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	<title>Kommentare zu Sägefisch</title>
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	<description>Pädagogische Islamkritik</description>
	<lastBuildDate>Fri, 20 Nov 2009 20:05:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentare von Helmut Zott zu 155. Vertrauen schaffen &#8211; Vertrauen wagen</title>
		<link>http://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/11/17/155/#comment-535</link>
		<dc:creator>Helmut Zott</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 20:05:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jacquesauvergne.wordpress.com/?p=1774#comment-535</guid>
		<description>Sehr geehrter, lieber Herr Auvergne,
für Ihre äußerst informativen Artikel, die von großer Sachkenntnis und hohem Bildungsniveau getragen sind, möchte ich mich bedanken.
Auch Ihre klugen Anmerkungen zu den einzelnen Kommentaren sind bemerkenswert und nicht selbstverständlich. Sie sind stets ergänzend und erhellend.   
Mit Dank und freundlichen Grüßen
Helmut Zott</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter, lieber Herr Auvergne,<br />
für Ihre äußerst informativen Artikel, die von großer Sachkenntnis und hohem Bildungsniveau getragen sind, möchte ich mich bedanken.<br />
Auch Ihre klugen Anmerkungen zu den einzelnen Kommentaren sind bemerkenswert und nicht selbstverständlich. Sie sind stets ergänzend und erhellend.<br />
Mit Dank und freundlichen Grüßen<br />
Helmut Zott</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Jacques Auvergne zu 155. Vertrauen schaffen &#8211; Vertrauen wagen</title>
		<link>http://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/11/17/155/#comment-533</link>
		<dc:creator>Jacques Auvergne</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 11:12:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jacquesauvergne.wordpress.com/?p=1774#comment-533</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Zott, 

es ist nützlich, dass Sie uns auf diesen wichtigen Brief hinweisen. 

Für mich ist es äußerst interessant, dass Herr Affolderbach seit vielen Jahren (Ihr mutiges Schreiben ist bemerkenswerte siebeneinhalb Jahre alt) genau darüber im Bilde ist, dass ein Teil der Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland den Islam für demokratiegefährdend und für zutiefst unchristlich hält. 

Was erblickt so ein Mensch wie Affolderbach, wenn er morgens in den Spiegel sieht? Der Mann muss Nerven haben ... und hoch ausgebildete Unmoral. Wieder habe ich neue Gewissheit, dass der größere Teil der amtierenden Mächtigen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) bereit ist, die von der Scharia vorgeschriebenen Menschenrechtsverletzungen zu billigen. 

Islamische Menschenrechtsverletzungen sind: Nötigender Heiratsvormund (Wali Mudschbir), Sex mit neun- bis elfjährigen Ehefrauen, schafiitische Mädchengenitalverstümmelung, halbes Erbe für die Frauen (Koran), Ekelbefrachtung aller Frauen, islamisch geheiligte Diffamierung aller Frauen, Kopftuchterror (Hidschab), Aufruf zum emotionalen Verachten und juristischen Entrechten aller Nichtmuslime), Demokratiehass und Ruf nach der Allahkratie - diese gruseligen Instrumente der Beherrschung und Unterdrückung billigt auch die EKD, oder hat die Kirche vom Islam immer noch keine Ahnung?! Ob in München im Mai 2010 zum Ökumenischen Kirchentag wieder einmal Schariafreunde und Islamfundamentalisten wie Rabeya Müller oder Aiman Mazyek sprechen dürfen? Das Kirchenvolk sollte heilsam dazwischenfahren ... aber man sich so gerne das Märchen vom friedlichen Islam erzählen. 

Dem Geiste des Grundgesetzes und des Christentums weit eher gerecht werdend als die einflussreichen und gut bezahlten kirchlichen Islambeschwichtiger, werden wir diese pflichtvergessenen, verantwortungslosen Damen und Herren weiterhin bloßstellen müssen. Die Weise, in der unser kirchliches Führungspersonal bereit ist, gegen christliche Islamkritiker vorzugehen, erinnert mich an den Führungsstil totalitärer Gesellschaftssysteme. 

Auch heute bin ich, von Ihrem couragierten Schreiben an Affolderbach Kenntnis erhaltend, wieder erschrocken über die Kaltschnäuzigkeit der evangelischen Kirche, deren Mitglied ich - noch - bin. So darf es nicht weiter gehen, da müssen Protestaktionen her. 

Islam heißt eben nicht Friede, Islam heißt Dschihad (Krieg). Gegen die Nichtmuslime, gegen die Frau. 

Mögen die verbliebenen Inseln des Anstands in den beiden großen Kirchen auf sich achten, hoffentlich sind auch einmal einzelne Pastoren und Pfarrer darunter, und sich in keiner Weise zum verlogenen Gehorsam erpressen lassen. Das unmoralische, groteske und dabei inzwischen weltweit betriebene Schauspiel der christlichen Mohammedverherrlichung wird einstweilen weiter voran schreiten. 

Mit dankbarem Gruß 
Jacques Auvergne 

PS: Während unsere Kirchenfunktionäre unchristlich nach Machterhalt streben und die faschismusähnlichen pädagogischen und politischen Strukturen der europäischen Scharia-Lobby zu nutzen bereit sind, riskieren andere Menschen ihr Leben, wenn sie die Scheichs, Muftis und Ayatollahs ihrer Heimat kritisieren.  

&quot;Der Abfall vom Islam stellt in vielen „muslimischen Ländern“ ein todeswürdiges Verbrechen dar. Die Flucht aus der Heimat ist für Ex-Muslime oft die letzte Chance, grausamen Strafen zu entgehen.&quot;

http://www.kritische-islamkonferenz.de/asyl.htm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Zott, </p>
<p>es ist nützlich, dass Sie uns auf diesen wichtigen Brief hinweisen. </p>
<p>Für mich ist es äußerst interessant, dass Herr Affolderbach seit vielen Jahren (Ihr mutiges Schreiben ist bemerkenswerte siebeneinhalb Jahre alt) genau darüber im Bilde ist, dass ein Teil der Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland den Islam für demokratiegefährdend und für zutiefst unchristlich hält. </p>
<p>Was erblickt so ein Mensch wie Affolderbach, wenn er morgens in den Spiegel sieht? Der Mann muss Nerven haben &#8230; und hoch ausgebildete Unmoral. Wieder habe ich neue Gewissheit, dass der größere Teil der amtierenden Mächtigen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) bereit ist, die von der Scharia vorgeschriebenen Menschenrechtsverletzungen zu billigen. </p>
<p>Islamische Menschenrechtsverletzungen sind: Nötigender Heiratsvormund (Wali Mudschbir), Sex mit neun- bis elfjährigen Ehefrauen, schafiitische Mädchengenitalverstümmelung, halbes Erbe für die Frauen (Koran), Ekelbefrachtung aller Frauen, islamisch geheiligte Diffamierung aller Frauen, Kopftuchterror (Hidschab), Aufruf zum emotionalen Verachten und juristischen Entrechten aller Nichtmuslime), Demokratiehass und Ruf nach der Allahkratie &#8211; diese gruseligen Instrumente der Beherrschung und Unterdrückung billigt auch die EKD, oder hat die Kirche vom Islam immer noch keine Ahnung?! Ob in München im Mai 2010 zum Ökumenischen Kirchentag wieder einmal Schariafreunde und Islamfundamentalisten wie Rabeya Müller oder Aiman Mazyek sprechen dürfen? Das Kirchenvolk sollte heilsam dazwischenfahren &#8230; aber man sich so gerne das Märchen vom friedlichen Islam erzählen. </p>
<p>Dem Geiste des Grundgesetzes und des Christentums weit eher gerecht werdend als die einflussreichen und gut bezahlten kirchlichen Islambeschwichtiger, werden wir diese pflichtvergessenen, verantwortungslosen Damen und Herren weiterhin bloßstellen müssen. Die Weise, in der unser kirchliches Führungspersonal bereit ist, gegen christliche Islamkritiker vorzugehen, erinnert mich an den Führungsstil totalitärer Gesellschaftssysteme. </p>
<p>Auch heute bin ich, von Ihrem couragierten Schreiben an Affolderbach Kenntnis erhaltend, wieder erschrocken über die Kaltschnäuzigkeit der evangelischen Kirche, deren Mitglied ich &#8211; noch &#8211; bin. So darf es nicht weiter gehen, da müssen Protestaktionen her. </p>
<p>Islam heißt eben nicht Friede, Islam heißt Dschihad (Krieg). Gegen die Nichtmuslime, gegen die Frau. </p>
<p>Mögen die verbliebenen Inseln des Anstands in den beiden großen Kirchen auf sich achten, hoffentlich sind auch einmal einzelne Pastoren und Pfarrer darunter, und sich in keiner Weise zum verlogenen Gehorsam erpressen lassen. Das unmoralische, groteske und dabei inzwischen weltweit betriebene Schauspiel der christlichen Mohammedverherrlichung wird einstweilen weiter voran schreiten. </p>
<p>Mit dankbarem Gruß<br />
Jacques Auvergne </p>
<p>PS: Während unsere Kirchenfunktionäre unchristlich nach Machterhalt streben und die faschismusähnlichen pädagogischen und politischen Strukturen der europäischen Scharia-Lobby zu nutzen bereit sind, riskieren andere Menschen ihr Leben, wenn sie die Scheichs, Muftis und Ayatollahs ihrer Heimat kritisieren.  </p>
<p>&#8222;Der Abfall vom Islam stellt in vielen „muslimischen Ländern“ ein todeswürdiges Verbrechen dar. Die Flucht aus der Heimat ist für Ex-Muslime oft die letzte Chance, grausamen Strafen zu entgehen.&#8220;</p>
<p><a href="http://www.kritische-islamkonferenz.de/asyl.htm" rel="nofollow">http://www.kritische-islamkonferenz.de/asyl.htm</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Helmut Zott zu 155. Vertrauen schaffen &#8211; Vertrauen wagen</title>
		<link>http://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/11/17/155/#comment-532</link>
		<dc:creator>Helmut Zott</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 09:05:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jacquesauvergne.wordpress.com/?p=1774#comment-532</guid>
		<description>An diesen Herrn Dr. Affolderbach habe ich, natürlich vergeblich und ohne Antwort am 17.04.2002(!) den folgenden Brief geschrieben, der an dieser Stelle vielleicht auch von Interesse sein könnte.
                                                                      17.04.2002

