043. Die Schura von Volos

043

شُورَى

Schura.

Politreligiöser Rat.

Sonne, Säulen, Sand:

Héllas XII 2007.

Die Akte

Vólos

EU‑Jugendverbände ganz

interkulturell. Man traf sich.

Mit den Muslimbrüdern

Jacques Auvergne

Europas christliche Jugendverbände betreiben einen gemeinsamen Dachverband, den Ökumenischen Jugendrat, abgekürzt EYCE nach dem englischen Namen „European Youth Council in Europe“. Dieser Jugendrat wurde aus vom Weltkirchenrat gebilligten ökumenischen Vorläufer‑Initiativen, die bis 1947 zurück reichen, im Jahre 1968 gegründet.

Die echten alten Achtundsechziger also stehen hinter dem EYCE, diese identitätsschwachen „militanten Friedenstäubchen“ (Broder) selbstzerknirschter Fremdenfreundlichkeit, die sich anschickten, sich in Pädagogik und Jugendarbeit breit zu machen. Andererseits lagen Ökologie, Feminismus, Pazifismus und Sozialismus 1968 in der Luft und bewirkten neben „geisterhafter Wirklichkeitsverdünnung“ (Schwanitz) durchaus auch Demokratisches und Konstruktives.

Die deutsche „Arbeitsgemeinschaft Evangelische Jugend – aej“ ist Mitglied im Ökumenischen Jugendrat EYCE. Die aej vertritt 1,2 Millionen junge Menschen, so etwa den CVJM (zum weltweiten YMCA) und den VCP (zum weltweiten Pfadfindertum zählend). Über ein ausgesprochen basisfernes System von Gremienarbeit leistet EYCE damit Lobbyarbeit für CVJM und VCP. Auf Europaebene.

EYCE traf sich vor vier Wochen, im Dezember 2007 mit dem Jugendwerk der Muslimbruderschaft im griechischen Volos. Muslimbruderschaft? Richtig, dem Wurzelgrund etlicher Kampfbünde und Terrorzellen. Na so was.

Unsere griechischen Pfadfinderfreunde bitten uns, zunächst einige Hintergrundinformationen über Volos zu nennen und zu betonen, dass Reisende aus Deutschland im schönen Griechenland immer herzlich willkommen sind. Gerne kommen wir dieser Bitte nach.

Volos

Volos ist eine griechische Hafenstadt mit 83.000 Einwohnern und gelegen zwischen Athen und Thessaloniki am Rande der gebirgigen und bewaldeten Halbinsel des unter Biologen wie Wanderern sehr beliebten und vom Schriftsteller Werner Helwig (Raubfischer in Hellas) beschriebenen Pilion (Pelion). In Volos wurde der dem magischen Realismus zuzurechnende Maler Giorgio de Chirico geboren.

In den Jahren nach 1923 hat auch Volos viele griechisch‑kleinasiatische Flüchtlinge aufgenommen. Insgesamt wurden bei diesem im Vertrag von Sèvres vereinbarten „Bevölkerungsaustausch“ 1,5 Millionen Griechen aus Kleinasien in das griechische Staatsgebiet und 0,5 Millionen Türken aus Griechenland in die Türkei zwangsumgesiedelt. Griechenland hatte bis dahin nur 5,5 Millionen Einwohner. Unterernährung und Typhus bestimmten jahrelang das Leben der Zeltlager- und Baracken-Vorstädte von Athen und Thessaloniki. Im Zweiten Weltkrieg besetzte die deutsche Wehrmacht auch Volos und machte Jagd auf Griechenlands Juden mit der Absicht, sie in den Vernichtungslagern wie Auschwitz zu töten. Die jahrhundertealte jüdische Kultur der Stadt Thessaloniki wurde durch die deutschen Nationalsozialisten nahezu vollständig vernichtet. Nach 1990, nach dem Fall des eisernen Vorhangs erlebt Griechenland eine Einwanderung von Pontos‑Griechen aus der früheren Sowjet‑Union: Die „Russlanddeutschen Griechenlands“ gewissermaßen.

Dank der Recherchen von Dimitris Chalas („Baby-Supermarkt“) ist Volos durch seinen eher illegalen Gewerbezweig des Kinderhandels international bekannt geworden, an dem die voliotische Geburtsklinik beteiligt ist: Frauen aus der Gegend der bulgarischen Städte Sliven und Burgas und dem Volk der Roma zugehörig verkaufen hier wohl zu hunderten und wohl seit Jahren für jeweils 2.000 bis 20.000 Euro ihre irgendwie überzähligen Kinder an griechische Frauen beziehungsweise Ehepaare, die sie rechtlich nahezu einwandfrei adoptieren. Griechinnen ohne Kind sind gesellschaftlich durchaus verachtet, weshalb sie die Gelegenheit des Kinderkaufens oder Adoptierens gern annehmen. Die Krankenhäuser von Volos arbeiteten an dieser Drehscheibe des Balkan‑Kinderhandels mehr oder weniger freiwillig mit, zumal die schwangeren Zigeunerinnen gültige Visa besitzen und der medizinischen Betreuung nun einmal bedürfen. Die „bulgarischen“ Frauen nämlich kommen schwanger zur Entbindung ins Krankenhaus von Volos. Bulgariens Zigeunerfrauen leben in Clan‑Hierarchien regelrechter Feudalsysteme. Sie sind ihrerseits bei Geldverleihern verschuldet, die die Frauen erpressen. Wobei diese Geldverleiher praktischerweise integraler Bestandteil des Netzwerks der bulgarisch‑griechischen Kinderhändler mit ihren etwas zwielichtigen Adoptionsverträgen sind. Bemerkenswert ist die uns auch aus dem Türkentum bekannte Verachtung weiblicher Kinderlosigkeit.

Bei all diesen sehr europäischen Schattenseiten ist doch zu betonen, dass sowohl Griechenland als auch die Region Volos beziehungsweise Pilion immer eine Reise wert ist.

Kirche meets Muslimbruderschaft

Ibrahim el‑Zayat wurde 1996 der Vorsitzende des neu geschaffenen Forums FEMYSO. Das FEMYSO, das Forum of European Muslim Youth and Student Organizations dürfen wir der radikalislamischen Muslimbruderschaft zurechnen, so schreibt es Wikipedia. Das FEMYSO unterhält ein Büro im Belgiens Hauptstadt Brüssel, der Stadt, in der letztes Jahr am denkwürdigen 11. September nicht gegen die Islamisierung Europas protestiert werden durfte.

In Brüssel betreibt zugleich „EYCE“ Büro und Homepage: Das oben erwähnte „Ecumenical Youth Council in Europe“. Und da gibt man sich dieser Tage freudig über eine gelungene Dialogveranstaltung in der griechischen Hafenstadt Volos zwischen dem 9. bis 16. Dezember 2007. Mit FEMYSO, den netten Muslimen von nebenan. EYCE und FEMYSO also und noch ein paar andere Verbände ließen mehr als 35 junge Funktionäre anreisen. Zu einem „IRD-Event“, die Homepage hat Englisch als Arbeitssprache: IRD bedeutet „Inter‑Religious Dialogue“, wie zu befürchten. Das Programm liest sich nett: Wie kann Fundamentalismus verhindert werden? Wo findet sich, in allen Religionen, fundamentalistisches Potenzial? Wie gelingt ein friedliches Zusammenleben? Spannend. Auf derselben Bildschirmseite (vom deutschsprachigen ev-jugend.de aus) darf aus irgendwelchen Gründen und auch noch unkommentiert das radikalislamische FEMYSO mit Taqiyya‑unverschämtem Europasternchen im Logo seine Meinung kundtun: „Wir verurteilen den Abdruck der dänischen Karikaturen als Blasphemie!“ Da wenigstens sind sie ehrlich. Demokratie ist ihnen offensichtlich nicht so wichtig.

