419. Duisburg und die Scharia

Dschihad am Swimming Pool

Von Cees van der Duin

Oberbürgermeister Sören Link trifft die richtige Entscheidung, auch in Zukunft werden in Duisburgs Badeanstalten keine eigenen Schwimmzeiten für Muslime eingerichtet.

Die Stadt lehnt den entsprechenden Antrag des islamischen Wählerbündnisses UMMAH ab. Deren Name spielt auf die Umma, die muslimische Weltgemeinde an und ist ein Duisburger Akronym, ausgeschrieben: Unabhängige multikulturelle Menschen aller Herkunft. UMMAH ist die lokale Variante der global aktiven Schariabewegung.

Bravo Herr Oberbürgermeister, auch eine – man kennt oder ahnt doch den hohen innermuslimischen Gruppenzwang – nur auf wenige Stunden und angeblich völlig frei gewählte Abschottung der Muslime im Schwimmbad bezeugt schlichte Integrationsverweigerung.

OB Link:

Extra Schwimmzeiten für Muslime bedeuten Separation, nicht Integration. Wir gehen hier in Duisburg den Weg eines friedlichen Miteinanders aller Kulturen und Religionen nicht zurück, sondern nach vorne.

Die Bevölkerung, hier exemplarisch die Wasserfreunde oder die aus gesundheitlichen Gründen das Schwimmbad aufsuchenden Bürger, in zweierlei Spezies, nämlich rein versus unrein aufzuteilen oder, was ebenfalls zum Kalifatsprogramm gehört, in angeblich wesensgemäß spirituell berufenere Männer und dämonisch-verführerische Frauen, ist eine Menschenverachtung mehrstufiger Brutalität und erinnert sehr an die südafrikanische Apartheid.

Räumliche Mischungsverbote von Männern und Frauen sowie von Gottesfürchtigen und Gottlosen gehören leider ebenso zum Komplettangebot (Totalitarismus) der Scharia wie Heiratsverbote für muslimische Töchter.

UMMAH kann sich auf Koransuren und Hadithverse berufen, mit dem moralisch einwandfreien Verhalten auch des Duisburger Befehlsempfängers will Allahgott zufrieden sein. Den Literalisten geht es um nackte Tatsachen, im Schwimmbad dräut die Sünde. Beim Ziel der vermiedenen Höllenstrafe baut der Islam mit den Konzepten von Fitra (angeborenes Muslimsein) und Aura (Schambereich) einen veritablen irdischen Überwachungsstaat.

Auch UMMAH, so berichtete die WAZ:

hatte im Duisburger Integrationsrat gefordert, die Einrichtung von Schwimmzeiten und Schwimmkursen für Muslime zu prüfen. Sie begründeten ihren Antrag mit der Scheu vieler gläubiger Muslime, sich in knapper oder enger Bekleidung insbesondere vor Nicht-Muslimen zu zeigen. Dies hätte etwa beim Schwimmunterricht in Schulen immer wieder zu Diskussionen geführt.

Sehr nachvollziehbar meint Gerd Schwemm, bündnisgrüner Ratsherr und ebenfalls Mitglied im Integrationsrat:

Getrennte Schwimmzeiten nach Konfessionen entsprechen nicht unseren Vorstellungen von Integration.

Plausibel argumentiert auch CDU-Ratsfrau Sylvia Linn gegen eine islamische Apartheid in den Duisburger Bädern:

Dieses Gremium wurde gebildet, um Menschen unterschiedlicher Kulturen und Religionen zusammenzuführen. Der Antrag will das Gegenteil: Er will trennen. Das kann nicht das Ziel von Duisburger Politik sein. Eine funktionierende Gemeinschaft unterscheidet nicht nach Rasse, Geschlecht oder Religion. Wenn künftig an Duisburger Schwimmbädern genau diese Trennung vollzogen wird, hat die hiesige Politik versagt.

Die im Islam sittlich geringerwertigen Schariaverweigerer sind mit Ekel zu befrachten und haben mit den für das Paradies bestimmten Damen und Herren das Badewasser nicht zu teilen. Islamkonform lebende Männer dürfen keine Frauenhaut sehen bis auf Hände und Gesicht. Derart gegenaufklärerisch sind also bereits Duisburgs Kinder zu indoktrinieren.

Schon wer schamlos knappe oder obszön enge Badebekleidung trägt, so ermahnt uns die schriftgläubige Wählergemeinschaft, gefährdet als Frau oder Mann die öffentliche Moral und das Heil der Seele. Weitere Forderungen von UMMAH werden nicht auf sich warten lassen, kein männlicher Bademeister, gar aus der Nation der Ungläubigen, schließlich sollte schwimmende Muslimas angucken dürfen. Und könnten sich nicht auch unter einer Burkini genannten Unterwasserburka eindeutig feminine Rundungen unkeusch abzeichnen?

Immer noch weitere Vorschriften des Wohlverhaltens werden gegen Aufklärung und Gleichberechtigung durchgesetzt werden, wenn wir das nicht verhindern, was auch kein sogenannter Islamismus, sondern ewiger, vom Himmel gegebener Schariabefehl ist, authentische Religion nach Koran und Sunna.

Vergleichbare Forderungen waren an die Stadt Duisburg bereits vor Jahren herangetragen worden, damals ging es um türkisches Frauenschwimmen. Die Verwaltung hatte den Antrag geprüft, wie Stadtsprecherin Anja Kopka berichtet:

mit dem Ergebnis, dass die Anforderungen extrem hoch wären. Fenster müssten blickdicht abgehängt werden, das Badpersonal dürfte nur aus Frauen bestehen.

Schluss mit dem religiösen Sexismus und sonstigen Gruppenchauvinismus, im Namen unserer allgemeinen Menschenrechte ein klares Nein zur Spaltung unserer Städte oder Sportanlagen.

