557. Robert Koch-Institut und Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis

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Das Robert Koch-Institut (RKI) ist die biomedizinische Leitforschungseinrichtung der deutschen Bundesregierung. Zentrale Aufgabe des RKI ist die öffentliche Gesundheitspflege. In seiner Eigenschaft als Bundesinstitut für Infektionskrankheiten und nicht übertragbare Krankheiten wurde das RKI als selbständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit errichtet. Der Hauptsitz befindet sich im Berliner Ortsteil Wedding. Das RKI ist nach dem Mediziner und Mikrobiologen Robert Koch benannt, auf den das Institut auch zurückgeht und in seiner Frühgeschichte Wirkungsstätte der Nobelpreisträger Emil Behring (1901), Robert Koch (1905) und Paul Ehrlich (1908) war.

Ein eigenes Institut zur Erforschung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten wurde in Preußen seit 1887 erwogen. Der X. Internationale Medizinische Kongress 1890 in Berlin gab schließlich den Ausschlag für die Gründung des Königlich Preußischen Instituts für Infektionskrankheiten am 1. Juli 1891, mit wissenschaftlich-experimentellen Abteilungen und einer klinischen Abteilung. Robert Koch leitete das Institut bis 1904. Seine ersten Mitarbeiter Georg Gaffky (bis 1913) und danach Friedrich Loeffler († 1915) wurden seine späteren Nachfolger im Amt. 1897 erfolgte die Grundsteinlegung für den Neubau am Nordufer, der im Sommer 1900 bezogen werden konnte. Im selben Zeitraum entstand nicht weit entfernt das Rudolf-Virchow-Krankenhaus, das 1906 eröffnet wurde. Auf Anregung Robert Kochs wurde hier eine Infektionsabteilung eingerichtet, die von einem Arzt geleitet wurde, der gleichzeitig Mitarbeiter des Koch’schen Instituts war. So sollte der Grundsatz der Trennung zwischen „wissenschaftlichen“ und „Krankenabteilung“ erhalten bleiben. Weitere Kooperationen ergaben sich durch die „Wutschutz“ (Tollwut) – und andere neue Abteilungen. Am 24. März 1912, zum 30. Jahrestag der Entdeckung des Tuberkel-Bazillus, erhielt das Institut für Infektionskrankheiten von seinem Leiter Georg Gaffky, der es als Ordinarius 1888 übernommen hatte, den Namenszusatz „Robert Koch“. Nach dem Ersten Weltkrieg verschwand das „Königlich“ aus dem Namen und wurde in „Preußisches Institut für Infektionskrankheiten Robert Koch“ umbenannt. Der Bau ist bis heute der Hauptsitz des Robert Koch-Instituts. Das Institut übernahm entsprechende Aufgaben für Städte und Reichsbehörden. Auch internationale Anfragen wurden beantwortet.

Menschenversuche in der Zeit des Nationalsozialismus

Nach der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler mussten jüdische Wissenschaftler das Institut verlassen, auswandern oder sich verstecken. Zwei Drittel der vorher dort beschäftigten wissenschaftlichen Mitarbeiter waren danach nicht mehr am Institut, die meisten Projekte wurden eingestellt.

In der Zeit des Nationalsozialismus war das spätere Robert-Koch-Institut vollständig von der nationalsozialistischen Ideologie durchdrungen und erheblich in die Gewaltpolitik der Nationalsozialisten involviert. Der Direktor und fast alle Abteilungsleiter wurden NSDAP-Mitglieder. Das Preußische Institut wurde 1935 zunächst dem Reichsgesundheitsamt angegliedert, war ab 1942 selbständige Reichsanstalt und erhielt dabei den Namen Robert-Koch-Institut. In Zusammenarbeit mit dem Reichsarzt SS führten viele Wissenschaftler des Instituts Menschenversuche in nationalsozialistischen Konzentrationslagern und in psychiatrischen Einrichtungen durch. Andere Mitarbeiter hatten wichtige Positionen im (wehrwissenschaftlich orientierten) Wissenschaftssystem und anderen medizinischen Einrichtungen der NS-Zeit inne. Neben Menschenversuchen im KZ Sachsenhausen wurden ab 1942 an Häftlingen des KZ Buchenwald Fleckfieberimpfstoffe getestet. Claus Schilling, Direktor der tropenmedizinischen Abteilung am RKI, infizierte im KZ Dachau zirka 1200 Insassen mit Malaria, um Malariaimpfstoffe zu testen. Durch diese Versuche starben 300 bis 400 Menschen.

Nach 1945

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Institut der Gesundheitsverwaltung der Stadt West-Berlin zugeordnet, behielt aber einen Sonderstatus, da seine Aufgaben sich nicht auf Berlin beschränkten. 1952 wurde es Bestandteil des Bundesgesundheitsamtes (BGA). Nach der deutschen Wiedervereinigung wurden dem RKI 1991 mehrere ehemalige DDR-Behörden angegliedert. Am 17. Juli 1991 wurde im Rahmen einer Feierstunde im Otto-Braun-Saal der Staatsbibliothek in Berlin das 100-jährige Bestehen des RKI mit Vertretern aus Wissenschaft (Dieter Großklaus, Satoshi Omura) und Politik (Gerda Hasselfeldt, Eberhard Diepgen) begangen. Im Zuge der Auflösung des BGA aufgrund von Infektionen durch HIV-kontaminierte Blutprodukte sowie nicht erfolgter Warnung vor kontaminierten Holzschutzmitteln wurde am 1. Juli 1994 unter dem Namen Robert Koch-Institut das Bundesinstitut für Infektionskrankheiten und nicht übertragbare Krankheiten mit Sitz in Berlin als selbständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit errichtet.

Rolle in der Coronakrise

Entsprechend seiner Rolle als Bundesoberbehörde spielt das RKI eine wichtige Rolle bei der kontinuierlichen Erfassung der aktuellen Lage der Ausbreitung von COVID-19 insbesondere in Deutschland, der Bewertung aller verfügbaren Informationen, dem Vornehmen von Risikobewertungen zu COVID-19 für die deutsche Bevölkerung und der Erteilung von Empfehlungen für die Fachöffentlichkeit.

Das RKI ist (Mit-)Herausgeber verschiedener wissenschaftlicher Periodika, darunter das Epidemiologische Bulletin, das Journal of Health Monitoring und das Bundesgesundheitsblatt. Am Institut sind verschiedene Nationale Referenzzentren, Konsiliarlabore sowie wissenschaftliche Kommissionen angesiedelt, darunter die Ständige Impfkommission (STIKO) und die Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO).

Lothar Wieler

Lothar H. Wieler (* 1961 in Königswinter) ist ein deutscher Tierarzt und Fachtierarzt für Mikrobiologie. Seit März 2015 ist er verbeamteter Präsident des Robert Koch-Instituts. In dieser Funktion berät er die Bundesregierung und die Landesregierungen bei Krankheiten, insbesondere Infektionskrankheiten, und bei der Eindämmung der COVID-19-Pandemie in Deutschland.

Lothar Wieler, Mitgliedschaften

• Mitglied des Internen Beirats der Nationalen Forschungsplattform für Zoonosen (2009–2014)
• Mitglied des Vorstandes der Deutschen Veterinärmedizinischen Gesellschaft (2009–2014)
• Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats des Friedrich-Loeffler-Instituts (2011–2015)
• Mitglied der Schutzkommission beim Bundesministerium des Innern (2012–2015)
• Mitglied (Matrikel-Nr. 7382) der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina (seit 28. September 2010)
• Mitglied des Wehrmedizinischen Beirats im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verteidigung (seit April 2011)
• Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des internationalen Netzwerks Global Research Collaboration for Infectious Disease Preparedness, GloPID-R (seit Januar 2016)
• Senator der Leopoldina Sektion Veterinärmedizin (seit 2010)
• Mitglied im International Association of National Public Health Institutes (IANPHI) Executive Board (seit Oktober 2017)

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Gute wissenschaftliche Praxis

Vertrauensperson

„Die Institutsleitung bestellt auf Empfehlung des Forschungsrates eine Vertrauensperson, an die sich die Mitarbeiter/innen des Robert Koch-Instituts in Fragen der Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis jederzeit wenden können. Die Vertrauensperson berät diejenigen, die sie über ein vermutetes wissenschaftliches Fehlverhalten informieren. Sie prüft entsprechende Hinweise und wird bei Bedarf durch das Referat Forschungskoordination unterstützt. Die Vertrauensperson erstattet dem Forschungsrat jährlich Bericht.“ (RKI)

Als derzeitige Vertrauensperson ist PD Dr. Michael Beekes bestellt.

Verfahren bei Verdacht auf wissenschaftliches Fehlverhalten

„Erhält die Vertrauensperson Hinweise auf wissenschaftliches Fehlverhalten, prüft sie den Sachverhalt nach pflichtgemäßem Ermessen. Liegen Tatsachen vor, die den Verdacht wissenschaftlichen Fehlverhaltens rechtfertigen, informiert sie nach Abstimmung mit der Institutsleitung den Forschungsrat. Der Forschungsrat wird auch tätig, wenn Hinweise auf wissenschaftliches Fehlverhalten unmittelbar an ihn gerichtet werden. Der Forschungsrat hat den Sachverhalt entsprechend seiner Möglichkeiten aufzuklären, dem Präsidenten zu berichten und einen Verfahrensvorschlag zu unterbreiten. Das Verfahren bestimmt der Präsident nach pflichtgemäßem Ermessen. Das rechtliche Gehör des Betroffenen ist zu wahren. Er kann – ebenso wie der Informierende bei Gegenäußerungen – verlangen, persönlich angehört zu werden. Das Akteneinsichtsrecht der Beteiligten richtet sich nach den allgemeinen Bestimmungen.“ (RKI)

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112 Antworten to “557. Robert Koch-Institut und Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis”

  1. Petar Đorđević Says:

    An österreichischen Arbeitsplätzen gilt nun pauschal die 3G-Regel, deren Einhaltung vom Gesundheitsamt geprüft wird — es droht Massen-Denunziation.

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    30.10.2021
    RUBIKON

    Der Alpenfaschismus

    Hannes Hofbauer

    ( Wenn es nicht die bittere Wahrheit wäre, würde man es für die verkorkste Fantasie eines Verschwörungsschwurblers aus dem Jahr 2020 halten: Wer nicht gegen COVID-19 geimpft, davon in letzter Zeit genesen oder getestet ist, hat an seinem Arbeitsplatz nichts mehr verloren, wird ohne Bezüge „frei“ gestellt und in der Folge entlassen. Zur Durchsetzung dieser nie dagewesenen Verschärfung des Corona-Regimes zwingt der grüne Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein Hunderttausende Unternehmer, Abteilungsleiterinnen und Vorarbeiter in die Rolle von Blockwarten. Das Gesetz tritt am 1. November 2021 in Kraft. )

    https://www.rubikon.news/artikel/der-alpenfaschismus

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    Das kleine Alpen- und Donauland Österreich erlebt im Herbst 2021 eine strukturelle Faschisierung. Die übergroße Mehrheit der Bevölkerung ist davon betroffen. Per Gesetz werden die in der jeweiligen Betriebshierarchie höher Gestellten dazu verpflichtet, ihre untergeordneten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Arbeitsplatz einem vorgeblich gesundheitlich argumentierten Unterwerfungsritual auszusetzen; bei den gegen Covid-19 Geimpften handelt es sich dabei um einen vorläufig einmaligen Vorgang, bei den Genesenen um eine regelmäßige Nachschau und bei den Getesteten um eine Kontrolle drei Mal die Woche.

    Der Staat treibt absichtlich einen Keil in die Arbeitswelt hinein, mit dem offensichtlichen Ziel, diejenigen, die passiven Widerstand gegen die Maßnahmen leisten, indem sie sich der Impfung verweigern, zu Ausgestoßenen zu machen.

    Der seit eineinhalb Jahren immer wieder vorgebrachte Einwand, es handle sich bei allen bislang erlassenen Corona-Gesetzen um alternativlose Maßnahmen im Namen der Volksgesundheit, kann einmal mehr zerstreut werden. Wenn der österreichische Gesundheitsminister Mückstein freimütig zugibt, dass die 3G-Regel am Arbeitsplatz letztlich dazu dienen soll, die Durchimpfungsrate zu erhöhen, dann sagt er damit einerseits, dass ihm jedes Mittel Recht ist, um die mRNA-Spritzen von Big Pharma in Wert zu setzen, also dem menschlichen Körper zuzuführen, und wiederholt andererseits das Mantra genau dieser Industrie, die Impfung wäre der Weg aus der Pandemie.

    (…)

    Hunderttausende Blockwarte, die die 3G-Regeln am Arbeitsplatz überwachen beziehungsweise zum Überwachen gezwungen werden, stützen dabei das Corona-Regime. Die aufstrebenden Kapitalsektoren, der autoritärer werdende Staat und die Blockwartmentalität des „kleinen Mannes“ finden zusammen. Damit sind die Ingredienzen für eine Faschisierung erfüllt.

    https://www.rubikon.news/artikel/der-alpenfaschismus

    rubikon.news/artikel/der-alpenfaschismus

  2. Lorenz Wachtendonk Says:

    31.10.2021
    CORONA DOKS

    Michael Kretschmers sicheres Händchen für historische Termine

    « 2G fast überall

    Sachsen erwägt Lockdown für Ungeimpfte

    Sachsen bereitet als erstes Bundesland Corona-Maßnahmen vor, die einem Lockdown für Ungeimpfte gleichkommen würden. Wie die „Leipziger Volkszeitung“ unter Berufung auf Regierungskreise berichtet, erwägt die Landesregierung aufgrund der stark steigenden Corona-Zahlen das 2‑G-Modell verpflichtend für viele Lebensbereiche zu machen.

