518. Missbrauch: Aufarbeitung statt Nebelwurf oder Gaslighting

بالدوينشتاين

בלדוויןשטיין

Бальдуинштайн

Balduinstein

Missbrauch: Aufarbeitung statt Nebelwurf oder Gaslighting

Zitat.

12. Juni 2020, Konrad: Oh, da gäbs noch eine lange Reihe weiterer Untersuchungsgegenstände. Aber mich interessiert vielmehr zunächst:

– Wer soll das machen? Doch etwa nicht „die Burg“?

– Wie stellst du dir das vor, wie im öffentlichen Raum der Totaltransparenz mit den Quellen umgegangen werden soll, du siehst ja, wie schnell hier die Rechte zum Schutz der Persönlichkeit oder auch Urheberrechte verletzt werden. Frag mal die Almi, was alles NICHT in ihrem Buch steht oder nur andeutungsweise, weil es da eben gewisse rechtliche Bedingungen gibt.

– Eine Auflistung von Taten, Tätern und Netzwerken reicht nicht. Wer beurteilt denn Kontexte, Zusammenhänge und Hintergründe? Wer hebt denn die Erkenntnisse, die da drin liegen für eine differenzierte Bewertung der Vergangenheit hinsichtlich einer anschlussfähigen Deutung für die Gegenwart und Zukunft?

– Wie stellst du dir die schwierige und sensible Arbeit mit den Betroffenen vor, die nicht selten in sehr tiefen ambivalenten Konstrukten hängen und denen individuelle Betroffenengerechtigkeit widerfahren muss?

– Wie stellst du dir eine notwendig sachliche Auseinandersetzung in der jetzigen emotional aufgepeitschten Situation vor?

Zitatende. Dieser erste Kommentar Konrads wird unten analysiert.

Vorerst kurz zum zweiten Kommentar des anonym bleibenden König Konrad. Seinem Kommentar vorausgegangen war die zum Weiterentwickeln, Weiteraufklären unabdingbare Nennung und Aufzählung des folgenreichen Lebenswegs des selbstgefälligen österreichischen Pfadfinders, Schulgründers von Werkschulheim Felbertal, deutschen Wandervogels, bündisch-überbündischen Gurus und selbstverliebten jugendbewegten Missbrauchstäters axi, zu dem Kardinal Christoph Schönborn (Doris Wagner, ‎Kardinal Christoph Schönborn: Schuld und Verantwortung: Ein Gespräch über Macht und Missbrauch in der Kirche) 2019 feststellte: „Der Gründer und Direktor dieser Schule, Alexej Stachowitsch, ein Russe, war ein begnadeter Pädagoge, aber er war auch ein Pädophiler.“

Kommentator thymian am 08. Juni 2020.

Vom Felbertal (1951-58) nach Balduinstein (ab 1974)

• Teilnahme am 4th World Rover Moot (in Skjåk Skjak, Norwegen) bzw. an der (in Elvesæter Elvesaeter, Norwegen) abgehaltenen 12th World Scout Conference – im August 1949

• Programmchef und Lagerliedverfasser beim siebten Weltjamboree in Bad Ischl (Österreich) im August 1951

• Gründer und Direktor des Werkschulheims Felbertal – Spätherbst 1951 bis Frühjahr 1958

• Besuch auf der Burg Waldeck (spätestens) Dezember 1961

• Burg Hohlenfels um 1970

• Balduinstein ab 1974

• Weroth (Westerwald) ab 1983

Ende Kommentar thymian.

Auch genau darum geht es, die Lebenswege der bündischen Täter durch Landschaften und durch Zeitabläufe zu sehen und zu besprechen, ihr Heranwandern an markante, nicht selten berühmte Orte (z. B. Ludwigstein; Waldeck), ihren selbstbewussten Zug durch täterseits genau überblickte jugendbewegt-bündische Jahrzehnte. Entscheidend zu gelingender Aufarbeitung wie Prävention, dass endlich auch die Opfer und ihre Freunde sowie alle an guter Jugendarbeit interessierten Menschen den personellen (die Täter) und raum-zeitlichen (die Tatorte und Tatzeiten) Überblick erlangen und behalten. Sich im Gelände und im Jahreslauf orientieren lernen, das kann und soll jedes Kind.