Muslime sind gerade keine Sorte Mensch, die sehr bald, und darum geht es der weltweit hart agitierenden Schariabewegung, eigene Gesetze beanspruchen sowie schlussendlich, da nur Allah Souverän ist, die gesamte Gesetzgebung islamisieren darf.

Citoyens & citoyennes, wehret den Anfängen, keine himmlische Scharia auf Duisburgs Erde! Gleiche und gleich behandelnde Gesetze, ausschließlich diesseitig argumentierende abgeleitete Verordnungen und rationale Hausordnungen für alle Menschen in Duisburg.

Cees van der Duin

Q u e l l e n

Frau Tekiner, Fadime [Fadime Aşır Tekiner], Beruf: Dipl.-Sozialwissenschaftlerin

https://www.duisburg.de/ratsinformationssystem/bi/kp0051.php?__kpenr=5600

Integrationsrat, Mitglied

Jugendhilfeausschuss, Beratendes Mitglied, 30.06.2014, Vertreterin Integrationsrat

Ausschuss für Arbeit, Soziales und Gesundheit, Sachkundige/r Einwohner/in, 29.09.2014, Delegierende Stelle: SPD-Fraktion

Seniorenbeirat, Beratendes Mitglied, 01.10.2014, Vertreterin Integrationsrat

https://www.duisburg.de/ratsinformationssystem/bi/kp0050.php?__chist=0&__kpenr=5600&grnr=399&__cgrname=1Ausschuss%20f

SGU Duisburg Sozial! Gerecht! Unabhängig!, Fadime Tekiner, Ausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit

http://www.sgu-duisburg.de/aussch%C3%BCsse/

Stadt Duisburg, Seniorenbeirat, Beratende Mitglieder: Mitglied des Integrationsrats Fadime Tekiner

(Stand 04.12.2014)

http://www.duisburg.de/vv/50/medien/Mitgliederliste_des_Seniorenbeirates.pdf

Bağımsız Çokkültürlü İnsanlar Topluluğu (UMMAH) listesinde Duisburg Uyum Meclisine seçilen sosyal bilimci Fadime Tekiner,

von: FATİH ÇİMEN / DUİSBURG (Müslüman kadınlar da yüzsün dedi, işitmediği kalmadı), in: ZAMAN 01.03.2015

http://zaman-online.de/m%C3%BCsl%C3%BCman-kad%C4%B1nlar-da-y%C3%BCzs%C3%BCn-dedi-i%C5%9Fitmedi%C4%9Fi-kalmad%C4%B1-216068

Prüfantrag der UMMAH: Schwimmen für muslimische Duisburgerinnen und Duisburger

15-0122

Der Oberbürgermeister

OB/OB-6 Leonhards 6915

Drucksache-Nr. 15-0122

Datum 29.01.2015

Prüfantrag der UMMAH

öffentlich

Zur Sitzung Integrationsrat, Sitzungstermin 09.02.2015, Behandlung Vorberatung

Betreff

Prüfantrag der UMMAH: Schwimmen für muslimische Duisburgerinnen und Duisburger

Inhalt

Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, ob Schwimmzeiten und Schwimmkurse für muslimische Einwohner eingerichtet werden können.

Bereits in den Grundschulen gibt es oft Probleme bzw. Diskussionen zwischen Eltern und Lehrern, warum Migrantenkinder nicht schwimmen können.

Seitens der muslimischen Bevölkerung besteht großes Interesse an der Einrichtung regelmäßiger Schwimmzeiten und Kurse. Diese sollten möglichst wöchentlich und flächendeckend in allen Duisburger Bädern angeboten werden.

https://www.duisburg.de/ratsinformationssystem/bi/to0040.php?__ksinr=20055988

Hitzige Debatte um gesonderte Bäderzeiten für Muslime (WAZ am 13.02.2015)

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/hitzige-debatte-um-gesonderte-baederzeiten-fuer-muslime-id10339583.html

Duisburg richtet keine extra Schwimmzeiten für Muslime ein (WAZ am 26.02.2015)

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/duisburg-richtet-keine-extra-schwimmzeiten-fuer-muslime-ein-id10399209.html

Im 27-köpfigen Integrationsrat mit 18 direkt gewählten und neun vom Rat der Stadt entsandten Mitgliedern hat die UMMAH einen Sitz. Die Bewegung wird dort vertreten durch Fadime Tekiner.

Wörtlich heißt es in dem Antrag der UMMAH: „Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, ob Schwimmzeiten und Schwimmkurse für muslimische Einwohner eingerichtet werden können.Diese sollten möglichst wöchentlich und flächendeckend in allen Duisburger Bädern angeboten werden.CDU-Ratsfrau Sylvia Linn kann diese Entscheidung nicht nachvollziehen:

„Dieses Gremium wurde gebildet, um Menschen unterschiedlicher Kulturen und Religionen zusammenzuführen. Der Antrag will das Gegenteil: Er will trennen. Das kann nicht das Ziel von Duisburger Politik sein. Eine funktionierende Gemeinschaft unterscheidet nicht nach Rasse, Geschlecht oder Religion. Wenn künftig an Duisburger Schwimmbädern genau diese Trennung vollzogen wird, hat die hiesige Politik versagt.“

Vor einigen Jahren hatte es schon einmal eine ähnliche Bestrebung gegeben. Da wurde darüber diskutiert, dass türkische Frauen die öffentlichen Hallenbäder nicht nutzen könnten, weil sich dort auch Männer aufhalten. Die Verwaltung hatte geprüft und kam zu dem Ergebnis, dass die Anforderungen extrem hoch wären. In den Bädern müssten zum Beispiel die Fenster blickdicht abgehängt werden, und das Badpersonal dürfte nur aus Frauen bestehen. Bei dem neuen Antrag werden allerdings keine gesonderten Schwimmzeiten nur für muslimische Frauen, sondern für Muslime allgemein gefordert.

aus: Hildegard Chudobba (Kein Verständnis für den Bäderantrag), in: RP am 13.02.2015

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/kein-verstaendnis-fuer-den-baederantrag-aid-1.4869800

[Fadime Tekiner will sich herauswinden und wirft Nebel, alles sei irgendwie ganz anders als jetzt von Presse und Politik dargestellt]

Aber: WARUM will „Ummah“ das? Eine Begründung fehlt in dem Antrag. Es geht auch nicht ausdrücklich um den Schutz muslimischer Frauen. Heißt das, dass Muslime nicht mit Nicht-Muslimen ins Schwimmbad sollen?