    Konkret dürften bei Umsetzung der Pläne Menschen ohne Immunisierung nur noch Geschäfte des täglichen Bedarfs aufsuchen, also etwa Supermärkte oder Apotheken. Auch Friseurbesuche und die Inanspruchnahme körpernaher Dienstleistungen wären noch möglich. Einkäufe im sonstigen Einzelhandel wären aber ebenso unmöglich wie die Anwesenheit am Arbeitsplatz …

    In Sachsen läuft die gültige Corona-Verordnung am 17. November aus. Die Landesregierung könnte bereits am 9. November eine Neufassung vorlegen, die offenbar die verschärften Regeln enthalten wird… »

    ( n‑tv.de am 29.10.2021 )

    Der 9. November also als Tag der Verkündung von Ausgrenzung einer nach Millionen zählenden Bevölkerungsgruppe, die verdächtigt wird, die nationale Gesundheit zu gefährden. Die meisten Menschen werden mit diesem Tag den „Mauerfall“ verbinden. Er ist aber auch der der Ausrufung der Republik in der Novemberrevolution 1918 und der des gescheiterten Hitler-Ludendoff-Putsches in München 1923.

    In unserem Zusammenhang beachtenswert ist aber das, was mit den Novemberpogromen von 1938 verbunden ist:

    Novemberpogrome

    (…)

    https://www.corodok.de/michael-kretschmers-haendchen/

    corodok.de/michael-kretschmers-haendchen

  3. Edward von Roy Says:

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    Ombudsman für die Wissenschaft

    Ombudsgremium für wissenschaftliche Integrität in Deutschland

    „Der Ombudsman für die Wissenschaft ist ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingesetztes Gremium, das allen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in Deutschland bei Fragen und Konflikten im Bereich guter wissenschaftlicher Praxis (GWP) bzw. wissenschaftlicher Integrität zur Seite steht. Das Ombudsgremium wird bei seinen Beratungen und Konfliktvermittlungen von einer in Berlin ansässigen Geschäftsstelle unterstützt.

    Die Beratungen des Ombudsman sind an den 19 „Leitlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis“ (siehe DFG-Kodex 2019) orientiert. Es steht jedem frei, sich entweder an den Ombudsman für die Wissenschaft oder an eine lokale Ombudsperson an einer Hochschule oder einer außeruniversitären Forschungseinrichtung zu wenden.

    Der Ombudsman behandelt alle Anfragen grundsätzlich neutral, fair und strikt vertraulich.“

    ombudsman-fuer-die-wissenschaft.de/

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    Liste der lokalen Ombudspersonen

    „Neben dem Ombudsman für die Wissenschaft stehen Ihnen auch lokale Ombudspersonen als Ansprechpartner in Fragen guter wissenschaftlicher Praxis bzw. im Falle eines Konflikts zur Verfügung. Sie werden von den Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen eingesetzt und sind in der Regel vor Ort ansprechbar.

    Es steht Ihnen frei, sich mit Ihrem Anliegen entweder an die Ombudsperson Ihrer eigenen Einrichtung oder an den überregionalen Ombudsman für die Wissenschaft zu wenden. Die für Sie zuständige lokale Ombudsperson finden Sie in der untenstehenden Liste.

    Die Liste gibt lokalen Ombudspersonen auch die Möglichkeit zur Vernetzung. Sollten Sie sich als Ombudsperson auf der Liste nicht wiederfinden, freuen wir uns über einen kurzen Hinweis. Um die Liste aktuell zu halten, möchten wir Sie auch bitten, uns über etwaige Wechsel der Ombudsperson(en) an Ihrer Institution zu informieren.“

    Institution
    Robert-Koch-Institut (RKI)
    Ombudsperson
    PD Dr. Michael Beekes

    ombudsman-fuer-die-wissenschaft.de/liste-der-ombudspersonen/

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  4. adriaan broekhuizen Says:

    29.10.2021
    Sven Böll

    Der Druck auf Ungeimpfte muss steigen. Und zwar deutlich.

    t-online.de/nachrichten/id_91039886/der-kampf-gegen-die-corona-krise-mehr-druck-auf-ungeimpfte-es-reicht-jetzt-.html

    ·

    Angesichts der steigenden Corona-Zahlen in Deutschland hat Gesundheitsminister Jens Spahn die Länder aufgefordert, ihre Impfzentren wieder zu öffnen.

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    01.11.2021 | t-online.de

    Spahn: Länder sollen Impfzentren wieder startklar machen

    ( Die Corona-Pandemie hat Deutschland und die Welt seit 2020 fest im Griff. Derzeit steigen die Neuinfektionen besonders in Bayern. Bundesweit bewegt sich die Zahl bei etwa 25.000 täglich. Bei den Impfungen geht es nur noch langsam voran. Vollständig geimpft sind derzeit rund 66 Prozent der Bevölkerung. )

    Angesichts stark steigender Corona-Zahlen fordert der geschäftsführende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) die Länder auf, ihre Impfzentren wieder zu öffnen. „Um möglichst vielen möglichst schnell eine Auffrischungsimpfung zu ermöglichen, sollten die Länder die Impfzentren, die sie seit Ende September in Standby bereithalten, nun wieder startbereit machen“, sagte er der „Rheinischen Post“.

    Zudem riet Spahn dazu, in einem ersten Schritt alle Menschen über 60 schriftlich zur Impfung einzuladen. „Das hat bei den Erstimpfungen auch gut geklappt.“ Hintergrund ist, dass mehr Menschen eine Auffrischungsimpfung – die Booster-Impfung – gegen die nachlassende Wirkung des Impfstoffs wahrnehmen sollen.

    [ 31.10.2021 ]

    Merkel offen für Gespräche mit Ländern über Corona-Gegenmaßnahmen

    Angesichts des starken Anstiegs der Corona-Fallzahlen hat sich die geschäftsführende Kanzlerin Angela Merkel (CDU) offen für rasche Gespräche mit den Bundesländern über Gegenmaßnahmen gezeigt. „Der Anstieg ist im Augenblick aus meiner Sicht schon sehr besorgniserregend. Und deshalb kann es sein, dass man noch handeln muss“, sagte sie am Sonntag zum Abschluss des G20-Gipfels in Rom bei einem gemeinsamen Auftritt mit ihrem voraussichtlichen Nachfolger im Kanzleramt, Finanzminister Olaf Scholz (SPD). Alle eine, „dass wir eine Überlastung unseres Gesundheitssystems verhindern wollen“.

    Auf die Frage, ob sie und Scholz in der Übergangszeit zur Bildung einer neuen Regierung im Kampf gegen Corona an einem Strang ziehen würden und ob es womöglich schärfere Maßnahmen gegen Impfgegner geben müsse, antwortete Merkel: „Es kann sein, dass wir uns mit der Frage nochmal jetzt beschäftigen müssen [ … und das nicht sozusagen von der Bildung einer neuen Regierung abhängig machen können. ]“ Nachdem es sehr unterschiedliche Situationen in den Bundesländern gebe, müsse man nun mit den Ländern sprechen, sagte die Kanzlerin weiter.

    t-online.de/nachrichten/panorama/id_91046920/corona-news-spahn-laender-sollen-impfzentren-wieder-startklar-machen.html

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    31.10.2021 · Pressekonferenz von Bundeskanzlerin Merkel und Bundesminister Scholz nach dem G20-Gipfel in Rom, 31. Oktober 2021

    Frage: Ich habe auch eine Frage an beide. Es geht um Corona. Im Moment gibt es steigende Zahlen, man ist in großer Sorge. Werden Sie in diesem Übergang des Regierungswechsels noch gemeinsam an einem Strang ziehen, um etwas – ich sage einmal – auf die Reihe zu kriegen, damit die Zahlen im Griff behalten werden und vielleicht schärfere Maßnahmen gegen Impfgegner getroffen werden?

    BK’in Merkel: Wir haben ja unterschiedliche Verantwortungen. Einerseits sind wir in einer Regierung, die geschäftsführend tätig ist; andererseits baut Herr Scholz an einer neuen Regierung. Aber uns alle eint doch, glaube ich – egal, ob bisherige Regierungsparteien oder die zukünftigen Regierungsparteien -, dass wir eine Überlastung unseres Gesundheitssystems verhindern wollen. Das sind wir auch den Pflegerinnen und Pflegern, den Ärzten und insgesamt den Menschen schuldig. Das heißt, es kann sein, dass wir uns mit dieser Frage jetzt noch einmal beschäftigen müssen und das nicht sozusagen von der Bildung einer neuen Regierung abhängig machen können.

    Wir haben sehr unterschiedliche Situationen in den einzelnen Bundesländern; das heißt, man muss jetzt auch noch einmal mit den Bundesländern sprechen. Auf jeden Fall muss jeder in Deutschland die Entscheidungsmöglichkeiten haben, die notwendig sind – daran wird jetzt ja auch gearbeitet -, damit wir reagieren können. Der Anstieg ist im Augenblick aus meiner Sicht schon sehr besorgniserregend, und deshalb kann es sein, dass man noch handeln muss, ja.

    bundeskanzlerin.de/bkin-de/aktuelles/pressekonferenz-von-bundeskanzlerin-merkel-und-bundesminister-scholz-nach-dem-g20-gipfel-in-rom-31-oktober-2021-1973758

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    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. STOP COVAX

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  5. László Kecskés Says:

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    Markus Söder · 28.10.2021 · 15:52

    „Leider entwickelt sich die Coronalage so schlecht, wie es zu befürchten war. In Hotspots laufen Krankenhäuser voll, immer mehr junge Menschen sind betroffen. Impfen bleibt der Schlüssel gegen Corona. Es braucht einen Impfruck. Langzeitfolgen hat nur Corona und nicht das Impfen.

    twitter.com/Markus_Soeder/status/1453721271833804807

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    31.10.2021 10:45 · Nürnberger Nachrichten

    Nun hat Söder Fakten geschaffen: Die Maskenpflicht wird an Schulen in Bayern wieder eingeführt.

    twitter.com/NN_Online/status/1454746327498252288

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    31.10.2021 · Corona Doks

    Faktor für Bayern rein auf dem Papier zu hoch: Maskenpflicht in Schulen

    « Pandemie in der Region · Söder erklärt: Maskenpflicht an Bayerns Schulen wird wieder eingeführt » · nordbayern.de (31.10.)

    (…) Natürlich muss Bayern die Regeln bei alarmierenden Faktoren wieder anziehen. (…)

    « Schülerinnen und Schüler müssen in Bayern nun also wieder Nase und Mund dauerhaft bedecken. Dabei wird dieser Bereich rund um Maskenpflicht in Schulen weiter heiß diskutiert. Um die Maske während Lehreinheiten kommen Jugendliche aber damit vorerst nicht mehr herum. In Hotspots, wo heute die 3‑G-Regeln gelten, werde man auf 3‑G plus umstellen, erklärte Söder zudem weiter. Bedeutet: Zugang nur für Geimpfte, Genesene oder mit gültigem aktuellen PCR-Test. „Wo diese 3‑G plus heute schon gelten, stellen wir auf 2‑G, also geimpft oder genesen, um.“ »

    (…) Die heiße Diskussion um den Bereich rund um Nase und Mund ergibt, mathematisch gesehen, mal ein Plus, mal ein Minus. In diesem Zusammenhang kann man diese Fotos nicht oft genug zeigen und Schülern wie Eltern zurufen (…)

    https://www.corodok.de/faktor-bayern-papier/

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  6. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    ΣΟΥΧΑΡΙΤ ΜΠΑΓΚΝΤΙ

    Σουχαρίτ Μπάγκντ
    Sucharit Bhakdi

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sucharit_Bhakdi

    Στέφανος Δαμιανίδης
    Stéfanos Dhamianídhis

    Stefanos Damianidis

    https://www.youtube.com/channel/UCyq1ih35MhCFbiiXs5qhLoQ

    15.07.2021

    Καταρρέει το αφήγημα των δι@βολίων | Dr. Sucharit Bhakdi – Στέφανος Δαμιανίδης | 5 Ιουλίου 2021

    Ο διεθνούς αναγνωρισιμότητας Dr. Sucharit Bhakdi, Ιολόγος, Ανοσολόγος, Επιδημιολόγος, Λοιμωξιολόγος, Μικροβιολόγος, καταρρίπτει το αφήγημα για την χρησιμότητα των δι@βολίων – Το ανοσοποιητικό σύστημα μπορεί να αντιμετωπίσει τα πάντα.

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    Μάκης Τριανταφυλλόπουλος
    Mákis Triandafillópoulos

    Makis Triandafillopoulos

    https://el.wikipedia.org/wiki/%CE%9C%CE%AC%CE%BA%CE%B7%CF%82_%CE%A4%CF%81%CE%B9%CE%B1%CE%BD%CF%84%CE%B1%CF%86%CF%85%CE%BB%CE%BB%CF%8C%CF%80%CE%BF%CF%85%CE%BB%CE%BF%CF%82

    21.09.2021
    zougla.GR

    Ο Soucharit Bhakdi μιλάει στον Μάκη Τριανταφυλλόπουλο για όλους και για όλα

    Ο παγκόσμιου διαμετρήματος επιστήμονας Sucharit Bakdi απαντώντας στις ερωτήσεις του δημοσιογράφου παραθέτει τα συμπεράσματα του για τα εμβόλια , την πανδημία και τα μέτρα που έχουν λάβει οι κυβερνήσεις. Μιλάει για τις επιπτώσεις των εμβολιασμών στην υγεία των πολιτών αλλά και για τις μελλοντικές επιπτώσεις των σκευασμάτων στον ανθρώπινο οργανισμό.

    xACwurkCQoA


    15.07.2021

    Αυτη ειναι η Αληθεια ΔΡ ΜΠΑΓΚΝΤΙ

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    15.09.2021

    Focus FM 103.6 Στέφανος Δαμιανίδης – ο κορυφαίος Ιολόγος Σουχαρίτ Μπάγκντι Sucharit Bhakdi 15/9/21

    Focus FM 103.6 και στην εκπομπή “Focus 8-11” του δημοσιογράφου Στέφανου Δαμιανίδη φιλοξενεί τον κορυφαίο Ιολόγο Σουχαρίτ Μπάγκντι – Τετάρτη 15/9/2021

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    27.09.2020

    H oμιλία του Dr. Sucharit Bhakdi στο Διεθνές Διεπιστημονικό Συνέδριο για τον κορονοιό

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    25.04.2020
    Punkt.PRERADOVIC

    Impfung gegen COVID-19 sinnlos – Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi

    Wir hören jeden Tag die neuen Zahlen der Corona-Infizierten. Und die machen vielen Menschen Angst – und sind Grund für den andauernden Lockdown. Aber die Zahlen sagen nichts über die Gefährlichkeit des Virus. Und darauf kommt es ja eigentlich an. Wir sprechen mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie über die tatsächliche Gefahr, die von SARS-CoVid-2 ausgeht. Er erläutert uns die neue Studie von Prof. Ioannidis von der Stanford-University in den USA und sagt: dieses Corona-Virus ist nicht so gefährlich, daß ein Lockdown gerechtfertigt wäre und kommt zu dem Schluß, daß die Entwicklung eines Impfstoffes nicht die Lösung ist.

