256. Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte (GAM)

Gründungsmitteilung der Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte (GAM)

Angesichts der negativen Verflechtung von westlich-kapitalistischer Gesellschaftskrise und der globalen Entzündung religiöser Bewegungen haben Initiatoren der Kritischen Islamkonferenz wie Mina Ahadi (Zentralrat der Ex-Muslime), Karin Vogelpohl und Hartmut Krauss (HINTERGRUND-Verlag) gemeinsam mit Autoren des Buches „Feindbild Islamkritik“ und weiteren Akteuren aus säkular-humanistischen Arbeitszusammenhängen am 13. August 2011 in Osnabrück die Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte (GAM) gegründet.

Die GAM vertritt einen kritisch-emanzipatorischen Humanismus und setzt sich ein für die Einlösung jener Grundprinzipien, die im Prozess der revolutionären Überwindung des europäischen Feudalismus hervorgebracht, dann aber zum Teil nur sehr unzureichend umgesetzt und zum Teil negiert wurden. Ihr Leitziel ist demgemäß die Wiederherstellung, der Erhalt sowie der Ausbau der Errungenschaften der ‚kulturellen Moderne‘.

Im Einzelnen handelt es sich hierbei insbesondere um folgende Grundwerte und Normen:

1) Die Geltung der Menschenrechte als universell gültige und unhintergehbare Basis des zwischenmenschlichen Zusammenlebens;

2) Die Trennung von Staat, Religion, Recht, Bildungssystem etc. sowie die Brechung der absoluten Deutungs- und Normierungsmacht religiöser Instanzen: Primat des säkularen Rechts gegenüber religiöser Bindung;

3) Das Recht des Individuums auf freie Entwicklung und selbstbestimmte Entfaltung seiner Persönlichkeit – gegen traditionelle Gruppen- und Familienzwänge;

4) Das Prinzip der demokratischen Staatsverfassung und der Ausbau der Volkssouveränität im Rahmen einer ‚freien‘ Öffentlichkeit mit chancengleichen Partizipationsmöglichkeiten; sowie nicht zuletzt

5) Die Herstellung einer gerechten Wirtschafts- und Sozialordnung als Voraussetzung für individuelles Wohlbefinden und solidarische Beziehungen zwischen den Gesellschaftsmitgliedern.

Säkularisierung vollenden – Islamisierung beenden

Auf dieser Grundlage setzt sich die GAM für die Umsetzung der folgenden politischen Zielorientierungen ein:

A. Die Überwindung des anachronistischen deutschen Staatskirchenrechts und der damit verbundenen Privilegierung des Religiösen und seiner Organisationsformen.

B. Keine Integration des orthodoxen Islam mit seinen zahlreichen grund- und menschrechtswidrigen Inhalten und Bestimmungen in das deutsche Staatskirchenrecht – gegen Islamunterricht, staatliche Imamausbildung, Islamisierung des Bildungssystems von den Kindergärten bis zu den Universitäten etc. Für kopftuchfreie Erziehungseinrichtungen (Schulen, Kindergärten) und das Verbot von Verschleierung in der Öffentlichkeit.

C. Zurückdrängung und Eindämmung der Islamisierungstendenzen im Zuge der zu vollendenden Säkularisierung der deutschen Gesellschaft: Säkularisierung vollenden – Islamisierung beenden!

D. Kritik der Verflechtung der deutschen Herrschaftsträger (Großunternehmen, Staat, politische Klasse, Kirchen) mit den Potentaten der islamischen Herrschaftskultur (Panzerlieferungen nach Saudi-Arabien; Export von Sicherheitstechnik in den iranischen Gottesstaat, Kollaboration mit den islamistischen Akteuren auf UNO-Ebene etc.)

E. Offensive Auseinandersetzung mit dem medial vorherrschenden „Feindbild Islamkritik“ und der korrespondierenden Schönfärbung der islamischen Herrschaftskultur mit ihren zahlreichen kritikrelevanten Aspekten.

