018. Aufruf zum terroristischen Jihad. Im Kinderzimmer

018

Nahost

Hamas

Kinderfilm für den

Terror

Nahool, die Biene des Jihad

Al-Aqsa-TV

Von Jacques Auvergne

Mickymaus ist tot. Heimtückisch und brutal wurde sie ermordet. “Ja liebe Kinder, Farfour wurde zum Märtyrer, als er sein Heimatland verteidigte“. Unter unzähligen Knüppelschlägen des Juden starb sie zuckend, die palästinensische Mickymaus Farfour. Im Kinderzimmer.

Nur drei Wochen, nachdem der Jude das von zehntausend Kinderherzen geliebte Mausemännchen ermordete, führt ein eingewechseltes Liebesobjekt den medienpädagogischen Kampf für die gerechte Sache fort: Farfours Cousin Nahool, eine liebenswerte Biene mit quitschender Stimme. Nahool also führt den Rachefeldzug im Namen des Allah-Gottes fort, gegen die räuberischen Juden und für den weltweiten Sieg der einzig gottgewollten Religion.

Mauseheld Farfour, der jahrzehntealten Mickey-Mouse von Walt Disney frech nachempfunden, stirbt, als er sich standhaft weigert, dem Juden die Besitzurkunde für sein Land auszuhändigen.

Die alte und die neue Mickymaus? Die neue Maus ist die wahre Maus. Genau so, wie das neue Buch, der Koran, ja auch das wahre Buch ist, das uranfängliche Buch. Das Neue ist im patriarchalen Orient seit Zarathustra, Mani und Mohammed das Überhöhende, das Erhöhte, das Alte ist veraltet. Zugleich kann das einmal Neue nicht wiederum erneut werden und zugleich auch noch muss uranfänglich‑gottgewollt sein. Deshalb sind Noah, Moses und Jesus Muslime, wie uns der Islam überrascht, deshalb sind Thorah, Talmud und Bibel Verfälschungen des wahren Buches nach ’Islamlogik’.

Den Amerikanern wird ein Symbol geklaut, so ließe sich sagen, denn künftig wird manch ein muslimisches Kind zur schließlich längst und seit Generationen weltweit verfügbaren Mickymaus ganz bestimmte Assoziationen haben, die es von jedem nichtmuslimischen Kind trennt. Und um eben diese Trennung geht es, um eine veritable Religions-Apartheid, begangen über die perfide ’kindgerechte’ Stufe der Comic‑Apartheid. Ein populärkulturelles Symbol der harmlosen Unterhaltung in der kulturellen Moderne wird islamistisch um‑interpretiert zum Märtyrer der zehnjährigen Hasspredigerin Saraa (was allein schon missbräuchlich ist, der Einsatz des Kindes), der bronzezeitlichen Moral von Vergeltung, Blutrache, Ehrenmord und Tier- wie Menschenopferung (Steinigungen, Enthauptungen).

Der Islam als Religion des technisch wie demokratisch unterentwickelten Teils der Erde wird in diesen Jahren zur Religion der unterentwickelten Stadtteile Westeuropas. Hier treffen europäische und orientalisch-islamischstämmige Kinder und Jugendliche aufeinander (die Terroristen waren bislang allerdings meist hoch gebildete Unversitätsstudenten aus eher wohlhabenden Elternhäusern).

Denken wir am die islamischen Straßenzüge in Bradford und London, Paris und Marseille, Rom und Mailand: ob die Jihad‑Biene Nahool hier schon ihr Unwesen treibt? Die dortigen Kinder der Alteingesessenen kennen Biene Maja, kennen die Mickymaus. In den folgenden Monaten wird die erste Generation von Einwandererkindern, muslimisch zumeist, von Farfour und Nahool beeinflusst werden. Wir wissen, wie stark kindliche Psychen jahrelang von Comicfiguren geprägt und begeistert werden können, denken wir an Bibi Blocksberg, Pokémon und Yu-Gi-Oh. Im Falle von Farfour und Nahool kann der künftige Erwachsene auf die raffiniert eingewebten politischen Botschaften zurückgreifen: er kann und muss sie, lebenslang, mit dem Erinnern an die eigene Kindheit – mit dem inneren Kind – verschmelzen.

Hitler-Jugend und Lagerfeuerpädagogik. Das unsterbliche ’Prinzip: Kasperle-Theather’: Polizist jagt Räuber, von hinten das böse Krokodil.

Farfour und Nahool: Das Christenkind hat den falschen ’Kasperle’, vom Judenkind nicht zu reden.

