500. Seit nunmehr 40 Jahren: „ein islamisches, faschistisches Regime“

Auf folgenden offenen Brief von Mina Ahadi (ZdE) an Bundeskanzlerin Angela Merkel machen wir aufmerksam.

Zentralrat der Ex-Muslime Deutschland (ZdE) am 6. Januar 2019

Brechen Sie die diplomatischen Beziehungen zum Folterregime im Iran ab!

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,

Ismail Bakhshi ist einer der populärsten Arbeiterführer im Iran. Sein Name wurde der Öffentlichkeit besonders während des großen Streiks der Arbeiter der Zuckerrohrfabrik Haft-Tappeh in den letzten Monaten bekannt. Bakhshi trat in den Vordergrund, als er als Sprecher von Tausenden Arbeitern, gerichtet an die islamische Regierung sprach und die Zahlung der Lohnrückstände der Arbeiter und die Achtung ihrer Grund- und Menschenrechte forderte.

Er verteidigte unabhängige Arbeiterorganisationen wie Gewerkschaften und Betriebsräte und forderte, das Unternehmen Haft-Tappeh den mafiösen Fängen der jetzigen Besitzer zu entreißen und dessen Privatisierung rückgängig zu machen. Er sprach von der Verschlechterung der Arbeitsbedingungen, von der Vernichtung vieler Arbeitsplätze und der monatelangen Nichtzahlung der Arbeitslöhne.

Das islamische Regime ließ Ismail Bakhshi und die Journalistin und Aktivistin Sepideh Gholyan verhaften. Sie wurden schließlich nach mehreren Wochen nach einer großen Protestwelle freigelassen.

Ismail Bakhshi schwieg eine Weile, aber am 4. Januar 2019 veröffentlichte er auf Instagram einen offenen Brief, in dem er auch detailliert von brutalen Folterungen der Beamten an ihm selbst und an Frau Gholyan berichtet, von Erniedrigungen, Beschimpfungen die sie ertragen mussten und von schweren körperlichen und psychischen Schäden, die ihm zugefügt wurden.

Er fragt die Regierungsverantwortlichen nach dem Grund, warum sie dies getan haben, ohne ihm die Gelegenheit zu geben, sich zu verteidigen. Er fragte zudem, warum sie ihn einfach vom Moment der Verhaftung an geschlagen und ihn drei Tage lang so gefoltert haben, dass er nicht mehr wusste wo er war und Tag und Nacht nicht mehr voneinander unterscheiden konnte. Und schließlich fordert er den Geheimdienstminister der islamischen Regierung zu einem Fernsehduell auf, um ihn zur Rede zu stellen.

Die Verbreitung dieses Briefes hat den Finger auf die chronischen und tiefgreifenden Schmerzen in der iranischen Gesellschaft gelegt und großes Aufsehen in der Bevölkerung erregt.

Jetzt rufen die Gefolterten dieses Regimes eine Kampagne aus und sprechen über die Folterungen, die sie in diesen vierzig Jahren in den Gefängnissen erlitten haben. Jetzt reden die Erniedrigten und Vergewaltigten über diese Verbrechen.

Die Familien all dieser Menschen, Ismail Bakhshi sowie die iranischen Arbeiter und alle Opfer dieses Staates erwarten von den Menschen in der Welt, dass sie sich an die Seite der Opfer stellen und gegen die Folterer Position beziehen.

Wir in Deutschland lebende Iraner, wir Menschen, die gegen die islamische Regierung protestieren, fragen Sie, wo Sie bei dieser Auseinandersetzung und diesem Kampf stehen wollen, der die iranische Gesellschaft beschäftigt. Wollen Sie immer noch den islamischen Staat Iran verteidigen und wollen Sie zu diesem erschütternden Brief schweigen, der ein neues Kräftegleichgewicht zwischen der Bevölkerung und dem islamischen Staat im Iran widerspiegelt?

Frau Merkel,

die Bevölkerung im Iran befindet sich auf heroischer, moderner und humaner Art im Kampf gegen ein islamisches, faschistisches Regime. Ein Regime, das vom ersten Tag an durch systematische Folter, Hinrichtungen und Repression am Leben erhalten wurde.

