106. Vatikan pro Scharia?

شَرِيعَة

scharī‘a, Scharia:

Allahs Gesetz

Vatican lobpreist Scharia

Islam-ethisches Investment wird

uns allen ans Herz gelegt

Von Ümmühan Karagözlü und Jacques Auvergne

Es gibt Nachrichten, die einem die Fastenzeit verderben könnten, und dabei sind wir noch nicht einmal katholisch. Wie Wirtschaftswissenschaftlerin Loretta Napoleoni gemeinsam mit Claudia Segre dieser Tage im vatikanischen Osservatore Romano mitteilt, sei, ex oriente lux und gottseidank, so manch ein ethisch hochwertiges Finanzprodukt auch dem krisen- und korruptionsgeschüttelten Nordamerika und Europa zu empfehlen, vielleicht ja mit päpstlichem Segen jedenfalls ohne ein Wort von Benedikts XVI Kritik[1]. Gemeint ist Allahs Finanztransfer, das gottesfürchtige Scharia‑Banking, das die mindere rechtliche Stellung der Frau gleich gratis dazu liefert.

Allen ernstes wirbt die vom Heiligen Stuhl betriebene Hauspostille für die Scharia als eine willkommene Alternative, um die gegenwärtige Finanzkrise ethisch orientiert zu überwinden. Dass mit der „ewigen und unverhandelbaren“ (Mustafa Cerić, Großmufti von Bosnien und Herzegowina) Scharia der geheiligte Kulturrassismus der dhimma, der Verachtung aller Juden und Christen gleich mit einhergeht, erklärt uns der Osservatore Romano nicht oder weiß es auch gar nicht.

Die Scharia ist fundamentalistische Herrschaftsideologie und militant durchzusetzende Ordnungspolitik zugleich, welcher in ihrem Geltungsbereich auch alle Nichtmuslime zu unterwerfen sind.

Nichtmuslimischen Männern etwa ist es von der Scharia verwehrt, eine muslimische Frau zu heiraten, umgekehrt hat der differenziert (diskriminierend) denkende Allāh es dem Muslim sehr wohl gestattet, sich beispielsweise eine christliche Erstfrau oder Zweit- bis Viertfrau zuzulegen, deren Kinder allerdings stets ihm gehören (Aufenthaltsbestimmungsrecht). Jede Ehefrau darf nach der Scharia auf männlichen Wunsch verstoßen werden (at‑talaq). In allen islamisch dominierten Teilen der Welt werden Juden und Christen einer geheiligten Diskrimierung (dhimma) unterworfen, werden muslimische Frauen durch den mahram sowie die gottesfürchtigen Denunzianten aus der Nachbarschaft auf Schritt und Tritt überwacht und durch ihren Besitzer (walī, Heiratsvormund) verheiratet.

Heiratsvormund ist zunächst einmal der Vater oder Großvater, der vom Kultgott Allāh dazu befugt ist, zur Verheiratung gegebenenfalls auch Zwang anzuwenden. Dieser „nötigende Heiratsvormund“ (Heiratsvormund mit der Berechtigung der Ausübung von Zwang) heißt in der frauenverachtenden Imam‑Ehe (nikah) der arabischen Sprache jener vom vatikanischen Hausblatt lobend erwähnten Scharia „walī mudschbir“, türkisch mücbir veli. Denken Sie bitte nicht, das habe zu Ihrem Scharia‑Banking keinen Bezug.

Im islamrechtlichen, angeblich nichtreligiösen Heiratsvertrag, der einer vormodernen, menschenrechtswidrigen sowie aus heutiger deutscher Perspektive schlicht grundrechtswidrigen islamischen Orthodoxie entstamment, sind neben erbaulichen Sprüchen aus dem Koran nüchterne Geldsummen genannt, denn die geheiligte, einem Sakrament ähnliche Verheiratung ist ein Finanztransfer und darf neben dem Raubzug und dem abgepressten Schutzgeld (dschizya) als Referenzmodell des heutigen, islamistischen Scharia‑Banking gelten. Einem Sakrament ähnlich ist die Hochzeitsnacht und die Tatsache, dass die Frau dem Mann den Geschlechtsverkehr niemals verweigern darf, ihm grundsätzlichen Gehorsam schuldet. Der Ehemann ist sozusagen ihr Befehlsgeber, ihr Kalif. Das Schlafzimmerkalifat. Draußen hat die Frau Kopftuch zu tragen, ihren verruchten Leib zu verhüllen (hidschāb) und keinen Kontakt zu Männern zu pflegen.

