085. Moscheebaustreit Alfter-Witterschlick

085.

مسجد

Masdschid, wörtlich:

„Ort der Niederwerfung“.

Moschee.

Kirchenangestellte in Alfter-Witterschlick:

Xenophiler Klerus sehnt sich nach einem

stabil gemauerten „Ort der Niederwerfung“

Witterschlick wünscht sich

eine Kaserne der Theokratie

Ein Zwischenruf von Jacques Auvergne

Im Islam gibt es keine Menschenrechte. Jedenfalls keine universellen. Der Islam teilt die Menschen in hierarchische Klassen und erniedrigt die Frauen noch einmal besonders, das ist sein Wesen als Politreligion und das wird Alfter-Witterschlick zu spüren bekommen, wenn denn seine unbesorgten Ureinwohner feinfühlig genug wären. Denn eigentlich ist es längst zu spüren, nicht nur in Bonn ist die Anzahl der textilen Kerker namens Tschador und Niqab angestiegen und das nicht nur im Umfeld der antidemokratischen König-Fahd-Akademie, in deren Schulbüchern Nichtmuslime als Schweine und Affen bezeichnet werden.

Was kümmert es mich, wenn Mädchen Kopftücher tragen, schließlich betonen sie, das so was von freiwillig zu tun. Stimmt, „es gibt keinen Zwang im Glauben“, wer sich gezwungen fühlt ist also nicht gläubig genug. Und dem Ungläubigen droht das schmerzhafte Höllenfeuer.

Es ist allerdings zu befürchten, dass die 8.700 Einwohner von Witterschlick oder die 22.900 Menschen der Stadt Alfter, der Witterschlick zugehört, sich für die universellen Menschenrechte noch nie so recht interessiert haben, jedenfalls geht aus den kulturellen Glanzleistungen der an der Eisenbahnstrecke Bonn-Euskirchen gelegenen Ortschaft nichts Derartiges hervor. Das Schrifttum aus dem örtlichen Vereinswesen des letzten Jahrzehnts, die Rundbriefe aus Gruppierungen von Sport, Brauchtum und Kirchengemeinden wiederspiegeln einfältigen oder auch durchtriebenen Lebenshunger, kleinbürgerliche Selbstgefälligkeit, schlampigen Umgang mit der Volksdroge Alkohol (na, da ist doch der alkoholabstinente Islam „die Lösung“) sowie absolutes Desinteresse an politischen und religiösen Fragen, man genieße nur das schmalzig-sinnfreie „Ein Lied für Witterschlick“ oder höre und lese Verlautbarungen aus den Karnevalsvereinen „Grün-Weiß, Alpenrose“ und „Tonmöhne“.

Nennenswerten Widerstand gegen die im Koran festgeschriebene Praxis der Frauenentrechtung und Frauenentwürdigung, der geheiligten islamischen Demokratieverachtung und des schariatisch legitimierten Antisemitismus und gottgefälligen Apostatenermordens wird auch der Witterschlicker Männergesangsverein „Rheingold“ dem von den Herren Yussuf al-Qaradawi, Tariq Ramadan und Mustafa Cerić angestrebten europäischen Imamat verbindlicher Fatwa-Produktion nicht entgegensetzen wollen. Nur am 102 Jahre alten „Turnerbund“ sowie an der „Jesus-Christus-Kantorei“ wird sich Allahs Kalifat die Zähne ausbeißen. Kleiner Scherz.

„Lassen Sie uns die Flucht nach vorne antreten, zeigen wir uns kosmopolitisch-multikulturell und stimmen wir dem Moscheebau der DITIB zu.“

Nein. Ob der Standort Auf dem Schurwessel sei oder die Raiffeisenstraße: Wir Bürger sollten dem Moscheebauwunsch nicht zustimmen.

Alfter und Integration. Etliche Gastarbeiter kamen, seit Oktober 1961, auch aus der muslimisch geprägten Türkei in die Region. Man hat auch in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis vom Fleiß der kurdischen oder türkischen Gastarbeiter profitiert, die beispielsweise in Tongrube, Steinzeugfabrik und Fliesenindustrie am Rande des Kottenforstes tätig waren, denn hochwertige Tonerde ist der Bodenschatz, dem der Ort seinen rheinisch-fränkischen Namen verdankt: Weißliche Tonerde, „weißer Schlick“, Witterschlick.

Die Integrationsarbeit jedoch wurde nach ein paar multikulturellen Sprüchen und internationalen Grillnachmittagen vertagt und man begann ab etwa 1980, sich an die entstehende, zunehmend radikale islamische Parallelgesellschaft zu gewöhnen. An die Frauen, die kein Wort deutsch sprachen gewöhnte man sich am Raschesten. Über die sechzehn- oder fünfzehnjährigen Mädchen, die aus den Sommerferien nicht mehr zurück kamen, hätte man eigentlich reden müssen, doch da der Schuldirektor und die Dame vom Jugendamt die sprichwörtliche Klappe nicht aufmachten, durfte man mit gutem Gewissen schweigen. „Das ist halt eine andere Kultur“, so leugnete man sein Unbehagen. Die rasant zunehmende Anzahl der Kopftücher, die Abmeldungen der Mädchen von Klassenfahrt und Schulsport? Wir sollten toleranter sein, kultursensibel, islamfreundlich, irgendwann werden sich die Muslime schon für die freiheitliche Demokratie zu interessieren beginnen. So haben wir gedacht. Sie werden es nicht, nicht ohne bewussten Druck.

