492. Zehnter Integrationsgipfel (2018)

„Für ein weltoffenes und vielfältiges Deutschland.“ Das Schweigen der Ferda Ataman zum Islamischen Recht (Scharia)

Abschluss-Pressekonferenz u. a. mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Annette Widmann-Mauz (Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration) und Ferda Ataman. Islamkritische Betrachtung der Rede der Ferda Ataman (phoenix min 11:36 bis 18:00) von Jacques Auvergne.

Berlin, Bundeskanzleramt. Pressekonferenz. Merkel: „Der Gipfel ist, mit dem zehnten Mal, dass er stattfindet, ein etabliertes Format, … es geht um die Frage des Zusammenhalts in der Gesellschaft, um Werte, die uns einen … die gleichen Chancen auf Teilhabe … das gemeinsame Verständnis des Zusammenlebens … wir wollen ein weltoffenes und vielfältiges Deutschland sein. (…) Deswegen ist es wichtig, dass wir … den Nationalen Integrationsplan weiterentwickeln“, aalglatt mogelt sich Dr. Angela Merkel durch: kein kritisches Wort zur Scharia. Der Elephant in the room namens Islam kann weiter vorwärts streben und der Umma den Weg bahnen in Richtung eines (rechts)parallelen deutschen Staates.[1]

Deutscher Integrationsgipfel. Als Integrationsgipfel werden die seit 2006 im Berliner Kanzleramt stattfindenden Konferenzen von Vertretern aus Politik, Medien, Migrantenverbänden sowie Arbeitgeberverbänden, Gewerkschaften und Sportverbänden bezeichnet, die dazu dienen, Integrationsprobleme der Einwanderer („Zuwanderer“) in der Bundesrepublik Deutschland intensiv zu diskutieren. Auslöser für die Konferenzserie waren unter anderem die Ergebnisse der PISA-Studien zu Erfolg bzw. vielmehr Misserfolg im deutschen Bildungssystem, die den Bedarf zeigten, Einwanderer in Deutschland erfolgreicher zu integrieren. PISA sind internationale Schulleistungsuntersuchungen der OECD, die seit dem Jahr 2000 in dreijährlichem Turnus stattfinden.

Berlin im Juni 2018. Der Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat Horst Seehofer war ferngeblieben – wegen der Aussagen von Ferda Ataman. Atamans Artikel (Deutschland, Heimat der Weltoffenheit) lässt sich bei der zur gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit von Scharia und Fiqh notorisch schweigenden Amadeu Antonio Stiftung online lesen. Als aktueller Leitartikel der Stiftungszeitung Ermutigen wurde der Text („nun wird mir signalisiert, dass Einwanderung die Deutschen nachhaltig verstört und sie deshalb unter Heimatsehnsucht leiden“, „Blut und Boden-Trigger“) u. a. der taz beigelegt. Sich selbst oder jedenfalls seinen Begriff von Heimat sieht Seehofer durch Ataman in die Nähe des Nationalsozialismus gerückt, was die Journalistin allerdings abstreitet. [2]

Ataman: Das Heimatministerium ist vor allem Symbolpolitik für potenzielle rechte Wähler. Der Name suggeriert, dass von nun an eine Bundesbehörde über Leitkultur und Zugehörigkeit befinden kann. Seehofers erste Amtshandlung bestand darin zu sagen: »Der Islam gehört nicht zu Deutschland.«

Die 1979 in Stuttgart geborene, heute in Berlin lebende Ferda Ataman studierte Politikwissenschaft in Berlin, bevor sie für Armin Laschet (CDU), damals nordrhein-westfälischer Integrationsminister, Reden schrieb. 2007 ging sie nach Berlin – zunächst zur Berliner Journalistenschule. Ferda Ataman gehörte zu den Teilnehmern der ersten Phase der Deutschen Islamkonferenz (DIK 2006-2009). Ab 2010 war sie Leiterin des Referats Öffentlichkeitsarbeit bei der Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Journalistisch arbeitete Ataman für Spiegel Online, Der Tagesspiegel und Deutschlandradio Kultur. Seit 2017 ist sie Sprecherin der in Berlin ansässigen NDO · Neue Deutsche Organisationen. Ebenfalls ist die „Politikwissenschaftlerin und Journalistin“, Zitat NDO, zweite Vorsitzende im 2009 gegründeten Verein Neue Deutsche Medienmacher, ein dortiger Beirat ist Daniel Bax, eine Initiative, die leider nicht wie geboten für mehr in Funk und Presse erscheinende Kritik an Mullahs und Muslimbrüdern kämpft oder wenigstens gegen islamische weibliche Genitalverstümmelung, Zwang zum Hidschab, Kinderehen oder Polygamie, sondern für „mehr Vielfalt in den Medien“. Erste Vorsitzende des Vereins Neue Deutsche Medienmacher ist seit 2014 Sheila Mysorekar. Auf Einladung der Bundeskanzlerin nahmen Mysorekar und ihre Vorgängerin Marjan Parvand seit 2009 an jedem Deutschen Integrationsgipfel teil.[3]

„Berichterstattung ohne Vorurteile: Journalisten-Handbuch zum Thema Islam“ – die NDO loben das islambeschwichtigende Flickwerk von Werner Schiffauer, Daniel Bax et al., das optimal geeignet sei, gegen die – angeblich – zum Islam desinformierte jedenfalls desinformierende deutsche Alltagssprache („Vorurteile und Unwissenheit“) immun zu machen und endlich islamsensibel berichten zu können anhand von „präzisem und übersichtlichem Grundlagenwissen“.[4]

Deutschland leide an einem weit fortgeschrittenen Zerreißen („Spaltung“), einer Gefahr, der man als Migrant oder auch Postmigrant durch Sichtbarwerden und engagiertes Mitmachen begegnen will. Warum sollten Migranten auf Dauer eine exotische Spezies sein, so wie Halsbandsittich oder Waschbär? Ist Ataman für oder gegen den wichtigen Grundsatz One Law For All, für oder gegen das jeden Bürger gleich behandelnde Recht?

Die NDO fordern Fairness ein, faire Chancen, so weit so nachvollziehbar. „Über uns“, „Was wir wollen“:

„Die ndo verstehen sich als Interessensvertretung von postmigrantischen Initiativen und wollen der Spaltung der Gesellschaft etwas entgegensetzen. Wir streiten für mehr Sichtbarkeit, Teilhabe und Chancengerechtigkeit.“

Leider schweigen die NDO dazu, dass Deutschlands muslimische Mädchen oder auch Roma-Mädchen nicht in allgemein zugängliche Jugendverbände oder Sportvereine gehen dürfen, vielmehr zum Abbrechen der Schule und zur Heirat mit einem Mann gedrängt werden, der der Familie genehm ist.

„Sichtbarkeit, Teilhabe und Chancengerechtigkeit“, das, so dürfen wir unterstellen, ruft unter anderem nach der Sichtbarwerdung des Hidschab im Arbeitsleben, ob im Bildungssektor oder Justizbetrieb. Dass Töchter muslimischer Eltern ab der Pubertät den (oft verharmlosend Kopftuch genannten) islamisch vorgeschriebenen Schleier tragen müssen, erregt bei Ferda Ataman keinen hörbaren Widerspruch.

Just die islamische Kleidung aber bewirkt Zerreißen („Spaltung“) der Gesellschaft. Der Hidschab spaltet in achtbare, glaubensgehorsame Mädchen und verführerische Schlampen. Die Bedeckung definiert die Spezies Frau als geborenes Mangelwesen (angeborene Haare) und als, schlimmstenfalls frei umherlaufendes, Sicherheitsrisiko, das, damit die Männer nicht vom rechten Weg abgebracht werden, besser tief im Hause verborgen zu halten ist. Das Kopftuch signalisiert: „ich habe einen selbstredend maskulinen Besitzer und die Umma strebe nach globaler Durchsetzung der jeden Lebensbereich prägenden rechten (islamischen) Verhaltensweise.“ Dass in der erst einmal errichteten Herrschaft Allahs für Frauen und Nichtmuslime keine Gleichberechtigung und Fairness („Chancengerechtigkeit“) möglich ist, scheint die NDO-Sprecherin nicht zu stören.

Sicherlich muss in Schule und Beruf viel für eine erfolgreiche Integration getan werden. Doch statt von allen Schülern und, in der Tat, auch allen Lehrern überprüfbare Leistung zu fordern, unterstellen die NDO Deutschlands Pädagogen systematisches Wegsehen wenn nicht gar täglichen Rassismus beim Lehren und Notenvergeben „Es kann nicht sein, dass Kinder of Color und Schwarze Kinder schlechtere Noten bekommen.“

„Zu einer modernen Einwanderungsgesellschaft gehört ein reformiertes Bildungssystem“ – warum erfolgt kein sinngemäßer Aufruf der NDO an die Color-Kinder-Eltern oder afrodeutschen Communities: schämt ihr euch nicht, dass eure Sprösslinge hinter dem deutschen Mittelfeld meistens zurückbleiben? Was beispielsweise man Deutschlands Lehrern in den letzten Jahren tatsächlich hätte vorwerfen müssen, ist, dass Roma-Kinder den Weg zu Schule oft gar nicht erst gefunden haben.

Der Begriff Children of Color stammt aus dem amerikanischen Englischen (people of color, persons of color; POC). Sicherlich sollte der Anteil der Afro-Deutschen mit Universitätsabschluss, auch derjenige der Sinti oder Roma, baldmöglichst ihrem Bevölkerungsanteil entsprechen. Doch soll ein deutschstämmiger oder jedenfalls verdächtig hellhäutiger Lehrer Angst haben, einem etwas stärker pigmentierten oder schwarzhäutigen Kind in Englisch oder Mathe die wohlverdiente Fünf oder Sechs zu verpassen?

Neue Deutsche Organisationen …, Neue Deutsche. Mogelt das Anhänger der Muslimbruderschaft und andere Strategen der Bewegung für immer mehr Schariagesetz hinein in den Kreis von Ruhrpottpolen, Niederschlesiern, jugoslawischen oder sonstigen mediterranen Gastarbeitern sowie deutschen Tagespendlern von oder nach BeNeLux? Flamenco und Klezmer, Spaghetti und Döner, jetzt eben ggf. zusätzlich die irgendwie exotisch bleibende Spezies der Neuen Deutschen?

Drückt die unverdrossene Rede über Deutschlands Neue Deutsche jeden künftigen – muffig altdeutschen? – Kritiker am Konzept des Neudeutschen prophylaktisch in die Schmuddelecke des Rassismus oder jedenfalls des Unbotmäßigen, zu Überwindenden, merkwürdigerweise unter Verzicht eines Bekenntnisses von Ferda Ataman zu den Allgemeinen Menschenrechten (AEMR)?

Von den irgendwie minderwertigen Alten Deutschen nicht minder als von den Kindern und Enkeln der Neudeutschen hat der einerseits an Gewicht gewinnende, andererseits einstweilen unsichtbar bleibende Elefant namens Scharia oder Islam von nun an demütig umkreist zu werden? Ob aus Frau Atamans Sicht unter der Spezies der Neuen Deutschen auch Platz ist für Islamkritiker oder deutsche Ex-Muslime?

Pressekonferenz zum 10. Integrationsgipfel im Bundeskanzleramt am 13.06.2018

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In Auszügen ab min 11:36 nach dem gesprochenen Wort.

Sehr geehrte Damen und Herren, mein Name ist Ferda Ataman, ich bin Sprecherin der Neuen Deutschen Organisationen.

Wir sind ein bundesweites Netzwerk von 100 Initiativen und engagieren uns für ein weltoffenes Deutschland, für ein gerechtes Bildungssystem und gegen Rassismus.

Wir sind die Bindestrich-Deutschen – die mit dem Migrations-Extra in der Statistik – unsere Eltern sind mal, früher, als Arbeitsmigranten oder Flüchtlinge eingewandert – bei vielen ist es aber auch so, dass sie vor vielen Generationen kamen: Afro-Deutsche – Sinti und Roma – die haben in der Statistik noch nicht einmal den Migrationshintergrund.

Wir nennen uns ganz bewusst Neue Deutsche Organisationen – weil wir von hier sind.

Beim Gipfel haben wir heute über die Themen Heimat, Werte und Zusammenhalt gesprochen – dazu würde ich gerne ein paar Anmerkungen machen.

„Heimat, Werte und Zusammenhalt“, allen Ernstes dazu also hat man sich bei der „Wir schaffen das“-Kanzlerin getroffen.[5]

Heimat? Augenblicke beglückenden Beheimatetseins möglicherweise selbst als Erwachsener. Als Kleinkind, Kind oder Jugendlicher seine Umgebung, eben seine Heimat entdecken: Spielzimmer, Elternhaus, Garten, Straßenblock, Stadtviertel und nahes Stadtumland. Vielleicht ein Heimatverlust durch Auswanderung, durch Vertreibung und Flucht oder durch Deportation, vielleicht eine anschließende Heimatsuche. Durchaus, über Heimat sollte der einzelne von Zeit zu Zeit nachdenken. Ein Staatsprogramm oder Ministerium dieses Namens ist entbehrlich.

Werte? Seichtes Gerede. Fordern wir Rechtssicherheit.

Schließlich Zusammenhalt? Mit den frommen Parteigängern der Vielweiberei oder der Verheiratung neunjähriger Mädchen? Zusammenhalt mit Kalifatsbewegten, mit Chomeini-Getreuen oder Muslimbrüdern? Nein danke.

Wir reden viel über Migration und Integration in Deutschland – und meinen damit aber nur eine kleine Gruppe von Menschen, die in den letzten Jahren zu uns als Flüchtlinge kamen.

Das Thema Migration betrifft nicht nur eine Randgruppe – es betrifft sehr viele Menschen in Deutschland.

Anders als Stadtstreicher oder Straßenkinder gehören Flüchtlinge bzw. Asylbewerber nicht zu den den Sozialen Randgruppen. Sicherlich hat Ataman gemeint: Migranten bilden keine zahlenmäßig vernachlässigbar kleine Gruppe.

Jedes dritte Kind lebt in einer Einwandererfamilie – und das ist konservativ gezählt.

Unser Land ist, war es schon immer, und nicht erst seit 2015, von Einwanderung geprägt

… aber ja, die Ruhrpottpolen, Niederschlesier, jugoslawischen oder sonstigen mediterranen Gastarbeiter und deren Kinder und Enkelkinder, die Russlanddeutschen …

Die deutsche Gesellschaft ist längst eine Einwanderungsgesellschaft. Deswegen begegnet einem Vielfalt überall, auch einem FDP-Politiker beim Warten in der Bäckerschlange.

Für alle, die es noch mal zum Mitschreiben brauchen.

Man kann neu zugewanderte Flüchtlinge nicht am Aussehen erkennen – genau so wenig, wie man Deutsche am Aussehen erkennen kann. Eine Einteilung in Deutsche und Migranten funktioniert nicht mehr. Worauf ich hinaus will: Wenn jetzt vor Überfremdungsängsten in der deutschen Bevölkerung gewarnt wird, dann grenzt das, gerade, sehr viele Menschen aus, die Deutschland als ihre Heimat verstehen.

Noch einmal: das ist auch unsere Heimat.

Was wir deswegen brauchen, ist ein klares Bekenntnis der Politik, dazu, dass Vielfalt eine Tatsache ist – und das es vor allem nicht politisch verhandelbar ist.

In diesem Sinne verstehe ich den Integrationsgipfel, der jetzt eben (…) zum zehnten Mal (…) Tradition hat (…)

Dieses Bekenntnis, dass wir dazu gehören, könnte auch im Grundgesetz stehen, es könnte in einem anderen Gesetz stehen, aber wir hätten es inzwischen gerne schwarz auf weiß.

Antrag abgelehnt, das GG reicht aus. Da steht Mensch in Art 1, da steht Frau in Art 3 GG – in der demokratiefeindlichen und frauenfeindlichen Kairoer Menschenrechtserklärung (1990) folgt aus Nichtmuslim oder Frau allerdings die Herabwürdigung und Entrechtung. Möchten Ferda Ataman und ihre NDO mit einem Trojanischen Pferd namens Vielfalt die frauenfeindlichen und Nichtmuslime diskriminierenden Verhaltensweisen und Gesetze der Scharia hereinschmuggeln, erst in den deutschen Diskurs und dann ins Gesetz („schwarz auf weiß“)? Mit Polygamie, islamischer Kinderehe wie in Griechenland, Chitan al-inath (Islamic FGM)? Eine solche „Vielfalt“ braucht Deutschland allerdings nicht.

Die Wertedebatte, die wir seit einiger Zeit führen, bereitet uns große Bauchschmerzen.

Dann beenden wir sie doch endlich, die Schwätzerei über Werte. Jedem ernsthaften Bürgerrechtler geht es, der Name sagt es doch, gerade nicht um hübsche Fernziele („Werte“), sondern um Rechte. Nur Rechte sind einklagbar, Werte jedoch, auch wenn sie jemandem einleuchten oder der Mehrheit hübsch funkeln, unerreichbar wie Sterne am Himmel. Unsere allgemeinen Menschenrechte und deutschen Grundrechte stehen auch gar nicht zur Debatte. Insbesondere besteht kein Anlass, AEMR und GG einzuschränken, um dem nach Alleinherrschaft strebenden Islamischen Recht, um der totalitären Scharia Platz zu schaffen.

Denn wenn gesagt wird, dass Flüchtlinge Wertekurse brauchen, dann unterstellt man, dass Migranten per se nicht die richtigen Werte hätten

Massenhaftes Erniedrigen, sexualisiertes Quälen und in Todesangst Versetzen von Frauen in der Kölner Sylvesternacht, an vielen deutschen Orten Vergewaltigungen an Frauen und Kindern bzw. Vergewaltigungen und Morde, Messerangriffe in vielen Städten, dann bereits seit dem Mord an Hatun Sürücü die nicht abreißende Kette der Ehrenmorde, war da nicht was, Frau Ataman?

Ist die Sozialisation von Jungen und Männern textgetreu nach Koran und Sunna nicht vielleicht doch ein klitzekleines „Werte“-Problem?

Wenn jetzt darauf gepocht wird, dass sich Muslime an die Verfassung halten sollen, dann unterstellt das, dass die große Mehrheit das nicht tut – tut sie aber.

Nicht die Koranleser, die korankonformen Gesetze sind das Problem. Ferda Ataman kann wissen, dass ein Muslim, der sich jederzeit an Sure und Hadith hält, gegen die Verfassung verstößt: er muss verhindern, dass seine Tochter einen Christen oder Atheisten heiratet oder überhaupt mit einem Jungen flirtet, von lesbischer Lebensweise nicht zu reden, er darf als Wali mudschbir (Heiratsvormund mit Berechtigung zum Zwang) seine jungfräuliche Tochter in die Ehe zwingen, er hat sie als sunnitischer Schafiit oder schiitischer Bohra beschneiden d. h. genital verstümmeln zu lassen.

Man mag es bedauern, aber einen Islam, der auf die Entrechtung der Frau sowie auf die letztliche Beseitigung alles Nichtislamischen verzichtet, gibt es noch nicht, jedenfalls ist er noch nicht als Islamverband organisierbar.

Sicherlich gibt es säkulare Muslime, doch ein schriftgläubiger, anders gesagt ein islamkonsequenter Muslim hat alles zu tun, um die menschengemachten Gesetze niederzureißen und an ihrer Stelle Allahs Recht zur Geltung zu bringen.

Fürs Protokoll:

Einwanderer … halten sich an die Gesetze – und brauchen nicht pauschal Nachhilfeunterricht in Wertekunde.

Ob Einwanderer oder nicht, der freiheitliche Demokrat erspare sich das Geplapper über Werte, fordere vielmehr die Gleichberechtigung von Mann und Frau und setze diesen Standard durch (in Deutschland Staatsziel). Mit der authentischen Scharia ist das nicht zu machen.

Aber so zu tun, als hinge die Zukunft unseres Landes an dieser Frage, ist Quatsch.

Freiheitliche Demokratie oder Islamsystem (Nizam islami; Allahs Hakimiyya), genau an dieser Frage entscheidet sich die Zukunft jedes Landes der Welt.

auch das exklusive Wir in unserer Sprache macht uns zur Zeit? Sorge (…)

Wenn Politiker heute von Heimat sprechen …

wenn sie … unsere Kultur sagen (…), tun sie das … in einem Rahmen … der uns ausgrenzt

Wir erleben gerade eine massive Diskursverschiebung in Deutschland (…)

Frauen berichten davon, dass ihnen das Kopftuch abgerissen wird, Männer davon, dass sie noch öfter als früher an Hauptbahnhöfen ohne Anlass kontrolliert werden, unsere Postfächer quellen über vor Hass und Beschimpfungen, unsere Bürotüren und Gebetshäuser werden beschmiert und einige von uns erhalten Morddrohungen.