Solche Lebensweisen werden Sie, meine Damen und Herren, mit Ihrem schariakompatiblen Investment unterstützen. Finanziell und ethisch haben Sie damit die freiheitliche Demokratie allerdings bereits verlassen und das kulturelle Kalifat betreten. Wer Englisch versteht, mag im Internet nach den Begriffen Islamic Banking[2], sharia compliant financial services beziehungsweise sharia compliant investment product oder einfach nach sharia banking suchen (Schreibweise auch shariah).

Lesenswert ist zu diesem Thema, nein, nicht der Osservatore Romano, sondern das englische Blog shariahfinancewatch.org/blog – dort wird über die Risiken und Nebenwirkungen (Terrorismusfinanzierung, Apostatenmord, eingeschränkte Meinungsfreiheit, Frauenverachtung) der schariakonformen Geldanlagen informiert[3]. Etwa zu den Islamischen Anleihen (sukuk[4]) oder zur an der Scharia und ihrer Verfestigung ausgerichteten Banken wie die der HSBC zugehörige Geschäftseinheit HSBC Amanah[5].

Ein Vordenker bei HSBC Amanah ist Iqbal Khan[6]. Khan ist Vorsitzender Geschäftsführer bei Jadwa Investment, einer vollkommen schariakompatiblen saudi-arabischen Bank, die sexualpolitisch und religionspolitisch von einem Scharia-Aufsichtsrat rechtgeleitet wird[7]. Hoch gebildete, den islamischen Gottesstaat verwaltende Gelehrte mit womöglich etwas mittelalterlichen Auffassungen wandeln dortselbst durch modernste Banketagen. Der Himmel auf Erden oder eher planmäßiges finanzielles Austrocknen der an gleichheitsfeministischen Frauenrechten, Rotweinherstellung, Religionswissenschaft oder Schweinefleischkonsum Interessierten Frevler?

Herr Iqbal Khan wurde für Anfang März 2009 nach Jakarta eingeladen. Dort in Indonesiens Hauptstadt tagte das 5th World Islamic Economic Forum, deutsch etwa: Das Fünfte Weltforum für Islamische Ökonomie[8]. Ob sich Herr Khan dort zivilcouragiert für Frauenrechte, die Freiheitsrechte der Nichtmuslime und für die indonesische Meinungsfreiheit stark machte? Der saudische König und zwei saudische Prinzen waren als Gäste ebenso eingeladen wie Recep Tayyip Erdoğan oder der britische Premier Gordon Brown oder die Premierminister von Kanada und Japan. Aber nein, die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von 1948 würde bei so viel konstruktiver Harmonie wirklich stören. Hier geht es schließlich um die Zukunft, reihen Sie sich ein, seien Sie dabei.

Noch einmal zur römischen katholischen Zeitung. Auch säkular, aufklärungshumanistisch oder grundrechtlich orientierte Juristen müssten über die vatikanische Schariawerbung sauer sein. Empfiehlt man doch Finanzwerkzeuge einer gegengesellschaftlichen Ordnungspolitik und werden Scharia‑Gerichtshöfe, in Großbritannien bestehen sie bereits, in Zukunft auch in Kontinentaleuropa dazugehören, was mindestens auf Jahrzehnte eine Rechtsspaltung zur Folge haben wird. Scharia‑Investment wird dazu beitragen, die Bevölkerung stark zu spalten, beispielsweise können die durch islamische Banken und Stiftungen geförderten Moscheeneubauten die zunehmende Abschottung der Muslime von den Nichtmuslimen fördern.

Auch Journalisten müssten sich über den Werbefeldzug der oben genannten Wirtschaftswissenschaftlerin in einem italienisch-katholischen Blatt maßlos ärgern. Die vatikanische Zeitung nutzt die noch bestehende Pressefreiheit, um eben diese freie Meinungsäußerung im Namen religiöser Toleranz, ökonomischer Effizienz und ethischer Orientierung zu verspielen[9]. Pressefreiheit jedenfalls ist für Allāh sozusagen kein Problem. Insofern stimmt es, was der Osservatore Romano schreibt: „Islamic Finance kann zu neuen Regeln in der westlichen Finanzwelt beitragen[10]“. In der Tat, Entdemokratisierung sprich Schariatisierung eines Territoriums regelt alles neu.