Fadime Tekiner, die den Antrag für „Ummah“ eingebracht hatte, zu BILD: „Die Möglichkeit für muslimische Bürgerinnen und Bürger Schwimmzeiten in Bädern nutzen zu können, bedeutet gendergetrenntes Schwimmen, aber eben auch möglichst abgeschirmt von Außensicht und mit entsprechenden Bademeistern bzw. Bademeisterinnen. Diese geschlechtergetrennten Schwimmzeiten sollen keineswegs nichtmuslimische Bürgerinnen ausschließen, im Gegenteil.“

Ratsherr Rainer Grün (selbst Muslim) vom Duisburger Integrationsrat: „Auf Facebook gibt es dazu viele Kommentare. Und ja: Viele türkische Bürger verstehen es so, dass Muslime nicht mit Christen oder Buddhisten schwimmen wollen. Meine Auffassung von Islam ist das jedenfalls nicht!“

Widerspruch gibt es auch von dem Bündnis SGU, dem die Antragstellerin Fadime Tekiner selbst angehört. SGU-Ratsherr Karlheinz Hagenbuck: „Es gibt bereits Damen-Schwimmzeiten. Ich sehe keinen Grund für eine weitere Trennung.“

Ratsherr Frank Heidenreich (CDU): „Wir haben schon genug Probleme, überhaupt Schwimmzeiten für Schulen zu bekommen – und zwar für Kinder aller Religionen!“

aus: Extra Schwimm-Unterricht für Duisburger Muslime?, in: BILD vom 15.02.2015

http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/duisburg/schwimm-unterricht-fuer-muslime-in-duisburg-39765508.bild.html

„Fadime Aşır Tekiner gefällt das.“

https://www.facebook.com/permalink.php?id=689073871149532&story_fbid=852125028177748

Fadime Tekiner pflegt ihre Nähe zum Verband der türkischen Kulturvereine in Europa (Avrupa Türk Kültür Dernekleri Birliği), Kurzform Avrupa Türk Birliği (ATB) aus dem Dunstkreis der radikal islamischen und nationalistisch-rechtsradikalen Partei der Großen Einheit, BBP (Büyük Birlik Partisi).

Freundschaftlich interessiert ist Fadime Aşır Tekiner beispielsweise an DITIB, IGMG, TUISA.de, UMMAH – Unabhängige multikulturelle Menschen aller Herkunftsländer, Rat Muslimischer Studierender & Akademiker [RAMSA], UETD Rotterdam, UETD Netherlands, ATB Muhsin Yazıcıoğlu Dergâhı Duisburg usw. Muhsin Yazıcıoğlu starb 2009 bei einem Hubschrauberabsturz, war türkischer Abgeordneter und der Führer der rechtsextrem-islamischen Partei der Großen Einheit (BBP).

https://de-de.facebook.com/fadime.tekiner.3

Muhsin Yazıcıoğlu , Grauer Wolf und Islamrevolutionär

Bereits als Jugendlicher schloss er sich den Grauen Wölfen, die sich selbst als „Idealisten“ bezeichnen, an. … Er trat der Partei der Nationalistischen Bewegung (MHP) bei und wurde Berater des Vorsitzenden Alparslan Türkeş. … Nach der Haft schloss er sich der Nachfolgepartei der MHP, der „Partei der Nationalistischen Arbeit“ (MÇP) an und wurde 1991 als Abgeordneter in das türkische Parlament gewählt. Im Jahre 1992 verließ er die Partei und gründete Anfang 1993 die Partei der Großen Einheit, deren Vorsitz er übernahm. … Nach einer Wahlkampfveranstaltung für die Kommunalwahlen im März 2009 stürzte er zusammen mit fünf weiteren Insassen am 25. März 2009 mit einem Hubschrauber über einem unwegsamen Berggebiet ab. Am 27. März, nach etwa 47 Stunden Suchzeit, erreichten Rettungskräfte die stark verschneite Absturzstelle in der Provinz Kahramanmaraş und bargen in den Folgestunden die Leichen Yazıcıoğlus, des Piloten und der anderen Insassen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Muhsin_Yaz%C4%B1c%C4%B1o%C4%9Flu

15.01.2015, die Muhsin-Yazıcıoğlu-Freunde aus Finnentrop berichten über Duisburg

Almanya DUİSBURG (Reinberg) KİTAP Fuarında: (27.12.2014 – 04.01.2015) tarihleri arası, Avrupa Türk Birliği (ATB) Federasyonu adına; ”Duisburg Muhsin Yazıcıoğlu Kültür Merkezi” Dergah Teşkilatımımız, ATB Alperenlerinin çalışmalarını anlatı. 50 civarında yayın evi temsilcisinin bulunduğu Fuarda, çok sayıda ziyaretçi çalışmalarımız hakkında bilgi aldı ve bizi yakından tanıma fırsatı buldu. ATB Genel Başkanımız Sayın Erol Yazıcıoğlu, Büyük Birlik Partisi (BBP) Avrupa temsilcisi Binat Doğan, ATB Cenaze Fonu sorumlusu Sayın Hasan Karakuş ve ATB Sosyal faaliyetler Sorumlusu İbrahim Doğancı Fuarda bulunan diğer STK ve yayın evi temsilcilerini de ziyaret ettiler.

