542. Geplanter völkerrechtlicher Vertrag verhindert Wissenschaft, selbstbestimmte Gesundheit und freiheitliche Demokratie

(Gastbeitrag, Text in Arbeit) Heute erfährt der Leser der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel, Staatspräsident Emmanuel Macron, Premierminister Boris Johnson und ungefähr 20 weitere Staatsoberhäupter den Plan verfolgen, einen völkerrechtlich bindenden Vertrag abzuschließen. Der angestrebte Kontrakt soll die Menschen künftig noch besser vor einer schlimmen Seuche oder sonstigen Gesundheitsgefahr bewahren helfen. Ob im Urwald oder im Gebirge, von den armen Straßenzügen unserer Großstädte bis in die abgelegensten Oasen der Wüste, endlich soll jedermann Zugang zu Impfstoffen, Medikamenten und Diagnostika erhalten können, also vielleicht sogar derjenige, der das gar nicht will.

Das als neuartig deklarierte Coronavirus SARS-CoV-2 Krankheitsbild COVID-19, in Deutschland redet man kurz von Corona, erzeugt, und hier würde uns wohl selbst die Vertreter der Bundesregierung zustimmen, eine schwere demokratische Krise und gesellschaftliche Krise. Eine beinahe die ganze Menschheit erfassende Krise, die aus unserer Sicht allerdings nicht auf ein Virus zurückzuführen ist und noch nicht einmal auf eine Atemwegserkrankung. Zur gezielten Erzeugung einer Krise der Wissenschaft, des Parlamentarismus und der freien Presse riefen wenige Akteure zum Kampf gegen eine angebliche schlimme Seuche. Die Pandemie, so deuten wir es seit vielen Monaten und Regierung und Medien streiten es Woche um Woche ab, dient wenigen machthungrigen und geldgierigen Menschen, nennen wir Bill Gates, Tedros, Lothar Wieler und Christian Drosten, sowie deren Organisationen (WHO, GAVI, RKI) zu Aufbau und Erhalt einer Schreckensherrschaft.

Begleitet von täglich und stündlich ausgeteilter, dabei schamlos faktenferner Propaganda, welche viele Bürger in Panik vor einem Virus versetzt und die sich als unumstößliche Wahrheit versteht, deren Leugnung den Unbotmäßigen in die Zone des Gemeinschaftsschädlichen, Pathologischen oder gar Kriminellen rücken müsste, will die Tyrannis der Technokraten, erst durch Masken und Massentests, dann durch permanentes Kontrollieren und experimentelles Umgestalten von Immunabwehr und Proteinbiosynthese, die seelische und leibliche Existenz von acht Milliarden Menschen unterwerfen. Das primitive Ziel der Corona-Oligokratie und -Kleptokratie ist das millionen- und milliardenfache Verkaufen von sogenannten Medikamenten, vor allem geht es um hochriskante experimentelle genetische Impfstoffe, und von allerlei Elektronik von Computerprogramm bis Mobiltelefon.

Die freiheitliche Demokratie, so scheinen es auch die Regierungschefs von Deutschland und Frankreich, Frau Merkel und Herr Macron ihren Mitbürgern nahelegen zu wollen, sei in den vorläufigen Ruhestand zu verabschieden, bis der todbringende virale Feind gebändigt und besiegt ist. Ohne permanentes Testen und millionenfaches Impfen könne der Krieg gegen das Virus nicht gewonnen werden, findet sinngemäß und seit Februar 2020 auch Tedros, der Chef der Weltgesundheitsorganisation, der WHO (World Health Organisation). Allgemeine Menschenrechte beginnen der Apartheid von getestet und ungetestet, von Ungeimpften und Geimpften zu weichen. Wozu braucht der Arbeitgeber, Verkehrsmittelbetreiber, Zöllner oder Polizist noch einen Personalausweis zu kontrollieren, beginnen die Technokraten und ihre Helfer zu fragen, wenn alle wichtigen Informationen einem Gesundheitspass zu entnehmen sind, der zu Impfstatus und Immunstatus des Menschen Auskunft gibt. Wozu noch eine gesundheitlich orientierte Selbsthilfegruppe, wozu ein altbewährtes Arztgespräch, wo ab sofort nur Labor und Fabrik wissen, wie deine Körperzellen funktionieren, welches Sicherheitsrisiko von dir ausgeht, ob du jemanden treffen oder ob du reisen darfst.

Ökologischen und sozialen Weitblick nach dem Konzept One Health an den Tag legend, möchten die Staatsoberhäupter und Wegbereiter des Imperiums der Technokraten dafür sorgen, dass kein Wesen, weder Mensch noch Tier oder Pflanze, dem allgewaltigen Vertragswerk entrinnen kann. Seit einigen Monaten schon beschleicht uns der Verdacht, dass in den Augen der Kämpfer gegen Coronaviren die auf Nutzenoptimierung hin eingepferchte, durchgetestete, in gesund und „infiziert“ (testpositiv) selektierte, genetisch durchgeimpfte und schließlich erneut selektierte oder in Einzelexemplaren an der genetischen Impfung verstorbene Spezies Mensch nichts anderes ist denn Nutzvieh.

„Ein großer Vertrag zur Bekämpfung von Pandemien“

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„Die COVID-19-Pandemie stellt für die Weltgemeinschaft die größte Herausforderung seit den späten 1940er Jahren dar. Damals, nach den Verheerungen zweier Weltkriege, kamen führende Politiker zusammen, um den Grundstein für das multilaterale System zu legen. Die Ziele waren klar: Die Staaten sollten stärker gemeinsam agieren, die Versuchungen des Isolationismus und des Nationalismus sollten gebannt und die Herausforderungen angegangen werden, die nur gemeinsam im Geist der Solidarität und Zusammenarbeit zu bewältigen waren – Frieden, Wohlstand, Gesundheit und Sicherheit.“

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„Heute, da wir uns gemeinsam im Kampf gegen die COVID-19-Pandemie befinden, eint uns in gleicher Weise die Hoffnung, dass wir eine robustere internationale Gesundheitsarchitektur aufbauen können, die zukünftigen Generationen besseren Schutz bietet. Denn es wird auch künftig Pandemien und andere schwere Gesundheitskrisen geben. Keine einzelstaatliche Regierung und keine multilaterale Organisation kann sich einer solchen Bedrohung allein stellen.“

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„Es ist nur eine Frage der Zeit, wann es wieder so weit ist. Gemeinsam müssen wir mehr Vorsorge treffen, um eng abgestimmt Pandemien besser vorherzusagen, zu vermeiden, zu erkennen und einzuschätzen sowie sie wirksam zu bekämpfen. Die COVID-19-Pandemie hat uns nachdrücklich und schmerzhaft daran erinnert, dass niemand sicher ist, solange nicht alle sicher sind.“

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„Wir machen uns deshalb dafür stark, einen weltweiten und gerechten Zugang zu sicheren, wirksamen und erschwinglichen Impfstoffen, Medikamenten und Diagnostika in dieser und künftigen Pandemien zu gewährleisten. Die Immunisierung ist ein globales öffentliches Gut, und wir müssen in der Lage sein, Impfstoffe schnellstmöglich zu entwickeln, herzustellen und verfügbar zu machen. Deshalb wurde die globale Innovationsplattform ACT Accelerator (ACT-A) eingerichtet, um den gleichberechtigten Zugang zu Tests, Behandlungen und Impfstoffen zu fördern sowie die Gesundheitssysteme weltweit zu unterstützen.“

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„ACT-A hat in vielerlei Hinsicht bereits Erfolge erzielt, aber der gleichberechtigte Zugang aller Menschen ist noch nicht erreicht. Wir können noch mehr tun, um dieses Ziel zu verfolgen. Mit diesem Ziel vor Augen sollten die Staaten unserer Überzeugung nach gemeinsam einen neuen völkerrechtlichen Vertrag zu Pandemievorsorge und -bekämpfung ausarbeiten. Eine solche neue kollektive Verpflichtung wäre ein Meilenstein auf dem Weg, die Pandemievorsorge auf höchster politischer Ebene voranzubringen. Sie nähme, eingedenk des Grundsatzes „Gesundheit für alle“, in ihrem Kern Bezug auf die Satzung der Weltgesundheitsorganisation und würde andere wichtige Organisationen miteinbeziehen. Ein solcher Vertrag würde sich auf bestehende weltweite Gesundheitsübereinkünfte stützen, insbesondere die Internationalen Gesundheitsvorschriften, die eine solide und bewährte Grundlage darstellen, auf der wir aufbauen und die wir damit verbessern können.“

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„Hauptziel dieses Vertrages wäre die Förderung eines gesamtstaatlichen und gesamtgesellschaftlichen Ansatzes, der nationale, regionale und globale Kapazitäten sowie die Resilienz in Bezug auf zukünftige Pandemien stärkt. Dies schließt eine deutliche Intensivierung der internationalen Zusammenarbeit ein, um beispielsweise Warnsysteme, die gemeinsame Datennutzung, die Forschung sowie die lokale, regionale und globale Ausarbeitung und Verteilung von Maßnahmen im Bereich der Medizin und des öffentlichen Gesundheitswesens zu verbessern, also etwa von Impfstoffen, Medikamenten, Diagnostika und persönlicher Schutzausrüstung.“

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„Es würde ferner die Anerkennung eines „One Health“-Ansatzes umfassen, der die Gesundheit von Menschen, Tieren und des gesamten Planeten miteinander verknüpft. Zudem würde ein solcher Vertrag zu mehr wechselseitiger Rechenschaftspflicht und gemeinsamer Verantwortung, Transparenz und Zusammenarbeit im internationalen System im Einklang mit seinen Regeln und Normen führen.“

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„Um dies zu erreichen, werden wir mit den Staats- und Regierungschefs weltweit und allen Interessenträgern einschließlich der Zivilgesellschaft und des Privatsektors zusammenarbeiten. Wir sind davon überzeugt, dass wir als Staats- und Regierungschefs sowie Chefs internationaler Institutionen Verantwortung dafür tragen, zu gewährleisten, dass die Welt die Lehren aus der COVID-19-Pandemie zieht.“

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„COVID-19 hat unsere Schwächen und unsere Uneinigkeit offengelegt. Jetzt müssen wir die Chance ergreifen und als Weltgemeinschaft in friedlicher Zusammenarbeit über diese Krise hinaus gemeinsam tätig werden. Unsere Kapazitäten und Systeme hierfür zu rüsten wird Zeit brauchen und ein politisches, finanzielles und gesellschaftliches Engagement über Jahre hinaus erfordern.

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„Die Solidarität, mit der wir gewährleisten, dass die Welt in Zukunft besser gewappnet ist, wird unseren Kindern und Enkeln als unser Vermächtnis zugutekommen. Sie wird zudem den Schaden begrenzen, der unseren Volkswirtschaften und Gesellschaften durch künftige Pandemien droht.“

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„Pandemievorsorge erfordert globale Führung für ein weltweites Gesundheitssystem, das den Anforderungen dieses Jahrtausends gewachsen ist. Wir müssen uns der Solidarität, Fairness, Transparenz, Teilhabe und Gerechtigkeit verschreiben, um dieser Verpflichtung gerecht zu werden.“

Pandemievorsorge erfordert den Vorrang der Vernunft. Die gezielt als erschreckendes Trugbild in Szene gesetzte Pandemie um das angeblich neuartige Coronavirus ist, in den Parlamenten und in der leider übervorsichtig und unterwürfig gewordenen Presse, von Irrationalität und Intransparenz gekennzeichnet, die Wirkweise (oder vielmehr die weitgehende Wirkungslosigkeit sowie die Sinnlosigkeit) von PCR-Tests und Schnelltests, Lockdowns, Schulschließungen, Maskenpflicht, Kontaktverboten, Reiseverboten und vor allem die Frage nach Nutzen und Gefahr der genetischen sogenannten Impfstoffe ist nicht belegt worden. Die Verträge mit den Herstellern der sogenannten Impfstoffe sind in Teilen geheim. Was als Projekt COVAX stattfindet, ist ein gigantischer krimineller Menschenversuch mit ungewissem Ausgang.

Neben Menschheitsimpferin und Bundeskanzlerin Merkel („Die Pandemie ist erst besiegt, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind“) haben weitere Regierungsoberhäupter den heute bekannt gewordenen Appell signiert.

„J. V. Bainimarama, Premierminister von Fidschi; António Luís Santos da Costa, Ministerpräsident Portugals; Klaus Iohannis, Präsident Rumäniens; Boris Johnson, Premierminister des Vereinigten Königreichs; Paul Kagame, Präsident Ruandas; Uhuru Kenyatta, Präsident Kenias; Emmanuel Macron, Präsident Frankreichs; Angela Merkel, Bundeskanzlerin Deutschlands; Charles Michel, Präsident des Europäischen Rates; Kyriakos Mitsotakis, Ministerpräsident Griechenlands; Moon Jae-in, Präsident der Republik Korea; Sebastián Piñera, Präsident Chiles; Carlos Alvarado Quesada, Präsident Costa Ricas; Edi Rama, Ministerpräsident Albaniens; Cyril Ramaphosa, Präsident Südafrikas; Keith Rowley, Premierminister von Trinidad und Tobago; Mark Rutte, Ministerpräsident der Niederlande; Kais Saied, Präsident Tunesiens; Macky Sall, Präsident Senegals; Pedro Sánchez, Ministerpräsident Spaniens; Erna Solberg, Ministerpräsidentin Norwegens; Aleksandar Vučić, Präsident Serbiens; Joko Widodo, Präsident Indonesiens; Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine; Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation“

Seit dem Beginn des Jahres 2020 ist es den Planern und Errichtern der schreckenserregenden Kulisse einer Pandemie gelungen, im Namen des Gesundheitsschutzes bürgerliche Freiheiten außer Kraft zu setzen und, gegen Jahresende, den Angriff auf die Körper von acht Milliarden Menschen zu starten, denen unerprobte sogenannte Impfstoffe verabreicht werden.

In Deutschland ist seit dem 27. Dezember 2020 damit begonnen worden, gegen ein vergleichsweise harmloses Erkältungsvirus den Menschen ein unnötiges und gefährliches Vakzin zu injizieren, ein unmoralisches Menschenexperiment, das gegen den Nürnberger Kodex verstößt und sofort zu stoppen ist. Wir dürfen vermuten, dass immer weitere sogenannte Impfungen folgen werden, einerseits Auffrischungsimpfungen gegen SARS-CoV-2, andererseits Vakzine gegen immer weitere Viren, sobald diese als sehr gefährlich deklariert worden sind.

Beenden wir das Milliardengeschäft für Big Pharma und Big Data, beenden wir die Hygienediktatur. „Ein großer Vertrag zur Bekämpfung von Pandemien“, die Menschen können für ihre Gesundheit selbst sorgen und brauchen kein Staatsprogramm von immer neuen Maskenpflichten, immer neuen Kontakt- und Reiseeinschränkungen.

Das menschliche Immunsystem hat sich seit Jahrtausenden gegen Atemwegserkrankungen bewährt, es funktioniert wunderbar und braucht kein jedjährliches oder halbjährliches gentherapeutisches Update aus der Fabrik.

Stoppen wir das System der Unterwerfung COVAX, dem es von Anfang an weniger um die Gesundheit der Menschen ging als um die Gewinnmaximierung der Konzerne von Pharma, Elektronik und Computertechnik. Stoppen wir die experimentellen genetischen Vakzine und sorgen wir für die rechtsstaatliche strafrechtliche Verfolgung aller Täter der Massenimpfungen gegen SARS-CoV-2.

Im Grunde kennen wir dieses Malen eines erschreckenden, bald Epidemie, bald Pandemie genannten Bühnenbildes seit dem Jahr 2009. Vor zwölf Jahren und in Deutschland waren es Drosten und Söder, die, wie zufällig sehr im Sinne der Pharmakonzerne, den Medienhype um das in Mexiko entdeckte Virus H1N1 (Schweinegrippe) kräftig anheizten. Das Ziel der Irreführer und Irregeführten war die Impfung von Millionen von Menschen. 2009 / 2010 ließen sich in den Staaten der Europäischen Union 30,8 Millionen Menschen Pandemrix injizieren, was viele Impfschäden erzeugte. Vor allem Kinder erkrankten durch die Impfung gegen ein vergleichsweise harmloses Virus an Narkolepsie.

Sorgen wir dafür, dass in Zukunft selbst ein monatelang täglich, ja stündlich durch Politik und Presse geschürtes Angstmachen vor dem Virus und Hochjubeln von angeblich die Menschheit vor dem Seuchentod rettenden Impfstoffen niemals wieder zum Aussetzen der Freiheitsrechte und zum Aufzwingen gesundlich sschädlicher Maßnahmen wie Schulschließungen, Masken, Tests und Impfungen führen kann.

Ein unnötiger, wissenschaftlich nicht rechtfertigbarer und gesundheitsschädlicher Menschenversuch wie COVAX, der ein mit Kontaktverboten, Maskenpflichten und Testpflicht funktionierendes System der Unterwerfung erzeugt, soll nie wieder aufgebaut werden können.

Jacques Auvergne

74 Antworten to “542. Geplanter völkerrechtlicher Vertrag verhindert Wissenschaft, selbstbestimmte Gesundheit und freiheitliche Demokratie”

  1. Edward von Roy Says:

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    13.03.2020 • Milena Preradovic • Punkt.PRERADOVIC

    Corona-Tests noch nicht validiert? PUNKT.PRERADOVIC – mit Dr. Wolfgang Wodarg

    Der Lungenarzt und Gesundheitsexperte Dr. Wolfgang Wodarg kritisiert die Corona-Maßnahmen der Politik.

    Es gibt überhaupt keinen Grund zur Panik, sagt er und vermisst eine wissenschaftliche Debatte.

    Statistisch erleben wir einen normalen Grippewinter so der langjährige SPD-Bundestagsabgeordnete.

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    17.03.2020 • LOKALHEUTE

    „Stoppt die Corona-Panik“ – Ex-Gesundheitsamtsleiter Dr. Wolfgang Wodarg

    KIEL/BERLIN. „Die gegenwärtige Panik hat nichts mit Krankheit oder Epidemien zu tun“. Das behauptet Dr. Wolfgang Wodarg – Pulmonologist und ehemaliger Leiter eines Gesundheitsamtes mit eigenem Monitoring-System für Grippe-Erkrankungen.

    „Alle Grippewatch-Indikatoren zeigen lediglich normale Werte an. Weder in China, noch in Italien oder anderswo werden außergewöhnliche Fälle von schwerer Krankheit registriert“, ist er überzeugt. Der Kieler Arzt stellt Fragen und sucht Antworten, warum die Wahrnehmung in Politik und Gesellschaft dennoch eine andere ist. Dabei gehört er nicht zu jenen, die Covid-19 an sich verharmlosen wollen – wie viele andere Viren auch nicht zu unterschätzen sind.

    „China schockierte sein Volk nur zwei Monate lang in Wuhan und demonstrierte der Welt, wie man eine Epidemie aufspüren, hochjubeln und autoritär bekämpfen kann. Europäische Staaten folgen jetzt diesem Theater und isolieren sich gegenseitig. In Europa bricht die Wirtschaft zusammen und die Menschenrechte werden vergessen, während China gerade diese nutzlosen COVID-19 Tests beendet hat und die Krise kurzerhand zu einem ausländisches Problem erklärt“, so der Facharzt für Lungenheilkunde weiter.

    youtube.com/watch?v=XnlT3rPNUp0

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    25.04.2020 • Punkt.PRERADOVIC

    Impfung gegen Covid-19 sinnlos – Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi

    Wir hören jeden Tag die neuen Zahlen der Corona-Infizierten. Und die machen vielen Menschen Angst – und sind Grund für den andauernden Lockdown. Aber die Zahlen sagen nichts über die Gefährlichkeit des Virus. Und darauf kommt es ja eigentlich an. Wir sprechen mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie über die tatsächliche Gefahr, die von SARS-CoV-2 ausgeht. Er erläutert uns die neue Studie von Prof. Ioannidis von der Stanford-University in den USA und sagt: dieses Corona-Virus ist nicht so gefährlich, daß ein Lockdown gerechtfertigt wäre und kommt zu dem Schluss, daß die Entwicklung eines Impfstoffes nicht die Lösung ist.

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    17.06.2020 • OVALmedia • im Hafen Kiel •

    NARRATIVE #6 – Livestream mit Prof. Sucharit Bhakdi – über das Ende der Pandemie

    Interview aus dem Kieler Hafen mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi über das Ende der Pandemie.

    Ist die Weiterführung der Maßnahmen noch rechtsmäßig? Ist eine Zweite Welle zu befürchten? Wir nehmen Bezug auf die Erklärung des Finanzministeriums: Pandemie dann zu Ende wenn ein Impfstoff verfügbar ist – ist diese Aussage überhaupt zu verantworten? Und wie sollte Impfschutz funktionieren? Welche Gefahren gehen von Virusgenen aus, die in uns geschleudert werden?

    Prof. Dr. Sucharit Bhakdi ist ein deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

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    18.09.2020 • RT DE

    Dr. Claus Köhnlein über „fatale Corona-Experimente“ der WHO

    Ein halbes Jahr nach seinem viral gegangenen Interview über die Epidemie, „die nie da war“, meldet sich Dr. Claus Köhnlein mit neuen brisanten Erkenntnissen zu Wort. Nun geht es um experimentelle WHO-Studien, bei denen Corona-Patienten mit hochtoxischen Mitteln behandelt wurden. Dr. Köhnlein sieht darin die Erklärung für die Übersterblichkeit, die es im April in einigen Ländern gegeben hat. Margarita Bityutski sprach mit ihm über tödliche Überbehandlungen, verwirrte Experten und die gesponserte Pandemie.

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    16.10.2020 • Punkt.PRERADOVIC

    Corona-Virus längst mutiert – Punkt.PRERADOVIC Podcast mit Dr. Wolfgang Wodarg

    Er ist der Ur-Kritiker der Corona-Maßnahmen. In seinem Punkt-Preradovic-Interview im März warnte Dr. Wolfgang Wodarg bereits vor einer Testpandemie und kritisierte den PCR-Test von Prof. Drosten. Jetzt rollt die zweite Coronawelle. Zumindest die Panikwelle. Jeden Tag neue Infektionsrekorde, Kanzlerin und Bayerns MP Söder bringen den Lockdown wieder ins Spiel. Und warnen vor einem Kontrollverlust in der Pandemie. Aber wie seriös ist es, sich bei den Verschärfungen der Maßnahmen einzig auf die Neuinfektionen – also positive PCR-Tests – zu stützen? Wie viele Mediziner, findet auch Dr. Wodarg das völlig falsch. Der Seuchenexperte sagt: Das Virus ist seit Wuhan 100fach mutiert, weil Corona-Viren das so machen. Worauf genau reagiert also der PCR-Test?

    Ein Gespräch über Tests, Masken als Virenschleudern, „Körperverletzung“ bei Kindern und Interessenskonflikte in Politik und Wirtschaft.

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    04.12.2020 • Punkt.PRERADOVIC

    Therapie tödlicher als Krankheit? – Punkt.PRERADOVIC mit Dr. Claus Köhnlein

    Die WHO hat die Gefahr des Corona-Virus inzwischen ziemlich heruntergestuft. Aber wieso sind dann in Ländern wie Großbritannien, Belgien und Frankreich so viele Menschen gestorben? Der Internist Dr. Claus Köhnlein sagt: in vielen Fällen war die Therapie schlimmer als die Krankheit. Vor allem rund um die WHO-Studie mit dem Malaria-Mittel Hydroxychloroquin. Dort sei es zu einer fatalen Verwechslung gekommen. Der Autor des Buches „Viruswahn“ sieht außerdem jede Menge Parallelen zu vergangenen „Pandemien“ wie Schweinegrippe, Vogelgrippe oder SARS. Ein Gespräch über Behandlungsfehler, Pharmaindustrie und die seltsame Rechenweise des RKI in Sachen Grippe.

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    13.03.2021 • Punkt.PRERADOVIC

    Ein Jahr Wodarg & Preradovic – Punkt.PRERADOVIC mit Dr. Wolfgang Wodarg

    Er ist heute DIE Symbolfigur für die Kritik an den Corona-Maßnahmen. Dr. Wolfgang Wodarg.

    Begonnen hat es hier auf Punkt.Preradovic. Einem damals ganz neuen winzigen Kanal mit 57 Abonnenten – vor genau einem Jahr, am Freitag, den 13. März 2020. 1,6 Millionen Aufrufe und der Startschuss für viele Menschen, sich kritisch zu informieren. Alle großen Zeitungen und Magazine stürzten sich auf den Arzt und ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten. Fake News, so der Tenor. Parteifreund Lauterbach forderte auf Twitter ein Verbot des Videos. Wodarg flog aus dem Vorstand von Transparency Deutschland. Ein Gespräch über das Corona-Jahr und die ganz aktuellen Entwicklungen.

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    Zu sehen bei Odysee.com …

    odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f/210312_Wodarg:a

    https://odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f/210312_Wodarg:a

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    … sowie bei Lbry.TV

    lbry.tv/@Punkt.PRERADOVIC:f/210312_Wodarg:a

    https://lbry.tv/@Punkt.PRERADOVIC:f/210312_Wodarg:a

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    27.03.2021 • Corona-Ausschuss @CoronaAusschuss

    Thrombosen, Herzinfarkte und Hirnblutungen sind nach allen Impfstoffen möglich – 2020 NEWS

    twitter.com/CoronaAusschuss/status/1375881143715835911

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    Thrombosen, Herzinfarkte und Hirnblutungen sind nach allen Impfstoffen möglich

    Dr. Wolfgang Wodarg

    2020news.de/thrombosen-herzinfarkte-und-hirnblutungen-sind-nach-allen-impfstoffen-moeglich/

    https://2020news.de/thrombosen-herzinfarkte-und-hirnblutungen-sind-nach-allen-impfstoffen-moeglich/

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    Ltd. Med. Dir. i. R. Dr. Wolfgang Wodarg
    Facharzt für innere Medizin – Lungen- und Bronchialkrankheiten –
    Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin
    Facharzt für öffentliches Gesundheitswesen – Sozialmedizin –

    Viren sind nicht das Problem – bleiben Sie besonnen

    wodarg.com/

    https://www.wodarg.com/

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  2. Cees van der Duin Says:

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    Vorsicht, aber auch Motivation

    Der Bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 24. März 2021 vor dem Bayerischen Landtag seine Regierungserklärung Vorsicht, aber auch Motivation gehalten.

    – Es gilt das gesprochene Wort –

    I. Erneut Corona

    1. Corona liegt über dem Land
    2. Team aus Vorsicht und Motivation
    3. Hochsensible Phase: Die dritte Welle rollt
    4. Bayern hält sich wacker
    5. Was Sorge bereitet

    II. Der weitere Fahrplan

    1. Fahrplan bis Ostern
    2. Verreisen ist schlechtes Signal
    3. Devise: Zurück zum Leben
    4. Möglichkeiten für die Kultur
    5. Fairness und Gleichheit im Handel

    III. Schule

    1. Schule ist wichtig
    2. Testkapazität und Begleitkonzept für die Schulfamilie
    3. Vertrauensbasis mit den Verbänden

    IV. Impfen

    1. Impfen ist echte Langzeitstrategie
    2. Flexibles Impfmanagement in Bayern
    3. Digitale Apps

    V. Konzept: Unser Bayernplan, die Bayernmatrix

    bayern.de/vorsicht-aber-auch-motivation/

    https://www.bayern.de/vorsicht-aber-auch-motivation/

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    30.03.2021

    Bayerischer Corona-Impfgipfel

    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 30. März 2021 einen Corona-Impfgipfel der Bayerischen Staatsregierung per Videoschalte geleitet. Im Anschluss an den Corona-Impfgipfel informierten Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Gesundheitsminister Klaus Holetschek, MdL, im Rahmen einer Pressekonferenz über die wesentlichen Ergebnisse.

    Dr. Markus Söder, MdL: „Wir brauchen einen einheitlichen Pandemieplan für Deutschland. Bei Inzidenzen über 100 muss überall konsequent die Notbremse gelten. Es braucht einheitliche Ausgangsbeschränkungen, klares Kontaktmanagement über Ostern, FFP2-Maskenpflicht und einheitliche Regeln an Schulen.“

    bayern.de/buergerservice/mediathek/?fotoreihe=58368

    https://www.bayern.de/buergerservice/mediathek/?fotoreihe=58368

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    30.03.2021

    BAYERN

    Pressekonferenz zum Corona-Impfgipfel (30. März 2021) – Bayern

    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 30. März 2021 einen Corona-Impfgipfel der Bayerischen Staatsregierung per Videoschalte geleitet. Im Anschluss an den Corona-Impfgipfel informierten Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Gesundheitsminister Klaus Holetschek, MdL, im Rahmen einer Pressekonferenz über die wesentlichen Ergebnisse.

    F6VFCA7Q5FM

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  3. Edward von Roy Says:

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    29.03.2021 | Mediziner spricht Klartext | reitschuster.de

    Flammender Appell von Chef-Kinderarzt gegen Schulschließungen Mediziner spricht Klartext

    Dr. med. Sven Armbrust ist Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum in Neubrandenburg

    […] Dr. Armbrust beharrt in dem Zeitungsinterview auf seiner Meinung, dass Grundschulen im Präsenzunterricht bleiben sollten. Und zwar ohne Zwang zur Maske und ohne Massentests. „Aufgrund der weiterhin geringen Inzidenz von Corona-positiven Kindern, bezogen auf die Gesamtzahl der Kinder in Mecklenburg-Vorpommern, ist damit zu rechnen, dass viele Kinder ohne Not falsch positiv getestet werden. Mit den entsprechenden Konsequenzen: Absonderung, Quarantänisierung und nachfolgend auch Stigmatisierung. Die Auswirkungen dieser Konsequenzen sehe ich in meiner Klinik täglich”, sagte Armbrust dem Nordkurier.

    Sollte die Politik dennoch an ihrer Strategie mit Massentests festhalten, müssten Eltern die Möglichkeit erhalten, ihre Kinder zu Hause zu testen, damit es nicht sofort in der ganzen Klasse bekannt werde, wenn bei jemandem der Test positiv ausfalle. Da bei Schnelltests 50 Prozent der positiven Ergebnisse falsch ausfallen, wie RKI-Chef Wieler am Freitag auf der Bundespressekonferenz auf meine Frage hin einräumte, […]

    reitschuster.de/post/flammender-appell-von-chef-kinderarzt-gegen-schulschliessungen/

    https://reitschuster.de/post/flammender-appell-von-chef-kinderarzt-gegen-schulschliessungen/

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    Vortrag Dr. med. Sven Armbrust ( aus „Eltern, Wissenschaft und Politik“ v. 11.3.2021 )

    ( eMVau100 ) Auf vielfachen Wunsch findet Ihr hier den Vortrag von Herrn Dr. Sven Armbrust (Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum Neubrandenburg) vom 11.3.2021 aus der Veranstaltung „Eltern, Wissenschaft und Politik“ des KER-MSE.

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    30.02.2021 | „Sinnentstellende Überzogenheit“ | reitschuster.de

    Ärzte erheben schwere Vorwürfe gegen SPD-Politiker Lauterbach

    Karl Lauterbach ist der wohl lautstärkste Verfechter eines harten Corona-Kurses in Deutschland. Dabei ist er in den öffentlich-rechtlichen Medien geradezu allgegenwärtig. Selbst in dem sogenannten Interview der Kanzlerin mit Anne Will in der ARD, das eher einer Audienz glich, wurde der streitbare Mediziner, dessen Qualifikation umstritten ist (siehe hier), als Kronzeuge angeführt. Nun mehrt sich Widerstand gegen seine dominierende Rolle – die so weit geht, dass seine Fangemeinde auf Twitter fordert, ihn zum Bundesgesundheitsminister zu machen. 36 Ärzte haben nun einen offenen Brief an den SPD-Politiker geschrieben, den sie in der Zeitschrift 1 bis 19 und auf Twitter veröffentlichten. Hier ist er im Wortlaut:

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    Sehr geehrter Herr Dr. Lauterbach,

    als Politiker der Regierungskoalition sind Sie prominenter Unterstützer von deren Corona-Politik. Immer wieder treten Sie mit extremen Meinungsbekundungen im Zusammenhang mit SARS-CoV2-Infektionen auf. Dabei nehmen Sie zumindest billigend in Kauf, in der Bevölkerung den Irrtum auszulösen, Ihre Äußerungen gründeten auf Ihrer ärztlichen Kompetenz oder auf ärztlicher Verpflichtung gegenüber dem Allgemeinwohl. Beispielhaft hierfür ist Ihr Tweet vom 26.3.21 (siehe Anlage):

    “Viele 40-80 Jährige werden einen Moment der Unachtsamkeit mit dem Tod oder Invalidität bezahlen. Junge Männer werden von Sportlern zu Lungenkranken mit Potenzproblemen…”

    Wir Unterzeichner stellen klar, dass diese Äußerung von Ihnen, wie eine überwältigende Vielzahl zuvor

    1. dem medizinischen Kenntnisstand sowie

    2. der ärztlichen Berufserfahrung widerspricht und

    3. sich in derartig sinnentstellender Überzogenheit als Warnung eines Arztes an ratsuchende Menschen

    kategorisch verbietet.

    Unbeschadet aller zulässigen Differenzen bei der Kommunikation des Kenntnisstandes gilt für Ärzte: primum non nocere. Es ist unsere grundlegende Berufspflicht, bei jeglichem Handeln gegenüber Patienten zusätzlichen Schaden für diese zu vermeiden.

    Bei Ihren oben dargelegten Äußerungen überwiegt jedoch vor jedem Informationsgehalt das Schüren irrationaler und extremer Angst. Damit sind diese Äußerungen geeignet, einer Vielzahl von Menschen psychisch wie mittelbar somatisch schweren gesundheitlichen Schaden zuzufügen.

    Wir fordern Sie daher höflich auf, Ihre politische Betätigung künftig für die Öffentlichkeit deutlich erkennbar von Ihrer Berufszulassung als Arzt zu trennen.

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    Unterzeichnet ist der Brief von dem Berliner Facharzt für Allgemeinmedizin Paul Brandenburg und dem Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen Friedrich Pürner in Aichach-Friedberg sowie von 34 weiteren, namentlich genannten Ärzten.

    reitschuster.de/post/aerzte-erheben-schwere-vorwuerfe-gegen-spd-politiker-lauterbach/

    https://reitschuster.de/post/aerzte-erheben-schwere-vorwuerfe-gegen-spd-politiker-lauterbach/

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    30.03.2021

    Offener Ärztebrief an Karl Lauterbach

    1bis19.de/gesellschaft/offener-aerztebrief-an-karl-lauterbach/

    https://1bis19.de/gesellschaft/offener-aerztebrief-an-karl-lauterbach/

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  4. Adriaan Broekhuizen Says:

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    28.03.2021 | Wie sich die ARD-Moderatorin selbst entlarvt | reitschuster.de

    Die Kanzlerin bei Anne Will: Es fehlt nur noch der Weihrauch

    Es gab einen Moment heute in der als Interview getarnten Kuschelei zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der ARD-Showmasterin Anne Will, in dem die ganze Tarnung zusammenbrach. Ein Moment, der so ungeheuerlich ist […]

    „Ich habe übrigens nachgedacht, wie ich das Interview anlege. Ich hätte ja jetzt auch die ganze Zeit die Gegenposition beziehen können, sagen können, es müssen Lockerungen her, die Menschen machen das nicht mit und so. Ist aber ja gar nicht so. Und ohnehin möchte ich gerne verbleiben in dem Grundsatz, den Sie eben auch noch einmal mit dem sehr guten Zitat ‚Es ist ernst, bitte nehmen Sie es ernst‘ gesagt haben.“ Dann geht es noch weiter: „Deshalb verbleibe ich in Ihrem Kosmos“, fügt Will hinzu (anzusehen hier).

    Sie macht damit also gleich zu Beginn des Interviews klar, dass sie auf die Gegenposition verzichten will und sich anbiedert – durch Verbleiben „im Kosmos“ der Interviewten.

    Mehr ist dazu nicht zu sagen.

    Das hat mit Journalismus nichts mehr zu tun.

    Das ist Ikonenmalerei.

    Mit Etikettenschwindel. Denn es wird immer wieder bei einzelnen Aspekten so getan, als würde kritisch gefragt. Da, wo es nicht weh tut. Wo es einen kritischen Eindruck macht, aber zahnlos bleibt.

    Genau das macht dieses Hütchenspiel so gefährlich. Die Potemkin’sche Fassade.

    Merkel droht den Ministerpräsidenten, faktisch bringt sie fast deren Entmachtung ins Spiel. Wenn sich die Probleme mit ihnen in „sehr absehbarer“ Zeit nicht lösten, werde sie überlegen, wie man bundeseinheitliche Regelung treffen könne, sagte die Kanzlerin. Eine Möglichkeit sei die Änderung des Infektionsschutzgesetzes, um dann „ganz spezifisch zu sagen, was muss in welchem Fall geschehen“, sagt sie. Die Ankündigung eines Anschlags auf den Föderalismus, eines der wichtigsten Prinzipien unserer Verfassung.

    Will scheint das nicht zu stören. […]

    reitschuster.de/post/die-kanzlerin-bei-anne-will-es-fehlte-nur-noch-der-weihrauch/

    https://reitschuster.de/post/die-kanzlerin-bei-anne-will-es-fehlte-nur-noch-der-weihrauch/

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    Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Gast bei ANNE WILL Sendung vom 28.03.2021

    ( New Packages ) „Dieser Fehler ist einzig und allein mein Fehler“ – mit diesem Satz bat Bundeskanzlerin Angela Merkel am Mittwoch die Bürgerinnen und Bürger um Verzeihung und stoppte die ursprünglich geplante „Osterruhe“. Diese Erklärung von Mittwoch gilt als Zäsur nicht nur in der deutschen Pandemie-Politik, sondern auch in Merkels Amtszeit. Was bedeutet das Fehlereingeständnis für das weitere Krisenmanagement von Bund und Ländern? Wie soll die dritte Corona-Welle nun gebrochen werden? Wo steht Deutschland gegenwärtig im Kampf gegen das Virus?

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  5. Jacques Auvergne Says:

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    H1N1
    Schweinegrippe

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    GRIPPE A, UN VIRUS FAIT DÉBAT

    PROFITEURE DER ANGST
    Das Geschäft mit der Schweinegrippe

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    2009

    ARTE et NDR 2009

    Profiteurs de la Peur – Un virus fait débat

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    GRIPPE A
    Un virus fait débat

    DAS GESCHÄFT MIT DER SCHWEINEGRIPPE

    H1N1

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    Profiteure der Angst – Marketing für Impfstoff mit erfundenen Pandemien

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  6. Edward von Roy Says:

    16.03.2021 · RT DE

    Rebellin von Kirchheim – Isabell Flaig kämpft gegen regelmäßige Corona-Tests in ihren Pflegeheimen

    Seit nunmehr einem Jahr kämpft Pflegeheimbesitzerin Isabell Flaig gegen die Auflagen der Behörden, ihre Angestellten und Heimbewohner regelmäßig auf das SARS-CoV-2-Virus testen zu müssen. Deswegen geriet sie schnell in den Fokus der Behörden, die ihr vorwerfen, dadurch die Gesundheit der ihr Anvertrauten zu gefährden. Doch Flaig sieht das völlig anders.

    Aus ihrer Sicht sind regelmäßige Testungen ohne Krankheitssymptome eine nicht verfassungskonforme Quälerei aller Beteiligten. Sie setzt stattdessen auf ihr altbewährtes Hygienekonzept und hatte bis jetzt trotzdem keine Coronaausbrüche in ihrer Einrichtung.

    RT-Reporter Marcus Robbin hat Isabell Flaig besucht und eine Frau kennengelernt, die den Kampf gegen die Autoritäten nicht scheut.

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    31.03.2021 · reitschuster.de

    Corona-Isolation: Wie den alten Menschen die Würde geraubt wird „Wie im Gefängnis“

    reitschuster.de/post/corona-isolation-wie-den-alten-menschen-die-wuerde-geraubt-wird/

    https://reitschuster.de/post/corona-isolation-wie-den-alten-menschen-die-wuerde-geraubt-wird/


  7. Edward von Roy Says:

    25.11.2020 · Gunnar Kaiser gunnarkaiser.de

    Der homo hygienicus und der Hygienismus – Matthias Burchardt im Gespräch

    Matthias Burchardt ist Bildungsphilosoph und Publizist. Er wirkte mit an Schriften wie „Time for Change? – Schule zwischen demokratischem Bildungsauftrag und manipulativer Steuerung“ oder „Ja? Nein? … Jein! Kompass für den alltäglichen Gewissenskonflikt“.

    Heute stellt er bei KaiserTV den homo hygienicus vor. Er spricht über den Effekt der Pandemie auf Individuum, Gesellschaft und Gemeinschaft. Bereits vorhandene Konflikte werden durch das Virus verschärft. Schließlich geht es um Zukunftsperspektiven zwischen dem Zusammenbruch unserer Zivilisation und Hoffnung.

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    17.03.2021 · Gunnar Kaiser

    Ich wundere mich, dass ihr euch nicht wundert.

    An vielen Schulen in Deutschland dürfen die Schülerinnen und Schüler sich nun morgens selber testen. Lehrerinnen und Lehrer haben den Vorgang anzuleiten und zu beaufsichtigen, sowie die Ergebnisse zu dokumentieren und testpositive Probanden zu isolieren.

