556. Paul-Ehrlich-Institut Ticketnummer [Anfragen PEI #53637] Obduktionen nach Corona-Impfung

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Am 8. März 2021 an jede deutsche Staatsanwaltschaft gesendet, im März und April an jedes deutsche Amtsgericht, in den folgenden Monaten mehrmals auch an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), so auch am 27. Oktober 2021.

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An das Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel
Paul-Ehrlich-Institut (PEI) · email Pharmakovigilanz1 @ pei.de

27.10.2021

Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

Sehr geehrte Damen und Herren,

es besteht Grund anzunehmen, dass es beim millionenfachen, medizinisch nicht erforderlichen, hochriskanten und gleichwohl als Programm COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) seit zehn Monaten an vielen Orten auf der Welt hoffnungsvoll, gutgläubig oder blindwütig durchgeführten sogenannten Impfen – korrekt: beim gentherapeutischen Großversuch – gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 Krankheitsbild COVID-19 zu sehr vielen leichten wie auch schweren Impf-Nebenwirkungen kommen kann und selbstverständlich auch zu Todesfällen.

Selbstverständlich kann bei einem Tod nach dem experimentellen gentherapeutischen Eingriff („Corona-Impfung“) ein Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod bestehen, ebenso kann Fremdverschulden möglich erscheinen (die sogenannte Impfung gegen das relativ harmlose Coronavirus war nicht erforderlich, ggf. ist vor Verabreichung des Vakzins ein adäquates Aufklärungsgespräch nicht erfolgt oder der später Verstorbene nicht angemessen ärztlich auf Impfeignung untersucht worden).

Selbstverständlich also kann „eine mögliche Kausalität zwischen Impfung und Todeseintritt“, ich zitiere Stuttgarts Generalstaatsanwalt Achim Brauneisen vom 10.02.2021, bestehen, was schließlich bereits bei einem nach Impfung eintretenden anaphylaktischen Schock der Fall sein kann, welchen kranke oder hochbetagte Menschen möglicherweise nicht überleben, und genau diese Menschen werden in Deutschland seit dem 27. Dezember 2020 mit Priorität „geimpft“, experimentell gentherapiert.

Diverse Impfnebenwirkungen, von den ggf. erst nach Monaten oder Jahren erkennbaren irreparablen (Stichwort Insertion ins humane Genom) bzw. den möglicherweise ebenfalls tödlichen langfristigen Impfschäden oder auch von der ADE-Reaktion (Antibody Dependent Enhancement process) wird erst zu einem späteren Zeitpunkt zu reden sein, können selbstverständlich auch zum Tod des „Geimpften“ führen, weshalb jeder nach einer Impfung gegen „Corona“ verstorbene Mensch obduziert werden sollte.

Es ist nicht plausibel, bei einem Tod nach COVID-19-Impfung eine nicht-natürliche Todesursache pauschal auszuschließen, wofür sich Brauneisen allerdings einsetzt: „Obduktionen werden weiterhin nur angeordnet, wenn der Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod besteht und Fremdverschulden möglich erscheint. Eine vor dem Todeseintritt erfolgte Impfung allein genügt dafür nicht“. Von einer Harmlosigkeit der sogenannten Impfung gegen „Corona“ sollten wir nicht ausgehen, sondern davon, dass die genetischen (gentherapeutischen) „Impfstoffe“ krank machen oder tödlich sein können.

Etwa auch eine Thromboseneigung als Nebenwirkung von viralen Spike-(Stachel-)Proteinen ist altbekannt, und genau diese Stachelproteine beginnt der „geimpfte“ sprich der gentherapeutisch modifizierte Körper herzustellen. Im Übrigen und grundsätzlich ist damit zu rechnen, dass schon der, leider bereits in die Körper von mehreren Millionen Menschen injizierte, sogenannte Impfstoff, bei COMIRNATY, dem mRNA-Impfstoff BNT162b2 von BioNTech / Pfizer ist das der genetische Bauplan für das Stachelprotein gehüllt in Nano-Lipide, nicht in unserem Deltoid-(Schulter-)Muskel verbleibt, sondern sich über die Blutbahn, etwa beim Durchstechen der gut durchbluteten Unterhaut, im ganzen Körper ausbreitet, also rasch auch viele Lungen-, Leber-, Herzmuskel- und Gefäßwandzellen erreicht, welche sozusagen anweisungsgemäß mit der Fabrikation der Spikeproteine beginnen. Doch selbst bei nur lokaler (Musculus deltoideus, Deltamuskel) Expression der Stachelproteine ist deren weitere Ausbreitung im Körper unklar.

Bei schweren Impfreaktionen sollte so schnell wie möglich überprüft werden, ob es Anzeichen für Gerinnungsstörungen gibt, wozu die Bestimmung von D‑Dimeren entscheidend ist. D-Dimere sind Proteine, die als Abbauprodukte von vernetztem Fibrin im Blut während der körpereigenen Auflösung eines Blutgerinnsels vorkommen und sind ein Biomarker für die Fibrinolyse genannte Auflösung von Blutgerinnseln, weshalb ihre Konzentration im Blut zur Diagnose von Thrombosen verwendet wird.

Sobald ein – leider weiterer – Todesfall im zeitlichen Zusammenhang mit der sogenannten Impfung, richtig gesagt mit dem unnötigen und gefährlichen Gentherapie-Experiment, eintritt, ist es äußerst wichtig, das Einverständnis der Angehörigen sicherlich vorausgesetzt, eine Obduktion durchführen zu lassen, bei der in verschiedenen Organen histologisch nach Mikrothromben gesucht werden sollte sowie nach den bereits erwähnten, siehe Anlage, Verklumpungen von Zellen (cell fusion) durch die im Körper des Geimpften hergestellten viralen Spikeproteine („die ausgeprägte Fusogenität des SARS-CoV-2-Spike-Proteins, also seine hohe Fähigkeit, die Fusion von Zellen auszulösen, ihr Verschmelzen“).

Die neuartigen Impfstoffe funktionieren als gentechnische Eingriffe in die, durch die Wissenschaft möglicherweise erst sehr unzureichend verstandenen, Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems, zielen auf Veränderung der Proteinbiosynthese und lassen unsere Körperzellen – welche eigentlich? – etwas herstellen, was diese von Natur aus nicht produzieren würden, weshalb bei einem Tod nach „Impfung gegen Corona“, neben der Obduktion, ergänzende immunologische und molekularpathologische Untersuchungen durchgeführt werden sollten.

Erst über diese, die Autopsie begleitende zusätzliche histo-immunologische und molekularpathologische Untersuchung etwa von Hirn- oder Lungengewebszellen, von Herzmuskel-, Niere-, Leber-, Milz- und Gonadengewebe sowie von der Gefäßwand der Kapillaren (Haargefäße) dürften genauere Erkenntnisse über die Folgen der unnötigen und hochriskanten gentherapeutischen Vakzine gewonnen werden können.

Ggf. ist erst zu einem späteren Zeitpunkt mit molekulargenetischen Untersuchungsmethoden bei verstorbenen oder noch lebenden „Corona-Geimpften“ nach Mutationen zu suchen, welche bis dahin, in allen denkbaren Körperzellen, durch die COVID-19-Vakzine möglicherweise erzeugt worden sind.

Grundsätzlich hätte man fragen müssen, ob das mit COVAX erstrebte weltweite annähernde oder vollständige Ausrotten des Coronavirus gesundheitsfördernd ist, denn ein konkurrierender, möglicherweise viel gefährlicher Erreger könnte den frei gewordenen Raum einnehmen, etwa ein nicht wie SARS-CoV-2 im kühlen Nasen- und oberen Rachenraum, sondern ein tief in der warmen Lunge replizierendes Virus.

Dem Fortschritt der Wissenschaft dienende, hier medizinische Erkenntnisse dürfen nicht primär durch ein (bislang praktisch kaum erreichbares bzw. schlampig durchgeführtes) Registrieren der Anzahl der durch die Impfaktion erzeugten Kranken oder Toten gewonnen werden. Vielmehr ist der Menschenversuch, das weitgehend sinnlose und gefährliche globale Impfprogramm COVAX nicht zu verantworten und sofort zu stoppen, vgl. im Anhang meine an den Deutschen Bundestag gerichtete Petition Pet 2-19-15-2126-040193 vom 2. November 2020 mit Ergänzung vom 17. Dezember 2020.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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A n l a g e

02.11.2020 · Petition an den Deutschen Bundestag · Pet 2-19-15-2126-040193

Stoppt die Errichtung von 60 Impfzentren und von Kühlketten zum Impftofftransport nach dem Modell COVAX. Keine SARS-CoV-2 betreffende deutsche Beteiligung an der ACT Accelerator Initiative zur Beschleunigung der Entwicklung und gerechten Verteilung von Vakzinen, Diagnostika und Therapeutika. Rückzug Deutschlands aus der Arbeit der Inklusiven Impfallianz (Inclusive Vaccine Alliance), soweit diese auf SARS-CoV-2 zielt. In Deutschland handeln, global denken, kein Geld für COVAX.

17.12.2020 · Ergänzung der Petition (Begründung)

• ADE – antikörperabhängige Verstärkung
• Allergische Reaktionen auf Polyethylenglykol, PEG
• W. A. Haseltine zur Entwicklungszeit von Vakzinen
• Syncytin-1, MS, Rheuma
• Weibliche Unfruchtbarkeit
• Lipid-Nanopartikel im COVID-19-Impfstoff
• Informiertes Einwilligen – informed consent
• Nürnberger Kodex – Nuremberg Code

„Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen: Verhindern wir jetzt in Deutschland und in buchstäblich letzter Minute die Massenimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und tragen wir unser Möglichstes dazu bei, ein nicht gesundheitsförderliches, sondern gesundheitsgefährdendes Projekt COVAX auch weltweit zu stoppen.“

schariagegner.wordpress.com/2020/11/02/keine-massenimpfungen-gegen-sars-cov-2-keine-corona-impfzentren-und-kuehlketten-kein-geld-fuer-covax/

24.12.2020 · Stoppt das gefährliche gentechnische Menschenexperiment

„Bitte eröffnen Sie ein Ermittlungsverfahren gegen alle Hersteller von COVID-19-Impfstoffen, die im Jahr 2020 ihr jeweiliges Vakzin bei der EMA (European Medicine Agency) zur Prüfung eingereicht haben, beispielsweise BioNtech / Pfizer für Impfstoff BNT162b.“

schariagegner.wordpress.com/2020/12/24/ermittlungen-gegen-impfstoffhersteller/

28.02.2021 · Strafanzeige gegen Achim Brauneisen wegen § 258 Strafvereitelung oder StGB § 258a Strafvereitelung im Amt oder aufgrund vergleichbarer Gesetze

schariagegner.wordpress.com/2021/02/28/generalstaatsanwalt-stuttgart-keine-obduktion-nach-corona-impfung/

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28.10.2021 / 2021-10-28T09:18:12+0200


Betreff: Re: [Anfragen PEI #53637] Obduktionen nach Corona-Impfung

Von: „Anfragen PEI“
An: Edward von Roy

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihre Nachricht ist beim Paul-Ehrlich-Institut eingegangen und wird unter der Ticketnummer im Betreff geführt. Nachfragen senden Sie bitte als Antwort auf diese Eingangsbestätigung an anfragen @ pei . de. Dabei ist es wichtig, im Betreff die Ticketnummer inklusive der eckigen Klammer zu erhalten. Nur so können wir Ihre Nachfrage Ihrer Frage zuordnen – vielen Dank!

Aufgrund des derzeit sehr hohen Anfragevolumens haben wir unseren Umgang mit Ihren E-Mails angepasst. Es ist uns leider aufgrund der Vielzahl der Anfragen aktuell nicht möglich, alle E-Mails individuell zu beantworten. Deshalb bearbeiten wir die E-Mail-Eingänge nach einem besonderen Verfahren, das wir Ihnen weiter unten erläutern. Nur so können wir dem derzeit außerordentlichen Informationsbedarf aus der (Fach-)Öffentlichkeit größtmöglich gerecht werden.

ANTWORTEN ZU DEN GEFRAGTESTEN THEMEN

MELDEN VON NEBENWIRKUNGEN NACH COVID-19-IMPFUNG
Das Paul-Ehrlich-Institut bietet unter nebenwirkungen.bund.de ein Formular an, mit dem speziell die Verdachtsfälle von Nebenwirkungen nach einer Impfung mit einem der zugelassenen COVID-19-Impfstoffe gemeldet werden können. Bei Eingang der Meldung vergibt das Paul-Ehrlich-Institut automatisch eine spezifische PEI-Nummer. Diese Nummer dient jedoch nicht der persönlichen Kontaktaufnahme mit der geimpften Person bzw. deren Angehörigen. Das Paul-Ehrlich-Institut benötigt Verdachtsfallmeldungen für die Signaldetektion – also für das Erkennen möglicher, bisher unbekannter Risiken von einem Impfstoff. Eine individuelle Beratung kann und darf das Paul-Ehrlich-Institut nicht anbieten, da es keine klinische Einrichtung ist. Bitte wenden Sie sich bei dem Verdacht auf eine Impfnebenwirkung oder Impfkomplikation zur Abklärung und Behandlung immer an Ihre behandelnde Ärztin bzw. Ihren behandelnden Arzt.

SICHERHEITSBERICHTE
In Deutschland überwacht das Paul-Ehrlich-Institut die Sicherheit von Impfstoffen und biomedizinischen Arzneimitteln. Dazu sammelt und bewertet die Abteilung Arzneimittelsicherheit Meldungen zu unerwünschten Arzneimittelwirkungen und ergreift ggf. Maßnahmen. Das Paul-Ehrlich-Institut veröffentlicht monatlich  einen Sicherheitsbericht zu COVID-19-Impfstoffen unter pei.de/sicherheitsbericht

ANERKENNUNG DES IMPFSTATUS BEI EINREISE
Im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) veröffentlicht das Paul-Ehrlich-Institut im Einklang mit der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung (SchAusnahmV) und der Coronavirus-Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV) einen tabellarischen Überblick über die Impfstoffe, die für den Nachweis eines COVID-19-Impfschutzes bei der Einreise nach und in Deutschland anerkannt werden. Siehe: pei.de/impfstoffe/covid-19 Das Paul-Ehrlich-Institut stellt keine Impfzertifikate aus. Was Sie tun müssen, um einen digitalen Impfnachweis zu erhalten, finden Sie unter digitaler.impfnachweis-app.de/faq/

STATEMENT ZUR PRESSEKONFERENZ VON EMIRITIERTEN PATHOLOGIE-PROFESSOREN  
Das Paul-Ehrlich-Institut erreichen immer wieder Fragen zu einer Pressekonferenz, von zwei emerittierten Pathologie-Professoren.
Das Paul-Ehrlich Institut verweist dazu auf eine Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Pathologie, die sich von dieser Veranstaltung distanziert: pathologie-dgp.de/die-dgp/aktuelles/meldung/statement-der-dgp-zur-pressekonferenz-todesursache-nach-covid-19-impfung/

DURCHFÜHRUNG DER IMPFUNG
Fragestellungen zu Impfabstand, mögliche Impfschemata u.ä. liegen nicht in der Zuständigkeit des Paul-Ehrlich-Instituts. Hier bietet das Robert Koch-Institut Antworten unter:
rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html
Impfempfehlungen gibt die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut heraus.
rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Impfempfehlung-Zusfassung.html

IMPFUNG TROTZ VORERKRANKUNGEN ODER NEBENWIRKUNGEN
Wenn Sie unsicher sind, ob Sie aufgrund einer Vorerkrankung möglicherweise auf eine Impfung verzichten sollten oder ob eine 2. Impfung trotz einer Nebenwirkung bei der 1. Impfung möglich ist oder nicht, nutzen Sie bitte das Aufklärungsgespräch mit Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Arzt.

IMPFUNG BEI ALLERGIE
Zur Unterstützung bei der Entscheidung, ob eine Impfung mit einem mRNA-Impfstoff trotz einer Allergie möglich ist, bieten wir ein Flussdiagramm an:
pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/flussdiagramm-allergieanamnese-covid-19-impfung.html

INHALTSSTOFFE DER COVID-19-IMPFSTOFFE
Die Zusammensetzung der COVID-19-Impfstoffe ist den jeweiligen Fach- und Gebrauchsinformationen zu entnehmen. Für alle in Deutschland zugelassenen COVID-19-Impfstoffe finden Sie diese unter pei.de/covid-19-impfstoffe.


WIE BEARBEITEN WIR IHRE ANFRAGEN?

ANTWORTEN AUF IHRE ANFRAGEN IN FAQ
Wir sichten und prüfen alle eingehenden E-Mails, ob wir zu den gestellten Fragen bereits Informationen auf unserer Website anbieten.
Wenn dies nicht der Fall ist, werden wir Ihre Anfrage individuell bearbeiten, indem wir sie direkt beantworten oder auf der Grundlage Ihrer Anfrage unser Informationsangebot auf der Website zeitnah erweitern.
Siehe: pei.de/faq
Dringenden Anfragen in direkter Zuständigkeit des Paul-Ehrlich-Instituts werden wir uns selbstverständlich prioritär widmen.

AUFGABEN-FOKUSSIERUNG
Bitte haben Sie Verständnis, dass wir standardmäßig auf eine individuelle Beantwortung von Anfragen verzichten müssen, wenn sie NICHT in den direkten Aufgabenbereich des Paul-Ehrlich-Instituts fallen.

Dazu zählen:

IMPFEMPFEHLUNGEN
In Deutschland spricht die Ständige Impfkommission (STIKO) beim Robert Koch-Institut die Impfempfehlungen aus. Die STIKO begründet ihre Empfehlungen umfassend und stellt diese Informationen online bereit:
rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Impfempfehlung-Zusfassung.html

INDIVIDUELLE IMPFBERATUNGEN VON BÜRGERINNEN
Das Paul-Ehrlich-Institut ist keine klinische Einrichtung. Wir können und dürfen daher keine individuelle Impfberatung anbieten, die über die Bewertung von gemeldeten Verdachtsfällen auf Nebenwirkungen hinausgeht. Wenn Sie eine individuelle Impfberatung benötigen, wenden Sie sich bitte immer an Ihre behandelnde Ärztin bzw. Ihren behandelnden Arzt.

EMPFEHLUNGEN ZUR DIAGNOSE UND THERAPIE
Für eine medizinische Beratung und Diagnose sind viele Faktoren von Bedeutung, die nur im persönlichen Kontakt zwischen Ärztin/Arzt und Patientin/Patient angemessen berücksichtigt werden können.
Bitte wenden Sie sich mit diesen Fragestellungen an Ihre behandelnde Ärztin bzw. Ihren behandelnden Arzt und senden Sie uns bitte keine individuellen Patientendaten zu.

COVID-19-IMPFSTOFFE UND IMPFUNG: AUFGABENBEREICH DES PAUL-EHRLICH-INSTUTS
Das Paul-Ehrlich-Institut ist als Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel für die Genehmigung klinischer Prüfungen in Deutschland sowie die Pharmakovigilanz – die Erfassung und Bewertung möglicher Nebenwirkungen auch nach der Zulassung – von COVID-19-Impfstoffen zuständig. An der Zulassung der Impfstoffe sind wir aktiv auf europäischer Ebene in den verschiedenen Gremien der Europäischen Arzneimittelagentur (European Medicines Agency, EMA) beteiligt. Zudem bieten wir Arzneimittelentwicklern wissenschaftlich-regulatorische Beratungen (Scientific Advice) an und führen die staatliche Chargenprüfung von COVID-19-Impfstoffen durch.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Anfragenteam

E-Mail: anfragen @ pei.de
pei.de

Das Paul-Ehrlich-Institut ist eine Einrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.

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Dear Sir or Madam,

Your message has been received at the Paul-Ehrlich-Institut and will be processed using the ticket number shown in the subject line. Please send inquiries in response to this confirmation of receipt to anfragen @ pei.de and receive the ticket number including the square brackets – This is the only way we can match your query to your many thanks.

Due to the currently very high volume of inquiries, we have adapted the way we handle your emails. Unfortunately, due to the large number of inquiries, it is currently not possible for us to answer all emails individually. That is why we process incoming emails using a special procedure that we will explain to you below. This way we try to meet the currently extremely high amount of information needed by the health care professionals and the public to our best possible knowledge and ability:

ANSWERS TO MOST FREQUENTLY ASKED QUESTIONS

REPORTING OF ADVERSE EFFECTS AFTER A COVID-19 VACCINATION
The suspected case reports on adverse reactions of vaccinated persons or their relatives flow into the safety assessment of the COVID 19 vaccines as a whole at the Paul-Ehrlich-Institut in pseudonymised form, just like suspected case reports from other sources. On receipt of the report, the Paul-Ehrlich-Institut automatically assigns a specific PEI number. However, this number is not used for personal contact with the vaccinated person or their relatives. The Paul-Ehrlich-Institut needs suspicious case reports for signal detection – i.e. for identifying possible, previously unknown risks from a vaccine. The Paul-Ehrlich-Institut cannot and must not offer individual counselling, as it is not a clinical institution. Therefore, if you suspect a vaccine side effect or complication, please always contact your medical doctor for clarification and treatment.

SAFETY REPORTS
In Germany, the Paul-Ehrlich-Institut is the authority responsible for monitoring the safety of vaccines and biomedicines.
For this purpose, the institute’s Division Pharmacovigilance collects and reviews reports on adverse drug effects and takes the necessary steps if required. The Paul-Ehrlich-Institut publishes monthly safety report (German only) on COVID-19 vaccines at pei.de/sicherheitsbericht  

RECOGNITION OF VACCINATION STATUS ON ENTRY
On behalf of the German Federal Ministry of Health (Bundesgesundheitsministerium, BMG), the Paul-Ehrlich-Institut publishes at pei.de/impfstoffe/covid-19  – in accordance with the COVID-19 Protective Measures Exemption Directive (SchAusnahmV) and the Directive on Coronavirus Entry Regulations (CoronaEinreiseV) – a tabular overview of the vaccines that are recognised for the proof of COVID-19 vaccination protection upon entry into and within Germany.
The Paul-Ehrlich-Institut does not issue vaccination certificates. You can find out what you need to do to obtain a digital vaccination certificate at: FAQ on Digital Registration on Entry bundesgesundheitsministerium.de/en/coronavirus-infos-reisende/faq-tests-entering-germany.html

STATEMENT ON THE PRESS CONFERENCE OF EMERITUS PATHOLOGY PROFESSORS
The Paul Ehrlich Institute has repeatedly received questions about a press conference held by two emeritus professors of pathology.

The Paul Ehrlich Institute refers to a statement by the German Society of Pathology, which distances itself from this event (German only)

pathologie-dgp.de/die-dgp/aktuelles/meldung/statement-der-dgp-zur-pressekonferenz-todesursache-nach-covid-19-impfung

QUESTIONS ON THE IMPLEMENTATION OF THE VACCINATION
Questions about vaccination interval, possible vaccination schedules etc. are not the responsibility of the Paul-Ehrlich-Institut. Here the Robert Koch Institute (RKI) offers answers: RKI – COVID-19 and vaccination: Answers to frequently asked questions (FAQ) – German only: rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html
Information in English at the Robert Koch Institute: Vaccination recommendations are issued by the Standing Commission on Vaccination (STIKO) at the Robert Koch Institute (German only): rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Impfempfehlung-Zusfassung.html

VACCINATION DESPITE PRE-EXISTING CONDITIONS OR SIDE EFFECTS
If you are unsure whether or not you should possibly forego vaccination due to a previous illness or whether or not a 2nd vaccination is possible despite a side effect with the 1st vaccination, please use the consultation with your doctor.

VACCINATIONS FOR PATIENTS WITH ALLERGIES
We provide a flow diagram to support your decision on whether you can receive a vaccination with an mRNA vaccine despite your allergy.
pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/flussdiagramm-allergieanamnese-covid-19-impfung.html (German only)

COMPOSITION OF THE COVID-19 VACCINES
The composition of the COVID-19 vaccines can be found in the appropriate SPCs and package leaflets. For all COVID-19 vaccines authorised in Germany, these can be viewed under this link: pei.de/covid-19-vaccines

HOW WE PROCESS YOUR ENQUIRY?

FAQ
We view all incoming emails to check whether we already provide information on our website. If not, we will answer your enquiry personally. We will either send the answer to you directly or extend our information content on our website as soon as possible.
pei.de/faq-en
As a matter of course, we will answer urgent questions within the responsibility of the Paul-Ehrlich-Institut with priority.

FOCUSING ON OUR TASKS
Please understand that we will be unable to provide personal answers to questions, as a standard procedure, if they are NOT within the direct sphere of responsibility of the Paul-Ehrlich-Institut.
These include:

VACCINATION RECOMMENDATIONS
In Germany, the organisation which makes recommendations on vaccinations is the Standing Vaccination Committee (Ständige Impfkommission, STIKO) at the Robert Koch-Institut.
The STIKO extensively justifies its recommendations and provides them online:
rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Impfempfehlung-Zusfassung.html (German only)

PERSONAL VACCINATION ADVICE FOR CITIZENS
The Paul-Ehrlich-Institut is not a medical facility. Thus, we are unable to provide advice on vaccinations which goes beyond the assessment of reported suspected cases of adverse effects.
If you require personalised advice on vaccinations, please always consult your treating doctor.

RECOMMENDATIONS ON DIAGNOSES AND TREATMENTS
Many factors are important for medical advice and a diagnosis. These can only be taken into account appropriately through personal contact between the patient and the doctor.
For this reason, please seek advice from your treating doctor with regard to such questions. Please also refrain from sending us your personal patient data.

RESPONSIBILITY OF THE PAUL-EHRLICH-INSTITUT RELATED TO COVID-19 VACCINES
In its role as the Federal Institute for Vaccines and Biomedicines, the Paul-Ehrlich-Institut is responsible for the authorisation of clinical trials in Germany as well as pharmacovigilance – the documentation and assessment of possible adverse effects of COVID-19 vaccines, including those recorded during the post-marketing authorisation period. We actively contribute to the marketing authorisation of vaccines at a European level in the various bodies of the European Medicines Agency (EMA). In addition, we provide medicines developers with advice on regulatory affairs (scientific advice) and perform official batch release tests on COVID-19 vaccines.

Yours sincerely
Inquiry Team

Email: anfragen @ pei.de
pei.de

The Paul-Ehrlich-Institut is an Agency of the German Federal Ministry of Health

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Der Warnhinweis des PEI leider nicht vor dem jeweiligen unnötigen und schädigenden oder tödlichen sogenannten Impfstoff (experimentelle Prophylaxe via Gentherapie) gegen das relativ ungefährliche Coronavirus, sondern vor der „Pressekonferenz von emeritierten Pathologie-Professoren“ verlinkt zu folgendem Text.

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Deutsche Gesellschaft für Pathologie („Die DGP ist die wissenschaftliche Fachgesellschaft in der Pathologie“)

Statement der DGP zur Pressekonferenz „Todesursache nach COVID-19-Impfung“

Die DGP distanziert sich scharf von einem aktuell in den sozialen Medien veröffentlichten Video einer Pressekonferenz zum Thema „Todesursache nach COVID-19-Impfung“, das von zwei Pathologen im Ruhestand und einem Elektrotechniker initiiert worden ist.

Es handelt sich hier um persönliche Meinungsäußerungen und nicht um die Position unserer Fachgesellschaft.

Wie auch von anderer Seite bereits kritisch bemerkt, sind die präsentierten Daten nicht wissenschaftlich fundiert.

Der DGP ist bislang keine auffällige Korrelation von Todesfällen im Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung bekannt – wobei natürlich nicht ausgeschlossen werden kann, dass die Impfung auch Komplikationen verursachen kann.

Für die Erfassung und Bewertung solch unerwünschter Nebenwirkungen ist das Paul-Ehrlich-Institut zuständig.

pathologie-dgp.de/die-dgp/aktuelles/meldung/statement-der-dgp-zur-pressekonferenz-todesursache-nach-covid-19-impfung/

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Hektischer Nebelwurf seitens der DGP, wichtige Information hingegen in der Pressekonferenz.

Pressekonferenz vom 20.09.2021

Todesursache nach COVID-19-Impfung

Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe

Im pathologischen Institut in Reutlingen werden am Montag, den 20.09.2021, die Ergebnisse der Obduktionen von acht nach COVID-19-Impfung Verstorbenen vorgestellt. Die feingeweblichen Analysen wurden von den Pathologen Prof. Dr. Arne Burkhardt und Prof. Dr. Walter Lang durchgeführt. Die Erkenntnisse bestätigen die Feststellung von Prof. Dr. Peter Schirmacher, dass bei mehr als 40 von ihm obduzierten Leichnamen, die binnen zwei Wochen nach der COVID-19-Impfung gestorben sind, circa ein Drittel kausal an der Impfung verstorben sind.

Im Rahmen der live gestreamten Pressekonferenz werden mikroskopische Details der Gewebeveränderungen gezeigt. Prof. Dr. Werner Bergholz berichtet über die aktuellen Parameter der statistischen Erfassung des Impfgeschehens. Auf der Pressekonferenz wird zudem das Ergebnis der Analyse von COVID-19-Impfstoffproben einer österreichische Forschergruppe vorgestellt, das sich mit den Erkenntnissen von Wissenschaftlern aus Japan und den USA deckt. Es haben sich im Impfstoff undeklarierte metallhaltige Bestandteile feststellen lassen. Optisch fallen Impfstoffelemente durch ihre ungewöhnliche Form auf.

Aus den Untersuchungsergebnissen resultieren rechtliche und politische Forderungen so zum Beispiel nach unverzüglicher Informationssammlung durch die Behörden, um die gesundheitliche Gefährdungslage der Bevölkerung durch die COVID-19-Impfstoffe bewerten zu können. Z. B. können durch Einsichtnahme in die IVF-Register frühe Signale eingeschränkter Fruchtbarkeit der Geimpften geprüft werden. Über das Krebsregister können Erkenntnisse über das Entstehen von Krebs durch die gentechnischen Veränderungen der Virus-RNA gewonnen werden. Eine Aussetzung der COVID-19-Impfungen ist zu erwägen.

pathologie-konferenz.de

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(Teil 1) Todesursache nach COVID-19-Impfung

(Teil 2) Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe

odysee.com/@de:d/Pressekonferenz–Tod-durch-Impfung-Undeklarierte-Bestandteile-der-COVID-19-Impfstoffe:b

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PATHOLOGIE-KONFERENZ.pdf

pathologie-konferenz.de/Tod_nach_COVID-19-Impfung_www_pathologie-konferenz_de.pdf

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111 Antworten to “556. Paul-Ehrlich-Institut Ticketnummer [Anfragen PEI #53637] Obduktionen nach Corona-Impfung”

  1. Edward von Roy Says:

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    02.08.2021
    Ärzteblatt

    Heidelberger Pathologe pocht auf mehr Obduktionen von Geimpften

    Stuttgart/Heidelberg – Der Chefpathologe der Uni Heidelberg, Peter Schirmacher, drängt zu viel mehr Obduktionen von Geimpften. Neben Coronatoten müssten auch die Leichname von Menschen, die im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung sterben, häufiger untersucht werden, sagte Schirmacher der Deutschen Presse-Agentur.

    Der Direktor des Pathologischen Instituts in Heidelberg warnt gar vor einer hohen Dunkelziffer an Impftoten und beklagt: Von den meisten Patienten, die nach und möglicherweise an einer Impfung sterben, bekämen die Pathologen gar nichts mit. Allerdings widersprechen ihm in dem Punkt andere Wissenschaftler ebenso wie die Ständige Impfkommission (STIKO) und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI).

    Seit einem Jahr werden an den Unikliniken im Südwesten Coronatote obduziert, um die Erkrankung besser zu verstehen. Das Land unterstützt die COVID-19-Obduktionsforschung der Universitätspatho­logien mit rund 1,8 Millionen Euro. Schirmacher leitet das Autopsieprojekt. Die Erkenntnisse von bislang mehr als 200 Obduktionen hätten unter anderem zu einer besseren Behandlung und Beatmung von COVID-Erkrankten geführt, sagt er.

    „Die hier gewonnen Erkenntnisse helfen also dabei, Erkrankte nun besser und erfolgreicher behandeln zu können und Leben zu retten“, sagt auch Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne). Schirmacher, seit 2012 Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, hofft, dass die Förderung nächstes Jahr fortgesetzt wird.

    Der Mediziner will nun verstärkt seltenen, schweren Nebenwirkungen des Impfens – etwa Hirnvenen­throm­bosen oder Autoimmunerkrankungen – auf den Grund gehen. Das Problem aus seiner Sicht: Geimpfte sterben meist nicht unter klinischer Beobachtung. „Der leichenschauende Arzt stellt keinen Kontext mit der Impfung her und bescheinigt einen natürlichen Tod und der Patient wird beerdigt“, berichtet Schirmacher. „Oder er bescheinigt eine unklare Todesart und die Staatsanwaltschaft sieht kein Fremdverschulden und gibt die Leiche zur Bestattung frei.“

    In Baden-Württemberg arbeiteten die Pathologen daher mit Staatsanwaltschaften, der Polizei und niedergelassenen Ärzten zusammen, berichtet Schirmacher. Mehr als 40 Menschen habe man bereits obduziert, die binnen zwei Wochen nach einer Impfung gestorben sind. Schirmacher geht davon aus, dass 30 bis 40 Prozent davon an der Impfung gestorben sind. Die Häufigkeit tödlicher Impffolgen wird aus seiner Sicht unterschätzt – eine politisch brisante Aussage in Zeiten, in denen die Impfkampagne an Fahrt verliert, die Delta-Variante sich rasant ausbreitet und Einschränkungen von Nichtgeimpften diskutiert werden.

    Schirmacher erhält denn auch deutlichen Widerspruch von anderen Wissenschaftlern. Die Aussagen, man wisse derzeit zu wenig über Nebenwirkungen und die Gefahren des Impfens würden unterschätzt, seien nicht nachvollziehbar, teilte das Paul-Ehrlich-Institut mit.

    Insbesondere für schwerwiegende Reaktionen, zu denen auch gehört, wenn ein Mensch nach einer Impfung stirbt, bestehe eine Meldepflicht nach Infektionsschutzgesetz. „Ich kenne keine Daten, die hier eine begründbare Aussage zulassen und gehe nicht von einer Dunkelziffer auf“, sagte der Chef der Ständigen Impfkommission, Thomas Mertens.

    Für die Annahme einer hohen Dunkelziffer von Impfkomplikationen oder gar Todesfällen bestehe kein Anlass, betonte auch der Immunologe Christian Bogdan von der Uniklinik Erlangen. „Auch kann von einer Vernachlässigung möglicher Gefahren von COVID-19-Impfstoffen nicht die Rede sein.“ Gerade die letzten Wochen und Monate hätten gezeigt, dass das Surveillance-System gut funktioniere. So sei in Deutschland sehr frühzeitig das seltene Auftreten von Hirnvenenthrombosen nach einer Impfung mit Astrazeneca (1-2 Fälle auf 100.000 Impfungen) als Komplikation erkannt worden, sagt Bogdan.

    Schirmacher beharrt auf seiner Meinung. „Die Kollegen liegen da ganz sicher falsch, weil sie diese spezifische Frage nicht kompetent beurteilen können“, reagierte er. Er wolle keine Panik verbreiten und sei keinesfalls ein Impfgegner, sagt der Professor, der sich selbst nach eigenen Angaben gegen Corona impfen ließ. Die Impfung sei ein wesentlicher Bestandteil im Kampf gegen das Virus, stellt er klar.

    Aber man müsse die medizinischen Gründe für eine Impfung individuell abwägen. Aus seiner Sicht wird die „individuelle Schutzüberlegung“ überlagert vom Gedanken der schnellen Durchimpfung der Gesellschaft.

    Auch der Bundesverband Deutscher Pathologen dringt auf mehr Obduktionen von Geimpften. Nur so könnten Zusammenhänge zwischen Todesfällen und Impfungen ausgeschlossen oder nachgewiesen werden, sagt Johannes Friemann, der Leiter der Arbeitsgruppe Obduktion in dem Verband. Allerdings wird aus seiner Sicht noch zu wenig obduziert, um von einer Dunkelziffer zu sprechen. „Man weiß noch gar nichts.“

    Hausärzte und Gesundheitsämter müssten sensibilisiert werden. Die Länder müssten die Gesundheits­ämter anweisen, vor Ort Obduktionen anzuordnen. Das hatte der Pathologen-Bundesverband bereits im März in einem Schreiben an Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) gefordert. Er blieb unbeantwortet, sagt Friemann. © dpa/aerzteblatt.de)

    aerzteblatt.de/nachrichten/126061/Heidelberger-Pathologe-pocht-auf-mehr-Obduktionen-von-Geimpften

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    28.10.2021
    Ärzteblatt

    Spahn wirbt für Auffrischungs­impfungen gegen COVID-19

    (…) Eine Auffrischung mindestens sechs Monate nach einer vollständigen Impfung wird seit September unter anderem Älteren, Risikogruppen, aber auch Geimpften mit AstraZeneca und Johnson & Johnson ange­bo­ten. (…)

    Die Gesundheitsministerkonferenz von Bund und Ländern (GMK) hatte im August beschlossen, dass auch Menschen, die nach einer Genesung einen Impfstoff von AstraZeneca oder Johnson & Johnson erhalten haben, eine Auffrischung mit BioNTech oder Moderna angeboten werden kann. Dies gilt nach weiteren GMK-Beschlüssen unter anderem ebenfalls für Menschen ab 60 Jahre nach ärztlicher Beratung.

    Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt Auffrischungen vorerst für Menschen ab 70, Pflegeper­sonal und medizinisches Personal mit direktem Kontakt zu Patienten sowie für Menschen, die den Impf­stoff von Johnson & Johnson bekommen haben sowie für Menschen mit einem geschwächten Immun­system.

    Die Impfverordnung sieht die Möglichkeit für Auffrischungsimpfungen grundsätzlich für alle vor, für die es zugelassene Impfstoffe gibt, wie das Ministerium erläuterte. (…)

    aerzteblatt.de/nachrichten/128565/Spahn-wirbt-fuer-Auffrischungsimpfungen-gegen-COVID-19

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    28.10.2021

    Kinderärzte setzen auf baldige Coronaimpfung für unter Zwölfjährige

    Berlin – Angesichts gestiegener Coronainzidenzen in jüngeren Altersgruppen setzen Kinderärzte auf zügige COVID-19-Impfungen für unter Zwölfjährige.

    „Wir hoffen darauf, dass in den nächsten Wochen eine europäische Zulassung des Biontech-Impfstoffs für die Altersgruppe der Fünf- bis Elfjährigen kommt, die dann auch in Deutschland übernommen wird“, sagte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ), Jörg Dötsch den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

    Nach seinen Worten wären Coronaimpfungen in dieser Altersgruppe damit auch ohne eine ausdrückliche Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) „rechtlich abgesichert“. Die Empfehlung könnte dann nach genauer Prüfung der Daten zu Nebenwirkungen in den Wochen darauf folgen.

    Die europäische Arzneimittelagentur (EMA) hatte gestern angekündigt, möglichst noch vor Weihnachten zu entscheiden, ob sie eine Empfehlung für Coronaimpfungen für Kinder zwischen fünf und elf Jahren ausspricht.

    Bereits vorgestern hatte sich ein Beratergremium der US-Arzneimittelbehörde FDA für eine Notfallzu­lassung des Coronaimpfstoffes von Biontech/Pfizer für Kinder zwischen fünf und elf Jahren ausgespro­chen. Die Empfehlung ist nicht bindend, die FDA folgt den Fachleuten aber in der Regel. Eine endgültige Entscheidung der FDA wird noch in dieser Woche erwartet.

    Dötsch sagte, die Kinderärzte würden sich einer entsprechenden Empfehlung der STIKO zur Impfung der Fünf- bis Elfjährigen anschließen. Die Impfung von Kindern in diesem Alter nannte der Mediziner sinn­voll.

    Ziel sei es, ihnen eine Coronaerkrankung zu ersparen sowie zu verhindern, dass infizierte Kinder isoliert werden und wieder von der Schule fern bleiben müssten. Es sei bekannt, dass diese Abwesenheit die seelische Gesundheit der Kinder verschlechtere.

    „Auch davor schützt die Impfung letztlich. Darum ist sie sinnvoll“, sagte Dötsch. „Eines von 16.000 Kin­dern bekommt eine leichte Herz-Muskel-Entzündung, aber die Verläufe sind meist nicht schwerwie­gend. Die Vorteile in der Breite überwiegen.“ © dpa/aerzteblatt.de

    aerzteblatt.de/nachrichten/128551/Kinderaerzte-setzen-auf-baldige-Coronaimpfung-fuer-unter-Zwoelfjaehrige

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    28.10.2021
    Ärzteblatt

    Entscheidung über Coronaimpfstoff für Kinder vor Weihnachten erwartet

    Berlin – Die europäische Arzneimittelagentur (EMA) will noch möglichst vor Weihnachten entscheiden, ob sie eine Empfehlung für Coronaimpfungen für Kinder zwischen fünf und elf Jahren ausspricht. „Der derzeitige Zeitplan für die Bewertung beträgt ungefähr zwei Monate“, teilte die EMA gestern dem Re­daktionsnetzwerk Deutschland (RND) mit.

    Zuletzt ging die Behörde noch von mehreren Monaten bis zu einer möglichen Zulassung aus. Mitte Ok­tober hatte die EMA mit der Prüfung des BioNTech-Impstoffs für unter Zwölfjährige begonnen. In die Be­wertung würden laut EMA auch Daten aus laufenden pädiatrischen Studien von BioNTech und Pfizer einfließen. Diese würden noch im November erwartet.

    Vorgestern hatte sich ein Beratergremium der US-Arzneimittelbehörde FDA für eine Notfallzulassung des Coronaimpfstoffes von Biontech/Pfizer für Kinder zwischen fünf und elf Jahren ausgesprochen. Die Em­pfehlung ist nicht bindend, die FDA folgt den Fachleuten aber in der Regel. Eine endgültige Entschei­dung der FDA wird noch in dieser Woche erwartet.

    SARS-CoV-2 wird in Deutschland derzeit insbesondere bei Kindern und Jugendlichen nachgewiesen. Die Sieben-Tage-Inzidenz bei 5- bis 14-Jährigen gab das Robert-Koch-Institut (RKI) gestern mit 218,1 an, Tendenz steigend. © kna/aerzteblatt.de

    aerzteblatt.de/nachrichten/128553/Entscheidung-ueber-Coronaimpfstoff-fuer-Kinder-vor-Weihnachten-erwartet

    Stoppt die sogenannten Impfungen gegen das Coronavirus, den unnötigen und lebensgefährlichen gentherapeutischen Großversuch COVAX · Jede sogenannte Impfung gegen Coronaviren ist eine Impfung zuviel · Schon gar nicht dürfen Kinder “geimpft” werden

    STOP COVAX

  2. Lucien Mirabeau Says:

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    22.10.2021 | Punkt.Preradovic

    „Aus Grundrechten werden Privilegien“ – mit Marco Rima

    „Aus Grundrechten werden Privilegien“. So fasst Comedian und Produzent Marco Rima die gesellschaftlichen und rechtlichen Veränderungen durch die Krise zusammen. Der Schweizer hat seine öffentlichen Auftritte aus Protest gegen die Maßnahmen ausgesetzt. Er hofft nun auf die nächste Abstimmung gegen die Corona-Politik am 28. November.

    https://punkt-preradovic.com/aus-grundrechten-werden-privilegien-mit-marco-rima/

    punkt-preradovic.com/aus-grundrechten-werden-privilegien-mit-marco-rima

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  3. Edward von Roy Says:

    Dritte „Impfung“ – experimentelle Prophylaxe durch Gentherapie – in Portugal und Dänemark

    31.08.2021

    Madeira bereitet sich auf dritten Schlag vor

    Madeira bereitet sich bereits auf die Verabreichung der dritten Dosis des Impfstoffs gegen Covid-19 vor, ohne auf die Entscheidung der nationalen Behörden zu warten.

    „Lasst uns beginnen und uns vorbereiten – lasst uns nicht darauf warten, dass sie [die nationalen Gesundheitsbehörden] ewig brauchen, um Dinge zu entscheiden, die auf der Hand liegen – die dritte Impfung, insbesondere für die Erstliniengruppen, wie Israel es bereits tut“, sagte Miguel Albuquerque.

    Der Chef der madeirensischen Exekutive von der PSD/CDS-Koalition sagte, Madeira werde „versuchen, Impfstoffe zu erwerben, um die dritte Impfung in der Region durchzuführen“.

    Die Regierung von Madeira hat die Autonomie, einige Maßnahmen in diesem Bereich zu ergreifen, wie z.B. die obligatorische Verwendung von Masken, die Beibehaltung restriktiver Maßnahmen und die Durchführung von Kontrollen für Reisende, die in die Region einreisen, an den Flughäfen.

    „Wenn die sechs Monate vorbei sind, werden wir in den Risikogruppen mit der Impfung fortfahren“, betonte er. (…)

    theportugalnews.com/de/nachrichten/2021-08-31/madeira-bereitet-sich-auf-dritten-schlag-vor/62102

    03.10.2021

    Madeira verabreicht dritte Impfung

    (…) Pedro Ramos, der Sekretär für Gesundheit und Katastrophenschutz (…) wies darauf hin, dass die Region (…) beabsichtigt, die dritte Dosis des Impfstoffs gegen COVID-19 auszuteilen.

    Nach Angaben des madeirensischen Beamten wird die Verabreichung der dritten Dosis des Impfstoffs gegen SARS-CoV-2 beginnen, sobald die Europäische Arzneimittelagentur den Staaten die Genehmigung erteilt, mit dem Prozess fortzufahren, und wird sich auf Risikogruppen konzentrieren. (…)

    theportugalnews.com/de/nachrichten/2021-10-03/madeira-verabreicht-dritte-impfung-und-grippeimpfstoffe/62749

    05.10.2021
    REUTERS

    Dritte Impfung in Portugal – ab 65 Jahren – beginnend mit Pflegeheimbewohnern und über 80 Jährigen

    Portugal to give booster COVID-19 shot to older adults

    LISBON, Oct 5 (Reuters) – Portugal will give a third dose of the coronavirus vaccine to people aged 65 and older from next week, starting with the most vulnerable groups, such as care home residents and those over 80 years old.

    The southern European nation, which has the world’s highest vaccination rate with 85% of its total population fully jabbed, started last month to give an extra COVID-19 shot to those aged over 16 with weakened immune systems.

    It is now extending it to everyone aged 65 and older starting Oct. 11, the health secretary of state, Antonio Sales, said late on Monday.

    He said the booster could only be administered six months after people received their second dose. (…)

    reuters.com/world/europe/portugal-give-booster-covid-19-shot-older-adults-2021-10-05/

    28.09.2021
    RND

    Dänemark legt fest, wer als Nächster Booster-Impfungen bekommen soll

    Kopenhagen. Personen ab 65 Jahren, in Gesundheits­berufen arbeitende Menschen sowie Risikopatientinnen und ‑patienten können in Dänemark demnächst die Booster-Impfung gegen Covid-19 erhalten. Das berichtet die dänische Tageszeitung „Berlingske“ unter Berufung auf die zuständige dänische Gesundheits­behörde. Für die Booster-Impfung nutze Dänemark mRNA-Impfstoffe. Ab wann die genannten Personen­gruppen aber tatsächlich geimpft werden, sei noch unklar.

    Einige Menschen im Nachbarland Deutschlands werden allerdings bereits zum dritten Mal gegen das Coronavirus geimpft, berichtet „Berlingske“. Dazu zählten Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen und Personen, deren Immunsystem besonders geschwächt ist. Ab dem 1. Oktober könnten außerdem Menschen ab 85 Jahren eine Booster-Impfung gespritzt bekommen. Auch Menschen, die eine erste Impfung mit dem Vakzin von Johnson & Johnson erhalten haben, empfehle die Behörde ab diesem Zeitpunkt eine Auffrischung.

    rnd.de/gesundheit/corona-daenemark-legt-fest-wer-als-naechstes-booster-impfungen-bekommen-soll-PW2YA3FNA5AGPJHRZBXDHVURBM.html

    29.09.2021
    Danish Health Authority
    Copenhagen

    The Danish Health Authority presents plan for revaccination

    The revaccination will take place in several phases. The first phase has already begun with residents of nursing homes and people with particularly weakened immune systems, and now we are also including people aged 85 and over in this phase. In the next phase, it is expected that people aged 65 and over, healthcare professionals and people at increased risk will be offered revaccination against COVID-19. People vaccinated with COVID-19 Vaccine Janssen (Johnson & Johnson) will also be offered revaccination with an mRNA vaccine.

    (…) the protection from the vaccines gradually diminishes over time, especially among the elderly, who are also at greater risk of developing a serious course of COVID-19. Timing of the revaccination program is therefore crucial. We do not want to initiate revaccination with the possible risk of side effects for no reason. But we do not want to risk initiating the revaccination program too late (…)

    (…) there are some of the elderly aged 85 and over who may have had a lesser effect of their primary vaccination due to their age (…)

    In the next phase of the revaccination program, we expect that it will be relevant to revaccinate the 65-84-year-olds, healthcare professionals and people under the age of 65 at increased risk of a serious course of illness due to COVID-19. (…)

    In addition to the elderly, the Danish Health Authority also recommends that people who have been vaccinated with COVID-19 Vaccine Janssen (Johnson & Johnson) are offered revaccination with a mRNA vaccine. (…)

    The vaccines from Pfizer and Moderna are expected to be approved for the use of revaccination during October. Denmark has a sufficient number of mRNA vaccines in stock to be able to offer revaccination to the entire Danish population.

    sst.dk/en/English/News/2021/The-Danish-Health-Authority-presents-plan-for-revaccination

    15.10.2021
    REUTERS

    Dritte Impfung in Dänemark – öffentlicher Aufruf – ab 65 Jahren – auch Mitarbeiter medizinischer Berufe oder ältere Pfleger

    Denmark to start inviting public for COVID-19 ‚booster‘ shots

    COPENHAGEN, Oct 15 (Reuters) – Danish health authorities will next week start inviting more citizens to receive a third vaccination shot against COVID-19, Health Minister Magnus Heunicke said on Friday.

    Invitations will be sent 6-1/2 months after people received their second vaccination and will initially target those over 65 or healthcare and elderly care workers who were among the first to receive a COVID-19 shots, Heunicke said.

    The European Union’s drugs regulator said in October those with weakened immune systems should receive a third dose of a COVID-19 vaccine from Pfizer-BioNTech or Moderna, but left it to member states to decide if the wider public should also have a booster.

    Denmark began in September to give boosters to residents of elderly homes and others at risk of serious illness from the virus.

    The Nordic country lifted its last coronavirus restrictions in September after vaccinating a large part of the population.

    So far, 75% of the population have been vaccinated, while 2.2% of Danes have also received a booster.

    Immunity against COVID-19 has been shown to degrade over time after vaccination with mRNA-vaccines. But it is still unclear exactly when the vaccine fails to sufficiently protect against severe COVID-19 illness, hospitalisation or death, the health authority said in a note.

    reuters.com/world/europe/denmark-begin-inviting-citizens-third-covid-19-shot-health-minister-2021-10-15/


    O COVAX não é uma opinião, mas sim um crime.
    COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.
    COVAX er ikke en mening – COVAX er en forbrydelse.

    COVAX is not an opinion, but a crime. STOP COVAX

  4. Эдвард фон Рой Says:

    24.10.2021
    Gunnar Kaiser

    Philosophie für Untertanen – Precht und die Pflicht | Teil 1

    Warum suchen so viele Menschen ihr Heil im Hygienestaat? Richard David Prechts diesjährig erschienenes Buch “Von der Pflicht” ist, zumindest in erster Instanz, eine Abhandlung der Rechte und Pflichten des “Staatsbürgers” in Zeiten der Krise. Den Corona-Maßnahmen zu gehorchen, so Precht, sei wie Steuern zahlen. Es liege eine „Verpflichtung“ gegenüber “unserem Staat” vor, der einfach nachzukommen sei. Dem guten Staatsbürger sollte es nicht darum gehen, was er über bestimmte Gesetze denke, sondern allein darum, dass er ihnen Folge zu leisten habe.

    Ich hätte da doch ein paar Fragen: Darf der Staat alles, auch über Grundrechte hinweggehen, nur weil er es kann? Ist ein guter Staatsbürger der, der alles mitmacht, oder einer, der kritisch hinterfragt, sein Gewissen sprechen lässt, selber denkt und handelt und sich einbringt? Lebt die Demokratie nicht vom mündigen Bürger?

    So sollen nun, zur Anfechtung von Prechts Thesen sowie zur Beantwortung obiger Fragen die gedanklichen Prämissen, auf denen sein Essay beruht, ausgebreitet und philosophisch durchleuchtet werden. Viel Vergnügen.

    9b1qyeNC9GI


    25.10.2021 | Corona-Transition

    Friedlich, fröhlich, zuversichtlich: Am Samstag fand die bisher größte Corona-Kundgebung der Schweiz in Bern statt

    Interviews und Eindrücke von einem Event, der Maßstäbe setzt.

    Corona-Transition war live vor Ort in Bern und führte zahlreiche Interviews. Unter anderem mit Daniel Stricker, Boris Bittel, Urs Hans, Marty McKay, Karin Bieri, Christoph Pfluger, Hans Tinner, Daniel Wirz, Markus Häni, Sarah, Simone Machado, Sam Moser. Dr. Tove Soiland und Josef Ender.

    https://corona-transition.org/friedlich-frohlich-zuversichtlich-am-samstag-fand-die-bisher-grosste-corona

    corona-transition.org/friedlich-frohlich-zuversichtlich-am-samstag-fand-die-bisher-grosste-corona

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  5. Edward von Roy Says:

    OVALmedia

    Corona Ausschuss

    Sitzung 75: Hinter tausend Stäben keine Welt

    twitch.tv/videos/1183619605

    https://www.twitch.tv/videos/1183619605

    odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Sitzung75:4

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Sitzung75:4


    Corona Investigative Committee

    Session 75: A Thousand Bars And No World Beyond

    1bzO3-JIRxQ


    Corona Ausschuss

    corona-ausschuss.de

    https://corona-ausschuss.de/

    Stiftung Corona-Ausschuss Info

    SCA.news

    Sitzungen / Interviews zu: Corona, Nebenwirkungen, Rechtssystem, Impfstoffen, Demokratie

    https://sca.news/

  6. Lucien Mirabeau Says:

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    22.09.2021
    Langemann Medien

    Exklusiv. Dieses Dokument sollten Sie kennen.

    „Für alle, die mehr über Hintergründe (Interessen, Personen, Organisationen, Netzwerke) der gemachten Corona-Krise lernen wollen, gibt es hier ein 169 Seiten langes Recherche-Papier, welches die seit Jahren vorbereiteten Winkelzüge, die Konstrukteure und Finanziers der jetzigen Krise zeigt. Eine Krise, die wenige Milliardäre reich und mächtig und Milliarden Menschen arm und krank macht. Hier der Text.“ ( ww )

    iA–zyoA6Mc

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    Public private partnership

    This graphic above shows connections between the Gates Foundation, Wellcome Trust, WHO, GAVI and other NGOs and Big Pharma… It contains round about 6500 objects including like Persons, NGOs, Companies, Documents, etc. It also includes more than 7200 links between them.

    All information is publicly available.

    clubderklarenworte.de/wp-content/uploads/2021/09/Netzwerkanalyse-Corona-Komplex.pdf

    Klicke, um auf Netzwerkanalyse-Corona-Komplex.pdf zuzugreifen

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  7. László Kecskés Says:

    Aborigines (englisch [ˌæbəˈɹɪdʒɪniːz], „Ureinwohner“) ist eine Sammelbezeichnung für die indigenen Völker Australiens. Ihre Vorfahren besiedelten vor etwa 40.000 bis 60.000 Jahren den Kontinent vom Norden ausgehend.

    de.wikipedia.org/wiki/Aborigines

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    Torres-Strait-Insulaner

    de.wikipedia.org/wiki/Torres-Strait-Insulaner

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    COVID-19 vaccination information for Aboriginal and Torres Strait Islander people

    Getting vaccinated protects you, your family, elders and community from getting really sick with COVID-19, or even dying. Everyone 12 years and over can book a vaccine now.

    health.gov.au/initiatives-and-programs/covid-19-vaccines/indigenous

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    Indigenous children should be focus for country-wide COVID-19 vaccination drive, Aboriginal health experts say

    abc.net.au/news/2021-09-20/indigenous-children-covid-vaccine-drive-aboriginal-australia/100471896

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    COVID-19 vaccine safety monitoring plan

    tga.gov.au/resource/covid-19-vaccine-safety-monitoring-plan

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    AusVaxSafety
    Active vaccine safety surveillance

    ausvaxsafety.org.au/our-work/active-vaccine-safety-surveillance

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    Reporting suspected side effects associated with a COVID-19 vaccine

    tga.gov.au/reporting-suspected-side-effects-associated-covid-19-vaccine

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    — COVAX is not an opinion, but a crime. COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. STOP COVAX.

  8. Edward von Roy Says:

    20.10.2021
    Gunnar Kaiser

    Ich mache weiter! – Perin Dinekli im Gespräch

    „Sie wollen uns dazu bringen – und sie sind ja auch sehr erfolgreich – dass die allermeisten Ärzte und Ärztinnen es sich nicht mehr trauen, Maskenatteste auszustellen“, berichtet mir Perin Dinekli im Interview. Wir sprechen über den Strafbefehl, der gegen sie als Ärztin vorliegt, weil sie Atteste ausstellte, die die Unfähigkeit des Masketragens bescheinigten, ihre Rolle als Ärztin seit Corona, polizeiliche Razzien und Beschlagnahmungen, behördliche Schikanen und Protestlieder, ihre Art und Weise, sich inmitten den Wahnsinns Luft zu machen.

    Perin Dinekli ist Ärztin, Homöopathin und Sängerin.

    perindinekli.net/start

    Geführt und aufgezeichnet wurde dieses Gespräch Ende Juli 2021.

    72nEqrKoKTg


    21.10.2021
    OVALmedia auf Deutsch

    Narrative #55 – Konstantina Rösch

    Heldin wider Willen

    Dr. Konstantina Rösch ist eine angesehene Ärztin im zweitgrößten Krankenhaus Österreichs gewesen, bevor sie die Diskrepanz zwischen Staatsnarrativ und ihrem persönlichen Erleben öffentlich formuliert hatte. Jetzt ist sie zur Symbolfigur der Maßnahmenkritik geworden. Robert Cibis fragt sie nach ihrem Hausverstand und was wir alle von ihr lernen können.

    „… das Qui Bono war mir nicht klar …“
    „… Drehbuch … ein Korruptionsskandal – mit Mafiakomponente …“

    FZWNyvTyBxo


    21.10.2021
    OVALmedia

    „Wer soll die Schulden am Ende bezahlen?“ Christian Kreiß | COMMENTARY #08

    Wirtschaftsprofessor Dr. Christian Kreiß über die explodierenden Schulden vor sowie mit der Coronakrise und die Grenzen der Weltwirtschaftskraft / BIP (Bruttoinlandsprodukt).

    YJi4cyr1Ans


  9. László Kecskés Says:

    Victoria State Government | The Government of Victoria is the administrative authority of the Australian state of Victoria.

    Information for industry and workers required to be vaccinated

    Information about workers who are required to be vaccinated against COVID-19

    — Vaccination requirements for workers under Victoria’s Roadmap
    — Workers required to be vaccinated
    — Authorised workers
    — Residential aged care
    — Construction sites
    — Healthcare settings
    — School, childcare and early education services
    — Getting vaccinated
    — FAQs for workers
    — FAQs for business and industry

    (…)

    Vaccination requirements for workers under Victoria’s Roadmap

    All businesses are urged to review their employee vaccination requirements against Victoria’s Roadmap.

    The Roadmap provides for a progressive reopening with increased capacity limits across various settings when all attendees are fully vaccinated. This includes workers.

