139. Scouting, WAMY, Kalifat

الإتحاد الدولي للكشافة المسلمين

al-Ittiḥād ad-Dawlī al-Kaššāfa al-Muslimīn

The International Union of Muslim Scouts

Das WSIS Kampala 2009 boykottieren!

Boykottaufruf betreffend das Dritte World Scout Inter-religious Symposium (WSIS). Verfasst von Cees van der Duin

Ugandas um 1890 gegründete Hauptstadt Kampala hat heute 1,4 Millionen Einwohner, das Handels- und Dienstleistungszentrum des ostfrikanischen Binnenstaates liegt nahe am Viktoriasee. Kampalas Name leitet sich von den zehn so genannten Antilopenhügeln (kasozi k’empala) her, die das Relief der äquatornahen, ganzjährig durch ein mildes Klima begünstigten und das Umland der auf 1100-1200 Metern Meereshöhe liegenden Metropole prägen. In Uganda leben 10 % Muslime beziehungsweise 10 % mehr oder weniger muslimisch sozialisierte Menschen. Die Obrigkeit der Umma, der muslimischen Weltgemeinschaft, beginnt sich um diese Seelen rührend zu kümmern.

Auf der deutschsprachigen Seite der international tätigen, türkisch-radikalislamischen Bewegung Milli Görüş (hierzulande: IGMG) berichtet uns Ömer Faruk Yıldız am 27. Januar 2009 von der wohltätigen „Opfertierkampagne“ sprich Islamisierungskampagne der IGMG aus Ugandas Hauptstadt Kampala, wo er die Zentralmoschee (New National Mosque, aufgrund ihrer Lage in der Altstadt genannt Old Kampala Mosque) besucht. Der einschüchternd mächtige Sakralbau auf dem Mengo Hill, die größte Moschee südlich der Sahara, wird nach dem libyschen „Führer der Völker, Brother Leader“ auch Gaddafi-Moschee genannt, schließlich hat der libysche Diktator den Bau bezahlt. Der Leiterin des Goethe-Instituts sowie dem deutschen Konsulat überreichte der türkischstämmige deutsche Freund des Gedankenguts von Necmettin Erbakan jeweils einen Koran.

Neben dem ugandischen Baumeister Allahs und Sponsor der für die genannte Moschee jährlich in Höhe von 200.000 US-Dollar anfallenden Kosten für Unterhalt und Reparatur Muammar al-Gaddafi und neben der deutschen, vom Verfassungsschutz als extremistisch eingestuften Milli Görüş sorgen sich also weitere gottesfürchtige Kreise um das Seelenheil der ostafrikanischen Muslime. So traf sich im Jahre 2008 die Organisation of the Islamic Conference (OIC) im milden, grünen Kampala, jene OIC, welche die allgemeinen Menschenrechte ablehnt (Kairo 1990) und, völlig im Einklang mit Koran und Hadithen, halbierte Rechte für die Frauen und Nichtmuslime fordert.

OIC, Milli Görüş, al-Gaddafi, bei der Islamisierung (heiligen Kolonialisierung) Afrikas scheint es also einiges Gerangel der politreligiösen saudi-arabischen, türkischen und libyschen Goldgräber zu geben, letztlich aber wird man sich auf den kleinsten gemeinsamen Nenner namens Scharia und Kalifat einigen können. Ebenso wie in Europa Tariq Ramadan und Mustafa Cerić den absoluten Schariavorbehalt sprich die Rechtsspaltung „legalistisch“ (demokratieüberwindend) durchsetzen wollen, bringt die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ die Eliten um al-Gaddafi und Milli Görüş keineswegs in einen Gewissenskonflikt.

Ugandas einstiger Gewaltherrschschaft unter Idi Amin fielen 250.000 bis 500.000 Menschen zum Opfer, dem Diktator selbst gelang 1979 die Flucht über Libyen in den Irak, sein Exil (und seinen Tod am 16. August 2003) fand der Massenmörder im saudi-arabischen Dschidda (Jeddah). Der Flughafen der 35 Kilometer von Kampala entfernten ehemaligen Hauptstadt Entebbe war 1976 Ort einer mit Hilfe Idi Amins durch überwiegend palästinensische Terroristen ausgeübten Entführung eines Flugzeuges der Air France. Die Maschine sollte von Tel Aviv nach Paris fliegen, wurde von der an Bord gelangten Gruppe von Terroristen gekapert und gewaltsam wenig zufällig ins „revolutionäre“ Libyen umgeleitet, wo sie auftanken durfte. Ziel der Geiselnahme war es, inhaftierte PLO-Aktivisten in Deutschland, Frankreich, Israel und der Schweiz zu befreien, ein Erpressungsversuch, der durch die Armee Israels (Operation Entebbe, später auch Operation Jonathan genannt) am 4. Juli 1976 glücklich durchkreuzt werden konnte. Unter den getöteten Entführern befanden sich zwei deutsche Linksterroristen der Revolutionären Zellen, darunter eine Studentin der Pädagogik.

Die 1907 gegründete, weltweit konzipierte Pfadfinderbewegung (Scouting, arabisch al-kashafa, al-kaššāfa) ist in über 200 Staaten der Erde aktiv und fasst weltweit 38 Millionen Kinder und Jugendliche zusammen. Nichtkonfessionelle und konfessionelle Verbände arbeiten hierbei im Sinne der Jugenderziehung durch Gruppenerlebnis und Naturerlebnis. Zu den ehrenwerten ethischen Zielen des Scouting gehören Selbstvervollkommnung, Mitgefühl, Nächstenliebe, Gemeinwesenarbeit, Religionsfreundlichkeit und religiöse Toleranz sowie Völkerverständigung und Weltfrieden. Pfadfindertum ist mit einem säkularen Islam problemlos kompatibel. Scouting geht jedoch nicht mit der Scharia und dem schariatischen Fiqh (das islamische Recht) zusammen, in dem Menschenklassen verschiedener (Minder-)Wertigkeit geschaffen werden und die Frau einer geheiligten Entwürdigung und Entrechtung unterliegt. Das Weltpfadfinderbüro sieht das seit Jahrzehnten und schweigt, vielleicht hofft man ja auf eine Islamreform.

WSIS 2009

Vom 21. bis zum 25. Oktober tagt das 3RD WORLD SCOUT INTER-RELIGIOUS SYMPOSIUM im zehn Kilometer außerhalb von Kampala liegenden Speke Resorts, Munyonyo. Organisator ist das World Scout Inter-religious Forum (WSIF), nach eigener Aussage ein informelles Netzwerk religiöser Gruppen/Organisationen der Pfadfinderbewegung.

Gemeinschaftlicher ausgerichtet wird das interreligiöse pfadfinderische Treffens in Uganda von der religionspolitisch im Scharia-Islam eingekerkerten International Union of Muslim Scouts und der demokratiefähigen, traditionsreichen, im Jahre 1915 gegründeten Uganda Scouts Association. Die IUMS hat ihren Sitz in Idi Amins Todesort Dschidda, im frauenentrechtenden und gottgefällig hinrichtenden Saudi-Arabien. Innerhalb der letzten zwanzig Jahre wurden in Saudi-Arabien mehr als zweitausend Menschen hingerichtet, ungefähr tausend von ihnen waren ausländische Gastarbeiter, die das barbarische klassisch-islamische Blutgeld (diya) nicht bezahlen können. Von diesen „Hütern der Heiligen Stätten“ (Mekka und Medina), Anklagepunkt als todeswürdiges Verbrechen sind neben Mord und Drogenschmuggel auch Hochverrat, Ehebruch, Hexerei und Gotteslästerung, lässt man sich als Muslim Scout ungern oder auch gerne sein Zeltlager finanzieren. Gut Pfad.

Als gesetzesislamische geistliche Autorität steht der IUMS Dr. Abdullah Omar Naseef nahe oder vielmehr vor, religionspolitischer Führer der Muslim World League (MWL). Dr. Abdullah Omar Naseef hat gegen das Gedankengut der Ideologen der Muslimbruderschaft wie Abu l-A’la al-Mawdudi, Sayyid Qutb und Said Ramadan offenkundig nichts einzuwenden und war 1988 Gründer des nach US-amerikanischer Auffassung als Terrororganisation einzustufenden Rabita Trust.

Die International Union of Muslim Scouts (IUMS) entstand vor 28 Jahren. Aus der wahhabitisch-saudischen Gastfreundschaft in Tayef heraus fassten die versammelten Majestäten, Exzellenzen, Herrschaften und Präsidenten der islamischen Staaten den Entschluss, dass mehr für das leibliche, „wertebezogene“ und „spirituelle“ Wohl der Jugend getan werden müsse.

„Werte“ sind dabei selbstverständlich die sexualmagischen und antiaufklärerischen Werte der totalitären islamischen Pflichtenlehre (Scharia), „Spiritualität“ steht im Einklang mit der repressiven hanbalitischen Rechtsschule. Im Folgejahr antwortete die Qatar Scout Association (Doha 1982) mit der Ausrichtung eines schariatisch-scoutistischen Kongresses (1st Islamic Conference & Jamboree).

Die Doppelpackung politislamisch-pfadfinderisch ist bis heute beibehalten worden und widerspiegelt sich auch 2009 im zusammenaddierten, ungleichen Pärchen IUMS plus Uganda Scouts Association. Der die islamische Radikalisierung und die ethnoreligiöse Segregation wünschende Politislam betreibt die Nutzbarmachung des sportiv, kreativ und sozial gemeinten Pfadfindertums.

Wiederum ein Jahr darauf, im September 1983 wurde die zweite Doppeltitelveranstaltung des auch von Dhimmi-Seite zunehmend schariakonform veränderten Scoutismus veranstaltet. Das Treffen titelte als Islamic Conference and Jamboree, Gastgeber war die nordafrikanische islamisch-sozialistische Theokratie Libyen. Zeitgleich fand im Unrechtsstaat des Auftraggebers eines 259 Tote fordernden Terroranschlags (Sprengung eines Flugzeugs über dem schottischen Lockerbie am 21.12.1988), des amtierenden Präsidenten der Afrikanischen Union (African Union, Union africaine) Muammar al-Gaddafi das fünfzehnte Arabische Pfadfinder-Welttreffen, das 15th Arab Scout Jamboree statt.

Bemerkenswerterweise beschloss das Arab Scout Committee im Jahre 1984, Islamic Scout Jamboree und Arab Scout Jamboree voneinander zu trennen.

Im Jahr des deutschen Mauerfalls und der deutschen Wiedervereinigung 1989 erfolgte in dieser Tradition die Ausrufung der International Union Of Muslim Scouts (IUMS) auf dem gemeinsamen Treffen auf Gruppenleiterebene namens 3rd International Muslim Scouts Conference & 5th Islamic Scout Jamboree.

August 1992: Pakistan lädt zur Sechsten Islamischen Pfadfinderkonferenz (6th Islamic Scout Conference). Im 2009 heute leider revolutionär-radikalislamisch unterwanderten, korrupten Polizeistaat Pakistan (Bewohner zu 96 % Muslime, meist streng hanafitische Barelwis oder ultraorthodoxe Deobandis) sind Nichtmuslime wie etwa Christen, Hindus, Parsen und Kalasha seit Jahrhunderten Menschen zweiter Klasse, die man bestehlen und belästigen darf.

Sozusagen pakistanisch-volksislamisch unterliegen gerade die pakistanischen Christen seit Jahrzehnten eher unvorhersehbaren, sozusagen anfallsweise initiierten Pogromen, sie werden, deutsche Zeitungen schreiben darüber zumeist nicht, nach lautstark geäußerten, wenig glaubwürdigen Vorwürfen (den Propheten beleidigt, den Koran geschändet) angegriffen, vergewaltigt oder ermordet, ihre Häuser werden niedergebrannt. Der labile Staat Pakistan könnte vor einer Islamischen Revolution nach iranischem Modell stehen, er hat die militärpolitische Kontrolle über gewisse Stammesgebiete wie das Swat-Tal verloren. Der Staat des Islamisten, Generals, Putschisten und langjährigen Regierungschefs Zia-ul-Haq (1977) ist seit der erfolgreichen Spionage eines in einer muslimischen Mittelschichtfamilie in Indien geborenen Muslims im Besitz von Nuklearwaffen. Aufgrund schlampiger Sicherheitsvorkehrungen gelang es dem Ingenieur Dr. Abdul Qadeer Khan, im niederländischen Atomforschungszentrum von Almelo im Laufe der Jahre 1972-1976 in den Besitz von Bauplänen für Zentrifugen für Urananreicherung zu kommen. Allahs pakistanischer Statthalter Zia-ul-Haq nannte die erstrebenswerte Gesellschaftsordnung Islamische Ordnung (nizam islami), führte die Scharia vollumfänglich ein und ließ Dieben folgerichtig die Hand abhacken, unter den Islamisten aller Welt wurde Pakistan so das Referenzmodell für einen „gerechten“ (islamischen) Staatsentwurf.

