288. Maududi: Weltanschauung und Leben im Islam

تقسیم ہند

Taqseem-e-Hind

Partition of India

Teilung Indiens

Towards Understanding Islam

Betrachtungen zu Abul Aʿlā Maudūdī: Weltanschauung und Leben im Islam (deutsche Übersetzung von Fatima Heeren-Sarka im Auftrag von der Islamic Foundation, Leicester 1978). Maududi veröffentlichte den Text 1960 im pakistanischen Lahore, wobei er auf Ideen aus seinem bereits 1932, also vor der Entstehung (West-)Pakistans (1947, Partition of India) erschienenen Risālah Dïniyāt zurückgriff. Es war Maududi-Übersetzer Khurshid Ahmad gewesen, der auch diesen Text aus dem Urdu ins Englische übertragen hatte: Towards Understanding Islam (ebenfalls bei The Islamic Foundation, 1980).[1] Eine auf Beibehaltung und weltweite Durchsetzung der universellen Menschenrechte zielende Islamkritik von Jacques Auvergne (2012).

Für Abul A’la Maududi (1903-1979) ist jeder tugendhafte Mensch Diener Allahs, treuer Muslim. Allen anderen mangelt es damit an Tugend oder an Information. Anstand heißt, Allah die alleinige Regentschaft zu überlassen, was heute und jetzt nichts anderes ist als gelebter Islam und was recht bald Islamrepublik bedeuten wird. Die Theodemokratie, wie Maududi das Kalifat nennt, folge der gereinigten Gesinnung nämlich wie von selbst und innerhalb von weniger als zehn Jahren.[2]

1941 gründete der Maulana („Meister“; einige Salafisten nehmen an dem ihrer Meinung nach nur dem Schöpfer zustehenden Ehrentitel Maududis Anstoß) die radikale, ab 1947 (Teilung Indiens) auf den pakistanischen Islamstaat hinarbeitende Partei und Bewegung Jamaat-e-Islami (JI). 1956 wurde Pakistan zur ersten Islamischen Republik der Welt. Zu den heutigen Auslandsvertretungen der JI gehören die im britischen Leicester ansässigen Werke UK Islamic Mission und Islamic Foundation. Zwischen 1978 und 1984 arbeitete Ahmad von Denffer an der Islamic Foundation, der Islamfunktionär wirkte später vom der Muslimbruderschaft zuzurechnenden Islamischen Zentrum München aus.

Islam ist beinahe so etwas wie ein erfülltes physikalisches oder biologisches Gesetz, eigentliches Menschentum jedenfalls ist Muslimsein:

15. Der Islam ist eine weltumfassende Religion, deren Zweck es ist, im Menschen islamische Eigenschaften und islamische Haltung zu schaffen und weiterzubilden. Islam ist genaugenommen ein Eigenschaftswort. Wer immer diese Eigenschaften besitzt, welcher Rasse oder Gemeinschaft, welchem Land oder Volk er auch angehören mag, ist ein Muslim.

Glauben heißt gehorchen:

16. Islam ist ein arabisches Wort und heißt Unterwerfung, Hingabe und Gehorsam. Als Religion steht Islam für völlige Unterwerfung unter den Willen Gottes und absoluten Gehorsam Ihm gegenüber. Eine weitere wahrheitsgetreue Bedeutung des Wortes Islam ist Frieden. Das heißt, dass man wirklichen körperlichen und geistigen Frieden nur durch Unterwerfung und Gehorsam Gott gegenüber erlangen kann. Ein solches Leben des Gehorsams gibt dem Einzelnen innere Ruhe und legt damit den Grundstein für den wirklichen Frieden in der Gesellschaft im Großen.

Gehorsam umkreisen Atome und Himmelskörper, Elektrone und Spiralnebel den Schöpfer. Gottergeben bewegen sich der fallende Stein oder der fliegende Vogel in den Bahnen ihrer von Allah gesetzten Bestimmung. So ist Islam beinahe Naturreligion, jedenfalls ist dein Muslimsein erfülltes Naturgesetz:

15, 16. Dieses mächtige, allumfassende Gesetz, das alles lenkt, was das Universum einschließt, von den winzigsten Staubkörnchen bis zu den Milchstraßen im Weltraum, ist das Gesetz Gottes, des Schöpfers und Erhalters des Universums. Da also die gesamte Schöpfung dem Gesetz Gottes gehorcht, folgt das ganze Universum im wahrsten Sinne des Wortes der Religion des Islams, denn Islam bedeutet nichts anderes als Unterwerfung und Gehorsam Gott gegenüber. Die Sonne, der Mond, die Erde und alle anderen Himmelskörper sind daher ‚Muslime‘. Ebenso Luft, Wasser, Wärme, Steine, Bäume und Tiere: alles im Universum ist ‚Muslim‘, denn es gehorcht Gott durch Unterwerfung unter Seine Gesetze.

Der schariatisch bzw. koranisch betrachtete Mensch aber ist dazu ausgestattet, frei Wählen zu können und kann in diesem Bereich aus dem Naturgesetz (Islam) heraus fallen. Vollkommenheit erlange der Mensch daher erst im ungebremsten Einwilligen in Allahs Gesetz, wie auch Maududi weiß.

Bei Imam al-Ghazali (1058-1111) ist das Ziel gelingenden menschlichen Lebens beschrieben, die ewige Heimkehr zu Allah, was wiederum, andernfalls hätte Mohammed seine Aufgabe falsch verstanden, die irdische Erfüllung der Schariapflichten voraussetzt. Auf Erden bedeutet Islam für den muslimischen Endverbraucher somit Unterwerfung den frommen Gelehrten und Muftis gegenüber, während es für die muslimische Ehefrau erfüllte Religion ist, ihrem Mann zu gehorchen.

Eine unislamische Gesellschaft oder Regierung allerdings, um von al-Ghazali wieder zu Maududi zu kommen, stört die naturgesetzliche islamische Harmonie und muss vielleicht, da sie den Bund mit dem Schöpfer bricht und dem ewigen Heil aller Bewohner entgegen steht, zur Einsicht gebracht (islamisiert) oder revolutionär beseitigt werden.

Wo doch jedes Staubkörnchen gottergeben ist, müssen wir einen den Islam verwerfenden Menschen als schrecklich unwissend bezeichnen:

19. Der Mensch, der Gott verleugnet, wird Kāfir (Verberger) genannt, weil er durch seinen Unglauben das verbirgt, was seiner Natur angeboren ist und in seiner Seele fortlebt, denn er ist ja tatsächlich instinktiv erfüllt vom Islam. … Jedes Teilchen in ihm, sei es nun organisch oder unorganisch, existiert in Übereinstimmung mit dem Islam und erfüllt die Pflichten, die ihm zugeteilt wurden. Doch das Einsichtsvermögen dieses Menschen ist entstellt, sein Verstand ist getrübt … Kufr ist also eine Form von Unwissenheit, ja es ist die Unwissenheit überhaupt.

Jedes Molekül trägt die Last der Scharia und bleibt gerade dadurch im Bereich der Pflichterfüllung und Harmonie zu seinem Schöpfer. Die im Koran (2:286) ausgesprochene Bitte an den Schöpfer, am Islam nicht zu schwer zu tragen (Our Lord! Lay not on us a burden greater than we have strength to bear) hat der Angesprochene im selben Vers gleich selbst beantwortet: Allah bürdet niemandem eine Last auf die er nicht auch tragen kann (On no soul doth Allah Place a burden greater than it can bear, Übersetzung Yusuf Ali).

Jeder aufklärerisch ankekränkelte, Allah nicht durch eine korrekte Lebensführung preisende Naturforscher verfehlt den Sinn seines Lebens ebenso sehr wie der naturromantisch oder gar pantheistisch fühlende Dichter. Keine Elektronenhhülle ohne Atomkern, kein Hofstaat ohne König, keine Armee marschierender Soldaten ohne General, keine Schöpfung ohne Schöpfer:

19. Er [der Säkulare oder der nichtmuslimische Wissenschaftsfreund] betrachtet seinen eigenen Körper, der auf wunderbare Weise funktioniert, … und doch ist er unfähig, die Kraft zu erkennen die ihm das Leben geschenkt hat. … Er ist Zeuge eines herrlichen Planes im Universum – und doch ist es ihm unmöglich, den Planer all dessen zu erkennen. Er nimmt die Schönheit und Harmonie wahr in der alles zusammenklingt – doch nicht den Dirigenten des Ganzen.

Deine Aufgabe als Mensch ist es daher, die Scharia zu leben und Wissen zu erwerben. Nicht etwa koranwidriges Denken, denn natürlich (von Natur aus) ist hier nicht das falsche Wissen gemeint, sondern das richtige (islamische) Wissen:

20. Wie kann der Mensch … dem echten Wissen näher kommen?

Der Frevel der Verneinung Allahgottes und seiner Gesetze ist ein gewaltiger. Der Schariaverweigerer ist eigentlich ein Terorist, jedenfalls ein Gewalttäter und Vertragsbrecher:

20, 21. Kufr ist auch eine Tyrannei oder vielmehr die schlimmste Art der Tyrannei … es ist außerdem auch offene Auflehnung, Undankbarkeit und Treulosigkeit.

Wer nicht nach Koran und Sunna lebt, lästert Allahgott, lehnt sich gegen die Natur des Universums auf und beschädigt sich selbst; da ist die ewige Höllenstrafe beinahe noch eine Begnadigung und die eventuelle Steinigung schon fast nicht der Rede wert. Du willst dir doch nicht selbst im Wege stehen?

Lebe ein Leben der Natürlichkeit und Schönheit, lebe den Islam. « Allah est Beau et Il aime la beauté. »[3] Allah ist schön und liebt das Schöne.

Die wahre Religion ist benutzerfreundlich, Alltagshandeln nach Koran und Sunna ist vollkommene Ergonomie. Genau betrachtet wird dein Schariagehorsam auch zum praktizierten Sozialen Arbeiten und Naturschutz, denn:

20. ein Kāfir, ein Mensch also, der Gott verneint, begeht zwangsläufig die größte Ungerechtigkeit, denn er vergewaltigt alle materiellen und geistigen Kräfte, sich gegen den Lauf der Natur aufzulehnen

Weil man, was auch Adolf Hitler wusste, bei beschworener Naturhaftigkeit oder Natur nicht mehr weiterzudenken braucht, haben sich auch die Anhänger aus Alternativkultur oder New Age nicht über die menschenrechtswidrigen, insbesondere frauenentwürdigenden islamischen Normen beschwert. Eine Dosis an proislamischer Ekstase lässt die allgemeinen Menschenrechte bedeutungslos erscheinen … Geschwister, lasst uns ganz im Rhythmus des Lebens mitschwingen.

Verlangt so viel Ruf nach Rückkehr zur kosmischen Ausgewogenheit jetzt nicht nach schönen Reimen? Wagen wir`s:

Allahs heransausendes Schwert als ganz natürlicher Wert. Aus himmlischer Liebe neunundneunzig Hiebe. Fliegende Steine, jedem das seine. Der Lauf der Dinge, Allahs Klinge.

Hoppla Herr Bischof bzw. Minister, der Dialog ist im Eimer.

Kehre daher zurück zur absoluten (islamischen) Harmonie der Herren Mohammed und Maududi, wenn du Erkenntnis erlangen willst:

22. Jemand, der auf diese Weise zum Rebellen wird, kann niemals wahres Wissen und echte Einsicht erlangen. Denn das Wissen, das den eigenen Schöpfer nicht erfassen kann, wird auch bei der Enthüllung jeder anderen Wahrheit versagen. … sein ganzes Dasein wird in Unordnung sein … er wird auf Erden nur Verwirrung und Durcheinander stiften.

23. Solch ein Mensch wird auf Erden Ruhe und Gleichgewicht stören und im Jenseits der Verbrechen für schuldig befunden werden, die er gegen seine Natur und seine Fähigkeiten begangen hat. … Jede Faser seines Wesens wird sich bei Gott gegen ihn beschweren, Der als der wahrhaftige Quell der Gerechtigkeit ihm die vollste Strafe auferlegen wird, die er verdient.

Entscheide dich heute und sofort zwischen Himmelsgarten und Feuergrube, wähle den Schariagehorsam oder den widernatürlichen Zustand des Ausbreitens von Unheil:

24. Islam, das heißt vertrauensvolle Hingabe an Gott und Gehorsam Ihm gegenüber, oder Kufr, nämlich Verleugnung Gottes und Auflehnung gegen Ihn.

Gegen den Islam zu denken mag erst im Jenseits geahndet werden, doch die Islamische Seinsweise öffentlich zu kritisieren oder gar aktiv zu stören, bewerten die Theologen als Verderbenstiften auf Erden (al-ifsad fil-arḍ, spreading evil on earth).[4]

Bekehrt euch, rettet eure Seele, reiht euch ein in den Kampf gegen Schund und Schmutz.[5]

Islamisches Missionieren heißt Saubermachen (Ghamidi: purification of morals), kraftvolles Zurückdrängen jedweder Verderbtheit (fasād fil-arḍ, disorder, corruption) in Stadt und Staat. Und jene, die gegen die Islamische Ordnung rebellieren oder ankämpfen, im Koran verwendet Allah die zu Krieg (ḥarb) gehörende Verbform yuḥāribūn (they fight against, they rebel against), sollt ihr kreuzigen, ihnen eine Hand und einen Fuß von gegenüberliegenden Körperseiten abhacken oder sie in die Verbannung schicken.[6]

Ohne Islamkonforme Lebensführung kein wissenschaftliches Denken, meint Wissenschaftsfeind Maududi:

24. Durch richtige Anwendung seines Wissens und Verstandes erkennt er seinen Schöpfer, setzt Glauben in Ihn und obwohl er unter keinerlei Zwang steht, entschließt sich, Ihm zu gehorchen. Er irrt sich nicht bei der Unterscheidung von Rechtem und Unrechtem und wählt das Rechte ungeachtet der Tatsache, dass er die Möglichkeit hatte, sich dem Unrechten zuzuwenden.

Islam ist, wenn endlich jeder weiß, was zu tun ist. Die Schönfärber (Sufis) des bleibend ungerechten und menschenfeindlichen Schariagesetzes freuen sich, dass der Aspekt der menschlichen Seele, der zum Bösen (bi s-sūʾ, towards the evil) aufhetzt, verführt oder anstiftet (ammāra; incites to, enjoins unto, commands to) durch den Prozess der Entkörperlichung oder Ichabstreifung (at-taǧarrud, anglisiert al-tajarrud) unschädlich oder jedenfalls abgedrängt worden ist und der Satan gleich mit vertrieben.[7]

Ichabstreifung. Der genannte, aus dem rituellen Kleiderablegen anlässlich des Kernereignisses der Pilgerfahrt und später aus dem Sufismus (taṣawwuf, ṣūfīya) stammende Terminus geheiligter Selbstauslöschung und entsprechend heftiger Weltverachtung (Ḥasan Naṣrallāh: We are going to win, because they love life and we love death) wurde, völlig richtig verstanden, von Ḥasan al-Bannā (1906-1949) aufgegriffen, wie wir bei Yon Machmudi (Islamising Indonesia) lesen können: Der erste Muslimbruder verpflichtete die islamrevolutionäre und kulturrassistische Ordensgemeinschaft, nachzulesen in The Message of the Teachings (Risālat at-Taʿālīm), auf einen Treueschwur (baiʿa) von zehn Grundregeln („the pillars of our bayʿa are ten; learn it“). Diese lauten:

Einvernehmen (understanding, al-fahm), Aufrichtigkeit (sincerity, al-iḫlāṣ), Tatkraft (action, al-ʿamal), äußerste Anstrengung (honest striving, al-ǧihād), Opfer (sacrifice, at-taḍḥiya), Gehorsam (obedience, aṭ-ṭāʿa), Beharrlichkeit (perseverance, aṯ-ṯabāt)), Authentizität (authenticity, at-taǧarrud), Brüderlichkeit (brotherhood, al-uḫuwwa) und Treue (trust, aṯ-ṯiqah).[8]

Ichabstreifung. Der Radikale ist nach dem frei bis falsch übersetzten Sayyid Qutb also einfach authentisch. Andernorts wird Qutbs Tadscharrud mit Entschiedenheit (resoluteness) wiedergegeben, was der Gewaltlizenz genauer (authentischer) entspricht. Authentisch brutal.

Sufi oder Nichtsufi, die von Allah gesetzten Grenzen sind genau einzuhalten, daneben darf vielleicht und mit Imam al-Ghazali (Iḥyāʾ ʿulūm ad-Dīn, The Revival of the Religious Sciences) ein wenig über die menschliche Seele spekuliert werden. Seelenkundlich verbreitet ist ein dreiphasiges Modell, das drei Seelen (nufūs, Sg. nafs) kennt: Bei Allah verhasst und schlimmer angesehen als ein Tier ist der Mensch, der vom (zum Bösen!) verführenden Nafsu l-Ammāra bis-Sūʾ (the soul that enjoins evil) beherrscht wird. Auf dem Weg der Besserung wenn auch noch nicht frei von Sünde ist dein Nafsu l-Lawwāma oder Nafs der Selbstanklage (the self-accusing soul). Die höchste spirituelle Reife erreicht der Mensch erst mit seinem Nafsu l-Muṭmaʾinna, mit der im Koran (89:27) angesprochenen Seele der Gottesruhe (the satisfied soul).[9]

Maududi wird konkreter:

31. Wie wir schon sagten, bedeutet Islam Gehorsam Gott gegenüber.

Welches sind die wesentlichsten Dinge, die ein Mensch wissen muss, um sein Leben in Einklang mit dem göttlichen Plan zu bringen?

Als Erstes und Wichtigstes muss man einen unerschütterlichen Glauben an die Existenz Gottes haben

Des Weiteren muss man die Eigenschaften Gottes kennen.

Individualität und Autonomie staatsprogrammatisch und revolutionär auszulöschen geht auf verschiedene Weise: Der ohne göttliches Strafgericht, dafür mit einem gewaltbejahenden Schicksalsbegriff (Vorsehung) hantierende Nationalsozialismus benötigte das zur Wissenschaft erklärte Konzept verschiedenwertige Rassen, um den Führerstaat aufzubauen. Die Atheisten Stalin und Mao sprachen statt von Vorsehung von Fortschritt und bespitzelten oder ermordeten jeden Gegner für ihr ebenfalls als wissenschaftlich behauptetes Gemeinwohl. Der dritte Totalitarismus der, der erneuerte Islam, braucht das Zittern jedes Ex-Individuums vor dem Tag der Auferstehung, um die molekülgleich angeordneten Menschen ins Kristallgitter seines „archaischen Faschismus“ (Maxime Rodinson 1979)[10] einzubinden.

32. Darüber hinaus muss der Mensch die Einzelheiten über die Lebensweise kennen, durch deren Befolgung er das Wohlwollen Gottes erlangen kann. … hier wird einfaches Wissen nicht ausreichen. Der Mensch muss volles Vertrauen und die feste Überzeugung haben, dass es wirklich das göttliche Gesetz ist und dass sein Heil einzig und allein in der Befolgung dieser Gebote liegt.

Und schließlich muss man auch die Konsequenzen von Glauben und Gehorsam einerseits und jene des Unglaubens kennen. … Aus diesem Grunde ist das Wissen um das Leben nach dem Tod unbedingt erforderlich.

Schließlich geht es um die absolute Entscheidung schlechthin, um deinen ewigen Verbleib in Himmel oder Hölle:

34, 35. Daraus lässt sich klar ersehen, dass kein Mensch ohne Glauben oder Īmān ein wirklicher Muslim sein kann. Er ist die unerlässliche Voraussetzung oder vielmehr der eigentliche Ausgangspunkt, ohne den kein Anfang gemacht werden kann. … Das Leben des Gehorsams (Islam) wird geboren aus dem Keim des Īmān. … ohne Īmān gibt es keinen Islam.

Aus dem Samenkorn des Īmān wächst der Baum des Islam, erläutert Meister Maududi.

Insgesamt nennt der Islamtheoretiker vier Kategorien von Gläubigkeit bzw. Religionsverleugnung, moralisch ganz oben stehen die ungetrübten Islampraktiker, dann, sozusagen zweitklassig, folgt der Glauben besitzende Inkonsequente oder pflichtvergessene Muslim.

Dieser den Gehorsam (Islam) nicht praktizierende Gläubige (Muʾin) ist zwar kein Apostat, geht jedoch, als Schariaverweigerer, fehl und stellt seinen Schöpfer nicht zufrieden. Nach Maududi begegnet uns im Nichtpraktizierenden ein unechter Muslim, und erst wer das ganze Schariagesetz praktiziert, erlangt Allahs Wohlgefallen und ist ein echter Muslim. Zweitklassig also sind:

35. Jene, die zwar Glauben besitzen, … deren Glaube aber nicht stark und tief genug ist, um sie zur völligen Hingabe an Gott zu bringen. Sie … verdienen Bestrafung für ihre Versäumnisse und Verfehlungen, doch sind sie immer noch Muslime. Sie … begehen Fehler, sind aber keine Rebellen. Sie erkennen ihren Herrn und Sein Gesetz an, und obwohl sie sich gegen das Gesetz vergehen, haben sie sich gegen ihren Herrn nicht aufgelehnt. … Sie … also schuldig und verdienen Bestrafung.

Drittklassig sind jene Gehorsamsverweigerer, die gar keinen Īmān besitzen. Sie stiften durch ihr schlechtes Vorbild bereits im Diesseits der menschlichen (also naturhaft muslimischen) Gemeinschaft so unermesslich großen Schaden, dass sie eigentlich als Verbrecher zu gelten haben und, vielleicht, 40 bis 80 Peitschenhiebe erhalten sollten:

35. Jene, die überhaupt keinen Glauben haben. Diese Menschen weigern sich, die Oberherrschaft Gottes anzuerkennen, und sind Rebellen. Auch wenn sie sich nicht schlecht benehmen und weder Verderben noch Aufruhr verbreiten, bleiben sie Aufrührer, und ihre scheinbar guten Taten sind von geringem Wert. Solche Menschen sind wie Gesetzesbrecher. Und ebenso wie ein Gesetzesbrecher – selbst wenn irgendwelche seiner Taten im Einklang mit dem Gesetz des Landes stehen – nicht zu einem getreuen und gehorsamen Bürger wird, so kann auch das scheinbar Gute jener, die sich gegen Gott auflehnen, nicht das Gewicht der tatsächlichen Verfehlungen, der Rebellion und des Ungehorsams ausgleichen.

Doch das ist noch nicht die niederste Stufe der Verworfenheit, dort nämlich finden wir die Kategorie vier:

35. Jene, die weder Glauben besitzen noch gute Taten tun. Sie verbreiten Unordnung in der Welt und üben Gewalttätigkeit und Unterdrückung in vielfältiger Form aus. Sie sind die schlimmsten aller Menschen, denn sie sind Rebellen [sowie] Übeltäter und Verbrecher.

Unordnung (fasād; disorder, corruption) im Lande (fil-arḍ) zu erzeugen ist der im Koran angeordnete und auch im barbarischen Strafrecht Pakistans angewendete Tatvorwurf.[11] Mit Vergeltungsgebot (qiṣāṣ) und Blutgeld (dīya, Blood Money, prix du sang) setzt die von (Mohammeds und) Maududis Denken durchaus geprägte Islamische Republik die Scharia um, wie Tahir Wasti berichtet: „Des Erzeugens von fasad-fil-arz machen sich unter anderem jene schuldig, die öffentlichen Frieden und öffentliche Ruhe stören.“[12]

Unablässig droht der Fasad, die lichten Fäden des himmlisch gewebten Gnadenbundes – des Dīn! – aller Menschen zu ihrem Schöpfer zu zerstören, was ihre ewige Rückkehr zum Heil noch unwahrscheinlicher macht als es das Zerreißen des von Halbgöttin Ariadne selbstgesponnenen roten Wollfadens bedeutet hätte, der dem Helden Theseus den Weg aus dem Haus des Ungeheuers wies.[13]

Es gab Propheten, die Einblick in höhere Welten hatten. Es gibt Menschen mit Islamischem Wissen.

Höre auf die Gelehrten:

39. Doch nachdem man auf den geeigneten Menschen gestoßen ist, nimmt man seinen Rat bedingungslos an. Diese Art von Glauben nennt man „Glaube an das Unbekannte“ … Īmān bil-ghayb.

Ghaib (ġaib)[14] ist der sekündlich beinahe zum Greifen nahe, von Dschinnen und Engeln durchgeisterte Seinsbereich des Verborgenen. Ja, gib nur zu, dass du keinen Durchblick hast.

Das ist doch mal ein Ratschlag für den minderjährigen Teilnehmer am Islamischen Religionsunterricht:

39. Denn hier hat man sich in Dingen, die man nicht weiß, auf jemanden zu verlassen, der sie weiß. Genau das ist Īmān bil-ghayb – der Glaube an das Unbekannte.

Īmān bil-ghayb bedeutet daher, dass man Kenntnis erlangt über etwas, das einem unbekannt war, von jemandem, der etwas davon weiß.

Führer befiehlt, Mufti gibt Fatwa. Der Mensch als solcher ist im Islam, anders als im Katholizismus, nicht sündig, sondern erkenntnisbezogen minderbemittelt.

Ein Scheich, Alim oder gar Prophet muss schließlich eine Stufe höher stehen als der simple Gläubige. Grundsätzlich bist du doof:

Man hat kein grundsätzliches Wissen über die Lebensweise, durch die man das Wohlgefallen seines Schöpfers erlangen kann. Und man tappt im Dunkeln über das Leben, das nach dem Tode kommen wird.

Wer dem das reine, deutliche Schöpferwort erlauschenden Nabi (nabī, pl. anbiyā) widerspricht, verbreitet falsches Wissen und darf verachtet oder zum Schweigen gebracht werden:

(…) Kenntnis … wird uns durch Propheten vermittelt, die direkte Verbindung zu Gott hatten und mit dem richtigen Wissen begabt worden sind.