Naja, hier geht es ja um ewige Werte, schließlich hat Seine Eminenz Bischof Ignatius nach Volos geladen, der 1956 geborene griechisch‑orthodoxe Metropolit von Demetrios und Almyras. Sein christliches Konferenzzentrum in Volos, das „Thessalia Conference Center“ führte in der ersten Jahreshälfte des Jahres 2007 unter dem Titel „Orthodoxes Christentum und Islam – Islam in Europa“ eine Tagungsreihe durch unter Berücksichtigung von folgenden Aspekten: „Wie sieht der Islam das orthodoxe Christentum“, „Islam auf dem Balkan“, „Sunniten und Schiiten“, „Der byzantinische Blick auf den Islam. Manuel II Paleologos“, „Hesychasmus und Sufismus“ oder „Islam in Griechenland“. Alle Achtung, mit so einem Programm könnte „Volos“ ein würdiger und wichtiger Bildungsort sein.

Doch sollte man seine Gesprächspartner mit Bedacht auswählen. Mit FEMYSO haben Bischof Ignatius und die Volos Academie for Theological Studies nämlich leider den mordlüsternen Wolf in die Schafhürde hineingelassen. Vielleicht ist dem Bischof das auch sehr bewusst. Hoffentlich. Wahrscheinlich. Bei den westeuropäischen Verbandsvertretern allerdings habe ich Zweifel. Und allemal hätte man den Hardlinern von FEMYSO muslimische Dissidenten zumuten müssen. Und dem gesamten Tagungsort Volos einen Schwarm Feministinnen, muslimische bekennende Homosexuelle, Ex‑Muslime und zum Christentum konvertierte Muslime. So aber verdarb das dezemberliche Symposion zur Schura.

FEMYSO

Als Netzwerk muslimischer Jugend- und Studentenorganisationen strebt FEMYSO laut Wikipedia danach, „Beziehungen“ zum Europarat und zum Europäischen Parlament ebenso aufzubauen wir zu der europäischen ökumenischen Jugendvertretung EYCE, zu der europäischen Studenten‑Lobby ESU oder dem europäischen Jugendforum EYF.

Von diesen drei zuletzt genannten Dachverbänden indessen wird in unseren Städten kaum ein aktiver Jugendgruppenleiter der kirchlichen Gemeindejugend, der Falken, der großteils christlich orientierten Pfadfinder oder der ursprünglich einmal arbeiterbewegten Naturfreunde jemals etwas gehört haben. Weit hinter den Kulissen, irgendwo zwischen „EU in Brüssel“ sowie „UN in Genf“ also wird subversive und wenig demokratische Lobbyarbeit betrieben, die für die kommunal oder regional verantwortlichen kirchlichen oder sonstigen jugendverbandlichen Mitarbeiter nicht transparent war oder ist.

Damit aber besteht die Gefahr, dass sich in dem Nebel und Gespinst der Partikularinteressen immer umfangreichere Strukturen der Dhimma und Scharia verfestigen und immer mehr Spielräume und Geldmittel den Organisationen des radikalen Islams zukommen, die längst, Pestalozzi dreht sich im Grabe um, in Europa „Jugendarbeit“ betreiben oder auch, armer Lord Baden‑Powell, „Pfadfinderarbeit“. Die nichtmuslimischen Jugendverbandsvertreter Europas haben zumeist nur ihre Amtszeit und ihre Karriere im Blick, schielen nur auf ihre Gehaltserhöhung oder ihre Abfindung.

Das nämlich muss man den radikalislamischen Netzwerkern nämlich lassen. Sie sind besser geschult in der Kunst der Kesseltreiberei und der frommen Lüge und vor allem denken sie in Zeiträumen von Generationen. Eigentlich die bessere Nachhaltigkeit, nur eben ohne Demokratie.

Der Säkulare jagt, wenn er überhaupt jagt, einsam. Der Islamist jagt in Kette. Ein einigendes Ziel. Sich dann zuzwinkern: Gleich lassen wir den Dhimmi programmgemäß leiden. Sakraler Sadismus. Treibjagd.

Europäische Jugendlobbyisten der EYCE, Volos 2007. Aha, nun flirten unsere schafdummen Verbandsdelegierten mit den HAMAS‑Freunden aus dem Netzwerk der Muslimbrüder. Fair ist das nicht, liebe Muslime, ein sehr ungleicher Kampf. Tiger und Lamm. Es ist wie bei jenem albernen Witz.

Trifft der Sadist den Masochisten. Sagt der Masochist: „Quäl mich!“, sagt der Sadist: „Nein!“ Nur, dass der Witz vielleicht unwitzig ausgehen wird. Der radikale muslimische Sadist wird vielleicht nicht „Nein!“ sagen. Sondern, sehr gemäß der Allah wohlgefälligen Maßgabe der Frauenversklavung oder der weltweit beiläufig vorkommenden Gruppenvergewaltigungen an Dhimmifrauen: Der Sadist wird „Ja!“ sagen! Ganz gemäß der Jugendgewalt der letzten Wochen gewisser muslimischer Intensivtäter gegen nichtmuslimische Rentner: Der Sadist wird „Ja!“ sagen. Warum auch nicht, zumal er sich mit FEMYSO die Deutungsmacht zum Thema Islam über die Mehrheit der Muslime zum Thema Jugendarbeit „nachhaltig“ erworben hat. Um nun in Genf und Brüssel Ansprechpartner aus der Sklavenklasse der gottlosen Säkularen zu haben. Dazu gab es Volos.

EYCE flirtet mit FEMYSO

EYCE, Ecumenical Youth Council in Europe, das klingt christlich, ökumenisch.

FEMYSO vertritt, beispielsweise für den Raum des noch geltenden deutschen Grundgesetzes, die antidemokratische radikalislamische MJD ebenso wie die mehr als symbolisch an der Scharia ausgerichtete Jugendabteilung der vom deutschen Verfassungsschutz beobachteten deutschtürkischen Milli Görüş.

Was für ein nettes Paar: Eyce und Femiso.

An dieser Stelle drängt sich uns ein Verdacht auf: Kungeln am griechischen Winterstrand auf Steuerzahlerkosten zwielichtige Kirchentagsmilieus mit treuen Muslimbrüdern, trafen sich in Volos machterpichte Pfadfinderfunktionäre mit frommen Terrorsympathisanten?

Fragen über Fragen, die allesamt Ihnen Ihre lokale kirchliche Gemeindesekretärin nicht beantworten kann und, zumal sie ihren Arbeitsplatz behalten möchte, nicht beantworten wird. Vielleicht bleibt Volos ja auch Schwatzbude und Elfenbeinturm und bestimmt Europas nähere Zukunft nicht. Vielleicht aber lebt ihr Demokraten sehr bald in einem Zoo. Nein, nicht außerhalb des Käfigs. Drinnen. Ihr habt bei Big Brother ja bereits das aufregende Käfigbewohnen geübt, überlasst die Außenwelt mal den „verlässlichen“ und „an Werten orientierten“ Muslimbrüdern.

