540. Politischer Kult Corona: „Die Testerei als Angstmaschine abschalten“

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Gerne machen auch wir auf ein andernorts, Quelle unten, zum Download bereitgestelltes Flugblatt aufmerksam. Sinngemäß wirbt dort ein zweiseitiger Flyer dafür, sich auf das Coronavirus SARS-CoV-2 nach Möglichkeit nicht testen zu lassen (wir ergänzen die Empfehlung, dass, zusätzlich zum in der Tat wichtigen Corona-Testproblem, vor allen Dingen niemand eine Impfung mit einem neuartigen gentherapeutischen Vakzin annehmen sollte).

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Den Lockdown beenden – Helfen Sie mit?

Wollen Sie auch wieder reisen, tanzen, feiern, Menschen treffen und umarmen? Wollen Sie Ihr Geschäft, Ihre Gaststätte, Ihr Hotel wieder öffnen? Wollen Sie, dass Diskotheken, Kinos, Sportvereine, Theater, Museen, wieder öffnen? Wollen Sie im Gottesdienst wieder singen? Wollen Sie Ihren Job wiederhaben, Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit hinter sich lassen? Wollen Sie, dass Ihre Kinder wieder normal in die Kita und die Schule gehen dürfen? Dann helfen Sie mit!

Der Lockdown wird mit immer neuen Zielmarken begründet: das Gesundheitssystem nicht zu überlasten, Corona-Tote vermeiden, R-Wert unter 1, R-Wert weit unter 1, Verbreitung gefährlicher Mutanten stoppen. Seit Monaten ist es die Inzidenz. Das ist die gemeldete „Zahl der Infizierten pro 100.000 Einwohnern“. In der Februar-Runde von Kanzlerin und Ministerpräsidenten wurde die zu erreichende Inzidenz von 50 willkürlich auf 35 gesenkt. Laut Plänen des Robert-Koch-Instituts (RKI) erhalten wir selbst bei einer Inzidenz von 10 nicht unsere Freiheit zurück. Die Inzidenz beruht vor allem auf Testergebnissen des PCR-Tests. Nun werden Öffnungen mit dem vermehrten Einsatz von (Antigen) Schnelltests verknüpft. Fällt einer positiv aus, muss ein PCR-Test folgen.

Wir werden behandelt, als sei jeder Mensch eine unerkannte Gefahr für seine Mitmenschen, als trage jeder die Pest in sich. Die Unschuldsvermutung gilt nicht mehr. Die Umkehr der Beweislast wurde eingeführt. Wir sollen unsere Unbedenklichkeit nachweisen, um wieder in der Innenstadt einkaufen zu dürfen, in eine Gaststätte zu gehen oder einer Erwerbstätigkeit nachgehen zu können.

Grundrechte gelten immer und sind keine Privilegien, die die Regierenden uns gnädig gewähren. Untersuchungen und Studien zur Begründung, warum die Corona-Maßnahmenzielführend, verhältnismäßig und rechtmäßig sind, werden nicht durchgeführt. Kollateralschäden der Maßnahmen werden ignoriert. Statt dessen werden immer neue Ängste geschürt.

Bei einem positiven Testergebnis müssen der Getestete und seine Kontaktpersonen, manchmal ganze Betriebe oder Wohnblocks, für zwei Wochen in Quarantäne, dürfen die Wohnung nichtverlassen, keinen Besuch empfangen, dürfen nicht zur Arbeit gehen, müssen sich von Familienmitgliedern isolieren. Das trifft auch Kita- und Grundschulkinder.

Das Problem:

• Ein positiver PCR-Test kann nicht beweisen, dass jemand infiziert ist.

• Ein positiver PCR-Test kann nicht beweisen, dass jemand ansteckend ist.

• Ein positiver PCR-Test kann nicht beweisen, dass jemand krank ist.

Deshalb ist die Aussage von “nachweislich Infizierten” seit einem Jahr irreführend und falsch.

Wollen Sie Ihr Einkommen, Ihre Freiheit, Ihre Existenz, Ihr Leben und Ihr Glück voneinem unzuverlässigen Testergebnis abhängig machen lassen?

Der Virologe Christian Drosten, Erfinder des jetzigen PCR-Tests und wichtiger Berater von Kanzlerin Merkel, sagte im Mai 2014 in einem Interview mit der Wirtschaftswoche:

Die PCR-„Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein […] Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. […] Ob symptomlose oder mild infizierte Krankenhausmitarbeiter wirklich Virusträger sind, halte ich für fraglich. Noch fraglicher ist, ob sie das Virus an andere weitergeben können.“

Wie groß ist der Anteil der falsch positiven Fälle in der Meldestatistik?

Es gibt dazu keine systematischen Untersuchungen. Die eingesetzten Tests haben keine geprüfte Qualitätssicherung und Zulassung durchlaufen. Es reicht, wenn die Labore ihren Test beim Robert-Koch-Institut (RKI) anmelden. Einer, der sich mit PCR-Tests auskennt, ist Olfert Landt, Geschäftsführer von TIB-Molbiol, der Diagnose-Tests herstellt. Er hat mit Christian Drosten den Corona-PCR-Test entwickelt. Olfert Landt sagte in einem Interview:

„Wir wissen, dass Leute mit einer geringen Viruslast nicht infektiös sind […]“. Der Herstellerder PCR-Tests glaubt, dass schätzungsweise die Hälfte aller positiv getesteten Personen nicht infektiös seien. Um gefährlich für Dritte zu sein, müsse man „100-mal mehr Viruslast in sich tragen als die Nachweisgrenze der Tests.“

Wie funktioniert ein PCR-Test? Was weist er (nicht) nach?

1. PCR ist die englische Abkürzung für Polymerase-Kettenreaktion. Bei dieser Kettenreaktion werden winzigste Spuren des Virenerbgutes in der Probe durch etwa 40 Zyklen von Erhitzenund Abkühlen sichtbar gemacht. Das entspricht einer millionenfachen ‚Vergrößerung‘.

2. Da der Test so empfindlich ist, kann er kleinste Spuren von Corona-Virus-Erbgut nachweisen und nicht (unbedingt) aktive Viren. Deshalb reagiert der Test oft noch Monate nach einer Erkrankung positiv bei Genesenen. Ob ein Mensch infiziert und infektiös ist, hängt aber davon ab, ob die Viren vermehrungsfähig sind und wie hoch die Virenkonzentration ist.

3. Weil der Test so sensitiv ist, besteht das Problem der Kontamination (Verunreinigung) der Probe mit fremdem Virenerbgut. Dies kann bei der Probenentnahme und im Labor geschehen.

4. Es gilt: Je mehr Zyklen für ein positives Ergebnis nötig sind, um so weniger Viruslast ist vorhanden! Benötigt man beim Test zum Nachweis mehr als 30 Zyklen, kann auch laut Robert-Koch-Institut (RKI) davon ausgegangen werden, dass der Mensch nicht ansteckend ist, weil nicht genug vermehrungsfähige Viren vorhanden sind. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat in ihrer Empfehlung zum Corona-Nachweis vom 20.01.2021 geschrieben, dass PCR-Tests nur ein Hilfsmittel zur Diagnose sein können, es müssten u. a. immer auch das Krankheitsbild des Menschen sowie die Testbesonderheiten berücksichtigt werden. Die allermeisten positiv Getesteten sind und werden nicht krank.

5. Es gibt vier Corona-Viren, die seit 20 Jahren bekannt sind. In der Erkältungs- und Grippesaison sind sie zu 5 – 15 % unter den Viren, die Atemwegserkrankungen verursachen. Das Virus SARS-CoV-2 wird für die COVID-19-Erkrankung verantwortlich gemacht. SARS-CoV-2 kann durch besondere Genregionen im Testverfahren unterschieden werden. Die Labore ermitteln aber vielfach nicht spezifisch auf SARS-CoV-2, sondern suchen nur eine Genregion, die für seit langem bekannte Corona-Viren kennzeichnend ist. Das heißt, auch solche positive Proben werden fälschlicherweise zu den SARS-CoV-2-Fällen gezählt. Das RKI verlangt nicht von den Laboren, eine für COVID-19-spezifische Genregion nachzuweisen.

6. Selbst sehr gute PCR-Tests haben keine 100%ige Zuverlässigkeit. Je mehr Tests, umso mehr Fälle.

7. Wenn ein PCR-Test bei einem Erkrankten positiv ausfällt, kann es trotzdem sein, dass ein anderer Erreger die Erkrankung verursacht hat, z. B. ein Grippevirus, ein Rhinovirus oder ein Bakterium. Der Test richtet die Lupe nur auf Corona, nicht auf andere Erreger.

Aus den oben genannten Punkten ergibt sich, dass positive Testergebnisse, insbesondere bei Menschen ohne Symptome, häufig falsch sind, weil die Menschen entweder nicht infektiös sind oder nur ein Virus gefunden wurde, das nicht COVID-19 verursachen kann. Trotzdem werden die falsch positiven Fälle gezählt.

Die Virologen und die politischen Entscheider wissen das alles, und verlangen bzw. verordnen trotzdem weiter den Lockdown.

Lassen Sie uns die Testerei als Angstmaschine abschalten!

1. Lassen Sie sich möglichst gar nicht testen, wenn Sie keine Symptome haben. Das war auch die frühere Vorgabe des Robert-Koch-Instituts. Wer krank ist, bleibt zuhause, kuriert sich aus und geht – falls nötig – zum Arzt.

2. Falls Sie doch getestet werden wollen oder müssen, verlangen Sie schon bei der Probenentnahme für einen PCR-Test einen Laborbericht, damit Sie prüfen können, auf welcher Grundlage ein positives oder negatives Ergebnis beruht. (Selbst Gesundheitsämter erhalten einen solchen Bericht nicht automatisch.) In dem Laborbericht sollten der ct-Wert und die getesteten Genregionen aufgeführt sein.

3. Verlangen Sie, dass der Test auf SARS-CoV-2 ausgelegt ist (RdRP-Gen, S-Gen und / oder ORF1-Gen) und nicht nur auf das allgemeine Coronavirus-Gen (E-Gen).

4. Beruht ein positives Testergebnis auf mehr als 30 Zyklen (ct-Wert im Laborbericht) oder nur auf dem E-Gen, können Sie Quarantäneauflagen widersprechen.

5. Verlangen Sie bei einem zweifelhaften positiven Testergebnis einen Nachtest.

6. Machen Sie auch keinen Schnelltest. Nach dessen Masseneinsatz gehen die Inzidenzwerte in Höhe, wie Herr Kretschmann zugibt und in Österreich zu sehen ist.

Wegen 120.000 aktiver Fälle (erste Märzwoche), das sind 0,14 % der Bevölkerung (incl. falsch Positiver und Mehrfachzählungen) werden über 80 Millionen Menschen eingesperrt, Wirtschaft und Gesellschaft ruiniert.

Lassen wir nicht zu, dass Gesunde als Störer oder Gefährder gelten, alle unter Generalverdacht stehen. Sonst droht uns immer wieder der Lockdown.

Holen wir unsere Freiheit zurück, die uns geraubt wurde.

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Q u e l l e

12.03.2021 CORONA DOKS

corodok.de/den-lockdown-helfen/

Das zweiseitige Flugblatt zum Download (.pdf)

Den Lockdown beenden – Helfen Sie mit?

corodok.de/wp-content/uploads/2021/03/Lockdown-beenden-Flyer.pdf

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35 Antworten to “540. Politischer Kult Corona: „Die Testerei als Angstmaschine abschalten“”

  1. carpe noctem Says:

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    Das Vier-Prinzipien-Modell biomedizinischer Ethik

    Die Prinzipienethik von Tom Beauchamp und James Childress

    https://de.wikipedia.org/wiki/Medizinethik#Die_Prinzipienethik_von_Tom_Beauchamp_und_James_Childress

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    Tom L. Beauchamp and James F. Childress

    Principles of biomedical ethics

    katalog.ub.uni-heidelberg.de/cgi-bin/titel.cgi?katkey=67327264

    https://katalog.ub.uni-heidelberg.de/cgi-bin/titel.cgi?katkey=67327264

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    traduit de l’américain par Martine Fisbach

    Les Principes de l’éthique biomédicale

    decitre.fr/livres/les-principes-de-l-ethique-biomedicale-9782251430157.html

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    Αρχές της Βιοϊατρικής Ηθικής

    … Συγκεκριμένα,ο Tom Beauchamp και ο James Childress δημοσιεύουν τις „Αρχές της Βιοϊατρικής Ηθικής“ βάζοντας, έτσι, τον θεμέλιο λίθο του νέου αυτού διεπιστημονικού κλάδου. …

    Σουλτάνα Γιαννακούδη Sultana Giannakoudi
    «Bιοηθική στην ιατρική εκπαίδευση»
    Αλεξανδρούπολη 2020 Alexandroupoli 2020

    repo.lib.duth.gr/jspui/bitstream/123456789/11636/1/GiannakoudiS_2020.pdf

    ethemis.gr/2021/01/11/%CE%BC%CE%B5%CE%BB%CE%AD%CF%84%CE%B7-%CF%84%CE%BF%CF%85-%CE%B1%CE%BD%CF%84%CF%8E%CE%BD%CE%B7-%CE%BC%CE%B1%CE%BD%CE%B9%CE%AC%CF%84%CE%B7-%CE%B4%CE%B9%CE%BA%CE%B7%CE%B3%CF%8C%CF%81%CE%BF%CF%85-%CF%80%CE%B1%CE%B3%CE%BA%CF%8C%CF%83%CE%BC%CE%B9%CE%B1-%CE%B2%CE%B9%CE%BF%CE%B7%CE%B8%CE%B9%CE%BA%CE%AE-%CE%BA%CE%B1%CE%B9-%CE%B2%CE%B9%CE%BF%CE%B4%CE%AF%CE%BA%CE%B1%CE%B9%CE%BF.html

    ασικές αρχές της Βιοϊατρικής Ηθικής

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    Universität Basel
    Forschungsethik in der Psychologie
    GRUNDPRINZIPIEN DER FORSCHUNGSETHIK
    3.3 Principles of biomedical ethics

    Der Philosoph Tom Beauchamp und der Medizinethiker James Franklin Childress definieren Leitlinien für die biomedizinische Ethik, die auf vier Prinzipien aufbauen.

    Tom Beauchamp und James Franklin Childress sind die Autoren von «Principles of Biomedical Ethics» und definieren darin die Grundlagen für die biomedizinische Ethik, die inhaltlich dem Ethics Code of Conduct der APA gleichen. Ihr Buch erschien 2012 in der siebten Edition; es gilt als Referenz und Standard, wenn es um Grundlagen und Fragen der Ethik in der Biomedizin geht. Anwendung finden diese Grundsätze sowohl in der klinischen Praxis als auch in der Forschung.

    Beauchamp und Childress konzentrieren sich auf vier Leitlinien, die keine Garantie, sondern eher einen Wegweiser für ethisch verantwortbare Studien darstellen:

    • Respekt vor der Selbstbestimmung / Autonomie

    • Nichtschädigung, d. h. Non-Malefizienz ( primum non nocere )

    • Fürsorge, d. h. Benefizienz

    • Gerechtigkeit

    https://tales.nmc.unibas.ch/de/forschungsethik-in-der-psychologie-15/grundprinzipien-der-forschungsethik-86/principles-of-biomedical-ethics-569

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    29.11.2015 Dr. Dr. Christof Arn

    Die vier Bioethischen Prinzipien

    RmqK0fs91aE

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    Ethikprojekte – Willkommen!

    Christof Arn – Ethik für die Praxis. ethikprojekte.ch

    https://ethikprojekte.ch/

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    Arn ist einer der Gründer der HfaB Hochschule für agile Bildung

    hfab.ch/portfolio-items/team-prof-dr-christof-arn/

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  2. Edward von Roy Says:

    ( Amtlichen Angaben zufolge sind Todesfälle nach der Corona-Impfung reiner Zufall und nicht in Zusammenhang mit der Impfung zu sehen. )

    05.03.2021 ◦ Rubikon

    Das Sterben nach der Impfung

    Jens Bernert

    Mit Corona steht alles im Zusammenhang. Wenn ein Mensch, der zwei Monate zuvor mal positiv auf Covid-19 getestet worden war, aber keine Symptome zeigte, an einem Autounfall stirbt, wird er als „Corona-Toter“ gezählt. Anders bei den Toten nach Impfungen. Hier darf es offiziell niemals einen Zusammenhang geben. Die Menschen sind stets „mit“ dem Impfserum gestorben, nie „an“ ihm. Dabei stinken die Evidenzen zum Himmel. Seit die Impfung läuft, ist die Todesrate bei hochbetagten Menschen rund sechsmal so hoch wie in gewöhnlichen Zeiten. Der Autor trägt akribisch eine erschreckend große Anzahl von Einzelfällen zusammen. Selbst in der maßnahmenkritischen Szene sind diese Fakten und Zahlen noch nicht überall bekannt.

    https://www.rubikon.news/artikel/das-sterben-nach-der-impfung

    ( Behörden meldeten bereits Fehlgeburten nach Corona-Impfungen — dennoch wurden Empfehlungen für diese Impfung an Schwangeren ausgesprochen. )

    11.03.2021 ◦ Rubikon

    Pränataler Impftod

    Jens Bernert

    „Trial and error“ scheint das Motto der Durchimpfer zu lauten, und für einige bedeutet Irrtum den Tod. Für andere ist das Leben vorbei, bevor es richtig begonnen hat. Die Hersteller des BioNTech/Pfizer-Impfstoffs sowie auch die anderen Corona-Impfstoffhersteller konnten zum Zeitpunkt der Zulassung keine Studien mit Schwangeren vorweisen und haben erst jetzt mit ersten Tests an dieser Zielgruppe begonnen. Daten der britischen Gesundheitsbehörde berichteten bereits am 31. Januar 2021 von mehreren Fehlgeburten nach einer Corona-Impfung. Dennoch empfahl Prof. Dr. Sandra Ciesek zehn Tage später das Impfen von schwangeren Frauen. Wie Hohn wirkt dabei die neun Tage nach Cieseks Empfehlung veröffentlichte Meldung des SWR, dass Biontech/Pfizer jetzt mit Tests ihres Corona-Impfstoffs an Schwangeren beginnen — ganz abgesehen von der Frage, warum man eigentlich Schwangere impft.

    https://www.rubikon.news/artikel/pranataler-impftod

  3. Edward von Roy Says:

    10.02.2021 ◦ CORONA DOKS

    Das Buch von Illa zum Drosten-Test: „Das PCR-Desaster“

    Die Beiträge der corodok-Autorin Illa zur Geschichte des Drosten-Tests, ergänzt um einen Beitrag von Prof. Ulrike Kämmerer, gibt es jetzt auch als Buch. Der Verlag Thomas Kubo hat eine überarbeitete Version erstellt, die hier als PDF-Datei geladen werden kann.

    Das gedruckte Buch kostet 8 Euro und kann hier vorbestellt werden (ist noch im Druck): verlag @ thomaskubo.de

    corodok.de/das-buch-illa/

    https://www.corodok.de/das-buch-illa/

    Das PCR-Desaster ◦ Zur Genese und Evolution des »Drosten-Tests«

    corodok.de/wp-content/uploads/2021/02/Corodok1_PCR.pdf

    Klicke, um auf Corodok1_PCR.pdf zuzugreifen

  4. Edward von Roy Says:

    Weiter geht’s mit dem Corona-Ausschuss am Freitag, den 12.03.2021 — „Einmal Faschismus und zurück“

    twitter CoronaAusschuss 1370076852740587520


    12.03.2021 ◦ Stiftung Corona-Ausschuss ◦ Sitzung 43

    Einmal Faschismus und zurück

    youtube.com/watch?v=NqZc8N4y8BA

    Aus den Themen

    • Schreckensmeldungen aus Israel
    • Unwürdiges Sterben in Corona-Zeiten
    • Psychologie des politischen Menschen
    • „Die Tagesshow“ gestern und heute
    • Wer hetzt am besten im ganzen Land?
    • Die 10 Schritte zum Faschismus und Corona
    • Anonymer Informant: „Diagnose COVID-19 tot oder lebendig – von vorne bis hinten eine einzige Lüge!“

    5DTFL0CwC6I


    12.03.2021 ◦ Boris Reitschuster via twitter

    Zum sechsten Mal keine Antwor: was verbirgt die Regierung? Laut WHO sollen PCR-Tests wiederholt werden, wenn sie positiv ausfallen ohne Symptome. Die Regierung mauert bei dem Thema. Warum? Wäre die Antwort „verunsichernd“ in Sachen Quarantäne und Lockdown?

    twitter.com/reitschuster/status/1370428653985730566

    Zum sechsten Mal keine Antwort – was verbirgt Regierung bei PCR-Tests? Diesmal war es Wieler, der nicht beantwortete

    reitschuster.de/post/zum-sechsten-mal-keine-antwort-was-verbirgt-regierung-bei-pcr-tests/

    https://reitschuster.de/post/zum-sechsten-mal-keine-antwort-was-verbirgt-regierung-bei-pcr-tests/

    krV0MRohIJw


    Walter van Rossum

    https://de.wikipedia.org/wiki/Walter_van_Rossum

    Walter van Rossum

    Meine Pandemie mit Professor DrostenVom Tod der Aufklärung unter Laborbedingungen

    Eine altbekannte Allianz aus Seuchenwächtern, Medien, Ärzten und Pharmalobby ist auch zu Corona-Zeiten wieder am Werk — man trifft auf erstaunliche personelle Kontinuitäten über fast zwanzig Jahre hinweg. Zum Beispiel Prof. Dr. Christian Drosten von der Berliner Charité. Ein Mann, der fast immer zur Stelle war, wenn im 21. Jahrhundert eine Pandemie aus der Taufe gehoben wurde, und dessen Warnungen — manchmal bis aufs Komma gleichlautend — sich zuverlässig als falsch erwiesen; der einen PCR-Test für ein »neuartiges« Coronavirus quasi in der Tasche hatte, bevor überhaupt irgendjemand wissen konnte, dass es sich um ein Coronavirus handelte; der auf fast schon unheimliche Weise plappernde Ratlosigkeit in mediale Expertise verwandelte, monopolisierte und verbreitete; der als Chef des maß­geblichen Referenzlabors weltweit die Diagnostik mitbestimmte — und der zudem in das Geschäft der Seuchenwächter selbst verstrickt ist.

