533. Petition: Stopp sämtlicher Corona-Impfstudien

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Gerne weisen wir auf diese Petition hin.

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1. Dezember 2020

Dr. Wodarg und Dr. Yeadon beantragen den Stopp sämtlicher Corona-Impfstudien und rufen zum Mitzeichnen der Petition auf

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Dr. Michael Yeadon, ehemaliger Leiter des Forschungsbereichs Atemwegserkrankungen bei Pfizer, und der Lungenfacharzt und ehemalige Gesundheitsamtschef Dr. Wolfgang Wodarg haben bei der EMA, der European Medicine Agency, die für die EU-weite Arzneimittelzulassung zuständig ist, am 01. Dezember 2020 einen Antrag auf die sofortige Aussetzung sämtlicher SARS-CoV-2-Impfstoffstudien, insbesondere die Studie von BioNtech/Pfizer zu BNT162b (EudraCT-Nummer 2020-002641-42) gestellt.

Dr. Wodarg und Dr. Yeadon fordern, dass die Studien – zum Schutze des Lebens und der Gesundheit der Probanden – erst dann fortgesetzt werden, wenn ein Studienkonzept vorliegt, das geeignet ist, den erheblichen Sicherheitsbedenken, die von immer mehr namhaften Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gegen den Impfstoff und das Studiendesign geäußert wird, Rechnung zu tragen.

Die Petenten fordern zum einen, dass wegen der bekannten mangelnden Treffsicherheit des PCR-Tests bei einer seriösen Studie mit einer sogenannten Sanger-Sequenzierung gearbeitet werden muss. Nur so ließen sich verlässliche Aussagen zur Wirksamkeit eines Impfstoffes gegen COVID-19 treffen. Auf der Basis der vielen unterschiedlichen PCR-Tests von höchst unterschiedlicher Qualität könne weder das Erkrankungsrisiko noch ein möglicher Impfnutzen mit der nötigen Sicherheit bestimmbar sein, weshalb die Testung des Impfstoffs am Menschen per se unethisch sei.

Des Weiteren fordern sie, dass ausgeschlossen werden muss, z. B. im Wege von Tierversuchen, dass sich bereits aus früheren Studien bekannte Risiken, die teilweise aus der Natur der Corona-Viren herrühren, realisieren können. Die Bedenken richten sich dabei insbesondere auf folgende Punkte:

• Die Bildung sogenannter “nicht-neutralisierender Antikörper” kann speziell dann, wenn der Proband nach der Impfung mit dem echten, dem “wilden” Virus konfrontiert ist, zu einer überschießenden Immunreaktion führen. Diese sogenannte antikörperabhängige Verstärkung, ADE, ist z. B. lange aus Experimenten mit Corona-Impfstoffen bei Katzen bekannt. Im Verlauf dieser Studien sind alle Katzen, die die Impfung zunächst gut vertragen hatten, gestorben, nachdem sie sich den wilden Virus gefangen hatten.

• Von den Impfungen wird erwartet, dass sie Antikörper gegen Spike-Proteine von SARS-CoV-2 hervorrufen. Spike-Proteine enthalten aber unter anderem auch Syncytin-homologe Proteine, die bei Säugetieren, wie dem Menschen, wesentliche Voraussetzung für die Ausbildung der Plazenta darstellen. Es muss unbedingt ausgeschlossen werden, dass ein Impfstoff gegen SARS-CoV-2 eine Immunreaktion gegen Syncytin-1 auslöst, da ansonsten Unfruchtbarkeit von unbestimmter Dauer bei geimpften Frauen die Folge sein könnte.

• In den mRNA-Impfstoffen von BioNTech/Pfizer ist Polyethylenglykol (PEG) enthalten. 70 % der Menschen bilden Antikörper gegen diesen Stoff aus – das bedeutet, viele Menschen können allergische, möglicherweise tödliche Reaktionen auf die Impfung entwickeln.

• Die viel zu kurze Studiendauer lässt eine realistische Abschätzung der Spätfolgen nicht zu. Wie bei den Narkolepsie-Fällen nach der Schweinegrippe-Impfung würden bei einer geplanten Notzulassung mit erst anschließender Beobachtungsmöglichkeit von Spätfolgen gegebenenfalls Millionen gesunder Menschen nicht hinnehmbaren Risiken ausgesetzt.

• Gleichwohl haben BioNTech/Pfizer offenbar am 01. Dezember 2020 einen Antrag auf Notfall-Zulassung gestellt.

AUFRUF ZUR MITHILFE: Dr. Wodarg und Dr. Yeadon bitten um Mitzeichnung ihrer Petition durch möglichst viele EU-Bürger via Absenden der (…) vorbereiteten E-Mail an die EMA.

https://2020news.de/dr-wodarg-und-dr-yeadon-beantragen-den-stopp-saemtlicher-corona-impfstudien-und-rufen-zum-mitzeichnen-der-petition-auf/

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December 1, 2020

Dr. Wodarg and Dr. Yeadon request a stop of all corona vaccination studies and call for co-signing the petition

On December 1, 2020, the ex-Pfizer head of respiratory research Dr. Michael Yeadon and the lung specialist and former head of the public health department Dr. Wolfgang Wodarg filed an application with the EMA, the European Medicine Agency responsible for EU-wide drug approval, for the immediate suspension of all SARS CoV 2 vaccine studies, in particular the BioNtech/Pfizer study on BNT162b (EudraCT number 2020-002641-42).

Dr. Wodarg and Dr. Yeadon demand that the studies – for the protection of the life and health of the volunteers – should not be continued until a study design is available that is suitable to address the significant safety concerns expressed by an increasing number of renowned scientists against the vaccine and the study design.

On the one hand, the petitioners demand that, due to the known lack of accuracy of the PCR test in a serious study, a so-called Sanger sequencing must be used. This is the only way to make reliable statements on the effectiveness of a vaccine against Covid-19. On the basis of the many different PCR tests of highly varying quality, neither the risk of disease nor a possible vaccine benefit can be determined with the necessary certainty, which is why testing the vaccine on humans is unethical per se.

Furthermore, they demand that it must be excluded, e.g. by means of animal experiments, that risks already known from previous studies, which partly originate from the nature of the corona viruses, can be realized. The concerns are directed in particular to the following points:

• The formation of so-called “non-neutralizing antibodies” can lead to an exaggerated immune reaction, especially when the test person is confronted with the real, “wild” virus after vaccination. This so-called antibody-dependent amplification, ADE, has long been known from experiments with corona vaccines in cats, for example. In the course of these studies all cats that initially tolerated the vaccination well died after catching the wild virus.

• The vaccinations are expected to produce antibodies against spike proteins of SARS-CoV-2. However, spike proteins also contain syncytin-homologous proteins, which are essential for the formation of the placenta in mammals such as humans. It must be absolutely ruled out that a vaccine against SARS-CoV-2 could trigger an immune reaction against syncytin-1, as otherwise infertility of indefinite duration could result in vaccinated women.

• The mRNA vaccines from BioNTech/Pfizer contain polyethylene glycol (PEG). 70% of people develop antibodies against this substance – this means that many people can develop allergic, potentially fatal reactions to the vaccination.

• The much too short duration of the study does not allow a realistic estimation of the late effects. As in the narcolepsy cases after the swine flu vaccination, millions of healthy people would be exposed to an unacceptable risk if an emergency approval were to be granted and the possibility of observing the late effects of the vaccination were to follow. Nevertheless, BioNTech/Pfizer apparently submitted an application for emergency approval on December 1, 2020.

CALL FOR HELP: Dr. Wodarg and Dr. Yeadon ask as many EU citizens as possible to co-sign their petition by sending the e-mail prepared (…) to the EMA.

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https://2020news.de/en/dr-wodarg-and-dr-yeadon-request-a-stop-of-all-corona-vaccination-studies-and-call-for-co-signing-the-petition/

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Riskante Impf-Experimente

wodarg.com

Dr. Wodarg und Dr. Yeadon beantragen den Stopp sämtlicher Corona-Impfstudien und rufen zum Mitzeichnen der Petition auf

Wir bitten um Mitzeichnung unserer Petition durch möglichst viele EU-Bürger via Absenden der hier vorbereiteten E-Mail an die EMA:

Hier der Vorschlag für Ihre E-Mail

to: press@ema.europa.eu

copy: petitionEMA@corona-ausschuss.com

subject: co-signing the petition of Dr. med. Wolfgang Wodarg, Germany (submitted on 30-Nov-2020)

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Dear Sir or Madam,

I am hereby co-signing the petition of Dr. Wodarg to support his urgent request to stay (stop) the Phase III clinical trial(s) of BNT162b (EudraCT Number 2020-002641-42) and other clinical trials. The full text of the petition of Dr. Wodarg can be found here:

2020news.de/wp-content/uploads/2020/12/Wodarg_Yeadon_EMA_Petition_Pfizer_Trial_FINAL_01DEC2020_EN_unsigned_with_Exhibits.pdf

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Klicke, um auf Wodarg_Yeadon_EMA_Petition_Pfizer_Trial_FINAL_01DEC2020_EN_unsigned_with_Exhibits.pdf zuzugreifen

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I hereby respectfully request that EMA act on the petition of Dr. Wodarg immediately.

Regards

______
name of supporter

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Petition an EMA : Keine Covid-19 Impfstoff-Eilzulassung und Stop der laufenden Impfstudien

Wodarg_Yeadon_EMA_Petition_Pfizer_Trial_

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01.12.2020

Zusammen mit dem Ex-Pfizer-Forschungsleiter Dr. Michael Yeadon habe ich bei der EMA, der European Medicine Agency, die für die EU-weite Arzneimittelzulassung zuständig ist, am 01. Dezember 2020 einen Antrag auf die sofortige Aussetzung sämtlicher SARS-CoV-2-Impfstoffstudien, insbesondere die Studie von BioNtech/Pfizer zu BNT162b (EudraCT-Nummer 2020-002641-42) gestellt.

Wir fordern, dass die Studien – zum Schutze des Lebens und der Gesundheit der Probanden – erst dann fortgesetzt werden, wenn ein Studienkonzept vorliegt, das geeignet ist, den erheblichen Sicherheitsbedenken, die von immer mehr namhaften WissenschaftlerInnen gegen den Impfstoff und das Studiendesign geäußert wird, Rechnung zu tragen.

Als Petenten fordern wir zum einen, dass wegen der bekannten mangelnden Treffsicherheit des PCR-Tests bei einer seriösen Studie mit einer sogenannten Sanger-Sequenzierung gearbeitet werden muss. Nur so lassen sich verlässliche Aussagen zur Wirksamkeit eines Impfstoffes gegen Covid-19 treffen. Auf der Basis der vielen unterschiedlichen PCR-Tests von höchst unterschiedlicher Qualität sind weder das Erkrankungsrisiko noch ein möglicher Impfnutzen mit der nötigen Sicherheit bestimmbar. Allein deshalb sind solche Testungen von Impfstoffen am Menschen per se unethisch.

Des Weiteren fordern wir, dass vorher ausgeschlossen werden muss, dass sich bereits aus früheren Studien bekannte Risiken, die teilweise aus der Natur der Corona-Viren herrühren, gefährlich auswirken können. Unsere Bedenken richten sich dabei insbesondere auf folgende Punkte:

• Die Bildung sogenannter “nicht-neutralisierender Antikörper” kann speziell dann, wenn Probanden nach der Impfung mit dem echten, dem “wilden” Virus konfrontiert sind, zu einer überschiessenden Immunreaktion führen. Diese sogenannte antikörperabhängige Verstärkung, ADE, ist z.B. lange aus Experimenten mit Corona-Impfstoffen bei Katzen bekannt. Im Verlauf dieser Studien sind alle Katzen, welche die Impfung zunächst gut vertragen hatten, gestorben, nachdem sie mit echten Coronaviren infiziert wurden. Durch Wirkverstärker wird diese Überreaktion weiter begünstigt.

• Von den Impfungen wird erwartet, dass sie Antikörper gegen Spike-Proteine von SARS-CoV-2 hervorrufen. Spike Proteine enthalten aber unter anderem auch Syncytin-homologe Proteine, die bei Säugetieren, wie dem Menschen, wesentliche Voraussetzung für die Ausbildung der Plazenta darstellen. Es muss unbedingt ausgeschlossen werden, dass ein Impfstoff gegen SARS-CoV-2 eine Immunreaktion gegen Syncytin-1 auslöst, da sonst Unfruchtbarkeit von unbestimmter Dauer bei geimpften Frauen die Folge sein könnte.

• In den mRNA-Impfstoffen von BioNTech/Pfizer ist Polyethylenglykol (PEG) enthalten. 70% der Menschen bilden Antikörper gegen diesen Stoff aus – das bedeutet, viele Menschen können allergische, möglicherweise tödliche Reaktionen auf die Impfung entwickeln.

• Die viel zu kurze Studiendauer läßt eine realistische Abschätzung der Spätfolgen nicht zu. Wie bei den Narkolepsie-Fällen nach der Schweinegrippe-Impfung würden bei einer geplanten Notzulassung Spätfolgen erst dann beobachtet werden können, wenn es für Millionen Geimpfte bereits zu spät ist. Regierungen planen, Millionen gesunder Menschen nicht hinnehmbaren Risiken auszusetzen und diese durch diskriminierende Einschränkungen für Ungeimpfte zur Impfung zu nötigen.

• Gleichwohl haben BioNTech/Pfizer offenbar am 01. Dezember 2020 einen Antrag auf Notfall-Zulassung gestellt.Wissenschaftliche Verantwortung zwingt uns zu dieser Aktion.

AUFRUF ZUR MITHILFE: Dr. Wodarg und Dr. Yeadon bitten um Mitzeichnung ihrer Petition durch möglichst viele EU-Bürger via Absenden der (…) vorbereiteten E-Mail an die EMA.

wodarg.com/impfen/

https://www.wodarg.com/impfen/

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December 1, 2020

PETITIONER:
Dr. med. Wolfgang Wodarg Germany

CO-PETITIONER:
Dr. Michael Yeadon England, CT3 1RT

TO:
European Medicines Agency
Committee for human medicinal products (CHMP)
COVID-19 EMA pandemic Task Force (COVID-ETF)

Domenico Scarlattilaan 6
1083 HS Amsterdam
The Netherlands

info@ema.europa.eu
press@ema.europa.eu

!! URGENT !!

PETITION / MOTION FOR ADMINISTRATIVE/REGULATORY ACTION REGARDINGCONFIRMATION OF EFFICACY END POINTS AND USE OF DATA IN CONNECTION WITH THE FOLLOWING C LINICAL TRIAL(S):

PHASE III – EUDRACT NUMBER: 2020-002641-42

SPONSOR PROTOCOL NUMBER: C4591001

SPONSOR:BIONTECH SE (SOCIETAS EUROPAEA), AN DER GOLDGRUBE 12, 55131 MAINZ, GERMANY

AND ANY OTHER ONGOING CLINICAL TRIALS OF VACCINE CANDIDATES DESIGNED TO STOP TRANSMISSION OF THE VIRUS FROM THE VACCINE RECIPIENT TO OTHERS AND/OR TO PREVENT COVID-19 OR MITIGATE SYMPTOMS OF COVID-19 FOR WHICH PCR RESULTS ARE THE PRIMARY EVIDENCE OF INFECTION WITH SARS-COV-2

ADMINISTRATIVE / REGULATORY STAY OF ACTION

This petition for a stay of action is submitted by the undersigned (“Petitioner” or “Lead Petitioner”) to request the EMA a) stay the Phase III clinical trial(s) of BNT162b (EudraCT Number 2020-002641-42) in the EU (current protocol country: Germany) until study design is amended to conform with the requests in the “Action Requested” section (B.) below; and b) stay all other clinical trials of vaccine candidates designed to stop transmission of the virus from the vaccine recipient to others and/or prevent or mitigate symptoms of COVID-19 for which PCR results are the primary evidence of infection.

Because of the compelling need to ensure the safety and efficacy of any COVID-19 vaccine licensed by the EMA (and/or the German Paul-Ehrlich-Institut), and to allow Petitioner the opportunity to seek appropriate emergency judicial relief should the EMA deny its Petition, Petitioner respectfully requests that EMA act on the instant Petition immediately.

A. DECISIONS INVOLVED

I. Approval of trial design and/or decision to not challenge trial design for Phase III trial of BNT162 (EudraCT Number 2020-002641-42)

II. Approval of trial design and/or decision to not challenge trial design of all other clinical trials of vaccine candidates designed to stop transmission of the virus from the vaccine recipient to others and/or to prevent or mitigate symptoms of COVID-19 for which PCR results are the primary evidence of infection.

B. ACTION REQUESTED

(…)
(…)

SUMMARY CATALOGUE OF ERRORS FOUND IN THE PAPER

The Corman-Drosten paper contains the following specific errors:

1. There exists no specified reason to use these extremely high concentrations of primers inthis protocol. The described concentrations lead to increased nonspecific bindings and PCRproduct amplifications, making the test unsuitable as a specific diagnostic tool to identify theSARS-CoV-2 virus.

2. Six unspecified wobbly positions will introduce an enormous variability in the real worldlaboratory implementations of this test; the confusing nonspecific description in theCorman-Drosten paper is not suitable as a Standard Operational Protocol making the testunsuitable as a specific diagnostic tool to identify the SARS-CoV-2 virus.

3. The test cannot discriminate between the whole virus and viral fragments. Therefore, thetest cannot be used as a diagnostic for intact (infectious) viruses, making the test unsuitableas a specific diagnostic tool to identify the SARS-CoV-2 virus and make inferences about thepresence of an infection.

4. A difference of 10° C with respect to the annealing temperature Tm for primer pair1(RdRp_SARSr_F and RdRp_SARSr_R) also makes the test unsuitable as a specific diagnostictool to identify the SARS-CoV-2 virus.

5. A severe error is the omission of a Ct value at which a sample is considered positive andnegative. This Ct value is also not found in follow-up submissions making the test unsuitableas a specific diagnostic tool to identify the SARS-CoV-2 virus.

6. The PCR products have not been validated at the molecular level. This fact makes theprotocol useless as a specific diagnostic tool to identify the SARS-CoV-2 virus.

7. The PCR test contains neither a unique positive control to evaluate its specificity forSARS-CoV-2 nor a negative control to exclude the presence of other coronaviruses, makingthe test unsuitable as a specific diagnostic tool to identify the SARS-CoV-2 virus.8. The test design in the Corman-Drosten paper is so vague and flawed that one can go indozens of different directions; nothing is standardized and there is no SOP. This highlyquestions the scientific validity of the test and makes it unsuitable as a specific diagnostictool to identify the SARS-CoV-2 virus.

9. Most likely, the Corman-Drosten paper was not peer-reviewed making the testunsuitable as a specific diagnostic tool to identify the SARS-CoV-2 virus.

10. We find severe conflicts of interest for at least four authors, in addition to the fact thattwo of the authors of the Corman-Drosten paper (Christian Drosten and Chantal Reusken)are members of the editorial board of Eurosurveillance. A conflict of interest was added onJuly 29 2020 (Olfert Landt is CEO of TIB-Molbiol; Marco Kaiser is senior researcher atGenExpress and serves as scientific advisor for TIB-Molbiol), that was not declared in theoriginal version (and still is missing in the PubMed version); TIB-Molbiol is the companywhich was “the first” to produce PCR kits (Light Mix) based on the protocol published in theCorman-Drosten manuscript, and according to their own words, they distributed thesePCR-test kits before the publication was even submitted [20]; further, Victor Corman &Christian Drosten failed to mention their second affiliation: the commercial test laboratory“Labor Berlin”. Both are responsible for the virus diagnostics there [21] and the companyoperates in the realm of real time PCR-testing.

In light of our re-examination of the test protocol to identify SARS-CoV-2 described in theCorman-Drosten paper we have identified concerning errors and inherent fallacies whichrender the SARS-CoV-2 PCR test useless.

CONCLUSION

The decision as to which test protocols are published and made widely available liessquarely in the hands of Eurosurveillance. A decision to recognise the errors apparent in the Corman-Drosten paper has the benefit to greatly minimise human cost and suffering goingforward.

Is it not in the best interest of Eurosurveillance to retract this paper? Our conclusion is clear. In the face of all the tremendous PCR-protocol design flaws and errors described here, we conclude: There is not much of a choice left in the framework of scientific integrity and responsibility.

REFERENCES

[1] Corman Victor M, Landt Olfert, Kaiser Marco, Molenkamp Richard, Meijer Adam, Chu Daniel KW, Bleicker Tobias, Brünink Sebastian, Schneider Julia, Schmidt Marie Luisa, Mulders Daphne GJC, Haagmans Bart L, van der Veer Bas, van den Brink Sharon, Wijsman Lisa, Goderski Gabriel, Romette Jean-Louis, Ellis Joanna, Zambon Maria, Peiris Malik, Goossens Herman, Reusken Chantal, Koopmans Marion PG, Drosten Christian. Detection of 2019 novel coronavirus (2019-nCoV) by real-time RT-PCR. Euro Surveill. 2020;25(3):pii=2000045

https://www.eurosurveillance.org/content/10.2807/1560-7917.ES.2020.25.3.2000045

(…)
(…)

file Wodarg_Yeadon_EMA_Petition_Pfizer_Trial_FINAL_01DEC2020_signed_with_Exhibits_geschwa%CC%88rzt-3.pdf

file:///C:/Users/isold/AppData/Local/Temp/Wodarg_Yeadon_EMA_Petition_Pfizer_Trial_FINAL_01DEC2020_signed_with_Exhibits_geschwa%CC%88rzt-3.pdf

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wolfgang wodarg

Viren sind nicht das Problem-bleiben Sie besonnen!

Dr. Wolfgang Wodarg

https://www.wodarg.com/

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La campaña de vacunación

Beneficio para pocos – daño a muchos

por Wolfgang Wodarg

https://www.wodarg.com/espa%C3%B1ol/

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La campagna di vaccinazione

Vantaggio per pochi – danno per molti

di Wolfgang Wodarg, 06.11.2020

https://www.wodarg.com/italiano/

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86 Antworten to “533. Petition: Stopp sämtlicher Corona-Impfstudien”

  1. COVID-19 vaccination? No, I am not silly! Says:

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    Sollte der Link zur Mail nicht funktionieren:

    Dies ist der vorgeschlagene Text, der an press@ema.europa.eu geschickt werden soll:

    »[Betreff:] Co-signing the petition of Dr. med. Wolfgang Wodarg, Germany (submitted on 30-Nov-2020)

    Dear Sir or Madam, I am hereby co-signing the petition of Dr. Wodarg to support his urgent request to stay the Phase III clinical trial(s) of BNT162b (EudraCT Number 2020–002641-42) and other clinical trials. The full text of the petition of Dr. Wodarg can be found here: https://2020news.de/wp-content/uploads/2020/12/Wodarg_Yeadon_EMA_Petition_Pfizer_Trial_FINAL_01DEC2020_EN_unsigned_with_Exhibits.pdf I hereby respectfully request that EMA act on the petition of Dr. Wodarg immediately. Regards«

    Kopien möglichst an petitionEMA@corona-ausschuss.com.

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    https://www.corodok.de/petition-stopp-corona/

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  2. COVID-negentien vaccinatie? Nee, dank u, ik ben niet dom. Says:

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    24.11.2020 | Raffaela Lindorfer | Kurier | Österreich

    COVID-19: Mehr als die Hälfte der Österreicher soll im Sommer 2021 geimpft sein

    Österreich investiert 200 Mio. Euro für Beschaffung, 16,5 Millionen Dosen sollen zur Verfügung stehen. Impfplan kommt morgen in den Ministerrat.

    Als erstes werden Bewohner und Mitarbeiter von Alten- und Pflegeheimen sowie Hochrisikogruppen geimpft, danach kommt Personal von Gesundheitsberufen und systemrelevanten Branchen wie Polizei, Justiz und Bildung an die Reihe.

    Ab dem zweiten Quartal 2021 soll die breite Bevölkerung geimpft werden, Gesundheitsminister Anschober peilt eine Durchimpfungsrate von „deutlich über 50 Prozent“ an. (…)

    Gestartet wird in Alten- und Pflegeheimen bei Bewohnern über 65 Jahre und Mitarbeitern. Höchste Priorität haben auch Hochrisikogruppen mit definierten Vorerkrankungen sowie Pflege- und Gesundheitspersonal in Spitälern, Ordinationen, Rettungsorganisationen und sozialen Diensten.

    In Phase zwei kommen die systemrelevanten Berufe dran: Polizisten, Lehrer, Justizmitarbeiter etc.

    In Phase drei gehe man in die Breite der Bevölkerung. In den Gemeinden sollen Impfzentren errichtet werden.

    In Phase eins und zwei sollte der erste Impfstoff von BioNTech und Pfizer eingesetzt werden – diesen nutze man in Zentren. In Phase drei sollte dann auch der andere Impfstoff von AstraZeneca zur Verfügung stehen, mit dem man in die Breite gehen könne.

    Eine Impfpflicht hatte Minister Anschober stets abgelehnt. Es stellt sich nun die Frage, ob es eine Impfplicht über Umwege geben wird – also ob gewisse Berufsgruppen ihren Job nur ausüben können, wenn sie geimpft sind. Eine Fluglinie hatte bereits erklärt, sie wolle nur noch Personen befördern, die geimpft sind.

    Anschober ging auf Nachfrage eines Journalisten nicht näher darauf ein. Nur so viel: „Beim Massentest wie beim Impfen streben wir Freiwilligkeit an.“

    Apropos Massentest: Auf die Frage, ob Mitarbeiter einer systemrelevanten Berufsgruppe, die sich nicht testen lassen wollen, einen Nachteil zu befürchten hätten, meinte der Gesundheitsminister, dass man hier eine Maske mit höherer Sicherheitsstufe vorsehen könnte – um das Umfeld zu schützen.

    kurier.at/politik/inland/so-sieht-die-oesterreichische-covid-19-impfstrategie-aus/401107533

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    25.11.2020 | Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) | Schweiz

    Basel

    Erstes Corona-Impfzentrum steht im Januar bereit

    Der Basler Kantonsarzt Thomas Steffen bestätigt gegenüber SRF, dass das Impfzentrum bald steht. Ab wann geimpft wird, ist aber noch offen. (…)

    Der Kantonsarzt rechnet mit mindestens 40.000 Menschen, die geimpft werden müssen. So groß sei alleine die Risikogruppe.

    srf.ch/news/schweiz/basel-hat-die-nase-vorn-erstes-corona-impfzentrum-steht-im-januar-bereit

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    24.11.2020 Teddy Jaans | Luxemburger Wort | Luxemburg

    Schmit: Drei Impfzentren in Luxemburg geplant

    Der Direktor der Santé schätzt, dass es noch sechs Monate dauern wird, bis man flächendeckend gegen Covid-19 impfen kann.

    Auch die Reihenfolge, nach der einzelne Bevölkerungssparten geimpft werden, ist noch zu bestimmen. So könnte man einerseits meinen, es sei logisch mit den „personnes vulnérables“ anzufangen, man müsse aber auch in Betracht ziehen, dass gerade bei diesen – oftmals älteren Menschen – die Impfungen tendenziell weniger gut wirken. In diesem Sinn könne es effektiver sein, die jüngeren Menschen, mit denen sie in Kontakt stehen zu impfen, um so einen Schutz für die Schwächeren zu bilden.

    Wie hoch der Anteil der Impfverweigerer sein wird, könne man im Moment noch nicht sagen.

    wort.lu/de/lokales/schmit-drei-impfzentren-in-luxemburg-geplant-5fbcfa84de135b9236853c16

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    Landkreis Osnabrück

    Landkreis Osnabrück richtet Impfzentren in Georgsmarienhütte und in Wallenhorst ein

    Osnabrück. Die beiden Impfzentren im Landkreis Osnabrück sollen in Georgsmarienhütte und Wallenhorst eingerichtet werden. Die Kreisverwaltung wird dem Land Niedersachsen die ehemaligen Verkaufsflächen des Spielwarenhändlers „Toys´R´Us“ in Wallenhorst und von Möbel Meyer in Georgsmarienhütte vorschlagen. Die Impfzentren müssen laut einer Vereinbarung von Bund und Ländern ab 15. Dezember betriebsbereit sein.

    landkreis-osnabrueck.de/presse/pressestelle/pressemeldungen/53445-landkreis-osnabrueck-richtet-impfzentren

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    01.12.2020 | Radio Lausitz

    Vier Impfzentren in der Lausitz

    In der Lausitz werden insgesamt vier Impfzentren aufgebaut – in Löbau und Bautzen (voraussichtlich die Schützenplatz-Halle), in Cottbus und Elsterwerda. Die Standorte sollen zunächst für sechs Monate ausgelegt sein. Wie viele Impfstrecken es an jedem Standort geben wird, wurde noch nicht genau festgelegt. Im Löbauer Messepark könnten es zwei bis drei sein.

    Ab Mitte Dezember sollen die meisten Impfzentren einsatzbereit sein. Wer zuerst geimpft wird, wurde noch nicht mitgeteilt.

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    02.12.2020 | Badische Zeitung

    Corona-Impfzentrum kommt nach Lörrach ins Impulsiv-Freizeitcenter

    Eines von rund 50 Kreiszentren für die Corona-Impfkampagne des Landes wird in Lörrach sein, und zwar im Freizeitcenter Impulsiv im Grütt. Dies teilte das baden-württembergische Sozialministerium am Mittwoch mit. Nur wenige Meter entfernt, auf dem Pendlerparkplatz am Haagensteg sind derzeit Fieberambulanz und Abstrichstelle. Die Kreisimpfzentren sollen ab dem 15. Januar betriebsbereit sein. Das Konzept soll gewährleisten, dass das Land rechtzeitig zur ersten Lieferung des Corona-Impfstoffs ausreichend Zentren bereitstellt. Mobile Teams sollen vor allem Menschen in Alten- und Pflegeheimen versorgen.

    badische-zeitung.de/corona-impfzentrum-kommt-nach-loerrach-ins-impulsiv-freizeitcenter–198551265.html

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    02.12.2020 | op-online Offenbach-Post

    Im Kampf gegen Corona soll es in Hessen insgesamt 30 Impfzentren geben. Ein Impfzentrum wird beispielsweise in Offenbach öffnen. Auch in der Region sind Impf-Standorte geplant.

    ► In Offenbach soll im Kampf gegen das Coronavirus ein Impfzentrum entstehen.
    ► Auch in Darmstadt, in Darmstadt-Dieburg, im Odenwaldkreis und im Main-Kinzig-Kreis sollen Impfzentren entstehen.
    ► Insgesamt soll es in Hessen 30 Impfzentren geben.

    Offenbach – Das Land Hessen bereitet derzeit eine Massen-Impfung gegen das Coronavirus vor. Im kompletten Bundesland sollen insgesamt 30 Impfzentren entstehen. Es müssen etwa vier Millionen Menschen geimpft werden, damit die sogenannte Herdenimmunität eintritt. (…)

    Diese Menschen werden zuerst im Corona-Impfzentrum geimpft:

    • Menschen mit Krankheiten
    • Ältere Menschen
    • Gesundheitspersonal
    • Menschen in anderen systemrelevanten Berufen

    Das Corona-Impfzentrum für den Odenwaldkreis entsteht auf dem Wiesenmarkts-Gelände in Erbach. Der Platz soll bis zum nächstjährigen Wiesenmarkt wieder frei sein, betonte Landrat Frank Matiaske: „Das Gros der Impfungen wird bis Mai/Anfang Juni abgeschlossen sein. Falls es erforderlich sein sollte, wird das Impfzentrum dann in andere, kleinere Örtlichkeiten umziehen“.

    op-online.de/offenbach/corona-covid-19-coronavirus-impfzentrum-offenbach-hanau-impfung-impfstoff-hessen-90118729.html

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    02.12.2020 | Gerd Zeimers | Grenzecho ( Belgien )

    Die ersten Belgier sollen ab 5. Januar geimpft werden

    Plötzlich geht es schnell mit dem Impfen gegen Covid-19: „Es liegt ein Plan auf dem Tisch, wonach wir in Belgien ab dem 5. Januar mit der Impfung beginnen können“, sagte Premier Alexander De Croo (Open VLD) am Mittwoch.

    grenzecho.net/46357/artikel/2020-12-02/die-ersten-belgier-sollen-ab-5-januar-geimpft-werden

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  3. COVID-19 vaccination? No, I am not silly! Says:

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    02.12.2020

    Merkel: Müssen ohne große Impfstoffmengen durch Winter kommen

    Bund und Länder wollen sich für einen baldigen Start von Corona-Impfungen in Deutschland wappnen – auf breiter Front dürften sie aber erst später im neuen Jahr möglich sein. „Wir müssen durch den Winter durchkommen, ohne darauf setzen zu können, dass wir in großem Maße schon Impfstoff zur Verfügung haben“, sagte Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Mittwochabend in Berlin nach Beratungen mit den Ministerpräsidenten. „Wir dürfen im ersten Quartal noch nicht überbordende Hoffnungen über die Mengen des Impfstoffs haben.“

    Von den Herstellen BioNTech +7,02 % / Pfizer und Moderna +0,34 % zusammen könne Deutschland im ersten Quartal 2021 wahrscheinlich sieben Millionen Impfdosen bekommen. Nötig seien dann zwei Impfungen in bestimmtem Abstand. Zeigen müsse sich zudem, wie viele Menschen sich jeweils für Impfungen entscheiden. Beim Impfstoff des Herstellers AstraZeneca könne man angesichts von Verzögerungen in der Erprobung nicht genau sagen, ob er noch im ersten Quartal zur Verfügung stehe. „Wenn Ja, dann haben wir uns da ziemlich viele Dosen gesichert“, sagte Merkel.

    Im zweiten Quartal 2021 würden sich mögliche Mengen voraussichtlich schon „sehr viel besser darstellen“, im dritten Quartal werde bei erwartetem Verlauf dann sehr viel Impfstoff verfügbar sein. Die Einschätzungen zur weiteren Entwicklung sollten immer wieder fortgeschrieben werden, sagte Merkel. Sie betonte mit Blick auf die nächsten Schritte hin zum Einsatz von Impfstoffen: „Wir vertrauen der [ EMA – Europäische Arzneimittel-Agentur englisch European Medicines Agency ]“ Sie sei die Zulassungsbehörde, die sicher und ordentlich arbeiten werde. Dies werde dann auch dazu führen, dass Impfstoffe europaweit zugelassen werden.

    Erste Impfstoff-Zulassungen in der EU könnten Ende Dezember kommen, erläuterte Merkel. Deswegen sei es wichtig, dass die Vorbereitungen darauf dann schon weit gediehen seien. In den Bundesländern gebe es große Anstrengungen beim Aufbau vorgesehener regionaler Impfzentren.

    Daneben stünden genauere Festlegungen zur Reihenfolge von Impfungen aus, mit denen sich zunächst die Ständige Impfkommission befassen soll. „Wir werden eine Feinpriorisierung nicht machen, bevor wir nicht die Empfehlung der Ständigen Impfkommission haben“, sagte Merkel. Auf dieser Grundlage werde das Bundesgesundheitsministerium dann eine Verordnung erlassen, die auch mit den Ländern abgestimmt werde. Es sei derzeit nicht abschließend zu sagen, ob dies noch vor Weihnachten oder unmittelbar danach der Fall sein werde.

    Die Kanzlerin verwies darauf, dass dafür zunächst auch Daten aus dem Zulassungsverfahren benötigt würden – erste Entscheidungen dazu hatte die EU-Agentur bis spätestens 29. Dezember in Aussicht gestellt. Es könne sich zudem auch von Impfstoff zu Impfstoff unterscheiden, wie bestimmte gefährdete Gruppen darauf reagieren, erläuterte Merkel.

    Merkel bekräftigte, dass bei den Impf-Prioritäten vom Grundsatz her zum einen Beschäftigte im Gesundheitswesen und in der Pflege sowie in der wichtigen „Infrastruktur“ des Landes im Blick stünden – etwa Polizisten, die bei Demonstrationen „sehr in Berührung kommen mit anderen Menschen. Der „Grundstrang“ richte sich nach der Linie „Je älter, desto größer das Risiko“. Ältere sollten also zuerst geimpft werden können, dann weitere Menschen absteigend nach Lebensalter.

    Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) mahnte beim Bund rasche Festlegungen zu den Rahmenbedingungen an. Viele Länder wie auch Berlin seien mit ihren Impfzentren schon gut vorbereitet. (…) Nötig seien Regelungen zum Einladungssystem für die Betroffenen, das bundesweit einheitlich gestaltet werden soll. Hier brauchten die Länder schnelle Planungssicherheit. „Das macht sich nicht von alleine.“

    finanztreff.de/news/roundup-2-merkel-muessen-ohne-grosse-impfstoffmengen-durch-winter-kommen/22686120

    handelsblatt.com/dpa/konjunktur/wirtschaft-handel-und-finanzen-roundup-2-merkel-muessen-ohne-grosse-impfstoffmengen-durch-winter-kommen/26682154.html

    finanzen.at/nachrichten/aktien/roundup-2-merkel-muessen-ohne-grosse-impfstoffmengen-durch-winter-kommen-1029859349

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  4. STOP COVAX Says:

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    04.07.2020 vom Gesangs-Duo

    Ziemlich Anders

    Geh’n Sie nach Hause, Minister Spahn

    Der Umgang mit Masken in Corona-Zeiten will gelernt sein. Zugegeben: Wir üben noch, wie man es richtig macht. Aber im Laufe dieses Videos entdecken wir, wie befreit und schöner sich die Welt anfühlt, wenn die Hüllen fallen. Dieses Video ist all jenen Menschen gewidmet, die sich für Demokratie, Freiheit und Gerechtigkeit einsetzen. Teilt es, damit viele es sehen können. An leidenschaftliche Maskenträger – sollte es sie geben – ergeht die Warnung, dass dieses Video ihre Gefühle irritieren könnte. Also Vorsicht ;o)

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  5. Decir NO a las vacunas contra el COVID-19 y NO al COVAX Says:

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    Médicos Por La Verdad

    facebook @MedicosPorLaVerdad

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    https://www.facebook.com/MedicosPorLaVerdad/

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    08.08.2020

    Médicos por la verdad

    Médicos crean plataforma internacional „por la verdad“ | Primero la Verdad | Reinaldo Carrillo | FDP

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    ¿Por qué no nos dicen la verdad? Médicos por la Verdad España (Video resúmen)

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    22.05.2020

    Mascarillas, respiración y Salud

    El Dr. Karmelo Bizkarra nos expresa en este vídeo su opinión sobre el uso obligatorio de las mascarillas.

    “La mascarilla es una barrera que va a dificultar nuestra inhalación y nuestra exhalación. A consecuencia de ello en nuestro cuerpo entra menos oxígeno y sale menos CO2 o dióxido de carbono, lo que provoca una acidificación de nuestro organismo. Además, la incomodidad y el estrés que provoca su uso afecta directamente a nuestro sistema inmunológico, que se va debilitando. La única manera de prevenir la enfermedad o recuperar la salud es cambiar nuestra forma de vida”.

    El ser humano está vivo gracias a que respira. Para estar despiertos necesitamos respirar.

    ¡Que nos dejen respirar!

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    19.08.2020

    Medicos por la verdad Guatemala & Argentina – CONFLICTO SANITARIO MUNDIAL

    GQ Radio presenta a dos medicos de la organizacion MEDICOS POR LA VERDAD representando Guatemala por el Dr. Wilfredo Stocks y Argentina por el Dr. Mariano Arriaga.

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    ACU: Prof. Franz Ruppert – El impacto de la pandemia desde un punto de vista psicológico – Reupload

    ACU – Comisión de Investigación Extraparlamentaria sobre el Coronavirus

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  6. Une vaccination contre le coronavirus ? Non, je ne suis pas idiot ! Says:

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    Der neue Leiter der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Robert Koch-Institut (RKI), der Ulmer Virologe Thomas Mertens, stellte sich damals als „Alt-68er“ vor, der „allergisch reagiere, wenn es um Pflicht oder Zwang“ gehe.

    info3-verlag.de/blog/impfpflicht-oder-nicht/

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    02.12.2020 · 11.47

    Der Chef der Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens, warnt vor einer Impf-Euphorie. Die Impfung der gesamten Bevölkerung werde sich bis 2022 hinziehen, sagt Mertens der „Rheinischen Post“. Die Impfkommission könne ihre Empfehlungen erst nach der Zulassung der Impfstoffe abgeben. „Es wird etwas Zeit für die genaue Prüfung der Daten aus den Zulassungsstudien brauchen“, sagt er. „Danach kann vorhandener Impfstoff ausgeliefert werden.“

    boerse-online.de/nachrichten/aktien/newsticker-corona-tuerkei-meldet-zehnten-negativ-rekord-in-folge-bei-todesfaellen-1029847952

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    03.12.2020 08:42

    Kommission: Keine parallele Zulassung verschiedener Impfstoffarten

    Der Chef der Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens, erwartet nicht, dass mRNA-Impfstoffe und Vektorimpfstoffe parallel zugelassen werden. „Erst wird man die eine Art Impfstoff zulassen und einsetzen, spätere die nächste, für die dies beantragt wurde. Ein Antrag für einen Vektorimpfstoff liegt in der EU meines Wissens aktuell nicht vor“, sagte Mertens der Düsseldorfer Zeitung „Rheinische Post“. AstraZeneca setzt beispielweise auf einen Vektorimpfstoff, BioNTech mit seinem Partner Pfizer auf einen [ mRNA-Impfstof ].

    „Gentechnik spielt ja eigentlich nur beim Herstellungsprozess eine Rolle. Im Geimpften findet ja keine Gentechnik statt [ falsch ]. Die Messenger-RNA, die bei der Impfung eingeführt wird, hat gar nichts mit unserer DNA im Zellkern zu tun.“ [ Nicht nur um den Zellkern geht es, obschon man eine Lesefehler-Insertion doch wohl nicht ganz ausschließen kann ] Daher seien Spekulationen darüber, ob dadurch eine genetische Veränderung beim Menschen hervorgerufen werden könne, „ziemlich abwegig.“ (Reuters)

    [ StiKo-Chef Thomas Mertens wirft zielsicher Nebel, genetische Veränderung betrifft nicht lediglich die bekannte Doppelhelix des Zellkerns. Vielmehr ist unter genetisch alles zu verstehen, was zu Aufbau und Erhalt der menschlichen Körperzelle erforderlich ist. Man übersehe nicht die Zellmembran. Man denke an die mitochondriale DNA, mtDNA, die doppelsträngige, zumeist zirkuläre DNA im Inneren (Matrix) der Mitochondrien. ]

    tagesspiegel.de/wissen/verschaerfte-corona-massnahmen-sachsen-und-baden-wuerttemberg-setzen-auf-ausgangssperren/25560996.html

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    Mitochondrien besitzen eine eigene DNA und vermehren sich unabhängig von ihrer Mutterzelle

    biologie-schule.de/mitochondrium.php

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    ( Das Erbgut der Mitochondrien eines Menschen stammt offenbar, anders als bisher angenommen, nicht ausschließlich von der Mutter. Forscher um Shiyu Luo vom Maternal and Child Health Hospital in Guangxi, China, fanden bei drei Familien in der mitochondrialen DNA (mtDNA) auch väterliche Anteile. Das Ergebnis widerlegt eine bislang als unumstößlich geltende Lehrmeinung – zumindest ein bisschen. )

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    Pharmazeutische Zeitung | Annette Mende | 30.11.2018

    Auch der Papa hat etwas beizusteuern

    Mitochondrien sind Organellen in den Zellen fast aller Eukaryoten, in denen die Atmungskette und somit die Energieproduktion abläuft. Sie unterscheiden sich in einigen Punkten von anderen Zellorganellen, etwa weil sie von einer Doppelmembran umschlossen sind und eine eigene DNA enthalten. Diese Besonderheiten haben zur Entwicklung der sogenannten Endosymbiontentheorie geführt, der zufolge die Mitochondrien ursprünglich aus einer Symbiose von aeroben Bakterien mit den Vorläufern der heutigen Eukaryoten hervorgegangen sind.

    Vererbt werden Mitochondrien ausschließlich von der Mutter auf ihre Nachkommen – dachte man bisher. Wissenschaftler hätten allerdings schon früher diskutiert, ob neben der rein mütterlichen Vererbung der mtDNA nicht auch eine anteilige vom Vater existiert, schreiben die Autoren der aktuellen Arbeit im Fachjournal »PNAS«. Hierfür fanden sie jetzt den Beweis: Sie entdeckten bei 17 Individuen aus mehreren Generationen dreier nicht verwandter Familien hohe Anteile (24 bis 76 Prozent) der sogenannten Heteroplasmie, also unterschiedliche mtDNA in einer einzigen Zelle. Um sicherzugehen, dass es sich nicht um einen Messfehler handelt, ließen die Forscher die Proben zusätzlich in zwei unabhängigen Labors analysieren, die ihre Ergebnisse bestätigten.

    Die genaue Analyse der mtDNA zeigte, dass diese biparental vererbt worden war, also Anteile sowohl von der Mutter als auch vom Vater enthielt. Das Vererbungsmuster ähnele dabei dem autosomal-dominanten, so die Autoren.

    Ganz über Bord werfen wollen sie die alte Lehrmeinung jedoch nicht. »Das zentrale Dogma der mütterlichen Vererbung der mtDNA bleibt weiter gültig. Unsere Ergebnisse legen aber nahe, dass es daneben wenige Ausnahmefälle gibt, in denen väterliche mtDNA an die Nachkommen weitergegeben wird«, heißt es in der Publikation. Die Mechanismen dahinter sollten aufgeklärt werden, um Ansätze zur Behandlung pathologischer mtDNA-Transmission zu identifizieren.

    DOI: 10.1073/pnas.1810946115

    pharmazeutische-zeitung.de/auch-der-papa-hat-etwas-beizusteuern/

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    [ Vektor- sowie mRNA-Impfstoffe … ggf. muss später geforscht werden zur Behandlung pathologischer mtDNA-Transmission nach Corona-Impfung … stoppen wir den Menschenversuch COVAX ]

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    Cell membrane

    Considering that mitochondria and chloroplasts both contain their own DNA is further support that both of these organelles evolved from engulfed bacteria that thrived inside a eukaryotic cell.

    en.wikipedia.org/wiki/Cell_membrane

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    Aiming to address the global coronavirus pandemic: Project Lightspeed

    We are developing a potential vaccine based on our proprietary mRNA technology to induce immunity and prevent COVID-19 infections in response to the growing global health threat. In order to accelerate the rapid development of our product candidate BNT162 we initiated the global development program Lightspeed.

    (…)

    mRNA vaccines consist of genetic material, called messenger RNA, that provides instructions for a human cell to make a target protein, or immunogen, which activates the body’s immune response against the respective virus. The goal of a vaccine is to stimulate the immune system to generate protective, long-lasting antibody and T cell responses against SARS-CoV-2 and prevent subsequent infection upon exposure to the virus. mRNA vaccines are a potent new developmental class of vaccines with potential for high versatility and favourable safety properties.

    BioNTech

    biontech.de/de/covid-19

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    02.12.2020 · 12:10

    Karl Lauterbach @Karl_Lauterbach

    Realistischerweise geht in 2021 kaum Corona-Impfstoff in ärmere Länder. Die 3 bisherigen Post-Phase 3 Impfstoffe reichen 2021 für 2,6 Mrd Menschen. Das zeigt: wir brauchen mehr Impfstoffe und eine gerechtere Verteilung. Die Pandemie wird 2021 noch nicht enden.

    twitter.com/Karl_Lauterbach/status/1334092447295606787

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    03.12.2020

    Zu lesen auf CORONA DOKS am heutigen 3. Dezember 2020

    Lauterbach warnt nicht

    Ein wenig fällt Karl Lauterbach damit aus der Rolle. Das heißt nicht, daß seine Wortmeldung diesmal weniger fragwürdig ist. Gerade hat der Chef der Impfkommission des RKI (Stiko) verkündet, das Impfen würde mindestens das ganze Jahr 2021 in Anspruch nehmen, da kann es Lauterbach nicht schnell genug gehen:

    »Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach geht von einer raschen Zulassung der Corona-Impfstoffe von Biontech-Pfizer und Moderna in Deutschland aus. „Wir müssen mit Hochdruck die Impfung vorbereiten, damit wir die Bevölkerung in Deutschland in Rekordzeit impfen können“, sagte Lauterbach den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Sollte es genug Impfstoff geben, müsse es gelingen, alle impfbereiten Deutschen „innerhalb weniger Monate“ zu impfen.

    Lauterbach gratulierte den Briten zur schnellen Zulassung des Biontech-Impfstoffs. Er gehe davon aus, dass dieser Impfstoff sowie der Kandidat des US-Unternehmens Moderna auch in Deutschland schnell zugelassen würden – „etwa per vorläufiger oder eingeschränkter Zulassung“. Diese beiden Impfstoffe seien nach seiner Einschätzung „absolut zulassungswürdig“.

    Ausreichen würden die beiden Vakzine jedoch nicht, warnte Lauterbach. „Mit den Mengen, die wir uns über die EU gesichert haben, können wir in Deutschland nur schätzungsweise 26 Millionen Menschen impfen.“ Der Rest müsste von Astrazeneca und anderen Impfstoffherstellern abgedeckt werden. „Wir müssen auf jeden Fall in der Lage sein, den Impfstoff, den wir bekommen, sofort zu verimpfen“, forderte Lauterbach.«

    https://www.corodok.de/lauterbach-warnt-nicht/

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  7. STOP COVAX Says:

    03.12.2020

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    „komisch, mitten in der grippesaison und niemand hat die grippe!“

    „weil die corona-maßnahmen auch gegen die grippe funktionieren!“

    „und warum steigen die corona-zahlen immer weiter?“

    „weil sich die leute nicht an die maßnahmen halten!“

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    ich bin so naiv. ich verstehe einfach nicht, wie es „corona-maßnahmen“ schaffen, die kürzlich noch jährlich 25.000 tote fordernde grippe KOMPLETT auszurotten (so in der tat das offizielle wording der obrigkeit) …

    … aber bei corona in ihrer gänze SO erfolglos bleiben, dass die eu-elite zu immer weiteren grundrechtseinschränkungen, ermächtigungen, impfpflicht, globalen impfverzeichnissen, datenbanken aller bürger, repressionen und überwachungsmaßnahmen greifen muss, um der SEUCHE herr zu werden.

    aber hey, ich bin halt kein experte, gell.

