332. Amina, die Todesfatwa und die Europäische Union

Von Mina Ahadi

Internationales Komitee gegen Steinigung – International Committee Against Stoning – Comité International Contre la Lapidation

An den Präsidenten des Europäischen Parlaments

Herrn Martin Schulz

An den Bundesaußenminister des Auswärtigen

Herrn Dr. Guido Westerwelle

Le président de la République tunisienne

Moncef Marzouki

Le président de l’Appel de la Tunisie

Béji Caïd Essebsi

March 28, 2013

Offener Brief – open letter

Die neunzehnjährige Tunesierin Amina ist Anhängerin der FEMEN, einer 2008 in Kiew von Anna Hutsol gegründeten Organisation, die für die Selbstbestimmung des Menschen, insbesondere der Frauen eintritt. Amina ist eine von tausenden anderen tunesischen Frauen, die es ablehnen, dass sich religiöse oder andere Moralvorschriften in ihr Leben einmischen. Amina war davon überzeugt, dass die universellen Menschenrechte auch in ihrem Land beachtet werden müssen. Auch junge tunesische Frauen wie sie haben Anspruch auf sexuelle Selbstbestimmung, Gleichberechtigung, freie Partnerwahl, freie Selbstentfaltung und ein freies, menschenwürdiges Leben. Sie war von dem mutigen Engagement der Ukrainerinnen begeistert. Deshalb nahm sie sich ein Beispiel an den FEMEN-Aktivistinnen und veröffentlichte ein Foto von sich, dass sie mit unbekleideten Oberkörper zeigt, auf dem eine unmissverständliche Botschaft geschrieben steht: Mein Körper gehört mir und ist nicht die Ehre eines anderen.

Als Adel Almi (Adel El Almi), Anführer der staatlich anerkannten Missionsbewegung l’Association modérée pour la sensibilisation et la réforme (The Moderate Association for Awareness and Reform, al-Jam’iya al-Wasatiya lil-Tau’iya wal-Islah) davon erfuhr, erzürnte das den Prediger, denn die Taten Aminas würden: „Epidemien und Katastrophen“ heranziehen sowie auch andere Frauen vom rechten Weg abbringen und „mit diesen Ideen anstecken“. Es sei notwendig, Amina von anderen Menschen zu isolieren: „Ich will, dass sie wieder geheilt wird“. Doch das reichte dem frommen Mann nicht aus, weshalb er eine Fatwa gegen sie verhängte: Amina soll mit 80 bis 100 Peitschenhieben bestraft oder wegen der Schwere der Verfehlung eigentlich sogar gesteinigt werden.

Um die mutige junge Frau vor der tödlichen Bedrohung zu bewahren, starteten sehr bekannte Frauenrechtlerinnen, prominente Atheisten wie Richard Dawkins, Taslima Nasrin, Maryam Namazie und FEMEN-Mitgründerin Inna Shevchenko eine Kampagne und eine Petition an die tunesische Regierung und forderten diese auf, Aminas Leben und Freiheit sicherzustellen und diejenigen, die sie bedrohen zu bestrafen. Innerhalb von drei Tagen unterzeichneten mehr als siebzigtausend Unterstützer die Eingabe. Diese Koalition hat außerdem den 4. April zum internationalen Aktionstag für Amina ausgewählt. Das ist sehr erfreulich.

Doch es gibt leider beunruhigende Neuigkeiten: Seit etwa einer Woche besteht kein Kontakt mehr zu Amina. Auch FEMEN-Mitgründerin Shevchenko, die noch vor kurzem mit Amina gesprochen hat, kennt ihren Aufenthaltsort nicht. Möglicherweise, so heißt es in mehreren Medienberichten, ist sie von ihren Eltern in eine psychiatrische Klinik eingewiesen worden, nachdem diese von den nackten Protestfotos erfahren hatten. Die Behauptung, dass es Amina inzwischen gut gehe und sie bei ihrer Familie sei, ist zweifelhaft.