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    23.03.2021 · Gunnar Kaiser

    Lehrer dieser Welt, schaut auf diesen Test

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  8. Edward von Roy Says:

    26.02.2021 NBC News

    Pfizer CEO Albert Bourla On Covid Vaccine: Extended Interview

    In an exclusive interview with Lester Holt, Pfizer Chairman and CEO Albert Bourla discusses the company’s Covid-19 vaccine — including the potential for a booster shot, vaccine trials for children and more.

    min 5:34 bis 5:36 … jährliche Auffrischungsimpfungannual revaccination

    „I don’t think that we will have to go to a six months, erh, every six months vaccination.“

    [ Mit einem Vakzin mit zwei Impfdosen, wie lange wird der Impfschutz andauern? … with a two doses vaccine … how long does it extend protection going forward?

    „We don’t know now because we have dates only for 6 months. At 6 months, the protection is robust. We need to wait and measure in 1 year to see that it remains for a full year.“

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    26.03.2021 · 23:24 · Boris Reitschuster · @reitschuster

    Droht uns nach dem Lockdown-Marathon jetzt ein Impf-Marathon? Wieler und Spahn machten heute deutlich, dass wir möglicherweise in eine Dauer-Impf-Schleife geraten werden. Zumindest in absehbarer Zeit. In den großen Medien fand diese Aussage kaum Widerhall.

    Müssen wir uns künftig jedes halbe Jahr impfen lassen?

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    26.03.2021 · Wieler: „Wir werden sicher nochmal impfen müssen“ · reitschuster.de

    Müssen wir uns künftig jedes halbe Jahr impfen lassen?

    (…) Das waren meine beiden Fragen an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und RKI-Chef Lothar Wieler heute in der Bundespressekonferenz:

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    „Herr Wieler, Herr Spahn: Ganz kurz, dafür zwei Fragen. Das erste: Die Inzidenzzahl. Viele kritisieren, sie berufe sich nicht auf die Zahl der Tests. Könnte man die nicht ins Verhältnis setzen? Und Herr Spahn, Sie sagten „Ende des Marathons“, und durch die Mutation habe alles wieder von vorne angefangen. Was macht Sie optimistisch, dass es in 6 Monaten nicht genau wieder so losgeht, dass wir in einem Jahr wieder eine Mutation haben, dass sich das Ganze nicht in einen Dauermarathon verwandelt durch die Mutationen? Danke.“

    Spahns Antwort:

    „Zuerst einmal, wir setzen ja etwa durch die Positivrate der Tests, der PCR-Tests, das alles auch immer in ein vergleichbares Verhältnis. Übrigens bei den Schnelltests, wenn es zu einem PCR-Bestätigungstest kommt, besteht eigentlich heute schon die Möglichkeit (…)

    (…) Fragen, die Sie stellen, (…) wie viele der PCR-Tests sind eigentlich Bestätigungstests aus Schnelltests. Und das könnten wir eigentlich wissen, wenn alle dieses kleine Kreuzchen machen würden. Da sind wir wieder, Bürokratie ist immer der eine Oberbegriff, aber manchmal braucht man halt Dinge, die man wissen will, braucht man ein paar Leute, die sich die Mühe machen, ein Kreuz zu machen. Da werden wir nochmal appellieren, um da auch einen besseren Überblick zu haben.

    Die Frage, was macht mich da optimistisch: Ich habe immer gesagt: wenn nichts völlig Unvorhergesehenes passiert. Das, was uns die Impfhersteller ja sagen und auch nachvollziehbar darlegen können, insbesondere bei der mRNA-Technologie, aber durchaus auch teilweise die Vektorimpfstoffhersteller, ist, dass sie vergleichsweise schnell in der Lage wären, im Fall der Mutation, die man überhaupt erwarten kann – aus heutiger Sicht kann immer etwas völlig Unvorhergesehenes passieren –, dann auch relativ schnell den Impfstoff anzupassen. Der bräuchte dann auch nicht mehr eine Studie, sondern man würde sozusagen, wie bei Grippeimpfstoffen auch, eine entsprechende Anpassungszulassung sozusagen geben können und dann würde im Fall der Fälle relativ viel schneller auch ein entsprechend angepasster Impfstoff zur Verfügung stehen können. (…) Es wird uns aber wahrscheinlich nicht davon befreien, I don’t know, dass man etwas öfter nochmal wird impfen müssen. Also ich weiß es nicht, aber die Vermutung vieler Wissenschaftler ist ja, dass bei dieser Art des Virus‘ es wahrscheinlich nicht ein Mal im Leben reicht, geimpft worden zu sein.“

    Lothar Wieler fügte hinzu:

    „das mit den Tests (…) Daten, die ins Meldesystem kommen, also die uns übermittelt werden, das sind ja alles Daten, die sind PCR-bestätigt, davon sind etwa 4 Prozent zurückzuführen auf Antigentests, die positiv waren. Also von den 100 Prozent Daten sind es momentan rund 4 Prozent. (…) die Abfragung, es ist momentan etwa so, dass von positiven Antigentests, und ich rede jetzt nicht von den Selbsttests, da haben wir noch keine Daten, aber von den Antigentests, dass von einem, der positiv war, also als Schnelltest, dass etwa sich die Hälfte davon nachher bestätigt hat als PCR-positiv. Also das ist, um in etwa so eine Größenvorstellung zu haben.

    Und zu den Impfungen noch ein ganz wichtiger Punkt. (…) wir haben diese mRNA-Impfstoffe und die haben ja den Bauplan für das Impf-Antigen drin, und dieser Bauplan kann relativ schnell geändert werden. Das heißt also, bei diesen Varianten kann man relativ gut anpassen. (…) Es gibt Kollegen, die sagen, man muss alle halbe Jahre impfen später, es gibt welche, die sagen, vielleicht jedes Jahr. Wir werden das sehen. Aber wir werden sicher nochmal impfen müssen. Wie oft das sein wird, das wissen wir nicht, und wir denken – darum ist es ja so wichtig, dass die ganze Welt durchgeimpft wird –, weil, je mehr Impfschutz auf der Welt ist, desto geringer ist die Inzidenz und desto weniger Mutationen werden dann auch auftreten. Das ist also das Geschehen, das wir nicht so ganz einschätzen können, aber wir werden den Impfstoff mit hoher Wahrscheinlichkeit noch anpassen müssen, und dann haben wir ihn aber auch aufgrund dieser hervorragenden Technologie. Und deswegen ist es ja so toll, dass zurzeit die ganzen Impfkapazitäten aufgebaut werden, dass wir das zukünftig immer produzieren können. Diese mRNA – Impfstoffe insbesondere sind wirklich hochinnovativ und ein tolles Werkzeug.

    Spahn ergriff noch einmal das Wort:

    „Und in Deutschland vor allem aufgebaut werden. Wir sehen ja, wie wichtig es ist, die Produktion im Zweifel in der Nähe zu haben.“

    Die Aussage zu den Impfungen ist klar. Und wenig beruhigend. Wenn es möglich ist, dass jedes halbe Jahr neu geimpft werden muss, stellt das bei 83 Millionen Einwohnern (…)

    .

    Bei der Frage zur „Inzidenz“ haben Spahn, Wieler und ich m. E. aneinander vorbeigeredet. Mir ging es darum, dass die Inzidenz-Zahl eine absolute Zahl ist, bei der sich die Zahl der zugrundeliegenden Tests nicht widerspiegelt. Drastisches Beispiel: Wenn in einem Landkreis 200 Menschen getestet werden, und davon 100 positiv sind, also jeder Zweite, ergibt dies die gleiche Inzidenz wie in einem Landkreis mit gleichvielen Einwohnern, bei dem 10.000 Menschen getestet wurden und davon nur 100 positiv sind, also jeder Hundertste. Genau deshalb bemängeln Kritiker, die Inzidenzzahl sei nicht aussagekräftig und sehr leicht politisch steuerbar. Ein Zusammenhang mit den Kreuzen, die nicht gemacht werden und von denen Spahn sprach, erschließt sich mir nicht.

    reitschuster.de/post/muessen-wir-uns-kuenftig-jedes-halbes-jahr-impfen-lassen/

    https://reitschuster.de/post/muessen-wir-uns-kuenftig-jedes-halbes-jahr-impfen-lassen/


    26.03.2021 • Stiftung Corona Ausschuss

    Sitzung 45: Kann denn Rechnen Sünde sein?

    unter anderem mit

    Wolfgang Wodarg
    Sucharit Bhakdi
    Katayun Pracher-Hilander – Katy Pracher-Hilander

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  9. Edward von Roy Says:

    23.07.2020 · Radio München · VÖ: 13.07.2020

    „Impfentwicklung bei 80 – 90 % Immunität der Infizierten ist Unsinn.“ – Prof. Bhakdi

    Prof. Sucharit Bhakdi ist ein deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, war selbst an Impfentwicklungen beteiligt, ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

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    23.07.2020 · Radio München

    „Impf-Nebenwirkungen sind nicht vorhersehbar.“ – Prof. Bhakdi

    750 Millionen Euro beträgt das Sonderprogramm zur Beschleunigung der Impfentwicklung gegen SARS-CoV-2, das die Bundesregierung für die Pharmafirmen Mitte Juni ausgelobt hatte.
    Nun sinkt die Bereitschaft der Bürger in ganz Europa, sich gegen SARS-CoV-2 impfen zu lassen, sobald die Impfung vorliegt. Besondere Sorgen bereiten vielen Menschen mögliche Nebenwirkungen der Immunisierung. Zu Recht, meint Professor Sucharit Bhakdi.

    Prof. Bhakdi hält etwa die Hälfte der von der Ständigen Impfkommission empfohlenen Impfungen für sehr wirksam und sinnvoll und hat selbst an Impfentwicklungen mitgearbeitet. Im Falle der Impfstoffenticklung gegen SARS-CoV-2 regen sich bei ihm allerdings nicht nur Zweifel, er befürchtet, dass die Wirkmechanismen dieser neuartigen Impfung weder vollständig getestet, noch alle Risiken überhaupt bedacht wurden. Er ringt darum, mit den KollegInnen und Kollegen in Austausch zu kommen und an die notwendigen Informationen zu gelangen. Hören Sie hier den zweiten Teil seiner Ausführungen.

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    26.07.2020 · Radio München · VÖ: 18.07.2020

    „… man weiß nicht, in welche Zellen die mRNA gelangt!“ – Prof. Sucharit Bhakdi

    Teil 3 – „Ich will nicht streiten, mit Wieler, mit Drosten. Ich will mit ihnen diskutieren und fragen: Leute, habt ihr das bedacht?“ sagt der Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Professor Sucharid Bhakdi. Seine Sorgen bezüglich der Impfentwicklung sind groß, vermutlich größer als die Hoffnungen, die weltweit in den neuen mRNA-Impfstoff gesetzt werden. Dabei hält Bhakdi etwa die Hälfte aller Impfempfehlungen der StiKo für äußerst sinnvoll … und erklärt das auch in seinem Gespräch hier bei Radio München.

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  10. Jacques Auvergne Says:

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    28.03.2021 | reitschuster.de

    Maskenpflicht für alle Schüler: Ein Rechtsanwalt macht mobil Brandbrief an Schulleiter in Hessen

    Christian Euler

    Der Masken-Wahnsinn geht in die nächste Runde. Nun müssen selbst Grundschüler während des Unterrichts Masken tragen. Was bereits aus epidemiologischer Sicht höchst fragwürdig ist, scheint juristisch eindeutig: Bei diesem neuralgischen Thema wird offensichtlich mit zweierlei Maß gemessen. Gelten für das Tragen von Masken im Arbeitsschutz strengste Regeln, spielen sie im Zusammenhang mit Corona keine Rolle.

    Besonders heikel: Schulleiter und Lehrer wissen nur in den wenigsten Fällen, dass sie für die Sicherheit der Schüler verantwortlich sind – zumindest solange sich die Schüler auf dem Schulgelände aufhalten.

    Grund genug für den Hanauer Rechtsanwalt Holger Fischer aktiv zu werden, (…)

    Morgen erhalten nun die rund 1000 hessischen Rektoren einen 15 Seiten umfassenden Brief, der auch den Schulelternbeiräten und den Personalräten der Bildungseinrichtungen zugestellt wird, in dem Fischer neben den Themen Arbeitsschutz und Unfallverhütung auch haftungs- und strafrechtliche Fragen beleuchtet. (…)

    reitschuster.de/post/maskenpflicht-fuer-alle-schueler-ein-rechtsanwalt-macht-mobil/

    https://reitschuster.de/post/maskenpflicht-fuer-alle-schueler-ein-rechtsanwalt-macht-mobil/

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  11. Edward von Roy Says:

    31.03.2021 14:52 Uhr | NDR | Corona-News-Ticker

    Schleswig-Holstein führt Testpflicht an Schulen ein

    Schleswig-Holstein: Testpflicht für Lehrer und Schüler nach Ostern

    Alle Lehrer und Schüler in Schleswig-Holstein müssen sich nach den Osterferien regelmäßig verpflichtend Corona-Tests unterziehen. Die Pflicht gilt für alle Personen, die in den Schulen anwesend sind. Das teilte Bildungsministerin Karin Prien (CDU) heute mit. Die Schule beginnt in Schleswig-Holstein wieder am 19. April. Auch in Hamburg gilt nach Ostern eine Testpflicht für Schüler und Lehrer, wie der Senat am Mittag mitteilte.

    14:17 Uhr

    Hamburg beschließt nächtliche Ausgangsbeschränkungen

    Zur Eindämmung der Corona-Pandemie führt Hamburg ab Karfreitag Ausgangsbeschränkungen ein. Zwischen 21 und 5 Uhr dürften sich Personen nur aus triftigem Grund im Freien aufhalten, sagte Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) am Mittag. Die Kriterien dafür würden klar definiert. Die Lebensmittelläden müssten ebenfalls bereits um 21 Uhr schließen. Allerdings dürften sich Personen alleine draußen aufhalten, um Sport zu machen. Körpernahe Dienstleistungen sollen – bis auf Friseure und medizinisch notwendige Angebote – vorerst nicht mehr ausgeführt werden. Für die Schulen sollen die Schnelltests, die zweimal pro Woche durchgeführt werden, künftig zur Pflicht werden. Sollte die Inzidenz die Grenze von 200 überschreiten, werde der Präsenzunterricht eingestellt. Man brauche eine starke Notbremse, bis die Teststrategie greife, betonte Tschentscher. Die Wirtschaft müsse sich aus Sicht der Stadt stärker an der Schnellteststrategie beteiligten. Sollte es dazu in Kürze kein Bundesgesetz geben, werde Hamburg die Unternehmen der Stadt zu regelmäßigen Schnelltests verpflichten. Die neuen Regeln sollen bis 18. April gelten.

    ndr.de/nachrichten/info/Corona-News-Ticker-Schleswig-Holstein-fuehrt-Testpflicht-an-Schulen-ein,coronaliveticker932.html

    https://www.ndr.de/nachrichten/info/Corona-News-Ticker-Schleswig-Holstein-fuehrt-Testpflicht-an-Schulen-ein,coronaliveticker932.html

    31.03.2021 15:18 Uhr

    Corona in SH: Land führt Testpflicht an Schulen ein

    Präsenz vor Ort sind, verpflichtet getestet werden.

    Nach den Osterferien werden nach Angaben von Bildungsministerin Karin Prien an den Schulen zwei Selbsttests pro Woche angeboten. In Schleswig-Holstein müssen sich nach Ostern alle Lehrer, Schüler und Schulpersonal für den Präsenzunterricht regelmäßig verpflichtend Corona-Tests unterziehen. Die Schulen seien bereits informiert. Klar ist: „Ohne negativen Test kein Präsenzunterricht“, so Prien.

    Wer nicht an den Tests vor Ort teilnehmen könne, könne auch eine ärztliche Testbescheinigung oder eine Bescheinigung aus einem Bürgertestzentrum oder einer Apotheke vorlegen, erklärte Prien. Geplant seien die Tests bis zu den Sommerferien. Die Landesregierung setzt mit der Testpflicht einen Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz um, die darin einen wichtigen Baustein im Kampf gegen die Corona-Pandemie sieht.

    ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/coronavirus/Corona-in-SH-Land-fuehrt-Testpflicht-an-Schulen-ein,coronatest296.html

    https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/coronavirus/Corona-in-SH-Land-fuehrt-Testpflicht-an-Schulen-ein,coronatest296.html

    Hamburg beschließt nächtliche Ausgangssperre

    Von 21 Uhr abends bis 5 Uhr morgens darf demnach niemand ohne triftigen Grund die Wohnung verlassen. Es gibt jedoch einige Ausnahmen, wie zum Beispiel die Wege zur Arbeit. Auch mit dem Hund Gassi gehen ist noch möglich. Einzelne Personen dürfen allein das Haus verlassen, sie dürfen sich auch zur körperlichen Bewegung – etwa zum Joggen – allein draußen aufhalten. Alles was an Wegen nicht nötig sei, müsse jedoch unterbleiben, sagte Tschentscher. Somit müssten auch Läden wie Supermärkte entsprechend früh schließen. Lieferdienste dürften aber auch nach 21 Uhr noch Essen bringen. Tschentscher sprach von einer „drastischen Maßnahme“, die nun jedoch leider unvermeidlich sei.

    ndr.de/nachrichten/hamburg/coronavirus/Hamburger-Senat-beschliesst-naechtliche-Ausgangssperre,lockdown420.html

    https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/coronavirus/Hamburger-Senat-beschliesst-naechtliche-Ausgangssperre,lockdown420.html

  12. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    24.03.2021 Verwaltungsgericht Wien

    GZ: VGW-103/048/3227/2021–2

    IM NAMEN DER REPUBLIK

    verwaltungsgericht.wien.gv.at/Content.Node/rechtsprechung/103–048-3227–2021.pdf

    Klicke, um auf 103–048-3227–2021.pdf zuzugreifen

    31.03.2021 CORONA DOKS | corodok.de

    Österreich: Definition des Gesundheitsministeriums für Corona-Fälle laut Verwaltungsgericht falsch

    corodok.de/oesterreich-definition-gesundheitsministeriums/

    https://www.corodok.de/oesterreich-definition-gesundheitsministeriums/

    31.03.2021 | tkp

    Der Gesundheitsdienst der Stadt Wien verwendet darin die Wörter „Fallzahlen“, „Testergebnisse“, „Fallgeschehen“ sowie „Anzahl an Infektionen“. Dieses Durcheinanderwerfen der Begriffe wird einer wissenschaftlichen Beurteilung der Seuchenlage nicht gerecht. (…) Für die WHO ausschlaggebend ist die Anzahl der Infektionen/Erkrankten und nicht der positiv Getesteten oder sonstiger „Fallzahlen“.

    (…)

    Sollte die Corona-Kommission die Falldefinition des Gesundheitsministers zugrunde gelegt haben, und nicht jene der WHO; so ist jegliche Feststellung der Zahlen für,,Kranke/Infizierte“ falsch.

    Urteilsbegründung VGW-103/048/3227/2021-2, Verwaltungsgericht Wien, 24. März 2021

    tkp.at/2021/03/31/verwaltungsgericht-wien-zerpflueckt-corona-massnahmen-pcr-test-und-hebt-demoverbot-auf/

    https://tkp.at/2021/03/31/verwaltungsgericht-wien-zerpflueckt-corona-massnahmen-pcr-test-und-hebt-demoverbot-auf/

    31.03.2021 ◦ reitschuster.de

    Sensations-Urteil in Österreich: PCR-Test nicht zur Diagnostik geeignet „Keine validen und evidenzbasierten Aussagen und Feststellungen“

    (…) Das Gericht kommt zu dem Schluss, dass Wiens Gesundheitsamt, dessen Informationen die Grundlage für das Verbot der Versammlung durch die Polizei waren, „zum Seuchengeschehen keine validen und evidenzbasierten Aussagen und Feststellungen“ vorgelegt hat.

    Das Gericht führt wörtlich aus: „Geht man von den Definitionen des Gesundheitsministers, ‚Falldefinition Covid-19‘ vom 23.12.2020, aus, so ist ein ‚bestätigter Fall‘ 1) jede Person mit Nachweis von SARS-CoV-2 spezifischer Nukleinsäure (PCR-Test, Anm.), unabhängig von klinischer Manifestation oder 2) jede Person, mit Nachweis von SARS-CoV-spezifischem Antigen, die die klinischen Kriterien erfüllt oder 3) jede Person, mit Nachweis von SARS-CoV-spezifischem Antigen, die die epidemiologischen Kriterien erfüllt. Es erfüllt somit keiner der drei vom Gesundheitsminister definierten ‚bestätigten Fälle‘ die Erfordernisse des Begriffs ‚Kranker/Infizierter‘ der WHO. Das alleinige Abstellen auf den PCR-Test (bestätigter Fall 1) wird von der WHO abgelehnt.“

    Dem Bericht zufolge kritisierte das Gericht auch die gesundheitspolitische Datenlage. Die Richter stellten fest, dass die Corona-Maßnahmen bis heute ohne jede Evidenz seien, was ihre Wirksamkeit angeht. In dem Gerichtsentscheid wird festgestellt, dass sämtliche Definitionen für die Zählung einer Corona-Infektion nicht den Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation entsprächen, wie „Report 24“ schreibt: „Die vor allem bei symptomlosen Personen höchst fehleranfälligen AntiGen-Tests sind demnach gänzlich ungeeignet, aber auch die PCR-Tests bedürfen einer Bestätigung durch eine ärztliche Untersuchung. All das ist in Österreich nicht gewährleistet, was das Gericht massiv kritisiert hat.“

    Das Urteil hat die Geschäftszahl VGW-103/048/3227/2021-2

    (…)

    reitschuster.de/post/sensations-urteil-in-oesterreich-pcr-test-nicht-zur-diagnostik-geeignet/

    https://reitschuster.de/post/sensations-urteil-in-oesterreich-pcr-test-nicht-zur-diagnostik-geeignet/


    Urteil: Belgien muss Corona-Einschränkungen binnen 30 Tagen aufheben

    »31.03.2021, 14:06 | focus

    Belgien muss nach einem Gerichtsurteil wegen unzureichender Rechtsgrundlage innerhalb von 30 Tagen alle Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus zurücknehmen.

    Dies habe ein Gericht der Hauptstadt Brüssel in erster Instanz nach einer Klage der Liga für Menschenrechte entschieden, berichteten am Mittwoch mehrere Medien. Eine Sprecherin des Innenministeriums bestätigte das Urteil.

    Die Liga für Menschenrechte hatte den belgischen Staat vor einigen Wochen verklagt, weil die Entscheidungen während der Corona-Pandemie keine Rechtsgrundlage hätten. Das Urteil sieht nun eine Strafe von 5000 Euro täglich – aber maximal 200.000 Euro – vor, falls es nicht umgesetzt wird. Der flämischen Zeitung „De Standaard“ zufolge kann der belgische Staat Berufung einlegen. Diese hätte jedoch keine aufschiebende Wirkung …«

    corodok.de/urteil-belgien-corona/

    https://www.corodok.de/urteil-belgien-corona/

    31.03.2021 ◦ De Standaard

    Rechter geeft overheid 30 dagen om coronamaatregelen juridisch te stutten

    (…) Kati Verstrepen van de Liga voor de Mensenrechten

    standaard.be/cnt/dmf20210331_94032383

    https://www.standaard.be/cnt/dmf20210331_94032383

    Liga voor Mensenrechten

    Op 8 mei 1901 richtte Eugène Monseur de Belgische Liga voor de Rechten van de Mens ( Ligue Belge des Droits de l’Homme ) op in navolging van de Franse mensenrechtenliga die in 1898 werd opgericht in het kielzog van de Dreyfusaffaire

    https://nl.wikipedia.org/wiki/Liga_voor_Mensenrechten

    Liga voor Mensenrechten

    mensenrechten.be/

    https://mensenrechten.be/

    La Ligue des droits humains ( LDH ) est une organisation belge créée en 1901 à la suite de l’affaire Dreyfus

    https://fr.wikipedia.org/wiki/Ligue_des_droits_humains

    31.03.2021

    Kortgedingrechter stelt Liga’s in het gelijk, de pandemiewet moet er liggen binnen de 30 dagen

    mensenrechten.be/nieuwsberichten/kortgedingrechter-stelt-ligas-in-het-gelijk-de-pandemiewet-moet-er-liggen-b

    https://mensenrechten.be/nieuwsberichten/kortgedingrechter-stelt-ligas-in-het-gelijk-de-pandemiewet-moet-er-liggen-b

  13. Jacques Auvergne Says:

    .

    29.03.2021 | Corona France Infos

    Emmanuel Macron, Angela Merkel, Boris Johnson et 22 autres dirigeants proposent un traité sur les pandémies

    Coco

    (…) Les dirigeants d’une vingtaine de pays, le président du Conseil européen et le patron de l’OMS appellent à élaborer un « traité international sur les pandémies » dans une tribune publiée lundi 29 mars au soir dans Le Monde, et qui devait l’être dans de nombreux quotidiens étrangers mardi.

    Les signataires sont les dirigeants de pays répartis sur les cinq continents, dont le président français Emmanuel Macron, la chancelière allemande Angela Merkel, le Premier ministre britannique Boris Johnson, ou encore les présidents sud-coréen Moon Jae-in, sud-africain Cyril Ramaphosa, indonésien Joko Widodo et chilien Sebastián Pinera.

    Alors que le COVID-19 « tire parti de nos faiblesses et de nos divisions », « un tel engagement collectif renouvelé serait une étape importante pour consolider la préparation aux pandémies au plus haut niveau politique », écrivent-ils dans cette tribune. « Il y aura d’autres pandémies et d’autres situations d’urgence sanitaire de grande ampleur. Aucun gouvernement ni aucun organisme multilatéral ne peut, seul, faire face à cette menace », insiste le texte.

    Egalement signataires, le président du Conseil européen Charles Michel et le patron de l’Organisation mondiale de la Santé (OMS) Tedros Adhanom Ghebreyesus présenteront mardi devant la presse ce projet de traité – qui pourrait se fonder sur le « Règlement sanitaire international », un instrument juridique adopté en 2005.

    Renforcer « la résilience » face aux pandémies suppose de « consolider fortement la coopération internationale pour améliorer, par exemple, les systèmes d’alerte, la mise en commun des informations, la recherche, ainsi que la production et la distribution » des vaccins, médicaments, produits de diagnostic et équipements de protection, poursuit la tribune.

    A cet égard, « nous nous engageons à garantir un accès universel et équitable à des vaccins, à des médicaments et à des produits de diagnostic sûrs, efficaces et abordables pour cette pandémie et celles qui suivront. La vaccination est un bien public mondial », affirment les 25 dirigeants signataires. Un traité « devrait conduire à une plus grande responsabilisation mutuelle et à un partage des responsabilités » et « favoriser la transparence et la coopération au sein du système international », ajoutent-ils, appelant à « tirer les enseignements » du COVID-19 et à travailler avec la société civile et le secteur privé.

    Une tâche qui « prendra du temps et exigera un engagement soutenu pendant de nombreuses années » et nécessitera « un leadership mondial », reconnaissent les signataires.

    coronafranceinfos.com/emmanuel-macron-angela-merkel-boris-johnson-et-22-autres-dirigeants-proposent-un-traite-sur-les-pandemies-58033

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    31.03.2021

    Pfizer et BioNTech annoncent une efficacité « de 100% » de leur vaccin chez les 12-15 ans

    (…) Pfizer et BioNTech ont annoncé mercredi 31 mars que leur vaccin contre le Covid-19 était efficace à 100% chez les adolescents âgés de 12 à 15 ans. Les deux laboratoires ont obtenu ces résultats lors d’un essai clinique aux Etats-Unis. Les essais de phase 3 menés sur 2 260 adolescents aux Etats-Unis (…)

    coronafranceinfos.com/pfizer-et-biontech-annoncent-une-efficacite-de-100-de-leur-vaccin-chez-les-12-15-ans-58325

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    In participants aged 12-15 years old, BNT162b2 demonstrated 100% efficacy and robust antibody responses, exceeding those reported in trial of vaccinated 16-25 year old participants in an earlier analysis, and was well tolerated

    The companies also provided an update on the Phase 1/2/3 study of BNT162b2 in children aged 6 months to 11 years

    (…) “We share the urgency to expand the authorization of our vaccine to use in younger populations and are encouraged by the clinical trial data from adolescents between the ages of 12 and 15,” said Albert Bourla, Chairman and Chief Executive Officer, Pfizer. “We plan to submit these data to FDA as a proposed amendment to our Emergency Use Authorization in the coming weeks and to other regulators around the world, with the hope of starting to vaccinate this age group before the start of the next school year.”

    “Across the globe, we are longing for a normal life. This is especially true for our children. The initial results we have seen in the adolescent studies suggest that children are particularly well protected by vaccination, which is very encouraging given the trends we have seen in recent weeks regarding the spread of the B.1.1.7 UK variant. It is very important to enable them to get back to everyday school life and to meet friends and family while protecting them and their loved ones,” said Ugur Sahin, CEO and Co-founder of BioNTech.

    The trial enrolled 2,260 adolescents 12 to 15 years of age in the United States. (…)

    Update on the Phase 1/2/3 Study in Children 6 months to 11 years old

    Last week, Pfizer and BioNTech dosed the first healthy children in a global Phase 1/2/3 seamless study to further evaluate the safety, tolerability, and immunogenicity of the Pfizer-BioNTech COVID-19 vaccine in children 6 months to 11 years of age. The study is evaluating the safety, tolerability, and immunogenicity of the Pfizer-BioNTech COVID-19 vaccine on a two-dose schedule (approximately 21 days apart) in three age groups: children aged 5 to 11 years, 2 to 5 years, and 6 months to 2 years. The 5 to 11 year-old cohort started dosing last week and the companies plan to initiate the 2 to 5 year-old cohort next week.

    The Pfizer-BioNTech COVID-19 Vaccine, BNT162b2, has not been approved or licensed by the U.S. Food and Drug Administration (FDA), but has been authorized for emergency use by FDA under an Emergency Use Authorization (EUA) to prevent Coronavirus Disease 2019 (COVID-19) for use in individuals 16 years of age and older. (…)

    pfizer.com/news/press-release/press-release-detail/pfizer-biontech-announce-positive-topline-results-pivotal

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  14. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    30.03.2021

    — Η Καθημερινή Κύπρου
    — I Kathimeriní Kíprou “ Die Zypern-Tageszeitung “

    ΠΟΥ, Μισέλ και 23 ηγέτες κρατών ζητούν νέα διεθνή συνθήκη για αντιμετώπιση πανδημιών

    Η πανδημία COVID-19 δείχνει ότι απαιτείται “ενωμένη δράση για μια πιο ισχυρή διεθνή αρχιτεκτονική υγείας“, τονίζουν σε κοινό τους άρθρο που δημοσιεύεται σήμερα, ο Πρόεδρος του Ευρωπαϊκού Συμβουλίου Charles Michel, ο Γενικός Διευθυντή του ΠΟΥ, Δρ Tedros Adhanom Ghebreyesus και 23 ηγέτες κρατών μεταξύ των οποίων ο Κυριάκος Μητσοτάκης και η Άγκελα Μέρκελ. (…)

    Συγκεκριμένα στο κοινό τους άρθρο οι υπογράφοντες αναφέρουν ότι, “η πανδημία COVID-19 είναι η μεγαλύτερη πρόκληση για την παγκόσμια κοινότητα από τη δεκαετία του 1940. Εκείνη την εποχή, μετά την καταστροφή δύο παγκόσμιων πολέμων, οι πολιτικοί ηγέτες ενώθηκαν για να σφυρηλατήσουν το πολυμερές σύστημα. Οι στόχοι ήταν σαφείς: η ένωση των χωρών, η εξάλειψη των πειρασμών του απομονωτισμού και του εθνικισμού, και η αντιμετώπιση των προκλήσεων που θα μπορούσαν να επιτευχθούν μόνο μαζί στο πνεύμα της αλληλεγγύης και της συνεργασίας, δηλαδή της ειρήνης, της ευημερίας, της υγείας και της ασφάλειας”.

    (…) Θα υπάρξουν, αναφέρουν, άλλες πανδημίες και άλλες σημαντικές καταστάσεις έκτακτης ανάγκης για την υγεία. „Καμία κυβέρνηση ή πολυμερής οργανισμός δεν μπορεί να αντιμετωπίσει αυτή την απειλή μόνη της. Το ερώτημα δεν είναι αν, αλλά πότε“, σημειώνουν και προσθέτουν, „μαζί, πρέπει να είμαστε καλύτερα προετοιμασμένοι να προβλέψουμε, να αποτρέψουμε, να ανιχνεύσουμε, να αξιολογήσουμε και να ανταποκριθούμε αποτελεσματικά σε πανδημίες με εξαιρετικά συντονισμένο τρόπο. Η πανδημία COVID-19 υπήρξε μια έντονη και επώδυνη υπενθύμιση ότι κανείς δεν είναι ασφαλής έως ότου όλοι είναι ασφαλείς”.

    Ως εκ τούτου, αναφέρουν, „δεσμευόμαστε να διασφαλίσουμε την καθολική και δίκαιη πρόσβαση σε ασφαλή, αποτελεσματικά και προσιτά εμβόλια, φάρμακα και διαγνωστικά για αυτό και μελλοντικές πανδημίες. Η ανοσοποίηση είναι παγκόσμιο κοινό αγαθό και θα πρέπει να είμαστε σε θέση να αναπτύξουμε, να κατασκευάσουμε και να αναπτύξουμε εμβόλια το συντομότερο δυνατό”. (…)

    Όπως σημειώνουν, “αυτός είναι ο λόγος για τον οποίο η Πρόσβαση στο COVID-19 Tools Accelerator (ACT-A) δημιουργήθηκε για να προωθήσει την ίση πρόσβαση σε δοκιμές, θεραπείες και εμβόλια και να υποστηρίξει συστήματα υγείας σε όλο τον κόσμο. (…)

    „Τα υφιστάμενα παγκόσμια όργανα υγείας, ειδικά οι Διεθνείς Κανονισμοί Υγείας, θα στηρίξουν μια τέτοια συνθήκη, διασφαλίζοντας μια σταθερή και δοκιμασμένη βάση πάνω στην οποία μπορούμε να οικοδομήσουμε και να βελτιώσουμε”, σημειώνουν οι ηγέτες.

    Όπως περιγράφουν, ο κύριος στόχος αυτής της συνθήκης θα ήταν να προωθήσει μια προσέγγιση όλων των κυβερνήσεων και όλων των κοινωνιών, ενισχύοντας τις εθνικές, περιφερειακές και παγκόσμιες ικανότητες και την ανθεκτικότητα στις μελλοντικές πανδημίες.

    [ `Μία Υγεία` = One Health ]

    „Αυτό περιλαμβάνει τη σημαντική ενίσχυση της διεθνούς συνεργασίας για τη βελτίωση, για παράδειγμα, συστημάτων συναγερμού, ανταλλαγής δεδομένων, έρευνας, καθώς και τοπικής, περιφερειακής και παγκόσμιας παραγωγής και διανομής ιατρικών μέτρων και μέτρων αντιμετώπισης της δημόσιας υγείας, όπως εμβόλια, φάρμακα, διαγνωστικά και εξοπλισμός ατομικής προστασίας”, αναφέρουν. “Θα περιλαμβάνει επίσης την αναγνώριση μιας προσέγγισης `Μία Υγεία` που συνδέει την υγεία ανθρώπων, ζώων και του πλανήτη μας“, εξηγούν. (…)

    m.kathimerini.com.cy/gr/kosmos/poy-misel-kai-23-igetes-kratwn-zitoyn-nea-diethni-synthiki-gia-antimetwpisi-pandimiwn

    https://m.kathimerini.com.cy/gr/kosmos/poy-misel-kai-23-igetes-kratwn-zitoyn-nea-diethni-synthiki-gia-antimetwpisi-pandimiwn

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    30.03.2021
    — Ζούγκλα
    — Zoúngla “ Dschungel “

    Διεθνή συνθήκη για την αντιμετώπιση του κορωνοϊού προτείνουν το Ευρωπαϊκό Συμβούλιο και ο ΠΟΥ

    «H COVID-19 δείχνει γιατί απαιτείται ενωμένη δράση για μια πιο ισχυρή διεθνή αρχιτεκτονική υγείας» είναι ο τίτλος του κοινού άρθρου του προέδρου του Ευρωπαϊκού Συμβουλίου Σαρλ Μισέλ και του γενικού διευθυντή του ΠΟΥ Τέντρος Αντανόμ Γκεμπρεγέσους, το οποίο συνυπογράφουν 23 ηγέτες μεταξύ των οποίων ο Έλληνας πρωθυπουργός Κυριάκος Μητσοτάκης, ο πρόεδρος της Γαλλίας Εμανουέλ Μακρόν και η καγκελάριος της Γερμανίας Άνγκελα Μέρκελ.

    «Η πανδημία COVID-19 είναι η μεγαλύτερη πρόκληση για την παγκόσμια κοινότητα από τη δεκαετία του 1940. Εκείνη την εποχή, μετά την καταστροφή δύο παγκόσμιων πολέμων, οι πολιτικοί ηγέτες ενώθηκαν για να σφυρηλατήσουν το πολυμερές σύστημα. Οι στόχοι ήταν σαφείς: η ένωση των χωρών, η εξάλειψη των πειρασμών του απομονωτισμού και του εθνικισμού και η αντιμετώπιση των προκλήσεων που θα μπορούσαν να επιτευχθούν μόνο μαζί στο πνεύμα της αλληλεγγύης και της συνεργασίας, δηλαδή της ειρήνης, της ευημερίας, της υγείας και της ασφάλειας» αναφέρει το άρθρο.

    Σημειώνει ότι «σήμερα έχουμε την ίδια ελπίδα ότι, καθώς παλεύουμε να ξεπεράσουμε την πανδημία της COVID-19, μπορούμε να οικοδομήσουμε μια πιο ισχυρή διεθνή αρχιτεκτονική υγείας που θα προστατεύει τις μελλοντικές γενιές. Θα υπάρξουν άλλες πανδημίες και άλλες σημαντικές καταστάσεις έκτακτης ανάγκης για την υγεία. Καμία κυβέρνηση ή πολυμερής οργανισμός δεν μπορεί να αντιμετωπίσει αυτή την απειλή μόνη της. Το ερώτημα δεν είναι αν, αλλά πότε.

    »Μαζί πρέπει να είμαστε καλύτερα προετοιμασμένοι να προβλέψουμε, να αποτρέψουμε, να ανιχνεύσουμε, να αξιολογήσουμε και να ανταποκριθούμε αποτελεσματικά σε πανδημίες με εξαιρετικά συντονισμένο τρόπο. Η πανδημία COVID-19 υπήρξε μια έντονη και επώδυνη υπενθύμιση ότι κανείς δεν είναι ασφαλής έως ότου όλοι είναι ασφαλείς».

    «Ως εκ τούτου, δεσμευόμαστε να διασφαλίσουμε την καθολική και δίκαιη πρόσβαση σε ασφαλή, αποτελεσματικά και προσιτά εμβόλια, φάρμακα και διαγνωστικά για αυτό και μελλοντικές πανδημίες. Η ανοσοποίηση είναι παγκόσμιο κοινό αγαθό και θα πρέπει να είμαστε σε θέση να κατασκευάσουμε και να αναπτύξουμε εμβόλια το συντομότερο δυνατό» επισημαίνεται και τονίζεται «ότι τα έθνη πρέπει να εργαστούν από κοινού για μια νέα διεθνή συνθήκη για την ετοιμότητα και την αντιμετώπιση πανδημιών».