    ( Markus Gelau )

    facebook.com/markusgelau/photos/a.105602174452959/204739717872537/?type=3&theater

    ( Zu lesen auch bei Dr. Wolfgang Wodarg )

    facebook.com/83788386909/photos/a.93443706909/10157248738106910/?type=3&theater

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  8. Decir NO a las vacunas contra el COVID-19 y NO al COVAX Says:

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    DANK AN DAS IQWIG!

    Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen ist eine international hoch renommierte Einrichtung. Sie ist fortwährend damit beschäftigt, Nutzen und Schaden von Medikamenten oder Gesundheitsmaßnahmen im Auftrage der Krankenkassen, der Ärzteschaft oder der Bundesregierung wissenschaftlich zu untersuchen. Das Institut hilft dabei, unsere Beiträge und Steuern für gesundheitliche Maßnahmen einzusetzen, die vernünftig sind und Nutzen bringen. In einem „Zeit “ -Interview ist der IQWIG-Chef Prof. Jürgen Windeler enttäuscht, dass niemand sein Institut zu den Covid-19 Maßnahmen um Rat gefragt hat.

    Bei den Maßnahmen in der Pandemie fehle die wissenschaftliche Basis, bemängelt der IQWIG-Chef.

    Er plädiert dafür, Corona-Tests anders zu bewerten – und Kritiker ernst zu nehmen.

    Windeler leitet das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)

    https://www.wodarg.com/

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    „Das IQWiG kann nur tätig werden, wenn es einen Auftrag bekommt, vom Gemeinsamen Bundesausschuss oder vom Bundesgesundheitsministerium. Wir haben aber keine Anfrage zu COVID-19 erhalten. Dabei interessiert auch uns natürlich die Frage, ob Maßnahmen wie etwa Schul- oder Restaurantschließungen tatsächlich wirksam sind. Aber eine Gegenfrage: Interessiert sich überhaupt jemand dafür, ob die Maßnahmen wissenschaftlich belegt sind? …

    Es gibt viele – teils begründete – Vermutungen dazu, aber sehr wenig Beweiskraft. Da hätten wir nach acht Monaten Pandemie mehr haben können. Wir wissen zum Beispiel nicht, wie viele Menschen tatsächlich infiziert sind oder waren. Deshalb haben wir bis heute keine Daten aus Deutschland zur Infektionssterblichkeit. Wie ist es um die Antikörperbildung und die Immunität bestellt? Wir wissen auch nicht, wie viele Infektionen völlig unauffällig verlaufen.

    ZEIT: Jetzt klingen Sie, als würden Sie aus der Stellungnahme des Netzwerkes für evidenzbasierte Medizin zitieren …

    Windeler: … dessen Vorsitzender ich von 2005 bis 2007 war …

    ZEIT: … und das nicht nur diverse Maßnahmen als unbrauchbar erachtet, sondern auch die Sterblichkeit als stark überschätzt eingestuft hat. Und das sich damit in die Nähe von Covid-19-Verharmlosern brachte.

    Windeler: Das ist doch Quatsch. Niemand dort leugnet die Pandemie oder bezweifelt dramatische Krankheitsverläufe. Nicht jede Frage und jeder Zweifel sind Verharmlosung oder Verschwörungswahn. Ich war an der Stellungnahme nicht beteiligt, aber ihr Anliegen war es, auf Wissenslücken hinzuweisen. Dieses „Verharmlosen“-Etikett erlaubt es jedem, das Zuhören einzustellen. Dabei würde sich die Auseinandersetzung mit den Argumenten lohnen. …

    Es spricht viel dafür, dass SARS-CoV-2 gefährlicher ist als bisherige Grippeerreger. An Spekulationen darüber, um wie viel gefährlicher, beteilige ich mich nicht. Daten zur Infektionssterblichkeit des Virus in Deutschland haben wir nicht; wir kennen die hiesige Dunkelziffer nicht, und wir haben früher nie systematisch auf Grippeviren getestet oder die Verstorbenen kategorisiert. Alle diese Punkte machen einen quantitativen Vergleich sehr schwierig. …“

    zeit.de/2020/50/juergen-windeler-coronavirus-test-pcr-iqwig-gesundheitsforschung

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  9. COVID-negentien vaccinatie? Nee, dank u, ik ben niet dom. Says:

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    01.12.2020
    CGArvay

    Faktencheck: Wie erprobt sind RNA-Impfstoffe?

    Biologe Clemens Arvay, Faktencheck und Richtigstellungen.

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  10. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    – Zitat –

    Bei der Zulassung von Corona-Impfstoffen wird Zeit verschwendet, meint der Ärztepräsident Klaus Reinhardt. […]

    Ärztekammer-Chef fordert schnellere Prüfung der Corona-Impfstoffe

    Der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, hat eine schnellere Prüfung bei der Zulassung von Corona-Impfstoffen gefordert. Es sei erstaunlich, dass die Prüfung durch die EU-Behörden vier Wochen dauern solle, sagte Reinhardt dem Deutschlandfunk. Die nötigen Zahlen und Daten würden beim Zulassungsantrag eingereicht. Dabei ginge es lediglich darum, nachzuvollziehen, ob die Daten valide seien und dieser Prozess könne schneller gehen, betonte der Ärztepräsident. Es entstehe der Eindruck, dass hier Zeit verschwendet werde.

    Bei möglichen Nebenwirkungen der Impfstoffkandidaten bleibe eine Restunsicherheit, sagte Reinhardt in dem Bericht. Langfristige Probleme könne man nicht untersuchen. Dies sei aber eine Abwägung zwischen den Folgen der Pandemie und dem Restrisiko durch eine Impfung. […]

    https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_88989056/corona-news-aerztepraesident-fordert-schnellere-impfstoff-pruefung.html

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  11. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    ( Oktober 2020 | In einer Talkshow zweifelt der BÄK-Chef Klaus Reinhardt den Sinn von Alltagsmasken an. Viele Ärzte und Kammern stören sich an diesen Aussagen. Es gibt sogar Rücktrittsforderungen. )

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    23.10.2020 ÄrzteZeitung

    Unmut und Unverständnis über Reinhardts Masken-Aussagen

    Köln. Mit seinen Äußerungen zum Sinn von Alltagsmasken hat der Präsident der Bundesärztekammer Dr. Klaus Reinhardt in der Ärzteschaft für Unmut gesorgt. Einige Landesärztekammern und der Marburger Bund sind nicht glücklich mit der Positionierung von Reinhardt.

    Er hatte in der ZDF-Sendung „Markus Lanz“ am Mittwochabend die Alltagsmasken zwar nicht generell abgelehnt, aber Zweifel daran geäußert, dass ihr großflächiger Einsatz ein wirksames Instrument zur Eindämmung der Corona-Pandemie ist. Er sei von den Alltagsmasken nicht überzeugt, „weil es auch keine tatsächliche wissenschaftliche Evidenz darüber gibt, dass die tatsächlich hilfreich sind, schon gar nicht im Selbstschutz und wahrscheinlich auch nur ganz wenig im Schutz, andere anzustecken.“

    Reinhardts eigene Kammer widerspricht

    Das sehen viele Landesärztekammern offensichtlich anders. Der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL), Dr. Hans-Albert Gehle, appelliert an die Bevölkerung, die empfohlenen Schutzmaßnahmen uneingeschränkt zu befolgen. „Auch die Alltagsmasken helfen und schützen“, sagt er. Während beim Umgang mit infektiösen Patienten in Kliniken und Praxen eine FFP2-Maske erforderlich sei, würden im Alltag auch einfache Masken das Übertragungsrisiko für alle Infektionskrankheiten senken. „Das Tragen von Masken im Alltag hilft dabei, die Ausbreitung von COVID einzudämmen“, betont Gehle.

    Das Pikante: Reinhardt ist sein Vize an der Spitze der ÄKWL. Gehle bezieht sich in seiner Stellungnahme nicht direkt auf ihn, sondern stattdessen auf die stark steigenden Infektionszahlen in Nordrhein-Westfalen. Auf sie verweist auch der Präsident der Ärztekammer Nordrhein, Rudolf Henke. Er ist mit seiner Reaktion auf den BÄK-Präsidenten noch zurückhaltender und geht nicht explizit auf die Masken-Thematik ein. „Für die Wirksamkeit der fünf wichtigsten Regeln gibt es überzeugende Belege: Abstand halten, Hygieneregeln beachten, in jedem Gedränge Alltagsmasken tragen, regelmäßig lüften und die Corona-Warn-App nutzen“, sagt er allgemein. Allerdings schiebt Henke hinterher: „Ich danke allen Ärztinnen und Ärzten, die tagtäglich für die Akzeptanz dieser Maßnahmen werben.“

    „Erste Bürgerpflicht“

    Die Präsidenten der Ärztekammern Rheinland-Pfalz und des Saarlandes haben mit einer gemeinsamen Pressemitteilung reagiert. Die bundesweiten Maßnahmen solle jeder befolgen, das sei „erste Bürgerpflicht“, fordern Dr. Günther Matheis und Dr. Josef Mischo – „aus gegebenen Anlass“. Auch sie betonen, dass die Wirksamkeit des Mundnasenschutzes eindeutig belegt sei.

    Auch Bayerns Ärztekammer-Präsident Dr. Gerald Quitterer ist „nicht glücklich“ über die Äußerungen seines Bundesvorsitzenden. Sie konterkarierten die Bemühungen, Patienten die Sinnhaftigkeit des Mund-Nasen-Schutzes nahezubringen, sagte er dem „Münchner Merkur“. Er selbst trage auch außerhalb seines Praxis-Alltags eine Maske, da es „infektiologisch sinnvoll“ sei.

    Johna: Maßnahmen werden diskreditiert

    Die Vorsitzende des Marburger Bundes Dr. Susanne Johna ist mit ihrer Kritik expliziter. „Gerade in der jetzigen Phase der Pandemie kommt es darauf an, mit klaren Botschaften die Bevölkerung über den notwendigen Infektionsschutz aufzuklären“, sagt sie. Leider habe der BÄK-Präsident jüngst den Eindruck erweckt, dass für ihn Alltagsmasken zum Schutz vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus nur von geringem Wert seien. „Diese persönliche Auffassung des Bundesärztekammer-Präsidenten steht im Widerspruch zur aktuellen Studienlage und ist geeignet, das seit Monaten wirksame und evidenzgestützte Konzept zur Minimierung von Infektionen zu diskreditieren.“

    Lauterbach sieht unentschuldbare Wortwahl

    Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach bezeichnete Reinhardts Wortwahl „Vermummungsgebot“ auf Twitter als „unentschuldbar“ für den „ranghöchsten deutschen Ärztefunktionär“. „Aus meiner Sicht ein Rücktrittsgrund, wenn er das nicht sofort zurücknimmt“, schrieb er. Reinhardt hatte im weiteren Verlauf gesagt: „Wenn wir darüber nachdenken, dass in den Siebzigerjahren ein Vermummungsverbot ausgesprochen wurde, und jetzt haben wir ein Vermummungsgebot, dann glaube ich, dass das etwas mit einer Gesellschaft macht.“

    Ebenfalls im Kurznachrichtendienst Twitter äußern viele Ärzte Unmut und Empörung über Reinhardts Aussagen. So schreibt dort beispielsweise Dr. Cihan Çelik, Funktionsoberarzt auf der Isolierstation für COVID-19-Kranke im Klinikum Darmstadt: „Wer unter der Behauptung ‚persönliche Meinung‘ als Präsident der Bundesärztekammer zur besten Sendezeit unwissenschaftliche Statements zu Masken abgibt, die geeignet sind, die öffentliche Gesundheit auf Spiel zu setzen, schadet allen und auch der Ärzteschaft“.

    In einer ersten Pressemitteilung am Donnerstagmittag hatte die BÄK im Namen von Reinhardt und seinen beiden Vizepräsidentinnen mitgeteilt, „dass in allen Situationen, in denen kein ausreichender Abstand gewahrt werden kann, zum Beispiel in geschlossenen Räumen oder im Öffentlichen Nahverkehr, das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes sinnvoll ist“.

    Am Freitagnachmittag legte die BÄK erneut nach. Jetzt namens ihres Präsidenten Reinhardt, des gesamten Vorstands sowie der Präsidenten aller Landesärztekammern und zahlreicher Fachgesellschaften wurde der Nutzen eines Mund-Nasen-Schutzes betont.

    Kurz darauf ließ Reinhardt sogar noch eine persönlichen Erklärung verbreiten. Er bedaure die erheblichen Irritationen, die er mit seinem Zweifel am wissenschaftlichen Evidenznachweis der Schutzwirkung von Mund-Nasen-Masken hervorgerufen habe. Die aktuelle Evidenz aus vielfältigen Studien spreche für einen Nutzen einer solchen Gesichtsmaske. „Meine Absicht war zu keinem Zeitpunkt, die Gefahren der Pandemie zu bagatellisieren“, so Reinhardt. (bar/iss/dpa)

    https://www.aerztezeitung.de/Politik/Unmut-und-Unverstaendnis-ueber-Reinhardts-Masken-Aussagen-413992.html

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  12. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    – Zitat –

    ( Noch in diesem Jahr könnte die Impfkampagne gegen SARS-CoV-2 beginnen. Vor deren Start sucht der Bundesgesundheitsminister am Samstag im Netz den Dialog mit Ärzten. )

    03.12.2020 ÄrzteZeitung

    Jens Spahn steht zur Impfung gegen SARS-CoV-2 Rede und Antwort

    Berlin. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will sich am Samstag, 5. Dezember, ab 14 Uhr im Livestream Fragen von Ärzten zur Impfung gegen SARS-CoV-2 stellen. Mit im Online-Talk wird auch Professor Lothar H. Wieler, der Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI) sein. Ab sofort können Ärzte ihre Fragen zur Corona-Schutzimpfung stellen.

    Ärzte stünden ihren Patienten nahe, heißt es in dem Einladungsschreiben des Ministers an die Ärzte. „Dieses Vertrauen zählt in den kommenden Monaten der COVID-Impfungen doppelt, denn damit kommen wir schrittweise zur Normalität zurück. Bitte, helfen Sie mit“, ruft der Minister die Ärzte auf.

    Erfolgreiche Kampagne zur Influenza-Impfung

    Mit Hilfe der Ärzte seien für die Grippeimpfungen bereits „sehr gute Impfzahlen erzielt“ worden: In nur wenigen Wochen seien bis zu 20 Millionen Menschen gegen Grippe geimpft worden. „Nicht nur ich wünsche mir, mit dieser Geschwindigkeit auch bei der COVID-Impfung voranzuschreiten“, schreibt der Minister.

    Er sei sich bewusst, dass der Umstand „einige von Ihnen skeptisch macht, dass wir so schnell wie nie zuvor in der Menschheitsgeschichte einen effektiven Impfstoff haben werden“. Das sei „nachvollziehbar“, so Spahn weiter. Darüber und über alle anderen anstehenden Fragen zur Impfung wolle er mit den Ärzten reden.

    https://www.aerztezeitung.de/Nachrichten/Jens-Spahn-steht-zur-Impfung-gegen-SARS-CoV-2-Rede-und-Antwort-415289.html

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  13. COVID-19 vaccination? No, I am not silly! Says:

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    Dieter Cassel

    https://www.io.msm.uni-due.de/team-sprechstundenzeiten/team/dieter-cassel/

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    „Impfstoff für alle – wie soll das gehen?“

    … Aber noch muss er entwickelt werden. Und dann in schnellem Tempo in großen Mengen hergestellt werden. Nur um das einzuordnen: Momentan gibt es für die klassischen Grippeimpfstoffe eine globale Produktionskapazität für eine halbe Milliarde Dosen. Wahrscheinlich bräuchte man aber das zwanzigfache* davon. Das schreiben Prof. Dr. Dieter Cassel (Uni Duisburg-Essen), Prof. Dr. Volker Ulrich (Uni Bayreuth) und die beiden in der pharmazeutischen Industrie beschäftigten Gesundheitsökonomen Dr. Andreas Heigl und Dr. Andreas Jäcker in dem Artikel „Impfstoff für alle – wie soll das gehen?“. Er ist in der Zeitschrift „RPG Recht und Politik im Gesundheitswesen“ erschienen.

    https://www.pharma-fakten.de/news/details/988-sars-cov-2-impfstoff-fuer-alle-wie-soll-das-gehen/

    https://www.arzt-wirtschaft.de/sars-cov-2-impfstoff-fuer-alle-wie-soll-das-gehen/

    https://www.interview-welt.de/2020/10/01/impfstoff-f%C3%BCr-corona-w%C3%A4re-eine-gigantische-konjunkturspritze-weltweite-wirtschaftliche-sch%C3%A4den-durch-die-pandemie-liegen-bei-375-milliarden-dollar-im-monat/

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    Webgespräch mit Prof. Dr. Volker Ulrich und Prof. Dr. Dieter Cassel: Verteilung von Impfdosen gegen das Coronavirus

    https://www.bmcev.de/event/webgespraech-verteilung-von-impfdosen-gegen-das-coronavirus/

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    WeLT

    Corona-Impfung: „Zwei-Klassen-Gesellschaft ist unvermeidlich“

    By Thomas Sebastian Vitzthum

    welt.de — WELT: Herr Cassel, welche Funktion sollte in der Pandemie künftig der Impfpass haben?

    Dieter Cassel: Der Impfpass dokumentiert, ob jemand geimpft worden ist, wann und womit. Mit diesem Nachweis geht eine bestimmte statistische Wahrscheinlichkeit einher, dass diese Person vor Ansteckung geschützt ist und andere auch nicht anstecken kann. Im Falle des Biontech/Pfizer-Impfstoffs liegt sie den Studien nach bei 95 Prozent.

    https://muckrack.com/thomas-sebastian-vitzthum

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    ( Werden gegen Corona Geimpfte mehr Privilegien genießen als Ungeimpfte? Gesundheitsökonom Dieter Cassel hält das für unabwendbar, wenn die Bereitschaft zur Immunisierung steigen soll. )

    WeLT

    „Zwei-Klassen-Gesellschaft durch die Impfungen ist unvermeidlich“

    WELT: Herr Cassel, die als Stiko bekannte Ständige Impfkommission beim Robert-Koch-Institut will erst Ende des Jahres detailliert vorschlagen, wer den Corona-Impfstoff in Deutschland wann erhalten soll. Die Politik könnte das dann erst Anfang 2021 beschließen. Haben Sie Verständnis für diesen Zeitplan? Am Ende haben wir Impfstoffe, wissen aber nicht, wer sie kriegt.

    Dieter Cassel: Das ist zu befürchten. Das Bundesministerium für Gesundheit hat die Stiko schon im Juli mit der Ausarbeitung von Priorisierungsempfehlungen beauftragt. Dass dann Anfang November immer noch kein praktikabler Vorschlag vorgelegt wurde, hat nicht nur mich überrascht.Nun wird das für Ende dieses Monats angekündigte Priorisierungskonzept womöglich durch die Realität überholt. Die Politik bleibt insoweit bis dahin „ratlos“ und muss mehr oder minder freihändig handeln. Ideal ist das nicht.

    WELT: Wie erklären Sie sich, dass das alles so lange dauert?

    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus221613346/Corona-Impfung-Zwei-Klassen-Gesellschaft-ist-unvermeidlich.html

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  14. Saying No To Vaccines Against SARS-CoV-2 — Decir no a las vacunas contra el COVID-19 Says:

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    En ce qui concerne la vaccination, la tendance est similaire : en moyenne, seuls 41 % des Français ont l’intention de se faire vacciner. Une fois encore, le taux diminue à mesure que l’on s’éloigne du centre : seuls 26 % et 27 % des sympathisants respectifs de la France insoumise et du Rassemblement national ont l’intention de se faire vacciner, témoignant d’une défiance d’un vaccin déjà perçu comme un enjeu politique de premier ordre.

    Finalement, 59 % des Français souhaitant se faire vacciner préféreraient que cela soit fait par un vaccin d’origine française. Cette courte majorité est néanmoins à relativiser car 40 % se disent indifférents quant à son origine géographique, qu’il provienne de France ou d’ailleurs.

    IFOP

    https://www.ifop.com/publication/les-francais-et-le-covid-19-confiance-dans-le-gouvernement-et-intention-de-se-faire-vacciner/

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    01.12.2020 fr24news

    Covid’s anti-Vax sentiment exceeds 50% in France

    Anti-vax sentiment against the Covid-19 vaccination appears to be increasing sharply in France, after a new poll for the first time brought the number of people opposed to the vaccine to more than 50%.

    A new investigation by Ifop sounder noted that 59% of the French public “does not intend to be vaccinated when it becomes possible”.

    The online survey interviewed a representative national sample of the French public for the newspaper Sunday Newspaper [ Le Journal de Dimanche ].

    Politically, opponents of the jab are more likely to support opposition parties such as La France Insoumise and the far-right group Rassemblement National. People under 35 are also more likely to be suspicious.

    The new poll suggests anti-vax sentiment has increased over the past month, as the 59% who do not intend to take the hit rose from the 46% found in a previous Ipsos poll in late October.

    The French public is known to be more suspicious of vaccination than other European countries.

    In a recent Ipsos poll – among a nationally representative sample of 1,500 members of the French public – France ranked last out of 15 countries on the issue of confidence in vaccines, behind the United Kingdom (79% ), Germany (69%), and Italy (65%). (…)

    https://www.fr24news.com/a/2020/12/covids-anti-vax-sentiment-exceeds-50-in-france.html

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  15. STOP COVAX Says:

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    The formation of so-called “non-neutralizing antibodies” can lead to an exaggerated immune reaction, especially when the test person is confronted with the real, “wild” virus after vaccination. This so-called antibody-dependent amplification, ADE, has long been known from experiments with corona vaccines in cats, for example. In the course of these studies all cats that initially tolerated the vaccination well died after catching the wild virus.

    The vaccinations are expected to produce antibodies against spike proteins of SARS-CoV-2. However, spike proteins also contain syncytin-homologous proteins, which are essential for the formation of the placenta in mammals such as humans. It must be absolutely ruled out that a vaccine against SARS-CoV-2 could trigger an immune reaction against syncytin-1, as otherwise infertility of indefinite duration could result in vaccinated women.

    The mRNA vaccines from BioNTech/Pfizer contain polyethylene glycol (PEG). 70% of people develop antibodies against this substance – this means that many people can develop allergic, potentially fatal reactions to the vaccination.

    The much too short duration of the study does not allow a realistic estimation of the late effects. As in the narcolepsy cases after the swine flu vaccination, millions of healthy people would be exposed to an unacceptable risk if an emergency approval were to be granted and the possibility of observing the late effects of the vaccination were to follow. Nevertheless, BioNTech/Pfizer apparently submitted an application for emergency approval on December 1, 2020.

    https://www.finanzaonline.com/forum/covid-19-a/1957673-vaccini-covid-ex-capo-della-ricerca-pfizer-sottoscrive-petizione-contro.html

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    Vaccino COVID

    https://www.finanzaonline.com/forum/covid-19-a/1953710-vaccino-covid-treddo-unico.html

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    Vaccino? Se in molti non vorranno vaccinarsi, introdurremo qualche forma di obbligatorietà

    https://www.finanzaonline.com/forum/arena-politica/1957743-vaccino-se-molti-non-vorranno-vaccinarsi.html

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    Vaccini COVID: ex capo della ricerca Pfizer sottoscrive petizione contro l’approvazione dei vaccini depositata da un medico e deputato SPD all’EMA.

    https://www.finanzaonline.com/forum/covid-19-a/1957673-vaccini-covid-ex-capo-della-ricerca-pfizer-sottoscrive-petizione-contro.html

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    The vaccine contains a spike protein (see image) called syncytin-1, vital for the formation of human placenta in women. If the vaccine works so that we form an immune response AGAINST the spike protein, we are also training the female body to attack syncytin-1, which could lead to infertility in women of an unspecified duration.

    https://www.24hourcampfire.com/ubbthreads/ubbthreads.php/topics/15484020/re-q

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  16. Saying No To Vaccines Against SARS-CoV-2 — Decir no a las vacunas contra el COVID-19 Says:

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    04.12.2020
    OVALmedia in English

    Stiftung Corona Ausschuss

    Sitzung 30:

    Unter der Lupe

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  17. Decir NO a las vacunas contra el COVID-19 y NO al COVAX Says:

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    04.12.2020 Corona Doks

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    Chef der Impfkommission: Geballte Inkompetenz oder kriminelle Energie?

    Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut, Dr. Thomas Mertens, äußert sich heute im „Inforadio“ des RBB. Das Interview hat das Zeug, in die Medizingeschichte einzugehen. „Mertens“ könnte zum Unwort des Jahres werden. Ab jetzt stellt sich zwingend die Frage, ob es mehr Tote durch die Impfung geben wird als durch das frei fluktuierende Virus.

    Mertens traut sich, zu sagen:

    • Auf eine Hörerfrage „Muß ich nach der Impfung immer noch eine Maske tragen?“:

    „Zunächst mal ja. So ist es jedenfalls empfohlen. Das hängt damit zusammen, daß wir von den Impfstoffen bisher wissen, zumindest von den beiden RNA-Impfstoffen, daß sie sehr gut vor Krankheit schützen, also vor Erkrankung. Wir wissen aber einfach nicht genau, wie gut sie vor Infektionen und damit auch vor Weitergabe des Virus schützen. Wenn wir das wissen, dann wird man sicherlich auch zunehmend die Masken aufheben können, aber jetzt im Augenblick sollte man die Schutzmaßnahmen noch aufrecht erhalten, auch nach Impfung.“

    Nichts hat hier Hand oder Fuß. Mertens kann nichts vom „Schutz vor Krankheit“ wissen. Ihm liegen, wie er später mitteilt, Daten erst seit „gestern um 10:10 Uhr“ vor. Er will allerdings Präparate verimpfen, die nichts gegen Ansteckungen bewirken. Damit wird die Erzählung, alle müßten sich impfen lassen, um den Lockdown zu beenden, ad absurdum geführt. Noch einmal erklärt er zur Infektiosität Geimpfter:

    • „Wir hoffen und vermuten, daß das nicht der Fall sein wird oder daß die Virusausscheidung sehr viel geringer sein wird, aber wir wissen es einfach nicht genau, weil das auch in den jetzigen Phase-3-Studien nicht untersucht worden ist.“

    Ist das wirklich nur fahrlässig?

    • Eine Hörerin will wissen, ob Menschen, die eine Corona-Infektion durchgemacht haben, sich trotzdem impfen lassen sollten.

    Mertens: „Zunächst sollten sich Menschen, die das wissen, daß sie eine nachgewiesene Coronavirus-Infektion gehabt haben, nicht impfen lassen. Aber wenn sie sich impfen lassen, passiert nach dem, was wir eben aus diesen Studien wissen, nichts Schlimmes. Es ist einfach im Augenblick nicht vordringlich nötig. Es wird so sein, daß man wahrscheinlich nach einigen Monaten diese Menschen auch auffordert, sich zu impfen , aber jetzt in der ersten Reihe muß das nicht sein.“

    Der oberste Impfwächter sagt im übertragenen Sinne Menschen, die an Mumps erkrankt sind, es sei eine gute Idee, sich gegen Mumps impfen zu lassen. Dann passiere schon nichts Schlimmes, jedenfalls nach dem, was so weiß. Zudem verrät er, daß er von erworbener Immunität nach überstandener Krankheit nichts hält. Jeder und Jede sollen durchgeimpft werden.

    • Die Frage, ob das Problem der Immunität nach Erkrankung wissenschaftlich geklärt sei, beantwortet Mertens stammelnd:

    „Ähm, das ist zum Teil geklärt, ja, wir kennen einige, äh, Korrelate der, des Schutzes bei der Immunologie jetzt. Wir wissen allerdings noch nicht, wie lange diese Immunität anhält.“

    • Viele Hörerinnen und Hörer befürchten Auswirkungen auf Körperzelle durch den gentechnisch erzeugten Impfstoff. Mertens dazu:

    „Das ist aus Sicht der Wissenschaft nicht gefährlich. Es ist so, daß in der Tat von außen in die Zellen eine kleine zusätzliche Informations-RNA eingebracht wird, die dann aber in die ganz normale Synthesemaschinerie der Zelle zur Produktion von kleinen Eiweiß-Bausteinen des Virus führt, die dann letztendlich die Immunantwort hervorrufen. Das Genom liegt ja im Zellkern und besteht aus DNA, und da gibt es eigentlich keine Verbindung zwischen diesen beiden Dingen … Nach allem, was man weiß, ist das nicht gefährlich.“

    „Eigentlich“ und „nach allem, was man weiß,“ eine tolle Sache.

    • Die Frage zu Langzeitstudien über Nanopartikel, die einen Bestandteil der Impfstoffe ausmachen, beantwortet Mertens erst gar nicht. Doch er weiß: „Die halten sich nicht lange.“

    • Weiß man, wie lange die Immunität anhält, wie oft man sich also impfen lassen muß? Mertens:

    „Nein, das kann nicht bekannt sein, weil, das kann ja logischerweise erst bekannt sein, wenn man die jetzt in den Phase-3-Studien geimpften Menschen länger nachverfolgt hat. Derzeit geht man davon aus, daß die Immunität nach Impfung ein Jahr sicher anhalten wird, aber das muß man ganz offen sagen: Das können wir gar nicht genau wissen, weil dazu muß man ja eben geimpfte Menschen auch noch längere Zeit nachbeobachten.“

    Genau das tut man verantwortlicherweise in Phase-3-Studien. Und zwar, wenn es vorschriftsmäßig abläuft, unter ärztlicher Kontrolle. Was Mertens vorhat, ist ein riesiger Feldversuch ohne ärztliche Begleitung. Das klingt auch nach einer verdammt schlechten Idee die Nebenwirkungen betreffend.

    War hier schon die Frage nach der kriminellen Energie gestellt worden?

    • Mehrere Hörerinnen und Hörer „mit Vorerkrankungen wie Diabetes, HIV, Nierenerkrankungen, rheumatische Erkrankungen, Asthma“ wollen wissen: „Ist die Impfung für mich gefährlich?“. Mertens:

    „Soweit man das weiß, nicht. In den großen Studien jetzt, in denen ja mehr als 20.000 Menschen geimpft worden sind, also ich spreche jetzt nur von dem BionTech-Pfizer-Impfstoff, da sind auch Diabetiker, da sind auch HIV-Patienten [so spricht er im Original, AA] geimpft worden. Und es hat sich da gar nichts Besonderes gezeigt, so daß man derzeit davon ausgeht, daß außer der Altersbegrenzung, also der Impfstoff wird nicht für Kinder zugelassen werden, und er wird wohl auch nicht für Schwangere zugelassen werden, ansonsten wird es wahrscheinlich keine Einschränkung geben. Anders ausgedrückt: Alle Anderen können sich auch mit Vorerkrankungen impfen lassen. Und das macht ja auch Sinn, denn diese Vorerkrankungen bestimmen ja auf der anderen Seite das Risiko einer schweren COVID-19-Erkrankung, also insofern ist es gerade eine Gruppe von Menschen, die sich impfen lassen sollte.“

    Auf der einen Seite werden hier mal eben die als Superspreader verschrieenen Kinder, deretwegen Maskenpflicht selbst für Grundschulen und Quarantänen ohne Ende verordnet werden, von der vermeintlichen Prophylaxe ausgenommen. Andererseits werden alte Menschen und Risikogruppen, deretwegen wir den berüchtigten Abstand halten sollen, um ihr Immunsystem vor COVID-19 zu schützen, mit der Impfung genau diesem im Präparat eingebauten Virus-Bestandteil ausgesetzt. Kinder stillender Frauen sind auch nicht gefährdet – „nach jetziger Vorstellung und Kenntnis“.

    • Mertens erklärt, dass man nicht wählen kann, welchen der auf dem Markt befindlichen Impfstoffe man verpaßt bekommt.

    „Es wird der verimpft, der in den Impfstellen zur Verfügung steht. Man muß auch bedenken, daß man die erste und die zweite Impfung von dem gleichen Impfstoff bekommen muß. Das muss also die Logistik auch sicherstellen.“

    Damit ist gefährliches Chaos von Anfang an programmiert.

    Wir wissen auch dazu nichts:

    • Wird es Impfstoffe für bestimmte Gruppen, etwa Menschen mit Vorerkrankungen geben? Mertens:

    „Das kann in der Tat tatsächlich sein. Das ist etwas, das wir auch mit großem Interesse verfolgen. Das wissen wir aber noch nicht, weil wir ja bisher nur Zulassungsdaten jetzt von diesen beiden Impfstoffen kennen. Und wir warten dann auf den ersten Vektorimpfstoff von Astra-Seneca, also zusammengefaßt: Es ist durchaus möglich, daß im kommenden Jahr Impfstoffe zugelassen werden, die andere Charakteristika haben als die jetzigen. Aber das wissen wir einfach nicht und das kann man derzeit nicht wissen.“

    Kann das anders denn als Drohung aufgefasst werden?

    • „Zuerst werden Menschen in Altenheimen geimpft werden, und zwar sehr wahrscheinlich durch mobile Teams.“

    Pharmakonzerne haften nicht

    • Dafür sorgt Herr Mertens.

    „Ich kenne die Regelungen in den Verträgen mit der Europäischen Gemeinschaft nicht, aber ich kann Ihnen sagen: In dem Augenblick, wo es eine offizielle Empfehlung der Stiko gibt, das ist ja eine der Folgen aus einer solchen Empfehlung, da haften nach dem Infektionsschutzgesetz auch die Öffentlichkeit, also letztendlich wir alle, für theoretisch denkbare Impfschäden. Also wenn Sie sich in Deutschland mit einem öffentlich empfohlenen Impfstoff impfen lassen, dann tritt auch die Schadensregelung ein im Schadensfall.“

    • Wie kann ich feststellen, ob die Impfung gewirkt hat?

    Mertens:

    „Also, Sie können natürlich, wenn Sie sich haben impfen lassen, sagen wir 14 Tage nach der zweiten Impfung, eine Antikörperbestimmung durchführen lassen, wobei das nicht empfohlen ist. Das hängt auch damit zusammen, daß die Qualität der verschiedenen verfügbaren Antikörperbestimmungen noch immer einigermaßen unterschiedlich ist.“

    https://www.corodok.de/chef-impfkommission-geballte/

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  18. STOP COVAX Says:

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    Ich lass mich nicht impfen

    #IchlassMichNichtImpfen

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  19. Edward von Roy Says:

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    Thema

    Der Entwurf des Bundesgesundheitsministeriums für eine Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2

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    Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2

    Coronavirus-Impfverordnung

    CoronaImpfV

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    04.12.2020
    Ärzteblatt

    Coronaimpfverordnung nennt erste Details zu Impfanspruch und Vergütung

    Berlin – Einzelheiten zum Anspruch auf eine Coronaimpfung, Details zur Leistungserbringung, Impfsur­veillance, Terminvergabe sowie Vergütung und Finanzierung. Das soll eine Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Corona­virus SARS-CoV-2 (Coronavirus-Impfverordnung – CoronaImpfV) regeln. Ein erster Entwurf aus dem Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­ium (BMG) liegt dem Deutschen Ärzteblatt vor.

    Laut Entwurf sollen Versicherte der gesetzlichen Kran­ken­ver­siche­rung (GKV) und Personen, die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland haben, im Rahmen der Verfügbarkeit der vor­handenen Impfstoffe Anspruch auf Schutzimpfung gegen SARS-CoV-2 haben, wenn sie in „bestimmten Einrichtungen“ tätig sind oder dort behandelt, betreut oder gepflegt werden. Welche Einrichtungen dies im Einzelnen konkret umfasst, soll nach der erwarteten Stellungnahme der STIKO in die Verordnung einfließen.

    Zudem sollen Schutzimpfungen Personen mit signifikant erhöhtem Risiko für einen schweren oder tödli­chen Krankheitsverlauf und Personen, die solche Personen behandeln, betreuen oder pflegen zustehen. Auch hier soll noch eine Konkretisierung nach dem Vorliegen der Stellungnahme der STIKO erfolgen.

    Personen, die in zentralen Bereichen der Daseinsvorsorge und für die Aufrechterhaltung zentraler staat­licher Funktionen eine „Schlüsselstellung“ besitzen – etwa Polizei, Feuerwehr, Justiz und öffentlicher Gesundheitsdienst – sollen ebenfalls eine Impfung erhalten können. Verwiesen wird hierzu auch auf Apotheken und die Koordinierungsstelle nach dem Transplantationsgesetz sowie eine noch abzuwarten­de Stellungnahme der Länder.

    Dieser Anspruch umfasst jeweils auch die Aufklärung und Impfberatung der zu impfenden Person, gege­benenfalls die symptombezogene Untersuchung zum Ausschluss akuter Erkrankungen oder Allergien sowie die Ausstellung einer Impfdokumentation.

    Die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) sollen, sofern das jeweilige Land dies bestimmt, zur Mitwir­kung bei der „Errichtung, Organisation und dem Betrieb“ der Impfzentren und der mobilen Impfteams verpflichtet sein. Das Robert-Koch-Institut (RKI) soll für die Datenübermittlung zur Impf­surveillance ein elektronisches Melde- und Informationssystem einrichten und für dessen technischen Betrieb verant­wortlich zeichnen.

    Ein Modul zur telefonischen und digitalen Vereinbarung von Terminen in den Impfzentren, das den Län­dern zur Organisation der Terminvergabe zur Verfügung gestellt wird, soll die Kassenärztliche Bundes­ver­einigung (KBV) entwickeln und betreiben – die Kosten sollen aus der Liquiditätsreserve des Gesund­heitsfonds beglichen werden.

    Die Teilrefinanzierung für die Errichtung und den laufenden Betrieb von Impfzentren einschließlich der mobilen Impfteams soll zu 46,5 Prozent aus der Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds und zu 3,5 Prozent von den privaten Kran­ken­ver­siche­rungsunternehmen erfolgen – die andere Hälfte der Kosten tragen die Länder.

    aerzteblatt.de/nachrichten/119063/Coronaimpfverordnung-nennt-erste-Details-zu-Impfanspruch-und-Verguetung

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    ( Bald sollen auch in Deutschland die Impfungen gegen das Coronavirus starten. Das wirft ethische Fragen auf, denn wer soll diese zuerst erhalten? Die Bundesregierung will das in einer Verordnung regeln. Experten raten jedoch zu einem Gesetz. )

    05.12.2020 19:34 Uhr
    WeLT

    Experten halten Impf-Gesetz für erforderlich

    Angesichts der Tatsache, dass bald eine Impfung gegen das Coronavirus möglich sein wird, arbeitet die Bundesregierung zurzeit an einer Impfstrategie. Konkret soll diese in einer Verordnung geregelt werden. Das ist laut einer Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages aber nicht der richtige Weg.

    In dem Dokument, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, heißt es: „Der überwiegend vertretenen Auffassung, wonach die Priorisierung bestimmter Bevölkerungsgruppen beim Zugang zu Impfstoffen eines förmlichen Gesetzes bedarf, das zumindest die wesentlichen Kriterien für die Verteilung eines knappen Impfstoffes regelt, ist zuzustimmen.“

    Schließlich habe das Bundesverfassungsgericht festgehalten, dass insbesondere die Grundrechtsrelevanz einer Maßnahme dafür entscheidend sei, ob diese durch ein formelles Gesetz zu regeln sei. Die Möglichkeit, Impfschutz gegen den Auslöser der Krankheit Covid-19 erlangen zu können, sei für die gesamte Bevölkerung von enormer Relevanz, da alle gleichermaßen von der Ansteckungsgefahr und den daraus folgenden Einschränkungen im Alltag betroffen sind. Die Entscheidung, welche Bevölkerungsgruppen bei der Verteilung zunächst zu bevorzugen sind, weise somit „eine hohe generelle Grundrechtsrelevanz auf“, heißt es in der Ausarbeitung, die der FDP-Fraktionsvize Stephan Thomae angefordert hatte.

    Der Bundestag dürfe hier „nicht wieder nur zum Zuschauer degradiert werden“, mahnte Thomae. In einer Demokratie müsse das Parlament über die wesentlichen Fragen entscheiden. „Mit der Zuteilung des Impfstoffs verteilen wir im wahrsten Sinne des Wortes Lebenschancen“, sagte Thomae. Deshalb sei es nicht zu akzeptieren, dass die Regierung und allen voran Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) die Debatte dazu im Bundestag scheuten.

    Nach der Zulassung eines Corona-Impfstoffs sollen in Deutschland zuerst Bevölkerungsgruppen geimpft werden, die ein deutlich erhöhtes Risiko für schwere oder tödliche Krankheitsverläufe haben. Denn die Anzahl der Dosen wird wegen Produktionsengpässen nicht sofort für die gesamte Bevölkerung reichen. Der Deutsche Ethikrat, die Nationale Wissenschaftsakademie Leopoldina und die Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut (RKI) haben deshalb Anfang November im Auftrag der Bundesregierung Empfehlungen abgegeben, wer sofort immunisiert werden soll.

    Das sollen alte Menschen sein, vor allem in Pflegeheimen, dazu Menschen mit Vorerkrankungen sowie Mitarbeiter in Krankenhäusern und Pflegeheimen. Ebenso sollen Menschen in Schlüsselstellungen in der Gesellschaft und für die öffentliche Ordnung bevorzugt geimpft werden, also zum Beispiel Mitarbeiter von Gesundheitsämtern und Sicherheitsbehörden, Polizisten, Feuerwehrleute, Lehrer und Erzieher.

    Auch Menschen, die etwa in Heimen für Obdachlose oder als Asylbewerber sehr beengt untergebracht seien, sollen dazuzählen. Zwischen privat und gesetzlich Versicherten soll dabei nicht unterschieden werden. Auch Menschen ohne Versicherungsschutz sollen Anspruch auf Impfung haben.

    Noch seien genaue Feststellungen zur Priorisierung aber nicht getroffen, also nicht alle bevorzugten Gruppen genau identifiziert, hieß es. Denn es fehlten noch Daten. Bis spätestens Ende des Jahres sollen die Empfehlungen konkret werden. Der Entwurf des Bundesgesundheitsministeriums für eine „Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2“, wird derzeit noch innerhalb der Regierung abgestimmt.

    welt.de/politik/deutschland/article221848524/Covid-19-Experten-halten-Impf-Gesetz-fuer-erforderlich.html

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    „Ein ärztliches Zeugnis über das bei ihnen krankheitsbedingt erhöhte Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf

    Wie soll man nachweisen, dass man zur Risikogruppe gehört?

    Entsprechend des aktuellen Entwurfes des Gesundheitsministeriums:

    Zum Nachweis der Anspruchsberechtigung haben die anspruchsberechtigten Personen unmittelbar vor der Schutzimpfung gegenüber einem Leistungserbringer Folgendes vorzulegen:

    • Personalausweis oder Reisepass oder

    • ein ärztliches Zeugnis über das bei ihnen krankheitsbedingt erhöhte Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf in Bezug auf die Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19). Wer zu den Personenkreis tatsächlich gehört entscheidet die STIKO.

    ( Vgl. weiter unten, aus: rheumatologie.hamburg – dort mindestens teilweise übernommen aus tagesschau 27.07.2020 Wulf Rohwedder )

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    05.12.2020 | Der Tagesspiegel

    Hausärzteverband kritisiert geplante Impfverordnung des Bundes

    Der deutsche Hausärzteverband hat den Entwurf des Bundesgesundheitsministeriums für eine „Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2“ kritisiert. Die Verordnung sieht vor, dass Menschen, die sich impfen lassen wollen, zum Nachweis ihrer Anspruchsberechtigung „ein ärztliches Zeugnis über das bei ihnen krankheitsbedingt erhöhte Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf“ vorlegen müssen.

    Diese Atteste sollen in den Praxen von niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten ausgestellt und dann im Impfzentrum vorgelegt werden. Es könnte nicht sein, „dass die Politik sich erst davor drückt, klare Priorisierungsentscheidungen zu treffen, und nun offenbar plant, diese Aufgabe quasi durch die Hintertür bei den Hausärzten abzuladen“, erklärt der Bundesvorsitzende Ulrich Weigeldt.

    Viele Praxen würden schon jetzt jenseits der Belastbarkeitsgrenze arbeiten. „Es übersteigt ihre Kapazitäten, wenn nun millionenfach Einzelgespräche und Untersuchungen für Atteste zur Impfberechtigung durchgeführt werden sollen“, so Weigeldt. Er werde nicht zulassen, dass dies zu Lasten der vielen anderen, oftmals chronisch kranken Patienten geht.

    tagesspiegel.de/wissen/coronavirus-in-deutschland-ethikrat-mitglied-haelt-impfpflicht-in-teilbereichen-fuer-moeglich/25560996.html

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    ( Geimpfte sind lediglich weniger infektiös und können das Virus weiter ausscheiden sprich an andere Menschen weitergeben )

    Cichutek … gehe davon aus, dass die Impfung die Ansteckungsgefahr für andere verringern könne. Eine Aus­scheidung des Virus werde es aber weiterhin geben.

    ( Impfstoffe schützen einige Monate – vielleicht, man weiß es nicht )

    Keine Aussagen konnten Wieler und Cichutek dazu geben, wie lange die Schutzwirkung der Impf­stoffe anhält. Derzeit gehe man von einigen Monaten aus.

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    05.12.2020
    Ärzteblatt

    Spahn bitte Ärzte bei Impfung gegen SARS-CoV-2 um Unterstützung

    Berlin – Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) hat die Ärzte in Deutschland heute um ihre Un­ter­stützung bei der anstehenden Impfung gegen SARS-CoV-2 und vor allem auch bei der Aufklärung der Bevölkerung ge­beten.

    „Ärzte und Apotheker werden mit den Ausschlag geben über die Bereitschaft für die Impfung“, sagte der Minister heute bei einem Livestream, der sich an Ärzte richtete. Die Ärzte würden von ihren Patienten mit Fragen zu den Impfungen konfrontiert. Ihre Informationen darüber hätten eine „enorme Wirkung“, so Spahn. Es gebe eine „hohe gemeinsame Verantwortung“ dafür, eine hohe Impfbereitschaft zu erhalten. (…)

    Der Minister beteuerte heute zugleich, es werde keine Impfpflicht geben. Er appelliere aber vor allem an alle Men­schen in den Gesundheitsbe­ru­fen, sich die eigene Impfung zum Schutz für sich und ihre Patien­ten „bitte genau zu überlegen“.

    Impfzentren hält Spahn vor allem für erforderlich, um die Arztpraxen zu entlasten. Er wisse nicht, ob die Hausärzte wüssten, was sie sich damit auflasten würden. Zudem müssten sie auch weiterhin weitere Pa­tienten versorgen. Er versicherte aber: Man werde nicht einen Tag länger die hausärztlichen Strukturen nicht nutzen, wie es „aus unsere Sicht erforderlich ist“, so Spahn.

    Der Minister hatte die Ärzte zunächst warten lassen. Er erschien mit mehr als einer Stunde Verspätung zu seiner eigenen Veranstaltung. Zwischenzeitlich hatten sich Lothar Wieler, Chef des Robert-Koch-Insti­tuts (RKI), und Klaus Cichutek, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), den mehr als 2.000 eingegan­genen Fra­gen – auch von Ärzten – gestellt. Rund 3.000 Zuschauer begleiteten den Livestream.

    Je mehr Menschen geimpft würden, desto geringer sei das Risiko, dass sich das Virus weiter ausbreite“, erläu­terte RKI-Chef Wieler. Aber es werde eine Weile dauern, alle Menschen zu impfen. „Wie schnell man das Virus in den Griff bekommt, wird daran liegen, wie schnell sich die Menschen am Impfen beteiligen“, sag­ter er.

    Wieler kündigte an, man wolle umfangreiches Informationsmaterial für die Praxen bereit­stel­l­en. Man warte für Details derzeit noch auf die Empfehlungen der Ständigen Impfkom­mis­sion (STIKO). Diese sollten aber in den nächsten Wochen erfolgen.

    Man werde die Hausärzte dann genau informieren. Er sei „froh, dass eine Ungeduld herrsche“. Wann ge­nau die Empfehlungen kämen, wisse er aber nicht. Er den­ke, dass dies in den kommenden Wochen der Fall sei. Wieler em­pfahl den Ärzten, die STIKO-App herun­ter­zuladen. Auch dort würden weitere Infor­ma­tio­nen be­reit­gestellt.

    Nach der Zulassung werde genau dargelegt, wie es zu den Bewertungen der Impfstoffe komme, versi­cher­­te Cichutek. Auch werde es Fachinformationen geben, wo zum Beispiel Inhaltstoffe aufgelistet seien. Es gebe bei diesen nicht viel Neues und eine gute Transparenz. Cichutek kündigte an, man werde eine App einsetzen, die im weiteren Impfverlauf Aussagen über die Verträglichkeit liefern soll. Dort könne jeder Geimpfte mitteilen, wie es ihm ergangen sei.

    In Bezug auf Fragen zu Neben­wirkungen sagte der RKI-Chef, solche habe es bisher kaum gegeben. Lang­zeitfolgen, die „ganz sel­ten vor­kommen“, könne man aber erst im Laufe der Zeit sehen.

