482. Die Dinge bei ihrem richtigen Namen nennen

لحاكمية الله

al-ḥākimiyyatu l-Lāh

Principle of Divine Governance, that Allah is sovereign on earth: ruling by what Allah has revealed

Hakimiyya, Herrschaft Allahs

Kalter Schnee, helles Licht, nasses Wasser, politischer Islam

Von Jacques Auvergne im November 2017.

Die französische, englische oder auch deutsche Islamkritik steht erst ganz am Anfang, jedenfalls was die allgemeine Besprechbarkeit betrifft, nicht zuletzt heißt das: was in Presse und Funk publiziert wird und was in den Parlamenten, universitären Hörsälen und öffentlich-schulischen Klassenzimmern zum Islam zur Sprache kommen darf.

Denn dass es Kenner des Islam gab und gibt, ist leider nach wie vor weniger von – allerdings, von politischer – Bedeutung. Dort nämlich, wo sich Tilman Nagel seit wenigen Jahrzehnten aufhält oder Ignaz Goldziher sich vor vielen Jahrzehnten befunden hat, dort im Bereich der Kenntnis zum Islam steht die – allerdings, die politische – deutsche Öffentlichkeit noch nicht. Schon eher verhält es sich so, dass jeder die universell-menschenrechtswidrigen und überhaupt den Bürgerbegriff (citoyen, citoyenne) aushebelnden Fakten nennende Kritiker Zensur erlebt – nichtabgedruckte Leserbriefe, weggerissene Mikrofone, die hastige Distanzierung des Moderators, eisiges Schweigen –, sobald es nicht um den Taoismus, nicht den Hinduismus, nicht die Bahai, sondern sobald es um die Religion nach Koran und Sunna geht, um den Islam.

Während zum 27. Januar 2015 von Karlsruhe aus das höchste deutsche Gericht ungerührt jedenfalls passiv den Fatwa der türkischen Ulama (Einzahl: Alim, Islamgelehrter) weiterreicht des, völlig islamischen und eben nicht wahhabitischen, salafistischen, islamistischen oder politisch islamischen Inhalts, dass die muslimische Frau ihren Körper ab der Pubertät, islamrechtlich (islamisch) bedeutet das ab dem Alter von neun Jahren, blickdicht und bis auf Hände und Gesicht verhüllen muss, wird, statt endlich Schöpfungsordnung, Menschenbild, Wohlverhalten und Gesetzlichkeit der Scharia zu kritisieren und im Namen der allgemeinen Menschenrechte (AEMR, Paris am 10. Dezember 1948) und der zu verhindernden Rechtsspaltung zurückzuweisen, nicht über das Problem gesprochen, nicht über den Islam.

Um nur ja das Heilsobjekt Islam nicht zu beflecken, redet man um das Thema herum. Man versteckt sich hinter hastig aufgefalteten und bunt angemalten Kulissen wie „Salafismus“, die Anhänger leben islamisch-urgemeindlich (vor 855 d. allgemeinen Zeitrechnung), ausgerichtet am für jeden Muslim vorbildlichen frühen Islam, oder „Wahhabismus“, de facto ist das der Fiqh nach Ibn Hanbal, echter sunnitischer Islam. Oder man tut alarmiert über den geisterhaft bleibenden „Islamismus“, ein Begriff, zu dem Tilman Nagel nüchtern feststellte: „Eine Unterscheidung von Islam und Islamismus ist ohne Erkenntniswert: Sie sind so lange nicht voneinander zu trennen, wie Koran und Sunna als absolut und für alle Zeiten wahr ausgegeben werden.“

2017 sprechen zwei deutsche Lager empört vom „politischen Islam“. Einerseits die oft der SPD oder noch öfter Bündnis 90/Die Grünen zurechenbaren wohlstandsverwöhnten Kirchenkritiker oder Sonnenscheinatheisten, auf der anderen Seite finden sich Nationalisten oder sonstige Gegenmodernisten. Jene, gerne organisiert in hpd und gbs, argumentieren dann und wann schon mal ein bisschen gegen Beschneidung oder Kopftuch und benötigen, um über das eigentliche Problem, über den Islam nur ja nicht reden zu müssen, seit fünf Jahren eine nicht ernst zu nehmende Schreckgestalt, ihren Popanz namens Islamismus oder politischer Islam. Mit der Bemerkung, dass man ja den weltweiten „Humanismus“ unterstütze und grundsätzlich gegen jede Religion sei, versucht der zeitgenössische Schönwettergottlose sich aus der Islamdebatte herauszuwinden: „Wir müssen mehr Säkularität wagen“, fordert etwa Michael Schmidt-Salomon. Per se garantieren kann der Säkularismus die AEMR nicht, die ausgesprochen weltlich orientierten Diaktatoren Stalin und Mao mordeten säkular. Eine vage Forderung lediglich von „Humanismus“ kann einem freiheitlichen Demokraten ebenfalls nicht reichen, die verstaatlichte Lüge hat er noch im Ohr: „die Erziehung der Jugend im Geiste des Friedens, der Freundschaft zwischen den Völkern, wahrer Demokratie und eines echten Humanismus“ (Gesetz über die Teilnahme der Jugend am Aufbau der Deutschen Demokratischen Republik und die Förderung der Jugend in Schule und Beruf, bei Sport und Erholung, DDR 1950). Diese hingegen, die Abendlandverherrlicher, kritisieren einerseits die (angestrengt islambefördernden) deutschen Kirchen selten und sprechen gleichzeitig dem Islam fast immer ab, was er nun einmal wirklich ist: Monotheismus, Offenbarungsreligion, kurz gesagt: Religion.

Menschenopfer zu Ehren von Huitzilopochtli in vergangenen Jahrhunderten, reine Religion. Sorge vor Verhextwerden im Voodo heute, echte Religion. Als Muslim hoffen auf das im Koran zugesagte Paradies, dabei ggf. bewusst für den Abbau der Volkssouveränität und Aufbau der Hakimiyya zu arbeiten, der Herrschaft Allahs (sovereignty of God, s. bei Maududi oder Qutb), auch das ist reine Religion. Unsere Aufgabe muss sein: Durchsetzung der AEMR (Allgemeine Erklärung der Menschenrechte), die sowenig „westlich“ (okzidental) ist wie das Islamische Recht Frauen, Kinder und alle Nichtmuslime im sogenannten Orient drangsalieren darf. Wir können gleichwohl religionsfreundlich argumentieren, denn der Weltbürger, der Bürgerrechtler, der mündige Mensch ist auch spirituell mündig, hat sozusagen seinen religiösen Führerschein erworben, er kann atheistisch sein, muss es aber nicht, er darf seinen Glauben wechseln ohne seine Menschen- und Bürgerrechte zu verlieren. Alle Religionen gehören zum Erbe der unteilbaren Menschheit, die unveräußerlichen Freiheitsrechten des Individuums darf kein noch so fromm verehrtes Dogma einschränken.

Pleonasmus, Wortreichtum ohne Informationsgewinn, ist entbehrlich, Feuer ist schließlich immer heiß, eine Kugel stets rund. Der Romanschreiber oder Poet darf das Substantiv durch ein Adjektiv verstärken, der Pädagoge oder Politiker indes sollte unverzüglich zur Sache kommen. Licht ist hell, Wasser ist nass und der Islam ist totalitär, womit wir beim Thema sind.

Denn wohl niemand wird daran zweifeln: ein erfolgreicher Feldherr ist politisch. Ein Staatsgründer ist politisch. Die Arbeit des höchsten (irdischen) Richters, diejenige des amtierenden Steuereintreibers und Wirtschaftsministers ist politisch. Der Religionsgründer, der Stifter des Islam war all das und noch mehr in Personalunion und verkündete gleichzeitig den letztgültigen Willen des Schöpfers.

Im Jahre 627 wurden alle Männer des Stammes Banu Quraiza, einer der drei jüdischen Stämme der Stadt Yathrib nachmalig Medina, mit Zustimmung und unter Aufsicht des Propheten getötet, die Frauen und Kinder auf dem Sklavenmarkt verkauft. Mohammeds Gemeindeordnung von Medina oder Verfassung von Medina schuf keine multikulturelle und multireligiöse Heiterkeit, sondern die Herrschaft der Muslime über die Nichtmuslime. Bis heute gilt Mohammed, der zeit seines Lebens mehr als 60 Kriege führte, als das durch jeden Muslim unbedingt nachzuahmende Vorbild. Von einem politischen Mohammed zu reden ist ein Pleonasmus, den sich die kulturelle Moderne, anders gesagt den sich die an ihrer Abschaffung nicht interessierte freiheitliche Demokratie nicht leisten sollte.

Kalter Schnee, helles Licht, nasses Wasser, politischer Islam.

Wie nämlich Diyanet als das Amt für Religiöse Angelegenheiten in der Türkei, wie Dar al-Ifta als das staatliche ägytische Fatwa-Amt auf die schöne und unterstützenswerte Idee einer diskriminierungsfreien, einer humanen Moschee reagiert haben, ist bekannt. Die Ibn Rushd-Goethe Moschee, das Projekt der mutigen Seyran Ateş ist kein islamisch akzeptabler Gebetsort, ein Gebet dort in Berlin ist damit islamrechtlich haram, das bedeutet es ist islamisch illegal: das Frauen und Männer vereinende und die Frauen vom Hidschab befreiende Gebet ist vor Gott (Allah) ungültig. So jedenfalls meinen es der ägyptische Großmufti Schawki Ibrahim Allam und die türkischen Himmelswächter, von denen allesamt man leider nicht sagen kann, dass sie ihre Religion falsch verstanden hätten.

Kein deutscher Islamverband distanziert sich von der Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam (Cairo Declaration on Human Rights in Islam (CDHRI), Iʿlān al-Qāhira ḥaula ḥuqūq al-insān fī l-Islām, OIC 1990), keine deutsche Moschee von der Erklärung des ZMD (Islamische Charta: Grundsatzerklärung des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) zur Beziehung der Muslime zum Staat und zur Gesellschaft. Nadeem Elyas 2002). „Der Islam ist kein Monolith“, so hingegen hatte es der ZMD-Vorsitzende im Vorjahr dargestellt (Herbsttagung des Bundesakriminalamts, 13. bis 15. November 2001). „Die Vielfalt des Islam abbilden“, schwadronierten Klaus Schubert und Hendrik Meyer (in der Frankfurter Rundschau vom 17.05.2010). Weltweit eine einmütig akzeptierte OIC-Erklärung, deutschlandweit eine unwidersprochen gebliebene ZMD-Charta, und der werdende Dhimmi soll sein Mantra abspulen: „kein Monolith“, „die Vielfalt des Islam“.

Gemäß Allahs Rede (Koran) und Mohammeds Befehl (Hadith) erbt die Schwester nur halb so viel wie ihr Bruder, hat ihre Aussage vor Gericht nur die halbe Bedeutung, benötigt sie für jede wichtige Entscheidung die Zustimmung ihres selbstredend männlichen Vormunds, des Wali (d. i. Vater, Bruder oder Ehemann). Ohne Erlaubnis des Wali darf sie nicht heiraten und noch nicht einmal das Haus verlassen. Das Islamische Recht, gottgegeben als Scharia, menschlich anzuwenden als der Fiqh, fordert jedenfalls integriert Polygamie, Kindbraut, FGM sowie das Verbot, als Muslima einen Nichtmuslim zu heiraten, und all das seit vierzehn Jahrhunderten. Überall auf der Welt muss, Stichwort Schariavorbehalt, das Islamische Recht aus den Verfassungen verschwinden, auch im Familienrecht kann die Scharia von keinem geduldet werden, der an der Gleichberechtigung von Mann und Frau ernsthaftes Interesse hat. Stattdessen spielt man in allen europäischen Parlamenten das Spiel: Wer zuerst Scharia sagt, hat verloren.