Auf der 33 Konferenz der höchsten Funktionäre der Weltpfadfinderverbände (weiblich WAGGGS und männlich WOSM), 33rd World Scout Conference, stellte sich die IUMS öffentlich vor beziehungsweise erklärte ihre künftige Anwesenheit bei allen Veranstaltungen und wurde Stunden später, Pfadfinder sind höflich und fremdenfreundlich, offiziell anerkannt. Das geschah im thailändischen Bangkok des Jahres 1993. In Thailand leben 5 % Muslime und ist der Buddhismus (Theravada) de facto Staatsreligion, lediglich im äußersten Süden (Provinzen Yala, Pattani, Narathiwat) stellen sie 30 % der über 15jährigen Bevölkerung, wo in den letzten Jahren leider dschihadistische Milizen grausame Morde an Nichtmuslimen begangen haben.

Das marokkanische Casablanca war im Juli 1994 Ort der 7th Islamic Summit Conference, dort wurde man inhaltlich: „Integrate spiritual with scouting understanding in all Muslim scout activities and programs and make them have strong believe in God.“ Während der grandiose Optimist und pragmatische, etwas pantheistische Weltbürger und Sportsgeist Lord Baden-Powell ganz selbstverständlich religiös empfand und niemandem auf der Welt sein Gottesbild wegnehmen wollte, wird hier von einer „Integration des Spirituellen mit dem Pfadfinderischen“ gesprochen. Scouting war also nicht „spirituell“ genug.

Fundamentalismuskritikern ist so etwas ganz ungefähr aus gewissen kleinen, christlich-fundamentalistisch geprägten pfadfinderischen Organisationen bekannt. Mit „strong believe in God“ aber könnte die Islamische Revolution gemeint sein und müssen wir eine auffällig angestrengte Umschreibung (kitman, Lügen durch Auslassung) der Worte Hisba, Fiqh und Scharia vermuten. Der muslimische Pfadfinder, auch der französische oder britische, soll also künftig der politreligiösen Gehorsamspflicht unterliegen, und was darunter zu verstehen ist, sagen ihm die saudischen Wahhabiten beziehungsweise wissen ja vielleicht auch die weltweit agitierenden Brüder der al-ichwan al-muslimun, der Muslimbruderschaft, von denen sich die IUMS selbstverständlich ebenso wenig distanziert wie von Yusuf al-Qaradawi.

Vorangestellt war der Satz „Select and train scout leaders according to clear understanding of Islamic teachings and scouting requirements for youth“. Die nicht schariakonformen Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter sollen also ausgesiebt werden, das ganzheitlich-kreative (sportlich-musisch-soziale) Programm der seit 1907 typischen Scout-Jugendarbeit ist demgegenüber dezidiert nachrangig.

Wird denn nicht überall da, wo von Religionsfreiheit, Schutz von Nichtmuslimen, Säkularisierungsprozessen und (fundamentalismuskritischer; islamkritischer) Pressefreiheit gar nicht erst die Rede ist, die Formel „Peace to cover the hole world and scouting work for better world under the umbrella of One World One Law and One Promise“ ein wenig zum Ruf nach dem Kalifat? Ist „Peace“ denn dann nicht vorzugsweise Islamic Peace und „One Law“ etwas anderes als das Sharia-Law?

Mädchen islamverbandlich einsperren, Frauen bändigen: „Provide union coverage to the formation of Muslim girls guide under umbrella of IUMS.“ Weib, der (pfadfinderische) Kalif ist erstens männlich und weiß zweitens, wo es lang geht. Schluss mit dem pfadfinderischen Lotterleben.

Ein müdes „Encourages cooperation between Muslim and non-Muslim scout“ setzt die berüchtigte Islamsensibilität voraus sprich den Verzicht an jeder Kritik des Nichtmuslimen am orthodoxen beziehungsweise politischen Islam. Zusammenarbeit mit islamkompatiblen Nichtpfadfindern, „cooperation with non-scout organizations of similar nature“ hingegen wird, tolerant herrschend, akzeptiert.

Zu dem seinerzeit Sünder öffentlich auspeitschenden oder hinrichtenden König Fahad Ibn Abdul-Aziz († 2005) bekennt sich die International Union Of Muslim Scouts (IUMS), die eigentlich, man kann das überlesen, die islamisch-spirituelle das bedeutet repressiv-religionspolitische Führung über alle muslimischen Pfadfinder weltweit („representing Muslim Scouts all over the world“) beansprucht, was bereits heute das Pfadfindertum in Frankreich und Großbritannien und in nicht ferner Zukunft auch die Jugendarbeit vieler Staaten Europas meinen wird.

2009 bedeutet die Unterstützung der IUMS ein Befördern des politreligiösen Ansinnens der FEMYSO (Forum of European Muslim Youth and Student Organisations), deren erster Präsident Ibrahim el-Zayat hieß. Die deutschen Jugendverbände der FEMYSO sind die Jugendabteilung der Milli Görüş (IGMG) und die 1994 im Haus des Islam (HDI) in Lützelbach, Odenwald, durch Mohammed Siddiq Borgfeldt mitgegründete Muslimische Jugend in Deutschland (MJD). Die im Juni 1996 von WAMY (World Assembly of Muslim Youth, Dachverband von 450 Organisationen, Vertretungen in 35 Staaten) und FIOE (Federation of Islamic Organisations in Europe, das ist ungefähr die Muslimbruderschaft Europas) gemeinschaftlich gegründete FEMYSO kann für freiheitlich-demokratische und damit auch für pfadfinderische Jugendverbände kein Kooperationspartner sein. Die Namensähnlichkeit des im englischen Wikipedia unter Europäischer Fatwa-Rat (ECFR) Nummer 25 genannten „Sheikh Muhammed Siddique (Germany)“ mit dem gerade genannten MJD-Mitgründer, dem Odenwälder Herrn Muhammad Siddiq (Wolfgang Borgfeldt) aus Lützelbach ist bemerkenswert, zumal Wikipedia deutsch unter MJD ausführt: „MJD-Gründer Muhammad Siddiq ist Mitglied des ECFR, dessen Vorsitzender Yusuf al-Qaradawi ist“. Ob Scheich oder Nichtscheich, die treue FEMYSO möchte ihr Leben offiziell nach den Weisungen des Fatwa-Rates (ECFR) ausrichten.

Zu ihrer politreligiösen Einbindung bekennt die IUMS: „Active member of World Assembly of Muslim Youth“.

Ob das selbstbewusste Weltweite islamische Pfadfindertum („To motivate and promote Islamic Scouting on global basis“) etwas anderes als eine weltweite Islamisierung wünscht? Die Gefahr der globalen muslimischen Gegengesellschaft sollten WAGGGS und WOSM beachten, die Unvereinbarkeit von Scharia und Allgemeiner Erklärung der Menschenrechte (AEMR) müssen Pfadfinderinnen und Pfadfinder endlich hörbar betonen, um sich nicht länger mitschuldig zu machen, den religiösen Nichtmuslimen, säkularen Muslimen und Ex-Muslimen in islamisch geprägten Ländern und längst auch in Europa die mühselig errungene Freiheit zu rauben.

Die Kooperation mit der IUMS gefährdet die Glaubwürdigkeit der Weltpfadfinderbewegung als eine mit der kulturellen Moderne und der freiheitlichen Demokratie kompatible Form der Jugenderziehung und Jugendbildung. Nicht zuletzt geht es um universelle, gleichheitsfeministisch gedachten Frauenrechte, denn die hier erwähnte Traditionslinie der IUMS, ihre offenkundige Loyalität zur Wahhabiyya, zur Muslimbruderschaft, zu Muammar al-Gaddafi (Libya 1983) und zu womöglich ja auch zum in Katar lebenden, unter Sunniten hoch angesehenen Yusuf al-Qaradawi („Qatar took the initiate and held the first Muslim Scout Conference, Doha 1982″) tritt das zivilisatorische Streben der einen Menschheit nach der Gleichberechtigung der Frau mit Füßen.

Auch ist davon auszugehen, dass die politreligiösen Funktionäre der in die WAMY eingebundenen IUMS glühende Israelhasser sind. Als veritabler deutscher Zweig der radikalislamischen Muslimbruderschaft kann die Islamischen Gemeinschaft in Deutschland (IGD, vgl. Islamisches Zentrum München) gelten, der einstige IGD-Vorsitzende Ibrahim el-Zayat ist in der WAMY führend aktiv (Vertreter für Westeuropa). An alle, die in der Pfadfinderarbeit Verantwortung tragen, sei die Frage gerichtet, ob folgendes denn etwa die Ethik des gut hundertjährigen Scouting ist, was WAMY zum Thema Kindererziehung predigt: „Lehrt unsere Kinder zu lieben, dass Rache an den Juden und den Unterdrückern genommen wird und lehrt sie, dass unsere Jugend Palästina und Al-Quds [Jerusalem] befreien wird, wenn sie zum Islam zurückkehren und den Jihad um der Liebe Allahs wegen ausüben.“

Das Blog für Pfadfinderische Islamkritik „Eifelginster“ beobachtet die Re-Fundamentalisierung der muslimisch geprägten Individuen, Großfamilien und Staaten mit großer Sorge und richtet an die europäischen und eben auch deutschen Pfadfinderverbände die dringende Bitte, am interreligiösen Treffen 3RD WORLD SCOUT INTER-RELIGIOUS SYMPOSIUM, 21 -25 OCTOBER 2009, SPEKE RESORT MUNYONYO, KAMPALA – UGANDA nicht teilzunehmen. Den in den pfadfinderischen Verbänden organisierten Kindern und Jugendlichen sei die offene islamismuskritische und schariakritische Diskussion, Meinungsbildung und innerverbandliche Meinungsvertretung empfohlen.

Statt die gesetzesislamischen, durchweg faschistoiden bis faschistischen Staatskonzepte und Menschenbilder, statt die Islamvorstellungen der Wahhabiten und Muslimbrüder weiterhin zu bagatellisieren oder zu beschweigen, sollten Europas in WAGGGS bzw. WOSM organisierte Jugendverbände die Zusammenarbeit mit denjenigen muslimischen, außereuopäisch-christlichen sowie israelischen Strömungen vertiefen, die sich auf Pressefreiheit, Wissenschaftlichkeit, Säkularität und universelle Menschenrechte hinzu bewegen.

Das Pfadfindertum des Nahen Ostens hat eine reiche Geschichte. Während die erste türkische Pfadfindergruppe an der Istanbuler Imperial Galatasaray High School und noch im Osmanischen Reich durch den englisch-türkischen Lehrer Ahmet Robinson ins Leben gerufen wurde, der auch die türkischen Worte für „Pfadfinder, Pfadfinderei“ (Izci, Izcilik) prägte, standen die armenischen Pfadfindergruppen bereits vor dem antiarmenischen Völkermord (1915-1917) zumeist der 1918 in Istanbul von Shavarsh Khrissian und Hovhannes Hintlian gegründeten, patriotisch-sportiven Homenetmen-Bewegung (HoMenEtMen) nahe.

Im Bereich der Weltsprache des Arabischen war es vermutlich der Hochschullehrer Mamduh Haqqi aus dem nordsyrischen Aleppo (arab. Halab, 15-20 % der Einwohner sind Christen verschiedener Bekentnisse), der im Jahre 1929 als Erster das Buch »Scouting for Boys« als »al-Kashafa« ins Arabische übersetzte. Im Vorjahr hatte Hassan al-Banna in Ägypten die dezidiert antimoderne, radikalislamische Muslimbruderschaft gegründet, nachmaligen Wurzelgrund etlicher Terrorgruppen. Es wäre schön, wenn der Geist des »Scouting for Boys« (… and Girls) zur Demokratisierung des nahen Ostens und Afrikas beitragen kann, und ganz anders als Kulturrassist Hassan al-Banna hat Pädagoge Mamduh Haqqi seinen Beitrag für die Jugenderziehung des arabischen Sprachraumes geleistet. Die israelische Pfadfinderbewegung der für alle Kinder und Jugendlichen, auch für christliche und muslimische, offen stehenden, durchweg koedukative Hit’ahdut HaTzofim VeHaTzofot BeYisrael kurz: „Tzofim“ entstand 1919 und feiert dieses Jahr stolz ihr neunzigjähriges Jubiläum. Seit Jahren aber feuern radikalislamisch orientierte Palästinenser Kassam-Raketen aus dem Gaza-Streifen aufs israelische Sderot ab. Welchen Umgang mit dem das Weltpfadfindertum offensichtlich gezielt und menschenrechtswidrig beeinflussenden politischen Islam sind Europas und gerade auch Deutschlands Pfadfinderverbände denn unseren jüdischen Pfadfinderverbänden etwa der USA, Kanadas, Frankreichs und Israels schuldig, damit das 1907 gestiftete Ideal von der weltweiten Bruderschaft auch in Zukunft glaubhaft erfüllt werden kann?

