535. Nordrhein-Westfalen, das „Corona“-Narrativ und der riskante genetische Impfstoff

Edward von Roy

An den
Landtag von Nordrhein-Westfalen
Petitionsausschuss

17. Dezember 2020

Geschäftszeichen: I.A.3/17-P-2020-20583-00

Petition
Impfungen gegen Coronaviren sind entbehrlich, genetische Impfstoffe unnötig und gefährlich – Nein zu den geplanten Corona-Massenimpfungen – Den gentechnischen Großversuch an der nordrhein-westfälischen Bevölkerung verhindern – COVAX international beenden

Petitionstext
Der Landtag von Nordrhein-Westfalen beschließe
Angesichts einer nicht vorhandenen Übersterblichkeit und angesichts der seit einem halben Jahr im Sentinel selten oder gar nicht nachweisbaren SARS-CoV-2-Coronaviren ist an den auch in Nordrhein-Westfalen nach dem Modell COVAX geplanten und in Vorbereitung befindlichen Massenimpfungen kein Bedarf. Der Aufbau von Impfzentren und die Installation einer das gesamte Bundesland überspannenden Kühlkette für den Transport, beispielsweise bei -70 °C oder -80 °C, der riskanten genetischen Impfstoffe, die sich in verschiedenen Testphasen ihrer Entwicklung befinden, ist deshalb unverzüglich einzustellen. An COVID-19-Therapeutika, -Diagnostika und -Vakzinen besteht in Nordrhein-Westfalen wenig oder kein Bedarf, NRW wirbt daher nicht für eine Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. NRW zieht sich aus der Mitarbeit an der Inklusiven Impfallianz (Inclusive Vaccine Alliance) zurück, soweit diese auf das Erkältungsvirus SARS-CoV-2 zielt. Weil es auch im Land an Rhein und Ruhr gilt, globale Mitverantwortung zu übernehmen, werden die durch erstaunlich wenige Akteure wie WHO-Chef Tedros und Herrn Bill Gates global geplanten Massenimpfungen (COVAX) durch NRW künftig weder finanziell unterstützt noch gutgeheißen.

Begründung
COVAX wird gemeinschaftlich geführt von der Impfallianz GAVI (Seth Berkley, Ngozi Okonjo-Iweala), CEPI (Coalition for Epidemic Preparedness Innovations) und der WHO. COVAX ist die Impfstoffsäule des Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator.
Am 24. April 2020 hatten die WHO Headquarters (HQ), WHO Worldwide ihr Papier Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator veröffentlicht: A Global Collaboration to Accelerate the Development, Production and Equitable Access to New COVID-19 diagnostics, therapeutics and vaccines.
Die Impfallianz GAVI war im Januar 2000 am Weltwirtschaftsforum in Davos gegründet worden, Herr Bill Gates bzw. seine Bill & Melinda Gates Foundation hatte anfänglich 750 Millionen US-Dollar zur Verfügung gestellt, um Kinder in Entwicklungsländern mit Impfstoffen zu versorgen.
WHO, CEPI und GAVI sind substantiell finanziert durch die Bill & Melinda Gates Stiftung.
Das von Lothar Wieler geführte Robert-Koch-Institut (RKI) will die gesamte deutsche Bevölkerung impfen. Am 27.08.2020 bedauerte das RKI, dass: „nicht von Anfang an genügend Impfstoff zur Verfügung stehen wird, um der gesamten Bevölkerung eine Impfung anbieten zu können, so dass eine Priorisierung notwendig wird“, Strategie-Ergänzung, Stand 13.10.2020 zur Massenimpfung an den 83 Millionen Deutschen: „Ein oder mehrere Impfstoff(e) werden voraussichtlich im kommenden Jahr (2021) zur Verfügung stehen. Dies kann die Bekämpfung und den Verlauf der Pandemie entscheidend verbessern. Das RKI rechnet trotz Einführung eines Impfstoffs oder mehrerer Impfstoffe damit, dass dieser oder diese initial nur in begrenzten Mengen verfügbar sein werden, so dass anfangs bestimmte Risikogruppen zu impfen sind und im weiteren Verlauf die restliche Bevölkerung.“
Deutschlands Bundesgesundheitsminister Jens Spahn unterstützt die Impfstoffentwicklung gegen SARS-CoV-2 und verteidigt die derzeitigen, wissenschaftlich nicht begründbaren drakonischen Maßnahmen eines Kampfes gegen das Virus bzw. gegen sein Krankheitsbild COVID-19. Zu den Maßnahmen gehören Lockdowns, Kontaktverbote, Kontaktnachverfolgung, die millionenfache Nötigung zu dem fast komplett unwissenschaftlichen PCR-Test sowie die medizinisch eher sinnfreie Maskenpflicht. Dass ein PCR-Positiver in den letzten dreieinhalb Monaten Kontakt mit dem Virus gehabt hatte mag sein, der Test selbst jedoch kann zwischen einem vermehrungsfährigen Virus, einem nicht mehr vermehrungsfähigen Virus und einem Trümmer des Virus, einem Virusbruchstück nicht unterscheiden. Von neu Infizierten zu sprechen ist daher Irreführung, doch ungerührt werden die sogenannten Fallzahlen mehrmals täglich durchgegeben wie Nachrichten von der Front im Krieg. Die Pandemie des Jahres 2020 ist global frei erfunden, sie ist eine Pandemie der PCR-Tests. In Deutschland war 2020 die Ausrufung einer epidemischen Lage nationaler Tragweite zu keiner Zeit wissenschaftlich begründet.
Seit dem 11. Februar 2020, dem Tag der Rede des WHO-Chefs Tedros mit dem Ziel der weltweiten Massenimpfung, hat eine relativ kleine Clique von Akteuren, angeordnet rund um Tedros, Anthony Fauci, Bill Gates und die Chefs von Teilen der Pharmabranche, die Deutungshoheit zum Coronavirus inne und setzt als totalitäre „neue Normalität“ rigide neue Standards für erwünschtes Verhalten, selbstauferlegte Pressezensur und halbierte Bürgerrechte.
„Corona“ ist eine Konstruktion und Geschäftsidee, die sogenannte Pandemie eine auf Massenimpfung der halben oder ganzen Weltbevölkerung zielende, sehr genau EVENT 201 folgende Inszenierung (WEF, World Economic Forum: „The Johns Hopkins Center for Health Security in partnership with the World Economic Forum and the Bill & Melinda Gates Foundation will host Event 201: a high-level simulation exercise for pandemic preparedness and response, in New York, USA, on Friday 18 October, 08.45 – 12.30 EDT.“).
Den Angriff auf die Standards der Wissenschaft und die Gesundheit aller Menschen, den globalen Bluff hatte Tedros Adhanom Ghebreyesus eröffnet, der Chef der Weltgesundheitsorganisation WHO. Herr Tedros rief das Coronavirus zum Staatsfeind Nummer eins aus:
„Dies ist ein gemeinsamer Feind … dieses feindliche Virus als Staatsfeind Nummer eins … der Feind Nummer eins für die ganze Welt … Es ist der schlimmste Feind, den Sie sich vorstellen können.“ (This is a common enemy … this enemy virus as public enemy number one … the number one enemy to the whole world … It’s the worst enemy you can imagine.)
Wer es, wie Tedros, auch nach beinahe neun Monaten nicht für nötig hält, die Weltöffentlichkeit für diesen unnötigen Befehl zur Mobilmachung um Verzeihung zu bitten, ist für das Amt eines Generaldirektors der Weltgesundheitsorganisation nicht geeignet.
Nicht in allen, aber in vielen Staaten auf der Welt und auch in Deutschland sind im Namen des Schutzes der allgemeinen Gesundheit, im Namen des Kampfes gegen „Corona“ Parlamentarismus und Pressefreiheit in den vorläufigen Ruhestand versetzt worden. Der deutsche Souverän ist nicht länger das Volk, sondern eine Bundesregierung, die zur Bekämpfung von „Corona“ mit Notstandsverordnungen regiert.

Die überflüssigste Impfung der Medizingeschichte: COVID-19-Impfstoff
Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA oder European Medicines Agency ist zuständig für die Arzneimittelzulassung in der Europäischen Union und in den EWR-Staaten. Auf Grundlage ihrer Beurteilung erteilt die Europäische Kommission einen zustimmenden oder abschlägigen Bescheid auf den vom Arzneimittelhersteller im zentralisierten Verfahren gestellten Zulassungsantrag.
Mittlerweile will auch das amerikanische Biotechnologieunternehmen Moderna, dass ihr Impfstoff gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 in der EU zugelassen wird. Mit seinem Antrag auf Marktzulassung im Rahmen des zentralisierten Verfahrens der EMA wird das Unternehmen Moderna beantragen, Impfstoffkandidat mRNA-1273 zuzulassen.
Nach AZD1222 von AstraZeneca und BNT162b2 der Allianz aus BioNTech und Pfizer wäre mRNA-1273 von Moderna der dritte Impfstoff gegen das Coronavirus im EU-Zulassungsprozess. Der Impfstoffkandidat wird derzeit in einer Phase-III-Studie mit 30.000 Teilnehmern in den USA untersucht, 22.000 der Probanden haben ihre zweite Impfung erhalten.
Die Entwicklung bereits eines konventionellen Impfstoffes dauert ungefähr acht bis zehn Jahre, die neuartigen, den Menschen genetisch verändernden DNA-Impfstoffe, RNA-Impfstoffe oder Vektorimpfstoffe sollten doch wohl noch ein paar Jahre länger erforscht und getestet werden. Millionen gesunde Menschen zur Impfung gegen ein Virus drängen, das so harmlos oder gefährlich wie Influenza ist, verbietet sich in einer freiheitlichen Demokratie.

Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen
Die geplante Impfung der gesamten deutschen Bevölkerung könnte millionenfache Impfschäden bedeuten und zehntausende von Toten. Wir erleben eine Art verstaatlichtes Redeverbot, seit Jahresbeginn kann über die Risiken der neuartigen, etwa mRNA-basierten Impfstoffe in Presse, Funk und Parlament nicht debattiert werden. Die Politik vermeidet es, der Öffentlichkeit zu sagen, dass die neuartigen Vakzine als genetische Modifizierung der Zellen bzw. des Organismus zu bewerten sind. Genetisches Verändern beschränkt sich nicht auf unmittelbare Veränderung der menschlichen DNA.
Einige der geplanten oder bereits angelaufenen klinischen Impfstoffstudien modifizieren die genetischen Abläufe der zellinternen Kommunikation mit dem Ziel, die menschlichen Körperzellen jene Substanzen selbst fabrizieren zu lassen, die bisher, mit der konventionellen Impfung, von außen zugeführt wurden. Einige oder viele – welche, wie viele? – Zellen des geimpften Menschen werden neu programmiert und verwandeln sich in kleine Bioreaktoren. Im lebenden Menschen also arbeitet dann jede dieser Zellen als eine kleine Impfstofffabrik. Nicht das Hühnerei oder der technische Bioreaktor wird die Impfstoffe herstellen, wie die optimistischen Erfinder glauben, sondern unsere genetisch aufgepeppten, unsere geimpften Körper.
Die Körperzellen des Menschen also wollen Tedros und Bill Gates international, wollen national Wieler und Drosten gentechnisch verändern. Per Impfung, so wollen oder jedenfalls so betreiben es mehrheitlich auch Deutschlands Politiker, werden den Bürgern genetische Programmcodes eingeschleust, die in den Zellen etwas Körperfremdes und Neuartiges herstellen, gegen das sich unser Immunsystem wehren soll. Damit werde, so die kühne These einiger Wissenschaftler, das menschliche Immunsystem gegen die Merkmale des Erregers trainiert und sensibilisiert.
Doch was geschieht dem Geimpften, wenn dessen modifizierte Zellen von seinen Abwehrzellen, wie bei einer Infektion, als etwas Fremdes bewertet, angegriffen und vernichtet werden? Kann eine schwere Autoimmunreaktion die Folge der Corona-Impfung sein, ein Massenzelltod, eine Schockreaktion, der Tod? Kann, bei der Zellteilung oder in den Keimzellen, ein Lesefehler wirklich ganz ausgeschlossen werden? Können sich Tumore entwickeln? Was macht die einem Menschen, Mensch ist Frau oder Mann, eingeimpfte mRNA mit ihren oder seinen Keimzellen? Welche der Zellen sind es eigentlich, die durch die per Staatsdoktrin und Staatskampagne eingeimpften Shuttleviren oder Nanopartikel angesteuert und genetisch umprogrammiert werden?
Ist es das? Werden die Menschen im Jahr 2020 in Deutschland deshalb durch Herrn Gates, die Parteigänger der Pharmakonzerne und durch die ihr Handeln nicht nachvollziehbar begründenden Wissenschaftler (Lothar Wieler, Christian Drosten) und Politiker (Ursula von der Leyen und Frank-Walter Steinmeier auf dem World Health Summit, Jens Spahn Monat für Monat) in Lockdowns und unter Masken gezwungen, werden 83 Millionen Menschen deshalb gequält, damit sie die Impfung mit den neuartigen riskanten Impfstoffen, über die seit neun Monaten nicht öffentlich gesprochen werden darf, als weniger quälend empfinden und über sich ergehen lassen? Welches Abrichten, welche Dressur, welches Mobbing und Nudging kommt als nächstes, sobald einem irgendwie „neuen“ Virus der Krieg erklärt wird? Eine neue Staatsdoktrin der Krankheitsbekämpfung, neuer Hygieneterror, eine neue Warn-App, erneut Impfpfllicht durch die Hintertür?
Das durch Bill Gates und Big Pharma für 2020 weltweit als „Pandemie“, in Deutschland zumeist „Corona“ genannte Narrativ ist nicht viel mehr als das Milliardengeschäft mit unnötigen und schädlichen genetischen Vakzinen. Wie in auf der ganzen Welt gibt es auch in Nordrhein-Westfalen 2020 keine Epidemie. Es ist nicht notwendig, auch nur Teile der Bevölkerung von NRW gegen SARS-CoV-2 zu impfen. Die Pläne zur Massenimpfung der deutschen Bevölkerung – vgl. BT-Drucksache 19/21856 Antwort der Bundesregierung vom 26.08.2020 COVID-19 Therapeutika, Diagnostika und Vakzine, vgl. Drucksache 19/23443 Antwort der Bundesregierung vom 15.10.2020 Planung und Durchführung der Versorgung mit möglichen COVID-19-Impfstoffen – sind sofort zu beenden und durch NRW zu missbilligen.
Die Bundesregierung duldet und fördert, dass seit Monaten täglich, beinahe stündlich Desinformation zu einer angeblich existierenden schlimmen Epidemie auf die Bürger einprasselt. Mit einem schlicht ungeeigneten PCR-Test positiv getestete Menschen werden als Infizierte ausgegeben, als Bedrohung für die Gesundheit aller Menschen, als krank oder jedenfalls krankheitsverbreitend, als quarantänepflichtig.
Der freiheitliche Bürger, der Mitmensch hat ausgedient und ist dem wandelnden Sicherheitsrisiko gewichen, von Myriaden von Erregern umschwirrt wie von bösen Geistern. Kinder dürfen die Köpfe nicht mehr zusammenstecken, Jugendliche einander nicht mehr umarmen, Erwachsene sich nicht die Hand geben. Kranke oder Alte sind einsam gestorben. Als deutscher Politiker jetzt endlich die „Maske“ abzulegen, ungeimpft versteht sich, würde allerdings bedeuten, dem anderen sein „Gesicht“ zu zeigen, tragen Merkel, Söder und Spahn die Maske vielleicht nur deshalb noch, weil sie, auf eine Handvoll vor „Corona“ warnende Scharlatane hereingefallen, uns ihr „Gesicht“ nicht mehr zu zeigen wagen?
Warum weigern sich Angela Merkel und Jens Spahn, die Tatsache auszusprechen, dass das 2019 im chinesischen Wuhan entdeckte Coronavirus so gefährlich bzw. harmlos ist wie ein durchschnittliches Influenzavirus? Ohne millionenfache PCR-Tests keine Volk, Staat und Politik lähmende Panik. Nur die fragwürdigen Massentests begründen die eingebildete Pandemie.

Nein zum deutschen Impfzwang durch Parlamentsbeschluss
Für eine durch die Pharmakonzerne und Herrn Bill Gates global inszenierte Pandemie darf der Deutsche Bundestag keine Impfpflicht gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 schaffen.
Die Menschen in Deutschland, 83 Millionen auf COVID-19 bezogen glücklicherweise überwiegend gesunde Menschen, sind gegen eine herbeigeredete Epidemie nicht zu impfen, was die Menschen im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen einschließt.
Eine hastig durch die eigentlich viele Jahre Arbeit erfordernden Prüfverfahren und Genehmigungsverfahren gepeitschte – telescoping testing timelines and approvals – Substanz ist kein geeigneter Impfstoff.
Das Coronavirus SARS-CoV-2 entspricht in seiner Harmlosigkeit oder Gesundheitsgefahr einem durchschnittlichen Influenzavirus der saisonalen Grippe.
Angesichts der nicht vorhandenen Übersterblichkeit und der seit sechs Monaten im Sentinel nur noch selten oder gar nicht nachweisbaren SARS-CoV-2-Viren ist an Massenimpfungen, die in Kooperation mit bzw. analog zu COVAX geplant und vorbereitet worden sind, kein Bedarf.
Der Aufbau von Impfzentren und die Errichtung der ganz Nordrhein-Westfalen wie überhaupt ganz Deutschland überspannenden Kühlkette sind unverzüglich einzustellen.
Soweit die Arbeit der Inclusive Vaccine Alliance auf das relativ harmlose Erkältungsvirus SARS-CoV-2 zielt, haben sich NRW wie Deutschland aus der inklusiven Impfallianz zurückzuziehen.

Stoppt die riskanten genetischen Impfstoffe
Was mit dem Ziel der Massenimpfung gegen COVID-19, die Atemwegserkrankung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2, bzw. was als Projekt COVAX ungefähr 200 Unternehmen und Konsortien an vielen Orten auf der Welt erforschen und zeitnah global vermarkten wollen, sind neuartige Impfstoffe. Die meisten davon funktionieren als gentechnische Eingriffe in die Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems.
Es geht um hochriskante Eingriffe, die vor einem Erkältungsvirus von der Gefährlichkeit eines saisonalen Grippevirus schützen sollen und die sowohl an Menschen mit Vorerkrankungen als auch an völlig gesunden Menschen angewendet werden sollen in einem bisher noch nie durchgeführten Ausmaß. In den Staaten der Europäischen Union sollen 40 % der Bevölkerung, in Indien soll die Mehrheit der Erwachsenen geimpft werden.
PMLiVE 27. August 2020: The European Union, Britain and other EU partners have agreed on a blueprint that plans to vaccinate 40% of their populations against COVID-19. … ‚Adding (up) all risk groups presently known will designate probably 40% of the population, depending on the situation and demography in countries.‘
National Herald India, 12. November 2020: „India needs 1.7 billion COVID vaccine doses for adult population … According to a research by Credit Suisse, India needs about 1.7 billion COVID-19 vaccine doses to vaccinate majority of its adult population.“
Der Landtag von Nordrhein-Westfalen debattiere über folgende mögliche Gesundheitsgefahren der Impfstoffe gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 bzw. gegen COVID-19.

ADE – antikörperabhängige Verstärkung
Eine Bildung sogenannter nicht-neutralisierender Antikörper kann, insbesondere wenn der geimpfte Mensch mit dem „wilden“, dem echten Virus zusammentrifft, zu einer überschießenden Immunreaktion führen. Diese antikörperabhängige Verstärkung (antibody dependent enhancement, ADE) ist aus Experimenten mit Coronavirus-Impfstoffen bei Katzen bekannt. Im Verlauf dieser Forschungen sind alle Katzen, welche die Impfung zunächst gut vertragen hatten, gestorben, nachdem sie mit echten Coronaviren infiziert wurden.
Wirkverstärker können diese Überreaktion zusätzlich begünstigen.

Allergische Reaktionen auf Polyethylenglykol, PEG
Die mRNA-Impfstoffe von BioNTech / Pfizer enthalten Polyethylenglykol, PEG. 70 % der Menschen bilden Antikörper gegen PEG, was bedeutet, dass viele Menschen auf die Impfung schwere allergische, möglicherweise tödliche Reaktionen entwickeln könnten.
Warum sollten Politik und Medizinbetrieb Menschen beispielsweise auch diesem Risiko einer PEG-Allergie aussetzen, statt sie zu ermuntern, mit ausgewogener Ernährung, mit Bewegung, Sonnenlicht und selbstverständlich mit vielen unmaskierten sozialen Kontakten ihr Immunsystem zu stärken und stark zu halten?

W. A. Haseltine zur Entwicklungszeit von Vakzinen
Vor einer Verkürzung der Phasen der Testung warnte William A. Haseltine am 22. Juni 2020 in Scientific American.
The Risks of Rushing a COVID-19 Vaccine … Telescoping testing timelines and approvals may expose all of us to unnecessary dangers related to the vaccine.
Die beispielsweise in Schweden inzwischen zahlreichen Fälle von Narkolepsie nach der, wie wir heute wissen, unnötigen und schädlichen Impfung gegen H1N1 (Schweinegrippe) belegen einmal mehr, dass bei der Entwicklung eines neuen Impfstoffs jahrelanges Beobachten und Dokumentieren unverzichtbar ist.
Innerhalb von wenigen Monaten einen Impfstoff auf den Markt zu schmeißen, sollte jeden Bürger misstrauisch machen und einen Politiker dazu bringen, Besonnenheit und ein Jahrzehnt der Forschung zu fordern, statt in Deutschland Millionen vorerkrankte oder auch völlig gesunde Menschen mit einer durch „teleskopierte“ Prüfphasen gepeitschten Substanz zu impfen.

Syncytin-1, MS, Rheuma
Bei Menschen, die an der Autoimmunkrankheit MS erkrankt sind, an Multipler Sklerose, wird das Myelin, eine fetthaltige Schutzschicht, welche die meisten menschlichen Nervenbahnen umgibt, durch das Immunsystem zerstört. Ist das nach der Impfung mit dem mRNA-Impfstoff entstehende Syncytin-1 bzw. ist das entstehende, dem Syncytin-1 sehr ähnliche Protein schädlich im Sinne einer Verstärkung oder Entstehung von MS?
Können autoimmunbedingte, entzündlich-rheumatische Erkrankungen durch den mRNA-Impfstoff verstärkt oder sogar erstmalig ausgelöst werden bei all jenen unserer Mitmenschen, die ungeimpft vielleicht erst viele Jahre später beispielsweise rheumatoide Arthritis entwickelt hätten? Diese Erkrankung oder Krankheitsverschlimmerung dann als Corona-Impfschaden nachzuweisen, dürfte schwierig werden.

Weibliche Unfruchtbarkeit
Ohne Syncytin-1 kann die Frau keine Plazenta bilden, folglich nicht schwanger werden. Möglicherweise enthält der Impfstoff gegen SARS-CoV-2 das Spike-Protein (Stachelprotein) Syncytin-1 oder ein sehr ähnliches Glykoprotein. Falls der neuartige Impfstoff so wirkt, dass wir eine Immunantwort gegen das Stachelprotein aufbauen, trainieren wir den weiblichen Körper, Syncytin-1 anzugreifen, was zu Unfruchtbarkeit bei Frauen von unbestimmter Dauer führen könnte. Anders gesagt: Falls ein Impfstoff gegen SARS-CoV-2 eine Immunreaktion gegen Syncytin-1 auslöst, könnten geimpfte Frauen unfruchtbar sein.
Sicherlich kann es viele Gründe für Kinderlosigkeit geben, weshalb in Zukunft das Nachweisen eines Corona-Impfschadens als Ursache für eine ausbleibende Plazentabildung schwer fallen dürfte. Unsere Aufgabe heute ist es daher doch wohl, der Frau oder dem Mädchen die Injektion von mRNA zu ersparen.

Lipid-Nanopartikel im COVID-19-Impfstoff
Die mRNA des fragwürdigen Impfstoffs ist in Fettmoleküle gepackt. Sollte man nicht allein die Wirkung dieser Nano-Lipide noch genauer studieren, ehe man sie 60 bis 70 % der deutschen Bevölkerung verimpft?

Informiertes Einwilligen – informed consent
§ 630d BGB Einwilligung
(1) 1 Vor Durchführung einer medizinischen Maßnahme, insbesondere eines Eingriffs in den Körper oder die Gesundheit, ist der Behandelnde verpflichtet, die Einwilligung des Patienten einzuholen. 2 Ist der Patient einwilligungsunfähig, ist die Einwilligung eines hierzu Berechtigten einzuholen, soweit nicht eine Patientenverfügung nach § 1901a Absatz 1 Satz 1 die Maßnahme gestattet oder untersagt. 3 Weitergehende Anforderungen an die Einwilligung aus anderen Vorschriften bleiben unberührt. 4 Kann eine Einwilligung für eine unaufschiebbare Maßnahme nicht rechtzeitig eingeholt werden, darf sie ohne Einwilligung durchgeführt werden, wenn sie dem mutmaßlichen Willen des Patienten entspricht.
(2) Die Wirksamkeit der Einwilligung setzt voraus, dass der Patient oder im Fall des Absatzes 1 Satz 2 der zur Einwilligung Berechtigte vor der Einwilligung nach Maßgabe von § 630e Absatz 1 bis 4 aufgeklärt worden ist.
(3) Die Einwilligung kann jederzeit und ohne Angabe von Gründen formlos widerrufen werden.
Unsere durch die neuartige Impfung gentechnisch veränderten Körperzellen – welche eigentlich? – beginnen, Virusproteine zu erzeugen, womit der geimpfte Mensch etwas produziert, was er von Natur aus nicht herstellen würde. Als Abbauprodukte entstehen Peptide, die auf die Zellaußenseite wandern. Die derart „markierte“ Zelle könnte durch die menschlichen Killer-Lymphozyten als „fremd“ erkannt werden, ein Autoimmunangriff auf die gekennzeichnete Zelle könnte erfolgen. Auch wesentliche oder unersetzbare Zellen unseres Körpers könnten dabei angegriffen und vernichtet werden, mit vielleicht fatalen Folgen.
Seit Monaten haben Presse und Parlamente vermieden, die Bürger sowohl über diese, am Menschen nie erprobte Wirkweise der mRNA- bzw. DNA- oder Vektorimpfstoffe als auch über die Risiken der neuartigen Vakzine aufzuklären. Möglicherweise zeigen sich durch genetische Impfstoffe verursachte Impfschäden erst nach mehreren Jahren, beispielsweise nach dem ggf. relativ langsamen Wachstum von Tumoren.
Auch ein durch einen der neuartigen Corona-Impfstoffe möglicherweise verursachtes Entstehen von schweren Allergien, von Krebs oder von weiblicher Unfruchtbarkeit wäre erst noch zu erforschen bzw. derlei Forschung verbietet sich vielmehr, nämlich als ein medizinisch nicht erforderliches und damit höchst unethisches Menschenexperiment (siehe unten).
Angesichts dieser Risiken unbekannter Form und unbekannten Ausmaßes kann die stets gebotene Patientenaufklärung nicht erfolgen und ist dem Bürger ein informiertes Einwilligen nicht möglich.
Die Impfungen sind nicht erforderlich und sie sind gefährlich.
Es verbietet sich daher, einen Bürger, insbesondere auch einen durch monatelanges Nudging – Lockdowns, Reiseverbote, Kontaktverbote, Maskentragen, wirtschaftliche Einbußen, gestohlenes Lebensglück – ungeduldig oder gar verzweifelt gewordenen, einen durch die Planer und Mitverantwortlichen für das Corona-Narrativ zielsicher mürbe gemachten Bürger in einem der zahlreichen, ohne Not errichteten sogenannten Impfzentren zur Abgabe einer Einverständniserklärung zur Corona-Impfung zu verlocken.
Prinzipiell setzt informed consent, informiertes Einwilligen, Einwilligungsfähigkeit voraus. Je nach vorhandener Einsichtsfähigkeit kann diese grundsätzlich auch bei Geschäftsunfähigen gegeben sein. Gegebenenfalls ist dabei die Einwilligung durch den oder die gesetzlichen Vertreter oder durch einen rechtlichen Betreuer zu erteilen, wobei nach § 1904 BGB die Genehmigung des Betreuungsgerichts erforderlich sein kann. Diese Befugnis zur Einwilligung kann, zum Beispiel durch eine Vorsorgevollmacht, auf einen Bevollmächtigten übertragen werden. Im Fall der global durch COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) und in Deutschland durch das Programm der Massenimpfung gegen das Coronavirus geplanten genetischen Veränderung der menschlichen Zellen ist dem Probanden ein informed consent nicht möglich, weil niemand sagen kann, was mit den Körperzellen passieren wird.
Angesichts der hochriskanten neuartigen Vakzine, die bei einem Geimpften Autoimmunreaktionen, antikörperabhängige Verstärkung (ADE), Tumorbildung oder weibliche Unfruchtbarkeit möglich werden lassen, ist ein informiertes Einwilligen insbesondere bei Geschäftsunfähigen nicht gegeben. Ebensowenig darf die Einwilligung zur Corona-Impfung durch den oder die gesetzlichen Vertreter oder durch einen rechtlichen Betreuer erteilt werden, zumal gegen ein relativ harmloses Erkältungsvirus nicht staatsprogrammatisch zu impfen ist und sich Menschenexperimente verbieten (Nürnberger Kodex). Die Befugnis zur Einwilligung in eine Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 kann, etwa durch eine Vorsorgevollmacht, nicht auf einen Bevollmächtigten übertragen werden.
Minderjährige sind durch uns Erwachsene vor den genetischen Impfstofffen zu schützen.

Nürnberger Kodex – Nuremberg Code
Der Nürnberger Kodex ist die maßgebliche ethische Richtlinie zur Vorbereitung und Durchführung medizinischer, psychologischer und anderer Experimente am Menschen. Ähnlich wie das Genfer Gelöbnis (Genfer Deklaration des Weltärztebundes, September 1948) gehört er seit seiner Formulierung in der Urteilsverkündung im Nürnberger Ärzteprozess 1946 / 1947 insbesondere zu den medizinethischen Standards der Medizinerausbildung.
Die zehn Punkte des Nürnberger Kodex bezogen auf COVAX und die deutschen Massenimpfungen gegen SARS-CoV-2.
1. Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können. Diese letzte Bedingung macht es notwendig, dass der Versuchsperson vor der Einholung ihrer Zustimmung das Wesen, die Länge und der Zweck des Versuches klargemacht werden; sowie die Methode und die Mittel, welche angewendet werden sollen, alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen. Die Pflicht und Verantwortlichkeit, den Wert der Zustimmung festzustellen, obliegt jedem, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt. Dies ist eine persönliche Pflicht und Verantwortlichkeit, welche nicht straflos an andere weitergegeben werden kann.
Zu prüfen ist, ob das 2020 den Mainstream von Politik und Presse prägende Narrativ von „Corona“, ob das Narrativ von einem angeblich gänzlich neuartigen Coronavirus, von einer gefährlichen Seuche und Pandemie, von infektiösen Symptomlosen, von unverzichtbaren oder jedenfalls sinnhaften PCR-Tests und Maskenpflichten, von Schulschließungen und Lockdowns, in Deutschland von der Ausrufung einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite, im Sinne von Punkt 1 des Nuremberg Code als List oder Täuschung aufzufassen ist, „Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung“.
Vermutlich ist „das Wesen, die Länge und der Zweck“ des medizinischen Menschenversuches namens Corona-Impfung den Bürgern nicht hinreichend aufgedeckt worden – die 2021, 2022 usw. fortgesetzte („die Länge“) Kontrolle auf Blutwerte bzw. Antikörper, die angebotenen oder aufgedrängten Nachimpfungen, welche ebenso unnötig sein werden wie die erste Impfung gegen das Erkältungsvirus SARS-CoV-2 bzw. gegen die Krankheit COVID-19.
Die deutsche Bundesregierung hat es vermieden oder jedenfalls unterlassen, jeder in Deutschland ansässigen Person, welche, geht es nach Kanzlerin Angela Merkel und Gesundheitsminister Jens Spahn, zeitnah geimpft werden soll, „alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen“ zu erläutern.
Wie der die Menschheit zur Impfung drängende WHO-Chef Tedros verschweigt vielmehr auch die Bundesregierung dem Bürger die vermutlich gegebenen zahlreichen Corona-Impfrisiken, deren Spektrum Autoimmunerkrankungen, anaphylaktischen Schock, Tumore oder weibliche Unfruchtbarkeit umfassen kann und auch den Tod des Geimpften.
2. Der Versuch muss so gestaltet sein, dass fruchtbare Ergebnisse für das Wohl der Gesellschaft zu erwarten sind, welche nicht durch andere Forschungsmittel oder Methoden zu erlangen sind. Er darf seiner Natur nach nicht willkürlich oder überflüssig sein.
Es ist nicht notwendig, sondern höchst gefährlich, die Bevölkerung gegen Coronaviren zu impfen. Auch das Big Pharma zum gentechnischen Experimentieren 2020 vielleicht als Alibi hoch willkommene Coronavirus dürfen wir nicht benutzen, um durch eine Massenimpfung „fruchtbare Ergebnisse für das Wohl der Gesellschaft“ zu generieren.
COVAX, eine Corona-Impfung ist „überflüssig“.
3. Der Versuch ist so zu planen und auf Ergebnissen von Tierversuchen und naturkundlichem Wissen über die Krankheit oder das Forschungsproblem aufzubauen, dass die zu erwartenden Ergebnisse die Durchführung des Versuchs rechtfertigen werden.
Diese in den genannten Testungen („Tierversuchen“) erzeugten Ergebnisse, nämlich genau zu dem die Menschheit angeblich so sehr bedrohenden Coronavirus SARS-CoV-2, gibt es möglicherweise nicht.
4. Der Versuch ist so auszuführen, dass alles unnötige körperliche und seelische Leiden und Schädigungen vermieden werden.
Großbritannien, Phase III der Tests zum Impfstoff von Pfizer / BioNTech. Einen anaphylaktischen Schock erleiden zwei Mitarbeiter des nationalen Gesundheitsdienstes NHS (National Health Service) nach ihrer Corona-Impfung. Schwere, potentiell tödliche allergische Reaktionen, so also sieht es in der Praxis des entbehrlichen Feldversuchs aus, wenn „alles unnötige körperliche und seelische Leiden und Schädigungen vermieden werden“? Und das für eine Impfung, die wenigen nutzt und vielen schadet? Immerhin empfiehlt die MHRA (Medicines and Healthcare products Regulatory Agency) jetzt allen Menschen, die auf Impfungen, Medikamente oder Nahrungsmittel „bedeutend“ oder „nennenswert stark“ (significant) reagiert haben, sich nicht mit dem Impfstoff von Pfizer / BioNTech impfen zu lassen.
5. Kein Versuch darf durchgeführt werden, wenn von vornherein mit Fug angenommen werden kann, dass es zum Tod oder einem dauernden Schaden führen wird, höchstens jene Versuche ausgenommen, bei welchen der Versuchsleiter gleichzeitig als Versuchsperson dient.
Woran genau starb der aus Rio de Janeiro, Brasilien stammende, nur 28 Jahre alt gewordene freiwillige Teilnehmer der AstraZeneca Impfstoffstudie zum COVID-19-Impfstoff?
6. Die Gefährdung darf niemals über jene Grenzen hinausgehen, die durch die humanitäre Bedeutung des zu lösenden Problems vorgegeben sind.
Diese sechste Forderung verlangt den sofortigen weltweiten Abbruch der COVAX-Impfungen bzw. der COVAX-Impfvorbereitungen, in Deutschland den Abbruch der Vorbereitung der millionenfachen Verimpfung genetischer Impfstoffe einschließlich der medialen, suggestiven Werbung durch deutsche Politiker („Licht am Ende des Tunnels“).
Auf der Seite „des zu lösenden Problems“ nämlich gibt es seit mindestens einem halben Jahr weder eine Übersterblichkeit oder Epidemie, noch eine tausendfachen Tod bringende „zweite Welle“, was bleibt, ist das Milliardengeschäft um die hochriskanten genetischen Impfstoffe.
7. Es ist für ausreichende Vorbereitung und geeignete Vorrichtungen Sorge zu tragen, um die Versuchsperson auch vor der geringsten Möglichkeit von Verletzung, bleibendem Schaden oder Tod zu schützen.
Vor „Verletzung, bleibendem Schaden oder Tod“ durch genetische Impfstoffe kann man nicht schützen, die gebotene „ausreichende Vorbereitung“ bestünde hier wohl einzig im öffentlichen Aufruf: „Lassen Sie sich nicht gegen das Coronavirus impfen“.
8. Der Versuch darf nur von wissenschaftlich qualifizierten Personen durchgeführt werden. Größte Geschicklichkeit und Vorsicht sind auf allen Stufen des Versuchs von denjenigen zu verlangen, die den Versuch leiten oder durchführen.
Haben all jene Menschen Wissenschaftlichkeit bewiesen, die der Bevölkerung seit Monaten social distancing und Masken vorschreiben, PCR-Tests empfehlen oder aufdrängen und die sogar den Schülern Masken aufzwingen?
Sind jene, die uns im Jahr 2020 vor einer todbringenden Seuche, vor gemeingefährlichen asymptomatischen Infizierten und vor einer vielleicht immer noch zu geringen Zahl von getesteten Bürgern warnen, wirklich die für den Menschenversuch der Corona-Impfung von 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung geeigneten „wissenschaftlich qualifizierten Personen“?
9. Während des Versuches muss der Versuchsperson freigestellt bleiben, den Versuch zu beenden, wenn sie körperlich oder psychisch einen Punkt erreicht hat, an dem ihr seine Fortsetzung unmöglich erscheint.
Ist es hinnehmbar, dass für eine Krankheit von der Gefährlichkeit einer saisonalen Influenza ein Konformitätsdruck aufgebaut wird, als Ungeimpfter und Impfverweigerer für das eigene Unglück und vor allem für das Leiden oder sogar Sterben anderer mitverantwortlich zu sein?
Welcher Proband wird, sobald ganz allgemein impfverweigernd mit gemeinschaftsschädlich gleichgesetzt wird, noch die mentale Kraft aufbringen, „den Versuch zu beenden“ und sich nicht impfen zu lassen?
10. Im Verlauf des Versuchs muss der Versuchsleiter jederzeit darauf vorbereitet sein, den Versuch abzubrechen, wenn er auf Grund des von ihm verlangten guten Glaubens, seiner besonderen Erfahrung und seines sorgfältigen Urteils vermuten muss, dass eine Fortsetzung des Versuches eine Verletzung, eine bleibende Schädigung oder den Tod der Versuchsperson zur Folge haben könnte.
Der Versuchsleiter, etwa als Bundesgesundheitsminister oder als Verantwortlicher eines Impfzentrums, darf gar nicht erst mit dem gentechnischen Menschenexperiment beginnen, denn „eine Verletzung, eine bleibende Schädigung oder den Tod der Versuchsperson“ hat er zu erwarten, haben wir alle zu erwarten.

Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen
Verhindern wir jetzt in Nordrhein-Westfalen die geplanten millionenfachen, unnötigen und gefährlichen Impfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und tragen wir unser Möglichstes dazu bei, das nicht gesundheitsförderliche, sondern gesundheitsgefährdende Projekt COVAX, die Corona-Massenimpfung, auch deutschlandweit und global zu stoppen.

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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66 Antworten to “535. Nordrhein-Westfalen, das „Corona“-Narrativ und der riskante genetische Impfstoff”

  1. Nein zu den geplanten Corona-Massenimpfungen Says:

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    13.03.2020
    OVALmedia

    How Dr. Wolfgang Wodarg sees the current Corona pandemic

    Dr. Wolfgang Wodarg is the first specialist we met to understand the current coronavirus crisis.

    ca. min 1:50

    Und das Grüne – im grünen Bereich dort -, sind immer die Coronaviren dabei gewesen. In jedem Jahr. Und die haben immer so einen Prozentsatz von … 7 bis 15 %, von … 5 bis 14 %, das schwankt immer so ein bisschen. Es ist also normal, dass da immer ein großer Anteil Coronaviren dabei ist.

    0:26 das Märchen … [ des Kaisers neue Kleider ]

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    17.03.2020
    LOKALHEUTE

    „Stoppt die Corona-Panik“ – Ex-Gesundheitsamtsleiter Dr. Wolfgang Wodarg

    KIEL/BERLIN. „Die gegenwärtige Panik hat nichts mit Krankheit oder Epidemien zu tun“. Das behauptet Dr. Wolfgang Wodarg – Pulmonologist und ehemaliger Leiter eines Gesundheitsamtes mit eigenem Monitoring-System für Grippe-Erkrankungen.

    „Alle Grippewatch-Indikatoren zeigen lediglich normale Werte an. Weder in China, noch in Italien oder anderswo werden außergewöhnliche Fälle von schwerer Krankheit registriert“, ist er überzeugt. Der Kieler Arzt stellt Fragen und sucht Antworten, warum die Wahrnehmung in Politik und Gesellschaft dennoch eine andere ist. Dabei gehört er nicht zu jenen, die Covid-19 an sich verharmlosen wollen – wie viele andere Viren auch nicht zu unterschätzen sind.

    „China schockierte sein Volk nur zwei Monate lang in Wuhan und demonstrierte der Welt, wie man eine Epidemie aufspüren, hochjubeln und autoritär bekämpfen kann. Europäische Staaten folgen jetzt diesem Theater und isolieren sich gegenseitig. In Europa bricht die Wirtschaft zusammen und die Menschenrechte werden vergessen, während China gerade diese nutzlosen COVID-19 Tests beendet hat und die Krise kurzerhand zu einem ausländisches Problem erklärt“, so der Facharzt für Lungenheilkunde weiter.

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    17.06.2020 im Hafen von Kiel
    OVALmedia

    Livestream Interview aus dem Kieler Hafen mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi über das Ende der Pandemie.

    NARRATIVE #6 – Livestream mit Prof. Sucharit Bhakdi – über das Ende der Pandemie

    Ist die Weiterführung der Maßnahmen noch rechtsmäßig? Ist eine Zweite Welle zu befürchten? Wir nehmen Bezug auf die Erklärung des Finanzministeriums: Pandemie dann zu Ende wenn ein Impfstoff verfügbar ist – ist diese Aussage überhaupt zu verantworten? Und wie sollte Impfschutz funktionieren? Welche Gefahren gehen von Virusgenen aus, die in uns geschleudert werden?