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    29.04.2020
    07.09.2020
    ServusTV | Talk Spezial mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi | Langfassung vom 29.04.2020

    Corona-Wahn ohne Ende?

    „Sinnlos“ und „selbstzerstörerisch“ – so bezeichnet der Wissenschaftler Sucharit Bhakdi die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Seine Bedenken vertritt er in einem offenen Brief an die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel. Für diese „andere“ Einschätzung der Corona-Krise wird er angefeindet und in ein Eck mit Verschwörungstheoretikern gestellt. Was kritisiert er und warum bekommt er kein Gehör? Dr. Ferdinand Wegscheider im Gespräch mit dem unbequemen Wissenschaftler.

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    17.06.2020
    OVALmedia auf Deutsch

    Narrative #06 – Prof. Sucharit Bhakdi

    In Kiel und an Bord eines Eisbrechers ist Prof. Dr. Sucharit Bhakdi bei OVALmedia zu Gast. Für die 6te Ausgabe von NARRATIVE spricht er über das Ende der Pandemie und die überraschende aktuelle Definition von Immunität.

    Ist die Weiterführung der Maßnahmen noch rechtsmäßig? Ist eine Zweite Welle zu befürchten? Wir nehmen Bezug auf die Erklärung des Finanzministeriums: Pandemie dann zu Ende wenn ein Impfstoff verfügbar ist – ist diese Aussage überhaupt zu verantworten? Und wie sollte Impfschutz funktionieren? Welche Gefahren gehen von Virusgenen aus, die in uns geschleudert werden?

    Prof. Dr. Sucharit Bhakdi ist ein deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

    Videobeginn ab 04:58

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    02.07.2021 Stiftung Corona Ausschuss

    59. Sitzung am 02. Juli 2021
    “Der Teufel steckt im Detail”

    https://sca.news/

    https://corona-ausschuss.de/sitzungen/

    Ein Ausschnitt aus der unbedingt auch im Ganzen sehenswerten 59. Sitzung

    Stiftung Corona Ausschuss Sitzung 59 Der Teufel steckt im Detail

    Ab 02:39:57h – Prof. Sucharit Bhakdi über den aktuellen Stand des Impfnarrativs und die Sinnlosigkeit der Impfung gegen COVID-19. Zeigt sichtbar die Gefährlichkeit der Impfung und wie sie funktioniert.

    https://odysee.com/@millenniumarts:b/2021-07-02-Sitzung-59-Der-Teufel-steckt-im-Detail:a

    odysee.com/@millenniumarts:b/2021-07-02-Sitzung-59-Der-Teufel-steckt-im-Detail:a

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  7. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    03.10.2020
    Gunnar Kaiser

    „Ich versteh nicht, dass die Menschen so naiv sind.“ — Dr. Wolfgang Wodarg im Gespräch

    Das erwähnte Gutachten von Prof. Schwab

    Meinungsfreiheit und wissenschaftlicher Diskurs in der
    Corona-Krise ◦ Zugleich in Sachen Transparency International Deutschland: Eine Erwiderung auf den Bericht der Untersuchungskommission im Fall Wolfgang Wodarg ◦ Professor Dr. Martin Schwab, Universität Bielefeld

    clubderklarenworte.de/wp-content/uploads/2020/10/Prof.-Schwab-zu-Wodarg.pdf

    F8oO6KMQrWc


    09.12.2020
    OVALmedia auf Deutsch

    Narrative #21 — Wolfgang Wodarg & Prof. Dr. Dr. Tobias Kurth von der Charité Berlin – REVISED

    Prof. Tobias Kurth ist Leiter des Instituts für Public Health an der Charité in Berlin. Der Arzt und Epidemiologe hat eine sehr bemerkenswerte Arbeit zur Übersättigung des Wissenschaftsapparates in der „Corona-Krise“ veröffentlicht. In seiner Forschung setzt er sich mit Aspekten die zur Verbesserung der Bevölkerungsgesundheit führen auseinander. Deshalb ist er auch beratend für die Politik tätig.

    Dr. Wolfgang Wodarg ist Arzt, ehemaliger Leiter eines Gesundheitsamts und Politker. Durch seine Arbeit im Gesundheitsausschuss der Bundesregierung und seine Leitung des Schweinegrippe [ swine flu H1N1 ] Untersuchungsausschusses des Europarats ist er ein prädestinierter Experte des deutschen und internationalen Gesundheitswesens.

    Die beiden Experten diskutieren mit Moderator Robert Cibis, vor welchen systemischen Problemen unsere Gesellschaft im Gesundheitswesen und im Allgemeinen steht.

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    03.07.2021
    OVALmedia auf Deutsch

    Narrative #54 — Prof. Dr. Dr. phil. Harald Walach

    Der Ritter der Wissen schafft

    In den letzten Tagen hat Professor Walach zwei Studien veröffentlicht, die eine massive öffentliche Diskussion provoziert haben. Die eine untersucht die Sauerstoffsättigung unter der medizinischen Maske bei Kindern, die zweite stellt Tote im Zusammenhang mit der COVID-19 Impfung, den Toten durch COVID-19 selbst gegenüber. Robert Cibis erörtert mit ihm, wie es zu den Ergebnissen kam und wie die Reaktionen darauf, die Verfasstheit der Wissenschaft aufzeigt. Lässt sich unsere Gesellschaft von wissenschaftlicher Rationalität leiten?

    Wissenschaftsnarrative sind ein Themenschwerpunkt von Harald Walach.

    Bj-Pu9vEsp4


    Prof. Dr. Bhakdi — Exkurs über das Immunsystem und die Folgen der C-Impfung

    [ Erste Begegnung mit dem Virus und Erzeugung der IgM-Antikörper ◦ zweite Begegnung IgG- und IgA-Antikörper ]

    [ Der weitere Arm unseres Immunsystems ◦ die Killer-Lymphozyten ]

    bitchute.com/video/UWaisYz52BUW

    https://www.bitchute.com/video/UWaisYz52BUW/


    18.08.2021
    MERCOLA

    Dr. Joseph Mercola

    Effects of the COVID-19 Jab — Interview with Dr. Sucharit Bhakdi

    [ informed consent und Kinderimpfung ◦ The Nuremberg Codex / Nürnberger Codex ]

    bitchute.com/video/xblF5p5Cul7H

    https://www.bitchute.com/video/xblF5p5Cul7H/


  8. carpe noctem Says:

    2017 Deutsches Ärzteblatt

    Creutzfeldt-Jakob-Krankheit: Der jüngste Fall passt nicht in das bisherige Muster

    (…) Priv.-Doz. Dr. Michael Beekes, Leiter der Forschungsgruppe Prionen und Prionoide am Robert Koch-Institut (RKI) (…)

    aerzteblatt.de/archiv/186263/Creutzfeldt-Jakob-Krankheit-Der-juengste-Fall-passt-nicht-in-das-bisherige-Muster

    .

    13.12.2018 | Science Media Center | scm

    Ist eine Amyloid-Übertragung durch Medizinprodukte denkbar?

    (…) PD Dr. Michael Beekes

    Leiter der Forschungsgruppe Prionen und Prionoide, Robert Koch-Institut (RKI), Berlin

    „In der kommenden Ausgabe von Nature berichten Purro et al. neue Befunde zu einer möglichen iatrogenen Übertragung der zerebralen Amyloidangiopathie (CAA) durch aus Leichen gewonnene Wachstumshormon-Präparate (c-hGH, von engl. cadeveric human growth hormone). Derartige Präparate wurden bis 1985 zur Behandlung von Kleinwüchsigkeit eingesetzt und danach durch rekombinant hergestellte Wachstumshormon-Präparate ersetzt.“

    sciencemediacenter.de/alle-angebote/research-in-context/details/news/ist-eine-amyloid-uebertragung-durch-medizinprodukte-denkbar/

  9. एडवर्ड वॉन रॉय Says:

    Wer uns zur „Impfung“ drängt, will so etwas gar nicht wissen.

    Die Stadt Waterford hat eine der höchsten Impfquoten Irlands gegen Covid-19, aber einer ihrer Bezirke hat sich als der Ort mit der höchsten Covid-19-Infektionsrate Irlands erwiesen. Im südlichen Bezirk der Stadt liegt die 14-Tage-Inzidenzrate bei 1.486 Fällen pro 100 000 Einwohner und damit dreimal so hoch wie der nationale Durchschnitt, der bei 493 Infektionen pro 100 000 Einwohner liegt. Waterford hat die höchste Impfrate des Landes: 99,7 % der Erwachsenen über 18 Jahren (wie bei der letzten Volkszählung erfasst) sind vollständig geimpft. Die Grafschaft hat sich von einer der niedrigsten Covid-19-Infektionsraten in Irland zu einer der höchsten entwickelt.“

    https://www.wodarg.com/

    wodarg.com

    21.10.2021 | County also has highest rate of vaccination take-up in the Republic | The Irish Times

    Waterford city district has State’s highest rate of Covid-19 infections

    Waterford city has one of the Ireland’s highest rates of vaccination against Covid-19, but one of its electoral areas has emerged as the place with the highest rate of Covid-19 infection in the State.

    The city’s south electoral area has a 14-day incidence rate of 1,486 cases per 100,000 of the population, three times the national average which stands at 493 infections per 100,000 people.

    The adjacent electoral area of Tramore-Waterford City West has a 14-day rate of 1,121 per 100,000, according to the latest weekly figures published by the Health Service Executive’s Health Protection Surveillance Centre.

    Waterford has the highest rate of vaccination in the country with 99.7 per cent of adults over the age of 18 (as registered in the last census) fully vaccinated. The county has gone from having one of the lowest rates of Covid-19 infection in Ireland to one of the highest.

    https://www.irishtimes.com/news/health/waterford-city-district-has-state-s-highest-rate-of-covid-19-infections-1.4707344

    irishtimes.com/news/health/waterford-city-district-has-state-s-highest-rate-of-covid-19-infections-1.4707344

  10. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    01.11.2021
    Gothamist ( New York )

    9,000 NYC Workers Now On Unpaid Leave As COVID-19 Vaccine Mandate Starts Enforcement

    New York City has placed 9,000 government employees on unpaid leave, while granting temporary exceptions to another 12,000 workers who applied for medical or religious exemptions rather than comply with a COVID-19 vaccine mandate.

    At his morning press briefing, Mayor Bill de Blasio (…)

    https://gothamist.com/news/9000-nyc-workers-now-unpaid-leave-covid-19-vaccine-mandate-starts-enforcement

    01.11.2021
    The New York Times

    9,000 Unvaccinated N.Y.C. Workers Put on Unpaid Leave as Mandate Begins

    (…) Across all city agencies, Mr. de Blasio said, about 9,000 municipal employees have been placed on unpaid leave — all eligible to return to work as soon as they get a first dose.

    Another 12,000 city workers had yet to get their first dose of a Covid-19 vaccine, but had applied for a religious or medical exemption. They are allowed to continue working while the city evaluates their requests. The city has over 370,000 people on its payroll. (…)

    New York beurlaubt 9.000 städtische Mitarbeiter

    Städtische Angestellte müssen sich in New York gegen das Coronavirus impfen lassen. Doch nicht alle Betroffenen folgten der Anordnung. Nun wurden Tausende in den unbezahlten Urlaub geschickt.

    New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio greift hart gegen Impf-Verweigerer in den eigenen Reihen durch. Wie der Demokrat nun bekannt gab, wurden 9.000 städtische Mitarbeiter unbezahlt beurlaubt, weil sie sich nicht haben impfen lassen.

    Seit dem 1. November gilt in der US-Metropole eine strenge Impfpflicht für die rund 160.000 städtischen Angestellten: Wer bis zum Stichtag keine Erstimpfung nachweisen kann, wird ohne Gehalt freigestellt – und zwar so lange, bis die Impfung nachgeholt wird.

    https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_91071752/new-york-beurlaubt-9-000-staedtische-mitarbeiter-.html

    Stoppen wir das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen um die experimentellen sogenannten Impfstoffe (experimentelle gentherapeutisch wirksame Substanzen). STOP COVAX

  11. Cees van der Duin Says:

    ::

    02.11.2021 | CORONA DOKS

    Miserable Corona-Lage: Sachsen verhängt Quasi-Lockdown für Ungeimpfte – „Wir stehen vor einer Tsunami-Welle“

    So ist am 2. November 2021. ein Artikel auf merkur.de überschrieben. Niemand in der Redaktion lacht sich kaputt oder schlägt die Hände über dem Kopf zusammen.

    »Sachsen verhängt einen Quasi-Lockdown für Ungeimpfte. Der Freistaat beschließt ein flächendeckendes 2G-Konzept. Künftig sollen nur noch Geimpfte und Genesene Innenräume von Gastronomie und Konzerte oder Freizeiteinrichtungen besuchen dürfen. Die G2-Regel gilt auch für Clubs und Bars. Für Fußballfans im Stadion ändert sich auch etwas. Bei Großveranstaltungen wie eben Fußballspielen sollen die 2G-Regel gelten.