Was für ein Islambild hat und wünscht die offizielle Pfadfinderbewegung sieben Jahrzehnte nach dem erscheinen des pfadfinderischen Handbuches »Scouting for Boys / al-Kashafa«, wenn ihr im Jahre 2009 auf dem interreligiösen Treffen in Kampala sogar wahhabitisch finanzierte und Muammar al-Gaddafi wie auch der Muslimbruderschaft kaum verhohlen nahe stehende Gruppen als annehmbare Dialogpartner gelten? Es gibt unter muslimisch sozialisierten Menschen weit mehr an Weltbürgertum und gutem Geschmack als lediglich die ewiggestrigen Rufer nach der frauenfeindlichen islamischen Orthodoxie oder die Parteigänger der die Pressefreiheit, Religionsfreiheit und Menschenrechte verhindernden islamistischen Politreligion.

Zivilcouragierte muslimische Frauen und Männer gibt es schließlich auch, und gerade für diese, die allgemeinen Menschenrechte verlangenden und damit auf die weitgehende Trennung von Religion und Politik angewiesenen Menschen haben WOSM und WAGGGS einzustehen, nicht für die Architekten der Gegenmoderne und Gottesherrschaft.

Cees van der Duin, 09. September 2009

zum Weiterlesen:

Lagerfeuer und Köpfen für Allah, Scouting & Hadd-Strafen. Al-kashafa al-arabiyya. Königlich Saudi-Arabische Botschaft in Tokio, Japan

http://www.saudiembassy.or.jp/Ar/EmbNews/Kashafa.htm

Lake Victoria, Pfadfinderfunktionäre und Polit-Islam. Homepage des luxuriösen Tagungszentrums Speke Resort, Munyonyo, Kampala, Uganda

http://www.spekeresort.com/

Gaddafi-Moschee, Kampala

http://www.world66.com/africa/uganda/kampala/lib/gallery/showimage?pic=africa/uganda/kampala/new_national_mosqu

http://www.zeast.com/blogs/ac/2007/07/friday-prayers-in-kampala.html

Organisation der Islamischen Konferenz (OIC), 18.-20. Juni 2008, Kampala / Uganda

http://www.oic-oci.org/35cfm/english/index.html

Ugandas Präsifent Yoweri Kaguta Museveni eröffnet mit Muammar el-Gaddafi die größte Moschee südlich der Sahara

http://allafrica.com/stories/200803200007.html

OIC bei OIC. Member States, et al.: Albanien, Surinam, Uganda

http://www.oic-oci.org/member_states.asp

Kairoer Erklärung … der Menschenrechte … im Islam!

http://www.soziales.fh-dortmund.de/Berger/Forschung/islam/Kairoer%20Erkl%C3%A4rung%20der%20OIC.pdf

http://de.wikipedia.org/wiki/Kairoer_Erkl%C3%A4rung_der_Menschenrechte_im_Islam

Dschihadismus in Thailand. VORSICHT, die Ergebnisse der Internet-Bildsuche unter „thailand jihad“ sind ERST AB 16 JAHREN GEEIGNET

http://www.longwarjournal.org/cgi-bin/mt-search.cgi?tag=Thailand&blog_id=7

http://littlegreenfootballs.com/article/26895_Zombie-_The_Thailand_Jihad

Operation Entebbe

http://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Entebbe

Einladung zum WSIS 2009, bei Weltpfadfinderverband (WAGGGS / WOSM)

http://www.scout.org/en/information_events/events/wsis/3rd_wsis

Einladung zum WSIS 2009, bei: Internationale Konferenz des Katholischen Pfadfindertums (IKKP) / International Catholic Conferenz of Scouting (ICCS) / Conférence Internationale Catholique du Scoutisme (CICS)

http://www.cics.org/html/download/circular_letter/Circulair_Letter__Apr09_ENG.pdf

IUMS, bei WSIS

http://www.wsis2009.org/scouting_iums.php

Dr. Abdullah Omar Naseef

http://www.historycommons.org/entity.jsp?entity=abdullah_omar_naseef_1

Rabita Trust

http://www.satp.org/satporgtp/countries/pakistan/terroristoutfits/Rabita_Trust.htm

WAMY

http://demo.ebiz-today.de/personen/personen,217,Weltweit_vernetzter_politischer_Islam,news.htm

http://www.discoverthenetworks.org/groupProfile.asp?grpid=6425

http://www.geocities.com/johnathanrgalt/FBI_was_frustrated.html

militantislammonitor.org/article/id/2050

http://article.nationalreview.com/?q=ODgwMGNkNzM0MTNiMWMyZGM3ZWJlYTYxYzczNGNhMmU= </

http://de.wikipedia.org/wiki/World_Assembly_of_Muslim_Youth

Ibrahim el-Zayat

http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E01016036B44C421C90293F71616657F0~ATpl~Ecommon~Scontent.html

FEMYSO

http://de.wikipedia.org/wiki/Forum_of_European_Muslim_Youth_and_Student_Organizations

Islamische Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD)

http://de.wikipedia.org/wiki/Islamische_Gemeinschaft_in_Deutschland

Pfadfinderfunktionäre flirten mit dem Polit-Islam, Baden-Powell wäre womöglich stocksauer. Das 1923 gegründete Internationale Pfadfinderzentrum im Schweizer Kandersteg, Weltzentrum des WOSM, lädt zum WSIS Uganda 2009

http://www.scout.org/en/information_events/events/wsis/3rd_wsis

Anmeldung bei den tunesischen Pfadfindern, Scouts Tunisiens (al-Kachāfa at-Tūnisiyya) der Teilnehmerbetrag ist nach Jeddah (Dschidda) zur IUMS zu überweisen. Bitte ausfüllen: 12. Experience in working with Scouting and Spiritual Development, 13. Have you participated in an inter-religious dialogue before? If yes, briefly explain your experience

Applications to be sent to: Mr. Hussain Sahal, Deputy General Secretary, International Union of Muslim Scouts (IUMS), P.O. Box 9141 Jeddah 21413, Kingdom of Saudi Arabia. (Deadline for the application to reach us: 20th July 2009)

http://www.scouts.org.tn/pages/Registration-3rd-WSIS-En.pdf

The Hebrew Scout Movement, Israel (Hebrew)

http://www.zofim.org.il/

Friends of Israel Scouts. Tzofim

http://www.chetz-vkeshet.org.il/

Catholic Scouts Association in Israel (CSAII)

http://www.csaii.org/en/

Gaza, Hamas, Kindererziehung. Bei: Spirit of Entebbe

http://spiritofentebbe.wordpress.com/2009/09/03/gaza-stimmen-fur-den-frieden/

11 Antworten to “139. Scouting, WAMY, Kalifat”

  1. Jamboree Sweden 2011 Says:

    :::

    Islamische Pfadfinder d. i. Ahmad von Denffer aus dem Münchner Dunstkreis der IGD sprich Muslimbruderschaft

    :::

    25.05.2009

    Ahmad von Denffer,
    Chairman, Islamische Pfadfinder

    http://www.islamicscouting.org/staticpages/index.php/SaluteToScouting

    Syed Ehtesham Haider Naqvi MBA, Founder
    Islamic Council on Scouting of North America

    „We also formed an International Islamic Conference and secretariat, which coordinates the activities and objectives of Muslim Scouts all over the world under active consideration. We also established the federation in Germany, UK, and France for the Muslim Youth to participate in Islamic Scouting.“

    http://www.islamicscouting.org/staticpages/index.php/HistoricalPerspective

    Islam & Scout Movement Have Strong Correlation

    Chairman of the National Islamic Committee on Scouting address to gathering on the occasion of the 75th Anniversary of the Boy Scouts of America in Washington DC: (…)

    Islamic teachings indicate that the divine school of Islam pays great attention to all of mankind’s dimensions. Physical, material and spiritual, mental and emotional social and individual. It doesn’t disregard any of them; rather it concentrates its special attention on the training of each in its relevant contest and on the basis of certain principles.

    Knowledge of Self:

    In Islam, the individual is expected to be capable of knowing his her own “self” a well as recognizing his or her status as it actually is, in the world of creation. The Holy Qur’an urges this idea on many occasions. It explains the aim of such knowledge and recognition in mankind’s attainment of the eminent position for which there are competent. The Holy Qur’an is a book for the construction of human beings. It is not a theoretical philosophy restricted to controversy about theories and points of views. It proves each and every idea for its practical application; it requires the individual to discover his other real “self”. This “self” is not that which one’s ID card reveals (name; father’s name, birth date, nationality, marital status, number of children and so forth)

    What Islam causes each individual to reveal is that which is considered to be the Divine spirit. Now, with a perfect knowledge of such a “self” human being do feel a kind of dignity and elevation, reject humilities, recognize their sanctity and discern the meaning and value of social and ethical sanctities.

    Knowledge of self means that human beings know that they are not solely earth bound, that they are a ray of the Divine spirit, that they take precedence over the Angels in wisdom and that are free, self-sufficient and responsible to others and to prosperity and betterment of the world.

    http://www.islamicscouting.org/staticpages/index.php/Correlation

    24.08.2009

    The Mission of the National Islamic Committee on Scouting is to promote Scouting among Muslims youth, to help Muslim institutions and local Council Islamic committees to provide Scouting opportunities for Muslim youth, and to promote Islamic values in Scouting through program helps and its religious emblems program

    http://www.islamicscouting.org/staticpages/index.php/MissionStatement

    National Islamic Committee on Scouting (NICS)

    http://www.islamicscouting.org/

    Saut al-Kashafa
    The Voice of the Scouts
    National Islamic Committee on Scouting

    Call; 732-801-1283

    Publisher & Chairman
    Syed Ehtesham Naqvi
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    World Bureau Chief
    Jameel M. Fallata

    http://www.islamicscouting.org/filemgmt_data/files/201104-Newsletter-NICS.pdf

    World Islamic Committee on Scouting (WICS) and International Union of Muslim Scouts (IUMS) will be participating in the upcoming World Scouts Jamboree in Sweden, scheduled to be held July 25 to August 8, 2011.
    ity at the World Jamboree.

    National Islamic Committee on Scouting of Boy Scouts of America will build a Mosque for Muslim participants, with collaboration of WICS & IUMS.

    Syed Ehtesham Naqvi, Chair-man has been chosen to take part as BSA IST (International Service Team), and a full delegation from IUMS member countries will take part in staffing the Mosque and Interfaith activity at the World Jamboree.

    A gateway and exhibits will be established in the Faith and Believe area.
    The NICS would like to thank Scout Leader Charles Dahlquist, Chairman for this committee, and Hennery, Secretary of the committee, for their timely support of the Mosque project.

    http://www.islamicscouting.org/filemgmt_data/files/201104-Newsletter-NICS.pdf

    Schweden 2011, köpfende Theofaschisten und Wahhabiten problemlos mit der Ökonomie-Sekte des Fethullah Gülen kompatibel:

    Abstracts from the teaching of
    Dr. Fethullah Gulen book
    “TOWARD A GLOBAL CIVILIZATION
    OF LOVE & TOLERANCE

    :::

    Partner of INTERFAITH in Scouting

    Publisher & Managing Editor: Chairman, National Islamic Committee on Scouting BSA. Editor-in-Chief Hassnain Malik, Scout Leader California

    :::

  2. Kalevala Says:

    März 2012 – Der Britische Pfadfinderverband denkt ganz modisch über eine Apartheid der Kleidung nach. Die irgendwie zu muslimisierenden Pfadfinderinnen des Königreichs sollen etwas Schariakonformes tragen dürfen, um ganz dazuzugehören. Sich äußerlich unterscheiden, um sich an Kletterfelsen und Lagerfeuer erfolgreicher integrieren zu können, anders aussehen als die jugendlichen Nichtmuslime, sich auf himmlischen Befehl hin optisch abgrenzen dürfen, um endlich ganz dabeizusein – ob Lord Baden-Powell und Olave St Clair sich die Sache mit der kollektiven Freizeitkleidung nicht etwas anders gedacht hatten? „Pfadfinden hat für jeden etwas anzubieten, unabhängig von deiner Religion, Ethnie oder Weltanschauung. Ich bin so stolz darauf, dass wir eine Umgebung anbieten können, in der alle zusammenkommen. Scouting has something to offer everyone, no matter your religion, ethnicity or belief, and I’m so proud that we offer an environment for people of all backgrounds to come together and enjoy themselves.“ Wer sich so sehr über den Scout-Hijab freut, ist Edward Michael Grylls genannt Bear, ein britischer Ex-Soldat mit Sahara-Training bei der französischen Fremdenlegion, bekannter Abenteurer, Mount-Everest-Besteiger und seit 2009 der amtierende Chef der Britischen Pfadis … der menschgewordene Superlativ also.

