018. Aufruf zum terroristischen Jihad. Im Kinderzimmer

018

Nahost

Hamas

Kinderfilm für den

Terror

Nahool, die Biene des Jihad

Al-Aqsa-TV

Von Jacques Auvergne

Mickymaus ist tot. Heimtückisch und brutal wurde sie ermordet. “Ja liebe Kinder, Farfour wurde zum Märtyrer, als er sein Heimatland verteidigte“. Unter unzähligen Knüppelschlägen des Juden starb sie zuckend, die palästinensische Mickymaus Farfour. Im Kinderzimmer.

Nur drei Wochen, nachdem der Jude das von zehntausend Kinderherzen geliebte Mausemännchen ermordete, führt ein eingewechseltes Liebesobjekt den medienpädagogischen Kampf für die gerechte Sache fort: Farfours Cousin Nahool, eine liebenswerte Biene mit quitschender Stimme. Nahool also führt den Rachefeldzug im Namen des Allah-Gottes fort, gegen die räuberischen Juden und für den weltweiten Sieg der einzig gottgewollten Religion.

Mauseheld Farfour, der jahrzehntealten Mickey-Mouse von Walt Disney frech nachempfunden, stirbt, als er sich standhaft weigert, dem Juden die Besitzurkunde für sein Land auszuhändigen.

Die alte und die neue Mickymaus? Die neue Maus ist die wahre Maus. Genau so, wie das neue Buch, der Koran, ja auch das wahre Buch ist, das uranfängliche Buch. Das Neue ist im patriarchalen Orient seit Zarathustra, Mani und Mohammed das Überhöhende, das Erhöhte, das Alte ist veraltet. Zugleich kann das einmal Neue nicht wiederum erneut werden und zugleich auch noch muss uranfänglich‑gottgewollt sein. Deshalb sind Noah, Moses und Jesus Muslime, wie uns der Islam überrascht, deshalb sind Thorah, Talmud und Bibel Verfälschungen des wahren Buches nach ’Islamlogik’.

Den Amerikanern wird ein Symbol geklaut, so ließe sich sagen, denn künftig wird manch ein muslimisches Kind zur schließlich längst und seit Generationen weltweit verfügbaren Mickymaus ganz bestimmte Assoziationen haben, die es von jedem nichtmuslimischen Kind trennt. Und um eben diese Trennung geht es, um eine veritable Religions-Apartheid, begangen über die perfide ’kindgerechte’ Stufe der Comic‑Apartheid. Ein populärkulturelles Symbol der harmlosen Unterhaltung in der kulturellen Moderne wird islamistisch um‑interpretiert zum Märtyrer der zehnjährigen Hasspredigerin Saraa (was allein schon missbräuchlich ist, der Einsatz des Kindes), der bronzezeitlichen Moral von Vergeltung, Blutrache, Ehrenmord und Tier- wie Menschenopferung (Steinigungen, Enthauptungen).

Der Islam als Religion des technisch wie demokratisch unterentwickelten Teils der Erde wird in diesen Jahren zur Religion der unterentwickelten Stadtteile Westeuropas. Hier treffen europäische und orientalisch-islamischstämmige Kinder und Jugendliche aufeinander (die Terroristen waren bislang allerdings meist hoch gebildete Unversitätsstudenten aus eher wohlhabenden Elternhäusern).

Denken wir am die islamischen Straßenzüge in Bradford und London, Paris und Marseille, Rom und Mailand: ob die Jihad‑Biene Nahool hier schon ihr Unwesen treibt? Die dortigen Kinder der Alteingesessenen kennen Biene Maja, kennen die Mickymaus. In den folgenden Monaten wird die erste Generation von Einwandererkindern, muslimisch zumeist, von Farfour und Nahool beeinflusst werden. Wir wissen, wie stark kindliche Psychen jahrelang von Comicfiguren geprägt und begeistert werden können, denken wir an Bibi Blocksberg, Pokémon und Yu-Gi-Oh. Im Falle von Farfour und Nahool kann der künftige Erwachsene auf die raffiniert eingewebten politischen Botschaften zurückgreifen: er kann und muss sie, lebenslang, mit dem Erinnern an die eigene Kindheit – mit dem inneren Kind – verschmelzen.

Hitler-Jugend und Lagerfeuerpädagogik. Das unsterbliche ’Prinzip: Kasperle-Theather’: Polizist jagt Räuber, von hinten das böse Krokodil.

Farfour und Nahool: Das Christenkind hat den falschen ’Kasperle’, vom Judenkind nicht zu reden.

Die seelische Entwicklung des muslimischen Kindes zum nichtmuslimischen Kind wird abgekoppelt, eine jede so noch vorhandene Empathie mit dem ’ungläubigen’ Kind wird auch durch die zwar äußerlich gleichen, doch symbolisch radikal anderen Comicfiguren womöglich nachhaltig untergraben.

Islamisten wollen eben dieses: die Kluft zwischen Nichtmuslimen und Muslimen vertiefen. Ihre überraschende, doch gerade auch kinderpsychologisch plausible Strategie lautet: durch parallele Symbole zur parallelen Gesellschaft gelangen. Das derart indoktrinierte Moslemkind muss meinen: ’das ungläubige Kind versteht mein geliebtes Püppchen falsch!’

Den Traum (oder vielmehr Albtraum) vom Kalifat schmackhaft machen. Terrorismus rechtfertigen. Dafür brennen lernen, sich für den radikalen Islam opfern zu dürfen.

Künftiges Parallelsymbol wird die um-interpretierte Biene Maja sein. Denn Nahool gleicht dem Sympathieträger rein zufällig bis aufs Haar.

Es geht der Sendung ’Pioniere für morgen’ des Kanals Al-Aqsa-TV durchaus um erzieherisch wertvolle Themen wie Zähneputzen und Hausaufgabenmachen. Doch kommt der spirituelle bzw. seelsorgerliche Aspekt nicht zu kurz. “Juden sind Hunde, wir werden sie bekämpfen!“ fordert ein Mädchen, was die Moderatorin mit einem falsch lächelnden “Aber die Juden sind doch unsere Freunde, nicht?“ quittiert, sich aber sogleich dem Wunsch nach Judenbekämpfung anschließend.

Saraa bzw. ihr Filmregisseur kann sich, wie wir wissen, ja auf den Koran berufen, in dem seit Jahrhunderten die beiden Stellen “solche nehmt nicht zu euren Freunden“ und “das Volk, dem Gott zürnt“ eben auf das jüdische Volk bezogen wird – bis heute widerspricht derlei ’Spiritualität’ denn auch keine geistliche Instanz, weder in Ghom oder Nadjaf noch an der Al-Azhar-Universität von Kairo.