Diese Menschen kämpfen in den Fabriken und Universitäten, in Stadt und Land gegen islamische Gesetze. Frauen kämpfen gegen Zwangsverschleierung, Arbeiter für Organisations- und Streik-Freiheit und die rechtzeitige Zahlung ihrer Löhne sowie gegen Plünderung und Diebstahl öffentlicher Reichtümer durch die Regimeangehörigen. Die Familien von zum Tode Verurteilten kämpfen gegen die Todesstrafe. Und das Echo dieser Kämpfe ist sicherlich auch bis zu Ihnen und der deutschen Regierung durchgedrungen.

Wir fordern eine umfassende Revision der Politik der deutschen Regierung gegenüber der Islamischen Republik Iran und betrachten den Abbruch der diplomatischen Beziehungen mit dem Regime als die beste Revision.

In diesen Tagen, in denen sich die iranische Gesellschaft mit dem Phänomen der Folter und Gegenmaßnahmen beschäftigt, möchten wir Sie auffordern, die Ismail Bakhshis zu verteidigen und die Islamische Republik Iran unverzüglich zu verurteilen.

Unterschriften: Mina Ahadi

Dieser Brief wurde bereits von 450 Personen unterschrieben.

(Auf Facebook; abgerufen am 15.01.2019; geringfügige Rechtschreibkorrekturen.)

Q u e l l e

https://de-de.facebook.com/permalink.php?story_fbid=1954945011221718&id=486839381365629&__xts__%5B0%5D=68.ARAY7P6PQ9TtuDy7aySfA96M-x8U9A-dQm8OU-PXvX994fxAucaCiaiJrldeWQQXKYZ5Xr9rn7LRYaPUPy6t7_wPeVI2rAI2Md5uFTHGExmhuhQnAUM74ns4DAGJixKnapcjD0588VjrS4VHtkKSy–yVho8_xmBdwSJxpY8KGaWtz4O2oOIZNh5w_xarVMLU3HdFm6O2Zal3A_JxHiPgF0A0PwL9m6Bg0vKpZDHBpCNFKJj6qfYIA4mn7cXvsnkH0EDDdwHei-7eOjNJtJG55TJgX7QDdpF-bA3MSxbaNxjCvq0cmwg4lIvw6yPP7zy4fn_rJO78ry11-mchI9Avw&__tn__=K-R

https://tinyurl.com/ya366ujn

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5 Antworten to “500. Seit nunmehr 40 Jahren: „ein islamisches, faschistisches Regime“”

  1. eekhoorntje Says:

    سپيده قليان
    Sepideh Gholian
    #SepidehGholian

    Schreibweise auch

    Sepideh Qolian
    #SepidehQolian

    Sepide Qoliyan
    #sepide_qoliyan

  2. Adriaan Broekhuizen Says:

    Mina Ahadi zu Iran 1979, dem Jahr der islamischen Machtergreifung durch Ayatollah Chomeini:

    „Wenn Frauen kein Kopftuch trugen oder geschminkt waren, wurden sie an Ort und Stelle zusammengeschlagen.“

    Die Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime zum Iran heute:

    „Erst vor 20 Tagen wurde ein schwuler Mann auf der Straße gehängt.“

    Ahadi gegen Kulturrelativismus:

    „Die linken Frauenorganisationen haben meine Erfahrungen sofort verharmlost und relativiert. Sie sagten, das Kopftuch sei Privatsache, und gesteinigt würden nur wenige Frauen. Die Unterdrückung der Frau im Islam sei eine kulturelle Eigenart, die man respektieren müsse. Ich dachte, ich werde verrückt!“

    Ahadi für universelle Menschenrechte:

    „Ich erlebe es seither leider immer wieder: Linke Feministinnen, die Verletzungen von Frauenrechten, Kopftuch, Burka oder Genitalverstümmelung rechtfertigen, weil sie gegen den Imperialismus des Westens sind und rückständige Kulturen lieber verteidigen als deren Barbareien überhaupt nur zu benennen – als ob Frauenrechte nicht universal wären.“

