440. Das Schweigen der etablierten politischen Linken zur Scharia

Offener Brief

Von Mina Ahadi an Sahra Wagenknecht, Vorstandsmitglied der Partei „Die Linke“

Sehr geehrte Sahra,

seitdem ich deine Rede im deutschen Bundestag gehört habe, bin ich erstaunt und fassungslos. Und zwar deshalb, weil du ebenso wie die Partei „Die Linke“ die politische Lage nicht richtig einschätzt. Du hast dich in jener lebhaften Rede gegen Brutalität und Krieg ausgesprochen. Du hast davon geredet, dass der Terror nicht mit Bomben zu bekämpfen sei. Ich füge meinerseits hinzu, dass die Lösung des Problems die Einbeziehung verschiedener Faktoren erforderlich macht. Nicht mit Bomben kann der Terror bekämpft werden, aber auch nicht mit Schweigen und einer verharmlosenden Darstellung des politischen Islam.

Es ist eine bittere Wahrheit, dass die westlichen Staaten – Amerika, England, Frankreich – auf den politischen Islam zur Sicherung eigener Macht gesetzt haben. In Ländern wie dem Iran, dem Irak, Afghanistan, dem Sudan usw. haben die Terrorbanden der islamischen Bewegung das Leben von Millionen von Menschen beeinträchtigt oder gar zerstört. Um es deutlicher zu sagen: Ich rede über Steinigung, Zwangsverschleierung und Massenhinrichtungen. Ich rede von den offiziellen Gesetzen, nach denen du und ich halb so viel Wert sind wie die Männer.

Als Iranerin habe ich hautnah den abscheulichen und ekelhaften Charakter der Bewegung des politischen Islam erlebt und seit 36 Jahren bekämpft. Nach deiner lebhaften Rede habe ich gegoogelt, um zu wissen, wie oft die Führerin der Linkspartei über das Verbrechen der islamischen Bewegung lebhafte Reden gehalten hat. Google hat meine Hoffnung zunichte gemacht. Nicht eine Minute lang hast du jemals eine Rede über die Steinigung, das Auspeitschen der Frauen, die Hinrichtung z. B. das Erhängen der Atheisten/innen, Kommunisten/innen usw. gehalten. Google hat mir gesagt, dass unter dem Namen Sahra und islamische Bewegung nichts zu finden ist.

Ich hoffe, dass du von mir gehört hast. Ich bin eine Bürgerin, die seit Jahren in fast allen Städten Deutschlands gegen Steinigung, Hinrichtung, Burka, Frauenfeindlichkeit und islamischen Terrorismus Reden gehalten hat und die nicht zuletzt Kritik an der Politik der westlichen Staaten, auch Deutschlands, geübt hat. Ich war aber niemals euer Gast. Weshalb? Weil deine Partei fortwährend die islamische Bewegung als Verkörperung des Befreiungskampfes der Bevölkerung – jener Länder, aus denen wir kommen – gegen imperialistische Machtherrschaft versteht, und vielleicht verstehst auch du es so. Ihr bewertet jede Taktik und Aktion dieser Verbrecher als „antiimperialistisch“.

Die islamische Bewegung an sich ist eine Bewegung zur Unterdrückung der Bevölkerung im Allgemeinen und der Linken im Besonderen. Diese Bewegung terrorisiert und mordet nach islamischer Überzeugung und nach den Gesetzen des Koran.

Die islamische Bewegung nahm im Iran, dem Land, aus dem auch dein Vater stammt, Form an – als Antwort und zur Zerschlagung jener Revolution, die linke Charakterzüge besaß.

Der „Islamische Staat“ als Zwillingsbruder der „Islamischen Republik“ begann im Iran. Seine barbarische Errichtung ging mit bestialischem Massenmord an Tausenden von jungen Menschen einher. Bis heute habe ich keine einzige Zeile deiner Partei zu einer Verurteilung der Verbrechen von der iranischen Entsprechung der DAESH (IS) gelesen. Warum?

Wir, du und ich, sind Linke und Kommunistinnen. Wir sind uns in Deutschland noch nicht begegnet, denn wie haben unterschiedliche Positionen zur der großen Katastrophe des Jahrhunderts, nämlich dem grausamen islamischen Terrorismus. Niemals habt ihr die verbrecherische Rolle des politischen Islam in der jetzigen Welt erkannt. Ihr habt die Apologeten des Multikulturalismus und Postmodernismus unterstützt. Ihr habt uns – Frauen, die diesen Psychopathen in die Hände gefallen und zu Gefangenen geworden waren – ignoriert. Ihr habt euch mit eurer Arbeit und eurem Leben beschäftigt. Nichts findet man in euren politischen Bekundungen zur Unterstützung der Frauenbewegung in den islamisch beherrschten Ländern. Warum?