http://www.nizami-alem.com/2015/01/19/atb-genel-baskani-erol-yazicioglu-kitap-fuarini-ziyaret-etti/

[ATB] Avrupa Türk Birliği’ne bağlı olarak faliyet gösteren Duisburg Muhsin Yazıcıoğlu Eğitim ve Kültür Merkezi’nin düzenlediği ‚Göçün 50.yılı Sempozyumu‘ geçtiğimiz günlerde Duisburg Mercator Gymnasium’da yapıldı. Sempozyuma panelist olarak Fadime Tekiner, İbrahim Doğancı, Mehmet Küçük, Ali Osman Doğan ve Erol Yazıcıoğlu katıldı. Sempozyumun misafirleri arasında ise Düsseldorf Başkonsolosu Fırat Sunel, Dr.Zeki Doğancı, Duisburg Belediye Meclis Üyesi [Mitglied im Stadtrat] Rainer Grün, Duisburg Uyum Meclis Başkanı Şevket Avcı ile çok sayıda vatandaşımız vardı. …

Avrupa Türk Birliği Genel Başkanı Erol Yazıcıoğlu … : ‚Artık dil, din, kültür (…).‘

aus: İbrahim Yüksel (50 yılın muhasebesi, Almanya Bülteni

http://www.almanyabulteni.de/lokal-haberler/50-yilin-muhasebesi

Avrupa Türk Birliği (ATB) Duisburg … Duisburg’ta 35 yıldır öğretmenlik yapan Rahmi Koca

http://www.muhabirce.de/2014-09-02/avrupa-tuerk-birliginden-tuerkce-dersleri

Schaut man sich die Unterstützer des Duisburger Oberbürgermeister Adolf Sauerland unter anderem bei Facebook genauer an, so kommt man zu dem Schluss, dass es sich hier um das “who is who” der Anhänger türkischer Idealistenvereine, Grauer Wölfe und Kampfgefährten des Milli Görüş Gründer Erbakan handelt. …

So ist – der auf Landesebene regelmäßig als Migrantenvertreter gescheiterte – Yüncel Güngör (MTB – Bund türkischer Muslime) einer der Lautsprecher Sauerlands. Güngör selbst ist Anhänger der Idealistenvereine, deren politische Wurzeln in der rechtsextremen türkischen Partei der Nationalistischen Bewegung (Milliyetçi Hareket Partisi, MHP) liegen. In Deutschland organisieren sich die Idealistenvereine unter dem Label Föderation der Türkisch-Demokratischen Idealistenvereine in Deutschland (kurz ADÜTDF). Die ADÜTDF ist dem türkischen rechtsextremistischen Spektrum zuzurechnen und wird deshalb vom nordrhein-westfälischen Verfassungsschutz beobachtet. In NRW gibt es etwa 70 Vereine mit ungefähr 2000 Mitgliedern. Geistiger Vater der MHP und der Bewegung der Grauen Wölfe ist der Hitler-Verehrer Alparslan Türkeş, für den 2010 in der Marxloher Merkez-Moschee eine Totenfeier veranstaltet wurde – organisiert von Yüncel Güngör und Rainer Grün.

Zum Dunstkreis von Güngör gehören auch Erol Kaya (MTB und zusammen mit Güngör ein Vordenker der Idealistenvereine), Gürsel Dogan [Gürsel Doğan] (CDU und Gründungsmitglied der DAL [Duisburger Alternative Liste]) und der Vorsitzende des Duisburger Integrationsrats Sevket Avci [Şevket Avcı] (MTB). … Ein weiterer Unterstützer ist der stellvertretende Vorsitzende des Duisburger Integrationsrats und Milli Görüs (IGMG) Funktionär Birol Senol Yildirim [Birol Şenol Yıldırım]. Yildirim generiert sich selbst gerne als alter Kampfgefährte des Milli Görüş Gründer und ausgewiesenen Antisemiten Necmettin Erbakan.

aus: Thomas Rodenbücher (Türkische Rechtsextremisten als Sauerlands Wahlhelfer?), xtranews 06.02.2012

http://www.xtranews.de/2012/02/06/tuerkische-rechtsextreme-nationalisten-als-sauerlands-wahlhelfer/

„Mit Befremden und Abscheu mussten wir nunmehr feststellen, dass in den Räumen der Merkez-Moschee am 11.4.2010 eine Trauerfeier für den verstorbenen historischen Führer der aus der Türkei stammenden rechtsextremen MHP (Partei der Nationalen Bewegung), Alparslan Türkeş, abgehalten wurde. Für diese Veranstaltung hatte die in Deutschland ansässige MHP Vorfeldorganisation ATF (Türkische Föderation in Deutschland) kurzfristig auf Plakaten in mehreren Stadtteilen geworben.“

Zülfiye Kaykin, die Geschäftsführerin der Ditib-Begegnungsstätte, hat zwar ihre Stelle bereits gekündigt … Wie auch immer: auf jeden Fall wurde die Veranstaltung der Grauen Wölfe während ihrer Zuständigkeit vereinbart. …Die liebe Zülfiye hat … nicht geantwortet.

aus: Duisburg-Blog 27.04.2010

http://duisburg-blog.de/10.05.2010/duisburg-die-mit-dem-wolf-tanzen/

„Des Türkeş wurde mit Gebeten gedacht“, auch 2013 trauert man wieder um den Faschisten und Rechtsextremisten Alparslan Türkeş

Türkeş dualarla anıldı … Rainer Grün

http://www.turkhaber.eu/Guncel/Turkes-dualarla-anildi-3077.htm

Zusammen mit dem Wählerbündnis DaL (Ratsherr Rainer Grün) bildet JUDU die gemeinsame Ratsfraktion Junges Duisburg/DaL.

http://de.wikipedia.org/wiki/Junges_Duisburg

Sehr unangemessen witzelt der Türkeş-Bewunderer am 28.10.2010 über die zufällige Namensgleichheit der türkischen völkischen Bewegung mit dem Pfadfinderstamm Graue Wölfe Friedrichsdorf (Hochtaunuskreis). Nein Herr Grün, nationalistische und rassistische Erhöhung des Türkentums, kurdenfeindliche, armenierfeindliche und antisemitische Hetze sowie Großreichträume von Turan gehen mit dem weltbürgerlichen und friedfertigen Geist des Scoutismus nicht zusammen.

