341. Mustafa Ceric: Muslimischer Gesellschaftsvertrag in Europa

صحيفة المدينة

Ṣaḥīfatu l-Madīna

The Charter of Medina

Vertrag von Medina

Muslimischer Gesellschaftsvertrag

Theologe Mustafa Cerić ist seit 1996 Gründungsmitglied des muslimbrudernahen European Council for Fatwa and Research (ECFR). Zwischen 1993 und 2012 war er amtierender Großmufti von Bosnien und Herzegowina. Muslimischer Gesellschaftsvertrag in Europa, seinen ins Deutsche übersetzten Redetext aus dem Jahre 2008, finden wir bei ZIE-M (Bajrambejamin Idriz). Als: Toward a Muslim Social Contract in Europe war die Rede durch die Vorfeldorganisation der Muslimbrüder AMSS (Association of Muslims Social Scientists) publiziert worden. Islamkritische Kommentierung zu Mustafa Cerić von Jacques Auvergne.

Universität zu London am 15. Mai 2008. Im renommierten Institut für Orient- und Afrikaforschung SOAS, der School of Oriental and African Studies, beginnt der Großmufti seine Rede, Toward a Muslim Social Contract in Europe,[1] mit einer List, lassen wir ihn nicht weit kommen:

Islam ist mehr als Religion.

Einspruch. Der muslimbrudernahe Theologe hat zumindest das Fragezeichen vergessen und, was als Demokratierisiko wesentlich schwerer wiegt, Mustafa Cerić umgeht nämlich verschweigt an dieser Stelle bewusst den der Menschheit koranisch zugesagten Tag der Auferstehung und die aus islamischer Sicht dann durch den höchsten Richter, den Schöpfer selbst, festgelegte ewige Nähe oder Ferne zu Allah. Bis dahin haben auf Erden islamische Richter Recht zu sprechen und lebt die Muslimbruderschaft ihre richtig verstandene Gottesfurcht (at-taqwā) durch das Implementieren der möglichst genau der Scharia entsprechenden Paragraphen.

Wenn Kritiker des Islam miteinander ins Gespräch kommen, wird eigentlich stets genau diese Frage aufgeworfen, ob der Islam denn nun eine Religion sei oder aber wesentlich mehr als eine Religion. Der kirchenchristliche Abendlandverherrlicher spricht dem Islam das Religiöse gerne ab und verortet dabei den Koranleser patzig bis genüsslich in der angeblich bibelkonformen Hölle, während der atheistische Symbolfeind jedenfalls mythisch Unempfindliche noch nie so genau gespürt und gewusst hat, was Heilssicherung, was Religion für immerhin eine im niedrigen Milliardenbereich liegende Anzahl von Menschen eigentlich ist.

Hören wir einfach auf die steuernde Kraft über das Weltganze selber; in Koransure 5:3 sagt Allah über sich, Übersetzung Rudi Paret:

„Heute habe ich euch eure Religion vervollständigt [so dass nichts mehr daran fehlt] und meine Gnade an euch vollendet, und ich bin damit zufrieden, dass ihr den Islam als Religion habt.“

Die Sache gottgehorsamer Unterwerfung (al-islām) ist also nicht nur eindeutig, sondern ab „heute“ (im Zeitfenster 622 d. Z. plusminus zehn Jahre) und für den Rest der befristeten Erdenzeit, dem göttlichen Einssein (tauḥīd) endlich entsprechend, perfekt, vollständig. Von weiteren buchbaren Zusatzleistungen ist wenigstens hier gar nicht die Rede. Und damit wäre (!) Islam hundertprozentige Religion auch im Sinne des Religionsbegriffs der (relativ und noch etwas zu wenig) säkularen Rechtsstaaten kultureller Moderne, sie wäre es! Doch so einfach ist das nicht, denn im Koran, schließlich spricht Allahgott Arabisch, steht gar nicht das Wort Religion, sondern Dīn.

Weil im Islam Jesus selbstverständlich den Willen Allahs verkündete, war das wahre Christentum vor Mohammed der aus heutiger Sicht zwar unvollständige Dīn, aber die damals gültige, die damals bei Allah angenommene Šarīʿa. Entsprechend war vor der Zeit des Jesus die Scharia von Abraham oder Moses das damals von allen Menschen einzuhaltende und gültige Gesetz, der schuldhafte Gesetzesbrecher trug und trägt die ewigen Konsequenzen.

Über den menschheitsgeschichtlich sich in drei Stufen der Erfüllung des göttlichen Willens vervollkommnende (Abraham-Jesus-Mohammed) Heilsbund oder, da Allahs Wollen an die Kategorie der Zeit überhaupt nicht gebunden ist und die Scharia das menschliche Verstehen ohnehin übersteigt, zum auch einfach unverändert gebliebenen Heilsbund sagt Cerić in The challenge of a single Muslim authority in Europe, veröffentlicht in der CDU-nahen Zeitschrift European View:

„In der Scharia als ihrer Weltanschauung haben die Muslime ihren Bund mit Gott, ein Bund, der in seinem Inhalt wenn nicht sogar in seiner Form derselbe ist wie der vorausgegangene Bund, der sich im Alten Testament bei Moses findet und im Neuen Testament bei Jesus, In the sharī’ah as their Weltanschauung, Muslims have their covenant with God, a covenant that is the same in content if not in form as the previous covenant contained in the Old Testament of Moses and the New Testament of Jesus.“[2]

Sure 48, Vers 27 und Sure 9, Vers 33 erklären diesen Din etwas deutlicher als dīn al-ḥaqq, als die „wahre Religion“, um ihn von den vielen – bei Allah entweder niemals anerkannten oder mindestens nicht mehr nicht anerkannten – Religionen zu unterscheiden. Auch innerhalb der Missionsbewegung Minhaj-ul-Quran, im Kreis der Bewunderer des als Scheich-al-Islam verehrten Tahir-ul-Qadri versteht man seinen Islam richtig und lobt den Din-al-Haqq.[3]

Sure 61, Vers 9 wiederholt, ebenfalls nach Paret:

„Er ist es, der seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der wahren Religion geschickt hat, um ihr [d. h. der wahren Religion (des Islam)] zum Sieg zu verhelfen über alles, was es [sonst] an Religion gibt – auch wenn es den Heiden zuwider ist.“

Für den höchst selbstbewussten (den gnadenlos rücksichtslosen) Islam stellt sich die Frage, Religion (bitte: Din) zu sein allerdings gar nicht als Frage nach der Wahrheit. Denn alles, was der Scharia widerspricht, ist unwahr. Insofern ist das koranisch genannte haqq nur noch Verzierung, Attribut, beziehungsweise als Hinweis auf den 52. der neunundneunzig Namen des islamischen Schöpfers, al-Ḥaqq,[4] postmoderner Meilenstein auf dem Weg zu planetarischem Bewusstsein und transkultureller Gesellschaft.

Das, was nach der AEMR oder dem deutschen Grundgesetz legale Religion sein kann, wird von der nicht zum bloßen Reden, sondern zum öffentlich überprüfbaren Handeln verpflichtenden ewigen Scharia in jedem Fall überschritten, gesprengt. Der muslimische Deutsche oder Europäer darf die vollständigen Schariainhalte allenfalls (Minderjährigen gegenüber eigentlich nicht) „bekunden oder bekennen“, aber sie nicht leben; Karl Albrecht Schachtschneider stellte fest:

„In Artikel 9 der Europäischen Menschenrechtskonvention kommt das Wort Ausübung nicht vor. Das Menschenrecht der Religionsfreiheit ist somit auf das religiöse Bekunden oder Bekennen begrenzt und umfasst nicht das Leben und Handeln nach der Religion.“

Dazu bilanziert Josef Schmid:

„Der Islam erfüllt in keiner Weise die Anforderungen, mit denen sich Religionsfreiheit dauerhaft einrichten lässt. Er enthält einen Totalitätsanspruch: Er unterwirft jeden Einzelnen den geoffenbarten Forderungen des Koran und einem alle Lebensbereiche regelnden Gesetzeswerk (Scharia) und weist ihm einen Platz in der Gemeinschaft der Gläubigen, der Umma zu, der er sein Leben lang treu sein wird und muss.“[5]

Die Antwort auf unsere Eingangsfrage liegt damit vielleicht im Zurückweisen des in Deutschland seit dem Verlöschen der realkatholischen Scheiterhaufen und dem Verzicht auf schulische, versetzungsrelevante Erweckung der Angst vor dem Höllenfeuer zum bürgerlichen Glück schüchtern (AEMR-kompatibel) verstandenen Begriffs von der Religion und in jedem Fall im mindestens zusätzlichen ständigen Verwenden des in Koran 9:33 genannten Begriffs vom Din, der des ausschmückenden haqq eigentlich gar nicht bedarf.

Dass Sayyid Abul A’la Maududi oder Sayyid Qutb tief religiös waren, echt islamisch und nicht „islamistisch“, dass beide im Sinn von Sure und Hadith reine Religion wollten, authentisch gelebten Islam und keinen „Islamismus“, ist islamisch-theologisch schlicht richtig und heute in Deutschland zusätzlich islamverbandlich wichtig und wird durch Wissenschaftsrat und Deutsche Islamkonferenz der deutschen Bevölkerung gezielt vorenthalten, damit die Islamimplementierung kommen kann, die Rechtsspaltung. Allah ist schließlich juristische Autorität Nummer eins.

Was eine Rechtsreligion ist, haben die Herrschaften Schäuble, Merkel („Komikernation“) oder Leutheusser-Schnarrenberger allzu lange nicht kapiert und behalten sie jetzt für sich, ihr Sinnhorizont ist nicht die Garantie von AEMR oder GG, sondern der Inhalt ihrer persönlichen Geldbörse.

Also: im Sinne des (langfristig beibehaltenen) säkularen Staates ist der einzig mögliche (wahre) Din, also der Islam von Scharia und Fiqh, in der Tat viel mehr als nur eine legal integrierbare Religion, sondern eine revolutionäre Gegengesellschaft, die jede andere Gesellschaftform mehr oder weniger schnell und vollständig beseitigen muss. Die Islamdurchsetzung ist in ihrer Radikalität nur vom Grad der Ernsthaftigkeit der den Islam Praktizierenden abhängig. Anders gesagt: Ja, im Sinne des deutschen Grundgesetzes, dessen Glaubens- und Gewissensfreiheit leider gerne pauschal als Religionsfreiheit missverstanden jedenfalls verstanden wird, da ist der Din tatsächlich mehr als „Religion“; die katholische Ordo Dei von 1350 oder 1550 d. Z. ist in der Bundesrepublik schlicht illegal.

Doch weil Himmelsbefehl (al-qurʾān, der Koran) sowie Verfassungsvertrag von Medina (Ṣaḥīfatu l-Madīna; Mīṯāqu l-Madīna; The Charter / Constitution / Covenant of Medina)[6] längst zu Papier gebracht sind und mit dem Ziel, dass heutzutage endlich auch die durch ihr Handeln sittlich minderwertigen Nichtmuslime verstehen, was gemeint ist, beginnt Mustafa Cerić seinen Gesellschaftsvertrag nicht mit dem Begriff des Din, sondern mit dem aus Allahs Sicht vielleicht viel zu dünnen Begriff von der Religion:

Islam ist mehr als Religion. Islam ist auch Gesetz und Moral [Hence, Islam is more than religion; it is law and morals]. Mit Gesetz meinen wir den Entwurf einer Gesellschaftsordnung [the blueprint of a social order], die ihren Mitgliedern den Gebrauch privater Gewalt zur Abhilfe gegen Unrecht verwehrt, und mit Moral meinen wir das Wissen und den Willen des Menschen um Grundsätze von richtigem und falschem Verhalten. Sodann ist das Gesetz im Islam mehr als ein religiöses Gesetz. Es ist ein Bund („covenant“), dessen Bestimmungen weder verhandelbar noch befristet sind, es ist aber zugleich ein Abkommen („contract“), dessen Bestimmungen sowohl verhandelbar wie befristet sind.

Das ist korrekt, irgendeine rein spirituelle Ethik gibt es im Islam nicht, entweder ist dein Verhalten gesetzlich (ḥalāl) oder illegal (ḥarām).

Das Unveränderliche und das Veränderliche im Islam beschreibt unser Scheich im European Council for Fatwa and Research (ECFR) also als zeitlosen Heilsbund („covenant“), das ist, so erfuhren wir in The challenge of a single Muslim authority in Europe, die „Weltanschauung“ der Scharia, und andererseits als zeitlichen Vertrag („contract“). Ein frisch gedruckter, neuer Staatsvertrag muss jetzt her, die Scharia selbst ist allerdings unantastbar. Der Hamburger Vertrag mit DITIB und SCHURA folgt diesem letztlich medinensischen Vertragsmodell sehr genau und richtet sich gehorsam an den von Allah gesetzten ewigen Grenzen der Scharia aus.

ʿAqīda ist ein Konvolut, dessen Volumen Jurist Allah, seinem Vorbestimmen (qadar) gemäß, jedem Menschen von Geburt an zugemessen hat. Die ‚Aqida ist das Quantum der von dir wenn nicht erfassten, so doch im Herzen erspürten Scharia, das du öffentlich heiß bekunden musst, damit man auch sieht, dass du an den Islam wirklich glaubst. Als persönlich zugemessene Scharia ist ‚Aqida ohne Unterbeweisstellung, ohne islamische Praxis also gar nicht möglich.

Cerić tut beinahe so, als ob es eine ohnmächtige oder apolitische Schariaspiritualität gebe, hat aber bereits definiert, dass es im Zweiklang aus Ewigkeit und Zeit den Bund (covenant, Scharia als Heilsplan und Befehl) nicht ohne den von Zeit zu Zeit aktualisierten Vertrag (contract, Medinaverfassung) geben kann, denn Islam ist beides, hundertprozentige Seelenrettung und hundertprozentige Machtpolitik:

Deshalb steht, nicht nur in Europa, weniger die Frage nach reinem muslimischen Glauben (‚aqîdah) im Vordergrund, sondern die nach vernünftigem politischem Denken und nach dem Wesen politischer Macht. Jeder verständige Muslim akzeptiert die Vorstellung von dem Einen Gott (tauhîd) und vom abschließenden Prophetentum Muhammads.

Ewige Scharia und zeitlicher Dschihad sind dem menschlichen Verstehen enthoben:

Es gibt aber keinen verständigen Muslim, der die blutigen politischen Auseinandersetzungen begreifen könnte, in die Muslime verwickelt waren und sind.

Der dem Erhellung bringenden Sonnenaufgang gleichende, in die Welt gekommene Islam wohnt im kontinentalen äußeren oder innerpsychischen Osten, der Raum des Sonnenuntergangs aber, der Westen, ist finsteres politisches oder psychisches Heidentum, Dschahiliyya:

Die Behauptung, dass die politische Verworrenheit der muslimischen Welt zum Teil auch mit westlicher Ungerechtigkeit zu tun hat, hat zwar etwas für sich, jedoch müssen die Muslime einsehen, dass es in ihrer Verantwortung liegt, sich ihre Rechte dadurch zu sichern, dass sie die Rechte anderer achten.

Das ist Kitman (Lüge durch Auslassung) in Reinstform, eine Form der Taqiyya, denn es geht dem bosnischen Großmufti um die durchgesetzte Rechtsspaltung, solange das Schariagesetz noch nicht für jeden Menschen juristisch verbindlich ist. Die Nichtmuslime und ihre Verhaltensweisen sind im Islam ekelhaft und hassenswert, das: „die Rechte anderer achten“ des Bosniers muss für die gesamte Umma daher eigentlich heißen: die Rechte anderer verachten – solange sie dem Koran widersprechen. Allahs Gesetz ist zu legalisieren. Für Muslime gehe es also darum, endlich die Islamischen Schiedsstellen und Islamischen Gerichte aufzubauen: „sich ihre Rechte dadurch zu sichern.“ Der Mitmuslim ist davor zu bewahren, menschengemachten Gesetzen Folge leisten zu müssen.

Jedem Muslim ist die Umma zutiefst Schicksalsgemeinschaft. Das Diesseits ist ein Acker für das Jenseits.

