438. „Die Hauptstadt der Unzucht und Laster“

[ Islamischer Staat. Analyse des Bekennerschreibens der Terroranschläge am 13. November 2015 in Paris (Théâtre du Bataclan, Rues de Paris, Stade de France) ]

„Dans une attaque bénie dont Allah a facilité les causes, un groupe de croyants des soldats du Califat, qu’Allah lui donne puissance et victoire, a pris pour cible la capitale des abominations et de la perversion, celle qui porte la bannière de la croix en Europe, Paris.“

http://afriqueeducation.com/politique/attentats_terroristes_daesh_condamne_l_intervention_militaire_fran_aise_en_syrie

„In a blessed attack for which Allah provided the causes, a group of believers of the soldiers of the Caliphate, whom Allah gave power and victory, has targeted the capital of abominations and perversion, that is carrying the banner of the cross in Europe, Paris“

https://en.wikisource.org/wiki/Translation:Statement_on_the_blessed_attack_in_Paris_against_crusader_France

„In einer gesegneten Attacke, deren Erfolg Allah ermöglichte, hat eine Gruppe von Gläubigen, Soldaten des Kalifats (Allah möge es stärken und unterstützen), die Hauptstadt der Unzucht und Laster ins Visier genommen, die Hauptstadt, die das Banner des Kreuzes in Europa trägt, Paris.“

http://www.stern.de/politik/ausland/nach-anschlaegen-von-paris–das-bekennerschreiben-des-is-im-wortlaut-6555432.html

[ Text in Arbeit ]

6 Antworten to “438. „Die Hauptstadt der Unzucht und Laster“”

  1. Bragalou Says:

    Islamverharmloserin und Schariafreundin Lamya Kaddor zur Korankonsequenz der Daula Islamiyya:

    „Der IS ist keine religiöse Bewegung, sondern eine politische.“

    (Islamkritik, die niemand braucht, ZEIT 22.12.2015)

    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-12/islam-kritik-narrative-stereotype-muslime-hamed-abdel-samad/komplettansicht

  2. Bragalou Says:

    „Now let’s make two things clear: ISIL is not „Islamic.“ No religion condones the killing of innocents, and the vast majority of ISIL’s victims have been Muslim. And ISIL is certainly not a state. It was formerly al Qaeda’s affiliate in Iraq, and has taken advantage of sectarian strife and Syria’s civil war to gain territory on both sides of the Iraq-Syrian border. It is recognized by no government, nor the people it subjugates. ISIL is a terrorist organization, pure and simple. And it has no vision other than the slaughter of all who stand in its way.“

    (Islamschönfärber und US-Präsident Barack Obama)

    http://theweek.com/speedreads/446542/obama-islamic-state-neither-islamic-nor-state

  3. Dwarslöper Says:

    […] Man kann nämlich den Koran historisieren oder metaphorisch deuten, man kann ihn aber auch wörtlich nehmen. Die wörtliche Lesart ist der leichteste Zugang, den ein sakraler Text bietet. Das ist das, was die ISIS-Terroristen machen.

    […] Und was die im Namen des Islam ausgeübte Gewalt angeht: Ich glaube an die Kraft der Veränderung. Aufklärung ist möglich, immer und überall. Noch aber hat sich eine historisierende oder sonstwie mit den Erfordernissen der Moderne im Einklang stehende Lesart des Koran nicht allgemein durchgesetzt. Der kriegerische Jihad als Option ist aktuell geblieben.

    Diesen Zustand zu überwinden ist die eigentliche Herausforderung. Die gebetsmühlenhaft wiederholte Beteuerung, der Terror im Namen des Islam habe mit diesem rein gar nichts zu tun, scheint da alles andere als hilfreich.

    (Aus: Aufklärung ist möglich. transatlantic annotations, 30.08.2014. Von: Michael Kreutz)

    ____________________

    Vgl. Koran 6,32: وما الحياةُ الدنيا إلّا لَعِبٌ ولَهوٌ ولَلدّارُ الاخيرةُ خَيرٌ لِلذينَ يتَّقونَ أفلا تَعْقِدون „Das diesseitige Leben ist (doch) nichts als Spiel und Zerstreuung. Die jenseitige Behausung ist für diejenigen, die gottesfürchtig sind, wahrhaftig besser. Habt ihr denn keinen Verstand?‟ und 7,50-1, wo den Ungläubigen das Höllenfeuer versprochen wird, da sie „ihre Religion als Zerstreuung betrachten und ihr Spiel mit ihr treiben, und die vom diesseitigen Leben betört sind‟ اتخذوا دينهم لهواً ولَعْباً وغرّتهم الحياةُ الدنيا Übers. nach Paret (1979).

    http://www.transatlantic-forum.org/2014/die-kraft-der-veranderung#more-3177

  4. Dwarslöper Says:

    Matthias Matussek
    13. November 2015 ·

    Ich schätze mal, der Terror von Paris wird auch unsere Debatten über offene Grenzen und eine Viertelmillion unregistrierter junger islamischer Männer im Lande in eine ganz neue frische Richtung bewegen

    https://de-de.facebook.com/matthias.matussek/posts/10201010868671527

    .
    .