Die seelische Entwicklung des muslimischen Kindes zum nichtmuslimischen Kind wird abgekoppelt, eine jede so noch vorhandene Empathie mit dem ’ungläubigen’ Kind wird auch durch die zwar äußerlich gleichen, doch symbolisch radikal anderen Comicfiguren womöglich nachhaltig untergraben.

Islamisten wollen eben dieses: die Kluft zwischen Nichtmuslimen und Muslimen vertiefen. Ihre überraschende, doch gerade auch kinderpsychologisch plausible Strategie lautet: durch parallele Symbole zur parallelen Gesellschaft gelangen. Das derart indoktrinierte Moslemkind muss meinen: ’das ungläubige Kind versteht mein geliebtes Püppchen falsch!’

Den Traum (oder vielmehr Albtraum) vom Kalifat schmackhaft machen. Terrorismus rechtfertigen. Dafür brennen lernen, sich für den radikalen Islam opfern zu dürfen.

Künftiges Parallelsymbol wird die um-interpretierte Biene Maja sein. Denn Nahool gleicht dem Sympathieträger rein zufällig bis aufs Haar.

Es geht der Sendung ’Pioniere für morgen’ des Kanals Al-Aqsa-TV durchaus um erzieherisch wertvolle Themen wie Zähneputzen und Hausaufgabenmachen. Doch kommt der spirituelle bzw. seelsorgerliche Aspekt nicht zu kurz. “Juden sind Hunde, wir werden sie bekämpfen!“ fordert ein Mädchen, was die Moderatorin mit einem falsch lächelnden “Aber die Juden sind doch unsere Freunde, nicht?“ quittiert, sich aber sogleich dem Wunsch nach Judenbekämpfung anschließend.

Saraa bzw. ihr Filmregisseur kann sich, wie wir wissen, ja auf den Koran berufen, in dem seit Jahrhunderten die beiden Stellen “solche nehmt nicht zu euren Freunden“ und “das Volk, dem Gott zürnt“ eben auf das jüdische Volk bezogen wird – bis heute widerspricht derlei ’Spiritualität’ denn auch keine geistliche Instanz, weder in Ghom oder Nadjaf noch an der Al-Azhar-Universität von Kairo.

Die Kinder haben den Mord am Mausemann erlebt. Sie hören, wie die geliebte Terror‑Biene Nahool nun Rache nehmen will “bis die Al-Aqsa-Moschee und ganz Jerusalem von dem Schmutz des Judentums befreit sein wird“.

“Wir werden die al-Aqsa, den Felsendom befreien, wir werden Jerusalem vom Schmutz der Juden befreien, die Geschichte wird es erweisen“, so schwört es Nahool und so dürfen sich die kleinen Zuschauerinnen und Zuschauer dem frommen Gelübde der Biene des Jihad anschließen.

Verhetzung im Kinderfernsehen: den Regisseuren und den Funktionären Sendeanstalten sollte Einreiseverbot in die Staaten der EU auferlegt werden. Besitz und Verbreitung des Filmes müssen unter Strafe gestellt werden.

Symbole angreifen: Twin-Tower, Buddhas von Bamyan, das ist, neben dem Ziel der Einschüchterung (der Überlebenden) auch ein Vernichten von Symbolen. Die Mickymaus ist zum Islam übergetreten, sozusagen. ’Wir Gottesdiener haben die richtige Geschichte vom Liebling aller Kinderherzen, ihr Gottlosen, ihr habt die falsche’.

Nebenbei nennt sich ’Die Biene’ ja auch eine Koran-Sure.

Kindheit wird instrumentalisiert. Kindliche Neugier und kindliches Vertrauen werden missbraucht. Verantwortungsvolle muslimische Erwachsene, darunter auch Palästinenser, haben sich bereits von dem Machwerk des der extremistischen Hamas nahe stehenden Fernsehsenders Al‑Aqsa-TV distanziert. Das macht etwas Hoffnung.