Wir, die Unterzeichnenden rufen Sie auf, den Aufenthaltsort von Amina festzustellen. Überzeugen Sie sich von ihrem Wohlergehen und davon, dass keine Gewalt gegen sie angewendet wurde. Die Staaten der Europäischen Union sollen klar gegen diese Fatwa von Anhängern des fundamentalistischen Islam Stellung beziehen und diese Menschenrechtsverletzung mit deutlichen Worten verurteilen.

Bundesregierung und Europäisches Parlament sollen darauf hinwirken, dass in Tunesien keine Regierung die Macht ergreift, die eine Trennung von Staat und Religion, Gesetz und Religion sowie Recht und Religion ablehnt und durch die Implementierung der Scharia die Rechte der Frauen einschränkt.

Diejenigen, die wie die religiöse Autorität Adel Almi zur Gewalt gegen Amina aufgerufen haben, müssen strafrechtlich verfolgt werden.

Mina Ahadi

Internationales Komitee gegen Steinigung – International Committee Against Stoning

0049 (0) 1775692413 minnaahadi@gmail.com

http://minaahadi-iran.blogspot.co.uk/

http://stopstonningnow.com/wpress/

Maryam Namazie

tel: +44 (0) 7719166731

http://freethoughtblogs.com/maryamnamazie/

Nazanin Borumand

Vorstandsmitglied des Zentralrats der Ex-Muslime Deutschland – Council of Ex-Muslims Germany

http://www.ex-muslime.de/

Gabi Schmidt

Edward von Roy

5 Antworten to “332. Amina, die Todesfatwa und die Europäische Union”

  1. Jacques Auvergne Says:

    Eine Journalistin konnte zu Amina gelangen, die bei ihrer Familie festgehalten wird wie eine Gefangene, angeblich zu ihrem Schutz und weil man ihr nur das Beste für sie wünsche.

    Martine Gozlan, Chefredakteurin der Zeitschrift MARIANNE, hat sie gefunden und besucht. Sie hätte gerne alleine mit Amina geredet, doch das erlaubte die Mutter nicht, die ihre Tochter die ganze Zeit über bewachte, die Mutter nennt es: um ihre Tochter zu schützen.

    Amina ist weit außerhalb von Tunis bei ihrer Familie, an einem Ort, der nicht genannt werden kann.

    Das Gespräch war einigermaßen bedrückend, die junge Frau ist nicht ganz frei und nimmt bewusstseinsdämpfende Medikamente.

    Amina hat gewirkt und sich auch so gefühlt, als ob sie unter Drogeneinfluss stehe; offensichtlich auf ärztliches Anraten hin nimmt sie Antidepressiva.

    Amina ist also unter den Lebenden, aber ganz unter dem Befehl der Familie. In einem Monat oder in vielleicht zwei Monaten wird die Familie Amina vielleicht wieder etwas mehr Freiheiten zugestehen.

    Amina wollte wissen, was denn eigentlich am 4. April geplant ist. Martine Gozlan konnte ihr vom Tag der Solidarität erzählen und von der Petition, die bereits 100.000 Menschen unterschrieben haben.

    « C’est quoi exactement ? » « Une journée de solidarité. Il y a 100 mille personnes qui ont signé la pétition pour toi ».

    Zwischendurch schaltet sich die Mutter immer wieder ein und redet davon, dass Amina Ruhe brauche und sich nicht aufregen dürfe. Die Familie scheint der Ansicht zu sein, dass Amina vor fremden Einflüssen geschützt werden müsse.

    Die Frauenrechtsbewegung FEMEN hält Amina immer noch für bewundernswert und für die großartigsten Frauenrechtlerinnen weltweit, aber die verständnislose und bedrohende Reaktion ihrer tunesischen Umgebung bedrückt Amina sehr.