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    24.08.2020
    Adrian Raphael Chmiel

    Prof. Bhakdi: Corona-Impfstoff ist sehr gefährlich

    Prof. Bhakdi ist Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

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    25.08.2020
    Boris Reitschuster

    Was Sie nicht sehen sollen: Das zensierte Bhakdi-Interview

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    19.09.2020
    Stiftung Corona-Ausschuss

    Sucharit Bhakdi im Gespräch mit der Stiftung Corona Ausschuss

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    24.09.2020
    Stiftung Corona-Ausschuss

    Stiftung Corona-Ausschuss 4: Dr. Wolfgang Wodarg

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    03.10.2020
    Gunnar Kaiser

    „Ich versteh nicht, dass die Menschen so naiv sind.“ – Dr. Wolfgang Wodarg im Gespräch

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    Das erwähnte Gutachten von Prof. Schwab

    Meinungsfreiheit und wissenschaftlicher Diskurs in der Corona-Krise

    Zugleich in Sachen Transparency International Deutschland: Eine Erwiderung auf den Bericht der Untersuchungskommission im Fall Wolfgang Wodarg

    Professor Dr. Martin Schwab, Universität Bielefeld

    clubderklarenworte.de/wp-content/uploads/2020/10/Prof.-Schwab-zu-Wodarg.pdf

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    13.10.2020

    Sucharit Bhakdi: „Corona-Impfstoff ist zum Scheitern verurteilt!“

    Der deutsche Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Sucharit Bhakdi bringt es auf den Punkt: 99,9% der Menschen werden an Corona nicht sterben. Trotzdem spricht die schwarz-grüne Regierung immer wieder von einem Corona-Impfstoff. Doch ist ein Impfstoff gegen dieses Virus überhaupt notwendig? Wie gefährlich kann ein derartiger Impfstoff sein? Und kann dieser überhaupt wirksam sein?
    Diese und spannende weitere Fragen klärt Prof. Bhakdi in diesem Video.

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  2. Gentechnischen Großversuch an der Bevölkerung verhindern Says:

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    Sucharit Bhakdi

    Sucharit Bhakdi (thailändisch สุจริต ภักดี [sut̚˨˩.t͡ɕa˨˩.rit̚˨˩ pʰak̚˦˥.diː˧]; * 1946 in Washington, D.C.) ist ein deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er war bis zu seinem Ruhestand Professor an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene. Am 26. März 2020 verfasste Bhakdi einen fünf Fragen aufwerfenden offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel.

    Offener Brief vom 26. März 2020

    ( Prof. em. Dr. med. Sucharit Bhakdi )

    (PDF, Archiv)

    h t t p s://web.archive.org/web/20200423191450/h t t p s://swprs.files.wordpress.com/2020/03/sucharit-bhakdi-letter-merkel.pdf

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    Klicke, um auf sucharit-bhakdi-letter-merkel.pdf zuzugreifen

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    altersdiskriminierung.de/themen/artikel.php?id=11061

    heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Wenn-Demonstranten-zu-Gefaehrdern-erklaert-werden/Mir-Professor-Sucharit-Bhakdi-geht-es-ausschliesslich-darum/posting-36403474/show/

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    Corona-Krise: Prof. Sucharit Bhakdi – Offener Brief an Frau Merkel

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    19.03.2020

    Corona-Krise: Prof. Sucharit Bhakdi erklärt warum die Maßnahmen sinnlos und selbstzerstörerisch sind

    ( Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi )

    COVID-19, der Spuk ist längst entzaubert, nur wissen Sie das nicht. Prof. Dr. Sucharit Bhakdi erklärt den Sachverhalt. Er leitete 22 Jahre lang das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Johannes Gutenburg Universität Mainz und gehört zu den international angesehensten Infektiologen und meistzitierten Medizinforschern Deutschlands.

    Leben und Existenzen unserer Mitbürger werden aufs Spiel gesetzt, um eine nicht existente Gefahr abzuwehren. Die jetzt verhängten Maßnahmen sind eine Katastrophe für die gesamte Bevölkerung. Sie werden riesigen Schaden, im Gegenzug dafür aber keinen Nutzen bringen. Ein kurzes Interview geführt von Sibylle Haberstumpf, unterstützt von Christian Kwoczek, klärt auf.

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    17.06.2020
    OVALmedia

    Livestream mit Prof. Sucharit Bhakdi – über das Ende der Pandemie

    NARRATIVE #6

    Mittwoch, 17.06.2020 von 20:15 bis 21:15 CET, The live stream is held in German.

    Livestream Interview aus dem Kieler Hafen mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi über das Ende der Pandemie.

    Ist die Weiterführung der Maßnahmen noch rechtsmäßig? Ist eine Zweite Welle zu befürchten? Wir nehmen Bezug auf die Erklärung des Finanzministeriums: Pandemie dann zu Ende wenn ein Impfstoff verfügbar ist – ist diese Aussage überhaupt zu verantworten? Und wie sollte Impfschutz funktionieren? Welche Gefahren gehen von Virusgenen aus, die in uns geschleudert werden?

    Prof. Dr. Sucharit Bhakdi ist ein deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

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    07.09.2020
    ServusTV

    Aufzeichnung vom Talk Spezial am 29.4.2020 mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: Corona-Wahn ohne Ende?

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    28.08.2020
    web-tv-produktion

    Mikrobiologe Professor Dr. Sucharit Bhakdi – Das beste Corona Covid 19 Virus Aufklärungsvideo

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    18.09.2020
    RT Deutsch

    Dr. Claus Köhnlein über „fatale Corona-Experimente“ der WHO

    Ein halbes Jahr nach seinem viral gegangenen Interview über die Epidemie, „die nie da war“, meldet sich Dr. Claus Köhnlein mit neuen brisanten Erkenntnissen zu Wort. Nun geht es um experimentelle WHO-Studien, bei denen Corona-Patienten mit hochtoxischen Mitteln behandelt wurden. Dr. Köhnlein sieht darin die Erklärung für die Übersterblichkeit, die es im April in einigen Ländern gegeben hat. Margarita Bityutski sprach mit ihm über tödliche Überbehandlungen, verwirrte Experten und die gesponserte Pandemie.

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    07.09.2020
    RPP Institut, Raphael Bonelli

    Biologe enthüllt massive Gefahren der Corona-Impfung und der Zulassung nach Bill Gates

    ( Clemens Arvay )

    Corona-Impfung: Biologe Clemens Arvay zeigt massive Mängel in der Entwicklung des Impfstoffes auf und wie Bill Gates auf das Zulassungsverfahren eingewirkt hat.

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    10.09.2020
    CGArvay

    Europa im Impfstoff-Wahn

    ( Clemens Arvay )

    Biologe Clemens Arvay fordert das Aus des „Oxford-Impfstoffs“ und belegt die erheblichen Gefahren der laufenden Verkürzungen bei Impfstoff-Zulassungsverfahren gegen COVID-19, auf die er bereits im März 2020 hingewiesen hat.

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    04.10.2020
    CGArvay

    BILL GATES als Corona-Regisseur?

    ( Clemens Arvay )

    Biologe Clemens Arvay beantwortet die Frage, ob Bill Gates ein „Corona-Regisseur“ ist. Anlass ist der Gastbeitrag von Bill Gates in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) vom 30.9.2020. Arvay stützt sich auf monatelange Recherchen über die Hintergründe zur aktuellen Corona-Politik für sein Buch „Wir können es besser“. Seine Recherchen haben deutlich gemacht, dass die Politik weniger den wissenschaftlichen Evidenzen als den Interessen pharmazeutischer Lobbyisten folgt.

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    11.10.2020
    CGArvay

    Virulenz – Immunität – PCR-Tests: Wie gefährlich ist Corona?

    ( Clemens Arvay )

    Biologe und Gesundheitsökologe Clemens Arvay über die „zweite Welle“, Gefährlichkeit und Virulenz von SARS-CoV-2, Immunität in der Bevölkerung und die fragwürdigen PCR-Testergebnisse.

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    28.10.2020
    RPP

    Biologe schlägt Alarm: Ist der Corona-Impfstoff gefährlich und unwirksam?

    ( Clemens Arvay )

    Corona-Impfstoff: Gefährlich und unwirksam? Bestseller-Autor und Biologe Clemens Arvay erklärt fachlich und verständlich, was viele Menschen bereits vermutet haben. Die Impfstoffe gegen das Coronavirus werden aller Voraussicht nach nur unzureichend wirken und manche können darüber hinaus auch höchst gefährlich werden.

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    04.07.2020
    Ziemlich Anders

    Geh’n Sie nach Hause, Minister Spahn

    „Der Umgang mit Masken in Corona-Zeiten will gelernt sein. Zugegeben: Wir üben noch, wie man es richtig macht. Aber im Laufe dieses Videos entdecken wir, wie befreit und schöner sich die Welt anfühlt, wenn die Hüllen fallen. Dieses Video ist all jenen Menschen gewidmet, die sich für Demokratie, Freiheit und Gerechtigkeit einsetzen. Teilt es, damit viele es sehen können. An leidenschaftliche Maskenträger – sollte es sie geben – ergeht die Warnung, dass dieses Video ihre Gefühle irritieren könnte. Also Vorsicht ;o) …“ ( Ziemlich Anders )

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  3. Nein zu den geplanten Corona-Massenimpfungen Says:

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    22.10.2020

    Stiftung Corona-Ausschuss

    Live Sitzung 22

    Die Player: Drosten, Ferguson, die Charité und die Rolle von TIB Molbiol

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    20.11.2020

    Stiftung Corona-Ausschuss

    Sitzung 28

    Der abschüssige Hang

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    06.11.2020

    Stiftung Corona-Ausschuss

    Sitzung 26

    PCR-Test – die Dominosteine fallen

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  4. Gentechnischen Großversuch an der Bevölkerung verhindern Says:

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    Prof. Sucharit Bhakdi – COVID-19 Immunität und Impfung

    (englisch subtitles)

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    26.07.2020

    Radio München

    „… man weiß nicht, in welche Zellen die mRNA gelangt!“ – Prof. Sucharit Bhakdi | VÖ: 18.07.2020

    Teil 3 – „Ich will nicht streiten, mit Wieler, mit Drosten. Ich will mit ihnen diskutieren und fragen: Leute, habt ihr das bedacht?“ sagt der Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Professor Sucharid Bhakdi. Seine Sorgen bezüglich der Impfentwicklung sind groß, vermutlich größer als die Hoffnungen, die weltweit in den neuen mRNA-Impfstoff gesetzt werden. Dabei hält Bhakdi etwa die Hälfte aller Impfempfehlungen der StiKo für äußerst sinnvoll … und erklärt das auch in seinem Gespräch hier bei Radio München.

    Prof. Sucharit Bhakdi ist deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

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    08.09.2020

    MWGFD

    Prof. Karina Reiss und Prof. Sucharit Bhakdi – Vortrag Kiel

    Teil 1

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    Teil 2

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    Corona Fehlalarm? Vortrag von Prof. Bhakdi und Prof. Reiss in Kiel 05.09.2020 (alle Teile)

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    07.09.2020

    ServusTV

    Aufzeichnung vom Talk Spezial am 29.4.2020 mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: Corona-Wahn ohne Ende?

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  5. carpe noctem Says:

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    15.12.2020

    EU
    Europäische Union

    EC
    European Commission
    Europäische Kommission – Vertretung in Deutschland

    15. Dezember 2020

    Europäische Arzneimittel-Agentur EMA wird bis 21. Dezember über BioNTech-Impfstoff entscheiden: Fragen und Antworten zum Zulassungsverfahren

    Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) wird ihre Prüfung des COVID19-Impfstoffs von BioNTech/Pfizer höchstwahrscheinlich bis zum 21. Dezember abschließen. Das kündigte die in Amsterdam ansässige Agentur heute (Dienstag) anDiesen Link in einer anderen Sprache aufrufenEN•••. Nachdem sie gestern Abend weitere Daten erhalten habe, habe sie ein zusätzliches Treffen des EMA-Ausschusses für Humanarzneimittel für kommenden Montag anberaumt. „Jeder Tag zählt“, begrüßte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (link is external) die EMA-Ankündigung. Die ersten Europäerinnen und Europäer könnten nun wahrscheinlich vor Jahresende geimpft werden.

    15/12/2020

    Die EMA unterzieht den von dem Mainzer Unternehmen BioNTech und Pfizer entwickelten Impfstoff derzeit einer gründlichen wissenschaftlichen Prüfung. Sie arbeitet politisch unabhängig. Die Europäische Kommission wird die Marktzulassung des Impfstoffes nach einer entsprechenden Empfehlung der EMA schnellstmöglich beschließen.

    Um ein hohes Schutzniveau für die Bürgerinnen und Bürger während einer Massenimpfkampagne zu gewährleisten, haben alle EU-Staaten gemeinsam entschieden, den Weg zu einer europaweit gültigen bedingten Marktzulassung des Impfstoffes zu gehen. Demgegenüber würde eine Notfallzulassung die vorübergehende Anwendung eines nicht zugelassenen Impfstoffs in einem Land autorisieren, jedoch nicht seine tatsächliche Zulassung umfassen. Zwischen beiden Verfahren gibt es Unterschiede unter anderem hinsichtlich der zu prüfenden Daten, der Sicherheitsüberwachung während der Anwendung und der Haftung der Pharmaunternehmen.

    Wir fassen die wichtigsten Fragen und Antworten hier zusammen:

    Mit welchen Unternehmen hat die EU COVID-19-Impfstoff-Vereinbarungen geschlossen?

    Die Europäische Kommission hat Verträge mit AstraZenecaDiesen Link in einer anderen Sprache aufrufenEN••• (400 Millionen Dosen), Sanofi-GSK (300 Millionen Dosen), Johnson and JohnsonDiesen Link in einer anderen Sprache aufrufenEN••• (Dosen für 400 Millionen Menschen), BioNTech-PfizerDiesen Link in einer anderen Sprache aufrufenEN••• (300 Millionen Dosen), CureVacDiesen Link in einer anderen Sprache aufrufenEN••• (405 Millionen Dosen) und ModernaDiesen Link in einer anderen Sprache aufrufenEN••• (160 Millionen Dosen) abgeschlossen. Die Mitgliedstaaten haben auch die Möglichkeit, Impfstoffe an Länder mit niedrigen und mittleren Einkommen zu spenden.

    Wie sieht das Verfahren zur Zulassung eines COVID-19-Impfstoffs in der EU aus?

    1. Unabhängige wissenschaftliche Sicherheits-, Wirksamkeits- und Qualitätsbewertung durch die Europäische Arzneimittel-Agentur

    Jeder Impfstoffentwickler, der einen Impfstoff in der EU in Verkehr bringen will, sollte zunächst eine Marktzulassung für den Impfstoff beantragen. Der Antrag wird bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) eingereicht, die die Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität des Impfstoffs bewertet.

    Für ihre Bewertung unterzieht die EMA alle vom Impfstoffentwickler vorgelegten Nachweise einer unabhängigen, gründlichen und soliden Prüfung . Das Verfahren umfasst verschiedene Kontrollen und Gegenkontrollen und beruht auf einem Peer-Review-System, an dem viele Experten aus allen Mitgliedstaaten beteiligt sind.

    Der Ausschuss für Humanarzneimittel der EMA gibt eine positive Empfehlung ab, wenn die Nachweise überzeugend belegen, dass der Nutzen der Impfung größer ist als die Risiken, die von dem Impfstoff ausgehen.

    2. Marktzulassung durch die Europäische Kommission

    Nach einer positiven Empfehlung des Ausschusses für Humanarzneimittel (CHMP) der EMA ist die Europäische Kommission rechtlich verantwortlich für die Marktzulassung.

    Sie konsultiert die Mitgliedstaaten, die für die Vermarktung und Verwendung des Produkts in ihren Ländern zuständig sind. Wenn sie die Zulassung mit qualifizierter Mehrheit befürworten, kann die Kommission die Vermarktung des Impfstoffs genehmigen.

    Danach darf der Impfstoff überall in der EU in Verkehr gebracht werden. Impfstoffentwickler brauchen keine weiteren Zulassungen in den verschiedenen EU-Mitgliedstaaten zu beantragen.

    Was unternimmt die EU, um das Zulassungsverfahren für die COVID-19-Impfstoffe zu beschleunigen?

    Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) und die Kommission nutzen die Bestimmungen des EU-Rechts für Notfallsituationen in vollem Umfang , um das Genehmigungsverfahren zu beschleunigen. Gleichzeitig stellen sie sicher, dass alle Anforderungen in Bezug auf Wirksamkeit, Qualität und Sicherheit des Impfstoffs umfassend bewertet werden.

    Angesichts der Dringlichkeit aufgrund der COVID-19-Pandemie hat die EMA Schnellverfahren für die Überprüfung eingeführt, um Anträge so rasch wie möglich begutachten zu können und gleichzeitig fundierte wissenschaftliche Gutachten zu gewährleisten. Entscheidend für eine Beschleunigung des Verfahrens sind fortlaufende Überprüfungen, die es der EMA in Notfällen ermöglichen, für vielversprechende Arzneimittel oder Impfstoffe Daten zu bewerten, sobald sie verfügbar werden, anstatt abzuwarten, bis alle Versuche abgeschlossen sind.

    Die Europäische Kommission verkürzt zudem die administrativen Schritte im Zulassungsverfahren deutlich, z. B. die Frist für die Konsultation der Mitgliedstaaten. Während das durchschnittliche Standardverfahren für die Zulassung von Arzneimitteln nach einer EMA-Empfehlung 67 Tage beträgt, wird die Kommission hier innerhalb von längstens drei Tagen alle notwendigen Entscheidungen treffen.

    Was sind die Hauptunterschiede zwischen der bedingten EU-Marktzulassung und der von einigen anderen Ländern erteilten Notfallzulassung?

    1. Bedingte Marktzulassung

    Eine bedingte Marktzulassung erfolgt innerhalb eines kontrollierten und robusten Rahmens, der Schutzmaßnahmen bietet, den Notfallzulassungen möglicherweise nicht bieten.

    Dies sind wesentlich, um ein hohes Schutzniveau für die Bürgerinnen und Bürger während einer Massenimpfkampagne zu gewährleisten. Sie sind das Herzstück der EU-Impfstoffstrategie vom Juni 2020, in der alle 27 EU-Mitgliedstaaten vereinbart haben, das bedingte Zulassungsverfahren für COVID-19-Impfstoffe über die Europäische Arzneimittel-Agentur gemeinsam zu befolgen. Auf diese Weise werden die Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität der Impfstoffe gründlich bewertet und das Vertrauen der Bürger/innen gewahrt.

    Im Einzelnen stellt die bedingte Marktzulassung sicher, dass das Pharmakovigilanz-System der EU zur Sicherheit von Arzneimitteln umfänglich greift, das heißt, Herstellerkontrollen einschließlich Chargenkontrollen für Impfstoffe und andere Verpflichtungen nach der Zulassung rechtsverbindlich sind und von den wissenschaftlichen Ausschüssen der EMA kontinuierlich bewertet werden, und dass erforderlichenfalls regulatorische Maßnahmen ergriffen werden können.

    Insbesondere gilt:

    Sie gewährleistet durch das Pharmakovigilanz-System der EU eine strenge Überwachung der Sicherheit des Arzneimittels in der gesamten EU. Darüber hinaus können besondere Maßnahmen zur Sammlung und Bewertung aller neuen rasch entstehenden Informationen ergriffen werden, um den spezifischen Anforderungen der Pandemie und der Massenimpfung gerecht zu werden.
    Sie gewährleistet die Sicherheitsüberwachung nach der Zulassung und ermöglicht die strukturierte Erhebung zusätzlicher Daten. Ein Risikomanagementplan (RMP) wird vom Unternehmen wie vor der Zulassung vereinbart umgesetzt und stellt ein durchsetzbares Merkmal der Zulassung dar.
    Strenge Herstellungsverfahren, einschließlich Chargenfreigabe für Impfstoffe und Vertrieb, unterliegen den gleichen laufenden Kontrollen wie bei allen zugelassenen Arzneimitteln. Durch die Überwachung der Herstellungsverfahren wird sichergestellt, dass das Arzneimittel nach hohen pharmazeutischen Standards im Rahmen einer großmaßstäblichen Vermarktung hergestellt und kontrolliert wird.
    Die bedingte Marktzulassung sorgt dafür, dass die Gebrauchsanweisungen des Medikaments unmittelbar elektronisch in allen EU-Sprachen vorliegen.
    Sie bietet ein Prüfkonzept für die künftige Anwendung des Arzneimittels bei Kindern.

    2. Notfallzulassung

    Bei einer Notfallzulassung handelt es sich tatsächlich nicht um eine Zulassung des Impfstoffs, sondern um die Zulassung der vorübergehenden Anwendung eines nicht zugelassenen Impfstoffs. Eine Notfallzulassung ermöglicht die vorübergehende Verwendung eines Arzneimittels unter bestimmten Bedingungen, sofern eine Notsituation vorliegt. Das Arzneimittel bleibt jedoch unlizenziert und kann im Gegensatz zu einer (bedingten) Marktzulassung nicht in Verkehr gebracht werden.

    Auch wenn Notfallzulassungen nach den EU-Arzneimittelvorschriften möglich sind, ist die Verwendung eines Impfstoffs, für den ein Mitgliedstaat eine solche Zulassung erteilt hat, auf den zulassenden Mitgliedstaat, und zwar ausschließlich unter seiner Verantwortung beschränkt. Einige Drittländer wenden ähnliche Verfahren an, um den vorübergehenden Einsatz von COVID-19-Impfstoffen in Notfällen vor der Zulassung zu gestatten.

    Was ist der Unterschied in puncto Haftung zwischen bedingter EU-Marktzulassung und Notfallzulassung?

    Im Rahmen einer bedingten EU-Marktzulassung haftet der Inhaber der Marktzulassung, also das herstellende Pharmaunternehmen. Der Inhaber der Marktzulassung ist für das Produkt und seine sichere Verwendung verantwortlich.

    Die bedingte Marktzulassung gilt für einen Zeitraum von einem Jahr. Sie kann erneuert werden und bedeutet für ihren Inhaber dieselben Rechte und Haftungspflichten wie eine Standard-Marktzulassung. Darüber hinaus hat der Inhaber einer bedingten Marktzulassung spezifische Verpflichtungen, z. B. die Fertigstellung bzw. Durchführung neuer Studien innerhalb eines festgelegten Zeitraums, um zu bestätigen, dass das Nutzen-Risiko-Verhältnis positiv bleibt.

    Im Falle einer Notfallzulassung zur vorübergehenden Genehmigung des Vertriebs als nicht zugelassenes Produkt (Artikel 5 Absatz 2 der Richtlinie 2001/83/EG) sind die Mitgliedstaaten nach EU-Recht verpflichtet, den Hersteller wie auch den Inhaber der Genehmigung für das Inverkehrbringen von der administrativen und zivilrechtlichen Haftung auszunehmen, wenn diese Notfallverwendung vom Mitgliedstaat empfohlen oder vorgeschrieben wird.

    Wie unterscheiden sich die Datenanforderungen bei einer Notfallzulassung und einer bedingten Marktzulassung — und welche potenziellen Folgen ergeben sich daraus?

    Im Falle einer bedingten Marktzulassung bewertet die EMA alle erforderlichen Informationen gründlich, um zu bestätigen, dass der Nutzen des Impfstoffs die Risiken überwiegt.

    So müssen die in einem Antrag auf Marktzulassung für einen COVID-19-Impfstoff vorgelegten Daten zusätzlich zu den Angaben in puncto Sicherheit und Wirksamkeit Folgendes enthalten:

    die Gruppe der Personen, denen der Impfstoff zu verabreichen ist;
    die pharmazeutische Qualität und Reinheit des Impfstoffs;
    die Herstellung und Kontrolle von Chargen;
    die Einhaltung der internationalen Anforderungen für Laboruntersuchungen und die Durchführung klinischer Prüfungen;
    die Arten von Immunreaktionen;
    die Nebenwirkungen z. B. bei älteren Menschen oder Schwangeren;
    die Etikettierung und Packungsbeilage;
    die Art und Weise, wie Risiken gehandhabt und überwacht werden, sobald der Impfstoff zugelassen ist.

    Das bedingte Marktzulassungsverfahren bietet den Bürgerinnen und Bürgern die erforderliche Gewähr dafür, dass das gesamte Spektrum der Anforderungen erfüllt wird, da Massenimpfprogramme einschließlich unabhängiger Kontrollen von Impfstoffchargen durch das Netzwerk Amtlicher Arzneimittelkontrolllaboratorien durchgeführt werden, bevor der Impfstoff den Patienten erreicht.

    Erteilt ein Mitgliedstaat eine Notfallzulassung, entscheidet er selbst, welche Daten für eine solche Zulassung erforderlich sind, und welche Anforderungen er an die Verwendung und Überwachung des Impfstoffs stellt. Es ist daher möglich, dass weniger detaillierte Daten erforderlich sind und weniger strenge Verpflichtungen gelten als beim bedingten Marktzulassungsverfahren, beispielsweise in Bezug auf:

    den Herstellungsprozess des Impfstoffs;
    die Zertifizierung des Status der Guten Herstellungspraxis der Anlagen, in denen der Impfstoff hergestellt werden soll;
    den Umfang der klinischen Daten, einschließlich des Umfangs der Sicherheitsdatenbank und der verfügbaren Analysen klinischer Daten zur Wirksamkeit.

    Auch wenn die vollständige Anwendung der in den EU-Rechtsvorschriften für Notfallsituationen ausdrücklich vorgesehenen Bestimmungen das Zulassungsverfahren beschleunigt, können die Robustheit des Bewertungsrahmens einer bedingten Marktzulassung und der Umfang der von der EMA bewerteten Daten zu einem Verfahren führen, das mehr Zeit benötigt als ein Notfallzulassungsverfahren.

    Was ist Pharmakovigilanz? Wie werden Impfstoffe nach der Zulassung im Rahmen der bedingten Marktzulassung überwacht?

    Gemäß Unionsrecht ist die Überwachung der Sicherheit und Wirksamkeit von Impfstoffen nach der Zulassung ein Erfordernis und ein Eckpfeiler der Pharmakovigilanz. Nach EU-Recht sind Impfstoffunternehmen (d. h. Zulassungsinhaber), die zuständigen nationalen Behörden und die EMA verpflichtet, eine Reihe von Überwachungsverfahren (Pharmakovigilanz) zu befolgen, nachdem ein Produkt zugelassen wurde.

    Darüber hinaus werden das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) und die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) in enger Zusammenarbeit mit der Kommission, den Mitgliedstaaten sowie mit europäischen und internationalen Partnern Studien speziell zu COVID-19-Impfstoffen durchführen. Diese zusätzlichen unabhängigen Überwachungsstudien sollen Impfdaten über die Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe von Behörden in den Mitgliedstaaten erheben und analysieren.

    Diese Studien werden dazu beitragen, die Sicherheit und Wirksamkeit des Impfstoffs während seines gesamten Lebenszyklus zu kennzeichnen. Diese zusätzlichen Daten können gegebenenfalls auch verwendet werden, um regulatorische Maßnahmen zu ergänzen, z. B. Änderungen der Verwendungsbedingungen, Warnhinweise und damit zusammenhängende Änderungen der Produktinformationen für Angehörige der Gesundheitsberufe und Patienten.

    ec.europa.eu/germany/news/20201215-biontech-impfstoff_de

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    „Eine ausführlichere Version dieser Fragen und Antworten finden Sie hier.“

    11.12.2020

    11. Dezember 2020 Brüssel

    Fragen und Antworten: Bedingte Marktzulassung für COVID-19-Impfstoffe in der EU

    ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/QANDA_20_2390

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    „Hier gibt es eine Website der Europäischen Kommission zu den COVID19-Impfstoffen.“

    Sichere Corona-Impfstoffe für die Menschen in Europa

    Ein verträglicher und wirksamer Impfstoff ist das beste Mittel, um das Coronavirus zu besiegen und zu einer gewissen Normalität zurückzukehren.

    Die EU-Kommission tut alles dafür, um Dosen potenzieller Impfstoffe zu sichern, die allen zur Verfügung gestellt werden können.

    ec.europa.eu/info/live-work-travel-eu/coronavirus-response/safe-covid-19-vaccines-europeans_de

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    „Zu Informationen über die COVID19-Impfstoffe auf der Website der EMA gelangen Sie hier.“

    ema.europa.eu/en/human-regulatory/overview/public-health-threats/coronavirus-disease-covid-19

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    17.12.2020
    Nordrhein-Westfalen
    NRW

    „Seit Dienstag, 15. Dezember 2020, sind die 53 Impfzentren in Nordrhein-Westfalen einsatzbereit.“

    Ministerpräsident Armin Laschet und Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann haben beteiligte Verbände und Kammern zu einem digitalen Spitzengespräch zur Corona-Schutzimpfung in Nordrhein-Westfalen eingeladen. Ministerpräsident Laschet sagte anschließend: „Nordrhein-Westfalen ist bereit für den Impfstoff!“

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    Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
    MAGS NRW

    Pressemitteilung vom 17. Dezember 2020

    Ministerpräsident Armin Laschet: Nordrhein-Westfalen ist bereit für den Impfstoff

    Spitzengespräch zur geplanten Corona-Schutzimpfung: Lieferung, Lagerung und Verteilung für den Corona-Impfstoff sind organisiert – Impfzentren im Land einsatzbereit

    Ministerpräsident Armin Laschet und Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann haben am Donnerstag, 17. Dezember 2020, zu einem digitalen Spitzengespräch zur Corona-Schutzimpfung in Nordrhein-Westfalen eingeladen. Gemeinsam mit Vertretern von kommunalen Spitzenverbänden, Städten und Kreisen, Ärztekammern und den Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) erörterten sie den aktuellen Stand der Vorbereitungen und den Fahrplan für den bevorstehenden Start des Verimpfungsprozesses des Corona-Impfstoffs in Nordrhein-Westfalen.

    Weiter heißt es in der Presseerklärung der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen:

    Ministerpräsident Armin Laschet: „Nordrhein-Westfalen ist bereit für den Impfstoff. Sollte die Europäische Arzneimittelbehörde den Impfstoff von Biontech in den kommenden Tagen freigeben, kann in Nordrhein-Westfalen noch in diesem Jahr mit der Verimpfung begonnen werden.“

    Der Ministerpräsident weiter: „Die Kreise und Kommunen, die Kassenärztlichen Vereinigungen und Ärztekammern haben gemeinsam mit uns als Landesregierung innerhalb weniger Wochen eine beeindruckende landesweite Impf-Infrastruktur aufgebaut, die in dieser Form und in der kurzen Zeit nur im engen Schulterschluss möglich war. Für diese enorme Kraftanstrengung und Leistung jedes Einzelnen danke ich allen Beteiligten. Gemeinsam sorgen wir so dafür, dass die Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen schnellstens und unter den besten Bedingungen geimpft werden können.“

    Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann: „Wir haben in den letzten Wochen als Land eine Herkulesaufgabe geleistet – aber auch noch viel zu tun. Wenn der Startschuss für die Impfungen fällt, werden Impflogistik, die Impfzentren, ausreichend Personal und Material sowie ein Terminmanagement vorhanden sein. Aber zur Wahrheit gehört auch: Wir werden in den ersten Monaten immer von der Verfügbarkeit des Impfstoffs abhängig sein. Dies kann zu Verzögerungen führen und nicht jeder, der zu einer priorisierten Personengruppe gehört und sich gerne impfen lassen möchte, wird dies zeitnah können.“

    Seit Dienstag, 15. Dezember 2020, sind die 53 Impfzentren in Nordrhein-Westfalen einsatzbereit. Die Impforganisation erfolgt durch die Städte und Kreise (Organisation, Betrieb und Sicherung, nicht-medizinisches Personal) gemeinsam mit den Kassenärztlichen Vereinigungen (Bereitstellung des medizinischen und nicht-ärztlichen (Fach-)Personals, Einsatzplanung mobile Teams und Terminorganisation über die Rufnummer …) sowie den Ärztekammern (Freiwilligenregister).

    Die in Nordrhein-Westfalen aufgebauten Impfstrukturen bestehen aus einem Dreiklang: Impfzentren, mobile Teams und eigenständige Impfung des Krankenhauspersonals. Mit dieser Struktur können schätzungsweise etwa 90.000 Impfungen pro Tag erfolgen, davon etwa 60.000 Impfungen in den aufgebauten Impfzentren.
    Die Betriebsaufnahme der Zentren erfolgt unmittelbar mit der Bereitstellung von ersten Impfstoffdosen durch den Bund und das Land.

    Der genaue Zeitpunkt der Betriebsaufnahme wird jedem Impfzentrum und damit der kommunalen Ebene und den Kassenärztlichen Vereinigungen mit zeitlichem Vorlauf durch das Gesundheitsministerium mitgeteilt. Es ist geplant, dass die Impfstellen an sieben Tagen pro Woche von 8.00 bis 20.00 Uhr für die Verabreichung der Impfungen geöffnet sind. In der Startphase können, in Abhängigkeit des zur Verfügung stehenden Impfstoffs, auch abweichende Öffnungszeiten gelten.

    Die genaue Impf-Reihenfolge wird derzeit erarbeitet. Über die weiteren Entscheidungen und den Stand der Impfstofflieferungen wird die Landesregierung laufend und umfassend informieren. Die Coronavirus-Impfverordnung des Bundes soll Personengruppen ausweisen, die priorisiert geimpft werden sollen.

    Der aktuelle Entwurf der Impfverordnung sieht vor, dass zunächst folgende Personengruppen Priorität bei den Impfungen haben:

    Personen ab 80 Jahren,

    Personen, die in Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer, geistig behinderter oder pflegebedürftiger Menschen betreut werden oder dort tätig sind,

    Beschäftigte ambulanter Pflegedienste sowie ausgewiesener medizinischer Bereiche (bspw. Intensivstationen, Notaufnahmen, Rettungsdienste, Transplantationsmedizin).

    An dem digitalen Spitzengespräch mit Ministerpräsident Armin Laschet und Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann nahmen per Videoschalte der Landrat des Kreises Mettmann, Thomas Hendele (Landkreistag Nordrhein-Westfalen), der Oberbürgermeister der Stadt Bielefeld, Pit Clausen (Städtetag Nordrhein-Westfalen), der Münsteraner Oberbürgermeister Markus Lewe als Vertreter der kreisfreien Städte, die Präsidenten der Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Dr. Rudolf Henke und Dr. Johannes Albert Gehle, sowie die Vorstandvorsitzenden der Kassenärztlichen Vereinigungen, Dr. Frank Bergmann und (Nordrhein) und Dr. Dirk Spelmeyer (Westfalen-Lippe), teil.

    Alle Akteure vereinbarten einen ständigen Austausch auch in den kommenden Monaten. Ziel ist es, zum Start, aber auch langfristig beste Bedingungen für die Corona-Schutzimpfung für die Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen zu schaffen, damit der Weg aus der Pandemie so schnell, so geordnet und so sicher wie nur möglich gelingen kann.

    mags.nrw/pressemitteilung/ministerpraesident-armin-laschet-nordrhein-westfalen-ist-bereit-fuer-den-impfstoff

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    Bundesministerium für Gesundheit (BMG) Referat L7 „Presse, Internet, Soziale Netzwerke“

    Zusammen gegen Corona

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    Wie viel Prozent der Bevölkerung in Deutschland sollten sich impfen lassen?

    Bei der Beantwortung dieser Frage müssen zwei Aspekte bedacht werden: der Individualschutz und der Gemeinschaftsschutz. Grundsätzlich sollte jeder, der sich gegen COVID-19 impfen lassen möchte, eine Impfung bekommen können (Individualschutz). Mathematische Modelle zeigen, dass erst bei einer Immunität von ca. 70 % in der Bevölkerung die Übertragungen von SARS-CoV-2 soweit limitiert sind, dass diese Pandemie vorüber geht (Gemeinschaftsschutz). Allerdings ist derzeit nicht vorhersagbar, inwieweit eine Immunität die Virus-Transmission (Übertragung) unterbindet oder wenigstens reduzieren kann. Insofern ist dem Individualschutz, also dem Schutz der geimpften Person vor einer COVID-19 Erkrankung oder einem schweren Verlauf der Erkankung, eine hohe Bedeutung zuzumessen. Zudem fehlen noch detaillierte Daten dazu, wie wirksam die einzelnen COVID-19-Impfstoffe sind und wie lange der Impfschutz anhält – auch dies beeinflusst, wie viel Prozent der Bevölkerung sich impfen lassen müssten, um bei 70 % der Bevölkerung eine Immunität entstehen zu lassen und damit die Pandemie einzudämmen.

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    Mit welchen Technologien werden humane Virus-Impfstoffe entwickelt?

    Es gibt viele verschiedene Ansätze zur Herstellung von Impfstoffen, die auf sogenannten Plattform-Technologien beruhen. Das Prinzip der Plattform-Technologien basiert auf dem Baukastenprinzip, bei dem gleiche Grundstrukturen und Technologien (Plattformen) verwendet werden und nur die Erreger-spezifische Komponente (Antigen oder genetische Information des Antigens) ausgetauscht wird. Dies können gereinigte und inaktivierte Viruspartikel (inaktivierter Ganzvirus-Impfstoff) oder Teile davon sein (Split- oder Subunit-Impfstoffe; Impfstoffe mit gentechnisch hergestelltem Antigen, sogenannte rekombinante Subunit-Impfstoffe; Peptid-Impfstoffe). Diese können mit einem Wirkverstärker, dem Adjuvanz, versetzt sein.

    Eine besondere Bedeutung kommt den auf ungefährlicher Erbinformation beruhenden Impfstoffen zu, die die genetische Information mit dem Bauplan des oder der Antigene auf wenige Körperzellen übertragen. Traditionell sind dies die abgeschwächten Virus-Lebendimpfstoffe.

    Die modernen Plattformen sind sich vermehrende oder vermehrungsunfähige Vektor-Impfstoffe, DNA- und RNA-Impfstoffe. Auf Basis all dieser Impfstoff-Plattformen gelang es Forschungsteams, binnen Monaten verschiedene Impfstoff-Kandidaten gegen COVID-19 soweit zu entwickeln. Einige werden bereits im Tiermodell und am Menschen erprobt.

    RNA/DNA-Impfstoffe

    Diese Impfstoffe enthalten Teile der Erbinformation des Virus in Form von RNA bzw. DNA, die den Bauplan für ein oder mehrere Virusproteine bereitstellen. Nach der Impfung wird die RNA oder DNA von einigen wenigen menschlichen Körperzellen aufgenommen.

    Die Aufnahme der Impfstoff-RNA bzw. -DNA in die Zellen wird durch Verpackung der Erbinformation in Lipid-Nanopartikel erleichtert. Bei manchen DNA-Impfstoffen wird die Aufnahme in Körperzellen auch durch einen kurzen lokalen und ungefährlichen Stromstoß (Elektroporation) erreicht. Die Körperzellen nutzen die RNA bzw. die DNA als Vorlage, um das oder die Virusproteine selbst zu produzieren. Da aber nur ein Bestandteil des Virus gebildet wird, ist ausgeschlossen, dass auf diesem Weg komplette vermehrungsfähige Viren entstehen können. Die neu gebildeten, ungefährlichen Virusproteine werden als Antigene bezeichnet, denn sie aktivieren das Immunsystem und erzeugen so die schützende Immunantwort.

    Vektor-Impfstoffe

    Ein abgeschwächtes (attenuiertes) Virus dient als Transportmittel (Vektor) für einen ungefährlichen Teil der Erbinformation von SARS-CoV-2 in wenige Körperzellen. Vektor-Impfstoffe sind vermehrungsfähig oder nicht vermehrungsfähig und übertragen den Bauplan für ein oder mehrere Antigene. Vektoren können zum Beispiel bestimmte Adeno-Viren, Masernimpf-, Modifiziertes Vaccinia Ankara- oder gentechnisch hergestelltes (rekombinantes) Vesikuläres Stomatitis-Virus (rVSV) sein. Diese Vektor-Impfstoffe lösen keine Erkrankung beim Menschen aus. Ein Vektor-Impfstoff ist beispielsweise der Ebola-Impfstoff Ervebo (rVSV-ZEBOV), der im November 2019 die europäische Zulassung durch die Europäische Kommission erhielt.

    Rekombinante Subunit-Impfstoffe

    Bei dieser Methode wird die Erbinformation mit dem Bauplan für ein Virusprotein in Bakterien, Hefe oder in Säugerzellen eingebracht, die dann das Virusprotein produzieren. Nach der Reinigung wird das Virusprotein als Antigen im Impfstoff verwendet. Bei manchen Subunit-Impfstoffen wird ein Wirkverstärker (Adjuvanz) zur Verstärkung der Immunantwort hinzugesetzt.

    Inaktivierte Ganzvirus-Impfstoffe

    Bei dieser Methode werden in Zellkultur infektiöse Viren unter den vorgeschriebenen Sicherheitsbedingungen produziert und anschließend gereinigt. Durch Behandlung mit spezifischen Chemikalien (z.B. Formaldehyd) werden die gereinigten Viruspartikel inaktiviert, so dass sie nicht mehr infektiös sind und somit als Impfstoff (mit oder ohne Wirkverstärker) verwendet werden können.

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    Wie funktionieren mRNA-Impfstoffe und was sind ihre Vorteile?

    RNA-Impfstoffe enthalten die Erbinformation in Form von Boten-RNA (messenger RNA, mRNA), die den Bauplan des Antigens umfasst. Diese Erbinformation wird von Körperzellen als Bauplan genutzt, um das spezifische Antigen in wenigen Körperzellen selbst zu produzieren. Die Zellen präsentieren dieses Antigen Immunzellen, was die gewünschte spezifische Immunantwort auslöst. Bei einem späteren Kontakt der geimpften Person mit SARS-CoV-2 erkennt das Immunsystem das Antigen wieder und kann das Virus bzw. die Infektionskrankheit gezielt bekämpfen. Vorteile der mRNA-Impfstoffe sind unter anderem die einfache Struktur der RNA und die Möglichkeit, in wenigen Wochen viele Millionen Impfdosen herzustellen.

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    Was wissen wir über mRNA-Impfstoffe?

    mRNA-Impfstoffe enthalten Genabschnitte des SARS-CoV-2-Virus in Form von messenger-RNA (kurz mRNA), die auch als Boten-RNA bezeichnet wird. Ausgehend von der mRNA werden nach Verimpfung in Körperzellen Proteine hergestellt, die dann das Immunsystem zu einer gezielten Antikörperbildung gegen SARS-CoV-2 und einer zellulären Abwehr gegen SARS-CoV-2-infizierte Zellen anregen und so eine Immunreaktion erzeugen. Eine Immunreaktion anregende Proteine werden als Antigene bezeichnet.

    Um die Aufnahme durch einige wenige Körperzellen zu ermöglichen, wird die mRNA mit Lipidstoffen umhüllt, sodass sogenannte mRNA-Lipidnanopartikel entstehen. Diese sind auch nach der intramuskulären Injektion stabil und ermöglichen die Aufnahme der mRNA in einige wenige Muskel- und Immunzellen. Studien haben gezeigt, dass die Lipidnanopartikel nicht zytotoxisch (zellschädigend) sind und von ihnen keine Gefahr für den menschlichen Körper ausgeht.

    In den Zellen wird die Erbinformation, die auf der mRNA kodiert ist, ausgelesen und in Protein übersetzt (translatiert). Das ist ein Prozess, der in Körperzellen auch mit der zelleigenen mRNA abläuft: Bei einigen COVID-19-mRNA-Impfstoffen handelt es sich um Nucleosid-modifizierte mRNA (modRNA), die das SARS-CoV-2-Oberflächenprotein (Spikeprotein) kodiert. Die Verträglichkeit der modRNA ist im Allgemeinen gegenüber nicht modifizierter mRNA verbessert.