    Scouts back Muslim girl clothing
    BBC 30 March 2012

    Girl scouts are being offered a new range of clothing, following requests from Muslim scout members.

    The range was designed to ensure Muslim girls felt comfortable without being restricted and includes „hoodie“ and T-shirt dresses“.

    Both are knee-length, and include print graphics inspired by scout badges and the spirit of adventure.

    Around 600 Muslim girls are expected to benefit, although the range is being made available to all girl scouts.

    British designer Sarah Elenany, 27, from London, created the new range out of her fashion label Elenany.

    She said she aimed to make them fun to wear, so that youngsters would relax while doing activities.

    „I wanted the scouts to be really involved in the design process – the girls told me what they wanted to wear and what issues they had with the existing range,“ she said.

    The range aims to highlight how the scouts are modernising, increasing diversity and responding to members.

    Aamena Ismail, 12, a scout from London, said: „This dress hoodie is a fantastic idea. As a Muslim girl in scouting I feel more comfortable in it, but it’s still practical and I can even wear it abseiling.

    „It’s stylish enough to wear outside scouting too, and I love how you can see different activities within the design. It’s something different and a brilliant idea.“

    There are already around 2,000 Muslim scout members.

    UK Chief Scout Bear Grylls said: „With this new clothing range, scouting is continuing to move with the times and adapt to the growing number of people from different communities who are choosing to be a part of the movement.

    „Scouting has something to offer everyone, no matter your religion, ethnicity or belief, and I’m so proud that we offer an environment for people of all backgrounds to come together and enjoy themselves.“

    Around 40 UK scout groups have a predominantly Muslim membership.

    The Scout Association’s last census also showed that for the first time, more girls than boys are joining the movement, with an 88% rise in female youth membership since 2005 to 66,576.

    http://www.bbc.co.uk/news/uk-17548263

    The Scouts have designed a special uniform for Muslim girls to cater for their growing female membership.

    A hoodie dress and a T-shirt dress which ‘encapsulate the adventurous spirit of Scouting’ are now available to attract recruits from Muslim families.

    It is hoped that the new uniforms will allow the movement to build on its growing popularity with girls. Around one in six of the 400,000 UK Scouts is a girl.

    Hoodie dress: The new look for Muslim girls, left, and right, the more traditional uniform for Scout girl members
    At present a typical uniform for a girl Scout includes a short-sleeved T-shirt and no headgear. The new dresses both have long sleeves, are knee-length and can be worn with a headscarf.
    They feature orange symbols based on the Scout badges for camping, canoeing, scuba diving and windsurfing.

    There are currently 2,000 Muslim Scouts and 40 Scout groups which have predominantly Muslim members in Britain. Scout leaders say they are attracting interest from increasing numbers of Muslims from second and third generation immigrant families.
    The organisation has also been working hard to recruit girls and claimed to have signed up more girls than boys in 2010 to 2011.

    Mirriam Kaissi, left, wearing the new Scouts clothing range range for Muslim girls. Right, a British Muslim girl scout tries out climbing while wearing her newly designed uniform
    Traditionally, girls would have joined the Guides, who number 530,000. Girls have been allowed into the Scouts since 1976.
    Chief Scout Bear Grylls said: ‘Scouting has something to offer everyone, no matter your religion, ethnicity or belief, and I’m so proud that we offer an environment for people of all backgrounds to come together.’

    The dresses were developed by Palestinian British designer Sarah Elenany, who aimed to create a uniform which did not necessarily mark out its wearer as a Muslim.

    She said: ‘Girls told me what they wanted to wear and what issues they had with the existing range.

    ‚They feel more comfortable wearing the new outfits and feedback from Muslims and non-Muslims has been brilliant.’

    http://www.muslimwomennews.com/n.php?nid=6753

    Noch zu Herrn Gylls. Der sportive Bär (bear) bekennt Gottesfurcht, wenn auch noch nicht ganz schariakonform:

    Jesus, the visible bit of the Invisible Magic Friend said you should love your neighbour. It was while climbing one of the last unclimbed mountains in the Antarctic that I realised that your neighbour is the person in your street who needs help.

    As someone who really knows how to survive on a diet of insects and urine I know that helping others makes you feel good. Honestly it does, why not try it?

    We Christians really believe in helping others. As an SAS instructor who knows how to silently kill someone in under 20 seconds, it really surprises me that non-Christians haven’t realised how important it is to help others. Having a belief just makes me so special.

    As I was climbing Mount Everest, I thought to myself, thank goodness the Invisible Magic Friend is with me. As the first person to circumnavigate the UK on a ski jet, I can tell you that no man can do anything in isolation.

    Anyone who has paraglided over the Himalayas will tell you that Jesus is your guide, helper and friend. Faith and love are so important.

    As the longest indoor free-fall record holder, let me tell you that the sport relief run will help a lot of people.

    http://www.platitudes.org.uk/platblog/index.php?m=03&y=12&entry=entry120322-080814

  3. Dwarslöper Says:

    Weltpfadfinderverband (männlich) ist die WOSM, ihr Hauptsitz ist in Genf, Schweiz. Jedenfalls vorerst.

    August 2013, Alarm: das Weltpfadfinderbüro wollte oder will ins schariakonform gegenmoderne Malaysia umziehen!!! Die Verlegung des Weltbüros nach Kuala Lumpur war von WOSM-Generalsekretär Scott Teare Anfang August einfach so beschlossen worden.

    Ein bisschen Unmut kam dann doch auf. Naja. Dann will man nicht so sein und scheint man die Sache erst einmal versickern zu lassen oder begnügt sich mit Funktionsabbau in Genf und dem Neuaufbau eines Nebenbüros (An additional WSB office will be established in Kuala Lumpur).

    Kein Problem. Allahgott hat Zeit und das Kalifat kommt.

    World Organization of the Scout Movement
    Rue du Pré-Jérôme 5
    PO Box 91
    CH-1211 Geneva 4 Plainpalais
    Switzerland

    Abgerufen 2013 am Tagesdatum von „nine eleven“, jetzt nicht mehr durchklickbar

    Move to Kuala Lumpur
    In August 2013, Secretary General Scott Teare announced his intention to relocate the World Scout Bureau Central Office (WSB-CO) to Kuala Lumpur.

    http://en.wikipedia.org/wiki/World_Organization_of_the_Scout_Movement#cite_note-12

    The requested page „/en/content/download/34284/312108/file/Circular%2021-2013%20EN.pdf“ could not be found.

    http://scout.org/en/content/download/34284/312108/file/Circular%2021-2013%20EN.pdf

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    14 August 2013
    To: International Commissioners
    Global Issues and Relocation of the World Scout Bureau Central Office

    … My purpose in writing to you is to draw your attention to a number of developments that have been progressing in the last few weeks including the recent announcement in Circular 20/2013 that it is intended to move the Central Office to Kuala Lumpur. …

    Craig Turpie
    Chairman, European Scout Committee

    http://14egsc.europak-online.net/wp-content/uploads/2013/08/Letter-to-International-Commissioners-130814.pdf

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    Movimientos para cambiar la sede y la estructura de la Oficina Scout Mundial-OMMS, Circular 23-2013.-

    September 2013

    Circular N° 23/2013

    To: International Commissioners

    New Structure for the World Scout Bureau

    Dear Brother and Sister Scouts,

    Introduction

    During its meeting in Buenos Aires from 21-23 September 2013, the World Scout Committee (WSC) took the decision to accept a plan from WOSM’s Secretary General, Scott Teare, to modernise the structure of the World Scout Bureau (WSB). The overall aim of this plan is to provide better support and service to National Scout Organizations (NSOs) and support WOSM’s growing membership. …

    • The Secretary General will introduce a more decentralised structure that moves from having a single Central Office to one that involves all WSB offices in order to create a global network of offices linked through virtual infrastructure and capable of serving our growing Scout population;

    An additional WSB office will be established in Kuala Lumpur which will serve as a shared service centre for WOSM and will include a number of the functions currently delivered by the existing WSB Central Office;

    • The WSB will retain its legal seat incorporated in Geneva, although the current WSB Central Office in Geneva (Rue du Pré-Jérôme 5) will be closed.

    Prior to the WSC meeting, the Secretary General had made a due diligence visit to Malaysia to investigate the concerns that had been raised and the reports obtained from the highest level in many governmental and non governmental organisations confirm that Kuala Lumpur is well suited as a location for International Non Government Organisations such as WOSM. …

    http://blogscoutdeantonioalaminos.blogspot.de/2013/09/movimientos-para-cambiar-la-sede-y-la.html

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    Steini ist einer der Moderatoren beim hemmungslos islamfreundlichen Blog Pfadfinder-Treffpunkt und bemerkt das Thema am 10.08.2013

    Das Weltbüro vom WOSM kündigt seinen Umzug von Genf nach Kuala Lumpur an

    im selben Thread und zwei Tage später, naja immerhin, gibt Steini einen dürren Einwand in Richtung von irgendwie wünschenswerter „Demokratie“ nebst Homosexuellenbehandlung. Natürlich sagt steini keine Silbe gegen das Islamische Recht (Scharia). Ach ja, und auch die malaysischen legal Ermordeten sind für ihn, soso, „grenzwertig“:

    Klar ist es für jeden Stamm wurscht wo das Büro liegt. Auch mir persönlich ist es quasi egal. Ich störe mich auch nicht an Asien sondern an Malaysia. Die Menschenrechte, Demokratisierung, Umgang mit Homosexuellen, Todesstrafe etc. sind alles Punkte welche ich sehr grenzwertig finde.

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=11651

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    die Islamisierung der Pfadfinder ist beinahe abgeschlossen, das in Malaysia übliche, als Israelkritik getarnte Prinzip Juden unerwünscht ist irgendwie gar kein Problem, echt cool ey:

    Der Sonntag – ein spannender Tag, denn in beiden Konferenzen standen die Wahlen sowie die Themen der Weltebenen an. Wie erwartet, wurde bei WOSM vor allem über die Verlegung des Weltbüros nach Kuala Lumpur (Malaysia) diskutiert, die WOSM-Generalsekretär Scott Teare Anfang August beschlossen hatte. Deutschland, aber auch viele andere europäische Länder kritisierten den Prozess und können nicht nachvollziehen, warum diese Entscheidung von dem Generalsekretär, nicht aber von der nächsten Weltkonferenz im nächsten Sommer getroffen wird. Hinzu kommt, dass nicht alle Länder nach Malaysia einreisen können, so zum Beispiel Israel.

    http://www.vcp.de/nachrichten/artikel/zweiter-konferenztag-und-am-abend-european-market/

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    Countries that do not accept Israeli passports

    Algeria
    Bangladesh
    Brunei
    Indonesia (Clearance permit needed from Director General of Immigration)
    Iran
    Iraq (except Iraqi Kurdistan)
    Kuwait
    Lebanon
    Libya
    Malaysia (Clearance permit needed from the Ministry of Internal Security.)
    Oman
    Pakistan (Clearance permit needed from the Ministry of Internal Security.)
    Qatar (Clearance permit needed from the Ministry of Internal Security.)[citation needed]
    Saudi Arabia
    Somalia[citation needed]
    Sudan
    Syria
    United Arab Emirates (accepted for transit only; not allowed for admission)
    Yemen

    http://en.wikipedia.org/wiki/Israeli_passport#Countries_that_do_not_accept_Israeli_passports

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  4. Bragalou Says:

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    Islamisten fordern seit langem die Islamisierung des Rechts in Libyen. Nun soll ein Komitee tatsächlich die Gesetze an der Scharia ausrichten. Über den Beschluss des Justizministeriums herrscht in dem konservativen Land große Übereinstimmung.

    Islamisches Recht: Libyen will seine Gesetze der Scharia anpassen

    Die Scharia soll in Zukunft die libysche Gesetzgebung bestimmen. Ein Komitee soll die vorhandenen Gesetze dem islamischen Recht anpassen. Das geht aus einem Dokument des Justizministeriums hervor, das der Nachrichtenagentur AFP vorlag.

    Die 16 Mitglieder des Komitees sollen auf Vorschlag des Muftis und des Obersten Gerichts vom Justizministerium ernannt werden. Der Mufti ist die oberste religiöse Autorität in Libyen. Auch Professoren islamischer Universitäten sollen diesem Gremium angehören. Die geänderten Gesetze sollen anschließend vom Generalkongress, dem obersten Gesetzgebungsorgan des Landes, besprochen und verabschiedet werden.