Mit interreligiösen Grüßen

Ümmühan Karagözlü, Jacques Auvergne

Eine Antwort to “106. Vatikan pro Scharia?”

  1. Edward von Roy Says:

    Theoretical Foundations of Ethical Banking. Lessons to be learned from Islamic Banking
    Sinnhaltige Transzendenz von ethischen und ökonomischen Ansprüchen im Islamic Banking
    Lehren aus den Prinzipien der Islamischen Finanzierung
    Shari‘ah based Islamic Banking & Finance
    Die Normativität als sinnrationaler Konstruktionsprozess:
    Shari‘ah-Quellen: formelle und materielle, in fester Rangordnung
    Ijtihad: individuelle argumentative Interpretation der Offenbarung
    Mufti: Qualifikation, Rechtsfindung und praktische Vorgehensweise
    Fatwa: Subjektivität, Empfehlung
    Shari’ah Board: äußere Stabilisierungspraxen des Handelns
    globales Shari‘ah-Experten-Netzwerk (AAOIFI und IFSB)

    Festival of the Good Life. In welcher Gesellschaft wollen wir leben?

    Das islamische Finanzwesen als Prototyp des ethischen Wirtschaftens

    Dr. Milena Valeva

    Wissenschaftliche Mitarbeiterin am EthNa Kompetenzzentrum CSR an der Hochschule Niederrhein

    Krefeld

    Valeva, M., „Theoretische Fundierung Ethischer Bankbetriebslehre. Die Lehren aus dem Islamic Banking”, publiziert im Januar 2012 bei Gabler Research, Springer Verlag, ISBN: 978-3-8349-3475-8

    Valeva, M., „Islamic Banking: Claim and Reality”, in “Finance & Ethics”, (Hrsg. Löhr, A., Valeva, M.), publiziert im April 2010 bei im Rainer-Hampp-Verlag, S. 9-41, ISBN: 978-3866184558

    Valeva, M., Buchrezension: „Islamic Finance. Einführung in Theorie und Praxis“ von Michael Mahlknecht, in: „Forum Wirtschaftsethik“, S. 41-43, 03/2009

    Valeva, M., „Theory-supported conflicts in the banking business and the example of Islamic Banking”, reviewed conference paper für die Research Conference von European Business Ethics Network (EBEN), 15.-17. Juni 2009 in Beer-Sheva (Israel)

    https://www.hs-niederrhein.de/wirtschaftsingenieurwesen/wir-als-fachbereich/personen/valeva-milena/veroeffentlichungen/

    __

    Milena Valeva
    Research Fellow at EthNa Competence Center CSR, Hochschule Niederrhein
    CSR, Business & Society, Social Innovation, Islamic Banking

    Einblick in Praxis und Theorie einer normativen Bankenlehre: Islamic Banking
    M Valeva
    Theoretische Grundlegung ethischer Bankbetriebslehre, 170-223
    2012

    Sinnhaltige Transzendenz von ethischen und ökonomischen Ansprüchen im Islamic Banking: Experteninterviews
    M Valeva
    Theoretische Grundlegung ethischer Bankbetriebslehre, 224-238
    2012

    Handlungstheoretische Grundlegung ethischer Bankbetriebslehre – ein Vorschlag
    M Valeva
    Theoretische Grundlegung ethischer Bankbetriebslehre, 239-250
    2012

    Theoretical Foundations of Ethical Banking. Lessons to be learned from Islamic Banking
    M Valeva
    2011

    https://scholar.google.de/citations?user=3RjtzuoAAAAJ&hl=de

    __

    31.10.2014
    Dr. Milena Valeva
    Senior Researcher
    Lehren aus den Prinzipien der Islamischen Finanzierung
    Islamisches Finanzwesen in der Marktwirtschaft
    sneep-Tagung Münster, 30. – 31. Oktober 2014

    […]

    D) ISLAMIC BANKING IN THEORIE UND PRAXIS
    Thesen:

    1.
    Islamic Banking weist praktisch einen wirtschaftlichen Erfolg auf, der auf die Zweckrationalität zurückgeführt werden kann.

