354. Den Galgen überlebt: Iran will 27-Jährigen zum zweiten Mal hinrichten

Das Islamische Regime des Iran plant, einen Mann, der die Todesstrafe überlebt hat, erneut hinzurichten

Die seit Amtsantritt des Präsidenten Hassan Rohani angeblich so „moderate“ iranische Regierung und Verwaltung will einen zum Tode Verurteilten, der den Galgen überlebte, nun zum zweiten Mal hinrichten.

Das Internationale Komitee gegen Todesstrafe ruft die Weltöffentlichkeit dazu auf, diesen Plan zu verurteilen und jetzt den entsprechenden Druck aufzubauen, damit der Iran die erneute Hinrichtung des 37-jährigen Alireza M., eines Vaters von zwei kleinen Mädchen, stoppt. Seine Töchter fragen uns: „Ist diese Welt so grausam, dass sie eine derartige unmenschliche Aktion gutheißt oder einfach so hinnehmen möchte? Ist unsere Welt kaltherzig genug, die Notwendigkeit zu verleugnen, dass jetzt etwas getan werden muss, um die erneuerte Hinrichtung eines Menschen und Vaters zu verhindern?“

Alireza M. wurde für den Besitz eines Kilogramms der Droge Crystal Meth zum Tod durch Erhängen verurteilt. Am 15. Oktober berichteten die führenden iranischen Nachrichtenagenturen, dass der Häftling im Gefängnis der Stadt Bodschnurd (Provinz Nord-Chorasan) am Donnerstag den 10. Oktober noch atmend aufgefunden wurde. Zufällig ist das der Internationale Tag gegen die Todesstrafe. Man brachte ihn ins Krankenhaus, wo sich sein Gesundheitszustand nach und nach besserte.

Nach seiner Hinrichtung ließ man Alireza M. noch zwölf Minuten lang am Galgen hängen. Ebenfalls wurde er noch am Ort durch das anwesende medizinische Team untersucht, das ihn für tot erklärte. Anschließend brachte man ihn ins Leichenschauhaus. Am anderen Morgen, als ein Angestellter den Körper vorbereitete, um ihn der Familie zum Begräbnis zu übergeben, bemerkte dieser, dass Alireza unter der Plastikabdeckung noch atmete. Unverzüglich fuhr man ihn ins Imam-Ali-Krankenhaus von Bodschnurd und seine Gesundheit kehrte zurück, sobald er medizinische Versorgung erhielt. Mittlerweile hat er sich erholt.

Mohammad Erfan, ein Richter im Iranischen Verwaltungsgerichtshof, sagte: „Die Strafe, die das Revolutionsgericht festlegte, ist die Todesstrafe … in einem solchen Fall sollte sie noch einmal wiederholt werden.“

Das Internationale Komitee gegen Todesstrafe ist darüber entsetzt, dass Alireza M. jetzt zum zweiten Mal die Todesstrafe droht und ruft alle Menschen auf, gegen diesen inhumanen Akt zu protestieren.

Internationales Komitee gegen Todesstrafe

15. Oktober 2013

Mina Ahadi

0049 (0) 1775692413

minnaahadi@gmail.com

Internationales Komitee gegen Todesstrafe, ICAE

http://noexecutions.blogspot.co.uk/

http://notonemoreexecution.org/

Dieser Aufruf auf dem Blog von Mina Ahadi

http://minaahadi-iran.blogspot.de/2013/10/the-islamic-regime-of-iran-plans-to-re.html

http://minaahadi-iran.blogspot.de

Internationales Komitee gegen Steinigung, ICAS

http://stopstonningnow.com/wpress/

The Islamic regime of Iran plans to re-execute a man who survived the death penalty

The Islamic regime of Iran plans to re-execute a man who survived his execution under “moderate” Rouhani’s administration.

The International Committee Against Execution calls for worldwide public condemnation and pressure to stop the re-execution of 37 year old Alireza M, a father of two young girls. His daughters’ ask: “Is this world cruel to the extent that it justifies and accepts such an inhumane action? Is our world harsh enough to neglect the necessity of taking an action in order to stop the re-execution of a human being, of a father?”

On 15 October, major Iranian news agencies reported that Alireza M. who was sentenced to death by hanging for possession of a kilo of crystal meth in Bojnourd Prison, was found breathing on Thursday 10 October, coinciding with the International Day against the Death Penalty, and taken to hospital where he is recovering.

Alireza M was left at the gallows for 12 minutes after his execution. He was also examined by the medical team at the scene, who pronounced him dead. He was then sent to morgue. The next morning, a worker preparing the body for its return to his family noticed that Alireza was breathing under the plastic covering. He was immediately sent to Imam Ali hospital in Bojnourd and his health condition began to improve as soon as he received medical care; he has now recovered.