    Als sie gefunden wurde, hat ein Cousin sie geschlagen, ins Auto gestoßen und die Telefonkarte ihres Handys zerbrochen.

    Mit ihren Eltern scheint sie einigermaßen klarzukommen, aber Amina darf nicht telefonieren, was sie gerne würde.

    Ein offensichtlich ebenfalls extrem patriarchal denkender Onkel mischt sich ein:

    „Sie wird aufgrund ihrer psychischen Probleme behandelt, für diese Taten [das oben-ohne-Foto zu veröffentlichen] ist sie nicht verantwortlich, sie ist dazu gedrängt worden, sie ist beeinflussbar wie ein Kind.“

    « Elle est soignée pour des problèmes psychologiques, elle n’est pas responsable de ses actes, elle a fait ça sur pression, elle est influençable comme une enfant. »

    Amina will auch gerne wieder per Internet Kontakt zu Freunden aufnehmen, vor allem zu FEMEN-Mitgründerin Inna Shevchenko, und weiter zur Schule gehen. Doch die Familie verbietet ihr die Benutzung des Internets und will den Schulbesuch vom Rat der Ärzte abhängig machen.

    http://www.marianne.net/J-ai-retrouve-Amina-la-Femen-tunisienne_a227722.html

    ::

    http://www.tuniscope.com/index.php/article/23282/culture/kiosque/gozlan-femen-474911

    Sans nouvelles d’Amina Tyler depuis une semaine, Martine Gozlan, une journaliste du magazine Marianne a réussi à obtenir une interview.

    http://www.afriquinfos.com/articles/2013/3/28/nouvelles-damina-tyler-premiere-femen-tunisie-220929.asp

  2. Machandelboom Says:

    Amina verhaftet; in Kairouan war es zu Zusammenstößen zwischen Polizei und urgemeindlich orientierten muslimischen Radikalen (Salafi) gekommen.

    Femen Activist Amina Arrested Near Historic Mosque in Kairouan

    http://www.tunisia-live.net/2013/05/20/femen-activist-amina-arrested-during-salafist-protests-in-kairouan/

    Tyler, who was threatened with death by stoning for baring her breasts online, was pictured being led away after police and Salafists clashed in Kairouan this weekend. …

    While Tyler, who was sporting a spikey new blonde hairstlye remained covered up during the clashes, a further source claims she “tried to get topless in front of salafists” and that police protected her “from the infuriated mob”.

    http://www.huffingtonpost.co.uk/2013/05/20/amina-tyler-topless-tunisian-protester-arrested-femen-cemetery-wall-pictures-video_n_3305138.html

  3. Bragalou Says:

    Kairouan gilt unter Muslimen Nordafrikas traditionell als heilige Stadt, sie beherbergt eine uralte Islamische Lehrstätte und ist ein Pilgerzentrum.

    Amina hat gestern noch nicht einmal ihr Hemd ausgezogen, sondern nur an die Mauer das Wort FEMEN gemalt. Die Polizei kann jetzt natürlich sagen, sie sei zu ihrem eigenen Schutz verhaftet worden; und wohl tatsächlich hätten die dort ohnehin protestierenden Salafi ihr Gewalt antun können.

    Am ersten Mai hatte Amina versucht, vor dem Gebäude der Regierungspartei zu protestieren, kam aber gar nicht erst dazu, sich ein bisschen auszuziehen, denn die Polizisten haben sich sofort auf sie gestürzt.