Zum Jubiläum gewissermaßen, so als eine Art nettes Geburtstagsgeschenk. Denn es wird Al‑Ichwân al‑muslimûn, wird die 1928 in Ägypten gegründete Muslimbruderschaft doch 2008 genau 80 Jahre alt. Was für ein netter Zufall.

Vielleicht wurden in Volos und werden mit dem EU-Gebabbel von “2008, Jahr der Interkulturalität“ die Weichen in die Richtung der islamischen Revolution Europas gestellt, in Richtung der Islamisierung Europas. Warum eigentlich nicht. Wenn die Mehrheit das doch will.

1954 misslang der Muslimbruderschaft (MB) ein Attentat auf Staatspräsident Nasser, ein Dreivierteljahr nach dem erneuten Verbot der Muslimbrüder. Doch der Einfluss der Bruderschaft wuchs in den Sechziger Jahren. 1971 entließ die Regierung alle „politischen Gefangenen“, das heißt in islamischen Gesellschaften zumeist: Alle radikalislamischen Gefangenen. Auf Druck der MB implementierte Nasser Teile der Scharia in das ägyptische Staatsrecht und ließ einen Rat mit radikalreligiöser Beteiligung zu. Den Rat der Schura.

Nach Einschätzung des Verfassungsschutzes wird das FEMYSO von der Muslimbruderschaft beherrscht. Im Klartext: Nebulöse Dialogbeauftragte und Funktionäre unserer europäischen Studenten- und Jugendverbände führten vor vier Wochen im griechischen Volos ein Bildungsseminar gemeinsam mit dem Jugendwerk der MB durch. Nun ja, schließlich ist das angebrochene Jahr 2008 doch das EU‑Jahr der Diversität, des Dialogs und der Interkulturalität. Und die MB‑Tochterorganisationen HAMAS, Tunesiens En‑Nahda und Algeriens FIS wurden ohne Frage würdig vertreten. Genug der Ironie.

Wir sollten im Jahr 2008 unsere Dialogbeauftragten und EU‑Referenten ebenso genau beobachten wie Programme und Beschlüsse der populärkulturellen und poppigbunten EU‑Aktionen zum so genannten Jahr der Diversität.

Die Planungsgruppe „Volos“ setzte sich aus sechs Personen zusammen. Für das orientalisch‑christliche MECC, Middle East Council of Churches, waren zwei syrische Vertreter vorbereitend aktiv. Michel Ch. aus Belgien und Daniel B. aus Tschechien repräsentierten in diesem Planungsgremium das christliche EYCE. Dem sechsköpfigen Vorbereitungsteam gehörten für FEMYSO neben einer Engländerin Ruth B. eine Frau Ola H. an.

Letztere möglicherweise ja eine adrette und ebenso akademische wie schweizerische Kopftuchträgerin an der italienischsprachigen Universität von Lugano ist? H wie Himmat, es mag ja Zufall sein, aber da gab es doch einen Ghaleb Himmat rund um den Nada‑Clan. Und die al‑Taqwa Bank, die bis Mai 2005 von der Schweiz verdächtigt worden sein soll, al‑Qaida mit zu finanzieren. So viel zu Lugano, wo ein ehemaliger Albert Huber, konvertiert Ahmed Huber, sich recht offen gleichzeitig zu Hitler und zu bin‑Laden bekannt haben soll, ein Nazi‑Islamist sozusagen, den Wikipedia heute als „einen der Wortführer internationaler Neonazi‑Verbindungen“ vermutet. Ganz schlechte Nachbarschaft jedenfalls. Das habe mit „Volos“ rein gar nichts zu tun?

Demokratie im Dialog mit theokratischen Demokratiehassern wie FEMYSO nachhaltig gegen Fundamentalismus und Theokratie sichern zu wollen, das ist ein gefahrvolles Tun.

Eine tschechische christliche Homepage, mladez.evangnet.cz hinterlegt die Einladung nach Volos und sagt uns, dass bereits das allererste von EYCE erlebte Seminar zum interreligiösen Dialog, das 2004 stattfand, ein Gemeinschaftsunternehmen von EYCE und FEMYSO war. Im Jahr 2006 brachten beide Organisationen einträchtig der europäischen Jugend bei, wie man Islamophobie überwindet.

Manch ein kindliches Schaf wird bereits in der Stunde seiner Geburt gefressen.

Jacques Auvergne

Schura

http://de.wikipedia.org/wiki/Schura_%28Islam%29

FEMYSO

http://de.wikipedia.org/wiki/Forum_of_European_Muslim_Youth_and_Student_Organizations

Muslimbrüder

http://de.wikipedia.org/wiki/Muslimbr%C3%BCder

EYCE zu Volos

http://www.eyce.org/modules.php?op=modload&name=PagEd&file=index&topic_id=13&page_id=737

Bei EYCE: FEMYSO verdammt Karikaturen

http://www.ev-jugend.de/eyce/index.php?name=PagEd&topic_id=2&page_id=474

EYCE & FEMYSO überwinden Islamophobie

http://www.ev-jugend.de/eyce/index.php?name=PagEd&page_id=516

Holy Metropolis of Demetrias and Almyras

http://www.imd.gr/html/en/mainpage/firstpage.htm

mladez.evangnet.cz

http://mladez.evangnet.cz/dokumenty/letter_of_invitation_IRD_Greece_07.pdf

Syrische Christen, MECC

www.mec-churches.org

aej

http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsgemeinschaft_der_Evangelischen_Jugend

aej zu EYCE

http://aej.p15111776.pureserver.info/europatage/dokumente/EYCE-Vorstellung.pdf

Zum Schweizer Bankier Ahmed Huber

http://de.wikipedia.org/wiki/Ahmed_Huber

9 Antworten to “043. Die Schura von Volos”

  1. Michael K. Says:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    selten habe ich einen Artikel gelesen, der so von Unsachlichkeit und Emotion geprägt war. Fakten lassen sich aufzählen und sprechen für sich. Sie bedürfen dann kines Kommentars.
    Als Europäer, die durch den Prozess der Aufklärung gelaufen sind, bleibt uns nichts anderes als unsere Form der anderswo unbekannten Reflexion einzusetzen. Wir hatten genügend Religionskriege. Das hat uns gereicht. Wir müssen – und das scheint mir hier ein Problem zu sein – nicht wieder zu Religionskriegen blasen.
    Wir schaffen den Dialog – übrigens auch mit Fundamentalisten – nur, wenn wir diese Form der europäischen Identität nicht verleugnen.
    Und christlichen Fundamentalismus, qwie er mir in dem obigen Artikel entgegen kommt, verachte ich nicht weniger als muslimischen.
    Im übrigen kommen in den USA mehr Menschen durch christlichen Fundamentalismus um als durch islamischen.
    Freundliche Grüße
    Michael K.

  2. Jacques Auvergne Says:

    Sehr geehrter Herr K.,

    ich bitte Sie um ein öffentlich vernehmbares, deutliches Wort des Bekennens gegen den demokratiegefährdenden, ordnungspolitischen Anspruch der vormodernen Scharia, gegen die schariatische und frauenfeindliche Institution der Imam-Ehe.

    Ich frage mich, ob Sie zum ersten mal von FEMYSO, EYCE und Muslimbruderschaft gehört haben – mir will es so scheinen.