    Die Welt lebt aktuell im Wartesaal der Apokalypse. Das ist kein Zufall. Denn es gibt eine lange Vorgeschichte, die eine Ahnung von der Offenbarung vermittelt, die uns noch bevorstehen soll.

    »Die Epidemie ist auch eine Medienkatastrophe. Walter van Rossum leistet das, was der Journalismus seit einem Jahr verweigert: recherchieren, einordnen, fragen.«

    — Prof. Michael Meyen, Medienforscher

    »Mit großem Sachverstand beleuchtet van Rossum die Hintergründe und Zusammenhänge des Corona-Geschehens und enthüllt ein globales Watergate — eine journalistische Meisterleistung.«

    — Prof. Sucharit Bhakdi, Mikrobiologe und Infektionsepidemiologe

    »Fakten spielen in der auf Hochtouren laufenden Angstmaschine längst keine Rolle mehr. Umso wichtiger sind daher gute journalistische Recherchen wie diese hier. Das Buch liefert zahlreiche Belege, zeigt Hintergründe auf und entwirft das notwendige Gegen-Narrativ zur vorherrschenden Ideologie. Lesetipp!«

    — Dr. Wolfgang Wodarg, Arzt und Gesundheitswissenschaftler

    »Was wir in diesen Zeiten dringender denn je benötigen, sind kluge und couragierte Aufklärer. Walter van Rossum ist einer von ihnen. Ein Lesevergnügen.«

    — Viviane Fischer, Rechtsanwältin und Volkswirtin

    thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID150492908.html

    https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID150492908.html

  5. carpe noctem Says:

    17.02.2021 | CORONA DOKS

    Boris Palmer will Test-Apartheid in Innenstädten

    (…) Vordergründig geht es um die Öffnung von Geschäften:

    »Der Grünen-Politiker möchte, dass die Geschäfte möglichst bald mit „guten Hygienekonzepten“ öffnen. Dies sei nach seiner Überzeugung machbar, „ohne allzu große Risiken für den Verlauf der Pandemie einzugehen“. Er befürwortet dafür Masken, Abstand, Personenzahlbegrenzungen und Zeitfenster für die Risikogruppen sowie Schnellteststationen an den Zugängen zur Innenstadt.

    Er schlägt vor, „dass Städte mit einer Inzidenz unter 35 sofort den Anfang machen dürfen“. Innenstädte sollten für Menschen mit einem negativen Schnelltest öffnen dürfen. „Einlass in Geschäfte, Restaurants und Kultureinrichtungen erhält nur, wer den an der Teststation ausgegebenen personalisierten Badge als Nachweis für einen negativen Test sichtbar mit sich führt.“«
    welt.de

    Händeringend ist das politische und virologische Establishment auf der Suche nach einem Weg aus dem Impfdebakel, der weiterhin Kontrolle und Druck ermöglicht. Im Vorgriff auf einen digitalen Impfnachweis verlangt der Grüne den Kotau vor permanenten fragwürdigen Schnelltests. Das wird ordentlich Geld in die Kassen der Testindustrie spülen (…)

    Ist es eigentlich antisemitisch, wenn ein Grüner Bevölkerungsgruppen mit Erkennungsmarken versehen will? (…)

    corodok.de/boris-palmer-test/

    https://www.corodok.de/boris-palmer-test/

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    12.03.2021 | swp SÜDWEST PRESSE

    Schnelltest-Pflicht für den Besuch von Geschäften und Einrichtungen in der Innenstadt

    In Tübingen ist ab Montag, 15. März 2021, ein tagesaktueller negativer Corona-Schnelltest Zugangsvoraussetzung für die neu eröffneten Einzelhandelsgeschäfte, Dienstleistungen und Kultureinrichtungen in der Innenstadt.

    (…) Für die kostenlosen Schnelltests richtet die Stadtverwaltung weitere Teststationen ein. Wer dort einen Corona-Schnelltest mit negativem Testergebnis macht, erhält ein personalisiertes „Tübinger Tagesticket“, das ab Montag in Geschäften, Betrieben und Kultureinrichtungen vorgezeigt werden muss, die sich im sogenannten zentralen Versorgungsbereich befinden. Dazu gehören in Tübingen die Altstadt, das Zinser-Dreieck und der Bahnhofsbereich. Lediglich für Einkäufe des täglichen Bedarfs, die den ganzen Winter über möglich waren (zum Beispiel Lebensmittel, Drogeriemärkte, Zeitschriften), sowie für Buchhandlungen und Blumenläden wird das Tagesticket nicht benötigt. (…)

    swp.de/suedwesten/staedte/hechingen/corona-tuebingen-boris-palmer-schnelltest-pflicht-fuer-den-besuch-von-geschaeften-und-einrichtungen-in-der-innenstadt-55641664.html

    https://www.swp.de/suedwesten/staedte/hechingen/corona-tuebingen-boris-palmer-schnelltest-pflicht-fuer-den-besuch-von-geschaeften-und-einrichtungen-in-der-innenstadt-55641664.html

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    13.03.2021 | Die Achse des Guten

    Boris Palmer befreit Tübingen! Darf der das?

    Tübingen will mit einer massiven Ausweitung von verpflichtenden Schnelltests ab der kommenden Woche im gesamten Stadtgebiet Gastronomie, Hotellerie und Kultur öffnen, meldet n-tv.de. Alle Menschen, die den Einzelhandel in der Innenstadt nutzen wollten, müssten einen Schnelltest vorweisen. Ausnahmen seien Buchhandlungen und Lebensmittelgeschäfte, habe Oberbürgermeister Boris Palmer angekündigt. Für das dreiwöchige Modellprojekt sei beim Land eine Genehmigung beantragt worden.

    Palmer arbeite bei dem Projekt mit der Notärztin Lisa Federle zusammen. Sie erwarte, dass die baden-württembergische Universitätsstadt eine Zusage erhalte. Palmer zufolge gingen ab Montag fünf und ab Dienstag sechs Teststationen in Betrieb. Dort könnten 1.000 Tests pro Stunde vorgenommen werden. Ein negatives Ergebnis werde durch ein Zertifikat – das sogenannte Tübinger Tagesticket – belegt. (…)

    achgut.com/artikel/boris_palmer_will_in_tuebingen_alles_oeffnen

    https://www.achgut.com/artikel/boris_palmer_will_in_tuebingen_alles_oeffnen

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  6. carpe noctem Says:

    Tübinger Tagesticket

    In Tübingen ist ab Montag, 15. März 2021, das „Tübinger Tagesticket“ als Nachweis über einen tagesaktuellen negativen Corona-Schnelltest Zugangsvoraussetzung für zahlreiche Betriebe. Die erweiterte Testpflicht gilt für alle, auch für die Einwohnerinnen und Einwohner des Landkreises Tübingen. Eine entsprechende Allgemeinverfügung hat Oberbürgermeister Boris Palmer am 13. März 2021 unterzeichnet. Für die kostenlosen Schnelltests stehen mehrere Teststationen in der Innenstadt bereit.

    tuebingen.de/tagesticket

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    Warum führt Tübingen die Testpflicht ein?

    Seit dem 29. Januar 2021 liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Tübingen konstant unter 50. Deshalb konnte der Einzelhandel am 8. März 2021 wieder öffnen. Derzeit steigen die Infektionszahlen in Baden-Württemberg wieder an, und das Robert-Koch-Institut prognostiziert wegen der Ausbreitung der britischen Mutation ab der kommenden Woche einen schnelleren Anstieg. Nur Tübingen und Pforzheim liegen aktuell noch unter einer Inzidenz von 35; acht Landkreise sind schon über der Marke von 100, die zur Notbremse führt. Es besteht also die Gefahr, dass die erhofften weiteren Öffnungsschritte nicht stattfinden können und stattdessen Kreis für Kreis ein dritter Lockdown kommt. Mit der erweiterten Testpflicht soll dies für Tübingen verhindert werden.

    tuebingen.de/tagesticket#/31869

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    13.03.2021 TÜBINGEN

    Amtliche Bekanntmachung vom 13. März 2021

    Allgemeinverfügung zur Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2

    (…) dürfen Kunst- und Kultureinrichtungen, insbesondere Theater-, Konzerthäuser, Museen, Kinos inkl. Autokinos sowie Musik-, Kunst-und Jugendkunstschulen, Archive und Bibliotheken für den Publikumsverkehr öffnen (…)

    Die Testpflicht nach Satz 1 gilt darüber hinaus für die Inanspruchnahme der Leistungen in Ziffer 1, den Besuch der Einrichtungen nach Ziffer 2 dieser Verfügung sowie das Betreten von Betrieben zur Erbringung körpernaher Dienstleistungen wie Friseurbetriebe, Barbershops, Kosmetik-, Nagel-, Massage-, Sonnen-, Tattoo- und Piercingstudios sowie Physio- und Ergotherapie, Logopädie und Fußpflege im gesamten Stadtgebiet Tübingen. Auch das Personal der entsprechenden Einrichtungen und Betriebe (Ziffer 3 Satz 1 und 3, i.V.m. Ziffer 1 und 2; Ziffer 3 Satz 2 gilt entsprechend) hat dem Arbeitgeber/der Arbeitgeberin mindestens zweimal pro Woche einen tagesaktuellen negativen COVID-19 Schnelltest vorzulegen.

    tuebingen.de/amtliche_bekanntmachungen/2021-03-13_allgemeinverfuegung_zur_eindaemmung_der_verbreitung_des_corona_virus.pdf

  7. Edward von Roy Says:

    Haditsch Punkt.Preradovic

    18.09.2020 • Martin Haditsch

    In ihrem speziellen Format „Punkt.Preradovic“ interviewt Fr. Preradovic regelmäßig Gäste. Diesmal hatte ich die Ehre – und daraus wurde eine umfassende Befragung zu meiner persönlichen Einstellung zum Thema SARS-CoV2/COVID-19.

    youtube.com/watch?v=trvXXFRzcHs


    21.02.2021 • Martin Haditsch

    KOMPLETTVERSION: Sucharit Bhakdis neues Buch – im Gespräch mit Andreas Sönnichsen und Martin Haditsch

    ACHTUNG: ERSTVERSION HATTE DEN LETZTEN TEIL NICHT HOCHGELADEN (DANKE FÜR DEN HINWEIS). INTERESSIERTE BITTE BEI 1:12:50​ EINSTEIGEN (Restzeit ca. 15 Minuten)

    „Professor Sucharit Bhakdi hat gemeinsam mit seiner Frau Professor Karina Reiss den Bestseller Corona Fehlalarm herausgebracht. Vom neuen Buch mit dem Titel „Corona unmasked“ gibt es einen vorläufigen Auszug zum neuen Kapitel „Impfung“, der beim Goldegg Verlag kostenlos heruntergeladen werden kann. In einer von RESPEKT PLUS organisierten Video Diskussion mit den Professoren Andreas Sönnichsen und Martin Haditsch hat Bhakdi dieses Kapitel über die Impfung und deren Folgen vorgestellt.
    Die Leseprobe zum neuen Buch „Corona unmasked“ gibt es beim Goldegg Verlag zum Download.

    Das Video wurde dankenswerterweise von der Plattform RESPEKT (respekt.plus​) zur Verfügung gestellt – besonderer Dank gilt hier Hr. DI (FH) Philipp Hofstätter und seinem Team.“

    youtube.com/watch?v=pk7F-kPx3u8


  8. carpe noctem Says:

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    RKI | Robert Koch-Institut

    SARS-CoV-2 (COVID-19)

    rki.de/DE/Content/Infekt/NRZ/EM/Aufnahmen/EM_Tab_covid.html

    https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/NRZ/EM/Aufnahmen/EM_Tab_covid.html

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    SARS-Coronavirus-2 (SARS-CoV-2, Isolat SARS-CoV-2/Italy-INMI1). Elektronenmikroskopie. Ultradünnschnitt durch eine Verozelle mit Viruspartikeln auf der Oberfläche. Maßstab: 100 nm. Quelle: Tobias Hoffmann, Robert Koch-Institut (RKI), 2020.

    rki.de/SharedDocs/Bilder/InfAZ/neuartiges_Coronavirus/SARS-CoV-2_Isolat_JPG.jpg?__blob=publicationFile&v=2

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    https://www.rki.de/SharedDocs/Bilder/InfAZ/neuartiges_Coronavirus/SARS-CoV-2_Isolat_JPG.jpg?__blob=publicationFile&v=2

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    SARS-Coronavirus-2 (SARS-CoV-2, Isolat SARS-CoV-2/Italy-INMI1). Elektronenmikroskopie. Ultradünnschnitt durch eine Verozelle mit Viruspartikeln auf der Oberfläche. Quelle: Tobias Hoffmann, Carina Jahnke (Kolorierung), Robert Koch-Institut (RKI), 2020.

    rki.de/SharedDocs/Bilder/InfAZ/neuartiges_Coronavirus/SARS-CoV-2_CCD_12_crop_JPG.jpg?__blob=publicationFile&v=2

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    https://www.rki.de/SharedDocs/Bilder/InfAZ/neuartiges_Coronavirus/SARS-CoV-2_CCD_12_crop_JPG.jpg?__blob=publicationFile&v=2

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    SARS-Coronavirus-2 (SARS-CoV-2, Isolat SARS-CoV-2/Italy-INMI1). Elektronenmikroskopie, Negativkontrastierung (PTA). Maßstab: 100 nm. Quelle: Robert Koch-Institut

    rki.de/SharedDocs/Bilder/InfAZ/neuartiges_Coronavirus/COVID_19_JPG.jpg?__blob=publicationFile&v=2

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    https://www.rki.de/SharedDocs/Bilder/InfAZ/neuartiges_Coronavirus/COVID_19_JPG.jpg?__blob=publicationFile&v=2

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    SARS-Coronavirus-2 (SARS-CoV-2, Isolat SARS-CoV-2/Italy-INMI1). Elektronenmikroskopie, Negativkontrastierung (PTA). Maßstab: 100 nm. Quelle: Robert Koch-Institut

    rki.de/SharedDocs/Bilder/InfAZ/neuartiges_Coronavirus/COVID_19_grau_JPG.jpg?__blob=publicationFile&v=1

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    https://www.rki.de/SharedDocs/Bilder/InfAZ/neuartiges_Coronavirus/COVID_19_grau_JPG.jpg?__blob=publicationFile&v=1

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  9. Edward von Roy Says:

    15.03.2021 • Boris Reitschuster

    Viele Fragen bei Impf-Nebenwirkungen – und zu wenige Antworten

    „Genetische Information eingespritzt“

    [ Dr. Wolfgang Wodarg: Facharzt für Innere Krankheiten – Pneumologie, Facharzt für Hygiene – Umweltmedizin, Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen – Sozialmedizin ]

    reitschuster.de/post/viele-fragen-bei-impf-nebenwirkungen-und-zu-wenige-antworten/

    https://reitschuster.de/post/viele-fragen-bei-impf-nebenwirkungen-und-zu-wenige-antworten/


    15.03.2021 • Boris Reitschuster

    Corona–Impfungen: Verdächtige Nebenwirkungen – und keine befriedigenden Antworten.

    Kurz vor der vorübergehenden Aussetzungen der Corona-Impfungen mit dem Wirkstoff von AstraZeneca wegen möglichen Nebenwirkungen in Deutschland habe ich dieses Interview mit Dr. Wodarg geführt, in dem er vor Nebenwirkungen warnt. Und das Fehlen befriedigender Antworten beklagt.

    youtube.com/watch?v=QL-C3KT_jds


  10. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    2020
    März 2020

    [ Otto Kölbl ] Otto Kolbl • University of Lausanne | UNIL · Section d’allemand and Maximilian Mayer • University of Bonn

    Otto Kolbl [ Kölbl ] ( University of Lausanne ) and Maximilian Mayer ( University of Nottingham / Ningbo China )

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    22.02.2021 • Aargauer Zeitung

    Christoph Bernet

    (…) Otto Kölbl (52) hat Gemanistik, Anglistik und Geschichte studiert. Den Österreicher hat es an den Lac Léman verschlagen: In einem 30-Prozent-Pensum nimmt er als extern finanzierter Prüfer Goethe-Sprachprüfungen an der Abteilung für Deutsche Sprache der Universität Lausanne ab. Daneben forscht und doktoriert er gemäss der Uni-Website zur «sozio-ökonomischen Entwicklung in China und anderen Entwicklungsländern sowie über deren Darstellung in den westlichen Medien».

    Kölbl wurde vom deutschen Innenministerium (BMI) Mitte März 2020 als Berater in ein internes Expertengremium berufen, wie die «Welt am Sonntag» schreibt. Dabei hat er keine akademische Ausbildung in den Bereichen Virologie, Epidemiologie oder Public Health oder Expertise in einem anderen pandemierelevanten Feld.

    Neben Germanistik-Doktorand Kölbl gehörten der Gruppe auch renommierte Fachleute wie der Direktor des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, an. Innerhalb von wenigen Tagen erfüllte das Expertengremium den Auftrag von Innenminister Horst Seehofer (CSU) und dessen Staatssekretär Markus Kerber. Seehofer machte sich Sorgen über die möglicherweise verheerenden Folgen, sollte der damals deutschlandweit geltende Lockdown wie geplant an Ostern beendet werden.

    Sein Staatssekretär Kerber stellte ein Team aus führenden Wissenschaftern von mehreren Forschungsinstituten und Universitäten zusammen. Gemeinsam sollten sie ein Papier erarbeiten, welches weitere harte Maßnahmen über Ostern hinaus legitimieren sollte, wie die «Welt am Sonntag» schreibt.

    Das Ministerium brauche ein Rechenmodell, «um mental und planerisch ‹vor die Lage› zu kommen». Dieses solle bei der Planung «weiterer Maßnahmen präventiver und repressiver Natur» helfen, schrieb Staatsekretär Kerber in einem E-Mail.

    Die Mitarbeit im Gremium verdankt der Lausanner Germanist Otto Kölbl einem Papier mit dem Titel «Von Wuhan lernen – es gibt keine Alternative zur Eindämmung von Covid-19». Dieses hatte er Anfang März gemeinsam mit dem Politologen Maximilian Meyer von der Universität Bonn verfasst – in seiner Freizeit.

    Meyer und Kölbl (…) plädierten sie für einen streng autoritären Ansatz bei der Eindämmung des Coronavirus und warnten eindringlich vor einer Durchseuchungsstrategie.

    Die Universität Lausanne erfuhr im März von Kölbls Publikation – und (…)

    Gemäß der «Welt am Sonntag» verfasste Kölbl darin große Teile des Abschnitts mit dem Titel «Schlussfolgerungen für Maßnahmen und offene Kommunikation». Dort plädierte er dafür, in der Öffentlichkeit den «worst case» zu verdeutlichen:

    « Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden. … Viele Schwerkranke werden von ihren Angehörigen ins Krankenhaus gebracht, aber abgewiesen, und sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst. »

    Weiter schrieb Kölbl:

    « Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen … Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z. B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann. »

    Gegenüber der Welt am Sonntag verteidigt Kölbl diese Rhetorik (…)

    aargauerzeitung.ch/schweiz/schockwirkung-erzielen-wie-ein-germanistik-doktorand-und-mao-bewunderer-aus-lausanne-zum-corona-berater-der-deutschen-regierung-wurde-ld.2105084

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    09.02.2021 | FR | Frankfurter Rundschau | Internes Papier

    Delia Friess

    Schwerer Vorwurf an Horst Seehofer (CSU): Politische Vereinnahmung von Forscher:innen in Geheimdokument?

    (…) In einem internen Papier des Innenministeriums (BMI) unter Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) mit dem Titel „Wie wir Covid-19 unter Kontrolle bekommen“, das bereits im April 2020 in den Medien zirkulierte, wurden Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie genannt. In dem Bericht wurde auch ein Worst Case-Szenario errechnet, demzufolge mehr als eine Millionen Menschen an dem Coronavirus sterben könnten. (…)

    Unter dem Schriftwechsel, der insgesamt über 200 Seiten umfasse, sollen auch E-Mails von Staatssekretär Markus Kerber sein, in denen er die Bearbeitung des Rechenmodells in Auftrag gibt, auf dessen Basis „Maßnahmen präventiver und repressiver Natur“ getroffen werden könnten. In nur vier Tagen sollen die Expert:innen das im April 2020 in verschiedenen Medien öffentlich gemachte „Geheimpapier“ erarbeitet haben. Dies offenbar in enger Abstimmung mit Seehofers Behörde.

    In dem Papier war neben einer Ausweitung von Coronatests auch „längerfristig der Einsatz von Big Data und Location Tracking“ als „unumgänglich“ genannt worden. In dem Papier hieß es auch, dass das „Verschweigen des Worst Case keine Option“ sei. Das Positionspapier wurde mittlerweile, nämlich bereits im Mai 2020, auf der Internetseite des BMI veröffentlicht. (…).

    fr.de/wissen/schwerer-vorwurf-an-horst-seehofer-csu-politische-vereinnahmung-von-forscherinnen-in-geheimdokument-90197291.html

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    Dr Maximilian Mayer

    International Studies

    Expert in the global governance of science, innovation, and technology; China’s foreign and energy policy and International Relations theories. Current research is focused on digital infrastructures and emerging global digital orders in Eurasia. Dr Mayer leads the Research Priority Group on Global Technologies and Political Order at the Global Institute for Silk Road Studies.

    Invited by different governments/administrations, parties as well as private foundations to provide advise; including local Chinese government, German parliament, KAS, FES, Bertelsmann Foundation.