    Amina, la Femen tunisienne, arrêtée à Kairouan après avoir tagué un mur

    http://www.france24.com/fr/20130520-amina-tyler-femen-tunisienne-arretee-kairouan-tague-mur-seins-nus-gestes-immoraux

    VIDÉO. Amina, la Femen tunisienne, arrêtée pendant les émeutes à Kairouan

    http://www.huffingtonpost.fr/2013/05/19/video-amina-femen-tunisienne-arretee-pendant-emeute-kairouan_n_3303445.html

    La Femen tunisienne Amina Tyler interpellée à Kairouan

    http://www.slateafrique.com/228691/la-femen-tunisienne-amina-tyler-interpellee-kairouan

    Dimanche, Caroline Fourest, qui soutient Amina depuis que la jeune femme a posté des photos d’elle topless sur Internet, a dénoncé cette arrestation. « En Tunisie, même pas besoin de soulever son T-Shirt. Taguer „FEMEN“ sur un mur semble déjà considéré comme un attentat à la pudeur ! », a écrit l’essayiste sur sa page Facebook. Caroline Fourest a également publié une photo d’Amina durant son action. Après avoir fui sa famille en avril dernier, la jeune militante avait teint ses cheveux en blond platine pour ne pas être reconnue. Le 1er mai, elle avait tenté une action lors d’un meeting du Congrès pour la République, (le parti politique du président provisoire Moncef Marzouki) à Tunis. « Pas question de me dévêtir car les policiers se sont immédiatement jetés sur moi! », avait alors raconté Amina au magazine « Marianne ».

    http://www.elle.fr/Societe/News/Femen-la-militante-tunisienne-Amina-arretee-a-Kairouan-2451166

  4. Jacques Auvergne Says:

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    le président Béji Caïd Essebsi … La Colibe s’est aussi exprimée en faveur de la décriminalisation de l’homosexualité.

    En Tunisie, une commission présidentielle plaide pour l’égalité hommes-femmes dans l’héritage

    Le Monde avec AFP 12.06.2018

    https://www.lemonde.fr/afrique/article/2018/06/12/en-tunisie-une-commission-presidentielle-plaide-pour-l-egalite-hommes-femmes-dans-l-heritage_5313775_3212.html

    Tunisie : héritage, droits des femmes, liberté de culte… Le rapport réformateur de la présidence

    Par Frida Dahmani – à Tunis | Jeune Afrique 13.06.2018

    http://www.jeuneafrique.com/576997/societe/tunisie-heritage-droits-des-femmes-liberte-de-culte-le-rapport-reformateur-de-la-presidence/

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    Proteste gegen Stärkung von Frauen- und Schwulenrechten in Tunesien

    11. August 2018
    11.08.2018

    Hunderte demonstrieren: „Nein zur Änderung der göttlichen Worte“ – Präsident will gleiche Erbrechte für Frauen durchsetzen

    Tunis – Hunderte Tunesier haben in der Hauptstadt Tunis gegen Regierungspläne protestiert, die Rechte von Frauen und Schwulen zu stärken. Die Demonstranten, unter ihnen Geistliche, versammelten sich am Samstag vor dem Parlament und hielten Plakate in die Höhe, auf denen beispielsweise „Nein zur Änderung der göttlichen Worte“ und „Tunesier halten sich an die Lehren des Islam“ stand. Andere hielten den Koran in die Höhe (…)

    Eine von Präsident Beji Caid Essebsi eingesetzte Kommission hatte im Juni ihre Vorschläge veröffentlicht, nach denen Frauen gleiche Erbrechte wie Männer erhalten sollen. Nach dem islamischen Recht der Scharia erhält eine Tochter nur die Hälfte von dem Erbe, das der Sohn bekommt. (…) Es wird erwartet, dass Essebsi am Montag einen entsprechenden Gesetzesentwurf vorstellt. (…)

    https://derstandard.at/2000085184536/Proteste-gegen-Staerkung-von-Frauen-und-Schwulenrechten-in-Tunesien

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  5. Jacques Auvergne Says:

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    Tunesiens Bewegung gegen die Gleichberechtigung der Frau und für das Gesetz der Scharia: „Den Islam verteidigen wir mit unserem Blut“

    (…) „Avec notre sang, nous défendrons l’islam“, ont scandé les manifestants (hommes et femmes), dont certains ont brandi le Coran. Ils ont manifesté à l’appel de la „Coordination nationale pour défendre le Coran et la Constitution“, un collectif réunissant universitaires, dignitaires religieux et personnalités pro-islamistes. Son président est l’ancien ministre des Affaires religieuses, Noureddine Khadmi. (…)

    „Ils veulent changer des piliers de l’islam“, a protesté Mokhtar Abderrahmane, 60 ans. L’égalité dans l’héritage, „c’est une ligne rouge tracée par le Coran, qu’il ne faut pas franchir“, a affirmé à l’AFP Sabiha Chelbi, 56 ans, venue manifester avec sa fille, Emna.