    Die neue Corona-Schutzverordnung soll ab dem 8. November in Kraft treten, berichtet der MDR. Das Tragen einer FFP2-Maske soll demnach im öffentlichen Nahverkehr wieder Pflicht werden. Darüber informierte das Kabinett bei einer Pressekonferenz am Dienstag. Am Freitag will das Kabinett nach einer verkürzten Anhörungsphase über die neue Corona-Verordnung entscheiden.

    Der Corona-Verdacht bei Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer ist zunächst noch nicht ausgeräumt (siehe unten Erstmeldung), doch Sachsens Kulturminister Christian Piwarz (CDU) hat sich mit dem Coronavirus infiziert…«

    „Naturgewalt“ als Vorwand für Sozial-Rassismus

    »„Wir sind vor einer Tsunami-Welle“, sagte Christoph Josten, Medizinischer Vorstand des Leipziger Universitätsklinikums im focus.de. Die Unikliniken in Dresden und Leipzig stünden demnach deutschlandweit bei der Belastung mit Covid-Patienten an Nummer 5 und 6.

    Sein Haus sei jetzt schon dabei, Leistungen um mindestens 30 Prozent zu reduzieren. „Das heißt: Geimpfte konkurrieren um Behandlungsplätze mit Nichtgeimpften.“ Das sei eine ethische Fragestellung, die aufkomme, wenn man an das Ende der Ressourcen gelange.

    In der dritten Welle schilderte Christoph Josten vom Uniklinikum Leipzig eine verzweifelte Lage auf den Intensivstationen. „Wir sind an der Belastungsgrenze“, sagte Josten damals im April 2021. Zu dieser Zeit langen nach den Daten des DIVI-Intensivregisters um die 400 Corona-Patienten auf den Intensivstationen der Krankenhäuser. Und das war nach der zweiten Welle im Dezember 2020. Nun steht der nächste Corona-Winter 2021 an. Stand heute müssen in Sachsen 198 Covid-Patienten auf einer Intensivstation versorgt werden. (ml)«

    RaucherInnen konkurrieren mit Übergewichtigen

    (…) Mit der gleichen Logik könnten Menschen ohne Kinder fragen, warum sie Steuern für Schulen zahlen müssen. Oder junge Gesunde, warum sie für alte Kranke aufkommen sollen. Was hier propagiert wird, ist die Zerstörung eines Grundpfeilers einer demokratischen Gesellschaft. Es kommt daher im Gewand der „Solidarität“, ist aber nichts anderes als eine Bankrotterklärung jeglichen ethischen Denkens.

    (…) Erschreckender ist, daß es gar nicht um eine Individualentscheidung während einer Notlage geht. Vielmehr soll eine ganze Bevölkerungsgruppe wegen ihrer gesundheitlich, politisch, religiös oder anders begründeten Überzeugung von lebensrettenden Maßnahmen ausgeschlossen werden.

    (…) Hier wird eine zivilisatorische Grenze überschritten.

    https://www.corodok.de/miserable-corona-lage/

    ::

  12. Eifelginster Says:

    ::

    [ Die Vektorviren oder mRNA enthaltenden sogenannten „Impfstoffe“ sind nicht erforderliche, unbrauchbare und hochgefährliche experimentelle Gentherapien.

    Es gibt keine Pandemie und Lorenz Maroldt ist Chefredakteur für den Tagesspiegel. ]

    .

    Corona-Pandemie: Braucht es angesichts der aktuellen Entwicklungen doch eine Impfpflicht?

    Lockdown, Schulschließungen oder die Einschränkung von persönlichen Freiheitsrechten – das könnte drohen, wenn die nächste Corona-Welle weiter ansteigt. Das heizt die Debatte um eine Impfpflicht weiter an. [ Gemeint ist der unnötige und schädigende oder tötende gentechnische Großversuch COVAX ]

    Die Coronazahlen kennen im Moment nur eine Richtung. Es geht weiter nach oben. Der seit etwa zweieinhalb Wochen anhaltende Anstieg der Sieben-Tage-Inzidenz setzt sich weiter fort.

    [ Per Angstmachen den Bedarf wecken. Die „Impfung“ sei der einzige Ausweg. Alles ist wie seit Jahrzehnten und Jahrhunderten, niemand benötigt eine Impfung gegen Coronaviren. ]

    In Italien, Spanien oder Frankreich gibt es mittlerweile eine Impfpflicht für medizinisches Personal. In Kanada gilt sogar eine Corona-Impfpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln und in Flugzeugen. Außerdem müssen auch alle Mitarbeiter im Öffentlichen Dienst eine Impfung nachweisen können. Auch in New York gibt es seit gestern eine Impfpflicht für die 300.000 Angestellten der Stadt.

    Ganz anders in Deutschland, da ist die Impfpflicht-Debatte ein sehr „rotes Tuch“. So gut wie niemand traut sich sie zu fordern: Bundesärztepräsident Reinhardt, Bundeskanzlerin Merkel, Bundesgesundheitsminister Spahn sogar SPD-Gesundheitspolitiker Lauterbach sprechen sich gegen eine Impflicht aus.

    Kommen wir eigentlich noch dran vorbei? Brauchen wir nicht doch eine Impfpflicht? Ein Kommentar dazu von Lorenz Maroldt, dem „Tagesspiegel“-Chefredakteur.

    radioeins.de/programm/sendungen/der_schoene_morgen/kommentar/lorenz_maroldt.html

    .
    .

    02.11.2021 | CORONA DOKS

    „Kimmich wird zur Lebensgefahr für andere“

    »Der Hobby-Reichsgerichtspräsident aka Chefredakteur des Tagesspiegels, Lorenz Maroldt, spricht zur „Impfpflicht“. »In Deutschland, da ist die Impfpflicht-Debatte ein sehr „rotes Tuch“. So gut wie niemand traut sich sie zu fordern.« Bis auf den mutigen Mann an der Spitze des „Tagesspiegel“. Quelle: radioeins.de (2.11.)
    Audio-Player

    Diese im 19. Jahrhundert aufgekommene Redensart stammt vom Stierkampf ab. Der Stierkämpfer schwingt ein rotesTuch (spanisch „Muleta“), um den Stier zu reizen. Dabei ist es nicht die Farbe, die den Stier aggressiv macht, sondern die Bewegung des Tuches. Rinder können rotes Licht nicht wahrnehmen.«

    redensarten-index.de

    Es ist also nicht die sehr rote Farbe, die Maroldt reizt. Seine Aggression gilt der Bewegung. Einer, die sich immer vernehmlicher und konsequenter der Zumutung widersetzt, zwangsweise einen als äußerst problematisch angesehenen, gentechnisch wirkenden „Impfstoff“ in sich aufzunehmen. Wir sollten ihn und andere Scharfmacher mit deutlich mehr roten Tüchern konfrontieren.

    https://www.corodok.de/kimmich-wird-zur-lebensgefahr-fuer-andere/

    ::

  13. Edward von Roy Says:

    .

    ‚Falsified Data‘: Pfizer Vaccine Trial Had Major Flaws, Whistleblower Tells Peer-Reviewed Journal

    mobile.twitter.com/RWMaloneMD/status/1455657124126670853

    Error 520
    Web server is returning an unknown error

    bmj.com/content/375/bmj.n2635

    ‚Falsified Data‘: Pfizer Vaccine Trial Had Major Flaws, Whistleblower Tells Peer-Reviewed Journal

    A whistleblower involved in Pfizer’s pivotal phase III Covid-19 vaccine trial has leaked evidence to a notable peer-reviewed medical publication that poor practices at the contract research company she worked for raise questions about data integrity and regulatory oversight.

    (…) FDA Inspection woes

    Other documents provided to The BMJ reveal that Ventavia officials were worried about three employees . In an email in early August 2020, an executive identified three site staff members with whom they need to „Go over e-diary issue/falsifying data, etc.“

    One of the employees was „verbally counseled for changing data and not noting late entry,“ a note reveals.

    During the September meeting, Ventavia executives and Jackson discussed the potential for the FDA to show up for an inspection. On former Ventavia employee told The BMJ that the company was petrified over the potential for an FDA audit, and were in fact expecting one over the Pfizer vaccine trial.

    „People working in clinical research are terrified of FDA audits,“ Jill Fisher told the journal, adding however that the agency rarely does anything except review paperwork – usually months after a trial is over. „I don’t know why they’re so afraid of them,“ she added – saying that she was surprised that the agency failed to inspect Ventavia following an employee complaint.

    „You would think if there’s a specific and credible complaint that they would have to investigate that.“

    FDA notified

    Jackson sent a Sept. 25 email to the FDA in which she wrote that Ventavia had enrolled over 1,000 participants at three sites, out of the full trial’s 44,000 participants across 153 sites which included various academic institutions and commercial companies. She raised concerns over issues she had witnessed, including:

    • Participants placed in a hallway after injection and not being monitored by clinical staff

    • Lack of timely follow-up of patients who experienced adverse events

    • Protocol deviations not being reported

    • Vaccines not being stored at proper temperatures

    • Mislabelled laboratory specimens, and

    • Targeting of Ventavia staff for reporting these types of problems.

    Hours later, the FDA emailed her back, (…)

    zerohedge.com/covid-19/falsified-data-pfizer-vaccine-trial-had-major-flaws-whistleblower-tells-peer-reviewed

    .

  14. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    49 Ärztinnen und Ärzte, sowie 3 Volljuristen reichen Beschwerde gegen Dr. Montgomery (Präsident des Weltärztebundes und Inhaber diverser Ehrenvorsitze) bei der Ärztekammer Hamburg ein.

    twitter.com/FranzBranntwe10/status/1453014979788083203/photo/1

    twitter.com/FranzBranntwe10/status/1453014979788083203

    25.10.2021
    Offener Brief

    Beschwerde über Prof. Dr. Montgomery, Mitglied und Ehrenpräsident der Ärztekammer Hamburg wegen berufsunwürdigen Verhaltens.

    (…) Gerade ein Weltärztepräsident sollte eigentlich wissen, dass insbesondere der erstmalige Einsatz von genetischen Impfstoffen mit besonderen Anforderungen an die ärztliche Verantwortung und Aufklärungspflicht verbunden ist (…)

    blog.bastian-barucker.de/offener-beschwerdebrief-ueber-aerztekammerpraesident-dr-montgomery/

    03.11.2021
    CORONA DOKS

    » Augsburg – Der Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, hat vor einer Überlastung deutscher Krankenhäuser durch ungeimpfte Corona-Kranke gewarnt. „Das Pflegepersonal der Intensivstationen und die Ärzte arbeiten längst am Anschlag“, sagte er der Augsburger Allgemeinen vom Donnerstag.

    „Viele haben die Arbeit im Intensivbereich aufgegeben – auch, weil sie es Leid sind, sich für die Unvernunft von Impfgegnern abzurackern“, sagte er der Zeitung. «

    https://www.corodok.de/montgomery-am-anschlag/

  15. Edward von Roy Says:

    .

    The World Medical Association (WMA) Weltärztebund

    Frank Ulrich Montgomery

    He advocates a mandatory vaccination against measles. In May 2020, he recommended a mandatory vaccination against the COVID-19 virus should there ever be a suitable vaccine.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Frank_Ulrich_Montgomery

    .

    Er hat eine obligatorische Masern-Impfung befürwortet. Im Mai 2020 sprach er sich für eine obligatorische Corona-Impfung aus, sofern es eines Tages einen Impfstoff gegen SARS-CoV-2 gebe.

    Inzwischen [befürwortete] Montgomery Bußgelder bei bewusster Weigerung, eine Maske zu tragen.

    de.wikipedia.org/wiki/Frank_Ulrich_Montgomery

    .

    09.09.2021
    tagesschau

    Vorsitzender des Weltärztebundes „2G überall einführen, wo möglich“

    Der Vorsitzende des Weltärztebundes, Montgomery, fordert strengere Maßnahmen, um den steigenden Infektionszahlen zu begegnen. Zuvor hatte RKI-Chef Wieler vor einem drastischen Verlauf der vierten Welle gewarnt.

    (…) Aus Sicht von Bundesregierung und Robert Koch-Institut (RKI) droht ohne deutlich mehr Impfungen ein heftiger Verlauf der vierten Corona-Welle im Herbst. „Jede einzelne Impfentscheidung entscheidet auch darüber, wie sicher wir gemeinsam durch Herbst und Winter kommen“, sagte Gesundheitsminister Jens Spahn. RKI-Chef Lothar Wieler warnte: „Wenn wir die aktuellen Impfquoten nicht drastisch steigern, dann kann die aktuelle vierte Welle im Herbst einen fulminanten Verlauf nehmen. Die Pandemie ist noch nicht vorbei.“ (…)

    Im Kampf gegen die vierte Pandemie-Welle hat sich der Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, für eine Verschärfung von Corona-Beschränkungen ausgesprochen. Es werde kaum reichen, die Impfquote durch mobile Angebote zu erhöhen. „Um die vierte Welle zu brechen, bevor sie dramatisch wird, sollte man jetzt bundesweit überall dort, wo es möglich ist, eine 2G-Regel einführen„, sagte Montgomery (…)

    Dort, wo es nicht praktikabel wäre, Ungeimpfte auszuschließen, wie etwa im Öffentlichen Nahverkehr, müsse dann zumindest eine strengere 3G-Regel gelten. „Ungeimpfte müssten dann einen aktuellen PCR-Tests vorweisen. Ein einfacher Schnelltest dürfte nicht mehr ausreichen“, sagte Montgomery. Eine solche erweiterte 2G-Regel könne der nötige Anreiz sein, sich impfen [sich experimentell gentherapieren – Anm.] zu lassen. (…)

    tagesschau.de/inland/montgomery-2g-101.html

    .

    STOP COVAX

    COVAX is not an opinion, but a crime.
    COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.

  16. green fox Says:

    .