Darum mach dich auf, folge der im Jahre 632 oder 855 verstummten Stimme des Himmels. Weltlichkeit ist Götzendienst. Lass dich aus dem Verborgenen steuern und gehorche den Propheten, weil diese:

die Wahrheit sprechen und ihre Lehren es verdienen, befolgt zu werden. …

Lebe Koran und Sunna, baue, ganz nach Maßgabe der Hisba, Familie und Nachbarschaft islamisch um:

39. Ein solches Bestreben zur Erkenntnis und Anerkennung der Wahrheit ist unerlässlich zum Gehorsam gegen Gott und zum Handeln in Übereinstimmung mit Seinem Gesandten.

Nichtislamisches ist unwichtig oder führt zur Hölle. Nichtislamische Betrachtung der Natur zum Beispiel führt in den Abgrund, eine Weltdeutung, jedenfalls findet das der fromme Maududi, die zum rückständigen Polytheismus oder ketzerischen Atheismus führen muss.

Die Unversehrbarkeit nicht etwa des Menschen oder des allgemeinen Menschenrechts, sondern von Schöpfung, Gesetz (Scharia), Weltgemeinde (Umma) und Schöpfer (Allah) ist der so genannte Tauḥīd. Nur dieser zum Blühen gebrachte Einheitsglaube oder Einheitliche Glaube ermögliche Wissenschaft, Frieden und Humanität:

97. Der Tauḥīd vertreibt alle Wolken der Unwissenheit und erleuchtet den Horizont mit dem Himmel der Wahrhaftigkeit. … Der Mensch ist außerstande, die Wirklichkeit allein mit Hilfe seines Einsichtsvermögens zu erfassen und zu begreifen. …

Das Universum … kann nicht ohne Schöpfer, Planer, Überwacher und Dirigenten bestehen.

Das darf der muslimische Ehemann auf Heirat und Schlafzimmer übertragen, denn die grundsätzlich verstandesschwache und wankelmütige Frau „kann nicht ohne … Planer, Überwacher und Dirigenten bestehen.“ Im Islam gibt es nie Gleichheit, sondern immer nur Rangunterschied: oben und unten, Befehlen und Gehorchen.

Dem Angehörigen der zur Herrschaft berufene Kaste oder Klasse ist es selbstverständlich aufgetragen, jedem Nichtmuslim „Planer, Überwacher und Dirigent“ zu sein. Ein bisschen wie Allah, Stellvertreter halt, Kalif.

Überall auf der Welt, wo solche den Koran wörtlich verstehenden Frommen den politischen Ton angeben, ist das für Andersdenkende gesundheitsschädlich bis lebensgefährlich, denn der so genannte Islamist, gemeint ist der konsequente Muslim, wird den heilsplangemäßen (Maududi: „Planung“) Aufbau der Herrschaft Allahs eben als ungestörtes göttliches Wirken („Werk“) betrachten:

Er muss oberste Herrschaftsgewalt über alles haben, was im Universum existiert. Er muss grenzenlose Macht besitzen; … muss frei sein von jeder Schwäche, und absolut niemand darf die Macht haben, sich in Seine Planung einzumischen oder Sein Werk zu stören.

Die Islamische Ordnung, Sayyid Qutb (Milestones) setzt sie (als den an-Niẓām al-Islāmī, the Islamic order) gegen den verderblichen und zur Hölle führenden Lebensführungsmodus (an-Nizām al-Ǧāhilī, the rule of ignorance), darf auch nach Abul A’la Maududi keinesfalls mit Spuren von Volkssouveränität vermischt werden. Jeder Gegner am einzig gerechten und einzig heilssichernden System ist daran hindern, den himmlischen Willen „zu stören“. Selbst der türkische Revivalismus denkt in diesen Gegensätzen: Weil der Teufel nicht schläft, greift die bei Allahgott verhasste Ordnung oder nichtige Ordnung, Erbakan sagte Batıl Düzen, Tag für Tag die gerechte Ordnung (ADİL DÜZEN) an. Ob Maududi, Qutb oder Erbakan, die Versöhner von Politik und Scharia haben den Islam nicht falsch verstanden, sondern nehmen ihn einfach nur beonders ernst.

Das vermeintliche Friedensstören betreffend wird es in Demokratien wie Deutschland daher darauf ankommen, dass die Mehrheit eben nicht die Ansicht teilt bzw. teilen wird, eine die muslimischen Frommen erzürnende Islamkritik sei Volksverhetzung (§ 130 StGB: die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören).

Gesetzgeber darf der Mensch nicht sein, alle Regeln haben den Regenten zu erfreuen, Allah. In seinem Artikel Allahs Gesetz und das Gesetz der Unwissenheit schrieb Sayyid Qutb:

„Wer kann sich anmaßen, zu sagen, er gäbe der Welt bessere Gesetze als Allah? (…) Kann er etwa sagen, dass er die menschliche Natur besser kennen würde als der Schöpfer?“[15]

Ṭaiyib bedeutet gut, sauber, ausgezeichnet, richtig oder gesetzlich. Kalima heißt eigentlich Wort und meint im Islam das an die Menschen gerichtete absolute, das unter deutschen Gläubigen gern so genannte Schöne Wort: Kalima Ṭaiyiba.[16] Im Hadith (Sahih Muslim Buch 5, Kitab Al-Zakat) heißt Allah ja selbst der Richtigste, at-Tayyib: Allah ist der Gute und deshalb nimmt Er nur das Gute an (O people, Allah is Good and He therefore, accepts only that which is good),[17] der in seinem Koran den Dschinnen und Menschen versichert: Zu Ihm Selbst steigen die Worte der Kalima, To Him ascend the Goodly Words.[18]

Der Tauhid, die vierfache Unantastbarkeit von Schöpfer, Schöpfung, Scharia und Weltgemeinde, wird Klang in eben dieser Kalima, im Es gibt keinen Gott außer Allah: Lā ilāha illā-llāh:[19]

100. Die Auswirkungen des Tauḥīd

Jemand, der an diese Kalima glaubt, kann niemals engstirnig sein und eine verkümmerte Weltanschauung haben. Er glaubt an den Einen Gott, Der der Schöpfer des Himmels und der Erde, der Herr des Ostens und des Westens und der Erhalter des gesamten Universums ist.

Außerhalb der Scharia gibt es gar keine Naturgesetze. Nicht das Holz der Feuerstelle schafft die Flamme und hält sie am Brennen, nicht die Verschmelzung der Erbanlagen zeugt neues höheres Leben, nicht die Schwerkraft ist es, die den Stein nach unten fallen lässt, Ursache ist nur Einer, Allah, der sekündliche Beweger und Erhalter des Weltalls.

Den frommen Muslim könnte ein atheistischer Anhänger der Volkssouveränität beinahe für einen Anarchisten halten:

101. Der Gläubige weiß, dass Gott allein der Besitzer aller Macht ist und dass niemand außer Ihm … irgendeine Art von Autorität oder Einfluss ausüben kann.

Auch ein notorische Obrigkeitskritiker sollte den Islam nicht voreilig romantisieren, denn statt der von ihm gewünschten Herrschaftslosigkeit (An-Archie), blüht ihm die verschärfte Repression der, wir erlauben uns diese Wortschöpfung, Islamarchie oder genauer Allah-Archie. Einen Treffer zu diesem Neologismus kennt das Englische Internet, immerhin: Allaharchy in the UK?[20]

Nine-Eleven-Verschwörer und Iran-Verteidiger Salim Ishaq Hassan aus dem nigerianischen Kano will nichts anderes als die Schariarepublik und wirbt für die Ersetzung der Demokratie (Democracy) durch die Islamokratie (Islamocracy): Wir sind wirklich echte Islamokraten und keine Demokraten! We are indeed ‘ISLAMOCRATS’ and not Democrats.[21]

Zurück zur Kalima, Maududi wird volkswirtschaftlich:

104. Der Glaube an „lā ilāha illā-llāh“ schafft eine Geisteshaltung des inneren Friedens und der Zufriedenheit … Der Gläubige begreift, dass Reichtum und Gaben jeglicher Art in Gottes Hand liegen und dass Er sie austeilt, hier mehr, dort weniger

Der muslimischen Ehefrau braucht nicht so viel ausgeteilt zu werden, sondern, sie erbt nur halb so viel wie ihr Bruder, „weniger“; und dass dem Dhimmi die Dschizya abgepresst wird, ist eine Frage der göttlichen Fügung (liegt „in Gottes Hand“). Im Übrigen herrscht Allahs Faschismus, Kalifat:

105. Das allerwichtigste Ergebnis des Glaubens an „lā ilāha illā-llāh“ ist jedoch, dass er den Menschen dazu bringt, dem Gesetz Gottes zu gehorchen und es zu befolgen. …

Je fester der Glaube eines Menschen in dieser Beziehung ist, desto genauer wird er Gottes Gebote befolgen; er wird das vermeiden, was Gott verboten hat, und er wird Seine Anordnung auch in völliger Abgeschlossenheit und Finsternis ausführen, denn er weiß, dass Gottes „Wachsames Auge“ ihn niemals sich selbst überlässt, und er fürchtet den Tag des Gerichts, dem niemand entgehen kann. Aus diesem Grunde ist es die erste und wichtigste Vorbedingung für jeden, der Muslim sein will, an „lā ilāha illā-llāh“ zu glauben … nämlich daran, dass es absolut niemanden gibt, der der Anbetung würdig ist außer Gott.

Nach verschiedenen, für Nichtkenner der Scharia sicherlich eher harmlos klingenden Gedanken zu Gebet und Armensteuer wendet sich Meister Maududi dem konsequenten Friedenmachen zu, dem Kriegsdienst; schließlich hieß bereits sein erstes, 1927/1928 erschienenes Buch Al-Jihad fil-Islam:

140. Der Dschihād ist ein Teil der … allgemeinen Verteidigung des Islams. … in der Sprache der Scharīʿa wird dieses Wort [ǧihād] tatsächlich vornehmlich für den Krieg benutzt, der einzig und allein im Namen Gottes gegen jene geführt wird, die als Gegner des Islams Unterdrückung ausüben. Die außerordentliche Opferbereitschaft, selbst das eigene Leben hinzugeben, müssen alle Muslime aufbringen. Wenn sich jedoch ein Teil der Muslime erbietet, am Dschihād teilzunehmen, so ist damit die ganze Gemeinde von ihrer Verantwortung entbunden.

Heutige Mobilität schafft da ganz andere Möglichkeiten. Der Dschihad war eigentlich immer eine Frage der Globalisierung und die Umma (Weltgemeinde) organisiert nun den Globalen Dschihad.

Wenn ein Islamischer Staat von Nichtmuslimen angegriffen wird, reichen die von Maududi genannten kämpfenden Stellvertreter auch gar nicht aus:

In diesem Fall muss jeder zum Dschihād bereit sein.

In allen diesen Fällen ist der Dschihād eine genauso unerlässliche und primäre Pflicht wie das tägliche Gebet oder das Fasten. Wer dem zu entkommen sucht, ist ein Sünder … ist ganz offenbar ein Heuchler, der bei der Prüfung seiner Aufrichtigkeit versagt, und alle seine ʿIbādāt und Gebete sind leerer Schein, eine wertlose, hohle Vorspiegelung von Gottergebenheit.

Fast zum Schluss denkt der Meister an das Unvermeidliche, an die Frau. Allahs Familienpolitik definiert den Ehemann als des Hauses General:

162. Dem Ehemann wird die Stellung des Familienoberhauptes zugeschrieben. Keine Einrichtung kann reibungslos arbeiten, wenn sie nicht einen Hauptverantwortlichen besitzt. Man kann sich keine Schule ohne einen Direktor oder eine Stadt ohne Bürgermeister vorstellen. … Der Islam überträgt diese Stellung dem Ehemann und macht auf diese Weise die Familie zu einem wohlgeordneten Ausgangshafen der Zivilisation, zu einem Modell für die Gesellschaft im Großen.

Es ist den Frauen vorgeschrieben, zu Hause zu bleiben und die ihnen übertragenen Pflichten zu erfüllen.

Im öffentlichen Raum zischen oder prügeln maskuline Bevollmächtigte alle Frauen in arteigene Bewegungsbereiche. Im gelebten Islam herrscht Geschlechtertrennung, das ist nicht zuletzt auch eine Frage des Jugendschutzes:

167. Um das sittenreine Leben der Gemeinschaft zu erhalten und die Entwicklung der Gesellschaft auf guter Grundlage sicherzustellen, ist das freie Zusammentreffen der beiden Geschlechter verboten.

Kopftücher reichen bis zum Knöchel und haben eigentlich auch das Gesicht zu bedecken:

167, 168. Außerhalb des Kreises, der die nächsten Anverwandten umfasst, zwischen denen eine Heirat verboten ist, werden Männer und Frauen dazu angehalten, nicht frei miteinander zu verkehren, und auch wenn sie miteinander Verbindung aufnehmen müssen, dann sollten sie dies nur unter Beachtung des Hidschāb (Gebot der Verschleierung) tun. Das heißt, dass die Frauen, die ihr Heim verlassen, einfach angezogen und gut verschleiert gehen sollten. Nur wenn es unumgänglich nötig ist, können sie den Schleier heben, sie müssen sich jedoch wieder vollkommen umhüllen, wenn die außergewöhnliche Gelegenheit vorüber ist.

Ehen sind folglich eigentlich nur arrangiert möglich, denn unter den ledigen Männern sind es gerade die jüngsten, die Folgendes lernen und beachten müssen:

Es ist falsch, Frauen absichtlich zu betrachten, und es ist noch schlimmer, zu versuchen, ihre Bekanntnschaft zu machen.

Die Form gewinnende Apartheid zu den Nichtmuslimen ist mit Textilien zu bekunden. Falsche Kleidung kennzeichnet die für das Höllenfeuer Bestimmten, deswegen:

ist es Pflicht eines jeden, sich stets geziemend zu kleiden. Der Mann sollte seinen Körper mindestens von den Knien bis zu seinem Nabel bedecken, während die Frau außer Gesicht und Händen nichts von ihrem Körper irgendeinem anderen als ihrem Ehemann zeigen sollte. Dieses wird Satr – Bedeckung – genannt, und sich stets in dieser vorgeschriebenen Weise bekleidet zu halten ist für jeden Mann und jede Frau religiöse Pflicht.

Satr (Hussain Kamani meint dazu: intime Körperteile … sie zu entblößen ist anstößig) ist von uns nicht mit Bedeckung, das wäre im Iran und in Pakistan mit Parda (anglisiert Purdah) oder arabisch mit Hidschab (angl. hijab) wiederzugeben, sondern als Schambereich oder mit das zu Bedeckende.

Satr (private parts … indecent to expose), im Arabischen wörtlich das Versteckte oder das zu Versteckende, bezieht sich gerade nicht auf die textile Hülle, sondern auf das Menschen und Dämonen erregende Darunterliegende, auf die ʿaura (anglisiert awrah), den Schambereich der schariatischen Sexualpolitik und Körperpolitik.

Arabisch ‚Aura und, sozusagen übersetzt, Persisch bzw. Urdu Satr (oder jedenfalls: Aura und schambesetzte Körperteile) sind nicht ganz dasselbe; mit dem aus Indien stammenden und von den USA aus arbeitenden Islamgelehrten, bhai bedeutet Bruder, Burhan bhai (Islamhelpline) dürfen wir den Sachverhalt Satr vielmehr als Bedeckungsbedürftigkeit oder Bedeckungsbedarf definieren: Wenn eine Frau ihre intimen [der Aura zuzurechnenden] Körperteile nicht verhüllt, begeht sie eine Verletzung ihres Satr.[22]

Doch meint die Scharia ja stets Seelenrettung und Sozialkontrolle und konnte die echtislamische Aura nicht einfach Körperzone oder Körperteil im biologischen oder medizinischen Sinne sein. Schließlich ist im Islam dein Genital ein Politikum allerersten Ranges.

Körperteile sind Allahs Absicht ohnehin nachzuordnen; nach Maßgabe der Hurma (körperliche Unversehrbarkeit im Islam) haben selbst korankonform abgehackte Hände, Füße oder Köpfe zunächst einmal heilssichernden und daneben erzieherischen Wert und ist das fromme Abhacken eben gerade keine Verletzung der Hurma.

Ein vorletzter Gedanke gilt den Ungläubigen:

170. Jeder unnötige Streit mit ihnen ist zu umgehen, vielmehr sollten wir in Frieden und gutem Einverständnis mit ihnen leben. …

Der Kulturrassismus von Sendungsbewusstein, Verachtung für alles Nichtislamische und heilssichernden Heiratsverboten schafft korangemäßen Frieden. Koranfromm zerspalten sich die Städte aller Welt in ethnoreligiös definierte Segmente und weicht der jeweilige Staatsbürger dem Religionsangehörigen. Solange der Nichtmuslim gegen die Scharia nicht aufmuckt, zeigt der Muslim „gutes Einverständnis“.

Alle anderen Weltanschauungen sind Stückwerk:

173. Der Islam dagegen ist eine weltumfassende Ideologie. … Er spricht die gesamte Menschheit an und lässt keinerlei engstirnige Diskriminierung zu.

… sondern nur offenherzige und weitblickende Diskriminierung! Die Scharia ist auf Erden kein Provisorium, sondern Naturgesetz und einzige bei Allah angenommene Glaubenslehre:

Zugleich ist dieses Gesetz aber auch ewig gültig.

Es basiert auf denselben Prinzipien, aus denen heraus der Mensch erschaffen wurde. Und da diese Natur zu allen Zeiten und unter allen Umständen gleich bleibt, muss sich das Gesetz, das sich auf ihre reinen Prinzipien stützt, auch auf jede Zeit und auf alle Verhältnisse anwenden lassen. Und diese weltumfassende und ewig gültige Religion ist der Islam.

Der betrachtete Text ist ein gutes halbes Jahrhundert alt, publiziert knapp zwei Jahrzehnte vor Chomeinis Putsch in den Gottesstaat; die ältesten Ideen sind bereits unmittelbar vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs von Maududi ersonnen worden, also vor acht Jahrzehnten.

Der organisierte Islam begreift sich als Alternative zur kulturellen Moderne und meint, Konzepte wie Kalifat von Córdoba, osmanisches Millet-System oder Partition of India (1947) problemlos auch auf Europa übertragen zu können. Da die korantreue Medinensische Urgemeinde Vorbild bleibt, ist eine Rechtsspaltung im Personenstandsrecht und Familienrecht auf jeden Fall durchzusetzen, wie Mustafa Cerić zugibt: opening the way for Muslim law to be recognized in matters of personal status such as the Family Law.

Das Märchen von einer Islamischen Rechtsanwendung oder Islamischen Rechtskonformität (Fiqh; Schariagerichte, Islamische Streitschlichter, Islamische Eheberatung, Islamischer Religionsunterricht), die frauenfreundlich und demokratieverträglich sei, ist im Sinne der gelingenden globalen Islamischen Revolution überall zu Gehör zu bringen.

Das theologisch keineswegs falsche und von Maududi ersehnte Göttliche Kalifat (The Divine Caliphate) dürfte überall verwirklicht werden, wo sich die (angeblich) zu Muslimisierenden der Islamischen Bewegung (Maududi: Islam is a movement)[23] nicht entziehen wollen oder können.

Jacques Auvergne

Q u e l l e n

[1] Weltanschauung und Leben im Islam

http://www.masjid-omar.de/Buecher/Weltanschauung_und_Leben_im_Islam.pdf

Maulana Maududi Towards Understanding Islam (Translated by Khurram Murad)

http://www.scribd.com/doc/61954634/Maulana-Maududi-Towards-Understanding-Islam-Translated-by-Khurram-Murad

The Meaning of Islam From A. Maududi’s ‚Towards Understanding Islam‘

http://www.webcitation.org/5klXo9uVR

Weltanschauung und Leben im Islam

deutsch von Fatima Heeren-Sarka (auch: Im Auftrag der Islamic Foundation, Leicester 1978)

hier: Hg.: Islamisches Zentrum München

http://www.masjid-omar.de/Buecher/Weltanschauung_und_Leben_im_Islam.pdf

http://www.scribd.com/doc/3270113/Weltanschauung-Leben-Im-Islam-Abul-Ala-Mawdudi

Hg.: Islamische Gemeinschaft in Deutschland (1994)

http://www.amazon.de/Weltanschauung-Leben-Islam-Abu-l-Ala-Maududi/dp/3892630240

Ethical Viewpoint of Islam

By Abul A’la Maududi [Pg. 20]

http://www.scribd.com/doc/73899582/02-Ethicial-View-Point-of-Islam

http://www.islamicstudies.info/literature/ethical.php

Alles Beifreiungstheologie oder was? Tauhid statt Dschahiliyya, denn erst in der Theo-Demokratie (Allahkratie, Kalifat) gibt es nichts mehr, das Allahgott erzürnt. Bei oumma.com strebt Mohamed Tahar Bensaada nach Höherem:

Dreißig Jahre lang schrieb Maududi an seinem Korankommentar: The Tafhim-ul-Quran is a 6-volume translation and explanation of the Qur’an by Abul Ala Maududi. Maududi spent 30 years writing his Tafsir; he began in 1942 and completed it in 1972.

http://en.wikipedia.org/wiki/Tafhim-ul-Quran

Maududi: The Islamic Law and Its Introduction in Pakistan, ins Englische von Khurshid Ahmad

http://www.scribd.com/doc/58234322/Maulana-Maududi-the-Islamic-Law-and-Its-Intro-in-Pak

Maududi: The Islamic Law and Its Introduction in Pakistan

http://www.scribd.com/doc/34956916/The-Islamic-Law-and-Its-Introduction-in-Pakistan

La théologie de la libération de Abu Ala Mawdudi

Du principe du Tawhid qui est à la base de la doctrine islamique, Mawdudi tire sa conception d’une « théo-démocratie » dans laquelle la souveraineté n’appartenant qu’à Dieu, les gouvernants et gouvernés doivent être égaux dans ce sens qu’ils ont l’égal devoir d’agir conformément aux principes divins qui prêchent le bien et condamnent le mal : « L’Islam désire par-dessus tout que les gens s’en remettent entièrement à la Vérité de Dieu, qu’ils le servent et l’honorent.

De même, il souhaite que la loi de Dieu devienne pour chacun la loi selon laquelle il ordonne sa vie. Il exige aussi que l’injustice soit combattue, que les maux soient éliminés, car ils provoquent la colère de Dieu, et que les vertus et valeurs de société soient valorisées, car elles rencontrent la faveur divine »

http://oumma.com/La-theologie-de-la-liberation-de,2321

Beim Komitee Aktion Palästina (Le Comité Action Palestine (CAP)): Entretien avec Mohamed Tahar Bensaada sur la Palestine

http://www.comiteactionpalestine.org/modules/news/article.php?storyid=155

Haus des Islam (HDI), Lützelbach; Publikationen:

Abul A‘la Maududi: Der Weg zu Frieden und Heil (Diese kleine Schrift stammt aus einer Reihe von englischen Übersetzungen zum Verständnis des ISLAM – zu deutsch: „Hingabe, Ergebung in den Willen Gottes und Frieden“. Sie zeigt einige grundlegende Gedanken auf und will dazu verhelfen, den IsIam und seine Anhänger zu verstehen.), sowie: Abu‘l A‘la Al-Mawdudi: Der Islam – eine geschichtliche Perspektive (Ein zusammenfassender Überblick über den Islam, aus geschichtlicher Perspektive.)

Beachtenswert zum Thema Europa und Maududi sind die ebenfalls hier beim HDI genannten, auf Leicester (und Lützelbach) verweisenden Namen Khurram Murad und Ahmad von Denffer.

http://www.hausdesislam.de/53-0-Publikationen.html

Khurshid Ahmad (Islamic scholar)

Khurshid Ahmad is a Chairman of Institute of Policy Studies Islamabad, Pakistan Khurshid Ahmad became a member of Islami Jamiat-e-Talaba (IJT) in 1949 and was elected as the Nazim-e-A’la (President) of the same organization in 1953. He formally joined Jama’at-e-Islami Pakistan in 1956 and is at present Naib Ameer (Vice President) of the organization. Besides several other responsibilities, he is presently also the editor of the seminal Tarjuman al-Quran, a monthly publication launched by Sayyid Maududi in May 1933.

http://en.wikipedia.org/wiki/Khurshid_Ahmad_%28Islamic_scholar%29

Jamaat-e-Islami Pakistan

It is not simply a religious or political party. It bears the logo from a verse in the Quran Ud-Khulu Fis-Silmi Kaffa meaning „Enter in Islam full fledge“ and take Islam as a complete way of life.