Der Balduinsteiner Burgverteidiger indessen scheint Strukturen klaren Denkens und genauen Erkennens, mindestens bei anderen Menschen, zu scheuen und wird patzig:

„Und jetzt?“

Nebel werfen und den Strukturfreund ein bisschen bespucken, verächtlich machen:

„Ist das Aufarbeitung? Fünf Daten raushauen und jetzt dürfen alle mal fleißig assoziieren und spekulieren? Puh.“

Aber Nein, Konrad, unser Fakten nennen, unser Anprangern der beispielsweise gerichtlich festgehaltenen Taten ist kein Assoziieren oder Spekulieren. Obschon auch zusätzliche Phantasie nützlich sein kann, um bislang ungenannten Missbrauchs-Orten, ungenannten Taten sexualisierter Gewalt oder weiteren Missbrauchern auf die Spur zu kommen, das bündische Netzwerk der Täter und Tolerierer wucherte üppig und ist bis heute einflussreich. Jedes ordentliche Diagramm beginnt mit dem, ausreichend weit dimensionierten, Anlegen von x- und y-Achse und dann geht es, Punkt für Punkt, an das dauerhafte Sichtbarmachen.

Im Ansatz richtig hingegen dein, leider nur spöttisch-empört anfragendes, Bestreben: „jetzt dürfen alle“. Denn nicht eine hehre Elite soll Durchblick und Rederecht haben, sondern selbstverständlich jedermann („alle“) ab 18 Jahre, und alle Minderjährigen in den Bünden oder Gruppen seien mindestens so sehr mit Information ausgestattet, dass sie nicht Missbrauchsopfer werden und ihre gleichaltrigen oder jüngeren Kameraden erfolgreich schützen können. Allerdings, „jetzt dürfen alle“, das Prinzip Hinterzimmer ist beendet, vom Kennenlernen der Fakten sowie vom Aufarbeiten ist niemand länger ausgeschlossen.

Konrads Kommentar auseinandergenommen.

12. Juni 2020, Konrad: Oh, da gäbs noch eine lange Reihe weiterer Untersuchungsgegenstände.

Hütchenspielertrick, am unangenehmen Thema vorbei ins Vage deuten.

Aber mich interessiert vielmehr zunächst:

– Wer soll das machen?

Jeder.

Doch etwa nicht „die Burg“?

Selbstverständlich auch der vielfache Tatort in Balduinstein, die sogenannte Burg.

– Wie stellst du dir das vor, wie im öffentlichen Raum der Totaltransparenz mit den Quellen umgegangen werden soll, du siehst ja, wie schnell hier die Rechte zum Schutz der Persönlichkeit oder auch Urheberrechte verletzt werden. Frag mal die Almi, was alles NICHT in ihrem Buch steht oder nur andeutungsweise, weil es da eben gewisse rechtliche Bedingungen gibt.

„Totaltransparenz“ – das ist so, als wenn ein schlechter jedenfalls fauler Matheschüler seinem Lehrer vorwürfe, zur Erlangung der Schulnote Eins rücksichtslos Totalnachvollziehbarkeit zu verlangen. Der engagierte professionelle Virenbekämpfer im Hospital sei ein verranter Totalhygieniker. Der beim Foulspiel erwischte Fußballer, vom Spielfeld geschickt, nennt den Schiedsrichter totalpedantisch, der beim Fremdgehen ertappte Mann empört sich, seine Ehefrau sei total unromantisch.

Um was es allerdings geht, ganz und gar („total“). Eine bündische Gruppe mit einem den Eltern ebenso wie der deutschen Justiz planmäßig verborgenen sexuellen Geheimnis gehört überbündisch geächtet und gesellschaftlich gestoppt.

Jetzt soll alles menschliche Erkennen im Treibsand des Konstruktivismus versickern:

– Eine Auflistung von Taten, Tätern und Netzwerken reicht nicht.

Na, Balduinsteiner, macht doch erstmal dieses, ihr wart doch mittendrin 30 Jahre lang.

[Wer beurteilt denn] Kontexte, Zusammenhänge und Hintergründe?

Soso, wenn ein traditionsbewusster Afrikaner, frommer Schafiit oder gottesfürchtiger Dawoodi Bohra an einem Mädchen FGM (weibliche Genitalverstümmelung) ausübt, dann ist, das darf ich einmal unterstellen, für Konrad nicht die Gewalttat das persönliche Hauptinteresse, nicht die weltweit und allezeit unakzeptable Menschenrechtsverletzung, sondern das ggf. ergebnislose Grübeln über „Kontexte, Zusammenhänge und Hintergründe“. Den Satz kann man auch anders betonen.

Wer beurteilt denn [Kontexte, Zusammenhänge und Hintergründe?]

Jeder beurteilt. Jeder aufmerksame Leser des OvH etwa beurteilt diese Zusammenhänge und Vorgeschichten. Bei Bedarf zusätzlich ein Richter, indem er ein Urteil spricht.

Wer hebt denn die Erkenntnisse, die da drin liegen für eine differenzierte Bewertung der Vergangenheit hinsichtlich einer anschlussfähigen Deutung für die Gegenwart und Zukunft?