Die Kinder haben den Mord am Mausemann erlebt. Sie hören, wie die geliebte Terror‑Biene Nahool nun Rache nehmen will “bis die Al-Aqsa-Moschee und ganz Jerusalem von dem Schmutz des Judentums befreit sein wird“.

“Wir werden die al-Aqsa, den Felsendom befreien, wir werden Jerusalem vom Schmutz der Juden befreien, die Geschichte wird es erweisen“, so schwört es Nahool und so dürfen sich die kleinen Zuschauerinnen und Zuschauer dem frommen Gelübde der Biene des Jihad anschließen.

Verhetzung im Kinderfernsehen: den Regisseuren und den Funktionären Sendeanstalten sollte Einreiseverbot in die Staaten der EU auferlegt werden. Besitz und Verbreitung des Filmes müssen unter Strafe gestellt werden.

Symbole angreifen: Twin-Tower, Buddhas von Bamyan, das ist, neben dem Ziel der Einschüchterung (der Überlebenden) auch ein Vernichten von Symbolen. Die Mickymaus ist zum Islam übergetreten, sozusagen. ’Wir Gottesdiener haben die richtige Geschichte vom Liebling aller Kinderherzen, ihr Gottlosen, ihr habt die falsche’.

Nebenbei nennt sich ’Die Biene’ ja auch eine Koran-Sure.

Kindheit wird instrumentalisiert. Kindliche Neugier und kindliches Vertrauen werden missbraucht. Verantwortungsvolle muslimische Erwachsene, darunter auch Palästinenser, haben sich bereits von dem Machwerk des der extremistischen Hamas nahe stehenden Fernsehsenders Al‑Aqsa-TV distanziert. Das macht etwas Hoffnung.

Jacques Auvergne

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14 Antworten to “018. Aufruf zum terroristischen Jihad. Im Kinderzimmer”

  1. Helmut Zott Says:

    Der Werdegang von Yussuf

    Ein Mensch, vom Schicksal auserkoren
    und irgendwo ganz arm geboren,
    kam hergereist aus fremden Landen
    samt seinen Eltern und Verwandten.
    Er lebte fromm und gottergeben,
    bestrebt in seinem Erdenleben
    nach Allahs Willen und Beschluss,
    den man als Moslem achten muss,
    sich zu verhalten und zu handeln,
    um auf dem rechten Pfad zu wandeln.
    Der Predigt lauschte er bedächtig,
    die wortgewandt und geistesmächtig
    der Imam sprach in der Gemeinde,
    wenn sie sich zum Gebet vereinte.
    In der Moschee, wo man erklärt
    was Allah will, wo man erfährt,
    dass töten und getötet werden
    Allah gebietet hier auf Erden,
    bat er den Imam noch um Rat,
    und schritt hernach zur letzten Tat.
    Es kam die Nachricht über Nacht:
    „Der Yussuf hat sich umgebracht,
    für den Islam ist er gestorben
    und hat Unsterblichkeit erworben“.

    Als seine Bombe detonierte,
    schrie – „Allah!“ – und krepierte.

    Helmut Zott

    %%%%%%%%%%

    Die Heldentat von Yussuf

    Nur wer an Allahs Worte glaubt,
    und tut, was der Koran erlaubt,
    den wird der Allerbarmer lenken
    und Paradiesesfreuden schenken.
    Heute muss gefeiert werden,
    denn für Muslime hier auf Erden
    geht die Kunde um die Welt:
    „Der Yussuf ist ein großer Held!“
    Für den Islam ist er gestorben,
    und hat Unsterblichkeit erworben!
    Um Feinde Allahs zu vernichten
    und Gottes Herrschaft zu errichten,
    hat er, das Höchste zu erstreben,
    sein junges Leben hingegeben.
    Freudig wird das Wort vernommen,
    er sei ins Paradies gekommen!
    Selbst seine Mutter strahlt und lacht,
    ihr Yussuf hat sich umgebracht
    und wird ins Paradies enteilen,
    um dort in Ewigkeit zu weilen.
    Als seine Bombe detonierte,
    schrie er – „Allah!“ – und krepierte.
    Für viele Leute, die dort standen,
    war keine Zeit zur Flucht vorhanden,
    sie wurden in den Tod gerissen,
    ohne Mitleid und Gewissen.
    Nach Allahs Willen und Gebot,
    erlitten sie zu Recht den Tod.
    Wer Allah einen Sohn andichtet
    ist schuldig und wird hingerichtet,
    und wer den Mohammed beleidigt,
    wird ebenfalls zu Recht beseitigt.
    Die Heldentat, die er vollbracht,
    hat Yussuf´s Eltern reich gemacht.

    Helmut Zott

    %%%%%%%%%%%%

  2. Helmut Zott Says:

    Paradies

    Ein Mensch erringt den höchsten Sieg:
    er kämpft und stirbt in einem Krieg.
    Weil man den Krieg dann heilig hieß,
    darf er hinein ins Paradies.
    Das ist ein ganz besonderer Ort:
    glutäugig sind die Frauen dort;
    es strömen Bäche, fließt der Wein,
    ein Duft durchzieht den grünen Hain.
    Man tauscht den ganzen Erdenfrust
    für eine Ewigkeit an Lust.
    Dort kriegt man für die Knabenliebe,
    nicht wie auf Erden Peitschenhiebe,
    und das Entjungfern macht viel Spaß,
    wo denn im Leben kann man das!
    Mit Allahs Segen und viel Freude
    zerreißt man viele Jungfernhäute.
    Ist dann der Pimmel schlaff und schmächtig,
    hilft Allah schon, er ist ja mächtig.
    Bald ist die Erdenpein vergessen,
    beim Saufen, Huren und beim Fressen.
    Die Frommen, die ins Jenseits drängen,
    und freudig in die Luft sich sprengen,
    sind zahlreich und sie werden mehr,
    wo nimmt man nur die Huris her!
    Schenkt man der neuen Kunde Glauben,
    gibt es statt Jungfraun nur noch Trauben.

    Helmut Zott

    %%%%%%%%%

  3. Jacques Auvergne Says:

    ::

    Kölner Bürgerzentrum feiert die Intifada

    Gelesen bei: Tapfer im Nirgendwo, am: 28.02.2016

    Die sogenannte “Befreiungsorganisation” DFLP (جبهة ديمقراطية لتحرير فلسطين) hat in ihrer Geschichte mehrere tödliche Bombenanschläge verübt. Am 1. September 1970 verübte die DFLP ein Attentat auf König Hussein von Jordanien. Er entkam jedoch dem Anschlag im Gegensatz zu über zwanzig Kindern vier Jahre später. Bei einer Geiselnahme in einer Schule in der nordisraelischen Stadt Ma’alot im Jahr 1974 wurden 21 Schulkinder von Sprengfallen der DFLP getötet und mehr als sechzig weitere Schüler verletzt. Das Bürgerzentrum aber erklärt:

    “Die DFLP steht nicht auf der Liste der Terrorgruppen.”