Founded 26 August 1941

Founder Sayyid Abul A’la Maududi (Founder Ameer)

Mian Tufail Mohammad – 2nd Ameer

Qazi Hussain Ahmad – 3rd Ameer

2012: Ameer Syed Munawar Hasan

Official colors Green, white, blue

Human kind will find peace and growth only when it will accept and practice true teachings of God in all spheres of its life, from individual level to national and international levels. These teachings were presented by prophets in different ages and Muhammad has left the The Quran in its original form and his personal teachings are recorded in different Ahadith which are sufficient to establish a complete code of life. …

The Muslim woman is accorded full spiritual and intellectual equality with man. … women’s honour and chastity must be respected

http://en.wikipedia.org/wiki/Jamaat-e-Islami

Jamaat-e-Islami

Grünweißblau

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/33/Jamaat-e-Islami_Pakistan_flag.PNG

Kinder, genauer: Jungen mit JI-Fahnen, Karatschi, Pakistan

http://photos.thenews.com.pk/tasveer_images/2011-8-27/large/2_24550.JPG

Quelle: Fotoserie (Bild 7 von 32)

Bild 8 zeigt gewaltige Fahnen der libanesisch-schiitischen Miliz Hisbollah sowie die Fahne von Palästina. Am Vorabend des antiisraelisch gemeinten Al-Quds-Tags. Activists of Imamia Students Organization carrying huge flags of Hizbullah, Pakistan and Palestine during a rally on the eve of Youm-ul-Quds on M. A. Jinnah Road.

http://photos.thenews.com.pk/e_image_detail.asp?catId=2&date=8/27/2011&albumId=0&page=8&picId=24549

Der Al-Quds-Tag (auch Al-Kuds-Tag) Rûs-e dschehânî-ye Ghods, „Internationaler Jerusalemtag“, nach dem arabischen Namen für Jerusalem, Al-Quds) ist ein gesetzlicher Feiertag im Iran. Er geht auf einen Aufruf des iranischen Revolutionsführers Ayatollah Ruhollah Chomeini vom 8. August 1979 zurück, am letzten Freitag des islamischen Fastenmonats Ramadan die „internationale muslimische Solidarität zur Unterstützung der legitimen Rechte des muslimischen palästinensischen Volkes [zu] erklären.“ Am ersten Al-Quds-Tag, dem 17. August 1979, sollen allein in Teheran 3,5 Millionen Menschen demonstriert haben. Nach Chomeini ist „der Al-Quds-Tag ein islamischer Tag und ein Tag der Mobilisierung der Muslime. „Ich hoffe, dass dieser Tag die Basis zur Gründung einer Partei aller Unterdrückten der Welt sein wird“.

http://de.wikipedia.org/wiki/Al-Quds-Tag

Frauen bei Parteiveranstaltungen der JI

http://www.demotix.com/sites/default/files/imagecache/large_610x456_scaled/photos/975968.jpg

Female supporters of Pakistani political and Islamic party Jammat-e-Islami (JI) march during an anti-US protest rally

Photo by Yasir Kazmi, December 20, 2011, Karachi, Pakistan.

http://www.demotix.com/news/975978/jamaat-e-islami-protest-against-us-foreign-policy?destination=search/context/location/Pakistan/subject/Photo%20by

Webpräsenz

http://urdu.jamaat.org/

JI kann Facebook

http://www.facebook.com/jamaat.org

[2] Maududi und die Theodemokratie.

Generell galt Maududis Aufmerksamkeit aber weniger dem Gesetzgebungsprozess im „Islamischen Staat“ als praktischen Schritten zur Umsetzung dieses revolutionären Wandels. Sein Szenario zur vollständigen Etablierung des Islam in Pakistan sieht zunächst die Kodifizierung der alleinigen Souveränität Gottes und der shari’a in der Verfassung vor. Alle bestehenden Gesetze müssten mit ihr in Einklang gebracht oder abgeschafft werden. Die Implementierung dieser Normen werde die Muslime davon überzeugen, Männer zu wählen, die sich für die vollständige Errichtung des islamischen Systems einsetzen. Nachdem die „islamische“ Bewegung auf diese Weise demokratisch die Macht übernommen habe, könne der Staat die tiefgreifende Reform aller Lebensbereiche nach dem frühislamischen Vorbild in Angriff nehmen, insbesondere mithilfe des Erziehungswesens und der Medien. Mit den richtigen Leuten könne diese Reform innerhalb von 10 Jahren bewerkstelligt werden.

(Zitiert aus der den unheilsabwehrenden und heilssichernden Anspruch auch der Maududischen Orthopraxie unangemessen verschweigenden und die Scharia leider nicht im Namen der AEMR unmissverständlich verwerfenden Kurzabhandlung zu Maududi von Thorsten Otto: Maulana Maududi und die Ideologie der Jamaat-i-Islami; bei: suedasien.info 13. Juni 2001)

http://www.suedasien.info/analysen/654

[3] « Allah est Beau et Il aime la beauté. » D’après ‚Abdullah Ibn Mas’ud

http://3ilm.char3i.over-blog.com/article-31827515.html

Zur Verpflichtung, nach dem Recht zu sprechen, was Allah mit Koran und Sunna herabgesendet hat. Il est obligatoire de juger par le Livre et la Sounnah.

http://3ilm.char3i.over-blog.com/article-32343482.html

“Allaah is beautiful and He loves beauty.” From ’Abdullaah Ibn Mas’ood.

http://xeniagreekmuslimah.wordpress.com/2010/12/20/%E2%80%9Callah-is-beautiful-and-he-loves-beauty-%E2%80%9D/

Islamic Reflections ist ein Blog, den Schariafreundin Xenia aus Griechenland betreibt. Islam in Greek γιά το Ισλάμ στα Ελληνικά. Stolz verhindert deinen Eingang ins Paradies, irdische Liebe zur Ästhetik (um Allahs willen) aber ist korrekt, denn hochmütig wäre es nur, die Wahrheit (von Koran und Sunna) zu verneinen und die (muslimischen) Menschen zu verachten.

http://islamingreece.wordpress.com/

Pride means denying the truth and looking down on people.

http://thebeautyofislam.tumblr.com/post/17930639051/the-prophet-sallallahu-alayhi-wa-sallam-said

Wunder des Koran. Webseite von Abduldaem Al-Kaheel auf Griechisch.

http://www.kaheel7.com/el/

Allahs Kreationist Abduldaem Al-Kaheel. Gegenaufklärung auf Deutsch.

http://kaheel7.com/de/

Hölle (dschahannam), moderne Kalligraphie des orts- und zeitlos aktuellen islamischen Themas

http://sayehgraph.persiangig.com/image/jahannam.jpg

Mahnende Schriftzeichen. Es flackert

http://www.m5zn.com/uploads/2010/12/2/photo/12021008123694twv7rj61d.jpg

http://vthumb.ak.fbcdn.net/hvthumb-ak-ash2/51306_166309316763016_166308540096427_15667_1381_b.jpg

es köchelt

http://jaleb.files.wordpress.com/2010/09/jahanam.jpg

A Concise Description of Jannah & Jahannam

Written almost one thousand years ago by Shaikh ‚Abd al-Qadir al-Jilani, whose eminence is universally acknowledged by Muslims of all persuasions including Shaikh al-Islam ibn Taymiyyah, it is translated by Muhtar Holland, one of the foremost translators of classical Arabic.

http://www.al-rashad.com/A-Concise-Description-of-Jannah-Jahannam_p_3561.html

A Concise Description of Jannah and Jahannam (the Garden of Paradise and the Fire of Hell) is excerpted from the larger work, Al-Ghunya li-Talibi Tariq al-Haqq (Sufficient Provision for Seekers of the Path of Truth).

http://kitaabun.com/shopping3/product_info.php?manufacturers_id=30&products_id=3552&osCsid=b0d

Sufficient Provision for Seekers of the Path of Truth: (Al-ghunya Li-talibi Tariq Al-haqq)

Shaikh ‚Abd Al-Qadir Al-Jilani (Autor), Muhtar Holland (Übersetzer)

http://www.amazon.de/Sufficient-Provision-Seekers-Path-Truth/dp/1882216121

als download (.pdf)

http://filetram.com/4shared/sufficient-provision-for-seekers-of-the-path-of-truth-pdf-8156126910

Abd al-Qadir al-Gilani (Abd al-Qādir al-Dschīlānī, Evdilqadirê Geylanî) starb 1066 in Bagdad. Sein dortiges Grab ist eine bedeutende Pilgerstätte für Muslime vor allem aus Indien und Pakistan, die oft wochenlang wohnen und täglich schweigend mit einem kleinen Besen umhergehen, um das Heiligtum zu reinigen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Abd_al-Qadir_al-Dschilani

http://www.amazon.com/Concise-Description-Jannah-Jahannam-Paradise/dp/1842001205

Enthüllungen des Verborgenen, ʿAbd-al-Qādir al-Ǧīlānī; Al-Kitab-Verlag, Köln 1985

Die Futūh al-ġaib; ʿAbd-al-Qādir al-Ǧīlānī; Hrsg. u. übers. von Walther Braune, bei: de Gruyter; Berlin und Leipzig 1933

https://portal.dnb.de/opac.htm?query=Woe%3D118859315&method=simpleSearch

The Revelations of The Unseen (Futūh al-ġaib)

http://ia600806.us.archive.org/zipview.php?zip=/29/items/olcovers332/olcovers332-L.zip&file=3323142-L.jpg

[4] Verderbenstiften auf Erden

spreading evil on eart, al-ifsadfi al-ard

aus: Javaid Rehman: Islamic State Practices, International Law And The Threat From Terrorism: A Critique Of The ‚clash Of Civilizations‘ In The New World Order (p 59)

http://books.google.de/books?id=es9Sunv_y2MC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

„devastating the land“ (al-ifsad fil-ard)

http://weekly.ahram.org.eg/2009/970/en81.htm

Ersetze die Verderbnis durch Stellvertreterschaft (Kalifat) und Treuhänderschaft. Die Allahkratie als eine Frage der Umweltethik:

They are described again and again as the mufsidin fi’l-Ard, those who spread fasad (corruption, degradation, and ruin) on earth. The mufsidin fi’l-Ard abused the trust of amana and are in clear contrast to the khulafa fi’l-Ard, Allah’s trustees on earth.

aus: Abdur-Razzaq Lubis: Environmental Ethics in Islam

http://www.mandailing.org/Eng/envethicsislam.html

[5] Bekämpfung von Schund und Schmutz in Wort und Bild. In: Preußische Gemeinde-Zeitung. Zeitschrift für das gesamte Kommunalwesen, 9/1914

Reinhard Mumm (1873-1932), Theologe und Politiker der Weimarer Zeit, war ein christlicher Multifunktionär, beispielsweise als Schriftführer im Geschäftsführenden Ausschuss der Christlichsozialen Partei (CSP), als Vorsitzender des Evangelischen Reichsausschusses der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP), als Vorsitzender des sozialen Ausschusses der preußischen Generalsynode und Mitglied des Verwaltungsrates des Zentralausschusses der Inneren Mission sowie als Vorsitzender des Bildungsausschusses des Reichstages.

Reinhard Mumm: Im Kampf gegen Schund und Schmutz Bd. 7 1926

Toenies, Hubert: Die rechtlichen Grundlagen zur Bekämpfung von Schund und Schmutz in Schrifttum, Film, Theater und in Revuen. Diss. Hamburg 1943

http://www.difarchiv.deutsches-filminstitut.de/dt2tai01lb.htm

1919 fiel Politiker Reinhard Mumm als Vorkämpfer für die schulischen Religionsunterricht und christliche Bekenntnisschulen auf, der sich gegen die Position der religionslosen Pflichtschule für alle, die, etwas verwaschen aber immerhin, beispielsweise von der SPD seit 1891 (Erfurter Programm) getragen wurde. Deutschlands christliche Kleriker oder Kirchenfunktionäre bereiten neunzig Jahre später dem weiteren Umfeld der Muslimbruderschaft den islamrevolutionären Weg, das als ZMD oder KRM den Islamischen Religionsunterricht im staatlichen Schulsystem installiert; anders als in der Weimarer Zeit macht heute allerdings selbst die SPD mit.

siehe in: Brakelmann, Friedrich, Jähnichen (Hg.): Auf dem Weg zum Deutschen Grundgesetz: Beträge zum Verfassungsverständnis des neuzeitlichen Protestantismus (dort p 113-114)

http://books.google.de/books?id=9Qw1jLHY-ZQC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

[6] In Sure 5:33-34 stellt Allahgott fest: Kreuzigt sie oder hackt ihnen Hand und Fuß verschiedener Körperseiten ab oder verjagt sie aus dem Land.

Some scholars have proffered Q. 5: 33-34 as a possible basis. In their opinion, God, in these verses of Sūrah Mā’idah, has prescribed the punishment for muḥārabah (rebellion) and fasād fi al-arḍ (disorder), and they believe that blasphemy against the Prophet (sws) is also a form of this offence of muḥārabah …

the word used in the verse is yuḥāribūn (they fight/rebel against)

they shall not be able to stay amongst you but with difficulty; cursed [verdammt, verflucht] shall they be; wherever found, they shall be killed in an exemplary manner. (33: 60-61).

aus: Javed Ahmed Ghamidi: Punishment for Blasphemy against the Prophet

eingestellt im pakistanischen Lahore bei: Al-Mawrid, A Foundation for Islamic Research and Education. Gründer des Almawrid Institute of Islamic Sciences kurz Al-Mawrid ist der bei bewussten oder versehentlichen Proislamisten als Islamreformer gehandelte Javed Ahmad Ghamidi (Ǧāwīd Aḥmad Ġāmidī) selbst.

http://www.al-mawrid.org/pages/articles_english_detail.php?rid=1157&cid=304

Schariaprogramm von Halal-Küche bis Körperstrafe und von Dawa bis Dschihad. Das Kalifat zum Download bietet Javed Ahmed Ghamidi:

The Dietary Shariah of Islam

The Islamic Shariah of Jihad

The Islamic Shariah of Preaching

The Penal Shariah of Islam

The Political Shariah of Islam

The Social Shariah of Islam

Principles of Understanding Islam

Morals and Morality

Worship Rituals

http://www.al-mawrid.org/pages/download_books.php

Werde schariagelehrig und verwende Facebook

http://www.facebook.com/photo.php?fbid=179118368798789&set=a.179118365465456.35788.119460701431223&type=3&theater

Javed Ahmad Ghamidi was born in 1951 in a village of Sahiwal, a district of the Punjab province. After matriculating from a local school, he came to Lahore in 1967 where he is settled eversince.

http://www.al-mawrid.org/pages/research.php

Aufdringliche Bescheidenheit ist frommer Schmuck … für die Taliban (wörtl. Studenten) oder als fahrend Schülerlein.

I do not wield the pen of a writer nor do I possess the wisdom of a scholar. I am just a student. I am embarking on this journey with trust in Allah.

http://www.javedahmadghamidi.com/

Bin ein fahrend Schülerlein

In einem Provinzialstatut des Erzbischofs von Mainz aus dem Jahre 1233 werden die vagi scolares, auch Everhardini genannt, bezichtigt, „ein vor Gott abscheuliches Leben zu führen … Deo abhominabilem vitam ducunt, divinum officium invertunt, unde etiam laici scandalicantur … Schandmäuler, Lästerzungen und zudringliche Schmeichler“

http://www.archive.org/stream/sittengeschichte00baue/sittengeschichte00baue_djvu.txt

vagi scolares, qui Eberdini vocantur (p 61)

http://books.google.de/books?id=a8c1JJHvQqkC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

Vivaient ainsi d’aumônes les Vagi Scolares, escholiers errants parfois fort jeunes (7 à 15 ans) qui partent sur les routes d’Europe (p 273)

http://books.google.de/books?id=xe680-erwA4C&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

Ṭālib ist der Student oder Schüler. Taliban als Prinzip frommen Nacheiferns. Die Praktiker.

http://ansarulhaqq.files.wordpress.com/2010/11/taliban-militants101.jpg

http://www.thedailystar.net/latest_photo/2010/09/28/2010-09-28__Taliban.jpg

http://www.fnp.de/sixcms/media.php/rmn01.a.7225.de/thumbnail_514/taliban2_34832828_original.large-4-3-800-0-0-3417-2562.jpg

Der Nato-Bericht zeige erstmals auf, wie eng die Bande zwischen dem pakistanischen Geheimdienst ISI und den Taliban wirklich seien. Zuvor waren bereits französische Geheimdienstberichte bekannt geworden, die zu ähnlichen Ergebnissen gekommen waren. Offiziell bestreitet die pakistanische Regierung jede Zusammenarbeit mit den Taliban.

In dem Bericht, den ein Nato-Sprecher gegenüber der BBC als „nicht für die Öffentlichkeit bestimmt“ eingestuft hatte, wird auch dargelegt, wie stark afghanische Truppen und Polizeieinheiten mit den Aufständischen verflochten sind. Während der Einfluss des Terrornetzwerks Al-Kaida schwinde, steige der der Taliban immer weiter.

Aus: Nato-Bericht zeigt: Pakistan unterstützt Taliban

Frankfurter Neue Presse 01.02.2012

http://www.fnp.de/fnp/nachrichten/politik/natobericht-zeigt-pakistan-unterstuetzt-taliban_rmn01.c.9561862.de.html

Auf dem Foto: Javed Ahmed Ghamidi. Der Theoretiker.

http://static.guim.co.uk/sys-images/Guardian/Pix/pictures/2011/1/20/1295535431122/Javed-Ahmad-Ghamidi-refor-007.jpg

http://www.javedahmadghamidi.com/images/article_images/meezan_article_image48.jpg

Schariafreund Javed Ahmed Ghamidi, der neun Jahre lang mit Maududi zusammenarbeitete, heute als Islamreformer auftreten zu lassen ist entweder ganz große Tragik oder ganz großes Theater und in jedem Fall so wenig glaubhaft wie das geniale Bühnenstück der Shirin Ebadi, die wehleidig die Rolle einer Schariagegnerin und Gegnerin von Revolutionsführer Chamene’i verkörpert, um, was von Menschenrechts- und Frauenrechtsorganisationen erfolgreich übersehen wird, Chatami den Weg zur UN störungsfrei zu halten und den politischen Einfluss der europäischen Muslimbrüder (IGD, FIOE, ECFR, RIGD) zu vergrößern. Das in Familie, Straßenzug und Staat etablierte Islamsystem (Islamic world order), der scheinheilige Ghamidi weiß das, ist selbstverständlich reinster Dienst an Allahgott (servitude to God); nun ergibt sich das Kalifat eben als Begleiterscheinung (as a corollary of). Und wenn der islamisierte Staat auch keine Hauptflicht (basic obligation) des Muslims sei, so bleibt er doch heilige und heilssichernde Nebenpflicht?

Ghamidi worked closely with Abul Ala Maududi (alternative spelling Syed Maudoodi; often referred to as Maulana Maududi) (1903–1979) for about nine years before voicing his first differences of opinion, which led to his subsequent expulsion from Mawdudi’s political party, Jamaat-e-Islami in 1977. … Ghamidi, for his part, agreed with Khan that the basic obligation in Islam is not the establishment of an Islamic world order but servitude to God, and that it is to help and guide humans in their effort to fulfill that obligation for which religion is revealed. Therefore, Islam never imposed the obligation on its individual adherents or on the Islamic state to be constantly in a state of war against the non-Islamic world. In fact, according to Ghamidi, even the formation of an Islamic state is not a basic religious obligation for Muslims. …

Javed Ahmed Ghamidi resigned in September 2006 from the Council of Islamic Ideology (CII), a constitutional body responsible for providing legal advice on Islamic issues to the Pakistani government. His resignation was rejected by the President of Pakistan. Ghamidi’s resignation was prompted by the Pakistani government’s formation of a separate committee of ulema to review a Bill involving women’s rights; the committee was formed after extensive political pressure was applied by the MMA. Ghamidi argued that this was a breach of the CII’s jurisdiction, since the very purpose of the council is to ensure that Pakistan’s laws do not conflict with the teachings of Islam.

http://en.wikipedia.org/wiki/Javed_Ahmad_Ghamidi

Schleimer, Hütchenspieler oder Münchhausen? Allahs pakistanischer Werbestratege nutzt alle Tricks:

After faith, the second important requirement of religion is purification of morals. This means that a person should cleanse his attitude both towards his Creator and towards his fellow human beings. This is what is termed as a righteous deed. All the Shari‘ah is its corollary. With the change and evolution in societies and civilizations, the Shari‘ah has indeed changed; however faith and righteous deeds, which are the foundations of religion, have not undergone any change. The Qur’an is absolutely clear that any person who brings forth these two things before the Almighty on the Day of Judgement will be blessed with Paradise which shall be his eternal abode.

http://en.wikipedia.org/wiki/Javed_Ahmad_Ghamidi#Morals_.26_Ethics

Muttahida Majlis-e-Amal (MMA)

http://en.wikipedia.org/wiki/Muttahida_Majlis-e-Amal

JI-Mitgründer und Islamjurist Amin Ahsan Islahi (1904–1997) verfasste die Koranexegese Tadabbur-i-Qur’an und arbeitete mit am Aufbau der totalitären Islamischen Republik Pakistan (Islāmī Ǧumhūriya-i Pākistān). Der Schariafreund wurde politisch kaltgestellt und überwarf sich mit zudem mit dem offen radikalen Maududi in Detailfragen zum islamischen revivalistischen Grundkonsens, der letztlich beinhaltet, wie denn die allgemeinen Menschenrechte aus dem Land der Reinen (so Pākistān wörtlich) fernzuhalten sind.

Islahi was among the founder members of the Jamaat-e-Islami, a religious party founded by the eminent Islamic scholar Mawdudi in 1941. During his seventeen year stay in the party, he represented the intellectual element and remained a member of the central governing body, Majlis-i-Shura. During this period, he did the groundwork needed to write a commentary of the Qur’an – an objective which he had set before him early in life. In 1956, when the Government of Pakistan set up the Islamic Law Commission, Islahi – also an eminent expert on Islamic law – served as a member until the commission was abolished in 1958 by the martial law regime of General Ayub Khan. In 1958, he abandoned the party after serious differences arose between him and Mawdudi on the nature of the constitution of the party.

http://en.wikipedia.org/wiki/Amin_Ahsan_Islahi

http://en.wikipedia.org/wiki/Tadabbur-i-Qur%E2%80%99an

Katalanisch zu Pakistan:

L’islam hi és la religió oficial. La paraula Pakistan, és un acrònim ideat per Choudhary Rahmat Ali, i en urdú vol dir „país dels purs“. …

El nom Pakistan significa literalment Terra dels Purs en urdú i persa. Va ser encunyat el 1933 com a Pakstan per Choudhary Rahmat Ali, un activista del Moviment pakistanès, qui ho va publicar en el seu pamflet a Now or Never. Figurativament, el nom és acrònim que representa els „trenta milions de brethren musulmans que viuen a PAKSTAN“ — referint-se als noms de les cinc regions septentrionals del subcontinent indi, viz.: Punjab, la província que fa frontera al nord-oest (Província Afganesa), Kashmir, Sind, i Baluchistan„. La lletra ‚i‘ va esdevenir l’addició defacto per facilitar la pronúncia i formar el nom correcte lingüísticament.

http://ca.wikipedia.org/wiki/Pakistan

PAKISTAN: „THE LAND OF THE PURE“

The originator of the word PAKISTAN, Chowdhry Rehmat Ali wrote of his concepts, “ ‚Pakistan‘ is both a Persian and an Urdu word. It is composed of letters taken from the names of all our homelands- ‚Indian‘ and ‚Asian‘, that is Punjab, Afghania (North-West Frontier Province), Kashmir, Iran, Sindh (including Kachch and Kathiawar), Tukharistan, Afghanistan and BaluchistaN. It means the land of the Paks – the spiritually pure and clean. It symbolizes the religious beliefs and the ethnical stocks of our people; and it stands for all the territorial constituents of our original Fatherland. It has no other origin and no other meaning; and it does not admit of any other interpretation.“

http://www.uh.edu/~sriaz/pakistan/

Mizan

(by: Javed Ahmed Ghamidi)

http://en.wikipedia.org/wiki/Mizan

[7] Ichabstreifung, Selbstaufgabe:

he attained the degree of tajarrud – unhampered single-minded devotion

in: Harry T. Norris: Islam in the Balkans (p 219)

http://books.google.de/books?id=kTcRDKnYf2cC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

He further explained that tajarrud is the act of the mind, body and soul of taking off ALL which is not Islam and leave only Islam in the life. … Tajarrud means to reject all other … ideology and to only hold fast to the principle of Islam and stand with it … Tajarrud in the collective work means to stick to the principles of the group that we believe in and not confusing it with other matters.

http://dakwahilahi.blogspot.com/2008/03/tajarrud.html

Thus, the struggle against the lower soul and Satan should be down resolutely, with the attractive force of eagerness (shawq) and live arising from Faith. It should be done by appealing to the inner being (batin) of the Saints and asking their help as well as by watering the subtle essence (latifa) of walayat, which is present in the hearts of the Faithful. This subtle essence is the “dignity of the most supreme spiritual reality of ‘Ali’ (‘alawiyyat-i ‘Ali—peace be upon him), which draws the believer constantly from the darkness of ignorance and the world of nature into the light of incorporeality (tajarrud) and Knowledge.

In this way, he will do himself and others an injustice and will have no consideration for God’s creatures. So, by finding the slightest pretext, he will kindle the fire of enmity and will “burn up a world”, and will eventually surrender to other blameworthy traits. May God preserve us from the evil of Satan and the “demanding ego” (nafs-i ammara)!

aus: Scheich Muhammad Hasan Salih Ali Shah: Pand-i Salih (Salih’s Advice)

http://soltanalishahi-en.blogspot.com/

Die global aktiven Freunde des Gründers der Muslimbruderschaft, Hasan al-Banna, sind radikal genug, Tadscharrud mit Authentizität (authenticity) zu übersetzen, demnächst ja vielleicht auch im deutschen Islamischen Religionsunterricht? Wir werden auf das Wort authentisch zu achten haben.