Rainer Grün: „Aus gegebenem Anlass stelle ich hier mal Graue Wölfe vor: ein Pfadfinderverein und Fußballer! Es gibt ja Leute, die glauben, dass überall gefährliche Graue Wölfe lauern. Jetzt habe ich sogar gleich zwei Organisationen gefunden, die sich selbst so nennen! Wenn das die WAZ sehen würde!!!“

https://hombergerstoerenfried.wordpress.com/2010/10/28/die-grauen-wolfe/

Der Verband der türkischen Kulturvereine in Europa (Avrupa Türk Kültür Dernekleri Birliği), Kurzform Avrupa Türk Birliği (ATB), ist die Europaorganisation der Partei der Großen Einheit (türkisch: BBP (Büyük Birlik Partisi)), einer islamistischen und rechtsextremen politischen Partei in der Türkei. … Der gegenwärtige Vorsitzende heißt Erol Yazıcıoğlu. …

Hakkı Öznur, stellvertretender Vorsitzender der Mutterpartei BBP, stellt dazu auf der Homepage des ATB fest:

„Unser Weg ist der Weg Gottes, unser Weg ist der Weg des Korans, unser Weg ist der Weg des [nationalen] Ideals.“

Der Koran wird nicht als bloßes Offenbarungsbuch verstanden, sondern wird in den Rang einer Verfassung erhoben. Die Geschichte der Menschheit wird als Kampf zwischen Gut und Böse aufgefasst, als Kampf zwischen dem Wahren (Hak) und dem Nichtigen (Batıl), zwischen Gott (Allah) und Teufel (Şeytan) oder als Kampf zwischen der „Nation des Islam“ (Millet-i İslamiye) und der „Nation des Unglaubens“ (Millet-i Küfriye).

Die Website des ATB enthielt ferner eine „Enzyklopädie der islamischen Jurisprudenz“ (İslam Fıkıh Ansiklopedisi). Einige Beispiele:

„Die Strafe für Ehebruch lautet für verheiratete Männer und Frauen auf Steinigung, für unverheiratete auf 100 Stockschläge.“

„Wenn er auf Abkehr [vom Islam] besteht und nicht Buße tut, wird er zum Tode verurteilt.“

Entsprechend dem muslimischen Selbstverständnis wird Rassismus jeder Art abgelehnt. Der ATB begreift die Türken als große Nation, die ihrerseits Teil der islamischen Umma ist.

http://de.wikipedia.org/wiki/Verband_der_t%C3%BCrkischen_Kulturvereine_in_Europa

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10 Antworten to “419. Duisburg und die Scharia”

  1. wenne weiß watte wills, musse gucken datte hinkomms Says:

    Die Integration geht baden!

    … Hey Integrationsrat, oder soll ich besser sagen Separationsrat, …

    http://www.lokalkompass.de/duisburg/politik/die-integration-geht-baden-d517102.html

  2. Machandelboom Says:

    „Die Möglichkeit für muslimische Bürgerinnen und Bürger Schwimmzeiten in Bädern nutzen zu können, bedeutet gendergetrenntes Schwimmen, aber eben auch möglichst abgeschirmt von Außensicht und mit entsprechenden Bademeistern bzw. Bademeisterinnen.

    UMMAH, Duisburg




    GUT-NASS Pressemeldungen
    Bonn, 19.02.2015

    Islamische Badezeiten in Duisburg integrationsfördernd?

    Das Wählerbündnis UMMAH hat vor einigen Tagen in Duisburg einen Antrag auf spezielle und flächendeckende Schwimmzeiten nur für Muslime beantragt.

    Dem GUT-NASS Förderverein … aus Bonn, der sich bundesweit für den Schwimmsport einsetzt, ist die Forderung nach muslimischen Badezeiten nicht neu, aber immer wieder völlig unverständlich, wie einer solchen Forderung nachgekommen werden kann bzw. nicht direkt ablehnt wird

    Für die Politik zählt aber nur der große Druck einer Parallelgesellschaft

    Darüber hinaus machen wir uns Gedanken, ob gerade die muslimischen Kinder und Jugendlichen solche religiösen Zwänge verdient haben. Unsere Aufgabe sollte es vielmehr sein, diese jungen Menschen zu ermutigen, solche Zwänge abzuschütteln.

    http://www.presse-service.de/data.cfm/static/900828.html



    UMMAH – Unabhängige multikulturelle Menschen aller Herkunftsländer

    15.02.2015

    Stellungnahme der Wählergruppe UMMAH zum Prüfantrag Schwimmen für muslimische Bürger und Bürgerinnen

    1. In unserem Antrag möchten wir die Möglichkeit, Schwimmzeiten für muslimische Bürger und Bürgerinnen in Duisburger Bädern einzurichten prüfen lassen.

    Die Möglichkeit für muslimische Bürgerinnen und Bürger Schwimmzeiten in Bädern nutzen zu können, bedeutet gendergetrenntes Schwimmen, aber eben auch möglichst abgeschirmt von Außensicht und mit entsprechenden Bademeistern bzw. Bademeisterinnen.