    Die NPD auch nicht. Wann darf sie im Bürgerzentrum Alte Feuerwache auftreten? Der Gruß jedenfalls ist der Selbe, wie dieses aktuelle Bild der DFLP aus Gaza beweist […]

    .

    .

    Diese DFLP feiert das Bürgerzentrum Alte Feuerwache und das auch noch unter dem Motto: “Solidarität mit der Intifada”.

    Was Intifada bedeutet, erklärte der Kleriker Muhammed Salah “Abu Rajab” am 9. Oktober 2015 in der Al-Abrar Moschee in Rafah: “Stecht die Juden ab! Sie haben keine Chance! Wir werden die Juden nicht mehr vertreiben! Wir werden sie allesamt abstechen und abschlachten!”

    Die Intifada ruft “Stecht die Juden ab” und das Bürgerzentrum Alte Feuerwache in Köln feiert das mal richtig derbe ab und zeigt Solidarität.

    Der Sprecher der Hamas, Mushir Al-Masri, erklärt am 9. Oktober 2015 vor einer jubelnden Menge:

    “Die Jerusalem Intifada wurde ins Leben gerufen, und so Allah will, wird sie unumkehrbar sein. Das Messer ist unsere Wahl! Das Messer symbolisiert die Schlacht um die Westbank und um Jerusalem.”

    Die Intifada ruft “Das Messer ist unsere Wahl” und das Bürgerzentrum Alte Feuerwache in Köln lädt zum Tanz der Messer!

    Am 17. September 2015 erklärte auch Mahmud Abbas von der Fatah, was Intifada bedeutet:

    “Wir begrüßen jeden Tropfen Blut, der um Jerusalems Willen vergossen wurde. Dieses Blut ist rein, es ist pures Blut, vergossen für Allah und für seinen Willen. Jeder Märtyrer wird einen Platz im Paradies finden und jeder Verwundete von Allah belohnt werden.”

    Von Allah gibt es Lohn und von dem Bürgerzentrum Alte Feuerwache eine Party, co-finanziert von der Stadt Köln, die dem Bürgerzentrum Fördergelder gibt, das dann die Intifada feiert, in deren Namen unzählige Juden mit Messern auf offener Straße abgestochen, mit Autos an der Bushaltestelle überfahren, von Bomben in Geschäften zerrissen, von Gewehren in Cafés erschossen und mit Beilen in Synagogen abgeschlachtet wurden. Wenn das kein Grund für eine Party ist? Das Bürgerzentrum erklärte auf ihrer Facebook-Seite am 26. Februar 2016:

    “Die Palästinensische Gemeinde hat eine über viele Jahre andauernde gute Beziehung zur Alten Feuerwache; regelmäßig werden Räume für verschiedene – öffentliche wie interne – Anlässe genutzt. Sowohl die Organisation als auch die bisherigen Veranstaltungen gaben keinerlei Anlass zur Kritik.” […]

    http://tapferimnirgendwo.com/2016/02/28/koelner-buergerzentrum-feiert-die-intifada/

    ::

  4. غرقد — Gharqad Says:

    Nur der Baum Gharqad gibt Schutz indem er schweigt,
    die anderen Bäume verraten den Juden bereitwillig:

    Hinter mir versteckt sich ein Jude, komm und töte ihn.

    „There is a Jew behind me, come and kill him.“

    Hadith

    Sahih Muslim Buch 41 Nummer 6985
    al-Buchari Band 4, Buch 52, Nummer 177

    al-Buchari Volume 4, Book 52, Number 177 [ 41:6985 ]
    Sahih Muslim Book 41 Hadith 6985 [ 4:52:177 ]
    ___
    __
    _

    73% of Palestinians agree with genocidal hadith about Muslims killing Jews hiding behind trees

    (06.08.2011 am, by: Robert Spencer / Jihad Watch.)

    “Abu Huraira reported Allah’s Messenger (may peace be upon him) as saying: The last hour would not come unless the Muslims will fight against the Jews and the Muslims would kill them until the Jews would hide themselves behind a stone or a tree and a stone or a tree would say: Muslim, or the servant of Allah, there is a Jew behind me; come and kill him; but the tree Gharqad would not say, for it is the tree of the Jews.” — Sahih Muslim 6985

    […]

    https://www.jihadwatch.org/2011/08/73-of-palestinians-agree-with-genocidal-hadith-about-muslims-killing-jews-hiding-behind-trees

    ::

    Note: According to a hadith attributed to Mohammed (Sahih Muslim, Book 41, Number 6985), Judgment Day will see Jews hiding behind stones and trees which will betray them to their Muslim attackers. Only behind the gharqad tree, which we know as the boxthorn, will Jews be safe. (Israeli prime minister Binyamin Netanyahu was once photographed planting a boxthorn.)

    The Gharqad Tree. Only behind the gharqad tree will Jews be safe. David Solway. Frontpage Mag (David Horowitz), 26.05.2011.)

    http://www.frontpagemag.com/fpm/94492/gharqad-tree-david-solway

    ::

    Sahih Muslim Book 41 Hadith 6985

    Abu Huraira reported Allah’s Messenger (Peace be upon him) as saying: The last hour would not come unless the Muslims will fight against the Jews and the Muslims would kill them until the Jews would hide themselves behind a stone or a tree and a stone or a tree would say: Muslim, or the servant of Allah, there is a Jew behind me; come and kill him;

    حَدَّثَنَا قُتَيْبَةُ بْنُ سَعِيدٍ، حَدَّثَنَا يَعْقُوبُ، – يَعْنِي ابْنَ عَبْدِ الرَّحْمَنِ – عَنْ سُهَيْلٍ،
    عَنْ أَبِيهِ، عَنْ أَبِي هُرَيْرَةَ، أَنَّ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم قَالَ ‏
    „‏ لاَ تَقُومُ السَّاعَةُ حَتَّى
    يُقَاتِلَ الْمُسْلِمُونَ الْيَهُودَ فَيَقْتُلُهُمُ الْمُسْلِمُونَ حَتَّى يَخْتَبِئَ الْيَهُودِيُّ مِنْ وَرَاءِ الْحَجَرِ وَالشَّجَرِ
    فَيَقُولُ الْحَجَرُ أَوِ الشَّجَرُ يَا مُسْلِمُ يَا عَبْدَ اللَّهِ هَذَا يَهُودِيٌّ خَلْفِي فَتَعَالَ فَاقْتُلْهُ ‏.‏ إِلاَّ الْغَرْقَدَ
    فَإِنَّهُ مِنْ شَجَرِ الْيَهُودِ ‏“‏ ‏.‏

    (hier bei muflihun)

    https://muflihun.com/muslim/41/6985

    ::

    Aus den Hadithen des al-Buchari Volume 4, Book 52, Number 177:

    “Narrated Abu Huraira: Allah’s Apostle said, “The Hour will not be established until you fight with the Jews, and the stone behind which a Jew will be hiding will say. “O Muslim! There is a Jew hiding behind me, so kill him.”