Der Theologe bringt sechs Begriffe ein, Ghaib und batin, shahid und zahir, Dunya und Achira:

Ġaib ist im Islam der Seinsbereich des Verborgenen, bāṭin (hidden, inner, esoteric sense) das islamische Esoterische, šāhid ist die Exoterik von Koran und sunna, das islamische Offenkundige (vgl. šahāda islamisches Glaubensbekenntnis, auch juristisch für Bezeugen oder abgelegtes Zeugnis; vgl. šahīd Blutzeuge, Märtyrer) ebenso wie ẓāhir (clear, evident; zum Wortfeld klar machen oder aufzeigen, vgl. im anglisierten Persischen und im Sinne von politische Demonstration oder Demo: Tazahorat) im Tafsir die exoterische, offen zu Tage tretende Seite des Koran ist.

Die vom Teufel gepeinigte und von Allah beherrschte Welt ist ad-Dunyā, das Diesseitige, ihr Gegenteil ist al-Āḫira (the Hereafter, the after life), das islamische Jenseits als der Ort der endgültigen Scheidung in Paradiesgarten und Feuergrube.[7]

Der Islam selbst stellt für die Muslime heute die größte Herausforderung dar, weil sie, selbst aufgezehrt von ihrer eigenen verzehrenden Geschichte, die transzendente Bedeutung der Geschichte nicht mehr beachten. Im Mittelpunkt islamischer Weltanschauung steht die Verbindung zwischen dem Transzendenten (ghâib oder bâtin) und dem Immanenten (shâhid oder zâhir). Diese Welt (al-dunya) ist hier und jetzt gegenwärtig und sichtbar, aber nicht ewig und nicht entscheidend. Die andere Welt (al-âkhirah) ist nicht-anwesend und verborgen, jedoch ewig und entscheidend.

Wo sie sich nicht auf den Tag der Auferstehung ausrichtet und danach, dann sowie bereits heute das Wohlgefallen Allahs zu erstreben, ist Weltlichkeit trügerische Oberfläche.

Der Teufel bringt alles ins Schwanken und schließlich zum Einsturz, nur Allah kann Harmonie stiften:

Der Islam ist immer dann eine anziehende und verbindende Strömung gewesen, wenn er die Fähigkeit bewiesen hat, sich scheinbar Ausschließendes ins Gleichgewicht zu bringen. Das gilt nicht nur für theologische oder metaphysische Betrachtungen, sondern durchaus auch für geschichtliche und politische Prozesse. Die Verbindung zwischen al-dunya und al-akhirah entstammt ihrer göttlichen Quelle [is derived from the divine source], aber das theologische Konzept dazu ist von Menschen geschaffen [but the theological concept is a human act]. Die Fähigkeit auszugleichen und zu verbinden [the act of integrating and balancing] basiert nicht auf zufälligen Überlegungen, sondern auf einem wesentlichen göttlichen Prinzip, auf dessen Grundlage menschliche Modelle entworfen werden können.

Dein Leben und Seelenheil ist wie feingewebtes Tuch, dem durch die teuflischen Dornen wie Gleichheitsfeminismus oder sonstige AEMR die Laufmasche droht. Menschliche Politik hat die Aufgabe, zu verhindern, dass das zarte Geflecht des Gnadenstandes mit Allah zerreißt:

Die muslimische Gemeinschaft, die Ummah, ist vor die Aufgabe gestellt, mitten aus der Welt heraus die Unermesslichkeit des Göttlichen mit der unüberschaubaren Vielfältigkeit des Menschlichen zu verbinden und zu verflechten. Sie hat weiter die Aufgabe, das Gemeinsame in der göttlichen Botschaft von Adam, von Noah, Abraham, Mose, Jesus und Muhammad zu verbinden und zu verflechten zu einer gemeinsamen menschlichen Bestimmung, die gründet auf einem moralisch verpflichtenden Bund und einem formbaren rechtlichen Abkommen. Die muslimische Ummah steht heute vor der historischen Chance, die Abrahamischen Traditionen zusammen zu bringen, die das gemeinsame Wort und eine gemeinsame Bestimmung teilen. Daher sollte die jüngste muslimische Initiative „Ein gemeinsames Wort zwischen euch und uns“ („A Common Word between You and Us“) entsprechend gewürdigt und weitergeführt werden, um ein gemeinsames Empfinden der Menschheit auszudrücken.

Polytheismus, Pantheismus und Atheismus sind nicht zu integrieren in das, was der Mensch schlechthin fühlen darf. Gemeinsame Grundstruktur von Thora und Evangelium, jenen gottgewollten Prototypen heiliger Schrift und voll von späteren Kopierfehlern, ist die himmlische Urschrift oder jedenfalls Reinschrift, der Koran.

Wer in Europa Kind eines muslimischen Vaters ist und schuldhaft das Schariagesetz nicht einhält, hat keine Religion, glaubt nicht.

Der europäische Teil der Umma muss leider in einer Umgebung leben, die von Götzendienst oder jedenfalls Heidentum geprägt ist, von gottloser wissenschaftlicher Forschung und Volkssouveränität:

Die eigentliche Herausforderung für die Muslime in Europa besteht nun darin, ihre Gemeinschaft, die „auf den von der Religion durch Glauben sanktionierten Normen“ basiert, in der Gesellschaft, die „auf moralischen Normen, die von einer öffentlichen Meinung aufgestellt werden, welche sich aus gemeinsamen Interessen ergibt“ basiert, zu integrieren.

Ihr Nichtmuslime habt gar kein Recht, euch in unsere Angelegenheiten einzumischen! Im Sinne des friedlichen Zusammenlebens müsst ihr uns vielmehr dabei unterstützen, das islamische Sonderrecht durchzusetzen:

In den Rechten und Pflichten des Bundes ist Gottes selbst zugeschriebene Barmherzigkeit der Partner des Menschen, wie es im Koran heißt: „Sich selber hat euer Herr die Barmherzigkeit vorgeschrieben“ (6:54). Demnach basiert der muslimische Gesellschaftsvertrag auf dem Bund – der Herrschaft von Gottes Barmherzigkeit, und auf dem Abkommen – der Herrschaft des Gesetzes, wodurch die muslimische Gemeinschaft das minimale Anrecht auf Freiheit von Einmischung in ihr religiöses und kulturelles Leben hat und das maximale Anrecht auf Anerkennung und Förderung ihrer religiösen und kulturellen Selbstbestimmtheit, auf Grundlage ihres Beitrags zum gemeinsamen Wohl der Gesellschaft. Und hier treffen sich die muslimische Gemeinschaft und die europäische Gesellschaft – das Prinzip des Bundes hat in seiner ursprünglichen Bedeutung in der Moral und im politischen Leben Europas immer überlebt.

Die Umma betreibe eine veritable Außenpolitik, dazu diene ihr der Dialog, die Islamkonferenz und der Staatsvertrag.

Was Begriffe wie Gesellschaftsvertrag oder Bürger bedeuten, haben aus Sicht der Schariafreunde schließlich nicht Jean-Jacques Rousseau oder die Französische Revolution, sondern hat Allah definiert und ist in der einzig gültigen Gebrauchsanleitung für ein gelingendes Leben nachzulesen, im Koran:

Im begrenzten Rahmen dieses Vortrags können nicht alle Aspekte für die Notwendigkeit eines Muslimischen Gesellschaftsvertrags in Europa beleuchtet werden, aber zum jetzigen Zeitpunkt und im verfügbaren Rahmen lässt sich jedenfalls sagen, dass die Muslime Europas nicht nur ihre Rechte als Bürger in der europäischen Gesellschaft verwirklichen können, sondern auch ihre Pflichten für die Gesellschaft erkennen im Hinblick auf den verwirklichten Bund mit Gott und auf das formbare Abkommen unter Menschen. Der Muslimische Gesellschaftsvertrag besteht demnach aus einem Bund mit bestimmten individuellen und gemeinschaftlichen Vorrechten und einem Abkommen mit bestimmten gesellschaftlichen Rechten und Pflichten.

Das Starre im Islam spießt die zu versklavenden Frauen und Dhimmis gleichsam auf, das islamische Geschmeidige indessen betäubt ihr Wahrnehmungsvermögen und lockt sie an wie der Fliegenleim das Insekt. Im Islam nämlich gibt es das Statische und das Dynamische. Es gibt das Unverhandelbare (Cerić 2007 in The challenge of a single Muslim authority in Europe: Hence, this Islamic covenant, the sharī’ah, is perpetual, it is not negotiable and it is not terminable) und das Verhandelbare jedenfalls das an Zeit, Raum und Erfahrungswissen angepasste (Cerić a. a. O.: in the context of its time and space in accordance with its own experience).

Der Heilsbund, englisch the covenant (Cerić a. a. O.: In the shari’ah as their Weltanschauung, Muslims have their covenant with God) ist dabei unbedingt und unversehrt zu realisieren, der angeblich ziemlich frei aushandelbare Fiqh (Cerić: the fiqh (understanding) of the shari’ah of a particular person or group is not perpetual, it is negotiable and it is terminable) nebst Staatsvertrag hingegen muss lediglich halal sein; ein Zitatausschnitt sei wiederholt:

auf den verwirklichten Bund mit Gott und auf das formbare Abkommen unter Menschen.

Allah kann Außenpolitik (as-siyar, The Islamic Law of Nations)[8] und lässt diese stellvertretend durch die organisierte Terra Islamica (Dār al-Islām) betreiben.

Die Umma, schenkt man Allahs Rede von der Weltgemeinde der Wohlausgewogenheit Glauben, ist reine Ruhe und Harmonie, das Nichtislamische hingegen extrem und dissonant, Koran 2:143 sagt: ummata wasaṭa (nach Pickthall: Thus We have appointed you a middle nation, bei Yusuf Ali: Thus, have We made of you an Ummat justly balanced).

Islamisierung ereignet sich, selbstredend auf der im Dialog so vielfach beschworenen „Augenhöhe“, über den Dschihad der Strukturverdopplung. Durch Verdopplung der Idee und Praxis vom Schiedsmann etwa entstehe auch in Deutschland eine Entsprechung zum britischen Muslim Arbitration Tribunal (MAT), durch so etwas wie eine Verdopplung des heidnischen Parlaments entstehe himmlische Schura. Jede Institution von Kindergarten, Schule, Erziehungsberatung, Lebensberatung oder Eheberatung ist durch ein islamisches Pendant zu ergänzen und, auf lange Sicht, selbstverständlich zu ersetzen.

Eingängige Symbole sollen die Bevölkerung hypnotisieren und das kritische Denken und vor allem Sprechen ausschalten: Das kleine Zeichen der Deutschen Islamkonferenz, sechs gleichgroße Scheiben, die gemeinsam die höhere Struktur eines Sechsecks bzw. Kreises bilden, besteht aus drei schariakonform zu verstehenden, weiß oder farblos dargestellten Kreisflächen sowie jeweils einer Kreisfläche im altbekannten bundesrepublikanischen schwarz, rot und gold. Dieses DIK-Logo stellt die Staatshalbierung bzw. Zweitregierung optisch bereits überzeugend dar, das dialogische drei zu drei versinnbildlicht dabei das Maximum an „Augenhöhe“ und an sehr viel „friedlichem Zusammenleben“.

Gottesfurcht (at-taqwā)[9] und gerechtes Handeln (al-islām) werde öffentliche Angelegenheit, Res Publica, denn zu verdoppeln hat sich schließlich auch die in Postmodernität ausfransende Republik. Staatsverträge mit Islamverbänden anerkennen eigentlich bereits einen Separatstaat. Daraus ergeben sich folgende Vorrechte:

Die Vorrechte, die sich aus dem Muslimischen Gesellschaftsvertrag ergeben, sind:

1. Das Recht auf Leben als Gabe Gottes (nafs)

Allah gibt und nimmt Leben oder, darin integriert, lässt durch fromme Stellvertreter mit Galgenstrick oder Säbelklinge das Leben nehmen. Der Verderbenstifter, Krieger gegen Gott oder Islamapostat hat auf sein Recht auf Leben verzichtet, jeder Muslim kann ihn spätestens nach Aufforderung zur Umkehr und Reue und nach Ablauf von drei Tagen töten. Dieser Umgang mit Leben ist im Iran oder in Saudi-Arabien bereits verstaatlicht, Teile der globalen sunnitischen Schariafront werfen beiden Staaten allenfalls vor, noch nicht islamisch genug zu sein.

Das Herz (al-qalb), im Islam Sitz der Vernunft, leidet Schmerzen, solange die Herrschaft Allahs noch nicht errichtet ist. Der Din aller einzelnen Muslime, bestehend aus der täglichen uneingeschränkten Pflichterfüllung der Schariabefehle sowie aus den an ihrer Arbeit nicht gehinderten schariakonformen Bildungseinrichtungen, Schiedsstellen und Sozialwerken, erschaffe der Umma das Islamische System (Nizam Islami) und ist insofern ein einforderbarer Rechtsanspruch:

2. Das Recht auf Religion als Bedürfnis des Herzens (dîn)

Ewiger Lohn oder ewige Strafe, das Diesseits ist Saatfeld für das Leben danach:

3. Das Recht auf Freiheit als Wesen der menschlichen Existenz (‚aql)

Wer gegen die Scharia schuldhaft verstößt und als Frau beispielsweise keinen Schleier trägt, brennt freiwillig im Höllenfeuer.

Die Schwester erbe nur halb so viel Geld wie ihr Bruder:

4. Das Recht auf Eigentum als Lebensgrundlage (milk)

Im Islam verhindert gleichheitsfeministisches Denken Sitte und Menschlichkeit:

5. Das Recht auf Würde als Grundlage des Menschseins (‚ird)

Mann und Frau haben im Islam nicht die gleichen Rechte, nur das verschafft beiden gleiche Würde.

Der höchste Rechtsgelehrte Saudi-Arabiens hat es noch einmal festgestellt und der Mufti der nordgriechischen Stadt Komotiní seit Jahrzehnten nicht viel anders praktiziert: Ein zwölf oder neun Jahre (Mondjahre) altes Mädchen darf islamisch heiraten, schwanger werden und ein Kind bekommen, denn es gibt:

6. Das Recht auf biologische Nachkommenschaft für das Fortbestehen der Menschheit (nasl)

Die Frau im Islam ist Söhnchenfabrik.

Menschheit ist Umma, jedenfalls der sittlich einwandfreie Teil. Die anderen Menschen sind eigentlich auch schon Muslime.

Ein paar zusätzliche Tagesbefehle.

Und abschließend eine Liste gesellschaftlicher Rechte und Pflichten:

Islamkritik ist Krieg gegen Gott sowieso und als Verderbenstiften auf Erden auch noch eine schlimme Form der Umweltverschmutzung:

1. Der Mensch ist das Geschöpf Gottes und darf Gottes Schöpfung – die Natur – nicht schädigen.

Kursī der Thron, samawī himmlisch, arḍ die Erde, Koran 2:255 stellt fest: wasiʿa kursiyuhu s-samawāti wa l-arḍa, His throne doth extend Over the heavens And the Earth, Sein Thron umfasst die Himmel und die Erde (sogenannte Āyatu l-Kursī oder der Thronvers, deutsch nach Khoury).

Allah ist der Beherrscher des Weltalls! Werde diesem Königtum gerecht und deinem Sklaventum als ‚Abdallah, Gottesknecht. Arbeite kraftvoll mit an der Aufrichtung der Herrschaft Allahs auf Erden, denn Volkssouveränität schädigt die Schöpfung:

2. Jeder Mensch lebe in Frieden mit anderen.

Frieden herrscht eigentlich erst im Nizam Islami oder gesellschaftlichen Islamsystem (niẓām islāmī), im Kalifat.

3. Menschen müssen die Freiheit des Glaubens und der Meinungsäußerung verteidigen und für die Freiheit von Angst und von Armut eintreten.

Und ohne die Möglichkeit der Zweitfrau, den überall im Berufsleben durchgesetzten Hidschab oder die legale religiöse Jungenbeschneidung keine Glaubensfreiheit.

Auch die Nichtmuslime müssen Islamkritiker einschüchtern und einschränken:

4. Jede/r setze sich für Toleranz in der Gesellschaft als ein Zeichen menschlicher Stärke ein.

Wenn in Dar al-Harb der Dschihad des interreligiösen Dialogs gerade nicht so richtig funktionieren will, sind prominente atheistische Professoren und Politiker per Kulturdebatte in den heute proislamischen und morgen islamrevolutionären Diskurs mit einzubeziehen; sicherlich funktioniert dazu auch die bestens schariataugliche Theorie von der transkulturellen Gesellschaft:

5. Menschen sollen religiösen und kulturellen Dialog in religiöser und kultureller Solidarität führen (That people practice religious and cultural dialogue with religious and cultural solidarity).