F: Internationale Solidarität mit den säkularen Oppositionskräften in den islamisch geprägten Ländern.

Die GAM lädt alle Personen zur Mitarbeit ein, die sich von einem säkularen, fortschrittlich-emanzipatorischen Standpunkt ausgehend mit uns gemeinsam sowohl gegen die krisenhafte Verschlechterung der gesellschaftlichen Lebensverhältnisse als auch gegen den krisenverschärfenden Vormarsch religiöser Herrschaftskultur wenden wollen. Bilden wir gemeinsam eine Koalition der Vernunft – für eine freie, gerechte und solidarische Gesellschaft, in der Menschen- und Grundrechtsverletzungen von keiner Seite geduldet und verharmlost werden.

Osnabrück August 2011

Auf der Gründungskonferenz der „Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menscherechte“ (GAM) am 13. August 2011 in Osnabrück wurde aus aktuellem Anlass folgende Resolution verabschiedet:

Resolution

(verabschiedet auf der Gründungskonferenz der GAM am 13.08.2011 in Osnabrück)

Feindbild Islamkritik 2.0

Wie erneut die Grenzen zur Verzerrung und Diffamierung überschritten werden

Die Teilnehmer der Gründungskonferenz der Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte (GAM) verurteilen die abscheulichen und feigen Terroranschläge von Oslo und Utøya vom 22. Juli 2011 und bekunden allen Hinterbliebenen und Angehörigen ihr Beileid und ihre Anteilnahme.

Gleichzeitig wenden sie sich gegen den perfiden Versuch bestimmter politischer Kräfte und zahlreicher Medien, die norwegische Tragödie dazu zu missbrauchen, die kritische Auseinandersetzung mit der islamischen Weltanschauung und Herrschaftspraxis pauschal zu verleumden und tendenziell zu kriminalisieren. Der Grundtenor lautet: Es gibt nur „rechtspopulistische“, xenophobe „Islamfeindschaft“ – legitime fortschrittlich-emanzipatorische Islamkritik scheidet als Denkmöglichkeit aus. Auf diese Weise soll ein „Feindbild Islamkritik“ dogmatisiert werden, um berechtigte und begründete Bedenken gegen das vormodern-antimenschenrechtliche (antiaufklärerische) Weltbild und Herrschaftskonzept des orthodoxen und radikalisierten Islam zu ersticken. Die damit verfolgte Wirkungsabsicht ist ebenso infam wie durchsichtig: Wer aufgrund von Erfahrungen, Informationen und eigenständiger Verstandestätigkeit islamkritische Gedanken hegt, soll sich moralisch unrein fühlen. Wenn dieser kalkulierte Effekt nicht gleich fruchtet, soll er zumindest Angst verspüren, nicht als „rassistisch“, „islamaphob“, „fremdenfeindlich“ etc. zu gelten und infolgedessen seine Gedanken in der Öffentlichkeit lieber verbergen.

Doch diesem Gesinnungsdruck setzen wir folgende Grundposition entgegen: Wer angesichts der überwältigenden Faktenlage immer noch den Islam und die sich auf ihn gründende Herrschaftslehre und Praxis verharmlost und schönfärbt, der offenbart damit nicht nur seine eigenen intellektuellen und moralischen Defizite, sondern setzt sich überdies ins transitorische Unrecht. Denn: Wenn die Wahrheit – auch gegen die heute noch herrschenden Medien – von der sich ausbreitenden Einstellungsmehrheit getragen wird, „wird sie unwiderstehlich; selbst die Regierungen werden von ihr fortgerissen, und kein Mensch hat den Mut, allein unvernünftig zu sein. Die Torheit hat nur dann Macht, wenn sie die Menge hinter sich hat, und der Betrug triumphiert nur dann, wenn viele Lobredner, Anstifter und Helfershelfer dahinterstehen. Nur in verblendeten und vernunftberaubten Nationen besitzen die religiösen und politischen Tyrannen unumschränkte Gewalt.“ (Du Marsais/Holbach: Essay über die Vorurteile, S. 69f.).