    Falls Sie jedoch al-Banna und Qutb und al-Qaradawi etwas genauer kennen, sagen Sie doch bitte öffentlich vernehmbar etwas gegen die islamische Theologie dieser Herren – und gegen die frauendiskriminierende und in Teilen grundrechtswidrige Theologie der al-Azhar gleich mit. Von einem – von meinem – Seelsorger darf ich solches erwarten, jedenfalls erhoffen.

    Kennen Sie die Unterschiede zwischen der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 und der Kairoer Erklärung der Menschenrechte? Wie weit, sehr geehrter Herr K., wie weit geht Ihr ‚toleranter Dialog‘ mit dem orthodoxen (politischen) Islam?

    Ich beginne zu ahnen, dass Sie Ihren christlich-islamischen oder interreligiösen Dialog zwar in Ihrem eigenen, nicht aber in meinem Namen betreiben. Und doch ermutige ich Sie, weiterzumachen! Denn nur gemeinsam und gemeinsam mit vielen anderen Menschen jeder Religion oder Ex-Religion oder Nichtreligion werden wir das Zwielicht und den Nebel lichten helfen, der den Fiqh-Islam und den Scharia-Islam umgibt.

    Ex-Muslime sollten Sie einmal kennen lernen, es lohnt die Mühe sehr. Sagen Sie uns ein Wort zum neuen islamistischen Antisemitismus und alten koranisch-schariatischen Antijudaismus! Äußern Sie sich gegen Theorie und Praxis von Apostasieverbot (Apostatenmord), dhimma (Dhimmitude) und dschihad!

    Und selbstverständlich haben sich unsere Bemühungen um die kulturelle Moderne auch zu richten gegen christlichen Fundamentalismus (Kreationismus, theologisch/theokratisch begründete Homosexuellenfeindlichkeit, christlichen Antijudaismus, gewalttätige Abtreibungsgegner), gegen Hindu-Fundamentalismus (Kastensystem, Misogynie), Sikh-Fundamentalismus (Zwangsehen) und Jesidentum (Steinigungen) – Sie rennen da die sprichwörtlichen offenen Türen ein.

    Von Islam haben Sie – mit Verlaub – keine Ahnung.

    Mit freundlichen Grüßen
    Jacques Auvergne

  3. Chandra Gupta Says:

    In Château-Chinon ist das Institut Européen des Sciences Humaines (IESH), „Europäisches Institut für Geisteswissenschaften“ ansässig, das von der FIOE (sozusagen die Europaorganisation der Muslimbruderschaft (MB) 1996 (1997) gemeinsam mit der zusammen mit der „Union des Organisations Islamiques de France“ (UOIF) gegründet wurde.

    Die mjd / Muslimische Jugend Deutschlands vergibt Stipendien nach Château-Chinon, wo Imam- und Lehrerausbildung angeboten werden. Nach zwei Jahren ist ein Abschluss als „Imam und Murabbi“ (Vorbeter
    und Erzieher) möglich.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Institut_Europ%C3%A9en_des_Sciences_Humaines

    Die wahhabitisch inspirierte World Assembly of Muslim Youth (WAMY, Welt-Versammlung Muslimischer Jugend) hat ihren Sitz im saudischen Riad.

    Muslimbruder Ibrahim el-Zayat wird vom Verfassungsschutz als Repräsentant für Westeuropa der WAMY genannt. FIOE (äußerst MB-nah) und WAMY (wahhabitisch, auch MB-nah) gründeten die FEMYSO.
    Die mjd beteiligte sich an den Arabischkursen in Damaskus, organisiert von FEMYSO (die wir zur Muslimbruderschaft zählen dürfen)

    http://de.wikipedia.org/wiki/Muslimische_Jugend_in_Deutschland

    Da gibt es einen Zusammenschluss katholischer Verbände mit dem Anliegen, den Kinder- und Jugendschutz in Kirche und Gesellschaft zu fördern. Um Kinder zu schützen, müsse man sie dringlich lehren, dass Islam Toleranz bedeutet. Denn im rheinisch-katholischen Jugendschutz-Milieu bedauert man:

    „Schon in der Vergangenheit war die Einstellung vieler Deutscher dem Islam gegenüber negativ. … 91 Prozent der Befragten sehen eine Benachteiligung der Frauen im Islam; … 62 Prozent schätzen den Islam als rückwärtsgewandt ein; 71 Prozent sagen, dass der Islam intolerant sei …“ Da sei das Projekt DIALOGBEREIT vor!

    http://www.dialogbereit.de/konzept.html

    Die Katholische Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz NW e.V. zählt Ekin Deligöz zu ihren Unterstützern und kann Dialog, lokal etwa so

    http://www.dialogbereit.de/teilnehmer.html

    Kaum zu fassen! Die Münsteranischen katholischen Super-Jugendschützer lassen laut Linkliste direkt zum Dunstkreis (mjd) der Muslimbruderschaft durchklicken! Gemeinsam mit der Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW (LAG Kath. OKJA NRW) stellt man die mjd als ganz offensichtlich bis 2010 auserkorenen katholisch-jugendschützerischen Kooperationspartner vor. Erst auf dem neuen Fenster der Link zur mjd, vorher etwas Reklame für die jugendbewegten Sympathisanten der MB

    http://www.dialogbereit.de/wirsind.html

    „Die LAG Kath. OKJA NRW sieht ihren Auftrag auf die gesellschaftliche, kirchliche und individuelle Situation von Kindern und Jugendlichen bezogen und setzt sich für alle jungen Menschen ein – gleich welchen Geschlechts, welcher Religion oder Kultur, nationaler oder sozialer Herkunft. Somit ist sie in der Gestaltung von interkulturellen pädagogischen Handlungsräumen verankert und dem interreligiösen Dialog verpflichtet.“

    Was ja gerade das Problem ist, von dem Bestehen auf der Gleichberechtigung von Mann und Frau, vom Recht auf Religionswechsel oder auf ein Leben ohne Religion ist nicht mehr die Rede.
    Fazit. Die mjd macht auf Dialog mit den Dhimmis von der Katholischen Jugend, Hassan al-Banna und Sayyid Qutb wären zufrieden, als „Paten“ segnen Fußballer Jürgen Klopp, Schauspielerin Pegah Ferydoni und Politikerin Ekin Deligöz (MB, MB heißt jetzt mal Mitglied des Bundestages; UNICEF) die keimende Dhimmitude multikulturell ab.

    Projekt DIALOGBEREIT druckt Buch, guckstu, die drei schariakonformen Autoren sind: Bekir Alboğa, Georg Bienemann, Werner Höbsch
    Christen und Muslime Tür an Tür. Basiswissen kompakt. ISBN 978-9-7698-1661-7,
    München 2008.