Ich mach`s kurz:

wir fühlen uns in diesem Land manchmal nicht mehr sicher – in unserem Land. Wenn die Politik die Ängste und Sorgen der Bürger ernst nehmen möchte, dann soll sie das bitte tun – von allen Bürgern.

Die verständnisvollen Debatten darüber, ob sich Deutsche inzwischen fremd im eigenen Land fühlen, wie sie auch von Medien so gern aufgegriffen werden, gießen Öl in dieses Feuer.

Eine Heimatpolitik als Antwort auf Überfremdungsängste wäre fatal. Sollte es dazu kommen, wird das unser Land weiter spalten.

Denn in diesem Kontext ist Deutschland nur eine Heimat derer, die zuerst hier waren und also auch bestimmte Vorrechte haben – dass nur deutsch wäre, wer von Deutschen abstammt –, davon hatten wir uns eigentlich verabschiedet.

Die Diskussion um Heimat ist auch eine Chance, und deshalb haben wir uns sehr gefreut, dass das dieses Mal Thema war.

Was wir jetzt brauchen, sind selbstbewusste Politikerinnen und Politiker, die im aktuellen Diskurs klarstellen, dass Deutschland die Heimat der Vielen ist, nicht der Völkischen. Dass wir, die Migranten und deren Nachkommen, dazugehören – und dass das auch unsere Heimat ist.

Völkisch transportiert einen rassistisch verstandenen Begriff von Volk und beinhaltet insbesondere auch Antisemitismus.

Einfach das Grundgesetz lesen, etwa in Artikel 3, eine Idee vom Arier ist mit dem GG zum Glück jedes Menschen im heutigen Deutschland nicht möglich.

Art 3 (3) „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“

Die Heimatdebatte bietet die Chance, an einem positiven Selbstbild zu arbeiten.

Ohne Islamfreundlichkeit kein „positives Selbstbild“? Ist Islamkritik negativ, gemeinschaftsschädlich und daher gesellschaftlich zu ächten?

Auch der Freund der Schariagesetze soll unbegrenzt Heimatglück spüren dürfen?

Ein durch den männlichen „Neuen Deutschen“ erarbeitetes optimistisches Wohlgefühl angesichts der zwei verschleierten Ehefrauen, die das Haus nicht verlassen dürfen?

Und wir Menschen mit transnationalen Erfahrungen könnten dabei der Schlüssel sein. Wir könnten eine Brücke zwischen den Alten und den Neuen bilden.

Eine Brücke zwischen Altdeutschland und Neudeutschland, zwischen FdGO und Kalifat?

Man muss nur mit uns reden – und uns einbeziehen. So, wie es beim Nationalen Integrationsgipfel seit zehn Jahren passiert.

Wir haben – als 50 Migrantenorganisationen etwa –, ein Positionspapier gemacht, dass ich Ihnen mitbringen durfte, und da stehen auch die ganz konkreten Forderungen drin, die wir haben:

• mehr Sichtbarkeit

• wir wollen Teilhabe

• wir wollen ein besseres Antidiskriminierungsgesetz und

• mehr Schutz für uns

… ich lege das jetzt mal hier hin (…)

Wir begrüßen, dass wir den Nationalen Aktionsplan Integration aufnehmen wollen, wiederaufnehmen wollen, wir verstehen das auch ein bisschen als einen Masterplan Integration – und freuen uns, wenn wir über diese Themen wieder hin zur Teilhabe und weg von der Ausgrenzungspolitik kommen, über die wir im Moment sehr viel gesprochen haben.

Vielen Dank.

Soweit Ferda Ataman.

Neue Deutsche Organisationen, Neue Deutsche, wir wollten darauf zurückkommen.

Den NDO und ihrer Sprecherin kann die Unvereinbarkeit von Islam und GG eigentlich nicht verborgen geblieben sein.

Muss der Begriff Neue Deutsche, der manchen an Angela Merkels Gegrübel erinnern dürfte über „diejenigen, die schon länger hier leben“ im Kontrast zu denjenigen „die neu dazugekommen sind“, denn nicht die zu erschließenden Alten Deutschen beschämen?

Ist der Begriff Neue Deutsche, geschickt Muslime, Afrikaner, Juden und Zigeuner zu einer unantastbaren Kaste zusammenschnürend, vielleicht nur erfunden worden, um die Rede über das weltweite Demokratieproblem Nummer Eins – den Islam – zu verunmöglichen?

In betrachteter Pressekonferenz (Phoenix bei YouTube) fragt Dr. Angela Merkel (min 20) über Deutschland uns seine Bürger: „was hält uns zusammen“.

Nun, ist es die Lebensweise in Literalität zu Sure und Hadith, Frau Bundeskanzlerin, die uns zusammenhält, ist erst eine grenzenlose deutsche Toleranz gegenüber der Scharia der Garant für gelingendes Zusammenleben?

Erst am 06.06.2018 und im Beisein von Soziologin Dr. Necla Kelek (Terre des Femmes) brachte Dhimmi-Konditioniererin Maischberger (Die Islamdebatte: Wo endet die Toleranz? | 21:45 Uhr Das Erste) eine einstündige islambezogene Diskussion, ohne dass definiert oder auch nur angesprochen wurde, was Islamisches Recht (Scharia und Fiqh; Islam) eigentlich ist, was die sorgfältige Lebensweise nach der Scharia für Juden, Christen, Hindus, Buddhisten, Bahai und Ex-Muslime zwangsläufig bedeutet und welche Entwürdigung, Entrechtung jeder Frau, nicht zuletzt der muslimischen Frau, mit der Frömmigkeit, Lebensweise und Gesellschaftsform nach Koran und Sunna auf Erden verbunden ist, um für heute nur einmal noch von Hidschab (Zwangsverschleierung) und Chitan al-inath (Islamic FGM) zu reden.

Selbstverständlich ist es nicht hinzunehmen, dass einer Frau, bei uns oder irgendwo auf der Welt, von einem Muslimfeind das Tuch vom Kopf gerissen wird.

Bislang lässt auch die ein bisschen über deutsche Muslime und über das Kopftuch redende Ferda Ataman keine Bereitschaft erkennen, zwischen der totalitären Scharia und den Angehörigen der muslimischen Weltgemeinschaft zu differenzieren. So aber erklärt man, beiläufig, vielleicht ja versehentlich, die Muslime unter den „Neuen Deutschen“ sowie die ethnisch deutschen Islamkonvertiten als schariagehorsam und schariapflichtig, statt sie zu einer Abkehr vom wortwörtlichen Verständnis der autoritativen religiösen Texte zu ermutigen, zur Abkehr auch von der durch die OIC bekundeten schariakonformen Menschenrechtserklärung (Kairo 1990), zur Hinwendung zu den universellen Menschenrechten (Paris 1948).

10. Integrationsgipfel: Für ein weltoffenes und vielfältiges Deutschland. Nein Frau Ataman, nicht der vielleicht vor den iranischen oder saudi-arabischen Schariagesetzen zu uns geflohene Einwanderer, noch nicht einmal pauschal der Muslim, der Islam ist das Problem. Sprechen Sie das Problem endlich an.

Jacques Auvergne

Q u e l l e n

[1] Der Elefant im Raum ist eine aus dem angelsächsischen Sprachraum stammende Metapher („elephant in the room“), die seit der Jahrtausendwende auch im deutschen Sprachraum an Popularität gewonnen hat. Der Anglizismus bezeichnet ein offensichtliches Problem, das zwar im Raum steht, aber dennoch von den Anwesenden nicht angesprochen wird. [Der diensthabende unsichtbare Elefant im Deutschen Bundestag hört auf den Namen al-Islam …, die Unverträglichkeit von Scharia und universellen Menschenrechten, die tausendfache Kollision von Islam und GG darf im Plenum einfach nicht zur Sprache kommen.]

Die Gründe für das Schweigen können vielfältiger Natur sein, beispielsweise die Angst vor persönlichen Nachteilen und Repressalien oder die Furcht, jemanden (womöglich direkt Anwesenden) zu verletzen, ein Tabu zu brechen oder die ungeschriebenen Regeln politischer Korrektheit zu missachten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Elefant_im_Raum

فيل في الغرفة

Fīl fī l-ġurfa

Fil fi al-ghurfa

https://ar.wikipedia.org/wiki/%D9%81%D9%8A%D9%84_%D9%81%D9%8A_%D8%A7%D9%84%D8%BA%D8%B1%D9%81%D8%A9

[2] 2018 wurde das dritte Heimatministerium eingerichtet, es gab schon eins in Bayern und Nordrhein-Westfalen und nun auch im Bund. Nur was kann so ein Ministerium tun? Bei Minister Horst Seehofer soll es nach dem bayerischen Vorbild inhaltlich um abgehängte ländliche Regionen gehen: Finanzhilfen für strukturschwache Räume, Behördenverlagerungen, mehr Universitäten auf dem flachen Land. Aber machen wir uns nichts vor. Das Heimatministerium ist vor allem Symbolpolitik für potenzielle rechte Wähler. Der Name suggeriert, dass von nun an eine Bundesbehörde über Leitkultur und Zugehörigkeit befinden kann. Seehofers erste Amtshandlung bestand darin zu sagen: »Der Islam gehört nicht zu Deutschland.«

(Deutschland, Heimat der Weltoffenheit | Von Ferda Ataman | Zeitung ERMUTIGEN Nr. 20 | Amadeu Antonio Stiftung im Mai 2018)

https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/w/files/pdfs/zeitung-ermutigen/ermutigen_20.pdf

„Der Islam gehört nicht zu Deutschland“ | WELT am 15.03.2018

https://www.welt.de/politik/deutschland/article174603526/Horst-Seehofer-Der-Islam-gehoert-nicht-zu-Deutschland.html

„Nein. Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Deutschland ist durch das Christentum geprägt“ – Dieser Ausspruch von Horst Seehofer gegenüber der „Bild“-Zeitung sorgte für einen Aufschrei durch Deutschland. Zu Deutschland, so Seehofer, gehörten der freie Sonntag, kirchliche Feiertage und Rituale wie Ostern, Pfingsten und Weihnachten.Gleichzeitig sagte er: „Die bei uns lebenden Muslime gehören aber selbstverständlich zu Deutschland. Das bedeutet natürlich nicht, dass wir deswegen aus falscher Rücksichtnahme unsere landestypischen Traditionen und Gebräuche aufgeben“.

(domradio)

https://www.domradio.de/themen/islam-und-kirche/2018-04-07/philosoph-zur-aktuellen-debatte-ob-der-islam-zu-deutschland-gehoert

Teufelsaustreibung im Netz | (Wer sich vom Islam bedroht fühlt, der ist ein Rassist. Das erklärt die Evangelische Kirche und will gemeinsam mit der Amadeu Antonio Stiftung das Netz reinigen. Dahinter verbirgt sich ein knallharter theologischer Verdrängungswettbewerb.) | Von Alexander Kissler | Cicero am 17.05.2018

https://www.cicero.de/kultur/netzteufel-evangelische-kirche-amadeu-antonio-stiftung-hass-im-netz

Journalistin Ataman: Habe Seehofer nicht in die Nähe des Nationalsozialismus gerückt

Die Journalistin Ferda Ataman wehrt sich im BR-Interview gegen den Vorwurf von Horst Seehofer, sie hätte ihn in die Nähe des Nationalsozialismus gerückt. Ataman sieht andere Gründe für Fernbleiben des Innenministers vom Integrationsgipfel.

BR am 13.06.2018

https://www.br.de/nachrichten/journalistin-ataman-habe-seehofer-nicht-in-die-naehe-des-nationalsozialismus-gerueckt-100.html

„In Nähe von Nazis gerückt“: Hier erklärt Seehofer seine Absage des Integrationsgipfels

(…) Ataman hatte Ende Mai den Heimatbegriff von Seehofer in den Kontext des Nationalsozialismus gestellt. Die Journalistin schrieb: „Denn in diesem Kontext kann Heimat nur bedeuten, dass es um Blut und Boden geht: Deutschland als Heimat der Menschen, die zuerst hier waren.“ (…)

Focus am 13.06.2018

https://www.focus.de/politik/deutschland/bei-pressekonferenz-mit-kanzler-kurz-in-naehe-von-nazis-gerueckt-hier-erklaert-seehofer-seine-absage-des-integrationsgipfels_id_9089962.html

[3] Die NDO kämpfen für „mehr Vielfalt in den Medien“

https://neuedeutsche.org/de/ueber-uns/steuerungsgruppe/

[4] Journalisten-Handbuch zum Thema Islam

Free Speech wie in Dschidda oder Teheran. Mitautor Werner Schiffauer. Für die maximale Islambeschönigung verantwortlich: Mediendienst Integration bzw., in der gleichen Berliner Hausnummer, der RfM Rat für Migration (im RfM-Vorstand u. a.: Werner Schiffauer, Naika Foroutan, Riem Spielhaus, Andreas Zick).

https://mediendienst-integration.de/fileadmin/Handbuch_Islam.pdf

Journalisten-Handbuch zum Thema Islam (…) Bei der Vorstellung des Buches in Berlin sagte der Kulturwissenschaftler und Vorsitzende des „Rats für Migration“, Prof. Dr. Werner Schiffauer: „Das Handbuch fasst in übersichtlicher und leicht nachvollziehbarer Form den aktuellen Stand der Wissenschaft zum Thema Islam zusammen.“ Es sei damit ein ideales Recherchetool für Journalisten, so Schiffauer, der zu den Autoren des Handbuchs gehört. „Die Absicht ist es, den Dialog von Journalisten und Wissenschaftlern auf eine neue Grundlage zu stellen.“

https://islaminessen.wordpress.com/2016/11/02/mediendienst-veroeffentlicht-journalisten-handbuch/

https://ilm-kreis-unterwegs.de/welcome/journalisten-handbuch-zum-thema-islam/

Anleitung zur Unmündigkeit: Das Handbuch zum Islam

von Claudio Casula | Die Achse des Guten | 07.11.2016

Wird irgendwo ein „Fakten-Check“ oder ein unter „Endlich verständlich“ laufendes Stück angekündigt, ist so gut wie sicher, dass man es nunmehr mit einer besonders dreisten Aneinanderreihung von Halbwahrheiten, Verdrehungen und Beschwichtigungen zu tun hat. Das „Journalisten-Handbuch zum Thema Islam“ gehört auch dazu.

https://www.achgut.com/artikel/anleitung_zur_unmuendigkeit_das_handbuch_zum_thema_islam

[5] Integrationsgipfel im Kanzleramt

Beim (…) Integrationsgipfel beschäftigten die Kanzlerin und die anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer grundsätzliche Fragen: Welche Werte sind uns wichtig? Was bedeutet Heimat? Wie können wir Demokratie und Zusammenhalt stärken, wie Teilhabe sichern?

Antworten auf diese Fragen soll unter anderem ein Aktionsplan Integration geben, den die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Staatsministerin Anette Widmann-Mauz, entwickeln wird.

Nationaler Aktionsplan Integration

Ziel ist, das Erreichte zu erkennen, Integrationsmaßnahmen zu bündeln und bei Bedarf nachzusteuern. Länder und Kommunen, die Zivilgesellschaft und die Migrantenorganisationen sollen sich aktiv beteiligen. Der Prozess werde über die gesamte Legislaturperiode angelegt sein.

(Die Bundesregierung)

https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2018/06/2018-06-13-integrationsgipfel.html

Pressekonferenz zum 10. Integrationsgipfel im Bundeskanzleramt am 13.06.18

Phoenix, am 13.06.2018 veröffentlicht

https://www.youtube.com/watch?v=8dldTHBHPnA

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29 Antworten to “492. Zehnter Integrationsgipfel (2018)”

  1. Cees van der Duin Says:

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    Pressekonferenz zum 10. Integrationsgipfel im Bundeskanzleramt am 13.06.2018

    auf YouTube, hochgeladen von phoenix

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    Ataman: Sehr geehrte Damen und Herren, mein Name ist Ferda Ataman. Ich bin Sprecherin der Neuen Deutschen Organisationen. Wir sind ein bundesweites Netzwerk von 100 Initiativen und engagieren uns für ein weltoffenes Deutschland, für ein gerechtes Bildungssystem und gegen Rassismus. Wir sind die Bindestrich-Deutschen, die mit dem Migrationsextra in der Statistik. Unsere Eltern sind einmal früher als Arbeitsmigranten oder Flüchtlinge eingewandert. Bei vielen ist es aber auch so, dass sie schon vor vielen Generationen kamen; Afrodeutsche, Sinti und Roma. Die haben in der Statistik noch nicht einmal einen Migrationshintergrund.

    Wir nennen uns ganz bewusst Neuen Deutschen Organisationen, weil wir von hier sind. Beim Gipfel haben wir heute über die Themen Heimat, Werte und Zusammenhalt gesprochen. Dazu würde ich gerne ein paar Anmerkungen machen.

    Wir reden in letzter Zeit viel über Migration und Integration und meinen damit aber eine kleine Gruppe von Menschen, die in den letzten Jahren als Flüchtlinge kamen. Das Thema Migration trifft aber nicht nur eine Randgruppe, es betrifft sehr viele Menschen in Deutschland. Jedes dritte Kind lebt in einer Einwandererfamilie, und das ist konservativ gezählt. Unser Land ist und war schon immer von Migration geprägt, nicht erst seit 2015. Die deutsche Gesellschaft ist längst eine Einwanderungsgesellschaft. Deswegen begegnet einem Vielfalt überall, auch einem FDP-Politiker beim Warten in der Bäckerschlange.

    Für alle, die es noch einmal zum Mitschreiben brauchen: Man kann neu zugewanderte Flüchtlinge nicht am Aussehen erkennen, genauso wenig, wie man Deutsche am Aussehen erkennen kann. Eine Einteilung in Migranten und Deutsche funktioniert nicht mehr. Worauf ich hinaus will: Wenn jetzt vor Überfremdungsängsten in der deutschen Bevölkerung gewarnt wird, dann grenzt das gerade sehr viele Menschen in Deutschland aus, die Deutschland als ihre Heimat verstehen. Noch einmal: Das ist auch unsere Heimat!

    Was wir deswegen brauchen, ist ein klares Bekenntnis der Politik dazu, dass Vielfalt eine Tatsache ist und dass das vor allem nicht politisch verhandelbar ist. In diesem Sinne verstehe ich auch den Integrationsgipfel, der jetzt eben zum zehnten Mal stattfindet, der quasi schon Tradition hat und der uns genau dieses Signal gibt. Dieses Bekenntnis, dass wir dazu gehören, könnte auch im Grundgesetz stehen, es könnte in einem anderen Gesetz stehen, aber wir hätten es inzwischen gerne schwarz auf weiß.

    Die Wertedebatte, die wir seit einiger Zeit führen, bereitet uns große Bauchschmerzen; denn wenn gesagt wird, dass Flüchtlinge Wertekurse brauchen, dann unterstellt man, dass Migranten per se nicht die richtigen Werte hätten. Wenn jetzt darauf gepocht wird, dass sich Muslime an die Verfassung halten sollen, dann unterstellt das, dass die große Mehrheit das nicht tut – das tut sie aber -, oder es wird verlangt, dass Migranten die deutsche Sprache lernen, obwohl die meisten längst Kommentare in Zeitungen schreiben könnten; manche tun es. Für das Protokoll: Einwanderer lernen Deutsch, halten sich an die Gesetze und brauchen nicht pauschal Nachhilfeunterricht in Wertekunde. Für einzelne mag das natürlich gelten. Aber so zu tun, als hinge die Zukunft unseres Landes an diesen Fragen, ist Quatsch.

    Nicht nur die Wertedebatte, auch das exklusive „Wir“ in der Sprache macht uns zurzeit Sorgen. Wenn Politikerinnen und Politiker heute von Heimat sprechen, wenn sie „unser Land“, „unsere Werte“ und „unsere Kultur“ sagen, dann tun sie das leider oft in einem Rahmen, der uns ausgrenzt. Wir erleben gerade eine massive Diskursverschiebung in Deutschland, die konkrete Folgen für Migranten und ihre Nachkommen hat. Frauen berichten davon, dass ihnen das Kopftuch abgerissen wird, Männer davon, dass sie noch öfter als früher an Hauptbahnhöfen ohne Anlass kontrolliert werden. Unsere Postfächer quellen über vor Hass und Beschimpfungen. Unsere Bürotüren und Gebetshäuser werden beschmiert und einige von uns erhalten Morddrohungen. Ich mache es kurz: Wir fühlen uns in diesem Land – in unserem Land – manchmal nicht mehr sicher.