    The option of increased capacity limits will only apply if everyone present is fully vaccinated (or has a valid medical exemption).

    This means if your staff are not fully vaccinated, you may not be able to open or to apply the eased capacity limits offered in the Roadmap. Encourage your workers to get vaccinated as soon as possible.

    On this page are vaccination requirements for many workers that must leave home to work on-site.

    Workers listed below who are covered by this requirement but have not had a first and second dose by the set deadlines will not be able to attend workplaces outside their home.

    coronavirus.vic.gov.au/information-workers-required-be-vaccinated#vaccination-requirements-for-workers-under-victoria%E2%80%99s-roadmap

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    [ Victoria’s Roadmap ]
    [ Delivering the National Plan ]
    [ developed based on expert modelling from the Burnet Institute ]
    [ How you can help ]
    [ Get vaccinated as soon as possible ]

    coronavirus.vic.gov.au/victorias-roadmap

    [ „This is advice from both the Burnet Institute and advice from the acting Chief Health Officer and the public health team and, as all Victorians know and understand, if we are provided with that advice that we follow that advice.“ ]

    northernbeachesreview.com.au/story/7452947/vaccines-mandated-for-authorised-victorian-workers/

    [ Burnet Institute ]

    en.wikipedia.org/wiki/Burnet_Institute

    [ Brendan Crabb ]

    en.wikipedia.org/wiki/Brendan_Crabb

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    Workers required to be vaccinated

    Select workers (including contractors, volunteers and students on placement) will be required to show evidence of their vaccination to their employer by a certain date in order to continue working outside their home.

    • The following workers who are leaving home for work:

    Accommodation workers
    Agriculture and forestry workers
    Airport workers
    Ancillary, support and welfare workers
    Authorised officers
    Care workers
    Community workers
    Creative arts workers
    Custodial workers
    Emergency service workers
    Entertainment and function workers
    Funeral workers
    Higher education workers
    Justice service centre workers
    Marriage celebrants
    Manufacturing workers
    Meat and seafood processing workers
    Media and film production workers
    Mining workers
    Physical recreation workers
    Ports and freight workers
    Professional sports, high-performance sports or racing person
    Professional services workers
    Public sector employees
    Real estate workers
    Religious workers
    Repair and maintenance workers
    Retail workers (including workers at food & drink facilities; licenced premises)
    Science and technology workers
    Social and community service workers
    Transport workers
    Utilities and urban workers
    Veterinary and pet/animal care workers

    • Workers in residential aged care facilities
    • Workers at construction sites
    • Workers in healthcare settings
    • Workers at school, childcare and early education services (plus outside school hours care services)

    Authorised Workers (including volunteers) aged 11 years and under are not required to be vaccinated.

    Read this page for more information on when these requirements come into effect and who they apply to.

    coronavirus.vic.gov.au/information-workers-required-be-vaccinated#workers-required-to-be-vaccinated

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    Healthcare settings

    From 15 October 2021, in order to work in a healthcare setting, you must be able to provide evidence to your employer that you:

    • are fully vaccinated with two doses of the COVID-19 vaccine, or

    • haven’t received any doses but have a booking to receive your first dose by 29 October 2021, or

    • have a medical exemption evidenced by an authorised medical practitioner

    coronavirus.vic.gov.au/information-workers-required-be-vaccinated#healthcare-settings

    .

    School, childcare and early education services

    From 18 October 2021, in order to work at a school, childcare (including outside school hours care services) or early education service, you must be able to provide evidence to your employer that you:

    • have received your first dose by 18 October 2021 or

    • haven’t received any doses but have a booking to receive your first dose by 25 October 2021 or

    • are fully vaccinated with two doses of the COVID-19 vaccine by 29 November 2021 or

    • have a medical exemption evidenced by an authorised medical practitioner

    coronavirus.vic.gov.au/information-workers-required-be-vaccinated#school-childcare-and-early-education-services

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    coronavirus.vic.gov.au/information-workers-required-be-vaccinated

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    19.08.2021 | Star News ( New Zealand ),

    Australia smashes daily virus case record

    Australia has recorded its highest daily rise in coronavirus cases during the pandemic, with 754 new local infections across NSW, Melbourne and Canberra.

    There were 681 cases reported in NSW on Thursday, while another 57 people in the Victorian capital contracted the disease.

    A man in his 80s died in a Sydney hospital, taking the national toll to 971.

    Canberra recorded 16 new cases taking the ACT cluster to 83.

    Melbourne marked its 200th day in lockdown with a spike in cases, however 54 were linked to existing outbreaks.

    The daily national figure is higher than the mark of 698 set during the Victorian second wave last year.

    While the Delta strain circulating across three states and territories is more contagious than previous variants, Australia now has vaccines in its arsenal.

    NSW Premier Gladys Berejiklian said every state would need to confront living with the virus when double-dose vaccination coverage reaches 80 per cent.

    She expects that benchmark will be reached in about three months.

    “By mid-November the conversation has to be around not so much the number of cases we have, but how many people we are keeping out of hospital,” Ms Berejiklian said.

    Federal, state and territory governments support vaccine coverage targets of 70 and 80 per cent to reduce the likelihood of lockdowns and reopen Australia.

    Australia has vaccinated 27.5 per cent of people aged 16 and above but projections suggest targets of 70 and 80 per cent are achievable this year.

    There were more than 273,000 doses administered in the past 24 hours.

    A three-day lockdown in Darwin and Katherine ended at midday after no new cases were linked to an infected US defence contractor.

    Queensland, which also recorded a zero-case day, will station troops at the NSW border after the federal government agreed to the request.

    Burnet Institute director Brendan Crabb said modelling showed daily cases could jump to between 3000 and 4000 within 30 days unless urgent steps were taken in NSW.

    “We’re in a steam train that is heading towards a cliff, not heading towards a station which is where we should be going,” he told the Nine Network.

    Professor Crabb is urging the NSW government to implement uniform restrictions across all areas of Sydney including a curfew and five-kilometre travel limits.

    He believes immediate action coupled with more generous support for workers and business could turn the situation around.

    “The worse-case scenario is we have an Italy-style health catastrophe. That is actually the trajectory at the moment,” Professor Crabb said.

    He said the best outcome was lockdown until Christmas but that would rely on keeping case increases stable rather than the current rate of doubling every 11 days.

    — Australian Associated Press

    skeernews.com.au/australia-smashes-daily-virus-case-record

    odt.co.nz/star-news/star-international/australia-smashes-daily-case-record-melbourne-marks-200th-day-lockdown

    thewest.com.au/politics/third-wave-yet-to-peak-erasing-jab-fears-c-3720231

  10. László Kecskés Says:

    18.10.2021 / Cassandra Morgan / The Sydney Morning Herald

    Dozens of Victoria Police officers stood down over vaccine mandate

    Victoria Police has stood down dozens of officers for not complying with the state’s COVID-19 vaccination mandate for authorised workers.

    In a statement, a spokesperson said Victoria Police was aware of 34 police officers and nine protective services officers who were yet to comply with the Chief Health Officer’s direction.

    The direction required all authorised workers attending workplaces in Victoria to receive a first jab by last Friday, or show by then that they had a first dose appointment booked in for on or before October 22.

    The spokesperson said the officers faced being fired.
    At least 34 police officers have been stood down.

    “Exemptions from having the mandatory vaccine will only apply if an employee is unable to be vaccinated due to a medical issue, as described in the [Chief Health Officer’s] Mandatory Vaccination (Workers) Direction,” the spokesperson said.

    “These officers have currently been stood down and directed to take accrued leave (recreation/long service leave).”

    The mandate requires authorised workers to receive their second jabs by November 26 to keep attending their workplaces.

    ( ( „Police police stood down for not getting the jab, a shameful day in Victoria’s history that people either get jabbed or lose their careers. When these police signed up getting the jab wasn’t a condition of their employment so how can it be a condition now. Disgraceful.“ ) )

    smh.com.au/national/australia-news-live-melbourne-s-lockdown-to-end-this-week-nsw-hits-80-per-cent-vaccination-target-20211018-p590r6.html

    ::

    14.10.2021 / ABC Australian Broadcasting Corporation

    Victoria the first Australian state to bar unvaccinated MPs from its parliament

    Victoria has become the first Australian state to require all MPs to be vaccinated against COVID-19 or be barred from parliament.

    The Victorian parliament’s Upper House last night voted to pass a the government’s motion requiring MPs and their staff to show proof of their vaccination status or be excluded from the building.

    That move came as the deadline for Victoria’s essential workers to receive at least one COVID-19 dose passed last night.

    About a million workers from dozens of industries will now have to show proof they have had one dose of vaccine or have an appointment booked before October 22, unless they have a medical exemption.

    The motion was introduced in the Upper House by Emergency Services Minister Jaclyn Symes.

    „It fundamentally is about ensuring that members of parliament are treated no differently to other Victorian authorised workers,“ Ms Symes said.

    „It should go without saying, really, that members of parliament are leaders in their community. We should strive to be leaders.“

    Four members voted against the motion, including Shooters, Fishers and Farmers Party MP Jeff Bourman, Liberal Democrat MPs David Limbrick and Tim Quilty, and independent MP Catherine Cumming. […]

    Despite the motion being supported by the Coalition, several Liberal MPs spoke against it in the Upper House before then voting for it.

    Liberal MP Bernie Finn abstained from the vote.

    „I do not believe that there should be any mandate of the vaccination at all,“ Mr Finn said.

    „I believe that that is a breach of human rights. I believe that that is something that we as a parliament should not be condoning.“

    The veteran anti-abortion campaigner said everyone had „the right to decide what they put into their bodies and as adults we all make our own medical choices“.

    „I am against creating a separated society — the vaccinated and the unvaccinated,“ he told the parliament.

    „I do not ask other people their vaccination status, and I do not want anyone asking me my vaccination status, because I will treat everyone the same, vaccinated or unvaccinated. I will not treat you like a social leper.“ […]

    abc.net.au/news/2021-10-15/unvaccinated-victorian-mps-barred-from-entering-parliament/100541136

    ::

    18.10.2021

    David Limbrick MP @_davidlimbrick ( “ Victorian Liberal Democrats MP for South Eastern Metro region. Advocate for a free society and free markets. No, I’m not from the Liberal party. “ )

    4 members of the Legislative Council have been suspended today for refusing to hand over their private medical details, including me. That’s 10% of the chamber…

    twitter.com/_davidlimbrick/status/1449938579992428550

    ::

    19.10.2021 / Yara Murray-Atfield / ABC

    Victoria’s privacy commission orders release of secret COVID lockdown briefings

    […] The decision is a victory for the state opposition, which applied for the release of the documents under Freedom of Information (FOI) laws and has been calling for health advice to be publicly released since the start of the pandemic.

    The department rejected the FOI application, a decision partially overturned by the commission.

    The agency’s decision to not release five documents on the grounds of legal privilege was upheld by OVIC.

    However, 112 pages of two key briefings and their attachments were ordered to be released. […]

    abc.net.au/news/2021-10-20/victorias-covid-lockdown-briefings-release-ordered/100552548

  11. Anfrage PEI 53637 Says:

    09.01.2021 — Welt

    Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Markus Söder hat beim Neujahrsempfang der NRW-CDU für einen längeren und härteren Lockdown geworben und dabei eindringlich vor gesellschaftlicher Spaltung durch Corona-Leugner gewarnt. (…) „Wir müssen den Lockdown, den wir jetzt haben, verlängern, an einigen Stellen auch noch vertiefen“, sagte Söder. Es sei nicht seriös, jetzt zu sagen, im Februar sei alles vorbei. Die Pandemie werde das Land „noch Monate beschäftigen“.

    Söder warnte vor allem vor der Gefahr, dass sich Mutationen ausbreiten, und verglich das Virus mit der Pest: „Corona ist wie die Pestilenz. Sie kriecht in jede Ritze.

    Kein Verständnis habe er daher für Corona-Leugner und Politiker, die die Lage auszunutzen versuchten. „Es erschüttert mich zutiefst, wie die AfD und der ganze ,Querdenker‘-Klub versuchen, das kaputt zu machen“, so Söder in Bezug auf die Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung.

    „Es ist verheerend. Endlose Fake News und Lügen führen dazu, dass Leute sich in Scheinwelten und Parallelwelten begeben. Es ist wie eine sektenähnliche Entwicklung. Die Leute werden wie einer Gehirnwäsche unterzogen.“ Daher müsse gelten: „Wir lassen uns unsere Demokratie nicht kaputt machen.

    welt.de/politik/deutschland/article224036408/CDU-Neujahrsempfang-Markus-Soeder-vergleicht-Corona-mit-der-Pest.html

    „Unser Feind ist das vermaledeite Virus“ | tagesschau.de
    12.02.2021 — Bundespräsident Steinmeier

    Bundespräsident Steinmeier hat zu mehr Zusammenhalt in der Corona-Krise aufgerufen. Der Feind sei nicht die Politik oder die Pharmabranche – sondern das „vermaledeite Virus“. Anlass seiner Rede war die 1000. Sitzung des Bundesrats.

    tagesschau.de/inland/steinmeier-corona-113.html

    Bundesrat
    1000. Sitzung am 12.02.2021

    bundesrat.de/DE/plenum/bundesrat-kompakt/21/1000/1000-pk.html


    Radio München

    Die Pandemie-Priester

    Anke Behrend

    https://www.radiomuenchen.net/podcast-archiv/radiomuenchen-themen/2013-04-04-17-32-41/1935-die-pandemie-priester-2.html

    04.10.2021
    Radio München

    Die Pandemie-Priester

    Anke Behrend

    Mit all dem heutigen Wissen um das Corona-Virus wird die quasireligiöse Erzählung von Medien und Politik darüber immer unverständlicher. Sie offenbaren einen kultartigen Charakter einzelner Aspekte der Corona-Pandemie.

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    21.05.2021
    Radio München

    Falsche Pandemien – Argumente gegen die Herrschaft der Angst

    „Falsche Pandemien – Argumente gegen die Herrschaft der Angst“ ist das neue Buch von dem Mann betitelt, der von Beginn an in dieser sogenannten Corona-Pandemie diskreditiert und diffamiert wurde. Der Versuch, Dr. Wolfgang Wodarg mundtot zu machen, ist nicht gelungen. Das zeigt spätestens diese aktuelle Veröffentlichung. Er ist mehrfacher Facharzt, Epidemiologe und langjähriger Gesundheitspolitiker. Seit vielen Jahren engagiert er sich gegen die Korruption im Gesundheitswesen und in der Wissenschaft.

    Das Buch „Falsche Pandemien – Argumente gegen die Herrschaft der Angst erscheint in Kürze im Rubikon-Verlag, hat 424 Seiten und kostet 20 Euro.

    PV8yJ8VVOZI


    Wolfgang Wodarg

    Falsche Pandemien — Argumente gegen die Herrschaft der Angst

    — erschienen im Rubikon-Verlag —

    https://www.rubikon.news/artikel/der-pandemie-krimi-2


    10.10.2021
    Gunnar Kaiser

    Falsche Pandemien? – Dr. Wolfgang Wodarg im Gespräch

    „Da wird alles über den Haufen geworfen, alles was wir jahrelang erarbeitet haben, alles was wir wissen. Und das zum Teil von den selben Leuten – die sagen heute das Gegenteil“, sagt Dr. Wolfgang Wodarg, an dem ein abschreckendes Exempel statuiert wurde.

    Im Interview sprechen wir über erlebte Repressalien, die Geschehnisse des letzten Jahres – eine mediale Hirnmassage, wie Wodarg sagt – das Immungedächtnis, moralisch korrupte Ärzte, verlogene Institute, den Irrsinn des Impfens und über die Kinder, denen wir gerade nicht nur die Schulbildung, sondern auch die Immunbildung verweigern.

    Dr. Wolfgang Wodarg ist Amtsarzt, praktizierender Internist und Pneumologe, ehemaliges Mitglied des deutschen Bundestages, der parlamentarischen Versammlung des Europarats für Fragen der Sicherheit, Medizin und Gesundheit und heutiges Mitglied der Partei DieBasis. In den Jahren 2011 bis 2020 war er Mitglied des Vorstandes von Transparency International Deutschland. Er ist der Autor des jüngst erschienenen Buches „Falsche Pandemien. Argumente gegen die Herrschaft der Angst“.

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    15.10.2021
    Gunnar Kaiser

    Jetzt muss ich nicht mehr dazugehören – ein Gespräch mit Gunnar Kaiser

    Auf eben jenen Strohballen, auf denen ich Björn Groß interviewte, stellt nun er mir einige Fragen. Sein großes Interesse und das Thema seines Formates „Stimmen des Widerstands“ ist die Ergründung der „Psychologie des Mutes der Widerstandskämpfer“, wie er es formuliert.

    In meinem wohl persönlichsten Interview spreche ich über mich als Einzelkind, meinen Rückenwind und Quelle meines Vertrauens – die Menschen, die mir seit Beginn der Krise begegnet sind – meine prägende Jugend, die Liebe zur Literatur und den Wunsch, vielleicht irgendwann in eine freiere, mündige Gesellschaft zurückkehren zu können.

    Björn Groß ist Unternehmensberater, Wirtschaftsjurist, freier Dozent und Widerstandskämpfer.

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    17.10.2021
    Gunnar Kaiser

    Was stimmt denn nicht mit dir?

    Wenn du das Video hier siehst – wenn du das jetzt grad hörst – dann kann es sein, dass du denkst, irgendwas ist nicht richtig. Du zweifelst. Etwas stimmt nicht. Du siehst um dich und denkst: „Das mit den Masken ist doch irgendwie komisch, helfen die wirklich? In der Schule müssen wir Abstand halten, uns testen, aber draußen stehen wir eh wieder ohne Masken zusammen oder treffen uns nachmittags. Alles ist irgendwie sinnlos.“

    Was ist hier los? Ist das noch normal? Die anderen müssen das doch auch merken … aber keiner sagt etwas. Vielleicht sagst du dir dann: Oh Mann, warum denke denn nur ich so? Vielleicht fühlst du dich dann schuldig – dass du so schwierig bist. Dass du deinen Eltern widersprechen musst, dass du als Außenseiter vor deinen Freunden da stehst, dass deine Lehrer dich komisch angucken … während doch alle anderen einfach kein großes Ding draus machen.

    Vielleicht fragst du dich: Was stimmt denn nicht mit mir?

    C1VAKFb_l1E


  12. Edward von Roy Says:

    29.10.2021
    SESSION 76

    Columbus‘ Rotten Eggs

    odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/session76:a

    https://odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/session76:a

    U0fkB6vb3lQ

    29.10.2021
    SITZUNG 76

    Columbus faule Eier

    odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/sca76:3

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/sca76:3

    yYanX658Pb4

    CORONA AUSSCHUSS

    https://corona-ausschuss.de/

  13. adriaan broekhuizen Says:

    ::

    25.02.2021 – erste „Impfung“, Vektor-„Impfstoff“ von AstraZeneca

    zwölf Tage später

    09.03.2021 – die Psychologin starb nur 32 Jahre alt geworden

    .

    28.04.2021 / Pressemitteilung / Kreis Herford

    Tod einer 32-jährigen Frau im Zusammenhang mit der Impfung mit AstraZeneca

    Kreis Herford. Im Kreis Herford ist eine 32-jährige Frau im Zusammenhang mit einer Impfung mit dem Impfstoff der Firma AstraZeneca verstorben. Das bestätigt ein abschließender Bericht des Instituts für Rechtsmedizin Münster. Die Frau verstarb am 09. März, mehrere Tage [ 12 Tage ] nach der COVID-19-Impfung.

    Die Ergebnisse des Instituts für Immunologie und Transfusionsmedizin der Universität Greifswald zeigen, dass eine Immunreaktion auf den Impfstoff AstraZeneca zum Tod der Frau geführt hat. Todesursache war demnach eine Gerinnungsstörung mit Einblutung ins Gehirn.

    Als das Kreis-Gesundheitsamt über den Tod der Person informiert worden ist, hat es aufgrund des zeitlichen Zusammenhangs zwischen Tod und Impfung umgehend das Landeszentrum Gesundheit (LZG NRW) und das Paul-Ehrlich-Institut informiert. Es wurde von der Staatsanwaltschaft Bielefeld eine Obduktion veranlasst, die die Todesursache noch nicht endgültig klären konnte. Darauffolgende Untersuchungen kamen nun zu dem Ergebnis, dass eine durch die Impfung hervorgerufene Gerinnungsstörung mit Einblutung ins Gehirn zum Tod geführt hat.

    „Wir sind über den Tod der jungen Frau, die mitten aus dem Leben gerissen wurde, tief traurig. Mit der Impfung wollte sie sich selber und vor allem andere Menschen schützen. Unser tiefes Mitgefühl gilt den Angehörigen der Verstorbenen. Wir wünschen ihnen viel Kraft“, so Landrat Jürgen Müller.

    Auch Krisenstabsleiter Markus Altenhöner ist tief betroffen: „Der Tod der jungen Frau hat mich und meine Kolleginnen und Kollegen sehr hart getroffen. Die Planungen und der Betrieb rund um das Impfzentrum erfordern sehr viel Energie. Diese konnte ich daraus ziehen, dass wir vielen Menschen mit der Impfung das Leben gerettet haben. Jetzt ist eine Person wegen einer Impfung gestorben. Das geht nicht spurlos an uns allen vorüber. Aber ich frage mich viel mehr, wie es den Angehörigen gehen muss. Ihnen gilt mein aufrichtiges Beileid“.

    kreis-herford.de/Startseite/Tod-einer-32-j%C3%A4hrigen-Frau-im-Zusammenhang-mit-der-Impfung-mit-AstraZeneca.php

    ::

    30.04.2021
    CENGİZ PARLAYAN | SABAH

    Türkiye aşığı Ottmann AstraZeneca kurbanı

    15 yıldır Manavgat’ta yaşayan Prof. Horst Böhmert ile pedagog eşi Petra Ottmann çiftinin fizyoterapist kızları Dana Ottmann’ın (32), AstraZeneca aşısı yüzünden hayatını kaybettiği kesinleşti

    Almanya’nın Herford kentinde 9 Mart’ta evindeki yatağında ölü bulunan bisiklet sporcusu ve fizyoterapist Dana Ottmann’a, 47 gün sonra yapılan otopsinin raporu Bielefeld Savcılığı tarafından açıklandı. Raporda, Dana’nın aşı olduktan bir gün sonra, beyninde oluşan kan pıhtılaşması nedeniyle hayatını kaybettiği vurgulandı. Pıhtılaşmaya neden olan aşının Almanya’da sadece 60 yaş üstü kişilere yapılması öneriliyor.

    sabah.com.tr/avrupa/2021/04/30/turkiye-asigi-ottmann-astrazeneca-kurbani

    ::

    28.10.2021
    Berliner Zeitung

    Christian Gehrke

    Frau stirbt mit 32 an Corona-Impfung: Das sagt ihre Mutter

    Herford – Dana Ottmann dachte erst, sie hätte wieder einmal einen Migräneanfall. Doch die Kopfschmerzen waren dieses Mal anders als sonst. Sie waren stärker und heftiger. Sie gingen nicht weg. Die 32 Jahre alte Psychologin aus Herford glaubte zuerst nicht daran, dass die Schmerzen mit der Corona-Impfung zu tun haben. Am 25. Februar ließ sie sich im Impfzentrum Enger bei Herford den Impfstoff von Astrazeneca spritzen. Es war die erste Dosis. (…)

    Bereits einen Tag nach der Corona-Impfung konnte die junge Frau wegen der Beschwerden nicht zur Arbeit gehen, sie blieb zu Hause. So schildert es ihre Mutter Petra Ottmann heute rückblickend. Sie hat ihr einziges Kind nach einer Corona-Impfung verloren. „Es ist so schrecklich, man kann das gar nicht ermessen“, sagt die inzwischen pensionierte Lehrerin am Telefon. Ihre Anwältin Erika Leimkühler spricht gegenüber der Berliner Zeitung von einem anerkannten Impfschaden. Die Impfung ist demnach ursächlich für den Tod. Eine Entschädigung wird gezahlt, der Landkreis Herford, der das Impfzentrum betreibt, entschuldigt sich offiziell bei der Mutter. (…)

    Der Leichnam ihrer Tochter wurde von der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt und in der Uni-Klinik Münster obduziert. Mediziner der Uni-Klinik in Greifswald untersuchten das Blut. Diagnose: Thrombozytopenie. Blutungen in lebenswichtigen Organe.

    Zu diesem Ergebnis kommt das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) in seinem letzten Sicherheitsbericht. Auch Petra Ottmann liest die Berichte des PEI regelmäßig. Dana Ottmanns Tod war laut der Mutter einer der Auslöser, warum die Bundesregierung die Impfungen mit Astrazeneca Mitte März vorübergehend komplett aussetzte. Später wurde Astrazeneca nur noch für ältere Menschen empfohlen.

    Es ist der Krisenstabsleiter des Kreises Herford persönlich, der Petra Ottmann kondoliert. Ein verifiziertes Kondolenzschreiben liegt der Berliner Zeitung vor. Darin steht noch einmal, dass Dana Ottmann durch die Impfung verstorben ist. Die Verantwortlichen bitten aus dem Schreiben nicht zu zitieren. Dem noch jungen Stabsleiter ist dieser Brief an die hinterbliebene Mutter zu persönlich.

    Anwältin Erika Leimkühler, die auf Medizinrecht und Versicherungsrecht spezialisiert ist, erklärt gegenüber der Berliner Zeitung den juristischen Teil: „Da der Impfschaden bestätigt ist, wurde der Mutter nach dem Bundesversorgungsgesetz eine Entschädigung gezahlt.“ Die Summe, die der Landschaftsverband Ostwestfalen-Lippe übernommen hat, nennt sie nicht.

    Für Petra Ottmann ist trotzdem klar: Kein Geld der Welt bringt ihre Tochter zurück. Manchmal schafft sie es, nicht an sie zu denken. Doch dann kommen die Erinnerungen zurück und sie fällt in ein tiefes Loch. „Ich kann nicht verstehen, nicht begreifen, dass meine Tochter nicht mehr wiederkommt“, macht sie klar. Die andauernden Nachrichten über Corona im Radio, im Fernsehen und im Internet wühlen alles wieder auf. Dazu kommen die Werbung und der Aufruf zum Impfen. Immer und immer wieder muss sie dann an ihre Tochter Dana denken. (…)

    Impfen lassen gegen Corona will sich Petra Ottmann nicht. Die Angst sei nun zu groß. „Freundinnen meiner Tochter geht es ähnlich wie mir“, erklärt sie. Die Gefahr, die vom Impfstoff ausgehe, sollte man aus ihrer Sicht nicht kleinreden. Die Impfstoffe seien aus dem Boden gestampft worden. Viel zu schnell entwickelt, findet die Herforderin.

    „Furcht und Bedenken von Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen, sollte man viel ernster nehmen. Das sind keine Bekloppten, wie Joachim Gauck mal sagte.“ Eine Impfgegnerin ist Petra Ottmann nach dem Tod ihrer Tochter nicht geworden. Aber: „Jeder sollte sich frei entscheiden, ob er sich impfen lassen möchte oder nicht. Ohne dass er dabei in eine Ecke gedrängt wird.“ Der gesellschaftliche Druck auf Ungeimpfte sei viel zu hoch, findet sie. Die Fronten zwischen Menschen, die die Impfung befürworten, und denen, die sie ablehnen, sei verhärtet. Mutter Petra Ottmann fragt zum Ende des Gesprächs: „Will man das Virus bekämpfen oder nur diejenigen bestrafen, die das eben nicht durch eine Impfung erreichen wollen?“

    https://www.berliner-zeitung.de/news/frau-stirbt-mit-32-an-corona-impfung-das-sagt-ihre-mutter-li.188936

    berliner-zeitung.de/news/frau-stirbt-mit-32-an-corona-impfung-das-sagt-ihre-mutter-li.188936

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  14. Lucien Mirabeau Says:

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    ILLA

    Das PCR-Desaster

    Zur Genese und Evolution des »Drosten-Tests«

    1. Auflage 2021

    Verlag Thomas Kubo (Münster)

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    thomaskubo.de/files/pdf/Corodok1_PCR.pdf

    Klicke, um auf Corodok1_PCR.pdf zuzugreifen

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    Maker Kary Mullis over PCR tests

    Xc0Kysti6Kc

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    Kary Mullis, Erfinder des PCR Test und Nobelpreisträger klärt auf

    (Deutsch)

    fPOL_YfSPsk

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  15. Edward von Roy Says:

    Anmerkung

    Im Text oder vielmehr Anschreiben …

    Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

    … ändere ich jeden weiteren abgelaufenen Monat nur ein Wort, vor acht Wochen …

    beim millionenfachen, medizinisch nicht erforderlichen, hochriskanten und gleichwohl als Programm COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) seit acht Monaten

    … vor vier Wochen …

    beim millionenfachen, medizinisch nicht erforderlichen, hochriskanten und gleichwohl als Programm COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) seit neun Monaten

    … und immer und so weiter, bis das experimentelle gentherapeutische „Impf“-Menschheitsverbrechen und „Impf“-Medizinverbrechen COVAX beendet ist.


    27.10.2021 17:41
    von Edward von Roy
    an das BfArM
    Betreff: Obduktionen nach Corona-Impfung, PEI
    Priorität: Hoch

    An das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)

    Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    es besteht Grund anzunehmen, dass es beim millionenfachen, medizinisch nicht erforderlichen, hochriskanten und gleichwohl als Programm COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) seit zehn Monaten an vielen Orten auf der Welt hoffnungsvoll, gutgläubig oder blindwütig durchgeführten sogenannten Impfen – korrekt: beim gentherapeutischen Großversuch – gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 Krankheitsbild COVID-19 zu sehr vielen leichten wie auch schweren Impf-Nebenwirkungen kommen kann und selbstverständlich auch zu Todesfällen.

    Selbstverständlich kann bei einem Tod nach dem experimentellen gentherapeutischen Eingriff („Corona-Impfung“) ein Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod bestehen, ebenso kann Fremdverschulden möglich erscheinen (die sogenannte Impfung gegen das relativ harmlose Coronavirus war nicht erforderlich, ggf. ist vor Verabreichung des Vakzins ein adäquates Aufklärungsgespräch nicht erfolgt oder der später Verstorbene nicht angemessen ärztlich auf Impfeignung untersucht worden).

    Selbstverständlich also kann „eine mögliche Kausalität zwischen Impfung und Todeseintritt“, ich zitiere Stuttgarts Generalstaatsanwalt Achim Brauneisen vom 10.02.2021, bestehen (…)


    28.10.2021 13:12
    Betreff: WG: Obduktionen nach Corona-Impfung
    von Zentrale Anfragenstelle BfArM
    an Edward von Roy

    Sehr geehrter Herr von Roy,

    vielen Dank für Ihre Anfrage.

    Die zuständige Behörde für Impfstoffe ist das Paul-Ehrlich-Institut (E-Mail: pei @ pei.de). Wir empfehlen Ihnen sich hinsichtlich Ihrer Fragen an das PEI zu wenden.

    Mit freundlichen Grüßen

    Im Auftrag

    Ina Milz

    Zentrale Anfragenstelle
    Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
    Bonn


    28.10.2021 19:19
    Betreff: AW: WG: Obduktionen nach Corona-Impfung,
    von Edward von Roy
    an Zentrale Anfragenstelle BfArM

    Sehr geehrte Frau Milz,

    vielen Dank für Ihre Nachricht, für die Empfehlung, mich mit meinem Schreiben (Betreff: Obduktionen nach Corona-Impfung) an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) zu wenden.

    Auch das Paul-Ehrlich-Institut habe ich gestern – wie schon mehrmals im Laufe der letzten zwölf Monate – angeschrieben, den Erhalt meiner gestrigen Email (Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte) hat mir das PEI heute bestätigt. [ Ticketnummer [Anfragen PEI #53637] ]

    Mit freundlichen Grüßen

    Edward von Roy

    Die sogenannten Impfstoffe – experimentelle Substanzen für prophylaktische Gentherapie – sind unnötig und schädigen oder töten. Das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen COVAX, man redet von Corona-Impfung oder Corona-Schutzimpfung, verstößt gegen die Genfer Deklaration des Weltärztebundes und gegen den Nürnberger Codex und ist sofort zu stoppen.

  16. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    .

    26.10.2021 / updated 28.10.2021 / The New York Times

    Noah Weiland / Sharon LaFraniere and Noah Weiland

    .

    F.D.A. Panel Recommends Covid Shots for Children 5 to 11

    (…) Covid-19 is “the eighth-highest killer of kids in this age group over the past year,” said Dr. Amanda Cohn, a top C.D.C. vaccine official. “Use of this vaccine will prevent deaths, will prevent I.C.U. admissions and will prevent significant long-term adverse outcomes in children.”

    Data from Pfizer showed that the vaccine had a 90.7 percent efficacy rate in preventing symptomatic Covid-19 in a clinical trial of 5- to 11-year-olds. Still, many advisory committee members expressed concern about limited safety data, turning repeatedly to the risk of myocarditis, a rare condition involving inflammation of the heart muscle, in young vaccine recipients. Myocarditis and pericarditis, inflammation of the lining around the heart, have been tied to the Pfizer-BioNTech and Moderna vaccines, particularly in younger men.

    The Pfizer dose for younger children would be one-third of the strength given to people 12 and older, with two shots given three weeks apart. Experts have said that could diminish the risk of the heart-related side effects.

    If F.D.A. regulators follow the committee’s advice, as they typically do, an authorization could come within days. The Centers for Disease Control and Prevention’s own panel of outside experts is scheduled to meet Tuesday and Wednesday, and is also expected to endorse a pediatric dose. The C.D.C., which sets vaccine policy, would likely then quickly recommend the rollout of shots.

    During a long debate before the vote, some committee members questioned whether every child in the age group really needed the vaccine (…)

    nytimes.com/2021/10/26/us/fda-pfizer-covid-vaccine-kids.html

    .

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. STOP COVAX

  17. Cees van der Duin Says:

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    16.02.2021 De Telegraaf

    Hier wordt hof gewraakt in avondklokproces

    Viruswaarheid heeft het gerechtshof in Den Haag dinsdagmiddag gewraakt in het proces over de avondklok. Jurist Jeroen Pols van de protestgroep noemde de rechter vooringenomen omdat hij niet het woord kreeg van haar.

    youtube.com/watch?v=8HCn0VbCDhI

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    16.02.2021
    NU.nl

    Jurist Viruswaarheid krijgt het woord niet en wraakt rechter

    Protestgroep Viruswaarheid heeft dinsdag het hof in Den Haag gewraakt. Dat is een procedure die opgestart kan worden als getwijfeld wordt aan de onpartijdigheid van de rechter. Jurist Jeroen Pols van Viruswaarheid noemde de rechter vooringenomen omdat hij niet het woord kreeg van haar. De rechter besloot daarop de zitting te schorsen.

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    Dit is Viruswaarheid

    Wij strijden voor het behoud van een democratische rechtsstaat waarin ook onze kinderen nog de mogelijkheid hebben om zich in vrijheid te ontplooien en een leven te leiden met hun eigen overtuigingen en meningen. Deze vrijheden en grondrechten zijn het afgelopen decennium steeds verder in het gedrang gekomen.

    https://viruswaarheid.nl/

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    Viruswaarheid

    Over ons

    Willem Engel heeft een wetenschappelijke carrière gemaakt als Bio Farmaceutisch wetenschapper nadat hij in 2001 afstudeerde aan de Universiteit van Leiden. In 2008 verliet hij de wetenschapswereld. Sindsdien geeft hij dansles in zijn eigen studio DA Dance Studio in Rotterdam.

    Mr. Jeroen S. Pols is in 2003 afgestudeerd met een specialisatie in het strafrecht. Sindsdien voert hij voornamelijk bestuursrechtelijke en civielrechtelijke procedures. De afgelopen 17 jaar procedeert hij tegen overheden die het niet zo nauw nemen met wet- en regelgeving.

    https://viruswaarheid.nl/over-ons/

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    20.02.2021 Ruptly

    Netherlands: Appeal court will decide next week on COVID curfew legality

    youtube.com/watch?v=4fMob2sgLYE

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    09.08.2021
    Viruswaarheid College

    Immuniteit

    met Willem Engel
    9 augustus 2021

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    14.10.2021
    Viruswaarheid Report

    International Criminal Court

    Willem Engel en mensenrecht advocaat Tamir Turgal uit Israël bezoeken de International Criminal Court in Den Haag

    Xe8F7bGlbBI

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    29.10.2021

    Viruswaarheid Weekoverzicht vrijdag 29 oktober 2021

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  18. Lorenz Wachtendonk Says:

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    Walter van Rossum

    Meine Pandemie mit Professor Drosten

    Vom Tod der Aufklärung unter Laborbedingungen

    Rubikon Verlag (2021)

    Eine altbekannte Allianz aus Seuchenwächtern, Medien, Ärzten und Pharmalobby ist auch zu Corona-Zeiten wieder am Werk ― man trifft auf erstaunliche personelle Kontinuitäten über fast zwanzig Jahre hinweg. Zum Beispiel Prof. Dr. Christian Drosten von der Berliner Charité. Ein Mann, der fast immer zur Stelle war, wenn im 21. Jahrhundert eine Pandemie aus der Taufe gehoben wurde, und dessen Warnungen ― manchmal bis aufs Komma gleichlautend ― sich zuverlässig als falsch erwiesen; der einen PCR-Test für ein »neuartiges« Coronavirus quasi in der Tasche hatte, bevor überhaupt irgendjemand wissen konnte, dass es sich um ein Coronavirus handelte; der auf fast schon unheimliche Weise plappernde Ratlosigkeit in mediale Expertise verwandelte, monopolisierte und verbreitete; der als Chef des maß­geblichen Referenzlabors weltweit die Diagnostik mitbestimmte ― und der zudem in das Geschäft der Seuchenwächter selbst verstrickt ist.

    Die Welt lebt aktuell im Wartesaal der Apokalypse. Das ist kein Zufall. Denn es gibt eine lange Vorgeschichte, die eine Ahnung von der Offenbarung vermittelt, die uns noch bevorstehen soll.

    https://www.rubikon.news/artikel/meine-pandemie-mit-professor-drosten

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    04.07.2018
    business insider

    Jens Spahn will durchsetzen, dass Krankenkassen für Gesundheits-Apps zahlen

    Die Gesundheitspolitik entdeckt das Thema Digitalisierung für sich. Im Video-Interview spricht der Bundesgesundheitsminister über seine Erfahrungen mit Health-Apps.

    Am 10. Mai dieses Jahres schickte Jens Spahn eine SMS mit Glückwünschen an Frank Montgomery. Der ist aktuell Präsident der Bundesärztekammer. Der Grund für die SMS war eine wegweisende Abstimmung auf dem 121. Deutschen Ärztetag. „Mit überwältigender Mehrheit“, wie Montgomery es beschrieb, hatten die Verbandsmitglieder für eine Lockerung des Fernbehandlungsgesetzes gestimmt. Sowohl der Ärztepräsident als auch der Gesundheitsminister hatten sich zuvor für dieses Ergebnis eingesetzt. Für sie ist es ein großer Schritt in Richtung der Digitalisierung des Gesundheitswesens. Und gleichzeitig ist es wohl auch eine große Chance für zahlreiche Startups, die in diesen Markt drängen.

    businessinsider.de/gruenderszene/health/jens-spahn-e-health-interview/

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    Gottfried Ludewig

    Ludewig ist seit April 2018 Chef der Abteilung für Digitalisierung des Gesundheitswesens im Bundesministerium für Gesundheit.

    de.wikipedia.org/wiki/Gottfried_Ludewig

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    30.10.2021
    Visionäre der Gesundheit

    Episode 6 | Dr. Gottfried Ludewig über die Digitalisierungsagenda des Gesundheitsministeriums

    Inga Bergen interviewt Gottfried Ludewig. Er ist Leiter der Abteilung Digitalisierung und Innovation im Bundesministerium der Gesundheit. Er steht für mehr Schnelligkeit und neue Wege in der Gesetzgebung und ist einer der Treiber hinter dem „Digitale Versorgung-Gesetz“. [ DVG ]

    Inga Bergen und Gottfried Ludewig kennen sich schon seitdem Inga Geschäftsführerin bei welldoo war. Gottfried war zu dem Zeitpunkt Gesundheitspolitischer Sprecher der CDU Fraktion in Berlin. Damals haben beide in den Räumen von welldoo zusammen Tischtennis gespielt, als Gottfried das innovative Unternehmen in Berlin mit einer Delegation besuchte. Heute leitet er die Abteilung 5 für Digitalisierung und Innovation im Bundesministerium der Gesundheit (BMG). Bevor der heutige Gesundheitsminister Jens Spahn diese Abteilung im Jahr 2018 gründete, waren verschiedene, einzelne Referate für Digitalisierung zuständig. Die neugeschaffene Abteilung bündelt das Thema und verfolgt das Ziel, unser Gesundheitswesen schneller, besser, fortschrittlicher und digitaler zu machen.

    Nach kurzer Vorstellung startet das Gespräch mit einem spannenden Thema: dem großen laufenden Projekt des Bundesministeriums für Gesundheit, dem Health Innovation Hub – Gesundheit neu denken. Die Idee des Hubs hatte nicht das BMG, sondern das Bundesministerium der Verteidigung, das Anfang 2017 den Cyber Innovation Hub gründete. Welche Aufgaben das Hub inne hat und warum es außerhalb der Strukturen des Ministeriums angesiedelt wurde, verrät Gottfried ab Minute 4:00.

    App auf Rezept

    Mit seiner Abteilung will Gottfried nicht nur Hubs und Projekte fördern, sondern vor allem Gesetzesgrundlagen für reale Veränderung schaffen. Das Kernstück ist dabei das Digitale Versorgung-Gesetzt (DVG), das ab 2020 in Kraft tritt. Ab Minute 7:00 dreht sich alles um die drei wesentliche Bestanteile des DVGs:

    1. Digitale Anwendungen auf Rezept
    2. Telemedizin
    3. Forschungsdatenzentrum

    (…)

    Ab Minute 21:00 wenden wir uns der Person Gottfried Ludewig und seinem Werdegang zu. (…)

    visionaere-gesundheit.de/epsiode6-gottfriedludewig/

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    08.11.2019

    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

    Maria Klein-Schmeink zur Digitalisierung im Gesundheitsweisen

    YouTube vPwkF1beQYc

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    [ 07.11.2019 ]

    Digital Health Act and certified health apps ( DiGA )

    The approval of the “Act to Improve Healthcare Provision through Digitalization and Innovation” (Digital Healthcare Act – DVG) on November 7, 2019, paved the way for apps on prescription in a health system

    sidekickhealth.com/news/a-year-with-apps-on-prescription-in-germany/

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    Abteilung 5

    Digitalisierung und Innovation

    Herr Dr. Ludewig

    bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/O/Organisationsplan/191010_Organisationsplan.pdf

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    Oliver Ewald

    Starting in 2021, Oliver Ewald works at the department for digitization and innovation of the German Federal Ministry of Health (Bundesgesundheitsministerium/ Bundesministerium für Gesundheit / BMG).

    From 2009 to 2020, Ewald served as a press officer and spokesperson for the ministry.

    podchaser.com/creators/oliver-ewald-107aNG6xmw

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    09.12.2019
    18.12.2019

    Bundesgesetzblatt Teil I 2019 Nr. 49 vom 18.12.2019

    Gesetz für eine bessere Versorgung durch Digitalisierung und Innovation

    ( Digitale-Versorgung-Gesetz – DVG )

    Vom 9. Dezember 2019

    bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl

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    03.04.2019 | BibliomedManager

    Debatin soll Spahns „Brückenkopf“ in die Digital-Szene werden

    Jens Spahn baut derzeit ein Team auf, das den Gesundheitsminister in Sachen Digitalisierung beraten soll. Chef der externen Einheit ist Jörg Debatin, der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Uniklinik Hamburg-Eppendorf und Vorsitzende der Initiative Gesundheitswirtschaft (IGW). (…)

    Das Expertengremium mit dem klangvollen Namen „Health Innovation Hub“ solle unabhängig agieren, heißt es in einer Mitteilung des Ministers. Träger des Hubs ist die BWI GmbH, ein IT-Dienstleister des Bundes, der vor allem für das Verteidigungsministerium arbeitet. Das Projekt ist angelegt auf drei Jahre und es stehen 5,4 Millionen Euro zur Verfügung. Sitz ist ein Co-Working-Space in der Berliner Torstraße, in unmittelbarer Nähe zum Ministerium. Offiziell eröffnet der Minister den Hub am 11. April.

    [ 11.04.2019 ]

    Der Aufbau des Hubs fällt zusammen mit der Verabschiedung des Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG), das das Ministerium zum Mehrheitseigner der Gematik gemacht hat. Spannend bleibt die Frage, in welchem Zusammenhang Debatins Einheit mit diesem Eingriff des Ministeriums in die Selbstverwaltung steht. Klar ist: Auch intern strukturiert der Minister um: Spahn hat kürzlich eine neue Unterabteilung für die Gematik eröffnet. (…)

    bibliomedmanager.de/news/37881-debatin-soll-spahns-brueckenkopf-in-die-digital-szene-werden

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    11.04.2019 / Tag der offiziellen Gründung des

    health innovation hub ( hih )

    Der hih wurde am 11. April 2019 von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn eingeweiht. Das Projekt hat eine festgelegte Laufzeit und endet am 31. Dezember 2021. Die Finanzierung erfolgt vollständig aus Mitteln des BMG. Geleitet wird der hih von Jörg Debatin und Henrik Matthies.

    Aufgaben

    Der health innovation hub unterstützt das Bundesministerium für Gesundheit, aber auch viele andere nationale Akteure wie das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, die Kassenärztliche Bundesvereinigung, die Bundesärztekammer sowie den Spitzenverband Bund der Krankenkassen bei der Digitalisierung des Gesundheitssystems in Deutschland. Erklärtes Ziel ist es, den Nutzen der Digitalisierung insbesondere für eine verbesserte Patientenversorgung zu heben. Zu den Aufgaben gehören daher neben konzeptionellen Arbeiten auch kommunikative Tätigkeiten, Bewertungen von Innovationen und konkrete Umsetzungsunterstützung.

    So hat der hih beispielsweise mit Veröffentlichung des ersten Referentenentwurfs des Digitale Versorgung Gesetz [ DVG ] im Frühsommer 2019 eine Roadshow durch die deutschen Digital Health Ökosysteme organisiert um frühzeitig die Hersteller digitaler Gesundheitsanwendungen wie auch die Krankenkassen und Ärzte über das neue Gesetz zu informieren, strukturiert deren Feedback aufzunehmen und insbesondere mögliche Herausforderungen bei der Umsetzung früh zu diskutieren. Seitdem hat der hih zahlreiche off- und online Veranstaltungen oft gemeinsam mit nationalen Akteuren des deutschen Gesundheitswesens durchgeführt, in denen unterschiedliche Aspekte des neuen Gesetzes erläutert und diskutiert wurden.

    Neben dem Digitale Versorgung Gesetz unterstützt der hih unter anderem auch bei der Konzeption und Umsetzung der Elektronischen Patientenakte [ elektronische Gesundheitsakte (eGA, PHR) ], der elektronischen Medikation, des medizinischen Forschungsdatenzentrums und der medizinischen KI-Strategie.

    de.wikipedia.org/wiki/Health_Innovation_Hub

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    15.04.2019 | BibliomedManager

    Health Innovation Hub – Spahns IT-Experiment ist gestartet

    Gottfried Ludewig und Jens Spahn haben am Donnerstag den Health Innovation Hub (hih) eröffnet. (…) Der Hub ist ein Baby von Gottfried Ludewig. Der Abteilungsleiter Digitalisierung im Gesundheitsministerium führte durch die Einweihungsfeier, auf der neben dem Gesundheitsminister auch die Staatsministerin für Digitalisierung Dorothee Bär sowie viele weitere prominente Köpfe aus dem Bundestag und dem Gesundheitsministerium zu Gast waren. (…)

    Spahn betonte in seiner Rede gleich mehrfach, dass es sich beim hih um ein Experiment handle. Stephanie Kaiser, Mitglied des Digitalrats der Bundesregierung, sprang dem Minister bei: Es sei bei Innovationen normal, dass Dinge schiefgehen, man dürfe nicht gleich alles kaputtreden. Die Frage, ob der Hub zu einer nachgeordneten Behörde des Ministeriums werden solle, verneinte Spahn. Was der Hub im Einzelnen machen soll und welchen Ansatz er verfolgt, verriet aber auch niemand.

    Ist es sein Ziel, Spitzenmedizin und IT zusammenzubringen? Geht es in Richtung des Hasso-Plattner-Instituts in Potsdam, das disruptive Technologien vorantreibt? Welche Rolle spielen Big Data oder Künstliche Intelligenz für den Hub? Soll er der Nukleus eines Clusters werden? Beteiligt er sich auch an den klassischen Themen der Telematikinfrastruktur, für die Ludewig verantwortlich ist? Nur so viel ist klar: Für drei Jahre stehen dem Hub 5,4 Millionen Euro für Personalkosten zur Verfügung. Geplant sind elf Stellen, von denen derzeit etwa die Hälfte besetzt ist. Chef des Hubs ist Prof. Jörg Debatin. Der Radiologie wurde unter anderem bekannt, weil unter seiner Leitung die Uniklinik Hamburg-Eppendorf als erste in Deutschland 2010 voll digitalisiert wurde. Träger des Hubs ist die BWI GmbH, ein IT-Dienstleister des Bundes, der vor allem für das Verteidigungsministerium arbeitet.

    bibliomedmanager.de/news/37955-spahns-it-experiment-ist-gestartet

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    BWI GmbH

    100-prozentige Bundesgesellschaft. Als IT-Systemhaus der Bundeswehr sowie IT-Dienstleister des Bundes entwickelt und betreibt sie die Informations- und Kommunikationstechnik ihrer Kunden, insbesondere der Bundeswehr. (…) gehört es zu den Aufgaben der BWI, die IT-Infrastruktur der Bundeswehr beispielsweise durch die Realisierung einer Bundeswehr-Cloud weiterzuentwickeln. Ein weiteres Digitalisierungsvorhaben der BWI ist die Digitalisierung der Gesundheitsversorgung der Bundeswehr. Hier schafft die BWI zusammen mit der Bundeswehr die Grundlagen für die Einführung einer digitalen Gesundheits- und Patientenakte.

    de.wikipedia.org/wiki/BWI_GmbH

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    Health Innovation Hub startet

    Geleitet wird der Health Innovation Hub von Professor Jörg Debatin. Debatin hat die Digitalisierung des Uniklinikums Hamburg-Eppendorf vorangetrieben und die Klinik zum papierärmsten Krankenhaus Deutschlands gemacht. Durch seine Arbeit als Vice-President von GE Healthcare bringt er außerdem die internationale Expertise aus einem Großkonzern ein.

    Ein weiterer Experte im Team ist Henrik Matthies. Matthies war Geschäftsführer von Mimi Hearing. Das Unternehmen bietet digitale Präventionslösungen rund ums Hören an und ist als eines der ersten Digital-Health-Unternehmen als Medizinprodukt in Europa zertifiziert.

    Das Expertengremium soll das Ministerium eng beraten. Träger ist die BWI GmbH, ein IT-Dienstleister des Bundes, der auch für das Verteidigungsministerium arbeitet. Angelegt ist das Projekt auf drei Jahre. Sitz des Hubs ist ein Co-Working-Space in der Torstraße, in unmittelbarer Nähe zum Ministerium.

    bundesgesundheitsministerium.de/ministerium/meldungen/2019/health-innovation-hub.html

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    Regierungspressekonferenz vom 25. Oktober 2021

    Bundesministerium für Gesundheit (BMG, Minister Jens Spahn), Sprecher Oliver Ewald:

    Zu der Frage der Langzeitstudien: Es ist so, dass es ja auch Äußerungen von Wissenschaftlern, von Virologen, dazu gibt. Wir haben ja den Vorteil, dass dieser Impfstoff bei den COVID-19-Impfungen innerhalb kürzester Zeit bei vielen Menschen angewendet worden ist. Deshalb wissen wir zumindest über die seltenen Nebenwirkungen wie Sinusvenenthrombose oder Myokarditis und andere bereits sehr viel. Die COVID-19-Impfstoffe sind in Bezug auf seltene Nebenwirkungen deshalb auch deutlich besser erforscht als andere Vakzine. Nebenwirkungen einer COVID-Impfung – das sagen uns Experten – treten immer innerhalb weniger Wochen nach der Impfung auf. Insofern ist die Frage der Nebenwirkungen beziehungsweise der Langzeitwirkungen eher unter dem Aspekt zu sehen, dass besondere Aspekte hier noch erforscht werden müssen.

    bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/regierungspressekonferenz-vom-25-oktober-2021-1971646

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    27.10.2021 — reitschuster.de

    Bundesregierung bestätigt Kimmichs Impf-Zweifel – und keiner merkt es!

    (…) Andreas Hoenig von der dpa, dem Leitmedium in Deutschland, für das ich früher ebenfalls gearbeitet habe, fragte den Sprecher von Noch-Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), Oliver Ewald: „Herr Seibert hat gerade noch einmal betont, Impfung sei der beste Schutz. Jetzt hat für große Schlagzeilen gesorgt, dass Nationalspieler Kimmich sich noch nicht hat impfen lassen und das damit begründet hat, dass Langzeitstudien fehlen. Was sagen Sie zu diesem Punkt, dass Langzeitstudien fehlen?“

    Ewald weicht zunächst sehr wortreich aus. Doch dann, als offenbar niemand mehr (auch ich) so richtig mithört oder -liest, sagt er einen entscheidenden Satz – der Kimmich vollumfänglich Recht gibt: „Insofern ist die Frage der Nebenwirkungen bzw. der Langzeitwirkungen eher unter dem Aspekt zu sehen, dass besondere Aspekte hier noch erforscht werden müssen“ (Den gesamten Kontext sehen Sie unten im Wortprotokoll).

    Das ist nichts anderes als das, was Kimmich zu bedenken gibt. Und wofür er jetzt an den Pranger gestellt wird – auch von der Regierung.

    Die sich damit selbst entlarvt hat. (…)

    https://reitschuster.de/post/bundesregierung-bestaetigt-kimmichs-impf-zweifel-und-keiner-merkt-es/

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    29.10.2021 — Corona Doks

    „Insofern ist die Frage der Nebenwirkungen bzw. der Langzeitwirkungen eher unter dem Aspekt zu sehen, dass besondere Aspekte hier noch erforscht werden müssen.“

    Das erklärte unter Zuhilfenahme vieler „Ähs“ Oliver Ewald, der Sprecher des Gesundheitsministeriums, auf der Bundespressekonferenz vom 25. Oktober 2021. Das ist genau das, was Herrn Kimmich und viele andere Menschen davon abhält, sich „impfen“ zu lassen.

    https://www.corodok.de/insofern-frage-nebenwirkungen/

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  19. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    03.10.2020
    Gunnar Kaiser

    „Ich versteh nicht, dass die Menschen so naiv sind.“ — Dr. Wolfgang Wodarg im Gespräch

    Das erwähnte Gutachten von Prof. Schwab

    Meinungsfreiheit und wissenschaftlicher Diskurs in der
    Corona-Krise ◦ Zugleich in Sachen Transparency International Deutschland: Eine Erwiderung auf den Bericht der Untersuchungskommission im Fall Wolfgang Wodarg ◦ Professor Dr. Martin Schwab, Universität Bielefeld

    clubderklarenworte.de/wp-content/uploads/2020/10/Prof.-Schwab-zu-Wodarg.pdf

    F8oO6KMQrWc


    09.12.2020
    OVALmedia auf Deutsch

    Narrative #21 — Wolfgang Wodarg & Prof. Dr. Dr. Tobias Kurth von der Charité Berlin – REVISED

    Prof. Tobias Kurth ist Leiter des Instituts für Public Health an der Charité in Berlin. Der Arzt und Epidemiologe hat eine sehr bemerkenswerte Arbeit zur Übersättigung des Wissenschaftsapparates in der „Corona-Krise“ veröffentlicht. In seiner Forschung setzt er sich mit Aspekten die zur Verbesserung der Bevölkerungsgesundheit führen auseinander. Deshalb ist er auch beratend für die Politik tätig.

    Dr. Wolfgang Wodarg ist Arzt, ehemaliger Leiter eines Gesundheitsamts und Politker. Durch seine Arbeit im Gesundheitsausschuss der Bundesregierung und seine Leitung des Schweinegrippe [ swine flu H1N1 ] Untersuchungsausschusses des Europarats ist er ein prädestinierter Experte des deutschen und internationalen Gesundheitswesens.

    Die beiden Experten diskutieren mit Moderator Robert Cibis, vor welchen systemischen Problemen unsere Gesellschaft im Gesundheitswesen und im Allgemeinen steht.

    C3vrYdiCmvA


    03.07.2021
    OVALmedia auf Deutsch

    Narrative #54 — Prof. Dr. Dr. phil. Harald Walach

    Der Ritter der Wissen schafft

    In den letzten Tagen hat Professor Walach zwei Studien veröffentlicht, die eine massive öffentliche Diskussion provoziert haben. Die eine untersucht die Sauerstoffsättigung unter der medizinischen Maske bei Kindern, die zweite stellt Tote im Zusammenhang mit der COVID-19 Impfung, den Toten durch COVID-19 selbst gegenüber. Robert Cibis erörtert mit ihm, wie es zu den Ergebnissen kam und wie die Reaktionen darauf, die Verfasstheit der Wissenschaft aufzeigt. Lässt sich unsere Gesellschaft von wissenschaftlicher Rationalität leiten?

    Wissenschaftsnarrative sind ein Themenschwerpunkt von Harald Walach.

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    Prof. Dr. Bhakdi — Exkurs über das Immunsystem und die Folgen der C-Impfung

    [ Erste Begegnung mit dem Virus und Erzeugung der IgM-Antikörper ◦ zweite Begegnung IgG- und IgA-Antikörper ]

    [ Der weitere Arm unseres Immunsystems ◦ die Killer-Lymphozyten ]

    bitchute.com/video/UWaisYz52BUW

    https://www.bitchute.com/video/UWaisYz52BUW/


    18.08.2021
    MERCOLA

    Dr. Joseph Mercola

    Effects of the COVID-19 Jab — Interview with Dr. Sucharit Bhakdi

    [ informed consent und Kinderimpfung ◦ The Nuremberg Codex / Nürnberger Codex ]

    bitchute.com/video/xblF5p5Cul7H

    https://www.bitchute.com/video/xblF5p5Cul7H/


  20. Lucien Mirabeau Says:

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    Dr. Joseph Mercola and Ronnie Cummins

    The Truth About COVID-19: Exposing The Great Reset, Lockdowns, Vaccine Passports, and the New Normal

    lehmanns.de/shop/sozialwissenschaften/57488737-9781645021513-the-truth-about-covid-19

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    28.10.2021

    Dr. Joseph Mercola

    Mass Psychosis Is a Real Global Pandemic

    https://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2021/10/28/mass-psychosis-real-global-pandemic.aspx

    articles.mercola.com/sites/articles/archive/2021/10/28/mass-psychosis-real-global-pandemic.aspx

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    16.11.2020
    2020News

    Riesenskandal aufgedeckt: COVID-19-Impfung zerstört unser Immunsystem nachhaltig

    ( Laut einer Studie, in der untersucht wurde, wie die Einwilligungserklärung für die Teilnahme an der COVID-19-Impfstoffstudie erteilt wird, werden die Freiwilligen in den Offenlegungsformularen nicht darüber informiert, dass der Impfstoff sie für eine schwerere Krankheit empfänglich machen könnte, wenn sie dem Virus ausgesetzt sind. )

    Dr. Joseph Mercola

    Die Studie Informed Consent Disclosure to Vaccine Trial Subjects of Risk of COVID-19 Vaccine Worstering Clinical Disease, veröffentlicht im International Journal of Clinical Practice am 28. Oktober 2020, weist darauf hin, dass »COVID-19-Impfstoffe, die neutralisierende Antikörper auslösen sollen, die Impfstoffempfänger für eine schwerere Krankheit sensibilisieren können, als wenn sie nicht geimpft wären«. (…)

    »Dieses Risiko wird in den Protokollen klinischer Studien und in den Einwilligungsformularen für laufende COVID-19-Impfstoffversuche so weit verschleiert, dass ein adäquates Verständnis der Patienten für dieses Risiko unwahrscheinlich ist, so dass eine wirklich informierte Einwilligung der Versuchspersonen in diesen Studien nicht möglich ist.