An das 
Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)  
Herrn
Dr. Martin Affolderbach  
Postfach  210220
D 30402  HANNOVER 



Sehr geehrter Herr Dr. Affolderbach,

zu Ihrem Schreiben vom 12.03.2002, das Sie mir unter Ihrem Zeichen 5821/1.314 und im Auftrage des Ratsvorsitzenden, Präses Manfred Kock, zugesandt haben, nehme ich wie folgt Stellung:
Sie mogeln sich geschickt an der eigentlichen Problematik vorbei, indem Sie in meinem Schreiben mit großem Scharfsinn eine „beleidigende und polemische Form“ ausmachen und alles daran festmachen. 
Ein ernsthaftes Anliegen meinerseits konnten Sie leider nicht feststellen und so verfielen Sie, unter Umgehung einer klaren Stellungnahme zur Sache, bedauerlicherweise auf diesen plumpen Ausweg. Ich meine allerdings, dass ich meine Auffassung und mein Anliegen klar und deutlich formuliert habe, sowohl in meinem Brief als auch in meiner Darstellung  „Islam und Ethik“, die dem Brief beilag und Ihnen vorliegt.
Die Wahrheit und die Wichtigkeit der Sache erfordern es aber, dass man nicht oberflächlich in Förmlichkeiten stecken bleibt, sondern der Sache auf den Grund geht, und so bemühe ich mich abermals, auf die eigentliche  Problematik einzugehen und sie zu formulieren, auch wenn dies erneut Ihre christliche Gutwilligkeit überfordern oder Ihre Fassungskraft übersteigen sollte. 
An keiner Stelle meines Schreibens habe ich der EKD vorgeworfen, dass sie „nicht ausreichend gründlich oder ernsthaft analysiert und bewertet hat“, wie Sie mir unsinnigerweise, oder besser gesagt böswilligerweise, mit den folgenden Worten zu  unterstellen suchen: „Es ist nicht zutreffend, dass die EKD die Implikationen muslimischen Glaubens und die Rolle des Islamismus nicht ausreichend gründlich oder ernsthaft analysiert und bewertet hat“. 
Die Deutschen Christen haben seinerzeit sicherlich auch ihr Verhältnis zu Hitler ernsthaft analysiert und bewertet, mit dem Ergebnis, dass Hitler der Heilsbringer Deutschlands sei, und die Juden, gemäß Luthers Sieben-Punkte-Pogrom  in seiner Schrift  „Von den Juden und ihren Lügen“ aus dem Jahre 1543, zu Recht verfolgt werden. 
Was ich verständlicherweise und auch vernünftigerweise nur kritisiere, ist das Ergebnis, zu dem die EKD und ihr Ratsvorsitzender bei ihren Überlegungen bezüglich des Islams kommen und gekommen sind.

Ich werfe dem Ratsvorsitzenden der EKD vor, in einer geistigen Verblendung gegenüber dem Islam und der Verkennung christlicher Wahrheiten, nicht zu sehen, dass der im Koran sich offenbarende Allah nicht identisch ist mit dem Gott der Christenheit, der sich in Jesus Christus geoffenbart hat und den dieser „Vater“ nannte. Wie ich in meiner Darstellung „Islam und Ethik“, auf die ich hier ausdrücklich nochmals hinweise, schon hinreichend ausgeführt habe, offenbart sich Allah im Koran unter anderem als ein angeblicher Gott, der Menschen sowohl für die Hölle erschuf, als auch Menschen vorsätzlich irreleitet, um sie in die Hölle zu bringen, damit sein Wort erfüllt werde: „Die Hölle will Ich (Allah) füllen mit den Geistern und den Menschen allesamt“. 
Wer dieses satanische Scheusal mit dem Namen Allah, das sogar Menschen in Affen und Schweine verwandelt, mit dem christlichen Gott der Liebe und des Lichtes verwechselt und es ihm gleichsetzt, hat nicht nur keine Ahnung vom Wesen des Islam, sondern ist auch geistig nicht normal. Wenn sich der antichristliche Geist ein braunes Hemd überzieht, oder sich in das Mäntelchen einer Weltreligion einhüllt, sind die Leiter der evangelischen Kirche offenbar in ihrem Erkenntnisvermögen restlos überfordert. 

Ich werfe dem Ratsvorsitzenden der EKD weiterhin vor, unter Missbrauch seiner Amtsautorität und der Gutgläubigkeit der Menschen, in der Äußerung, der Islam sei als Weltreligion für den Terror nicht verantwortlich, nicht nur eine große Dummheit, sondern eine gefährliche Unwahrheit verbreitet zu haben, die gläubige Christen irreleitet und verführt, an einen im Kern friedfertigen Islam zu glauben. Das Urbild des Terroristen im Islam ist Mohammed. Er war es, der als Banditenführer mit seinen Leuten die Karawanen und Oasen überfiel, um sich zu bereichern; er war es, der die Juden in Medina vertrieb und ausmerzte, um zu Macht und Reichtum zu gelangen; er war es, der seinen Leuten das Paradies, mit Saufen, Fressen und mit Weibern, versprach, wenn sie für Allah ordentlich morden würden; er war es, der seine Leute zum Raub animierte und die Sure rezitierte: „Und Allah gab euch zum Erben ihr Land, ihre Wohnstätten und ihren Besitz, und auch ein Land, das ihr vorher nicht betreten hattet“. 
Wie aus den wenigen Angaben geschichtlicher Begebenheiten in meiner Darstellung „Islam und Ethik“ bereits erkennbar ist, war Mohammed ein Verbrecher und Massenmörder von der Qualität und Geistigkeit eines Adolf Hitlers. Aber Mohammed, der das beste Vorbild ist, und dem nachzueifern alle Muslime sich bemühen, zeigte auch „menschliche Züge“, wie wir lesen: „Er ließ ihnen die Augen ausbrennen, und danach die Hände und Füße abhacken. Des weiteren sorgte man anscheinend dafür, dass die Opfer nicht verbluteten, denn die Überlieferung berichtet, dass man die verstümmelten Beduinen anschließend in der Wüste verdursten ließ“. 
Der geistige Inspirator Hitlers, den schon die Deutschen Christen verkannt haben, ist derselbe, der einst auch Mohammed beseelt und durch ihn seine Verbrechen bewirkt hat, und der heute vom Ratsvorsitzenden der EKD  ebenso verkannt wird. Wehe uns aber, wenn dieser satanisch-böse Geist, der schon an den Wurzeln des Islam sichtbar wird und sich im heutigen Terror zeigt, über uns kommt und uns beherrscht. 
Die Dummheit der Kirchenleiter lädt den Islam geradezu ein, sich bei uns zu etablieren. Was wir heute denken, wird morgen unser Schicksal sein. Was der Ratsvorsitzende der EKD heute in seiner Blindheit und Verantwortungslosigkeit verkündet, wird morgen mit beitragen, unser Land ins Verderben zu stürzen, und unser aller Schicksal mitbestimmen. Die Deutschen Christen sollten uns gemahnen.