    Wenn die Politik die Ängste und Sorgen der Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen möchte, dann soll sie das bitte tun – von allen Bürgern. Die verständnisvollen Debatten darüber, ob sich Deutsche inzwischen fremd im eigenen Land fühlen, die übrigens auch von Medien gerne so aufgegriffen werden, gießen Öl in dieses Feuer. Eine Heimatspolitik als Antwort auf Überfremdungsängste wäre fatal. Sollte es so kommen, wird das unser Land weiter spalten; denn in diesem Kontext ist Deutschland nur eine Heimat der Menschen, die zuerst hier waren und also auch bestimmte Vorrechte haben. Dass nur Deutscher wäre, wer von Deutschen abstammt, davon hatten wir uns eigentlich verabschiedet.

    Die Diskussion um Heimat ist auch eine Chance, und deswegen haben wir uns sehr gefreut, dass das dieses Mal Thema war. Was wir jetzt brauchen, sind selbstbewusste Politiker und Politikerinnen, die im aktuellen Diskurs klarstellen, dass Deutschland die Heimat der Vielen ist, nicht der Völkischen, dass wir, die Migranten und deren Nachkommen, dazugehören und dass dies auch unsere Heimat ist. Die Heimatdebatte bietet die Chance, an einem positiven Selbstbild zu arbeiten, und wir Menschen mit transnationalen Erfahrungen könnten dabei der Schlüssel sein. Wir könnten eine Brücke zwischen den Alten und den Neuen bilden. Man muss nur mit uns reden und uns einbeziehen – so, wie es beim Nationalen Integrationsgipfel seit zehn Jahren passiert.

    Wir haben als 50 Migrantenorganisationen etwa ein Positionspapier erstellt, das ich Ihnen mitbringen durfte, und darin stehen auch die ganz konkreten Forderungen, die wir haben: Wir wollen mehr Sichtbarkeit, wir wollen Teilhabe, wir wollen ein besseres Antidiskriminierungsgesetz und mehr Schutz für uns. Ich lege es hier einmal hin.

    Ich wollte noch sagen: Wir begrüßen, dass Sie den Nationalen Aktionsplan Integration aufnehmen wollen. Wir verstehen das auch ein bisschen als einen Masterplan Integration und freuen uns, wenn wir über diese Themen wieder hin zu Teilhabe und weg von Ausgrenzungspolitik kommen, über die wir im Moment sehr viel gesprochen haben. – Vielen Dank.

    _ttps://www.bundesregierung.de/Content/DE/Mitschrift/Pressekonferenzen/2018/06/2018-06-14-pk-integrationsgipfel.html

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  2. Adriaan Broekhuizen Says:

    DIK
    Deutsche Islam Konferenz = Deutsche Islamkonferenz
    DIK 2006-2009
    Fragen an die Teilnehmer der ersten Phase
    Ferda Ataman

    Ferda Ataman ist Journalistin für den Tagesspiegel und war Teilnehmerin der Deutschen Islam Konferenz.

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    Ferda Ataman: „Der Islam ist mit der DIK auf eine staatliche Ebene geholt worden und damit offiziell Teil der deutschen Gesellschaft. Es gibt jetzt Ansprechpartner und Gesichter zu der Religion. Das ist gut. Aber es braucht Zeit, bis die deutsche Bevölkerung das verinnerlicht hat. Es wäre fatal zu glauben, nach drei Jahren Diskussionen in Ministerien würde sich der Diskurs über Muslime ändern. Drei Jahre können nicht Jahrhunderte lang geprägte Bedenken gegenüber der anderen Religion wegwischen.“

    (…)

    DIK-Redaktion: Warum ist Ihrer Meinung nach die DIK auch in den nächsten Jahren wichtig?

    Ferda Ataman: Weil drei Jahre Diskussion für eine Bewusstseinsänderung nicht reichen. Und weil viele Fragen, vor allem rechtlicher Natur, noch nicht geklärt sind.

    _ttp://www.deutsche-islam-konferenz.de/DIK/DE/DIK/1UeberDIK/DIK06-09/TeilnehmerZurErstenPhase/InterviewAtaman/interview-ataman-node.html

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    Von Ferda Ataman und Andrea Dernbach: Ein neuer Anfang

    PNN (Potsdamer Neueste Nachrichten) 05.03.2010

    Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat am Donnerstag die Teilnehmer der zweiten Islamkonferenz vorgestellt.

    http://www.pnn.de/fragen-des-tages/271485/

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    deutschlandfunk kultur
    | Ferda Ataman zum Integrationsgipfel:

    „Migration ist kein Ausnahmezustand – sondern Normalzustand“

    Moderation: Liane von Billerbeck und Hans-Joachim Wiese

    (…) Es ist eine Premiere: Der erste Integrationsgipfel ohne den Innenminister. Durch das Nicht-Erscheinen von Horst Seehofer wurde Ferda Ataman von einer Teilnehmerin am Integrationsgipfel im Kanzleramt zu der Teilnehmerin, die im Mittelpunkt des Interesses stand.

    Denn auf Fragen von Journalisten, weshalb er als Minister für Heimat und Migration dort nicht erscheinen wolle, hatte Bundesinnenminster Seehofer die Kopie eines Kommentars von Ataman hervorgeholt. Er sagte mit Blick auf den Kommentar: „Blut und Boden. Mich damit in Verbindung zu bringen.“ (…)

    „Für uns – damit meine ich jetzt die ‚Bindestrich-Deutschen‘, also Menschen, die schon sehr lange hier leben, die irgendwie einen Migrationshintergrund haben, aber sich hier zu Hause fühlen, deren Heimat Deutschland ist – für uns ist es schwierig, den Debatten gerade zuzuhören, ohne uns ausgegrenzt zu fühlen.“

    Wenn im Moment über Integration gesprochen werde, werde so getan, als hätten wir erst seit 2015 Einwanderung, sagt Ataman:

    „Als hätten wir nicht schon über Jahrzehnte oder Jahrhunderte (…) Erfahrung mit Einwanderung, als hätten wir nicht schon Millionen von Menschen hier gut integriert. Und das einfach mal zu verstehen: Migration ist kein Ausnahmezustand, sondern ein Normalzustand.“ Es gebe eine vielfältige Aufnahmegesellschaft, keine nur-deutsche.

    Ataman bekräftigte den Willen der „Bindestrich-Deutschen“, sich einzubringen:

    „Wir haben nochmal gesagt, dass Menschen wie wir, die hier sind, die das schon leben, worum es eigentlich geht, dass die eingebunden werden, dass wir die Brücke sein können – zu den neuen Deutschen und den alten: den neuen Deutschen von morgen vielleicht, nennen wir sie so, die Flüchtlinge.“

    http://www.deutschlandfunkkultur.de/ferda-ataman-zum-integrationsgipfel-migration-ist-kein.1008.de.html?dram:article_id=420314

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  3. Adriaan Broekhuizen Says:

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    ndo
    neue deutsche organisationen

    Ferda Ataman

    Integrationsgipfel am 13. Juni 2018
    Input bei Pressekonferenz

    _ttps://neuedeutsche.org/fileadmin/user_upload/Reden___Vortraege/FerdaAtaman_Pressekonferenz_Integrationsgipfel2018.pdf

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    __

  4. Cees van der Duin Says:

    „Ich kann an einem Integrationsgipfel nicht teilnehmen, wenn eine Teilnehmerin meine Strategie für Heimat in einem Artikel […] mit dem Heimat-Begriff der Nationalsozialisten in Verbindung bringt.“

    https://www.focus.de/politik/deutschland/debatte-um-heimat-begriff-sie-soll-grund-fuer-seehofers-gipfel-absage-sein-jetzt-aeussert-sich-ataman-zu-vorwuerfen_id_9092620.html

  5. "Gut zu wissen" Says:

    ISLAM ALS JUGENDKULTUR

    Dschihad statt Punk

    Von Ferda Ataman
    Der Spiegel 28.10.2008

    „Islam als Lifestyle: Die Bundesregierung hat eine Broschüre finanziert, die Lehrern den Islam erklären soll – und zwar endlich einmal nicht aus der theologischen Perspektive [… „endlich“? Das theologische und juristische System Islam – die Scharia – wird eisern beschwiegen, durch die Bundesregierung nicht weniger als durch Ferda Ataman]. Es geht um Bademode für die Muslimin, Partnersuche im Netz – und das Bekenntnis zum Islamismus als Pose des Protests.“

    https://www.compass-infodienst.de/Christlich-juedischer-Dialog-Interreligioese-Welt.5986.0.html

    https://www.turkish-talk.com/threads/dschihad-statt-punk.28690/

    Islam als Jugendkultur: Dschihad statt Punk – SPIEGEL ONLINE

    _ttp://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/islam-als-jugendkultur-dschihad-statt-punk-a-586261.html

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  6. Adriaan Broekhuizen Says:

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    Ferda Ataman: „Der Islam gehört natürlich zu Deutschland“

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    „Da kann Minister Horst Seehofer sagen, was er will – der Islam gehört natürlich zu Deutschland. Ohne ihn wüssten wir Deutschen gar nicht, wer wir sind. Und am wenigsten wüssten es die Rechten.“

    Ferda Ataman in: Der Islam gehört zur AfD | (Zur Seehofer-Aussage.) | Der Spiegel am 17.03.2018 )

    _ttp://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/der-islam-gehoert-natuerlich-zu-deutschland-sagt-ferda-ataman-a-1198617.html

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  7. Adriaan Broekhuizen Says:

    „Freiheitliche Demokratie oder Islamsystem (Nizam islami; Allahs Hakimiyya), genau an dieser Frage entscheidet sich die Zukunft jedes Landes der Welt.“ ( J. Auvergne )

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    نظام اسلامی
    niẓām islāmī
    Nizam Islami
    Islamische Gesellschaftsordnung (s. bei Maududi u. al-Nabhani)

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    [ Islamische Gemeinschaft Millî Görüş IGMG –
    Islamsystem bzw. Allahs Hakimiyya bei Milli GörüS
    Erbakan: ADİL DÜZEN, Adil düzen, Gerechte Ordnung ]

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    Mahmut Gül, ehemaliger Chef von Milli Görüs Berlin, anlässlich einer Veranstaltung im Oktober 2003 unter dem Titel “ Das Jahrhundert der Glückseligkeit “ :

    „Wir sind eine Vereinigung, die dafür arbeitet, dass die absolute göttliche Wahrheit, der Islam, an die Macht kommt und in jedem Lebensbereich angewendet wird.“

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    Der IGMG-Veranstaltungen häufig eingeladene Gastreferent Münib Engin Noyan:

    „Natürlich muss ein Muslim in einem Land, oder in einem Milieu leben, wo die Gesetze Allahs gültig sind und nicht die Gesetze von irgendeinem Soziologen oder einem Juristen.“

    aus: Islamismus in Deutschland: Zwischen Panikmache und Naivität | von Johannes Kandel ( 2011 )

    https://books.google.de/books?id=MEzpDAAAQBAJ&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

    Islamismus in Deutschland: Zwischen Panikmache und Naivität

    https://www.herder.de/leben-shop/islamismus-in-deutschland-ebook-(epub)/c-28/p-2575/

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    Nizam islami (Islamic system)

    Islamismus in Deutschland: Zwischen Panikmache und Naivität
    FN 120
    So in dem von an-Nabhani [ تقي الدين النبهاني Taqi ad-Din an-Nabhani / Taqiuddin an-Nabhani ] 1953 [ erläuterten ] Nizam-ul-Islam ( ̈“ Die Lebensordnung des Islam “ ), die einen 186 Artikel umfassenden Verfassungsentwurf für den islamischen Staat [ das erneuerte bzw. beibehaltene Medina, 622 bis 855 der Zeitrechnung ] umfasst _ww.explizit-islam.de/seiten/books/nizam/nmain.html

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    Taqi al-Din al-Nabhani

    Scheich Muhammad Taqi ad-Din al-Nabhani (auch Taqiuddin al-N., تقي الدين النبهاني, Taqī ad-Dīn an-Nabhānī; * 1909 in Haifa; † 1977) war ein islamischer Rechtsgelehrter. Er war Gründer und Führer der Hizb ut-Tahrir.

    (…) Anschließend studierte er ab 1928 vier Jahre islamisches Recht an der al-Azhar-Universität. (…)

    Nabhani (…) Hauptwerk ist das Buch Nizam al-Islam (Die Ordnung des Islam).

    https://de.wikipedia.org/wiki/Taq%C4%AB_ad-D%C4%ABn_an-Nabh%C4%81n%C4%AB

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    Nizam Kufr / Nizam al-kufr (a deviant system)

    Vgl. bei Erbakan: Batıl düzen – Batil düzen, Nichtige Ordnung

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    Hizb ut-Tahrir bezeichnet die Demokratie als nizamu l-kufr, ein System der „Blasphemie“. Es sei für Muslime haram, nach einer Demokratie zu rufen oder daran teilzuhaben. Demokratische Staatsformen werden außerdem als unislamisch angesehen, weil die gewährte persönliche Freiheit zu Handlungen führten, die nach dem Islam verboten sind, zum Beispiel zu moralisch verwerflichem Verhalten wie Prostitution.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Islamismus

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    Al-dimuqratiyya nizam kufr
    June 25, 1965

    https://books.google.de/books?id=KPZKDwAAQBAJ&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

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  8. Man beachte die Reihenfolge der Ereignisse Says:

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    13. Juni 2018, 13.06.2018

    Ferda Ataman hatte Ende Mai den Heimatbegriff von Seehofer in den Kontext des Nationalsozialismus gestellt. [ Die einstige Teilnehmerin der Deutschen Islamkonferenz (DIK) ] schrieb: „Denn in diesem Kontext kann Heimat nur bedeuten, dass es um Blut und Boden geht: Deutschland als Heimat der Menschen, die zuerst hier waren.“

    „In Nähe von Nazis gerückt“: Hier erklärt Seehofer seine Absage des Integrationsgipfels | Focus | 13.06.2018

    https://www.focus.de/politik/deutschland/bei-pressekonferenz-mit-kanzler-kurz-in-naehe-von-nazis-gerueckt-hier-erklaert-seehofer-seine-absage-des-integrationsgipfels_id_9089962.html

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    12. Juni 2018, 12.06.2018

    In ihrem Text fordert Ferda Ataman dann einen anderen Heimat-Begiff. Deutschland solle Heimat der Erinnerungskultur, Heimat der Weltoffenheit und Heimat der Religionsfreiheit sein. „Darauf kann man stolz sein. Ganz ohne Blut-und-Boden-Trigger.“ CSU-Mann Seehofer würde wohl vehement widersprechen, dass sein Heimat-Begriff dem der Nazis entlehnt ist oder nichts als ein verkapptes „Deutschland den Deutschen“ darstellt.

    n-tv.de , vpe mit AFP | Dienstag, 12. Juni 2018 | 12.06.2018

    https://www.n-tv.de/politik/Seehofer-hat-neuen-Grund-fuer-Gipfel-Absage-article20476610.html

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  9. Cees van der Duin Says:

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    Hallo Journalist, wo lassen Sie denken? „Formulierungshilfen für die Berichterstattung“. Desinformation pur gibt es bei den „Neuen Deutschen Medienmachern“ um Ferda Ataman

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    Glossar der Neuen deutschen Medienmacher
    Formulierungshilfen für die Berichterstattung im Einwanderungsland
    Stand 1. Dezember 2015

    Redaktion: Konstantina Vassiliou-Enz, Ferda Ataman, Alice Lanzke, Shion Kumai

    Hidschab / Hijab (…) „gibt es viele verschiedene Trageweisen des Hijab“ [und diese vielen Hidschabs führen in die Hölle. Es gibt im Islam nur ein Konzept von Hidschab: der weibliche gesamte Körper ist zu bedecken mindestens bis auf Hände und Gesicht.]

    Scharia (…) „gibt es auch verfassungskonforme, alternative Scharia-Konzepte [nein, ein zum deutschen GG verfassungskonformes Konzept von Scharia gibt es nicht], die Muslimen im Alltag als Richtlinie religiösen Lebens dienen können.“

    Klicke, um auf NdM_Glossar_www.pdf zuzugreifen

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  10. "Interreligiöser Dialog" nein danke Says:

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    ( Gerd Müller ist Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in den Kabinetten Merkel III und Merkel IV. )

    Bundesentwicklungsminister Müller: „Der radikale Islam, der auf die Scharia baut …, gehört … nicht zu Deutschland“

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    „Brauchen stärkeren Dialog der Religionen“ [ Wozu „stärkeren Dialog“, wozu überhaupt Dialog zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Scheich al-Tayyebb oder Mufti Allam? Unsinn. Schluss damit. ]

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    Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller in der Passauer Neuen Presse am 03.04.2018

    Herr Müller, Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) gerät wegen seiner Islam-Äußerungen immer schärfer in die Kritik. Gehört der Islam zu Deutschland?

    Gerd Müller: Die Religionen leben in Deutschland im Großen und Ganzen sehr friedlich miteinander. Der radikale Islam, der auf die Scharia baut und unsere Rechtsordnung leugnet, gehört deswegen auch nicht zu Deutschland. Die Muslime selber und die Verbände sind aufgefordert, sich von diesen radikalen Strömungen abzugrenzen. Und wir brauchen einen stärkeren Dialog unter den Religionen [ Mit Al-Azhar? Warum „brauchen“ wir den? ] auf allen Ebenen. Muslime, Juden, Christen, Hinduisten und Buddhisten verbindet ein Weltethos gemeinsamer Werte. [ Wie wäre es mit 100 % AEMR und GG, Herr Müller? ]

    https://www.bmz.de/de/presse/interviews/mueller/2018/april/180403_passauer_neue_presse.html

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    Müller ist … gewähltes Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken [ ZdK ]

    https://de.wikipedia.org/wiki/Gerd_M%C3%BCller_(Politiker,_1955)

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    ZdK

    Arbeitsperiode 2014-2017

    Vorsitzende

    Gabriele Erpenbeck, Mitglied des ZdK, Hannover

    Mitglieder [ Auswahl ]

    1. Dr. Bekir Alboğa, Köln, Islamwissenschaftler, Generalsekretär und DITIB-Sprecher (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion)

    2. Ahmad Aweimer, Dialog- und Kirchenbeauftragter, Zentralrat der Muslime in Deutschland

    3. Dr. Dina El Omari, Münster, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Zentrum für Islamische Theologie, Nachwuchsgruppe „Theologie der Barmherzigkeit“ (Prof. Khorchide)

    10. Hamideh Mohagheghi, Hannover, Rechts- und Religionswissenschaftlerin und Theologin, Mitbegründerin des islamischen Frauennetzwerkes HUDA, Wissenschaftliche Mitarbeiterin für Islamische Theologie an der Universität Paderborn – Fakultät für Kulturwissenschaften

    11. Rabeya Müller, Köln, Islamwissenschaftlerin, muslimische Theologin und Religionspädagogin, Leiterin des Instituts für interreligiöse Pädagogik und Didaktik in Köln, stv. Vorsitzende des Zentrums für Islamische Frauenforschung und Frauenförderung in Köln

    http://www.zdk.de/organisation/gremien/gespraechskreise/gespraechskreis-christen-und-muslime-beim-zdk/mitglieder/

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  11. Cees van der Duin Says:

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    Imre Kertész [ˈimrɛ ˈkɛrte:s] (geboren am 9. November 1929 in Budapest; gestorben am 31. März 2016 ebenda) war ein ungarischer Schriftsteller jüdischer Abstammung. Er erhielt 2002 den Nobelpreis für Literatur.

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    “Europe will soon go under because of its previous liberalism which has proven childish and suicidal. Europe produced Hitler, and after Hitler there stands a continent with no arguments: the doors are wide open for Islam; no longer does anyone dare talk about race and religion, while at the same time Islam only knows the language of hatred against all foreign races and religions”.

    “I would talk about how Muslims are flooding, occupying, in no uncertain terms, destroying Europe; about how Europe relates to this, about the suicidal liberalism and the stupid democracy… It always ends the same way: civilization reaches a stage of maturation where it is not only unable to defend itself, but where it in a seemingly incomprehensible manner worships its own enemy”.