    03.11.2021
    CORONA DOKS

    Verträge der EU mit Pfizer, AstraZeneca und Moderna geleakt

    Auf h t t p s://t.me/eh_den_files stehen die ungeschwärzten Verträge der Europäischen Union mit den Pharmafirmen zum Download bereit. Mit diesem Video soll ihre Echthheit belegt werden. Auf der Plattform gibt es noch weitere geleakte Dokumente dazu. Sie sind zu groß, um sie hier anbieten zu können. Für User, die keinen Zugang zu Telegram haben, folgt demnächst eine alternative Quelle.

    https://www.corodok.de/vertraege-eu-pfizer/

    corodok.de/vertraege-eu-pfizer

    .

  17. एडवर्ड वॉन रॉय Says:

    30.10.2021 ◦ Gunnar Kaiser

    Es ist eine Massenhysterie! – Prof. Dr. Philipp Bagus im Gespräch

    Prof. Dr. Philipp Bagus ist Co-Autor der Studie „COVID-19 and the Political Economy of Mass Hysteria“, die das Verhältnis großer politischer Einheiten zur Entstehung und Ausweitung von Massenhysterien untersucht: „Wir fanden heraus, dass die Größe und Macht des Staates positiv zur Wahrscheinlichkeit und Ausdehnung von Massenhysterie beiträgt.

    Je zentralisierter und mächtiger ein Staat ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit und die Ausbreitung von Massenhysterie. In einem Minimalstaat gibt es Selbstkorrekturmechanismen, die die kollektive Hysterie begrenzen. Die Durchsetzung von Privateigentumsrechten begrenzt den Schaden, den diejenigen anrichten, die der Hysterie erliegen. Im Gegensatz dazu verstärkt und verschlimmert der Staat (dank eines unscharfen öffentlichen Sektors und seiner Soft Power) Massenpaniken und kann dadurch erhebliche Schäden anrichten.

    Was vorübergehend lokal begrenzte, isolierte Ausbrüche von Massenhysterie sind, kann der Staat über einen längeren Zeitraum in eine globale Massenhysterie verwandeln. Die jüngsten Entwicklungen in der Informationstechnologie und insbesondere die Nutzung sozialer Medien sowie der Rückgang der Religion haben die Gesellschaften anfälliger für die Entwicklung einer Massenhysterie gemacht.“

    Zur Studie: Philipp Bagus, José Antonio Peña-Ramos und Antonio Sánchez-Bayón: „COVID-19 and the Political Economy of Mass Hysteria“ mdpi.com/1660-4601/18/4/1376/html

    https://www.mdpi.com/1660-4601/18/4/1376/html

    DtYzO6dhVR8


    03.09.2021 ◦ KaiserTV

    COVID-19 und die politische Ökonomie der Massenhysterie

    Schlussfolgerungen der Studie von Philipp Bagus, José Antonio Peña-Ramos und Antonio Sánchez-Bayón: „COVID-19 and the Political Economy of Mass Hysteria“

    Deutsche Übersetzung von Bastian Barucker ◦ blog.bastian-barucker.de/studie-covid-19-und-die-politische-oekonomie-der-massenhysterie/

    blog.bastian-barucker.de/studie-covid-19-und-die-politische-oekonomie-der-massenhysterie/

    ku2AlTmaU9I&t=0s


  18. Эдвард фон Рой Says:

    27.03.2019

    Front Immunol. 2019; 10: 594.
    Published online 2019 Mar 27. doi: 10.3389/fimmu.2019.00594
    PMCID: PMC6446947
    PMID: 30972078

    Advances in mRNA Vaccines for Infectious Diseases

    Cuiling Zhang , Giulietta Maruggi , Hu Shan , Junwei Li

    (…)

    mRNA vaccines have great potential and offer advantages over conventional vaccines. The growing body of preclinical and clinical results demonstrates that prophylaxis and therapy with mRNA promises to be useful for preventing infectious disease and treating tumors and that mRNA vaccines are safe and tolerated in animal models and humans. Additionally, future improvements should increase antigen-specific immune responses and the magnitude of memory immune cell responses, including memory B and T cell responses. Although mRNA vaccine technology has still not extensively tested in humans, publications of preclinical and early clinical tests have emerged in recent years, in which promising results were reported. This evoked the momentum of biocompanies to commercialize mRNA vaccines with great enthusiasm (167, 168). Some private funding resources and institutes have supported the research and development of mRNA vaccines (169, 170). Despite the need for further optimization of manufacturing processes to generate mRNA vaccines, these processes hopefully will be streamlined to be establish large-scale production. It is just a matter of time for RNA vaccines to be used in humans and animals.

    ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6446947

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6446947/


    10.04.2019

    Mol Ther 2019 Apr 10;27(4):757-772.
    doi: 10.1016/j.ymthe.2019.01.020. Epub 2019 Feb 7.

    mRNA as a Transformative Technology for Vaccine Development to Control Infectious Diseases

    Giulietta Maruggi , Cuiling Zhang , Junwei Li , Jeffrey B Ulmer , Dong Yu

    In the last two decades, there has been growing interest in mRNA-based technology for the development of prophylactic vaccines against infectious diseases. Technological advancements in RNA biology, chemistry, stability, and delivery systems have accelerated the development of fully synthetic mRNA vaccines. Potent, long-lasting, and safe immune responses observed in animal models, as well as encouraging data from early human clinical trials, make mRNA-based vaccination an attractive alternative to conventional vaccine approaches. Thanks to these data, together with the potential for generic, low-cost manufacturing processes and the completely synthetic nature, the prospects for mRNA vaccines are very promising. In addition, mRNA vaccines have the potential to streamline vaccine discovery and development, and facilitate a rapid response to emerging infectious diseases. In this review, we overview the unique attributes of mRNA vaccine approaches, review the data of mRNA vaccines against infectious diseases, discuss the current challenges, and highlight perspectives about the future of this promising technology.

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30803823

    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30803823/


    20.09.2021 · Megan Redshaw · the Defender ( Children’s Health Defense )

    Nearly 15,000 Deaths, More Than 700,000 Injuries Reported to VAERS Since December 2020 Rollout of COVID Vaccines in U.S.

    VAERS data released Sept. 17 by the CDC showed a total of 701,561 reports of adverse events from all age groups following COVID vaccines, including 14,925 deaths and 91,523 serious injuries between Dec. 14, 2020 and Sept. 10, 2021.

    https://childrenshealthdefense.org/defender/vaers-cdc-covid-deaths-vaccine-injuries/


    23.09.2021 · the Defender ( Children’s Health Defense )

    Exklusivbericht: Nach Pfizer-Impfstoff „entsetzlich geschädigte“ Ärztin bittet führende US-Gesundheitsbeamte eindringlich um Hilfe – und bekommt keine

    In einem Exklusivinterview mit The Defender sagte Dr. Danice Hertz, dass Menschen wie sie, die durch COVID-Impfstoffe schwer geschädigt wurden, abgewiesen oder ignoriert werden, und dass sie sich nirgendwo hinwenden können, weil die Gesundheitsbehörden ihre Schädigungen und mögliche Behandlungsformen nicht untersuchen wollen.

    https://childrenshealthdefense.org/defender/exklusivbericht-nach-pfizer-impfstoff-entsetzlich-geschaedigte-aerztin-bittet-fuehrende-us-gesundheitsbeamte-eindringlich-um-hilfe-und-bekommt-keine/?lang=de


    03.11.2021 · Corona Doks

    Kind aus Cuxhaven stirbt zwei Tage nach Corona-Impfung

    Solche Meldungen waren zu befürchten. Dass sie derart schnell kommen, ist erschreckend. Auf ndr.de ist am 3. November 2021 zu lesen:

    »Ein zwölfjähriges Kind [ ein Mädchen – s. u. ] aus dem Landkreis Cuxhaven ist kurz nach einer Impfung gegen das Coronavirus gestorben. Erste Erkenntnisse deuten darauf hin, dass der Tod mit der Impfung zusammenhängen könnte.

    (…) Vor einigen Tagen [ „vor zwei Tagen“ – s. u. ] hatte es den Angaben zufolge den Impfstoff von BioNTech / Pfizer [ COMIRNATY ] erhalten. Zwei Tage später sei das Kind plötzlich verstorben.

    Erste Untersuchung legt Impfung als Todesursache nahe

    Wegen des engen zeitlichen Zusammenhangs ordnete das Gesundheitsamt eine Untersuchung an. Experten des Rechtsmedizinischen Instituts am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf halten es laut vorläufigem Obduktionsprotokoll für wahrscheinlich, dass der Tod auf die Impfung zurückzuführen ist. Der abschließende Obduktionsbericht steht aber noch aus. (…) Der Bericht werde in Kürze erwartet, so eine Landkreis-Sprecherin.

    „Wir sehen uns hier mit einem besonders tragischen Fall konfrontiert“, sagte der Leiter des Gesundheitsamts im Landkreis Cuxhaven, Kai Dehne. „Rein statistisch treten gravierende Impf-Nebenwirkungen mit Todesfolge extrem selten auf (…).“ (…)«

    https://www.corodok.de/kind-cuxhaven-tage/

    03.11.2021 · Merkur

    Kind (12) stirbt zwei Tage nach Corona-Impfung: Zusammenhang laut Experten wahrscheinlich

    Cuxhaven – Im Landkreis Cuxhaven hat es offenbar einen tragischen Todesfall gegeben. Ein zwölf Jahre altes Kind starb zwei Tage nach einer Impfung gegen das Coronavirus. Das berichtet unter anderem der NDR.

    Laut einer Sprecherin des Landkreises war dem Kind, das an Vorerkrankungen gelitten hatte, vor einigen Tagen der Impfstoff von Biontech/Pfizer (Comirnaty) gespritzt worden. Zwei Tage danach sei es plötzlich verstorben. (…)

    Todesfälle, die zeitlich in Zusammenhang mit einer Corona-Impfung zu setzen sind, sind bei Kindern und Jugendlichen (…) In fünf Fällen kam es zwischen zwei und 24 Tagen nach der Impfung zu einem tödlichen Ausgang. (…)

    merkur.de/welt/corona-impfung-kind-tot-cuxhaven-deutschland-stirbt-nebenwirkung-biontech-impfstoff-zusammenhang-obduktion-91093316.html

    Eine Zwölfjährige

    butenunbinnen.de/nachrichten/kind-cuxhaven-nach-impfung-gestorben-100.html

    Eine Zwölfjährige erhält im Landkreis Cuxhaven ihre zweite Corona-Impfung. Gut 48 Stunden später ist das Mädchen tot.

    n-tv.de/panorama/Vorerkranktes-Kind-stirbt-nach-Corona-Impfung-article22906980.html

    COVAX is not an opinion, but a crime.
    Il COVAX non è un’opinione: è un crimine.
    Le COVAX n’est pas un opinion mais un délit.
    COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.

    STOP COVAX

  19. adriaan broekhuizen Says:

    03.11.2021 / Mario Martin / reitschuster.de

    Schummelei bei Impfungen? Regionaldirektorin meldet gefälschte Daten in klinischer Studie bei Pfizer

    Am 02.11.2021 veröffentlichte das Medizinjournal British Medical Journal (BMJ) einen brisanten Investigativbericht zu den Auskünften der Whistleblowerin Brook Jackson. Jackson war Regionaldirektorin bei der Forschungsorganisation Ventavia Research Group. Sie hatte sich direkt an BMJ gewandt, um Betrug während der klinischen Studien des Pfizer-Impfstoffs zu melden, und dem Journal Dutzende unternehmensinterne Dokumente, Fotos, Tonaufnahmen und E-Mails zur Verfügung gestellt. Ventavia bezeichnet sich selbst als das größte private Unternehmen für klinische Forschung in Texas.

    Während der Studien sei es zu mehreren Unregelmäßigkeiten gekommen. Das Unternehmen hätte Daten direkt gefälscht, Probanden mitgeteilt, zu welcher Testgruppe sie gehören (“unblind”), unzureichend geschultes Personal eingesetzt und unerwünschte Ergebnisse, die während der Phase III-Studie auftraten, nur sehr zögerlich verfolgt. Zudem wären die für die Qualitätskontrolle der Studien eingesetzten Mitarbeiter schlichtweg mit der Menge der festgestellten Probleme überfordert gewesen. …

    https://reitschuster.de/post/zur-freigabe-mario-regionaldirektorin-meldet-gefaelschte-daten-in-klinischer-studie-bei-pfizer/

  20. Lorenz Wachtendonk Says:

    03.11.2021, es gibt keine Pandemie und PCR-Trickkünstler Christian Drosten meint:

    „Hoffnung auf Herdenimmunität in Spanien bei > 80 % Impfquote in der Gesamtbevölkerung. Bei uns weiter beängstigende Zahlen. Wir müssen mit allerhöchster Priorität die Impflücke schließen!“

    com/c_drosten/status/1455866780740640769

    03.11.2021, die sogenannten Impfstoffe (experimentelle Injektionen für Prophylaxe per Gentherapie) sind nicht erforderlich und lebensgefährlich. Pseudopandemie-Panikmacher Drosten findet:

    „Boostern schützt alte Menschen und Risikopatienten. Gleichzeitig kann es auch das Infektionstempo bei Ungeimpften verlangsamen – aber nicht verhindern. Wir müssen mit höchster Priorität die Impflücke schließen, ganz besonders bei den Älteren!“

    twitter.com/c_drosten/status/1455866782636560384

  21. Lorenz Wachtendonk Says:

    03.11.2021, es gibt keine Pandemie und PCR-Trickkünstler Christian Drosten meint:

    „Hoffnung auf Herdenimmunität in Spanien bei > 80 % Impfquote in der Gesamtbevölkerung. Bei uns weiter beängstigende Zahlen. Wir müssen mit allerhöchster Priorität die Impflücke schließen!“

    com/c_drosten/status/1455866780740640769

    03.11.2021, die sogenannten Impfstoffe (experimentelle Injektionen für Prophylaxe per Gentherapie) sind nicht erforderlich und lebensgefährlich. Pseudopandemie-Panikmacher Drosten findet:

    „Boostern schützt alte Menschen und Risikopatienten. Gleichzeitig kann es auch das Infektionstempo bei Ungeimpften verlangsamen – aber nicht verhindern. Wir müssen mit höchster Priorität die Impflücke schließen, ganz besonders bei den Älteren!“

    twitter.com/c_drosten/status/1455866782636560384

  22. Le renard vert Says:

    03.11.2021 | Alessia Simona Maratta | Global News ( Canada )

    COVID-19: Quebec drops vaccination mandate for health-care workers

    Quebec is backtracking on its enforced COVID-19 vaccination mandate for health-care workers, government officials announced Wednesday.