[8] Al-Banna formulated ten prerequisites of the covenant. These include understanding (al-fahm), sincerity (al-ikhlas), action (al-‚amal), honest striving (al-jihad), sacrifice (al-tadhiyyah), obedience (al-ta’ah), perseverance (al-thabat)), authenticity (al-tajarrud), brotherhood (al-ukhuwwah) and trust (al-thiqah).

aus: Yon Machmudi: Islamising Indonesia. The Rise of Jemaah Tarbiyah and the Prosperous Justice Party (PKS) (p 188)

http://books.google.de/books?id=1ZH5aSDwZssC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

“the pillars of our bay‛a are ten; learn it.”

bei: Ella Landau-Tasseron: Leadership and Allegiance in the Society of the Muslim Brothers (p 12)

http://www.currenttrends.org/docLib/20110110_Baya2010_Layout4.pdf

Hassan al-Banna: The Message of the Teachings

Dear truthful brothers,

the basic pillars of our covenant are ten; so grasp their meanings and memorise them. They are

1. Al-Fahm (understanding)

2. Al-Ikhlaas (sincerity)

3. Al-‘Amal (action)

4. Al-Jihad

5. Al-Tadhiyah (sacrifice)

6. Al-Taa’ah (obedience)

7. Al-Thabaat (perseverance)

8. Al-Tajarrud (resoluteness)

9. Al-Ukhuwah (brotherhood)

10. Al-Thiqah (trust)

aus: The Message of the Teachings: By Imam Hassan al-Banna

(Risalah Ta’alim)

http://kondori.wordpress.com/2011/01/23/ikhwan-syllabus-the-message-of-the-teachings/#more-209

http://web.youngmuslims.ca/online_library/books/tmott/

http://www.ummah.com/forum/showthread.php?285162-The-Message-of-the-Teachings-By-Imam-Hassan-al-Banna

[9] Das Hebräische Nefesh, Seele, ist sprachverwandt mit dem Arabischen Nafs. Im Islam, zumal in seinem schariatreu gebliebenen Sufismus, hat sich eine veritable Seelenkunde entwickelt, die mehrere nufūs (Pl. v. nafs) kennt, die aber ein Leben außerhalb der Normen von Koran und Sunna selbstverständlich verbietet.

Imam al-Ghazali on Jihad al-Nafs – Fighting the Ego

http://www.scribd.com/rayyan974/d/36325559-Islam-Al-Ghazali-Jihad-an-Nafs

Der Nafs al-Ammāra bis-Sūʾ plattesten biologischen Funktionierens (The stage of total ignorance) möge der Phase deines dankbaren spirituellen Wachstums weichen, dessen Seele (nafs) den Namen Nafs al-Lawwāma verdient und was Allah wohlgefällt (This stage and state of repentance is very much loved by his Creator), um schlussendlich in die glückselige Hingegebenheit der Nafs al-Muṭmaʾinna zu münden, meinte der pakistanische Lehrer, Autor und mystische Intellektuelle Wasif Ali Wasif (1929-1993).

http://www.wasifkhayal.com/featured-articles/nearness-to-his-highness/

Per Drei-Phasen-Seele ins Paradies: Von der soul that dictates evil, über die dem Ego immer noch verhaftete self-reproaching soul hinauf zur ego-freien satisfied soul. Und nebenbei ein bisschen Zweitfrau, Burka, Steinigung und Dschihad?

Sheikh Suhaib Hassan: The Journey of the Soul

http://www.missionislam.com/knowledge/Soul.htm

Nafs-e-Ammara: This is the nafs in its worst form, where it leads towards evil. When our nafs reaches this state, we are lower than animals in the eyes of Allah.

Nafs-e-Lawwama: This is the stage where we are not evil, but we still do wrong.

Nafs-e-Mutmainna: This state is the goal of this life: total contentment with Allah. Not to commit any sins intentionally, and to take pleasure in performing good acts.

http://shafaa786.wordpress.com/2011/03/20/what-is-nafs/

Frau Dr. Hena Jawaid aus Pakistan verherrlicht Nationaldichter Muḥammad Iqbāl. Die Medizinerin aus Karachi kennt gleich sieben Stufen der Seele.

1st Nafs-i Ammāra, the Soul Depraved.

2nd Nafs-i Lavvāma, the Soul Accusatory.

The two summarized under Sharī‘ah, the Law.

3rd Nafs-i Mulhama, the Soul Inspired.

4th Nafs-i Muṭma’inna, the Soul Tranquil.

Summarized under Tarīqa, the Way.

5th Nafs-i Rāẓīya, the Soul God-satisfied.

6th Nafs-i Marẓīya, the Soul God-satisfying.

Summarized under Ma‘rifa, the Gnôsis.

7th Nafs-i Ṣāfīya va Kāmila, the Soul Clarified and Perfect; which embodies Ḥaqīqa, the Truth.

http://inworldofmysticiqbal.wordpress.com/2009/07/20/iqsam-un-nafuus/

[10] Den Islam, zumal derjenige, den die Muslimbruderschaft monopolisiert und vermarktet, erkannte Maxime Rodinson 1979 als einen „archaischen Faschismus“,: a certain type of archaic fascism (type de fascisme archaïque)

The comparison of Islamism with fascism was also put forward by Maxime Rodinson, [1915-2004] the eminent French scholar of Islam, and by common consent one of three greatest scholars of Islam of the 20th century, who pioneered the application of sociological method to the Middle East. As a French Jew born in 1915, Rodinson also learned about fascism from direct experience; his parents perished in Auschwitz. Rodinson replied to Michel Foucault-to be discussed at length below- and Foucault’s uncritical endorsement of the Iranian Revolution. In a long front-page article in Le Monde, Rodinson targeted those who „come fresh to the problem in an idealistic frame of mind.“ Rodinson admitted that trends in Islamic movements such as the Muslim Brotherhood were „hard to ascertain….But the dominant trend is a certain type of archaic fascism (type de fascisme archaïque). By this I mean a wish to establish an authoritarian and totalitarian state whose political police would brutally enforce the moral and social order. It would at the same time impose conformity to religious tradition as interpreted in the most conservative light.“

hier bei: Ibn Warraq: ISLAM AS TOTALITARIANISM

(Jan. 2009, zitiert aus: Maxime Rodinson. Islam Resurgent? Le Monde, December, 6-8, 1978, quoted in Janet Afary and Kevin B.Anderson.)

http://www.newenglishreview.org/Ibn_Warraq/Apologists_of_Totalitarianism%3A_From_Communism_to_Islam,_Part_I/

Ähnlich kritisch sieht Broder die Aussage des Erlangener Islamwissenschaftlers und Jura-Professors, Matthias Rohe, der Westen müsse gegenüber dem Islam „seine zivilisierte Anschlussfähigkeit“ beweisen – und nicht umgekehrt. „Das klingt, als ob er den Siegern von morgen schon heute zurufen möchte: ‚Ich bin auf eurer Seite! Bitte merkt es euch!'“

Zu Islam-Freunden zählt Broder auch den Linken-Politiker Oskar Lafontaine, der die Schnittpunkte linker Politik und islamischer Religion betont habe. Genauso wie der gläubige Muslim verpflichtet sei, zu teilen, wolle „Die Linke“, dass der Stärkere dem Schwächeren hilft. Vergessen habe Lafontaine dabei, „dass die Idee der Gemeinschaft im Islam archaisch, autoritär und totalitär ist, dass sie der Entwicklung von Demokratie, Gewaltenteilung und Menschenrechten im Wege steht und dass sie Frauen, Kinder und Ungläubige zu Wesen zweiter Klasse degradiert.“

aus: Broder: „Islam ist archaisch, autoritär und totalitär“, in: pro 09.03.2010

http://www.pro-medienmagazin.de/fernsehen.html?&news[action]=detail&news[id]=2810

[11] Der teuflische Fasad. „mischief in the land“ (fasaadin fi al-ard)

http://en.wikipedia.org/wiki/Fasad

Charsadda, Provinz Khyber Pakhtunkhwa, Pakistan – „However, the bench sentenced him to 10-year rigorous imprisonment under the principle of Fasad fil Arz.“ 16.01.2012, by Waseem Ahmad Shah

http://www.dawn.com/2012/01/16/law-to-check-honour-killings-yet-to-take-effect.html

Naqvi also pointed to Section 311 of the PPC, which states that if the court considers that the principle of Fasad-Fil-Arz applies, or if all the heirs do not waive the right to Qisas, the court can sentence a person to 14 years of imprisonment. By Saba Imtiaz, 17.03.2011

http://www.dawn.com/2012/01/16/law-to-check-honour-killings-yet-to-take-effect.html

Die Schariagesetze zu Vergeltung und Blutgeld wurden 1990 eingeführt, „The Qisas & Diyat laws were introduced in 1990 upon the insistence of the Shariat Appellate Bench of the Supreme Court.“ Moeen Cheema 23.02.2011

http://www.thenews.com.pk/Todays-News-13-4181-Raymond-Davis-vs-Qisas-&-Diyat-Laws

Tahir Wasti: The application of Islamic criminal law in Pakistan: Sharia in practice

[12] „guilty of creating fasad-fil-arz are inter alia those who disturb the collective peace and tranquillity“ (p 226)

http://books.google.de/books?id=88-XutlkJAQC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

[13] Le fameux « fil d’Ariane », Der berühmte Ariadnefaden der griechischen Mythen, wie ihn die russischstämmige und im georgischen Tiflis aufgewachsene Künstlerin Lena (heute in Annecy) sieht. Fil d’Ariane (60×80 cm), Öl

http://en.artscad.com/A-Imgs.nsf/0/461FC76C6F6AB29CC12577DC002A3488/$FILE/G.Jpg

http://www.artabus.com/elena/fildariane1

Risikobereiter Theseus, Spindel mit Rettungsfaden, menschenfressendes Ungeheuer. Gezeichnet vom präraffaelitischen britischen Maler Sir Edward Coley Burne-Jones (1833-1898)

http://www.matrifocus.com/BEL02/Images/ariadne-theseus.jpg

Das famose Garnknäuel überreichend. Arianna e Teseo. Niccolò Bambini (1651-1736)

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a4/Bambini%2C_Niccolo_-_Ariadne_and_Theseus.jpg

[14] Ghaib, göttlich gelenkte Sphäre des Unsichtbaren kommt im Koran 17 Mal vor (Übertragung Mohsin Khan)

Allah [ist König] über das Vorborgene (ġaib) der [athmosphärischen] Himmel (samāwāt, sg. samāʾ) und des Landes (fil-arḍ). And to Allah belongs the ghaib (Unseen) of the heavens and the earth (11:123)

Das ist die neue Botschaft, aus dem Verborgenen heraus enthüllt: That is of the news of the ghaib (Unseen) which We reveal to you (12:102)

http://www.searchtruth.com/search.php?keyword=ghaib&search=1&translator=5

Die alten oder heutigen islamischen Gelehrten (ʿulamāʾ, Sg. ʿālim) betreiben die Wissenschaft von der Welt des Unsichtbaren, den ʿIlmu l-Ġaib

Knowledge of Unseen (Ilm ul Gaib)

We, The Ahle As Sunnah, believe that Allah has given the knowledge of the Ghayb (unseen)

http://www.islam786.com/ilmalghayb.htm

http://www.islamieducation.com/en/beliefs-of-ahle-sunnah-aqeedah/ilm-ul-ghaib-the-knowledge-of-unseen.html

Islam(aktiv)ist Yusuf Islam geboren Steven Demetre Georgiou zwischendurch Cat Stevens singt zum Seinsbereich des Verborgenen:
ghaib, a world unseen and that we know is not a dream.

http://lyricskeeper.de/de/yusuf-islam/a-is-for-allah.html

[15] In his article Allah’s Law and the Law of Ignorance, Sayyid Qutb writes:

„Who can claim that he can give people better law than that of Allah? … Can he say that he knows the nature of mankind better than their creator? Can he say that he is more compassionate and sympathetic to mankind than their Lord? Can he say that he knows their interest better than the God of mankind?“

http://www.partitionofindia.com/_archive/00000fd1.htm

Maulana (Meister) Maududi (anglisiert Mawlana Mawdoodi usw.) und sein Umfeld arbeiteten für das Konzept des Islamischen Systems, des Nizam-e Islami:

“Pakistan is going to be established; the Muslim League is going to win”; they jumped on the band-wagon and even joined the Muslim League and from within they tried to develop this idea of a secular, liberal, progressive, leftist state.

Mawlana Mawdudi, realizing this situation, in April 1948 said that to settle this issue the State, the Constituent Assembly, should declare what is the nature of the Pakistani State. He visited all parts of the country and Jama’at-e-Islami launched this movement, which is known as Mutalba-e-Nizam-e-Islami and it was in response to that the Constituent Assembly, on 12th of March 1949, passed the Objective Resolution, and one has to understand the mind of the people who were piloting the Pakistan movement (…)

aus: Mehboob ul Hassan: Meeting with History: A Conversation with Prof. Khurshid Ahmad (p 94). Mehboob ul Hassan arbeitet und lehrt am Sheikh Zayed Islamic Centre, Universität von Karachi, Pakistan

http://www.asafas.kyoto-u.ac.jp/kias/pdf/kb4_1and2/09mehboob.pdf

Mehboob ul Hassan arbeitete im japanischen Kyoto und ist ein Anhänger des in Pakistan höchst verehrten und als Staatsgründer geltenden Muhammad Ali Jinnah. Gegenärtig ist ul Hassan Gastprofessor am International Institute of Islamic, Economics (IIIE), International Islamic University, Islamabad.

http://www.iiu.edu.pk/wp-content/uploads/downloads/academics/short_cv/iiie/MEHBOOB_UL_HASSAN.pdf

Nizam! ist der Ruf nach der gerechten Gesellschaftsform: Mutalaba-e Nizam-e Islami (Demand of the Islamic System), Lahore, [1948]

Englisches Wikipedia zu Maududi:

1942 – Started writing a commentry of the Qur’an called Tafhim-ul-Quran

1947 – Jamaat-e-Islami Pakistan headquarters moved to Lahore (Ichhra)

1948 – Campaign for Islamic constitution and government

1948 – Thrown in jail by the government for fatwa on jihad in Kashmir

1949 – Government accepted Jamaat’s resolution for Islamic constitution

1950 – Released from jail

http://en.wikipedia.org/wiki/Abul_Ala_Maududi

[16] Eigentlich gibt es gleich sechs Kalimas, auch die das Lā ilāha illā-llāh enthaltende Schahada (Glaubensbekenntnis) ist eine Kalima.

http://www.scribd.com/doc/17255029/Six-Kalimas-of-ISLAM

Auch bei Amatullah kennt man die Kalima richtig im Plural: Das Schöne Wort. The Goodly words include:

1- The statement: La ilaha il Allah.

2-dhikrullahi ta’ala, Remembrance of Allah the Most High

3- all the words of advice and beneficial knowledge done sincerely for the sake of Allah. The purest of speech comprises of La ilaaha il Allah, Alhamdulillah, SubhanAllah, and other words of remembrances as well as the Glorious Qur’an.

http://tayyibaat.wordpress.com/2008/09/04/what-is-tayyib/

Lā ilāha illā-llāh. Schöne Kalligraphie der Kalima von Mohammad Abdur Rahim.

http://farm4.static.flickr.com/3106/3113878402_8ac2bd357c.jpg

Fromm die Kalima malen geht auch ganz modern. Allahs Duschvorhang oder das Hinstreben zum Bilderverbot. Den Weltblick blockieren per Kalima.

http://maulidamulyarahmawati.files.wordpress.com/2011/08/la-ilaha-illallah.jpg

Iran Islam Shia La ilaha ill-Allah Military & Political Flag … Such flags are mostly used by Shia Political & Military Groups in Iran, Iraq & Lebanon.

http://mecollectibles.com/992-3136-thickbox/iran-islam-shiala-ilaha-ill-allah-military-political-flag.jpg

Es kann nur Einen (Zeigefinger) geben. Auch Kalima.

http://www.islamino.de/upload/339490645_198818_195384567150549_151827681506238_587278_454469_n.jpg

[17] Allahs Name: At-Tayyib. Bei Imam Muslim:

2214. Sahih Muslim

by Imam Muslim, translation by Abdul Hamid Siddiqui , Volume: The Book of Zakat (Kitab Al-Zakat), Chapter: ACCEPTANCE OF SADAQA BY HONEST WORK AND ITS GROWTH:

Abu Huraira reported Allah’s Messenger (may peace be upon him) as saying: 0 people, Allah is Good and He therefore, accepts only that which is good.

http://theonlyquran.com/hadith/Sahih-Muslim/?volume=5&chapter=18

Sahih Muslim. Auch hier der echt islamische Zwang zur Orthopraxie: Allah ist der Gute und deshalb nimmt Er nur das Gute an

From Abee Hurayrah: The Messenger of Allah said, “O people, Allah is Tayyib (Good, Pure) and He therefore, accepts only that which is good …”

aus: Ash-Shaykh Abee ‚Abdir-Rahmaan, Yahyaa bin ‚Alee Al-Hajooree: Mentioning the Beautiful Names of Allah with the Evidences

http://abdurrahman.org/tawheed/asmawasifat/Names-of-Allah-with-Evidences.pdf

Islam Q&A sprich Scheich Munajjid stimmt zu: al-Tayyib (the Good) is one of the names of Allaah, may He be exalted

http://islamqa.info/en/ref/72870

Korrekt ins Deutsche Übersetzt bei Die Wahre Religion (Ibrahim Abou-Nagie)

Frage (Nr. 72870):

Ist al-Tayyib (der Gute) einer der Namen Allahs oder ist es eine Beschreibung? Wie lautet die Richtlinie um Namen von Beschreibungen und Attributen zu unterscheiden?

Antwort:

Alles Lob gebührt Allah.

1. Al-Tayyib (der Gute) ist einer der Namen Allahs, aufgrund der Überlieferung, die von Abu Hurayrah bei Muslim (#1015) verzeichnet wurde: „Oh ihr Menschen, Allah ist gut und Er akzeptiert nichts außer dem, was gut ist.“

http://diewahrereligion.tv/fatwah/?p=24

Ibnul-Qayim Al-Jawziya (…) Dans le Sahih Muslim, il dit : « Allah est Bon et accepte seulement ce qui est bon. » (Rapporté par Muslim 1686)

http://www.salafs.com/modules/news/article.php?storyid=186

[18] Reden reicht nicht: Ohne dein Wohlverhalten (engl. righteous work, frz. bonne action) hilft dir allerdings auch keine Kalima (the good speech; la bonne parole)

35:10 To Him ascends good speech, and righteous work raises it.

35:10 vers Lui monte la bonne parole, et Il élève haut la bonne action.

http://quran.com/35/10

[19] Amatullah weiß zu Ṭaiyib (etymologisch auch zu Ṭūba, Frohbotschaft, Frohe Kunde):

Tayyib is from taa-ya-ba and it literally means to be good, pleasant, agreeable, lawful. The word ‘tayyib’ itself means to be good, clean, wholesome, gentle, excellent, fair and lawful. From these meanings we get the general meaning for tayyib of anything that is good and pure. (…)

What do at Tayyibeen receive in Paradise? Allah ta’ala says: Those who have believed and done righteous deeds – ‘Tooba’ [Ṭūba, Frohe Kunde] is theirs and a good return. (Suratur Ra’ad, ayah 29)

http://tayyibaat.wordpress.com/2008/09/04/what-is-tayyib/

[20] Ein Neologismus zur Islamischen Theokratie: Allaharchie.

Allaharchy in the UK?? There was a great article on Drudge about the goal of making Britain an Islamic state.

http://shortattention.blogspot.de/2002_09_01_archive.html

The goals of Islam could be called the creation of an “Islamarchy”, a dictatorial theocracy supplanting democracy

http://www.freerepublic.com/focus/f-news/2582005/posts

[21] While Democracy is an agent of the global order of ‘Kufr’ (Secularism) Islamocracy is an agent of the global order of Islam. While Democracy is an agent of the global order of war, economic conflict, and political hegemony and invasion Islamocracy is an agent of the global order peace, unity, and model political emancipation of the world nations …

So then, we ought to know that the Islamic way of life – religious, political, social, and economic – is what we called “Shari’ah” in Islamic terminology. Since we have our own set of rules, laws, norms, policies, philosophy, and cultures, we must depose and suspend democracy from our nations meanwhile putting “ISLAMOCRACY” which denotes a government ruled by Shari’ah Ruling system and by a constitution which is based on the foundation of eternal verities of God (Islamic laws). …

We are now beyond the question of Democracy; we now speak vehemently of “ISLAMOCRACY”. We are indeed ‘ISLAMOCRATS’ and not Democrats. This is what we proposed to all our members of ‘Ummatul Islam’ to adopt and to advocate for it to the whole humanity.

By: Salim Ishaq Hassan: THE BATTLE: “DEMOCRACY VS ISLAMOCRACY”

http://www.islamicity.com/forum/forum_posts.asp?TID=14887

Auf seinem Blog Salimanology erklärt der nigerianische Islamische Revolutionär den koranlesenden Radikalen, warum der Westen Israel verteidigt und den Iran beschuldigt. Salim Ishaq Hassan genannt Salimullah ruft dazu auf, die Teheraner Islamische Diktatur zu unterstützen: „Seine [Irans] Entwicklung ist die unsere und wird den Weg bahnen für eine [globale] Wiederauferstehung der Islamischen politischen Macht und Islamischen Gesellschaftsordnung.“

It is because they are not Europeans…. Nor Americans: it is because they are Muslims and their state is ruled by Islamic government in form of Islamocracy (Shari’ah Ruling System). … Finally, let us stand up for Iran; its development is ours and will pave the way for further resurrection of Islamic political power and social order.

http://salimullah1.blogspot.de/2009/10/why-only-iran-but-why-not-israel.html

http://salimullah1.blogspot.de/

Islamokratie

Türkei 2011 – Der neue Filter für Internetcafés gibt einen Vorgeschmack auf das, was dem gesamten türkischen Netz ab 22. August droht. Dann tritt nämlich eine Verordnung in Kraft, die jeden Nutzer dazu zwingen wird, einen von vier Filtern zu gebrauchen. Zur Auswahl stehen „Kind“, „Familie“, „Inland“ und „Standardpaket“. Dagegen wurde bereits in den vergangenen Wochen in mehr als 30 Städten heftig protestiert. …

Istanbul. In der Türkei sind ab sofort eine Million Internetseiten gesperrt: Alle Internetcafés im Land müssen verpflichtend einen speziellen Filter verwenden, der eine Fülle an Websites blockiert. Dazu zählen: Google, BBC, Facebook, eBay, Amazon und die Seite des türkischen Menschenrechtsvereins. Sie sind einfach nicht mehr erreichbar.

Teilweise gesperrt wurde die englischsprachige Version der freien Internetenzyklopädie Wikipedia. Dort ist das Stichwort „Kurdish People“ nicht zu erreichen. Auch Seiten, die Bademoden anbieten, können nicht mehr aufgerufen werden. Vereine von Schwulen und Lesben sind ebenfalls gesperrt sowie eine Reihe von Firmen – wie eine Seite, die Autos der Marke Peugeot zum Verkauf anbietet. …

Der neue Filter für Internetcafés gibt einen Vorgeschmack auf das, was dem gesamten türkischen Netz ab 22. August droht. Dann tritt nämlich eine Verordnung in Kraft, die jeden Nutzer dazu zwingen wird, einen von vier Filtern zu gebrauchen. Zur Auswahl stehen „Kind“, „Familie“, „Inland“ und „Standardpaket“. Dagegen wurde bereits in den vergangenen Wochen in mehr als 30 Städten heftig protestiert.

Eine weitere offene Frage bleibt, was das Paket „Familie“ bedeutet. In traditionellen Lokalen in Anatolien gibt es einen „Familiensalon“: Das ist der Teil des Lokals, in dem die Frauen sitzen, möglichst ohne Blickkontakt zum übrigen Teil des Lokals. Offenbar soll das türkische Internet nun auch so einen „Familiensalon“ bekommen. Statt der mit dem Internet normalerweise verbundenen Weltoffenheit kommt nun scheinbar die Rückkehr ins anatolische Dorf.

aus: Google und Facebook fallen türkischer Zensur zum Opfer

von: JAN KEETMAN 26.05.2011 (auch in: “Die Presse”, Print-Ausgabe, 27.05.2011)

(sir007 kommentiert am 27.05.2011 um 14:08 sehr klug: AKP- anfangs vorsichtig, jetzt ungeniert in Richtung Islamokratie)

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/665647/Google-und-Facebook-fallen-tuerkischer-Zensur-zum-Opfer

Kommt die Islamokratie? Kommentatorin Tzophe am 02.02.2011 um 22:05 zur Islamisierung Ägyptens: Sinon, à la place d’une démocratie, nous aurons une islamocratie.

http://plus.lefigaro.fr/article/egypte-obama-appelle-a-une-transition-immediate-20110202-392060/commentaires?page=7

[22] Satr (Bedeckungsbedarf; Schambereich)

Islamic code of dress (…) Our main object of wearing clothes is covering our satr (private parts) and protection of the body from hot and cold conditions. The satr has been defined as the parts of the person which is indecent to expose. For a man this is what consists between the navel and the knee. It is the entire body for a female except the palms.

aus: Hussain Kamani: Islamic Clothing

http://www.inter-islam.org/Actions/clothing.htm

Satr (arab. ʿaura), Schambereich! Bedecke dich, Weib.

Der ukrainische Fragesteller will zum Verhüllungsgebot und Hidschab wissen: Are there different levels of satr (covering parts of the body)? Der Yusuf al-Qaradawi zugeneigte Scheich Ahmad Kutty aus dem kanadischen Toronto stellt Allahs Willen zu diesem Thema fest, was hier von Malaysia aus veröffentlich wird:

Islamic rules of satr or covering

http://infad.usim.edu.my/modules.php?op=modload&name=News&file=article&sid=8188

Der indischstämmige und von den Vereinigten Staaten aus arbeitende Respected Brother (bhai) Burhan erläutert:

Beloved sister in Islam, the ‘satr’ of the believing woman in front of her fellow woman and mehrams is the covering of her breast until her knees inclusive. That is the minimum legal requirement for a believing woman’s ‘satr’, and if a woman does not cover these parts of her ‘satr’ in front of other women or her mehrams, she will be in violation of her ‘satr’.

vhttp://www.islamhelpline.com/node/1931

Nicht selten aber werden Satr und Aura gleichgesetzt, so etwa macht es Abdulla Tariq

[Die muslimische Frau] muss ihren Schambereich verhüllen: she must conceal her Satr … Das Bedecken der Blöße, the concealment of Satr

http://www.islamicvoice.com/august.98/dialogue.htm

Aura – Satr nur eine Frage der Übersetzung aus dem Arabischen ins Persische oder Urdu?