    ( Imre Kertész )

    http://www.israelnationalnews.com/Articles/Article.aspx/17518

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    „Europa wird bald wegen seines bisherigen Liberalismus untergehen, der sich als kindlich und selbstmörderisch erwiesen hat. Europa hat Hitler hervorgebracht; und nach Hitler steht hier ein Kontinent ohne Argumente: die Türen weit offen für den Islam; er wagt es nicht länger über Rasse und Religion zu reden, während der Islam gleichzeitig einzig die Sprache des Hasses gegen alle ausländischen Rassen und Religionen kennt.“

    Kertész fährt fort: „Ich würde darüber reden, wie Muslime Europa überfluten, besetzen und unmissverständlich vernichten; darüber, wie Europa sich damit identifiziert, über den selbstmörderischen Liberalismus und die dumme Demokratie.. Es endet immer auf dieselbe Weise: Die Zivilisation erreicht eine Reifestufe, auf der sie nicht nur unfähig ist sich zu verteidigen, sondern auf der sie in scheinbar unverständlicher Weise seinen eigenen Feind anbetet.“

    ( Imre Kertész )

    https://vera-lengsfeld.de/2016/04/01/zum-tode-von-imre-kertes-europa-wird-untergehen/

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  12. Cees van der Duin Says:

    Universelle Menschenrechte (AEMR) weltweit ja bitte, Flirt mit Linksradikalismus, Proislamismus, HAMAS-Fanclub, Querfront und Esoterik nein danke
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    _

    Kommunistische Partei Deutschlands/Marxisten-Leninisten
    KPD/ML

    1970 begann der Kampf zwischen dem KPD/ML-Zentralkomitee und dem KPD/ML-Zentralbüro unter der Führung von Peter Weinfurth und Gerd Genger

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kommunistische_Partei_Deutschlands/Marxisten-Leninisten

    Externsteine – Mächtiger Kraftort unserer Vorfahren:
    Peter Weinfurth stellt das Naturdenkmal vor.

    http://www.dasverzeichnis.info/eintrag/18666-Horn+Bad+Meinberg/1276195/135985/Externsteine+-+M%C3%A4chtiger+Kraftort+unserer+Vorfahren/

    an den ehemaligen Maoisten Peter Weinfurth („Operetten-Trotzki“), der sich dem Germanen-Kult hingegeben hatte und ebenfalls versuchte, bei der politischen Linken unterzuschlüpfen

    https://doppelwacholder.wordpress.com/2010/01/17/wohin-marschiert-hagen-aktiv/

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    Die zuverlässige Seite haGalil, wie stets lesenswert:

    Die Linke Zeitung wittert Verschwörung

    13. August 2015 – 28 Av 5775

    Immer häufiger kommen in der so genannten „Linken Zeitung“ nationalistische, antisemitische und geschichtsrevisionistische Querfrontideologen zu Wort …

    Von Max Brym

    (haGalil – Jüdisches Leben online)

    http://www.hagalil.com/2015/08/linke-zeitung-2/

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    Bildungsbürger und Weltbürger wollen keine Kooperation mit Leuten, die Nein sagen zum Exstenzrecht Israels. Jene sagen:

    Das rassistische Apartheidgebilde Israel hat kein Existenzrecht
    05.01.2015
    von Eugen Hardt [Name ggf. dem 1973 verstorbenen Erich Wollenberg entlehnt bis entwendet]
    Antwort auf Max Brym
    (scharf links 05.01.2015)

    Eugen Hardt: „Das größte dieser Ghettos ist Gaza, ein Freiluftgefängnis, in dem 1,8 Millionen Menschen vegetieren.“

    ___p://www.scharf-links.de/44.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=49134&cHash=39e607ad2a

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    Peter Weinfurth (Linke Zeitung) hier lobend eingestellt bei
    انتصار الثورة – Sieg der Revolution

    Broders Alptraum

    Januar 27, 2008 in Besatzung, Islamkritiker, Palaestina, Zionismus

    In Spiegel-Online durfte heute „dirty Henryk“ Broder wieder hetzen und lügen. Er bezeichnet die gewählte palästinensiche Hamasregierung als „eine Gang, die sich vor einem halben Jahr mit Waffengewalt an die Macht geputscht hat“. Dabei war es Abbas, der die gewählte Regierung wegputschte durch die Verhängung eines unbegrenzten Ausnahmezustandes.

    Hingegen genießt diese „Gang“ Hamas die überwältigende Zustimmung der Menschen in Palästina und insbesondere in Gaza.

    (…) Broders Alptraum kommt nicht von ungefähr. Gestern erklärte ein Führungsmitglied der Hamas, der nächste Ausbruch aus dem Gazastreifen könne nach Israel erfolgen, wenn sich 500000 Menschen in Bewegung setzten, um zu den Städten und Dörfern zurückzukehren, aus denen sie oder ihre Eltern von den israelischen Kolonisten vertrieben wurden. (…)

    ___ps://islamicrevolutionservice.wordpress.com/2008/01/27/broders-alptraum/

    Islamische Bewegung-kein Monopol

    Wir, die wir uns erhoben haben, taten dies für den Islam. Unsere Republik ist eine Islamische Republik. Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein. Auch nicht nur auf die islamische Welt. Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt, ist die Bewegung der Propheten. Auch sie, die Bewegung der Propheten, war nicht auf ein Gebiet begrenzt. Der Prophet des Islam stammte aus Arabien, seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung, war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt, sondern meinte alle, die gesamte Welt.

    Ihn überall verwirklichen

    Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein. Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird. Und sollten wir – In Scha´Allah – obsiegen, zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall, wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern, in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

    Islam – Ein Recht aller

    Ich hoffe, dass wir das Banner des Islam – das Banner der Islamischen Republik – in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam, der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

    انتصار الثورة – Sieg der Revolution

    HEZB FAGHAT HEZBOLLAH – RAHBAR FAGHAT RUHOLLAH – TA KHUN DAR RAGE MAST KHOMEINI RAHBARE MAST

    ___ps://islamicrevolutionservice.wordpress.com/2008/01/27/broders-alptraum/

    Ein paar Gedanken zur Befreiungstheologie des Islam

    ___ps://islamicrevolutionservice.wordpress.com/2010/01/24/ein-paar-gedanken-zur-befreiungstheologie-des-islam/

    _____

    Odenwald-Geschichten, am 01.05.2010, informiert:

    Burka-Verbot: ‚Attacke auf das Selbstbestimmungsrecht des Menschen ohnegleichen‘?

    (…) Was die inzwischen hauptsächlich anti-israelisch agierende Website mein-parteibuch.com in gleicher Sache ins Feld führt, ist nur noch grotesk.

    Man muss es zitieren:

    „Wenn sich zukünftig in Belgien eine muslimische Frau auf die Straße traut, die sich, beispielsweise um sich nicht nackt zu fühlen, vollverschleiert, muss sie dem vom Parlament ohne Gegenstimme angenommenen zukünftig mit Strafe rechnen. Was da passiert, ist eine Attacke auf das Selbstbestimmungsrecht des Menschen ohnegleichen.“

    Man weiß nicht, welche (muslimische?) Frau dem Autor eingab, sich mit Hose aber ohne Burka „nackt zu fühlen„, man weiß auch nicht, von welchen möglichen „Attacken auf das Selbstbestimmungsrecht des Menschen“ der Autor eine Ahnung hat, wenn er meint, ein Verbot der Vollverschleierung (und damit auch von Burka und Niqab) sei in diesem Sinne eine Attacke ‚ohnegleichen‘.

    (…) Vor knapp einem Jahr bejubelte der gleiche Autor den mutmaßlich durch Wahlfälschung erlangten Sieg von Mahmud Ahmadinejad im Iran

    „(…) Und natürlich haben die Pasdaran als Wächter der islamischen Revolution schon viel schwierigere Zeiten erlebt als die von den USA gesteuerte Randale der grünen Bewegung. (…) Schlechter sieht es dagegen für das zionistische Apartheidsregime von Tel-Aviv aus. (…)“

    (…) Vor 35 Jahren flirtete ein Teil der radikalen deutschen Linken [KBW] unter anderem mit Pol Pot und Idi Amin. Ein anderer Teil [Revolutionäre Zellen] war an einer Flugzeugentführung und der Selektion jüdischer Passagiere beteiligt, Ulrike Meinhof begrüßte das Attentat palästinensischer Terroristen auf die israelische Olympiamannschaft während der Spiele in München.

    Damals zentrale Figuren der radikalen Linken wie Horst Mahler sind heute (Heil-) Hitler-Fans oder, wie der enge Dutschke-Freund Bernd Rabehl, potenzielle NPD/DVU-Kandidaten für die Bundespräsidentschaft.

    Für jene radikal Linken, die den letzten Schritt zur radikal Rechten noch nicht gehen möchten, ist derweil Ahmadinejad Inkarnation ihrer Sehnsucht nach dem Führer und islamistischer Terror die zeitgemäße Variante von (nationaler) ‚Revolution‘.

    http://www.odenwald-geschichten.de/?p=2150

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    CONFERENZA DI SOLIDARIETÀ CON LA PALESTINA – STUTTGART 2013
    di Eugen Hardt
    Martedì, 14 marzo 2013

    ___p://www.forumpalestina.org/news/2013/Maggio13/16-05-13ConferenzaSolidarieta.htm

    Palästinakomitee Stuttgart
    16. Mai 2013 ·

    Quelle: Linke Zeitung
    Artikel: Eugen Hardt
    2. Palästina-Solidaritätskonferenz in Stuttgart
    Onlinezeitung für rätedemokratischen Sozialismus. Berichte zu Klassenkämpfen, Pluralistische Diskussion linker Positionen

    linkezeitung

    ___ps://www.facebook.com/PaKo.Stuttgart/posts/457383304346360

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  13. Wennze weiß, watte wills musse machen, datte hinkomms Says:

    von Ulrich J. Becker, Jerusalem
    haOlam, 07.09.2010

    Antisemitische Querfront:

    Arabische Hasscartoons auf linksextremem Onlinemagazin

    Im linksradikalen antiisraelischen Spektrum lässt man sich jetzt offenbar nicht nur durch arabischen Antisemitismus inspirieren, nein, man räumt ihm einfach gleich eins zu eins, ohne lästige kulturelle Übersetzungsfunktionen, die Bühne frei. Jetzt geschehen bei ‘Linke Zeitung‘

    […]

    http://haolam.info/de/monday-review/2010-9/artikel_2894.html

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    LINKE ZEITUNG ( Alle Macht den Räten! )

    Für Palästina – tut sich da endlich was in Berlin?

    Veröffentlicht von egester [ Peter Weinfurth ] ⋅ 24.04.2016

    _ttps://linkezeitung.de/2016/04/24/fuer-palaestina-tut-sich-da-endlich-was-in-berlin/

    Der Zionismus ist eine Rattenfänger-& Kolonial-Ideologie

    Veröffentlicht von egester ⋅ 02.08.2016

    _ttps://linkezeitung.de/2016/08/02/der-zionismus-ist-eine-rattenfaenger-kolonial-ideologie/

  14. Cees van der Duin Says:

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    Möchte die Bundesregierung, dass die Deutsche Islamkonferenz auf das totalitäre, Nichtmuslime diskriminierende und frauenfeindliche Islamische Recht (Scharia) verzichtet?

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    Plant die Bundesregierung (…) den Mitgliedern der DIK IV eine Erklärung zum Verzicht auf die Scharia, das islamische Recht, abzuverlangen?

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    Drucksache 19/3231
    04.07.2018
    Kleine Anfrage

    Die inhaltliche, personelle und strukturelle Ausrichtung der Deutschen Islam Konferenz (DIK)

    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in ihrer Regierungserklärung am 21. März 2018 erklärt, dass der Islam inzwischen zu Deutschland gehöre. Sie forderte die Zusammenarbeit von Bund, Ländern und der Deutschen Islam Konferenz (DIK), um zukunftsfähige Strukturen für den Islam zu schaffen.

    (…)

    Mitglied im Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) ist unter anderem die Islamische Gemeinschaft Deutschlands, die der Verfassungsschutz als deutschen Ableger der internationalen, islamistischen Muslimbruderschaft einstuft.

    Experten betrachten den ZMD als gemeinsames Projekt der in Deutschland im Exil befindlichen syrischen und ägyptischen Mitglieder der Muslimbr[u]derschaft. (…)

    Plant die Bundesregierung von den Mitgliedern der DIK IV eine Erklärung zum Verzicht auf die Scharia, das islamische Recht, abzuverlangen (bitte begründen)?

    Berlin, den 26. Juni 2018

    Klicke, um auf 1903231.pdf zuzugreifen

    Klicke, um auf 1903231.pdf zuzugreifen

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  15. Jacques Auvergne Says:

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    الصومال
    aṣ-Ṣūmāl
    Jamhuuriyadda Federaalka Soomaaliya
    FEDERAL REPUBLIC OF SOMALIA
    Bundesregierung Somalias, Bundesrepublik Somalia, Somalia

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    Artikel 2 Staat und Religion
    Article 2: State and Religion

    1. Islam ist Staatsreligion. Islam is the religion of the State.

    2. Keine andere Religion als der Islam darf im Lande verkündet werden. No religion other than Islam can be propagated in the country.

    3. Kein Gesetz, dass nicht mit der Scharia kompatibel (verträglich) ist, darf in Kraft treten. No law which is not compliant with the general principles of Sharia can be enacted.

    (…)

    Gründungsgrundlagen, Gründungsprinzipien
    Article 3: Founding Principles

    Koran und Sunna unseres Propheten Mohammed (…) und zu schützen die höheren Ziele [ مقاصد الشريعة الإسلامية maqâSid maqāṣid ] der Scharia und der sozialen Gerechtigkeit …

    [ … der Herrschaft Allahs verpflichtet, das bedeutet: Juden, Christen sowie alle Frauen sind und bleiben benachteiligt, diskriminiert ]

    1. The Constitution of the Federal Republic of Somalia is based on the foundations of the Holy Quran and the Sunna of our prophet Mohamed (…) and protects the higher objectives of Sharia and social justice.

    (…)

    Article 4: Supremacy of the Constitution

    1. After the Sharia, the Constitution of the Federal Republic of Somalia is the supreme law of the country. It binds the government and guides policy initiatives and decisions in all departments of government.

    (…)

    Article 40: Interpretation of the Fundamental Rights

    [ … the Sharia … ]

    Article 41: Human Rights Commission

    [ and specifically Sharia ]

    Klicke, um auf Somalia_2012.pdf zuzugreifen

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    Maqasid maqāṣid

    https://en.wikipedia.org/wiki/Maqasid

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    Die Theorie der maqāṣid aš-šarīʿa (Ziele der Scharia)

    Zentrum für Islamische Theologie Münster
    Münster

    https://www.uni-muenster.de/ZIT/Normenlehre/rechtsphilosophie.html

    Arbeitsbereich Islamische Normenlehre und ihre Methodologie
    Dr. iur. Ҫefli Ademi

    https://www.uni-muenster.de/ZIT/Normenlehre/mitarbeiter.html

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    Münster = Mouhanad Khorchide

    https://www.uni-muenster.de/ZIT/Personen/Professoren/personen_khorchide_mouhanad.shtml

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  16. Cees van der Duin Says:

    […]

    Und nun also der ganze Verein, im Gleichmarsch mit dem [ZMD], mit Antisemiten, mit gewaltbereiten Linken, mit türkischen Nationalisten, mit Zuwanderungsbesoffenen. „Wir hatten damit gerechnet, dass unsere Beteiligung an der Großdemo #unteilbar Unverständnis, Kritik, ja Empörung auslösen würde“ schreibt Vorstandssprecher Schmidt-Salomon danach in seiner Erklärung. Und als habe man sich zum ersten Mal überhaupt mit dem Islam beschäftigt, bemüht er uralte Kamellen wie die Trennung zwischen „Islamismus“ und Islam, er erfindet neue Wörter wie „Antimuslimismus“ und unterscheidet zwischen „politischem Islam“ und privatem; letzterer stört einen Verein für eine „evidenzbasierte Alternative zu den traditionellen Religionen“ nicht weiter. […]

    Die stellvertretende Vorsitzende von TERRE DES FEMMES e.V. hat im Namen ihrer Organisation zu #unteibar erklärt: „Ich kann nicht solidarisch sein mit Initiativen, die Homosexuelle an Baukränen aufknüpfen, antisemitische Selbstmordattentate gut heißen und die Einführung von Scharia Gerichten fordern. Die Adolf Hitler preisen, und ihren Islamismus und Antisemitismus mit ihm rechtfertigen. Die Frauenrechte mit Füßen treten und Krieg gegen sie führen.“ Und der Fernsehmoderator, Autor und Schauspieler Nils Ruf twittert: „Wer heute bei #unteilbar mitläuft, demonstriert für die Freiheiten der rückständigsten, schwulen-, juden- und frauenfeindlichsten Macho-Ideologie und GLEICHZEITIG für Feminismus & Schwulenrechte. Zuckerwürfelverteilende Kinderzahnärzte wären nicht absurder.“

    aus: Archi W. Bechlenberg / 17.10.2018 / Atheisten für den Islam

    https://www.achgut.com/artikel/atheisten_fuer_den_islam

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    #unteilbar an der Seite von Islamisten und Antisemiten? | Ruhrbarone 23.09.2018

    – Das, was eindeutig feststeht, ist, dass #unteilbar durch den Zentralrat der Muslime (ZMD) als Erstunterzeichner unterstützt wird.

    https://www.ruhrbarone.de/unteilbar-an-der-seite-von-islamisten-und-antisemiten/158758

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    Ein paar der Islamverharmloser bzw. Parteigänger für die Scharia

    gbs – Giordano-Bruno-Stiftung
    Inssan e. V. *
    LIB – Liberal-Islamischer Bund [ um Lamya Kdddor ]
    Zentralrat der Muslime in Deutschland e. V. [ Chef Aiman Mazyek ]
    Ferda Ataman
    Naika Foroutan
    Kübra Gümüşay
    Fereshta Ludin
    Werner Schiffauer
    Antje Schrupp
    DMZ – Deutsches Muslimisches Zentrum Berlin [ Adresse wie Bilal Moschee / DMK-Berlin … der Moscheeverein wiederum ist Mitglied in der IFB – Islamische Föderation in Berlin ]

    ___ps://www.unteilbar.org/wir/erstunterzeichnende/

    Islamische Föderation in Berlin (IFB) [ Vernetzung ]

    ___ps://www.bundestag.de/blob/405162/80a4e1e0a231dc5555afba8f0cab9b90/wd-1-004-15-pdf-data.pdf

    ___
    * INSSAN

    Zwei von vier Inssan-Vorstandsmitgliedern sind ehemalige Aktive der Muslimischen Jugend Deutschland (MJD). Im Oktober 2004 gründete sich ein Beirat, dem unter anderen Barbara John angehört. Die Geschäftsräume von Inssan liegen in der Gitschiner Straße in direkter Nachbarschaft zu MJD und Islamic Relief, mit denen Inssan auch in Projekten zusammenarbeitet.

    Stefanie Vogelsang, Baustadträtin von Neukölln, sieht kritisch die Kontakte des Vereins zur Islamischen Gemeinschaft in Deutschland (IGD) und zu deren Präsidenten Ibrahim El-Zayat, der 2002 das 360.000 Euro teure Baugrundstück in Neukölln für Inssan kaufte. „Ein Verein, der lediglich vierzig hauptsächlich studentische Mitglieder hat, hätte diesen Betrag kaum selbst bezahlen können.“ Sie sorgt sich um die inhaltliche Unabhängigkeit des Kulturzentrums gegenüber seinen finanziellen Förderern: „Nennen Sie mir irgendjemanden, geben sie mir irgendjemanden, der mir 15-20 Millionen schenkt und dafür keine Bedingungen an mich hat, zu dem gehe ich auch sofort.“ Der Berliner Verfassungsschutz bestätigte auf Anfrage der Berliner Morgenpost, dass es bei Inssan Anhaltspunkte für personelle und organisatorische Verbindungen zur vom Verfassungsschutz beobachteten Islamischen Gemeinschaft in Deutschland, der Mitgliederstärksten Organisation der Muslimbruderschaft in Deutschland, gibt.