    Der Prophet (…) sagte, daß die Stunde nicht kommen wird, bis die Muslime die Juden bekämpfen und umbringen; bis der Jude sich hinter dem Stein und Baum versteckt und der Stein und der Baum sagen wird: Oh, du Muslim, oh, du Diener Allahs, dies ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt, komm und bring ihn um! Bis auf Ghargad dieser ist von den Bäumen der Juden.

    (hier bei muslimwelt)

    https://muslimwelt.wordpress.com/2007/12/30/%E2%80%9Edie-stunde-wird-nicht-kommen-bis-die-muslime-die-juden-bekampfen%E2%80%A6%E2%80%9C/

    ::

    Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:

    Der Gesandte Allahs, (…), sagte: „Die Stunde wird nicht eintreten, bis die Muslime gegen die Juden solange kämpfen und sie töten und sich der Jude hinter einem Stein und einem Baum verstecken wird. Da sagt der Stein oder der Baum: „O Muslim! O Diener Allahs! Dieser ist ein Jude hinter mir, so komm und töte ihn!“ Der einzige Baum, der das nicht macht, ist Al-Gharqad, denn er gehört zu den Bäumen der Juden.“

    [Sahih Muslim Nr. 5203 (im arabischen)]

    (hier bei islamische-datenbank)

    http://islamische-datenbank.de/option,com_bayan/action,viewhadith/chapterno,53/min,10/show,10/

    ::

    Sahih Muslim, Kitab al-Fitan (Nr. 82) Nummer 2239 — ebenfalls: Sahih Muslim Buch 41 Hadith 6985 sowie: — al-Buchari Band 4, Buch 52, Nummer 177

  5. Jacques Auvergne Says:

    .

    « Élus et exclus – La haine des juifs en Europe »

    Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa

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    Chosen and Excluded – Jew Hatred in Europe Full Movie 2017

    Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa Full Movie – 2017 Documentary

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    Die Doku die ARTE nicht zeigen will über Hass gegen Juden, dass „die Bild“ für 24 std. veröffentlicht hat.

    .

    Élus et Exclus – La Haine des Juifs en Europe
    Chosen and Excluded – Jew Hatred in Europe

    Grundgesetz

    I. Die Grundrechte (Art. 1 – 19)

    Art. 5

    (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

    (2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

    (3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

    https://dejure.org/gesetze/GG/5.html

  6. Edward von Roy Says:

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    Arte zeigt nun doch Antisemitismus-Film

    (Die zunächst gesperrte Doku „Der Hass auf Juden in Europa“ soll nun doch auf Arte laufen. Zuvor gab die ARD bekannt, den Film als Diskussionsbeitrag zu zeigen.)

    Der deutsch-französische Kultursender Arte wird die umstrittene Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa“ entgegen seiner ursprünglichen Absicht nun doch zeigen. Grund dafür ist die Entscheidung des Ersten, den Film mit anschließender Diskussion darüber an diesem Mittwoch um 22.15 Uhr ins Programm zu nehmen. […]

    Arte-Programmchef Le Diberder […]

    cpa/dpa | Der Spiegel 20.06.2017

    http://www.spiegel.de/kultur/tv/umstrittener-beitrag-arte-zeigt-antisemitismus-doku-a-1153131.html

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    Sandra Maischberger befasst sich heute mit einem Thema, das in den vergangenen Wochen immer wieder für Schlagzeilen sorgte. Es geht um die eigentlich für Arte produzierte TV-Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa“ von Sophie Hafner und Joachim Schröder, die der Sender wegen angeblicher Mängel nicht ausstrahlen wollte.

    Stattdessen sendet nun das Erste heute, 21. Juni 2017, um 22.15 Uhr die TV-Dokumentation und widmet dem Thema im Anschluss eine eigene Diskussionssendung. […]

    Nach der Ausstrahlung des Films diskutiert ab 23.45 Uhr Sandra Maischberger mit ihren Gästen über Antisemitismus in Deutschland und Europa. „Israelhetze und Judenhass: Gibt es einen neuen Antisemitismus?“, lautet das Thema.

    Das sind die Gäste bei Maischberger heute

    Historiker Michael Wolffsohn
    CDU-Politiker Norbert Blüm
    Psychologe Ahmad Mansour
    Journalistin Gemma Pörzgen
    Rolf Verleger (früher Mitglied im Zentralrat der Juden in Deutschland)
    WDR-Fernsehdirektor Jörg Schönenborn.

    Arte zeigt das ganze Programm dann zeitversetzt ab 23 Uhr. […]

    Maischberger heute: Diese Gäste diskutieren über den Antisemitismus-Film | Augsburger-Allgemeine 21.06.2017

    http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Maischberger-heute-Diese-Gaeste-diskutieren-ueber-den-Antisemitismus-Film-id41795401.html

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    Petition von Daniel Anderson Berlin, Deutschland | bei CHANGE

    arte – Gegen das Verbot eines Dokumentarfilms über Antisemitismus

    https://www.change.org/p/alain-le-diberder-programmdirektor-bei-arte-arte-gegen-das-verbot-eines-dokumentarfilms-%C3%BCber-antisemitismus

    Mein Kommentar:

    Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa. Der bürgerrechtlich wichtige, ausgesprochen sehenswerte Film von Sophie Hafner und Joachim Schroeder ist von den Historikern Michael Wolffsohn und Götz Aly gelobt worden. Den Film nicht zu zeigen ist Zensur, feige und allem scheinheilig. Dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk kommt mit der Erfüllung seines Bildungsauftrags eine zentrale Funktion zur Bewahrung der allgemeinen Menschenrechte und der freiheitlichen Demokratie zu. GG Artikel 5 „Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“

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  7. Jacques Auvergne Says:

    Donald Trump :

    « Il est temps d’officiellement reconnaître Jérusalem comme capitale d’Israël »

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    Golda Meir: „If the Arabs put down their guns there would be no more fighting. If the Israelis put down theirs there would be no more Israel.“

    “The Muslims can fight and lose, then come back and fight again. But Israel can only lose once”. – Die Moslems können kämpfen und verlieren, und dann wiederkommen und erneut kämpfen. Aber Israel kann nur einmal verlieren.“ Golda Meir
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    von Joachim Nikolaus Steinhöfel / Die Achse des Guten 07.12.2017

    Jerusalem. Endlich!

    http://www.achgut.com/artikel/jerusalem._endlich

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    So wird man Nahostkorrespondent – Eine Anleitung

    von Joachim Nikolaus Steinhöfel

    https://www.steinhoefel.com/2010/04/so-wird-man-nahostkorrespondent-eine-anleitung.html