    Das spezifische und signifikante COVID-19-Risiko einer ADE hätte den Forschungsteilnehmern, die sich derzeit in Impfstoffstudien befinden, sowie denjenigen, die für die Studien rekrutiert werden, und den künftigen Patienten nach der Impfstoffgenehmigung an prominenter Stelle und unabhängig offengelegt werden müssen, um den medizinisch-ethischen Standard des Patientenverständnisses für eine informierte Einwilligung zu erfüllen.«

    Was ist eine antikörperabhängige Verstärkung?

    Wie die Autoren dieses Artikels im International Journal of Clinical Practice bemerkten, haben frühere Coronavirus-Impfstoffbemühungen – gegen das Coronavirus des schweren akuten respiratorischen Syndroms (SARS-CoV), das Coronavirus des respiratorischen Syndroms des Nahen Ostens (MERS-CoV) und das Respiratory Syncytial Virus (RSV) – ernste Bedenken an den Tag gebracht. Die Impfstoffe haben die Tendenz, eine antikörperabhängige Verstärkung auszulösen.

    Was genau bedeutet das?

    Kurz gesagt bedeutet es, dass der Impfstoff nicht Ihre Immunität gegen die Infektion stärkt, sondern die Fähigkeit des Virus, in Ihre Zellen einzudringen und diese zu infizieren, was zu einer schwereren Erkrankung führt, als wenn Sie nicht geimpft worden wären.

    Dies ist genau das Gegenteil von dem, was ein Impfstoff bewirken soll, und ein bedeutendes Problem, auf das von Anfang an bei der Forderung nach einem COVID-19-Impfstoff hingewiesen wurde.

    (…)

    Viele der COVID-19-Impfstoffe, die derzeit auf dem Markt sind, verwenden mRNA, um Ihre Zellen anzuweisen, das SARS-CoV-2-Spike-Protein (S-Protein) herzustellen. Das Spike-Protein, das sich an den ACE2-Rezeptor der Zelle heftet, ist die erste Stufe des zweistufigen Prozesses, den Viren nutzen, um in Zellen einzudringen.

    Die Idee ist, dass Ihr Immunsystem durch die Bildung des SARS-CoV-2-Spike-Proteins mit der Produktion von Antikörpern beginnt, ohne Sie dabei krank zu machen. Die Schlüsselfrage ist, welche der beiden Arten von Antikörpern durch diesen Prozess produziert werden? (…)

    https://2020news.de/riesen-skandal-aufgedeckt-covid-19-impfung-zerstoert-unser-immunsystem-nachhaltig/

    2020news.de/riesen-skandal-aufgedeckt-covid-19-impfung-zerstoert-unser-immunsystem-nachhaltig/

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    07.04.2021
    2020News

    Impfnebenwirkungen im Detail

    Eine detaillierte Analyse der in der EMA-Datenbank erfassten Impfnebenwirkungen zeigt, dass insbesondere die Kinder persistierende Beeinträchtigungen von den Corona-Impfungen davontragen. Die gemeldeten Todesfälle nach den Impfungen betreffen in erster Linie die Betagten (65-85 Jahre) und Hochbetagten (über 85 Jahre). In der Altersgruppe der über 85 Jährigen wurden in 15,9 Prozent Todesfälle als Impfnebenwirkung gemeldet. Bei den 65-85 Jährigen machten die Todesfälle 5,2 Prozent der gemeldeten Nebenwirkungen aus.

    Die Datenbank beinhaltet Stand 29. März 2021 ingesamt 116.748 Schadensmeldungen, dabei handelt es sich lediglich um einen Bruchteil der tatsächlich aufgetreten Impfschäden. Normalerweise werden nur circa 3 Prozent aller Impfvorfälle den Behörden gemeldet.

    In der Altersgruppe null bis ein Monat litten 40,4 Prozent der Säuglinge, die eine Corona-Impfung erhalten hatten, an Impfnebenwirkungen, die zum Zeitpunkt der Meldung noch fortbestanden. Die größte Gruppe der fortbestehenden Impfnebenwirkungen trat mit 49,1 Prozent bei Kindern im Alter von drei bis elf Jahren auf.

    Die Todesfälle in dem kurzen Zeitfenster von circa drei Monaten, in denen die Impfungen Stand 6. April 2021 verabreicht worden sind, traten weit überwiegend bei den Betagten (5,2 Prozent) und Hochbetagten (15,9 Prozent) auf. Einige wenige Todesfälle waren noch bei Babies zu verzeichnen.

    Bei den fortbestehenden Beschwerden handelt es sich um Kopfschmerzen, Müdigkeit, Frösteln, Übelkeit, Schwindel, Muskel- und Gelenkschmerzen.

    [ Grafiken: Quelle: Wouter Aukema · @waukema unter Nutzung der EMA-Datenbank ]

    https://2020news.de/impfnebenwirkungen-im-detail/

    2020news.de/impfnebenwirkungen-im-detail/

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    Wouter Aukema · @waukema

    twitter.com/waukema?lang=en

    https://twitter.com/waukema?lang=en

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  21. carpe noctem Says:

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    28.10.2021
    Sahra Wagenknecht

    Corona und kein Ende… Brauchen wir einen Freedom Day?

    Wagenknecht: „In knapp einem Monat soll die „epidemische Notlage von nationaler Tragweite“ endlich beendet werden – darauf hat sich die Ampel-Koalition in den Sondierungsgesprächen verständigt. Ändern wird sich dadurch allerdings nicht viel, denn die Corona-Maßnahmen sollen auch ohne „Notlage“ in Kraft bleiben. Ja, die „Inzidenzen“ steigen gerade wieder, wie das in der kühlen Jahreszeit nicht anders zu erwarten war. Die aktuellen Freiheitseinschränkungen mit 3G und 2G ändern daran allerdings nichts. Stattdessen ist die Zahl der Menschen, die sich testen lassen, massiv eingebrochen, seit man für die Tests bezahlen muss. Geimpfte werden gar nicht getestet, obwohl inzwischen klar ist, dass auch sie sich infizieren und andere anstecken können. Mein Video der Woche über verrückte mediale Debatten, über die politische Anmaßung, die in 3G- und 2G-Modellen steckt, und über die gesellschaftliche Verantwortung der Politik, deren Aufgabe nicht darin besteht, Menschen zu drangsalieren, die sich aus einer persönlichen Risikoabwägung gegen die Impfung entscheiden, sondern darin, ein gutes öffentliches Gesundheitssystem mit ausreichend Personal, guten Arbeitsbedingungen und ordentlichen Gehältern flächendeckend bereitzustellen.“

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    Kein politisch rot angemaltes COVAX

    Das Spukschloss – den globalen Knast – der durch Bill Gates choreographierten Pseudopandemie retten zu wollen hilft niemandem, wäre Dienst nützlicher Dummköpfe für die Putschmilliardäre und Staatsstreichgesundheitsminister.

    Es gibt keine Pandemie.

    Niemand benötigt mRNA-„Impfstoffe“ oder Vektor-„Impfstoffe“ – im Gegenteil, sie schädigen seit zehn Monaten jeden „Geimpften“ und haben viele Menschen getötet.

    Gegen Coronaviren benötigen wir noch nicht einmal einen herkömmlich fabrizierten, d. h. einen seinen Namen verdienenden Impfstoff (dessen Entwicklung acht bis 15 Jahre dauern würde).

    Die unnötigen neuartigen Substanzen hingegen sollten von jedermann – also auch von Sahra Wagenknecht – als Großversuch per Gentherapie bezeichnet werden, nicht als Impfstoff.

    Wir brauchen kein politisch rot angemaltes COVAX.

    Wir brauchen gar kein COVAX, …

    https://de.wikipedia.org/wiki/COVAX

    … sondern Jahre der gewaltfreien und genauen Aufarbeitung, darunter Gerichtsprozesse gegen die Verantwortlichen für den verbrecherischen experimentellen, genetisch wirksamen Menschenversuch („Corona-Schutzimpfung“).

    adriaan broekhuizen

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  22. carpe noctem Says:

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    Landkreis Diepholz

    Landrat Cord Bockhop

    diepholz.de/portal/seiten/landrat-cord-bockhop-1001516-21750.html

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    08.12.2020
    15.12.2020 | Start am 15. Dezember

    Corona im Landkreis Diepholz: Nun ist es fix! Grünes Licht für Impfzentrum in Bassum

    Im Krankenhaus in Bassum soll ein zentrales Corona-Impfzentrum im Landkreis Diepholz entstehen – mit maximalen Kapazitäten, so betonte Landrat Cord Bockhop am Freitag. Nun gab es endlich grünes Licht für das geplante Vorhaben.

    Update, 8. Dezember, 13.30 Uhr: Nach über einer Woche des Wartens haben sich am späten Freitagnachmittag die Ereignisse in Sachen Corona-Impfzentrum in Bassum geradezu überschlagen. Nachdem der Landkreis Diepholz am Freitagmittag deutlich Kritik aufgrund der zu diesem Zeitpunkt noch ausstehenden Genehmigung geübt hatte, ging am späten Freitagnachmittag die Einsatzverfügung des Landes für das Corona-Impfzentrum in der Klinik Bassum ein. „Gerade noch rechtzeitig, um den avisierten Starttermin am 15. Dezember halten zu können“, erklärt Landrat Cord Bockhop. „Ob überhaupt und in welchen Mengen der Impfstoff in der nächsten Woche zur Verfügung stehen wird, ist jedoch nach wie vor unklar.“ Das teilt der Landkreis Diepholz am Dienstag mit.

    Coronavirus im Landkreis Diepholz: Genehmigung für mobile Impfteams erteilt

    Bis zu vier Impfstrecken sollen in der Klinik Bassum eingerichtet werden. Darüber hinaus hat das Land die Genehmigung für vier mobile Impfteams erteilt. Hierbei erhält der Landkreis Diepholz Unterstützung durch das Deutsche Rote Kreuz (DRK). Die mobilen DRK-Teams sind ebenfalls Mitte Dezember einsatzbereit und sollen pflegebedürftige Menschen impfen, die sich in voll- bzw. teilstationären Einrichtungen befinden oder aufgrund eingeschränkter Mobilität an das häusliche Umfeld gebunden sind.

    Darüber hinaus begrüßt Landrat Cord Bockhop, dass auch kreisgrenzenübergreifende Möglichkeiten zur Impfung bestehen sollen. „Mit der Perspektive eines weiteren Impfstoffes im Frühjahr 2021 werden auch die Hausärzte in die Impfstrategie und das Impfangebot einbezogen, damit wir gemeinsam eine hohe Impfquote in der Bevölkerung erreichen“, so der Landrat.

    Update, 8. Dezember, 9.30 Uhr: Der Landkreis Diepholz sieht sich im Kampf gegen Corona vom Land ausgebremst. Das berichtet NDR 1 Niedersachsen. Er sei enttäuscht, weil das Land auch nach einer Woche nicht über das geplante und beantragte Impfzentrum in Bassum entschieden habe, sagte Landrat Cord Bockhop.

    Der Landkreis wollte in der Bassumer Klinik bis Mitte Dezember mindestens fünf Impfstrecken mit bis zu 20 Plätzen schaffen und außerdem mobile Impfteams einsetzen. Durch die fehlende Reaktion des Landes sei dieser Plan jetzt gefährdet und könnte sich bis ins nächste Jahr verzögern, so Bockhop.

    Originalmeldung, 27. November: Bassum – Das bedeutet, dass dort pro Stunde bis zu 240 Impfwillige immunisiert werden können, pro Tag bis zu 2 880 Menschen. Vor allem nutzt der Landkreis Synergieeffekte, die sich unter dem gemeinsamen Dach ergeben. Sollte es, so nennt der Landrat ein Beispiel, bei einer Impfung zu einem Notfall kommen, dann könnte der Patient sofort im Krankenhaus behandelt werden: „Wir brauchen nicht mal einen Krankenwagen.“ (…)

    kreiszeitung.de/lokales/diepholz/bassum-ort51127/coronavirus-landkreis-diepholz-klinik-bassum-impfzentrum-90114798.html

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    2020

    Einsatzverfügung des Landes für Corona-Impfzentrum in Bassum eingegangen

    15. Dezember 2020 kann als Starttermin gehalten werden

    Nach über einer Woche des Wartens haben sich am späten Freitagnachmittag die Ereignisse in Sachen Corona-Impfzentrum geradezu überschlagen. Nachdem der Landkreis Diepholz am Freitagmittag deutlich Kritik aufgrund der zu diesem Zeitpunkt noch ausstehenden Genehmigung geübt hatte, ging am späten Freitagnachmittag die Einsatzverfügung des Landes für das Corona-Impfzentrum in der Klinik Bassum ein. „Gerade noch rechtzeitig, um den avisierten Starttermin am 15. Dezember halten zu können“, erklärt Landrat Cord Bockhop. „Ob überhaupt und in welchen Mengen der Impfstoff in der nächsten Woche zur Verfügung stehen wird, ist jedoch nach wie vor unklar.“

    Trotz der verbleibenden Unsicherheiten bezüglich der Verfügbarkeit des Impfstoffes kann der Landkreis Diepholz als zuständige Katastrophenschutzbehörde nun bis zu vier Impfstrecken in der Klinik Bassum einrichten. Hier sollen zunächst Menschen mit akutem Impfbedarf versorgt werden. Darüber hinaus hat das Land die Genehmigung für vier mobile Impfteams erteilt. Hierbei erhält der Landkreis Unterstützung durch das Deutsche Rote Kreuz (DRK). Die mobilen DRK-Teams sind ebenfalls Mitte Dezember einsatzbereit und sollen pflegebedürftige Menschen impfen, die sich in voll- bzw. teilstationären Einrichtungen befinden oder aufgrund eingeschränkter Mobilität an das häusliche Umfeld gebunden sind.

    Darüber hinaus begrüßt Landrat Cord Bockhop, dass auch kreisgrenzenübergreifende Möglichkeiten zur Impfung bestehen sollen. „Mit der Perspektive eines weiteren Impfstoffes im Frühjahr 2021 werden auch die Hausärzte in die Impfstrategie und das Impfangebot einbezogen, damit wir gemeinsam eine hohe Impfquote in der Bevölkerung erreichen“, so der Landrat.

    diepholz.de/portal/meldungen/einsatzverfuegung-des-landes-fuer-corona-impfzentrum-in-bassum-eingegangen-900005859-21750.html

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    11.05.2021 — NDR.de

    Corona: Landkreis Diepholz fürchtet Impfstoff-Lücke

    In der vergangenen Woche habe der Landkreis statt der versprochenen 6.500 nur 4.000 Impfdosen erhalten, sagt Landrat Cord Bockhop (CDU).

    ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Corona-Landkreis-Diepholz-fuerchtet-Impfstoff-Luecke,corona7832.html

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    16.07.2021

    Positive Resonanz auf Sonderimpfaktion für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren

    Noch weitere Plätze frei

    Die Sonderimpfaktion für Kinder und Jugendliche wird von den Familien im Landkreis Diepholz sehr positiv aufgenommen. „Bis heute Morgen um halb zehn waren es bereits 494 Anmeldungen“, gibt Landrat Cord Bockhop einen aktuellen Zwischenstand.

    Auch die Möglichkeit für Kinder und Jugendliche, sich über das Impfzentrum Bassum impfen zu lassen, findet gute Resonanz. Daher hält das Impfzentrum ab sofort täglich 50 Impftermine für 12-17jährige frei, die sich nach einem Informationsgespräch mit ihrem Arzt und in Begleitung eines Erziehungsberechtigten impfen lassen wollen. Die Anmeldung erfolgt telefonisch über die Hotline (…) oder über das Impfportal Niedersachsen.

    Nach Mitteilung des Landes Niedersachsen ist für ausreichend Impfstoff gesorgt. Die niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Daniela Behrens sichert nach Rücksprache mit dem Landtagsabgeordneten Volker Meyer eine Bedienung der entsprechenden Bestellungen zu. Diese Sonderabsprache sorgt dafür, dass auch ohne das Sonderkontingent aus der Impfaktion des Landes Niedersachsen für ausreichend Impfstoff gesorgt ist.

    Eine Verbreitung der Informationen zur Sonderimpfaktion in den sozialen Medien ist erwünscht.

    Hintergrundinformation zur Sonderimpfaktion für Kinder und Jugendliche (Pressemitteilung vom 09.07.2021)

    Der Landkreis Diepholz bietet interessierten Kindern und Jugendlichen, die das 12. Lebensjahr vollendet haben und der Schulpflicht unterliegen, mit Einwilligung der erziehungsberechtigten Personen, am 21.07.2021 von 12:30 bis 15:30 und am 22.07.2021 von 08:00 bis 15:30 die Möglichkeit, mit dem mRNA-Impfstoff des Herstellers BioNTech geimpft zu werden.

    Interessierte, die dieses Impfangebot in Anspruch nehmen möchten, können sich bis zum 19.07.2021 jeweils zwischen 09:00 und 15:00 Uhr (…) beim Bürgertelefon des Landkreises Diepholz anmelden. Alternativ kann eine E-Mail (…) geschickt werden. Es wird darum gebeten, in der Email eine telefonische Erreichbarkeit anzugeben.

    diepholz.de/portal/meldungen/positive-resonanz-auf-sonderimpfaktion-fuer-kinder-und-jugendliche-ab-12-jahren-900006776-21750.html

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    11.10.2021 / Aktualisierung 26.10.2021

    Freiwilliges Impfangebot an den Schulen im Landkreis Diepholz nach den Ferien

    Nach den Herbstferien – also ab Anfang November 2021 – wird es ein freiwilliges Impfangebot für alle Schülerinnen und Schüler an den Schulen im Landkreis Diepholz geben, die das 12. Lebensjahr vollendet haben. Um das Angebot wahrzunehmen reicht im Alter von 12 bis einschließlich 15 Jahren die schriftliche Einwilligung der / des Erziehungsberechtigten aus, deren Anwesenheit bei der Impfung ist nicht zwingend erforderlich. Ab vollendetem 16. Lebensjahr ist keine Einverständniserklärung der/des Erziehungsberechtigten erforderlich.

    Im Rahmen des Impfangebotes wird ausschließlich der mRNA-Impfstoff von BioNTech / Pfizer verwendet. Dieser ist durch die europäische Arzneimittelbehörde ab einem Alter von 12 Jahren zugelassen. Folgende notwendige Unterlagen sind ausgefüllt und ggf. unterschrieben zur Impfung mitzubringen:

    • Anamnesebogen und ggf. Einwilligungserklärung
    • Impfausweis (sofern bereits vorhanden)

    diepholz.de/portal/meldungen/freiwilliges-impfangebot-an-den-schulen-im-landkreis-diepholz-900007089-21750.html

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    Diepholz ist überall — Stoppt das Medizinverbrechen und Menschheitsverbrechen mit den experimentellen Gentherapien („Corona-Schutzimpfung“) — STOP COVAX

  23. एडवर्ड वॉन रॉय Says:

    30.10.2021

    Impfangebot während Bombenevakuierung in Osnabrück

    Das Deutsche Rote Kreuz hat eine Bombenentschärfung in einer niedersächsischen Stadt genutzt, um für Impfungen zu werben. Während der Evakuierung konnten sich Bewohner in einer Grundschule impfen lassen.

    Der Landkreis Osnabrück hat am Samstag eine Bombenräumung für ein Impfangebot genutzt. Im Dorf Vehrte bei Belm mussten wegen der Bombenentschärfung bis 10 Uhr 650 Menschen ihre Wohnungen verlassen. In einer Grundschule wurde ein Evakuierungszentrum eingerichtet – dort bot das Deutsche Rote Kreuz Corona-Schutzimpfungen an (…)

    Der Leiter der mobilen Impfteams beim Deutschen Roten Kreuz in Osnabrück, Philip Engler, sagte, es sei wichtig, ein niedrigschwelliges Impfangebot zu schaffen. „Wir sind froh um jeden Arm, den wir bekommen.“ Eine Ärztin habe im Vorfeld auf die Impfaktion hingewiesen. Geimpft wurde das Vakzin des Herstellers BioNTech [ Tozinameran / COMIRNATY ] (…)

    t-online.de/nachrichten/panorama/id_91060760/skurrile-impfaktion-in-osnabrueck-impfangebot-waehrend-bombenevakuierung-.html


    30.10.2021

    Debatte um Impfpflicht für Pflegekräfte nimmt Fahrt auf

    Seniorenheim am Werbellinsee: Nur 50 Prozent der Pflegekräfte sollen geimpft sein – das stellt ein Problem dar.

    Nach einem Corona-Ausbruch in einem Seniorenheim in Schorfheide am Werbellinsee hat der Träger auf eine fehlende Impfpflicht verwiesen. Mitarbeiter und Bewohner würden regelmäßig informiert und unterstützt bei Impfterminen, teilte eine Sprecherin des Heimträgers Alloheim am Samstag mit.

    „Am Ende ist und bleibt die Impfung aber immer eine freiwillige Individual-Entscheidung, da es keine verbindliche Vorgabe des Gesetzgebers in Bezug auf eine wie auch immer geartete Impfverpflichtung gibt.“ (…)

    Nach Angaben der Amtsärztin des Landkreises, Heike Zander, liegt die Impfquote der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Einrichtung bei lediglich etwa 50 Prozent. (…)

    Zander zeigte sich „unglücklich“ darüber, dass Impfungen in Pflegeeinrichtungen weiterhin freiwillig seien. „Das hat für mich auch was mit einer Berufseinstellung zu tun.“ (…)

    t-online.de/nachrichten/panorama/id_91060684/corona-ausbruch-in-pflegeheim-debatte-um-impfpflicht-nimmt-fahrt-auf.html

    Landkreis Barnim
    Landrat Daniel Kurth
    Sie fragen! Ich antworte!
    Ihre Meinung ist mir wichtig.

    landrat @ kvbarnim.de

    barnim.de/verwaltung-politik/kreispolitik/landrat.html

    Amtsärztin des Landkreises Heike Zander

    VERBRAUCHERSCHUTZ- U. GESUNDHEITSAMT
    Amtsleiterin: Dipl.-Med. Heike Zander gesundheitsamt @ kvbarnim.de

    barnim.de/fileadmin/barnim_upload/Bereich_Landrat/PDF_Inhalt/Organigramm/180419_Barnim-Organigramm-internet.pdf

  24. Έντουαρντ φον Ρόι Says:


    Systemic capillary leak syndrome

    Das Systemische Capillary-Leak-Syndrom (SCLS) ist eine schwere systemische Erkrankung, verursacht durch erhöhte Kapillarpermeabilität. Charakteristische Merkmale des Syndroms sind Hypotensions-Episoden, Ödeme und Hypovolämie.

    orpha.net/consor/cgi-bin/OC_Exp.php?Lng=DE&Expert=188

    Kapillarlecksyndrom

    Eine größere mediale Aufmerksamkeit erreichte das Clarkson-Syndrom im April 2021 im Zusammenhang mit einem SARS-CoV-2-Impfstoff gegen den Erreger der pandemischen Atemwegserkrankung COVID-19. Nach dem Auftreten mehrerer Fälle nach der Verimpfung des AstraZeneca-Vakzins AZD1222 [ auch ChAdOx1 nCoV-19, seit 26. März 2021 Handelsname in der EU Vaxzevria ] untersucht die EU-Arzneimittelbehörde (EMA) einen möglichen Zusammenhang.

    de.wikipedia.org/wiki/Kapillarlecksyndrom

    21.07.2021
    CORONA DOKS

    Nicht alle Nebenwirkungen vertuschbar

    (…)

    Paul-Ehrlich-Institut warnt

    Wann Sie nicht mit J&J geimpft werden sollten

    Menschen die in der Vergangenheit das extrem seltene Kapillarlecksyndrom entwickelt haben, sollen keinen Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson erhalten. Das geht aus dem sogenannten Rote-Hand-Brief des Herstellers hervor, der am Montag vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) verbreitet wurde.

    Demnach wurden in den ersten Tagen nach Verabreichung dieses Impfstoffes „sehr selten Fälle des Kapillarlecksyndroms berichtet, in einigen Fällen mit tödlichem Ausgang“.

    Somit sei der Impfstoff kontraindiziert bei Menschen, die in der Vergangenheit ein Kapillarlecksyndrom entwickelt hatten, hieß es. Das Kapillarlecksyndrom wird auch Clarkson-Syndrom genannt

    https://www.corodok.de/nicht-alle-nebenwirkungen-vertuschbar/


    European Medicines Agency (EMA) | 09.07.2021

    EMA advises against use of COVID-19 Vaccine Janssen in people with history of capillary leak syndrome

    News 09/07/2021

    EMA’s safety committee (PRAC) has recommended that people who have previously had capillary leak syndrome must not be vaccinated with COVID-19 Vaccine Janssen. The Committee also recommended that capillary leak syndrome should be added to the product information as a new side effect of the vaccine, together with a warning to raise awareness among healthcare professionals and patients of this risk.

    The Committee reviewed 3 cases of capillary leak syndrome in people who had received COVID-19 Vaccine Janssen, which occurred within 2 days of vaccination. One of those affected had a history of capillary leak syndrome and two of them subsequently died. As of 21 June 2021, more than 18 million doses of COVID-19 Vaccine Janssen had been administered worldwide.

    Capillary leak syndrome is a very rare, serious condition that causes fluid leakage from small blood vessels (capillaries), resulting in swelling mainly in the arms and legs, low blood pressure, thickening of the blood and low blood levels of albumin (an important blood protein).

    ema.europa.eu/en/news/ema-advises-against-use-covid-19-vaccine-janssen-people-history-capillary-leak-syndrome


    16.04.2021
    Journeyman Pictures

    Perspectives on the Pandemic | Episode 15

    „Blood Clots and Beyond“

    In February, 2021, Professor Sucharit Bhakdi, M.D. and a number of his colleagues warned the European Medicines Agency about the potential danger of blood clots and cerebral vein thrombosis in millions of people receiving experimental gene-based injections.

    Since then, two of the four injections have been suspended or recalled in Europe and the United States for just that reason.

    In this episode of Perspectives, Professor Bhakdi explains the science behind the problem, why it is not just limited to the products already suspended, and why in the long term we may be creating dangerously overactive immune systems in billions of unwitting subjects.

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    21.09.2021 | Τρίτη, 21 Σεπτεμβρίου 2021 | zougla.gr

    Ο Sucharit Bhakdi μιλάει στον Μάκη Τριανταφυλλόπουλο για όλους και για όλα

    Η κουβέντα με έναν επιστήμονα του διαμετρήματος ενός Sucharit Bhakdi είναι συναρπαστική, ιδιαίτερα αν ο επιστήμονας είναι από εκείνους που δεν φοβάται να του αποδοθεί ο χαρακτηρισμός του αιρετικού.

    Κόντρα στο ρεύμα που επικράτησε διεθνώς από τις πρώτες στιγμές της πανδημίας, ο Bhakdi, Αυστριακός, γεννημένος στις ΗΠΑ αλλά με καταγωγή από την Ταϊλάνδη, υποστήριξε και υποστηρίζει με σθένος τις θέσεις του, εξηγώντας υπομονετικά αλλά και πειστικά όλες τις λεπτομέρειες, τις παραμέτρους των επιστημονικών δεδομένων που καθορίζουν την πεποίθηση πως αυτά τα εμβόλια που παρασκευάστηκαν τόσο γρήγορα από τις φαρμακευτικές εταιρείες και προσφέρθηκαν στον παγκόσμιο πληθυσμό κρύβουν σοβαρά προβλήματα και εμπεριέχουν σημαντικές απειλές για την υγεία των πολιτών, όλων των ηλικιών.

    Ο Sucharit Bhakdi μιλάει και για τους επιστήμονες που διαδραματίζουν κυρίαρχους ρόλους διεθνώς σε αυτή την πανδημία. Μιλάει για κυβερνήσεις και τις αποφάσεις τους, τις καμπάνιες που πυροδότησαν και τα μέτρα που έλαβαν. Μιλάει για τα σενάρια συνωμοσίας και τους συνωμοσιολόγους. Μιλάει για τις αρτηρίες μας, τους πνεύμονές μας, τις άμυνές μας και τα αντισώματά μας, την υγεία του καθενός μας, νέου ή ηλικιωμένου. Παρακολουθήστε αυτή τη συνέντευξή του στον Μάκη Τριανταφυλλόπουλο.

    https://www.zougla.gr/greece/article/o-sucharit-bhakdi-milai-ston-maki-triantafilopoulo-gia-olous-ke-gia-ola


    21.09.2021
    zouglaGR

    Ο Soucharit Bhakdi μιλάει στον Μάκη Τριανταφυλλόπουλο για όλους και για όλα

    Ο παγκόσμιου διαμετρήματος επιστήμονας Sucharit Bakdi απαντώντας στις ερωτήσεις του δημοσιογράφου παραθέτει τα συμπεράσματα του για τα εμβόλια , την πανδημία και τα μέτρα που έχουν λάβει οι κυβερνήσεις. Μιλάει για τις επιπτώσεις των εμβολιασμών στην υγεία των πολιτών αλλά και για τις μελλοντικές επιπτώσεις των σκευασμάτων στον ανθρώπινο οργανισμό.

    xACwurkCQoA


  25. Edward von Roy Says:

    ΣΟΥΧΑΡΙΤ ΜΠΑΓΚΝΤΙ

    Σουχαρίτ Μπάγκντ
    Sucharit Bhakdi

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sucharit_Bhakdi

    Στέφανος Δαμιανίδης
    Stéfanos Dhamianídhis

    Stefanos Damianidis

    https://www.youtube.com/channel/UCyq1ih35MhCFbiiXs5qhLoQ

    15.07.2021

    Καταρρέει το αφήγημα των δι@βολίων | Dr. Sucharit Bhakdi – Στέφανος Δαμιανίδης | 5 Ιουλίου 2021

    Ο διεθνούς αναγνωρισιμότητας Dr. Sucharit Bhakdi, Ιολόγος, Ανοσολόγος, Επιδημιολόγος, Λοιμωξιολόγος, Μικροβιολόγος, καταρρίπτει το αφήγημα για την χρησιμότητα των δι@βολίων – Το ανοσοποιητικό σύστημα μπορεί να αντιμετωπίσει τα πάντα.

    nPUGIXun3Q0

    Μάκης Τριανταφυλλόπουλος
    Mákis Triandafillópoulos

    Makis Triandafillopoulos

    https://el.wikipedia.org/wiki/%CE%9C%CE%AC%CE%BA%CE%B7%CF%82_%CE%A4%CF%81%CE%B9%CE%B1%CE%BD%CF%84%CE%B1%CF%86%CF%85%CE%BB%CE%BB%CF%8C%CF%80%CE%BF%CF%85%CE%BB%CE%BF%CF%82

    21.09.2021
    zougla.GR

    Ο Soucharit Bhakdi μιλάει στον Μάκη Τριανταφυλλόπουλο για όλους και για όλα

    Ο παγκόσμιου διαμετρήματος επιστήμονας Sucharit Bakdi απαντώντας στις ερωτήσεις του δημοσιογράφου παραθέτει τα συμπεράσματα του για τα εμβόλια , την πανδημία και τα μέτρα που έχουν λάβει οι κυβερνήσεις. Μιλάει για τις επιπτώσεις των εμβολιασμών στην υγεία των πολιτών αλλά και για τις μελλοντικές επιπτώσεις των σκευασμάτων στον ανθρώπινο οργανισμό.

    xACwurkCQoA


    15.07.2021

    Αυτη ειναι η Αληθεια ΔΡ ΜΠΑΓΚΝΤΙ

    LdOvYuZPS2g


    15.09.2021

    Focus FM 103.6 Στέφανος Δαμιανίδης – ο κορυφαίος Ιολόγος Σουχαρίτ Μπάγκντι Sucharit Bhakdi 15/9/21

    Focus FM 103.6 και στην εκπομπή “Focus 8-11” του δημοσιογράφου Στέφανου Δαμιανίδη φιλοξενεί τον κορυφαίο Ιολόγο Σουχαρίτ Μπάγκντι – Τετάρτη 15/9/2021

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    27.09.2020

    H oμιλία του Dr. Sucharit Bhakdi στο Διεθνές Διεπιστημονικό Συνέδριο για τον κορονοιό

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    25.04.2020
    Punkt.PRERADOVIC

    Impfung gegen COVID-19 sinnlos – Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi

    Wir hören jeden Tag die neuen Zahlen der Corona-Infizierten. Und die machen vielen Menschen Angst – und sind Grund für den andauernden Lockdown. Aber die Zahlen sagen nichts über die Gefährlichkeit des Virus. Und darauf kommt es ja eigentlich an. Wir sprechen mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie über die tatsächliche Gefahr, die von SARS-CoVid-2 ausgeht. Er erläutert uns die neue Studie von Prof. Ioannidis von der Stanford-University in den USA und sagt: dieses Corona-Virus ist nicht so gefährlich, daß ein Lockdown gerechtfertigt wäre und kommt zu dem Schluß, daß die Entwicklung eines Impfstoffes nicht die Lösung ist.

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    29.04.2020
    07.09.2020
    ServusTV | Talk Spezial mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi | Langfassung vom 29.04.2020

    Corona-Wahn ohne Ende?

    „Sinnlos“ und „selbstzerstörerisch“ – so bezeichnet der Wissenschaftler Sucharit Bhakdi die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Seine Bedenken vertritt er in einem offenen Brief an die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel. Für diese „andere“ Einschätzung der Corona-Krise wird er angefeindet und in ein Eck mit Verschwörungstheoretikern gestellt. Was kritisiert er und warum bekommt er kein Gehör? Dr. Ferdinand Wegscheider im Gespräch mit dem unbequemen Wissenschaftler.

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    17.06.2020
    OVALmedia auf Deutsch

    Narrative #06 – Prof. Sucharit Bhakdi

    In Kiel und an Bord eines Eisbrechers ist Prof. Dr. Sucharit Bhakdi bei OVALmedia zu Gast. Für die 6te Ausgabe von NARRATIVE spricht er über das Ende der Pandemie und die überraschende aktuelle Definition von Immunität.

    Ist die Weiterführung der Maßnahmen noch rechtsmäßig? Ist eine Zweite Welle zu befürchten? Wir nehmen Bezug auf die Erklärung des Finanzministeriums: Pandemie dann zu Ende wenn ein Impfstoff verfügbar ist – ist diese Aussage überhaupt zu verantworten? Und wie sollte Impfschutz funktionieren? Welche Gefahren gehen von Virusgenen aus, die in uns geschleudert werden?

    Prof. Dr. Sucharit Bhakdi ist ein deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

    Videobeginn ab 04:58

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    02.07.2021 Stiftung Corona Ausschuss

    59. Sitzung am 02. Juli 2021
    “Der Teufel steckt im Detail”

    https://sca.news/

    https://corona-ausschuss.de/sitzungen/

    Ein Ausschnitt aus der unbedingt auch im Ganzen sehenswerten 59. Sitzung

    Stiftung Corona Ausschuss Sitzung 59 Der Teufel steckt im Detail

    Ab 02:39:57h – Prof. Sucharit Bhakdi über den aktuellen Stand des Impfnarrativs und die Sinnlosigkeit der Impfung gegen COVID-19. Zeigt sichtbar die Gefährlichkeit der Impfung und wie sie funktioniert.

    https://odysee.com/@millenniumarts:b/2021-07-02-Sitzung-59-Der-Teufel-steckt-im-Detail:a

    odysee.com/@millenniumarts:b/2021-07-02-Sitzung-59-Der-Teufel-steckt-im-Detail:a

    JA72fCOAY9I


  26. Petar Đorđević Says:

    An österreichischen Arbeitsplätzen gilt nun pauschal die 3G-Regel, deren Einhaltung vom Gesundheitsamt geprüft wird — es droht Massen-Denunziation.

    .

    30.10.2021
    RUBIKON

    Der Alpenfaschismus

    Hannes Hofbauer

    ( Wenn es nicht die bittere Wahrheit wäre, würde man es für die verkorkste Fantasie eines Verschwörungsschwurblers aus dem Jahr 2020 halten: Wer nicht gegen COVID-19 geimpft, davon in letzter Zeit genesen oder getestet ist, hat an seinem Arbeitsplatz nichts mehr verloren, wird ohne Bezüge „frei“ gestellt und in der Folge entlassen. Zur Durchsetzung dieser nie dagewesenen Verschärfung des Corona-Regimes zwingt der grüne Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein Hunderttausende Unternehmer, Abteilungsleiterinnen und Vorarbeiter in die Rolle von Blockwarten. Das Gesetz tritt am 1. November 2021 in Kraft. )

    https://www.rubikon.news/artikel/der-alpenfaschismus

    .

    Das kleine Alpen- und Donauland Österreich erlebt im Herbst 2021 eine strukturelle Faschisierung. Die übergroße Mehrheit der Bevölkerung ist davon betroffen. Per Gesetz werden die in der jeweiligen Betriebshierarchie höher Gestellten dazu verpflichtet, ihre untergeordneten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Arbeitsplatz einem vorgeblich gesundheitlich argumentierten Unterwerfungsritual auszusetzen; bei den gegen Covid-19 Geimpften handelt es sich dabei um einen vorläufig einmaligen Vorgang, bei den Genesenen um eine regelmäßige Nachschau und bei den Getesteten um eine Kontrolle drei Mal die Woche.

    Der Staat treibt absichtlich einen Keil in die Arbeitswelt hinein, mit dem offensichtlichen Ziel, diejenigen, die passiven Widerstand gegen die Maßnahmen leisten, indem sie sich der Impfung verweigern, zu Ausgestoßenen zu machen.

    Der seit eineinhalb Jahren immer wieder vorgebrachte Einwand, es handle sich bei allen bislang erlassenen Corona-Gesetzen um alternativlose Maßnahmen im Namen der Volksgesundheit, kann einmal mehr zerstreut werden. Wenn der österreichische Gesundheitsminister Mückstein freimütig zugibt, dass die 3G-Regel am Arbeitsplatz letztlich dazu dienen soll, die Durchimpfungsrate zu erhöhen, dann sagt er damit einerseits, dass ihm jedes Mittel Recht ist, um die mRNA-Spritzen von Big Pharma in Wert zu setzen, also dem menschlichen Körper zuzuführen, und wiederholt andererseits das Mantra genau dieser Industrie, die Impfung wäre der Weg aus der Pandemie.

    (…)

    Hunderttausende Blockwarte, die die 3G-Regeln am Arbeitsplatz überwachen beziehungsweise zum Überwachen gezwungen werden, stützen dabei das Corona-Regime. Die aufstrebenden Kapitalsektoren, der autoritärer werdende Staat und die Blockwartmentalität des „kleinen Mannes“ finden zusammen. Damit sind die Ingredienzen für eine Faschisierung erfüllt.

    https://www.rubikon.news/artikel/der-alpenfaschismus

    rubikon.news/artikel/der-alpenfaschismus

  27. Lorenz Wachtendonk Says:

    31.10.2021
    CORONA DOKS

    Michael Kretschmers sicheres Händchen für historische Termine

    « 2G fast überall

    Sachsen erwägt Lockdown für Ungeimpfte

    Sachsen bereitet als erstes Bundesland Corona-Maßnahmen vor, die einem Lockdown für Ungeimpfte gleichkommen würden. Wie die „Leipziger Volkszeitung“ unter Berufung auf Regierungskreise berichtet, erwägt die Landesregierung aufgrund der stark steigenden Corona-Zahlen das 2‑G-Modell verpflichtend für viele Lebensbereiche zu machen.

    Konkret dürften bei Umsetzung der Pläne Menschen ohne Immunisierung nur noch Geschäfte des täglichen Bedarfs aufsuchen, also etwa Supermärkte oder Apotheken. Auch Friseurbesuche und die Inanspruchnahme körpernaher Dienstleistungen wären noch möglich. Einkäufe im sonstigen Einzelhandel wären aber ebenso unmöglich wie die Anwesenheit am Arbeitsplatz …

    In Sachsen läuft die gültige Corona-Verordnung am 17. November aus. Die Landesregierung könnte bereits am 9. November eine Neufassung vorlegen, die offenbar die verschärften Regeln enthalten wird… »

    ( n‑tv.de am 29.10.2021 )

    Der 9. November also als Tag der Verkündung von Ausgrenzung einer nach Millionen zählenden Bevölkerungsgruppe, die verdächtigt wird, die nationale Gesundheit zu gefährden. Die meisten Menschen werden mit diesem Tag den „Mauerfall“ verbinden. Er ist aber auch der der Ausrufung der Republik in der Novemberrevolution 1918 und der des gescheiterten Hitler-Ludendoff-Putsches in München 1923.

    In unserem Zusammenhang beachtenswert ist aber das, was mit den Novemberpogromen von 1938 verbunden ist:

    Novemberpogrome

    (…)

    https://www.corodok.de/michael-kretschmers-haendchen/

    corodok.de/michael-kretschmers-haendchen

  28. carpe noctem Says:

    29.10.2021
    Sven Böll

    Der Druck auf Ungeimpfte muss steigen. Und zwar deutlich.

    t-online.de/nachrichten/id_91039886/der-kampf-gegen-die-corona-krise-mehr-druck-auf-ungeimpfte-es-reicht-jetzt-.html

    ·

    Angesichts der steigenden Corona-Zahlen in Deutschland hat Gesundheitsminister Jens Spahn die Länder aufgefordert, ihre Impfzentren wieder zu öffnen.

    ·

    01.11.2021 | t-online.de

    Spahn: Länder sollen Impfzentren wieder startklar machen

    ( Die Corona-Pandemie hat Deutschland und die Welt seit 2020 fest im Griff. Derzeit steigen die Neuinfektionen besonders in Bayern. Bundesweit bewegt sich die Zahl bei etwa 25.000 täglich. Bei den Impfungen geht es nur noch langsam voran. Vollständig geimpft sind derzeit rund 66 Prozent der Bevölkerung. )

    Angesichts stark steigender Corona-Zahlen fordert der geschäftsführende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) die Länder auf, ihre Impfzentren wieder zu öffnen. „Um möglichst vielen möglichst schnell eine Auffrischungsimpfung zu ermöglichen, sollten die Länder die Impfzentren, die sie seit Ende September in Standby bereithalten, nun wieder startbereit machen“, sagte er der „Rheinischen Post“.

    Zudem riet Spahn dazu, in einem ersten Schritt alle Menschen über 60 schriftlich zur Impfung einzuladen. „Das hat bei den Erstimpfungen auch gut geklappt.“ Hintergrund ist, dass mehr Menschen eine Auffrischungsimpfung – die Booster-Impfung – gegen die nachlassende Wirkung des Impfstoffs wahrnehmen sollen.

    [ 31.10.2021 ]

    Merkel offen für Gespräche mit Ländern über Corona-Gegenmaßnahmen

    Angesichts des starken Anstiegs der Corona-Fallzahlen hat sich die geschäftsführende Kanzlerin Angela Merkel (CDU) offen für rasche Gespräche mit den Bundesländern über Gegenmaßnahmen gezeigt. „Der Anstieg ist im Augenblick aus meiner Sicht schon sehr besorgniserregend. Und deshalb kann es sein, dass man noch handeln muss“, sagte sie am Sonntag zum Abschluss des G20-Gipfels in Rom bei einem gemeinsamen Auftritt mit ihrem voraussichtlichen Nachfolger im Kanzleramt, Finanzminister Olaf Scholz (SPD). Alle eine, „dass wir eine Überlastung unseres Gesundheitssystems verhindern wollen“.

    Auf die Frage, ob sie und Scholz in der Übergangszeit zur Bildung einer neuen Regierung im Kampf gegen Corona an einem Strang ziehen würden und ob es womöglich schärfere Maßnahmen gegen Impfgegner geben müsse, antwortete Merkel: „Es kann sein, dass wir uns mit der Frage nochmal jetzt beschäftigen müssen [ … und das nicht sozusagen von der Bildung einer neuen Regierung abhängig machen können. ]“ Nachdem es sehr unterschiedliche Situationen in den Bundesländern gebe, müsse man nun mit den Ländern sprechen, sagte die Kanzlerin weiter.

    t-online.de/nachrichten/panorama/id_91046920/corona-news-spahn-laender-sollen-impfzentren-wieder-startklar-machen.html

    ·

    31.10.2021 · Pressekonferenz von Bundeskanzlerin Merkel und Bundesminister Scholz nach dem G20-Gipfel in Rom, 31. Oktober 2021

    Frage: Ich habe auch eine Frage an beide. Es geht um Corona. Im Moment gibt es steigende Zahlen, man ist in großer Sorge. Werden Sie in diesem Übergang des Regierungswechsels noch gemeinsam an einem Strang ziehen, um etwas – ich sage einmal – auf die Reihe zu kriegen, damit die Zahlen im Griff behalten werden und vielleicht schärfere Maßnahmen gegen Impfgegner getroffen werden?

    BK’in Merkel: Wir haben ja unterschiedliche Verantwortungen. Einerseits sind wir in einer Regierung, die geschäftsführend tätig ist; andererseits baut Herr Scholz an einer neuen Regierung. Aber uns alle eint doch, glaube ich – egal, ob bisherige Regierungsparteien oder die zukünftigen Regierungsparteien -, dass wir eine Überlastung unseres Gesundheitssystems verhindern wollen. Das sind wir auch den Pflegerinnen und Pflegern, den Ärzten und insgesamt den Menschen schuldig. Das heißt, es kann sein, dass wir uns mit dieser Frage jetzt noch einmal beschäftigen müssen und das nicht sozusagen von der Bildung einer neuen Regierung abhängig machen können.

    Wir haben sehr unterschiedliche Situationen in den einzelnen Bundesländern; das heißt, man muss jetzt auch noch einmal mit den Bundesländern sprechen. Auf jeden Fall muss jeder in Deutschland die Entscheidungsmöglichkeiten haben, die notwendig sind – daran wird jetzt ja auch gearbeitet -, damit wir reagieren können. Der Anstieg ist im Augenblick aus meiner Sicht schon sehr besorgniserregend, und deshalb kann es sein, dass man noch handeln muss, ja.

    bundeskanzlerin.de/bkin-de/aktuelles/pressekonferenz-von-bundeskanzlerin-merkel-und-bundesminister-scholz-nach-dem-g20-gipfel-in-rom-31-oktober-2021-1973758

    ·

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. STOP COVAX

    ·

  29. Lorenz Wachtendonk Says:

    01.11.2021
    CORONA DOKS

    Managing Editor von t‑online.de in Panik. Wir brauchen Führung für den Druck auf chronisch Unwillige

    Der vormalige Ressortleiter Wirtschaft bei „Spiegel Online“ hütet sich, den Begriff in der Einzahl zu verwenden in seinem Kommentar „Es reicht jetzt wirklich!“ am 29.10.2021 auf t‑online.de. Für ihn heißt es noch vorsichtig „Führung befiehl, wir folgen dir!“. Denn es ist leider so, dass es

    » …Politikern an Mut mangelt – und dem Land insgesamt an entschlossener politischer Führung. Fast niemand traut sich noch, der coronamüden Bevölkerung etwas zuzumuten. Nicht einmal den chronisch Unwilligen.

    Es reicht aber nicht, als Politiker ständig den Satz „Impfen ist der Weg aus der Pandemie“ zu sagen. Es müssen auch Konsequenzen folgen. Reden ist nett, aber nur Machen ändert etwas …

    Denn die naheliegendste Lösung für einen sichereren Winter lautet: Der Druck auf Ungeimpfte muss steigen. Und zwar deutlich.

    Damit es auch hier kein Missverständnis gibt: Selbstverständlich ist jeder Mensch erst einmal für sich selbst verantwortlich. Und einen Impfzwang sollte es auch nicht geben, weil er nur zu noch mehr Polarisierung führt. Es geht auch nicht darum, die eh nicht Überzeugbaren zu bekehren, sondern zumindest die Zögernden.

    Und denen darf die Mehrheit in diesem Land nach zehn Monaten Impfkampagne dann doch mal sagen: Wir haben das Ende unserer Geduld erreicht und machen euch das Leben jetzt schwerer. Nicht aus Prinzip, aber weil ihr auch eine Verantwortung für die Gesellschaft insgesamt habt. Wer sich nicht impfen lässt, riskiert nicht nur sein Leben, sondern auch das von anderen.

    Wie es gelingen kann, die Impfquote deutlich zu erhöhen, hat unter anderem Emmanuel Macron vorgemacht … «

    corodok.de/managing-editor-panik/

  30. László Kecskés Says:

    ·

    Markus Söder · 28.10.2021 · 15:52

    „Leider entwickelt sich die Coronalage so schlecht, wie es zu befürchten war. In Hotspots laufen Krankenhäuser voll, immer mehr junge Menschen sind betroffen. Impfen bleibt der Schlüssel gegen Corona. Es braucht einen Impfruck. Langzeitfolgen hat nur Corona und nicht das Impfen.

    twitter.com/Markus_Soeder/status/1453721271833804807

    ·

    31.10.2021 10:45 · Nürnberger Nachrichten

    Nun hat Söder Fakten geschaffen: Die Maskenpflicht wird an Schulen in Bayern wieder eingeführt.

    twitter.com/NN_Online/status/1454746327498252288

    ·

    31.10.2021 · Corona Doks

    Faktor für Bayern rein auf dem Papier zu hoch: Maskenpflicht in Schulen

    « Pandemie in der Region · Söder erklärt: Maskenpflicht an Bayerns Schulen wird wieder eingeführt » · nordbayern.de (31.10.)

    (…) Natürlich muss Bayern die Regeln bei alarmierenden Faktoren wieder anziehen. (…)

    « Schülerinnen und Schüler müssen in Bayern nun also wieder Nase und Mund dauerhaft bedecken. Dabei wird dieser Bereich rund um Maskenpflicht in Schulen weiter heiß diskutiert. Um die Maske während Lehreinheiten kommen Jugendliche aber damit vorerst nicht mehr herum. In Hotspots, wo heute die 3‑G-Regeln gelten, werde man auf 3‑G plus umstellen, erklärte Söder zudem weiter. Bedeutet: Zugang nur für Geimpfte, Genesene oder mit gültigem aktuellen PCR-Test. „Wo diese 3‑G plus heute schon gelten, stellen wir auf 2‑G, also geimpft oder genesen, um.“ »

    (…) Die heiße Diskussion um den Bereich rund um Nase und Mund ergibt, mathematisch gesehen, mal ein Plus, mal ein Minus. In diesem Zusammenhang kann man diese Fotos nicht oft genug zeigen und Schülern wie Eltern zurufen (…)

    https://www.corodok.de/faktor-bayern-papier/

    ·

  31. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    ΣΟΥΧΑΡΙΤ ΜΠΑΓΚΝΤΙ

    Σουχαρίτ Μπάγκντ
    Sucharit Bhakdi

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sucharit_Bhakdi

    Στέφανος Δαμιανίδης
    Stéfanos Dhamianídhis

    Stefanos Damianidis

    https://www.youtube.com/channel/UCyq1ih35MhCFbiiXs5qhLoQ

    15.07.2021

    Καταρρέει το αφήγημα των δι@βολίων | Dr. Sucharit Bhakdi – Στέφανος Δαμιανίδης | 5 Ιουλίου 2021

    Ο διεθνούς αναγνωρισιμότητας Dr. Sucharit Bhakdi, Ιολόγος, Ανοσολόγος, Επιδημιολόγος, Λοιμωξιολόγος, Μικροβιολόγος, καταρρίπτει το αφήγημα για την χρησιμότητα των δι@βολίων – Το ανοσοποιητικό σύστημα μπορεί να αντιμετωπίσει τα πάντα.

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    Μάκης Τριανταφυλλόπουλος
    Mákis Triandafillópoulos

    Makis Triandafillopoulos

    https://el.wikipedia.org/wiki/%CE%9C%CE%AC%CE%BA%CE%B7%CF%82_%CE%A4%CF%81%CE%B9%CE%B1%CE%BD%CF%84%CE%B1%CF%86%CF%85%CE%BB%CE%BB%CF%8C%CF%80%CE%BF%CF%85%CE%BB%CE%BF%CF%82

    21.09.2021
    zougla.GR

    Ο Soucharit Bhakdi μιλάει στον Μάκη Τριανταφυλλόπουλο για όλους και για όλα

    Ο παγκόσμιου διαμετρήματος επιστήμονας Sucharit Bakdi απαντώντας στις ερωτήσεις του δημοσιογράφου παραθέτει τα συμπεράσματα του για τα εμβόλια , την πανδημία και τα μέτρα που έχουν λάβει οι κυβερνήσεις. Μιλάει για τις επιπτώσεις των εμβολιασμών στην υγεία των πολιτών αλλά και για τις μελλοντικές επιπτώσεις των σκευασμάτων στον ανθρώπινο οργανισμό.

    xACwurkCQoA


    15.07.2021

    Αυτη ειναι η Αληθεια ΔΡ ΜΠΑΓΚΝΤΙ

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    15.09.2021

    Focus FM 103.6 Στέφανος Δαμιανίδης – ο κορυφαίος Ιολόγος Σουχαρίτ Μπάγκντι Sucharit Bhakdi 15/9/21

    Focus FM 103.6 και στην εκπομπή “Focus 8-11” του δημοσιογράφου Στέφανου Δαμιανίδη φιλοξενεί τον κορυφαίο Ιολόγο Σουχαρίτ Μπάγκντι – Τετάρτη 15/9/2021

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    27.09.2020

    H oμιλία του Dr. Sucharit Bhakdi στο Διεθνές Διεπιστημονικό Συνέδριο για τον κορονοιό

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    25.04.2020
    Punkt.PRERADOVIC

    Impfung gegen COVID-19 sinnlos – Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi

    Wir hören jeden Tag die neuen Zahlen der Corona-Infizierten. Und die machen vielen Menschen Angst – und sind Grund für den andauernden Lockdown. Aber die Zahlen sagen nichts über die Gefährlichkeit des Virus. Und darauf kommt es ja eigentlich an. Wir sprechen mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie über die tatsächliche Gefahr, die von SARS-CoVid-2 ausgeht. Er erläutert uns die neue Studie von Prof. Ioannidis von der Stanford-University in den USA und sagt: dieses Corona-Virus ist nicht so gefährlich, daß ein Lockdown gerechtfertigt wäre und kommt zu dem Schluß, daß die Entwicklung eines Impfstoffes nicht die Lösung ist.

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    29.04.2020
    07.09.2020
    ServusTV | Talk Spezial mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi | Langfassung vom 29.04.2020

    Corona-Wahn ohne Ende?

    „Sinnlos“ und „selbstzerstörerisch“ – so bezeichnet der Wissenschaftler Sucharit Bhakdi die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Seine Bedenken vertritt er in einem offenen Brief an die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel. Für diese „andere“ Einschätzung der Corona-Krise wird er angefeindet und in ein Eck mit Verschwörungstheoretikern gestellt. Was kritisiert er und warum bekommt er kein Gehör? Dr. Ferdinand Wegscheider im Gespräch mit dem unbequemen Wissenschaftler.

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    17.06.2020
    OVALmedia auf Deutsch

    Narrative #06 – Prof. Sucharit Bhakdi

    In Kiel und an Bord eines Eisbrechers ist Prof. Dr. Sucharit Bhakdi bei OVALmedia zu Gast. Für die 6te Ausgabe von NARRATIVE spricht er über das Ende der Pandemie und die überraschende aktuelle Definition von Immunität.

    Ist die Weiterführung der Maßnahmen noch rechtsmäßig? Ist eine Zweite Welle zu befürchten? Wir nehmen Bezug auf die Erklärung des Finanzministeriums: Pandemie dann zu Ende wenn ein Impfstoff verfügbar ist – ist diese Aussage überhaupt zu verantworten? Und wie sollte Impfschutz funktionieren? Welche Gefahren gehen von Virusgenen aus, die in uns geschleudert werden?

    Prof. Dr. Sucharit Bhakdi ist ein deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

    Videobeginn ab 04:58

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    02.07.2021 Stiftung Corona Ausschuss

    59. Sitzung am 02. Juli 2021
    “Der Teufel steckt im Detail”

    https://sca.news/

    https://corona-ausschuss.de/sitzungen/

    Ein Ausschnitt aus der unbedingt auch im Ganzen sehenswerten 59. Sitzung

    Stiftung Corona Ausschuss Sitzung 59 Der Teufel steckt im Detail

    Ab 02:39:57h – Prof. Sucharit Bhakdi über den aktuellen Stand des Impfnarrativs und die Sinnlosigkeit der Impfung gegen COVID-19. Zeigt sichtbar die Gefährlichkeit der Impfung und wie sie funktioniert.

    https://odysee.com/@millenniumarts:b/2021-07-02-Sitzung-59-Der-Teufel-steckt-im-Detail:a

    odysee.com/@millenniumarts:b/2021-07-02-Sitzung-59-Der-Teufel-steckt-im-Detail:a

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  32. एडवर्ड वॉन रॉय Says:

    Wer uns zur „Impfung“ drängt, will so etwas gar nicht wissen.

    Die Stadt Waterford hat eine der höchsten Impfquoten Irlands gegen Covid-19, aber einer ihrer Bezirke hat sich als der Ort mit der höchsten Covid-19-Infektionsrate Irlands erwiesen. Im südlichen Bezirk der Stadt liegt die 14-Tage-Inzidenzrate bei 1.486 Fällen pro 100 000 Einwohner und damit dreimal so hoch wie der nationale Durchschnitt, der bei 493 Infektionen pro 100 000 Einwohner liegt. Waterford hat die höchste Impfrate des Landes: 99,7 % der Erwachsenen über 18 Jahren (wie bei der letzten Volkszählung erfasst) sind vollständig geimpft. Die Grafschaft hat sich von einer der niedrigsten Covid-19-Infektionsraten in Irland zu einer der höchsten entwickelt.“

    https://www.wodarg.com/

    wodarg.com

    21.10.2021 | County also has highest rate of vaccination take-up in the Republic | The Irish Times

    Waterford city district has State’s highest rate of Covid-19 infections

    Waterford city has one of the Ireland’s highest rates of vaccination against Covid-19, but one of its electoral areas has emerged as the place with the highest rate of Covid-19 infection in the State.

    The city’s south electoral area has a 14-day incidence rate of 1,486 cases per 100,000 of the population, three times the national average which stands at 493 infections per 100,000 people.

    The adjacent electoral area of Tramore-Waterford City West has a 14-day rate of 1,121 per 100,000, according to the latest weekly figures published by the Health Service Executive’s Health Protection Surveillance Centre.

    Waterford has the highest rate of vaccination in the country with 99.7 per cent of adults over the age of 18 (as registered in the last census) fully vaccinated. The county has gone from having one of the lowest rates of Covid-19 infection in Ireland to one of the highest.

    https://www.irishtimes.com/news/health/waterford-city-district-has-state-s-highest-rate-of-covid-19-infections-1.4707344

    irishtimes.com/news/health/waterford-city-district-has-state-s-highest-rate-of-covid-19-infections-1.4707344

  33. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    01.11.2021
    Gothamist ( New York )

    9,000 NYC Workers Now On Unpaid Leave As COVID-19 Vaccine Mandate Starts Enforcement

    New York City has placed 9,000 government employees on unpaid leave, while granting temporary exceptions to another 12,000 workers who applied for medical or religious exemptions rather than comply with a COVID-19 vaccine mandate.