  4. Tría pedhiá voliótika Says:

    :::

    Vólos, Héllas. FEMYSO:
    Ola Himmat,
    Ruth Bennett

    http://docs.google.com/viewer?a=v&q=cache:q2ERg2aVY90J:eyce.netmacher.de/old/modules.php%253Fop%3Dmodload%26name%3DPagEd%26file%3Dindex%26p_deliver%3Dmedia%26m_id%3D44+%22ola+himmat%22&hl=de&gl=de&pid=bl&srcid=ADGEESgrdpW3Hg2IMxyyLIzE7_0EAPhSBJ-AE_I-FBoerRP7MlPHcselvHsAsUaIOKy934-O8bsQcA3qigwTTskqKKxAeG8pzpqXgCsgWWU2zc26c-2NvezzCRB4jPRHCPRZqJan1HjG&sig=AHIEtbTXwlof9hQMsVMtN_d5mm-dSFkLig

    Ola Himmat,
    Hadia Himmat

    in: Islamophobia and its consequences on young people,
    Hg. Direktorat für Jugend und Sport, Europarat 2004

    http://books.google.de/books?id=NX4MTncvFrwC&printsec=frontcover#v=onepage&q=Himmat&f=false

    :::

  5. Dwarslöper Says:

    ::

    November 2008, im Gestrüpp der Strippenzieher der Allianz der Zivilisationen. Im andalusischen Spanien unweit von Cordoba liegt das Centro Eurolatinoamericano de Juventud (Ceulaj), Straße: Avenida de América, Ort: 29532 MOLLINA (Málaga).

    Los Encuentros Interculturales, en el Plan Nacional de la Alianza de Civilizaciones.

    21 de noviembre de 2008 – Injuve
    El Instituto de la Juventud de España, organismo dependiente del Ministerio de Igualdad, celebra estos días el último turno de los XVI Encuentros Interculturales 2008 que han reunido a 856 jóvenes en el Centro Eurolatinoamericano de Juventud (Ceulaj) del Injuve. …

    Los y las jóvenes que participan en esta experiencia también gestionan su propio blog:

    http://encuentrosinterculturales.com/blog/

    ::
    ::

    Mai 2009. EUROPARAT

    The 42nd meeting of the European Steering Committee for Youth (CDEJ), the 21st meeting of the Advisory Council on Youth (CCJ) and the 20th meeting of the Joint Council on Youth (CMJ) were held in Mollina (Spain), at the Centro Eurolatinoamericano de Juventud/CEULAJ, at the invitation of the Spanish government in the context of its Chairmanship of the Committee of Ministers. The following is a summary of the most relevant discussions and decisions stemming from the meetings of the three bodies. …

    21st meeting of the Advisory Council on Youth (CCJ)

    The 21st meeting of the Advisory Council on Youth was the first in its new composition (valid for 2009-2011). The Advisory Council adopted the agenda of its meeting as it appears in Appendix 2. The list of participants is available from the following web site address: http://www.coe.int/t/dg4/youth/restricted

    The Advisory Council elected the following eight members as its representatives on the Programming Committee for 2009-2011: Ms Jelena SPASOVIC (International Federation of Liberal and Radical Youth – IFLRY), Mr Aleksandar JOVANOVIC (Federation of Young European Greens – FYEG), Mr Roman KÜHN (ALLIANCE of European Voluntary Service organisations), Ms Dominica ŚKOTKOVA (Erasmus Student Network – ESN), Ms Intissar KHERIGI (Forum of European Muslim Youth and Student Organisations – FEMYSO), Ms Ruxandra PANDEA (Human Rights Youth Education Network – HREYN), Mr Denis BARINOV (National Youth Council of Russia – NYCR) and Mr Jaan URB (National Youth Council of Estonia – ENL).

    The following members were elected as substitutes: Ms Camelia NISTOR (UNITED for Intercultural Action), Mr Oliver WAGNER (European Educational Exchanges – Youth For Understanding – EEE-YFU) and Ms Tove Iren LEA (World Association of Girl Guides and Girl Scouts – WAGGGS).

    https://wcd.coe.int/ViewDoc.jsp?id=1435833&Site=CM

    ::
    ::
    EUROPARAT – the Council of Europe
    Avenue de l’Europe
    F – 67075 Strasbourg Cedex

    Treffer ohne Ende:
    Suchbegriff FEMYSO

    http://hub.coe.int/web/coe-portal/search?cmd=search&format=&groupId=0&keywords=FEMYSO&x=12&y=12

    ::

  6. Jeremy Clifford Says:

    .
    .

    Πέτρος Πανδής
    Petros Pandis

    Μαλλιά Σγουρά
    Malliá Sgourá
    Curly Hair
    « Cheveux bouclés »
    Lockige Haare
    .

    der Theodorakis-Sänger Petros Pandis

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13517855.html

    Petros Pandis – Chants De La Résistance Grecque
    Petros Pandis – Songs of the greek resistance (vinyl rip, 1974)

    Μαλλιά Σγουρά – Πέτρος Πανδής
    Malliá Sgourá (Curly Hair)
    .

    .

    אויפֿן פּריפּעטשיק
    Oyfn pripetshik

    Mark Warshawsky

    Oyfn pripetshik brent a fayerl,
    Un in shtub iz heys,
    Un der rebe lernt kleyne kinderlekh,
    Dem alef-beys.

    ( source: Yidlid )

    http://rama01.free.fr/yidlid/chansons/oyfnpripetshik.htm

    .

    »Zog nit keynmol az Du geyst dem letsten weg…«
    Jiddische Partisanenlieder · Eine Broschüre gegen das Vergessen

    Zog nit keynmol az du geyst dem letstn weg
    Khotsh himlen blayene farshteln bloye teg […]

    http://docplayer.org/46639954-Zog-nit-keynmol-az-du-geyst-dem-letsten-weg.html

    ( bei, u. vllt. auch von: prinzessin paula )

    Klicke, um auf BroschureDritteAuflage.pdf zuzugreifen

    .

    שמריהו קצ’רגינסקי

    Shmerke Kaczerginski

    28. Oktober 1908, Vilnius – 23. April 1954, Mendoza (Argentinien)

    https://fr.wikipedia.org/wiki/Shmerke_Kaczerginski

    .

    Yid, du partizaner

    Fun di getos tsife vent, in di velder fraye
    Anshtot keytn af di hent, ’kh halt a biks a nayer
    Af di oyfgabes mayn fraynt, kusht mikh haldz un aktsl
    Mitn biks bin ikh fun haynt, fest tsunoyfgevaksn

    Veynik zenen mir in tsol, drayster vi milyonen
    Raysen mir af barg un tol, brikn ershalonen
    Dem fashist fartsitert vert, veyst nit vu fun vanen
    Shturmen yidn fun unter der erd, yidn partizanen

    S’vot nekome hot a zin, ven mit blut farshraybst im
    Far dem heylikn bagin, firn mir di shtraytn
    Neyn, mir veln nit keynmol zayn, di letste mohikaner
    S’brengt der nakht di zunenshayn, der yid, der partizaner

    – Shmerke Kaczerginski –

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    ( Inhalt, Deutsch, nicht singbar )

    Heraus aus den Gefängnismauern des Ghettos, hinein in die freien Wälder,
    keine Ketten an den Handgelenken, sonder in der Hand ein neues Gewehr.
    Auf Posten küsst es, mein Freund, mich auf Hals und Schulter.
    Untrennbar bin ich ab jetzt mit meinem Gewehr verbunden.

    Gewiss, an Zahl sind wir wenige, doch wirkungsvoller als Millionen,
    in Berg und Tal lassen wir Brücken und Brigaden explodieren.
    Der Faschist wird zittern, denn er weiß nicht woher all diese
    Juden, diese Partisanen aus der Erde stürmen.

    Das Wort Rache ergibt erst einen Sinn, wenn du es mit Blut schreibst.
    Noch vor der heiligen Dämmerung führen und beenden wir den Kampf.
    Nein, niemals wollen wir die letzten Mohikaner sein,
    Die Juden, die Partisanen bringen der Nacht das Sonnenlicht.