The part of the body, of a man or woman, called ‚awrah in Arabic, satr in Urdu and Persian is something the concealing of which is obligatory for everyone – legally, naturally and rationally – and is, after the initial article of Faith (Iman), the foremost obligation which must be carried out necessarily by concealing the private parts of the body.

http://www.classicalislamgroup.com/index.php?view=tafseer/s33-v53to55-11

Auch hier überzeugt uns Dearest Brother Burhan („bhai“ means brother) mehr, der Etymologie (Burhan: the literal meaning of the Arabic word ‘satr’ is something that is hidden, or something which should be hidden), was erst einmal schlicht auf die Körperteile verweist, um die soziale Dimension ergänzt. Damit, weil die Geschlechtsteile im Ehebett ja nicht verschwunden sind, ist unzweifelhaft von Verhüllungsbedürftigkeit bzw. Verhüllungsbedarf die Rede:

There is no ‘satr’ between a husband and a wife in Islam

http://www.gowister.com/islam-answer-281.html

Das globale Geflecht der Online-Muftis. Zu Burhan vgl. hier:

http://www.islamicity.com/Recognitions/HinduBussinessLine/FindingAnswers.htm

Das System Parda und Syed Abul A’la Maududi: Purdah and Status of Woman in Islam

http://www.scribd.com/doc/52183286/Purdah-and-Status-of-Woman-in-Islam-Syed-Abul-A-la-Maududi

[23] Islam is a movement which seeks to build up the structure of human society on the conception of Divine sovereignty.

Aus: Sayyid Abul A’la Maududi: The Process of Islamic Revolution, Kapitel: The Technique of Islamic Movement

http://memorizejuzamma.org/Juz%20Amma/5.%20Islam/3.%20Books%20on%20Islam/9.%20Methodology/4.%20The%20Process%20of%20Islamic%20Revolution/www.wponline.org/vil/Books/M_PIR/part3.htm

The Divine Caliphate

Another distinguishing feature of the Islamic state is that the basic conception underlying all its outward manifestations is the idea of Divine sovereignty. Its fundamental theory is that the earth and all that it contains belongs to God Who alone is its Sovereign. … God alone has the right to legislate and give commands.

http://memorizejuzamma.org/Juz%20Amma/5.%20Islam/3.%20Books%20on%20Islam/9.%20Methodology/4.%20The%20Process%20of%20Islamic%20Revolution/www.wponline.org/vil/Books/M_PIR/part1.htm

The Method of Islamic Revolution [Minhaj al-inqilab al-islami]

Keeping in mind the nature of the Islamic state as explained above; let us consider the means to be employed for bringing it into being.

http://memorizejuzamma.org/Juz%20Amma/5.%20Islam/3.%20Books%20on%20Islam/9.%20Methodology/4.%20The%20Process%20of%20Islamic%20Revolution/www.wponline.org/vil/Books/M_PIR/part2.htm

Maududi: The Process of Islamic Revolution

http://memorizejuzamma.org/Juz%20Amma/5.%20Islam/3.%20Books%20on%20Islam/9.%20Methodology/4.%20The%20Process%20of%20Islamic%20Revolution/www.wponline.org/vil/Books/M_PIR/index.html

getting rid of all powers based on rebellion against the laws of God

aus dem Kapitel: Hajj & Jihad; in: Maududi: Let us be Muslims

http://ebookbrowse.com/maulana-maududi-let-us-be-muslim-part-v-hajj-jihad-pdf-d169301594

Ebenfalls aus Maududis Let Us Be Muslims Part V Hajj Jihad stammt diese knappe Erklärung:

The lordship of man over man is the root cause of all corrupt rule. The only way to reform and change is to accept the sovereignty of God over man.

http://billahislam.webs.com/apps/blog/show/next?from_id=7881097

Maududi: Let us be Muslims

http://www.onlineislamicstore.com/b2749.html

http://www.scribd.com/doc/35502978/Let-Us-Be-Muslims

26 Antworten to “288. Maududi: Weltanschauung und Leben im Islam”

  1. Karsten Says:

    Stichwort Maududi

    Verfassungsschutzbericht Baden-Württemberg 2009

    Seite 69:

    Neben der FIOE war auch die „Islamic Foundation“ im britischen Leicester in den Entstehungsprozess der FEMYSO eingebunden. Bei der „Islamic Foundation“ handelt es sich um eine Lehrund Forschungseinrichtung, die sich ideologisch am Gedankengut von Sayyid Abul Ala al-MAUDUDI orientiert. In seiner ideologischen Ausarbeitung wurde der für die MB wichtige geistige Führer Sayyid QUTB nachhaltig von al-MAUDUDI, dem Führer und Begründer der 1941 in Britisch-Indien entstandenen „Jama´at-e Islami“, geprägt. Al-MAUDUDIs „Hakimiyya-Konzept“ (Arabisch für Herrschaft, Souveränität) der absoluten Souveränität Gottes in Staat und Gesetzgebung hielt Einzug in QUTBs Lehrwerke. Das „Hakimiyya-Konzept“ ist nicht mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung vereinbar, da es in der Anerkennung der Volkssouveränität eine inakzeptable Ablehnung der Herrschaft Gottes sieht.

    http://www.boa-bw.de/downloads/frei/40f40a41-4e66-4d41-a543-883d54f75258/0/vsbericht_bw_2009.pdf

    (Ferner dort hochinteressant etwa die Seiten 66-69 auch zum selten besprochenen, echtislamischen Wali-Begriff (hier in der Bedeutung von Heiratsvormund) und überhaupt zur Grundrechtswidrigkeit der Scharia)

    Seite 68:

    Mit deutschem Recht ist es unvermeidbar [sic, offensichtlich als Druckfehler aus unvereinbar], dass eine volljährige Frau einen Vormund (Wali) zum Zwecke der Eheschließung benötigt. In der genannten Publikation wird jedoch „die Einwilligung des Vaters, bzw. Walis der Frau“ als obligatorisch für eine Eheschließung erachtet.

    Seite 66:

    Bei Maulawi handelt es sich um den Vizepräsidenten des „European Council for Fatwa and Research“ (ECFR; „Europäischer Rat für Rechtsgutachten und wissenschaftliche Studien“). Aufgabe des im Jahr 1997 von der FIOE gegründeten ECFR ist die Klärung religionsrechtlicher Fragestellungen. Eine zentrale Stellung nimmt hierbei die Scharia (islamisches Recht) ein, die dem ECFR zufolge einen allumfassenden Charakter besitzt.

  2. Osiris Says:

    – – – – –

    Mohammed Merah (Mohamed Merah) soll 2007 oder 2008 in Reus (Katalonien, Spanien) auf einer salafistischen Tagung gewesen sein. Mohamed Merah viajó hasta la capital del Baix Camp en 2007 para acudir a una reunión de simpatizantes salafistas.

    „Las hipótesis policiales en las que se está trabajando es que participó en una cumbre radical esos días en Reus. … El periódico reconoce que existen dudas sobre si ese viaje se produjo realmente en 2007, «lo que parece más probable», o bien en 2008. Todo apunta a que a la reunión que asistió Merah ocurrió en Reus, aunque algunas fuentes hablan de su presencia también en Torredembara. …

    A parecer, «se habían dado cita varios sospechosos de pertenecer a círculos yihadistas de motivación violenta, pertenecientes al grupo Salafia Yihadia, que se ocultan como asociaciones socioculturales».

    En el marco de ese congreso, se produjeron encuentros más restringidos entre salafistas. Entre estos últimos se encontraba un joven no fichado por los servicios de seguridad españoles. Se le identificó como Mohamed Merah y se trasladó un aviso a Francia.

    España envió un dossier sobre la participación de Merah en estas reuniones a la Dirección General de Seguridad Exterior (DGSE), organismo equivalente al CNI. La información pasó a engrosar el expediente galo de Merah, quien llevaba años fichado por mantener vínculos con ambientes islamistas radicales del sur de Francia.“

    aus: EDUARD CASTAÑO: El terrorista abatido en Toulouse vino a una cumbre salafista a Reus
    in: Diari de Tarragona 23.03.2012

    http://www.diaridetarragona.com/panorama/066107/terrorista/abatido/toulouse/vino/cumbre/salafista/reus

    Im Folgenden mehr zu Katalonien bzw. Reus.

    – – – – –

    Die Autonome Gemeinschaft (etwa wie Freistaat) Katalonien hat ein erhebliches Polygamieproblem, Burkaproblem und Salafistenproblem. Mitursächlich für jahrelange massive Einwanderung aus dem Maghreb soll (sozusagen als Rache für Francos antibaskische und eben auch antikatalanische Politik) durchaus auch der alte innerspanische (Sprach-)Konflikt sein, die Katalanen fürchten Sprachschwund (und versuchen in einzelnen Kindergärten, nur noch Katalanisch zu sprechen, was die nur Spanischsprachigen diskriminiert):

    “Diese Menschen sprechen im Gegensatz zu den Suedamerikanern kein Spanisch, und man kann sie besser auf die katalanische Sprache einschwoeren. So einfach ist das. Mittlerweile gibt es im Inneren viele Doerfer, in denen Kopftuch und sogar Burka nicht mehr aus dem Strassenbild wegzudenken sind.”

    http://www.eussner.net/print_artikel_2007-10-15_02-07-21.html

    In Valls vermutet man die Existenz eines Schariagerichtshofes (tribunal islámico), das im Dezember 2009 ein Todesurteil gegen eine “Ehebrecherin” ausgesprochen hat, die dazu wahrscheinlich von glaubensbewegten Häschern entführt und eingesperrt wurde und mit Mühe in eine Polizeiwache gelangte und vielleicht nur knapp nicht getötet wurde. (siehe auch i. d. Quelle unten: nine Salafists kidnapped a woman, tried her for adultery based on Sharia law, and condemned her to death. The woman just barely escaped execution by fleeing to a local police station)

    la existencia de un supuesto tribunal islámico en Valls que habría condenado a muerte a una mujer

    http://elpais.com/diario/2010/06/21/catalunya/1277082441_850215.html

    “… das Gericht plädierte auf schuldig. Die Strafe für diese Art von Delikten, nach Islamischem Gesetz, ist ganz eindeutig: Tod”

    (…) una sentencia de culpabilidad. La pena para este tipo de delitos, según la ley islámica, es muy clara: la muerte

    (lapidación wäre die islamkorrekte Steinigung)

    Rechts im Bild das zu vermutende Gerichtsgebäude, ein alter Bauernhof

    http://www.diaridetarragona.com/tarragona/037395/mujer/musulmana/condenada/muerte/adulterio/embarazada

    Wer vom “heiligen Weg” (camino sagrado) [der Scharia] abweicht, verdient “castigo” …

    http://dees.dict.cc/?s=castigo

    … Strafe. Yihad ist Dschihad und combate …

    http://woerterbuch.reverso.net/spanisch-deutsch/combate

    … Kampf

    Entre ellos, un Corán con páginas marcadas y separadas en los que destacan versículos “sobre la yihad, el combate y la destrucción, los infieles y el castigo a los que se desvían del camino sagrado”, refleja la investigación.

    Als salafistische Missions- bzw. Siedlungsschwerpunkte gelten Cunit (Baix Penedès), Sant Boi (Baix Llobregat) und Rubí (Vallès occidental)

    Quelle wie bereits weiter oben

    http://elpais.com/diario/2010/06/21/catalunya/1277082441_850215.html

    Cunit gelangte in die Schlagzeilen, als es ein Verbot von Burka bzw. Niqab in allen städtischen Gebäuden forderte

    velo integral = Ganzkörperschleier

    http://www.lavanguardia.com/vida/20100628/53953996992/cunit-prohibe-el-burka-y-el-niqab-en-instalaciones-municipales.html

    Soeren Kern: (…) two Spain-based Salafi groups, Al Hilal Islamic Cultural Association and Magrebins per la Pau Association (…)

    Salafi preachers in Catalonia teach that Islamic Sharia law is above Spanish civil law. They also promote the establishment of a parallel Muslim society in Spain. Salafi imams have set up Sharia tribunals to judge the conduct of both practicing and non-practicing Muslims in Spain and to punish those who fail to comply.

    The leaders of Salafi Islam in Salt are the “Caliph” Mohammed Attaouil and his right hand man, the cleric Rachid Menda. They are two of the most effective anti-Western propagandists in Spain, and have been able to create a Salafi stronghold in Catalonia by employing the twin strategies of spreading fear and proselytizing.

    In December 2009, for example, nine Salafists kidnapped a woman, tried her for adultery based on Sharia law, and condemned her to death. The woman just barely escaped execution by fleeing to a local police station.

    aus: Spanish Town Becoming “New Mecca of the Most Radical Islamism”
    01. September 2011

    http://www.gatestoneinstitute.org/2394/salt-spain-radical-islamism

    Der Kalif im Bild: Mohamed Attaouil vom Verein al-Hilal

    erstinstanzlich zu 30.000 Euro verurteilt worden

    http://www.aragirona.cat/noticia/100743/labc-i-telemadrid-hauran-dindemnitzar-limam-de-salt-i-un-lider-de-la-comunitat-musulmana

    El «califa» Attaouil impulsa desde su bastión de Salt la expansión salafista

    Tiene como aliado al imán Menda, que en sus rezos pide por los «muyahidines»

    “Mohammed Attaouil y el imán Rachid Menda impulsan desde su feudo de Salt, hacia otros puntos de España, la preocupante expansión del salafismo, la corriente más radical del Islam, que predica la no integración de los musulmanes en la «corrupta» sociedad occidenta … En su radicalismo superan al clérigo de Lérida, Abdelwahab Houzi, líder wahabista.”

    http://www.abc.es/20110314/espana/abci-califa-bastion-201103140152.html

    Rachid Menda, rechte Hand des ‘Kalifen’ Attaoouil, verkörpert den “interreligiösen” Aktivisten und redet von “gesellschaftlichem Zusammenhalt” (cohesió social) und von der “Kultur des Dialogs” (la cultura del diàleg)

    bei: UNIÓ DE COMUNITATS ISLÁMIQUES DE CATALUNYA (UCIDCAT)

    http://ucidecatalunya.blogspot.de/2011/05/les-religions-unides-contra-la.html

    UCIDCAT betreibt einen YouTube-Kanal

    http://www.youtube.com/user/ucidcat

    atmosphärisch erinnert das an Ibrahim Abou-Nagie (Die Wahre Religion) oder an an Pierre Vogel

    “Religiöser Pluralismus” (pluralisme religiós), Kongress der Union der Islamischen Gemeinschaften in Katalonien (UCIDCAT), Dezember 2011

    Noch zum Stichwort Reus:

    Der spanische Geheimdienst nennt sechs Staaten, die mit viel Geld erreichen wollen, Spaniens Moscheen in ihrem Sinne zu kontrollieren: Saudi-Arabien, Kuwait, Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate, Libyen und, vor allem, Marokko. …

    Kuwait etwa bezahlt die (international aktive und in Afghanistan und Pakistan mit Unterorganisationen der al-Qaida verflochtene) Society for the Revival of Islamic Heritage (RIHS, Jamiat Ihya at-Turath al-Islami), die den Moscheebau in Reus und Torredembarra organisiert. Schardscha finanziert die Kalifats-Sekte der Murabitun (um den Konvertiten Ian Dallas). Qatar spendet großzügig für die Islamic League for Dialogue and Coexistence in Spain, die ihrerseits mit den syrischen Muslimbrüdern kooperiert. Die syrische Muslimbruderschaft wiederum kontrolliert das Islamische Kulturzentrum von Katalonien (Islamic Cultural Center of Catalonia).

    Hauptwohltäter der kuwaitisch finanzierten RIHS ist Saudi-Arabien, Graue Eminenz bei der europäischen Geldverteilung soll ein niederländischer Salafist marokkanischer Herkunft sein, Abdelhamid al-Hyat. Die in Russland als terroristisch bewertete und deshalb verbotene RIHS plant, ein Büro in Spanien zu eröffnen.

    Informationen zu finden bei: Spanish Intelligence Says Six Muslim States Funding Islamic Communities in Spain, El Pais.com, 02. August 2011

    http://www.biyokulule.com/view_content.php?articleid=3734

    RIHS und Terrorismus? In Russland hat die RIHS Arbeitsverbot:

    The Society of the Revival of Islamic Heritage (RIHS) is a long-established Kuwait-based NGO with branches in a number of countries. The branches in Pakistan and Afghanistan allegedly became corrupted by members of al-Qaeda; those two branches, plus two of their personnel, plus the so-called Afghan Support Committee which they ran, were therefore embargoed on 9 January 2002 by the United States and two days later by the United Nations Security Council Committee 1267. The government of Russia has banned RIHS from operating anywhere in Russia and has deemed the society to be a terrorist organisation

    http://en.wikipedia.org/wiki/Society_of_the_Revival_of_Islamic_Heritage

    – – – – –

  3. Osiris Says:

    Katalonien. War Merah in Reus? … Die Entfernung Reus-Tarragona beträgt 16 km oder 20 Autominuten.

    – – – – –

    Von Perpignan aus kommend, geriet Merah am spanischen Grenzübergang La Jonquera in eine Routinekontrolle, wie ein Sprecher des spanischen Innenministeriums bekannt gab. Merah habe angegeben, in den Urlaub fahren zu wollen. Die spanische Tageszeitung ABC vermutet, dass Merah an einem jener mehrtägigen islamischen Lehrgänge teilgenommen haben könnte, wie sie Jahr für Jahr in Tarragona von gewissen Moscheen ausgerichtet werden:

    Merah a séjourné en Espagne en 2007

    Le Français Mohamed Merah, tué aujourd’hui par la police après avoir froidement assassiné sept personnes les jours précédents dans le sud-ouest de la France, a séjourné en Espagne en 2007, a annoncé un porte-parole du ministère espagnol de l’Intérieur.

    Mohamed Merah „a franchi la frontière en venant de Perpignan“, ville méridionale française toute proche, et „a été identifié au cours d’un contrôle de routine“ au poste de La Jonquera, où il a déclaré qu’il „venait en vacances“, a expliqué le porte-parole, sans donner d’autres détails.

    Le quotidien espagnol ABC a rapporté ce jeudi que „cet individu a pu se rendre à Tarragone pour participer à des ‚journées islamiques de formation‘ comme elles sont organisées chaque année dans certaines mosquées“. Le ministère espagnol de l’Intérieur n’a pas confirmé cette information.

    AFP Publié le 22/03/2012 à 21:06
    LE FIGARO

    http://www.lefigaro.fr/flash-actu/2012/03/22/97001-20120322FILWWW00796-merah-a-sejourne-en-espagne-en-2007.php

  4. Terminale S2 du lycée Gustave-Flaubert de Rouen Says:

    :::

    Affaire Mohamed Merah: l’hallucinante minute de silence d’une professeure rouennaise. …

    ROUEN (Seine-Maritime). Une quinzaine d’élèves de Terminale S2 du lycée Gustave-Flaubert de Rouen (Seine-Maritime), ont quitté leur salle de classe, ce vendredi matin, 23 mars, peu après 8 h 00, après que leur professeur d’anglais leur a demandé d’observer une minute de silence à la mémoire du tueur de Toulouse, Mohamed Merah, qu’elle a présenté comme une « victime » .

    http://www.paris-normandie.fr/article/rouen/affaire-mohamed-merah-lhallucinante-minute-de-silence-dune-professeure-rouennaise

    Un professeur, Miss Collin, a appelé ses élèves à rendre hommage au tueur de Toulouse et de Montauban

    Lorsque les Maîtres recoivent une leçon de civisme de leurs élèves.

    Début de citation.

    Aujourd’hui, le vendredi 23 février 2012, nous commençions un nouveau chapitre en cours d’anglais, avec Mme Collin, intitulé « Nature Pride » (c’est-à-dire la fierté d’être un natif). Ce sujet traite du patriotisme des Indiens d’Amérique.

    Mme Collin a tout d’un coup dérivé sur un autre sujet : l’affaire Mohamed Merah.

    Il est tout d’abord inapproprié de parler de cette affaire en cours d’anglais et de plus elle a soutenu des propos qui nous ont tous outré voir choqué.

    Mme Collin a clairement dit que Mohamed Merah était une victime, que le lien avec Al Quaida avait été inventé par les médias et « Sarko ».

    Elle a ajouté qu’il serait possible de faire une minute de silence pour cette « victime ».

    Voyons que nous étions en désaccord, elle nous a dit que nous devions sortir, ce que 16 élèves sur une petite vingtaine ont fait, les autres sont restés en essayant de comprendre ses propos.

    Veuillez croire que notre acte était justifié et qu’il n’était en aucun cas dans le but de perturber le cours de Mme Collin.

    Ceci s’ajoute au manque de respect qu’elle a envers ses élèves perpétuellement.

    Les délégués de classe de TS2

    Fin de citation

    http://www.opex360.com/2012/03/23/un-professeur-a-appele-ses-eleves-a-rendre-hommage-au-tueur-de-toulouse-et-de-montauban/

    :::

  5. Mitdenker Says:

    „War Dschihad-Krieger Merah in Reus (bei Tarragona, spanisches Katalonien)“ – das ist die spannende Frage. An den urgemeindlichen (salafistischen) so genannten Islamischen Bildungstagen (jornadas islámicas de formación) finden sich drei- bis viertausend eher radikale bis ziemlich radikale Muslime ein.

    Die Osterwoche (Semana Santa), an dem (islamtheologisch zufällig) der jährliche Salafistenkongress abgehalten wird, war 2007 vom 30. März bis zum 08. April und dauerte im Folgejahr vom 14. bis zum 23. März. Unter den nach den hier vorliegenden Informationen grob zu vermutenden 3500 Menschen war womöglich auch Mohammed Merah. Die Grenzpolizei hat Merah ja per Zufallskontrolle aufgegriffen, es wäre interessant, das Datum zu haben.

    Merah, fichado por la Policía francesa por diversos delitos, pudo asistir en Tarragona en 2007 a unas «jornadas islámicas de formación»

    Francia pidió datos a España de Mohamed Merah, el terrorista islamista que fue rodeado ayer por la Policía en la localidad francesa de Toulouse, quien fue detectado en Cataluña en 2007 por el Servicio de Información de la Guardia Civil. Según las fuentes consultadas por ABC, este individuo pudo haber viajado a Tarragona para asistir a unas «jornadas islámicas de formación» que se celebran cada año en determinadas mezquitas coincidiendo con las festividades de Semana Santa.

    A este tipo de citas suelen acudir entre tres mil y cuatro mil personas, por lo que su control por parte de las Fuerzas de Seguridad españolas es extremadamente difícil. Además, al margen de los actos públicos se suelen realizar reuniones más restringidas entre los individuos más radicalizados.

    Al cierre de esta edición existían algunas dudas sobre si ese viaje se produjo realmente en 2007, lo que parece más probable, o bien en 2008, así como si la reunión a la que asistió Merah tuvo lugar en la localidad de Torredembarra o si se desarrolló en Reus, ambas en la provincia de Tarragona. En cualquier caso, lo que sí está comprobado es que fue detectado en el paso fronterizo de La Junquera cuando había emprendido viaje de regreso a Francia.

    CRUZ MORCILLO/PABLO MUÑOZ / MADRID
    Día 22/03/2012

    http://www.abc.es/20120322/internacional/abcp-francia-pidio-espana-datos-20120322.html

    Aha, Mohammed Merah soll 2008 auf einer Salafistenversammlung in Katalonien gewesen sein. Wie auch immer, ein sprichwörtlicher einsamer Wolf (lobo solitario) war Merah sicherlich nicht; von Selbstradikalisierung zu reden kann aber die Bevölkerung zum revolutionären und brutalen Charakter des echten alten Islam … noch ein Weilchen … volkspädagogisch einlullen.

    Agentes del Servicio de Información de la Guardia Civil detectaron la presencia del asesino de Touluse, Mohamed Merah, en una reunión salafista celebrada en 2008 en Cataluña. Aquel encuentro fue uno de los muchos que se celebran sobre todo en Tarragona y Gerona por parte de colectivos musulmanes a los que acuden cientos de personas.

    Lo cierto es que la mayor parte de los asistentes a ese tipo de concentraciones no tienen vinculación alguna con grupos radicales. De hecho, en aquel momento no se apreció en Mohamed Merah indicio alguno de que pudiera convertirse en un terrorista. De hecho, en ese momento ese individuo tenía unos veinte años.

    Según las fuentes consultadas por ABC, en esas concentraciones salafistas hay actos „comunes“, pero el peligro está en que de forma paralela se producen reuniones entre los individuos más radicalizados. …

    Otras fuentes añaden que Francia también habría alertado a España de un posible viaje de Merah para asistir a un encuentro de radicales en Gerona, si bien esa comunicación pudo producirse ya en 2011. Incluso, no está confirmado que esa presencia en nuestro país llegara a producirse.

    CRUZ MORCILLO/PABLO MUÑOZ / MADRID
    Día 21/03/2012 – 19.22h

    http://www.abc.es/20120321/espana/abci-guardia-civil-detecto-asesino-201203211905.html

  6. Mitdenker Says:

    Islam strebt nach dem Superlativ. Bravo, bravissimo, islamissimo!

    En torno al auge y asentamiento del salafismo en nuestro territorio, hay que citar la celebración de un congreso de esta ideología islamista en la localidad de Salt (Gerona) durante los días 24 al 28 de junio, bajo el lema ‘La importación de la juventud y su importancia en la sociedad’ (…). Otro encuentro musulmán salafista en Torredembara (Tarragona), y uno más en Santa Coloma de Gramanet.

    Un informe antiterrorista alerta sobre la infiltración integrista en España
    03 OCT 2010

    http://www.intereconomia.com/noticias-gaceta/politica/informe-antiterrorista-alerta-infiltracion-integrista-espana

    Ui, das sind aber viele fromme Leute!