    „Welt“ schmeißt Matthias Matussek raus – Tagesspiegel
    17.11.2015 – Da griff Springer durch – und trennte sich von Matussek.

    http://www.tagesspiegel.de/medien/streit-um-facebook-postings-die-welt-schmeisst-matthias-matussek-raus/12590686.html

  5. Bragalou Says:

    Beatrix von Storch
    17 Std. · [ 23.05.2015 ]

    Die Scharia darf niemals zu Deutschland gehören

    Nicht der individuelle, persönliche Glaube der Muslime ist das Problem, sondern der politische Islam als Herrschaftssystem. Dieses Herrschaftssystem basiert immer auf der Scharia. Die Scharia dominiert in allen muslimischen Ländern das Verfassungs- und Rechtssystem. Die Scharia „in der Diaspora“ schafft immer einen Staat im Staate und ist mit dem Grundgesetz und den Regeln eines Rechtstaates unvereinbar. Sie ist eine religiöse Parallel-Justiz, die darauf zielt, den Rechtsstaat zu unterlaufen. Frauen werden entmündigt und Nicht-Muslime zu Menschen zweiter Klasse erklärt. Der Religionswechsel wird schariarechtlich sogar mit dem Tode bedroht. Das kann und darf der moderne Rechts- und Verfassungsstaat nicht hinnehmen.

    Die Anwendung der Scharia, die Gründung und Anrufung von Scharia-Gerichten muss unter Strafe gestellt werden. Der Verstoß gegen dieses Verbot muss auch aufenthaltsrechtliche Konsequenzen haben. Organisationen und Netzwerke, die die Anwendung des Scharia-Rechts in Deutschland fordern und fördern, müssen vom Verfassungsschutz überwacht und als verfassungsfeindlich verboten werden.

    Muslimische Verbände und Personen, die sich nicht klar von der Scharia distanzieren, haben in öffentlichen Institutionen und im öffentlichen Dienst keinen Platz.

    Solange die Islamverbände sich nicht klar und eindeutig von den rechtsrelevanten Teilen der Scharia distanzieren und aktiv bei ihrer Bekämpfung kooperieren, sind sie für den Staat und die Politik in Deutschland kein legitimer Ansprechpartner. Wer sich nicht deutlich von der Scharia distanziert, der gehört nicht zu Deutschland.

    __
    __

    DIE WELT
    16.05.2016

    Von Storch fordert Distanz der Islam-Verbände zur Scharia

    Parteivize von Storch verlangt von Muslimen die Komplett-Absage ans islamische Gesetz – auch für den Fall, dass die „in Deutschland das Sagen hätten“. Ein Treffen mit dem Front National lehnt sie ab.

    Von Matthias Kamann
    Politikredakteur

    […]

    Beatrix von Storch: Die Frage macht das Grundproblem gut erkennbar: Es wird als Hass ausgelegt, dass wir uns kritisch mit dem Islam auseinandersetzen und sagen, dass er nicht zu Deutschland gehört, weil er in den meisten Auslegungen einen politischen Herrschaftsanspruch hat, den wir einer Religionsgemeinschaft nicht zuerkennen. Das ist kein „Hass auf Muslime“.

    Die Welt: Wo zeigt der Zentralrat der Muslime einen politischen Herrschaftsanspruch?

    von Storch: Beispielsweise stellen sich die Islam-Verbände nicht deutlich gegen die rechtsrelevanten Teile der Scharia als weltliches Gesetz, sowohl im Strafrecht als auch im Zivilrecht, etwa bei den Regeln für Ehescheidungen oder der Rolle der Frau.

    Die Welt: Der Zentralrat stellt das Bürgerliche Gesetzbuch nicht infrage.

    von Storch: Die Islam-Verbände distanzieren sich aber nicht ausdrücklich von den zivilrechtlichen Aspekten der Scharia, und wir wollen von ihnen zum Beispiel hören, dass sie das deutsche Zivilrecht auch dann anerkennen würden, wenn sie in Deutschland das Sagen hätten.