Auch als islamische türkische Nationalisten damit begannen, türkische Frauenrechtlerinnen als „Aufklärungshysterikerinnen“ und „Funktionärinnen einer Zwangsemanzipation“ zu verleumden, griffen wir nicht ein.

Integration hätte heißen müssen: Bürgerrechte für muslimische Frauen zugänglich machen, von der sexuellen Selbstbestimmung bis zur Religionsfreiheit, das heißt auch dem Wechsel der Religion, das wiederum heißt auch: Das Verlassen des Islam. Islam-Apostasie indessen ist ein lebensgefährliches Tun, wir wissen das. Eigentlich. Wir wissen eigentlich recht genau, dass an den universellen Menschenrechten orientierte Islamkritiker auf der ganzen Welt mit Angriffen auf ihre Gesundheit und ihr Leben zu rechnen haben, übrigens auch im bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Uns ist, ob Atheist oder Ex-Muslim oder Nichtmuslim oder einfach nur als Mensch eigentlich sehr klar, dass im nahen Umfeld einer Moschee niemand mehr wagen wird, den Islam zu verlassen.

Islam ist in erster Linie keine persönliche Spiritualität, wenn Islam überhaupt eine Religion ist. Islam ist gleichsam ein Kerker aus Beton oder undurchdringlichem Mauerwerk, ein unsichtbarer Kerker. Islam bedeutet, und das eben ist für deutsche Nichtmuslime und auch christliche Pastoren und Pfarrer „unsichtbar“, Islam ist die Unterwerfung unter eine totalitäre soziale Kontrolle, Islam bedeutet einen „religiösen“ Gruppenzwang, denen ein Europäer allenfalls vor drei oder fünf Jahrhunderten ausgesetzt war. Daneben gibt es allerdings auch sichtbares Mauerwerk. Das Gemäuer ist für einen Muslim persönlicher Spiritualität ebenso überflüssig wie für einen säkularen Muslim oder Ex-Muslim. Diese Mauern nennt man Moschee.

Moschee ist der Ort, an dem universelle Menschenrechte, Frauenrechte, Meinungsfreiheit und Religionsfreiheit im Auftrag eines vormodern-patriarchalischen Islam erodiert und ironisiert wird. Dein geschätzter Imam von VIKZ oder DITIB guckt jetzt natürlich treu oder traurig und erzählt dir das Märchen vom friedlichen Islam. Und du knickst dienstbeflissen und gefroren lächelnd ein und lässt ihn eine Moschee „auf dem Schurwessel“ oder an der Raiffeisenstraße bauen. Du willst doch nicht als Fremdenfeind dastehen. Die Witterschlicker sind doch nicht untolerant. Stimmt, untolerant sind sie nie gewesen, Ignoranz kann man ihnen vorwerfen, schuldhaftes Nichtwissenwollen, nicht aber keine Intoleranz. Nicht die Witterschlicker sind intolerant.

Der Islam ist intolerant. Der Islam teilt Menschen in Klassen verschiedener sittlicher Wertigkeit, selbstverständlich bei islamischer Dominanzkultur und systematischer Herabsetzung der Frau. Sehr sinnfällig schreibt denn auch der womöglich mit dem ersehnten Bau der Witterschlicker Moschee betraute Architekt Ismail Yildiz in nicht ganz einwandfreiem Deutsch: „Zwingend ist es aus religiösen Gründen, dass die Frauen und Männer im innern der Neubaukomplex eigenständig getrennt bewegen müssen“, der Architekt gießt die Apartheid der Geschlechter in Beton.

Mit dem Bau einer „architektonischen Maschine“ der Geschlechtertrennung zementiert Witterschlick im wahrsten Sinne die (angebliche) wesensgemäße Verschiedenheit von Frau und Mann. Das wird für Körpersprache, Gewalt im Alltag, Machismus und Kleidung im Straßenbild nicht ohne Folgen bleiben. Das ist Islamisierung: Die Moschee als totales Handlungsvorbild, moralischer Leitstern und Wegbereiter der Transformation der Gesellschaft.

Das muslimischerseits aus (schlechter) Tradition betriebene und islamverbandlich bewusst verstärkte Leben über vier Jahrzehnte hinweg ohne Kontakt zu Nichtmuslimen oder Ex-Muslimen im Gemeinwesen unserer gescheiterten deutschen Integration bei zeitgleicher Re-Islamisierung der Türkei unter dem radikalislamischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan und seiner theokratisch wie nationalistisch orientierten AKP ließ es bei vorhandener verantwortungsloser Ignoranz auf Seiten der Altbürger zu, dass in jeder westdeutschen Stadt ganze Straßenzüge in die Segregation abgleiten konnten. Zunehmend an der Scharia orientierte Gegengesellschaften und sunnitisch-islamische Milieus, in denen nun fragwürdige theokratische Organisationen wie VIKZ, Milli Görüş und eben DITIB die Deutungshoheit darüber beanspruchen, was Islam ist und was nicht, was Sittlichkeit ist und was nicht. Dabei war man als Islamverbandsvertreter, nicht zuletzt über den Erbakan-Clan, stets auf diplomatische Nähe zur Muslimbruderschaft bedacht.