    (…) Cichutek kündigte an, man werde eine App einsetzen, die im weiteren Impfverlauf Aussagen über die Verträglichkeit liefern soll. Dort könne jeder Geimpfte mitteilen, wie es ihm ergangen sei. (…)

    Auch bei Pro­ban­den, die man seit mehrern Monaten habe beobachten können, gebe es keine Anzeichen für schwer­wie­gende Langzeitfolgen. Ebenso gebe es keine Anzeichen für theoretische Risiken. Die Da­ten­basis, die dem PEI vorliege, bezeichnete Cichutek als „sehr gut“. „Die Zuversicht basiert auf Daten“, sagte Cichutek. Die­se stimmten hoffnungsvoll.

    „Wenn wir die Menschen ordentlich informieren, werden sie auch Vertrauen in die Impfstoffe haben“, zeig­te er sich zuversichtlich. Es brauche eine Kampagne, damit sich viele Menschen impfen lassen. Wenn viele Men­schen zur Impfung gingen, könne man einen Schutz für den Einzelnen und auch einen Schutz für die Allge­mein­heit erreichen.

    Cichutek stellte zudem klar, dass es sich bei den Impfungen nicht um „sterile Impfungen“ handeln werde. Die Impfun­gen hätten das Ziel, schwerwiegende Erkrankungen und Folgen von SARS-CoV-2 zu vermei­den. Er gehe davon aus, dass die Impfung die Ansteckungsgefahr für andere verringern könne. Eine Aus­scheidung des Virus werde es aber weiterhin geben. Wieler sagte, dass es sterile Impfungen quasi nicht gebe. Keine Aussagen konnten Wieler und Cichutek dazu geben, wie lange die Schutzwirkung der Impf­stoffe anhält. Derzeit gehe man von einigen Monaten aus.

    Spahn zeigte sich am Ende der zwei Fragestunden zuver­sichtlich, dass der nächste Herbst / Winter 2021 normaler laufen werde und man bis dahin die Möglichkeit habe, über die Praxen Millionen Menschen zu impfen. Im Januar des kommenden Jahres soll es eine ähnliche Informationsveranstaltung noch einmal geben.

    aerzteblatt.de/nachrichten/119065/Spahn-bitte-Aerzte-bei-Impfung-gegen-SARS-CoV-2-um-Unterstuetzung

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  20. Edward von Roy Says:

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    [ Vgl. u. Wulf Rohwedder, tagesschau 27.07.2020 ]

    „Mit der DNA- und RNA-Methode ist es einfacher, Impfstoffkandidaten schnell zu konstruieren. RNA- und DNA- Impfstoffe können in kürzeren Zeiträumen in großer Menge hergestellt werden. Zudem ist die Herstellung unter geringeren Sicherheitsbedingungen erlaubt. DNA-Impfstoffe können auch nadellos appliziert werden, zum Beispiel mit Impfpistolen.“

    „DNA- und RNA-Impfstoffe enthalten genetische Informationen des Erregers. Diese genetische Information wird nach Aufnahme in Körperzellen von diesen in Protein übersetzt. Diese ungefährlichen Teile des Virus werden also in Körperzellen gebildet.“

    „RNA-Impfstoffe bestehen meist aus sogenannter Messenger-RNA (mRNA, auch als Boten-RNA bezeichnet). In ihr ist eine Art Bauanleitung für Antigene enthalten – das sind Virusproteine, die eine schützende Immunreaktion provozieren. Gelangt dieser Bauplan in eine menschliche Zelle, produziert diese die Proteine, was die gewünschte Abwehrreaktion des Körpers auslöst.“

    „Bei mRNA- und bei DNA-Impfstoffen findet die Produktion des Antigens außerhalb des Zellkerns statt.“

    „Bei DNA-Impfstoffen muss das DNA-Molekül aber zunächst in den Zellkern gelangen und wird dort in Form von mRNA abgelesen. Die mRNA wandert aus dem Zellkern heraus und wird dann in Antigen übersetzt.“

    „Im Gegensatz zu DNA-Impfstoffen werden RNA-Impfstoffe nicht in den Zellkern transportiert.“

    „Bei proteinbasierten Impfstoffen werden Eiweiße des Erregers als Antigen eingebracht, gegen die das Immunsystem des Geimpften dann eine schützende Immunreaktion bildet. Bei Vektor-Impfstoffen wird ein harmloses Virus genutzt, um mRNA und Antigen in Körperzellen einzubringen beziehungsweise zu bilden.“

    „Theoretisch wäre es möglich, dass andere bereits im Körper vorhandene Viren die Impf-RNA in DNA „umschreiben“, so dass diese sich doch in das Erbgut einer Zelle integrieren und dort Folgeschäden auslösen könnte.“

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    05.12.2020

    Rheumatologie im Struenseehaus | Hamburg | Corona-Virus / COVID-19 und Rheuma | 05.12.2020

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    FAQ: Alles zu den Corona-Impfungen

    1) Wogegen sollte ich mich jetzt noch impfen lassen?

    Bisher besteht keine Möglichkeit der Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. Die Vervollständigung des Impfschutzes ist insbesondere in dieser Situation wichtig um additive Infektionen zu verhindern.

    Die Pneumokokken-Impfung schützt nicht vor COVID-19. Allerdings steigt die Wahrscheinlichkeit einer Pneumokokken-induzierten Lungenentzündung im Falle einer virusinduzierten Lungenentzündung (Superinfektion). D. h. durch eine Pneumokokken-Impfung kann das Risiko eines komplizierten COVID-19-Verlaufes reduziert werden.

    Es ist die Empfehlung der STIKO, aktuell zur Prävention von bakterieller Superinfektion z. B. durch Pneumokokken eine entsprechende Impfung durchführen zu lassen. Da der Pneumokokken-Impfstoff zur Zeit offensichtlich nur eingeschränkt verfügbar ist, sollte eine gewisse Priorisierung der Personen vorgenommen werden.

    Zusätzlich ist eine saisonale Influenza-Impfung (Grippe-Impfung) zu empfehlen. Im November sollen weitere Grippeimpfstoffdosen ausgeliefert werden. Es handelt sich um mehr als sieben Millionen Dosen, die größtenteils das Bundesgesundheitsministerium zusätzlich geordert hat. Damit stehen für die Saison 2020 / 2021 in Deutschland über 26 Millionen Impfstoffdosen zur Verfügung. Nach Auskunft des Gesundheitsministeriums sind das fast doppelt so viele wie in der vergangenen Saison mit 14 Millionen Dosen verimpft wurden.

    Aktuelle Studien zeigen, dass ein Influenza-Impfstoff die Immunreaktionen gegen SARS-CoV-2 trainieren kann, was zu einem relativen Schutz gegen COVID-19 führt. Diese Daten und ähnliche unabhängige Berichte aus jüngster Zeit sprechen für eine positive Wirkung der Grippeimpfung sowohl gegen Influenza als auch gegen COVID-19 und deuten darauf hin, dass der Impfstoff in der Grippesaison 2020 / 2021 wirksam eingesetzt wird, um vor beiden Infektionen zu schützen. (Quelle: The effect of influenza vaccination on trained immunity: impact on COVID-19 | medRxiv)

    2) Was sollten Sie zur Impfstoffentwicklung gegen SARS-CoV-2 wissen?

    Es sind zur Zeit ca 201 weltweit aktive Impfstoffkandidaten, von denen sich 45 in der klinischen und 156 in der präklinischen Phase befinden. Diese Impfprojekte umfassen Lebendimpfstoffe mit Vektorviren, Totimpfstoffe und neuartige genbasierte Impfstoffe (mRNA). Die meisten Experten gehen jedoch nicht davon aus, dass es noch 2020 einen Impfstoff für die Allgemeinbevölkerung geben wird. Ob diese Impfstoffe dann auch für Patienten mit Autoimmunerkrankungen und entsprechenden Therapien geeignet sind, bleibt abzuwarten. Am Anfang werden vor allem Gesunde geimpft werden, erst im Verlauf wird man Erkenntnisse über die Wirksamkeit und Verträglichkeit auch bei unseren Patienten sammeln.

    3) Was sind DNA- und RNA-Impfstoffe?

    Wie funktioniert eine herkömmliche Impfung?

    Bei einer herkömmlichen Schutzimpfung werden einem Organismus abgeschwächte, nur noch begrenzt vermehrungsfähige Erreger (Lebendimpfung) oder inaktivierte Erreger oder Bestandteile davon zugeführt. Das Immunsystem reagiert auf diese Fremdkörper und bildet schützende Antikörper und speichert die Immunantwort in seinen „Gedächtniszellen“. Dadurch kann das Immunsystem bei einem erneuten Kontakt mit dem Erreger schneller und effektiver reagieren, so dass die Viruskrankheit oder zumindest schwere Verläufe verhindert werden – der Körper wird immun. Wie lange und in welchem Grad diese Immunität anhält, ist von vielen Faktoren abhängig.

    Was sind DNA- und RNA-Impfstoffe?

    DNA- und RNA-Impfstoffe enthalten genetische Informationen des Erregers. Diese genetische Information wird nach Aufnahme in Körperzellen von diesen in Protein übersetzt. Diese ungefährlichen Teile des Virus werden also in Körperzellen gebildet. Dadurch müssen keine Viren oder deren Bestandteile in den Körper eingebracht werden. Wie bei einer echten Virusinfektion wird eine Abwehrreaktion des Immunsystems ausgelöst. Wie nach einer herkömmlichen Impfung kann das Immunsystem dann schneller auf die echten Viren reagieren.

    Was ist der Unterschied zwischen DNA- und RNA-Impfstoffen?

    RNA-Impfstoffe bestehen meist aus sogenannter Messenger-RNA (mRNA, auch als Boten-RNA bezeichnet). In ihr ist eine Art Bauanleitung für Antigene enthalten – das sind Virusproteine, die eine schützende Immunreaktion provozieren. Gelangt dieser Bauplan in eine menschliche Zelle, produziert diese die Proteine, was die gewünschte Abwehrreaktion des Körpers auslöst.

    DNA-Impfstoffe funktionieren ähnlich. Bei mRNA- und bei DNA-Impfstoffen findet die Produktion des Antigens außerhalb des Zellkerns statt. Bei DNA-Impfstoffen muss das DNA-Molekül aber zunächst in den Zellkern gelangen und wird dort in Form von mRNA abgelesen. Die mRNA wandert aus dem Zellkern heraus und wird dann in Antigen übersetzt.

    DNA

    Desoxyribonukleinsäure (engl.: desoxyribonucleic acid, DNA) ist ein Molekül, dass aus zwei Miteinander komplementären Strängen besteht. Die Struktur ähnelt einer in sich gedrehten Strickleiter. Die in den Chromosomen enthaltene DNA ist der Träger der Erbinformation.

    RNA

    Ribonukleinsäure (engl.: ribonucleic acid, RNA) besteht nur aus einem Einzelstrang. RNA hat in einem Organismus unterschiedliche Funktionen – die wichtigste ist die Umsetzung von genetischer Information in Proteine. Dabei dient sie sowohl als Informationsträger (messenger-RNA) als auch Hilfs- und Transportmolekül.

    Welche Vorteile haben DNA- und RNA-Impfstoffe?

    Mit der DNA- und RNA-Methode ist es einfacher, Impfstoffkandidaten schnell zu konstruieren. RNA- und DNA- Impfstoffe können in kürzeren Zeiträumen in großer Menge hergestellt werden. Zudem ist die Herstellung unter geringeren Sicherheitsbedingungen erlaubt. DNA-Impfstoffe können auch nadellos appliziert werden, zum Beispiel mit Impfpistolen.

    Da keine Erreger oder deren Bestandteile für die Produktion gebraucht werden, sondern die Stoffe direkt im Labor synthetisiert werden, ist die Gefahr einer Kontamination deutlich geringer.

    Welche Risiken und Nachteile gibt es?

    Bei DNA-Impfstoffen besteht theoretisch die Möglichkeit, dass die in die Zelle verbrachte DNA in das eigentliche Erbgut der Wirtszelle eingebracht wird. Als mögliche Folgen werden eine verstärkte Tumorbildung oder Autoimmunkrankheiten befürchtet. Umfangreiche Studien im Tierversuch haben keinen Hinweis darauf gegeben.

    Im Gegensatz zu DNA-Impfstoffen werden RNA-Impfstoffe nicht in den Zellkern transportiert. Daher besteht auch nicht die theoretische Gefahr, dass diese in das Erbgut von Körperzellen integriert wird. Theoretisch wäre es möglich, dass andere bereits im Körper vorhandene Viren die Impf-RNA in DNA „umschreiben“, so dass diese sich doch in das Erbgut einer Zelle integrieren und dort Folgeschäden auslösen könnte. Eine solche Umschreibung wird jedoch nicht beobachtet. Alle diese theoretisch möglichen, aber praktisch nicht beobachteten Effekte beziehen sich auf einige wenige Zellen im Körper, nicht auf das Erbgut des Geimpften. Zudem vermehrt sich die Anzahl der DNA- bzw. RNA-enthaltenden Körperzellen nicht. Die Behauptung, dass DNA- oder RNA-Impfungen das Erbgut eines Menschen, also seine Keimbahn verändern, ist daher falsch.

    DNA-Impfstoffe sind relativ instabil und müssen stabilisiert werden. Zudem benötigen sie Hilfsstoffe, zum Beispiel Nanopartikel, um in einige wenige Körperzellen zu gelangen und dort ihre Wirkung zu entfalten. Die Datenlage zu möglichen Nebenwirkungen ist derzeit begrenzt, vor einer potenziellen Zulassung werden sie aber im Rahmen groß angelegter klinischer Prüfungen intensiv untersucht.

    Welche Erfahrungen hat man mit DNA- und RNA-Impfstoffen gemacht?

    Bislang ist kein DNA- oder RNA-Impfstoff für Menschen zugelassen. Mehrere DNA- und RNA-Impfstoffe befinden sich in der klinischen Prüfung, das heißt, sie werden an Freiwilligen getestet. Für Tier-Impfstoffe auf genetischer Basis gibt es bereits mehrere Zulassungen.

    Wer kann DNA- und RNA-Impfstoffe zulassen?

    Eine Zulassung in der EU und im Europäischen Wirtschaftsraum ist über das zentralisierte Verfahren möglich, das durch die Europäische Arzneimittelagentur EMA (European Medicines Agency) koordiniert wird. Dabei übernehmen zwei Mitgliedstaaten die federführende Bewertung. In Deutschland ist hierfür das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), das deutsche Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, zuständig.

    Welche anderen Impfmethoden werden aktuell noch untersucht?

    Bei proteinbasierten Impfstoffen werden Eiweiße des Erregers als Antigen eingebracht, gegen die das Immunsystem des Geimpften dann eine schützende Immunreaktion bildet. Bei Vektor-Impfstoffen wird ein harmloses Virus genutzt, um mRNA und Antigen in Körperzellen einzubringen beziehungsweise zu bilden.

    Quelle: tagesschau.de/faktenfinder/gentechnik-impfung-101.html

    4) Was sind die ersten Ergebnisse von den Impfstudien?

    Pfizer Inc. / BioNTech SE

    Pfizer Inc. und BioNTech SE gaben am 09.11.2020 bekannt, dass ihr COVID-19-Impfstoffkandidat BNT162b2 Wirksamkeit im Schutz vor COVID-19 in Probanden ohne nachweislich vorangegangene SARS-CoV-2-Infektion zeigte. Die Daten basieren auf der ersten Zwischenanalyse, die von einem externen, unabhängigen Data Monitoring Committee (DMC) am 8. November 2020 im Rahmen der laufenden Phase-3-Studie durchgeführt wurde.

    • Impfstoffkandidat erwies sich in der ersten Zwischenanalyse als mehr als 90 % wirksam im Schutz vor COVID-19-Erkrankung in Probanden ohne nachweisliche vorangegangene SARS-CoV-2-Infektion

    • In der Analyse wurden 94 bestätigte COVID-19-Fälle in Studienteilnehmern untersucht

    • Insgesamt wurden in die Studie bis heute 43.538 Probanden eingeschlossen. Es wurden keine schwerwiegenden Nebenwirkungen beobachtet, weitere Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit werden fortlaufend erhoben

    • Die Einreichung eines Antrags zur Notfallzulassung (Emergency Use Authorization – EUA) bei der U.S.-amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA (Food and Drug Administration) ist kurz nach dem Erreichen des erforderlichen Meilensteins zur Sicherheit geplant. Dieser Meilenstein wird in der dritten Novemberwoche erwartet

    • Die klinische Studie wird bis zur finalen Datenanalyse mit 164 bestätigten COVID-19-Fällen weiterlaufen, um zusätzliche Daten zu erheben und den Impfstoff in Bezug auf die weiteren Studienendpunkte zu analysieren

    In Absprache mit der U.S.-amerikanischen Zulassungsbehörde FDA entschieden die beiden Unternehmen vor Kurzem, eine auf 32 Fällen beruhende Zwischenanalyse zu überspringen und die erste Zwischenanalyse nach mindestens 62 COVID-19-Fällen durchzuführen. Bei Abschluss der Gespräche betrug die auswertbare Fallzahl 94 Fälle und das DMC führte seine erste Zwischenanalyse anhand dieser Fälle durch. Die Verteilung der aufgetretenen COVID-19-Fälle zwischen Impfgruppe und Placebo-Gruppe wies sieben Tage nach der zweiten Dosis auf eine Impfstoff-Wirksamkeitsrate von über 90 % hin. Dies bedeutet, dass der Schutz 28 Tage nach Beginn der Impfung, die aus einem 2-Dosis-Schema besteht, erreicht wird. Während der noch fortlaufenden Studie kann es zu Schwankungen beim Wert für die Impfstoff-Wirksamkeit kommen. Das DMC hat zudem keine schwerwiegenden Sicherheitsbedenken feststellen können und empfiehlt, die Studie wie geplant weiterzuführen, um zusätzliche Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit zu sammeln. Die Daten werden weltweit mit Zulassungsbehörden diskutiert.

    Die Phase-3-Studie zu BNT162b2 hat am 27. Juli begonnen und bis heute 43.538 Probanden rekrutiert. 38.955 der Probanden haben bis zum 8. November bereits die zweite Dosis des Impfstoffs erhalten. Die Studie wird weitere Probanden einschließen und wie geplant fortgesetzt, bis insgesamt 164 bestätigte COVID-19-Fälle aufgetreten sind. Des Weiteren wird die Studie das Potenzial des Impfstoffkandidaten untersuchen, Personen zu schützen, die bereits mit SARS-CoV-2 in Kontakt gekommen sind. Außerdem soll untersucht werden, ob der Impfstoff vor einem schweren Verlauf der COVID-19-Erkrankung schützen kann. Neben dem primären Ziel, die Wirksamkeit anhand bestätigter COVID-19-Fälle zu untersuchen, die sieben Tage nach der zweiten Immunisierung auftraten, wird die finale Analyse, mit Bestätigung der FDA, nun auch die Wirksamkeit des Impfstoffs anhand von bestätigten COVID-19-Fällen analysieren, die 14 Tage nach der zweiten Immunisierung auftraten. Die beiden Unternehmen sind der Ansicht, dass dies die Vergleichbarkeit der Daten zwischen den Studien mit verschiedenen COVID-19-Impfstoffen sowie unterschiedlichen Technologieplattformen verbessern wird und so zu Erkenntnissen aus Quervergleichen beiträgt. Die Unternehmen haben das aktualisierte Studienprotokoll unter folgendem Link veröffentlicht: pfizer.com/science/coronavirus.

    Pfizer und BioNTech werden weiterhin Daten zur Sicherheit sammeln und erwarten derzeit, dass ein Medianwert zur Sicherheit über ein Zeitfenster von zwei Monaten nach der zweiten und finalen Dosis des Impfstoffkandidaten – der Umfang an Sicherheitsdaten, die laut FDA-Richtlinien für eine EUA notwendig sind – in der dritten Novemberwoche verfügbar sein wird. Des Weiteren werden der Langzeitimpfschutz sowie die Sicherheit in allen Studienteilnehmern nach der zweiten Impfung über die darauffolgenden zwei Jahre überwacht.

    Neben den Daten zur Wirksamkeit des Impfstoffes, die in der klinischen Studie generiert wurden, planen Pfizer und BioNTech außerdem, Daten zur Sicherheit und Herstellung des Impfstoffs bei der FDA einzureichen. Dies soll die Sicherheit und Qualität des Impfstoffs darlegen. Auf der Grundlage aktueller Lieferprognosen gehen wir davon aus, weltweit bis zu 50 Millionen Impfstoffdosen im Jahr 2020 und bis zu 1,3 Milliarden Dosen im Jahr 2021 herzustellen. Pfizer und BioNTech planen, die Daten der gesamten Phase-3-Studie zur Veröffentlichung in einem wissenschaftlichen Peer-Review-Journal einzureichen.

    Quelle: Pressemitteilung Pfizer / Biontech

    Moderna

    Moderna gab bekannt, dass die Phase-3-Studie ihres Coronaimpfstoffes mRNA-1273 mit einer Impfstoffwirksamkeit von 94,5% die im Studienprotokoll vorgegebenen statistischen Kriterien für die Wirksamkeit erfüllt (COVE-Studie, USA, mehr als 30.000 Teilnehmer).

    Der primäre Endpunkt der Phase-3-Studie COVE basiert auf der Analyse von COVID-19-Fällen, die zwei Wochen nach der zweiten Impfstoffdosis bestätigt und entschieden wurden. Diese erste Zwischenanalyse basierte auf 95 Fällen, von denen 90 Fälle von COVID-19 in der Placebo-Gruppe gegenüber 5 Fällen in der mRNA-1273-Gruppe beobachtet wurden, was zu einer Punktschätzung der Impfstoffwirksamkeit von 94,5% (p <0,0001) führte.

    Ein sekundärer Endpunkt analysierte schwere Fälle von COVID-19 und schloss 11 schwere Fälle (wie im Studienprotokoll definiert) in diese erste Zwischenanalyse ein. Alle 11 Fälle traten in der Placebo-Gruppe auf und keiner in der mRNA-1273-geimpften Gruppe.

    Zu den 95 COVID-19-Fällen gehörten 15 ältere Erwachsene (Alter 65+) und 20 Teilnehmer, die sich als aus verschiedenen Gemeinschaften stammend identifizierten (darunter 12 Hispanoamerikaner oder LatinX, 4 Schwarze oder Afroamerikaner, 3 asiatische Amerikaner und 1 Mehrrassenangehöriger).

    Die Zwischenanalyse beinhaltete eine gleichzeitige Überprüfung der verfügbaren Sicherheitsdaten der COVE-Studie der Phase 3 durch das DSMB, die keine signifikanten Sicherheitsbedenken aufzeigten. Eine Überprüfung der angeforderten unerwünschten Ereignisse ergab, dass der Impfstoff im Allgemeinen gut verträglich war. Die Mehrzahl der unerwünschten Ereignisse waren von leichter oder mittelschwerer Schwere. Zu den (schweren) Ereignissen des Grades 3 mit einer Häufigkeit von mindestens 2% nach der ersten Dosis gehörten Schmerzen an der Injektionsstelle (2,7%) und nach der zweiten Dosis Müdigkeit (9,7%), Myalgie (8,9%), Arthralgie (5,2%), Kopfschmerzen (4,5%), Schmerzen (4,1%) und Erythem/Rötung an der Injektionsstelle (2,0%). Diese erwünschten unerwünschten Ereignisse waren im Allgemeinen von kurzer Dauer.

    Quelle: Pressemitteilung Moderna

    AstraZeneca

    Positive Ergebnisse auf hoher Ebene aus einer Zwischenanalyse klinischer Studien mit AZD1222 in Großbritannien und Brasilien zeigten, dass der Impfstoff bei der Prävention von COVID-19, dem primären Endpunkt, hochwirksam war, und dass bei den Teilnehmern, die den Impfstoff erhielten, keine Krankenhausaufenthalte oder schweren Fälle der Krankheit gemeldet wurden. Insgesamt gab es in der Zwischenanalyse 131 COVID-19-Fälle.

    Ein Dosierungsschema (n=2.741) zeigte eine Impfstoffwirksamkeit von 90%, wenn AZD1222 als halbe Dosis verabreicht wurde, gefolgt von einer vollen Dosis im Abstand von mindestens einem Monat, und ein anderes Dosierungsschema (n=8.895) zeigte eine Wirksamkeit von 62%, wenn es in zwei vollen Dosen im Abstand von mindestens einem Monat verabreicht wurde. Die kombinierte Analyse aus beiden Dosierungsschemata (n=11.636) ergab eine durchschnittliche Wirksamkeit von 70%. Alle Ergebnisse waren statistisch signifikant (p<=0,0001). Weitere Daten werden weiterhin gesammelt, und es werden zusätzliche Analysen durchgeführt, um die Messung der Wirksamkeit zu verfeinern und die Dauer des Schutzes festzulegen.

    Ein unabhängiges Gremium zur Überwachung der Datensicherheit stellte fest, dass die Analyse ihren primären Endpunkt erreichte, der einen Schutz vor COVID-19 zeigte, der 14 Tage oder länger nach Erhalt von zwei Dosen des Impfstoffs auftrat. Es wurden keine schwerwiegenden Sicherheitsereignisse im Zusammenhang mit dem Impfstoff bestätigt. AZD1222 wurde in beiden Dosierungsschemata gut vertragen.

    AstraZeneca wird nun unverzüglich die Einreichung der Daten bei Behörden auf der ganzen Welt vorbereiten, die über einen Rahmen für eine bedingte oder frühzeitige Zulassung verfügen. Das Unternehmen wird bei der Weltgesundheitsorganisation eine Notfallverwendungsliste für einen beschleunigten Weg zur Impfstoffverfügbarkeit in einkommensschwachen Ländern beantragen. Parallel dazu wird die vollständige Analyse der Zwischenergebnisse zur Veröffentlichung in einer von Fachkollegen begutachteten Zeitschrift vorgelegt.

    Quelle: Pressemitteilung AstraZeneca

    5) Wie soll die Impfung der Bevölkerung mit den neuen Corona-Impfstoffen organisatorisch erfolgen ?

    Impfungen gegen COVID-19 werden zunächst basierend auf Empfehlungen von STIKO, Leopoldina und Deutschem Ethikrat an priorisierten Personengruppen durchgeführt. Aufgrund der mit der Pandemie-Situation und den Impfstoffeigenschaften einhergehenden besonderen Umständen werden die Impfungen in verschiedenen Phasen stattfinden
    1.1. Impfen in Phase I A/B: Impfungen in Impfzentren und mit mobilen Teams

    Rationale für zentrale Impfzentren:

    • Effektive und effiziente Nutzung der limitiert verfügbaren Impfdosen zur Erst- und Zweitimpfung innerhalb eines definierten Zeitraums erfordert hohe Personendurchsätze

    • Tiefkühltemperatur von bis zu -75°C erforderlich

    • Aufwendige Impfstoffaufbereitung aus Mehrdosen-Gebinden

    • Limitierte Haltbarkeit von aufbereiteten Einzeldosen

    Rationale für mobile Teams:

    • U. U. haben priorisierte Bevölkerungsgruppen keinen Zugang zu Impfzentren (alterseingeschränkte Mobilität, Pflegebedürftigkeit)

    • Kohorten-Impfung bestimmter Berufsgruppen an ihrer Arbeitsstelle (bspw. Krankenhäuser)

    • Mangel an Ressourcen zum effektiven Betrieb einer zentralen Impfstätte in Gebieten mit niedriger Bevölkerungsdichte

    Die Impfungen in der Phase I erfolgt in zwei Wellen:

    Phase IA: Gezielte Impfungen

    • Impfstoffe stark kontengiert

    • Fokus auf Erst- und Zweitimpfung von Gruppen mit höchster Priorität

    Phase IB: Erweiterte Impfungen

    • Impfstoffe begrenzt verfügbar

    • Fokus auf Gruppen mit nachgeordneter Priorität

    1.2. Impfen in Phase II: breite dezentrale Routineimpfung

    Voraussetzungen:

    • Impfstoffe sind über den Routine-Arzneimittelvertrieb gut verfügbar

    • Verfügbarkeit von Impfstoffen, die im Temperaturbereich 2°C – 8°C gelagert werden können

    Rationale für Dezentralisierung:

    • Reduzierung der zusätzlichen Personal- und Infrastruktur-Aufwände, wie sie in Impfzentren anfallen

    • Dichtes Praxisnetz verteilt die Last der Impfung auf viele Akteure

    • Eingespielte Routinen, wie sie etwa auch aus den Grippe-Impfungen geläufig sind

    Quelle: Bundesministerium für Gesundheit

    6) Für wen wird die COVID-19-Impfung empfohlen werden – und welche Rolle spielt dabei die STIKO?

    Stellungnahem des RKI

    Sollte ein sicherer und wirksamer Impfstoff verfügbar sein, müssen Wege der Verteilung in der Bevölkerung gefunden werden, die den bestmöglichen Schutz für exponierte und vulnerable Gruppen ermöglichen und gleichzeitig die Weiterverbreitung des Virus möglichst effektiv verhindern. Bei vermutlich eingeschränkter Verfügbarkeit wird der Impfstoff zu Beginn wahrscheinlich Menschen mit einem besonderen Infektionsrisiko (z. B. medizinisches Personal) oder Personen mit dem Risiko für einen schweren Verlauf (z. B. Patienten mit Grunderkrankungen) angeboten werden. Eine genaue Empfehlung ist noch nicht bekannt.

    Die Ständige Impfkommission (STIKO) ist auch während der COVID-19-Pandemie mit der Entwicklung von Impfempfehlungen für die deutsche Bevölkerung beauftragt. Die Kommission hat bereits eine COVID-19-Arbeitsgruppe eingerichtet, die an der Entwicklung von Impfstrategien arbeitet. Dabei wird sie sich unter anderem auf mathematische Modellierungen stützen, die unter Berücksichtigung der Impfstoffeffektivität und dem Erkrankungsrisiko den effizientesten Einsatz bei begrenzten Impfstoffressourcen abbilden. Wie immer gilt es Risikogruppen zu identifizieren und Impfszenarien zu entwickeln, die evidenzbasiert auf Daten aus der klinischen Prüfung beruhen

    Positionspapier der STIKO, Leopoldina und des Deutschen Ethikrats zur Verteilung eines COVID-19-Impfstoffes

    Die rasche internationale Entwicklung wirksamer Impfstoffe gegen COVID-19, die anfangs nicht in ausreichenden Mengen für die Impfung der impfwilligen Bevölkerung zur Verfügung stehen werden, erfordert die Entwicklung eines Verteilungsplanes und macht eine Priorisierung notwendig. Die Bevölkerung muss auf die Sicherheit, Wirksamkeit und ordnungsgemäße Durchführung der Impfung vertrauen können, um die Impfbereitschaft zu erhalten und zu verbessern. Dies erfordert erhebliche Anstrengungen und Augenmaß bei den anstehenden Entscheidungen zur Impfempfehlung und Priorisierung, bei der praktischen Umsetzung der Impfung, bei der zeitnahen Erfassung von Impfquoten, bei der Vermeidung von Impfkomplikationen und auch bei der fortlaufenden Aufklärung der Bevölkerung zu Wirksamkeit und Sicherheit der Impfungen.

    • Die Priorisierung muss medizinischen, ethischen und rechtlichen Prinzipien folgen. Diese sind der Bevölkerung verständlich darzulegen, damit die Priorisierung als gerechtfertigt wahrgenommen werden kann.

    • Die Verteilung der Impfstoffe ist so zu organisieren, dass die Erreichung der Impfziele sichergestellt ist. Hierzu bedarf es geeigneter neuer Strukturen.

    • Die selbstbestimmte Impfentscheidung erfordert eine kontinuierliche, transparente Information und Aufklärung der Bevölkerung zur Wirksamkeit der Impfung und möglichen Risiken.

    • Um Impfrisiken frühzeitig zu erkennen und zu minimieren, muss ein System zur zeitnahen Erfassung und Bewertung von unerwünschten Ereignissen in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung etabliert werden.Das vorliegende Papier führt wesentliche medizinische Aspekte der Infektionsepidemiologie und Impfprävention mit ethischen, rechtlichen und praktischen Überlegungen zusammen und entwickelt einen Handlungsrahmen für die Impfmaßnahmen gegen COVID-19

    Quelle: RKI und POSITIONSPAPIER

    7) Wie ist der Ablauf der Corona-Impfung für die einzelne Person geplant ?

    Impfaufforderung und Vorabinformation:

    Ansprache der Bevölkerung und zielgruppenadaptierte Information an priorisierte Impfgruppen über verschiedene Kanäle (digital vs. analog, aktive vs. passive Ansprache); Erreichbarkeit aller priorisierten Impfgruppen sicherstellen: z.B. App, Werbekampagne, Arztpraxen, Apotheken

    Nach Möglichkeit Bereitstellung von Vorabinformationen zur Impfung (~Basisaufklärung): z. B. FAQs Impfung, Infovideos zum Ablauf
    Terminvereinbarung:

    Je nach STIKO-Empfehlung und Priorisierung der Zielgruppen Impfberechtigung abfragen; eine Prüfung der tatsächlichen Impfberechtigung ist erst vor Ort im Impfzentrum möglich

    Vereinbarung Termin telefonisch oder digital (über Terminservicestellen der KVen unter 116117 bzw. mittels entsprechender App)

    • Auswahl nächstes Impfzentrum und Termin + gleichzeitig bereits Vereinbarung des Folgetermins (zur Sicherung der Dosen, Impfstofftyp und besseren Planung des Impfzentrums)

    • Aufnahme der Personalien (telefonisch oder digital)

    • Personalien und Termininformationen werden an ausgewähltes Impfzentrum weitergeleitet

    Erhalt von Vorabinformationen zum Ablauf der Impfung, z. B.:

    • Bereitstellung relevante Vorabinformationen zur Impfung auf einer Website bzw. über eine zentrale Telefonnummer

    • Verhaltensregeln Impfzentrum: Beachtung der AHA-Regeln, kein Erscheinen mit Symptomen (sowie Kontaktdaten falls Abmeldung notwendig)

    • Ausweisdokument mitbringen

    • Impfpass mitbringen zur Impfdokumentation

    • Fragebogen zu Vorababklärung, z. B.: Aktuelle COVID-Symptome? Impfung in den letzten 8 Wochen? Wenn ja, welche? In Vergangenheit bereits Impfreaktion gezeigt? Allergie gegen Inhaltsstoffe des jeweiligen Serums?

    Quelle: Bundesministerium für Gesundheit

    8) Können/sollen/dürfen sich Rheumapatienten gegen Corona-Infektion impfen lassen?

    Die Adhoc-Kommission COVID-19 und der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V. (DGRh) haben sich mit dem Thema „Impfung gegen SARS-CoV-2“ befasst.

    • Mit Stand 30.11.2020 gibt es noch keine Daten zur Sicherheit und Effektivität der verschiedenen SARS-CoV-2-Vakzine bei Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen bzw. bei Patienten unter immunsuppressiver/immunmodulierender Therapie.

    • Totimpfstoffe sind bei Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen und bei Patienten unter immunsuppressiver/immunmodulierender Therapie uneingeschränkt einsetzbar. Klassische Totimpfstoffe, die sich in der Entwicklung für eine Impfung gegen SARS-CoV-2 befinden, sind Vakzine auf der Grundlage adjuvantierter Proteine. Auch Vakzine auf der Grundlage nicht-replizierbarer Vektoren und Vakzine auf der Grundlage von mRNA („mRNA-Vakzine“) sind als Totimpfstoffe anzusehen und dürften daher für Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen und unter immunsuppressiver/immunmodulierender Therapie keine Gefahr darstellen.

    • Lebendimpfstoffe (Vakzine auf der Grundlage attenuierter Viren) sollen bei Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen und bei Patienten unter immunsuppressiver/immunmodulierender Therapie nicht eingesetzt werden.

    • Für „mRNA-Vakzine“ gilt: Es handelt sich nicht um Lebendimpfungen. Es handelt sich nicht um eine Gentherapie. Die mRNA integriert sich nicht in das menschliche Genom und es werden keinerlei Substanzen mit dem Vakzin verabreicht, aus denen der geimpfte Organismus komplette oder infektiöse Viruspartikel zusammensetzen könnte. Eine „mRNA-Vakzine“ führt zur vorübergehenden Produktion von Virusproteinen, gegen die das Immunsystem potentiell protektive Antikörper produzieren kann. Somit kann der Einsatz einer „mRNA-Vakzine“ auch bei Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen und unter immunsuppressiver/immunmodulierender Therapie empfohlen werden.

    • Wenn Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen und Patienten unter immunsuppressiver/immunmodulierender Therapie keinen ausreichend hohen oder lang wirksamen Titer neutralisierender Antikörper aufbauen können, muss eine Auffrischung ggf. früher erfolgen. Dazu werden Daten laufender Impfstudien und -beobachtungen kontinuierlich ausgewertet.

    • Unabhängig von den Überlegungen zu SARS-CoV-2 sollten Impfungen gegen Pneumokokken und vor allem gegen Influenza gemäß den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission erfolgen, zumal es auch Hinweise dafür gibt, dass Personen, welche gegen Influenza geimpft wurden, ein geringeres Risiko aufweisen, sich mit SARS-CoV-2 zu infizieren als nicht gegen Influenza Geimpfte.

    • Aus grundsätzlichen Überlegungen zur Effektivität einer Impfung sollte die Immunsuppression zum Zeitpunkt der Impfung so gering wie möglich sein. Für SARS-CoV-2 gilt: Das Risiko einer Reaktivierung der rheumatischen Erkrankung nach Absetzen einer immunmodulierenden/immunsuppressiven Therapie zur potentiellen Verbesserung der Impfantwort wird als so erheblich eingeschätzt, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht empfohlen wird, die bestehende immunmodulierende/immunsuppressive Therapie wegen einer Impfung, deren Verfügbarkeit zurzeit nicht flächendeckend garantiert ist, zu verändern. Als Ausnahme gilt hier die Gabe von langwirksamen B-Zell depletierenden Substanzen (Rituximab). Hier sollte unter Abwägung der Gefahr einer Reaktivierung der Grunderkrankung einerseits und der Verbesserung einer potentiellen Impfantwort andererseits ein Pausieren oder die Umstellung auf alternative Therapien erwogen werden

    9) Wie soll man nachweisen, dass man zur Risikogruppe gehört?

    Entsprechend des aktuellen Entwurfes des Gesundheitsministeriums:

    Zum Nachweis der Anspruchsberechtigung haben die anspruchsberechtigten Personen unmittelbar vor der Schutzimpfung gegenüber einem Leistungserbringer Folgendes vorzulegen:

    Personalausweis oder Reisepass oder

    ein ärztliches Zeugnis über das bei ihnen krankheitsbedingt erhöhte Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf in Bezug auf die Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19). Wer zu den Personenkreis tatsächlich gehört entscheidet die STIKO.

    rheumatologie.hamburg/de/corona-virus-covid-19.html

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    … vgl. vor vier Monaten:

    27.07.2020 07:02 Uhr

    Chancen und Gefahren der Gen-Impfstoffe

    Von Wulf Rohwedder, tagesschau.de

    Was sind DNA- und RNA-Impfstoffe?

    DNA- und RNA-Impfstoffe enthalten genetische Informationen des Erregers. Diese genetische Information wird nach Aufnahme in Körperzellen von diesen in Protein übersetzt. Diese ungefährlichen Teile des Virus werden also in Körperzellen gebildet. Dadurch müssen keine Viren oder deren Bestandteile in den Körper eingebracht werden. Wie bei einer echten Virusinfektion wird eine Abwehrreaktion des Immunsystems ausgelöst. Wie nach einer herkömmlichen Impfung kann das Immunsystem dann schneller auf die echten Viren reagieren.

    Was ist der Unterschied zwischen DNA- und RNA-Impfstoffen?

    RNA-Impfstoffe bestehen meist aus sogenannter Messenger-RNA (mRNA, auch als Boten-RNA bezeichnet). In ihr ist eine Art Bauanleitung für Antigene enthalten – das sind Virusproteine, die eine schützende Immunreaktion provozieren. Gelangt dieser Bauplan in eine menschliche Zelle, produziert diese die Proteine, was die gewünschte Abwehrreaktion des Körpers auslöst.

    DNA-Impfstoffe funktionieren ähnlich. Bei mRNA- und bei DNA-Impfstoffen findet die Produktion des Antigens außerhalb des Zellkerns statt. Bei DNA-Impfstoffen muss das DNA-Molekül aber zunächst in den Zellkern gelangen und wird dort in Form von mRNA abgelesen. Die mRNA wandert aus dem Zellkern heraus und wird dann in Antigen übersetzt.

    tagesschau.de/faktenfinder/gentechnik-impfung-101~_page-2.html

    tagesschau.de/faktenfinder/gentechnik-impfung-101.html

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    04.12.2020 06:01

    Gerüchte und irreführende Behauptungen

    Während bei DNA-Impfstoffen das DNA-Molekül zunächst in den Zellkern gelangen muss, ist das bei RNA-Impfungen nicht der Fall. (…) Aktuell ist kein DNA-Impfstoff gegen das SARS-Cov2-Virus in der dritten Testphase.

    Gen-Impfstoffe wirken zudem nur auf einige wenige Zellen im Körper ein (…) Zudem vermehrt sich die Anzahl dieser Körperzellen nicht. (…)

    Können die Impfungen Autoimmunkrankheiten und Krebs auslösen?

    Bei DNA-Impfstoffen besteht theoretisch die Möglichkeit, dass die in die Zelle verbrachte DNA in das eigentliche Erbgut der Wirtszelle eingebracht wird. Als mögliche Folgen werden eine verstärkte Tumorbildung oder Autoimmunreaktionen befürchtet. (…)

    Bei Autoimmunreaktionen greift das Immunsystem körpereigene Strukturen an, die fälschlicherweise als Fremdkörper identifiziert werden.

    tagesschau.de/faktenfinder/corona-impfung-109.html

    twitter.com/WRohwedder/status/1334762016314171392

    27.07.2020 Corona-Forschung: Chancen und Gefahren der Gen-Impfstoffe

    twitter.com/WRohwedder/status/1287622556770590725

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  21. Ricevere il vaccino anti COVID-19? No, grazie! Io non lo farei. Says:

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    Howay man, this ‚virus‘ is so deadly you have to be tested to know you even have it.

    A virus so scary, so deadly, you have to be tested to know you even have it.

    Imagine a virus so dangerous and contagious you have to get tested to know you even have it !?!

    Imagine a vaccine so safe that you have to be threatened to take it. And a disease so deadly you have to be tested to know if you have it.

    Imagine a vaccine so safe you have to be threatened to take it—for a disease so deadly you have to be tested to know you have it.

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    Non sono così stupido da farmi il vaccino anti-SARS-CoV-2.

  22. Ricevere il vaccino anti COVID-19? No, grazie! Io non lo farei. Says:

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    27.11.2020 RPP Institut

    Der Lockdown: Er ist wieder da!

    Der Lockdown ist wieder da! Gedicht von Max. Vorgelesen von Stefan Lakonig.

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    Non sono così stupido da farmi il vaccino anti-SARS-CoV-2.

  23. Edward von Roy Says:

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    05.12.2020
    CGArvay

    Klartext: mangelnde Sicherheits-Historie der RNA-Impfstoffe (Pressemeldung)

    Biologe Clemens Arvay: „RNA-Impfstoffe vor COVID-19 kaum über den Tierversuch hinaus gekommen.“

    Ein kurzes Video über die schwache klinische Sicherheits-Historie der RNA-Kandidaten gegen COVID-19 und generell der RNA-Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten beim Menschen.

    Der Beitrag enthält auch eine Richtigstellung der irreführenden Angaben des Impfstoffforschers Florian Krammer über die klinische Test-Historie der RNA-Plattformen.

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  24. Itsenäisyyspäivä Says:

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    vauva.fi

    Corona-virus paljon huhuttua levittyneempi?

    https://www.vauva.fi/keskustelu/3651730/corona-virus-paljon-huhuttua-levittyneempi?

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    vauva.fi keskustelu 3651730 page 7233 comment-46104667

    Koronavirusta vastaan ​​annettavat rokotteet eivät ole välttämättömiä ja jopa riskialttiita, massarokotuksia ei saa olla, joten vetoomukseni Bundestagille, Saksan parlamentille

    https://www.vauva.fi/keskustelu/3651730/corona-virus-paljon-huhuttua-levittyneempi?page=7233#comment-46104667

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    Uskotteko, että suuri osa kansasta saadaan rokotettua ennen ensi kesää ja kesästä tulee seminormaali?

    Mikä on ihmisten terveystilanne joukkorokotusten jälkeen. Kaikki vielä yksi iso kysymysmerkki.

    Turvallisen rokotteen kehittämiseen voi mennä kymmenenkin vuotta että jään kyllä mielellään seurailemaan hätäpäisten rokotteiden sivuvaikutuksia.

    Monikaan ei halua olla rokotteissa koekaniinina, koska sikainfluenssarokote on yhä tuoreessa muistissa.

    Turvallisen rokotteen kehittämiseen voi mennä kymmenenkin vuotta että jään kyllä mielellään seurailemaan hätäpäisten rokotteiden sivuvaikutuksia.

    Haitalliset sivuvaikutukset voi ilmetä vasta vuosien päästä rokotteen ottamisesta. Silti iso riski.

    Mutta aikakonetta ei edelleenkään ole, joka näyttäisi pitkäaikaisvaikutukset.

    Eräässä uutisessa alkuun sanottiin, että lääkeyhtiöille tarjotaan vastuunvapautusta rokotteista.

    Rokotteen ottajalla on vastuu omista sivuvaikutuksistaan tai mahdollisesta kuolemasta ja turha jälkeenpäin vonkua korvauksia. Varakkaat lääkeyhtiöt ei tuu penniäkään venyttämään teidän suuntaan jos loppuelämän haittoja tulee.

    https://www.vauva.fi/keskustelu/3963038/uskotteko-etta-suuri-osa-kansasta-saadaan-rokotettua-ennen-ensi-kesaa-ja-kesasta

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  25. Edward von Roy Says:

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    syncytin-1 regulates neuroinflammation in MS

    jimmunol.org/content/jimmunol/179/12/local/back-matter.pdf

    healthdocbox.com/Aids_and_Hiv/74240331-Author-index-cox-maureen-7999-crocker-paul-r-8216.html

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    DocCheck Flexikon | Das Medizinlexikon

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    Syncytin-1

    Synonym: Enverin, ERVWE1, HERV-W Env

    Inhaltsverzeichnis

    1 Definition
    2 Genetik
    3 Biochemie
    4 Funktion
    4.1 Plazenta
    4.2 Konzeption
    5 Klinik
    5.1 Präeklampsie
    5.2 Gynäkologische Tumore
    5.3 Neuropsychiatrische Erkrankungen
    6 Quellen

    1 Definition

    Syncytin-1 ist ein Glykoprotein, das eine wichtige Rolle bei der Bildung der Plazenta spielt.

    siehe auch: Syncytin-2

    2 Genetik

    Syncytin-1 wird durch das Gen ERVWE1 auf Chromosom 7 (Genlokus 7q21.2) kodiert. Das Gen stammt vermutlich von einem Retrovirus, das im Laufe der Phylogenese vor ca. 25 Millionen Jahren in das menschliche Genom integriert wurde. Syncytin-1 stellt als Retroelement das ursprüngliche Hüllprotein eines humanen endogenen Retrovirus (HERV) aus der Gruppe W dar (HERVW-1).

    3 Biochemie

    Syncytin-1 enthält ein Signalpeptid aus 20 Aminosäuren und zwei funktionelle Domäne:

    Zelloberflächendomäne (Aminosäure 21-317): zur Bindung an die Wirtszelle

    Transmembrandomäne (Aminosäure 318-538): zur Virus-Zell- bzw. Zell-Zell-Fusion

    Als Syncytin-1-Rezeptor fungiert der neutrale Aminosäurentransporter ASCT2, kodiert durch das SLC1A5-Gen auf Chromosom 19 (Genlokus 19q13.32).

    4 Funktion

    4.1 Plazenta

    Syncytin-1 spielt eine zentrale Rolle bei der Fusion von Zytotrophoblast-Zellen zum mehrkernigen Synzytiotrophoblasten der späteren Plazenta.

    4.2 Konzeption

    Syncytin-1 wird in den menschlichen Spermien exprimiert, während sein Rezeptor SLC1A5 in der Oozyte vorhanden ist. Dies weist auf eine mögliche Rolle bei der Befruchtung und der Fusion von Keimzellen hin.

    5 Klinik

    Eine veränderte Aktivität oder Expression von Syncytin-1 ist mit verschiedenen Erkrankungen assoziiert.

    5.1 Präeklampsie

    Eine verminderte Expression von Syncytin-1, eine Relokalisierung des Proteins von der basalen zur apikalen Membran des Synzytotrophoblasts und die veränderte Methylierung des Syncytin-1-Gens stehen in Verbindung mit der Präeklampsie.

    5.2 Gynäkologische Tumore

    Gynäkologische Tumore, wie z. B. Karzinome der Zervix, des Endometriums, des Ovars, der Mamma und des Chorions, können Syncytin-1-positive Tumorzellen aufweisen. Die Expression korreliert mit der Zahl der Zellfusionen in diesen Tumoren, sodass Syncytin-1 einen zukünftigen prognostischen Marker darstellen könnte.

    5.3 Neuropsychiatrische Erkrankungen

    Bei Patienten mit Schizophrenie können inkonsistent erhöhte Serumwerte von Syncytin-1 gemessen werden.

    Bei der multiplen Sklerose finden sich erhöhte Syncytin-1-Konzentration in Gliazellen, zerebralen Endothelzellen und im Liquor cerebrospinalis. Eine erhöhte Expression in Astrozyten kann in vitro zur Freisetzung von reaktiven Sauerstoffspezies und Zerstörung von Oligodendrozyten führen.