In diesem Sinne stellen wir fest:

1) Die Opferwahl und die Tatausführung des Attentäters Anders Breivik zeigt eindeutig, dass er primär als anti(kultur)marxistischer, rechtsradikaler und christlich-kreuzzüglerischer Tempelritter (heiliger Krieger) mit einer psychopathischen Persönlichkeitsstruktur gehandelt hat und nicht als „Islamfeind“. Wie die meisten rechten „Anti-Muslime“ ist Breivik kein Islamkritiker, sondern ein ultrakonservativer Verteidiger des ethno-nationalen Stammesgebiets, in das Muslime und andere Zuwanderer – unabhängig von ihrer soziokulturellen Grundorientierung und weltanschaulichen Ausrichtung – als Störfaktoren der Volkshomogenität einfach nicht hineinpassen. Insofern aber die Muslime in ihrem Stammesterritorium verbleiben, haben rechte „Kulturverteidiger“ nichts gegen die autoritären, repressiven, antidemokratischen, patriarchalischen, antimenschenrechtlichen Grundprinzipien und Normen der islamischen Herrschaftskultur einzuwenden. Im Gegenteil: Christlich-abendländischer und islamischer ‚Konservatismus’ eint

a) die jeweils kulturspezifisch artikulierte Ausrichtung auf eine autoritär-hierarchische, antiemanzipatorische, religiös legitimierte Herrschaftsordnung,

b) der Hass auf säkulare Kräfte und „Kulturmarxisten – wobei die Existenz der Masse kulturrelativistischer Pseudolinker als Alibi aufgegriffen, zu einem trüben „neurechten“ Feindbild verrührt und die genuine marxistische Kritik an religiöser (einschließlich islamischer) Herrschaftskultur entweder aus Dummheit oder Demagogie einfach ausgeblendet wird, sowie

c) die völlige Verkennung der postmodernen globalen Verwertungsstrategie des internationalen Großkapitals als Grundursache des anomischen „Multikulturalismus“, wie er jetzt in englischen Großstädten brennt und lodert.

Die Inszenierung dieser rechtskonservativen Territorialverteidigung gegen Muslime und andere Zuwanderergruppen als „Islamkritik“ ist nichts weiter als ein Manipulationsprodukt der spätkapitalistischen Medien zwecks Einschüchterung nichtkonservativer säkularer Bevölkerungskreise.

2) Anders Breivik ist als anti(kultur)marxistischer Kreuzzügler nur eine reaktive (abendländische) Kopie des islamischen Djihadisten. Im Vergleich aber zur Quantität des islamisch motivierten Terrorismus ist er nur ein schwarzer Schwan. Denn bei aller berechtigten Abscheu vor dieser grauenhaften Tat: Im Vergleich zur Größe, Kontinuität und Alltäglichkeit des islamisch inspirierten Terrorismus sowie zum Staatsterrorismus allein nur der iranischen Gottesdiktatur verblasst selbst dieser schreckliche Massenmord. Etwa zum selben Zeitpunkt, als die Medien Anders Breivik in einer groß angelegten Kampagne zu einem „Islamkritiker“ stilisierten, wurde bekannt, dass die Al-Shabaab-Milizen in Somalia nicht nur die Auslieferung von Hilfsgütern behindern, sondern unbotmäßige Viehhirten öffentlich köpfen und anschließend deren Leichen auf offenen Geländewagen durch die Stadt fahren, um die Bevölkerung einzuschüchtern. Dieser islamistische Alltagsterror, der in ähnlicher Form auch massenhaft in islamistisch besetzten Gebieten in Pakistan und Afghanistan an der Tagesordnung ist oder zum Beispiel auch in Nigeria von den dortigen Islamisten mit dem erhellenden Namen Boko Haram (Bildung verboten) praktiziert wird, ist das Produkt nicht von einem isolierten psychopathischen Einzeltäter, sondern das Resultat eines islamspezifisch codierten Sozialsystems. Diese und viele weitere Sachverhalte geflissentlich zu unterschlagen bzw. „wegzukommentieren“, während gleichzeitig die Tat eines isolierten Einzelnen als Anlass für eine bodenlos verallgemeinernde Hetzkampagne missbraucht wird, zeugt von einer Verlumptheit mancher Medien, wie sie in besonders brutaler Weise gerade in England ans Tageslicht kam.