    DER SPIEGEL am Donnerstag, 14.11.2013 – 15:55 Uhr

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/libyen-will-seine-gesetze-der-scharia-anpassen-a-933625.html

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    Libya ‚Seeks to Make its Laws More Islamic‘

    Libya is seeking to revise existing legislation to make it conform more to Islamic sharia law, a justice ministry document obtained by Agence France Presse shows.

    The text announces the establishment of a „committee charged with revising current legislation and to propose amendments that would not contradict the fundamental rules and regulations of Islamic law“.

    It said the 16-strong committee would be nominated by the supreme court and the Mufti, a religious expert on sharia.

    The committee, which would be chaired by a judge, would also include professors from Islamic universities, according to the document.

    Legislation amended by the committee would then be presented before Libya’s top legislative authority the General National Congress for adoption. …

    Sharia law is just one of a number of key issues — including the status of women and minorities — that will have to be addressed in Libya’s future constitution.

    Conservative Islam is deeply rooted in Libya, and analysts believe the new constitution will have to draw strongly on sharia while also steering clear of extremism.

    Naharnet Newsdesk 14.11.2013

    http://www.naharnet.com/stories/en/105719-libya-seeks-to-make-its-laws-more-islamic

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    Analysts believe, die Experten wissen nichts und glauben deshalb! Steer clear (of somebody/something) ist ein englisches Idiom für jemanden oder etwas meiden, to avoid someone or something, etwa so: I’d steer clear of Joe if I were you – he’s in a terrible mood, an deiner Stelle würde ich zu Joe auf Abstand gehen, er hat gerade fürchterlich schlechte Laune, Steer clear of that book. It has many errors in it, vermeiden Sie das Buch zu verwenden, es enthält zu viele Fehler.

    Die Analysten „glauben“ also an die Unausweichlichkeit einer starken Verwurzelung der künftigen Staatsverfassung in der Scharia. Und ebenso „glauben“ sie, dass auch so bzw. gerade so zugleich jeder „Extremismus“ umgangen werden kann.

    Sarkasmus an: Sicherlich ist die geglückte Herrschaft Allahs nie extrem, sondern eine Frage der Wasatiyya (al-wasaṭiyya), eine Frage des Wohlausgewogenen, des Gemäßigten. Sarkasmus wieder aus.

    Dass Schariastaat seit 1400 Jahren ohne Staatsterrorismus gar nicht funktioniert, verschweigen die „Analysten“ der Leserschaft bewusst. Niemand soll die Durchsetzung universeller Menschenrechte auch im irgendwie orientalischen Libyen fordern, denn das würde den Dialog mit dem Islam stören sprich den Waffenverkauf an Saudi-Arabien und den Aufbau von Schariastrukturen in Nordamerika und Europa (bekennender Islamischer Religionsunterricht usw.).

  5. Cees van der Duin Says:

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    … Wes Brot ich ess, des (Pfadfinder)Lied ich sing …

    Die Augen strahlen, Geld und Islam ohne Ende. Dafür gibt’s den seltenen, für Verdienste um das Weltpfadfindertum seit 1935 verliehenen Bronzewolf, erster Empfänger war Lord Baden-Powell. Der schariatreue König Abdullah schenkt der Weltpfadfinderstiftung Geld wie kein anderer:

    King Abdullah … Gave the largest gift ever received by the World Scout Foundation

    http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_recipients_of_the_Bronze_Wolf_Award

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    global Erdöl verkaufen, allahbewusst neunjährige Mädchen verheiraten und schlimmen irdischen Missetätern islamjuristisch einwandfrei den Kopf abhacken. Und global das Scouting finanzieren, wenn auch eigentlich natürlich nur das Scouting der weltweiten Schariabewegung (Muslim Scouting).

    2011 jedoch gab sich König Abdullah generös und schenkte der himmlische Diktator Saudi-Arabiens der gesamten Pfadfinderbewegung Geld … richtig viel Geld …

    2011 has been another momentous year for the World Scout Foundation – with the largest gift ever received, thanks to the confidence shown in Scouting by His Majesty King Abdullah of Saudi Arabia.

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    Nicht zu fassen, mir wird übel. Der Ehrenvorsitzende der World Scout Foundation, Schwedens König Gustaf, und der radikalislamische Saudi King gründen im September 2011 die Initiative Botschafter des Friedens.

    Messengers of Peace, MoP, Gut Pfad und Allaaaahuakbar!

    The initiative stems from the 10-year-old Gifts for Peace program, which has inspired over 10 million Scouts in 110 countries to work toward peace in their local communities. After hearing about this work, King Abdullah of Saudi Arabia noted that “Scouts are the messengers of peace.” He and King Carl XVI Gustaf of Sweden, honorary chair of the World Scout Foundation, formally launched the Messengers of Peace initiative in September 2011. …

    The goal of Messengers of Peace is to inspire millions of young men and women throughout the world to work closer toward achieving peace. Using state-of-the-art social media, the initiative lets Scouts from around the world share what they’ve done and inspire fellow Scouts to undertake similar efforts in their own communities.

    Bekennt sich der Friedensbegriff der MoP zur Universal Declaration of Human Rights vom 10.12.1948?

    Nein, pfadfinderischer Frieden harmoniere mit dem Schariagesetz und bedeute ab sofort gefälligst nur noch:

    The personal dimension: harmony, justice, and equality
    The community dimension: peace as opposed to hostility or violent conflict
    Relationships between humankind and its environment: security, social and economic welfare, and relationship with the environment

    http://www.scouting.org/scoutsource/International/messengersofpeace/FAQs.aspx

    ::

    Uneinigkeit (disagreement) ist für Pfadis immer ganz schlimm.

    Rechtspluralismus werde begriffen als Fülle und Erfülltheit, multiplicity and richness.

    Islamischer Jungenbeschneidungszwang und Mädchenkopftuchzwang sowie muslimische Vielweiberei sind positive Differenz (positive difference).

    Wer letztlich alle zwischenmenschliche Verbindung (networking) herstellt oder Exzellenz (perfection) schafft ist Allahgott:

    The King Abdul Aziz Center for National Dialogue and the Scouts Association Arabia… the development of communication skills training and dialogue […] Scouts of the world leaders to dialogue … in the transformation of difference to the multiplicity and richness and be able to overcome the points of disagreement to focus on points of perfection.

    This came during the World Scout Conference of the 38 being held in Korea and the workshop of representatives of King Abdul Aziz Center for Dialogue Zamel Al Attar and Mr Chitty Mutraf request of the WOSM … networking between the peoples of the world … Kingdom’s experience in the dialogue between social groups … dissemination of the value of dialogue and moderation, … love and tolerance and the values of positive difference

    http://www.scouts.org.sa/e/

    ::

    Robert J. Mazzuca (məˈzuːkə) war zwischen 2007 und 2012 als der 11. Chief Scout Executive der Boy Scouts of America die ranghöchste Fachkraft (die amtierende Nummer 12 der US-amerikanischen Pfadiprofessionalität ist inzwischen Wayne Brock).

    Mazzuca und die Scharia. Zack-zack, den Pfadfindergehorsam anknipsen und die Islamkritik aus:

    From the Chief: Together, for peace

    … World Scouting’s Messengers of Peace … It’s a marvelous notion, and I can’t say enough about the support of King Abdullah of Saudi Arabia (a great friend of Scouting) and King Carl Gustaf of Sweden (the Honorary Chairman of the World Scout Foundation) for launching this initiative in September. We know that Scouts all over the world already are active in peaceful endeavors. Through Messengers for Peace, the hope is that Scouts will take those existing community programs and expand their impact toward global peace. …

    A Message from the Chief Scout Executive, Robert J. Mazzuca.

    http://scoutingmagazine.org/2011/10/from-the-chief-together-for-peace/

    ::
    Das global zu errichtende Medina 2.0 erfordert pfadfinderisches Mithelfen auch beim „Frieden“ (peace) garantierenden Dhimma-System.

    Kein Wissenschaftsbegriff oder Bürgerbegriff ist wichtig, sondern die Zerlegung der Stadtbevölkerung in offenbar beliebig weit abgeschottet zu denkende Kollektive (different groups), welche die „Ausgewogenheit des Lebens“ (balance of life) erst ermöglichen.

    Wer durch „Aufgeregtheit“ (upsetting) die kulturrassistischen, frauenfeindlichen und kinderfeindlichen Normen der Scharia kritisiert, sät schlimmes Misstrauen (mistrust) und darf pfadfinderisch als Gemeinschaftsfeind angeprangert werden.

    Die angestrebte Rechtsspaltung benötigt die Rückkehr der Stämme in die Politik. Und halstuchtragende Messenger of Peace:

    Think about your local community. What is upsetting the balance of life there – is there an environmental problem, or mistrust between different groups

    http://scoutmessengers.com/whats_all_about3.html

    ::

    Wohlverhalten lohnt sich … finanziell versteht sich …

    http://scoutmessengers.com/downloads.html

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    Schnell mitmachen, sonst ist das Geld weg!

    Der Preis ist heiß. Unter 25.000 US-Dollar? Einfach jederzeit nachfragen. Projekte aber, die mehr als 25.000 Dollar bekommen wollen, haben sich an vier Termine zu halten und müssen ihre Friedensbotschaft insofern rechtzeitig einreichen:

    Messengers of Peace

    2 categories: below and above USD 25,000

    Requests below USD 25.000 : at any time.
    Requests above USD 25,000: 4 every year

    http://academy.europak-online.net/wp-content/uploads/2013/11/Funding-Opportunities.pdf

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    Die islamische (islamrevolutionäre) und „wahhabitische“ (hanbalitische) Dimension der MoP wird unter deutschen Pfadfindern zumeist schlicht unterschlagen, wer in Jugendverband oder Landesjugendring Karriere machen will, redet ohnehin einfach nicht schlecht über Hadith und Hidschab.

    Klartext bringt THE MUSLIM TIMES:

    By FAISAL BIN ABDULLAH BIN MUHAMMAD AL-SAUD, ARABNEWS

    King Abdullah’s initiative is aimed at world peace through interfaith dialogue

    Messengers of peace” is the message of Islam as well as other religions. Ever since the beginning of creation, peace has been the nature of human beings, despite the differences in their cultures and civilizations. It was a great blessing from God.

    The language of peace is a noble and humanitarian message that reinforces the concepts of dialogue, interaction, giving and helping others. This is the reason that encouraged Saudi Arabia to adopt this message and launch a global initiative with the support of Custodian of the Two Holy Mosques King Abdullah.

    How can a single person direct the world to this pure instinct? He inspires millions to believe in its destiny. In a world where war drums are beaten and divisions erupt in the corridors of big powers, an international leader stands up to lead the world to a new direction, the road to peace and dialogue.

    It seemed impossible, but the man was determined to confront hate and lack of confidence and succeeded in giving hopes to millions of young men and women around the globe.

    The king believed that by enlightening the public and creating awareness among them, he would be able to realize his vision. He began his mission from his country and brought together the best of his people for national dialogues aimed at creating a consensus among Saudi citizens for the sake of their country’s future. The dialogue forums were also aimed at developing a kind of consensus among citizens on major issues such as peace and security, family relations, bigotry, regionalism, extremism, youth issues and aspirations, women’s rights, education, employment, health and the media.

    http://www.themuslimtimes.org/2011/08/religion/messengers-of-peace

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    Das zeltlagerfroh den 1907 in England entstandenen Scoutismus unterwandernde Schariaprogramm nun auch vom Wiener KAICIID ausgehend, dem King Abdullah International Center for Interreligious and Intercultural Dialogue!

    Bildbeschreibung PROMOTING UNDERSTANDING: Prince Faisal bin Abdullah, the education minister, speaks to reporters at the global forum organized by KAICIID in Vienna on Tuesday.

    The Education Ministry and the Vienna-based King Abdullah dialogue center plan to review academic curriculums to ensure students have a better understanding of other faiths.
    “This initiative also aims to develop greater understanding and awareness of other communities and create a new world of peace and tolerance,” Prince Faisal bin Abdullah, the Saudi education minister, recently told the global forum organized by the King Abdullah International Center for Interreligious and Intercultural Dialogue (KAICIID) in Vienna.

    He underscored the initiatives taken by Custodian of the Two Holy Mosques King Abdullah to promote global peace and greater understanding between the various faith communities, including establishing the KAICIID.