    Das ausgehend von der mRNA gebildete Virusprotein regt als Antigen das Immunsystem des Körpers dazu an, Antikörper gegen SARS-CoV-2 zu produzieren (humorale Immunantwort). Virusproteine können zudem eine T-Zell-Antwort (CD4, CD8) auslösen (zelluläre Immunantwort). Die mRNA der RNA-Impfstoffe wird nach kurzer Zeit von den Zellen abgebaut. Sie wird nicht in DNA umgebaut und hat keinen Einfluss auf die menschliche DNA, weder in Körperzellen noch in Keimbahnzellen. Nach dem Abbau der mRNA findet keine weitere Produktion des Antigens statt.

    mRNA-basierte Impfstoffe haben den Vorteil, dass eine große Anzahl Impfdosen innerhalb weniger Wochen hergestellt werden kann. Die COVID-19-Impfstoffkandidaten auf mRNA-Basis müssen derzeit bei niedrigen Temperaturen transportiert und gelagert werden (-20 bis -80 Grad C). Bei in Europa zugelassenen Impfstoffen wurde im Rahmen kontrollierter klinischer Prüfungen beim Menschen deren Qualität und Herstellung, Unbedenklichkeit und Wirksamkeit geprüft.

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    Sind bereits humane mRNA-Impfstoffe zugelassen?

    Für mehrere Kandidaten, insbesondere therapeutische Impfstoffe gegen Krebserkrankungen, laufen klinische Prüfungen. Bislang ist aber kein humaner mRNA-Impfstoff zugelassen.

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    Was wissen wir über vektorbasierte Impfstoffe?

    Vektorbasierte Impfstoffe bestehen aus für den Menschen harmlosen Viren, die gentechnisch so verändert sind, dass sie in ihrem Genom die genetische Sequenz mit dem Bauplan für einen oder mehrere Bestandteile des Erregers (Antigen) enthalten. Die COVID-19-Vektorimpfstoffkandidaten enthalten ungefährliche, gut untersuchte Trägerviren, in deren Genom ein Gen eingebaut wurde, das den Bauplan für das SARS-CoV-2-Oberflächenprotein, das Spikeprotein, enthält. In den Zellen wird die Erbinformation auf dem Gen ausgelesen und in Protein übersetzt (translatiert). Es gibt vermehrungsfähige und nicht-vermehrungsfähige Vektorimpfstoffe, die beide beim Menschen keine Erkrankung auslösen. Die Vektorviren dienen somit als „Genfähre“ für das Spikeprotein-Gen. Das ausgehend von dem übertragenen Gen gebildete Spikeprotein regt als Antigen das Immunsystem des Körpers dazu an, Antikörper gegen SARS-CoV-2 zu produzieren (humorale Immunantwort). Zudem kann eine T-Zell-Antwort (CD4, CD8) ausgelöst werden (zelluläre Immunantwort).

    Vermehrungsfähige Vektorviren vermehren sich nur für eine begrenzte Zeit im Körper der geimpften Person. Vermehrungsunfähige und vermehrungsfähige Vektorviren werden durch das Immunsystem kontrolliert und eliminiert. Ihre Erbinformation wird nicht in die menschliche DNA eingebaut, weder in Körperzellen noch in Keimbahnzellen. Nach dem Abbau der von den Vektorviren übertragenen Erbinformation findet keine weitere Produktion des Antigens statt.

    Vektorimpfstoffe wurden bereits zugelassen (bspw. Ebola-Impfstoffe), ihre Herstellung kann relativ schnell erfolgen. Sie können bei Temperaturen von 2 bis 8 Grad C transportiert und gelagert werden.

    Bei in Europa zugelassenen Impfstoffen wurde im Rahmen kontrollierter klinischer Prüfungen beim Menschen deren Qualität und Herstellung, Sicherheit und Wirksamkeit geprüft.

    zusammengegencorona.de/informieren/informationen-zum-impfen/

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  6. Edward von Roy Says:

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    07.12.2020 | 7. Dezember 2020

    Mitteilung der Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut

    Beschlussentwurf der STIKO für die Empfehlung der COVID-19-Impfung und die dazugehörige wissenschaftliche Begründung

    Beschlussentwurf STIKO-Empfehlung zur COVID-19-Impfung (Version 0.7 vom 07.12.2020)

    Vorbemerkung

    … Bisher ist nicht geklärt, wie lange ein Schutz nach Infektion besteht. Durch den Einsatz sicherer und effektiver Impfstoffe sollen Einzelne und die Bevölkerung vor einer SARS-CoV-2-Infektion und/oder einer COVID-19-Erkrankung („coronavirus-induced disease 2019“) geschützt werden. Durch Impfung soll eine relevante Bevölkerungsimmunität ausgebildet und somit die weitere Ausbreitung des Virus verhindert oder zumindest begrenzt werden. Mit der Zulassung erster Impfstoffe wird zum Jahreswechsel 2020/21 gerechnet. … Die vorliegende Empfehlung schließt bisher unpublizierte Daten zu Sicherheit und Wirksamkeit des BioNTech-Impfstoffs ein, die der STIKO durch das Bundesministerium für Ge-sundheit (BMG) vertraulich zur Verfügung gestellt wurden. Sobald publizierte Daten zu den Phase 3-Impfstoffstudien vorliegen, werden diese ergänzt.

    1. Hintergrund

    Im Dezember 2019 wurde erstmals über die Häufung von Pneumonien unklarer Genese in Wuhan, der Provinz Hubei in China berichtet (3). Am 7. Januar 2020 konnte das verantwortliche Virus, ein neues Beta-Coronavirus, erstmals aus dem Rachenabstrich eines Patienten isoliert werden (4). Das Virus erhielt den Namen „Schweres Akutes Respiratorisches Syndrom Coronavirus 2“ (Severe Acute Respiratory Syndrome Corona Virus 2, SARS-CoV-2) und die Erkrankung den Namen coronavirus-in-duced disease 2019 (COVID-19) (5). Bis Ende Januar 2020 waren in China fast 8.000 COVID-19-Erkrankungen labordiagnostisch bestätigt worden und aus 18 weiteren Ländern wurde über das Auftreten von SARS-CoV-2-Infektionen berichtet. Daraufhin erklärte die WHO COVID-19 am 30. Januar 2020 zu einer Gesundheitlichen Notlage Internationaler Tragweite (Public Health Emergency of International Concern, PHEIC) (6). Am 11. März 2020 erklärte die WHO COVID-19 zur Pandemie (7). Zu diesem Zeitpunkt hatte sich SARS-CoV-2 bereits auf über 114 Länder ausgebreitet, mit über 118.000 bestätigten COVID-19-Fällen und mehr als 4.291 Todesfällen (7). Bis zum 17. November 2020 wurden weltweit 54 Mio. COVID-19-Fälle und 1,3 Mio. Todesfälle an die WHO gemeldet (covid19.who.int/). Mit Stand 12. November 2020 wird an mehr als 200 Impfstoffkandidaten geforscht; 48 Kandidaten befinden sich in der klinischen und 164 in der präklinischen Evaluation (8).

    10.4. Personengruppen, die aufgrund ihrer Wohn- und/oder Arbeitsverhältnisse besonders gefährdet sind

    10.4.1. BewohnerInnen von Alten- und Pflegeheimen und ambulant betreute Pflegebedürftige

    Vor allem ältere und pflegebedürftige Menschen sind bei einer Infektion mit dem SARS-CoV2-Virus von schweren Krankheitsverläufen und einer hohen Mortalität betroffen. Nach Analysen der London London School of Economics gehen etwa die Hälfte (46%) der COVID-19-Todesfälle in Europa auf Verstorbene in Pflegeheimen zurück (137). Laut der Pflegestatistik des Statistischen Bundesamtes waren in Deutschland Ende 2017 3,41 Mio. Menschen pflegebedürftig. Etwa 2,59 Mio. (76%) aller Pflegebedürftigen wurden zu Hause versorgt; davon wurden 68% durch Angehörige gepflegt und 32% durch ambulante Pflegedienste Ambulante PflegedienstmitarbeiterInnen betreuen gleichzeitig im Schnitt 59 Pflegebedürftige. …

    10.4.2. Personen mit einer Demenz oder anderen kognitiven Störungen und Tätige in Einrichtungen, in denen diese Personen betreut werden

    … Laut einer US-amerikanischen Studie haben Menschen mit geistiger Behinderung, die in Einrichtungen leben, ein deutlich erhöhtes Risiko an COVID-19 zu erkranken (7.841 Fälle/100.000 Einw. unter Menschen mit geistiger Behinderung versus 1.910 Fälle/100.000 Einw. bei Menschen ohne geistige Behinderung) und zu versterben (1.175/100.000 Einw. versus 151/100.000 Einw.) (143).

    … Weitere Studien belegen, dass die Diagnose einer Demenz, insbesondere bei weit fortgeschrittener Erkrankung und unabhängig vom Alter ein prognostisch ungünstiger Risikofaktor für die Mortalität von COVID-19-PatientInnen ist (145-147). Bestätigt werden diese Ergebnisse durch die Untersuchungen von Kuo et al., die zeigten, dass der Genotyp ApoE e4, ein bekannter Risikofaktor für Demenz und Alzheimerkrankheit, ebenfalls mit dem erhöhten Risiko für eine schwere COVID-19-Erkrankung assoziiert ist (148).

    10.4.3. Personen in Erstaufnahmeeinrichtungen und Gemeinschaftsunterkünften für Asylsuchende

    Die engen Lebensverhältnisse in Erstaufnahmeeinrichtungen und Gemeinschaftsunterkünften für Asylsuchende führten zu vielen Ausbrüchen mit einer hohen Zahl infizierter Personen (149). Die durchschnittliche Anzahl an Fällen bei Ausbrüchen in solchen Unterkünften beträgt nach einer Auswertung des RKI zu COVID-19-Ausbrüchen in Deutschland 20,8 Fälle (140). In Folge dieser Ausbrüche werden zum Teil sehr drastische Maßnahmen, wie Massenquarantäne und polizeiliche Bewachung von Gebäuden, ergriffen. Durch derlei Maßnahmen besteht eine erhebliche Gefahr der Re-Traumatisierung dieser ohnehin vulnerablen Population. Asylsuchende haben aufgrund von sprachlichen Barrieren oftmals einen schlechteren Zugang zu medizinischer Versorgung als die Allgemeinbevölkerung. Dies kann dazu beitragen, dass Grunderkrankungen in dieser Bevölkerungsgruppe unerkannt bleiben. Derzeit leben in Deutschland etwa 260.000 Personen in Erstaufnahmeeinrichtungen und Gemeinschaftsunterkünften für Asylsuchende (150). …

    10.4.4. Personen in Obdachlosenunterkünften

    Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e.V. gibt in ihrer aktuellsten Schätzung (2018) eine Gesamtzahl von etwa 41.000 obdachlosen Personen in Deutschland an (42). Obdachlosigkeit ist mit einem schlechteren Gesundheitszustand und einem erhöhten Risiko für Infektionen assoziiert (151). …

    10.4.5. Personen mit prekären Arbeits- und Lebensbedingungen

    Übertragungen von COVID-19 werden an Arbeitsplätzen vermehrt beobachtet, an denen viele Personen gemeinsam in unzureichend mit Frischluft versorgten Räumen arbeiten, in denen Abstand halten schwierig oder unmöglich ist und/oder Schutzkleidung nicht oder nicht korrekt getragen wird, z.B. in der fleischverarbeitenden Industrie, in Verteilzentren von Paketdiensten, und bei saisonalen Erntehelfern. …

    11. Ethik

    Grundsätzlich ist ein allgemeiner, gleichberechtigter Zugang zur Impfung für alle anzustreben 1. Aufgrund von anfänglicher Knappheit des Impfstoffes ist jedoch eine Priorisierung bestimmter Gruppen notwendig, die vorrangig geimpft werden. Die Priorisierungsstrategie verfolgt das übergreifende ethische Ziel, möglichst viel gesundheitlichen und gesellschaftlichen Schaden durch die COVID-19-Pandemie zu verhindern. …

    13. Impfstrategie und Priorisierung der zu impfenden Bevölkerungsgruppen

    Mittelfristig ist es das Ziel, allen Menschen Zugang zu einer Impfung gegen COVID-19 anbieten zu können. Da zu Beginn jedoch nicht ausreichend Impfstoff für die Versorgung aller zur Verfügung stehen wird und auch die logistischen Ressourcen für eine flächendeckende Versorgung noch nicht ausreichen, muss priorisiert werden. …

    Tabelle 11: Matrix zur Priorisierung der Bevölkerungsgruppen für eine COVID-19-Impfung unter Berücksichtigung der Impfziele

    Verhinderung schwerer COVID-19-Verläufe (Hospitalisation und Todesfälle)

    Schutz von Pers. mit arbeitsbedingtem SARS-CoV-2-Expositionsrisiko

    • Personal mit besonders hohem Expositionsrisiko in medizinischen Einrichtungen (z.B. Notaufnahmen, medizinische Betreuung von CO-VID-19 PatientInnen)
    • Pflegepersonal in der ambulanten und stationären Altenpflege
    • Tätige in der Versorgung von Pers. mit Demenz oder geistiger Behinderung

    • LehrerInnen
    • ErzieherInnen
    • Beschäftigte im Einzelhandel
    • Berufsgruppen der kritischen Infrastruktur (z.B. Feuerwehr, Bundeswehr, Polizei, ÖPNV, Abfallwirtschaft, etc.)

    Verhinderung von Transmission, Schutz von Settings mit hohem Anteil vulnerabler Pers., Schutz von Settings mit hohem Ausbruchspotential

    • Pflegepersonal in der ambulanten und stationären Altenpflege
    • Andere Tätige in Senioren- und Altenpflegeheimen mit Kontakt zu den BewohnerInnen

    • Pflegepersonal in der ambulanten und stationären Altenpflege
    • Andere Tätige in Senioren- und Altenpflegeheimen mit Kontakt zu den BewohnerInnen

    • Pers. mit einer Demenz oder geistigen Behinderung in Institutionen und deren BetreuerInnen
    • Pers. in Asylbewerberunterkünften
    • Pers. in Obdachlosenunterkünften
    • Enge Kontaktpersonen von Schwangeren und von Pers. mit Grunderkrankungen mit erhöhtem Risiko
    • Pers. mit prekären Arbeits- und Lebensbedingungen (z.B.: Saisonarbeiter, Beschäftigte in der Fleisch verarbeitenden Industrie oder Verteilzentren)
    • LehrerInnen
    • ErzieherInnen

    Aufrechterhaltung des öffentlichen Lebens

    • Personal in medizinischen Einrichtungen, inkl. zur Aufrechterhaltung der Krankenhausinfrastruktur
    • Personal im öffentlichen Gesundheitsdienst
    • LehrerInnen
    • ErzieherInnen
    • Personal in Schlüsselpositionen der Landes- und Bundesregierungen
    • Beschäftigte im Einzelhandel
    • Berufsgruppen der kritischen Infrastruktur (z.B. Feuerwehr, Bundeswehr, Polizei, ÖPNV, Abfallwirtschaft, etc.)

    Tabelle 12: Impfindikationsgruppen, Priorität für eine Impfung und Größe der Gruppen

    14.1. Alternative Maßnahmen für das Erreichen des Impfziels im Vergleich zur Impfung sowie deren Effektivität und Umsetzbarkeit

    Zu den wichtigsten Infektionsschutzmaßnahmen, um die Ausbreitung von SARS-CoV-2-Infektion zu verhindern und sich selbst und andere vor der Infektion zu schützen, zählen die Reduktion der direkten zwischenmenschlichen Kontakte sowie die Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln.

    Auch wenn möglicherweise bald ein oder mehrere COVID-19-Impfstoffe in Deutschland zugelassen und verfügbar sein werden, kann es noch viele Monate dauern, bevor ein nennenswerter Teil der Bevölkerung oder zumindest der besonders vulnerablen Gruppen geimpft sein wird. Wie lange der Schutz nach Impfung anhält und wie ausgeprägt er sein wird, ist derzeit nicht bekannt. Daher ist es unerlässlich, dass die empfohlenen Infektionsschutzmaßnahmen zunächst weiterhin konsequent be-achtet und umgesetzt werden. …

    15. Impfakzeptanz in der Bevölkerung und der Ärzteschaft

    Bei der SARS-CoV-2-Impfung handelt es sich nicht nur um eine neue Impfempfehlung (für Deutschland und weltweit), sondern auch um einen neuartigen Erreger. Der empfohlene Impfstoff wurde in Verfahren entwickelt, die bei keinem der bisher zugelassenen Impfstoffe zum Einsatz kamen. Andererseits wird ein Impfstoff gegen SARS-CoV-2 aufgrund der hohen Infektionsgefahr und der Auswirkungen der bisherigen nicht-medizinischen Maßnahmen u. a. auf Wirtschaft und soziales Leben dringend erwartet. Insgesamt stellt dies eine besondere Situation dar, die sich auf die Akzeptanz der neuen Impfung auswirken kann.

    Für Prognosen einer zukünftigen Akzeptanz der SARS-CoV-2-Impfung müssen Daten aus Studien/ Umfragen mit hypothetischen Szenarien aus Deutschland und anderen westlichen Industrieländern herangezogen werden. In einer in Kooperation mit dem RKI durchgeführten fortlaufenden Querschnittstudie (corona-monitor.de/) gaben zuletzt 54% der Befragten an, sich (eher) gegen COVID-19 impfen zu lassen. Mitte April waren es noch 79%, seitdem sinkt die Bereitschaft kontinuierlich ab (Stand: 10.11.20) und stagniert seit Mitte September auf einem Level von 53% bis 56%.

    Für die Impfbereitschaft ist insbesondere das Vertrauen in die Sicherheit und Effektivität der Impfung maßgeblich (stärkster Prädik-tor). Weitere wichtige Aspekte sind die Kosten-Nutzen-Abwägung und das Verantwortungsgefühl für die Gemeinschaft: Personen, die einer potentiellen Impfung mehr vertrauen, weniger Kosten-Nutzen abwägen und nicht von der Impfung anderer profitieren wollen, ohne sich selbst impfen zu lassen, zeigen eine höhere Impfbereitschaft. Auch ältere Personen und männliche Befragte geben eine höhere Impfbereitschaft an.

    In einer Erhebung war die Impfbereitschaft des medizinischen Personals geringer als die der Gesamtbevölkerung …

    16. Monitoring-Systeme zur Evaluation der Impfung bzw. der Impfempfehlung

    16.1. Impfquoten-Monitoring

    16.2. Evaluierung von Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe

    16.2.1. Pharmakovigilanz

    16.2.2. Monitoring der Impfeffekte (Effektivität und Impact)

    17. Abschließende Bewertung

    Das neue zoonotische Virus SARS-CoV-2 hat sich im Jahr 2020 pandemisch ausgebreitet. Die leichte Übertragbarkeit und die Infektiosität in der prä- und asymptomatischen Phase begünstigen dessen Ausbreitung. In Deutschland sind bis Ende November über 1 Mio. Menschen an COVID-19 erkrankt und mehr als 16.000 Menschen daran gestorben

    Um die Dynamik der Ausbreitung von SARS-CoV-2 deutlich abzuschwächen, muss ein Großteil der Bevölkerung eine Immunität gegen das Virus entwickeln. Effektive und sichere Impfungen leisten einen entscheidenden Beitrag bei der Bekämpfung der Pandemie und werden es ermöglichen, Kontaktbeschränkungen mittelfristig zu lockern.

    Ziel dieser Impfempfehlung ist es, schwere COVID-19-Erkrankungen und Todesfälle zu verhindern, Personen mit einem erhöhten arbeitsbedingten Infektionsrisiko zu schützen, die Viruseinschleppung in gefährdete Personengruppen zu verhindern, die Transmission von SARS-CoV-2 allgemein einzugrenzen und das öffentliche Leben aufrechtzuerhalten. Gemäß dieser Ziele und der verfügbaren wissenschaftlichen Evidenz hat die STIKO Personengruppen entsprechend ihres Risikos hierarchisch gereiht, um bei begrenzten Impfstoffen die Ressourcen bestmöglich und gerecht zu verteilen. In den Gruppen mit gleichem Risikoniveau wird empfohlen die Impfung parallel zu beginnen.

    Der entscheidende Risikofaktor für eine schwere COVID-19-Erkrankung ist das zunehmende Alter >60 Jahren. Modellierergebnisse belegen, dass die größtmögliche Verhinderung von schweren Erkrankungsfällen und Tod erzielt werden kann, wenn die Impfung zuerst Menschen im Alter >80 Jahren und BewohnerInnnen von Alten- und Pflegeheimen angeboten wird. Entsprechend werden so auch die meisten Hospitalisierungen verhindert werden und es wird die größte Anzahl an Lebensjahren gewonnen.

    Gleichzeitig empfiehlt die STIKO medizinischem Personal und Personal in der Altenpflege, die ein hohes Expositionsrisiko haben, die Impfung. Ein indirekter Schutz wird erwartet, wenn die Transmission auf besonders vulnerable Gruppen verhütet wird und Personal in der ambulanten und stationären Altenpflege und z.B. in der Hämato-Onkologie einen Impfschutz haben. In Abhängigkeit von der Impfstoffverfügbarkeit soll die Impfung auf Gruppen mit geringerem Risiko und systemrelevante Personen ausgeweitet werden. Dabei kommt bestimmten Vorerkrankungen eine besondere Bedeutung zu.

    Die STIKO wird die wissenschaftliche Evidenz zum Erkrankungsrisiko und zu den Impfstoffen fortlaufend prüfen und ihre Empfehlung gegebenenfalls anpassen.

    18. Literatur

    https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_89085574/tid_da/beschlussentwurf-der-stiko-fuer-die-empfehlung-der-covid-19-impfung.html

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    Beschlussentwurf der STIKO für die Empfehlung der COVID-19-Impfung und die dazugehörige wissenschaftliche Begründung

    Klicke, um auf beschlussentwurf-der-stiko-fuer-die-empfehlung-der-covid-19-impfung.pdf zuzugreifen

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    04.12.2020 12:28 Uhr

    Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit

    Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronavirus-Impfverordnung – CoronaImpfV)

    https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_89085576/tid_da/referentenentwurf-vo-zum-anspruch-auf-schutzimpfung-gegen-sars-cov-2.html

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    Deutscher Bundestag
    Wissenschaftliche Dienste

    WD 3 – 3000 – 271/20

    Notwendigkeit einer gesetzlichen Regelung für die Priorisierung bestimmter Bevölkerungsgruppen bei der Verteilung eines Impfstoffs gegen COVID-19 Ausarbeitung

    https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_89086622/tid_da/ausarbeitung-zur-verteilung-eines-impfstoffes-gegen-covid-19.html

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    Deutscher Bundestag
    Wissenschaftliche Dienste

    WD 3 – 3000 – 271/20

    Notwendigkeit einer gesetzlichen Regelung für die Priorisierung bestimmter Bevölkerungsgruppen bei der Verteilung eines Impfstoffs gegen COVID-19

    Klicke, um auf WD-3-271-20-pdf-data.pdf zuzugreifen

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  7. Adriaan Broekhuizen Says:

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    17.20.2020
    tagesschau

    Impfstart in Deutschland möglicherweise am 27. Dezember

    Für Deutschland zeichnet sich der 27. Dezember als Starttermin für Impfungen gegen das Coronavirus ab. Das teilte der Berliner Senat nach Beratungen der Länder mit Gesundheitsminister Spahn mit. Dieser will die Impfverordnung, die Ablauf und Verfahren festlegt, morgen unterzeichnen.

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    17.12.2020
    WDR

    ( Nach Weihnachten sollen die Corona-Impfungen in NRW starten. Zunächst soll in Alten- und Pflegeheimen geimpft werden. Wer als Erstes dran ist, wird vor Ort entschieden. )

    Erste Impfungen ab 27. Dezember – Kommunen entscheiden wo

    Christian Wolf

    Der Start der Corona-Impfung in NRW rückt näher. Höchstwahrscheinlich soll direkt nach Weihnachten am 27. Dezember mit dem Impfen begonnen werden. Das kündigte Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) am Donnerstag an. Es sei „Licht am Ende eines langen Tunnels“ sichtbar.

    Bewohner von Heimen sind die Ersten

    Die Kommunen bekommen bei der Impfung eine besondere Aufgabe: Sie müssen entscheiden, in welchen Einrichtungen als Erstes geimpft wird. Denn zunächst sollen die besonders gefährdeten Bewohner von Alten- und Pflegeheimen geimpft werden. Laut Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) werden die Kommunen zum Impfstart eine erste Lieferung bekommen. Welches Heim dann wie viele Impfdosen erhält, soll dann vor Ort von Landräten und Oberbürgermeistern entschieden werden.

    Laut Laumann soll es dazu keine Vorgaben vom Land geben. Er könnte sich aber vorstellen, dass zum Beispiel Einrichtungen mit vielen Demenzkranken ganz oben auf der Liste stehen. Schon im Vorfeld würden jetzt die Einwilligungen eingeholt, damit auch klar ist, wer sich impfen lassen will. Neben den Bewohnern werde auch das Pflegepersonal direkt mitgeimpft.

    Unklarheiten bei den Kommunen

    Für manche Kommunen wirft dies offenbar Fragen auf. Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe (CDU) sagte dem WDR: „Wir erwarten vom Land Rahmenbedinungen, anhand welcher wir auswählen können, welche Einrichtungen wir zuerst impfen können.“

    Der Landrätin des Kreises Soest, Eva Irrgang (CDU) ließ mitteilen, die Impfung vor Ort bedeute „einen immensen organisatorischen Aufwand“. Es müsste geklärt werden, wie viele Bewohnerinnen und Bewohner sich pro Heim impfen lassen wollen und wie viele Pflegende. Einwilligungserklärungen müssten größtenteils von den Vormunden eingeholt werden, „was einen echten logistischen Kraftakt bedeutet“. Auch müsse ein ärztliches Aufklärungsgespräch in der Einrichtung stattfinden.

    Tausende Freiwillige für Impfung

    In einem zweiten Schritt will Laumann das Personal in Krankenhäusern impfen, das besonders viel Kontakt zu Corona-Patienten hat. Die Kassenärztlichen Vereinigungen sollen die Impfteams organisieren. Für alle Gruppen danach gibt es eine feste Reihenfolge an die sich Laumann halten will.

    Für die Massenimpfungen werden 53 Impfzentren in ganz NRW bereitstehen. Bislang haben sich fast 14.000 Freiwillige gemeldet, die beim Impfen helfen wollen.

    Zulassung für Impfstoff wohl nächste Woche

    Noch ist in Deutschland kein Impfstoff zugelassen. Für die kommende Woche wird aber damit gerechnet. Voraussichtlich am Montag will die europäische Arzneimittelbehörde EMA ihre Entscheidung über die Zulassung des Impfstoffs von Biontech und Pfizer treffen. Da mit einem positiven Entscheid gerechnet wird, laufen bereits jetzt die Vorbereitungen.

    Laut Laschet ist noch unklar, wie viele Impfdosen es dann zum Start in NRW geben wird. Dass nicht direkt nach der Zulassung gestartet wird, sondern erst ein paar Tage später, habe logistische Gründe. Denn zunächst müsste der Impfstoff aus einem Zentrallager in Belgien europaweit verteilt werden. Auch die Lieferung in die NRW-Kommunen müsse organisiert werden.

    https://www1.wdr.de/nachrichten/themen/coronavirus/impfbeginn-impfstoff-corona-100.html

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    17.12.2020
    WDR

    PK mit Laumann und Laschet: Countdown bis zur Corona-Impfung in NRW läuft

    Corona-Impfung aktuell: Der Start der Corona-Impfung in NRW rückt näher. Höchstwahrscheinlich soll direkt nach Weihnachten am 27. Dezember mit dem Impfen begonnen werden. Das kündigte Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) bei einem Presse-Briefing am Donnerstag (17.12.2020) an. Es sei „Licht am Ende eines langen Tunnels“ sichtbar.

    Zunächst sollen die Bewohner von Alten- und Pflegeheimen geimpft werden – sie gelten als besonders gefährdet. Die Kommunen bekommen bei der Impfung eine besondere Aufgabe: Sie müssen entscheiden, in welchen Einrichtungen zuerst geimpft wird, sagte NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU).

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  8. STOP COVAX Says:

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    01.12.2020

    mdr – Mitteldeutscher Rundfunk – Mitglied der ARD

    (…) Aber natürlich ist das Verfahren, das zum Bereich der sogenannten roten Gentechnik zählt, völlig neu und alle potenziellen Folgen damit nicht absehbar. Wirkt die Erbinformation, die als sogenannte Messenger-RNA injiziert wird, nur in den Zielzellen? Oder kann es passieren, dass sie versehentlich in die gesamte menschliche DNA eingebaut wird? Könnte dabei ein Enzym namens Reverse Transkriptase helfen, mit dem bestimmte Viren, etwa das HIV, ihre Erbinformation in menschliche DNA einschleusen? In diese Richtung zielt die Frage von MDR-Wissen Leser Thomas Held.

    Dr. Thomas Held: „Der Impfstoff besteht aus mRNA. Wenn zufällig eine weitere Infektion mit einem RNA-Virus vorliegt, kann dann die reverse Transkriptase die mRNA in DNA umschreiben, diese sich ins menschlichen Genom integrieren und somit eine Autoimmunkrankheit auslösen?“

    Mutation durch mRNA möglich

    Wäre das wirklich möglich? Auf Anfrage von MDR Wissen weist Ulrike Protzer vom Helmholtz-Zentrum in München darauf hin, dass nur sehr wenige Viren das dafür nötige Enzym mitbringen. „Es gibt eigentlich nur HIV, HTLV und HBV (HBV ist das Hepatitis-B-Virus und HTLV das Humane T-Zell-Leukämie-Virus, Anm. d. Red.), die eine reverse Transkriptase haben.“ Das Enzym sei vor allem im Viruskapsid aktiv, der Hülle um die Viruserbinformation. Weil Sars-CoV-2 aber eine sehr lange RNA habe, sei da gar nicht genug Platz für die Umwandlung in DNA.

    Ein Genetiker der Uni Jena, der sich selbst nicht als Experten auf dem Gebiet sieht, stellt allerdings folgendes Gedankenspiel an. „Prinzipiell wäre es denkbar, dass ein Patient schon eine Infektion mit aktiven Retroviren hat. Das ist aber unwahrscheinlich. Oder er hat aktive Retrotransposons [Anm.d.Red: Das sind bestimmte umgewandelte DNA-Abschnitte], das ist sehr unwahrscheinlich. Und dadurch hätte er Reverse Transkriptase in manchen Zellen seines Körpers. Die könnte die mRNA aus dem Impfstoff umwandeln und die DNA dann ins Genom integrieren.“ Dadurch könnte es in der Zelle etwa zu einer Mutation kommen, die sie vielleicht unbrauchbar macht. (…)

    Allerdings: Dieser theoretische Prozess würde nur in einzelnen Zellen ablaufen, er könnte nicht die gesamte menschliche DNA erfassen.

    https://www.mdr.de/wissen/corona-gentechnik-risiko-rna-impfstoff-gering-impfkommission100.html

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    07.12.2020 16:00

    WDR – Westdeutscher Rundfunk Köln, Anstalt des öffentlichen Rechts des Landes Nordrhein-Westfalen, Sitz in Köln.

    ( Die Forschung dazu läuft schon lange: Durch die Corona-Pandemie wird wieder über genbasierte Impfstoffe diskutiert. Welche Chancen bieten sie – und welche Risiken gibt es? )

    Chancen und Gefahren der Gen-Impfstoffe

    Wulf Rohwedder mit Informationen des Paul-Ehrlich-Instituts, Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel.

    Wie funktioniert eine Virusinfektion?

    Viren dringen in Organismen ein und sind nur in deren Körperzellen vermehrungsfähig. Sie infizieren bestimmte Zellen und lösen dadurch oft, jedoch nicht immer, Krankheitssymptome aus. Das Virus selbst und die befallenen Zellen können vom Immunsystem des Wirtsorganismus als solche erkannt und durch die Immunabwehr beseitigt werden. Dies gelingt bei den meisten Virusinfektionen, jedoch nicht bei allen – zum Beispiel nicht bei HI-Viren.

    Wie funktioniert eine herkömmliche Impfung?

    Bei einer herkömmlichen Schutzimpfung werden einem Organismus abgeschwächte, nur noch begrenzt vermehrungsfähige Erreger (Lebendimpfung) oder inaktivierte Erreger oder Bestandteile davon zugeführt. Das Immunsystem reagiert auf diese Fremdkörper und bildet schützende Antikörper und speichert die Immunantwort in seinen „Gedächtniszellen“. Dadurch kann das Immunsystem bei einem erneuten Kontakt mit dem Erreger schneller und effektiver reagieren, so dass die Viruskrankheit oder zumindest schwere Verläufe verhindert werden – der Körper wird immun. Wie lange und in welchem Grad diese Immunität anhält, ist von vielen Faktoren abhängig.

    Was sind DNA- und RNA-Impfstoffe?

    DNA- und RNA-Impfstoffe enthalten genetische Informationen des Erregers. Diese genetische Information wird nach Aufnahme in Körperzellen von diesen in Protein übersetzt. Diese ungefährlichen Teile des Virus werden also in Körperzellen gebildet. Dadurch müssen keine Viren oder deren Bestandteile in den Körper eingebracht werden. Wie bei einer echten Virusinfektion wird eine Abwehrreaktion des Immunsystems ausgelöst. Wie nach einer herkömmlichen Impfung kann das Immunsystem dann schneller auf die echten Viren reagieren.

    Was ist der Unterschied zwischen DNA- und RNA-Impfstoffen?

    RNA-Impfstoffe bestehen meist aus sogenannter Messenger-RNA (mRNA, auch als Boten-RNA bezeichnet). In ihr ist eine Art Bauanleitung für Antigene enthalten – das sind Virusproteine, die eine schützende Immunreaktion provozieren. Gelangt dieser Bauplan in eine menschliche Zelle, produziert diese die Proteine, was die gewünschte Abwehrreaktion des Körpers auslöst.

    DNA-Impfstoffe funktionieren ähnlich. Bei mRNA- und bei DNA-Impfstoffen findet die Produktion des Antigens außerhalb des Zellkerns statt. Bei DNA-Impfstoffen muss das DNA-Molekül aber zunächst in den Zellkern gelangen und wird dort in Form von mRNA abgelesen. Die mRNA wandert aus dem Zellkern heraus und wird dann in Antigen übersetzt.

    Welche Vorteile haben DNA- und RNA-Impfstoffe?

    Mit der DNA- und RNA-Methode ist es einfacher, Impfstoffkandidaten schnell zu konstruieren. RNA- und DNA- Impfstoffe können in kürzeren Zeiträumen in großer Menge hergestellt werden. Zudem ist die Herstellung unter geringeren Sicherheitsbedingungen erlaubt. DNA-Impfstoffe können auch nadellos appliziert werden, zum Beispiel mit Impfpistolen.

    Da keine Erreger oder deren Bestandteile für die Produktion gebraucht werden, sondern die Stoffe direkt im Labor synthetisiert werden, ist die Gefahr einer Kontamination deutlich geringer.

    Welche Risiken und Nachteile gibt es?

    Bei DNA-Impfstoffen besteht theoretisch die Möglichkeit, dass die in die Zelle verbrachte DNA in das eigentliche Erbgut der Wirtszelle eingebracht wird. Als mögliche Folgen werden eine verstärkte Tumorbildung oder Autoimmunkrankheiten befürchtet. Umfangreiche Studien im Tierversuch haben keinen Hinweis darauf gegeben.

    Im Gegensatz zu DNA-Impfstoffen werden RNA-Impfstoffe nicht in den Zellkern transportiert. Daher besteht auch nicht die theoretische Gefahr, dass diese in das Erbgut von Körperzellen integriert wird. Theoretisch wäre es möglich, dass andere bereits im Körper vorhandene Viren die Impf-RNA in DNA „umschreiben“, so dass diese sich doch in das Erbgut einer Zelle integrieren und dort Folgeschäden auslösen könnte. Eine solche Umschreibung wird jedoch nicht beobachtet.

    Alle diese theoretisch möglichen, aber praktisch nicht beobachteten Effekte beziehen sich auf einige wenige Zellen im Körper, nicht auf das Erbgut des Geimpften. Zudem vermehrt sich die Anzahl der DNA- bzw. RNA-enthaltenden Körperzellen nicht. Die Behauptung, dass DNA- oder RNA-Impfungen das Erbgut eines Menschen, also seine Keimbahn verändern, ist daher falsch.

    DNA-Impfstoffe sind relativ instabil und müssen stabilisiert werden. Zudem benötigen sie Hilfsstoffe, zum Beispiel Nanopartikel, um in einige wenige Körperzellen zu gelangen und dort ihre Wirkung zu entfalten. Die Datenlage zu möglichen Nebenwirkungen ist derzeit begrenzt, vor einer potenziellen Zulassung werden sie aber im Rahmen groß angelegter klinischer Prüfungen intensiv untersucht.

    Welche Erfahrungen hat man mit DNA- und RNA-Impfstoffen gemacht?

    Bislang ist kein DNA- oder RNA-Impfstoff für Menschen zugelassen. Mehrere DNA- und RNA-Impfstoffe befinden sich in der klinischen Prüfung, das heißt, sie werden an Freiwilligen getestet. Für Tier-Impfstoffe auf genetischer Basis gibt es bereits mehrere Zulassungen.

    Wer kann DNA- und RNA-Impfstoffe zulassen?

    Eine Zulassung in der EU und im Europäischen Wirtschaftsraum ist über das zentralisierte Verfahren möglich, das durch die Europäische Arzneimittelagentur EMA (European Medicines Agency) koordiniert wird. Dabei übernehmen zwei Mitgliedstaaten die federführende Bewertung. In Deutschland ist hierfür das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), das deutsche Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, zuständig.

    Welche anderen Impfmethoden werden aktuell noch untersucht?

    Bei proteinbasierten Impfstoffen werden Eiweiße des Erregers als Antigen eingebracht, gegen die das Immunsystem des Geimpften dann eine schützende Immunreaktion bildet. Bei Vektor-Impfstoffen wird ein harmloses Virus genutzt, um mRNA und Antigen in Körperzellen einzubringen beziehungsweise zu bilden.

    https://www.tagesschau.de/faktenfinder/gentechnik-impfung-101.html

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  9. Edward von Roy Says:

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    18.12.2020

    tagesschau

    (…) Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) folgt in seiner Impfverordnung offenbar nur teilweise den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (Stiko). Wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland unter Berufung auf die Verordnung berichtete, sind darin nur drei Gruppen aufgeführt, die hintereinander geimpft werden sollen.

    Erste Gruppe

    Schutzimpfungen mit höchster Priorität sollen nach der Verordnung des Ministers Menschen ab dem 80. Lebensjahr sowie Pflegekräfte mit sehr hohem Expositionsrisiko für das Coronavirus erhalten. Auch Pfleger, deren Patienten ein hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf haben, zählen zu dieser Gruppe.

    Zweite Gruppe

    Zur zweiten Kategorie mit hoher Priorität zählen dem Entwurf zufolge alle Menschen ab 70 Jahren sowie Menschen mit einem hohen Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf. Auch enge Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen und Schwangeren dürfen sich dann impfen lassen, dasselbe gilt für Menschen in Asyl- oder Obdachlosenunterkünften.

    Dritte Gruppe

    Die dritte Gruppe beinhaltet dem Bericht zufolge alle Menschen ab 60 Jahren oder mit erhöhtem Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf. Auch Mitarbeiter „in besonders relevanten Positionen in staatlichen Einrichtungen“, wie etwa in den Regierungen, bei der Polizei, Feuerwehr, im Bildungssektor und in der Justiz erhalten dann eine Impfung. Dasselbe gilt für Menschen in prekären Arbeitsbedingungen wie etwa Saisonarbeiter.

    https://www.tagesschau.de/inland/spahn-stiko-impfverordnung-101.html

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    18.12.2020

    ZDF

    Abweichung von Empfehlung – Warum Spahn in drei Gruppen impfen will

    (…) Im ZDF-Morgenmagazin betont Spahn jedoch, dass sich an der Reihenfolge sich nichts geändert habe, auch nicht an der Definition – man habe das zu 99 Prozent übernommen. Doch: Die Einordnung in nur drei Gruppen biete eine gewisse Flexibilität vor Ort. Laut Spahn müsse dort praktikabel entschieden werden:

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn:

    „Wenn ich in bestimmten Einrichtungen schon mal bin, dann zum Beispiel auch dort alle Pflegebedürftigen oder eben Patienten entsprechend zu impfen.“

    (…)

    Spahn: „Impfen ist der Weg raus aus der Pandemie“

    https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-impfungen-spahn-zulassung-100.html

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    „Wir fangen jetzt mit den über 80jährigen, den Höchstbetagten, den Pflegebedürftigen und denjenigen, die sie pflegen und betreuen, an“, so Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zur Corona-Impfpriorität im ZDF-Morgenmagazin.

    twitter.com/morgenmagazin/status/1339827370455384065

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    2018
    ARTE

    Big Pharma, labos tout-puissants

    Big Pharma: Labos tout-puissants. Documentaire de Claire Lasko et Luc Hermann (France, 2018, 1h28mn).

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    2018
    ARTE Doku

    BIG PHARMA – Die Allmacht der Konzerne

    Dokumentarfilm von Claire Lasko und Luc Hermann (F 2018, 88 Min)

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    Impfen

    Dr. Wolfgang Wodarg

    https://www.wodarg.com/impfen/

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    CORONA-PANIK beenden!

    Viren sind nicht das Problem-bleiben Sie besonnen …

    VORSICHT!! Gen-Impfung nützt nichts, aber ist sehr riskant.

    Dr. Wolfgang Wodarg

    https://www.wodarg.com/

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  10. אדוארד פון רוי Says:

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    Green Mango in Berlin-Schöneberg

    Das Green Mango ist die größte Karaoke-Bar Berlins.

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  11. Edward von Roy Says:

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    Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich LL.M. (UCLA) · attorney at law

    Charité – Universitätsmedizin Berlin
    Institut für Virologie
    Prof. Dr. Christian Drosten
    Charitéplatz
    Berlin

    15.12.2020

    […]

    Für diesen Schaden sind Sie persönlich verantwortlich, weil Sie als eine der Personen, die sich in erheblicher und entscheidender Weise in die Beratung der Politik eingeschaltet haben, vorsätzlich falsche Tatsachen behauptet haben und immer noch behaupten sowie – ebenfalls vorsätzlich – wesentliche Tatsachen verschwiegen haben und immer noch verschweigen.

    […]

    I. Die Grundannahmen der Corona-Politik

    Den Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie (wenn es denn eine Pandemie ist) liegen die folgenden Annahmen zugrunde:

    • SARS CoV-2 sei ein völlig neuer Krankheitserreger, der vom Tier auf den Menschen übergesprungen sei, der dem menschlichen Organismus gänzlich unbekannt sei, gegen den niemand immun sei und der sich daher exponentiell ausbreiten könne.