Keine Sorge, gemeinsam schaffen wir das. Almi etwa hat da „für die Gegenwart und Zukunft“ mit OvH (Ohne vorgehaltene Hand – Netzwerke sexuellen Missbrauchs in der deutschen Pfadfinder- und Jugendbewegung) wegweisend gearbeitet, eine ausgesprochen balduinsteinrelevante Arbeit übrigens.

Jetzt greift der Unbekannte zum Mittel der falsch oder richtig verstandenen Dialektik bzw. des radikalen Konstruktivismus. Päderastisch bzw. bündisch sachkundige große Meister, vielleicht ist Konrad einer von ihnen, sollen das irgendwie komplexe Problem solange bewerten und differenzieren lassen, bis die schlimme Vergangenheit des sexuellen Missbrauchs an Jungen glücklich entsorgt ist im großen Balduinsteiner Einerseits-Andererseits. Nur auserwählte, die Wandervogelwelt in Weisheit erschauende Lichtgestalten dürfen die gewonnene Erkenntnis ins heute und morgen emportragen, hinaufheben („wer hebt“).

Auch die Opfer bleiben nicht unerwähnt, die für König Konrad allerdings noch nicht einmal Experten in ihrer eigenen schlimmen Sache sind, sondern die unglücklich „hängen“, von weiterem Absturz bedroht über der Tiefe hängen oder die gefesselt hängen, unglückliche Gefangene im Netz des eigenen Strebens nach Vernunft und Redefreiheit, Betroffene, die „in sehr tiefen ambivalenten Konstrukten hängen“. Die Empathieverweigerung Jungen gegenüber, siehe männliche Genitalverstümmelung (MGM) genannt Beschneidung, ist weltweit leider immer noch gewaltig hoch, doch zum Glück für alle Kinder und Erwachsenen würde kaum einer wagen, sexuell missbrauchten oder vergewaltigten Mädchen öffentlich vorzuwerfen oder zu attestieren, sie würden „in sehr tiefen ambivalenten Konstrukten hängen“.

– Wie stellst du dir die schwierige und sensible Arbeit mit den Betroffenen vor, die nicht selten in sehr tiefen ambivalenten Konstrukten hängen und denen individuelle Betroffenengerechtigkeit widerfahren muss?

Antrag abgelehnt, hier ist Bundesrepublik, keine Sponti-Republik. Nicht nebenbei: Was würde uns Konrad („die schwierige und sensible Arbeit mit den Betroffenen“) empfehlen, wenn das möglicherweise irgendwie gillickkompetente oder genitalautonome Kind, Kind ist Mensch unter 18 Jahre, über den Missbraucher oder dessen Tun sagt: „Ich liebe diesen Mann“, oder: „Das alles war schon völlig ok so“?

Es ist im Rechtsstaat einerlei, ob das Opfer gottesfürchtig oder atheistisch ist, welche Leistung im Kopfrechnen es aufweist, welche Hautfarbe, welche Schuhgröße. Wir brauchen keine „individuelle Betroffenengerechtigkeit“, wir brauchen Gerechtigkeit, verlässliche Gesetze und die Strafe für den Täter. Das Jahrhundert an Unkultur des Missbrauchs in den Bünden bestand nicht aus einem Einzelfall hier und einem anderen Einzelfall dort, sondern hatte und war System. Entsprechend ist auch die Aufarbeitung nicht fallbezogen („individuell“) in getrennte Hinterzimmer zu verlagern, sondern als Gesamtbild öffentlich sichtbar zu machen.

Was die Betroffenen brauchen, ist die öffentliche Anerkennung der Tatsache, dass ihnen Unrecht geschehen ist und die Gewissheit, dass die Allgemeinheit den Täter mit rechtsstaatlichen Mitteln nach besten Kräften an der künftigen Begehung von derartigen Taten hindert. Was die Betroffenen und ihre Freunde brauchen, ist das Redendürfen und Schreibendürfen, privat wie öffentlich, ohne Zensur, ohne Selbstzensur.

Ferner darf „individuelle Betroffenengerechtigkeit“ nie darauf hinauslaufen, dass die Täter und Tolerierer im Rahmen einer esoterischen, d. h. der Außenwelt nicht zugänglichen Streitschlichtung erfolgreich darin sind, sich ein für sie günstiges Ergebnis zu produzieren, sobald der Betroffene nur ausreichend verschüchtert oder, vielleicht immer noch traumatisiert, ausreichend anspruchslos ist. Auch ist die Gemeinschaftlichkeit und möglichst Solidarität zwischen den Betroffenen nach Kräften zu fördern und nicht durch asoziale („individuelle“) Fallbearbeitung zu zerstückeln.