Die auch in Witterschlick vertretenen, kleinasiatisch-stämmigen und nichtsunnitischen Aleviten haben sich dabei als nicht ganz so totalitär erwiesen, wenn auch vielleicht nur deshalb, weil sie traditionell relativ wenig machtvoll sind. Individualität, Religionsfreiheit und Frauenrechte stehen bei allen genannten islamischen Gemeinschaften nicht hoch im Kurs, diese Werte würden auch nicht dem Koran und der Sunna entstammen, nicht dem schariakompatiblen Kollektiv sondern der kulturellen Moderne und der freiheitlichen Demokratie.

Man hat sich auf Seite der Ureinwohner, wie überall in Westeuropa, für die Situation der Bürgerrechtler in den Herkunftsländern der eingewanderten Muslime, man hat sich für die Lebenslage der dortigen Christen und der Frauen, pardon, einen Dreck interessiert. Da gab es in Kleinasien die bis zum Bürgerkrieg reichende Kultur der Unterdrückung gegen die Kurden, als Deutscher freut man sich auf den Türkeibeitritt zu europäischen Union oder interessiert sich noch nicht einmal dafür wirklich. Da gab (und gibt) es den geleugneten Völkermord an den Armeniern, man freut sich auf den Türkeibeitritt und erklärt die Mahner des Erinnerns dieses Genozids zu Pessimisten oder Nervensägen.

Dann ereigneten sich, hoppla, wie störend, auch in Deutschland mehrere Ehrenmorde an Frauen aus kurdischen oder türkischen Großfamilien, an Frauen, die sich einer Zwangsheirat widersetzen wollten oder die einfach nur leben wollten wie deutsche Frauen. Jetzt allerdings wurde es doch etwas unbequem. Doch rasch sprangen die bärtigen Prediger oder deren smarte Nadelstreifenfunktionäre aus dem Orient ein: Muslime seien wesensmäßig einfach ganz anders als Ureinwohner, zum Beispiel würden sie die türkische Küche ebenso mögen wie den Koran und die Scharia. Und sie würden alle eine Moschee mit Kuppel und Minarett ganz nett finden, so heimatlich, so altvertraut. Und sich nur mit einer Moschee integrieren können! Und die Sache mit den arrangierten Ehen würden sie gerne unter sich regeln, die Ur-Deutschen würden sie doch nicht etwa in paternalistischer Manier bevormunden wollen?

Glücklicherweise also hat die islamische Geistlichkeit und Prominenz, von der schariafreundlichen und nationalistischen Zeitung Hürriyet bis zum mittelalterlich gewandeten Kölner Islam-Prediger Pierre Vogel uns Rheinländern versprochen, sich um die verflixten Themen Zwangsheirat und Ehrenmord zu kümmern. Als Gutmensch mit Sitz im Presbyterium oder Stadtrat ist man nun moralisch gerettet und kann beispielsweise unbesorgt für den Moscheebau plädieren. Und kann optimistisch zum Gespräch einladen, am 13. Oktober 2008 ins evangelischen Gemeindehaus Witterschlick, Pfarrer Andreas Schneider gibt sich die Ehre und wird sich, jede Wette, weder als vehementer Moscheebaugegner erweisen noch die Totalität und zugleich Inhumanität von Koran und Scharia hörbar in Frage stellen, sofern sie ihm überhaupt bewusst ist. Rainald Ollig von der katholischen Kirchengemeinde soll uns den multikulturellen Abend moderieren, doch auch er wird nicht eine Silbe der Kritik an den alten Hadithen und neuen Fatwas zum Thema Atheismus oder Islam-Apostasie oder Frauengenitalverstümmelung oder Kinderheirat hören lassen, sofern er davon jemals etwas gehört haben sollte.

Ex-Muslime oder säkulare muslimische Islamkritiker werden am 13. Oktober in Witterschlick nicht anwesend sein. Es ist zu befürchten, dass die Anwesenden dieses abendlichen Gesprächs im Geiste der „Religiosität“, der „Toleranz“ und der (blinden) Fremdenfreundlichkeit dazu beitragen, jene freiheitsliebenden Menschen einsperren zu helfen in das Kollektiv „der Muslime“, aus dem sie mit hohem persönlichem Risiko geflüchtet sind. Die Anwesenden werden für den Moscheebau plädieren und die beiden christlichen Geistlichen werden sich besonders dafür verantwortlich fühlen, allen nichtmuslimischen Witterschlickern den Bau der Moschee schmackhaft zu machen. Diese Nichtmuslime riskieren damit vorläufig noch nichts.