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  8. Adriaan Broekhuizen Says:

    Donald J. Trump
    13:14 – 6. Dez. 2017

    „I have determined that it is time to officially recognize Jerusalem as the capital of Israel. I am also directing the State Department to begin preparation to move the American Embassy from Tel Aviv to Jerusalem…“

    _ttps://twitter.com/realdonaldtrump/status/938517073508163584?lang=de

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    Für die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt des Staates Israel – Berlin sollte dem Beispiel Washingtons folgen

    Seit der staatlichen Wiedergründung 1948 ist Jerusalem Israels Hauptstadt; Parlament wie Regierungssitz ist Jerusalem

    Hauptstadt
    Jerusalem (Sitz des Parlaments und der Regierung)
    Regierungssitz
    – Jerusalem (de jure)
    – Jerusalem und Tel Aviv-Jaffa (de facto)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Israel

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    13 Staaten hatten zwischen 1948 und 1965 ihre Vertretungen in Jerusalem eröffnet

    … die Niederlande sowie die zwölf lateinamerikanischen Staaten Bolivien, Chile, Costa Rica, Dominikanische Republik, Ecuador, El Salvador, Guatemala, Haiti, Kolumbien, Panama, Uruguay, Venezuela.

    Alle diese Botscaften blieben in Jerusalem bis 1980 (Anmerkung: bis ein Jahr nach der Machtergreifung des Ayatollah Chomeini im Iran / der Islamischen Revolution), als der UN-Sicherheitsrat begann, Resolution um Resolution gegen Israel zu basteln, das angeblich irgendwie (!) fies zu den Arabern war, unter Betonung, dass der Status von Jerusalem ebenso angeblich irgendwie (!) „umstritten“ sei. Dann erst zogen die 13 Länder mit ihren Botschaften nach Tel Aviv.

    Erst 1965 nahm die Bundesrepublik Deutschland diplomatische Beziehungen mit Israel auf und errichtete seine Botschaft sogleich in Tel Aviv, was durchaus zu einigen israelischen Verstimmungen führte.

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    Viel Lärm um nichts

    Nathan Gelbart sieht in Donald Trumps Jerusalem-Entscheidung nur die Anerkennung von Normalität

    06.12.2017 – von Nathan Gelbart

    (…)
    Es ist illusorisch, anzunehmen, Israel würde seine Hauptstadt jemals nach Tel Aviv verlegen. Genauso wenig wird Deutschland seine Hauptstadt wieder in Bonn eröffnen, nur weil es Teile der Staatengemeinschaft gerne so hätten. Die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels bestätigt nur, was bereits besteht.
    (…)
    Andere Staaten sollten dem Beispiel Washingtons folgen.

    http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/30318

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    Jüdische Studierendenunion Deutschland (JSUD): PRESSEMITTEILUNG – USA verlegen ihre Botschaft nach Jerusalem – Zeit für Deutschland nachzuziehen!

    Die Jüdische Studierendenunion Deutschland (JSUD) ruft die deutsche Regierung dazu auf, die deutsche Botschaft nach Jerusalem zu verlegen. (…)

    Deutschland soll und darf sich nicht in diesen Punkten von den Äußerungen und Drohungen undemokratischer Regime und derer Machthaber einschüchtern lassen. Die Unterstützung der einzigen Demokratie im Nahen Osten ist ein elementarer Teil unserer Verantwortung als Deutsche, Europäer und Demokraten.

    https://honestlyconcerned.info/2017/12/08/juedische-studierendenunion-deutschland-jsud-pressemitteilung-usa-verlegen-ihre-botschaft-nach-jerusalem-zeit-fuer-deutschland-nachzuziehen/

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    JSUD – Jüdische Studierendenunion Deutschland hat Junges Forum DIG Berlins Veranstaltung geteilt.
    19 Std. ·

    für die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt des Staates Israel

    ___ps://de-de.facebook.com/JSUDeutschland/posts/966932136793376

    https://de-de.facebook.com/JSUDeutschland/posts/966932136793376

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  9. Maurice Dupont Says:

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    Mocou affirme considérer « Jérusalem-Ouest » comme « la capitale de l’Etat israélien ».

    http://www.lemonde.fr/proche-orient/article/2017/04/07/la-russie-envoie-un-message-brouille-a-israel-sur-le-statut-de-jerusalem_5107857_3218.html

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    On 6 April 2017, the Russian Ministry of Foreign Affairs issued a statement saying, „We reaffirm our commitment to the UN-approved principles for a Palestinian-Israeli settlement, which include the status of East Jerusalem as the capital of the future Palestinian state. At the same time, we must state that in this context we view West Jerusalem as the capital of Israel.“

    https://en.wikipedia.org/wiki/Positions_on_Jerusalem#Russia

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    Im April machte Russland denselben Schritt wie jetzt die USA und erkannte Jerusalem als israelische Hauptstadt an.

    http://www.achgut.com/artikel/jerusalem._endlich

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  10. Эдвард фон Рой Says:

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    1980, the Dutch Embassy in Jerusalem … nicht nur die Niederlande, insgesamt mindestens 16 (sechzehn!) Staaten hatten ihren Botschafter in Jerusalem stationiert, darunter drei afrikanische Staaten

    nämlich

    • Elfenbeinküste (Côte d’Ivoire, Ivory Coast)
    • Zaire (Zaïre, die heutige Democratic Republic of the Congo)
    • Kenia (Kenya)
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    Previously some states maintained embassies in Jerusalem, but currently they are all relocated to Tel Aviv with the last post-1982 being these of Costa Rica and El Salvador whose relocation was announced in August 2006.

    https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_diplomatic_missions_in_Israel

    .

    Thirteen countries did have embassies in Jerusalem until 1980, however, when a UN resolution called upon them to remove them.

    Bolivia, Chile, Colombia, Costa Rica, Dominican Republic, Ecuador, El Salvador, Guatemala, Haiti, the Netherlands, Panama, Uruguay and Venezuela then shifted their embassies.

    Daily Nation (Kenia) 06.12.2017

    http://www.nation.co.ke/news/world/World-position-on-Jerusalem-Donald-Trump/1068-4216452-ru6x2gz/index.html

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    Aktuell gibt es keine Botschaften in Jerusalem. Aber wie war das in der Vergangenheit?

    Wenn die US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem verlegt wird, wäre sie nicht die erste Botschaft in der Heiligen Stadt, aber zumindest aktuell die einzige. In der Vergangenheit waren zeitweise sogar mindestens 16 Botschaften zeitgleich dort angesiedelt, schreibt die „Haaretz“.

    Unter anderem Kenia, Bolivien, die Niederlande und Haiti hätten in den 1950er Jahren Botschaften in Jerusalem eröffnet.