Ich verstehe Konrad so: Nicht in den Taten lag und liegt für ihn das eigentliche moralische, pädagogische und juristische Problem, sondern in den allen Beteiligten Unrecht tuenden, insbesondere aber den Betroffenen durch ihre Widersprüchlichkeit belastenden Konstruktionen („Konstrukten“) seitens der Außenwelt. Anders gesagt: Die Ressentiments oder Vorurteile der Umwelt vor allem würden es sein, die den Betroffenen belasten, nicht Täter und Tat.

Das „nicht selten in sehr tiefen ambivalenten Konstrukten hängen“ ist Gaslighting pur. Gaslighting beinhaltet auch: „Gewaltopfer, du kannst dir kein verallgemeinerbares Urteil zutrauen. Dein Zorn ist sinnlos, deine prägnante Sicht der Dinge ist Unfug und letztlich falsch. Sobald aber deine eigenwillige Perspektive spurlos im Ozean des Sowohl-als-auch aufgeht, im Wüstensand des Einerseits-Andererseits versickert, wird sie sozialverträglich, anschlussfähig für Gegenwart und Zukunft.“

– Wie stellst du dir eine notwendig sachliche Auseinandersetzung in der jetzigen emotional aufgepeitschten Situation vor?

Hier wird bereits jedem geringfügig Empörten die Kompetenz zum Aufarbeiten abgesprochen. Das „in der jetzigen emotional aufgepeitschten Situation“ entbehrt einer gewissen Komik nicht, denn seit Hans Blüher und Gustav Wyneken, solange kennen die Bünde das Päderastieproblem, ist nun doch ein bisschen Wasser die Elbe und den Rhein heruntergeflossen und die Jugendbewegung insgesamt war in dieser Zeit nie „emotional aufgepeitscht“ oder anders am Ende ihrer Kräfte, sondern selbstzufrieden, dumpf und verschnarcht.

„Beruhigt euch endlich, damit ihr irgendwann in meinem Sinne diskurstauglich werdet, gelangt dann unter meiner Führung zu einer anschlussfähigen Deutung für Gegenwart und Zukunft, indem ihr eure Kritik am Bildungswerk Balduinstein mehr und mehr relativiert und zuletzt glücklich beendet“, vielleicht möchte der Nebelwerfer uns dieses sagen.

Edward von Roy

(Im Original ist die Antwort des Diplom-Sozialpädagogen (FH) an Anonymus „Konrad“ zu lesen nur im Kommentarbereich von: scouting | die Infoseite der Pfadfinder- und Jugendbewegung • Balduinstein als friedlicher Ort • Gepostet von almi (Redaktion; DPB) am 19.05.2020.)

Balduinstein als friedlicher Ort

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(Zum Thema kommentierte am 01. Juni 2020 thymian, nachdem Konrad um eine Empfehlung an das heutige Freie Bildungswerk Balduinstein, die der Waldjugend nahestehende Annegret Nortmeyer bündisch gretel ist neue Vorstandsvorsitzende, in die Runde fragte, wie Aufarbeitung aussehen könnte oder muss. Konrad: „Was sollen sie denn nun ganz konkret auf welche Weise und in welcher Reihenfolge tun?“ Kein Problem, thymian leuchtet ihm schnörkellos („ganz konkret“) heim.)

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Zur verweigerten, ausstehenden Aufarbeitung und ebenfalls zu einer ernst gemeinten bündischen Prävention

gehört die ausführliche, schriftlich dokumentierte, jederzeit öffentlich zugängliche Darstellung, was alles zu den Übergriffen auf Jungen führte sowie was sie begleitete.

Zu diesen begünstigenden und begleitenden Rahmenbedingungen seit 1974 ist, sobald dort die skandalöserweise ausstehende Aufarbeitung der Vergangenheit der eigenen Institution erwünscht sein wird, durch den neuen heutigen Vorstand, d. h. durch Annegret Nortmeyer („vorstand: vorsitzende“) und Mitarbeiter (gemeinsam der „vorstand der burg“) darzulegen in Bezug auf ihre Jugendburg:

Die Bedeutung der Epoche Hohlenfels, Kontakte nach Rees, die Bedeutung der überbündischen Feste / Treffen bzw. der Singetreffen / Singewettstreite in Balduinstein oder mit Balduinsteinbeteiligung andernorts, die Rolle der Zeitschriften, die der Falado, der balduinsteinnahen gj grauen jungenschaft incl. Pädo-Idol fred Alfred Schmid, Rolle, Herstellung und Vertrieb der „Atmosphäre“ herstellenden Fotos bzw. Kunstwerke von der silbernen Reihe der Zeitschrift eisbrecher bis zum Gengenbacher Nacktjungenmaler, die päderastische „Pädagogik“ des „Sexualaufklärers“ und mindestens zweimaligen (1988, 1990) Referenten beim Freien Bildungswerk Balduinstein Prof. Dr. Helmut Kentler, Hochschullehrer von 1976 bis 1996.