    “King Abdullah, along with the king of Sweden, launched another program entitled Messengers of Peace for World Scouts to spread the message of peace in 110 countries, with the participation of about 20 million young men and women,” the minister said. He said the program had begun at the King Abdullah University of Science and Technology (KAUST) in Thuwal, near Jeddah, with the participation of 7,000 scouts from 80 countries, representing different religions.
    The KAUST is another initiative by King Abdullah to promote interfaith dialogue because it admits students from more than 60 countries from different faiths. “They study and research together to find solutions for the common problems of humanity such as poverty, food shortages, lack of energy, the water crisis and environmental problems that threaten present and future generations,” he said. …

    Prince Abdul Aziz said religions should not be blamed for conflicts among their followers. “These conflicts are the result of ignorance about religious values and objectives or because of the negative impression created about others. We should be cautious about spreading negative ideas about followers of other religions through curriculums or history books. We should not accept such antagonistic practices.”

    He said the translation movement during the height of Islamic rule had helped Muslims learn from other cultures.
    Experts from various countries spoke at the forum about promoting dialogue and praised the Saudi government’s initiatives, including Mohammed Balighurrahman, Pakistan’s education minister, and Claudia Schmied, Austria’s education minister.

    aus: KSA’s curricula review gives boost to interfaith dialogue
    in: ARAB NEWS (Dschidda, Saudi-Arabien) 23.11.2013

    http://www.arabnews.com/news/480326

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    Aus dem Kommentarbereich der ARAB NEWS vom 23.11.2013.

    Aha, Indien habe das von Hassprediger Zakir Naik geführte Peace TV verboten, wie ein Schariafreund klagt: His Government in India has banned Peace TV, das wäre ein sinnvolles indisches Tun, anders als das Verbot von homosexuellem Sex, das dort gerade kulturell gegenmodern und bestens schariakompatibel angeregt worden ist).

    Allahseidank ist alles Taqiyya und nichts als Quatsch mit dem interreligiösen Dialog, so weiß und bekundet es Kommentator Educationist vor 25 Tagen. KSA bedeutet The Kingdom of Saudi Arabia. Und Islam bedeutet Heil im Diesseits und im Jenseits, succeed in both the worlds.

    Was nämlich wirklich gedacht wird:

    KSA’s curricula has no place for interfaith discussion. Whatever the curricula, it has to go in line with Islaamic values and cultures. KSA is an Islaamic country and its religion is THE TRUE RELIGION whether one acceps it or not. But, the TRUTH has to be propogated through its curricula so that the people of other faiths, really tastes it and succeed in both the worlds!

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    Die eigentliche Bedeutung von messengers of peace kannte man vor elf Tagen in Doha, Katar, menschliche Sprache ist Klang, der letztlich nur eine Aufgabe hat:

    Mansour Al-Sumaih, secretary-general of the King Abdul Aziz competition, said it had attracted contestants from all over the world. “They will return as messengers of peace and goodness to their respective countries.”

    http://www.dohaislam.com/news/non-arabs-win-qur%E2%80%99an-contest

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    Noch ein letztes Mal zum Pfadfinderprogramm, Messengers of Peace ein Zehnjahresprogramm – und der Auftrag an die Scouts, MoP zu sein, erging von König Abdullah unmittelbar nach dem Terroranschlag Nine Eleven:

    In a statement on the occasion of the international scouts camp, which was opened at King Abdullah University of Science and Technology (KAUST) in Thuwal, northwest of Jeddah on Wednesday, the minister said the program is the brainchild of King Abdullah, who wanted to promote world peace and stability through dialogue and constructive activities.

    The 10-year program aims to mobilize 30 million scouts around the globe to work for world peace. “King Abdullah has instructed the Saudi government to support the program for 10 years,” Prince Faisal said, adding the program would assist scouts all over the world to carry out volunteer activities for the benefit of others.

    He said the King Abdul Aziz National Dialogue Center would provide training to scouts in holding dialogue with others. “We’ll also support various scouts programs across the world, including the World Scouts Jamboree,” he told Okaz newspaper.
    This year’s Messengers of Peace program coincides with Saudi Arabia’s National Day celebrations. The camp’s launch at KAUST was done in the presence of Sweden’s King Carl XVI Gustav, president of the World Scout Fund, and his wife Queen Silvia. Prince Faisal said the camp would host about 1,000 scouts from different parts of the world. The opening at Abrug Al-Raghama in Jeddah was attended by 200 personalities from 97 countries.

    King Gustav commended the „Messengers of Peace“ program initiated by King Abdullah, saying it would encourage youths to work for world peace. „The world scout movement plays a significant role in enhancing the skills and capabilities of young men and women as it trains them to depend on themselves and work for changing the world for the better,“ Gustav said.

    King Abdullah launched the program as part of his endeavors to promote world peace. In November 2001, King Abdullah declared that the world scouts should be the messengers of peace. „The initiative reflected his farsightedness,“ Prince Faisal said. …

    aus: Scouts mobilized to work for world peace
    von: ABDUL GHAFOUR
    in: ARAB NEWS (Dschidda, Saudi-Arabien) 30.09.2011

    http://www.arabnews.com/node/392833

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    Am dschihad-mörderischen Elften September noch Kronprinz:

    In late 2001, Scouts around the world were called on by King Abdullah (while he was then Crown Prince) to act as the “Messengers of Peace” in the world, building bridges between communities, between nations and between the faiths of the world.

    aus: King Abdullah invites Swedish monarch to 2012 Scout Peace Camp
    in: Saudi Gazette 29.07.2011

    http://www.saudigazette.com.sa/index.cfm?method=home.regcon&contentid=20110729106281

    http://www.sauress.com/en/saudigazette/106281

    http://www.gulfinthemedia.com/index.php?m=politics&id=569536&lim=&lang=en&tblpost=2011_07&PHPSESSID=8

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  6. Cees van der Duin Says:

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    WSEC
    The 1st World Scout Education Congress
    Hong Kong 2013

    the Scout Movement’s Vision of Creating a Better World [ohne Scharia keine „bessere Welt“] challenges us to rethink the education we offer [ohne Hidschab kein erfolgreiches „Überdenken“]

    http://www.worldscouteducationcongress.org/frontend/files/userfiles/files/FLYER%201stWSEC_EN_FINAL_xweb.pdf

    Vielfalt (difference) lautet die keinen widerspruch duldende Pfadfinder-Formel zur Integration der Scharia, das ungleichbehandelnde (diskriminierende) System von Zweitfrau und Kindbraut muss schließlich „gleichberechtigt, gleichgestellt“ (equal) werden.

    http://www.worldscouteducationcongress.org/en/updates/detail/diversity-in-scouting-all-different-all-equal

    Dem reaktionären Missionar, einstigen oder heimlichen Muslimbruder und eher gar nicht heimlichen Schariafreund AMR KHALED huldigt das globale offizielle Pfadfindertum.

    Dr Khaled is the founder of the Right Start International Organization UK. He has also founded the Life Makers Organization in 2004

    http://www.worldscouteducationcongress.org/en/people/detail/amr-khaled

    Zu Scouting and Active Citizenship doziert man im saudi-arabischen Riad, da drohen dem Gottlosen Peitschenhiebe und Hinrichtung und da fällt kein schlechtes Wort über das Islamische Recht:

    http://www.worldscouteducationcongress.org/en/schedule/detail/scouting-and-active-citizenship-2

    Carla Simoes, Paul Parkinson in Riyadh

    http://www.worldscouteducationcongress.org/en/schedule/day-1

    Amr Khaled, a televangelist who is popular with young Muslims

    http://www.nytimes.com/2013/08/26/world/middleeast/egypt.html?pagewanted=all&_r=0

    the influential Islamic televangelist Amr Khaled

    http://www.globalmbwatch.com/gehad-el-haddad/

    Man kann ihn so oder so einsortieren: Amr Khaled, der medienhippe Islamist, der alten Wein in neuen Schläuchen ausschenkt. Amr Khaled, der Neoglobalisierer, der den Islam an den Westen anbindet. Oder Amr Khaled, der Lackaffe der arabischen Oberschicht, der an den wahren Problemen der verarmten Muslimmassen vorbeiplauscht. Sicher ist soviel: Der aus Ägypten stammende Amr Khaled ist der populärste Satelliten-TV-Prediger der arabischen Welt.

    Seit Ende der 90er Jahre verbreitet der 38-Jährige seine Botschaft- und die lautet „Nahda“, was nichts Geringeres als Wiedergeburt bedeutet. Damit bringt der Ägypter einen Begriff zum Klingen, der bereits Ende des 19. Jahrhunderts für eine große Erneuerungsbewegung stand, für den Willen zur Religionsreform und zur Wiederbelebung jener geistigen Kräfte, die die Araber zurück in die erste Liga der Weltakteure holen sollten. Nun war aber bereits damals umstritten, zu was die Nahda letztlich mehr motiviert hatte: zur Rückkehr zur strengen Lesart des Islam oder zum Wunsch nach Eingliederung in die westliche Modernität. Für Amr Khaleds Nahda jedenfalls gilt beides, mehr oder weniger.

    Nach inhaltlichem Fortschritt sucht man in seinen Predigen vergeblich. Als „größte, größte, größte Sünde“ gilt ihm die Abnahme des Kopftuches. Von Sex vor der Ehe oder gar Homosexualität ganz zu schweigen. Und ganz schweigt er sich tatsächlich zu allem aus, was das „fiqh“ (islamisches Recht) berühren oder mehr Durchblick in die Unschärfen von „haram“ (verboten) und „halal“ (erlaubt) bringen könnte. Hinterfragen ist nicht Khaleds Sache – „auch wenn du nicht verstehst, musst du gehorchen“ sein Credo. …

    Wer Wirtschaftsinteressen vertritt, zeigt sich gerne an der Seite des Jugendidols, das auf Druck ägyptischer Autoritäten im November 2002 sein Land verlassen musste und vom britischen Exil aus weiterpredigte – mit solchem Erfolg, dass die über ihre rund 1,7 Millionen Muslime besorgte Blair-Regierung den Vorzeigemuslim prompt zur Zusammenarbeit anwarb. Über ein gemeinsames Projekt sollen heranwachsende Muslime besser in der britischen Gesellschaft verwurzeln, ohne dabei um ihr kulturelles Erbe bangen zu müssen. …

    vor allem gelte es, „eine Brücke zum Westen zu bauen“. …

    Inwiefern Khaled dem Westen zuarbeitet, und sei es, indem er „nur“ einen neoliberalen Kuschelislam verfolgt, ist umstritten. Tatsächlich arbeitet er für den in Saudi-Arabien beheimateten Satellitensender „Iqraa“, empfängt Schecks von saudischen Millionären („nur von seriösen“) und balanciert damit automatisch in den Grauzonen der saudischen und ägyptischen Regime, die ihrerseits den Spagat vollführen, die Darlinge der USA zu sein und zugleich ihre selbst gezüchtete islamistische Riesenkrake unter Kontrolle zu halten. …

    von: Mona Sarkis 23.02.2006
    aus: Neoliberaler Kuschelislam?

    http://www.heise.de/tp/artikel/21/21988/1.html
    *

  7. Edward von Roy Says:

    Heute lobt New Vision (durch die Regierung betrieben; Kampala, Uganda). die Kampagne für medizinische männliche Beschneidung in Uganda. Wichtige Kommentare berichtigen den fehlleitend beschneidungsfreundlichen Artikel der Studentin (!) Charlotte Ninsiima (Students should embrace circumcision, 29.10.2014).

    You still have to wear a condom. IF you do not practise monogamy. Which makes circumcision nul and void actually qualifies it for a pseudomedical Scam. While the circumcision rates are dropping in America, the Spiritual Friends of the Rabbinic „P“riestship attempt to turn the tide, and export the Archaic Abomination, which is little more than „branding a slave“, per „Operation Abraham“ to Africa, infamous for the gullibility of the Black Man.

    *
    *

    ABC (Abstinence, Being faithful, and especially Condoms) is the way forward. Promoting genital surgery seems likely to cost African lives rather than save them.

    Europeans don’t circumcise, South Americans don’t circumcise, Australians and New Zealanders used to circumcise but stopped, and less than half of North Americans circumcise. Why should Africans circumcise?

    Several national medical organizations are against male circumcision.

    Recent news from Botswana:
    „There is an upsurge of cases of people who got infected with HIV following circumcision.“

    and from Zimbabwe:
    „SOME circumcised men are contracting HIV and Aids after ditching the use of condoms, under a misguided belief that male circumcision (MC) would prevent them from getting infected“

    and from Kenya:
    „Push for male circumcision in Nyanza fails to reduce infections“

    and from Uganda:
    „A new study of 314 female sex workers (FSWs) in Makindye division found that more than half of respondents falsely believe that once a man is circumcised, protection is not necessary during sex.“

    http://www.newvision.co.ug/news/661231-students-should-embrace-circumcision.html

  8. Edward von Roy Says:

    Uganda 2015 – Wurden Schulkinder ohne Elternwissen beschnitten oder etwa nicht? Zornige Eltern stürmten die Schule.