Jacques Auvergne

4 Antworten to “018. Aufruf zum terroristischen Jihad. Im Kinderzimmer”

  1. Helmut Zott Says:

    Der Werdegang von Yussuf

    Ein Mensch, vom Schicksal auserkoren
    und irgendwo ganz arm geboren,
    kam hergereist aus fremden Landen
    samt seinen Eltern und Verwandten.
    Er lebte fromm und gottergeben,
    bestrebt in seinem Erdenleben
    nach Allahs Willen und Beschluss,
    den man als Moslem achten muss,
    sich zu verhalten und zu handeln,
    um auf dem rechten Pfad zu wandeln.
    Der Predigt lauschte er bedächtig,
    die wortgewandt und geistesmächtig
    der Imam sprach in der Gemeinde,
    wenn sie sich zum Gebet vereinte.
    In der Moschee, wo man erklärt
    was Allah will, wo man erfährt,
    dass töten und getötet werden
    Allah gebietet hier auf Erden,
    bat er den Imam noch um Rat,
    und schritt hernach zur letzten Tat.
    Es kam die Nachricht über Nacht:
    „Der Yussuf hat sich umgebracht,
    für den Islam ist er gestorben
    und hat Unsterblichkeit erworben“.

    Als seine Bombe detonierte,
    schrie – „Allah!“ – und krepierte.

    Helmut Zott

    %%%%%%%%%%

    Die Heldentat von Yussuf

    Nur wer an Allahs Worte glaubt,
    und tut, was der Koran erlaubt,
    den wird der Allerbarmer lenken
    und Paradiesesfreuden schenken.
    Heute muss gefeiert werden,
    denn für Muslime hier auf Erden
    geht die Kunde um die Welt:
    „Der Yussuf ist ein großer Held!“
    Für den Islam ist er gestorben,
    und hat Unsterblichkeit erworben!
    Um Feinde Allahs zu vernichten
    und Gottes Herrschaft zu errichten,
    hat er, das Höchste zu erstreben,
    sein junges Leben hingegeben.
    Freudig wird das Wort vernommen,
    er sei ins Paradies gekommen!
    Selbst seine Mutter strahlt und lacht,
    ihr Yussuf hat sich umgebracht
    und wird ins Paradies enteilen,
    um dort in Ewigkeit zu weilen.
    Als seine Bombe detonierte,
    schrie er – „Allah!“ – und krepierte.
    Für viele Leute, die dort standen,
    war keine Zeit zur Flucht vorhanden,
    sie wurden in den Tod gerissen,
    ohne Mitleid und Gewissen.
    Nach Allahs Willen und Gebot,
    erlitten sie zu Recht den Tod.
    Wer Allah einen Sohn andichtet
    ist schuldig und wird hingerichtet,
    und wer den Mohammed beleidigt,
    wird ebenfalls zu Recht beseitigt.
    Die Heldentat, die er vollbracht,
    hat Yussuf´s Eltern reich gemacht.

    Helmut Zott

    %%%%%%%%%%%%

  2. Helmut Zott Says:

    Paradies

    Ein Mensch erringt den höchsten Sieg:
    er kämpft und stirbt in einem Krieg.
    Weil man den Krieg dann heilig hieß,
    darf er hinein ins Paradies.
    Das ist ein ganz besonderer Ort:
    glutäugig sind die Frauen dort;
    es strömen Bäche, fließt der Wein,
    ein Duft durchzieht den grünen Hain.
    Man tauscht den ganzen Erdenfrust
    für eine Ewigkeit an Lust.
    Dort kriegt man für die Knabenliebe,
    nicht wie auf Erden Peitschenhiebe,
    und das Entjungfern macht viel Spaß,
    wo denn im Leben kann man das!
    Mit Allahs Segen und viel Freude
    zerreißt man viele Jungfernhäute.
    Ist dann der Pimmel schlaff und schmächtig,
    hilft Allah schon, er ist ja mächtig.
    Bald ist die Erdenpein vergessen,
    beim Saufen, Huren und beim Fressen.
    Die Frommen, die ins Jenseits drängen,
    und freudig in die Luft sich sprengen,
    sind zahlreich und sie werden mehr,
    wo nimmt man nur die Huris her!
    Schenkt man der neuen Kunde Glauben,
    gibt es statt Jungfraun nur noch Trauben.

    Helmut Zott

    %%%%%%%%%

  3. Jacques Auvergne Says:

    ::

    Kölner Bürgerzentrum feiert die Intifada

    Gelesen bei: Tapfer im Nirgendwo, am: 28.02.2016

    Die sogenannte “Befreiungsorganisation” DFLP (جبهة ديمقراطية لتحرير فلسطين) hat in ihrer Geschichte mehrere tödliche Bombenanschläge verübt. Am 1. September 1970 verübte die DFLP ein Attentat auf König Hussein von Jordanien. Er entkam jedoch dem Anschlag im Gegensatz zu über zwanzig Kindern vier Jahre später. Bei einer Geiselnahme in einer Schule in der nordisraelischen Stadt Ma’alot im Jahr 1974 wurden 21 Schulkinder von Sprengfallen der DFLP getötet und mehr als sechzig weitere Schüler verletzt. Das Bürgerzentrum aber erklärt:

    “Die DFLP steht nicht auf der Liste der Terrorgruppen.”