    Deshalb geht der Antrag über die Einrichtung von Badezeiten für Frauen hinaus, weil auch muslimischen Männern so die Möglichkeit geboten wird, mit ihren Kindern eigene Badezeiten zu nutzen.

    2. Diese geschlechtergetrennten Schwimmzeiten sollen keineswegs nichtmuslimische Bürger und Bürgerinnen ausschließen, im Gegenteil. Traditionell ist es in den Bädern anderer Städte, die solche Schwimmzeiten anbieten so, dass auch viele nichtmuslimische Frauen begeistert an diesem Angebot teilnehmen. Ein Ausschluss ist nicht grundgesetzkonform, war nie in unserem Interesse und wird es nie sein. Die Skandalisierung unseres Antrags ist rein formell im Rahmen politischer Popularisierung.

    3. Der Vorschlag mit Burkini öffentliche Zeiten zu nutzen hört sich an wie eine Alternative, ist es aber letztlich nicht, da in unseren Bädern jedes Mal, wenn eine Frau sich mit Burkini hineinwagt, eine Grundsatzdiskussion der Badeordnung entfacht wird und es diskriminierende und verletzende Kommentare hagelt. Von einer Partizipation an Sportmöglichkeit kann so nicht die Rede sein, außerdem bleibt das Problem für den Islam praktizierende Männer ungelöst.

    4. Ein FÜR ist nicht automatisch ein GEGEN

    Dieser Prüfantrag soll auf die Situation muslimischer Bürger und Bürgerinnen aufmerksam machen. Von einer guten gemeinsamen Lösung können in unserer Stadt alle profitieren.

    Auch für die von Schließung bedrohten Bäder könnte eine Neubelebung durch die Möglichkeit aktiver Nutzung durch muslimische Bürger von Vorteil sein.

    Wir appellieren daran, gemeinsam Möglichkeiten zu nutzen und neu zu denken. Von unserem Antrag können alle Bürger profitieren und ein Zusammenhalt in dieser Angelegenheit, ohne am rechten Rand nach Beifall zu fischen, ist auch politisch für diese Stadt ein klares und mutiges Zeichen, denn auch muslimische Bürger und Bürgerinnen sind letztlich Wähler.

    https://de-de.facebook.com/pages/UMMAH-Unabh%C3%A4ngige-multikulturelle-Menschen-aller-Herkunftsl%C3%A4nder/689073871149532

  3. Edward von Roy Says:

    Zu lesen beim Blog ruelfig:

    „… UMMAH (Unabhängige multikulturelle Menschen aller Herkunft) [beansprucht] originellerweise für sich (…), im Namen aller Migranten exklusive Badezeiten für Muslima/innen zu fordern. …

    Die Duisburger SPD in ihrer unergründlichen Dämlichkeit hat sich wohl dazu aufgerafft, sich zu diesem Antrag zu enthalten …

    Die Duisburger SPD in ihrer unergründlichen Dämlichkeit hat sich wohl dazu aufgerafft, sich zu diesem Antrag zu enthalten und damit den Weg frei gemacht für zahllose andere Forderungen: Buddhistische Transgender fordern wasserlose Badezeiten (das tut dem Nass doch weh, wenn es getreten wird), Mayapriester wollen Opferstelen in den Becken, Thor fragt nach, wann er denn donnern dürfe und die Rechtsradikalen verlangen, dass muslimischen Männern der Eintritt verwehrt wird, damit die sich keine halbnackten Schlampen ansehen müssen (welche sie zu unkeuschen Ideen verführen könnten). Die Duisburger Piranhazüchter drohen überdies damit, die Becken mit ihrer Brut zu fluten.

    Die eleganteste Lösung wäre wohl, sämtliche Schwimmbäder zu schließen, ebenso die Stadtbüchereien, in denen reichlich ungesunde Bücher und Videos ausliegen sowie die Finanzämter, in denen weibliche Mitarbeiterinnen Männern die Steuern diktieren. Das Rathaus auch, die Autobahnmeisterei, den Förster braucht auch keine Gemeinschaft wahrhaft Gläubiger: Steht alles schon im großen Buch.

    Duisburg ist stolz darauf, bald den ersten Desintegrationsbeauftragten zu beschäftigen.“

    http://ruelfig.blogspot.de/2015/02/and-now-for-something-completly.html

    Auch auf der Achse des Guten.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/machen_wir_es_duisburg_nach

    Ronald Ruelfig Rolf Menrath

    https://de-de.facebook.com/ronald.ruelfig

  4. wenn weiß watte wills, musse gucken datte hinkomms Says:

    Fraktion PIRATEN Soziale Liberale
    Fraktion im Rat der Stadt Duisburg

    Ausschuss für Arbeit, Soziales und Gesundheit
    Mitglieder

    Heike Kaldenhoff
    Jürgen Altmann (Stellvertreter)
    Sachkundige Bürger/innen

    Fadime Tekiner
    Reinhard Beckmann (Stellvertreter)

    http://www.psl-duisburg.de/beispiel-seite/ausschuss-fuer-arbeit-soziales-und-gesundheit/


    Stimmzettel
    Für die Wahl des Integrationsrates
    der Stadt Duisburg am 25. Mai 2014
    M U S T E R

    UMMAH Unabhängige multikulturelle Menschen aller Herkunftsländer

    Fadime Tekiner
    Jamila Bougrine
    Salima Bourakkadi

    http://www.duisburg.de/vv/I-03/medien/Musterstimmzettel_Integrationsratswahl2014.pdf

    MINA – Muslimisches Frauenbildungszentrum
    Jamila Bougrine

    http://www.elternnetzwerk-nrw.de/elternnetzwerk/mitglieder-duisburg.html

    MINA Muslimisches Frauenbildungszentrum möchte besonders muslimische Frauen und Mädchen in ihrer persönlichen Entwicklung, ihren Bildungsverläufen sowie in ihrer Partizipation in dieser Gesellschaft unterstützen.