Jedem Affen seine Banane: dem Dhimmi sein Heidentum und dem Koranleser sein Schariagesetz:

6. Jeder Mensch erkenne im Anderen Seinesgleichen in Freiheit.

Seinen Bund erfüllen heißt für den Muslim, seiner Pflicht zur Scharia (covenant, engl. Bund) gerecht zu werden:

7. Jeder Mensch komme seinen Verpflichtungen nach, erfülle seinen Bund und stehe zur Gänze hinter seinem Abkommen.

Was verwirklichtes zukünftiges Gemeinwohl ist, haben Koran und Sunna definiert:

8. Niemand suche Rache für vergangenes Unrecht, sondern richte sich aus nach einer besseren Zukunft.

Eine bessere Zukunft als die Souveränität des Schöpfers kann es für Stadt und Land nicht geben. Um den filigranen Aufbau- und Entwicklungsprozess des auf Erden verwirklichten Königtums Allahs nicht zu beschädigen, gelte:

9. Niemand verbreite Hass.

Kritik am himmlischen Gesetz der Scharia beispielsweise ist so ein ganz schlimmes Hassverbrechen.

Irans Strafrecht wird dem Willen Allahs gerecht: „Moharebeh ist die Tat eines Mohareb, eines Kriegers, Efsad-e fel-Arz, Verderben auf Erden, ist die Tat eines Mofsed-e fel-Arz oder Verderbenstifters auf Erden.“[10]

Was menschliche Rechte oder Menschenrechte sind, definiert Sure und Hadith und gilt, wie es die Muslimbrüder und ihre befreundeten Theologen mit Meistern wie al-Qaradawi oder Cerić so schön auf Englisch sagen, von „time and space“ unabhängig:

10. Jede/r achte die Rechte des Anderen zu jeder Zeit und an jedem Ort.

Was aber Recht bzw. Unrecht ist, definiert die Scharia, beispielsweise sind Kopftuchverbote ganz große Ungerechtigkeit. Allahs robustes Mandat irdischer Interessensvertretung wiederum, der Dschihad, ist kein farḍ al-ʿayn, kein an den muslimischen Einzelnen gerichteter Befehl Allahs, sondern farḍ al-kifāya, Gemeinschaftspflicht:

11. Kein Mitglied der Gesellschaft greife zu privater Gewaltanwendung wegen erlittenem Unrecht, sondern vertraue seine Rechte der gerechten Herrschaft des Gesetzes an.

Cerić zwinkert den Wissenden zu und verschweigt, das jedes von Menschen gemachte Gesetz grundsätzlich Teil der ungerechten Herrschaft ist. Weil nur Allah Vertrauen verdient, brauchen die demokratisch erzeugten Gesetze durch einen Muslim eigentlich gar nicht eingehalten zu werden. Vielmehr hat der Muslim Scheich und Mufti damit zu beauftragen, sein „Recht“ – das islamische Recht – durchzusetzen.

Wir Muslime haben das Recht auf kulturelle Abschottung und eigene Justiz auf der Grundlage schariaverträglicher Paragraphen.

Islam werde Nation, europäisches Volk, letztes Zitat aus der heute betrachteten Veröffentlichung des von Bajrambejamin Idriz verantworteten Zentrums für Islam in Europa München, ZIE-M, Mustafa Cerić sagt:

12. Europa ist Haus des Friedens, Gemeinschaft des Gesellschaftsvertrags und ein Zuhause für alle Völker, die es als Heimat annehmen.

Auf der Baustelle des möglichst bald islamisch zivilisierten, des erneuert medinensischen Europa ist nun einmal Platz nur für ein Haus und nicht für zwei. In diesem Sinne: Auf gute Nachbarschaft.

Wer das Europakalifat nicht vertraglich annehmen möchte, soll sich heimatlos fühlen und wird obdachlos sein.

Los Dhimmi, sei friedlich, auf zur Islamkonferenz.[11]

Jacques Auvergne

Q u e l l e n

[1] Muslimischer Gesellschaftsvertrag

http://www.zie-m.de/index.php?option=com_content&view=article&id=434%3Amuslimischer-gesellschaftsvertrag&catid=103%3Amiddle-east&lang=de

TOWARD A MUSLIM SOCIAL CONTRACT IN EUROPE

Title, Toward a Muslim Social Contract in Europe Volume 2 of The Zaki Badawi memorial lecture series. Author, Mustafa Cerić. Publisher, IIIT, 2008

http://books.google.de/books?id=kwN_ovkIQn8C&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

AMSS (UK) [The Association of Muslims Social Scientists] Publishes Zaki Badawi Memorial Lectures

In Toward A Muslim Social Contract in Europe, the second Memorial Lecture in honour of Sheikh Zaki Badawi, Dr. Mustafa Ceric, Grand Mufti of Bosnia-Hercegovina, examines one of the most important issues facing Muslim communities in Europe today “How to participate actively and faithfully in modern European society?” Dr. Ceric introduces the concept of a Muslim Social Contract theorising on its value, philosophical and religious foundations, as well as wider implications for Muslims in Europe. It is in essence a theory of mutual obligations advocating positive engagement by Muslims on a socio-political as well as intellectual level in wider European society.

hier bei: International Institute of Islamic Thought (IIIT), Herndon, Virginia

http://www.iiit.org/NewsEvents/News/tabid/62/articleType/ArticleView/articleId/112/Default.aspx

beim britischen Herausgeber: AMSS (UK)

Dr. Mustafa Ceric, Grand Mufti of Bosnia-Hercegovina, examines one of the most important issues facing Muslim communities in Europe today “How to participate actively and faithfully in modern European society?” Dr. Ceric introduces the concept of a Muslim Social Contract theorising on its value, philosophical and religious foundations, as well as wider implications for Muslims in Europe. It is in essence a theory of mutual obligations advocating positive engagement by Muslims on a socio-political as well as intellectual level in wider European society.

http://www.amssuk.com/publications.html

http://www.amssuk.com/publications.html#pubs2008

noch aus der Rede des Großmuftis: „God is not in need of man to tell Him what to do, but man is in need of God to teach him how to live.“

http://books.google.de/books?id=kwN_ovkIQn8C&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

Toward a Muslim Social Contract in Europe

by Mustafa Ceric

Publisher: AMSS

ISBN13: 9781122718547

ISBN10: 1122718543

Binding: ELECTRONIC

Language: English

http://www.powells.com/biblio/95-9781122718547-0

International Institute of Islamic Thought (IIIT)

The headquarters of the Institute are situated in Herndon, Virginia, in the suburbs of Washington DC. IIIT has established cooperation with a number of institutions and organizations in a number of capitals world-wide in order to carry out the Institute’s activities and programs.

Mission

The International Institute of Islamic Thought is dedicated to the revival and reform of Islamic thought and its methodology in order to enable the Ummah to deal effectively with present challenges, and contribute to the progress of human civilization in ways that will give it a meaning and a direction derived from divine guidance. The realization of such a position will help the Ummah regain its intellectual and cultural identity and re-affirm its presence as a dynamic civilization.

The Institute promotes academic research on the methodology and philosophy of various disciplines, and gives special emphasis to the development of Islamic scholarship in contemporary social sciences. The program endeavors to elucidate Islamic concepts that integrate Islamic revealed knowledge with human knowledge and revives Islamic ethical and moral knowledge, through education, teaching and support of scholarly research.

IIIT aspires to conduct courses in order to promote its objective to reform Islamic thought, to bridge the intellectual divide between the Islamic tradition and Western civilization. In its teaching and selection of teachers and courses, IIIT endeavors promote moderation, inter-faith dialog and good citizenship.

http://www.iiit.org/AboutUs/AboutIIIT/tabid/66/Default.aspx

Shaikh Muhammad al-Tahir Ibn Ashur is the most renowned Zaytuna Imam and one of the great Islamic scholars of the 20th century. In this book, Ibn Ahsur proposed Maqasid as a methodology for the renewal of the theory of Islamic law … But the most significant contribution has been the development of new Maqasid by coining new, contemporary terminology that were never formulated in traditional usul al-fiqh. This development opens great opportunities for Islamic law to address current and real challenges for Muslim societies and Muslim minorities.

http://iiit.org/Publications/featuredbook/tabid/95/Default.aspx

herausgegeben von, publisher: The Association of Muslims Social Scientists (AMSS)

http://www.islamicbookstore.com/b10158.html

sehr empfohlen von:

A COMMON WORD (ACW)

http://www.acommonword.com/category/new-fruits/publications/

According to a recent Hudson Institute report, IIIT was founded in the U.S. in 1980 by important members of the Global Muslim Brotherhood who wished to promote the “Islamization of Knowledge.” The Hudson report also discusses the the Association of Muslims Social Scientists [AMSS] which was founded as a front group for the U.S. Muslim Brotherhood.

GlobalMB @ July 27, 2009

http://globalmbreport.org/?p=1573

Muqtedar Khan is presently a Visiting Fellow at the Brookings Institution. He is also the current President of the Association of Muslim Social Scientists (2003-2005) and a Fellow of the Institute for Social Policy and Understanding.

http://www.glocaleye.org/neoconempire.htm

AMSS-North America, AMSS-NA Jon Mandaville, Sumaiya Hamdani, John Esposito

http://208.106.208.252/WhoWeAre/ExecutiveBoard.aspx

To appreciate the development and growth of AMSS, one needs to understand the evolution of the Muslim Students’ Association (MSA) of the USA and Canada. During the 1960s, the first generation of Muslim students from abroad started to organize at various North American universities in order to maintain their knowledge and commitment to Islam. …

Dr. Ismail Raji al-Faruqi, AMSS cofounder and first president for three consecutive terms. Dr. Abdulhamid AbuSulayman, AMSS cofounder and past president.

http://208.106.208.252/WhoWeAre/HistoricalBackground.aspx

Ismail Raji al-Faruqi, AMSS

Dr. al-Faruqi was also the founder of the International Institute of Islamic Thought [IIIT].

http://en.wikipedia.org/wiki/Ismail_al-Faruqi

im Folgejahr in Berlin (am 03.06.2009) listete der Großmufti aus dem Muslimischen Gesellschaftsvertrag auf:

Here is a list of the prior rights for the Muslim Social Contract:

1. Right to life as the gift of God (nafs).

2. Right to religion as the need of heart (dīn).

3. Right to freedom as the essence of human being (‚aql).

4. Right to property as the need of life (milk).

5. Right to dignity as the essence of human identity (‚ird).

6. Right to biological reproduction as the need for human continuity (nasl).

And here is a list of social rights and duties:

1. That man is God’s creature and should not do harm to God’s creation – nature.

2. That every man work and live in peace with others.

3. That men defend freedom of belief and expression and work for freedom from fear and poverty.

4. That every one promote tolerance in society as a sign of human strength.

5. That people practice religious and cultural dialogue with religious and cultural solidarity.

6. That every man recognize another man to be free and his equal.

7. That every man keep his promise, fulfill his covenant and work out his contract to the full.

8. That no one seek revenge because of past evil, but look for a better future.

9. That no one spread hatred.

10. That every one respects the rights of others at every time and at every place.

11. That no member of the society use private force for attaining redress of wrong, but submit his right to the just rule of law.

12. That Europe is the House of Peace, the Union of Social Contract and the Abode of all peoples who take it as their home.

SHARĪ’AH AND MUSLIM SOCIAL CONTRACT IN EUROPE

am 3. Juni 2009 in der Katholischen Akademie in Berlin

Raisu-l-ulama Dr. Mustafa Cerić

Grand Mufti of Bosnia

http://www.katholische-akademie-berlin.de/_pdf/2009/Juni/Vortrag_Ceric_03062009_Berlin.pdf

[2] Mustafa Cerić: »In the sharı¯’’ah as their Weltanschauung, Muslims have their covenant with God, a covenant that is the same in content if not in form as the previous covenant contained in the Old Testament of Moses and the New Testament of Jesus. […]

Hence, this Islamic covenant, the sharı¯’ah, is perpetual, it is not negotiable and it is not terminable. It is perpetual because it is God’s infinite (azalı¯) word in the past; it is not negotiable because it has a power to enforce obedience; and it is not terminable because it is infinite (abad) into the future.

The fiqh (Islamic applied law) is not the sharı¯’ah. Rather, it is a particular understanding of the sharı¯’ah. Thus, the fiqh (understanding) of the shari’ah of a particular person or group is not perpetual, it is negotiable and it is terminable. The sharı¯’ah is the perpetual principle on the basis of which each and every generation of Muslims has the right and the duty to make judgments about good and evil, right and wrong, in the context of its time and space in accordance with its own experience

aus: Mustafa Ceric: The challenge of a single Muslim authority in Europe

in: European View, December 2007, Volume 6, Issue 1, pp 41-48

http://link.springer.com/article/10.1007%2Fs12290-007-0004-8

[3] Die Freunde des Tahir-ul-Qadri preisen die „wahre Religion“, den Din-al-Haqq

Islam considers God belief in Christianity, Judaism and Islam, divine scriptures of Torah, Bible and Quran, and the prophets Moses, Jesus, and Muhammad as the same branches of one divine truth: the religion of God. Given the time order of these religions, Quran, considered as the last testament (sent down in 23 years until 632 A.C) requires all Muslims to believe in all these three scriptures and the previous prophets came with the same basic messages under four main categories:

Tawhid (Onennes of God)

Nubuvvet (Prophethood-Messeengerhood)

Resurrection and hereafter

Justice

http://din-al-haqq.webs.com/whyislamthetruedeen.htm

http://din-al-haqq.webs.com/apps/videos/channels/show/949208

ein Unbekannter auf Facebook nennt sich Din al Haqq und bekennt sich zu Tahir-ul-Qadri

https://www.facebook.com/dinal.haqq.3

[4] 99 Names of Allah. 52. Al-Haqqu (6:62) (22:6) (23:116) (24:25) (31:30) THE TRUTH

http://www.marrymecity.com/99names/alhaqq.php

Privjet, zdravstvuitje, zeitnah und ḥalāl solltest du heiraten, mein osteuropäischer Bruder. Marry Me City bietet dir dazu eine umfassende Auswahl an Halal-Ehefrauen. Du bist nicht mehr ledig? Macht nichts, der Trend geht zur Zweitfrau.

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52 Al-Haqq. Le vrai, la réel, le juste et correcte, Le réellement existant, celui dont l’Existence est la seule véritable. Celui qui est la vérité, le réel et le vrai-existants. Celui dont l’essence est la seule substance et la seule réalité. Celui dont l’essence est la sagesse, la justice, le droit, la justesse. Celui qui est juste, droit, bon, correct. Celui dont l’existence est indéniable. Celui qui agit en accord avec les besoins de chaque situation. Celui par qui la justice et la vérité sont révélés.

http://baladislam.over-blog.com/article-explication-noms-et-attributs-d-allah-definition-al-haqq-51895321.html

Zur Wahrheit bitte hier entlang. Al-Balad al-Islām. Terre d’Islam vous guide vers le chemin de la vérité.

http://baladislam.over-blog.com/

[5] Problem ist und bleibt die Religionsausübungsfreiheit: Sie ist nach den Menschenrechtstexten der UN und Europas durch die bloße Religionsfreiheit nicht gewährleistet, von ihr nicht gedeckt …

Religionsfreiheit hat also zwei Bestandteile: einmal die Freiheit des Bekenntnisses, die eine Sache des Herzens und Gewissens ist, und dann die Freiheit, nach einem Bekenntnis zu leben; sie ist nicht mehr die Sache eines Innenlebens, eines Individuums; diese Freiheit bedarf eines Arrangements mit der sozialen und geschichtlichen Umwelt. Sie braucht gesellschaftliche Einfügung, Legitimität und Legalität. Die erwünschte Trennung von Kirche und Staat kann nur auf dem Boden allgemeingültiger staatlicher Gesetze dauerhaft eingerichtet und gewährleistet werden.

Das ist vielen offenbar nicht bekannt oder will nicht recht verstanden werden. Doch mit diesem Paradox lebt der europäische Freiheitsbegriff schon lange. Der Aufklärer John Locke sagte, dass Freiheit immer Freiheit vom Staat ist; dass aber nur der Staat diese Freiheit garantieren kann.