Dazu gehört die detaillierte Analyse

der Verbindungen von Funktionsträgern bzw. Verantwortlichen der Jugendburg Balduinstein ab 1974 mit den eigenen sowie den befreundeten weiteren bündischen Tätern. Zu diesen Verbindungen kann auch das Gutheißen, Billigen, Verharmlosen oder Beschweigen der jeweiligen Missbrauchstat gehören. Taten geschahen auf der Burg oder andernorts in Deutschland oder im Ausland.

thymian

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Zum Weiterlesen in Sachen System Balduinstein:

Bündisch ist … (Von Cees van der Duin, 19.03.2015.)

https://eifelginster.wordpress.com/2015/03/19/422/

5 Antworten to “518. Missbrauch: Aufarbeitung statt Nebelwurf oder Gaslighting”

  1. Eifelginster Says:

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    „Das Institut für Jugendmanagement (IJM Heidelberg) bietet Kindern und Jugendlichen schulergänzende Bildungsangebote für außergewöhnliche Perspektiven“

    06.07.2020, 10:02:36

    99 Fälle angeklagt – Schulleiter soll Schüler missbraucht haben

    Gero S. am Montag im Heidelberger Landgericht

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    Heidelberg – Er sollte sie fördern, ihnen Wissen und Selbstvertrauen vermitteln. Stattdessen missbrauchte Gero S. (46) laut Anklage die Schüler!

    Prozessauftakt am Montag vor dem Heidelberger Landgericht. Als Schulleiter und Lehrer soll Gero S. sich zwischen 2015 und 2018 in 99 Fällen an mindestens drei Jungen vergangen haben. Noch ehe es zur Verlesung der Anklage kam, wurde die Öffentlichkeit ausgeschlossen. Grund: Schutz der Intimsphäre der zum Tatzeitpunkt noch minderjährigen Opfer – und der des mutmaßlichen Kinderschänders. Schon die Anklage enthalte zu viele Details zu den Übergriffen und Personen.

    Bekannt ist: Diplomingenieur Gero S. (46) gründete ab 1999 mehrere Gesellschaften in Heidelberg mit Angeboten zur schulergänzenden Förderung von Schülern, darunter das Institut für Jugendmanagement. Über mehrere Jahre hinweg soll er dort Schüler sexuell missbraucht haben. „Hierbei soll er insbesondere seine Autorität als Schulleiter, Lehrer und Mentor ausgenutzt haben, indem er bewusst Schüler zu sexuellen Handlungen drängte, wissend, dass diese aufgrund seiner Stellung und Überlegenheit zu diesem Drängen nicht „nein“ sagen könnten oder würden“, so ein Auszug der Anklage.

    Die sexuellen Übergriffe sollen vor allem im Institutsgebäude in Heidelberg, in einem für Übernachtungen der Schüler vorgesehenen Gebäude in Reichartshausen sowie auf verschiedenen Freizeiten und Schulfahrten nach Dänemark, ans Nordkap, nach London und auf die Azoren stattgefunden haben. Die Kammer hat zur Durchführung der Beweisaufnahme elf Zeugen geladen, drei Opfer treten als Nebenkläger auf und werden voraussichtlich auch aussagen.

    https://theworldnews.net/de-news/99-falle-angeklagt-schulleiter-soll-schuler-missbraucht-haben

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    helmholtzblog | Helmholtz-Gymnasium Bonn

    Master MINT Forschungsexpedition auf Pico / Azoren Schwerpunkt: Delfin- und Walforschung 2020

    Veröffentlicht am 4. Februar 2020 von vonhoerschelmann

    15.06. bis 27.06.2020 für Schüler/innen der 7.-12. Klasse

    (…) Gero Schäfer, Expeditionsleitung

    https://helmholtzblog.wordpress.com/2020/02/04/master-mint-forschungsexpedition-auf-pico-azoren-schwerpunkt-delfin-und-walforschung-2020/

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    Dies erfolgt ganz im Sinne des Stifters, dem Unternehmer Gero Schäfer, der die IJM Stiftung im Jahre 2008 gegründet hat. Dabei spielen nachfolgende Schwerpunktthemen eine wichtige Rolle und prägen das Selbstverständnis der Stiftung: Bildung – „Wissen ist Zukunft, die Spaß macht!“

    ____s://www.ijm-stiftung.de/

    Wir bringen im Jahr rund 3.000 Kinder in Camps und Workshops, Schulen oder in der Fernbetreuung voran. Darüber hinaus empfangen wir rund 1.000 ausländische Gäste aus diversen Ländern