    Das Rollenverständnis muslimischer Frauen Gestern – Heute – Morgen?

    Seminar und Workshop

    – Reflektion und Selbstverständnis der eigenen (muslimischen?) Rollenbilder – mit Liane Lauprecht

    – Weiblichkeit im Menschenbild des Korans – Vergleich mit früheren Schriften – mit Amina Luise Becker

    – Das Leben der Frauen in der Frühzeit des Islam – mit Amina Luise Becker

    – Die Frau das Andere der Vernunft? – koranische Genese und patriarchale Auslegung – mit Amina Luise Becker

    http://mina-duisburg.de/index.php/kursprogramm/93-das-rollenverstaendnis-muslimischer-frauen-gestern-heute-morgen

    25.01.2010
    Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Kreisverband Duisburg

    Frauen in den Integrationsrat

    Auf Platz 2 folgt Jamila Bougrine (Marokko). Sie ist interkulturelle Gesundheitsmediatorin und ehrenamtliche „Integrationslotsin“.

    http://grueneduisburg.de/presse/nachricht/nachricht/frauen-in-den-integrationsrat.html

    http://grueneduisburg.de/fileadmin/user_upload/verbaende/kv_duisburg/Dokumente/ProgrammePapiere/Flyer_Internationale_Frauenliste-2010.pdf

    Organisationen, in denen Salima Bourakkadi ist

    TUISA
    ISLAMIC RELIEF

    https://www.xing.com/profile/Salima_Bourakkadi

    TUISA – Tuisa Hilft
    (Hilfsorganisation)

    https://de-de.facebook.com/tuisahilft

  5. Machandelboom Says:

    Der klar blickende und die Integrationsprobleme mutig aussprechende HEINZ BUSCHKOWSKY ist noch für kurze Zeit Bürgermeister im Berliner Problemkiez Neukölln:
    ::

    Im Schönsprech der Allesversteher hören sie dann, dass die Religionsfreiheit jeden Eingriff verbiete und dass die muslimischen Frauen inzwischen so stark seien, dass sie selbst die Grenzen setzen können. Was für ein Schwachsinn! …

    Der fundamentalistische Islam und die konfrontative Religiosität begegnen uns hier an jeder Ecke. In neuen Fahrschulen mit ausschließlich weiblichen Fahrlehrerinnen, weil eine muslimische Frau angeblich nicht mit einem fremden Mann alleine in einem Auto sitzen darf. In einigen Kindergärten tragen schon dreijährige Mädchen Kopftücher – so etwas hat es vor fünf Jahren noch nicht gegeben. In den Schulen wiederum streiten wir uns mit Eltern, die bei Klassenreisen auf muslimischen Betreuern bestehen und dem Hausmeister das Betreten der Turnhalle verbieten wollen, wenn ihre Töchter dort Sport treiben. Salafisten verteilen vor den Schulen an Mädchen Flugblätter, in denen sie das Tragen des Hidschab einfordern anstelle der sündigen Jeans. Fußballturniere beginnen nicht mit dem Anpfiff des Schiedsrichters, sondern dem Ausrollen eines Gebetsteppichs auf dem Rasen. Mehrfachehen sind keine Polygamie mehr, sondern gehören zur kulturellen Identität. Der durch die soziale Kontrolle ausgeübte Druck ist enorm. Die Liberalen ziehen fort oder müssen sich beugen. Sie haben keine andere Chance. Im öffentlichen Raum hat der Anteil traditionell verhüllter Frauen erheblich zugenommen. Nicht die Integration schreitet voran, sondern eine Art Landnahme durch fundamentalistische Überreligiosität.

    aus: Rudi Wais („Was wollt ihr Deutschen hier?„, in: Augsburger Allgemeine, 04.03.2015

    http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Was-wollt-ihr-Deutschen-hier-id33285227.html

  6. Pelikan Says:

    ::

    Egal, welche Badekleidung eine Frau trägt, sie ist zu achten und zu respektieren!

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    Keine verbale und körperliche Belästigung gegenüber Frauen in jeglicher Bekleidung!

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    […] Die Plakate seien derzeit auf Deutsch und Englisch zu haben. Den Flyer gebe es in den Varianten Arabisch, Somalisch, Dari, Pashto, Englisch und Französisch. Die Aufmachung sei aber so gehalten, dass auch Analphabeten die Bilder verstehen können […]

    http://www.taz.de/!5266306/

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article151041129/Stadt-erteilt-maennlichen-Fluechtlingen-Badeverbot.html

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    ::

    Den Anweisungen des Personals ist Folge zu leisten, egal ob Mann oder Frau!

  7. Jacques Auvergne Says:

    Duisburger Integrationsrat leugnet Völkermord an Armeniern

    WAZ, 08.06.2016

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/duisburger-ob-moniert-armenien-beschluss-des-integrationsrates-id11899602.html

    ::

    Integrationsrat leugnet Völkermord an den Armeniern

    FOCUS, 09.06.2016

    Wie „Der Westen“ schreibt, hatte es zu dem Thema im Ratssaal in Duisburg eine hitzige Debatte gegeben. Am Ende lehnten alle entsandten Vertreter des Stadtrats bis auf den Antragssteller Rainer Grün (DAL) und den CDU-Ratsherrn Gürsel Doğan eine Abstimmung ab – die Resolution wurde dennoch verabschiedet. Sie trägt den Titel: „Eine Lüge ist eine Lüge und bleibt eine Lüge. Gegen die Verleumdung der Türkei.“