    At his morning press briefing, Mayor Bill de Blasio (…)

    https://gothamist.com/news/9000-nyc-workers-now-unpaid-leave-covid-19-vaccine-mandate-starts-enforcement

    01.11.2021
    The New York Times

    9,000 Unvaccinated N.Y.C. Workers Put on Unpaid Leave as Mandate Begins

    (…) Across all city agencies, Mr. de Blasio said, about 9,000 municipal employees have been placed on unpaid leave — all eligible to return to work as soon as they get a first dose.

    Another 12,000 city workers had yet to get their first dose of a Covid-19 vaccine, but had applied for a religious or medical exemption. They are allowed to continue working while the city evaluates their requests. The city has over 370,000 people on its payroll. (…)

    New York beurlaubt 9.000 städtische Mitarbeiter

    Städtische Angestellte müssen sich in New York gegen das Coronavirus impfen lassen. Doch nicht alle Betroffenen folgten der Anordnung. Nun wurden Tausende in den unbezahlten Urlaub geschickt.

    New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio greift hart gegen Impf-Verweigerer in den eigenen Reihen durch. Wie der Demokrat nun bekannt gab, wurden 9.000 städtische Mitarbeiter unbezahlt beurlaubt, weil sie sich nicht haben impfen lassen.

    Seit dem 1. November gilt in der US-Metropole eine strenge Impfpflicht für die rund 160.000 städtischen Angestellten: Wer bis zum Stichtag keine Erstimpfung nachweisen kann, wird ohne Gehalt freigestellt – und zwar so lange, bis die Impfung nachgeholt wird.

    https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_91071752/new-york-beurlaubt-9-000-staedtische-mitarbeiter-.html

    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

    Stoppen wir das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen um die sogenannten Impfstoffe (experimentelle gentherapeutisch wirksame Substanzen). “STOP COVAX”

  34. Anfrage PEI 53637 Says:

    Mein Kommentar auf reitschuster.de zu:

    02.11.2021

    Todenhöfer: „Ist unser Land wirklich noch eine lupenreine Demokratie?“

    („Die Parteien dürfen die Demokratie nicht länger fast totalitär beherrschen“)

    https://reitschuster.de/post/todenhoefer-ist-unser-land-wirklich-noch-eine-lupenreine-demokratie/#comment-5593596456

    reitschuster.de/post/todenhoefer-ist-unser-land-wirklich-noch-eine-lupenreine-demokratie/#comment-5593596456

    … folgt großteils dem 13 Monate alten Text

    26.09.2020

    Das Recht auf Mitbestimmung ist keine Glückssache

    https://schariagegner.wordpress.com/2020/09/26/demokratie-statt-lotterie/

    schariagegner.wordpress.com/2020/09/26/demokratie-statt-lotterie


    02.11.2021

    Demokratie statt Lotterie, oder: Das Recht auf Mitbestimmung ist keine Glückssache

    Definieren wir parlamentarische Demokratie als das unveräußerliche Prinzip One Man One Vote, das nicht durch das System Glücksspiel und Lotteriebude zu ersetzen ist. Definieren wir unsere Wahl eines künftigen Volksvertreters als die Entscheidung eines genau bestimmbaren Einzelnen für einen vertrauenswürdigen, ebenfalls genau bestimmbaren Menschen, der eben nicht erst nach Abgabe der Wahlstimme durch einen fallenden Würfel oder einen elektronischen Zufallsgenerator ermittelt werden wird.

    Ein Meinungsforschungsinstitut darf die jeweils Befragten nach dem Zufallsprinzip auswählen. Eine Lostrommel hingegen, die antiken Griechen fanden mit diesem Ostrakismos, Scherbengericht den einen oder anderen Schrecklichen, der um der gesellschaftlichen Hygiene willen aus der Gemeinschaft der Athener verstoßen wurde, auch nur in die Nähe einer Volksvertretung zu bringen, verhöhnt den Begriff des Bürgers und die Würde des freiheitlich-demokratischen Parlaments.

    Geht es nach Wolfgang Schäuble, sollen Räte der glücklichen Gewinner die Parlamentarier inspirieren. Ausgerechnet 2020, im kummervollen Jahr der großen, staatlich angeordneten Panik vor einer Seuche, wobei die angestrengt befeuerte Hysterie das Problem ist, nicht die durch das Erkältungsvirus bei manchen Menschen hervorgerufene Krankheit COVID-19, schlägt der Präsident des Deutschen Bundestages vor, die Bevölkerung über ausgeloste Bürgerräte stärker in die Politik einzubinden und sagt der Süddeutschen ohne rot zu werden: „Wir müssen unsere parlamentarische Demokratie zukunftsfähig machen.“ Bei Bürgerrat Demokratie ( buergerrat . de ) schreibt man: „In Deutschland wird nach dem „Bürgerrat Demokratie“ ein zweiter bundesweiter losbasierter Bürgerrat stattfinden. Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble übernimmt beim neuen Bürgerrat zum Thema “Deutschlands Rolle in der Welt” die Schirmherrschaft für eine neue Form der Bürgerbeteiligung im Parlament.“

    Am 18. Juni 2020 hatte der Ältestenrat des Deutschen Bundestages die Durchführung eines losbasierten Bürgerrats beschlossen, damit, Weltrettung in Sicht, das Gutachten zur Rolle Deutschlands in der Welt erarbeitet wird. Entsprechend wurde am 27. August 2020 auf dem Internetauftritt des Deutschen Bundestages (Bundesweiter Bürgerrat unter Schirmherrschaft Schäubles) die ungute Botschaft verkündet: „Ende 2019 hatte der „Bürgerrat Demokratie“ dem Bundestagspräsidenten ein Bürgergutachten übergeben, demzufolge die parlamentarisch-repräsentative Demokratie durch weitere Elemente der Bürgerbeteiligung ergänzt werden solle.“

    Losbasierte Bürgerräte und deren Bürgergutachten hält Schäuble für eine nützliche Ergänzung der deutschen demokratischen Strukturen, es gehe: „nicht um eine Alternative zur parlamentarischen Demokratie, sondern um ihre Stärkung“. Was, Herrr Dr. jur. Schäuble, müssen Deutschlands Minderjährige denken: Wenn ich groß bin kann ich in diesem Gremium mitbestimmen, falls das Los auf mich fällt, wenn nicht, stehe ich draußen, habe nichts zu sagen und andere bestimmen über meine Angelegenheiten.

    Möglicherweise hat der CDU-Politiker Recht. Wagen wir ein wenig Dystopie, natürlich mit dem Ziel, eine reale derartig schlimme Zukunft zu vermeiden. Ein Volk, das, statt kritisch zu beobachten und auch mal Nein zu sagen, in ein schlussendlich vollendet gleichgesinntes, letzte Widersprüche beseitigendes Kraftfeld mit seinem Parlament eingetreten ist, eine Bevölkerung, die sich mit ihren repressiv toleranten Machthabern identifiziert, stärkt das parlamentarische Ganze, das allerdings nicht länger freiheitliche Demokratie zu nennen sein würde. Bleiben wir noch einen Moment skeptisch und blicken wir zu den derzeitigen Maßnahmen gegen das Coronavirus. Ohne Gesundheit kein Glück. Ob auf dem Weg zu einem besseren Verständnis zwischen Regierung und Bürgern der Aufruf nach Reinlichkeit und Hygiene hilfreich sein könnte, die Rettung vor dem zeitgenössischen Teufel namens Mikrobe? Ob nicht eine gesamtgesellschaftliche Kampagne der Virusabwehr nützlich sein könnte? Mehr Begeisterung für die Impfpflicht sprich experimentelle Gentherapie gegen das vergleichsweise harmlose Coronavirus?

    Nicht zuletzt könnte so ein Glücksrad pardon Glücksrat, Rat der Glücklichen eine Hinhaltestrategie sein, mit der das Regime die Untertanen ein bisschen Mitbestimmung spielen lässt, um dann und wann den jeweiligen Beschluss des Bürgerrates, bald Aufmerksamkeit und Fürsorglichkeit heuchelnd, bald gönnerhaft herablassend, entgegenzunehmen und anschließend doch zu tun, was es will. Hier denke man an den 2020 in den Rang einer Staatsdoktrin erhobenen Wohlverhaltenskult um das Coronavirus Sars-CoV-2, das, wie wir längst wissen, weltweit in Morbidität und Mortalität einem üblichen Influenzavirus entspricht, wobei man die Influenza bitte nicht für harmlos halte.

    Zu diesem Virus und dem Krankheitsbild COVID-19 lässt die deutsche Regierung wider besseres Wissen dem gezielt in Sorge oder sogar in Angst versetzten Volk (BMI 22.03.2020: „Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen“ … 2019 gleich 1919 plus 1929) seit eineinhalb Jahren mehrmals täglich Kapitel der Saga von der epidemischen Lage nationaler Tragweite vorlesen, die, warum auch immer, schicksalsergeben oder heroisch konsumiert werden.

    Was in Deutschland Funk und Presse seit 21 Monaten bei der Errichtung einer Drohkulisse und beim Verschweigen der wissenschaftlichen Sicht mehrheitlich betreiben, ist nicht mehr Hofschranzentum, sondern Komplizenschaft. Das verschreckte Volk reagiert, vielfach besorgt, nicht selten grimmig. Für die gute Sache der Gesundheit darf gemobbt werden, Kritiker des ziemlich sinnfreien Wohlverhaltens werden als gemeinschaftsschädlich geächtet. In der Schweiz müsste eigentlich längst ein kluges Gesetz gegriffen haben, Schreckung der Bevölkerung: Wer die Bevölkerung durch Androhen oder Vorspiegeln einer Gefahr für Leib, Leben oder Eigentum in Schrecken versetzt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

    Zurück (?) zum Thema Bürgergutachten nach Arbeit in gelosten Gremien, in Losversammlungen.

    Folgendermaßen könnte der mit Rederecht ausgestattete Inhaber des Bürgerglücks, der Glücksbürger seinem Nachbarn entgegentreten: „Wie bedauerlich, Sie haben dieses Mal keine Fortune gehabt, ausgerechnet bei Ihrem Herzensthema. Doch verlieren Sie die Hoffnung nicht, vielleicht können Sie schon nächstes oder übernächstes Jahr den Mund aufmachen oder sich bereits heute mir gegenüber ein bisschen großzügig zeigen, damit ich sehen kann, ob sich hinter verschlossenen Türen was für Sie machen lässt, Sie Glückloser.“

    Geschulte Lobbyisten werden mit Beinahe-Parlamentariern ein leichtes Spiel haben. Unsere seit einigen Jahren zu Gouvernantenton und Nudging neigende Regierung dürfte dafür sorgen, dass insbesondere auch im Bürgerrat nur in engsten Bahnen Kritik geübt werden kann, damit der Anschein erhalten bleibt, dass die 83 Millionen Infantilisierten mit der Regierung im Großen und Ganzen zufrieden sind.

    Das die Demokratie ironisierende und demokratiegefährdende Projekt Bürgerräte ist zu beenden.

    Der Deutsche an sich, so weiß die Regierung, ist orientierungslos und hilflos, dabei schlimmen Verführungen wie Regierungskritik oder Islamkritik ausgesetzt. In jedem Fall braucht der Deutsche unverzüglich einen Vormund, diese Last nimmt die Regierung gnädig auf sich, und als Anstandsdame benötigt man zusätzlich eine Handvoll Leute, die in Wochenendseminaren zu einem politischen Denken endlich halbwegs tauglich gemacht werden. Diese bis dato doof Gebliebenen nennt Schäuble jene: „die sich vorher nicht intensiv mit dem Gegenstand beschäftigt haben“. Erst in einem Bürgerrat finden diese Hilflosen Halt. Dort dürfen sich die Teilnehmer, wie unser Bundestagspräsident frohlockt: „mehrere Wochenenden mit einem Thema befassen und kontrovers diskutieren, bevor sie zu einer Entscheidung kommen – ein solches Votum hat mehr Substanz“. Das war knapp, der Bürgerrat ist da, Deutschland vor dem Untergang gerettet.

    2021 war Superwahljahr. Es galt und gilt die Unzufriedenen zu beschwichtigen, was ja vielleicht gelingen kann, wenn man durch die Einladung zu den Bürgerräten den vom wesensgemäß unbegreiflichen Schicksal auserwählten Glücklichen unter ihnen ein leckeres Krümelchen der Macht hinwirft, das diese und selbst die hoffnungsvollen Ausgeschlossenen für den Augenblick sättigt.

    Schluss damit, Demokratie gibt es nur im Original, nicht als Placebo. Demokratie und die Beteiligung des Menschen an ihr, Volkssouveränität liegt nicht irgendwo im Bereich zwischen Glückskeks und Gottesurteil. „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus“ (Art. 20 (2)), weder darf Mitbestimmung Simulation sein, noch darf sie lediglich wenigen, durch Lottofee oder Vorsehung bestimmten Mitbürgern oder vielmehr Besserbürgern zuteil werden.

    An einer neuen Instanz zwischen Volk und Parlament ist kein Bedarf. Der Bürger in Deutschland, ob männlich oder weiblich, als Inhaber der Grundrechte und Freiheitsrechte ist durch den Staat in keiner Weise aufzuspalten einerseits in die Sorte Mensch namens Glückspilz und in die Spezies Pechvogel andererseits.

    Statt schon bald ins elektromobile Deutschlandparadies zu entschweben, aus welchen Kraftwerken eigentlich kommt der Strom in die Akkus, sollten die Parlamentarier anfangen, das zu tun, wofür sie von uns gewählt worden sind. Ohne Zuarbeit durch sogenannte Zufallsbürger.

    Demokratie darf nicht zum Zufall werden.

    Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

    reitschuster.de/post/todenhoefer-ist-unser-land-wirklich-noch-eine-lupenreine-demokratie/#comment-5593596456

    https://reitschuster.de/post/todenhoefer-ist-unser-land-wirklich-noch-eine-lupenreine-demokratie/#comment-5593596456


  35. adriaan broekhuizen Says:

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    02.11.2021, 15:59 Uhr · t-online

    Merkel will starke Einschränkungen für Ungeimpfte

    Die Corona-Lage in Deutschland spitzt sich zu: Kanzlerin Merkel hat sich in der CDU-Vorstandssitzung offenbar besorgt gezeigt – und soll „starke Einschränkungen für Ungeimpfte“ angekündigt haben.

    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat im Bundesvorstand der CDU offenbar angekündigt, dass es „starke Einschränkungen für Ungeimpfte geben wird“. Das berichtet der Nachrichtensender ntv. Laut dem Bericht habe sie sich angesichts des deutlichen Anstiegs an Infektionszahlen besorgt gezeigt. Sie schließe deshalb nicht aus, dass Ungeimpfte sich täglich am Arbeitsplatz testen müssten und die Einschränkungen über das 2G-Modell hinausgehen.

    In Deutschland steigt die Zahl der bekannten Infektionen um 10.813 auf 4,6 Millionen, wie aus Daten auf der Internetseite des Robert-Koch-Instituts (RKI) hervorgeht. Die Zahl der Todesfälle legt demnach um 81 auf 95.833 zu. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 153,7.

    t-online.de/nachrichten/id_91074918/merkel-will-laut-einem-bericht-starke-einschraenkungen-fuer-ungeimpfte-.html

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    — STOP COVAX —

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  36. Eifelginster Says:

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    02.11.2021 | CORONA DOKS

    Miserable Corona-Lage: Sachsen verhängt Quasi-Lockdown für Ungeimpfte – „Wir stehen vor einer Tsunami-Welle“

    So ist am 2. November 2021. ein Artikel auf merkur.de überschrieben. Niemand in der Redaktion lacht sich kaputt oder schlägt die Hände über dem Kopf zusammen.

    »Sachsen verhängt einen Quasi-Lockdown für Ungeimpfte. Der Freistaat beschließt ein flächendeckendes 2G-Konzept. Künftig sollen nur noch Geimpfte und Genesene Innenräume von Gastronomie und Konzerte oder Freizeiteinrichtungen besuchen dürfen. Die G2-Regel gilt auch für Clubs und Bars. Für Fußballfans im Stadion ändert sich auch etwas. Bei Großveranstaltungen wie eben Fußballspielen sollen die 2G-Regel gelten.

    Die neue Corona-Schutzverordnung soll ab dem 8. November in Kraft treten, berichtet der MDR. Das Tragen einer FFP2-Maske soll demnach im öffentlichen Nahverkehr wieder Pflicht werden. Darüber informierte das Kabinett bei einer Pressekonferenz am Dienstag. Am Freitag will das Kabinett nach einer verkürzten Anhörungsphase über die neue Corona-Verordnung entscheiden.

    Der Corona-Verdacht bei Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer ist zunächst noch nicht ausgeräumt (siehe unten Erstmeldung), doch Sachsens Kulturminister Christian Piwarz (CDU) hat sich mit dem Coronavirus infiziert…«

    „Naturgewalt“ als Vorwand für Sozial-Rassismus

    »„Wir sind vor einer Tsunami-Welle“, sagte Christoph Josten, Medizinischer Vorstand des Leipziger Universitätsklinikums im focus.de. Die Unikliniken in Dresden und Leipzig stünden demnach deutschlandweit bei der Belastung mit Covid-Patienten an Nummer 5 und 6.

    Sein Haus sei jetzt schon dabei, Leistungen um mindestens 30 Prozent zu reduzieren. „Das heißt: Geimpfte konkurrieren um Behandlungsplätze mit Nichtgeimpften.“ Das sei eine ethische Fragestellung, die aufkomme, wenn man an das Ende der Ressourcen gelange.

    In der dritten Welle schilderte Christoph Josten vom Uniklinikum Leipzig eine verzweifelte Lage auf den Intensivstationen. „Wir sind an der Belastungsgrenze“, sagte Josten damals im April 2021. Zu dieser Zeit langen nach den Daten des DIVI-Intensivregisters um die 400 Corona-Patienten auf den Intensivstationen der Krankenhäuser. Und das war nach der zweiten Welle im Dezember 2020. Nun steht der nächste Corona-Winter 2021 an. Stand heute müssen in Sachsen 198 Covid-Patienten auf einer Intensivstation versorgt werden. (ml)«

    RaucherInnen konkurrieren mit Übergewichtigen

    (…) Mit der gleichen Logik könnten Menschen ohne Kinder fragen, warum sie Steuern für Schulen zahlen müssen. Oder junge Gesunde, warum sie für alte Kranke aufkommen sollen. Was hier propagiert wird, ist die Zerstörung eines Grundpfeilers einer demokratischen Gesellschaft. Es kommt daher im Gewand der „Solidarität“, ist aber nichts anderes als eine Bankrotterklärung jeglichen ethischen Denkens.

    (…) Erschreckender ist, daß es gar nicht um eine Individualentscheidung während einer Notlage geht. Vielmehr soll eine ganze Bevölkerungsgruppe wegen ihrer gesundheitlich, politisch, religiös oder anders begründeten Überzeugung von lebensrettenden Maßnahmen ausgeschlossen werden.

    (…) Hier wird eine zivilisatorische Grenze überschritten.

    https://www.corodok.de/miserable-corona-lage/

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  37. Cees van der Duin Says:

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    [ Die Vektorviren oder mRNA enthaltenden sogenannten „Impfstoffe“ sind nicht erforderliche, unbrauchbare und hochgefährliche experimentelle Gentherapien.

    Es gibt keine Pandemie und Lorenz Maroldt ist Chefredakteur für den Tagesspiegel. ]

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    Corona-Pandemie: Braucht es angesichts der aktuellen Entwicklungen doch eine Impfpflicht?

    Lockdown, Schulschließungen oder die Einschränkung von persönlichen Freiheitsrechten – das könnte drohen, wenn die nächste Corona-Welle weiter ansteigt. Das heizt die Debatte um eine Impfpflicht weiter an. [ Gemeint ist der unnötige und schädigende oder tötende gentechnische Großversuch COVAX ]

    Die Coronazahlen kennen im Moment nur eine Richtung. Es geht weiter nach oben. Der seit etwa zweieinhalb Wochen anhaltende Anstieg der Sieben-Tage-Inzidenz setzt sich weiter fort.

    [ Per Angstmachen den Bedarf wecken. Die „Impfung“ sei der einzige Ausweg. Alles ist wie seit Jahrzehnten und Jahrhunderten, niemand benötigt eine Impfung gegen Coronaviren. ]

    In Italien, Spanien oder Frankreich gibt es mittlerweile eine Impfpflicht für medizinisches Personal. In Kanada gilt sogar eine Corona-Impfpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln und in Flugzeugen. Außerdem müssen auch alle Mitarbeiter im Öffentlichen Dienst eine Impfung nachweisen können. Auch in New York gibt es seit gestern eine Impfpflicht für die 300.000 Angestellten der Stadt.

    Ganz anders in Deutschland, da ist die Impfpflicht-Debatte ein sehr „rotes Tuch“. So gut wie niemand traut sich sie zu fordern: Bundesärztepräsident Reinhardt, Bundeskanzlerin Merkel, Bundesgesundheitsminister Spahn sogar SPD-Gesundheitspolitiker Lauterbach sprechen sich gegen eine Impflicht aus.

    Kommen wir eigentlich noch dran vorbei? Brauchen wir nicht doch eine Impfpflicht? Ein Kommentar dazu von Lorenz Maroldt, dem „Tagesspiegel“-Chefredakteur.

    radioeins.de/programm/sendungen/der_schoene_morgen/kommentar/lorenz_maroldt.html

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    02.11.2021 | CORONA DOKS

    „Kimmich wird zur Lebensgefahr für andere“

    »Der Hobby-Reichsgerichtspräsident aka Chefredakteur des Tagesspiegels, Lorenz Maroldt, spricht zur „Impfpflicht“. »In Deutschland, da ist die Impfpflicht-Debatte ein sehr „rotes Tuch“. So gut wie niemand traut sich sie zu fordern.« Bis auf den mutigen Mann an der Spitze des „Tagesspiegel“. Quelle: radioeins.de (2.11.)
    Audio-Player

    Diese im 19. Jahrhundert aufgekommene Redensart stammt vom Stierkampf ab. Der Stierkämpfer schwingt ein rotesTuch (spanisch „Muleta“), um den Stier zu reizen. Dabei ist es nicht die Farbe, die den Stier aggressiv macht, sondern die Bewegung des Tuches. Rinder können rotes Licht nicht wahrnehmen.«

    redensarten-index.de

    Es ist also nicht die sehr rote Farbe, die Maroldt reizt. Seine Aggression gilt der Bewegung. Einer, die sich immer vernehmlicher und konsequenter der Zumutung widersetzt, zwangsweise einen als äußerst problematisch angesehenen, gentechnisch wirkenden „Impfstoff“ in sich aufzunehmen. Wir sollten ihn und andere Scharfmacher mit deutlich mehr roten Tüchern konfrontieren.

    https://www.corodok.de/kimmich-wird-zur-lebensgefahr-fuer-andere/

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  38. adriaan broekhuizen Says:

    02.11.2021 | NDR

    Mecklenburg-Vorpommern

    MV verschärft Corona-Schutzmaßnahmen in Pflegeheimen

    (…) Verschärfte Testpflichten in Alten- und Pflegeheimen

    Angesichts steigender Corona-Infektionszahlen erhöht Mecklenburg-Vorpommern den Schutz in Pflegeheimen. Außerdem sollen die Booster-Impfungen für über 70-Jährige kommen. (…)

    „Der Winter wird nochmal schwierig“, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) nach der Kabinettssitzung am Dienstagmittag. Zuvor hatte der Greifswalder Bioinformatiker Prof. Lars Kaderali neue Zahlen und Prognosen zur Lage in den Krankenhäusern im Nordosten vorgestellt. Im Vergleich zu vor einem Jahr liegen trotz einer mehr als doppelt so hohen Sieben-Tage-Inzidenz weniger Covid-Patienten in Krankenhäusern und auf Intensivstationen. „Das ist ein deutlicher Effekt der Impfung [der sinnlosen und lebensgefährlichen experimentellen Gentherapie – Anm.]“, so Kaderali. (…)

    Um die zuletzt wieder stark gestiegenen Fallzahlen in Alten- und Pflegeheimen zu reduzieren, werden die Schutzmaßnahmen verschärft, wie Schwesig ankündigte. Dort werde künftig konsequent die 3G-Regelungen auf alle angewendet. Die Corona-Landesverordnung werde entsprechend geändert. Nicht geimpfte Mitarbeiter müssen sich künftig mehrfach, möglicherweise täglich testen lassen. Bislang sind zwei Test pro Woche üblich. Besucher müssen geimpft oder genesen sein, andernfalls einen aktuellen negativen Corona-Test vorlegen. Es soll zudem geprüft werden, ob diese Regelungen künftig auch in allen Krankenhäusern des Landes gelten könne, so Schwesig. Große Gemeinschaftsfeiern soll es in den Einrichtungen bis auf weiteres nicht geben, Besuche und kleinere Zusammentreffen sollen aber möglich sein. Alle Heimbetreiber sollen zudem verpflichtet werden, nicht geimpften Mitarbeitern ein Beratungsangebot zu unterbreiten. In Mecklenburg-Vorpommern sind nach Angaben des Sozialministeriums etwa 75 Prozent der Pflegekräfte geimpft [experimentell gentherapiert – Anm.]. Die Impfquoten schwanken jedoch von Heim zu Heim.

    ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/MV-verschaerft-Corona-Schutzmassnahmen-in-Pflegeheimen,coronavirus5844.html

  39. Edward von Roy Says:

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    ‚Falsified Data‘: Pfizer Vaccine Trial Had Major Flaws, Whistleblower Tells Peer-Reviewed Journal

    mobile.twitter.com/RWMaloneMD/status/1455657124126670853

    Error 520
    Web server is returning an unknown error

    bmj.com/content/375/bmj.n2635

    ‚Falsified Data‘: Pfizer Vaccine Trial Had Major Flaws, Whistleblower Tells Peer-Reviewed Journal

    A whistleblower involved in Pfizer’s pivotal phase III Covid-19 vaccine trial has leaked evidence to a notable peer-reviewed medical publication that poor practices at the contract research company she worked for raise questions about data integrity and regulatory oversight.

    (…) FDA Inspection woes

    Other documents provided to The BMJ reveal that Ventavia officials were worried about three employees . In an email in early August 2020, an executive identified three site staff members with whom they need to „Go over e-diary issue/falsifying data, etc.“

    One of the employees was „verbally counseled for changing data and not noting late entry,“ a note reveals.

    During the September meeting, Ventavia executives and Jackson discussed the potential for the FDA to show up for an inspection. On former Ventavia employee told The BMJ that the company was petrified over the potential for an FDA audit, and were in fact expecting one over the Pfizer vaccine trial.

    „People working in clinical research are terrified of FDA audits,“ Jill Fisher told the journal, adding however that the agency rarely does anything except review paperwork – usually months after a trial is over. „I don’t know why they’re so afraid of them,“ she added – saying that she was surprised that the agency failed to inspect Ventavia following an employee complaint.

    „You would think if there’s a specific and credible complaint that they would have to investigate that.“

    FDA notified

    Jackson sent a Sept. 25 email to the FDA in which she wrote that Ventavia had enrolled over 1,000 participants at three sites, out of the full trial’s 44,000 participants across 153 sites which included various academic institutions and commercial companies. She raised concerns over issues she had witnessed, including:

    • Participants placed in a hallway after injection and not being monitored by clinical staff

    • Lack of timely follow-up of patients who experienced adverse events

    • Protocol deviations not being reported

    • Vaccines not being stored at proper temperatures

    • Mislabelled laboratory specimens, and

    • Targeting of Ventavia staff for reporting these types of problems.

    Hours later, the FDA emailed her back, (…)

    zerohedge.com/covid-19/falsified-data-pfizer-vaccine-trial-had-major-flaws-whistleblower-tells-peer-reviewed

    .

  40. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    49 Ärztinnen und Ärzte, sowie 3 Volljuristen reichen Beschwerde gegen Dr. Montgomery (Präsident des Weltärztebundes und Inhaber diverser Ehrenvorsitze) bei der Ärztekammer Hamburg ein.

    twitter.com/FranzBranntwe10/status/1453014979788083203/photo/1

    twitter.com/FranzBranntwe10/status/1453014979788083203

    25.10.2021
    Offener Brief

    Beschwerde über Prof. Dr. Montgomery, Mitglied und Ehrenpräsident der Ärztekammer Hamburg wegen berufsunwürdigen Verhaltens.

    (…) Gerade ein Weltärztepräsident sollte eigentlich wissen, dass insbesondere der erstmalige Einsatz von genetischen Impfstoffen mit besonderen Anforderungen an die ärztliche Verantwortung und Aufklärungspflicht verbunden ist (…)

    blog.bastian-barucker.de/offener-beschwerdebrief-ueber-aerztekammerpraesident-dr-montgomery/

    03.11.2021
    CORONA DOKS

    » Augsburg – Der Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, hat vor einer Überlastung deutscher Krankenhäuser durch ungeimpfte Corona-Kranke gewarnt. „Das Pflegepersonal der Intensivstationen und die Ärzte arbeiten längst am Anschlag“, sagte er der Augsburger Allgemeinen vom Donnerstag.

    „Viele haben die Arbeit im Intensivbereich aufgegeben – auch, weil sie es Leid sind, sich für die Unvernunft von Impfgegnern abzurackern“, sagte er der Zeitung. «

    https://www.corodok.de/montgomery-am-anschlag/

  41. Edward von Roy Says:

    .

    The World Medical Association (WMA) Weltärztebund

    Frank Ulrich Montgomery

    He advocates a mandatory vaccination against measles. In May 2020, he recommended a mandatory vaccination against the COVID-19 virus should there ever be a suitable vaccine.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Frank_Ulrich_Montgomery

    .

    Er hat eine obligatorische Masern-Impfung befürwortet. Im Mai 2020 sprach er sich für eine obligatorische Corona-Impfung aus, sofern es eines Tages einen Impfstoff gegen SARS-CoV-2 gebe.

    Inzwischen [befürwortete] Montgomery Bußgelder bei bewusster Weigerung, eine Maske zu tragen.

    de.wikipedia.org/wiki/Frank_Ulrich_Montgomery

    .

    09.09.2021
    tagesschau

    Vorsitzender des Weltärztebundes „2G überall einführen, wo möglich“

    Der Vorsitzende des Weltärztebundes, Montgomery, fordert strengere Maßnahmen, um den steigenden Infektionszahlen zu begegnen. Zuvor hatte RKI-Chef Wieler vor einem drastischen Verlauf der vierten Welle gewarnt.

    (…) Aus Sicht von Bundesregierung und Robert Koch-Institut (RKI) droht ohne deutlich mehr Impfungen ein heftiger Verlauf der vierten Corona-Welle im Herbst. „Jede einzelne Impfentscheidung entscheidet auch darüber, wie sicher wir gemeinsam durch Herbst und Winter kommen“, sagte Gesundheitsminister Jens Spahn. RKI-Chef Lothar Wieler warnte: „Wenn wir die aktuellen Impfquoten nicht drastisch steigern, dann kann die aktuelle vierte Welle im Herbst einen fulminanten Verlauf nehmen. Die Pandemie ist noch nicht vorbei.“ (…)

    Im Kampf gegen die vierte Pandemie-Welle hat sich der Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, für eine Verschärfung von Corona-Beschränkungen ausgesprochen. Es werde kaum reichen, die Impfquote durch mobile Angebote zu erhöhen. „Um die vierte Welle zu brechen, bevor sie dramatisch wird, sollte man jetzt bundesweit überall dort, wo es möglich ist, eine 2G-Regel einführen„, sagte Montgomery (…)

    Dort, wo es nicht praktikabel wäre, Ungeimpfte auszuschließen, wie etwa im Öffentlichen Nahverkehr, müsse dann zumindest eine strengere 3G-Regel gelten. „Ungeimpfte müssten dann einen aktuellen PCR-Tests vorweisen. Ein einfacher Schnelltest dürfte nicht mehr ausreichen“, sagte Montgomery. Eine solche erweiterte 2G-Regel könne der nötige Anreiz sein, sich impfen [sich experimentell gentherapieren – Anm.] zu lassen. (…)

    tagesschau.de/inland/montgomery-2g-101.html

    .

    STOP COVAX

    COVAX is not an opinion, but a crime.
    COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.

  42. green fox Says:

    .

    03.11.2021
    CORONA DOKS

    Verträge der EU mit Pfizer, AstraZeneca und Moderna geleakt

    Auf h t t p s://t.me/eh_den_files stehen die ungeschwärzten Verträge der Europäischen Union mit den Pharmafirmen zum Download bereit. Mit diesem Video soll ihre Echthheit belegt werden. Auf der Plattform gibt es noch weitere geleakte Dokumente dazu. Sie sind zu groß, um sie hier anbieten zu können. Für User, die keinen Zugang zu Telegram haben, folgt demnächst eine alternative Quelle.

    https://www.corodok.de/vertraege-eu-pfizer/

    corodok.de/vertraege-eu-pfizer

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  43. Эдвард фон Рой Says:

    27.03.2019

    Front Immunol. 2019; 10: 594.
    Published online 2019 Mar 27. doi: 10.3389/fimmu.2019.00594
    PMCID: PMC6446947
    PMID: 30972078

    Advances in mRNA Vaccines for Infectious Diseases

    Cuiling Zhang , Giulietta Maruggi , Hu Shan , Junwei Li

    (…)

    mRNA vaccines have great potential and offer advantages over conventional vaccines. The growing body of preclinical and clinical results demonstrates that prophylaxis and therapy with mRNA promises to be useful for preventing infectious disease and treating tumors and that mRNA vaccines are safe and tolerated in animal models and humans. Additionally, future improvements should increase antigen-specific immune responses and the magnitude of memory immune cell responses, including memory B and T cell responses. Although mRNA vaccine technology has still not extensively tested in humans, publications of preclinical and early clinical tests have emerged in recent years, in which promising results were reported. This evoked the momentum of biocompanies to commercialize mRNA vaccines with great enthusiasm (167, 168). Some private funding resources and institutes have supported the research and development of mRNA vaccines (169, 170). Despite the need for further optimization of manufacturing processes to generate mRNA vaccines, these processes hopefully will be streamlined to be establish large-scale production. It is just a matter of time for RNA vaccines to be used in humans and animals.

    ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6446947

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6446947/


    10.04.2019

    Mol Ther 2019 Apr 10;27(4):757-772.
    doi: 10.1016/j.ymthe.2019.01.020. Epub 2019 Feb 7.

    mRNA as a Transformative Technology for Vaccine Development to Control Infectious Diseases

    Giulietta Maruggi , Cuiling Zhang , Junwei Li , Jeffrey B Ulmer , Dong Yu

    In the last two decades, there has been growing interest in mRNA-based technology for the development of prophylactic vaccines against infectious diseases. Technological advancements in RNA biology, chemistry, stability, and delivery systems have accelerated the development of fully synthetic mRNA vaccines. Potent, long-lasting, and safe immune responses observed in animal models, as well as encouraging data from early human clinical trials, make mRNA-based vaccination an attractive alternative to conventional vaccine approaches. Thanks to these data, together with the potential for generic, low-cost manufacturing processes and the completely synthetic nature, the prospects for mRNA vaccines are very promising. In addition, mRNA vaccines have the potential to streamline vaccine discovery and development, and facilitate a rapid response to emerging infectious diseases. In this review, we overview the unique attributes of mRNA vaccine approaches, review the data of mRNA vaccines against infectious diseases, discuss the current challenges, and highlight perspectives about the future of this promising technology.

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30803823

    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30803823/


    20.09.2021 · Megan Redshaw · the Defender ( Children’s Health Defense )

    Nearly 15,000 Deaths, More Than 700,000 Injuries Reported to VAERS Since December 2020 Rollout of COVID Vaccines in U.S.

    VAERS data released Sept. 17 by the CDC showed a total of 701,561 reports of adverse events from all age groups following COVID vaccines, including 14,925 deaths and 91,523 serious injuries between Dec. 14, 2020 and Sept. 10, 2021.

    https://childrenshealthdefense.org/defender/vaers-cdc-covid-deaths-vaccine-injuries/


    23.09.2021 · the Defender ( Children’s Health Defense )

    Exklusivbericht: Nach Pfizer-Impfstoff „entsetzlich geschädigte“ Ärztin bittet führende US-Gesundheitsbeamte eindringlich um Hilfe – und bekommt keine

    In einem Exklusivinterview mit The Defender sagte Dr. Danice Hertz, dass Menschen wie sie, die durch COVID-Impfstoffe schwer geschädigt wurden, abgewiesen oder ignoriert werden, und dass sie sich nirgendwo hinwenden können, weil die Gesundheitsbehörden ihre Schädigungen und mögliche Behandlungsformen nicht untersuchen wollen.

    https://childrenshealthdefense.org/defender/exklusivbericht-nach-pfizer-impfstoff-entsetzlich-geschaedigte-aerztin-bittet-fuehrende-us-gesundheitsbeamte-eindringlich-um-hilfe-und-bekommt-keine/?lang=de


    03.11.2021 · Corona Doks

    Kind aus Cuxhaven stirbt zwei Tage nach Corona-Impfung

    Solche Meldungen waren zu befürchten. Dass sie derart schnell kommen, ist erschreckend. Auf ndr.de ist am 3. November 2021 zu lesen:

    »Ein zwölfjähriges Kind [ ein Mädchen – s. u. ] aus dem Landkreis Cuxhaven ist kurz nach einer Impfung gegen das Coronavirus gestorben. Erste Erkenntnisse deuten darauf hin, dass der Tod mit der Impfung zusammenhängen könnte.

    (…) Vor einigen Tagen [ „vor zwei Tagen“ – s. u. ] hatte es den Angaben zufolge den Impfstoff von BioNTech / Pfizer [ COMIRNATY ] erhalten. Zwei Tage später sei das Kind plötzlich verstorben.

    Erste Untersuchung legt Impfung als Todesursache nahe

    Wegen des engen zeitlichen Zusammenhangs ordnete das Gesundheitsamt eine Untersuchung an. Experten des Rechtsmedizinischen Instituts am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf halten es laut vorläufigem Obduktionsprotokoll für wahrscheinlich, dass der Tod auf die Impfung zurückzuführen ist. Der abschließende Obduktionsbericht steht aber noch aus. (…) Der Bericht werde in Kürze erwartet, so eine Landkreis-Sprecherin.

    „Wir sehen uns hier mit einem besonders tragischen Fall konfrontiert“, sagte der Leiter des Gesundheitsamts im Landkreis Cuxhaven, Kai Dehne. „Rein statistisch treten gravierende Impf-Nebenwirkungen mit Todesfolge extrem selten auf (…).“ (…)«

    https://www.corodok.de/kind-cuxhaven-tage/

    03.11.2021 · Merkur

    Kind (12) stirbt zwei Tage nach Corona-Impfung: Zusammenhang laut Experten wahrscheinlich

    Cuxhaven – Im Landkreis Cuxhaven hat es offenbar einen tragischen Todesfall gegeben. Ein zwölf Jahre altes Kind starb zwei Tage nach einer Impfung gegen das Coronavirus. Das berichtet unter anderem der NDR.

    Laut einer Sprecherin des Landkreises war dem Kind, das an Vorerkrankungen gelitten hatte, vor einigen Tagen der Impfstoff von Biontech/Pfizer (Comirnaty) gespritzt worden. Zwei Tage danach sei es plötzlich verstorben. (…)

    Todesfälle, die zeitlich in Zusammenhang mit einer Corona-Impfung zu setzen sind, sind bei Kindern und Jugendlichen (…) In fünf Fällen kam es zwischen zwei und 24 Tagen nach der Impfung zu einem tödlichen Ausgang. (…)

    merkur.de/welt/corona-impfung-kind-tot-cuxhaven-deutschland-stirbt-nebenwirkung-biontech-impfstoff-zusammenhang-obduktion-91093316.html

    Eine Zwölfjährige

    butenunbinnen.de/nachrichten/kind-cuxhaven-nach-impfung-gestorben-100.html

    Eine Zwölfjährige erhält im Landkreis Cuxhaven ihre zweite Corona-Impfung. Gut 48 Stunden später ist das Mädchen tot.

    n-tv.de/panorama/Vorerkranktes-Kind-stirbt-nach-Corona-Impfung-article22906980.html

    COVAX is not an opinion, but a crime.
    Il COVAX non è un’opinione: è un crimine.
    Le COVAX n’est pas un opinion mais un délit.
    COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.

    STOP COVAX

  44. Lorenz Wachtendonk Says:

    03.11.2021, es gibt keine Pandemie und PCR-Trickkünstler Christian Drosten meint:

    „Hoffnung auf Herdenimmunität in Spanien bei > 80 % Impfquote in der Gesamtbevölkerung. Bei uns weiter beängstigende Zahlen. Wir müssen mit allerhöchster Priorität die Impflücke schließen!“

    com/c_drosten/status/1455866780740640769

    03.11.2021, die sogenannten Impfstoffe (experimentelle Injektionen für Prophylaxe per Gentherapie) sind nicht erforderlich und lebensgefährlich. Pseudopandemie-Panikmacher Drosten findet:

    „Boostern schützt alte Menschen und Risikopatienten. Gleichzeitig kann es auch das Infektionstempo bei Ungeimpften verlangsamen – aber nicht verhindern. Wir müssen mit höchster Priorität die Impflücke schließen, ganz besonders bei den Älteren!“

    twitter.com/c_drosten/status/1455866782636560384

  45. László Kecskés Says:

    .

    03.11.2021 · Lothar Wieler

    „… darum muss man sie eben auch mit Boostern weiter erhöhen.“

    „Wir werden selbstverständlich alle Menschen auf Dauer boostern müssen, um ihnen einen guten Schutz zu geben, es sei denn …“

    https://www.corodok.de/wieler-wir-menschen/

    .

    03.11.2021 · Bundespressekonferenz · WeLT

    Lothar Wieler

    16:22 Bitte lassen Sie sich jetzt impfen

    16:25 die Impfstoffe sind sicher und sie sind wirksam

    52:42 diese Immunität ist eben noch nicht so lang anhaltend … darum muss man sie eben auch mit Boostern weiter erhöhen

    52:57 Wir werden selbstverständlich alle Menschen auf Dauer boostern müssen

    GOQ8xeXyolc

    .

    Wir werden selbstverständlich alle Menschen auf Dauer boostern müssen

    TQdCvBk4HX0

    .
    .

  46. Эдвард фон Рой Says:


    Denn was wäre das für eine Freiheit, fragtest Du, wenn der Gehorsam mit Broten erkauft würde?

    Denn was ist das für eine Freiheit, so urteiltest du, wenn der Gehorsam durch Brot erkauft wird?

    — Dostojewski

    ибо какая же свобода, рассудил ты, если послушание куплено хлебами?

    — Достоевский

    Бра́тья Карама́зовы

    ru.wikisource.org/wiki/%D0%91%D1%80%D0%B0%D1%82%D1%8C%D1%8F_%D0%9A%D0%B0%D1%80%D0%B0%D0%BC%D0%B0%D0%B7%D0%BE%D0%B2%D1%8B_(%D0%94%D0%BE%D1%81%D1%82%D0%BE%D0%B5%D0%B2%D1%81%D0%BA%D0%B8%D0%B9)/%D0%9A%D0%BD%D0%B8%D0%B3%D0%B0_%D0%BF%D1%8F%D1%82%D0%B0%D1%8F

    Фёдор Михайлович Достоевский
    Fjodor Michailowitsch Dostojewski

    Братья Карамазовы
    Bratja Karamasowy
    Die Brüder Karamasow

    car quelle liberté est-ce donc, as-Tu pensé, lorsque l’obéissance est achetée au prix du pain ?

    philo5.com/Mes%20lectures/Dostoievski_GrandInquisiteur_1880.htm

    The first question is viewed in terms of freedom versus security. By refusing the bread, Christ is insisting that man must have freedom to choose to follow Him without being lulled into a sense of security by being provided with bread. If bread is provided, then man loses his freedom to choose Christ voluntarily: „Thou wouldst not deprive men of freedom and didst reject the offer, thinking what is that freedom worth, if obedience is bought with bread.“ The Grand Inquisitor feels that what Christ wants for man is impossible. „Nothing,“ he says, „has ever been more insupportable for a man and a human society than freedom.“

    cliffsnotes.com/literature/b/the-brothers-karamazov/summary-and-analysis/part-2-book-v-chapter-5

    https://books.google.de/books?id=zRePTviexIQC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

    —for nothing has ever been more unendurable to man and human society than freedom! (…) for what kind of freedom is it, you reasoned, if obedience is purchased with loaves?

    books.google.de/books?id=N3FRBAQgcxEC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

    www2.hawaii.edu/~freeman/courses/phil360/07.%20The%20Grand%20Inquisitor.pdf

    „Das Ende wird sein; dass sie ihre Freiheit uns zu Füßen legen und uns sagen: ‘Macht uns zu euren Knechten, aber macht uns satt!’“

    (…) denn es gab noch nie etwas Unerträglicheres für den Menschen und für die menschliche Gesellschaft als die Freiheit! Siehst Du die Steine in dieser nackten glühenden Wüste? Verwandle sie in Brote, und die Menschheit wird Dir folgen wie eine Herde, dankbar und gehorsam, wenn auch ewig bangend, Du könntest Deine Hand zurückziehen und mit Deinen Broten würde es ein Ende nehmen.’ Du aber wolltest dem Menschen die Freiheit lassen und verwarfst das Angebot, denn was wäre das für eine Freiheit, fragtest Du, wenn der Gehorsam mit Broten erkauft würde? Du entgegnetest, daß der Mensch nicht allein vom Brote lebe (…)

    jochenteuffel.com/2020/04/16/fjodor-m-dostojewskij-ueber-den-widerstreit-von-wohlergehen-und-freiheit-aus-der-apologie-des-grossinquisitors-in-die-brueder-karamasow-das-ende-wird-sein-dass-sie-ihre-fre/

    denn nichts ist jemals für den Menschen und für die menschliche Gesellschaft unerträglicher gewesen als Freiheit! Aber siehst du die Steine hier in dieser nackten, glühenden Wüste? Verwandle sie in Brot, und die Menschheit wird dir wie eine Herde nachlaufen, dankbar und gehorsam, wenn auch in steten Zittern, du könntest deine Hand von ihnen nehmen, und es hätte dann mit deinen Broten für sie ein Ende!‹ Du wolltest den Menschen nicht der Freiheit berauben und verschmähtest den Vorschlag. Denn was ist das für eine Freiheit, so urteiltest du, wenn der Gehorsam durch Brot erkauft wird? Du erwidertest, der Mensch lebt nicht vom Brot allein.

    projekt-gutenberg.org/dostojew/karamaso/kara05.html


  47. Edward von Roy Says:

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    Dr. med. Wolfgang Wodarg, ist Internist, Pneumologe, Sozialmediziner, Arzt für Hygiene und Umweltmedizin und war langjähriger Leiter eines Gesundheitsamtes.

    Von 1994 bis 2009 war er Bundestagsabgeordneter für die SPD im Bundestag und dort Initiator und Sprecher der Enquetekommission Ethik und Recht der modernen Medizin. Er war auch stellvertretender Fraktionsvorsitzender in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates und Vorsitzender des dortigen Unterausschuss für Gesundheit.

    Seit 2011 arbeitet er als Hochschullehrer, Gesundheitswissenschaftler und Autor. Er bekämpft Korruption und setzt sich ehrenamtlich weiterhin für ein gutes und gerechtes Gesundheitswesen und eine unabhängige und transparente Wissenschaft ein.

    https://www.wodarg.com/vorstellung/

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    Gentechnik unter falscher Flagge

    Was derzeit etwa 200 Unternehmen und Konsortien weltweit erforschen und so schnell wie möglich vermarkten wollen, das sind zu einem großen Teil neue und hochriskante gentechnische Eingriffe in komplexe biologische Kommunikationsprozesse unseres Immunsystems. Eingriffe, die an gesunden Menschen in bisher nie versuchtem Ausmaß durchgezogen werden sollen. Während der Schweinegrippe-Aufregung und mitten im anlaufenden Bundestagswahlkampf 2009 hat die Impfstofflobby mithilfe ihr geneigter VolksvertreterInnen die Anwendung rekombinanter Nukleinsäuren am Menschen als „Impfung“ im Arzneimittelgesetz verstecken lassen. Das geschah in der letzten Sitzung vor der Wahlkampf-Sommerpause ohne jede Debatte und wurde klammheimlich zu Protokoll gegeben. Die Unternehmen und ihre politische Lobby versuchen auch jetzt schönfärbend uns damit einzulullen, dass es ja eine normale Impfung sei. Nur wenn sich möglichst alle „impfen“ ließen, wäre endlich die Erlösung von der bedrohlichen Last einer tödlichen Pandemie möglich. Erst wenn eine Impfung für alle da sei, werde man die Pandemie beenden, verkündete Frau von der Leyen auf ihrer „Spendenkonferenz“ im Chor mit den Regierungschefs fast ganz Europas bereits im Frühjahr 2020.

    https://www.wodarg.com/impfen/

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    In Europa sollen 400 Millionen gesunde (!) Menschen einem in absehbarer Zeit nicht abschätzbaren Risiko für Leben und Gesundheit ausgesetzt werden. Der Begriff „Impfung“ ist irreführend und verharmlosend.

    Es handelt sich eben nicht um eine bisher übliche „Impfung“ mit zugeführten Antigenen, sondern um eine flächendeckend geplante gentechnische Veränderung der betroffenen Menschen. Bei den geplanten Maßnahmen handelt es sich um hochriskante Eingriffe in genetisch gesteuerte Vorgänge in unseren Körperzellen. Erst im Schweinegrippe-Sommer 2009 hatte man klamm und heimlich die Anwendung rekombinanter Nukleinsäuren am Menschen als „Impfung“ im Arzneimittelgesetz versteckt.

    https://www.wodarg.com/

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    Bundesgesetzblatt Jahrgang 2009 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 22. Juli 2009

    Gesetz zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften · Vom 17. Juli 2009

    § 4 wird wie folgt geändert:

    a) Absatz 3 wird wie folgt gefasst:

    „(3) Sera sind Arzneimittel im Sinne des § 2 Absatz 1, die Antikörper, Antikörperfragmente oder Fusionsproteine mit einem funktionellen Antikörperbestandteil als Wirkstoff enthalten und wegen dieses Wirkstoffs angewendet werden.

    (…) In Absatz 4 werden nach dem Wort „Antigene“ die Wörter „oder rekombinante Nukleinsäuren“ und vor dem Punkt am Ende die Wörter „und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zur Vorbeugung oder Behandlung von Infektionskrankheiten bestimmt sind“ eingefügt.

    https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?start=//*%5B@attr_id=%27bgbl109043.pdf%27%5D#__bgbl__%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27bgbl109s1990.pdf%27%5D__1636052227891

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    STOP COVAX · Stoppt die sogenannten Impfungen gegen das Coronavirus, den unnötigen und lebensgefährlichen gentherapeutischen Großversuch COVAX · Jede sogenannte Impfung gegen Coronaviren ist eine Impfung zuviel · Schon gar nicht dürfen Kinder “geimpft” werden

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  48. Edward von Roy Says:

    05.11.2021 | Sitzung 77 | Corona Ausschuss

    Schrödingers Impfkatze

    twitch

    twitch.tv/ovalmedia

    https://www.twitch.tv/ovalmedia

    odysee

    odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/sitzung77:e

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/sitzung77:e

    dlive

    dlive.tv/p/dlive-mybfprkjzk+bxBNu_FnR

    https://dlive.tv/p/dlive-mybfprkjzk+bxBNu_FnR

    YouTube

    4mZlCSx2mKs


    Titel: “Schrödingers Impfkatze”

    Video-Link zur Sitzung: YT: ( LiveStreamURL ) YT-English: ( LiveStreamURL ) DLive: ( LiveStreamURL ) Odysee: ( LiveStreamURL ) Twitch (LiveStreamURL)

    Länge: 06:xx:xxh

    Themenauszug:

    Die Krise nach der Krise: provozierte Versorgungsengpässe und Stromausfälle
    Walk-out / No-show / Sickout / Strike
    Great Barrington Declaration
    Rückblick auf verfehlte Eindämmungsstrategien
    Die neuen “konventionellen” Covid-Impfstoffe – was ist davon zu halten?
    Die Spanische Grippe – Zwischen Fakt und Wahn
    Impfungen im Allgemeinen – Größte Errungenschaft der Medizin oder Maßnahme mit schwerwiegenden Tücken?
    Fauci – der Dreh und Angelpunkt zahlreicher Pharma-Skandale

    Teilnehmer:

    Dr. Wolfgang Wodarg (Lungenfacharzt/Internist/Pneumologe/Sozialmediziner [Homepage], Deutschland)
    Robert F. Kennedy jr. (Children Health Defence, USA)
    […]
    […]

    Inhalt:

    Start: 00:xx:xxh
    Intro:
    Ab 00:

    Zusammenfassung: Sitzung #77 bei Corona-Transition

    sca.news/#sca77

    https://sca.news/#sca77


    05.11.2021 | Session 77 | Corona Investigative Committee |

    Schrödinger’s Impfkatze

    PEWKjLfMmwQ


    Il gatto di Schrödinger
    Γάτα του Σρέντινγκερ
    Schrödingers Katze
    Schrödinger’s cat
    Кот Шрёдингера

    https://en.wikipedia.org/wiki/Schr%C3%B6dinger%27s_cat

    https://de.wikipedia.org/wiki/Schr%C3%B6dingers_Katze

  49. carpe noctem Says:

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    04.11.2021 / Alexander Wallasch / Sinnlos geimpft: Die Kindersoldaten der Pharmaindustrie / reitschuster.de

    Mit der „Superhero“-Masche: Pfizer impft 5-11-Jährige

    ( Pfizer hat aktuell Kurzfilme drehen lassen, die dafür werben, Kinder mit Biontech gegen COVID-19 impfen zu lassen. Und ziemlich sicher wird, was das Unternehmen da vor ein paar Tagen ins Netz gestellt hat, die Gemüter spalten. Pfizer zählt mit einem zweistelligen Milliardenumsatz in 2020 zu den größten Pharmakonzernen der Welt. )

    Gemessen an den Emotionen, welche dieser Film auszulösen in der Lage ist, sollte er mit einem Warnhinweis versehen werden für Menschen, denen sich der Magen umdreht, mit anzuschauen, wie die kindliche spielerische Begeisterung von skrupellosen Werbefachleuten dergestalt umgeleitet wird.

    Die Rede ist hier von Eltern und Großeltern, die es kaum ertragen können, mit anzusehen, wie im Werbefilm Biontech/Pfizer Kinder in die Kamera erzählen lassen, dass sie jetzt Superhelden wären, weil sie mit einem Impfstoff des Pharmariesen gegen COVID-19 geimpft wurden. […]

    Immerhin hier bleibt Pfizer bei der Wahrheit, denn sich selbst müssen Kinder nicht helfen, das Risiko, selbst an der Infektion zu erkranken, ist verschwindend gering.

    Was die Eltern dieser für solche Versuchsreihen missbrauchten Kinder noch zusätzlich an Verantwortung auf sich geladen haben, erzählt eine Meldung des Ärzteblatts vom ersten November 2021: „Der Coronaimpfstoff von Biontech/Pfizer hat in den USA nun auch für den Einsatz bei Kindern zwischen 5 und 11 Jahren eine Notfallzulassung bekommen.“

    Mit der Zulassung beginnt eine gigantische Impfkampagne für die etwa 28 Millionen betroffenen US-Kids. Und wie vom Weißen Haus bereits geplant, soll die Massenimpfung der Kleinen noch in diesem Monat starten.

    Während diese Zeilen geschrieben werden, sind 15 Millionen Dosen Impfstoff auf dem Weg zu den Kinderärzten, Kliniken und Apotheken.

    Auch für die EU wurde der Impfstoff für 5-11-Jährige zur Notfallzulassung längst beantragt. Eine Entscheidung der Zulassungsbehörde wird wahrscheinlich noch vor Weihnachten fallen.

    Tausende Kinder überall in der Welt wären Teilnehmer des „COVID-19 Vaccine Trail“, verkündet stolz die Kinderstimme im Biontech/Pfizer-Werbefilm. […]

    https://reitschuster.de/post/mit-der-superhero-masche-pfizer-impft-5-11-jaehrige/

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  50. adriaan broekhuizen Says:

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    29.10.2021
    tagesschau

    FDA lässt BioNTech für Kinder unter 12 zu

    In den USA können Kinder ab fünf Jahren künftig gegen Corona geimpft werden. Die US-Arzneimittelbehörde FDA gewährte dem Vakzin von BioNTech die Notfallzulassung. Damit kann die Impfkampagne für etwa 28 Millionen Kinder starten.

    Der Corona-Impfstoff von BioNTech/Pfizer hat in den USA nun auch für den Einsatz bei Kindern zwischen fünf und elf Jahren eine Notfallzulassung bekommen. Dies entschied die Arzneimittelbehörde FDA. Im Anschluss muss sich nun formell auch noch die Gesundheitsbehörde CDC damit befassen. Ein dort angesiedeltes Expertengremium wird die Frage am 2. und 3. November prüfen.

    Damit kann die Impfkampagne für die etwa 28 Millionen betroffenen Kinder in den USA nun noch im November starten, so wie es das Weiße Haus bereits geplant hat. Innerhalb der kommenden Tage sollen 15 Millionen Dosen Impfstoff an Kinderärzte, Kliniken und Apotheken ausgeliefert werden. (…)

    Laut Pfizer beträgt der Schutz vor einer Covid-19-Erkrankung durch die Impfung bei Fünf- bis Elfjährigen 90,7 Prozent. Der Impfstoff hat in den USA bislang eine Notfallzulassung ab einem Alter von zwölf Jahren und eine vollständige Zulassung ab 16 Jahren.

    tagesschau.de/ausland/amerika/usa-corona-impfung-kinder-103.html

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    03.11.2021
    CDC — Centers for Disease Control & Prevention

    Parents and Caregivers: CDC recommends that all children ages 5 and up get vaccinated against COVID-19. Vaccination is an important tool to help stop this pandemic.

    twitter.com/CDCgov/status/1455979420120977412

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    03.11.2021
    AP News

    US gives final clearance to COVID-19 shots for kids 5 to 11

    U.S. health officials on Tuesday gave the final signoff to Pfizer’s kid-size COVID-19 shot, a milestone that opens a major expansion of the nation’s vaccination campaign to children as young as 5.

    The Food and Drug Administration already authorized the shots for children ages 5 to 11 — doses just a third of the amount given to teens and adults. But the Centers for Disease Control and Prevention formally recommends who should receive FDA-cleared vaccines.

    The announcement by CDC director Dr. Rochelle Walensky came only hours after an advisory panel unanimously decided Pfizer’s shots should be opened to the 28 million youngsters in that age group.

    The decision marks the first opportunity for Americans under 12 to get the powerful protection of any COVID-19 vaccine. (…)

    Pfizer’s study of 2,268 youngsters found the kid-size vaccine is nearly 91% effective at preventing symptomatic COVID-19 — based on 16 diagnoses among kids given dummy shots compared to just three who got the real vaccination.

    The FDA examined more children, a total of 3,100 who were vaccinated, in concluding the shots are safe. The younger children experienced similar or fewer reactions — such as sore arms, fever or achiness — than teens or young adults get after larger doses.

    That study wasn’t large enough to detect any extremely rare side effects, such as the heart inflammation that occasionally occurs after the second full-strength dose, mostly in young men and teen boys. Regulators ultimately decided the benefits from vaccination outweigh the potential that younger kids getting a smaller dose also might experience that rare risk.

    Some of CDC’s advisers said for some parents, deciding to get their children vaccinated may hinge on that small but scary risk.