    • Dieser Erreger sei so hinterhältig, dass er sogar von Menschen weitergegeben wer-den könne, die selbst keine Symptome hätten.

    • Es bleibe dahernur der Ausweg, die (bemerkte oder unbemerkte) COVID-19-Erkrankung mittels eines PCR-Tests zu diagnostizieren.

    • Wenn der Staat nicht konsequent einschreite, drohten eine massive Übersterblichkeit und eine dramatische Überlastung der intensivmedizinischen Kapazitäten.

    • Das Infektionsgeschehen lasse sich anhand einer Ausweitung der Testkapazitäten überwachen. Dementsprechend werden derzeit Woche für Woche mehr als 1 Mio. Menschen mittels PCR auf SARS CoV2 getestet.

    […]

    Nehmen Sie zur Kenntnis, dass Sie mit jedem Tag, den Sie Ihre vorsätzlich falsche Risikoeinschätzung zu COVID-19 aufrechterhalten, die Sache nur noch schlimmer machen – für zahllose Menschen in diesem Land, aber auch für sich selbst. Denn wir werden dieses Schreiben allen Kollegen zur Verfügung stellen, die bereit sind, Mandanten zu vertreten, die infolge der Corona-Maßnahmen Schaden erlitten haben. Sollten Sie unserer oben ausgesprochenen Aufforderung nicht nachkommen, wird eine gerichtliche Auseinandersetzung unvermeidlich werden. Im Rahmen dieser Auseinandersetzung wird die ganze Wahrheit über den Lockdown zum Gegenstand einer gerichtlichen Beweisaufnahme werden.

    […]

    Klicke, um auf 2_5390966456571660558.pdf zuzugreifen

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  12. Edward von Roy Says:

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    16.12.2020

    Alaska Public Media

    ‘Lightning’s going to strike somewhere’: Juneau health care worker hospitalized, another treated after COVID-19 vaccination

    Nathaniel Herz, Alaska’s Energy Desk – Anchorage

    Two Juneau health care workers were treated this week for allergic reactions to the COVID-19 vaccine produced by drug companies Pfizer and BioNTech, including one who had a serious anaphylactic reaction and was hospitalized in the intensive care unit, officials said Wednesday.

    The woman, who did not have a history of allergies, spent Tuesday night in the ICU at Juneau’s Bartlett Regional Hospital and was taken off epinephrine early Wednesday, officials said at a news conference. She remained in the hospital Wednesday night, hospital officials said.

    The second worker experienced eye puffiness, light-headedness and scratchy throat shortly after receiving the vaccine Wednesday, Bartlett officials said in a prepared statement.

    The male worker’s was taken to the hospital’s emergency department and was treated with several drugs, the statement said.

    The man’s reaction was not consider anaphylaxis, and he returned to normal with an hour and was released.

    Both workers said they did not want their experiences to deter others from being vaccinated, according to the hospital. (…)

    The woman’s anaphylactic reaction is the only one reported in the country so far, the CDC’s deputy director for infectious diseases, Dr. Jay Butler, said at the news conference. And the state is not planning any changes to its program for distributing the COVID-19 vaccine, said Dr. Anne Zink, Alaska’s chief medical officer.

    “There were over 40,000 people in the trials and we did not see any reactions like this,” she said. (…)

    https://www.alaskapublic.org/2020/12/16/report-alaska-health-care-worker-had-serious-vaccine-reaction/

    Alaska Public Media

    https://www.alaskapublic.org/about/

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    16.12.2020

    The New York Times

    2 Alaska Health Workers Got Emergency Treatment After Receiving Pfizer’s Vaccine

    Noah Weiland, Sharon LaFraniere, Mike Baker and Katie Thomas

    (…) The first worker, a middle-aged woman who had no history of allergies, had an anaphylactic reaction that began 10 minutes after receiving the vaccine at Bartlett Regional Hospital in Juneau on Tuesday, a hospital official said. She experienced a rash over her face and torso, shortness of breath and an elevated heart rate.

    Dr. Lindy Jones, the hospital’s emergency department medical director, said the worker was first given a shot of epinephrine, a standard treatment for severe allergic reactions. Her symptoms subsided but then re-emerged, and she was treated with steroids and an epinephrine drip.

    When doctors tried to stop the drip, her symptoms re-emerged yet again, so the woman was moved to the intensive care unit, observed throughout the night, then weaned off the drip early Wednesday morning, Dr. Jones said.

    Dr. Jones had said earlier Wednesday that the woman was set to be discharged in the evening, but the hospital said late Wednesday that she was remaining another night.

    The second worker received his shot on Wednesday and developed eye puffiness, lightheadedness and a scratchy throat 10 minutes after the injection, the hospital said in a statement. He was taken to the emergency room and treated with epinephrine, Pepcid and Benadryl, although the hospital said the reaction was not considered anaphylaxis. The worker was back to normal within an hour and released.

    The hospital, which had administered 144 total doses as of Wednesday night, said both workers did not want their experiences to have a negative impact on others lining up for the vaccine.

    “We have no plans to change our vaccine schedule, dosing or regimen,” Dr. Anne Zink, Alaska’s chief medical officer, said in a statement. (…)

    Although the Moderna and Pfizer-BioNTech vaccines are based on the same type of technology and similar in their ingredients, it is not clear whether an allergic reaction to one would occur with the other. Both consist of genetic material called mRNA encased in a bubble of oily molecules called lipids, although they use different combinations of lipids.

    Dr. Offit said that in both vaccines, the bubbles are coated with a stabilizing molecule called polyethylene glycol that he considered a “leading contender” for triggering an allergic reaction. He stressed that more investigation was needed. (…)

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  13. Эдвард фон Рой Says:

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    Mitten in der Krise: Krankenpflegerin soll abgeschoben werden

    Farah Demir lebt seit 34 Jahren in Niedersachsen. Demir ist im Jahr 1986 im Alter von zwei Jahren mit ihrer Familie vor dem Krieg aus dem Libanon nach Deutschland geflüchtet. Hameln sei ihre Heimat, nicht Beirut: „Ich würde in ein Land abgeschoben, das ich nicht kenne“, sagt die Krankenpflegerin. ( Quelle: Zeit )

    https://www.corodok.de/mitten-krise-krankenpflegerin/

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    Petition von Nils Hoffmann – gestartet 08.12.2020 – Sammlung noch 6 Wochen

    Eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland für Farah Demir

    https://www.openpetition.de/petition/unterzeichner/eine-unbefristete-aufenthaltsgenehmigung-in-deutschland-fuer-farah-demir

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  14. Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen Says:

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    18.12.2020 AZ – Abendzeitung

    Natalie Kettinger | Nach Weihnachten sollen in Deutschland die Behandlungen mit dem Corona-Vakzin von Biontech starten. Wer wann an der Reihe ist … | Spahns Impfstrategie: Welche Personen können wann geimpft werden?

    (…)

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    Gruppe 1 der Coronavirus-Impfverordnung

    Folgende Personen haben mit „höchster Priorität“ Anspruch auf eine Schutzimpfung:

    • Menschen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben;

    • Personen, die in stationären Einrichtungen zur Behandlung oder Betreuung älterer oder pflegebedürftiger Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind;

    • Mitarbeiter ambulanter Pflegedienste, die regelmäßig ältere oder pflegebedürftige Menschen behandeln oder betreuen;

    • Personal auf Intensivstationen, in Notaufnahmen, von Rettungsdiensten, der ambulanten Palliativversorgung sowie in den Impfzentren;

    • Medizinisches Personal, das regelmäßig Menschen behandelt, betreut oder pflegt, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Sars-CoV-2-Infektion besteht, insbesondere in der Onkologie oder Transplantationsmedizin.

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    Gruppe 2 der Coronavirus-Impfverordnung

    Menschen, die mit „hoher Priorität“ Anspruch auf eine Schutzimpfung haben, sind laut Verordnung:

    • Über 70-Jährige;

    • Menschen mit Trisomie 21, Demenz, einer geistigen Behinderung oder solche, denen ein Organ transplantiert wurde;

    • Enge Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen oder Schwangeren;

    • Personen, die in stationären Einrichtungen oder bei ambulanten Pflegediensten geistig behinderte Menschen behandeln, betreuen oder pflegen;

    • Ärzte und medizinisches Personal mit regelmäßigem unmittelbaren Patientenkontakt sowie Mitarbeiter von Blut- und Plasmaspendediensten und in Corona-Testzentren;

    • Polizei- und Ordnungskräfte, insbesondere bei Demonstrationen;

    • Mitarbeiter des öffentlichen Gesundheitsdienstes;

    • Bewohner von Obdachlosen- und Flüchtlingsunterkünften.

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    Gruppe 3 der Coronavirus-Impfverordnung

    Hierbei handelt es sich um Menschen, die mit „erhöhter Priorität“ Anspruch auf eine Schutzimpfung haben:

    • Menschen, die das 60. Lebensjahr vollendet haben;

    • Personen mit Adipositas (Personen mit Body-Mass-Index über 30), einer chronischer Nieren- oder Lebererkrankung, mit einer Immundefizienz oder HIV-Infektion, mit Diabetes mellitus, einer Herzinsuffizienz, Arrhythmie, einem Vorhofflimmern, einer koronaren Herzkrankheit oder arterieller Hypertension; außerdem Menschen mit zerebrovaskulären Erkrankungen oder Apoplex, mit Krebserkrankungen, mit COPD oder Asthma bronchiale, Autoimmun- oder rheumatischen Erkrankungen;

    • Führende Mitarbeiter der Verfassungsorgane, Regierungen, Verwaltungen, Streitkräfte von Polizei, Zoll, Feuerwehr, Katastrophenschutz einschließlich THW und Justiz;

    • Personen, die bei Unternehmen der Kritischen Infrastruktur tätig sind – also in Apotheken, in der Pharma- und Ernährungswirtschaft, in der Wasser- und Energieversorgung, in der Abwasserentsorgung und Abfallwirtschaft, im Transport-, Verkehrs- und Telekommunikationswesen sowie in der Informationstechnik;

    • Mitarbeiter medizinischer Labore;

    • Mitarbeiter des Lebensmitteleinzelhandels;

    • Erzieher und Lehrer;

    • Menschen mit prekären Arbeits- oder Lebensbedingungen.

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    abendzeitung-muenchen.de/politik/spahns-impfstrategie-welche-personen-koennen-wann-geimpft-werden-art-692932

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    18.12.2020

    Ärzteblatt | Schutzbedürftige zuerst: Regierung legt Reihenfolge für Coronaimpfungen vor

    Berlin – Kurz vor dem geplanten Start der Impfungen gegen SARS-CoV-2 hat die Bundesregierung fest­gelegt, in wel­cher Reihenfolge die Menschen in Deutschland einen Anspruch auf eine Impfung haben. Zu (…) Prozent hal­te man sich dabei an die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO), sagte Bun­desgesund­heits­minis­ter Jens Spahn (CDU) (…). Die Impfverordnung sollte rückwirkend zum 15. Dezember gelten.

    Drei Gruppen:

    1 Höchste Priorität
    2 Hohe Priorität
    3 Erhöhte Priorität

    Man habe aber einige Personengruppen zusammengefasst, um flexibler zu sein. In Spahns Verordnung sind drei Gruppen mit höchster, hoher und erhöhter Priorität aufgeführt, die hintereinander geimpft wer­den sollen. Gruppe vier sind alle Menschen, die nicht in der Verordnung erwähnt sind. Die STIKO hatte gestern sechs Stufen vorge­schlagen.

    Angesichts der begrenzten Verfügbarkeit des Impfstoff sei das Ziel, „zuerst denjenigen einen Schutz an­zu­bieten, die ihn besonders benötigen“, sagte Spahn. Mobile Impftrupps kommen demnach in den Hei­men zum Einsatz – aber auch bei Hochbetagten und Pflegebedürftigen zuhause, die nicht in ein Zentrum gehen könnten.

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    Gruppe 1 Höchste Priorität

    Zur Gruppe mit höchster Priorität gehören laut Impfverordnung Menschen über 80 Jahren, Pflegebe­dürf­ti­ge sowie diejenigen, die sie stationär und ambulant pflegen und betreuen, sowie Personen, die in Be­rei­chen medizi­ni­scher Einrichtungen mit einem sehr hohen Expositionsrisiko in Bezug auf das Corona­virus SARS-CoV-2 tätig sind.

    Das gilt insbesondere auf Intensivstationen, in Notaufnahmen, in Rettungsdiensten, als Leistungserbrin­ger der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, in den Impfzentren sowie in Berei­chen, in denen für eine Infektion mit Coronavirus SARS-CoV-2 relevante aerosol-generierende Tätigkei­ten durchgeführt werden, wie es heißt.

    Aufgelistet sind auch Personen, die in medizinischen Einrichtungen regelmäßig Personen behandeln, betreuen oder pflegen, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheits­verlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht, insbesondere in der Onkologie oder Transplantationsmedizin.

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    Gruppe 2 Hohe Priorität

    In Stufe 2 (Schutzimpfung mit hoher Priorität) fallen Menschen über 70 Jahre, Menschen mit Trisomie 21, Demenz oder einer geistigen Behinderung sowie Patienten nach Organtransplantation. Ebenso gehört da­zu eine enge Kontaktperson von Pflegebedürftigen und Schwangeren.

    Darüber hinaus fallen in diese Gruppe Menschen, die in stationären Einrichtungen zur Behandlung, Be­treuung oder Pflege geistig behinderter Menschen tätig sind oder im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig geistig behinderte Menschen behandeln, betreuen oder pflegen.

    Ebenso eingruppiert sind laut Verordnung Menschen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem hohen oder erhöhten Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind. Dazu gehören demnach insbesondere Ärzte und Personal mit regelmäßigem unmittelbaren Patientenkontakt, Personal der Blut- und Plasmaspendedienste und in SARS-CoV-2-Testzentren.

    Aufgelistet sind auch Polizei- und Ordnungskräfte, die in Ausübung ihrer Tätigkeit zur Sicherstellung öffentlicher Ordnung, insbesondere bei Demonstrationen, einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind.

    Mitarbeiter im öffentlichen Gesundheitsdienst oder in besonders relevanter Position zur Aufrechterhal­tung der Krankenhausinfrastruktur gehören ebenso in Gruppe 2 wie Personen, die etwa in Obdach­lo­sen­heimen oder Asylbewerberunterkünften untergebracht oder tätig sind.

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    Gruppe 3 Erhöhte Priorität

    Schutzimpfung mit erhöhter Priorität

    In Gruppe 3 hat die Bundesregierung Menschen einsortiert, die eine erhöhte Priorität haben. Dazu ge­hören alle, die 60 Jahre oder älter sind, sowie chronisch Kranke. Darunter fallen Menschen mit Adiposi­tas (Body-Mass-Index über 30), mit chronischer Nierenerkrankung, mit chronischer Lebererkrankung, mit Immundefizienz oder HIV-Infektion und mit Diabetes mellitus.

    Auch Menschen mit Herzinsuffizienz, Arrhythmie, einem Vorhofflimmern, einer koronaren Herzkrankheit oder arterieller Hypertension, mit zerebrovaskulären Erkrankungen oder Apoplex, mit Krebserkrankun­gen, mit COPD oder Asthma bronchiale und mit Autoimmunerkrankungen oder rheumatischen Erkran­kun­gen sind aufgelistet.

    In die Gruppe fallen zudem Menschen, die in besonders relevanter Position in staatlichen Einrichtungen arbeiten. Genannt sind Verfassungsorgane, Regierungen und Verwaltungen, Streitkräfte, Polizei, Zoll, Feuerwehr, Katastrophenschutz einschließlich Technisches Hilfswerk und in Justiz.

    Ebenfalls dazu gehören Menschen, die in „besonders relevanter Position“ in weiteren Einrichtungen und Unternehmen der Kritischen Infrastruktur tätig sind. Die Verordnung nennt insbesondere Apotheken, Pharma- und Ernährungswirtschaft, Wasser-, Energie- und Abwasserentsorgung sowie Abfallwirtschaft, im Transport- und Verkehrswesen sowie in der Informationstechnik und im Telekommunikationswesen.

    Aufgeführt sind darüber hinaus Menschen, die in medizinischen Einrichtungen mit niedrigem Exposi­ti­onsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 arbeiten. Das sind laut Verordnung Mitarbeiter etwa in Laboren und Personal, das keine Patienten mit Verdacht auf Infektionskrankheiten betreut. In dieser Gruppe sind auch Menschen im Lebensmitteleinzelhandel, Erzieher und Lehrer sowie Personen, mit prekären Arbeits- oder Lebensbedingungen aufgeführt.

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    Attest bei chronischer Erkrankung notwendig

    Generell gilt, dass alle Menschen mit Wohn­sitz oder längerfristigem oder regelmäßigem Aufenthalt in Deutschland Anspruch auf die Impfung haben. Das kann über entsprechende Ausweispapiere nachge­wiesen werden. Menschen mit chronischen Erkrankungen, die in der Ver­ord­nung aufgeführt sind, be­nötigen für die Impfung im Vorfeld ein ärztliches Zeugnis.

    Die Arztpraxen seien „zur Ausstellung eines Nachweises“ berechtigt, heißt es in der Verordnung. Schon bekannte Patienten können telefonisch vom Arzt ein Attes und einen Code für die Terminvergabe be­kom­men. Ärzten unbekannte Patienten können ein Zeugnis nur nach einem Termin in der Arztpraxis erhalten. Für das Ausstellen der Tests sieht die Verordnung eine Vergütung von fünf Euro vor.

    Die Organisation der Terminvergabe sollen die Bundesländer und zuständigen Behörde in den Ländern organisieren. Spahn bat diese darum, sich an die Vorgaben der Verordnung zu halten. Die Kassenärztli­che Bundesvereinigung (KBV) ist angehalten, ein „standardisiertes Modul zur telefonischen und digitalen Terminvereinbarung“ in den Impfzentren bereitzustellen. Angedacht sein könnte dafür die bundesweite Nummer des Bereitschaftsdienstes (…).

    (…) Es werde „mindes­tens ein bis zwei Monate“ dauern, bis das erste erste Etappenziel erreicht sei, sagte Spahn. Dann werde „Zug um Zug das Angebot verbreitert“. Das Angebot an Impfstoff werde „zuerst be­grenzt“ sein, wenn die Impfungen wie geplant am 27. Dezember starteten.

    Deswegen beginne die Impfung in den ersten Tagen nach dem Start in Pflegeeinrichtungen. Dies gelte, auch wenn Ärzte und Pfleger in der Intensivmedizin der Kliniken ebenfalls zur ersten Priorität zählten. Denn es sei eine „bittere Erkenntnis“, dass Corona trotz aller Schutzkonzepte nicht sicher aus Pflegehei­men ferngehalten werden könne. Einmal in einem Heim aufgetreten, schlage das Virus dort brutal zu.

    Alle anderen Menschen bat der Minister erneut um Geduld. „Ich bitte Sie darum abzuwarten, bis auch Sie an der Reihe sind.“ Spahn: „Der Winter wird noch lang, wir werden noch längere Zeit mit diesem Virus le­ben müssen.“ Aber: „Es gibt Hoffnung.“

    Die Impfberechtigten würden informiert, wann es für sie losgehe. „Mann wird und Frau wird erfahren, wann sie jeweils dran sind“, sagte er. Die Länderkonzepte sehen hierzu teilweise Einladungsschreiben – kombiniert mit Telefonhotlines – vor. Im ersten Quartal stünden nach aktuellem Stand elf bis 13 Millio­nen Impfdosen für Deutschland zur Verfügung – wobei für jede Impfung zwei Dosen benötigt werden. (…)

    Spahn sicherte heute auch zu, dass alle Beteiligten „daran arbeiten, dass es tatsächlich am 27. Dezember in Deutschland losgehen kann“. EU-weit sollen die Impfungen mit dem von der Main­zer Firma BioNTech und deren US-Partner Pfizer entwickelten Impfstoff an diesem Tag starten.

    Spahn warb heute erneut intensiv um Verständnis für die Prioritätensetzung. (..) Spahn: „Beim Impfen geht es nicht um Wertschätzung, sondern zuerst einmal um Schutz“. (…)

    Der Städte- und Gemeindebund lobte die Verordnung des Ministeriums. Die Impfstrategie mit zunächst frei priorisierten Gruppen sei „völlig richtig“, erklärte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes, Gerd Landsberg, der Rheinischen Post.

    Geklärt werden müsse allerdings noch, wer als Risikopatient eingestuft werde. Eine einfache Bescheini­gung des Hausarztes sei dafür nicht ausreichend. „Denkbar wäre es, wenn etwa die Krankenkassen den Betroffenen eine schriftliche Bestätigung schicken würden, die sie eindeutig als Risikopatient ausweist“, schlug Landsberg vor.

    Für die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Sabine Dittmar, ist es „absolut richtig, jetzt zuerst diejenigen zu schützen, die das für sich selbst nicht gut können oder die berufsbe­dingt einem besonders hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind“. Sie sehe die wissenschaftlich begründe­ten Empfehlungen der STIKO „sehr gut umgesetzt“.

    „Ich bitte diejenigen um Geduld, die nicht sofort eine Impfung angeboten bekommen können. Vielleicht wird der Start auch an der einen oder anderen Stelle holprig“, sagte sie. Die Einrichtung und der Betrieb der Impfzentren und mobilen Teams sei eine enorme organisatorische und logistische Herausforderung. „Es ist eine schwierige Zeit, die unserer verantwortungsvolles und solidarisches Handeln erfordert.“

    Heimbetreiber befürchten gravierende Probleme bei Impfaktionen in Altenheimen. „Zwei Drittel der Heim­bewohner sind demenzkrank. Ohne die Einwilligung des gesetzlichen Betreuers oder eines Ange­hörigen ist die Impfung ausgeschlossen“, sagte der Geschäftsführer des Bundesverbandes privater Anbie­ter sozialer Dienste (bpa), Herbert Mauel, der Welt. Die Impfaktionen in den Heimen müssten also so organisiert werden, dass eine gesetzliche Einwilligung zu diesem Zeitpunkt vorliege. Mauel sprach von einem „logistischen Megaprojekt“.

    Aus der Opposition kam erneut Kritik an der Art der Regelungen. „Die zunächst begrenzte Verfügbarkeit der Impfstoffe in Verbindung mit einer lebensbedrohlichen Infektion bleibt aus unserer Sicht grund­rechts­relevant“, monierte Kordula Schulz-Asche, Berichterstatterin für Infektionsschutz der Grünen. Daher sei eine klare gesetzliche Grundlage für die Priorisierung der Impfstoffverteilung notwendig.

    Eine klare Rechtsgrundlage ist ihrer Meinung nach auch nötig, um die Arbeit der Ärzte und ihren Teams zu erleichtern, die in den nächsten Tagen zu impfen beginnen würden, und um sie vor Ort bei der Durchführung der Impfungen nicht allein zu lassen.

    may/afp/kna/dpa/aerzteblatt

    aerzteblatt.de/nachrichten/119549/Schutzbeduerftige-zuerst-Regierung-legt-Reihenfolge-fuer-Coronaimpfungen-vor

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  15. 1+1=2 Says:

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    09.10.2020

    Dr. Karina Reiss: „Maskenpflicht ist vollkommen absurd!“

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    14.12.2020

    Schüler wehrt sich gegen schwarz-grüne Maskenschikane
    25.680 Aufrufe

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    Herbert Kickl

    Pressekonferenz mit Norbert Hofer: „Corona-Impfung und weitere politische Fragen“

    Die schwarz-grüne Regierung macht die Österreicher zu Versuchskaninchen der Impflobby! Zwangsimpfungen sind mit dem Grundrecht des Menschen auf die körperliche Unversehrtheit nicht vereinbar. Und dann nimmt die Regierung der Bevölkerung auch noch jeglichen Anspruch auf Schadenersatz bei möglichen Impfschäden! Schon bald wird die Corona-Impfung in Österreich starten. Es ist zu befürchten, dass es zu einem direkten oder indirekten Impfzwang kommt. Was die FPÖ dagegen unternimmt, wird in dieser Pressekonferenz klar formuliert.

    facebook.com/herbertkickl/videos/vb.1977684662509834/131249692098253/?type=3&theater

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    Herbert Kickl – „Ich lasse mich garantiert nicht gegen Corona impfen!“

    bitchute.com/video/0LbYSJ6MU34J/

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    17.12.2020

    Schwarz-Grün kann wesentliche Fragen zur Corona-Impfung NICHT beantworten!

    Die durchschnittliche Dauer einer Impfstoffentwicklung beträgt acht bis zehn (!!!) Jahre. Und das hat auch einen guten Grund. Denn selbstverständlich sind gerade Langezeitstudien in einem so heiklen Bereich von besonderer Bedeutung. Fakt ist: Es braucht die klinische Erfahrung. Leider wird Österreich von Schwarz-Grün schon bald zu einem riesigen Versuchslabor umfunktioniert. Die Regierungsvertreter konnten nämlich bei der ATV-Talkrunde die wesentlichsten Fragen zur Impfung NICHT beantworten. Aber hört selbst …

    [ Herbert Kickl: „Ich lasse mich garantiert nicht gegen Corona impfen!“ … Norbert Hofer: „Eine Impfung ist eine höchstpersönliche Entscheidung!“ ]

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    17.12.2020

    Pressekonferenz mit Norbert Hofer: „Corona-Impfung und weitere politische Fragen“

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  16. Edward von Roy Says:

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    Heinrich Feurstein

    Heinrich Karl Joseph Feurstein (* 11. April 1877 in Freiburg im Breisgau; † 2. August 1942 im KZ Dachau) war ein deutscher römisch-katholischer Priester und Kunsthistoriker.

    Heinrich Feurstein hatte sich unter der Herrschaft der Nationalsozialisten für den Erhalt der lateinischen Sprache in der katholischen Liturgie und gegen eine Eindeutschung derselben eingesetzt. Auch hatte er sich wiederholt öffentlich gegen die Ermordung von Behinderten und psychisch Kranken in der sogenannten Aktion T4 der Nationalsozialisten geäußert.

    Feurstein stand seit 1939 unter der Überwachung der Gestapo. Er wurde schließlich nach seiner Neujahrspredigt am 7. Januar 1942 von der Gestapo festgenommen, zunächst in Konstanz inhaftiert und am 5. Juni 1942 in das KZ Dachau verbracht (KZ-Nr. 30594). Dort verstarb er im Juli an den Folgen der Haft. Sein Tod wurde am 2. August bekannt. Die Totenfeier am 18. August in Donaueschingen wurde zur triumphalen Siegesfeier der kirchentreuen Bevölkerung.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Feurstein

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    18.12.2020

    OVALmedia Ausschuss

    Sitzung 32: Seele des Menschen, wie gleichst du dem Wasser

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    Sitzung 32

    Freitag, 18.12.2020 ab 11h

    Seele des Menschen wie gleichst du dem Wasser

    https://corona-ausschuss.de/sitzungen/

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    FAQ – Fragen & Antworten

    Unabhängiger, transparenter und evidenzbasierter Analyse verpflichtet

    Wichtige Fragen in Zusammenhang mit dem Coronavirus, den Gegenmaßnahmen der Regierung und den Lockdownfolgen.

    https://corona-ausschuss.de/faq/

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  17. Эдвард фон Рой Says:

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    07.11.2020
    Bei web-tv-produktion,
    ein Video von RT

    Gesundheitsamt-Chef Dr. Friedrich Pürner wegen Kritik an der Corona- / COVID-19-Politik strafversetzt

    Gesundheitsamt-Chef Dr. Friedrich Pürner wird strafversetzt. Der Leiter des Gesundheitsamts in Aichach-Friedberg, Dr. Friedrich Pürner, hat sich durch seine öffentlichen Zweifel an der Corona-Strategie des bayrischen Ministerpräsidenten Markus Söder mit dem Freistaat angelegt.

    Dr. Pürner, der sich von Corona-Leugnern explizit distanziert, stellt einige der eingeführten Corona-Maßnahmen in Frage. Seiner Ansicht nach sind zum Beispiel die Wirksamkeit der Alltagsmasken für Kinder nicht nachgewiesen. Auch die Validität der Inzidenzzahl-Grenzwerte zweifelt er an.

    Zudem ist er der Meinung, dass nicht alle Corona-positiv getesteten als „krank“ eingeordnet und somit als Maßstab genommen werden sollten. Wegen seiner Standpunkte, die er auch in mehreren Interviews öffentlich verteidigte, wurde er nun, wie er selbst sagt, „strafversetzt“. RT Deutsch spricht mit dem Epidemiologen über den Umgang mit der Pandemie, der Beschwörung der sogenannten zweiten Welle und darüber, warum Ärzte nicht schweigen sollten.

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    06.12.2020 Hier bei
    Bastian Barucker

    Corona-Impfung: Aussage Prof. Hockertz

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    14.12.2020 bei
    RT

    Corona-Ausschuss: „Es fehlen noch wichtige Daten zur Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität“

    Bei der 30. Sitzung der Stiftung Corona-Ausschuss zur Untersuchung sowie öffentlichen und rechtlichen Bewertung der Corona-Maßnahmen von Politik und Verwaltung in Deutschland ging es um die „Corona-Impfung“, bei der erstmals sogenannte genetische Impfstoffe in der Humanmedizin eingesetzt werden. (…)

    In einer mehrstündigen Anhörung am 4. Dezember in Berlin mit dem Titel „Unter der Lupe“ berichteten der Toxikologe und Pharmakologe Prof. Rolf Bass und der Toxikologe, Immunologe und Pharmakologe Prof. Stefan Hockertz über das Zulassungsverfahren sowie Nutzen und Risiken der in kürzester Zeit entwickelten genetischen „Corona-Impfstoffe“ für den Menschen.

    Unterstützt wurde die Ausschussarbeit in dieser Sitzung durch den Lungenarzt und Epidemiologen Dr. Wolfgang Wodarg und den Rechtswissenschaftler Prof. Martin Schwab. (…)

    https://de.rt.com/gesellschaft/110380-corona-ausschuss-es-fehlen-noch-wichtige-daten-zur-sicherheit-wirksamkeit-und-qualitaet/

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    OVALmedia live
    Livestreams

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    https://live.oval.media/

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  18. Эдвард фон Рой Says:

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    18.12.2020

    Calling for pan-European commitment for rapid and sustained reduction in SARS-CoV-2 infections

    Viola Priesemann
    Melanie M Brinkmann
    Sandra Ciesek
    Sarah Cuschieri
    Thomas Czypionka
    Giulia Giordano
    Deepti Gurdasani
    Claudia Hanson
    Niel Hens
    Emil Iftekhar
    Michelle Kelly-Irving
    Peter Klimek
    Mirjam Kretzschmar
    Andreas Peichl
    Matjaž Perc
    Francesco Sannino
    Eva Schernhammer
    Alexander Schmidt
    Anthony Staines
    Ewa Szczurek

    DOI: doi.org/10.1016/S0140-6736(20)32625-8

    „Vaccines will help control the virus, but not until late 2021.“

    „3 Develop a longer-term common vision | Devise strategies for elimination, screening, vaccination, protection of those at high risk, and support for those most affected by the COVID-19 pandemic.“

    This Correspondence was not in any way directly or indirectly supported, funded, or sponsored by any organisation or entity. SCi reports grants from Roche Diagnostics, Euroimmun, and Janssen, unrelated to this Correspondence. NH reports grants from GSK Biologicals, Pfizer, Merck, and Johnson & Johnson, unrelated to this Correspondence. MP reports grants from Slovenian Research Agency, during the writing of this Correspondence. All other authors declare no competing interests.“

    thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(20)32625-8/fulltext

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    19.12.2020 von aa

    Drosten und Wieler radikalisieren sich immer mehr

    https://www.corodok.de/drosten-und-wieler-radikalisieren-sich-immer-mehr/

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    Christian Drosten, Institute of Virology, Charité – Berlin University of Medicine, Berlin, Germany

    Lothar Wieler, President of the Robert Koch – Institute, Berlin, Germany

    Gleich mehrere Wissenschaftler des

    MPIDS
    Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation
    Max Planck Institute for Dynamics and Self-Organization

    Es fehlen nicht

    Michael Meyer-Hermann, Department of Systems Immunology and Braunschweig Integrated Centre of Systems Biology, Helmholtz Centre for Infection Research, Braunschweig, Germany

    Iris Pigeot, Leibniz Institute for Prevention Research and Epidemiology – BIPS, Bremen, Germany

    Viola Priesemann, Max Planck Institute for Dynamics and Self-Organization, Göttingen, Germany

    Anita Schöbel, TU Kaiserslautern und Fraunhofer Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik, Kaiserslautern, Germany

    Klicke, um auf mmc1.pdf zuzugreifen

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    24.09.2020 Gemeinsam können wir es schaffen: Jeder einzelne Beitrag schützt Gesundheit, Gesellschaft und Wirtschaft

    (…) Um einen (…) Beitrag zur Epidemiebewältigung zu leisten und Wissenslücken zu schließen, haben sich die Modellierungsexpertinnen und -experten der außeruniversitären Forschungsorganisationen – also der Fraunhofer-Gesellschaft, der Helmholtz-Gemeinschaft, der Leibniz-Gemeinschaft und der Max-Planck-Gesellschaft – zusammengetan und eine gemeinsame Stellungnahme verfasst. Auf Basis der verfügbaren Daten und mit einem komplementären Methodenspektrum haben wir Modellszenarien zum weiteren Verlauf der COVID-19-Epidemie in Deutschland erstellt. Diese sollen politischen Entscheidungsträgern, genauso wie jeder einzelnen Person dabei helfen, die Eindämmungsmaßnahmen kontinuierlich zu überprüfen und gegebenenfalls nachzusteuern. (…)

    Unsere Berechnungen zeigen (…)

    Ergebnisse der Modellierungen AutorInnen: Michael Meyer-Hermann (Helmholtz-HZI), Iris Pigeot (Leibniz-BIPS), Viola Priesemann (MPI-DS), Anita Schöbel (Fraunhofer ITWM)

    Klicke, um auf stellungnahme-forschungsorganisationen-covid-24-09-2020.pdf zuzugreifen

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    Die Staatsreligion Corona nutzt religiöse Fiertage sprich sie missbraucht Heilserwartungen bzw. Hoffnungen vieler Menschen

    19.12.2020

    nzz.ch

    Planetenkonjunktion: Jupiter und Saturn reichen sich die Hand

    Am 21. Dezember formieren sich Jupiter und Saturn zum „Stern von Bethlehem“. (…) Das erinnert an ein historisches Ereignis vor mehr als zweitausend Jahren.

    Alle zwanzig Jahre treffen die beiden größten Planeten unseres Sonnensystems aufeinander. Am 21. Dezember, dem Tag der Wintersonnenwende, ist es wieder so weit. Wer am Abend gegen 17 Uhr 30 nach Südwesten blickt, wird den Jupiter nur einen Fünftel Mondbreite unterhalb des Saturns entdecken. So nah standen die beiden Planeten seit fast 400 Jahren nicht mehr. Ohne ein Fernglas oder ein Teleskop wird man die beiden Riesenplaneten kaum voneinander unterscheiden können. Man könnte daher meinen, am Himmel sei ein „neuer Stern“ entstanden. Tatsächlich gab und gibt es Astronomen, die eine solche Planetenkonjunktion mit dem legendären Stern von Bethlehem in Verbindung bringen. (…)

    Der Legende nach begannen die drei Weisen ihre 900 Kilometer lange Reise nach Bethlehem im Zweistromland.

    https://www.nzz.ch/wissenschaft/planetenkonjunktion-jupiter-und-saturn-reichen-sich-die-hand-ld.1591592

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    Veröffentlicht als: „Falscher Alarm: Die Schweinegrippe-Pandemie“ in BIG PHARMA, Mikkel Borch-Jacobsen Hg., Piper 2015, S. 310 ff

    Pandemie als Geschäftsidee

    Wolfgang Wodarg

    (…) Die WHO hat Ende April 2009 einen Stufenplan veröffentlicht, (…) ab Stufe 4 zum wesentlichen Auslöser eines weltweiten Pandemie-Alarms (…) Wenn man (…) der WHO folgt, dann hätten wir quasi eine Dauer-Pandemie. (…)

    Big Pharma hat sich die Möglichkeiten einer Instrumentalisierung der WHO für die eigenen Interessen natürlich nicht entgehen lassen.

    Fear Mongering -­ mit Hilfe der Sensationspresse Geschäfte machen

    (…) Massenmedien als Marketing-­Gehilfe der Pharma-­Branche (…)

    file:/// C:/ Users/H1RB96~1/AppData/Local/Temp/-Falscher%20Alarm%20Die%20Schweinegrippe%20WW%20in%20BIG%20PHARMA.pdf

    https://docplayer.org/183285479-Veroeffentlicht-als-falscher-alarm-die-schweinegrippe-pandemie-in-big-pharma-mikkel-borch-jacobsen-hrsg-piper-2015-1-s.html

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    Nicht systemrelevanter Synchronsprecher: Benno Lehmann

    benno-lehmann.de Instagram: bennos_project

    Drosten und Wodarg Die ganze Wahrheit

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    RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung

    Unstatistik vom 02.12.2020

    Der Impfstoff ist „zu 90 Prozent wirksam“

    Prof. Dr. Gerd Gigerenzer und Sabine Weiler

    Die Unstatistik des Monats November befasst sich mit Aussagen zur Wirksamkeit von Corona-Impfstoffen. Die gute Nachricht des Monats dazu kam von BioNTech und Pfizer mit dem vorläufigen Ergebnis, dass ihr Impfstoff gegen Covid-19 „zu 90 Prozent wirksam“ sei. Inzwischen haben BioNTech und andere Hersteller berichtet, dass Impfstoffe gar zu 95 Prozent wirksam seien. Das sind alles erfreuliche Ergebnisse. Aber was bedeutet „zu 90 Prozent wirksam“? (…) es muss in der Impfgruppe 8 Fälle und in der Placebogruppe etwa 86 Fälle gegeben haben, was einer Reduktion von rund 90 Prozent entspricht (bei den 95 Prozent waren es dann 8 versus 162 Fälle).

    Angabe bezieht sich auf Anteil an Infizierten, nicht auf Anteil an Geimpften

    Die „zu 90 Prozent wirksam“ bezieht sich also nicht auf 9 von 10 Menschen, die zur Impfung gehen, und auch nicht auf alle Teilnehmer der Studie oder alle Menschen, die sich in Deutschland impfen lassen. Sie ist eine relative Risikoreduktion, die sich auf die Zahl der Infizierten bezieht, aber keine absolute Reduktion, die sich auf alle Geimpften bezieht. Der Unterschied zwischen relativer und absoluter Risikoreduktion (…)

    https://www.rwi-essen.de/unstatistik/109/

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    04.07.2020
    Es singt das Duo Ziemlich Anders

    Geh’n Sie nach Hause, Minister Spahn

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    20.12.2020 13:37 Uhr

    Neue Corona-Variante Deutschland prüft Beschränkung von Flügen

    Nach der Entdeckung einer neuen Corona-Variante in Großbritannien und Südafrika erwägt auch Deutschland, Flüge aus den beiden Ländern auszusetzen. Dem Virologen Drosten zufolge ist die Mutation in Deutschland aber noch nicht aufgetaucht.

    Deutschland erwägt Regierungskreisen zufolge wegen der Ausbreitung einer neuen Variante des Coronavirus ein Verbot von Flügen aus Großbritannien und Südafrika. Eine Einschränkung von Flügen aus den beiden Regionen sei „eine ernsthafte Option“, hieß es aus Kreisen des Bundesgesundheitsministeriums.

    Ein Sprecher von Ressortchef Jens Spahn sagte dazu: „Das Bundesgesundheitsministerium verfolgt die Entwicklung in Großbritannien sehr genau, ist in Kontakt mit den europäischen Nachbarn und wertet mit Hochdruck die Informationen über die mögliche Virus-Variante aus.“

    https://www.tagesschau.de/inland/flugverkehr-corona-mutation-101.html

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    14.12.2020

    Public Health England

    PHE investigating a novel strain of COVID-19

    A new variant of the virus that causes COVID-19 (SARS-CoV-2) has been identified across the South East of England.

    The strain was identified due to Public Health England’s (PHE) proactive and enhanced monitoring following the increase in cases seen in Kent and London. The variant has been named ‘VUI – 202012/01’ (the first Variant Under Investigation in December 2020).

    gov.uk/government/news/phe-investigating-a-novel-strain-of-covid-19

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    16.12.2020

    Nouveau variant du SARS-CoV-2 au Royaume-Uni

    Le variant a été nommé VUI – 202012/01, car il est le premier à avoir été investigué au mois de décembre 2020

    francais.medscape

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    20.12.2020 Hart van Nederland

    Nieuwe Britse coronavariant waarschijnlijk al in Nederland, kabinet stelt vliegverbod in

    hartvannederland.nl/nieuws/2020/nieuwe-variant-coronavirus-in-nederland/

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    20.12.2020 metro

    Kabinet stelt vliegverbod in na vaststelling Britse Covid-mutatie in NL

    De Britse mutatie van het coronavirus zou veel sneller overdraagbaar zijn dan de variant die al rondging. Daarnaast is deze variant van het virus moeilijker detecteerbaar (…) Volgens de Britse premier Boris Johnson is de nieuwe variant tot 70 procent meer besmettelijk. Er zijn geen tekenen die erop wijzen dat de nieuwe variant van het virus dodelijker is. Johnson kondigde zaterdagavond strenge lockdown-maatregelen aan in Londen en het zuidoosten van Engeland. Daar verspreidt de nieuwe variant van het virus zich erg snel.

    metronieuws.nl/in-het-nieuws/binnenland/2020/12/kabinet-stelt-vliegverbod-in-na-vaststelling-britse-covid-mutatie-in-nl/

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    20.12.2020 sky news

    COVID-19: New mutation in every part of UK except Northern Ireland, expert says

    The strain, known as VUI-202012/01, may be up to 70% more transmissible – and brings an „unusually large number“ of changes.

    https://news.sky.com/story/covid-19-should-we-be-worried-about-the-new-coronavirus-mutation-12161566

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    20.12.2020 sky news

    COVID-19: ‚This is deadly serious‘ – New coronavirus variant ‚out of control‘, health secretary warns

    The new strain of COVID-19 is out of control and people need to behave as if they already have the virus, especially in the new Tier 4 areas of England, Health Secretary Matt Hancock has warned. (…)

    „It (the new strain) is an enormous challenge, until we can get the vaccine rolled out to protect people. This is what we face over the next couple of months.“ (…) He said controlling the new strain of COVID-19 is „more important now than ever“, that people stick to the rules and reduce social contact „because this is deadly serious“. „This is a deadly disease, we need to keep it under control, and it has been made more difficult by this new variant.“

    https://news.sky.com/story/covid-19-in-tier-4-everybody-needs-to-behave-as-if-they-already-have-coronavirus-matt-hancock-says-12168124

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    VUI – 202012/01

    The variant was quickly named VUI-202012/01, the first „Variant Under Investigation“ in December 2020 and is defined by a set of 17 mutations the most significant being an N501Y mutation in the spike protein that the virus uses to bind to the human ACE2 receptor. Changes in this part of spike protein may, in theory, result in the virus becoming more infectious and hence fast spreading.