Ich werfe dem Ratsvorsitzenden der EKD zum Dritten vor, unter Missachtung jeglicher Vernunft und Sorgfalt, entweder den Koran nicht ausreichend zu kennen, oder ihn in unzumutbarer Weise zu verkennen. Der Koran, aus dem gleichen Geist wie „Mein Kampf“ geboren, zeigt deutliche und nicht zufälligerweise faschistoide Züge. Diese und die Bereitschaft zur Gewaltanwendung sind Geburtsfehler des Islams. Wo liegt denn der Unterschied zwischen einer arischen Herrenrasse und der Umma der Muslime, die glauben, aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit elitär und erhaben über den Rest der Welt zu stehen, und die sich dabei sogar auf den Koran berufen können, wo zu lesen ist: „Ihr seid das beste Volk, das je unter den Menschen entstand“? Wo liegt der Unterschied zwischen den Untermenschen im Dritten Reich und den Ungläubigen, die selbst Allah, nach den Aussagen des Korans, wie das ärgste Vieh betrachtet? Wo liegt schließlich der Unterschied zwischen dem Weltmachtanspruch des Nationalsozialismus und dem des Islams, der unter anderem in der Aussage Mohammeds gründet, er wurde von Allah, und mit ihm alle Muslime in der Nachfolge, angewiesen, die Menschen zu bekämpfen, bis sie alle Muslime geworden sind, oder sich dem Islam unterworfen haben? Uneingeschränkt gilt bis heute die als Hadith überlieferte prinzipielle Haltung: „Der Islam herrscht und wird nicht beherrscht!“ Das ist Programm und Ausdruck des Erwählungsbewusstseins und Totalitätsanspruchs der einzig wahren Religion. 
Wo ist die notwendige Warnung und der aufklärende Hinweis des Ratsvorsitzenden der EKD auf die Gefahr des Islams mit seiner antichristlichen und antidemokratischen, mit seiner menschenverachtenden und menschenrechtsverletzenden Machtideologie?

Nur wenige Jahrzehnte nach dem historischen Versagen der Kirche und dem Verbrechen am christlichen Geiste im Dritten Reich, besitzt der Ratsvorsitzende der EKD schon heute wieder die Frechheit, jeden, der seine Bedenken anmeldet, durch seinen subalternen Schreibknecht mit akademischer Glätte abblitzen zu lassen. Sie werden mir natürlich, gemäß Ihrer christlichen Feindesliebe, nun schreiben, dass Sie die „Dämonisierung des Islam“ nicht teilen, und vor allen Dingen nicht in diesem Ton und auf dieser Ebene mit mir weiter korrespondieren möchten. So können Sie sich elegant, und ohne Ihre Ignoranz zu demaskieren, um eine Auseinandersetzung in der Sache erneut drücken. 