    2.
    Islamic Banking weist einen normativen Charakter der Handlungspraxen auf, der auf die Wertrationalität des Handelns hinweist.

    3.
    Die Normativität des Islamic Banking wird aus der Religion geschöpft. Diese ist die Quelle des sinnrationalen Handelns.

    4.
    Die vorherrschende Handlungsorientierung im Falle vom Islamic Banking ist die Sinnrationalität.

    […]

    15
    D) UND E) ISLAMIC BANKING IN THEORIE UND PRAXIS
    Shari‘ah based Islamic Banking & Finance:

    Rechtsquellen

    Koran
    Sunna
    Konsens der Rechtsgelehrten
    Analogieschluss

    Quelle: Valeva, M. (2012)

    D) ISLAMIC BANKING IN THEORIE UND PRAXIS
    Shari‘ah based Islamic Banking & Finance:

    Rechtsquelle Koran: primäre Quelle

    Eindeutige Regeln: Riba-Verbot, Zakat-Pflicht
    Mit Bezug auf das Wirtschaftswesen: Gesellschaftsordnung, Gerechtigkeit
    Soziale Angelegenheiten: Einhaltung von Versprechen und Verträgen
    Konkrete Verbote: Alkoholkonsum, Verzehr von Schweinefleisch u.a.

    Rechtsquelle Sunna des Propheten: primäre Quelle

    Erste Kategorie: Verdeutlichung der normativen Aussagen im Koran
    Zweite Kategorie: eigenständige Normen

    […]

    Die Normativität als sinnrationaler Konstruktionsprozess:

    Shari‘ah-Quellen: formelle und materielle, in fester Rangordnung

    Ijtihad: individuelle argumentative Interpretation der Offenbarung

    Mufti: Qualifikation, Rechtsfindung und praktische Vorgehensweise

    Fatwa: Subjektivität, Empfehlung

    […]

    Geltung der Handlungspraxen in Islamic Banking

    Shari’ah Board: äußere Stabilisierungspraxen des Handelns

    globales Shari‘ah-Experten-Netzwerk (AAOIFI und IFSB)

    [ AAOIFI – Accounting and Auditing Organization for Islamic Financial Institutions ]
    [ IFSB – Islamic Financial Services Board ]

    Danke fürs Mitdenken!

    https://www.franz-hitze-haus.de/fileadmin/redakteure/download/Valeva_Prinzipien_der_islamischen_Finanzierung.pdf

    __
    __

    AAOIFI
    هيئة المحاسبة والمراجعة للمؤسسات المالية الإسلامية
    Accounting and Auditing Organization for Islamic Financial Institutions

    Formation
    February 26, 1990; in Algeria.

    Founders
    [ IDB ] Islamic Development Bank [ OIC. Gegründet in Saudi-Arabien. ], Dallah Al-Baraka, Faysal Group (Dar Al Maal Al Islami) [ DMI ], Al Rajhi Banking & Investment Corporation, Kuwait Finance House and Al-Bukhary Foundation

    AAOIFI carries out these objectives in accordance with the precepts of Islamic Shari’a which represents a comprehensive system for all aspects of life

    https://en.wikipedia.org/wiki/Accounting_and_Auditing_Organization_for_Islamic_Financial_Institutions

    The Islamic Development Bank (IDB) (Arabic: البنك الإسلامي للتنمية ) is a multilateral development financing institution located in Jeddah, Saudi Arabia. It was founded in 1973 by the Finance Ministers at the first Organisation of the Islamic Conference [ OIC ] (now called the Organisation of Islamic Cooperation) with the support of the king of Saudi Arabia at the time (Faisal)

    https://en.wikipedia.org/wiki/Islamic_Development_Bank

    DMI Trust
    Dar al-Maal al-Islami Trust (Arabic: دار المال الإسلامي‎) („The House of Islamic Money“), founded in Switzerland in 1981 […]

    Ibrahim Mustafa Kamel – chairman until October 17, 1983; according to Douglas Farah, Kamel was among the early financial backers of the Muslim Brotherhood.
    Prince Mohammed bin Faisal Al Saud – chairman after 1983.