    ____s://www.ijm-stiftung.de/jobs

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    In der Tat ist es die weiträumige Kraichgau-Odenwald-Landschaft und die ländliche Gegend, die Gero Schäfer, Geschäftsführer der Organisation mit Sitz in Heidelberg-Rohrbach im Gewerbegebiet Süd direkt an der Bushaltestelle, am Objekt gereizt hat. „Der tolle Blick, der nicht zugebaut werden kann und die Ruhe haben uns überzeugt, dass das Haus Centblick der ideale Platz für unsere ,Lerncamps‘ ist“. (…)

    Auch über einen Reisebus verfügt das Unternehmen, mit dem die Jugendlichen in den Centgemeinde befördert werden: „IJM Bildungsreisen“ (…)

    Viel Werbung macht das Heidelberger Institut für Jugendmanagement, übrigens ein eingetragener Verein, dafür nicht. „Wir haben immer mehr eigene Auslastung und wollen Fremdgruppen eher reduzieren“, so Gero Schäfer.

    In dem Haus herrscht ein Kommen und Gehen. Das Institut beansprucht es Montag bis Donnerstag mindestens ein Mal im Monat mit Gruppen von maximal 35 Kindern. „Dabei herrscht noch genug Ruhe, die die Schüler zum Lernen brauchen“, so Schäfer. Fremdgruppen sind meist nur am Wochenende da.

    Angedacht ist nun, das Haus in den nächsten Jahren sogar noch zu vergrößern und anzubauen. Derzeit werden die Bäder renoviert.

    https://www.rnz.de/nachrichten_artikel,-rnz-Kraichgau-Wo-Schueler-auf-der-Ueberholspur-bueffeln-_arid,55643.html

    Haus Centblick (…) Centgemeinde Reichartshausen

    ____s://www.jugendhaus-centblick.de/

    Skandinavien – Im Sauseschritt zum Nordkap und zurück | LVZ 03.07.2015 – Dass der Tutor der Expedition und Chef des IJM, Gero Schäfer, das Ganze auch so meint, wurde dem 16-jährigen Leipziger und seinen Kollegen (…) auch in Zeiten des digitalen Entdeckens prägen sich örtliche Zusammenhänge und Naturgesetze am besten ein, wenn diese aktiv erlebt werden.

    https://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Im-Sauseschritt-zum-Nordkap-und-zurueck

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  2. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    (…)

    Das Projekt mit der Hausnummer 429039799 beschäftigt sich mit jüdischen Akteuren im globalen Sexhandel, mit einem besonderen Fokus auf zentrale Orte in Großbritannien und Deutschland, es wird von ausgewiesenen Experten aus den Gender Studien, der Jüdischen Geschichte, der Antisemitismus- und der Migrationsforschung geleitet. Und es will Licht in ein bisher finsteres Kapitel der Geschichte bringen. Schauen Sie, was die ausgewiesenen Experten sich so vorgenommen haben. (…)

    Henryk M. Broder / Dieter Nuhr, die DFG und die historische Rolle der Juden im Sexhandel / Die Achse des Guten / 02.08.2020 /

    https://www.achgut.com/artikel/dieter_nuhr_die_dfg_und_die_historische_rolle_der_juden_im._sexhandel

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    Jüdische Zuhälter, Prostituierte und Frauenrechtler in einem transnationalen deutschen und britischen Kontext, 1875-1940

    Antragstellerin Dr. Stefanie Fischer

    Technische Universität Berlin
    Institut für Geschichte und Kunstgeschichte
    Zentrum für Antisemitismusforschung

    Fachliche Zuordnung
    Neuere und Neueste Geschichte (einschl. Europäische Geschichte der Neuzeit und Außereuropäische Geschichte)
    Religionswissenschaft und Judaistik

    Förderung seit 2019

    Projektkennung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) – Projektnummer 429039799

    https://gepris.dfg.de/gepris/projekt/429039799?context=projekt&task=showDetail&id=429039799&

  3. Эдвард фон Рой Says:

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    Eine wichtige Beschützerin aller Kinder auch bei den Pfadfindern oder Bündischen, die mutige Autorin des OvH – Ohne vorgehaltene Hand – am 04.09.2020:

    „Die vierte Unterlassungsaufforderung ist eingetrudelt. Wieder die gleichen. Der Schreckeffekt nutzt sich ein bissel ab. Bis das Buch zu Ende gelesen wurde, kommen bestimmt noch mehr dazu.“

    ____s://www.facebook.com/almutwiddershoven/posts/1426360620885871?__tn__=-R

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    _ttps://de-de.facebook.com/182191321854325/photos/liebe-gr%C3%BC%C3%9Fe-an-die-rabenklaue-berlin-/861127123960738/

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    Alles Rabenklaue oder was?