Ich bin eine iranische Kommunistin. Viele Jahre meines Lebens habe ich gegen ein Monster gekämpft, das von den westlichen Ländern ins Leben gerufen wurde. Wir haben im Iran die Politik der Steinigungen, Hinrichtungen und Frauenunterdrückung dieser Bewegung zurückgedrängt, während unsere linken Freunde und insbesondere linke Frauen im Westen die Steinigungen gleichgültig hinnahmen. Ich hoffe du weißt, was ich meine.

Als eine Frau aus dem Iran – unter der Herrschaft des islamischen Terrorismus – klage ich an:

die westlichen Staaten, die den ins Mittelalter gehörenden Reaktionären geholfen haben,

die Intellektuellen, die uns ruhig stellen wollten und von Harmlosigkeit des Islams erzählten,

die Linken, die schwiegen oder die Augenwischerei betrieben, die erzählten, dass Hinrichtung ein Bestandteil unserer Kultur sei: Schließt eure Augen und lebt weiter, und schließlich ihr, als Linke mit politischer Verantwortung in der Gesellschaft, ihr seid noch einen Schritt weiter gegangen und habt erzählt, es gäbe keine Probleme. Manchmal habt ihr den Ex-Staatspräsidenten Ahmadinedschad als Sieger über das US-imperialistische Amerika bejubelt.

Du hast im Bundestag über Afghanistan und die falsche Politik, die die Entwicklung der Taliban ermöglichte, gesprochen. Zur falschen Politik gehörte nicht nur die Bombardierung und die Entsendung von Militär, sondern sie umfasste auch die Weichenstellung zur afghanischen Regierungsbildung, wiederholt verteidigt durch die deutsche Regierung auf der Afghanistan-Konferenz, bei der alle modernen und säkularen politischen Kräfte ausgeschlossen bleiben und Bürgerrechte durch religiös-ethnisches Recht ersetzt wird.

2011 veranstalteten wir in Bonn eine Kundgebung gegen die beschlossene falsche Politik von zehn Jahren der Afghanistan-Konferenz. Wir waren der Meinung, dass diese Politik den Weg für weitere jahrelange blutige Auseinandersetzungen in Afghanistan vorbereitet. Leider beteiligte sich niemand von euch an dieser Protestkundgebung.

Vereehrte Sahra,

wir sind gegen Krieg und Terror, gegen Terrorismus des Staates und islamischen Terrorismus. Angesichts der momentanen Lage erfordert linke Politik die Bildung einer dritten Front sowohl gegen Staatsterror als auch gegen islamischen Terror. Leider steht deine Partei nicht in der Kampffront gegen den islamischen Terrorismus. Daher gehört sie meines Erachtens nicht zum linken Lager.

Der Kommunismus ist die richtige, schöpferische Antwort auf die Probleme der Menschheit für ein besseres Leben. Ignorieren der Probleme, Übersehen der Schwierigkeiten und falsche Interpretation des antiimperialistischen Kampfes haben euer Verhältnis zu der Bevölkerung in den islamisierten Ländern zerstört. Als langjährige Kämpferin gegen den politischen Islam stelle ich fest, dass ihr das Problem entweder nicht richtig einschätzt oder es ignoriert. Aus diesem Grund habt ihr seit 36 Jahren keinen Platz an unserer Seite im Kampf gegen den politischen Islam eingenommen.

Ich hoffe, dass dieser Brief ein Nachdenken ermöglicht. Seit Jahren hat sich die islamische Bewegung in Deutschland mit dem Bau von Moscheen, mit Zwangsverschleierung, Trennung der Geschlechter in den Schulen usw. ausgebreitet. Viele Deutsche sind zu Recht über die Zurückdrängung der relativ säkularen Prinzipien Deutschlands besorgt – und eure Partei steht wie üblich auf der Seite der Islamisten.

Denkt bitte darüber nach.

Ich warte auf eine Antwort zu diesem Brief.

Hochachtungsvoll

Mina Ahadi

13.12.2015

minaahadi26@gmail.com

http://exmuslime.com/

Tel: 0049 (0) 1775692413

Q u e l l e

Offener Brief von Mina Ahadi an Sahra Wagenknecht. Veröffentlicht auf dem Facebook-Account des Zentralrats der Ex-Muslime

https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=933864106663152&id=486839381365629

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6 Antworten to “440. Das Schweigen der etablierten politischen Linken zur Scharia”

  1. Dorothea Ehlers Says:

    Das könnte Mina Ahadi auch an die GRÜNEN schreiben, an Claudia Roth u.a. Frauen dieser Partei. Der Brief ist gut, nur dass ich den Kommunismus keinesfalls als „die Lösung“ ansehe.