    VUI-202012/01 was discovered in September 2020 by the COVID-19 Genomics UK (COG-UK) consortium, which undertook random genetic sequencing of positive COVID-19 samples around the United Kingdom. The consortium is a partnership of the United Kingdom’s four public health agencies and the Wellcome Sanger Institute and 12 other academic institutions.

    https://en.wikipedia.org/wiki/VUI_%E2%80%93_202012/01

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    20.11.2020

    Milena Preradović

    PCR-Tests vor Gericht – Punkt.PRERADOVIC mit Mag. Gerold Beneder

    Die Grundlage aller Corona-Maßnahmen sind die PCR-Tests. Nun sollen die Tests in Österreich vors Verfassungsgericht. Der Wiener Anwalt Gerold Beneder hat die Klage bereits fertig. Er sieht gute Chancen, da die Tests ja unter anderem nicht für medizinische Diagnosen zugelassen sind. Beneder, der schon wegen der Maskenpflicht klagt, sieht keine Notsituation in Österreich. „Wir haben eine reine Testpandemie!“, so der prominente Anwalt. Ein Gespräch über Massentests, eine versteckte Impfpflicht und Krankenhäuser, denen jetzt die Mittel gestrichen werden.

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    19.12.2020 19:14

    Karl Lauterbach

    Jetzt heißt es, nach vorne zu blicken. Nachgekaufter Impfstoff kommt zwar später, aber trotzdem sollten wir sofort mRNA Impfstoff jetzt nachkaufen. Weil wir derzeit auf den Erfolg anderer Impfstoffe nur hoffen können, er aber noch nicht gewiss ist.

    twitter.com/Karl_Lauterbach/status/1340359760193970178

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  19. STOP COVAX — Say no to coronavirus vaccine alliance Says:

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    16.12.2020
    rbb24

    Kalayci zu Corona-Impfungen: „Wir sind startbereit“

    Man wolle die gesamte Bevölkerung impfen, so Kalayci. „Das schaffen wir über das Regelsystem, die Hausärzte – und da stellen wir uns alle darauf ein, alle Länder, dass Mitte des Jahres hoffentlich das Impfen ganz normal in den Praxen stattfindet“, sagte die Senatorin. „Bis dahin müssen wir durchhalten.“ (…)

    Für die Impfzentren sind nach KV-Angaben pro Tag 180 Schichten und für die mobilen Teams 32 Tagesschichten zu besetzen.

    Seit Ende November konnten sich KV-Vertragsärzte in Dienstpläne eintragen. Zuletzt erweiterte die Organisation den Aufruf auf Nicht-Vertragsärzte – das können beispielsweise Ärzte im Ruhestand, angestellte Ärzte in Praxen, Krankenhäusern oder Behörden und auch Privatärzte sein. Auch ein Zwei-Schicht-System für die Zentren wurde eingeplant – so sollen Impftätigkeit und Praxisbetrieb besser vereinbar sein. Die KV spricht von weiterhin großer Resonanz. Bislang hätten sich knapp 1.000 Mediziner gemeldet.

    Die Ärzte sollen in den Zentren Impfwillige aufklären, die Impfungen medizinisch überwachen oder selbst übernehmen und diese zudem dokumentieren. Der Einsatz wird bezahlt. Die mobilen Teams sollen etwa in Alten- und Pflegeheime fahren und dort impfen.

    https://www.rbb24.de/politik/thema/2020/coronavirus/beitraege_neu/2020/12/berlin-gesundheitsverwaltung-kalayci-impfung-startpunkt.html

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    2012.2020
    Dilek Kalayci

    Unsere Einsatzzentrale für die Mobilen Impfteams MIT steht! Sehr motivierte Einsatzleitung und Mitarbeitende! Wenn der Impfstoff Berlin erreicht, wollen wir als erstes mit dem Impfen in den Pflegeheimen starten.

    twitter.com/dil_kal/status/1340689404797575169

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    Sea un héroe y no vacune a su familia con vacunas genéticas.

    Soyez un héros et ne faites pas vacciner votre famille avec des vaccins génétiques.

    Be a hero and do not get your family vaccinated with genetic vaccines.

  20. "It is not about health, it is about control." Says:

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    As many epidemiologists told, people have an immune system and it is our best weapon but we must train it. The measures allover the world do the opposite to weaken the immune system. And big pharma will force all people to receive vaccines. It is not necessary. Just in exceptional cases for people with previous illnesses. It is not about health, it is about control. We should fight for our civil rights and our freedom. Don´t believe in the lies of politicians and their toadies.

    WoDi

    https://www.expat.com/en/expat-mag/3907-covid-19-vaccine-how-will-it-affect-travel-and-immigration.html

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    20.12.2020

    Karl Lauterbach

    20:47 20:51

    Gutes Interview von ⁦@richardneher zu SARS-CoV Mutation UK. Auch er hält erhöhte Ansteckung für gut denkbar, damit würde es schwerer, R Wert zu senken. Wir wissen zur Zeit nicht ob das stimmt und ob Mutante schon in Deutschland ist. Was folgt? Selbst die Wirkung der Impfungen könnte bei zukünftigen Mutationen sinken. Daher sollten wir den Erfolg der Impfungen nicht gefährden durch eine lange 2. Welle. Die riesigen Fallzahlen in Europa machen gefährliche Mutationen wahrscheinlicher. Sie gefährden so den Impferfolg.

    Karl_Lauterbach 1340745550396841986 1340746729327570944

    23:10

    Das ist ein sehr relevantes Dokument. Mit diesen Infos scheint es sehr wahrscheinlich, dass die Mutation VUI-202212/01 deutlich ansteckender ist. Höherer R-Wert, schnellere Verbreitung, höherer Nachweis Virus. Hoffentlich ist das bei uns noch nicht weit verbreitet. Was tun? Wir müssen schnellstens Stichproben machen, ob in unseren Hochrisikobereichen Mutation angekommen ist. Reisen aus UK muss vorerst gestoppt bleiben. Mit hartem Lockdown müssen wir Fallzahlen runter bekommen. Wenn diese Variante in 2. Welle kommt ist das ein Brandbeschleuniger.

    1340781540134031370 1340781541690060800

    23:53

    Grafik zeigt, wie superschnell die neue Variante im Pool der Testungen University of Birmingham sich verbreitet hat. Schlechte Nachricht: Damit könnten Schutzmassnahmen sicher deutlich schwerer werden. Gute Nachricht: dass dies Impfungen abschwächt ist eher unwahrscheinlich. Die Impfungen reagieren auf Fragmente des Virus, Fragmente ganz unterschiedlicher Varianten. Spezialisten gehen davon aus, dass die Impfungen auch bei dieser Mutante genug Fragmente für ausreichende Impfantwort finden.

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    07.10.2020

    AAPS

    Will the huge rollout of COVID tests help end the pandemic—or assure that it will never end?

    We have had pseudo-epidemics before. In 2006, much of Dartmouth-Hitchcock Medical Center was shut down, and 1,000 employees were furloughed or quarantined, because whooping cough was thought to be spreading like wildfire based on 142 positive PCR tests. The employees also had cultures taken, and a couple weeks later not a single one had a positive culture for the slow-growing bacteria, Bordetella pertussis. There had simply been an outbreak of some other ordinary respiratory disease, not the dreaded whooping cough. (…)

    https://aapsonline.org/covid-19-do-we-have-a-coronavirus-pandemic-or-a-pcr-test-pandemic/

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    22.01.2007

    New York Times

    Faith in Quick Test Leads to Epidemic That Wasn’t

    Gina Kolata

    Dr. Brooke Herndon, an internist at Dartmouth-Hitchcock Medical Center, could not stop coughing. For two weeks starting in mid-April last year, she coughed, seemingly nonstop, followed by another week when she coughed sporadically, annoying, she said, everyone who worked with her. Before long, Dr. Kathryn Kirkland, an infectious disease specialist at Dartmouth, had a chilling thought: Could she be seeing the start of a whooping cough epidemic? (…)

    There was a similar whooping cough scare at Children’s Hospital in Boston last fall that involved 36 adults and 2 children. Definitive tests, though, did not find pertussis. (…) Many of the new molecular tests are quick but technically demanding, and each laboratory may do them in its own way. These tests, called “home brews,” are not commercially available, and there are no good estimates of their error rates. But their very sensitivity makes false positives likely, and when hundreds or thousands of people are tested, as occurred at Dartmouth, false positives can make it seem like there is an epidemic. (…)

    https://health.maryland.gov/newsclippings/archives/2007/jan07/012207.htm#Faith_in_Quick_Test_Leads_to_Epidemic_That_Wasn%E2%80%99t

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    Nous n’avons pas de pandémie de coronavirus, mais seulement une pandémie de test PC.

    Er is nooit een coronapandemie geweest, maar alleen een PCR-test-pandemie.

    We do not have a coronavirus pandemic, but a PCR test pandemic.

  21. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    Der Kulissenbau einer schrecklichen Seuche, die Choreographie einer Pandemie …

    Coronavirus-Pseudopandemie: Die Europäische Arzneimittel-Agentur, EMA, entscheidet am heutigen 21. Dezember 2020 über einen überflüssigen und riskanten Impfstoff, über ein Milliardengeschäft für Big Pharma und Big Data, über einen Angriff auf Gesundheit und Freiheit aller Menschen in der Europäischen Union

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    Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA, englisch European Medicines Agency) ist eine Agentur der Europäischen Union, die für die Beurteilung und Überwachung von Arzneimitteln zuständig ist.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Arzneimittel-Agentur

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    Extraordinary meeting of the Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP): 21 December 2020

    This extraordinary meeting is organised in the context of the evaluation of the COVID-19 vaccine BNT162b2 developed by BioNTech and Pfizer.

    The aim of the meeting is to assess additional information received from the company upon request of the Agency and to conclude the evaluation, if possible.

    The extraordinary meeting planned for 29 December to conclude the evaluation will be maintained if needed.

    The Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) is the committee that is responsible for preparing the Agency’s opinions on all questions concerning human medicines.

    https://www.ema.europa.eu/en/events/extraordinary-meeting-committee-medicinal-products-human-use-chmp-21-december-2020

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    The mission of the European Medicines Agency (EMA) is to foster scientific excellence in the evaluation and supervision of medicines, for the benefit of public and animal health in the European Union (EU).

    https://www.ema.europa.eu/en/about-us/what-we-do

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  22. "It is not about health, it is about control." Says:

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    VUI – 202012/01

    https://es.wikipedia.org/wiki/VUI_%E2%80%93_202012/01

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    Sanger

    The COVID-19 Genomics UK (COG-UK) consortium has been created to deliver large-scale and rapid whole-genome virus sequencing to local NHS centres and the UK government

    https://www.sanger.ac.uk/tool/covid-19-genomics-uk-cog-uk-protocols/

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    COVID-19 Genomics UK (COG-UK) consortium

    https://www.protocols.io/workspaces/coguk/publications

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    RND

    Reisende dürfen Flughafen erst nach negativem Corona-Test verlassen

    Am Flughafen Hannover durften insgesamt 63 Passagiere zunächst nicht einreisen, 62 mussten getestet werden, ein Fluggast flog nach London zurück. Für die Reisenden waren Feldbetten aufgestellt worden. „Unser Ziel war zu verhindern, dass die neue Virusart unbemerkt nach Niedersachsen einzieht“, sagte Regionspräsident Hauke Jagau.

    https://www.rnd.de/panorama/corona-am-flughafen-hannover-passagier-aus-grossbritannien-positiv-auf-covid-19-getestet-ELZKO65MNL5LKCDRT2FFFH5LQM.html

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    21.12.2020

    BILD

    Corona: Chaos am Flughafen Hannover – dramatischer Hilferuf der Passagiere!

    „Wir werden gegen unseren Willen festgehalten.“

    „Bitte helfen Sie uns, hier herauszukommen.“

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    Nous n’avons pas de pandémie de coronavirus, mais seulement une pandémie de test PC.

    Er is nooit een coronapandemie geweest, maar alleen een PCR-test-pandemie.

    We do not have a coronavirus pandemic, but a PCR test pandemic.

  23. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    20.12.2020 live

    Corona-Ausschuss

    Prof. Dr. Martin Schwab, Rechtswissenschaftler an der Universität Bielefeld

    Maskenpflicht
    Schadenersatz
    Infektionsschutzgesetz

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  24. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    Vera Sharav, a medical activist, is the founder of the Alliance for Human Research Protection, and an activist against some practices of the biomedical industry, particularly in matters of patient consent and children.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Vera_Sharav

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    15.10.2020

    Children’s Health Defense Team

    Holocaust Survivor: Don’t Let Authorities Use Fear to Turn You Into a ‘Robot’

    Vera Sharav has some strong words for adults who value their health and individual freedom …

    https://childrenshealthdefense.org/defender/holocaust-survivor-vera-sharav-covid/

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    Stand for Health Freedom

    Vera Sharav in New York, ehemalige Mitarbeiterin in US-Gesundheitsbehörden

    Teil 1

    A renowned champion of human rights and expert in biomedical research ethics, Ms. Sharav offers rare and valuable insights into the public health arena and state of emergency affecting each and every one of our lives. She also draws parallels between what happened in Nazi Germany and what’s happening in our society today — and discusses why it’s more important than ever for us to take a stand.

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    Teil 2

    What happens when people indiscriminately follow government orders? What about when those orders are for the greater good but they might hurt the individual? Join us for a must-see conversation with Holocaust survivor Vera Sharav as she speaks out on public health policy today and the government’s response to coronavirus.

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  25. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    21.12.2020

    Anwälte für Aufklärung

    Dr. Reiner Fuellmich – Klage in NY ist eingereicht

    Es bröckelt langsam …
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    21.12.2020

    Boris Reitschuster

    Meine Festnahme am Rande des Schweigemarschs – „behördliches Eigeninteresse“

    Nach 16 Jahren Russland ist man hart im Nehmen, was die Polizei angeht. Was ich gestern im Herzen Berlins am S-Bahnhof Jannowitzbrücke auf dem Weg zum Schweigemarsch gegen die Corona-Maßnahmen erlebt habe, hat mich dennoch so erschüttert, dass jetzt noch meine Knie weich sind.

    Sehen Sie sich hier an, was passiert ist.

    Und was das ganze für ein Nachspiel hatte.

    Heute auf der Bundespressekonferenz.

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    22.12.2020

    CORONA DOKS

    Spahn lügt weiter über Impfstoffzulassung

    Er spricht von einer „ordentlichen Zulassung, keiner Notzulassung“

    […] Prof. Kekulé erklärte am 17.12. auf ardaudiothek.de, nachdem der Gesprächspartner darauf hinwies, daß die WHO noch im Oktober mit einem Impfstart Mitte 2021 rechne:

    »Es ist ja so, daß das, was in den USA „Notfallzulassung“ heißt, also „emergency authorization“, das heißt bei der EMA nicht „Notfallzulassung“, sondern „bedingte Marktzulassung“… Das ist aber der europäische Ausdruck letztlich für die „Notfallzulassung“. Eine bedingte Marktzulassung, die ist rein nach den Statuten der EMA und der Europäischen Union so, daß eben zugelassen wird, obwohl man nicht alle Daten zusammen hat, also das Gegenteil von dem, was der Bundesgesundheitsminister gerade erklärt hat.« […]

    https://www.corodok.de/spahn-luegt-weiter-ueber-impfstoffzulassung/

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  26. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    23.12.2020 13:57 2020-12-23T13:57:21

    via Email

    Antwort an den Landtag Nordrhein-Westfalen Petitionsausschuss sowie an den Ausschussvorsitzenden Herrn Serdar Yueksel

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    Betreff: AW: Online-Petition von landtag.nrw.de

    Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Vorsitzender des Petitionsausschusses Herr Yüksel,

    der Deutsche Bundestag unterscheidet zwei Arten von Online-Petitionen: Einzelpetitionen und die Öffentlichen Petitionen, bei denen weitere Personen mitzeichnen können.

    Die Bremische Bürgerschaft (seit 2010), der Landtag von Rheinland-Pfalz (seit 2011), der Landtag Schleswig-Holstein und der Thüringer Landtag kennen die Institution der Öffentlichen Petition, die online mitgezeichnet werden kann. Mit Ausnahme des Landtags Schleswig-Holstein und des Thüringer Landtags kann über die Öffentlichen Petitionen auch in einem Onlineforum diskutiert werden.

    Es ist an der Zeit, dass auch das bevölkerungsreichste Bundesland ausgewählte Petitionen von allgemeiner oder beispielhafter Bedeutung allen Bürgerinnen und Bürgern zum Mitzeichnen anbietet. Die Corona-Krise sollte es doch wohl deutlich gemacht haben: NRW braucht die Institution der Öffentlichen Petition, zweckmäßigerweise dabei auch gleich die Möglichkeit, diese außergewöhnlich wichtigen Petitionen in einem Onlineforum zu diskutieren.

    Hiermit rege ich an, meine heute eingereichte Online-Petition unverändert als Öffentliche Petition der nordrhein-westfälischen Bevölkerung, die ab übermorgen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 Krankheitsbild COVID-19 geimpft werden soll, auf der Internetseite des NRW-Landtages zum Mitzeichnen zur Verfügung zu stellen.

    Sicherlich würden viele Mitbürgerinnen und Mitbürger dabei die weitergehende Gelegenheit gerne nutzen, über die Frage der Corona-Impfstoffe in einem Onlineforum zu diskutieren, wie das, zu vielen verschiedenen Themen, in unserem südlichen Nachbarbundesland Rheinland-Pfalz und auch in Bremen längst erfolgreich praktiziert wird.

    Mit freundlichen Grüßen

    Edward von Roy

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    23.12.2020 12:45 Uhr

    Online-Petition von landtag.nrw.de

    —–Original-Nachricht—–

    Betreff: Re: Online-Petition von landtag.nrw.de

    Datum: 2020-12-23T12:45:42+0100

    Von: „petitionsausschuss @ landtag.nrw.de“

    Guten Tag, Herr Edward von Roy !

    Ihre Petition wurde per E-Mail an den Petitionsausschuss gesendet.

    Eventuelle weitere Fragen beantwortet Ihnen gerne die Geschäftsstelle des Petitionsreferates:

    Telefon: 0211-884-2143, -4248 oder -2757 .

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    Landtag Nordrhein-Westfalen
    Petitionsausschuss
    Postfach 10 11 43
    40002 Düsseldorf

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    Petitionssteller:

    Herr
    Edward von Roy

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    Gegenstand der Petition:

    Petition

    Impfungen gegen Coronaviren sind entbehrlich, genetische Impfstoffe unnötig und gefährlich – Nein zu den geplanten Corona-Massenimpfungen – Den gentechnischen Großversuch an der nordrhein-westfälischen Bevölkerung verhindern – COVAX international beenden

    Petitionstext

    Der Landtag von Nordrhein-Westfalen beschließe

    Angesichts einer nicht vorhandenen Übersterblichkeit und angesichts der seit einem halben Jahr im Sentinel selten oder gar nicht nachweisbaren SARS-CoV-2-Coronaviren ist an den auch in Nordrhein-Westfalen nach dem Modell COVAX geplanten und in Vorbereitung befindlichen Massenimpfungen kein Bedarf. Der Aufbau von Impfzentren und die Installation einer das gesamte Bundesland überspannenden Kühlkette für den Transport, beispielsweise bei -70 °C oder -80 °C, der riskanten genetischen Impfstoffe, die sich in verschiedenen Testphasen ihrer Entwicklung befinden, ist deshalb unverzüglich einzustellen. An COVID-19-Therapeutika, -Diagnostika und -Vakzinen besteht in Nordrhein-Westfalen wenig oder kein Bedarf, NRW wirbt daher nicht für eine Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. NRW zieht sich aus der Mitarbeit an der Inklusiven Impfallianz (Inclusive Vaccine Alliance) zurück, soweit diese auf das Erkältungsvirus SARS-CoV-2 zielt. Weil es auch im Land an Rhein und Ruhr gilt, globale Mitverantwortung zu übernehmen, werden die durch erstaunlich wenige Akteure wie WHO-Chef Tedros und Herrn Bill Gates global geplanten Massenimpfungen (COVAX) durch NRW künftig weder finanziell unterstützt noch gutgeheißen.

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    Wortlaut der Petition:

    Begründung

    COVAX wird gemeinschaftlich geführt von der Impfallianz GAVI (Seth Berkley, Ngozi Okonjo-Iweala), CEPI (Coalition for Epidemic Preparedness Innovations) und der WHO. COVAX ist die Impfstoffsäule des Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator.

    Am 24. April 2020 hatten die WHO Headquarters (HQ), WHO Worldwide ihr Papier Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator veröffentlicht: A Global Collaboration to Accelerate the Development, Production and Equitable Access to New COVID-19 diagnostics, therapeutics and vaccines.

    Die Impfallianz GAVI war im Januar 2000 am Weltwirtschaftsforum in Davos gegründet worden, Herr Bill Gates bzw. seine Bill & Melinda Gates Foundation hatte anfänglich 750 Millionen US-Dollar zur Verfügung gestellt, um Kinder in Entwicklungsländern mit Impfstoffen zu versorgen.

    WHO, CEPI und GAVI sind substantiell finanziert durch die Bill & Melinda Gates Stiftung.

    Das von Lothar Wieler geführte Robert-Koch-Institut (RKI) will die gesamte deutsche Bevölkerung impfen. Am 27.08.2020 bedauerte das RKI, dass: „nicht von Anfang an genügend Impfstoff zur Verfügung stehen wird, um der gesamten Bevölkerung eine Impfung anbieten zu können, so dass eine Priorisierung notwendig wird“, Strategie-Ergänzung, Stand 13.10.2020 zur Massenimpfung an den 83 Millionen Deutschen: „Ein oder mehrere Impfstoff(e) werden voraussichtlich im kommenden Jahr (2021) zur Verfügung stehen. Dies kann die Bekämpfung und den Verlauf der Pandemie entscheidend verbessern. Das RKI rechnet trotz Einführung eines Impfstoffs oder mehrerer Impfstoffe damit, dass dieser oder diese initial nur in begrenzten Mengen verfügbar sein werden, so dass anfangs bestimmte Risikogruppen zu impfen sind und im weiteren Verlauf die restliche Bevölkerung.“

    Deutschlands Bundesgesundheitsminister Jens Spahn unterstützt die Impfstoffentwicklung gegen SARS-CoV-2 und verteidigt die derzeitigen, wissenschaftlich nicht begründbaren drakonischen Maßnahmen eines Kampfes gegen das Virus bzw. gegen sein Krankheitsbild COVID-19. Zu den Maßnahmen gehören Lockdowns, Kontaktverbote, Kontaktnachverfolgung, die millionenfache Nötigung zu dem fast komplett unwissenschaftlichen PCR-Test sowie die medizinisch eher sinnfreie Maskenpflicht. Dass ein PCR-Positiver in den letzten dreieinhalb Monaten Kontakt mit dem Virus gehabt hatte mag sein, der Test selbst jedoch kann zwischen einem vermehrungsfährigen Virus, einem nicht mehr vermehrungsfähigen Virus und einem Trümmer des Virus, einem Virusbruchstück nicht unterscheiden. Von neu Infizierten zu sprechen ist daher Irreführung, doch ungerührt werden die sogenannten Fallzahlen mehrmals täglich durchgegeben wie Nachrichten von der Front im Krieg. Die Pandemie des Jahres 2020 ist global frei erfunden, sie ist eine Pandemie der PCR-Tests. In Deutschland war 2020 die Ausrufung einer epidemischen Lage nationaler Tragweite zu keiner Zeit wissenschaftlich begründet.

    Seit dem 11. Februar 2020, dem Tag der Rede des WHO-Chefs Tedros mit dem Ziel der weltweiten Massenimpfung, hat eine relativ kleine Clique von Akteuren, angeordnet rund um Tedros, Anthony Fauci, Bill Gates und die Chefs von Teilen der Pharmabranche, die Deutungshoheit zum Coronavirus inne und setzt als totalitäre „neue Normalität“ rigide neue Standards für erwünschtes Verhalten, selbstauferlegte Pressezensur und halbierte Bürgerrechte.

    „Corona“ ist eine Konstruktion und Geschäftsidee, die sogenannte Pandemie eine auf Massenimpfung der halben oder ganzen Weltbevölkerung zielende, sehr genau EVENT 201 folgende Inszenierung (WEF, World Economic Forum: „The Johns Hopkins Center for Health Security in partnership with the World Economic Forum and the Bill & Melinda Gates Foundation will host Event 201: a high-level simulation exercise for pandemic preparedness and response, in New York, USA, on Friday 18 October, 08.45 – 12.30 EDT.“).

    Den Angriff auf die Standards der Wissenschaft und die Gesundheit aller Menschen, den globalen Bluff hatte Tedros Adhanom Ghebreyesus eröffnet, der Chef der Weltgesundheitsorganisation WHO. Herr Tedros rief das Coronavirus zum Staatsfeind Nummer eins aus: (…)

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  27. Petar Đorđević Says:

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    The expected high volume of Covid-19 vaccine Adverse Drug Reaction (ADRs)

    Supplies – 506291-2020

    The MHRA urgently seeks an Artificial Intelligence (AI) software tool to process the expected high volume of Covid-19 vaccine Adverse Drug Reaction (ADRs) and ensure that no details from the ADRs’ reaction text are missed.

    (…)

    For reasons of extreme urgency under Regulation 32(2)(c) related to the release of a Covid-19 vaccine MHRA have accelerated the sourcing and implementation of a vaccine specific AI tool.

    Strictly necessary — it is not possible to retrofit the MHRA’s legacy systems to handle the volume of ADRs that will be generated by a Covid-19 vaccine. Therefore, if the MHRA does not implement the AI tool, it will be unable to process these ADRs effectively. This will hinder its ability to rapidly identify any potential safety issues with the Covid-19 vaccine and represents a direct threat to patient life and public health.

    Reasons of extreme urgency — the MHRA recognises that its planned procurement process for the SafetyConnect programme, including the AI tool, would not have concluded by vaccine launch. Leading to a inability to effectively monitor adverse reactions to a Covid-19 vaccine.

    Events unforeseeable — the Covid-19 crisis is novel and developments in the search of a Covid-19 vaccine have not followed any predictable pattern so far.

    https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:506291-2020:TEXT:EN:HTML

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  28. carpe noctem Says:

    ::

    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat seine Weihnachtsansprache dazu genutzt, Bürgerinnen und Bürger zu Geduld und Vernunft in der Corona-Krise aufzufordern. Mit der Zulassung des Impfstoffes sehe man „das lang ersehnte Licht am Ende des Tunnels heller werden“, sagte er. „Ja, wir haben allen Grund zur Zuversicht.“

    Es liege zwar noch ein längerer und auch beschwerlicher Weg vor uns. Doch „wir werden dem Ausgang aus der Krise jetzt Schritt für Schritt näherkommen“, erklärte der Bundespräsident.

    zdf.de/nachrichten/politik/bundespraesident-steinmeier-weihnachtsansprache-2020-100.html

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  29. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    La postérité ne pourra pas comprendre que nous ayons dû retomber dans de pareilles ténèbres après avoir connu la lumière.

    Sébastien Castellion (1515–1563)

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    La posteridad no podrá creer que, después de que ya se hubiera hecho la luz, hayamos tenido que vivir de nuevo en medio de tan densa oscuridad.

    Posterity will not be able to understand that we had to fall back into the same darkness after having known the light.

    Het nageslacht zal het niet kunnen begrijpen, dat wij nog eens in zulke dichte duisternissen moesten leven, nadat het reeds een keer licht geworden was.

    Die Nachwelt wird es nicht fassen können, dass wir abermals in solchen dichten Finsternissen leben mussten, nachdem es schon einmal Licht geworden war.

    Sebastian Castellio (De arte dubitandi) 1562

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    Castellio

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sebastian_Castellio

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    Castellio gegen Calvin oder Ein Gewissen gegen die Gewalt ist eine historische Monografie von Stefan Zweig aus dem Jahr 1936. Zweig verschlüsselt darin seine Wahrnehmung des Nationalsozialismus und übt mit der Darstellung der Vorgänge im calvinistischen Genf des 16. Jahrhunderts zugleich Kritik am Totalitarismus der Nazis.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Castellio_gegen_Calvin

  30. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    Meldung der „Impfbereitschaft“ einer Pflegeeinrichtung

    Ziel ist es, in möglichst kurzer Zeit eine möglichst hohe Anzahl an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Bewohnerinnen und Bewohnern, die sich freiwillig impfen lassen wollen, „impfbereit“ zu machen.

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    Landespflegekammer Rheinland-Pfalz
    – Körperschaft des öffentlichen Rechts –
    Mainz

    Aktuelle Informationen zum Thema Impfungen in Rheinland-Pfalz

    corona.pflegekammer-rlp.de/startseite.html

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    Bitte beachten Sie, dass Pflegeeinrichtungen diesen Laufzettel vorher ausfüllen müssen!

    Laufzettel zur Impfdokumentation Rheinland-Pfalz (69,9 KiB)

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    IMPFDOKUMENTATION RHEINLAND-PFALZ

    Mobiles Impfteam/Betriebsärzte

    bereits SARS-CoV-2 pos.

    Ich habe die schriftliche Aufklärung im Vorfeld erhalten, verstanden und gelesen.

    file:///
    C:/
    Users/H1RB96~1/AppData/Local/Temp/Laufzettel_Impfdoku_Mobile_Teams_Termin1_201223.pdf

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    Wichtige Hinweise für Pflegeeinrichtungen und Trägerorganisationen zur Meldung der „Impfbereitschaft“ einer Pflegeeinrichtung (448,1 KiB)

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    Wichtige Hinweise für Pflegeeinrichtungen und Trägerorganisationen zur Meldung der „Impfbereitschaft“ einer Pflegeeinrichtung

    Ziel ist es, in möglichst kurzer Zeit eine möglichst hohe Anzahl an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Bewohnerinnen und Bewohnern, die sich freiwillig impfen lassen wollen, „impfbereit“ zu machen.

    1. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

    Bitte beachten Sie zur Vermeidung von Missverständnissen: Unter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind nach Sinn und Zweck des § 2 Nr. 2 CoronaImpfVO alle Personen zu verstehen, die in der Einrichtung tätig sind, d. h. nicht nur die Pflegekräfte, sondern auch alle sonstigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wie Küchen-, Reinigungs-und Hauswirtschaftskräfte (weite Auslegung!).

    In dieser Personengruppe dürfte in der Regel eine hohe Impfbereitschaft bestehen. Bitte weisenSie daher alle Mitarbeiter sehr zeitnah auf die Möglichkeit der Impfung durch ein Impfteam vor Ort (in der Pflegeeinrichtung) hin. Das hat den Vorteil, dass diese nicht auf eine Impfung in einem Impfzentrum warten müssen und deswegen auf der Arbeit fehlen, wo sie dringend benötigt werden.

    2. Bewohnerinnen und Bewohner

    Bei den Bewohnerinnen und Bewohnern wird es Fälle geben, die ohne Weiteres in relativ kurzer Zeit ihr Impfinteresse äußern können, und Fälle, bei denen weitere Voraussetzungen zu erfüllen sind (weil sie z. B. betreut werden).

    Bitte konzentrieren Sie sich dabei wegen der Dynamik des Gesamtgeschehens in der Pandemie vor allem auf die Fälle, in denen die Impfbereitschaft der Bewohnerin oder des Bewohners relativ zügig einholbar ist. Sprechen Sie bitte die Bewohner und die Angehörigen an und weisen sie aktiv auf die Möglichkeit der Impfung durch ein Impfteam vor Ort hin.

    Bitte bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor.

    Bei denBewohnerinnen und Bewohner, bei denen die Einholung der Impfbereitschaft Zeit in Anspruch nimmt (z. B. wegen der Betreuungssituation), setzen sie bitte das Verfahren in Gang, d. h. händigen die Unterlagen etc. aus, warten aber bitte mit der Meldung Ihrer Einrichtung als „impfbereit“ nicht, bis alle diese Fälle sich rückgemeldet haben und alle Unterlagen vorliegen.

    Das heißt, und das ist wichtig: Bitte warten Sie mit der Meldung der Impfbereitschaft Ihrer Pflegeeinrichtung keinesfalls darauf, für alle Mitarbeiter und Bewohner alle Unterlagen beisammen zu haben. Wenn Ihre Einrichtung z. B. 70 % (nur ein Anhaltswert!) impfbereite Mitarbeiter und Bewohner erreicht hat, sollten Sie nicht zögern, die Anzeige der Impfbereitschaft der Einrichtung insgesamt vorzunehmen. Das Impfteam wird dann die Menschen impfen, die bislang Interesse an einer Impfung geäußert haben und bei denen die erforderlichen Impfdokumente vorliegen (v. a. Aufklärungsbogen und Laufzettel). Zu einem späteren Zeitpunkt kann dann die Impfung später hinzugekommener Impflinge vorgenommen werden.

    3. Vorbereitung des Besuchs des Impfteams

    Damit das Impfteam am Tag des Aufsuchens der Einrichtung möglichst effektiv impfen kann, sollten sie für die Mitarbeiter und Bewohner Ihrer Einrichtung, die geimpft werdenwollen, sorgfältig, aber zügig, die erforderlichen Unterlagenausgeben bzw. ausfüllen.

    Bitte händigen Sie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Bewohnerinnen und Bewohnern den Aufklärungsbogenaus und achten auf deren Rücklauf. Diese müssen am Tag der Impfung vorliegen.

    Beim Laufzettel müssen Sie nur den oberen Teil ausfüllen (überschrieben mit „Wenn möglich auszufüllen durch (Pflege-)Einrichtung/betreuenden Arzt“). Bitte füllen Sie diesen Bereich durch Ankreuzen der einschlägigen Bereiche aus, ggf. mit Unterstützung des betreuenden Arztes. Die KV RLP und der HÄV RLP haben Ihre Mitglieder am 23.12.2020 noch einmal nachdrücklich zur Unterstützung der Pflegeeinrichtungen aufgerufen, wenn dies erforderlich sein sollte. Diese Unterstützung kann auch telefonisch erbeten werden, d. h. es bedarf nicht unbedingt eines Besuches des betreuenden Arztes in der Einrichtung (auch dies beschleunigt den Prozess auf dem Weg zur Meldung der Impfbereitschaft Ihrer Einrichtung und kann auch während der Feiertage und der Wochenenden erfolgen).

    4. Gute Informationsquellen zur Impfung

    Sehr gut aufbereitete Informationsquellen finden Sie zum Beispiel hier:

    h ttps://www.infektionsschutz.de/coronavirus/schutzimpfung.html(BzGA)

    h ttps://www.uniklinikum-saarland.de/de/aktuelles/einzelansicht_news/aktuellesseite/article/wissenswertes-rund-um-die-covid-19-schutzimpfung-universitaetsklinikum-des-saarlandes-veroeffentlic/

    oder

    h ttps://www.youtube.com/playlist?list=PLcVO_xu84P_kiaPSYEbvZ_QOmEmPQtDbc

    (Kurzfilmreihe des Universitätsklinikums des Saarlandes)

    file:///
    C:/
    Users/H1RB96~1/AppData/Local/Temp/Hinweise%20zur%20Impfung%20Mitarbeiter%20u.%20Bewohner%20in%20Pflegeeinrichtungen-1.pdf

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  31. Edward von Roy Says:

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    Corona Doks

    Betreuender Anwalt: Musterschreiben zu Impfungen in Pflegeheimen

    Rechtsanwalt Holger Fischer stellt ein Musterschreiben zur Verfügung, mit dem BetreuerInnen von Menschen in Pflegeheimen Impfungen untersagen können, die am kommenden Sonntag starten sollen. Darin heißt es:

    »Mir wurde erst, im Verlaufe des letzten vollen Werktages vor Weihnachten mitgeteilt, dass ab Sonntag, den 27.12.2020, und offenbar noch an diesem Tag und damit ohne jede Möglichkeit der Vorbereitung mit den Hausärzten, den Bewohnerinnen und Bewohnern der Heime, die Impfung gegen COVID-19 stattfinden soll. Nicht einmal die Verbraucherinformationen des Impfstoffherstellers wurden bisher in ausreichender Weise der Öffentlichkeit zugänglich gemacht …

    Hiermit untersage ich als Betreuer mit der Aufgabe „Sorge für die Gesundheit“ ausdrücklich die Impfung gegen COVID-19 für die von mir gesetzlich betreuten Personen in Ihrem Heim. Die Personen sind auch nicht persönlich einwilligungsfähig …

    Sollte ich Kenntnis erlangen, dass Aufklärungsgespräche mit der oben genannten Person ohne meine mindestens telefonische Beteiligung stattfinden, werde ich die zuständige Polizeidienststelle informieren und um sofortiges Einschreiten ersuchen.«

    Ein Gespräch mit ihm siehe youtube.com/watch?v=O1zx2bxjYKg

    https://www.corodok.de/betreuender-anwalt-musterschreiben/

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    RA Holger Fischer – Alarm im Pflegeheim

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    Musterschreiben Pflegeheim von RA Holger Fischer

    Meine Betreuung für _ _ _ _
    Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) – mit mRNA-Impfstoff
    Nichteinwilligung – Untersagung der Impfung
    Ankündigung der Strafanzeige und Geltendmachung von Schadenersatz

    (…) mitgeteilt, dass ab Sonntag, den 27.12.2020, und offenbar noch an diesem Tag und damit ohne jede Möglichkeit der Vorbereitung mit den Hausärzten, den Bewohnerinnen und Bewohnern der Heime, die Impfung gegen COVID-19 stattfinden soll. (…)

    Diese Art der Durchführung der Impfung, ohne ausreichende Möglichkeit der Mitwirkung aller Beteiligten, an einem Wochenende und noch dazu unmittelbar nach den Weihnachtsfeiertagen, ist offenbar von staatlicher Seite beabsichtigt. Unterstellt werden darf, dass auch und gerade die Möglichkeit der Vorbereitung bewusst unterbunden werden soll. (…)

    Das Personal des Pflegeheims weise ich darauf hin, dass wegen der bestehenden Garantenpflicht für Heimbewohner im Sinne des § 13 Abs. 1 StGB ein bloßes Unterlassen der aktiven Begehung gleichsteht. Bloßes Gewährenlassen der Impftrupps / bloßes Zusehen entbindet das Personal nicht von der persönlichen strafrechtlichen Haftung.

    Des Weiteren sind alle Tatbeteiligten zivilrechtlich zum Schadenersatz verpflichtet.

    Da hier mit Wissen und Wollen gehandelt werden würde, sind ALLE handelnden Personen in der persönlichen zivilrechtlichen Haftung. (…)

    afa.zone/wp-content/uploads/2020/12/Musterschreiben-Pfeleheim.pdf

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    Klicke, um auf Musterschreiben-Pfeleheim.pdf zuzugreifen

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  32. STOP Comirnaty · قف كوميرناتي · СТОП Комирнаты Says:

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    Anamnese Einwilligung Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) – mit mRNA-Impfstoff

    Deutsches Grünes Kreuz, Marburg, Robert Koch-Institut RKI

    Source: stmgp.bayern.de/wp-content/uploads/2020/12/covid_19_impfeinwilligung-anamnese_2020-12-09_dr.pdf

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    stmgp
    Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

    Klicke, um auf covid_19_impfeinwilligung-anamnese_2020-12-09_dr.pdf zuzugreifen

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    1. Besteht bei Ihnen1 derzeit eine akute Erkrankung mit Fieber? O ja Onein2. Leiden Sie1 unter chronischen Erkrankungen oder Immunschwäche? (z.B. durch eine Chemotherapie oder andere Medikamente)O ja Onein wenn ja, welche:3. Leiden Sie1 an einer Blutgerinnungsstörung oder nehmen Sie blutverdünnende Medikamente ein?Oja Onein4. Ist bei Ihnen1 eine Allergie bekannt?O ja Onein wenn ja, welche:5. Traten bei Ihnen1 nach einer früheren Impfung allergische Erscheinungen, hohes Fieber, Ohnmachtsanfälle oder andere ungewöhnliche Reaktionen auf?O ja Onein wenn ja, welche:6. Bei Frauen im gebärfähigen Alter: Besteht zurzeit eine Schwangerschaft oder stillen Sie1?OjaOnein7. Sind Sie1 in den letzten 14 Tagen geimpft worden? OjaOneinName der zu impfenden Person (Name, Vorname): Geburtsdatum:Anschrift:Ich habe den Inhalt des Aufklärungsmerkblattes zur Kenntnis genommen und hatte die Möglichkeit zu einem ausführlichen Gespräch mit meiner Impfärztin/meinem Impfarzt.O Ich habe keine weiteren Fragen.O Ich willige in die vorgeschlagene Impfung gegen COVID-19 mit mRNA-Impfstoff ein.O Ich lehne die Impfung ab.O Ich verzichte ausdrücklich auf das ärztliche Aufklärungsgespräch.Anmerkungen:Ort, Datum:Unterschrift der zu impfenden Person,bzw. der / des gesetzlichen Vertreterin / Vertreters (Sorgeberechtigte, Vorsorgeberechtigte oder BetreuerIn)ANAMNESEEINWILLIGUNGDieser Anamnese- und Einwilligungsbogen wurde vom Deutschen Grünen Kreuz e.V., Marburg, in Kooperation mit dem Robert Koch-Institut, Berlin, erstellt und ist urheberrechtlich geschützt. Er darf ausschließlich im Rah-men seiner Zwecke für eine nicht-kommerzielle Nutzung vervielfältigt und weitergegeben werden. Jegliche Bearbeitung oder Veränderung ist unzulässig.Herausgeber Deutsches Grünes Kreuz e.V., MarburgIn Kooperation mit dem Robert Koch-Institut, Berlin Ausgabe 001 Version 001 (Stand 09. Dezember 2020)Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) – mit mRNA-Impfstoff – Unterschrift der Ärztin / des Arztes 1Ggf. wird dies von den gesetzlichen VertreterInnen beantwortetAnamneseEinwilligungORIGINAL
    1. Besteht bei Ihnen1 derzeit eine akute Erkrankung mit Fieber? O ja Onein2. Leiden Sie1 unter chronischen Erkrankungen oder Immunschwäche? (z.B. durch eine Chemotherapie oder andere Medikamente)O ja Onein wenn ja, welche:3. Leiden Sie1 an einer Blutgerinnungsstörung oder nehmen Sie blutverdünnende Medikamente ein?Oja Onein4. Ist bei Ihnen1 eine Allergie bekannt?O ja Onein wenn ja, welche:5. Traten bei Ihnen1 nach einer früheren Impfung allergische Erscheinungen, hohes Fieber, Ohnmachtsanfälle oder andere ungewöhnliche Reaktionen auf?O ja Onein wenn ja, welche:6. Bei Frauen im gebärfähigen Alter: Besteht zurzeit eine Schwangerschaft oder stillen Sie1?OjaOnein7. Sind Sie1 in den letzten 14 Tagen geimpft worden? OjaOneinName der zu impfenden Person (Name, Vorname): Geburtsdatum:Anschrift:Ich habe den Inhalt des Aufklärungsmerkblattes zur Kenntnis genommen und hatte die Möglichkeit zu einem ausführlichen Gespräch mit meiner Impfärztin/meinem Impfarzt.O Ich habe keine weiteren Fragen.O Ich willige in die vorgeschlagene Impfung gegen COVID-19 mit mRNA-Impfstoff ein.O Ich lehne die Impfung ab.O Ich verzichte ausdrücklich auf das ärztliche Aufklärungsgespräch.Anmerkungen:Ort, Datum:Unterschrift der zu impfenden Person,bzw. der / des gesetzlichen Vertreterin / Vertreters (Sorgeberechtigte, Vorsorgeberechtigte oder BetreuerIn)ANAMNESEEINWILLIGUNGDieser Anamnese- und Einwilligungsbogen wurde vom Deutschen Grünen Kreuz e.V., Marburg, in Kooperation mit dem Robert Koch-Institut, Berlin, erstellt und ist urheberrechtlich geschützt. Er darf ausschließlich im Rah-men seiner Zwecke für eine nicht-kommerzielle Nutzung vervielfältigt und weitergegeben werden. Jegliche Bearbeitung oder Veränderung ist unzulässig.Herausgeber Deutsches Grünes Kreuz e.V., MarburgIn Kooperation mit dem Robert Koch-Institut, Berlin Ausgabe 001 Version 001 (Stand 09. Dezember 2020)Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) – mit mRNA-Impfstoff – Unterschrift der Ärztin / des Arztes 1Ggf. wird dies von den gesetzlichen VertreterInnen beantwortetAnamneseEinwilligungDUPLIKAT

    medbox.org/pdf/5fd9da8490858609a942a467

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    https://www.medbox.org/pdf/5fd9da8490858609a942a467

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    Stand: 22. Dezember 2020 (dieser Aufklärungsbogen wird laufend aktualisiert)

    AUFKLÄRUNGSMERKBLATT
    Zur Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) – mit mRNA-Impfstoff –

    (…) Im mRNA-Impfstoff gegen COVID-19 ist eine „Bauanleitung“ für einen einzigen Baustein des Virus (das sogenannte Spikeprotein) enthalten. (…) Die nach der Impfung vom eigenen Körper (in Muskelzellen an der Impfstelle und in bestimmten Abwehrzellen) gebildeten Spikeproteine werden vom Immunsystem als Fremdeiweiße erkannt, dadurch werden spezifische Abwehrzellen aktiviert: es werden Antikörper gegen das Virus sowie Abwehrzellen gebildet. So entsteht eine schützende Immunantwort. (…)

    Wie lange dieser Schutz anhält, ist derzeit noch nicht bekannt. Da der Schutz nicht sofort nach der Impfung einsetzt und auch nicht bei allen geimpften Personen vorhanden ist, ist es auch trotz Impfung notwendig, dass Sie sich und Ihre Umgebung schützen, indem Sie die AHA + A + L-Regeln beachten.