    6 Quellen

    Soygur B, Sati L. The role of syncytins in human reproduction and reproductive organ cancers, Reproduction. 2016 Nov;152(5):R167-78, abgerufen am 03.04.2020

    Denner J. Expression and function of endogenous retroviruses in the placenta, APMIS. 2016 Jan-Feb;124(1-2):31-43, abgerufen am 03.04.2020

    Wang X et al. Human Endogenous Retroviral Envelope Protein Syncytin-1 and Inflammatory Abnormalities in Neuropsychological Diseases, Front Psychiatry. 2018;9:422, abgerufen am 03.04.2020

    Huebner H et al. Zell-Zell-Fusion in gynäkologischen Tumoren – Syncytin-1 als Markerprotein. Geburtshilfe Frauenheilkd 2015, abgerufen am 03.04.2020

    Tags: Endogenes Retrovirus, Glykoprotein, Humanes endogenes Retrovirus, Multiple Sklerose, Plazenta, Präeklampsie, Retrovirus, Schizophrenie

    Diese Seite wurde zuletzt am 28. April 2020 um 11:47 Uhr bearbeitet.

    https://flexikon.doccheck.com/de/Syncytin-1

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    2004 | wissenschaft.de ddp / bdw

    Eiweiß Syncytin trägt zu den Nervenschäden bei MS bei

    Dirk Gilson

    Die erhöhte Produktion des Eiweißes Syncytin könnte bei MS-Patienten zu den typischen Schäden der Nervenhüllen beitragen. Diesen Zusammenhang entdeckten Joseph Antony und seine Kollegen von der Universität Calgary (Kanada). Die Forscher berichten über ihre Untersuchungen in der Fachzeitschrift „Nature Neuroscience“ (Online-Vorabveröffentlichung: DOI:10.1038/nn1319).

    Die Information zur Herstellung des Proteins Syncytin stammt aus einem so genannten Retrovirus. Solche Retroviren bauen ihre Erbinformation in das Genom der Wirtszellen ein. Etwa acht Prozent des menschlichen Genoms bestehen aus solchen retroviralen Elementen. Dabei handelt es sich wahrscheinlich um die Spuren von Viren, die einst die menschlichen Vorfahren befielen und deren Gene noch heute im menschlichen Erbgut vorhanden sind. Einige dieser endogenen Retroviren tragen auch heute noch genügend Informationen zur Bildung von Proteinen, wobei diese nicht automatisch schädlich für den Menschen sind. Eines dieser Moleküle namens Syncytin wurde bekannt, weil es am Aufbau der menschlichen Plazenta beteiligt ist.

    Eine Überproduktion von Syncytin im Nervensystem kann jedoch auch negative Folgen haben, zeigten Antony und seine Kollegen in ihrer Studie. (…)

    Das Syncytin förderte die Freisetzung von Entzündungsstoffen, die eine schädigende Wirkung auf die so genannten Myelinscheiden hatten. Diese Schäden an den die Nervenleitungen umgebenden Hüllen im zentralen Nervensystem lösten bei den Mäusen die klassischen MS-Symptome aus, etwa Lähmungen und Orientierungsschwächen. Nach Behandlung mit Antioxidantien beobachteten die Wissenschaftler einen leichten Rückgang der Symptome.

    Die Ergebnisse deuten auf eine möglicherweise wichtige Rolle von Syncitin bei Entstehung und Verlauf der Multiplen Sklerose hin, kommentieren Anthony und weitere MS-Experten die Studie. (…)

    Dabei könnte es auch hilfreich sein, die Rolle des Proteins bei der Bildung der Plazenta genauer zu untersuchen.

    https://www.wissenschaft.de/umwelt-natur/eiweiss-syncytin-traegt-zu-den-nervenschaeden-bei-ms-bei/

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    2004

    Human Reproduction Update, Volume 10, Issue 6, November/December 2004, Pages 487–496, doi.org/10.1093/humupd/dmh039

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    Syncytin: the major regulator of trophoblast fusion? Recent developments and hypotheses on its action

    A.J.G. Pötgens, S. Drewlo, M. Kokozidou, P. Kaufmann

    Abstract

    Syncytin is a membrane protein derived from the envelope gene of an endogenous retrovirus of the HERV-W family. The gene appears to be almost exclusively expressed in placenta; the protein was found in particular in syncytiotrophoblast. (…)

    Introduction

    Syncytial fusion of cytotrophoblast with syncytiotrophoblast is an important process in implantation and placentation. Syncytiotrophoblast is a multinuclear tissue forming the outer surface of the fetal part of the placenta and the barrier with maternal blood. This syncytium is responsible for many of the functions performed by the placenta, such as transport of oxygen, nutrients and waste products, hormone production and immune tolerance (for review see Benirschke and Kaufmann, 2000). (…)

    Syncytin appears to play a key role in mediating syncytial fusion of villous trophoblast (Frendo et al., 2003b). (…)

    The discovery of syncytin and its receptors

    The name syncytin was introduced by (Mi et al., 2000) after finding that the envelope gene of an endogenous retrovirus of the HERV-W family (Blond et al., 1999) encoded a functional protein expressed in syncytiotrophoblast and that, upon transfection into COS cells, it induced the formation of multinuclear syncytia. It was proposed that syncytin is a key factor in regulating trophoblast fusion. In the same year Blond et al. (2000) published a paper supporting this message, but which in addition identified the type D mammalian retrovirus receptor (RDR, also known as a neutral amino acid transporter system: ATB0, ASCT2, or SLC1A5) (Kekuda et al., 1996; Rasko et al., 1999; Tailor et al., 1999) as a receptor for the HERV-W envelope. (…)

    Syncytin mRNA was detected by Northern blot in placenta, and to a much lesser extent also in testis (Mi et al., 2000). (…)

    Regulation of syncytin expression and of cell–cell fusion in trophoblast model systems

    In theory, expression of syncytin may be regulated at various levels: transcription, alternative splicing, stability of the messenger, efficiency of translation, post-translational modifications, intracellular targeting, and stability of the protein. The transcription rate of the syncytin gene, being an endogenous retrovirus, is regulated by the promoter region in and close to the 5′ long terminal repeat region (5′LTR) of the provirus. Due to alternative splicing, several mRNA can be produced, and the ratio of different splice forms found in placenta varied throughout pregnancy (Blond et al., 1999; Smallwood et al., 2003). Most likely only a 3.1 kb transcript is translated into syncytin protein. In testis, only an 8.0 kb splice variant was expressed (Mi et al., 2000). (…)

    Additional factors needed for fusion

    In a recent paper, our group showed that JAR cells expressed the mRNA for ASCT2 and syncytin at equal or higher levels than BeWo cells, but unlike BeWo cells, did not fuse (Borges et al., 2003). It is possible that either ASCT2 or syncytin mRNA in these cells are not translated into functional protein. Another explanation may be that apart from syncytin and receptor other factors are necessary for fusion to occur, and that JAR cells lack one of these factors. Indeed, there are lines of evidence that a number of other proteins, but also phospholipids, play a role in trophoblast fusion (for review see Pötgens et al., 2002; Huppertz et al., 2002).

    The placental expression of the mRNA encoding another fusogenic envelope protein syncytin 2 (HERV-FRD; Blaise et al., 2003) indicates that there may be alternative mechanisms for regulating trophoblast fusion. Nothing is known yet on its local distribution within the placenta. It is also not clear which receptor is used by syncytin 2, and whether this receptor is present in trophoblast. (…)

    https://academic.oup.com/humupd/article/10/6/487/626523

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    Human endogenous retroviral syncytin exerts inhibitory effect on invasive phenotype of B16F10 melanoma cells

    Hongbo Mo, Dongyun Ouyang, Lihui Xu, Qi Gao, and Xianhui He

    Objective

    Fusogenic endogenous retroviral syncytin plays an important role in the formation of syncytiotrophoblasts in human placenta. Apart from its expression in placenta, brain and testis, syncytin has also been found in many cancers. Although syncytin has been proposed to serve as a positive prognostic marker in some cancers, the underlying mechanism is unclear. (…)

    Introduction

    Syncytin is a human endogenous retroviral (HERV) envelope protein with fusogenic properties and plays an important role in the formation of syncytiotrophoblasts in human placenta (1-4). Probably due to its critical role in the genesis of placenta (5,6), the syncytin encoding gene is highly conserved, unlike most of the other HERV sequences (7). Apart from its expression in placenta, syncytin has also been found to be expressed in testis, brain and osteoclasts (…). (…)

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3828447/

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    „Astonishingly 8% of human DNA consists of these preserved but inactive retrovirus DNA sequences, more than is devoted to DNA coding known human proteins. HERVs have been called ’fossil viruses’.“

    „Syncytin-1, which is a HERV derived protein, causes fusion of cells in the trophoblast and has a role in placentation.“

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    21.05.2020 21 May 2020 | BJGP Life

    Of HERVs and COVID-19: questions for the future

    Gervase Vernon is a retired GP from Essex

    HERVs are human endogenous retroviruses, that is to say retroviruses whose DNA, over millions of years, has become part of our DNA. All retroviruses, such as HIV, contain viral RNA which is transcribed into DNA and inserted into the host genome. Viral DNA normally leads to the production of more viral RNA, viral proteins and infective particles. In contrast HERV DNA, due to certain faults, is no longer translated into RNA and proteins. Astonishingly 8% of human DNA consists of these preserved but inactive retrovirus DNA sequences, more than is devoted to DNA coding known human proteins. HERVs have been called ’fossil viruses’. They are largely ‘selfish genetic elements’, that is to say that they are reproduced without any benefit to the host, but merely perpetuate themselves as genes.(5)

    Do any these HERV sequences in our DNA have an active role, or are they all dormant? A few are indeed expressed. Syncytin-1, which is a HERV derived protein, causes fusion of cells in the trophoblast and has a role in placentation. Why should a virus derived protein have a role in cell fusion? Perhaps because fusing to the host cell membrane is a virus’s first task. (…)

    Three questions can now be asked about the remarkable homology recorded between SARS-CoV-2 spike protein and HER-W derived protein syncytin-1. (…)

    https://bjgplife.com/2020/05/21/of-hervs-and-covid-19-questions-for-the-future/

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    Erfolgt die Integration eines Retrovirus in eine Keimzelle, wird das Pro-Virus zum endogenen Retrovirus (ERV), es wird an die nächste Generation weitergegeben. (…)

    Virale Sequenzen können funktionale Bestandteile von Wirtsgenen werden. So ist das Gen für das virale Hüllprotein env des HERV-W identisch mit dem Enzym Syncytin, das für den Aufbau der Plazenta benötigt wird. Möglicherweise unterdrückt das Protein die Abstoßung des Keimes durch das Immunsystem der Mutter. Ein HERV-Element, das in Nachbarschaft eines Amylase-Gens integriert wurde, steuert dessen Aktivität in den Speicheldrüsen.

    https://de.wikibooks.org/wiki/Medizinische_Mikrobiologie:_Retroviridae

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    ( Millionen Jahre alte Überreste von Viren können im Erbgut gewisse Vorteile bringen. So schützen Reste aus der vormenschlichen Entwicklungsstufe Spermienzellen davor, mit zunehmendem Alter abzusterben. Auch die Krebsforschung profitiert soll von dieser Erkenntnis profitieren. )

    27.05.2011 | FR Frankfurter Rundschau

    Viren können sich auch nützlich machen

    Silvia von der Weiden

    Männer können noch mit 70 Väter gesunder Kinder werden. Das Erbgut in ihren Keimzellen ist bis ins hohe Alter vor dem Verfall weitgehend geschützt. Das verdanken sie einem genetischen „Unfall“, der sich vor rund 15 Millionen Jahren in der vormenschlichen Linie ereignet hat. Damals kam es zu einer Infektion von männlichen Keimzellen mit einem Humanen endogenen Retrovirus (Herv), fanden Wissenschaftler an der Uni Göttingen und am Göttinger Zentrum für Molekulare Biowissenschaften heraus.

    Solche Viren infizieren mit ihren Genen nicht nur normale Körperzellen. Sie dringen bis in die Zellen der Keimbahn vor – also in die Sperma- oder Eizellen – und machen sich so unsterblich. Denn von nun an wird ihr Erbgut automatisch an alle Nachkommen des Wirtes weitergegeben.

    Im vorliegenden Fall hatten sich die Virusgene zufällig an eine Stelle mit einem „Wächtergen“ in das Erbmolekül eingefädelt. (…)

    Im menschlichen Genom haben sich unzählige Relikte von Viren erhalten. Gut acht Prozent des Erbgutes der Menschen und der Säugetiere besteht aus solchen eingeschmuggelten Genen. „Sequenzvergleiche und Stammbaum-Analysen machen deutlich, dass die meisten endogenen Retroviren weit über 50 Millionen Jahre alt sind. Im Laufe der Jahrmillionen wurde die Mehrzahl von ihnen so stark zerlegt, dass von ihnen heute nur noch einzelne Gene erhalten sind“, sagt Kirsten Hanke, Virusexpertin im Robert-Koch-Institut.

    Manche Virusgene übernehmen neue Aufgaben. Dazu zählen auch DNA-Schnipsel, die wiederholt im gesamten Genom vorkommen und als LTR (long terminal repeats) bezeichnet werden. Vor langer Zeit sind sie von Retroviren zu Tausenden in das Genom des Menschen eingeschleust worden. „Einige der Virusproteine und LTR sind immer noch aktiv. Sie wurden von der Evolution konserviert und scheinen für den Wirt von Nutzen zu sein“, schreibt die Wissenschaftlerin im Fachblatt Retrovirus Bulletin.

    So sind Virusproteine am Aufbau der Plazenta beteiligt. Das je zur Hälfte von Mutter und Kind gebildete Nährgewebe vermittelt während der Schwangerschaft den Stoffaustausch und reguliert die immunologische Verträglichkeit der beiden Organismen.

    Die Ähnlichkeit zweier vom mütterlichen Organismus gebildeter Proteine namens Syncytin-1 und 2 mit der Proteinhülle von Viren brachte Forscher in den 70ern auf die Spur. Auf den Hüllen sitzen molekulare Rezeptoren mit deren Hilfe Viren das Immunsystem unterdrücken, um leichter in die Wirtszellen zu gelangen. Den Mechanismus hat sich der Wirt zu eigen gemacht. „Für Syncytin-1 wurde bereits ein immunsuppressiver Effekt festgestellt.“ Herv könnten also für die Mutter-Kind-Toleranz mitverantwortlich sein, mutmaßt Hanke.

    https://www.fr.de/wissen/viren-koennen-sich-auch-nuetzlich-machen-11706519.html

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  26. Decir NO a las vacunas contra el COVID-19 y NO al COVAX Says:

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    07.12.2020 CORONA DOKS

    „Bitte sprechen Sie die Risiken nicht an“

    https://www.corodok.de/bitte-sie-risiken/

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    07.12.2020 Corona Transition

    Amtliche Anweisung an Ärzte und Apotheker: «Bitte sprechen Sie die Risiken nicht an»

    Ärzte und Apotheker sollen gegenüber Patienten keine Bedenken zu Corona-Impfstoffen äussern.

    In einem Live-Chat der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) haben Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und ABDA-Präsident Friedemann Schmidt mehrfach darauf hingewiesen, dass Apotheker in Beratungsgesprächen mit Patienten möglichst keine Bedenken bezüglich der Covid-19-Vakzine äußern sollen.

    Spahn erklärte (ab Minute 23:00):

    «Die Frage, wie wird in Apotheken auf das Thema reagiert … hat einen Rieseneinfluss auf die Impfbereitschaft.»

    Der Gesundheitsminister möchte für eine «positive Grundstimmung werben», denn Impfen sei Fortschritt.

    ABDA-Präsident Friedemann Schmidt wurde noch deutlicher. Er forderte Apothekerinnen und Apotheker auf, keine Bedenken bezüglich der Impfstoffe zu äussern. Zu der Frage, ob auch in Apotheken Covid-19-Impfungen stattfinden werden, sagte Schmidt (ab Minute 34:00):

    «Ich glaube nicht, dass wir (2021) ins Spiel kommen müssen, weil die Impfquote hoffentlich hoch genug sein wird. Das kann in ein paar Jahren anders aussehen, wenn wir Covid-19-Regelimpfungen haben.»

    An dieser Stelle würgt Jens Spahn den Redefluss des Verbandsfunktionärs ab. Augenscheinlich passt dem Gesundheitsminister diese Zusatzinformation nicht.

    Eine ähnliche Aufforderung, Bedenken über mögliche Impfrisiken zu minimieren, kommt vom Passauer Oberbürgermeister Jürgen Dupper. In einem Schreiben, das Corona Transition vorliegt, richtet sich Dupper mit folgenden Worten an die Ärzteschaft:

    «Damit die Impfaktion, die ja auf Freiwilligkeit beruht, erfolgreich sein wird, muss eine hohe Akzeptanz und Impfbereitschaft in der breiten Bevölkerung erreicht werden. Wir möchten Sie deshalb bitten, bei Ihrer täglichen Arbeit mit den Patientinnen und Patienten die Vorbehalte, die sicherlich aufgrund der noch dürftigen Informationslage zu den neuartigen Impfstoffen in gewissem Maße nachvollziehbar sind, im Rahmen Ihrer Beratungsfunktion zu reduzieren. Nur durch eine hohe Impfakzeptanz kann das Virus wirksam bekämpft und eingedämmt werden.»

    Quelle:

    «Lass uns reden! – Der ABDA-Talk» – Zu Gast: Jens Spahn – 4. Dezember 2020.

    https://corona-transition.org/amtliche-anweisung-an-arzte-und-apotheker-bitte-sprechen-sie-die-risiken-nicht

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    04.12.2020 • Live übertragen

    ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände

    „Lass uns reden! – Der ABDA-Talk“ – Zu Gast: Jens Spahn

    Als im Frühjahr 2020 die erste Welle der Corona-Pandemie über das Land fegte, herrschte Ausnahmezustand in Deutschlands Apotheken. Welche ‚lessons learned‘ gibt es aus der Arzneimittelversorgung während der Pandemie? Diese Frage stand im Zentrum der zweiten Folge von „Lass uns reden! – Der ABDA-Talk“, der am 4. Dezember 2020 live aus dem Deutschen Apothekerhaus über YouTube und Facebook gestreamt wurde. Nach einem Input von ABDA-Vizepräsident Mathias Arnold diskutierten Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und ABDA-Präsident Friedemann Schmidt unter der Moderation von Gregor Waschinski (Handelsblatt) über Konsequenzen aus der Pandemie-Erfahrung.

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    04.03.2020

    ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände

    Coronavirus: ABDA-Präsident Friedemann Schmidt zum aktuellen Stand

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    17.09.2020

    Passau

    Oberbürgermeister Jürgen Dupper zur neuen Allgemeinverfügung Corona

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  27. Ricevere il vaccino anti COVID-19? No, grazie! Io non lo farei. Says:

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    07.12.2020

    Corona-Quartett vom 06.12.2020 – Die Corona-Woche beim Corona-Quartett | Kurzfassung

    Moderation Michael Fleischhacker – unter den Gästen:

    Richard Greil

    https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Greil

    „Corona-Quartett“ u. a. mit dem Internisten und Krebsforscher Richard Greil, der vor weiterhin deutlich zu hohen Fallzahlen warnt. Der zweite harte Lockdown hätte bereits früher kommen müssen, die Situation in den Spitälern sei weiterhin sehr angespannt.

    Roland Tichy

    Publizist und Ökonom

    Rose-Marie Wellek-Mestian

    Psychotherapeutin

    Sucharit Bhakdi

    Die Bevölkerung werde durch die Aussicht auf einen sicheren Corona-Impfstoff irregeleitet, kritisiert Infektionsepidemiologe und Autor Sucharit Bhakdi. Er warnt vor den Gefahren genbasierter Impfstoffe, die er für weitgehend unerforscht hält. Eine von Politik und Pharmakonzernen gewünschte, rasche Zulassung sei schlichtweg kriminell, so Bhakdi.

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    youtube.com/watch?v=wMzqExjmFs4

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    Corona-Quartett vom 06.12.2020 – Die Corona-Woche beim Corona-Quartett | Langfassung

    59:52 Min

    min 32:21 [ Bhakdi kritisiert die sogenannte Maske, vor allem die Kindern aufgezwungene Maske ]

    32:21 Bhakdi

    34:00 Allgemeiner Wechsel des Thema hin zum Thema der Massentests – viel Geschwatz am Thema vorbei, die v. a. testerzeugte Epidemie wird nicht wie geboten in Frage gestellt, die frei erfundene Pandemie von Sommer und Herbst nicht ins Reich der Fabel gewiesen.

    38:20 Bhakdi sinngemäß: Das RKI sagt, dass PCR-positiv nicht gleichbedeutend mit infiziert ist – Bhakdi gegen den Unsinn des Wortes „Neuinfektionen“

    41:00 Bhakdi zum Thema Impfstoff – die vier Gefahren der Impfstoffe

    1. „Dieser genbasierte Impfstoff … alleine die Impfung hat Nebenwirkungen … die Hälfte [ der geimpften Menschen ] hat Fieber, Schüttelfrost, Kopfschmerzen …“

    2. „Gefahr … dieser Impfstoff hat mehrere Komponenten, auch die Hülle, die ganz schlimme allergische Reaktionen auslösen können.“

    3. „… bei einer „echten“ nachfolgenden Virusinfektion kann es zu einer heftigen Reaktion kommen … im Tierversuch auch tödlich …“

    4. „Autoimmunkrankheiten und, eine Seitenlinie davon, dass es zu Embryonalstörungen bis zum embryonalen Tod kommen kann und zu einer weiblichen Sterilität

    bis 44:45

    46:35 der Impfrisiko-Verharmloser und Propagandist der Corona-Massenimpfung Greil zur Funktionsweise der RNA- / mRNA-Vakzine

    „messenger-RNA-Impfstoffe … weil damit die RNA sehr viel besser in die Zellen geht … wie sie daraus freigesetzt wird … dazu gibt es extrem viel Forschung zu beiden Aspekten seit mehr als 15 bis 20 Jahren. Man weiß ziemlich genau, wie … aufgebaut sein müssen, damit …“

    47:22 Bhakdi: „Das ist nie geprüft worden!“

    47:25 Greil: „Selbstverständlich.“

    47:26 Bhakdi: „Nein!“

    48:13 Moderator Fleischhacker an Psychotherapeutin Wellek-Mestian: „Frau Wellek-Mestian, Sie haben jetzt beide Ärzte gehört … Werden Sie sich impfen lassen?“

    Wellek-Mestian: „Momentan kann ich mir das nicht vostellen, dass ich mich impfen lassen würde, weil mir alles noch zu unsicher ist.“

    Tichy: „Wir glauben an die Erlösung und diese Erlösung heißt Impfstoff … und wenn wir jetzt nicht aufpassen, kommen wir in eine breitflächige Verweigerungshaltung … ich glaube, dass man es nicht so massiv durchsetzen kann … eine breitflächige Impf-Verweigerung … Ob Schnelligkeit an der Stelle alles ist … ob man mehr mit den Menschen reden muss … Erzwingen glaube ich kann man es nicht und soll man es nicht, es würde nach hinten losgehen, die Menschen entziehen sich.“

    51:13 Thema Impfpflicht

    51:13 Moderator: „Jetzt ist es so, dass der zuständige Landesrat … angekündigt hat, dass es tatsächlich eine Impfpflicht geben wird, auch (…) COVID-19 [ betreffend ], nämlich für das medizinische Personal, zumindest jedes, das neu eingestellt werden wird.“

    51:37 Greil: „Die Frage ist immer, was man erreichen will … Die Frage ist, welches Signal man geben möchte. … Einen rationalen und überzeugenden Zugang schaffen … Klar ist natürlich, dass Sie davon ausgehen müssen, dass in einer ganzen Reihe von Ländern Impfpflicht eingeführt werden wird, und zwar insbesondere in den asiatischen Ländern … es gibt eine Umfrage … durch ihren Dienstgeber [ d. i. Arbeitgeber ] … also auch im privaten [ gemeint privatwirtschaftlichen ] Bereich … und es wird für viele private Bereiche … Luftlinien, aber auch Veranstalter … anders ausgedrückt: das eine ist die Frage, wie die staatliche Haltung zu diesem Thema ist, und das andere, wie sich die Wirklichkeiten entwickeln werden.“

    bis 53:07

    53:50 Moderator: „Herr Bhakdi, … Sie haben im Juni, glaube ich, veröffentlicht, das Buch, Corona-Fehlalarm?, gibt es Punkte, an dem Sie sagen würden, manches sehe ich anders?“

    54:03 Bhakdi: „Die Antwort ist: Alles, was wir geschrieben haben, hat sich als richtig herausgestellt. Und alles, was die anderen dagegen gesagt haben, als unrichtig.“

    [ Der Gastgeber möchte von Bhakdi sinngemäß wissen: Die derzeit medial verkündete angeblich außergewöhnlich hohe Anzahl von Neuinfektionen, von Erkrankten, schwer Erkrankten oder sogar von Verstorbenen, die in Funk und Presse täglich beklagte derzeitige Überlastung der Krankenhäuser und vor allem der Intensivstationen, ist das alles nichts als ein Lügengebäude? Ist das alles nichts als Fake? ]

    Moderator: „… Fake?

    Bhakdi: „Ja.

    Bhakdi: „Das ist ein falsches Label … weil die Definition dieser Erkrankung ein PCR-Test ist … Wissen Sie, wenn Sie ein Grippevirus haben oder ein anderes Vrus, das in die Lunge geht, und Sie machen den PCR Test, dann haben Sie eine Umbenennung.“

    55:20 Bhakdi: „Jetzt haben Sie übrigens überhaupt keine Grippe. Wissen Sie das? Sie haben gar keine Grippe.“

    57:27: Bhakdi: „Ich will keine Bilanz ziehen, weil es noch keine Bilanz gibt – aber ich würde mich gerne von Ihnen jetzt verabschieden, weil das hier meine letzte Sendung sein wird. Ich habe es getan, weil es ein Bedürfnis, eine Notwendigkeit war. Ich hätte als Christ heute Probleme, wenn das eintritt, was ich befürchte [dass es] eintreten wird. … Ich hätte, wenn ich Christ wäre, … Probleme, etwas zu bitten …“

    https://www.servustv.com/videos/aa-2575dfejn2112/

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    Non sono così stupido da farmi il vaccino anti-SARS-CoV-2.

  28. Edward von Roy Says:

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    Wie erprobt sind RNA Impfstoffe?

    Clemens G. Arvay zeigt in diesem Video wie erprobt RNA Impfstoffe wirklich sind.

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    facebook.com/184476898259083/videos/4744949835576988

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  29. STOP COVAX Says:

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    Bemerkenswert die Rede von Bevölkerungsgruppen oder Subpopulationen

    subpopulations of interest

    General effectiveness studies – including subpopulations of interest

    … jede Aufteilung der Bevölkerung sollte Humanisten oder Weltbürger alarmieren. Solcherlei Aufteilungen – solche Apartheid – wären ggf.:

    Getestet versus Ungetestet bzw. Verdachtsfall

    Geimpfte vs. Ungeimpfte

    „Bevölkerungsgruppen, die besondere Aufmerksamkeit erfordern“, subpopulations of interest könnten ebenfalls sein

    die Kinderreichen, die Armen, die Nonkonformen, die Freidenker,

    und nicht zuletzt genetisch vermeintlich oder tatsächlich bestimmbare Familien oder Ethnien – Stichwort Genomprojekt.

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    16.01.2020

    Deutschland tritt Genomprojekt der EU bei

    Deutschland ist jetzt offizieller Partner des europäischen Großprojekts „1+Million Genomes Initiative“. Bundesforschungsministerin Anja Karliczek und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn unterzeichneten heute in Berlin gemeinsam die Deklaration „Towards access of at least 1 million sequenced Genomes in the EU by 2022“. Ziel der Initiative ist es, länderübergreifend einen sichereren und geregelten Zugang zu mindestens einer Million kompletter Genomsequenzen und weiterer Gesundheitsdaten zu ermöglichen. Aktuell haben sich bereits über 20 europäische Länder zur Zusammenarbeit verpflichtet. (…)

    Der umfassende Zugang zu Genomdaten und anderen medizinischen Daten kann die Erforschung und Behandlung von Krankheiten entscheidend voranbringen.

    https://www.bmbf.de/de/deutschland-tritt-genomprojekt-der-eu-bei-10676.html

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    Genomprojekt kann Coronaforschung dienen

    Gesundheit/Antwort – 29.07.2020 (hib 794/2020)

    Berlin: (hib/PST) Die Genomforschung könnte wichtige Erkenntnisse liefern, warum eine Covid-19-Infektion zu so unterschiedlichen Krankheitsverläufen führen kann. Dies erklärte die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/21111) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/20508).

    https://www.bundestag.de/presse/hib/707448-707448

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  30. Edward von Roy Says:

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    07.12.2020
    Mihai Grigoriu

    NEIN, DANKE! Nicht-Epidemiologe Lauterbach leistet wertvollen Nicht-Beitrag zum Nicht-Impfen

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  31. Be a hero and do not get your family vaccinated with genetic vaccines. Says:

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    Biden vows to distribute 100 million vaccine doses in first 100 days.

    cbsnews.com/news/biden-covid-vaccine-100-million-doses-first-100-days/

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    Joe Biden promises 100 million shots of vaccine in his first 100 days but says Congress MUST put more cash into distribution to avoid major delays – and promises plan to reopen schools but pleads for 100 days of mask-wearing

    Joe Biden vowed to distribute 100 million vaccines in his first 100 days in office

    The former vice president also said he would sign an Executive Order mandating people wear masks in any areas he can legally order it for his first 100 days

    ‚Whatever your politics or point-of-view, mask up for 100 days,‘ Biden said ‚100 days to make a difference. It’s not a political statement, it’s a patriotic act‘

    Biden held an event Tuesday announcing and introducing the members who he will nominate to make up his health and COVID-19 response team

    dailymail.co.uk/news/article-9031955/Biden-promises-100-million-vaccines-100-days-pleads-100-days-mask-wearing.html

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    Biden Vows 100 Million Doses of Vaccine Within His First 100 Days

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    Joe Biden promete 100 millones de vacunas en sus primeros 100 días

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    Be a hero and do not get your family vaccinated with genetic vaccines.

  32. Edward von Roy Says:

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    27.11.2020
    Radio München

    UPDATE mRNA-Impfung: Wo sind die validen Studien? | VÖ: 28.11.2020

    Geht es beim Thema Corona noch um unser Wohl? Das stellen immer mehr Menschen in Frage, weil allein die gesundheitlichen Kollateralschäden übermächtig werden. Eine in Aussicht gestellte Sars-Cov-2-Impfung lässt uns erneut diesen Punkt betrachten: eine noch nie zuvor zugelassenen Technik, ein genetischer Eingriff in den Menschen, die sogenannte mRNA-Impfung. Schon vor etwa vier Monaten war der Immunologe und Toxikologe Prof. Stefan Hockertz mein Gesprächspartner zu diesem Thema. Damals war ihm gar nicht wohl, er warnte vor millionenfach vorsätzlicher Körperverletzung durch unausgereifte und unserem bis heute entwickelten Standard nicht angemessen getestete Impfstoffe. Heute stellen uns zum Beispiel die Unternehmen Biontech und Curevac für sehr bald ihre Impfkandidaten in Aussicht. Was konnte Prof. Hockertz bis heute erfahren über die Wirkmechanismen, die Studienlage und die Zulassungsformalien? Hören Sie jetzt ein UPDATE zur Corona-Impfung. Es geht ganz basal los. Wovor soll der Impfstoff nun genau schützen? Vor der Krankheit per se, vor einem schweren Krankheitsverlauf oder davor, andere anzustecken?

    Professor Stefan Hockertz war Direktor und Professor des Institutes für Experimentelle und Klinische Toxikologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf von 2003 bis Ende 2004. Davor war er Mitglied des Direktoriums des Fraunhofer Institutes für Toxikologie und Umweltmedizin in Hamburg von 1995 bis 2002 und von 1986 bis 2001 arbeitete er als Forscher bei der Fraunhofer Gesellschaft in Hannover. Seine erste akademische Ausbildung als Diplombiologe erhielt Hockertz 1985. Prof. Stefan W. Hockertz ist zum „Eurotox Registered Toxicologist“ ernannt, zudem hält er die Ernennung zum Herstellungs- und Kontrolleiter gemäß § 15.1 und §15.3 des Arzneimittelgesetzes. Hockertz ist Dr. rer. nat. in Biologie an der Universität Hannover, habilitiert für die Fächer Toxikologie und Pharmakologie an der Universität Hamburg und Professor für Molekulare Immuntoxikologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf. Heute arbeitet er als geschäftsführender Gesellschafter der tpi consult GmbH, einer der führenden toxikologischen und pharmakologischen Technologieberatungen in Europa.

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  33. Edward von Roy Says:

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    07.12.2020 | 7. Dezember 2020

    Mitteilung der Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut

    Beschlussentwurf der STIKO für die Empfehlung der COVID-19-Impfung und die dazugehörige wissenschaftliche Begründung

    Beschlussentwurf STIKO-Empfehlung zur COVID-19-Impfung (Version 0.7 vom 07.12.2020)

    Vorbemerkung

    … Bisher ist nicht geklärt, wie lange ein Schutz nach Infektion besteht. Durch den Einsatz sicherer und effektiver Impfstoffe sollen Einzelne und die Bevölkerung vor einer SARS-CoV-2-Infektion und/oder einer COVID-19-Erkrankung („coronavirus-induced disease 2019“) geschützt werden. Durch Impfung soll eine relevante Bevölkerungsimmunität ausgebildet und somit die weitere Ausbreitung des Virus verhindert oder zumindest begrenzt werden. Mit der Zulassung erster Impfstoffe wird zum Jahreswechsel 2020/21 gerechnet. … Die vorliegende Empfehlung schließt bisher unpublizierte Daten zu Sicherheit und Wirksamkeit des BioNTech-Impfstoffs ein, die der STIKO durch das Bundesministerium für Ge-sundheit (BMG) vertraulich zur Verfügung gestellt wurden. Sobald publizierte Daten zu den Phase 3-Impfstoffstudien vorliegen, werden diese ergänzt.

    1. Hintergrund

    Im Dezember 2019 wurde erstmals über die Häufung von Pneumonien unklarer Genese in Wuhan, der Provinz Hubei in China berichtet (3). Am 7. Januar 2020 konnte das verantwortliche Virus, ein neues Beta-Coronavirus, erstmals aus dem Rachenabstrich eines Patienten isoliert werden (4). Das Virus erhielt den Namen „Schweres Akutes Respiratorisches Syndrom Coronavirus 2“ (Severe Acute Respiratory Syndrome Corona Virus 2, SARS-CoV-2) und die Erkrankung den Namen coronavirus-in-duced disease 2019 (COVID-19) (5). Bis Ende Januar 2020 waren in China fast 8.000 COVID-19-Erkrankungen labordiagnostisch bestätigt worden und aus 18 weiteren Ländern wurde über das Auftreten von SARS-CoV-2-Infektionen berichtet. Daraufhin erklärte die WHO COVID-19 am 30. Januar 2020 zu einer Gesundheitlichen Notlage Internationaler Tragweite (Public Health Emergency of International Concern, PHEIC) (6). Am 11. März 2020 erklärte die WHO COVID-19 zur Pandemie (7). Zu diesem Zeitpunkt hatte sich SARS-CoV-2 bereits auf über 114 Länder ausgebreitet, mit über 118.000 bestätigten COVID-19-Fällen und mehr als 4.291 Todesfällen (7). Bis zum 17. November 2020 wurden weltweit 54 Mio. COVID-19-Fälle und 1,3 Mio. Todesfälle an die WHO gemeldet (covid19.who.int/). Mit Stand 12. November 2020 wird an mehr als 200 Impfstoffkandidaten geforscht; 48 Kandidaten befinden sich in der klinischen und 164 in der präklinischen Evaluation (8).

    10.4. Personengruppen, die aufgrund ihrer Wohn- und/oder Arbeitsverhältnisse besonders gefährdet sind

    10.4.1. BewohnerInnen von Alten- und Pflegeheimen und ambulant betreute Pflegebedürftige

    Vor allem ältere und pflegebedürftige Menschen sind bei einer Infektion mit dem SARS-CoV2-Virus von schweren Krankheitsverläufen und einer hohen Mortalität betroffen. Nach Analysen der London London School of Economics gehen etwa die Hälfte (46%) der COVID-19-Todesfälle in Europa auf Verstorbene in Pflegeheimen zurück (137). Laut der Pflegestatistik des Statistischen Bundesamtes waren in Deutschland Ende 2017 3,41 Mio. Menschen pflegebedürftig. Etwa 2,59 Mio. (76%) aller Pflegebedürftigen wurden zu Hause versorgt; davon wurden 68% durch Angehörige gepflegt und 32% durch ambulante Pflegedienste Ambulante PflegedienstmitarbeiterInnen betreuen gleichzeitig im Schnitt 59 Pflegebedürftige. …

    10.4.2. Personen mit einer Demenz oder anderen kognitiven Störungen und Tätige in Einrichtungen, in denen diese Personen betreut werden

    … Laut einer US-amerikanischen Studie haben Menschen mit geistiger Behinderung, die in Einrichtungen leben, ein deutlich erhöhtes Risiko an COVID-19 zu erkranken (7.841 Fälle/100.000 Einw. unter Menschen mit geistiger Behinderung versus 1.910 Fälle/100.000 Einw. bei Menschen ohne geistige Behinderung) und zu versterben (1.175/100.000 Einw. versus 151/100.000 Einw.) (143).

    … Weitere Studien belegen, dass die Diagnose einer Demenz, insbesondere bei weit fortgeschrittener Erkrankung und unabhängig vom Alter ein prognostisch ungünstiger Risikofaktor für die Mortalität von COVID-19-PatientInnen ist (145-147). Bestätigt werden diese Ergebnisse durch die Untersuchungen von Kuo et al., die zeigten, dass der Genotyp ApoE e4, ein bekannter Risikofaktor für Demenz und Alzheimerkrankheit, ebenfalls mit dem erhöhten Risiko für eine schwere COVID-19-Erkrankung assoziiert ist (148).

    10.4.3. Personen in Erstaufnahmeeinrichtungen und Gemeinschaftsunterkünften für Asylsuchende

    Die engen Lebensverhältnisse in Erstaufnahmeeinrichtungen und Gemeinschaftsunterkünften für Asylsuchende führten zu vielen Ausbrüchen mit einer hohen Zahl infizierter Personen (149). Die durchschnittliche Anzahl an Fällen bei Ausbrüchen in solchen Unterkünften beträgt nach einer Auswertung des RKI zu COVID-19-Ausbrüchen in Deutschland 20,8 Fälle (140). In Folge dieser Ausbrüche werden zum Teil sehr drastische Maßnahmen, wie Massenquarantäne und polizeiliche Bewachung von Gebäuden, ergriffen. Durch derlei Maßnahmen besteht eine erhebliche Gefahr der Re-Traumatisierung dieser ohnehin vulnerablen Population. Asylsuchende haben aufgrund von sprachlichen Barrieren oftmals einen schlechteren Zugang zu medizinischer Versorgung als die Allgemeinbevölkerung. Dies kann dazu beitragen, dass Grunderkrankungen in dieser Bevölkerungsgruppe unerkannt bleiben. Derzeit leben in Deutschland etwa 260.000 Personen in Erstaufnahmeeinrichtungen und Gemeinschaftsunterkünften für Asylsuchende (150). …

    10.4.4. Personen in Obdachlosenunterkünften

    Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e.V. gibt in ihrer aktuellsten Schätzung (2018) eine Gesamtzahl von etwa 41.000 obdachlosen Personen in Deutschland an (42). Obdachlosigkeit ist mit einem schlechteren Gesundheitszustand und einem erhöhten Risiko für Infektionen assoziiert (151). …

    10.4.5. Personen mit prekären Arbeits- und Lebensbedingungen

    Übertragungen von COVID-19 werden an Arbeitsplätzen vermehrt beobachtet, an denen viele Personen gemeinsam in unzureichend mit Frischluft versorgten Räumen arbeiten, in denen Abstand halten schwierig oder unmöglich ist und/oder Schutzkleidung nicht oder nicht korrekt getragen wird, z.B. in der fleischverarbeitenden Industrie, in Verteilzentren von Paketdiensten, und bei saisonalen Erntehelfern. …

    11. Ethik

    Grundsätzlich ist ein allgemeiner, gleichberechtigter Zugang zur Impfung für alle anzustreben 1. Aufgrund von anfänglicher Knappheit des Impfstoffes ist jedoch eine Priorisierung bestimmter Gruppen notwendig, die vorrangig geimpft werden. Die Priorisierungsstrategie verfolgt das übergreifende ethische Ziel, möglichst viel gesundheitlichen und gesellschaftlichen Schaden durch die COVID-19-Pandemie zu verhindern. …

    13. Impfstrategie und Priorisierung der zu impfenden Bevölkerungsgruppen

    Mittelfristig ist es das Ziel, allen Menschen Zugang zu einer Impfung gegen COVID-19 anbieten zu können. Da zu Beginn jedoch nicht ausreichend Impfstoff für die Versorgung aller zur Verfügung stehen wird und auch die logistischen Ressourcen für eine flächendeckende Versorgung noch nicht ausreichen, muss priorisiert werden. …

    Tabelle 11: Matrix zur Priorisierung der Bevölkerungsgruppen für eine COVID-19-Impfung unter Berücksichtigung der Impfziele

    Verhinderung schwerer COVID-19-Verläufe (Hospitalisation und Todesfälle)

    Schutz von Pers. mit arbeitsbedingtem SARS-CoV-2-Expositionsrisiko

    • Personal mit besonders hohem Expositionsrisiko in medizinischen Einrichtungen (z.B. Notaufnahmen, medizinische Betreuung von CO-VID-19 PatientInnen)
    • Pflegepersonal in der ambulanten und stationären Altenpflege
    • Tätige in der Versorgung von Pers. mit Demenz oder geistiger Behinderung

    • LehrerInnen
    • ErzieherInnen
    • Beschäftigte im Einzelhandel
    • Berufsgruppen der kritischen Infrastruktur (z.B. Feuerwehr, Bundeswehr, Polizei, ÖPNV, Abfallwirtschaft, etc.)

    Verhinderung von Transmission, Schutz von Settings mit hohem Anteil vulnerabler Pers., Schutz von Settings mit hohem Ausbruchspotential

    • Pflegepersonal in der ambulanten und stationären Altenpflege
    • Andere Tätige in Senioren- und Altenpflegeheimen mit Kontakt zu den BewohnerInnen

    • Pflegepersonal in der ambulanten und stationären Altenpflege
    • Andere Tätige in Senioren- und Altenpflegeheimen mit Kontakt zu den BewohnerInnen

    • Pers. mit einer Demenz oder geistigen Behinderung in Institutionen und deren BetreuerInnen
    • Pers. in Asylbewerberunterkünften
    • Pers. in Obdachlosenunterkünften
    • Enge Kontaktpersonen von Schwangeren und von Pers. mit Grunderkrankungen mit erhöhtem Risiko
    • Pers. mit prekären Arbeits- und Lebensbedingungen (z.B.: Saisonarbeiter, Beschäftigte in der Fleisch verarbeitenden Industrie oder Verteilzentren)
    • LehrerInnen
    • ErzieherInnen

    Aufrechterhaltung des öffentlichen Lebens

    • Personal in medizinischen Einrichtungen, inkl. zur Aufrechterhaltung der Krankenhausinfrastruktur
    • Personal im öffentlichen Gesundheitsdienst
    • LehrerInnen
    • ErzieherInnen
    • Personal in Schlüsselpositionen der Landes- und Bundesregierungen
    • Beschäftigte im Einzelhandel
    • Berufsgruppen der kritischen Infrastruktur (z.B. Feuerwehr, Bundeswehr, Polizei, ÖPNV, Abfallwirtschaft, etc.)

    Tabelle 12: Impfindikationsgruppen, Priorität für eine Impfung und Größe der Gruppen

    14.1. Alternative Maßnahmen für das Erreichen des Impfziels im Vergleich zur Impfung sowie deren Effektivität und Umsetzbarkeit

    Zu den wichtigsten Infektionsschutzmaßnahmen, um die Ausbreitung von SARS-CoV-2-Infektion zu verhindern und sich selbst und andere vor der Infektion zu schützen, zählen die Reduktion der direkten zwischenmenschlichen Kontakte sowie die Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln.

    Auch wenn möglicherweise bald ein oder mehrere COVID-19-Impfstoffe in Deutschland zugelassen und verfügbar sein werden, kann es noch viele Monate dauern, bevor ein nennenswerter Teil der Bevölkerung oder zumindest der besonders vulnerablen Gruppen geimpft sein wird. Wie lange der Schutz nach Impfung anhält und wie ausgeprägt er sein wird, ist derzeit nicht bekannt. Daher ist es unerlässlich, dass die empfohlenen Infektionsschutzmaßnahmen zunächst weiterhin konsequent be-achtet und umgesetzt werden. …

    15. Impfakzeptanz in der Bevölkerung und der Ärzteschaft

    Bei der SARS-CoV-2-Impfung handelt es sich nicht nur um eine neue Impfempfehlung (für Deutschland und weltweit), sondern auch um einen neuartigen Erreger. Der empfohlene Impfstoff wurde in Verfahren entwickelt, die bei keinem der bisher zugelassenen Impfstoffe zum Einsatz kamen. Andererseits wird ein Impfstoff gegen SARS-CoV-2 aufgrund der hohen Infektionsgefahr und der Auswirkungen der bisherigen nicht-medizinischen Maßnahmen u. a. auf Wirtschaft und soziales Leben dringend erwartet. Insgesamt stellt dies eine besondere Situation dar, die sich auf die Akzeptanz der neuen Impfung auswirken kann.

    Für Prognosen einer zukünftigen Akzeptanz der SARS-CoV-2-Impfung müssen Daten aus Studien/ Umfragen mit hypothetischen Szenarien aus Deutschland und anderen westlichen Industrieländern herangezogen werden. In einer in Kooperation mit dem RKI durchgeführten fortlaufenden Querschnittstudie (corona-monitor.de/) gaben zuletzt 54% der Befragten an, sich (eher) gegen COVID-19 impfen zu lassen. Mitte April waren es noch 79%, seitdem sinkt die Bereitschaft kontinuierlich ab (Stand: 10.11.20) und stagniert seit Mitte September auf einem Level von 53% bis 56%.

    Für die Impfbereitschaft ist insbesondere das Vertrauen in die Sicherheit und Effektivität der Impfung maßgeblich (stärkster Prädik-tor). Weitere wichtige Aspekte sind die Kosten-Nutzen-Abwägung und das Verantwortungsgefühl für die Gemeinschaft: Personen, die einer potentiellen Impfung mehr vertrauen, weniger Kosten-Nutzen abwägen und nicht von der Impfung anderer profitieren wollen, ohne sich selbst impfen zu lassen, zeigen eine höhere Impfbereitschaft. Auch ältere Personen und männliche Befragte geben eine höhere Impfbereitschaft an.

    In einer Erhebung war die Impfbereitschaft des medizinischen Personals geringer als die der Gesamtbevölkerung …

    16. Monitoring-Systeme zur Evaluation der Impfung bzw. der Impfempfehlung

    16.1. Impfquoten-Monitoring

    16.2. Evaluierung von Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe

    16.2.1. Pharmakovigilanz

    16.2.2. Monitoring der Impfeffekte (Effektivität und Impact)

    17. Abschließende Bewertung

    Das neue zoonotische Virus SARS-CoV-2 hat sich im Jahr 2020 pandemisch ausgebreitet. Die leichte Übertragbarkeit und die Infektiosität in der prä- und asymptomatischen Phase begünstigen dessen Ausbreitung. In Deutschland sind bis Ende November über 1 Mio. Menschen an COVID-19 erkrankt und mehr als 16.000 Menschen daran gestorben

    Um die Dynamik der Ausbreitung von SARS-CoV-2 deutlich abzuschwächen, muss ein Großteil der Bevölkerung eine Immunität gegen das Virus entwickeln. Effektive und sichere Impfungen leisten einen entscheidenden Beitrag bei der Bekämpfung der Pandemie und werden es ermöglichen, Kontaktbeschränkungen mittelfristig zu lockern.

    Ziel dieser Impfempfehlung ist es, schwere COVID-19-Erkrankungen und Todesfälle zu verhindern, Personen mit einem erhöhten arbeitsbedingten Infektionsrisiko zu schützen, die Viruseinschleppung in gefährdete Personengruppen zu verhindern, die Transmission von SARS-CoV-2 allgemein einzugrenzen und das öffentliche Leben aufrechtzuerhalten. Gemäß dieser Ziele und der verfügbaren wissenschaftlichen Evidenz hat die STIKO Personengruppen entsprechend ihres Risikos hierarchisch gereiht, um bei begrenzten Impfstoffen die Ressourcen bestmöglich und gerecht zu verteilen. In den Gruppen mit gleichem Risikoniveau wird empfohlen die Impfung parallel zu beginnen.

    Der entscheidende Risikofaktor für eine schwere COVID-19-Erkrankung ist das zunehmende Alter >60 Jahren. Modellierergebnisse belegen, dass die größtmögliche Verhinderung von schweren Erkrankungsfällen und Tod erzielt werden kann, wenn die Impfung zuerst Menschen im Alter >80 Jahren und BewohnerInnnen von Alten- und Pflegeheimen angeboten wird. Entsprechend werden so auch die meisten Hospitalisierungen verhindert werden und es wird die größte Anzahl an Lebensjahren gewonnen.