    After pushing back its deadline multiple times, Health Minister Christian Dubé said the province will abandon the measure altogether, as the health-care network can’t afford to lose the thousands of non-vaccinated employees. [ … ]

    While vaccination will no longer be mandatory for current employees, Dubé added that all new health-care hires will have to be vaccinated. [ … ]

    https://globalnews.ca/news/8346947/quebec-drops-vaccine-mandate-among-health-care-workers/

    ::

    04.11.2021 | Corona Doks („Wenig beachtete Informationen“)

    COVID-19: Quebec hebt Impfpflicht für Mitarbeiter des Gesundheitswesens auf

    globalnews.ca meldet am 3. November 2021

    « Quebec macht einen Rückzieher in Bezug auf die vorgeschriebene COVID-19-Impfung für Mitarbeiter des Gesundheitswesens, wie die Regierung am Mittwoch mitteilte.

    Nachdem der Termin mehrfach verschoben wurde, sagte Gesundheitsminister Christian Dubé, dass die Provinz die Maßnahme ganz aufgeben werde, da es sich das Gesundheitssystem nicht leisten könne, Tausende von nicht geimpften Mitarbeitern zu verlieren.

    [ … ] Ursprünglich hatte die Regierung hatte eine Frist bis zum 15. Oktober für die Impfung aller Mitarbeiter gesetzt, verlängerte diese aber in der Hoffnung, die verbleibenden Mitarbeiter zu überzeugen, sich impfen zu lassen. [ … ]

    Während die Impfung für die derzeitigen Mitarbeiter nicht mehr verpflichtend ist, müssen, wie Dubé hinzufügte, alle neu eingestellten Mitarbeiter des Gesundheitswesens geimpft sein. [ … ]

    Mehr dazu in Kürze. »

    https://www.corodok.de/covid-quebec-impfpflicht/

  23. László Kecskés Says:

    .

    03.11.2021 · Lothar Wieler

    „… darum muss man sie eben auch mit Boostern weiter erhöhen.“

    „Wir werden selbstverständlich alle Menschen auf Dauer boostern müssen, um ihnen einen guten Schutz zu geben, es sei denn …“

    https://www.corodok.de/wieler-wir-menschen/

    .

    03.11.2021 · Bundespressekonferenz · WeLT

    Lothar Wieler

    16:22 Bitte lassen Sie sich jetzt impfen

    16:25 die Impfstoffe sind sicher und sie sind wirksam

    52:42 diese Immunität ist eben noch nicht so lang anhaltend … darum muss man sie eben auch mit Boostern weiter erhöhen

    52:57 Wir werden selbstverständlich alle Menschen auf Dauer boostern müssen

    GOQ8xeXyolc

    .

    Wir werden selbstverständlich alle Menschen auf Dauer boostern müssen

    TQdCvBk4HX0

    .
    .

  24. Эдвард фон Рой Says:


    Denn was wäre das für eine Freiheit, fragtest Du, wenn der Gehorsam mit Broten erkauft würde?

    Denn was ist das für eine Freiheit, so urteiltest du, wenn der Gehorsam durch Brot erkauft wird?

    — Dostojewski

    ибо какая же свобода, рассудил ты, если послушание куплено хлебами?

    — Достоевский

    Бра́тья Карама́зовы

    ru.wikisource.org/wiki/%D0%91%D1%80%D0%B0%D1%82%D1%8C%D1%8F_%D0%9A%D0%B0%D1%80%D0%B0%D0%BC%D0%B0%D0%B7%D0%BE%D0%B2%D1%8B_(%D0%94%D0%BE%D1%81%D1%82%D0%BE%D0%B5%D0%B2%D1%81%D0%BA%D0%B8%D0%B9)/%D0%9A%D0%BD%D0%B8%D0%B3%D0%B0_%D0%BF%D1%8F%D1%82%D0%B0%D1%8F

    Фёдор Михайлович Достоевский
    Fjodor Michailowitsch Dostojewski

    Братья Карамазовы
    Bratja Karamasowy
    Die Brüder Karamasow

    car quelle liberté est-ce donc, as-Tu pensé, lorsque l’obéissance est achetée au prix du pain ?

    philo5.com/Mes%20lectures/Dostoievski_GrandInquisiteur_1880.htm

    The first question is viewed in terms of freedom versus security. By refusing the bread, Christ is insisting that man must have freedom to choose to follow Him without being lulled into a sense of security by being provided with bread. If bread is provided, then man loses his freedom to choose Christ voluntarily: „Thou wouldst not deprive men of freedom and didst reject the offer, thinking what is that freedom worth, if obedience is bought with bread.“ The Grand Inquisitor feels that what Christ wants for man is impossible. „Nothing,“ he says, „has ever been more insupportable for a man and a human society than freedom.“

    cliffsnotes.com/literature/b/the-brothers-karamazov/summary-and-analysis/part-2-book-v-chapter-5

    https://books.google.de/books?id=zRePTviexIQC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

    —for nothing has ever been more unendurable to man and human society than freedom! (…) for what kind of freedom is it, you reasoned, if obedience is purchased with loaves?

    books.google.de/books?id=N3FRBAQgcxEC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

    www2.hawaii.edu/~freeman/courses/phil360/07.%20The%20Grand%20Inquisitor.pdf

    „Das Ende wird sein; dass sie ihre Freiheit uns zu Füßen legen und uns sagen: ‘Macht uns zu euren Knechten, aber macht uns satt!’“

    (…) denn es gab noch nie etwas Unerträglicheres für den Menschen und für die menschliche Gesellschaft als die Freiheit! Siehst Du die Steine in dieser nackten glühenden Wüste? Verwandle sie in Brote, und die Menschheit wird Dir folgen wie eine Herde, dankbar und gehorsam, wenn auch ewig bangend, Du könntest Deine Hand zurückziehen und mit Deinen Broten würde es ein Ende nehmen.’ Du aber wolltest dem Menschen die Freiheit lassen und verwarfst das Angebot, denn was wäre das für eine Freiheit, fragtest Du, wenn der Gehorsam mit Broten erkauft würde? Du entgegnetest, daß der Mensch nicht allein vom Brote lebe (…)

    jochenteuffel.com/2020/04/16/fjodor-m-dostojewskij-ueber-den-widerstreit-von-wohlergehen-und-freiheit-aus-der-apologie-des-grossinquisitors-in-die-brueder-karamasow-das-ende-wird-sein-dass-sie-ihre-fre/

    denn nichts ist jemals für den Menschen und für die menschliche Gesellschaft unerträglicher gewesen als Freiheit! Aber siehst du die Steine hier in dieser nackten, glühenden Wüste? Verwandle sie in Brot, und die Menschheit wird dir wie eine Herde nachlaufen, dankbar und gehorsam, wenn auch in steten Zittern, du könntest deine Hand von ihnen nehmen, und es hätte dann mit deinen Broten für sie ein Ende!‹ Du wolltest den Menschen nicht der Freiheit berauben und verschmähtest den Vorschlag. Denn was ist das für eine Freiheit, so urteiltest du, wenn der Gehorsam durch Brot erkauft wird? Du erwidertest, der Mensch lebt nicht vom Brot allein.

    projekt-gutenberg.org/dostojew/karamaso/kara05.html


  25. Edward von Roy Says:

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    Dr. med. Wolfgang Wodarg, ist Internist, Pneumologe, Sozialmediziner, Arzt für Hygiene und Umweltmedizin und war langjähriger Leiter eines Gesundheitsamtes.

    Von 1994 bis 2009 war er Bundestagsabgeordneter für die SPD im Bundestag und dort Initiator und Sprecher der Enquetekommission Ethik und Recht der modernen Medizin. Er war auch stellvertretender Fraktionsvorsitzender in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates und Vorsitzender des dortigen Unterausschuss für Gesundheit.

    Seit 2011 arbeitet er als Hochschullehrer, Gesundheitswissenschaftler und Autor. Er bekämpft Korruption und setzt sich ehrenamtlich weiterhin für ein gutes und gerechtes Gesundheitswesen und eine unabhängige und transparente Wissenschaft ein.

    https://www.wodarg.com/vorstellung/

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    Gentechnik unter falscher Flagge

    Was derzeit etwa 200 Unternehmen und Konsortien weltweit erforschen und so schnell wie möglich vermarkten wollen, das sind zu einem großen Teil neue und hochriskante gentechnische Eingriffe in komplexe biologische Kommunikationsprozesse unseres Immunsystems. Eingriffe, die an gesunden Menschen in bisher nie versuchtem Ausmaß durchgezogen werden sollen. Während der Schweinegrippe-Aufregung und mitten im anlaufenden Bundestagswahlkampf 2009 hat die Impfstofflobby mithilfe ihr geneigter VolksvertreterInnen die Anwendung rekombinanter Nukleinsäuren am Menschen als „Impfung“ im Arzneimittelgesetz verstecken lassen. Das geschah in der letzten Sitzung vor der Wahlkampf-Sommerpause ohne jede Debatte und wurde klammheimlich zu Protokoll gegeben. Die Unternehmen und ihre politische Lobby versuchen auch jetzt schönfärbend uns damit einzulullen, dass es ja eine normale Impfung sei. Nur wenn sich möglichst alle „impfen“ ließen, wäre endlich die Erlösung von der bedrohlichen Last einer tödlichen Pandemie möglich. Erst wenn eine Impfung für alle da sei, werde man die Pandemie beenden, verkündete Frau von der Leyen auf ihrer „Spendenkonferenz“ im Chor mit den Regierungschefs fast ganz Europas bereits im Frühjahr 2020.

    https://www.wodarg.com/impfen/

    ·

    In Europa sollen 400 Millionen gesunde (!) Menschen einem in absehbarer Zeit nicht abschätzbaren Risiko für Leben und Gesundheit ausgesetzt werden. Der Begriff „Impfung“ ist irreführend und verharmlosend.

    Es handelt sich eben nicht um eine bisher übliche „Impfung“ mit zugeführten Antigenen, sondern um eine flächendeckend geplante gentechnische Veränderung der betroffenen Menschen. Bei den geplanten Maßnahmen handelt es sich um hochriskante Eingriffe in genetisch gesteuerte Vorgänge in unseren Körperzellen. Erst im Schweinegrippe-Sommer 2009 hatte man klamm und heimlich die Anwendung rekombinanter Nukleinsäuren am Menschen als „Impfung“ im Arzneimittelgesetz versteckt.

    https://www.wodarg.com/

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    Bundesgesetzblatt Jahrgang 2009 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 22. Juli 2009

    Gesetz zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften · Vom 17. Juli 2009

    § 4 wird wie folgt geändert:

    a) Absatz 3 wird wie folgt gefasst:

    „(3) Sera sind Arzneimittel im Sinne des § 2 Absatz 1, die Antikörper, Antikörperfragmente oder Fusionsproteine mit einem funktionellen Antikörperbestandteil als Wirkstoff enthalten und wegen dieses Wirkstoffs angewendet werden.

    (…) In Absatz 4 werden nach dem Wort „Antigene“ die Wörter „oder rekombinante Nukleinsäuren“ und vor dem Punkt am Ende die Wörter „und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zur Vorbeugung oder Behandlung von Infektionskrankheiten bestimmt sind“ eingefügt.

    https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?start=//*%5B@attr_id=%27bgbl109043.pdf%27%5D#__bgbl__%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27bgbl109s1990.pdf%27%5D__1636052227891

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    STOP COVAX · Stoppt die sogenannten Impfungen gegen das Coronavirus, den unnötigen und lebensgefährlichen gentherapeutischen Großversuch COVAX · Jede sogenannte Impfung gegen Coronaviren ist eine Impfung zuviel · Schon gar nicht dürfen Kinder “geimpft” werden

    ·

  26. Edward von Roy Says:

    05.11.2021 | Sitzung 77 | Corona Ausschuss

    Schrödingers Impfkatze

    twitch

    twitch.tv/ovalmedia

    https://www.twitch.tv/ovalmedia

    odysee

    odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/sitzung77:e

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/sitzung77:e

    dlive

    dlive.tv/p/dlive-mybfprkjzk+bxBNu_FnR

    https://dlive.tv/p/dlive-mybfprkjzk+bxBNu_FnR

    YouTube

    4mZlCSx2mKs


    Titel: “Schrödingers Impfkatze”

    Video-Link zur Sitzung: YT: ( LiveStreamURL ) YT-English: ( LiveStreamURL ) DLive: ( LiveStreamURL ) Odysee: ( LiveStreamURL ) Twitch (LiveStreamURL)

    Länge: 06:xx:xxh

    Themenauszug:

    Die Krise nach der Krise: provozierte Versorgungsengpässe und Stromausfälle
    Walk-out / No-show / Sickout / Strike
    Great Barrington Declaration
    Rückblick auf verfehlte Eindämmungsstrategien
    Die neuen “konventionellen” Covid-Impfstoffe – was ist davon zu halten?
    Die Spanische Grippe – Zwischen Fakt und Wahn
    Impfungen im Allgemeinen – Größte Errungenschaft der Medizin oder Maßnahme mit schwerwiegenden Tücken?
    Fauci – der Dreh und Angelpunkt zahlreicher Pharma-Skandale

    Teilnehmer:

    Dr. Wolfgang Wodarg (Lungenfacharzt/Internist/Pneumologe/Sozialmediziner [Homepage], Deutschland)
    Robert F. Kennedy jr. (Children Health Defence, USA)
    […]
    […]

    Inhalt:

    Start: 00:xx:xxh
    Intro:
    Ab 00:

    Zusammenfassung: Sitzung #77 bei Corona-Transition

    sca.news/#sca77

    https://sca.news/#sca77


    05.11.2021 | Session 77 | Corona Investigative Committee |

    Schrödinger’s Impfkatze

    PEWKjLfMmwQ


    Il gatto di Schrödinger
    Γάτα του Σρέντινγκερ
    Schrödingers Katze
    Schrödinger’s cat
    Кот Шрёдингера

    https://en.wikipedia.org/wiki/Schr%C3%B6dinger%27s_cat

    https://de.wikipedia.org/wiki/Schr%C3%B6dingers_Katze

  27. Edward von Roy Says:

    Junge stirbt nach Impfung (…) Ein Zwölfjähriger aus dem Landkreis Cuxhaven

    https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Junge-stirbt-nach-Impfung-war-Vorerkrankung-Ursache,impfung854.html

    Der zwölf Jahre alte Junge starb zwei Tage nach einer BioNTech-Impfung.

    https://www.tagesspiegel.de/wissen/rechtsmedizin-prueft-fall-in-cuxhaven-vorerkrankter-zwoelfjaehriger-moeglicherweise-an-folgen-einer-corona-impfung-gestorben/27771720.html

    Stoppen wir.die sogenannten Impfungen gegen das Coronavirus, den unnötigen und lebensgefährlichen gentherapeutischen Großversuch. COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. STOP COVAX

  28. Edward von Roy Says:

    2019

    Dr. Sandro Roier ( CureVac ) und Dr. Benjamin Petsch ( CureVac ) | Design und Funktionsweise von mRNA-basierten Impfstoffen zum Schutz vor Infektionskrankheiten | trillium Heft 3/2019

    Design von mRNA-basierten Impfstoffen

    Gegenwärtig existieren zwei Gruppen von mRNA-Vakzinen, die entweder auf nicht-replizierender oder selbst-amplifizierender mRNA basieren (Abb. 1). Beide Arten nutzen die Translationsmaschinerie der Wirtszelle zur Expression des kodierten Antigens. Dies wiederum induziert die Entwicklung einer antigenspezifischen Immunantwort [4]. Sowohl nicht-replizierende als auch selbst-amplifizierende mRNA-basierte Impfstoffe bestehen aus einer Cap-Struktur, 5’- und 3’-UTRs (untranslatierte Regionen) sowie einem polyadenylierten Bereich (Poly A) am 3’-Ende der mRNA. Diese Strukturen sind wichtig für die Stabilität der mRNA, die Ribosomenzugänglichkeit und die Interaktion mit der Translationsmaschinerie [5]. Zudem tragen beide mRNA-Arten auch die kodierenden Sequenzen des Antigens in Form eines offenen Leserahmens (open reading frame, ORF, Abb. 1), welches später von den Körperzellen exprimiert werden soll. Im Gegensatz zu nicht-replizierenden mRNAs enthalten selbst-amplifizierende mRNAs einen weiteren offenen Leserahmen, der oft von der alphaviralen RNA-Replikationsmaschinerie abstammt. Dieser Leserahmen kodiert für ein virales Polyprotein, welches nach der Translation proteolytisch in vier Nichtstrukturproteine (nsP1–4) prozessiert wird. Diese Proteine formen einen Replikase-Komplex, der die mRNA innerhalb der Zielzelle vervielfältigt, wodurch nach Impfung eine erhöhte Menge an Antigen exprimiert werden kann [4]. Dies hat zur Folge, dass geringere Mengen an mRNA verabreicht werden können sowie ein zusätzlicher intrinsischer Adjuvanseffekt durch die Erzeugung von doppelsträngigen RNA-Intermediaten während der Replikation entsteht (z. B. durch Aktivierung von Toll-like-Rezeptor (TLR) 3; siehe folgendes Kapitel). Aufgrund ihrer unterschiedlichen Designphilosophie sind jedoch selbst-amplifizierende mRNAs substanziell länger als nicht-replizierende mRNAs. Dies wirkt sich wiederum negativ auf die maximale Größe des kodierenden Antigens sowie auf die Ausbeute bei der Herstellung aus. Außerdem besteht die Möglichkeit, dass eine Immunantwort gegenüber den Nichtstrukturproteinen induziert wird oder eine potentielle Interaktion mit Wirtsfaktoren stattfindet [2, 3, 5, 7].

    Schematische Struktur von mRNA-basierten Impfstoffen. Nicht-replizierende als auch selbstamplifizierende mRNAs bestehen aus einer Cap-Struktur, 5’- und 3’-UTRs (untranslatierte Regionen) sowie einem Poly A-Ende, und tragen die kodierende Sequenz des Antigens in Form eines offenen Leserahmens (ORF). Selbst-amplifizierende mRNAs besitzen einen weiteren offenen Leserahmen, der für virale Nichtstrukturproteine (nsP1–4) kodiert. Diese Proteine formen einen Replikase-Komplex, der die mRNA innerhalb der Zielzelle vervielfältigt, wodurch größere Antigenmengen pro mRNA exprimiert werden können als bei nicht-replizierenden mRNAs. Um eine optimale Wirksamkeit des Impfstoffs zu gewährleisten, muss die entsprechende mRNA beispielsweise noch in Form von Lipid-Nanopartikeln (LNPs) formuliert werden.

    Fazit

    Im letzten Jahrzehnt haben sich mRNA-basierte Impfstoffe zu einer vielversprechenden Vakzin-Plattform entwickelt. Diese neue, vielseitige, stabile, schnelle und verhältnismäßig günstige Technologie bietet die Chance, bestehende Impfstoffe zu verbessern und zukünftige Infektionskrankheiten mit hohem pandemischem Potential effizient zu bekämpfen. Darüber hinaus ergibt sich die Möglichkeit, auf neue Bedrohungen, wie z. B. multiresistente Erreger, schnell zu reagieren. Weitere Studien sind notwendig, um die Funktionsweise und das Potential von mRNA-basierten Impfstoffen vollständig zu verstehen. Es scheint jedoch nur eine Frage der Zeit zu sein, bis mRNA-Vakzine zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten bei Menschen und Tieren zugelassen werden können.

    INTERESSENKONFLIKT

    Sandro Roier und Benjamin Petsch sind Angestellte der CureVac AG, einer Firma, die mRNA-basierte prophylaktische und therapeutische Impfstoffe entwickelt.

    trillium.de/zeitschriften/trillium-immunologie/archiv/ausgaben-2019/heft-32019/aus-der-grundlagenforschung/design-und-funktionsweise-von-mrna-basierten-impfstoffen-zum-schutz-vor-infektionskrankheiten.html


    Seit dem 23. April werden die RNA-Impfstoffvarianten
    BNT162a1, BNT162b1, BNT162b2 und BNT162c2 an
    Probanden getestet.

    Die vier verschiedenen Impfstoffvarianten enthalten
    uridinhaltige mRNA (uRNA), nukleosidmodifizierte mRNA
    (modRNA) sowie selbstamplifizierende mRNA (saRNA) .

    aknr.de/download/apotheker/corona_dingermann.pdf

    [ 23. April Saint George’s Day – s. o., – hier zu AstraZeneca ]

    Ab 23.04.2020 – fortlaufend

    rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/16_21.pdf?__blob=publicationFile

    April 2020

    Update on Clinical Development Program

    BioNTech BNT162 COVID-19 Vaccine

    Uridine mRNA
    (uRNA)
    Nucleoside-modified mRNA
    (modRNA)
    Self-amplifying mRNA
    (saRNA)

    pei.de/SharedDocs/Downloads/EN/newsroom-en/dossiers/ppt-erste-studie-sars-cov-2-impfstoff-en.pdf?__blob=publicationFile&v=2

    BioNTech SE
    An der Goldgrube
    Mainz
    Deutschland

    Our mRNA technologies

    Our mRNA formats include:

    Optimized unmodified mRNA (uRNA)
    Nucleoside-modified mRNA (modRNA)
    Self-amplifying mRNA (saRNA)
    Trans-amplifying mRNA (taRNA)

    Optimized unmodified mRNA (uRNA)

    The nucleotide sequence of mRNA determines the amino acid sequence of the protein. In addition, the nature of nucleosides used for production of mRNA drugs can also influence recognition of the molecule by the immune system. Presence of naturally occurring uridine (U) in our optimized mRNA makes it immunogenic by activating immune sensors. We have further optimized our unmodified mRNA for immunogenicity (augmented antigen presentation on MHC I and MHC II) and pharmacological activity (enhanced stability and translational efficiency). Immunogenicity of the mRNA is an added benefit when mRNA is used for immunotherapy applications, by acting as an immunotherapy adjuvant. This makes our therapeutics for iNeST and FixVac even more potent.

    Nucleoside-modified mRNA (modRNA)

    Immunogenic reaction against mRNA drugs needs to be avoided in applications where therapeutic proteins are produced, such as in our RiboMab and RiboCytokine platforms. We have profound expertise in incorporating naturally-occurring modified nucleosides into our therapeutic mRNAs. We have demonstrated that the presence of a variety of modified nucleosides in the manufactured mRNA suppresses its intrinsic immune activation, while leading to superior protein production for long duration. Deimmunizing mRNA by incorporating modified nucleosides helps to avoid production of anti-drug antibodies and broadens the therapeutic application of these types of mRNA drugs.

    Self-amplifying mRNA (saRNA)

    Our self-amplifying mRNA (saRNA) drugs use the concept of viral replication, while not being an infectious, disease-causing agent itself. saRNA resembles conventional mRNA encoding the protein of interest, but also encoding a polymerase, called replicase, that multiplies part of the mRNA within the target cell. During self-amplification inside the cell, a double-stranded RNA intermediate is generated, which is recognized by intracellular immune sensors. This makes saRNA a very potent activator of the immune system and therefore an excellent category of immunotherapy. As we have demonstrated, our saRNA ensures high levels of sustained antigen production with a small amount of initial mRNA input, which makes this mRNA class a potent tool for prophylactic vaccination, with the potential application in infectious diseases with high medical needs.

    Trans-amplifying mRNA (taRNA)

    This technology is an advancement of the saRNA platform. By separating the target mRNA to be amplified and the replicase encoding mRNA we have broadened the spectrum of applications. This makes the development of therapeutic mRNAs even more flexible, as the replicase can amplify mRNA encoding of not only one protein, but several different ones. In the case of vaccines, this allows us to produce the replicase in advance for use with different vaccines. Our trans-amplifying mRNA is a proprietary mRNA format that is particularly well-suited for prophylactic vaccines to prevent infectious diseases.

    biontech.de/de/how-we-translate/mrna-therapeutics

    12.09.2019
    Epub 2019 Sep 12.

    A Trans-amplifying RNA Vaccine Strategy for Induction of Potent Protective Immunity

    Tim Beissert , Mario Perkovic , Annette Vogel , Stephanie Erbar , Kerstin C Walzer , Tina Hempel , Silke Brill , Erik Haefner , René Becker , Özlem Türeci , Ugur Sahin

    DOI: 10.1016/j.ymthe.2019.09.009

    Here, we present a potent RNA vaccine approach based on a novel bipartite vector system using trans-amplifying RNA (taRNA). The vector cassette encoding the vaccine antigen originates from an alphaviral self-amplifying RNA (saRNA), from which the replicase was deleted to form a transreplicon. Replicase activity is provided in trans by a second molecule, either by a standard saRNA or an optimized non-replicating mRNA (nrRNA). The latter delivered 10- to 100-fold higher transreplicon expression than the former. Moreover, expression driven by the nrRNA-encoded replicase in the taRNA system was as efficient as in a conventional monopartite saRNA system. We show that the superiority of nrRNA- over saRNA-encoded replicase to drive expression of the transreplicon is most likely attributable to its higher translational efficiency and lack of interference with cellular translation. Testing the novel taRNA system in mice, we observed that doses of influenza hemagglutinin antigen-encoding RNA as low as 50 ng were sufficient to induce neutralizing antibodies and mount a protective immune response against live virus challenge. These findings, together with a favorable safety profile, a simpler production process, and the universal applicability associated with this bipartite vector system, warrant further exploration of taRNA.

    A Trans-amplifying RNA Vaccine Strategy for Induction of Potent Protective Immunity

    (…) one is self-amplifying RNA (saRNA), the other non-replicating mRNA (nrRNA) (…) trans-amplifying RNA (taRNA) systems, which split the TR and the replicase activity onto two vectors (…)

    RNA Transfection

    RNA (nrRNA, saRNA, and taRNA) was electroporated into BHK-21 cells (…)

    https://www.cell.com/molecular-therapy-family/molecular-therapy/fulltext/S1525-0016(19)30412-5?_returnURL=https%3A%2F%2Flinkinghub.elsevier.com

    cell.com/molecular-therapy-family/molecular-therapy/fulltext/S1525-0016(19)30412-5?_returnURL=https%3A%2F%2Flinkinghub.elsevier.com

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    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. STOP COVAX

  29. Lucien Mirabeau Says:

    03.11.2021
    reitschuster.de

    Zwölfjähriges Kind nach Corona-Impfung gestorben

    Im niedersächsischen Landkreis Cuxhaven ist ein zwölfjähriges Kind zwei Tage nach der zweiten Impfung gegen Corona gestorben. Ein endgültiges Ergebnis der Obduktion liegt noch nicht vor. Allerdings legt das vorläufige Obduktionsprotokoll nahe, „dass der Tod des Kindes in Folge der Impfung eingetreten ist“, wie der Landkreis in einer Mitteilung schrieb.