Auf das Auseinanderhalten der zwei Welten in der Religionsfreiheit: Glaube und Weltsicht der einen Welt und ihr konkretes Erscheinungsbild in der anderen, der Alltagswelt, wofür Wissenschaft und Politik zuständig sind, legt Schachtschneider großen Wert. Man lernt das bei ihm:

„Die wissenschaftlichen Äußerungen sind Beiträge zur diesseitigen Wahrheit und Richtigkeit, die durch ihre Wissenschaftlichkeit ausgezeichnet sind.“

Somit ist der Glaube deutlich abgesetzt von Wissenschaft, Recht und Politik und jeder Bereich in seiner Eigenart definiert, wie es Max Weber gefordert hatte. Denn nur wenn der Marktplatz, wo sich alle treffen, glaubens- und wertfrei gehalten werden kann, wird auch eine glaubensneutrale Lebensordnung möglich. …

Der Islam erfüllt in keiner Weise die Anforderungen, mit denen sich Religionsfreiheit dauerhaft einrichten lässt. Er enthält einen Totalitätsanspruch: Er unterwirft jeden Einzelnen den geoffenbarten Forderungen des Koran und einem alle Lebensbereiche regelnden Gesetzeswerk (Scharia) und weist ihm einen Platz in der Gemeinschaft der Gläubigen, der Umma zu, der er sein Leben lang treu sein wird und muss.

aus der Rezension von: Josef Schmid: In die Schranken des Rechtsstaats verweisen

zu: Karl Albrecht Schachtschneider: „Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam“

auf: dradio 29.05.2011

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/lesart/1468466/

[6] Urmodell aller Staatsverträge ist die Verfassung von Medina, Ṣaḥīfatu l-Madīna (Mīṯāqu l-Madīna), The Charter of Medina (The Constitution of Medina)

Full Text of the Madina Charter

http://www.constitution.org/cons/medina/macharter.htm

auch hier auf pp 95-99, in einer Handreichung für den interreligiösen, jüdisch-muslimischen Dialog

Children of Abraham. Jews and Muslims in Conversation. A dialogue curriculum prepared in partnership by the Union for Reform Judaism [ URJ ] and the Islamic Society of North America [ ISNA ]

http://www.isna.net/uploads/1/5/7/4/15744382/children_of_abraham.pdf

La constitution de Médine

http://islam-documents.org/index.php?sid=12&cid=117

http://www.constitutionofmadina.com/fr/articles-constitutionnels/

[7] “Remember this dunya is like a drop of water and the Akhira is like the entire ocean”

http://dropsofknowledge.com/post/23525419627/tick-tock

This dunya is a commercial; get ready for the real show.

http://www.tumblr.com/tagged/akhira

Dunya is my ex, I’m now engaged to Akhira and my goal is to marry Jannah

http://www.facebook.com/pages/Dunya-is-my-ex-im-now-engaged-to-Akhira-and-my-goal-is-to-marry-Jannah/214101098645263

„Love of the world is the root of all evil.“

If this root ailment is treated and cured, all other maladies flowing from it will also disappear. A man overwhelmed by hubb-e-dunya has no concern and time for the Aakhirah. Such a person having no care for the Aakhirah will not be bothered about righteous deeds nor will he abstain from evil. The one in whom there is hubb-e-dunya has very little fikr for the Deen. Increase in the degree of hubb-e-dunya brings about a corresponding decrease in fikr (concern) for the Deen. Total hubb-e-dunya entails total lack of fikr for the Deen. This is manifest in the kuffaar.

Dunya does not mean wealth and family. Dunya is the intentional and voluntary adoption of anything evil which causes one to become forgetful of Allah Ta’ala irrespective of what that thing may be. Thus, acquisition of wealth and other material means is not evil, but hubb-e-dunya (love for such material objects) is evil. Wealth is like the water in the ocean and the heart of man is like the ship sailing in the ocean. Water, while it facilitates the movement of the ship can also bring about its sinking. As long as the water remains outside the ship, it aids its sailing. But entry of the water into the ship causes it to sink. Similar is the case of wealth. Wealth aids man as long as it remains outside his heart. However, if its love enters the heart it will bring about his destruction.

http://www.youtube.com/watch?v=38HkWInlGpo

They chose this Dunya, While We chose the Akhira by Shaykh Feiz Mohammed

http://www.youtube.com/watch?v=zdOCQHTteiI

Shaykh Hisham Kabbani speaks about the importance of working for dunya and for Akhira.

http://www.youtube.com/watch?v=QLxHc5mCoGI

Murtaza Khan: Temptation For The Dunya

Ich habe keine Güter in dieser Dunya. … Diese Welt ist NICHTS (eingestellt von sicherlich einer Frau mit fraglos bemerkenswertem Namen: NiqaabMyLove, „Der Gesichtsschleier ist meine Liebe“)

http://www.youtube.com/watch?v=VYKtqv5A_Zs

IslamBradford’s First Summer Conference Part 4 of 5
Speaker: Murtaza Khan

http://www.youtube.com/watch?v=VIWcOH4f2Ww

The IslamBradford Centre

http://www.islambradford.com/

The IslamBradford Centre (IBC)

Our Aims

• To invite Muslims back to the true teachings of the Qur’an and Sunnah (the teachings of the Prophet Muhammad [peace be upon him]) in both beliefs and practices;

• To invite to and educate non-Muslims about the true teachings of Islam;

• To engage and contribute to the community in which we live.

http://www.islambradford.com/index.php?option=com_content&view=article&id=490&Itemid=97

[8] The Islamic Law of Nations: Shaybani’s Siyar

übersetzt von: Majid Khadduri

In the second century of the Muslim era (eighth century C.E.), hundreds of years before the codification of international law in Europe by Grotius and others, Muhammad ibn al-Hasan al-Shaybani, an eminent jurist of the Hanafite school in present-day Iraq, wrote the first major Islamic treatise on the law of nations, Kitab al-Siyar al-Kabir. Translated with an extensive commentary by Majid Khadduri, Shaybani’s Siyar describes in detail conditions for war (jihad) and for peace, principles for the conduct of military action and of diplomacy, and rules for the treatment of non-Muslims in Muslim lands. A foundational text of the leading school of law in Sunni Islam

http://www.amazon.com/Islamic-Law-Nations-Shaybanis-Siyar/dp/0801869757

al-Schaibani, ash-Shaibani, aš-Šaibānī

Muḥammad bin al-Ḥasan bin Farqad aš-Šaibānī (750-805 d. Z.)

Mit seinem kitāb as-siyar al-kabīr / ‚Das große Buch über Völkerrecht‘ gilt asch-Schaibānī – mit seinem älteren syrischen Zeitgenossen al-Auzāʿī († 774) – als Begründer der islamischen Völkerrechtslehre.

http://de.wikipedia.org/wiki/Asch-Schaib%C4%81n%C4%AB

Sein al-Dschāmiʿ al-kabīr / ‏al-Ǧāmiʿ al-kabīr /‚Das große zusammenfassende (Werk)‘ behandelt die abgleiteten Rechtssätze der islamischen Jurisprudenz (furūʿ) und ist in der Folgezeit mehrfach kommentiert, innerhalb der Rechtsschule erörtert und als Unterrichtsmaterial verwendet worden. Es behandelt eine große Anzahl von Rechtsfällen mit kurzgefassten Entscheidungen. Kommentare und Kurzfassungen des Werkes liegen in späteren Bearbeitungen vor. Die 1532 Rechtssätze mussten die Richter bei der Ausstellung und Beurkundung ihrer Entscheidungen auswendig wissen und entsprechend verwenden.

http://de.wikipedia.org/wiki/Asch-Schaib%C4%81n%C4%AB

[9] „The Balance of Love and Fear is Taqwa“ (M.A.I. = Mohammad Ali Ismail)

http://nlightmentz.files.wordpress.com/2011/03/taqwa-1.png

“The balance between love and fear, is Taqwa.” – M.A.I.

I’d decided to use a color scheme that was very deep and dark (just red with black background) to convey the seriousness of the message. … The line from the poem “Taqwa is the balance between love and fear” was actually written before (in a different variation) by the poet.

http://173.203.44.245/blogs/JawaadAhmadKhan/balance-of-love-and-fear-typography.html

Video and Vocals by Jawaad Ahmad Khan (J.A.K.)

http://www.youtube.com/watch?v=603c5MBEvnE&list=PL0CDA73DB46893D8F&index=10

Jawaad Ahmad Khan. President of FAYM (Florida Association of Young Muslims)

http://about.me/Jawaad

FAYM (Fort Lauderdale, Florida, USA)

https://www.facebook.com/FAYMbook/photos_stream

http://www.mosquesmasjids.com/mosques/florida-association-of-young-muslims/78057

als Bild zu finden bei: Shoaib Shaikh: Benefits of TAQWA

auf: Towards enlightenment (Enlightening through Quran and Hadith) 09.03.2011

ALLAH mentions, “And whoever fears ALLAH – HE will make for him of his matter ease” [At-Talaq: 65:4]. HE further pronounces, “As for he who gives and fears ALLAH and believes in the best [reward], WE will ease him toward ease,” [Al Lail, 92:5-7]

http://nlightmentz.wordpress.com/2011/03/09/benifits-of-taqwa/

der Blog wird erstellt von Absolventen der indischen Madrassa (Scharialehrstätte) Jamia Dar-us-Salaam, Oomerabad, Ambur, Tamil Nadu, Indien

http://nlightmentz.wordpress.com/about/

Jamia Darussalam Omerabad in Tamilnadu near Ambur.Join your kids make them Alim and reap the rewards in hereafter.

http://www.youtube.com/watch?v=zk8FlUUxeGk

das Umfeld des Blogs Towards enlightenment ist geprägt vom Dreiklang Mission – Gegenaufklärung – Revolution; eine weltanschaulich brisante Mischung, von der man leider nicht sagen kann, dass sie den Islam falsch verstanden habe: man verlinkt zu Zakir Naik (The Islamic Research Foundation, IRF) und zum türkischen Kreationisten Harun Yahya ebenso wie zu der von Pakistan aus hoch revolutionär ein Weltkalifat erstrebenden Bewegung Tanzeem-e-Islami (zu der wir nicht verlinken)

http://www.thekhalids.org/index.php?option=com_weblinks&view=category&id=37%3AIslamic+Websites&Itemid=48

Islamic Organization of North America, IONA

„[IONA] Became Independent from Tanzeem-e-Islami Pakistan; It is Now Known as the Islamic Organization of North America (Al-Tanzeem Al-Islami Amrika Al-Shamaliah)“

„The Practice of Da’wah and Reform Should Extend from an Individual to His Family, His Kith And Kin, And Then Gradually to His Surroundings…“

aus: U.S. Islamic Group IONA’s Nurturing Of Al-Qaeda’s Samir Khan Connected to Tanzeem-E-Islami Pakistan

MEMRI 04.10.2011

http://www.memri.org/report/en/print5692.htm

The Tanzeem-e-Islami [zu Nizam Islami, Islamic System] is an Islamist religious organisation based in Lahore, Pakistan that advocates the establishment of a global Islamic Caliphate. The organization was formed by author and Islamist theorist Israr Ahmed as a splinter group from the Jamaat-e-Islami in 1975, when the latter entered electoral politics in Pakistan. Hafiz Akif Saeed assumed the leadership role of the organization after the voluntary resignation of the founder in 2002.

Espousing what it calls „Islamic Revolutionary Thought“, the organization seeks to implement the teachings of the Qur’an and Sunnah „in their totality in the social, cultural, juristic, political, and economic spheres of life“. The organization considers the „effective refutation of the misleading thoughts and philosophy of modernity“ as its most important task.

http://en.wikipedia.org/wiki/Tanzeem-e-Islami

Thus, Taqwa is the fruit of Eebadah (worship)…

Linguistically Taqwa means forbearance, fear and abstinence, but in the Islamic terminology, Taqwa has a distinct meaning. Taqwa is a high state of heart, which keeps one conscious of Allah’s presence and His Knowledge, and it motivates him to perform righteous deeds and avoid those, which are forbidden.

Sh. Uthaymeen’s definition: “The most comprehensive and general statement pertaining to its meaning is to take protection against Allah’s punishment by executing His commands and keeping away from His prohibitions”. Others have mentioned: To act in Allah’s obedience and a light from Allah, seeking Allah’s Reward and fearing Allah’s punishment.

The essence of Taqwa is to make a shield (which guards) against Allah’s anger and punishment. That shield is to obey His commandments and abstain from His punishment. …

Allah says: „O mankind! We have created you from a male and a female, and made you into nations and tribes, that you may know one another. Verily, the most honorable of you with Allah is that (believer) who has Taqwa (God-consciousness, fearing Allah). Verily, Allah is All-Knowing, All-Aware.“ [Surah Al-Hujurat (49): 13]

http://www.thekhalids.org/index.php?option=com_content&view=article&id=299:taqwa-the-best-provision&catid=39:Newsletter%20Archive&Itemid=57

[10] Efsad-e fel-arz, Verderbenstiften auf Erden; Moharebeh, Angriff gegen Allah und seinen Propheten; Quelle: fidh International Federation for Human Rights

fidh: IRAN/death penalty, April 2009

Moharebeh is the action of a mohareb (a warrior); efsad-e fel-arz (corruption on earth) is the action of a mofsed-e fel-arz (‘corrupt on earth’). By implication, a mohareb is a ‘mohareb baa Khoda or a theomachist, a ‘warrior against God’. A large number of members of the opposition groups were in various years, in particular in 1981 and 1988, executed for ‘waging war against God’.

http://www.fidh.org/IMG/pdf/Rapport_Iran_final.pdf

[11] Kurz vor der Islamkonferenz von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) rücken mehrere große muslimische Verbände von dem Treffen ab. „Die Islamkonferenz ist in diesem Rahmen ungeeignet“, sagte Erol Pürlü, der Dialogbeauftragte des Verbandes Islamischer Kulturzentren (VIKZ)

DIE ZEIT 04.05.2013

http://www.zeit.de/news/2013-05/04/deutschland-muslime-sehen-in-islamkonferenz-keinen-sinn-mehr-04124210

„Die Konferenz ist nur sinnvoll als Dialog mit islamischen Religionsgemeinschaften – und nur mit diesen“, sagte Pürlü mit Blick auf weitere Beteiligte.

„Die Islamkonferenz braucht dringend eine Generalüberholung“, erklärte auch der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD), Aiman Mazyek. Der Zentralrat boykottiert derzeit die Konferenz. Er kritisiert das Gremium für den Dialog zwischen Staat und Muslimen als „Debattierclub“. Bisher habe kein gleichberechtigter Dialog stattgefunden, sagte Mazyek.

Der Vorsitzende des Islamrats, Ali Kizilkaya, bezeichnete die Islamkonferenz als „Zug, der in die falsche Richtung fährt“. Die Veranstaltung sei „auf Sicherheitsdenken und Misstrauen aufgebaut“. Der Islamrat ist von den Beratungen der Islamkonferenz ausgeschlossen, sein Mitgliedsverband Milli Görüs steht unter Beobachtung des Verfassungsschutzes.

Im Mittelpunkt des Treffens unter Leitung Friedrichs soll am Dienstag das Thema Extremismus stehen. …

aus: Muslime halten Islamkonferenz für sinnlos

Quelle: re/rb (afp, epd, sueddeutsche.de)

hier in: DW 04.05.2013

http://www.dw.de/muslime-halten-islamkonferenz-f%C3%BCr-sinnlos/a-16791695

12 Antworten to “341. Mustafa Ceric: Muslimischer Gesellschaftsvertrag in Europa”

  1. Carcinòl Says:

    Mustafa Ceric war im September 2012 Gast auf dem Fachgespräch, das die Konrad-Adenauer-Stiftung zum Thema „Islam in Europa. Das Verhältnis von Religion und Verfassung“ veranstaltet hat:
    ::

    Vereinbarkeit von Verfassung und europäischem Islam – eine Herausforderung
    Fachgespräch in Berlin

    In der Schlussdiskussion unterstrich Ceric, dass in ethischen Fragen Anregungen für die Politik von islamischer Spiritualität und Religiosität gegeben werden können. Kritischen Rückfragen zu seinem Modell eines „Gesellschaftsvertrages“, dass er nicht im Sinne Rousseaus, sondern aus seinem Verständnis der Sharia herleitet, wich er in seinen Antworten aus. Hier wäre es aber interessant gewesen, wie er in der praktischen Ausgestaltung eines solchen Gesellschaftsvertrages der Gefahr der Bildung eines Sonderrrechtes für eine religiöse Minderheit entgehen will, die einer vollen und gleichberechtigten Teilhabe an der Zivilgesellschaft praktisch im Wege steht.