    Gleichzeitig empfiehlt die STIKO medizinischem Personal und Personal in der Altenpflege, die ein hohes Expositionsrisiko haben, die Impfung. Ein indirekter Schutz wird erwartet, wenn die Transmission auf besonders vulnerable Gruppen verhütet wird und Personal in der ambulanten und stationären Altenpflege und z.B. in der Hämato-Onkologie einen Impfschutz haben. In Abhängigkeit von der Impfstoffverfügbarkeit soll die Impfung auf Gruppen mit geringerem Risiko und systemrelevante Personen ausgeweitet werden. Dabei kommt bestimmten Vorerkrankungen eine besondere Bedeutung zu.

    Die STIKO wird die wissenschaftliche Evidenz zum Erkrankungsrisiko und zu den Impfstoffen fortlaufend prüfen und ihre Empfehlung gegebenenfalls anpassen.

    18. Literatur

    https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_89085574/tid_da/beschlussentwurf-der-stiko-fuer-die-empfehlung-der-covid-19-impfung.html

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    Beschlussentwurf der STIKO für die Empfehlung der COVID-19-Impfung und die dazugehörige wissenschaftliche Begründung

    Klicke, um auf beschlussentwurf-der-stiko-fuer-die-empfehlung-der-covid-19-impfung.pdf zuzugreifen

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    04.12.2020 12:28 Uhr

    Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit

    Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronavirus-Impfverordnung – CoronaImpfV)

    https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_89085576/tid_da/referentenentwurf-vo-zum-anspruch-auf-schutzimpfung-gegen-sars-cov-2.html

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    Deutscher Bundestag
    Wissenschaftliche Dienste

    WD 3 – 3000 – 271/20

    Notwendigkeit einer gesetzlichen Regelung für die Priorisierung bestimmter Bevölkerungsgruppen bei der Verteilung eines Impfstoffs gegen COVID-19 Ausarbeitung

    https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_89086622/tid_da/ausarbeitung-zur-verteilung-eines-impfstoffes-gegen-covid-19.html

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    Deutscher Bundestag
    Wissenschaftliche Dienste

    WD 3 – 3000 – 271/20

    Notwendigkeit einer gesetzlichen Regelung für die Priorisierung bestimmter Bevölkerungsgruppen bei der Verteilung eines Impfstoffs gegen COVID-19

    Klicke, um auf WD-3-271-20-pdf-data.pdf zuzugreifen

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  34. Soyez un héros et ne faites pas vacciner votre famille avec des vaccins génétiques. Says:

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    08.12.2020

    2020news.de

    Gefahr Corona-Impfstoff: alle Katzen tot

    https://2020news.de/gefahr-corona-impfstoff-alle-katzen-tot/

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    corodok.de/wp-content/uploads/2020/12/Infografik-1.png

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    CORONA DOKS

    Gefahr Corona-Impfstoff: alle Katzen tot

    https://www.corodok.de/gefahr-corona-impfstoff/

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    Soyez un héros et ne faites pas vacciner votre famille avec des vaccins génétiques.

  35. Be a hero and do not get your family vaccinated with genetic vaccines. Says:

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    Henryk M. Broder

    Broders Spiegel: Im Corona-Krieg?

    Heute ist der „Lockdown light“ in Kraft getreten, obwohl er eigentlich nur eine neue Variante des Ausnahmezustands ist, in dem wir seit Monaten leben. Auffällig ist diese Kriegsrhetorik, die immer mehr Einzug hält, wenn vom „Kampf gegen das Corona-Virus“ die Rede ist. Doch wohin soll dieser Kampf führen? Man kann ein Virus nicht so besiegen wie einen Feind im Krieg. Man kann es mit Hilfe von Medizin und Wissenschaft im Zaum halten, wie andere Krankheitserreger auch. Doch warum werden die Menschen trotzdem auf diese Kriegsrhetorik eingeschworen?

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    04.12.2020

    Trauermarsch am 4. Dezember 2020 zu Schwarzenberg im Erzgebirge

    Wir nehmen Abschied

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    Wir nehmen Abschied – Trauermarsch – Schwarzenberg Erzgebirge 4. Dezember 2020

    bitchute.com/video/QQXFstsS2YDp/

    https://www.bitchute.com/video/QQXFstsS2YDp/

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    youtube 8wojV2dVDKc

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    youtube -68ZRqICDQk

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    Trauermarsch

    Querdenken 7261

    Sinsheim

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    06.12.2020
    Achgut.Pogo

    Vorsicht, Verantwortungs-Verschieber

    Henryk M. Broder

    Politiker wollen zwar Macht und Einfluss, aber nur ungern für etwas verantwortlich sein, das auch schief gehen kann. Verantwortung wird verschoben, am besten auf den Bürger. In der Corona-Krise sind die Verantwortungs-Verschieber beispielsweise nicht dafür verantwortlich, dass es ihre November-Hilfen erst im Januar gibt. Auch das Ende des Corona-Ausnahmezustands wird immer weiter verschoben. Was wird da eigentlich mit den Wahlen im nächsten Jahr?

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    NEIN, DANKE! Nicht-Epidemiologe Lauterbach leistet wertvollen Nicht-Beitrag zum Nicht-Impfen

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    bitchute.com/video/1o5MboatYAPb/

    https://www.bitchute.com/video/1o5MboatYAPb/

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    Be a hero and do not get your family vaccinated with genetic vaccines.

  36. Soyez un héros et ne faites pas vacciner votre famille avec des vaccins génétiques. Says:

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    29.04.2020

    Servus TV

    Talk Spezial mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: Corona-Wahn ohne Ende?

    Prof. Dr. Sucharit Bhakdi ist ein deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

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    17.06.2020 | Live aus Hafen von Kiel

    Livestream Interview aus dem Kieler Hafen mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi über das Ende der Pandemie.

    OVALmedia

    NARRATIVE #6 – Livestream mit Prof. Sucharit Bhakdi – über das Ende der Pandemie

    Ist die Weiterführung der Maßnahmen noch rechtsmäßig? Ist eine Zweite Welle zu befürchten? Wir nehmen Bezug auf die Erklärung des Finanzministeriums: Pandemie dann zu Ende wenn ein Impfstoff verfügbar ist – ist diese Aussage überhaupt zu verantworten? Und wie sollte Impfschutz funktionieren? Welche Gefahren gehen von Virusgenen aus, die in uns geschleudert werden?

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    Brüderle TV

    Interview mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi und Prof. Dr. rer. nat. Karina Reiss

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    Ausschnitt aus der 30. Sitzung Corona-Ausschuss

    Corona-Impfung – Professor Stefan Hockertz

    Professor Stefan Hockertz war Direktor und Professor des Institutes für Experimentelle und Klinische Toxikologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf von 2003 bis Ende 2004. Davor war er Mitglied des Direktoriums des Fraunhofer Institutes für Toxikologie und Umweltmedizin in Hamburg von 1995 bis 2002 und von 1986 bis 2001 arbeitete er als Forscher bei der Fraunhofer Gesellschaft in Hannover. Seine erste akademische Ausbildung als Diplombiologe erhielt Hockertz 1985. Prof. Stefan W. Hockertz ist zum „Eurotox Registered Toxicologist“ ernannt, zudem hält er die Ernennung zum Herstellungs- und Kontrolleiter gemäß § 15.1 und §15.3 des Arzneimittelgesetzes. Hockertz ist Dr. rer. nat. in Biologie an der Universität Hannover, habilitiert für die Fächer Toxikologie und Pharmakologie an der Universität Hamburg und Professor für Molekulare Immuntoxikologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf. Heute arbeitet er als geschäftsführender Gesellschafter der tpi consult, einer der führenden toxikologischen und pharmakologischen Technologieberatungen in Europa.

    Das Bildmaterial gehört OVAL MEDIA:

    https://oval.media/de/

    Der Corona Ausschuss ist hier zu finden:

    https://corona-ausschuss.de/

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    two UK scientists Dr. Mike Yeadon (a former CSO at Pfizer company) and Dr. Clare Craig (an NHS pathologist)

    OVALmedia • Live am 13.11.2020

    Livestream Sitzung 27 – Ein Rundumschlag

    Dr. Clare Craig ist Ärztin und Pathologin

    Dr. Mike Yeadon ist ehem. Pfizer-Vizepräsident und Forschungschef

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    Dr. Michael Yeadon – Yardley Yeadon @MichaelYeadon3

    twitter.com/MichaelYeadon3

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    Dr Clare Craig FRCPath on COVID testing problems

    Dr Clare Craig is a Consultant Pathologist with expertise in diagnostic testing. In this video she explains how testing should be carried out in an epidemic and where we have made mistakes with COVID resulting in misdiagnoses.

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    GGB Gesellschaft für Gesundheitsberatung

    Virenangst – Gefahr oder Geschäft? – Dr. med. Gerd Reuther auf den Online-Gesundheitstagen der GGB

    Wieso sind Häufigkeiten und angebliche Schwere der Erkrankungen in benachbarten Ländern so ganz unterschiedlich? Warum soll es so etwas wie eine „2. Welle“ erstmals bei diesem Infektionsgeschehen geben? Wie kann eine Impfung wirken, obwohl doch Coronaviren sehr schnell mutieren?

    Der Arzt, Medizinhistoriker und Buchautor Dr. med. Gerd Reuther bei den Online-Gesundheitstagen der GGB, Gesellschaft für Gesundheitsberatung.

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    Soyez un héros et ne faites pas vacciner votre famille avec des vaccins génétiques.

  37. Adriaan Broekhuizen Says:

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    DOK: Big Pharma – Übermacht der Konzerne Doku (2020)

    54:11

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    17.09.2020

    arte

    Big Pharma – Die Allmacht der Konzerne

    1:27:42

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    Une vaccination contre le coronavirus ? Non, je ne suis pas idiot !

    COVID-19 vaccination? No, I am not silly!

  38. ΣΤΟП ΚΟΒΑΞ · STOP COVAX Says:

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    Παγκόσμια Πρόσβαση στο Εμβόλιο κατά της COVID-19) ;;;
    STOP COVAX, COVID-19 Vaccine Global Access !!!

    Το εμβόλιο για το COVID-19; Όχι! Να σταματήσει ΚΟΒΑΞ.

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    COVAX

    https://de.wikipedia.org/wiki/COVAX

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    11.12.2020
    OVALmedia

    Corona Ausschuss
    Sitzung 31

    Der Damm bricht liebevoll

    Erfahren Sie mehr über den Ausschuss:

    https://corona-ausschuss.de

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    Sea un héroe y no vacune a su familia con vacunas genéticas.

    Soyez un héros et ne faites pas vacciner votre famille avec des vaccins génétiques.

    Be a hero and do not get your family vaccinated with genetic vaccines.

  39. ΣΤΟП COVAX Says:

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    2009

    MONITOR

    Die eigentliche Pandemie ist die Angst davor

    [ H1N1 swine flu, schon vor elf Jahren war „Dr.“ Drosten Hauptakteur. ]

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    2020

    Genetische Impfstoffe seien

    Light at the end of the tunnel
    La lumière au bout du tunnel
    Licht am Ende des Tunnels

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    09.11.2020

    Pfizer CEO calls Covid vaccine a ‘great day for humanity’ and a ‘light at the end of the tunnel’

    cnbc.com/2020/11/09/pfizer-ceo-albert-bourla-covid-vaccine-a-light-at-the-end-of-the-tunnel.html

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    17.11.2020

    Canada

    François Legault : « On voit la lumière au bout du tunnel »

    … encouragé par les bonnes nouvelles concernant les vaccins. « D’ici l’été, on devrait retrouver une vie normale. On voit la lumière au bout du tunnel », ajoute-t-il.

    ca.news.yahoo.com/voit-la-lumi-au-bout-193254488.html

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    23.11.2020

    Vaccins anti-Covid : le chef de l’OMS voit la lumière au bout du tunnel

    Tedros : « Ce n’est pas une œuvre de bienfaisance, c’est le moyen le plus rapide et le plus intelligent de mettre fin à la pandémie et de stimuler la reprise économique mondiale. Avec les dernières nouvelles positives concernant les essais de vaccins, la lumière au bout de ce long tunnel sombre devient de plus en plus brillante. Il y a maintenant un réel espoir que les vaccins – en combinaison avec d’autres mesures de santé publique éprouvées et testées – aideront à mettre fin à la pandémie. »

    news.un.org/fr/story/2020/11/1082982

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    07.12.2020

    Covid: US vaccine chief Slaoui sees ‚light at end of the tunnel‘

    The scientist in charge of the US push for a Covid-19 vaccine says there is „light at the end of the tunnel“.

    Moncef Slaoui said he hoped the Food and Drug Administration (FDA) could give the go-ahead to a vaccine when it meets this week. … „The first vaccine shipment will happen on the day after the vaccine is approved.“

    bbc.com/news/world-us-canada-55208508

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    04.12.2020 faz

    Bundeskanzlerin Merkel zeigt „ein Licht am Ende des Tunnels … ACT Akzellerator … Zugang zu Impfstoffen“

    Angela Merkel: „Doch bei allen Beschwernissen in diesem von der Pandemie bestimmten Krisenjahr zeigt sich ein Licht am Ende des Tunnels. Es hat viel mit dem ACT Akzellerator zu tun. Damit steht uns eine globale Plattform zur Verteilung von Medikamenten, Diagnostika und Impfstoffen zur Verfügung. Diese Plattform bedarf aber auch zusätzlicher finanzieller Unterstützung, um mehr Wirkung zu entfalten. Zugleich dürfen wir nie vergessen, dass die Pandemie wirklich also nachhaltig – nur dann überwunden werden kann, wenn alle Menschen einen Zugang weltweit einen fairen Zugang zu Impfstoffen erhalten.“

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    11.12.2020

    NRW-Ministerpräsident Laschet: „Licht am Ende des Tunnels ist erkennbar mit dem Impfstoff“

    Armin Laschet (CDU) ist seit 2017 der elfte Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW) und führt eine schwarz-gelbe Landesregierung. Seit 2012 ist Laschet einer von fünf stellvertretenden CDU-Bundesvorsitzenden.

    Armin Laschet: „Licht am Ende des Tunnels ist erkennbar mit dem Impfstoff, der zu Beginn des Jahres da sein wird.“

    twitter.com/landnrw/status/1337421182736404480

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    Sea un héroe y no vacune a su familia con vacunas genéticas.

    Soyez un héros et ne faites pas vacciner votre famille avec des vaccins génétiques.

    Be a hero and do not get your family vaccinated with genetic vaccines.

  40. قف کوواکس STOP COVAX Says:

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    Die Impfaktion. Nutzen für wenige – Schaden für viele

    „Die gemeinsame Panikmache von Drosten, Lauterbach, Söder und Merkel entbehrt jeder medizinisch-wissenschaftlichen Grundlage.“

    „Massenimpfungen unter dem absurden Deckmantel einer epidemiologischen Notlage“

    https://www.corodok.de/aerztekammer-schleswig-holstein/

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    06.12.2020 Rubikon

    Die wahre Seuche

    Wolfgang Wodarg

    Es ist immer der gleiche Trick: Eine Krankheit wird unter der medialen Lupe vergrößert und als möglichst schreckliche Gefahr präsentiert. Das mögen Medien ja gern. Durch solches Agenda-Setting merken die meisten Menschen erstmalig, dass es die angeblich gefährliche Krankheit überhaupt gibt. Das war früher bei Seuchen anders. Den Rest erledigen korrupte Politiker und Wissenschaftler. Und wenn die Angst groß genug ist, müssen Regierungen natürlich reagieren. Bisher haben sie bei „Pandemien“ immer nur Impfstoffe finanziert, aufgekauft und für Impfungen die Werbung übernommen. Jetzt helfen sie sogar selbst mit, die Angst vor der „Seuche“ zu organisieren.

    Es gibt auch genügend Weißkittel, die sich immer wieder dafür hergeben. Schließlich locken Popularität und Forschungsgelder. Die roten Lichter bei Ärzten und Patienten müssten spätestens jetzt angehen, wo die Kanzlerin versucht, nach den nicht für Diagnosen zugelassenen und ungeeigneten PCR-Tests auch noch unausgereifte gentechnische „Massenimpfungen“ durchzusetzen. Sie plant das unter dem absurden Deckmantel einer epidemiologischen Notlage nationalen Ausmaßes, und zwar flächendeckend und an den behandelnden Ärztinnen und Ärzten vorbei. (…)

    Die wahre Seuche ist die institutionelle Korruption

    In meiner bisherigen Arbeit als Arzt, als Abgeordneter und als ehrenamtlicher Antikorruptionskämpfer habe ich mit den großen Playern in der Agrarindustrie, der Energiewirtschaft, der privaten Rüstungs- und „Sicherheits“-Industrie, der Medienwelt und natürlich besonders der Arzneimittel- und Impfstoffbranche genügend Beispiele für groß angelegten Wissenschaftsbetrug, fingierte Katastrophen, gekaufte Analysen und Faktenchecker, heimliche Lobbystrategien, Psyoping, Astroturfing, professionelle Störer, Provokateure oder Shitstormer sammeln können. Seit die einfache Beamtenbestechung immer mehr der privaten Übernahme ganzer Ämter und öffentlicher Institutionen gewichen ist, wird die Sache allerdings rechtlich sehr kompliziert. Sowohl für bezahltes Lobbying und Agenda-Setting als auch für Rechtsanwälte zur Verteidigung dagegen braucht man viel Geld.

    Einige haben davon viel, und andere können sich das nicht leisten. Was wir jetzt erleben, ist das Ergebnis dieser gesellschaftlich desolaten Schieflage. Da hilft es auch nicht, wenn ein paar Milliardäre meinen, sie könnten die Rettung der Welt (ver)kaufen. Wie immer solche Rettung in den Köpfen selbsternannter Philanthropen auch aussehen mag, sie kann nur in Gewalt und Unterdrückung münden. Wie oft haben wir schon geglaubt, diese archaischen autokratischen Muster durch Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit überwunden zu haben? Noch gibt es leider keine Impfung gegen Korruption.

    https://www.rubikon.news/artikel/die-wahre-seuche

    https://www.wodarg.com/impfen/

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    Die Impfaktion: Nutzen für wenige, Schaden für viele | Von Wolfgang Wodarg

    kenfm.de/die-impfaktion-nutzen-fuer-wenige-schaden-fuer-viele-von-wolfgang-wodarg/

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    12.12.2020

    Petition für eine Corona-Sondersendung im Fernsehen

    „Mehr als 25.000 Menschen haben diese Petition bisher unterstützt. Es werden weitere Unterschriften gesammelt.“

    ( CORONA DOKS am 12. Dezember 2020 )

    https://www.corodok.de/petition-corona-sondersendung/

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    Zur Petition von Bastian Barucker bei openPetition

    Corona-Debatte im öffentlichen Fernsehen

    https://www.openpetition.de/petition/online/corona-debatte-im-oeffentlichen-fernsehen

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    10.12.2020 10:32

    Bastian Barucker via Twitter @BBarucker

    TEILEN, was das Zeug hält! Ich starte einen zweiten Versuch. Die erste Petition brachte 63.000 Unterschriften und bundesweite Übergaben. Trotzdem wurde der Wunsch einer Sondersendung verneint! Jetzt sollen es viel mehr werden.

    twitter.com/BBarucker/status/1336966945216802823

    twitter.com/bbarucker?lang=de

    twitter.com/BBarucker/status/1337881944177201155

    twitter.com/BBarucker/status/1337864763439783936

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    قف کوواکس STOP COVAX

  41. قف کوواکس STOP COVAX Says:

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    Stiftung Corona-Ausschuss 9:

    Prof. Dr. Johannes Ludwig

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    Stiftung Corona-Ausschuss 9:

    Prof. Dr. Michael Meyen

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    Stiftung Corona-Ausschuss 9:

    Patrick Plaga

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    قف کوواکس STOP COVAX

  42. Edward von Roy Says:

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    ( An einer Berliner Schule wurde eine Schülerin vom Maske tragen befreit. Nachdem der erfolgte Schulrausschmiss rückgängig gemacht werden musste, wird die Schülerin jetzt isoliert und diffamiert. Davon zeugt ein Brief, den die Schulleitung an die Eltern der Mitschüler dieses Mädchens verschickt hat )

    • Die Schülerin wird in den Pausen allein im Klassenraum verbleiben, wenn die anderen Schülerinnen und Schüler auf dem Hof sind.

    • Die Schülerin wird einen Platz am Fenster erhalten. Es ist auf dem Schulgelände und in den Klassenräumen von ihr zu allen anderen Personen immer ein Mindestabstand von 1.50 Metern einzuhalten.

    • Die Schülerin wird den Klassenraum zur ersten Stunde als letzte erst nach dem zweiten Klingeln betreten.

    • Beim Wechsel von Fachräumen hat die Schülerin einen eigenen Weg, der ihr bekannt ist, zu wählen. Sie darf dabei von keiner Schülerin bzw. keinem Schüler begleitet werden.

    • Für alle Schülerinnen und Schüler der 10 Gb gilt, dass sie bei offensichtlicher Missachtung des Abstandsgebots mit Erziehungs- und im Wiederholungsfall mit Ordnungsmaßnahmen zu rechnen haben.

    Vera Lengsfeld | Die Würde des Schülers ist antastbar | Die Achse des Guten 12.12.2020

    https://www.achgut.com/artikel/die_wuerde_des_schuzelers_ist_antastbar

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    09.12.2020

    Lehrer für Aufklärung

    Menschenverachtende Schule

    https://lehrer-fuer-aufklaerung.de/uncategorized/menschenverachtende-schule/

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  43. STOP COVAX Says:

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    WE GOT KICKED OFF A UNITED FLIGHT (because our 2yo would not „comply“ and keep her mask on)

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    The first plane with U.S. Covid-19 vaccines has taken off from Gerald R. Ford International Airport in Grand Rapids, Michigan. It will fly to the FedEx hub in Memphis, where it will be distributed to states. More planes are expected to take off in the coming hours.

    twitter.com/bhrenton/status/1338152760919908352

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    13.12.2020 • WOOD TV8

    FedEx plane carrying COVID-19 vaccine leaves Ford Airport

    FedEx flights carrying Pfizer’s COVID-19 vaccine started leaving Gerald R. Ford International Airport Sunday morning. The planes were bound for Memphis, where FexEx’s global hub is, to be directed around the country. (Dec. 13, 2020)

    youtube.com/watch?v=7g1tcllhxiI

    youtube.com/watch?v=YDsxTObrCU0

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    COVID-19 vaccination? No, I am not silly!

  44. Ferdowsi Says:

    واکسن کرونای

    اعلام کرده است که این واکسن را نمی‌خواهد

  45. mavi dağlar Says:

    ::

    [ Die Forschung dazu läuft schon lange: Durch die Corona-Pandemie wird wieder über genbasierte Impfstoffe diskutiert. Welche Chancen bieten sie – und welche Risiken gibt es? ]

    […]

    Mit der DNA- und RNA-Methode ist es einfacher, Impfstoffkandidaten schnell zu konstruieren. RNA- und DNA- Impfstoffe können in kürzeren Zeiträumen in großer Menge hergestellt werden. Zudem ist die Herstellung unter geringeren Sicherheitsbedingungen erlaubt. DNA-Impfstoffe können auch nadellos appliziert werden, zum Beispiel mit Impfpistolen. […]

    Bei DNA-Impfstoffen besteht theoretisch die Möglichkeit, dass die in die Zelle verbrachte DNA in das eigentliche Erbgut der Wirtszelle eingebracht wird. Als mögliche Folgen werden eine verstärkte Tumorbildung oder Autoimmunkrankheiten befürchtet. Umfangreiche Studien im Tierversuch haben keinen Hinweis darauf gegeben.

    Im Gegensatz zu DNA-Impfstoffen werden RNA-Impfstoffe nicht in den Zellkern transportiert. Daher besteht auch nicht die theoretische Gefahr, dass diese in das Erbgut von Körperzellen integriert wird. Theoretisch wäre es möglich, dass andere bereits im Körper vorhandene Viren die Impf-RNA in DNA „umschreiben“, so dass diese sich doch in das Erbgut einer Zelle integrieren und dort Folgeschäden auslösen könnte. Eine solche Umschreibung wird jedoch nicht beobachtet. […]

    Bislang ist kein DNA- oder RNA-Impfstoff für Menschen zugelassen. Mehrere DNA- und RNA-Impfstoffe befinden sich in der klinischen Prüfung, das heißt, sie werden an Freiwilligen getestet. Für Tier-Impfstoffe auf genetischer Basis gibt es bereits mehrere Zulassungen. […]

    Bei proteinbasierten Impfstoffen werden Eiweiße des Erregers als Antigen eingebracht, gegen die das Immunsystem des Geimpften dann eine schützende Immunreaktion bildet. Bei Vektor-Impfstoffen wird ein harmloses Virus genutzt, um mRNA und Antigen in Körperzellen einzubringen beziehungsweise zu bilden. […]

    Wulf Rohwedder, Chancen und Gefahren der Gen-Impfstoffe, tagesschau.de, 07.12.2020

    https://www.tagesschau.de/faktenfinder/gentechnik-impfung-101.html

  46. قف کوواکس STOP COVAX Says:

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    BNT162b ist ein mRNA-Impfstoff. Ein Fragment der RNA des Virus wurde als mRNA in ein Lipid-Nanopartikel als Trägersubstanz eingebracht. Das Fragment kodiert für ein Stück Eiweiß, die Rezeptorbindungsstelle des SARS-CoV-2 Spike-Glykoproteins, mit dem sich das Virus an Zellen des Atemwegsepithels anheftet. Wenn man die Partikel intramuskulär spritzt, werden sie von Zellen aufgenommen. In den Zellen synthetisieren Ribosomen aus der mRNA das Eiweißfragment des Spike-Glykoproteins, das dann in kleinere Stücke zerlegt und von den Histokompatibilitätskomplexen MHC I und II an der Zelloberfläche dem Immunsystem präsentiert werden. Das Immunsystem reagiert darauf mit der Vermehrung passender T- und B-Zellen seiner zellulären und humoralen Komponenten, es bildet sich eine Immunität gegen das Eiweißfragment aus. Man kann die entsprechenden Antikörper gegen das Fragment im Serum des Blutes messen.

    Johannes Eisleben, Impfstoff: Viel Lärm um fast nichts, Die Achse des Guten, 11.11.2020

    https://www.achgut.com/artikel/impfstoff_viel_laerm_um_fast_nichts

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  47. Edward von Roy Says:

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    12.12.2020 Mise à jour le 14.12.2020

    France Soir

    Le scandale du coronavirus éclate dans l’Allemagne de Merkel. Faux positifs et test PCR Drosten

    Le modèle allemand largement salué du régime d’Angela Merkel pour faire face à la pandémie de COVID-19 est maintenant englouti dans une série de scandales potentiellement dévastateurs allant au cœur même des tests et des conseils médicaux utilisés pour déclarer des fermetures économiques draconiennes et ensuite, vaccinations obligatoires de facto. Les scandales impliquent un professeur au cœur du groupe consultatif corona de Merkel. Les implications vont bien au-delà des frontières allemandes – jusqu’à l’OMS elle-même et ses recommandations mondiales.

    L’ensemble des arguments en faveur du confinement d’urgence mandaté par l’OMS des entreprises, des écoles, des églises et d’autres arènes sociales dans le monde repose sur un test introduit, étonnamment tôt, dans la saga des coronavirus de Wuhan, en Chine.

    Le 23 janvier 2020, dans la revue scientifique Eurosurveillance, du Centre européen de prévention et de contrôle des maladies, le Dr Christian Drosten, ainsi que plusieurs collègues de l’Institut de virologie de Berlin à l’hôpital Charite, ainsi que le chef d’une petite société de biotechnologie berlinoise, TIB Molbiol Syntheselabor GmbH, ont publié une étude affirmant avoir développé le premier test efficace pour détecter si une personne est infectée par le nouveau coronavirus identifié les premiers jours à peine à Wuhan. L’article de Drosten était intitulé «Détection du nouveau coronavirus 2019 (2019-nCoV) par RT-PCR en temps réel» (Eurosurveillance 25 (8) 2020).

    La nouvelle a été immédiatement approuvée par le directeur général corrompu de l’OMS, Tedros Adhanom , le premier médecin non médical à diriger l’OMS. Depuis lors, le test de dépistage du virus soutenu par Drosten, appelé test en temps réel ou RT-PCR, s’est propagé via l’OMS dans le monde entier, en tant que protocole de test le plus utilisé pour déterminer si une personne pourrait avoir le COVID-19, la maladie.

    Le 27 novembre, un groupe très respecté de 23 virologues, microbiologistes et scientifiques du monde entier a publié un appel à Eurosurveillance pour retirer l’article de Drosten du 23 janvier 2020. Leur analyse minutieuse de la pièce originale est accablante. Le leur est un véritable « examen par les pairs ». Ils accusent Drosten d’incompétence scientifique « fatale » et de failles dans la promotion de leur test.

    Pour commencer, (…)

    http://www.francesoir.fr/politique-monde/le-scandale-du-coronavirus-eclate-dans-lallemagne-de-merkel-faux-positifs-et-test

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    11.12.2020

    Global Research

    Coronavirus Scandal Breaking in Merkel’s Germany. False Positives and the Drosten PCR Test

    F. William Engdahl

    The entire case for WHO-mandated emergency lockdown of businesses, schools, churches and other social arenas worldwide is based on a test introduced, amazingly early on, in the Wuhan, China coronavirus saga.

    On January 23, 2020, in the scientific journal Eurosurveillance, of the EU Center for Disease Prevention and Control, Dr. Christian Drosten, along with several colleagues from the Berlin Virology Institute at Charite Hospital, along with the head of a small Berlin biotech company, TIB Molbiol Syntheselabor GmbH, published a study claiming to have developed the first effective test for detecting whether someone is infected with the novel coronavirus identified first only days before in Wuhan. The Drosten article was titled, “Detection of 2019 novel coronavirus (2019-nCoV) by real-time RT-PCR” (Eurosurveillance 25(8) 2020).

    The news was greeted with immediate endorsement by the corrupt Director General of WHO, Tedros Adhanom, the first non-medical doctor to head WHO. Since then the Drosten-backed test for the virus, called a real-time or RT-PCR test, has spread via WHO worldwide, as the most used test protocol to determine if a person might have COVID-19, the illness.

    On November 27 a highly-respected group of 23 international virologists, microbiologists and related scientists published a call for Eurosurveillance to retract the January 23, 2020 Drosten article. Their careful analysis of the original piece is damning. Theirs is a genuine “peer review.”

    They accuse Drosten and cohorts of “fatal” scientific incompetence and flaws in promoting their test.

    To begin with, (…)

    https://www.globalresearch.ca/coronavirus-scandal-breaking-merkel-germany/5731891

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    14.12.2020

    CORONA DOKS

    „Der Coronavirus-Skandal bricht in Merkels Deutschland aus. Falsch positive Ergebnisse und Drosten PCR-Test“

    https://www.corodok.de/der-coronavirus-skandal/

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  48. Edward von Roy Says:

    „This ‚pandemic‘ is not a real medical pandemic. The COVID-19 vaccine is not proven safe or effective because there has been not enough time.“

    „I would like to say that the new COVID-19 vaccine is not safe and that there is no global pandemic.“

    „The COVID-19 vaccines are not proven to be safe or effective … using a completely new m-RNA technology to millions of people … no long-term safety data“

    „A vaccine that was never needed … the greatest hoax in history … patients now having vaccines can’t give informed consent because they aren’t being informed.“

    „They are essentially experimenting on us which is against the Nuremberg Code.“

    „Do not take this vaccine. This vaccine is dangerous. This pandemic is a fraud.“

    „Any medical intervention, testing, treatment, or vaccine can only be implemented in an ethical and legal way based on an individual medical consideration, well informed patient’s consent and clinical evidence of harmlessness beyond doubt.“

    „There is no pandemic and the vaccine is neither safe nor effective and to give untested vaccine to entire humanity and to use them as guinea pigs is complete madness and nothing else and we must stop it now.“ „And it’s even more madness to give it to children … and then is only side effects and risks and costs and that’s a waste of money and a waste of human life and safety.“

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    08.12.2020

    Doctors & Medical Professionals From All Over The World Speak Out – Please Share

    Doctors and Medical Professionals From All Over The World Speak Out : On Covid, vaccinations etc:

    Dr Andy Kaufman – USA
    Prof Dolores Cahill – Ireland
    Dr Hilde De Smet – Belgium
    Dr Elizabeth Evans – UK
    Dr Nils Fosse – Norway
    Dr Mohammed Adil UK
    Dr Vernon Coleman – UK
    Dr Zac Cox – UK
    Dr Carrie Madej – USA
    Dr Tom Cowan – USA
    Dr Anne Fierlafijn – Belgium
    Dr Ralf Sundberg – Sweden
    Etc……

    source: Charlie Cheswick
    facebook.com/MrCharlieCheswick/videos/171812724679508

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    bitchute

    Doctors & Medical Professionals From All Over The World Speak Out

    https://www.bitchute.com/video/0K2YnJI98Grs/

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    12.12.2020

    Internationale Ärzte raten dringend von der Impfung ab

    In diesem Video, das 2020News mit einer deutschen Übersetzung versehen wird, tragen viele erfahrene Ärztinnen und Ärzte mit individuellen Statements ihre Bedenken gegen die Corona-Impfung vor.

    https://2020news.de/internationale-aerzte-raten-dringend-von-der-impfung-ab/

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  49. Edward von Roy Says:

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    16.08.2020
    Kölner Karneval

    Prof. Bhakdi „Der Corona mRNA-Impfstoff ist gefährlich!“ (ACU mit Dr. Heiko Schöning)

    Professor Sucharit Bhakdi klärt im Gespräch mit Dr. Heiko Schöning im Rahmen des außerparlamentarischen Untersuchungsausschusses (ACU) über die Risiken auf, die im Zusammenhang mit dem neuartigen mRNA- bzw. DNA-Impfstoffes stehen. Darüberhinaus weist er auf die Ergebnisse der Tübinger Studie hin, wo man eine etwa 80 %ige Immunität der Bevölkerung gegenüber dem SARS-CoV-2 Virus aufgrund einer Immunität gegenüber ähnlichen Coronaviren nachgewiesen hatte.

    Der Protest gegen die Einführung dieses gefährlichen Impfstoffes muss größer werden. Es muss verhindert werden, dass er indirekt über einen Immunitätsausweis auf EU-Ebene für viele Mitbürger zwangsläufig eingeführt wird.

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    07.09.2020
    RPP Institut, um Dr. Raphael Bonelli

    Biologe enthüllt massive Gefahren der Corona-Impfung und der Zulassung nach Bill Gates

    Corona-Impfung: Biologe Clemens Arvay zeigt massive Mängel in der Entwicklung des Impfstoffes auf und wie Bill Gates auf das Zulassungsverfahren eingewirkt hat.

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    18.09.2020
    RT

    Dr. Claus Köhnlein über „fatale Corona-Experimente“ der WHO

    Ein halbes Jahr nach seinem viral gegangenen Interview über die Epidemie, „die nie da war“, meldet sich Dr. Claus Köhnlein mit neuen brisanten Erkenntnissen zu Wort. Nun geht es um experimentelle WHO-Studien, bei denen Corona-Patienten mit hochtoxischen Mitteln behandelt wurden. Dr. Köhnlein sieht darin die Erklärung für die Übersterblichkeit, die es im April in einigen Ländern gegeben hat. Margarita Bityutski sprach mit ihm über tödliche Überbehandlungen, verwirrte Experten und die gesponserte Pandemie.

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    13.10.2020
    FPÖ TV

    Sucharit Bhakdi: „Corona-Impfstoff ist zum Scheitern verurteilt!“

    Der deutsche Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Sucharit Bhakdi bringt es auf den Punkt: 99,9 % der Menschen werden an Corona nicht sterben. Trotzdem spricht die schwarz-grüne Regierung immer wieder von einem Corona-Impfstoff. Doch ist ein Impfstoff gegen dieses Virus überhaupt notwendig? Wie gefährlich kann ein derartiger Impfstoff sein? Und kann dieser überhaupt wirksam sein?
    Diese und weitere Fragen klärt Prof. Bhakdi in diesem Video.

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    28.10.2020
    RPP Institut

    Biologe schlägt Alarm: Ist der Corona-Impfstoff gefährlich und unwirksam?

    Corona-Impfstoff: Gefährlich und unwirksam? Biologe Clemens Arvay.

    Impfstoffe gegen das Coronavirus werden aller Voraussicht nach nur unzureichend wirken, manche können darüber hinaus höchst gefährlich werden.

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    09.11.2020
    CGArvay

    Wettrennen um COVID-19-Impfstoff: Problemfelder ausführlich erklärt (Clemens Arvay)

    Biologe und Gesundheitsökologe Clemens Arvay erläutert die Problemfelder der verkürzten Impfstoff-Sicherheitstests. Welche Risiken bringt dieses Verfahren? Wie sicher ist es, dass die Impfstoffe wirken?

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    04.12.2020

    Punkt.PRERADOVIC | Milena Preradovic

    Therapie tödlicher als Krankheit? – Punkt.PRERADOVIC mit Dr. Claus Köhnlein

    Die WHO hat die Gefahr des Corona-Virus inzwischen ziemlich heruntergestuft. Aber wieso sind dann in Ländern wie Großbritannien, Belgien und Frankreich so viele Menschen gestorben? Der Internist Dr. Claus Köhnlein sagt: in vielen Fällen war die Therapie schlimmer als die Krankheit. Vor allem rund um die WHO-Studie mit dem Malaria-Mittel Hydroxychloroquin. Dort sei es zu einer fatalen Verwechslung gekommen. Der Autor des Buches „Viruswahn“ sieht außerdem jede Menge Parallelen zu vergangenen „Pandemien“ wie Schweinegrippe, Vogelgrippe oder Sars. Ein Gespräch über Behandlungsfehler, Pharmaindustrie und die seltsame Rechenweise des RKI in Sachen Grippe.

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    موافقة مستنيرة
    Συγκατάθεση ύστερα από ενημέρωση
    Η συγκατάθεση του εθελοντή Συγκατάθεση ύστερα από ενημέρωση
    Информированное добровольное согласие
    Consenso informato
    Consentimiento informado
    Consentement libre et éclairé
    Geïnformeerde toestemming
    Informed consent
    Informierte Einwilligung

    https://en.wikipedia.org/wiki/Informed_consent

    https://de.wikipedia.org/wiki/Informierte_Einwilligung

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    كود نورمبرغ
    Κώδικας της Νυρεμβέργης
    Нюрнбергский кодекс
    Kodeks norymberski
    Codice di Norimberga
    Código de Núremberg
    Code de Nuremberg
    Code van Neurenberg
    Nuremberg Code
    Nürnberger Kodex

    https://en.wikipedia.org/wiki/Nuremberg_Code

    https://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%BCrnberger_Kodex

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    Comirnaty? Nein danke

  50. ادوارد فون روي Says:

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    Was mit dem Ziel der Massenimpfung gegen COVID-19, die Atemwegserkrankung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2, bzw. was als Projekt COVAX ungefähr 200 Unternehmen und Konsortien an vielen Orten auf der Welt erforschen und zeitnah global vermarkten wollen, sind neuartige Impfstoffe. Die meisten davon funktionieren als gentechnische Eingriffe in die Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems.

    Es geht um hochriskante Eingriffe, die vor einem Erkältungsvirus von der Gefährlichkeit eines saisonalen Grippevirus schützen sollen und die an völlig gesunden Menschen angewendet werden sollen in einem bisher noch nie durchgeführten Ausmaß. In den Staaten der Europäischen Union sollen 40 % der Bevölkerung geimpft werden, in Indien die Mehrheit der Erwachsenen. [1][2]

    [1] PMLiVE 27. August 2020: The European Union, Britain and other EU partners have agreed on a blueprint that plans to vaccinate 40% of their populations against COVID-19. … ‚Adding (up) all risk groups presently known will designate probably 40% of the population, depending on the situation and demography in countries.‘

    [2] National Herald India, 12. November 2020: „India needs 1.7 billion COVID vaccine doses for adult population … According to a research by Credit Suisse, India needs about 1.7 billion COVID-19 vaccine doses to vaccinate majority of its adult population.“

    Unsere durch die neuartige Impfung gentechnisch veränderten Körperzellen – welche eigentlich? – beginnen, Virusproteine zu erzeugen, womit der geimpfte Mensch etwas produziert, was er von Natur aus nicht herstellen würde. Als Abbauprodukte entstehen Peptide, die auf die Zellaußenseite wandern. Die derart „markierte“ Zelle könnte durch die menschlichen Killer-Lymphozyten als „fremd“ erkannt werden, ein Autoimmunangriff auf die gekennzeichnete Zelle könnte erfolgen. Auch wesentliche oder unersetzbare Zellen unseres Körpers könnten dabei angegriffen und vernichtet werden, mit vielleicht fatalen Folgen.

    Eine Bildung sogenannter nicht-neutralisierender Antikörper kann, sobald der geimpfte Mensch mit dem echten oder „wilden“ Virus zusammentrifft, zu einer überschießenden Immunreaktion führen. Diese antikörperabhängige Verstärkung (antibody dependent enhancement, ADE) ist aus Experimenten mit Coronavirus-Impfstoffen bei Katzen bekannt. Im Verlauf dieser Forschungen sind alle Katzen, welche die Impfung zunächst gut vertragen hatten, gestorben, nachdem sie mit echten Coronaviren infiziert wurden. Wirkverstärker können diese Überreaktion zusätzlich begünstigen.

    Die mRNA-Impfstoffe von BioNTech/Pfizer enthalten Polyethylenglykol, PEG. 70 % der Menschen bilden Antikörper gegen PEG, was bedeutet, dass viele Menschen auf die Impfung schwere allergische, möglicherweise tödliche Reaktionen entwickeln könnten.

    Träte in Deutschland auch nur bei einem von tausend Geimpften eine ernste Nebenwirkung auf, würden viele tausend Autoimmunerkrankungen, Lähmungen oder sogar Todesfälle die Folge sein.

    Die Entwicklungszeit für einen Impfstoff beträgt acht bis zehn Jahre. Vor einer Verkürzung der Phasen der Testung warnte William A. Haseltine am 22. Juni 2020 in Scientific American. [3]

    [3] The Risks of Rushing a COVID-19 Vaccine … Telescoping testing timelines and approvals may expose all of us to unnecessary dangers related to the vaccine.

    Unreife, 2020 und 2021 durch „teleskopierte“ Prüfverfahren gepeitschte Produkte zur millionenfachen Impfung gegen COVID-19 dürfen nicht zugelassen werden.

    Über die Risiken der vielleicht erst mehrere Jahre nach der Impfung spürbar und erkennbar werdenden Impfschäden bei einer Injektion von viraler Erbsubstanz wie im Fall der neuartigen mRNA-, Vektor- oder DNA-Vakzine ist so wenig bekannt, dass die Impfung von Millionen von Menschen mindestens in den nächsten drei bis vier Jahren nicht geplant, geschweige denn durchgeführt werden darf.

    Ohne Syncytin-1 kann die Frau keine Plazenta bilden, folglich nicht schwanger werden. Möglicherweise enthält der Impfstoff gegen SARS-CoV-2 das Spike-Protein (Stachelprotein) Syncytin-1 oder ein sehr ähnliches Glykoprotein. Falls der neuartige Impfstoff so wirkt, dass wir eine Immunantwort gegen das Stachelprotein aufbauen, trainieren wir den weiblichen Körper, Syncytin-1 anzugreifen, was zu Unfruchtbarkeit bei Frauen von unbestimmter Dauer führen könnte. Anders gesagt: Falls ein Impfstoff gegen SARS-CoV-2 eine Immunreaktion gegen Syncytin-1 auslöst, könnten geimpfte Frauen unfruchtbar sein.

    Die für 2021 ff. weltweit geplanten Corona-Massenimpfungen würden wenigen nutzen und vielen schaden. Das ist zu verhindern. Stoppen wir COVAX.

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  51. STOP COVAX Says:

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    2011

    Bruce Aylward

    How we’ll stop polio for good

    ted.com/talks/bruce_aylward_how_we_ll_stop_polio_for_good

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    2014

    der stellvertretende WHO-Generaldirektor Bruce Aylward

    deutschlandfunk.de/ebola-who-befuerchtet-tausende-neue-faelle.2852.de.html?dram:article_id=300297

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    24.02.2020

    Reuters

    WHO – China hat Hunderttausende Infektionen verhindert

    Peking (Reuters) – China hat nach Ansicht der Weltgesundheitsorganisation WHO durch sein rigides Vorgehen im Kampf gegen den Coronavirus womöglich Hunderttausende vor einer Ansteckung bewahrt.

    Ohne die „unglaublich schwierigen Maßnahmen“ hätte es womöglich Hunderttausende von Ansteckungen im Land gegeben, sagte der Leiter einer WHO-Delegation, Bruce Aylward, am Montag bei einer Pressekonferenz in Peking. Die Zahl der Neuinfektionen gehe inzwischen zurück, sagte er nach Auswertung verschiedener Datenquellen. Das WHO-Team hat in den vergangenen Tagen verschiedene Teile Chinas inspiziert – darunter Wuhan, die Hauptstadt der Provinz Hubei und das Epizentrum des Ausbruchs.

    onvista.de/news/who-china-hat-hunderttausende-infektionen-verhindert-331609447

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    بروس آيلوارد
    Bruce Aylward

    „WHO expert warns the world is ’not ready‘ for coronavirus spread“. Extra.ie. 26 February 2020. مؤرشف من الأصل في 25 مارس 2020. اطلع عليه بتاريخ 13 مارس 2020.

    extra.ie/2020/02/26/news/world-news/who-coronavirus-world-not-ready

    http://web.archive.org/web/20200325160718/https://extra.ie/2020/02/26/news/world-news/who-coronavirus-world-not-ready

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    27.02.2020

    Handelsblatt

    Bruce Aylward, der die WHO-Mission leitete, mit der die Weltgesundheitsorganisation zuletzt in China die Ausbreitung und Bekämpfung studieren wollte, sagte nach der Rückkehr: “Was die Daten stützen, ist, dass es wenige unsymptomatische Fälle gibt. Aber es gibt wahrscheinlich keine großen Übertragungen über das hinaus, was wir klinisch sehen.” Nach seinen Angaben verlaufen, über ganz China gesehen, 80 Prozent der Fälle mild und rund 14 Prozent schwer. Sechs Prozent der Infizierten erkrankten lebensbedrohlich – und zwischen zwei und vier Prozent seien in der Provinz Hubei verstorben, erklärte Aylward. Eine solche Sterblichkeitsrate läge aber deutlich höher als bei der Grippe, bei der sie weniger als ein Prozent beträgt.

    rnd.de/gesundheit/coronavirus-oder-grippe-welches-virus-stellt-die-grossere-gefahr-dar-GRSKJ7VBQJFNPLMOPXXD7JXFMA.html

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    26.03.2020 / 29.03.2020

    cgtn

    Bruce Aylward, Senior WHO official in Wuhan

    Exactly how well is China’s control and prevention of the Covid-19 pandemic? Dr. Bruce Aylward, a WHO epidemiologist, led the China-WHO joint mission on Covid-19, visiting China in early February. As a front liner who took part in research on Zika, Ebola and yellow fever, he said during his two week visit in China, he witnessed how China rapidly suppressed the coronavirus pandemic.

    news.cgtn.com/news/2020-09-26/WHO-report-on-China-No-praise-nor-hype-just-facts-03-05-2020-U2IiilY39m/index.html

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    04.03.2020 / 14.04.2020

    Published March 4, 2020 Updated April 14, 2020

    As the leader of the World Health Organization team that visited China, Dr. Bruce Aylward feels he has been to the mountaintop — and has seen what’s possible.

    During a two-week visit in early February, Dr. Aylward saw how China rapidly suppressed the coronavirus outbreak that had engulfed Wuhan, and was threatening the rest of the country. (…)

    China’s counterattack can be replicated, Dr. Aylward said, but it will require speed, money, imagination and political courage.

    For countries that act quickly, containment is still possible “because we don’t have a global pandemic — we have outbreaks occurring globally,” he added.

    nytimes.com/2020/03/04/health/coronavirus-china-aylward.html

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    08.04.2020

    WHO Regional Office for Europe
    UN City, Copenhagen, Denmark

    Neuausrichtung der Gesundheitssysteme entscheidend im Kampf gegen COVID-19

    Während einer Pressekonferenz zu COVID-19 betonte Dr. Bruce Aylward, Sonderberater des WHO-Generaldirektors Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, wie wichtig es für die Länder sei zu verstehen, dass das Virus selbst die widerstandsfähigsten Gesundheitssysteme überfordern könne. Daher müsse das Gesundheitswesen komplett neu ausgerichtet werden. (…)

    Dr. Aylward kehrte jüngst aus Spanien zurück, wo er eine Mission geleitet hatte, um Erkenntnisse aus dem raschen Ausbruch von COVID-19 im Land zu gewinnen und hinsichtlich nationaler wie auch internationaler Gegenmaßnahmen beratend zur Seite zu stehen. Die Mission umfasste den Besuch der Hauptstadt und dreier Regionen sowie zahlreicher Gesundheitseinrichtungen. (…)

    Die Fähigkeit von COVID-19, sich rasch auszubreiten, sollte nicht unterschätzt werden. Die in Spanien und anderen Ländern ergriffenen außergewöhnlichen Maßnahmen sind daher gerechtfertigt, um das Virus einzudämmen und seine weitreichenden Folgen zu mindern.

    Da auch widerstandsfähige Gesundheitssysteme unter Druck geraten, erläuterte Dr. Aylward, dass in sämtlichen Ländern Notfallpläne in den Fokus rücken. Hierzu zählen Maßnahmen für eine rasche Neuausrichtung und Umrüstung des gesamten Gesundheitswesens, bei der auch Worst-Case-Szenarien Berücksichtigung finden.