    Focus 06.12.2017

    http://www.focus.de/politik/ausland/nahost/usa-erkennen-jerusalem-als-hauptstadt-an-warum-trumps-entscheidung-so-gefaehrlich-ist_id_7943492.html

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    22 Jahre lang verzichtete die US-Regierung auf diesen Schritt. (…)

    Unter anderem Kenia, Bolivien, die Niederlande und Haiti hatten in den 1950er-Jahren Botschaften in Jerusalem eröffnet. (…)

    2006 verließen mit Costa Rica und El Salvador die letzten Botschaften West-Jerusalem – auf Druck der Araber.

    stern 06.12.2017

    https://www.stern.de/politik/ausland/israel–warum-es-keine-botschaften-in-jerusalem-gibt-7776074.html

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    countries such as Chile, the Netherlands and Kenya once had ambassadors in the city. (…)

    But there was a period in Israel’s short history when at least 16 states had their ambassadors stationed in the city.

    Three of them were African nations – Ivory Coast, Zaire (now the Democratic Republic of the Congo) and Kenya; 11 were from Latin America – Bolivia, Chile, Colombia, Costa Rica, Dominican Republic, Ecuador, El Salvador, Guatemala, Panama, Uruguay and Venezuela, opening embassies as early as the 1950s; as well as the Netherlands and Haiti.

    Trump, Take Note: How Jerusalem Went From Hosting 16 Embassies to Zero | haAretz 06.12.2017

    https://www.haaretz.com/israel-news/1.826698

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    August 1980 – Zu lesen (englisch) nur bei JTA:

    [ Drei weitere lateinamerikanische Staaten mit Botschaften in Jerusalem … Chile, Bolivien und Kolumbien … der kolumbianische Botschafter Cesar Castro Pardomo … Holland, die Niederlande als einziger westeuropäischer Staat, der eine Botschaft in Jerusalem unterhält, wird ebenfalls nach Tel Aviv umziehen. Die Niederländer sind schwerem Druck seitens der Araber ausgesetzt. Unterdessen demonstriert vor dem niederländischen Botschaftsgebäude in Jerusalem eine Gruppe niederländischer Juden dafür, dass die Botschaft nicht verlegt wird. ]

    Ecuador Follows Venezuela, Uruguay to Move Its Embassy from Jerusalem | JTA (Jewish Telegraphic Agency) 21.08.1980

    https://www.jta.org/1980/08/21/archive/ecuador-follows-venezuela-uruguay-to-move-its-embassy-from-jerusalem

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    [ Kolumbiens Botschafter Cesar Castro Pardomo: „Wir haben genug Öl, und was auch immer meine Regierung beschließen wird, durch Drohungen über ausbleibende Öllieferung wird es nicht begründet sein.“ ]

    Auf Englisch und nur bei: Wisconsin Jewish Chronicle 29.08.1980

    https://www.newspapers.com/newspage/50001722/

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    US-Präsident Barack Obama auf einer Pressekonferenz in der Nähe der Gaza-Grenze am 23. Juli 2008:

    „Jerusalem will be the capital of Israel. Jerusalem wird Israels Hauptstadt sein.“

    http://www.achgut.com/artikel/obama_jerusalem_wird_israels_hauptstadt_sein

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    The montage shows Bill Clinton speaking in 1992 saying: “Jerusalem is still the capital of Israel and must remain an undivided city accessible to all.”

    In 2000 George W. Bush is filmed saying: “As soon as I take office, I will move the United States ambassador to the city Israel has chosen as its capital.”

    Barack Obama is included in 2008 saying: “I continue to say that Jerusalem will be the capital of Israel.

    ‚I FULFILLED MY PROMISE!‘ Donald Trump posts video mocking three past presidents who promised to declare Jerusalem as Israeli capital | by Ellie Cambridge | The Sun 08.12.2017

    https://www.thesun.co.uk/news/5097022/donald-trump-israel-jerusalem-capital-video-mocking-barack-obama/

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    Längst beschlossen

    Am 23. Oktober 1995 beschloss der US-Kongress im so genannten „Jerusalem Embassy Act“, die amerikanische Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen – ein Schritt, der auch nach 22 Jahren noch nicht vollzogen wurde, weil ihn sowohl Clinton, Bush als auch Obama im sechs-Monate-Rhythmus immer wieder aufgeschoben haben. Aber: Keiner der drei Präsidenten hat einen Vorstoß unternommen, den Beschluss zu annullieren; die Entscheidung hat nach wie vor Bestand. Haben die USA Jerusalem nicht längst als Hauptstadt Israels anerkannt?

    Sieben Fragen, die niemand stellt | von Sarah Stricker | Cicero am 08.12.2017

    https://www.cicero.de/aussenpolitik/trumps-und-jerusalem-7-dinge-die-ich-nicht-verstehe

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    The Jerusalem Embassy Act of 1995
    Jerusalem Embassy Act
    JEA

    An act to provide for the relocation of the United States Embassy in Israel to Jerusalem, and for other purposes.

    Sec. 3. Timetable.

    (a) Statement of the Policy of the United States.—

    (1) Jerusalem should remain an undivided city in which the rights of every ethnic and religious group are protected.
    (2) Jerusalem should be recognized as the capital of the State of Israel; and
    (3) the United States Embassy in Israel should be established in Jerusalem no later than May 31, 1999.

    (b) Opening Determination.—

    Not more than 50 percent of the funds appropriated to the Department of State for fiscal year 1999 for „Acquisition and Maintenance of Buildings Abroad“ may be obligated until the Secretary of State determines and reports to Congress that the United States Embassy In Jerusalem has officially opened.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Jerusalem_Embassy_Act

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    Jerusalem Law

    Jerusalem, Capital of Israel:

    1. Jerusalem, complete and united, is the capital of Israel.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Jerusalem_Law

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    Jerusalemgesetz

    Das Jerusalemgesetz (hebräische offizielle Bezeichnung: חוק יסוד: ירושלים בירת ישראל Chok yesod: Yeruschalajim birat Yisra’el Grundgesetz: Jerusalem Hauptstadt Israels) ist ein israelisches Gesetz. Es wurde von der Knesset, dem israelischen Parlament, am 30. Juli 1980 verabschiedet und bezeichnet das vollständige und vereinigte Jerusalem als Hauptstadt Israels. Faktisch bedeutete dies die Annexion Ostjerusalems.