Die Einschränkung der an den universellen Menschenrechten orientierten Bürgerrechte kommt immer erst etwas zeitverzögert, bei zunehmender Prägung eines Territoriums durch den orthodoxen (politischen) Islam.

DITIB will auch in Deutschland jedem Kind eines muslimischen Vaters eine totalitäre Lebensgestaltung nach dem Koran aufzwingen und betrachtet Deutschlands türkeistämmige Einwanderer als „Auslandstürken“, die dem sunnitischen-hanafitischen Staatsislam zu dienen haben. Offiziell ist die Türkei natürlich ein säkularer Staat und sind Politik und Islam getrennt …

Lassen Sie sich am 13. Oktober ab 20:00 Uhr den Tee und die Kekse schmecken.

Jacques Auvergne

6 Antworten to “085. Moscheebaustreit Alfter-Witterschlick”

  1. Hamdi Uzun, Alfter Says:

    danke die kekse haben sehr gut geschmekt.
    kommen sie doch am 03.11.2008 nach witterschlick LANBERTUSHOF UM 19uhr 30 da werden sie erfahren das sie mit ihrer meinung ganz daneben liegen.
    mfg.hamdi uzun

  2. Jacques Auvergne Says:

    Vielen Dank für den Hinweis, der unsere Leserschaft aus den
    Kreisen Bonn und Rhein-Sieg ja sicherlich interessiert.

    Ich selbst werde schweigend im Publikum sein und sehr
    aufmerksam allen Redebeiträgen zuhören.

    Was wird der Diskussionsabend bringen? Ich ahne es bereits:
    in Witterschlick geschehen noch ‚Zeichen und Wunder‘. Oder
    aber: Die Schariafreunde mit Anwartschaft auf den Platz im
    Paradies erzählen den doch eher für`s Höllenfeuer bestimmten,
    jedenfalls sittlich minderwertigen Dhimmis Märchen aus
    1001er Nacht. Alle werden sich sehr tolerant geben. Das Wort
    Scharia wird niemand der Nichtmuslime auszusprechen wagen.
    Keiner wird sagen, dass der in wesentlichen Teilen grundrechts-
    widrige Islam eine Bedrohung für die freiheitliche Demokratie
    ist. Die lokalpolitischen Größen aus Politik und Kirchen werden
    die Anwesenden ermuntern, dem Bau der Moschee
    zuzustimmen. Der Druck gegen die Moscheebaukritiker und
    Schariagegner in Alfter und besonders in Alfter-Witterschlick
    wird noch mehr anwachsen.

    Den Völkermord an den Armeniern dreist zu verschleiern, das
    heißt die historische Wahrheit, dass der rassistisch begeisterte
    (muslimische) Pöbel 1915-1916 in Handarbeit an gut 1000 Orten
    jeweils gut 1000 kleinasiatische Christen ermordet hat, das
    ist das Ausbildungsziel der DITIB-Imame; und zu dieser
    Schande, die endlich öffentlich ebenso besprochen werden
    muss wie die in Koran, Fatwen und Hadithen
    institutionalisierte Frauenverachtung, dazu sagt der
    Alfterer Bürger Hamdi Uzun … nichts. Das ist aber sehr
    verschwiegen.

    Ich halte Musliminnen und Muslime für ebenso lernfähig wie
    etwa Nichtmuslime oder Ex-Muslime!

    Die Totalität der Scharia und die derzeitige islamische
    Kindererziehung mit/zu Denkverboten und hochnäsigem
    Kulturrassismus ist einer humanen religiösen Haltung
    nicht würdig. Hier muss etwas in Bewegung kommen, will
    der – für die BRD: Gerade der türkische – Islam ein Partner
    im interreligiösen Dialog sein.

    Der traditionelle (orthodoxe) Islam gefährdet die
    universellen Menschenrechte ebenso wie es der fiebernd
    politisierte (reaktionäre) Islamismus tut. Europas und Kleinasiens
    Frauen, ob Nichtmuslimas oder Muslimas, haben von DITIB
    bzw. Diyanet nichts Gutes zu erwarten.

    Das sehen Sie, sehr geehrter Herr Uzun, möglicherweise
    anders. Ändern Sie ihre Meinung, ich mache hier ‚Da’wa
    zur Demokratie‘: Äußern Sie öffentlich, dass die Scharia
    nicht mit der freiheitlichen Demokratie verträglich ist
    ohne dass die Demokratie (Frauenrechte, Religionswechsel)
    schweren Schaden nimmt. Geben Sie zu, dass Christen in
    der Türkei Menschen zweiter Klasse sind, wie es der Islam als
    ‚din wa daula‘ und als System der Ungleichbehandlung von
    Menschen eben seit dem Jahre 632 (Medina-Modell)
    vorsieht. Erklären Sie das Kopftuch zum Werkzeug der
    Erniedrigung der männlicherseits permanent kontrollierten
    Frau und zur Sklavenfessel eines vormodernen Tugendterrors.
    Kleiner Tipp: dem Herrn K. Oruc (DITIB, Köln) dann wohl
    besser aus dem Weg gehen …

    Mit freundlichen Grüßen
    J. Auvergne

  3. Witterschlickerinnen, 2 ahle Wiever Says:

    Bürgerinnen und Bürger von Alfter-Witterschlick!