    Ahadi-Zitate aus: Frank A. Meyer (Zum Verrücktwerden), in: Cicero vom 19.02.2019

    https://www.cicero.de/kultur/iran-frauenrechte-linke-feminismus-westen-frauen-gleichberechtigung

  3. Jacques Auvergne Says:

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    Auf facebook vom vorbildlichen Hamed Abdel-Samad · 26.02.2019

    Heute war ich im Rahmen einer Diskussion zum Thema „Religion und Demokratie“ im Schloss Bellevue zum ersten Mal eingeladen. Vermutlich auch zum letzten Mal. Ich hätte die Gelegenheit nutzen können, um mich beim Bundespräsidenten zu bedanken, dass er nun doch auch Kritikern wie mir eine Bühne bietet. Doch ich bin kein Untertan von Herrn Steinmeier, sondern ein Staatsbürger und ein kritischer Schriftsteller. Es war kein Eklat wie die Bildzeitung titelt, sondern ein Stück gelebte Demokratie. Ich habe dem Bundespräsidenten wegen seiner Glückwünsche an das iranische Regime anlässlich des Jahrestages der iranischen Revolution kritisiert. Ich war nicht [der] erste [der das] tat, doch vermutlich der erste der es dem Bundespräsidenten ins Gesicht sagte. Ich habe ihm gesagt:

    Sie haben im Namen aller Deutschen dem iranischen Regime gratuliert, doch das dürfen Sie nicht tun. Als Deutscher Staatsbürger sage ich Ihnen: Nicht in meinem Namen! Sie haben die falschen Signale sowohl an das Regime im Iran, an die demokratischen Opposition im Land und im Exil, an die zehntausenden Opfer dieses Regimes und ihre Angehörigen, als auch an die deutsche Bevölkerung gesendet. Ans Regime schickten Sie das Signal „Weiter so“, an die Opposition „Ihre Mühe[n] interessieren mich nicht“ und an die deutsche Bevölkerung „Wir nehmen unsere eigenen Werte nicht wirklich ernst.[„] Deshalb wiederhole ich: Nicht in meinem Namen!
    #Nicht_in_meinem_Namen

    _ttps://www.facebook.com/photo.php?fbid=10157163481580979&set=a.10150227875880979&type=3&theater

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    German president under fire after congratulating Iran on revolution anniversary

    https://www.timesofisrael.com/german-president-under-fire-after-congratulating-iran-on-revolution-anniversary/

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    Tapfer im Nirgendwo (Nicht in meinem Namen!)

    https://tapferimnirgendwo.com/2019/02/27/nicht-in-meinem-namen/

    vgl. auch bei hpd

    https://hpd.de/artikel/hamed-abdel-samad-kritisiert-bundespraesidenten-16551

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    Telegramm von Bundespräsident Steinmeier an den iranischen Staatspräsidenten Ruhani zum Nationalfeiertag 2019

    Herr Präsident,
    zum Nationalfeiertag der Islamischen Republik Iran übermittle ich Ihnen, auch im Namen meiner Landsleute, meine herzlichen Glückwünsche. Die bilateralen Beziehungen unserer Länder sind traditionell eng und bauen auf einer breiten Grundlage auf. Gerade mit Blick auf die zahlreichen Konflikte in der Region und die globalen Herausforderungen wollen wir den Dialog zwischen Iran und Deutschland sowie den europäischen Partnern weiter intensiv pflegen. Nur mit gemeinsamen, konstruktiven Anstrengungen aller Beteiligten werden wir die Krisen und Konflikte überwinden können. Deutschland wird darüber hinaus weiterhin tun, was in seiner Macht steht, um die Bewahrung und die fortgesetzte Umsetzung des JCPoA sicherzustellen. Anlässlich dieses für die Islamische Republik Iran so wichtigen Feiertages möchte ich Sie dazu ermutigen, auch die kritischen Stimmen in Ihrem Land anzuhören und mit ihnen einen offenen Dialog zu ihren Anliegen und Sorgen zu führen. Ihnen und Ihren Landsleuten wünsche ich Wohlergehen und viel Erfolg bei der Gestaltung einer friedlichen und glücklichen Zukunft Ihres Landes.