    «Ο κύριος στόχος αυτής της συνθήκης θα ήταν να προωθήσει μια προσέγγιση όλων των κυβερνήσεων και όλων των κοινωνιών, ενισχύοντας τις εθνικές, περιφερειακές και παγκόσμιες ικανότητες και την ανθεκτικότητα στις μελλοντικές πανδημίες» αναφέρει.

    zougla.gr/kosmos/article/die8ni-sin8iki-gia-tin-etimotita-ke-tin-antimetopisi-tou-koronoiou-protinete-apo-to-evropaiko–simvoulio-ke-ton-pou

    https://www.zougla.gr/kosmos/article/die8ni-sin8iki-gia-tin-etimotita-ke-tin-antimetopisi-tou-koronoiou-protinete-apo-to-evropaiko–simvoulio-ke-ton-pou

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  15. Edward von Roy Says:

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    18.03.2021

    Pressekonferenz – Bündnis von Ärzten, Anwälten und Psychotherapeuten

    Referenten:

    ,,Diskussion unerwünscht? Maske und lmmunsystem – Wechselwirkungen mit Folgen.“
    Dr. med. Claus Köhnlein, lnnere Medizin

    ,,Vertrauensverhältnis Arzt und Patient – Wohin steuern
    wir in unserer gesellschaftlichen Entwicklung?“
    Rechtsanwalt Dr. jur. Alexander Christ, Arbeitsrecht Pressesprecher der Anwälte fur Aufklärung

    ,,Nach bestem Wissen und Gewissen? Ärztliches Handeln im Spannungsfeld politischer Entscheidungen.“
    Dr. med. Johanna Deinert, Allgemein- und Notfallmedizin, Virologie

    ,,Approbation verpflichtet! Berufsethos und Gelöbnis.“
    Rechtsanwalt Wolf Klink, Medizinrecht

    ,,Zerreißprobe zwischen Patientenwohl und Strafverfahren – Ein heikles Terrain.“
    Rechtsanwalt Ivan Künnemann, Strafrecht

    ,,Praxisdurchsuchung hautnah – Berufsbild im Wandel.“
    Dr. med. Dipl.-Biol. Olav Müller Liebenau, Gründungsmitglied der Ärzte für Aufklärung

    ,,Masken kratzen nicht nur an der Oberfläche – bleiben die Menschenrechte auf der Strecke? Klage vor dem Europäischen Gerichtshof.“
    Dipl.-Psych. Daniela Prousa

    Moderation:

    Dr. med. Sabine Helmbold, freie Journalistin

    Technische Produktion durch OVALmedia Berlin

    u68bTWYY2UI

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  16. Edward von Roy Says:

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    15.09.2009 [ H1N1 – Schweinegrippe ]

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    KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN

    Brüssel, den 15.9.2009

    KOM(2009) 481 endgültig

    MITTEILUNG DER KOMMISSION AN DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT, DEN RAT, DEN EUROPÄISCHEN WIRTSCHAFTS- UND SOZIALAUSSCHUSS UND DEN AUSSCHUSS DER REGIONEN

    H1N1-Pandemie 2009

    {SEK(2009) 1188}{SEK(2009) 1189}{SEK(2009) 1190}{SEK(2009) 1191}{SEK(2009) 1192}

    1. EINLEITUNG

    Im April 2009 wurde ein neuer Stamm des Influenzavirus H1N1 des Menschen entdeckt, das zunächst im März und im April 2009 in Mexiko und in den USA zu Erkrankungen führte.

    Am 11. Juni 2009 erklärte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Ausbruch einer Pandemie durch das neue Influenzavirus des Typs A (H1N1); sie wird als „H1N1-Pandemie 2009“ bezeichnet. Diese Erklärung stand im Einklang mit dem allgemeinen Influenza-Bereitschaftsplan der WHO, in dem nach der Definition der Stufe 6, der Pandemiestufe, das Virus anhaltende Ausbrüche in der Gemeinschaft, in mindestens zwei Ländern einer WHO-Region und in mindestens einem weiteren Land einer anderen WHO-Region verursacht. Die Erklärung bezog sich somit auf die Verbreitung des neuen Virus und nicht auf die Schwere der von ihm verursachten Erkrankungen.

    Im Zuge der Ausbrüche der so genannten Vogelgrippe A (H5N1) im Jahre 2005 nahm die Kommission eine Mitteilung zur Bereitschafts- und Reaktionsplanung der Gemeinschaft mit Blick auf eine Influenzapandemie in der Europäischen Gemeinschaft an. (…)

    Die Europäische Union ist heute besser denn je auf grenzübergreifende und globale Gesundheitsbedrohungen im Allgemeinen und auf die H1N1-Pandemie 2009 im Besonderen vorbereitet. Die Mitgliedstaaten und die Kommission haben Rechts- und Verwaltungsvorschriften erlassen, um nach sorgfältiger Abwägung der Vorteile und Risiken anhand der verfügbaren Daten in der aktuellen Pandemie das Inverkehrbringen von Impfstoffen und Virostatika zuzulassen, die eine geeignete Reaktion auf diese H1N1-Pandemie 2009 ermöglichen.

    (…) Zu diesem Zweck und nach Aufforderung des Rats der Gesundheitsminister legt die Kommission gleichzeitig fünf Arbeitspapiere zu den Themen Impfstoffentwicklung, Impfstrategien, gemeinsame Beschaffung, Information der Öffentlichkeit und Unterstützung von Drittländern vor

    2. ERGÄNZENDE MASSNAHMEN FÜR EU-MITGLIEDSTAATEN

    Gemäß Artikel 152 des Vertrags müssen Gemeinschaftsmaßnahmen die Politik der Mitgliedstaaten ergänzen und auf die Verbesserung der Gesundheit der Bevölkerung, die Verhütung von Humankrankheiten und die Beseitigung von Ursachen für die Gefährdung der menschlichen Gesundheit gerichtet sein. (…)

    Eine globale Pandemie stellt eine grenzübergreifende Gesundheitsbedrohung dar, die nicht nur die öffentliche Gesundheit, sondern die gesamte Gesellschaft und Wirtschaft in der EU gefährdet. (…)

    Eine gute, objektive und aktuelle Information der Öffentlichkeit und der Medien bedingt, dass in den einzelnen Ländern nicht unterschiedlich oder falsch informiert wird.

    Als vorbeugende Maßnahme stellt die Impfung eine der wirksamsten Reaktionen des Gesundheitswesens zur Abmilderung einer Pandemie dar; für die Behandlung hingegen bildet die Verabreichung von antiviralen Arzneimitteln die wichtigste Option. Aufgrund der begrenzten globalen Herstellungskapazitäten innerhalb kurzer Frist werden Impfstoffe in der EU erst schrittweise verfügbar. (…)

    Die Verfügbarkeit von Impfstoffen sowie die Lagerung und der Zugang zu antiviralen Arzneimitteln werden auf einzelstaatlicher Ebene festgelegt; die Mitgliedstaaten haben bereits entsprechende Vorbereitungen getroffen. Zur Unterstützung derjenigen Mitgliedstaaten, die über geringere finanzielle Ressourcen oder entsprechende Kapazitäten verfügen, arbeitet die Kommission mit dem EU-Gesundheitssicherheitsausschuss zusammen, um Wege zu finden, wie man einzelnen Mitgliedstaaten bei der Impfstoffbeschaffung helfen kann.

    3. HINTERGRUND

    Am 30. April 2009 nahmen die Gesundheitsminister die Schlussfolgerungen des Rates zur Influenzainfektion A/H1N1 an.[3] (…)

    Diese Koordinierungsfunktion sollten der Gesundheitssicherheitsausschuss (HSC), das Frühwarn- und Reaktionssystem für übertragbare Krankheiten (EWRS) und der Ausschuss des Netzes für die epidemiologische Überwachung und Kontrolle übertragbarer Krankheiten in Zusammenarbeit mit Drittländern und internationalen Organisationen, insbesondere der WHO, wahrnehmen. Die Kommission führt seit Beginn des Ausbruchs regelmäßig den Vorsitz in gemeinsamen Sitzungen der für das EWRS zuständigen nationalen Behörden der Mitgliedstaaten und des Gesundheitssicherheitsausschusses.

    Am 8. und 9. Juni beriet der Rat über Impfstoffe und Impfstrategien zur Bekämpfung der H1N1-Pandemie 2009 und gab dem Gesundheitssicherheitsausschuss ein Mandat für die Arbeit an diesen beiden Fragen. Die Gesundheitsminister kamen am 6. und 7. Juli 2009 noch einmal zu einer informellen Sitzung zusammen, um über die Abwehrbereitschaft und die Reaktion auf die Pandemie zu beraten. (…)

    Auf internationaler Ebene ist die Kommission Mitglied der globalen Initiative für Gesundheitssicherheit für die Grippepandemie und andere Gesundheitssicherheitsfragen, an der die G7-Länder und Mexiko beteiligt sind. (…)

    Die globale Initiative für Gesundheitssicherheit hat zwei informelle Sitzungen abgehalten, die erste davon anlässlich der Weltgesundheitsversammlung im Mai und die zweite auf Einladung von Mexiko auf einer Ministertagung zur H1N1-Pandemie 2009 am 2. und 3. Juli 2009 in Cancun. Eine weitere Sitzung fand auf Einladung der Kommission im September in Brüssel statt.

    4. EU-KOORDINIERUNG DER REAKTION DES GESUNDHEITSWESENS – GEMEINSAM MIT DEN MITGLIEDSTAATEN

    (…) Das Managementsystem für interne Krisen (ARGUS) der Kommission ist aktiviert worden und ermöglicht es allen betroffenen Dienststellen, gemeinsam die sektorübergreifenden Aspekte dieser Pandemie zu bewerten und entsprechend zu reagieren.

    Im Gesundheitssektor arbeitet die Kommission eng mit den für wissenschaftliche Bewertung zuständigen Stellen – dem Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC), der Europäischen Agentur für Arzneimittel (EMEA) und der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) – in spezifischen Fragen zusammen und hält zudem engen Kontakt zur WHO, um sicherzustellen, dass die auf EU-Ebene getroffenen Maßnahmen mit den WHO-Empfehlungen und den Internationalen Gesundheitsvorschriften im Einklang stehen.

    Um, wie in der Mitteilung der Kommission zur Bereitschafts- und Reaktionsplanung der Gemeinschaft mit Blick auf eine Influenzapandemie in der Europäischen Gemeinschaft dargelegt, eine wirkungsvolle sektorübergreifende Reaktion des Gesundheitswesens auf die Pandemie auf europäischer Ebene sicherzustellen, hat die Europäische Union anhand vorhandener Rechts- und Gesundheitsinstrumente[4] bereits eine Reihe von Maßnahmen getroffen:

    – gemeinsame Falldefinitionen, die mit einer Entscheidung der Kommission am 1. Mai 2009[5] angenommen wurden;

    – Vereinbarung vom 18. Mai 2009 über Empfehlungen für Personen, die Reisen in die betroffenen Gebiete planen oder aus diesen zurückkehren,

    – Ausweitung des Überwachungssystems zur Feststellung neuer Fälle in der EU am 18. Mai 2009;

    – Leitlinien für Fallmanagement und Behandlung sowie Beratung zu medizinischen Gegenmaßnahmen für Beschäftigte des Gesundheitswesens vom 18. Mai 2009;

    – Empfehlungen für die breite Öffentlichkeit zu persönlichen Schutzmaßnahmen, die am 4. Mai 2009 vereinbart und den Mitgliedstaaten in allen EU-Amtssprachen zur Verfügung gestellt wurden;

    – Erklärungen des Gesundheitssicherheitsausschusses und der Kontaktstellen des Frühwarn- und Reaktionssystems (EWRS) zu Schulschließungen und Reiseempfehlungen am 13. August 2009;

    – Erklärung zu „Impfstrategien: Ziel- und Prioritätsgruppen“, die vom Gesundheitssicherheitsausschuss und den EWRS-Kontaktstellen am 25. August 2009 vereinbart wurde.

    Nach der Entscheidung 2119/98/EC[6] sind die Mitgliedstaaten verpflichtet, dem Gemeinschaftsnetz für übertragbare Krankheiten Grippeausbrüche zu melden. (…) Das ECDC sammelt diese Informationen. Im Falle einer Grippepandemie werden für die Mitgliedstaaten täglich Lageberichte erstellt. (…)

    Was die Zulassung der notwendigen Medizinprodukte betrifft, sehen die gemeinschaftlichen Rechtsvorschriften folgende Instrumente vor, die auf eine Pandemie gut vorbereitet sind durch:

    – spezifische Verwaltungsvorschriften für eine beschleunigte wissenschaftliche Bewertung und die darauffolgende Zulassung für das Inverkehrbringen von Impfstoffen gegen die Influenza beim Menschen sowie wichtiger Medizinprodukte wie antiviraler Arzneimittel in einer Pandemiesituation;

    – spezifische Verwaltungsvorschriften, die es den Mitgliedstaaten ermöglichen, nationale Entscheidungen zur Genehmigung der Verteilung nicht zugelassener Impfstoffe bei einer Grippepandemie zu treffen.

    Die Europäische Arzneimittelagentur (EMEA) veröffentlicht wissenschaftliche Stellungnahmen zur Nutzen/Risiko-Abwägung dieser Medizinprodukte, einschließlich Impfstoffen und Virostatika, die einer gemeinschaftlichen Zulassung durch Entscheidung der Kommission ( zentrale Zulassung ) unterliegen. (…) Bei der Vorbereitung der wissenschaftlichen Bewertung der Impfstoffe gegen die Influenza A (H1N1) 2009 führt die EMEA einen Meinungsaustausch mit Zulassungsbehörden in Drittländern wie den USA.

    Während verschiedene antivirale Arzneimittel in der Vergangenheit zugelassen wurden und für die Behandlung der Grippepandemie in der EU zur Verfügung stehen, konzentrieren sich die neuen Maßnahmen auf eine beschleunigte Bewertung der Zulassungsanträge für Impfstoffe gegen die Influenza A (H1N1). Sowohl die EMEA als auch die Mitgliedstaaten haben solche Anträge erhalten oder erwarten sie.

    Auf Gemeinschaftsebene bewertet die EMEA derzeit Daten und Anträge für mehrere Impfstoffe. Sobald die EMEA eine befürwortende wissenschaftliche Stellungnahme zu den einzelnen Impfstoffen auf der Grundlage einer ausführlichen Bewertung von Nutzen und Risiken abgibt, wird die Kommission für eine unverzügliche Entscheidung über die Zulassung sorgen. Nach der Zulassung soll eine spezifische Überwachung (Pharmakovigilanz) eine laufende Bewertung der Sicherheit und Wirksamkeit dieser Arzneimittel ermöglichen. Im Falle nationaler Zulassungen ist es Sache der Mitgliedstaaten, über eine Beschleunigung der wissenschaftlichen Bewertung und des Zulassungsverfahrens zu entscheiden.

    Schnittstelle zwischen Mensch und Tier

    Die Kommission hat außerdem Maßnahmen zu einem weiteren Problem ergriffen, nämlich der möglichen Infektion von Schweinen mit dem Virus der H1N1-Pandemie 2009 in Europa. Dieses Phänomen wurde bereits in Kanada, Argentinien und Australien beobachtet und ist wahrscheinlich auf eine vorherige Übertragung vom Menschen auf Schweine zurückzuführen. Zwar haben Schweine in diesen Ländern bisher keine Rolle als zusätzliche Virusquelle für Menschen gespielt, doch könnte eine etwaige Feststellung und Verbreitung des Pandemievirus bei Schweinen in Europa unbegründete Ängste in der Bevölkerung hervorrufen.

    Am 14. Juli 2009 befürwortete der Ständige Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit einen Leitfaden der Kommission für Maßnahmen zur Überwachung und Kontrolle des Pandemievirus bei Schweinen[8], um sicherzustellen, dass Landwirte sowie die Gesundheits- und Veterinärbehörden auf einen solchen Fall vorbereitet sind und um das Risiko einer einbegründeten Panik in der Bevölkerung zu verringern. Zudem wurde das H1N1-Pandemievirus 2009 bei Truthähnen in Chile entdeckt, was höchstwahrscheinlich auf eine Übertragung von infizierten Menschen zurückging. (…)

    Luftverkehr

    Zum Thema Luftverkehr fand am 5. Mai 2009 eine eigene Sitzung mit den Zivilluftfahrtbehörden statt. (…)

    Eine Kernfrage der Notfallplanung mit Blick auf eine mögliche Grippepandemie besteht darin, ob es sinnvoll ist, den internationalen Reiseverkehr in und aus den betroffenen Gebieten zu beschränken oder ein Screening von Reisenden bei der Ein- oder Ausreise an Flughäfen vorzuschreiben. Während der SARS-Epidemie 2003 wurde deutlich, wie leicht sich Infektionskrankheiten über eine immer enger miteinander verbundene, stetig wachsende Weltbevölkerung ausbreiten können. Allerdings hat sich damals erwiesen, dass die Reisebeschränkungen auf bestimmte Länder abzielten, in denen sich die Epidemie weit verbreitet hatte, und nur geringe Wirkung zeigten. Außerdem unterscheidet sich die derzeitige Pandemie offenbar insofern, als sie sich bereits über die ganze Welt ausgebreitet hat. Nach den WHO-Empfehlungen gelten daher Reisebeschränkungen gegenwärtig nicht als geeignetes Mittel. Diese Stellungnahme wurde auch am 1. Mai von der Internationalen Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO) an alle Luftfahrtbehörden geschickt und auf der Sitzung des Rates der ICAO am 11. Mai 2009 bestätigt. Im Einklang mit dieser Stellungnahme ist auf EU-Ebene keine Empfehlung zu Reisebeschränkungen, auch nicht im Luftverkehr, ergangen.

    Außerdem verständigte man sich darauf, dass die Mitgliedstaaten je nach Entwicklung der Lage und unter Berücksichtigung der Empfehlungen der zuständigen Gesundheitsbehörden alle geeigneten Maßnahmen im Luftverkehrsbereich treffen sollten. (…)

    Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung auf EU-Ebene

    Der Solidaritätsfonds der Europäischen Union kann von den Mitgliedstaaten und den Ländern, mit denen über den Beitritt zur EU verhandelt wird,[9] im Falle größerer Naturkatastrophen zur Erstattung der Kosten für die Behebung bestimmter Schäden in Anspruch genommen werden. Krisen im Bereich der Gesundheit und insbesondere Ausgaben für den Erwerb von Impfstoffen fallen nicht darunter. (…)

    Das beiliegende Arbeitspapier der Dienststellen der Kommission mit dem Titel „Support to third countries to fight Pandemic (H1N1) 2009” (Unterstützung von Drittländern bei der Bekämpfung der H1N1-Pandemie 2009) legt die internationale Dimension der EU-Reaktion dar. (…)

    Siebtes Forschungsrahmenprogramm (FP7)

    Die Forschungsrahmenprogramme (FP7 und dessen Vorläufer FP6 und FP5) haben erhebliche Beiträge zur Erforschung der Influenza und zur Verbesserung der Abwehrbereitschaft gegen Pandemien geleistet. Innovative Impftechnologien und Adjuvantien, Studien zur Überwachung von Vögeln und Schweinen, die Entwicklung von ambulanten Diagnostika und neuen Virostatika sind durch Projekte aus den Forschungsrahmenprogrammen finanziert worden. Insbesondere zwei der laufenden FP7-Projekte sind direkt für die aktuelle Pandemie von Bedeutung.[11]

    5. INTERNATIONALE KOORDINIERUNG

    Seit den ersten Berichten über den Ausbruch der Influenza des Typs H1N1 betont die Europäische Kommission, wie wichtig der Informationsaustausch und die Koordinierung der Maßnahmen auf internationaler Ebene sind. Die Kommission unterstützt die führende Rolle der WHO bei der Überwachung der Pandemie nach den Internationalen Gesundheitsvorschriften, der Abgabe von Empfehlungen und evidenzbasierten Leitlinien, der Ermöglichung von Hilfeleistungen an die ärmsten Länder, einschließlich der Bereitstellung von Sachverstand, dem Aufbau von Handlungskompetenz und sogar der Beschaffung von Impfstoffen und antiviralen Mitteln.

    Wie bereits erwähnt, ist die Kommission auch über die globale Initiative für Gesundheitssicherheit (GHSI) an der Koordinierung der Aktionen im Bereich der öffentlichen Gesundheit beteiligt, insbesondere beim Informationsaustausch über Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit.

    Das GHSI-Netz arbeitet an Fragen wie sie auch im EU-Kontext relevant sind und will dafür sorgen, dass sie in allen GHSI-Ländern auf koordinierte Weise behandelt werden. Die Kommission veranstaltete am 11. September 2009 eine außerordentliche Ministertagung zu Fragen von gemeinsamem Interesse im Zusammenhang mit der Bereitschafts- und Reaktionsplanung für die H1N1-Pandemie 2009. Da in den kommenden Monaten eine virulentere Welle des H1N1-Influenzavirus 2009 bevorsteht, erörterten die Minister eine Reihe von Fragen, die für eine wirkungsvolle Reaktion von entscheidender Bedeutung sind

    Auf der 14. Ministertagung der Europäischen Union und der Rio-Gruppe (alle lateinamerikanischen Länder, Dominikanische Republik, Jamaika, Belize, Guyana und Haiti) am 13. Mai 2009 in Prag wurde eine gemeinsame Erklärung zum „Neuen Grippevirus“ abgegeben. Darin wird zur weiteren Koordinierung der Maßnahmen aller zuständigen Organisationen und Stellen aufgerufen.

    Zwecks Ausarbeitung von Strategien zur Bewertung und Zulassung von Impfstoffen stehen die Europäische Kommission, das ECDC und die EMEA in engem Kontakt mit der WHO und über die WHO auch mit anderen Arzneimittelaufsichtsbehörden weltweit. Außerdem haben die Kommission und die EMEA mit drei Drittländern (USA, Kanada, Japan) bilaterale Geheimhaltungsvereinbarungen für die wissenschaftliche Zusammenarbeit und die Erarbeitung von Vorschriften vereinbart; dies hat sich bei der aktuellen Pandemie für den Informationsaustausch als sinnvoll erwiesen.

    6. SOZIALE UND WIRTSCHAFTLICHE AUSWIRKUNGEN DER PANDEMIE

    Die Weltbank schätzt, dass die zur Verlangsamung der Pandemieausbreitung getroffenen Maßnahmen zwar sinnvoll sind, aber große wirtschaftliche Auswirkungen haben könnten. Sie machen offenbar 60 % der Gesamtkosten aus. Nur 12 % seien auf Todesfälle zurückzuführen und 28 % auf Krankheiten und Fehlzeiten am Arbeitsplatz. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die wirtschaftlichen Auswirkungen einer Krise im Gesundheitsbereich selten direkt mit der Schwere der Viruserkrankungen zusammenhängen. (…)

    Unmittelbare Auswirkungen (epidemiologische Ungewissheit)

    Die unmittelbarsten wirtschaftlichen Auswirkungen einer Pandemie könnten nicht durch die Zahl der Todesfälle oder Erkrankungen entstehen, sondern durch unkoordinierte Bemühungen der Bevölkerung, die Infektion zu vermeiden.

    Es ist mit steigendem Bedarf an Krankenhauseinweisungen und medizinischer Behandlung zu rechnen, ebenso wie an Arzneimitteln, einschließlich Virostatika und Impfstoffen, Masken, Handschuhen, antimikrobiellen Mitteln und anderen Gegenmaßnahmen. (…)

    Abgesehen von der gesundheitlichen Versorgung sollten zusätzliche Vorkehrungen getroffen werden, um enge persönliche Kontakte und damit das Infektionsrisiko zu vermeiden. Im schlimmsten Fall könnte dies einen Rückgang der Nachfrage in manchen Wirtschaftsbereichen verursachen und der grenzüberschreitende Warenverkehr sowie die Mobilität der Bürgerinnen und Bürger könnten beeinträchtigt werden. (…)

    Langfristige Auswirkungen (wirtschaftliche Ungewissheit)

    (…) Die Weltbank unterstützt die Solidarität mit Ländern, die Hilfe benötigen, um effizient auf die Pandemie und ihre Folgen reagieren zu können. Am 2. Juni hat sie deshalb im Fast-Track-Verfahren 500 Millionen USD zur Unterstützung von Ländern bei der Finanzierung von Maßnahmen zur Vorbeugung und Bekämpfung von Ausbrüchen der H1N1-Pandemie 2009 genehmigt.

    Auswirkungen auf die globale, regionale und nationale Sicherheit

    Die Verbreitung der H1N1-Pandemie 2009 kann bedeutende Auswirkungen auf die Sicherheit, die Stabilität und das Regierungshandeln auf globaler, regionaler und nationaler Ebene haben. Außenpolitische Maßnahmen der EU zum Ausbau der „Frühwarn“-Kapazität in Drittländern sollten daher als wichtiger Bestandteil der allgemeinen Sicherheitsstrategie der EU und als wichtiger Beitrag der EU zu mehr Stabilität und einer besseren Weltordnungspolitik gesehen werden.

    7. ZENTRALE STRATEGISCHE LINIEN[12]

    Gemeinsame Beschaffung von Impfstoffen

    Vor dem Hintergrund eines breiten Konsenses über die gemeinsame Beschaffung von Impfstoffen gegen das für die H1N1-Pandemie 2009 verantwortliche Influenzavirus bat der schwedische Ratsvorsitz die Kommission beim informellen Rat „Gesundheit“ am 6. Juli, bei der Vorbereitung einer gemeinsamen Ausschreibung von Impfstoffen für interessierte Mitgliedstaaten behilflich zu sein.

    Angesichts der Entwicklung der Pandemie und der bereits abgeschlossenen Kaufverträge mehrerer Mitgliedstaaten wäre es derzeit nicht vernünftig oder effizient, eine gemeinsame EU-weite Ausschreibung über Impfstoffe für interessierte Mitgliedstaaten in die Wege zu leiten.

    (…) Auf den ersten Blick und in Anbetracht des Zeitdrucks (Kauf der Impfstoffe im Oktober) scheint dies die praktischste Option zu sein (alle Vertragsunterlagen liegen vor, keine gesetzlichen Konflikte), die auch am ehesten gewährleisten könnte, dass rechtzeitig Impfstoffe für Zielgruppen und vorrangig zu versorgende Gruppen verfügbar sind. (…)

    Neben den Ausschreibungsverfahren wird die Kommission auch eine gemeinsame Vorgehensweise in der EU für die grenzübergreifende Nutzung vorhandener Reserven sowie freiwillige Verkäufe unterstützen. Denkbar wäre eine Zusammenarbeit zwischen Mitgliedstaaten zum Ausgleich drastischer Unterschiede bei der Verfügbarkeit von Impfstoffen, die auf EU-Ebene koordiniert werden könnte. Nach den der Kommission vorliegenden Informationen haben einige Mitgliedstaaten in den Verträgen bereits vorgesehen, dass nicht verwendete Impfstoffe an andere Länder verkauft werden können.

    Unterstützung von Drittländern bei der Bekämpfung der H1N1-Pandemie 2009

    Wichtigstes spezifisches Ziel der Arbeitsunterlage über die Unterstützung von Drittländern ist die Ermittlung von Bereichen und bereits vorhandenen EU-Mechanismen zur Unterstützung von Drittländern beim stetigen Ausbau ihrer Abwehr gegen die H1N1-Pandemie 2009, wobei die Grundsätze der Ownership der einzelnen Länder und der Wirksamkeit der Entwicklungszusammenarbeit zu respektieren wären. Bei der Geber-Unterstützung des Gesundheitssektors in Entwicklungsländern sind stets die führende Rolle des betreffenden Landes bei der Strategiekonzeption und dessen Ownership des Durchführungsprozesses zu respektieren, wie dies 2008 von den Teilnehmerländern im Aktionsplan von Akkra vereinbart wurde, um für eine wirksamere internationale Entwicklungszusammenarbeit zu sorgen. Bei der Vorbereitung und Umsetzung von Hilfsmaßnahmen für Drittländer ist eine enge Zusammenarbeit mit der WHO und erforderlichenfalls mit nicht-staatlichen Organisationen (NGO) entscheidend. Hilfreich bei der Bekämpfung der Pandemie wäre auch eine allmähliche Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen dem ECDC und einigen Drittländern, insbesondere den von der Europäischen Nachbarschaftspolitik erfassten. (…)

    Die Kommission hat sich zum Ziel gesetzt, die Lage in Drittländern durch regelmäßige Kontakte mit UNSIC, WHO, den Mitgliedstaaten der EU und anderen Betroffenen genau zu beobachten, um rechtzeitig eine Bedrohung durch die H1N1-Pandemie 2009 melden zu können; den konkreten Bedarf der Länder zur Stärkung ihrer Kapazitäten für Abwehrbereitschaft und Vorbeugung, aber auch gegebenenfalls zur Bekämpfung von Ausbrüchen zu ermitteln, die Beschaffung von Impfstoffen in der EU so zu gestalten, dass der Zugang von Entwicklungsländern zu Impfstoffen und anderen Arzneimitteln nicht beeinträchtigt ist und schließlich für einen besseren Zugang angesichts der begrenzten Ressourcen einzutreten. Im Einklang mit dem Aufruf des Generaldirektors der WHO zur internationalen Solidarität für gleiche und faire Bedingungen für alle Länder beim Zugang zu den entsprechenden Impfstoffen, sobald diese verfügbar sind, sollte ernsthaft erwogen werden, einen Teil der von den Mitgliedstaaten bestellten Impfstoffe für Entwicklungsländer zu reservieren.

    Impfstrategien

    Da die Zuständigkeit für die Entwicklung einer Impfstrategie gegen die H1N1-Pandemie 2009 bei den Mitgliedstaaten liegt, werden in der Arbeitsunterlage der Kommissionsdienststellen auf der Grundlage der aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse und epidemiologischen Entwicklungen Optionen genannt, welche die Mitgliedstaaten bei der Festlegung von Strategien, die für die Verhältnisse in ihrem Hoheitsgebiet geeignet sind, berücksichtigen können. Nach diesen allgemeinen Orientierungen können die Mitgliedstaaten unter Berücksichtigung der jeweiligen epidemiologischen Entwicklung, der Struktur des Gesundheitswesens und der verfügbaren Ressourcen durchaus unterschiedliche Impfprogramme festlegen. Ein Ausgangspunkt für diese Arbeitsunterlage war die Erklärung des Gesundheitssicherheitsausschusses der Europäischen Union über Ziel- und Prioritätsgruppen für die Impfung gegen die H1N1-Pandemie 2009 vom 26. August 2009[13].

    Die Tatsache, dass zu Beginn Impfstoffe knapp waren und sich die Notwendigkeit einer breit angelegten Impfkampagne andeutet, ist eine Herausforderung für die Gesundheitssysteme und macht deutlich, dass es einer sorgfältig geplanten Impfstrategie bedarf, die den Schutz besonders anfälliger Menschen, die Eindämmung der Infektionsgefahr und die Aufrechterhaltung wesentlicher Dienstleistungen in der Gesellschaft mit in Betracht zieht. Das Vertrauen der Bevölkerung und somit der Erfolg jeder Impfkampagne gegen die H1N1-Pandemie 2009 wird davon abhängen, dass aktiv und offen über die Vor- und Nachteile der Impfung gegen die Pandemie berichtet wird.

    Es gilt festzuhalten, dass ein gemeinsames Interesse an der Effizienz der einzelstaatlichen Impfprogramme besteht, um die Ausbreitung des Virus zu verhindern und jegliches Virusreservoir zu eliminieren, damit ein erneutes Aufflackern der Pandemie ausgeschlossen ist.

    Regulierungsverfahren für die Zulassung von antiviralen Arzneimitteln und von Impfstoffen

    Die EU hat sich früh auf eine Pandemie vorbereitet, indem sie Vorkehrungen für eine beschleunigte Bewertung getroffen hat, beispielsweise die Bewertung neuer Anträge auf Inverkehrbringen von Impfstoffen gegen die H1N1-Pandemie 2009 und Varianten davon.

    Die Arbeitsunterlage der Kommissionsdienststellen bietet einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Schritte und Aspekte bei der Zulassung von antiviralen Arzneimitteln und von Impfstoffen. Beschrieben werden auch spezielle Vorkehrungen für eine Schnellzulassung im Falle einer Pandemie und die anschließenden Pharmakovigilanzpflichten.

    Kommunikation mit der Öffentlichkeit und den Medien über die H1N1-Pandemie 2009

    Die angemessene Durchimpfung von Risikogruppen und andere Probleme im Zusammenhang mit der Vorbeugung und Impfung stellen die Gesundheitsbehörden in Europa vor Herausforderungen, die sich nur mit einer sorgfältig geplanten Kommunikationsstrategie bewältigen lassen.

    In der Arbeitsunterlage über die Information der Öffentlichkeit werden die wichtigsten Fragen der koordinierten Kommunikation mit der Öffentlichkeit über die H1N1-Pandemie 2009 im Hinblick auf gezielte und wissenschaftlich gesicherte Aussagen behandelt, die sich an die allgemeine Öffentlichkeit und bestimmte Risikogruppen wenden. Es werden Möglichkeiten für gemeinsame Aktionen der EU-Mitgliedstaaten und der Kommission zur Entwicklung einer kohärenten europäischen Informations- und Kommunikationsstrategie genannt.

    8. SCHLUSSFOLGERUNGEN

    Die H1N1-Pandemie 2009 ist eine globale Herausforderung. (…)

    Bereichsübergreifende Aktionen bleiben ein zentrales Element bei der Bekämpfung der H1N1-Pandemie 2009. Auf jeder Ebene muss die Reaktion auf eine Pandemie bereichsübergreifend sein und auch Stellen außerhalb des Gesundheitssektors einbeziehen. (…)

    [1] KOM(2005) 607 vom 28. November 2005.

    [2] eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:12002E152:EN:HTML

    [3] ec.europa.eu/health-eu/doc/council_concl.pdf

    [4] Die entsprechenden Unterlagen sind von der Website der Kommission zur H1N1-Pandemie 2009 abrufbar: ec.europa.eu/health/ph_threats/com/Influenza/novelflu_en.htm

    [5] ABl. L 110 vom 1.5.2009, S. 58.

    [6] ABl. L 268 vom 3.10.1998, S. 1.

    [7] ecdc.europa.eu/en/healthtopics/Pages/Influenza_A(H1N1)_Outbreak.aspx

    [8] Der Leitfaden ist von folgender Website abrufbar: ec.europa.eu/food/animal/diseases/influenzaAH1N1/docs/wd_surveillance_and_control_of_h1n1_in_pigs_rev1_140709_en.pdf

    [9] Dazu gehören derzeit die Türkei und Kroatien.

    [10] KOM(2005) 108 vom 6. April 2005.

    [11] EMPERIE trägt direkt zur Erforschung wichtiger biologischer Aspekte bei (siehe ec.europa.eu/research/health/infectious-diseases/emerging-epidemics/projects/139_en.html), FLUMODCONT zu Gesundheitsaspekten (flumodcont.eu/index.php/home).Eine vollständige Übersicht über alle Projekte ist von folgender Website abrufbar: ec.europa.eu/research/health/infectious-diseases/emerging-epidemics/projects_en.html

    [12] Zusammen mit dieser Mitteilung wurden fünf Arbeitspapiere über die zentralen strategischen Linien ausgearbeitet. Sie bieten einen Überblick über das Spektrum möglicher Aktionen, die zur Unterstützung der einzelstaatlichen Maßnahmen bei der Reaktion auf die Pandemie nützlich sein können.

    [13] ec.europa.eu/health/ph_threats/com/Influenza/influenza_level_en.htm

    eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/ALL/?uri=CELEX:52009DC0481

    eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/ALL/?uri=CELEX:52009DC0481

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  17. Adriaan Broekhuizen Says:

    Leseempfehlung

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    Génération offensée: De la police de la culture à la police de la pensée

    Caroline Fourest

    Generation beleidigt: Von der Sprachpolizei zur Gedankenpolizei. Über den wachsenden Einfluss Linker Identitärer

    Edition Tiamat

    thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID148315384.html

    grasset.fr/livres/generation-offensee-9782246820185

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    A che punto siamo?: L’epidemia come politica

    Giorgio Agamben

    An welchem Punkt stehen wir? Die Epidemie als Politik

    Die Bedrohung durch das COVID-19-Virus wird uns nicht nur als globaler Gesundheitsnotstand in Erinnerung bleiben, sondern auch als Verschärfung einer bestehenden demokratischen und staatspolitischen Krise.

    Im Namen der öffentlichen Gesundheit hat sich in vielen Ländern ein Regierungsstil durchgesetzt, dessen Angelpunkt der Erlass von Notverordnungen von zweifelhafter verfassungsmäßiger Richtigkeit war. Der Ausnahmezustand ist zum Normalzustand geworden. Einer der Ersten, der gegen diese Entwicklung seine Stimme erhob, war der heute bedeutendste Theoretiker der Staatskrisen, Giorgio Agamben.

    Seine anfängliche Empörung geht im Verlauf seiner Wort­mel­dungen, die hier nachzulesen sind, in die tiefere Analyse der neuen politischen Konstellation der »Biosicherheit« über: eine Verbindung des juristisch-politischen Dispositivs des Ausnahmenzustands mit der Wissenschaft, insbesondere einer sakralisierten Medizin, und den digitalen Technologien. Eine Gesellschaft, die ihr Gesicht hinter einer Maske verbirgt, sich vom Prinzip der »sozialen Distanzierung« leiten lässt und im ständigen Ausnahmezustand lebt, kann, so Agambens Befund, keine freie Gesellschaft sein. Was auf dem Spiel steht, sei nicht weniger als die Abschaffung des öffentlichen Raums in seiner Gesamtheit.

    thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID150405004.html

    https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID150405004.html

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    Rainer Mausfeld

    Angst und Macht

    Herrschaftstechniken der Angsterzeugung in kapitalistischen Demokratien

    westendverlag.de/buch/angst-und-macht/

    https://www.westendverlag.de/buch/angst-und-macht/

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    09.07.2019 weltnetzTV

    Rainer Mausfeld: Angst und Macht in kapitalistischen Demokratien

    „Macht hat für den, der sie hat, viele Vorteile und für diejenigen, die ihr unterworfen sind, viele Nachteile, denn Macht erzeugt bei den ihr Unterworfenen Angst. Angsterzeugung wiederum ist ein Herrschaftsinstrument, und Techniken zum Erzeugen von gesellschaftlicher Angst gehören zum Handwerkzeug der Macht.“*

    Pascal Luig sprach für weltnetz.tv mit Rainer Mausfeld über sein neues Buch „Angst und Macht. Herrschaftstechniken der Angsterzeugung in kapitalistischen Demokratien“. Unter anderem wurden folgende Fragen diskutiert: Wie wird Angst in kapitalistischen Demokratien erzeugt? Wie werden wir dadurch manipuliert? Wie können wir uns davon befreien und welche Alternativen gibt es?

    * Aus dem Klappentext des Buches: Rainer Mausfeld, Angst und Macht. Herrschaftstechniken der Angsterzeugung in kapitalistischen Demokratien, Westend Verlag.

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  18. Edward von Roy Says:

    27.03.2021 · Gunnar Kaiser

    Meine Pandemie mit Christian Drosten – Walter van Rossum im Gespräch

    00:00​ Drosten: wie alles begann …
    07:37​ Strippenzieher oder Marionette?
    12:00​ Gespaltene Gesellschaft
    15:40​ Pandemieübungen und Global Governance
    21:25​ Im medialen Griff der Angst
    30:34​ Wie chinesisch müssen wir vorgehen?
    37:00​ Politik der Zerrüttung

    Der Tod der Aufklärung unter Laborbedingungen: so betitelt der Publizist und Journalist Walter van Rossum die sich im Zuge der Coronakrise zugetragenen Ereignisse. Die Recherche für sein Buch „Meine Pandemie mit Professor Drosten“ begann mit folgenden Fragen: Was hat es mit den dubiosen Umständen des Corman-Drosten Papers auf sich? Warum wurde ihr Modell so eilig angenommen und fast weltweit angewandt? Was für ein Mensch ist überhaupt dieser Christian Drosten?

    Zurückgelassen wurde er mit verblüffenden Erkenntnissen über unzählige Widersprüchlichkeiten und ökonomische Verstrickungen. Das Buch des Medienkritikers ist ein gewaltiger Rundumschlag. Im Interview sprechen wir über Drosten, den Protagonisten des Corona-Narrativs, die gespaltene Gesellschaft, in der kaum noch Brücken für Diskussion bestehen, Global Governance, sowie über das World Economic Forum, den wohl mächtigsten Verband auf Erden.

    Walter van Rossums neues Buch „Meine Pandemie mit Professor Drosten“:

    buchhandlung-lorenzen.de/shop/item/9783967890129/meine-pandemie-mit-professor-drosten-von-walter-van-rossum-kartoniertes-buch

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    28.03.2021 · Gunnar Kaiser

    Sehe ich das richtig?

    Text zum Nachlesen

    gunnarkaiser.substack.com/p/sehe-ich-das-richtig

    https://gunnarkaiser.substack.com/p/sehe-ich-das-richtig

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    01.04.2021 · Gunnar Kaiser

    Ich mach da nicht mit.

    Ich mache da nicht mit.

    Ich weigere mich.

    Ich sage nein.

    In Nordrhein Westfalen testen Schülerinnen und Schüler sich jetzt regelmäßig selbst – zwei- bis dreimal in der Woche, morgens in der Klasse gemeinsam mit allen anderen, unter Anleitung und Aufsicht des Lehrers oder der Lehrerin. Wer positiv getestet wird, wird unverzüglich isoliert und dann des Schulgeländes verwiesen.

    Die Testung ist zwar noch freiwillig, aber es wird vom Ministerpräsidenten Armin Laschet bereits laut über einen Testzwang für Kinder nachgedacht. Das würde dann auch bedeuten, dass Testverweigerer nicht am Unterricht teilnehmen können und auch keine weiteren Bildungsangebote bekommen. Das Recht auf Bildung wird so von der Bereitschaft zum Test abhängig gemacht. (…)

    Der Text des Videos lässt sich hier nachlesen:

    gunnarkaiser.substack.com/p/ich-mach-da-nicht-mit

    https://gunnarkaiser.substack.com/p/ich-mach-da-nicht-mit

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  19. Edward von Roy Says:

    15.03.2021 • Boris Reitschuster

    Viele Fragen bei Impf-Nebenwirkungen – und zu wenige Antworten

    „Genetische Information eingespritzt“

    [ Dr. Wolfgang Wodarg: Facharzt für Innere Krankheiten – Pneumologie, Facharzt für Hygiene – Umweltmedizin, Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen – Sozialmedizin ]

    reitschuster.de/post/viele-fragen-bei-impf-nebenwirkungen-und-zu-wenige-antworten/

    https://reitschuster.de/post/viele-fragen-bei-impf-nebenwirkungen-und-zu-wenige-antworten/


    15.03.2021 • Boris Reitschuster

    Corona–Impfungen: Verdächtige Nebenwirkungen – und keine befriedigenden Antworten.