    Matthias Riemenschneider, Veranstaltungsbeiträge, Berlin, 28. Sept. 2012
    Hrsg.: Konrad-Adenauer-Stiftung

    http://www.kas.de/wf/de/33.32231/

    im selben Text

    Die Wiener Islamwissenschaftlerin Dr. Liselotte Abid erläuterte in ihrem Referat ihren Ansatz eines genuin islamischen Potenzials für demokratische Gesellschaften, den sie aus der frühislamischen Tradition und der Zeit der ersten Kalifen herleitete. Sie verwies dabei u.a. auf die im Koran erwähnte schura (Beratung, Sure 42,38; 3,159) und die anthropologische Bestimmung des Menschen zur Entscheidungs- und Handlungsfreiheit aufgrund der „Statthalterschaft“ des Menschen (Sure 2,30ff). Der Vertrag von Medina, mit dem der Prophet seine politische Herrschaft nach der Vertreibung aus Mekka absicherte, enthalte grundlegende „demokratische“ Ausführungen über die Bestimmung von Herrschaft./

    http://www.kas.de/wf/de/33.32231/

    Statthalterschaft = Kalif sein … das Kalifat toll finden …

    ::
    ::

    Friedmann Eißler berichtet auf der Seite der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen:

    Die religiös-weltanschauliche Neutralität des Staates in Sachen Religion sei eine Fiktion. Diese Ansicht vertrat der bosnische Großmufti Mustafa Ceric … „Ich glaube nicht an einen neutralen Staat. Ich glaube an die wohlorganisierte Beziehung zwischen Religion und Staat“, sagte der islamische Religionsgelehrte. Wie diese Beziehung aussehen soll, führte er entlang den Linien aus, die er u. a. 2005/06 in seiner „Declaration of European Muslims“ und 2007 in einem aufsehenerregenden Aufsatz in dem Brüsseler Magazin „European View“ dargelegt hatte (vgl. MD 8/2008, 310-311; 11/2010, 435-437). Demnach kann keine Gesellschaft dauerhaft ohne Moral bestehen. Moralität aber wird durch die Anerkennung und Durchsetzung von Prinzipien gewährleistet, die mit universaler Gültigkeit das Rechte vom Verwerflichen scheiden. Prinzipien solcher Art können nur einer „göttlichen Quelle“ entspringen, sie sind ewig und unveränderlich. … Der genuine Auftrag der Gemeinschaft der Muslime (umma) bestehe darin, diese Moral – d. h. die Schariaals Instanz des gesellschaftlichen Lebens zu wirksamer Geltung zu bringen. Denn es steht schon im Koran (Sure 3,110; vgl. 2,143): „Ihr [die Muslime; F.E.] seid die beste Gemeinschaft, die für die Menschen hervorgebracht worden ist. Ihr gebietet das Rechte und verbietet das Verwerfliche und glaubt an Allah.“ Ceric zufolge steht das nicht im Widerspruch zu einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Denn die Anwendung der (unveränderlichen) Prinzipien sei Sache des gesellschaftlichen Aushandelns und der daraus resultierenden Gesetzgebung. Nur müsse akzeptiert werden, dass Recht und Freiheit niemals allein auf menschlichen Willen oder menschliche Vernunft bauen könnten. Diese Einsicht habe der „Westen“ verloren, während da­rin die Bedeutung und die Herausforderung des Islam liege. Genau hier setzt der Begriff des „Gesellschaftsvertrags“ an, der für Ceric zentral ist: An der Schnittstelle (oder nur Berührungspunkt!, „meeting point“) der „muslimischen Gemeinschaft“ und der „europäischen Zivilgesellschaft“ werden nach der Vorstellung des Oberhauptes der bosnischen Muslime die Geltungsspielräume der islamischen Schariaprinzipien quasi-vertraglich festgelegt, damit diese ihren Beitrag für Europa leisten können.

    Dass nach dem Begriff des Bundes nun auch der des Gesellschaftsvertrags umgedeutet und islamisch gefüllt wird; dass unklar bleibt, wer die potenziellen Vertragspartner sein könnten; wie hier mit der islamischen Vielfalt umgegangen wird (wer ist mit „muslimische Gemeinschaft“ gemeint?) – all dies hat brisante Implikationen, sei aber einmal dahingestellt. Doch klar ist, dass Ceric zwar von Integration spricht, damit aber explizit die integrative Kraft des Islam bzw. der Muslime meint, das Weltliche und das Göttliche, menschliche Gesetzgebung und „Moral“, Scharia und westliche Gesellschaft zusammenzubringen, zu integrieren. Ceric denkt komplementär – „der Westen“ braucht die mit Offenbarungsqualität versehene Moral der Scharia – und unterläuft damit bewusst den Begriff der Säkularität, der in die Grundvoraussetzungen westlicher Rechtsordnungen eingeschrieben ist. Damit steht er Seite an Seite mit islamistischen Autoritäten, die einen islamischen „Mittelweg“ gerade für Muslime im Westen propagieren (vgl. MD 5/2010, 163-170).

    Friedmann Eißler

    http://www.ekd.de/ezw/Publikationen_2804.php

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    sehr gut analysiert, vielen Dank Herr Eißler

  2. Bragalou Says:

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    Ahmed Jaballah

    In 2011, the Union des Organisations Islamiques de France (UOIF) elected Ahmed Jaballah as its new President, replacing Fouad Alaoui who was elected to a four-year term in 2009 but has resigned his post. According to a report at the time:

    On Saturday June 4, The board of directors oft the Union of Islamic Organisations of France (UOIF) has designated Sheikh Ahmed Jaballah as president. He replaces Fouad Alaoui, elected for four years and who resigned in 2009. Sheikh Jaballah is a Professor of Islamic theology, graduated from the University of Zaitouna (Tunisia) and has a doctorate in Islamic studies from the Sorbonne, Ahmed Jaballah was director of studies at the European Institute of Humanities (IESH) Château-Chinon (Nièvre) that trains leaders of the Muslim faith. It was founded in 1999. IESH of Paris provides training in evening classes. Ahmed Jaballah is also a member of the European Council of Fatwa and Research (ECFR) and vice president of the Federation of Islamic Organisations in Europe (FIOE).

    The UOIF is generally considered to represent the Muslim Brotherhood in France.

    In November 2007, Jaballah was identified as a member of the “Meeting of Muslim Scholars and Thinkers”, an organization sponsored by the Saudi Muslim World League.

    http://www.globalmbwatch.com/ahmed-jaballah/

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    New European Muslim Brotherhood Youth Leadership President Is Daughter Of Rachid Ghannouchi
    Posted by: gmbwatch

    The GMBDW has identified a third child of an important Global Muslim Brotherhood leader recently elected to the leadership of the Federation of Muslim Youth and Student Organizations (FEMYSO). As we posted yesterday, FEMYSO announced the results of its election for the organization’s Executive Committee and which included an individual identified as Intissar Kherigi who was elected as the FEMYSO President. As our predecessor publication reported in December 2012, Ms. Kherigi is the daughter of Tunisian Muslim Brotherhood leader Rachid Ghannouchi who uses the familial surname. A Hudson Institute report provides some background on Mr. Ghannouchi’s daughters:

    Ghannouchi’s daughters, who became personally involved in the Brotherhood movement and in related political causes, also help to show how life in the West has impacted al-Nahda’s organization and development. For example, his daughter Soumaya al-Ghannouchi became a prominent media figure while only in her twenties in the 2003-2005 UK protests against the Iraq War. These organized protests were often staged in conjunction with pan-Brotherhood groups such as MAB as well as far-left organizations such as the Socialist Workers Party. Through this experience, al-Nahda activists like Ms. Ghannouchi acquired useful experience working in coalitions with other Islamist as well as non-Islamist movements. They were also exposed to a range of non-Islamist ideas. Another daughter, Intissar Kherigi (who uses Ghannouchi’s familial surname) also rose to prominence by helping organize “Islam Expo,” a pan-Islamist event held in London in 2006 that brought together Islamist speakers (including her father) from around the world.[21] Both daughters have also written extensively, particularly for The Guardian and the al-Jazeera website. While they do not argue for Islamist policies per se, a frequent theme of their polemical writing is opposing Western counter-terrorism strategies and foreign policy as hostile toward Muslims, often from a left-leaning perspective. For instance, Soumaya Ghannouchi accused Tony Blair of “secularized missionary absolutism” and of “constantly pointing the finger at Muslims.”[22] A third daughter, Yusra Ghannouchi, also engaged in activism and later became a spokeswoman for her father’s party.[23]

    As reported at the time, and consistent with the Hudson report, then FEMYSO Vice-President Kherigi announced a new campaign aimed at developing what “a pan-European youth-led Green Muslim movement.

    Rachid Ghannouchi (many spelling variations) is the head of the Tunisian Ennahda Party, essentially the Muslim Brotherhood in Tunisia. Mr. Ghannouchi has been a member of the European Council for Fatwa and Research (ECFR) and is currently and Assistant Secretary-General of the International Union of Muslim Scholars (IUMS), both organizations led by Global Muslim Brotherhood Youssef Qaradawi. In 2009, an Egyptian news report referred to Ghannouchi as a leader of the MB “abroad.” Ghannouchi is also one of the founding members of the World Assembly of Muslim Youth (WAMY), a Saudi organization closely linked to the Muslim Brotherhood and dedicated to the propagation of “Wahabist” Islam throughout the world. Ghannouchi is known for his thinking on the issue of Islam and citizenship rights. In January 2011, Ghannouchi returned to Tunisia after a long exile in the U.K and two weeks after the Tunisian leader Zine El Abidine Ben was forced from power in the events which triggered the “Arab Spring.” Despite the above characterization of Mr. Ghannouchi as a moderate, he gave a 2011 Arabic-language interview in which he predicts the end of Israel, a viewpoint which is not surpassing given that he has had a long history of ties to Palestinian extremism and calls for terrorism. (For a review of Mr. Ghannouchi’s history of extremism, go here.)

    A NEFA Foundation report identifies FEMYSO as the youth/student arm of the Federation of Islamic Organizations in Europe (FIOE), representing the Muslim Brotherhood in Europe. Over the years, FEMYSO has developed a relationship with both the Council of Europe and the European Commission where it has been invited since 2003 to attend meetings of the Group of Policy Advisers (GOPA). One of the important leaders of FEMYSO over the years has been Ibrahim El-Zayat, the leader of the Muslim Brotherhood in Germany. Michael Privot, a Belgian convert and former youth leader in FIOE who in 2008 had openly acknowledged being part of the Muslim Brotherhood, has written in his blog that he has “put an end to all my links and ties with the European Muslim Brotherhood.” Our post from yesterday identified two other FEMYSO leaders as children of important European Muslim Brotherhood leaders.

    http://www.globalmbwatch.com/?s=ECFR

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  3. Bragalou Says:

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    hin zum Sonderbürger Muslim, die Rechtsspaltung kann kommen:

    Stapelfeld Die niedersächsische Landesregierung plant, den Begriff der ‚Integration‘ durch „den selbstverständlichen Anspruch auf Teilhabe und Partizipation“ zu ersetzen. Das kündigte Sozialministerin Cornelia Rundt am Montag an. Mit Blick auf Migranten lehne sie die Unterscheidung von ‚Wir‘ und ‚Ihr‘ ab. Die Vielfalt der Bürger Niedersachsens solle in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens „wie selbstverständlich mitgedacht werden“, sagte die SPD-Politikerin bei einer Migrationstagung in Stapelfeld vor 90 Zuhörern aus ganz Niedersachsen. Veranstalter der Tagung waren neben der Katholischen Akademie und dem Sozialministerium die Uni Oldenburg, das Deutsche Rote Kreuz in Aurich sowie die oldenburgischen Landesverbände von Diakonie und Caritas.

    von: Dietmar Kattinger
    aus: Zuwanderung wird um zehn Prozent steigen. Migrationstagung des Landes-Caritasverbandes mit 90 Teilnehmern aus ganz Niedersachsen
    in: NWZ 05.11.2013

    http://www.nwzonline.de/cloppenburg/politik/zuwanderung-wird-um-zehn-prozent-steigen_a_9,4,1596776842.html

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    mehr Einknicken, mehr Symbolhandeln, Charisma! es darf gezaubert werden:

    Im deutschen Bundesland Niedersachsen ist für die Anerkennung des Islam als offizielle Religion eine Absichtserklärung unterzeichnet worden. Zu diesem Anlass kam der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil mit den Vertretern der islamischen Organisationen zusammen. Die Absichtserklärung wurde vom Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Well, dem Vorsitzenden des Landesverbandes Ditib Niedersachsen e.V. Yilmaz Kiliç, dem Vorsitzenden von Schura Niedersachsen – des Landesverbandes der Muslime in Niedersachsen e.V. Avni Altiner sowie Hüseyin Mat, dem Vorsitzenden der Alevitischen Gemeinde Deutschlands e.V. unterzeichnet.

    In seiner Rede sagte Stephan Weil, dass die Muslime ein wichtiger Teil der niedersächsischen Gesellschaft sind und fügte folgendes hinzu, „In der Vergangenheit kam es gegenseitig zum Misstrauen. Unsere Regierung will mit dieser Erklärung den Muslimen Respekt erweisen.“

    An der Unterschriftszeremonie nahmen auch die niedersächsische Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration Cornelia Rundt, Integrationsbeauftragte Doris Schröder Köpf sowie Belit Nejat Onay von den Grünen.

    aus: NIEDERSACHSEN UNTERZEICHNET PROTOKOLL MIT ISLAM-VERTRETERN
    in: trt 01.10.2013

    http://www.trtdeutsch.com/de/newsDetail.aspx?HaberKodu=69161913-35b9-4dd7-802b-192d3bc82848

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    wozu denn auch gleiche Bürgerrechte und Bürgerpflichten für jeden?

    Einen Tag eher freute sich die schariaverliebte Neue Osnabrücker Zeitung, die Spaltung (Rechtsspaltung) darf integriert werden, nur darüber reden darf man nicht mehr, das wäre ein schlimmes Zerreißen in wir und ihr:

    Niedersachsen hat am Montag mit der muslimischen Gemeinschaft Verhandlungen über einen Staatsvertrag aufgenommen. … Die Landesregierung will mehr Teilhabe der Muslime sichern, die rund sechs Prozent der Bevölkerung stellen. …

    „Dass der Islam zu Niedersachsen gehört, wird hier und jetzt mit dem Vertrag untermauert“, sagte der Ditib-Landesvorsitzende Yilmaz Kilic. „Der heutige Tag ist ein guter Tag für das Land Niedersachsen und die Muslime, die hier leben.“ Es gehe um Dialog auf Augenhöhe: „Die ewige Spaltung zwischen denen und uns muss ein Ende haben.“

    aus: Niedersachsen spricht mit Muslimen über Vertrag
    in: noz 30.09.2013

    http://www.noz.de/deutschland-welt/niedersachsen/artikel/417230/niedersachsen-spricht-mit-muslimen-uber-vertrag

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  4. Bragalou Says:

    al-Damanhuri (1778-1793)

    Der Leiter der Al-Azhar-Moschee [Šaiḫ al-Azhar], der auch als Großimam bekannt ist, gilt als die höchste Autorität des sunnitischen Islam. Er leitet sowohl die Al-Azhar-Moschee als auch die ihr angeschlossene Al-Azhar-Universität.

    zehnter Azhar-Scheiche [Šuyūḫ al-Azhar]; Amtszeit:

    (1768-1776) Shaykh Ahmad al-Damanhuri

    http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_al-Azhar-Scheichs

    ::
    Der Neubau einer Kirche oder Synagoge ist verboten, sobald das Territorium islamisch beherrscht ist:

    THE DHIMMI: Jews and Christians Under Islam</strong
    Bath Ye’or (1985)

    Therefore, no church, synagogue, and the rest, may be erected in it. … The books of the school are unanimous in the prohibition of the erection of dhimmi-owned churches and the like in any Islamic territory.

    dem Muslim blitzblanke und geschnürte Fußbekleidung, doch dem Dhimmi nur grobe, unbedingt hässlich gefärbte Schuhe und keine Schnürsenkel:

    Their shoelaces must not be like ours. Where closed shoes are worn, not laced footwear, their shoes should be coarse, of unpleasant (unadorned) color.