Unsere Zukunft ist durch den Islam gefährdet, aber Sie werden alle Hinweise als Vorwürfe und Anschuldigungen verkennen, und mit Entschiedenheit zurückweisen. Genauso hätten die Deutschen Christen in ihrer tiefen Verbundenheit mit dem christlichen Glauben gehandelt. Und natürlich bin ich, wie jeder andere, schuldig, der es wagt, Sie zu kritisieren und Ihnen unverblümt die Wahrheit zu sagen, und vor allen Dingen derjenige, der Ihnen den Spiegel vorhält. Aber ich möchte im Geiste Lichtenbergs doch fragen, ob dann, wenn der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland in den Spiegel blickt, und ihn ein Esel anschaut, denn allemal der Spiegel schuld sein muss? 
In der klaren Erkenntnis, dass ich geistig Blinde nicht sehend machen kann, und in der Gewissheit, dass der Ratsvorsitzende der EKD und Sie in Ihrer theologischen Borniertheit, auch in diesem Schreiben, außer einer „beleidigenden und polemischen Form“, nichts weiter erkennen können, verbleibe ich
Helmut Zott</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An diesen Herrn Dr. Affolderbach habe ich, natürlich vergeblich und ohne Antwort am 17.04.2002(!) den folgenden Brief geschrieben, der an dieser Stelle vielleicht auch von Interesse sein könnte.<br />
                                                                      17.04.2002</p>
<p>An das<br />
Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)<br />
Herrn<br />
Dr. Martin Affolderbach<br />
Postfach  210220<br />
D 30402  HANNOVER </p>
<p>Sehr geehrter Herr Dr. Affolderbach,</p>
<p>zu Ihrem Schreiben vom 12.03.2002, das Sie mir unter Ihrem Zeichen 5821/1.314 und im Auftrage des Ratsvorsitzenden, Präses Manfred Kock, zugesandt haben, nehme ich wie folgt Stellung:<br />
Sie mogeln sich geschickt an der eigentlichen Problematik vorbei, indem Sie in meinem Schreiben mit großem Scharfsinn eine „beleidigende und polemische Form“ ausmachen und alles daran festmachen.<br />
Ein ernsthaftes Anliegen meinerseits konnten Sie leider nicht feststellen und so verfielen Sie, unter Umgehung einer klaren Stellungnahme zur Sache, bedauerlicherweise auf diesen plumpen Ausweg. Ich meine allerdings, dass ich meine Auffassung und mein Anliegen klar und deutlich formuliert habe, sowohl in meinem Brief als auch in meiner Darstellung  „Islam und Ethik“, die dem Brief beilag und Ihnen vorliegt.<br />
Die Wahrheit und die Wichtigkeit der Sache erfordern es aber, dass man nicht oberflächlich in Förmlichkeiten stecken bleibt, sondern der Sache auf den Grund geht, und so bemühe ich mich abermals, auf die eigentliche  Problematik einzugehen und sie zu formulieren, auch wenn dies erneut Ihre christliche Gutwilligkeit überfordern oder Ihre Fassungskraft übersteigen sollte.<br />
An keiner Stelle meines Schreibens habe ich der EKD vorgeworfen, dass sie „nicht ausreichend gründlich oder ernsthaft analysiert und bewertet hat“, wie Sie mir unsinnigerweise, oder besser gesagt böswilligerweise, mit den folgenden Worten zu  unterstellen suchen: „Es ist nicht zutreffend, dass die EKD die Implikationen muslimischen Glaubens und die Rolle des Islamismus nicht ausreichend gründlich oder ernsthaft analysiert und bewertet hat“.<br />
Die Deutschen Christen haben seinerzeit sicherlich auch ihr Verhältnis zu Hitler ernsthaft analysiert und bewertet, mit dem Ergebnis, dass Hitler der Heilsbringer Deutschlands sei, und die Juden, gemäß Luthers Sieben-Punkte-Pogrom  in seiner Schrift  „Von den Juden und ihren Lügen“ aus dem Jahre 1543, zu Recht verfolgt werden.<br />
Was ich verständlicherweise und auch vernünftigerweise nur kritisiere, ist das Ergebnis, zu dem die EKD und ihr Ratsvorsitzender bei ihren Überlegungen bezüglich des Islams kommen und gekommen sind.</p>
<p>Ich werfe dem Ratsvorsitzenden der EKD vor, in einer geistigen Verblendung gegenüber dem Islam und der Verkennung christlicher Wahrheiten, nicht zu sehen, dass der im Koran sich offenbarende Allah nicht identisch ist mit dem Gott der Christenheit, der sich in Jesus Christus geoffenbart hat und den dieser „Vater“ nannte. Wie ich in meiner Darstellung „Islam und Ethik“, auf die ich hier ausdrücklich nochmals hinweise, schon hinreichend ausgeführt habe, offenbart sich Allah im Koran unter anderem als ein angeblicher Gott, der Menschen sowohl für die Hölle erschuf, als auch Menschen vorsätzlich irreleitet, um sie in die Hölle zu bringen, damit sein Wort erfüllt werde: „Die Hölle will Ich (Allah) füllen mit den Geistern und den Menschen allesamt“.<br />
Wer dieses satanische Scheusal mit dem Namen Allah, das sogar Menschen in Affen und Schweine verwandelt, mit dem christlichen Gott der Liebe und des Lichtes verwechselt und es ihm gleichsetzt, hat nicht nur keine Ahnung vom Wesen des Islam, sondern ist auch geistig nicht normal. Wenn sich der antichristliche Geist ein braunes Hemd überzieht, oder sich in das Mäntelchen einer Weltreligion einhüllt, sind die Leiter der evangelischen Kirche offenbar in ihrem Erkenntnisvermögen restlos überfordert. </p>
<p>Ich werfe dem Ratsvorsitzenden der EKD weiterhin vor, unter Missbrauch seiner Amtsautorität und der Gutgläubigkeit der Menschen, in der Äußerung, der Islam sei als Weltreligion für den Terror nicht verantwortlich, nicht nur eine große Dummheit, sondern eine gefährliche Unwahrheit verbreitet zu haben, die gläubige Christen irreleitet und verführt, an einen im Kern friedfertigen Islam zu glauben. Das Urbild des Terroristen im Islam ist Mohammed. Er war es, der als Banditenführer mit seinen Leuten die Karawanen und Oasen überfiel, um sich zu bereichern; er war es, der die Juden in Medina vertrieb und ausmerzte, um zu Macht und Reichtum zu gelangen; er war es, der seinen Leuten das Paradies, mit Saufen, Fressen und mit Weibern, versprach, wenn sie für Allah ordentlich morden würden; er war es, der seine Leute zum Raub animierte und die Sure rezitierte: „Und Allah gab euch zum Erben ihr Land, ihre Wohnstätten und ihren Besitz, und auch ein Land, das ihr vorher nicht betreten hattet“.<br />
Wie aus den wenigen Angaben geschichtlicher Begebenheiten in meiner Darstellung „Islam und Ethik“ bereits erkennbar ist, war Mohammed ein Verbrecher und Massenmörder von der Qualität und Geistigkeit eines Adolf Hitlers. Aber Mohammed, der das beste Vorbild ist, und dem nachzueifern alle Muslime sich bemühen, zeigte auch „menschliche Züge“, wie wir lesen: „Er ließ ihnen die Augen ausbrennen, und danach die Hände und Füße abhacken. Des weiteren sorgte man anscheinend dafür, dass die Opfer nicht verbluteten, denn die Überlieferung berichtet, dass man die verstümmelten Beduinen anschließend in der Wüste verdursten ließ“.<br />
Der geistige Inspirator Hitlers, den schon die Deutschen Christen verkannt haben, ist derselbe, der einst auch Mohammed beseelt und durch ihn seine Verbrechen bewirkt hat, und der heute vom Ratsvorsitzenden der EKD  ebenso verkannt wird. Wehe uns aber, wenn dieser satanisch-böse Geist, der schon an den Wurzeln des Islam sichtbar wird und sich im heutigen Terror zeigt, über uns kommt und uns beherrscht.<br />
Die Dummheit der Kirchenleiter lädt den Islam geradezu ein, sich bei uns zu etablieren. Was wir heute denken, wird morgen unser Schicksal sein. Was der Ratsvorsitzende der EKD heute in seiner Blindheit und Verantwortungslosigkeit verkündet, wird morgen mit beitragen, unser Land ins Verderben zu stürzen, und unser aller Schicksal mitbestimmen. Die Deutschen Christen sollten uns gemahnen.</p>
<p>Ich werfe dem Ratsvorsitzenden der EKD zum Dritten vor, unter Missachtung jeglicher Vernunft und Sorgfalt, entweder den Koran nicht ausreichend zu kennen, oder ihn in unzumutbarer Weise zu verkennen. Der Koran, aus dem gleichen Geist wie „Mein Kampf“ geboren, zeigt deutliche und nicht zufälligerweise faschistoide Züge. Diese und die Bereitschaft zur Gewaltanwendung sind Geburtsfehler des Islams. Wo liegt denn der Unterschied zwischen einer arischen Herrenrasse und der Umma der Muslime, die glauben, aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit elitär und erhaben über den Rest der Welt zu stehen, und die sich dabei sogar auf den Koran berufen können, wo zu lesen ist: „Ihr seid das beste Volk, das je unter den Menschen entstand“? Wo liegt der Unterschied zwischen den Untermenschen im Dritten Reich und den Ungläubigen, die selbst Allah, nach den Aussagen des Korans, wie das ärgste Vieh betrachtet? Wo liegt schließlich der Unterschied zwischen dem Weltmachtanspruch des Nationalsozialismus und dem des Islams, der unter anderem in der Aussage Mohammeds gründet, er wurde von Allah, und mit ihm alle Muslime in der Nachfolge, angewiesen, die Menschen zu bekämpfen, bis sie alle Muslime geworden sind, oder sich dem Islam unterworfen haben? Uneingeschränkt gilt bis heute die als Hadith überlieferte prinzipielle Haltung: „Der Islam herrscht und wird nicht beherrscht!“ Das ist Programm und Ausdruck des Erwählungsbewusstseins und Totalitätsanspruchs der einzig wahren Religion.<br />
Wo ist die notwendige Warnung und der aufklärende Hinweis des Ratsvorsitzenden der EKD auf die Gefahr des Islams mit seiner antichristlichen und antidemokratischen, mit seiner menschenverachtenden und menschenrechtsverletzenden Machtideologie?</p>
<p>Nur wenige Jahrzehnte nach dem historischen Versagen der Kirche und dem Verbrechen am christlichen Geiste im Dritten Reich, besitzt der Ratsvorsitzende der EKD schon heute wieder die Frechheit, jeden, der seine Bedenken anmeldet, durch seinen subalternen Schreibknecht mit akademischer Glätte abblitzen zu lassen. Sie werden mir natürlich, gemäß Ihrer christlichen Feindesliebe, nun schreiben, dass Sie die „Dämonisierung des Islam“ nicht teilen, und vor allen Dingen nicht in diesem Ton und auf dieser Ebene mit mir weiter korrespondieren möchten. So können Sie sich elegant, und ohne Ihre Ignoranz zu demaskieren, um eine Auseinandersetzung in der Sache erneut drücken. </p>
<p>Unsere Zukunft ist durch den Islam gefährdet, aber Sie werden alle Hinweise als Vorwürfe und Anschuldigungen verkennen, und mit Entschiedenheit zurückweisen. Genauso hätten die Deutschen Christen in ihrer tiefen Verbundenheit mit dem christlichen Glauben gehandelt. Und natürlich bin ich, wie jeder andere, schuldig, der es wagt, Sie zu kritisieren und Ihnen unverblümt die Wahrheit zu sagen, und vor allen Dingen derjenige, der Ihnen den Spiegel vorhält. Aber ich möchte im Geiste Lichtenbergs doch fragen, ob dann, wenn der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland in den Spiegel blickt, und ihn ein Esel anschaut, denn allemal der Spiegel schuld sein muss?<br />
In der klaren Erkenntnis, dass ich geistig Blinde nicht sehend machen kann, und in der Gewissheit, dass der Ratsvorsitzende der EKD und Sie in Ihrer theologischen Borniertheit, auch in diesem Schreiben, außer einer „beleidigenden und polemischen Form“, nichts weiter erkennen können, verbleibe ich<br />
Helmut Zott</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Eifelginster zu 155. Vertrauen schaffen &#8211; Vertrauen wagen</title>
		<link>http://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/11/17/155/#comment-531</link>
		<dc:creator>Eifelginster</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 05:29:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jacquesauvergne.wordpress.com/?p=1774#comment-531</guid>
		<description>Martin Affolderbach war noch zwei bis drei Tage vorher für die inhaltliche Gestaltung des Seminars &#039;»Dhimmi oder Nachbarn?« Zusammenleben von Christen und Muslimen in mehrheitlich islamischen Ländern&#039; (Meißen) verantwortlich. OKR Affolderbach weiß also genau, was die Scharia ist.  