    In dem Text heißt es unter anderem: „Die Behauptung die Türkei hätte von 1915 bis 1917 Völkermord an den Armeniern begangen ist so schwer und ungeheuerlich, dass sie auch mit Fakten und eindeutigen Beweisen belegt werden müsste. Dies ist bis heute nicht geschehen.“ Der Bundestag schade mit seinem Beschluss dem guten Miteinander und der Integration in Deutschland. […]

    „Die im Integrationsrat beschlossene Resolution zum Thema ‚Armenien‘ ist inakzeptabel und verletzt geltendes Recht“, zitierte „Der Westen“ den Duisburger Oberbürgermeister Sören Link (SPD). „Die teilweise martialische Wortwahl, die Beschimpfung und Bedrohung einzelner Mandatsträger haben in einem Gremium der Stadt Duisburg nichts zu suchen.“ […]

    Der Integrationsrat fiel bereits zuvor negativ auf. Das Gremium hatte 2015 einem Antrag zugestimmt, in öffentlichen Bädern gesonderte Schwimmzeiten für Muslime einzuführen. Der Stadtrat lehnte das ab. „Der Integrationsrat wurde gebildet, um Menschen unterschiedlicher Kulturen und Religionen zusammenzuführen“, sagte CDU-Ratsfrau Sylvia Linn damals. „Der Antrag will das Gegenteil: Er will trennen.“

    http://www.focus.de/politik/deutschland/bedrohung-von-abgeordneten-duisburger-integrationsrat-leugnet-voelkermord-an-den-armeniern_id_5611758.html

  8. Bragalou & Carcinòl Says:

    Der Burkini als Kriegserklärung des Islam

    (Von Dr. Gudrun Eussner, zu Perpignan am 25.08.2016.)

    In Frankreich und in Deutschland schlägt die Debatte um den Burkini Wellen, dort hohe, hier kleine Kräuselwellchen. Die Argumente gegen ihn sind zahlreich, die meisten unzutreffend.

    Dieses Stück Stoff verstößt nicht gegen die Laizität, auch die Hygiene greift nicht, sondern es wendet sich gegen das friedliche Zusammenleben in den (noch) nicht islamischen Staaten, in denen es auf Frauenkörpern am Strand und in Badeanstalten zur Schau gestellt wird.

    Neben Kopftuch, Hijab, Niqab, Burka, neben Bart, Nachthemd und Häkelmützchen ist der Burkini eine weitere Uniform der Glaubenskämpfer. […]

    In Frankreich gibt es eine islamische Vereinigung, die in allen Orten und durch alle Instanzen gegen das Burkini-Verbot klagt: das vom Menschenfreund George Soros finanzierte Comité contre l’islamophobie en France (CCIF). […]

    [Zum Weiterlesen bitte hier entlang]

    http://eussner.blogspot.de/2016/08/der-burkini-als-kriegserklarung-des.html

  9. Jacques Auvergne Says:

    Aucun homme n’a le droit d’être esclave, aucune femme n’a le droit d’être asservie.

    Blandine Kriegel

    ( Le Figaro: 2016-09-06 – La tribune de Blandine Kriegel )

    http://www.pressreader.com/france/le-figaro/20160906/281582355072427

    Kein Mann hat ein Recht darauf, Sklave zu sein, und keine Frau ein Recht auf Unterwerfung.

    Blandine Kriegel

    ( Burkini. Es geht nur um den Islam und die Muslime.
    Von Dr. Gudrun Eussner am 6. September 2016. )

    http://eussner.blogspot.de/2016/09/burkini-es-geht-nur-um-den-islam-und.html

    ::

    Der Burkini als Kriegserklärung des Islam

    ( Von Dr. Gudrun Eussner am 25. August 2016. )

    http://eussner.blogspot.de/2016/09/burkini-es-geht-nur-um-den-islam-und.html

  10. Joaquim Figueras Says:

    (Mönchengladbach. Sonntags werden für zwei Stunden am Rheindahlener Hallenbad die Vorhänge zugezogen und ausschließlich weibliches Personal eingesetzt. Das Frauen-Schwimmen ist so beliebt, dass die Teilnehmerzahl nun begrenzt wird.)

    […] Roland Klug ist einer derjenigen, der das Angebot nicht richtig findet. Der frühere Rektor der Wickrather Grundschule sagt: „Ich habe mich mein Leben lang für die Gleichberechtigung eingesetzt, auch in der Gewerkschaft. Ich finde dieses Signal der Abgrenzung nicht richtig.“ Als Lehrer sei er früher bei den muslimischen Eltern auf ein hohes Maß an Toleranz getroffen. Gerade wenn es um gemeinsamen Religionsunterricht ging, seien die Eltern entspannt gewesen. Im Laufe der Jahre sei die Abgrenzung aber immer größer geworden. „Wir brauchen Integration und keine geschlossenen Vorhänge“, findet Klug. […]

    (Vorhänge zu für Muslimas. Von Ralf Jüngermann und Jessica Balleer. Rheinische Post (RP), 12.09.2016.)

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/frauen-schwimmen-im-rheindahlener-hallenbad-in-moenchengladbach-sonntags-schwimmen-hier-muslimas-aid-1.6252412

    .
    .

    Asyl in Mönchengladbach
    Informieren. Vernetzen. Helfen.

    Angebote für Flüchtlinge und Asylsuchende in Mönchengladbach.

    Angebot: Schwimmen für Frauen.

    […] In dieser Zeit arbeitet dort nur weibliches Personal.

    http://asyl-in-moenchengladbach.de/2015/06/schwimmen-fuer-frauen/

    Asyl in Mönchengladbach ist ein Projekt des SKM Rheydt e.V. in Zusammenarbeit mit Mönchengladbacher Bürgerinnen und Bürgern. Gemeinsam möchten wir Mönchengladbach zu einem besseren Ort für Flüchtlinge machen.

    http://asyl-in-moenchengladbach.de/

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