Mohammad Erfan, a judge with Iran’s administrative justice court said: “The sentence issued by the revolutionary court is the death penalty … in such circumstances it should be repeated once again.”

The International Committee Against Execution is appalled that Alireza M. faces a re-execution and calls on all to condemn this inhumane act.

International Committee Against Execution

15 October 2013

Mina Ahadi

0049 (0) 1775692413

minnaahadi@gmail.com

The International Committee Against Execution, ICAE

http://noexecutions.blogspot.co.uk/

http://notonemoreexecution.org/

Mina Ahadi

http://minaahadi-iran.blogspot.de/2013/10/the-islamic-regime-of-iran-plans-to-re.html

http://minaahadi-iran.blogspot.de

The International Committee against Stoning, ICAS

http://stopstonningnow.com/wpress/

5 Antworten to “354. Den Galgen überlebt: Iran will 27-Jährigen zum zweiten Mal hinrichten”

  1. Carcinòl Says:

    Man hatte den für Drogendelikte zum Erhängen Verurteilten für tot gehalten, vom öffentlich errichteten Galgen abgenommen und ins Leichenschauhaus gebracht. Seine Familie, die ihn bestatten wollte, fand ihn dort am nächsten morgen noch atmend. Der Iran billigt eine Krankenhausbehandlung zu, damit der Überlebende wieder so gesund wird, dass er endgültig hingerichtet werden kann.

    Schätzungsweise 650 Menschen hat die echt religiöse Diktatur Iran dieses Jahr hingerichtet, darunter ungefähr 200 Menschen, die erst unter dem in den USA wie in Deutschland so gerne als „moderat, gemäßigt“ gehandelten Präsidenten Hassan Rohani in die Todeszellen kamen.

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2460821/Criminal-survives-public-execution-Iran-rushed-hospital-recover–taken-hanged-second-time.html

    Die einen vermeintlichen himmlischen Befehl verwirklichende Politik des dem Modell von Mohammeds Medina-Staat folgende und dementsprechend seit 1979 wieder ganz auf Koran und Hadith basierenden Staates Iran fordert, dass der Hinzurichtende bei Bewusstsein und relativ gesund ist und verschiebt für Schwangere wie für im Koma liegende Menschen die Hinrichtung.

    http://www.landiran.com/news/after-man-survives-hanging-iran-plans-a-second-attempt

    Und die Bundesrepublik Deutschland lässt in ersten Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen Weltanschauung und Gesellschaftfsmodell von Koransure und Hadithvers jetzt fromm bekennend und irdisch versetzungsrelevant im Islamischen Religionsunterricht (IRU) verkünden, erklärtermaßen gerade auch, um „Integration“ zu erreichen, den „gesamtgesellschaftlichen“ Zusammenhalt zu fördern und das „friedliche Zusammenleben“ zu pflegen.

    Wie soll ein Schüler im IRU die Menschenrechtssituation – und dabei nicht zuletzt Frauenrechtssituation – im realen Islam von Islamabad, Dschidda oder Teheran kritisieren, wenn alle unsere Politiker dazu zu feige sind, von Barack Obama bis Angela Merkel? Wissenschaft und allgemeine Menschenrechte stören da doch nur noch, das globale Kalifat der sunnitischen Muslimbruder-Scheiche unter Yusuf al-Qaradawi und der schiitischen Ayatollahs unter Revolutionsführer ‚Ali Chamene’i kann kommen, die Bischöfe und Rabbiner schweigen und wittern ihr von Allahs Festtafel herabfallendes Krümelchen an Macht.

    Nach Allahs eigenem Gesetz (Scharia) ist der Nichtmuslim schlechter zu behandeln als der Muslim und die Frau weniger Wert als der Mann. Im Namen der notfalls gewaltsam durchzusetzenden „Toleranz“ aber will die ausdünnende kulturelle Moderne jetzt genau diese „Gleichstellung“ der Ungleichbehandlung (Diskriminierung) legalisieren.