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    espe

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    Shtil di nakht iz oysgeshternt

    The song celebrates Vitka Kempner, a Jewish partisan, and her successful attack, an act of sabotage, on a German train in the Vilnius sector. It was the first attack by the Fareynikte Partizaner Organizatsye (FPO), organization of Jewish partisans from the Vilna Ghetto. Kepner and Itzik Matskevich threw a hand grenade at the convoy damaging it. […] nagan (Russian term referring to Nagant M1895), pistoyl (German term) – to denote an automatic pistol.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Shtil,_di_nakht_iz_oysgeshternt

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    Shtil, di nakht iz oysgeshternt
    und der frost hot shtark gebrent,
    tsi gedenkstu vi ikh hob dikh gelernt
    haltn a shpayer in di hent.

    A moyd, a peltsl un a beret,
    un halt in hant fest a nagan,
    a moyd mit sametenem ponim
    hit op dem soynes karawan.

    Getsilt, geschosn un getrofn
    hot ir kleyninker pistoyl,
    an oyto a fulinkn mit wofn,
    farhaltn hot zi mit ayn koyl.

    Fartog fun wald aroysgekrokhn,
    mit shney-girlandn oyf di hor,
    gemutikt fun kleyninkn nitsokhn,
    far undzer nayem frayen dor.

    ( Text )

    http://rama01.free.fr/yidlid/chansons/shtildinakht.htm#chan

    ( source: Yad Vashem )

    Klicke, um auf vilna_partisans_partizaner_lid.pdf zuzugreifen

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    Kako što e taja ćaša polna so vino

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    Ой да ты, калинушка
    Oy da, ty kalinushka
    Oh you, my snowball tree
    Oh, du Schneeballstrauch

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    Ah que nos pères étaient heureux

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  7. silis Says:

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    Im Zeichen von Lilie und schwarzem Hundekopf. Junák, die tschechischen Pfadfinder

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    „Anders als die Lilie ist der Hundekopf, der Kopf eines Chodhundes ein eigentümliches Zeichen ausschließlich tschechischer Pfadfinder. Das Element stammt aus der Feder von Mikoláš Aleš, der es als Illustration von Jiráseks Psohlavce zeichnete, wie die Stammesgemeinschaft Chod genannt wurde. (…) Es war und bleibt wichtig, dass der Clan Chod die Wege entlang ging und die westlichen Grenzen des tschechischen Landes stetig schützte. Dafür haben sie die Anerkennung und Hochachtung der Nation verdient.“

    hlava chodského psa – narozdíl od lilie je specifickým symbolem výhradně českých skautů. Tento prvek pochází z pera Mikoláše Aleše, který jej nakreslil jako ilustraci k Jiráskovým Psohlavcům, jak byli Chodové přezdíváni. Podle dostupných informací však psa ve znaku ve skutečnosti neměli. Podstatné je, že Chodové chodili po stezkách a vytvrvale chránili západní hranice českých zemí. Za to jim patřil obdiv a úcta národa.

    http://www.vrchlabi.skauting.cz/skauting.php

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    „Ein Hund, der ursprünglich von Mikoláš Aleš entworfen wurde, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts einer der Anhänger der aufstrebenden Pfadfinderbewegung (Scouting) war.“

    „Je to pes, kterého původně navrhl Mikoláš Aleš, který byl jedním z podporovatelů vznikajícího skautingu už na začátku 20. století,“ dodává Vaněk.

    https://www.irozhlas.cz/clovek/junak-chysta-nove-modernejsi-logo-pes-a-lilie-v-nem-zustavaji_201509081342_vkourimsky

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    Fleur-de-Lis with black dog’s head

    A golden Fleur-de-Lis bearing a white shield with a black dog’s head, the traditional coats of arms of the tribe of Chod, also known as The Dog-heads, who had guarded the southern borders of the Bohemian kingdom in the Middle Ages.

    http://www.panteri.trinactka.com/eng/badges/index.php

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    Die Choden (tschechisch Chodové) sind Angehörige einer tschechischen Volksgruppe, die um die westböhmische Stadt Domažlice (Taus), zwischen Pilsen und der Grenze zur Oberpfalz, zu Niederbayern und dem Egerland, seit dem Hochmittelalter ansässig ist und deren Dialekt sich sprachlich von dem Tschechischen der Schriftsprache unterscheidet.

    Die Choden, Untertanen der königlichen Güter Přimda (Pfraumberg), Tachov (Tachau) und Taus (Domažlice), waren weitgehend bäuerlichen Standes. Ihre Dörfer entstanden überwiegend im 13. Jahrhundert. Die Könige von Böhmen übertrugen ihnen ab dem 14. Jahrhundert Wachdienste an der Landesgrenze zu Niederbayern und der Oberpfalz. Dafür erhielten die Choden Sonderrechte, eigene Wappen, Siegel und Standarten, die sie in bewaffneten Konflikten mit der Obrigkeit bis in das 18. Jahrhundert hinein selbstbewusst verteidigten.

    Von der Funktion als Grenzwächter stammt die heutige Bezeichnung der Volksgruppe der Choden, chodit bedeutet gehen insbesondere im Sinne von patrouillieren. Der Name Choden ist erstmals im 14. Jahrhundert in der Dalimil-Chronik und deren deutscher Übersetzung Di tutsch kronik von Behem lant belegt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Choden

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    Mikoláš Aleš

    Mikoláš Aleš (* 18. November 1852 in Mirotice; † 10. Juli 1913 in Prag) war ein böhmischer Maler und Illustrator. Er war einer der bedeutendsten Künstler der Generation des Prager Nationaltheaters und des 19. Jahrhunderts.

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    Antonín Svojsík

    Antonín Benjamin Svojsík (5. září 1876 Praha – 17. září 1938 Praha) byl český pedagog a zakladatel českého junáctví. Výrazným způsobem ovlivnil celý český skauting.

    https://cs.wikipedia.org/wiki/Anton%C3%ADn_Benjamin_Svojs%C3%ADk

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    Drei Mal wurden die Pfadfinder in den Böhmischen Ländern verboten: das erste Mal 1940 von den deutschen Okkupanten, das zweite Mal 1948 von den Kommunisten, das dritte Mal schließlich nach einem kurzen Aufleben während des Prager Frühlings 1970. Gleich nach der Samtenen Revolution von 1989 wurden die Pfadfinder wieder ins Leben gerufen. Heute sind sie mit über 50.000 Mitgliedern die größte Kinder- und Jugendorganisation im Land.

    Die Idee des Skauting brachte 1911 ein Prager Turnlehrer, Antonin Benjamin Svojsik, nach Böhmen. Svojsik, der in Großbritanien die dortige Scouts kennengelernt hatte, verfasste die ersten tschechischen Pfadfinderhandbücher und leitete als 36jähriger 1912 das besagte erste Sommerlager. 1914 wurde die böhmisch-mährische Pfadfinderorganisation Junak offiziell gegründet. Damit waren die Tschechen, nach den Briten die zweiten, die eine solche Organisation ins Leben riefen. Bereits ein Jahr später, 1915, fand das erste Sommerlager für Mädchen statt. Unter der Leitung von Vlasta Stepanova-Koseova entstand die erste Mädchen-Abteilung.