    Interviewed by various Chinese, European media outlets and regularly contribute op-eds to German, Chinese and international online/print media.

    nottingham.ac.uk/news/expertiseguide/politics-and-international-relations/dr-maximilian-mayer.aspx


    04.03.2020

    March 2020

    Learning from Wuhan — there is no Alternative to the Containment of COVID-19

    Project: COVID-19 Global Knowledge Sharing

    [ Otto Kölbl ] Otto Kolbl – University of Lausanne, and: Maximilian Mayer – University of Bonn

    Kolbl and Mayer 2020 — COVID-19: No Alternative to Containment

    Learning from Wuhan — there is no Alternative to the
    Containment of COVID-19

    What we have to learn from China to understand adequately the COVID-19 crisis and to avoid a horrendous catastrophe

    (March 4, 2020)

    Otto Kolbl (University of Lausanne) and Maximilian Mayer (University of Nottingham / Ningbo China)

    Abstract

    In the past few weeks, virtually all experts quoted in by media stated that a pandemic-like outbreak of COVID-19 in Western countries is becoming unavoidable. The present search for individual cases will have to be given up in favor of mitigation measures like cancelling mass events or social distancing. The declared objective is to spread out the epidemic over time. (…)

    Introduction

    In recent weeks, we have seen the emergence of widespread misinformation about COVID-19 in the most prestigious Western media outlets. Many people with the necessary competence in this matter, like doctors, health officials, political leaders and experts watch in shock and disbelief how those experts whose voice is multiplied by the media seem to have actually given up the fight to contain the pandemic and advocate some half-hearted „mitigation“ measures.

    This virus is probably more difficult to contain than any other bacteria or virus which have ever been contained successfully in the past without having either cure or vaccine. At the same time, if containment fails and it spreads through whole regions and countries, mortality will increase massively because of the huge number of cases with severe and critical pneumonia, which will also lead to the collapse of even the most efficient healthcare systems. We are talking about a probable case fatality rate of well over 5%. Even in high-income countries, this is a question of millions of deaths. Therefore, it needs to be emphasized that containment is a must and failure is not an option.

    Containment in this context does not necessarily require putting entire cities under lockdown, as it happened in Wuhan, China. It simply means to take the necessary measures in order to prevent the spreading of the virus. If successful, each local outbreak, (…)

    The Chinese authorities on the mainland have never given up to contain the virus, and even under the most difficult circumstances, they got it done albeit accepting high economic losses. To this purpose, they implemented not only broad measures like lockdowns of whole cities, travel restrictions, extension of school holidays and confined 100s of millions to their apartments. China’s approach does not only consist of these draconian measures. It also includes large-scale contact using both labor-intensive traditional methods and big data based AI. Combined with a massive number of lab tests of everybody with the slightest cold and of the huge number of people revealed by extensive contact tracing, they got the outbreak under control. Similar in Hong Kong: through its geographical proximity with the mainland and its status as international transport hub. It was at high risk and has seen many cases, but less than most Chinese provinces and has been able to detect and contain each one of them before it spread through community transmission using much less severe measures. The same is true of Taiwan. All three of them could draw on their experience with the SARS crisis in 2003, which was caused by another type of coronavirus. It is terrible to see that in Western countries, neither experts nor media are willing to learn from this valuable experience, and even deny to report adequately about it.

    We argue that by looking at all the available information it becomes obvious that a well-organized and efficient effort can contain each single outbreak with relatively non-invasive measures like efficient large scale contact tracing, systematic testing and individual quarantines. Once these measures are in place, normal life is possible and even mass events can be held without having to fear a massive outbreak. (…)

    researchgate.net/publication/339721905_Learning_from_Wuhan_-_there_is_no_Alternative_to_the_Containment_of_COVID-19


    Maximilian Mayer • University of Bonn | Uni Bonn · Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie

    researchgate.net/profile/Maximilian-Mayer


    16.03.2021 • RT DE

    Leak: Vier Tage Angst – Wie das COVID-Strategiepapier entstand

    Im März 2020 suchte man im Innenministerium fieberhaft nach einer Corona-Strategie. In vier Tagen musste ein belastbares Papier entstehen. Jetzt geleakte Mails zeichnen die Arbeit teilweise nach und zeigen: Angst ist ein schlechter Berater.

    YouTube Pf0e4hRwu30


  11. Jacques Auvergne Says:

    15.03.2021

    Umfassende Informationen für die Schulen zu Corona-Selbsttests für Schülerinnen und Schüler

    Ministerin Gebauer: Die Durchführung von Selbsttests durch die Schülerinnen und Schüler gibt den Schulen noch mehr Sicherheit für den Präsenzunterricht

    Das Ministerium für Schule und Bildung hat heute die Schulen mit umfassenden Informationen und Begleitmaterialien zu den ab morgen versendeten Corona-Selbsttests versorgt.

    Das Ministerium für Schule und Bildung teilt mit:

    Das Ministerium für Schule und Bildung hat heute die Schulen mit umfassenden Informationen und Begleitmaterialien zu den ab morgen versendeten Corona-Selbsttests versorgt. Schulministerin Yvonne Gebauer: „Der Wechselunterricht in unseren Schulen ist bereits ein wichtiger Schritt, in den Schulen Kontakte zu reduzieren und damit einen großen Beitrag zum Infektionsschutz zu leisten. Jeder Schritt zu mehr schulischer Normalität muss immer auch unter Berücksichtigung des Infektionsgeschehens erfolgen und erfordert begleitende Maßnahmen zum Gesundheitsschutz für alle Beteiligten. Zu diesen Maßnahmen zählen nun auch Corona-Selbsttests für die Schülerinnen und Schüler.

    Es entstehen gerade in Schulen eine Vielzahl von sehr komplexen Fragestellungen im Zusammenhang mit Selbsttestungen, bei denen das Schulministerium die Schulen nicht alleine lässt. Neben den normalen Beratungsstrukturen über die Schulaufsicht haben wir mit Schulträgern und Gesundheitsbehörden abgestimmte Informationen und Rahmenvorgaben erarbeitet. Es war mir auch persönlich ein großes Anliegen, den Schulen nicht nur Selbsttests zur Verfügung zu stellen, sondern umfassende begleitende Informationen dazu, wie beispielsweise über den Ablauf der Testungen, den pädagogischen und organisatorischen Umgang mit Testergebnissen und Informationen für die Eltern. Mir ist bewusst, dass die Durchführung von Selbsttestungen eine weitere und neue Herausforderung für die Schulen darstellen wird, bei der wir die Verantwortlichen vor Ort, besonders die Schulleitungen und die Lehrkräfte, bestmöglich unterstützen wollen.“

    Die Landesregierung stellt in einem ersten Schritt den weiterführenden Schulen in Nordrhein-Westfalen zum Beginn des Wechselunterrichts ab dieser Woche kurzfristig rund 1,8 Millionen Corona-Selbsttests zur Verfügung. Die Testungen finden in den Räumen der Schule an den von der Schule festzulegenden Tagen möglichst zu Beginn des Unterrichtes mit den im Präsenzunterricht anwesenden Schülerinnen und Schülern statt. Sie werden vom schulischen Personal – insbesondere den Lehrerinnen und Lehrern – beaufsichtigt. Grundsätzlich sollen alle Schülerinnen und Schüler an den Testungen teilnehmen, die Eltern bzw. volljährige Schülerinnen und Schüler können dieser jedoch mit einer entsprechenden Erklärung dem Testangebot bzw. der Testdurchführung widersprechen. Für Eltern ohne deutsche Sprachkenntnisse stellt das Schulministerium den Schulen auch entsprechende Informationen in über 10 weiteren Sprachen zur Verfügung.

    Ziel ist, dass alle Schülerinnen und Schüler bis zu den Osterferien eine Testmöglichkeit erhalten. Wichtige Informationen über den genauen Ablauf der Testungen, die Interpretation der Ergebnisse sowie den Umgang mit positiven Testergebnissen wurden mit der heutigen SchulMail gegeben.

    Seit heute werden die Test-Kits in der Verantwortung des Landes für jede einzelne Schule konfektioniert und den Schulen per Paket zugestellt. Die ersten Lieferungen sollen ab morgen die Schulen erreichen. In den nachfolgenden Tagen bis zu den Osterferien legen die Schulen den Tag der Testung fest und können so selbst die notwendige Vorbereitungszeit sicherstellen.

    Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer erklärte: „Durch einen Dreiklang aus Schützen, Impfen und Testen wird der Schulbetrieb ab dieser Woche begleitet, mit dem Ziel, Gesundheitsschutz und Bildungschancen in einem ausgewogenen Verhältnis sicherstellen zu können. Ich bin froh, dass es gelungen ist, die Schulen prioritär mit solchen Tests zu versorgen. Nordrhein-Westfalen setzt damit die Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz um.“

    Die Testungen für das Schulpersonal sind schon seit längerer Zeit geregelt: In Nordrhein-Westfalen können sich alle an Schulen tätigen Personen seit dem 11. Januar bis zum letzten Schultag vor den Osterferien (26. März 2021) bis zu zwei Mal pro Woche anlasslos zu einem frei gewählten Termin testen lassen.

    land.nrw/de/pressemitteilung/umfassende-informationen-fuer-die-schulen-zu-corona-selbsttests-fuer-schuelerinnen


    [15.03.2021] Informationen zum Einsatz von Selbsttests für Schülerinnen und Schüler an weiterführenden Schulen

    >>> Beginn der SchulMail des MSB NRW >>>

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    liebe Kolleginnen und Kollegen,

    seit heute kehren nach den Abschlussklassen und den Jahrgängen der Primarstufe an den Grund- und Förderschulen auch die anderen Jahrgänge im Rahmen eines Wechselunterrichtes mit grundsätzlich geteilten Klassen an die Schulen zurück. Dies ist insbesondere für alle Schülerinnen und Schüler, die seit Mitte Dezember 2020 überhaupt keinen Zugang zum Präsenzunterricht in ihren Schulen hatten, unter Berücksichtigung des derzeitigen landesweiten Infektionsgeschehens ein wichtiger und verantwortbarer Schritt auf dem Weg zu mehr schulischer Normalität sowie zu mehr Stabilität und Regelmäßigkeit im Tagesablauf.

    Jeder Schritt zu mehr schulischer Normalität muss jedoch immer auch unter Berücksichtigung des Infektionsgeschehens erfolgen und erfordert begleitende Maßnahmen zum Gesundheitsschutz für alle Beteiligten. Diese Maßnahmen finden sich weiterhin in den jetzt aktuell überarbeiteten Hinweisen und Verhaltensempfehlungen für den Infektionsschutz an Schulen im Zusammenhang mit Covid-19 des Städtetages NRW, des Landkreistages NRW, des Städte- und Gemeindebundes NRW und des Ministeriums für Schule und Bildung in Abstimmung mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales und der Unfallkasse NRW. Eine weitere und langfristig besonders wichtige Maßnahme zur Bekämpfung der Pandemie ist das Impfen der Bevölkerung nach den in der Coronavirus-Impfverordnung des Bundes vorgesehenen Prioritäten, die in besonderer Weise auch Lehrkräfte berücksichtigt. Schließlich kommt das Testen auch der Schülerinnen und Schüler hinzu, das nun an den Schulen in Nordrhein-Westfalen in einem gestuften Verfahren begonnen wird. Mit diesem Dreiklang aus Schützen, Impfen und Testen werden wir den Schulbetrieb in Nordrhein-Westfalen im Interesse aller Beteiligten verantwortungsvoll und im Interesse des Gesundheitsschutzes sowie der Bildungsgerechtigkeit wirkungsvoll gestalten.

    Mit der letzten SchulMail vom 11. März 2021 habe ich Sie vorab über wesentliche Grundzüge zum Verfahren der Bereitstellung und Anwendung von Corona-Selbsttests bzw. Corona-Laientests für die Schülerinnen und Schüler in den Schulen ab der 11. Kalenderwoche 2021 informiert. Hierbei wurden Ihnen weitergehende Informationen mit Einzelheiten zur Nutzung der Selbsttests und zu nachfolgenden Maßnahmen für den heutigen Montag zugesagt. Dieser Zusage möchte ich mit dieser SchulMail nachkommen. Es ist allen Beteiligten bewusst, dass die Beaufsichtigung der Durchführung von Selbsttestungen der Schülerinnen und Schüler eine weitere und zudem völlig neue Herausforderung für Sie darstellen wird.

    Mit Blick auf die nach den Osterferien fortzusetzenden Testungen können in der Zeit vor den Osterferien wichtige Erfahrungen zum Verfahren zur Durchführung der weiteren Testungen gesammelt werden. Nach Maßgabe der gegenwärtig erwarteten Lieferverpflichtungen und Liefermengen soll es ermöglicht werden, dass jede Schülerin und jeder Schüler der weiterführenden Schulen vor den Osterferien jeweils einen Selbsttest durchführen kann.

    Dafür werden noch vor den Osterferien insgesamt etwa 1,8 Millionen Selbsttests den weiterführenden Schulen für einen Test pro Schülerin oder Schüler zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus ist es der Landesregierung in den vergangenen Tagen gelungen, die vertraglichen und haushaltsrechtlichen Voraussetzungen zu schaffen, um weitere Selbsttests zu beziehen. Wie der Schulbereich hier einbezogen wird, wird noch entschieden. Hierauf möchte ich bereits jetzt hinweisen. Dieses vorausgeschickt, möchte ich Ihnen folgende Hinweise geben:

    Informationen zu Selbsttests

    Sogenannte PoC-Schnelltests können innerhalb von gut 15 bis 30 Minuten Aufschluss darüber geben, ob eine Person zum Zeitpunkt der Testung infektiös ist. Insbesondere Personen mit hoher Viruslast können somit identifiziert werden. Bei den vom Land beschafften Tests handelt es sich um Selbsttests, d.h. um Tests zur Eigenanwendung. Bis zum Beginn der Osterferien werden ausschließlich Selbsttests der Firma Roche an die Schulen geliefert. Eine Kurzanleitung des Selbsttests finden Sie auf der Übersichtsseite im Bildungsportal: schulministerium.nrw/selbsttests

    Zu den Begrifflichkeiten

    PCR-Tests (Polymerase Chain Reaction) sind der „Goldstandard“ unter den Corona-Tests. Die Probenentnahme erfolgt durch medizinisches Personal – die Auswertung durch Labore.

    Antigen-Schnelltests (PoC-Tests) haben ihren Namen, weil das Ergebnis schnell vorliegt. Sie können nur durch geschultes Personal durchgeführt werden – dafür wird ähnlich wie beim PCR-Test ein Nasen- oder Rachenabstrich gemacht. Die Auswertung erfolgt im Gegensatz zu den PCR-Tests aber direkt vor Ort (PoC = Point of Care). Seit dem 8. März 2021 hat jeder Anspruch auf mindestens einen Schnelltest pro Woche. Alle Lehrkräfte haben darüber hinaus die Möglichkeit, zweimal pro Woche Schnelltests kostenlos durchführen zu lassen.

    Selbsttests oder Laientests sind sogenannte PoC-Tests und haben ihren Namen, weil diese Tests jeder selber, zum Beispiel zuhause, durchführen kann. Die Selbsttests sind zur Anwendung durch Privatpersonen bestimmt. Dafür ist die Probenentnahme und Probenauswertung entsprechend einfach. Die Tests können zum Beispiel mit einem Nasenabstrich oder mit Speichel erfolgen. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte überprüft zusammen mit dem Paul-Ehrlich-Institut fortlaufend die Qualität und Aussagekraft der Schnelltests. In der auch öffentlichen Diskussion werden Selbsttests mitunter als Unterfall des Schnelltests beschrieben. Um Missverständnisse zu vermeiden werden die Testverfahren hier aber begrifflich klar getrennt.

    Schnell- und Selbsttests haben gegenüber den PCR-Tests eine höhere Fehler-rate. Daher soll nach jedem positiven Schnell- und Selbsttest immer ein PCR-Test zur Bestätigung durchgeführt werden.

    Ort und Zeit der Testung

    Grundsätzlich entscheiden die Schulen nach ihren Gegebenheiten über Zeitpunkt und Organisation der Testungen. Den Schulen verbleibt somit nach der Anlieferung der Tests eine Vorlaufzeit zur Planung und Vorbereitung der Selbsttestungen. Sie müssen nur sicherstellen, dass vor Beginn der Osterferien eine Testung durchgeführt wird.

    Bei der Durchführung beachten die Schulen folgende Maßgaben:

    Die Testungen finden in den Klassen oder Kursräumen an den von der Schulleitung festzulegenden Tagen grundsätzlich zu Beginn des Unterrichtes mit den im Präsenzunterricht anwesenden Schülerinnen und Schülern statt. Ein einheitlicher Testtag für alle Klassen- und Kursverbände ist schon wegen des derzeit stattfindenden Wechselunterrichts nicht möglich und auch nicht erforderlich. Entscheidend ist, dass alle Schülerinnen und Schüler bis zu den Osterferien eine Testmöglichkeit bekommen.

    In Schulformen mit gymnasialer Oberstufe (Kurssystem) legt die Schulleitung für diese Schülergruppe geeignete Testzeitpunkte fest.

    Das schulische Personal – insbesondere Lehrerinnen und Lehrer – beaufsichtigen die Durchführung der Selbsttests. Die Testung in der Schule stellt für alle Schülerinnen und Schüler sicher, dass der Test unter Beachtung der Gebrauchsanweisung richtig durchgeführt wird und eine unverzügliche Information über mögliche Infektionen vorliegt.

    Vorgabe für Hygiene und Infektionsschutz, symptomatische Personen

    Die Durchführung der Testungen erübrigt in keinem Fall die Einhaltung der Vorgaben für Hygiene und den Infektionsschutz in Schulen, die zwischen den Ministerien für Schule und Bildung sowie für Arbeit, Gesundheit und Soziales mit den Kommunalen Spitzenverbänden und der Unfallkasse NRW abgestimmt wurden und seitdem stets aktualisiert werden. Zudem sind die Vorgaben insbesondere der Corona-Betreuungsverordnung (CoronaBetrVO) weiterhin in vollem Umfang zu beachten. Erst das Zusammenwirken von Testung und Einhaltung der Vorgaben für die Hygiene und den Infektionsschutz bietet ein hohes Maß an Gesundheitsschutz in der Schule.

    Und es gilt auch weiterhin: Symptomatische Personen sollen gar nicht erst in die Schule kommen. Wenn Erkrankte (oder deren Eltern) den Verdacht haben, dass eine COVID-19-Erkrankung vorliegen könnte, müssen diese Schülerinnen und Schüler zu Hause bleiben; die Eltern oder die volljährigen Schülerinnen und Schüler müssen Kontakt mit der Hausärztin / dem Hausarzt bzw. der Kinderärztin/dem Kinderarzt aufnehmen.

    Ablauf einer Testung in der Schule

    Die Selbsttests sollen nach Vorankündigung der Schule grundsätzlich bei Unterrichtsbeginn im Klassen- oder Kursverband durchgeführt werden (siehe oben). Die Schülerinnen und Schüler haben unmittelbar vor der Testung auf ihre Handhygiene zu achten. Während der Testung wird im Raum gelüftet.

    Bei der Testung ist sorgfältig auf den notwendigen Abstand zwischen Schülerinnen und Schülern zu achten. Die Maske darf nur während der Testung selbst abgenommen werden. Hierbei kann es mit Blick auf die Gruppengröße erforderlich sein, gestaffelt vorzugehen, so dass aufgrund der Abstandswahrung von mindestens 1,5 Metern zueinander während des Testgeschehens zunächst ein Teil der anwesenden Schülerinnen und Schüler denjenigen Teil des Tests durchführt, bei dem die Maske abgesetzt werden muss, im Anschluss daran, nachdem der erste Teil der Schülerinnen und Schüler die Masken wieder aufgesetzt hat, folgt der andere Teil der Gruppe.

    Die Selbsttests führen die Schülerinnen und Schüler unter Aufsicht und Anleitung von Lehrkräften oder sonstigem schulischen Personal selbst durch. Die Verlässlichkeit der Ergebnisse eines Selbsttests ist wesentlich von sorgfältigen Probenentnahmen abhängig. Insbesondere jüngere Kinder sollen bei den Testungen in geeigneter Weise durch anschauliche Erklärungen unterstützt werden. Hier folgt weiteres unterstützendes Material des Herstellers (z.B. Videos). Bei der Durchführung der Testungen sollen Lehrkräfte und sonstiges schulisches Personal keine Hilfestellungen (z.B. Abstriche vornehmen, Teströhrchen befüllen etc.) leisten. Die Lehrkräfte kontrollieren das Ergebnis der Testung. Wenn ein positives Testergebnis vorliegt, muss das Ergebnis auch unverzüglich dokumentiert werden. Danach sollte eine Handdesinfektion erfolgen.

    Bei Schülerinnen und Schülern mit einem Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung (insbesondere in den Förderschwerpunkten Geistige Entwicklung sowie im Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung), der gegebenenfalls dazu führt, dass sie nicht in der Lage sind, den Selbsttest in der Schule – sowohl in der Förderschule als auch im Gemeinsamen Lernen – eigenständig durchzuführen, wird der Selbsttest zu Hause durchgeführt. Die Eltern informieren die Schule im Fall eines positiven Testergebnisses und halten ihr Kind zu Hause. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales weist darauf hin, dass bei einem positiven Testergebnis die Eltern unverzüglich auch einen PCR-Test durch eine Ärztin / einen Arzt veranlassen müssen (siehe unten).

    Ergebnisinterpretation des Selbsttests

    Das Ergebnis eines Selbsttests der Firma Roche ist wie folgt zu interpretieren:

    Negativ => Das Vorhandensein einer Kontrolllinie (C) – egal wie schwach diese ist – aber keine Testlinie (T) bedeutet ein negatives Ergebnis.