    “The risk of some sort of bad heart involvement is much higher if you get COVID than if you get this vaccine,” Dr. Matthew Oster, a pediatric cardiologist at Emory University, told the panel. “COVID is much riskier to the heart.” (…)

    apnews.com/article/covid-vaccine-kids-five-to-eleven-science-health-032f7ed4fa60a3c0e08ba418446cfe2b

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    03.11.2021
    tagesschau

    Kinder ab fünf werden geimpft

    In den USA dürfen Kinder im Alter zwischen fünf und elf Jahren ab sofort geimpft werden. Dem hatte die oberste Gesundheitsbehörde CDC zugestimmt. US-Präsident Biden sprach von einem „Wendepunkt“ im Kampf gegen Corona.

    In den USA sind die Corona-Impfungen für Kinder im Alter zwischen fünf und elf Jahren angelaufen: Die Gesundheitsbehörde CDC hat Impfungen für diese Altersgruppe mit dem Vakzin von BioNTech/Pfizer zugestimmt, wie die CDC-Direktorin Rochelle Walensky mitteilte.

    Die ersten Kinder wurden bereits geimpft. Laut der Regierung soll die Impfkampagne demnach in der kommenden Woche anlaufen.

    Ein Beratergremium hatte zuvor einstimmig beschlossen, dass die Altersgruppe Impfungen gegen das Coronavirus bekommen können sollte, und damit den Weg für die Entscheidung der CDC geebnet. Auch die US-Medikamentenbehörde FDA hat den Impfungen bereits zugestimmt.

    Die entsprechenden Dosen enthalten nur ein Drittel der Menge, die Erwachsenen und Kindern ab zwölf verabreicht wird. Die jungen Kinder sollen den Impfstoff in zwei Dosen bekommen, die im Abstand von drei Wochen gespritzt werden.

    In Vorbereitung auf die Entscheidung der CDC wurden Millionen Impfdosen bereits an US-Staaten, Arztpraxen und Apotheken geschickt. Die US-Regierung hat bei BioNTech und Pfizer bereits weitere 50 Millionen Impfdosen für Kinder bestellt.

    US-Präsident Joe Biden bezeichnete die Zulassung als „Wendepunkt“. „Die Impfung jüngerer Kinder bedeute für viele Eltern „das Ende von Monaten der Sorge um ihre Kinder“, sagte Biden. Gleichzeitig senke sie die Weiterverbreitung des Coronavirus durch Kinder in anderen Altersgruppen. „Es ist ein wichtiger Schritt nach vorn für unsere Nation in unserem Kampf, das Virus zu besiegen, so der US-Präsident weiter.

    tagesschau.de/ausland/amerika/usa-impfungen-kinder-101.html

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    04.11.2021
    CDC director Rochelle Walensky, MD, MPH

    I encourage parents with questions about COVID-19 vaccines for children to talk to their child’s pediatrician, school nurse, local pharmacist, or other trusted source to learn more.

    twitter.com/CDCDirector/status/1456365937481986050

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  51. Edward von Roy Says:

    Junge stirbt nach Impfung (…) Ein Zwölfjähriger aus dem Landkreis Cuxhaven

    https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Junge-stirbt-nach-Impfung-war-Vorerkrankung-Ursache,impfung854.html

    Der zwölf Jahre alte Junge starb zwei Tage nach einer BioNTech-Impfung.

    https://www.tagesspiegel.de/wissen/rechtsmedizin-prueft-fall-in-cuxhaven-vorerkrankter-zwoelfjaehriger-moeglicherweise-an-folgen-einer-corona-impfung-gestorben/27771720.html

    Stoppen wir.die sogenannten Impfungen gegen das Coronavirus, den unnötigen und lebensgefährlichen gentherapeutischen Großversuch. COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. STOP COVAX

  52. Edward von Roy Says:

    2019

    Dr. Sandro Roier ( CureVac ) und Dr. Benjamin Petsch ( CureVac ) | Design und Funktionsweise von mRNA-basierten Impfstoffen zum Schutz vor Infektionskrankheiten | trillium Heft 3/2019

    Design von mRNA-basierten Impfstoffen

    Gegenwärtig existieren zwei Gruppen von mRNA-Vakzinen, die entweder auf nicht-replizierender oder selbst-amplifizierender mRNA basieren (Abb. 1). Beide Arten nutzen die Translationsmaschinerie der Wirtszelle zur Expression des kodierten Antigens. Dies wiederum induziert die Entwicklung einer antigenspezifischen Immunantwort [4]. Sowohl nicht-replizierende als auch selbst-amplifizierende mRNA-basierte Impfstoffe bestehen aus einer Cap-Struktur, 5’- und 3’-UTRs (untranslatierte Regionen) sowie einem polyadenylierten Bereich (Poly A) am 3’-Ende der mRNA. Diese Strukturen sind wichtig für die Stabilität der mRNA, die Ribosomenzugänglichkeit und die Interaktion mit der Translationsmaschinerie [5]. Zudem tragen beide mRNA-Arten auch die kodierenden Sequenzen des Antigens in Form eines offenen Leserahmens (open reading frame, ORF, Abb. 1), welches später von den Körperzellen exprimiert werden soll. Im Gegensatz zu nicht-replizierenden mRNAs enthalten selbst-amplifizierende mRNAs einen weiteren offenen Leserahmen, der oft von der alphaviralen RNA-Replikationsmaschinerie abstammt. Dieser Leserahmen kodiert für ein virales Polyprotein, welches nach der Translation proteolytisch in vier Nichtstrukturproteine (nsP1–4) prozessiert wird. Diese Proteine formen einen Replikase-Komplex, der die mRNA innerhalb der Zielzelle vervielfältigt, wodurch nach Impfung eine erhöhte Menge an Antigen exprimiert werden kann [4]. Dies hat zur Folge, dass geringere Mengen an mRNA verabreicht werden können sowie ein zusätzlicher intrinsischer Adjuvanseffekt durch die Erzeugung von doppelsträngigen RNA-Intermediaten während der Replikation entsteht (z. B. durch Aktivierung von Toll-like-Rezeptor (TLR) 3; siehe folgendes Kapitel). Aufgrund ihrer unterschiedlichen Designphilosophie sind jedoch selbst-amplifizierende mRNAs substanziell länger als nicht-replizierende mRNAs. Dies wirkt sich wiederum negativ auf die maximale Größe des kodierenden Antigens sowie auf die Ausbeute bei der Herstellung aus. Außerdem besteht die Möglichkeit, dass eine Immunantwort gegenüber den Nichtstrukturproteinen induziert wird oder eine potentielle Interaktion mit Wirtsfaktoren stattfindet [2, 3, 5, 7].

    Schematische Struktur von mRNA-basierten Impfstoffen. Nicht-replizierende als auch selbstamplifizierende mRNAs bestehen aus einer Cap-Struktur, 5’- und 3’-UTRs (untranslatierte Regionen) sowie einem Poly A-Ende, und tragen die kodierende Sequenz des Antigens in Form eines offenen Leserahmens (ORF). Selbst-amplifizierende mRNAs besitzen einen weiteren offenen Leserahmen, der für virale Nichtstrukturproteine (nsP1–4) kodiert. Diese Proteine formen einen Replikase-Komplex, der die mRNA innerhalb der Zielzelle vervielfältigt, wodurch größere Antigenmengen pro mRNA exprimiert werden können als bei nicht-replizierenden mRNAs. Um eine optimale Wirksamkeit des Impfstoffs zu gewährleisten, muss die entsprechende mRNA beispielsweise noch in Form von Lipid-Nanopartikeln (LNPs) formuliert werden.

    Fazit

    Im letzten Jahrzehnt haben sich mRNA-basierte Impfstoffe zu einer vielversprechenden Vakzin-Plattform entwickelt. Diese neue, vielseitige, stabile, schnelle und verhältnismäßig günstige Technologie bietet die Chance, bestehende Impfstoffe zu verbessern und zukünftige Infektionskrankheiten mit hohem pandemischem Potential effizient zu bekämpfen. Darüber hinaus ergibt sich die Möglichkeit, auf neue Bedrohungen, wie z. B. multiresistente Erreger, schnell zu reagieren. Weitere Studien sind notwendig, um die Funktionsweise und das Potential von mRNA-basierten Impfstoffen vollständig zu verstehen. Es scheint jedoch nur eine Frage der Zeit zu sein, bis mRNA-Vakzine zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten bei Menschen und Tieren zugelassen werden können.

    INTERESSENKONFLIKT

    Sandro Roier und Benjamin Petsch sind Angestellte der CureVac AG, einer Firma, die mRNA-basierte prophylaktische und therapeutische Impfstoffe entwickelt.

    trillium.de/zeitschriften/trillium-immunologie/archiv/ausgaben-2019/heft-32019/aus-der-grundlagenforschung/design-und-funktionsweise-von-mrna-basierten-impfstoffen-zum-schutz-vor-infektionskrankheiten.html


    Seit dem 23. April werden die RNA-Impfstoffvarianten
    BNT162a1, BNT162b1, BNT162b2 und BNT162c2 an
    Probanden getestet.

    Die vier verschiedenen Impfstoffvarianten enthalten
    uridinhaltige mRNA (uRNA), nukleosidmodifizierte mRNA
    (modRNA) sowie selbstamplifizierende mRNA (saRNA) .

    aknr.de/download/apotheker/corona_dingermann.pdf

    [ 23. April Saint George’s Day – s. o., – hier zu AstraZeneca ]

    Ab 23.04.2020 – fortlaufend

    rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/16_21.pdf?__blob=publicationFile

    April 2020

    Update on Clinical Development Program

    BioNTech BNT162 COVID-19 Vaccine

    Uridine mRNA
    (uRNA)
    Nucleoside-modified mRNA
    (modRNA)
    Self-amplifying mRNA
    (saRNA)

    pei.de/SharedDocs/Downloads/EN/newsroom-en/dossiers/ppt-erste-studie-sars-cov-2-impfstoff-en.pdf?__blob=publicationFile&v=2

    BioNTech SE
    An der Goldgrube
    Mainz
    Deutschland

    Our mRNA technologies

    Our mRNA formats include:

    Optimized unmodified mRNA (uRNA)
    Nucleoside-modified mRNA (modRNA)
    Self-amplifying mRNA (saRNA)
    Trans-amplifying mRNA (taRNA)

    Optimized unmodified mRNA (uRNA)

    The nucleotide sequence of mRNA determines the amino acid sequence of the protein. In addition, the nature of nucleosides used for production of mRNA drugs can also influence recognition of the molecule by the immune system. Presence of naturally occurring uridine (U) in our optimized mRNA makes it immunogenic by activating immune sensors. We have further optimized our unmodified mRNA for immunogenicity (augmented antigen presentation on MHC I and MHC II) and pharmacological activity (enhanced stability and translational efficiency). Immunogenicity of the mRNA is an added benefit when mRNA is used for immunotherapy applications, by acting as an immunotherapy adjuvant. This makes our therapeutics for iNeST and FixVac even more potent.

    Nucleoside-modified mRNA (modRNA)

    Immunogenic reaction against mRNA drugs needs to be avoided in applications where therapeutic proteins are produced, such as in our RiboMab and RiboCytokine platforms. We have profound expertise in incorporating naturally-occurring modified nucleosides into our therapeutic mRNAs. We have demonstrated that the presence of a variety of modified nucleosides in the manufactured mRNA suppresses its intrinsic immune activation, while leading to superior protein production for long duration. Deimmunizing mRNA by incorporating modified nucleosides helps to avoid production of anti-drug antibodies and broadens the therapeutic application of these types of mRNA drugs.

    Self-amplifying mRNA (saRNA)

    Our self-amplifying mRNA (saRNA) drugs use the concept of viral replication, while not being an infectious, disease-causing agent itself. saRNA resembles conventional mRNA encoding the protein of interest, but also encoding a polymerase, called replicase, that multiplies part of the mRNA within the target cell. During self-amplification inside the cell, a double-stranded RNA intermediate is generated, which is recognized by intracellular immune sensors. This makes saRNA a very potent activator of the immune system and therefore an excellent category of immunotherapy. As we have demonstrated, our saRNA ensures high levels of sustained antigen production with a small amount of initial mRNA input, which makes this mRNA class a potent tool for prophylactic vaccination, with the potential application in infectious diseases with high medical needs.

    Trans-amplifying mRNA (taRNA)

    This technology is an advancement of the saRNA platform. By separating the target mRNA to be amplified and the replicase encoding mRNA we have broadened the spectrum of applications. This makes the development of therapeutic mRNAs even more flexible, as the replicase can amplify mRNA encoding of not only one protein, but several different ones. In the case of vaccines, this allows us to produce the replicase in advance for use with different vaccines. Our trans-amplifying mRNA is a proprietary mRNA format that is particularly well-suited for prophylactic vaccines to prevent infectious diseases.

    biontech.de/de/how-we-translate/mrna-therapeutics

    12.09.2019
    Epub 2019 Sep 12.

    A Trans-amplifying RNA Vaccine Strategy for Induction of Potent Protective Immunity

    Tim Beissert , Mario Perkovic , Annette Vogel , Stephanie Erbar , Kerstin C Walzer , Tina Hempel , Silke Brill , Erik Haefner , René Becker , Özlem Türeci , Ugur Sahin

    DOI: 10.1016/j.ymthe.2019.09.009

    Here, we present a potent RNA vaccine approach based on a novel bipartite vector system using trans-amplifying RNA (taRNA). The vector cassette encoding the vaccine antigen originates from an alphaviral self-amplifying RNA (saRNA), from which the replicase was deleted to form a transreplicon. Replicase activity is provided in trans by a second molecule, either by a standard saRNA or an optimized non-replicating mRNA (nrRNA). The latter delivered 10- to 100-fold higher transreplicon expression than the former. Moreover, expression driven by the nrRNA-encoded replicase in the taRNA system was as efficient as in a conventional monopartite saRNA system. We show that the superiority of nrRNA- over saRNA-encoded replicase to drive expression of the transreplicon is most likely attributable to its higher translational efficiency and lack of interference with cellular translation. Testing the novel taRNA system in mice, we observed that doses of influenza hemagglutinin antigen-encoding RNA as low as 50 ng were sufficient to induce neutralizing antibodies and mount a protective immune response against live virus challenge. These findings, together with a favorable safety profile, a simpler production process, and the universal applicability associated with this bipartite vector system, warrant further exploration of taRNA.

    A Trans-amplifying RNA Vaccine Strategy for Induction of Potent Protective Immunity

    (…) one is self-amplifying RNA (saRNA), the other non-replicating mRNA (nrRNA) (…) trans-amplifying RNA (taRNA) systems, which split the TR and the replicase activity onto two vectors (…)

    RNA Transfection

    RNA (nrRNA, saRNA, and taRNA) was electroporated into BHK-21 cells (…)

    https://www.cell.com/molecular-therapy-family/molecular-therapy/fulltext/S1525-0016(19)30412-5?_returnURL=https%3A%2F%2Flinkinghub.elsevier.com

    cell.com/molecular-therapy-family/molecular-therapy/fulltext/S1525-0016(19)30412-5?_returnURL=https%3A%2F%2Flinkinghub.elsevier.com

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    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. STOP COVAX

  53. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    CpG ONE THOUSAND EIGHTEEN

    CpG TEN EIGHTEEN
    CpG zehn achtzehn

    CpG 1018

    ·

    Dr. Wolfgang Wodarg im Corona Ausschuss Sitzung 77 Schrödingers Impfkatze

    „Und jetzt noch mal zu den neuen Hoffnungsträgern.“

    [ zu den angeblich nicht gentechnischen sogenannten Impfstoffen wie ]

    NOVAVAX

    ab 03:46

    „… Novavax … das ist ein Impfstoff, der Spikeproteine enthält, der hat also fertige Spikeproteine … die sind aus der genetischen Sequenz von SARS-CoV-2 mit Hilfe von rekombinanter Nanopartikeltechnologie entwickelt worden … da hat man die also nicht gezüchtet und rasiert, diese runden Kügelchen, sondern … künstlich hergestellt, synthetisch hergestellt … mit Hilfe von einer Nanopartikeltechnologie. Und das Ganze wird mit Matrix-M adjuvantiert, … hochgekitzelt … soll den Anstieg … stimulieren … das ist ein patentiertes Präparat …“

    [ Matrix-M ]

    prnewswire.com/news-releases/novavax-wahlt-agc-biologics-zur-herstellung-von-matrix-m-tm-adjuvans-fur-neuen-covid-19-impfstoff-864956669.html

    ·

    Wodarg weiter:

    „… das ist sehr synthetisch, beides … auch noch völlig neu, eine völlig neue Technologie … Nein, das ist kein alter Impfstoff, kein herkömmlicher Impfstoff, da ist nichts auf Hühnereiern gezüchtet und da kriegt man ne Hühnereierallergie und sonst nichts, sondern hier ist ganz was Neues, mithilfe von Nanotechnologie, mit Gentechnik, im Labor erzeugt worden …“

    „… das soll angeblich so sein, als wären das Spikeproteine …“

    ·

    ab 03:48 zu

    VALNEVA

    und damit zu

    … CpG TEN EIGHTEEN
    CpG zehn achtzehn …

    „Das ist der zweite Hoffnungsträger, Valneva … das ist ein inaktiviertes, adjuvantiertes Ganzvirus … da werden also tatsächlich ganze Viren genommen … angezüchtet …“

    „… CpG 1018 als Adjuvans … das ist etwas, was in die Zellen reingeht, und zwar nur in bestimmte Zellen, das sind Nukleinsäuren … aha, das ist also so etwas wie die mRNA, nur ein bisschen kleiner … als Nanopartikel …“

    „… ganze Viren, die sich angeblich nicht vermehren können, werden gespritzt …“

    „… das ist wie ein Schalter, der bestimmte Rezeptoren an- oder ausschaltet … das sind diese Toll-like-Rezeptoren …“

    „Das heißt: das ist keine nicht-gentechnische Impfung … das sind zwar ganze Viren drin … aber die Adjuvantien, das ist reine Gentechnik … die mit Nanopartikeln in die Zellen gebracht werden … werden die Immunzellen dazu gebracht, heftiger zu reagieren … auch das hier ist Gentherapie nach der Definition … das ist überhaupt noch nicht diskutiert, das wird noch nicht in Frage gestellt, ich finde, das ist ein Skandal. Die tun so, als … wäre das eine normale Impfung … Nein, … hier werden Nukleinsäuren gespritzt…. mit Nanotechnologie wird das in die Zellen reingebracht. Das ist das was die machen wollen.“

    https://sca.news/#sca77

    https://sca.news/

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Sitzung-77-de:3

    https://2020tube.de/video/dr-wolfgang-wodarg-sitzung-77-schroedingers-impfkatze/

    https://2020tube.de/

    https://corona-ausschuss.de/

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    Toll-like receptors (TLRs)

    Toll-like-Rezeptoren (kurz TLR, englisch toll-like receptor) sind Strukturen des angeborenen Abwehrsystems (innate immunity) und gehören zu einer Gruppe von Rezeptoren, den PRRs (Pattern-Recognition Receptors). Sie dienen der Erkennung von PAMPs (Pathogen-Associated Molecular Patterns), das sind Strukturen, welche ausschließlich auf oder in Krankheitserregern vorkommen, und steuern entsprechende Aktivierungen von Genen. Hierdurch wird die Aktivierung des „antigen-spezifischen erworbenen Immunsystems“ (antigen-specific acquired immunity) eingeleitet und moduliert. Durch die „toll-like receptors“ vermag das angeborene Abwehrsystem zwischen „selbst“ und „nicht selbst“ zu unterscheiden. TLRs werden im Allgemeinen in dendritischen Zellen und Makrophagen exprimiert, wenig bis gar nicht in Epithelzellen.

    TLRs erkennen verschiedene funktionale Bestandteile von Viren, Bakterien und Pilzen und können so biochemische Reaktionsketten in den Zellen auslösen, die der Abwehr dieser Krankheitserreger dienen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Toll-like-Rezeptoren

    https://en.wikipedia.org/wiki/Toll-like_receptor

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    CpG 1018

    VLA2001 ist ein SARS-CoV-2-Impfstoffkandidat gegen das Coronavirus SARS-CoV-2, das beim Menschen COVID-19 verursacht. Er wird von Valneva, einem französischen epidemiologischen Forschungsinstitut in Saint-Herblain, hergestellt. VLA2001 ist ein auf Vero-Zellen basierender, hochgereinigter Impfstoffkandidat in Form eines inaktivierten Virus. Dieser wird mit Aluminiumhydroxid und dem CpG-Oligonukleotid 1018 adjuvantiert.

    https://de.wikipedia.org/wiki/VLA2001

    ·

    CpG-Oligonukleotid

    CpG-Oligonukleotide, auch CpG-Oligodesoxynukleotide (CpG-ODN)

    Die gezielte Aktivierung von TLR9 durch CpG-Oligonukleotide eröffnet vielfältige Möglichkeiten zur Nutzung dieser Verbindungen um beispielsweise Impfstoffe in ihrer Wirkung zu verbessern.

    Im Gegensatz zu CpG-Oligonukleotiden haben Oligodesoxynukleotide mit dem TTAGGG-Motiv eine immunsuppressive Wirkung, indem körpereigene DNA (Eigen-DNA) nachgeahmt wird. Das TTAGGG-Motiv wiederholt sich in den Telomeren der Wirbeltiere von 5′ nach 3′. Die Gabe synthetischer TTAGGG-Oligodesoxynuklide (TTAGGG-ODN) ist beispielsweise entzündungshemmend. Diese Verbindungen sind TLR9-Antagonisten.

    https://de.wikipedia.org/wiki/CpG-Oligonukleotid

    ·
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    ·

    VALNEVA

    „… kann doch immerhin auf den Totwirkstoff von Valneva ausweichen?“

    Zwar ist bei VLA2001 ein inaktiviertes natürliches Virus im Einsatz, doch leider ist hier das Adjuvans CpG 1018 [ „ten eighteen“, „zehn achtzehn“ ] das Problem – reine Nanotechnik und Gentherapie.

    Auch hier also Gentechnik unter der falschen Flagge „Impfstoff“.

    cytosine phosphoguanine (CpG) motifs

    1018 is a short (22-mer) oligonucleotide sequence containing CpG motifs

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27718183/

    ·

    The development of aluminum salts (alum) as vaccine adjuvants was an empirical process with little understanding of the mechanism of action and, with decades of use, it has become clear that there is a need for alternatives where alum-based adjuvants are suboptimal. Oligonucleotides containing unmethylated CpG sequences represent one alternative as they are potent stimulators of the vertebrate innate immune system through activation of Toll-like receptor-9. This chapter outlines the methods used by Dynavax Technologies to progress a CpG-containing oligonucleotide sequence termed 1018 through preclinical and clinical testing as an adjuvant for immunization

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27718183/

    ·

    ( Ab hier etwas Wikipedia )

    VLA2001 besteht aus inaktivierten, ganzen Viruspartikeln von SARS-CoV-2 mit hoher Spike-Proteindichte, kombiniert mit zwei Adjuvantien, Aluminiumhydroxid [ ziemlich gefährlich ] und dem CpG-Oligonukleotid 1018 [ „zehn achtzehn“ ].

    CpG 1018 zielt auf einen einzelnen, gut definierten Toll-like-Rezeptor (TLR-9) ab, der nur auf wenigen Schlüsselzelltypen exprimiert wird.

    ·

    IC31, a novel adjuvant signaling via TLR9, induces potent cellular and humoral immune responses

    sciencedirect.com/science/article/pii/S0264410X06003793

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    NOVAVAX

    Zum Thema neuartige sogenannte „Impfstoffe“ gehört auch NVX-CoV2373

    ( Wikipedia )

    NVX-CoV2373 wurde sowohl als Impfstoff gegen Proteinuntereinheiten als auch als virusähnlicher Partikelimpfstoff beschrieben, die Hersteller bezeichnen ihn als „rekombinanten Nanopartikel-Impfstoff“ bezeichnen.

    Zur Stärkung der Immunantwort auf den Impfstoff enthält die Formulierung ein Matrix-M1 genanntes Adjuvans auf Saponinbasis, das aus der Rinde des chilenischen Seifenrindenbaumes (Quillaja saponaria) extrahiert wird.

    Wenn eine Person den Impfstoff intramuskulär erhält, identifiziert ihr Immunsystem die Proteinpartikel als fremd und erzeugt natürliche Abwehrkräfte – Antikörper und T-Zellen – gegen sie. Wenn die geimpfte Person später mit SARS-CoV-2 in Kontakt kommt, erkennt das Immunsystem das Spike-Protein des Virus und ist bereit, es anzugreifen. Die Antikörper und Immunzellen können vor COVID-19 schützen, indem sie zusammenarbeiten, um das Virus abzutöten, seinen Eintritt in die Körperzellen zu verhindern und infizierte Zellen zu zerstören.

    Der Impfstoff wird hergestellt, indem ein manipuliertes Baculovirus erzeugt wird, das ein Gen für ein modifiziertes SARS-CoV-2-Spike-Protein enthält [ also nicht (für) das natürliche, vom Original-Coronavirus „geerntete“ Spikeprotein, das sich, namensgebend („Krone“), auf der Oberfläche jedes Coronavirus befindet, sondern bereits Gentechnik ].

    Das Baculovirus infiziert dann eine Kultur von Sf-9-Zellen, die das Spike-Protein erzeugen und es auf ihren Zellmembranen anzeigen.

    Bis zu 14 Spike-Proteine werden jeweils zu einem virusähnlichen Partikel zusammengesetzt, dessen Kern ein synthetisches Lipid-Nanopartikel mit einem Durchmesser von etwa 50 Nanometern bildet.

    [ Reine Gentechnik ]

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    COVID-19 Vaccine Frontrunners and Their Nanotechnology Design

    Novavax decorates recombinant S proteins of SARS-CoV-2 onto their proprietary virus like particle (VLP) nanoparticles.

    pubs.acs.org/doi/10.1021/acsnano.0c07197

    ·

  54. एडवर्ड वॉन रॉय Says:

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    03.11.2021
    Markus Söder

    Es braucht die Booster-Impfungen und nochmal eine gemeinsame Impfkampagne. Die Infektionen sind dort besonders hoch, wo die Impfquote niedrig ist. Nur Impfen hilft gegen Corona.

    twitter.com/Markus_Soeder/status/1455935499831554060

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    04.11.2021
    tagesschau

    Mehrheit der Deutschen befürwortet die Impfpflicht

    57 Prozent befürworten Impfflicht

    Eine Mehrheit von 57 Prozent spricht sich auch für eine allgemeine Corona-Impfpflicht aus, 39 Prozent sind dagegen. Im August dieses Jahres war das Bild noch gespalten: Damals waren 46 Prozent für eine allgemeine Impfpflicht, 50 Prozent dagegen.

    tagesschau.de/inland/deutschlandtrend/deutschlandtrend-2821.html

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    05.11.2021
    t-online.de

    Schröder: „Zeit über eine Impfpflicht für alle nachzudenken“

    Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder bringt eine allgemeine Impfpflicht ins Spiel. Er sei sich der Sensibilität des Themas bewusst, jedoch müsse der Staat zu Beginn der vierten Welle seine Bürger schützen. (…)

    „Die aktuelle Lage hat erhebliche Konsequenzen – für das Gesundheitssystem, die Wirtschaft, aber auch jeden Einzelnen“, warnt er. „Und das bedeutet für mich: Lasst uns endlich über eine Impfpflicht diskutieren“, so Schröder. Natürlich sei er sich der besonderen Sensibilität des Themas bewusst und klar sei, dass eine Pflicht in einer Demokratie verhältnismäßig und immer das letzte Mittel sein müsse. (…)

    „Zu Beginn der vierten Corona-Welle ist der Staat verpflichtet, seine Bürgerinnen und Bürger zu schützen“, schreibt Schröder. Das könne einen Eingriff in die Rechte der zu impfenden Menschen rechtfertigen. „Einen neuen Lockdown können wir doch wirklich nicht wollen“, so der Altkanzler.

    Das Infektionsschutzgesetz ermögliche eine verpflichtende Impfung. Er befürchte, dass eine Impfpflicht in bestimmten Berufsgruppen wie im Gesundheitswesen und in Pflegeeinrichtungen zwar notwendig, jedoch nicht ausreichend sei. „Es ist Zeit, über eine Impfpflicht für alle Bevölkerungsgruppen, für die Impfstoffe zugelassen sind, nachzudenken“, fordert Schröder.

    t-online.de/nachrichten/deutschland/id_91095622/rekord-infektionen-altkanzler-schroeder-bringt-impfpflicht-fuer-alle-ins-spiel.html

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    — COVAX is a crime against humanity and a medical crime · Join the global STOP COVAX grassroots movement. —

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    06.11.2021
    Deutschlandfunk

    Söder: Ethikrat soll sich nochmals mit Impfpflicht befassen

    Bayerns Ministerpräsident Söder hat den Deutsche Ethikrat aufgerufen, sich angesichts der steigenden Corona-Zahlen noch einmal mit einer Impfpflicht zu befassen.

    Zudem sagte er den Funke-Medien, es brauche bundesweit verpflichtend 3G am Arbeitsplatz. Die Vorsitzende des Ethikrats, Buyx, hatte sich zuletzt kritisch zu einer Impfpflicht geäußert. Nach Einschätzung des Berliner Rechtswissenschaftlers Christian Pestalozza ist eine Impfpflicht „unumgänglich“, weil sich nicht ausreichend Menschen freiwillig impfen lassen. Der emeritierte Professor für Staatsrecht sieht die grundrechtlichen Voraussetzungen erfüllt. Dem Redaktionsnetzwerk Deutschland sagte er, eine Impfpflicht verfolge ein legitimes Ziel, sei geeignet, erforderlich und zumutbar.

    deutschlandfunk.de/coronavirus-soeder-ethikrat-soll-sich-nochmals-mit.2932.de.html?drn:news_id=1319236

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    06.11.2021
    t-online.de

    Rechtswissenschaftler: Impfpflicht wäre verfassungsgemäß

    (…) Der Berliner Rechtswissenschaftler Christian Pestalozza hat sich im Kampf gegen das Coronavirus für eine allgemeine Impfpflicht ausgesprochen. „Da sich offenbar nicht ausreichend Menschen freiwillig haben impfen lassen, halte ich diesen Schritt für unumgänglich“, sagte Pestalozza dem „RedaktionsNetzwerk Deutschland“ (RND). Aus Sicht des Experten für Verfassungsrecht sind alle grundrechtlichen Voraussetzungen für eine Impfpflicht erfüllt: „Die Maßnahme verfolgt ein legitimes Ziel, ist geeignet, erforderlich und zumutbar.“ Damit schließt er sich der Einschätzung von Alt-Kanzler Gerhard Schröder an.

    Pestalozza plädierte für eine bundeseinheitliche gesetzliche Regelung im Infektionsschutzgesetz, um einzelne Länder nicht „in Entscheidungsnot“ zu bringen. „Wer impfpflichtig ist, muss ebenfalls auf der Grundlage des Infektionsschutzgesetzes klar sein“, sagte er. Hier sei der neue Bundestag gefordert.

    Der Umstand, dass eine Corona-Impfung nicht hundertprozentig vor der Infektion schützt, sei kein Grund für rechtliche Bedenken, so Pestalozza. Er habe keinen Zweifel daran, dass das bei möglichen Klagen auch Gerichte wie das Bundesverfassungsgericht so sehen. „Wir können nicht darauf warten, bis die Krankenhäuser überfüllt sind und die Zahl der Toten weiter zunimmt. Manche Politiker tun so, als ob Corona besiegt wäre“, kritisierte er.

    Der Humangenetiker Wolfram Henn vom Deutschen Ethikrat forderte eine Impfpflicht für Pflegepersonal. „Es ist völlig inakzeptabel und unprofessionell, wenn Personen, die tagtäglich mit vulnerablen Gruppen arbeiten, nicht geimpft sind. Wer einen Beruf in diesem hochsensiblen Bereich übernimmt, entscheidet sich bewusst auch dafür, besondere Verantwortung zu übernehmen“, sagte er der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Samstag). Auch eine Testpflicht ersetze die Impfpflicht nicht. „Denn Tests schützen nicht vor Infektionen, nur die Impfung schützt davor.“ (…)

    t-online.de/nachrichten/panorama/id_91046920/corona-berliner-rechtswissenschaftler-fuer-allgemeine-impfpflicht.html

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    — COVAX is not an opinion, but a crime. COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. —

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  55. Γουολ Στριτ Уолл Стрит Says:

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    Wer seit gestern 05.11.2021 die Sitzung 77 Corona Ausschuss: Schrödingers Impfkatze kennt, die jeder kennen sollte, weiß vom Hinweis auf zwei Filme

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    Film

    Wall Street (1987)

    Oliver Stone

    Wall Street ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1987. Regie führte Oliver Stone, der auch am Drehbuch mitgewirkt hat. Der Film erzählt die Geschichte eines Nachwuchs-Börsenmaklers in New York und seine zunehmende Verwicklung in den kriminellen Insiderhandel.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wall_Street_(1987)

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    Film

    The Big Short

    ( Ungefährer Hintergrund: Wie Schrottimmobilien durch Banken rausgeprügelt wurden …

    … Finanzierungen durch z. B. Deutsche Bank in Wertpapiere verwandelt und weiterverkauft an kleine, auch deutsche Banken … diese haben den Schrott an irgendeine gutgläubige Oma verkauft, die Hoffnung auf sichere Rendite hatte … )

    The Big Short (dt. etwa Das große Shorten oder Das große Leerverkaufen) ist ein US-amerikanischer Film von Adam McKay, der am 12. November 2015 beim AFI-Fest seine Premiere feierte und am 11. Dezember 2015 in ausgewählte US-Kinos kam. In Deutschland erschien der Film am 14. Januar 2016. Der Film basiert auf dem Buch The Big Short: Inside the Doomsday Machine von Michael Lewis.

    https://de.wikipedia.org/wiki/The_Big_Short_(Film)

    ::

  56. 01.04.2024 1. April 2024 Says:

    Ausschreibungen bzgl. der Kommunikation zu Corona/COVID-19/SARS-CoV-2

    Anfrage an: Bundesministerium für Gesundheit

    In meiner letzten Anfrage, wen Sie mit der der Kommunikation bzgl. SARS-CoV-2/Corona/COVID-19 beauftragt haben und in welchem Umfang, bekam ich von Ihnen folgende Antwort: „… die Unterstützung bei der Konzeption und Durchführung von Kommunikationsdienstleistungen erfolgt nach Durchführung einer europaweiten Ausschreibung seit 1. April dieses Jahres durch die Agentur Scholz & Friends Berlin GmbH in Berlin. Das Auftragsvolumen wurde zum Zeitpunkt der Ausschreibung auf 22.000.000 EUR für die Dauer von 4 Jahren geschätzt.“

    fragdenstaat.de/anfrage/ausschreibungen-bzgl-der-kommunikation-zu-coronacovid-19sars-cov2/

  57. Edward von Roy Says:

    07.11.2021
    Gunnar Kaiser

    Von den Freuden der Pflicht – Precht und die Pflicht | Teil 2

    Eigentlich könnte man Prechts Buch „Von der Pflicht“ mitsamt seiner auf falschen Grundannahmen beruhenden und somit in eine ebenso fehlerhafte Folgerung mündenden Argumentationslinie – die Leute sollten verdammt noch mal brave Staatsbürger sein und die Gesetze einhalten – längst ad acta legen.

    Und doch ist es spannend zu sehen, warum das Thema “Pflicht” einen Autor wie Precht so zu faszinieren scheint – gerade in einer Zeit, in der Freiheitsräume und Selbstbestimmungsmöglichkeiten unter das Mindestmaß des Menschenwürdigen zusammenschrumpfen, die Anmaßungen des Staates ins Autoritäre anwachsen und man wahrlich anderes von einem Philosophen erwarten sollte als eine Ode an unsere „Verpflichtung“ als Staatsbürger.

    Es folgt: eine philosophische Analyse und meine Widerrede gegen Prechts Schrift über die Freuden der Pflicht, die vielmehr einer hingebungsvoll verfassten Fleißarbeit als der Strafarbeit aus Sigfried Lenz‘ „Deutschstunde“ gleicht.

    Teil 1 meiner Besprechung von Richard David Prechts Buch „Von der Pflicht“ findet ihr hier:

    Philosophie für Untertanen – Precht und die Pflicht | Teil 1 YouTube 9b1qyeNC9GI

    youtu.be/9b1qyeNC9GI

    DNH6e-iPPQ0


    05.11.2021
    Blind Joe

    Blind Joe – I Will Not Comply (Official Video)

     removed the first time after 48K views in 24 hours… Let’s see what happens this time around!🤠

    Join my spam free mailing list at https://www.blindjoe.com so we can stay connected when they take me down permanently!
    BLOW IT UP ROWDY REBELS… FOR FREEDOM!!!!!🤗🙌🇺🇸🤟 #BlindJoe #IWillNotComply #RealCountry

    Lyrics

    I will not comply

    Quit tryin ta take me to task cuz I don’t wanna wear a mask or take a vaccine that could maybe make me die

    They got no scientific evidence to back that crap up all they do is feed us lie after lie

    That’s why I will not comply.

    Since back last March I’ve had an achy Breaky heart like old Billy Ray Cyrus

    Been catching a case of the blues from the news around this damn coronavirus

    Now they’re telling us we gotta keep our chin diapers up even if we got the shot in the arm

    But nobody’s talkin bout exercise or eating food that’s fresh grown from the farm that’s why

    I will not comply

    Quit trying ta take me to task cuz I don’t wanna wear a mask or take a vaccine that could maybe make me die

    They got no scientific evidence to back that crap up all they do is feed us lie after lie

    That’s why I will not comply

    The only way to stop the violence is for us to break the silence right now

    So if you tend to agree and you’re pissed off like me

    Stand your ass up and scream it out loud

    Sing I will not comply

    Quit tryin ta take me to task cuz I don’t wanna wear a mask or take a vaccine that could maybe make me die

    They got no scientific evidence to back that crap up all they do is feed us lie after lie

    That’s why I will not comply

    I’m here to tell ya people I will not comply!!!

    7G3e48wBMvk


  58. adriaan broekhuizen Says:


    05.11.2021 | Merkels Virologe hält Laudatio zum Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis | reitschuster.de

    Christian Drosten fordert Schweigen der Journalisten

    Alexander Wallasch

    Wäre Hanns Joachim Friedrichs wohl einverstanden damit, was da Jahr für Jahr rund um einen Journalistenpreis passiert, der seinen Namen trägt? Gern würde man das den 1995 in Hamburg verstorben Ausnahmejournalisten noch fragen.

    Von Friedrichs stammt der gerade in dieser Zeit so vielzitierte Satz: „Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache.“ Ein Zitat, das wesentlich dafür steht, was die Arbeit des großen Journalisten ausmachte.

    Was aber könnten ausgerechnet Jan Böhmermann und sein Team vom „ZDF Magazin Royale“ damit zu tun haben? Die wurden nämlich gerade mit einem Sonderpreis zum Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis ausgezeichnet u.a. mit einer Begründung, die zu lesen man sich anschnallen muss: Das Böhmermann-Team liefere „jede Woche eine fundiert recherchierte Sendung“. Die Sendung wirke wie „ein Lagerfeuer, um das sich eine enthusiastische Gemeinde schart“.

    Aber wie bitte soll so eine Lagerfeuer-Wandervogel-Romantik kompatibel sein mit der Arbeit von Friedrichs? Wohl, weil man in der Jury um diese Unvereinbarkeit weiß, inszenierte man einen Bruch mit den Werten des Namensgebers und schreibt als Begründung für die Verleihung, jede Woche würde Böhmermann „lustvoll und kreativ“ gegen den von Friedrichs formulierten Anspruch verstoßen. Böhmermann wäre der „diabolische Zeremonienmeister der Regelverletzung“.

    Das hätte man allerdings auch bei einer ganzen Reihe von Vorgängerpreisträgern etikettieren können (…)

    (…) Am gestrigen Abend hielt die Laudatio auf einen der beiden Preisträger Christian Drosten, der wissenschaftliche Chefberater der Bundesregierung in der Corona-Krise. Ausgezeichnet wurde Filmregisseur Carl Gierstorfer für seine vierteilige Doku-Serie „Charité Intensivstation 43“ – Drosten ist selbst Institutsdirektor eben dort an der Charité.

    N-tv titelt zum Auftritt Drostens: „Medienschelte vom Virologen – Drosten kritisiert Corona-Berichterstattung“. (…)

    Und Christian Drosten liefert ab: Das prominente Publikum schaut zu ihm auf, fast so, wie Schuljungen zum strengen Lehrer hinauf – eine fast gespenstische Szene.

    Ohne zu kommentieren, liefere der Film aus der Charité „einen politischen Kommentar“, so Drosten, der sich einige Sätze zuvor noch gegen Meinungsartikel ausgesprochen hatte. Aber ein Kommentar im Journalismus ist nun mal ein Meinungsbeitrag. Es gibt demnach solche und solche. Die Guten, die Bösen, die geimpften und die ungeimpften Kommentare gewissermaßen.

    Hier muss man sich gar nicht mehr fragen, ob eventuell diese vierteilige Dokumentation aus der Charité-Intensivstation einen politischen Zweck verfolgte, Drosten selbst macht den Film zu einem „politischen Kommentar“ – natürlich im Sinne des Corona-Regimes der Bundesregierung unter Drostens gesalbter wissenschaftlicher Beratung.

    Ein Wunder, dass sich der Virologe nicht gleich noch als Bundesgesundheitsminister versus Karl Lauterbach in Stellung bringt, aber im Moment der Laudatio ist er oberster Journalist, er kann alle Rollen.

    Die „Wahrheit, die Wirklichkeit“ wie im Film käme „im Unterhaltungsjournalismus ebenso wenig vor, wie in Meinungskolumnen“, so Drosten.

    Die Katze ist aus dem Sack, es geht um nicht weniger als die eine Wahrheit. Drosten selbst macht sich zum Gralshüter dieser Wahrheit und die fragenden Journalisten haben zu lauschen und zu folgen.

    Das aber passiert doch schon regelmäßig. Warum mahnt Drosten es noch an? Will er jetzt die totale Gefolgschaft?

    Auf der Intensivstation hätten die Mitarbeiter die Fähigkeit entwickelt, Dinge unkommentiert zu belassen. Das macht Drosten vom Podium herunter übertragend zum Auftrag an die Journalisten. Will er ihnen ein Schweigegelübde abnehmen? Ist das schon Größenwahn oder noch Selbstherrlichkeit?

    „Die Realität, das Virus, gehorcht keiner persönlichen Meinung. Es schafft Fakten.“, peitscht der Gralshüter der Wahrheit auf dem Höhepunkt seiner Laudatio seinen überwiegend öffentlich-rechtlich tätigen Zuschauern im Saal ein. Und er fordert eine „Nachbesinnung“. Die sei nach der Pandemie nicht nur in Politik und Wissenschaft wichtig, sondern „unbedingt auch im Journalismus“ nötig.

    „Unsere Realität ist das, was die Medien uns spiegeln“. Sätze, die nach Erkenntnis klingen. Tollkühn ist das von Drosten: Er nimmt die Argumente der Kritiker auf, um sie gegen diese zu richten.

    „Wie viel Zuspitzung ist möglich. Wie stark darf man personalisieren, um ein regulatives Ziel zu erreichen?“, so Drosten, dessen Auftritt nicht ausschließlich kurios wirkt, sondern auf bedrückende Weise in der Filmaufnahme des WDR auch totalitär.

    Die finale Mahnung an den Journalismus und damit – man will es herausgehört haben – insbesondere an das neue Fernsehformat der Bildzeitung (hier kommen auch Kritiker zu Wort) – formuliert Christian Drosten als Frage:

    „Darf es in den Unterhaltungsformen des Journalismus ein Teilen und Herrschen geben, also das Teilen von Meinungen zur Beherrschung eines Marktanteils? In einer Pandemie kostet unverantwortliches Handeln Menschenleben (…) Mediziner wissen das.“

    Aber was soll das jetzt sein? Sind kritische Journalisten für Christian Drosten sogar potentielle Mörder? Im Saal bleibt es auch trotz dieser mutmaßlichen Ungeheuerlichkeit mucksmäuschenstill. Die Köpfe bleiben hochgereckt zum Corona-Messias. Dann applaudiert der ganze Saal.

    reitschuster.de/post/christian-drosten-fordert-schweigen-der-journalisten

    https://reitschuster.de/post/christian-drosten-fordert-schweigen-der-journalisten/


  59. Edward von Roy Says:

    09.11.2021 / Bizarre Szenen auf der Bundespressekonferenz / reitschuster.de

    Aggression statt Antworten: Regierung schweigt sich zu RKI-Kehrtwende aus

    (…) REITSCHUSTER: Herr Kautz, auf der Homepage des RKI stand bis vor Kurzem auf der Seite über Ansteckungsgefahr durch Geimpfte, dass die Viruslast bei Geimpften signifikant reduziert sei. Es stand dort ein Schlüsselsatz: „Durch die Impfung erscheint das Risiko einer Virusübertragung in dem Maße reduziert, dass Geimpfte zur Weiterverbreitung des Virus nur noch wenig beitragen.“ Das war ja eine der Grundlagen für die aktuelle 1G-, 2G-, 3G-Politik. Seit einigen Tagen fehlen diese Sätze plötzlich auf der RKI-Seite. Warum sind die weg? Ist das weggefallen? Was für Auswirkungen hat das auf die 1G-, 2G-, 3G-Regeln? Danke. (…)

    REITSCHUSTER: (…) Noch einmal die Frage: Es gibt diesen Satz nicht mehr. Hat das Bundesgesundheitsministerium Anzeichen dafür, dass diese Aussage nicht mehr gültig ist? Wenn ja, warum wird dann nicht reagiert? Danke.

    (…)

    https://reitschuster.de/post/aggression-statt-antworten-regierung-schweigt-sich-zu-rki-kehrtwende-aus/

    reitschuster.de/post/aggression-statt-antworten-regierung-schweigt-sich-zu-rki-kehrtwende-aus/


    09.11.2021
    Boris Reitschuster

    2G? 3G? Vor lauter Aggression verrät Regierung, dass sie Corona-Realität der Menschen nicht kennt.

    rumble.com/voxbn7-2g-3g-vor-lauter-aggression-verrt-regierung-dass-sie-corona-realitt-der-men.html

    https://rumble.com/voxbn7-2g-3g-vor-lauter-aggression-verrt-regierung-dass-sie-corona-realitt-der-men.html

    CpUpnxtCUCk


  60. ఎడ్వర్డ్ వాన్ రాయ్ Says:

    05.11.2021
    Punkt.PRERADOVIC

    Absurde Transgender-Politik – Punkt.PRERADOVIC mit Birgit Kelle

    Wo ist das Ideal meiner Jugend geblieben? Menschen nicht nach Hautfarbe, Herkunft, Religion oder Geschlecht zu beurteilen? Menschen nicht in Gruppen zu stecken? Die fordernde Gender- und Identitätspolitik kehrt das nun um. Sie steckt Menschen in Gruppen, in Opfergruppen. Kritik unerwünscht. „Das ist zwar lächerlich, aber nicht witzig“, sagt Journalistin und Autorin Birgit Kelle. Sie befürchtet einen Angriff auf alles, was uns bisher als normal erschien. Ein Gespräch über eine manchmal ausufernde Ideologie, die von Politik und Universitäten unterstützt wird, aber auch über Birgit Kelles neues Buch „Camino – mit dem Herzen gehen“. Ein Interview zwischen Gender, Opferideologie und dem Jakobsweg.

    HTfVsR8iUZI


  61. adriaan broekhuizen Says:

    08.11.2021

    Florian Harms: „Doch der Starrsinn einer Minderheit von Impfverweigerern und die Trägheit der Impfkommission bei der Zulassung der Vakzine für Kinder stürzen die gesamte Bevölkerung erneut in eine Notlage“

    Die Lage an der Corona-Front ist wieder verheerend. Seit 20 Monaten plagen wir uns mit diesem Mist herum, wir haben Geduld bewiesen, Verzicht geübt, Ängste ausgestanden, politisches Chaos erduldet, uns über die Impfungen gefreut, auf das baldige Ende der Pandemie gehofft – und nun schlittern wir schon wieder ins Elend hinein. Die meistens Menschen sind geimpft, tragen Maske, verhalten sich umsichtig, doch der Starrsinn einer Minderheit von Impfverweigerern und die Trägheit der Impfkommission bei der Zulassung der Vakzine für Kinder stürzen die gesamte Bevölkerung erneut in eine Notlage. Wir sind wieder da, wo wir vor einem Jahr schon einmal waren.

    .t-online.de/nachrichten/id_91104776/tagesanbruch-eine-brutale-wahrheit-.html

  62. Эдвард фон Рой Says:

    12.05.2021 / 12. Mai 2021 /

    ROBERT KOCH INSTITUT
    Epidemiologisches Bulletin

    Epidemiologisches Bulletin 19 | 2021

    AKTUELLE DATEN UND INFORMATIONEN ZU INFEKTIONSKRANKHEITEN UND PUBLIC HEALTH

    COVID-19-Impfung: Impfrangfolge | Schutzwirkung | Effektivität | 5. Aktualisierung der STIKO-Impfempfehlung

    [ Seite 13 bis Seite 23 ]

    Wie gut schützt die COVID-19-Impfung vor SARS-CoV-2-Infektionen und -Transmission?

    Alle derzeit in Deutschland zugelassenen COVID-19-Impfstoffe haben eine hohe Schutzwirkung gegen eine schwere COVID-19-Erkrankung. Der systematische Review untersucht, in welchem Maße sich geimpfte Personen bei Kontakt mit SARS-CoV-2 noch infizieren und ggf. andere Personen anstecken können.

    (Dieser Beitrag erschien online vorab am 6. Mai 2021.)

    Wie gut schützt die COVID-19-Impfung vor SARS-CoV-2-Infektionen und -Transmission?

    Systematischer Review und Evidenzsynthese

    (…) Es wurde ein systematischer Review durchgeführt zur Frage, in welchem Maß die aktuell verfügbaren COVID-19-Impfstoffe das Auftreten von Infektionen und die sukzessive Übertragung (Transmission) von SARS-CoV-2 verhindern. (…)

    In der Gesamtschau legen die verfügbaren Daten nahe, dass die COVID-19-Impfung eine Virustransmission in erheblichem Maß reduziert und dass vollständig geimpfte Personen in Bezug auf die Epidemiologie der Erkrankung keine wesentliche Rolle mehr spielen.

    3.1. Schutzwirkung der Impfung vor Infektion (mit und ohne klinische Symptomatik)

    3.2. Schutzwirkung der Impfung vor asymptomatischer Infektion

    3.3. Virusübertragung durch Menschen, die trotz Impfung PCR-positiv sind

    Es liegen Studien vor, die die Viruslast bzw. -ausscheidung bei Personen untersucht haben, die trotz Impfung einen positiven PCR-Nachweis hatten. So wurden in der Zulassungsstudie zu Vaxzevria von AstraZeneca eingeschlossene TeilnehmerInnen auch auf Viruslast und Dauer der Ausscheidung untersucht. Dabei zeigte sich, dass Personen, die trotz Impfung infiziert wurden, eine signifikant geringere Viruslast (d. h. Ct-Shift) und auch eine im Durchschnitt um 1 Woche verkürzte Dauer eines Virusnachweises (d. h. kürzeres Shedding) hatten.12 Ganz ähnlich berichteten Shrotri et al.21 aus einer Kohortenstudie an PflegeheimbewohnerInnen im Vereinigten Königreich, dass es nach Impfung mit Comirnaty von BioNTech/Pfizer oder Vaxzevria von AstraZeneca zu einer geringeren Viruslast bei Infektionen kam, die ab dem 28. Tag nach Impfung auftraten. Auch in einer Studie aus Israel wurde eine deutliche Reduktion der Viruslast bei geimpften Personen nachgewiesen (4-fold reduced).27 Eine solche Reduktion wird als Indikator einer verminderten Übertragbarkeit durch Geimpfte gewertet, da, wie in einer Studie aus Spanien nachgewiesen, die Viruslast einen Haupttreiber der Transmission darstellt.28

    3.4. Studien zu indirekten Effekten einer COVID-19-Impfung (Haushalte bzw. Bevölkerung)

    3.5. Schutz vor Infektion bzw. asymptomatischer Infektion bei Vorliegen von besorgniserregenden Varianten (VOC)

    4. Diskussion und Schlussfolgerung

    Aus den oben zusammengefassten Studien kann geschlussfolgert werden, dass nach derzeitiger Datenlage die Impfung gegen COVID-19 unabhängig vom verwendeten Impfstofftyp zu einer deutlichen Reduktion der SARS-CoV-2-Infektionen führt. Diese liegt nach vollständiger Impfserie in den bisher vorliegenden Studien im Bereich zwischen 80 und 90% und ist damit ähnlich hoch wie die Effektivität der Impfstoffe bei der Verhinderung von schwerem COVID-19.1 Weitere Daten belegen, dass selbst bei Personen, die trotz Impfung PCR-positiv werden bzw. asymptomatisch infiziert sind, die Viruslast signifikant reduziert und die Virusausscheidung verkürzt ist. In der Gesamtschau legen die Daten damit nahe, dass die Impfung die Transmissionswahrscheinlichkeit in erheblichem Maß reduziert. (…)

    4.2. Relevanz der Ergebnisse und Schlussfolgerungen

    Aus Public Health-Sicht erscheint das Risiko einer Virusübertragung nach gegenwärtigem Kenntnisstand sehr stark durch die Impfung reduziert, so dass davon ausgegangen werden kann, dass Geimpfte bei der Epidemiologie der Erkrankung keine wesentliche Rolle mehr spielen. (…)

    rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/19_21.pdf

    rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/19_21.pdf?__blob=publicationFile


    Gegen die in ihrer Gefährlichkeit der Influenza vergleichbaren Coronaviren braucht niemand eine Impfung

    Es gibt keine Pandemie. Die neuartigen sogenannten Impfstoffe — experimentelle Gentherapien — sind unnötig und schädigen oder töten. COVAX ist ein Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen.

    STOP COVAX

  63. Edward von Roy Says:


    20.09.2021
    PATHOLOGIE KONFERENZ

    Pressekonferenz am 20.09.2021

    Tod durch Impfung / Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe

    pathologie-konferenz.de/

    https://pathologie-konferenz.de/

    TEIL EINS

    Tod durch Impfung

    Todesursache nach COVID-19-Impfung

    Präsentation Prof. Dr. Arne Burkhardt | PDF | 12 MB

    pathologie-konferenz.de/Tod_nach_COVID-19-Impfung_www_pathologie-konferenz_de.pdf


    Klicke, um auf Tod_nach_COVID-19-Impfung_www_pathologie-konferenz_de.pdf zuzugreifen


    Odysee

    odysee.com/@de:d/Pressekonferenz–Tod-durch-Impfung-Undeklarierte-Bestandteile-der-COVID-19-Impfstoffe:b

    https://odysee.com/@de:d/Pressekonferenz–Tod-durch-Impfung-Undeklarierte-Bestandteile-der-COVID-19-Impfstoffe:b


    TEIL ZWEI

    Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe

    Pressekonferenz: Tod durch Impfung / Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe | Teil 2

    Odysee

    odysee.com/@de:d/Pathologie_Konferenz_Reutlingen_Teil_2:7

    https://odysee.com/@de:d/Pathologie_Konferenz_Reutlingen_Teil_2:7


  64. Eifelginster Says:

    ::

    09.11.2021
    WeLT

    „Man sollte überlegen, ob nach neun Monaten Geimpften-Status nicht mehr gilt“

    (…) Nun müssten laut des Ministerpräsidenten die erreicht werden, die noch nicht geimpft sind. Das seien in Bayern noch mehr als vier Millionen Menschen. „Unser Ziel muss sein, diese Menschen noch zu begeistern.“ (…)

    welt.de/politik/deutschland/article234938638/Soeder-zu-Corona-Impfung-Man-sollte-ueberlegen-ob-nach-9-Monaten-Geimpften-Status-nicht-mehr-gilt.html

    ::

    „Dann werden wir in den nächsten Tagen den K-Fall ausrufen“

    Bayerns Ministerpräsident Markus Söder sorgt sich um die hohen Zahlen der Corona-Neuinfektionen. „Die Lage ist sehr, sehr ernst“, sagte Söder nach der Sitzung des bayerischen Kabinetts zu den Folgen der Corona-Pandemie. In Bayern liegt die Inzidenz derzeit bei 348, in vier Landkreisen sogar über 800. Infektionen gebe es in allen Alterskohorten, so Söder. Es gebe ein sehr hohes Infektionsgeschehen bei jungen Menschen, eine Inzidenz von 400 bei Kindern und Jugendlichen. Aber auch die über 60-Jährigen hätten eine Inzidenz von 140 und mehr. (…)

    Zudem spricht Söder sich für eine Impfpflicht in bestimmten Berufen aus. Persönlich sei er der Meinung, dass dies sinnvoll sei, insbesondere in Alten- und Pflegeheimen. Zugleich forderte er, dass jeder Arbeitgeber das Recht haben sollte, den Impfstatus abzufragen.

    Er tritt im Kampf gegen die Corona-Pandemie dafür ein, dass wegen nachlassender Wirkung der Impfstoffe der Geimpften-Status nach neun Monaten verfällt. „Man sollte sich überlegen, ob nach neun Monaten fast automatisch ein Geimpften-Status nicht mehr gelten kann“, sagte Söder. Es müsse geprüft werden, ob der 2G-Status dann noch erhalten werden kann. Er forderte die Ständige Impfkommission (Stiko) auf, dazu eine Meinung zu entwickeln. In Nachbarländern wie Österreich werde nach dieser Praxis verfahren.

    Söder kündigte an, dass in Bayern in Restaurants vermehrt Polizeikontrollen durchgeführt werden. Ab jetzt werde die Polizei direkte Geldstrafen bei Verstößen aussprechen. Minderjährige Schüler über zwölf Jahren, die in der Schule regelmäßig auf Corona getestet werden, können aber bis Ende des Jahres auch ungeimpft ihre sportlichen und musikalischen Hobbys fortführen.

    Impfcenter sollen wiederbelebt werden

    Söder kündigte an, die Testzentren beizubehalten und die Impfcenter wieder hochzufahren. „Wir glauben, das Boosten jetzt der beste Schutz ist.“ Man werde für die Boosterimpfung alle über 60-Jährigen anschreiben. „Aber: Wer kommt, wird geimpft.“

    Derzeit sei die Situation in den Krankenhäusern schwierig. „Sollte es noch schlimmer werden, und die Verlegungen in andere Krankenhäuser nicht mehr klappen, dann werden wir in den nächsten Tagen den K-Fall ausrufen“, sagte Söder

    (…) In den Schulen gelte bis auf weiteres Maskenpflicht. Bei den derzeitigen Inzidenzen, sei das Tragen einer Maske sinnvoll. „2G gilt auch für Schüler ab 12, wenn sie in Clubs, Diskotheken oder ähnliches wollen.“ (…)

    msn.com/de-de/nachrichten/politik/dann-werden-wir-in-den-n%C3%A4chsten-tagen-den-k-fall-ausrufen/ar-AAQuPGw

    ::

  65. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    ·

    Bill Gates: „… we didn’t have vaccines that block transmission. We got vaccines that help you with your health, but they ONLY SLIGHTLY reduced the transmissions …“

    twitter.com/EliseiNicole/status/1458334916396167174

    ·

    Bill Gates speaks to Rt Hon Jeremy Hunt MP in exclusive Policy Exchange interview

    [ Da o. g. Zitat s. ungefähr b. min 27 … min 28 ]

    youtube.com/watch?v=CZplF4qdwII

    ·
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    “You know, we didn’t have vaccines that block transmission. We got vaccines that help you with your health, but they only slightly reduced transmission,” he said. “We need a new way of doing the vaccines.”

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    04.11.2021 / Ian Sample Science editor / The Guardian

    Bill Gates call for huge global effort to prepare for future pandemics

    A global research effort worth tens of billions of dollars is needed to ensure the world is better prepared for the next pandemic, which could be far worse than Covid, Bill Gates has said.