    Ein wenig ist der sprichwörtliche Groschen ja gefallen:
    am 24.04.2008 ahnte jemand im Rat der Stadt Alfter,
    der ansonsten völlig un-informiert über die Scharia ist
    beziehungsweise zu feige, das Wort Scharia auch nur
    auszusprechen (man müsste dann ja zugeben, dass
    der Islam als Politreligion und fundamentalistisches
    Gefängnis sich nicht mit Artikel 4 des GG der BRD in
    Deckung bringen lässt, jedenfalls nicht, ohne etwa
    Art 3 GG zu zerstören), im Alfterer Stadtrat also hieß
    es:

    „H)

    Antrag der CDU-Fraktion vom 10.04.2008; hier:
    Moschee-Neubau muss der Integration dienen“

    Süß! Niedlich! Die Frage ist doch, wer sich hier in
    was integriert. Die Theokratie als sonderrechtliche
    Zone (Parallelgesellschaft) sexualmagischer und
    frauenfeindlicher Denkverbote in die prekäre Demo-
    kratie oder die aus Langeweile und Dekadenz
    wurmstichig gewordene säkulare Freiheit der Bürger-
    und (universellen!) Menschenrechte ins von der AKP
    und der DIYANET erträumte – kulturrassistische –
    Kalifat von Dâr al-Islam beziehungsweise adil düzen.

    CDU: ‚…muss der Integration dienen‘ … das ist
    unverbindliches Gerede, vielleicht ja gut gemeint,
    doch völlig unüberprüfbar: man WILL gar nicht
    handeln, sondern murmelt noch einen – letzten –
    frommen Wunsch. Moscheen dienen seit 1.350
    Jahren der DES-Integration, der UNGLEICH-Behandlung,
    der sexualmagischen Ideologisierung des Leibes der
    Frau, der militärisch koordinierten Landnahme.
    Kurz: Der Islamisierung.

    Meine türkischen Freunde sind ganz verzweifelt,
    zur Zeit betonieren die Schariafreunde der AKP die
    halbe Türkei mit Moscheen zu. Da ist dann recht
    bald Schluss mit Meinungsfreiheit und Kritik am
    Scharia-Islam/Polit-Islam, wessen Eheweib da kein
    Kopftuch trägt, wird keinen Handel treiben können.

    Witterschlick braucht keine Moschee, Muslime
    brauchen keine Moschee. Beten kann man
    schließlich überall, es ging vierzig Jahre für Muslime
    prima ohne Moschee.

    Die organisierten ‚Christen‘ der beiden Großkirchen
    suhlen sich masochistisch-vergnüglich im
    Schuldgefühl … und halten das “Gebäude Moschee“,
    den Ort der Geschlechtertrennung, der Geschäfts-
    abschlüsse (inklusive Brautkauf) und der
    Islamisierung Europas (inklusive
    Zwangsmuslimisierung der deutschen Muslime,
    die manchmal ganz froh sind, dass die deutschen
    Islamverbände noch nicht so viel Einfluss haben),
    sie halten das Moscheegebäude für eine Art
    von exotischer Variante des Kirchen-Gebäudes,
    halt nur mit Kuppel und Minarett.

    Dass in einer Moschee säkulare Gesetze
    ironisiert werden vom absoluten Gehorsam
    fordernden Islam-Kult, das möchten – oder können –
    sie nicht erkennen. Äußeres Zeichen der Bevorzugung
    von Allahs Gesetz gegenüber der Demokratie ist
    das Kopftuch, zu dem sich DITIB klar bekennt.
    Wer als Frau Kopftuch trägt, ist nicht in der
    kulturellen Moderne angekommen, nur die kleinen
    Mädchen, denen es aufgezwungen wird können
    nichts dazu. DITIB/DIYANET will das Kopftuch.

    Betonmischmaschinen und Nähmaschinen
    beginnen zu rattern: Moscheebaubeton und
    Hidschab, Dschilbab und Tschador … kurbeln
    die Wirtschaft an, das Erfolgsrezept gegen die
    uns noch auf Jahre belasten werdende Rezession?!

    Bürgerinnen und Bürger jeder Religion, Nichtreligion
    oder Ex-Religion: Verhindern wir die Moschee in
    Alfter-Witterschlick!

    Verlangen wir von DITIB und DIYANET, sich vom
    Scharia-Islam und Fiqh-Islam, von der Dhimma-
    Konzeption, vom im Islam inhärenten Antijudaismus
    und Frauenhass zu distanzieren – dafür werden sie
    noch Jahrzehnte brauchen. So lange aber tun wir
    Demokratinnen und Demokraten uns und der
    wichtigen Integration keinen Gefallen, wenn wir
    Moscheebauten ‚tolerant‘ zulassen.

    Da’wa bedeutet, Nichtmuslime zu belügen
    (Deutsche gucken erstaunt).
    http://www.koelnische-rundschau.de/html/artikel/1218382129375.shtml

    Man lässt sich aber so gerne Märchen erzählen,
    dann kann man sich fremdenfreundlich fühlen,
    multikulturell und politisch korrekt.