Der Anspruch ist nicht erst unter den ersten vier Kalifen oder durch die Lektüre der Texte griechischer Philosophie durch einen erschrockenen Imam al-Ghazali entstanden oder während der Kreuzzüge, durch den Mongolensturm oder in der Zeit der europäischen Kolonialmächte, sondern 1400 Jahre alt: Islam ist zur irdischen Herrschaft zu bringen, alles Nichtislamische per Dschihad zu beseitigen oder jedenfalls per Hisba als durchgesetzte Allahkratie (al-Hakimiyya) unschädlich zu machen. Nach Koran und Sunna ist der Mensch gar nicht zur Herrschaft befugt, vielmehr muss er den Gesetzgeber, Allah, als König einsetzen: politischer geht es nicht. Eine unpolitische Religion in Wortwörtlichkeit zu Sure und Hadith gibt es nicht, die buchstabengetreue Lesart ist dem Mufti, Scheich und dem muslimischen Endanwender Pflicht.

Kalter Schnee, helles Licht, nasses Wasser, politischer Islam. Gemäß Hadith und Idschma, dem Konsensus der islamischen Rechtsgelehrten (wir erinnern uns: Ulama, Sg. Alim), ist der Abfall vom Islam mit der Todesstrafe zu ahnden, das sagt nicht der „politische Islam“ sondern der Islam. Seit 14 Jahrhunderten bedroht einen jeden Murtadd (vgl. ridda, Islamapostasie) nicht der politische Islam oder der Islamismus, sondern der Islam.

Als Islamkritiker oder als Ex-Muslim erspare man der Öffentlichkeit, den mutigen muslimischen Säkularen und nicht zuletzt den weltweit der Scharia keineswegs zu unterwerfenden muslimischen Frauen und Kindern daher das Gerede vom „political Islam“ oder „politischen Islam“ und nenne das zivilisatorische und juristische, nicht zuletzt frauenrechtliche Problem Nummer Eins bei seinem Namen.

Islam.

Jacques Auvergne

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24 Antworten to “482. Die Dinge bei ihrem richtigen Namen nennen”

  1. LevBehZiz Says:

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    אָבִינוּ שֶׁבַּשָׁמַיִם
    Avinu, Avinu Shebashamayim

    ‚התפילה לשלום המדינה‘ – The Prayer for the State of Israel

    music by Cantor Sol Zim (Solomon Zimelman)

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    http://www.etzchayim.org.au/images/resources/for-the-state-of-israel.pdf

    http://www.hollishillsbaysidejc.org/2012/06/avinu-shebashamayim-a-prayer-for-the-state-of-israel/

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    ‚התפילה לשלום המדינה‘ – The Prayer for the State of Israel

    Our Father in Heaven, Rock and Redeemer of the people Israel. Bless the State of Israel, with its promise of redemption. Shield it with Your love; spread over it the shelter of Your peace. Guide its leaders and advisors with Your light and Your truth. Help them with Your good counsel. Strengthen the hands of those who defend our Holy Land Deliver them; crown their efforts with triumph. Bless the land with peace, and its inhabitants with lasting joy. And let us say: Amen.

    http://www.ahbjewishcenter.org/memt5.htm

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    Sol Zim
    Solomon Zimelman

    Sol Zim is Professor of Jewish Music on New York at the Academy for Jewish Religion.

    Zim graduated at the Jewish Theological Seminary Cantorial Institute, and he was awarded an honorary Doctor of Music.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Sol_Zim

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  2. Adriaan Broekhuizen Says:

    名正才能言順

    Si les noms ne sont pas ajustés, le langage n’est pas adéquat.

    Si les noms ne conviennent pas aux choses, il y a confusion dans la langage.

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    Confucius (traditionally 28 September 551 B.C. – 479 B.C.) was a Chinese social philosopher, whose teachings deeply influenced East Asian life and thought. „Confucius“ is a latinization of the Chinese 孔夫子, Kong Fu Zi or K’ung-fu-tzu, literally „Master Kong“, but he is usually referred to in China with a simpler version of this honorific as 孔子, Kongzi, or Kǒng Zǐ.

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    名正才能言順

    If names be not correct, language is not in accordance with the truth of things.

    Paraphrased as a chinese proverb by stating

    „The beginning of wisdom is to call things by their proper name.“

    https://en.wikiquote.org/wiki/Confucius

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    Si los nombres no son correctos, el lenguaje no concuerda con la verdad de las cosas. Si el lenguaje no concuerda con la verdad de las cosas, …

    https://books.google.de/books?id=Y4Xe9ySBELwC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

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    Aan de Chinese wijsgeer Confucius werd eens gevraagd: “Wat zou u doen als u geroepen werd om het land te besturen?” Confucius antwoordde: “De taal goed gebruiken.” Zijn leerlingen keken hem niet-begrijpend aan. Confucius vervolgde: “Als de taal niet goed gebruikt wordt, komen woorden niet overeen met de werkelijkheid. Dan blijven de dingen die gedaan moeten worden, ongedaan. Het gevolg is dat het goede en het schone wegkwijnen, het recht zijn loop niet heeft, de mensen in verwarring raken en de samenleving uit elkaar valt.”

  3. Adriaan Broekhuizen Says:

    πλεονασμός
    pleonasmós
    Pleonasmus, Wortreichtum ohne Informationsgewinn

    manuelle Handarbeit
    erfolgreich geglückt
    alpines Hochgebirge
    zusammenaddieren
    die runde Kugel
    der politische Islam

    ozeanisch bestimmtes Küstenklima
    persönliche Meinung
    Einzelindividuum
    Mitbeteiligung
    alter Greis
    the political Islam

    was für ein lauter Lärm
    Rückantwort
    nasser Regen
    inneres Gefühl
    eine seltene Ausnahmeerscheinung
    ein politischer Islam

    ::
    ::

    Islamismus
    Begriffskritik

    Der Islamwissenschaftler Tilman Nagel (* 1942) vertrat 2005 in seinem Essay Islam oder Islamismus? Probleme einer Grenzziehung die Meinung, eine Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus sei „ohne Erkenntniswert“.

    „Islam und Islamismus sind so lange nicht voneinander zu trennen, wie Koran und Sunna als absolut und für alle Zeiten wahr ausgegeben werden“, so Nagel. Er verwendet das Wort „Islamismus“ und setzt in seiner Argumentation den Begriff letzten Endes mit dem orthodoxen Islam gleich. Nagel argumentiert, der Islam sei von Hause aus – mit Ausnahme der Muʿtazila – fundamentalistisch. Der Islam richte sich nicht wie das Christentum in einem bestehenden Staat ein, sondern gründe „einen eigenen“.

    Historisch führt Nagel dies auf die frühislamische Gemeinde unter Mohammed zurück, dessen Wirken Nagel zufolge „von Anfang an ein entschiedenes Streben nach Dominanz über alle anderen Menschenverbände“ innewohnte, weil es sich „als unerschütterbar wahr und endgültig richtig auffasste. Die Anwendung von Gewalt zur Selbstbehauptung und dann zur Unterwerfung anderer Gemeinschaften, die eben nicht islamische waren, ist demgemäß ein wesentliches, wenn nicht das wesentliche Merkmal der Geschichte des Wirkens Mohammeds in Medina.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Islamismus

  4. Jacques Auvergne Says:

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    „[N]owhere in the Muslim world have politics been separated from religion.“

    (Martin Kramer (2003))

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    Political Islam
    From Wikipedia, the free encyclopedia

    „Political Islam“ is a recently developed term. It is used to label the wide-scale activities of individuals or organizations heading towards the transformation of the state and entire society according to „Islamic“ rules. It is based on Islam which is a complex of political persuasion and fundamental Islamic books – Koran, Sira (the biography of Mohammed), and Hadith (Mohammed’s traditions). The term is often used in connection with the movements which represent the current political powers in the name of Islam, emerging at the end of 20th century. It is also used as a term describing political activities stemming from basic Islamic books aiming predominantly at non-Muslims.

    Political Islam is often confused with Islamism. However, Political Islam is not only a synonym for violent, radical or extreme Islamism. On the contrary, an overwhelming majority of Islamic political activity is carried out by peaceful means and often within a constitutional framework (e.g. Arbitration Act from 1996, where Sharia courts became a part of official British law). International activities of extremists including terrorist acts are an exception not the rule if we talk about political activities executed in the name of Islam. Although this term is often used for organized groups, movements or parties, it can also concern a great number of the individuals who share basic goals and background of Political Islam without any direct connection to a party or group.

    Development of the term “Political Islam“

    The terminology used for the phenomenon of Political Islam differs amongst experts and is not uniform between them. Martin Kramer was one of the first experts who started using the term “Political Islam” in 1980. In 2003, he added that Political Islam can also be seen as contradiction because nowhere in the Muslim world is a religion separated from politics. Some experts use terms like Islamism, pointing out the same set of occurrences or they confuse both terms. Dekmejian was amongst the first experts who made remarks on politicisation of Islam in the context of the failure of secular Islamic governments while he uses both Islamism and Fundamentalism at the same time (rather than Political Islam).

    The term Political Islam has been also used in connection with foreign communities, referring to the movements or groups invested in a broad fundamentalist revival connected to a certain political agenda. Khan incorporates into Political Islam all the Islamic movements promoting a political system based solely on Islam which must be followed by every Muslim. Some of the experts also use other descriptive terms in order to distinguish various ideological courses within Political Islam: conservative, progressive, militant, radical, jihadist etc. The current promoter of the term Political Islam is Bill Warner. He uses it mainly in the sense of a description of Islamic politics based on the fundamental texts of Islam concerning non-Muslims. The rest of the activities in those texts he considers to be religious. However, the whole of Islam he considers more a political ideology than a religion. He also founded an international organization devoted to Political Islam – The Center for the Study of Political Islam.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Political_Islam

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    Martin Kramer

    nowhere in the Muslim world have politics been separated from religion.

    Coming to Terms: Fundamentalists or Islamists? | by Martin Kramer | Middle East Quarterly | SPRING 2003 • VOLUME 10: NUMBER 2 | Middle East Quarterly Spring 2003, pp. 65-77

    http://www.meforum.org/541/coming-to-terms-fundamentalists-or-islamists

    οξύμωρο (ngr.)
    Oxymoron

    unsichtbar sichtbar, stummer Schrei, Krieg ist Frieden, ehemalige Zukunft

    https://de.wikipedia.org/wiki/Oxymoron

    O loving hate!

    https://en.wikipedia.org/wiki/Oxymoron

    awfully good, certainly unsure, chaotic organization, cruel kindness, dark light, future history

    http://www.oxymoronlist.com/

    [ Politischer Islam ist eben gerade kein Oxymoron, sondern dessen Antonym, ein Pleonasmus. ]

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    Bill Warner (Political Islam)

    Bill Warner (born 1941, USA), true name Bill French, is an American author of a series of books about Islam, including shortened versions of the Koran, life of the Prophet Mohammed (The Sira, Sirah Rasul Allah) and his traditions (Hadith). His books about Political Islam have been translated to many languages. He has written dozen of books on Political Islam and his book Sharia Law for Non-Muslims is a bestseller in the field of Islamic law. Besides his publication activity on Political Islam, he gives talks on a national and international level and provides interviews both on television and on other forms of media. He takes part in discussions about Islam and gives lectures in various parts of the world, including a conference supported by the president of the Czech Republic. In 2014, he founded the international educational organisation CSPI International with its headquarters in the Czech Republic.

    In 2014, he founded the international educational organisation CSPI International with its headquarters in the Czech Republic.

    His publications focus on the political aspects of Islamic doctrine related to Non-Muslims (Kafirs). His books are based on the premise that Islam as a religion, and Political Islam as a recipe for how to act and implement legal regulations should be clearly delineated. Islam as a faith is an individual’s private decision and it should be treated with respect and tolerance. On the other hand, Political Islam is a collection of instructions intended for all people, and are intended to function as a mode of governance.