    (aus: Telegramme zum iranischen Nationalfeiertag von 1980 bis 2019)

    _ttp://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Berichte/DE/Frank-Walter-Steinmeier/2019/02/190226-Telegramme-Iran.html

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    2016

    L’Iran appelle Trump à « respecter les accords » internationaux

    https://fr.timesofisrael.com/liveblog_entry/liran-appelle-trump-a-respecter-les-accords-internationaux/

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    2016

    _ttps://www.youtube.com/watch?v=YKUqbJA4tXs

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  4. Jacques Auvergne Says:

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    _ttps://www.youtube.com/watch?v=gBpOhNLgwJU

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    _ttps://www.youtube.com/watch?v=delbdyVRq0Y

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    Von Hamed Abdel-Samad @hamed_samad – 02:03 – 28.02.2019

    „Hier mein ganzes Statement im Schloss Bellevue. Meine Kritik richtete sich nicht nur an den Präsidenten wegen des Iran-Telegrams, sondern auch an die Kirchen in Deutschland, die den politischen Islam hofieren und ihm dabei helfen, …“

    [ 5:08 min ]

    _ttps://twitter.com/hamed_samad/status/1101060326026633217

    _ttps://www.youtube.com/watch?v=WW-zjY9XHcs

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    Berlin im Februar 2019. Forum Bellevue zur Zukunft der Demokratie: „Alles Glaubenssache? – Ein Gespräch über das Verhältnis von Religion und Demokratie“

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    Religion und Demokratie … und Herr Steinmeier

    – Zitat –

    Eigentlich ist das „Forum Bellevue“ ein Ort der gepflegten Debatte unter Honoratioren aus den höheren Etagen von Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Aus aktuellen Gründen aber musste der Bundespräsident einen Exkurs in seine Rede über das Verhältnis von Religion und Demokratie einbauen – zu einem brenzligen Thema. Steinmeier hatte in der vergangenen Woche ein Glückwunsch-Telegramm zum 40. Jahrestag der iranischen Revolution nach Teheran geschickt – und hatte sich kritische Stimmen anhören müssen, unter anderem von aufgebrachten Bürgern und vom Zentralrat der Juden in Deutschland.

    Der Bundespräsident warb für seinen Kurs des Dialogs mit der Führung der islamischen Republik und für das Atomabkommen der westlichen Mächte mit Iran, um das er jahrelang verhandelt habe.(…)

    [ Ein notorischer Islamschönfärber ist Mouhanad Khorchide, Leiter des Zentrums für Islamische Theologie an der Universität Münster ]

    Hier stimmte Bundespräsident Steinmeier ausdrücklich zu: Die Unterscheidung des islamischen Theologen Khorchide sei eine wichtige Trennlinie, „… weil nach meinem Eindruck sich hier die Frage entscheidet einer Reform- oder Modernisierungsfähigkeit, Demokratiekompatibilität oder nicht.“

    [ Steinmeier versteckt sich hinter dem Al-Azhar-Freund und Islamschönfärber aus Osnabrück. Ist die Bundespräsidentenfehlbesetzung jetzt pro Scharia oder contra Scharia … ? ]

    Auch an dieser Stelle war der [ deutsch-ägyptische Politikwissenschaftler und Publizist ] Abdel-Samad nicht einverstanden. Von „Demokratiekompatibilität“ redete er nicht, sondern warnte vor der Versuchung der Macht. Dieser seien die Kirchen in Deutschland erlegen wie auch der politische Islam [ nun, nennen wir die Sache, wie sie heißt. Islam ].

    Er sagte: „Ich darf nicht diese Sinnsuche und diese Wahrheitssuche missbrauchen, um die Menschen für eine politische Entwicklung oder für Machtausbau zu instrumentalisieren – und genau das macht der politische Islam [ der Realislam, Anm. ] in Deutschland auch im Schatten der Kirchen. Er will seine Machtstrukturen ausbauen, er will diese Sinnsuche der jungen Muslime, die sehr legitim ist, missbrauchen, um seine Machtstrukturen auszubauen.“

    (…)

    Von Sebastian Engelbrecht | Bundespräsident: Welcher Islam gehört zu Deutschland? | Debatte im Schloss Bellevue | Deutschlandfunk | 27.02.2019

    https://www.deutschlandfunk.de/debatte-im-schloss-bellevue-bundespraesident-welcher-islam.886.de.html?dram:article_id=442180

    .
    .