    Kurz vor der vorübergehenden Aussetzungen der Corona-Impfungen mit dem Wirkstoff von AstraZeneca wegen möglichen Nebenwirkungen in Deutschland habe ich dieses Interview mit Dr. Wodarg geführt, in dem er vor Nebenwirkungen warnt. Und das Fehlen befriedigender Antworten beklagt.

    YouTube QL-C3KT_jds


  20. Edward von Roy Says:

    30.03.2021 · Gunnar Kaiser

    Wahrheit oder Pflicht?

    DBCD-BTv3l8

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    Doctors for Covid Ethics

    https://doctors4covidethics.medium.com/


    a number of people, not at risk from SARS-CoV-2, have died following vaccination

    these experimental agents should be CONTRA-INDICATED in individuals not at elevated risk of serious illness & death if infected by SARS-CoV-2

    .

    01.04.2021 · Dr. Wolfgang Wodarg

    wodarg.com/

    Ärzte und Wissenschaftler beschuldigen die Arzneimittelbehörde, die Gefahren des COVID-19-Impfstoffs zu verharmlosen.

    Die Europäische Arzneimittelbehörde führt die Bürger zu medizinischen Experimenten in die Irre, warnen Experten.

    Ärzte und Wissenschaftler aus 25 Ländern haben heute einen Gegenbrief an die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) gerichtet, nachdem die Behörde ihre früheren Warnungen vor den Gefahren des Impfstoffs COVID-19 durch Blutgerinnung und Blutungen zurückgewiesen hatte.

    Nur wenige Tage nachdem die EMA am 1. März den ursprünglichen Brief der Gruppe erhalten hatte, in dem sie auf die Risiken von Blutstörungen durch den Impfstoff COVID-19 hinwies, setzten mehr als ein Dutzend Länder den Impfstoff von AstraZeneca aus, nachdem es zu Todesfällen durch Gerinnung und Blutungen gekommen war, wie die Ärzte gewarnt hatten.

    Am 23. März wies die EMA die Bedenken der Gruppe jedoch als „geringfügige“ und „seltene“ Ereignisse zurück und kam zu dem Schluss, dass „ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis festgestellt wurde.“

    Die Ärzte und Wissenschaftler haben heute hart gekontert und werfen der EMA vor, die Öffentlichkeit über das wahre Nutzen-Risiko-Profil der Impfstoffe in die Irre zu führen. „Ihre Antwort vom 23. März ist nicht überzeugend und inakzeptabel“, schrieben sie und wiesen darauf hin, dass die aufgezeichneten Fälle von lebensbedrohlichen zerebralen Venenthrombosen (CSVT) nach der Impfung wahrscheinlich „nur die Spitze eines riesigen Eisbergs“ darstellen. Häufige Reaktionen auf die Impfung, einschließlich Kopfschmerzen, Übelkeit, verschwommenes Sehen und Erbrechen, so die Autoren, sind Symptome einer CSVT und sollten sofort als solche bewertet werden.

    Es ist auch zu erwarten, dass Gerinnsel und Blutungen nach der Impfung mit jeder erneuten Impfung und jeder dazwischen liegenden Coronavirus-Exposition zunehmen“, warnte die Gruppe. Im Laufe der Zeit „macht dies sowohl wiederholte Impfungen als auch häufige Coronaviren gefährlich für junge und gesunde Altersgruppen, für die – ohne „Impfung“ – COVID-19 kein substantielles Risiko darstellt.

    „So sieht die tatsächliche Risiko-Nutzen-Analyse der COVID-19-‚Impfstoffe‘ aus. Entweder fehlt der EMA die fachliche Expertise, um diese Realität molekularwissenschaftlich zu erfassen, oder es fehlt ihr die medizinische Ethik, um entsprechend zu handeln.“

    Die Gruppe „Doctors for Covid Ethics“, der Professoren für Immunologie und Mikrobiologie angehören, bezeichnete die Antworten der EMA auf ihre Bedenken als „unwissenschaftlich“, „vage“ und wenig glaubwürdig. Die Experten haben angeboten, mit der Behörde zusammenzuarbeiten, um die Risiken der Impfung und Verstöße gegen die Ethik zu mindern, einschließlich der Unterstützung der EMA bei der „Ausarbeitung eines fokussierten Pharmakovigilanz-Plans.“

    Die Gruppe warnte, dass die fortgesetzte Verabreichung von unzureichend getesteten gentechnisch hergestellten COVID-19-Impfstoffen ein gefährliches medizinisches Experiment darstellt, dessen „tatsächliche Risiken bei weitem die theoretischen Vorteile überwiegen“, was „schwerwiegende Verstöße gegen die medizinische Ethik und die medizinischen Rechte der Bürger widerspiegelt.“

    „Die Bevölkerung in die Irre zu führen, damit sie experimentelle Mittel wie die genbasierten COVID-19-‚Impfstoffe‘ akzeptiert, oder sie durch ‚Impfpässe‘ zu zwingen, stellt eine klare und ungeheuerliche Verletzung des Nürnberger Kodex dar“, warnen sie.

    Der Brief ist an Emer Cooke, Exekutivdirektorin der EMA, gerichtet und wurde in Kopie an den Rechtsanwalt Reiner Fuellmich, Charles Michel, Präsident des Europarates, und Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission, geschickt.

    01.04.2021 · Doctors for Covid Ethics

    Rebuttal letter to European Medicines Agency from Doctors for Covid Ethics, April 1, 2021

    Emer Cooke, Executive Director, European Medicines Agency, Amsterdam, The Netherlands

    April 1st, 2021

    Ladies and Gentlemen,

    FOR THE URGENT PERSONAL ATTENTION OF: EMER COOKE, EXECUTIVE DIRECTOR OF THE EUROPEAN MEDICINES AGENCY

    We acknowledge receipt of your March 23 reply to our letter dated February 28, seeking reassurance that foreseeable risks of gene-based COVID-19 “vaccines” had been ruled out in animal trials prior to human use. Our concerns arise from multiple lines of evidence, including that the SARS-CoV-2 “spike protein” is not a passive docking protein, but its production is likely to initiate blood coagulation via multiple mechanisms.

    Regrettably, your reply of March 23 is unconvincing and unacceptable. We are dismayed that you choose to respond to our request for crucially important information in a dismissive and unscientific manner. Such a cavalier approach to vaccine safety creates the unwelcome impression that the EMA is serving the interests of the very pharmaceutical companies whose products it is your pledged duty to evaluate. The evidence is clear that there are some serious adverse event risks & that a number of people, not at risk from SARS-CoV-2, have died following vaccination.

    (…) But in fact, your Press Release rendered it glaringly apparent that the AZ-“vaccine” does have the potential to trigger intravascular coagulation, that the true risks far outweigh any theoretical benefits, and that any authority with the slightest sense of responsibility must suspend its further use. (…)

    Misleading populations into accepting investigational agents such as the gene-based COVID-19 “vaccines”, or coercing them through “vaccine passports”, constitutes clear and egregious violations of the Nuremberg Code. The Nuremberg Code mandates voluntary informed consent “without the intervention of any element of force, fraud, deceit [or] duress”. history.nih.gov/display/history/Nuremberg+Code

    In other words, citizens have the right under the Nuremberg Code and related protections not to be subject involuntarily to medical experiments. It is clear that these experimental agents should be CONTRA-INDICATED in individuals not at elevated risk of serious illness & death if infected by SARS-CoV-2. Furthermore, the use of the experimental agents must also be withheld in the elderly population until a risk-benefit assessment has been properly conducted. In any event, the vaccine label must be revised to reflect the recently emerged serious adverse events addressed here.

    We remind the EMA that Nuremberg violations constitute crimes against humanity under the Geneva Convention. Crimes against humanity are deemed “the worst atrocities known to mankind”, and are prosecuted under the Rome Statute of the International Criminal Court. un.org/en/chronicle/article/role-international-criminal-court-ending-impunity-and-establishing-rule-law

    Given the hundreds of millions and eventually billions of people who may be coerced into accepting these agents, the EMA, in persistently shrinking from open debate and the truth, will be seen by lawyers and historians as having actively assisted in crimes against humanity (…)

    NOTICE

    For the avoidance of doubt, if your regulatory body does not immediately suspend its “emergency” recommendation of potentially dangerous inadequately tested gene-based “vaccines”, while the matters which we have highlighted to you are properly investigated, we hereby put the European Medicines Agency on notice of being complicit in medical experimentation, in violation of the Nuremberg Code, which thereby constitutes the commission of crimes against humanity.

    Furthermore, it is your indirigible duty as a regulatory body to ensure that all doctors worldwide are advised that they are taking part in medical experimentation via “vaccination” programmes, whether wittingly or unwittingly, with all the legal and ethical obligations that such involvement entails.

    This email is copied to the lawyer Reiner Fuellmich. It is also copied to Charles Michel, President of the Council of Europe, and to Ursula von der Leyen, President of the European Commission.

    Yours faithfully,

    Doctors for Covid Ethics

    doctors4covidethics.medium.com/rebuttal-letter-to-european-medicines-agency-from-doctors-for-covid-ethics-april-1-2021-7d867f0121e

    https://doctors4covidethics.medium.com/rebuttal-letter-to-european-medicines-agency-from-doctors-for-covid-ethics-april-1-2021-7d867f0121e


    17.01.2021 • reitschuster de

    Es sind Nachrichten, wie ich sie in einem demokratischen Deutschland nicht für möglich gehalten hätte: In den Bundesländern gibt es Pläne, „zentrale Sammelstellen“ für die Zwangseinweisung von Widerborstigen zu errichten. Zum Gruseln …

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    Dr. Hockertz bei Reitschuster – neues Interview (Ausschnitt

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    27.03.2021 · reitschuster.de

    Sind Masken für Kinder gefährlich? Ein Immunologe rechnet ab „Generation Maske“

    „Die eigentlichen Leidenden unter der Situation sind die Kinder und Jugendlichen, die sehr frühzeitig als die Hauptverursacher dargestellt wurden, als die Superspreader“, kritisiert der Immunologe, Toxikologe und Pharmakologe Stefan Hockertz im Interview über sein neues Buch „Generation Maske“: „Die Schulen wurden mit als erstes geschlossen, und damit kam der Staat seinem Bildungsauftrag nicht mehr nach, das ist bis heute so“. Der Professor spricht von einer „Entwürdigung“. Für Kinder und Jugendliche bringe die Corona-Politik viele Sorgen, viele Ängste und viele Nachteile, sie tragen massive Schäden, so Hockertz: „Wir haben es mit einer Generation zu tun, der beigebracht wurde, Inhalte in der Schule und im zwischenmenschlichen Bereich mit der Maske übermittelt zu bekommen, das hat körperliche und psychische Auswirkungen“. Es sei wichtig, die Veränderungen bei den Kindern zu betrachten: „Die Empathielosigkeit, nicht wahrnehmen zu können, was der Lehrer wirklich sagt, nicht nur sprachlich, sondern auch über das Gesicht, das macht es für viele Kinder sehr schwer zu lernen.“ Das Tragen von Masken sei für Kinder mit Traurigkeit und Angst verbunden. Zudem sei die Rückatmung durch die Maske ein Problem, sagt Hockertz: „Die Menschen atmen ihre ausgeatmete Luft wieder ein; wir haben zwar für Sauerstoff eine gute Regulierung, aber nicht für Kohlenstoffdioxid“. Sogar arbeitsschutztechnische Werte würden durch die Masken überschritten. Versuche, Studien anfertigen zu lassen an Schulen, scheiterten an den Schulämtern und Landesregierungen. Diese hätte die Untersuchungen ohne Begründung verboten.

    reitschuster.de/post/sind-masken-fuer-kinder-gefaehrlich-ein-immunologe-rechnet-ab/

    https://reitschuster.de/post/sind-masken-fuer-kinder-gefaehrlich-ein-immunologe-rechnet-ab/

    Das dritte Interview mit Hockertz zu den Impf-Nebenwirkungen finden Sie hier:

    19.03.2021 • Boris Reitschuster

    Wie die Politik bei ihrer Impfstrategie mit dem Feuer spielt – Impfexperte Hockertz im Interview

    LJ-LDTkVOK8


    01.04.2021 Klagepaten

    Klagepaten-Aktion Sicherheit für dein Kind – Durchsetzung des Arbeitsschutzes an Schulen KPTV #42

    Masken an Schulen, Lüften und Desinfizieren sind Maßnahmen, die unseren Kindern kritiklos zugemutet werden. Wir von Klagepaten sagen: so nicht! Es gibt gut funktionierende Gesetze und Bestimmungen, die unsere Kinder schützen können:

    Die Regeln für den Arbeitsschutz müssen auch in den Schulen angewendet werden!

    Im Interview mit Ralf Ludwig erklären wir die Details. Du erfährst, warum der Arbeitsschutz in Schulen gilt und vor allem, wie du deine Schulleitung zum Handeln bewegen kannst.

    Zu den Formularen auf unserer Webseite:

    klagepaten.eu/arbeitsschutz-an-schulen/

    uqlZvTNUJ0M


  21. Jacques Auvergne Says:

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    Bueno, todos asumimos que las vacunas se aprobarán el próximo año. No sabemos exactamente cómo funcionan, qué tan bien funcionan, qué hacen. Pero soy muy optimista de que hay vacunas. Si.

    Nous supposons tous que les vaccins seront approuvés l’année prochaine. Nous ne savons pas exactement comment ils fonctionnent, à quel point ils sont efficaces, ce qu’ils font, mais je suis très optimiste quant à l’existence de vaccins.

    Nou, we gaan er allemaal vanuit dat vaccins volgend jaar zullen worden goedgekeurd. We weten niet precies hoe ze werken, hoe goed ze werken, wat ze doen, maar ik ben zeer optimistisch dat er vaccins zullen komen.

    — Lothar Wieler

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    Interview des Phoenix-Journalisten Alfred Schier mit dem Präsidenten des Robert-Koch-Instituts, Dr. Lothar Wieler

    Nach knapp 30 Minuten Fragen und Antworten ließ ein sichtlich selbstzufriedener Schier seinen Gesprächspartner das Interview (ab 28:24 min) so beenden, Zitat RKI-Präsident Lothar Wieler:

    Also, wir gehen alle davon aus, dass im nächsten Jahr Impfstoffe zugelassen werden. Wir wissen nicht genau wie die wirken, wie gut die wirken, was die bewirken, aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt, ja.

    heise.de/tp/features/Corona-Impfungen-als-groesstes-Humanexperiment-der-modernen-Geschichte-4975719.html

    „ardmediathek.de/video/phoenix-persoenlich/alfred-schier-im-gespraech-mit-lothar-h-wieler/phoenix/“

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    „Wir gehen alle davon aus, dass im nächsten Jahr Impfstoffe zugelassen werden, wir wissen aber nicht genau wie die wirken, wie gut die wirken, was die bewirken … aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt.“

    Tierarzt Prof. Lothar Wieler (Präsident des Robert Koch-Instituts), bei Alfred Schier

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    15.10.2020 • phoenix • phoenix persönlich

    Prof. Lothar Wieler bei Alfred Schier

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  22. Edward von Roy Says:

    OVALmedia

    oval.media/en/work/

    https://www.oval.media/en/work/

    oval.media/de/

    https://www.oval.media/de/

    OVALmedia in English

    CORONA.FILM – Prologue | EN

    Everything is different than it once seemed. Things did not have to be this way. Not in Northern Italy, where terrible missteps and political showmanship triggered a global trauma. Nor in the official portrayal of the pandemic in the media, where a single truth was pushed through so as not to disturb the prevailing narrative with nuances and relativisations.

    Corona.film is uncomfortable, but in the very best way.

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    OVALmedia

    CORONA.FILM – Prologue | DE

    Alles ist anders als es schien. Nichts hätte so kommen müssen. Nicht in Oberitalien, wo schreckliche Fehlentscheidungen und politische Show-Effekte ein globales Trauma auslösten. Und auch nicht in der offiziellen Darstellung der Pandemie in den Medien, wo eine einzige Wahrheit durchgedrückt wurde, um das herrschende Narrativ nur ja nicht durch Zwischentöne und Relativierungen zu stören.

    Corona.Film stört. Und er stört gut.

    lYAi-eBSPPU


    01.04.2021 · OVALmedia

    Narrative #40 – Eugen Drewermann

    Immanuel Kant hat einmal auf die Frage, was ethisches Handeln sei, die simple Antwort gegeben: “Es bestehe darin, einen Menschen stets zu betrachten als Zweck an sich selber und nie als Mittel zum Zweck.” Was zu Lebzeiten Kants, dem Höhepunkt der Aufklärun18198g, unanfechtbar schien, wird heute offen und zynisch in Frage gestellt. Es mehren sich die Trends und Entwicklungen, die die Würde des Menschen angreifen und bestrebt sind, ihn erneut zum Mittel fremder Zwecke zu machen. Das Wort “Transhumanismus”, geboren im Silicon Valley, wo ein Teil der Gegenkultur der 70er Jahre auf die Forschungen des amerikanischen Militärapparats stieß und sich mit ihm verband, entwickelte sich ein neues Menschenbild. Diesem zufolge ist der Mensch in erster Linie ein Mängelwesen, das durch technischen Fortschritt sukzessiv aufgelöst und überwunden werden muss. Damit steht die Würde des Menschen und das Versprechen der Aufklärung gut 200 Jahre nach Kant erneut zur Disposition.

    ptYH6ryNw78


    Corona Ausschuss

    corona-ausschuss.de/

    https://corona-ausschuss.de/

    twitter Corona-Ausschuss @CoronaAusschuss


    02.04.2021 · Corona Ausschuss

    Sitzung 46

    Thema: Angst ist heilbar

    wEPJ5y-A54o


  23. Էդվարդ ֆոն Ռոյ Says:

    25.03.2021 · Marta Andronik · benchmark.pl

    Kiedy wrócimy do normalności? Bill Gates udzielił obszernego wywiadu polskim mediom

    Wywiad z Billem Gatesem przeprowadzili Piotr Kraśko i Dorota Wysocka-Schnepf w ramach wspólnego projektu Gazety Wyborczej i TVN24. (…)

    Świat powinien wrócić do normy do końca 2022 roku

    Pandemia zmusiła nas do zastanowienia się nad tym, co do tej pory uważaliśmy za oczywistość. Obecnie zmieniliśmy znaną nam pracę na Home Office, a uczniowie przymusowo przeszli na edukację zdalną.

    Według Gatesa już widać koniec pandemii, ponieważ są szczepionki, dzięki którym istnieje duże prawdopodobieństwo, że liczba zakażeń będzie spadać do końca tego roku. Jednak dopóki istnieje pandemia, nie pozbędziemy się ograniczeń takich jak dystans i maseczki. Przepowiada również, że do końca 2022 roku powinniśmy już wrócić do normalności.

    benchmark.pl/aktualnosci/bill-gates-uwaza-ze-swiat-wroci-do-normalnosci-do-konca-2022.html

    https://www.benchmark.pl/aktualnosci/bill-gates-uwaza-ze-swiat-wroci-do-normalnosci-do-konca-2022.html


    25.03.2021 · Reuters · yahoo!news

    Bill Gates says world should be back to normal by end-2022 due to vaccines-Polish media

    WARSAW (Reuters) – The world should be back to normal by the end of 2022 thanks to COVID-19 vaccines, Bill Gates said in an interview for Polish newspaper Gazeta Wyborcza and television broadcaster TVN24.

    „This is an incredible tragedy,“ the Microsoft co-founder said on the pandemic, adding that the only good news was the access to vaccines.

    „By the end of 2022 we should be basically completely back to normal,“ Gates said.

    Gates, a billionaire who stepped down as chairman of Microsoft Corp in 2014, has through his philanthropic Bill and Melinda Gates Foundation committed at least $1.75 billion to the global response to the COVID-19 pandemic. That includes support for some makers of vaccines, diagnostics and potential treatments.

    The COVAX facility, backed by the World Health Organization (WHO) and the Global Alliance for Vaccines and Immunization (GAVI), aims to secure 2 billion vaccine doses for lower income countries by the end of 2021.

    (Reporting by Agnieszka Barteczko; Editing by Toby Chopra)

    news.yahoo.com/bill-gates-says-world-back-071547409.html

    https://news.yahoo.com/bill-gates-says-world-back-071547409.html

  24. Cees van der Duin Says:

    25.01.2021 :: CORONA DOKS :: Impfende Helden

    Ein Arzt erinnert sich: „Damals bin ich reich geworden.“

    salve.tv/videos/de/2021/210125_Impf-Helden_salve_Net.mp4

    corodok.de/impfende-helden/

    https://www.corodok.de/impfende-helden/

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    11.02.2021 :: CORONA DOKS :: Nicht alle Künstler schweigen

    Angela Merkels Mutmach-Rede

    corodok.de/nicht-alle-kuenstlerinnen-schweigen/

    https://www.corodok.de/nicht-alle-kuenstlerinnen-schweigen/

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    06.04.2021 :: CORONA DOKS

    Eine Osteraktion

    Uli Masuth

    corodok.de/eine-osteraktion/

    https://www.corodok.de/eine-osteraktion/

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    Ostersonntag 2021
    Easter Sunday 2021

    Gläubige ohne Online-Ticket müssen leider draußen bleiben …
    Believers without an Online-Ticket unfortunately have to stay outside …

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    06.04.2021 • uli masuth

    Oster-Aktion 2021

    Nächsten-Angst statt Nächsten-Liebe …?

    Würde Jesus Maske tragen?

    Würde Jesus Abstand halten?

    Was würde Jesus heute sagen?

    Hätte sich Jesus das letzte Abendmahl wegen Hygiene-Vorschriften verbieten lassen?

    Würde Jesus Corona-Maßnahmen-Kritiker diffamieren?

    Ist Jesus für die Kirche noch relevant?

    Wen würde Judas heute verraten?

    War Jesus eigentlich Querdenker?

    Fürchtet euch nicht?

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  25. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    22.01.2021 · Stiftung Corona Ausschuss · 2020news

    Sitzung 36: Ist es ein Teufelszeug? – mRNA-Technologie im Schafspelz

    corona-ausschuss.de/sitzungen/

    vca1uVerXGQ


    05.02.2021 · Stiftung Corona Ausschuss

    Sitzung 38: Angriff auf Mensch und Gesellschaft

    HMCgF08I6WU


    19.03.2021 | Sitzung 44 Die Wurzeln des Übels |

    Im Gespräch mit Vera Sharav

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    19.03.2021 • Stiftung Corona Ausschuss

    Sitzung 44 Die Wurzeln des Übels

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    26.03.2021 | Sitzung 45 Kann denn Rechnen Sünde sein? |

    Im Gespräch mit Prof. Sucharit Bhakdi

    Prof. Succharit Bhakdi ist Facharzt für Infektionsepidemiologie und Mikrobiologie

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    26.03.2021 • Stiftung Corona Ausschuss

    Sitzung 45 Kann denn Rechnen Sünde sein?

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  26. Eifelginster Says:

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    29.04.2020

    07.09.2020 | ServusTV

    Talk Spezial mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: Corona-Wahn ohne Ende? | Langfassung vom 29.04.2020

    Aufzeichnung vom Talk Spezial am 29. April 2020 mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: Corona-Wahn ohne Ende?

    „Sinnlos“ und „selbstzerstörerisch“ – so bezeichnet der Wissenschaftler Sucharit Bhakdi die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Seine Bedenken vertritt er in einem offenen Brief an die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel. Für diese „andere“ Einschätzung der Corona-Krise wird er angefeindet und in ein Eck mit Verschwörungstheoretikern gestellt. Was kritisiert er und warum bekommt er kein Gehör? Dr. Ferdinand Wegscheider im Gespräch mit dem unbequemen Wissenschaftler.

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    2002 ( ! )

    [ 05.02.2021 | Fabian Thielain ]

    Vogelgrippe und „BSE-Hysterie“ – Prof. Dr. Sucharit Bhakdi (2002) ARD

    Ein Beitrag zum Thema BSE aus dem Jahr 2002. BSE bedeutet Bovine spongiforme Enzephalopathie und ist auch als Rinderwahn bekannt.

    Prof. Dr. Sucharit Bhakdi ist Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er leitete das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Johannes-Guttenberg-Universität Mainz 22 Jahre lang und war in der Patientenversorgung, Forschung und Lehre tätig. Neben zahlereichen Preisen wurde ihm der Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz verliehen.

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    23.05.2011 | nano

    Gespräch mit Sucharit Bhakdi – Darmbakterium EHEC

    23. Mai 2011 – nano Gespräch mit Mediziner Prof. Sucharit Bhakdi von der Universität Mainz.

    Enterohämorrhagische Escherichia coli ( EHEC ) sind bestimmte krankheitsauslösende Stämme des Darmbakteriums Escherichia coli ( E. coli ), benannt nach dem Entdecker des Erregers Theodor Escherich. Es sind Verotoxin bildende Escherichia coli ( VTEC ).

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    Sind Intensivbetten in Deutschland knapp?

    04.11.2020 • Fabian Thielain

    Wie ist die derzeitige Auslastung der Intensivbetten in Deutschland und welche Bedeutung haben die positiven PCR-Testergebnisse?

    Jeder kann sich einen Überblick verschaffen und die gewonnen Informationen mit dem Leitmedien-Narrativ vergleichen.

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    Zum YouTube Kanal von Dr. med. Alexander Paul Bellendorf

    YouTube channel/UCYSRbFJJ-CkaLYGOGFnEcUw

    https://www.youtube.com/channel/UCYSRbFJJ-CkaLYGOGFnEcUw

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    26.01.2021 | Alexander Paul Bellendorf

    Mach Dir selbst ein Bild von CORONA – Der Lockdown-“Irrsinn” und was dahinter stecken könnte.

    Mach Dir selbst ein Bild von CORONA

    • Was bedeutet die Lockdown-Verschärfung?

    • Ist der Lockdown alternativlos?

    • Sind die Maßnahmen überhaupt wirksam?

    • Gibt es Alternativen zum Lockdown?

    • Warum sind die Entscheidungsträger scheinbar blind für diese Alternativen?

    • Wie konnte es soweit kommen?

    • Und wie ist die aktuelle Lage?

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    07.04.2021 | Alexander Paul Bellendorf

    Mach Dir selbst ein Bild von CORONA-Folgen und Gefahren der geplanten Testpflicht für Kinder in NRW

    Mach Dir selbst ein Bild von CORONA

    • Sind Kinder überhaupt eine überproportional häufige Infektionsquelle?

    • Sind die Zwangstest sinnvoll und sicher?

    • Was bedeuten die Testergebnisse?

    • Wie häufig sind Falsch positive Test?

    • Was sagen die Experten (Kinderärzte) zur geplanten Testpflicht?

    • Welche Folge haben die Tests für die Kinder?

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  27. Jacques Auvergne Says:

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    BAYERN

    Testpflicht für Mitarbeiter von Alten- und Pflegeheimen rechtswidrig

    Testpflicht für Schüler ebenfalls rechtswidrig?

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    02.03.2021

    Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof erachtet eine regelmäßige Testpflicht für Mitarbeiter von Alten- und Pflegeheimen als rechtswidrig

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    02.03.2021 Bayerischer Verwaltungsgerichtshof

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    20 NE 21.353

    Bayerischer Verwaltungsgerichtshof

    2. März 2021

    Beschluss

    § 9 Abs. 2 Nr. 4 Teilsätze 1 und 2 der Elften Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 15. Dezember 2020 (11. BayIfSMV; BayMBl. 2020 Nr. 737) in der Fassung vom 12 Februar 2021 (BayMBl. 2021 Nr. 112) werden mit Wirkung zum 4. März 2021 bis zur Entscheidung über die Hauptsache vorläufig außer Vollzug gesetzt.

    […]

    Gründe:

    I.

    Die Antragstellerin ist Pflegedienstleiterin eines Seniorenzentrums in Bayern. Mit ihrem Eilantrag nach § 47 Abs. 6 VwGO wendet sie sich gegen § 9 Abs. 2 Nr. 4 Teilsätze 1 und 2 der Elften Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 15. Dezember 2020 (11. BayIfSMV; BayMBl. 2020 Nr. 737) in der Fassung vom 24. Februar 2021 (BayMBl. 2021 Nr. 149).

    1. Zur Begründung trägt sie u.a. vor, die durch die angegriffenen Vorschriften begründete Pflicht, sich als Beschäftigte einer Einrichtung i.S.v. § 9 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 11. BayIfSMV an mindestens drei Tagen pro Woche einer Testung auf eine SARS-CoV-2-Infektion zu unterziehen, halte sich mehr nicht im Rahmen der Ermächtigungsgrundlage und führe zu einem ungerechtfertigten Eingriff in ihre Grundrechte aus Art. 2 Abs. 1 und Abs. 2 GG sowie Art. 3 Abs. 1 GG. […]

    Die angegriffene Norm unterwirft eine Vielzahl von Menschen der Beobachtung und einer regelmäßigen Testungspflicht, da sie für sämtliche Beschäftigten der Einrichtungen i.S.d. § 9 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2, 3 und 5 11. BayIfSMV – unabhängig von ihrer konkreten Tätigkeit – im Freistaat Bayern Geltung beansprucht. Die angeordnete Beobachtung umfasst ein Bündel von – teilweise nicht nur unerheblich in die Rechte der Betroffenen eingreifenden – Maßnahmen. Dabei fällt insbesondere ins Gewicht, dass der Standard einer Testung auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 derzeit noch die Untersuchung einer auf der Grundlage einer mittels eines Nasen-Rachen-Abstrichs gewonnenen Probe darstellt (vgl. dazu rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Vorl_Testung_nCoV.html). Da selbst bei stets fachgerechter Ausführung Nasen-Rachen-Abstriche – insbesondere bei häufiger und fortlaufender Wiederholung – zu nicht nur unerheblichen Schleimhautreizungen führen können, ist jedenfalls bei Anordnung einer mehrmals wöchentlichen Testung ein Nachteil von hinreichendem Gewicht i.S.d § 47 Abs. 6 VwGO anzunehmen. […]

    vgh.bayern.de/media/bayvgh/presse/20_ne_21-00353_anonym_.pdf

    Klicke, um auf 20_ne_21-00353_anonym_.pdf zuzugreifen

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    (Klage gegen verpflichtende Corona-Tests an Schulen in Bayern: Eine Forchheimer Anwaltskanzlei reicht einen Eilantrag beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof ein. Die „Testpflicht an bayerischen Schulen widerspricht bisheriger Rechtsprechung des BayVGH“, teilt die Kanzlei mit. Zwei Schüler haben das initiiert.)

    08.04.2021 — Bayreuther Tagblatt

    Bögelein und Dr. Axmann Rechtsanwälte aus Forchheim haben für einen Schüler einer vierten Klasse und einen Schüler einer 12. Klasse einer Fachoberschule einen Eilantrag gegen die Testpflicht beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof eingereicht. Diese hatte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Mittwoch [ 07.04.2021 ] in einer Pressekonferenz erklärt. […]

    Insbesondere der neunjährige Antragsteller aus der vierten Klasse klagt bereits jetzt über Ängste vor einem (falsch) positiven Test, der ihm bei einem Test in der Klassengemeinschaft zum „Opfer“ stigmatisieren würde, teilt die Kanzlei aus Forchheim mit. […]

    bayreuther-tagblatt.de/nachrichten_meldungen_news/neunjaehriger-aus-oberfranken-klagt-gegen-corona-testpflicht-an-schulen-pflicht-sei-rechtswidrig/

    https://www.bayreuther-tagblatt.de/nachrichten_meldungen_news/neunjaehriger-aus-oberfranken-klagt-gegen-corona-testpflicht-an-schulen-pflicht-sei-rechtswidrig/

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    08.04.2021 — Donaukurier

    Testpflicht an Schulen: Fränkische Rechtsanwälte stellen Eilantrag

    […] Eine Rechtsanwaltskanzlei aus dem fränkischen Forchheim geht in die Offensive. Die Kanzlei hat beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof einen Eilantrag gegen die Testpflicht an Schulen gestellt. Die Kanzlei vertrete einen Viertklässler und einen Schüler der zwölften Jahrgangsstufe.

    donaukurier.de/nachrichten/bayern/Covid-19-Testpflicht-an-Schulen-Fraenkische-Rechtsanwaelte-stellen-Eilantrag;art155371,4761090

    https://www.donaukurier.de/nachrichten/bayern/Covid-19-Testpflicht-an-Schulen-Fraenkische-Rechtsanwaelte-stellen-Eilantrag;art155371,4761090

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    08.04.2021 — 2020NEWS

    Das RKI streckt die Pandemie

    Die Niedersächsische Krankenhausgesellschaft setzt mit ihrer Mitteilung Nr. 246/2021 vom 6. April 2021 die neuen Vorgaben des RKI zur Entlassung von Patienten aus der Isolierung um: Ab sofort müssen alle SARS-CoV-2-Infizierten 14 Tage lang isoliert werden. Die Isolationszeit ist damit ausgedehnt worden. Und eine Neudefinition sorgt für eine Ausweitung des Kontaktpersonenkreises mit eigenen Testpflichten, was zusätzliche (Test-)Positive generieren kann.

    Das RKI hat mit der Novelle seines Entlassungsmanagements zum 31. März 2021 festgelegt: “Angesichts der inzwischen vorherrschenden Verbreitung der Variante B.1.1.7 wird unabhängig vom individuellen Verdacht auf oder Nachweis einer VOC (besorgniserregende Virus-Mutation, Anmerkung der Redaktion:) bei allen SARS-CoV-2-Infizierten, unabhängig von Schwere der Erkrankung, Hospitalisierung und Alter eine 14-tägige Isolierungsdauer und eine abschließende Diagnostik vor Entisolierung empfohlen.”

    Neu eingeführt hat das RKI am 31. März 2021 den Begriff einer “engen Kontaktperson“:

    “Kontaktpersonen zu einem bestätigten COVID-19-Fall werden bei Vorliegen mindestens einer der folgenden Situationen als enge Kontaktpersonen (mit erhöhtem Infektionsrisiko) definiert:

    1. Enger Kontakt (<1,5 m, Nahfeld) länger als 10 Minuten ohne adäquaten Schutz# (adäquater Schutz = Fall und Kontaktperson tragen durchgehend und korrekt MNS [Mund-Nasen-Schutz] oder FFP2-Maske).

    2. Gespräch mit dem Fall (face-to-face-Kontakt, <1,5 m, unabhängig von der Gesprächsdauer) ohne adäquaten Schutz# (adäquater Schutz = Fall und Kontaktperson tragen durchgehend und korrekt MNS [Mund-Nasen-Schutz] oder FFP2-Maske).

    3. Gleichzeitiger Aufenthalt von Kontaktperson und Fall im selben Raum mit wahrscheinlich hoher Konzentration infektiöser Aerosole unabhängig vom Abstand für > 10 Minuten, auch wenn durchgehend und korrekt MNS (Mund-Nasen-Schutz) oder FFP2-Maske getragen wurde.”

    Beispielhaft listet das RKI die folgenden Problem-Personengruppen auf: […]

    2020news.de/das-rki-streckt-die-pandemie/

    https://2020news.de/das-rki-streckt-die-pandemie/

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  28. carpe noctem Says:

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    08.04.2021 | ntv | Mehr Macht für Merkel |

    „Ein Satz im Infektionsschutzgesetz würde reichen“

    Frauke Niemeyer für ntv:

    „Soll der Machtgewinn für den Bund dauerhaft sein? Oder wäre das nur eine vorübergehende Befugnis?“

    Johann Wadephul, CDU-Vorstandsmitglied und einer von drei Abgeordneten, die Merkels Ansinnen nun mit einer Initiative unterstützen:

    „Es wäre naiv zu glauben, dass SARS-CoV-2 das letzte Virus war, das uns bedroht. Wir haben vieles in dieser Pandemie gelernt, auch, dass wir in den Institutionen besser zusammenarbeiten müssen. Wenn wir jetzt keine Konsequenzen ziehen und uns auch von der Gesetzesarchitektur her auf die nächste Pandemie vorbereiten, dann wäre das fahrlässig. All das ist ein Lernprozess.“

    n-tv.de/politik/Ein-Satz-im-Infektionsschutzgesetz-wuerde-reichen-article22478437.html

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    09.04.2021 | ntv | Einheitliche Corona-Maßnahmen |

    Schäuble: „Es kann schnell gehen“

    Die Beschlüsse der Bund-Länder-Konferenzen wurden zuletzt eher als Empfehlungen empfunden. Um die Pandemie-Bekämpfung zu vereinheitlichen, plant die Kanzlerin eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes. Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble erklärt die möglichen Vorgehensweisen des Parlaments.

    Um die Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie bundesweit zu vereinheitlichen, lässt sich das Infektionsschutzgesetz nach Darstellung des Bundestagspräsidenten Wolfgang Schäuble in kürzester Zeit ändern. „Es kann schnell gehen, wenn die Beteiligten alle wollen“, sagte der CDU-Politiker im ZDF-„heute-journal“.

    In den beiden nächsten Sitzungswochen könne man entweder den Bund ermächtigen, bundeseinheitliche Regelungen für Corona-Maßnahmen zu erlassen. Dazu brauche man eine Zustimmung des Bundesrats. Oder man könne „bestimmte Regeln für die Länder verbindlich vorgeben durch Bundesgesetz“. Dem müsse der Bundesrat nicht zustimmen, erklärte Schäuble. Zur Not könne dies auch in einer Sitzungswoche passieren.

    (…) Dem Bund mehr Kompetenzen zuzusprechen sieht Schäuble auch als Chance für die Länder. „Wenn die Ministerpräsidenten nach jeder Ministerpräsidentenkonferenz dann hinterher doch wieder irgendwie unterschiedlich wirken und das auch beklagen; vor jeder Ministerpräsidentenkonferenz auch appellieren, sie sollen es alle einheitlich machen, dann können wir als Gesetzgeber ihnen dabei doch ein ganzes Stück weit helfen“, sagte Schäuble.

    n-tv.de/politik/Schaeuble-Es-kann-schnell-gehen-article22478667.html

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  29. Էդվարդ ֆոն Ռոյ Says:

    OVALmedia auf Deutsch | Narrative #26 |

    Prof. Dr. Klaus Jürgen Bruder – REVISED

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    Corona Ausschuss

    Sitzung 47 | Am 09.04.2021 ab 11:00 Uhr |

    Auspacken, Anpacken

    corona-ausschuss.de/sitzungen/

    https://corona-ausschuss.de/sitzungen/

    09.04.2021 • OVALmedia

    Corona Ausschuss Sitzung 47:

    Auspacken, Anpacken

    QqYSx4mskVA


  30. Edward von Roy Says:

    [ Der Bluff von der Pandemie, im Dienste von Big Pharma und Big Data blindwütig voranstürmen beim Menschheitsverbrechen der genetischen sogenannten Impfung ]

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    COVAX und UNICEF: Corona-Impfstoffe für die ärmsten Länder

    Helfen Sie mit Ihrer Spende bei der größten Impfaktion aller Zeiten

    Sie sind die Hoffnungsträger in der Pandemie: Impfstoffe gegen das Coronavirus. In Deutschland und vielen weiteren Ländern sind erste Corona-Impfstoffe zugelassen, die Impfungen laufen bereits.

    Beendet wird die Pandemie damit noch nicht. Denn erst wenn das Virus weltweit besiegt ist, kann es sich nicht erneut ausbreiten oder Mutationen entwickeln. Gemeinsam mit Partnern arbeitet UNICEF deshalb daran, dass die begehrten Corona-Impfstoffe allen zur Verfügung stehen, auch Menschen in den ärmsten Ländern. Das ist auch eine Frage der globalen Gerechtigkeit. „Das Licht am Ende des Tunnels muss für alle scheinen“, sagt Christian Schneider, Geschäftsführer von UNICEF Deutschland.

    Schon jetzt ist UNICEF der weltweit größte Einkäufer von Impfstoffen für Kinder, etwa gegen Masern und Polio. In diesem Jahr organisieren wir nun zusätzlich die Beschaffung und Lieferung von bis zu zwei Milliarden Corona-Impfdosen. Seit Ende Februar werden die Vakzine ausgeliefert.

    Kinder werden nicht gegen das Coronavirus geimpft, trotzdem ist die weltweite Impfaktion für sie von entscheidender Bedeutung. Denn mit jedem Gesundheitshelfer, der vor dem Virus geschützt ist, kann zum Beispiel die Versorgung von zahlreichen Kindern sichergestellt werden. Mit jedem geimpften Lehrer können mehr und mehr Kinder zum Unterricht zurückkehren.

    Aufgrund seiner jahrzehntelangen Erfahrung mit großen Impfkampagnen wurde UNICEF um Unterstützung gebeten. Wir handeln im Auftrag der Initiative COVAX, einem Zusammenschluss von 190 Ländern, Impfherstellern und internationalen Organisationen wie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Impfallianz Gavi.

    unicef.de/informieren/projekte/unicef-ziele-110800/hygiene-111244/coronavirus-impfstoffe-fuer-die-aermsten-laender/235762

    STOP COVAX · Stoppt den unnützen und gesundheitsschädlichen gentherapeutischen Großversuch

  31. ΣΤΟΠ COVAX Says:

    09.04.2021 | WeLT

    „Holen wir uns unser Leben zurück“ – Uschi Glas und Günther Jauch werben fürs Impfen

    (…) Günther Jauch (…) wirbt demnächst für die Corona-Schutzimpfung. Auch Uschi Glas ist Teil der Kampagne, mit der die Regierung „verschiedene Bevölkerungsgruppen beispielhaft abbilden und ansprechen“ will.