3) Ebenso auffallend wie entlarvend ist die groteske Doppelmoral, die von zahlreichen Politikern und Medienleuten praktiziert wird. Angesichts der unübersehbaren Fülle von Schandtaten mit islamischem Täterhintergrund beständig darum besorgt, bloß keinen Generalverdacht gegen Muslime aufkommen zu lassen, wird nun hemmungslos pauschal etikettiert, verdächtigt und denunziert. Während in mccarthyistischer Akribie danach gefahndet wird, welche Internetseiten Anders Breivik besucht hat, um daraus zum Teil perfide Verdächtigungsszenarien zu konstruieren, fragt keine von diesen demagogischen „Spürnasen“ nach den Quellen der opulenten islamischen Gewaltagenda. Dabei ist die Suchrichtung hier sehr einfach: Koran, Hadithsammlung, Fatwas islamischer Autoritäten, Koranschulen und islamistische Internetseiten, gegenüber deren Anzahl mit widerlichen Inhalten das in der Tat kritikwürdige Internetportal Politically Incorrect nur eine Träne im Meer darstellt.

Vor diesem Hintergrund rufen wir dazu auf, dass sich die säkular-humanistischen Kräfte, die sich an den Grundprinzipien der Aufklärung sowie den Werten und Normen der kulturellen Moderne orientieren, gegenoffensiv und eigenständig zusammenschließen, sich als eine erneuerte geistig-moralische Bewegung formieren und ihre Überzeugungen und Zielsetzungen auf gesellschaftspolitisch wirksame Weise in die Waagschale werfen. Bilden wir gemeinsam eine Koalition der Vernunft – für eine freie, gerechte und solidarische Gesellschaft, in der Menschen- und Grundrechtsverletzungen von keiner Seite geduldet und verharmlost werden.

Osnabrück, August 2011

Zu den Attentaten in Norwegen siehe auch:

http://www.hintergrund-verlag.de/texte-islam-die-demagogische-ausbeutung-einer-abscheulichen-wahnsinnstat-28-7-2011.html

http://www.atheisten-info.at/infos/info0545.html

2 Antworten to “256. Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte (GAM)”

  1. Cees van der Duin Says:

    Schariafreunde Osnabrück: Ucar – Ceylan – Al-Hassan Diaw – von Scheliha – Aslan: … islamissimo, sozusagen! Den Professor für Teufelskunde, Schariajustiz und Kalifatwerdung („Fiqh“) hat man noch nicht oder man hält ihn geheim.

    ‚Bei der anschließenden Podiumsdiskussion erinnerte Moussa Al-Hassan Diaw (Uni Osnabrück) daran, dass die Überzeugung der Terroristen „eine Ideologie war, die es ursprünglich nur in Ägypten gab“, und die durch internationale Konflikte (an der auch USA und Sowjetunion beteiligt waren), nach Afghanistan und später in andere Länder kam. „Diese Ideologie wendete sich auch gegen die Muslime selber, sie hat niemals Rückhalt in der Bevölkerung gehabt“, erklärte er.‘

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/Extremismus-trocknet-aus-id5051692.html

    Moussa Al-Hassan Diaw, M.A. Dipl.-Paed.

    http://studip.uni-osnabrueck.de/extern.php?username=adiaw&global_id=bcbab78b9a28dd02a14cef7dbec59603&page_url=http://www.islamische-religionspaedagogik.uni-osnabrueck.de/922.htm

    Islamische Religionspädagogik

    Professur für Islamische Religionspädagogik
    Prof. Dr.phil. Bülent Ucar

    Professur für Religionswissenschaft/Schwerpunkt Islamische Religionspädagogik

    Professur für Fiqh (Islamisches Recht und Glaubenspraxis)
    N. N.