  2. Jacques Auvergne Says:

    @Dorothea Ehlers

    Der Brief gefällt mir ebenfalls, und eigentlich, ja, sind auch die GRÜNEN geeignete Empfänger für ein solches Schreiben, die Islamverharmloser Claudia Roth und Volker Beck etwa.

    Danke auch für Ihre Anmerkung zum Kommunismus. In einer freiheitlichen Demokratie mit Parlamentarismus und Mehrparteiensystem sind aus meiner Sicht auch Christentum, ein säkularer Islam oder ein Kommunismus als persönliche Motivation eines einzelnen Bürgers oder einer Gruppe einzelner Bürger akzeptabel. Hingegen als aufgezwungener Staatskult oder gar als staatliches Zwangsprogramm ergibt Christentum ebenso wie Islam oder Kommunismus eine Diktatur.

    Der wortgläubig Koran und Sunna folgende Islam, die schariatreue Umma verhindert bis heute den freien Bürger; wer nicht freiheitlich denkt und einfach nur Mohammed durch Marx ersetzt, tut das sicherlich auch und bastelt statt der grünen (islamischen) an einer roten Diktatur.

    Erfreulicherweise bekennen sich Briefautorin Mina Ahadi und überhaupt der Zentralrat der Ex-Muslime zu den universellen Menschenrechten und gegen Kopftuchzwang und Herrschaft Allahs, und solange Sahra Wagenknecht das alles nicht ebenfalls macht, ist die „LINKEN“-Spitzenpolitikerin (im Sinne des Grundgesetzes) nicht nur nicht links, sondern gar nicht freiheitlich demokratisch. Ich bin sehr gespannt darauf, ob Sahra Wagenknecht der Mina Ahadi antworten wird.

    Solange freie Wahlen, Parlamentarismus und Parteienpluralismus funktionieren, ist auch ein christlich oder kommunistisch motivierter frei gewählter Bürgermeister kein pauschales freiheitlich demokratisches Problem. Es geht um freiheitlich gefundene, säkulare Gesetze und um das selbstbestimmte Individuum. Es geht um den Bürger.

    Bassam Tibi hat den Begriff vom Bürger angemahnt, citoyen, citoyenne. Gut und gerne kann man auch beim Begriff vom Bildungsbürger bleiben, der wissenschaftlich denkt, Theorien auf Faktennähe prüft und den Kommunismus als soziale Utopie einordnen wird, nicht als Wissenschaft. Der dem GG verpflichtete deutsche Staatsbürger schließlich hat den Standard der allgemeinen Menschenrechte zu betonen (und mindestens als Politiker weltweit durchzusetzen), der AEMR von Paris vom 10. Dezember 1948.

    Eine kommunistische Wohngemeinschaft oder einen kommunistischen Bauernhof kann es ebenso erfolgreich und menschenfreundlich geben wie die Lebensformen Kloster oder Kibbuz, ein kommunistischer Staat hingegen, der die AEMR einhält, erscheint mir (mag sein mir fehlt der Glaube …) nicht erreichbar, sondern frommes (idealistisches) oder unfrommes (diktatorisches) Utopia.

    Auch eine rein diesseitige Erlösungslehre kann für die „Ungläubigen“ sprich Gehorsamsverweigerer zur Hölle auf Erden werden, der rassistische Nazi-Führerstaat nicht anders als der jeden Gegner ermordende Stalinismus mit seinem System vom, man lese das gleichnamige Buch, Archipel GULAG.

    „Das Buch wurde auch von einigen konspirativen oppositionellen Verlagen der Bewegung Solidarność in Polen in den 1980er Jahren veröffentlicht. Die Einnahmen aus Der Archipel Gulag flossen einem von Solschenizyn gegründeten Hilfsfonds zu, mit dessen Mitteln Dissidenten in der UdSSR politische Häftlinge und deren Familien unterstützten. Auch nach 1991 half dieser Fonds ehemaligen Gulag-Häftlingen.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Archipel_Gulag

  3. Bragalou Says:

    Mina Ahadi sei Dank.
    Volltreffer, die etablierte Sonnenschein-Linke wird gründlich kritisiert.

    Zentralrat der Ex-Muslime Deutschland
    21 Std. ·
    Offener Brief
    Von Mina Ahadi an Sahra Wagenknecht, Vorstandsmitglied der Partei „Die Linke“

    https://m.facebook.com/permalink.php?story_fbid=933864106663152&id=486839381365629&fref=nf

    [Sieht aus, als hätte jemand die Schönwetterrebellin und Salonlinke benachrichtigt.]