    The Microsoft founder said the “completely horrific” death toll and economic damage inflicted by coronavirus should drive funding into projects aimed at improving vaccines, treatments and diagnostic tests that will be needed to contain the next pandemic more effectively.

    In an interview with the former UK health secretary Jeremy Hunt for the Policy Exchange thinktank, Gates said research and development budgets should focus on weaknesses exposed by the rapid spread of Covid around the world. “You know, we didn’t have vaccines that block transmission. We got vaccines that help you with your health, but they only slightly reduced transmission,” he said. “We need a new way of doing the vaccines.”

    Covid vaccines partially block transmission of the virus but are more effective at preventing severe disease. The vaccine effectiveness expert panel that feeds into the government’s SAGE [ Scientific Advisory Group for Emergencies ] committee estimates that protection against infection is 65% after two shots of AstraZeneca and 75% after two doses of Pfizer, with both offering about 95% protection against hospitalisation. The immunity wanes over time, however.

    Gates went on to lament the lack of effective treatments for Covid, adding that while the steroid dexamethasone and the new antiviral drug molnupiravir could help, the impact of therapeutics was “way less than should have been the case”. He further criticised the failure to get diagnostic testing up and running to the point that it could dramatically keep death rates down.

    Gates, who warned in a 2014 Ted talk that the world was not ready for the next pandemic, said he hoped to write a book in five years’ time about how the world was now prepared for the eventuality. “It’ll take tens of billions in research and development,” he said, “and probably about a billion a year for a pandemic taskforce at the WHO [World Health Organization] level”.

    The WHO taskforce would perform pandemic surveillance and run what Gates called “germ games” where countries practise responses to events that could spark the next crisis, such as a bioterrorist unleashing smallpox at 10 airports.

    “There’s naturally caused epidemics and bioterrorism-caused epidemics that could even be way worse than what we experienced today,” Gates said. “And yet the advances in medical science should give us tools that, you know, we could do dramatically better. So you’d think this would be a priority. The next year will be where those allocations have to get made, including this global pandemic taskforce.”

    A lot of the work needed to prepare for the next pandemic involved making vaccines cheap, having big factories to manufacture them, and “eradicating” influenza and the common cold, Gates added. Vaccines could be “just a little patch you put on your arm” and would be “incredibly beneficial” even outside a pandemic, he said.

    “Along with the climate message and the ongoing fight against diseases of the poor, pandemic preparedness is something I’ll be talking about a lot,” Gates said. “And I think it’ll find fertile ground because, you know, we lost trillions of dollars and millions of lives. And citizens expect their governments not to let that happen again.”

    theguardian.com/us-news/2021/nov/04/bill-gates-call-for-huge-global-effort-to-prepare-for-future-pandemics

    ·

    Scientific Advisory Group for Emergencies · SAGE

    assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/971151/Covid-19_SAGE_register_of_participants__interests.pdf

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    SAGE · Scientific Advisory Group for Emergencies

    SAGE COVID-19 Register of Participants’ Interests

    (…) Sir Jeremy Farrar (…) Neil Ferguson (…) Matt Keeling (…)

    Professor Dame Linda Partridge FRS FMedSci FRSE (…)
    • Biological Secretary and Vice-President, Royal Society
    • Director, Max Planck Institute for Biology of Ageing, Cologne, [ Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns ]
    (…)

    assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/971151/Covid-19_SAGE_register_of_participants__interests.pdf

    ·

    Dame Linda Partridge

    Dame Linda Partridge, DBE (* 18. März 1950 in Bath) ist eine englische Genetikerin, die die Biologie und Genetik des Alterns (Biogerontologie) und altersbedingte Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson untersucht. Patridge ist Weldon Professor der Biostatistik am Institut für Genetik, Evolution und Umwelt am University College London (UCL), Leiterin des UCL-Instituts für Gesundes Altern und Gründungsdirektorin des Max-Planck-Instituts für Biologie des Alterns.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Linda_Partridge

    ·

    Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns

    Gemeinsam mit regionalen, nationalen und internationalen Partnern untersuchen die Wissenschaftler am MPI für Biologie des Alterns, wie Zellen im Laufe ihres Lebens altern, welche Gene daran beteiligt sind und welche Rolle Umweltfaktoren spielen. Erforscht werden grundlegende Prozesse an sogenannten Modellorganismen: Die Gene der Maus Mus Musculus, der Fruchtfliege Drosophila melanogaster und des Fadenwurms Caenorhabditis elegans sind bekannt, und die Lebenserwartung dieser Organismen ist relativ kurz. Daher eignen sie sich besonders gut für die Erforschung des Alterungsprozesses. Als weitere Modellorganismen werden die kurzlebige Fischart Nothobranchius furzeri und die Hefe Saccharomyces cerevisiae genutzt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Max-Planck-Institut_f%C3%BCr_Biologie_des_Alterns

    ·

  66. אדוארד פון רוי Says:


    12.11.2021 · Stiftung Corona Ausschuss · SCA

    Sitzung 78

    Neue Wege aus dem Trauma

    7r18Yv8We08


    Stiftung Corona Ausschuss Info · SCA.news

    https://sca.news/

    SCA · Corona Ausschuss
    bei OVALmedia

    https://www.oval.media/podcasts-sca/

    OVALmedia
    Podcasts Narrative

    https://www.oval.media/podcasts-narrative/

    OVALmedia
    bei Twitch

    https://www.twitch.tv/ovalmedia


    09.11.2021
    2020NEWS

    Alle Masken fallen

    Bericht von Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich vom Gerichtstermin Green Mango ./. Prof. Drosten In dem heutigen Termin zur mündlichen Verhandlung vor dem Landgericht Berlin

    In dem heutigen Termin zur mündlichen Verhandlung vor dem Landgericht Berlin in Sachen Green Mango (Karaoke-Bar) v. Drosten war davon auszugehen, daß sich entweder erweisen würde, daß der Rechtsstaat doch noch ganz oder teilweise Lebenszeichen zeigt, oder vielmehr sichtbar werden würde, daß er vollständig auf Regierungs-Linie gebracht worden ist (bzw. auf die Linie derjenigen, die sich dieser Regierung bedienen, um ihre Ziele umzusetzen). Wie wir erwartet haben, zeigte sich letzteres (…)

    https://2020news.de/alle-masken-fallen/


  67. Jacques Auvergne Says:

    .

    2017
    2ß18

    INSERM

    L’Institut national de la santé et de la recherche médicale (ou Inserm, prononciation : [insɛʁm]) est un établissement public à caractère scientifique et technologique français spécialisé dans la recherche médicale. Il est placé sous la double tutelle du ministère de l’Enseignement supérieur, de la Recherche et de l’Innovation et du ministère des Solidarités et de la Santé. Son président est Gilles Bloch depuis 2019.

    Das Institut national de la santé et de la recherche médicale (INSERM) ist eine Forschungs- und Entwicklungseinrichtung (EPST) unter der Verantwortung des Ministère de la Santé (Gesundheitsministeriums) und des Ministère de la Recherche (Forschungsministeriums) der Republik Frankreich.

    Modifié le : 31/05/2018
    Publié le : 12/07/2017

    .

    Thérapie génique

    Une recherche de longue haleine qui porte ses fruits

    La thérapie génique consiste à introduire du matériel génétique dans des cellules pour soigner une maladie. Au départ, cette approche a été conçue pour suppléer un gène défectueux en cas de maladie monogénique (i.e. liée à la dysfonction d’un seul gène). Mais au cours des deux dernières décennies, l’évolution rapide des connaissances et des technologies a permis de démultiplier les stratégies possibles et d’élargir leur utilisation à de très nombreuses indications, dont certains cancers.

    Des succès majeurs ont été obtenus lors d’essais cliniques et le domaine est en plein essor. Plusieurs médicaments de thérapie génique sont aujourd’hui sur le marché, en Europe, aux Etats-Unis et en Chine.

    Dossier réalisé en collaboration avec Anne Galy

    (…)

    ( Les deux principales stratégies de thérapie génique. La thérapie génique consiste à modifier génétiquement des cellules d’un patient, pour soigner ou prévenir une maladie. Les protocoles utilisés varient en fonctions des indications et des objectifs thérapeutiques. Les cellules peuvent être modifiées in vivo, directement dans l’organisme du patient, ou ex vivo. Dans le second cas, des cellules souches sont prélevées chez le patient, modifiées en laboratoire, puis réinjectées. )

    Travailler ex vivo permet de mieux contrôler les étapes, d’utiliser moins de vecteurs et d’éviter la dispersion du traitement dans des organes non ciblés. Cette solution est la plus souvent utilisée pour le traitement des maladies sanguines, car il est possible de prélever les cellules à corriger par une simple prise de sang. Par exemple, le premier médicament de thérapie génique ex vivo (Strimvelis, arrivé sur le marché en 2016) correspond à des cellules hématopoïétiques CD34+ prélevées à des patients atteints d’un déficit immunitaire sévère (ADA-DICS), modifiées au laboratoire pour qu’elles expriment le gène qui leur fait défaut, puis réadministrées.

    Pour d’autres maladies, telles que des maladies musculaires, respiratoires, oculaires, cardiaques ou encore neurologiques, le transfert du gène se fait in vivo, par injection du gène vectorisé directement dans l’organisme ou dans l’organe à traiter, comme un médicament. De nombreux essais cliniques sont en cours avec cette technique et plusieurs produits ont atteint le stade de la mise sur le marché (Glybera, Luxturna).

    (…)

    Les premiers oligonucléotides de thérapie génique ont été mis sur le marché dès 1998, mais peu d’entre eux se sont révélés efficaces pour traiter des maladies génétiques. Citons toutefois le Nusinersen (Spinraza) indiqué dans l’amyotrophie spinale et l’Eteplirsen contre la myopathie de Duchenne. Les médicaments biologiques de thérapie génique arrivent juste sur le marché (voir ci-dessous). Ils ont permis d’obtenir des résultats positifs, parfois spectaculaires, dans différents types de cancer et contre des maladies rares en immunologie, hématologie, neurologie, myologie, infectiologie ou encore en ophtalmologie. Plusieurs sont aujourd’hui disponibles en Europe, Amérique et Asie.

    (…)

    Cancers, maladies infectieuses et cardiovasculaires

    Dans les cancers

    En oncologie, une piste privilégiée consiste à stimuler le système immunitaire du patient contre sa propre tumeur, de manière à faciliter la reconnaissance des cellules cancéreuses et leur élimination. Pour y parvenir, des essais ont consisté à prélever des lymphocytes T aux patients et à les armer avec des récepteurs qui reconnaissent les antigènes tumoraux pour leur permettre d’éliminer les cellules cancéreuses. Deux médicaments de thérapie génique ont été développé sur cette base (Yescarta et Kymriah) contre les leucémies de type B. Ils comprennent un vecteur viral de type HIV‑1 qui s’intègre naturellement dans les lymphocytes T. Les chercheurs travaillent maintenant sur de nouveaux récepteurs (CAR ou T) qui permettraient de décliner cette stratégie pour un grand nombre de cancers. D’autres approches sont également à l’étude, notamment pour inhiber la molécule PD1 qui constitue un frein à l’activation de lymphocytes antitumoraux.

    Des travaux portent également sur l’utilisation de virus oncolytiques génétiquement modifiés pour infecter et éliminer sélectivement les cellules tumorales. Un médicament (Imlygic) a déjà une indication contre le mélanome. D’autres virus oncolytiques sont en cours d’essai, dont un virus atténué de la rougeole ou encore un mélange de poliovirus et de rhinovirus en cours de développement contre les gliomes avancés. Outre l’efficacité directe du virus, la libération de débris cellulaires tumoraux issus de la destruction des cellules cancéreuses permet de stimuler le système immunitaire du patient contre sa propre tumeur en produisant de nouveaux lymphocytes T anticancéreux.

    Dans les maladies cardiovasculaires

    Dans le domaine cardiovasculaire, les chercheurs développent la thérapie génique pour favoriser la régénération des tissus vasculaires en cas d’ischémie artérielle ou pour lutter contre la resténose (rétrécissement d’une artère survenant après de l’implantation d’un stent) à l’aide de gènes codant pour des protéines qui freinent ou au contraire stimulent ces processus. Des résultats positifs ont été rapportés dans le traitement de l’insuffisance cardiaque chronique avec un vecteur adéno-associé codant pour Serca2, mais ils ne se sont pas confirmés dans les études ultérieures. Toutefois, des efforts sont en cours pour améliorer le tropisme cardiaque des vecteurs.

    Dans les maladies infectieuses

    Un traitement curatif par thérapie génique pourrait est envisagé en cas d’infection par le VIH. Plusieurs approches sont étudiées. L’une d’elles consiste à rendre les lymphocytes T CD4 des patients (cellules ciblées par le VIH) résistants au virus : des cellules souches hématopoïétiques sont prélevées chez le patient et génétiquement modifiées à l’aide de nucléases à doigts de zinc (édition génomique) de façon à altérer le gène codant pour un récepteur de surface CCR5. L’absence de ce récepteur empêche l’entrée du virus dans les cellules. Réinjectées chez le patient ces cellules modifiées se multiplient et se différencient en cellules immunitaires résistantes au virus, permettant de restaurer le système immunitaire du sujet. Un essai de phase I/II est en cours aux Etats-Unis.

    (…)

    inserm.fr/dossier/therapie-genique/

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  68. Impfbüechli · März 2021 Says:

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    08.03.2021
    SRF Deville

    Der Impfausweis-Kontrolleur

    Impfausweis-Kontrolle! Bitte alle Impfbüechli vorweisen!

    Dominic Deville

    D2A9UB90Bz4

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  69. Lucien Mirabeau Says:

    ·

    Le gouvernement est dans une impasse. Il doit convaincre les non vaccinés que la vaccination fonctionne pour qu’ils puissent être vaccinés, alors qu’il doit convaincre les vaccinés que cela ne fonctionne pas pour qu’ils puissent être boostés.

    Die Regierung steckt in der Zwickmühle. Sie muss die Nichtgeimpften davon überzeugen, dass die Impfung wirkt, damit sie sich impfen lassen und die Geimpften davon überzeugen, dass die Impfung nicht wirkt, damit sie sich boostern lassen.

    De overheid zit in de knoop. Ze moet de niet-gevaccineerden overtuigen dat de vaccinatie werkt, zodat ze kunnen worden gevaccineerd, terwijl ze de gevaccineerden ervan moet overtuigen dat het niet werkt, zodat ze kunnen worden booster gevaccineerd.

    The government is in a bind. It has to convince the unvaccinated that the vaccination works so that they can be vaccinated, while it has to convince the vaccinated that it does not work so that they can be boosted.

    ·

  70. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    ·

    Lothar H.Wieler
    Präsident Robert Koch-Institut

    Georg Häcker
    Präsident Deutsche Gesellschaft für Hygiene und
    Mikrobiologie

    Warum müssen wir Kinder vor einer SARS-CoV-2-Infektion schützen?

    ein vollständiger Immunschutz aller weiteren Personen, in deren Obhut die Kinder leben und betreut werdem

    edoc.rki.de/handle/176904/8912

    ·

    18.11.2021 / 18. November 2021 (online vorab)

    RKI · Robert Koch-Institut

    Epidemiologisches Bulletin 46 | 2021

    Lothar H.Wieler
    Präsident Robert Koch-Institut

    Georg Häcker
    Präsident Deutsche Gesellschaft für Hygiene und
    Mikrobiologie

    Warum müssen wir Kinder vor einer SARS-CoV-2-Infektion
    schützen?

    ein vollständiger Immunschutz aller weiteren Personen, in deren Obhut die Kinder leben und betreut werden

    (…)

    Die Wahrnehmung des Impfangebots durch Erziehungs- und Lehrpersonal sowie alle Personen im Haushalt (z. B. Eltern, Geschwister) und häuslichen Umfeld der Kinder, für die eine STIKO-Empfehlung zur COVID-19-Impfung besteht.

    Q u e l l e

    Wieler LH, Häcker G: Warum müssen wir Kinder vor
    einer SARS-CoV-2-Infektion schützen?

    Epid Bull 2021;46:3 -9 | DOI 10.25646/9204

    (Dieser Artikel ist online vorab am 2. November 2021 erschienen.)

    edoc.rki.de/bitstream/handle/176904/8912/EB-46-Kinder-Online-Vorab.pdf

    ·

  71. carpe noctem Says:

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    13.11.2021
    WeLT

    „Sie gefährden uns alle“ – Steinmeier hat keine Geduld mehr mit Ungeimpften

    Deutschland

    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier […] zeigte dabei eine gewisse Ungeduld: „Ich frage mich: Was muss eigentlich noch geschehen, um die Zögernden zu überzeugen?“

    Österreich

    Die Sieben-Tage-Inzidenz lag zuletzt bei über 700 Fällen pro 100.000 Einwohner. Wien plant deshalb einen bundesweiten Lockdown für Nicht-Immunisierte, zudem soll eine Impfpflicht für Gesundheitsberufe kommen.

    Er wolle am Sonntag „grünes Licht“ für einen solchen Lockdown geben, sagte Bundeskanzler Alexander Schallenberg (ÖVP). Die Maßnahme muss noch vom Parlament und einer Sitzung der Regierungschefs der Länder am Wochenende abgesegnet werden, bevor sie landesweit eingeführt werden kann. Einen Termin für den Lockdown nannte Schallenberg nicht, kündigte aber bereits „stichprobenartige“ Kontrollen an.

    In den besonders betroffenen Bundesländern Oberösterreich und Salzburg gilt der Lockdown schon ab Montag. Ungeimpfte dürfen dann nur noch ihr Zuhause verlassen, um Lebensmittel oder andere unerlässliche Waren einkaufen zu gehen, Sport zu treiben oder wenn sie medizinische Hilfe benötigen. Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) kündigte zudem eine Impfpflicht im Gesundheits- und Pflegesektor an, nannte aber ebenfalls noch keine Datum.

    welt.de/wissenschaft/article235002116/Corona-Sie-gefaehrden-uns-alle-Steinmeier-hat-keine-Geduld-mehr-mit-Ungeimpften.html

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    14.11.2021 / Thema deutsche gentherapeutische „Impf“-Kampagne und Bundespräsident Steinmeier / Corona Doks

    Wie war das noch … mit Steinmeier und den „Gefährdern“?

    Die Oberste Virusleitung nimmt den Appell entgegen:

    [ Appell zur Corona-Impfung ]
    [ Steinmeier: Ungeimpfte gefährden uns alle“ ]
    n‑tv.de (12.11.2021)

    « … „Was muss eigentlich noch geschehen?“, fragt Steinmeier. Er ruft erneut zur Impfung auf – und lässt sich selbst die dritte Spritze geben. …

    „Diejenigen, die sich nicht impfen lassen, setzen ihre eigene Gesundheit aufs Spiel, und sie gefährden uns alle.“

    Wie groß das Leid sei, könne man auf vielen Intensivstationen sehen. „Es sind vor allem Ungeimpfte, die dort um ihr Leben kämpfen.“ Steinmeier sagte weiter: „Ich bitte Sie noch einmal, in Ihrem Interesse und im Interesse unseres Landes: Lassen Sie sich impfen! Und erneuern Sie Ihren Impfschutz rechtzeitig.“

    Steinmeier erhielt im Bundeswehrkrankenhaus in Berlin den Wirkstoff von BioNTech, wie das Bundespräsidialamt mitteilte. Er ließ mit der dritten Spritze seinen Impfschutz auffrischen. »

    Da hat er sich nun angeblich zum dritten Mal die Spritze setzen lassen und fühlt sich immer noch gefährdet? Und zwar von denen, die sich diesem Risiko nicht aussetzen wollen. Die Panik der Offiziellen rührt in Wirklichkeit aus dem Wissen oder der Ahnung, daß die Spritzen sie mindestens nicht schützen. […]

    https://www.corodok.de/wie-steinmeier-gefaehrdern/

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  72. Edward von Roy Says:

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    „Wir haben eine Pandemie der Ungeimpften. Und wir werden niemanden mehr garantieren können, der ungeimpft ins Krankenhaus kommt, dass er überhaupt noch in Thüringen behandelt wird.“

    — Bodo Ramelow ist Ministerpräsident des Freistaates Thüringen

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    „Wir erleben eine Tyrannei der Ungeimpften“

    — Frank Ulrich Montgomery ist Vorstandsvorsitzender des Weltärztebundes

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    09.11.2021 Artikel veröffentlicht
    13.11.2021 NachDenkSeiten

    Ramelow, Montgomery etc.: Die Tyrannei der Panikmacher | Tobias Riegel | NDS-Podcast

    0NR_t5Qh_o8

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    15.11.2021
    NachDenkSeiten

    30 Gründe, warum ich mich derzeit nicht impfen lasse | Christian Felber | NDS-Podcast

    f5EYGOL7V1g

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  73. Έντουαρντ φον Ρόι Says:


    Peter Doshi, a senior editor at The BMJ, and Retsef Levi, a professor at the Massachusetts Institute of Technology, told a panel of experts the COVID vaccines’ trial data doesn’t support the narrative that the vaccines are safe and effective.

    05.11.2021 / Jeremy Loffredo / the Defender

    We’re Not in a ‘Pandemic of the Unvaccinated,’ Peter Doshi Explains During COVID Panel

    (…) Doshi argued the public was lied to in early 2021, when health officials including Dr. Anthony Fauci, claimed COVID vaccine trial data proved the vaccine saved lives.

    After presenting the trial data for the vaccines authorized for use in the U.S., Doshi pointed out “there were similar numbers in the vaccine and placebo groups.” He argued those “who claimed the trial showed the vaccine was highly effective in saving lives were wrong” and that “the trials did not demonstrate this.” (…)

    Doshi talked about anti-vaxxers and criticized the official definition of the term. He presented the panel the official Merriam-Webster definition of anti-vaxxer: “A person who opposes the use of vaccines or regulations mandating vaccination.”

    “The second part [of the definition] stunned me,” said Doshi.

    “There are entire countries from the United Kingdom to Japan which do not mandate childhood vaccines,” he said. “There are no mandates, and I would wager that perhaps a majority of the world’s population meet this definition of an anti-vaxxer.”

    Doshi told the panel that “vaccine” is another definition “worth checking on.”

    “I argue these products which everyone calls mRNA vaccines are qualitatively different from standard vaccines,” Doshi said. “So I found it fascinating to learn that Merriam Webster changed the definition of vaccine early this year.”

    “mRNA products did not meet the definition of vaccine that has been in place for over 15 years, but the definition was expanded such that mRNA products are now vaccines,” Doshi said.

    He then argued that just because we’re calling the COVID shot a “vaccine” doesn’t mean “these new products are just like all other childhood vaccines which get mandated.”

    (…) Levi told the panel “scientists in the most prestigious journals assert that the vaccine is safe, failing to report on serious side effects such as deaths.”

    He explained that national emergency services calls in Israel for cardiac arrest among young individuals under 40 years old saw a dramatic increase — more than 25% — in parallel to the COVD vaccination campaign.

    “We wrote an academic paper raising concerns regarding these statistics and called on the authorities to check on this … needless to say they never got back to us.”

    Levi claimed the government attempted to censor the research by calling its credibility into question. “They called the research fake,” Levi said.

    Levi warned the panel:

    “These vaccines have serious and unknown side effects, and we need to use them with caution.”

    Watch here (Doshi starts at 1:18:40 and Levi starts at 1:49:07)

    https://childrenshealthdefense.org/defender/peter-doshi-restev-levi-covid-vaccines-trial-data/?itm_term=home

    childrenshealthdefense.org/defender/peter-doshi-restev-levi-covid-vaccines-trial-data/?itm_term=home

    02.11.2021 / SenatorRonJohnson

    Ron Johnson Senator from Wisconsin

    Senator Johnson Expert Panel on Federal Vaccine Mandates and Vaccine Injuries

    [ Doshi starts at 1:18:40 and Levi starts at 1:49:07 ]

    lepqvdXoA2E

    ne-np.facebook.com/MRV-POST-102168018875291/videos/senator-johnson-expert-panel-on-federal-vaccine-mandates-and-vaccine-injuries/1727134354161270/

    https://ne-np.facebook.com/MRV-POST-102168018875291/videos/senator-johnson-expert-panel-on-federal-vaccine-mandates-and-vaccine-injuries/1727134354161270/



    Peter Doshi, leitender Redakteur beim British Medical Journal, und Retsef Levi, Professor am Massachusetts Institute of Technology, erklärten vor einem Expertengremium, dass die Studiendaten der COVID-Impfstoffe die Behauptung, die Impfstoffe seien sicher und wirksam, nicht stützen.

    08.11.2021 / Artikel von Jeremy Loffredo zuerst erschienen bei The Defender / 2020news

    Wir befinden uns nicht in einer „Pandemie der Ungeimpften“, erklärt Peter Doshi während des COVID-Panels

    Der US-Senator Ron Johnson (R-Wis.) führte am Dienstag eine Diskussion am runden Tisch über die bundesstaatlichen COVID-Impfvorschriften mit einer Gruppe von Personen, die durch COVID-Impfstoffe geschädigt wurden, und Wissenschaftlern einiger der renommiertesten Forschungseinrichtungen der Welt, darunter das BMJ und das Massachusetts Institute of Technology (MIT).

    Peter Doshi, leitender Redakteur beim BMJ und außerordentlicher Professor für pharmazeutische Versorgungsforschung an der University of Maryland School of Pharmacy, und Retsef Levi, Professor für Gesundheitssysteme und Analytik am MIT, äußerten Zweifel an der Wirksamkeit des COVID-Impfstoffs und an den Versäumnissen der wissenschaftlichen Gemeinschaft.

    „Ich finde es traurig, dass wir als Gesellschaft im Moment so übersättigt sind von der Einstellung ‚jeder weiß es‘, was die intellektuelle Neugier zum Erlöschung gebracht und zu Selbstzensur geführt hat“, sagte Doshi.

    Doshi sagte, wir befänden uns nicht in einer „Pandemie der Ungeimpften“. Wenn Krankenhausaufenthalte und Todesfälle fast ausschließlich bei Ungeimpften vorkommen, „warum sollten dann Auffrischungsimpfungen notwendig sein?“ fragte Doshi. „Und warum sind die Statistiken in Großbritannien so anders, wo die meisten COVID-Krankenhausaufenthalte und Todesfälle unter den vollständig Geimpften zu verzeichnen sind?“

    „Da gibt es eine Diskrepanz, hinsichtlich derer man neugierig sein sollte“, sagte Doshi. „Da passt etwas nicht zusammen.“

    Doshi argumentierte, dass die Öffentlichkeit Anfang 2021 belogen wurde, als Gesundheitsbeamte, darunter Dr. Anthony Fauci, behaupteten, dass die Daten der COVID-Impfstoffstudie bewiesen, dass der Impfstoff Leben rettet.

    Nachdem er die Studiendaten für die in den USA zugelassenen Impfstoffe vorgelegt hatte, wies Doshi darauf hin, dass die Zahlen in den Impfstoff- und Placebogruppen ähnlich waren. Er wies darauf hin, dass diejenigen, die behaupteten, die Studie habe gezeigt, dass der Impfstoff hochwirksam sei und Leben rette, sich irrten, und dass „die Studien dies nicht bewiesen haben“.

    Doshi sprach über Anti-Vaxxer und kritisierte die offizielle Definition des Begriffs. Er präsentierte dem Gremium die offizielle Merriam-Webster-Definition von Anti-Vaxxer: „Eine Person, die sich gegen die Verwendung von Impfstoffen oder gegen Vorschriften, die Impfungen vorschreiben, ausspricht“.

    „Der zweite Teil [der Definition] hat mich verblüfft“, sagte Doshi.

    „Es gibt ganze Länder vom Vereinigten Königreich bis Japan, die keine Impfungen für Kinder vorschreiben“, sagte er. „Es gibt keine Vorschriften, und ich würde wetten, dass vielleicht eine Mehrheit der Weltbevölkerung diese Definition eines Anti-Vaxxers erfüllt.“

    Doshi sagte dem Gremium, dass „Impfstoff“ eine weitere Definition sei, „die es wert ist, überprüft zu werden“.

    „Ich behaupte, dass diese Produkte, die alle als mRNA-Impfstoffe bezeichnen, sich qualitativ von Standardimpfstoffen unterscheiden“, sagte Doshi. „Deshalb fand ich es faszinierend zu erfahren, dass Merriam Webster Anfang dieses Jahres die Definition von Impfstoff geändert hat.“

    „mRNA-Produkte entsprachen nicht der Definition von Impfstoff, die seit über 15 Jahren gilt, aber die Definition wurde so erweitert, dass mRNA-Produkte nun Impfstoffe sind“, sagte Doshi.

    Nur weil wir die COVID-Spritze als „Impfstoff“ bezeichnen, (…)

    Levi sagte dem Gremium, dass „Wissenschaftler in den renommiertesten Fachzeitschriften behaupten, der Impfstoff sei sicher, und es versäumen, über schwerwiegende Nebenwirkungen wie Todesfälle zu berichten.“

    Er erläuterte, dass die Zahl der Notrufe in Israel wegen Herzstillstand bei jungen Menschen unter 40 Jahren parallel zur COVD-Impfkampagne dramatisch angestiegen sei – um mehr als 25 %.

    „Wir schrieben eine wissenschaftliche Abhandlung, in der wir unsere Besorgnis über diese Statistiken zum Ausdruck brachten, und forderten die Behörden auf, dies zu überprüfen … Unnötig zu sagen, dass sie sich nie bei uns meldeten.

    Levi behauptete, die Regierung habe versucht, die Forschung zu zensieren, indem sie deren Glaubwürdigkeit in Frage stellte. „Sie nannten die Forschung eine Fälschung“, sagte Levi.

    Levi warnte das Gremium: „Diese Impfstoffe haben schwerwiegende und unbekannte Nebenwirkungen, und wir müssen sie mit Vorsicht verwenden“.

    https://2020news.de/wir-befinden-uns-nicht-in-einer-pandemie-der-ungeimpften-erklaert-peter-doshi-waehrend-des-covid-panels/

    2020news.de/wir-befinden-uns-nicht-in-einer-pandemie-der-ungeimpften-erklaert-peter-doshi-waehrend-des-covid-panels/


    07.11.2021
    KoKo-News

    Peter Doshi, BMJ-Experte zu Impfstoffmandaten

    BMJ-Experte*, vom ‚Expertengremium zu Impfstoffmandaten‘ vom 2.11.2021

    *Peter Doshi ist leitender Redakteur bei „The BMJ“ (Wissenschaftliche Fachzeitschrift) und Mitglied des News & Views-Teams. Außerdem ist er außerordentlicher Professor für pharmazeutische Versorgungsforschung an der University of Maryland School of Pharmacy.

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    05.11.2021
    Pinecone

    Retsef Levi PhD, Professor MIT Sloan School of Management (Expert Panel on Federal Vaccine Mandates)

    Retsef Levi PhD, Professor of Operations Management at the MIT Sloan School of Management Expert Panel on Federal Vaccine Mandates 2nd November 2021

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    13.09.2018
    Healthcare Marketing

    Bayer: Stefan Oelrich wird neuer Vorstand und Leiter der Division Pharmaceuticals

    Stefan Oelrich, 50, steigt in den Vorstand der Bayer AG ein. Ab November dieses Jahres tritt der Pharma-Manager die Nachfolge von Dieter Weinand an, der die Funktion Leiter Division Pharmaceuticals seit 2014 innehat. Er verlässt das Unternehmen aus familiären Gründen und wechselt in das Executive Committee von Sanofi mit Sitz in den USA.

    Oelrich ist derzeit Mitglied des Executive Committee von Sanofi und dort für das globale Diabetes- und Herzkreislauf-Geschäft verantwortlich. Zudem blickt er auf eine langjährige Karriere im Pharma-Geschäft von Bayer zurück.

    Nach dem Abitur in Paris begann Oelrich 1989 eine Ausbildung zum Wirtschaftsassistenten bei Bayer und legte 1991 seine Prüfung zum Industriekaufmann bei der IHK Köln ab. In den folgenden 20 Jahren nahm er im Gesundheitsgeschäft von Bayer eine Vielzahl von Funktionen mit wachsender Verantwortung in Lateinamerika, Europa und den USA wahr.

    2011 wechselte Oelrich zu Sanofi, zunächst als Geschäftsführer für Deutschland, die Schweiz und Österreich. 2015 wurde ihm die Leitung der Diabetes- und Herzkreislauf-Sparte in der Region Europa übertragen. 2016 wurde Oelrich zum Leiter des globalen Diabetes-Geschäfts von Sanofi befördert, im Jahr darauf folgte seine Berufung als Executive Vice President Diabetes & Cardiovascular ins Executive Committee.

    Weinand ist seit 1. Januar 2016 Mitglied des Vorstands der Bayer AG und Leiter der Division Pharmaceuticals mit Sitz in Berlin. Er ist seit mehr als 30 Jahren in der pharmazeutischen Industrie mit wechselnder Verantwortung für kommerziell-operative sowie strategische Bereiche tätig, unter anderem für Unternehmen wie Pfizer und Bristol-Myers Squibb. Vor seinem Wechsel zu Bayer war er President Global Commercialization & Portfolio Management bei Otsuka Pharmaceutical Development & Commercialization Inc., in Princeton, New Jersey, USA.

    healthcaremarketing.eu/koepfe/detail.php?rubric=K%F6pfe&nr=58117

    24.-26.10.2021
    WORLD HEALTH SUMMIT
    Weltgesundheitsgipfel

    Stefan Oelrich
    Member of the Board of Management and Head of the Pharmaceuticals Division, Bayer AG , Germany

    Stefan Oelrich is a member of the Board of Management of Bayer AG and President of its Pharmaceuticals Division, a position he has held since November 2018. Prior to joining the company, he was on the Executive Committee of Sanofi, leading its global Diabetes & Cardiovascular business. During his seven-year tenure, he was also at the helm of Sanofi Germany, Switzerland and Austria, as well as the Diabetes and Cardiovascular business unit in Europe. From 1989 to 2011, Mr. Oelrich held various leadership positions in the health care business of Bayer AG with extensive international experience spanning Latin America (Argentina, Uruguay), Europe (France, Belgium) and the United States. Mr. Oelrich is a member of the Supervisory Board of the university hospital Charité, member of the Supervisory Board of the Berlin Institute of Health and member of the Board of the American Chamber of Commerce in Germany.

    worldhealthsummit.org/speaker-view.html?tx_glossary2_glossary%5Bglossary%5D=377&tx_glossary2_glossary%5Baction%5D=show&tx_glossary2_glossary%5Bcontroller%5D=Glossary&cHash=adee1b07a5e082b03fd0849ab12279cd

    Stefan Oelrich ist Vorstandsmitglied der Bayer AG. Eigene Mitschrift nach dem Video, Stefan Oelrich sagte:

    „Ultimately, the mRNA vaccines are an example for that CELL and GENE THERAPY. I would like to say, if we had surveyed, two years ago, in the public, would you be willing to take GENE or CELL THERAPY and inject it into your body, we would have probably had a 95% refusal rate. I think this pandemic has also opened many people’s eyes to innovations in a way that was, maybe, not possible before.“

    Versuch der Übersetzung ins Deutsche:

    Letztlich sind die mRNA-Impfstoffe ein Beispiel für jene Zell- und Gentherapie. Wenn wir vor zwei Jahren eine öffentliche Umfrage durchgeführt hätten: „Wären sie bereit, eine Gen- oder ZelltherapieELLTHERAPIE anzunehmen und diese sich in Ihren Körper injizieren zu lassen?“, dann hätten wir wahrscheinlich eine Ablehnungsquote von 95 Prozent gehabt. Meines Erachtens hat diese Pandemie vielen Menschen in Bezug auf Innovationen in einer Weise die Augen geöffnet, die vorher vielleicht nicht möglich war.

    twitter.com/EliseiNicole/status/1456631946642141184

    gHyqUH7pvnQ

    Bayer Manager Stefan Oelrich, Leiter der Division Pharmaceuticals von Bayer, auf dem World Health Summit, dem Weltgesundheitsgipfel

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    youtube.com/watch?v=_CXkZQu1xt0


    03.11.2021
    KoKo-News

    Europäisches Parlament / EU-Abgeordnete (Corona, Greenpass)

    „Sie werden nicht von alleine aufhören, sie müssen aufgehalten werden!“

    1B2eHl0IGxk

  74. Lorenz Wachtendonk Says:

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    [ 13.07.2021 Merkel und Spahn beim Robert Koch-Institut ]

    Impfen schützt uns alle

    br.de/mediathek/video/pressekonferenz-nach-rki-besuch-13072021-merkel-und-spahn-impfen-schuetzt-uns-alle-av:60ec6696622448000723ebc4

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    Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Impfung: „Eine Impfung bewahrt nicht nur vor schwerer Krankheit und Schmerz, sondern auch vor den belastenden Beschränkungen unseres Alltags. Je mehr geimpft sind, umso freier werden wir wieder sein, umso freier können wir wieder leben“.

    bundesregierung.de/breg-de/suche/impfstoff-eu-ziel-erreicht-1942026

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    13.07.2021

    „Eine Impfung schützt nicht nur sie, sondern immer auch jemandem, dem Sie nahestehen, der Ihnen wichtig ist, den Sie lieben. Eine Impfung bewahrt nicht nur vor schwerer Krankheit und Schmerzen, sondern auch vor den belastenden Beschränkungen unseres Alltags. Und je mehr geimpft sind, umso freier werden wir wieder sein, umso freier können wir wieder leben.“

    tagesspiegel.de/politik/impfen-to-go-dafuer-keine-gratis-tests-mehr-wie-merkel-den-impfdruck-erhoeht-und-spahn-droht/27416690.html

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    19.07.2021 / Vera Lengsfeld / Solange Deutschland nicht „durchgeimpft“ ist, bleiben die Corona-Maßnahmen / reitschuster.de

    Merkel setzt auf Impfzwang durch moralische Erpressung

    (…) In der Pressekonferenz, die im Anschluss an den Besuch von Merkel und Gesundheitsminister Spahn im RKI am 13. Juli abgehalten wurde, stellte Merkel klar, dass am Inzidenzwert festgehalten wird.

    Schwerpunkt war aber die angebliche Notwendigkeit, dass sich alle Bürger impfen lassen sollten. Damit wird eine einseitige Politik bekräftigt, die allein aufs Impfen setzt und alle anderen Methoden, zum Beispiel Heilmittel, mit denen Corona von französischen Ärzten behandelt wird, ausblendet. Die Nachricht, die von den Mainstream-Medien nach der Konferenz verbreitet wurde, lautete, dass es in Deutschland keinen Impfzwang geben würde. Dass man nur vorläufig sich auf Werben für die Impfung beschränken würde, ehe doch ein staatlicher Zwang ausgeübt wird, wurde der Öffentlichkeit vorenthalten.

    Deshalb will ich hier deutlich machen, was genau von Merkel und Spahn gesagt wurde.

    Merkels Statement sah einer moralischen Erpressung zum Verwechseln ähnlich.

    Eine Impfung schütze nicht nur die geimpfte Person, sondern auch „jemanden, den Sie lieben“. Deshalb sei Impfen zwar keine Pflicht, aber ein Gebot. Geimpfte sollten zu „Botschaftern“ werden, die allen Zögernden die gute Nachricht nahebringen sollen. Es wäre wirksamer, wenn der Sohn die Eltern von der Notwendigkeit der Impfung überzeuge. Allen wird gedroht, die weiterhin nicht überzeugt sind, zum Beispiel, weil ihnen bewusst ist, dass bisher kein Vakzin eine reguläre Zulassung hat, sondern nur eine begrenzte, die also mit Recht befürchten, dass Wirkung und Nebenwirkungen nicht ausreichend bekannt sind.

    Nur die Impfung schütze „vor den belastenden Beschränkungen unseres Alltags“ – sprich: Solange Deutschland nicht durchgeimpft ist (Merkel-Sprech), werden die Corona-Maßnahmen aufrechterhalten. Noch deutlicher: „Je mehr geimpft sind, umso freier werden wir wieder sein, umso freier können wir wieder leben.“ Damit sagt die Kanzlerin, dass unsere vom Grundgesetz garantierten Freiheitsrechte nicht mehr gelten, weil sie mit willkürlich gesetzten Bedingungen verknüpft werden. Dieser erneute Frontalangriff auf unsere unveräußerlichen Rechte wurde von den Mainstream-Medien verschwiegen. (…)

    https://reitschuster.de/post/merkel-setzt-auf-impfzwang-durch-moralische-erpressung/

    reitschuster.de/post/merkel-setzt-auf-impfzwang-durch-moralische-erpressung/

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  75. Norymberga 2.0 Says:

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    15.11.2021

    Viviane Fischer und Dr. Reiner Fuellmich vom Corona Ausschuss sind auf Einladung polnischer Parlamentarier in Warschau. Sie beraten den offiziellen parlamentarischen Corona-Untersuchungsausschuss, der heute seine Arbeit aufnimmt.

    twitter.com/CoronaAusschuss/status/1460147341210628096

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    15.11.2021
    Wolność TV 2

    NORYMBERGA 2.0 – Posiedzenie poselskiej komisji śledczej

    Gość:
    dr Reiner Fuellmich
    Viviane Fischer

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  76. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    19.11.2021 | Marburger Bund

    „Aus Sicht des Marburger Bundes Bayern ist es wissenschaftlich und gesellschaftlich dringend geboten, sich so schnell wie möglich impfen zu lassen, sofern dies medizinisch möglich ist“, appelliert Dr. Andreas Botzlar,Landesvorsitzender des MB Bayern. „Das gilt nicht nur für das medizinische Personal, sondern für alle Angestellten im Krankenhaus. Den größten Schutz für Patientinnen und Patienten bietet die Impfpflicht für alle“, so Botzlar.

    marburger-bund.de/bayern/pressemitteilung/bayerische-aerztinnen-und-aerzte-am-anschlag

    19.11.2021 | BR24

    Österreich: Lockdown für alle ab Montag, Impfpflicht soll kommen

    Die österreichische Bundesregierung hat einen bundesweiten Lockdown ab Montag beschlossen, auch für Geimpfte und Genesene. Ab dem 1. Februar 2022 soll es eine allgemeine Impfpflicht geben, Booster-Impfungen sollen früher erfolgen.

    Bundeskanzler Alexander Schallenberg erklärte nach Beratungen mit den Landeshauptleuten, die monatelange Überzeugungsarbeit bei Ungeimpfen habe nicht gefruchtet, die Impfbereitschaft sei nicht stark genug gestiegen. Daher seien nun weitere Schritte nötig.

    Impfpflicht ab 1. Februar 2022 geplant

    Lange Zeit sei es Konsens gewesen, keine Impfpflicht einzuführen, nun müsse man jedoch „der Realität ins Auge schauen“ und habe sich dazu durchgerungen, sehr zügig eine Allgemeine Impfpflicht umzusetzen, diese solle ab dem 1. Februar 2022 gelten, das entsprechende Gesetzgebungsverfahren solle kurzfristig beginnen.

    „Wir wollen keine fünfte Welle, wir wollen keine sechste und siebte Welle“, sagte Schallenberg, daher sei dieser Schritt unumgänglich: „Wenn wir die Quote der Geimpfen nicht erhöhen, werden wir nie rauskommen aus diesem Tal.“ Auch wenn es „nicht leicht“ sei, eine solche Maßnahme in einem Rechtsstaat umzusetzen, bleibe keine andere Wahl, um einen Weg aus der Pandemie zu finden.

    Allgemeiner Lockdown ab Montag

    Die Impfpflicht sei die entscheidende Maßnahme gegen die Pandemie, „sie ist unser Exit“, sagte Schallenberg. Das reiche jedoch noch nicht aus, um die vierte Welle der Pandemie zu brechen, es brauche weitere einschränkende Maßnahmen.

    Nötig sei daher ein bundesweiter und ganztägiger Lockdown für alle ab Montag, der für maximal 20 Tage, also bis zum 12. Dezember, gelten soll. Nach zehn Tagen soll die Wirksamkeit des Lockdowns überprüft und über das weitere Vorgehen entschieden werden.

    Kulturbetriebe, Gastronomie und Läden bis auf Supermärkte und Apotheken sollen im Lockdown geschlossen bleiben. Weil sich zu viele einer Mitwirkung bei der Bekämpfung der Pandemie verweigert hätten, sei es nun nötig, dass sich alle noch einmal einschränkten, so Schallenberg. Er appellierte an die Österreicher, die Maßnahmen mitzutragen. (…)

    Beschleunigung bei Booster-Impfung

    Als Weitere Maßnahme sollen die Auffrischungsimpfungen deutlich beschleunigt werden, die Booster-Injektionen sollen bereits nach vier Monaten gesetzt werden. „Wir haben genug Impfstoff“, sagte Schallenberg.

    Schulen und Kitas will die Regierung grundsätzlich offen halten. Für Schüler soll ein sogenannter „freiwilliger Lockdown“ gelten: Sie sollen die Möglichkeit zum Präsenzunterricht haben, allerdings mit Maskenpflicht. An Eltern wurde jedoch appelliert, ihre Kinder daheim zu unterrichten, wenn irgend möglich.

    Für Unternehmen gilt eine Homeoffice-Empfehlung, Bundesbeamte sollen grundsätzlich im Homeoffice arbeiten.

    Attacke auf Gegner von Pandemie-Maßnahmen

    Kanzler Schallenberg erklärte, mit dem Maßnahmenpaket stelle sich die Regierung „schützend vor die Bevölkerung“.

    An nicht näher genannte Kräfte richtete er den Vorwurf, sie erschwerten in „unverantwortlicher Weise“ die Bekämpfung der Pandemie, und verbreiteten Verschwörungstheorien. Dies sei der Grund dafür, dass die jetzigen Einschränkungen unumgänglich seien. „Dieses Virus spaltet uns“, so Schallenberg, „davon wollen wir wieder weg“. Auch dazu sollten die neuen Einschränkungen beitragen. (…)

    br.de/nachrichten/deutschland-welt/oesterreich-lockdown-fuer-alle-ab-montag-impfpflicht-soll-kommen,SpCBfb9

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. STOP COVAX

  77. adriaan broekhuizen Says:

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    [ Dr Seth Berkley, Gavi CEO ]

    GAVI Alliance

    Seth Berkley joined the GAVI Alliance as its chief executive officer (CEO) in August 2011. The GAVI Alliance is a public-private partnership whose mission is to save children’s lives and protect people’s health by increasing access to immunisation in developing countries.

    Since its launch in 2000, GAVI has prevented more than five million future deaths and helped protect 288 million children with new and underused vaccines. Under Berkley’s leadership, the alliance plans to deliver vaccines to another quarter of a billion children and prevent four million more deaths by 2015.

    The GAVI Alliance brings together developing country and donor governments, the World Health Organization, UNICEF, the World Bank, the vaccine industry in both industrialised and developing countries, research and technical agencies, civil society organizations, the Bill & Melinda Gates Foundation and other private philanthropists.

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    International Finance Facility
    IFF

    The concept of an International Finance Facility (IFF) first was proposed in January 2003 by HM Treasury in conjunction with the Department for International Development of the United Kingdom. An IFF is designed to frontload aid to help meet the Millennium Development Goals. Bonds are issued on global capital markets, against the security of government guarantees to maintain future aid flows, which would be used to buy back the bonds over a longer period. This structured finance arrangement allows a large amount of aid to flow soon, at the expense of less aid in the future. Critics have raised concerns that the poorest countries in particular do not have the ability to efficiently spend such large amounts of aid whilst avoiding corruption, and that their economies may not be able to cope with such rapid change either.

    Official development assistance donors are committed to reaching the target of 0.7 per cent ODA/GNI and the IFF is a mechanism to accomplish that goal. The International Development Association as well as the World Bank Group serve to promote the IFF idea.

    International Finance Facility for Immunisation
    IFFIm

    The first IFF is the „International Finance Facility for Immunisation“ (IFFIm), begun by France, the UK and other European countries in 2006.

    en.wikipedia.org/wiki/International_Finance_Facility

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    18.11.2021

    Seth Berkley ( Gavi ) [ Dr Seth Berkley, Gavi CEO ]

    IFFIm has raised $250m for Gavi and COVAX via an increase on its April $750m vaccine bond. It’s the first time IFFIm has reached the $1 billion mark since its inaugural issuance in 2006 – an achievement well timed to celebrate its 15th anniversary

    twitter.com/GaviSeth/status/1461745747150491651

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    18.11.2021

    IFFIm, the International Finance Facility for Immunisation

    ‚IFFIm’s tremendous success, particularly at this most pivotal moment in global health, has proven it was created for all the right reasons,‘ said Dr Seth Berkley, CEO of Gavi, which co-leads the COVAX Facility. ‚Proceeds from these bonds will add rapid funding support for Gavi’s core vaccine programmes as well as urgently needed resources to speed and increase the availability of COVID-19 vaccines to the most underserved areas of the world.‘

    iffim.org/press-releases/iffim-increases-its-most-recent-bond-us-250-million-total-us-1-billion

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    COVAX: ensuring global equitable access to COVID-19 vaccines

    Through the COVAX Facility – led by Gavi, the Vaccine Alliance, WHO and CEPI – UNICEF is working with manufacturers and partners on the procurement of COVID-19 vaccine doses, as well as freight, logistics and storage. In collaboration with the PAHO Revolving Fund, we are leading the procurement and delivery for 92 low and middle-income countries while also supporting procurement for more than 97 upper middle-income and high-income nations.

    UNICEF has been organising the international transport of COVID-19 vaccines for the COVAX Facility since February 2021. COVAX is currently delivering vaccines to countries and territories around the world, with the aim of protecting frontline health care and social workers, as well as high-risk and vulnerable groups.

    unicef.org/supply/covax-ensuring-global-equitable-access-covid-19-vaccines

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    COVAX und UNICEF: Corona-Impfstoff spenden für die ärmsten Länder

    Helfen Sie mit Ihrer Spende für COVAX bei der größten Impfaktion aller Zeiten

    In Deutschland und vielen weiteren Ländern sind inzwischen die meisten Menschen gegen Covid-19 geimpft. Doch erst wenn Menschen überall auf der Welt Zugang zu Impfstoffen haben, kann die Pandemie beendet werden.

    Gemeinsam mit Partnern arbeitet UNICEF deshalb daran, dass die begehrten Corona-Impfstoffe allen zur Verfügung stehen, auch Menschen in den ärmsten Ländern. Das ist auch eine Frage der globalen Gerechtigkeit. „Das Licht am Ende des Tunnels muss für alle scheinen“, sagt Christian Schneider, Geschäftsführer von UNICEF Deutschland.

    unicef.de/informieren/projekte/unicef-ziele-110800/hygiene-111244/coronavirus-impfstoffe-fuer-die-aermsten-laender/235762

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  78. Edward von Roy Says:

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    13.10.2021

    Ihrem Amtsvorgänger Peter Neher nachfolgend, wird Eva Maria Welskop-Deffaa zur neuen Präsidentin des Deutschen Caritasverbandes gewählt

    16.11.2021

    Tag der offiziellen Einführung in ihr Amt als Caritaspräsidentin

    20.11.2021

    Welskop-Deffaa fordert die Pflicht zur sogenannten „Impfung“ (experimentelle Gentherapie) für alle Mitarbeiter in Pflege, KiTa und bei der Betreuung von Kindern in den ersten fünf Lebensjahren

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    19.11.2021 · 11:59 | Eva Welskop-Deffaa @NYwelskop („Hier twittert Eva M. Welskop-Deffaa – über das Soziale in der digitalen Transformation, Caritas, Wohlfahrt … aber auch über Vielfalt, Rente, COVID-19“)

    Dankbar, dass mit dem Infektionsschutzgesetz die Schutzschirme für soziale Dienste bis ins Frühjahr verlängert werden und erwartungsvoll, dass in diesem Winter eine entschlossene faktenbasierte Politik der Pandemiebekämpfung gestaltet wird – bin ich als Präsidentin ( Caritas )

    twitter.com/NYwelskop/status/1461650444149735431

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    19.11.2021 · CARITAS
    Pressemitteilung

    Impfpflicht muss mehr Berufe erfassen als nur Pflegekräfte und Krankenhauspersonal

    („Auch in Zeiten des politischen Übergangs muss es in einer Demokratie gelingen, auf die Gefahren der Pandemie entschlossen zu reagieren“, so Caritas-Präsidentin Eva Maria Welskop-Deffaa anlässlich der heutigen Sondersitzung des Bundesrats.)

    Die im Änderungspaket des Infektionsschutzgesetzes vorgesehenen Maßnahmen – verstärktes Testen und die Verknüpfung des Zugangs zu Gaststätten und Freizeiteinrichtungen mit dem Impfstatus – sind dringend erforderlich. „Es ist auch eine gute Nachricht, dass in Kürze die 5- bis 11-jährigen Kinder geimpft werden können, um den Alltag in Schulen und Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen zu erleichtern,“ so die Caritas-Präsidentin.

    „Das Infektionsschutzgesetz schafft die Möglichkeit, für das Personal im Kontakt mit besonders vulnerablen Gruppen wie pflegebedürftige Menschen oder Menschen mit Behinderung eine Impfpflicht einzuführen. Das Gesundheitsministerium muss dies schnellstmöglich umsetzen. Denn die Impfquoten sind in der Gesamtbevölkerung leider noch weit hinter dem zurück, was notwendig ist, um der Pandemie die Stirn zu bieten“, so Welskop-Deffaa weiter.

    Eine berufsgruppenbezogene Impfpflicht darf sich nicht auf Pflegekräfte und Ärzte beschränken, sondern muss Beschäftigte aller Einrichtungen umfassen, die engen Kontakt zu vulnerablen Gruppen haben. Die Impfung von Erzieherinnen und Erziehern ist besonders wichtig, da Kinder unter 5 Jahren in Kitas auch nach Zulassung eines Impfstoffs noch nicht geimpft werden können.

    „Wir sind sehr dankbar, dass das heute zur Verabschiedung im Bundesrat vorliegende Infektionsschutzgesetz die Schutzschirme für soziale Einrichtungen und Dienste verlängert. Denn es ist leider nicht auszuschließen, dass es wieder zu Teilschließungen kommen muss.“

    caritas.de/presse/pressemeldungen-dcv/impfpflicht-muss-mehr-berufe-erfassen-als-nur-pflegekraefte-und-krankenhauspersonal-462ae0cc-f948-4c28-ae45-10000c6754b7

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    bistum-wuerzburg.de/aktuell/nachrichten/detail/ansicht/impfpflicht-muss-mehr-berufe-erfassen-als-nur-pflegekraefte-und-krankenhauspersonal/

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    19.11.2021 · Verband katholischer Altenhilfe in Deutschland · VKAD

    Richtig! Impfpflicht darf sich nicht allein auf Pflegekräfte beschränken, sondern alle Berufe mit Kontakt zu vulnerablen Gruppen

    twitter.com/VKAD_web/status/1461653004155817992

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    20.11.2021 / Caritas-Präsidentin für Impfpflicht in sensiblen Bereichen / domradio

    Nicht nur Pflegeberufe

    ( Die Präsidentin des Deutschen Caritas-Verbandes, Eva Maria Welskop-Deffaa, hat sich für eine Impfpflicht in sensiblen Bereichen ausgesprochen. Dies betreffe nicht nur Pflegeberufe, sondern auch die Arbeitsbereiche mit ungeimpften Kindern. )

    Im SWR2 Tagesgespräch sagte Welskop-Deffaa am Freitag, man müsse in Sachen Impfung zwar so lange wie möglich auf Freiwilligkeit setzen. Jetzt habe sich die Lage aber umgekehrt.

    Bei der Impfpflicht dürfe man aber nicht nur auf die Pflege schauen. Auch andere Berufe müssten in den Blick genommen werden, so Welskop-Deffaa: „Und da sind natürlich die Berufe zu nennen, die stark in Kontakt kommen mit Menschen, die aus gutem Grund nicht geimpft sind. Und das sind insbesondere die Kinder unter fünf, für die es noch keinen Impfstoff gibt.“

    domradio.de/themen/caritas/2021-11-20/nicht-nur-pflegeberufe-caritas-praesidentin-fuer-impfpflicht-sensiblen-bereichen

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    17.11.2021 · Inclusive Capitalism

    Our founder Lynn Forester de Rothschild joined Bloomberg’s New Economy Forum for the Global Finance and the Green Transition panel. Check it out below at the 1:25:00 mark.

    twitter.com/inclusivecap/status/1461087293649952782

    At the upcoming NewEconomyForum, Council founder Lynn Forester de Rothschild will join business to discuss how InclusiveCapitalism can help private and public sectors harness Climate Finance to invest in a green and Just Transition following COP26

    twitter.com/inclusivecap/status/1458464804222472194

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    BLOOMBERG

    New Economy Forum 2021
    NEF 2021

    16.-19.11.2021 in Singapore

    A Global Event

    The fourth annual Bloomberg New Economy Forum convened on November 16-19, 2021 in Singapore and facilitated face-to-face discussions among world leaders in plenary sessions and intimate breakouts.

    COVID-19 held a mirror to society’s biggest problems, from climate change to inequality, forcing humanity to grapple with their consequences. But there is hope. Even as the pandemic still rages, the success of groundbreaking mRNA vaccines, the acceleration of the digital economy during lockdowns, and a focus on government spending to save lives and improve livelihoods demonstrate that humankind is capable of taking on — and overcoming — great challenges. Breakthroughs are possible. In science and technology, we’ve entered a new age of discovery.

    bloombergneweconomy.com/nef2021/

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    2021 Speakers

    Bill Gates
    Co-Chair, Bill & Melinda Gates Foundation
    Advisory Board Member

    bloombergneweconomy.com/nef2021/speakers/

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    The Council for Inclusive Capitalism with the Vatican

    coalitionforinclusivecapitalism.com/vatican-council/

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    Dr. Rajiv Shah serves as President of The Rockefeller Foundation, a global institution with a century long record of success applying science, technology, and innovation to lift up the world’s most vulnerable.

    Dr. Shah brings over twenty years of experience in business, government, and philanthropy to The Rockefeller Foundation. In 2009, he was appointed USAID Administrator by President Obama, leading the $20 billion agency’s work delivering results for countries facing democratic transitions, post-conflict situations, and humanitarian crises. After his departure from USAID, he founded Latitude Capital, a private equity firm focused on power and infrastructure in Africa and Asia. Dr. Shah has also served as Undersecretary and Chief Scientist at the USDA, and in leadership roles at the Bill & Melinda Gates Foundation and the International Financing Facility for Immunization.

    inclusivecapitalism.com/member/rajiv-shah/

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    Financial Times | Pope Francis gives his blessing to Council for Inclusive Capitalism

    inclusivecapitalism.com/news-insights/financial-times-pope-francis-gives-his-blessing-to-council-for-inclusive-capitalism/

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    The Council for Inclusive Capitalism with the Vatican Launches

    inclusivecapitalism.com/news-insights/the-council-for-inclusive-capitalism-with-the-vatican-launches/

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    COVAX is a crime against humanity and a medical crime

    Die sogenannten Impfstoffe – experimentelle Substanzen für prophylaktische Gentherapie – sind unnötig und schädigen oder töten. Das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen COVAX, man redet von Corona-Impfung oder Corona-Schutzimpfung, verstößt gegen die Genfer Deklaration des Weltärztebundes und gegen den Nürnberger Codex.

    STOP COVAX

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  79. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    18.11.2021

    [ Angela Merkel – nur noch geschäftsführende Regierungschefin – und die Regierungspräsidenten ]

    Videoschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 18. November 2021

    Beschluss [ Der Beschluss des Bund-Länder Treffens ]

    Die Pandemie ist nicht überwunden. (…) Impfen ist und bleibt gerade jetzt der Weg aus dieser Pandemie. (…) Nur mit einer gesamtgesellschaftlichen Anstrengung können wir dieses Virus besiegen.

    bundesregierung.de/resource/blob/974430/1982598/defbdff47daf5f177586a5d34e8677e8/2021-11-18-mpk-data.pdf

    COVID-19-Pandemie in Deutschland

    de.wikipedia.org/wiki/COVID-19-Pandemie_in_Deutschland

    WHO

    When will this pandemic end so things can go back to normal?