    Positiv => Das Vorhandensein einer Testlinie (T) zusammen mit einer Kontrolllinie (C) bedeutet ein positives Ergebnis.

    Ungültig => Wenn keine Kontrolllinie (C) sichtbar ist, ist das Ergebnis als ungültig zu betrachten. Der Test funktioniert nicht richtig und sollte mit einem neuen Test-Kit wiederholt werden.

    Eine genaue Interpretation eines Ergebnisses finden Sie in der Kurzanleitung des Selbsttests im Bildungsportal: schulministerium.nrw/selbsttests

    Auch wenn die Selbsttests einen wichtigen Beitrag zum Infektionsschutz an einer Schule leisten, so muss unbedingt darauf geachtet werden, dass negative Testergebnisse nicht dazu führen, dass die üblichen Abstandsregeln und Hygienemaßnahmen vernachlässigt werden. Insofern bitte ich Sie in pädagogischer Verantwortung dafür zu sorgen, dass Schülerinnen und Schüler aufgrund eines negativen Testergebnisses die Schutzmaßnahmen nicht vernachlässigen.

    Umgang mit einem positiven Testergebnis

    Ein positives Ergebnis eines Selbsttests ist noch kein positiver Befund einer Covid-19-Erkrankung, stellt allerdings einen begründeten Verdachtsfall dar. Die betroffene Person muss unverzüglich und in altersgerechter Weise unter Einhaltung der allgemeinen Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen isoliert werden.

    Ein positives Testergebnis begründet den Verdacht eines Vorfalls im Sinne des § 54 Abs. 4 SchulG; das weitere Vorgehen richtet sich daran aus. Wichtig ist die sofortige Dokumentation, da sich der Test-Kit nach einer gewissen Zeit verfärbt und wertlos wird. Er kann dann auch gefahrlos entsorgt werden (s. u.)

    Die Schulleitung informiert die Eltern bzw. Ausbildungsbetriebe oder sozialpädagogischen Einrichtungen und entscheidet, ob die Schülerin oder der Schüler nach Hause geschickt wird oder aus der Schule abgeholt werden muss. Eine Nutzung des ÖPNV für die Heimfahrt sollte unbedingt vermieden werden. Kann eine sofortige Abholung durch die Eltern nicht gewährleistet werden, muss ein vorübergehender geschützter Aufenthalt in der Schule sichergestellt werden. Für die Information an Eltern und Ausbildungsbetriebe werden wir noch kurzfristig ein Formular im Bildungsportal einstellen, auf das Sie zurückgreifen können.

    Im Falle einer positiven Testung ist ein angemessener Umgang mit einer solchen Situation pädagogisch sehr herausfordernd. Hinweise für einen pädagogisch sensiblen Umgang mit den Testungen und Testergebnissen finden Sie auf der Übersichtsseite im Bildungsportal: schulministerium.nrw/selbsttests

    Bei positivem Testergebnis besteht keine Meldepflicht gegenüber dem Gesundheitsamt; auch informatorische Kontaktaufnahmen der Schulleitung mit dem Gesundheitsamt oder Nachfragen sollten unterbleiben. Die Schulleitung kann in eigener Verantwortung aufgrund von § 54 Abs. 4 Satz 3 SchulG (Gefahr im Verzug) handeln. Durch die nachfolgende PCR-Testung (s.u.) ist die Einbindung des Gesundheitsamts gewährleistet. Die Schule hat die Fälle positiver Selbsttests mit Name, Tag und Lerngruppe zu dokumentieren (s.o.). Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales weist hier auf Folgendes hin:

    Ein positives Selbsttestergebnis ist durch eine PCR-Testung zu bestätigen. Hierfür muss umgehend durch die betroffene Person bzw. deren Eltern/Personensorgeberechtigte von zuhause aus Kontakt mit der Hausärztin/dem Hausarzt bzw. der Kinderärztin/dem Kinderarzt aufgenommen und ein Termin vereinbart werden. Eine erneute Teilnahme der Schülerin oder des Schülers am Unterricht ist erst mit einem negativen PCR-Test wieder möglich. Bis zum PCR-Testtermin sollte sich die Person in freiwillige häusliche Quarantäne begeben, um der Gefahr von Ansteckungen vorzubeugen. Bei einem positiven PCR-Nachweis erfolgen die weiteren Schritte nach Maßgabe der landesrechtlichen Verordnungen (u.a. häusliche Absonderung auch für Familienangehörige und ggf. die Lerngruppe, die Klasse, Kontaktpersonen).

    Ein COVID-19-Verdachtsfall auf der Grundlage eines Selbsttests an einer Schule bedeutet seitens des Gesundheitsamts in der Regel nicht, dass eine Klasse in Quarantäne geschickt oder die gesamte Schule geschlossen wird. Die Schülerinnen und Schüler mit negativem Testergebnis können weiterhin die Schule besuchen. Auch Schülerinnen und Schüler ohne Test dürfen weiterhin am Präsenzunterricht teilnehmen.

    Die direkten Sitznachbarn bzw. engen Kontaktpersonen (sog. „social bubble“) des betroffenen Verdachtsfalls sind allerdings aufgefordert, bis zum Vorliegen des PCR-Testergebnisses des Verdachtsfalls nicht nur strikt die Infektions- und Hygienemaßnahmen einzuhalten (unabhängig von Aufenthaltsort oder auch im Sportunterricht), sondern auch nicht notwendige Kontakte nach der Schule zu vermeiden.

    Umgang mit ungültigem Testergebnis

    Falls weitere Test-Kits verfügbar sind, kann bei einem ungültigen Testergebnis der Test wiederholt werden. Andernfalls unterbleibt die Testung.

    Allgemeine Information an die Eltern

    Die Schulen informieren die Eltern und – im Fall der Berufskollegs – die Ausbildungsbetriebe bzw. sozialpädagogischen Einrichtungen zeitnah in geeigneter Weise über die anstehenden Testungen in der Schule.

    Widerspruchserklärung der Eltern

    Mit den Testungen wollen wir neben den schon lange geltenden Verhaltensregeln und den nun aufwachsenden Impfungen ein weiteres Schutzinstrument aufbauen. Damit dies seine Wirkung entfalten kann, sollten die Testungen möglichst flächendeckend bzw. bei allen Schülerinnen und Schülern in der Schule durchgeführt werden. Gleichwohl: Die Testung ist freiwillig. Bei Kindern und Jugendlichen bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres können die Eltern Widerspruch gegen die Teilnahme ihres Kindes an der Testung erheben. Bei einem Widerspruchsverfahren müssen nur die Eltern aktiv werden, die tatsächliche Einwände gegen den Test haben. Dies erspart den Schulen die Einholung einer Einverständniserklärung von allen Eltern (bitte ggf. in Elterninformation ergänzend erläutern). Ein Muster für eine Widerspruchserklärung finden Sie auf der Übersichtsseite im Bildungsportal: schulministerium.nrw/selbsttests

    Wir bitten Sie darum, die Eltern im Rahmen der oben genannten Informationen auch auf die Möglichkeit eines Widerspruchs hinzuweisen, damit die Schule die Testung planen kann und damit bei der Lieferung der Schnelltests an Ihre Schule keine Zeit verloren geht und umgehend die anwesenden Schülerinnen und Schüler getestet werden können. Verantwortlich für die rechtzeitige Vorlage des Widerspruchs sind die Eltern. Behaupten Schülerinnen und Schüler das Vorliegen eines elterlichen Widerspruchs und kann dies aus Zeitgründen nicht überprüft werden, wird die Testung möglichst nachgeholt.

    Um sicher zu stellen, dass auch Eltern ohne deutsche Sprachkenntnisse ihren Willen ungehindert bekunden können, finden Sie das Formular in verschiedenen Sprachen im Bildungsportal: schulministerium.nrw/selbsttests

    Testdokumentation

    Um Daten für die Weiterentwicklung der Bekämpfung der Corona-Pandemie zu gewinnen, ist es von großer Bedeutung, die Testungen zu dokumentieren. Jede Schule erfasst daher die Testungen nach den unten aufgeführten Maßgaben. Dabei werden an dieser Stelle in Form von vertraulich zu handhabenden Listen personenbezogene Daten erhoben. Festzuhalten sind für jede Klasse oder jeden Kurs:

    Datum der Testdurchführung / Angabe der Klasse oder des Kurses / Anzahl der anwesenden Schülerinnen und Schüler / Anzahl der ausgegebenen Selbsttests Anzahl der positiven Testergebnisse, Namen der positiv getesteten Schülerinnen und Schüler. Die Dokumentation finden Sie ebenfalls auf der Übersichtsseite im Bildungsportal: schulministerium.nrw/selbsttests

    Die Schulleitung bewahrt diese Testdokumentation bis auf Weiteres auf. Sie kann auch für eventuell erforderliche Nachermittlungen des Gesundheitsamtes verwendet werden.

    Umgang mit Schülerinnen und Schülern, die – bzw. deren Eltern – den Test verweigern

    Da die Teilnahme an den Testungen auf freiwilliger Basis erfolgt, ergeben sich aus der Verweigerung eines Tests durch eine Schülerin oder einen Schüler keine Konsequenzen. Ich bitte Sie mit Ihren Lehrkräften in geeigneter Weise darauf hinzuwirken, dass aus der möglichen Nicht-Teilnahme von Schülerinnen und Schüler keine gruppendynamischen Prozesse zu deren Nachteil entstehen. Entsprechendes gilt bei Anzeichen von Irritationen innerhalb der Elternschaft. Vereinbarungen jedweder Art innerhalb der Schulgemeinschaft zum Umgang mit den Schnelltests sind nicht zulässig.

    Datenschutzrechtliche Vorgaben in Bezug auf die Ergebnisse

    Die Lehrkräfte oder Aufsichtspersonen wirken darauf hin, dass die Testergebnisse der Selbsttests in der Klasse oder im Kurs auch bei negativer Testung vertraulich behandelt werden (kein Präsentieren oder Herumzeigen von Testergebnissen). Die schulinterne Nennung der Namen positiv getesteter Schülerinnen und Schüler ist dann zulässig. Davon ist hier auszugehen, da ein Fall des § 54 Abs. 4 SchulG gegeben ist und die Veranlassung von Folgemaßnahmen in Bezug auf Kontaktpersonen erforderlich ist. Der Kreis der informierten Personen muss auf das absolut notwendige Mindestmaß beschränkt werden. Ein positives Ergebnis des Selbsttests ist noch nicht als ein positiver Befund einer Covid-19-Erkrankung zu werten, stellt allerdings einen begründeten Verdachtsfall dar (siehe oben).

    Lieferung der Tests, Rückfragen

    Die Test-Kits werden in Verantwortung des Landes für jede einzelne Schule konfektioniert (für jede Schülerin und Schüler an der Schule ein Test-Kit bis zu den Osterferien) und den Schulen durch die Firma DHL per Paket zugestellt. Nach dem Versand erhält jede Schule von DHL automatisiert eine E-Mail an das schuleigene Verwaltungspostfach (beispielhaft 123456 @ schule.nrw.de). Sollten die Test-Kits auf mehrere Pakete verteilt werden müssen, wird für jedes Paket eine gesonderte E-Mail geschickt. Meine Bitte ist es deshalb, den E-Mail-Eingang in den nächsten Tagen regelmäßig zu kontrollieren. Die Lieferungen erfolgen ab dem 16. März 2021 und sollten am 23. März 2021 abgeschlossen sein.

    Sollte eine Sendung ausbleiben, haben Sie auch die Möglichkeit, eine Anfrage an das Logistikcenter zu stellen. Dies ist sowohl über die E-Mail-Adresse
    Hotline.Sendungsverfolgung.Schnelltest.lzpd @ … .nrw.de
    als auch über die Telefonnummer 02.. / ..75 3..7 möglich. Die Hotline kann ausschließlich Auskünfte zum Verbleib einer Sendung geben oder Absprachen bei notwendigen Reklamationen (unvollständige oder beschädigte Sendungen) treffen.

    Lagerung der Selbsttests

    Die Schule sorgt für eine ordnungsgemäße und sichere Lagerung der Schnelltests, in einem abschließbaren Raum. Die Tests müssen gemäß dem Hinweiszettel des Herstellers gelagert werden. Die Tests sind trocken und geschützt vor direktem Sonnenlicht sowie bei einer Temperatur zwischen 2 und 30°C zu lagern. Bis zum Gebrauch müssen die Tests in der Originalverpackung verbleiben. Eine Verwendung ist nur bis zum Ablauf des Verfallsdatums zulässig.

    Den Hinweiszettel des Herstellers finden Sie ebenfalls im Bildungsportal: schulministerium.nrw/selbsttests

    Bei Fragen zur Lagerung kann sich die Schule der Unterstützung durch den jeweiligen Schulträger bedienen. Die Ausgabe der Schnelltests sowie ein etwaiges Abhandenkommen von Schnelltests ist durch die Schulleitung schriftlich zu dokumentieren. Eventuell nicht benötigte Schnelltests verbleiben in der Schule, so dass sie für weitere Tests nach den Osterferien eingesetzt werden können.

    Entsorgung der Testmaterialien

    Für die Entsorgung der Test-Kits werden Sammelbehälter für Abfall mit dickwandigem Müllsack oder Doppelsack-Methode benötigt. Die Schülerinnen und Schüler sollen die gebrauchten negativen Test-Kits unmittelbar in den bereitstehenden Müllbeutel entsorgen. Ein positiver Test-Kit verfärbt sich nach gewisser Zeit und wird dadurch wertlos (zur notwendigen Dokumentation s. o.); er kann auch gefahrlos mit entsorgt werden. Die Müllbeutel sind von den Schulträgern zur Verfügung zu stellen und zu entsorgen.

    Liebe Lehrerinnen und Lehrer,
    liebe Kolleginnen und Kollegen,

    die bundesweit für alle Schulen vorgesehenen Testungen für Schülerinnen und Schüler stellen nun erneut eine besondere und neue Herausforderung dar, die Sie jenseits Ihrer Tätigkeiten als Lehrkraft zu bewältigen haben. In der gegenwärtigen Situation und mit dem Ziel, Gesundheitsschutz und Bildungschancen gleichermaßen sicher stellen zu können, muss der Schulbetrieb im Interesse aller – auch von solchen Testungen begleitet werden. Für Ihre Mitwirkung und Unterstützung danke ich Ihnen auch im Namen von Frau Ministerin Gebauer sehr herzlich.

    Mit freundlichen Grüßen

    Mathias Richter

    <<< Ende der SchulMail des MSB NRW <<<

    Diese Nachricht wurde Ihnen im Auftrag des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen (MSB NRW) übermittelt.

    schulministerium.nrw/ministerium/schulverwaltung/schulmail-archiv/15032021-informationen-zum-einsatz-von-selbsttests

  12. Jacques Auvergne Says:

    .

    H1N1
    Schweinegrippe

    .

    GRIPPE A, UN VIRUS FAIT DÉBAT

    PROFITEURE DER ANGST
    Das Geschäft mit der Schweinegrippe

    .

    2009

    ARTE et NDR 2009

    Profiteurs de la Peur – Un virus fait débat

    LlgON6rfqks

    .

    8MWTmercdEg

    .
    .

    GRIPPE A
    Un virus fait débat

    DAS GESCHÄFT MIT DER SCHWEINEGRIPPE

    H1N1

    .

    Profiteure der Angst – Marketing für Impfstoff mit erfundenen Pandemien

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    .

    LjNiSAUKnAQ

    .
    .

  13. Edward von Roy Says:

    Nuremberg Code

    1. The voluntary consent of the human subject is absolutely essential.

    2. The experiment should be such as to yield fruitful results for the good of society, unprocurable by other methods or means of study, and not random and unnecessary in nature.

    3. The experiment should be so designed and based on the results of animal experimentation and a knowledge of the natural history of the disease or other problem under study that the anticipated results will justify the performance of the experiment.

    4. The experiment should be so conducted as to avoid all unnecessary physical and mental suffering and injury.

    5. No experiment should be conducted where there is an a priori reason to believe that death or disabling injury will occur; except, perhaps, in those experiments where the experimental physicians also serve as subjects.

    6. The degree of risk to be taken should never exceed that determined by the humanitarian importance of the problem to be solved by the experiment.

    7. Proper preparations should be made and adequate facilities provided to protect the experimental subject against even remote possibilities of injury, disability, or death.

    8. The experiment should be conducted only by scientifically qualified persons. The highest degree of skill and care should be required through all stages of the experiment of those who conduct or engage in the experiment.

    9. During the course of the experiment the human subject should be at liberty to bring the experiment to an end if he has reached the physical or mental state where continuation of the experiment seems to him to be impossible.

    10. During the course of the experiment the scientist in charge must be prepared to terminate the experiment at any stage, if he has probable cause to believe, in the exercise of the good faith, superior skill and careful judgment required of him that a continuation of the experiment is likely to result in injury, disability, or death to the experimental subject.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Nuremberg_Code

    Nürnberger Kodex

    Die zehn Punkte des Nürnberger Kodex 1947

    (Stellungnahme des I. Amerikanischen Militärgerichtshofes über „zulässige medizinische Versuche“)

    Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können. Diese letzte Bedingung macht es notwendig, dass der Versuchsperson vor der Einholung ihrer Zustimmung das Wesen, die Länge und der Zweck des Versuches klargemacht werden; sowie die Methode und die Mittel, welche angewendet werden sollen, alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen. Die Pflicht und Verantwortlichkeit, den Wert der Zustimmung festzustellen, obliegt jedem, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt. Dies ist eine persönliche Pflicht und Verantwortlichkeit, welche nicht straflos an andere weitergegeben werden kann.

    Der Versuch muss so gestaltet sein, dass fruchtbare Ergebnisse für das Wohl der Gesellschaft zu erwarten sind, welche nicht durch andere Forschungsmittel oder Methoden zu erlangen sind. Er darf seiner Natur nach nicht willkürlich oder überflüssig sein.

    Der Versuch ist so zu planen und auf Ergebnissen von Tierversuchen und naturkundlichem Wissen über die Krankheit oder das Forschungsproblem aufzubauen, dass die zu erwartenden Ergebnisse die Durchführung des Versuchs rechtfertigen werden.

    Der Versuch ist so auszuführen, dass alles unnötige körperliche und seelische Leiden und Schädigungen vermieden werden.

    Kein Versuch darf durchgeführt werden, wenn von vornherein mit Fug angenommen werden kann, dass es zum Tod oder einem dauernden Schaden führen wird, höchstens jene Versuche ausgenommen, bei welchen der Versuchsleiter gleichzeitig als Versuchsperson dient.

    Die Gefährdung darf niemals über jene Grenzen hinausgehen, die durch die humanitäre Bedeutung des zu lösenden Problems vorgegeben sind.

    Es ist für ausreichende Vorbereitung und geeignete Vorrichtungen Sorge zu tragen, um die Versuchsperson auch vor der geringsten Möglichkeit von Verletzung, bleibendem Schaden oder Tod zu schützen.

    Der Versuch darf nur von wissenschaftlich qualifizierten Personen durchgeführt werden. Größte Geschicklichkeit und Vorsicht sind auf allen Stufen des Versuchs von denjenigen zu verlangen, die den Versuch leiten oder durchführen.

    Während des Versuches muss der Versuchsperson freigestellt bleiben, den Versuch zu beenden, wenn sie körperlich oder psychisch einen Punkt erreicht hat, an dem ihr seine Fortsetzung unmöglich erscheint.

    Im Verlauf des Versuchs muss der Versuchsleiter jederzeit darauf vorbereitet sein, den Versuch abzubrechen, wenn er auf Grund des von ihm verlangten guten Glaubens, seiner besonderen Erfahrung und seines sorgfältigen Urteils vermuten muss, dass eine Fortsetzung des Versuches eine Verletzung, eine bleibende Schädigung oder den Tod der Versuchsperson zur Folge haben könnte.

    https://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%BCrnberger_Kodex

    Codice di Norimberga

    1. Il soggetto volontariamente dà il proprio consenso a essere sottoposto a un esperimento. Prima di dare il consenso, la persona deve conoscere: natura, durata e scopo della sperimentazione clinica, il metodo e i mezzi con cui sarà condotta, eventuali effetti sulla salute e sul benessere della persona, eventuali pericoli cui sarà sottoposta. (Questo è alla base del concetto di „consenso informato“, ovvero di un consenso fornito in piena consapevolezza delle implicazioni di quello a cui ci si sta per sottoporre).

    2. L’esperimento dovrà essere tale da fornire risultati utili al bene della società; la natura dell’esperimento non dovrà essere né casuale, né senza scopo.

    3. Ci dovrà essere una pianificazione dell’esperimento sulla base degli esperimenti in fase preclinica in vivo, e sulla base della conoscenza approfondita della malattia

    4. L’esperimento dovrà essere condotto in modo tale da evitare ogni sofferenza o lesione fisica o mentale che non sia necessaria.

    5. Non si deve eseguire la sperimentazione se a priori si è a conoscenza che tale sperimentazione possa causare danni o morte.

    6. Il grado di rischio da correre non dovrà oltrepassare quello dei vantaggi, determinati dalla rilevanza umanitaria del problema che l’esperimento dovrebbe risolvere.

    7. Si dovrà fare una preparazione tale da evitare che il soggetto abbia lesioni, danni o morte.

    8. L’esperimento potrà essere condotto solo da persone scientificamente adeguate e qualificate, con il più alto grado di attenzione verso la sperimentazione e l’essere umano.

    9. Nel corso dell’esperimento il soggetto umano dovrà avere la libera facoltà di porre fine ad esso se ha raggiunto uno stato fisico o mentale per cui gli sembra impossibile continuarlo.

    10. Durante l’esperimento lo scienziato responsabile deve essere pronto a interromperlo in qualunque momento se indotto a credere che la continuazione dell’esperimento comporterebbe probabilmente lesioni, invalidità o morte per il soggetto umano.

    https://it.wikipedia.org/wiki/Codice_di_Norimberga

    Κώδικας της Νυρεμβέργης

    Η εθελοντική συναίνεση του εξεταζόμενου είναι απολύτως απαραίτητη.