    Moritz
    Sahra Wagenknecht
    Verbergen · Heute um 03:48

  4. Jacques Auvergne Says:

    نامه سرگشاده مینا احدی به سارا واگنکنخت از رهبران حزب چپ آلمان

    Offener Brief
    Von Mina Ahadi an Sahra Wagenknecht, Vorstandsmitglied der Partei „Die Linke“

    (مینا احدی = Mina Ahadi)

    (سارا واگنکنخت = Sahra Wagenknecht)

    bei:
    ROWZANE

    https://rowzane.com/ca/article=49134

    bei:
    AZADI-B

    http://www.azadi-b.com/J/2015/12/post_78.html

  5. Machandelboom Says:

    Gerade eingestellt auch bei: humanistischer pressedienst – hpd:

    Offener Brief
    Von Mina Ahadi an Sahra Wagenknecht, Vorstandsmitglied der Partei „Die Linke“

    http://hpd.de/artikel/12550

    Dazu kommentiert Frank Nicolai (hpd) am heutigen 17.12.2015:

    „Die Redaktion hat bei Frau Dr. Wagenknecht angefragt.“

    http://hpd.de/comment/10369#comment-10369

    .
    .
    .
    .

    https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=933864106663152&id=486839381365629&refid=17&_ft_=top_level_post_id.933864106663152%3Atl_objid.933864106663152

    .
    .

    https://m.facebook.com/Zentralrat-der-Ex-Muslime-Deutschland-486839381365629/

  6. aus Gelsenkirchen Says:

    Wildenbruchstr. 15-17 45888 Gelsenkirchen. […] November 2016 19:00 – 21:30 Uhr: Veranstaltung im Rahmen „Roter Freitag“ im Werner-Goldschmidt-Salon mit Mina Ahadi, Zentralrat der Ex-Muslime

    [ Der spannende Vortrags- und Diskussionsabend lautete, hm, sagen wir vermutlich ]

    ISLAMKRITIK VON LINKS

    [ und war (jedenfalls beinahe) in Gelsenkirchen. Die mutige Linke und bekannte Religionskritikerin MINA AHADI war verdientermaßen Gast, nein, leider nicht nicht ganz:

    sie hätte Gast sein sollen,
    sie war eingeladen als Gast bei DIE LINKE. Gelsenkirchen

    Vortragsort: der sogenannte Werner-Goldschmidt-Salon (Parteibüro), Wildenbruchstr. 15-17 ]

    Facebook, 16. November um 01:14 Uhr ·

    „Eine Veranstaltung, die bereits im Vorfeld schon eine kontroverse Diskussion auslöst.“

    h__ps://de-de.facebook.com/LinkeGelsenkirchen/

    ISLAMKRITIK VON LINKS

    „Keine Meldungen in dieser Ansicht!“

    [ Menschlich erbärmlich, demokratisch schlimm: man löscht jede Erinnerung, nicht nur an die Ausladungsdiskussion sondern sogar daran, dass Frau Ahadi überhaupt eingeladen war. ]

    h__p://www.dielinke-gelsenkirchen.de/nc/startseite/presse/detail/zurueck/aktuell-4819867555/artikel/islamkritik-von-links/

    [ Datenruinen, schwindende ]

    KV Gelsenkirchen – DIE LINKE. Kreisverband Gelsenkirchen
    w_w.dielinke-gelsenkirchen.de/startseite/aktuell/terminkategorie/kv-gelsenkirchen/
    02.11.2016 – e-mail:vorstand@dielinke-gelsenkirchen.de …
    „Roter Freitag“ im Werner-Goldschmidt-Salon mit Mina Ahadi, Zentralrat der
    … Islamkritik von LINKs.

    [ Erinnern verboten, auch hier Leere, rückstandsfrei, spurenlos ]

    h__p://www.dielinke-gelsenkirchen.de/startseite/aktuell/kategorie/kv/

    11.02.2016 – November 2016 19:00 , Werner Goldschmidt Salon, Wildenbruchstr. 15-17 … Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime Frau Mina Ahadi.

    h__p://www.dielinke-nrw.de/newsletter_lv_nrw/archiv/linksletter_vom_11022016/

    Islamkritik von LINKS 18. November 2016 19:00 – 21:30 Uhr: Veranstaltung im Rahmen „Roter Freitag“ im Werner-Goldschmidt-Salon mit Mina Ahadi, Zentralrat …

    h__p://www.dielinke-gelsenkirchen.de/startseite/aktuell/kategorie/kv/

    __________

    [ Links ist anders; leider winkt man den ZdE raus, den ZMD rein ]

    Grußworte von Aiman Mazyek (Vorsitzender Zentralrat der Muslime in Deutschland) beim Parteitag Die Linke: Grußwort von Aiman Mazyek am 28.05.2016

    Grußworte von Aiman Mazyek (Vorsitzender Zentralrat der Muslime in Deutschland) beim Bundesparteitag der Linken in Magdeburg.

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