    Ausgangssperren als Chance

    Dr. Aylward fügte hinzu, dass Ausgangssperren zwar wichtig seien, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, dass sie es aber nicht gänzlich stoppen könnten. In erster Linie sollten die Länder so viele Tests wie möglich durchführen und gleichzeitig Patienten mit einer bestätigten COVID-19-Erkrankung isolieren und ihre Kontaktpersonen ermitteln und unter Quarantäne stellen.

    Zudem machte Dr. Aylward deutlich, dass Länder und Regierungen die gegenwärtig geltenden Ausgangssperren als Chance sehen sollten, um sich auf eine allmähliche und kontrollierte Aufhebung der Beschränkungen vorzubereiten.

    Angesichts der Tatsache, dass viele Länder der Europäischen Region mittlerweile den Höhepunkt der Coronavirus-Fallzahlen erreicht zu haben scheinen und andere über den Übergang in die nächste Phase sprechen, ist es wichtig, dass Regierungen und Gesundheitssysteme auch weiterhin Kapazitäten aufbauen, um zu verhindern, dass sie von einem möglichen Wiederanstieg der Fallzahlen überfordert werden. (…)

    .euro.who.int/de/health-topics/health-emergencies/coronavirus-covid-19/news/news/2020/4/reconfiguring-health-systems-vital-to-tackling-covid-19

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    Bruce Aylward, World Health Organization assistant Director General in charge of the operational response on Ebola gestures during a news briefing at the WHO headquarters in Geneva October 14, 2014.

    news.un.org/en/story/2020/12/1080112

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    18.12.2020

    Two billion COVID vaccine doses secured, WHO says end of pandemic is in sight

    The end of the pandemic is in sight but we must not let our guard down, the head of the World Health Organization (WHO) said on Friday, as he welcomed the news that the global vaccine partnership COVAX has lined up almost two billion doses of existing and candidate vaccines for use worldwide.

    The huge vaccine reservoir means that COVAX, a 190-country international initiative that seeks to ensure all countries have equal access to coronavirus vaccines, can plan to start delivering the shots in the first quarter of 2021.

    Methodical progress

    By mid-year it will have delivered enough doses to protect health and social care workers in all participating countries that have asked to get doses in that timeframe. All other participants should get sufficient doses to cover up to 20 per cent of their populations by the end of 2021, and further doses in 2022.

    “This is fantastic news and a milestone in global health”, WHO Director-General Tedros Adhanom Ghebreyesus told reporters attending an online press conference.

    “This is a time for taking comfort that the end of the pandemic is in sight, but taking care that we do not let down our guard. We are all responsible for taking the measures to keep ourselves and each other safe, including during this holiday season.

    “With today’s news the light at the end of the tunnel has grown a little bit brighter, but we are not there yet. And we will only get there together”, Tedros said.

    Ready to fly

    The UN Children’s Fund UNICEF, said it was ready to transport up to 850 tonnes of COVID-19 vaccines per month in 2021, more than twice its usual payload of vaccines. Most could be sent using existing commercial flights, but alternative options and charter flights would also be considered where necessary, it said.

    “This is a mammoth and historic undertaking,” UNICEF Executive Director Henrietta Fore said. “The scale of the task is daunting, and the stakes have never been higher, but we are ready to take this on.”

    (…) It was important to understand that vaccines would complement, and not replace, the existing tools for slowing transmission of the virus and saving lives, he said. But vaccines were the key to stopping the disease, and as soon as the pandemic began, there was a risk that low-income countries would miss out on vaccines, which is why COVAX was formed, Tedros said.

    ‘The best deal’

    COVAX is part of the Access to COVID-19 Tools Accelerator (ACT Accelerator), a comprehensive plan to defeat the virus using diagnostics, therapeutics and vaccines.

    On Tuesday, Dr. Tedros’ senior advisor Bruce Aylward called ACT Accelerator “the best deal in town”, saying that its $28 billion price tag would be repaid in full almost overnight because of the immediate economic uplift expected if the disease is tamed. (…)

    news.un.org/en/story/2020/12/1080422

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    Doses, diagnostics, testing

    The group has three big targets, Dr. Aylward said: two billion doses of vaccines at least by the end of 2021, 500 million new rapid diagnostics for low and middle income countries, and 250 million therapeutic tests.

    “The accelerator is all about an integrated end-to-end solution to the pandemic”, Dr. Aylward told a regular UN briefing of journalists in Geneva.

    Monday saw a meeting of the ACT Accelerator Facilitation Council, a body tasked with mulling the political and financial difficulties that will need to be overcome, Dr. Aylward said.

    news.un.org/en/story/2020/12/1080112

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    18.12.2020

    World Health Organization (WHO)

    COVAX has agreements in place to access nearly 2 billion doses of several promising COVID-19 vaccine candidates, and has laid the groundwork for further doses to be secured through contributions from donors

    twitter.com/WHO/status/1339965611376582659

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  52. STOP COVAX — Say no to coronavirus vaccine alliance Says:

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    Apothekerkammer Berlin – Vize ist Björn Wagner = Pfizer

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    Björn Wagner – Director, Global Market Access Lead – Pipeline. Pfizer.

    Apothekerkammer Berlin Head of Delegate List “Pharmacists in Science, Industry & Administration (WIV)” [ „Apotheker/-innen aus Wirtschaft, Industrie und Verwaltung“ (WIV) ]

    linkedin.com › björn-wagner-2460235

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    22.05.2019 pharmazeutische zeitung

    Thema Apothekerkammer Berlin:

    Vorstand ist komplett

    Von Ev Tebroke

    Apothekerkammer Berlin (…) Dr. Björn Wagner zum Vizepräsidenten gewählt. (…)

    Wagner ist Director Global Market Access bei Pfizer Deutschland.

    https://www.pharmazeutische-zeitung.de/vorstand-ist-komplett/

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    22.05.2019 apotheke adhoc

    Thema Apothekerkammer Berlin:

    Präsidentin und Vorstand: Weißer Rauch bei der Kammer

    Von Tobias Lau

    Keine Vize, aber Vorstand: Annette Dunin von Przychowski hat zugunsten von Dr. Björn Wagner auf die Kandidatur zur Vizepräsidentin verzichtet. In den Vorstand wurde sie dennoch gewählt.

    Berlin – Die Apothekerkammer Berlin hat einen neuen Vorstand. Damit kann die gewählte Präsidentin Dr. Kerstin Kemmritz jetzt offiziell ihr Amt antreten. Ihr Vizepräsident ist Dr. Björn Wagner, zu dessen Gunsten Annette Dunin von Przychowski auf ihre Kandidatur verzichtet hatte. Dunin zog aber in den Vorstand ein, der nun bunt gemischt ist: Neben Vertretern öffentlicher Apotheken sitzen auch Apotheker aus Krankenhaus, Industrie und Verwaltung im Führungsgremium.

    Wagner gewann die Wahl mit 24 zu 18 Stimmen gegen den amtierenden Vizepräsidenten Joachim Stolle. Zwei Delegierte hatten sich enthalten. Eigentlich hatte Wagner gar nicht antreten wollen: Bei der vorherigen Wahl hatte er noch auf eine Kandidatur verzichtet. Stattdessen trat vor zwei Wochen Dunin gegen Stolle an, erreichte aber keine Mehrheit. Beide erhielten je 22 Stimmen. In den vergangenen zwei Wochen verhandelte die frisch gewählte Kammerpräsidentin Kemmritz dann mit allen Beteiligten, um Mehrheiten für die gestrigen Wahlen zu organisieren – erfolgreich, wie sich gestern zeigte.

    Auch Dunin ist keinerlei Verbitterung darüber anzumerken, dass sie doch nicht Kemmritz‘ Vize geworden ist. (…) Es sei auch sinnvoll, dass die stärkste Liste die Präsidentin stellt und die zweitstärkste den Vizepräsidenten. (…)

    Wagner ist Listenführer der „Apotheker/-innen aus Wirtschaft, Industrie und Verwaltung“ (WIV), die sich für die Interessen der Pharmazeuten einsetzt, die nicht in öffentlichen Apotheken arbeiten. Er (…) arbeitet seit zwölf Jahren für Pfizer. Mittlerweile ist er Director Global Market Access – Pipeline. Wagner war dieses Jahr das erste mal mit einer eigenen Liste angetreten, bei den Wahlen zur Delegiertenversammlung im Jahr 2015 war er noch allein angetreten, hat dann aber so viele Stimmen erhalten, dass ihm fünf Sitze zustanden – die dann neu verteilt werden mussten. (…)

    https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/politik/berlin-die-kammer-hat-einen-neuen-vorstand/

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    Sea un héroe y no vacune a su familia con vacunas genéticas.

    Soyez un héros et ne faites pas vacciner votre famille avec des vaccins génétiques.

    Be a hero and do not get your family vaccinated with genetic vaccines.

  53. Cees van der Duin Says:

    Covid-19 : l’Agence européenne des médicaments se réunit le 21 décembre sur le vaccin Pfizer-BioNTech

    Le vaccin Pfizer-BioNTech sera-t-il validé avant Noël ? Une réunion extraordinaire du Comité pour les médicaments à usage humain (CHMP), l’agence chargée d’étudier les dossiers au sein de l’Agence européenne des médicaments (EMA), est prévue le 21 décembre, annonce l’EMA dans un communiqué.

    francetvinfo.fr/sante/maladie/coronavirus/vaccin/vaccin-contre-le-covid-19-l-agence-europeenne-des-medicaments-se-reunit-le-21-decembre-sur-le-vaccin-pfizer-biontech_4220697.html

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    Following receipt yesterday evening of additional data requested by the CHMP from the company and pending the outcome of its evaluation, an exceptional meeting of the CHMP has now been scheduled for 21 December to conclude if possible.

    https://www.ema.europa.eu/en/news/update-assessment-biontech-pfizer-bnt162b2-vaccine-marketing-authorisation-application

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    Extraordinary meeting of the Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP): 21 December 2020

    https://www.ema.europa.eu/en/events/extraordinary-meeting-committee-medicinal-products-human-use-chmp-21-december-2020

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    L’agence européenne des médicaments se réunit le 21 décembre sur le vaccin Pfizer-BioNTech

    L’Agence européenne des médicaments (AEM) doit se réunir le 21 décembre afin de se pencher sur le sort du vaccin Pfizer-BioNTech, a annoncé mardi 15 décembre l’AEM dans un communiqué.

    ouest-france.fr/sante/vaccin/l-agence-europeenne-des-medicaments-se-reunit-le-21-decembre-sur-le-vaccin-pfizer-biontech-7087298

  54. Cees van der Duin Says:

    COVID-negentien vaccinatie? Nee, dank u, ik ben niet dom

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    Die Europäische Arzneimitelbehörde (EMA) in Amsterdam hat eine vorläufige Marktzulassung für den von BioNTech-Pfizer entwickelten Impfstoff erteilt. „Es ist ein historischer Erfolg“, lobt EMA-Direktorin Emer Cooke. Man habe in elf Monaten geschafft, was normalerweise Jahre dauere.

    (…) „Der Impfstoff hilft nur, wenn die Bürger genug Vertrauen in ihn haben“, betont die Direktorin der EMA. Das Amt werde deshalb ausführliche Informationen zu seiner Sicherheit veröffentlichen. Dennoch warnt sie:“Wir sind noch nicht am Wendepunkt der Pandemie. Die Impfkampagne wird Zeit erfordern und auch wenn wir inzwischen schon eine Menge über das Virus wissen, brauchen wir noch mehr Informationen.“ (…)

    „Dies ist der erste MRNA-Impfstoff, den wir genehmigen“, sagt Harald Enzmann als Vorsitzender des Arzneimittelausschusses, in dem Experten aller 27 EU-Mitgliedsländer vertreten sind. Man brauche mehr Erfahrungen mit seiner Wirkungsweise und wolle breit angelegte zusätzliche Untersuchungen durchführen. (…)

    Barbara Wesel | Ein Meilenstein: Arzneimittelbehörde empfiehlt Corona-Impfstoff für EU | DW | 21.12.2020

    https://www.dw.com/de/ein-meilenstein-arzneimittelbeh%C3%B6rde-empfiehlt-corona-impfstoff-f%C3%BCr-eu/a-56013042

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    BMG – Bundesministerium für Gesundheit

    Heute hat sich die europ. Arzneimittelbehörde EMA für die Zulassung des Biontech-Impfstoffes ausgesprochen. Jens Spahn: „Das ist ein Meilenstein in der Pandemiebekämpfung. Nach Weihnachten werden die ersten Pflegebedürftigen [in der stationären Altenpflege] geimpft. Denn wir schützen die Verwundbarsten zuerst.“

    twitter.com/BMG_Bund/status/1341065919901130753

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    Bundesminister für Gesundheit Jens Spahn:

    Die ordentliche Zulassung eines Impfstoffes gegen das Corona-Virus ist ein Meilenstein in der Pandemiebekämpfung. Impfen ebnet uns den Weg aus der Krise. Und wir tun alles dafür, diesen Weg so schnell wie möglich zu gehen. Bereits am Tag nach Weihnachten werden die ersten Pflegebedürftigen in der stationären Altenpflege geimpft. Denn wir schützen die Verwundbarsten zuerst.

    1341030189623615498
    1341030191146160128

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    Genetisch gemodificeerde vaccins zijn niet nodig en gevaarlijk. Laat u niet vaccineren tegen het coronavirus.

    Genetically modified vaccines are unnecessary and dangerous. Do not get vaccinated against the coronavirus.

  55. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    21.12.2020

    Anwälte für Aufklärung

    Dr. Reiner Fuellmich – Klage in NY ist eingereicht

    Es bröckelt langsam …
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    21.12.2020

    Boris Reitschuster

    Meine Festnahme am Rande des Schweigemarschs – „behördliches Eigeninteresse“

    Nach 16 Jahren Russland ist man hart im Nehmen, was die Polizei angeht. Was ich gestern im Herzen Berlins am S-Bahnhof Jannowitzbrücke auf dem Weg zum Schweigemarsch gegen die Corona-Maßnahmen erlebt habe, hat mich dennoch so erschüttert, dass jetzt noch meine Knie weich sind.

    Sehen Sie sich hier an, was passiert ist.

    Und was das ganze für ein Nachspiel hatte.

    Heute auf der Bundespressekonferenz.

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    22.12.2020

    CORONA DOKS

    Spahn lügt weiter über Impfstoffzulassung

    Er spricht von einer „ordentlichen Zulassung, keiner Notzulassung“

    […] Prof. Kekulé erklärte am 17.12. auf ardaudiothek.de, nachdem der Gesprächspartner darauf hinwies, daß die WHO noch im Oktober mit einem Impfstart Mitte 2021 rechne:

    »Es ist ja so, daß das, was in den USA „Notfallzulassung“ heißt, also „emergency authorization“, das heißt bei der EMA nicht „Notfallzulassung“, sondern „bedingte Marktzulassung“… Das ist aber der europäische Ausdruck letztlich für die „Notfallzulassung“. Eine bedingte Marktzulassung, die ist rein nach den Statuten der EMA und der Europäischen Union so, daß eben zugelassen wird, obwohl man nicht alle Daten zusammen hat, also das Gegenteil von dem, was der Bundesgesundheitsminister gerade erklärt hat.« […]

    https://www.corodok.de/spahn-luegt-weiter-ueber-impfstoffzulassung/

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  56. Cees van der Duin Says:

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    21.12.2020

    Times of India

    New Coronavirus variation: Are there any different symptoms? Will vaccines work against them?

    A new COVID variant of the SARS-COV-2 virus, termed VUI–202012/01 (or lineage B.1.1.7) (…) Researchers say that the new B.1.1.7 mutation carries a truncated version of the ORF8 gene, which may alter antigenicity, i.e. vital to recognition by the immune antibodies in the system, and may be able to attack the immune system faster and more powerfully than previous strains. It could perhaps also be a reason why it has been termed as a super infectious strain.

    https://timesofindia.indiatimes.com/life-style/health-fitness/health-news/new-coronavirus-variation-symptoms-vaccine-are-there-any-different-symptoms-will-vaccines-work-against-them/photostory/79840250.cms

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    Preliminary genomic characterisation of an emergent SARS-CoV-2 lineage in the UK defined by a novel set of spike mutations

    Report written by: Andrew Rambaut, Nick Loman, Oliver Pybus, Wendy Barclay, Jeff Barrett, Alesandro Carabelli, Tom Connor, Tom Peacock, David L Robertson, Erik Volz, on behalf of COVID-19 Genomics Consortium UK (CoG-UK).

    Summary

    Recently a distinct phylogenetic cluster (named lineage B.1.1.7) was detected within the COG-UK surveillance dataset. This cluster has been growing rapidly over the past 4 weeks and since been observed in other UK locations, indicating further spread.

    Several aspects of this cluster are noteworthy for epidemiological and biological reasons and we report preliminary findings below. In summary:

    The B.1.1.7 lineage accounts for an increasing proportion of cases in parts of England. The number of B.1.1.7 cases, and the number of regions reporting B.1.1.7 infections, are growing.

    B.1.1.7 has an unusually large number of genetic changes, particularly in the spike protein.

    Three of these mutations have potential biological effects that have been described previously to varying extents:

    • Mutation N501Y is one of six key contact residues within the receptor-binding domain (RBD) and has been identified as increasing binding affinity to human and murine ACE2.

    • The spike deletion 69-70del has been described in the context of evasion to the human immune response but has also occurred a number of times in association with other RBD changes.

    • Mutation P681H is immediately adjacent to the furin cleavage site, a known location of biological significance.

    The rapid growth of this lineage indicates the need for enhanced genomic and epidemiological surveillance worldwide and laboratory investigations of antigenicity and infectivity.

    https://virological.org/t/preliminary-genomic-characterisation-of-an-emergent-sars-cov-2-lineage-in-the-uk-defined-by-a-novel-set-of-spike-mutations/563

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    Den PHS-Forschern macht insbesondere eine Mutation mit der Bezeichnung N501Y Sorgen.

    https://www.wp.de/gesundheit/neue-virusvariante-wie-wirksam-ist-der-impfstoff-id231194294.html

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    Pandemie-Panikmacher Prof. (?) Dr. (?) Christian Drosten:

    „Neue Daten zur B.1.1.7-Mutante (heute veröffentlicht). Das sieht leider nicht gut aus. Positiv ist, dass Fälle mit der Mutante bisher nur in Gebieten zunahmen, wo die Gesamtinzidenz hoch oder ansteigend war. Kontaktreduktion wirkt also auch gegen die Verbreitung der Mutante.

    c_drosten/status/1341155746575245313

    Adam Kucharski · More details now here: gov.uk/government/publications/investigation-of-novel-sars-cov-2-variant-variant-of-concern-20201201 · 21.12.2020 · 23:57

    AdamJKucharski/status/1341133079193276421

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  57. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    12.02.2020

    BMG · Bundesministerium für Gesundheit

    Fragen und Antworten zum #Coronavirus mit Prof. Dr. Melanie Brinkmann

    Woher kommt das Coronavirus und wie gefährlich ist es? Wie kann ich mich schützen? Die Virologin Prof. Melanie Brinkmann vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung beantwortet die wichtigsten Fragen zum Virus.

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    03.11.2020

    DGIIN · Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin

    Bundespressekonferenz zu Pandemielage · 3. November 2020

    BMG Jens Spahn
    Prof. Melanie Brinkmann
    Prof. Lars Schaade
    Dr. Michael Müller
    Prof. Uwe Janssens

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    04.11.2020

    Helmholtz HZI

    Das Coronavirus stoppen mit dem Käsemodell

    Virologin Prof. Melanie Brinkmann erklärt, was Maßnahmen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 mit Schweizer Käse zu tun haben. Jede Maßnahme hat Imperfektionen, aber viele Maßnahmen zusammen erhöhen den Erfolg.

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    „Inwieweit die Impfung dazu führt, dass eine Infektion und eine Ausscheidung der Erreger vermieden wird, ist noch unklar. Nicht zugelassen ist der Impfstoff für Schwangere und für Kinder unter 2 Jahren. Realistisch werden die Personen, die keiner Risikokategorie angehören, erst im Sommer und Frühherbst 2021 geimpft werden können. Die Impfung wird kostenlos, aber keine Pflicht sein. Es bleibt zu hoffen, dass sich möglichst viele Menschen impfen lassen, um die erhoffte Herdenimmunität von 60 – 70 % geimpfter Personen in der Bevölkerung zu erreichen, die als derzeit notwendig angesehen wird, um die Pandemie unter Kontrolle zu bekommen.“

    Der Corona-Knigge für Jung und Alt · Kleiner Leitfaden zur Hygiene in Zeiten der COVID-19-Pandemie

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    22.12.2020 14:00

    BMG · Bundesministerium für Gesundheit

    Sie möchten Ihre Angehörigen im Pflegeheim besuchen? Das ist möglich, aber dabei sollten Sie ein paar Dinge beachten.

    Noch mehr Tipps finden Sie im Hygiene-Leitfaden der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene. [ Der „Corona-Knigge“ für Jung und Alt · Kleiner Leitfaden zur Hygiene in Zeiten der COVID-19-Pandemie ]

    twitter.com//status/1341367989178933253

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    16.12.2020 · 16. Dezember 2020

    Der Corona-Knigge für Jung und Alt · Kleiner Leitfaden zur Hygiene in Zeiten der COVID-19-Pandemie

    Bonn, im Dezember 2020 Peter Walger, Martin Exner, Jürgen Gebel, Carola Ilschner, Gerhard A. Wiesmüller, Julia Hurraß, Annelene Kossow, Sabine Gleich, Caroline Herr, Melanie Brinkmann, Ursel Heudorf

    Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V. (DGKH), Berlin

    Deutsche für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin e.V. (GHUP), München

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    Solange keine Immunität aufgebaut ist, sei es durch die Infektion selbst oder durch eine Impfung, kann grundsätzlich jeder Mensch angesteckt werden und erkranken. (…)

    Impfung gegen COVID-19

    Der entscheidende Schritt zur Eindämmung der Pandemie wird die Ausbildung einer belastungsfähigen Immunität in der Bevölkerung durch Verabreichung eines wirksamen Impfstoffes sein. Die Zulassungsdaten des ersten SARS-CoV-2-Impfstoffes stimmen zuversichtlich, dass eine effektive Wirkung zum Schutz vor Erkrankung erzielt werden kann und gleichzeitig bisher keine Hinweise für relevante Nebenwirkungen aufgetaucht sind. Möglicherweise wird eine vorbestehende Allergie ein Grund sein, von einer Impfung mit dem benutzten Präparat zum gegenwärtigen Zeitpunkt abzusehen. Inwieweit die Impfung dazu führt, dass eine Infektion und eine Ausscheidung der Erreger vermieden wird, ist noch unklar. Nicht zugelassen ist der Impfstoff für Schwangere und für Kinder unter 2 Jahren. Realistisch werden die Personen, die keiner Risikokategorie angehören, erst im Sommer und Frühherbst 2021 geimpft werden können. Die Impfung wird kostenlos, aber keine Pflicht sein. Es bleibt zu hoffen, dass sich möglichst viele Menschen impfen lassen, um die erhoffte Herdenimmunität von 60 – 70 % geimpfter Personen in der Bevölkerung zu erreichen, die als derzeit notwendig angesehen wird, um die Pandemie unter Kontrolle zu bekommen. Achten Sie darauf, welche Angaben in Ihrem Heimatkreis zu den Planungen der Impfung gemacht werden.

    (…)

    Ausblick

    Schlusswort: Wir lernen immer dazu …

    Seit den ersten Meldungen aus China, den ersten Ausbrüchen in Europa und den USA und der allmählichen weltweiten Ausbreitung von COVID-19 sind wir inzwischen seit fast einem Jahr mit dem Jahrhundertereignis einer Pandemie konfrontiert. Nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation ist COVID-19 zur größten Bedrohung für unsere Gesundheit weltweit geworden und wir sind noch lange nicht am Ende. (…)

    Bei unseren konkreten Ratschlägen haben wir auf die Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der europäischen Behörde für die Krankheitsprävention in Stockholm (ECDC) und natürlich des Robert Koch-Institutes (RKI) als nationaler Behörde sowie auf die aktuelle wissenschaftlichen Literatur und die Empfehlungen verschiedener Fachgesellschaften zurückgegriffen. (…)

    Klicke, um auf 2020_12_Broschuere_Hygieneknigge_DGKH_GHUP.pdf zuzugreifen

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    Autorinnen und Autoren

    Dr. med. Peter Walger, Vorstandssprecher der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH)

    Prof. emer. Dr. med. Martin Exner, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH)

    Dr. rer. nat. Jürgen Gebel, Geschäftsstellenleiter des Verbunds für Angewandte Hygiene (VAH)

    Carola Ilschner, Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit des Universitätsklinikums Bonn

    Prof. Dr. med. Gerhard A. Wiesmüller, Dr. rer. nat. Julia Hurraß, Dr. med. Dr. PH Annelene Kossow, Gesundheitsamt der Stadt Köln

    Priv.-Doz. Dr. med. habil. Sabine Gleich, Referat für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München

    Prof. Dr. med. Caroline Herr, Präsidentin der Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin (GHUP) München

    Prof. Dr. rer. nat. Melanie M. Brinkmann, Helmholtz Centre for Infection Research, Braunschweig

    Prof. Dr. med. Ursel Heudorf, MRE-Netz Rhein-Main, Frankfurt / Main

    Korrespondierender Autor: Dr. med. Peter Walger, E-Mail: info @ krankenhaushygiene.de

    Redaktion / Lektorat / Satz: Carola Ilschner, Bonn

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    22.12.2020 MDR

    Sachsen beginnt mit den Impfungen gegen das Coronavirus am 27. Dezember in drei Pflegeheimen in Radeberg, dem Landkreis Zwickauer Land und im Erzgebirgskreis. (…) Geimpft werde zunächst nur in Pflege- und Altenheimen sowie Krankenhäusern, sagte Köpping. Die Impfzentren würden später zum Einsatz kommen. Sachsen plant eine Hotline zu den Impfungen. Zugleich verwies Köpping auf eine bundesweite Informationskampagne.

    https://www.mdr.de/sachsen/corona-impfungen-pflegeheime-sachsen-100.html

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  58. Эдвард фон Рой Says:

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    – Diakonie kritisiert Behörden –

    20.12.2020 21:03 Uhr

    ZDF heute

    Impf-Einwilligung vorab: Aufklärung fehlt

    Lukas Wilhelm mit Material von dpa

    Seit rund zwei Wochen liegen in Pflegeheimen Impf-Einwilligungen aus. Noch vor der europaweiten Zulassung des Corona-Impfstoffs. Die Diakonie kritisiert dies scharf.

    „Die Schwächsten zu schützen, das ist das erste Ziel unserer Impfkampagne“, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am vergangenen Freitag auf einer Pressekonferenz. Hochbetagte über 80 und Pflegekräfte sollen ab dem 27. Dezember zuerst gegen das Coronavirus geimpft werden.

    Damit hat Spahn den Startschuss für die sogenannten Impf-Teams gegeben, die bundesweit die Bewohner von Pflegeheimen durchimpfen sollen. Das Vorgehen ist klar festgelegt. Die Teams besuchen die Bewohner der Einrichtungen und impfen alle, die sich damit einverstanden erklären und gesund genug sind.

    Einwilligungs-Bögen wurden bereits ausgeteilt

    Bei den Einverständniserklärungen drückt das Bundesgesundheitsministerium besonders aufs Tempo. Bereits vor rund zwei Wochen gab ein Vertreter des Ministeriums im Rahmen einer internen Beratungsrunde von Pflegeverbänden die Empfehlung, Impf-Einwilligungen zusammen mit schriftlichen Informationen in den Heimen zu verteilen.

    Diese Formulare liegen seitdem in vielen Pflegeheimen zur Unterschrift aus. ZDFheute liegen sie im Original vor. Bewohner können dort bereits jetzt – vor der Zulassung des Impfstoffs – ihre Einwilligung erteilen. „Hochproblematisch“ findet das die Referatsleiterin für Altenhilfe und Pflege der Diakonie Deutschland, Heike Prestin.

    „Es wurden Unterschriften eingesammelt für einen Impfstoff, der noch gar nicht zugelassen ist.“

    Heike Prestin, Diakonie Deutschland

    Bevollmächtigte spielen entscheidende Rolle

    „Diese Vorab-Einwilligungen reichen nicht aus. Es ist wichtig, dass vor der Impfung ein Arzt über Risiken und Nebenwirkungen des Impfstoffs im persönlichen Gespräch aufklärt, erst dann müssen sich die Bewohner entscheiden“, erklärt Alexander Schraml, Vorsitzender des Bundesverbands der kommunalen Senioren- und Behinderteneinrichtungen.

    Komplizierter wird es, wenn Pflegeheimbewohner dement sind und einen Bevollmächtigten haben. Dieser Bevollmächtigte trifft dann die Entscheidung, ob der Bewohner geimpft wird. Die Aufklärung durch einen Arzt muss dann allerdings ebenfalls im persönlichen Gespräch stattfinden, erklärt Schraml, der auch als Hochschullehrer für Pflegerecht tätig ist.

    Die Impf-Einwilligung hat eine entscheidende Klausel

    In den Einwilligungs-Bögen, die in den Pflegeheimen herumliegen, geben die Patienten oder die Bevollmächtigten allerdings, wenn sie unterschreiben, an, dass sie schon mit einem Arzt über Risiken und Nebenwirkungen gesprochen hätten. Dort heißt es: „Ich habe den Inhalt des Aufklärungsmerkblattes zur Kenntnis genommen und hatte die Möglichkeit zu einem ausführlichen Gespräch mit meiner Impfärztin/meinem Impfarzt.“

    Fakt ist jedoch. In den vergangenen Wochen gab es weder eine Zulassung des Impfstoffs, noch waren Impf-Teams in den Pflegeheimen vor Ort. Demnach kann bislang keine Beratung stattgefunden haben.

    Durchführung der Impfung ist Ländersache

    Das Bundesgesundheitsministerium teilte zu diesen Fragen schriftlich mit, dass dem Ministerium bislang nicht bekannt sei, ob bereits Einwilligungs-Bögen in Pflegeinrichtungen ausliegen. Die konkrete Durchführung der Impfung sei Sache der Gesundheitsbehörden der jeweiligen Bundesländer. Eine ärztliche Aufklärung müsse vor der Impfung jedoch unbedingt vor Ort und mündlich erfolgen.

    https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-impfung-pflegeheim-100.html

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    Diakonie Deutschland

    Heike Prestin, Referatsleitung Altenhilfe, Pflege, Hospiz

    diakonie.de/zentrum-gesundheit-rehabilitation-und-pflege

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    KSB – Bundesverband derkommunalen Senioren- und Behinderteneinrichtungen

    Prof. Dr. jur. Alexander Schraml wird neuer BKSB-Vorsitzender

    bksb.de/wp-content/uploads/bksb-internet/Aktuelles/BKSB-Presse/20201112-Vorstandswahlen_Professor-Schraml-wird-neuer-Vorsitzender-des-BKSB-aktuell.pdf

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  59. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    17.12.2020

    tagesschau

    Merkel, Spahn und BioNTech zum Corona-Impfstoff

    Bei einer Videokonferenz mit dem Impfstoffhersteller BioNTech sprechen unter anderem Kanzlerin Merkel, Gesundheitsminister Spahn und Forschungsministerin Karliczek.

    Uğur Şahin und Özlem Türeci gründeten BioNTech.

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    21.12.2020

    TV5MONDE Info

    UE : feu vert pour le vaccin Pfizer-BioNTech

    Union européenne : l’Agence européenne du médicament donne son feu vert pour la mise sur le marché du vaccin anti-covid des laboratoires Pfizer et BioNtech.

    Les précisions de notre correspondant à Bruxelles Paul Germain.

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    23.12.2020

    askanews

    Covid, da Puurs in Belgio partono i camion con i vaccini per l’Ue

    youtube.com/watch?v=8Drsp58nW9Q

    Roma, 23 dic. (askanews) – Sono partiti dalla fabbrica di Puurs, in Belgio, stabilimento produttivo di Pfizer, i primi camion che trasportano il vaccino Pfizer-BioNTech contro il Covid-19, diretti in Europa.

    Nell’Ue il V-Day simbolico sarà il 27 dicembre, anche in Italia, dove è previsto l’arrivo delle prime 9.750 dosi.

    A scortare i camion con il prezioso vaccino c’è la polizia. Una volta varcato il confine itaiano le forze dell’ordine accompagneranno la consegna fino all’ospedale Spallanzani di Roma.

    “ Meine zwei Dosen Coronavirus-Impfstoff werden friedlich auf der Mülldeponie ruhen. Le mie due dosi di vaccino contro il corona virus riposeranno placide in discarica. “

    “ Seltsam, dass am Lkw keine Warntafel mit Totenkopf befestigt war: Gefahrguttransport, giftige Stoffe … Strano che non vi era un teschio apposto sul furgone… Carichi pericolosi “

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  60. Edward von Roy Says:

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    Raphael M. Bonelli

    Raphael Bonelli ist Neurowissenschaftler, Psychiater und Psychotherapeut. Er hat umfangreich zur symptomatischen Arzneimitteltherapie von Chorea Huntington publiziert. Bonelli arbeitet als Psychiater und systemischer Psychotherapeut in eigener Praxis. 2009 gründete er das RPP Institut – Institut für Religiosität in Psychiatrie und Psychotherapie – und leitet es seitdem. Er veröffentlichte eine Reihe populärwissenschaftlicher Bücher und äußert sich auf dem YouTube-Kanal des von ihm geleiteten Instituts häufig zu psychiatrischen, psychologischen und gesellschaftlichen Themen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Raphael_M._Bonelli

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    18.12.2020

    ( RPP )

    Der dritte Lockdown ist ein schwerer Schlag für die Bevölkerung

    Bonelli erzählt. warum der mittlerweile dritte Lockdown in Österreich ein schwerer Schlag für die Psyche der Bevölkerung ist.

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    19.12.2020

    Erpressung der Bevölkerung: Erwartet uns nach der Zwangstestung die Zwangsimfpung?

    ( Raphael Bonelli ) Nach dem 3. Lockdown müssen wir einen Corona-Test machen, wenn wir wieder ein normales Leben führen möchten. Erwartet uns das selbe Spiel dann bei der Impfung?

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    21.12.2020

    Corona & Toleranz – Haben wir verlernt, die Ansichten anderer zu ertragen?

    Corona & Toleranz – Wo fangen Hass und Häme an, wann enden die Grenzen der Meinungsfreiheit und wie viel muss oder sollte ich ertragen, damit eine intakte und friedliche Gesellschaft gelingen kann? Philosoph und Theologe Johannes Hartl geht diesen spannenden und aktuellen Fragen auf den Grund – Kommentiert von Raphael Bonelli.

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    22.12.2020

    Corona & Verschwörungen – Leben wir in einer globalen Weltverschwörung?

    Corona & Verschwörungen – Verschwörungstheorien sind mitnichten ein modernes Phänomen. Schon im alten Rom waren Verschwörungen in höchsten Regierungskreisen ebenso geläufig wie die konspirativen Theorien, die sich um die Obrigkeiten gerankt haben. Philosoph und Theologe Johannes Hartl geht diesem spannenden Thema auf den Grund – Kommentiert von Raphael Boenlli.

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    23.12.2020

    Stern titelt: Corona-Impfung ist ein Akt der Nächstenliebe… Das ist falsch

    Der Stern titelt, dass die Corona-Impfung ein Akt der Nächstenliebe ist. Bonelli zeigt, warum es sich dabei eigentlich um Egoismus handelt.

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    ( Norethisteron … “ Duogynon “ )

    Primodos

    https://en.wikipedia.org/wiki/Primodos

    نوريثيستيرون
    Norethisterone, also known as norethindrone
    Norethisteron

    https://en.wikipedia.org/wiki/Norethisterone

    Duogynon

    https://de.wikipedia.org/wiki/Schering_AG#Duogynon-Skandal

    Der vertuschte Skandal

    https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/gesundheit/duogynon-skandal-gesundheit100.html

    Netzwerk Duogynon

    Als eingetragener Verein möchten wir Betroffene des großen Medizinskandals vernetzen, Informationen bereitstellen und gemeinsam für die Anerkennung der Schädigungen eintreten.

    https://duogynonopfer.de/

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    22.09.2019

    BR | Bayerischer Rundfunk

    Der vertuschte Skandal: Ein Pharmakonzern und sein Hormonpräparat

    Diese Dokumentation aus dem Jahr 2016 zeigt, wie das Pharmamittel Duogynon – ähnlich wie Contergan – für die Missbildung von Tausenden Babys verantwortlich war.

    Viele Kinder kommen in den 60er- und 70er-Jahren mit Missbildungen auf die Welt. Ihre Mütter haben Duogynon verschrieben bekommen. In Großbritannien wurde das Mittel schnell verboten, in Deutschland damals nicht. Hat das Bundesgesundheitsministerium versagt? Duogynon-Hersteller war das Pharmaunternehmen Schering. Dessen Nachfolger Bayer verweist darauf, dass die Schädigungen längst verjährt sind. Die Betroffenen versuchen trotzdem erneut, in Großbritannien Recht zu bekommen. Denn dort sind die Verjährungsfristen länger.

    Autor: Christian Stücken

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    26.08.2020

    Sky News

    Bitter Pill: Primodos

    A Sky News investigation into the hormone pregnancy test Primodos points to one of the pharmaceutical industry’s biggest scandals.

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  61. COVID-19 vaccination? No, I am not silly! Says:

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    05.02.2020 | SWR Doku

    Versuchskaninchen Heimkind – Medikamententests an Kindern in der BRD

    Es ist ein Skandal, der lange verschwiegen wurde: Seit Beginn der Bundesrepublik bis in die 1970er Jahre wurden Kinder und Jugendliche in Heimen und Psychiatrien Opfer von Ärzten und Pharmakonzernen. Sie wurden mit Medikamenten ruhiggestellt, für medizinische Versuchsreihen missbraucht sowie schmerzhaften und schon damals umstrittenen Diagnoseverfahren unterzogen. Bis heute leiden viele von ihnen unter den Folgen.

    Heime, Ärzte und Pharmakonzerne

    In den Wirtschaftswunderjahren wurde die glückliche Kleinfamilie zum gesellschaftlichen Idealbild. Verhaltensauffällige Kinder sowie Kinder aus schwierigen Familienverhältnissen dagegen wurden oft in völlig überfüllte Heime und Psychiatrien abgeschoben, wo sie weitgehend von der Außenwelt abgeschottet und häufig einer autoritären Erziehung ausgeliefert waren. In vielen Heimen wurden Kinder mit Medikamenten vollgepumpt, um sie ruhig zu stellen. Doch damit nicht genug: In Zusammenarbeit mit Pharmakonzernen nutzten Ärzte die Situation in solchen Einrichtungen aus, um auch neue Medikamente und Behandlungsmethoden auszuprobieren – und verstießen dabei gegen schon damals geltende fachliche und ethische Standards. Nicht wenige der Ärzte waren in die Verbrechen der Nationalsozialisten wie den Mord an körperlich und geistig behinderten Kindern verstrickt gewesen.

    Spurensuche mit Opfern

    Gemeinsam mit drei ehemaligen Heimkindern sowie der Tochter und Enkelin von beteiligten Ärzten begibt sich der Film auf Spurensuche. Durch die sehr persönlichen Schilderungen von den Qualen der Opfer und den Folgen der Behandlungsmethoden öffnet der Film immer wieder neue Türen in die Geschichte von Heimerziehung sowie Kinder- und Jugendpsychiatrie und deckt die Verflechtungen zwischen Ärzten und Pharmakonzernen im Nachkriegsdeutschland auf. Historiker und Experten erklären, warum es möglich war, dass Ärzte auch um ihrer Karriere und ihrer finanziellen Vorteile willen an wehrlosen Opfern forschen konnten.

    Diese Doku von Daniela Schmidt-Langels aus der Reihe „Geschichte im Ersten“ trägt den Originaltitel: Versuchskaninchen Heimkind, Ausstrahlungsdatum: 03.02.2020.

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    Comirnaty? Nein danke

  62. Decir NO a las vacunas contra el COVID-19 y NO al COVAX Says:

    25.12.2020

    Il vaccino contro COVID-19 arriva in Italia scortato dai Carabinieri. Superato il passo del Brennero

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    Arrivato in Italia il primo furgone con le fiale del vaccino Pfizer-Biontech

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    Une vaccination contre le coronavirus ? Non, je ne suis pas idiot !

    COVID-19 vaccination? No, I am not silly!

  63. carpe noctem Says:

    ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-product-information-approved-chmp-21-december-2020-pending-endorsement-european-commission_en.pdf

    Comirnaty

    COVID-19 mRNA vaccine (nucleoside-modified)

    What information is still awaited for Cominaty?

    As Comirnaty received a conditional marketing authorisation, the company that markets Comirnaty will continue to provide results from the main trial, which is ongoing for 2 years. This trial and additional studies will provide information on how long protection lasts, how well the vaccine prevents severe COVID-19, how well it protects immunocompromised people, children and pregnant women, and whether it prevents asymptomatic cases.

    In addition, independent studies of COVID-19 vaccines coordinated by EU authorities will also give more information on the vaccine’s long-term safety and benefit in the general population.

    The company will also carry out studies to provide additional assurance on the pharmaceutical quality of the vaccine as the manufacturing continues to be scaled up.

    https://www.ema.europa.eu/en/medicines/human/EPAR/comirnaty

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    COVID-19 mRNA VACCINE RISK MANAGEMENT PLAN (RMP)

    Klicke, um auf comirnaty-epar-risk-management-plan_en.pdf zuzugreifen

    Treatments and vaccines for COVID-19

    https://www.ema.europa.eu/en/human-regulatory/overview/public-health-threats/coronavirus-disease-covid-19/treatments-vaccines-covid-19#post-authorisation-section

    […]

    Comirnaty (COVID-19 mRNA vaccine [ nucleoside modified]) An overview of Comirnaty and why it is authorised in the EU […]

    Comirnaty contains a molecule called messenger RNA (mRNA) with instructions for producing a protein from SARS-CoV-2, the virus that causes COVID-19. […]

    How does Comirnaty work?

    Comirnaty works by preparing the body to defend itself against COVID-19. It contains a molecule called mRNA which has instructions for making the spike protein. This is a protein on the surface of the SARS-CoV-2 virus which the virus needs to enter the body’s cells.

    When a person is given the vaccine, some of their cells will read the mRNA instructions and temporarily produce the spike protein. The person’s immune system will then recognise this protein as foreign and produce antibodies and activate T cells (white blood cells) to attack it.

    If, later on, the person comes into contact with SARS-CoV-2 virus, their immune system will recognise it and be ready to defend the body against it.

    The mRNA from the vaccine does not stay in the body but is broken down shortly after vaccination.

    How long does protection from Comirnaty last?

    It is not currently known how long protection given by Comirnaty lasts. The people vaccinated in the clinical trial will continue to be followed for 2 years to gather more information on the duration of protection.

    Can children be vaccinated with Comirnaty?

    Comirnaty is not currently recommended for children below 16 years of age. EMA has agreed with the company on a plan to trial the vaccine in children at a later stage.

    Comirnaty (COVID-19 mRNA vaccine [ nucleoside modified]) An overview of Comirnaty and why it is authorised in the EU

    https://www.ema.europa.eu/en/medicines/human/EPAR/comirnaty

  64. كوميرناتي ؟ لا شكرا Says:

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    فصيلة دم تحمي حامليها من كورونا.. ما هي؟!

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    بيل غيتس ونظرية المؤامرة في صدارة التفاعل مع بدء توزيع لقاح كورونا

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    أوغور شاهين لـCNN: من الممكن تعديل اللقاح لمواجهة سلالة فيروس كورونا الجديدة

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    21.12.2020

    WELT Nachrichtensender

    GROßE ERLEICHTERUNG: EU gibt Corona-Impfstoff von Biontech frei

    Das Mittel von Pfizer und Biontech sollen nach Empfehlung der europäischen Arzneimittelbehörde Personen über 16 Jahre bekommen. Am Abend gibt die EU-Kommission grünes Licht.

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    22.12.2020

    Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

    Corona-Impfstoff

    Zunächst werden die Menschen mit dem höchsten Risiko mit dem Corona-Impfstoff versorgt. Wir alle brauchen also noch etwas Geduld.

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    كوميرناتي ؟ لا شكرا

  65. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    17.12.2020

    Un « passeport vert » pour contraindre à la vaccination

    Fergus

    (…) Le message est en effet très clair : soit vous acceptez de vous faire piquer – sans connaître les effets secondaires de la vaccination à moyen terme ni la durée d’immunisation, et cela avec le premier vaccin venu –, soit vous prenez le risque de devenir persona non grata dans tous les lieux de culture (cinémas, théâtres, salles de concert, cirques, musées) ainsi que dans toutes les enceintes sportives, dans tous les centres de vacances, et dans tous les restaurants, faute de pouvoir présenter au contrôle de la police sanitaire votre Ausweis, en l’occurrence ce fameux « passeport vert » (…)

    Non au vaccin obligatoire ! Non au « passeport vert » !

    https://www.agoravox.fr/tribune-libre/article/un-passeport-vert-pour-contraindre-229570

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    18.12.2020 franceinfo:

    Vaccin contre le Covid-19 : avec cette idée de „passeport vert“, „on met la charrue avant les bœufs“, estime le professeur Gilles Pialoux

    Ce passeport vert serait remis aux personnes vaccinées contre le Covid-19 et deviendrait une sorte de laisser-passer pour pouvoir se rendre dans les restaurants ou dans les lieux culturels. Selon la députée UDI Valérie Six, cette mesure permettrait „d’inciter“ les Français à se faire vacciner pour „retrouver“ au plus vite „une vie normale“.

    fr.finance.yahoo.com/actualites/vaccin-contre-covid-19-id%C3%A9e-134641335.html

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    franceinfo
    Radio France

    https://www.francetvinfo.fr/sante/maladie/coronavirus/vaccin-contre-le-covid-19-avec-cette-idee-de-passeport-vert-on-met-la-charrue-avant-les-boeufs-estime-le-professeur-gilles-pialoux_4224755.html

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    28.12.2020, Arab News

    Spain to keep registry of people who refuse Covid vaccine

    MADRID: Spain will set up a registry of people who refuse to be vaccinated against the new coronavirus and share it with other European Union member states, although it will not be made public, Health Minister Salvador Illa said Monday.

    During an interview with La Sexta television, Illa reiterated that vaccination against the virus — which as in most EU nations began in Spain over the weekend — would not be mandatory.

    “What will be done is a registry, which will be shared with our European partners… of those people who have been offered it and have simply rejected it,” he said.

    “It is not a document which will be made public and it will be done with the utmost respect for data protection,” he added, noting that employers or members of the general public would not have access to it. (…)

    “The way to defeat the virus is to vaccinate all of us or the more the better,” Illa said.

    https://www.arabnews.com/node/1784111/world

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    Salvador Illa Roca, ministro de Sanidad desde el 13 de enero de 2020.

    Salvador Illa i Roca, seit Januar 2020 Gesundheitsminister Spaniens. Seit 2016 Sekretär für die Organisation der Sozialistischen Partei Kataloniens. Zuvor von 1995 bis 2005 Bürgermeister der Gemeinde La Roca del Vallès (Vallès Oriental, Katalonien).

    https://de.wikipedia.org/wiki/Salvador_Illa

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    28.12.2020 Euro Weekly

    Spain To Keep Register of People Who Refuse Vaccination

    Tony Winterburn

    The Spanish Minister of Health, Salvador Illa, said on Monday, Dec. 28, that the Spanish authorities will keep a register of people refusing to be vaccinated against Covid-19. The data will be shared with other European countries but will not be made public, he said. (…)

    Spain, the Uk and France are all working on a ‘Green Pass’ system that will allow vaccinated people access to large events like football matches or concerts etc. An EU Green Pass looks likely to be developed soon that would be valid in all member states.

    https://www.euroweeklynews.com/2020/12/28/spain-to-keep-register-of-people-who-refuse-vaccination/

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    28.12.2020 23:05 Uhr ZDF

    Spanien will Impfverweigerer registrieren

    Spanien plant ein Register für diejenigen, die ein Impfangebot ablehnen. Die Daten seien zwar nicht öffentlich – sollen aber an europäische Partner vermittelt werden.

    Spanien will alle Bürgerinnen und Bürger, die sich nicht gegen Corona impfen lassen wollen, in einem Register erfassen. Das kündigte Gesundheitsminister Salvador Illa in einem Interview mit dem Fernsehsender La Sexta am Montag an. Die wichtigsten Fakten:

    • Alle Bürgerinnen und Bürger würden entsprechend des Impfplanes eine Einladung zu einem Impftermin erhalten.

    • Die Impfung bliebe zwar freiwillig, aber wer der Einladung nicht folge, werde registriert.

    • Das Register sei nicht öffentlich und der Datenschutz werde rigoros sein, aber die Daten würden „europäischen Partnern“ zur Verfügung gestellt.

    https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-spanien-impfverweigerer-register-100.html

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  66. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    Zum Begriff Pandemie

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    23 May 2009 | WHO will redefine pandemic

    https://www.virology.ws/2009/05/23/who-will-redefine-pandemic/

    Table 1. World Health Organization (WHO) pandemic influenza guidelines, 1999–2009

    Klicke, um auf 11–086173.pdf zuzugreifen

    Am 11. Juni 2009 hatte die Generaldirektorin der WHO, Margaret Chan, die höchste Warnstufe des Pandemiestufenplans verkündet. Die durch den neuen Influenza‑A/H1N1/2009-Erreger ausgelöste Neue Grippe wurde als Pandemie eingestuft,

    https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2010/daz-24–2010/pandemie-oder-nur-geschaeftemacherei

    Grippe in Mexiko wurde zur Pandemie „aufgeblasen“

    https://www.deutschlandfunkkultur.de/angstmache-zum-nutzen-der-pharmaindustrie-grippe-in-mexiko.954.de.html?dram:article_id=144881

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    18.12.2009

    Deutschlandfunk Kultur

    Grippe in Mexiko wurde zur Pandemie „aufgeblasen“

    (…) Liane von Billerbeck: Wie kam es denn nun zu der Warnung und wer waren die handelnden Personen, die darüber entschieden haben?