    Wer profitiert besonders von der Impfung?

    Der COVID-19-mRNA-Impfstoff ist für Personen ab 16 Jahre zugelassen, und mittelfristig ist das Ziel, allen Menschen über 16 Jahren eine Impfung gegen COVID-19 anbieten zu können. (…)

    Impfkomplikationen (…) Comirnaty (…) Gesichtslähmung (…)

    AUFKLÄRUNGSMERKBLATT | Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) – mit mRNA-Impfstoffen

    stmgp.bayern.de/wp-content/uploads/2020/12/covid_19_hinweise-zur-aufklaerung_2020-12-22.pdf

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    STOP Comirnaty · قف كوميرناتي · СТОП Комирнаты

  33. Comirnaty? Nein danke Says:

    BNT162b2 vorgeschlagener internationaler Freiname (INN – International Nonproprietary Name) Tozinameran, Handelsname in den EWR-Staaten und der Schweiz: Comirnaty

    The new brand name for Pfizer and BioNTech’s COVID-19 vaccine, Comirnaty mashes up community, immunity, mRNA and COVID.

    Das Kunstwort Comirnaty setzt zusammen: „Community“ („Gesellschaft“), „Immunity“ („Immugenität“), „mRNA“ und „COVID-19“.

    Ribonukleinsäure = ribonucleic acid = RNA

    RNA⟶ comi-RNA-ty ⟶ comiRNAty ⟶ Comirnaty

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    STOP Comirnaty · قف كوميرناتي · СТОП Комирнаты

  34. Комирнаты? Нет, спасибо Says:

    Україна найімовірніше отримає вакцини виробництва компанії AstraZeneca.

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    Листовка-вкладыш: Информация для пользователя Комирнатый концентрат для суспензии для инъекций мРНК вакцина против COVID-19 (модифицированные нуклеозиды) Это лекарство все еще находится под наблюдением. […]

    Что такое Комирнаты и для чего он применяется Комирнати – это вакцина для защиты от COVID-19, вызываемого вирусом SARS-CoV-2. Комирнаты предназначен для взрослых и подростков от 16 лет и старше. Эта вакцина заставляет иммунную систему (естественные защитные силы организма) вырабатывать антитела и клетки крови для борьбы с вирусом, тем самым защищая от COVID-19. Поскольку Comirnaty не содержит вируса, стимулирующего иммунитет, он не может заразить ваш COVID-19. […]

    Как и в случае с другими вакцинами, двухдозовый курс Comirnaty не может защитить всех людей, которые вакцинированы. Также неизвестно, как долго продлится эта защита. Дети и подростки Комирнаты не рекомендуется детям до 16 лет. […]

    • временный паралич одной стороны лица. Неизвестные побочные эффекты (невозможно оценить по имеющимся данным): • сильная аллергическая реакция.

    ::

    Как ранее сообщила бельгийская газета „Суар“, контракт ЕС и производителей снимет с компаний всю ответственность за возможные побочные эффекты будущих вакцин.

    Производители вакцины не будут платить компенсации в случае судебных исков об ущербе для здоровья от действия вакцины.

    Вся судебная ответственность ляжет даже не на второго контрагента – Еврокомиссию, а на правительства государств ЕС, которые будут эту вакцину закупать.

    […]

    но этому чумазому генетически лузерному халявному песдливому недоразумению Недодописувачу снова европузаны халявы недодали

    ::

    осстановленную вакцину следует разбавить и немедленно использовать. Однако данные испытаний на стабильность показали, что восстановленная и неразбавленная вакцина может храниться до пяти дней при температуре от 2 ° C до 8 ° C или до двух дней при 30 ° C до использования. Храните восстановленную вакцину при температуре от 2 ° C до 30 ° C и используйте в течение 6 часов. Любую неиспользованную вакцину следует выбросить.

    ::

    Вы также можете сообщить о побочных эффектах напрямую через национальную систему отчетности, указанную в Приложении V. В этом случае, если возможно, следует указать номер партии / серийный номер. Сообщая о побочных эффектах, вы можете помочь нам узнать больше о безопасности этого лекарства.

    ::

    Комирнаты? Нет, спасибо

  35. Комирнаты? Нет, спасибо Says:

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    23.12.2020 Arab News

    Dubai starts free COVID-19 vaccination program

    https://www.arabnews.com/node/1781356/middle-east

    Arab News

    https://de.wikipedia.org/wiki/Arab_News

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    23.12.2020 Gulf News

    Dubai launches COVID-19 vaccination campaign for Pfizer-BioNTech’s vaccine

    The first category includes Emirati and resident elders aged 60 years and above, people with chronic diseases and people of determination.

    The second category includes frontliners in both the public and private sectors.

    The third category includes vital-sector workers and the fourth category includes members of the public who wish to get vaccinated.

    https://gulfnews.com/uae/health/dubai-launches-covid-19-vaccination-campaign-for-pfizer-biontechs-vaccine-1.1608724469099

    Gulf News

    https://de.wikipedia.org/wiki/Gulf_News

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    23. Dezember 2020 · 12:28 ·

    Zusammen gegen Corona | Bundesministerium für Gesundheit

    Wo kann man sich impfen lassen?

    Jetzt heißt es: Ärmel hochkrempeln gegen COVID-19. Deutschlandweit sollen über 400 Impfzentren die Impfungen durchführen. Was müssen Sie vor, während und nach der Impfung beachten? Hier die wichtigsten Informationen.

    zusammengegencorona.de/impfen/wo-kann-man-sich-impfen-lassen/

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    Aufklärungsmerkblatt zur Corona-Schutzimpfung

    zusammengegencorona.de/impfen/wo-kann-man-sich-impfen-lassen/

    22.12.2020

    Aufklärungsmerkblatt zur Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) – mit mRNA-Impfstoff –

    (22. Dezember 2020 – Aufklärungsbogen wird laufend aktualisiert)

    assets.ctfassets.net/eaae45wp4t29/2IxpAllfzgsHXWTURM2q7T/19eac15af3d115ff44e3c4f631408646/Aufkl__rungsmerkblatt_Schutzimpfung.pdf

    zusammengegencorona.de/impfen/wo-kann-man-sich-impfen-lassen/

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    Einwilligungsbogen zur Corona-Schutzimpfung

    zusammengegencorona.de/impfen/wo-kann-man-sich-impfen-lassen/

    ANAMNESE · EINWILLIGUNG · Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) – mit mRNA-Impfstoff –

    (…)

    Ich habe den Inhalt des Aufklärungsmerkblattes zur Kenntnis genommen und hatte die Möglichkeit zu einem ausführlichen Gespräch mit meiner Impfärztin/meinem Impfarzt.

    O Ich habe keine weiteren Fragen.

    O Ich willige in die vorgeschlagene Impfung gegen COVID-19 mit mRNA-Impfstoff ein.

    O Ich lehne die Impfung ab.

    O Ich verzichte ausdrücklich auf das ärztliche Aufklärungsgespräch.

    assets.ctfassets.net/eaae45wp4t29/9cLyzVLbGc6bYrczJ5OfH/97ef7f0f1586818d7b6d0a3e81b075ea/Einwilligungsbogen_Corona-Schutzimpfung_barrierearm.pdf

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    26.11.2020 Bundesministerium für Gesundheit

    Pressekonferenz: Jens Spahn zum Impfstart

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn spricht heute ab 11 Uhr zum morgigen Impfstart in Deutschland und beantwortet im Anschluss die Fragen der Medien.

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    26.12.2020

    Jens Spahn zum Impfstart

    Bundesministerium für Gesundheit

    „Der Impfstoff ist der Schlüssel, diese Pandemie zu beenden. Das ist ein hoffnungsvoller Tag für Europa“, so Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in seinem Statement zum Impfstart.

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    Calling for boycott of the COVID-19 vaccination campaign

    Jetzt „Nein“ sagen zu COMIRNATY

  36. ☆ stella Says:

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    26.12.2020 21:11 Uhr

    ZDF

    Impfzentren und Terminvergabe – So regeln die Bundesländer die Impfungen

    (…) Die ersten Impfungen gegen das Coronavirus mit dem Impfstoff von Biontech und Pfizer beginnen. Zuerst sollen vor allem Menschen, die in Pflegeheimen leben oder über 80 sind, geimpft werden. Wann die Gruppen (…) sich aber impfen lassen können und wie sie an einen entsprechenden Impftermin kommen, unterscheidet sich von Bundesland zu Bundesland.

    (…) Die Impfung mit dem Biontech/Pfizer-Impfstoff soll jeweils in zwei Dosen im Abstand von rund drei Wochen erfolgen, man bekommt deshalb zwei Impftermine zugeteilt. Im Impfzentrum wird zunächst allgemein über die Impfung aufgeklärt ((…) das Merkblatt des Robert-Koch-Instituts), es folgt eine individuelle Aufklärung durch einen Arzt, etwa zu Risiken durch Allergien oder Vorerkrankungen. Erst dann geht es zur Impfung. Nach [der Impfung oder vielmehr der gentechnischen Veränderung] soll man noch für eine [fünf- bis] 30-minütige Beobachtung dableiben. Wer einen Termin haben möchte, muss nachweisen, dass er einer vorrangig zu impfenden Bevölkerungsgruppe angehört.

    Der Überblick über die einzelnen Länder:

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    Baden-Württemberg

    Die ersten Spritzen gegen das Coronavirus sollen am Sonntag in den zehn landesweit verteilten Impfzentren gesetzt werden. Dann sollen auch mobile Impfteams in Alten- und Pflegeheime ausrücken.

    Ab dem 15. Januar sollen zudem in den Stadt- und Landkreisen rund 50 Kreisimpfzentren bereitstehen. Im Laufe des Jahres 2021 wird es die Impfung beim Hausarzt geben.

    In Baden-Württemberg sollen in den zentralen Impfzentren pro Tag rund 1.500 Menschen geimpft werden. Wer die freiwillige Impfung erhalten möchte, muss sich dazu über die Telefonnummer …, online über die Webseite … oder die gleichnamige App anmelden.

    Mehr Infos zu Baden-Württemberg finden Sie hier.

    baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/fragen-und-antworten-rund-um-corona/faq-impfzentren/

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    Bayern

    Am Sonntag soll mit dem Impfen begonnen werden. Als erstes sind Bewohner von Alten- und Pflegeheimen, deren Mitarbeiter sowie medizinisches Personal auf Intensivstationen und in Notaufnahmen an der Reihe. Sie werden vor allem durch mobile Impfteams direkt vor Ort in den Alten- und Pflegeheimen sowie Krankenhäusern geimpft. „Eine Impfung aller priorisierten Gruppen in den Impfzentren selbst wird daher in der Anfangsphase nur begrenzt erfolgen“, heißt es von offizieller Seite.

    80-Jährige, die nicht im Heim leben, kommen in den meisten Gegenden Bayerns erst im Januar zum Zuge. Die Landesregierung wolle diese Gruppe von Menschen nach dem Jahreswechsel per Brief anschreiben und mit Informationen versorgen, wie und wo sie sich melden könnten, sagte ein Ministeriumssprecher. Eine Online-Plattform soll ebenfalls in den kommenden Tagen aktiv geschaltet werden.

    Telefonisch kann man direkt bei den Impfzentren Termine vereinbaren. Die Nummern finden sich über eine Postleitzahlsuche. In einigen Landkreisen, etwa in Neu-Ulm, beginnen die Impfungen im Impfzentrum auch schon diesen Sonntag.

    Mehr Infos zu Bayern finden Sie hier.

    stmgp.bayern.de/coronavirus/impfung/

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    Berlin

    Die ersten Impfungen sind für Sonntagmorgen geplant. Dabei kommen zunächst die Bewohner der Berliner Pflegeheime an die Reihe, die als besonders gefährdete Gruppe gelten. Für die Impfungen müssen die rund 29.000 Bewohner der Berliner Senioren- und Pflegeheime nicht in eines der sechs neuen Berliner Impfzentren kommen. Für sie sind in ganz Berlin mobile Impfteams unterwegs, von denen es insgesamt 60 gibt.

    Außerdem sollen auch die Mitarbeiter der Pflegeheime geimpft werden. Dafür geht am Sonntag das mit gut 80 Impfkabinen größte der sechs Berliner Impfzentren in Betrieb. Es ist in der Arena-Halle in Treptow untergebracht.

    Im neuen Jahr sollen zunächst Berlinerinnen und Berliner über 80 Jahre geimpft werden, die nicht in Pflegeheimen wohnen. Sie erhalten schriftlich eine Einladung. Das Schreiben enthält laut der Gesundheitsverwaltung einen Code, mit dem ein Termin in einem der sechs Impfzentren per Telefon oder online gebucht werden kann.

    Mehr Infos zu Berlin finden Sie hier.

    kvberlin.de/fuer-patienten/corona/corona-impfungen

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    Brandenburg

    Die Impfungen in Brandenburg mit einem mobilen Team sollen am Sonntag in einer Pflegeeinrichtung im Landkreis Oberspreewald-Lausitz beginnen. Danach sind Impfungen in Heimen in den Landkreisen Havelland und in Cottbus geplant. Von Dienstag an sollen Mitarbeiter in den Krankenhäusern geimpft werden.

    Die Eröffnung zweier Impfzentren in Potsdam und Cottbus ist für den 5. Januar geplant. Anschließend sollen bis Anfang Februar weitere neun Impfzentren im ganzen Land aufgebaut werden. Zur Terminvergabe soll vom 4. Januar an unter der Nummer … eine Hotline freigeschaltet werden, wie die Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg berichtete. Dort sollen zunächst über 80-Jährige einen Termin bekommen.

    In den Zentren sollen sechs Impfteams jeweils bis zu zehn Bürger pro Stunde impfen. Dafür haben sich mehr als 1.000 Ärzte freiwillig gemeldet. Der weitere Ablauf der Impfungen hängt vor allem von der Verfügbarkeit des Impfstoffs ab.

    Mehr Infos zu Brandenburg finden Sie hier.

    brandenburg-impft.de/bb-impft/de/

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    Bremen

    Auch in Bremen beginnen die Impfungen am Sonntag zunächst in ausgewählten Pflege- und Seniorenheimen. Dafür sind mobile Impfteams im Einsatz. Das zentrale Impfzentrum für Bremen ist in einer Messehalle eingerichtet worden. Die Impfung dort erfolgt nur nach einer Terminvergabe. Impfberechtigte Personen werden per Post zur Vergabe eines Impftermins eingeladen.

    Mehr Infos zu Bremen finden Sie hier.

    bremen.de/corona/gegen-corona-impfen

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    Hamburg

    Nach Angaben des Senats werden mobile Teams am Sonntag als erstes die Bewohner und das Personal der Pflegeeinrichtung Hospital zum Heiligen Geist im Stadtteil Poppenbüttel impfen. Auch in weiteren Seniorenheimen soll ab Sonntag geimpft werden. Das Impfzentrum in den Messehallen nimmt erst im neuen Jahr den Betrieb auf.

    Hamburgerinnen und Hamburger, die nicht in Pflegeheimen leben, werden telefonisch oder digital einen Impftermin vereinbaren müssen. Weitere Informationen dazu sollen bald folgen.

    Mehr Infos zu Hamburg finden Sie hier.

    hamburg.de/faq-schutzimpfungen/

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    Hessen

    Ab Sonntag werden zunächst Mitarbeiter auf den Covid-19-Intensivstationen der Krankenhäuser und Bewohner und Mitarbeiter von Alten- und Pflegeheimen geimpft. Letztere werden dafür von mobilen Teams der Impfzentren besucht. Hessenweit leben offiziellen Angaben zufolge rund 112.000 Menschen in Alten- und Pflegeheimen, rund 15.000 arbeiten in medizinischen Einrichtungen.

    Sobald Impfstoff in ausreichendem Maße vorhanden ist und ein Großteil der Menschen in den Alten- und Pflegeheimen sowie Krankenhäusern im Land geimpft ist, sollen voraussichtlich Mitte bis Ende Januar in einer nächsten Phase sechs zentrale Impfstellen in Hessen öffnen – in Kassel, Gießen, Fulda, Frankfurt, Wiesbaden und Darmstadt. Schrittweise und bei noch mehr Impfstoff sollen dann die restlichen 22 Impfzentren hochgefahren werden.

    Menschen, die in die höchste Priorität fallen, hätten mit der Öffnung der ersten sechs regionalen Impfzentren die Möglichkeit, persönliche Termine über eine Hotline sowie ein Anmeldeportal im Internet zu vereinbaren, hieß es in einer Mitteilung der Landesregierung.

    Mehr Infos zu Hessen finden Sie hier.

    soziales.hessen.de/gesundheit/corona-in-hessen/antragsverfahren-poc-antigen-tests/fragen-und-antworten-zur-impfkoordination

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    Mecklenburg-Vorpommern

    Auch in Mecklenburg-Vorpommern kommen ab Sonntag mobile Impfteams in die Alten- und Pflegeheime, um Pflegebedürftige zu impfen. Landesweit werden 40 Impfteams im Einsatz sein. Mit zunehmender Zahl der bereitgestellten Impfdosen sollen Anfang Januar dann auch die zwölf Impfzentren im Land die Arbeit aufnehmen.

    Zudem werden nach Angaben des Gesundheitsministeriums auch Kliniken am Impfprogramm teilnehmen, später nach Möglichkeit auch Hausärzte.

    Zunächst werden Personen geimpft, die älter als 80 Jahre sind, nach Angaben von Gesundheitsminister Harry Glawe (CDU) rund 127.000 Menschen im Land. Auch Pflegekräfte und medizinisches Personal sollen frühzeitig immunisiert werden. Danach sollen, nach Alter und Gesundheitsrisiken gestaffelt, weitere Gruppen angeschrieben werden. Impfwillige können dann Termine vereinbaren. Dazu ist laut Glawe eine Hotline geplant, aber auch über die Notrufnummer … werde Auskunft erteilt.

    Mehr Infos zu Mecklenburg-Vorpommern finden Sie hier.

    lagus.mv-regierung.de/Gesundheit/InfektionsschutzPraevention/Impfen-Corona-Pandemie

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    Niedersachsen

    Mit den Impfungen soll in Niedersachsen am Sonntag in Cloppenburg und Bad Rothenfelde bei Osnabrück begonnen werden. Zunächst sollen bis Jahresende die Bewohner von Alten- und Pflegeheimen in sämtlichen Landkreisen durch mobile Teams geimpft werden, die dafür in die Heime kommen. Die Landkreise kommen dabei möglichst nach dem Grad ihrer Betroffenheit von der Infektionswelle an die Reihe.

    Die Impfzentren im Land sollen erst Anfang kommenden Jahres in Betrieb gehen. „Sobald alle Alten- und Pflegeheime in den besonders belasteten Gebieten mit Impfstoff versorgt sind, werden alle anderen in der ersten Gruppe impfberechtigten Menschen informiert, dass auch sie geimpft werden können“, heißt es von der Landesregierung.

    Wie genau die Menschen informiert werden, ist noch nicht klar. Im Januar sollen sie sich dann über eine Onlineplattform für einen Termin in einem der Impfzentren anmelden können. Zunächst ist eine Impf-Hotline unter der Nummer … geschaltet. Diese vergibt aber noch keine Impftermine.

    Mehr Infos zu Niedersachsen finden Sie hier.

    niedersachsen.de/Coronavirus/antworten_auf_haufig_gestellte_fragen_faq/faq-impfung-195559.html

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    Nordrhein-Westfalen

    Am Sonntag sollen die Impfungen durch mobile Teams in NRW in ausgewählten stationären Pflegeeinrichtungen beginnen. Die Gruppe der Bewohner und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen, die zuerst geimpft werden sollen, umfasst in NRW bis zu 350.000 Menschen.

    Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) verwies darauf, dass nach den Pflegeheimen und dem Krankenhauspersonal die über 80-Jährigen an der Reihe sind, die nicht im Heim leben. Sie würden angeschrieben und über Details informiert. In NRW leben laut dem Gesundheitsminister 1,2 Millionen Menschen im Alter über 80 Jahre.

    Wann genau der Betrieb in den 53 Impfzentren des Landes startet, ist bislang unklar. Das Gesundheitsministerium betonte vor Weihnachten, dass die Impfzentren noch nicht aktiviert werden. „Dort wird erst dann mit dem Verimpfen begonnen, wenn ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht“, hieß es wörtlich. Eine Terminvereinbarung ist noch nicht möglich.

    Mehr Infos zu NRW finden Sie hier.

    mags.nrw/coronavirus-impfablauf

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    Rheinland-Pfalz

    Zunächst sind Altenheime und Senioreneinrichtungen in den Regionen dran, in denen die Infektionszahlen am 16. Dezember über der durchschnittlichen Sieben-Tage-Inzidenz des Landes lagen. Geimpft werden nicht nur die Bewohner, sondern auch Mitarbeiter. Zunächst kann aber wegen des verfügbaren Impfstoffs in nur knapp 70 Einrichtungen geimpft werden. Dafür sind mobile Impfteams im Einsatz.

    Nach der Ausweitung der Impfungen auf mehrere Altenheime wird das medizinische Personal in den Krankenhäusern geimpft. Auch Menschen über 80 Jahre sind dann an der Reihe. Einen genauen Termin dafür gibt es aber noch nicht. Sicher ist nur, sie müssen nicht warten, bis alle 560 Altenheime im Land mit ihren 42.500 Bewohnern und 35.600 Beschäftigten dran waren.

    Die über 80-Jährigen, die zu Hause leben, werden in den Impfzentren geimpft. Es gibt noch keinen Termin für die Öffnung der Impfzentren. Das hängt davon ab, wie die Impfungen anlaufen und wie viel Impfstoff da ist. Voraussichtlich soll Anfang bis Mitte Januar ein telefonisches Terminvergabesystem eingerichtet werden. Einzelheiten dazu stehen aber noch nicht fest. Wie die über 80-Jährigen informiert werden, ist auch noch offen.

    Mehr Infos zu Rheinland-Pfalz finden Sie hier.

    corona.rlp.de/de/themen/informationen-zur-corona-impfung-in-rheinland-pfalz/

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    Saarland

    Im Saarland beginnen die Impfungen am Sonntag mittels mobiler Teams, wie Gesundheitsministerin Monika Bachmann (CDU) am Samstag mitteilte. Bis Ende Januar seien täglich 500 Impfdosen vorgesehen. Zunächst sind die Bewohner und Mitarbeiter von Altenheimen an der Reihe.

    Ab Montag sollen zudem die drei Impfzentren im Bundesland ihren Betrieb aufnehmen, täglich 400 Impfungen sollen dort stattfinden, auch für ältere Menschen, die nicht in Altenheimen leben.

    Die 12.000 Impftermine, die im Saarland vorab zu vergeben waren, sind nach Angaben des Ministeriums bereits weg. Aktuell sei damit keine weitere Terminbuchung mehr möglich. Sollten Termine storniert oder abgesagt werden, würden diese im System wieder freigeschaltet. Die Terminbuchung kann sowohl online unter … als auch telefonisch unter … erfolgen.

    Mehr Infos zum Saarland finden Sie …

    saarland.de/DE/portale/corona/impfung/impfung_node.html

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    Sachsen

    Sachsen beginnt mit den Impfungen gegen das Coronavirus am Sonntag in drei Pflegeheimen in Radeberg, dem Landkreis Zwickauer Land und im Erzgebirgskreis. Geimpft werde zunächst nur in Pflege- und Altenheimen sowie Krankenhäusern, sagte Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) vor Weihnachten.

    Im Januar sollen auch die insgesamt 13 Impfzentren an den Start gehen. Die Terminvergabe dort soll über eine zentrale Hotline oder online erfolgen, Seite und Nummer sind noch nicht freigeschaltet. Die Termine zur Impfung werden an entsprechend priorisierte Personengruppen je nach Verfügbarkeit vergeben.

    Mehr Infos zu Sachsen finden Sie hier.

    coronavirus.sachsen.de/coronaschutzimpfung.html

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    Sachsen-Anhalt

    In Sachsen-Anhalt haben die ersten Impfungen schon am Samstag begonnen. Die 101 Jahre alte Edith Kwoizalla, die in einem Heim in Halberstadt (Landkreis Harz) lebt, bekam als erste Bürgerin in Deutschland eine Impfung.

    Mobile Impfteams sollen ab Sonntag weiter in Senioren- und Pflegeheime gehen, um dort Bewohnerinnen und Bewohner sowie Personal zu impfen. Einen Teil der Impfdosen geht an Krankenhäuser, wo das besonders gefährdete Personal immunisiert werden soll.

    In den aufgebauten 14 Impfzentren in den Landkreisen und kreisfreien Städten soll die Arbeit losgehen, wenn ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht. Geimpft werden kann nur, wer einen Termin hat. Die Terminvergabe beginnt laut Sozialministerium voraussichtlich Mitte Januar.

    Mehr Infos zu Sachsen-Anhalt finden Sie hier.

    ms.sachsen-anhalt.de/themen/gesundheit/aktuell/coronavirus/coronavirus-impfen/

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    Schleswig-Holstein

    Die ersten Menschen in Schleswig-Holstein sollen am Sonntag gegen Corona geimpft werden. Die Impfungen durch mobile Teams starten in Pflegeeinrichtungen. Bis zu zehn mobile Impfteams sollen demnach vorrangig in gerontopsychiatrischen Einrichtungen in Regionen mit hohen Corona-Zahlen die Bewohner impfen. Neben besonders alten Bewohnern soll auch das medizinische Personal in diesen Regionen berücksichtigt werden.

    Bis Anfang Januar werde die Zahl der mobilen Teams auf bis zu 15 hochgefahren. Ab voraussichtlich dem 4. Januar soll der Impfstoff an die Impfzentren im Land verteilt werden.

    Telefonisch unter der Nummer …, aber auch online unter … sollen dann Impftermine gebucht werden können. Wann genau, ist bislang unklar. Spätestens nach sechs Monaten sollen die Hausarztpraxen die Aufgabe übernehmen.

    Mehr Infos zu Schleswig-Holstein finden Sie hier.

    impfen-sh.de/

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    Thüringen

    Geimpft werden soll ab Sonntag zuerst in Alten- und Pflegeheimen, um dort alte und besonders verletzbare Menschen zu immunisieren. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums sollen die 29 zentralen Impfzentren voraussichtlich ab 13. Januar ihre Arbeit aufnehmen.

    Impftermine werden entweder ab dem 4. Januar online über die Website … vergeben oder ab dem 30. Dezember für Menschen, die über keinen Internetzugang verfügen, unter der Telefonnummer …

    Die Terminvergabe soll für Personen der Stufe „höchste Priorität“ erfolgen oder für Personen, die für jene Personengruppe einen Termin vereinbaren wollen. Dazu zählen über 80-Jährige, Personal und Bewohner in Pflegeheimen, Gesundheitspersonal in Intensivstationen, Notaufnahmen und Rettungsdiensten.

    Mehr Infos zu Thüringen finden Sie hier.

    impfen-thüringen.de/

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    zdf.de/nachrichten/politik/corona-impfstart-bundeslaender-impfzentren-100.html

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  37. carpe noctem Says:

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    EVENT 201

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    centerforhealthsecurity.org/event201/

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    13.03.2020

    World Economic Forum

    We ran a massive viral pandemic simulation. Here’s what we learned about managing Coronavirus.

    In October 2019, participants at a pandemic response exercise called Event 201 were confronted with a hypothetical scenario to test the world’s preparedness for a viral disease outbreak.

    After the emergence of the coronavirus pandemic John’s Hopkins Centre for public health issued the following statement:

    In October 2019, the Johns Hopkins Center for Health Security hosted a pandemic tabletop exercise called Event 201 with partners, the World Economic Forum and the Bill & Melinda Gates Foundation. Recently, the Center for Health Security has received questions about whether that pandemic exercise predicted the current novel coronavirus outbreak in China. To be clear, the Center for Health Security and partners did not make a prediction during our tabletop exercise. For the scenario, we modeled a fictional coronavirus pandemic, but we explicitly stated that it was not a prediction. Instead, the exercise served to highlight preparedness and response challenges that would likely arise in a very severe pandemic. We are not now predicting that the nCoV-2019 outbreak will kill 65 million people. Although our tabletop exercise included a mock novel coronavirus, the inputs we used for modeling the potential impact of that fictional virus are not similar to nCoV-2019.

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    04.11.2019
    Center for health security

    Event 201 Pandemic Exercise: Segment 1, Intro and Medical Countermeasures (MCM) Discussion

    Event 201 is a pandemic tabletop exercise hosted by The Johns Hopkins Center for Health Security in partnership with the World Economic Forum and the Bill and Melinda Gates Foundation on October 18, 2019, in New York, NY. The exercise illustrated the pandemic preparedness efforts needed to diminish the large-scale economic and societal consequences of a severe pandemic.

    Drawing from actual events, Event 201 identifies important policy issues and preparedness challenges that could be solved with sufficient political will and attention. These issues were designed in a narrative to engage and educate the participants and the audience.

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    Event 201 Pandemic Exercise: Segment 2, Trade and Travel Discussion

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  38. Эдвард фон Рой Says:

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    26.12.2020 08:06 Uhr

    MAGS NRW
    Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

    Heute Morgen, 05:05 Uhr: Der Corona-Impfstoff erreicht das Zentrallager des Landes Nordrhein-Westfalen und wird dort ausgeladen. Ab Sonntag, 27. Dezember, wird der Impfstoff in die 53 Kreise und kreisfreien Städte gebracht und durch mobile Teams verimpft.

    twitter.com/landnrw/status/1342728563972333569

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    26.12.2020 17:37

    Berlin

    Senatsverwaltung Gesundheit Pflege Gleichstellung

    Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci überzeugt sich von der sachgerechten Lieferung des ersten Impfstoffs in Berlin. Kalayci: „Heute ist ein Tag der Hoffnung.“

    Impfstart
    BioNTech

    twitter.com/SenGPG/status/1342872082456186884

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    27.12.2020 10:00

    BMG · Bundesministerium für Gesundheit

    BioNTech liefert die ersten hunderttausenden Corona-Imfpstoffdosen an Deutschland aus. Jens Spahn: „Das macht uns stolz und vor allem zuversichtlich, dass wir diese #Pandemie überwinden können – denn Impfen ebnet uns den Weg aus der Krise.“

    twitter.com/BMG_Bund/status/1343119613920505856

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    Karl Lauterbach

    27.12.2020 11:13 Uhr

    Ob Impfstoffproduktion mit der Hilfe der Bundesregierung kurzfristig erhöht werden könnte muss auf jeden Fall geprüft werden. Es entsteht ein Rennen Virus gegen Impfung. Sars-CoV-Mutationen dürfen nicht schneller gegen Impfung immun werden als wir impfen.

    twitter.com/Karl_Lauterbach/status/1343138022888452098

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    27.12.2020 11:16 Uhr

    Senatorin für Gesundheit, Pflege & Gleichstellung des Landes Berlin

    Dilek Kalayci

    Ich bin so glücklich, die charmante 101-jährige Frau Gertrud Haase kenngelernt zu haben. Sie wurde als Erste in Berlin geimpft und war sehr überzeugend dabei. Sie hat mich mit dem Satz verabschiedet: „Viel Glück für die Impfungen in Berlin.“ Na dann kann ja alles nur gut werden.

    twitter.com/dil_kal/status/1343138573822910464

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    27.12.2020 | 11:50 Uhr

    rbb

    Pflegeheim in Steglitz: 101-Jährige als erste in Berlin gegen Corona geimpft

    In einem Pflegeheim im Süden Berlins hat am Sonntagmorgen die Impfkampagne gegen das Coronavirus begonnen. Allein in Berlin sollen 60 mobile Teams Senioren in Heimen besuchen, die ein besonders hohes Risiko haben an Covid-19 zu erkranken.

    Die 101 Jahre alte Gertrud Haase ist als erste Person in Berlin gegen das Coronavirus geimpft worden. Im Pflegeheim Agaplesion Bethanien Sophienhaus hat am Sonntagmorgen das breit angelegte Impfen gegen das Coronavirus in der Hauptstadt gestartet.

    Im Beisein von Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) bekam Haase als erste eine Spritze mit dem Impfstoff der Mainzer Firma Biontech und des US-Pharmariesen Pfizer. Gleich danach wurden zwei weitere Seniorinnen geimpft, die ebenfalls über 100 Jahre alt sind.

    Die Senatorin sagte im Pflegeheim Agaplesion Bethanien Sophienhaus: „Es ist ein großer Tag.“ Es sei zudem ein Tag der Hoffnung, dass sich auch in anderen Pflegeeinrichtungen so viele Menschen impfen lassen. In dem Steglitzer Heim hätten 93 Prozent der Bewohner ihre Bereitschaft dazu erklärt. Die ersten Impfungen seien ein Signal, für sie sei es nie zu spät. Durch sie könnten schwere Krankheitsfälle gerade älterer Menschen und viel Leid vermieden werden.

    Zweite Impfdosis im Januar

    Laut Senatorin war der Start vorbildlich. Das mobile Impfteam, das zum ersten Mal im Einsatz war, habe „super funktioniert“. Die SPD-Politikerin appellierte an Ärzte, ihre Patienten in den Pflegeheimen gut auf das Impfen vorzubereiten und sie zu begleiten. An die Adresse von Impfgegnern sagte Kalayci, diese verdrängten die Realität und spielten mit Menschenleben. (…)

    Für den Start hat Berlin nach Angaben der Gesundheitsverwaltung zunächst 9.750 Impfdosen erhalten. Der tiefgekühlte Stoff war erst am Samstag eingetroffen. Mannschaftswagen der Polizei waren vor der Einrichtung platziert. Das mobile Impfteam war gegen 7.45 Uhr in einem Transporter vorgefahren. Am Steuer saß ein Bundeswehrsoldat.

    Zuerst sollen berlinweit Bewohner von Pflegeheimen geimpft werden, die als besonders gefährdete Gruppe gelten. Dafür stehen 60 mobile Impfteams zur Verfügung. Sie fahren Pflegeheime in der ganzen Stadt an. Pro Team sind künftig 50 Impfungen am Tag geplant. Die Gesundheitssenatorin rechnet damit, dass die Impfungen für die Bewohner in den Pflegeheimen bis Anfang Februar dauern werden. Verabreicht werden müssen jeweils zwei Dosen.

    Die Mitarbeiter der Pflegeheime sollen parallel geimpft werden. Dafür geht am Sonntagnachmittag (14 Uhr) das mit 80 Impfkabinen größte der sechs Berliner Impfzentren in Betrieb. Es wurde in der Arena-Halle in Treptow aufgebaut, in der sonst Konzerte und andere Veranstaltungen stattfinden. (…)

    https://www.rbb24.de/panorama/thema/2020/coronavirus/beitraege_neu/2020/12/berlin-corona-impfung-beginn-pflegeheim-steglitz-gertrud-haase.html

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    27.12.2020

    CORONA DOKS
    Wenig beachtete Informationen

    Räder müssen rollen für den Sieg!

    https://www.corodok.de/raeder-muessen-rollen-fuer-den-sieg/

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    Hilft deine Reise siegen?

    Jeder Wagenstillstand hilft dem Feind!

    sjes.ch/papers/1942-V-4.pdf

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    Räder müssen rollen für den Sieg!

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    Überreste der Losung: „Räder müssen rollen für den Sieg, unnötige Reisen verlängern den Krieg“ an einem Bahngebäude in Blankenheim Trennungsbahnhof (2013)

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  39. STOP COVAX Says:

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    “ Aufklärungsbogen“

    – das Aufklärungsmerkblatt und – unten – der Einwilligungsbogen

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    22.12.2020

    AUFKLÄRUNGSMERKBLATT Zur Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) – mit mRNA-Impfstoff – Stand: 22. Dezember 2020 (dieser Aufklärungsbogen wird laufend aktualisiert

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    09.12.2020

    ANAMNESE | EINWILLIGUNG | Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) – mit mRNA-Impfstoff – Stand 09. Dezember 2020

    rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19/Aufklaerungsbogen-de.pdf

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  40. Εμβόλιο mRNA; Όχι, ποτέ, ποτέ Says:

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    So flunkert uns das RKI das Blaue vom Himmel herunter:

    Wie wirksam ist die Impfung?

    Der ausreichende Impfschutz beginnt 7 Tage nach der 2. Impfung. Nach derzeitigem Kenntnisstand sind etwa 95 von 100 geimpften Personen vor einer Erkrankung geschützt. Wie lange dieser Schutz anhält, ist derzeit noch nicht bekannt.

    https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19/Aufklaerungsbogen-Tab.html

    rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19/Aufklaerungsbogen-de.pdf

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    Dr. Wolfgang Wodarg klärt auf:

    Amtliche Irreführung!

    Teilnehmer waren 34.000 Personen beiderlei Geschlechts und verschiedenen Alters. Davon wurde die Hälfte, also 21.750 Personen mit dem gentechnischen COMIRNATY ( BNT 162b2 von BioNTech / Pfizer ) intramuskulär (i. m.) geimpft. Eine gleich große Gruppe 21.750 Personen erhielt ein Placebo ebenfalls i. m. Nach zwei Monaten, Mitte November 2020 wurde das Zwischenergebnis veröffentlicht.

    In der geimpften Gruppe erkrankten 154 Personen weniger als in der Placebo Gruppe.

    Nur 154, also 0,71 % von 21.750 Geimpften wurden geschützt.

    21.596 Personen erhielten den gentechnischen Impfstoff, doch hatten keinen Nutzen, sondern das hohe Risiko für Nebenwirkungen.

    Im Merkblatt müsste also wahrheitsgemäß stehen: Nach derzeitigem Stand wird weniger als 1 von 100 durch die Impfung geschützt.

    https://www.wodarg.com/

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    Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen … Es wurden keine Studien zur Erfassung von Wechselwirkungen durchgeführt.

    EMA

    European Medicines Agency

    ANHANG IZUSAMMENFASSUNG DER MERKMALE DES ARZNEIMITTELS

    1. BEZEICHNUNG DES ARZNEIMITTELS

    Comirnaty Konzentrat zur Herstellung einer InjektionsdispersionCOVID-19-mRNA-Impfstoff (Nukleosid-modifiziert)

    2. QUALITATIVE UND QUANTITATIVE ZUSAMMENSETZUNG

    Dies ist eine Mehrdosendurchstechflasche, deren Inhalt vor der Verwendung verdünnt werden muss.

    Eine Durchstechflasche (0,45 ml) enthält nach dem Verdünnen 5 Dosen von 0,3 ml.

    1 Dosis (0,3 ml) enthält 30 Mikrogramm COVID-19-mRNA-Impfstoff (eingebettet in Lipid-Nanopartikel).

    Einzelsträngige, 5′-gekappte Boten-RNA (mRNA), die unter Verwendung einer zellfreien in-vitro-Transkription aus den entsprechenden DNA-Vorlagen hergestellt wird und das virale Spike (S)-Protein von SARS-CoV-2 kodiert.

    Vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile, siehe Abschnitt 6.1.

    (…)

    4. KLINISCHE ANGABEN

    4.1 Anwendungsgebiete

    Comirnaty wird zur aktiven Immunisierung von Personen ab 16 Jahren zur Vorbeugung von COVID-19 durch das SARS-CoV-2-Virus angewendet.

    Die Anwendung des Impfstoffs sollte in Übereinstimmung mit den offiziellen Empfehlungen erfolgen.

    (…)

    Überempfindlichkeit und Anaphylaxie

    Es wurden Fälle von Anaphylaxie berichtet. Für den Fall einer anaphylaktischen Reaktion nach der Verabreichung des Impfstoffs sollte immer eine angemessene medizinische Versorgung und Überwachung bereitstehen.

    Nach der Impfung wird eine engmaschige Beobachtung von mindestens 15 Minuten empfohlen. Eine zweite Dosis des Impfstoffs sollte nicht an Personen verabreicht werden, bei denen eine Anaphylaxie nach der ersten Dosis von Comirnaty aufgetreten ist

    (…)

    4.3 Gegenanzeigen

    Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile.

    (…)

    4.5 Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen

    Es wurden keine Studien zur Erfassung von Wechselwirkungen durchgeführt.

    Die gleichzeitige Verabreichung von Comirnaty mit anderen Impfstoffen wurde nicht untersucht.