    Wir fordern: Keine Moschee in Witterschlick ‚für die
    2000 Muslime aus dem Raum Bonn und Euskirchen‘!
    In der Tat, die Meckenheimer und Bornheimer
    männlichen Muslime sollen hier ‚Seelsorge‘ und
    ‚Soziale Gruppenarbeit‘ erfahren dürfen. Doch
    diesen und ihren Frauen und Kindern wünschen wir
    Frauenrechte und Religionsfreiheit, kein Leben nach
    den teilweise absolut antidemokratischen
    Hadithen der Sunna.

    Nieder mit dem Anspruch des ‚din wa dawla‘
    (din ve daula), wie ihn der heutige Islam bekennt!
    Nieder mit dem Erbrecht der Scharia und dem
    Personenstandsrecht der Scharia und ihrem
    Aufenthaltsbestimmungsrecht! Bitte nennen Sie
    mir weltweit eine (!) Moschee, die diese unsere
    Forderungen unterstützt. Großes Schweigen.
    “Das Bild vom ‚friedlichen Islam‘ droht schmutzige
    Flecken zu kriegen. Das kann nicht sein, also
    lassen Sie uns den Bagger anrollen zum
    multikulturellen Moscheebau.“ Das ist keine
    Integration, das ist Kriecherei (für Dhimmis und
    Harbis allerdings eine gute Übung für die Zukunft).

    Witterschlick ruft: No sharia here!!!

    -Viviane & Roswitha-

  4. F. Ruland Says:

    Guten Tag Jacques Auvergne!

    Was wollen Sie eigentlich mit Ihren Texten erreichen, so viel bissige Kritik und Sarkasmus. Auch wenn ihre Ausführungen inhaltlich in Teilen – gerade in Bezug auf die Kritik an den politischen Islamvereinen – zutreffend sind, so halte ich die Art und Weise sowie den Ton für bedenklich.

    Ferner hätten Sie, anstatt „schweigend im Publikum“ zu sitzen (wie in Ihrer Antwort gegenüber Herrn Uzun geäußert), in der Bürgerversammlung am 03.11.2008 die Chance gehabt, sich öffentlich kritisch zu äußern und somit den Menschen zu zeigen, dass Kritik und Meinungsfreiheit auch in Bezug auf eine orthodox-muslimische Problematik innerhalb unserer Gesellschaft nicht verboten ist. Denn viele Menschen sind kritisch. Sie haben jedoch Angst, ihre Meinung zu äußern. Hier hätten Sie als gutes Beispiel voran gehen können. Das hätte sicherlich mehr gebracht als 100 Internetbeiträge.

    Des Weiteren halte ich Xenophilie für nichts Negatives. Insofern ist gegen einen „Xenophilen Klerus“ nichts einzuwenden. Dass dadurch nicht zwangsläufig die Kritikfähigkeit verloren gehen muss, beweist jedoch gerade der Klerus in Witterschlick. In der Gemeinde ist mir kaum jemand bekannt, der Kritikpunkte offener anspricht als Pfarrer Schneider. Dass er dies in einer Art und Weise tut, die ihm auch in Zukunft nicht den Weg zu einem echten Dialog mit den Bürgern der Moscheegemeinde vor Ort versperrt, ist mehr als klug.

    In diesem Sinne

    F. Ruland

  5. Jacques Auvergne Says:

    Sehr geehrter Herr Ruland,

    sehr richtig, Xenophilie ist nichts Negatives vielmehr eine Tugend, diese Meinung teilen wir sicherlich. Xenophiler Klerus meinte natürlich mit schnoddrigem Schalk fremdheitsliebend-blind oder fremdenvergötternd-veranwortungslos oder xenophil-grundrechtegefährdend. Xenophobie ist Verschrecktheit oder Panik, begründet oder auch nicht – eine durch und durch xenophobe Weltanschauung ist der Islam, der nach einer Gesellschaftsform der geheiligten Unduldsamkeit, der sakralen Intoleranz strebt. Europa darf sagen: Muslime rein, Scharia raus. Keine Toleranz der Intoleranz ist ein angemessen humaner Grundsatz … wer für alles offen ist kann nicht ganz dicht sein … die ersten Opfer des Scharia-Islam sind muslimische Frauen, dann sofort die Dhimmi- und Harbi-Frauen und überhaupt die Dhimmis und Harbis (also wir beide).

    Die Scharia beschädigt die Grundrechte. Ewig, sozusagen. Das musste ich als Gast in Witterschlick nicht zum Soundsovielten Male sagen, schon gar nicht den sich austauschen wollenden Einwohnern, die ich pro Quartal nur ganz vereinzelt und selten sehe. Lesen bildet. Die ersten Witterschlicker sind ganz gut informiert, das stimmt mich zuversichtlich.