    120 Jahre alt ist unsere jugendbewegt-bündische Sache, es wurde eine Menge Wichtiges, Anständiges und Kluges wie leider auch Unmoralisches und Widerwärtiges gespürt, ersonnen, geschrieben und geredet, sexistische Bemerkungen fehlten nicht, hier vor allem misogyne, frauenfeindliche Bemerkungen. Den absoluten Tiefpunkt jugendbewegt-bündischer Umgangsform setzt jetzt mit „die Porno-Lilly“ ein gewisser Dietmar K. von der Rabenklaue Berlin.

    Dietmar K.: Hat die Porno Lilli ( so wird sie bei uns genannt ) Pause ? Immerhin kann sie ja schon lesen ?

    ____s://www.facebook.com/almutwiddershoven/posts/1375956909259576?__tn__=-R

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  4. Edward von Roy Says:

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    28.11.2020

    28. November um 22:57 · Almut Widdershoven

    Das Hauptverfahren wurde am zweiten Verhandlungstag abgebrochen und zwecks Nachermittlung an Staatsanwaltschaft und Polizei zurückgegeben. Die Richterin sagte (Schnellprotokoll): „Das habe ich in meiner gesamten Zeit so noch nicht erlebt, dass so dermaßen schlecht ermittelt worden ist. In diesem Umfang … dass hier noch noch nicht mal ansatzweise ausermittelt worden ist. … Wir können das hier im laufenden Verfahren nicht im diesem Umfang nachermitteln … Dass auch polizeiliche Befragungen nicht erfolgt sind. …“

    Die Verantwortung für diese suboptimalen Ermittlungen trug, wenn ich es recht verstanden habe, der für die Ermittlungen zuständige Staatsanwalt, der wohl möglicherweise entsprechende Weisungen an die ausführenden Ermittlungsbehörden (Polizeidienststellen) unterließ.

    Zuvor hatten Zeugenbefragung wiederholt ergeben, dass es Hinweise auf weitere Zeugen gibt, die bislang noch nicht verhört worden waren, aber auch Hinweise auf weitere Beweise, denen bislang noch nicht nachgegangen worden war, obgleich ihre Existenz schon länger bekannt war. Letzteres gab m.E. den Ausschlag.

    Ich muss allerdings einwerfen, dass ich davon ausgehe, dass man hier weniger fündig werden wird, als es vor Gericht durch einen Zeugen dargestellt wurde. Dieser führte aus, er sei nach seiner Verhörung in Diez unsicher geworden und habe dann anhand von angeblich im Internet noch auffindbaren Belegen Ereignisse und anwesende Personen nachvollzogen.

    Das hatte ich seinerzeit (2019) auch versucht, aber die behaupteten Dokumente waren seinerzeit schon nicht mehr vorhanden gewesen. Es mag sein, dass ich an den falschen Stellen gesucht habe. Aber ich kann durchaus mit Wayback-Maschinen umgehen. Ich halte es deshalb für möglich, dass dieser Zeuge erneut „Dinge durcheinandergebracht hat“ und seine Behauptung, er habe diese Dinge 2019 noch gefunden, nicht zutraf.

    Pikant bei der Sache ist, dass nach meiner Kenntnis Hinweise darauf vorliegen, dass er selbst technisch fähig und angeblich „autorisiert“ gewesen wäre, Einfluss auf die Löschung zu nehmen. Kurzum haben mir andere Mitglieder der Gruppe berichtet, er selbst sei angeblich der Webmaster gewesen und hätte angeblich die Dokumente im zeitlichen Zusammenhang mit der Aufnahme von ersten Ermittlungen gelöscht. Das sind aber nur Behauptungen, deren Beweis aussteht.

    Schwieriger dürfte sein, dass auch diese „Dokumente“, sofern sie doch noch aufzufinden wären, nur die Anwesenheit von Personen und Zeitpunkte von Ereignissen darlegen, dass aber die Nichterwähnung von Personen nicht automatisch ihre Abwesenheit beweist. Allenfalls könnten weitere Zeitzeugen in Erfahrung gebracht werden. Ob die aber „Neues“ beizutragen haben, bleibt abzuwarten.

    Es sind jetzt schon sieben Jahre seit Anzeige ins Land gegangen. Ich fühle mit dem Nebenkläger, der dann erneut wird aussagen müssen, erneut alles innerlich wird durchleben müssen. Die in meinen Augen schlicht schlampig erfolgten Ermittlungen sind ein Skandal.

    facebook.com/almutwiddershoven/posts/1500789643442968?__tn__=-R

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  5. Grüner Bund Says:

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    Gabriel Matzneff

    Spätestens seit der Veröffentlichung seines 1974 erschienenen Werks Les moins de seize ans („Die Unter-16-Jährigen“) thematisierte Matzneff in seinen Werken seine sexuelle Vorliebe für junge Mädchen und Jungen bis ins Kindesalter und verteidigte sexuelle Affären mit Kindern auch bei Auftritten in der Öffentlichkeit, insbesondere im Fernsehen.