    Die Bürgerinitiative „Menschen am Mierendorffplatz“ erhebt den Vorwurf, Inssan sei im November 2002 gezielt als Arm der Muslimbruderschaft gegründet worden, da nach dem 11. September 2001 andere, den Muslimbrüdern nahestehende Organisationen wie die IGD in Verruf geraten waren. Das Moscheebauprojekt in Neukölln sei von der IGD geplant und über den „Europe Trust“ der Föderation Islamischer Organisationen in Europa (FIOE) finanziert worden, noch bevor Inssan gegründet wurde. Für eine Zugehörigkeit zur Bewegung der Muslimbruderschaft spreche auch die von Inssan-Mitgliedern angekündigte Kooperation mit Yusuf al-Qaradawi und die Identität der Großspender von FIOE und Inssan.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Inssan#Mitglieder

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    gbs verteidigt Beteiligung an der Großdemo #unteilbar
    14.10.2018

    “ Hätten wir die Teilnahme an der Demo abgesagt, so hätten wir dem Zentralrat der Muslime bei einer der größten Demos der Nachkriegszeit das Feld überlassen. “

    https://www.giordano-bruno-stiftung.de/meldung/islamkritik-statt-muslimfeindlichkeit

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  17. Cees van der Duin Says:

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    Kein Einzelfall: Kinder marschieren in Militäruniform durch Ditib-Moschee

    Der Westen am 18.04.2018 um 13:16 Uhr

    […] Ein weiteres Video zeige eine Aufführung in der Zentralmoschee in Mönchengladbach mit einem ähnlichen Szenario – „offenbar unter der Leitung des örtlichen Imams“, wie es auf „Buzzfeed“ heißt.

    […] Dem Nachrichtenportal würden zudem Fotos vorliegen, die eine ähnliche Veranstaltung in der Ditib-Gemeinde in Ulm zeigen sollen. Dazu heißt es: „Auch hier wurden Kinder als Soldaten verkleidet. Junge Mädchen präsentierten nationalistische Plakate mit der Inschrift: Heimat, für dich opfere ich mein Leben. Türke, sei stolz, arbeite und vertraue.“ […]

    Beide Videos, die auf der Facebook-Seite der Türkisch Islamischen Gemeinde zu Herford sowie auf der Seite von „Buzzfeed“ veröffentlich waren, sind nicht mehr online verfügbar. Eine Reaktion der Gemeinden in Ulm und Mönchengladbach zur Berichterstattung fehlt bisher.

    Die Aufführungen haben ein wichtiges Ereignis in der türkischen Geschichte zum Hintergrund: Den Sieg des Osmanischen Reiches bei der Schlacht von Gallipoli 1915. Dieser Sieg gilt als bedeutend für die türkische Geschichte. Die gefallenen Soldaten werden als Helden verehrt.

    Feierlichkeiten finden aus diesem Anlass regelmäßig statt – üblicherweise jedoch nicht mit Kindern im Soldatenkostüm.

    […] „Kinder steckt man doch nicht in Uniformen!“, kommentierte der Chef des Bielefelder Integrationsrates, Mehmet Ali Ölmez, den Fall in der Herforder-Moschee gegenüber dem „Westfalen Blatt“. Der Gemeindesekretär der Ditib-Moschee entschuldigte sich, die Gemeinde habe die Situation falsch eingeschätzt. […]

    Im Hintergrund sei der Imam der Ditib-Zentralmoschee in Mönchengladbach, Mülayim Bayindir, zu sehen. Zuvor soll er das Schauspiel nach Informationen von „Buzzfeed“ in einer WhatsApp-Gruppe offensiv beworben haben. […]

    https://www.derwesten.de/panorama/kein-einzelfall-kinder-marschieren-in-militaeruniform-durch-ditib-moschee-id214051137.html

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    Auch in Moschee in Mönchengladbach marschierten Kinder in türkischer Uniform

    Huffington Post / HuffPost / mf | 17.04.2018

    ► In einer Moschee in Mönchengladbach haben Kinder in türkischen Soldatenuniformen und türkischer Flagge ein Kriegsschauspiel inszeniert. Das berichtet das Nachrichtenportal “Buzzfeed.

    ► Schon vergangene Woche hatte ein vergleichbarer Vorfall in einer Moschee in Herford für einen Skandal gesorgt.

    ► In beiden Fällen gehören die Moschee

    […] Laut “Buzzfeed” erwartet das Integrationsministerium in Düsseldorf vom Ditib-Landesverband, vergleichbare Vorfälle offenzulegen. “Buzzfeed” liegen zudem Fotos einer Gemeinde aus Ulm vor – auch dort waren Kinder als Soldaten verkleidet aufgetreten.

    “Aus Sicht der Kinder- und Jugendhilfe widerspricht die aktive Mitwirkung von Kindern an nationalistisch geprägten Gedenkfeiern durch die Verkörperung von Soldaten dem Geiste einer gewaltfreien Erziehung”, teilte eine Sprecherin des NRW-Integrationsministerium dem Nachrichtenportal mit.

    Der Herforder CDU-Kreisvorsitzende Tim Ostermann hatte bereits zu dem Video aus seiner Stadt erklärt: “Das (die Instrumentalisierung, Anm. d. Red.) widerspricht eklatant jedem Versuch der Integration. Vielmehr ist so etwas ein typisches Zeichen für eine Parallelgesellschaft.”

    https://www.huffingtonpost.de/entry/video-zeigt-auch-in-moschee-in-monchengladbach-spielen-turkische-kinder-krieg_de_5ad60efee4b016a07ea0e2b2

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    Ditib Mönchengladbach: Kleinkinder und das Martyrium

    Von dtj-online – 18.04.2018

    […] ( Mit der Zentralmoschee in Mönchengladbach hat eine der größeren Ditib-Gemeinden Deutschlands das gleiche Schauspiel aufgeführt – offenbar unter Leitung des örtlichen Imams. )

    Das Video ist etwas verwackelt, der Ton nicht ganz perfekt, aber doch gut zu verstehen. Es sind kleine Kinder im Vorschulalter zu sehen, die als Militärs marschieren und um einen gefallenen Soldaten trauern. Acht Jungen, in Soldatenuniform, stehend. Daneben sitzen ebenso viele Mädchen auf dem Boden. Sie sollen die besorgten Verlobten, Ehefrauen und Mütter symbolisieren. Während die Jungen gemeinsam eine große türkische Fahne in den Händen halten, rühren drei Mädchen mit Holzlöffeln in großen Behältern.

    Im Hintergrund des Videos ist ein Mann mit schwarzem Anzug und Schnurrbart zu sehen. Das ist der Imam der DITIB Zentralmoschee in Mönchengladbach, Mülayim Bayindir. Laut türkischer Verfassung soll er die Menschen im Sinne der islamischen Religion aufklären. Doch die im Video gezeigten Szenen ähneln eher einer Propaganda-Veranstaltung für den türkischen Staat.

    Imam warb offenbar für die Veranstaltung

    Nach Informationen von BuzzFeed News aus dem Umfeld der Ditib-Zentrale soll Imam Mülayim Bayindir offenbar entsandter Religionsbeauftragter und somit Beamter des türkischen Staates sein. Zuvor soll Bayindir in der Türkei Mufti eines Bezirks gewesen sein – und wäre damit höher eingestuft als ein einfacher Imam. Auf konkrete Fragen zu Bayindirs Funktion und seinem Anstellungsverhältnis haben weder die Ditib-Gemeinde in Mönchengladbach, noch die Ditib-Zentrale oder die türkische Generalkonsulin in Düsseldorf geantwortet. […]

    https://dtj-online.de/ditib-moenchengladbach-kleinkinder-und-das-martyrium-106906

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    mena-watch | 19.04.2018

    Ditib-Moscheen: Weitere Aufnahmen von Kindern in Soldatenuniformen

    https://www.mena-watch.com/ditib-moscheen-weitere-aufnahmen-von-kindern-in-soldatenuniformen/

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  18. Jacques Auvergne Says:

    28.11.2018 – leider beginnt die vierte Islamkonferenz

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    Von Seyran Ates @SeyranAtes am 28.11.2018 um 06:14 Uhr
    Unfassbar: #Facebook als Erfüllungsgehilfe von Islamisten!

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    Facebook als Erfüllungsgehilfe von Islamisten:

    Ich sitze mit Hamed Abdel-Samad bei der Berliner Islamkonferenz zusammen, da erscheint auf seinem Handy ein Hinweis.

    Sein Facebook-Konto wurde für drei Tage deaktiviert, weil er einen kritischen Kommentar zur heuchlerischen Einstellung vieler Muslime im Westen verbreitet hatte. Er beinhalte „Hatespeech“, also Hassrede.

    Keine Spur!

    Kritiker des fundamentalistischen Islam müssen sich, begleitet von einem Tross Personenschützer, über Jahre Gehör und einen Platz in der Deutschen Islamkonferenz erkämpfen, um dann vom einflussreichsten Medium der Gegenwart das Messer in den Rücken gerammt zu bekommen.

    _ttps://twitter.com/SeyranAtes/status/1067783734437572609

    _ttps://www.facebook.com/SeyranAtesStopExtremism/posts/1929812907328076

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    „Türkei sitzt wieder in der Islamkonferenz“

    Seyran Ates im Gespräch mit Jörg Münchenberg
    Deutschlandfunk

    https://www.deutschlandfunk.de/dialog-zwischen-staat-und-muslimen-tuerkei-sitzt-wieder-in.694.de.html?dram:article_id=434420

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    „Der Islam in Deutschland muss sich von ausländischen Geldgebern lösen“

    Hamed Abdel-Samad im Gespräch mit Liane von Billerbeck

    https://www.deutschlandfunkkultur.de/politologe-hamed-abdel-samad-zur-islamkonferenz-der-islam.1008.de.html?dram:article_id=434394

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  19. Jacques Auvergne Says:

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    70 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
    70 ans Déclaration universelle des droits de l’homme

    Am 10. Dezember 1948 unterzeichnete die UN-Vollversammlung die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (AEMR).

    Déclaration universelle des droits de l’homme

    Eleanor Roosevelt tenant la version espagnole de la DUDH en novembre 1949.

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  20. Cees van der Duin Says:

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    “ Mädchen unter 18 Jahren sollten nach Auffassung des Berliner Psychologen und Islamismusexperten Ahmad Mansour kein Kopftuch tragen.“

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article168203573/Islamismus-Experte-fordert-Kopftuch-Verbot-bei-Minderjaehrigen.html

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    Buch «Klartext zur Integration» des deutsch-israelischen Soziologen Ahmad Mansour

    „… als Mansour laut erklärte, dass er selber so rückständige Praktiken wie Beschneidung nicht feiere …“

    https://www.infosperber.ch/Artikel/Medien/kontertext-Sehnsucht-nach-Klartext-im-Integrationsdiskurs

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  21. Cees van der Duin Says:

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    Muslimisch, männlich, desintegriert

    Ahmet Toprak

    Was bei der Erziehung muslimischer Jungen schiefläuft

    Jungen aus türkischen und arabischen Familien brechen öfter die Schule ab, werden häufiger arbeitslos und gewalttätig. Zudem sind sie oft anfällig für religiöse oder nationalistische Radikalisierung. Ist das alles mit dem Bildungsniveau der Eltern und gesellschaftlicher Ausgrenzung zu erklären? Dem Erziehungswissenschaftler Ahmet Toprak zufolge gründet das Problem der neuen Bildungsverlierer nicht nur in einer verfehlten Integrationspolitik. Ausgehend von seiner Forschung, seinen Erfahrungen als Sozialarbeiter und seiner eigenen Biographie belegt er, dass der gesellschaftliche Misserfolg der Jungen in erster Linie an der Erziehung im Elternhaus liegt. Analytisch stark und unterstützt mit Fallbeispielen zeigt Toprak die Gründe und macht unmissverständlich klar, was sich ändern muss, damit Integration funktionieren kann.

    https://www.ullstein-buchverlage.de/nc/buch/details/muslimisch-maennlich-desintegriert-9783430210126.html

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    „Muslimisch, männlich, desintegriert“: Ahmet Toprak im Interview

    […] Welche Fehler kreiden Sie den Eltern an?

    Im Vergleich zu den Mädchen gewähren konservative muslimische Eltern den Jungen deutlich mehr Freiheiten und setzen ihnen kaum Grenzen. Sie fordern von ihnen weder Fleiß noch Disziplin ein. Verhalten sie sich schlecht, hat das kaum Konsequenzen zur Folge. Fehlverhalten in der Schule wird in der Regel entschuldigt. So zieht man sich Machos heran. In traditionellen Lebenswelten wie in der ländlichen Türkei kann dieser Erziehungsstil vielleicht noch funktionieren, aber in Deutschland werden andere Kriterien angelegt.

    Sie konstatieren, der Vater sei häufig kein Vorbild für die Jungen. Warum ist das so?

    Der Vater ist traditionell Oberhaupt der Familie und müsste seinen Söhnen ein Vorbild sein. Die Realität sieht aber anders aus: In Deutschland sind etwa 30 bis 40 Prozent der türkischen Väter entweder arbeitslos, oder sprechen nicht gut Deutsch und sind dadurch nicht immer in der Lage, ihren Söhnen Orientierung zu geben. Vielmehr übernehmen die Söhne früh die Rolle des starken Mannes in der Familie – was sie belastet, überfordert und sich auch in ihren schulischen Leistungen niederschlägt.

    Wie wirkt sich diese familiäre Prägung aus?

    Die Pisa-Studie von 2015/2016 hat es als neuen Dreiklang zusammengefasst: Die neuen Bildungs- und Integrationsverlierer sind muslimisch, männlich, aus der Großstadt. Interessant ist, dass von der klassischen Erziehung, die aus den Jungen unselbständige Verlierer macht, die muslimischen Mädchen profitieren.

    Was ist in der Erziehung von Mädchen anders?

    Traditionell denkende Eltern haben für ihre Töchter noch immer die Rolle der guten Hausfrau und Mutter im Sinn. Deshalb halten sie sie zu Fleiß und Ordnung an und fordern Zuverlässigkeit und Disziplin ein. Diese Eigenschaften werden in der Schule, im Studium oder der Berufsausbildung erwartet und honoriert. So sorgt die traditionelle Erziehung eher ungeplant dafür, dass die Mädchen am Ende besser dastehen. […]

    Am Beispiel Ihrer eigenen Familie analysieren Sie Voraussetzungen, die sich positiv auf Integration auswirken – welche sind das?

    Ich nenne vier gute Voraussetzungen: klare erzieherische Orientierung mit Grenzsetzung, Gleichbehandlung von Jungen und Mädchen, geringe religiöse Erziehung und die Vermeidung der Opferrolle. […]

    Zitiart nach: Fachhochschule Dortmund | 25.10.2019

    https://www.fh-dortmund.de/de/news/2019/10/muslimisch-maennlich-desintegriert-ahmet-toprak-im-interview.php

    ::

    „Muslimisch, männlich, desintegriert“ – Professor Ahmet Toprak über Erziehung muslimischer Jungen

    Ein Interview von Denis Huber

    Aktualisiert am 25.10.2019, 17:31 Uhr

    https://web.de/magazine/panorama/muslimisch-maennlich-desintegriert-professor-toprak-erziehung-muslimischer-jungen-34115516

    ::

  22. Jacques Auvergne Says:

    ( Der aktuelle staatstürkische Vorschlag auf Schulgründungen für auslandstürkische Kinder und Jugendliche erscheint mir, als ob um 1935 ein unschuldig tuendes NSDAP-Deutschland im Ausland Schulen für deutsche Minderjährige hätte gründen wollen.

    Jeder an den allgemeinen Menschenrechten sowie an seiner eigenen freiheitlichen Zukunft interessierte Staat darf und muss so etwas ablehnen. )

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    DW 10.01.2020

    Aufregung um türkische Schulen in Deutschland

    In der Türkei gibt es drei deutsche Schulen. Nun will auch die Türkei in Deutschland Auslandsschulen eröffnen. Darüber wird bereits seit einem halben Jahr verhandelt. Das schlägt hohe Wellen. Aus Berlin Sabine Kinkartz.

    https://www.dw.com/de/aufregung-um-t%C3%BCrkische-schulen-in-deutschland/a-51947633

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    rbb 10.01.2020

    Türkei will Schule in Berlin gründen

    Die Verhandlungen mit der Bundesregierung laufen seit Monaten: Die Türkei will in Deutschland offenbar künftig drei eigene Schulen betreiben, auch in Berlin. Sollte mit Ankara eine Einigung zustande kommen, wären den Privatschulen allerdings klare Grenzen gesetzt.

    https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2020/01/tuerkei-schule-berlin-ankara-bildung.html

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    ( Keine Abkehr von der alle Nichtmuslime und Frauen diskriminierenden Scharia – DITIB als der oberflächlich eingedeutschte türkische Staatsislam (DIYANET) darf Imame in Deutschland ausbilden )

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    Ditib beginnt mit eigener Imam-Ausbildung

    Vorsitzender Kazim Türkmen: Historischer Tag „nicht nur für die Ditib, sondern auch für Deutschland“

    Eröffnung in Dahlem: Zum Auftakt soll 22 islamische Theologen ausgebildet werden.

    reb. DAHLEM. Die türkisch-islamische Ditib bildet erstmals Imame in Deutschland aus. Zum Auftakt der Fortbildung der ersten 22 islamischen Theologen im nordrhein-westfälischen Dahlem sprach der Ditib-Vorsitzende Kazim Türkmen von einem historischen Tag „nicht nur für die Ditib, sondern auch für Deutschland“. Bisher werden so gut wie alle in Ditib-Moscheen eingesetzten Imame von der Türkei entsandt und bezahlt. Markus Kerber, Staatssekretär im Innenministerium, sprach von einem wichtigen Schritt, es brauche aber noch viele weitere, um Vertrauen für die Ditib aufzubauen.

    https://edition.faz.net/faz-edition/seite-eins/2020-01-10/6f7fd127ba84d755c8f686bd1cab09d6/?GEPC=s2

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    FAZ 09.01.2020

    Religiöse Unterweisung in der Eifel

    … vor einigen Jahren begann das Misstrauen der deutschen Politik gegen die Ditib immer schneller zu wachsen. Bei der Ditib handelt es sich um eine Tochtergesellschaft der türkischen Religionsbehörde Diyanet, die wiederum dem türkischen Präsidenten unmittelbar untersteht. Die Ditib lässt sich also auch als politisches Instrument einsetzen. Und das geschah zuletzt immer unverblümter.

    Den Tiefpunkt markierte die Spitzelaffäre: Im Herbst 2016 war bekannt geworden, dass mehr als ein Dutzend der vom türkischen Staat bezahlten Imame in Deutschland Informationen über angebliche oder tatsächliche Anhänger der Gülen-Bewegung nach Ankara geliefert hatten. Die Bundesländer reduzierten daraufhin ihre Zusammenarbeit etwa beim Thema Religionsunterricht oder bei der Anti-Extremismusarbeit mit der Ditib drastisch oder stellen sie komplett ein […]

    https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/imame-werden-kuenftig-in-der-eifel-ausgebildet-16573141.html

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    DW 09.01.2020

    Ditib bildet Imame nun auch in Deutschland aus

    ie/pg (dpa, kna, epd)

    https://www.dw.com/de/ditib-bildet-imame-nun-auch-in-deutschland-aus/a-51937620

  23. silis Says:

    Aydan Özoğuz: „Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein. Das Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden. Eine Einwanderungsgesellschaft zu sein heißt, dass sich nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssen.“

  24. Edward von Roy Says:

    #WirSindRechtsstaat

    Sodann präsentierte die für Öffentlichkeitsarbeit des BMJV zuständige Mitarbeiterin Frau Mira Gajevic der Leitungseinheit Kommunikation im BMJV den bisherigen Stand der Ideen und Planungen. Der Zeitplan bis zur Fertigstellung der Kampagne ist äußerst ambitioniert, denn schon am 17. September 2019 soll Justizministerin Christine Lambrecht die Kampagne starten. Geplant sind TV-Spots, Plakate, Onlinewerbung, eine Internetseite und Auftritte in den Sozialen Medien. Damit soll ein Grundstein geschaffen werden, an dem man später andocken kann. (…)

    BDR (Bund Deutscher Rechtspfleger) am 29.07.2019

    ___p://www.bdr-online.de/bdr/index.php/newsuebersicht/newsuebersicht-2019/395-wir-sind-rechtsstaat

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    20.09.2019 (Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz startet am 20. September eine bundesweite Kommunikationskampagne zur Stärkung des Rechtsstaats.)

    Informationskampagne „Wir sind Rechtsstaat“ startet bundesweit

    Die Bundesregierung hat am 31. Januar 2019 gemeinsam mit den Bundesländern den Pakt für den Rechtsstaat beschlossen. Teil dieser Offensive für den Rechtsstaat ist eine Kampagne des Bundes, mit der der Rechtsstaat sichtbarer und verständlicher gemacht werden soll.

    Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) hat daher im Mai 2019 eine Kampagne in Auftrag gegeben, die einer breiten Öffentlichkeit die Bedeutung unseres demokratischen Rechtsstaats stärker ins Bewusstsein rücken soll. Die Kampagne soll zugleich die Vorteile und Errungenschaften des Rechtsstaats anschaulich darstellen.

    Im Mittelpunkt der Informationskampagne stehen die Grundrechte, die der Rechtsstaat allen Bürgerinnen und Bürgern garantiert. Unter dem Claim „Wir sind Rechtsstaat“ werden die Meinungs-, Versammlungs- und Religionsfreiheit, aber auch die Chancengleichheit und der Schutz vor Diskriminierung thematisiert. Darüber hinaus werden wichtige rechtsstaatliche Prinzipien wie die Unschuldsvermutung oder die richterliche Unabhängigkeit aufgegriffen.

    Im Rahmen der Kampagne kommen ein Kinospot, acht Motive für Online-Medien und Außenwerbung sowie Erklärfilme zu zentralen Begriffen und Fragestellungen des Rechtsstaats, Social-Media-Maßnahmen und ein Infoplakat zum Einsatz. Alle Inhalte der Kampagne sind auch auf der Website wir-sind-rechtsstaat.de abrufbar, die zum Kampagnenstart freigeschaltet wird.

    ___ps://www.bmjv.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2019/092019_WirSindRechtsstaat.html

    Verantwortlich

    Mira Gajevic, Leitung des Referats Öffentlichkeitsarbeit im BMJV
    Redaktion: BALLHAUS WEST | AGENTUR FÜR KAMPAGNEN

    ___ps://www.bmjv.de/WebS/WSR/DE/Home/home_node.html;jsessionid=C6D1E9C1FD1BF1F070839DBCD4C9647A.1_cid324

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    Der verhöhnte Rechtsstaat

    EMMA am 19.11.2019

    (…) In seinem aktuellen Jahresbericht beschreibt der Verfassungsschutz NRW die Strategie der Muslimbrüder so: Sie versuchten, die Mehrheitsgesellschaft „im Sinne ihrer islamischen Agenda zu transformieren“ und täuschten dabei ihre Gesprächspartner. (…)

    Es ist diese permanente Doppelzüngigkeit, die typisch ist für Vertreter des legalistischen Islamismus. Innerhalb seiner Community präsentiert Mazyek sich als hartleibiger, schriftgläubiger Muslim – in der Öffentlichkeit als aufgeklärt und demokratisch. (…)

    Bisher scheint kaum jemand protestiert zu haben. Nur Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und der Bundestagsabgeordnete Carsten Linnemann (CDU) bezichtigten Justizministerin Lambrecht der „Blauäugigkeit“, denn wer „mit einem solchen Verband (wie dem Zentralrat) kooperiert, gibt den Rechtsstaat der Lächerlichkeit preis“. Linnemann, Wahlkreis Paderborn/NRW, fordert: „Die Zusammenarbeit muss sofort beendet werden!“

    https://www.emma.de/artikel/der-verhoehnte-rechtsstaat-337311

    EMMA @EMMA_Magazin

    Das Justizministerium verhöhnt den Rechtsstaat. Indem es ausgerechnet Aiman Mazyek zum „Botschafter“ einer „Kampagne zur Stärkung des Rechtsstaats“ macht. Was steckt dahinter?

    h ttps://twitter.com/EMMA_Magazin/status/1196769491776081920

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    15.11.2019

    ifw Institut für Weltanschauungsrecht

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    Kampagne #WirSindRechtsstaat: Bundesregierung sorgt mit Islamverbandschef für Irritationen und lässt 7 Verfassungsfragen ungeklärt

    (…) BMJV-Testimonial und 7 konkrete Fragen

    Am 4. November 2019 schaltete das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) eine Testimonialkarte auf Facebook mit dem Begleittext „Darum unterstützt Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrat der Muslime in Deutschland, die Kampagne ‚Wir sind Rechtsstaat‘“ und dem folgenden Wortlaut Mazyeks: „Rechtsstaat und Demokratie sind wie Zwillingsgeschwister. Für beide stehen wir als deutsche Muslime mit Herz und Verstand ein.“ Hier auf Twitter. Am selben Tag fragte das ifw in der BMJV-Kommentarbox: „(Daumen hoch) Sie sagen in der Kampagne des Justizministeriums, dass Sie für Rechtsstaat und Demokratie einstehen. Damit wir Sie, Aiman A. Mazyek Zentralrat der Muslime in Deutschland, besser verstehen: Könnten Sie bitte Ihre Aussage und Ihre „Islamische Charta“ anhand der folgenden 7 Fragen konkretisieren?

    1. Stehen der säkulare und weltanschaulich neutrale Rechtsstaat des Grundgesetzes und die Urteile staatlicher Gerichte aus Ihrer Sicht über den religiösen Rechtsnormen aus Koran, Sunna und den Scharia-Regelungen?

    2. Sollten aus Ihrer Sicht Nicht-Muslime und Muslime immer und überall ebenbürtige und gleichberechtigte Menschen sein?

    3. Sollten aus Ihrer Sicht muslimische Frauen im Rahmen der geltenden deutschen Gesetze frei darin sein, denjenigen oder diejenige ihrer Wahl zu heiraten?

    4. Sollten aus Ihrer Sicht muslimische Frauen als Individuen im Rahmen der geltenden deutschen Gesetze frei darin sein, sich immer und überall so zu kleiden, wie sie es für richtig halten?

    5. Gelten für Menschen, die sich vom Islam abwenden aus Ihrer Sicht immer und überall das Recht auf Leben, körperliche Unversehrtheit, freie Entfaltung der Persönlichkeit und alle weiteren Grundrechte?

    6. Gelten aus Ihrer Sicht für Homosexuelle das Recht auf Leben, körperliche Unversehrtheit, freie Entfaltung der Persönlichkeit und alle weiteren Grundrechte?

    7. Finden Sie es richtig, dass im Rahmen der geltenden deutschen Gesetze Zeichnungen und Karikaturen von Mohammed veröffentlicht werden dürfen?

    => 7x „Ja“ zu #WirSindRechtsstaat ?“

    Die Nachricht ging sowohl beim BMJV wie auch beim Testimonialpartner Mazyek und ZMD ein. Zeitgleich versandte das ifw gleichlautende Tweets. Beide Partner schweigen seitdem zu den sachlichen Nachfragen – trotz enormer Reaktion in den sozialen Medien. Warum wäre eine Beantwortung wichtig?

    Vor zehn Jahren äußerte Mazyek zwar bereits, das „Grundgesetz sei ‚wunderbar‘ und die Scharia kein Hindernis für Verfassungstreue“. Nun ist es das eine, das Grundgesetz und die säkulare Demokratie als Tatsache anzuerkennen. Das andere ist, ob und inwieweit sich Mazyek und die durch den ZMD vertretenen Muslime durch Koran, Sunna, und Scharia-Regelungen angespornt fühlen, sich nach besten Kräften dafür einzusetzen, die Gesellschaft und den Staat in eine islamgemäße Form nach den Vorstellungen und der Pflichtenlehre ihres Propheten Mohammed zu verwandeln.

    Es beginnt schon mit der Geschlechterapartheid, wie Islamwissenschaftlerin Susanne Schröter in der Emma 11-12/2019 unter anderem auch zu Mazyeks ZMD ausführt. (…)

    https://weltanschauungsrecht.de/meldung/Regierungskampagne-Rechtsstaat-Islamverbandschef-Fragen

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    Politischer Totalschaden

    ifw am 06.11.2019

    (…) Vor nunmehr einem Monat, am 4. November 2019, trat das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) mit Aiman Mazyek, dem Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD), als Botschafter für die Regierungskampagne „Wir sind Rechtsstaat“ an die Öffentlichkeit.

    Im Institut für Weltanschauungsrecht (ifw) entstand unmittelbar Verwunderung über diese ministerielle Kampagnenpartnerschaft. Denn frühere und aktuelle Äußerungen und Aktionen des ZMD-Vorsitzenden und der mutmaßlichen ZMD-Mitgliedsorganisationen ließen umfassende Zweifel an der Eignung aufkommen (Beispiele hier). Noch am selben Tag, am 4. November 2019, stellte das Institut für Weltanschauungsrecht (ifw) 7 Verfassungsfragen zur Klärung an die Beteiligten (…). Noch am selben Tag, am 4. November 2019, stellte das Institut für Weltanschauungsrecht (ifw) 7 Verfassungsfragen zur Klärung an die Beteiligten (…). ifw-Beirat Holm Putzke, Strafrechtsprofessor und CSU-Kreisvorsitzender in Passau, unterstützt die Aktion und sagt: „Von einem ‚Rechtsstaat‘-Botschafter des Justizministeriums ist es nicht zu viel verlangt, sich mit einem klaren Bekenntnis zu diesen sieben Punkten zu positionieren.“ (…)

    https://hpd.de/artikel/politischer-totalschaden-17498

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    Kampagne #WirSindRechtsstaat – Bundesregierung und Islamverbandschef: #WirSind(Scharia)Rechtsstaat

    Auf hpd humanistischer pressedienst am 27.05.2020

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    Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen!

    Die sieben Verfassungsfragen, die jeder aufrechte Befürworter des Rechtsstaats mit einem eindeutigen „Ja“ beantworten kann, liegen nun als „Erinnerungskärtchen“ für Politiker, Journalisten und interessierte Bürger vor. Jeder kann sie den Beteiligten bei passender Gelegenheit stellen. Im Bundestag, in Interviews, bei Podiumsdiskussionen und bei Bürgerversammlungen. Die Fragen lauten:

    Stehen der säkulare und weltanschaulich neutrale Rechtsstaat des Grundgesetzes und die Urteile staatlicher Gerichte aus Ihrer Sicht über den religiösen Rechtsnormen aus Koran, Sunna und den Scharia-Regelungen?

    Sollten aus Ihrer Sicht Nicht-Muslime und Muslime immer und überall ebenbürtige und gleichberechtigte Menschen sein?

    Sollten aus Ihrer Sicht muslimische Frauen im Rahmen der geltenden deutschen Gesetze frei darin sein, denjenigen oder diejenige ihrer Wahl zu heiraten?

    Sollten aus Ihrer Sicht muslimische Frauen als Individuen im Rahmen der geltenden deutschen Gesetze frei darin sein, sich immer und überall so zu kleiden, wie sie es für richtig halten?

    Gelten für Menschen, die sich vom Islam abwenden, aus Ihrer Sicht immer und überall das Recht auf Leben, körperliche Unversehrtheit, freie Entfaltung der Persönlichkeit und alle weiteren Grundrechte?

    Gelten aus Ihrer Sicht für Homosexuelle das Recht auf Leben, körperliche Unversehrtheit, freie Entfaltung der Persönlichkeit und alle weiteren Grundrechte?

    Finden Sie es richtig, dass im Rahmen der geltenden deutschen Gesetze Zeichnungen und Karikaturen von Mohammed veröffentlicht werden dürfen?

    https://hpd.de/artikel/nichts-sehen-nichts-hoeren-nichts-sagen-18088

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    Die Achse des Guten / Gastautor / 25.11.2019

    Ein Scharia-Apologet ist Rechtsstaat

    Von Felix Perrefort und Thomas Maul.

    Ende September 2019 startete das Bundesjustizministerium eine aufwändige Imagekampagne. Hieß es früher, „Du bist Deutschland“, gilt nun: „Wir sind Rechtsstaat“. Diese PR-Aktion für den doch eigentlich selbstverständlichen Rahmen einer bürgerlichen Gesellschaft rief denn auch grundsätzliche Kritik hervor (…). Besonders heftigen Gegenwind provozierte die Bundesregierung dafür, mit Aiman Mazyek, dem Vorsitzenden des sogenannten Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD), einen Vertreter des Verbandsislam zu hofieren, der als Aushängeschild des Rechtsstaats völlig ungeeignet ist. (…)

    Nun muss man sich allerdings gar nicht erst auf die Ergebnisse des Verfassungsschutzes beziehen, um zu erkennen, dass das Verhältnis vom „Zentralrat“ zum Rechtsstaat rein strategischer Natur ist; deutlich wird dies bereits durch aufmerksame Lektüre der vom ZMD veröffentlichten „Islamischen Charta“. In Reaktion auf den Terror vom 11. September 2001 teilte sie am 20. Februar 2002 – vor 17 Jahren – der Mehrheitsgesellschaft mit, „wie die Muslime zu den Fundamenten dieses Rechtsstaates, zu seinem Grundgesetz, zu Demokratie, Pluralismus und Menschenrechten stehen“. Noch heute verlinkt die Startseite des ZMD-Internetauftritts dieses Dokument. (…)

    Entsprechend “bejaht“ die Charta zwar das „aktive und passive Wahlrecht der Frau“, nicht aber die freie Entfaltung der Persönlichkeit, die sexuelle Selbstbestimmung und die rechtliche Gleichstellung der Geschlechter. Gründen solche bürgerlichen Individualrechte nämlich auf abstrakter Gleichheit, „gebietet“ es die Scharia in den Worten des Zentralrats, „Gleiches gleich zu behandeln, und erlaubt, Ungleiches ungleich zu behandeln“, was die alltägliche Lebensrealität deutsch-muslimischer Mädchen in trauriger Weise bezeugt.

    Skandalös ist somit nicht in erster Linie und nicht ausschließlich, dass die Bundesregierung mit Aiman Mazyek kooperiert, weil durch ihn vertretene Organisationen teilweise der Muslimbruderschaft nahestehen und durch den Verfassungsschutz beobachtet werden. Der andauernde Skandal ist vielmehr, dass die Regierungen der Bundesrepublik, seitdem sie Islamkonferenzen und Integrationsgipfel abhalten, aus Mazyek und seinem Zentralrat einen wichtigen und exponierten Vertreter der Belange von Muslimen gemacht haben, einen Ansprech- und Kooperationspartner, der erklärtermaßen islamisches Recht über bürgerliches stellt und letzteres nur insoweit respektiert, als das islamische Gesetz für Muslime in der Diaspora dies erfordert. (…)

    Bezeichnend ist, dass in der türkischen Sprache eine äquivalente Konstruktion zu „Islamist“ nicht existiert, obwohl die Grammatik sie zuließe. Verwendet wird stattdessen das Wort „şeriatçı“. Die Endungen -çı und -ci werden als Berufsbezeichnung verwendet („Elektriker“ übersetzt sich z.B. als „elektrikçi“).* Statt von einem „Islamisten“ spricht man also von jemandem, der berufsmäßig der Scharia nachgeht – und damit wäre der Verbandsislam eben auch hier treffend beschrieben. Es geht ihm um die schariatische Anpassung der „lokalen Rechtsordnung“, eine Verbesserung der „Verträge“ zugunsten orthodoxer Muslime. (…)

    Dass die Bundesrepublik vom „Zentralrat“ in seiner Charta faktenwidrig als „System“ begrüßt wird, „in dem Staat und Religion harmonisch aufeinander bezogen sind“ – denn wenngleich nicht laizistisch, so ist es doch (noch) entschieden säkular –, und gleichzeitig ebenso faktenwidrig eine Vereinbarkeit von „den im Koran verankerten, von Gott gewährten Individualrechten und dem Kernbestand der westlichen Menschenrechtserklärung“ behauptet wird, kann nur heißen, die Harmonie zwischen Staat und Religion erst künftig herstellen zu wollen: als Schariatisierung der bürgerlichen Ordnung. Folgerichtig verkündete Mazyek die Vereinbarkeit von Scharia und Demokratie in der „Welt“ auch explizit. (…)

    Der islamischen Festlegung von Muslimen auf in erster Linie dem Islam unterworfene Rechtssubjekte kommt der staatsoffizielle Multikulturalismus entgegen, in dem Gesellschaft als Mosaik unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen gedacht wird, die dann um des Gesamtfriedens willen „zusammenhalten“ sollen. Ausdruck fand dieser zwangsharmonische und kritikfeindliche Minderheitenkitsch im Juni 2018 in einer Aktion, bei welcher Imame und Rabbis fröhlich und tolerant durch Berlin auf einem Tandem fuhren, um damit „gegen den Hass“ zu demonstrieren, dass Muslime und Juden doch von einander lernen könnten. (…)

    https://www.achgut.com/artikel/ein_scharia_apologet_ist_rechtsstaat

  25. Jacques Auvergne Says:

    Zitat.

    Das von Rasse gesäuberte Grundgesetz

    „Kurz bevor das Wort „Rasse“ aus dem Grundgesetz und bald darauf wohl auch aus der deutschen Sprache gestrichen wird, erlaube ich mir noch schnell ein paar Bemerkungen zu dem künftigen Unwort. Vorab gleich das Fazit: Das Problem ist nicht das Wort, sondern die Haltung, die hinter dem Wort steht. (…)

    Es gibt nun mal Rassen, auch wenn die Wissenschaft sagt, der Begriff sei unwissenschaftlich. Ist er sicher auch. Aber Rasse ist eine Realität, nämlich eine politische und gesellschaftliche Realität. Durch ein delete im Computer oder mit einem Radiergummi auf Papier ist sie nicht abzuschaffen. Was bringt es, diese Realität zu leugnen? Was bringt es, die Augen zu verschließen und wie die Kinder zu glauben, dass dann Unsichtbarkeit hergestellt wird? Ich bin mehr dafür, die Augen weit aufzumachen, sich der Realität zu stellen und, wenn möglich, statt Wörter auszuradieren, die Wirklichkeit zu verbessern. (…)

    Ein fast schon süßer Versuch, ein Übel wie den Rassismus mit einem verbalen Zaubertrick verschwinden zu lassen. Er passt perfekt in unsere Zeit des schönen Scheins. Aber ich würde mir von der Schwärzung nicht allzu viel versprechen. Der alte Dreck existiert unter der Tünche weiter. Als trauriges Gegenstück zu dem schönen Strand, den man in optimistischeren Zeiten unter dem Pflaster erahnte.“

    Aus: Rainer Bonhorst / Die Achse des Guten / 15.06.2020

    https://www.achgut.com/artikel/das_von_rasse_gesaeuberte_grundgesetz

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    Der Neorassismus der Rassenleugner

    Parteiübergreifend wird angesichts der derzeitigen Rassenunruhen in den USA darüber diskutiert, den Begriff „Rasse“ aus Artikel 3 des Grundgesetzes zu streichen, da dieser Begriff als wissenschaftlich “längst überholt” und problematisch angesehen wird. Wir laufen damit Gefahr, ein neues Zeitalter des Rassismus zu befeuern. Warum?

    Was ist Rassismus?

    Zunächst sei festgestellt, dass Rassismus, altmodisch gesprochen, eindeutig eine Entäußerung des Bösen im Menschen darstellt.

    Was aber ist Rassismus? Es ist die auf Menschengruppen bezogene Zuschreibung negativ bewertender Eigenschaften aufgrund äußerlich sichtbarer genetischer Merkmale dieser Gruppen. Beispielsweise haben Menschen aus Schwarzafrika eine dunkle Hautfarbe und es ist rassistisch, ihnen ohne Beweise als Gruppe eine hohe Gewaltbereitschaft zuzuschreiben. Oder Kaukasiern ungerechtfertigte Privilegien et cetera.

    (…) Denn mittlerweile ist ein seltsamer weißer Neorassismus entstanden, der zwar einerseits den Begriff der Rasse für irreal hält, andererseits aber propagiert, die Weißen seien schuld an allen Problemen der Schwarzen. Doch ohne Eigenständigkeit und Eigeninitiative kann kein Mensch es zu etwas bringen, und zwar in keiner Gesellschaft. Chancengleichheit kann man fördern, aber nicht erzwingen. Wer nicht selbst versucht, im Leben etwas zu erreichen, sondern immer anderen die Schuld gibt, erreicht auch nichts. Doch Eigeninitiative trauen die Neorassisten den Schwarzen nicht zu. So verbirgt sich hinter der Theorie des “white privilege” und der Unterdrückung durch Weiße eine perfide Form der weißen Überlegenheitsgewissheit – nur sie kann erklären, warum Menschen, die genauso ihres Glückes Schmied wie alle anderen sein könnten, aufgrund ihrer Rasse ständig zu Opfern erklärt werden. Wir haben es einfach nur mit einer neuen Variante der Theorie der “white man’s burden” (Rudyard Kipling) zu tun, wonach der weiße Mann aufgrund seiner rassischen Überlegenheit dazu verpflichtet sei, andere Rassen zu zivilisieren. In der neorassistischen Variante wird die Überlegenheit nur scheinbar negiert, doch ist die Gewissheit der eigenen Überlegenheit die Ursache, warum die Schwarzen als Menschen nicht ernst genommen und so zu Daueropfern gemacht werden.