    Scharia
    http://de.wikipedia.org/wiki/Schari%27a
    Scharia
    http://www.islaminstitut.de/uploads/media/PMWEB2005.01.25_01.pdf

    Wenn die Bürger in Witterschlick die Moschee gar so gerne haben wollen, bitte. Ich empfehle den türkischstämmigen Leuten um Bonn und Alfter, möglichst nicht hinzugehen in DITIB/DIYANET-Moscheen, sondern zu Hause zu beten. Der Gruppenzwang wird steigen, Moschee für Moschee. Wer dann doch hingehen will oder muss, der muss ja nicht alles glauben, was man dort erzählt.

    Es mag in hundert Jahren einen anderen, einen mit den Menschenrechten verträglichen Islam geben. Dafür setze ich mich ein. Sie tun das, scheint mir, ebenfalls – das ist gut. DITIB hat etwas ganz Anderes vor.

    Es gibt einzelne säkular-religiöse Muslime. Sorgen wir dafür, dass ihr Anteil zunimmt. Auf Optimismus getrimmte Reden in einer netten Gastwirtschaft wie am 03.11. werden dazu nichts beitragen, man weiß schlicht nichts oder / und belauert, überwacht sich bereits jetzt.

    Ich kenne säkulare Christen, die Interreligiöses in Islamabad, Beirut oder Kairo diskutieren müssen. Das verdient Respekt, der schariakritische ‚Einsatz‘ des rheinischen Klerus doch bislang eher kaum.

    Islamkritiker halten die Witterschlicker Bürgerversammlung für einen ‚gruppenkulturellen Placebo‘, mit dem jeder jeden (eigene Interessen im Blick) der ‚Schluck-Willigen‘ abfüttert. Einzelnen Islamkritikern aus der Region Alfter tue ich damit Unrecht. Das ‚Konzept Bürgerversammlung‘ hat bei jedem Moscheebaustreit System, ist Standard, eben Placebo, ihr voraus geht das Instrumentalisieren der lokalen Kleriker. Alles gibt sich nachfolgend sehr engagiert. Man will doch so gerne eine Lösung haben. Man wird eine finden. Die Moscheebaustelle eben. Schlussendlich wird es ein ganzes Bündel an Möglichkeiten geben, sich die Sache ’schönzulügen‘ (Nietzsche). Naja, dann werden wir in Witterschlick eben DITIB-Freitagspredigten analysieren, es geht immer weiter.

    Glücklicherweise ahnten Sie bereits, wie sehr ‚intransparent‘ die Entscheidungsfindung der Moscheebefürworter doch bislang gewesen ist, ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim schweren Finden von Wegen in die – demokratisch gebotene – Transparenz. Und vielleicht lässt sich der Bau einer DITIB-Moschee, Brückenkopf des parallelgesellschaftlichen Auslandstürkentums und genau gesteuert vom (dieser Jahre leider zunehmend radikalen) türkischen Islam, für Alfter-Witterschlick verhindern, meine Hoffnung ist das.

    Wir haben schon viele solcher Versammlungen erlebt in vielen Städten Deutschlands und Europas. Leider. Mal haben wir geredet, mal geschwiegen; die Entscheidung für die Moscheebaustelle war von den ‚Figuren‘ aus Ortsgeistlichkeit und Lokalpolitik meist bereits gefallen: Allesamt Moscheebaubefürworter und am Ende nach ein paar ‚informativen, Ängste beseitigenden‘ Dialogforen wurde natürlich gebaut.

    Die (gequält) glücklich machende Meinung, den (Verbands-)Islam als tolerant zu bezeichnen und die Scharia zu verharmlosen steht auf Grund von Diensthierarchie (kirchlich) und Fraktionszwang (Stadtrat, Parteien bis zu Landes- und Bundesebene) so gut wie immer unverrückbar fest, die lokalen Funktionäre dürfen ‚ihr Gesicht‘ nicht verlieren und werden jede scharia- und hadithenkritische Aussage meiden oder sogar aggressiv angehen. Weshalb die Moschee gebaut werden wird. Ach so, um die ‚pessimistischen Meckerer‘ vorzuführen und im Falle der Unbelehrbarkeit in die Schmuddelecke der Xenophoben zu schieben dann noch schnell eine Versammlung in Rathaus oder Gemeindezentrum – Standard, Methode, Fahrplan, Ritual. Zückerchen, Placebo! Am Ende singen alle Dhimmis: Fatwa-Islam und Scharia-Islam heißt Frieden.

    Tröstet es uns vielleicht, zu wissen, dass ein theokratisches Christentum vergangener Jahrhunderte gleichfalls so gut wie keinen Raum ließ für Kirchenkritik, freie Wissenschaft, freie Kunst und Menschenrechte für ‚Ungläubige‘ (und für Frauen)? Vielleicht.

    Überschätzen wir unsere Kräfte nicht, unterschätzen wir nicht die Gefahr der Parteigänger der Scharia, weder im Orient noch in Europa. Wer allerdings nicht vernehmlich „Nein!“ zu Fiqh und Scharia sagt, der will einem Moscheebau gar nicht erst ernsthaft entgegentreten.