    Im Januar 1977 verfasste Matzneff einen offenen Brief, der in der Tageszeitung Le Monde veröffentlicht wurde und in dem er die Freilassung dreier inhaftierter Männer verlangte, denen sexuelle Handlungen mit 13- und 14-jährigen Jungen und Mädchen vorgeworfen wurde. Zu den Unterzeichnern des Schreibens zählten zahlreiche prominente Vertreter des Kulturbetriebs, darunter Jean-Paul Sartre, Simone de Beauvoir, Gilles Deleuze, Guy Hocquenghem, Louis Aragon, Roland Barthes, Philippe Sollers und der spätere Kulturminister Jack Lang.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Gabriel_Matzneff

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    16.01.2020 | FR | Literatur und Pädophilie

    (Jahrzehntelang schrieb der französische Schriftsteller Gabriel Matzneff pädophile Bücher. Und jahrzehntelang feierte ihn die Pariser Literaturszene dafür. Jetzt klagt ihn ein Opfer an.)

    Gabriel Matzneff: Der zerrissene Schleier

    Stefan Brändle

    (…) Vanessa Springora war 14, als sie Matzneff in die Fänge kam und seine „Geliebte“ wurde. Die Depressionen und Alpträume kamen erst später. Jetzt hat die Leiterin des Pariser Verlages Julliard selber zur Feder gegriffen und einen aufwühlenden Bericht über die psychischen Folgeschäden pädophilen Missbrauchs verfasst.

    (…) Ideologisch bestätigt sah sich diese selbstgefällige sexuelle Aristokratie 1968 durch das philosophische Gebot, es sei „verboten zu verbieten“.

    fr.de/kultur/gesellschaft/gabriel-matzneff-zerrissene-schleier-13444851.html

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    10.01.2021 | taz | Pädophilie in Frankreich

    (Vorzeigelinker Olivier Duhamel soll seinem Stiefsohn sexualisierte Gewalt angetan haben. Der Skandal regt französische Intellektuelle auf.)

    Beredtes Schweigen

    Rudolf Balmer

    (…) Um eine Art „Omertà“, das beschämte Verschweigen durch die Eingeweihten, in einer Pariser Patchworkfamilie geht es im Buch „La Familia grande“, das am Donnerstag im Verlag Seuil erschienen ist.

    Die 45-jährige Anwältin beschreibt darin, was alle im familiären Umkreis längst wussten: Ihr Stiefvater Olivier Duhamel habe vor mehr als dreißig Jahren ihren Zwillingsbruder, den sie im Buch „Victor“ nennt, zu oralem Sex gezwungen, als er 13 oder 14 Jahre alt war.

    Für die Justiz ist der mutmaßliche Straftatbestand höchstwahrscheinlich verjährt. Für das Opfer der sexuellen Aggression aber bleibt der Schaden ein Leben lang. „Verstehst du, welche Ängste uns seither quälen?“, fragt die Autorin im Buch ihren Stiefvater, der als Politologe, sozialistischer EU-Parlamentarier und regelmäßiger Fernsehkommentator eine „Figur“ der linken Intelligenzija in Paris war. (…)

    In diesem „Kaviarlinke“ genannten Prominentenmilieu wird die schmutzige Wäsche hinter verschlossenen Türen gewaschen. (…)

    https://taz.de/Paedophilie-in-Frankreich/!5742700/

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    12.01.2021 | Deutschlandfunk Kultur | Literatur über Missbrauch in Frankreich

    „Die Fassade der Bourgeoisie bröckelt“

    Ute Cohen im Gespräch mit Andrea Gerk

    (…) „Es ist bereits das dritte Buch, das zum Thema Missbrauch – beziehungsweise Gewalt gegenüber Kindern – in den letzten zwei Jahren in Frankreich erscheint“, sagt Ute Cohen.

    Die Autorin und Publizistin hat lange in Frankreich gelebt und den autobiografischen Roman „Satans Spielfeld“ über eigene Missbrauchserfahrungen geschrieben.

    Schon vor einem Jahr wurde über ein ähnliches Buch viel diskutiert: „Die Einwilligung“ von Vanessa Springora. Und in „Le Temps gagné“ schreibt Raphael Enthoven über Gewalt, die ihm durch seinen Stiefvater – einen Kinderpsychiater – angetan wurde.

    Immer gehe es in diesen Büchern um Persönlichkeiten aus der so genannten guten Gesellschaft, sagt Cohen. „Die Fassade der Bourgeoisie bröckelt ganz gewaltig.“

    https://www.deutschlandfunkkultur.de/literatur-ueber-missbrauch-in-frankreich-die-fassade-der.1270.de.html?dram:article_id=490676

    .

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