    (…)

    france24 avec AFP | En Tunisie, une importante manifestation contre un projet de loi sur les libertés et l’égalité | 12.08.2018

    http://www.france24.com/fr/20180811-tunisie-manifestation-importante-contre-projet-loi-libertes-egalite-hommes-femmes-homosexua

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    Tunesien – Proteste gegen Frauenrechte
    Deutschlandfunk · 12.08.2018

    „Männer und verschleierte Frauen zogen von Tunis zum Sitz des Parlaments in Bardo außerhalb der Hauptstadt und forderten Respekt vor dem Islam.“ (… hatabernichtsmitdemislamzutun …)

    https://www.deutschlandfunk.de/tunesien-proteste-gegen-frauenrechte.1939.de.html?drn:news_id=913223

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    Manifestation en Tunisie contre notamment l’amélioration de l’égalité homme/femme (F24,12/08/18,00h)

    Manifestation de religieux en Tunisie contre un projet de réformes sociétales prévoyant notamment l’égalité homme/femme dans l’héritage [ die Demonstranten fordern Islamisches Erbrecht für Tunesien. Gemäß Allahs Rede – Koran – erbt die Schwester halb so viel wie der Bruder ] ou encore la décriminalisation de l’homosexualité : «Avec notre sang, nous défendrons l’Islam» est un des slogans repris.

    _ttps://www.youtube.com/watch?v=MLdZuqHaSAA

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    Ebenfalls in Tunesien

    Protest gegen das – echt islamisch – allgemein aufgezwungene Fasten im Ramadan: die Cafés sollen auch tagsüber aufbleiben

    Manifestation des non-jeûneurs en Tunisie : ils se battent pour que les cafés restent ouverts

    _ttps://www.youtube.com/watch?v=DAj_WG-LVvo

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    ما صايمينش
    masayminch (marokkan. Arabisch)
    „Wir fasten nicht!“

    Artikel 222 des marokkanischen Strafgesetzbuches bestraft das öffentliche Brechen des Fastens im Ramadan mit bis zu 6 Monaten Haft.

    Trois mois de prison pour avoir rompu publiquement le jeûne du Ramadan

    Un groupe Facebook appelé „Masayminch“ („nous ne jeûnons pas“ en arabe marocain) a récemment été créé par de jeunes Marocains, pour „défendre le droit de ne pas jeûner pour les non croyants“.

    BFM TV 28.08.2012

    https://www.bfmtv.com/international/trois-mois-prison-avoir-rompu-publiquement-jeune-ramadan-327340.html

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    فيكم الجوع ؟
    „Hast du Hunger?“

    >>>ps://www.facebook.com/416623018383499/photos/a.416628745049593.99447.416623018383499/420973871281747/?type=3&theater

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    tagesspiegel 28.08.2012

    Marokko Drei Monate Haft für Fastenbrechen während des Ramadan

    Weil er während des islamischen Fastenmonats Ramadan öffentlich gegessen hat, ist ein junger Marokkaner zu drei Monaten Gefängnis verurteilt worden. Erst kürzlich hatte sich eine Facebook-Gruppe gegründet, die das Recht einfordert, nicht fasten zu müssen.

    https://www.tagesspiegel.de/politik/marokko-drei-monate-haft-fuer-fastenbrechen-waehrend-des-ramadan/7064980.html

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