    (…)

    5. PHARMAKOLOGISCHE EIGENSCHAFTEN

    5.1 Pharmakodynamische Eigenschaften

    Pharmakotherapeutische Gruppe: Impfstoffe, ATC-Code: J07BX

    Wirkmechanismus

    Die Nukleosid-modifizierte Boten-RNA (mRNA) in Comirnaty ist in Lipid-Nanopartikeln formuliert, die es ermöglichen, die nicht-replizierende RNA in Wirtszellen einzubringen, um die transiente Expression des SARS-CoV-2 Spike (S)-Antigens zu steuern. Die mRNA kodiert für membranverankertes S-Protein in voller Länge mit zwei Punktmutationen innerhalb der zentralen Helix. Die Mutation dieser beiden Aminosäuren zu Prolin fixiert das S -Protein in einer antigenetisch bevorzugten Prä-Fusions-Konformation. Der Impfstoff löst sowohl neutralisierende Antikörper als auch zelluläre Immunantworten gegen das Spike (S)-Antigen aus, was zum Schutz gegen COVID-19 beitragen kann.

    (…)

    6. PHARMAZEUTISCHE ANGABEN

    6.1 Liste der sonstigen Bestandteile

    ((4-Hydroxybutyl)azandiyl)bis(hexan-6,1-diyl)bis(2-hexyldecanoat) (ALC-0315)2- [(Polyethylenglykol)-2000]-N,N-ditetradecylacetamid (ALC-0159)

    Colfoscerilstearat (DSPC)

    Cholesterol

    Kaliumchlorid

    Kaliumdihydrogenphosphat

    Natriumchlorid

    Natriummonohydrogenphosphat 2H2O

    Saccharose

    Wasser für Injektionszwecke

    (…)

    Anhang IV

    Schlussfolgerungen der Europäischen Arzneimittel-Agentur zur Erteilung der Genehmigung für das Inverkehrbringen unter „besonderen Bedingungen“

    Schlussfolgerungen der Europäischen Arzneimittel-Agentur

    • Genehmigung für das Inverkehrbringen unter „besonderen Bedingungen“

    Der CHMP ist nach Prüfung des Antrages der Ansicht, dass das Nutzen-Risiko-Verhältnis positiv ist, und empfiehlt die Erteilung der Genehmigung für das Inverkehrbringen unter „besonderen Bedingungen“, wie im Europäischen Öffentlichen Beurteilungsbericht näher erläutert wird.

    ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-epar-product-information_de.pdf

    Klicke, um auf comirnaty-epar-product-information_de.pdf zuzugreifen

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    Conditional marketing authorisation

    Autorisation conditionnelle de mise sur le marché

    Rilascio dell’autorizzazione all’immissione in commercio subordinata a condizioni

    Voorwaardelijke vergunning voor het in de handel brengen

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    BNT162b2, Тозинамеран, Comirnaty — вакцина против COVID-19 — Комирнаты? Нет, спасибо

    Το εμβόλιο Comirnaty; Όχι, ευχαριστώ

    Εμβόλιο mRNA; Όχι, ποτέ, ποτέ

  41. Cees van der Duin Says:

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    28.12.2020

    NDR

    Corona-Impfungen heute auch für Uniklinik-Mitarbeiter

    In Mecklenburg-Vorpommern gehen heute die am Sonntag gestarteten Corona-Schutzimpfungen weiter. Auch Mitarbeiter der Unikliniken in Rostock und Greifswald werden nun geimpft.

    Die Impfaktion bei den rund 3.500 Beschäftigten der Universitätsmedizin Rostock gegen das Sars-CoV-2-Virus ist nach Klinikangaben gut angelaufen. „Nachdem am Sonntag 500 Dosen Impfstoff eingetroffen sind, haben wir gleich mit der Aktion begonnen“, sagte der Leiter der Abteilung für Tropenmedizin und Infektiologie, Emil Reisinger. Bis zum Montagvormittag seien schon 150 von ihnen aus den relevanten Bereichen der Intensivstationen, der Infektionsstation und der Notaufnahmen auf freiwilliger Basis geimpft worden. (…)

    Komplikationen durch neue Impfbögen

    Die Impfbereitschaft wurde allgemein als recht hoch eingeschätzt. Allerdings sorgten in einigen Einrichtungen die Impfbögen für Komplikationen. Das lag daran, dass recht kurzfristig neue Formulare erstellt worden waren. Diese mussten von den Bewohnern oder deren Angehörigen unterschrieben werden. Wie es hieß, lagen einige der über die Feiertage ausgefüllten Impfbögen nicht rechtzeitig wieder vor.

    ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Corona-Impfungen-heute-auch-fuer-Uniklinik-Mitarbeiter,coronavirus3956.html

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    28.12.2020 NDR

    Impf-Panne: Pflegende bekommen fünffache Menge gespritzt

    Acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Pflegeheims in Stralsund haben die fünffache Dosis des Corona-Impfstoffes verabreicht bekommen.

    Ihnen wurde offenbar jeweils der gesamte Inhalt einer Impfstoffflasche gespritzt. Eigentlich reicht er für fünf Impfdosen. Nach dem Vorfall am Sonntag seien die Betroffenen nach Hause geschickt worden, wie der Landrat des Kreises Vorpommern-Rügen, Stefan Kerth (SPD), am Montag mitteilte. Vier der acht Betroffenen haben sich zwischenzeitlich vorsorglich zur Beobachtung in einem Krankenhaus aufnehmen lassen. Sie zeigten grippeähnliche Symptome.

    ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/-Impf-Panne-Pflegende-bekommen-fuenffache-Menge-gespritzt,coronavirus3962.html

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    28.12.2020 tagesschau

    Fünffache Impfdosis für Pflegeheim-Mitarbeiter

    Wegen individueller Fehler bei der Aufbereitung des Impfstoffes ist acht Mitarbeitern eines Pflegeheims in Stralsund die fünffache Dosis des Corona-Impfstoffes verabreicht worden. Nach dem Vorfall am Sonntag seien die sieben Frauen und ein Mann nach Hause geschickt worden. Wie der Landrat des Kreises Vorpommern-Rügen, Stefan Kerth (SPD), sagte, haben sich zwischenzeitlich vier der acht Betroffenen zur Beobachtung vorsorglich stationär in einem Krankenhaus aufnehmen lassen. Sie zeigten grippeähnliche Symptome.

    Der Landkreis berichtete in seiner Mitteilung, dass nach Informationen des Herstellers Biontech größere Dosen des Impfstoffes in der Phase-1-Studie bereits an Probanden ohne schwerwiegende Folgen getestet worden seien. Es seien keine bleibenden, unerwünschten Ereignisse gemeldet worden.

    tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-montag-167.html#13-Millionen-Impfstoffdosen-bis-Ende-2020-in-Deutschland-verfuegbar

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  42. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    24.12.2020 13:55 · Clemens G. Arvay

    Studien der RNA-Impfstoffe von Anfang an auf Erfolg der Unternehmen ausgelegt, nicht auf Wirksamkeit und Sicherheit

    „Als Antwort auf die verbreitete Forderung nach Transparenz veröffentlichten Moderna und BioNTech/Pfizer klinische Studienprotokolle ihrer COVID-19-Impfstofftests. Das Ziel war, der Öffentlichkeit zu versichern, dass sie ihre Studien verantwortungsvoll durchgeführt haben und dass ein zugelassener Impfstoff für alle sicher sein wird. Aber die Studienprotokolle geben eher Anlass zur Sorge als zur Beruhigung. Die genauere Analyse zeigt: die klinischen Studien waren von Anfang an darauf ausgelegt, die Kandidaten so erfolgreich wie möglich aussteigen zu lassen – und dadurch könnte ihre Wirksamkeit überschätzt werden.“

    Zitat William Haseltine, renommierter Genetiker und Virologe.

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    Beware of covid-19 vaccine trials designed to succeed from the start

    (…) The goal is to reassure the public that the trials are being conducted responsibly and that any approved vaccine would be safe for all. But the protocols should heighten anxiety rather than alleviate it. (…)

    William A. Haseltine.

    https://www.williamhaseltine.com/beware-of-covid-19-vaccine-trials-designed-to-succeed-from-the-start/

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    27.12.2020 · Clemens G. Arvay

    Ah, jetzt soll plötzlich auch der AstraZeneca Katastrophen-Impfstoff zu 95 % wirksam sein und zu 100% Prozent schützen. Naja, den Sieg im Impfstoff-Wettrennen gibt so ein Megakonzern halt nicht so gern auf. (…)

    Wetten, dass dieser Katastrophenimpfstoff auch noch zugelassen wird? Hierzu meine Videos aus dem Sommer [2] [3].

    [1] diepresse.com/5916131/hat-astra-zeneca-die-gewinnerformel
    [2] youtube.com/watch?v=Z1PU0YqtYPU
    [3] youtube.com/watch?v=Pv6tzWfDK-w

    facebook.com/clemensarvay/posts/1300417073650396?__tn__=-R

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    [1]

    27.12.2020 um 17:39

    Die Presse

    Ulrike Weiser

    Hat AstraZeneca die „Gewinnerformel“?

    https://www.diepresse.com/5916131/hat-astra-zeneca-die-gewinnerformel

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    [2]

    10.09.2020

    Clemens Arvay

    Europas großer Impfstoff-Favorit

    Biologe Clemens Arvay fordert das Aus des „Oxford-Impfstoffs“ und belegt die erheblichen Gefahren der laufenden Verkürzungen bei Impfstoff-Zulassungsverfahren gegen COVID-19, auf die er bereits im März 2020 hingewiesen hat.

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    [3]

    07.09.2020

    RPP

    Biologe enthüllt massive Gefahren der Corona-Impfung und der Zulassung nach Bill Gates

    Corona-Impfung: Der Biologe Clemens Arvay zeigt massive Mängel in der Entwicklung des Impfstoffes auf und wie Bill Gates auf das Zulassungsverfahren eingewirkt hat.

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  43. STOP COVAX Says:

    DFG Deutsche Forschungsgemeinschaft

    GEPRIS – DFG geförderte Projekte

    Person

    Professor Dr. Christian Drosten, Ph.D.

    Charité – Universitätsmedizin Berlin
    Institut für Virologie

    Projekte

    Als Antragsteller
    laufende Projekte

    Prozesse und Mechanismen der Zunahme und Diversifizierung von Viren im Wildtierreservoir: Integration von Wirts- und Virusmerkmalen in Landschaften unterschiedlicher anthropogener Störung
    (Schwerpunktprogramme)

    Effekte von Corona- und Astrovirusinfektionen auf das Darm-Mikrobiom von Fledermäusen: der Hipposideros-Artkomplex als Model für virusinduzierte Zunahme bakterieller Pathogene in gesellig lebenden Säugetieren
    (Sachbeihilfen)

    abgeschlossene Projekte

    A census of viruses through the drinking water cycle
    (Sachbeihilfen)

    Virus biology, host ecology, and human behaviour as determinants for coronaviral zoonoses
    (Sachbeihilfen)

    Coronaviren als Paradigma für Übertragungsvorgänge zwischen Wildtieren, Nutztieren und Menschen
    (Sachbeihilfen)

    Phylogenetische und experimentelle Rekonstruktion zoonotischer Transmission von humanen Coronaviren
    (Schwerpunktprogramme)

    Ökologie und Speziesbarrieren bei Neuartigen Viruserkrankungen – Koordinationsantrag
    (Schwerpunktprogramme)

    Als Sprecher

    abgeschlossene Projekte
    SPP 1596: Ökologie und Speziesbarrieren bei neuartigen Viruserkrankungen
    (Schwerpunktprogramme)

    Als Teilprojektleiter
    laufende Projekte

    Modulation von Infektion und Abwehr durch MERS-Coronavirus protein 4b
    (Transregios)

    Als Beteiligte Person
    abgeschlossene Projekte

    Variation in cardioviruses in rats and Microcebus griseorufus as a rodent-primate model for interspecific transmission of viruses
    (Schwerpunktprogramme)

    Als Kooperationspartner
    abgeschlossene Projekte

    Emerging viruses in Africa: Molecular identification and characterisation of rodent-, shrew-, and bat-borne hantaviruses and assessment of their public health potential
    (Sachbeihilfen)

    gepris.dfg.de/gepris/person/55498553

  44. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    17.12.2020

    Un « passeport vert » pour contraindre à la vaccination

    Fergus

    (…) Le message est en effet très clair : soit vous acceptez de vous faire piquer – sans connaître les effets secondaires de la vaccination à moyen terme ni la durée d’immunisation, et cela avec le premier vaccin venu –, soit vous prenez le risque de devenir persona non grata dans tous les lieux de culture (cinémas, théâtres, salles de concert, cirques, musées) ainsi que dans toutes les enceintes sportives, dans tous les centres de vacances, et dans tous les restaurants, faute de pouvoir présenter au contrôle de la police sanitaire votre Ausweis, en l’occurrence ce fameux « passeport vert » (…)

    Non au vaccin obligatoire ! Non au « passeport vert » !

    https://www.agoravox.fr/tribune-libre/article/un-passeport-vert-pour-contraindre-229570

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    18.12.2020 franceinfo:

    Vaccin contre le Covid-19 : avec cette idée de „passeport vert“, „on met la charrue avant les bœufs“, estime le professeur Gilles Pialoux

    Ce passeport vert serait remis aux personnes vaccinées contre le Covid-19 et deviendrait une sorte de laisser-passer pour pouvoir se rendre dans les restaurants ou dans les lieux culturels. Selon la députée UDI Valérie Six, cette mesure permettrait „d’inciter“ les Français à se faire vacciner pour „retrouver“ au plus vite „une vie normale“.

    fr.finance.yahoo.com/actualites/vaccin-contre-covid-19-id%C3%A9e-134641335.html

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    franceinfo
    Radio France

    https://www.francetvinfo.fr/sante/maladie/coronavirus/vaccin-contre-le-covid-19-avec-cette-idee-de-passeport-vert-on-met-la-charrue-avant-les-boeufs-estime-le-professeur-gilles-pialoux_4224755.html

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    28.12.2020, Arab News

    Spain to keep registry of people who refuse Covid vaccine

    MADRID: Spain will set up a registry of people who refuse to be vaccinated against the new coronavirus and share it with other European Union member states, although it will not be made public, Health Minister Salvador Illa said Monday.

    During an interview with La Sexta television, Illa reiterated that vaccination against the virus — which as in most EU nations began in Spain over the weekend — would not be mandatory.

    “What will be done is a registry, which will be shared with our European partners… of those people who have been offered it and have simply rejected it,” he said.

    “It is not a document which will be made public and it will be done with the utmost respect for data protection,” he added, noting that employers or members of the general public would not have access to it. (…)

    “The way to defeat the virus is to vaccinate all of us or the more the better,” Illa said.

    https://www.arabnews.com/node/1784111/world

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    Salvador Illa Roca, ministro de Sanidad desde el 13 de enero de 2020.

    Salvador Illa i Roca, seit Januar 2020 Gesundheitsminister Spaniens. Seit 2016 Sekretär für die Organisation der Sozialistischen Partei Kataloniens. Zuvor von 1995 bis 2005 Bürgermeister der Gemeinde La Roca del Vallès (Vallès Oriental, Katalonien).

    https://de.wikipedia.org/wiki/Salvador_Illa

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    28.12.2020 Euro Weekly

    Spain To Keep Register of People Who Refuse Vaccination

    Tony Winterburn

    The Spanish Minister of Health, Salvador Illa, said on Monday, Dec. 28, that the Spanish authorities will keep a register of people refusing to be vaccinated against Covid-19. The data will be shared with other European countries but will not be made public, he said. (…)

    Spain, the Uk and France are all working on a ‘Green Pass’ system that will allow vaccinated people access to large events like football matches or concerts etc. An EU Green Pass looks likely to be developed soon that would be valid in all member states.

    https://www.euroweeklynews.com/2020/12/28/spain-to-keep-register-of-people-who-refuse-vaccination/

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    28.12.2020 23:05 Uhr ZDF

    Spanien will Impfverweigerer registrieren

    Spanien plant ein Register für diejenigen, die ein Impfangebot ablehnen. Die Daten seien zwar nicht öffentlich – sollen aber an europäische Partner vermittelt werden.

    Spanien will alle Bürgerinnen und Bürger, die sich nicht gegen Corona impfen lassen wollen, in einem Register erfassen. Das kündigte Gesundheitsminister Salvador Illa in einem Interview mit dem Fernsehsender La Sexta am Montag an. Die wichtigsten Fakten:

    • Alle Bürgerinnen und Bürger würden entsprechend des Impfplanes eine Einladung zu einem Impftermin erhalten.

    • Die Impfung bliebe zwar freiwillig, aber wer der Einladung nicht folge, werde registriert.

    • Das Register sei nicht öffentlich und der Datenschutz werde rigoros sein, aber die Daten würden „europäischen Partnern“ zur Verfügung gestellt.

    https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-spanien-impfverweigerer-register-100.html

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  45. Jacques Auvergne Says:

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    23.12.2020

    VfGH
    Verfassungsgerichtshof Österreich

    COVID-19: Maskenpflicht im Schulgebäude und Klassenteilung im Frühjahr waren gesetzwidrig

    Entscheidungsgrundlagen des Bildungsministers waren nicht erkennbar

    Zur Bewältigung der Folgen von COVID-19 im Schulwesen wurde mit Verordnung des Bundesministers für Bildung, Wissenschaft und Forschung im Mai 2020 für das (verbleibende) Schuljahr 2019/2020 angeordnet, dass die Schulklassen in zwei Gruppen geteilt und abwechselnd im Präsenzunterricht in der Schule unterrichtet werden. Darüber hinaus wurde vorgeschrieben, dass alle Personen im Schulgebäude, ausgenommen in der Unterrichtszeit, eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende mechanische Schutzvorrichtung tragen müssen.

    Gegen diese Bestimmungen der COVID-19-Schulverordnung riefen zwei schulpflichtige Kinder und ihre Eltern den Verfassungsgerichtshof (VfGH) an. Sie machten geltend, dass die angefochtenen Bestimmungen gegen den Gleichheitsgrundsatz, das Recht auf Privatleben und das Recht auf Bildung verstoßen.

    Mit dem heute veröffentlichten Erkenntnis hat der VfGH ausgesprochen, dass die angefochtenen Bestimmungen gesetzwidrig waren. Der Bundesminister hat trotz entsprechender Aufforderung dem VfGH keine Akten betreffend das Zustandekommen der Verordnung vorgelegt und konnte so nicht nachvollziehbar darlegen, weshalb er die angefochtenen Maßnahmen für erforderlich gehalten hat. Diese Maßnahmen waren daher rechtswidrig verordnet worden. Der VfGH folgt damit seinen Leitentscheidungen vom 14. Juli 2020 (siehe hier). Auf die weiteren im Antrag erhobenen Bedenken war bei diesem Ergebnis nicht einzugehen.

    (V 436/2020)

    https://www.vfgh.gv.at/medien/Covid_Schulen.php

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    VfGH-Erkenntnis V 436/2020 vom 10. Dezember 2020

    ( PDF, 0.7 MB )

    (…) Generell erhöht das unrichtige Tragen, Anfassen und Verstauen der Mund-und-Nasen-Schutzmaske erhöht das Ansteckungsrisiko des COVID-19 Virus. Generell erhöht das unrichtige Tragen, Anfassen und Verstauen der Mund-und-Nasen-Schutzmaske die Bildung von Viren und Keimen. Die Antragsteller sind daher in ihrer körperlichen Integrität als Träger der Mund-Nasen-Maske sowie als Person im Nahbereich anderer Mund-Nasen-Schutzmasken tragender Personen beeinträchtigt. Außerdem sind die Erst-und Zweitantragstellerin aufgrund der in § 5 iVm Anlage B und § 7 der Verordnung bekämpften Maßnahmen infolge der fehlenden sozialen Kontakte, in ihrer psychischen Gesundheit beeinträchtigt. (…)

    Der Verfassungsgerichtshof hat sich daher gemäß Art.139 Abs. 4 B-VG auf die Feststellung zu beschränken, dass § 5 Abs.1 in Verbindung mit Anlage B, Z 4.2 sowie § 7 Abs. 3, 4 und 6 der Verordnung des Bundesministers für Bildung, Wissenschaft und Forschung zur Bewältigung der COVID-19 Folgen im Schulwesen für die Schuljahre 2019/20 und 2020/21 (C-SchVO), BGBl. II 208/2020, gesetzwidrig waren. (…)

    Klicke, um auf VfGH_10.12.2020__V_436_2020_Covid-Massnahmen_in_Schulen_.pdf zuzugreifen

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  46. Эдвард фон Рой Says:

    29.12.2020 – SWI swissinfo.ch

    Corona-Impfpass soll in Russland im Januar kommen

    Russland will einen Impfpass für Menschen einführen, die sich gegen das Coronavirus geimpft haben. Das sei für Januar geplant, sagte Gesundheitsminister Michail Muraschko (…) Ob Geimpfte mit dem Corona-Impfpass Vorteile erhalten sollen, ist zunächst nicht gesagt worden. In Russland sind Impfungen wie in Deutschland freiwillig. Jüngste Umfragen haben ergeben, dass viele Menschen sich nicht gegen Corona impfen lassen wollen.

    https://www.swissinfo.ch/ger/alle-news-in-kuerze/corona-impfpass-soll-in-russland-im-januar-kommen/46251592

  47. COVAX? No Thanks Says:

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    03.04.2015 TED

    The next outbreak? We’re not ready | Bill Gates

    In 2014, the world avoided a horrific global outbreak of Ebola, thanks to thousands of selfless health workers — plus, frankly, thanks to some very good luck. In hindsight, we know what we should have done better. So, now’s the time, Bill Gates suggests, to put all our good ideas into practice, from scenario planning to vaccine research to health worker training. As he says, „There’s no need to panic … but we need to get going.“

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    22.01.2017 Business Insider

    Bill Gates has a warning about deadly epidemics

    Bill Gates appeared at an event in Davos, Switzerland to discuss the real possibility of a deadly epidemic, and the steps we can take to detect and prevent one.

    Gates was in Davos to promote a new global health security initiative – The Coalition for Epidemic Preparedness Innovations or CEPI.

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    19.03.2020 NowThis News

    Bill Gates Warned Us About Pandemics Multiple Times

    ‚We’re not ready for the next epidemic‘ — Watch Bill Gates remind us many, many times about the potential impact of a pandemic like coronavirus COVID-19.

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    01.04.2020 MSNBC

    See Bill Gates’ Chilling Pandemic Warnings To Trump – Before The Coronavirus Outbreak Hit

    The massive coronavirus outbreak has raised the question: Could anyone have seen this coming? Billionaire Microsoft founder and philanthropist Bill Gates did – publicly warning in 2015 that most countries are unprepared for the real probability of an infectious pandemic, and asserting “if anything kills over 10 million people in the next few decades, it’s most likely to be a highly infectious virus, rather than a war.” In this special report, MSNBC’s Ari Melber reports on Gates’ past warnings, his public health work, his repeated efforts to personally lobby Donald Trump on these issues, and potential implications for battling this pandemic – and the next one.

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    12.04.2020 tagesschau

    Bill Gates über Corona-Impfstoff

    Microsoft-Gründer Bill Gates hofft, dass es in etwa 18 Monaten einen Impfstoff gegen das Coronavirus geben wird. Die Pandemie sei eine Warnung, sich besser auf solche Epidemien vorzubereiten, sagte er in den tagesthemen.

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    19.04.2020 BILD

    Corona: Bill Gates warnte die Welt vor fünf Jahren vor Pandemien

    Ihr Mann Bill warnte schon vor Jahren vor Pandemien. Sie seien eine der größte Gefahren für die Welt. Im exklusiven BILD-Interview erklärt seine Frau Melinda Gates, warum sie enttäuscht ist – und was jetzt getan werden muss.

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    06.07.2020 TED

    How the pandemic will shape the near future | Bill Gates

    Bill Gates talks best (and worst) case scenarios for the coronavirus pandemic in the months ahead, explaining the challenges of reducing virus transmission, providing an update on promising vaccine candidates …

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    19.08.2020 The Economist

    Covid-19: Bill Gates predicts the end of the pandemic

    Bill Gates had long warned of the risk that a new virus would go global. Now he explains to Zanny Minton Beddoes, our editor-in-chief, how—and when—the covid-19 pandemic is likely to end.

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    Tο εμβόλιο για το COVID-19; Όχι όχι ποτέ!

    DO NOT take the mRNA vaccine

  48. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    31.12.2020 Corona Doks

    Deutscher Richter erhebt Verfassungsbeschwerde in Sachen Corona

    (…) Beitrag auf 2020news.de (…)

    »Ein deutscher Richter (…) hat im Dezember 2020 Verfassungsbeschwerde gegen Bestimmungen des Infektionsschutzgesetzes, die SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung und die SARS-CoV-2-Quarantäneverordnung des Bundeslands Brandenburg, die SARS-CoV-2-Verordnung Berlin sowie gegen das Handeln der Bundeskanzlerin und der 16 Ministerpräsidenten seit Beginn der Pandemie erhoben. 2020News veröffentlicht die Verfassungsbeschwerde hier in anonymisierter Form.

    Auf 190 Seiten rügt der Richter die Verletzung der allgemeinen Handlungsfreiheit, des allgemeinen Persönlichkeitsrechts, des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung, des Rechts auf Leben und körperliche Unversehrtheit, der Freiheit der Person, des Schutzes der Familie sowie der Menschenwürde. Ohne persönliche Betroffenheit rügt der Richter zudem die Verletzung der Religionsfreiheit, der Kunstfreiheit, der Versammlungsfreiheit, der Freizügigkeit, der Berufsfreiheit, der Unverletzlichkeit der Wohnung, der Eigentumsfreiheit und des Rechts auf Asyl…«

    https://www.corodok.de/deutscher-richter-verfassungsbeschwerde/

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    Verfassungsbeschwerde des (…)

    gegen

    Bundesnormen

    1. §§ 5, 5a und 28 bis 32 des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S.1045), das zuletzt durch Artikel 5 des Gesetzes vom 19. Juni 2020 (BGBl. I S. 1385) geändert worden ist („a.F.“)1 moz.de/nachrichten/politik/corona-einschraenkungen-ex-verfassungsrichter-hans-juergen-papier-sorgt-sich-um-grundrechte-49140868.htmlvom 18. Mai 2020 (zuletzt abgerufen am 12.12.2020).

    2. §§ 5, 5a und28 bis 32 des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S.1045), das zuletzt durch das dritte Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite vom 18.November 2020 (BGBl. I S.2397) geändert worden ist („n.F.“).

    Normen des Bundeslandes Brandenburg

    3. Verordnung über befristete Eindämmungsmaßnahmen aufgrund des SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 im Land Brandenburg (SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung -SARS-CoV-2-EindV) vom 30. Oktober 2020 (Brandenburg GVBl. II/20,[Nr. 103]) – im Folgenden: SARS-CoV-2-VO Brandenburg 30.10.2020 –

    4. Zweite Verordnung über befristete Eindämmungsmaßnahmen aufgrund des SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 im Land Brandenburg (Zweite SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung -2. SARS-CoV-2-EindV) vom 30.November 2020 (GVBl.II/20, [Nr. 110])–im Folgenden: SARS-CoV-2-VO Brandenburg 30.11.2020 –

    5. Verordnung zu Quarantänemaßnahmen für Ein-und Rückreisende zur Bekämpfung des SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 in Brandenburg (SARS-CoV-2-Quarantäneverordnung -SARS-CoV-2-QuarV) vom 4. November 2020 (GVBl.II/20, [Nr. 104]), geändert durch Verordnung vom 13. November 2020 (GVBl.II/20, [Nr. 105]) – im Folgenden: SARS-CoV-2-QuarVO Brandenburg 13.11.2020 –

    Normen des Bundeslandes Berlin

    6. Zwölfte Verordnung zur Änderung der SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung vom 17. November 2020 (Berlin GVOBl. S. 886) – im Folgenden: SARS-CoV-2-VO Berlin 17.11.2020 –

    7. Dreizehnte Verordnung zur Änderung der SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung vom 26. November 2020 (Berlin GVOBl. S. 922)–im Folgenden: SARS-CoV-2-VO Berlin 26.11.2020 –

    Handeln der Bundeskanzlerin und der 16 Ministerpräsidenten

    8. Bund-Länder-Konferenzen der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten der Bundesländer betreffend den Umgang mit SARS-CoV-2 (zuletzt am 2. Dezember 2020)

    verletzte Grundrechte

    1. Allgemeine Handlungsfreiheit, Art. 2 Abs.1 Satz 1 GG

    2. Allgemeines Persönlichkeitsrecht und Recht auf informationelle Selbstbestimmung, Art.2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG

    3. Recht auf Leben und Recht auf körperlicheUnversehrtheit, Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG

    4. Freiheit der Person, Art. 2 Abs. 2 Satz 2 GG, auch i.V.m. Art. 104 Abs. 1, Abs. 2 GG

    5. Schutz der Familie, Art. 6 Abs. 1 GG

    6. Menschenwürde, Art. 1 Abs. 1 GG

    im Übrigen verletzte Grundrechte ohne hier geltend gemachte Betroffenheit oder ohne persönliche Betroffenheit

    7. Religionsfreiheit, Art. 4 GG

    8. Kunstfreiheit, Art. 5 Abs. 3 GG

    9. Versammlungsfreiheit, Art. 8 GG

    10. Freizügigkeit, Art. 11 GG

    11. Berufsfreiheit, Art. 12 GG

    12. Unverletzlichkeit der Wohnung, Art. 13 GG

    13. Eigentumsfreiheit, Art. 14 Abs. 1 GG2

    14. Recht auf Asyl, Art. 16a GG

    zu erwartende weitere zukünftig verletzte Grundrechte

    15. Eigentumsfreiheit, Art. 14 Abs. 1 GG (massive Steuererhöhungen, Vermögensabgabe, drohende Enteignungen, etc. zur Finanzierung der Krise)

    * * *

    Im Rahmen der Verfassungsbeschwerde stelle ich folgende Anträge:

    (…)

    2020news.de/wp-content/uploads/2020/12/Verfassungsbeschwerde-Richter-anonym-30122020.pdf

    Klicke, um auf Verfassungsbeschwerde-Richter-anonym-30122020.pdf zuzugreifen

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  49. Edward von Roy Says:

    2020
    BMG: „Geimpft wird intramuskulär, nicht subkutan (auch bei Gerinnungsstörung/Antikoagulation)“ … Informationen nur für Ärzte. Bitte nicht an Patienten weitergeben.

    2013
    a-t: „In den Fachinformationen von Phenprocoumon (MARCUMAR, Generika) und Warfarin (COUMADIN) werden intramuskuläre Injektionen ausdrücklich als kontraindiziert angegeben. Da dies in Schadensfällen rechtlich von Belang sein kann, sollten intramuskuläre Impfungen unter Cumarinen wenn irgend möglich vermieden werden. […] Generell ist somit eine i.m.-Impfung unter oraler Antikoagulation oder therapeutischer Heparinisierung nach Möglichkeit zu vermeiden bzw. unter Cumarinen offiziell kontraindiziert.“

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    25.11.2020 CORONA DOKS

    Impf-Leitfaden von Spahn und RKI fordert zu Rechtsbruch auf

    https://www.corodok.de/impf-leitfaden-spahn/

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    21.12.2020
    BMG | Bundesministerium für Gesundheit Referat Öffentlichkeitsarbeit
    1. Auflage Seite 1 von 1

    INFORMATIONEN RUND UM DIE CORONA-SCHUTZIMPFUNG

    Diese Informationen sind nur für Ärzt:innen. Bitte nicht an Patient:innen weitergeben.

    […] WIE? WER? WANN? – DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE

    • Es wird schrittweise geimpft: Denn zuerst müssen wir die Menschen schützen, die das höchste Risiko haben. Natürlich ist das Ziel, dass nach und nach allen Menschen ein gleichberechtigter Zugang zu der Corona-Schutzimpfung gewährleistet wird.

    • Priorisiert geimpft werden Bürger:innen, die ein besonders hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf oder ein besonders hohes berufliches Risiko haben, sich oder schutzbedürftige Personen anzustecken.

    Geimpft wird intramuskulär, nicht subkutan (auch bei Gerinnungsstörung/Antikoagulation): mit einer dünnen Nadel, vorsichtig und mit anschließender Kompression.

    • Nur gemeinsam und in Solidarität aller Bürger:innen gelingt uns eine Normalisierung unseres Alltags.

    […]

    GESPRÄCHSLEITFADEN

    • Suchen Sie als Ärzt:innen selbst das Gespräch mit Ihren Patient:innen und impfwilligen Bürger:innen über die Corona-Schutzimpfung. Das baut bei den zu impfenden Personen die Hemmschwelle ab, Fragen zu stellen und mögliche Sorgen rund um die Impfung zu äußern.

    • Kommunizieren und erklären Sie in einfacher Sprache und so barrierefrei wie möglich.

    • Bauen Sie Vertrauen auf, nehmen Sie die Sorgen der zu Impfenden ernst – vieles lässt sich durch ein ruhiges Beantworten der Fragen klären.

    • Reagieren Sie auf die Fragen und Sorgen der Patient:innen und bieten Sie Ihre Unterstützung bei Fragen an.

    • Beziehen Sie sich auf die Fakten, lassen Sie sich nach Möglichkeit auf keine Verschwörungstheorie-Diskus-sion ein: Sie müssen keine Ideologien widerlegen, sondern über die Corona-Schutzimpfung aufklären.

    • Eine persönliche Empfehlung von Ihnen als Vertrauensperson ist wichtig und hat großen Einfluss auf die Patient:innen.

    • Verweisen Sie auf corona-schutzimpfung.de für tagesaktuelle Informationen.

    […] Die wichtigsten Anlaufstellen für Ärzt:innen ∙ In der kostenlosen STIKO-App des Robert Koch-Instituts finden Sie Antworten auf Fragen rund um individuelle Impfberatung (Webversion: stiko-web-app.de) ∙ Weiterführende Informationen finden Sie auf: rki.de/covid-19-impfen und pei.de/coronavirus

    Impressum: Bundesministerium für Gesundheit Referat Öffentlichkeitsarbeit, Publikationen | 11055 Berlin bundesgesundheitsministerium.de Stand: Dezember 2020, 1. Auflage | Publikations-Nr.: BMG-G-11136

    rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Leitfaden-Arzt.pdf?__blob=publicationFile

    https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Leitfaden-Arzt.pdf?__blob=publicationFile

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    08.11.2013

    arznei-telegramm [ Bitte alles lesen, … nur bei arznei-telegramm ]

    © 2013 arznei-telegramm, publiziert am 8. November 2013

    a-t 2013; 44: 101

    Korrespondenz

    I.M.-IMPFUNGEN UNTER ANTIKOAGULATION?

    In den Fachinformationen von Phenprocoumon (MARCUMAR, Generika) und Warfarin (COUMADIN) werden intramuskuläre Injektionen ausdrücklich als kontraindiziert angegeben. Da dies in Schadensfällen rechtlich von Belang sein kann, sollten intramuskuläre Impfungen unter Cumarinen wenn irgend möglich vermieden werden. […]

    Generell ist somit eine i.m.-Impfung unter oraler Antikoagulation oder therapeutischer Heparinisierung nach Möglichkeit zu vermeiden bzw. unter Cumarinen offiziell kontraindiziert. […]

    https://www.arznei-telegramm.de/html/2013_11/1311101_01.html

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    50 Jahre arznei-telegramm

    50 JAHRE ARZNEIMITTELINFORMATION – START DES a-t IN BEWEGTEN ZEITEN

    Das arznei-telegramm entstand 1969/1970 aus Flugblättern einer Gruppe junger Ärzte und Studenten, die sich Unabhängiger Arbeitskreis Arzneimittelpolitik Berlin (UAAB) nannte […]

    https://www.arznei-telegramm.de/html/2019_11/1911093_01.html

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  50. Cees van der Duin Says:

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    23.04.2020
    ( Saint George’s Day — Sint-Jorisdag is de naamdag, 23 april, van Sint Joris de beschermheilige van Scouting. )

    Jeremy Farrar

    Angela Merkel has said the coronavirus pandemic is “still at the beginning” and parts of Germany may be rushing their exit from lockdown.

    twitter.com/JeremyFarrar/status/1253330659247976449

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    08.05.2020
    ( VE-Day / Victory in Europe Day — V-dag is de jaarlijkse viering van de overwinningsdag waarop nazi-Duitsland op 8 mei 1945 officieel capituleerde. )

    Prof. Jeremy Farrar
    Direktor Wellcome Trust

    Globale Gesundheit stärken UN-Nachhaltigkeitsziel umsetzen

    https://www.cducsu.de/veranstaltungen/referenten/prof-jeremy-farrar

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    27.12.2020

    Jeremy Farrar

    And the formation of CEPI Vaccines founded by Governments of Norway, Germany, Japan, India, alongside Gates Foundation and Wellcome Trust – and launched WEF in 2017 wellcomeopenresearch.org/articles/5-284

    twitter.com/JeremyFarrar/status/1343249278307889154

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    28.12.2020 f24

    Nous devons vacciner deux millions par semaine pour éviter la troisième vague Covid, a déclaré le gouvernement

    […] Sir Jeremy Farrar, directeur du Wellcome Trust et membre de Sage, a déclaré au programme Today qu’il ne pensait pas non plus que l’objectif de vaccination hebdomadaire d’un million serait suffisant pour lutter contre la propagation du virus.

    « Si nous parvenons à atteindre l’objectif d’un million par semaine, franchement, je ne pense pas que ce soit suffisant », a-t-il déclaré au programme Today. « Nous allons devoir accélérer cela si nous voulons que le pays soit couvert. » […]

    https://www.fr24news.com/fr/a/2020/12/nous-devons-vacciner-deux-millions-par-semaine-pour-eviter-la-troisieme-vague-covid-a-declare-le-gouvernement.html

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    02.01.2021 t-online

    Seuchenexperte: „Deutschland muss vier Millionen pro Woche impfen“

    Um die Ausbreitung der neuen, ansteckenderen Coronavirus-Varianten aus Großbritannien und Südafrika zu stoppen und die Pandemie unter Kontrolle zu bringen, müsse ein großer Teil der Weltbevölkerung bis zum Sommer 2021 geimpft werden, fordert der britische Seuchen-Experte Jeremy Farrar in der aktuellen Ausgabe des „Spiegel“. „Ließen wir uns bis zum Herbst Zeit, wäre das nicht schnell genug, dann gäbe es im nächsten Winter eine weitere Pandemiewelle.“ Konkret bedeute dies: „Deutschland beispielsweise muss mehr als vier Millionen Menschen pro Woche impfen.“

    Farrar ist Direktor des Wellcome Trust, der weltweit zweitgrößten Stiftung zur Förderung medizinischer Forschung. Neben der Massenimpfung hält der Mediziner „wirklich harte Maßnahmen“ für nötig. Farrar: „Es ist tragisch, aber ich denke, es ist wegen der hohen Infektionszahlen unmöglich, die Schulen in Deutschland rasch wieder zu öffnen. Eine solche Maßnahme würde die Verbreitung des Virus und der neuen Variante stark beschleunigen.“

    Der Mediziner hält es für „unvermeidlich, dass sich diese neuen Varianten ausbreiten und bald weltweit dominieren werden“. Dadurch werde es sehr viel schwieriger, die Pandemie zu kontrollieren – und es könne noch schlimmer kommen, wenn sich das Virus weiter verändere. „Wir befinden uns jetzt also in einem dramatischen Wettlauf“, so Farrar. „Die neue Variante aus Südafrika könnte sich schon bald auf dem ganzen afrikanischen Kontinent ausbreiten und alles ändern.“

    t-online.de/nachrichten/panorama/id_89109266/corona-news-briten-erhalten-millionen-dosen-von-astrazeneca-impfstoff-.html

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    Vaccinations against COVID-19 are unnecessary and dangerous. Genetically modified vaccines are very unnecessary and very dangerous.

    Il ne faut pas vacciner quelqu’un contre le COVID-19. Le vaccin COVID-19 n’est pas nécessaire et il est dangereux.

    Genetisch gemodificeerde vaccins zijn niet nodig en gevaarlijk. Laat u niet vaccineren tegen het coronavirus.

  51. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    03.01.2021

    CORONA DOKS · Wenig beachtete Informationen

    „Volksverpetzer“ klären auf über Quatsch mit Langzeitdaten

    (…) Bei der Gutachterin handelt es sich um Petra Falb. (…)

    https://www.corodok.de/volksverpetzer-quatsch-langzeitdaten/

    29.12.2020

    Petra Falb

    Arzneimittelzulassung – was ist das überhaupt?

    https://verdareno.wordpress.com/2020/12/29/arzneimittelzulassung-was-ist-das-uberhaupt/

    „Die in diesem Blog getätigten Aussagen geben ausschließlich die persönliche Sichtweise der Verfasserin wieder und sind weder als offizielle Aussage des BASG/der AGES noch der EMA zu verstehen oder zu zitieren.“

    https://verdareno.wordpress.com/disclaimer/

    „Ich bin Veterinärmedizinerin und nach einigen Zwischenstationen mit virologischer Forschung an FIV und Dengueviren, Veterinärpathologie und tierärztlicher Praxis letztlich vor mehr als 17 Jahren in der Arzneimittelbehörde gelandet. Dort bin ich Gutachterin in der Zulassung für Impfstoffe. Viele Jahre habe ich ausschließlich Humanimpfstoffe begutachtet, dann parallel auch Veterinärimpfstoffe (…) Kaum eine Produktgruppe ist so heterogen, so spannend und bietet immer wieder Neues wie Impfstoffe. Und immer wieder sitze ich auch in meiner Freizeit gerne bei meinem Thema und freue mich besonders, wenn ich ein bisschen was von diesem kryptischen Fachgebiet in die Außenwelt bringen kann.“

    https://verdareno.wordpress.com/about/

    Petra Falb

    Memberships
    CVMP Member (AT)
    CVMP Immunologicals Working Party (EMA)
    Speaker at the annual conference „GMP for Vaccine Manufacturers“, European Compliance
    Academy (ECA) / Concept Heidelberg

    Klicke, um auf pjanda_CV_en.pdf zuzugreifen

    Mag. Petra Falb
    Medizinmarktaufsicht, Institut BGA

    „5 Jahre tollwutfreies Österreich“
    Wien, 19. März 2014

    Klicke, um auf Falb_Impfstoffzulassung_und_Kontrolle.pdf zuzugreifen

    EMA

    Curriculum Vitae
    Petra Falb

    Other Relevant Information
    Experience in PR and media activities
    Experience in veterinary clinical practice for small animals

    Klicke, um auf pjanda_CV_en.pdf zuzugreifen

    CVMP members

    The European Medicines Agency (EMA) publishes details of the members and alternates of its Committee for Medicinal Products for Veterinary Use (CVMP).