    Soroti liegt in der Eastern Region von Uganda, am Lake Kyoga.

    IN SUMMARY

    Complaint. Parents on Thursday stormed the school complaining about the forced circumcision of their children without their consent. They said the circumcision has since driven their children out of school

    Man beachte das Beinahe-Dementi vom 26.09.2015.

    Gab es denn keine Zwangsbeschneidung an Schülern der Oderai Grundschule, Distrikt Soroti?
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    Parents protest forced circumcision of children

    By JOSEPH EIGU ONYANGO

    Monitor (Uganda), 19.09.2015

    Parents have protested the circumcision of their underage children studying at Oderai Primary School in Soroti sub-county, Soroti District.

    At least 25 pupils were circumcised on Monday without consent of their parents and most of them have since not returned to school.

    The exercise targeted children from Primary Three to Primary Seven aged between 11 to 15. They were circumcised at Soroti Health Centre III. The exercise was facilitated by Baylor Uganda, a non governmental organisation. […]

    The situation was rescued after the intervention of police headed by Soroti Police Community Liaison Officer, Mr Otelu Eyatu and the officer in charge of Child and Family Protection Unit at Soroti Central Police Station, Ms Florence Atim.

    Parents protest

    Most parents were opposed to the circumcision and told the police officers that they wanted the teachers and the health workers to produce the foreskins from their children’s reproductive organs.

    “I have always advised my children never to get circumcised. I am asking the school and the health workers to produce the foreskin of my son’s penis. I want to see it physically,” Ms Hellen Ademun, one of the protesting parents charged at the school administration.

    She was overcome by emotion and cried. This prompted police to convene an urgent meeting at the school compound with the school administrators and parents.

    Mr Moses Michael Ourum, a father of three circumcised children, told police one of his brother’s children had gone missing.
    “One of our children is not seen both at home and school because he ran away from Soroti Health Centre III after seeing his brothers yelling in pain,” Mr Ourum said.

    A parent, William Okello of Oderai village, said he learnt of the circumcision on Wednesday when his son in Primary Seven refused to return to school.

    “I asked the boy to tether the cattle in the bush but he did not come out of bed. When I checked him, I found blood flowing all over his private parts. I asked him what had happened and he told us they had been circumcised,” Mr Okello said.

    The parents said they were considering suing the school and health workers for forcibly circumcising their children without their consent.

    Mr Eyatu grilled the school head-teacher, Ms Stella Bertha Okello, as to say who authorised the exercise, but she said she had been away on sick leave and her deputy, Ms Catherine Acalo, had been running the school.

    Ms Acalo said she authorised the exercise because it was being led by the district medical workers.

    However, Mr Eyatu told them it was wrong to allow circumcision of underage children without their parents’ knowledge.

    He convened a school assembly and told the pupils to focus on their books and not allow to be taken out of school again.

    The official in charge of Soroti Health Centre III, Ms Harriet Amuat, insisted they were carrying out a government programme and Soroti District administration had signed a partnership with Baylor Uganda to fund the circumcision exercise in Teso sub-region. […]

    “We have not yet received any complaint from the parents about the sick children. We also have staff monitoring them,” Ms Amuat said.

    However, the Soroti Sub-county chairperson, Mr Edward Esegu, castigated Ms Amuat for not seeking consent from the parents because the children are still underage.

    http://www.monitor.co.ug/News/National/Parents-protest-forced-circumcision-of-children/-/688334/2876206/-/gvf444/-/index.html

    http://www.monitor.co.ug/News/National/Parents-protest-forced-circumcision-of-children/-/688334/2876206/-/item/1/-/15b5c84z/-/index.html

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    Check forced circumcision
    Monitor (Uganda), 23.09.2015

    Information and education remain an important weapon against HIV/AIDS.

    Behaviour change is important – not circumcision. Behaviour change means: fidelity after marriage, and the use of condoms.

    We should not mutilate genitals, neither of male nor of female human beings. Male circumcision is male genital mutilation.

    CONDOMS protect against HIV, circumcision does NOT.

    http://www.monitor.co.ug/OpEd/Editorial/Check-forced-circumcision/-/689360/2881298/-/rjd7hbz/-/index.html

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    Circumcision at Oderai Primary School was voluntary
    Monitor, 26.09.2015

    Behaviour change is important – not circumcision. Behaviour change means: fidelity after marriage, and the use of condoms.

    We should not mutilate genitals, neither of male nor of female human beings. Male circumcision is male genital mutilation. Concerning the sensitivity (corpuscles respectively free nerve ends of the types: Merkel, Ruffini, Vater-Pacini, Meissner), the male foreskin has its equivalent not in the female (clitoral) foreskin, but in the clitoris itself.

    CONDOMS protect against HIV, circumcision does NOT.

    http://www.monitor.co.ug/OpEd/Commentary/Circumcision-at-Oderai-Primary-School-was-voluntary/-/689364/2885796/-/o6l1ggz/-/index.html

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    ebenfalls eingestellt bei
    Health Reporter East Africa

    http://healthreportereastafrica.com/2015/09/19/uganda-parents-protest-forced-circumcision-of-children/

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    Die zuverlässige Seite joseph4gi (The Angry Intactivist) berichtet

    AFRICA: Boys Circumcised at School Without Parents‘ Knowledge

    […] Not the first time

    This might be dismissed as a „one-time accident,“ but unfortunately, this is not the first time this has happened; a similar case happened recently in Eldoret, Uasin Gishu, just this April.

    In this case, 30 children were forcibly circumcised by NGO Impact Research Development Organisation (IRDO) based in Kisumu, which has a clinic in Eldoret. Apparently the children were lured by strangers into cars with sweets.

    Here too, parents protested the fact that their children had been forcibly circumcised without their knowledge.

    It appears here too, the NGO has ties with PEPFAR, as evidenced by the „about“ tab on their Facebook Page.

    In yet an even earlier incident, high school students were being targeted at Embakwe High School.

    Here too parents were furious to find that their children came home circumcised.

    […]

    joseph4gi ( Joseph Lewis )

    http://joseph4gi.blogspot.de/2015_09_01_archive.html

  9. Secular Scouting everywhere, No Sharia anywhere Says:

    Muslimische Frauen müssten ab Eintritt der Pubertät […] ihren Körper – mit Ausnahme von Gesicht, Händen und Füßen – mit Kleidung derart bedecken, dass die Konturen und Farbe des Körpers nicht zu sehen seien. Der Kopf gelte dabei als bedeckt, wenn Haare und Hals vollständig bedeckt seien.

    DITIB

    DPSG goes halal: schariakonform Zelten am Pfaffenwäldchen

    Es ist ein Ärgernis, ausgerechnet am Tag der deutschen Einheit! DER SPIEGEL leugnet jedenfalls übergeht die Existenz nicht vielen religiös ausgerichteten Pfadfindergruppen. Zwischen Brownsea Island (1907) und heute etwa BdP oder DPB gibt viele Vereinigungen bzw. Bünde, die weder katholisch noch evangelisch / freikirchlich gebunden sind.

    Mit etwa 40 Millionen Mitgliedern gehören die Pfadfinder zu den größten Jugendbewegungen weltweit. Obwohl es um Erlebnisse in der Natur geht, um Lagerfeuer und Nachtwanderungen, sind die örtlichen Verbände konfessionell. In Deutschland gibt es katholische, evangelische, evangelikale und auch 150 muslimische Pfadfinder.

    Dazu heute bei den Islambeschönigern von Pfadfinder-Treffpunkt. Statt sich von der totalitären Scharia (himmlisch, heilssichernd) und von der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit des Fiqh (menschengemacht, heilssichernd weil der Scharia allein gerecht werdend) zu distanzieren, macht HCW vom VCP Berlin-Brandenburg auf den heutigen SPIEGEL-Artikel von Laura Backes aufmerksam Interreligiöses Pfadfindercamp: „Wo kommen die denn her, aus Muslimistan?“

    HCW
    Gemeinsames deutsch-muslimisches Pfadfinderlager🙂

    Hier passt vielleicht dies ganz gut hin:

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/christlich-muslimisches-pfadfinderlager-campen-mit-allah-a-1054823.html

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=11629&entries=0#post182529

    Schlimm, was DER SPIEGEL mit der säkularen (d. h. freiheitlichen) Demokratie anstellt. Zum verhindernswerten Aufspalten der Bevölkerung in Muslime und Nichtmuslime leider absolut islam-unkritisch publiziert in Schulspiegel d. h. in der Rubrik zu Bildung und Erziehung.

    Allgemeine Menschenrechte schon ungenügend, doch auch Geographie mangelhaft. Denn wie der Jugendzeltplatz Am Pfaffenwäldchen liegt ganz Rhens am Mittelrhein, am Rhein und nicht an der Mosel.

    Was für ein Mangel an Zivilcourage: gegen den Zwang zum Hidschab sagt niemand etwas, weder Laura Backes noch HCW. 2015 ist kein gutes Jahr für die universellen Menschenrechte und insbesondere die Frauenrechte:

    Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V. (DITIB) hat folgende theologische Bewertung ihres Obersten Religionsrates mitgeteilt: Muslimische Frauen müssten ab Eintritt der Pubertät in Gegenwart von Männern, mit denen sie nicht verwandt seien und die zu ehelichen ihnen religionsrechtlich erlaubt sei, ihren Körper – mit Ausnahme von Gesicht, Händen und Füßen – mit Kleidung derart bedecken, dass die Konturen und Farbe des Körpers nicht zu sehen seien. Der Kopf gelte dabei als bedeckt, wenn Haare und Hals vollständig bedeckt seien. Dies sei ein nach den Hauptquellen der Rechtsfindung im Islam (Koran, Sunna, Gelehrtenkonsens und allgemeiner Übereinkunft der Gemeinden) bestimmtes religiöses Gebot definitiver Qualität. In welcher Weise die vorgeschriebene Bedeckung erfolge, sei allein die Entscheidung der muslimischen Frau. Das Tragen des Kopftuchs diene demnach ausschließlich der Erfüllung eines religiösen Gebots und habe darüber hinaus für die Trägerin weder einen symbolischen Charakter noch diene es der Bekundung nach außen.

    (Bundesverfassungsgericht 2015 zum Lehrerinnenkopftuch)

    https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2015/01/rs20150127_1bvr047110.html

    Nicht die universelle Humanität und menschliche Vernunft, nein, nur der (islamfreundliche) Himmel stelle deutsche Einheit her, so jedenfalls scheint Laura Backes zu, 3. Oktober zu fühlen.

    Abschließend rückt DER SPIEGEL uns Atheisten, Nichtreligiöse oder Säkulare in die Ferne zu den Monotheisten, in eine Ferne, die offensichtlich der Rede gar nicht wert ist, schon gar nicht am Nationalfeiertag. Indirekt wird der Religionskritiker, zumal der Islamkritiker, möglicherweise bereits als Feind des friedlichen Zusammenlebens der deutschen Glaubensnationen festgestellt, mindestens aber als jemand, über den man am Nationalfeiertag kein Wort zu verlieren braucht.

    Die Teppiche sind noch nicht alle wieder zusammengerollt, da haben Johanna und Arne einen Beschluss gefasst: Wenn die Schule wieder anfängt, wollen sie die Muslime aus ihrer Stufe ansprechen, schließlich wissen sie ja jetzt etwas über deren Religion. Wer weiß, vielleicht entdecken sie, dass Christen mehr gemeinsam mit Muslimen haben als mit Menschen, die an keinen Gott glauben.

    Was der DPSG-Bezirksvorsitzende Rhein-Erft (Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg) im Matthias Butt und der Deutschlandführer der schariatreuen AISA (Association Internationale Soufie Alawiyya, Cheikh Bentounès) Taoufik Hartit am heutigen 03.10.2015 machen, ist ein Verrat an den vor hundert Jahren global entworfenen pfadfinderischen Werten.

    Die Forderung (Scout Law) von Baden-Powell war und ist es, Freund aller Menschen zu sein – und nicht lediglich Freund aller Monotheisten.

    „Kim,“ The boy scout, was called by the Indians „Little friend of all the world,“ and that is the name that every scout should earn for himself.

    http://www.inquiry.net/ideals/scout_law/chart.htm

    Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD)

    3. Darf das Kind einer Mischehe (er: Muslim, sie: Kath.) katholisch getauft werden?

    Die Kinder einer Mischehe zwischen einem Muslim und einer Jüdin, Christin und Muslima müssen islamisch erzogen werden. Deswegen ist eine katholische Taufe islamisch nicht erlaubt.

    4. Warum darf ein Muslim nur muslimische, christliche oder jüdische Frauen heiraten?

    Ein Muslim kann auch eine Frau jüdischen oder christlichen Glaubens heiraten. Die Bedingung ist immer der Monotheismus.