    Sheikh Damanhuri (1689-1764), a highly esteemed leader of Al Azhar University

    (p 202 – 204)

    http://books.google.de/books?id=6bEwc2FStIYC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

    ::

    Neuerrichtung einer Kirche würde Muslime „entmännlichen“,

    nach Bath Ye’or (p 202) zitiert Andrew G. Bostom (Coptic Church Construction and Egyptian Muslim ‚Emasculation‘) am 15.10.2011 den quasi-rassistischen (echt islamkundigen) Scheich Damanhuri:

    The Prophet, peace and blessing upon him, said: „No emasculation [khisa] and no church in Islam.“ The word „emasculation,“ khisa follows the fial, as the verbal noun of khsy, „to emasculate.“ The relation between „emasculation“ and „church“ is that the erection of a church in Muslim territory denotes the elimination of manliness in the people of the territory, just as emasculation, in reality, is the elimination of virility in an animal. Though the sense of the word in our context is withdrawal from women by attachment to churches. The connection is evident. By „no church“ the Prophet meant no construction thereof, a prohibition, that is, that no church in Islamic territory signifies the elimination of virility in the people of that territory, which is not permissible, even as the elimination of man’s virility by castration is not.

    http://www.americanthinker.com/printpage/?url=http://www.americanthinker.com/blog/2011/10/coptic_church_construction_and_egyptian_muslim_emasculation.html

    ::

    auch in diesem wichtigen Werk der Bat Yeʼor zu lesen:

    Their shoelaces must not be like ours. Where closed shoes are worn, not laced footwear, their shoes should be coarse, of unpleasant (unadorned) color.

    The Decline of Eastern Christianity Under Islam: From Jihad to Dhimmitude: Seventh-Twentieth Century
    Bat Yeʼor
    p 382

    ::
    ::
    ::

    http://www.amazon.de/Dhimmi-Jews-Christians-Under-Islam/dp/0838632629/ref=sr_1_14?s=books-intl-de&ie=UTF8&qid=1389431228&sr=1-14

    http://www.amazon.de/Decline-Eastern-Christianity-Under-Islam/dp/1611471362

    http://www.amazon.de/Chr%C3%A9tient%C3%A9s-dOrient-dhimmitude-VIIe-XXe-si%C3%A8cle/dp/286553197X/ref=sr_1_8?s=books-intl-de&ie=UTF8&qid=1389431228&sr=1-8

  5. Carcinòl Says:

    ::
    Tja liebe Schweizer, das ist kein Islamismus (aktiver Islam) oder Salafismus (geschichtsbewusster Islam) oder Wahhabismus (hanbalitische Rechtsschule, ganz reiner Islam), sondern … nun … Islam halt.

    Was will Martin Burkhard: „Gute“ alpine Abendlandkultur mit „bösem“ Kalifat möglichst weit weg jedenfalls nebenan – oder endlich die durchgesetzte AEMR weltweit?

    Im Wallis hat, wie vor kurzem bekannt wurde, die Fremdenpolizei Imam Sevgani Asanovski aus Mazedonien [Anm.: siehe unten] die Aufenthalts- und Arbeitsbewilligung verweigert. Sie begründete ihren Entscheid damit, dass der Imam an einer fundamentalistischen Universität in Medina (Saudiarabien) studiert habe. Diese vom saudischen Wahabismus geprägte theologische Ausbildungsstätte vertritt eine extremistische Richtung. Martin Burkhard findet den Entscheid der Walliser Behörde richtig: „Leute wie diese sollte man in der Schweiz nicht zulassen. Solche in Saudi-Arabien ausgebildete Wahabiten infiltrieren sich überall und schaffen Probleme.“ Bedauerlich sei allerdings, dass in der Schweiz Imame fehlen, die sich in die Kultur integrieren können, sagt Burkhard.

    http://www.schweizergeschichte.ch/index.php/D/article/133-society/4722-Extreme_Richtungen_des_Islams_macht_Westschweizer_Behoerden_zu_schaffen/

    ::

    2002 verfasste der ZMD seine berüchtigte CHARTA; im selben Jahr in der Schweiz:

    On February 5, the Geneva Cantonal Government confirmed its decision to fire public school teacher Hani Ramadan, a Muslim cleric, after hearing his views. Ramadan had been suspended from teaching since October 2002 following the publication of an article in the French newspaper Le Monde in September 2002, in which he came out in favor of the stoning of adulterers as set out in Shari’a law. The Cantonal president publicly stated that the justification of stoning ran counter to the values of the Geneva republic, adding that Ramadan twice had been clearly warned in writing in previous years. …

    In October 2002, the immigration authorities of the Canton of Valais refused to grant a residency permit to the Macedonian Imam Sevgani Asanoski on the grounds that his religious education was too radical and potentially endangered the religious peace among different Muslim communities in the country. An advisory body on immigration of the Federal Government had positively reviewed Asanoski’s application for residency permit to serve as Imam of the Islamic Center of Sion, but cantonal authorities decide autonomously against it. Asanoski appealed the decision of the Valais immigration authorities to the Valais cantonal government, but the latter rejected the appeal in May. Asanoski has not appealed the Valais government decision.

    International Religious Freedom Report 2003
    Bureau of Democracy, Human Rights and Labor
    USA

    http://www.state.gov/j/drl/rls/irf/2003/24436.htm

    Immerhin, man bekennt sich zur UDHR (AEMR), aber …

    http://www.state.gov/j/drl/

    da ist bestimmt der (Scharia-)Wurm drin, aha, DiscoverTheNetworks weiß:

    According to The Global Muslim Brotherhood Daily Report, CSID’s 2009 annual conference featured such noteworthy speakers as Tariq Ramadan (grandson of Muslim Brotherhood founder Hasan al-Banna); Rashad Hussain (U.S. envoy to the Organization of the Islamic Conference); Anwar Ibrahim (a Malaysian opposition politician, affiliated with the International Institute of Islamic Thought); Salah Ali Abdulrahman-Islah (affiliated with the Muslim Brotherhood movement in Bahrain); Ruhail Gharaibeh (a member of the Islamic Action Front, which is affiliated with the Muslim Brotherhood in Jordan); and Daniel Brumberg (United States Institute of Peace). …

    In 2011, CSID hosted a Washington, DC forum that featured Hamadi Jebali, secretary-general of al-Nahda, the largest Islamist political party in Tunisia. Al-Nahda’s leader, Rashid Ghannouchi …

    CSID has received much funding in the form of grants from the Bureau of Democracy, Human Rights, and Labor … ; and the U.S. Institute of Peace.

    Leider funktioniert das Spiel der beiden Brüder Ramadan fast immer. Guter Bulle, böser Bulle (good cop, bad cop).

    Wenn Steinigung und Burka schlimm sind (Hani guckt besonders finster), dann können Imamehe und Hidschab nicht so schlimm sein (Tariq lächelt mild), böser, böser Hani – einen roten Teppich dem feinen Tariq – staatliche Behörden und Stellen sowie „Pazifisten“ leisten den Netzwerken der MB Finanzhilfe und sonstige Aufbauhilfe.

    DiscoverTheNetworks 17.01.2014

    http://www.discoverthenetworks.org/printgroupProfile.asp?grpid=6296

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    dt. EIHW = engl. EIHS = frz. IESH

    http://www.wml89rb65.homepage.t-online.de/

    :
    ::
    :::
    IESH Château-Chinon; Paris
    EIHS Birmingham; Llanbydder (Wales)
    EIHW Frankfurt
    :::
    ::
    :

    Dr. Abdullatif Hussein
    Geschäftsführer

    Dr. Khaled Hanafy
    Wissenschaftlicher Leiter

    ansonsten islam-aktiv unter anderem:

    Muhammet Caglayan [sicherlich geschrieben …]
    Muhammet Cağlayan [… vgl. u., Eichenstraße 55]
    Sevgani Asanovski [der aus aus Mazedonien, s. o.]
    Mustafa Hadzic [das ist vielleicht der bosnische Kölner …]
    Mustafa Hadžić [… siehe ganz unten]

    ::

    EIHW im deutschen Frankfurt,
    Augenhöhe echter Geschwisterlichkeit bezeugen die Links zu
    EISH Birmingham
    und
    IESH Paris

    http://www.wml89rb65.homepage.t-online.de/Ueber-das-Institut

    ::

    Private Islam-Hochschule in Frankfurt

    Im Oktober 2013 hat von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt ein neues Privatinstitut für Islamstudien in Frankfurt am Main eröffnet.

    Von Dr. Friedmann Eißler – Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen

    Das „Europäische Institut für Humanwissenschaften“ (EIHW) im Frankfurter Ostend bietet ein eigenständiges Islamstudium an. Der Verein wurde im März 2013 in Mainz registriert. Die Planungen der privaten Einrichtung seien unabhängig und längst vor der Etablierung der islamischen Theologie an staatlichen Universitäten gelaufen, so der Leiter und Direktor des Instituts, Abdullatif Hussein, laut des neuen, Milli Görüs (IGMG) nahe stehenden Internetmagazins islamiQ.de. Es sei nicht an Konkurrenz, sondern an Ergänzung gedacht, denn es gebe eine „hohe Nachfrage vieler junger Leute und Imame in Deutschland, islamische Wissenschaften mit Bezug zum Hier und Heute zu erlernen“ – zum Beispiel die korrekte Interpretation und Anwendung der Scharia-Normen im Westen. …

    Das Stichwort Islam kommt wie beim gleichnamigen „Institut Européen des Sciences Humaines“ (IESH) im burgundischen Château-Chinon im Titel nicht vor. Die Parallelen dürften sich nicht nur auf den Namen beschränken. Tatsächlich bestätigt Abdullatif Hussein, dass das Frankfurter Institut mit Château-Chinon und weiteren Einrichtungen aus Frankreich und England „in einem europäischen Institutsverbund“ seien. Betont wird auch die Brückenfunktion hin zu mehrheitlich islamischen Ländern. Damit weist er auf Aktivitäten und Einrichtungen der Föderation Islamischer Organisationen in Europa (FIOE) hin, die zum internationalen Netzwerk der Muslimbruderschaft in Europa gehört. In dieses Umfeld gehören in Deutschland zum Beispiel die Islamische Gemeinschaft in Deutschland (IGD) oder die Muslim Studenten Vereinigung (MSV). Vertreten wird ein sogenannter „Islam der Mitte“ (wasatiyya, dazu MD 5/2010, 163-179), der etwa auch durch das umfangreiche Fernstudienprogramm des „Deutschen Informationsdienst über den Islam e. V.“ (DIdI – http://www.didi-info.de) verbreitet wird. In letzter Zeit ist eine „Salafitisierung“ des DIdI zu beobachten, der sunnitisch-wahhabitische Salafismus gewinnt im Umfeld der europäischen Muslimbruderschaftsinstitutionen an Einfluss.

    Als Gründer der privaten „Hochschule“ in Frankfurt werden neben Abdullatif Hussein namentlich Mustafa Hadzic, Muhammet Caglayan und Asanoski Sevgani genannt. Der Mainzer Hussein war im Frühjahr 2013 in einen offenen Konflikt mit der dortigen CDU geraten, nachdem diese den Auftritt eines saudisch-wahhabitischen Predigers im Arab Nil-Rhein Verein (Al Nur Moschee) offen kritisiert hatte und Hussein den städtischen CDU-Fraktionschef als „Hassprediger“ bezeichnet hatte. …

    http://brightsblog.wordpress.com/2014/01/16/private-islam-hochschule-in-frankfurt/

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    Religion und politische Verfassung in demokratischen Staaten
    Überlegungen zum Verhältnis von Scharia und „muslimischem Gesellschaftsvertrag“ in Europa

    Mustafa Cerić

    http://www.ekd.de/ezw/dateien/ezw_texte_227_inhaltsverzeichnis.pdf

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    Sidi
    Boubacar Estaghvirou
    18.08.2013

    die wundebare Gelegenheit, Islam-Studium für interessierte Brüder und Schwester in Deutschland zu ermöglichen.
    Ihre Bruder Sidi Boubacar.

    http://www.wml89rb65.homepage.t-online.de/Gaestebuch

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    DAAD-Preis für Sidi Boubacar Ould Estaghvirou

    Während des Studiums in Mauretanien engagierte er sich in der studentischen Freiheitsbewegung, die sich vor allem für Demokratie einsetzte.

    http://www.hs-koblenz.de/hochschule/organisation/pressebereich/aktuelles/detail/_n/daad-preis-fuer-sidi-boubacar-ould-estaghvirou/

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    einen Muhammet Caglayan gibt es an der Yunus Emre Moschee (Eichenstraße 55)

    http://www.frankfurt.de/sixcms/media.php/738/Tag%20der%20offenen%20Moschee%202013.pdf

    Die Frankfurter sind zu feige, sich von Kopftuchpflicht, Beschneidungszwang und der übrigen Scharia zu distanzieren aber werden nervös, wenn der global muslimbrudergeführte reine Islam eine Moschee bauen will

    Auf dem Grundstück in der Eichenstraße 55 soll die neue Moschee im Frankfurter Stadtteil Griesheim entstehen. [Bildbeschreibung]

    Ibrahim El Zayat würde am liebsten gar nichts sagen. Aber der Generalbevollmächtigte des Kölner Moscheebau-Multis EMUG tut es dann doch. Das muslimische Gemeindezentrum, das sein Verein für den Islamverband Milli Görüs (IGMG) in Frankfurt-Griesheim bauen will, „soll eine offene, integrative Einrichtung“ werden, betont er am Telefon.

    FR 31.05.2012

    http://www.fr-online.de/frankfurt/moscheebau-in-frankfurt-bedenken-wegen-islam-zentrum,1472798,16153318.html
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    sicherlich in Bosnien kein seltener Name

    Mustafa Hadzic
    Mustafa Hadžić

    Jedan od 60 imama iz BiH u Njemačkoj je i pofesor Mustafa Hadžić, imam u džematu koji djeluje u Islamskom kulturnom centru „Gazi-Husrevbeg“ u Kölnu.

    DW (Deutsche Welle) 02.03.2010

    http://www.dw.de/europski-islam-po-uzoru-na-bih/a-5309161

    Mustafa Hadzic is also looking for that path for his „Dzemat“ in Cologne.

    DEUTSCHE WELLE/Qantara 11.05.2007

    http://en.qantara.de/content/bosnian-muslims-in-germany-everyday-euro-islam

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  6. Jacques Auvergne Says:

    Islam ist Islam, Scheich Yusuf al-Qaradawi kennt seine Religion genau. Da aber der Islam nach US-amerikanischer und EU-europäischer Staatsdoktrin durch und durch gut ist (iKfR, im Kern friedliche Religion), muss es doch einfach einen bösen Islamismus geben!

    Gestern bot uns die Frankfurter Rundschau wieder kleines Scheingefecht zum Islam. Erzählgegenstand ist das IESH, Institut Européen des Sciences Humaines. Adnan Aslan / Ednan Aslan tut so als habe er was gegen FIOE und ECFR, Top-Demokratiebewahrerin Claudia Dantschke liefert eine Dosis islambezogene Desinformation, alles ist wie immer und Karneval kann kommen mit viel Alaaf und Helau und ab Aschermittwoch dann für alle mehr Scharia als je zuvor, auch für die, die sie gar nicht wollen.

    Europäisches Institut für Humanwissenschaften
    Studiendekan Abu-Obaida Ali
    Mitarbeiter Abdullatif Hussein
    *
    *
    Problematisches Islaminstitut
    Timur Tinç
    FR 22.02.2014

    … Die neue Frankfurter Hochschule gehört zum „Verbund der Europäischen Institute für Humanwissenschaften“ (IESH). Ableger gibt es in Chateau-Chinon, Paris, Birmingham und im walisischen Llanybydder. Unterstützt und gefördert wird der IESH durch die „Föderation Islamischer Organisationen in Europa“ (FIOE). Auf Initiative der FIOE wurde der „Europäische Rat für Fatwa und Forschung“ gegründet. Dessen Vorsitzender ist Yusuf al Qaradawi ist – Chefideologe der Muslimbruderschaft. Der Rechtsgelehrte genießt in großen Teilen der arabischen Welt hohes Ansehen, seine Fatwas, unverbindliche Rechtsgutachten, sind jedoch höchst umstritten, unter anderem fordert er die Todesstrafe für außerehelichen Sex und rief zuletzt zum „Heiligen Krieg“ gegen Syriens Machthaber Baschar al-Assad auf.

    Qaradawi hat die Lehrpläne für die Europäischen Institute für Humanwissenschaften miterstellt. Die dort vermittelte Theologie wird in Deutschland schon länger vom Deutschen Informationsdienst über den Islam (DIDI) verbreitet, der Islamfernkurse mit den Lehrinhalten der IESH anbietet. Die Institutsgründung war also nur der nächste logische Schritt.