http://www.ev-akademie-meissen.de/uploads/tx_mjseventpro/411-09_Tagungsprogramm_fuer_PDF.pdf

&#039;In Kooperation mit der Evangelischen
Akademie Meißen lädt die Konferenz für Islamfragen
der EKD, zu der sich die Islambeauftragten der EKDGliedkirchen
in diesem Jahr in Meißen treffen, alle
Interessierten herzlich ein.&#039;

Der evangelische Oberkirchenrat (OKR) Affolderbach hat 2008 in Köln einen Dialog-Preis entgegengenommen, den &#039;Genç-Preis für friedliches Miteinander&#039; des Schariafreundes, radikalen türkischen Nationalisten und Mediziners Yasar Bilgin. 

http://www.stadt-koeln.de/1/oberbuergermeister/02637/

Yasar Bilgin ist Mitglied im Interkulturellen Rat in Deutschland, Mitglied des Integrationsbeirates der Hessischen Landesregierung, Vorsitzender der European Turkish Union und Gründungsmitglied im Arbeitskreis „Migration und öffentliche Gesundheit“ der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration und Mitglied im Forum gegen Rassismus beim Bundesministerium des Innern.

Bilgin, von dem der &#039;Christ&#039; Affolderbach einen Dialogpreis entgegennimmt, steht der rassistischen türkischen Partei / Bewegung der Grauen Wölfe nahe.  

http://de.wikipedia.org/wiki/Ya%C5%9Far_Bilgin#Graue_W.C3.B6lfe-Kontroverse

Affolderbach ist hoch verantwortlich für die Islamverharmlosungs-Kampagne &quot;Weißt du, wer ich bin?&quot;, hier im Bild, direkt über dem am 12.11.2009 in Köln zu den Ehrengästen und Rednern des Oberbürgermeisters gehörenden Bekir Alboga. 

http://www.weisstduwerichbin.de/der_projektausschuss.htm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Martin Affolderbach war noch zwei bis drei Tage vorher für die inhaltliche Gestaltung des Seminars &#8216;»Dhimmi oder Nachbarn?« Zusammenleben von Christen und Muslimen in mehrheitlich islamischen Ländern&#8217; (Meißen) verantwortlich. OKR Affolderbach weiß also genau, was die Scharia ist.  </p>
<p><a href="http://www.ev-akademie-meissen.de/uploads/tx_mjseventpro/411-09_Tagungsprogramm_fuer_PDF.pdf" rel="nofollow">http://www.ev-akademie-meissen.de/uploads/tx_mjseventpro/411-09_Tagungsprogramm_fuer_PDF.pdf</a></p>
<p>&#8216;In Kooperation mit der Evangelischen<br />
Akademie Meißen lädt die Konferenz für Islamfragen<br />
der EKD, zu der sich die Islambeauftragten der EKDGliedkirchen<br />
in diesem Jahr in Meißen treffen, alle<br />
Interessierten herzlich ein.&#8217;</p>
<p>Der evangelische Oberkirchenrat (OKR) Affolderbach hat 2008 in Köln einen Dialog-Preis entgegengenommen, den &#8216;Genç-Preis für friedliches Miteinander&#8217; des Schariafreundes, radikalen türkischen Nationalisten und Mediziners Yasar Bilgin. </p>
<p><a href="http://www.stadt-koeln.de/1/oberbuergermeister/02637/" rel="nofollow">http://www.stadt-koeln.de/1/oberbuergermeister/02637/</a></p>
<p>Yasar Bilgin ist Mitglied im Interkulturellen Rat in Deutschland, Mitglied des Integrationsbeirates der Hessischen Landesregierung, Vorsitzender der European Turkish Union und Gründungsmitglied im Arbeitskreis „Migration und öffentliche Gesundheit“ der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration und Mitglied im Forum gegen Rassismus beim Bundesministerium des Innern.</p>
<p>Bilgin, von dem der &#8216;Christ&#8217; Affolderbach einen Dialogpreis entgegennimmt, steht der rassistischen türkischen Partei / Bewegung der Grauen Wölfe nahe.  </p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ya%C5%9Far_Bilgin#Graue_W.C3.B6lfe-Kontroverse" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Ya%C5%9Far_Bilgin#Graue_W.C3.B6lfe-Kontroverse</a></p>
<p>Affolderbach ist hoch verantwortlich für die Islamverharmlosungs-Kampagne &#8222;Weißt du, wer ich bin?&#8220;, hier im Bild, direkt über dem am 12.11.2009 in Köln zu den Ehrengästen und Rednern des Oberbürgermeisters gehörenden Bekir Alboga. </p>
<p><a href="http://www.weisstduwerichbin.de/der_projektausschuss.htm" rel="nofollow">http://www.weisstduwerichbin.de/der_projektausschuss.htm</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Jacques Auvergne zu 154. Ehsan Fattahian droht die Todesstrafe!</title>
		<link>http://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/11/10/154/#comment-529</link>
		<dc:creator>Jacques Auvergne</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 19:34:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jacquesauvergne.wordpress.com/?p=1764#comment-529</guid>
		<description>Info zur Hinrichtung bei 
hpd.de

http://hpd.de/node/8197</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Info zur Hinrichtung bei<br />
hpd.de</p>
<p><a href="http://hpd.de/node/8197" rel="nofollow">http://hpd.de/node/8197</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Jacques Auvergne zu 153. Christlich-Islamische Gesellschaft (CIG)</title>
		<link>http://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/11/07/153/#comment-527</link>
		<dc:creator>Jacques Auvergne</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 19:01:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jacquesauvergne.wordpress.com/?p=1750#comment-527</guid>
		<description>Melanie Miehl und Thomas Lemmen stehen für den &#039;gruppenegoistisch-nachhaltig&#039; denkenden, machtgeilen Klerus. So, wie nach einem kräftigen welthistorischen Durchrühren (Wirtschaftskrise, soziale Unruhen, Krieg) die Fettaugen auf der Suppe oben schwimmen (neue Staatsform, gerne auch islamsensible Rechtsspaltung), will diese Elite an perfiden &#039;Seelsorgern&#039; ihre tonangebende Position herrschaftskulturell sicherstellen. Dieser Fettauge-Klerus lebt handelt ausgesprochen antijesuanisch. 

Ihn gibt es auch in evangelischer Version: 

Meinte der einst für neun Jahre als evangelischer Auslandspfarrer in Istanbul tätige Schariafreund und Kopftuchfreund Gerhard Duncker im Oktober 2004 und in Anwesenheit einer kopftuchtragenden Vertreterin vom Islamischen Zentrum Bielefeld:

„Ich erwarte aber auch von den Muslimen ein Stück Rücksicht, dass sie sich einfädeln in unsere Kultur, sie brauchen dafür nichts eigenes aufzugeben. … Wir haben soviel gemeinsam zu tun in unserer Gesellschaft, z.B. für die Jugend oder für neue Arbeitsplätze, wir sollten gemeinsam ein gutes Beispiel abgeben.“

http://www.lippische-landeskirche.de/side_archiv_einzel.php?id_alt=20021701&amp;news_id=122&amp;navi=1

Zum Islamischen Zentrum Bielefeld weiß das Blog ‘Verteidigt Israel!’ im Januar 2009:

„Beide Organisationen, Milli Görüs und die Muslimbruderschaft, sind im Islamischen Zentrum Bielefeld, das sich nach außen hin als Stätte des Dialogs und des Ausgleichs präsentiert, maßgebend aktiv; sie ernsthaft als Friedensaktivisten wahrnehmen zu wollen, kann nur als zynisch betrachtet werden.“

http://verteidigtisrael.blogsport.de/2009/01/11/uebergriffe-auf-israel-sympathisanten/
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Melanie Miehl und Thomas Lemmen stehen für den &#8216;gruppenegoistisch-nachhaltig&#8217; denkenden, machtgeilen Klerus. So, wie nach einem kräftigen welthistorischen Durchrühren (Wirtschaftskrise, soziale Unruhen, Krieg) die Fettaugen auf der Suppe oben schwimmen (neue Staatsform, gerne auch islamsensible Rechtsspaltung), will diese Elite an perfiden &#8216;Seelsorgern&#8217; ihre tonangebende Position herrschaftskulturell sicherstellen. Dieser Fettauge-Klerus lebt handelt ausgesprochen antijesuanisch. </p>
<p>Ihn gibt es auch in evangelischer Version: </p>
<p>Meinte der einst für neun Jahre als evangelischer Auslandspfarrer in Istanbul tätige Schariafreund und Kopftuchfreund Gerhard Duncker im Oktober 2004 und in Anwesenheit einer kopftuchtragenden Vertreterin vom Islamischen Zentrum Bielefeld:</p>
<p>„Ich erwarte aber auch von den Muslimen ein Stück Rücksicht, dass sie sich einfädeln in unsere Kultur, sie brauchen dafür nichts eigenes aufzugeben. … Wir haben soviel gemeinsam zu tun in unserer Gesellschaft, z.B. für die Jugend oder für neue Arbeitsplätze, wir sollten gemeinsam ein gutes Beispiel abgeben.“</p>
<p><a href="http://www.lippische-landeskirche.de/side_archiv_einzel.php?id_alt=20021701&amp;news_id=122&amp;navi=1" rel="nofollow">http://www.lippische-landeskirche.de/side_archiv_einzel.php?id_alt=20021701&amp;news_id=122&amp;navi=1</a></p>
<p>Zum Islamischen Zentrum Bielefeld weiß das Blog ‘Verteidigt Israel!’ im Januar 2009:</p>
<p>„Beide Organisationen, Milli Görüs und die Muslimbruderschaft, sind im Islamischen Zentrum Bielefeld, das sich nach außen hin als Stätte des Dialogs und des Ausgleichs präsentiert, maßgebend aktiv; sie ernsthaft als Friedensaktivisten wahrnehmen zu wollen, kann nur als zynisch betrachtet werden.“</p>
<p><a href="http://verteidigtisrael.blogsport.de/2009/01/11/uebergriffe-auf-israel-sympathisanten/" rel="nofollow">http://verteidigtisrael.blogsport.de/2009/01/11/uebergriffe-auf-israel-sympathisanten/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Helmut Zott zu 153. Christlich-Islamische Gesellschaft (CIG)</title>
		<link>http://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/11/07/153/#comment-526</link>
		<dc:creator>Helmut Zott</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 09:32:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jacquesauvergne.wordpress.com/?p=1750#comment-526</guid>
		<description>Melanie Miehl, zitiert nach »Frauen und Islam«:
“Der Islam hat die Frau überhaupt erst zum Rechtssubjekt gemacht. Im vorislamischen Arabien war das nicht so.“

Die folgende Schilderung unterstreicht die Unsinnigkeit dieser Aussage. Arzu Toker, eine 1952 in der Türkei geborene und in Köln lebende Schriftstellerin und Journalistin, beschrieb in einem Aufsatz, in dem sie sich auf die Schriften von Prof. Dr. Ilhan Arsel und von Truan Dursun bezieht, ein Ereignis, das ein besonderes Licht auf die islamische Wertschätzung der Frau im Allgemeinen und die angebliche Verbesserung der Situation der Frau durch Mohammed und den Islam, wirft: 
„Im Osten des Jemen befand sich einst ein Ort namens Hadramut. Dort lebte ein Stamm, dessen Frauen ungeduldig auf eine Nachricht warteten. Als die Nachricht eintraf, malten sie ihre Hände mit Henna an, sie schmückten sich, musizierten und sie tanzten. Etwa 20 Frauen schlossen sich ihnen an. Diese ersehnte Nachricht lautete: Mohammed ist tot. Sie feierten nicht den Tod von Mohammed, der sich zum Propheten ernannt hatte. Sie feierten, weil sie hofften, dass somit die Zeit jenes Systems vorbei sei, das die Frau zum Sexualobjekt degradierte. Denn vor dem Islam besaß die arabische Frau mehr Rechte und Freiheiten, als die Orientalisten und Gläubigen uns weismachen wollen. Sie betrieb Handel, sie ging, wohin sie wollte. Sie zog an, was ihr gefiel. Sie wählte ihren Lebensgefährten selbst. Auch Mohammed wurde von seiner ersten, 14 Jahre älteren Frau zum Ehemann gewählt. Dennoch, oder vielleicht gerade deshalb, begnügte er sich nicht damit, den Freiheiten der Frauen und der Gleichberechtigung ein Ende zu setzen. Er erhob die Versklavung der Frau zur göttlichen Ordnung. Den Frauen von Hadramut wurden von Abu Bekr, dem Nachfolger Mohammeds, zur Strafe die Hände und Füße kreuzweise abgehackt, die Zähne gezogen. Wer sie schützen wollte, fand den Tod.“</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Melanie Miehl, zitiert nach »Frauen und Islam«:<br />
“Der Islam hat die Frau überhaupt erst zum Rechtssubjekt gemacht. Im vorislamischen Arabien war das nicht so.“</p>
<p>Die folgende Schilderung unterstreicht die Unsinnigkeit dieser Aussage. Arzu Toker, eine 1952 in der Türkei geborene und in Köln lebende Schriftstellerin und Journalistin, beschrieb in einem Aufsatz, in dem sie sich auf die Schriften von Prof. Dr. Ilhan Arsel und von Truan Dursun bezieht, ein Ereignis, das ein besonderes Licht auf die islamische Wertschätzung der Frau im Allgemeinen und die angebliche Verbesserung der Situation der Frau durch Mohammed und den Islam, wirft:<br />
„Im Osten des Jemen befand sich einst ein Ort namens Hadramut. Dort lebte ein Stamm, dessen Frauen ungeduldig auf eine Nachricht warteten. Als die Nachricht eintraf, malten sie ihre Hände mit Henna an, sie schmückten sich, musizierten und sie tanzten. Etwa 20 Frauen schlossen sich ihnen an. Diese ersehnte Nachricht lautete: Mohammed ist tot. Sie feierten nicht den Tod von Mohammed, der sich zum Propheten ernannt hatte. Sie feierten, weil sie hofften, dass somit die Zeit jenes Systems vorbei sei, das die Frau zum Sexualobjekt degradierte. Denn vor dem Islam besaß die arabische Frau mehr Rechte und Freiheiten, als die Orientalisten und Gläubigen uns weismachen wollen. Sie betrieb Handel, sie ging, wohin sie wollte. Sie zog an, was ihr gefiel. Sie wählte ihren Lebensgefährten selbst. Auch Mohammed wurde von seiner ersten, 14 Jahre älteren Frau zum Ehemann gewählt. Dennoch, oder vielleicht gerade deshalb, begnügte er sich nicht damit, den Freiheiten der Frauen und der Gleichberechtigung ein Ende zu setzen. Er erhob die Versklavung der Frau zur göttlichen Ordnung. Den Frauen von Hadramut wurden von Abu Bekr, dem Nachfolger Mohammeds, zur Strafe die Hände und Füße kreuzweise abgehackt, die Zähne gezogen. Wer sie schützen wollte, fand den Tod.“</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Jacques Auvergne zu 108. Institutionen der Scharia</title>
		<link>http://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/04/02/108/#comment-525</link>
		<dc:creator>Jacques Auvergne</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 05:20:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jacquesauvergne.wordpress.com/?p=1062#comment-525</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Zott, 

vielen herzlichen Dank für Ihre beiden ausgezeichneten Kommentare. 

In einer Zeit, in der ein Tübinger Professor Dr. Karl-Josef Kuschel durch Deutschlands christliche, namentlich katholische Institutionen reist und das schreckliche Dressurinstrument des Kopftuches lobpreist und die Scharia bald beschweigt, bald verharmlost, sind klare Maßstäbe besonders wichtig. 

Kuschel kämpfte einst für Fereshta Ludin, gegen die wichtigen Verbote der Lehrerinnenkopftücher an staatlichen Schulen. 