    Am 20. August 1980 wurde in der Resolution 478 des UN-Sicherheitsrates das Jerusalemgesetz für null und nichtig („null and void“) erklärt. Daraufhin [s. Resolution 478, „Those States that have established diplomatic missions at Jerusalem to withdraw such missions from the Holy City“] wurden sämtliche in Jerusalem verbliebenen Botschaften nach Tel Aviv verlegt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Jerusalemgesetz

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    Ostjerusalem

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ostjerusalem

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    Israel–Netherlands relations

    Jacobus Kann, Jacobus Henricus Kann (1872-1944)

    A Dutch banker from The Hague, Jacobus Kann, who made possible the purchase of the land on which the first modern districts of Tel Aviv were built, more than 100 years ago (…) Kann arrived to Jerusalem for a third time in 1924 with his family and was nominated as the first Consul of the Netherlands in Jerusalem (1924-27). Kann died on October 7 1944 in the Theresienstadt concentration camp. (…)

    In 1980, following the Jerusalem Law and a UN Resolution asking member states to withdraw their Jerusalem embassies in response, the Dutch government moved its embassy from Jerusalem.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Israel%E2%80%93Netherlands_relations

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    Resolution 478 des UN-Sicherheitsrates

    Die Resolution 478 wurde am 20. August 1980 vom UN-Sicherheitsrat verabschiedet. In ihr wurde das Jerusalemgesetz, das unter anderem die Annexion Ost-Jerusalems durch Israel festhält, für nichtig erklärt. Die Resolution wurde mit 14:0 Stimmen angenommen, wobei die USA sich der Stimme enthielten. Bis zum Abzug Israels aus Ost-Jerusalem wurden die UN-Mitgliedstaaten aufgefordert, ihre diplomatischen Vertretungen aus Jerusalem abzuziehen.

    Zu diesem Zeitpunkt hatten von 45 Staaten 13 den Sitz ihrer Botschaften in Jerusalem: Bolivien, Chile, Kolumbien, Costa Rica, die Dominikanische Republik, Ecuador, El Salvador, Guatemala, Haiti, die Niederlande, Panama, Uruguay und Venezuela. Alle anderen Botschaften hatten ihren Sitz in Tel Aviv.

    Alle 13 betroffenen Staaten folgten der Resolution. 1982 verlegten zwei Staaten, Costa Rica und El Salvador, ihre Botschaften zurück nach Jerusalem. Im August 2006 verlegten erst Costa Rica und 14 Tage später El Salvador ihre Botschaften jedoch wieder zurück nach Tel Aviv.

    Somit haben derzeit keine Staaten ihre Botschaften in Jerusalem; Belgien, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Italien, Schweden, Spanien und die USA unterhalten dort jedoch Generalkonsulate.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Resolution_478_des_UN-Sicherheitsrates

    .

    UNITED NATIONS
    Security Council

    S/RES/478 (1980)
    20 August 1980

    Resolution 478 (1980)
    of 20 August 1980

    (…)

    (a) All Member States to accept this decision;

    (b) Those States that have established diplomatic missions at Jerusalem to withdraw such missions from the Holy City;

    (…)

    https://unispal.un.org/DPA/DPR/unispal.nsf/0/DDE590C6FF232007852560DF0065FDDB

    .

  11. ידיד ישראל Says:

    .

    „Dies ist ein historischer Tag“, sagte Benjamin Netanjahu. „Seit 3000 Jahren ist Jerusalem die Hauptstadt des jüdischen Volkes gewesen, die Hauptstadt Israels seit fast 70 Jahren.“

    .

    Netanyahu has praised Trump’s decision as „historic“ and he explained Sunday that Jerusalem „has always been our capital and it has never been the capital of any other people.“

    „It has been the capital of Israel for 3,000 years, it has been the capital of the Jewish state for 70 years. (…)

    „The sooner the Palestinians come to grips with this reality, the sooner we’ll move toward peace.“

    Before leaving Israel, Netanyahu had taken aim at what he called Europe’s „hypocrisy“, for condemning Trump’s statement, but not „the rockets fired at Israel or the terrible incitement against it.“

    World | AFP Agence France-Presse | hier bei: NTDV 11.12.2017

    https://www.ndtv.com/world-news/israeli-prime-minister-benjamin-netanyahu-faces-pressure-in-europe-amid-jerusalem-protests-1786082

    .

    Schon im Wahlkampf, bei AIPAC (The American Isreali Public Affairs Committee) am 21.03.2016, hatte Trump versprochen: „Wir werden die US-Botschaft in die ewige Hauptstadt des jüdischen Volkes verlegen, nach Jerusalem. We will move the American embassy to the eternal capital of the Jewish people, Jerusalem.“

    _ttps://www.youtube.com/watch?v=iIDPXl1Cg8I

    Donald Trump Aipac Full Speech

    _ttps://www.youtube.com/watch?v=fQgDgMGuDI0

    .

  12. Edward von Roy Says:

    .

    بدأ
    badaʾa
    beginnt, geht los, fängt an

    https://en.wiktionary.org/wiki/%D8%A8%D8%AF%D8%A3

    يعود
    yaʿūd
    kehrt zurück, kommt wieder

    http://www.arabicpod101.com/blog/2016/01/03/arabic-word-of-the-day-return-verb/

    .
    .

    خيبر خيبر يا يهود جيش محمد بدأ يعود
    Ḫaibar Ḫaibar yā yahūd ǧaiš Muḥammad badaʾa yaʿūd

    ‏ خيبر خيبر يا يهود جيش محمد سيعود
    Ḫaibar Ḫaibar yā yahūd ǧaiš Muḥammad sa-yaʿūd
    the army of Muhammad will return
    die Armee Mohammeds wird zurückkehren.

    .

    London 2017

    [ “Khaybar Khaybar, ya yahud, Jaish Muhammad, badaa ya’ud” ] translated in English as “Jews, remember the battle of Khaybar, the army of Muhammad is returning” was chanted at an “emergency” protest outside the US Embassy in central London on Friday evening where thousands rallied against US President Donald Trump’s decision to recognise Jerusalem as the capital of Israel.

    The “Hands off Jerusalem” protest was organised by the Palestine Solidarity Campaign, Palestinian Forum in Britain, Friends of Al Aqsa, Stop the War Coalition and Muslim Association of Britain and supported by Muslim Voices, Stand up to Trump, Jews for Justice for Palestinians, War on Want, Association of Palestinian Communities in the UK, Olive and Europal Forum, some of which have been found to have antisemites amongst their supporters.

    The “Khaybar” chant is a classic Arabic battle cry and taunt and reference to the Muslim massacre and expulsion of the Jews of the town of Khaybar in northwestern Arabia, now Saudi Arabia, in the year 628 CE. The political blog, Harry’s Place, captured the disturbing footage of the chant, which was then followed by cries of “Death to America, death to Israel”. (…)

    Campaign Against Antisemitism 09.12.2017

    https://antisemitism.uk/jews-remember-the-battle-of-khaybar-the-army-of-muhammad-is-returning-chant-protesters-outside-us-embassy-in-london/

    .
    .

    Gelsenkirchen 2014

    „Chaibar, Chaibar, oh ihr Juden! Mohammeds Heer kommt bald wieder!“

    Wenn es dunkel wird in Gelsenkirchen: „Juden ins Gas!“ | Tapfer im Nirgendwo (Gerd Buurmann) 13.07.2014

    https://tapferimnirgendwo.com/2014/07/13/wenn-es-dunkel-wird-in-gelsenkirchen-juden-ins-gas/

    .