    Gibt es aus diesem Elend einen Ausweg? Sicherlich besteht er nicht darin, die Realität zu verleugnen (…) durch einen begrifflichen Taschenspielertrick des nominalistischen Dekonstruktivismus (…)

    Aus: Johannes Eisleben / Die Achse des Guten / 15.06.2020

    https://www.achgut.com/artikel/der_neorassismus_der_rassenleugner

  26. Edward von Roy Says:

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    Burkhard Hofmann: „Und Gott schuf die Angst. Ein Psychogramm der arabischen Seele“

    Droemer-Verlag, 286 Seiten

    https://www.droemer-knaur.de/buch/burkhard-hofmann-und-gott-schuf-die-angst-9783426277560

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    Deutschlandfunk Kultur 01.12.2018

    Burkhard Hofmann: „Und Gott schuf die Angst“

    Ohne Zweifel krank am Glauben

    Von Matthias Bertsch

    (…) Hofmanns Patienten fliegen zum Studieren oder Shoppen um die ganze Welt. Doch sie werden ihr existenzielles Gefühl der Verlassenheit nicht los. Die Eltern haben sie zwar materiell verwöhnt, aber emotional waren sie kaum für sie da, die meisten wurden von Kindermädchen erzogen. Dieser Elternverlust ist für den Therapeuten die wichtigste Ursache für die tiefe Bindungslosigkeit, die er bei seinen arabischen Patienten ausmacht. Und gleichzeitig der Grund für ihren enormen Konsum an Psychopharmaka, mit dem sie ihre frühkindlichen Ängste zu bekämpfen versuchen.

    Auch die Religion ist für Hofmann letztlich eine Art Psychopharmakon, oder mit Karl Marx zu sprechen: das Opium des Volkes. Die Göttlichkeit des Islam in Frage zu stellen – für seine Patienten ist das unvorstellbar. (…)

    Burkhard Hofmann hat in den letzten zehn Jahren am Persischen Golf knapp 60 Muslime behandelt. Das reicht nicht, um wissenschaftlich fundierte Aussagen zu treffen. Doch er dürfte in den monate- oder jahrelangen Therapien auf tiefere Schichten gestoßen sein, solche, die den meisten Wissenschaftlern oder Journalisten kaum zugänglich sind. Und diese Reisen ins Innere machen sein Buch so spannend. Ebenso wie seine Rückschlüsse für die deutsche Gesellschaft:

    „Dies stellt die Frage nach dem Umgang mit dem eigenen muslimischen Bevölkerungsanteil und damit auch den Flüchtlingen. Wie sollen wir mit dem explizit Fremden umgehen? Toleranz trifft dort auf Schwierigkeiten, wo sie auf das Überlegenheitsgefühl des Gastes, des Flüchtlings, trifft. Dieses Überlegenheitsgefühl ist unverzichtbarer Bestandteil des Islams bei aller Freundlichkeit, die den anderen Buchreligionen entgegengebracht wird.“ (…)

    https://www.deutschlandfunkkultur.de/burkhard-hofmann-und-gott-schuf-die-angst-ohne-zweifel.1270.de.html?dram:article_id=434730

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  27. Edward von Roy Says:

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    Peter Jörgensen

    Jörgensen (1963), Baptisten-Pastor aus Berlin Wedding, arbeitet für die Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF)

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    Seit 2007 vertritt der Baptisten-Pastor Peter Jörgensen die Interessen der Freikirchen mit ihren 330.000 Mitgliedern bei der Bundesregierung

    _ttps://www.tagesspiegel.de/themen/agenda/task-force-fuer-berlin-die-beiden-amtskirchen-haben-in-berlin-konkurrenz/11763628-3.html

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    Pastor Peter Jörgensen plädiert aus Sicht der evangelischen Freikirchen dafür, Bevorzugungen einzelner Glaubensgemeinschaften abzubauen und zu Gunsten einer Gleichbehandlung der diversen Religionsgesellschaften umzugestalten. Dabei solle auch das Interesse derer beachtet werden, die in Freiheit von Religion leben wollen.

    Pastor Peter Jörgensen (1963) arbeitet für die Vereinigung Evangelischer Freikirchen (www.VEF.de) seit dem Jahr 2007 als „Der Beauftragte am Sitz der Bundesregierung“. Er ist zudem als Pastor einer kleinen, sozialdiakonisch und sozialpolitisch tätigen Baptistenkirche in Berlin Wedding tätig.

    kreuz und quer | 22.04.2013

    https://kreuz-und-quer.de/2013/04/22/715/#more-715

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    EKD
    Zentrale Ansprechpartner der evangelischen Landeskirchen für Kirchenasyl

    Vereinigung Evangelischer Freikirchen

    Pastor Peter Jörgensen
    Beauftragter am Sitz der Bundesregierung
    Berlin

    Klicke, um auf Zentrale-Ansprechpartner-der-evangelischen-Landeskirchen-7.pdf zuzugreifen

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    22.04.2013

    Peter Jörgensen

    Kirche und Staat

    Anmerkungen aus Perspektive der evangelischenFreikirchen

    (…) Um des Glaubens willen darf es keinen Glaubenszwang geben. (…) Zu Recht behaupten also die Menschen neben der Freiheit zur Religion auch ihre Freiheit von Religion. In Wahrheitsfragen darf weder religiös-institutionell noch mit staatlicher Gewalt Zwang zu einer Antwort ausgeübt werden, als ob es offensichtliche letztgültige Antworten oder einen Konsens dazu gäbe.

    Klicke, um auf joorgensen-staat-kirche.pdf zuzugreifen

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    Abdul Adhim Kamouss

    [ Abdul Adhim Kamouss französisch Abdel Hadime Kamouss, oft kurz Abdul Adhim, * 1977 in Rabat, Marokko ]

    (…) im Oktober 2014 trennte sich die Moschee nach 17-jähriger Zusammenarbeit von Kamouss (…) Den 2005 vom Berliner Senat wegen gewaltaffiner Äußerungen in Predigten aus Deutschland ausgewiesenen libanesischen Islamgelehrten Salem El-Rafei, der lange für die Moschee tätig war, bezeichnete Kamouss gleichwohl im Sommer 2015 als „großen Scheikh“, der einer seiner Lehrer gewesen sei. Religiös hat er sich nach eigener Darstellung seit dem 6. Lebensjahr mit dem Studium des Islams befasst und wurde im marokkanischen Ableger der islamischen Bewegung Jamaa al Islamiyya geprägt.

    Im Frühsommer 2018 gründete er zusammen mit anderen die Stiftung Islam in Deutschland [ iid ], für die er mittlerweile hauptberuflich arbeitet. Diese verfolgt das Ziel, das gesellschaftliche Zusammenleben von Muslimen und Nicht-Muslimen zu fördern. Zu ihren Grundsätzen zählt ein Bekenntnis zum Grundgesetz, zur Gleichberechtigung von Mann und Frau und eine Distanzierung von Antisemitismus und Homophobie.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Abdul_Adhim_Kamouss

    iid

    Dialog & Relationship

    ttps://stiftung-iid.de/dialog-relationship/

    iid Departement Muslimische Zentrale für Prävention und Deradikalisierung

    ttps://stiftung-iid.de/praevention-und-deradikalisierung/

    „Der Muslimische Pfadfinderbund Deutschland nahm im November 2018 mit 50 Kindern in 6 Gruppen seine Arbeit auf – seitdem heißt es für Mädchen und Jungen von 3 bis 18 Jahren werkeln und wandern, Lagerfeuer und Abenteuer, Natur und Gemeinschaft.“

    ttps://mpbd.stiftung-iid.de/2018/11/18/

    ttps://mpbd.stiftung-iid.de/

    iid

    Der Muslimische Pfadfinderbund Deutschland

    ttps://mpbd.stiftung-iid.de/

    iid Department für Frauen

    ist das neue Department für Frauen innerhalb der Stiftung Islam in Deutschland mit der Motivation entstanden, Frauen – insbesondere muslimischen Frauen – den besonderen Raum zu geben, sich auf sich selbst und auf ihr Wesen zurück zu besinnen und sich „neu“ zu kreieren, unabhängig von patriarchalen, sexistischen und kapitalistischen Vorstellungen, wie und was eine Frau zu sein hat!

    ttps://stiftung-iid.de/departement-fuer-frauen/

    gemeinnützige Stiftung in Treuhand der Maecenata Stiftung

    ttps://stiftung-iid.de/ueber-die-stiftung/

    Maecenata

    Rupert Graf Strachwitz

    ttps://web.maecenata.eu/kontakt

    https://de.wikipedia.org/wiki/Rupert_Graf_Strachwitz

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    „Von Moses bis Moses war keiner wie Moses“ – Cordoba-Studienexkursion der Mendelssohn-Gesellschaft und der Stiftung Islam in Deutschland: Sonntag 27. Oktober 2019 abends (Anreise / Einführung) bis Mittwoch 30. Oktober mittags (Abreise)

    Cordoba, die Stadt arabischer Kalifen (…) Ein zentraler Ort der Exkursion ist die Mezquita-Catedral von Cordoba, sie steht für das so genannte goldene Zeitalter eines interreligiösen Dialogs in Spanien. (…) Die Denkmale von Maimonides und Averroes und die ehemalige Synagoge in der Nä-he sind ebenfalls Ziele der Exkursion. Ein weiterer Ort der Exkursion ist im Alcázar (Al Qaser) der Katholischen Könige die Sala de los Mosaicos. Der Alcázar, ein Palast aus dem 14. Jahrhundert, erbaut an der Stelle eines älteren arabischen Schlosses (…) Im Alcázar wurde der letzte Emir von Granada eingekerkert. (…) Vorträge (…) Christen, Muslime, Juden im Andalusien

    Klicke, um auf cordoba-exkursion-oktober-2019.pdf zuzugreifen

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    Zusammenleben der Religionen und Kulturen: von Al-Andalus bis ins heutige Europa. Reflexionen einer Exkursion von Berlin nach Cordoba im Oktober 2019

    Veranstalter: Mendelssohn-Gesellschaft und Stiftung Islam in Deutschland, mit Unterstützung der Spanischen Botschaft

    https://spanien-kultur.de/2020/05/29/das-cordoba-projekt/

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    10.08.2016 [ Pierre Vogel genannt Abu Hamza ]

    Islam in Deutschland · 10. August 2016 · Deutsche konvertieren zum Islam

    15.02.2014 Open Air in Dortmund [ Dortmund 2014 „Deutsche konvertieren zum Islam“, zwei Jahre später stellt iid Islam in Deutschland sprich Kamouss das Video bei sich auf Facebook ein, bewirbt oder jedenfalls lobt also im August 2016, denn das Wohlwollen können wir voraussetzen, den Kölner Dai (داعي dāʿī, eine Person, die Dawa – دعوة daʿwa – ausübt, zum islamischen Glauben aufruft) Abu Hamza. Weitere vier Jahre später – August 2020 – zeigt iid / Kamouss uns das Video über Pierre Vogel immer noch. ]

    ttps://www.facebook.com/428063500687104/videos/607593966067389/

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    Stiftung Islam in Deutschland

    Abdel Hadime Kamouss [ Abdul Adhim französisch Abdel Hadime ]

    Berliner Stiftungstag | 9. Berliner Stiftungstag Katalog 2018 | Katalog zum 9. Berliner Stiftungstag

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    Vorsitzender der Stiftung Islam in Deutschland in Koordinierungskreis des Berliner Forums der Religionen gewählt

    Entstanden aus dem 2011 von der Senatskanzlei für Kulturelle Angelegenheiten initiiertem „Berliner Dialog der Religionen“, engagiert sich das Berliner Forum der Religionen seit März 2014 als Zusammenschluss von über 100 Religionsgemeinschaften, religionsübergreifenden Kooperationen und spirituellen Gruppen (…) Am 22.11.2018 fand im Roten Rathaus die Jahreskonferenz des Berliner Forums der Religionen statt, unter anderem stand die Neuwahl des Koordinierungskreises auf dem Programm. Die Stiftung Islam in Deutschland war durch ihren Vorsitzenden, Abdul Adhim Kamouss, vertreten und freut sich, dass Herr Kamouss in den Koordinierungskreis gewählt wurde und nun die Projekte des Berliner Forums der Religionen mitgestalten und die religiöse Landschaft Berlins mitprägen darf.

    ttps://stiftung-iid.de/news-koordinierungskreis/

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    Die Baptistische Pfadfinderschaft Weißensee zu Besuch beim Muslimischen Pfadfinderbund Deutschland

    Eva-Maria Rohde, Leiterin des Muslimischen Pfadfinderbundes Deutschland, und Torsten Milkowski, Leiter der Baptistischen Pfadfinderschaft Weißensee, im Gespräch

    Am Freitag den 17.05.2019 kamen Mitglieder der Baptistischen Pfadfinderschaft Weißensee und des Muslimischen Pfadfinderbundes Deutschland (MPBD) auf Einladung des MPBD im Pfadfinderheim am Nauener Platz zu einer interreligiösen Begegnung zusammen.

    ttps://mpbd.stiftung-iid.de/

    Meryem Ben Slimane

    ttps://es-es.facebook.com/alya.prenaj.1

    Meryem Barbara Ben Slimane

    ttps://www.facebook.com/161761237199523/photos/a.655134921195483/2318195671556058/?type=3

    Am Freitag, den 30.11.2018 fand in den Räumlichkeiten der Babtistenkirche Wedding unter der Leitung und Organisation der Stiftung Islam in Deutschland die Lesung des Buches „Wem gehört der Islam – Plädoyer einem Imans gegen das schwarz-weiß Denken“ von Abdul Adhim Kamouss statt. Nach einer einleitenden Moderation durch Meryem Barbara Ben Slimane, Lehrerin an einer Berliner Grundschule und seit ihrer Gründung aktives Mitglied der Stiftung Islam in Deutschland

    ttps://m.facebook.com/stiftungiid/posts/789634308056949

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    Wem gehört der Islam?: Plädoyer eines Imams gegen das Schwarz-Weiß-Denken

    von Abdul Adhim Kamouss

    (…) Al-Salafiyya al-Wasatiyya (Die gemäßigte Salafiyya)

    Sie ist der Politik gegenüber aufgeschlossen und sieht Teilhabe als legitim und die Demokratie als mit der Scharia vereinbar an. (…)

    Seit der Wiedergeburt der Salafiyya durch den Imam Mohammed Ibn Abdel Wahhab im heutigen Saudi-Arabien hat sie weltweit viele Spuren hinterlassen. Viele Verdienste gehen auf sie zurück, darunter u. a. die Förderung der Religiosität unter den Muslimen, die Wiederbelebung vieler Aspekte der Sunna des Propheten, die Wertschätzung des Korans als lebendiges Buch im Alltag eines Muslims und dessen Bewahrung und Weitergabe durch das Auswendiglernen u. a in zahlreichen Koranschulen, die theologische Aufklärung, die Förderung von Moscheen als spirituelle Orte, weitreichende humanitäre Hilfe, u. a. die Errichtung von Sozialkassen für Arme, Witwen und Bedürftige, die Verbreitung von theologischem Wissen durch Ansprachen, das Verlegen von Büchern, die Entsendung von Gelehrten sowie die Gründung zahlreicher Fernsehsender, der Bau von Moscheen und islamischen Zentren in vielen europäischen Metropolen und den USA, um nur einige der Verdienste zu nennen. Auf der anderen Seite förderte sie durch ihre meist wortgetreue Lesart und ihr einseitiges Verständnis der Quellen direkt und indirekt fanatische Einstellungen.

    Klicke, um auf v9783423434829.pdf zuzugreifen

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    Im Verlauf des Buches werden eine Vielzahl theologischer Begrifflichkeiten, darunter beispielsweise Dschihad, Scharia, Salafismus etc., verwendet, die ich an entsprechender Stelle ausführlich behandle, um Missverständnisse, Vorurteile und Falschinformationen aufzuklären. Zudem bespreche ich grundlegende relevante Fragen aus theologischer Perspektive, wie z. B., ob es eine religiöse Legitimation für Terror gibt, ob die Scharia mit dem Grundgesetz vereinbar ist, wie die Beziehung und der Umgang von Muslimen und Andersgläubigen ist und anderes mehr.

    Roter Faden des Buches ist mein persönlicher Werdegang (…)

    23.07.2018 · Abdul Adhim Kamouss

    ttps://www.facebook.com/161761237199523/photos/a.655134921195483/2096857030356591/?type=3

    ttps://www.facebook.com/161761237199523/photos/a.655134921195483/2096857030356591/?type=3&theater

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    Stiftung Islam verfolgt weiter Doppelstrategie

    (…) Welche Ausrichtung dieses möglicherweise haben wird, wenn der viele weiße Rauch sich verzogen hat, macht Kamouss zumindest hinsichtlich seiner eigenen Empfehlungen weiter öffentlich erkennbar (neben der Anmutung, dass es sich um eine Einrichtung für den Verein Tauhid drehen soll):

    Kamouss empfiehlt nicht nur diese Veranstaltung in Hamburg, er macht auch selber mit. Unterstützer sind wieder überwiegend problematische Strukturen aus dem Aktionsgeflecht der Muslimbruderschaft. Co-Referent ist der langjährig einschlägig bekannte Dr. Ahmad al Khalifa.

    vunv (Vorwärts und nicht vergessen!) am 09.11.2018

    https://vunv1863.wordpress.com/2018/11/09/stiftung-islam-verfolgt-weiter-doppelstrategie/

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    Lernen bei den Muslimbrüdern

    Über die unkritische Betrachtung eines „Wandels“

    In der „Zeit“ findet sich heute ein langer Bericht zu Abdel Adhim Kamouss mit der Überschrift „Der Wandel des Salafistenpredigers“. Thema ist der Prediger Kamouss, der nunmehr eine Stiftung gegründet hat. (…) Anscheinend wurden die Betätigungen von Herrn Kamouss im Musmbruder-Kontext nicht wahrgenommen. Alternativ findet man, wie so einige Präventionsdienstleister mittlerweile, die Muslimbrüder gar nicht so schlimm. Schließlich macht man ja gemeinsame Sache mit Strukturen aus dem Aktionsgeflecht der Muslimbruderschaft in der „Bundesarbeitsgemeinschaft gegen religösen Extremismus“. Man kann demnach schon den Eindruck erhalten, dass nicht nachvollzogen oder wahrgenommen wurde, dass Herr Kamouss sich mittlerweile eher in Muslimbruder-Kreisen bewegt. (…)

    im Jahr 2016, im März, einer Zeit, in der Herr Kamouss angeblich schon „längst gewandelt“ war, bei der Konstituierung des muslimbruderdominierten Fatwa-Ausschusses Deutschland (…) Die beiden Herren links im Bild neben Herrn Kamouss (…) sind die Schweizer Extremisten Nicolas Blancho und Qaasim Illi. Im Vordergrund die beiden bundesweit bekannten Prediger Ferid Heider und Mohamed Matar (…) Beim VereinTauhid“ macht Kamouss auch ein wenig mit – als „Berater“

    vunv 21.06.2018

    https://vunv1863.wordpress.com/2018/07/21/lernen-bei-den-muslimbruedern/

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    Guten MuTeS Spenden vergeben?

    Über ein Projekt von Islamic Relief: das muslimische Seelsorge-Telefon

    Das Muslimische Seelsorge Telefon, kurz MuTeS, ist ein Projekt von Islamic Relief. Diese Organisation ist wegen struktureller und personeller Bezüge dem Aktionsgeflecht der Muslimbruderschaft zuzuordnen.

    vunv 09.07.2018

    https://vunv1863.wordpress.com/2018/07/09/guten-mutes-spenden-vergeben/

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    Tauhid e.V.: Berliner Luft

    Ein Berliner Verein, der so einiges vereint: mal Islamic Relief, mal i,slam, mal Kamouss

    Der islamische Berliner Verein Tauhid besteht seit 2007 und ist auf vielen Ebenen immer wieder mal aktiv, Infostände, Veranstaltungen. Dieser Verein hat – zur Beachtung – mit der verbotenen Organisation „Tauhid Germany“ weder personell noch strukturell Überschneidungen. (…)

    vunv 17.04.2017

    https://vunv1863.wordpress.com/2017/04/17/tauhid-e-v-berliner-luft/

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    الجماعة الإسلامية
    al-ǧamāʿa al-islāmiyya
    Gamaa Islamiyya

    … militante ägyptische Islamistenbewegung. Sie wird von der ägyptischen Regierung als terroristische Vereinigung angesehen und ist von den USA als „Foreign Terrorist Organization“ aufgelistet; auch der Rat der Europäischen Union führt die Organisation auf ihrer Liste zur Bekämpfung von Terrorismus.