Die dem Laienzweig der Dominikaner zugehörigen Kölner Eheleute Dr. Thomas Lemmen (Theologe mit Diplom und Lizentiat) und Melanie Miehl sind ein weiterer Faktor der Begünstigung des demokratiezerstörenden radikalen Islam. 

http://www.rpi-virtuell.net/workspace/users/535/Seminar:%20Br%C3%BCckenbauer/Rz-Kuschel-Nathan.pdf

http://www.amazon.de/gp/product/3491690307/ref=pd_lpo_k2_dp_sr_1?pf_rd_p=471061493&amp;pf_rd_s=lpo-top-stripe&amp;pf_rd_t=201&amp;pf_rd_i=3491725313&amp;pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&amp;pf_rd_r=0BZVV20MV1E1A23YKEE2   

Zu Thomas Lemmen und Melanie Miehl, beide von der Christlich-Islamischen Gesellschaft CIG, habe ich Text Nummer &#039;153.&#039; anfertigen können. 

http://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/11/07/153/

Mit freundlichen Grüßen 
Jacques Auvergne</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Zott, </p>
<p>vielen herzlichen Dank für Ihre beiden ausgezeichneten Kommentare. </p>
<p>In einer Zeit, in der ein Tübinger Professor Dr. Karl-Josef Kuschel durch Deutschlands christliche, namentlich katholische Institutionen reist und das schreckliche Dressurinstrument des Kopftuches lobpreist und die Scharia bald beschweigt, bald verharmlost, sind klare Maßstäbe besonders wichtig. </p>
<p>Kuschel kämpfte einst für Fereshta Ludin, gegen die wichtigen Verbote der Lehrerinnenkopftücher an staatlichen Schulen. </p>
<p>Die dem Laienzweig der Dominikaner zugehörigen Kölner Eheleute Dr. Thomas Lemmen (Theologe mit Diplom und Lizentiat) und Melanie Miehl sind ein weiterer Faktor der Begünstigung des demokratiezerstörenden radikalen Islam. </p>
<p><a href="http://www.rpi-virtuell.net/workspace/users/535/Seminar:%20Br%C3%BCckenbauer/Rz-Kuschel-Nathan.pdf" rel="nofollow">http://www.rpi-virtuell.net/workspace/users/535/Seminar:%20Br%C3%BCckenbauer/Rz-Kuschel-Nathan.pdf</a></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3491690307/ref=pd_lpo_k2_dp_sr_1?pf_rd_p=471061493&amp;pf_rd_s=lpo-top-stripe&amp;pf_rd_t=201&amp;pf_rd_i=3491725313&amp;pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&amp;pf_rd_r=0BZVV20MV1E1A23YKEE2" rel="nofollow">http://www.amazon.de/gp/product/3491690307/ref=pd_lpo_k2_dp_sr_1?pf_rd_p=471061493&amp;pf_rd_s=lpo-top-stripe&amp;pf_rd_t=201&amp;pf_rd_i=3491725313&amp;pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&amp;pf_rd_r=0BZVV20MV1E1A23YKEE2</a>   </p>
<p>Zu Thomas Lemmen und Melanie Miehl, beide von der Christlich-Islamischen Gesellschaft CIG, habe ich Text Nummer &#8216;153.&#8217; anfertigen können. </p>
<p><a href="http://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/11/07/153/" rel="nofollow">http://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/11/07/153/</a></p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Jacques Auvergne</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Helmut Zott zu 108. Institutionen der Scharia</title>
		<link>http://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/04/02/108/#comment-524</link>
		<dc:creator>Helmut Zott</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 17:38:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jacquesauvergne.wordpress.com/?p=1062#comment-524</guid>
		<description>In den Dokumenten „Nostra aetate“ und „Lumen gentium“ des II. Vatikanischen Konzils (1962-1965) wird unmissverständlich zum Ausdruck gebracht, dass die Christen zusammen mit den Muslimen den einen und denselben Gott anbeten.

1.) Hier der entscheidende Satz aus dem Dokument „Nostra aetate“ des Konzils:
„Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat“ (Art.3).

2.) In dem Dokument „Lumen gentium“ kommt die Identität von Allah und dem Christengott in der folgenden Passage zum Ausdruck:
„Der Heilswille umfasst aber auch die, die den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird“ (Kap.16).

3.) Papst Johannes Paul II. hat in seinen öffentlichen Äußerungen die Konzilsaussagen stets bestätigt, wie das auch im folgenden Zitat aus ´Der Dialog ist heute nötiger denn je!´ von Mattias Kopp zum Ausdruck kommt: „Vor allem war es die Reise des Papstes nach Marokko (19. bis 20. August 1985), die mit seiner Rede vor mehr als 100 000 muslimischen Jugendlichen im Sportstadion von Casablanca zu einem historischen Meilenstein wurde. In Erinnerung an das Erbe der abrahamitischen Religionen betonte der Papst: ´Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt …. Deshalb komme ich heute als Glaubender zu euch´“.

4.) In der Arbeitshilfe der Deutschen Bischofskonferenz „Christen und Muslime in Deutschland“ vom Jahre 2003, ist zu lesen: „Christentum und Islam stellen zwei verschiedene Zugänge zu dem selben Gott dar“.

In dem folgenschweren  Irrtum, der darin besteht, dass die katholische Kirche den islamischen Allah als identisch mit dem dreieinigen Gott der Christenheit erklärt hat, liegt die tiefere Ursache für die Erkenntnisblindheit der Kirchenoberen im Allgemeinen, und das absurde Verhalten etwa des Vorsitzenden der katholischen Bischofskonferenz, Erzbischof Zollitsch im Besonderen. Wenn sich der satanisch-böse Geist ein braunes Hemd überzieht, oder sich in das Mäntelchen einer Weltreligion einhüllt, ist offenbar das Erkenntnisvermögen der Kirche und der gesamten westlichen Welt restlos überfordert. 
 
Dieser Jahrtausendirrtum, und im Gefolge das Abküssen des Korans durch Papst Johannes Paul II., sowie die Fortführung dieser Linie durch Papst Benedikt XVI., bildet den geistige Boden für das heutige Versagen im Bezug auf den Islam, und stellt letztlich den Keim für den künftigen Untergang der Kirche dar. Es handelt sich nicht nur um einen Bruch mit der Tradition, sondern stellt einen Verrat, ja ein Verbrechen am christlichen Geiste dar. Dies muss man feststellen, auch wenn man selbst nicht der Kirche angehört.