    Die NPD auch nicht. Wann darf sie im Bürgerzentrum Alte Feuerwache auftreten? Der Gruß jedenfalls ist der Selbe, wie dieses aktuelle Bild der DFLP aus Gaza beweist […]

    .

    .

    Diese DFLP feiert das Bürgerzentrum Alte Feuerwache und das auch noch unter dem Motto: “Solidarität mit der Intifada”.

    Was Intifada bedeutet, erklärte der Kleriker Muhammed Salah “Abu Rajab” am 9. Oktober 2015 in der Al-Abrar Moschee in Rafah: “Stecht die Juden ab! Sie haben keine Chance! Wir werden die Juden nicht mehr vertreiben! Wir werden sie allesamt abstechen und abschlachten!”

    Die Intifada ruft “Stecht die Juden ab” und das Bürgerzentrum Alte Feuerwache in Köln feiert das mal richtig derbe ab und zeigt Solidarität.

    Der Sprecher der Hamas, Mushir Al-Masri, erklärt am 9. Oktober 2015 vor einer jubelnden Menge:

    “Die Jerusalem Intifada wurde ins Leben gerufen, und so Allah will, wird sie unumkehrbar sein. Das Messer ist unsere Wahl! Das Messer symbolisiert die Schlacht um die Westbank und um Jerusalem.”

    Die Intifada ruft “Das Messer ist unsere Wahl” und das Bürgerzentrum Alte Feuerwache in Köln lädt zum Tanz der Messer!

    Am 17. September 2015 erklärte auch Mahmud Abbas von der Fatah, was Intifada bedeutet:

    “Wir begrüßen jeden Tropfen Blut, der um Jerusalems Willen vergossen wurde. Dieses Blut ist rein, es ist pures Blut, vergossen für Allah und für seinen Willen. Jeder Märtyrer wird einen Platz im Paradies finden und jeder Verwundete von Allah belohnt werden.”

    Von Allah gibt es Lohn und von dem Bürgerzentrum Alte Feuerwache eine Party, co-finanziert von der Stadt Köln, die dem Bürgerzentrum Fördergelder gibt, das dann die Intifada feiert, in deren Namen unzählige Juden mit Messern auf offener Straße abgestochen, mit Autos an der Bushaltestelle überfahren, von Bomben in Geschäften zerrissen, von Gewehren in Cafés erschossen und mit Beilen in Synagogen abgeschlachtet wurden. Wenn das kein Grund für eine Party ist? Das Bürgerzentrum erklärte auf ihrer Facebook-Seite am 26. Februar 2016:

    “Die Palästinensische Gemeinde hat eine über viele Jahre andauernde gute Beziehung zur Alten Feuerwache; regelmäßig werden Räume für verschiedene – öffentliche wie interne – Anlässe genutzt. Sowohl die Organisation als auch die bisherigen Veranstaltungen gaben keinerlei Anlass zur Kritik.” […]

    http://tapferimnirgendwo.com/2016/02/28/koelner-buergerzentrum-feiert-die-intifada/

    ::

  4. غرقد — Gharqad Says:

    Nur der Baum Gharqad gibt Schutz indem er schweigt,
    die anderen Bäume verraten den Juden bereitwillig:

    Hinter mir versteckt sich ein Jude, komm und töte ihn.

    „There is a Jew behind me, come and kill him.“

    Hadith

    Sahih Muslim Buch 41 Nummer 6985
    al-Buchari Band 4, Buch 52, Nummer 177

    al-Buchari Volume 4, Book 52, Number 177 [ 41:6985 ]
    Sahih Muslim Book 41 Hadith 6985 [ 4:52:177 ]
    ___
    __
    _

    73% of Palestinians agree with genocidal hadith about Muslims killing Jews hiding behind trees

    (06.08.2011 am, by: Robert Spencer / Jihad Watch.)