    Το πείραμα πρέπει να είναι τέτοιο ώστε να παράγει καρποφόρα αποτελέσματα για το καλό της κοινωνίας, απροσέγγιστο μέσω άλλων μεθόδων ή μέσον μελέτης και όχι τυχαίο και περιττό.

    Το πείραμα θα πρέπει να σχεδιαστεί και να βασίζεται σε αποτελέσματα πειραμάτων σε ζώα, στην γνώση του φυσικού ιστορικού της νόσου ή άλλον προβλημάτων υπό μελέτη για να διασφαλιστεί ότι τα αναμενόμενα αποτελέσματα θα δικαιολογήσουν την εκτέλεση του πειράματος.

    Το πείραμα πρέπει να διεξάγεται έτσι ώστε να αποφεύγεται κάθε περιττή σωματική και ψυχική οδύνη και τραυματισμός.

    Δεν πρέπει να διεξάγεται πείραμα όταν υπάρχει εκ των προτέρων υποψία θανάτου ή τραυματισμού ως αποτέλεσμα. Εκτός, ίσως, σε εκείνα τα πειράματα όπου οι πειραματικοί γιατροί χρησιμεύουν επίσης ως υποκείμενα.

    Ο βαθμός κινδύνου, δεν πρέπει να υπερβαίνει εκείνον που καθορίζεται από την ανθρωπιστική σημασία του προβλήματος που καλείται να επιλυθεί από το πείραμα.

    Θα πρέπει να γίνουν οι κατάλληλες προετοιμασίες και να παρεχθούν οι κατάλληλες εγκαταστάσεις για την προστασία του εξεταζόμενου, ακόμη και από τις ελάχιστες πιθανότητες τραυματισμού, αναπηρίας ή θανάτου.

    Το πείραμα πρέπει να διεξάγεται μόνο από επιστημονικά εγκεκριμένα πρόσωπα. Ο υψηλότερος βαθμός εμπειρίας και φροντίδας θα πρέπει να απαιτείται σε όλα τα στάδια του πειράματος από εκείνους που διεξάγουν ή συμμετέχουν σε αυτό.

    Κατά τη διάρκεια του πειράματος ο εξεταζόμενος είναι ελεύθερος να τερματίσει το πείραμα εάν έχει φτάσει στη φυσική ή ψυχική κατάσταση όπου η συνέχιση του πειράματος του φαίνεται αδύνατη.

    Κατά τη διάρκεια του πειράματος, ο υπεύθυνος επιστήμονας πρέπει να είναι προετοιμασμένος να τερματίσει το πείραμα σε οποιοδήποτε στάδιο, εάν έχει πιθανό λόγο να πιστεύει κατά την άσκηση της καλής πίστης, την ανώτερη ικανότητα και την προσεκτική κρίση που απαιτείται από αυτόν, ότι η συνέχιση του πειράματος είναι πιθανό να οδηγήσει σε τραυματισμό, αναπηρία ή θάνατο του εξεταζόμενου.

    https://el.wikipedia.org/wiki/%CE%9A%CF%8E%CE%B4%CE%B9%CE%BA%CE%B1%CF%82_%CF%84%CE%B7%CF%82_%CE%9D%CF%85%CF%81%CE%B5%CE%BC%CE%B2%CE%AD%CF%81%CE%B3%CE%B7%CF%82

    Code van Neurenberg

    De vrijwillige toestemming van de proefpersoon is absoluut noodzakelijk. Dit betekent dat betrokken persoon wettelijk bevoegd moet zijn om toestemming te geven; in staat moet zijn zijn of haar vrije keuze te maken zonder tussenkomst van enig geweld, fraude, misleiding, of enige andere vorm van beperking of dwang; en moet voldoende kennis en begrip hebben van het betreffende onderwerp zodat hij of zij in staat is een onderbouwde keuze te maken. Dit laatste vereist dat voordat de proefpersoon zijn of haar keuze kan bevestigen duidelijk gemaakt moeten worden de aard, duur en doel van het experiment ; de methode en middelen waarmee het uitgevoerd worden; alle te redelijkerwijs te verwachten ongemakken en risico’s; en de gevolgen voor de gezondheid of de persoon die mogelijk deel zal nemen aan het experiment. De plicht en de verantwoordelijkheid voor het vaststellen van de kwaliteit van de toestemming ligt bij de persoon die het experiment initieert, aanstuurt of eraan deelneemt. Dit is een persoonlijke plicht en verantwoordelijkheid die niet ongestraft overgedragen kan worden aan een ander.

    Het experiment moet zo ontworpen zijn dat het vruchtbare resultaten oplevert voor de samenleving, die niet met andere methoden of middelen te behalen zijn, en niet willekeurig en onnodig van aard.

    Het experiment moet zo ontworpen zijn en gebaseerd zijn op de resultaten van dierproeven en kennis van de natuurlijke geschiedenis van de ziekte of een ander onderzocht probleem, zodanig dat de verwachte resultaten de uitvoering van het experiment rechtvaardigen.

    Het experiment moet zo uitgevoerd worden dat alle onnodige fysieke en mentale leed en letsel voorkomen worden.

    Een experiment moet niet worden uitgevoerd wanneer er a priori reden is om ervan uit te gaan dat overlijden of een handicap het gevolg zullen zijn; behalve misschien in het geval dat de uitvoerende artsen zelf ook als proefpersoon dienen.

    Het met het experiment genomen risico moet nooit groter zijn dan het humanitaire belang van het probleem dat het experiment moet oplossen.

    Degelijke voorbereidingen moeten worden getroffen, en adequate voorzieningen moeten worden aangeboden om de proefpersoon te beschermen tegen mogelijk letsel, handicaps of overlijden.

    Het experiment moet alleen worden uitgevoerd door wetenschappelijk gekwalificeerde personen. De hoogste graad van vaardigheid en zorg moeten worden vereist van de personen die het experiment leiden of uitvoeren, in alle stadia van het experiment.

    Gedurende de gehele loop van het experiment moet het de proefpersoon vrij staan om het experiment ten einde te brengen als hij of zij een fysieke of mentale staat heeft bereikt waardoor voortzetten van het experiment hem of haar onmogelijk lijkt.

    Gedurende de gehele loop van het experiment moet de verantwoordelijke wetenschapper voorbereid zijn het experiment te staken, in ieder willekeurig stadium, als hij of zij reden heeft om aan te nemen, met gebruik van het gezond verstand, de superieure vaardigheid en het zorgvuldig oordeel dat van hem of haar vereist wordt, dat voortzetting van het experiment zal leiden tot letsel, handicaps of overlijden van de proefpersoon.

    https://nl.wikipedia.org/wiki/Code_van_Neurenberg


  14. Cees van der Duin Says:

    KlagePATEN | Oldenburg | 1. Vorsitzende Tina Romdhani

    Musterschreiben: keine Einwilligung für PCR Test oder vergleichbaren Test an Schulen

    Dieses Schreiben soll dazu dienen, der Schulleitung aufzuzeigen, dass Du der Durchführung eines PCR Tests oder vergleichbaren Tests an Deinem Kind ausdrücklich widersprichtst. Medizinische Eingriffe können den Tatbestand der Körperverletzung und Nötigung erfüllen. Sollte entgegen Deinem Willen ein solcher Eingriff durchgeführt werden, muss die Schulleitung mit einer Strafanzeige rechnen.

    ____s://klagepaten.eu/musterschreiben-keine-einwilligung-fuer-pcr-test-an-schulen/

  15. Edward von Roy Says:

    25.11.2020 · Gunnar Kaiser gunnarkaiser.de

    Der homo hygienicus und der Hygienismus – Matthias Burchardt im Gespräch

    Matthias Burchardt ist Bildungsphilosoph und Publizist. Er wirkte mit an Schriften wie „Time for Change? – Schule zwischen demokratischem Bildungsauftrag und manipulativer Steuerung“ oder „Ja? Nein? … Jein! Kompass für den alltäglichen Gewissenskonflikt“.

    Heute stellt er bei KaiserTV den homo hygienicus vor. Er spricht über den Effekt der Pandemie auf Individuum, Gesellschaft und Gemeinschaft. Bereits vorhandene Konflikte werden durch das Virus verschärft. Schließlich geht es um Zukunftsperspektiven zwischen dem Zusammenbruch unserer Zivilisation und Hoffnung.

    h-y2hSt9uOY


    17.03.2021 · Gunnar Kaiser

    Ich wundere mich, dass ihr euch nicht wundert.

    An vielen Schulen in Deutschland dürfen die Schülerinnen und Schüler sich nun morgens selber testen. Lehrerinnen und Lehrer haben den Vorgang anzuleiten und zu beaufsichtigen, sowie die Ergebnisse zu dokumentieren und testpositive Probanden zu isolieren.

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    23.03.2021 · Gunnar Kaiser

    Lehrer dieser Welt, schaut auf diesen Test

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  16. Edward von Roy Says:

    .

    26.03.2021 • OVALmedia

    Statement – Robert Cibis

    CORONA.FILM UPDATE (Scroll below for English):

    Die Videoplattform Vimeo hat am 25. März 2021 ohne Vorwarnung den neuen Dokumentarfilm von OVALmedia „CORONA.FILM – Prologue“ gelöscht. Der Film, der von führenden Epidemiologen als eine der besten filmischen Aufarbeitungen der aktuellen Coronakrise eingestuft wird, ist damit auch für viele zahlende Kunden nicht länger abrufbar. Es bleibt eine offene Frage, ob der Film trotz seines bisherigen Erfolges oder gerade deswegen gelöscht wurde. Fest steht, dass mit ihm mehr als 100 Videos von OVALmedia ebenfalls vom Netz genommen worden sind. Der gesamte Vimeokanal, den OVALmedia seit 10 Jahren betreibt, wurde ohne Vorwarnung abgeschaltet.

    Wir haben uns angesichts dieses beispiellosen Angriffs auf die Existenz unseres Unternehmens entschlossen zu handeln. Heute wird der Film „CORONA.FILM – Prologue“ auf verschiedenen freieren Plattformen zur Verfügung gestellt. Anstatt mittels einer Bezahlschranke einen kleinen Beitrag zu verlangen, bitten wir die Zuschauer nun direkt um eine freiwillige finanzielle Unterstützung. Nur so können wir die Unkosten der Filmherstellung wieder einspielen und vor allem weiter an der filmischen Aufarbeitung der Coronakrise arbeiten.

    bitchute.com/video/9jkho2BP9JZE/

    bitchute.com/video/ygxiuxSEf1Kh/

    odysee.com/@ovalmedia:d/210323_CORONAfilm_FINAL_GER:5

    odysee.com/@ovalmedia:d/210323_CORONAfilm_FINAL_ENGL:f

    On 25 March 2021, the video platform ‘Vimeo’ deleted OVALmedia’s new documentary film „CORONA.FILM – Prologue“ without warning. The film, which is considered by leading epidemiologists to be one of the best cinematic reappraisals of the current corona crisis, is thus no longer available to many paying customers. It remains an open question whether the film was deleted despite its previous success, or precisely because of it. What is certain is that more than 100 videos from OVALmedia have also been taken off the internet along with it. The entire Vimeo channel, which OVALmedia has been operating for 10 years, was also shut down without warning.

    In the face of this unprecedented attack on the existence of our company, we have decided to act. Today, the film „CORONA.FILM – Prologue“ is made available on various free and independent platforms. Instead of asking for a small contribution by means of a paywall, we are now asking viewers directly for voluntary financial support. This is the only way we can recoup the costs of making the film and, above all, continue to work on the cinematic review of the Corona crisis.

    bitchute.com/video/9jkho2BP9JZE/

    bitchute.com/video/ygxiuxSEf1Kh/

    odysee.com/@ovalmedia:d/210323_CORONAfilm_FINAL_GER:5

    odysee.com/@ovalmedia:d/210323_CORONAfilm_FINAL_ENGL:f

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  17. Jacques Auvergne Says:

    .

    Das Berufskolleg Lübbecke ist für die Schüler der Region das Berufskolleg für den sogenannten Altkreis Lübbecke. Dazu gehören die Städte Lübbecke, Espelkamp, Rahden und Preußisch Oldendorf sowie die Gemeinden Hüllhorst und Stemwede. Für spezielle Bildungsgänge und Berufe besuchen auch Schüler aus den Nachbarkreisen Ostwestfalens (…) das Berufskolleg Lübbecke mit dem Standort Espelkamp.

    Unser Berufskolleg ist eine sogenannte Bündelschule. Das bedeutet, dass verschiedene Berufsfelder unter einem Dach vereint sind. Am Berufskolleg Lübbecke sind dies

    1. kaufmännisch-verwaltend,

    2. gewerblich-technisch,

    3. Gesundheit, Soziales und Pädagogik und

    4. Ernährung und Versorgung.

    Es ist unser Ziel, alle Schüler so zu fördern, dass sie zukünftig privaten und beruflichen Erfolg haben, ein glückliches und erfülltes Leben führen und als qualifizierte Mitarbeiter eine berufliche Zukunft in den Unternehmen der Region Ostwestfalens haben.

    https://bk-lk.de/unsere-schule/wir-ueber-uns

    .

    Informationen zum Ablauf von COVID-19-Selbsttests am Berufskolleg Lübbecke

    Wann wird getestet?

    Die Selbsttests beginnen am Montag, 22.03.2021 in der ersten Unterrichtsstunde im Vollzeitbereich, im Teilzeitbereich am ersten Berufsschultag in der ersten Unterrichtsstunde der 12. KW.

    (…)

    Was passiert bei einem NEGATIVEN 😊 Testergebnis?

    Bei einem negativen Testergebnis kann die Schule weiterhin besucht werden, unabhängig von einer positiven Testung in der jeweiligen Lerngruppe, d. h. es gibt keine pauschale Quarantänemaßnahme für die Klasse / den Kurs, falls Schüler beim Selbsttest positiv getestet werden.

    Was passiert bei einem POSITIVEN ☹Testergebnis?

    Bei einem positiven Testergebnis wird die betreffende Person umgehend von den anderen Schülern getrennt.

    Falls man bereits selbst mobil ist, begibt man sich direkt nach Hause. Ansonsten wird die Person in einen anderen Raum geleitet, wo sie dann auf die Abholung durch ihre Erziehungsberechtigten wartet. Wenn keine Möglichkeit zur Kontaktaufnahme durch den Schüler besteht, übernimmt das Schulbüro das Telefonat.

    WICHTIG: Man darf auf keinen Fall mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Hause fahren. Außerdem dürfen die abholenden Personen die Schule nicht betreten.

    Das positive Ergebnis des Selbsttests ist durch eine PCR-Testung zu bestätigen. Dafür sollte zeitnah der Hausarzt aufgesucht werden.

    Bis zur Durchführung des PCR-Testes sollte man sich in häusliche Quarantäne begeben.

    Der Unterricht darf erst wieder aufgenommen werden, wenn die Freigabe durch das Gesundheitsamt erfolgt ist.

    (…)

    (…) Müssen sich alle Schüler testen lassen?

    Die Selbsttestung ist freiwillig und kann von den Schülern abgelehnt werden. Bei Minderjährigen ist dafür allerdings eine Widerspruchserklärung der Erziehungsberechtigten notwendig.

    Ein Muster der Widerspruchserklärung findet sich hier:

    Widerspruchserklärunggegen eine freiwillige Durchführung von COVID-19-Selbsttests an Schulen im Schuljahr 2020/21

    In den kommenden Wochen – auch nach den Osterferien – kann Ihr Kind freiwillig an COVID-19-Selbsttests in der Schule teilnehmen.

    Sollten Sie als Eltern / Erziehungsberechtigte nicht wünschen, dass Ihr Kind einen Selbsttest vornimmt, so können Sie dies mit der Abgabe dieses Formulars gegenüber der Schule erklären (Widerspruchserklärung).

    Ihrem Kind wird in diesem Fall kein Selbsttest durch die Schule ausgehändigt; es nimmt nicht an den Testungen teil.

    Bitte beachten Sie: Die Schule kann Ihre Erklärung nur berücksichtigen, wenn sie der Schule auch rechtzeitig vorliegt!

    Sie können Ihre Widerrufserklärung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft rückgängig machen. Sie können dies der Schule per Post oder E-Mail mitteilen oder Ihrem Kind eine entsprechende Erklärung mitgeben. Dafür, dass Ihre Erklärung die Schule auch rechtzeitig erreicht (Zugang), tragen Sie als Eltern / Erziehungsberechtige die Verantwortung.

    Dieser Widerspruch betrifft nicht die Vornahme von Testungen, die durch das Gesundheitsa mt aufgrund infektionsschutzrechtlicher Vorgaben angeordnet werden können. Darüber wird Sie das Gesundheitsamt informieren.

    (…)

    Ich widerspreche, dass mein unter 18-jähriges Kind in der Schule einen COVID-19-Selbsttest vornimmt.

    (…)

    Bitte geben Sie Ihrem Kind die unterschriebene Widerspruchserklärung in die Schule mit. Die Widerspruchserklärung wird dort aufbewahrt.

    Klicke, um auf Informationen_Ablauf_Schlerselbsttests.pdf zuzugreifen

    .

    Ein Muster der Widerspruchserklärung findet sich hier:

    Muster_Widerspruchserklärung_Deutsch.pdf

    (schulministerium.nrw)

    Die ausgefüllte Widerspruchserklärung ist zur Testung mitzubringen und der Lehrkraft vorzulegen!

    Klicke, um auf Muster_Widerspruchserkl%C3%A4rung_Deutsch.pdf zuzugreifen

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    Klicke, um auf Informationen_Ablauf_Schlerselbsttests.pdf zuzugreifen

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    Gute Nachrichten aus dem Lübbecker Land.

    Altkreis Lübbecke: Viele Schüler am Lübbecker Berufskolleg verweigern den Schnelltest auf das Coronavirus

    Das Berufskolleg Lübbecke die berufsbildende Schule, an der 150 Lehrer 3.500 Schüler sowohl in der dualen Berufsausbildung als auch in vollzeitschulischen Bildungsgängen sowie im Rahmen von Weiterbildung unterrichten.

    Viele Schüler weigerten sich, sich auf Corona testen zu lassen, je nach Alter und Klasse sind es bis zu 50 % der Schüler.

    Vgl. b. nw.de

    nw.de/lokal/kreis_minden_luebbecke/huellhorst/22981366_Viele-Schueler-im-Luebbecker-Land-verweigern-einen-Corona-Schnelltest.html

    nw.de/lokal/kreis_minden_luebbecke/luebbecke/22981368_Schueler-im-Luebbecker-Land-als-Testverweigerer-Kleine-Egoisten.html

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  18. Edward von Roy Says:

    31.03.2021 14:52 Uhr | NDR | Corona-News-Ticker

    Schleswig-Holstein führt Testpflicht an Schulen ein

    Schleswig-Holstein: Testpflicht für Lehrer und Schüler nach Ostern

    Alle Lehrer und Schüler in Schleswig-Holstein müssen sich nach den Osterferien regelmäßig verpflichtend Corona-Tests unterziehen. Die Pflicht gilt für alle Personen, die in den Schulen anwesend sind. Das teilte Bildungsministerin Karin Prien (CDU) heute mit. Die Schule beginnt in Schleswig-Holstein wieder am 19. April. Auch in Hamburg gilt nach Ostern eine Testpflicht für Schüler und Lehrer, wie der Senat am Mittag mitteilte.

    14:17 Uhr

    Hamburg beschließt nächtliche Ausgangsbeschränkungen

    Zur Eindämmung der Corona-Pandemie führt Hamburg ab Karfreitag Ausgangsbeschränkungen ein. Zwischen 21 und 5 Uhr dürften sich Personen nur aus triftigem Grund im Freien aufhalten, sagte Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) am Mittag. Die Kriterien dafür würden klar definiert. Die Lebensmittelläden müssten ebenfalls bereits um 21 Uhr schließen. Allerdings dürften sich Personen alleine draußen aufhalten, um Sport zu machen. Körpernahe Dienstleistungen sollen – bis auf Friseure und medizinisch notwendige Angebote – vorerst nicht mehr ausgeführt werden. Für die Schulen sollen die Schnelltests, die zweimal pro Woche durchgeführt werden, künftig zur Pflicht werden. Sollte die Inzidenz die Grenze von 200 überschreiten, werde der Präsenzunterricht eingestellt. Man brauche eine starke Notbremse, bis die Teststrategie greife, betonte Tschentscher. Die Wirtschaft müsse sich aus Sicht der Stadt stärker an der Schnellteststrategie beteiligten. Sollte es dazu in Kürze kein Bundesgesetz geben, werde Hamburg die Unternehmen der Stadt zu regelmäßigen Schnelltests verpflichten. Die neuen Regeln sollen bis 18. April gelten.

    ndr.de/nachrichten/info/Corona-News-Ticker-Schleswig-Holstein-fuehrt-Testpflicht-an-Schulen-ein,coronaliveticker932.html

    https://www.ndr.de/nachrichten/info/Corona-News-Ticker-Schleswig-Holstein-fuehrt-Testpflicht-an-Schulen-ein,coronaliveticker932.html

    31.03.2021 15:18 Uhr

    Corona in SH: Land führt Testpflicht an Schulen ein

    Präsenz vor Ort sind, verpflichtet getestet werden.

    Nach den Osterferien werden nach Angaben von Bildungsministerin Karin Prien an den Schulen zwei Selbsttests pro Woche angeboten. In Schleswig-Holstein müssen sich nach Ostern alle Lehrer, Schüler und Schulpersonal für den Präsenzunterricht regelmäßig verpflichtend Corona-Tests unterziehen. Die Schulen seien bereits informiert. Klar ist: „Ohne negativen Test kein Präsenzunterricht“, so Prien.