    (…) Prominente berichten von ihrer Corona-Schutzimpfung und werben dafür. In der „Ärmel hoch“-Kampagne der Bundesregierung sagt etwa die Schauspielerin Uschi Glas (77): „Meinen Enkel habe ich seit über einem Jahr nicht im Arm gehabt. Deshalb lass ich mich impfen. Mit einem kleinen Piks holen wir uns unser Leben zurück.“

    Da die Promis ihren möglichen Einfluss auf Fans geltend machen, werden sie nun gerne – Wortspiel – „Impfluencer“ genannt (von Influencer / Beeinflusser). Man wolle „verschiedene Bevölkerungsgruppen beispielhaft abbilden und ansprechen“, hieß es aus dem Bundesgesundheitsminsterium.

    Die Werbekampagne mit Außenwerbungs- und Printmotiven sowie Social-Media-Content stammt von Scholz & Friends Berlin, der Rahmenagentur des Bundesgesundheitsministeriums.

    Aus ihrem Freundeskreis seien Menschen gestorben, die mit einer Impfung wahrscheinlich noch leben würden, sagte Carmen Geiss. Sie wolle sich wieder so bewegen können wie früher. „Hier wird man auch nicht bevorzugt“, sagte sie in Bezug auf ihre Wahlheimat Monaco. „Der Jahrgang war jetzt dran, und deswegen haben wir die Impfung bekommen.“ Alle Älteren seien geimpft, jetzt gehe es der Reihe nach nach unten.

    Uschi Glas sagt im Online- und TV-Spot der Regierungskampagne: „Früher sind die Menschen noch an Typhus und Pocken gestorben. Durch Impfungen sind dann Gott sei Dank diese Krankheiten verschwunden.“ (…)

    Die Auswahl der Prominenten scheint jedenfalls zu zeigen, dass sich die Kampagne in erster Linie an Ältere richtet. Schließlich gibt es zurzeit fast nur für diese Altersgruppe schon ein Impfangebot. Jüngere müssen sich noch gedulden, da zu wenig Impfstoff vorhanden ist – es sei denn, sie gehören selbst zur Risikogruppe, sind enge Kontaktpersonen von Gefährdeten oder arbeiten im Gesundheitswesen. Möglich sein dürfte, dass in einigen Wochen auch jüngere Promis eingespannt werden und Popstars oder Internetsternchen dann fürs Impfen werben. (…)

    welt.de/politik/deutschland/article230010701/Aermelhoch-Holen-wir-uns-unser-Leben-zurueck-Uschi-Glas-wirbt-fuers-Impfen.html

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article230010701/Aermelhoch-Holen-wir-uns-unser-Leben-zurueck-Uschi-Glas-wirbt-fuers-Impfen.html

    Το εμβόλιο για το Κόβιντ-19; Όχι! Να σταματήσει ΚΟΒΑΞ.

    ΣΤΟΠ COVAX

  32. Էդվարդ ֆոն Ռոյ Says:

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    Deutschlands Gesundheitsminister Jens Spahn:

    „Sondern, dass wir jedem in Deutschland … impfen können. Den Zustand werden wir, nach allem was wir heute in Deutschland an Lieferzusagen, Plänen und Sicherheit haben, im Sommer erreichen. Und der Sommer ist noch ein Quartal weg. Der geht dann ein bisschen länger, das wird dann ja nicht Anfang Juli gleich sein alles. Aber im Sommer. Es geht jetzt hier gerade nochmal um … einige Wochen, Monate … miteinander …, die Überlastung, die wir jetzt zwölf Monate lang erfolgreich vermieden haben, zu vermeiden.“

    „So kurz vor Erreichen eines umfassenden Impfens der Bevölkerung, jetzt zu sagen, ja dann lassen wir es halt passieren. Das ist jedenfalls keine Politik, die ich vernünftig finden kann.“

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    [ Jens Spahn min 9:12 bis 10:02 zum Thema Testangebot, möglicherweise meint er damit Testzwang, für Studenten und vielleicht auch für alle Schüler: ]

    „Für uns ist in dieser Phase der Pandemie sehr wichtig, vor allem auch mit Blick darauf, wenn wir dann nach einem Runterfahren und einem Brechen der Welle, dann wieder öffnen, dass wir das testgestützt tun. Und dass wir in den Lebenswelten die es gibt – wir haben ja auch sonst in der Präventionspolitik vor allem so zwei, drei Lebenwelten, da, wo man seinen Alltag außerhalb des Heimes verbringt, das ist Beruf, das ist Schule oder, für die Studentinnen und Studenten, die Universität -, dass wir in diesen Lebenswelten idealerweise mindestens zwei Mal pro Woche testen, und dass das selbstverständlicher Lebenswelts-Alltag wird. Also da, wo Präsenz in den Universitäten ist, ob eine Lesung oder ein Seminar oder was auch immer, dass wir da, wo Präsenzveranstaltungen sind, aus meiner Sicht auch zu einem entsprechenden Testangebot kommen.“

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    09.04.2021 | domradio | Ausnahmen für Geimpfte sollen noch im April kommen |

    „Das ist kein Privileg oder Sonderrecht“

    Noch im Laufe des April sollen vollständig gegen Corona Geimpfte Freiheiten zurückbekommen, die andere derzeit nur durch Tests erhalten. Sie erhielten dann die gleichen Privilegien wie negativ Getestete.

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sagte am Freitag in Berlin, dass nach Rücksprache mit den Gesundheitsministern der Länder die Verordnungen noch in diesem Monat angepasst werden sollen. Hintergrund sind nach seinen Worten Erkenntnisse des Robert Koch-Instituts. Die Experten seien zu dem Schluss gekommen, dass das Risiko, dass vollständig Geimpfte das Virus weitergeben, geringer ist als bei negativ Getesteten.

    „Das heißt, wir können jeden, der die zweite Dosis erhalten hat, zwei Wochen später so behandeln, als hätte er gerade aktuell einen negativen Test gemacht“, sagte Spahn. Der Minister betonte zugleich: „Das ist kein Privileg oder Sonderrecht.“ Jeder könne sich kostenlos testen lassen. Geimpfte erhalten demnach nicht mehr Freiheiten als andere, müssen aber für bestimmte Dinge keinen Test vorweisen.

    Weiter Tests nach Aufenhalt in Virusvariantengebiet

    Das gilt Spahn zufolge etwa für die Testpflicht bei Flugreisen oder bei den perspektivisch zu erwartenden Tests im Einzelhandel.
    Weiter testen lassen müsse sich aber jeder, also auch ein Geimpfter, bei der Rückkehr aus einem Virusvariantengebiet. Angepasst werden sollen nach seinen Worten auch die Quarantäneregeln für Geimpfte. So müssten Kontaktpersonen von Infizierten nicht mehr in Quarantäne, wenn sie schon mehr als zwei Wochen vollständig geimpft sind und keine Symptome haben, erläuterte Spahn. Abstands- und Hygieneregeln sollen indes für alle, auch Geimpfte, unverändert weiter gelten.

    (epd)

    domradio.de/themen/corona/2021-04-09/das-ist-kein-privileg-oder-sonderrecht-ausnahmen-fuer-geimpfte-sollen-noch-im-april-kommen

    https://www.domradio.de/themen/corona/2021-04-09/das-ist-kein-privileg-oder-sonderrecht-ausnahmen-fuer-geimpfte-sollen-noch-im-april-kommen

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    09.04.2021 | reitschuster.de | via rumble

    Der Lockdown und das Schweigen der Bundesregierung

    rumble.com/vfirrp-der-lockdown-und-das-schweigen-der-bundesregierung.html?mref=hfgoz&mc=5t3fr

    https://rumble.com/vfirrp-der-lockdown-und-das-schweigen-der-bundesregierung.html?mref=hfgoz&mc=5t3fr

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    09.04.2021 | Grundrecht-Entzug wegen möglicher Überlastung der Kliniken – hat der Staat versagt? reitschuster.de |

    Was ich heute Jens Spahn fragte

    (…) Beachtlich fand ich auch, dass Spahn gleich zweimal auf der Bundespressekonferenz davon sprach, in der aktuellen Krise man die Parteipolitik hintanstellen. Wieler sprach in einem anderen Zusammenhang davon, dass ohne einen strengeren Lockdown mehr Menschen sterben würden, könne man nicht diskutieren. Mir machen solche Aussagen in einer Demokratie Angst. Auch in einer Krise muss diskutiert werden. Wir sollten uns hüten in ein „Hurra minus Patriotismus“ zu verfallen, wie es einst Kaiser Wilhelm der Zweite pflegte, der zu Beginn des Ersten Weltkrieges sagte: „Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche.“ Die Stimmung im Lande, wie sie von Medien und Politik angeregt wird, erinnert in Vielem an eine Gesellschaft im Kriegszustand. Es wird mobilisiert und Kritik an den Maßnahmen der Regierung wird als Verrat beziehungsweise als Feindseligkeit aufgefasst. Genau das sollte in demokratischen Gesellschaften nicht geschehen. Schon gar nicht in Friedenszeiten. (…)

    [ Gekürzt aus ] Gesundheitsminister JENS SPAHN:

    [ „Also wir… es ist ja nicht unendlich weg. Deswegen ist der Begriff der Brücke ja durchaus richtig. Sondern, dass wir jedem in Deutschland … impfen können. Den Zustand werden wir, nach allem was wir heute in Deutschland an Lieferzusagen, Plänen und Sicherheit haben, im Sommer erreichen. Und der Sommer ist noch ein Quartal weg. Der geht dann ein bisschen länger, das wird dann ja nicht Anfang Juli gleich sein alles. Aber im Sommer. Es geht jetzt hier gerade nochmal um … einige Wochen, Monate … miteinander …, die Überlastung, die wir jetzt zwölf Monate lang erfolgreich vermieden haben, zu vermeiden.“ ] (…)

    [ SPAHN: „Aber so kurz – und wer hätte gedacht vor sechs Monaten, dass wir überhaupt einen Impfstoff haben – so kurz vor Erreichen eines umfassenden Impfens der Bevölkerung, jetzt zu sagen, ja dann lassen wir es halt passieren. Das ist jedenfalls keine Politik, die ich vernünftig finden kann.“ ]

    reitschuster.de/post/grundrecht-entzug-wegen-moeglicher-ueberlastung-der-kliniken-hat-der-staat-versagt/

    https://reitschuster.de/post/grundrecht-entzug-wegen-moeglicher-ueberlastung-der-kliniken-hat-der-staat-versagt/

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  33. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    Stiftung Ärzte für Aufklärung

    aerztefueraufklaerung.de/

    http://www.aerztefueraufklaerung.de/


    18.03.2021 • OVALmedia auf Deutsch

    Pressekonferenz – Bündnis von Ärzten, Anwälten und Psychotherapeuten

    Event Nummer 10815

    Immer mehr Ärzte werden in Deutschland unter Generalverdacht gestellt, angeblich „Gefälligkeitsatteste“ für Menschen auszustellen. Paxisdurchsuchungen, Beschlagnahmungen von Patientenakten und Computern im großen Stil durch Polizei und Staatsanwalt setzen immer mehr Ärzte unter Druck.

    Da es sich um gravierende und einschneidende Maßnahmen für jeden einzelnen Arzt handelt, stellen sich grundsätzliche Fragen zur Unantastbarkeit der Berufsethik des Arztes, zur Glaubwürdigkeit seines Handelns, zur Verhältnismäßigkeit staatlicher Maßnahmen und deren rechtlicher Grundlage. Wir sind besorgt über die aktuellen Entwicklungen und informieren Sie deshalb durch Ärzte, Psychologen und Rechtsanwälten auf unserer Pressekonferenz.

    Referenten:

    „Praxisdurchsuchung hautnah – Berufsbild im Wandel.“
    — Dr. med. Dipl.-Biol. Olav Müller Liebenau, Gründungsmitglied der Ärzte fur Aufklärung

    „Zerreißprobe zwischen Patientenwohl und
    Strafverfahren – Ein heikles Terrain.“
    — Rechtsanwalt Ivan Künnemann, Strafrecht

    „Nach bestem Wissen und Gewissen? Ärztliches Handeln im Spannungsfeld politischer Entscheidungen.“
    — Dr. med. Johanna Deinert, Allgemein- und Notfallmedizin, Virologie

    „Approbation verpflichtet! Berufsethos und Gelöbnis.“
    — Rechtsanwalt Wolf Klink, Medizinrecht

    „Diskussion unerwünscht? Maske und lmmunsystem – Wechselwirkungen mit Folgen.“
    — Dr. med. Claus Köhnlein, lnnere Medizin

    „Masken kratzen nicht nur an der Oberfläche –
    bleiben die Menschenrechte auf der Strecke? Klage vor
    dem Europäischen Gerichtshof.“
    — Dipl.-Psych. Daniela Prousa

    „Vertrauensverhältnis Arzt und Patient – Wohin steuern
    wir in unserer gesellschaftlichen Entwicklung?“
    — Rechtsanwalt Dr. jur. Alexander Christ, Arbeitsrecht
    Pressesprecher der Anwälte fur Aufklärung

    Moderation:

    — Dr. med. Sabine Helmbold, freie Journalistin

    Technische Produktion durch OVALmedia Berlin

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  34. Jacques Auvergne Says:

    HK et Les Saltimbanks

    Kaddour Hadadi ( dit HK )

    https://fr.wikipedia.org/wiki/HK_et_Les_Saltimbanks

    01.04.2021 • HK saltimbank

    Dis-leur que l’on s’aime, dis-leur que l’on sème

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    08.04.2021 Paris / France – 08 Avril 2021

    « DANSER ENCORE » Flashmob Gare de l’Est

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    28.02.2021 Gisc Réservoir d’Artistes

    Nous on veut danser encore ! A Carcassonne

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    27.03.2021 Occupation Valence

    „Danser encore“ 27 mars à Valence

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    01.04.2021

    Les Souffleurs

    Danser Encore (HK) – La Chapelle-en-Vercors – Jeudi 1er Avril 2021

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  35. Edward von Roy Says:

    10.04.2021 • Gunnar Kaiser

    Schweigen ist Gold

    YouTube hat meinen Kanal für eine Woche gesperrt, weil das Video „Sehe ich das richtig?“ angeblich „medizinische Fehlinformationen“ beinhalte. Das Video (…) kann auf Odyssee gesehen werden:

    [ 28.03.2021 Sehe ich das richtig? ]

    odysee.com/@kaisertv:a/sehe-ich-das-richtig

    (…) Dieses Video wurde vor ca. 4 Wochen produziert.

    Nachlesen kann man die spannende Geschichte um das gelöschte Video hier:

    gunnarkaiser.substack.com/p/ich-habe-einen-fehler-gemacht

    MfOG3yns95k


    09.04.2021 • Milena Preradovic

    Solidarität gegen Zensur. Weil YouTube den Reitschuster-Kanal gesperrt hat, ist sein letztes Video von der BPK bei Punkt.PRERADOVIC zu sehen.

    Heute abend dann ein Gespräch mit Reitschuster zu Zensur und dem Verlust der Meinungsfreiheit.

    twitter.com/punktpreradovic/status/1380464968634601472

    09.04.2021 • Punkt.PRERADOVIC

    „Es ist ein Informationskrieg“ – Punkt.PRERADOVIC mit Boris Reitschuster

    „Es ist ein Informationskrieg“, sagt Boris Reitschuster bei Punkt.PRERADOVIC – ein eindringlicher und unterhaltsamer Talk über Zensur, Meinungsfreiheit und das seltsame Gebaren gestandener Politiker im Angesicht kritischer Fragen.

    twitter.com/punktpreradovic/status/1380619428027580426

    Gizvh5EsYjw


  36. Edward von Roy Says:

    Viruswaarheid

    Stichting Viruswaarheid (aanvankelijk actief onder de naam Viruswaanzin) is een Nederlandse actiegroep die het coronabeleid van de Nederlandse overheid bekritiseert. De stichting is opgericht door dansleraar Willem Engel, een ex-wetenschapper die zijn promotieonderzoek in de biofarmacie aan de Universiteit Leiden in 2008 afbrak en zich aan de muzikale beweging Zouk wijdde. Hij en de voor drugshandel veroordeelde jurist Jeroen Pols stellen zich op als woordvoerders. Volgens Viruswaarheid is COVID-19 even dodelijk als een gemiddeld tot ernstig griepseizoen. Experts stellen echter dat het sterftecijfer voor griep jaarlijks lager ligt dan bij COVID-19, tevens hebben mensen al (deels) immuniteit opgebouwd tegen griep. Dit is bij COVID-19 niet het geval.

    nl.wikipedia.org/wiki/Viruswaarheid

    https://nl.wikipedia.org/wiki/Viruswaarheid

    Viruswaarheid

    CORONA IN 7 MINUTEN UITGELEGD

    viruswaarheid.nl/corona7minuten/

    https://viruswaarheid.nl/corona7minuten/


    Notwendige Maßnahmen für Deutschland zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie und zur Vermeidung gesellschaftlicher Kollateralschäden

    2020news.de/wp-content/uploads/2021/03/Strategiepapier-BMI-24.03.2020_online.pdf

    Klicke, um auf Strategiepapier-BMI-24.03.2020_online.pdf zuzugreifen


    18.03.2021 · 2020NEWS

    Neuer Leak: Die Umsetzung des Panikpapiers

    Der Corona-Ausschuss hat über sein Whistleblower-Tool einen brisanten Leak erhalten. Das Dokument ist betitelt mit “Notwendige Maßnahmen für Deutschland zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie und zur Vermeidung gesellschaftlicher Kollateralschäden“. Es handelt sich um einen Maßnahmenplan mit Stand 24. März 2020, der sich u.a. als Umsetzungsvorschlag für das Strategiepapier aus dem Bundesministerium des Innern “Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen”, auch bekannt als “das Panikpapier”, darstellt.

    Äußerst bemerkenswert ist der Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments, das tiefe Einblicke in die Pathogenese des Pandemie-Managements der Regierung bietet. Deutschland befand sich seit dem 22. März 2020 im Lockdown, nachdem es kurz zuvor noch geheißen hatte, dass das Virus keine ernstzunehmende Gefahr bedeute. Am 24. März 2020 stand die Öffentlichkeit unter dem Eindruck, dass der Lockdown nur wenige Wochen andauern würde. Das Handeln der Regierung erschien wie ein Fahren auf Sicht. Sowohl das Panikpapier als auch der neue Leak zeigen jedoch, dass hinter den Kulissen bereits an Konzepten gearbeitet wurde, die die Freiheitsrechte der Bürger tief und dauerhaft bescheiden würden. Die öffentliche Darbietung eines gradezu spontan wirkenden Maßnahmenpotpourris durch die Regierung erscheint um so befremdlicher, als die Arbeit an dem Papier bereits einige Wochen vor dem hier bekanntgewordenen Ausarbeitungsstand begonnen haben und diskutiert worden sein muss.

    Das Dokument vom 24. März 2020 belegt z. B., dass bereits vor dem vorgeblich kurzen Lockdown derart massive Freiheitsbeschränkungen wie eine externe Quarantäne-Unterbringung einer großen Vielzahl von asymptomatischen oder mild symptomatischen Test-Positiven in Hotels, Turnhallen und Landschulheimen ein durchaus vorstellbares Konstrukt waren (und möglicherweise immer noch sind). Es zeigt weiter, dass (…)

    Die siebenseitige Ausarbeitung bündelt die Erkenntnisse “eines Experten- und Expertinnenteams der Universität Bonn, University of Nottingham Ningbo China, der Universität Lausanne, des europaweiten Open Innovation-Netzwerks Crowdhelix Ltd., COVID-19 Helix, und der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP).” Und sie enthält, so der Hinweis, zusätzlichen “Input von einer Reihe von weiteren Experten und Expertinnen.”

    Auf Anfrage hat das Ministerium mitgeteilt: “Das Papier ‘Notwendige Maßnahmen für Deutschland zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie und zur Vermeidung gesellschaftlicher Kollateralschäden’ ist dem BMI bekannt. Nach Kenntnis des BMI haben einzelne Personen sowohl bei der Erarbeitung des Papiers “Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen”, als auch bei der Erarbeitung des Papiers “Notwendige Maßnahmen für Deutschland zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie und zur Vermeidung gesellschaftlicher Kollateralschäden” mitgewirkt.“

    Bei dem Experten der Universität Lausanne dürfte es sich erneut um den China-Experten Otto Kölbl handeln, Verfasser wichtiger Passagen des “Panikpapiers”, das die Bevölkerung mit Angst (vor dem Ersticken insbesondere der geliebten Großeltern) für (unverhältnismäßige) Maßnahmen gewinnen wollte. (…)

    Mit Social-Engineering sollte einer möglichen Skepsis in Bezug auf zu ergreifende Maßnahmen entgegengesteuert werden: “Diese Maßnahmen zur Schaffung einer Pandemieschutz-Infrastruktur sind nur mit der Unterstützung der Bevölkerung umsetzbar. Es muss stetig an den „Gemeinsinn” und die „Verantwortung jedes Einzelnen” appelliert werden. Dabei kann ein neues und einheitliches Narrativ unterstützen, wie „gemeinsam distanziert”. (…)

    Es soll eine Isolation aller bestätigten und aller Verdachtsfälle erfolgen, wobei Heimquarantäne nur in Ausnahmefällen zugelassen werden soll, die Hauptisolation gerade der asymptomatischen oder milden Fälle solle, so der der Expertenvorschlag, “als externe Isolation, z.B. in der jetzt unbenutzten Tourismusinfrastruktur, in Turnhallen oder z.B. in Schullandheimen” erfolgen. Die Überwachung und Betreuung der dergestalt isolierten Personen solle “durch die Mobilisation der Bundeswehr, des THW und von zivilgesellschaftlichen Organisationen” dargestellt werden. Quarantäneeinrichtungen nach chinesischem Vorbild will man für Einreisende schaffen, in denen diese ähnlich wie in dem vom kanadischen Ministerpräsidenten Trudeau vorgestellten Konzept selbst für die Kosten von Unterkunft, Verpflegung und mehrfachem Testen aufkommen sollten, so sie denn über die entsprechenden Mittel verfügen. (…)

    Für den Schutz besonders vulnerabler und Risikogruppen sind Kontaktverbote vorgesehen. Eine psychologische Betreuung und soziale Begleitung insbesondere für vulnerable Personen, die Älteren und Personen mit Vorerkrankungen, wird angeregt. Diese sollen jedoch offenbar nicht in professionelle Hände gelegt, sondern online und/oder telefonisch vor allem durch zivilgesellschaftliches Engagement über Einrichtungen wie Kirchen oder Nachbarschaftshilfen geleistet werden, also teilweise auf ehrenamtlicher oder gar freundschaftlicher Basis erfolgen. Ein effektives Auffangen der seelischen Nöte der Isolierten ist mit diesem Maßnahmenpaket kaum vorstellbar. (…)

    2020news.de/neuer-leak-die-umsetzung-des-panikpapiers/

    https://2020news.de/neuer-leak-die-umsetzung-des-panikpapiers/


  37. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    06.04.2021 • Gunnar Kaiser

    Die Verborgenheit der Gesundheit

    Hans-Georg Gadamer: Über die Verborgenheit der Gesundheit

    buchhandlung-lorenzen.de/shop/item/9783518461631/uber-die-verborgenheit-der-gesundheit-von-hans-georg-gadamer-kartoniertes-buch

    Giovanni Maio: Medizin ohne Maß

    buchhandlung-lorenzen.de/shop/item/9783830467496/medizin-ohne-ma-von-giovanni-maio-gebundenes-buch

    Projekt REFUGIUM bit.ly/3bfEj9S

    koRaX25fOqw


    11.04.2021 • Achgut.Pogo

    Broders Spiegel: Mehr Macht für Merkel?

    Wahrscheinlich käme ein Shitstorm, würde ich jetzt von einem Ermächtigungsgesetz sprechen, wenn es um die Neufassung des Infektionsschutzgesetzes geht, mit der die Bundesregierung weitreichende Vollmachten zur Einschränkung der Grundrechte an sich ziehen will. Aber wie sollte man es richtig nennen? Es geht immerhin um Machtverschiebung, mehr Durchregieren auf dem Verordnungswege an Parlamenten vorbei und damit um einen Demokratieabbau.

    „… das nenne ich Machtergreifungsrechtfertigungsverhalten …“

    youtube.com/watch?v=gxB32EksAEw


  38. Adriaan Broekhuizen Says:

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    [ Am 12.04.2021 von Boris Reitschuster via twitter als Hinweis auf das von Dipl.-Volkswirt Christian Euler für reitschuster.de geführte Interview ]

    Dr. med. Friedrich Pürner:

    „Die Pandemie ist zu Ende, sie wird nur künstlich durch das Spiel der Zahlen samt ständiger Angstmacherei und Drohungen aufrecht erhalten.“

    Der geschasste Gesundheitsamts-Chef Dr. Friedrich Pürner [ der ehemalige Leiter des Gesundheitsamts Aichach-Friedberg ] rechnet mit der Corona-Politik ab und erhebt schwere Vorwürfe.

    „Wir werden hier den Kindern mehr schaden, als es sich einige überhaupt vorstellen können.“

    twitter.com reitschuster 1381384027639316481

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    „Wir werden hier den Kindern mehr schaden, als es sich einige überhaupt vorstellen können.“

    (…) Frau Merkel sollte einmal andere Berater zu sich bitten und diese dann auch ausführlich anhören, ohne bereits eine vorgefasste Meinung zu haben. (…) Ich denke, sie ist auf ihre Berater und Experten hereingefallen und nun gibt es keinen Ausweg mehr. Das ist natürlich falsch, denn es gibt immer einen Ausweg. (…) Kritiker werden aber derzeit regelrecht diffamiert und abgekanzelt. (…)

    Die Pandemie ist bereits zu Ende. Sie wird nur künstlich durch das Spiel der Zahlen samt ständiger Angstmacherei und Drohungen aufrecht erhalten. Wenn eine Pandemie derartige Einschränkungen und Drohkulissen braucht, um die Bürger davon zu überzeugen, dann ist es keine Pandemie mehr. (…)

    reitschuster.de/post/wir-werden-hier-den-kindern-mehr-schaden-als-es-sich-einige-ueberhaupt-vorstellen-koennen/

    https://reitschuster.de/post/wir-werden-hier-den-kindern-mehr-schaden-als-es-sich-einige-ueberhaupt-vorstellen-koennen/

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    Friedrich Pürner | Diagnose Pan(ik)demie | 1. Auflage | 2021 | beck

    Dr. med. Friedrich Pürner weiß, wovon er spricht. Als Gesundheitsamtsleiter hat er die ersten beiden Corona-Wellen an einem Brennpunkt des Geschehens erlebt. Sein Fazit: Dass Corona zu einer Krise solchen Ausmaßes wurde, liegt nicht in erster Linie an der Gefährlichkeit des Virus, sondern an den Fehlern in unserem Gesundheitssystem. Die Verschränkung von Politik und Medizin hat teilweise fatale Folgen, die lange unbemerkt blieben. Corona wirkt wie ein Brennglas, denn wir bekommen diese Auswirkungen in der Krise erstmals wirklich zu spüren. Selbst wenn wir die aktuelle Pandemie in den Griff bekommen, wird die nächste das öffentliche Gesundheitswesen vielleicht noch deutlicher an seine Grenzen führen. Sind wir dafür gewappnet? Nein, sagt der Amtsarzt. Wir müssen die strukturellen Probleme endlich angehen, Missstände beseitigen und Qualitätsstandards setzen, um künftigen Herausforderungen begegnen zu können.

    Friedrich Pürner, Diagnose Pan(ik)demie, 2021, Buch, Sachbuch, 978-3-7844-3602-9

    beck-shop.de/puerner-diagnose-panikdemie/product/32455238

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  39. Jacques Auvergne Says:

    „Eine breite Mehrheit sah weg” | Mittwoch, 30. Januar 2013 Jüdische Allgemeine

    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Mittwochvormittag im Berliner Dokumentationszentrum „Topographie des Terrors” eine Sonderausstellung zu Hitlers Machtantritt eröffnet. „Vor genau 80 Jahren, fast auf die Stunde genau, ernannte Hindenburg Hitler zum Reichskanzler”, sagte Merkel vor rund 150 geladenen Gästen. Der Aufstieg des Nationalsozialismus sei möglich gewesen, weil die Eliten mitmachten und die meisten Menschen ihn duldeten. „Eine breite Mehrheit sah weg, war gleichgültig und schwieg”, so Merkel. Es sei wichtig, das Wissen gerade über die Anfänge der NS-Diktatur weiterzugeben.

    topographie.de/nc/presseservice/pressespiegel/browse/21/

    30.01.2013 Jüdische Allgemeine

    Tobias Kühn

    Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnet Ausstellung »Berlin 1933 – Der Weg in die Diktatur«

    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Mittwochvormittag im Berliner Dokumentationszentrum »Topographie des Terrors« eine Sonderausstellung zu Hitlers Machtantritt eröffnet. »Vor 80 Jahren, fast auf die Stunde genau, ernannte Hindenburg Hitler zum Reichskanzler«, sagte Merkel vor rund 150 geladenen Gästen. Der Aufstieg des Nationalsozialismus sei möglich gewesen, weil die Eliten mitmachten und die meisten Menschen ihn duldeten. »Eine breite Mehrheit sah weg, war gleichgültig und schwieg«, so Merkel. Es sei wichtig, das Wissen gerade über die Anfänge der NS-Diktatur weiterzugeben. […]

    juedische-allgemeine.de/politik/eine-breite-mehrheit-sah-weg/

  40. Էդվարդ ֆոն Ռոյ Says:

    RKI

    Lothar H. Wieler joins WHO European Advisory Committee on Health Research

    From 1 February 2018 onwards, RKI’s president Prof. Dr. Lothar H. Wieler will serve as a member of the WHO European Advisory Committee on Health Research ( EACHR ). The membership is for a period of two years.

    The committee consists of 24 public health experts from all over Europe advising the WHO Regional Director for Europe on the best ways to promote and strengthen the use of research evidence for public health decision-making and to inform policies for the development of health research in Europe. Among other things, Prof. Wieler will support EACHR in advising the Regional Director on formulation of policies for the development of research for health in the region, review the scientific basis of selected WHO/Euro programmes with particular attention to their translational aspects, facilitate dialogue and interaction among the public health community, research bodies and funding agencies and support the development of the research potential and capability with special attention to the eastern part of Europe.

    rki.de/SharedDocs/Lebenslauf/EN/Wieler_Lothar_H_EACHR_en.html

    WHO

    European Advisory Committee on Health Research (EACHR)

    To promote and strengthen the use of research evidence for public health decision-making and to inform policies for the development of health research in the Region, WHO/Europe launched the European Advisory Committee on Health Research (EACHR) in 2011.

    The EACHR reports directly to the WHO Regional Director for Europe. Its functions are to advise on the formulation of policies for the development of health research; review the scientific basis of selected regional programmes; co-ordinate health research internationally across the Region’s Member States, advise on new findings on priority public health issues and evidence-based strategies to address them; and facilitate the exchange of information on research agendas in the Region and address evidence gaps in priority areas. The EACHR is the regional equivalent of the WHO Global Advisory Committee on Health Research (ACHR), which was established in 1959 by the Twelfth World Health Assembly.

    The Committee also provides a platform to facilitate dialogue and interaction among the public health community, research bodies and funding agencies to exchange information on research agendas in the Region and address evidence gaps for policy making.

    The EACHR’s rotating membership comprises around 24 public health research experts in a given year and is drawn from a range of institutions and disciplines. Members serve for three-year terms and are selected so as to ensure a balance of expertise and experience from across the Region.

    euro.who.int/en/data-and-evidence/evidence-informed-policy-making/european-advisory-committee-on-health-research-eachr


    Lothar Wieler
    InfectControl 2020
    One Health
    IRMRESS and Neobiom
    IANPHI
    GloPID-R
    EACHR
    Leopoldina

    IRMRESS = to use next generation sequencing techniques to establish a molecular surveillance system

    Neobiom identifies factors that change the microbiome, resistome and mykobiome of premature babies

    Lothar Wieler = executive board member of IANPHI = International Association of National Public Health Institutes

    Lothar Wieler = a member of the scientific advisory board of GloPID-R = Global Research Collaboration for Infectious Disease Preparedness

    Lothar Wieler = a member of EACHR = WHO Europe Advisory Committee on Health Research

    Lothar Wieler = Leopoldina / German National Academy of Sciences / Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina

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    Lothar WIELER ( WIELER, Lothar )

    Prof. Lothar H. Wieler is president of the Robert Koch Institute in Berlin, the national Public Health Institute in Germany. A veterinarian by training, Lothar Wieler has focused his research on zoonotic diseases, i.e. infections that are passed between animals and humans, and account for many of the newly (re-)emerging infectious diseases. A particular research interest of Lothar Wieler are the molecular mechanisms, which enable bacterial zoonotic pathogens such as e. coli and s. aureus to infect different hosts anddevelop resistance to antibiotics. In his work, Lothar Wieler has used genome-based typing methods to identify zoonotic pathogens, which were subsequently analysed in functional experiments in order to learn more about their evolution and adaption to different habitats. The insights generated from this work can be used to develop new interventions to target pathogenic bacteria.

    Lothar Wieler is deputy spokesperson for the research consortium InfectControl 2020, which pursues intersectoral approaches to preventing and treating infections from a One Health perspective. Within InfectControl 2020, Lothar Wieler also heads the IRMRESS and Neobiom networks. IRMRESS researches innovative strategies to fight mult-drug resistant bacteria and aims to use next generation sequencing techniques to establish a molecular surveillance system. Neobiom identifies factors that change the microbiome, resistome and mykobiome of premature babies. Lothar Wieleris executive board member of the International Association of National Public Health Institutes (IANPHI). He is also a member of the scientific advisory board of the Global Research Collaboration for Infectious Disease Preparedness (GloPID-R) and the WHO Europe Advisory Committee on Health Research (EACHR). Since 2010, he is also an elected member of the German National Academy of Sciences.

    who.int/docs/default-source/documents/ihr/biographies-of-ihr-review-committee-members-covid-19-08092020.pdf?sfvrsn=d5763969_2


  41. Cees van der Duin Says:

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    Den Putsch vollenden … die weitere Stufe der Machtergreifung nennt sich

    Drucksache 19/28444

    Viertes Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite

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    13.04.2021

    Drucksache 19/28444

    Gesetzentwurfder Fraktionen der CDU/CSU und SPD

    Entwurf eines Vierten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite

    dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/284/1928444.pdf

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    Klicke, um auf 1928444.pdf zuzugreifen

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    Formulierungshilfe der Bundesregierung für die Fraktionen der CDU/CSU und der SPD

    Entwurf eines Vierten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung beieiner epidemischen Lage von nationaler Tragweite vom …

    (…)

    Der Aufenthalt von Personen außerhalb einer Wohnung oder einer Unterkunft und demjeweils dazugehörigen befriedeten Besitztum ist von 21 Uhr bis 5 Uhr des Folgetagsuntersagt; dies gilt nicht für Aufenthalte, die folgenden Zwecken dienen (…)

    Die Grundrechte der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Absatz 2 Satz 1 des Grundgesetzes), der Freiheit der Person (Artikel 2 Absatz 2 Satz 2 des Grundgesetzes), der Freizügigkeit (Artikel 11 Absatz 1 des Grundgesetzes) und der Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 Absatz 1 des Grundgesetzes) werden eingeschränkt und können auch durch Rechtsverordnungen nach Absatz 6 eingeschränkt werden.

    (…)

    Begründung

    Am 11. März 2020 wurde die Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Pandemie erklärt. Die weltweite epidemiologische Situation im Hinblick auf die Ausbreitung von Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 entwickelt sich weiterhin sehr dynamisch. Verschiedene neue Virusvarianten (Mutationen) mit ernst zu nehmenden Veränderungen in den Viruseigenschaften verbreiten sich rapide. Virusvarianten sind infektiöser und tödlicher. [ Märchen ] Durch die Verbreitung der Virusvarianten ist auch der Impferfolg [ gegen Coronaviren braucht man keine Impfung – die neuartigen genetischen sogenannten Impfstoffe sind gefährlich und manchmal tödlich ] gefährdet, da es möglicherweise zur Reinfektion der Geimpften kommen kann. [ Genau, die unnötigen und gefährlichen gentherapeutischen Experimente funktionieren nicht ] Das Coronavirus SARS-CoV-2 ist bislang noch nicht vollständigwissenschaftlich durchdrungen. Die aktuelle infektionsepidemiologische Lage der [ nicht existierenden ] COVID-19-Pandemie in Deutschland ist besorgniserregend. [ Besorgnis erzeugt die seit einem Jahr im Aufbau befindliche, das Alibi Gesundheitsschutz nutzbarmachende Diktatur. Eine Pandemie gab es 2020 nicht, eine Pandemie gibt es 2021 ebensowenig. ] (…)

    Es handelt sich um ein diffuses Geschehen, sodass oft keine konkrete Infektionsquelle ermittelt werden kann und von einer anhaltenden Zirkulation in der Bevölkerung auszugehen ist. (…)

    Seit Beginn der Impfkampagne sind prioritär die Bevölkerungsgruppen geimpft worden, [ Ein genetischer Grioßversuch – ein Menschheitsverbrechen. ] (…)

    Vor dem Hintergrund dieser Situation führt der neue § 28b einen wirkungsstarken Maßnahmenkatalog ein, die darauf zielt, besondere Infektionsgeschehen effektiv einzudämmen.

    Zudem wird die Bundesregierung ermächtigt, Rechtsverordnungen mit Zustimmung des Bundesrates zu erlassen (Absatz 6). Damit werden dem Bund zusätzliche Handlungsmöglichkeiten gegeben, um die Durchsetzung der nationalen Ziele des Infektionsschutzgesetzes zu gewährleisten. Insofern wird eine weitere Lücke im Infektionsschutzgesetz geschlossen.

    Die nach § 28b ergriffenen Maßnahmen gelten nur für die Dauer der Feststellung einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite nach § 5 Absatz 1 Satz 1 durch den Deutschen Bundestag (Absatz 8). Damit wird eine parlamentarische Begleitung exekutiver Maßnahmen der Bundesregierung ermöglicht und das Niveau demokratischer Legitimation gestärkt.

    § 28b Absatz 1 Nummer 2 (Ausgangsbeschränkungen)

    Eine wirksame Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus ist ohne Ausgangsbeschränkung erheblich gefährdet. Sie ist in ihrer Dauer zeitlich begrenzt, solange die Voraussetzungen der Notbremse vorliegen. Sie wird nicht präsumtiv angeordnet. Zeitlich beschränkte Ausgangsbeschränkungen sind geboten, um das Infektionsgeschehen einzudämmen. Es handelt sich vorliegend nicht um eine Freiheitsentziehung, sondern lediglich um eine Einschränkung der persönlichen Bewegungsfreiheit zu regelmäßigen Ruhens- und Schlafenszeiten, die sich als Eingriff in die allgemeine Handlungsfreiheit auswirkt. Die Ausgangsbeschränkung soll der Kontrolle und Beförderung der Einhaltung der allgemeinen Kontaktregeln dienen und die Entstehung unzulässiger Kontakte und neuer Infektionsketten verhindern. Hierdurch sollen die Mobilität in den Abendstunden (siehe covid-19-mobility.org/reports/mobility-curfew/ ) und bisher stattfindende private Zusammenkünfte im öffentlichen wie auch privaten Raum, denen ein erhebliches Infektionsrisiko zukommt, begrenzt werden. (…)

    § 28b Absatz 1 Nummer 3 (Freizeiteinrichtungen)

    Die Öffnung sämtlicher Einrichtungen, die nicht notwendigen Verrichtungen des täglichen Lebens dienen, sondern der Freizeitgestaltung, wird untersagt. Das Verbot dient insbesondere dem Zweck, eine Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 zeitlich und räumlich zu verlangsamen. Die Schließung von Freizeiteinrichtungen dient der derzeit notwendigen Kontaktreduzierung, da andernfalls das Infektionsgeschehen außer Kontrolle zu geraten droht. Die durch die zeitweise Schließung von Freizeiteinrichtungen entstehenden Einnahmeeinbußen und die wirtschaftlichen Belastungen werden durch wirtschaftliche Kompensationsprogramme erheblich abgemildert, sodass sich die Beeinträchtigungen in Abwägung mit dem Ziel einer Reduzierung von Infektionszahlen in einer volatilen Pandemielage als angemessen darstellen.

    „Öffnung“ im Sinne dieser Vorschrift bedeutet das Zugänglichmachen der jeweiligen Einrichtung für den Publikumsverkehr.

    Touristische Bahn- und Busverkehre sind solche, die allein aus touristischen Gründen verkehren (z. B. Reisebusreisen, Museumsbahnen, Brockenbahn u. ä.).