    […]

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article155380977/Von-Storch-fordert-Distanz-der-Islam-Verbaende-zur-Scharia.html

  6. Jacques Auvergne Says:

    et si tu peux tuer un mécréant américain ou européen, et particulièrement un français haineux et impurs, un australien, un canadien ou autre que cela parmi les mécréants en état de guerre

    If you can kill a disbelieving American or European – especially the spiteful and filthy French – or an Australian, or a Canadian, or any other disbeliever from the disbelievers waging war

    ungläubige Amerikaner oder Europäer – vor allem die boshaften und dreckigen Franzosen
    .
    .

    Poste de veille (Pour la liberté, contre la charia !) 23.09.2014

    «Si tu peux tuer un mécréant canadien, alors tue-le par n’importe quel moyen»

    […]

    «Alors Ô toi le Monothéiste, ne rate pas cette bataille où qu’elle soit, attaque les soldats et les partisans des tawâghîts, leurs armées, leurs polices, leurs services de renseignements et leurs collaborateurs. Fais trembler la terre sous leurs pieds, rends leur la vie impossible, et si tu peux tuer un mécréant américain ou européen, et particulièrement un français haineux et impurs, un australien, un canadien ou autre que cela parmi les mécréants en état de guerre, habitants des pays qui se sont coalisés contre l’Etat Islamique, alors place ta confiance en Allâh et tue le par n’importe quel moyen. Ne consulte personne, et ne demande de fatwa à personne. Que le mécréant soit un civil ou un militaire, ils ont tous le même jugement, tous les deux sont mécréants, tous les deux sont en état de guerre. Leur sang et leur bien sont licites. Le sang n’est pas préservé ou rendu licite par les vêtements, l’habit civil ne rend pas sacré le sang, et l’habit militaire ne le rend pas licite. (page 11)

    Si tu ne peux pas par l’explosif ou la balle, alors isole toi avec l’américain ou le français mécréant ou n’importe quel de leurs alliés, écrase leur tête avec une pierre ou égorge-les avec un couteau, écrase-le avec ta voiture ou pousse-le d’une montagne ou étrangle-le ou empoisonne-le. Ne désespère pas, ne faiblis pas et que ton slogan soit : « Que je meure si l’adorateur de la croix ou le partisan du Tâghoût vit ».

    Si tu ne peux pas alors brule sa maison, sa voiture ou son commerce. Si tu ne peux pas fais périr ses cultures. Et si tu ne peux pas crache-lui sur le visage.» (page 13)

    http://www.postedeveille.ca/2014/09/si-tu-peux-tuer-un-mecreant-canadien-tue-le.html

    ::

    […] Abu Mohammed al-Adnani released a statement in September 2014 in which he urged ISIS sympathisers to carry out attacks on ‚disbelieving‘ Westerners.

    He said: ‚If you can kill a disbelieving American or European – especially the spiteful and filthy French – or an Australian, or a Canadian, or any other disbeliever from the disbelievers waging war, including the citizens of the countries that entered into a coalition against the Islamic State, then rely upon Allah, and kill him in any manner or way, however it may be.‘

    He went on: ‚Smash his head with a rock, or slaughter him with a knife, or run him over with your car, or throw him down from a high place, or choke him, or poison him.‘ […]

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-3691462/At-80-killed-truck-slams-revelers-Nice.html

    “If you can kill a disbelieving American or European especially the spiteful and filthy French or an Australian, or a Canadian, or any other disbeliever from the disbelievers waging war, including the citizens of the countries that entered into a coalition against the Islamic State, then rely upon Allah, and kill him in any manner or way however it may be.”

    https://www.theguardian.com/world/2014/sep/23/islamic-state-followers-urged-to-launch-attacks-against-australians

    ::

    [ ungläubige Amerikaner oder Europäer – vor allem die boshaften und dreckigen Franzosen ]

    IS ruft dazu auf, Amerikaner und Europäer zu töten

    WELT und N24 am 22.09.2014

    Die Dschihadisten-Gruppe Islamischer Staat (IS) hat zur Tötung von Bürgern aller Staaten aufgerufen, die sich der internationalen Koalition gegen die Organisation angeschlossen haben. Anhänger und Unterstützer des IS sollten „ungläubige Amerikaner oder Europäer – vor allem die boshaften und dreckigen Franzosen“ – töten, erklärte IS-Sprecher Abu Mohammed al-Adnani am Montag. Die französische Regierung kündigte an, sich durch die Drohung nicht von ihrem Kurs abbringen zu lassen.

    Der Mordaufruf der Dschihadisten wurde auf Arabisch sowie in englischen, französischen und hebräischen Übersetzungen veröffentlicht. Al-Adnani nannte darin auch Australier oder Kanadier als Ziele sowie alle „Bürger jener Länder, die sich der Koalition gegen den Islamischen Staat angeschlossen haben“. […]

    https://www.welt.de/politik/ausland/article132513660/IS-ruft-dazu-auf-Amerikaner-und-Europaeer-zu-toeten.html

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