    Wer nicht an den Tests vor Ort teilnehmen könne, könne auch eine ärztliche Testbescheinigung oder eine Bescheinigung aus einem Bürgertestzentrum oder einer Apotheke vorlegen, erklärte Prien. Geplant seien die Tests bis zu den Sommerferien. Die Landesregierung setzt mit der Testpflicht einen Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz um, die darin einen wichtigen Baustein im Kampf gegen die Corona-Pandemie sieht.

    ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/coronavirus/Corona-in-SH-Land-fuehrt-Testpflicht-an-Schulen-ein,coronatest296.html

    https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/coronavirus/Corona-in-SH-Land-fuehrt-Testpflicht-an-Schulen-ein,coronatest296.html

    Hamburg beschließt nächtliche Ausgangssperre

    Von 21 Uhr abends bis 5 Uhr morgens darf demnach niemand ohne triftigen Grund die Wohnung verlassen. Es gibt jedoch einige Ausnahmen, wie zum Beispiel die Wege zur Arbeit. Auch mit dem Hund Gassi gehen ist noch möglich. Einzelne Personen dürfen allein das Haus verlassen, sie dürfen sich auch zur körperlichen Bewegung – etwa zum Joggen – allein draußen aufhalten. Alles was an Wegen nicht nötig sei, müsse jedoch unterbleiben, sagte Tschentscher. Somit müssten auch Läden wie Supermärkte entsprechend früh schließen. Lieferdienste dürften aber auch nach 21 Uhr noch Essen bringen. Tschentscher sprach von einer „drastischen Maßnahme“, die nun jedoch leider unvermeidlich sei.

    ndr.de/nachrichten/hamburg/coronavirus/Hamburger-Senat-beschliesst-naechtliche-Ausgangssperre,lockdown420.html

    https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/coronavirus/Hamburger-Senat-beschliesst-naechtliche-Ausgangssperre,lockdown420.html

  19. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    24.03.2021 Verwaltungsgericht Wien

    GZ: VGW-103/048/3227/2021–2

    IM NAMEN DER REPUBLIK

    verwaltungsgericht.wien.gv.at/Content.Node/rechtsprechung/103–048-3227–2021.pdf

    Klicke, um auf 103–048-3227–2021.pdf zuzugreifen

    31.03.2021 CORONA DOKS | corodok.de

    Österreich: Definition des Gesundheitsministeriums für Corona-Fälle laut Verwaltungsgericht falsch

    corodok.de/oesterreich-definition-gesundheitsministeriums/

    https://www.corodok.de/oesterreich-definition-gesundheitsministeriums/

    31.03.2021 | tkp

    Der Gesundheitsdienst der Stadt Wien verwendet darin die Wörter „Fallzahlen“, „Testergebnisse“, „Fallgeschehen“ sowie „Anzahl an Infektionen“. Dieses Durcheinanderwerfen der Begriffe wird einer wissenschaftlichen Beurteilung der Seuchenlage nicht gerecht. (…) Für die WHO ausschlaggebend ist die Anzahl der Infektionen/Erkrankten und nicht der positiv Getesteten oder sonstiger „Fallzahlen“.

    (…)

    Sollte die Corona-Kommission die Falldefinition des Gesundheitsministers zugrunde gelegt haben, und nicht jene der WHO; so ist jegliche Feststellung der Zahlen für,,Kranke/Infizierte“ falsch.

    Urteilsbegründung VGW-103/048/3227/2021-2, Verwaltungsgericht Wien, 24. März 2021

    tkp.at/2021/03/31/verwaltungsgericht-wien-zerpflueckt-corona-massnahmen-pcr-test-und-hebt-demoverbot-auf/

    https://tkp.at/2021/03/31/verwaltungsgericht-wien-zerpflueckt-corona-massnahmen-pcr-test-und-hebt-demoverbot-auf/

    31.03.2021 ◦ reitschuster.de

    Sensations-Urteil in Österreich: PCR-Test nicht zur Diagnostik geeignet „Keine validen und evidenzbasierten Aussagen und Feststellungen“

    (…) Das Gericht kommt zu dem Schluss, dass Wiens Gesundheitsamt, dessen Informationen die Grundlage für das Verbot der Versammlung durch die Polizei waren, „zum Seuchengeschehen keine validen und evidenzbasierten Aussagen und Feststellungen“ vorgelegt hat.

    Das Gericht führt wörtlich aus: „Geht man von den Definitionen des Gesundheitsministers, ‚Falldefinition Covid-19‘ vom 23.12.2020, aus, so ist ein ‚bestätigter Fall‘ 1) jede Person mit Nachweis von SARS-CoV-2 spezifischer Nukleinsäure (PCR-Test, Anm.), unabhängig von klinischer Manifestation oder 2) jede Person, mit Nachweis von SARS-CoV-spezifischem Antigen, die die klinischen Kriterien erfüllt oder 3) jede Person, mit Nachweis von SARS-CoV-spezifischem Antigen, die die epidemiologischen Kriterien erfüllt. Es erfüllt somit keiner der drei vom Gesundheitsminister definierten ‚bestätigten Fälle‘ die Erfordernisse des Begriffs ‚Kranker/Infizierter‘ der WHO. Das alleinige Abstellen auf den PCR-Test (bestätigter Fall 1) wird von der WHO abgelehnt.“

    Dem Bericht zufolge kritisierte das Gericht auch die gesundheitspolitische Datenlage. Die Richter stellten fest, dass die Corona-Maßnahmen bis heute ohne jede Evidenz seien, was ihre Wirksamkeit angeht. In dem Gerichtsentscheid wird festgestellt, dass sämtliche Definitionen für die Zählung einer Corona-Infektion nicht den Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation entsprächen, wie „Report 24“ schreibt: „Die vor allem bei symptomlosen Personen höchst fehleranfälligen AntiGen-Tests sind demnach gänzlich ungeeignet, aber auch die PCR-Tests bedürfen einer Bestätigung durch eine ärztliche Untersuchung. All das ist in Österreich nicht gewährleistet, was das Gericht massiv kritisiert hat.“

    Das Urteil hat die Geschäftszahl VGW-103/048/3227/2021-2

    (…)

    reitschuster.de/post/sensations-urteil-in-oesterreich-pcr-test-nicht-zur-diagnostik-geeignet/

    https://reitschuster.de/post/sensations-urteil-in-oesterreich-pcr-test-nicht-zur-diagnostik-geeignet/


    Urteil: Belgien muss Corona-Einschränkungen binnen 30 Tagen aufheben

    »31.03.2021, 14:06 | focus

    Belgien muss nach einem Gerichtsurteil wegen unzureichender Rechtsgrundlage innerhalb von 30 Tagen alle Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus zurücknehmen.

    Dies habe ein Gericht der Hauptstadt Brüssel in erster Instanz nach einer Klage der Liga für Menschenrechte entschieden, berichteten am Mittwoch mehrere Medien. Eine Sprecherin des Innenministeriums bestätigte das Urteil.

    Die Liga für Menschenrechte hatte den belgischen Staat vor einigen Wochen verklagt, weil die Entscheidungen während der Corona-Pandemie keine Rechtsgrundlage hätten. Das Urteil sieht nun eine Strafe von 5000 Euro täglich – aber maximal 200.000 Euro – vor, falls es nicht umgesetzt wird. Der flämischen Zeitung „De Standaard“ zufolge kann der belgische Staat Berufung einlegen. Diese hätte jedoch keine aufschiebende Wirkung …«

    corodok.de/urteil-belgien-corona/

    https://www.corodok.de/urteil-belgien-corona/

    31.03.2021 ◦ De Standaard

    Rechter geeft overheid 30 dagen om coronamaatregelen juridisch te stutten

    (…) Kati Verstrepen van de Liga voor de Mensenrechten

    standaard.be/cnt/dmf20210331_94032383

    https://www.standaard.be/cnt/dmf20210331_94032383

    Liga voor Mensenrechten

    Op 8 mei 1901 richtte Eugène Monseur de Belgische Liga voor de Rechten van de Mens ( Ligue Belge des Droits de l’Homme ) op in navolging van de Franse mensenrechtenliga die in 1898 werd opgericht in het kielzog van de Dreyfusaffaire

    https://nl.wikipedia.org/wiki/Liga_voor_Mensenrechten

    Liga voor Mensenrechten

    mensenrechten.be/

    https://mensenrechten.be/

    La Ligue des droits humains ( LDH ) est une organisation belge créée en 1901 à la suite de l’affaire Dreyfus

    https://fr.wikipedia.org/wiki/Ligue_des_droits_humains

    31.03.2021

    Kortgedingrechter stelt Liga’s in het gelijk, de pandemiewet moet er liggen binnen de 30 dagen

    mensenrechten.be/nieuwsberichten/kortgedingrechter-stelt-ligas-in-het-gelijk-de-pandemiewet-moet-er-liggen-b

    https://mensenrechten.be/nieuwsberichten/kortgedingrechter-stelt-ligas-in-het-gelijk-de-pandemiewet-moet-er-liggen-b

  20. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    03.04.2021 · ntv

    Demonstrationen in Harzgerode gegen Testpflicht bei Kindern

    (…) Bildungsminister Marco Tullner (CDU) hatte zuletzt eine Testpflicht an Schulen ab dem 12. April angekündigt. Demnach wären die Testungen eine zwingende Voraussetzung an der Teilnahme zum Präsenzunterricht. Schüler und Lehrer sollen sich dann zwei mal wöchentlich testen lassen, oder das Schulgelände nicht mehr betreten dürfen. Die Tests stellt das Land bereit.

    n-tv.de/regionales/sachsen-anhalt/Demonstrationen-in-Harzgerode-gegen-Testpflicht-bei-Kindern-article22469079.html


    04.04.2021 · news4teachers [ Seit Monaten kämpft news4teachers leider pro Maske, pro Test, pro Impfung ]

    73 Teilnehmer: Demonstration gegen Testpflicht bei Kindern

    (…) unter dem Motto «Nein zur Testpflicht» sind am Karsamstag mehrere Menschen in Harzgerode (Harz) auf die Straße gegangen. (…) Die Teilnehmer hätten insbesondere gegen eine Corona-Testpflicht bei Kindern protestiert

    news4teachers.de/2021/04/demonstrationen-in-harzgerode-gegen-testpflicht-bei-kindern/

  21. Edward von Roy Says:

    03.04.2021 ◦ Corona Blog ◦ corona-blog.net

    Einsatz bedenklicher Stoffe in Schnelltests?

    Die Ausführungen in unserem Beitrag zeigen, dass Kinder mit gefährlichen chemischen Substanzen hantieren müssen, für die eigentlich geschultes Laborpersonal unter Schutzausrüstung vorgesehen ist.

    Wir fragen: wer haftet bei Unfällen für körperliche Schäden in Folge von Anwendungsfehlern?

    corona-blog.net/2021/04/03/einsatz-bedenklicher-stoffe-in-schnelltests/

    https://corona-blog.net/2021/04/03/einsatz-bedenklicher-stoffe-in-schnelltests/

    Corona Blog ◦ corona-blog.net

    Die Bundesregierung hält Daten zur Fehlerquote der PCR-Tests zurück – Gesetzeswidrig

    Im letzten Jahr liefen drei Ringversuche, die die Qualität der deutschen Labore hinsichtlich der PCR-Testungen feststellen sollte. Die Ergebnisse liegen seit Monaten der Bundesregierung vor und werden nicht veröffentlicht – obwohl sie dazu per Gesetz verpflichtet ist.

    corona-blog.net/die-bundesregierung-haelt-daten-zur-fehlerquote-der-pcr-tests-zurueck-gesetzeswidrig/

    https://corona-blog.net/die-bundesregierung-haelt-daten-zur-fehlerquote-der-pcr-tests-zurueck-gesetzeswidrig/

    Alle Beiträge zum Thema Tests

    corona-blog.net/hier-findest-du-alle-beitraege-zum-thema-tests/

    https://corona-blog.net/hier-findest-du-alle-beitraege-zum-thema-tests/

  22. Էդվարդ ֆոն Ռոյ Says:

    13.03.2020

    Dr. Wolfgang Wodarg zum Corona Virus. Kein Grund zur Hysterie

    Quelle: ZDF Frontal21 vom 10.03.2020 als Facebook LIVE Interview

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    Frontal 21 ZDF vom 10. März 2020 zum Thema Coronavirus, u. a. mit Wolfgang Wodarg, kompletter Beitrag

    Dr. Wolfgang Wodarg:

    „Mich ärgert, dass jetzt so viele Menschen darunter leiden müssen, unter dieser Panik, die gemacht wird, dass unnötig Menschen in Quarantäne gebracht werden, dass wichtige Veranstaltungen abgesagt werden, dass Menschen wirtschaftlichen und persönlichen Schaden nehmen, ohne dass das medizinisch irgendwie wirklich begründbar wäre und haltbar wäre.“

    „Wir wissen seit Jahrzehnten, dass es Coronaviren gibt. Die Tierärzte impfen Hunde gegen Coronaviren. Wir wissen, dass Schweine Coronaviren haben, dass andere Tiere in unserer Umgebung Coronaviren haben. Und wir wissen auch, dass Menschen schon lange, immer Coronaviren haben und dass sie daran erkranken. Wir haben bisher die Coronaviren nur nicht wichtig genommen, wir haben nicht danach gesucht, wir haben sie einfach vergessen.“

    „Es ist also nichts Besonderes, dass es jetzt neue Coronaviren gibt. Das heißt aber nicht, dass diese Coronaviren gefährlicher sind als andere.“

    D4o8rgh78bk


    2009

    29.03.2020

    Schweinegrippe 2009 – Wolfgang Wodarg und Christian Drosten

    Machen Sie sich selbst Ihre Gedanken zu der Schweinegrippe von 2009 und der jetzigen Corona Krise.

    Rr9OpH7ceYc


    12.04.2020 • tagesschau

    Bill Gates über Corona-„Impfstoff“

    Microsoft-Gründer Bill Gates hofft, dass es in etwa 18 Monaten einen Impfstoff gegen das Coronavirus geben wird. Die Pandemie sei eine Warnung, sich besser auf solche Epidemien vorzubereiten, sagte er in den tagesthemen.

    [ Bill Gates ist Pharma-Investor und Vorkämpfer für das seit dreieinhalb Monaten leider an vielen Orten auf der Welt angelaufene gigantische Menschenexperiment gegen Coronaviren und mit unnötigen und gefährlichen gentechnischen sogenannten Impfstoffen.

    12. April 2020, Gates hofft, dass es in etwa 18 Monaten einen Impfstoff gegen das Coronavirus geben wird. Die Pandemie sei eine Warnung, sich besser auf solche Epidemien vorzubereiten, sagte er in den tagesthemen. Monate später fragen sich viele Menschen:

    Virus um Virus, Pandemie um Pandemie soll der blindwütige Krieg gegen die Freiheit und möglicherweise auch gegen die Gesundheit der Menschen weitergehen, mit immer neuen Maskenpflichten, immer neuen Lockdowns und immer neuen experimentellen gentherapeutischen sogenannten Impfungen? Gates noch? ]

    083VjebhzgI


    06.06.2020 • Langemann Medien | Club der klaren Worte

    Hirnforscher: Wie Masken Verhalten verändern. Prof. Hüther, das ganze Interview zum Coronakomplex

    YqTGlZdIjpY


    30.09.2020 • heinzelfilm ( Sebastian Heinzel )

    Wie finde ich Frieden in mir? Folge 8 mit Hirnforscher Dr. Gerald Hüther

    Stärkende Gespräche in Zeiten des Wandels: Podcastreihe zu Film und Buch DER KRIEG IN MIR mit Sebastian Heinzel (Autor und Regisseur). Film und Buch sind erhältlich unter: heinzelfilmshop.de​. Folge 8 mit Dr. Gerald Hüther (Hirnforscher, Neurobiologe, Autor), gerald-huether.de​

    In der neuesten Ausgabe unserer Gesprächsreihe „Wie finde in Frieden in mir?“ spricht Sebastian Heinzel mit Gerald Hüther, gesellschaftlicher Brückenbauer und Gründer der Akademie für Potentialentfaltung. Er beschäftigt sich schon lange damit, wie sich geeignete Rahmenbedingungen für die Entfaltung der eigenen Potentiale schaffen lassen und wie wir Blockaden transgenerationaler Prozesse überwinden können.


    30.11.2020 • AV1 Pädagogik-Filme

    Was machen die Corona-Maßnahmen mit unseren Kindern?

    Ein Statement von Hirnforscher Prof. Dr. Gerald Hüther

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    01.12.2020 • AV1 Pädagogik-Filme

    Was die Angst vor Corona mit unseren Kindern macht und wie wir sie besser davor schützen können

    Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.

    w-2yyjPRv9g


    01.03.2021 • Punkt.PRERADOVIC

    „Generation Maske“ – Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Stefan Hockertz

    Zu hören, siehe unten, bei lbry.tv

    cZAYMNQSiEw

    01.03.2021 • Punkt.PRERADOVIC

    Generation Maske – Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Stefan Hockertz

    lbry.tv/@Punkt.PRERADOVIC:f/PP_Hockertz_Podcast:4

    https://lbry.tv/@Punkt.PRERADOVIC:f/PP_Hockertz_Podcast:4


    27.03.2021 • Wahrheit in Freiheit

    Dr. Hockertz bei Reitschuster – neues Interview (Ausschnitt)

    Sind Masken für Kinder gefährlich? „Die eigentlichen Leidenden unter der Situation sind die Kinder und Jugendlichen, die sehr frühzeitig als die Hauptverursacher dargestellt wurden, als die Superspreader“, kritisiert der Immunologe, Toxikologe und Pharmakologe Stefan Hockertz im Interview über sein neues Buch „Generation Maske“.

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  23. אדוארד פון רוי Says:

    06.04.2021 | CORONA DOKS

    Kreis Böblingen testet Hunderte Kinder in Kitas auf Coronavirus

    corodok.de/kreis-boeblingen-hunderte/

    https://www.corodok.de/kreis-boeblingen-hunderte/

    Kreis Böblingen testet Hunderte Kinder in Kitas auf Coronavirus

    (16.55 Uhr) Der Landkreis Böblingen testet in den kommenden drei Wochen regelmäßig Hunderte von Jungen und Mädchen in Kindergärten auf das Coronavirus, um im Kampf gegen die Pandemie auch bei den Kleinen weitere Schritte zu machen. An dem Modellversuch nehmen seit Dienstag 26 Kitas teil, in denen 1500 Kinder auf verschiedene Weise getestet werden sollen. Dies sei bislang weder auf Bundes- noch auf Landesebene vorgesehen, während die Kommunen bei den Schulen gut aufgestellt seien, sagte Landrat Roland Bernhard (parteilos). „Bis zu einer entsprechenden Regelung seitens Bund oder Land wollen wir modellhaft ausprobieren, wie und mit welchen Ergebnissen Testungen im Kita-Bereich möglich wären.“

    Ähnlich wie in den Schulen sollen Kinder im Landkreis zwei Mal in der Woche getestet werden, bevor sie die Kitas betreten. Dabei werden sowohl Spuck- und Lutschtests als auch Tests mit Nasenproben verwendet, sagte eine Sprecherin des Kreises am Dienstag nach dem Auftakt. Nach Ablauf des Projekts sollen die Erfahrungen ausgewertet und entschieden werden, wie sich ein Modell auf Kreisebene weiter finanzieren lassen könnte. (schwaebische.de)

    schwaebische.de/landkreis/landkreis-ravensburg/ravensburg_artikel,-corona-newsblog-alle-wichtigen-nachrichten-zur-corona-lage-_arid,11348609.html


    Eltern und Lehrer sollten die Corona-Tests an Kindern verweigern

    Die Entstehung moralischer Begriffe und Erfahrungen wie Würde oder Rücksicht erfolgt bei Begegnung (von Angesicht zu Angesicht und wird durch maskierte Kontakte mit fehlender Mimik massiv gestört …) von Mensch zu Mensch, hier nicht zuletzt von Kind zu Kind.

    Das sogenannte Testen zerstört zwischenmenschliches Vertrauen und beschädigt insbesondere das kindliche oder jugendliche Weltvertrauen und Selbstvertrauen, denn der junge Mensch wird über jeden (gestern, heute oder morgen) in seiner Nähe befindlichen Menschen denken müssen:

    „Ist diese Frau, ist dieser Mann, ist dieses Mädchen oder dieser Junge eine Gefahr für mich, ist sie oder er wenigstens ausreichend oft und gründlich genug getestet worden? Bin ich eine Gefahr für sie oder ihn, bin ich ausreichend oft und gründlich genug getestet worden?“

    Das mehrere Tage lang oder mehrere Stunden lang nicht auf Coronaviren getestete Kind (in Bezug auf die Masken gilt dasselbe) versteht – oder vielmehr missversteht – sich in erster Linie als Gefahr für andere Kinder und Erwachsene und sieht leider auch die anderen Kinder vorrangig als eine Gesundheitsgefahr an.

    Der blindwütige Aktionismus von Lockdowns, Maskenpflichten und Massentests dient einer zielsicher erfundenen, einer nicht vorhandenen Pandemie. Weitgehend sinnloses Testen jetzt auch der Kinder – für das Milliardengeschäft der unnötigen und gefährlichen sogenannten Impfungen (gemeint sind die unnötigen und gefährlichen gentherapeutischen experimentellen sogenannten Impfstoffe).

    Jeder Test ist ein Test zuviel, alle Eltern und Lehrer sollten die Corona-Tests an den Kindern verweigern.

    Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

  24. Edward von Roy Says:

    10.04.2021 • Gunnar Kaiser

    Schweigen ist Gold

    YouTube hat meinen Kanal für eine Woche gesperrt, weil das Video „Sehe ich das richtig?“ angeblich „medizinische Fehlinformationen“ beinhalte. Das Video (…) kann auf Odyssee gesehen werden:

    [ 28.03.2021 Sehe ich das richtig? ]

    odysee.com/@kaisertv:a/sehe-ich-das-richtig

    (…) Dieses Video wurde vor ca. 4 Wochen produziert.