    Ein Blick in die Lehrbücher des Islamfernkurses von DIDI entlarvt eine zumindest fragwürdige Einstellung zur Verfassung. So heißt es im Lehrbuch „Islamische Geschichte“, geschrieben von Samir Murad von DIDI in Kapitel 6, dass es die Aufgabe der muslimischen Gemeinschaft sei, „…zum Aufbau von Zivilisation und im Speziellen Aufbau einer islamischen Gesellschaft, das heißt einer Gesellschaft, die nach dem Gesetz Gottes regiert wird“, beizutragen. …

    Ausgewählt werden die Dozenten vom Ägypter Khaled Hanafy, der den wissenschaftlichen Teil des Instituts leitet. Hanafy ist Imam des Islamischen Informations- und Servicezentrum (IIS) in Frankfurt, die der Theologie der Muslimbrüder nahestehen. …

    http://www.fr-online.de/campus/europaeisches-institut-fuer-humanwissenschaften-problematisches-islaminstitut,4491992,26308874.html

    Anmerkung:

    Khaled Hanafy ist der gewählte Vorsitzender des RIGD (Rat der Imame und Gelehrten in Deutschland), ein Al-Azhar-Hochschullehrer, Imam und Rechtsgelehrter. Der RIGD ist assoziiertes Mitglied im ZMD (Zentralrat der Muslime in Deutschland). Einen anderen Islam als denjeniges des IESH haben Deutschlands Islamkonferenzen, Staatsverträge und hochschulische Ausbildungsgänge zum Lehrer für Islamischen Religionsunterricht also gar nicht im Angebot. Nicht der Islamismus, der Islam bedroht die freiheitliche Demokratie, was auch Volontär Timur Tinç (tim) dämmern dürfte, die Frankfurter Rundschau aber nicht abdrucken würde.

    „beschäftigt sich mit den Themen Islam, Türkei, Integration“

    http://www.fr-online.de/wir-ueber-uns/redaktion-in-frankfurt-a-m-,4353508,21437376,view,authorProfile.html

    Ursula Rüssmann und Timur Tinç: Aber wie geht man mit Leuten um, die sagen, Handabhacken oder Steinigung seien islamkonform?

    Ömer Özsoy: Das sind aber nicht nur Salafisten. Dass die rechtlichen Regelungen des Islam wortwörtlich umgesetzt werden müssten, ist in der Moderne zum Mainstream des sunnitischen wie schiitischen Islam geworden.

    Als ob Mohammed gesagt hätte, dass seine bzw. Allahs Forderungen („rechtlichen Regelungen“) nicht unbedingt wortwörtlich zu nehmen seien.

    Kommentarbereich, Nermin K. bleibt schariatreu:

    „islam ist islam und wird auch islam bleiben, so wie er vor 1400 jahren offenbart wurde. in 100 jahren wird wieder jemand kommen und versuchen den koran neu zu interpretieren und gewisse passagen für nicht mehr zeitgemäß halten. nicht die religion hat sich der gesellschaft anzupassen, sondern die gesellschaft der religion. denn die religion ist keine kultur, sondern ein handbuch wie man sein leben zu führen hat.“

    http://www.fr-online.de/frankfurt/muslime-in-frankfurt-kopftuch-als-gradmesser-demokratischer-kultur,1472798,11598848.html

    Handbuch stimmt schon. Autor Ahmad A. Reidegeld. Handbuch Islam.

    http://www.kitapshop.de/de/fiqh-aqida/1279-handbuch-islam-die-glaubens-und-rechtslehre-der-muslime.html

    Nermin K. freut sich, wenn junge Menschen im Milieu der islamischen Radikalisierung hängenbleiben:

    „eine tolle sache, so kommen die jugendliche weg von den schlechten dingen, wie diebstahl, saufen, kiffen und lernen mal was vernünftiges.“

    http://www.fr-online.de/frankfurt/riederwald-salafisten-mieten-raeume,1472798,10986422.html

  7. Jacques Auvergne Says:

    Alarm – in nur acht Wochen wird es für die säkulare sprich die freiheitliche Demokratie gefährlich: Gotteslästerung, Zwangsheirat (auch als Auslandsstraftat), männliche wie weibliche Genitalverstümmelung: der 70. Deutsche Juristentag, Hannover 2014 grübelt über „Fragen zur Relevanz kultureller und religiöser Hintergründe“ – ein Einfallstor für das Denken und Politikmachen der Muslimbrüder!
    ::

    (Zitat)

    Deutscher Juristentag – Abteilung Strafrecht: Kultur, Religion, Strafrecht – Neue Herausforderungen in einer pluralistischen Gesellschaft
    15.07.2014 — Dr. Georg Neureither

    Der 70. Deutsche Juristentag (DJT) findet vom 16. bis 19.09.2014 in Hannover statt. Die strafrechtliche Abteilung wird sich mit der Frage beschäftigen, ob als Folge der kulturellen und religiösen Pluralisierung der in Deutschland lebenden Bevölkerung Änderungen im Strafrecht zu empfehlen sind.

    Ein Schwerpunkt liegt auf der Untersuchung von Verbotsnormen im StGB, die Delikten mit kulturellen oder religiösen Tathintergründen gelten. Ist der Tatbestand der Bekenntnisbeschimpfung (§ 166 StGB) noch zeitgemäß? Gibt es Änderungsbedarf im Hinblick auf sonstige Äußerungsdelikte? Wäre die Einführung einer weiteren Verbotsnorm zu empfehlen, die über den Tatbestand der Volksverhetzung (§ 130 StGB) hinaus die Verbreitung rassistischer Gedanken unter Strafe stellt?

    Es stellt sich ferner die Frage, ob für den neugeschaffenen Tatbestand „Verstümmelung weiblicher Genitalien“ (§ 226a StGB) und den Rechtfertigungsgrund für die Beschneidung von Jungen (§ 1631d BGB) Empfehlungen für die Auslegung oder für Änderungen in der Gesetzesfassung zu beschließen wären und ob das strafrechtliche Verbot der Zwangsheirat (§ 237 StGB) als gelungen anzusehen ist, insbesondere was die Erfassung von im Ausland begangenen Tathandlungen betrifft.

    Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der international geführten Debatte um „cultural defenses“. Zu erwägen ist, ob sich aus der kulturellen Biographie des Täters und seiner Beweggründe die Forderung nach Rechtfertigungs- oder Entschuldigungsgründen ergibt und welche Rolle den Religionsgrundrechten in Art. 4 I, II GG im strafrechtlichen Kontext der Rechtfertigung und Entschuldigung zukommt. Praktisch wichtig ist die Frage, ob kulturelle und religiöse Tathintergründe als schuldmindernde Umstände einzustufen und strafmildernd zu berücksichtigen sind. Diesem Aspekt kommt bei der Auslegung des Merkmals „niedrige Beweggründe“ beim Mord (§ 211 StGB) in Fällen von Blutrache und so genannter Ehrenmorde eine entscheidende Rolle zu.

    Auch bei der Auslegung anderer Tatbestandsmerkmale, etwa der Zumutbarkeit einer Hilfeleistung (§ 323c StGB), ergeben sich ähnlich gelagerte Fragen zur Relevanz kultureller und religiöser Hintergründe. Im Kontext der Strafzumessung ist ferner die Wertung rassistischer und fremdenfeindlicher Motive als Strafschärfungsgrund zu erörtern.

    (Zitatende)

    http://religion-weltanschauung-recht.net/2014/07/15/deutscher-juristentag-abteilung-strafrecht-kultur-religion-strafrecht-neue-herausforderungen-in-einer-pluralistischen-gesellschaft/#more-4743

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    ::

    70. Deutscher Juristentag, Hannover 2014
    Fachprogramm

    http://www.djt.de/70-deutscher-juristentag/fachprogramm/ueberblick/

    ::
    ::

    STRAFRECHT
    Kultur, Religion, Strafrecht – Neue Herausforderungen in einer pluralistischen Gesellschaft

    Auch bei der Auslegung anderer Tatbestandsmerkmale, etwa der Zumutbarkeit einer Hilfeleistung (§ 323c StGB), ergeben sich ähnlich gelagerte Fragen zur Relevanz kultureller und religiöser Hintergründe. Im Kontext der Strafzumessung ist ferner die Wertung rassistischer und fremdenfeindlicher Motive als Strafschärfungsgrund zu erörtern.

    http://www.djt.de/70-deutscher-juristentag/fachprogramm/strafrecht/

    ::

  8. Jacques Auvergne Says:

    Die Machtübernahme der irdischen Stellvertreter Allahs und Mohammeds, der Lotse geht an Bord. ECFR-Scheich Mustafa Cerić jetzt bei Bajrambejamin Idriz Künstlername Benjamin Idriz im MFI-Kuratorium. Ein paar Dhimmis lässt man (beim erneuerten Medinavertrag) mitmachen

    ::

    Gestalt nimmt inzwischen das Kuratorium des MFI an. Das Gremium soll die Arbeit des Vereins begleiten, inhaltliche Anstöße geben und es nach außen repräsentieren. Als Gründungsmitglieder haben laut Imam Idriz der evangelische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, der Präsident des Zentralkomitees der Katholiken, Alois Glück, Stadtrat Marian Offman (CSU) und Großmufti Emeritus Mustafa Cerić, der Präsident des Bosniakischen Weltkongresses, zugesagt. Angefragt habe Idriz auch bei Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) und Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD), auf Antwort warte er noch.

    aus: Bernd Kastner (Stadt verlangt 4,4 Millionen für Moscheegrundstück), in: Süddeutsche Zeitung 28.07.2015

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchner-forum-fuer-islam-stadt-verlangt-millionen-fuer-moscheegrundstueck-1.2584548

    ::

    „Das Münchner Forum für Islam (MFI) beruft Alois Glück, den Chef des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Heinrich Bedford-Strohm, den Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche, CSU-Stadtrat Marian Offman von der Israelitischen Kultusgemeinde und Großmufti Emeritus Mustafa Cerić, den Präsidenten des Bosniakischen Weltkongresses, in das Gremium.“

    aus: Felix Müller (Islamzentrum: Kirchen im Moschee-Kuratorium), in: Merkur 31.07.2015

    http://www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/islamzentrum-muenchen-kirchenvertreter-moschee-kuratorium-berufen-5296168.html

    ::
    ::

    Münchner Forum für Islam (MFI)
    Newsletter Ausgabe 03/10.2.2015

    „Kritisch-Denken“ mit Prof. Khorchide

    Am Sa. 24.1.15 war der Konferenzsaal der Penzberger Moschee bis zur letzten Reihe voll. Am So. 25.1.15 mussten im MFI viele stehen; die Räumlichkeiten waren überfüllt. Die Anwesenden waren neugierig auf den Vortrag von Prof. Mouhanad Khorchide […]

    IMAM IDRIZ IN DER SICHERHEITSKONFERENZ

    Auf Einladung von Dr. Hubertus Hoffmann, CEO von World Security Network, hat Imam Benjamin Idriz an einem Frühstücks-Gespräch über „Islam und IS“ teilgenommen. … presentation of the book of WSN President Dr Hubertus Hoffmann on „Codes of Tolerance“ in Arabic and German with former Prime Minister (2007-2013) and Foreign Minister (1992-2013) Sheikh Hamad al Thani from Qatar

    ___p://www.islam-muenchen.de/wp-content/uploads/2015/02/NEWSLETTER-3.pdf

    Vortrag von Prof. Dr. Bülent Uçar am 7. Juni 2015

    ___p://www.islam-muenchen.de/vortrag-von-prof-dr-buelent-ucar-am-7-juni-2015.html

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    Mustafa Ceric is tied to the Global Muslim Brotherhood through his membership in the European Council for Fatwa and Research (ECFR), headed by global Brotherhood leader Youssef Qaradawi and by his participation in the UK-based Radical Middle Way comprised of a wide range of associated scholars representing the global Muslim Brotherhood. […] In November 2012, the International Union of Muslim Scholars, headed by Qaradawi, was expected to send a delegation to the Gaza Strip that included Dr. Ceric who is known to be a member of the IUMS.

    Global Muslim Brotherhood Daily Watch (GMBDW)

    http://www.globalmbwatch.com/mustafa-ceric/

  9. Jacques Auvergne Says:

    Die islamische Normativität oder Gesetzlichkeit, „die Scharia ist“ bzw. gilt: „immerwährend, nicht verhandelbar und unbefristet – the sharı¯’ah, is perpetual, it is not negotiable and it is not terminable“.

    ::

    The challenge of a single Muslim authority in Europe
    Mustafa Cerić

    Article
    European View
    December 2007, Volume 6, Issue 1, pp 41-48

    ::

    There are three basic theological foundations of Muslim authority: the ‘aqı¯dah, the sharı¯’ah and the ima¯mah. […]

    The second theological foundation of Muslim authority is the sharı¯’ah. Literally, the sharı¯’ah means ‘water hole’, ‘drinking place’ or ‘approach to a water hole’. ‘The word sharı¯’ah is common to Arabic-speaking people of the Middle East and designates a prophetic religion in its totality, as is evident in such phrases as sharı¯’ah Mu¯sa¯, sharı¯’ah al-Ması¯h (the law/religion of Moses or the Messiah) [20, p. 321]. Thus, the sharı¯’ah is more than a personal commitment and more than the continuity of memory as personal identity. The sharı¯’ah is the communal commitment and the community identity that is the continuation of the collective memory. It is the continuity of memory of ‘the Noahide covenant, which is God’s perpetual relationship with mankind after its near destruction in the Flood’ [13, p. 34]3 and the Sinaitic covenant, which is God’s Ten Commandments revealed to Moses at Mount Sinai.

    In the sharı¯’’ah as their Weltanschauung, Muslims have their covenant with God, a covenant that is the same in content if not in form as the previous covenant contained in the Old Testament of Moses and the New Testament of Jesus. […]

    Hence, this Islamic covenant, the sharı¯’ah, is perpetual, it is not negotiable and it is not terminable. It is perpetual because it is God’s infinite (azalı¯) word in the past; it is not negotiable because it has a power to enforce obedience; and it is not terminable because it is infinite (abad) into the future.

    The fiqh (Islamic applied law) is not the sharı¯’ah. Rather, it is a particular understanding of the sharı¯’ah. Thus, the fiqh (understanding) of the shari’ah of a particular person or group is not perpetual, it is negotiable and it is terminable. The sharı¯’ah is the perpetual principle on the basis of which each and every generation of Muslims has the right and the duty to make judgments about good and evil, right and wrong, in the context of its time and space in accordance with its own experience. Hence, the sharı¯’ah is the Muslim’s authority in morals,6 coupled with the authority in faith, the shaha¯dah.

    http://link.springer.com/article/10.1007%2Fs12290-007-0004-8

  10. Bragalou Says:

    Neue Presse (Hannover) 26.08.2016

    Hochschulen

    Uni Osnabrück bildet muslimische Sozialarbeiter aus

    Die Universität Osnabrück bietet bundesweit erstmalig einen Studiengang zur Sozialarbeit im muslimischen Umfeld an. Für den Teilstudiengang „Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft“ am Institut für Islamische Theologie habe das Bundesbildungsministerium nun die Förderung bewilligt, teilte die Universität am Freitag mit.

    Osnabrück. Ziel des Studienganges ist es, für die in den bundesweit rund 2500 Moscheegemeinden und anderenorts geleistete soziale Arbeit Fachkräfte auszubilden. Damit könne die Wohlfahrtspflege in diesem Bereich künftig auch öffentliche Zuschüsse beantragen, die ihr wegen des Mangels an ausgebildetem Personal bisher verwehrt wurden. Das Studium besteht aus einem theoretischen Teil und einem Anerkennungsjahr.

    Niedersachsen ist das erste Bundesland, das die Islamische Theologie mit eigenen Professuren dauerhaft an einer Universität eingerichtet hat. Das Institut bildet unter anderem auch Lehrer für den islamischen Religionsunterricht aus und bietet wissenschaftliche Weiterbildungen für Imame deutscher Moscheegemeinden an.

    dpa

    http://www.neuepresse.de/Nachrichten/Niedersachsen/Uebersicht/Uni-Osnabrueck-bildet-muslimische-Sozialarbeiter-aus

    .

    DIE WELT 26.08.2016

    Uni Osnabrück bildet muslimische Sozialarbeiter aus

    Osnabrück (dpa/lni) – Die Universität Osnabrück bietet bundesweit erstmalig einen Studiengang zur Sozialarbeit im muslimischen Umfeld an. Für den Teilstudiengang «Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft» am Institut für Islamische Theologie habe das Bundesbildungsministerium nun die Förderung bewilligt, teilte die Universität am Freitag mit. Ziel des Studienganges ist es, für die in den bundesweit rund 2500 Moscheegemeinden und anderenorts geleistete soziale Arbeit Fachkräfte auszubilden. Damit könne die Wohlfahrtspflege in diesem Bereich künftig auch öffentliche Zuschüsse beantragen, die ihr wegen des Mangels an ausgebildetem Personal bisher verwehrt wurden. Das Studium besteht aus einem theoretischen Teil und einem Anerkennungsjahr.