    Segons el CNI, una associació propera a Al-Qaeda financia la mesquita de Torredembarra

    http://elmonic.info/?p=553

  7. Mme Haram Says:

    Interessante Kommentare, schade um Katalonien.

    Was anderes:
    hier kommt vor, Gott hasse die Sünder,
    man liest andererseits oft, ein Kernprinzip im Islam sei die strenge Prädestination: „Allah leitet recht, wen er will, und führt in die Irre, wen er will“. Der Sünder kann gar nicht anders, bestraft wird er trotzdem. Soweit, so unsinnig.

    Welche Strategien gibt es und von wem, das in Einklang zu bringen? Es kann nur theologischer Nonsens sein, würd mich aber interessieren.

  8. Jacques Auvergne Says:

    Sehr geehrte Mme Haram,

    vielen Dank für Ihre spannende Fragestellung, ich will eine Antwort versuchen: Die islamische Gottheit übersteigt das menschliche Verstehen. Wenn der Mensch den islamischen Schöpfergott wirklich einschätzen oder gar durchschauen könnte, wäre Allah nicht allwissend und allmächtig.

    Schließlich kann die Gottheit der begrenzten Barmherzigkeit sprich der anfallsweisen Willkür von Menschenhirnen nicht in Kategorien (Adjektive und Eigenschaften) erfasst werden. Radikale Transzendenz ist radikale Enthobenheit … in der Scharia ist eben der potentielle Nonsens echte Theologie.

    Mit freundlichen Grüßen
    Jacques Auvergne

  9. Kalevala Says:

    Fursān al-‚Izza (Die Ritter des Ruhms, Die Ritter des Stolzes, The Knights of Glory, The Knights of Pride) spelled in French, “Forsane Alizza”)

    – – – – –

    Merah is a self-proclaimed member of the Forsan al-Izza or “Knights of Glory” group, which the French government banned in January following suspicion that it was recruiting Jihadists to Afghanistan…

    http://hotair.com/archives/2012/03/21/after-21-hour-siege-french-cops-finally-move-in-on-jihadi-suspected-in-jewish-school-shooting/

    Merah is a member of the Forsan al-Izza, “Knights of Glory,” a group which the French government banned in January over suspicions it was recruiting Jihadists to Afghanistan.

    http://thinkprogress.org/security/2012/03/21/448848/french-jewish-children-muslim-extremist/?mobile=nc

    Die verbotene Gruppe „Forsane Alizza“ bildet in Frankreich vermutlich Islamisten zum bewaffneten Kampf aus. Der Kopf der Organisation wird bei einer Großrazzia in Nantes und Toulouse zusammen mit etlichen Anhängern gefasst. Präsident Sarkozy verkündet den Erfolg persönlich.

    Am Tag nach der Beerdigung des Attentäters von Toulouse sind bei einer Razzia in Frankreichs Islamisten-Milieu 19 Verdächtige festgenommen worden. …

    Nach Informationen aus Ermittlerkreisen war die Polizei am Morgen vor allem in Toulouse und Nantes im Einsatz. Demnach wurde dort der Anführer der islamistischen Gruppe Forsane Alizza, Mohammed Achamlane, festgenommen. Forsane Alizza, zu deutsch die „Ritter des Stolzes“, war erst im Januar verboten worden.

    Bei Achamlane wurden nun drei Kalaschnikows, eine Pistole und eine Granate sichergestellt. Nach den Erkenntnissen der Regierung bildet Forsane Alizza ihre Anhänger zum bewaffneten Kampf aus und strebt die Herrschaft des Islam in Frankreich an.

    http://www.n-tv.de/politik/Polizei-nimmt-19-Islamisten-fest-article5909026.html

    Forsane Alizza (Knights of Pride) is known in France more for its provocative statements and propaganda videos than for any acts of violence.

    The group has called for Islamic Sharia law to be introduced worldwide, and for France to become an Islamic caliphate.

    Since its formation in 2010, it has staged protests on issues including the ban on wearing the veil in public.

    Following a government investigation, the group was banned by Interior Minister Claude Gueant (…)

    Shortly after the group was banned by the government, Mr Achamlane said that if Islamophobia continued to intensify it might be necessary to respond with violence.

    Mr Achamlane has also used the name Abu Hamza, the uncle of the prophet Mohammed.

    It may also be a reference to Abu Hamza al-Masri, the radical former cleric at Finsbury Park mosque in London, who is serving a seven-year sentence in Britain for inciting racial hatred.

    Forsane Alizza was only believed to have around 100 members or fewer.

    Its first known action was by a dozen people who invaded a McDonald’s in Limoges in June 2010, shouting anti-Semitic slogans.

    Later in 2010, it also staged protests against plans by the American pastor Terry Jones to burn the Koran.

    In August 2011, Mohamed Achamlane burnt the French penal code during a demonstration against the ban on wearing the veil in public.

    He said the penal code did not contain anything to protect Muslims.

    http://www.bbc.co.uk/news/world-europe-17562412

    A group of Islamic radicals have been charged with planning to kidnap a French judge.

    Prosecutor Francois Molins said that the Forsane Alizza group, or Knights of Pride, did physical training in parks and forests, collected weapons and preached hate and violence on their internet site, showing clips of Osama bin Laden.

    http://www.breakingnews.ie/world/islam-group-accused-of-kidnap-plot-546027.html#ixzz1r4IO1v8m

    (JTA) — Suspected Islamic militants arrested throughout France were planning terrorist attacks that included kidnapping a Jewish judge.

    http://www.jta.org/news/article/2012/04/03/3092516/french-islamic-militants-planned-to-kidnap-jewish-judge

    Mitglieder der radikalen Islamistengruppe „Forsane Alizza“ hatten offenbar eine Entführungsserie in Frankreich geplant. Am Dienstag wurde in Paris bekannt, dass ein Teil der am Freitag in Polizeigewahrsam genommenen Islamisten die Entführung eines bekannten Untersuchungsrichters mit jüdischem Namen in Lyon vorbereitet hatten. Angeblich waren weitere Entführungen geplant.

    Die Islamistengruppe „Forsane Alizza“ war Ende Februar verboten und offiziell aufgelöst worden, deren Mitglieder hatten aber weiterhin Kontakt. …

    Vier islamischen Predigern, die nach Paris kommen wollten, wurde die Einreise nach Frankreich verweigert. Die Prediger hatten sich unter anderem durch antisemitische und frauenfeindliche Äußerungen hervorgetan. Innenminister Claude Guéant sagte, ihre Präsenz sei nicht vereinbar mit den Werten der Französischen Republik. Mit neuer Entschlossenheit ging der Innenminister auch gegen fünf auf französischem Boden lebende Islamisten vor, die in einem Eilverfahren „zur Wahrung vordringlicher Sicherheitsinteressen“ des Landes verwiesen wurden.

    Dabei handelt es sich um den Algerier Ali Belhadad, der 1997 wegen seiner Beteiligung an den Attentaten von Marrakesch 1994 – mit 14 Toten und 23 Verletzten – zu 18 Monaten Haft verurteilt worden war. Er lebte zuletzt im Süden von Paris und soll Kontakte zu radikalen islamistischen Netzwerken intensiviert haben.

    Ausgewiesen wurde auch ein Imam aus Mali, Almamy Baradji, dessen antisemitische Predigten seit langem überwacht wurden. Auch ein tunesischer Islamist, Malek Drine, sowie ein türkischer Imam, Yusuf Yuksel, sind an ihre Heimatländer überstellt worden. Nach dem saudischen Imam Saad Nasser Alshadry wird gefahndet. Der Prediger, der Gläubige vor Kontakt mit Nicht-Muslimen warnte, ist untergetaucht.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/forsane-alizza-plante-entfuehrungen-frankreich-weist-islamisten-aus-11706789.html

    Bei einer groß angelegten Razzia gegen Islamisten in ganz Frankreich waren am Freitag 19 Verdächtige festgenommen worden, darunter auch der Anführer der bereits verbotenen Islamistengruppe Forsane Alizza, Mohammed Achamlane. Bei ihm wurden Kalaschnikows, eine Pistole und eine Handgranate gefunden. 17 Verdächtige wurden danach zu Verhören in Polizeigewahrsam genommen. Derzeit befinden sich noch 16 der festgenommenen Islamisten im Polizeigewahrsam. Gegen sie könnte noch am Dienstag ein Ermittlungsverfahren eingeleitet werden.
    Die Auflösung der salafistischen Gruppierung Forsane Alizza war im Januar von Innenminister Claude Guéant angekündigt und Ende Februar vollzogen worden. Laut Guéant bildete die Gruppe Islamisten „für den bewaffneten Kampf“ aus und strebte „die Herrschaft des Islam“ in Frankreich an.

    Antisemitismus in Frankreich: Festgenommene Islamisten planten Entführungen – weiter lesen auf FOCUS Online:

    http://www.focus.de/panorama/vermischtes/antisemitismus-in-frankreich-festgenommene-islamisten-planten-entfuehrungen-_aid_732055.html

  10. Chronist Says:

    INTERNATIONAL DAY AGAINST STATE RELIGION

    „My dear fellow citizens,

    As all the non-Muslims as well as non-believers of Pakistan are the HALF CITIZENS; so, they must be FULL CITIZENS at once. The best constitutional, non-violent and peaceful way to win the right of FULL CITIZENSHIP is to DEMAND repeal of the STATE RELIGION from the Constitution of Pakistan. Thus, in solidarity with the HALF CITIZENS of Pakistan, I have the honor to propose “INTERNATIONAL DAY AGAINST STATE RELIGION.” Let us fix the 11th day of August as “INTERNATIONAL DAY AGAINST STATE RELIGION.” I hope that the foundation of such Day (IDASR) will set individuals and groups in motion to openly express their views against the State Religion of Pakistan. Do you agree? If yes, then, let us urge all the countries of Europe and all the other civilized nations around the world including United Nations to recognize this DAY.“

    Ghulam Mustafa Lakho
    Advocate, Supreme Court of Pakistan

    http://internationaldayagainststatereligion.blogspot.de/

    Thank you very much, Mr Ghulam Mustafa Lakho. That is a great idea.

  11. Chronist Says:

    The Secretary-General, United Nations: Recognize “The International Day Against State Religion”

    Petition for recognizing “The International Day Against State Religion” by the United Nations in solidarity with victims of the State Religion, namely, non-Muslims and non-believers of Pakistan.

    To,

    The Secretary-General,

    United Nations,

    UN Headquarters,

    New York.

    Please take active, effective and meaningful steps for recognizing “The International Day Against State Religion” by the United Nations in solidarity with victims of the State Religion, namely, non-Muslims and non-believers of Pakistan.

    The life of non-Muslims and non-believers of Pakistan is as good as hell thanks to the “State Religion” of Pakistan. Thus, the need of the time is to declare that the “State Religion” is hit by the Universal Declaration of Human Rights.

    The eleven (11) words of Mr. M.A. Jinnah, the Founder of Pakistan, are on the record: religion has nothing to do with the business of the State. Thus, he spoke on August 11, 1947 in his 1st Presidential Address to the Constituent Assembly of Pakistan against the “State Religion”.

    None of the members of the Parliament of Pakistan has cared to pay respect to the eleven (11) words of Mr. M.A. Jinnah, the Founder of Pakistan since August 11, 1947. The proof is the “State Religion” in the Constitution of Pakistan.

    None of the Parliamentarians of Pakistan is ready and willing to heed the ideas of the Founder of Pakistan on the relation of Religion and State.

    Under these facts and circumstances, it may be the humane duty of United Nations to recognize and celebrate the 11th day of August, 1947 as the INTERNATIONAL DAY AGAINST STATE RELIGION in the name of the Universal Human Rights in solidarity with non-Muslims and non-believers of Pakistan.

    Let the United Nations come for the help of the victims of the “State Religion” in Pakistan as well as around the globe. And, let the 11th day of August, 1947 be recognized as the INTERNATIONAL DAY AGAINST STATE RELIGION.

    Created By
    G. M. Lakho
    Karachi, Pakistan

    http://www.change.org/petitions/the-secretary-general-united-nations-recognize-the-international-day-against-state-religion-2

  12. L'Affaire à Faire Says:

    ::

    Maudûdî, Abu- l-A’lâ al-: „Human rights in Islam“
    Lahore: Islamic Publ.(1977)

    http://books.google.de/books?id=RUJWdCOmmxoC&printsec=frontcover&hl=de&source=gbs_ge_summary_r&cad=0#v=onepage&q&f=false

    ::

  13. Cees van der Duin Says:

    Als Muslim leben
    Autor: Sayyid Abul A’la Maududi
    Cordoba Verlag
    ISBN: 3‐930767‐02‐3

    ::

    ALS MUSLIM LEBEN

    Die Botschaft hiervon ist klar: wir müssen uns einsetzen, bis die Oberherrschaft aller anderen außer Allahs beseitigt ist, bis allein Sein Wille und Seine Oberhoheit anerkannt sind und die Menschen ausschließlich Ihm dienen.

    Daraus gehen folgende Bedeutungen von Din hervor:

    • Gott als Herrn und Herrscher anzuerkennen.
    • Nur Ihm gehorsam sein und dienen.
    • Ihm gegenüber verantwortlich sein, nur Seine Strafe fürchten und

    Seinen Lohn erwarten.

    Da die Gebote Gottes der Menschheit durch Bücher und Gesandte vermittelt wurden, ist es ein notwendiger Bestandteil des Din, diesen Gesandten zu gehorchen.

    Ihr mögt vielleicht entgegnen, daß dies nicht ganz der Wahrheit entspricht, und daß man den einen Gesetzgeber in der Theorie anerkennen könne, während man dem anderen in der Realität gehorche; oder daß man den einen Gott anbeten, und sich nebenbei einem anderen unterwerfen könne. Ebenso wäre es möglich, mit dem Herzen an das eine Gesetz zu glauben und in Alltagsangelegenheiten ein anderes gutzuheißen. Ich wiederhole, daß es keinen Zweifel darüber gibt, daß so etwas getan werden kann und auch getan wird. Aber das ist Schirk und basiert auf reiner Lüge!

    In Wirklichkeit seid ihr nur die Anhänger derjenigen Religion, der ihr auch wirklich Folge leistet. Ist es nicht reinste Heuchelei, jemanden seinen Herrn zu nennen, dem ihr nicht gehorcht, und zu behaupten, Anhänger seiner Religion zu sein? Was für einen Vorteil wird euch ein solcher Glaube bringen, den ihr nur mit euren Zungen äußert, ohne daß eure Herzen es bezeugen? Ist es nichl sinnlos, den Glauben an seine Schari’a vorzugeben, während alle eure Taten diese Schari’a verletzen und ihr in Wirklichkeit einem anderen Gesetz folgt? Ist es nicht ein verlogener Gottesdienst, ein Wesen als Objekt der Anbetung anzuerkennen, sich vor ihm bis auf den Boden zu verneigen, um dann in Wirklichkeit einem anderen zu dienen?

    Jede vollständige Lebensweise {Din}, ganz gleich wie sie beschaffen ist, verlangt ungeteilte Macht für sich. Eine Teilung ist undenkbar. Ob Volksherrschaft oder Monarchie, Kommunismus, Islam oder jeden anderen Din, alle wollen sich selbst begründen. Ein Din ohne die Macht zu regieren, ähnelt einem Luftschloß.

    Genauso verhält es sich mit der Stellung des islamischen Din. Dieser Din besagt, daß Allah alleine der Herr über alles auf der Erde und ihr einziger Herrscher ist. Folglich darf nur Ihm gehorcht und gedient werden, und seine Schari’a muß unsere gesamten Lebensfragen regeln.

    Was beinhaltet die Herrschaft Gottes? Die Voraussetzung ist, daß sein Befehl die Oberhand auf der Welt hat: Gesetzliche Urteile müssen auf Seiner Schari’a basieren, die Polizei muß nach Seinen Geboten handeln, Finanzgeschäfte müssen in Übereinstimmung mit Seinen Gesetzen ausgeführt, Steuern nach Seinem Befehl erhoben und nach Seinen Bestimmungen ausgegeben werden, Verwaltung und Militär müssen Seinen Gesetzen gehorchen und die Menschen ihre Fähigkeiten, Talente und Anstrengungen der Erfüllung Seines Willens widmen. Weiter darf nur Allah gefürchtet werden. Seine Geschöpfe dürfen sich nur Ihm hingeben, und der Mensch darf niemandem außer Ihm dienen.

    Bevor das Königreich Gottes nicht gegründet wird, können diese Ziele nicht verwirklicht werden.

    http://al-iman.net/books/ALS%20MUSLIM%20LEBEN.pdf

    ::

  14. Machandelboom Says:

    Militante islamistische Gruppen haben in Pakistan am Sonntag 41 Menschen getötet. Bei den zwei unterschiedlichen Angriffen gab es außerdem zahlreiche Verletzte. Extremistische, sunnitische Terrororganisationen sind in Pakistan auf dem Vormarsch und versuchen das Land an den Rand eines Bürgerkrieges zu drängen.

    ::

    Religionskrieg: Taliban exekutieren 21 Pakistanis
    Deutsch Türkische Nachrichten 31.12.2012

    Bereits letzte Woche wurden 21 Pakistanis von einer paramilitärischen Gruppe gefangen genommen und verschleppt. Am Sonntag wurden alle Geiseln exekutiert. Gleichzeitig kollidierte ein Auto mit einer Bombe an Bord mit einem Passagierbus und tötete 20 schiitische Pilger, 24 weitere wurden verletzt. Die Opfer waren auf dem Weg zur iranischen Grenze. Die Taliban übernahmen die Verantwortung für die Massen-Exekutionen.

    Das ist die Bilanz von zwei gezielt koordinierten Terroranschlägen in Pakistan am Sonntag. Insgesamt fielen im laufenden Jahr 320 Schiiten Anschlägen zum Opfer …

    Die Exekutionen in Pakistan sind Anzeichen für einen drohenden Religionskrieg zwischen sunnitischen und schiitischen islamischen Gruppierungen. Obwohl die beiden bekanntesten Terrorismusvereinigungen Taliban und al-Qaida im internationalen Fokus der Aufmerksamkeit stehen, tritt auch die unbekanntere sunnitische Gruppierungen namens Lashkar-e-Jhangvi (LeJ) zunehmend als destabilisierende Kraft in der Region in Erscheinung.

    Ziel der Anschläge ist es, das Land an den Rand eines Bürgerkrieges zu drängen. Die USA kritisieren, die pakistanische Regierung tue nicht genug, um Terrororganisationen Einhalt zu gebieten. …

    http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2012/12/465104/religionskrieg-taliban-exekutieren-21-pakistanis/

    ::

  15. Carcinòl Says:

    Bücher
    Maududi
    download
    both English & Urdu

    http://www.friendskorner.com/forum/f20/all-books-syed-abul-aala-maududi-%D8%B1%D8%AD%D9%85%D8%AA%DB%81-%D8%A7%D9%84%D9%84%DB%81-%D8%B9%D9%84%DB%8C%DB%81-both-english-urdu-259652/

  16. Carcinòl Says:

    Maududi
    Purdah And The Status of Woman In Islam
    Nations Rise And Fall Why?
    The Sick Nation Of The Modern Age

    http://www.khilafahbooks.com/?s=Maududi&searchsubmit=Search

  17. Carcinòl Says:

    „Dieses wird Satr – Bedeckung – genannt, und sich stets in dieser vorgeschriebenen Weise bekleidet zu halten ist für jeden Mann und jede Frau religiöse Pflicht.“ (Maududi, s. obiger Text)

    Volume – III / CHAPTER – 2 / LESSON NO: 15

    COVERING OF THE BODY FROM NAVEL TO KNEES

    Q 1: What does „Satr-e-Aurat“ mean?
    A. „Satr-e-Aurat“ means to cover those parts of the body which are necessarily covered during prayer.

    Q 2: Which parts of the body are to be covered by man and woman during prayer?
    A. It is obligatory (Fard) upon man to cover himself from the navel to the knees (exclusive of navel and inclusive of knees) and woman (not slave-girl) to cover her entire body except face, palms and soles of the feet. Her hair (plaited on the back or loose), neck and wrists are also included in „Satr-e-Aurat„. The face of woman is not included in Satr-e-Aurat but even then it should not be exposed to strangers.

    Q 3: Will prayer be in order or not if any covered part of the body gets exposed?
    A. Prayer will be in order if any covered part of the body (Satr-e-Aurat) gets exposed less than l/4th or gets exposed more than l/4th but is immediately covered. In case, the covering of the exposed part is delayed for such an interval that one could easily say „Subhaan Allah“ thrice or any part was deliberately exposed even though covered immediately, the prayer will go void in such condition.

    Q 4: What injunction is there for a person who is in darkness and offers prayer naked?
    A. Prayer will not be lawful if one offers naked even in a lonely house in darkness despite possessing a piece of cloth to cover his „Satr-e-Aurat„. There is a consensus of Muslim scholars on „Satr-e-Aurat“ for prayer sans any exception.

    Q 5: Is „Satr-e-Aurat“ to be observed even in loneliness?
    A. The observance of Satr-e-Aurat is Waajib (essential) in all conditions (within or without the prayer even one is alone). It should not be exposed in loneliness unless permitted by the Shari’ah.

    Q 6: What should one do if he has no cloth for Satr-e-Aurat?
    A. He who has no cloth to cover necessary parts of his body should use whatever is available for the purpose like hessian, grass, leaves etc. and even any of these things is not possible then it is better for him to offer prayer in sitting posture and gesture for Rukoo and Sujood (bowing and prostrations) placing hands on his private parts.

    Q 7: Can a naked man use silk or not?
    A. If one has no cloth for Satr-e-Aurat except silk then he should use it for prayer, otherwise silk is Haraam (unlawful) for men and prayer in silk is „Makrooh Tahreemi“ (odious and will have to be repeated).

    Q 8: Can thin cloth be used for Satr-e-Aurat?
    A. Wearing so thin cloth(s) that the body looks through (see-through dress) is Haraam for both man and woman. Prayer will not be lawful in such dress. Even the hair of woman should not look-through from her sheet of cloth in which she is wrapped-up.

    Islamic Academy, Shiloh Road, Plano, Dallas, Texas, USA

    http://www.islamicacademy.org/html/Books/GLIS/ctb.htm

    It’s American. Heilssicherung auf Urdu.

    http://www.islamicacademy.org/html/About_Us.htm

    ::
    Frisch importiert: Fatwas aus Indien

    English Fatwa
    (Markaze Tarbiyate Ifta, Darul Uloom Amjadia, UP India)

    http://www.islamicacademy.org/html/Fatwa/English/English%20Fatwa.htm

  18. Jacques Auvergne Says:

    Glauben heißt gehorchen!
    ::

    Ich bin’s, äh: mein Befehl ist Allahs Befehl!

    Narrated Abu Huraira: Allah’s Apostle said, „Whoever obeys me, obeys Allah, and whoever disobeys me, disobeys Allah, and whoever obeys the ruler I appoint, obeys me, and whoever disobeys him, disobeys me.

    Sahih Bukhari 9:89:251

    „Wer mir gehorcht, gehorcht Gott, und wer mir nicht gehorcht, widersetzt sich Gott, und wer dem Herrscher gehorcht, den ich ernenne, gehorcht mir und wer ihm nicht gehorcht, widersetzt sich mir.“

    (so bei derprophetmuhammad.com)

    http://www.derprophetmuhammad.com/1.html

    ::
    ::

    Dem irdischen Regenten schuldest du Gehorsam – solange das die Scharia nicht verletzt. Allem Unislamischem darf kein Gehör oder Gehorsam geschenkt werden!

    Narrated ‚Abdullah: The Prophet said, „A Muslim has to listen to and obey (the order of his ruler) whether he likes it or not, as long as his orders involve not one in disobedience (to Allah), but if an act of disobedience (to Allah) is imposed one should not listen to it or obey it.

    Sahih Bukhari 9:89:258, see also Sahih Bukhari 4:52:203

    Gehorcht euren gläubigen Vorgesetzten, wer er auch immer sei, solange er euch rechtmäßig befielt! Gehorcht seinen sündigen Befehlen nicht!

    (so bei hakikatkitabevi.com)

    http://www.hakikatkitabevi.com/deutsch/sitte14.htm

    ::
    ::

    Alles im eigentlichen Sinne Ungesetzliche, das bedeutet für Muslime: alles Anti-Schariatische Neue ist schlimme Neuerung (bid’a), schlimme Sünde und darf nicht getan werden.

    ‚A’isha reported Allah’s Messenger as saying: He who innovates things in our affairs for which there is no valid (reason) (commits sin) and these are to be rejected.

    Sahih Muslim 18:4266

    http://www.hadithcollection.com/sahihmuslim/146-Sahih%20Muslim%20Book%2018.%20Judicial%20Decisions/12606-sahih-muslim-book-018-hadith-number-4266.html

    http://www.2muslims.com/directory/hadith/muslim/18/4266/

    bei albayan.over-blog (dort lässt man Scheich Ibn Baz ihn zitieren) wortgleich wie der letzte Hadith, s. u.

    « Quiconque commet un acte ne faisant pas partie de notre religion, cet acte sera rejeté »

    http://albayan.over-blog.com/55-index.html

    ::
    ::

    Eine Modernisierung, die gegen die göttliche Welt- und Himmelsordnung des Islamischen Rechts (Scharia) verstößt, muss zurückgewiesen werden.