    Von Katrin Bock. 90 Jahre Pfadfinder. Radio Prague International 17.08.2002.

    https://deutsch.radio.cz/90-jahre-pfadfinder-8064978

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    Vlasta Koseová

    Vlasta Koseová rozená Štěpánová (21. května 1895 Sedlec – 29. září 1973 Praha) byla zakladatelkou českého dívčího skautingu.

    https://cs.wikipedia.org/wiki/Vlasta_Koseov%C3%A1

  8. three lions Says:

    Eengonyama Gonyama — Invooboo Ye-boh! Ye-boh! Invooboo
    Il est un lion, un lion. — Oui ! mieux que cela ; un hippopotame
    Hij is een leeuw, een leeuw – Ja, hij is beter dan dat, hij is een nijlpaard

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    An online petition to „defend Poole’s Lord Baden-Powell statue“

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    (A statue of the man who founded the Scouts movement is to be removed from Poole Quay amid fears it is on a „target list for attack“.)

    Robert Baden-Powell statue to be removed in Poole

    Following police information, the 12-year-old statue of Robert Baden-Powell is to be „temporarily“ removed to protect it, Bournemouth, Christchurch and Poole (BCP) Council said.

    The statue will have 24-hour security protection until it can be removed.

    Protesters gathered at the quayside to show support for the statue. (…) The life-sized statue was installed in 2008 and faces Brownsea Island in Poole Harbour, where the Scouts began.

    BBC 11.06.2020

    https://www.bbc.com/news/uk-england-dorset-53004638

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    Defend Poole’s Lord Baden-Powell Statue

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    https://www.change.org/p/vikki-slade-defend-poole-s-lord-baden-powell-statue

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    Eight of out 10 councils reviewing ‚racist‘ statues after Black Lives Matter protests

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    Scout leaders salute Baden-Powell statue and try to stop council removing it over ‘Nazi sympathies’

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    24-hour security for ‚threatened‘ Robert Baden-Powell statue amid ‚target list‘ fears | ITV News

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    Ingonyama gonyama — Inwubu yebo! Yebo inwubu.
    Он лев, лев — Да, он лучше чем это, он бегемот
    הוא אריה, אריה. כן ! טוב יותר מזה; היפופוטם

  9. Jacques Auvergne Says:

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    Kastelorizo, auch Kastellórizo Καστελλόριζο, italienisch Castelrosso ‚rote Festung‘ amtlich: Megísti Μεγίστη ist eine Insel mit 492 Einwohnern. Mit benachbarten Inselchen und Klippen bildet sie die mit rund 12 km² flächenmäßig zweitkleinste Gemeinde der Region Südliche Ägäis und die östlichste Gemeinde Griechenlands.

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    Tempête méditerranéenne
    Mediterranean Storm
    Mittelmeer-Sturm

    Turquie : Lancement de l’opération „Tempête méditerranéenne“ en Chypre du Nord

    Lancement de l’exercice „Tempête méditerranéenne“ des forces turques et chypriotes turques

    Turkey Launches ‚Mediterranean Storm‘ Maneuvers

    Mediterranean Storm is carried out by Turkish Armed Forces and Turkish Cypriot Security Forces

    „Mittelmeer-Sturm“: Türkei kündigt Militärübung vor Zypern an

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    AP Associated Press | Erdogan raises rhetoric in Greece standoff in Mediterranean | 05.09.2020

    ANKARA, Turkey (AP) — Turkey’s president has warned Greece to enter talks over disputed eastern Mediterranean territorial claims or face the consequences. Recep Tayyip Erdogan said Saturday that “they’re either going to understand the language of politics and diplomacy or they’re going to experience something painful in the field.” (…)

    https://fortwaynesnbc.com/2020/09/05/erdogan-raises-rhetoric-in-greece-standoff-in-mediterranean/

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    NATO Secretary-General Jens Stoltenberg has once again sided with Turkey when CNN journalist Hala Gorani asked him three times about Turkey violating Greek airspace and he refused all three times to answer the question claiming that Ankara is under pressure because they are fighting in three fronts: Syria, Iraq, and Russia (!)

    (…) Only days after falsely claiming that Greece and Turkey agreed to sit at the NATO negotiating table to sort their differences in a diplomatic manner, Stoltenberg acted again as if he is representing Turkey and not the Alliance.

    Stoltenberg’s answers in all of Gorani’s questions were so pro-Turkey that one would think he is on Ankara’s payroll. (…)

    As days go by, the NATO chef’s intentions indicate that he has Turkey’s interests in mind. His “initiative” to state that Greece and Turkey have agreed to sit on the negotiating table when Turkish ships are inside Greece’s continental shelf is very suspicious.

    Turkey does not want dialogue with Greece. Turkey has territorial claims on Greece and this is clear from the fake maps Erdogan likes to show to his fanatics. Maps that include several Greek islands in the Aegean and most of Thrace, while Turkish “territorial” waters reach all the way to Libya, disregarding Cyprus and Crete.

    Meanwhile, Turkish warplanes parade almost on a daily basis inside Greek airspace, hoping that a Greek pilot with itchy fingers might push the wrong buttons. (…)

    Philip Chrysopoulos | NATO Chief Refuses to Condemn Turkish Violations of Greek Airspace | GR GreekReporter | 06.09.2020

    https://greece.greekreporter.com/2020/09/06/nato-chief-refuses-to-condemn-turkish-violations-of-greek-airspace/

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    Inmitten des Streits über die Erdgassuche im östlichen Mittelmeer hat die Türkei eine Militärübung mit dem Namen „Mittelmeer-Sturm“ angekündigt. (…)

    „Sie werden verstehen, dass die Türkei die politische, wirtschaftliche und militärische Macht hat, um die auferlegten unmoralischen Karten und Dokumente zu zerreißen“, sagte der türkische Präsident. Erdogan verwies auf Gegenden, die Griechenland und Zypern als ihre wirtschaftlichen Zonen im Meer markiert haben.

    „Die Türkei hat die Macht, die Karten und Dokumente zu zerreißen“ | WeLT | 06.09.2020

    https://www.welt.de/politik/ausland/article215103902/Erdogans-Mittelmeer-Sturm-Koennen-Karten-und-Dokumente-zerreissen.html

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    „Die Übung „Mittelmeersturm“, die unter Beteiligung unserer türkischen Streitkräfte und den Streitkräften der Türkischen Republik Nordzypern durchgeführt wird, hat heute in der Republik Nordzypern begonnen“, twitterte der türkische Vizepräsident Fuat Oktay am Sonntag.

    Die Übung soll bis Donnerstag andauern, wie das türkische Verteidigungsministerium mitteilte. Ziel der Übung mit Einheiten aus dem türkisch kontrollierten Nordzypern sei es, „wechselseitiges Training, Kooperation und Interoperabilität“ zwischen dem türkischen Festland und dem Truppenkommando auf der geteilten Mittelmeerinsel zu verbessern, hieß es. (…)

    dpa | Türkei hält Militärübung vor Zypern ab | Aachener Nachrichten | 06.09.2020

    https://www.aachener-nachrichten.de/politik/welt/tuerkei-haelt-militaeruebung-vor-zypern-ab_aid-53169583

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    Streit um Erdgas im östlichen Mittelmeer verschärft sich | DW | 22.07.2020

    https://www.dw.com/de/streit-um-erdgas-im-%C3%B6stlichen-mittelmeer-versch%C3%A4rft-sich/a-54264495

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    [ Mitte August 2020 nähert sich das seismographische Forschungsschiff Oruç Reis, begleitet von Kriegsschiffen. ]

    The standoff deepened this week with the arrival of Turkish seismic research vessel Oruc Reis in a disputed area of the Mediterranean, accompanied by warships.