    Wolfgang Wodarg: Wir müssen da ein bisschen zurückgehen in die Jahre 2005, 2006. Damals wurde ja die Vogelgrippe uns vor Augen geführt, und wir wurden damals schon in Angst und Schrecken versetzt, dass die Weltbevölkerung ausgerottet werden könne durch eine neue Seuche, und das wurde dann von den Regierungen, in großem Maße wurden dann Tabletten gekauft, die angeblich dann uns schützen sollten.

    von Billerbeck: Allein in Deutschland sind 200 Millionen Euro dafür ausgegeben worden.

    Wodarg: Richtig, ja. Für ein Medikament, was nie ausprobiert wurde, weil es diese Krankheit, für die es dann eingesetzt werden sollte, gar nicht gab. Die gab es zwar bei Vögeln, die gibt es immer noch bei Vögeln, die gab es auch vorher schon da, aber beim Menschen zum Glück nicht. Und das hat dazu geführt, dass dann Pandemiepläne gemacht wurden. Diese Panik hat so gut geklappt und alle waren so wichtig geworden, die sich mit dieser Thematik befassen, dass sie sich dann regelmäßig getroffen haben und uns schützen wollten vor einer Gefahr, die sie selber sich ausgedacht haben, die sein könnte, jederzeit kommen könnte. Das war immer der Spruch, den man gehört hat.

    Und diese Pandemiepläne sind dann gemacht worden, die wurden benutzt von der Industrie dann auch, um Mittel zu akquirieren, um Impfstofffabriken auf die Wiese zu stellen und neue Produktionskapazitäten dann zu schaffen. Und das musste jetzt ja irgendwann mal ausprobiert werden, das musste jetzt ja mal zum Tragen kommen.

    Da ist viel investiert worden, und da hat man sich diese Grippe genommen, die man dort in Mexiko gefunden hat, hat sie aufgeblasen und hat sie zu einer Pandemie hochstilisiert und damit Angst und Schrecken verbreitet. Das hat dazu geführt, dass die Regierungen dann unter Druck standen, für die Bevölkerung was zu tun und ihre Bevölkerung jeweils zu schützen.

    von Billerbeck: Das klingt unglaublich nach Verschwörungsindustrie – also die Pharmaindustrie ist an allem schuld?

    Wodarg: Das ist Marketing, und das war ja sehr erfolgreich. Und das hat es noch nicht gegeben vorher, dass es Abnahmegarantien für Impfstoffe gab. (…)

    von Billerbeck: Wenn sich auch nach der Debatte im Europarat bestätigt, dass die Pharmaindustrie da eine große Angstkampagne zum eigenen Nutzen geschürt hat, was muss sich dann ändern?

    Wodarg: Da müssen die Konsequenzen gezogen werden, da müssen die Personen zur Rechenschaft gezogen werden, die so was gemacht haben. Das würde dann unter den Tatbestand der Korruption fallen können, und da gibt es ja entsprechende Regeln, wie man mit Menschen umgeht, die korrupt sind.

    https://www.deutschlandfunkkultur.de/angstmache-zum-nutzen-der-pharmaindustrie-grippe-in-mexiko.954.de.html?dram:article_id=144881

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  67. Corona? Nicht impfen Says:

    AUGSBURG

    „Wir impfen Deutschland!“

    „Der Deutsche Impfservice ist die erfolgreiche Netzwerkinitiative verschiedener renommierter Unternehmen aus den Branchen Medizin, Pflege, Labor, Administration, Sicherheit und Logistik. Deutschlandweit unterstützen wir Einrichtungen und Unternehmen beim Aufbau von stationären oder mobilen COVID-19-Impfzentren.“

    „heißt es: impfen, impfen, impfen“

    „Idealerweise verfügen Sie bereits über Impferfahrung oder sind sogar Impfassistent“

    joblift.de/details/6c77bb48-023f-4ab1-9238-6909b47d9b89?gfj=true

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    BREMEN

    Medizinische Fachangestellte für COVID-19-Impfzentrum

    Wir impfen Deutschland!

    (…) Medizinische Fachangestellte beim Deutschen Impfservice in Bremen:

    Sie „menscheln“ gerne und empfangen Menschen jeden Alters für die COVID-19-Impfung (…) impfen, impfen, impfen (…) dealerweise verfügen Sie bereits über Impferfahrung oder sind sogar Impfassistent

    – Ein Arbeitsvertrag nach einem DGB- Tarifvertrag, der die volle soziale Absicherung garantiert
    – Sehr gute und übertarifliche Bezahlung
    – Zuschüssen zu den Fahrtkosten, Poolfahrzeugnutzung oder – Shuttle zu Einsatzorten nach Absprache
    – Attraktiver Mitarbeiter-Rabatt z. B. im Urban Sports Club
    (…)

    promedis24.de/jobdetail?juq=X8DodmTxsYn@DtHkdle3QAAANc&jobboard=stellenmarktde_netzwerk

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    Genetisch gemodificeerde vaccins zijn niet nodig en gevaarlijk. Laat u niet vaccineren tegen het coronavirus.

    Genetically modified vaccines are unnecessary and dangerous. Do not get vaccinated against the coronavirus.

    Tο εμβόλιο για το COVID-19; Όχι όχι ποτέ!

    DO NOT take a COVID-19 vaccine

  68. Corona? Nicht impfen Says:

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    La inmunidad colectiva es un concepto utilizado en el ámbito de la vacunación

    L’immunité collective est un concept utilisé pour la vaccination

    Herd immunity is a concept used for vaccination

    Tedros 12.10.2020

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    La inmunidad colectiva es un concepto utilizado en el ámbito de la vacunación, e implica que se puede proteger a una población contra determinado virus si se alcanza un umbral de vacunación. … En otras palabras, la inmunidad colectiva se alcanza protegiendo a las personas contra el virus, no exponiéndolas al virus.

    L’immunité collective est un concept utilisé pour la vaccination, selon lequel une population est ‎protégée contre un virus donné une fois un certain seuil franchi.‎ … En d’autres termes, on obtient une immunité collective en protégeant les gens contre un virus et ‎non en les y exposant.‎

    Herd immunity is a concept used for vaccination, in which a population can be protected from a certain virus if a threshold of vaccination is reached. … In other words, herd immunity is achieved by protecting people from a virus, not by exposing them to it.

    Tedros

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    31.12.2020

    WHO

    Coronavirus disease (COVID-19): Herd immunity, lockdowns and COVID-19

    What is ‘herd immunity’?

    ‚Herd immunity‘, also known as ‚population immunity‘, is the indirect protection from an infectious disease that happens when a population is immune either through vaccination or immunity developed through previous infection. WHO supports achieving ‚herd immunity‘ through vaccination, not by allowing a disease to spread through any segment of the population, as this would result in unnecessary cases and deaths.

    Herd immunity against COVID-19 should be achieved by protecting people through vaccination, not by exposing them to the pathogen that causes the disease.

    Read the Director-General’s 12 October media briefing speech for more detail. who.int/director-general/speeches/detail/who-director-general-s-opening-remarks-at-the-media-briefing-on-covid-19—12-october-2020

    Vaccines train our immune systems to create proteins that fight disease, known as ‘antibodies’, just as would happen when we are exposed to a disease but – crucially – vaccines work without making us sick. Vaccinated people are protected from getting the disease in question and passing on the pathogen, breaking any chains of transmission.

    Visit our webpage on COVID-19 and vaccines for more detail. who.int/emergencies/diseases/novel-coronavirus-2019/covid-19-vaccines

    To safely achieve herd immunity against COVID-19, a substantial fraction of a population would need to be vaccinated, lowering the overall amount of virus able to spread in the whole population. One of the aims with working towards herd immunity is to keep vulnerable groups who cannot get vaccinated (e.g. due to health conditions like allergic reactions to the vaccine) safe and protected from the disease.

    Read our Q&A on vaccines and immunization for more information. https://www.who.int/news-room/q-a-detail/vaccines-and-immunization-what-is-vaccination

    The percentage of people who need to be immune in order to achieve herd immunity varies with each disease. For example, herd immunity against measles requires about 95% of a population to be vaccinated. The remaining 5% will be protected by the fact that measles will not spread among those who are vaccinated. For polio, the threshold is about 80%. The fraction of the population that must be vaccinated against COVID-19 to begin inducing herd immunity is not known. This is an important area of research and will likely vary according to the community, the vaccine, the populations prioritized for vaccination, and other factors.

    Achieving herd immunity with safe and effective vaccines makes diseases rarer and saves lives.

    Find out more about the science behind herd immunity by watching or reading this interview with WHO’s Chief Scientist, Dr Soumya Swaminathan. who.int/emergencies/diseases/novel-coronavirus-2019/media-resources/science-in-5/episode-1

    What is WHO’s position on ‘herd immunity’ as a way of fighting COVID-19?

    Attempts to reach ‘herd immunity’ through exposing people to a virus are scientifically problematic and unethical. Letting COVID-19 spread through populations, of any age or health status will lead to unnecessary infections, suffering and death. (…)

    who.int/news-room/q-a-detail/herd-immunity-lockdowns-and-covid-19

    https://www.who.int/news-room/q-a-detail/herd-immunity-lockdowns-and-covid-19

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    12.10.2020

    WHO Director-General’s opening remarks at the media briefing on COVID-19 – 12 October 2020

    (…) There has been some discussion recently about the concept of reaching so-called “herd immunity” by letting the virus spread.

    Herd immunity is a concept used for vaccination, in which a population can be protected from a certain virus if a threshold of vaccination is reached.

    For example, herd immunity against measles requires about 95% of a population to be vaccinated. The remaining 5% will be protected by the fact that measles will not spread among those who are vaccinated.

    For polio, the threshold is about 80%.

    In other words, herd immunity is achieved by protecting people from a virus, not by exposing them to it.

    Never in the history of public health has herd immunity been used as a strategy for responding to an outbreak, let alone a pandemic. It is scientifically and ethically problematic. (…)

    who.int/director-general/speeches/detail/who-director-general-s-opening-remarks-at-the-media-briefing-on-covid-19—12-october-2020

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    Genetisch gemodificeerde vaccins zijn niet nodig en gevaarlijk. Laat u niet vaccineren tegen het coronavirus.

    Genetically modified vaccines are unnecessary and dangerous. Do not get vaccinated against the coronavirus.

    Tο εμβόλιο για το COVID-19; Όχι όχι ποτέ!

    DO NOT take a COVID-19 vaccine

  69. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    10.06.2020

    Αντιμετώπιση της παραπληροφόρησης για την COVID-19 – Αγώνας για τη σωστή παρουσίαση των γεγονότων
    Combaterea dezinformării în legătură cu COVID-19 – Asigurarea unei informări corecte
    Contrastare la disinformazione sulla Covid-19 – Guardare ai fatti
    La lucha contra la desinformación acerca de la COVID-19: contrastando los datos
    Lutter contre la désinformation concernant la COVID-19 – Démêler le vrai du faux
    Desinformatie in verband met COVID-19 aanpakken: feiten onderscheiden van fictie
    Tackling COVID-19 disinformation – Getting the facts right

    eur-lex.europa.eu/legal-content/FR/TXT/?uri=CELEX:52020JC0008

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    10.06.2020

    GEMEINSAME MITTEILUNG AN DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT, DEN EUROPÄISCHEN RAT, DEN RAT, DEN EUROPÄISCHEN WIRTSCHAFTS- UND SOZIALAUSSCHUSS UND DEN AUSSCHUSS DER REGIONEN

    Bekämpfung von Desinformation im Zusammenhang mit COVID-19 – Fakten statt Fiktion

    EINLEITUNG

    Die COVID-19-Pandemie geht mit einer beispiellosen „Infodemie“ einher. Eine Flut von oftmals falschen oder ungenauen Informationen über das Coronavirus, die sich rasch über die sozialen Medien verbreiten, kann – wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt – Verwirrung und Misstrauen hervorrufen und wirksame gesundheitspolitische Maßnahmen untergraben.

    Diese „Infodemie“ nährt sich aus den elementarsten Ängsten der Menschen. Aufgrund der sozialen Kontaktbeschränkungen müssen Millionen von Menschen zu Hause bleiben. Die sozialen Medien werden verstärkt genutzt, u. a. um Informationen abzurufen, während gleichzeitig Online-Plattformen, Faktenprüfer und Nutzer sozialer Medien Millionen falscher oder irreführender Posts melden. Angesichts der Neuartigkeit des Virus haben sich Wissenslücken als idealer Nährboden für die Verbreitung falscher oder irreführender Narrative erwiesen.

    Basierend auf dem Aktionsplan gegen Desinformation sind daher – im Einklang mit unseren demokratischen Werten – stärker koordinierte Maßnahmen erforderlich, um die Risiken für offene Gesellschaften anzugehen. Unsere gemeinsamen Werte und demokratischen Institutionen wie Meinungsfreiheit und freie und pluralistische Medien sind entscheidend für die Resilienz unserer Gesellschaften gegenüber den Herausforderungen der COVID-19-Pandemie.

    Diese Gemeinsame Mitteilung trägt der Forderung der Mitglieder des Europäischen Rates und der EU-Außenminister sowie den Bedenken des Europäischen Parlaments Rechnung und konzentriert sich darauf, wie auf Desinformationen im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie unmittelbar reagiert werden kann. Dabei geht es sowohl um bereits ergriffene Maßnahmen als auch um weitere konkrete Maßnahmen, die basierend auf den vorhandenen Ressourcen rasch in die Wege geleitet werden können.

    Ferner werden Bereiche aufgezeigt, in denen durch die Krise grundlegendere Probleme sichtbar geworden sind. Sie sind im Laufe der weiteren Entwicklung der Krise näher zu bewerten und werden in ein umfassenderes Konzept zur Stärkung der Demokratie einfließen, das – wie in den politischen Leitlinien von Präsidentin von der Leyen angekündigt – im Europäischen Aktionsplan für Demokratie dargelegt werden wird. Ziel ist es, die Maßnahmen der EU zu verstärken, um Desinformation entgegenzuwirken, auf sich verändernde Bedrohungen und Manipulationen zu reagieren sowie freie und unabhängige Medien zu unterstützen. Das geplante Gesetz über digitale Dienste, das digitale Dienste regeln soll, ist Teil dieses umfassenden Ansatzes. (…)

    (…) Desinformation kann schwerwiegende Folgen haben: Sie kann dazu führen, dass die Menschen Gesundheitshinweise offizieller Stellen ignorieren und durch ihr Verhalten Risiken eingehen, und sie kann sich negativ auf unsere demokratischen Institutionen, die Gesellschaft und die wirtschaftliche und finanzielle Lage auswirken. Die Krise bringt neue Risiken mit sich: So gibt es nicht nur gezielte Desinformationskampagnen aus- und inländischer Akteure, die unsere Demokratien und die Glaubwürdigkeit der EU und der nationalen oder regionalen Behörden zu untergraben versuchen, sondern es besteht darüber hinaus die Gefahr, dass Bürgerinnen und Bürger ausgebeutet werden und kriminellen Praktiken zum Opfer fallen. (…)

    Es bedarf einer genau bemessenen Reaktion aus allen Teilen der Gesellschaft – je nach Ausmaß des Schadens, der Absicht‚ der Form der Verbreitung‚ den beteiligten Akteuren und ihrer Herkunft. Gegen Falschinformationen kann man durch gezielte Gegendarstellungen, die Widerlegung von Mythen sowie Medienkompetenzinitiativen vorgehen. Desinformationen hingegen müssen mit anderen Mitteln bekämpft werden, beispielsweise durch Maßnahmen der Regierungen, wie sie u. a. im Aktionsplan gegen Desinformation aufgezeigt werden. Plattformen müssen koordiniertem manipulativem Verhalten Einhalt gebieten und die Transparenz im Zusammenhang mit böswilliger Einflussnahme erhöhen. (…)

    Unterstützung für Faktenprüfer und Forscher

    Die Faktenprüfung ist für uns alle von grundlegender Bedeutung, um Zugang zu verlässlichen Informationen und unterschiedlichen Meinungen zu erhalten. Die COVID-19-Krise hat deutlich gemacht, dass Online-Plattformen mehr Daten über die Art, den Umfang und die Auswirkungen von Desinformation bereitstellen und die Wirksamkeit der ergriffenen Maßnahmen vergleichen und bewerten müssen. Die europäische Beobachtungsstelle für digitale Medien (EDMO) wurde kürzlich ins Leben gerufen, um die Schaffung einer grenzübergreifenden und multidisziplinären Gemeinschaft unabhängiger Faktenprüfer und Wissenschaftler zu unterstützen, die mit den einschlägigen Akteuren zusammenarbeiten wird, um potenzielle Bedrohungen durch Desinformation, auch im Bereich COVID-19, zu erkennen, zu analysieren und aufzudecken. Vor diesem Hintergrund ist ein besserer Zugang zu aggregierten Datensätzen von Plattformen im Zusammenhang mit COVID-19 für Forschungszwecke und für ein besseres Verständnis von Bedrohungen und Trends im Bereich der Desinformation von wesentlicher Bedeutung. Ferner bedarf es einer speziellen Forschungsinfrastruktur, um Desinformation und ausländische Einflussnahme im gesamten Gebiet der EU zu erkennen, zu analysieren und aufzudecken. All dies sollte im Einklang mit dem geltenden Rechtsrahmen, einschließlich der Datenschutzvorschriften, geschehen. (…)

    FAZIT

    Die EU hat bereits wichtige Maßnahmen zur Bekämpfung von Desinformation, Falschinformationen und ausländischer Einflussnahme in der COVID-19-Krise ergriffen. Das Ausmaß der potenziellen Auswirkungen auf die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger wie auch auf die Stabilität unserer Gesellschaften sowie die in dieser Krise zutage getretenen Mängel machen jedoch weitere Anstrengungen zur Intensivierung dieser Arbeiten erforderlich. Die COVID-19-Krise hat sich zu einem Prüffall entwickelt, bei dem sich zeigt, wie die EU und ihre demokratischen Gesellschaften mit dieser Herausforderung umgehen. Auf der Grundlage der erkannten Herausforderungen, der bisher gesammelten Erfahrungen und der vorgeschlagenen kurzfristigen Lösungen könnte es gelingen, die Gesellschaft in der EU und ihre demokratische Kontrolle längerfristig zu stärken, sie widerstandsfähiger zu machen und sie besser auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten.

    Die Kommission und der Hohe Vertreter werden die in dieser Mitteilung vorgeschlagenen Maßnahmen rasch auf den Weg bringen und so die Grundlage für ein längerfristiges Konzept schaffen, das Teil des Europäischen Aktionsplans für Demokratie, der gegen Ende des Jahres vorgelegt werden soll, sowie des geplanten Rechtsakts über digitale Dienste sein wird.

    eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX%3A52020JC0008

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  70. Edward von Roy Says:

    07.01.2021 Ärztezeitung

    Rebekka Höhl

    Neu-Isenburg. Vielerorts sind die Impfungen des Klinikpersonals gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 bereits angelaufen. Nun appellieren die Pädiater, auch die niedergelassenen Ärzte und ihre Teams zügig zu impfen.

    „Wir halten es für sehr riskant, die Praxisteams erst nach dem Pflegeheim- und Klinikpersonal zu impfen“, so der Präsident des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ), Dr. Thomas Fischbach auf kinderaerzte-im-netz.de. „Arztpraxen bilden einen wichtigen Schutzwall für die ohnehin durch die Pandemie überbelasteten Kliniken“, ergänzt er. …

    https://www.aerztezeitung.de/Politik/Paediater-fordern-schnelle-Impfung-auch-fuer-Praxisteams-416057.html

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    Kinder- & Jugendärzte im Netz | Herausgeber ist der BVKJ, der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte

    Aus der Pressemeldung

    „Wir Kinder- und Jugendärzte versorgen sogar annähernd 100 % aller minderjährigen Covidpatienten, denn so gut wie kein Kind muss wegen einer Coviderkrankung stationär versorgt werden. Wir leisten zudem an Wochenenden und nachts Notdienste in Notdienst-Praxen. Unsere Arbeit ist in puncto Ansteckungsrisiko ebenso gefährlich wie die unserer Kolleginnen und Kollegen in den Notfallambulanzen der Kliniken.

    Daher sollten wir Niedergelassenen mit erhöhter Priorität und so schnell wie möglich geimpft werden. Auch deshalb, weil viele unserer Kolleginnen und Kollegen selber chronisch krank und über 60 sind und damit selber in Gefahr, schnell und schwer zu erkranken. Wenn aber eine Praxis ausfällt, weil Arzt oder Ärztin an Covid erkrankt ist, bedeutet das, dass nicht nur akut erkrankte Patienten – vor allem in ländlichen Regionen – unversorgt bleiben, sondern auch die chronisch Kranken, es werden dann keine Vorsorgen gemacht, keine Impfungen, die gesamte medizinische Versorgung bricht dann zusammen.“

    https://www.kinderaerzte-im-netz.de/news-archiv/meldung/article/kinder-und-jugendaerzte-fordern-praxisteams-schnellstmoeglich-impfen/

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    Vier Wochen eher

    Moderna will beginnen, seinen COVID-19-Impfstoff an Kindern und Jugendlichen zu testen – die jüngsten werden zwölf Jahre alte Kinder sein

    10.12.2020 Fierce Biotech

    Moderna doses adolescents in COVID-19 vaccine study, setting it up to target 2021-22 school year

    by Nick Paul Taylor | Dec 10, 2020

    Moderna has dosed the first adolescents in a phase 2/3 clinical trial designed to position its COVID-19 vaccine for use in children as young as 12 years old before the start of the 2021-22 school year.

    Having shown mRNA vaccine mRNA-1273 is safe and effective in adults, Moderna is now running a 3,000-subject trial in adolescents. Moderna is aiming to deliver data in adolescents in the spring of 2021, setting it up to get an expanded label in time for a vaccination campaign ahead of the next school year.

    “By the time we go back in September 2021, the kids can go back to school with a normal school year, which is so important to know in terms of equality and then kids’ development and education and mental health and so on. That’s our plan for adolescents,” Moderna CEO Stéphane Bancel said at a recent investor event. …

    https://www.fiercebiotech.com/biotech/moderna-doses-adolescents-covid-19-vaccine-study-setting-it-up-to-target-2021-2022-school

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    Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte BVKJ | Minderjährige mit den neuartigen, genetischen Impfstoffen gegen das eher harmlose Coronavirus impfen, BVKJ-Präsident Dr. Thomas Fischbach findet das „gut“ und „unbedingt notwendig“:

    11.12.2020

    Dr. Thomas Fischbach @judaco979490

    „Gut so und unbedingt notwendig.“

    Fischbach zitiert den Tweet des BVKJ @BVKJ · 07.12.2020

    3000 Teilnehmer: Moderna plant Impfstoffstudie mit Kindern und Jugendlichen

    spiegel.de/wissenschaft/medizin/moderna-plant-impfstoff-studie-mit-kindern-und-jugendlichen… via @derspiegel ]

    twitter.com/judaco979490/status/1337496833992560641

    bvkj

    bvkj.de/verband/vorstand

    Fischbach

    fruehehilfen.de/das-nzfh/beirat/mitglieder-des-beirats/dr-med-thomas-fischbach/

    kinderaerzte-im-netz.de/aerzte/solingen/solingen/startseite.html

  71. Edward von Roy Says:

    10.01.2020 ◦ UKR Universitätsklinikum Regensburg

    Neuer DGI-Präsident kommt aus Regensburg

    Als neuer Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie (DGI) möchte Professor Dr. Bernd Salzberger vom Universitätsklinikum Regensburg (UKR) den medizinischen Nachwuchs im Bereich Infektiologie fördern und sich für eine internationale Weiterentwicklung des Fachgebiets einsetzen.

    ukr.de/service/aktuelles/06201.php

    18.03.2021 ◦ ntv ◦ Coronavirus-Liveticker

    +++ 20:01 AstraZeneca nicht für Frauen vor Menopause +++
    Nach der Empfehlung der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA zum Fortsetzen der Corona-Impfungen mit AstraZeneca rät ein deutscher Infektiologe bei einer bestimmten Gruppe zum genauen Abwägen der Risiken. „Bei Frauen vor der Menopause, die ein sehr geringes Risiko für COVID-19-Komplikationen haben, sollte man derzeit überlegen, ob die Impfung mit AstraZeneca erfolgen sollte“, sagte Bernd Salzberger, Professor vom Uniklinikum Regensburg, der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstagabend. Für einen 80-jährigen Mann mit hohem Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf hingegen sehe das Risiko-Nutzen-Verhältnis ganz anders aus in Anbetracht der [ nicht vorhandenen – Anm. ] dritten Welle. Die bisher 13 bekannten Fälle von Blutgerinnseln in Hirnvenen in zeitlichem Zusammenhang zu Impfungen in Deutschland betreffen fast ausschließlich Frauen. Salzberger betonte, dass noch offen sei, ob etwa bestimmte Medikamente [ da denkt man doch an die sogenannte Pille – vielleicht besteht ein Zusammenhang mit Antibabypille / Verhütungspille ] oder etwa genetische Veranlagung eine Rolle spielen könnten. Die weitere Klärung werde wohl Wochen dauern. [ Und während dieser Wochen darf selbstverständlich nicht geimpft werden …, sagt Salzberger leider nicht. ]

    +++ 19:30 Schweden meldet Todesfall nach Impfung +++
    Die schwedische Arzneimittelbehörde gibt einen Todesfall nach der Verabreichung des Astrazeneca-Impfstoffs bekannt. Die betroffene Frau habe die seltenen Symptome erlitten, wie sie auch von der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) untersucht würden, sagt die Leiterin der schwedischen Behörde, Veronica Arthurson.

    +++ 19:03 Italien impft wieder, Schweden wartet ab +++
    Italien will ab Freitag Impfungen mit AstraZeneca wiederaufnehmen. Das kündigt Ministerpräsident Mario Draghi an. Schweden hält vorerst weiter an dem Stopp der AstraZeneca-Impfungen fest. Man benötige „einige Tage“, um die Entscheidung der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) zu prüfen, sagt der Leiter der schwedischen Gesundheitsbehörde, Johan Carlson. Für Deutschland gibt es noch keine Zeitvorgabe, aber einzelne Bundesländer stehen schon in den Startlöchern: Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer zeigte sich bereit für eine Fortsetzung der Impfkampagne. „Die Europäische Arzneimittelbehörde gilt als eine sehr strenge Kontrollbehörde. Sie hat die Verdachtsfälle geprüft“, sagt sie den Zeitungen der Funke Mediengruppe. „Die Entscheidung von heute ist klar. Sobald die Bundesregierung grünes Licht gibt, werden wir in Rheinland-Pfalz mit unserer Impfkampagne wieder volle Fahrt aufnehmen.“

    +++ 18:30 Inzidenz von 400: Großraum Paris steht neuer Lockdown bevor +++
    Wegen stark gestiegener Corona-Infektionszahlen [ nicht Infiziert, sondern testpositiv. Der Inzidenzwert ist eine unbrauchbare Zahl – auch noch erzeugt durch weitgehend sinnlose Tests ] verhängt Frankreich einen neuen Lockdown über den Pariser Großraum und andere Landesteile. Dort müssen ab Freitag um Mitternacht für einen Monat alle nicht unentbehrlichen Geschäfte schließen und es gelten verschärfte Ausgangsbeschränkungen, wie Premierminister Jean Castex am Abend in Paris ankündigte. Betroffen sind unter anderem die Hauptstadtregion Ile de France und die an Belgien grenzende Region Hauts-de-France. In der Hauptstadtregion mit ihren rund zwölf Millionen Einwohnern war die Corona-Inzidenz zuletzt über die Marke von 400 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gestiegen, fast das Doppelte des landesweiten Schnitts.

    +++ 17:25 Nach Impfung: Junge Frau erleidet Lungenembolie +++
    In Halle gibt es den Verdacht auf eine Komplikation nach einer Corona-Impfung. „Im zeitlichen Zusammenhang, zwölf Tage nach einer Impfung mit dem Wirkstoff von AstraZeneca, ist bei einer jungen Frau Jahrgang 1985 eine Lungenembolie aufgetreten“, teilte die Stadt Halle mit. „Die Frau wird stationär behandelt, der Fall wurde als Verdachtsfall einer Impf-Komplikation an das Paul-Ehrlich-Institut als zuständige Bundesbehörde gemeldet.“ Derzeit gilt ein vorsorglicher Stopp der Corona-Impfungen mit dem Mittel des Herstellers AstraZeneca. Im Fokus stehen gemeldete Fälle von Blutgerinnseln (Thrombosen) in Hirnvenen in zeitlichem Zusammenhang zu Impfungen.

    +++ 17:15 EMA: „AstraZeneca ist zuverlässig und sicher“ +++
    Der Corona-Impfstoff von AstraZeneca ist aus Sicht der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) zuverlässig und sicher. Das teilte die Behörde nach einer ausgiebigen Prüfung des Vakzins mit. Es werde aber eine extra Warnung vor möglichen seltenen Blutgerinnseln (Thrombosen) in Hirnvenen bei den möglichen Nebenwirkungen aufgenommen. Die EU-Behörde ist weiterhin der Ansicht, dass die Vorteile des Vakzins die Risiken überwögen.

    n-tv.de/panorama/20-02-Bundesgesundheitsminister-Spahn-zu-Astrazeneca-Jetzt-live-bei-ntv–article21626512.html

    ::

    18.03.2021 ◦

    Lungenembolie nach AstraZeneca-Impfung? Stadt informiert über Verdachtsfall in Halle

    Halle (Saale) – In Halle gibt es einen schweren Verdachtsfall im Zusammenhang mit einer Impfung mit dem Wirkstoff von AstraZeneca. Die Stadt teilte (…) Folgendes mit: „Wir müssen heute leider über einen Vorfall berichten, den es sehr ernst zu nehmen gilt. Uns hat erstmals die Nachricht von einem Verdachtsfall einer Impf-Komplikation erreicht“, heißt es auf der städtischen Homepage.

    Im zeitlichen Zusammenhang, zwölf Tage nach einer Impfung mit dem Wirkstoff von AstraZeneca, sei bei einer jungen Frau Jahrgang 1985 eine Lungenembolie aufgetreten. Die Frau werde nun stationär behandelt. Zudem wurde der Fall als Verdachtsfall einer Impf-Komplikation an das Paul-Ehrlich-Institut als zuständige Bundesbehörde gemeldet. (…)

    Angesichts der Meldungen über zum Teil schwere Nebenwirkungen nach Impfungen gegen das Corona-Virus hat Halles Amtsärztin Christine Gröger am Donnerstagabend im Sozialausschuss erklärt, dass man Personen nur impfe, wenn vorher ein entsprechendes Beratungsgespräch stattgefunden habe. Dabei informiere man auch über die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Verträglichkeit der Impfstoffe. Gröger betonte, dass die Impfungen die einzige Möglichkeit seien, um die Pandemie zu meistern. (…)

    mz-web.de/halle-saale/lungenembolie-nach-astrazeneca-impfung–stadt-informiert-ueber-verdachtsfall-in-halle-38196308


    11.03.2021 ◦ New York Post

    Utah mom Kassidi Kurill dies days after second dose of Moderna vaccine

    39-year-old single mom in Utah with no underlying medical conditions died four days after receiving her second dose of the Moderna (…) Kassidi Kurill, a mother of one from Ogden, received the vaccine due to her work as a surgical tech for several plastic surgeons, KUTV reported.

    nypost.com/2021/03/11/utah-mom-kassidi-kurill-dies-days-after-second-dose-of-covid-19-vaccine/

    (…) Kassidi Kurill, a mother of one from Ogden, received the vaccine due to her work as a surgical tech for several plastic surgeons (…)

    “She was absolutely fine with getting it. In fact, she told all of us, ‘It’s fine, you guys should all get it,’” her father Alfred Hawley told the outlet. Kurill experienced a sore arm after the first jab of Moderna, but had no other side effects. But things took a tragic turn after she received her second dose on Feb. 1. “She came in early and said her heart was racing and she felt like she need to get to the emergency room,” Hawley said. As soon as they arrived at the ER, Kurill was throwing up. Hawley, a retired fighter pilot, told doctors his daughter had just received her second shot.“They did a blood test and immediately came back and said she was very, very sick, and her liver was not functioning,” he told KUTV. (…)

    An autopsy was performed on Kurill’s body but the state Medical Examiner’s Office could not comment on the case due to privacy laws, according to KUTV. Dr. Erik Christensen, Utah’s chief medical examiner, told the station that proving vaccine injury as a cause of death almost never happens.“Did the vaccine cause this? I think that would be very hard to demonstrate in autopsy,” he said. (…)

    cGMynOXn_EM [ from nypost.com ]

    youtube.com/watch?v=cGMynOXn_EM

    12.01.2021 ◦ The New York Times

    Denise Grady and Patricia Mazzei

    Doctor’s Death After Covid Vaccine Is Being Investigated

    Health authorities are investigating the case of a Florida doctor who died from an unusually severe blood disorder 16 days after receiving the Pfizer coronavirus vaccine.

    Dr. Gregory Michael, a 56-year-old obstetrician and gynecologist in Miami Beach, received the vaccine at Mount Sinai Medical Center on Dec. 18 and died 16 days later from a brain hemorrhage, his wife, Heidi Neckelmann, wrote in a Facebook post.

    Shortly after receiving the vaccine, Dr. Michael developed an extremely serious form of a condition known as acute immune thrombocytopenia, which prevented his blood from clotting properly. (…)

    nytimes.com/2021/01/12/health/covid-vaccine-death.html

    15.02.2021 ◦ The Mercury News | Nathaniel Percy | Southern California News Group

    Kaiser says Pfizer vaccine likely not cause of California woman’s death

    A woman with a history of heart-related illness died shortly after receiving her first dose of the Pfizer BioNTech COVID-19 vaccine at Cal Poly Pomona Friday, Feb. 12, though it was not believed her death was related to the vaccine, authorities said.

    The 78-year-old woman received the injection around noon at Cal Poly Pomona, said Dr. Michael E. Morris, physician director of Kaiser Permanente’s Southern California COVID-19 Vaccination Program (…)

    mercurynews.com/2021/02/15/kaiser-says-pfizer-vaccine-likely-not-cause-of-womens-death-at-cal-poly-pomona/

    https://www.mercurynews.com/2021/02/15/kaiser-says-pfizer-vaccine-likely-not-cause-of-womens-death-at-cal-poly-pomona/

    [ Tim Zook, 60, worked as an RT = as an X-ray technologist = arbeitete als Röntgentechniker ]

    [ Beamte im kalifornischen Orange County untersuchen den Tod eines nur 60 Jahre alt gewordenen Mitarbeiters im Gesundheitswesen. Der Röntgentechniker starb vier Tage nach Erhalt seiner zweiten Dosis des Impfstoffs BNT162b2 / Comirnaty von Pfizer und BioNTech ]

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    29.01.2021 ◦ Los Angeles Times

    Hannah Fry

    ‘Our message is to take the vaccine,’ says family of man whose death after COVID shot is under investigation

    (…) working (…) at South Coast Global Medical Center in Santa Ana, Tim Zook (…) The 60-year-old X-ray technologist (…)

    [ Dr. Gregory Michael, nur 56 Jahre alt geworden, der Frauenarzt am Mount Sinai Medical Center in Miami Beach, Florida starb 16 Tage nach dem Impfung genannten gentherapeutischen Eingriff durch einen hämorrhagischen Schlaganfall / ITP / Purpura haemorrhagica / idiopathische thrombozytopenische Purpura ]

    In Florida, a 56-year-old doctor developed a serious form of a condition known as acute immune thrombocytopenia, which prevented his blood from clotting properly after receiving the Pfizer vaccine. He died 16 days later. Officials are also investigating the death of a person last week in Placer County who had recently received a COVID-19 vaccination. (…)

    https://www.latimes.com/california/story/2021-01-29/man-dies-after-covid-shot-but-family-says-get-vaccinated

    Idiopathische thrombozytopenische Purpura

    Die idiopathische thrombozytopenische Purpura (ITP; auch Purpura haemorrhagica, thrombozytopenische Purpura, Autoimmunthrombozytopenie und immunthrombozytopenische Purpura) wird heute meist Immunthrombozytopenie oder Immunthrombopenie genannt und ist eine Autoimmunkrankheit, welche die Thrombozyten (Blutplättchen) betrifft. Thrombozytopenie (kurz: Thrombopenie) bezeichnet einen Mangel an Thrombozyten im Blut.

    Die Immunthrombozytopenie ist die Folge eines Autoimmunprozesses, bei dem meist freie und thrombozytengebundene Antikörper (z. B. gegen die Adhäsionsmoleküle Gp IIb/IIIa) nachweisbar sind.

    Da man heute als auslösende Ursache Virusinfektionen bzw. die daraus resultierenden Autoimmunreaktionen annimmt, setzt sich Immunthrombozytopenie mehr und mehr gegenüber der alten Bezeichnung idiopathische thrombozytopenische Purpura (auch essentielle Thrombopenie) durch.

    Die Immunthrombozytopenie wird auch als seltene, aber ggf. schwere Nebenwirkung einer Behandlung mit Alemtuzumab beschrieben bei Patienten mit aktiv schubförmig-remittierender Multipler Sklerose, die 14 bis 36 Monate nach der ersten Alemtuzumab-Infusion auftreten kann.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Idiopathische_thrombozytopenische_Purpura

    Alemtuzumab

    Alemtuzumab (Handelsname Lemtrada; Hersteller Sanofi Genzyme) ist humanisierter monoklonaler IgG1κ-Antikörper und ein Arzneistoff, der primär in der Behandlung der Multiplen Sklerose (MS) eingesetzt wird.

    Alemtuzumab wird gentechnologisch hergestellt und bindet spezifisch an das Glykoprotein CD52 auf der Zelloberfläche von normalen und malignen B- und T-Lymphozyten und zerstört diese so. Der Antikörper wird in einer Suspensionskultur aus Säugetierzellen (CHO-Zellen) in einem Nährmedium hergestellt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Alemtuzumab

  72. Cees van der Duin Says:

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    [ Philipp Schmid · Universität Erfurt ]

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    Stephan Lewandowsky ist ein australischer Kognitionspsychologe und Hochschullehrer. Seit 2013 ist er Professor für Kognitionspsychologie an der University of Bristol.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Stephan_Lewandowsky

    John Cook – australischer Kognitionswissenschaftler

    https://de.wikipedia.org/wiki/John_Cook_(Kognitionswissenschaftler)

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    Das Kommunikationshandbuch zum COVID-19-Impfstoff

    Ein praktischer Leitfaden zur Verbesserung der Impfstoff-Kommunikation und Bekämpfung von Falschinformationen

    Koordinierende Leitautoren
    Stephan Lewandowsky · University of Bristol
    John Cook · George Mason University
    Philipp Schmid · University of Erfurt
    Dawn L. Holford · University of Essex
    Adam Finn · University of Bristol

    Leitautoren
    Julie Leask · University of Sydney
    Angus Thomson · UNICEF
    Doug Lombardi · University of Maryland
    Ahmed K. Al-Rawi · Simon Fraser University

    (…)

    Wie sollte medizinisches Fachpersonal über die Impfstoffe sprechen?

    Dem Rat medizinischer Fachkräfte wird bei Impfentscheidungen am meisten vertraut. Auch die Öffentlichkeit vertraut im Allgemeinen den Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitswesens, wenn es um COVID-19-Impfstoff-Informationen geht. Die Empfehlung eines Gesundheitsdienstleisters ist eines der stärksten Entscheidungskriterien für die Akzeptanz von Impfstoffen. Diese Dienstleister unterschätzen jedoch oft die Bedeutung ihrer Empfehlungen. Die Impfrate steigt nachweislich durch klare Empfehlungen, die von einer Impfbereitschaft der Person ausgehen. Zum Beispiel:

    • “Ich kann sehen, dass Sie heute Ihren COVID-Impfstoff brauchen.”

    • “Bei Ihnen ist die zweite COVID-Impfung fällig.”

    Solche Ankündigungen signalisieren das Vertrauen des medizinischen Personals in den Impfstoff und helfen, die Impfung als Norm zu etablieren. Um die Akzeptanz zu erhöhen, sind sie effektiver als zögerlichere Formulierungen (wie z. B. “Was halten Sie davon, sich heute gegen COVID impfen zu lassen?”)

    (…)

    Schutz vor Falschinformationen: “Prebunking” oder Inokulation

    ssr-stadtentwicklung.de/files/redaktion/news/das_kommunikationshandbuch_zum_covid-19-impfstoff_0.pdf

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    COVID-19 Vaccine Communication Handbook

    A practical guide for improving vaccine communication and fighting misinformation

    repository.essex.ac.uk/29625/1/The%20COVID-19%20Vaccine%20Communication%20Handbook.pdf

    http://repository.essex.ac.uk/29625/

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    18.05.2020 · Was Impfgegner und Verschwörungsanhänger eint · Ärztezeitung

    Der Psychologe Philipp Schmid forscht an der Universität Erfurt zu Impfgegnern und war Mitautor einer Anleitung der WHO zum kommunikativen Umgang bei Impfablehnung. Im Podcast erläutert er, wieso die Corona-Krise Impfgegner und Verschwörungstheoretiker eint und wie eine gute Kommunikationsstrategie helfen kann, Verschwörungstheorien auszubremsen. (Dauer: 20:20 Minuten)

    aerztezeitung.de/Podcasts/Was-Impfgegner-und-Verschwoerungsanhaenger-eint-409582.html

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    [ Philipp Schmid (2021) · COVID-19 Impfung – Wie kommunizieren? · Deutsches Netzwerk Gesundheitskompetenz. ]

    Deutsches Netzwerk Gesundheitskompetenz
    Health Literacy Network Germany
    DNGK

    DNGK-WebSeminar

    COVID-19—Impfung: Wie kommunizieren?

    15. Februar 2021

    Am 15. Februar 2021 fand von 16:00 – 17:30 Uhr das zweite Webseminar des DNGK statt: Thema „COVID-19—Impfung: Wie kommunizieren?“.

    Die Veranstaltung richtete sich an Angehörige medizinischer Berufsgruppen, Gesundheitswissenschaftler, politische Entscheidungsträger und in Medien- und Kommunikationsbereichen Tätige.

    Zielsetzung

    Die Impfungen gegen COVID-19 haben begonnen. Die Entscheidung der Bevölkerung für oder gegen eine Impfung hängt stark von der Gesundheitskompetenz des Einzelnen ab. Die Art und Weise, in der wir Nutzen und Risiken der Corona Impfung kommunizieren, ist ausschlaggebend dafür, dass Bürger für sich selbst eine auch im Sinne des Schutzes der Bevölkerung verantwortliche Entscheidung fällen können. Der Workshop ging der Frage nach, welche Elemente eine verlässliche Impfkommunikation ausmachen und welche Formate hilfreich sind.

    Impulsreferate

    Gemeinsam mit Vertretern folgender Berufsgruppen wurden diese Frage diskutiert:

    • Ärzten, zu deren täglicher Arbeit die Aufklärung von Patienten gehört: Dr. Svenja Ludwig, Fachärztin für Allgemeinmedizin in Niederkassel, und Dr. Wolfgang Blank, Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin in Kirchberg im Wald;

    • Berater der Corona-Hotlines, die jeden Tag die Fragen interessierter Bürger zur COVID-Impfung beantworten: Dr. Johannes Schenkel, Facharzt für Neurologie, Ärztlicher Leiter Unabhängige Patientenberatung Deutschland UPD; Präsentation (pdf)

    • Journalisten, die Wissen zur COVID-Impfung für eine breite Öffentlichkeit aufbereiten: Dr. Dennis Ballwieser, Chefredakteur Apotheken Umschau;

    • Forscher, die sich mit den wichtigen Elementen gelingender Impfkommunikation befasst haben: Dr. phil. Philipp Schmid, Psychologe an der Professur für Sozial-, Wirtschafts. und Organisationspsychologie, Universität Erfurt.

    • Einführung und Moderation: Corinna Schaefer, Eva Bitzer, Christian Weymayr; Präsentation Programm und DNGK-Aktivitäten zur COVID-Impfung (pdf)

    dngk.de/webseminar-impfkommunikation-21/

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    20.02.2021 · CORONA DOKS

    Impfkampagne: Handbuch der Manipulation

    Für das Verständnis, auf welche Weise Manipulation in der Impfdebatte stattfindet, ist ein Blick in „Das Kommunikationshandbuch zum COVID-19-lmpfstoff. Ein praktischer Leitfaden zur Verbesserung der Impfstoff-Kommunikation und Bekämpfung von Falschinformationen“ sehr hilfreich.

    „Dieses Handbuch wurde von einem Team von Wissenschaftlern und Freiwilligen aus vielen akademischen Disziplinen erstellt.“

    Zur Gruppe der fünf „Koordinierenden Leitautoren“ gehört „Dr. Philipp Schmid, Vetretungsdozent für Statistik und Forschungsmethoden“ an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Erfurt. […]

    Zögerliche Einstellungen beim Fachpersonal: separate Intervention

    »Es sollte ebenfalls erwähnt werden, dass es auch unter medizinischem Fachpersonal ambivalente oder zögerliche Einstellungen gegenüber Impfstoffen geben kann; dies muss möglicherweise in einer separaten Intervention angesprochen werden.«

    Neben oben dargestellter Überredungsstrategie werden weitere Techniken vorgestellt

    »Schutz vor Falschinformationen: “Prebunking” oder Inokulation

    Da sich Falschinformationen schnell und weit verbreiten können, ist es am besten, wenn Menschen darauf vorbereitet sind. Dies kann erreicht werden, indem man den Menschen irreführende oder manipulative Argumentationsstrategien erklärt – eine Technik, die als “Inokulation” oder “Prebunking” bekannt ist und die Menschen widerstandsfähig gegen spätere Manipulationsversuche macht. Der Prozess der Inokulation beinhaltet eine Warnung, dass Menschen in die Irre geführt werden könnten, gefolgt von einer präventiven Widerlegung des irreführenden Arguments. Die Inokulation funktioniert also analog zu einer Impfung: Indem man die Menschen einer abgeschwächten Dosis der bei der Falschinformation verwendeten Techniken aussetzt und sie präventiv widerlegt, können “kognitive Antikörper” stimuliert werden. Zum Beispiel kann man den Menschen erklären, wie die Tabakindustrie in den 1960er Jahren “falsche Experten” einsetzte, um eine chimärenhafte wissenschaftliche “Debatte” über die Schädlichkeit des Rauchens zu erzeugen. Dadurch werden die Menschen widerstandsfähiger gegen spätere Überzeugungsversuche mit der gleichen irreführenden Argumentationstechnik…

    Pseudo-Experten

    Menschen verlassen sich eher auf und befürworten Ideen, die von Experten stammen. Allerdings fehlen Menschen oft die Ressourcen, das Wissen oder die Zeit, um zu erkennen, ob jemand ein Experte ist oder nicht. Dies gibt Pseudo-Experten (d. h. Personen, die sich selbst als Besitzer von relevantem Wissen und Expertise darstellen, obwohl sie keine haben) die Möglichkeit, die Öffentlichkeit in die Irre zu führen.

    Falsche Ausgewogenheit

    Nachrichtenquellen können mit ihrem Bemühen, “ausgewogene” Ansichten zu vermitteln, Verwirrung säen und wissenschaftliche Fakten untergraben. Wenn ein wissenschaftliches Thema geklärt ist, ist es irreführend, Quellen von “beiden Seiten” zu präsentieren, als ob die Wissenschaftsgemeinde in dieser Frage gespalten wäre. Die Forschung zeigt, dass eine falsche Ausgewogenheit in der Berichterstattung die öffentliche Unterstützung für wissenschaftlich gut untermauerte Positionen schnell untergraben kann. Im Zusammenhang mit COVID-19 präsentierte eine politische Interessengruppe mit einer Vorgeschichte der Klimaforschungsleugnung kürzlich eine “Erklärung”. Diese schlug in gefährlicher Weise vor, der Pandemie freien Lauf zu lassen, um “Herdenimmunität” als Lösung für die Pandemie zu erreichen. Diese Strategie wurde als alternativer wissenschaftlicher Ansatz präsentiert, obwohl sie von der WHO als “wissenschaftlich und ethisch problematisch” abgelehnt wurde. In Wirklichkeit befürwortet der wissenschaftliche Konsens das Tragen von Masken, physische Distanzierung und die weit verbreitete Verabreichung eines COVID-19- Impfstoffs als Strategien zur Bekämpfung der Pandemie.…

    Unerfüllbare Erwartungen

    Eine Falschinformationsstrategie nutzt die Mehrdeutigkeit von Wörtern aus, die von Wissenschaftlern und Nicht-Wissenschaftlern unterschiedlich verstanden werden. Für einen Wissenschaftler ist “Unsicherheit” zum Beispiel ein Wort, das verwendet wird, um zu quantifizieren, wie genau wir Dinge wissen (z. B. durch Angabe von Konfidenzintervallen bei Schätzungen). Das Wissen um die Unsicherheit von Schätzungen ermöglicht es Wissenschaftlern zum Beispiel tatsächlich, größeres Vertrauen in die Ergebnisse eines Impfstofftests zu haben. Menschen, die versuchen, Impfstoffe zu diskreditieren, benutzen die Unsicherheit jedoch oft als Grund, um solides Wissen zu verwerfen.«

    Weitere Manipulation durch Gesprächstechnik

    corodok.de/impfkampagne-handbuch-manipulation/

    https://www.corodok.de/impfkampagne-handbuch-manipulation/

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    17.12.2020 · RKI Robert Koch-Institut [ zehn Tage vor dem deutschen Beginn des unethischen Menschenversuchs COVAX ]

    Ärztliche Kommunikation mit Impfgegnern im Kontext der [ nicht existierenden – Anm. ] COVID-19-Pandemie

    Ein Lehrvideo für Ärzte und Gesundheitsfachpersonal mit Dr. phil. Philipp Schmid, Psychologe und Vertretungsdozent für Statistik- und Forschungsmethoden an der Universität Erfurt. Seine Dissertation schrieb Schmid über „Effective Strategies to Counter Science Denialism in Public“. Informationen zu den [ unnötigen und gefährlichen – Anm. ] Impfstoffen findet man beim Paul-Ehrlich-Institut [ PEI ]

    KCN1wgeUgO4

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    20.023.2021 · CORONA DOKS

    99 Łu̶̶f̶̶t̶̶b̶̶a̶̶l̶̶l̶̶o̶̶n̶̶s̶ Inzidenz

    Zahlen aus dem Handbuch der psychologischen Kriegsführung (s. Impfkampagne: Handbuch der Manipulation).

    corodok.de/99-luftballons-inzidenz/

    https://www.corodok.de/99-luftballons-inzidenz/

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  73. Edward von Roy Says:

    HERA – Health Emergency Preparedness and Response Authority

    14.01.2021 · 14 Jan 2021 · By invitation only

    The future HERA: What is at stake?