    https://en.wikipedia.org/wiki/DMI_Trust

    IFSB
    Islamic Financial Services Board

    [ Sitz in Kuala Lumpur, Malaysia ]

    ISLAMIC FINANCIAL SERVICES BOARD
    GUIDING PRINCIPLES ON SHARĪ`AH GOVERNANCE SYSTEMS
    FOR INSTITUTIONS OFFERING ISLAMIC FINANCIAL SERVICE
    December 2009

    The IFSB is an international standard-setting organisation which was officially inaugurated on 3 November 2002 and started operations on 10 March 2003.

    [ Im TECHNICAL COMMITTEE bzw. in der SHARĪ`AH GOVERNANCE WORKING GROUP vertreten:
    Saudi-Arabien, Sudan, Indonesien, Iran, Pakistan usw. ]

    […] The interpretation of the Sharī`ah rules and principles based on the discipline of Fiqh al-Muamalat is a matter of the professional judgement of members of a Sharī`ah board. Therefore, as far as possible, the members of a Sharī`ah board should seek to reach a consensus in arriving at a decision of the board. […]

    From time to time, members of the Sharī`ah board should participate in various seminars, workshops and meetings of Ulama specialised in Fiqh al-Muamalat to present and debate existing and new Sharī`ah pronouncements/resolutions.

    […]

    Fiqh
    Knowledge of the legal rule pertaining to conduct, which has been derived from specific evidence in the Sharī`ah. […]

    Sharī`ah
    Divine Islamic law as revealed in the Qur’an and the Sunnah.

    _ttp://www.ifsb.org/standard/IFSB-10%20Shariah%20Governance.pdf

    The Role of Islamic Financial Services Board Services

    [ hier bei Organization of Islamic Cooperation (OIC), OIC Member States‘ Stock Exchanges Forum. ]

    _ttp://www.oicexchanges.org/docs/2nd-meeting-presentations/abdullah-haron.pdf

    The “Organization of Islamic Cooperation (OIC) Member States’ Stock Exchanges Forum Meeting” (Forum) was initiated with a decision taken in line with the request made by the Twentieth Session of the Standing Committee for Economic and Commercial Cooperation of the Organization of the Islamic Cooperation (COMCEC) for launching a framework of cooperation among the OIC stock exchanges. The first Forum meeting was held on March 28-29th, 2005 in İstanbul by Borsa İstanbul, as mandated in the 20th meeting in November 2004 of the COMCEC, to enhance cooperation among the stock exchanges of the respective countries.

    _ttp://www.oicexchanges.org/about/oic-member-states‘-stock-exchanges-forum

    __
    __

    07.10.2015
    Hochschule Rhein-Waal
    Campus Kamp-Lintfort

    Festival of the Good Life
    In welcher Gesellschaft wollen wir leben?
    Ein Projekt der Hochschule Rhein-Waal
    Wissenschaftliches Symposium

    Im Anschluss an das Symposium findet das Ethik-Festival mit entsprechenden Vorträgen und Workshops statt.

    Organisation
    Dr. Milena Valeva
    Muhammad Ashfaq
    Prof. Dr. Klaus Hegemann

    07. Oktober 2015
    Symposium
    Ethik und Finanzen
    Gründe für die Krise, Lehren aus der Krise?
    Islamic Banking und neue Impulse

    Das „Festival of the Good Life – In welcher Gesellschaft wollen wir leben?“ der Hochschule Rhein-Waal hinterfragt unsere heutigen Systeme in Bezug auf ethisches Handeln und verantwortungsbewusstes Wirtschaften. […] Darauf aufbauend wird das Modell des Islamic Banking vorgestellt. Liefert dieses Antworten auf ethische Fragestellungen?

    Das islamische Finanzwesen als Prototyp des ethischen Wirtschaftens
    Dr. Milena Valeva
    Hochschule Niederrhein, NGO Odyssey

    Islamic Banking im Rahmen der Intention der Scharia
    Souheil Thabti
    Kuveyt Türk Bank AG

    http://www.hochschule-rhein-waal.de/sites/default/files/documents/2015/09/25/150925_flyer_symposium_homepage_neu.pdf

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