    5. Warum darf eine muslimische Frau keinen Nicht-Muslim heiraten?

    Der Islam unterstützt nicht die Ehe einer muslimischen Frau mit einem Nicht-Muslim.

    http://islam.de/1641.php

    FAQ – Frageseite
    Häufig gestellte Fragen zu Themen des Islam
    Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD)

    http://islam.de/1640

  10. Cees van der Duin Says:

    „Zudem mussten die Organisatoren über die Regeln im Camp verhandeln. Heraus kam ein Kompromiss: Die ganze Woche wird kein Schweinefleisch serviert, Gummibärchen müssen nach islamischen Regeln hergestellt sein, dürfen also keine Schweinegelatine enthalten.“

    AISA-Scouts und Georgspfadfinder, Schariapflichtige und Unreine essen alle miteinander kein im Islam schließlich absolut verbotenes Schweinefleisch. Jeder also ernährt sich 100 % halal – wo bitte ist denn da der Kompromiss? Halbtags Kopftuchverbot auch für die abgebildete muslimische Gruppenleiterin, das wäre ein Kompromiss! Warum nur sollen die kleinen Pfadfinder nicht wissen dürfen, auch die Unterstufenschüler, Mädchen wie Jungen, welche Haarfarbe ihre nette erwachsene Leiterin hat?

    Wer sich dem irgendwie Respekt verdienenden Scheich Yusuf al-Qaradawi und der irgendwie vielfältig bunten Scharia in den Weg stellt, ist aus der Buntrepublik als der Gemeinschaft der Vielfältigen auszugrenzen. Nichts weniger als diese Täterschaft, Unterwerfung oder Komplizenschaft fordert der Spiegel vom Leser und die DPSG vom Pfadi.

    Das am dritten Oktober vom werdenden Dhimmi zu begehende Bußritual verkrampften Islamschönlächelns hinterlässt peinliche Spuren. Der Artikel nämlich hätte ganz anders heißen sollen – und war offensichtlich um 11:21 Uhr noch mit einem ganz anderen Titel online.

    Nicht etwa:

    Campen mit Allah und Lord Baden-Powell,
    oder:
    Campen mit Allah und Grundgesetz,
    oder:
    Campen mit Allah und Jesus,

    nein, viel praktischer und kompakter! Kein BiPi, keine erwähnte grundgesetzliche Gleichberechtigung von Mann und Frau, kein den – immerhin katholischen – Georgspfadfindern sehr gut anstehendes Jesus oder Maria weilte in Rhens beim Campen, einfach nur:

    Campen mit Allah

    (Christlich-muslimisches Pfadfinderlager: Campen mit Allah)

    _____

    Hits: 21 | Heute, 11:21 #1
    open-speech
    Registriert seit 21.07.2010
    Beiträge 105.168

    SPIEGEL ONLINE

    Christlich-muslimisches Pfadfinderlager: Campen mit Allah

    Es gibt katholische und evangelisch Pfadfinder – und solche, die an Allah glauben. Nun haben erstmals muslimische und christliche Pfadfinder gemeinsam gezeltet, eine Woche lang ohne Strom und fließend Wasser. Geschichte einer Annäherung.

    https://open-speech.com/threads/701280-Christlich-muslimisches-Pfadfinderlager-Campen-mit-Allah-SPIEGEL-ONLINE

  11. Cees van der Duin Says:

    Natürlich soll das Pfadfindererlebnis für alle Kinder oder Jugendlichen zugänglich sein. Nur das wäre im Sinne von Gründer Baden-Powell.

    Doch geht es nicht lediglich um Selbsterfahrung und persönliches Wachstum, sondern soll unsere Erziehungsbewegung auf Dauer auch die Gesellschaft, ja die ganze Welt ein bisschen freundlicher, gerechter und friedlicher machen.

    Was aber wächst bei dem offensichtlich der Literalität (Wortwörtlichkeit) von Koransure und Hadithvers folgenden Islamic Scouting oder Muslim Scouting, der Bürgersinn oder die Abschottung der ethnoreligiösen Kollektive?

    Bekommen wir ein Mehr an Integration oder an Segregation?

    National Islamic Committee on Girl Scouting

    Report Harassment and Hate Crimes
    YOU HAVE RIGHTS
    (Use them or you will loose them)
    Contact CAIR (Council on American-Islamic Relations)

    http://www.nicgs.com/

    BOY SCOUTS OF AMERICA
    Scouting in the Islamic Community

    Religious Principles and Key Terms

    There are several Islamic terms with which Scout officials should be familiar:

    Islam: Voluntary acceptance of the will of Allah and obedience to His commands. [Gehorsamspflicht]

    Muslim: A person who freely and consciously accepts the Islamic way of life, and practices it.

    Qur’an: The sacred book of Islam. Many Muslim Scouts study with religious teachers at obligatory training sessions at the mosque until about age 12.

    Basic Beliefs: The five fundamental Islamic beliefs are Tawhid (Oneness of Allah), Risalah (Prophethood), Yaum al-Akhira wa Ma’ad (Day of Judgment and Life After Death), Ghaib (Angels and the Unseen), and Kutub (All the Books From Allah). [Außenansicht Fehlanzeige! Koran, Engel, Auferstehung, Himmel oder Hölle. So sieht die Welt aus, basta!]

    Iman: One of the three dimensions of the Islamic religion which refers to the strength of conviction, or faith, of a Muslim.

    There are five pillars of Islam (or foundations of faith):

    A Muslim boy of Boy Scout-age must offer prayers five times a day (when in camp, time for this activity should be allowed). [Wer nicht betet ist kein Muslim boy? Der Pfadfinder als Hisba-Sittenwächter auch in Straßenzug und Schulhof?]

    Before he can begin, the youth will need to wash himself in the prescribed way.

    With other men and boys, he will attend the mosque (or other suitable area when in camp) to say prayers.

    The Muslim Boy Scout will need to fast the whole month of Ramadan from dawn to sunset (no food or drink). Diskutieren verboten, bis Sonnenuntergang wird gefastet.

    Additional pillars of the faith are giving to the needy, openly declaring faith in Allah and Muhammad as His last messenger, and making a pilgrimage at least once during one’s lifetime to the first House of God in Mecca.

    http://www.scouting.org/About/FactSheets/operating_orgs/Islamic.aspx

    Gegen Terrorismus

    http://www.pelerin.com/L-actualite-autrement/Dossier-special-attentats-a-Paris/Les-reactions-des-musulmans-de-France/Contre-le-projet-de-la-mort-les-Scouts-musulmans-appellent-a-choisir-la-vie

    http://www.pelerin.com/L-actualite-autrement/Dossier-special-attentats-a-Paris/Les-reactions-des-musulmans-de-France/Contre-le-projet-de-la-mort-les-Scouts-musulmans-appellent-a-choisir-la-vie


    Désir de Paix | AISA –

    http://aisa-ong.org/

    Frankreichs Pfadfinderführer und Sufi-Scheich Khaled Bentounes

    http://aisa-ong.org/cheikh-khaled-bentounes-les-sources-du-soufisme/


    Empfang vor dem Rathaus Tiergarten durch Christian Hanke mit Ansprachen von Sawsan Chebli, Friederike von Kirchbach und Khaled Bentounès.

    Empfang des Bunds Moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschlands e.V. (BMPPD) und der „Flamme der Hoffnung“ im Rathaus Tiergarten

    Aus der Pressemitteilung des Bezirksamts Berlin-Mitte vom 01.10.2013

    „Der Bezirksbürgermeister von Mitte, Dr. Christian Hanke, informiert:

    Am Samstag, den 5. Oktober 2013, um 10 Uhr empfängt der Schirmherr und Bezirksbürgermeister Dr. Christian Hanke den Bund Moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschland e.V. (BMPPD) zum Projekt „Flamme der Hoffnung“ auf dem Vorplatz des Rathaus Tiergartens.

    […] Zum Empfang, am 5. Oktober 2013, um 10 Uhr, werden neben dem Bezirksbürgermeister von Berlin Mitte, Ansprachen von Gästen wie Frau Sawsan Chebli (Grundsatzreferentin für Interkulturelle Angelegenheiten in der Berliner Senatsverwaltung für Inneres und Sport), Frau Friederike von Kirchbach (Pröpstin der EKBO) und Herr Cheikh Khaled Bentounès (Ehrenpräsident des Bundes Moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschlands) auf dem Mathilde-Jakob-Platz abgehalten werden. Ganz traditionell, wie bei jedem Halt mit der Flamme, soll auch vor dem Rathaus Tiergarten die Charta für ein besseres Zusammenleben verlesen werden.“

    http://www.berlin.de/ba-mitte/aktuelles/pressemitteilungen/2013/pressemitteilung.240112.php

    „Der BMPPD hat seine ethische Grundlage in den Lehren des Koran und in der Sunna (Tradition) des Propheten Mohammad. In der Nachfolge des Koran bekennt sich der BMPPD zur dialogischen Begegnung mit Menschen anderen Glaubens, anderer Hautfarbe, Sprachgemeinschaft und Nationalität, die er als gleichberechtigte Partner anerkennt. Zur weiteren Ordnung des BMPPD gehört, dass er sich ausdrücklich zur freiheitlich demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland und zu den Ordnungsvorstellungen, wie sie in den Länderverfassungen niedergeschrieben sind, bekennt. Der BMPPD hat sich die koedukative Erziehung und Bildung junger Menschen im Alter von 7 bis 21 Jahren in Deutschland zur Aufgabe gemacht.

    […] Beim evangelischen Kirchentag in Hamburg im Mai 2013 beteiligte sich erstmals eine Gruppe muslimischer Pfadfinder. Zum evangelischen Kirchentag in Stuttgart im Juni 2015 trugen sie als Helfer im Ordnungsdienst und als Initiatoren einer Kirchentagsresolution bei.“

    Muslimisches Pfadfinden in Deutschland
    Bund Moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschlands (BMPPD)



    Flammen der Hoffnung in Rathäusern herumzutragen oder einen selbstverliebten ganzen Kirchentag zum Beschließen der Resolution zum Welttag des Zusammenlebens zu bringen, reicht nicht. Wann endlich verwirft Scheich Bentounès die CDHRI oder Cairo Declaration on Human Rights in Islam / Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam?

    „Gegen Ende der Podiumsdiskussion mit dem Titel „Gottes Barmherzigkeit – menschliche Gewalt“ brachte der Bund Moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschlands (BMPPD) eine Resolution ein, die bei den Vereinten Nationen für einen Welttag des Zusammenlebens plädiert. BMPPD Gründungspräsident Taoufik Hartit verlas vor dem Publikum den Resolutionstext.

    Unter den Anwesenden waren auch Cheikh Khaled Bentounès, Ehrenpräsident des BMPPD, Frank Otfried July, Bischof der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, Prof. Mouhanad Khorchide, Direktor des Zentrums für Islamische Theologie in Münster, Prof. Christoph Schwöbel, Professor für Systematische Theologie in Tübingen und Miyesser Ildem vom Zentrum für Frauenförderung [ZIF – Zentrum für Islamische Frauenforschung und Frauenförderung].“

    http://www.moslemische-pfadfinder.de/kirchentag-beschliest-resolution-zum-welttag-des-zusammenlebens/

    Forum der Brückenbauer „Die faktische rechtliche Ungleichbehandlung von Religionen in unserer pluralistischen Demokratie, wie z.B. durch das einseitige Verbot religiöser Symbole in einigen Bundesländern, ist brisant.“ Und was ist mit der Religion, die intern etwa ehe- und familienrechtlich Mann und Frau ungleich behandelt, einen Austritt aus der Umma verbietet und nach außen die Nichtgläubigen etwa erbrechtlich diskriminiert?

    http://www.forum-der-brueckenbauer.de/index.php?option=com_content&view=article&id=27&Itemid=30

    Forum der Brückenbauer
    Buchmitarbeit
    Lamya Kaddor

    http://www.forum-der-brueckenbauer.de/index.php?option=com_content&view=article&id=101:bruecken-bauen-perspektiven-aus-dem-einwanderungsland-deutschland&catid=35:bundesweit&Itemid=29

    Forum der Brückenbauer
    Miyesser Ildem

    http://www.forum-der-brueckenbauer.de/index.php?option=com_peoplebook&Itemid=59&func=fullview&staffid=72&search=LOWER(name)+LIKE+%27%25%27&previous_field=name&previous_term=&search_status=%25&search_category=%25&sort_field=&sort_order=

    ZIF – Zentrum für Islamische Frauenforschung und Frauenförderung
    Miyesser Ildem
    Köln

    http://www.network-migration.org/experten/datenbank.php?guid=J88F69&rid=253

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