    Narrated Aisha: Allah’s Apostle said, „If somebody innovates something which is not in harmony with the principles of our religion, that thing is rejected.“

    Sahih Bukhari 3:49:861
    Hadith – Bukhari, Volume 3, Book 49, Number 861. Narrated Aisha

    http://muttaqun.com/bida.html

    der Blog Les Nobles Caractères zitiert Scheich ibn Jamil Zinou (anglis. Zeno), der weiß, was Aischa erzählte (vgl. Sahih Muslim 18:4266)

    Quiconque commet un acte qui ne fait pas partie de notre religion, cet acte lui sera rejeté.

    http://les-nobles-caracteres.over-blog.com/151-index.html

    Jamil Zinou, aus Syrien stammend, lehrte am Haus des Hadith (Daru l-Hadith) in Mekka und verstarb 87-jährig im Jahre 2010.

    http://www.islamhouse.com/7014/fr/de/author/Mohammed_Jamil_Zinou

    Cheikh Mohammed Ibnou Jamil Zinou
    Sheikh Muhammad bin Jamil Zeno

    http://en.wikipedia.org/wiki/Muhammad_bin_Jamil_Zeno

    Unter gestressten oder gelangweilten Gutmenschen wie im Kreis der Medina global erneuernden augenzwinkernden Urgemeindler (Salafi) schnattert man herum, Scheich Zeno sei ein Sektierer, ein schlimmer Wahhabi (Erdöl kauft man den Saudis dann doch gern ab und liefert Kampfpanzer Leopard).

    Unsinn, die sogenannten Wahhabiten sind fromme Muslime nach hanbalitischem Fiqh.

    Im werdenden globalen Kalifat des Hizb-ut-Tahrir bleibt man gelassen und studiert die Texte des Zeno.

    Shaikh Muhammad bin Jamil Zeno is originally from Syria, but for a long time he has been a teacher in Dar-ul-Hadith AlKhairiyah

    http://www.khilafahbooks.com/islamic-creeds-based-on-quran-and-sunnah-by-muhammad-bin-jamil-zino/

    Gelassen arbeitsteilig: die gerade genannte Seite liest Paradise and Hell: In Light of the Quran and Sunnah by Umar S. Al-Ashqar.

    Ziemlich solide koranfromm (ziemlich radikalislamisch), sein Unterstützen (his support) der Muslimbruderschaft ist alles andere als sektiererisch versponnen, und er lernte nicht in einer Hinterhofmoschee, sondern bei den Scheichen ibn Baz und al-Albani, seine Alma mater hieß Universität von Medina und Kairoer Al-Azhar.

    Während der Zweiten Intifada hielt der Theologe den Dschihad gegen Israel für verpflichtend (obligatory). Koranische Wortwörtlichkeit endet wohl so.

    Born: 1940, Nablus Palestinian territories
    Died: August 10, 2012 (aged 72)
    Nationality: Jordanian, Jordan
    Alma mater: University of Madinah, Saudi Arabia; Al-Azhar University, Egypt

    Dr. Umar Sulayman ‚Abd-Allaah al-Ashqar was a professor in the Faculty of Islamic Law at the University of Jordan in Amman, Jordan. … Ashqar was known for his support of the Muslim Brotherhood. He also claimed that it is obligatory for the Muslim world to support the Second Intifada.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Umar_Sulaiman_Al-Ashqar

    Die Kalifatsfreunde von Taqiuddin an-Nabhani und dem Hizb-ut-Tahrir lesen auch den achtbändigen Tafsir Maariful Quran des pakistanischen Mufti Muhammad Shafi (1897–1976).

    Maariful Quran
    Ma‘ārifu’l-Qur’ān
    Ma’ariful Quran

    http://en.wikipedia.org/wiki/Muhammad_Shafi_Usmani

    Tafsir Maariful Quran has been translated into English by Prof. Muhammad Hasan Askari and Prof. Muhammad Shamim, and revised by Mufti Muhammad Taqi Usmani. It has been published from Karachi.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Ma%27ariful_Qur%27an

    http://en.wikipedia.org/wiki/Muhammad_Taqi_Usmani

    „Er vertritt die Position, dass auch gegen nicht-muslimische Länder, die sich dem Islam nicht feindlich gegenüber verhalten, ein Dschihad mit militärischen Mitteln geführt werden müsse.

    Er war einer der 138 Unterzeichner des offenen Briefes Ein gemeinsames Wort zwischen Uns und Euch (engl. A Common Word Between Us & You), den Persönlichkeiten des Islam an ‚Führer christlicher Kirchen überall‘ (engl. ‚Leaders of Christian Churches, everywhere …‘) sandten (13. Oktober 2007).“

    Our followers ‘must live in peace until strong enough to wage jihad’, Andrew Norfolk, The Times, 8. September, 2007: “Justice Muhammad Taqi Usmani argues that Muslims should live peacefully in countries such as Britain, where they have the freedom to practise Islam, only until they gain enough power to engage in battle […] He refutes the suggestion that jihad is unlawful against a nonMuslim state that freely permits the preaching of Islam.”

    http://de.wikipedia.org/wiki/Taqi_Usmani

    Ohh sowas auch. Islamisch-tolerantes Christengrüßen mit A Common Word Between Us & You und zugleich den Islamischen Krieg wollen, sobald man dazu endlich stark genug ist, until strong enough to wage jihad.

    Mehr Islamkonferenz. Mehr Dialog!

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  19. Carcinòl Says:

    Syed Abul Ala Maududi

    unten Liste von einigen seiner bedeutendsten Schriften

    Biography

    Timeline

    § 1903 – Born in Aurangabad

    § 1918 – Started career as journalist in Bijnore newspaper

    § 1920 – Appointed as editor of the daily Taj, Jabalpur

    § 1925 – Appointed as editor daily Muslim

    § 1925 – Appointed as editor Al-jamiat, New Delhi

    § 1927 – Wrote Al-Jihad fil Islam

    § 1930 – Wrote and published Deenyat

    § 1932 – Started Tarjuman-ul-Quran from Hyderabad

    § 1938 – Moved to “Pathan kot”, established Darul Islam

    § 1941 – Foundation meeting of Jamaat-e-Islami, appointed as Amir

    § 1942 – Jamaat headquarters moved to Pathankot

    § 1943 – Started writing Tafheem ul-Quran

    § 1948 – Campaign for Islamic constitution and government

    § 1948 – Sentenced to jail

    § 1949 – Government accepted Jamaat resolution for Islamic constitution

    § 1953 – Sentenced to death for his alleged part in the agitation against the Ahmadiyah sect. He was sentenced to death by a military court, but the sentence was never carried out;

    § 1953 – Death sentence commuted to life imprisonment and later canceled.

    § 1954 schrieb er The Rights of Minorities in the Islamic State, vgl. unten

    § 1955 – Released from jail

    § 1958 – Martial law, ban on Jamaat Islami

    § 1964 – Sentenced to jail

    § 1964 – Released from jail

    § 1971 – He ordered his followers to fight against Bangaldeshi independence.

    § 1972 – Completed Tafheem-ul-quran (quran translation)

    § 1972 – Resigned as Ameer Jamaat

    § 1979 – Died

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    Selected works

    Maududi published multiple books, among them:

    PURDAH and the status of Women in Islam

    http://www.millat.com/islam/books/pdf/09%20Al-Hijab%20Purdah%20and%20status%20of%20women.pdf

    § Tafhim-ul-Quran

    § Maududi, Sayyid Abul A’la (2002). Let Us Be Muslims. ISBN 0-86037-157-3. OCLC 12809488.

    § The Islamic Movement

    § Islam: The Way of Revival

    § Jihad in Islam

    § Caliphs and Kings

    § Maududi, Sayyid Abul A’la (1976). Human Rights in Islam. Leicester: The Islamic Foundation. ISBN 0-9503954-9-8. OCLC 3097040.[39]

    § Introduction of Islam

    § Economic Problem of Man and its Islamic Solution

    § Islamic Law and its Introduction in Pakistan
    1983

    This book discusses Sharia in detail and its implementation in modern world.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Islamic_Law_and_its_Introduction_in_Pakistan

    The Islamic Law and its Introduction in Pakistan

    http://www.millat.com/islam/books/pdf/18%20The%20Islamic%20Law%20and%20its%20intro%20in%20Pak.pdf

    § Maududi, Sayyid Abul A’la (1950). Islamic Way of Life. ISBN 0686184963.[40]

    § Maududi, Sayyid Abul A’la (1988). Khutabat: Fundamentals of Islam. ISBN 9780935782097.

    Fundamentals of Islam

    http://www.millat.com/islam/books/pdf/06%20Fundamentals%20of%20Islam.pdf

    § Letters and Issues

    § The Meaning of the Qur’an

    § Qadiani Problem

    § The Rights of Minorities in the Islamic State
    1954, auf Urdu als:
    Islami riyasat main zimmiun ke huquq‎

    http://en.wikipedia.org/wiki/The_Rights_of_Minorities_in_the_Islamic_State

    Rights of non-Muslim in Islamic state

    http://www.millat.com/islam/books/pdf/03%20Rights%20of%20non-Muslim%20in%20Islamic%20state.pdf

    HUMAN RIGHTS IN ISLAM

    http://www.millat.com/islam/books/pdf/14%20Human%20Rights%20in%20Islam.pdf

    § Social System of Islam

    http://www.millat.com/islam/books/pdf/17%20Social%20system%20of%20Islam.pdf

    § Economic System of Islam

    http://www.millat.com/islam/books/pdf/08%20Economic%20system%20of%20Islam.pdf

    Ethical view point of Islam

    http://www.millat.com/islam/books/pdf/02%20Ethicial%20view%20point%20of%20Islam.pdf

    § Maududi, Sayyid Abul A’la (1985). System of Government under the Holy Prophet. Kazi Publications. ISBN 9781567443950.

    § Towards Understanding Islam

    http://www.millat.com/islam/books/pdf/01%20Towards%20Understanding%20Islam.pdf

    § Towards Understanding the Qur’an

    Book: Towards Understanding the Qur’an (English Version of abridged Tafhim al-Qur’an) Author: Sayyid Abul A’la Maududi Translator: Zafar Ishaq Ansari

    http://en.wikipedia.org/wiki/Towards_Understanding_the_Qur%27an

    Guidlines for Workers

    http://www.millat.com/islam/books/pdf/16%20Guidlines%20for%20Workers.pdf

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    Introduction to Islam
    Dr. M. HAMIDULLAH
    Paris

    http://www.millat.com/islam/books/pdf/19%20Introduction%20of%20Islam.pdf

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    Shah Ismail Shaheed

    Shah Muhammad Ismail was the solitary son of Shah Abdul-Ghani, the grandson of Shah Waliullah Muhaddith Dehlawi [Anm.: das ist Šāh Walīyullāh ad-Dihlawī oder auch Shah Waliullah, der mit ‚Abd al-Wahhāb verglichen wird, weil auch er den Taqlid und die (drei nichthanblitischen …) Rechtsschulen verwarf], and the nephew of Shah Abdul Aziz Muhaddith, Shah Rafiuddin Muhaddith and Shah Abdul-Qadir Muhaddith.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Shah_Ismail_Shaheed

    „Taqwiyat-ul-Îman“ (The Strengthening of Faith)

    Inhaltsverzeichnis, etwa
    The polytheism cannot be forgiven

    http://millat.com/pdf/?bn=taqwiatuleman

    Kapitel
    The polytheism cannot be forgiven

    Überschrift und Inhalt

    http://archive.org/stream/EnglishBooks/EnglishBook10_djvu.txt

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    http://en.wikipedia.org/wiki/Shah_Ismail_Shaheed

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  20. Bragalou Says:

    THE ISLAMIC CONCEPT OF LIFE
    Abul Ala Maududi
    (1903-1979)

    Zusammengestellt aus fünf im Jahre 1948, also im Folgejahr der ethisch widerlichen Partition of India, auf Urdu gehaltenen Radio-Vorträgen des radikalen „Maulana“ (des „Meisters“) Maududi und wurde sofort in vielen Sprachen gedruckt, darunter ins Englische bereits 1950. Die nachfolgend weitbekannte englische Fassung mit dem uns heute bekannten Titel The Islamic Way of Life jedoch ist siebzehn Jahre jünger.

    Denn erst die Ausgabe der Islamic Research Academy, Karachi (gedruckt zu Lahore 1967) titelte The Islamic Way of Life, enthielt ein durch Khurshid Ahmad beigesteuertes Zusatzkapitel (additional chapter) und war ansonsten eine ganz neue Übersetzung ins Englische.

    Uns vorliegend eine Sonderausgabe für Da’wa-Zwecke nach der neuen englischen Version, die von der Islamic Foundation publiziert wurde.

    During January – March, 1948, Sayyid Abul A’la Mawdudi (1903 – 1979) gave a series of five talks, in Urdu, on Radio Pakistan, in which he dealt with the broad and basic principles of moral, political, economic, social and spiritual teachings of Islam. They were immediately published in books and have also been translated into several different languages, the first English translation appearing in 1950. A greatly improved version was published by the Islamic Research Academy, Karachi under the title The Islamic Way of Life (Lahore, 1967). It contained a new translation and an additional chapter on the Islamic Concept of Life, compiled from various writings of Sayyid Mawdudi and providing a concise introduction to the view of man and universe as given in the Divine guidance, which forms the basis of the Islamic way of life. This additional material (contributed by Khurshid Ahmad) was intended to guide the reader to a clearer and better understanding of the basis and content of Sayyid Mawdudi’s short radio talks

    http://www.weloveallah.com/islamic-books/maulana-maududi/

    ::

    The Islamic Way of Life
    SAYYID ABUL A’LA MAWDUDI

    Edited by
    Khurshid Ahmad
    Khurram Murad

    [Beginn]

    The chief characteristic of Islam is that it makes no distinction between the spiritual and the secular in life. Its aim is to shape both individual lives as well as society as a whole in ways that will ensure that the Kingdom of God may really be established on earth and that peace, contentment and well being may fill the world. The Islamic way of life is thus based on a unique concept of man’s place in the universe. …

    The last is Jihad, that is, exerting oneself to the utmost to disseminate the word of God and to make it supreme, and to remove all the impediments to Islam – through tongue or pen or sword. The aim is to live a life of dedication to the cause of Allah and, if necessary, to sacrifice one’s life in the discharge of this mission. This is the highest spirituality, rooted in the real world., which Islam wants to cultivate. Life – affirmation based on goodness and piety, and not life – denial, is what Islam stands for. And this lends a unique character to Islam.

    [Ende]

    http://www.quranforall.org/islam/Islawayoflife.htm

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    Maulana Maududi:
    The Islamic Way of Life

    erster und letzter Satz, nur zur Kontrolle der Vollständigkeit

    The chief characteristic of Islam is that it makes no distinction between the spiritual and the secular in life. …

    The last is Jihad, that is, exerting oneself to the utmost to disseminate the word of God and to make it supreme, and to remove all the impediments to Islam – through tongue or pen or sword. The aim is to live a life of dedication to the cause of Allah and, if necessary, to sacrifice one’s life in the discharge of this mission. This is the highest spirituality, rooted in the real world, which Islam wants to cultivate. Life-affirmation based on goodness and piety, and not life-denial, is what Islam stands for. And this lends a unique character to Islam.

    http://de.scribd.com/doc/193777873/Maulana-Maududi-Islamic-Way-of-Life

    http://de.scribd.com/doc/6686659/Maulana-Maududi-the-Islamic-Way-of-Life

    ::

  21. Bragalou Says:

    Fragwürdiges Urteil: Christ in Pakistan wegen Blasphemie zum Tode verurteilt
    vek/AP
    Der Spiegel 27.03.2014

    … Nun fällte ein Gericht in Lahore das Urteil: Todesstrafe. Und zwar für den der Blasphemie beschuldigten Christen.

    Sawan Masihs Anwalt, Naeem Shakir, berichtet, ein Richter habe das Urteil am Donnerstag verkündet. Shakir plant, das Urteil anzufechten. Die Beleidigung des Propheten ist in Pakistan eine ernsthafte Anschuldigung, die mit Haft oder eben mit Todesstrafe geahndet werden kann. Zwar wurde noch nie ein wegen Blasphemie zum Tode Verurteilter tatsächlich hingerichtet, doch oft werden die Beschuldigten Opfer von Lynchjustiz. Der Blasphemievorwurf wird bei Streitigkeiten gerne als Waffe eingesetzt.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/pakistan-christ-wegen-blasphemie-zum-tode-verurteilt-a-961192.html



    Blasphemievorwurf: Pakistanische Christen fliehen vor Mob

    Von Hasnain Kazim, Islamabad
    Der Spiegel 09.03.2013

    Es ist nur wenig bekannt: Ein 28-jähriger Christ soll sich häufiger beleidigend über den Propheten Mohammed geäußert haben. Beweise gibt es keine, nur diese eine Behauptung von Shahi Imran, einem mit ihm befreundeten muslimischen Friseur. Der 28-Jährige habe „immer mal wieder“ Ungehöriges gesagt, um damit Muslime zu ärgern, sagen ein paar Leute, die vor dem Haus des Christen herumlungern. Ob sie es selbst gehört haben? Alle schütteln den Kopf. „Aber es wird schon stimmen. Warum sollte sonst unser Bruder diesem Mann Blasphemie vorwerfen?“, sagt einer.

    So wenig genügt in Pakistan, um einen Mob von mehreren tausend Randalierern zu mobilisieren, die Menschen schlagen, Steine werfen, Häuser anzünden und bereit sind zu morden. So auch in diesem Fall in der pakistanischen Millionenmetropole Lahore …

    Auf dem Weg zu seinem Haus in einer ärmlichen Siedlung, in der etwa 150 christliche Familien leben, schließen sich immer mehr Menschen dem Mob an, vor allem aus einer nahegelegenen Moschee strömen junge Männer herbei. Sie marschieren zum Haus des Christen, schreien „Allah ist groß!“ und werfen Steine auf das Gebäude. …

    „Wenn wir den Gesuchten finden, werden wir ihn in Stücke schneiden“, ruft ein Mann in der Menge, den die anderen als Korangelehrten bezeichnen. Die Situation gerät außer Kontrolle. Immer mehr Menschen finden sich ein, randalieren, die Polizei spricht am Samstag von etwa 3000 Menschen. Ein paar Männer zünden das Haus an. Mehrere hundert Bewohner der Siedlung, darunter Frauen und Kinder, flüchten. Sie befürchten, Opfer der Selbstjustiz zu werden, die häufig auf Blasphemievorwürfe folgt.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/pakistan-christen-fliehen-vor-mob-wegen-blasphemie-vorwurf-a-887867.html

  22. Jacques Auvergne Says:

    04.11.2014 — Wieder einmal gibt es schlimme Nachrichten zur Lage der Christen in Pakistan. Zwei Menschen, die Eheleute Shahzad Masih (35, geschrieben auch Shehzad Masih) und Shama Bibi (31), wurden lebendig verbrannt. Der übliche Vorwurf des radikalislamisch begeisterten Mobs lautet in vergleichbaren Fällen bekanntlich Koranschändung, das Ehepaar habe Seiten aus dem Koran gerissen und verbrannt. Die bestehenden – echt islamisch inspirierten und orientierten – Anti-Blasphemie-Gesetze begünstigen dieses pakistanische Klima von Lynchjustiz.

    Die beiden und ihre vier Kinder wollten den Arbeitsplatz wechseln und dazu bei der örtlichen Ziegelbrennerei kündigen. Der Chef, Muhammad Yousuf Gujjar (Yousaf Gujjar), schickte Spione aus, um belastendes Material gegen Shahzad und seine Frau Shama zu sammeln, irgendein Muslim konstruierte dann den üblichen Vorwurf des Korantextverbrennens.

    Shama war schwanger. Ein Mob von hundert Korantreuen oder auch nur vom Ziegelfabrikanten ökonomisch Abhängigen oder Christenhassern und Sadisten rottete sich zusammen, entführte das Paar und sperrte es zwei Tage lang in der Ziegelei ihres Arbeitgebers Gujjar ein. Auf dem Werksgelände wurden die beiden Christen gefoltert. Auch in der Hölle brennt es schließlich unendlich schmerzhaft, wie es Allahgott ein für alle Mal klargestellt hat und jedermann es im unlängst angeblich geschändeten und verbrannten Korantext nachlesen kann, und so beschloss man, die beiden mit Benzin zu übergießen und anzuzünden.

    Die Zuschauermenge schrie Allah ist groß, während die beiden verbrannten. Die Lautsprecher der Moscheen von fünf benachbarten Dörfern hatten die Muslime aufgerufen, dem mahnenden Beispiel beizuwohnen, wie nach Koran und Sunna mit solchen schlimmen Blasphemikern umzugehen ist.

    ::

    ISLAMABAD: A married Christian couple was on Tuesday thrashed and burned alive by an angry mob in Pakistan’s Punjab province for allegedly desecrating a copy of the Holy Quran.

    The incident took place in Kot Radha Kishan town, about 60 kilometres southwest of Lahore city.

    The victims, identified as Shama and Shehzad, were burned alive in a brick kiln where they used to work.

    „A mob attacked a Christian couple after accusing them of desecration of the Holy Quran and later burnt their bodies in a brick kiln,“ a news agency quoted senior police official Bin-Yameen as saying.

    „Yesterday an incident of desecration of the Holy Quran took place in the area and today the mob first beat the couple and later set their bodies on fire in a brick kiln,“ he added.

    Blasphemy and the draconian laws dealing with it are highly sensitive issues in Pakistan, even the courts and legislators think twice before dwelling into the sensitivities of these issues.

    The controversial blasphemy laws were formulated in the 1980s during the martial law regime of General Zia-ul-Haq. A conviction or merely an accusation of blasphemy can put one’s life in danger. Even if one is acquitted, the fear of death at the hands of vigilantes remains.

    aus: Christian couple burned alive in Pakistan for allegedly desecrating Quran
    von: Omer Farooq Khan
    in: Times of India 04.11.2014

    http://timesofindia.indiatimes.com/world/pakistan/Christian-couple-burned-alive-in-Pakistan-for-allegedly-desecrating-Quran/articleshow/45036018.cms

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    Kasur, Punjab: November 4, 2014. (PCP) A pregnant Christian woman named Shama Bibi and her husband named Shahzad Masih were burnt alive in Brick Kiln by a Muslim mob on allegations of blasphemy at 7; 00 Am here today.
    Shahzad Masih aged 36 along with his wife and four children was working as brick kiln workers for living in Chack number 59, near Kot RadaKishan, in Kasur district of Punjab province of Pakistan after migrating from his native village.

    On early morning of November 4, 2014, the mosque loudspeakers of five surrounding villages were used to call Muslim to gather and teach lesson to blasphemer Christian couple who were alleged of burning pages of Quran by one Brick kiln factory Muslim employee.

    The Muslim mob tortured Shahzad Masih and his wife Shama Bibi and threw them on looming flames of Brick Kiln factory until they burnt alive.

    When Christian couple was burning and crying of innocence, the Muslim mob was shouting “Allah hu Akbar” “death to blasphemer” “kill infidel Christians” on which Christian residents of five villages near Chack Number 59, fled away from their homes to safe life.

    According to information, police reached on scene from nearby Police Check Post but turned their eyes and made no attempt to safe Christian couple from burning alive. …

    Dr. Nazir S Bhatti, President of Pakistan Christian Congress PCC, in a statement has said that blasphemy laws are license to kill Christians in Pakistan by hands of Muslims. …

    Dr. Nazir Bhatti urged Christians selected by Pakistan Muslim League Nawaz group PML (N) in Punjab Assembly and National Assembly of Pakistan to raise voice against blasphemy laws in parliament that poor Christians may be not targeted on pretext to blasphemy.

    Incidents of violence against Christian and Ahmaddiyia community have risen up to 200% after becoming PML (N) in power in Punjab province.

    Dr. Nazir S Bhatti have demanded immediate arrest of culprits involved in burning alive Shahzad Masih and Shama Bibbi to ensure justice.

    aus: Christian couple burnt alive on accusation of blasphemy in Pakistan
    in: Pakistan Christian Post 05.11.2014

    http://www.pakistanchristianpost.com/viewnews.php?newsid=1963

  23. Bragalou Says:

    ZMD und Status der Frau

    Der ZMD, vgl. unten zum verpflichtenden Kopftuch oder vielmehr verpflichtenden Hidschab, beruft sich auf folgende Schrift von Anwar Ahmad Qadri:
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    A A Qadri:
    Anwar Ahmad Qadri:

    Islamic Jurisprudence in the Modern Word
    Lahore 1981

    Englisch 1986 2. rev. ed, Delhi : Taj Co
    Englisch 1997 [2nd ed.] New Delhi : Taj Co.

    http://www.worldcat.org/title/islamic-jurisprudence-in-the-modern-world-ilm-al-fiqh-fil-alam-al-asri/oclc/601665312/editions?referer=di&editionsView=true

    Amazon kennt ein anderes Buch des Pakistaners:

    Books by Anwar Ahmad Qadri

    Muslim personal law by Anwar Ahmad Qadri (1969)

    Publisher: Premier Book House (1969)
    ASIN: B007EUEQM2

    hxxp://www.amazon.com/Anwar-Ahmad-Qadri/e/B00JWITB7O

    hxxp://www.amazon.com/Muslim-personal-Anwar-Ahmad-Qadri/dp/B007EUEQM2/ref=la_B00JWITB7O_1_1/191-8811959-4677554?s=books&ie=UTF8&qid=1423045686&sr=1-1

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    ::

    Der Zentralrat zu 3. Zeugenaussage von Frauen

    „Wichtig ist zu erkennen, dass der Islam mit der o. g. Differenzierung keinen Werteunterschied zwischen der Frau und dem Mann macht, was dem Islam in diesem Zusammenhang oft unwissenderweise vorgeworfen wird. … Hinweis: Zur praktischen Anwendung dieser Regelung in der islamischen Rechtsgeschichte siehe Anwar Ahmad Qadri: Islamic Jurisprudence in the Modern Word, Lahore 1981.“

    http://sultanmurad.beepworld.de/frageislam11.htm

    hxxp://islam.de/1641.php

    ::
    ::

    Der ZMD zum sogenannten Kopftuch d. h. eigentlich zum islamischen Hidschab, genauer bezeichnenderweise erst unter Gebetskleidung:

    5. Ist das Tragen des Kopftuches für Muslimas obligatorisch?

    „(…) Islamisch gesehen ist das Tragen des Kopftuches eine Pflicht, die Allah im Koran offenbarte. Außerdem belegt die Sunna des Propheten (…) diese Pflicht ebenfalls eindeutig. Frauen (und Männer) sollten sich aus ÜBERZEUGUNG an die von Allah offenbarten Kleidervorschriften halten. Weitere Informationen unter http://www.kopftuch.islam.de

    16. Gibt es spezielle Gebetskleidung?

    „Es gibt also keine spezielle Gebetskleidung. Es gelten also die allgemeinen Bekleidungsvorschriften.