    Lesetipps:

    ‚bürgerschaftlich‘ themenverwandt (keine sunnitischen Hanafiten)
    http://www.ipahb.de/

    Für den Ersteinstieg immer nett
    http://de.wikipedia.org/wiki/DITIB

    Hamdi Uzun zeigt Élan und Temperament, bitte im Kommentar lesen (s)ein
    ‚zufällig ganz vielleicht ja‘ an Jacques Auvergne gerichtetes, tiefreligiös-muslimisches und damit von Artikel 4 GG Religionsfreiheit völlig abgedecktes, natürlich nur symbolisch zu verstehendes:
    „du bist einer der nicht auf diese welt gehört“; ein tapferer Mitstreiter hilft ihm und betitelt mich wahrheitswidrig als „du Rassist“:
    http://schariagegner.wordpress.com/2008/09/17/moscheebau-bonn-witterschlick/

    Den Bürgerinnen und Bürgern aus Alfter und dem Rhein-Sieg-Kreis
    http://de.wikipedia.org/wiki/Manifest_der_12

    Hier das Manifest der Zwölf
    http://www.welt.de/print-welt/article201259/Manifest_der_12_Gemeinsam_gegen_den_neuen_Totalitarismus.html

    Sägt islamkritische Nerven, Taqiyya-Hütchenspielerin:
    Demnächst laufen, gegen ihre ur-eigenen Begabungen
    fundamentalistisch um-erzogen, fern einer emanzipierten
    eigenwilligen Biographie namentlich Sexualbiographie als
    geistig geklonte Replik durch Witterschick
    eine, zwei, drei, viele Ayten Kiliçarslan:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Ayten_Kili%C3%A7arslan

    Sägt am Kalifat:
    https://jacquesauvergne.wordpress.com/

    Herrn Ruland zum Durchhalten und Planen, nämlich hundert Jahre:
    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,499223,00.html

    Mit freiheitlich-demokratischen Grüßen
    Jacques Auvergne

    …………………………….

    Nachtrag, nachgesägt vom Sägefisch:

    Der schariabeschwichtigenden Hinterzimmerveranstaltung
    namens Islamkonferenz des bundesdeutschen Innenministers
    Dr. Wolfgang Schäuble sowie dem islamoptimistischen
    und dabei völlig islamunkundigen Alfterer Stadtrat und
    dem korantoleranten, kopftuchverteidigenden und
    ebenfalls islamunkundigen Witterschlicker Klerus
    rufe ich ein altes Gedicht von B. Brecht zu:

    „Sie sägten die Äste ab, auf denen sie saßen,
    und schrien sich ihre Erfahrungen zu,
    wie man schneller sägen könnte,
    und fuhren mit Krachen in die Tiefe,
    und die ihnen zusahen, schüttelten die
    Köpfe beim Sägen und sägten weiter“ (Brecht)

  6. One Law For All Says:

    Zum Moscheebauprojekt Witterschlick
    noch zwei Quellen

    ———————–

    Anfang Mai könnte Spatenstich für Moschee in Witterschlick sein

    Die türkisch-islamische Gemeinde informiert im Gewerbegebiet Witterschlick-Nord über ihre Pläne

    Von Sandra Kreuer, Artikel vom 19.01.2010

    Der Bau einer Moschee im Gewerbegebiet Witterschlick-Nord nimmt Formen an. Wie Bürgermeister Rolf Schumacher am Montag auf Anfrage sagte, rechne die „Gemeinde Alfter wöchentlich“ mit der Genehmigung des Bauantrags durch den Rhein-Sieg-Kreis als Bauaufsichtsbehörde.

    … Laut Katja Lorenzini, Pressesprecherin des Rhein-Sieg-Kreis, ist der Bauantrag zwar „noch nicht beschieden“, doch solle dies bald der Fall sein. Im Moment sei noch die Minarett-Höhe von 16, 20 Metern „Stand der Diskussion“.

    … Das Einzige, was den Unternehmern Gedanken mache, sei die Parkplatzsituation.

    ———————–

    Artikel vom 05.02.2010

    Ja zur Moschee in Witterschlick

    Rhein-Sieg-Kreis erteilt Baugenehmigung

    Alfter-Witterschlick. (ks) Sie landete am Donnerstag beim Bauherrn: Die Baugenehmigung für die Moschee im Gewerbegebiet Witterschlick-Nord. Das teilte Kreis-Sprecherin Katja Lorenzini mit. Die Gemeinde Alfter und der Rhein-Sieg-Kreis stimmen damit dem Bau inklusive des stillen Minaretts mit einer Höhe von 16,20 Metern zu.

    Sprich: Der Gebetsruf ist nur innerhalb des Gebäudes zu hören. Wie Ali Güven, der Vorsitzende des Moscheevereins Witterschlick, bereits Mitte Januar erklärt hatte, könnte der Spatenstich im Mai sein.

    … An der Raiffeisenstraße sollen nun auf rund 720 Quadratmetern Grundfläche eine Moschee und eine islamische Begegnungsstätte entstehen. Dazu gehören ein Gebetsraum für 337 Personen, ein Mehrzweckraum für 390 Personen, aber auch 33 Parkplätze.

    http://www.kamelle.de/index.php?k=news&itemid=11000&detailid=688278&katid=0

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