    § 28b Absatz 1 Nummer 5 (Kultureinrichtungen)

    Die Schließung von Kultureinrichtungen dient der derzeit notwendigen Kontaktreduzierung, da andernfalls das Infektionsgeschehen droht, außer Kontrolle zu geraten. (…)

    § 28b Absatz 3 (Bildungseinrichtungen)

    Die allgemeine Testpflicht für Schülerinnen und Schüler und für das Lehrpersonal an allgemeinbildenden Schulen und Berufsschulen (…)

    § 28b Absatz 8 (Beschränkung der Geltungsdauer)

    § 28b gilt nur für die Dauer der Feststellung einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite nach § 5 Absatz 1 Satz 1 IfSG durch den Deutschen Bundestag. Dies gilt auch für Rechtsverordnungen nach Absatz 6. (…)

    Dokumentenname 4. BevSchG_ID.docx
    Ersteller BMG
    Stand 13.04.2021 09:07

    welt.de/bin/beschluss.pdf_bn-230244549.pdf

    Klicke, um auf beschluss.pdf_bn-230244549.pdf zuzugreifen

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  42. Edward von Roy Says:

    15.04.2021 CORONA DOKS

    Verfassungsrechtler Prof. Uwe Volkmann: Infektionsschutzgesetz gefährlicher Präzedenzfall

    Mit der Frankfurter Goethe-Universität verbindet man in diesen Zeiten Namen wie Christian Drosten, Sandra Ciesek, Martin Stürmer und Klaus Cichutek (s. Alles Gute kommt aus Frankfurt (Goethe-Universität). Interessenkonflikt von Klaus Cichutek). Doch es gibt auch kritische Menschen wie Prof. Volkmann dort. Am 14.4. erklärte er auf „phoenix“ seine Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der Regierungspläne

    corodok.de/verfassungsrechtler-prof-uwe/

    https://www.corodok.de/verfassungsrechtler-prof-uwe/


    14.04.2021 • phoenix

    Infektionsschutzgesetz: Prof. Uwe Volkmann (Rechtswissenschaftler) zur rechtlichen Dimension

    Rechtswissenschaftler Prof. Uwe Volkmann (Goethe-Universität Frankfurt) zur Verfassungsmäßigkeit der Novellierung des Infektionsschutzgesetzes

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  43. carpe noctem Says:

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    Calgary ( Canada ) Pastor Artur Pawlowski

    Pastor stops police from shutting down church on Easter weekend.

    facebook.com/arturpcanada/

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    2021

    Polish Pastor Chases Cops Out of Church on Easter Weekend: ‘Get Out! You Nazis!’

    A Polish pastor at a church in Canada went viral after his blunt response to cops showing up at his church on Easter weekend, presumably to crack down on Covid restrictions.

    The pastor, Artur Pawlowski, yelled at the police to “get out” and told them not to come back to Cave of Adullam Church unless they have a warrant.

    “Police came to disrupt Church gathering! Gestapo came again to intimidate the Church parishioners during the Passover Celebration!!! Unbelievable.”

    ziWXH7T15zw

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  44. Eifelginster Says:

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    30.03.2021

    European Council Press release 30 March 2021 08:25

    „COVID-19 shows why united action is needed for more robust international health architecture“ – Op-ed article by President Charles Michel, WHO Director General Dr Tedros Adhanom Ghebreyesus and more than 20 world leaders

    The COVID-19 pandemic is the biggest challenge to the global community since the 1940s. At that time, following the devastation of two world wars, political leaders came together to forge the multilateral system. The aims were clear: to bring countries together, to dispel the temptations of isolationism and nationalism, and to address the challenges that could only be achieved together in the spirit of solidarity and cooperation, namely peace, prosperity, health and security.

    Today, we hold the same hope that as we fight to overcome the COVID-19 pandemic together, we can build a more robust international health architecture that will protect future generations. There will be other pandemics and other major health emergencies. No single government or multilateral agency can address this threat alone. The question is not if, but when. Together, we must be better prepared to predict, prevent, detect, assess and effectively respond to pandemics in a highly coordinated fashion. The COVID-19 pandemic has been a stark and painful reminder that nobody is safe until everyone is safe.

    We are, therefore, committed to ensuring universal and equitable access to safe, efficacious and affordable vaccines, medicines and diagnostics for this and future pandemics. Immunization is a global public good and we will need to be able to develop, manufacture and deploy vaccines as quickly as possible.

    This is why the Access to COVID-19 Tools Accelerator (ACT-A) was set up in order to promote equal access to tests, treatments and vaccines and support health systems across the globe. ACT-A has delivered on many aspects but equitable access is not achieved yet. There is more we can do to promote global access.

    To that end, we believe that nations should work together towards a new international treaty for pandemic preparedness and response.

    Such a renewed collective commitment would be a milestone in stepping up pandemic preparedness at the highest political level. It would be rooted in the constitution of the World Health Organization, drawing in other relevant organizations key to this endeavour, in support of the principle of health for all. Existing global health instruments, especially the International Health Regulations, would underpin such a treaty, ensuring a firm and tested foundation on which we can build and improve.

    The main goal of this treaty would be to foster an all-of-government and all-of-society approach, strengthening national, regional and global capacities and resilience to future pandemics. This includes greatly enhancing international cooperation to improve, for example, alert systems, data-sharing, research, and local, regional and global production and distribution of medical and public health counter measures, such as vaccines, medicines, diagnostics and personal protective equipment.

    It would also include recognition of a “One Health” approach that connects the health of humans, animals and our planet. And such a treaty should lead to more mutual accountability and shared responsibility, transparency and cooperation within the international system and with its rules and norms.

    To achieve this, we will work with Heads of State and governments globally and all stakeholders, including civil society and the private sector. We are convinced that it is our responsibility, as leaders of nations and international institutions, to ensure that the world learns the lessons of the COVID-19 pandemic.

    At a time when COVID-19 has exploited our weaknesses and divisions, we must seize this opportunity and come together as a global community for peaceful cooperation that extends beyond this crisis. Building our capacities and systems to do this will take time and require a sustained political, financial and societal commitment over many years.

    Our solidarity in ensuring that the world is better prepared will be our legacy that protects our children and grandchildren and minimizes the impact of future pandemics on our economies and our societies.

    Pandemic preparedness needs global leadership for a global health system fit for this millennium. To make this commitment a reality, we must be guided by solidarity, fairness, transparency, inclusiveness and equity.

    By J. V. Bainimarama, Prime Minister of Fiji, Prayut Chan-o-cha, Prime Minister of Thailand; António Luís Santos da Costa, Prime Minister of Portugal; Mario Draghi, Prime Minister of Italy; Klaus Iohannis, President of Romania; Boris Johnson, Prime Minister of the United Kingdom; Paul Kagame, President of Rwanda; Uhuru Kenyatta, President of Kenya; Emmanuel Macron, President of France; Angela Merkel, Chancellor of Germany; Charles Michel, President of the European Council; Kyriakos Mitsotakis, Prime Minister of Greece; Moon Jae-in, President of the Republic of Korea; Sebastián Piñera, President of Chile; Andrej Plenković, Prime Minister of Croatia; Carlos Alvarado Quesada, President of Costa Rica; Edi Rama, Prime Minister of Albania; Cyril Ramaphosa, President of South Africa; Keith Rowley, Prime Minister of Trinidad and Tobago; Mark Rutte, Prime Minister of the Netherlands; Kais Saied, President of Tunisia; Macky Sall, President of Senegal; Pedro Sánchez, Prime Minister of Spain; Erna Solberg, Prime Minister of Norway; Aleksandar Vučić, President of Serbia; Joko Widodo, President of Indonesia; Volodymyr Zelensky, President of Ukraine, Dr Tedros Adhanom Ghebreyesus, Director-General of the World Health Organization.

    consilium.europa.eu/en/press/press-releases/2021/03/30/pandemic-treaty-op-ed/

    https://www.consilium.europa.eu/en/press/press-releases/2021/03/30/pandemic-treaty-op-ed/

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    16.04.2021 CORONA DOKS

    Merkels Geheimplan für die nächste Pandemie

    »Die nächste Pandemie wird sicher kommen. Dafür sei eine „globale Führung für ein weltweites Gesundheitssystem“ notwendig. Die fordern Bundeskanzlerin Merkel, Regierungschefs von mehr als 20 Ländern (darunter Fidschi, Südafrika, Korea, Albanien, Ukraine, Frankreich, GB) plus die Repräsentanten des Europäischen Rates und der WHO. Doch warum tun sie das nahezu im Geheimen? Und warum explizit außerhalb der UNO-Strukturen? Wolfgang Gehrcke und Christiane Reymann sind der Sache nachgegangen und schlussfolgern: Es geht um globale Ent-demokratisierung und Privatisierung.«

    corodok.de/merkels-geheimplan-pandemie/

    https://www.corodok.de/merkels-geheimplan-pandemie/

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  45. Edward von Roy Says:

    An die Profiteure der Angst – ein Kommentar von livaTexta alias Sabrina Khalil

    27.03.2021 • Radio München

    Die Münchner Künstlerin Sabrina Khalil wendet sich in ihrem Kommentar an die „Redakteure der Panik“, an die „Profiteure der Angst“ und ruft ihnen zu: Schämt euch!

    UASjl0qLbKk


    14.04.2021

    2. Ad hoc-Stellungnahme

    Die Autorengruppe ergänzt anlässlich des aktuellen Gesetzgebungsverfahrens zum 4. Bevölkerungsschutzgesetz ihre bisherigen sieben Thesenpapiere um eine zweite dringliche ad hoc-Stellungnahme

    Die Pandemie durch SARS-CoV-2/Covid-19 – Zentralisierte Willkür: Über den Entwurf eines 4. Bevölkerungsschutzgesetzes –

    2. Ad hoc Thesenpapier
    Köln, Berlin, Bremen, Hamburg
    14. April 2021, 12:00h

    Autorengruppe

    Prof. Dr. med. Matthias Schrappe
    Universität Köln, ehem. Stellv. Vorsitzender des Sachverständigenrates Gesundheit

    Hedwig François-Kettner
    Pflegemanagerin und Beraterin, ehem. Vorsitzende des Aktionsbündnis Patientensicherheit, Berlin

    Dr. med. Matthias Gruhl
    Arzt für Öffentliches Gesundheitswesen und für Allgemeinmedizin Staatsrat a.D., Bremen

    Prof. Dr. jur. Dieter Hart
    Institut für Informations-, Gesundheits- und Medizinrecht, Universität Bremen

    Franz Knieps
    Jurist und Vorstand eines Krankenkassenverbands, Berlin

    Dr. med. Andrea Knipp-Selke
    Ärztin und Wissenschaftsjournalistin

    Prof. Dr. rer. pol. Philip Manow
    Universität Bremen, SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik

    Prof. Dr. phil. Holger Pfaff
    Universität Köln, Zentrum für Versorgungsforschung, ehem. Vorsitzender des Expertenbeirats des Innovationsfonds

    Prof. Dr. med. Klaus Püschel
    Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Institut für Rechtsmedizin

    Prof. Dr. rer.nat. Gerd Glaeske
    Universität Bremen, SOCIUM Public Health, ehem. Mitglied im Sachverständigenrat Gesundheit

    (…)

    Volltext

    Zentralisierte Willkür: Über den Entwurf eines 4. Bevölkerungsschutzgesetzes

    1. Das Gesetz (Formulierungshilfe der Bundesregierung für die Fraktionen der CDU/CSU und der SPD, Entwurf eines Vierten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite, Stand 13.4.2021) verschreibt sich in dem dortigen § 28b Infektionsschutzgesetz (IfSG) einem Konzept nicht-pharmazeutischer Interventionen (NPI) und favorisiert schwerpunktmäßig Kontaktbeschränkungen.

    a. Begründet mit Erfüllung

    (…)

    matthias.schrappe.com/index_htm_files/thesenpapier_adhoc2_210414.pdf

    Klicke, um auf thesenpapier_adhoc2_210414.pdf zuzugreifen


    CJ Hopkins

    https://en.wikipedia.org/wiki/CJ_Hopkins

    17.04.2021 • Gunnar Kaiser

    Der Corona-Kult – CJ Hopkins im Gespräch

    Was ist das für eine Zeit, in der wir leben? Ich nenne es die totale Umkehrung, CJ Hopkins spricht vom pathologisierten Totalitarismus. „Es ist ein Kult“ rufen wir beide.

    Im Interview spricht Hopkins mit mir über seine Aufgabe als humorvoller Provokateur, die Pathologisierung des Widerspruchs, dystopische Romane, ein defektes Menschenbild und das Theater – die bühnenhafte Inszenierung einer Pandemie.

    CJ Hopkins ist amerikanischer Dramaturg, Romanautor und politischer Satiriker. Bekannt ist er vor allem für seinen dystopischen Roman „Zone 23“ und Theaterstücke wie „Horse Country“ oder „The Extremists“. Politische Satire veröffentlicht er bei ZeroHedge, OffGuardian, CounterPunch oder Consent Factory. Aktuell lebt und schafft er in Berlin.

    cjhopkins.com/​

    consentfactory.org/​

    00:00​ Die Ära des pathologisierten Totalitarismus
    05:00​ Provokation als Aufgabe des Satirikers
    10:00​ Elemente des Covidian Cult
    16:30​ Diffamierung und Verleumdung
    23:00​ Pathologisierung des Widerspruchs
    27:00​ Die Ideologie des globalen Kapitalismus
    37:00​ Die deutsche Krankheit
    41:00​ Literarischer Ausblick

    Yr8n9TUdfKc


  46. Էդվարդ ֆոն Ռոյ Says:

    2009

    ARTE + NDR

    Profiteurs de la Peur – Un virus fait débat

    Profiteure der Angst – Marketing für Impfstoff mit erfundenen Pandemien

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    LjNiSAUKnAQ

    … une “psychose collective” autour de la grippe H1N1

    Profiteure der Angst – Impfstoff-Marketing mit erfundenen Pandemien

    Dokumentation aus dem Jahr 2009.

    Ein lebensgefährlicher Virus scheint seit Mai 2009 die Menschheit zu bedrohen. Seit die ersten Fälle der so genannten Schweinegrippe in Mexiko gemeldet wurden, steht die Welt Kopf. Jeden Tag sterben angeblich mehr und mehr Menschen an dem vermeintlich neuen Virus. Doch Experten und Politiker wie Wolfgang Wodarg bezweifeln, dass das stimmt: „Diese Viren sind jetzt nicht gefährlicher als schon im letzten Jahr. Die WHO spielt die Zahlen hoch und macht unnötig Panik. Die Entscheidung für eine Pandemie war unsinnig.“

    8MWTmercdEg

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    GRIPPE A, UN VIRUS FAIT DÉBAT

    DAS GESCHÄFT MIT DER SCHWEINEGRIPPE

    0mlim_sQsRI

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    Big Pharma

    Die Allmacht der Konzerne

    782vntBhvhA

    https://www.youtube./watch?v=782vntBhvhA

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    Un virus fait débat

    Profiteure der Angst – Das Geschäft mit der Schweinegrippe – Deutsch Teil 1

    vXhMsEuyCOg

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    Profiteure der Angst – Das Geschäft mit der Schweinegrippe – Deutsch Teil 2

    JB60Xb0TMyg

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    19.03.2010 Monitor

    Monitor: Horrorszenarien – Die Schweinegrippe und die Medien

    L6tTFjzBFo4

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    16.09.2020 | ARTE

    Big Pharma, labos tout-puissants

    (…) On les surnomme les „Big Pharma“ : à eux seuls, les suisses Novartis et Roche, les américains Pfizer et Johnson & Johnson, et le français Sanofi contrôlent la majeure partie de la fabrication de médicaments. Pour conserver leur monopole, ces grands laboratoires minimiseraient, voire occulteraient, certains effets indésirables causés par leurs produits. (…)

    Le 9 septembre 2020, Novartis, Roche et Genentech ont ainsi été condamnés par l’Autorité française de la concurrence à payer 445 millions d’euros pour pratiques abusives dans le traitement de la DMLA.

    Big Pharma : Labos tout-puissants

    Documentaire de Claire Lasko et Luc Hermann (France, 2018, 1h28mn)

    youtube.com/watch?v=LPZva_Bu8wE

    Big Pharma : Labos tout-puissants

    Documentaire de Claire Lasko et Luc Hermann (France, 2018, 1h28mn)

    pausefun.com/es/video/big-pharma-labos-tout-puissants-interview-arte/?utm_source=pausefun&utm_medium=recirculated_sidebar&utm_campaign=best-of-special-les-dragueuses-cest-mon-choix

    Big Pharma, labos tout-puissants | ARTE

    vimeo.com/500025377


  47. Cees van der Duin Says:

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    21.04.2021 | Corona-Proteste | reitschuster.de

    Demonstration gegen Infektionsschutzgesetz in Berlin Live-Berichterstattung

    reitschuster.de/post/demonstration-gegen-infektionsschutzgesetz-in-berlin/

    https://reitschuster.de/post/demonstration-gegen-infektionsschutzgesetz-in-berlin/

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  48. Jacques Auvergne Says:

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    08.03.2021

    Ich will lieben und geliebt werden

    Prof. Franz Ruppert

    franz-ruppert.de/de/component/jdownloads/send/2-uebergreifende-informationen/582-lieben-und-geliebt-werden

    https://www.franz-ruppert.de/de/component/jdownloads/send/2-uebergreifende-informationen/582-lieben-und-geliebt-werden

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    04.04.2021 • Florian Homm

    Innerer Reset: Über Traumata und wie Glück geht [Interview mit Franz Ruppert]

    Florian Homm, Ex-Hedgefonds-Manager, der über Jahrzehnte den reichsten Menschen der Welt geholfen hat ihr Geld zu vermehren und der hinter die Kulissen der Finanzindustrie blicken konnte.

    youtube.com/watch?v=5wL-eD0vKAI

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    04.05.2021 | Geplant für den 04. Mai 2021 | Die Gegenwärtigen

    Prof. Dr. Franz Ruppert: Ich will leben, lieben und geliebt werden

    Die Pandemie der Lieblosigkeit

    7KRWAewN-Vc

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  49. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    #allesdichtmachen
    #niewiederaufmachen
    #lockdownfürimmer

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    23.04.2021 | CORONA DOKS

    Jan Josef Liefers: Zweifeln Sie nicht!

    Ein Beitrag von #allesdichtmachen

    https://www.corodok.de/jan-josef-liefers/

    YouTube Ux_j8ALQiQY

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    Richy Müller geht jetzt mal Luft holen

    https://www.corodok.de/richy-mueller-luft/

    AlDAjrKw3gk

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    Hanns Zischler distanziert sich

    https://www.corodok.de/hanns-zischler-distanziert-sich/

    rfmwnVx7DNk

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    Heike Makatsch

    EHlx3eYMjbI

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    Ulrich Tukur

    KQX79GqSAME

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    Volker Bruch

    sOCi3B9wJ5U

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    Matthias Engelmann @nglmnn

    Deshalb appelliere ich an unsere Bundesregierung: MACHT UNS MEHR ANGST!

    #allesdichtmachen
    #niewiederaufmachen
    #lockdownfuerimmer

    allesdichtmachen.de

    http://allesdichtmachen.de

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    YouTube channel/UC3_dHQpx8O9JT2LW1U2Beuw

    https://www.youtube.com/channel/UC3_dHQpx8O9JT2LW1U2Beuw

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  50. Էդվարդ ֆոն Ռոյ Says:

    ·

    23.04.2021 · Corona-Ausschuss

    Sondersitzung: International Legal Offensive – Part 1

    twitter.com/CoronaAusschuss/status/1385327241261895687

    i_5Y3QMyEI8

    ·
    ·

  51. carpe noctem Says:

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    Dietrich Murswiek zur Corona-Politik

    Im Namen mehrerer Beschwerdeführer, darunter der Düsseldorfer Rechtsanwalt Carlos A. Gebauer und der Münchener Bundestagsabgeordnete Florian Post (SPD), habe ich Verfassungsbeschwerde gegen das Vierte „Bevölkerungsschutzgesetz“ – gegen die sogenannte „Bundes-Notbremse“ eingelegt.

    dietrich-murswiek.de/corona-krise.html

    http://www.dietrich-murswiek.de/corona-krise.html

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    Verfassungsbeschwerde

    dietrich-murswiek.de/files/Verfassungsbeschwerde-Gebauer-ua-ano.pdf

    Klicke, um auf Verfassungsbeschwerde-Gebauer-ua-ano.pdf zuzugreifen

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    Eilantrag

    dietrich-murswiek.de/files/Antrag-auf-eA-Gebauer_Post_ano.pdf

    Klicke, um auf Antrag-auf-eA-Gebauer_Post_ano.pdf zuzugreifen

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    Der Missbrauch des Infektionsschutzes für politische Winkelzüge wird immer deutlicher.

    Der vollständige Text einer am 22.04.2021 in Karlsruhe durch den bekannten Staatsrechtler Professor Dr. iur. Dietrich Murswiek eingebrachten Beschwerde gegen die 4. IfSG-Änderung als Download.

    Sie zeigt die Anmaßungen und Rechtsbeugungen an, welche eine rechtliche Umsetzung dieses hilflosen Versuchs zur Aufrechterhaltung einer selbstgeschaffenen Notlage mit sich bringen würde. Richter könnten sich nicht mehr im Spiegel ansehen, wenn sie dieses Gesetz anwenden müssten.

    Verfassungsbeschwerde_Gebauer_ua_ano.pdf
    Adobe Acrobat Dokument 449.8 KB
    Download

    file:/// C:/ Users/H1RB96~1/AppData/Local/Temp/Verfassungsbeschwerde_Gebauer_ua_ano.pdf

    wodarg.com/

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    [ Verfassungsbeschwerde Gebauer, Post u.a. ]

    Ich stelle den Antrag, wie folgt zu entscheiden:

    1. Der durch das Vierte Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite in das Infektionsschutzgesetz (IfSG) eingefügte § 28b verletzt die Bf. unter folgenden Aspekten in ihren Grundrechten und ist insoweit nichtig:

    a) Soweit § 28b Abs. 1 IfSG gemäß Satz 1 die unter Nr. 1-10 aufgeführten Freiheitseinschränkungen an die Überschreitung einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 knüpft, verletzt diese Vorschrift die Beschwerdeführer in ihren Grundrechten aus Art. 2 Abs. 1, Art. 2 Abs. 2 Satz 1, Art. 2 Abs. 2 Satz 2, Art. 6 Abs. 1, Art. 11 Abs. 1 und Art. 19 Abs. 4 GG, den Bf. zu 1. auch in seinem Grundrecht aus Art. 12 Abs. 1 GG.

    b) § 28b Abs. 1 Nr. 1 IfSG verletzt die Bf. in ihren Grundrechten aus Art. 6 Abs. 1 GG und/oder aus Art. 2 Abs. 1 GG, soweit diese Vorschrift private Zusammenkünfte nur mit höchstens einer Person eines weiteres Haushalts zulässt.

    c) § 28b Abs. 1 Nr. 2 IfSG verletzt die Bf. in ihren Grundrechten aus Art. 2 Abs. 2 Satz 2 und Abs. 2 Abs. 1 GG.

    d) § 28b Abs. 1 Nr. 5 IfSG verletzt die Bf. in ihren Grundrechten aus Art. 2 Abs. 1 GG, soweit Einrichtungen wie insbesondere Museen und Ausstellungen und entsprechende Veranstaltungen auch dann geschlossen bleiben müssen beziehungsweise verboten sind, wenn sich durch Zugangsbeschränkungen und Hygieneauflagen das Infektionsrisiko in diesen Einrichtungen oder Veranstaltungen auf ein epidemiologisch unbedeutsames Restrisiko verringern lässt.

    e) § 28b Abs. 1 Nr. 7 IfSG verletzt die Bf. in ihrem Grundrecht aus Art. 2 Abs. 1 GG, soweit die Untersagung der Öffnung von Gaststätten die Außengastronomie auch dann umfasst, wenn durch ein geeignetes Schutzkonzept das Infektionsrisiko auf ein epidemiologisch unbedeutsames Restrisiko verringert werden kann.

    f) § 28b Abs. 1 Nr. 10 IfSG verletzt die Bf. in ihren Grundrechten aus Art. 2 Abs. 1 und Art. 11 Abs. 1 GG, soweit die Zurverfügungstellung von Übernachtungsmöglichkeiten zu touristischen Zwecken auch dann untersagt wird, wenn der Anbieter durch ein geeignetes Schutzkonzept das Infektionsrisiko auf ein epidemiologisch unbedeutsames Restrisiko verringert.

    g) § 28b Abs. 1 IfSG Nr. 9 verletzt die Bf. in ihren Grundrechten aus Art. 2 Abs. 1 und Abs. 2 Satz 1 GG und aus Art. 3 Abs. 1 GG, soweit die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske oder vergleichbaren Maske auch für Fahrgäste des Fernverkehrs vorgeschrieben ist.

    2.Das Vierte Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite verletzt die Bf. in ihren Grundrechten aus Art. 2 Abs. 1, Art. 2 Abs. 2 Satz 1, Art. 2 Abs. 2 Satz 2, Art. 6 Abs. 1, Art. 11 und Art. 19 Abs. 4 GG, den Bf. zu 1 auch in seinem Grundrecht aus Art. 12 Abs. 1 GG, soweit das Gesetz die freiheitsbeschränkenden Maßnahmen nicht mit einem Konzept zur Behebung der Gründe für diese Maßnahmen, insbesondere zur Erhöhung der Zahl der verfügbaren Intensivbetten, verbindet.

    3. Die Bundesrepublik Deutschland hat den Bf. die notwendigen Auslagen zu erstatten.

    achgut.com/images/uploads/vMx7RZ5KEw33eYa3/Verfassungsbeschwerde_Gebauer_ua_ano.pdf

    Klicke, um auf Verfassungsbeschwerde_Gebauer_ua_ano.pdf zuzugreifen

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    Unsere Verfassungs–Beschwerde gegen das Infektionsschutz–Gesetz

    achgut.com/artikel/unsere_verfassungsbeschwerde_gegen_das_infektionsschutzgesetz

    https://www.achgut.com/artikel/unsere_verfassungsbeschwerde_gegen_das_infektionsschutzgesetz

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  52. STOP COVAX Says:

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    allesdichtmachen.de​

    #allesdichtmachen​
    #niewiederaufmachen​
    #lockdownfürimmer

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    Karoline Teska

    93Aa0jNGl08

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    22.04.2021

    Ben Münchow

    s5OecOTFguQ

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    Jens Wawrczeck

    RJlZZOJA_X4

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    22.04.2021

    Bernd Gnann

    pZ9ms4TLFQ8

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    STOP COVAX ◦ Stoppt die Massenimpfungen gegen Corona ◦ Stoppt den gentherapeutischen Großversuch

  53. Edward von Roy Says:

    23.04.2021 — Stiftung Corona-Ausschuss

    Der Offenbarungseid​

    IR6v2t0DeaM


  54. Jacques Auvergne Says:

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    UN-Kinderrechtskonvention zum

    Recht auf Bildung / Bildungsziele; Bildungseinrichtungen

    Artikel 29

    Die Vertragsstaaten stimmen darin überein, dass die Bildung des Kindes darauf gerichtet sein muss,

    a) die Persönlichkeit, die Begabung und die geistigen und körperlichen Fähigkeiten des Kindes voll zur Entfaltung zu bringen;

    b) dem Kind Achtung vor den Menschenrechten und Grundfreiheiten und den in der Charta der Vereinten Nationen verankerten Grundsätzen zu vermitteln;

    c) dem Kind Achtung vor seinen Eltern, seiner kulturellen Identität, seiner Sprache und seinen kulturellen Werten, den nationalen Werten des Landes, in dem es lebt, und gegebenenfalls des Landes, aus dem es stammt, sowie vor anderen Kulturen als der eigenen zu vermitteln;

    d) das Kind auf ein verantwortungsbewusstes Leben in einer freien Gesellschaft im Geist der Verständigung, des Friedens, der Toleranz, der Gleichberechtigung der Geschlechter und der Freundschaft zwischen allen Völkern und ethnischen, nationalen und religiösen Gruppen sowie zu Ureinwohnern vorzubereiten;

    e) dem Kind Achtung vor der natürlichen Umwelt zu vermitteln.

    Dieser Artikel und Artikel 28 dürfen nicht so ausgelegt werden, dass sie die Freiheit natürlicher oder juristischer Personen beeinträchtigen, Bildungseinrichtungen zu gründen und zu führen, sofern die in Absatz 1 festgelegten Grundsätze beachtet werden und die in solchen Einrichtungen vermittelte Bildung den von dem Staat gegebenenfalls festgelegten Mindestnormen entspricht.

    unicef.de/informieren/ueber-uns/fuer-kinderrechte/un-kinderrechtskonvention

    kinder-und-jugendrechte.de/kinderrechte/recht-auf-bildung/artikel-29-bildungsziele-bildungseinrichtungen

    .

    Artikel 29 Absatz 1 der UN-Kinderrechtskonvention erklärt eine Reihe von Erziehungszielen als für die Schulerziehung verbindlich, die — wenngleich nicht in derselben Weise spezifiziert — bereits in Artikel 26 Abs. 2 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte postuliert und in Artikel 13 Abs. 1 Satz 2 des Internationalen Paktes über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (UN-Sozialpakt), verbindlich auch für die Bundesrepublik Deutschland als Paktstaat, verankert sind.

    kinderrechtskonvention.info/erziehungsziele-bildungsziele-3645/

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    CRC | Convention on the Rights of the child

    unicef-irc.org/portfolios/general_comments/GC1_en.doc.html

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  55. Edward von Roy Says:

    24.04.2021 — Corona Doks

    Corona-und-Psyche-(COPSY-)Studie: Psychische Gesundheit von Kindern verschlechtert

    https://www.corodok.de/corona-psyche-copsy/

    Ärzteblatt

    Die Lebensqualität und die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen hat sich in Deutschland im Verlauf der Coronapandemie weiter verschlechtert. Erneut sind vor allem Kinder und Jugendliche aus sozial schwächeren Verhältnissen oder mit Migrationshintergrund betroffen. Das sind die Ergebnisse der zweiten Befragung der COPSY-Studie (Corona und Psyche), die am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) durchgeführt wurde. Sie ist nach Angaben des UKE bundesweit die erste und international eine der wenigen Längsschnittstudien ihrer Art. „Unsere Ergebnisse zeigen erneut: Wer vor der Pandemie gut dastand, Strukturen erlernt hat und sich in seiner Familie wohl und gut aufgehoben fühlt, wird auch gut durch die Pandemie kommen. Wir brauchen aber verlässlichere Konzepte, um Kinder aus Risikofamilien zu unterstützen“, sagte Prof. Dr. med. Ulrike Ravens-Sieberer, Leiterin der COPSY-Studie. Hier seien auch die Schulen gefragt, regelmäßig Kontakt zu ihren Schülern zu halten und ihnen dadurch Wertschätzung und Aufmerksamkeit entgegenzubringen. Aber auch insgesamt müssten die seelischen Belastungen von Familien und Kindern während der Pandemie und während eines Lockdowns stärker berücksichtigt werden, forderte Ravens-Sieberer.

    aerzteblatt.de/archiv/218705/Corona-und-Psyche-(COPSY-)Studie-Psychische-Gesundheit-von-Kindern-verschlechtert

    COPSY-Studie

    Die COPSY-Längsschnittstudie untersucht die Auswirkungen und Folgen der COVID-19 Pandemie auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Die Studie wird von Frau Prof. Dr. Ravens-Sieberer geleitet und von der Forschungsabteilung Child Public Health am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf durchgeführt. Ein weiteres Ziel der COPSY-Studie ist es, Einflussfaktoren zu identifizieren, welche die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in dieser Krisensituation fördern. Daraus sollen Empfehlungen und Strategien für Präventions- und Interventionsansätze abgeleitet werden, um die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen während der COVID-19-Pandemie zu fördern.

    uke.de/kliniken-institute/kliniken/kinder-und-jugendpsychiatrie-psychotherapie-und-psychosomatik/forschung/arbeitsgruppen/child-public-health/forschung/copsy-studie.html

    Ulrike Ravens-Sieberer leitet die 2008 gegründete Forschungsgruppe „Child Public Health“ innerhalb der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf. Unter ihrer Leitung werden in der Forschungssektion nationale und internationale Studien zur Kinder- und Jugendgesundheit durchgeführt. Sie entwickelt Methoden für die Messung von Lebensqualität von Kindern in internationalen Studien.

    uke.de/allgemein/arztprofile-und-wissenschaftlerprofile/wissenschaftlerprofilseite_ulrike_ravens-sieberer.html

  56. Էդվարդ ֆոն Ռոյ Says:

    24.04.2021 13:30 — dpa — tagesschau

    Corona-Pandemie Lockerungen für Geimpfte rücken näher

    Das Justizministerium bereitet Lockerungen für Geimpfte und von COVID-19 Genesene vor. Nach Informationen des ARD-Hauptstadtstudios könnten sie ähnliche Rechte haben wie negativ Getestete – und teils sogar bessergestellt werden.

    Ein Eckpunktepapier, das dem ARD-Hauptstadtstudio exklusiv vorliegt, sieht vor, dass Geimpfte und COVID-19-Genesene von Beschränkungen im Rahmen des Infektionsschutzgesetzes ausgenommen und Erleichterungen im Alltag zurückerhalten sollen.

    Das Papier soll kommenden Montag im Rahmen der nächsten Ministerpräsidentenkonferenz zum Thema Impfen besprochen werden. Es ist bereits in der Bundesregierung abgestimmt.

    In der Vorlage heißt es: „Es ist nach aktueller Feststellung des Robert Koch-Instituts davon auszugehen, dass Geimpfte und Genesene ein geringeres Risiko haben, andere Menschen anzustecken, als durch einen Antigentest negativ Getestete. Folglich ist überall dort, wo bereits ein negativer Antigentest für eine Erleichterung im Hinblick auf oder eine Ausnahme von Schutzmaßnahmen als ausreichend erachtet wird, die Erleichterung oder die Ausnahme auch für Geimpfte und Genesene vorzusehen.“

    Geimpfte und Genesene könnten demnach zum Teil auch bessergestellt werden als durch einen Antigentest negativ Getestete. Es ergebe sich aber „kein Anspruch auf bestimmte Öffnungen, z. B. von Schwimmbädern oder Museen“.

    Erleichterungen bei Ausgangssperren und Kontakten

    Geplant sind etwa Ausnahmen für den Bereich von Kontaktbeschränkungen. Das soll insbesondere für Gemeinschaftseinrichtungen wie Alten- und Pflegeheime gelten. Auch im Bereich der Ausgangsbeschränkungen sollen entsprechende Ausnahmen vorgesehen werden, ebenso wie beim Reisen.

    „Weniger eingreifende Schutzmaßnahmen“, also etwa Abstandsgebote und das Tragen von Masken könnten aber auch für Geimpfte und Getestete weiter gelten.

    Das Justizministerium betont in seinem Papier, es gehe dabei „nicht um die Einräumung von Sonderrechten oder Privilegien, sondern um die Aufhebung nicht mehr gerechtfertigter Grundrechtseingriffe“.

    Definition von Personengruppen

    Als Genesene sollen Personen gelten, die ein mindestens 28 Tage zurückliegendes positives PCR-Testergebnis nachweisen können. Ein Nachweis von SARS-CoV-2-Antikörpern soll nicht ausreichend sein.

    Als Geimpfte definiert sind: „Personen, die nach den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) über einen vollständigen Impfschutz mit von der Europäischen Union zugelassenen Impfstoffen verfügen. Das bedeutet je nach Impfstoff eine oder zwei Impfungen“, heißt es. „Bei Genesenen reicht nach dem Ablauf von sechs Monaten, innerhalb derer sie wie Geimpfte behandelt werden können, nach den Empfehlungen der STIKO bereits eine Schutzimpfung aus.“

    Bevor das Eckpunktepapier in die Abstimmung zwischen den Ministerien ging, hatte die „Bild“-Zeitung aus der Vorlage zitiert.

    tagesschau.de/inland/lockerungen-geimpfte-genesene-101.html

    https://www.tagesschau.de/inland/lockerungen-geimpfte-genesene-101.html

    24.04.2021 — heise TELEPOLIS

    Geschlossene Gesellschaft: Dürfen Geimpfte bald wieder feiern?

    heise.de/tp/features/Geschlossene-Gesellschaft-Duerfen-Geimpfte-bald-wieder-feiern-6027253.html

    https://www.heise.de/tp/features/Geschlossene-Gesellschaft-Duerfen-Geimpfte-bald-wieder-feiern-6027253.html

  57. 1+1=2 Says:

    System Corona als KKK, Kleptokorporatokratie
    Herrschaft diebischer Konzerne

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    Cleptocracy
    the Rule of Thieves

    Kleptokratie
    die Herrschaft der Diebe

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    Korporatokratie
    die Herrschaft der Konzerne

    Korporatokratie (von lateinisch corpus „Körper“, über den Begriff „Korporation“, und altgriechisch κράτος krátos „Gewalt“, „Macht“, „Herrschaft“) bezeichnet politische Ordnungen oder politische Systeme, in denen Macht und Regierung von Konzernen ausgehen (Konzernherrschaft).

    Korporatokratie als Begriff wird häufig von Beobachtern aus dem gesamten politischen Spektrum verwendet, mit der Bezeichnung für eine Regierung, in der die Macht vom Staat auf große Unternehmen übertragen wurde.

    Dieser politikwissenschaftliche Fachbegriff zur Bezeichnung verschiedener Formen der Beteiligung bestimmter gesellschaftlicher Gruppen an politischen Entscheidungsprozessen wurde von John Perkins in seinem Buch Bekenntnisse eines Economic Hit Man geprägt. Perkins übersetzt es selbst mit „Herrschaft der Konzerne“ und bezieht es auf die einflussreiche Verflechtung zwischen Konzernen, Banken und Regierungen: „Die Korporatokratie steht auf drei Säulen: große Konzerne, internationale Banken und eingeweihte, untergebene, oftmals Marionetten-Regierungen.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Korporatokratie

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    COVAX bzw. die sogenannte Coronavirus-Pandemie als

    clepto-corporatocracia
    cleptocorporatocracia
    CCC

    clepto corporatocracy
    CLEPTOCORPORATOCRACY
    CCC

    Klepto-Korporatokratie
    Kleptokorporatokratie
    KKK – die Herrschaft der diebischen Konzerne

  58. Eifelginster Says:

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    Vavřička v. the Czech Republic – HUDOC – Council of Europe — 47621/13 and five other applications

    Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte, Az.: 47621/13 und weitere

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    01.07.2020

    ECHR 201 (2020)

    The European Court of Human Rights

    Application no. 47621/13 (Vavřičkav. the Czech Republic) was lodged on 23 July 2013 by Pavel Vavřička, a Czech national who was born in 1965 and lives in Kutna Hora (Czech Republic). In 2003 Mr Vavřička was fined for refusing to have his two children, aged 14 and 13, vaccinated against poliomyelitis, hepatitis B and tetanus, as required under domestic law (Decree of the Ministry of Health no. 439/2000). The appeals lodged by Mr Vavřička against the decision were dismissed by the domestic courts.

    file:/// C:/ Users/isold/AppData/Local/Temp/Grand%20Chamber%20hearing%20Vavricka%20and%205%20other%20applications%20v.%20Czech%20Republic%20.pdf

    file:///C:/Users/isold/AppData/Local/Temp/Grand%20Chamber%20hearing%20Vavricka%20and%205%20other%20applications%20v.%20Czech%20Republic%20.pdf

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    ECLJ

    European Centre for Law and Justice

    Pavel Vavřička and others v. Czech republic (N° 47621/13)

    WRITTEN OBSERVATIONS submitted to theEuropean Court of Human Rightsin the case Pavel VAVŘIČKA and others v. the Czech Republic (Application No 47621/13)

    Grégor Puppinck Director March 2016

    media.aclj.org/pdf/ECLJ-Pavel-VAV%C5%98I%C4%8CKA-and-others-v.-Czech-Republic,-47621.13,-written-observations,-March-2016.pdf

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    08.04.2021 • tagesschau

    Klage aus Tschechien abgewiesen EGMR hält Impfpflicht für zulässig

    Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hält eine nationale Impfpflicht für zulässig. Er wies damit Klagen von Familien aus Tschechien ab. Die Entscheidung dürfte auch in Deutschland eine Rolle spielen.

    Von Gigi Deppe, ARD-Rechtsredaktion

    Fünf Kinder und ein Vater, alle aus Tschechien, hatten sich an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg gewandt. (…) Die Richterinnen und Richter dort sagen jetzt: Ein Staat in Europa darf Impfungen für Kinder zur Pflicht machen.

    (…) wenn Tschechien wie auch Frankreich, Polen oder die Slowakei das Impfen zur Pflicht machen und sogar Geldbußen verhängen oder den Kindergartenbesuch verbieten, dann sei das möglich.

    (…) Zum ersten Mal hat der Straßburger Gerichtshof damit über eine Impfpflicht für Kinder geurteilt. Diese Entscheidung wird auch in Deutschland eine Rolle spielen. Beim Bundesverfassungsgericht klagen aktuell mehrere Eltern dagegen, dass bei uns Kindergartenkinder gegen Masern geimpft werden müssen.

    Die deutschen Verfassungsrichter wissen jetzt: Die europäischen Kollegen hätten jedenfalls nichts gegen eine deutsche Impfpflicht einzuwenden. Möglicherweise beeinflusst sie das – es könnte bedeuten, dass sie auch die deutsche Masern-Impfpflicht eher durchwinken.