    Political Islam

    In his works, Bill Warner does not address opinions of individual Muslims concerning Non-Muslims but only the relationship between Islamic doctrine and Non-believers. He narrows his focus to the part of Islam which is related to Non-believers – Kafirs. He calls this part of Islam ”Political Islam“. Of the entirety of Islamic doctrine, 51% is related to Non-Muslims, i.e. to Political Islam. Its goal, according to Warner, is to dominate over all things and the entire world should submit to its rules. Warner shows contradictions between the Cairo Declaration on Human Rights in Islam and western freedoms which are contained in innumerable documents such as the Universal Declaration of Human Rights from 1948. Bill Warner does not consider Political Islam to be compatible with the system of the western world.

    He considers Islam to be the most intricately composed political system of all time. It includes all aspects of human life – starting with food and drink, continuing with personal hygiene, clothing, family constitution, the rhythm of the day set by prayers, organisation of a state and municipalities, business, finance, war, peace, individual life and human relations, and ending with relations with Kafirs – i.e. with people who have other beliefs or are Non-believers. Every conceivable tool is employed in its spread or jihad. Jihad is not only violent and aggressive; conquering with sword is only one of its four aspects – the most visible and, for this reason, perhaps the least dangerous.

    Bill Warner thinks that it’s necessary to study Islam in detail and to understand its multiplicity of faces, i.e. to understand both its peaceful and totalitarian aspects. He considers neglecting the study of Islam to be a 1400 year old debt. As one of the problems of Western Civilisation, he considers the fact of not knowing the Islamic rule that the later verses of the Koran (the totalitarian ones) have superior weight to the earlier verses (the peaceful ones) or they cancel them out.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Bill_Warner_(Political_Islam)

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  5. Jeremy Clifford Says:

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    Inhumaner Islam oder radikaler Islam oder politischer Islam zu sagen ist Redundanz … sinnfreie Doppelsprache

    Allahs Rede, der Koran beiseitigt den letzten Zweifel, englische Übersetzung Muhammad Sarwar, deutsch Corpus Coranicum:

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    Sure 2:191

    Slay them wherever you may catch them …

    Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner) wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben! Der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen ist schlimmer als Töten.

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    Sure 4:104

    Do not neglect the pursuit of the enemy. …

    Und lasst nicht nach (in eurer Bereitschaft) den Feind aufzusuchen (und zum Kampf zu stellen) ! Wenn ihr (unter den Beschwerden des Krieges) zu leiden habt, so hat er (ebenso darunter) zu leiden wie ihr. Ihr aber habt von seiten Gottes zu erhoffen, was er nicht zu erhoffen hat. Gott weiß Bescheid und ist weise.

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    Sure 9:29

    Fight against those People of the Book who have no faith in God or the Day of Judgment, who do not consider unlawful what God and His Messenger have made unlawful, and who do not believe in the true religion, until they humbly pay tax with their own hands.

    Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären) was Gott und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören von denen, die die Schrift erhalten haben (kämpft gegen sie) bis sie kleinlaut aus der Hand (?) Tribut entrichten!

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    Sure 9:123

    Believers, fight the unbelievers near you for the cause of God so that they realize your strength and know that God is with the pious ones.

    Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind (d.h. die mit ihren Wohnsitzen an euer Gebiet angrenzen) ! Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt. Ihr müßt wissen, dass Gott mit denen ist, die (ihn) fürchten.

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    Sure 47:4

    If you encounter the disbelievers in a battle, strike-off their heads

    Wenn ihr (auf einem Feldzug) mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann haut (ihnen mit dem Schwert) auf den Nacken! Wenn ihr sie schließlich vollständig niedergekämpft habt, dann legt (sie) in Fesseln, (um sie) später entweder auf dem Gnadenweg oder gegen Lösegeld (freizugeben) ! (Haut mit dem Schwert drein) bis der Krieg (euch) von seinen Lasten befreit (w. bis der Krieg seine Lasten ablegt) (und vom Frieden abgelöst wird) ! Dies (ist der Wortlaut der Offenbarung). Wenn Gott wollte, würde er sich (selber) gegen sie helfen. Aber er möchte (nicht unmittelbar eingreifen, vielmehr) die einen von euch (die gläubig sind) durch die anderen (die ungläubig sind) auf die Probe stellen. Und denen, die um Gottes willen (w. auf dem Weg Gottes) getötet werden (Variante: kämpfen) wird er ihre Werke nicht fehlgehen lassen (so daß sie damit nicht zum Ziel kommen würden).

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    Redundanz oder redundant (von lateinisch redundantia „Überfluss, Überfülle“) steht für:

    Redundanz (Informationstheorie), ohne Informationsverlust wegzulassende Informationen

    Redundanz (Kommunikationstheorie), mehrfache Nennung derselben Information

    Überbestimmung, in Mathematik und Geodäsie die Messung zusätzlicher, unbenötigter Größen

    https://de.wikipedia.org/wiki/Redundanz

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    Jacques Auvergne durchschaut den Dschihad honigsüßer Sprache:

    „Der Islam ist kein Monolith“, so hingegen hatte es der ZMD-Vorsitzende im Vorjahr dargestellt (Herbsttagung des Bundesakriminalamts, 13. bis 15. November 2001). „Die Vielfalt des Islam abbilden“, schwadronierten Klaus Schubert und Hendrik Meyer (in der Frankfurter Rundschau vom 17.05.2010). Weltweit eine einmütig akzeptierte OIC-Erklärung, deutschlandweit eine unwidersprochen gebliebene ZMD-Charta, und der werdende Dhimmi soll sein Mantra abspulen: „kein Monolith“, „die Vielfalt des Islam“.

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  6. Πέτρος Γεωργίου Says:

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    ( Bill Warner erkennt: der Islam, er sagt: der politische Islam, „hat alle anderen Kulturen unterjocht – seit 1400 Jahren“.

    Man sollte die Sache allerdings so nennen wie die ersten vier Kalifen oder wie Imam al-Ghazali oder, heutzutage, Yusuf al-Qaradawi usw., die allesamt eben nie nach dem „politischen Islam“ gerufen und verlangt haben, sondern nach der laut Koran und Sunna wahren und einzigen Religion, dem Islam. )

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    Political Islam
    Political Islam has subjugated civilizations for 1,400 years

    ( Bill Warner, CSPI )

    Dr. Bill Warner is a prominent and highly respected expert on Political Islam.

    https://www.politicalislam.com/author/

    https://www.politicalislam.com/

    „Unsere Aufgabe sehen wir darin, die Weltöffentlichkeit aufzuklären – über den politischen Islam und seinen Gründer Mohammed.“

    Political Islam has subjugated other civilizations for 1400 years. Our mission is to educate the world about political Islam, its founder Mohammed, his political doctrine and his god, Allah.

    https://www.politicalislam.com/about/

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    ( Bill Warner erkennt: Islam – der echte, einzige – ist Totalitarismus.

    Um dann doch wieder „totalitärer Islam“ zu sagen, das aber ist, der Artikel und die Kommentare haben es erfreulich deutlich gezeigt, überzählig, redundant, pleonastisch, doppelt gemoppelt. Lassen wir das. Let’s talk about Islam, reden vom Islam. )

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    Totalitarian Islam

    16.08.2016 | by Bill Warner

    Totalitarianism is a political doctrine that seeks to control all aspects of a society, its economy, its laws and government, its culture.

    Islam is a complete way of life, a total civilization, not just a religion. It is also a culture and a political system of Sharia laws which establish its supremacy. There is no aspect of personal and public life that is not included in the Sharia.

    Not just Muslims but all people must submit to the Sharia. The very name, Islam, means to submit, submit to Mohammed and the Koran in all things: religious, political and cultural.

    Mohammed practiced totalitarianism. All people around him had to submit to his demands. After Arabia submitted, Mohammed left Arabia and began his mission to have Sharia rule the world.

    Both the Koran and Mohammed command the terror of jihad on non-Muslims or Kafirs until Islam dominates. After Mohammed died, the caliphs killed all apostates and conquered all the Middle East and northern Africa.

    After Islam enters a society, over time, the society becomes totally Islamic. This is totalitarianism.

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    Тоталитарный Ислам

    Тоталитаризм — это политическая идеология, которая стремится контролировать все аспекты общества: его экономику, законы и правительство, его культуру.

    Ислам – это полный образ жизни, полная цивилизация, а не просто религия. Это также культура и политическая система законов шариата, которые устанавливают свое превосходство. Нет ни одного аспекта личной и общественной жизни, который бы не был включен в шариат.

    Шариату должны подчиняться не только мусульмане, но и все люди. Само название, Ислам, означает покорность — покорность Мухаммеаду и Корану во всех вещах: религиозных, политических и культурных.

    Мохаммад практиковал тоталитаризм. Все люди вокруг него должны были покоряться его требованиям. После покорения Аравии, Мохаммад покинул Аравию и приступил к миссии, чтобы шариат правил миром.

    Коран и Мохаммад повелели вести террор джихада против не мусульман или Кафиров до тех пор, пока Ислам не завоюет весь мир. После того, как Мухаммад умер, халифы убили всех вероотступников и завоевали весь Ближний Восток и Северную Африку.

    После того как Ислам устанавливался в обществе, оно с течением времени превращалось в полностью исламское. Это и есть тоталитаризм.

    https://www.politicalislam.com/totalitarian-islam/

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    Vielleicht will Bill Warner, etwa mit dem Begriff Totalitarismus (vgl. das ‚Reizwort‘ Faschismus beim geistreichen und mutigen Hamed Abdel-Samad: Der islamische Faschismus, ein sehr lesenswertes Buch), erste Aufmerksamkeit erregen, ahnungslose Menschen alarmieren, informieren, sensibilisieren, bei ihnen ‚Bewusstein schaffen‘, sie zum Thema Islam hinführen.

    Der islamische Faschismus: Eine Analyse ist ein 2014 beim Droemer Verlag erschienenes Sachbuch des deutsch-ägyptischen Politologen Hamed Abdel-Samad.

    Darüber hinaus beinhalte speziell der Koran einen Universalitätsanspruch und eine „Hetze gegen Ungläubige“. Dabei sei das „eigentliche Problem“ „[d]er Dschihad, wie ihn der Prophet verstanden und praktiziert habe“. Dieser hätte zum weltweit „gleiche[n] Gewaltpotenzial unter radikalen Muslimen“ geführt (S. 127 f.).

    (…) Tilman Nagel: „Indem Abdel-Samad bestimmten Erscheinungen der islamischen Kultur das Etikett ‚faschistisch‘ aufklebt, trägt er leider nichts zur Aufklärung über das dem Islam eigene Phänomen bei, das als ‚endogenen Radikalismus‘ bezeichnet wird. Wer diesen verstehen will, kommt an einem Studium der Erkenntnisse der Religionswissenschaft nicht vorbei. Hamed Abdel-Samad hat es sich erspart, und damit überlässt er gegen seine erklärte Absicht weiter den Schönfärbern das Feld. Schade!“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Der_islamische_Faschismus

    Kommen wir zur Sache.

    We Need To Talk About Islam

  7. Jacques Auvergne Says:

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    دعاء العدل
    Doaa el-Adl ( Doaa Eladl Doaa al-Adl )
    ägyptische Caartoonistin

    https://en.wikipedia.org/wiki/Doaa_el-Adl

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    Doaa el-Adl hat sich, im März 2013, gegen eine Herrschaft der Muslimbrüder Land gestellt, das ist lobenswert. Doch sicherlich kann sie ihre implizite Behauptung nicht belegen, dass die Muslimbruderschaft den Islam pervertiere oder jedenfals missinterpretiere, fehldeute:

    I am a Muslim and that is my choice but the current system, the Muslim Brotherhood interpret religion in their own way and, unfortunately they are actually demonizing Islam.