Die Muslime, die selbstverständlich nicht an diesen absurden Unsinn der Gottesidentität glauben und für die unumstößlich der Grundsatz gilt, dass Allah keinen Sohn hat, und die das fünfmal täglich im Gebet implizit zum Ausdruck bringen, begreifen diese historisch einmalige Gelegenheit als ein Geschenk Allahs, aber auch als eine Verpflichtung. 
Der Allmächtige gab ihnen, nach ihrer freudigen Erkenntnis, das Öl in ihren Ländern und beschenkte sie zusätzlich mit der Blindheit der Christen. Beides eröffnet ihnen heute ungeahnte Möglichkeiten des djihad, des Kampfes für die Sache Allahs mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, und führt sie zur angestrebten Dominanz und schließlich zur islamischen Weltherrschaft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In den Dokumenten „Nostra aetate“ und „Lumen gentium“ des II. Vatikanischen Konzils (1962-1965) wird unmissverständlich zum Ausdruck gebracht, dass die Christen zusammen mit den Muslimen den einen und denselben Gott anbeten.</p>
<p>1.) Hier der entscheidende Satz aus dem Dokument „Nostra aetate“ des Konzils:<br />
„Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat“ (Art.3).</p>
<p>2.) In dem Dokument „Lumen gentium“ kommt die Identität von Allah und dem Christengott in der folgenden Passage zum Ausdruck:<br />
„Der Heilswille umfasst aber auch die, die den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird“ (Kap.16).</p>
<p>3.) Papst Johannes Paul II. hat in seinen öffentlichen Äußerungen die Konzilsaussagen stets bestätigt, wie das auch im folgenden Zitat aus ´Der Dialog ist heute nötiger denn je!´ von Mattias Kopp zum Ausdruck kommt: „Vor allem war es die Reise des Papstes nach Marokko (19. bis 20. August 1985), die mit seiner Rede vor mehr als 100 000 muslimischen Jugendlichen im Sportstadion von Casablanca zu einem historischen Meilenstein wurde. In Erinnerung an das Erbe der abrahamitischen Religionen betonte der Papst: ´Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt …. Deshalb komme ich heute als Glaubender zu euch´“.</p>
<p>4.) In der Arbeitshilfe der Deutschen Bischofskonferenz „Christen und Muslime in Deutschland“ vom Jahre 2003, ist zu lesen: „Christentum und Islam stellen zwei verschiedene Zugänge zu dem selben Gott dar“.</p>
<p>In dem folgenschweren  Irrtum, der darin besteht, dass die katholische Kirche den islamischen Allah als identisch mit dem dreieinigen Gott der Christenheit erklärt hat, liegt die tiefere Ursache für die Erkenntnisblindheit der Kirchenoberen im Allgemeinen, und das absurde Verhalten etwa des Vorsitzenden der katholischen Bischofskonferenz, Erzbischof Zollitsch im Besonderen. Wenn sich der satanisch-böse Geist ein braunes Hemd überzieht, oder sich in das Mäntelchen einer Weltreligion einhüllt, ist offenbar das Erkenntnisvermögen der Kirche und der gesamten westlichen Welt restlos überfordert. </p>
<p>Dieser Jahrtausendirrtum, und im Gefolge das Abküssen des Korans durch Papst Johannes Paul II., sowie die Fortführung dieser Linie durch Papst Benedikt XVI., bildet den geistige Boden für das heutige Versagen im Bezug auf den Islam, und stellt letztlich den Keim für den künftigen Untergang der Kirche dar. Es handelt sich nicht nur um einen Bruch mit der Tradition, sondern stellt einen Verrat, ja ein Verbrechen am christlichen Geiste dar. Dies muss man feststellen, auch wenn man selbst nicht der Kirche angehört.</p>
<p>Die Muslime, die selbstverständlich nicht an diesen absurden Unsinn der Gottesidentität glauben und für die unumstößlich der Grundsatz gilt, dass Allah keinen Sohn hat, und die das fünfmal täglich im Gebet implizit zum Ausdruck bringen, begreifen diese historisch einmalige Gelegenheit als ein Geschenk Allahs, aber auch als eine Verpflichtung.<br />
Der Allmächtige gab ihnen, nach ihrer freudigen Erkenntnis, das Öl in ihren Ländern und beschenkte sie zusätzlich mit der Blindheit der Christen. Beides eröffnet ihnen heute ungeahnte Möglichkeiten des djihad, des Kampfes für die Sache Allahs mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, und führt sie zur angestrebten Dominanz und schließlich zur islamischen Weltherrschaft.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Helmut Zott zu 108. Institutionen der Scharia</title>
		<link>http://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/04/02/108/#comment-523</link>
		<dc:creator>Helmut Zott</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 17:27:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jacquesauvergne.wordpress.com/?p=1062#comment-523</guid>
		<description>&quot;Christentum verändert sich islamkompatibel. Islam verändert sich nicht.&quot; 

Auf christlicher Seite bildet man sich vielfach ein, den Gegensatz zwischen Christentum und Islam aufheben zu können, indem man vorgibt, „es gäbe ja nur einen Gott“, den wir als Menschen, bedingt durch unsere Beschränktheit, von verschiedenen Blickwinkeln aus betrachten und daher verschieden sehen, und uns nur auf unterschiedlichen Wegen ihm nähern.
Dieser angeblich eine und einzige Gott hat sich aber selbst den Menschen offenbart. Dem einen Teil der Menschheit hat er verkünden lassen, er habe seinen einzigen Sohn zur Errettung der Menschen auf die Erde geschickt. Dem anderen Teil der Menschheit hat der vermeintlich  selbe Gott offenbart und mitgeteilt, dass er keinen Sohn habe und nie einen gehabt habe.
Das kann aber aus logischen Gründen nicht derselbe Gott sein, sofern er nicht lügt oder schizophren ist. Allah ist nicht identisch mit dem Gott der Christenheit, auch wenn das II. Vatikanische Konzil das anders festgelegt hat.

Dies haben viele Kirchenväter und Heilige auch so gesehen. Nikolaus von Kues (1401-1464) schreibt im dritten Buch seiner Cribratio Alkorani:
„Der Gott des Koran ist also nicht jener große GOTT, an den zu glauben jedes vernunftbegabte Geschöpf gehalten ist, – ist er doch der Schöpfer aller Dinge- , sondern dein (Mohammeds) eigener Gott, der durch dich das sagt, was du erfindest. Alles also, was sich als Wort Gottes im Koran findet, ist – ob wahr oder falsch – allein der Erfindung Muhammads zuzuschreiben…“ 

Unmissverständlich sind auch die Worte von John Henry Newman, dem Kardinal und großen religiösen Genius des 19. Jahrhunderts:
„Nehmen wir an, bestimmte Bischöfe und Priester unserer Tage begännen zu lehren, der Islam… sei eine direkte und unmittelbare Offenbarung von Gott, so wäre die Kirche verpflichtet, die Autorität zu gebrauchen, die Gott ihr gegeben hat, und zu erklären, dass ein solcher Satz mit dem Christentum nicht vereinbar ist, und dass die, die ihn halten, nicht zu ihr gehören“. 

Nach dieser Vorstellung wäre Johannes Paul II. nicht mehr Glied der Kirche. Sagte er doch im August 1985 vor mehr als 100 000 muslimischen Jugendlichen im Sportstadion von Casablanca:
„ …Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt … Deshalb komme ich heute als Glaubender zu euch“.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Christentum verändert sich islamkompatibel. Islam verändert sich nicht.&#8220; </p>
<p>Auf christlicher Seite bildet man sich vielfach ein, den Gegensatz zwischen Christentum und Islam aufheben zu können, indem man vorgibt, „es gäbe ja nur einen Gott“, den wir als Menschen, bedingt durch unsere Beschränktheit, von verschiedenen Blickwinkeln aus betrachten und daher verschieden sehen, und uns nur auf unterschiedlichen Wegen ihm nähern.<br />
Dieser angeblich eine und einzige Gott hat sich aber selbst den Menschen offenbart. Dem einen Teil der Menschheit hat er verkünden lassen, er habe seinen einzigen Sohn zur Errettung der Menschen auf die Erde geschickt. Dem anderen Teil der Menschheit hat der vermeintlich  selbe Gott offenbart und mitgeteilt, dass er keinen Sohn habe und nie einen gehabt habe.<br />
Das kann aber aus logischen Gründen nicht derselbe Gott sein, sofern er nicht lügt oder schizophren ist. Allah ist nicht identisch mit dem Gott der Christenheit, auch wenn das II. Vatikanische Konzil das anders festgelegt hat.</p>
<p>Dies haben viele Kirchenväter und Heilige auch so gesehen. Nikolaus von Kues (1401-1464) schreibt im dritten Buch seiner Cribratio Alkorani:<br />
„Der Gott des Koran ist also nicht jener große GOTT, an den zu glauben jedes vernunftbegabte Geschöpf gehalten ist, – ist er doch der Schöpfer aller Dinge- , sondern dein (Mohammeds) eigener Gott, der durch dich das sagt, was du erfindest. Alles also, was sich als Wort Gottes im Koran findet, ist – ob wahr oder falsch – allein der Erfindung Muhammads zuzuschreiben…“ </p>
<p>Unmissverständlich sind auch die Worte von John Henry Newman, dem Kardinal und großen religiösen Genius des 19. Jahrhunderts:<br />
„Nehmen wir an, bestimmte Bischöfe und Priester unserer Tage begännen zu lehren, der Islam… sei eine direkte und unmittelbare Offenbarung von Gott, so wäre die Kirche verpflichtet, die Autorität zu gebrauchen, die Gott ihr gegeben hat, und zu erklären, dass ein solcher Satz mit dem Christentum nicht vereinbar ist, und dass die, die ihn halten, nicht zu ihr gehören“. </p>
<p>Nach dieser Vorstellung wäre Johannes Paul II. nicht mehr Glied der Kirche. Sagte er doch im August 1985 vor mehr als 100 000 muslimischen Jugendlichen im Sportstadion von Casablanca:<br />
„ …Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt … Deshalb komme ich heute als Glaubender zu euch“.</p>
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