    Für die Impfungen gegen Corona hat die Entscheidung übrigens keinen unmittelbaren Einfluss. Denn in Deutschland sind die Corona-Impfungen ja nicht offiziell verpflichtend. Beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ging es heute nur um staatlich verordnete Pflicht-Impfungen.

    tagesschau.de/ausland/europa/egmr-impfflicht-corona-tschechien-101.html

    https://www.tagesschau.de/ausland/europa/egmr-impfflicht-corona-tschechien-101.html

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    18.04.2021 • Achgut.Pogo

    Broders Spiegel: Schweigeminute für die Grundrechte

    Am Mittwoch wird der Bundestag voraussichtlich die neue Fassung des Infektionsschutzgesetzes beschließen. Der Abbau von Freiheit und Grundrechten geht einen Schritt weiter. Gewöhnen sich die Deutschen langsam daran? Bleiben sie weiter so gehorsam? Wird dieser Prozess vom Verfassungsgericht aufgehalten oder soll es künftig heißen: „Es war einmal ein Rechtsstaat in Deutschland“? Zeit für eine Schweigeminute.

    WxXm88ptQIc

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    22.04.2021 • Achgut.Pogo

    Durchsicht: Neue Notstands-Normalität

    Am Mittwoch hat der Bundestag eine Art neues Notstandsgesetz beschlossen. Es sollte in der Debatte eigentlich um Freiheit und Grundrechte gehen, doch die kamen nur selten vor. Die entscheidende Bundestagssitzung war eher Ausdruck einer neuen Notstandsnormalität, in der ein Streit, wie er früher um die Notstandsgesetze geführt wurde, völlig undenkbar scheint. Und die von den Medien gefeierte neue Kanzlerinnenpartei glänzt mit konsequenter Enthaltung.

    achgut.com/artikel/durchsicht_neue_notstands_normalitat

    https://www.achgut.com/artikel/durchsicht_neue_notstands_normalitat

    FaYyneVhSgs

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  59. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    18.09.2020 — SWR

    „Big Brother Award“ vom Verein Digitalcourage:

    Vorwurf mangelnder Datenschutz: Negativ-Preis für Baden-Württemberg

    Über diese Auszeichnung freut sich niemand: Der Negativpreis „Big Brother Award“ geht in diesem Jahr unter anderem an das Land Baden-Württemberg. Das zuständige Ministerium kann das nicht nachvollziehen.

    Der Bielefelder Datenschutzverein Digitalcourage hat am Freitagabend die ungeliebte Auszeichnung in der Kategorie Digitalisierung an das Land Baden-Württemberg verliehen. Kritisiert wird für die Entscheidung, wesentliche Dienste der digitalen Bildungsplattform des Landes von Microsoft betreiben zu lassen.

    Bei E-Mails soll US-Geheimdienst mitlesen können

    Der Verein wirft der zuständigen Ministerin Susanne Eisenmann (CDU) vor, damit Daten und E-Mails von Lehrern und Schülern nicht nur an das US-Unternehmen zu liefern, sondern damit auch an die US-Geheimdienste. Warnungen von Datenschützern und ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) habe Eisenmann ignoriert, heißt es in der Begründung. (…)

    swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/datenschutz-negativpreis-ministerium-bw-100.html

    https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/datenschutz-negativpreis-ministerium-bw-100.html

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    28.09.2020 — SWR

    Sorge um Datenschutz:

    Digitale Lernplattform: Eltern und Lehrer warnen vor Microsoft-Nutzung an Schulen

    Eltern- und Lehrervertreter fordern, die geplante Lernplattform für Baden-Württemberg nicht auf Basis eines Microsoft-Programms einzuführen. Sie befürchten Verstöße gegen den Datenschutz.

    Das Kultusministerium steht momentan in Verhandlungen mit dem US-Konzern Microsoft, inwieweit Office 365 als Software-Grundlage für die Plattform dienen könnte. Lehrkräfte und Eltern warnen nun davor, die digitale Souveränität an einen außereuropäischen Anbieter abzugeben. Es sei nicht garantiert, dass Microsoft die hier geltende Datenschutzgrundverordnung auch wirklich einhalte, teilten der Landeselternbeirat, die Arbeitsgemeinschaften Gymnasialer Lehrervertreter und der Philologenverband in einer gemeinsamen Mitteilung mit. Daten von Schülern und Lehrern dürften auf keinen Fall an Dritte gelangen. (…)

    Das Kultusministerin entgegnete, dass die Entscheidung über den Einsatz von Microsoft-Produkten noch gar nicht getroffen sei. Man prüfe lediglich den Einsatz von Bestandteilen von Microsoft 365 und sei dazu fortlaufend mit dem Landesbeauftragten für Datenschutz im Gespräch. (…)

    Bis Frühjahr 2023 soll die gesamte Plattform fertig sein. 24 Millionen Euro sind dafür im Landeshaushalt vorgesehen.

    swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/eltern-und-lehrerverbaende-kritisieren-digitale-lernplattform-100.html

    https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/eltern-und-lehrerverbaende-kritisieren-digitale-lernplattform-100.html

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    21.01.2021 — netzpolitik.org

    Datenschutz an Schulen:

    Microsoft Teams oder Nichts

    Unser Gastautor ist Schüler und will nicht, dass seine Schule ohne Zustimmung persönliche Daten mit Microsoft teilt. Statt auf die Kritik einzugehen, schlagen die Verantwortlichen vor, dass er nicht am Online-Unterricht teilnimmt – bis die Schüler:innen sich gemeinsam auflehnen. Ein Erfahrungsbericht.

    (…) Meine Schule verarbeitet diverse Daten. Das fängt beim zentralen Schulnetzaccount an. Mit diesem meldet man sich bei den schuleigenen Diensten sowie bei Cloud-Diensten an. Neben Diensten wie dem Lernmanagementsystem Moodle, das auf dem Schulserver vor Ort gehosted wird, fließen auch Name und Geburtsdatum zu Microsoft. Diese Daten können dann von dem US-Unternehmen genutzt werden, indem sie mit Nutzungsdaten verknüpft werden, die während der Verwendung der Dienste wie etwa Microsoft Teams anfallen. Dazu kommen je nach Nutzung dann noch Informationen, die man aktiv eingibt, zum Beispiel ein Text im Rahmen des Politikunterrichts.

    Es gibt keine Zweifel: Um solche Arten von Daten verarbeiten zu dürfen, bedarf es in der Europäischen Union einer Rechtsgrundlage. Viele Schulen in Deutschland setzen hierbei auf die Einwilligung der Betroffenen. Sie müsste von den Eltern oder ab 16 Jahren von den Schülern selbst eingeholt werden. An meiner Schule hat es sowas aber nie gegeben. Rechtlich abgesichert hat sich die Schule lediglich zur Veröffentlichung von Fotos.

    Während so eine Einwilligung Datenverarbeitungen legitimieren kann, die wie bei dem selbst gehosteten Moodle auf dem Schulserver bleiben, ist es umstritten, ob und inwieweit die Einwilligung eine ausreichende Rechtsgrundlage für die Verwendung von Microsoft-Produkten an Schulen darstellt. Der hessische Datenschutzbeauftragte stellte 2019 beispielsweise fest, dass Microsoft Office 365 selbst mit Einwilligung nicht an Schulen verwendet werden darf. (…)

    netzpolitik.org/2021/microsoft-teams-oder-nichts/

    https://netzpolitik.org/2021/microsoft-teams-oder-nichts/

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    31.03.2021 — HBDI · Der Hessische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit

    Videokonferenzsysteme in Schulen:

    Duldung des HBDI für die Nutzung insbesondere US-amerikanischer Anwendungen läuft aus

    Die Nutzung von Videokonferenzsystemen durch Schulen ist seit dem ersten Lock-Down im April 2020 ein Dauerbrenner. Es geht in der Diskussion nicht nur um die Funktionalität der Anwendungen, sondern auch um deren Datenschutzkonformität. Der HBDI hat seinerzeit schnell reagiert und eine temporäre Duldung fast aller Videokonferenzsysteme ausgesprochen. Diese Duldung läuft am 31. Juli 2021 aus. (…)

    Die im April 2020 wegen der in Deutschland aufgetretenen Pandemie ausgesprochene Duldung fast aller gängigen VKS, die auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit d) und e) Datenschutz-Grundverordnung ausgesprochen und im August 2020 einmalig verlängert wurde, gilt nur noch bis zum 31. Juli 2021. (…)

    Eine weitere Verlängerung dieser Duldung ist ausgeschlossen und steht auch nicht auf der Tagesordnung sowohl des HBDI als auch des HKM. Vielmehr ist davon auszugehen, dass bis zum Beginn des neuen Schuljahres eine Anwendung zur Verfügung steht, die sowohl den technischen als auch den datenschutzrechtlichen Anforderungen entspricht. Damit ist der weitere oder fortgesetzte Einsatz u.a. von Microsoft Teams weder erforderlich noch datenschutzrechtlich zulässig. (…)

    datenschutz.hessen.de/datenschutz/hochschulen-schulen-und-archive/duldung-des-hbdi-f%C3%BCr-die-nutzung-insbesondere-us

    https://datenschutz.hessen.de/datenschutz/hochschulen-schulen-und-archive/duldung-des-hbdi-f%C3%BCr-die-nutzung-insbesondere-us

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    25.04.2021 — news4teachers

    Streit um Microsoft: Initiative von Lehrern, Eltern und Schülern will Schulen Teams und Co. verbieten lassen – warum eigentlich?

    STUTTGART. Mit einer gemeinsamen Erklärung machen Lehrer-, Eltern- und Schülerverbände in Baden-Württemberg gegen Microsoft mobil – sie wollen, dass die Software des US-Konzerns aus deutschen Schulen verbannt wird. Dabei haben sich Microsoft-Angebote wie Teams gerade in der Corona-Krise bewährt, (…) In Hessen haben Schüler unterdessen eine Petition gestartet – für Erhalt von Microsoft-Produkten in Schulen.

    (…) Zwei Dutzend Bildungsverbände aus Baden-Württemberg warnen das dortige Kultusministerium vor der – geplanten – Einführung der Bildungsplattform MS 365. Die Software des US-Konzerns Microsoft stelle eine Gefahr für den Datenschutz, den Schulfrieden und die Rechtssicherheit dar, kritisieren Schüler, Eltern und Lehrerverbände in einem gemeinsamen Positionspapier, das am Freitag veröffentlicht wurde. Das Vorhaben des Ministeriums sei überflüssig. Denn es existierten „bewährte datenschutzkonforme Lösungen“ wie die vom Land bereitgestellte Lernplattform Moodle sowie das Videokonferenzsystem BigBlueButton, die Bürosoftware LibreOffice und das Mailprogramm Thunderbird.

    Die GEW, der Landesschüler- und der Elternbeirat, der Philologenverband und andere Organisationen mahnen die Unterhändler der derzeit laufenden Koalitionsverhandlungen von Grünen und CDU, diese Bedenken in den Koalitionsvertrag einfließen zu lassen. Nach Überzeugung der Unterzeichner darf sich ein Bundesland nicht von einem Cloud-Angebot wie MS 365 abhängig machen, das jederzeit vom Anbieter oder auf Anweisung der Regierung des Landes des Firmensitzes in der Nutzung eingeschränkt oder abgeschaltet werden könne. (…)

    news4teachers.de/2021/04/streit-um-microsoft-initiative-von-lehrer-eltern-und-schuelerverbaenden-will-schulen-teams-und-co-verbieten-lassen-warum-eigentlich/

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  60. אדוארד פון רוי Says:

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    Thomas Vincent Inglesby Jr
    Thomas V. Inglesby
    Tom Inglesby

    upmc-biosecurity.org/website/about_us/pressroom/staff_news_pages/inglesby_news.html

    hopkinsmedicine.org/profiles/details/thomas-inglesby

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    Tom Inglesby

    Dr. Inglesby is the Director of the Johns Hopkins Center for Health Security at the Bloomberg School of Public Health. The Center is dedicated to protecting people’s health from the consequences of epidemics and disasters. Dr. Inglesby is also a Professor in the Department of Environmental Health and Engineering in the Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health, with a Joint Appointment in the Johns Hopkins School of Medicine.

    Dr. Inglesby is on a temporary assignment in the Office of the Secretary at the US Department of Health and Human Services as a Senior Advisor on the COVID-19 response.

    centerforhealthsecurity.org/our-people/inglesby/

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    COVID-19 REAL-TIME RESPONSE: Dr. Tom Inglesby

    pOvndBNsl4c

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    Clade X

    centerforhealthsecurity.org/our-work/events/2018_clade_x_exercise/

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    Clade X ist die Bezeichnung des Wirkstoffs in einem danach benannten pandemischen Planspiel, das im Mai 2018 vom Center for Health Security der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore durchgeführt wurde. Die Simulation führte zu der Annahme, dass in der simulierten Pandemie mit 900 Millionen Toten zu rechnen sei. Andere Quellen sprechen von 150 Millionen Toten.

    Es war das dritte Planspiel dieser Art nach Dark Winter and Atlantic Storm.

    Das Treffen hochrangiger Regierungsmitglieder und Kongressabgeordneter fand in einem Hotel in Washington statt, am 15. Mai 2018 von neun Uhr bis 17 Uhr im Mandarin Oriental Hotel, Washington, DC.

    Die Teilnehmer spielten 10 Regierungspolitiker, die Entscheidungen treffen mussten. Organisiert wurde das Planspiel von Tom Inglesby, der zugleich den Sicherheitsberater verkörperte.

    Ziel war, Verantwortlichen ein tieferes Verständnis für die Herausforderungen einer wirklichen Weltkrise zu vermitteln.

    Simuliert wurde eine Atemwegserkrankung durch ein Laborvirus. Merkmale waren nach Darstellung von Amy Maxmen und Jeff Tollefson in Nature:

    Reiseverbote

    Infizierte waren oft symptomlos.

    Medizinische Vorräte waren erschöpft.

    Krankenhäuser waren überfordert.

    Politische Erklärungen waren widersprüchlich, vor allem zwischen unterschiedlichen Ebenen.

    Erst nach mehr als zwanzig Monaten war ein Impfstoff verfügbar.

    Die Empfehlungen waren

    Beschleunigung des Prozesses der Impfstoffproduktion

    Schaffung eines leistungsfähigen nationalen Gesundheitssystems

    https://de.wikipedia.org/wiki/Clade_X

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    Clade X exercise

    The Johns Hopkins Center for Health Security hosted the Clade X pandemic tabletop exercise on May 15, 2018, in Washington, DC. The purpose of the exercise was to illustrate high-level strategic decisions and policies that the United States and the world will need to pursue in order to prevent a pandemic or diminish its consequences should prevention fail.

    centerforhealthsecurity.org/who-we-are/history/

    centerforhealthsecurity.org/our-work/events/2018_clade_x_exercise/

    About Clade X

    Clade X is a day-long pandemic tabletop exercise that simulated a series of National Security Council–convened meetings of 10 US government leaders, played by individuals prominent in the fields of national security or epidemic response.

    Drawing from actual events, Clade X identified important policy issues and preparedness challenges that could be solved with sufficient political will and attention. These issues were designed in a narrative to engage and educate the participants and the audience.

    Lessons learned were distilled and shared broadly following the exercise.

    Purpose

    Faced with a rapidly evolving biological threat landscape, government leaders in the United States and abroad are eager to identify long-term policy commitments that will strengthen preparedness and mitigate risk. Clade X illustrated high-level strategic decisions and policies needed to prevent a severe pandemic or diminish its consequences should prevention fail.

    Similar to findings from the Center’s two previous exercises, Dark Winter and Atlantic Storm, key takeaways from Clade X will educate senior leaders at the highest level of the US government, as well as members of the global policy and preparedness community and the general public. This is distinct from many other forms of tabletop exercises that test protocols or technical policies of a specific organization.

    In addition, exercises like Clade X are a particularly effective way to help policymakers gain a fuller understanding of the urgent challenges they could face in a dynamic, real-world crisis.

    When/where

    Tuesday, May 15, 2018
    9 a.m. – 5 p.m.
    Mandarin Oriental Hotel
    Washington, DC

    Audience

    An invitation-only audience of nearly 150 people attended the exercise, and a livestream of the event on Facebook was available to everyone.

    Exercise team

    Eric Toner, MD, is the exercise team lead.

    Exercise team members are Tom Inglesby, MD; Anita Cicero, JD; Randy Larsen, USAF (retired); Crystal Watson, DrPH, MPH; Gigi Kwik Gronvall, PhD; Jennifer Nuzzo, DrPH, SM; Monica Schoch-Spana, PhD; Tara Kirk Sell, PhD, MA; Amesh Adalja, MD; Caitlin Rivers, PhD, MPH; Christopher Hurtado, MHS; Diane Meyer, RN, MPH; Sanjana Ravi, MPH; Matthew Shearer, MPH; Michael Snyder, MALD; Matthew Watson; Richard E. Waldhorn, MD; Jackie Fox; Andrea Lapp; Nick Alexopulos, MBA; and Julia Cizek.

    Clade X is supported by funding from the Open Philanthropy Project.

    centerforhealthsecurity.org/our-work/events/2018_clade_x_exercise/about-clade-x

    Open Philanthropy | Our main funders are Cari Tuna and Dustin Moskovitz, a co-founder of Facebook and Asana.

    openphilanthropy.org/about/who-we-are

    Global Catastrophic Risks

    Focus areas:

    Biosecurity and Pandemic Preparedness
    Potential Risks From Advanced Artificial Intelligence

    openphilanthropy.org/focus/global-catastrophic-risks

    Our basic framework

    For work in this category, we prioritize the value of the far future. Accordingly, we use the term “global catastrophic risks” to refer to risks that could be globally destabilizing enough to permanently worsen humanity’s future or lead to human extinction.

    openphilanthropy.org/focus/global-catastrophic-risks#Our_basic_framework

    (…) two levels of risk for a catastrophe:

    Level 1 event: A continuous chain of events involving the deaths of hundreds of millions of people, such as an extreme pandemic.

    Level 2 event: A continuous chain of events involving the extinction of humanity, such as a pandemic engineered to kill 100% of the world’s population.

    openphilanthropy.org/blog/long-term-significance-reducing-global-catastrophic-risks

    A pandemic—whether natural or engineered—seems much more likely to be a level 1 event than a level 2 event.

    Nuclear conflict causing extreme disruption to global civilization (a level 1 event) seems much more likely than extinction in nuclear winter following a total nuclear exchange between the U.S. and Russia (a level 2 event).

    openphilanthropy.org/blog/long-term-significance-reducing-global-catastrophic-risks

    Biosecurity covers a wide range of risks, including:

    Natural pandemics.

    Bioterrorism and the intentional deployment of biological weapons.

    Dual use research and the possibility of accidental deployment of biological agents.

    (…)

    Who is already working on it?

    The U.S. government plays a significant role in supporting a variety of biosecurity activities, including:

    Surveillance of emerging biosecurity threats

    Intelligence efforts to prevent bioterrorism

    Research and development on novel therapeutics

    Stockpiling important medical supplies

    Researchers at the UPMC Center for Health Security estimate that U.S. federal government funding for civilian biosecurity efforts in 2012 was about $5.6 billion, though less than 10% of that was directed to programs that exclusively focus on biosecurity (as opposed to programs that include both biosecurity and other goals, such as scientific research or general disaster preparedness). About $1.3 billion of that total goes to each of the Centers for Disease Control and Prevention and the National Institutes of Health, primarily for preparedness and research, respectively.

    Foundation funding for work related to biosecurity is substantially more limited. Between 2000 and 2010, the Sloan Foundation spent $44 million on a biosecurity program, which has since ended. The Carnegie Foundation and the MacArthur Foundation have also supported work on biosecurity issues in the past.

    The only philanthropic funder that we know of with a program dedicated to biosecurity issues is the Skoll Global Threats Fund, though our understanding is that the Gates Foundation has also supported relevant work. Based on the grants listed in their IRS Form 990, it appears that the Skoll Global Threats Fund spent about $1.5 million on biosecurity issues in 2011; we don’t have more recent figures. The Skoll Global Threats Fund has co-funded a project led by the Nuclear Threat Initiative to improve regional disease surveillance networks with the Gates Foundation and the Rockefeller Foundation (the latter of which had a $21 million program to support disease surveillance networks from 2008 to 2011).

    openphilanthropy.org/research/cause-reports/biosecurity

    Open Philanthropy | „COVID“

    openphilanthropy.org/search/ss360/COVID

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  61. Adriaan Broekhuizen Says:

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    Die Höhner (Kölsch für ‚Hühner‘, ursprünglich De Höhner für ‚Die Hühner‘) sind eine Kölner Musikgruppe. Zu ihren bekanntesten Liedern gehören Ich bin ene Räuber und Viva Colonia.

    Leadgitarre: Joost Vergoossen (2018–2021).

    Joost Vergoosen wurde Ende April 2021 laut Aussagen der Band wegen seiner in sozialen Medien vertretenen Ansichten zur COVID-19-Pandemie entlassen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6hner

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    Joost Vergoossen

    https://nl.wikipedia.org/wiki/Joost_Vergoossen

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    25.04.2021 — WeLT

    Die Höhner feuern Gitarristen – Streit über Corona und Migration

    Die Kölner Band Die Höhner („Viva Colonia“) und ihr Gitarrist Joost Vergoossen gehen getrennte Wege. Der Musiker habe auf seinen Social-Media-Plattformen in mehreren Postings eine „Haltung“ zur weltweiten Corona-Pandemie veröffentlicht, die nicht der Überzeugung der anderen Mitglieder entspreche (…)

    Zahlreiche Diskussionen zu Covid-19-Maßnahmen mit dem Gitarristen seien „ergebnislos“ verlaufen. Die Höhner erklärten, sie hätten daher keine andere Wahl gehabt.

    (…) „Ich bin auch kein Corona-Leugner oder jemand, der die Grenzen für Flüchtlinge schließen will!“ Er sei per Telefon gefeuert worden. Seine Bandkollegen hätten ihm rechtes Gedankengut unterstellt.

    Vergoossen schreibt auf Facebook, er habe nach seinem Rauswurf um ein persönliches Gespräch gebeten, um der Band zu verdeutlichen, dass er kein Rassist oder „Virenverweigerer“ sei. Das sei jedoch abgelehnt worden. Seine Sachen, die er noch in Köln habe, wolle ihm die Band nach Hause in die Niederlande schicken, so der Gitarrist.

    https://www.welt.de/vermischtes/article230649405/Corona-Die-Hoehner-feuern-Gitarristen-wegen-Haltung-zur-Pandemie.html

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    — 24rhein

    (…) Auslöser für die Trennung sei Joosts Haltung zum Coronavirus, wie die Band am Sonntagmittag, 25. April, mitteilt.

    Trennung bei „Die Höhner“: Joost Vergoossens Haltungen „entsprechen nicht der Überzeugung der Band“

    „Joost Vergoossens Haltung zur weltweiten COVID-19 bedingten Pandemie, die er in mehreren Postings auf seinen Social-Media Plattformen veröffentlicht hat, entsprechen nicht der Überzeugung der Band“, so die „Die Höhner“ in einem Facebook-Video. Dabei hat sich die Trennung offenbar bereits angekündigt, wie aus dem Posting weiter hervorgeht.

    „Zahlreiche Diskussionen zu den erfolgten und bestehenden Covid-19-Maßnahmen zwischen Joost und den anderen Bandmitgliedern verliefen ergebnislos.“ Schließlich „sei man zu der Entscheidung gekommen, in Zukunft getrennte Wege zu gehen.“ Noch im Februar standen „Die Höhner“ gemeinsam auf der Bühne. Bei dem Sessionsabschluss der Bonner Stadtsoldaten im Auto-Kino in Bonn.

    24rhein.de/koeln/trennung-die-hoehner-gitarrist-joost-vergoossen-coronavirus-henning-krautmacher-koelnausloeser-90474836.html

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    — 1Limburg

    Höhner ontslaat Joost Vergoossen om coronadenkbeelden

    Gitarist Joost Vergoossen is ontslagen door de Keulse schlager- en cultband Höhner.

    De in Geleen geboren maar in Roermond wonende gitarist schrijft op Facebook dat hem de wacht werd aangezegd vanwege zijn coronastandpunten. De band zelf bevestigt dat zondagmorgen.

    https://www.1limburg.nl/hohner-ontslaat-joost-vergoossen-om-coronadenkbeelden

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    — 1Limburg @1Limburg

    Gitarist Joost Vergoossen uit Roermond is ontslagen bij de Keulse cultband Die Höhner vanwege zijn coronadenkbeelden

    twitter 1Limburg/status/1386257797482942470

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    — De Limburger

    De Keulse band Höhner ontslaat gitarist Joost Vergoossen uit Echt per direct om zijn corona-posts op social media

    De Keulse band Höhner heeft gitarist Joost Vergoossen (53) uit Echt per direct ontslagen vanwege zijn kritische facebookposts over de corona-pandemie. Vergoossen was bijna drie jaar werkzaam voor de band.

    limburger.nl/cnt/dmf20210425_93861714

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  62. Edward von Roy Says:

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    14.04.2021 • OVALnarrative

    Narrative #42 – Gunnar Kaiser zu Gast bei Robert Cibis

    Die Gehorsamsschule

    Gunnar Kaiser steht als freier Journalist, Schriftsteller und Philosoph in der Öffentlichkeit, doch er ist auch Lehrer. Letzteres bildet die Grundlage für seine Auseinandersetzung mit den Bildungsnarrativen: Brauchen wir eine Gehorsamsschule für Kinder? Oder begreift man Kinder als Menschen, die des Spieles, einer Entdeckungsfahrt durch das Leben benötigen, um sich zu selbständigen, autonomen und somit erfüllten Persönlichkeiten entfalten zu können? Welche Wege aus der Krise würden sich einer Gesellschaft eröffnen, die auf Selbstverständnis und selbstverantwortliches Handeln fußt?

    ajWSjn4MgW0

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    16.04.2021 — Punkt.PRERADOVIC — Milena Preradovic

    „Unsere Demokratie funktioniert nicht mehr“ – Punkt.PRERADOVIC mit Claudio David Siber

    Das neue Infektionsschutzgesetz soll die Grundrechte weiter einschränken, der Bundesregierung mehr Macht geben und mit der Bundesnotbremse automatisch Einschränkungen verhängen.Das findet der ehemalige Grüne und heutige Bundesvorstand der neuen Partei „Die Basis“ David Claudio Siber fatal. Vor allem die Inzidenz als alleiniger Wert rechtfertige die Grundrechtseinschränkungen nicht. Siber und seine Partei sehen sich als Alternative zu den Alt-Parteien und fordern eine Basisdemokratie. Dafür müssten aber auch die Bürger mehr Zeit und Arbeit in die Demokratie investieren.

    4Iqk07ZCJ5Q

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    20.04.2021 • RPP Institut

    Menschen sterben. Nicht nur an Corona.

    Raphael Bonelli analysiert die Mail eines Mannes, welcher unter Schuldgefühlen leidet. Er hat einen Freund (versehentlich) mit Corona angesteckt und dieser ist daran gestorben …

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    25.04.2021 — Boris Reitschuster

    Generalangriff auf die Pressefreiheit. Im Gespräch mit Gunnar Kaiser

    Dieses Interview erschien während der Sperrung meines Kanals – ich reiche es heute gerne nach. Mittlerweile ist seinerseits Gunnar Kaiser für zwei Wochen gesperrt von YouTube.

    hNykTR1YGxs

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    Der Test lügt
    Positiver Test beweist keine „Infektion“ nach dem IfSG.
    Viele Tests = Viele falsche „Fälle“

    Kinder schützen
    Keine Masken, keine Tests,
    kein Abstand, keine Angst,
    sofort normaler Unterricht.

    Keine „Impfung“
    Sie ist nicht nötig,
    sie schützt fast gar nicht,
    sie ist sehr riskant.

    Viren sind nicht das Problem – bleiben Sie besonnen

    Dr. Wolfgang Wodarg

    wodarg.com/

    https://www.wodarg.com/

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    26.04.2021 • Achgut.Pogo

    Broders Spiegel: Negativ ist das neue Positiv

    Schauspieler, die sich regierungskritisch in eine Debatte einmischen, das war früher ganz normal. Jetzt rügt die Kulturstaatsministerin – Herrin über wichtige Fördergelder – die Kritik an der Corona-Politik. Kollegen, empören sich über Regierungskritik im Ausnahmezustand und ein Rundfunkrat aus der SPD fordert gar einen de Boykott durch die Gebühren-Sender. Als wüssten wir nicht schon seit Tucholsky, wie positiv das Negative ist.

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  63. Edward von Roy Says:

    26.04.2021 — Boris Reitschuster — reitschuster.de

    Nach Entscheidung gegen Masken in Schulen: Durchsuchungsaktion bei Weimarer Richter

    (…) eine Nachricht, die jetzt aus Weimar kommt. Am Montagmorgen gab es eine groß angelegte Untersuchungsaktion gegen Christian Dettmar, den Richter in Weimar, der eine weit beachtete Entscheidung gegen die Corona-Maßnahmen fällte und in einem konkreten Fall die Pflicht zum Maskentragen und zu Schnelltests in Schulen für rechtswidrig erklärte. Nach Angaben seines Anwalts durchsuchten Ermittler sowohl das Büro des Richters als auch sein Auto und sein Haus. Gegen ihn wird wegen des Anfangsverdachts auf Rechtsbeugung ermittelt. Es bestehe ein Anfangsverdacht, dass sich der Richter einer Beugung des Rechts schuldig gemacht habe, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Erfurt am Montag mitteilte. Sein Handy wurde beschlagnahmt. Kritiker sehen darin einen „Willkürakt“, einen „Angriff auf die Unabhängigkeit der Justiz“ sowie den Versuch, andere kritische Richter einzuschüchtern und zu verängstigen. Die Staatsanwaltschaft sieht indes „Anhaltspunkte dafür, dass der Beschuldigte willkürlich seine Zuständigkeit angenommen hat, obwohl es sich um eine verwaltungsrechtliche Angelegenheit handelte, für die ausschließlich der Verwaltungsrechtsweg eröffnet ist“. (…)

    reitschuster.de/post/nach-entscheidung-gegen-masken-in-schulen-durchsuchungsaktion-bei-weimarer-richter/

    https://reitschuster.de/post/nach-entscheidung-gegen-masken-in-schulen-durchsuchungsaktion-bei-weimarer-richter/

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  64. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    26.04.2021 — WHO ( s. u., Versuch der Übersetzung )

    Immunization services begin slow recovery from COVID-19 disruptions, though millions of children remain at risk from deadly diseases – WHO, UNICEF, Gavi

    Ambitious new global strategy aims to save over 50 million lives through vaccination

    While immunization services have started to recover from disruptions caused by COVID-19, millions of children remain vulnerable to deadly diseases, the World Health Organization (WHO), UNICEF and Gavi, the Vaccine Alliance warned today during World Immunization Week, highlighting the urgent need for a renewed global commitment to improve vaccination access and uptake.

    “Vaccines will help us end the COVID-19 pandemic but only if we ensure fair access for all countries, and build strong systems to deliver them,” said Dr Tedros Adhanom Ghebreyesus, WHO’s Director-General. “And if we’re to avoid multiple outbreaks of life-threatening diseases like measles, yellow fever and diphtheria, we must ensure routine vaccination services are protected in every country in the world.”

    A WHO survey has found that, despite progress when compared to the situation in 2020, more than one third of respondent countries (37%) still report experiencing disruptions to their routine immunization services.

    Mass immunization campaigns are also disrupted. According to new data, 60 of these lifesaving campaigns are currently postponed in 50 countries, putting around 228 million people – mostly children – at risk for diseases such as measles, yellow fever and polio. Over half of the 50 affected countries are in Africa, highlighting protracted inequities in people’s access to critical immunization services.

    Campaigns to immunize against measles, which is one of the most contagious diseases and can result in large outbreaks wherever people are unvaccinated, are the most impacted. Measles campaigns account for 23 of the postponed campaigns, affecting an estimated 140 million people. Many have now been delayed for over a year.

    “Even before the pandemic, there were worrying signs that we were beginning to lose ground in the fight against preventable child illness, with 20 million children already missing out on critical vaccinations,” said Henrietta Fore, UNICEF Executive Director. “The pandemic has made a bad situation worse, causing millions more children to go unimmunized. Now that vaccines are at the forefront of everyone’s minds, we must sustain this energy to help every child catch up on their measles, polio and other vaccines. We have no time to waste. Lost ground means lost lives.”

    As a result of gaps in vaccination coverage, serious measles outbreaks have recently been reported in countries including the Democratic Republic of the Congo, Pakistan and Yemen, while likely to occur elsewhere as growing numbers of children miss out on lifesaving vaccines, the agencies warn. These outbreaks are happening in places already grappling with conflict situations as well as service disruptions due to ongoing response measures to COVID-19.

    The supply of vaccines and other equipment is also essential for child vaccinations. Due to disruptions at the onset of the COVID -19 pandemic, UNICEF delivered 2.01 billion vaccine doses in 2020, compared to 2.29 billion in 2019.

    “Millions of children across the world are likely to miss out on basic vaccines as the current pandemic threatens to unravel two decades of progress in routine immunization”, said Dr Berkley, CEO of Gavi, the Vaccine Alliance. “To support the recovery from COVID-19 and to fight future pandemics, we will need to ensure routine immunization is prioritized as we also focus on reaching children who do not receive any routine vaccines, or zero-dose children. To do this, we need to work together – across development agencies, governments and civil society – to ensure that no child is left behind”.

    New global immunization strategy aims to save over 50 million lives

    To help tackle these challenges and support the recovery from the COVID-19 pandemic, WHO UNICEF, Gavi and other partners today launched the Immunization Agenda 2030 (IA2030), an ambitious new global strategy to maximize the lifesaving impact of vaccines through stronger immunization systems.

    The Agenda focuses on vaccination throughout life, from infancy through to adolescence and older age. If fully implemented, it will avert an estimated 50 million deaths, according to WHO – 75% of them in low- and lower-middle income countries.

    Targets to be achieved by 2030 include:

    • Achieve 90% coverage for essential vaccines given in childhood and adolescence

    • Halve the number of children completely missing out on vaccines

    • Complete 500 national or subnational introductions of new or under-utilized vaccines – such as those for COVID-19, rotavirus, or human papillomavirus (HPV)

    Urgent action needed from all immunization stakeholders

    To achieve IA2030’s ambitious goals, WHO, UNICEF, Gavi and partners are calling for bold action:

    • World leaders and the global health and development community should make explicit commitments to IA2030 and invest in stronger immunization systems, with tailored approaches for fragile and conflict-affected countries. Immunization is a vital element of an effective health care system, central to pandemic preparedness and response, and key to preventing the burden of multiple epidemics as societies reopen

    • All countries should develop and implement ambitious national immunization plans that align with the IA2030 framework, and increase investments to make immunization services accessible to all

    • Donors and governments should increase investments in vaccine research and innovation, development, and delivery, focused on the needs of underserved populations

    • The pharmaceutical industry and scientists, working with governments and funders, should continue to accelerate vaccine R&D, ensure a continuous supply of affordable vaccines to meet global needs, and apply lessons from COVID-19 to other diseases

    who.int/news/item/26-04-2021-immunization-services-begin-slow-recovery-from-covid-19-disruptions-though-millions-of-children-remain-at-risk-from-deadly-diseases-who-unicef-gavi

    https://www.who.int/news/item/26-04-2021-immunization-services-begin-slow-recovery-from-covid-19-disruptions-though-millions-of-children-remain-at-risk-from-deadly-diseases-who-unicef-gavi


    ( Versuch der Übersetzung )

    IA2030 – eine neue globale Impfstrategie kann über 50 Millionen Leben retten

    Während bei der Erholung von der COVID-19-Pandemie vielerlei Herausforderungen anzugehen und gemeinsam zu bewältigen sind, haben WHO, UNICEF, Gavi und andere Partner heute die Immunisierungsagenda 2030 (IA2030) vorgestellt, eine ehrgeizige neue globale Strategie zur Maximierung der lebensrettenden Wirkung von Impfstoffen durch robustere Impfprogramme (Immunisierungssysteme).

    Diese neue globale Strategie zielt auf Impfungen während der gesamten menschlichen Lebensspanne, vom Säuglingsalter über die Jugendjahre bis ins höhere Alter. Wenn sie vollständig umgesetzt wird, wird sie laut WHO schätzungsweise 50 Millionen Todesfälle verhindern, 75 % davon in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen.

    Zu den Zielen, die bis 2030 erreicht werden sollen, gehören:

    • Erreichen einer 90-prozentigen Abdeckung für essenzielle Impfstoffe, die im Kindes- und Jugendalter verabreicht werden

    • Halbierung der Zahl der Kinder, die nicht geimpft werden

    • Abschluss von 500 nationalen oder subnationalen Einführungen neuer oder nicht ausreichend genutzter Impfstoffe – z. B. gegen COVID-19, Rotavirus oder humane Papillomviren (HPV)

    Es besteht dringender Handlungsbedarf für alle Akteure der Impfungen

    Um die anspruchsvollen Ziele von IA2030 zu erreichen, rufen WHO, UNICEF, Gavi und Partner zu couragiertem Handeln auf:

    Die Staats- und Regierungschefs aller Welt und die globale Gemeinschaft der Akteure im Bereich Gesundheit und Entwicklung sollten sich explizit zu IA2030 bekennen und in schlagkräftige Impfprogramme (Immunisierungssysteme) investieren bei maßgeschneiderten Konzepten für fragile oder konfliktbetroffene Länder. Impfungen sind ein wichtiges Element eines effektiven Gesundheitssystems, von zentraler Bedeutung für Vorbereitetsein und Reaktionsfähigkeit in Bezug auf Pandemien und sind der Schlüssel zur Verhinderung jener Belastung, die durch mehrere Epidemien gleichzeitig entstehen würde, sobald sich die Gesellschaften wieder öffnen.

    • Alle Länder sollten umfassende nationale Impfpläne entwickeln und umsetzen, die mit dem IA2030-Rahmenwerk übereinstimmen, und ihre Investitionen erhöhen, um Impfangebote für alle zugänglich zu machen

    • Geldgeber und Regierungen sollten ihre Investitionen in Impfstoffforschung und -innovation, -entwicklung und -bereitstellung erhöhen und dabei einen Schwerpunkt auf den Bedarf der unterversorgten Bevölkerungsgruppen setzen

    • Die pharmazeutische Industrie und die Wissenschaftler sollten in Zusammenarbeit mit Regierungen und Geldgebern die Forschung und Entwicklung von Impfstoffen weiter beschleunigen und eine kontinuierliche Versorgung mit erschwinglichen Impfstoffen sicherstellen, um den weltweiten Bedarf zu decken. Dabei sollten sie die aus COVID-19 gewonnenen Erkenntnisse auf andere Krankheiten übertragen

  65. Jacques Auvergne Says:

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    Smart City Charta

    Digitale Transformation in den Kommunen nachhaltig gestalten

    Post-voting society

    Da wir genau wissen, was Leute tun und möchten, gibt es weniger Bedarf an Wahlen, Mehrheitsfindungen oder Abstimmungen. Verhaltens-bezogene Daten können Demokratie als das gesellschaftliche Feedbacksystem ersetzen.

    bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/themen/bauen/wohnen/smart-city-charta-langfassung.pdf?__blob=publicationFile&v=7

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  66. Edward von Roy Says:

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    30.04.2021 — Gastbeitrag von Dirk Maxeiner — reitschuster.de

    Lockdown bald auch fürs Klima – die wahre Tragweite des Karlsruher Beschlusses Grundgesetze nur noch unter Klima-Vorbehalt

    Vorgestern schrieb ich noch einen Text mit dem Titel: „Vermisst: Prof. Dr. Harbarth, Präsident des Bundesverfassungsgerichts“. Es ging in dem Beitrag um die seit über einem Jahr von der Corona-Politik veranlasste Beschneidung der Grundrechte der Bürger. Und die Frage, warum zahlreiche dagegen anhängige Verfassungsbeschwerden entweder nicht angenommen wurden oder der Bearbeitung harren. Das Verfassungsgericht scheint es nicht sehr eilig zu haben mit der Klärung dieser Frage.

    Am heutigen Tage sind wir etwas klüger. Professor Doktor Stephan Harbarth und sein erster Senat sind wieder aufgetaucht und zwar mit einem wegweisenden Urteil. Nein, nicht zur Coronapolitik und den notleidenden Grundrechten der Menschen in diesem Lande. Stattdessen geht’s ums Klima.

    Das Klimaschutzgesetz von 2019 greift nämlich aus Sicht der Verfassungsrichter zu kurz. Es fehlten ausreichende Vorgaben für die Emissionsminderung ab 2031, erklärten sie und gaben einer entsprechenden Verfassungsbeschwerde teilweise statt. Das klingt schön harmlos und umweltbewegt, hat es aber in sich. In der Pressemitteilung wird aus dem Urteil wie folgt zitiert:

    „Künftig können selbst gravierende Freiheitseinbußen zum Schutz des Klimas verhältnismäßig und verfassungsrechtlich gerechtfertigt sein; gerade deshalb droht dann die Gefahr, erhebliche Freiheitseinbußen hinnehmen zu müssen.“

    Dies lässt nun wirklich nichts Gutes ahnen. „Gravierendes“ sind keine Petitessen oder Lästigkeiten, sondern Robustes, Manifestes: Ausgangssperren, Reiseuntersagungen, Betätigungsverbote, Eigentumsentziehungen. Es geht also um das volle Programm dessen, was wir derzeit unter dem Corona-Regime erleben. Soll der sofortige Grundrechtsentzug jetzt zur Rettung des Weltklimas und einer vermuteten Temperaturentwicklung in 100 Jahren fortgeschrieben werden?