    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier lädt – in Zusammenarbeit mit der Bertelsmann Stiftung – am Dienstag, den 26. Februar 2019 um 11.00 Uhr zu einer weiteren Veranstaltung in der Reihe „“Forum Bellevue zur Zukunft der Demokratie““ ins Schloss Bellevue.

    Die Frage nach dem Verhältnis von Religion, Freiheit und Demokratie stellt sich in religiös pluralen Einwanderungsgesellschaften wie Deutschland mit neuer Dringlichkeit. Die sechste Veranstaltung der Reihe widmet sich daher unter der Leitfrage „“Alles Glaubenssache?““ dem Verhältnis von Religion und Demokratie.

    Der Bundespräsident diskutiert darüber mit Evelyn Finger (Ressortleiterin Glauben & Zweifeln der Wochenzeitung DIE ZEIT), Hans Joas (Ernst-Troeltsch-Honorarprofessor für Religionssoziologie an der Humboldt-Universität zu Berlin und Professor of Sociology and Social Thought an der University of Chicago) und Mouhanad Khorchide (Professor für Islamische Religionspädagogik an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und Leiter des Zentrums für Islamische Theologie Münster).

    Gemeinsam mit seinen Gästen geht der Bundespräsident neuen Herausforderungen und Veränderungen im Verhältnis von Politik, Gesellschaft und Religion nach. Mit ihnen diskutiert Bundespräsident Steinmeier, wie die sinkende [nanu? Bekennender IRU an staatlichen Schulen, universitäre Imamausbildung, Islamkonferenz um Islamkonferenz …] Bedeutung von Religion in westlichen [warum steht hier „in westlichen“, warum nicht: in AEMR-kompatiblen] Gesellschaften mit ihrer wachsenden Bedeutung weltweit zusammenpasst [weltweit? Gibt es in Bangladesch, Pakistan, im Iran, in Ägypten usw. denn keine Ex-Muslime oder säkularen Muslime?]. Sie sprechen darüber, wie Glaube zum Zusammenhalt einer liberalen Gesellschaft [wo bitte ist die freiheitlich-demokratische Gesellschaft?] beitragen kann, wieviel Religion(en) die Demokratie braucht und verträgt. Sie erörtern, wie sich Religionsgemeinschaften begegnen sollten, und gehen der Frage nach, wo die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen des Selbstorganisationsrechts der Religionsgemeinschaften und der Religionsfreiheit liegen. [Wie leider zu erwarten war, fehlt das gebotene Bekenntnis zu den allgemeinen Menschenrechten.] (…)

    _ttp://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2019/02/190221-Forum-Bellevue-VI.html

    .

  5. Cees van der Duin Says:

    Karl Marx​ vor 165 Jahren am 28.03.1954, veröffentlicht in: „New-York Daily Tribune“ Nr. 4054 vom 15.04.1854

    Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen.

    http://www.mlwerke.de/me/me10/me10_168.htm​

    The Koran and the Mussulman legislation emanating from it reduce the geography and ethnography of the various people to the simple and convenient distinction of two nations and of two countries; those of the Faithful and of the Infidels. The Infidel is “harby,” i.e. the enemy. Islamism proscribes the nation of the Infidels, constituting a state of permanent hostility between the Mussulman and the unbeliever.

    Written on March 28, 1854 First published in the New-York Daily Tribune, No. 4054, April 15; reprinted in the New-York Semi-Weekly Tribune, No. 928, April 18, 1854 Signed: Karl Marx

    https://www.marxists.org/archive/marx/works/1854/03/28.htm

    https://archive.org/stream/MarxEngelsCollectedWorksVolume10MKarlMarx/Marx%20%26%20Engels%20Collected%20Works%20Volume%2013_%20M%20-%20Karl%20Marx_djvu.txt

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