    Professur für Tafsir (Koranexegese)
    N. N.

    Geschäftsstelle
    Ingrid Merz

    Sekretariat / Verwaltung
    Jutta Prior 541 969-620

    Wissenschaftliche Mitarbeiter

    Jörg Ballnus, M.A.

    Esnaf Begic, M.A.

    Moussa Al-Hassan Diaw, M.A. Dipl.-Paed.

    Anna Wiebke Klie, M.A.

    Wissenschaftliche Hilfskräfte

    Dipl.-Pol. (FH) Jenin Elena Abed, M.A.

    Sultan Baysal-Polat

    Bacem Dziri, M.A.

    Bettina Kruse-Schröder, M.A.

    Bastian Rechtien, M.Ed.

    Fahimah Ulfat-Arjumand

    Lehrbeauftragte im WS 2010/2011

    Prof. Dr. Arnulf von Scheliha (Institut für Evangelische Theologie, Universität Osnabrück)

    Prof. Dr. Ednan Aslan (Islamische Religionspädagogik, Universität Wien)

    Dr. Ali Özgür Özdil (Islamisches Wissenschafts- und Bildungsinstitu e.V., Hamburg)

    Dr. Merdan Günes

    http://www.islamische-religionspaedagogik.uni-osnabrueck.de/personen.php


    BMUKK Film Project – CultuRel Clash – Moussa Al-Hassan Diaw (damals Islamische Religionsgemeinde Linz f OÖ)

    Stadt Linz (Österreich), 02.11.2010

    Dipl.-Päd. Moussa Al-Hassan Diaw, M.A. Er ist Referent für die theologische Erwachsenenbildung der Diözese Linz und für das Katholische Bildungswerk. Seine Themenschwerpunkte sind Migration, Identität und Integration, sowie religiöser Fundamentalismus.

    http://www.linz.at/presse/2010/201011_54035.asp


    Prof. Dr. theol. Arnulf von Scheliha
    Evangelische Theologie
    Universität Osnabrück

    http://www.ev-theologie.uni-osnabrueck.de/Main/Scheliha

    Arnulf von Scheliha: Toleranz als Tugend in einer multikulturellen Gesellschaft, in: Der Islam
    im Kontext der christlichen Religion, München 2004, S. 110-122

    http://www.ev-theologie.uni-osnabrueck.de/pub/uploads/Main/kommentiertes_vvz_ss06.pdf

    Prof. Dr. Arnulf von Scheliha

    Arnulf von Scheliha, geboren 1961, seit 2003 Professor für Systematische Theologie (Dogmatik, Ethik, Religionsphilosophie) am Institut für Evangelische Theologie der Universität Osnabrück. In der Kollegperiode 2009/2010 Fellow am Zentrum für Religion, Wirtschaft und Politik des Collegium Helveticum in Basel. Forschungsschwerpunkte: Christentum und Kirche in der modernen Gesellschaft, Freiheit als Grundbegriff protestantischer Konfessionskultur, Interreligiöse Hermeneutik (insbesondere: das Verhältnis von Christentum und Islam), Politische Ethik, Theologiegeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts.

    http://www.textwissenschaften.de/personen/pe_vonscheliha.htm

  2. Felix Austria Says:

    :::

    Auf die Frage, ob sie dafür sind, dass Teile des islamischen Rechtes, z.B. Ehe-, Familien- und Erbrecht in die österreichische Rechtssprechung Eingang finden sollten, also islamisches Recht in Österreich Anwendung findet, antworten

    50 Prozent dafür,

    16 Prozent meinen, es käme darauf an, welche Bestandteile des islamischen Rechts angewendet
    werden sollten,

    22 Prozent dagegen.

    Daten von: Integrationsstudie (GfK Austria, Dr. Peter Ulram), bei: BMI / Bundesministerium für Inneres, Österreich

    http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_Service/Integrationsstudie.pdf

    :::

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s