    Nachlesen kann man die spannende Geschichte um das gelöschte Video hier:

    gunnarkaiser.substack.com/p/ich-habe-einen-fehler-gemacht

    MfOG3yns95k


    09.04.2021 • Milena Preradovic

    Solidarität gegen Zensur. Weil YouTube den Reitschuster-Kanal gesperrt hat, ist sein letztes Video von der BPK bei Punkt.PRERADOVIC zu sehen.

    Heute abend dann ein Gespräch mit Reitschuster zu Zensur und dem Verlust der Meinungsfreiheit.

    twitter.com/punktpreradovic/status/1380464968634601472

    09.04.2021 • Punkt.PRERADOVIC

    „Es ist ein Informationskrieg“ – Punkt.PRERADOVIC mit Boris Reitschuster

    „Es ist ein Informationskrieg“, sagt Boris Reitschuster bei Punkt.PRERADOVIC – ein eindringlicher und unterhaltsamer Talk über Zensur, Meinungsfreiheit und das seltsame Gebaren gestandener Politiker im Angesicht kritischer Fragen.

    twitter.com/punktpreradovic/status/1380619428027580426

    Gizvh5EsYjw


  25. 9 F 148/21 Says:

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    08.04.2021

    Beschluss des Amtsgerichts Weimar vom 08.04.2021 Az.: 9 F 148/21

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    10.04.2021 • Hans Tolzin

    Dr. Reiner Fuellmich über sensationelles Urteil aus Weimar

    Das Amtsgericht Weimar hat mit einem sensationellen Urteil vom 8. April 2021 den Zwang zu
    a) Maskentragen b) Abstandhalten und c) Schnelltests
    an Schulen gekippt.

    Dieses Video ist ein Auszug aus einem neuen Video von Bittel-TV (1 Std.)

    dlive.tv/p/bitteltv+NzjBCgXGR

    Ym-FJqT_pe0

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    11.04.2021 • Christof Belgraver

    Amtsgericht Weimar, Beschluss vom 08.04.2021, Az.: 9 F 148/21

    Den Leitungen und Lehrern der Schulen sowie den Vorgesetzten der Schulleitungen wird untersagt, für diese und alle weiteren an diesen Schulen unterrichteten Kinder und Schüler folgendes anzuordnen oder vorzuschreiben:

    1. im Unterricht und auf dem Schulgelände Gesichtsmasken aller Art, insbesondere Mund-Nasen-Bedeckungen, sog. qualifizierte Masken (OP- Maske oder FFP2-Maske) oder andere, zu tragen,

    2. Mindestabstände untereinander oder zu anderen Personen einzuhalten, die über das vor dem Jahr 2020 Gekannte hinausgehen,

    3. an Schnelltests zur Feststellung des Virus SARS-CoV-2 teilzunehmen.

    oXRQ8KUmoiY

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    .

  26. Edward von Roy Says:

    Eine randomisierte Studie in Dänemark, bei der von 6000 Teilnehmern die Hälfte am Arbeitsplatz eine Maske trugen

    6000 participants

    Reduction in COVID-19 Infection Using Surgical Facial Masks Outside the Healthcare System

    Sponsor:
    Rigshospitalet, Denmark

    Collaborators:
    Nordsjaellands Hospital
    Hvidovre University Hospital
    Herlev Hospital
    Technical University of Denmark

    Information provided by (Responsible Party):
    Henning Bundgaard, Rigshospitalet, Denmark

    clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT04337541

    https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT04337541

    ACP Journals

    Annals of Internal Medicine

    doi.org/10.7326/M20-6817

    Effectiveness of Adding a Mask Recommendation to Other Public Health Measures to Prevent SARS-CoV-2 Infection in Danish Mask Wearers

    A Randomized Controlled Trial

    Henning Bundgaard, Johan Skov Bundgaard, et al.

    Background:

    Observational evidence suggests that mask wearing mitigates transmission of severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 (SARS-CoV-2). It is uncertain if this observed association arises through protection of uninfected wearers (protective effect), via reduced transmission from infected mask wearers (source control), or both.

    Objective:

    To assess whether recommending surgical mask use outside the home reduces wearers‘ risk for SARS-CoV-2 infection in a setting where masks were uncommon and not among recommended public health measures.

    Design:

    Randomized controlled trial (DANMASK-19 [Danish Study to Assess Face Masks for the Protection Against COVID-19 Infection]). (ClinicalTrials.gov: NCT04337541)

    Setting:

    Denmark, April and May 2020.

    Participants:

    Adults spending more than 3 hours per day outside the home without occupational mask use.

    acpjournals.org/doi/10.7326/M20-6817

    https://www.acpjournals.org/doi/10.7326/M20-6817

    Randomized Controlled Trial
    Ann Intern Med 2021 Mar;174(3):335-343
    doi: 10.7326/M20-6817. Epub 2020 Nov 18

    Effectiveness of Adding a Mask Recommendation to Other Public Health Measures to Prevent SARS-CoV-2 Infection in Danish Mask Wearers : A Randomized Controlled Trial

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33205991/

    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33205991/


    26.10.2020 • Helge Möller • Der Nordschleswiger

    Studie zum Mundschutz wird zum Zankapfel

    Im Mai startete in Dänemark eine groß angelegte Studie über die Wirksamkeit von Mundschutzmasken. Noch vor der Veröffentlichung der Ergebnisse gibt es massiven Streit.

    Im Mai starteten Forscher in Dänemark eine Studie, in der der Nutzen von Mundschutzmasken untersucht werden sollte. Obwohl die Studie mit 6.000 Teilnehmern – laut „videnskab.dk“ die größte derartige weltweit – noch nicht veröffentlicht wurde, ist sie bereits umstritten.

    Nun haben drei amerikanische Wissenschaftler einen sogenannten „Letter of Concern“ geschrieben, in dem sie ihre Besorgnis über die Studie zum Ausdruck bringen. Adressiert ist der Brief an das Danish Medical Journal.

    Kürzlich hatten drei renommierte Fachzeitschriften die Publikation der Studie abgelehnt. (…)

    Mediziner Henning Bundgaard, einer der Forscher hinter der dänischen Studie, verteidigt den Aufbau, den er als „superstark“ statt „schwach“ bezeichnet. Die Teilnehmer seien instruiert und immer gut ausgestattet worden. Zudem habe es jede Woche eine Erinnerung gegeben. (…)

    nordschleswiger.dk/de/daenemark-gesellschaft/studie-zum-mundschutz-wird-zum-zankapfel

    https://www.nordschleswiger.dk/de/daenemark-gesellschaft/studie-zum-mundschutz-wird-zum-zankapfel

  27. אדוארד פון רוי Says:

    BREMEN

    06.04.2021 • Die Senatorin für Kinder und Bildung

    Senat beschließt Testpflicht für Schulen und Maskenpflicht für Grundschulen ab einer Inzidenz von 100

    Der Senat der Freien Hansestadt Bremen hat in seiner heutigen Sitzung (6. April 2021) eine Testpflicht für Schülerinnen und Schüler und Beschäftigte an Schulen sowie eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung für Schülerinnen und Schüler der Grundschulen beschlossen. Die Corona-Verordnung wird entsprechend angepasst.

    senatspressestelle.bremen.de/detail.php?gsid=bremen146.c.355727.de

    https://www.senatspressestelle.bremen.de/detail.php?gsid=bremen146.c.355727.de


    14.04.2021 • buten un binnen

    Bremer Eltern klagen gegen Masken- und Testpflicht

    Fünf Eilanträge gegen Masken- und Testpflicht an Bremer Schulen

    butenunbinnen.de/nachrichten/gesellschaft/klagen-masken-test-pflicht-schulen-bremen-100.html

    https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/gesellschaft/klagen-masken-test-pflicht-schulen-bremen-100.html

  28. Edward von Roy Says:

    17.04.2021 • news4teachers

    Verstoßen Pflicht-Tests in der Klasse gegen den Datenschutz? Beauftragter mahnt Schulen, zumindest die Eltern zu fragen

    Die Corona-Selbsttests für Kinder und Jugendliche an Thüringens Schulen haben einen Konflikt zwischen dem Landesdatenschutzbeauftragten Lutz Hasse und dem Bildungsministerium ausgelöst. Nach Hasses Einschätzung sind Einwilligungserklärungen der Eltern nötig, damit Schülerdaten bei den Tests erhoben und verarbeitet werden dürfen, wie der Jurist sagte. Hasse sagte im Gespräch, das Bildungsministerium habe ausgeblendet, dass bei der Durchführung der Tests Daten erhoben würden, «und zwar Gesundheitsdaten und Kinderdaten», betonte Hasse. Dabei gehe es zum Beispiel um die Erfassung, ob ein Schüler positiv oder negativ getestet worden sei.

    «Eine Identifizierbarkeit von positiv getesteten Schülern/innen sollte vermieden werden»

    In einem Schreiben an die Schulen wies Hasse auf die Datenschutzbedenken hin und betonte unter anderem, dass positive Testergebnisse vertraulich behandelt werden müssten. «Eine Identifizierbarkeit von positiv getesteten Schülern/innen, bspw. durch eine offenkundige Separierung dieser Schüler auf dem Schulhof oder im Klassenraum, sollte vermieden werden», heißt es in dem Schreiben. Bislang ist aber vorgesehen, dass die Tests in den Klassenräumen gemacht werden – in Anwesenheit von Schülern und Lehrkraft. Positiv getestete Schülerinnen und Schüler sollen dann umgehend in einen gesonderten Raum gebracht werden, von wo sie die Eltern dann abholen.

    Hasses Behörde hat inzwischen bereits ausgefertigte Einwilligungserklärungen an die Schulen geschickt. Seiner Einschätzung nach müssen die Eltern jeweils zwei Datenschutzformulare unterzeichnen. In Thüringen müssen die Eltern bislang nicht explizit zustimmen, dass ihre Kinder an den Schulen getestet werden, sondern müssen dem ausdrücklich widersprechen, wenn sie dies nicht wünschen (Widerspruchslösung). Einwilligungserklärungen zur Datenverarbeitung waren bislang auch nicht vorgesehen.

    «Wann war Ministerin Gebauer zuletzt beim Arzt und wurde dort quasi im Wartezimmer untersucht?»

    Die Kritik des Datenschützers lässt sich auf alle Bundesländer beziehen, die verpflichtende Tests an Schülern in der Schule praktizieren und dafür keine ausdrückliche Einwilligung der Eltern vorsehen. Einzelne Bundesländer, etwa Niedersachsen und Berlin, lassen die Kinder und Jugendlichen durch ihre Eltern zu Hause testen. In den anderen – wie Nordrhein-Westfalen – hagelt es Kritik. «Wann war Ministerin Gebauer (NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer, d. Red.) zuletzt beim Arzt und wurde dort quasi im Wartezimmer untersucht, und alle anderen guckten zu? Wie steht es da um die Privatsphäre? Wer nach dem Test rausgehen muss, ist also sofort geoutet, wie das pädagogisch aufgefangen werden soll, ist fraglich», so fragte beispielsweise die Landeselternschaft der Gymnasien bereits vor den Osterferien.

    Das Thüringer Bildungsministerium will trotzdem am bisherigen Vorgehen festhalten. «Datenschutz ist ein hohes Gut, das jedoch mit anderen Rechtsgütern wie etwa dem Gesundheitsschutz und dem Recht auf schulische Bildung abgewogen werden muss», erklärte ein Sprecher des Bildungsministeriums und wies darauf hin, dass Hasses Schreiben an die Schulen nicht mit dem Ministerium abgesprochen war. Dies setze die Schulleitungen «nicht hinnehmbaren Schwierigkeiten aus». Bis zu einer Klärung zwischen dem Landesdatenschutzbeauftragten und dem Bildungsministerium bleibt es daher bei der vom Bildungsministerium verfügten Vorgehensweise in den Schulen, sagte der Sprecher. Dies werde man den Schulen auch so mitteilen.

    Der Vorsitzende des Thüringer Lehrerverbands (tlv), Rolf Busch, kritisierte sowohl das Vorgehen des Ministeriums als auch Hasses Verhalten. «Beide helfen den Lehrern nicht, sondern stressen sie zusätzlich», sagte Busch. Zwar sei die Widerspruchslösung angenehm, weil die Lehrer dadurch keine Einwilligungen der Eltern einholen müssten, jedoch gebe es rechtliche Bedenken. Zudem kritisierte er die fehlenden Absprachen zwischen Bildungsministerium und Landesdatenschützer. «Das schlimmste ist: Mit uns redet keiner, das ist schrecklich», sagte Busch und forderte, dass jene mit einbezogen werden sollten, die die Teststrategie umsetzen müssten – also Schulleitungen und Lehrer.

    Der Sprecher des Bildungsministeriums erklärte, die Widerspruchslösung ziele darauf ab, «dass die freiwilligen Testangebote möglichst viele Schülerinnen und Schüler erreichen. Die Möglichkeit, nicht am Testen teilzunehmen, bleibt gewahrt». Man wolle nun möglichst schnell eine Klärung mit Hasse herbeiführen. News4teachers / mit Material der dpa

    News4teachers liegt die Beschwerde einer Familie an Helga Block, Datenschutzbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen, über fehlenden Datenschutz während der Pflichttests an den Schulen vor. In dem Schreiben, das der Redaktion im Original mit den Namen aller Beteiligten vorliegt (im Beitrag geändert bzw. unkenntlich gemacht), heißt es wörtlich:

    „Beschwerdegrund: Artikel 9 DS-GVO Abs. 2, Recht auf Datenschutz. – Datenerhebung, Datenverarbeitung und Datenübermittlung von personenbezogenen Gesundheitsdaten in Form von Testergebnissen, zum Zweck der Feststellung einer etwaigen Infektion mit dem Coronavirus Sars-CoV-2.

    1. Betroffene Daten

    Name und Vorname, Adresse, Geburtsdatum, Klassenbezeichnung, Gesundheitsdaten (Diagnose, Befund).

    2. Sachverhalt

    Am 13.04.2021 nahm Mirko Weber (Name geändert, d. Red.), im Klassenzimmer der Städtischen Schule XXX, im Beisein seiner Mitschüler*innen und der Abteilungsleiterin für die Jahrgänge 8-10, an einem Massen-Coronaselbsttest teil. Es bestand Testpflicht, bei Verweigerung folgt der Ausschluss vom Präsenzunterricht. Bei positiver Corona-Selbsttestung werden die Schülerin oder der Schüler isoliert (vgl. Informationsblatt, Schulministerium NRW, Anlage 2.) Der Massen-Coronaselbsttest wurde nicht vom schulärztlichen Dienst begleitet. Die Vertraulichkeit war im Klassenraum nicht gesichert, da die Mitschülerinnen und Mitschüler sowie die Klassenlehrerin anwesend waren.

    Eine Einwilligungserklärung für die mit dem Coronaselbsttest (Datenerhebung) zusammenhängende Datenverarbeitung lag nicht vor. Datenschutzhinweise wurden nicht ausgehändigt. Über die Testverpflichtung und die Untersuchung (Massen-Coronaselbsttest) wurden die Erziehungsberechtigten nicht vorab informiert. Das Testergebnis wurde den Erziehungsberechtigten nicht mitgeteilt. Eine Begründung der Städtischen Schule XXX für die Notwendigkeit der Untersuchung) lag nicht vor. Mirko Weber ist nicht krankheitsverdächtig oder ansteckungsverdächtig.

    3. Rechtliche Würdigung

    Die Schülerinnen und Schüler sind verpflichtet, sich in Reihenuntersuchungen untersuchen zu lassen. Im Hinblick auf das Vertrauensverhältnis hat die Schule darauf zu achten, dass bei den Untersuchungen außer einem Schularzt und der Schülerin oder dem Schüler keine anderen Personen anwesend sind als ggf. die Eltern und die berufsmäßig tätigen Helfer*innen des Arztes. (vgl. Schulgesetz NRW Kommentar, Wingen-Verlag, § 54 zu Abs. 2, Grundlieferung 2006, SchulG NRW-Kommentar, Februar 2006, Ernst).

    Wie in § 1 Abs. 3 Satz 1 VO-DV 1 und § 1 Abs. 5 VO-DV II ausdrücklich klargestellt wird, hat die Leiterin oder der Leiter der Schule oder der sonstigen Stelle sicherzustellen, dass der Schutz der verarbeiteten Daten durch technische und organisatorische Maßnahmen gewährleistet ist. Es sind Maßnahmen zu treffen, die geeignet sind zu gewährleisten, dass nur Befugte personenbezogene Daten zur Kenntnis nehmen können (Vertraulichkeit). Diese Maßnahmen wurden durch die Städtische Schule XXX nicht erfüllt.

    In Fällen, in denen die Verarbeitung sensibler personenbeziehbarer Daten vorgesehen ist und über komplexe Sachverhalte, die zu weitreichenden Folgen führen können (Ausschluss vom Präsenzunterricht, Quarantäne, Stigmatisierung infizierter Schülerinnen und Schüler, seelische Belastung und Verletzung) und das Kindeswohl gefährdet ist, müssen die Eltern des Minderjährigen Mirko Weber über die geplante Datenverarbeitung und den Datenschutz vorab unbedingt informiert werden.

    Nur so können die Erziehungsberechtigten in Wahrnehmung ihres Elternrechts entgegenstehende Einwände rechtzeitig vorbringen oder ihren Sohn Mirko Weber bei seiner Entscheidung entsprechend beraten. Letztlich ist es die gemeinsame Aufgabe von Schule und Eltern, die noch Minderjährigen an die eigenverantwortliche Wahrnehmung ihres (Grund-) Rechts auf informationelle Selbstbestimmung heranzuführen. So fördert die Schule gemäß § 2 Abs. 4 Satz 2 SchulG NRW die Entfaltung der Person, die Selbständigkeit ihrer Entscheidungen und Handlungen sowie das Verantwortungsbewusstsein der Schülerinnen und Schüler für das Gemeinwohl. Bei der Verwirklichung dieser (wie auch aller anderen normierten) Bildungs- und Erziehungsziele arbeiten „Schule und Eltern“ – wie es in § 2 Abs. 3 Satz 2 SchulG NRW heißt – „partnerschaftlich zusammen“. Die Erziehungsberechtigten sind nach § 120 SchulG NRW, Schutz der Daten von Schülerinnen, Abs. 3 über das Ergebnis zu informieren. Dieser Anspruch wurde durch den Beschwerdegegner bisher nicht erfüllt.

    Die Städtische Schule XXX ist nicht den Beweis angetreten, dass der Massen-Coronaselbsttest bei Schülerinnen und Schülern die weder krankheitsverdächtig noch ansteckungsverdächtig sind, geeignet ist, die Pandemie zu bekämpfen. Es wird „ins Blaue hinein“ getestet. Zudem stellt sich die Frage, welchen Nutzen der Massen-Coronaselbsttest bei der Verhinderung der Ausbreitung besitzt. Im vorliegenden Fall kann der infektionslogische Nutzen der wöchentlichen Testpflicht für Schülerinnen und Schüler nicht mit hinreichender Sicherheit bewerten werden, es liegen keine Informationen vor. Eine Datenerhebung, stellt sich als unverhältnismäßig dar, wenn sie aufgrund bloßer Mutmaßungen ergriffen wird.“

    news4teachers.de/2021/04/verstossen-pflicht-tests-in-der-klasse-gegen-den-datenschutz-beauftragter-mahnt-schulen-zumindest-das-einverstaendnis-der-eltern-einzuholen/

    https://www.news4teachers.de/2021/04/verstossen-pflicht-tests-in-der-klasse-gegen-den-datenschutz-beauftragter-mahnt-schulen-zumindest-das-einverstaendnis-der-eltern-einzuholen/


  29. Jacques Auvergne Says:

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    09.04.2021

    Antonya Fe Aufruf einer Erzieherin

    Auch bei instagram

    antonya_fe

    1ukjhdiva556p

    oh8XAujTxsE

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  30. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    RP | Rheinische Post

    Mönchengladbacher Gymnasium ruft Polizei, weil Schüler Corona-Regeln ablehnt

    An der Bischöflichen Marienschule hat ein Schüler am Donnerstag einen Platzverweis erhalten.

    Ein Oberstufenschüler in Mönchengladbach hat Maske und Schnelltest verweigert. Er musste die Schule verlassen – und es wurde die Polizei verständigt.

    rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/polizei-in-moenchengladbacher-schule-weil-schueler-schnelltest-verweigert_aid-57382565

    16. April um 08:38 · RP Mönchengladbach | Rheinische Post

    Möchengladbacher Gymnasium greift durch: Polizeieinsatz, weil Schüler Schnelltest ablehnte

    Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft sagt: „Die Marienschule hat das konsequent umgesetzt, was in der aktuellen Corona-Betreuungsverordnung steht.“

    de-de.facebook.com/rp.moenchengladbach/

    Gestern im Kommentarbereich

    Maskenmanie bei Virusphobie auch in Mönchengladbach: „… jeden Tag mit einem Schüler in Berührung zu kommen, der alle gefährdet!“

    Lea Weber | Alle die hier schreiben, es wäre total übertrieben, die Poliziei zu rufen, waren weder in dem Moment dabei, noch sind sie Schüler in unserer Stufe oder stehen kurz vor dem Abitur. Dieser Schüler weigert sich von Tag 1 auch nur ein bisschen Courage zu zeigen. Wir haben mehr oder weniger seit einem Jahr akzeptiert, dass er keine Maske trägt und damit über 80 Lehrkräfte, 1000 Schüler und weitere Leute in öffentlichen Verkehrsmitteln tagtäglich gefährdet. Es ist nunmal so seit kurzem, dass eine Testpflicht an Schulen zwei Mal die Woche besteht. Dieser Schüler hat sich vehement dagegen gewehrt und wurde sowohl unserem Lehrer, unserer Schulleitung und letzendlich auch der Polizei gegenüber in seinem Tonfall sehr respektlos. Unser Lehrer hatte zuerst versucht, ihn zu überreden den Test zu machen. Als dies nicht klappte, sagte er, dass der Schüler doch bitte den Unterricht verlassen soll. Nach einer ungefähr 10-minütigen Diskussion zog unser Lehrer die Schulleitung hinzu. Auch diese hat ihn mehrmals die Möglichkeit gelassen, dass Schulgelände zu verlassen. Sie hat schließlich nicht die Regeln geschrieben, und muss sich eben daran halten, was vom Schulministerium gesagt wird. Auch nach weiteren zehn Minuten Diskussion verließ er das Schulgelände nicht. Es wurde ihm mehrmals gesagt, dass wir die Polizei rufen, aber das hat ihn alles nicht interessiert. Stattdessen antwortete er respektlos. Hier die Polizei zu rufen, war das einzig Richtige. Es war wirklich komplett richtig, ihn nach Hause zu schicken. Die Polizisten haben ihn nicht in Handschellen rausgeholt oder mussten ihn anders mit Gewalt da raus ziehen. Die meisten befinden sich nicht in der Situation, jeden Tag mit einem Schüler in Berührung zu kommen, der alle gefährdet! Von außen zu kommentieren ist dann besonders einfach. Und bei diesem Schüler greift keine Schulpflicht mehr. Zudem ist er 19 Jahre alt und somit volljährig, und auch kein Kind mehr, was viele hier anscheinend nicht verstehen. Die Schulpflicht endet mit 18 Jahren, weswegen für ihn keine Schulpflicht mehr besteht.

    de-de.facebook.com/rp.moenchengladbach/

    .
    .