    […]

    PM Uni Osnabrück

    http://www.welt.de/regionales/niedersachsen/article157865319/Uni-Osnabrueck-bildet-muslimische-Sozialarbeiter-aus.html

    .

    Pressemeldung

    Nr. 191 / 2016
    26. August 2016 :

    Soziale Arbeit in Moscheegemeinden: Universität erhält 2,9 Millionen Euro für neuen Studiengang

    […] Prof. Ucar erklärt, warum Soziale Arbeit im muslimischen Umfeld durch eine akademische Ausbildung professionalisiert werden muss: »Der Mangel an ausgebildetem Personal führt in den klassischen Handlungsfeldern der Wohlfahrtspflege dazu, dass die öffentliche Hand keine Zuschüsse gewährt, da die üblichen Anforderungen, die unter anderem im Sozialgesetzbuch festgelegt sind, nicht erreicht werden.« Die Aufnahme in die Regelförderung von Land und Kommune sei nur möglich, wenn künftig Fachkräfte mit einer umfassenden Ausbildung bereitständen. Dabei bietet das Feld der „Sozialen Arbeit/Sozialpädagogik“ eine Vielzahl von Beschäftigungsmöglichkeiten in Kommunen oder Organisationen der Wohlfahrtspflege. »Viele Träger, darunter auch Caritas und Diakonie, wünschen für ihre Einrichtungen in muslimisch geprägten Sozialräumen qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus muslimischen Sozialisationskontexten«, ergänzt Prof. Ceylan.

    Basis des Teilstudiengangs sind die islamische Theologie, Funktionsweise und Struktur der Gemeinden, interkulturelle Bildung und Erziehung sowie religionswissenschaftliche Kenntnisse. Generell ist das Studium zweiphasig konzipiert. Der zweite Ausbildungsabschnitt umfasst ein Anerkennungsjahr. Darin sollen die Studierenden grundlegende Erfahrungen in den praktischen Handlungsfeldern der sozialen Arbeit erwerben und ihre Fachkenntnisse vertiefen. Darüber hinaus werden sie eigenständig in Bereichen der sozialen Arbeit tätig sein. Kooperationspartner innerhalb der Universität Osnabrück sind die Fachgebiete Katholische und Evangelische Theologie, Erziehungswissenschaft und Migrationssoziologie. »Die herausragende Innovation dieses Studienangebots liegt darin, dass der Studiengang mit einem berufsrelevanten zweiten Fach kombiniert werden kann«, so Prof. Blasberg-Kuhnke. »Damit reagieren wir auf die zunehmende Ausdifferenzierung des Arbeitsmarkts für Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen bzw. Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter.«

    https://www.uni-osnabrueck.de/presse_oeffentlichkeit/presseportal/pressemeldung/artikel/soziale-arbeit-in-moscheegemeinden-universitaet-erhaelt-29-millionen-euro-fuer-neuen-studiengang.html

  11. Edward von Roy Says:

    The Koran and the Mussulman legislation emanating from it reduce the geography and ethnography of the various people to the simple and convenient distinction of two nations and of two countries; those of the Faithful and of the Infidels. The Infidel is “harby,” i.e. the enemy. Islamism proscribes the nation of the Infidels, constituting a state of permanent hostility between the Mussulman and the unbeliever. In that sense the corsair-ships of the Berber States were the holy fleet of Islam.

    London, Tuesday, March 28, 1854
    Karl Marx

    https://www.marxists.org/archive/marx/works/1854/03/28.htm

    Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.

    London, Dienstag, 28. März 1854
    Karl Marx

    http://www.mlwerke.de/me/me10/me10_168.htm

    حربي
    ḥarbī
    Harbi

    Das klassische islamische Recht kennt vier Menschengruppen: Muslime, Musta’min, Dhimmis und Ḥarbīs. Die Länder der Harbis werden als Dar al-Harb („Haus des Krieges“ bzw. Kriegsgebiet) bezeichnet. (…)

    Eine nichtmuslimische Region zählt als Dar al-Harb [dāru l-ḥarb], wenn kein Nichtangriffs- oder Friedensvertrag mit ihr abgeschlossen wurde. Da Harbis potenziell als Feinde der Muslime gelten, ist theoretisch der Kampf gegen sie, der Dschihad, der Normalzustand. Ein Friedensvertrag ist nach klassischem islamischen Recht nicht möglich, lediglich ein maximal zehnjähriger, hudna genannter Waffenstillstand. (…)

    Durch den Schutzvertrag wird der Ḥarbī zum Musta’min.

    Mit Ḥarbīs kann während des Krieges auf verschiedene Art verfahren werden:

    • Sie können getötet werden (siehe dazu auch Banu Quraiza und Koran 47:4, 2:191, 4:89).
    • Sie können versklavt werden (siehe dazu auch Banu Quraiza).
    • Sie können vertrieben werden (siehe dazu auch Banu Nadir und Koran Sure 59).
    • Ihr Eigentum darf als Kriegsbeute [anfāl; الأنفال Name der achten Sure] genommen werden.

    Die Beendigung des Kriegszustandes kann auf verschiedene Art und Weise erfolgen:

    • Durch Annahme des Islam.
    • Durch Unterordnung unter die islamische Herrschaft gemäß einem Dhimma-Abkommen (gilt nur für Christen, Juden und Zoroastrier).

    https://de.wikipedia.org/wiki/Harb%C4%AB

  12. Jacques Auvergne Says:

    شمولية الإسلام وانتظامه لكل مناحي الحياة

    شمولية الإسلام
    šumūliyya al-islām [ šumūlīya al-islam ]
    Schumuliyya al-Islam
    Der islamische Totalitarismus … ist 1400 Jahre alt
    .
    .

    šumūliyy universal, global, holistic, totalitarian [ šumūlī ]

    http://en.bab.la/dictionary/arabic-english/%D8%B4%D9%85%D9%88%D9%84%D9%8A

    .

    Al-Banna emphasized the universality of islam (شمولية الإسلام)

    http://www.blog.sami-aldeeb.com/2012/12/03/birth-of-the-muslim-brotherhood/

    .

    his totalizing concept of shumuliyya (Islam as complete system)

    https://www.clingendael.nl/sites/default/files/20120000_14_meijer_muslim_brotherhood_in_europe.pdf

    .

    Comprehensiveness (Shumooliyyah)
    [Die alles einschließende Fülle: Vollumfänglichkeit]

    Islam is universal and comprehensive in its scope, and gradual in its approach. While every area of Islamic work is within our scope, we focus on our priorities. Our main priority is to serve in the United States where we can be most effective.

    (MAS – Muslim American Society)

    ___p://www.muslimamericansociety.org/departments/tarbiya/

    .

    The da`watus Salafiyyah has ash Shumooliyyah (completeness) as its distinguishing characteristic. Our da`wah does not categorize matters in the deen into: (i) the trivial, and (ii) the important. The minhaj of the Salaf is totally opposed to this. We deal with ever aspect of Islaam, no matter how small or how large.

    ___p://www.salafitalk.net/st/printthread.cfm?Forum=6&Topic=1577

    .

    al islam como fenómeno inclusivo y global (šumūlī) y como sistema completo de relaciones sociales y políticas a todos los niveles

    http://www.ugr.es/~eirene/publicaciones/la_praxis_de_la_paz_y_los_derechos_humanos/14.pdf

    .

    شمولية šumūlīya / šumūlīyat n. • totalitarianism.

    http://dictionary.lingualism.com/%D8%B4%D9%85%D9%88%D9%84/

    Schumuli:
    ‘umfassend‘; vor allem die Allumfassenheit des Islam bezeichnend; auch ‘totalitär‘.

    Schumuliyya:
    Totalität des Islam.

    http://www.kthf.uni-augsburg.de/idt/idt2000/fachbegriffe/

    .

    Qutb formulates comprehensiveness or al-shumuliyya, the fourth characteristic of the universal Islamic concept, as the characteristic that protects against human limitedness and partiality. For a divine, constant tawhid is by definition comprehensive, covering all aspects of life and transcending spatial and temporal particularities. Thus, he puts forward this formula: ‘the Islamic concept is comprehensive whereas man’s concepts are partial and limited’.

    (Sayyid Qutb. Founder of radical Islamic political ideology. Von: Ahmad S. Moussalli, Seite 14.)

    http://samples.sainsburysebooks.co.uk/9781136577239_sample_524192.pdf

    .
    .

    „Steht alles im Koran!“ Allahs Rede (Koran) beansprucht, auf alle Fragen des menschlichen Daseins eine Antwort zu haben.

    القرآن يشمل على منهاج الحياة

    Die Vorgaben von Koran und Sunna als minhadsch al-haya, was in den letzten Jahren mit dem kreativ, modern, harmlos und demokratieverträglich wirkenden Way of Life wiedergegeben wird, so als könne der muslimische Endverbraucher sich der (totalitären, s. o.) Lebensweise bzw. Lebensgestaltung (Way of Life) entziehen oder auch nur (ohne Angst diesseitiger Ächtung oder Bestrafung sowie vor der jenseitigen Höllenstrafe) eine wirklich freie persönliche Entscheidung treffen.

    منهاج الحياة
    minḥaǧ al-ḥayā
    Methodik bzw. Ausgestaltung des Lebens

    الإسلام منهج حياة Islam: A Way Of Life, by: Philip Khuri Hitti

    http://www.goodreads.com/book/show/344538.Islam

    Philip Khuri Hitti

    https://de.wikipedia.org/wiki/Philip_Khuri_Hitti

    .

    الاسلام منهج حياة / Islam is a way of life

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    https://www.facebook.com/%D8%A7%D9%84%D8%A7%D8%B3%D9%84%D8%A7%D9%85-%D9%85%D9%86%D9%87%D8%AC-%D8%AD%D9%8A%D8%A7%D8%A9-Islam-is-a-way-of-life-135654763127672/

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    Islam: A Way of Life

    Dr. Jafar Idris [Jaafar Idris] shares how Islam is a way of life, and relationship between Democracy and Islam.

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    جعفر شيخ إدريس
    Jaafar Sheikh Idris
    Jafar Scheich Idris

    Jaafar Sheikh Idris versteht sich als Kenner sowohl der islamischen als auch der „westlichen“ (Western) Weltanschauung. Bücher:

    “Islamic Social Science”, From Muslim to Islamic, Proceedings of the Fourth Annual Convention of Muslim Social Scientists, The Association of Muslim Social Scientists, Indianapolis, 1975.

    “The Islamic Way of Developing Nations”, Islam and Development, Proceedings of the Fifth Annual Convention of the The Association of Muslim Social Scientists, Plainfield, Indiana, 1977.

    “Human Nature and Human Values”, Qul Hadhihi Sabili, Journal of the College of Dawa and Communication, Riyadh, Saudi Arabia,1985.

    “The Islamization of the Sciences: Its Philosophy and Methodology“, The American Journal of Islamic Social Sciences, 4:2, 1987.

    “Is Man the Vicegerent of God?”, Journal of Islamic Studies, Cambridge University Press, U. K, 1990.

    “The Pillars of Faith”, published by Muslim Students Association, Plainfield, Indiana, 1975.

    “The Process of Islamization” , published by the Islamic Society of North America, Plainfield, Indiana, 1976.

    “The Attributes of God, an Islamic point of view”, in Sontage, Frederick and M. Darrol Bryant, editors, God, the Contemporary Discussion. The Rose of Sharon Press Inc., New York, 1982.

    http://www.jaafaridris.com/front-page/biography/

    .

    The Theology of Tariq Ramadan
    A Catholic Perspective
    Gregory Baum

    He outlines Ramadan’s theology of God, humanity, and the universe and discusses Ramadan’s interpretation of sharia, the divinely revealed Islamic way of life.

    http://undpress.nd.edu/books/P01314

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    Europa im Islam – Islam in Europa.
    Islamische Konzepte zur Vereinbarkeit von religiöser und bürgerlicher Zugehörigkeit
    Reihe: ROI – Reihe für Osnabrücker Islamstudien
    Vivien Neugebauer

    4. Mustafa Cerić: Das Konzept von Europa als Haus des Gesellschaftsvertrages

    Leseprobe

    „I am proud that Islam defines my European patriotism.”„Es ist dir nicht auf die Stirn geschrieben, ob du Muslim bist oder Christ. Doch wir sind alle Europäer. Das meint weit mehr als nur Geografie, das ist die Entscheidung für unseren Way of Life.“

    https://www.peterlang.com/view/9783653959680/chapter4.xhtml

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    Sayyid Qutb lehnte die Aufspaltung in Muamalat und Ibadat ab, ordnete vielmehr alle zwischenmenschlichen den gottesdienstlichen Pflichten unter und und warb für einen gottesdienstlichen – einen totalitären – Islamic Way of Life.
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    Sayyid Qutb

    خصائص التصور الإسلامى
    Ḫaṣāʾiṣ at-Taṣawwur al-Islāmī
    The Characteristics of the Islamic Concept
    Die Eigenschaften des Islamischen Konzepts

    The division of human actions into “worship“ or ibadat and „human affairs“ or mu’amalat, which we find in the books of Islamic jurisprudence, was introduced in the beginning merely for technical reasons … Undoubtedly this was a grave distortion of the Islamic concept, which eventually resulted in producing deviations in the Muslim society. In the Islamic concept there is not a single human act to which the term ‚worship“ is not applicable or in which this property is not desired. Indeed, the Islamic way of life is nothing but the realization of the meaning of worship from beginning to end.

    The ultimate aim of the Islamic way of life is not a system of justice, or a system of economics, or a system of legislation concerning criminal, civil, or family affairs, or any other of the rules and regulations that are part of this way of life. The only aim of Islam is the establishment of the meaning of‘ ‚worship“ in human life as according to the Qur’an, it is for the worship of Allah that man was created. No human action can be called worship of Allah unless it is done for the sake of Allah alone, and with a recognition that He alone deserves to be worshipped. Either this is the case or the act is not worship, and hence not in the service of Allah, and in fact, is therefore a rebellion against the din of Allah.

    (Lebenslang Göttlichkeit bekunden, heute Hingabe üben: Ein Konzept für eine koranbasierte politische Praxis. Von Jacques Auvergne.)

    https://jacquesauvergne.wordpress.com/tag/sayyid-qutb-das-islamische-konzept/

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    What Is Our Message?
    (Hasan al-Banna)

    „Islam ist“ seit Imam al-Ghazali und sogar seit Mohammed wahrhaftig total (totalitär), „ein allumfassendes Konzept, das jeden Aspekt des Lebens regelt, im Diesseits und im Jenseits.“

    Global tauglich und tagespolitisch geländegängig nennt der Gründer der Muslimbruderschaft die islamische Religion „flexibel“. Heutige Islamapologeten schwärmen ja von der (angeblichen) Flexibilität der Scharia, was nämlich, und das reicht unseren Spaßkulturellen zum Islamdurchwinken und Weiterfeiern, irgendwie gut rüberkommt (und Islamkritik wäre schließlich, nicht zuletzt beruflich, wenig hilfreich).
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    Our Islam

    … We believe that Islam is an all embracing concept regulating every aspect of life … we understand Islam broadly and comprehensively, regulating the affairs of men, in this world and the next.

    Joining, Not Separating

    … Know first, … that the mission of the Muslim Brotherhood is a general one …

    For the mission of the Muslim Brotherhood is pure and unsullied, unblemished by any stain, and it is on the side of truth wherever it may be found, warmly espousing unanimity and detesting deviance. The greatest trial from which Muslims have suffered has been that of separatism and disagreement, while the basis of all their victories has been love and unity. …

    Unanimity on Minor Details is Impossible

    All these contributing factors have convinced us that unanimity on even a single question culled from the minor details of religion is a hopeless wish. Nay, it is even incompatible with the nature of religion, since Allah desires only that this religion last, survive, and endure for ages and aeons. It is for this reason easy, flexible, simple, and mild, without rigidity or severity.

    von: Hasan al-Banna (What Is Our Message?)

    ___p://www.2muslims.com/directory/Detailed/227082.shtml#our_islam

    ___p://www.islambasics.com/view.php?bkID=62&chapter=1

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