    Das Gedankengut der Organisation lehnte sich an islamische Gelehrte des Mittelalters wie Ibn Taymiyya oder Ibn Kathir an. Aber auch einflussreiche Schriften der Muslimbruderschaft fanden Einzug in den Kanon der Organisation. So war Sayyid Qutbs Buch Meilensteine während der 80er-Jahre Standardlektüre bei der Kaderausbildung. Bei der Organisation tat sich Abdullah as-Samawi als eine der Leitfiguren hervor. Spiritueller Führer der Dschama wurde Umar Abd ar-Rahman.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Al-Dscham%C4%81%CA%BFa_al-isl%C4%81miyya

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    Abdul Adhim Kamouss · 29.07.2020

    Es steckt viel Gutes in dieser Umma. Diese Umma ist großartig und verfügt über gute Vorraussetzungen für ein Wiederaufwachen.

    Möge Allah die Umma des Islam in diesen heiligen Tagen und in diesen kommenden Jahren segnen und rechtleiten, auf dass sie wiederaufwacht, um den Mehrwert für die Welt zu produzieren.

    Wir werden aufwachen
    Wir werden zurückkommen
    Wir werden alles wiedergutmachen
    Wir werden die menschliche Zivilisation weiter aufbauen und bereichern

    Allahu Akbar
    Allahu Akbar
    Allahu Akbar

    Ich liebe diese Umma und schmelze in ihrer Liebe.

    In Liebe für alle
    Euer Abdul Adhim

    _ttps://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=4092479144127693&id=161761237199523&__tn__=-R

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    (…) [ 2015 ] beschloss die Bezirksverordnetenversammlung von Neukölln, dass die Al-Nur-Moschee geschlossen werden sollte.

    Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD, damals noch Stadträtin) schickte daraufhin am 27. Februar 2015 einen Brief mit der Bitte, den Verein „Islamische Gemeinschaft Berlin“, der die Al-Nur-Moschee betreibt, zu verbieten, an den damaligen Innensenator Frank Henkel (CDU). Sie bekam nie eine Antwort.

    Wie die B.Z. erfuhr, war der Sachbearbeiter, der den Fall „al-Nur“ übernehmen sollte, dauerhaft erkrankt und dann aus dem Dienst ausgeschieden. Einen Nachfolger gab es nicht, die Akte blieb offenbar unbearbeitet liegen.

    Nachdem im Dezember 2016 der SPD-Politiker Andreas Geisel das Amt des Innensenators übernommen hatte, schrieb Bürgermeisterin Giffey wieder einen Brief mit der abermaligen Bitte, den Al-Nur-Verein zu verbieten. Wieder bekam sie keine Antwort. (…)

    Dabei hat Bürgermeisterin Giffey guten Grund, auf das Verbot des Moschee-Vereins zu drängen. Denn die Al Nur wird vom Verfassungsschutz unter der Rubrik „Islamismus/Islamischer Terrorismus“ gelistet. Hier treten durchreisende Imame auf, deren Predigten laut Verfassungsschutz „nicht mit den Werten der freiheitlich demokratischen Grundordnung zu vereinbaren sind“.

    Bekannt wurde die Predigt von Imam Abdel Moez al-Eila im Januar 2015, der die permanente sexuelle Verfügbarkeit der Frau forderte. Im Oktober 2015 betete Abdallah Khalid Ismail (alias Abu Bilal) [ Grimhøjmoskéen Århus / Grimhøj Mosque in Gellerup, Braband, Aarhus, Denmark ] in der Al Nur zu Gott, er möge die „zionistischen Juden“ töten, „einen nach dem anderen“. Abdallah Khalid Ismail wurde daraufhin wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe von 1800 Euro verurteilt.

    Die Al-Nur-Moschee steht auch bei der Jugendarbeit in der Kritik. Nach Angaben betroffener Eltern waren viele junge radikale Muslime, die aus Berlin in den Heiligen Krieg nach Afghanistan zogen, zuvor regelmäßiger Gast in der Al Nur. Die Moschee trennte sich 2014 von Abdul Adhim Kamouss, der mit seiner Jugendarbeit sehr populär wurde, sich dann aber als TV-Gast von Günther Jauch unbeliebt machte.

    Wem das Gebäude der Al Nur in der Neuköllner Haberstraße 3 gehört, ist unklar. Im Jahr 2000 wollten drei Männer das Haus erwerben. Der Verkauf scheiterte daran, das der Geldgeber auf der Liste der Organisationen verzeichnet war, die das Terror-Netzwerk al-Qaida unterstützen. Bis heute gibt es für die Moschee im Grundbuch deshalb nur eine „Eigentumsübertragungsvormerkung“. (…)

    Von Gunnar Schupelius | Herr Innensenator, warum wird die Al-Nur-Moschee nicht geschlossen? | BZ Berliner Tageszeitung | 01.06.2017 Aktualisiert 22.05.2018

    https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/herr-innensenator-warum-wird-die-al-nur-moschee-nicht-geschlossen

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    Grimhøj Mosque has long been accused of promoting an extremist interpretation of Islam. In July, a video emerged of Abu Bilal Ismail, an imam at the mosque, calling on God to “destroy the Zionist Jews”.

    Danish mosque declares support for Isis | The Local (Dänemark) 02.09.2014

    https://www.thelocal.dk/20140902/danish-mosque-express-support-for-isis

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    The Grimhøj mosque (Danish: Grimhøjmoskeen) is located in the area of Gellerup. The imams at the mosque have repeatedly stirred controversy. They have that being unfaithful to a partner should be punished with stoning or whipping, as per Sharia law. During the summer of 2014, an imam from the Grimhøj mosque, Abdallah Khalid Ismail (alias Abu Bilal), visited a mosque in Berlin, where he asked for God to destroy all „Zionist Jews“ during a Friday prayer (Jum’a). As the prayer was filmed, German authorities found imam Abu Bilal guilty of hate speech and issued a €10,000 (roughly DKK75,000) fine. The imams and former chairman of the mosque Oussama el-Saadi have also expressed sympathies for the Islamic State of Iraq and the Levant in several Danish media, including a 2014 DR TV documentary. In 2014, regional police authorities (Danish: Østjyllands Politi) found that of the 27 individuals who had travelled from the Gellerup area to participate in the war in Syria and Iraq, 22 had been visitors to Grimhøj mosque. In 2015, politicians called for the mosque to be closed.

    In 2016, journalists visited the mosque with a hidden camera, where imam Abu Bilal preached that women who were unfaithful to their husbands should be stoned to death or whipped, and infidels (who did not take part in Ramadan fasting) should be killed. [ Die ungehorsame Ehefrau verdient die Steinigung oder Auspeitschung, der Ungläubige werde getötet. Man muss auch bereit sein, „sich lockerzumachen“, Herr Jörgensen? ]

    https://en.wikipedia.org/wiki/Gellerup

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    2017

    Hassprediger Abu Bilal aus Aarhus wieder in Berlin

    (Berlin) – Der extremistische Hassprediger Abu Bilal Ismail aus dem dänischen Aarhus war vor drei Jahren schon einmal in Berlin, damals forderte er zum Mord an Juden auf und zur Steinigung von „Frauen, die Unzucht treiben“. Deshalb wurde er auch von einem Gericht verurteilt. Dennoch hält sich der Hassprediger jetzt erneut in Berlin auf – trotz seiner Verurteilung wegen Volksverhetzung.

    Abu Bilal lebt im dänischen Aarhus, wo er regelmäßig in der dortigen Grimhøj-Moschee predigt. Diese Moschee geriet in der Vergangenheit schon mehrfach in den Fokus der dänischen Medien und Behörden, weil sie im Verdacht steht, der Terrororganisation „Islamischer Staat“ nahezustehen und dort Nachwuchs für den Dschihad angeworben wird.

    SH-UgeAvisen (Lokalnachrichten aus Dänemark und Schleswig-Holstein) 15.07.2017

    http://sh-ugeavisen.dk/index.php/2017/07/15/hassprediger-abu-bilal-aus-aarhus-wieder-in-berlin/

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    22.05.2018

    Früher als radikaler Prediger auf dem Radar, tritt der Berliner Imam Kamouss heute für Toleranz an. Mit einer neuen Stiftung will er zum friedlichen Zusammenleben beitragen. Bei den ersten Schritten unterstützt ihn auch eine christliche Gemeinde.

    Berlin (epd). Seit Beginn des Ramadans müssen Besucher der Baptistenkirche im Berliner Wedding die Schuhe ausziehen. Teppiche liegen seit Mitte Mai im Kirchenraum aus, wo sonst bunte Stühle stehen. Neben Bekanntmachungen der freikirchlichen Gemeinde hängt am Eingang auch ein Programm für Koran-Stunden und Vorträge im muslimischen Fastenmonat. Ein Imam wird bis zum Ende des Ramadans mindestens so häufig in der Kirche sein wie der eigentliche Hausherr, der Pastor Peter Jörgensen.

    Jörgensens Gemeinde hat der neu gegründeten „Stiftung Islam in Deutschland“ sein Haus für den Fastenmonat überlassen. Hinter der Stiftung steht als Ideengeber und Gründer der Imam Abdul Adhim Kamouss. Er ist kein Unbekannter: Als „Quassel-Imam“ bezeichnet, machte er 2014 nach einem TV-Auftritt in der damaligen ARD-Talksendung von Günther Jauch Schlagzeilen. Kamouss predigte früher in der Berliner Al-Nur-Moschee eine strenge Auslegung des Islams, wurde verantwortlich gemacht für Radikalisierung unter muslimischen Jugendlichen in Berlin.

    Heute zeigt er sich gewandelt. In seiner Ansprache zu Beginn des Ramadans sagt er Sätze wie „Vielfalt ist Stärke“. Er betont nach einem Zitat aus dem Koran, nachdem Gläubige nützlich für andere Menschen sein sollen: „Menschen, nicht Gläubige oder Muslime – alle Menschen“ [ Each child is born in a state of al-Fitra – فطرة fiṭra -, then his parents make him a Jew, Christian or a Zoroastrian … / Every child is born in al-Fitra, born on the natural disposition (of monotheism, i. e. Islam). Then the child’s parents make him a Jew, Christian or Zoroastrian ]. Heute sei er überzeugt, dass jeder den Islam annehmen oder verlassen könne, wie er wolle [ und er für die Islamapostasie – Ridda – auf Dauer in der Hölle brennt ]. (…)

    Idealerweise würde sich durch die Neugründungen eine gesellschaftliche Normalität entwickeln, in der muslimische Gemeinden wie christliche Teil der Zivilgesellschaft und Träger sozialer Einrichtungen sind, sagt Pastor Jörgensen. Mit Blick auf Kamouss‘ Vergangenheit, dessen frühere Wirkungsstätte Beobachtungsobjekt des Berliner Verfassungsschutzes ist, sagt Jörgensen, man müsse auch bereit sein, „sich lockerzumachen“. In seinen Augen hat Kamouss eine zweite Chance verdient.

    Unsere Kirche (Evangelische Zeitung für Westfalen und Lippe) 22.05.2018

    https://unserekirche.de/kurznachrichten/vom-quassel-imam-zum-stiftungsgruender-22-05-2018/

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    Maximilian (Max) Feldhake

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    Maximilian Feldhake (…) aus Phoenix, (…) seine Urgroßeltern stammten aus Osnabrück (…) Sobald er kann, möchte er sich einbürgern lassen, Deutscher werden. „Denn ich glaube, wenn man die Gesellschaft mitgestalten möchte, dann sollte man auch die Staatsbürgerschaft annehmen.“ Und so nennt er sich den „angehenden Deutschen“, der später, wenn er (…) fertig mit der Ausbildung ist, am liebsten in Ostdeutschland als Rabbiner arbeiten möchte – falls er eine Stelle findet. Viele Rabbiner, sagt er, arbeiten gleichzeitig als Wissenschaflter, da es einfach nicht genug Stellen für sie in Deutschland gebe: „Die Gemeinde ist ja klein, und immer weniger bekommen Kinder.“

    Von Naomi Conrad, Berlin | „Ich habe keine Angst“ | DW Deutsche Welle | 27.02.2015

    https://www.dw.com/de/ich-habe-keine-angst/a-18284567

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    Maximilian Feldhake stammt aus einer deutschen Familie, die 1862 in die USA ausgewandert ist. Er wurde in Phoenix (Arizona) geboren, kam 2013 nach Berlin: „Ich habe mich als Kind in die deutsche Sprache verliebt und sie gelernt! Mein Opa sang noch deutsche Kinderlieder, ohne den Text zu verstehen.“ Er studierte zunächst Germanistik und Politikwissenschaften: „Zugleich wollte ich Rabbiner werden, ohne genau zu wissen, warum …“ Inzwischen weiß er es: „Ich will mit anpacken, möchte jüdisches Leben in Deutschland wieder aufbauen, weiter bewahren!“

    Mit der Kippah macht er selten schlechte Erfahrungen: „Aber manchmal fragt mich jemand, wie heißt noch mal dieses Käppchen? Das freut mich!“ Er beantragt den deutschen Pass, will Militärrabbiner werden. Und liebt die Bibelgeschichte von Jakob und Esau: „Brüder, die sich nach 20 Jahren Streit versöhnen – sehr menschlich!“

    Darum wollen wir in Berlin Rabbiner werden | 20 Jahre Abraham-Geiger-Kolleg | BZ Berliner Tageszeitung | 28.11.2019

    https://www.bz-berlin.de/berlin/darum-wollen-wir-in-berlin-rabbiner-werden

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    Carl von Ossietzky Universität Oldenburg 23.02.2017 Pressemitteilung 058/17 Veranstaltungsankündigung

    Diaspora und rabbinisches Judentum

    Fortsetzung der Vorlesungsreihe „Diaspora – Heimat, Fremde, Lebensmodelle“

    Oldenburg. Wie wurde das Judentum zu dem, was es heute ist? Darüber spricht Max Feldhake, Rabbinerstudent (…) am Abraham Geiger Kolleg in Potsdam, am 28. Februar 2017 in der Oldenburger Synagoge. Der Vortrag führt die Reihe „Diaspora – Heimat, Fremde, Lebensmodelle“ fort, die die Arbeitsstelle „Interkulturelle Jüdische Studien“ der Universität gemeinsam mit dem Leo-Trepp-Lehrhaus ausrichtet.

    Feldhake beschäftigt sich in seinem Vortrag mit Rabban Jochanan ben Sakkai, der nach der Tempelzerstörung in Jerusalem um 70 n. Chr. das sich etablierende rabbinische Judentum prägte. Zusammen mit anderen jüdischen Gelehrten baute ben Sakkai das Lehrhaus in Jawne zu einem geistlichen Zentrum auf und gründete einen neuen Gerichtshof, den Sanhedrin. Dies sicherte die Fortdauer der jüdischen Religion. Die Wirkungsgeschichte dieser Gründungslegende reflektiert Feldhake in seinem Vortrag. Er charakterisiert außerdem die Grundsätze des rabbinischen Systems und thematisiert, wie sich die Haskala (jüdische Aufklärung) auf die Entstehung des Reform- oder Liberalen Judentums ausgewirkt hat.

    Max Feldhake ist Absolvent der Politikwissenschaft und Germanistik. Der gebürtige Amerikaner, der unter anderem bereits Praktika in der jüdischen Gemeinde Braunschweig und in der liberalen Gemeinde, Or Chadasch, in Wien gemacht hat, ist zurzeit Praktikant in der jüdischen Gemeinde in Bielefeld.

    https://www.presse.uni-oldenburg.de/mit/2017/058.html

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    Max Feldhake is a rabbinical student at the Abraham Geiger Kolleg in Potsdam, Germany. Born and raised in Phoenix, Max went to Arizona State University, graduating in 2012 with BAs in German and political science. Interested since child-hood in German history and culture and now with the desire to pursue rabbinical studies, Max moved to Germany in 2012, initially landing with a guest family in his new adopted home of Dresden. Then he applied for the rabbinical program at Geiger.Max has had internships as a student rabbi in [places] including Berlin, Vienna, and Bielefeld. He has had High Holiday internships in Braunschweig and Johannesburg. Additionally, Max has a particular interest in chaplaincy and has had internships in the Jewish Hospital in Berlin and with the military chaplaincy of the German army. Max completed his BA in Jewish theology in 2017, writing on the subject, The Jews of the GDR (East Ger-many): Essentials of the Historiography of the Jews of the GDR. He was in Jerusalem for his Israel year from September 2017 to May 2018, studying both at the Conservative Yeshiva and Hebrew Union College. During his time in Israel, he had an internship with Rabbis for Human Rights. Max is a student representative for the students of Jewish Theology at the University of Potsdam. He is also a board member for the Society for Christian-Jewish Cooperation in Potsdam, and a representative for the Hillel student community in Potsdam. He has been teaching German to refugees in Potsdam since February 2017. Max is deeply interested in pre-serving and reinvigorating the German-Jewish heritage. He is very excited about spending time at Temple Israel and getting to know the community members.

    Temple Talk (News you can use from the TI-JCC community) May / June 2018 | Temple Israel and Jewish Community Center, and: Reconstructionist Congregation Beth Israel (A Contemporary Look at Tradition) | May / June 2018 pp. 1, 15.

    ttps://www.synagogue.org/wp-content/uploads/2019/01/Temple-Talk-May-2018.pdf

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  28. Edward von Roy Says:

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    Hamed Abdel-Samad im Dialog mit Michael Krons am 12.04.2014

    Der deutsch-ägyptische Politikwissenschaftler und Autor Hamed Abdel-Samad sorgt mit seinen islamkritischen Thesen immer wieder für Aufsehen. In seinem neuen Buch weist er dem Islam faschistische Züge zu. In Ägypten wurde er deshalb mit einem muslimischen Rechtsgutachten belegt, das ihn zum Tode verurteilt. Seitdem benötigt der bekannte Islamkritiker ständigen Polizeischutz.

    Im Dialog mit Michael Krons spricht Hamed Abdel-Samad über den Islam in westlichen Demokratien und multikulturellen Gesellschaften; und rechnet mit der Religion ab, der er selbst angehört.

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    Im Dialog: Michael Krons mit Hamed Abdel-Samad am 26.09.2015

    In der Sendung nimmt Abdel-Samad unter anderem Stellung zur konkreten Auslegung des Koran, etwa beim Thema Gleichberechtigung der muslimischen Frau und der einseitigen Interpretation der islamischen Schriften durch den sogenannten IS. Dieser bezieht seine Berechtigung für den Dschihad, den bewaffneten Kampf gegen die „Ungläubigen“, unmittelbar aus der Gestalt Mohammeds.

    Moderation: Michael Krons

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  29. silis Says:

    Sinti-Allianz findet Diskussion um „Zigeunersauce“ unwürdig

    Erlangen (epd). Die „Sinti Allianz Deutschland“ wendet sich gegen eine Zensur des Wortes „Zigeuner“ und hält selbst an dem Ausdruck fest. Der zweite Allianz-Vorsitzende, Manfred Drechsel, sagte der Zeitschrift „Deutsche Sprachwelt“ laut einer Mitteilung, die gegenwärtige Diskussion um die Umbenennung einer „Zigeunersauce“ empfinde die Allianz als „unwürdig“. Diese Form der „Sprachhygiene“ lehne man ab. Der Begriff „Zigeuner“ werde von Sinti selbst verwendet.

    Sofern der Begriff wertfrei verwendet werde, könne man mangels eines von allen Zigeunervölkern akzeptierten neutralen Überbegriffs „auf die eineinhalbtausend Jahre alte historische Bezeichnung Zigeuner“ nicht verzichten, heißt es in einer Erklärung der Allianz, die in der Zeitschrift mit Sitz in Erlangen abgedruckt wurde.

    Die „Sinti Allianz Deutschland“ ist nach eigenen Angaben Vertreter „einer autochthonen Sinti-Volksgruppe im deutschen Volk“. Sie nimmt regelmäßig gegensätzliche Positionen zur Haltung des Zentralrates Deutscher Sinti und Roma und anderer Organisationen ein, die den Begriff „Zigeuner“ als nationalsozialistisch kontaminiert ablehnen. Die Allianz hingegen schreibt: „Eine Zensur oder Ächtung des Begriffs Zigeuner, durch wen auch immer, sollte und darf es nicht geben.“

    https://www.evangelisch.de/inhalte/173928/21-08-2020/sinti-allianz-findet-diskussion-um-zigeunersauce-unwuerdig

    https://www.evangelisch.de/print/173928

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