    Carcinòl

    Meldung vom 26.09.2013
    Baden-Württemberg plant Staatsvertrag mit Muslimen

    Abgeordnete lehnen Zurückdrängen von Religion ab

    http://www.elk-wue.de/landeskirche/meldungen-landeskirche/detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=47947&tx_ttnews%5BbackPid%5D=68168&no_cache=1

    11.08.12
    Hamburg
    Islam per Staatsvertrag auf dem Stundenplan?

    Als erstes Bundesland verhandelt Hamburg über einen Staatsvertrag mit Muslimen. Geplant: gemeinsamer Religionsunterricht für christliche und muslimische Kinder. Experten bezweifeln die Rechtmäßigkeit. Von Eva Eusterhus

    http://www.welt.de/regionales/hamburg/article108571935/Islam-per-Staatsvertrag-auf-dem-Stundenplan.html

    Als drittes Bundesland will nun auch die Landesregierung von Schleswig-Holstein (SH) einen Staatsvertrag

    http://agwelt.de/2013-01/nach-hh-und-bre-will-auch-sh-mit-muslimen/

  2. Carcinòl Says:

    17. Oktober 2013 – Der Iran muss die erneute Exekution eines Mannes stoppen, der einen Tag nach seiner Hinrichtung durch Erhängen in einer Leichenhalle lebend gefunden wurde. Dies forderte Amnesty International gestern, nachdem die iranischen Behörden ankündigt hatten, der Häftling werde, sobald sich sein Zustand bessere, ein zweites Mal gehängt werden.

    … Laut offiziellen Angaben der Staatsmedien erklärte ein Arzt den Mann zwölf Minuten nach Beginn der Exekution für tot. Als jedoch die Familie des Häftlings seinen Leichnam am nächsten Tag abholen wollte, stellte man fest, dass er noch atmete.

    Der Mann befindet sich derzeit in einem Krankenhaus. Berichten zufolge erklärte ein Richter jedoch, Alireza M. werde erneut gehängt werden, sobald das ärztliche Personal bestätige, dass sein Gesundheitszustand ausreichend wiederhergestellt sei. …

    Die meisten Hinrichtungen wurden an Menschen vollzogen, die wegen Drogendelikten verurteilt worden waren. …

    Sogar der Leiter der staatlichen Menschenrechtsbehörde Mohammad Javad Larijani hat 2011 Zweifel darüber geäußert, dass die Todesstrafe die Zahl der Drogendelikte senken würde. …

    http://www.amnesty.de/2013/10/17/iran-muss-erneute-hinrichtung-von-ueberlebendem-haeftling-stoppen?destination=node%2F2936

  3. Carcinòl Says:

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    Un Iranien survit à la pendaison

    Alireza M., un Iranien de 37 ans, a été pendu à la prison de Bojnourd dans le nord-est du pays le 9 octobre dernier après avoir été reconnu coupable de trafic de drogue, selon le quotidien Iran. À la suite de cette exécution qui a duré 12 minutes, il a été déclaré mort par le médecin de la prison et un certificat de décès a été signé par le juge et des officiels présents lors de l’exécution. La dépouille du condamné a ensuite été transférée à la morgue de la prison. Mais, le lendemain, un employé a constaté que l’homme, enveloppé dans une housse mortuaire, respirait encore. Il a immédiatement été transféré à l’hôpital afin qu’il se rétablisse et puisse être une nouvelle fois pendu.

    Anne-Claude Martin, AFP agence
    Le Figaro 17.10.2013

    http://www.lefigaro.fr/international/2013/10/17/01003-20131017ARTFIG00563-un-iranien-survit-a-la-pendaison.php

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    Alireza M., Iranian Man Who Survived Gallows, May Face Second Execution

    The prisoner, identified only as Alireza M., 37, was pronounced dead by the attending doctor after spending 12 minutes hanging from the noose suspended from a crane in a jail in northeastern Iran.

    But the following day, staff at the mortuary in the city of Bojnourd where his shrouded body was taken discovered to their shock that he was still breathing.

    He is now recovering in hospital while jurists argue over whether the law requires that he be taken to the gallows a second time.

    aus: The Huffington Post 10.17.2013

    http://www.huffingtonpost.com/2013/10/17/alireza-m-survived-gallows-iran_n_4115654.html

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  4. Carcinòl Says:

    ::
    Nur mal zwei Tage lang The Guardian lesen, und der Dhimmi findet die Scharia gar nicht mehr so schlimm. Am 16. Oktober 2013 darf Saeed Kamali Dehghan den Hinrichtungsplan berichten und schon am Folgetag einen prinzipiell hinrichtungsfreundlichen iranischen Großayatollah erklären lassen, dass seine tötende Fatwa hier in diesem Einzelfall gar nicht gilt:

    Under Iranian law, convicts should be conscious and relatively healthy before execution – hanging is delayed for people who are pregnant or in a coma. When someone is sentenced to death by stoning in Iran, for instance in adultery cases, if they manage to climb out of the ground after being buried up to the neck or somehow survive the ordeal, their life is spared.