    Insofern wären die Verfassungsbeschwerden zur Corona-Politik bereits obsolet. Mit diesem Urteil lässt sich ab Herbst strikt grün durchregieren. Nach dem Vierten Bevölkerungsschutzgesetz (mit seinem Automatismus zwischen amtlich festgestellter Inzidenz und Menschenrechtsverkürzungen) soll nun offenbar bei der Rettung des Weltklimas analog vorgegangen werden. Zeitpunkt und Art dieses Urteils dürften politisch hochwillkommen sein (Peter Altmaier, als Mitglied der Bundesregierung der eigentlich Beklagte, hat sich auch schon euphorisch über seine „epochale“ Niederlage gefreut).

    Der Orwellsche Gedanke, Freiheiten abzuschaffen, um die Freiheit zu schützen, findet auch beim bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder („Die Maske ist ein Instrument der Freiheit“) begeisterte Zustimmung. Er nannte das Klima-Urteil „wuchtig, aber richtig“. Es müsse von allen als positive Chance verstanden werden. Noch nie habe ein Gericht in einer solchen Art und Weise einen Generationenvertrag eingefordert. „Das muss man jetzt umsetzen in positive Energie“, verlangte Söder. Man dürfe sich nicht wegducken, sondern müsse „jetzt anpacken“.

    Generationengerechtigkeit als eine Frage der Freiheit kommender Generationen“ zu sehen, sei „epochal und wegweisend!“, dichtete sein getreuer Generalsekretär Blume.

    Dazu noch einmal ein Zitat aus der Presseerklärung des Bundesverfassungsgerichtes:

    „Die angegriffenen Regelungen entfalten eingriffsähnliche Vorwirkung auf die durch das Grundgesetz umfassend geschützte Freiheit. Die Möglichkeiten, von dieser Freiheit in einer Weise Gebrauch zu machen, die direkt oder indirekt mit CO₂-Emissionen verbunden ist, stoßen an verfassungsrechtliche Grenzen, weil CO₂-Emissionen nach derzeitigem Stand weitestgehend irreversibel zur Erwärmung der Erde beitragen, der Gesetzgeber einen ad infinitum fortschreitenden Klimawandel aber von Verfassungs wegen nicht tatenlos hinnehmen darf.“

    In einfacher Sprache: Ein wie auch immer gearteter „Klimawandel“ (hat sich das Klima jemals nicht gewandelt?) wird als Begründung ausreichen, Freiheiten einzuschränken, „die direkt oder indirekt mit CO₂,-Emissionen verbunden sind“. Dazu sei gesagt: Das gesamte Leben auf der Erde ist direkt oder indirekt mit CO₂-Emissionen verbunden.

    In Zukunft vermutlich keine Wurst als Belag

    Ohne CO₂ bleibt bald nur noch tote Materie. Der Mensch atmet bereits CO₂ aus, wenn sein Stoffwechsel das Frühstücksbrötchen verbrennt, das in Zukunft aber vermutlich keine Wurst als Belag mehr enthalten darf, weil Fleisch ja als klimaschädlich gilt. Das Bundesverfassungsgericht (…)

    reitschuster.de/post/bundesverfassungsgericht-grundrechte-jetzt-nur-noch-unter-klima-vorbehalt/

    https://reitschuster.de/post/bundesverfassungsgericht-grundrechte-jetzt-nur-noch-unter-klima-vorbehalt/

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  67. एडवर्ड वॉन रॉय Says:

    16.11.2020, WHO-Chef Tedros: „Die Impfstoffe werden unsere anderen Werkzeuge ergänzen, diese aber nicht ersetzen.“

    „Weiterhin werden die Menschen überwacht werden müssen, werden sie voneinander isoliert und medizinisch behandelt werden müssen … Kontaktpersonen werden nachverfolgt und in Quarantäne gebracht werden müssen. Alle Gemeinschaften werden weiter mitwirken, alle Individuen weiter vorsichtig sein müssen.“

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    16.11.2020 — ALARABIYA News

    Coronavirus vaccine will not be enough; to complement other tools we have: WHO chief

    The head of the World Health Organization said Monday that a vaccine would not by itself stop the coronavirus pandemic. (…)

    “A vaccine will complement the other tools we have, not replace them,” director-general Tedros Adhanom Ghebreyesus said. “A vaccine on its own will not end the pandemic.” (…)

    But he warned: “That will still leave the virus with a lot of room to move. Surveillance will need to continue, people will still need to be tested, isolated and cared for, contacts will still need to be traced… and individuals will still need to be cared for.”

    https://english.alarabiya.net/coronavirus/2020/11/16/Coronavirus-vaccine-will-not-be-enough-to-complement-other-tools-we-have-WHO-chief

    Contacts will still need to be traced and quarantined. Communities will still need to be engaged and individuals will still need to be careful. We still have a long road to travel.

    17.11.2020 — Global Bihari | Bihar’s First Global News Portal

    Vaccine on its own cannot end the COVID-19 pandemic, says WHO

    Geneva: Even as Pfizer and Moderna have claimed to have developed effective COVID-19 vaccines, the World Health Organisation reiterated that no vaccine “on its own” could end the pandemic.

    “We still have a long road to travel, and you as our Executive Board have a vital role to play,” WHO Director-General Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus told the virtual Executive Board Meeting of the WHO, which was chaired by India’s Health and Family Welfare Minister Dr. Harsh Vardhan, on November 16.

    Of late there had been some encouraging news on vaccines as well as commitments to the Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator that reached more than 5 billion U.S. dollars because of new contributions from France, Spain, the Republic of Korea, the European Commission and the Bill & Melinda Gates Foundation. (…)

    Initially, supply will be limited, so the WHO has advised to prioritise health workers, older people and other at-risk populations so as to reduce the number of deaths and enable health systems to cope. “But that will still leave the virus with a lot of room to move. Surveillance will need to continue; People will still need to be tested, isolated and cared for; Contacts will still need to be traced and quarantined; Communities will still need to be engaged, and individuals will still need to be careful,” Dr. Tedros said.

    “We still have a long road to travel, and you as our Executive Board have a vital role to play,” the WHO Director-General told the Board members.

    In his address, Dr. Harsh Vardhan applauded the WHO staff at all three levels, Headquarters, Regional and Country Offices, for their sincerity and dedication. (…)

    https://globalbihari.com/vaccine-on-its-own-cannot-end-the-covid-19-pandemic-says-who/

    Harsh Vardhan

    https://en.wikipedia.org/wiki/Harsh_Vardhan_(Delhi_politician)

    WHO · World Health Organization
    Weltgesundheitsorganisation

    WHA · World Health Assembly
    Weltgesundheitsversammlung

    The World Health Assembly (WHA) is the legislative and supreme body of WHO. Based in Geneva, it typically meets yearly in May.

    As of May 2020, the chairman of the executive board is Dr. Harsh Vardhan.

    https://en.wikipedia.org/wiki/World_Health_Organization#World_Health_Assembly_and_Executive_Board

    20.02.2021 — NDTV · New Delhi Television

    Mission Indradhanush 3.0 To Focus On Children, Women Who Missed Vaccine During Covid: Minister

    (…) New Delhi: Union Health Minister Harsh Vardhan launched Intensified Mission Indradhanush (IMI) 3.0 with a focus on children and pregnant women who missed their vaccine doses during the COVID-19 pandemic. (…)

    „Focus of IMI 3.0 will be the children and pregnant women who have missed their vaccine doses during the COVID-19 pandemic. They will be identified and vaccinated during the two rounds of IMI 3.0. Each round will be for 15 days. Beneficiaries from migration areas and hard-to-reach areas will be targeted as they may have missed their vaccine doses during COVID-19,“ the health ministry said in a statement.

    Mr Vardhan noted that IMI 3.0 will build on the gains of the previous phases of the campaign and make lasting gains towards universal immunisation.

    Since its first phase, Mission Indradhanush has covered 690 districts and vaccinated over 3.76 crore children and 94.6 lakh pregnant women, he said, adding, „The present eighth campaign will target achieving 90 per cent Full Immunisation Coverage (FIC) in all districts of the country, sustain the coverage through the immunisation system strengthening and foster India“s march towards the sustainable development goals.“ (…)

    https://www.ndtv.com/india-news/union-health-minister-harsh-vardhan-mission-indradhanush-3-0-to-focus-on-children-pregnant-women-who-missed-vaccination-during-coronavirus-2374571

    Crore

    Crore (von Hindi करोड़ karoṛ [kʌˈroːɽ]) ist das südasiatische Zahlwort für „zehn Millionen“. Varianten des Wortes kommen in den meisten südasiatischen Sprachen vor. Auch im indischen Englisch wird das Zahlwort crore verwendet

    https://de.wikipedia.org/wiki/Crore

    Lakh

    Lakh (Hindi लाख lākh [lɑːkʰ]; von Sanskrit लक्ष lakṣa [ˈlʌkʂʌ]; englisch auch lac(k)) ist das südasiatische Zahlwort für „einhunderttausend“, auch für „eine unbestimmte große Menge“. Varianten des Wortes kommen in allen indischen Sprachen sowie im indischen Englisch vor.

    Eine Stadt mit 11,4 Millionen Einwohnern wie Bangalore hat „114 lakh people“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Lakh

  68. Jacques Auvergne Says:

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    26.04.2021 Gipfel zum gentherapeutischen Großversuch, der sogenannte Impfgipfel, Thema: Bestärken und Verstetigen der Hygienediktatur, pardon: Priorisierung von Impfstoffen und Rechte für Geimpfte

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    „Es handelt sich insofern nicht um die Einräumung von Sonderrechten oder Privilegien, sondern um die Aufhebung nicht mehr gerechtfertigter Grundrechtseingriffe“

    „Der Nachweis ist durch eine Impfdokumentation nach § 22 IfSG in digitaler oder analoger Form zu führen (durch Ärzte/Impfzentren und Gesundheitsbehörden). Perspektivisch wird ein solcher Nachweis auch durch das sogenannte Digital Green Certificate erfolgen können.“

    Impfgipfel: Über dieses Papier sprechen Bund und Länder – im Wortlaut

    Am 26. April 2021 beraten die Ministerpräsidenten und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), wie in der Corona-Krise mit Geimpften umgegangen wird. Das ist das Papier.

    berliner-zeitung.de/news/impfgipfel-ueber-dieses-papier-sprechen-bund-und-laender-im-wortlaut-li.155271

    https://www.berliner-zeitung.de/news/impfgipfel-ueber-dieses-papier-sprechen-bund-und-laender-im-wortlaut-li.155271

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    25.04.2021 | Corona Doks

    Eckpunkte der MPK am 26. April 2021

    Auf wiwo.de ist das Papier „Eckpunkte für die MPK am 26. April 2021 zur Vorbereitung der Rechtsverordnung nach § 28c des Infektionsschutzgesetztes“ (sic) zu laden. Dort ist zu lesen:

    »Wenn wissenschaftlich hinreichend belegt ist, dass bestimmte Personengruppen auch für andere nicht (mehr) ansteckend sind oder das Restrisiko einer Weiterübertragung ganz erheblich, auf ein auch in anderen Zusammenhängen toleriertes Maß gemindert ist, dürfte es in Bezug auf diese Personengruppen schon an der Geeignetheit, jedenfalls aber der Erforderlichkeit oder Angemessenheit vieler Schutzmaßnahmen fehlen. Für diese Personengruppen müssen in diesem Fall im gebotenen Umfang Erleichterungen und Ausnahmen im Rahmen der Rechtsverordnung nach § 28c IfSG vorgesehen werden. Es handelt sich insofern nicht um die Einräumung von Sonderrechten oder Privilegien, sondern um die Aufhebung nicht mehr gerechtfertigter Grundrechtseingriffe. Solche Ausnahmen stellen somit die verfassungsrechtlich gebotene Verhältnismäßigkeit der Schutzmaßnahmen in ihren verbleibenden Anwendungsbereichen sicher.

    Für die oben genannten Personengruppen ergibt sich aber kein Anspruch auf bestimmte Öffnungen, z. B. von Schwimmbädern oder Museen.«

    Der Literaturwissenschaftler Victor Klemperer, der die Sprache des „Dritten Reichs“ untersuchte, hätte gewiss Erhellendes zu sagen zur Formulierung „Schutzmaßnahmen“, die eine Schleifung von Grundrechten beschreibt. Oder über Ansprüche auf Besuche von Schwimmbädern, die zu gewähren bzw. zu verweigern sind. Das Gewähren reicht ohnehin nicht weit:

    »So lassen sich etwa allgemeine Gebote zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckungen oder zum Einhalten von Mindestabständen kaum sinnvoll kontrollieren, wenn es dafür auf den Impf- oder Teststatus der Betroffenen ankäme.«

    »Unter Maßgabe der verfassungsrechtlichen Vorgaben sollen drei Gruppen betrachtet werden:

    • Geimpfte
    • Genesene
    • Getestete

    Für die Beurteilung der jeweiligen Personengruppe spielen immer die neuesten fachwissenschaftlichen epidemiologischen Erkenntnisse die entscheidende Rolle. Es stellt sich jeweils die Frage, ob nach diesen Erkenntnissen hinreichend sicher davon auszugehen ist, dass und unter welchen Voraussetzungen die Personen auch für andere Personen keine Ansteckungsgefahr darstellen oder dass das Restrisiko einer Ansteckung so erheblich gemindert ist, dass dem Infektionsschutz – auch im Verhältnis zum allgemeinen Lebensrisiko – im konkreten Fall kein für die Rechtfertigung der jeweiligen Maßnahme hinreichendes Gewicht mehr zukommt. Zudem ist eine gleichheitsrechtliche Bewertung von bereits bestehenden oder in Zukunft vorgesehenen Ausnahmen vorzunehmen …

    1. Geimpfte:

    Als Geimpfte gelten diejenigen Personen, die nach den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) über einen vollständigen Impfschutz mit von der Europäischen Union zugelassenen Impfstoffen verfügen. Das bedeutet je nach Impfstoff eine oder zwei Impfungen. Bei Genesenen reicht nach dem Ablauf von sechs Monaten, innerhalb derer sie wie Geimpfte behandelt werden können, nach den Empfehlungen der STIKO bereits eine Schutzimpfung aus. Von einem vollständigen Impfschutz ist erst dann auszugehen, wenn seit der letzten Impfung des empfohlenen Impfschemas mindestens 14 Tage vergangen sind …

    2. Genesene:

    Als Genesene gelten diejenigen Personen, die ein mindestens 28 Tage zurückliegendes positives PCR-Testergebnis nachweisen können. Dies gilt bis zu sechs Monate nach der Feststellung der Genesung, weil solange von einem ausreichenden Immunschutz ausgegangen werden kann. Ein Nachweis von SARS-CoV-2-Antikörpern reicht nach jetzigem Stand nicht aus, um eine sichere Aussage über die Immunität der betroffenen Person zu treffen. Wird ein Genesener einmal geimpft, wird dieser den Geimpften zugeordnet. Die STIKO empfiehlt, eine einmalige Impfung erst sechs Monate nach der Genesung.«

    Wie man sich bei diesen wirren Bestimmungen auf „neueste fachwissenschaftliche epidemiologische Erkenntnisse“ berufen kann, bleibt völlig unverständlich.

    »3. Getestete:

    Als Getestete gelten diejenigen Personen, bei denen ein negativer PCR-Test oder ein vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) für diesen Zweck bekanntgemachter negativer (Antigen-) Schnelltest durch geschultes Personal festgestellt oder ein negativer (Antigen-) Selbsttest durch geschultes Personal überwacht wurde. Bundesweite Standards sind dabei zu beachten.«

    Das unwissenschaftliche Gewurstel geht weiter:

    »Es ist nach aktueller Feststellung des Robert Koch-Instituts davon auszugehen, dass Geimpfte und Genesene ein geringeres Risiko haben, andere Menschen anzustecken, als durch einen Antigentest negativ Getestete. Folglich ist überall dort, wo bereits ein negativer Antigentest für eine Erleichterung im Hinblick auf oder eine Ausnahme von Schutzmaßnahmen als ausreichend erachtet wird, die Erleichterung oder die Ausnahme auch für Geimpfte und Genese vorzusehen. Deshalb können Geimpfte und Genese zum Teil auch bessergestellt werden als durch einen Antigentest negativ Getestete.«

    Damit sich niemand zu früh freut:

    »Da zurzeit bei keiner der Gruppen wissenschaftlich hinreichend belegt ist, dass es einen vollständigen Schutz gibt, muss bei möglichen Ausnahmen im erforderlichen Umfang auch weiterhin noch die Notwendigkeit von Schutzmaßnahmen, wie insbesondere Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung, Personenanzahl in geschlossenen Räumen, Abstand zwischen den Personen und Möglichkeit der Frischluftzufuhr mit bedacht werden. Bei einer hohen Inzidenz in der Bevölkerung ist auch das Risiko für Geimpfte und Genesene höher, sich (trotz Impfung oder überstandener Infektion) anzustecken und die Infektion weiterzugeben.«

    Es ist die Inzidenz, die entscheidet. Also ein Kriterium, dass von nahezu sämtlichen Fachleuten als alleiniger Maßstab für ungeeignet gehalten wird. Dass die MPs ihre Maßnahmen mit Ewigkeitswert versehen wollen, geht aus dem Schlussabsatz hervor:

    »IV. Ausblick

    Abhängig von der Entwicklung der Infektionslage, der Impfquote und der wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Ansteckungsgefahr von Geimpften, Genesenen und Getesteten, werden perspektivisch weitere Ausnahmen von Schutzmaßnahmen vorzunehmen sein, die aufgrund des IfSG ergriffen worden sind, bis hin zur Aufhebung aller Schutzmaßnahmen sobald eine Gemeinschaftsimmunität der Bevölkerung erreicht ist.«

    corodok.de/eckpunkte-der-mpk-am-26-4/

    https://www.corodok.de/eckpunkte-der-mpk-am-26-4/

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    eHealth Network

    Guidelines on verifiable vaccination certificates – basic interoperability elements

    … Digital Green Certificate …

    ec.europa.eu/health/sites/health/files/ehealth/docs/vaccination-proof_interoperability-guidelines_en.pdf

    Klicke, um auf vaccination-proof_interoperability-guidelines_en.pdf zuzugreifen

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    Schweiz

    22.04.2021

    Faktenblatt

    Das Covid-Zertifikat

    newsd.admin.ch/newsd/message/attachments/66249.pdf

    Klicke, um auf 66249.pdf zuzugreifen

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    Österreich

    29.04.2021 | Europäisches Verbraucherzentrum Österreich | Verein für Konsumenteninformation (VKI)

    EU Impfausweis soll Reisen in Sommerferien ermöglichen

    Ziel des kommenden Impfpasses – des „Digital Green Certificate“ (GDC) – ist es, die Freizügigkeit innerhalb der EU während der Pandemie wiederherzustellen – und das möglichst noch vor der sommerlichen Hauptreisezeit. Dieses Grüne Digitale Zertifikat (GDZ) wird belegen, dass jemand gegen COVID-19 geimpft wurde, ein negatives Ergebnis eines PCR- oder Schnelltests vorweisen kann, oder sich nach einer überstandenen Infektion erholt hat. Angelehnt an den israelischen “Green Pass” soll das Green Digital Certificate die erweiterten Freiheiten nicht nur Geimpften sondern auch Getesteten zukommen lassen und so auch Ungeimpften dieselben Vorteile bringen. Hätten nur Geimpfte Vorteile vom Grünen Digitalen Zertifikat, könnte das einer Impflicht durch die Hintertür gleichkommen und das soll auf alle Fälle vermieden werden. Mit der Inklusion von Testergebnissen ermöglicht so das GDZ Zugang zu Reisen und einfachere Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen oder an der Gastronomie, auch wenn man „nur“ getestet ist.

    europakonsument.at/eu-impfausweis-soll-reisen-sommerferien-ermoeglichen/5734

    https://europakonsument.at/eu-impfausweis-soll-reisen-sommerferien-ermoeglichen/5734

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    COVID-19: Digital green certificates

    ec.europa.eu/info/live-work-travel-eu/coronavirus-response/safe-covid-19-vaccines-europeans/covid-19-digital-green-certificates_en

    https://ec.europa.eu/info/live-work-travel-eu/coronavirus-response/safe-covid-19-vaccines-europeans/covid-19-digital-green-certificates_en

    Documents

    ec.europa.eu/info/live-work-travel-eu/coronavirus-response/safe-covid-19-vaccines-europeans/covid-19-digital-green-certificates_en#documents

    https://ec.europa.eu/info/live-work-travel-eu/coronavirus-response/safe-covid-19-vaccines-europeans/covid-19-digital-green-certificates_en#documents

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  69. Eifelginster Says:

    »Wie die Angstnarrative Klimakrise, Migrationskrise und Coronakrise dazu missbraucht werden, Grundrechte abzubauen, und die Freiheit bedrohen«

    Vom Verlust der Freiheit

    Klimakrise, Migrationskrise, Coronakrise

    520 Seiten

    ISBN 978-3-95890-343-2

    raymond-unger.de/buecher/

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    01.05.2021 | Gunnar Kaiser

    Vom Verlust der Freiheit – Raymond Unger im Gespräch

    Raymond Unger lebt als Autor und bildender Künstler in Berlin. Er ist als Kunstmaler in eigenem Atelier tätig, schreibt Essays, …

    … schreibt Bücher wie

    • „Vom Verlust der Freiheit“, Ungers neustes Werk

    • „Die Heimat der Wölfe“, autobiografischer Roman

    • „Die Wiedergutmacher“ – über das Nachkriegstrauma und die Flüchtlingsdebatte

    … und hält Vorträge zu den Themen Kunst, Psychologie und Politik. Er ist Gastautor bei der Achse des Guten.

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  70. Cees van der Duin Says:

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    30.04.2021 • Radio München

    Verfassungsbeschwerde und Gründung des kritischen Netzwerks KRiSta – Dr. Pieter Schleiter

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    01.05.2021 • Radio München

    Die Sache mit dem Immunstatus und den Grundrechten

    14 von 17 Grundrechten sieht der Richter Dr. Pieter Schleiter im Zuge der Corona-Maßnahmen verletzt. Darunter das Recht auf allgemeine Handlungsfreiheit, das allgemeine Persönlichkeitsrecht, das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.

    Im ersten Teil unseres Gesprächs behandelten wir mit Dr. Pieter Schleiter seine Verfassungsbeschwerde, die er im Dezember 2020 gegen die Corona-Maßnahmen einlegte. Jetzt geht es uns um den rechtlichen Status des Menschen abhängig von seiner Gesundheit, hier, seiner Immunität: Im Augenblick wird die Corona-Maßnahmenpolitik einiger Regierenden dahin gelenkt, dass Grundrechte dem Menschen zukünftig abhängig vom Immunstatus gewährt werden sollen. Bislang gibt es keine Privilegien, geimpfte Personen müssen wohl weiterhin Testungen über sich ergehen lassen, Masken tragen und die Kontaktbeschränkungen einhalten. Wir wollten von Dr. Pieter Schleiter wissen, ob verfassungsrechtlich ein Unterschied zwischen Geimpften und ungeimpften Personen gemacht werden darf.

    Dr. Pieter Schleiter ist seit 2010 als Staatsanwalt und Richter an mehreren Amtsgerichten und einem Landgericht in Niedersachsen tätig, dort drei Jahre Richter im Schwurgericht, Leiter der Führungsaufsichtsstelle und Notarprüfer. Seit 2018 Richter in mehreren großen Strafkammern am Landgericht Berlin und zwischenzeitlich abgeordnet an das Berliner Kammergericht. Dr. Pieter Schleiter ist außerdem – und auch darüber sprachen wir mit ihm im ersten Teil unseres Interviews – Mitgründer des Netzwerkes kritischer Richter und Staatsanwälte, kurz KriSta.

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  71. Edward von Roy Says:

    02.05.2021 · reitschuster.de

    Nach Söder, Baerbock und Laschet – jetzt auch Merkel dechiffriert Lernen Sie Merkel von einer neuen Seite kennen

    „Wenn man Merkel länger konzentriert zuhört, fragt man sich, wie sie mit ihren Wortblasen durchkommt. Wahrscheinlich, weil eben dies – genauer hinhören – niemand tut. Besonders erschütternd, wie sie bei ihrem Auftritt mit Künstlern faktisch ihre Verachtung für den Rechtsstaat deutlich macht – aber auch das offenbar nur wenige bemerkten in Deutschland.“

    „Lernen Sie Angela Merkel von einer ganz neuen Seite kennen.“

    reitschuster.de/post/nach-soeder-baerbock-und-laschet-jetzt-auch-merkel-dechiffriert/

    https://reitschuster.de/post/nach-soeder-baerbock-und-laschet-jetzt-auch-merkel-dechiffriert/


    02.05.2021 · Boris Reitschuster

    Merkels Künstler-Dialog – was sie wirklich sagen wollte, für Sie übersetzt in Klarsprech.

    Lernen Sie Merkel von einer neuen Seite kennen! Die Kanzlerin ist die Großmeisterin der verbalen Nebelkerzen. Dass dies so wenigen auffällt, liegt offenbar daran, dass es kaum einer schafft, ihr länger als ein paar Augenblicke zuzuhören. Ich habe mir die Mühe gemacht. Es war hart. Und quälend. Auch auch lohnend. Sehen Sie sich hier die Kanzlerin von einer ganz neuen Seite an.

    [ min 17:00 Merkel: „Aber das regeln wir dann nicht mehr auf Bundesebene.“ … könnte ja vielleicht bedeuten: „Aber das regeln wir dann auf Europaebene“ oder „Aber das regeln wir dann auf globaler Ebene, etwa über die WHO“ …? Anm. ]

    Gd5eYjK90P4


  72. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    Θα γίνει σαν γρίπη. Θα κάνουμε τους εμβολιασμούς μας και θα ζούμε πλήρως τη ζωή μας.
    Esto va a ser como la gripe. Nos vacunaremos y tendremos una vida plena.
    Je pense que cette épidémie va devenir comme la grippe. Nous serons vaccinés et nous aurons une vie normale.
    I think that this is going to become like flu. We will be having our vaccinations and we will be living our full lives.

    Άλμπερτ Μπουρλά
    Albert Bourla

    DW · Die Deutsche Welle ist der Auslandsrundfunk der Bundesrepublik Deutschland

    https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Welle

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    16.04.2021 — Dirk Kaufmann — DW · Deutsche Welle

    Corona-Impfstoff: Milliardendeal per Handschlag

    ( Albert Bourla, Chef des US-Pharmakonzerns Pfizer, erklärt, warum er sicher ist, dass wir in absehbarer Zeit wieder ein „normales“ Leben führen können. Außerdem erzählt er, was ein virtueller Händedruck wert sein kann. )

    Sie waren die Ersten: Gemeinsam mit dem Mainzer Unternehmen BioNTech stellt das US-Unternehmen Pfizer ein erfolgreiches Vakzin her und vertreibt es. (…) „Wir hatten anfangs keinen Vertrag. Wir (BioNTech-Gründer Ugur Sahin und Bourla, Anm. der Red.) haben gesprochen und uns gesagt: Wenn wir warten, bis wir einen Vertrag haben, verlieren wir Zeit. Und das sind Multi-Milliarden-Dollar-Verträge. Wir haben einen Handschlag per Zoom gemacht und angefangen zu arbeiten.“

    Etwas Schriftliches habe es aber erst drei Wochen später gegeben, bis zu einem „ordentlichen Vertrag“ dauerte es sogar noch länger: „Sie werden schockiert sein, wenn Sie hören, wann wir den endgültigen Vertrag unterzeichnet haben: im Januar 2021.“

    (…) „Das ist eine Fifty-fifty-Partnerschaft.“ Nur einmal wird Bourla etwas genauer: „BioNTech hat seine Werke, wir haben unsere. Wir legen alle Ausgaben, alle Einnahmen und alle Gewinne zusammen, und dann teilen wir.“

    Das Beispiel Israel

    Das sagte der Pfizer-CEO Vertretern von vier europäischen Zeitungen – der italienischen La Stampa, der spanischen El Mundo, Les Echos aus Frankreich und dem deutschen Handelsblatt. (…)

    Auf die Frage, wie lange es dauern wird, bis alle EU-Bürger geimpft seien, sagte Bourla, (…)

    Zum Herbst könnten die Menschen wieder mit einer weitgehenden Normalisierung des Lebens rechnen: „Wir haben das am Beispiel von Israel gesehen. Wenn man erst einmal einen bedeutenden Teil der Bevölkerung geimpft hat, kann das Leben fast wieder so werden wie vorher.“

    Das ersehnte „Licht am Ende des Tunnels“

    In der Europäischen Union (…)

    Auch erzählt Albert Bourla von seiner persönlichen Geschichte und vergleicht sie mit dem US-deutschen Joint Venture und dessen Erfolg. „Für diejenigen, die es nicht wissen: Ich bin wirklich Grieche“, so Bourla. Es bedeute ihm viel, dass „ein griechischer Jude und türkische Muslime, alle Einwanderer in verschiedenen Ländern, zusammenarbeiten, ohne einen Vertrag zu unterschreiben.“

    Seine Herkunft, so der CEO, habe ihn gut vorbereitet auf die Herausforderungen, denen er jetzt gegenüber steht: „Ich war Jude in einem Land, in dem die Juden eine kleine Minderheit waren. Da lernt man, widerstandsfähig zu sein. Man lernt, dass man seine Identität, seine Andersartigkeit annehmen sollte. Ein Immigrant zu sein ist meiner Meinung nach die wichtigste Eigenschaft von allen.“(…)

    Eines sei jedenfalls sonnenklar: „Dass jeder bei einer Pandemie nur so gut geschützt ist wie sein Nachbar.“ Daher müsse man alle Menschen impfen – gerade auch in den ärmeren, bevölkerungsreichen Ländern des Südens (…)

    https://www.dw.com/de/corona-impfstoff-milliardendeal-per-handschlag/a-57228067

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    15.04.2021 — Corriere della Sera

    «Normalcy can come back in the autumn», Pfizer’s CEO Albert Bourla says

    ( «We will likely get to an endemic situation. But thanks to Covid vaccines, this is going to become like flu» )

    (…) know that we have one of the most powerful tools that we have been able to develop in medicine, which is a vaccine with 95% efficacy. This is extremely powerful. We have technology with mRNA that you can adapt very quickly if a variant appears. With other technologies one can do that in months, because one needs to get the virus, cultivate it, and make tests. With the mRNA technology, on the other hand, we are working on computer files. When the sequence of the virus was released, we received the file from a lab, and we developed a vaccine on that basis. It’s all highly digitized, highly automated. That’s why human mistakes are rare. With that in mind, knowing that we can very quickly be ahead of any variant and that we are dealing with a vaccine efficacy of 95%, I think that this is going to become like flu. We will be having our vaccinations and we will be living our full lives. (…)

    You need to know that when we started working together with BioNTech, we didn’t have a contract. I spoke with Ugur Sahin on the phone –I am talking to him three, four times a week, we are buddies now –we told each other: look, if we wait to start working until we have an agreement (and these are multi-billion dollars agreements, right?) we will lose time. All we needed was just to share hands through Zoom and we started working. In three weeks, we signed a letter of intent – a two- or three-page letter, rather than a thousand-page contract that these partnerships usually involve. You will be shocked if I tell you when we signed our final commercial agreement: in January 2021. (…)

    «That a Greek Jew and Turkish Muslims, both immigrants in different countries, are collaborating and that they are making efforts without even signing a contract, just to save the world. I think it is a wonderful message for the world. The second thing is that is my Greek heritage, is very, very strong on me. For those that don’t know, I am really Greek. I’m not Zorba, but I’m really Greek – the way that I speak, the way that I behave, and I believe that that made a difference in my career. I was sticking to principles but I was saying things openly, loudly as Greeks do. And that helped me. The fact that I was also a Jew saved me in a different way. I was Jewish in a country where the Jews were a small minority. They were thriving minority, but a small one. As a minority, you learn to be resilient. There will be disappointments along the way, because someone when you are a kid and there is a fight will say “get out of here, Jew”. But you learn that you should embrace your identity, your difference, and be able to collaborate with others. The fact I am an immigrant I think is the most important feature of all. Being withIn my Pfizer I have relocated with my family 8 times. We lived in 8 different cities of 5 different countries, many of them in Europe. That gave me and my kids the best gift – exposure to different cultures».

    https://www.corriere.it/esteri/21_aprile_15/normalcy-can-come-back-the-autumn-pfizer-s-ceo-albert-bourla-says-c28e958a-9de0-11eb-a55a-be49eedc613c.shtml

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    Corriere della Sera

    https://de.wikipedia.org/wiki/Corriere_della_Sera

  73. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    «Θα πάρουμε όλα τα νόμιμα μέτρα ώστε να μην απειληθεί η δημόσια υγεία από παραπληροφόρηση ή θεωρίες συνωμοσίας που έχουν αρχίσει και κυκλοφορούν στο διαδίκτυο. Ο κορονοϊός δεν προσφέρεται για εκκλήσεις ανυπακοής ή για σενάρια συνωμοσίας. Σε κάθε ενέργεια, σε κάθε πράξη μας, να κυριαρχεί η ευθύνη και η συναίσθηση των συνεπειών για τους συμπολίτες μας. Η Πολιτεία δεν θα επιτρέψει τη δημιουργία εστιών κινδύνου της δημόσιας υγείας, από ανεύθυνες κοινωνικά συμπεριφορές.»

    — Μιχάλης Χρυσοχοΐδης
    — Bürgerschutzminister Michalis Chrysochoidis, dt. s. u.

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    30.08.2020 — Wassilis Aswestopoulus — heise TELEPOLIS

    Corona-Leugnung in Griechenland strafbar

    (…) Die Leugnung der Pandemie, die Verbreitung diesbezüglicher Verschwörungstheorien und der Aufruf zum Brechen der Pandemieregeln sind in Griechenland strafbar.

    Auf Anordnung von Bürgerschutzminister Michalis Chrysochoidis verfolgt die Staatsanwaltschaft seit Anfang August die Verbreitung von Verschwörungstheorien im Zusammenhang mit der Pandemie besonders intensiv. Blogs, Internetmagazine und soziale Netzwerke werden von der Cyber Crime Einheit der griechischen Polizei überwacht.

    „Wir werden alle rechtlichen Maßnahmen ergreifen, damit die öffentliche Gesundheit nicht durch Fehlinformationen oder Verschwörungstheorien bedroht wird, die im Internet in Umlauf gebracht werden. Das Coronavirus ist nicht für Aufrufe zum Ungehorsam oder Verschwörungsszenarien geeignet. Bei jeder Tat, bei jeder unserer Handlungen müssen die Verantwortung und das Bewusstsein über die Konsequenzen für unsere Mitbürger überwiegen. Der Staat wird die Schaffung von Brutstätten für die öffentliche Gesundheit durch sozial unverantwortliche Verhaltensweisen nicht zulassen.“

    — Bürgerschutzminister Michalis Chrysochoidis

    Am 21. August meldete die Cyber Crime Einheit, dass bereits 21 Fälle von Corona-Leugnung über soziale Netzwerke staatsanwaltschaftlich verfolgt würden. [ To Pontíki Το Ποντίκι 21.08.2020 Η Δίωξη Ηλεκτρονικού Εγκλήματος έστειλε στον εισαγγελέα 21 περιπτώσεις για θεωρίες συνωμοσίας ] Zu den bekanntesten Beispielen zählt eine Elterninitiative, die gegen die Maskenpflicht für Schulkinder protestieren wollte. [ Το Ποντίκι 21.08.2020 Στον εισαγγελέα 30 άτομα για τις ομάδες «κανένα παιδί με μάσκα στο σχολείο» ]

    Demonstrationen aller Art finden in Griechenland auch unter den herrschenden Pandemieregeln statt, sofern die Abstände der Personen untereinander eingehalten werden und die Hygienekonzepte der Veranstalter überzeugend sind. Die letzte gegen die Pandemieregeln der Regierung gerichtete Demonstration fand am 24. August statt. Knapp 500 Personen versammelten sich auf dem Syntagma-Platz vor dem Parlament, um gegen die Schließung von Bars und Nachtklubs um Mitternacht zu protestieren. (…)

    heise.de/-4881977

    https://www.heise.de/tp/features/Corona-Leugnung-in-Griechenland-strafbar-4881977.html

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    Στις ομάδες συμμετέχουν τουλάχιστον 14.000 γονείς που αρνούνται να στείλουν τα παιδιά τους στο σχολείο φορώντας μάσκα
    Zu den Gruppen gehören mindestens 14.000 Eltern, die sich weigern, ihre Kinder mit Masken zur Schule zu schicken

    liberal.gr/economy/ependutiki-ekrixi-apo-xena-kai-ellinika-funds-me-fonto-tin-anakampsi/375045

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    14.04.2021

    The Coronavirus Crisis-Law in Greece: A (Constitutional) Matter of Life and Death

    (…) Balancing the “Emergency Law”

    The normative definition of the emergency state is provided by article 48 (“state of siege”) of the Greek Constitution, which is applied to threats on national sovereignty and security from external or “internal” enemies of the State. Under these rare conditions, the State is authorized to suspend civil rights and liberties (such as freedom of association, the freedom of the press and habeas corpus). In other words, this constitutional provision becomes our ultimum refugium, when the existence of the State and the Constitution is heavily compromised.

    By contrast, the Greek version of “emergency law” in times of crisis, other than the one described above (for instance, the recent economic crisis), is mainly based on article 44 (1) of the Constitution. The latter is suitable for facing natural disasters or social and economic disruptions and unexpected events. The executive power adopts the “Acts of Legislative Content”, a sort of decrees legally equivalent to the Parliament’s law.

    This controversial way of “fast-track” legislating by the executive has been severely criticized throughout the financial crisis, turning out to be a powerful weapon on the hands of the Government in view of bypassing parliamentary deliberation and freely imposing its sovereign will. However, article 44 (1) provides the executive with flexibility and efficiency, if prudentially applied, and (…)

    Public health is solemnly recognized by the Constitution and the courts as one of the major components of public interest (see also article 18 (3) and the interpretative clause for the article 5 (4) of the Constitution). To this end, the right to personal autonomy and freedom (article 5 (1) and (3) of the Constitution) has been seriously curtailed as the Greek Government announced a ban on all unnecessary transport and movement across the country. The freedom of movement is allowed only for specific reasons including working, shopping, visiting a doctor and assisting a person in need of help, individual exercising or walking a pet or attending a ceremony. Citizens leaving their domiciles have to declare the purpose of their movement (by filling a document or sending an SMS) and are obliged to carry their ID or passport with them. Besides the restrictions on free movement, the Government has imposed the closure of hotels (with minor exceptions), courthouses, theaters and cinemas, gyms and playgrounds, cafes, restaurants, bars, shopping malls, museums and archaeological sites and food outlets, excluding supermarkets, pharmacies and take-away/delivery food outlets. Moreover, public spaces are literally deserted while entrance to all parks, beaches, ski camps etc. is forbidden to the public. Significant restrictions have also been applied on the right of religious freedom, given the fact that churches remain open only for private prayer. Freedom of assembly has been essentially suspended, being allowed up to a maximum of 10 persons. All schools and universities are closed and adapting to online education. Last but not least, Greece has closed its borders to all non-EU citizens (has also banned flights from and to Italy, Spain, UK and Turkey) and the repatriation of Greeks living abroad is strictly conditioned. (…)

    Karavokyris, George: The Coronavirus Crisis-Law in Greece: A (Constitutional) Matter of Life and Death, VerfBlog, 2020/4/14, verfassungsblog.de/the-coronavirus-crisis-law-in-greece-a-constitutional-matter-of-life-and-death/, DOI: 10.17176/20200414-091244-0.

    https://verfassungsblog.de/the-coronavirus-crisis-law-in-greece-a-constitutional-matter-of-life-and-death/

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  74. Jacques Auvergne Says:

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    10.03.2021 • OVALmedia auf Deutsch

    Narrative #37 – Dirk Pohlmann

    Die neue McCarthy-Ära

    Autor, Filmemacher und Wikihausen Mitstreiter Dirk Pohlmann im Diskurs mit Robert Cibis darüber, wie die etablierten Medien dafür benutzt werden – und sich benutzen lassen – die öffentliche Meinung zu manipulieren.

    IPtEZFtb0Bk

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    10.03.2021 • wikihausen

    Interview mit Robert Cibis – Der Fall Oval Media | #53 Wikihausen

    Groteskes und Postfaktisches präsentiert von Dirk Pohlmann und Markus Fiedler.

    czrAZJxkiDE&t=0s

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    10.03.2021 • Gunnar Kaiser

    Der Fall Oval Media – Wikihausen im Gespräch mit Robert Cibis

    ZvP976b-ZFo

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    07.09.2020 • ServusTV | Langfassung vom 29.04.2020

    Corona-Wahn ohne Ende?

    Talk Spezial mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi

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    17.06.2020 • OVALmedia auf Deutsch im Hafen von Kiel

    NARRATIVE #6 – Prof. Sucharit Bhakdi

    Mittwoch, 17.06.2020 von 20:15​ bis 21:15​ Uhr

    yrzgV_2juQQ

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