    ( bei: Clitoraid – Quelle s. u. )

    Ihre Cartoons zu Fragen von Gender bleiben betrachtenswert.

    Renowned Egyptian cartoonist and CM [ Cartoon Movement ] member Doaa Eladl has recently published the first cartoon book dealing with women’s rights and controversial issues in Egypt, and the middle East. Doaa is one of the most well-known cartoonists in Egypt and was one of BBC’s 100 women in 2016, recognized for breaking gender taboos.

    Egyptian Cartoonist Doaa Eladl on Women’s Rights | CM Cartoon Movement 31.08.2017

    http://blog.cartoonmovement.com/2017/08/egyptian-cartoonist-doaa-eladl-on-womens-rights.html

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    Einen Islam ohne Kinderehen ( underage marriage ) gibt es nicht. Ebenfalls behauptet die Hidschab tragende Karikaturistin, der Islam kenne keine FGM. Sie irrt sich.

    „Nehmen wir die Beschneidung [weibliche Genitalverstümmelung]. Sie ist nichts als ein Brauch aus Afrika. In keiner Weise stammt sie aus der Religion des Islam.“

    For example, circumcision. It is just an African habit. It doesn’t stem from the Muslim religion at all. The Mufti ([ormal scholar for Muslims] of the Republic Dr. Ali Gomaa decreed that female circumcision is as a crime against humanity and that it is not related to Islam. Yet, it is still being practiced in Egypt’s countryside and unfortunately they do it in the name of religion!!!!

    bei: Clitoraid (Las Vegas, Nevada, USA) am 14.03.2013

    http://www.clitoraid.org/news.php?extend.129.4

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    One such face of feminism in Egypt is the prominent newspaper cartoonist Doaa Eladl, who has highlighted issues such as underage marriage [ auch die Kinderehen sind Scharia, Islam ] and sexual attacks against female demonstrators during protests. One of her cartoons depicts the issue of female genital mutilation in which a man is shown climbing a ladder brandishing scissors towards a woman’s genitals.

    Femen Are Brave Women – But Their Anti-Muslim Rhetoric Is Dangerous | by Rebecca Meredith | huffington post 07.04.2013

    http://www.huffingtonpost.co.uk/rebecca-meredith/femen-are-brave-women—b_b_3032961.html

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  8. Jacques Auvergne Says:

    Donald Trump :

    « Il est temps d’officiellement reconnaître Jérusalem comme capitale d’Israël »

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    Golda Meir: „If the Arabs put down their guns there would be no more fighting. If the Israelis put down theirs there would be no more Israel.“

    “The Muslims can fight and lose, then come back and fight again. But Israel can only lose once”. – Die Moslems können kämpfen und verlieren, und dann wiederkommen und erneut kämpfen. Aber Israel kann nur einmal verlieren.“ Golda Meir
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    von Joachim Nikolaus Steinhöfel / Die Achse des Guten 07.12.2017

    Jerusalem. Endlich!

    http://www.achgut.com/artikel/jerusalem._endlich

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    So wird man Nahostkorrespondent – Eine Anleitung

    von Joachim Nikolaus Steinhöfel

    https://www.steinhoefel.com/2010/04/so-wird-man-nahostkorrespondent-eine-anleitung.html

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  9. Adriaan Broekhuizen Says:

    Donald J. Trump
    13:14 – 6. Dez. 2017

    „I have determined that it is time to officially recognize Jerusalem as the capital of Israel. I am also directing the State Department to begin preparation to move the American Embassy from Tel Aviv to Jerusalem…“

    _ttps://twitter.com/realdonaldtrump/status/938517073508163584?lang=de

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    Für die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt des Staates Israel – Berlin sollte dem Beispiel Washingtons folgen

    Seit der staatlichen Wiedergründung 1948 ist Jerusalem Israels Hauptstadt; Parlament wie Regierungssitz ist Jerusalem

    Hauptstadt
    Jerusalem (Sitz des Parlaments und der Regierung)
    Regierungssitz
    – Jerusalem (de jure)
    – Jerusalem und Tel Aviv-Jaffa (de facto)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Israel

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    13 Staaten hatten zwischen 1948 und 1965 ihre Vertretungen in Jerusalem eröffnet

    … die Niederlande sowie die zwölf lateinamerikanischen Staaten Bolivien, Chile, Costa Rica, Dominikanische Republik, Ecuador, El Salvador, Guatemala, Haiti, Kolumbien, Panama, Uruguay, Venezuela.

    Alle diese Botscaften blieben in Jerusalem bis 1980 (Anmerkung: bis ein Jahr nach der Machtergreifung des Ayatollah Chomeini im Iran / der Islamischen Revolution), als der UN-Sicherheitsrat begann, Resolution um Resolution gegen Israel zu basteln, das angeblich irgendwie (!) fies zu den Arabern war, unter Betonung, dass der Status von Jerusalem ebenso angeblich irgendwie (!) „umstritten“ sei. Dann erst zogen die 13 Länder mit ihren Botschaften nach Tel Aviv.

    Erst 1965 nahm die Bundesrepublik Deutschland diplomatische Beziehungen mit Israel auf und errichtete seine Botschaft sogleich in Tel Aviv, was durchaus zu einigen israelischen Verstimmungen führte.

    ::
    ::

    Viel Lärm um nichts

    Nathan Gelbart sieht in Donald Trumps Jerusalem-Entscheidung nur die Anerkennung von Normalität

    06.12.2017 – von Nathan Gelbart

    (…)
    Es ist illusorisch, anzunehmen, Israel würde seine Hauptstadt jemals nach Tel Aviv verlegen. Genauso wenig wird Deutschland seine Hauptstadt wieder in Bonn eröffnen, nur weil es Teile der Staatengemeinschaft gerne so hätten. Die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels bestätigt nur, was bereits besteht.
    (…)
    Andere Staaten sollten dem Beispiel Washingtons folgen.

    http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/30318

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    Jüdische Studierendenunion Deutschland (JSUD): PRESSEMITTEILUNG – USA verlegen ihre Botschaft nach Jerusalem – Zeit für Deutschland nachzuziehen!

    Die Jüdische Studierendenunion Deutschland (JSUD) ruft die deutsche Regierung dazu auf, die deutsche Botschaft nach Jerusalem zu verlegen. (…)

    Deutschland soll und darf sich nicht in diesen Punkten von den Äußerungen und Drohungen undemokratischer Regime und derer Machthaber einschüchtern lassen. Die Unterstützung der einzigen Demokratie im Nahen Osten ist ein elementarer Teil unserer Verantwortung als Deutsche, Europäer und Demokraten.

    https://honestlyconcerned.info/2017/12/08/juedische-studierendenunion-deutschland-jsud-pressemitteilung-usa-verlegen-ihre-botschaft-nach-jerusalem-zeit-fuer-deutschland-nachzuziehen/

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    JSUD – Jüdische Studierendenunion Deutschland hat Junges Forum DIG Berlins Veranstaltung geteilt.
    19 Std. ·

    für die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt des Staates Israel

    ___ps://de-de.facebook.com/JSUDeutschland/posts/966932136793376

    https://de-de.facebook.com/JSUDeutschland/posts/966932136793376

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  10. Maurice Dupont Says:

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    Mocou affirme considérer « Jérusalem-Ouest » comme « la capitale de l’Etat israélien ».

    http://www.lemonde.fr/proche-orient/article/2017/04/07/la-russie-envoie-un-message-brouille-a-israel-sur-le-statut-de-jerusalem_5107857_3218.html

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    On 6 April 2017, the Russian Ministry of Foreign Affairs issued a statement saying, „We reaffirm our commitment to the UN-approved principles for a Palestinian-Israeli settlement, which include the status of East Jerusalem as the capital of the future Palestinian state. At the same time, we must state that in this context we view West Jerusalem as the capital of Israel.“

    https://en.wikipedia.org/wiki/Positions_on_Jerusalem#Russia

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    Im April machte Russland denselben Schritt wie jetzt die USA und erkannte Jerusalem als israelische Hauptstadt an.

    http://www.achgut.com/artikel/jerusalem._endlich

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  11. Эдвард фон Рой Says:

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    1980, the Dutch Embassy in Jerusalem … nicht nur die Niederlande, insgesamt mindestens 16 (sechzehn!) Staaten hatten ihren Botschafter in Jerusalem stationiert, darunter drei afrikanische Staaten

    nämlich

    • Elfenbeinküste (Côte d’Ivoire, Ivory Coast)
    • Zaire (Zaïre, die heutige Democratic Republic of the Congo)
    • Kenia (Kenya)
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    Previously some states maintained embassies in Jerusalem, but currently they are all relocated to Tel Aviv with the last post-1982 being these of Costa Rica and El Salvador whose relocation was announced in August 2006.

    https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_diplomatic_missions_in_Israel

    .

    Thirteen countries did have embassies in Jerusalem until 1980, however, when a UN resolution called upon them to remove them.

    Bolivia, Chile, Colombia, Costa Rica, Dominican Republic, Ecuador, El Salvador, Guatemala, Haiti, the Netherlands, Panama, Uruguay and Venezuela then shifted their embassies.

    Daily Nation (Kenia) 06.12.2017

    http://www.nation.co.ke/news/world/World-position-on-Jerusalem-Donald-Trump/1068-4216452-ru6x2gz/index.html

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    Aktuell gibt es keine Botschaften in Jerusalem. Aber wie war das in der Vergangenheit?

    Wenn die US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem verlegt wird, wäre sie nicht die erste Botschaft in der Heiligen Stadt, aber zumindest aktuell die einzige. In der Vergangenheit waren zeitweise sogar mindestens 16 Botschaften zeitgleich dort angesiedelt, schreibt die „Haaretz“.

    Unter anderem Kenia, Bolivien, die Niederlande und Haiti hätten in den 1950er Jahren Botschaften in Jerusalem eröffnet.

    Focus 06.12.2017

    http://www.focus.de/politik/ausland/nahost/usa-erkennen-jerusalem-als-hauptstadt-an-warum-trumps-entscheidung-so-gefaehrlich-ist_id_7943492.html

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    22 Jahre lang verzichtete die US-Regierung auf diesen Schritt. (…)

    Unter anderem Kenia, Bolivien, die Niederlande und Haiti hatten in den 1950er-Jahren Botschaften in Jerusalem eröffnet. (…)

    2006 verließen mit Costa Rica und El Salvador die letzten Botschaften West-Jerusalem – auf Druck der Araber.

    stern 06.12.2017

    https://www.stern.de/politik/ausland/israel–warum-es-keine-botschaften-in-jerusalem-gibt-7776074.html

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    countries such as Chile, the Netherlands and Kenya once had ambassadors in the city. (…)

    But there was a period in Israel’s short history when at least 16 states had their ambassadors stationed in the city.

    Three of them were African nations – Ivory Coast, Zaire (now the Democratic Republic of the Congo) and Kenya; 11 were from Latin America – Bolivia, Chile, Colombia, Costa Rica, Dominican Republic, Ecuador, El Salvador, Guatemala, Panama, Uruguay and Venezuela, opening embassies as early as the 1950s; as well as the Netherlands and Haiti.