    “Abu Huraira reported Allah’s Messenger (may peace be upon him) as saying: The last hour would not come unless the Muslims will fight against the Jews and the Muslims would kill them until the Jews would hide themselves behind a stone or a tree and a stone or a tree would say: Muslim, or the servant of Allah, there is a Jew behind me; come and kill him; but the tree Gharqad would not say, for it is the tree of the Jews.” — Sahih Muslim 6985

    […]

    https://www.jihadwatch.org/2011/08/73-of-palestinians-agree-with-genocidal-hadith-about-muslims-killing-jews-hiding-behind-trees

    ::

    Note: According to a hadith attributed to Mohammed (Sahih Muslim, Book 41, Number 6985), Judgment Day will see Jews hiding behind stones and trees which will betray them to their Muslim attackers. Only behind the gharqad tree, which we know as the boxthorn, will Jews be safe. (Israeli prime minister Binyamin Netanyahu was once photographed planting a boxthorn.)

    The Gharqad Tree. Only behind the gharqad tree will Jews be safe. David Solway. Frontpage Mag (David Horowitz), 26.05.2011.)

    http://www.frontpagemag.com/fpm/94492/gharqad-tree-david-solway

    ::

    Sahih Muslim Book 41 Hadith 6985

    Abu Huraira reported Allah’s Messenger (Peace be upon him) as saying: The last hour would not come unless the Muslims will fight against the Jews and the Muslims would kill them until the Jews would hide themselves behind a stone or a tree and a stone or a tree would say: Muslim, or the servant of Allah, there is a Jew behind me; come and kill him;

    حَدَّثَنَا قُتَيْبَةُ بْنُ سَعِيدٍ، حَدَّثَنَا يَعْقُوبُ، – يَعْنِي ابْنَ عَبْدِ الرَّحْمَنِ – عَنْ سُهَيْلٍ،
    عَنْ أَبِيهِ، عَنْ أَبِي هُرَيْرَةَ، أَنَّ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم قَالَ ‏
    „‏ لاَ تَقُومُ السَّاعَةُ حَتَّى
    يُقَاتِلَ الْمُسْلِمُونَ الْيَهُودَ فَيَقْتُلُهُمُ الْمُسْلِمُونَ حَتَّى يَخْتَبِئَ الْيَهُودِيُّ مِنْ وَرَاءِ الْحَجَرِ وَالشَّجَرِ
    فَيَقُولُ الْحَجَرُ أَوِ الشَّجَرُ يَا مُسْلِمُ يَا عَبْدَ اللَّهِ هَذَا يَهُودِيٌّ خَلْفِي فَتَعَالَ فَاقْتُلْهُ ‏.‏ إِلاَّ الْغَرْقَدَ
    فَإِنَّهُ مِنْ شَجَرِ الْيَهُودِ ‏“‏ ‏.‏

    (hier bei muflihun)

    https://muflihun.com/muslim/41/6985

    ::

    Aus den Hadithen des al-Buchari Volume 4, Book 52, Number 177:

    “Narrated Abu Huraira: Allah’s Apostle said, “The Hour will not be established until you fight with the Jews, and the stone behind which a Jew will be hiding will say. “O Muslim! There is a Jew hiding behind me, so kill him.”

    Der Prophet (…) sagte, daß die Stunde nicht kommen wird, bis die Muslime die Juden bekämpfen und umbringen; bis der Jude sich hinter dem Stein und Baum versteckt und der Stein und der Baum sagen wird: Oh, du Muslim, oh, du Diener Allahs, dies ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt, komm und bring ihn um! Bis auf Ghargad dieser ist von den Bäumen der Juden.

    (hier bei muslimwelt)

    https://muslimwelt.wordpress.com/2007/12/30/%E2%80%9Edie-stunde-wird-nicht-kommen-bis-die-muslime-die-juden-bekampfen%E2%80%A6%E2%80%9C/

    ::

    Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:

    Der Gesandte Allahs, (…), sagte: „Die Stunde wird nicht eintreten, bis die Muslime gegen die Juden solange kämpfen und sie töten und sich der Jude hinter einem Stein und einem Baum verstecken wird. Da sagt der Stein oder der Baum: „O Muslim! O Diener Allahs! Dieser ist ein Jude hinter mir, so komm und töte ihn!“ Der einzige Baum, der das nicht macht, ist Al-Gharqad, denn er gehört zu den Bäumen der Juden.“

    [Sahih Muslim Nr. 5203 (im arabischen)]

    (hier bei islamische-datenbank)

    http://islamische-datenbank.de/option,com_bayan/action,viewhadith/chapterno,53/min,10/show,10/

    ::

    Sahih Muslim, Kitab al-Fitan (Nr. 82) Nummer 2239 — ebenfalls: Sahih Muslim Buch 41 Hadith 6985 sowie: — al-Buchari Band 4, Buch 52, Nummer 177

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