    We don’t know when the pandemic will end, but we know it depends on every person’s contribution in helping stop the spread of the virus.

    who.int/emergencies/diseases/novel-coronavirus-2019/coronavirus-disease-answers?query=pandemic&referrerPageUrl=https%3A%2F%2Fwww.who.int%2F

    Es gibt keine Pandemie. Es gibt Täuschung durch Panikmache und Propaganda, die Inszenierung einer Pandemie, den global entworfenen Putsch der Milliardäre und verwirklichten Staatsstreich der Gesundheitsminister. Es gibt das ziemlich dürftige Alibi des vergleichsweise harmlosen Coronavirus. Und es gibt unnötige und vielleicht nutzlose, dabei schädigende oder tötende sogenannte Impfstoffe (experimentelle Gentherapien).

  80. שועל ירוק · green fox Says:

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    [ mRNA COVID-19 vaccines ]

    Dr. Steven Grundy, a Nebraska physician and retired cardiac surgeon

    techstartups.com/2021/11/23/american-heart-association-aha-now-warning-mrna-vaccines-dramatically-increase-inflammation-endothelium-part-heart-new-study-566-patients-found/

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    08.11.2021 originally published
    Circulation. 2021;144:A10712

    Abstract 10712: Mrna COVID Vaccines Dramatically Increase Endothelial Inflammatory Markers and ACS Risk as Measured by the PULS Cardiac Test: a Warning

    Steven R Gundry

    Abstract

    Our group has been using the PLUS Cardiac Test (GD Biosciences, Inc, Irvine, CA) a clinically validated measurement of multiple protein biomarkers which generates a score predicting the 5 yr risk (percentage chance) of a new Acute Coronary Syndrome (ACS). The score is based on changes from the norm of multiple protein biomarkers including IL-16, a proinflammatory cytokine, soluble Fas, an inducer of apoptosis, and Hepatocyte Growth Factor (HGF)which serves as a marker for chemotaxis of T-cells into epithelium and cardiac tissue, among other markers. Elevation above the norm increases the PULS score, while decreases below the norm lowers the PULS score.The score has been measured every 3-6 months in our patient population for 8 years. Recently, with the advent of the mRNA COVID 19 vaccines (vac) by Moderna and Pfizer, dramatic changes in the PULS score became apparent in most patients.This report summarizes those results. A total of 566 pts, aged 28 to 97, M:F ratio 1:1 seen in a preventive cardiology practice had a new PULS test drawn from 2 to 10 weeks following the 2nd COVID shot and was compared to the previous PULS score drawn 3 to 5 months previously pre- shot. Baseline IL-16 increased from 35=/-20 above the norm to 82 =/- 75 above the norm post-vac; sFas increased from 22+/- 15 above the norm to 46=/-24 above the norm post-vac; HGF increased from 42+/-12 above the norm to 86+/-31 above the norm post-vac. These changes resulted in an increase of the PULS score from 11% 5 yr ACS risk to 25% 5 yr ACS risk. At the time of this report, these changes persist for at least 2.5 months post second dose of vac.We conclude that the mRNA vacs dramatically increase inflammation on the endothelium and T cell infiltration of cardiac muscle and may account for the observations of increased thrombosis, cardiomyopathy, and other vascular events following vaccination.

    ahajournals.org/doi/10.1161/circ.144.suppl_1.10712

    Expression of Concern

    ahajournals.org/doi/pdf/10.1161/CIR.0000000000001051

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    thecardiologyadvisor.com/home/topics/acs/acute-coronary-syndrome-acs-biomarkers-mrna-covid19-vaccine/

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    08.11.2021 | Circulation. 2021:144:A10712

    Steven R. Gundry

    Eine Warnung:

    mRNA-Spritzen erhöhen dramatisch das Risiko für akute Herzerkrankungen

    Die Autoren hatten seit 8 Jahren alle 3 bis 8 Monate ihre Patienten mit einem PLUS Cardiac Test (Biosciences, Inc, Irvine, CA) untersucht, mit dem eine Abschätzung des prozentualen 5-Jahres-Risikos für eine Akute Herzerkrankung (ACS) vorhersagt wird. Der Test sucht Normabweichungen bei mehreren Biomarkern, darunter IL-16, einem proinflammatorisches Zytokin, löslichem Fas, einem Apoptoseinduktor, und Hepatozyten Wachstumsfaktor (HGF), der unter anderem als Marker für die Chemotaxis von T-Zellen in Epithel und Herzgewebe dient. Vor kurzem, mit der Einführung der mRNA-COVID 19 Impfstoffen (vac) von Moderna und Pfizer wurden bei den meisten Patienten dramatische Veränderungen des PULS-Scores festgestellt. Der Bericht fasst diese Ergebnisse zusammen. Bei insgesamt 566 Patienten im Alter von 28 bis 97 Jahren, M/F-Verhältnis 1:1, wurden in einer Praxis für präventive Kardiologie 2 bis 10 Wochen nach den COVID-Spritzen erneute PULS-Tests durchgeführt, die mit den Werten verglichen, der 3 bis 5 Monate vor der Impfung ermittelt worden waren.

    Der Ausgangswert für IL-16 stieg von 35=/-20 über der Norm auf 82 =/- 75 über der Norm nach der Impfung; Fas stieg von 22+/- 15 über der Norm auf 46=/-24 über der Norm nach der vac; HGF stieg von 42+/-12 über der Norm auf 86+/-31 über der Norm post-vac. Diese Veränderungen führten zu einem Anstieg des PULS-Scores von 11 % 5-Jahres-ACS-Risiko auf 25 % 5-Jahres-ACS-Risiko. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts bestanden diese Veränderungen zumindest seit einem Zeitraum von 2 ½ Monaten.
    Die Autoren schließen daraus, dass die mRNA-Vakzine die Entzündung des Endothels und die T-Zell-Infiltration des Herzmuskels drastisch erhöht und dass sie die beobachteten Thrombosen, Kardiomyopathien und anderen vaskulären Ereignissen schon bei jungen Menschen nach der Impfung erklären kann.

    https://www.wodarg.com/impfen/

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    25.11.2021
    Dr. John Campbell

    Heart risk after vaccines

    Does the risk of a heart attack increase from 11% up to 25%
    Abstract 10712: Mrna COVID Vaccines Dramatically Increase Endothelial Inflammatory Markers and ACS Risk as Measured by the PULS Cardiac Test: a Warning (8th November)

    LEBGl8MVE-c

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    THE SPIKE PROTEIN OF SARS-CoV-2 ALONE INDUCES ALL NINE HALLMARKS OF AGING

    A classic and very important paper from 2013 by Carlos López-Otín et al., The Hallmarks of Aging, showed us the nine factors that comprise these hallmarks. The Spike Protein alone induces all nine.

    twitter.com/Parsifaler/status/1462167751687036928

    twitter.com/Parsifaler/status/1462167751687036928/photo/1

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  81. الثعلب الاخضر Says:

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    16.09.2021 ( Interview )

    14.11.2021 Fassadenkratzer

    [ Bestattungsunternehmer John O’Looney aus Milton Keynes in Großbritannien ]

    Massenhafte Tötungen in Pflegeheimen und Kennzeichnung als Covid-Tote? – Ein Bestatter berichtet

    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2021/11/14/massenhafte-totungen-in-pflegeheimen-und-kennzeichnung-als-covid-tote-ein-bestatter-berichtet/

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    13.11.2021
    RFK Jr The Defender Podcast
    By Robert Kennedy Jr

    British Funeral Director John O’Looney

    https://anchor.fm/rfkjr/episodes/British-Funeral-Director-John-OLooney-e1a7r13

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    30.11.2021

    RFK Jr The Defender Podcast
    By Robert Kennedy Jr

    Fauci’s Experiments on Children with Jesston Williams

    https://anchor.fm/rfkjr/episodes/Faucis-Experiments-on-Children-with-Jesston-Williams-e1b0pmb

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    RFK Jr The Defender Podcast
    By Robert Kennedy Jr

    Frontline Healer with Dr Ryan Cole

    https://anchor.fm/rfkjr/episodes/Frontline-Healer-with-Dr-Ryan-Cole-e168nuj

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    26.11.2021
    uncut-news.ch

    Zwei Videos von Dr. Ryan Cole in Deutsch

    mRNA Impfungen – Sicht eines Pathologen – Dr. Ryan Cole – Deutsch

    Dr. Ryan Cole – „Stoppt den Impfzwang“ – Deutsch – – Covid Impfungen – Nebenwirkungen

    https://uncutnews.ch/lieben-dank-an-alle-und-wusstet-ihr-das-eigentlich-und-zwei-videos-von-dr-ryan-cole-in-deutsch/

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  82. Έντουαρντ φον Ρόι Says:


    STOP COVAX

    There is no pandemic. This is not about health. This is about control. COVAX is a crime against humanity and a medical crime.


    25.11.2021 / News 25/11/2021

    Comirnaty COVID-19 vaccine: EMA recommends approval for children aged 5 to 11

    EMA’s human medicines committee (CHMP) has recommended granting an extension of indication for the COVID-19 vaccine Comirnaty to include use in children aged 5 to 11. The vaccine, developed by BioNTech and Pfizer, is already approved for use in adults and children aged 12 and above.

    In children from 5 to 11 years of age, the dose of Comirnaty will be lower than that used in people aged 12 and above (10 µg compared with 30 µg). As in the older age group, it is given as two injections in the muscles of the upper arm, three weeks apart.

    A main study in children aged 5 to 11 showed that the immune response to Comirnaty given at a lower dose (10 µg) in this age group was comparable to that seen with the higher dose (30 µg) in 16- to 25-year-olds (as measured by the level of antibodies against SARS-CoV-2). The efficacy of Comirnaty was calculated in almost 2,000 children from 5 to 11 years of age who had no sign of previous infection. These children received either the vaccine or a placebo (a dummy injection). Of the 1,305 children receiving the vaccine, three developed COVID-19 compared with 16 out of the 663 children who received placebo. This means that, in this study, the vaccine was 90.7% effective at preventing symptomatic COVID-19 (although the true rate could be between 67.7% and 98.3%).

    The most common side effects in children aged 5 to 11 are similar to those in people aged 12 and above. They include pain at the injection site, tiredness, headache, redness and swelling at the site of injection, muscle pain and chills. These effects are usually mild or moderate and improve within a few days of vaccination.

    The CHMP therefore concluded that the benefits of Comirnaty in children aged 5 to 11 outweigh the risks, particularly in those with conditions that increase the risk of severe COVID-19.

    The safety and efficacy of the vaccine in both children and adults will continue to be monitored closely as it is used in vaccination campaigns in EU Member States through the EU pharmacovigilance system and ongoing and additional studies conducted by the company and by European authorities.

    Comirnaty works by preparing the body to defend itself against COVID-19. It contains a molecule called messenger RNA (mRNA) which has instructions for making the spike protein. This is a protein on the surface of the SARS-CoV-2 virus which the virus needs to enter the body’s cells.

    When a person is given the vaccine, some of their cells will read the mRNA instructions and temporarily produce the spike protein. The person’s immune system will then recognise this protein as foreign and produce antibodies and activate T cells (white blood cells) to attack it.

    If, later on, the person comes into contact with the SARS-CoV-2 virus, their immune system will recognise it and be ready to defend the body against it.

    The mRNA from the vaccine does not stay in the body but is broken down shortly after vaccination.

    Where to find more information

    The product information approved by the CHMP for Comirnaty contains prescribing information for healthcare professionals, a package leaflet for members of the public and details of conditions of the vaccine’s authorisation.

    An assessment report, with details of EMA’s evaluation of use of Comirnaty in young children, will be published on the EMA website.

    The studies in children were carried out in accordance with Comirnaty’s paediatric investigation plan (PIP), which was agreed by EMA’s Paediatric Committee (PDCO). Clinical trial data submitted by the company in the application for the paediatric extension of indication will be published on the Agency’s clinical data website in due course.

    More information is available in an overview of the vaccine in lay language, including a description of the vaccine’s benefits and risks and why EMA recommended its authorisation in the EU.

    Monitoring the safety of Comirnaty

    In line with the EU’s safety monitoring plan for COVID-19 vaccines, Comirnaty is closely monitored and subject to several activities that apply specifically to COVID-19 vaccines. Although large numbers of people have already received COVID-19 vaccines, certain side effects may still emerge as more and more people receive the vaccine.

    BioNTech, the company that markets this vaccine in the EU, is required to provide regular updates and conduct studies to monitor the safety and effectiveness of the vaccine as it is used by the public. Authorities also conduct additional studies to monitor the vaccine.

    These measures allow regulators to swiftly assess data emerging from a range of different sources and take appropriate regulatory action to protect public health if needed.

    ema.europa.eu/en/news/comirnaty-covid-19-vaccine-ema-recommends-approval-children-aged-5-11


    Stoppt die sogenannten Impfungen gegen das Coronavirus, den unnötigen und lebensgefährlichen gentherapeutischen Großversuch COVAX · Jede sogenannte Impfung gegen Coronaviren ist eine Impfung zuviel · Schon gar nicht dürfen Kinder “geimpft” werden

    STOP COVAX


  83. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    JPF-Medaille

    Die Johann-Peter-Frank-Medaille ist die höchste Auszeichnung des Bundesverbandes der Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (BVÖGD). Sie wird für Verdienste um das Öffentliche Gesundheitswesen in Deutschland verliehen.

    bvoegd.de/jpf-medaille/

    09.11.2021

    BVÖGD fordert Impfpflicht für das Personal in Alten- und Pflegeheimen und in Pflegediensten

    Der Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (BVÖGD) spricht sich wegen der steigenden Zahl von Corona-Ausbrüchen in Alten- und Pflegeheimen für eine Impfpflicht für das Betreuungspersonal aus – auch bei ambulanten Pflegediensten. (…)

    Gründe für die COVID-19-Ausbrüche in Alten- und Pflegeheimen sind die Impflücken bei dem Betreuungspersonal sowie eine mitunter eingeschränkte Immunantwort auf die Impfungen bei Hochbetagten.

    Bei ungeimpften Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das Risiko erhöht, dass sie die von ihnen betreuten Bewohner mit SARS-CoV-2 infizieren.

    Die Gesundheitsämter müssen deshalb erneut immer wieder alte Menschen in Quarantäne nehmen und ihnen soziale Kontakte verwehren. Einige der geimpften alten Menschen erkranken schwer und auch weiterhin gibt es Corona-bedingte Todesfälle in dieser Gruppe.

    Eine Impfung gegen COVID-19 ist auch eine Frage von Verantwortung und Ethik, zum Wohlergehen der Menschen zu handeln, um die man sich in der Pflege oder Betreuung kümmert, lautet die Auffassung des BVÖGD.

    Wichtig seien außerdem rasche Auffrischimpfungen von Pflegebedürftigen und verpflichtende Tests für alle Besucher – auch Geimpfte – in den Einrichtungen.

    Für entscheidend hält der BVÖGD zudem die Aufklärung, denn in Gesprächen zeige sich oft, dass die ungeimpften Betreuungskräfte die Bedeutung der Impfung nicht richtig einschätzten oder Angst vor Nebenwirkungen hätten, die so nicht sein müssten. (…)

    bvoegd.de/bvoegd-fordert-impfpflicht-fuer-das-personal-in-alten-und-pflegeheimen-und-in-pflegediensten/

    Der Öffentliche Gesundheitsdienst in den Jahren 1933 bis 1945

    Der Öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD) entstand in der Zeit des Nationalsozialismus primär als Selektionsapparat im Rahmen einer rassistischen, menschenverachtenden Biopolitik, die die Tradition sozialmedizinischer Prinzipien und einer am Wohl des Einzelnen orientierten Gesundheitsfürsorge und -vorsorge nachhaltig vernichtete. Das Reichsgesetz über die Vereinheitlichung des Gesundheitswesens von 1934 (GVG) mit seinen drei Durchführungsverordnungen wirkte auch ohne die 1945 entfernte „Erb- und Rassenpflege“ nicht nur als Organisationsrahmen, sondern auch inhaltlich prägend auf Strukturen und Aufgabenfelder des ÖGDs der Bundesrepublik Deutschland bis ins 21. Jahrhundert. Erst 2006 setzte der Bundestag das Gesetz außer Kraft.

    bvoegd.de/oegd-1933-45/


    27.11.2021 11:50 · Karl Lauterbach

    Ohne allgemeine Impfpflicht ist die notwendige 90 % SARS-CoV-2 Immunität nur auf Grundlage eines vielleicht jahrelangen Wechselspiels von Inzidenzwellen und Teillockdowns zu erreichen. Am Ende wären zehntausende zusätzlich gestorben. Last uns die Katastrophe durch Impfpflicht beenden.

    twitter.com/Karl_Lauterbach/status/1464547083256569856

    28.11.2021 / Heil: Corona-Impfpflicht in Kliniken und Pflege schon Weihnachten / Ärztezeitung

    Berlin. Angesichts immer weiter steigender Corona-Zahlen werden die Rufe nach einer Impfpflicht und nach Kontaktbeschränkungen lauter. Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat derweil bestätigt, dass die einrichtungsbezogene COVID-19-Impfpflicht bis Weihnachten kommen soll. (…) der geschäftsführende Bundesarbeitsminister Heil:

    „Ich finde es richtig, dass wir in einem ersten Schritt noch vor Weihnachten dafür sorgen, dass es zum Beispiel in Kliniken, in Pflege-, Alten- und Behinderteneinrichtungen eine Impfverpflichtung gibt.“

    Auch eine allgemeine Impfpflicht wollte er nicht ausschließen: „Wir müssen die Debatte über eine allgemeine Impfpflicht richtig führen. Denn wenn die Impfpflicht kommen soll, muss sie rechtssicher und praktisch umsetzbar sein.“

    aerztezeitung.de/Medizin/Heil-Corona-Impfpflicht-in-Kliniken-und-Pflege-schon-Weihnachten-424868.html

    29.11.2021 / WeLT

    Niedersachsen: SPD-Ministerpräsident Weil fordert Impfpflicht mit Auffrischungen für „einige Jahre“

    (…) Mit der aus Südafrika eingeflogenen Omikron-Variante des Coronavirus gebe es eine neue Lage, sagte Weil der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“. „Wir werden uns massiv anstrengen müssen, um den Impfschutz sehr rasch nach oben zu treiben.“

    Erste Untersuchungen zeigten, dass vor allem Booster-Impfungen auch gegen diese Mutation eine gute Wirkung entfalten könnten. Deshalb sei spätestens jetzt eine allgemeine Impfpflicht unabdingbar. „Wir müssen den Impfdruck unbedingt erhöhen“, sagte Weil.

    Die Impfung ist nach Weils Worten nicht mit einem Schlag erledigt, sondern müsse regelmäßig wiederholt werden. „Und deswegen geht es um eine allgemeine Impfpflicht, die dann voraussichtlich einige Jahre lang andauern wird. Auch wenn kein Politiker das gerne tut: Wir müssen die Menschen wohl auch zu regelmäßigen Auffrischungsimpfungen verpflichten“, betonte Weil. Jetzt müsse man erst einmal „boostern, was das Zeug hält“. (…)

    welt.de/wissenschaft/article235328432/Coronavirus-Stephan-Weil-fordert-Impfpflicht-ueber-mehrere-Jahre.html


    COVAX is not an opinion, but a crime.
    Il COVAX non è un’opinione: è un crimine.
    Le COVAX n’est pas un opinion mais un délit.
    COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.

    STOP COVAX

  84. vulpea verde Says:

    11.04.2019 ( Bundesgesundheitsminister Spahn hat am 11. April 2019 in Berlin den Health Innovation Hub (hih) eröffnet. Träger des Hubs ist die BWI GmbH, ein IT-Dienstleister des Bundes, der überwiegend für die Bundeswehr arbeitet. Das hih hat ein elfköpfiges sogenanntes Expertenteam.)

    15.04.2019 / Jens Mau / Spahns IT-Experiment ist gestartet / BiblioMed

    „Gottfried Ludewig und Jens Spahn haben am Donnerstag den Health Innovation Hub (hih) eröffnet. (…) Welche Rolle spielen Big Data oder Künstliche Intelligenz für den Hub? Soll er der Nukleus eines Clusters werden? Beteiligt er sich auch an den klassischen Themen der Telematikinfrastruktur, für die Ludewig verantwortlich ist? (…) Chef des Hubs ist Prof. Jörg Debatin. Der Radiologie wurde unter anderem bekannt, weil unter seiner Leitung die Uniklinik Hamburg-Eppendorf als erste in Deutschland 2010 voll digitalisiert wurde. Träger des Hubs ist die BWI GmbH, ein IT-Dienstleister des Bundes, der vor allem für das Verteidigungsministerium arbeitet.“

    https://www.bibliomedmanager.de/news/37955-spahns-it-experiment-ist-gestartet

  85. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    [ Tozinameran / Comirnaty ]

    Der unnötige und unethische Menschenversuch, das Medizinverbrechen COVAX wird in Europa und durch den sogenannten „Impfstoff“ Tozinameran / Comirnaty jetzt bereits an Grundschülern gestattet: Vorab eim Blick nach Kanada.

    Canada

    National Advisory Committee on Immunization (NACI) statement: Recommendation on the use of the Pfizer-BioNTech COVID-19 vaccine (10 mcg) in children 5 to 11 years of age

    (…) Background

    The Pfizer-BioNTech (Comirnaty) mRNA COVID-19 vaccine is the first COVID-19 vaccine authorized in Canada for use in pediatric populations under the age of 12 years. Pfizer-BioNTech [10 microgram (mcg) dose] was approved for children 5-11 years of age on November 19, 2021. The Pfizer-BioNTech (Comirnaty) COVID-19 vaccine has been previously authorized by Health Canada as follows:

    December 9, 2020 for individuals 16 years of age and over under an Interim Order using a 30 mcg dose

    May 18, 2021 for individuals 12 to 15 years of age under an Interim Order using a 30 mcg dose

    September 16, 2021 for individuals 12 years of age and over as a full authorization under the name Comirnaty using a 30 mcg dose

    (…)

    canada.ca/en/public-health/services/immunization/national-advisory-committee-on-immunization-naci/recommendations-use-covid-19-vaccines/pfizer-biontech-10-mcg-children-5-11-years-age.html


    25.11.2021 / Reuters / Daily Maverick ( South Africa )

    EU drug regulator approves first Covid shot for 5-11 year olds

    (…) The companies have said their vaccine, which is called Comirnaty, showed 90.7% efficacy against the coronavirus in a clinical trial of children aged 5 to 11. Adult doses of the vaccine contain 30 micrograms.

    “The benefits of Comirnaty in children aged 5 to 11 outweigh the risks, particularly in those with conditions that increase the risk of severe COVID-19,” the EMA said.

    While final approval is up to the European Commission, it typically follows EMA recommendations.

    “Today’s recommendation (…) is clear the BioNTech-Pfizer vaccine is safe and effective for young children, and can offer them additional protection,” EU health commissioner Stella Kyriakides said on Twitter.

    Countries will not be able to start rolling out the shots among younger children until next month. The first of the low-dose paediatric version will be delivered on Dec. 20, a spokeswoman for BioNTech said on Thursday.

    The EU joins a growing number of countries, including the United States, Canada, Israel, China and Saudi Arabia, which have cleared vaccines for children in the 5-11 year age group and younger.

    Tens of millions of children in this age group will be eligible for the shot in the EU. Germany will get 2.4 million doses with the first shipment, enough to inoculate about half the country’s children aged 5-11, the BioNTech spokeswoman said. (…)

    dailymaverick.co.za/article/2021-11-25-eu-drug-regulator-approves-first-covid-shot-for-5-11-year-olds/


    EMA
    — European Medicines Agency

    „A paediatric formulation available for children 5 to 11 years of age (i.e. 5 to less than 12 years of age)

    1. NAME OF THE MEDICINAL PRODUCT

    Comirnaty 30 micrograms/dose concentrate for dispersion for injection

    COVID-19 mRNA Vaccine (nucleoside modified)

    2. QUALITATIVE AND QUANTITATIVE COMPOSITION

    This is a multidose vial and must be diluted before use.

    One vial (0.45 mL) contains 6 doses of 0.3 mL after dilution, see sections 4.2 and 6.6.

    One dose (0.3 mL) contains 30 micrograms of tozinameran, a COVID-19 mRNA Vaccine (embedded in lipid nanoparticles).

    Tozinameran is a single-stranded, 5’-capped messenger RNA (mRNA) produced using a cell-free in vitro transcription from the corresponding DNA templates, encoding the viral spike (S) protein of SARS-CoV-2.

    For the full list of excipients, see section 6.1.

    (…)

    4. CLINICAL PARTICULARS

    4.1 Therapeutic indications

    Comirnaty 30 micrograms/dose concentrate for dispersion for injection is indicated for active immunisation to prevent COVID-19 caused by SARS-CoV-2 virus, in individuals 12 years of age and
    older.

    (…)

    4.2 Posology and method of administration

    Posology

    Individuals 12 years of age and older

    Comirnaty is administered intramuscularly after dilution as a primary course of 2 doses (0.3 mL each).

    It is recommended to administer the second dose 3 weeks after the first dose (see sections 4.4 and 5.1).

    A booster dose (third dose) of Comirnaty may be administered intramuscularly at least 6 months after the second dose in individuals 18 years of age and older.

    (…)

    Paediatric population

    There is a paediatric formulation available for children 5 to 11 years of age (i.e. 5 to less than 12 years of age). For details, please refer to the Summary of Product Characteristics for Comirnaty 10 micrograms/dose concentrate for dispersion for injection.

    ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-epar-product-information_en.pdf


    PEI
    — Paul-Ehrlich-Institut

    Com­mit­tee for Medic­i­nal Prod­ucts for Hu­man Use (CHMP) rec­om­mends Ex­ten­sion of Mar­ket­ing Au­tho­ri­sa­tion for BioN­Tech/Pfiz­er’s COVID-19 Vac­cine Comir­naty for Chil­dren aged 5 to 11

    The Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) at the European Medicines Agency (EMA) recommended on 25 November 2021 that the COVID-19 vaccine Comirnaty from BioNTech/Pfizer be granted a marketing authorisation extension for the EU and thus also for Germany. Up to now, the vaccine has been approved for persons aged 12 years and older. With the marketing authorisation extension, this vaccine can be used from the age of 5 years. The CHMP points out that the benefit-risk ratio is favourable, especially in children with concomitant diseases that are associated with an increased risk of severe COVID-19. A decision by the European Commission is expected in the near future, which will generally follow the recommendations of the CHMP.

    pei.de/EN/newsroom/hp-news/2021/211125-ema-recommends-authorisation-extension-comirnaty-children-aged-5-11.html


    STOP COVAX ◦ Stoppen wir den unnützen und gesundheitsschädlichen gentherapeutischen Großversuch (“Impfung”) ◦ Jede sogenannte Impfung gegen Coronaviren ist eine Impfung zuviel ◦ Schon gar nicht dürfen Kinder “geimpft” werden

  86. Edward von Roy Says:

    .

    אביטל לבני
    Avital Livny

    [ Die Initiatorin von “The testimonies project”, Avital Livny, war zu Gast in der 75. Sitzung des Corona-Ausschusses. ]

    .

    The testimonies project — the movie

    The Testimonies Project was created to provide a platform for all those who were affected after getting the covid-19 vaccines, and to make sure their voices are heard, since they are not heard in the Israeli media.

    We hope this project will encourage more and more people to tell their story. to view all the testimonies:

    vaxtestimonies.org/en/

    https://www.vaxtestimonies.org/en/

    .

    rumble.com/vmpbh3-38132823.html

    https://rumble.com/vmpbh3-38132823.html

    .
    .

    פרוייקט העדויות – הסרט המלא (עברית)

    .

    iAzLWCYtKBo

    ::

    פרוייקט העדויות

    לכל העדויות ולמידע נוסף כנסו לאתר פרוייקט העדויות:

    vaxtestimonies.org

    .

  87. adriaan broekhuizen Says:

    ::

    07.05.2019

    American Chemical Society
    ACS

    Mol. Pharmaceutics 2019, 16, 6, 2265–2277
    doi.org/10.1021/acs.molpharmaceut.8b01290

    Lipid Nanoparticles for Delivery of Therapeutic RNA Oligonucleotides

    Keith Henry Moss, Petya Popova, Sine R. Hadrup, Kira Astakhova, and Maria Taskova

    ( Versuch der Übersetzung )

    « Gentherapie ist ein spannendes Gebiet, welches das Potenzial hat, heute herausfordernde wissenschaftliche und therapeutische Problemfelder erfolgreich zu bewältigen. Die Gentherapie auf RNA-Basis hat in den letzten Jahrzehnten bemerkenswerte Fortschritte gemacht. Dennoch und nach wie vor ist die effiziente, passgenaue Verfügbarkeit von RNA-Therapeutika Voraussetzung für die jede klinische Anwendung. In dieser Betrachtung stellen wir zeitgemäße Verabreichungsmethoden für RNA-Gentherapeutika auf Basis von Lipid-Nanopartikeln (LNPs) vor. Wir konzentrieren uns auf den klinischen Nutzen der jüngeren und gegenwärtigen RNA-NP und diskutieren die bestehenden Herausforderungen in Bezug auf Herstellung und Bewertung der LNP-Kandidaten für eine effektive Umsetzung in Arzneimittel gegen Stoffwechselkrankheiten des Menschen und gegen Krebs. »

    Gene therapy is an exciting field that has the potential to address emerging scientific and therapeutic tasks. RNA-based gene therapy has made remarkable progress in recent decades. Nevertheless, efficient targeted delivery of RNA therapeutics is still a prerequisite for entering the clinics. In this review, we introduce current delivery methods for RNA gene therapeutics based on lipid nanoparticles (LNPs). We focus on the clinical appeal of recent RNA NPs and discuss existing challenges of fabrication and screening LNP candidates for effective translation into drugs of human metabolic diseases and cancer.

    pubs.acs.org/doi/10.1021/acs.molpharmaceut.8b01290

    .

    16.05.2019
    National Library of Medicine
    Bethesda, MD 20894
    NLM
    NIH

    Lipid Nanoparticles for Delivery of Therapeutic RNA Oligonucleotides

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31063396/

    ::

  88. Edward von Roy Says:

    ‚The Jerusalem Report‘ with Ilana Rachel Daniel
    Most Recent Episode – December 17

    https://live.childrenshealthdefense.org/shows/the-jerusalem-report

    https://t.me/childrenshd/1700

  89. Edward von Roy Says:

    21.12.2021 11:12 ( Bearbeitungsstand )

    Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit

    Verordnung zur Änderung der Coronavirus-Impfverordnung und der Coronavirus-Testverordnung

    bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/C/Coronavirus/Verordnungen/CoronaImpfV-TestV-AEndV_RefE_211221_.pdf

    Coronavirus-Impfverordnung ( CoronaImpfV )

    [ Verordnung zur Änderung der Coronavirus-Impfverordnung und der Coronavirus-Testverordnung (16.12.2021) – Bundesanzeiger ]

    bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html

    16.12.2021 Bundesministerium für Gesundheit

    Verordnung zur Änderung der Coronavirus-Impfverordnung und der Coronavirus-Testverordnung

    Vom 16. Dezember 2021

    (…) Artikel 1

    Änderung der Coronavirus-Impfverordnung

    Die Coronavirus-Impfverordnung vom 30. August 2021 (BAnz AT 31.08.2021 V1), die zuletzt durch Artikel 2 der Verordnung vom 15. November 2021 (BAnz AT 15.11.2021 V1) geändert worden ist, wird wie folgt geändert:

    1. § 1 Absatz 2 wird wie folgt geändert:

    a) In Satz 1 werden die Wörter „im Rahmen der arzneimittelrechtlichen Zulassung oder im Rahmen nichtkommerzieller klinischer Studien,“ gestrichen.

    b) Nach Satz 1 werden folgende Sätze eingefügt:

    „Die Verabreichung des Impfstoffes soll grundsätzlich im Rahmen der arzneimittelrechtlichen Zulassung erfolgen. Eine davon abweichende Verabreichung kann erfolgen, wenn sie nach dem Stand der Wissenschaft medizinisch vertretbar ist oder im Rahmen nichtkommerzieller klinischer Studien erfolgt.“

    bundesanzeiger.de/pub/publication/jeh8XaXHIu4JcaqDk5j/content/jeh8XaXHIu4JcaqDk5j/BAnz%20AT%2017.12.2021%20V1.pdf?inline


    24.12.2021 / CORONA DOKS

    „Impfen“ muß sich wieder lohnen (III). Jetzt auch außerhalb der arzneimittelrechtlichen Zulassung

    (…) Mit der Änderung vom 16.12.2021 wurde mal eben die „off-label-Impfung“ zum Standard erklärt. In § 1 Abs. 2 heißt es nun:

    »Die Verabreichung des Impfstoffes soll grundsätzlich im Rahmen der arzneimittelrechtlichen Zulassung erfolgen. Eine davon abweichende Verabreichung kann erfolgen, wenn sie nach dem Stand der Wissenschaft medizinisch vertretbar ist oder im Rahmen nichtkommerzieller klinischer Studien erfolgt.« bundesanzeiger.de

    https://www.corodok.de/impfen-iii-jetzt/


    Thema experimentelle gentherapeutisch wirksame Substanzen („Impfstoffe“) und von der arzneimittelrechtlichen Zulassung abweichende Verabreichung:

    „Wenn sie nach dem Stand der Wissenschaft medizinisch vertretbar ist oder im Rahmen nichtkommerzieller klinischer Studien erfolgt“

    Wichtig ist auch, dass § 1 Absatz 2 der Coronavirus-Impfverordnung am 17. Dezember 2021 dahingehend angepasst worden ist, dass eine von der Zulassung abweichende Verabreichung erfolgen kann, wenn sie nach dem Stand der Wissenschaft medizinisch vertretbar ist oder im Rahmen nichtkommerzieller klinischer Studien erfolgt. Somit können beispielsweise auch Jugendliche eine Auffrischungsimpfung in Einzelfällen bei beruflicher Indikation (zum Beispiel Tätigkeit im SeniorInnenheim oder Krankenhaus) erhalten. Außerdem ist damit die Booster-Impfung in kürzeren Abständen als sechs Monate nach der Grundimmunisierung abgesichert. Die STIKO empfiehlt die Auffrischungsimpfung ab drei Monaten nach der Grundimmunisierung. Die arzneimittelrechtliche Gefährdungshaftung bleibt unberührt. Gleiches gilt für die Arzthaftung.

    Zusammen gegen Corona | Stand: 21.12.2021

    zusammengegencorona.de/impfen/aufklaerung-zum-impftermin/auffrischungsimpfung/

    STOP COVAX

  90. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    Die Namen der nicht erforderlichen und schädigenden oder tödlichen experimentellen Substanzen („Corona-Impfstoffe“) des Menschheitsverbrechens und Medizinverbrechens COVAX

    Comirnaty = Tozinameran = BNT162b2 von BioNTech / Pfizer

    Spikevax = Elasomeran = mRNA-1273 von Moderna

    Vaxzevria = AZD1222 = ChAdOx1-S („Oxford“) von AstraZeneca

    Janssen = Ad26.COV2.S von Janssen-Cilag / Johnson & Johnson


    27.12.2021
    CORONA DOKS

    Paul-Ehrlich-Institut: Fast 200.000 Verdachtsfälle, davon 1.919 mit tödlichem Ausgang. Fast ein Viertel der 2.777 Fälle bei Minderjährigen schwerwiegend

    Nahezu zwei Monate Zeit gelassen hat sich die Institution, deren Aufgabe es ist, die Sicherheit von Arzneimitteln zu überwachen, mit ihrem „Sicherheitsbericht Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen nach Impfung zum Schutz vor COVID-19 seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 30.11.2021“. Der letzte stammt vom 26.10.2021.

    « … 113.792 Verdachtsfälle wurden nach Impfung mit Comirnaty gemeldet, 28.289 Verdachtsfälle nach Spikevax, 46.325 Verdachtsfälle nach Vaxzevria und 7.758 Meldungen nach COVID-19 Vaccine Janssen. In 810 gemeldeten Verdachtsfällen wurde der COVID-19-Impfstoff nicht spezifiziert. Die Melderate betrug für alle Impfstoffe zusammen 1,6 Meldungen pro 1.000 Impfdosen, für schwerwiegende Reaktionen 0,2 Meldungen pro 1.000 Impfdosen …

    In 1.919 Verdachtsfallmeldungen wurde über einen tödlichen Ausgang in unterschiedlichem zeitlichem Abstand zur Impfung (0 Tage bis 289 Tage) berichtet. »

    Die Gesamtzahl von 196.164 Verdachtsfällen ist zu vergleichen mit dem letzten Bericht. Dort war mit 172.188 Fällen ein Anstieg von fast zwanzigtausend im Verlauf eines Monats gemeldet worden. Der jetzige Berichtszeitraum umfasst zwei weitere Monate.

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle stieg von 1.802 auf 1.919. Im letzten Bericht gab es eine Steigerung um etwa 350 Fälle innerhalb eines Monats. Die Rückgänge können zu erklären sein durch die erheblich gefallene Zahl der „Impfungen“ im Berichtszeitraum.

    Myokarditis und Perikarditis: 1.554 Fälle, davon 142 bei Minderjährigen

    Im Vorbericht wurden in der Einleitung noch „1.243 Verdachtsmeldungen einer Myo-/Perikarditis“ erwähnt, 451 mehr als im Monat zuvor. Aktuell fehlt eine solche Angabe. Man muss sich die Gesamtzahl aus verschiedenen Tabellen zusammensuchen und kommt dabei auf 1.554. wobei der größte Teil auf den Biontech-Stoff Comirnaty entfällt (…)

    Melderate von bis zu 9 Fällen pro 100.000 Dosen bei jungen Männern

    « Die Melderate einer Myo- / Perikarditis ist für Comirnaty bei männlichen Jugendlichen und jungen Männern (18–29 Jahre) nach der zweiten Impfung mit 8,97 bzw. 8,68 Fällen pro 100.000 Impfdosen am höchsten …

    Für Spikevax war die Melderate bei jungen Männern (18–29 Jahre) nach der zweiten Dosis mit 25,60 Fällen pro 100.000 Impfungen am höchsten …

    Im zeitlichen Zusammenhang mit dem Impfstoff Vaxzevria wurden 69 Fälle einer Myo- / Perikarditis berichtet (17,39 % isolierte Perikarditis) und nach COVID-19- Impfstoff Janssen 35 Fälle (17,14 % reine Perikarditis). »

    Im Vergleich zum Vorbericht stieg diese Zahl von 88 auf 104. Die Formulierung „Ein Risikosignal ergaben die Meldungen nicht“ fehlt im aktuellen Bericht.

    (…)

    Schon im letzten Bericht war die folgende Formulierung nicht mehr zu finden, wonach

    «… wurde ein mehr als dreifach erhöhtes Risiko für Myokarditis bei mit BNT162b2 (BioNTech) geimpften Personen im Alter von 16 Jahren und älter gegenüber nicht geimpften Personen festgestellt »

    wurde.

    Sechs neue Todesfälle und Entwarnung

    Während im Vorbericht von „neun Todesfällen im zeitlichen Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung und einer Myo- / Perikarditis“ die Rede war, werden nun 15 gemeldet.

    « In drei Fällen (zweimal Comirnaty nach der zweiten Impfung, einmal Vaxzevria nach der ersten Impfung) wurde aufgrund des Autopsieberichtes der Zusammenhang mit der Impfung als möglich bewertet. In allen anderen Fällen sieht das Paul-Ehrlich-Institut auf der Basis der derzeitigen Datenlage keinen ursächlichen Zusammenhang mit der jeweiligen Impfung, da entweder in der Gesamtschau aller Befunde alternative Ursachen als wahrscheinlicher angesehen wurden oder wichtige klinische Befunde ausstehen. »

    (…)

    Guillain-Barré-Syndrom

    « Sehr selten können Personen, die mit Vaxzevria oder COVID-19 Vaccine Janssen geimpft wurden, ein Guillain-Barré-Syndrom (GBS) entwickeln. Die Melderate eines GBS nach Impfung mit einem Vektorimpfstoff war sehr niedrig mit einer Meldung pro ca. 0,88 bzw. 1,89 auf 100.000 Dosen. »

    (…)

    Thrombose mit Thrombozytopenie: 38 Tote

    Auch zu diesen Erkrankungen ist das PEI bemüht, durch unterschiedliche Darstellungen Vergleiche zu erschweren.

    Auch zu diesen Erkrankungen ist das PEI bemüht, durch unterschiedliche Darstellungen Vergleiche zu erschweren. Im Vorbericht war zu lesen: „Für Vaxzevria wurden insgesamt 189 Fälle einer Thrombose mit gleichzeitiger Thrombozytopenie berichtet“. Aus einer Tabelle 8 lassen sich aktuell 265 Fälle errechnen.

    « Insgesamt verstarben 31 Personen nach Vaxzevria in der Folge der Thrombose mit Thrombozytopenie und sieben Personen nach Impfung mit COVID-19 Vaccine Janssen. Aufgrund der vorliegenden Informationen waren bei 29 der 38 Meldungen einer Thrombose mit Thrombozytopenie mit tödlichem Ausgang die CDC-Kriterien eines TTS erfüllt. »

    Anteil schwerwiegender Fälle erneut gestiegen

    (…)

    BioNTech (Comirnaty) am gefährlichsten

    Diese Formulierung bei der Einschätzung des letzten Berichts bleibt aktuell: Wie oben bei den schwerwiegenden Meldungen schneidet auch beim Ausgang der gemeldeten Reaktionen BioNTech am schlechtesten ab (…)

    https://www.corodok.de/paul-ehrlich-institut-9/


    27.12.2021
    CORONA DOKS

    Gesundheitsministerium lügt zu „Kinder-Impfung“

    (…) Während in der verlinkten Broschüre zu lesen ist, dass die STIKO-Empfehlung sich auf Kinder bezieht, „die zwischen 5 und 11 Jahre alt sind und Vorerkrankungen haben“, gibt es auf der Seite von Lauterbachs Ministerium diese Einschränkung nicht.

    Dabei hatte der Journalist der „Welt“, Tim Roehn, bereits am 22.12. darauf hingewiesen (…)

    https://www.corodok.de/gesundheitsministerium-kinder-impfung/


    09.12.2021
    Bundesregierung

    Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren können sich gegen das Coronavirus impfen lassen: Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt dies für Kinder mit Vorerkrankungen. Darüber hinaus können – bei individuellem Wunsch – auch Kinder ohne Vorerkrankung geimpft werden.

    bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/stiko-impfung-kinder-1990466

    10.12.2021
    Kassenärztliche Vereinigung Bremen (KV)

    STIKO: Impfempfehlung für 5- bis 11-jährige Kinder

    Die Ständige Impfkommission empfiehlt die COVID-19-Schutzimpfung Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren mit Vorerkrankungen. Einen entsprechenden Beschlussentwurf legte die Kommission heute vor.

    Neben Kindern mit Vorerkrankungen sollten auch Mädchen und Jungen geimpft werden, in deren Umfeld sich Kontaktpersonen mit hohem Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf befinden, die selbst nicht oder nur unzureichend durch eine Impfung geschützt werden können, zum Beispiel Hochbetagte sowie Immunsupprimierte, heißt es in dem Beschlussentwurf der Ständigen Impfkommission (STIKO).

    Bei individuellem Wunsch des Kindes oder der Eltern beziehungsweise der Sorgeberechtigten könnten nach ärztlicher Aufklärung auch Kinder ohne Vorerkrankung geimpft werden.

    kvhb.de/praxen/nachrichten/detail/stiko-impfempfehlung-fuer-5-bis-11-jaehrige-kinder

    https://www.corodok.de/gesundheitsministerium-kinder-impfung/#comment-105026

    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

    Stoppen wir das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen um die sogenannten Impfstoffe (experimentelle gentherapeutisch wirksame Substanzen). “STOP COVAX”

  91. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    24.12.2021

    COVID-Impfstoffe: Warum sie nicht wirken und zwingende Beweise für ihre Rolle bei Todesfällen

    COVID-Impfstoffe: Warum sie nicht wirken können und zwingende Beweise für ihre ursächliche Rolle bei Todesfällen nach der Impfung

    Prof. Sucharit Bhakdi und Prof. Arne Burkhardt legen hier wissenschaftliche Beweise vor, die einen sofortigen Stopp der Verwendung von COVID-19-Impfstoffe auf Genbasis verlangen. Sie legen dar, warum diese Impfstoffe nicht vor einer Virusinfektion schützen können. Es kann keinerlei positiver Effekt erwartet werden. Die Professoren zeigen, dass die Vakzine vielmehr selbstzerstörerische Prozesse auslösen können, die zu schwerer Krankheit bis hin zum Tod führen.

    Prof. Burkhardt liefert eine Zusammenfassung seiner neuesten histopathologischen Erkenntnisse nach der Untersuchung von 15 Patienten, die innerhalb weniger Tage bis Monate nach der Impfung starben. Er beschreibt eine auffällige und einzigartige lymphozytäre Infiltration, die in den Blutgefäßen zentriert ist, aber viele Organe befällt, allen voran Herz und Lunge. Für Bhakdi und Burkhardt sind diese Befunde « eindeutige Beweise für eine vakzininduzierte autoimmunähnliche Pathologie ».

    Die Vakzine können zu selbstzerstörerischen Prozessen im Körper führen

    Es ist zu erwarten, dass solche selbstzerstörerischen Prozesse Myriaden von Nebenwirkungen bei allen Geimpften, insbesondere nach Booster-Impfungen, haben werden. Zweifellos stellt die Injektion genbasierter COVID-19-Impfstoffe eine Gefahr für Leib und Leben dar. Bhakdi und Brukhardt betonen, dass bei den untersuchten Todesfällen sowohl mRNA als auch vektorbasierte Vakzine sowie alle vier großen Impfstoffproduzenten vertreten waren.

    rumble.com/vrccvb-covid-impfstoffe-warum-sie-nicht-wirken-und-zwingende-beweise-fr-ihre-rolle.html

    https://rumble.com/vrccvb-covid-impfstoffe-warum-sie-nicht-wirken-und-zwingende-beweise-fr-ihre-rolle.html

    aerztefueraufklaerung.de/news/index.php

    https://www.aerztefueraufklaerung.de/news/index.php

    bitchute.com/video/9W49e81r9HwW/

    https://www.bitchute.com/video/9W49e81r9HwW/


    04.06.2021
    OVALmedia EN

    Planet Lockdown | Sucharit Bhakdi

    This sit down interview with Sucharit Bhakdi about the current situation we find ourselves in. He is the most cited microbiologist in German academic history, an authority if there ever was one Shocked by the events of this year, he is speaking out about the scientific fallacies and human rights abuses at work now.

    odysee.com/@OVALmediaEN:0/Sucharit-Bhakdi:6bb

    https://odysee.com/@OVALmediaEN:0/Sucharit-Bhakdi:6bb


    Menschheitsverbrechen und globales Medizinverbrechen COVAX

    15.10.2020

    phoenix persönlich: Lothar Wieler bei Alfred Schier

    Lothar H. Wieler (Präsident des Robert Koch-Instituts) äußert sich in phoenix persönlich zu den dramatisch steigenden Corona-Infektionszahlen und zu den Argumenten der Corona-Kritiker.

    Mit Frage ab min 28:23

    pxoXSFEqXA

    youtube.com/watch?v=-pxoXSFEqXA

    15.10.2020 Lothar Wieler:

    „Wir wissen nicht genau, wie die wirken, wie gut die wirken, was die bewirken. Aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt, ja.“

    odysee.com/@_horizont_:b/lothar-wieler-wir-wissen-nicht-genau-wie:7

    https://odysee.com/@_horizont_:b/lothar-wieler-wir-wissen-nicht-genau-wie:7

    RKI-Chef Wieler: „Also, wir gehen alle davon aus, dass im nächsten Jahr Impfstoffe zugelassen werden. Wir wissen nicht genau, wie die wirken, wie gut die wirken, was die bewirken. Aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt, ja.“

    g5A4VYYOk0I

  92. maurice dupont Says:

    03.01.2022

    Zentralrat der Muslime für Impfpflicht

    Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) plädiert im Kampf gegen die Corona-Pandemie für eine allgemeine Impfpflicht. Der ZMD-Vorsitzende Aiman Mazyek sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“(Montagsausgabe): „Ich spreche mich für eine solche Verpflichtung in Deutschland aus.“ Dass die Impfquote nur langsam steige, sei „ärgerlich“. Impfen rette Leben und bedeute Solidarität. Dies entspreche „den Maßstäben des vernünftigen Bürgers und der Ethik des Islam“.

    t-online.de/nachrichten/deutschland/id_91393848/corona-krise-lauterbach-es-wird-auf-jeden-fall-neue-beschluesse-geben-.html

  93. Edward von Roy Says:

    ( Worse Than the Disease? Reviewing Some Possible Unintended Consequences of the mRNA Vaccines Against COVID-19 )

    Stephanie Seneff et Greg Nigh : „Pire que la maladie ? Examen de certaines conséquences involontaires possibles des vaccins à ARNm contre le COVID-19“

    https://www.francesoir.fr/videos-les-debriefings/stephanie-seneff

    francesoir.fr/videos-les-debriefings/stephanie-seneff

    Schlimmer als die Krankheit? Übersicht über einige mögliche unerwünschte Folgen der mRNA Impfstoffe gegen COVID-19

    Stephanie Seneff und Greg Nigh

    Operation Warp Speed brachte in den Vereinigten Staaten zwei mRNA-Impfstoffe auf den Markt, die von Pfizer und Moderna hergestellt werden. Vorläufige Daten deuteten auf eine hohe Wirksamkeit dieser beiden Impfstoffe hin, was zur Legitimierung der Emergency Use Authorization (EUA) durch die FDA beitrug. Die außergewöhnlich schnelle Entwicklung dieser Impfstoffe durch kontrollierte Studien und in den Masseneinsatz wirft jedoch zahlreiche Sicherheitsbedenken auf. In diesem Bericht beschreiben wir zunächst die Technologie, die diesen Impfstoffen zugrunde liegt, im Detail. Anschließend werden sowohl die Komponenten dieser Impfstoffe als auch die beabsichtigte biologische Reaktion auf diese Impfstoffe, einschließlich der Produktion des Spike-Proteins selbst, und ihre potenzielle Beziehung zu einem breiten Spektrum von sowohl akuten als auch langfristigen induzierten Gesundheitsrisiken, wie z. B. Blutkrankheiten, neurodegenerativen Erkrankungen und Autoimmunerkrankungen, untersucht. Unter diesen potenziell induzierten Pathologien diskutieren wir die Relevanz von Prion-Protein-bezogenen Aminosäuresequenzen innerhalb des Spike-Proteins. Wir geben auch einen kurzen Überblick über Studien, die das Potenzial für Spike-Protein-„Shedding“ belegen, also die Übertragung des Proteins von einer geimpften auf eine ungeimpfte Person, was zu Symptomen führt, die bei letzterer ausgelöst werden. Obwohl es keine Studien gibt, die definitiv zeigen, dass dies geschieht, stellen wir ein plausibles Szenario vor, das durch zuvor etablierte Wege für die Transformation und den Transport von genetischem Material unterstützt wird, wobei injizierte mRNA letztendlich in die Keimzellen-DNA für eine transgenerationale Übertragung eingebaut werden könnte. Wir schließen mit unseren Empfehlungen zur Überwachung, die dazu beitragen werden, die langfristigen Auswirkungen dieser experimentellen Medikamente zu klären und es uns ermöglichen, das wahre Risiko/Nutzen-Verhältnis dieser neuartigen Technologien besser einzuschätzen.

    Übersetzung aus dem Englischen: W. Wodarg (ohne Gewähr), im Zweifelsfall siehe Original jvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/23

    https://www.wodarg.com/impfen/

    wodarg.com/impfen/

    Stephanie Seneff and Greg Nigh

    Worse Than the Disease? Reviewing Some Possible Unintended Consequences of the mRNA Vaccines Against COVID-19

    Operation Warp Speed brought to market in the United States two mRNA vaccines, produced by Pfizer and Moderna. Interim data suggested high efficacy for both of these vaccines, which helped legitimize Emergency Use Authorization (EUA) by the FDA. However, the exceptionally rapid movement of these vaccines through controlled trials and into mass deployment raises multiple safety concerns. In this review we first describe the technology underlying these vaccines in detail. We then review both components of and the intended biological response to these vaccines, including production of the spike protein itself, and their potential relationship to a wide range of both acute and long-term induced pathologies, such as blood disorders, neurodegenerative diseases and autoimmune diseases. Among these potential induced pathologies, we discuss the relevance of prion-protein-related amino acid sequences within the spike protein. We also present a brief review of studies supporting the potential for spike protein “shedding”, transmission of the protein from a vaccinated to an unvaccinated person, resulting in symptoms induced in the latter. We finish by addressing a common point of debate, namely, whether or not these vaccines could modify the DNA of those receiving the vaccination. While there are no studies demonstrating definitively that this is happening, we provide a plausible scenario, supported by previously established pathways for transformation and transport of genetic material, whereby injected mRNA could ultimately be incorporated into germ cell DNA for transgenerational transmission. We conclude with our recommendations regarding surveillance that will help to clarify the long-term effects of these experimental drugs and allow us to better assess the true risk/benefit ratio of these novel technologies.

    https://ijvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/23

    ijvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/23


    09.10.2019 / Prospectus dated October 9, 2019

    BioNTech

    (…)

    No mRNA immunotherapy has been approved, and none may ever be approved. mRNA drug development has substantial clinical development and regulatory risks due to the novel and unprecedented nature of this new category of therapeutics.

    As a potential new category of therapeutics, to our knowledge, no mRNA immunotherapies have been approved to date by the FDA, EMA or other regulatory agency. Successful discovery and development of mRNA-based (and other) immunotherapies by either us or our collaborators is highly uncertain and depends on numerous factors, many of which are beyond our or their control. To date, there has never been a Phase 3 trial for an mRNA-based product or a commercialized mRNA-based product. Our product candidates that appear promising in the early phases of development may fail to advance, experience delays in the clinic or clinical holds, or fail to reach the market for many reasons, including: (…)

    investors.biontech.de/node/6806/html

    09.10.2019
    BioNTech

    sec.gov/Archives/edgar/data/1776985/000119312519266733/d635330d424b4.htm


  94. Edward von Roy Says:


    24.07.2020 / 24. Juli 2020

    Corona-Ausschuss 4. Sitzung

    Titel: “Der Drosten-Test, die Immunität und die zweite Welle”

    Länge: 03:12:45h

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/sitzung04:a

    Teilnehmer

    Dr. Wolfgang Wodarg (Lungenfacharzt/Internist/Pneumologe/Sozialmediziner [Homepage], Deutschland)
    Prof Ulrike Kämmerer (Virologin / Immunologin, Uni Würzburg [Homepage], Deutschland)

    Inhalt

    Ab 00:15:25h – Prof. Ulrike Kämmerer zum Coronavirus und ein Vergleich mit den Grippewellen der Vorjahre
    Ab 01:51:51h – Pause
    Ab 02:15:27h – Dr. Wolfgang Wodarg

    https://sca.news/#sca04

    24.09.2020
    OVALmedia auf Deutsch

    Stiftung Corona-Ausschuss 4: Prof. Dr. Ulrike Kämmerer und Dr. Wolfgang Wodarg

    Ymer59vTrSA

    Corona-Ausschuss

    https://corona-ausschuss.de/

    2020tube.de — Alle Videos vom Corona Ausschuss

    https://2020tube.de/

    [ Corona Ausschuss — die Sitzungen, eine Übersicht ]

    sca.news

    Sitzung 35

    Titel: “Recht und Gesundheit — Der blinde Fleck”

    YouTube youtube.com/watch?v=5GpjB0YW3uI

    Länge: 04:39:25h

    Teilnehmer:

    Prof. Dr. Martin Schwab (Professor für Rechtswissenschaften in Bielefeld, Deutschland)
    Prof. Jörg Spitz (Nuklear- und Präventionsmediziner)
    Ed Dellian (Rechtsanwalt und Philosoph)
    Herbert Ludwig (ehem. Rechtspfleger und Lehrer)
    Uwe Gröber (Apotheker, Akademie für Mikronährstoffmedizin [AMM], Essen, Deutschland)
    Dr. Wolfgang Wodarg (Lungenfacharzt/Internist/Pneumologe/Sozialmediziner, Deutschland)
    Dr. Peter Lauda (Orthomolekularmediziner [Homepage], Österreich)

    Inhalt

    Start: 00:06:48h [ Transkription der 35. Sitzung bis 02:07:00h ]
    Intro zur Parteigründung im Scotch & Sofa
    Ab 00:19:20h – Prof. Jörg Spitz zum körpereigenen Immunsystem und Vitamin D
    Ab 01:19:14h – Prof. Dr. Martin Schwab / RA Fuellmich zu Kollektivem Rechtsschutz
    Ab 01:23:11h – RA Ed Dellian zur Glaubwürdigkeit der Wissenschaft und Rechtsstaatlichkeit der Politiker
    Ab 01:32:40h – Prof. Dr. Martin Schwab zu Sozialisierung des Nachwuchses / Rechtsstaatlichkeit des Handels der Regierung [ Transkript : Ab 1:38:18-01:39:39 ] -> SUPER Aussage
    Ab 01:52:04h – RA Ed Dellian zu Grundlagen der Verordnungen / Grundrechte verteidigen
    Ab 02:07:40h – Herbert Ludwig im Gespräch über Obrigkeitshörigkeit der Justiz und der Deutschen
    Ab 02:43:34h – 02:52:33h – Pause
    Ab 02:52:34h – Uwe Gröber über COVID-19 und Immunonutrition / Mangelernährung bei Senioren
    Ab 03:34:00h – Dr. Peter Lauda über Nährstoffe & Ernährungsmittel, dazu auch Dr. Wodarg
    Ab 04:15:10h – Dr. Wolfgang Wodarg zu den aktuellen Impfungen als Experiment

    sca.news/#sca35

    https://sca.news/#sca35

    15.01.2021 Stiftung Corona Ausschuss

    Sitzung 35: Recht und Gesundheit — Der blinde Fleck

    5GpjB0YW3uI


    2020news / @_2020news

    Jetzt geht’s los mit den Nachrichtensendungen bei #2020NEWS! Das wichtigste in Kürze aus Wissenschaft, Recht, Wirtschaft, Leben odysee.com/@2020NEWS_Aktuell:5/2020News-Aktuell-28.12.2021:3

    28.12.2021 / Nachrichtensendung 2020NEWS Aktuell

    Sendung Nr. 1 vom 28.12.2021

    Sprecher: Stephan Kohn, Redaktion: Erik R. Fisch

    [ Erwähnt wird Katalin Karikó – s. u. – seit 2019 Senior Vice President von BioNTech ]

    twitter.com/_2020news/status/1475916576276758542

    https://odysee.com/@2020NEWS_Aktuell:5/2020News-Aktuell-28.12.2021:3


    Katalin Karikó

    Katalin Karikó (geboren 1955 in Szolnok) ist eine in den USA lebende ungarische Biochemikerin. Der Schwerpunkt ihrer Forschung liegt auf der RNA-vermittelten Immunaktivierung. Gemeinsam mit dem amerikanischen Immunologen Drew Weissman entdeckte sie die Möglichkeit, durch Nukleosid-Modifikation die Immunogenität von RNA zu unterdrücken. Diese Technologie ermöglicht die therapeutische Nutzung von mRNA und bildete die Grundlage für die Entwicklung mRNA-basierter COVID-19-Impfstoffe (RNA-Impfstoff).