    Trump, Take Note: How Jerusalem Went From Hosting 16 Embassies to Zero | haAretz 06.12.2017

    https://www.haaretz.com/israel-news/1.826698

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    August 1980 – Zu lesen (englisch) nur bei JTA:

    [ Drei weitere lateinamerikanische Staaten mit Botschaften in Jerusalem … Chile, Bolivien und Kolumbien … der kolumbianische Botschafter Cesar Castro Pardomo … Holland, die Niederlande als einziger westeuropäischer Staat, der eine Botschaft in Jerusalem unterhält, wird ebenfalls nach Tel Aviv umziehen. Die Niederländer sind schwerem Druck seitens der Araber ausgesetzt. Unterdessen demonstriert vor dem niederländischen Botschaftsgebäude in Jerusalem eine Gruppe niederländischer Juden dafür, dass die Botschaft nicht verlegt wird. ]

    Ecuador Follows Venezuela, Uruguay to Move Its Embassy from Jerusalem | JTA (Jewish Telegraphic Agency) 21.08.1980

    https://www.jta.org/1980/08/21/archive/ecuador-follows-venezuela-uruguay-to-move-its-embassy-from-jerusalem

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    [ Kolumbiens Botschafter Cesar Castro Pardomo: „Wir haben genug Öl, und was auch immer meine Regierung beschließen wird, durch Drohungen über ausbleibende Öllieferung wird es nicht begründet sein.“ ]

    Auf Englisch und nur bei: Wisconsin Jewish Chronicle 29.08.1980

    https://www.newspapers.com/newspage/50001722/

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    US-Präsident Barack Obama auf einer Pressekonferenz in der Nähe der Gaza-Grenze am 23. Juli 2008:

    „Jerusalem will be the capital of Israel. Jerusalem wird Israels Hauptstadt sein.“

    http://www.achgut.com/artikel/obama_jerusalem_wird_israels_hauptstadt_sein

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    The montage shows Bill Clinton speaking in 1992 saying: “Jerusalem is still the capital of Israel and must remain an undivided city accessible to all.”

    In 2000 George W. Bush is filmed saying: “As soon as I take office, I will move the United States ambassador to the city Israel has chosen as its capital.”

    Barack Obama is included in 2008 saying: “I continue to say that Jerusalem will be the capital of Israel.

    ‚I FULFILLED MY PROMISE!‘ Donald Trump posts video mocking three past presidents who promised to declare Jerusalem as Israeli capital | by Ellie Cambridge | The Sun 08.12.2017

    https://www.thesun.co.uk/news/5097022/donald-trump-israel-jerusalem-capital-video-mocking-barack-obama/

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    Längst beschlossen

    Am 23. Oktober 1995 beschloss der US-Kongress im so genannten „Jerusalem Embassy Act“, die amerikanische Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen – ein Schritt, der auch nach 22 Jahren noch nicht vollzogen wurde, weil ihn sowohl Clinton, Bush als auch Obama im sechs-Monate-Rhythmus immer wieder aufgeschoben haben. Aber: Keiner der drei Präsidenten hat einen Vorstoß unternommen, den Beschluss zu annullieren; die Entscheidung hat nach wie vor Bestand. Haben die USA Jerusalem nicht längst als Hauptstadt Israels anerkannt?

    Sieben Fragen, die niemand stellt | von Sarah Stricker | Cicero am 08.12.2017

    https://www.cicero.de/aussenpolitik/trumps-und-jerusalem-7-dinge-die-ich-nicht-verstehe

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    The Jerusalem Embassy Act of 1995
    Jerusalem Embassy Act
    JEA

    An act to provide for the relocation of the United States Embassy in Israel to Jerusalem, and for other purposes.

    Sec. 3. Timetable.

    (a) Statement of the Policy of the United States.—

    (1) Jerusalem should remain an undivided city in which the rights of every ethnic and religious group are protected.
    (2) Jerusalem should be recognized as the capital of the State of Israel; and
    (3) the United States Embassy in Israel should be established in Jerusalem no later than May 31, 1999.

    (b) Opening Determination.—

    Not more than 50 percent of the funds appropriated to the Department of State for fiscal year 1999 for „Acquisition and Maintenance of Buildings Abroad“ may be obligated until the Secretary of State determines and reports to Congress that the United States Embassy In Jerusalem has officially opened.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Jerusalem_Embassy_Act

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    Jerusalem Law

    Jerusalem, Capital of Israel:

    1. Jerusalem, complete and united, is the capital of Israel.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Jerusalem_Law

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    Jerusalemgesetz

    Das Jerusalemgesetz (hebräische offizielle Bezeichnung: חוק יסוד: ירושלים בירת ישראל Chok yesod: Yeruschalajim birat Yisra’el Grundgesetz: Jerusalem Hauptstadt Israels) ist ein israelisches Gesetz. Es wurde von der Knesset, dem israelischen Parlament, am 30. Juli 1980 verabschiedet und bezeichnet das vollständige und vereinigte Jerusalem als Hauptstadt Israels. Faktisch bedeutete dies die Annexion Ostjerusalems.

    Am 20. August 1980 wurde in der Resolution 478 des UN-Sicherheitsrates das Jerusalemgesetz für null und nichtig („null and void“) erklärt. Daraufhin [s. Resolution 478, „Those States that have established diplomatic missions at Jerusalem to withdraw such missions from the Holy City“] wurden sämtliche in Jerusalem verbliebenen Botschaften nach Tel Aviv verlegt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Jerusalemgesetz

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    Ostjerusalem

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ostjerusalem

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    Israel–Netherlands relations

    Jacobus Kann, Jacobus Henricus Kann (1872-1944)

    A Dutch banker from The Hague, Jacobus Kann, who made possible the purchase of the land on which the first modern districts of Tel Aviv were built, more than 100 years ago (…) Kann arrived to Jerusalem for a third time in 1924 with his family and was nominated as the first Consul of the Netherlands in Jerusalem (1924-27). Kann died on October 7 1944 in the Theresienstadt concentration camp. (…)

    In 1980, following the Jerusalem Law and a UN Resolution asking member states to withdraw their Jerusalem embassies in response, the Dutch government moved its embassy from Jerusalem.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Israel%E2%80%93Netherlands_relations

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    Resolution 478 des UN-Sicherheitsrates

    Die Resolution 478 wurde am 20. August 1980 vom UN-Sicherheitsrat verabschiedet. In ihr wurde das Jerusalemgesetz, das unter anderem die Annexion Ost-Jerusalems durch Israel festhält, für nichtig erklärt. Die Resolution wurde mit 14:0 Stimmen angenommen, wobei die USA sich der Stimme enthielten. Bis zum Abzug Israels aus Ost-Jerusalem wurden die UN-Mitgliedstaaten aufgefordert, ihre diplomatischen Vertretungen aus Jerusalem abzuziehen.

    Zu diesem Zeitpunkt hatten von 45 Staaten 13 den Sitz ihrer Botschaften in Jerusalem: Bolivien, Chile, Kolumbien, Costa Rica, die Dominikanische Republik, Ecuador, El Salvador, Guatemala, Haiti, die Niederlande, Panama, Uruguay und Venezuela. Alle anderen Botschaften hatten ihren Sitz in Tel Aviv.

    Alle 13 betroffenen Staaten folgten der Resolution. 1982 verlegten zwei Staaten, Costa Rica und El Salvador, ihre Botschaften zurück nach Jerusalem. Im August 2006 verlegten erst Costa Rica und 14 Tage später El Salvador ihre Botschaften jedoch wieder zurück nach Tel Aviv.

    Somit haben derzeit keine Staaten ihre Botschaften in Jerusalem; Belgien, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Italien, Schweden, Spanien und die USA unterhalten dort jedoch Generalkonsulate.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Resolution_478_des_UN-Sicherheitsrates

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    UNITED NATIONS
    Security Council

    S/RES/478 (1980)
    20 August 1980

    Resolution 478 (1980)
    of 20 August 1980

    (…)

    (a) All Member States to accept this decision;

    (b) Those States that have established diplomatic missions at Jerusalem to withdraw such missions from the Holy City;

    (…)

    https://unispal.un.org/DPA/DPR/unispal.nsf/0/DDE590C6FF232007852560DF0065FDDB

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  12. ידיד ישראל Says:

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    „Dies ist ein historischer Tag“, sagte Benjamin Netanjahu. „Seit 3000 Jahren ist Jerusalem die Hauptstadt des jüdischen Volkes gewesen, die Hauptstadt Israels seit fast 70 Jahren.“

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    Netanyahu has praised Trump’s decision as „historic“ and he explained Sunday that Jerusalem „has always been our capital and it has never been the capital of any other people.“

    „It has been the capital of Israel for 3,000 years, it has been the capital of the Jewish state for 70 years. (…)

    „The sooner the Palestinians come to grips with this reality, the sooner we’ll move toward peace.“

    Before leaving Israel, Netanyahu had taken aim at what he called Europe’s „hypocrisy“, for condemning Trump’s statement, but not „the rockets fired at Israel or the terrible incitement against it.“

    World | AFP Agence France-Presse | hier bei: NTDV 11.12.2017

    https://www.ndtv.com/world-news/israeli-prime-minister-benjamin-netanyahu-faces-pressure-in-europe-amid-jerusalem-protests-1786082

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    Schon im Wahlkampf, bei AIPAC (The American Isreali Public Affairs Committee) am 21.03.2016, hatte Trump versprochen: „Wir werden die US-Botschaft in die ewige Hauptstadt des jüdischen Volkes verlegen, nach Jerusalem. We will move the American embassy to the eternal capital of the Jewish people, Jerusalem.“

    _ttps://www.youtube.com/watch?v=iIDPXl1Cg8I

    Donald Trump Aipac Full Speech

    _ttps://www.youtube.com/watch?v=fQgDgMGuDI0

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  13. Adriaan Broekhuizen Says:

    Jüdischer Anwalt aus Berlin: „Die Bedrohung geht primär von muslimischen Gruppierungen aus“

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    Der Anwalt und seine Frau bitten darum, aufgrund der aktuellen Bedrohungslage anonym zu bleiben:

    „Wir fühlen uns nicht als Juden bedroht. Wir sind es längst. Die Übergriffe stehen vor der Tür; es wird hierzu aufgerufen. Die Bedrohung geht primär von muslimischen Gruppierungen aus, die Unterstützung von rechts- und linksradikalen Lagern aus Deutschland erfahren, was sie in besonderem Maße moralische Unterstützung fühlen lässt. Die Bedrohungslage wird aber durch das fehlende Handeln von Politik und Polizei verstärkt. (…)

    Antijüdische Versammlungen und Demonstrationen sind in Deutschland nicht zuzulassen. Einmal zugelassene Versammlungen oder Demonstrationen sind aufzulösen, wenn Straftaten begangen werden. ‚Tod den Juden‘, ‚Juden ab ins Gas‘ und ‚Israel Kindermörder‘ sowie die weiter bekannten skandierten Parolen sind volksverhetzend, beleidigend und rufen zu Straftaten auf. Das sind für sich genommen Straftaten, die die Auflösung einer Versammlung oder Demonstration nicht nur möglich machen, sondern zu einer solchen Auflösung zwingen.

    Das Nichtstun der Polizei ist ein Skandal. Es bedeutet für uns Juden Einverständnis. Bestenfalls ist es Gleichgültigkeit. Keinesfalls ist es jedoch Ablehnung.“

    Das fürchten Juden in Deutschland am meisten | Focus 13.12.2017

    http://www.focus.de/politik/deutschland/brennende-israel-flaggen-in-berlin-das-fuerchten-juden-in-deutschland-am-meisten_id_7973801.html

  14. Edward von Roy Says:

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    بدأ
    badaʾa
    beginnt, geht los, fängt an

    https://en.wiktionary.org/wiki/%D8%A8%D8%AF%D8%A3

    يعود
    yaʿūd
    kehrt zurück, kommt wieder

    http://www.arabicpod101.com/blog/2016/01/03/arabic-word-of-the-day-return-verb/

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    خيبر خيبر يا يهود جيش محمد بدأ يعود
    Ḫaibar Ḫaibar yā yahūd ǧaiš Muḥammad badaʾa yaʿūd

    ‏ خيبر خيبر يا يهود جيش محمد سيعود
    Ḫaibar Ḫaibar yā yahūd ǧaiš Muḥammad sa-yaʿūd
    the army of Muhammad will return
    die Armee Mohammeds wird zurückkehren.