    As a neighbour of Afghanistan, a leading producer and supplier of the world’s drugs, Iran has high rates of drug use, especially among its huge number of young people. In order to tackle this, Iranian authorities have launched a campaign, with financial aid from Europe, to crack down on drug smuggling, which has led to an alarming rate of executions.

    aus: Saeed Kamali Dehghan: Iranian man who survived execution must be hanged again, judges say

    in: The Guardian.com 16.10.2013

    http://www.theguardian.com/world/2013/oct/16/iranian-man-execution-hanged-alireza-meth

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    ::

    Islam doch nicht friedlich, Irans Position gar nicht hilfreich? Keine Sorge, die störende Stille der letzten Tage hat ein Ende und das gewohnte Geschnatter vom friedlichen Islam kann wieder anheben. Lotfollah Safi Golpaygani ist ein waschechter Großayatollah und will normalerweise jeden totgeglaubten Hinzurichtenden umbringen lassen, in diesem Fall aber eben nicht! Allahgottes Stellvertreter haben halt immer ein As im Ärmel … Barmherzigkeitstheologe Mouhanad Khorchide kann im Münsteraner Hörsaal das Schariagesetz diskutieren lassen, die BRD mit dem irgendwie „moderaten“ Iran ungehemmt Handel treiben.

    Under Iranian sharia law, certain crimes such as sodomy, rape, theft, fornication, apostasy and consumption of alcohol for the third time are considered to be „claims of God“ and therefore have a mandatory death sentence.

    Alireza is instead condemned to Tazir, a punishment that can be administered at the discretion of the judge, raising hopes that the judiciary might be able to change its mind over his case.

    aus: Ayatollah: Iranian man who survived execution should not be hanged again

    in: The Guardian 17.10.2013

    http://www.theguardian.com/world/2013/oct/17/ayatollah-iranian-man-execution-hanged

    ::

    Al-islâm huwa al-Hall, der Islam ist die Lösung! Sarkasmus aus.

  5. Jacques Auvergne Says:

    Ta’zir ist korrekt, der Großayatollah kennt seine Religion. Die vier Kategorien für Bestrafung im außerirdisch hergestellten, jenseitszentrierten und heilssichernden Islamischen Recht sind:

    Qisas [qiṣāṣ, Talions- oder Vergeltungsprinzip] – meaning retaliation, and following the principle of „lex talonis.“

    Diyya [diyya Islamisches Blutgeld] – compensation paid to the heirs of a victim. In Arabic the word means both Blood money and ransom.

    Hudud [ḥudūd, zu sg. ḥadd, „Grenzverletzung“, Allahs Recht wurde angegriffen] – predetermined or fixed punishments

    Tazir [taʿzīr, Züchtigung, Körperstrafe] – punishment, usually corporal, administered at the discretion of the judge

    http://en.wikipedia.org/wiki/Hudud

    Da ist nichts mehr zu modulieren, da gibt es für den Richter keinen Entscheidungsspielraum. Allahgott selbst hat es so angeordnet

    Hudûd (arabe : ḥadd حدّ pl. ḥudūd حدود limite; borne; définition) est un terme du droit musulman qui désigne les peines légales prescrites par le Coran ou la Sunna.

    Une peine est impérative (hadd) si le juge ne peut pas la moduler car elle est ordonnée par Dieu ; ce terme s’oppose aux peines modulables par la juridiction (ta’zîr).

    http://fr.wikipedia.org/wiki/Hudud

    claims of God bedeutet Himmelsgesetz, Göttliches Recht. Die eine unteilbare Menschheit hat leider gleich mehrere davon.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Divine_law

    Tazir

    In Islamic Law, tazir (or ta’zir, Arabic تعزير) refers to punishment, usually corporal, that can be administered at the discretion of the judge, called a Qadi, Kadi, as opposed to the hudud. The Oxford Islamic Studies defines the six crimes for which punishments are fixed as theft (amputation of the hand), illicit sexual relations (death by stoning or one hundred lashes), making unproven accusations of illicit sex (eighty lashes), drinking intoxicants (eighty lashes), apostasy (death or banishment), and highway robbery (death). Strict requirements for evidence (including eyewitnesses) have severely limited the application of hudud penalties.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Tazir

    Auspeitschen oder nicht. Oder vielleicht ganz flexibel morden – kann man so machen, muss aber nicht unbedingt sein. Der Richter gibt sich Mühe und Allah weiß es am besten.

    Tazir (en arabe : taʿzīr, تعزير, châtiment ; blâme1) est un terme du droit pénal musulman qui désigne les peines qui dépendent des lois locales et de la juridiction. Il s’oppose à hadd (pl. hudud) qui signifie que la peine a été fixée de manière explicite dans le Coran.

    http://fr.wikipedia.org/wiki/Tazir

    Nicht der Islamismus, der Islam ist das Problem!

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