    France to bolster Mediterranean military presence over Turkish gas exploration in disputed waters | france24 | 13.08.2020

    https://www.france24.com/en/20200813-france-to-bolster-military-presence-in-mediterranean-over-turkish-gas-explorations

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    ( Oruc Reis is escorted by Turkish Navy ships )

    As Greek and Turkish naval ships shadowed the Oruc Reis, a Turkish frigate collided with a Greek ship and President Erdogan warned: „We will not leave unanswered the slightest attack.“ (…)

    While Athens has called on Turkey to leave its continental shelf immediately, Turkey insisted last month that „islands that are far from the mainland and closer to Turkey cannot have a continental shelf“.

    Turkey’s vice-president said last month that Ankara was tearing up maps „drawn to imprison us on the mainland“, and Ankara insists it is acting within the UN’s Law of the Sea.

    Turkey-Greece tensions escalate over Turkish Med drilling plans | BBC | 25.08.2020

    https://www.bbc.com/news/world-europe-53497741

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    Νέα πρόκληση Ερντογάν: «Θα πάρουμε ό,τι δικαιούμαστε σε Μαύρη θάλασσα, Μεσόγειο και Αιγαίο»

    «Είμαστε αποφασισμένοι να κάνουμε ό,τι χρειαστεί! Θα αντιδράσουμε ακόμα και στρατιωτικά», διεμήνυσε ο Ρετζέπ Ταγίπ Ερντογάν εκτοξεύοντας νέες απειλές κατά της Ελλάδας σε τελετή για την επέτειο από την μάχη του Ματζικέρτ. (…)

    Economico 26.08.2020

    https://economico.gr/nea-proklisi-erntogan-tha-paroume-oti-dikeoumaste-se-mavri-thalassa-mesogio-ke-egeo/

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    Βερβερίνοι πειρατές, Μπαρμπερίνοι πειρατές

    Als Barbaresken-Korsaren (auch Barbaresken-Piraten) werden die muslimischen Kaperfahrer im Mittelmeer bezeichnet, die vom 16. Jahrhundert bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts von dem als Barbarei-Küste bezeichneten Teil der nordafrikanischen Küste aus agierten.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Barbaresken-Korsaren

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    Die Sklaverei des Islam ist 1400 Jahre alt.

    Ein britischer Lord erblickt das Leiden der angeketteten christlichen Sklaven in Algier. Βρετανός πλοίαρχος γίνεται μάρτυρας των δεινών των χριστιανών σκλάβων στο Αλγέρι, 1815.

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    Korsika, Wachtürme. Auf der Wacht gegen die muslimischen Piraten des Mittelmeeres.

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    حربي
    ḥarbī
    Harbi

    Der arabisch-islamische Rechtsbegriff Harbi (حربي ḥarbī) bedeutet wörtlich „zum Kriege gehörend“ und bezeichnet alle nicht unterworfenen Nichtmuslime, was nach islamischer Lehre auf alle außerhalb des muslimischen Machtbereichs lebenden Nichtmuslime zutrifft.

    Das islamische Recht kennt vier Menschengruppen: Muslime, Mustamin, Dhimmis und Harbis. Die Länder der Harbis werden als Dar al-Harb („Haus des Krieges“ bzw. Kriegsgebiet) bezeichnet.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Harb%C4%AB

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    Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam. Wie läßt sich nun das Vorhandensein christlicher Untertanen im Reiche der Pforte mit dem Koran vereinbaren?

    Karl Marx 1854

    http://www.mlwerke.de/me/me10/me10_168.htm

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    Im östlichen Mittelmeer ebenfalls drohten die muslimischen Piraten, die Erpresser, Plünderer und Menschenfänger.

    Wehrturm Mġarr ix-Xini, Gozo, Malta.

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    عروج ريس
    Oruç Reis
    Ορούτς Ρέις

    Oruç Reis meint eigentlich den Arudsch (genannt Baba Arudsch oder بربروس Barbaros umgedeutet zu Barbarossa bzw. Barbarossa Horuk (Horuk aus dem Namen Arudsch). Ebenfalls Barbarossa wurde sein vier Jahre jüngerer Bruder genannt, خير الدين بربروس Chayruddin Barbarossa, modisch latinisiert Ariadenus, eigentlich Hızır (vgl. الخضر al-Ḫiḍr), Barbaros Hayrettin Paşa.

    * 1473 in Mytilini auf Lesbos; † 1518 bei Tlemcen. Osmanischer Korsar im westlichen Mittelmeer (vom Hauptquartier im Golf von Tunis ausfahrend: die Küsten von Sizilien, Kalabrien, Sardinien und Korsika), von allen Schiffen wurden gewaltsam Zölle erhoben, Abgaben erpresst), Herrscher über Algier.

    1854 erkannte Karl Marx „die Seeräuberschiffe der Berberstaaten“ richtig als „die heilige Flotte des Islam“.

    Oruç Reis, Forschungsschiff unter türkischer Flagge, gebaut 2017, 86 m Länge, 19 m Breite.

    https://www.vesselfinder.com/de/vessels/ORUC-REIS-IMO-9675470-MMSI-271044654

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    Die Türkei hat bis zum 12. September eine neue illegale Seerichtlinie innerhalb des griechischen Festlandsockels für Untersuchungen durch das seismografische Schiff Oruç Reis erlassen. Νέα παράνομη ναυτική οδηγία εντός ελληνικής υφαλοκρηπίδας εξέδωσε η Τουρκία για έρευνες του σεισμογραφικού Ορούτς Ρέις έως τις 12 Σεπτεμβρίου.

    Mit dem neuen Navtex verringert Ankara die Entfernung der nördlichen Grenzen des illegal besetzten Gebiets von Kastelorizo ​​und den Ostküsten von Rhodos und Karpathos. Darüber hinaus ist die Abnahme seines westlichen Teils offensichtlich, die mit dem 28. Meridian zusammenfällt. Με τη νέα Navtex η Άγκυρα μικραίνει την απόσταση των βόρειων Ορίων της παράνομα δεσμευμένης περιοχής από το Καστελόριζο και τις ανατολικές ακτές της Ρόδου και της Καρπάθου. Επιπλέον, είναι ευδιάκριτη η μείωση του δυτικού τμήματος της, το οποίο συμπίπτει με τον 28ο μεσημβρινό. (…)

    Μετά το «Νικηφόρος Φωκάς» και το «Κουντουριώτης» κοντά στο «Ορούτς Ρέις» | voliotaki | 31.01.2020

    https://voliotaki.gr/wordpress/2020/01/%CE%BC%CE%B5%CF%84%CE%AC-%CF%84%CE%BF-%CE%BD%CE%B9%CE%BA%CE%B7%CF%86%CF%8C%CF%81%CE%BF%CF%82-%CF%86%CF%89%CE%BA%CE%AC%CF%82-%CE%BA%CE%B1%CE%B9-%CF%84%CE%BF-%CE%BA%CE%BF%CF%85%CE%BD.html

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    Ορούτς Ρέις

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