    Members nominated by Member States

    Petra Falb

    https://www.ema.europa.eu/en/committees/cvmp/members

    24.11.2020 / 25.11.2020

    Live Online Training – GMP for Vaccine Manufacturers

    Speakers

    • Dr Robert Eskes, Novartis Technical Operations
    • Mag. Petra Falb, AGES – Austrian Agency for Health and Food Safety
    • Dr Andreas Neubert, IDT Biologika
    • Dr Volker Öppling, PEI, German Federal Institut for Vaccines and Biomedicines
    • Robert Schwarz, FH Campus Vienna
    • Dr Jörg Weyermann, GlaxoSmithKline

    https://www.gmp-compliance.org/training/gmp-course-conference/gmp-for-vaccine-manufacturers

  52. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    14.12.2020

    Zacharias Fögen @ZachariasFoegen

    You can translate the german intro with google if you want. The study is written in English.

    ZachariasFoegen/status/1338501024882028545

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    25.12.2020 25. Dezember 2020
    Zacharias Fögen organisiert diese Kampagne.

    Help me publish my study on SARS-COV-2 & facemasks

    I wrote a study called ‚Facemasks and SARS-CoV-2 case fatality rate ‚. It shows that facemasks increase case fatality rate by SARS-COV-2 in Kansas counties with mask mandates. I explain this by the ‚foegen effect‘ which describes the reinhalation of pure virions which were caught in the facemask as droplet.

    https://www.gofundme.com/f/help-me-publish-my-study-on-sarscov2-facemasks

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    26.12.2020
    Bei Boris Reitschuster als Gastbeitrag von Zacharias Fögen

    Impfstoff: Betrug im Kleingedruckten?

    In der Studie „Safety and Efficacy of the BNT162b2 mRNA Covid-19 Vaccine“ zum Biontech-Impfstoff (siehe hier, hier und hier) haben die Autoren eindeutige Falschaussagen getroffen und das eigene Studienprotokoll gebrochen. Dieses ist so wichtig, weil man vor Erhalt der Ergebnisse die Maßstäbe festsetzen muss – denn es darf nicht sein, dass man dies nachträglich tut, damit sie zu den erhaltenen Ergebnissen passen und man sich das gewünschte Resultat zurechtbiegt. Genau dies ist aber bei der Studie zum Biontech-Impfstoff geschehen.

    Die Autoren der Studie, die im „New England Journal of Medicine“ veröffentlicht wurde, (…)

    https://reitschuster.de/post/impfstoff-betrug-im-kleingedruckten/

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  53. STOP Comirnaty · قف كوميرناتي · СТОП Комирнаты Says:

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    02.01.2021 · 11:40

    Karl Lauterbach

    Es hilft nur eine Kombi aus Langzeitlockdown und pragmatischer Impfstrategie. Langzeitlockdown könnte so aussehen: Betriebe, Gastro, Gyms, Hotels bleiben zu. Schule setzt Präsenz zunächst weiter aus, maximal Ausnahme für Kita und Grundschule denkbar. Das hält man durch bis die Inzidenz bei 25/100.000/Woche angekommen ist. Selbst wenn es noch weitere 4 Wochen dauert. Der jetzige Zielwert von 50 ist zu hoch um mit die neue Variante abzuwehren. Wenn diese Variante sich erst mal ausgebreitet hat wäre alles noch viel schlimmer. Zur Impfstrategie: Die Notfallzulassung des Oxford Impfstoffs muss in Deutschland geprüft werden. STIKO sollte Konzept „Vorrang Erstimpfung“ prüfen und vorbereiten. Mit wenig Impfstoff kann man trotzdem in der Kombination „Lockdown bis 25“ und „Vorrang Erstimpfung“ erfolgreich bis April kommen.

    1345319139456536576
    1345319140870025218
    1345319143311106048

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    Isabella Eckerle @EckerleIsabella

    Prof at Geneva Centre for Emerging Viral Diseases – Virologist, MD, DTM&H, mom – interests: emerging viruses, tropical medicine, bats & birds. Views are my own. Genf, Schweiz

    However: A variant with higher transmissibility (for #B117 estimated around 50% more) it will be much more difficult to contain spread EVEN with strict measures. Means: more #COVID19 cases on top of already stretched health system, increased fatigue of people for restrictions

    1345367778769989634

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    03.01.2021

    Isabella Eckerle

    Ich retweete das gerade nochmal: es gibt keine Ausrede in ein paar Wochen/Monaten, dass die Ausbreitung der neuen Variante #b117 überraschend oder nicht vorhersehbar war, und nicht zu verhindern. Alle Informationen & zu ergreifenden Schritte sind glasklar. #SARSCoV2 #COVID19

    · 30.12. 2020 There is no excuse in a few weeks or months from now to claim that this was unexpected, could not have been foreseen or prevented. All the necessary information & urgent steps to take are on the table. The time to act is now. #SARSCoV2 #COVID19 thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(20)32625-8/fulltext

    1345704470055948289

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  54. carpe noctem Says:

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    04.01.2021

    Der große Angstmacher aus Köln spürt nahendes Unheil, also wie immer. Karl Lauterbach:

    In den nächsten Tagen wird es wieder darum gehen, ob Kinder für COVID-19 ansteckend sind, welche Rolle Schulen spielen. Schnelle Antwort ist: ja, und leider große Rolle. Daten sind vielfältig. Beste Analyse ist repräsentative Erhebung aus UK. Sie zeigt:

    Die Altersgruppe der 12- bis 16-Jährigen hat die höchste Prävalenz von COVID-19-Infektionen. Höher als jede andere Altersgruppe. Nach den Herbstferien stiegen die Werte stark. Bei uns wird es ähnlich sein, fällt aber nicht auf, weil wir Kinder sehr viel seltener testen. Was folgt?

    Wenn wir Schulen wieder öffnen wird es unmöglich sein, die Fallzahlen weiter zu senken. Mit großer Wahrscheinlichkeit hat aus dem gleichen Grund auch der Wellenbrecher Shutdown die Lage nur stabilisiert, aber nicht verbessert. Es bleibt realistischerweise nur Homeschooling.

    Das ist sehr bitter für die Kinder. Da für Grundschüler die Infektionsdaten etwas günstiger sind, und Homeschooling für sie unmöglich ist, könnte man hier eine Ausnahme machen. Aber auch das bleibt leider riskant… Auf jeden Fall sollte die Präsenzpflicht aufgehoben werden.

    Karl_Lauterbach/status/1345875193449881601

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    STOP Comirnaty · قف كوميرناتي · СТОП Комирнаты

  55. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    18.12.2020
    2020news

    Stiftung Corona-Ausschuss, Ad-hoc

    Zeugenaufruf StGH Den Haag

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    17.12.2020
    2020news

    Stiftung Corona-Ausschuss, Ad-hoc 2

    Richter Thorsten Schleif / RA Dr. Michael Brunner

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  56. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    CXCR4 and CD4 mediate a rapid CD95-independent cell death in CD4+ T cells

    Christina Berndt, Barbara Möpps, Sabine Angermüller, Peter Gierschik, and Peter H. Krammer

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC22869/

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    CXCR4 and CD4 mediate a rapid CD95-independent cell death in CD4+ T cells

    Christina Berndt, Barbara Möpps, Sabine Angermüller, Peter Gierschik, and Peter H. Krammer

    PNAS October 13, 1998 95 (21) 12556-12561; https://doi.org/10.1073/pnas.95.21.12556

    AIDS is characterized by a progressive decrease of CD4+ helper T lymphocytes. Destruction of these cells may involve programmed cell death, apoptosis. It has previously been reported that apoptosis can be induced even in noninfected cells by HIV-1 gp120 and anti-gp120 antibodies. HIV-1 gp120 binds to T cells via CD4 and the chemokine coreceptor CXCR4 (fusin/LESTR). Therefore, we investigated whether CD4 and CXCR4 mediate gp120-induced apoptosis. We used human peripheral blood lymphocytes, malignant T cells, and CD4/CXCR4 transfectants, and found cell death induced by both cell surface receptors, CD4 and CXCR4. The induced cell death was rapid, independent of known caspases, and lacking oligonucleosomal DNA fragmentation. In addition, the death signals were not propagated via p56lck and Giα. However, the cells showed chromatin condensation, morphological shrinkage, membrane inversion, and reduced mitochondrial transmembrane potential indicative of apoptosis. Significantly, apoptosis was exclusively observed in CD4+ but not in CD8+ T cells, and apoptosis triggered via CXCR4 was inhibited by stromal cell-derived factor-1, the natural CXCR4 ligand. Thus, this mechanism of apoptosis might contribute to T cell depletion in AIDS and might have major implications for therapeutic intervention.

    https://www.pnas.org/content/95/21/12556.abstract

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  57. Edward von Roy Says:

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    05.01.2021
    2020news

    RKI-Aufklärungsdebakel – viele Fragen offen

    Die Rechtsanwältin Viviane Fischer hat für den Journalisten Jens Wernicke beim RKI eine Presseanfrage zu fehlenden Informationen des Aufklärungsbogens zur Corona-Impfung gestellt. Dieser Aufklärungsbogen kommt derzeit insbesondere in den Altenheimen zum Einsatz und suggeriert den Bewohnern und ihren Betreuern sowie den Heimmitarbeitern eine hohe Effektivität der Impfung und damit von vielen inständig erhofften wirksamen Schutz vor COVID-19 […]

    https://2020news.de/das-rki-aufklaerungsdebakel-viele-fragen-offen/

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  58. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    EMA
    European Medicines Agency

    ANNEX ISUMMARY OF PRODUCT CHARACTERISTICS

    5. How to store Comirnaty

    Keep this medicine out of the sight and reach of children.

    The following information about storage, expiry and use and handling is intended for healthcare professionals.

    Do not use this medicine after the expiry date which is stated on the carton and label after EXP. The expiry date refers to the last day of that month.

    Store in freezer at – 90 °C to -60 °C.

    Store in the original package in order to protect from light.

    After thawing, the vaccine should be diluted and used immediately. However, in-use stability data have demonstrated that once removed from freezer, the undiluted vaccine can be stored for up to 5 days at 2 °C to 8 °C, or up to 2 hours at temperatures up to 30 °C, prior to use.

    After dilution, store the vaccine at 2 °C to 30 °C and use within 6 hours. Discard any unused vaccine.

    Once removed from the freezer and diluted, the vials should be marked with the new discard date and time. Once thawed, the vaccine cannot be re-frozen.

    Do not use this vaccine if you notice particulates in the dilution or discolouration.

    Do not throw away any medicines via wastewater or household waste. Ask your pharmacist how to throw away medicines you no longer use. These measures will help protect the environment.

    Klicke, um auf comirnaty-epar-product-information_en.pdf zuzugreifen

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    Comirnaty

    COVID-19 mRNA vaccine (nucleoside-modified)

    Klicke, um auf chmp-summary-positive-opinion-comirnaty_en.pdf zuzugreifen

    Klicke, um auf comirnaty-epar-public-assessment-report_en.pdf zuzugreifen

    https://www.ema.europa.eu/en/medicines/human/EPAR/comirnaty

    Klicke, um auf comirnaty-epar-product-information_en.pdf zuzugreifen

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    PEI
    Paul-Ehrlich-Institut | Ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.

    (…) Der gesamte Bewertungsprozess dauert normalerweise deutlich länger als ein Jahr. Das reguläre beschleunigte Bewertungsverfahren erlaubt 170 Tage für die regulatorische Bewertung. Weitere Verkürzungen sind im Falle eines Notfalls wie einer gesundheitlichen Bedrohung der Bevölkerung möglich. (…)

    Hintergrund: der COVID-19-Impfstoff von BioNTech – ein mRNA-Impfstoff

    Bei dem vom Unternehmen BioNTech entwickelten COVID-19-Impfstoffprodukt BNT162b2 handelt es sich um einen sogenannten mRNA-Impfstoff. Die Boten-RNA (mRNA) des Impfstoffs BNT162b2 enthält genetische Informationen für den Bauplan des Spikeproteins des SARS-Coronavirus-2 und wird mit kleinen Fettmolekülen (Lipidpartikeln) gemischt, die die Aufnahme der mRNA in einige wenige menschliche Körperzellen vermitteln. Nach Impfung wird die genetische Information von den aufnehmenden Zellen des Körpers abgelesen und das Spikeprotein wird produziert und dem Immunsystem präsentiert. Das Immunsystem erkennt das Spikeprotein als fremd und bildet u.a. Antikörper und T-Zellen, die vor einer symptomatischen Infektion oder einem schweren COVID-19-Verlauf schützen sollen.

    https://www.pei.de/DE/newsroom/hp-meldungen/2020/201006-ema-hat-zweites-rolling-review-verfahren-covid-19-impfstoff-fuer-europa-gestartet.html

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    Información global sobre la Vacuna de Pfizer‑BioNTech contra COVID‑19 (también conocida como BNT162nb2)

    Informations mondiales sur le Vaccin contre la COVID‑19 de Pfizer‑BioNTech (également connu sous le nom de BNT162nb2)

    Pfizer-BioNTech COVID-19 Vaccine

    Global Information About Pfizer‑BioNTech COVID‑19 Vaccine (also known as BNT162b2)

    https://www.cvdvaccine.com/

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    Allgemeine Informationen zu COMIRNATY

    In der EU wurde eine bedingte Marktzulassung (Conditional Marketing Authorisation, CMA) für das Produkt CORMINATY COVID-19-mRNA-Impfstoff (Nukleosid-modifiziert) (in den USA Pfizer-BioNTech COVID-19 Vaccine) für die aktive Immunisierung zur Vorbeugung von COVID-19, verursacht durch das Virus SARS-CoV-2, bei Personen ab 16 Jahren erteilt. In der ersten Phase während der Pandemie kann CORMINATY COVID-19-mRNA-Impfstoff (Nukleosid-modifiziert) gegebenenfalls auch in der Verpackung mit der Bezeichnung Pfizer-BioNTech COVID-19 Vaccine vertrieben werden.

    https://www.comirnatyeducation.de/

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    CORMINATY muss in einem Ultra-Tieftemperatur-Gefrierschrank (ULT) zwischen -90 °C bis -60 °C aufbewahrt werden. Ist kein ULT-Gefrierschrank verfügbar, kann der Thermoversandbehälter, in dem der Impfstoff geliefert wird, als vorübergehendes Zwischenlager verwendet werden, wenn er konsistent mit Trockeneis aufgefüllt und bei einer Temperatur von -90 °C bis -60 °C gehalten wird.
    Impfstoff-Lagerung und Handhabung von Trockeneis
    CORMINATY-Video (Ein Leitfaden zur Handhabung und Verabreichung des Produkts in Ihrer Impfstelle)

    Ein Video-Leitfaden in mehreren Kapiteln zur Lagerung und Handhabung, Vorbereitung und Verabreichung sowie den Prozessen für Thermoversandbehälter von CORMINATY.

    Kapitel 1: Lagerung und Handhabung

    Lagerung und Handhabung von Thermoversandbehälter, Trockeneis und Impfstoff-Durchstechflaschen.

    Kapitel 2: Vorbereitung und Verabreichung

    Richtiges Auftauen der Mehrfachdosis-Flaschen, sowie Vorbereitung und Verabreichung des Impfstoffs an Empfänger.

    Kapitel 3: Rückgabe des Thermoversandbehälters

    So geben Sie den Thermoversandbehälter nach der Verwendung zurück.

    comirnatyeducation.de/resources.html

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    COMIRNATY

    Besondere Vorsichtsmaßnahmen zur Lagerung

    In einem Gefrierschrank bei -90 °C bis -60 °C lagern.
    In der Originalverpackung aufbewahren, um das Produkt vor Sonnenlicht zu schützen.

    Während der Lagerung ist die Exposition gegenüber Raumlicht möglichst gering zu halten und direkte Sonneneinstrahlung und UV-Licht sind zu vermeiden.

    Aufgetaute Durchstechflaschen können unter Raumlichtbedingungen gehandhabt werden.

    Wenn Sie bereit sind, den Impfstoff aufzutauen oder zu verwenden

    Durchstechflaschen-Faltschachteln mit offenem Deckel oder Durchstechflaschen-Faltschachteln mit weniger als 195 Durchstechflaschen, die aus der Tiefkühllagerung (< -60 °C) entnommen wurden, können bis zu 3 Minuten bei Raumtemperatur (< 25 °C) belassen werden, um sie zu entnehmen oder zwischen ultratiefen Temperaturumgebungen zu transferieren

    Sobald eine Durchstechflasche aus dem Durchstechflaschen-Faltschachtel entnommen wurde, sollte sie für die Verwendung aufgetaut werden

    Nachdem die Durchstechflaschen-Faltschachteln nach der Raumtemperaturexposition wieder in die Tiefkühllagerung gebracht wurden, müssen sie mindestens 2 Stunden in der Tiefkühllagerung verbleiben, bevor sie wieder entnommen werden können

    Für Informationen zur Haltbarkeit und Lagerung von Durchstechflaschen-Faltschachteln mit geschlossenem Deckel siehe Abschnitt 6.3 der Fachinformation.

    https://www.comirnatyeducation.de/precautions-for-storage.html

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    16.11.2020

    SICHERHEITSDATENBLATT

    Überarbeitet am 16-Nov-2020

    Version 1.02

    Abschnitt 1: BEZEICHNUNG DES STOFFS BEZIEHUNGSWEISE DES GEMISCHS UND DES UNTERNEHMENS

    1.1. Produktidentifikator

    Produktbezeichnung Pfizer-BioNTech COVID-19 Vaccine

    Produktcode PF00092

    Synonyme PF-07302048 containing PF-07305885 (BNT162b2); CorVAC Containing PF-07305885 (BNT162b2) ; CoVVAC Containing PF-07305885 (BNT162b2); COVID Vaccine Containing PF-07305885 (BNT162b2); COVID-19 Vaccine Containing PF-07305885 (BNT162b2)

    Handelsname: Nicht zutreffend

    Verbindungszahl PF-07302048

    Produktcode H000022941: H000023057

    Chemische Familie: Lipid Nanoparticles containing PF-07305885 (BNT162b2) and Lipids

    (…) Umweltschutzmaßnahmen

    Abfälle zur Entsorgung in einen ordnungsgemäß beschrifteten, versiegelten Behälter füllen. Es ist darauf zu achten, dass der Stoff nicht freigesetzt wird.

    safetydatasheets.pfizer.com/DirectDocumentDownloader/Document?prd=PF00092~~PDF~~MTR~~PFEM~~DE

    .

  59. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    .

    smc

    Science Media Center Germany gGmbH
    Heidelberg

    sciencemediacenter.de/kontakt/impressum/

    08.01.2021

    Neue Varianten von SARS-CoV-2 und Effekte auf Pandemiekontrolle

    (…)

    Dr. Andreas Bergthaler

    Leiter der Forschungsgruppe Virale Pathogenese und antivirale Immunantworten, Forschungsinstitut für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (CeMM), Wien, Österreich

    Prof. Dr. Isabella Eckerle

    Leiterin der Forschungsgruppe emerging viruses in der Abteilung für Infektionskrankheiten, Universität Genf, Schweiz

    Prof. Dr. Richard Neher

    Leiter der Forschungsgruppe Evolution von Viren und Bakterien, Biozentrum, Universität Basel, Schweiz

    (…)

    sciencemediacenter.de/alle-angebote/press-briefing/details/news/neue-varianten-von-sars-cov-2-und-effekte-auf-pandemiekontrolle/

    .

    Rapid Reaction

    Wenn etwas tagesaktuell Wichtiges passiert und Wissenschaft involviert ist, dann müssen Journalistinnen und Journalisten in kürzester Zeit reagieren. Unsere SMC-Redaktion organisiert zeitnah Einschätzungen und Zitate ausgewiesener Expertinnen und Experten und stellt dieses Wissen als journalistischen Rohstoff zur Verfügung.

    Das Angebot „Rapid Reaction“ vermittelt Fakten und Argumente aus unterschiedlichen Blickwinkeln und ist Quelle verlässlicher Zitate. Es bildet somit die Basis für eine schnelle und zugleich fundierte Berichterstattung sowie für umfassendere eigene Recherchen.

    sciencemediacenter.de/alle-angebote/rapid-reaction/

    .

    Menschen im SMC

    Volker Stollorz
    Geschäftsführer

    Beate Spiegel
    Geschäftsführerin

    Renate Ries
    Prokuristin

    sciencemediacenter.de/das-smc/team/

    .

    Unsere Gesellschafter

    KTS und wpk

    Unsere Gesellschafter

    Hinter dem SMC stehen starke Partner. Unsere Gesellschafter sind die Klaus Tschira Stiftung (90 Prozent) und die Wissenschafts-Pressekonferenz (10 Prozent).

    Die Entstehung des Science Media Center Germany geht auf eine Initiative der Wissenschafts-Pressekonferenz zurück. Dank der Förderzusage der Klaus Tschira Stiftung konnte die Gründung der gemeinnützigen GmbH im Juni 2015 vollzogen werden.

    sciencemediacenter.de/das-smc/gesellschafter/

    .

    Fachbeirat

    sciencemediacenter.de/das-smc/fachbeirat/

    .

    Unsere Embargoregeln

    sciencemediacenter.de/das-smc/unsere-embargoregeln/

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  60. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    .

    Doctors & Medical Professionals From All Over The World Speak Out – Please Share

    brighteon.com/35721a21-0352-4334-82e7-42cb2933d8a1

    https://www.brighteon.com/35721a21-0352-4334-82e7-42cb2933d8a1

    bitchute.com/video/QEg4LEKCLk38/

    https://www.bitchute.com/video/QEg4LEKCLk38/

    .

    16.12.2020 2020news

    Internationale Ärzte raten dringend von der Impfung ab

    2020news.de/internationale-aerzte-raten-dringend-von-der-impfung-ab/

    https://2020news.de/internationale-aerzte-raten-dringend-von-der-impfung-ab/

    .

  61. Eifelginster Says:

    .
    .

    Die Wissenschaft hat festgestellt
    dass Pandemie Profit enthält
    drum pokern wir auf jede Weise
    mit Pandemien haufenweise

    Pandemien
    die mögen wir so gern

    .

    Die Wissenschaft hat festgestellt
    dass Panik Potential enthält
    drum drohen wir auf jede Weise
    mit Langzeitfolgen massenweise

    Langzeitfolgen
    beschwören wir so gern

    .

    Die Wissenschaft hat festgestellt
    dass Testung Lotterie enthält
    drum testen wir auf jede Weise
    COVID-19 reihenweise

    COVID-19
    das testen wir so gern

    .

    Die Wissenschaft hat festgestellt
    dass Corona das Gehirn befällt
    drum fluten wir auf jede Weise
    Drosten-Märchen massenweise

    Drosten-Märchen
    die fluten wir so gern

    .

    Die Wissenschaft hat festgestellt
    dass Singen ein Problem darstellt
    drum schweigen wir in jedem Kreise
    mit der Maske maulkorbweise

    Mit der Maske
    da schweigen wir so gern

    .

    Die Wissenschaft hat festgestellt
    dass Angst die Welt in Atem hält
    drum schrecken wir in jeder Weise
    mit Leichenbergem särgeweise

    Leichenberge
    die zeigen wir so gern

    .

    Die Wissenschaft hat festgestellt
    dass Impfung nicht den Tod abhält
    drum impfen wir ganz schnell und leise
    Hochbetagte vorzugsweise

    Hochbetagte
    die impfen wir so gern

    .

    Die Wissenschaft hat festgestellt
    dass Korruption die Macht erhält
    drum schmieren wir auf jede Weise
    Journalisten reihenweise

    Journalisten
    die schmieren wir so gern

    .

    Die Wissenschaft hat festgestellt
    wie’s Parlament in Schlaf verfällt
    drum „merkeln“ wir in engstem Kreise
    und per Video vorzugsweise

    Engste Kreise
    die mögen wir so gern

    .

    Die Wissenschaft hat festgestellt
    dass Gier sich zu Profit gesellt
    drum streben wir auf Mafia-Weise
    ohne Spur auf die Beweise

    Die Beweise
    verwischen wir so gern

    .

    https://www.corodok.de/die-wissenschaft-hat-festgestellt/

    corodok.de/wp-content/uploads/2021/01/Wissenschaft.jpeg

    .
    .

  62. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    .

    18.01.2021

    Impfstoff-Update

    Biologe Clemens Arvay mit Neuigkeiten zu den COVID-19-Impfstoffen, über das aktuelle Niveau der medialen Diffamierung und sein kommendes Impfstoff-Buch. (Bariton-Ukulele.)

    Ab dem 26. Februar 2021 erhältlich ist das neue Buch:

    Corona-Impfstoffe: Rettung oder Risiko? Wirkungsweisen, Schutz und Nebenwirkungen der Hoffnungsträger

    .

    .
    .

    Ersterscheinung 26.02.2021

    Clemens G. Arvay

    Corona-Impfstoffe: Rettung oder Risiko? Wirkungsweisen, Schutz und Nebenwirkungen der Hoffnungsträger

    Bastei Lübbe im Sachbuchlabel Quadriga. ISBN 978-3-404-07499-0 (Taschenbuch). Auch als E-Book.

    luebbe.de/quadriga/buecher/gesundheit/corona-impfstoffe-rettung-oder-risiko/id_8746406?

    .

  63. אדוארד פון רוי Says:

    .

    „Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt“

    — Prof. (?) Dr. (???) Drosten vor sieben Jahren (2014)

    .
    .

    „Die Medizin ist nicht frei von Modewellen“ – Christian Drosten 2014 zur Sinnhaftigkeit der PCR-Tests

    .

    „Was ja an sich kein Fehler ist, oder?

    Nun ja. Es ist eben so, dass es bisher eine klare Fall-Definition gab, also ein striktes Schema, das festlegte, welcher Patient als Mers-Fall gemeldet wurde. Dazu gehörte zum Beispiel, dass der Patient eine Lungenentzündung hat, bei der beide Lungenflügel betroffen sind. Als in Dschidda Ende März diesen Jahres aber plötzlich eine ganze Reihe von Mers-Fällen auftauchten, entschieden die dortigen Ärzte, alle Patienten und das komplette Krankenhauspersonal auf den Erreger zu testen. Und dazu wählten sie eine hochempfindliche Methode aus, die Polymerase-Kettenreaktion (PCR).

    Klingt modern und zeitgemäß.

    Ja, aber die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären. Dazu kommt, dass die Medien vor Ort die Sache unglaublich hoch gekocht haben.

    Sie meinen, dass die Medien einen Einfluss auf die Meldezahlen haben?

    In der Region gibt es kaum noch ein anders Thema in den TV-Nachrichten oder Tageszeitungen. Und auch Ärzte in Krankenhäusern sind Konsumenten dieser Nachrichten. Die überlegen sich dann ebenfalls, dass sie mal ein Auge auf diese bisher auch in Saudi-Arabien sehr seltene Erkrankung werfen müssten. Die Medizin ist nicht frei von Modewellen. …

    Was wäre Ihrer Meinung nach zu tun?

    Es wäre sehr hilfreich, wenn die Behörden in Saudi-Arabien wieder dazu übergehen würde, die bisherige Definitionen der Krankheit einzuhalten. Denn was zunächst interessiert, sind die echten Fälle. Ob symptomlose oder mild infizierte Krankenhausmitarbeiter wirklich Virusträger sind, halte ich für fraglich. Noch fraglicher ist, ob sie das Virus an andere weitergeben können. Das Beraterteam des neuen Gesundheitsministers sollte stärker zwischen medizinisch notwendiger Diagnostik und wissenschaftlichem Interesse unterscheiden.“

    https://www.wiwo.de/technologie/forschung/virologe-drosten-im-gespraech-2014-die-who-kann-nur-empfehlungen-aussprechen/9903228-2.html

    .
    .

    Portugal
    Lissabon
    Azoren
    Coronavirus
    PCR-Test
    Gerichtsurteil

    .

    21.11.2020 · The Portugal News ( Lagoa, Algarve )

    Court decides that quarantine in state of alert is illegal

    TPN / Lusa

    https://www.theportugalnews.com/news/2020-11-21/court-decides-that-quarantine-in-state-of-alert-is-illegal/56830

    .

    27.11.2020 · The Portugal News

    Covid PCR test reliability doubtful – Portugal judges

    The PCR test “is unable to determine, beyond reasonable doubt, that a positive result corresponds, in fact, to the infection of a person by the SARS-CoV-2 virus”, said the Lisbon Court of Appeal.

    (…) “The only element that appears in the proven facts is the performance of RT-PCR tests, one of which presented a positive result in relation to one of the applicants”, reads the document.

    The judges quoted a paper published in The Lancet by Elena Surkova, Vladyslav Nikolayevskyy and Francis Drobniewski, which stated: “Any diagnostic test result should be interpreted in the context of the pretest probability of disease. For COVID 19, the pretest probability assessment includes symptoms, previous medical history of COVID-19 or presence of antibodies, any potential exposure to COVID-19, and likelihood of an alternative diagnosis. When low pretest probability exists, positive results should be interpreted with caution and a second specimen tested for confirmation.

    The paper continues: “Prolonged viral RNA shedding, which is known to last for weeks after recovery, can be a potential reason for positive swab tests in those previously exposed to SARS-CoV-2. However, importantly, no data suggests that detection of low levels of viral RNA by RT-PCR equates with infectivity unless infectious virus particles have been confirmed with laboratory culture based methods.

    “To summarise, false-positive COVID-19 swab test results might be increasingly likely in the current epidemiological climate in the UK, with substantial consequences at the personal, health system, and societal levels (panel).”

    The judges concluded by stating that: “The problem is that this reliability is shown, in terms of scientific evidence (and in this field, the judge will have to rely on the knowledge of experts in the field), as being more than debatable.

    “Thus, with so many scientific doubts, expressed by experts in the field, which are the ones that matter here, as to the reliability of such tests, ignoring the parameters of their performance and there being no diagnosis made by a doctor, in the sense of existence of infection and risk, it would never be possible for this court to determine that C … had the SARS-CoV-2 virus, nor that A., B … and D … had high risk exposure,” concluded the judgement in relation to the case which has ultimately calls into question the reliability of the tests. (…)

    https://www.theportugalnews.com/news/2020-11-27/covid-pcr-test-reliability-doubtful-portugal-judges/56962

    .
    .

    01.12.2020 · The Lancet · Volume 8, ISSUE 12, P1167-1168

    False-positive COVID-19 results: hidden problems and costs

    Elena Surkova, Vladyslav Nikolayevskyy, Francis Drobniewski

    To summarise, false-positive COVID-19 swab test results might be increasingly likely in the current epidemiological climate in the UK, with substantial consequences at the personal, health system, and societal levels (panel). Several measures might help to minimise false-positive results and mitigate possible consequences. Firstly, stricter standards should be imposed in laboratory testing. This includes the development and implementation of external quality assessment schemes and internal quality systems, such as automatic blinded replication of a small number of tests for performance monitoring to ensure false-positive and false-negative rates remain low, and to permit withdrawal of a malfunctioning test at the earliest possibility. Secondly, pretest probability assessments should be considered, and clear evidence-based guidelines on interpretation of test results developed. Thirdly, policies regarding the testing and prevention of virus transmission in health-care workers might need adjustments, with an immediate second test implemented for any health-care worker testing positive. Finally, research is urgently required into the clinical and epidemiological significance of prolonged virus shedding and the role of people recovering from COVID-19 in disease transmission.

    Published:September 29, 2020DOI:https://doi.org/10.1016/S2213-2600(20)30453-7

    thelancet.com/journals/lanres/article/PIIS2213-2600(20)304537/fulltext

    https://www.thelancet.com/journals/lanres/article/PIIS2213-2600(20)304537/fulltext

    .

  64. Cees van der Duin Says:

    .

    THE NEW YORK STATE SENATE

    A. 416

    Assembly Bill A416

    2021-2022 Legislative Session

    A416 (ACTIVE) – Details
    Current Committee: Assembly Health
    Law Section:Public Health Law
    Laws Affected: Add §2120-a, Pub Health L
    Versions Introduced in Other Legislative Sessions:
    2015-2016: A6891
    2017-2018: A680
    2019-2020: A99

    A416 (ACTIVE) – Summary

    Relates to the removal of cases, contacts and carriers of communicable diseases who are potentially dangerous to the public health

    […] to require an individual who has been exposed to or infected by a contagious disease to complete an appropriate, prescribed course of treatment, preventive medication or vaccination, including directly observed therapy to treat the disease and follow infection control provisions for the disease […]

    von einer Person, die einer ansteckenden Krankheit ausgesetzt oder damit infiziert war, zu verlangen, dass sie eine angemessene, vorgeschrieben Prozedur der Behandlung, eine vorbeugenden Medikation oder eine Impfung absolviert, einschließlich von unmittelbar beobachteter Therapie zur Behandlung der Krankheit und der Befolgung der Infektionskontrollbestimmungen für die Krankheit

    nysenate.gov/legislation/bills/2021/a416

    .

    New York: Diktatorische Vollmachten für Gouverneur geplant

    corodok.de/new-york-diktatorische/

    https://www.corodok.de/new-york-diktatorische/

    .

  65. Edward von Roy Says:

    Lüth-Urteil

    jura-online.de/blog/2016/07/19/lueth-urteil/

    juraexamen.info/luth-urteil-leitentscheidungen-des-bverfg-luth-bverfge-7-198/

    15.01.2008 | Deutschlandfunk

    Die Grundlage jeder Freiheit

    Mit dem „Lüth-Urteil“ stärkte das Bundesverfassungsgericht 1958 die Meinungsfreiheit

    Das Bundesverfassungsgericht fällte vor 50 Jahren ein bedeutendes Grundsatzurteil, das die Redefreiheit als „Grundlage jeder Freiheit überhaupt“ ausdrücklich stärkte. Hintergrund war eine Klage des NS-Regisseurs Veit Harlan gegen einen Boykottaufruf des Journalisten Erich Lüth im Jahr 1950, die Lüth zum Anlass nahm, in Karlsruhe für seine Meinungsfreiheit zu kämpfen. Bis zum Urteil sollte es acht Jahre dauern.

    deutschlandfunk.de/die-grundlage-jeder-freiheit.871.de.html?dram:article_id=126119


    15.01.1958 Bundesverfassungsgericht

    Beschluss vom 15. Januar 1958 – 1 BvR 400/51

    BVerfG, Beschluss des Ersten Senats vom 15. Januar 1958
    – 1 BvR 400/51 -, Rn. 1-75,

    bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/1958/01/rs19580115_1bvr040051.html

    https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/1958/01/rs19580115_1bvr040051.html


    Urteil des Ersten Senats vom 15. Januar 1958 — 1 BvR 400/51 — in dem Verfahren über die Verfassungsbeschwerde des Senatsdirektors Erich L. in Hamburg gegen das Urteil des Landgerichts Hamburg vom 22. November 1951 – Az. 15. O. 87/51 -.

    (…)

    Ohne Zweifel sind die Grundrechte in erster Linie dazu bestimmt, die Freiheitssphäre des einzelnen vor Eingriffen der öffentlichen Gewalt zu sichern; sie sind Abwehrrechte des Bürgers gegen den Staat. Das ergibt sich aus der geistesgeschichtlichen Entwicklung der Grundrechtsidee wie aus den geschichtlichen BVerfGE 7, 198 (204)BVerfGE 7, 198 (205)Vorgängen, die zur Aufnahme von Grundrechten in die Verfassungen der einzelnen Staaten geführt haben. Diesen Sinn haben auch die Grundrechte des Grundgesetzes, das mit der Voranstellung des Grundrechtsabschnitts den Vorrang des Menschen und seiner Würde gegenüber der Macht des Staates betonen wollte. Dem entspricht es, daß der Gesetzgeber den besonderen Rechtsbehelf zur Wahrung dieser Rechte, die Verfassungsbeschwerde, nur gegen Akte der öffentlichen Gewalt gewährt hat.

    Ebenso richtig ist aber, daß das Grundgesetz, das keine wertneutrale Ordnung sein will (BVerfGE 2, 1 [12]; 5, 85 [134 ff., 197 ff.]; 6, 32 [40 f.]), in seinem Grundrechtsabschnitt auch eine objektive Wertordnung aufgerichtet hat und daß gerade hierin eine prinzipielle Verstärkung der Geltungskraft der Grundrechte zum Ausdruck kommt (Klein-v. Mangoldt, Das Bonner Grundgesetz, Vorbem. B III 4 vor Art. 1 S. 93). Dieses Wertsystem, das seinen Mittelpunkt in der innerhalb der sozialen Gemeinschaft sich frei entfaltenden menschlichen Persönlichkeit und ihrer Würde findet, muß als verfassungsrechtliche Grundentscheidung für alle Bereiche des Rechts gelten; Gesetzgebung, Verwaltung und Rechtsprechung empfangen von ihm Richtlinien und Impulse. So beeinflußt es selbstverständlich auch das bürgerliche Recht; keine bürgerlich-rechtliche Vorschrift darf in Widerspruch zu ihm stehen, jede muß in seinem Geiste ausgelegt werden.

    Der Rechtsgehalt der Grundrechte als objektiver Normen entfaltet sich im Privatrecht durch das Medium der dieses Rechtsgebiet unmittelbar beherrschenden Vorschriften. Wie neues Recht im Einklang mit dem grundrechtlichen Wertsystem stehen muß, so wird bestehendes älteres Recht inhaltlich auf dieses Wertsystem ausgerichtet; von ihm her fließt ihm ein spezifisch verfassungsrechtlicher Gehalt zu, der fortan seine Auslegung bestimmt. Ein Streit zwischen Privaten über Rechte und Pflichten aus solchen grundrechtlich beeinflußten Verhaltensnormen des bürgerlichen Rechts bleibt materiell und prozessual ein bürgerlicher Rechtsstreit. Ausgelegt und angewendet wird bürgerliches BVerfGE 7, 198 (205)BVerfGE 7, 198 (206)Recht, wenn auch seine Auslegung dem öffentlichen Recht, der Verfassung, zu folgen hat.

    Der Einfluß grundrechtlicher Wertmaßstäbe wird sich vor allem bei denjenigen Vorschriften des Privatrechts geltend machen, die zwingendes Recht enthalten und so einen Teil des ordre public – im weiten Sinne – bilden, d. h. der Prinzipien, die aus Gründen des gemeinen Wohls auch für die Gestaltung der Rechtsbeziehungen zwischen den einzelnen verbindlich sein sollen und deshalb der Herrschaft des Privatwillens entzogen sind. Diese Bestimmungen haben nach ihrem Zweck eine nahe Verwandtschaft mit dem öffentlichen Recht, dem sie sich ergänzend anfügen. Das muß sie in besonderem Maße dem Einfluß des Verfassungsrechts aussetzen. Der Rechtsprechung bieten sich zur Realisierung dieses Einflusses vor allem die „Generalklauseln“, die, wie § 826 BGB, zur Beurteilung menschlichen Verhaltens auf außer-zivilrechtliche, ja zunächst überhaupt außerrechtliche Maßstäbe, wie die „guten Sitten“, verweisen. Denn bei der Entscheidung darüber, was diese sozialen Gebote jeweils im Einzelfall fordern, muß in erster Linie von der Gesamtheit der Wertvorstellungen ausgegangen werden, die das Volk in einem bestimmten Zeitpunkt seiner geistig-kulturellen Entwicklung erreicht und in seiner Verfassung fixiert hat. Deshalb sind mit Recht die Generalklauseln als die „Einbruchstellen“ der Grundrechte in das bürgerliche Recht bezeichnet worden (Dürig in Neumann-Nipperdey- Scheuner, Die Grundrechte, Band II S. 525).

    (…)

    servat.unibe.ch/dfr/bv007198.html#208

    https://www.servat.unibe.ch/dfr/bv007198.html#208


    DUDEN

    Zen­sur, die

    von zuständiger, besonders staatlicher Stelle vorgenommene Kontrolle, Überprüfung von Briefen, Druckwerken, Filmen o. Ä., besonders auf politische, gesetzliche, sittliche oder religiöse Konformität

    duden.de/rechtschreibung/Zensur

    https://www.duden.de/rechtschreibung/Zensur


    06.04.2021 / 20:06 / News-Redaktion / Die Achse des Guten

    Reitschuster-Appell: “Wehrt Euch gegen die Youtube-Zensur!”

    Boris Reitschusters YouTube-Kanal wurde binnen kürzester Frist erneut gesperrt. Vor unser aller Augen tritt hier ein Internet-Monopolist die Meinungsfreiheit geradezu demonstrativ in die Tonne. Boris Reitschuster hat einen Appell für Kollegen und Leser aufgenommen, in dem er erklärt, was hier auf dem Spiel steht. Derzeit ist das Video noch unter der hier eingebetteten Adresse erreichbar.

    achgut.com/artikel/reitschuster_appell_wehrt_euch_gegen_die_youtube_zensur

    https://www.achgut.com/artikel/reitschuster_appell_wehrt_euch_gegen_die_youtube_zensur

    06.04.2021 / reitschuster.de

    Wehrt Euch: Was man gegen die YouTube-Zensur machen kann Ein Appell

    „So groß der Wunsch ist, es sich schön zu denken und schön zu reden: wir befinden uns in einem Krieg gegen die Meinungsfreiheit. Großkonzerne und Staat sind dabei eine unheimliche Allianz eingegangen. Die Entwicklung läuft seit Jahren, doch einen neuen, traurigen Höhepunkt erreichte sie mit der Löschung des Twitter-Accounts von US-Präsident Donald Trump nach dessen Abwahl. Wie immer man zu ihm stehen mag – ihn mundtot zu machen ist durch nichts zu rechtfertigen. In Deutschland hat die Regierung mit ihrem Netzwerkdurchsetzungsgesetz massiven Druck auf die Internet-Giganten ausgeübt, die diesem zum Teil willfährig nachgaben. In Wirklichkeit ist das Regelwerk ein Meinungsfreiheitszersetzungsgesetz. Nichts spricht dafür, dass die drastische Entwicklung stoppt. Im Gegenteil: Je widersprüchlicher die Politik wird, je weniger sie auf Fragen antworten kann, umso mehr setzt sie auf die Unterdrückung freier Meinungsäußerung. Erschreckend ist, wie viele das unterstützen. Wie viele das ABC von Meinungsfreiheit nicht verstehen. Und nicht durchschauen, dass die Zensur heute nicht vom Staat durchgeführt wird, sondern auf Antrieb des Staates.“

    reitschuster.de/post/wehrt-euch-was-man-gegen-die-youtube-zensur-machen-kann/

    https://reitschuster.de/post/wehrt-euch-was-man-gegen-die-youtube-zensur-machen-kann/

    06.04.2021 • Channel One

    Schon wieder zensiert – Boris Reitschuster über den neusten Skandal

    rr4qlR_fM08


  66. Edward von Roy Says:


    01.04.2021 • OVALmedia

    CORONA.FILM – Prologue | DE

    Alles ist anders als es schien. Nichts hätte so kommen müssen. Nicht in Oberitalien, wo schreckliche Fehlentscheidungen und politische Show-Effekte ein globales Trauma auslösten. Und auch nicht in der offiziellen Darstellung der Pandemie in den Medien, wo eine einzige Wahrheit durchgedrückt wurde, um das herrschende Narrativ nur ja nicht durch Zwischentöne und Relativierungen zu stören.

    Corona.Film stört. Und er stört gut.

    lYAi-eBSPPU



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