    Leben

    Katalin Karikó wurde als Tochter eines Metzgers geboren. Sie absolvierte das Gymnasium in Kisújszállás. Ab 1973 studierte sie Biologie an der Universität Szeged, wo sie auch promovierte. Bereits während ihrer Zeit in Szeged arbeitete sie an der Synthetisierung von RNA. Nach dem unfreiwilligen Ende ihrer Postdoc-Anstellung am Biological Research Centre der Ungarischen Akademie der Wissenschaften wanderte Katalin Karikó 1985 mit ihrem Mann Béla Francia, einem Ingenieur, und ihrer Tochter in die USA aus.

    Sie folgte einer Einladung an die Temple University in Philadelphia, wo sie drei Jahre lang arbeitete. Danach lebte sie ein Jahr lang in Washington. Ab 1989 arbeitete sie an der Medizinischen Fakultät der University of Pennsylvania. 1998 traf sie den Immunologen Drew Weissman, Professor an der University of Pennsylvania, mit dem sie danach an der Entwicklung von Medikamenten auf mRNA-Basis forschte. Gemeinsam gründeten die beiden ein Unternehmen, dem Karikó als Geschäftsführerin vorstand. Eine konkrete Medikamentenentwicklung scheiterte, das von den beiden erlangte Patent auf die Technologie wurde von der Universität verkauft. Karikós Stelle als Research Assistant Professor wurde von der Universität nicht verlängert, sie wurde auf eine befristete Postdoc-Stelle zurückgestuft.

    Trotz dieser Rückschläge blieb Karikó der RNA-Forschung treu. Es gelang ihr schließlich, die viralen RNA-Moleküle so zu modifizieren, dass sie in menschlichen Zellen nicht mehr von der Immunabwehr zerstört werden. Die Ergebnisse publizierte Karikó gemeinsam mit Weissman. Derrick Rossi von der Harvard University griff die Technologie auf und entwickelte sie weiter. 2010 gründete er mit Kollegen die Firma Moderna. In Deutschland wurden die Gründer von Biontech, Uğur Şahin und Özlem Türeci, auf Karikó aufmerksam und boten ihr eine Stelle an. Seit 2013 ist Karikó Senior Vice President bei Biontech. Parallel dazu ist Karikó Adjunct Associate Professor of Neurosurgery an der University of Pennsylvania.

    Karikós Tochter Susan Francia war zweifache Olympiasiegerin und mehrfache Weltmeisterin im Rudern.

    Forschung

    Karikó trug in langjähriger Arbeit zur Entwicklung der mRNA-Technologien bei, die die Grundlage für Impfstoffe gegen COVID-19 und für Medikamente gegen Krebs, Schlaganfälle oder Zystische Fibrose bilden. Kariko und Kollegen gelang es, die empfindlichen mRNA-Moleküle in Lipid-Moleküle zu verpacken. Solche winzigen Nanopartikel kann man Tieren und Menschen injizieren, ohne eine gefährliche Immunreaktion auszulösen.

    Der entscheidende Durchbruch gelang durch den Ersatz der ursprünglichen Uridin-Moleküle in den mRNAs durch Pseudouridine. So sind für die Therapie optimale Proteine (als Antigene) zu erzielen. Mittels der geimpften mRNA soll der behandelte Mensch das entsprechende Protein als Antigen zur eigenen Immunisierung beispielsweise gegen SARS-CoV-2 herstellen. Die Übersetzung der mRNA in ein Protein nennen Zellbiologen Translation. Die Translation ließ sich deutlich steigern, indem die mRNA vorne eine verbesserte 5′-Cap-Struktur und hinten, am 3′-Ende, eine besonders lange poly-A-Sequenz erhielt. Derart in vitro transkribierte mRNAs bilden eine neue Klasse von Medikamenten, welche die Rolle in der Gentherapie spielen könnten, die einst der DNA zugedacht war.

    Karikó gilt als mögliche Kandidatin für den Nobelpreis für Chemie oder Medizin. In Budapest existiert seit 2021 ein Wandbild zu ihren Ehren, ebenso in Valencia.

    de.wikipedia.org/wiki/Katalin_Karik%C3%B3


    Drew Weissman

    Drew Weissman is a physician-scientist best known for his contributions to RNA biology. His work helped enable development of effective mRNA vaccines, the best known of which are those for COVID-19 produced by BioNTech/Pfizer and Moderna.

    At the university Weissman, an immunologist studying vaccines, met his future colleague and collaborator Katalin Karikó at a photocopy machine, where they sympathized about the lack of funding for RNA research. At the time, Karikó had been trying RNA therapy on cerebral diseases and strokes. Weissman began collaborating with Karikó, who then switched her focus to the application of RNA technology to vaccines. The main obstacle they faced was that the RNA was causing unwanted immune and inflammatory reactions as adverse responses. In 2005, they published a landmark study that used synthetic nucleosides to modify the RNA to prevent its degradation by the body. This breakthrough laid the groundwork for the use of RNA therapeutics. In 2006, he and Karikó co-founded RNARx. Their objective was to develop novel RNA therapies. In 2020 their modified RNA technology became the key foundational component of the Pfizer/BioNTech and Moderna COVID-19 vaccines, which were deployed worldwide against the COVID-19 pandemic. Weissman hopes that the same technology can be used to develop vaccines against influenza, herpes, and HIV.

    en.wikipedia.org/wiki/Drew_Weissman

    17.11.2021

    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat heute Abend in Berlin die Forscher des Mainzer Unternehmens BioNTech Uğur Şahin, Özlem Türeci, Christoph Huber und Katalin Karikó für ihre Entwicklung eines mRNA-Impfstoffs gegen das Coronavirus mit dem 25. Deutschen Zukunftspreis ausgezeichnet, dem Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation.

    Prof. Dr. med. Uğur Şahin ist Vorstandsvorsitzender, PD Dr. med. Özlem Türeci Vorstand für Medizin, Prof. Dr. med. Christoph Huber wissenschaftlicher Berater und Mitglied im Aufsichtsrat des Biotechnologieunternehmens BioNTech SE mit Sitz in Mainz. Sie haben das Unternehmen 2008 gemeinsam gegründet. Prof. Katalin Karikó Ph.D. forschte seit Ende der 1980er Jahre in den USA an mRNA, seit 2013 für BioNTech, und seit 2019 fungiert sie als Senior Vice President des Unternehmens.

    bundespraesident.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/11/211117-DZP-Gewinner.html?nn=1892032

    03.03.2020

    Can Bill Gates Vaccinate the World?

    … how Bill Gates is changing the way the world is vaccinated

    nytimes.com/2021/03/03/podcasts/the-daily/coroanvirus-vaccine-bill-gates-covax.html?showTranscript=1

    30.04.2020

    Am 30. April 2020 sagte Impfstoff-Großinvestor und Coronavirus-Pseudopandemie-Choreograph Bill Gates:

    „Ich vermute, dass der COVID-19-Impfstoff Teil des Routine-Impfplans für Neugeborene werden wird. I suspect the COVID-19 vaccine will become part of the routine newborn immunization schedule.”

    gatesnotes.com/health/what-you-need-to-know-about-the-covid-19-vaccine

    29.04.2021 Reuters

    BioNTech expects vaccine trial results for babies by September

    BERLIN, April 29 (Reuters) – BioNTech (22UAy.DE) expects results by September from trials testing the COVID-19 vaccine that it and Pfizer (PFE.N) have developed in babies as young as six months old

    „In July, the first results could be available for the five to 12 year olds, in September for the younger children,“ BioNTech Chief Executive Ugur Sahin told Spiegel. He added it takes about four to six weeks to evaluate the data.

    reuters.com/business/healthcare-pharmaceuticals/biontech-expects-vaccine-trial-results-babies-by-september-2021-04-29/

    COVAX

    who.int/initiatives/act-accelerator/covax

    unicef.de/informieren/projekte/unicef-ziele-110800/hygiene-111244/coronavirus-impfstoffe-fuer-die-aermsten-laender/235762


    „STOP COVAX“

    „COVAX is not an opinion, but a crime.“
    „COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.“

  95. אדוארד פון רוי Says:

    09.02.2022 ፠ Alexander Wallasch ፠ Staatsanwaltschaft erkennt kein Fremdverschulden: weil Einwilligungserklärung zur Impfung vorlag ፠ reitschuster.de

    Sachverständiger: Impfung mögliche Todesursache bei 15-Jähriger

    Nach vielen Wochen quälender Ungewissheit für die Angehörigen sind die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth zum Tod der 15-jährigen Cheyenne B. abgeschlossen. Die Mutter sagte im Interview Ende Dezember 2021:

    „Cheyenne hatte eine starke Thrombose im linken Arm, der sehr dick geworden war. Ich persönlich bin überzeugt, dass meine Tochter diese Thrombose wegen der Impfung entwickelt hat und dass sie eine Herzmuskelentzündung hatte.“

    Wir sprechen mit der Sprecherin/Oberstaatsanwältin der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth zum aktuellen Stand der Ermittlungen. Zunächst wird uns mitgeteilt, dass das Verfahren zwischenzeitlich eingestellt wurde. Von der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wurde mit Entscheidung von Ende der Woche abgesehen, heißt es weiter, die Verfügung dazu sei schon rausgegangen.

    Zwar lief bereits ein Ermittlungsverfahren, aber man war noch bei den Vorermittlungen, um zu schauen, ob man gegen konkrete Personen etwas einleiten müsse. Dabei ginge es um mögliche Ärztefehler. […]

    Zunächst sei dann die Akte von der Staatsanwaltschaft an den Sachverständigen gegeben worden. Auf weitere Nachfrage sagt die Sprecherin, dass das Paul-Ehrlich-Institut nicht involviert gewesen sei.

    Im Rahmen der Vorermittlungen hat die Staatsanwaltschaft die Krankenakten sichergestellt und besagtes medizinisches Sachverständigengutachten eingeholt. Der Sachverständige sei dann zu dem Schluss gekommen, dass es keine Anhaltspunkte gebe für einen Zusammenhang mit einer versehentlichen intravenösen Injektion und der Thrombose. Er schloss weiter sogar aus, dass es bei besagter Impfung überhaupt zu einer intravenösen Injektion gekommen sein könnte. Die Blutgefäße seien in der für eine Impfung empfohlenen Körperregion viel zu klein, um dort versehentlich intravenös etwas zu spritzen.

    Der Sachverständige hat bei der 15-jährigen Cheyenne zwar die Thrombose festgestellt, sieht aber keinen Anhaltspunkt für einen Zusammenhang zwischen der Thrombose und dem Kollabieren der jungen Frau. Der Sachverständige, so die Sprecherin der Staatsanwaltschaft weiter, hätte bei der Verstorbenen gesundheitliche Vorschäden festgestellt – Vorschäden, die möglicherweise als Todesursache in Betracht kommen.

    Da es keinen Anhaltspunkt für ein Verschulden Dritter gebe, sagt eine Sprecherin, müsse sie sich, was die Vorerkrankungen angeht, aber bedeckt halten. […]

    Die Obduktion hat nun Folgendes ergeben: Zum Todeszeitpunkt bestand eine Herzmuskelentzündung. Eine mögliche Ursache dafür sei laut Sachverständigem eine ebenfalls zum Todeszeitpunkt bestehende Lungenentzündung gewesen. Es habe eine bakterielle Superinfektion gegeben.

    Die Sprecherin der Staatsanwaltschaft sagt aber auch, der Sachverständige habe darauf hingewiesen, dass die Herzmuskelentzündung, wie sie bei Cheyenne vorgefunden wurde, auch eine bekannte, aber seltene Komplikation nach Gabe von mRNA-Impfstoffen darstelle. Das sei, wiederholt die Sprecherin, für den Sachverständigen eine grundsätzlich denkbare Komplikation nach der Impfung bei Cheyenne gewesen. […]

    Das Verfahren wurde aufgrund der Anzeige der Mutter eingeleitet und das sei nun erledigt mit dem Tenor der Überschrift: Von der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wird abgesehen. Auf Nachfrage, ob es während der Pandemie für den Zuständigkeitsbereich Nürnberg-Fürth vergleichbare Fälle gab, kann die Sprecherin das nicht bestätigen / [sich nicht daran] erinnern.

    Die Mutter hat jetzt die Möglichkeit, sich zu beschweren. Nach Beschwerde wird bei der Staatsanwaltschaft noch einmal geprüft, ob Anlass besteht, die Ermittlungen wieder aufzunehmen. Ansonsten würde, wenn eine Beschwerde komme, die Akte der vorgesetzen Behörde vorgelegt, in dem Fall der Generalstaatsanwaltschaft – das sei der übliche Gang der Dinge bei Beschwerden, so die Sprecherin.

    Wir fragen nochmal nach: Selbst wenn die Impfung mit hoher Wahrscheinlichkeit schuld wäre, hätte die Staatsanwaltschaft das Verfahren eingestellt, weil die Einwilligungserklärung zur mRNA-Impfung unterschrieben wurde? Die Sprecherin betont, dass es gar nicht der gesetzliche Auftrag sei, man dürfe jetzt gar nicht weiter ermitteln. Dann hätte man keine Kapazitäten mehr frei, um andere Straftaten zu verfolgen. Das sei mitunter sehr bedauerlich, aber man hätte einen gesetzlichen Auftrag.

    Ungefragt bleibt hier, wie es überhaupt zur Einwilligungserklärung kam, inwieweit der öffentliche Druck auf die Mutter wirkte und inwieweit hier überhaupt von einer echten Einwilligung die Rede sein kann. Für die Mutter der 15-jährigen Cheyenne jedenfalls ist das Verfahren erst abgeschlossen, schreibt sie, wenn ein neutrales Gutachten zweifelsfrei feststellt, dass die Impfung nichts mit dem plötzlichen Tod zu tun hat.

    Einen möglichen Zusammenhang zwischen Impfung und Herzmuskelentzündung als Todesursache allerdings hatte der Sachverständige der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth bereits festgestellt.

    https://reitschuster.de/post/sachverstaendiger-impfung-moegliche-todesursache-bei-15-jaehriger/

  96. carpe noctem Says:

    ::

    23.02.2022 · Corona Doks

    „HEFTIGES WARNSIGNAL“ — Mehr Impf-Nebenwirkungen als bisher bekannt

    https://www.corodok.de/heftiges-warnsignal-mehr/

    ::

    25.02.2022 · Corona Doks

    Heinrich! Mir graut’s vor dir.

    (…) « Schwurbel-BKK gibt falschen Alarm bei Impfnebenwirkungen

    „Peinliches Unwissen oder hinterlistige Täuschungsabsicht – was davon den Vorstand der BKK ProVita bewogen hat, vor angeblichen Alarmzahlen bei Impfkomplikationen zu warnen, weiß ich nicht. Die Schlussfolgerungen aus der Datenlage sind jedenfalls kompletter Unfug“. Mit diesen deutlichen Worten kritisiert Dr. Dirk Heinrich, der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte (Virchowbund), das Schreiben der Krankenkasse BKK ProVita an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) (…)

    „Diese undifferenzierte Schwurbelei passt aber ganz offensichtlich in das Markenimage der Kasse, die mit Homöopathie und Osteopathie als Satzungsleistungen wirbt und sich selbst als ,veggiefreundlichste Krankenkasse‘ tituliert. Offenbar will man vor allem Werbung in der impfkritischen Klientel machen.“

    Der Virchowbund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. »

    So die Pressemitteilung vom 24.02.2022 auf virchowbund.de

    https://www.corodok.de/heinrich-mir-grauts-vor-dir/

    ::

    Aus dem an das Paul-Ehrlich-Institut gerichteten Brief mit dem Titel

    Heftiges Warnsignal bei codierten Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung

    21.02.2022

    „Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Cichutek,

    das Paul Ehrlich Institut hat mittels Pressemitteilung bekannt gegeben, dass für das Kalenderjahr 2021 244.576 Verdachtsfälle für Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung gemeldet wurden. Die unserem Haus vorliegenden Daten geben uns Grund zu der Annahme, dass es eine sehr erhebliche Untererfassung von Verdachtsfällen für Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung gibt.“

    „Wenn diese Zahlen auf das Gesamtjahr und auf die Bevölkerung in Deutschland hochgerechnet werden, sind vermutlich 2,5-3 Millionen Menschen in Deutschland wegen Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung in ärztlicher Behandlung gewesen. Das sehen wir als erhebliches Alarmsignal an, das unbedingt beim weiteren Einsatz der Impfstoffe berücksichtigt werden muss.“

    „Hochgerechnet auf die Anzahl der geimpften Menschen in Deutschland bedeutet dies, dass circa 4-5 Prozent der geimpften Menschen wegen Impfnebenwirkungen in ärztlicher Behandlung waren.“

    „Ärzte haben uns berichtet, dass die Meldung eines Impfschadenverdachtsfalls circa eine halbe Stunde Zeit in Anspruch nimmt. Das bedeutet, dass 3 Millionen Verdachtsfälle auf Impfnebenwirkungen circa 1,5 Millionen Arbeitsstunden von Ärztinnen und Ärzten erfordern. Das wäre nahezu die jährliche Arbeitsleistung von 1000 Ärztinnen und Ärzten. Dies sollte ebenso kurzfristig geklärt werden.“

    Da Gefahr für das Leben von Menschen nicht ausgeschlossen werden könne, bat Schöfbeck das PEI um „eine Rückäußerung über die veranlassten Maßnahmen bis 22. Februar 2022, 18 Uhr“.

    berliner-zeitung.de/news/impffolgen-krankenkasse-bkk-schreibt-brief-an-paul-ehrlich-institut-li.213676

    multipolar-magazin.de/artikel/mehr-impfnebenwirkungen

    ::

  97. Julian Kamieński Says:

    .

    12.04.2020
    tagesthemen

    Bill Gates über Corona-Impfstoff

    Microsoft-Gründer Bill Gates hofft, dass es in etwa 18 Monaten einen Impfstoff gegen das Coronavirus geben wird. Die Pandemie sei eine Warnung, sich besser auf solche Epidemien vorzubereiten, sagte er in den tagesthemen.

    „Wir werden den zu entwickelnden Impfstoff letztendlich sieben Milliarden Menschen verabreichen.“
    (min 4:25)

    „Zu der Normalität vor Corona werden wir erst dann zurückkehren können, können, wenn wir entweder ein Wundermittel gefunden haben, das in 95 % der Fälle hilft, oder wenn wir einen Impfstoff entwickelt haben.“
    (5:30)

    083VjebhzgI

    .
    .

  98. Eifelginster Says:

    Die vom Bundesverfassungsgericht verwendete Objektformel

    Die Objektformel „füllt den Begriff der Menschenwürde von der Verletzung her mit Inhalt.“ Diese werde verletzt, „wenn der konkrete Mensch zum Objekt, zu einem bloßen Mittel, zur vertretbaren Größe herabgewürdigt wird.“ Anders formuliert schütze Art. 1 Abs. 1 GG den Menschen davor, „dass er durch den Staat oder durch seine Mitbürger als bloßes Objekt, das unter vollständiger Verfügung eines anderen Menschen steht, als Nummer eines Kollektivs, als Rädchen im Räderwerk behandelt und dass ihm damit jede eigene geistig-moralische oder gar physische Existenz genommen wird.“ Indizien für Verletzungshandlungen sind Situationen, die sich darin äußern, dass „man sich nicht wehren oder entziehen könne“, „sich gedemütigt oder völlig überflüssig fühle“.

    Die Objektformel geht im Ansatz auf Josef Wintrich zurück und wurde von Günter Dürig „zu Bekanntheit und Bedeutung geführt.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Objektformel

  99. एडवर्ड फॉन रॉय Says:

    17.02.2022 / Corona Doks

    „14 Monate nach Eröffnung der ersten deutschen Impfzentren liegen vor allem wichtige Studien zu Sicherheit und Wirksamkeit noch nicht vor.“

    Unter der Überschrift „Fragezeichen beim mRNA-Impfstoff“ ist am 17. Februar 2022 auf welt.de (Bezahlschranke) zu lesen:

    Elke Bodderas, Cornelia Stolze

    « (…) 14 Monate nach Eröffnung der ersten deutschen Impfzentren liegen vor allem wichtige Studien zu Sicherheit und Wirksamkeit noch nicht vor. Die Liste ist lang, die Spanne reicht von produktionstechnischen Nachweisen bis hin zu Standardverträglichkeitsstudien (…)

    Riskante Wissenslücken

    Bis Juli 2021, so hatte die EMA frühzeitig klar gemacht, seien die Studien nachzureichen. Aber die Frist verstrich still und ereignislos. Stattdessen verlängerte die EMA im Oktober 2021 die „bedingte Zulassung“ in aller Diskretion um ein Jahr. Zunächst für Spikevax von Moderna und Anfang November für Comirnaty von Biontech. Das brachte in der wissenschaftlichen Fachwelt erste Irritationen auf, es gab Fragezeichen, auch den Verdacht der Geheimniskrämerei, inzwischen erweitert um offenes Befremden.

    So fragt sich Susanne Wagner, langjährige Expertin in der Pharmaentwicklung, „ob die Hersteller ihre Produkte jemals in Europa regulär zulassen wollen“. Die promovierte Medizinerin ist spezialisiert auf die Erstellung von Prüfplänen für neue Medikamente. Wagner ist eine der erfahrensten Spezialisten der Branche, seit 30 Jahren in der Hightech-Forschung, unter anderem bei Schering und der Charité (…)

    Bei den mRNA-Impfstoffen erkennt Wagner riskante Wissenslücken, vor allem bei der Pharmakokinetik – also der Frage, welchen Weg der Wirkstoff im Körper nimmt, an welchen Organen er sich ablagert, wo genau er wirkt und wie lange er im Körper bleibt. (…)

    Die Herstellung der Lipide sei allerdings so kompliziert, dass es vor allem zu Beginn der Impfkampagne dem Hersteller nicht immer geglückt sei, ein völlig einwandfreies Produkt abzuliefern. „Wir haben hohe Ansprüche in Europa“, sagt Kekulé, „die hat der Hersteller am Anfang nicht ausreichend erfüllt. Deshalb hat die EMA eine Frist gesetzt bis Juli, Nachweise bezüglich Reinheit und Qualitätskontrolle nachzuliefern.“

    Zulassung? Drei Wochen später

    Die Frist wurde nicht eingehalten, und die Nachweise betreffen nicht nur die Nano-Lipide, sondern auch die mRNA selbst. Bereits im März 2021 berichtete das British Medical Journal (BMJ) mit Berufung auf die EMA, dass die Experten der Zulassungsbehörden kurz vor der Zulassung 2020 größere Einwände vorgebracht hätten. Das betraf die Qualität der mRNA-Vakzine. In den geleakten Dokumenten war die Rede von „starken Bedenken“ (…) Drei Wochen später war der Wirkstoff von Pfizer/Biontech zugelassen.

    Doch sind diese Probleme inzwischen beseitigt? Auf Nachfrage von WELT antwortet die EMA: „Das Unternehmen ging auf die aufgeworfenen Fragen zufriedenstellend ein und lieferte anschließend die erforderlichen Informationen und Daten Anfang Dezember 2020 nach, was es der EMA ermöglichte, zu einer positiven Stellungnahme für diesen Impfstoff zu kommen“. Wie genau das Problem gelöst wurde, teilt die Behörde nicht mit (…)

    Offene Fragen gibt es auch bei den pharmazeutischen Eigenschaften. Es sind essenzielle Fragen wie: Lagert sich der Wirkstoff im Gehirn ab? Gibt es Anreicherungen in der Niere? In den Lymphknoten? Im Herzen? Wird es bei trächtigen Tieren auf den Embryo übertragen?

    Fragen, „die die Hersteller bisher nicht beantwortet haben“, sagt Expertin Susanne Wagner, „was daran liegen könnte, dass die mRNA-Vakzine als klassische Impfstoffe zugelassen wurden.“ Bei diesen spielt die Pharmakokinetik im Zulassungsverfahren keine Rolle. Tatsächlich sind Comirnaty und Spikevax jedoch gentherapeutische Produkte, sie fallen damit in eine andere Kategorie. Für Wagner ein klarer Fall: „Der Verbleib der mRNA im Körper ist zu untersuchen.“ (…)

    Biontech selbst bleibt gegenüber WELT vage: „Die von der EU geforderten Sicherheitsdaten (…) erheben wir und werden sie einreichen, sobald sie uns vorliegen.“ (…) »

    https://www.corodok.de/monate-eroeffnung-impfzentren/

    „STOP modRNA“
    „STOP COVAX“

  100. modRNA-Injektion? Nein danke Says:

    „Karl der Kasper …“

    … Karl der Kasper wird nun noch befragt,
    man hat ihn endlich angeklagt.

    (Nach dem Lied „Karl der Käfer wurde nicht gefragt“)

    fBjAmnXDCWA


  101. Էդվարդ ֆոն Ռոյ Says:

    An den Deutschen Bundestag
    Petitionsausschuss

    25.02.2022

    Pet 2-20-15-2120-001658a

    Ergänzung vom 25. Februar 2022

    https://schariagegner.wordpress.com/2022/02/22/noch-zu-pet-2-20-15-2120-001658a/

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    13.03.2022 / 13. März 2022

    —–Original-Nachricht—–
    Betreff: [Anfragen PEI #53637] Obduktionen nach Corona-Impfung
    Datum: 2022-03-13T18:54:16+0100
    Von: Paul-Ehrlich-Institut „Anfragen PEI“
    An: Edward von Roy

    Ihre Nachricht ist beim Paul-Ehrlich-Institut eingegangen und wird unter der Ticketnummer 53637 bearbeitet. Nachfragen senden Sie bitte als Antwort auf diese Eingangsbestätigung an anfragen @ pei.de und erhalten dabei bitte den Ticketnummer inklusive der eckigen Klammer – vielen Dank.


    27.10.2021 / 27. Oktober 2021

    Paul-Ehrlich-Institut Ticketnummer [Anfragen PEI #53637] Obduktionen nach Corona-Impfung

    An das Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel
    Paul-Ehrlich-Institut (PEI) · email Pharmakovigilanz1 @ pei.de

    Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

    https://schariagegner.wordpress.com/2021/10/28/paul-ehrlich-institut-ticketnummer-anfragen-pei-53637-obduktionen-nach-corona-impfung/

  102. Edward von Roy Says:

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    (Der Facharzt für Allgemeinmedizin Klaus Reinhardt ist Chef der Spitzenorganisation der ärztlichen Selbstverwaltung BÄK (Bundesärztekammer, voller Name: Bundesärztekammer (Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Ärztekammern) sowie Vorsitzender für den Berufsverband Hartmannbund – Verband der Ärztinnen und Ärzte Deutschlands.)

    de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Reinhardt_(Mediziner)

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    min 2:25

    Klaus Reinhardt: „Das fing ja schon besonders charmant an, weil wir in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, morgens, Mittwochs morgens um ein Uhr sechs, eine Mail erhielten aus dem Bundesministerium für Gesundheit mit dem Gesetzesentwurf, und wir sollten dann bis Mittwoch Vormittag um zehn Uhr Stellung bezogen haben. Und das ist natürlich eine Farce, muss man sagen, das hat mit Beteiligung von Expertenorganisationen nichts zu tun.“

    Vgl. im Video bei min 2:25 – veröffentlicht am 21.03.2022 bei CORONA DOKS (ZDF: „Lauterbach irrt“. „Der niederländische Gesundheitsminister kann sich das Lachen nicht verkneifen.“)

    So zu sehen und zu hören am 20.3. in „Berlin direkt“:

    https://www.corodok.de/zdf-lauterbach-der/

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    18.03.2022

    Bundesrat – 1018. Sitzung – 18. März 2022

    Volker Bouffier (Hessen)

    „Aus meiner Sicht ist die heutige Beratung ein Tiefpunkt des Verhältnisses zwischen der Bundesregierung und der Mehrheit des Deutschen Bundestages und den Ländern und dem Bundesrat.

    Das Verfahren ist unsäglich und schlichtweg unwürdig. Entgegen allen Beteuerungen, dass die Länder einbezogen werden und dass man den Austausch pflegen wolle, ist schlicht nichts passiert. Wir haben das hier schon einmal diskutiert. Da kam auch so eine Geschichte, sozusagen aus der Hüfte geschossen: Wir haben kritisch darüber gesprochen, ob das alles so klug ist. Es war nicht klug; das haben wir einen Tag später gemerkt. Der Bundesgesundheitsminister hat sich später entschuldigt. – Okay, können wir abhaken! Und dann hat der Bundeskanzler – ich könnte es zitieren – in der Besprechung mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten erklärt, es sei selbstverständlich, dass die neuen Regeln in engster Abstimmung mit den Ländern zu beraten seien. Ich stelle hier schlicht fest: Es hat überhaupt keine Abstimmung gegeben. Gar keine!

    Das Dollste bei dieser Geschichte war, dass das Bundesgesundheitsministerium Dienstagnacht um 1.48 Uhr mal den Entwurf herumgeschickt hat mit der goldigen Bemerkung, man bitte um Stellungnahme bis 10 Uhr am nächsten Morgen. Wir sind ja fleißig, geben uns Mühe, und wir schauen auch nachts jede Stunde, was im Postfach ist. – Das ist doch alles albern. Es ist wirklich kaum erträglich, welchen Unsinn wir uns da bieten lassen müssen. Selbst wenn wir es also bis 10 Uhr morgens geschafft hätten, wäre es sinnlos gewesen, weil die Bundesregierung um 10 Uhr ihr Gesetz ja schon beschlossen hat.“

    bundesrat.de/SharedDocs/downloads/DE/plenarprotokolle/2022/Plenarprotokoll-1018.pdf?__blob=publicationFile

    _aGlITFf4V0

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    https://www.bundesrat.de/SharedDocs/downloads/DE/plenarprotokolle/2022/Plenarprotokoll-1018.pdf?__blob=publicationFile

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  103. एडवर्ड फॉन रॉय Says:

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    31.01.2020 · veröffentlicht
    02.02.2020 · zurückgezogen

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    05.06.2021 · Abhinandan Mishra and Dibyendu Mondal · TSG — The Sunday Guardian

    Fauci described Indian research on ‘man-made Covid’ as outlandish

    ( The nine Indian scientists had to withdraw their paper after huge criticism from many big scientists. )

    [ 31.01.2020 / 31. Januar 2020 ]

    New Delhi: On 31 January 2020, nine Indian researchers published a paper on bioRxiv, an open access online repository, after their request to carry their research paper was rejected by seven prominent medical journals.

    These nine researchers had found, to put it in layman’s language, that the COVID-19 virus was “manipulated” and “laboratory made”.

    The researchers, who are from IIT Delhi and Acharya Narendra Dev College, University of Delhi, in their report titled “Uncanny similarity of unique inserts in the 2019-nCoV spike protein to HIV-1 gp120 and Gag” wrote that they found at least “four insertions” in the spike glyco-proteins which are found in the crown like structure of the coronavirus. They stated that these insertions are “not” naturally found in any coronaviruses, while suggesting that the present COVID-19 virus was a “tailor made” virus.

    However, they had to withdraw their paper from bioRxiv on 2 February (…)

    In fact, even Dr Anthony Fauci, member of the US COVID-19 task force and Director of the US’ National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), criticized the research paper.

    This came to light after the contents of Fauci’s official email were made public by US-based journalists who had sought access to them through the Freedom of Information ACT (FOIA) (similar to RTI Act in India).

    [ 02.02.2020 / 2. Februar 2020 ]

    On 2 February 2020, inside 48 hours of the Indian researchers’ paper going online, Fauci, while responding to an email by Collin Francis, who is the Director of the National Institutes of Health (NIH) in which he had shared an op-ed piece published in a science journal on the various origin of Covid 19, said: “The Indian paper is really outlandish.” (…)

    The Sunday Guardian also reached out to Professor Biswajit Kundu from IIT Delhi who is also a corresponding author. Professor Kundu said that he and his team of researchers stand by their research work.

    “We still stand by what we had published. We are certain about our findings. We still stand by the fact that there have been four unusual inserts into the spike protein of the COVID-19 virus which does not occur naturally. We believe it is a laboratory made virus. We also know that the truth will come out sooner than later,” he told The Sunday Guardian.

    The other eight people who were a part of this 14-page paper apart from Kundu are: Prashant Pradhan, Ashutosh Kumar Pandey, Akhilesh Mishra, Parul Gupta, Praveen Kumar Tripathi, Manoj Balakrishnan Menon, James Gomes and Perumal Vivekanandan.

    (…) Fauci said: “My work with the Coronavirus Task Force and the large volume of incoming emails precludes me or my staff from answering each individual message. I would encourage you to visit coronavirus.gov for the latest information and guidance related to COVID-19.”

    https://www.sundayguardianlive.com/news/fauci-described-indian-research-man-made-covid-outlandish

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  104. एडवर्ड फॉन रॉय Says:

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    International Health Regulations (IHR)
    Règlement sanitaire international (RSI)
    Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV)

    völkerrechtlich bindende Vorschriften der Weltgesundheitsorganisation (WHO), um die grenzüberschreitende Ausbreitung von Krankheiten zu verhüten und zu bekämpfen

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    Vgl. James Roguski beim Corona Ausschuss

    Sitzung 102: Un(der)cover

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/s102de:d

    https://gettr.com/streaming/p17l20l8592

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    James Roguski (jamesroguski.substack.com, USA)

    https://sca.news/#sca102

    ·

    12.04.2022 / 12 April 2022 / WHO

    SEVENTY-FIFTH WORLD HEALTH ASSEMBLY

    A75/18

    Provisional agenda item 16.2

    Strengthening WHO preparedness for and response
    to health emergencies

    Proposal for amendments to the International Health Regulations (2005)

    1. The Director-General has the honour to submit to the Health Assembly for its consideration, in accordance with paragraph 1 of Article 55 of the International Health Regulations (2005), the proposal for amendments to the Regulations received from the United States of America pursuant to the said provision (see Annex).

    2. In accordance with paragraph 2 of Article 55 of the International Health Regulations (2005), the Director-General communicated the text of the proposal for amendments to all States Parties to the Regulations on 20 January 2022 via circular letter.

    3. Pursuant to paragraph 3 of Article 55 of the International Health Regulations (2005), any amendments to the Regulations adopted by the Health Assembly would come into force for all States Parties on the same terms, and subject to the same rights and obligations, as provided for in Article 22 of the Constitution of WHO and Articles 59 to 64 of the International Health Regulations (2005).

    ACTION BY THE HEALTH ASSEMBLY

    4. The Health Assembly is invited to consider the proposed amendments to the International Health Regulations (2005).

    (…)

    Submission of the United States of America

    Proposed Amendments to the International Health Regulations (2005)

    Articles 5, 6, 9, 10, 11, 12, 13, 15, 18, 48, 49, 53, 59
    [ 13 Artikel — dreizehn Artikel — sollen geändert werden ]

    (…)

    Article 12: Determination of a public health emergency of international concern [ PHEIC ], public health emergency of regional concern, or intermediate health alert

    1. The Director-General shall determine, on the basis of information received, in particular from the State Party within whose territory an event is occurring, whether an event constitutes a public health emergency of international concern in accordance with the criteria and the procedure set out in these Regulations.

    2. If the Director-General considers, based on an assessment under these Regulations, that a potential or actual public health emergency of international concern is occurring, the Director-General shall notify all States Parties and seek to consult with the State Party in whose territory the event arises regarding this preliminary determination and may, in accordance with the procedure set forth in Article 49, seek the views of the Committee established under Article 48 (hereinafter the “Emergency Committee”). If the Director-General determines ((())) that the event constitutes a public health emergency of international concern, (…)

    apps.who.int/gb/ebwha/pdf_files/WHA75/A75_18-en.pdf

    ·

    12.04.2022 / 12 avril 2022

    SOIXANTE-QUINZIÈME ASSEMBLÉE MONDIALE DE LA SANTÉ

    A75/18

    Point 16.2 de l’ordre du jour provisoire

    Renforcement de la préparation et de la riposte de l’OMS aux urgences sanitaires

    1. Le Directeur général a l’honneur de soumettre à l’Assemblée de la Santé pour examen, conformément au paragraphe 1 de l’article 55 du Règlement sanitaire international (2005), la proposition d’amendements reçue des États-Unis d’Amérique en vertu de ladite disposition (voir l’annexe).

    2. Conformément au paragraphe 2 de l’article 55 du Règlement sanitaire international (2005), le Directeur général a communiqué le texte de la proposition d’amendements à tous les États Parties au Règlement le 20 janvier 2022 dans une lettre circulaire.

    (…)

    Texte soumis par les États-Unis d’Amérique

    Amendements proposés au Règlement sanitaire international (2005)

    Articles 5, 6, 9, 10, 11, 12, 13, 15, 18, 48, 49, 53, 59

    (…)

    Article 12 Détermination de l’existence d’une urgence de santé publique de portée internationale, d’une urgence de santé publique de portée régionale ou d’une alerte sanitaire intermédiaire

    1. Le Directeur général détermine, sur la base des informations qu’il reçoit, en particulier de l’État Partie sur le territoire duquel un événement se produit, si un événement constitue une urgence de santé publique de portée internationale au regard des critères et de la procédure énoncés dans le présent Règlement.

    2. Si le Directeur général considère, sur la base d’une évaluation en vertu du présent Règlement, qu’il existe ou pourrait exister une urgence de santé publique de portée internationale, il (…)

    apps.who.int/gb/ebwha/pdf_files/WHA75/A75_18-fr.pdf

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  105. एडवर्ड फॉन रॉय Says:

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    04.05.2022 · CORONA DOKS

    Vertuschen und Lügen. Der neue Sicherheitsbericht des PEI. Fast 300.000 Verdachstfälle und 2.810 Tote stellen kein Signal dar

    Mehr als ein Vierteljahr nach seinem letzten Bericht (s. Paul-Ehrlich-Institut: Eine Viertelmillion Verdachtsfälle mit 2.255 Toten. 20 Säuglinge betroffen. Ein Viertel der 3.732 Meldungen zu Minderjährigen schwerwiegend) legte das PEI am 4.5. seinen neuesten Sicherheitsbericht vor, der den Zeitraum bis zum 31.3.22 umfasst.

    Die wichtigsten Ergebnisse: Erneut ist die Zahl der gemeldeten Verdachtsfälle um 50.000 gestiegen und beträgt nunmehr 296.233.

    2.810 Fälle mit „tödlichem Verlauf“ werden berichtet, das ist eine Steigerung um 25 Prozent. Wurden im Vorbericht noch 29.786 Verdachtsfälle mit „schwerwiegenden unerwünschten Reaktionen“ angegeben, so fehlt diesmal eine absolute Zahl ebenso wie überhaupt ein Kapitel zu dem Thema.

    Der Zusammenfassung ist zu entnehmen (…)

    34–36.000 Fälle schwerwiegend

    Man muss die absoluten Zahlen aus verschiedenen Angaben selbst berechnen (…)

    Wie das Cichutek-Institut zu dem Ergebnis gelangt, dass von 2.810 Todesfällen ganze 116 „als konsistent mit einem ursächlichen Zusammenhang mit der jeweiligen COVID-19-Impfung bewertet“ gelten, wird verschwiegen. Mehr noch, aus einem konsistenten ursächlichen Zusammenhang wird ein wahrscheinlicher oder gar nur möglicher.

    Wie viele Tote gab es wirklich?

    Möglicherweise verstehe ich die folgende Tabelle falsch. Ich komme nicht auf die 2.810 Verstorbenen. (…)

    12.000 mit bleibendem Schaden, 150.000 ohne Information zur „Wiederherstellung“

    Zu den 51 Prozent der Fälle aus obiger Grafik, für die es keine Hinweise zur Wiederherstellung des Gesundheitszustands gibt, schweigt sich das Paul-Ehrlich-Institut aus.

    Kinder und Jugendliche: Über 2.100 Meldungen mehr

    « Dem Paul-Ehrlich-Institut sind seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 insgesamt 5.862 Verdachtsfälle einer Nebenwirkung gemeldet worden, in denen bei Kindern und Jugendlichen nach Impfung mit COVID-19-Impfstoffen mindestens eine Impfreaktion berichtet worden ist. »

    Im Vorbericht waren dies 3.732 Fälle.

    Verdachtsfälle bei 126 „Kinderimpfungen“ mit nicht empfohlenen Stoffen

    (…)

    Zusätzlich 186 Meldungen für unter Fünfjährige. Es gibt keinen zugelassenen „Impfstoff“ für sie. 61 Säuglinge betroffen

    (…)

    Dieser Absatz beschreibt gut die „Arbeitsweise“ des Instituts. Weder zu der oben genannten „Impfung“ mit nicht empfohlenen Stoffen verliert es ein Wort der Kritik noch zu „Impfungen“ mit nicht zugelassenen Stoffen. Bei der Zahl von 186 handelt es sich nicht um die Zahl der illegalen Spritzungen insgesamt, sondern nur um die der Fälle, in denen Nebenwirkungen gemeldet wurden.

    Während das PEI für das verstorbene Neugeborene wenigstens „per Nachfrage“ etwas „ermitteln“ konnte, steuert es keinerlei Erkenntnisse bei zu den zahlreichen Fällen, in denen eine Schädigung von Säuglinge durch das Stillen „geimpfter“ Mütter vermutet wird. Ihre Zahl hat sich von 20 auf 61 verdreifacht.

    Melderate für Myokarditis mehr als doppelt so hoch wie bei Erwachsenen

    [ Comirnaty — modRNA („mRNA“) von BioNTech / Pfizer ]

    Zu den anderen Stoffen gibt es keine weiteren Informationen.

    Tote und Anteile bleibender Schäden bei Kindern werden verschwiegen

    Anders als noch im Vorbericht wird nicht mehr der Anteil der schwerwiegenden Verdachtsmeldungen bei Minderjährigen berichtet. Auch auf Daten zur gesundheitlichen Wiederherstellung verzichtet das Paul-Ehrlich-Institut. Die im letzten Bericht noch genannten acht Todesfälle (0,26 Prozent der Verdachtsfälle) sind verschwunden, von neuen wird nicht gesprochen.

    Anaphylaktische Reaktionen. Deutlich mehr bei Frauen

    Wie stets gibt sich das PEI erhebliche Mühe, Vergleiche zwischen seinen Daten zu erschweren, indem es sie jeweils unterschiedlich aufbereitet. Gab es dazu im letzten Bericht noch die Zahl von 489 Meldungen, so wird diesmal überhaupt keine absolute Zahl genannt. Allerdings wird mitgeteilt:

    (…)

    Myokarditis / Perikarditis: Mehr als 2.500 Fälle, „im Einzelfall auch tödlich“

    « Dem Paul-Ehrlich-Institut wurden im Zeitraum vom 27.12.2020 bis 31.03.2022 insgesamt 2.026 Verdachtsfallmeldungen einer Myo-/und Perikarditis nach Comirnaty und 532 Verdachtsfallmeldungen nach Spikevax berichtet. Dies entspricht einer Melderate von 1,6 Verdachtsfälle pro 100.000 Impfdosen Comirnaty und 1,8 Verdachtsfälle pro 100.000 Impfdosen Spikevax.

    Myo- / Perikarditis ist eine sehr seltene Nebenwirkung von Comirnaty und Spikevax. Besonders betroffen sind junge Männer und männliche Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren nach der zweiten Dosis … Die Mehrheit der Patienten mit einer Myo-/Perikarditis nach Impfung mit mRNA-Impfstoffen spricht gut auf Behandlung und Ruhe an und erholt sich rasch, auch wenn im Einzelfall schwerwiegende und auch tödliche Verläufe beobachtet wurden. »

    Deren Zahl hält das PEI nicht für erwähnenswert. Im letzten Bericht war noch von 18 Todesfällen die Rede und davon, dass nur 14 Prozent als „wiederhergestellt“ galten.

    147 Meldungen von Kindern und Jugendlichen unerwähnt

    « Im Beobachtungszeitraum bis zum 31.03.2022 wurde dem Paul-Ehrlich-Institut kein bestätigter Fall einer Myokarditis bei Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren berichtet. In zwei Fällen werden derzeit noch weitere Informationen eingeholt, da die klinische Beschreibung nicht ausreicht … »

    Die im letzten Bericht genannten „147 Meldungen einer Myo- / Perikarditis bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren“ tauchen jetzt nicht mehr auf. Das gilt auch für seinerzeit sechs Fälle mit Guillain-Barré-Syndrom, 22 mit Gesichtslähmung, 17 mit Thrombozytopenie, sechs mit Enzephalitis, vier mit Pädiatrischem Inflammatorischen Multiorgansyndrom [ PIMS ].

    (…)

    https://www.corodok.de/vertuschen-luegen-der/

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  106. 에드워드 폰 로이 Says:

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    Es gibt keine Pandemie und Prof. Dr. Harald Matthes kann wissen: gegen die vergleichsweise harmlosen Coronaviren braucht niemand eine Impfung, deren Entwicklung auch mindestans acht bis zehn Jahre gedauert hätte.

    Seit 16 Monaten und nahezu weltweit mit Lockung, List oder Drohung die Menschen dazu bringen, sich die nicht erforderlichen, experimentellen und gentherapeutisch wirksamen Substanzen („Impfstoffe“) injizieren zu lassen einerseits, jetzt Spezialambulanzen für Impfgeschädigte errichten wollen andererseits — beim Menschheitsverbrechen und globalen Medizinverbrechen COVAX ist Harald Matthes („ein bundesweites Impfregister soll aufgebaut werden“) Komplize, Mittäter.

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    « Sicherheitsprofil von COVID-19 Impfstoffen
    Kurztitel ImpfSurv
    Studienstart 15.04.2021

    Untersuchte Krankheit, Gesundheitsproblem: COVID-19 und COVID-19 Impfungen

    Bei der Studie handelt es sich um eine Real-World Data Beobachtungsstudie, bei der von den Probanden online ein neuentwickelter ImpfSurv-Fragebogen zur Erfassung von körperlichen Beschwerden nach Impfung, COVID-19 Erkrankung bzw. allgemeiner Beschwerden. Der ImpfSurv-Fragebogen erfasst neben den demographischen und klinischen Daten die Daten zu den Impfreaktionen und Nebenwirkungen der COVID-19 Impfung bzw. bei der Befragung COVID-19 erkrankter Personen bzw. nicht-erkrankter Personen die Krankheitssymptome bzw. Beschwerden. Zusätzlich werden Fragen zur mentalen Gesundheit (PHQ-9, GAD-7 und PHQ-Stressmodul) erfasst.

    Weitere Einschlusskriterien

    — Personen ab 18 Jahren
    — Probanden, die eine COVID-19 Impfung erhalten haben
    — Probanden, die nicht gegen COVID-19 geimpft worden sind
    — Probanden, die an COVID-19 erkrankt waren
    — Probanden, die nicht an COVID-19 erkrankt waren
    — Einwilligungsfähigkeit und unterschriebene Einwilligungserklärung »

    charite.de/service/klinische_studien_detail/item/studien_detail/impfsurv/

    ·

    « • Haben Sie eine Impfung gegen COVID-19 erhalten?
    • Wurden Sie bisher nicht gegen COVID-19 geimpft?
    • Waren oder sind Sie an COVID-19 erkrankt?
    • Wie schätzen Sie das derzeitige Pandemiegeschehen ein?

    Wir suchen Teilnehmer für die ImpfSurv-Studie (online Befragung) der Charité-Universitätsmedizin Berlin. Ziel der Studie ist:

    • Erfassung von Impfreaktionen nach einer COVID-19 Impfung
    • Erfassung von Beschwerden und Langzeitfolgen einer COVID-19 Erkrankung
    • Langfristige Impfreaktionen einer COVID-19 Impfung sollen mit den Beschwerden und Langzeitfolgen einer COVID-19 Erkrankung sowie generellen Beschwerden der Bevölkerung verglichen werden
    • das Sicherheitsprofil von COVID-19 Impfungen soll verbessert werden
    ein bundesweites Impfregister soll aufgebaut werden

    Dies kann allen Menschen in der Pandemie von großem Nutzen sein. (…)

    Prof. Dr. Harald Matthes
    Projektleiter des Impfregisters ImpfSurv der Charité-Universitätsmedizin Berlin
    Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie CCM
    Medizinische Klinik für Gastroenterologie, Infektiologie und Rheumatologie CBF
    Charité-Universitätsmedizin Berlin

    charite.de/fileadmin/user_upload/portal/forschung/praesentationsplattform_klinische_studien/11647-ImpfSurv_Flyer_41.pdf

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    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

  107. Эдвард фон Рой Says:

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    04.02.2022 · Sebastian Erb, Sophie Fichtner, Paul Wrusch · taz

    Alternativer Umgang mit Corona

    « Nach zwei Jahren Pandemie stellt Prof. Dr. Harald Matthes seinem Haus ein hervorragendes Zeugnis aus: „Gemessen an den Betten, an der Größe des Krankenhauses haben wir eine überdurchschnittliche Versorgung durchgeführt“, sagt er. Das Drei- bis Vierfache im Vergleich zu anderen Schwerpunktkrankenhäusern. Und im hauseigenen Impfzentrum hätten sie zeitweise mehr Impfungen durchgeführt als die großen Zentren der Stadt.

    Matthes ist der Ärztliche Leiter des Krankenhauses im Berliner Südwesten (…)

    Als im Herbst die Booster-Termine knapp wurden, konnte man in Havelhöhe problemlos geimpft werden. Das sprach sich herum. Havelhöhe wurde in Berlin zum Place to Booster. Ausgerechnet ein Krankenhaus der Anthroposophie, die in der Pandemie besonders in der Kritik stand und für die niedrige Impfquote in Deutschland verantwortlich gemacht wurde. (…)

    Dass ausgerechnet die anthroposophische Klinik Havelhöhe für ihr Impfzentrum bekannt wurde, ist vor diesem Hintergrund überraschend. Matthes betont, „dass die Impfung für Risikogruppen ganz klar eine positive Wirksamkeit hat“. Insider vermuten, das Impfzentrum sei auch eine PR-Aktion gewesen. Und eine willkommene Einnahmequelle. Inzwischen ist das Impfzentrum geschlossen. »

    taz.de/Anthroposophisches-Krankenhaus-Havelhoehe/!5830435/

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    Es gibt keine Pandemie, es gibt COVAX, ein Menschheitsverbrechen und globales Medizinverbrechen. “STOP COVAX”

  108. raffaele triggiano Says:

    ·

    Am 06.05.2022 bei Corona Doks

    RKI goes PEI: „Keine regelmäßigen Informationen zur Wirksamkeit der COVID-19-Imfpung mehr“

    Am 01.04.2022 wurde hier berichtet

    Paul-Ehrlich-Institut: Datenbank zu Nebenwirkungen geschlossen.

    https://www.corodok.de/paul-ehrlich-institut-12/

    ·

    Nun zieht das RKI nach. In seinem Wochenbericht vom 05.05.2022 teilt es mit:

    ·

    « Ab dem heutigen Donnerstag sind im COVID-19-Wochenbericht des RKI keine regelmäßigen Informationen zur Wirksamkeit der COVID-19-Imfpung mehr vorgesehen.

    Ebenso werden die zugrundeliegenden Tabellen unter

    rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Daten/Impfeffektivitaet.html

    und

    rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Daten/Impfeffektivitaet.html

    diese Woche nicht aktualisiert. Stattdessen ist vorgesehen, dass das RKI in regelmäßigen Abständen separate Auswertungen zum Themenkomplex COVID-19-Impfung / Impfeffektivität veröffentlicht, die eine detailliertere Betrachtung einzelner Aspekte erlauben als im Rahmen des Wochenberichts möglich. »

    ·

    „Der subjektive Student“ hat eine Erklärung. Zum Weiterlesen:

    ·

    threadreaderapp.com/thread/1522274976350580736.html

    corodok.de/wp-content/uploads/2022/05/2022-05-06_00-08-13.png

    https://www.corodok.de/rki-pei-keine/

    ·

    https://threadreaderapp.com/thread/1522274976350580736.html

    ·

  109. raffaele triggiano Says:

    “Il faut stopper immédiatement les injections avec ARNmod.” “STOP modRNA injections immediately.” “Die Injektionen mit modRNA sofort stoppen.”

    19.01.2022 / 19. Januar 2022 auf CORONA DOKS

    Was Uğur Şahin wenige Wochen vor Corona ausplauderte

    „Wir haben grundsätzlich die Möglichkeit, bei Pandemien einen Impfstoff in kürzester Zeit bereitstellen zu können“. So zu hören am 14.11.2019 im SWR-Beitrag „Neue Verfahren für Impfstoffe“ auf ardmediathek.de. Man hoffte damals auf eine „Zulassung in fünf bis sechs Jahren“.

    ardmediathek.de/video/odysso-wissen-im-swr/neue-verfahren-fuer-impfstoffe/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzExNzAyNDA

    ( Gefunden hat es @Pusteblume )

    https://www.corodok.de/was-ugur-sahin/


    27.01.2022 / 27. Januar 2022 auf CORONA DOKS

    Wie U. Şahin und Ö. Türeci (BioNTech) mit T. Hinz (PEI) der EMA regulatorische Hinweise gaben und dabei eine Achillesferse benannten

    (…) Leser @some1 hat Folgendes gefunden: Unter der Überschrift „The European Regulatory Environment of RNA-Based Vaccines“ ist 2016/2017 eine Arbeit erschienen, die Empfehlungen für die rechtliche Behandlung von mRNA-(„Impf“)stoffen diskutiert. In der Zusammenfassung heißt es (…)

    https://www.corodok.de/wie-u-sahin/

    “Il faut stopper immédiatement les injections avec ARN messager (ARNm) à nucléoside modifié (ARNmod).” “STOP nucleoside modified mRNA (modRNA) injections immediately.” “Die Injektionen mit nukleosid-modifizierter mRNA (modRNA) sofort stoppen.”

  110. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    “STOP modRNA injections immediately.”
    “Die Injektionen mit modRNA sofort stoppen.”

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    24.05.2022 um 11:12 bis 11:22 via Twitter

    RKI · Robert Koch-Institut

    Impfempfehlung der STIKO zu COVID-19 aktualisiert, u. a. wurde Empfehlung für Kinder ohne Vorerkrankungen zwischen 5-11 Jahren angepasst.

    Alle bisher nicht geimpften Kinder ohne Vorerkrankungen im Alter von 5-11 Jahren sollen zunächst eine mRNA-Impfstoffdosis, im Sinne einer Basisimmuninsierung, erhalten. Diese Empfehlung gilt für Kinder mit und ohne bisher nachgewiesene durchgemachte SARS-CoV-2-Infektion.

    Die STIKO wird für alle Kinder die Frage der Notwendigkeit einer Vervollständigung der Grundimmunisierung bzw. einer Auffrischimpfung im Spätsommer bzw. bei einem Wiederanstieg der Infektionszahlen erneut bewerten.

    Für noch nicht geimpfte Kinder mit Vorerkrankungen, die mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Verlauf einhergehen (s. STIKO-Liste), und ohne durchgemachte SARS-CoV-2-Infektion gilt weiterhin die Empfehlung von 2 Impfungen zur Grundimmunisierung und 1 Auffrischimpfung.

    Zudem hat die STIKO ihre Impfempfehlung für Personen mit durchgemachter SARS-CoV-2-Infektion und bisher unvollständiger Immunisierung aktualisiert.

    Das Dokument, das alle STIKO-Empfehlungen zur COVID-19-Impfung beinhaltet und welches fortlaufend aktualisiert wird, wurde umfassend überarbeitet. Es ist jetzt anwendungsfreundlicher und übersichtlicher gestaltet.

    1529027751059103744
    1529030012762046465

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    25.05.2022 / 25. Mai 2022 / RKI

    Epidemiologisches Bulletin. 21 | 2022

    ·

    Beschluss der STIKO zur 20. Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung

    In der 20. Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung aktualisiert die STIKO nach sorgfältiger Abwägung aller verfügbaren wissenschaftlichen Daten ihre COVID-19-Impfempfehlung für Kinder. Aktualisiert werden darüber hinaus die Empfehlungen bezüglich der Notwendigkeit zur Verabreichung weiterer Impfstoffdosen für die Grundimmunisierung und Auffrischimpfung bei Personen, die bereits eine bzw. mehrere SARS-CoV-2-Infektionen durchgemacht haben.

    Seite 3

    (Dieser Beitrag erschien online vorab am 24. Mai 2022.)

    ·

    Wissenschaftliche Begründung der STIKO zur Modifizierung der COVID-19-Impfempfehlung für Kinder im Alter von 5 – 11 Jahren

    Die STIKO empfiehlt Kindern mit Vorerkrankungen weiterhin eine Grundimmunisierung mit 2 Impfstoffdosen sowie eine Auffrischimpfung. Gesunde Kinder sollen eine Grundimmunisierung mit 2 Impfstoffdosen bekommen, wenn sich in deren Umfeld Personen mit hohem Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf befinden, die durch eine Impfung selbst nicht sicher geschützt werden können. Allen anderen Kindern empfiehlt die STIKO zunächst nur eine COVID-19-Impfstoffdosis.

    Seite 20

    (Dieser Beitrag erschien online vorab am 24. Mai 2022.)

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    Wissenschaftliche Begründung zur COVID-19-Impfempfehlung der STIKO für Personen mit durchgemachter SARS-CoV-2-Infektion und bisher unvollständiger Immunisierung

    Die STIKO geht davon aus, dass erst eine mehrmalige Auseinandersetzung mit dem SARS-CoV-2-Spikeprotein einen soliden Schutz vor einer SARS-CoV-2-Infektion und einer schweren COVID-19-Erkrankung bietet. Dies kann durch eine 3-malige Impfung oder durch eine Kombination von natürlicher Infektion und Impfung (hybride Immunität) erreicht werden. Daher sollen auch Personen mit zurückliegenden SARS-CoV-2-Infektionen geimpft werden. Zwischen den jeweiligen Ereignissen muss jedoch ein zeitlicher Mindestabstand bestehen. Der Beitrag gibt eine Übersicht über die Impfempfehlungen bei unterschiedlichen Impfanamnesen und nach durchgemachten SARS-CoV-2-Infektionen.

    Seite 44

    (Dieser Beitrag erschien online vorab am 24. Mai 2022.)

    rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2022/Ausgaben/21_22.pdf?__blob=publicationFile

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    “STOP nucleoside modified mRNA (modRNA) injections immediately.”
    “Die Injektionen mit nukleosid-modifizierter mRNA (modRNA) sofort stoppen.”

  111. “STOP COVAX” Says:

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    Epidemiologisches Bulletin 21/2022 – RKI

    rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2022/Ausgaben/21_22.pdf?__blob=publicationFile

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    Was für ein Verbrechen.

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    Generelle Impfempfehlung für 5 – 11-jährige

    Kinder mit zunächst einer Impstoffdosis Die STIKO hat nach sorgfältiger Abwägung aller verfügbaren wissenschaftlichen Daten ihre COVID-19-Impfempfehlung für Kinder aktualisiert.

    ► Kinder mit Vorerkrankungen sollen weiterhin eine Grundimmunisierung mit 2 Impfungen sowie eine Auffrischimpfung erhalten.

    ► Gesunde Kinder sollen eine Grundimmunisierung mit 2 Impfstoffdosen bekommen, wenn sich in ihrem Umfeld enge Kontaktpersonen mit hohem Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf befinden, die durch eine Impfung selbst nicht sicher geschützt werden können.

    ► Zusätzlich empfiehlt die STIKO allen anderen Kindern zunächst nur eine COVID-19-Impfstoffdosis.

    Diese Impfempfehlung wird vorsorglich ausgesprochen, weil ein erneuter Anstieg von SARS-CoV-2-Infektionen im kommenden Herbst bzw. Winter zu erwarten ist.

    Die Impfung der 5 – 11-jährigen Kinder soll vorzugsweise mit Comirnaty (10 μg) durchgeführt werden.

    „Nach der Impfung mit den mRNA-Impfstoffen sind in seltenen Fällen Myo-/Perikarditiden aufgetreten. Betroffen waren bisher überwiegend Jungen sowie junge Männer“

    „Tritt nach einer Impfung mit einem mRNA-Impfstoff eine Myo- oder Perikarditis auf, sollte in der Regel auf die Verabreichung weiterer Impfstoffdosen eines mRNA-Impfstoffs verzichtet werden“

    .

    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime.

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