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    London 2017

    [ “Khaybar Khaybar, ya yahud, Jaish Muhammad, badaa ya’ud” ] translated in English as “Jews, remember the battle of Khaybar, the army of Muhammad is returning” was chanted at an “emergency” protest outside the US Embassy in central London on Friday evening where thousands rallied against US President Donald Trump’s decision to recognise Jerusalem as the capital of Israel.

    The “Hands off Jerusalem” protest was organised by the Palestine Solidarity Campaign, Palestinian Forum in Britain, Friends of Al Aqsa, Stop the War Coalition and Muslim Association of Britain and supported by Muslim Voices, Stand up to Trump, Jews for Justice for Palestinians, War on Want, Association of Palestinian Communities in the UK, Olive and Europal Forum, some of which have been found to have antisemites amongst their supporters.

    The “Khaybar” chant is a classic Arabic battle cry and taunt and reference to the Muslim massacre and expulsion of the Jews of the town of Khaybar in northwestern Arabia, now Saudi Arabia, in the year 628 CE. The political blog, Harry’s Place, captured the disturbing footage of the chant, which was then followed by cries of “Death to America, death to Israel”. (…)

    Campaign Against Antisemitism 09.12.2017

    https://antisemitism.uk/jews-remember-the-battle-of-khaybar-the-army-of-muhammad-is-returning-chant-protesters-outside-us-embassy-in-london/

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    Gelsenkirchen 2014

    „Chaibar, Chaibar, oh ihr Juden! Mohammeds Heer kommt bald wieder!“

    Wenn es dunkel wird in Gelsenkirchen: „Juden ins Gas!“ | Tapfer im Nirgendwo (Gerd Buurmann) 13.07.2014

    https://tapferimnirgendwo.com/2014/07/13/wenn-es-dunkel-wird-in-gelsenkirchen-juden-ins-gas/

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    Frankfurt 2014

    Am 12. Juli 2014 schallten in der Frankfurter Innenstadt die Worte „Allah ist groß“ und „Kindermörder Israel“ aus den Lautsprechern eines Polizeiwagens. Die Polizei hatte das Mikrofon eines Polizeiautos vorübergehend den Demonstranten überlassen.

    Tapfer im Nirgendwo 13.07.2014

    https://tapferimnirgendwo.com/2014/07/13/hier-spricht-die-polizei-kindermorder-israel/

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    Jewish exodus from Arab and Muslim countries
    Exode des Juifs des pays arabes et musulmans

    Auswanderung von Juden aus arabischen und islamischen Ländern

    Die Auswanderung von Juden aus arabischen und islamischen Ländern (hebräisch יציאת יהודים ממדינות ערב Yetziat yehudim mi-medinot Arav; arabisch التهجير الجماعي لليهود من الدول العربية والإسلامية at-tahdschīr al-Dschamāʻī lil-yahūd min ad-duwal al-ʻarabīya wal-islāmīya) umfasste Flucht und Vertreibung von 850.000 Juden hauptsächlich sephardischer und mizrachischer Herkunft aus arabisch und islamisch geprägten Ländern von 1948 bis in die 1970er Jahre, die abgeschwächt bis heute anhält. (…)

    ach dem Palästinakrieg und der Gründung des Staates Israel im Jahre 1948 verschlechterten sich die Lebensbedingungen der Juden in diesen Ländern jedoch erheblich; in vielen Staaten kam es zu Bombenattentaten, wie dem Angriff auf die Menarscha-Synagoge, Pogromen wie das Pogrom von Tripolis 1948, Verhaftungen, Folter, Enteignungen und Massenausweisungen von Juden. Eine Drohrede hoher islamischer Geistlicher an der al-Azhar-Universität unmittelbar nach dem UN-Teilungsplan 1947 löste Gewaltakte gegen jüdische Gemeinden in vielen arabischen und islamischen Staaten aus.

    Vom Anfang des Krieges 1948 zwischen Israel und den arabischen Staaten bis zu den frühen 1970er Jahren wurden 800.000 bis zu einer Million Juden aus ihren Heimatgebieten in den arabischen Staaten vertrieben oder mussten flüchten; allein 260.000 von ihnen erreichten Israel zwischen 1948 und 1951 und machten 56 % der gesamten Einwanderung des neu gegründeten Staates Israel aus. 600.000 Juden aus arabischen und muslimischen Ländern konnten Israel noch bis 1972 erreichen.

    Zum Zeitpunkt des Jom-Kippur-Krieges von 1973 waren fast alle jüdischen Gemeinden in der gesamten Arabischen Welt, sowie in Pakistan und Afghanistan, praktisch nicht mehr existent. Bis 2002 machten Juden aus arabischen Ländern und ihre Nachkommen fast die Hälfte der Bevölkerung Israels aus.

    ( Wikipedia )

    https://de.wikipedia.org/wiki/Auswanderung_von_Juden_aus_arabischen_und_islamischen_L%C3%A4ndern

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  15. Jontef, yom tov! Says:

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    Shir HaMaalos /
    Shir HaMaalot
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    MINKOWSKI, PINCHAS („Pinie“; 1859–1924), Russian cantor and composer. He was born in Belaya Tserkov, Ukraine, where his father was the town cantor. Minkowski received his basic training from his father, and joined the choir of Nissan *Spivak („Belzer“) (born in Bălţi (Beltsy), Bessarabia) in Kishinev (Chișinău – Кишинёв). At the age of 18, he was appointed Spivak’s successor and three years later became chief cantor of the Choral Synagogue („Chor-Schul“) in Kishinev. After further study in Vienna, he sang in Kherson, Lemberg, and Odessa, and spent three years at the Kahal Adas Yeshurun Synagogue in New York, but was recalled to Odessa in 1892 as chief cantor of the Brody Synagogue, an office he held for 30 years.

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    Yossele Rosenblatt – Shir HaMaalos

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    Actually, the melody was written by Pinhas Minkowski, but it is associated with Rosenblatt because it became popular through his rendition of it.

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    Hanan Yovel – Shir HaMaalot חנן יובל שיר המעלות

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  16. Edward von Roy Says:

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    „Islamic law (the Sharia), a system of law that [is] in marked contrast to the values embodied in the Convention.“

    „Die Scharia ist unvereinbar mit den grundlegenden Prinzipien der Demokratie, die in der Konvention festgeschrieben sind.“

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    566
    31.07.2001

    The European Court of Human Rights
    Press release issued by the Registrar

    JUDGMENT IN THE CASE OF REFAH PARTISI (THE WELFARE PARTY) ERBAKAN, KAZAN AND TEKDAL v. TURKEY

    In a judgment delivered at Strasbourg on 31 July 2001 in the case of Refah Partisi, Erbakan, Kazan and Tekdal v. Turkey (nos. 41340/98 & 41342-4/98), the European Court of Human Rights held, by four votes to three, that there had been no violation of Article 11 (freedom of assembly and association) of the European Convention on Human Rights and unanimously that no separate issues arose under Articles 9, 10, 14, 17 and 18 of the Convention and Articles 1 and 3 of Protocol No. 1.

    1. Principal facts

    The first applicant, Refah Partisi (the Welfare Party, hereafter the „RP“) was a political party that had been founded on 19 July 1983. It was represented by its Chairman, Necmettin Erbakan. He is the second applicant and was a Member of Parliament at the material time. The third and fourth applicants, Şevket Kazan and Ahmet Tekdal, are politicians and lawyers and were at the material time Members of Parliament and Vice-Chairmen of the RP.

    On 21 May 1997 the Principal State Counsel at the Court of Cassation brought proceedings in the Turkish Constitutional Court seeking the dissolution of the RP, which he accused of having become „a centre of activities against the principle of secularism“. In support of his application, he relied on various writings and declarations made by leaders and members of the RP which he said indicated that some of the party’s objectives, such as the institution of Sharia law and a theocratic regime, were incompatible with the requirements of a democratic society. (…)

    The Court held that the sanctions imposed on the applicants could reasonably be considered to meet a pressing social need for the protection of democratic society, since, on the pretext of giving a different meaning to the principle of secularism, the leaders of the Refah Partisi had declared their intention to establish a plurality of legal systems based on differences in religious belief, to institute Islamic law (the Sharia), a system of law that was in marked contrast to the values embodied in the Convention. They had also left in doubt their position regarding recourse to force in order to come to power and, more particularly, to retain power.

    The Court considered that even if States’ margin of appreciation was narrow in the area of the dissolution of political parties, since pluralism of ideas and parties was an inherent element of democracy, the State concerned could reasonably prevent the implementation of such a political programme, which was incompatible with Convention norms, before it was given effect through specific acts that might jeopardise civil peace and the country’s democratic regime.

    Judges Fuhrmann, Loucaides and Bratza expressed a dissenting opinion, which is annexed to the judgment.

    ***

    Registry of the European Court of Human Rights

    F – 67075 Strasbourg

    http://www.webcitation.org/query?url=http://web.archive.org/web/20010811161803/http://www.echr.coe.int/Eng/Press/2001/July/RefahPartisi2001jude.htm&date=2013-09-14

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    Rechtssatz

    Die Scharia ist unvereinbar mit den grundlegenden Prinzipien der Demokratie, die in der Konvention festgeschrieben sind. (Refah Partisi (The Welfare Party) u.a. gegen die Türkei)

    (…)

    Text

    Begründung

    (…) In seiner Urteilsbegründung betonte der Verfassungsgerichtshof, dass das Prinzip des Säkularismus eine unverzichtbare Voraussetzung der Demokratie wäre. Ein staatliches Einschreiten zur Aufrechterhaltung eines säkularistischen politischen Regimes wäre notwendig in einer demokratischen Gesellschaft. Dass die Wohlfahrtspartei zu einem „Zentrum von Aktivitäten gegen das Prinzip des Säkularismus“ geworden sei, ergebe sich insb. aus den Äußerungen ihrer wichtigsten Vertreter. Diese hätten in öffentlichen Reden wiederholt die Trennung von Staat und Religion in Frage gestellt. So hätte der Vorsitzende Necmettin Erbakan ua. die Einführung verschiedener Rechtssysteme für die Angehörigen unterschiedlicher Religionen gefordert. Nach Ansicht des Verfassungsgerichtshofs würde ein solches System die legislative und judikative Einheit des Staates, die eine Voraussetzung für Säkularismus und Nationalbewusstsein darstellten, untergraben. Zudem hätten Parlamentsabgeordnete der Partei ua. hohe Funktionäre zu einem „heiligen Krieg“ gegen ihre politischen Gegner und zur Einführung der Scharia aufgerufen.

    Der Verfassungsgerichtshof stellte fest, dass die Auflösung einer politischen Partei, deren Aktivitäten auf eine Abschaffung der demokratischen Ordnung gerichtet sind und die ihre Freiheit der Meinungsäußerung zur Durchsetzung dieser Ziele nützt, durch die Verfassung und nach supranationalen Menschenrechts-Abkommen – insb. Art. 11 EMRK und Art. 17 EMRK – zulässig wäre. (…)

    Der Verfassungsgerichtshof sah die Verfassungswidrigkeit der Partei v. a. in der angestrebten Einführung verschiedener Rechtssysteme für die Angehörigen unterschiedlicher Religionen sowie der damit verbundenen Anwendung der Scharia und dem möglichen Rückgriff auf Gewalt als politischem Mittel.