    16.04.2021 CORONA DOKS

    Ja-Wort hinterm Schutzvisier

    Mönchengladbach scheint eine Hochburg gestörter Menschen zu sein, wenn man rp-online glauben mag. Nicht im Virus‑, sondern im Vituscenter gab sich das mehrfach vermummte Paar am schönsten Tag des Lebens das Ja-Wort. Wenn auch die Anstaltskittel anderes vermuten lassen, taten sie es freiwillig. (…)

    https://www.corodok.de/ja-wort-schutzvisier/

    .

  31. Էդվարդ ֆոն Ռոյ Says:

    22.04.2021 — CORONA DOKS

    Giftige Flüssigkeit – Hamburg setzt umstrittene Schnelltests zukünftig nicht mehr an Schulen ein

    corodok.de/giftige-fluessigkeit-hamburg/

    https://www.corodok.de/giftige-fluessigkeit-hamburg/

    22.04.2021 — Philipp Woldin | WeLT

    Giftige Flüssigkeit – Hamburg setzt umstrittene Schnelltests zukünftig nicht mehr an Schulen ein

    (…) Hamburg wird nach einer WELT-Anfrage in Zukunft keine Testkits der koreanischen Marke SD Biosensor (SARS-CoV-2 Rapid Antigen Test) in der bisherigen Form an Schulen einsetzen. Die Flüssigkeit dieser Tests, von denen rund 2.089.000 Testkits eingekauft wurden, enthält eine Chemikalie aus der Gruppe der Octyl-/Nonylphenylethoxylate – doch dieser Stoff ist in der Europäischen Union als besonders besorgniserregender Stoff (SVHC) eingestuft, er kann zu Hautreizungen und ernsthaften Augenverletzungen führen. (…)

    welt.de/regionales/hamburg/article230552637/Schnelltest-in-Hamburg-Behoerde-setzt-Tests-wegen-Chemikalie-nicht-mehr-ein.html

    22.04.2021 | DAZ Deutsche Apotheker Zeitung

    Giftige Substanzen in Corona-Schnelltests – was steckt dahinter?

    (…) Was ist drin im Roche-Puffer? Im Fall der Roche-Tests enthält der Puffer folgende Substanzen, die ein Sicherheitsdatenblatt erfordern (ob eines erforderlich ist, hängt von der Substanz sowie von der eingesetzten Konzentration ab):

    • alpha-(4-(1 ,1 ,3,3-Tetramethylbutyl)phenyI)-omega-hydroxypoly(oxy-1 ,2-ethanediyl)

    • Natriumazid

    • Mischung aus 5-chloro-2-methyl-2H-isothiazol-3-one und 2-methyl-2H-isothiazol-3-one (3:1)

    Die beiden letzteren sind Konservierungsmittel. Sie sollen verhindern, dass die Pufferlösung durch Keime vor der Nutzung kontaminiert sein könnte, und sorgen damit für die Zuverlässigkeit des Tests, erklärt eine Unternehmenssprecherin gegenüber DAZ.online. Stein des Anstoßes ist die erstgenannte Substanz – alpha-(4-(1 ,1 ,3,3-Tetramethylbutyl)phenyI)-omega- hydroxypoly(oxy-1 ,2-ethanediyl), auch bekannt unter dem INN Octoxinol 9 oder dem Handelsnamen Triton X100. Strukturell handelt es sich um ein p-tert-Octylphenol-Derivat mit einer Polyethylenglycol-Seitenkette aus neun bis zehn Ethylenoxid-Einheiten. (…)

    deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2021/04/22/giftige-substanzen-in-corona-schnelltests-was-steckt-dahinter

  32. carpe noctem Says:

    22.04.2021 — news4teachers

    Corona-Tests vor der ganzen Klasse: Lehrerverband berichtet von weinenden Grundschülern

    ERFURT. Der Thüringer Lehrerverband (tlv) hält Selbsttests in der Klasse für unzumutbar – (auch) für Schüler. Ihm seien inzwischen mehrere Fälle aus Grundschulen bekannt, wo betroffene Kinder nach einem positiven Schnelltest im Klassenraum völlig aufgelöst gewesen seien. Die professionelle Vorbereitung und Unterstützung seitens der Pädagogen und auch das tröstende Zureden der Klassenkameraden hätten dabei wenig bewirkt, so berichtet tlv-Chef Rolf Busch. Er teilt ausdrücklich die Bedenken an dem Verfahren, die der Thüringer Datenschutzbeauftragte Lutz Hasse in dieser Woche öffentlich gemacht hatte.

    In Thüringen wie in den meisten anderen Bundesländer werden die – mit Inkrafttreten des neuen Infektionsschutzgesetz bundesweit verpflichtenden – Selbsttests von Schülern in den Klassenräumen gemeinschaftlich durchgeführt. Damit ist es kaum möglich, zu verhindern, dass die anderen Schüler es mitbekommen, wenn ein Kind positiv auf das Virus getestet wurde. „Wir teilen die Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes bei der Durchführung der Schnelltests im Klassenzimmer“, erklärte Busch. „Abgesehen davon, dass gesundheitsbezogene Daten auch rechtlich als besonders schützenswert gelten, zeigen die Erfahrungen der letzten Tage, dass ein positives Ergebnis durchaus etwas mit einer Kinderseele macht. Durch den Verzicht auf ein Testen in Gemeinschaft wären viele Kindertränen vermeidbar.“

    Busch wies darauf hin, dass mehrere Fälle bekannt geworden seien, bei denen betroffene Kinder nach einem positiven Schnelltest im Klassenraum völlig aufgelöst gewesen seien. «Die Angst vor der Epidemie und das Gefühl, bei einem positiven Testergebnis etwas falsch gemacht zu haben, sitzen offenbar sehr tief», erklärte Busch. Extrem belastend sei zudem die Zeit, in der die Betroffenen darauf warten müssten, von einer betreuungsberechtigten Person abgeholt zu werden.

    Busch forderte, die Tests nicht mehr im Klassenzimmer, sondern vor dem Betreten der Schule durchzuführen. In Niedersachsen beispielsweise führen Eltern die Schnelltests mit ihren Kindern zu Hause durch. In anderen Bundesländern übernehmen zunehmend Hilfsorganisationen wie die Johanniter oder die Malteser die Test-Aktionen an Schulen – auf Schulhöfen. (…)

    http://news4teachers.de/2021/04/corona-tests-vor-der-ganzen-klasse-lehrerverband-berichtet-von-weinenden-grundschuelern-und-fordert-anderes-verfahren/

    Die Art der z. B. bakteriellen oder viralen Keimbesiedlung der Nasen- und Rachenschleimhäute von gesunden Minderjährigen geht niemanden etwas an. Die Staatsdoktrin der Virusphobie und Virusbekämpfung schadet den Kindern, im Klassenzimmer oder auf dem Schulgelände ist jeder Coronatest ist ein Test zuviel.

  33. Edward von Roy Says:

    19.04.2021 — 2020NEWS

    Kinderarzt Janzen: unnötig gefährliche Testmethode

    Die Durchführung der jetzt für die Daueranwendung vorgesehenen Nasentests ist für die Kinder gefährlich, so Janzen. Diese fügen der für die Abwehr von Viren und Bakterien so wichtigen Schleimhaut immer wieder Verletzungen zu. Die Teststäbchen sind, wie eine mikroskopische Untersuchung zeigt, wie keine Bürstchen ausgestaltet. Sie sind überwiegend nicht aus Watte sondern aus harten Materialien wie Carbon. Die Nanopathologin Frau Prof. Antonietta Gatti hat diesbezüglich eine genaue Analyse durchgeführt [siehe unten].

    Die Teststäbchen müssen ca. 2 cm tief in die Nase eingeführt und dann 15 Sekunden lang in der Nase herumgedreht werden, so dass die Schleimhaut berührt bzw. angekratzt wird. Insbesondere bei den ungeübten Kindern in Selbstanwendung kann dies zu nicht unerheblichen Verletzungen führen. Durch die permanente Testung entsteht eine Dauerreizung bzw. Entzündung. Die Schleimhaut ist nun nicht mehr geschlossen. Die Kratzer, Entzündungen, eventuell auch die kleinen Geschwulste, die sich an immer wieder malträtierten Gewebeflächen bilden können, bieten ideale Einfallstore für Keime.

    Grundsätzlich enden die meisten Infekte bei den Menschen schon in der Nase, weil die Viren und Bakterien dort von einer intakten Schleimhaut abgefangen und von der Immunabwehr eliminiert werden. Bei einer beschädigten Schleimhaut ist die Wahrscheinlichkeit, sich zu infizieren, deutlich erhöht. Dies gilt auch für die Abwehr von allergischen Reaktionen. Eine verletzte Schleimhaut zeigt eine deutlich gesteigerte Histaminreaktion. Bei Allergiker-Kindern ist daher durch die Test-Verletzungen eine Steigerung von allergischen Zuständen z. B. beim Einatmen von Pollen zu erwarten.

    Janzen berichtet, dass sich nun immer mehr Eltern an ihn wenden, die berichten, dass ihre Kinder schon nach kurzer Zeit Angst und Depressionen mit Blick auf die Testungen entwickeln. Sie wollen sich nicht selbst verletzten. Sie beugen sich dem Test nur, weil sie weiter in die Schule gehen wollen. (…)

    2020news.de/kinderarzt-janzen-unnoetig-gefaehrliche-testmethode/

    https://2020news.de/kinderarzt-janzen-unnoetig-gefaehrliche-testmethode/


    20.04.2021 — 2020NEWS

    PCR-Teststäbchen-Partikel können wie Asbest im Körper wirken

    Die Experimentalphysikerin und Biomaterialforscherin Prof. Antonietta Gatti hat diverse PCR-Teststäbchen unter dem Mikroskop begutachtet und ihre Inhaltsstoffe analysiert. Das irritierende Ergebnis: sie sind aus harten Materialien und enthalten eine Vielzahl von – teils im Beipackzettel undeklarierten – (Nano-)Partikeln aus Silber, Aluminium, Titan, Glasfasern ect. Geraten diese in die Schleimhaut können sie Wunden und Entzündungen hervorrufen, so die Wissenschaftlerin. Von HNO-Ärzten hat 2020News erfahren, dass diese vermehrt verhärtete Schleimhäute bei Personen, die häufig auf SARS-CoV-2 getestet werden, feststellen. Nicht mehr intakte Schleimhäute können ihrer Aufgabe, Viren, Bakterien und Pilze abzuwehren, bevor diese die Atemwege erreichen, nicht mehr nachkommen, wie auch der Kinderarzt Eugen Janzen berichtet [siehe oben]. Die Keime dringen damit ohne jeden Immun-Filter in die Atemwege vor. Besonders problematisch in diesem Zusammenhang: die warme Atemfeuchte unter den Masken ist der ideale Nährboden für Keime aller Art.

    Prof. Gatti hat im Labor verschiedene Arten von Abstrichtupfern, die zur Sammlung von menschlichem organischem Material für die PCR-Diagnostik verwendet werden, mittels Elektronenmikroskopie (ESEM und EDS) analysiert, um die Morphologie und chemische Zusammensetzung zu überprüfen.

    Bei einem “Watte”-Stäbchen der Firma Biocomma aus Shenzhen, China, liess sich für Prof. Gatti nicht feststellen, ob es aus Carbon oder Baumwolle bestand. Die im Produkt befindlichen Verschmutzungen bestanden aus Kalziumcorbonat, Edelstahl oder Silikaten.

    Ein bürstenartiges Teststäbchen der Firma Manta, China, wies eine Vielzahl abgebrochener Fasern auf. Als Bestandteile der Probe wurden Carbon, Sauerstoff, Silikon, Zirkonium, Sulfur, Aluminum, Titanium und Sodium festgestellt.

    Ein weiterer Tupfer der Firma Biocomma schien aus Glasfasern zu bestehen oder zumindest einen Überzug aus Glasfaser aufzuweisen. Komponenten waren Carbon, Sauerstoff, Aluminum, Silikon und Titanium. Es konnte nicht ausgeschlossen werden, dass zusätzlich ein Überzug aus organischen Materialien bestand.

    (…)

    Prof. Gatti schreibt: “Das Unternehmen erklärt, dass der Faserkern aus Nylon mit einer Beschichtung aus einem patentierten Material besteht, das sich in der Analyse als Silikat-Zirkonium-Titan herausstellt. Diese Beschichtung macht die Faser härter, so dass sie in der Lage ist, die Schleimhaut zu zerreißen. Es besteht die Möglichkeit, dass der Druck, der bei den Abstrichmanövern angewendet wird, einige Fasern, die in situ verbleiben, brechen kann. Wenn dies der Fall ist, können sie eine Fremdkörperreaktion hervorrufen, die die Schleimhaut so schädigen kann, dass Atmung und Sprache behindert werden.”

    Die kleinen weißen Punkte auf dem Bild vom Tupferhals sind laut der Analyse von Prof. Gatti Silber-Nanopartikel: “Silber ist ein Material, das im Datenblatt des Herstellers nicht deklariert ist.”

    Prof. Gatti kommt zu folgenden Schlussfolgerungen:

    “Die “Stachelschwein”-Tupfer sind aus harten Fasern hergestellt. Wenn sie auf der Nasenschleimhaut schaben, können sie diese beschädigen und so eine blutende Läsion oder in jedem Fall ein Trauma des Gewebes verursachen.

    Während des Heilungsprozesses der Schleimhaut können die gebrochenen Fasern in das Gewebe eindringen, ohne dass eine Möglichkeit besteht, sie zu entfernen, und so die Bildung eines Granuloms oder eines fibrotischen Gewebes verursachen, wie es bei jedem Fremdkörper geschieht.

    Die untersuchten Medizinprodukte sind nicht vollständig biokompatibel und entsprechen daher nicht den Anforderungen der ISO-Norm 10993 und den für die Erlangung des CE-Zeichens erforderlichen Tests.

    Zusammengefasst:

    • Einige Tupfer stellen sich als gefährlich für die Nasen-Rachen-Schleimhaut dar. Die glasartigen Fasern, hart und spröde, können die Schleimhaut zerkratzen und Läsionen erzeugen. Die Blutung ist ein Ausdruck der Invasivität des Tests.

    • Wiederholte Tests mit Abstrichen können chronische Läsionen hervorrufen. Die Freisetzung von Fragmenten der spröden glasartigen Fasern kann biologische Reaktionen wie Granulome und/oder Fibrose des Gewebes hervorrufen.

    • Diese Abstriche bedeuten ein Risiko für die Gesundheit der Säuglinge und Kinder. Sollten die Tests notwendig sind, so Prof. Gatti, müssen bei Kindern kleine und milde Abstriche durchgeführt werden.

    2020news.de/pcr-teststaebchen-partikel-wirken-wie-asbest-im-koerper/

    https://2020news.de/pcr-teststaebchen-partikel-wirken-wie-asbest-im-koerper/


  34. Էդվարդ ֆոն Ռո Says:

    24.04.2021 — Corona Doks

    Corona-und-Psyche-(COPSY-)Studie: Psychische Gesundheit von Kindern verschlechtert

    https://www.corodok.de/corona-psyche-copsy/

    Ärzteblatt

    Die Lebensqualität und die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen hat sich in Deutschland im Verlauf der Coronapandemie weiter verschlechtert. Erneut sind vor allem Kinder und Jugendliche aus sozial schwächeren Verhältnissen oder mit Migrationshintergrund betroffen. Das sind die Ergebnisse der zweiten Befragung der COPSY-Studie (Corona und Psyche), die am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) durchgeführt wurde. Sie ist nach Angaben des UKE bundesweit die erste und international eine der wenigen Längsschnittstudien ihrer Art. „Unsere Ergebnisse zeigen erneut: Wer vor der Pandemie gut dastand, Strukturen erlernt hat und sich in seiner Familie wohl und gut aufgehoben fühlt, wird auch gut durch die Pandemie kommen. Wir brauchen aber verlässlichere Konzepte, um Kinder aus Risikofamilien zu unterstützen“, sagte Prof. Dr. med. Ulrike Ravens-Sieberer, Leiterin der COPSY-Studie. Hier seien auch die Schulen gefragt, regelmäßig Kontakt zu ihren Schülern zu halten und ihnen dadurch Wertschätzung und Aufmerksamkeit entgegenzubringen. Aber auch insgesamt müssten die seelischen Belastungen von Familien und Kindern während der Pandemie und während eines Lockdowns stärker berücksichtigt werden, forderte Ravens-Sieberer.

    aerzteblatt.de/archiv/218705/Corona-und-Psyche-(COPSY-)Studie-Psychische-Gesundheit-von-Kindern-verschlechtert

    COPSY-Studie

    Die COPSY-Längsschnittstudie untersucht die Auswirkungen und Folgen der COVID-19 Pandemie auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Die Studie wird von Frau Prof. Dr. Ravens-Sieberer geleitet und von der Forschungsabteilung Child Public Health am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf durchgeführt. Ein weiteres Ziel der COPSY-Studie ist es, Einflussfaktoren zu identifizieren, welche die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in dieser Krisensituation fördern. Daraus sollen Empfehlungen und Strategien für Präventions- und Interventionsansätze abgeleitet werden, um die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen während der COVID-19-Pandemie zu fördern.

    uke.de/kliniken-institute/kliniken/kinder-und-jugendpsychiatrie-psychotherapie-und-psychosomatik/forschung/arbeitsgruppen/child-public-health/forschung/copsy-studie.html

    Ulrike Ravens-Sieberer leitet die 2008 gegründete Forschungsgruppe „Child Public Health“ innerhalb der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf. Unter ihrer Leitung werden in der Forschungssektion nationale und internationale Studien zur Kinder- und Jugendgesundheit durchgeführt. Sie entwickelt Methoden für die Messung von Lebensqualität von Kindern in internationalen Studien.

    uke.de/allgemein/arztprofile-und-wissenschaftlerprofile/wissenschaftlerprofilseite_ulrike_ravens-sieberer.html

  35. Edward von Roy Says:

    01.10.2020 — JAMA (JAMA Otolaryngology–Head & Neck Surgery) Jama Network / American Medical Association

    Cerebrospinal Fluid Leak After Nasal Swab Testing for Coronavirus Disease 2019

    Christopher Blake Sullivan, MD; Adam T. Schwalje, MD, DMA; Megan Jensen, MD; et al Luyuan Li, MD; Brian J. Dlouhy, MD; Jeremy D. Greenlee, MD; Jarrett E. Walsh, MD, PhD

    JAMA Otolaryngol Head Neck Surg. 2020;146(12):1179-1181. doi:10.1001/jamaoto.2020.3579

    … To our knowledge, this is the first report of an iatrogenic CSF leak after a nasal swab for COVID-19. …

    https://jamanetwork.com/journals/jamaotolaryngology/fullarticle/2771362

    Iowa woman in her 40s with a skull defect started leaking BRAIN FLUID out of her nose after getting a swab test for COVID-19

    https://www.dailymail.co.uk/health/article-8796119/Iowa-woman-leaked-brain-fluid-nose-COVID-19-swab-test.html

    01.10.2020 — La Presse (Montreal, Kanada)

    Un test a provoqué une fuite de liquide céphalo-rachidien chez une Américaine

    (…) Jarrett Walsh arbeitet am Krankenhaus der Universität von Iowa und präzisierte, dass die Patientin vor einer Hernienoperation getestet worden war. Später habe man festgestellt, dass eine transparente Flüssigkeit aus einem ihrer Nasenlöcher austrete. (…) Wenn das Problem nicht behandelt worden wäre, hätte die Patientin möglicherweise eine tödliche Gehirninfektion entwickeln können, oder Luft hätte in den Schädel eindringen und übermäßigen Druck auf das Gehirn ausüben können.

    (…) Jarrett Walsh, qui exerce à l’hôpital de l’université de l’Iowa, a précisé que la patiente avait été testée avant une opération pour une hernie, et qu’elle avait constaté qu’un liquide transparent sortait d’une de ses narines. (…) Si le problème n’avait pas été traité, elle aurait pu développer une infection potentiellement mortelle du cerveau, ou de l’air aurait pu entrer dans le crâne et aurait placé une pression excessive sur le cerveau.

    https://www.lapresse.ca/covid-19/2020-10-01/un-test-a-provoque-une-fuite-de-liquide-cephalo-rachidien-chez-une-americaine.php

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