    Frau: Der Körper muss bedeckt sein, außer Gesicht und Hände. Die Kleidung sollte nicht eng anliegend oder durchsichtig sein (gilt nicht nur beim Gebet).

    Mann: Körper muss bedeckt sein von (einschließlich) Knie bis (einschließlich) Bauchnabel. Er sollte ebenso keine eng anliegende oder durchscheinende Kleidung tragen (gilt nicht nur beim Gebet).

    hxxp://islam.de/1641.php

  24. Bragalou Says:

    Thema Islamische Wissenschaft; Vernunft im Islam;

    Back-to-Quran-movement bzw. Quran-only-movement
    (Nur-der-Koran-Bewegung, Koran-allein-Bewegung)

    Es werde Pakistan (Dar al-Islam)
    ::

    Tolu-e-Islam
    Bazm-e-Tolu-e-Islam

    1. Human intellect alone cannot solve life’s problems. God’s revelation is required for human guidance in the same way that vision requires light.

    2. God’s revelation in its complete and final form is safely preserved in the Quran. This is the universal and permanent source of guidance for humanity for all time.

    […]

    13. The system of Deen, based on the Quran, is unique. […]

    https://en.wikipedia.org/wiki/Tolu-e-Islam

    Syed Nazeer Niazi

    https://en.wikipedia.org/wiki/Syed_Nazeer_Niazi

    Tulu’i Islam

    The Tulu’i Islam (Dawn of Islam) is an Urdu poem written by Sir Muhammad Iqbal, expounding on the birth and glory of Islam.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Syed_Nazeer_Niazi

  25. Jacques Auvergne Says:

    Pakistan. Vor einem guten halben Jahrzehnt fand Salman Taseer, der Gouverneur der bevölkerungsreichsten Provinz Pandschab (Punjab, panǧāb, „Fünfstromland“) den Mut, Pakistans Blasphemiegesetze zu kritisieren. Sein eigener Leibwächter, ein treuer Freund der islamischen Lebensweise bzw. der Schariavorschriften, hielt es für angebracht, ihn deswegen zu töten. Der Täter wurde vielerorts als Held gefeiert und 500 Kleriker der sunnitischen Barelwi stellten sich offiziell auf dessen Seite, indem sie den Muslimen Kondolenzbekundungen an Familie Taseer untersagten.

    سلمان تاثیر
    Salman Taseer
    ( Salmaan Taseer )
    .

    .

    Geistliche feiern Mord in Pakistan

    Mehrere hundert islamische Theologen haben vor Trauerbekundungen für den ermordeten pakistanischen Provinzgouverneur Salman Taseer gewarnt. Die mehr als 500 Geistlichen erklärten, wer „Gotteslästerungen“ unterstütze, mache sich selbst der Blasphemie schuldig.

    In Pakistan kann Blasphemie mit dem Tod bestraft werden. Gouverneur Taseer hatte sich vehement für eine Abschaffung des Gesetzes stark gemacht, nachdem im November eine pakistanische Christin zum Tod durch den Strang verurteilt worden war. [ Asia Bibi ] soll sich abfällig über den Propheten Mohammed geäußert haben. Die Mutter von fünf Kindern hatte dies vor einem Gericht in der Provinz Punjab jedoch bestritten. Das Urteil hatte weltweit Bestürzung ausgelöst und war unter anderem von Papst Benedikt XVI. massiv kritisiert worden.

    (ntv, 05.01.2011)

    .

    Die Ermordung des liberalen pakistanischen Politikers Salman Taseer

    […] Der 26-jährige Polizist Malik Mumtaz Hussain Qadri, der Taseer als Leibwächter zugeteilt war, hatte diesen am Dienstag in Islamabad erschossen. Nach dem Attentat wurde Qadri festgenommen. Er gab an, Taseer ermordet zu haben, weil dieser das umstrittene Blasphemie-Gesetz kritisiert hatte. […]

    Hunderte Unterstützer Qadris verhinderten unterdessen die Verlegung einer Anhörung von Rawalpindi nach Islamabad. Rund 300 islamistische Anwälte und Religionsstudenten hatten sich vor dem Anti-Terror-Gericht in Rawalpindi versammelt und so die Abreise des Richters nach Islamabad verhindert. Dieser ordnete daraufhin an, Qadri zurück nach Rawalpindi zu bringen. Dort wurde er von Anhängern wie am Mittwoch mit Rosenblüten begrüßt. Qadri wird Mord, Terrorismus und Gewalt zur Last gelegt.

    Eine Gruppe 500 sunnitischer Geistlicher und Gelehrter lobte Qadri für den Mord und warnte andere Politiker, dass sie das gleiche Schicksal erleiden würden, sollten sie sich wie Taseer gegen das Blasphemie-Gesetz aussprechen. Dieses sieht die Todesstrafe bei Beleidigung des Islam oder des Propheten vor.

    (Aus: Mörder galt als Risiko, ntv, 06.01.2011)

    http://www.n-tv.de/politik/Moerder-galt-als-Risiko-article2303511.html

    .

    Salmaan Taseer (Urdu: سلمان تاثیر‎; 31 May 1944 – 4 January 2011) was a Pakistani businessman and politician who served as the 26th governor of the province of Punjab from 2008 until his assassination by his own bodyguard, Mumtaz Qadri, in early 2011.

    On 4 January 2011, he was assassinated in Islamabad by his own security guard, Mumtaz Qadri, who disagreed with Taseer’s opposition to Pakistan’s blasphemy law. On 29 February 2016, Taseer’s murderer was hanged at the Adiala Jail in Rawalpindi.

    Sulemaan Taseer was of Anglo-Indian ancestry, being of Kashmiri descent on his father’s side and of English descent on his mother’s side.

    He was born on 31 May 1944, in Simla, East Punjab, British India, of a family hailing from Amritsar. His father was Muhammad Din Taseer, known as M. D. Taseer, who was born in Ajnala Amritsar, and was a professor at Mohammedan Anglo-Oriental College, Amritsar, having obtained his PhD in the United Kingdom. Taseer’s mother was Bilqis (Christobel) née George.

    M. D. Taseer died in 1950 at the age of 47, when Taseer was six, and Taseer and his two sisters were brought up by their mother in relative poverty.

    Taseer also had a son, Aatish, in 1980 with the Indian journalist Tavleen Singh. Though married at the time, Tavleen was from Sikh family. Taseer met Singh during a book promotion trip to India in March 1980. According to Aatish, their „affair lasted little more than a week.“ Aatish is a freelance journalist in the UK and has written a book – Stranger to History: A Son’s Journey through Islamic Lands – about his estranged relationship with his biological father.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Salmaan_Taseer

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    Le 4 janvier 2011, alors que Salman Taseer sort d’un café, où il a mangé avec l’un de ses amis, pour regagner sa voiture, il est abattu à Islamabad par l’un de ses gardes, membre des forces d’élites du Pendjab. Il aurait été touché vingt-neuf fois. Transféré, il meurt à l’hôpital. Le suspect de l’attaque, Malik Mumtaz Hussain Qadri, s’est rendu à la police immédiatement après avoir tiré. Il dit avoir agi en protestation des propos tenu par le gouverneur contre la loi de 1986 interdisant le blasphème, dans un contexte de controverse suscitée par la condamnation à mort, en novembre 2010, d‘Asia Bibi. Salman Taseer avait visité cette dernière en prison. Ayant fait appel de sa condamnation, elle doit bientôt être de nouveau jugée par la Haute Cour de Lahore.

    https://fr.wikipedia.org/wiki/Salman_Taseer#Assassinat

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    شہباز بھٹی
    Shahbaz Bhatti
    Clement Shahbaz Bhatti

    Um 1990 gründete Bhatti zusammen mit Organisationen der Christen, Hindus, Sikhs und Bahai die All Pakistan Minorities Alliance (APMA) und war deren langjähriger Vorsitzender. Er engagierte sich für ein faires Miteinander von Christen und Hindus sowie Sikhs und Parsen sowie deren Aktivitäten gegen die islamistischen Hadood Ordinances. Shahbaz Bhatti war Mitglied der Pakistanischen Volkspartei (PPP).

    Der Politiker war seit 2008 Abgeordneter und vom 2. November 2008 bis zu seinem Tod Minister für Minderheiten in der Regierung von Präsident Asif Ali Zardari. Er war der erste Katholik, der ein Ministeramt in Pakistan bekleidete, und einziger Christ im Kabinett Zardari.

    Shahbaz Bhatti erhielt mehrere Morddrohungen, nachdem er für eine Reform des seit 1986 bestehenden, oft gegen Christen angewandten Blasphemie-Gesetzes votierte . Dennoch gelang es ihm, 46 von 87 Senatoren davon zu überzeugen, doch wäre eine Zweidrittelmehrheit erforderlich gewesen. Außerdem hatte er sich wiederholt für die wegen angeblicher Blasphemie zum Tode verurteilte Asia Bibi eingesetzt. Am 2. März 2011 wurde Shahbaz Bhatti in Islamabad auf dem Weg zur Arbeit im Auto von Terroristen erschossen. Zur Tat bekannte sich die „Tehrik Taliban Fidayan Mohammad Punjab“, eine Untergruppe von Tehrik-i-Taliban Pakistan aus der Provinz Punjab. Die Attentäter wurden aber nie ausgeforscht.

    Zwei Monate zuvor war auch der liberale Politiker Salman Taseer aus denselben Gründen ermordet worden. Sein Mörder stellte sich und wurde zum Tode verurteilt, wird aber von islamistischen Kreisen als Held betrachtet.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Shahbaz_Bhatti

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    Pakistan minister Shahbaz Bhatti shot dead in Islamabad

    Shahbaz Bhatti – a Christian critic of Pakistan’s blasphemy laws – killed by assassins who left leaflets signed ‚Taliban al-Qaida‘

    Self-described Taliban gunmen have shot dead Pakistan’s minorities minister, Shahbaz Bhatti, an advocate of reform of the country’s blasphemy laws, as he left his Islamabad home.

    Two assassins sprayed the Christian minister’s car with gunfire, striking him at least eight times, before scattering pamphlets that described him as a „Christian infidel“. The leaflets were signed „Taliban al-Qaida Punjab“. […]

    (Von: Declan Walsh in Islamabad, in: The Guardian, 02.03.2011)

    http://www.theguardian.com/world/2011/mar/02/pakistan-minister-shot-dead-islamabad

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    آسیہ نورین‎ Āsiya Norīn
    آسیہ بی بی‎ Āsiya Bī Bī
    Aasiya Noreen
    Asia Noreen (Bibi)
    Asia Bibi

    Asia Noreen (Bibi) (* zwischen 1964 und 1971) ist eine Pakistani, die am 8. November 2010 von einem Gericht in Nankana als erste Frau in der Geschichte des Landes wegen Gotteslästerung zum Tode verurteilt wurde. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die Christin den Propheten Mohammed beleidigt habe, was einen Verstoß gegen die Paragraphen 295 B und C des pakistanischen Strafgesetzbuches darstelle.

    In zahlreichen internationalen Protesten wurde ihre Freilassung oder Begnadigung gefordert, die aber noch nicht erfolgte. Ihre Familie ist wegen mehrerer Drohungen untergetaucht. Zwei pakistanische Politiker, welche sie unterstützten, wurden 2011 ermordet (siehe oben).

    Der vorgeworfenen Tat soll ein Streit zwischen muslimischen Arbeiterinnen auf der Farm in Ittanwali und Asia Bibi vorausgegangen sein. Demnach habe Bibi für die Gruppe Wasser geholt und sei daraufhin aufgefordert worden, sich zum Islam zu bekennen, da die anderen Frauen einwandten, das Wasser sonst nicht trinken zu können. Infolgedessen sei eine Diskussion zwischen den Anwesenden entbrannt. Die Schilderungen aller Beteiligten stimmen bis zu diesem Punkt überein.

    Auf Druck islamischer Geistlicher wurde in der Folge Anklage gegen Asia Bibi erhoben. Eine erste Anhörung fand am 14. Oktober 2009 statt, der Urteilsspruch erfolgte am 8. November 2010. Darin wird Asia Bibi zum Tod durch den Strang und zur Zahlung einer Geldstrafe von zweieinhalb Jahresgehältern, etwa 850 Euro, verurteilt. In seinem Urteil sprach der Richter Naveed Iqbal von einer unzweifelhaften Schuld und schloss mildernde Umstände zu Gunsten Asia Bibis aus.

    Mordanschläge im Zusammenhang

    Gouverneur Salman Taseer

    Minister Shahbaz Bhatti

    https://de.wikipedia.org/wiki/Asia_Bibi

    In June 2009, Noreen was involved in an argument with a group of Muslim women with whom she had been harvesting berries after the other women grew angry with her for drinking the same water as them.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Asia_Bibi_blasphemy_case

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    [ Die Musliminnen haben Durst, aber solange sie nicht zum Islam konvertiert, verunreinigt eine Christin das Trinkwasser, so die echt islamische gruppenchauvinistische und erpresserische „Logik“ ]

    „Der vorgeworfenen Tat soll ein Streit zwischen muslimischen Arbeiterinnen auf der Farm in Ittanwali und Asia Bibi vorausgegangen sein. Demnach habe Bibi für die Gruppe Wasser geholt und sei daraufhin aufgefordert worden, sich zum Islam zu bekennen, da die anderen Frauen einwandten, das Wasser sonst nicht trinken zu können.“

    L’affaire a éclaté en 2009, après une dispute entre Asia Bibi et des femmes musulmanes qui travaillaient avec elle dans un camp de son village du Pendjab (est) et ont refusé de boire de l’eau dans un verre qu’elle, la non-musulmane, avait utilisé.

    http://www.ami-oimc.org/services/actions-militantes/one-sign-for-one-life-save-asia-bibi/

    Chrétienne, elle aurait répondu à des voisines qui lui reprochait d’avoir souillé l’eau d’un puits en y puisant de l’eau

    http://christine-amina-esther-andco.eklablog.com/manifeste-pour-assiya-bibi-a112935056

    Asia Bibi, mère de cinq enfants, avait été condamnée à mort pour blasphème en novembre 2010, un an après une dispute avec des femmes musulmanes de son village concernant le prophète Mahomet.

    La querelle avait dégénéré lorsque ces femmes avaient refusé de boire de l’eau dans un verre qu’Asia Bibi venait d’utiliser, jugeant le liquide impur, « haram », car venant d’une chrétienne […]

    http://associationami.unblog.fr/2014/11/14/one-sign-for-one-life-save-asia/

  26. Jacques Auvergne Says:

    شمولية الإسلام وانتظامه لكل مناحي الحياة

    شمولية الإسلام
    šumūliyya al-islām [ šumūlīya al-islam ]
    Schumuliyya al-Islam
    Der islamische Totalitarismus … ist 1400 Jahre alt
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    šumūliyy universal, global, holistic, totalitarian [ šumūlī ]

    http://en.bab.la/dictionary/arabic-english/%D8%B4%D9%85%D9%88%D9%84%D9%8A

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    Al-Banna emphasized the universality of islam (شمولية الإسلام)

    http://www.blog.sami-aldeeb.com/2012/12/03/birth-of-the-muslim-brotherhood/

    .

    his totalizing concept of shumuliyya (Islam as complete system)

    https://www.clingendael.nl/sites/default/files/20120000_14_meijer_muslim_brotherhood_in_europe.pdf

    .

    Comprehensiveness (Shumooliyyah)
    [Die alles einschließende Fülle: Vollumfänglichkeit]

    Islam is universal and comprehensive in its scope, and gradual in its approach. While every area of Islamic work is within our scope, we focus on our priorities. Our main priority is to serve in the United States where we can be most effective.

    (MAS – Muslim American Society)

    ___p://www.muslimamericansociety.org/departments/tarbiya/

    .

    The da`watus Salafiyyah has ash Shumooliyyah (completeness) as its distinguishing characteristic. Our da`wah does not categorize matters in the deen into: (i) the trivial, and (ii) the important. The minhaj of the Salaf is totally opposed to this. We deal with ever aspect of Islaam, no matter how small or how large.

    ___p://www.salafitalk.net/st/printthread.cfm?Forum=6&Topic=1577

    .

    al islam como fenómeno inclusivo y global (šumūlī) y como sistema completo de relaciones sociales y políticas a todos los niveles

    http://www.ugr.es/~eirene/publicaciones/la_praxis_de_la_paz_y_los_derechos_humanos/14.pdf

    .

    شمولية šumūlīya / šumūlīyat n. • totalitarianism.

    http://dictionary.lingualism.com/%D8%B4%D9%85%D9%88%D9%84/

    Schumuli:
    ‘umfassend‘; vor allem die Allumfassenheit des Islam bezeichnend; auch ‘totalitär‘.

    Schumuliyya:
    Totalität des Islam.

    http://www.kthf.uni-augsburg.de/idt/idt2000/fachbegriffe/

    .

    Qutb formulates comprehensiveness or al-shumuliyya, the fourth characteristic of the universal Islamic concept, as the characteristic that protects against human limitedness and partiality. For a divine, constant tawhid is by definition comprehensive, covering all aspects of life and transcending spatial and temporal particularities. Thus, he puts forward this formula: ‘the Islamic concept is comprehensive whereas man’s concepts are partial and limited’.

    (Sayyid Qutb. Founder of radical Islamic political ideology. Von: Ahmad S. Moussalli, Seite 14.)

    http://samples.sainsburysebooks.co.uk/9781136577239_sample_524192.pdf

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    .

    „Steht alles im Koran!“ Allahs Rede (Koran) beansprucht, auf alle Fragen des menschlichen Daseins eine Antwort zu haben.

    القرآن يشمل على منهاج الحياة

    Die Vorgaben von Koran und Sunna als minhadsch al-haya, was in den letzten Jahren mit dem kreativ, modern, harmlos und demokratieverträglich wirkenden Way of Life wiedergegeben wird, so als könne der muslimische Endverbraucher sich der (totalitären, s. o.) Lebensweise bzw. Lebensgestaltung (Way of Life) entziehen oder auch nur (ohne Angst diesseitiger Ächtung oder Bestrafung sowie vor der jenseitigen Höllenstrafe) eine wirklich freie persönliche Entscheidung treffen.

    منهاج الحياة
    minḥaǧ al-ḥayā
    Methodik bzw. Ausgestaltung des Lebens

    الإسلام منهج حياة Islam: A Way Of Life, by: Philip Khuri Hitti

    http://www.goodreads.com/book/show/344538.Islam

    Philip Khuri Hitti

    https://de.wikipedia.org/wiki/Philip_Khuri_Hitti

    .

    الاسلام منهج حياة / Islam is a way of life

    .

    https://www.facebook.com/%D8%A7%D9%84%D8%A7%D8%B3%D9%84%D8%A7%D9%85-%D9%85%D9%86%D9%87%D8%AC-%D8%AD%D9%8A%D8%A7%D8%A9-Islam-is-a-way-of-life-135654763127672/

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    Islam: A Way of Life

    Dr. Jafar Idris [Jaafar Idris] shares how Islam is a way of life, and relationship between Democracy and Islam.

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    جعفر شيخ إدريس
    Jaafar Sheikh Idris
    Jafar Scheich Idris

    Jaafar Sheikh Idris versteht sich als Kenner sowohl der islamischen als auch der „westlichen“ (Western) Weltanschauung. Bücher:

    “Islamic Social Science”, From Muslim to Islamic, Proceedings of the Fourth Annual Convention of Muslim Social Scientists, The Association of Muslim Social Scientists, Indianapolis, 1975.

    “The Islamic Way of Developing Nations”, Islam and Development, Proceedings of the Fifth Annual Convention of the The Association of Muslim Social Scientists, Plainfield, Indiana, 1977.

    “Human Nature and Human Values”, Qul Hadhihi Sabili, Journal of the College of Dawa and Communication, Riyadh, Saudi Arabia,1985.

    “The Islamization of the Sciences: Its Philosophy and Methodology“, The American Journal of Islamic Social Sciences, 4:2, 1987.

    “Is Man the Vicegerent of God?”, Journal of Islamic Studies, Cambridge University Press, U. K, 1990.

    “The Pillars of Faith”, published by Muslim Students Association, Plainfield, Indiana, 1975.

    “The Process of Islamization” , published by the Islamic Society of North America, Plainfield, Indiana, 1976.

    “The Attributes of God, an Islamic point of view”, in Sontage, Frederick and M. Darrol Bryant, editors, God, the Contemporary Discussion. The Rose of Sharon Press Inc., New York, 1982.

    http://www.jaafaridris.com/front-page/biography/

    .

    The Theology of Tariq Ramadan
    A Catholic Perspective
    Gregory Baum

    He outlines Ramadan’s theology of God, humanity, and the universe and discusses Ramadan’s interpretation of sharia, the divinely revealed Islamic way of life.

    http://undpress.nd.edu/books/P01314

    .

    Europa im Islam – Islam in Europa.
    Islamische Konzepte zur Vereinbarkeit von religiöser und bürgerlicher Zugehörigkeit
    Reihe: ROI – Reihe für Osnabrücker Islamstudien
    Vivien Neugebauer

    4. Mustafa Cerić: Das Konzept von Europa als Haus des Gesellschaftsvertrages

    Leseprobe

    „I am proud that Islam defines my European patriotism.”„Es ist dir nicht auf die Stirn geschrieben, ob du Muslim bist oder Christ. Doch wir sind alle Europäer. Das meint weit mehr als nur Geografie, das ist die Entscheidung für unseren Way of Life.“

    https://www.peterlang.com/view/9783653959680/chapter4.xhtml

    .

    Sayyid Qutb lehnte die Aufspaltung in Muamalat und Ibadat ab, ordnete vielmehr alle zwischenmenschlichen den gottesdienstlichen Pflichten unter und und warb für einen gottesdienstlichen – einen totalitären – Islamic Way of Life.
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    Sayyid Qutb

    خصائص التصور الإسلامى
    Ḫaṣāʾiṣ at-Taṣawwur al-Islāmī
    The Characteristics of the Islamic Concept
    Die Eigenschaften des Islamischen Konzepts

    The division of human actions into “worship“ or ibadat and „human affairs“ or mu’amalat, which we find in the books of Islamic jurisprudence, was introduced in the beginning merely for technical reasons … Undoubtedly this was a grave distortion of the Islamic concept, which eventually resulted in producing deviations in the Muslim society. In the Islamic concept there is not a single human act to which the term ‚worship“ is not applicable or in which this property is not desired. Indeed, the Islamic way of life is nothing but the realization of the meaning of worship from beginning to end.

    The ultimate aim of the Islamic way of life is not a system of justice, or a system of economics, or a system of legislation concerning criminal, civil, or family affairs, or any other of the rules and regulations that are part of this way of life. The only aim of Islam is the establishment of the meaning of‘ ‚worship“ in human life as according to the Qur’an, it is for the worship of Allah that man was created. No human action can be called worship of Allah unless it is done for the sake of Allah alone, and with a recognition that He alone deserves to be worshipped. Either this is the case or the act is not worship, and hence not in the service of Allah, and in fact, is therefore a rebellion against the din of Allah.

    (Lebenslang Göttlichkeit bekunden, heute Hingabe üben: Ein Konzept für eine koranbasierte politische Praxis. Von Jacques Auvergne.)

    https://jacquesauvergne.wordpress.com/tag/sayyid-qutb-das-islamische-konzept/

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    What Is Our Message?
    (Hasan al-Banna)

    „Islam ist“ seit Imam al-Ghazali und sogar seit Mohammed wahrhaftig total (totalitär), „ein allumfassendes Konzept, das jeden Aspekt des Lebens regelt, im Diesseits und im Jenseits.“

    Global tauglich und tagespolitisch geländegängig nennt der Gründer der Muslimbruderschaft die islamische Religion „flexibel“. Heutige Islamapologeten schwärmen ja von der (angeblichen) Flexibilität der Scharia, was nämlich, und das reicht unseren Spaßkulturellen zum Islamdurchwinken und Weiterfeiern, irgendwie gut rüberkommt (und Islamkritik wäre schließlich, nicht zuletzt beruflich, wenig hilfreich).
    ::

    Our Islam

    … We believe that Islam is an all embracing concept regulating every aspect of life … we understand Islam broadly and comprehensively, regulating the affairs of men, in this world and the next.

    Joining, Not Separating

    … Know first, … that the mission of the Muslim Brotherhood is a general one …

    For the mission of the Muslim Brotherhood is pure and unsullied, unblemished by any stain, and it is on the side of truth wherever it may be found, warmly espousing unanimity and detesting deviance. The greatest trial from which Muslims have suffered has been that of separatism and disagreement, while the basis of all their victories has been love and unity. …

    Unanimity on Minor Details is Impossible

    All these contributing factors have convinced us that unanimity on even a single question culled from the minor details of religion is a hopeless wish. Nay, it is even incompatible with the nature of religion, since Allah desires only that this religion last, survive, and endure for ages and aeons. It is for this reason easy, flexible, simple, and mild, without rigidity or severity.

    von: Hasan al-Banna (What Is Our Message?)

    ___p://www.2muslims.com/directory/Detailed/227082.shtml#our_islam

    ___p://www.islambasics.com/view.php?bkID=62&chapter=1

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