    Frankfurt 2014

    Am 12. Juli 2014 schallten in der Frankfurter Innenstadt die Worte „Allah ist groß“ und „Kindermörder Israel“ aus den Lautsprechern eines Polizeiwagens. Die Polizei hatte das Mikrofon eines Polizeiautos vorübergehend den Demonstranten überlassen.

    Tapfer im Nirgendwo 13.07.2014

    https://tapferimnirgendwo.com/2014/07/13/hier-spricht-die-polizei-kindermorder-israel/

    .
    .
    Jewish exodus from Arab and Muslim countries
    Exode des Juifs des pays arabes et musulmans

    Auswanderung von Juden aus arabischen und islamischen Ländern

    Die Auswanderung von Juden aus arabischen und islamischen Ländern (hebräisch יציאת יהודים ממדינות ערב Yetziat yehudim mi-medinot Arav; arabisch التهجير الجماعي لليهود من الدول العربية والإسلامية at-tahdschīr al-Dschamāʻī lil-yahūd min ad-duwal al-ʻarabīya wal-islāmīya) umfasste Flucht und Vertreibung von 850.000 Juden hauptsächlich sephardischer und mizrachischer Herkunft aus arabisch und islamisch geprägten Ländern von 1948 bis in die 1970er Jahre, die abgeschwächt bis heute anhält. (…)

    ach dem Palästinakrieg und der Gründung des Staates Israel im Jahre 1948 verschlechterten sich die Lebensbedingungen der Juden in diesen Ländern jedoch erheblich; in vielen Staaten kam es zu Bombenattentaten, wie dem Angriff auf die Menarscha-Synagoge, Pogromen wie das Pogrom von Tripolis 1948, Verhaftungen, Folter, Enteignungen und Massenausweisungen von Juden. Eine Drohrede hoher islamischer Geistlicher an der al-Azhar-Universität unmittelbar nach dem UN-Teilungsplan 1947 löste Gewaltakte gegen jüdische Gemeinden in vielen arabischen und islamischen Staaten aus.

    Vom Anfang des Krieges 1948 zwischen Israel und den arabischen Staaten bis zu den frühen 1970er Jahren wurden 800.000 bis zu einer Million Juden aus ihren Heimatgebieten in den arabischen Staaten vertrieben oder mussten flüchten; allein 260.000 von ihnen erreichten Israel zwischen 1948 und 1951 und machten 56 % der gesamten Einwanderung des neu gegründeten Staates Israel aus. 600.000 Juden aus arabischen und muslimischen Ländern konnten Israel noch bis 1972 erreichen.

    Zum Zeitpunkt des Jom-Kippur-Krieges von 1973 waren fast alle jüdischen Gemeinden in der gesamten Arabischen Welt, sowie in Pakistan und Afghanistan, praktisch nicht mehr existent. Bis 2002 machten Juden aus arabischen Ländern und ihre Nachkommen fast die Hälfte der Bevölkerung Israels aus.

    ( Wikipedia )

    https://de.wikipedia.org/wiki/Auswanderung_von_Juden_aus_arabischen_und_islamischen_L%C3%A4ndern

    .

  13. Adriaan Broekhuizen Says:

    ::

    Geht ein Jude in eine Flüchtlingsunterkunft. Ein Experiment.

    WELT | Am 29.01.2016 veröffentlicht

    Wegen seiner Kippa wurde Yonatan Shay schon auf offener Straße angegriffen. Nun will er als orthodoxer Jude wissen, was passiert, wenn er damit in eine Flüchtlingsunterkunft geht. Wie viel Judenhass begegnet ihm?

    ::

  14. Cees van der Duin Says:

    .

    „eine ethnische Säuberung in aller Stille“

    a „quiet ethnic purging“

    « Il s’agit d’une épuration ethnique à bas bruit au pays d’Émile Zola et de Clemenceau. Pourquoi ce silence ? »

    .
    .
    .

    Manifeste «contre le nouvel antisémitisme»

    Le Parisien – 21.04.2018

    (Ce manifeste, rédigé par Philippe Val et que publie « Le Parisien-Aujourd’hui en France Dimanche », réunit plus de 250 signataires. Parmi eux, trois anciens Premiers ministres, des élus, des intellectuels, des artistes…)

    Dans un livre à paraître mercredi chez Albin Michel*, quinze intellectuels prennent la plume pour dénoncer le poison de l’antisémitisme. L’ouvrage, préfacé par la philosophe Elisabeth de Fontenay, est écrit avec l’énergie de la colère. Une colère qui prend aujourd’hui la forme d’un manifeste qu’« Aujourd’hui en France Dimanche » a décidé de publier. Elle grandit depuis la mort de Sarah Halimi, Parisienne de 65 ans défenestrée après avoir été rouée de coups le 4 avril 2017. La justice a mis plus de dix mois à reconnaître la circonstance aggravante de l’antisémitisme. Le 23 mars, moins d’un an plus tard, dans le même arrondissement, au cœur de la capitale, l’assassinat de Mireille Knoll, 85 ans, ravivait l’émotion et l’indignation nées de l’affaire Halimi. L’enquête est en cours. (…)

    http://www.leparisien.fr/societe/manifeste-contre-le-nouvel-antisemitisme-21-04-2018-7676787.php

    .

    „We ask that the fight against the democratic weakness that is antisemitism will become a national cause before it is too late. Before France is no longer France.“

    http://jewishnews.timesofisrael.com/nicolas-sarkozy-among-top-french-figures-who-sign-letter-condemning-anti-semitism/

    http://www.jpost.com/Diaspora/Antisemitism/250-French-intellectuals-pen-letter-demanding-action-on-antisemitism-552408

    .

    21.04.2018

    Der angeblich neue Antisemitismus

    Von Dr. Gudrun Eussner

    „[Springer-Chef] Mathias Döpfner (…) Ahnungslos, als wenn er noch nie über eine Straße in Berlin gegangen wäre, bezeichnet er den seit 1400 Jahren im Islam fest verankerten Judenhaß als „neuen Antisemitismus“. Wenn man nur die ersten beiden Koransuren liest, die erste, eine Mekka-Sure mit sieben, und die zweite, die erste Medina-Sure, mit 286 Versen, weiß man, daß es um den Muslimen vorgeschriebenen Judenhaß geht, daß man im Zusammenhang mit Aktivitäten und Operationen von Muslimen nicht von „Antisemitismus“ reden kann. Es gibt keinen „neuen Antisemitismus“ von Muslimen.“

    http://eussner.blogspot.de/2018/04/der-angeblich-neue-antisemitismus.html#more

    .

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