    (…) In parallel, in the context of the European Health Union, the Commission is advancing its plan to establish the new EU Health Emergency Preparedness and Response Authority (HERA), an equivalent to the US Biomedical Advanced Research and Development Authority, BARDA. While the workings of this new EU body still needs to be fleshed out – a legislative proposal to set up the agency is tabled in the fourth quarter of 2021 – HERA already appears to be deeply embedded in the recently released Pharmaceutical Strategy for Europe. (…)

    • How will HERA function, especially in terms of governance?

    • Where will this new EU body fit between EU4Health and Horizon Europe programmes, both subject to severe budget cuts by the European Council?

    • Does the policy response to the COVID-19 crisis set new grounds for long-term public-private collaboration in health, from discovery to distribution and use?

    • The European Commission is making the case for increased competences in health at the EU level. But are EU member states ready for this?

    sciencebusiness.net/events/future-hera-what-stake

    A Science|Business closed-door online workshop, organised in partnership with Sanofi, on the new EU BARDA-type agency

    « Parallel dazu kündigte Präsident Ursula von der Leyen in ihrer jüngsten Rede zur Lage der Nation die Einrichtung der neuen EU-Gesundheitsbehörde für Notfallvorsorge und Krisenreaktion (Health Emergency Preparedness and Response Authority – HERA) an, ein Äquivalent zur US-amerikanischen Biomedical Advanced Research and Development Authority, BARDA. Ein Gesetzesvorschlag zur Einrichtung der Behörde wird im vierten Quartal 2021 vorgelegt.

    • Wie wird HERA funktionieren, insbesondere im Hinblick auf die Regierungsführung?

    • Wo wird dieses neue EU-Gremium zwischen den Programmen EU4Health und Horizon Europe angesiedelt sein, die beide starken Haushaltskürzungen durch den Europäischen Rat unterliegen?

    • Schafft die politische Reaktion auf die COVID-Krise neue Grundlagen für die öffentlich-private Zusammenarbeit im Gesundheitswesen?

    • Die Europäische Kommission setzt sich für mehr Kompetenzen im Gesundheitsbereich auf EU-Ebene ein. Aber sind die EU-Mitgliedstaaten dazu bereit? »

    Angekündigt sind die Drahtzieher der weltweiten kapitalorientierten Gesundheitspolitik, von der Gates-Stiftung über das Paul-Ehrlich-Institut (das in der BRD über die Zulassung von Impfstoffen entscheidet) hin zur Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health und dem Pharmariesen Sanofi

    03.12.2020 · CORONA DOKS · Pharmaindustrie bringt sich für 2021 in Stellung

    corodok.de/pharmaindustrie-bringt-sich-fuer-2021-in-stellung/

    https://www.corodok.de/pharmaindustrie-bringt-sich-fuer-2021-in-stellung/

    17.02.2021

    Commission européenne
    European Commission
    Europäische Kommission

    EU to invest €150 million for research to counter coronavirus variants

    Today, the Commission presented a Communication for the proposed launch of a European bio-defence preparedness programme called “HERA Incubator” to address the emerging threat of coronavirus variants. Plans include important new research investments, mobilising an additional €30 million from Horizon 2020 to be complemented by a further €120 million from Horizon Europe.

    The new programme will provide the means to detect and counter further coronavirus mutations, and help ensure access to effective vaccines when a new virus or variant has emerged. Horizon 2020 funding will support the rapid establishment of a new EU-wide vaccine trial network called VACCELERATE and boost capacities to track and analyse virus variants and to share data by reinforcing the European COVID-19 Data Platform and other existing research infrastructure projects and networks. Horizon Europe funding will complement this action by providing further support for open data sharing, cohorts studies and for vaccine trials.

    ec.europa.eu/info/news/eu-invest-eu150-million-research-counter-coronavirus-variants-2021-feb-17_de

    VACCELERATE

    Vaccine-induced immunity is the only promising solution for the ongoing COVID-19 pandemic.

    There is continued need for phase 2 & 3 vaccine trials to reach long-term, large-scale immunity of the entire European population.

    VACCELERATE is a clinical research network for the coordination & execution of COVID-19 vaccine trials. The network is comprised of academic institutions from all over Europe: The consortium is led by the University Hospital Cologne, Germany, and currently includes 26 national partners in 16 EU-member states & 5 EU-associated countries.

    VACCELERATE is funded by the European Commission’s activities for future pandemic preparedness, the „HERA Incubator“, that is in analogy to U.S. BARDA.

    vaccelerate.eu/

    Contact adress
    CECAD Research Center
    Joseph-Stelzmann-Str.
    Cologne – Germany

    vaccelerate.eu/projects.html

    In einer immer älter werdenden Gesellschaft forscht das Kölner Exzellenzcluster CECAD nach den Ursachen des Alternsprozesses und von altersassoziierten Erkrankungen.

    cecad.uni-koeln.de/de/home/

    17.02.2021

    Commission européenne · European Commission · Europäische Kommission

    Coronavirus: Europa auf die zunehmende Bedrohung durch Virusvarianten vorbereiten

    Die Kommission schlägt heute Sofortmaßnahmen vor, damit sich Europa besser auf die zunehmende Bedrohung durch Coronavirus-Varianten vorbereiten kann. Dank des neuen europäischen Bereitschaftsplans zur Vorsorge gegen biologische Gefahren im Zusammenhang mit COVID-19-Varianten, dem HERA Incubator, werden Forschung, Biotechnologieunternehmen, Hersteller und Behörden aus der EU und der ganzen Welt zusammenarbeiten, um neue Varianten nachzuweisen, Anreize für die Entwicklung neuer und angepasster Impfstoffe zu schaffen, das Zulassungsverfahren für diese Impfstoffe zu beschleunigen und die Produktionskapazitäten auszubauen.

    Mit dem Auftreten immer neuer Varianten und zunehmend neuen Herausforderungen im Zusammenhang mit der Ausweitung der Impfstoffproduktion kommt es darauf an, jetzt zu handeln. Der HERA Incubator wird auch als Blaupause für die langfristige Vorsorge der EU für Gesundheitsnotstände dienen. (…)

    Die heute angekündigten Maßnahmen werden die globale Zusammenarbeit über die Weltgesundheitsorganisation und globale Impfinitiativen ergänzen. Sie werden auch ein Wegbereiter für die EU-Behörde für die Krisenvorsorge und -reaktion bei gesundheitlichen Notlagen (HERA) sein. Die HERA wird auf den heute eingeleiteten Maßnahmen aufbauen und als dauerhafte Einrichtung die Risikomodellierung, die globale Überwachung, den Technologietransfer, Produktionskapazitäten, die Kartierung von Lieferkettenrisiken, flexible Produktionskapazitäten sowie Forschung und Entwicklung im Bereich Impfstoffe und Medizin unterstützen.

    Äußerungen von Mitgliedern der Kommission:

    Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erklärte: „Unsere Priorität besteht darin sicherzustellen, dass alle Europäerinnen und Europäer so bald wie möglich Zugang zu sicheren und wirksamen COVID-19-Impfstoffen haben. Zugleich entstehen in rasantem Tempo neue Varianten des Virus, sodass wir unsere Maßnahmen noch schneller anpassen müssen. Um dem Virus einen Schritt voraus zu bleiben, rufen wir heute den HERA Incubator ins Leben. Er bringt Forschung, Industrie und Behörden zusammen und mobilisiert alle verfügbaren Ressourcen, damit wir auf diese Herausforderung reagieren können.“

    Margaritis Schinas, Vizepräsident der Europäischen Kommission, ergänzte: „Bei unserem Kampf gegen das Virus antizipieren wir Probleme und handeln proaktiv, um alle Mittel zu mobilisieren, mit denen die Auswirkungen von Varianten eingedämmt werden können. Mit unserem neuen Bereitschaftsplan zur Vorsorge gegen biologische Gefahren, dem HERA Incubator, bekämpfen wir parallele oder aufeinanderfolgende Pandemien, die aufgrund von Varianten entstehen. Der heute vorgelegte Vorschlag ist ein perfektes Beispiel dafür, was die EU am besten kann: Anstrengungen zu bündeln und durch Finanzmittel zu unterstützen. Wir können die Krise nur hinter uns lassen, indem wir uns an die neuen Umstände anpassen und gemeinsam handeln, solidarisch in der EU und weltweit.“

    Stella Kyriakides, Kommissarin für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, äußerte sich wie folgt: „Europa ist fest entschlossen, der Bedrohung durch neue Coronavirus-Varianten immer einen Schritt voraus zu sein. Der HERA Incubator ermöglicht Vorausschau, Antizipation und eine einheitliche Reaktion. So können wir die doppelte Herausforderung meistern, neue Varianten zu bekämpfen und gleichzeitig die Produktionskapazität für Impfstoffe zu erhöhen. Der Incubator wird Brücken zwischen Forschung, Industrie und Regulierungsstellen bauen, um die Verfahren – vom Nachweis von Varianten bis zur Genehmigung und Herstellung von Impfstoffen – zu beschleunigen. Für die Gegenwart und Zukunft benötigen wir umfassende Investitionen und der HERA Incubator ist ein entscheidender Teil unserer Antwort.“

    ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/ip_21_641


    18.03.2021 · 2020news

    Neuer Leak: Die Umsetzung des Panikpapiers

    Der Corona-Ausschuss hat über sein Whistleblower-Tool einen brisanten Leak erhalten. Das Dokument ist betitelt mit “Notwendige Maßnahmen für Deutschland zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie und zur Vermeidung gesellschaftlicher Kollateralschäden“. Es handelt sich um einen Maßnahmenplan mit Stand 24. März 2020, der sich u.a. als Umsetzungsvorschlag für das Strategiepapier aus dem Bundesministerium des Innern “Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen”, auch bekannt als “das Panikpapier”, darstellt. (…)

    Die siebenseitige Ausarbeitung bündelt die Erkenntnisse “eines Experten- und Expertinnenteams der Universität Bonn, University of Nottingham Ningbo China, der Universität Lausanne, des europaweiten Open Innovation-Netzwerks Crowdhelix Ltd., COVID-19 Helix, und der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP).” Und sie enthält, so der Hinweis, zusätzlichen “Input von einer Reihe von weiteren Experten und Expertinnen.”

    Auf Anfrage hat das Ministerium mitgeteilt: “Das Papier ‘Notwendige Maßnahmen für Deutschland zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie und zur Vermeidung gesellschaftlicher Kollateralschäden’ ist dem BMI bekannt. Nach Kenntnis des BMI haben einzelne Personen sowohl bei der Erarbeitung des Papiers “Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen”, als auch bei der Erarbeitung des Papiers “Notwendige Maßnahmen für Deutschland zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie und zur Vermeidung gesellschaftlicher Kollateralschäden” mitgewirkt.“

    Bei dem Experten der Universität Lausanne dürfte es sich erneut um den China-Experten Otto Kölbl handeln, Verfasser wichtiger Passagen des “Panikpapiers”, das die Bevölkerung mit Angst (vor dem Ersticken insbesondere der geliebten Großeltern) für (unverhältnismäßige) Maßnahmen gewinnen wollte. (…)

    2020news.de/neuer-leak-die-umsetzung-des-panikpapiers/

    https://2020news.de/neuer-leak-die-umsetzung-des-panikpapiers/

  74. Edward von Roy Says:

    The Alliance for Human Research Protection (AHRP) is the brainchild of Vera Sharav.

    ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3157144/

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3157144/


    01.02.2021 · AHRP

    Government Consigned Israeli Population to be Human Subjects in a Massive Experiment

    (…) The mass vaccination experiment is being conducted in violation of Israel’s legal ethics requirements; namely, review and approval by the Institutional Review Board / Ethics (Helsinki) Committee. The Helsinki Committee approval is required for any research study involving human subjects and is also required for any deal by the Israeli government that provides citizens’ data to other entities, especially if they are foreign. A senior official of the Helsinki Committee confirmed the “clear, unequivocal and unambiguous evidence that the contract with Pfizer is a clinical study”: (…)

    Senior Israel Democracy Institute attorney Dr. Tehila Schwartz-Altshuler described: the experiment in Calcalist: “This is the most extensive study of human beings in the 21st century.

    • The experiment violates the Nuremberg Code; the most important document in the history of medical research ethics standards. The foremost ethical principle of the Nuremberg Code is as relevant today as it was in 1947: “The voluntary, informed consent of the human subject is absolutely essential.”

    • Informed consent is “absolutely essential” because it affirms the human right of the individual to accept or reject. Informed consent stands as a moral/legal barrier to ensure that governments “Never Again” pervert medicine.

    • “The right to refuse” a medical intervention is reaffirmed under the Universal Declaration on Bioethics and Human Rights (2005) which states:

    “Any preventive, diagnostic and therapeutic medical intervention is only to be carried out with the prior, free and informed consent of the person concerned, based on adequate information.”

    • Medicine is not like a commodity; medical decisions are personal, requiring the weighing of benefits against risks. Medicine often involves life and death decisions. Without informed consent of the individual, medicine can be, and has been, weaponized. Under Operation Warp Speed, the dangerously abbreviated clinical trials were far too short to document the scope or severity of vaccine adverse effects.

    Risks of greatest concern from the experimental mRNA vaccines are described clearly in detail here. Both vaccines are made from messenger RNA and lipid nanoparticles containing polyethylene glycol (PEG). Scientists believe PEG poses a risk of anaphylaxis. The risks include: severe allergic reactions, such as, anaphylaxis; systemic inflammatory response syndrome;autoimmune disease; and antibody-dependent enhancement. (…)

    ahrp.org/government-consigned-israeli-population-to-be-human-subjects-in-a-massive-experiment/

    https://ahrp.org/government-consigned-israeli-population-to-be-human-subjects-in-a-massive-experiment/


    20.03.2021 · Stiftung Corona Ausschuss · Sitzung 44

    Die Wurzeln des Übels · Im Gespräch mit Vera Sharav

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  75. Edward von Roy Says:

    23.03.2021 · ntv

    Krankenpflegerin stirbt nach Impfung

    Eine Krankenpflegerin im Allgäu stirbt nach einer Impfung mit dem AstraZeneca-Wirkstoff. Ursache ist wahrscheinlich ein Blutgerinnsel im Gehirn. Wenn sich der Verdacht bestätigt, wäre es der 15. Fall in Deutschland mit diesem Zusammenhang. Bisher sind fast nur Frauen von den Thrombosen betroffen.

    (…) Dem Bericht zufolge war die Krankenpflegerin, die in einer Klinik in Immenstadt arbeitet, am 3. März mit der ersten Dosis AstraZeneca geimpft worden. Nach sieben bis acht Tagen habe sie unter starken Symptomen gelitten und sei mit schweren Kopfschmerzen ins Krankenhaus gekommen. Am Samstag sei die Frau in Kempten gestorben. Die Mediziner gehen demnach von einer Hirnvenenthrombose aus und einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit, dass der Tod der Pflegerin im Zusammenhang mit der Impfung stehe. (…)

    n-tv.de/panorama/Krankenpflegerin-stirbt-nach-Impfung-article22444430.html

    https://www.n-tv.de/panorama/Krankenpflegerin-stirbt-nach-Impfung-article22444430.html

    22.03.2021 · Allgäuer Zeitung

    Krankenpflegerin (55) in Kempten gestorben: Zusammenhang mit Astrazeneca-Impfung „sehr wahrscheinlich“

    (…) Wie das Gesundheitsamt Oberallgäu berichtete, wurde es am Sonntag über einen Todesfall im Klinikverbund Allgäu informiert. Demnach starb eine Frau, nachdem sie mit dem Wirkstoff von AstraZeneca gegen COVID-19 geimpft worden war. „Ein Zusammenhang des Todes mit einer zuvor erfolgten Impfung mit der Vakzine des Herstellers AstraZeneca ist nicht auszuschließen“, so das Amt. (…)

    Der Klinikverbund Allgäu ist ein Teil der nationalen Impfkampagne und impft die Mitarbeiter des Klinikverbunds im Auftrag des Impfzentrums. Rund 450 Beschäftigte wurden in den Oberallgäuer Häusern bisher geimpft.

    allgaeuer-zeitung.de/allgaeu/krankenpflegerin-55-in-kempten-gestorben-zusammenhang-mit-astrazeneca-impfung-sehr-wahrscheinlic_arid-279526

    https://www.allgaeuer-zeitung.de/allgaeu/krankenpflegerin-55-in-kempten-gestorben-zusammenhang-mit-astrazeneca-impfung-sehr-wahrscheinlic_arid-279526

  76. Edward von Roy Says:

    29.03.2021 • OOZ Oldenburger Onlinezeitung

    Staatschefs wollen Vertrag zur Bekämpfung von Pandemien

    Zu den Unterzeichnern zählen unter anderen Bundeskanzlerin Angela Merkel, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, EU-Ratspräsident Charles Michel, Chiles Präsident Sebastian Pinera, Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa, Südkoreas Präsident Moon Jae-in und Indonesiens Präsident Joko Widodo. „Covid-19 hat unsere Schwächen und unsere Uneinigkeit offengelegt. Jetzt müssen wir die Chance ergreifen und als Weltgemeinschaft in friedlicher Zusammenarbeit über diese Krise hinaus gemeinsam tätigt werden“, heißt es in dem Aufruf. Es werde auch künftig Pandemien und andere schwere Gesundheitskrisen geben, denen sich kein einzelner Staat und keine internationale Organisation allein stellen könne.

    „Es ist nur eine Frage der Zeit, wann es wieder so weit ist.“

    https://www.oldenburger-onlinezeitung.de/nachrichten/staatschefs-wollen-vertrag-zur-bekaempfung-von-pandemien-61969.html

    29.03.2021 • t-online

    ( Merkel und Macron haben den Appell unterschrieben, ebenso Staatschefs aus Asien, Afrika und Lateinamerika. Sie fordern ein neues Abkommen zur Bekämpfung künftiger Pandemien. )

    Mehr als 20 Staatschefs fordern neuen völkerrechtlichen Vertrag

    Mehr als zwanzig Staats- und Regierungschefs aus Europa, Asien, Afrika und Lateinamerika schlagen einem Medienbericht zufolge in einem gemeinsamen Aufruf vor, zur Vorbeugung und Bekämpfung künftiger Pandemien einen neuen völkerrechtlichen Vertrag auszuarbeiten. Damit solle die Lehre aus den Fehlern im Umgang mit Covid-19 gezogen werden, heißt es in dem Aufruf, der von der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” veröffentlicht wird.

    Zu den Unterzeichnern zählten unter anderen Bundeskanzlerin Angela Merkel, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, EU-Ratspräsident Charles Michel, Chiles Präsident Sebastian Pinera, Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa, Südkoreas Präsident Moon Jae In und Indonesiens Präsident Joko Widodo. Mit dem von ihnen angestrebten Vertrag könnten mehr Zusammenarbeit im Gesundheitswesen, Warnsysteme bei Gefahren und eine bessere Verteilung von Medikamenten, Schutzausrüstungen und Impfstoffen erreicht werden.

    t-online.de/nachrichten/panorama/id_89572856/corona-news-mehr-als-20-staatschefs-fordern-neuen-voelkerrechtlichen-vertrag.html

    https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_89572856/corona-news-mehr-als-20-staatschefs-fordern-neuen-voelkerrechtlichen-vertrag.html


    29.03.2021 ◦ FAZ ◦ Frankfurter Allgemeine Zeitung

    Ein großer Vertrag zur Bekämpfung von Pandemien

    „Die Covid-19-Pandemie stellt für die Weltgemeinschaft die größte Herausforderung seit den späten 1940er Jahren dar.“

    „Heute, da wir uns gemeinsam im Kampf gegen die Covid-19-Pandemie befinden (…)“

    „Es ist nur eine Frage der Zeit, wann es wieder so weit ist. (…) Die Covid-19-Pandemie hat uns nachdrücklich und schmerzhaft daran erinnert, dass niemand sicher ist, solange nicht alle sicher sind.“

    „Die Immunisierung ist ein globales öffentliches Gut, und wir müssen in der Lage sein, Impfstoffe schnellstmöglich zu entwickeln, herzustellen und verfügbar zu machen. Deshalb wurde die globale Innovationsplattform ACT Accelerator (ACT-A) eingerichtet, um den gleichberechtigten Zugang zu Tests, Behandlungen und Impfstoffen zu fördern sowie die Gesundheitssysteme weltweit zu unterstützen.

    ACT-A hat in vielerlei Hinsicht bereits Erfolge erzielt, aber der gleichberechtigte Zugang aller Menschen ist noch nicht erreicht. Wir können noch mehr tun, um dieses Ziel zu verfolgen. Mit diesem Ziel vor Augen sollten die Staaten unserer Überzeugung nach gemeinsam einen neuen völkerrechtlichen Vertrag zu Pandemievorsorge und -bekämpfung ausarbeiten. Eine solche neue kollektive Verpflichtung wäre ein Meilenstein auf dem Weg, die Pandemievorsorge auf höchster politischer Ebene voranzubringen. Sie nähme, eingedenk des Grundsatzes „Gesundheit für alle“, in ihrem Kern Bezug auf die Satzung der Weltgesundheitsorganisation und würde andere wichtige Organisationen miteinbeziehen. Ein solcher Vertrag würde sich auf bestehende weltweite Gesundheitsübereinkünfte stützen, insbesondere die Internationalen Gesundheitsvorschriften, die eine solide und bewährte Grundlage darstellen, auf der wir aufbauen und die wir damit verbessern können.

    Hauptziel dieses Vertrages wäre die Förderung eines gesamtstaatlichen und gesamtgesellschaftlichen Ansatzes, der nationale, regionale und globale Kapazitäten sowie die Resilienz in Bezug auf zukünftige Pandemien stärkt. Dies schließt eine deutliche Intensivierung der internationalen Zusammenarbeit ein, um beispielsweise Warnsysteme, die gemeinsame Datennutzung, die Forschung sowie die lokale, regionale und globale Ausarbeitung und Verteilung von Maßnahmen im Bereich der Medizin und des öffentlichen Gesundheitswesens zu verbessern, also etwa von Impfstoffen, Medikamenten, Diagnostika und persönlicher Schutzausrüstung.

    Er würde ferner die Anerkennung eines „One Health“-Ansatzes umfassen, der die Gesundheit von Menschen, Tieren und des gesamten Planeten miteinander verknüpft.“

    „Pandemievorsorge erfordert globale Führung für ein weltweites Gesundheitssystem, das den Anforderungen dieses Jahrtausends gewachsen ist.“

    https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/nach-covid-ein-vertrag-zur-pandemiebekaempfung-17269543.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2


    One Health

    https://en.wikipedia.org/wiki/One_Health

    Die Internationalen Gesundheitsvorschriften ( IGV ) (englisch International Health Regulations ( IHR )) sind völkerrechtlich bindende Vorschriften der Weltgesundheitsorganisation ( WHO ), um die grenzüberschreitende Ausbreitung von Krankheiten zu verhüten und zu bekämpfen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Internationale_Gesundheitsvorschriften

    The International Health Regulations ( IHR ), first adopted by the World Health Assembly in 1969 and last revised in 2005

    https://en.wikipedia.org/wiki/International_Health_Regulations

  77. Jacques Auvergne Says:

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    Bueno, todos asumimos que las vacunas se aprobarán el próximo año. No sabemos exactamente cómo funcionan, qué tan bien funcionan, qué hacen. Pero soy muy optimista de que hay vacunas. Si.

    Nous supposons tous que les vaccins seront approuvés l’année prochaine. Nous ne savons pas exactement comment ils fonctionnent, à quel point ils sont efficaces, ce qu’ils font, mais je suis très optimiste quant à l’existence de vaccins.

    Nou, we gaan er allemaal vanuit dat vaccins volgend jaar zullen worden goedgekeurd. We weten niet precies hoe ze werken, hoe goed ze werken, wat ze doen, maar ik ben zeer optimistisch dat er vaccins zullen komen.

    — Lothar Wieler

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    Interview des Phoenix-Journalisten Alfred Schier mit dem Präsidenten des Robert-Koch-Instituts, Dr. Lothar Wieler

    Nach knapp 30 Minuten Fragen und Antworten ließ ein sichtlich selbstzufriedener Schier seinen Gesprächspartner das Interview (ab 28:24 min) so beenden, Zitat RKI-Präsident Lothar Wieler:

    Also, wir gehen alle davon aus, dass im nächsten Jahr Impfstoffe zugelassen werden. Wir wissen nicht genau wie die wirken, wie gut die wirken, was die bewirken, aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt, ja.

    heise.de/tp/features/Corona-Impfungen-als-groesstes-Humanexperiment-der-modernen-Geschichte-4975719.html

    „ardmediathek.de/video/phoenix-persoenlich/alfred-schier-im-gespraech-mit-lothar-h-wieler/phoenix/“

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    „Wir gehen alle davon aus, dass im nächsten Jahr Impfstoffe zugelassen werden, wir wissen aber nicht genau wie die wirken, wie gut die wirken, was die bewirken … aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt.“

    Tierarzt Prof. Lothar Wieler (Präsident des Robert Koch-Instituts), bei Alfred Schier

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    15.10.2020 • phoenix • phoenix persönlich

    Prof. Lothar Wieler bei Alfred Schier

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  78. Edward von Roy Says:

    Titel: Falsche Pandemien · Untertitel: Argumente gegen die Herrschaft der Angst · Autor: Wolfgang Wodarg · EAN: 9783967890181 · ISBN: 978-3-96789-018-1 ·

    exlibris.ch/de/buecher-buch/deutschsprachige-buecher/wolfgang-wodarg/falsche-pandemien/id/9783967890181

    https://www.exlibris.ch/de/buecher-buch/deutschsprachige-buecher/wolfgang-wodarg/falsche-pandemien/id/9783967890181

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    Wolfgang Wodarg

    Falsche Pandemien

    Argumente gegen die Herrschaft der Angst

    280 Seiten Softcover · Format: 20,5 cm x 13,5 cm · Erscheinungsdatum: 07.06.2021 · Artikelnummer 978-3-96789-018-1

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    Woran erkennt man eine echte Pandemie?
    Wann sind Viren gefährlich?
    Warum eigentlich Masken?
    Was wissen wir über gentechnische Impfungen?
    Was geschieht mit unseren Gesundheitsdaten?
    Wem kann man noch trauen?
    Wo bleibt die Evidenz in der Corona-Krise?
    Wo ist die Debatte?
    Was passiert in Heimen und Kliniken?
    Werden Gesundheitsbehörden missbraucht?
    Was ist institutionelle Korruption?
    Wem nützt die aktuelle Pandemie?
    Sollen über unsere Gesundheit zukünftig Plutokraten bestimmen?

    Wer erlaubt es sich, durch Überwachung und Verhaltenskontrollen, durch Freiheitsentzug, Zwangsuntersuchungen und gentechnische Manipulationen unser aller Werte und Freiheiten außer Kraft zu setzen? Wer will so eine Kontrollgesellschaft?

    Wir spüren schmerzlich, wie uns der Alltag verboten, unser Miteinander gegängelt und unsere Gesundheit in nie dagewesenem Maße getestet, registriert und zum Gradmesser für unsere Freiheiten gemacht wird. Das, was Menschen verbindet, wird getrennt. Geld wird gedruckt und an jene verteilt, die mitmachen. Der Mittelstand wird abgeräumt, Großkonzerne übernehmen. Opposition und Rechtsstaat befinden sich in Quarantäne. Wer aufmuckt, dem droht Zensur. Und überall die Angst: Vor Mikroben, Mitmenschen, der Staatsgewalt. Ohne Zweifel erleben wir eine historische Krise. Doch wie kam es zu diesem Schock? Sind Demokratie und Menschenrechte jetzt out? Wie können wir sie retten?

    Buchkomplizen

    buchkomplizen.de/buecher-mehr/buecher/corona-buecher/falsche-pandemien.html?mtm_campaign=rubikon&mtm_kwd=falsche-pandemien

    https://www.buchkomplizen.de/buecher-mehr/buecher/corona-buecher/falsche-pandemien.html?mtm_campaign=rubikon&mtm_kwd=falsche-pandemien


  79. Edward von Roy Says:

    18.04.2021 | Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI) und der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH)

    Hospitalisierung und Sterblichkeit von COVID-19 bei Kindern in Deutschland

    Reinhard Berner, Peter Walger, Arne Simon, Thomas Fischbach, Jörg Dötsch, Hans-Iko Huppertz, Johannes Hübner

    […] Die nun seit Beginn der Pandemie gemachte Beobachtung, dass von den schätzungsweise 14 Millionen Kindern und Jugendlichen in Deutschland nur etwa 1200 mit einer SARS-CoV-2-Infektion im Krankenhaus (< 0,01%) behandelt werden mussten und 4 an ihrer Infektion verstarben (< 0.00002%), sollte Anlass sein, Eltern übergroße Sorgen vor einem schweren Krankheitsverlauf bei ihren Kindern zu nehmen. In der Saison 2018/19 wurde Influenza bei insgesamt 116 Kindern als Todesursache gemeldet. Nach Angaben des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur lag im Jahr 2019 die Zahl der durch einen Verkehrsunfall getöteten Kinder bei 55, nach Angaben der DLRG die Zahl der ertrunkenen Kinder bei 25. […]

    Die weiterhin bestehende extreme Seltenheit eines schweren oder gar tödlichen Verlaufes von SARS-CoV-2 bei Kindern und Jugendlichen ist nicht geeignet, als Argument für Schul- und Kita-Schließungen benutzt zu werden. […]

    dgpi.de/stellungnahme-dgpi-dgkh-hospitalisierung-und-sterblichkeit-von-covid-19-bei-kindern-in-deutschland-18-04-2021/

    https://dgpi.de/stellungnahme-dgpi-dgkh-hospitalisierung-und-sterblichkeit-von-covid-19-bei-kindern-in-deutschland-18-04-2021/


  80. Adriaan Broekhuizen Says:

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    Η ξεχασμένη 21η Απριλίου – Ο Παπαδόπουλος και οι 70.000 «τεντιμπόηδες» | ΚΛΕΑΝΘΗΣ ΓΡΙΒΑΣ

    ertopen.com/news/ellada/item/60135-h-xechasmenh-21h-aprilioy-o-papadopoylos-kai-oi-70-000-%C2%ABtentimpohdes%C2%BB-kleanthhs-gribas

    https://www.ertopen.com/news/ellada/item/60135-h-xechasmenh-21h-aprilioy-o-papadopoylos-kai-oi-70-000-%C2%ABtentimpohdes%C2%BB-kleanthhs-gribas

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    04.01.2021 • Ert Open 106,7

    ΕΜΒΟΛΙΟ mRNA “Η ΣΚΟΠΙΜΗ ΑΠΟΣΙΩΠΗΣΗ ΤΩΝ ΚΙΝΔΥΝΩΝ“

    Κλεάνθης Γρίβας νευρολόγος Ψυχίατρος

    Συνέντευξη στην ERTOPEN 106,7

    ertopen.com

    zdni0y-lgWk

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  81. carpe noctem Says:

    25.04.2021 — Der Nordschleswiger

    Wolfgang Wodarg wird Spitzenkandidat

    Der frühere Flensburger Amtsarzt Wolfgang Wodarg ist zum Spitzenkandidaten der Partei „Die Basis“ (Basisdemokratische Partei Deutschland) in Mecklenburg-Vorpommern gewählt worden. Auf der Facebookseite des Landesverbandes wurde das Wahlergebnis am Sonnabend verkündet. Der Schleswig-Holsteiner tritt nach eigener Aussage im Nachbarland an, weil die Kandidatenliste für Schleswig-Holstein auf einem Parteitag bereits aufgestellt wurde.

    In einer auf Facebook veröffentlichten Videobotschaft sagte Wodarg, er habe lange überlegt, ob er sich wieder politisch engagieren oder doch beim Bücherschreiben bleiben solle. Es seien jedoch jetzt „welche am Ruder“, die man „nicht weiter steuern lassen“ könne, da sie „sehr viel Schaden angerichtet“ hätten. Er fühle sich daher verpflichtet, sich wieder einzumischen. „Ich bin bei euch“, sagte der 74-Jährige an die Teilnehmer eines Landesparteitags in Sachsen-Anhalt gerichtet. Da seine Eltern aus Mecklenburg-Vorpommern stammten, fühle er sich dem Bundesland sehr verbunden, sagte Wodarg. (…)

    nordschleswiger.dk/de/deutschland-politik-gesellschaft-suedschleswig/wolfgang-wodarg-wird-spitzenkandidat

    https://nordschleswiger.dk/de/deutschland-politik-gesellschaft-suedschleswig/wolfgang-wodarg-wird-spitzenkandidat

  82. Edward von Roy Says:

    Den Einfluss von verschwörerischem Denken verstehen und reduzieren – Das Beispiel Impfungen

    Häufig genannte Vorbehalte gegenüber Impfungen bestehen in deren möglichen negativen gesundheitlichen Folgen sowie der Vermutung, dass diese negativen Auswirkungen von der Pharmaindustrie aufgrund von deren wirtschaftlichem Interesse verheimlicht werden. Solche und ähnliche Erklärungen spiegeln eine sogenannte Verschwörungsmentalität wider, welche eine entscheidende Rolle bei der Ablehnung von Impfungen spielt. Bisher ist jedoch wenig über die exakten Mechanismen bekannt, welche zu Anti-Impfeinstellungen unter Verschwörungsgläubigen beitragen.

    iwm-tuebingen.de/www/de/forschung/projekte/projekt.html?name=AuswirkungenVerschwoerungsglaube

    Professor Dr. Kai Sassenberg
    IWM – Leibniz-Institut für Wissensmedien
    Tübingen

    gepris.dfg.de/gepris/person/1618760

    Den Einfluss von verschwörerischem Denken verstehen und reduzieren – Das Beispiel Impfungen

    Antragsteller Professor Dr. Kai Sassenberg
    Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM)

    Fachliche Zuordnung Sozialpsychologie und Arbeits- und Organisationspsychologie
    Förderung seit 2020

    Projektkennung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) – Projektnummer 438687673

    Projektbeschreibung

    Die Impfraten sind rückläufig. Eine Ursache könnten Verschwörungstheorien gegen Impfungen sein. In Deutschland erklärt der Glaube an Verschwörungstheorien etwa ein Viertel der Varianz der Einstellungen gegenüber dem Impfen. Basiert auf sozialpsychologischen Theorien zielt dieses Projekt darauf ab, das Verständnis der Mechanismen zu verbessern, die der Beziehung zwischen Verschwörungstheorien und negativen Einstellungen gegenüber dem Impfen zugrunde liegen. Hierbei liegt der Schwerpunkt auf der Bedeutung des sozialen Einflusses. Zunächst wird getestet, ob (und warum) der Glaube an Verschwörungstheorien die Wirkung der Norm reduziert, sich impfen zu lassen. Zweitens wird getestet, ob (und warum) der Glaube an Verschwörungstheorien die Wirksamkeit von Kommunikation reduziert, die für Impfungen argumentiert. Basierend auf den Ergebnissen werden zwei Strategien zur Überwindung des Widerstandes gegen diese Kommunikation bei Personen, die an Verschwörungstheorien glauben, entwickelt: (1) Stärkung des Vertrauens und (2) Reduzierung konfirmatorischer Informationsverarbeitung. Das Projekt wird Online- und Laborexperimente mit Längsschnittuntersuchungen in der allgemeinen Bevölkerung kombinieren. Insgesamt wird dieses Projekt nicht nur Erkenntnisse liefern, die für die Impfung relevant sind, sondern auch Strategien zur Bekämpfung der Auswirkungen von Verschwörungstheorien in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen (z. B. politischer Populismus).

    DFG-Verfahren : Sachbeihilfen
    Internationaler Bezug : Australien
    Kooperationspartner : Professor Matthew Hornsey, Ph.D.

    gepris.dfg.de/gepris/projekt/438687673

    Professor Matthew Hornsey, Ph.D.
    School of Psychology
    University of Queensland

    gepris.dfg.de/gepris/person/314759121

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    ( Universität Tübingen )

    Prof. Dr. Kai Sassenberg
    Leiter der Arbeitsgruppe Soziale Prozesse

    Kai Sassenberg ist seit 2007 Leiter der Arbeitsgruppe Soziale Prozesse des IWM und W3-Professor an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Gemeinsam mit seiner Arbeitsgruppe beschäftigt er sich mit Emotion, Motivation und Selbstregulation im Kontext von (a) Machtunterschieden und Führung, (b) Verarbeitung von wahrer und falscher Information (z. B. Verschwörungstheorien), und (c) Veränderung von starken Einstellungen wie beispielsweise Stereotypen oder Normen. Bei der Erforschung dieser Themen verbindet er grundlagenorientierte und anwendungsorientierte Forschung mit einem Schwerpunkt auf digitale Medien. Kai Sassenberg war 2017-2020 Präsident der European Association of Social Psychology.

    iwm-tuebingen.de/www/de/personen/ma.html?uid=ksassenberg

    STOP COVAX — Say no to coronavirus vaccine alliance — Stoppt den gentherapeutischen Großversuch

  83. Edward von Roy Says:

    Aus der Pressemeldung des bvkj · Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte

    12.05.2021

    Kinder- und Jugendärzte für baldige Impfungen von Jugendlichen ab 12 Jahren bereit

    Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) spricht sich für Impfungen von 12- bis 16- Jährigen aus und signalisiert seine Bereitschaft, am Erfolg der Impfkampagne in großem Umfang mitzuwirken.

    „Wir Kinder- und Jugendärztinnen und -ärzte stehen bereit. Wir wollen die Jugendlichen in unseren Praxen sobald wie möglich gegen Covid-19 impfen. Gleiches gilt zur gegebenen Zeit für die Kinder“, so Verbandspräsident Dr. med. Thomas Fischbach. (…)

    Dr. Thomas Fischbach: „Die ab dem Sommer voraussichtlich möglich werdenden Impfungen für Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren sind ein wichtiger Schritt, um auch diese Altersgruppe – und hier vor allem chronisch kranke Kinder – vor Covid-19 und seinen Folgen, etwa Long Covid, zu schützen. Gleichzeitig werden wir mit den Impfungen dieser Altersgruppe zur Herdenimmunität der gesamten Bevölkerung und zu Lockerungen der derzeitigen Pandemiebeschränkungen beitragen.

    Prämisse für das Impfen dieser Altersgruppe ist, dass sich der entsprechende Impfstoff in Studien als wirksam und sicher erweist, deshalb zugelassen wird und die STIKO eine Empfehlung ausspricht.

    Wir Kinder- und Jugendärzte und -ärztinnen tragen entscheidend dazu bei, dass die Impfkampagne bei den Jugendlichen und später bei den Kindern rundläuft. Wir haben ein besonderes Vertrauensverhältnis zu unseren Patientinnen und Patienten. Wir kennen ihre Vorgeschichte. Impfen und die dazugehörige Beratung ist eine unserer Kernkompetenzen. Impfungen in Impfzentren oder in Schulen können uns bei dieser Aufgabe unterstützen.

    Wichtig ist es nun, dass die Politik uns niedergelassene Kinder- und Jugendärzte und -ärztinnen entscheidend in die Erarbeitung ihres Konzepts für die Impfungen der Kinder und Jugendlichen einbindet. Nur mit den Kinder- und Jugendärztinnen und -ärzten kann die Impfkampagne ein Erfolg werden.“

    kinderaerzte-im-netz.de/news-archiv/meldung/article/kinder-und-jugendaerzte-fuer-baldige-impfungen-von-jugendlichen-ab-12-jahren-bereit/

    bvkj via Twitter am 12.05.2021

    Wir sprechen uns für freiwillige Impfungen von 12- bis 16-Jährigen aus und signalisieren unsere Bereitschaft, am Erfolg der Impfkampagne für Jugendliche und später auch für Kinder in großem Umfang mitzuwirken.

    twitter.com/BVKJ/status/1392534670156369921

    bvkj 12.05.2021

    Wir sehen Massenimpfungen von Kindern und Jugendlichen in Schulen und Impfzentren kritisch. Wenn nur auf diesen Wegen geimpft würde, besteht die große Gefahr, dass sich viele Eltern bei einem anonymen Durchschleusen ihrer Kinder gegen eine Impfung gegen COVID-19 entscheiden.

    twitter.com/BVKJ/status/1392422904718053376

    STOP COVAX · Say no to Coronavirus Vaccine Alliance · Stoppt den unnützen und gesundheitsschädlichen gentherapeutischen Großversuch

  84. Edward von Roy Says:


    Video / Audio

    „Wer etwas Zeit mitbringt, findet hierumfangreiche Dokumentation zu den uns alle bewegenden Ereignissen um „COVID-19“. Auch die früheren Versuche, uns mit „Pandemien“ in Angst und Schrecken zu versetzen werden gezeigt. Hier können Sie dann besser nachvollziehen, dass es keinen Grund gibt, vor der aktuellen Corona-Komponente, der Grippewelle mehr Angst zu haben als die Jahre zuvor.“ ( Dr. Wolfgang Wodarg )

    wodarg.com/video-audio/

    https://www.wodarg.com/video-audio/

    Impfen?

    wodarg.com/impfen/

    https://www.wodarg.com/impfen/

    wolfgang wodarg

    Viren sind nicht das Problem – bleiben Sie besonnen

    wodarg.com

    https://www.wodarg.com/

    Wer hat Oma umgebracht?

    Von Wolfgang Wodarg

    Ab Oktober 2020 wurde der Plegenotstand in Heimen durch PCR-Testungen und Quarantäne für gesundes Personal so verschlimmert, dass viele Alte in Heimen starben.

    Viele wurden in der Not völlig unsinnig in Kliniken gebracht und starben auf Intensivstationen „an oder mit COVID-19“.

    Besuch wurde verboten, so dass viele Alte auch den Lebensmut verloren.

    Danach kamen dann auch noch die Impftrupps und auch das überlebten viele nicht lange.

    Das Lied klagt an, aber wer ist Schuld an Omas Tod?

    „… wer jetzt nicht den Mund aufmacht, auch der hat Oma umgebracht.“

    fUgkJWxro5w

    Wer hat Oma umgebracht?

    bitchute.com/video/pWRQrRBNItqw/

    https://www.bitchute.com/video/pWRQrRBNItqw/


  85. Edward von Roy Says:

    .

    #WeExplainForEveryone – Covid-Information: German | Flüchtlingsrat Niedersachsen

    YFJz31J5EjU

    .
    .

    #WeExplainForEveryone – Covid-Information: English

    The information from this video was provided by the Refugee Council of Lower Saxony ( Flüchtlingsrat Niedersachsen ). It has been reviewed by experts. More information in many different languages can be found at: nds-fluerat.org/covid

    RszvNNVXjYM

    .
    .

    #WeExplainForEveryone – Covid-Information: Persian/Farsi | Flüchtlingsrat Niedersachsen

    youtube.com/watch?v=-nRZEmnfL78

    #weexplainforeveryone

    youtube.com/hashtag/weexplainforeveryone

    State Commissioner for Migration and Participation
    DORIS SCHRÖDER-KÖPF ist die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe des Landes Niedersachsen

    https://covid.nds-fluerat.org/

    https://www.migrationsbeauftragte-niedersachsen.de/

    .
    .

    Der Flüchtlingsrat Niedersachsen, die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe Doris Schröder-Köpf und die Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung haben eine Social-Media-Kampagne mit Videos zu COVID-19-Impfungen in 16 Sprachen veröffentlicht.

    https://www.nds-fluerat.org/themen/corona/

    24. Warum werden Menschen in Sammelunterkünften früher als andere Menschen geimpft?
    Menschen in Sammelunterkünften haben ein hohes Risiko, sich mit dem Corona-Virus zu infizieren, weil hier viele Menschen auf engem Raum zusammenleben. Das macht Abstandhalten extrem schwierig. Es ist deshalb besonders wichtig, diese Menschen sehr gut zu schützen.
    [ Anm: Es ist wichtig, alle Menschen überall auf der Welt vor den gentherapeutisch wirksamen experimentellen Substanzen zu schützen. ]

    https://covid.nds-fluerat.org/deutsch/

    Janine Benson-Martin

    https://covid.nds-fluerat.org/deutsch/

    Psychiatrist (SA) Fachärztin für Öffentliches Gesundheitswesen Weiterbildung Ass. FA Psychiatrie und Psychotherapie (De)

    • Genetic mechanisms of electroconvulsive therapy response in depression
    • A Survey of the Practice of Electroconvulsive Therapy in South Africa

    https://de.linkedin.com/in/janinebensonmartin

    Heidelberger Institut für Global Health

    Dr. med Janine Benson-Martin

    Janine Benson-Martin is a South African psychiatrist … After her return to Europe, she used this newfound interest as the impetus to work in the field of health promotion and health planning when she started a new life chapter as a regional Public Health Doctor (Amtsärztin) in Pforzheim/Enzkreis in Southern Germany. Her focus has mainly been refugee mental health, particularly the development of culturally appropriate community level mental health care interventions. In addition, she is completing her specialization in ‘Öffentliches Gesundheitswesen’ (Public Health Specialist-Germany)

    Her teaching at the University of Heidelberg has focused on the mental health aspects of public health, especially refugee mental health.

    https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/index.php?id=143591&no_cache=1&type=98

    The Heidelberg Institute of Global Health (HIGH) is one of the research institutes at the Faculty of Medicine at Heidelberg University, Germany’s oldest university.

    https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/heidelberger-institut-fuer-global-health/

    Working Groups

    Digital Global Health
    Data Sharing for Global Health
    Climate Change, Nutrition and Health
    Disease Control in Disadvantaged Populations
    Epidemiology and Biostatistics
    Epidemiology of Transition
    Global Health Policies and Systems
    Health Economics and Health Financing
    Health Systems Research
    Vector Borne Diseases and Geo Health

    https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/heidelberger-institut-fuer-global-health/groups-projects/working-groups

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    — STOP COVAX — Stoppt den unnötigen und gesundheitsschädlichen, bisweilen tödlichen gentherapeutischen Großversuch sogenannter Impfungen gegen das Coronavirus

  86. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    30.06.2021 Radio München

    Kleine Lehrstunde der Immunologie mit Dr. Paul Brandenburg – Teil 1

    Nach eineinhalb Jahren sogenannter epidemischer Notlage nationaler Tragweite wird deutlich, dass über die Immunologie des Menschen, sein wichtigstes Gesundheitssystem, in weiten Teilen Informationsbedarf besteht. Darum sprechen wir heute über das Immunsystem – selbstverständlich in Zusammenhang mit der Covid-19 Erkrankung – und haben den Arzt, Publizisten und Unternehmer Dr. Paul Brandenburg zugeschaltet, der für unsere Fragen als promovierter Arzt Expertise mitbringt. Er hat sich in seiner Doktorarbeit mit antigen-abhängigen Immunantworten beschäftigt. Dr. Paul Brandenburg absolvierte sein Medizinstudium an der Charité, an der Klinik für Allgemein-, Visceral- und Transplantationschirurgie und in Japan. In einem zweiten Gespräch, das in Kürze auf dieser Plattform veröffentlicht wird, geht es um die Wirkung der sogenannten Impfungen auf das menschliche Immunsystem.

    H6jeuk4uJGA

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    01.07.2021 Radio München

    … und was davon kann die Impfung verstärken oder gar ersetzen? – Teil 2

    Manche behaupten, die Corona-Krise sei in Wahrheit eine Bildungskrise. Auch die Kanzlerin zeigte sich jüngst unsicher in Sachen Infektion und Infektionsnachweis. Was weiß die Medizin tatsächlich und wie viel davon wird klar und verständlich in die stark betroffene Bevölkerung transportiert? Wir starten heute einen zweiten Versuch, einen kleinen Teil zur Aufklärung beizutragen und unterhalten uns erneut mit Dr. Paul Brandenburg, der als promovierter Arzt Expertise mitbringt. Er hatte sich in seiner Doktorarbeit nämlich mit antigen-abhängigen Immunantworten beschäftigt. Wir wollten zunächst von ihm wissen, welchen Teil der immunologischen Arbeit die Impfungen, vor allem diese neuartigen sogenannten Impfungen verstärken, vielleicht sogar ersetzen können.

    bh7yIF0_Xig

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