    Die Einführung verschiedener Rechtssysteme kann nicht als vereinbar mit der EMRK betrachtet werden. Ein System verschiedener Rechtsnormen für die Angehörigen verschiedener Religionen würde die Rolle des Staates als Garant individueller Rechte und Freiheiten und unparteiischer Organisator der Ausübung der unterschiedlichen Religionen in einer demokratischen Gesellschaft abschaffen, indem Individuen verpflichtet würden, nicht länger den vom Staat in seiner oben beschriebenen Rolle aufgestellten Regeln, sondern statischen Regeln der jeweiligen Religion zu folgen. Überdies würde es dem Diskriminierungsverbot des Art. 14 EMRK widersprechen. Die Scharia ist unvereinbar mit den grundlegenden Prinzipien der Demokratie, die in der Konvention festgeschrieben sind. Die Feststellung der Unvereinbarkeit der von der Wohlfahrtspartei angestrebten Einführung der Scharia mit der Demokratie durch den Verfassungsgerichtshof war daher gerechtfertigt. Dasselbe gilt für die angestrebte Anwendung einiger privatrechtlicher Vorschriften des islamischen Rechts auf die muslimische Bevölkerung der Türkei. Die Freiheit der Religionsausübung ist in erster Linie eine Angelegenheit des Gewissens jedes Einzelnen. Die Sphäre des individuellen Gewissens ist grundverschieden von der des Privatrechts, welche die Organisation und das Funktionieren der Gesellschaft als Ganzes betrifft.

    (…) Das Urteil im englischen Originalwortlaut (pdf-Format):

    __w.menschenrechte.ac.at/orig/03_1/Refah.pdf

    CASE OF REFAH PARTISI (THE WELFARE PARTY) AND OTHERS v. TURKEY (Applications nos. 41340/98, 41342/98, 41343/98 and 41344/98)

    JUDGMENT STRASBOURG
    13 February 2003

    http://www.menschenrechte.ac.at/orig/03_1/Refah.pdf

    https://www.ris.bka.gv.at/JustizEntscheidung.wxe?Abfrage=Justiz&Dokumentnummer=JJT_20030213_AUSL000_000BSW41340_9800000_000&IncludeSelf=True

    __
    __

    The Grand Chamber of the European Court of Human Rights had the opportunity to give an answer to that question of compatibility in 2003: it “concurs in the Chamber’s view that sharia is incompatible with the fundamental principles of democracy, as set forth in the Convention”.

    ECLJ | European Centre for Law and Justice

    https://eclj.org/religious-freedom/pace/la-charia-est-elle-compatible-avec-les-droits-de-lhomme-

    __
    __

    Declassified
    AS/Jur (2016) 28
    7 October 2016
    ajdoc28 2016

    Committee on Legal Affairs and Human Rights

    Compatibility of Sharia law with the European Convention on Human Rights: can States Parties to the Convention be signatories of the ‘Cairo Declaration’?

    Introductory memorandum

    Rapporteur: Ms Meritxell MATEU, Andorra, Alliance of Liberals and Democrats for Europe

    (…)

    2. Analysis of the relevant instruments and their legal force

    2.1. Sharia law

    5. For the purposes of this study, it is essential to define Sharia law, its sources, its legal force and its problematic aspects in terms of the European Convention onHuman Rights
    .
    6. Sharia law is understood as being ‘the path to be followed’, that is, the ‘law’ to be obeyed by every Muslim. It divides all human action into fivecategories – what is obligatory, recommended, neutral, disapproved of and prohibited – and takes two forms: a legal ruling (hukm), designed to organise society and deal with everyday situations, and the fatwa, a legal opinion intended to cover a special situation. Sharia law is therefore meant in essence to be positive law enforceable on Muslims. Accordingly, it can be defined as ‘the sacred Law of Islam’, that is, ‘an all-embracing body of religious duties, the totality of Allah’s commands that regulate the life of every Muslim in all its aspects’.

    (…)

    2.1.3. Sharia law: problematic rules in relation to the European Convention on Human Rights

    12. In this study I shall be looking at the general principles of Sharia law in relation to the European Convention on Human Rights and particularly Article 14, which prohibits discrimination on grounds such as sex or religion and Article 5 of Protocol No. 7 to the Convention, which establishes equality between spouses in law.

    (…)

    13. In Islamic family law, men have authority over women. (…)

    http://www.assembly.coe.int/Committee/JUR/ajdoc282016.pdf

    __

    Motion for a resolution | Doc. 13965 | 27 January 2016

    Compatibility of Sharia law with the European Convention on Human Rights: can States Parties to the Convention be signatories of the “Cairo Declaration”?

    (…) Ms Meritxell MATEU, Andorra, ALDE (…)

    http://assembly.coe.int/nw/xml/XRef/Xref-XML2HTML-en.asp?fileid=22447&lang=en

    __

    Committee on Legal Affairs and Human Rights
    Commission des questions juridiques et des droits de l’homme

    F–67075 Strasbourg Cedex

    AS/Jur (2016) OJ 08 Rev
    5 December 2016
    ajoj08 2016 Rev

    (…)

    Compatibility of Sharia law with the European Convention on Human Rights: can States Parties to the Convention be signatories of the “Cairo Declaration”?

    (re-appointment following the departure of Ms Meritxell Mateu (Andorra, ALDE) from the Assembly)

    (…)

    http://website-pace.net/documents/10643/2116298/20161213-JurOJ08-EN.pdf/323bb73c-5869-4c39-8195-4f1bf03fdb55

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  17. Maurice Dupont Says:

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    ( Die Wiege der menschlichen Zivilisation Ägypten, da wo sie glücklich lebt, lebt sie ohne Schariagesetze )

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    عمر حمروش
    عمر حمروش، أمين سر اللجنة الدينية فى مجلس النواب
    Amr Hamroush, the head of parliament’s Committee on Religion
    Amr Hamroush, Chef des Ausschusses für Religion im ägyptischen Parlament

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    http://www.youm7.com/story/2017/12/22/%D8%AA%D8%B4%D8%B1%D9%8A%D8%B9-%D8%AC%D8%AF%D9%8A%D8%AF-%D9%81%D9%89-%D8%A7%D9%84%D8%A8%D8%B1%D9%84%D9%85%D8%A7%D9%86-%D9%84%D9%85%D9%88%D8%A7%D8%AC%D9%87%D8%A9-%D8%A7%D9%84%D8%A5%D9%84%D8%AD%D8%A7%D8%AF-%D8%A8%D9%85%D8%B5%D8%B1-%D8%A3%D9%85%D9%8A%D9%86-%D8%B3%D8%B1-%D8%A7%D9%84%D9%84%D8%AC%D9%86%D8%A9/3565206

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    Intolérance : un législateur veut criminaliser l’athéisme en Egypte

    https://oumma.com/intolerance-legislateur-veut-criminaliser-latheisme-egypte/

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    The Egyptian parliament has in recent days discussed a proposed bill to criminalize atheism. The draft law was submitted by Amr Hamroush, the head of parliament’s Committee on Religion, who argues that lack of belief in God is a form of contempt of religion (something punishable by up to five years in prison under Egyptian law).

    Egypt’s parliament in bid to ban atheism | by: Shahira Amin al-monitor 29.12.2017

    https://www.al-monitor.com/pulse/originals/2017/12/egypt-parliament-ban-atheism-religion-sisi.html

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    Ägypten: Nicht-Gläubige per Gesetz zu Gefahr für Land erklärt

    In Ägypten leben schätzungsweise an die 900 Atheisten und diese Nicht-Gläubigen sind nach Ansicht der Regierung eine Gefahr für das ganze Land.

    Amr Hamroush, Chef des Ausschusses für Religion im ägyptischen Parlament, hat ein Gesetz vorangetrieben, laut dem alle Ägypter bestraft werden müssen, die nicht an Gott glauben.

    „Atheismus muss unter Strafe gestellt werden, weil Atheisten keinen Glauben haben und weil sie die abrahamitischen Religionen beleidigen“, sagt Hamroush. In dem entsprechenden Gesetzentwurf soll die „Kriminalisierung des Atheismus“ im Zentrum stehen.

    http://m.shortnews.de/Detail/1234357

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  18. Cees van der Duin Says:

    Frohes Neues Jahr!

  19. Edward von Roy Says:

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    „Terror, Unterdrückung, Vertreibungen, Steinigungen, Enthauptungen werden eher von Marsmännchen durchgeführt und lassen sich nur durch Harry Potter legitimieren“

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    Geschrieben vom deutsch-ägyptischen Politikwissenschaftler und Publizisten Hamed Abdel-Samad am 21.08.2014 ·

    „Auch in diesem Artikel heißt es: Es gibt den Islam nicht und die Scharia auch nicht. Aber der Islam hat zugelassen, dass eine Frau Indonesien regierte, lange bevor Merkel Kanzlerin wurde. Vermutlich ärgern sich die ahnungslosen Islamkritiker dann nur über Phantome! Terror, Unterdrückung, Vertreibungen, Steinigungen, Enthauptungen werden eher von Marsmännchen durchgeführt und lassen sich nur durch Harry Potter legitimieren.

    Natürlich sind Muslime vielfälltig und die meisten von ihnen sind friedlich, aber das liegt nicht am Islam. Muslime sind Menschen, und Menschen haben mehrere Identitätsschichten. (…)

    Wenn Islamkritik geübt wird, reagieren Islamophile mit der hilflosen Behauptung: Den einen Islam gibt es nicht. Die gleichen „Experten“ wollen aber dass der Islam Körperschaft des öffentlichen Rechtes wird und dass Islam an deutschen Schulen unterrichtet wird. Welchen Islam denn?? (…)“

    ( Hamed Abdel-Samad )

    https://de-de.facebook.com/permalink.php?story_fbid=797903713593743&id=140472656003522

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    Noch nicht erschienen; in zehn Wochen bei Verlagsgruppe Droemer Knaur:

    Integration: Ein Protokoll des Scheiterns

    Millionen Muslime sind in den vergangenen Jahrzehnten als Gastarbeiter überwiegend aus der Türkei, als Flüchtlinge aus Syrien und anderen Staaten des Nahen Ostens nach Deutschland gekommen. Hamed Abdel-Samad rechnet ab mit der Politik, die die Integration zu lange konterkariert und der Muslime, die sich in Parallelgesellschaften verbarrikadiert haben.

    Deutsch-Türken unterstützen Erdogan, in Europa geborene Muslime verüben Terroranschläge. Hamed Abdel-Samad prangert die integrationsverhindernden Elemente der islamischen Kultur an. Er rechnet aber auch mit europäischen Integrationslügen ab. Denn wer jahrzehntelang von „Gastarbeitern“ spricht, der verweigert Integrationsangebote – und darf sich nicht über Parallelgesellschaften wundern. Wer die Augen verschließt vor kulturellen, mentalitären und religiösen Unterschieden, der muss in seinem Bemühen scheitern. Abdel-Samad formuliert einen Forderungskatalog an Politik und Gesellschaft, denn am Thema Integration wird sich die Zukunft Deutschlands entscheiden.

    Integration: Ein Protokoll des Scheiterns Gebundene Ausgabe – 3. April 2018
    von Hamed Abdel-Samad (Autor)

    https://www.droemer-knaur.de/buch/9558029/integration

  20. Adriaan Broekhuizen Says:

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    „Nicht der Islamismus, der Islam ist das Problem“

    (Edward von Roy, April 2013)

    https://schariagegner.wordpress.com/2013/04/15/nicht-der-islamismus-der-islam-ist-das-problem/

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    „Ganz unterschiedliche Faktoren spielen eine Rolle“
    (Lamya Kaddor)

    Nicht der Islam ist das Problem, meint Lamya Kaddor: „Zum anderen aber sehen wir nicht, dass soziale Phänomene die wirklichen Auslöser sind und nicht die Religion“

    ( „Nicht der Islam ist das Problem, sondern ganz unterschiedliche Faktoren spielen eine Rolle“, Lamya Kaddor, Oktober 2015.)

    STANDARD: Gehört zu den „Relativierungen“, wenn es um den Terror und die Verbrechen des IS oder von al-Qaida geht, auch der Satz: „Das hat aber nichts mit dem Islam, dem wahren, dem echten, zu tun“?

    Lamya Kaddor: Das ist eine Schutzbehauptung. Dass Muslime das sagen, ist klar. Diese Aussage resultiert aus den ständigen Angriffen auf ihre Religion und der ständigen reflexartigen Verteidigungshaltung. Es wird ja dauernd gesagt: Aber der Islam, der Islam, der Islam ist das Problem! So kommen wir genauso wenig weiter. Nicht der Islam ist das Problem, sondern ganz unterschiedliche Faktoren spielen eine Rolle. Zum einen gibt es natürlich ein definitiv falsches, weil starres, Islamverständnis seitens dieser Radikalisierten, zum anderen aber sehen wir nicht, dass soziale Phänomene die wirklichen Auslöser sind und nicht die Religion. Sie wird vor allem als Grund genommen, um Macht überhaupt erst ausüben zu können. Das heißt, wir müssen da viel stärker gesamtgesellschaftlich und ganzheitlicher reingehen und das nicht nur als theologisch-religiöses Problem der Muslime betrachten, sondern als soziale Herausforderung an uns alle, denn es betrifft uns alle.

    Jugendliche im Jihad: „Nicht der Islam ist das Problem“. Lamya Kaddor im Interview | von Lisa Nimmervoll | Der Standard (Wien) 04.10.2015

    http://derstandard.at/2000023154459/Lamya-Kaddor-Nicht-der-Islam-ist-das-Problem

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  21. Edward von Roy Says:

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    Ralph Giordano: „Nicht die Moschee, der Islam ist das Problem!“

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    „(…) Zur dritten, der internationalen Dimension: Die unbequemste, ja, bedrohlichste Frage unter all den unbequemen und bedrohlichen Fragen lautet: Ist der Islam reformierbar, modernisierbar? Sind er und die Scharia, das islamische „Rechtssystem“, in Übereinstimmung zu bringen mit Demokratie, Menschenrechten, Meinungsfreiheit, Pluralismus und, dies die Schlüsselfrage überhaupt, Gleichstellung der Geschlechter? Fragen, die den Islam auf den Prüfstand der Geschichte stellen – und die überraschenderweise am negativsten von kritischen Muslimen selbst beantwortet werden. Und das so punktgenau und tabulos, wie es kein Europäer oder Amerikaner je auszusprechen wagen würde – Zitat: „Kaum ein islamischer Geistlicher, geschweige denn ein frommer Laie ist willens und in der Lage, das Kernproblem in der Denkstruktur des eigenen Glaubens zu sehen. Sie sind nicht bereit zur kritischen Analyse der eigenen Tradition, zu einer schonungslosen Gegenüberstellung ihres Glaubens mit der Lebenswirklichkeit in modernen Gesellschaften.“ So der große türkische Lyriker Zafer Senocak. (…)

    Ich werde also auch weiterhin auf meiner kulturellen Selbstbestimmung beharren, auf einer Lebensform, die die meine ist und in mannigfacher Hinsicht mit der islamischen nicht übereinstimmt. Ich werde mich auch weiter abgestoßen fühlen durch verhüllte Frauen, wobei sich meine Abscheu nicht gegen die Frauen richtet, sondern gegen ein religiös dominiertes Patriarchat und seine Verwalter. Auch werde ich meine Ansicht von Meinungsfreiheit nicht einem Ungeist anpassen, der sie so auslegt: „Alle haben das Recht, ihre Meinung frei auf eine Weise auszudrücken, die der Scharia nicht zuwiderläuft.“ Nein und dreimal nein!

    Ich will sagen dürfen, dass ich die Scharia, das Gesetz des Islam, für notorisch grundgesetzwidrig halte, für einen skandalösen Anachronismus, das Fossil einer überholten geistesgeschichtlichen Epoche und ein schweres Hindernis auf dem Wege zur Reformierung und Modernisierung des Islam. Sie wird von mir genauso selbstverständlich in die kritische Methode einbezogen wie der Koran, die Biografie Mohammeds und das Alte und das Neue Testament. All das und mehr will ich sagen, schreiben und denken dürfen – offizielle Fatwa-Drohung hin, inoffizielle her. Und das unter der Überschrift: Nicht die Moschee, der Islam ist das Problem! (…)“

    Von Ralph Giordano. NICHT DIE MOSCHEE, DER ISLAM IST DAS PROBLEM! (Ungehaltene Rede für den 11. September 2007, den Kölner Roncalli-Platz, gegen den Bau der DITIB-Großmoschee.)

    https://www.focus.de/politik/cicero-exklusiv/tid-7505/cicero-exklusiv_aid_133889.html

    https://www.cicero.de/innenpolitik/%E2%80%9Enicht-die-moscheeder-islam-ist-das-problem%E2%80%9C/38257

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  22. Jacques Auvergne Says:

    In seinem neuen Buch „Integration“ rechnet der deutsch-ägyptische Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad mit einer Politik ab, die die Integration zu lange vernachlässigte.

    „Gescheitert ist aus meiner Sicht dagegen der Versuch, Muslime als Kollektiv zu integrieren, durch Institutionalisierung des Islam, durch Religionsunterricht oder durch Staatsverträge mit den konservativen Islamverbänden. Der Versuch, Muslime als Kollektiv zu integrieren, hat jedoch zwei Schönheitsfehler (…)

    Gleichzeitig wird es für die hiesigen Gegner der Integration leichter, all jene zu ignorieren, die sich längst als Teil dieses Landes verstehen. Hinzu kommt, dass der Staat bei den oben genannten Maßnahmen den Fehler machte, die Integrationsbemühungen zu islamisieren und damit letztlich die Gegner der Integration auf muslimischer Seite zu Wächtern des Integrationsprozesses zu machen. Nicht das Individuum wurde in seinen Rechten und Kompetenzen bestärkt, sondern das religiöse und patriarchalische Kollektiv, das dem Individuum eigentlich im Wege steht.“

    Abdel-Samad: „Kopftuch-Debatte birgt Wurzel für eine Vielzahl von Problemen“ | (Auszüge aus neuem Buch „Integration“) | Focus | 12.04.2018

    https://www.focus.de/politik/deutschland/neues-buch-vorgestellt-autor-hamed-abdel-samad-kopftuch-debatte-birgt-wurzel-fuer-viele-integrations-probleme_id_8741436.html

  23. Edward von Roy Says:

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    Von über Twitter am heutigen Tag des Grundgesetzes,
    23.05.2018

    TERRE DES FEMMES @TDFeV

    Die von #TDF zum „Worldwide Day of Genital Autonomy“ veranstaltete Podiumsdiskussion in Köln mit ExpertInnen zu „Medikalisierte weibliche #Genitalverstümmelung: Ein Tabu nicht nur in Asien“ online sehen: _ttps://bit.ly/2s1yZBg . Zum Nachlesen: _ttps://bit.ly/2kiAgzq #FGM
    07:45 – 23. Mai 2018

    _ttps://twitter.com/TDFeV/status/999300192036933634

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    TERRE DES FEMMES organisierte Podiumsdiskussion zu weiblicher Genitalverstümmelung in Asien

    Anlässlich des „Worldwide Day of Genital Autonomy“ richtete TERRE DES FEMMES am Sonntag, 6. Mai 2018 eine Podiumsdiskussion mit dem Titel „Medikalisierte weibliche Genitalverstümmelung: ein Tabu nicht nur in Asien“ aus. (…)

    Der Gynäkologe Dr. med. Christoph Zerm sprach zunächst über die Folgen von FGM und betonte dabei, dass jenseits aller körperlichen Schmerzen bis hin zu Spätfolgen bei Geschlechtsverkehr und Geburt, immer auch eine seelische Verletzung die Folge von FGM sei. Es werde jedes Mal in die genitale Selbstbestimmung eingegriffen und ein Mensch ohne Einwilligung einer Tortur ausgeliefert. Mit Bezug auf den Gedenktag für den darauffolgenden „Worldwide Day of Genital Autonomy“ schloss er hierbei die Praktik der MGM (Male Genital Mutilation) auch mit ein. Zur sog. „Medikalisierung“ übte er Kritik an einer Ärzteschaft, die eine medizinisch nicht indizierte Operation an einwilligungsunfähigen Menschen stütze, indem sie sie steril im Krankenhaus ausführten statt sie zu bekämpfen. Diese Medikalisierung sei aus ärztlicher Sicht unethisch und darüber hinaus nicht hilfreich im Kampf gegen FGM. (…)

    Dr. Necla Kelek und Gislinde Nauy erläuterten mit Bezug auf das neue TDF-Positionspapier zur „Jungenbeschneidung“ die Position des Vereins zu FGM und MGM: TDF hält an der Null-Toleranzhaltung gegenüber FGM fest – unabhängig vom Typ des praktizierten Eingriffs und der Art der Durchführung. Egal ob medikalisiert oder „entschärft“ durchgeführt, FGM bleibt in jedem Fall eine Menschenrechtsverletzung. Jegliche Diskussion darüber, ob es eine akzeptierbare Form von FGM geben könnte, lehnt der Verein ab. Und genau deshalb werde analog dazu auch nicht darüber diskutiert, ob es evtl. möglich sein könnte, die Verletzung eines Jungen gegenüber der Verletzung eines Mädchens zu tolerieren. (…)

    https://www.frauenrechte.de/online/themen-und-aktionen/weibliche-genitalverstuemmelung2/aktuelles/3333-terre-des-femmes-organisiert-podiumsdiskussion-zu-weiblicher-genitalverstuemmelung-in-asien

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  24. Edward von Roy Says:

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    Kommentar zu Heinrichs (Der Islam, eine ganz normale Religion?)

    Dr. Thomas Heinrichs schreibt leider nicht – wie geboten – von den allgemeinen Menschenrechten (AEMR, 10.12.1948), sondern bleibt vage bei „Menschenrechten“ – Heinrichs kann wissen, dass es auch (berüchtigte) Menschenrechte im Islam (OIC, Kairo 1990) gibt.

    Islam ist Rechtsreligion (himmlische Scharia; irdisch anzuwendender Fiqh). Der Islam ist ein komplettes – alle Lebensbereiche umfassendes – Recht.

    Die muslimische Frau erbt die Hälfte, ihre Aussage vor Gericht gilt nur halb so viel, sie muss ab der Pubertät ihren Körper mit einem Schleier (Hidschab) bedecken, der Muslim kann vier Frauen ehelichen und jede jederzeit verstoßen (Talaq). Das islamische Heiratsalter für das Mädchen beträgt neun Jahre (Mondjahre, also achteinhalb). Islamische Gerichtshöfe sind zu errichten, letztlich ist jeder heutige Paragraph zeitnah durch einen schariakonformen zu ersetzen.

    Das alles ist auch kein sogenannter Islamismus oder Salafismus oder Wahhabismus, sondern echte Religion.

    Thomas Heinrichs weicht dem Thema – dem Islam – aus. Warum.

    https://hpd.de/artikel/islam-ganz-normale-religion-16253#comment-41619

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    Dr. Thomas Heinrichs ist Rechtsanwalt (Schwerpunkt Arbeitsrecht, öffentliches Dienstrecht, Verwaltungsrecht) und Mediator. Er ist Vizepräsident des Humanistischen Verbands Berlin-Brandenburg (HVD BB) und Vizepräsident der Berlin-Brandenburger Akademie.

    https://hpd.de/autor/thomas-heinrichs

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    Thomas Heinrichs

    Religion und Weltanschauung im Recht
    Problemfälle am Ende der Kirchendominanz

    http://www.alibri-buecher.de/Buecher/Philosophie/Thomas-Heinrichs-Religion-und-Weltanschauung-im-Recht::600.html

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