    Das Gesundheitsamt hatte die Untersuchung des Leichnams in Auftrag gegeben, weil ein enger zeitlicher Zusammenhang zwischen der Zweitimpfung und dem Tod bestand. Wegen der Vorerkrankungen des Kindes können nach Angaben des Rechtsmedizinischen Instituts des Uniklinikums Hamburg-Eppendorf jedoch andere Todesursachen derzeit nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Aktuell wird noch Feingewebe untersucht.

    (…) Bemerkenswert ist, dass dem Kind keinerlei Gesicht gegeben wird. Nicht nur, dass sein Name nicht genannt wird. Es wird nicht einmal sein Geschlecht erwähnt in den Berichten. „Ein Kind“ klingt unpersönlicher als „ein Junge“ oder „ein Mädchen“.

    https://reitschuster.de/post/zwoelfjaehriges-kind-nach-corona-impfung-gestorben/


    04.11.2021 | WELT

    CORONA: Vorerkrankt – Zwölfjähriges Kind nach BioNTech-Zweitimpfung in Hamburg gestorben

    CORONA: Biontech! Zwölfjähriges Kind nach COVID-19-Zweitimpfung in Hamburg gestorben

    Ein zwölf Jahre altes Kind ist in Hamburg im Uni-Klinikum Eppendorf zwei Tage nach seiner Zweitimpfung gegen das Coronavirus gestorben. Es kommt aus dem Kreis Cuxhaven und das vorläufige Obduktionsprotokoll legt nahe, dass der Tod in Folge der Impfung eintrat. Das teilte das zuständige Gesundheitsamt mit. Angesichts massiver Vorerkrankungen schließt das Rechtsmedizinische Institut des Uniklinikums aber auch eine mögliche andere Todesursache noch nicht vollständig aus. Geimpft wurde das Kind mit dem Wirkstoff von Biontech. Das Paul-Ehrlich-Institut registrierte bis zum 30. September insgesamt fünf weitere ähnliche Fälle.

    YsZrt42oQkU


    04.11.2021
    Friesischer Rundfunk / FRF

    Cuxhaven: 12-jähriges Kind stirbt zwei Tage nach Corona-Impfung

    Ein zwölfjähriges Kind aus dem Landkreis Cuxhaven ist zwei Tage nach der zweiten Impfung gegen das Coronavirus mit dem Wirkstoff von Biontech/Pfizer gestorben. Das Gesundheitsamt des Landkreises hatte eine Obduktion angeordnet. Auf das vollständige Ergebnis der Obduktion wird noch gewartet, doch laut vorläufigem Bericht hängt der Tod des Kindes mit der Impfung zusammen. Offenbar litt dieses auch an Vorerkrankungen.

    “ Вообще то это называется убийством. “

    “ Genauso ist es, das ist Mord. “

    “ Beste Lösung – gar nicht impfen. Besonders die Kinder sollen davon fern bleiben. “

    “ Es ist nicht gestorben, es wurde umgebracht !!! “

    “ Leider nicht das erste, und wenn wir weiter nur zusehen anstatt unsere Kinder zu schützen, wird es wohl auch nicht das letzte sein. “

    0HEf34BtXYQ


    Der sogenannte „Impfstoff“ Comirnaty schädigt oder tötet, macht endlich Schluss mit dem gentherapeutischen Menschenversuch COVAX

  30. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    ·

    CpG ONE THOUSAND EIGHTEEN

    CpG TEN EIGHTEEN
    CpG zehn achtzehn

    CpG 1018

    ·

    Dr. Wolfgang Wodarg im Corona Ausschuss Sitzung 77 Schrödingers Impfkatze

    „Und jetzt noch mal zu den neuen Hoffnungsträgern.“

    [ zu den angeblich nicht gentechnischen sogenannten Impfstoffen wie ]

    NOVAVAX

    ab 03:46

    „… Novavax … das ist ein Impfstoff, der Spikeproteine enthält, der hat also fertige Spikeproteine … die sind aus der genetischen Sequenz von SARS-CoV-2 mit Hilfe von rekombinanter Nanopartikeltechnologie entwickelt worden … da hat man die also nicht gezüchtet und rasiert, diese runden Kügelchen, sondern … künstlich hergestellt, synthetisch hergestellt … mit Hilfe von einer Nanopartikeltechnologie. Und das Ganze wird mit Matrix-M adjuvantiert, … hochgekitzelt … soll den Anstieg … stimulieren … das ist ein patentiertes Präparat …“

    [ Matrix-M ]

    prnewswire.com/news-releases/novavax-wahlt-agc-biologics-zur-herstellung-von-matrix-m-tm-adjuvans-fur-neuen-covid-19-impfstoff-864956669.html

    ·

    Wodarg weiter:

    „… das ist sehr synthetisch, beides … auch noch völlig neu, eine völlig neue Technologie … Nein, das ist kein alter Impfstoff, kein herkömmlicher Impfstoff, da ist nichts auf Hühnereiern gezüchtet und da kriegt man ne Hühnereierallergie und sonst nichts, sondern hier ist ganz was Neues, mithilfe von Nanotechnologie, mit Gentechnik, im Labor erzeugt worden …“

    „… das soll angeblich so sein, als wären das Spikeproteine …“

    ·

    ab 03:48 zu

    VALNEVA

    und damit zu

    … CpG TEN EIGHTEEN
    CpG zehn achtzehn …

    „Das ist der zweite Hoffnungsträger, Valneva … das ist ein inaktiviertes, adjuvantiertes Ganzvirus … da werden also tatsächlich ganze Viren genommen … angezüchtet …“

    „… CpG 1018 als Adjuvans … das ist etwas, was in die Zellen reingeht, und zwar nur in bestimmte Zellen, das sind Nukleinsäuren … aha, das ist also so etwas wie die mRNA, nur ein bisschen kleiner … als Nanopartikel …“

    „… ganze Viren, die sich angeblich nicht vermehren können, werden gespritzt …“

    „… das ist wie ein Schalter, der bestimmte Rezeptoren an- oder ausschaltet … das sind diese Toll-like-Rezeptoren …“

    „Das heißt: das ist keine nicht-gentechnische Impfung … das sind zwar ganze Viren drin … aber die Adjuvantien, das ist reine Gentechnik … die mit Nanopartikeln in die Zellen gebracht werden … werden die Immunzellen dazu gebracht, heftiger zu reagieren … auch das hier ist Gentherapie nach der Definition … das ist überhaupt noch nicht diskutiert, das wird noch nicht in Frage gestellt, ich finde, das ist ein Skandal. Die tun so, als … wäre das eine normale Impfung … Nein, … hier werden Nukleinsäuren gespritzt…. mit Nanotechnologie wird das in die Zellen reingebracht. Das ist das was die machen wollen.“

    https://sca.news/#sca77

    https://sca.news/

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Sitzung-77-de:3

    https://2020tube.de/video/dr-wolfgang-wodarg-sitzung-77-schroedingers-impfkatze/

    https://2020tube.de/

    https://corona-ausschuss.de/

    ·
    ·

    Toll-like receptors (TLRs)

    Toll-like-Rezeptoren (kurz TLR, englisch toll-like receptor) sind Strukturen des angeborenen Abwehrsystems (innate immunity) und gehören zu einer Gruppe von Rezeptoren, den PRRs (Pattern-Recognition Receptors). Sie dienen der Erkennung von PAMPs (Pathogen-Associated Molecular Patterns), das sind Strukturen, welche ausschließlich auf oder in Krankheitserregern vorkommen, und steuern entsprechende Aktivierungen von Genen. Hierdurch wird die Aktivierung des „antigen-spezifischen erworbenen Immunsystems“ (antigen-specific acquired immunity) eingeleitet und moduliert. Durch die „toll-like receptors“ vermag das angeborene Abwehrsystem zwischen „selbst“ und „nicht selbst“ zu unterscheiden. TLRs werden im Allgemeinen in dendritischen Zellen und Makrophagen exprimiert, wenig bis gar nicht in Epithelzellen.

    TLRs erkennen verschiedene funktionale Bestandteile von Viren, Bakterien und Pilzen und können so biochemische Reaktionsketten in den Zellen auslösen, die der Abwehr dieser Krankheitserreger dienen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Toll-like-Rezeptoren

    https://en.wikipedia.org/wiki/Toll-like_receptor

    ·

    CpG 1018

    VLA2001 ist ein SARS-CoV-2-Impfstoffkandidat gegen das Coronavirus SARS-CoV-2, das beim Menschen COVID-19 verursacht. Er wird von Valneva, einem französischen epidemiologischen Forschungsinstitut in Saint-Herblain, hergestellt. VLA2001 ist ein auf Vero-Zellen basierender, hochgereinigter Impfstoffkandidat in Form eines inaktivierten Virus. Dieser wird mit Aluminiumhydroxid und dem CpG-Oligonukleotid 1018 adjuvantiert.

    https://de.wikipedia.org/wiki/VLA2001

    ·

    CpG-Oligonukleotid

    CpG-Oligonukleotide, auch CpG-Oligodesoxynukleotide (CpG-ODN)

    Die gezielte Aktivierung von TLR9 durch CpG-Oligonukleotide eröffnet vielfältige Möglichkeiten zur Nutzung dieser Verbindungen um beispielsweise Impfstoffe in ihrer Wirkung zu verbessern.

    Im Gegensatz zu CpG-Oligonukleotiden haben Oligodesoxynukleotide mit dem TTAGGG-Motiv eine immunsuppressive Wirkung, indem körpereigene DNA (Eigen-DNA) nachgeahmt wird. Das TTAGGG-Motiv wiederholt sich in den Telomeren der Wirbeltiere von 5′ nach 3′. Die Gabe synthetischer TTAGGG-Oligodesoxynuklide (TTAGGG-ODN) ist beispielsweise entzündungshemmend. Diese Verbindungen sind TLR9-Antagonisten.

    https://de.wikipedia.org/wiki/CpG-Oligonukleotid

    ·
    ·
    ·

    VALNEVA

    „… kann doch immerhin auf den Totwirkstoff von Valneva ausweichen?“

    Zwar ist bei VLA2001 ein inaktiviertes natürliches Virus im Einsatz, doch leider ist hier das Adjuvans CpG 1018 [ „ten eighteen“, „zehn achtzehn“ ] das Problem – reine Nanotechnik und Gentherapie.

    Auch hier also Gentechnik unter der falschen Flagge „Impfstoff“.

    cytosine phosphoguanine (CpG) motifs

    1018 is a short (22-mer) oligonucleotide sequence containing CpG motifs

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27718183/

    ·

    The development of aluminum salts (alum) as vaccine adjuvants was an empirical process with little understanding of the mechanism of action and, with decades of use, it has become clear that there is a need for alternatives where alum-based adjuvants are suboptimal. Oligonucleotides containing unmethylated CpG sequences represent one alternative as they are potent stimulators of the vertebrate innate immune system through activation of Toll-like receptor-9. This chapter outlines the methods used by Dynavax Technologies to progress a CpG-containing oligonucleotide sequence termed 1018 through preclinical and clinical testing as an adjuvant for immunization

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27718183/

    ·

    ( Ab hier etwas Wikipedia )

    VLA2001 besteht aus inaktivierten, ganzen Viruspartikeln von SARS-CoV-2 mit hoher Spike-Proteindichte, kombiniert mit zwei Adjuvantien, Aluminiumhydroxid [ ziemlich gefährlich ] und dem CpG-Oligonukleotid 1018 [ „zehn achtzehn“ ].

    CpG 1018 zielt auf einen einzelnen, gut definierten Toll-like-Rezeptor (TLR-9) ab, der nur auf wenigen Schlüsselzelltypen exprimiert wird.

    ·

    IC31, a novel adjuvant signaling via TLR9, induces potent cellular and humoral immune responses

    sciencedirect.com/science/article/pii/S0264410X06003793

    ·
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    NOVAVAX

    Zum Thema neuartige sogenannte „Impfstoffe“ gehört auch NVX-CoV2373

    ( Wikipedia )

    NVX-CoV2373 wurde sowohl als Impfstoff gegen Proteinuntereinheiten als auch als virusähnlicher Partikelimpfstoff beschrieben, die Hersteller bezeichnen ihn als „rekombinanten Nanopartikel-Impfstoff“ bezeichnen.

    Zur Stärkung der Immunantwort auf den Impfstoff enthält die Formulierung ein Matrix-M1 genanntes Adjuvans auf Saponinbasis, das aus der Rinde des chilenischen Seifenrindenbaumes (Quillaja saponaria) extrahiert wird.

    Wenn eine Person den Impfstoff intramuskulär erhält, identifiziert ihr Immunsystem die Proteinpartikel als fremd und erzeugt natürliche Abwehrkräfte – Antikörper und T-Zellen – gegen sie. Wenn die geimpfte Person später mit SARS-CoV-2 in Kontakt kommt, erkennt das Immunsystem das Spike-Protein des Virus und ist bereit, es anzugreifen. Die Antikörper und Immunzellen können vor COVID-19 schützen, indem sie zusammenarbeiten, um das Virus abzutöten, seinen Eintritt in die Körperzellen zu verhindern und infizierte Zellen zu zerstören.

    Der Impfstoff wird hergestellt, indem ein manipuliertes Baculovirus erzeugt wird, das ein Gen für ein modifiziertes SARS-CoV-2-Spike-Protein enthält [ also nicht (für) das natürliche, vom Original-Coronavirus „geerntete“ Spikeprotein, das sich, namensgebend („Krone“), auf der Oberfläche jedes Coronavirus befindet, sondern bereits Gentechnik ].

    Das Baculovirus infiziert dann eine Kultur von Sf-9-Zellen, die das Spike-Protein erzeugen und es auf ihren Zellmembranen anzeigen.

    Bis zu 14 Spike-Proteine werden jeweils zu einem virusähnlichen Partikel zusammengesetzt, dessen Kern ein synthetisches Lipid-Nanopartikel mit einem Durchmesser von etwa 50 Nanometern bildet.

    [ Reine Gentechnik ]

    ·

    COVID-19 Vaccine Frontrunners and Their Nanotechnology Design

    Novavax decorates recombinant S proteins of SARS-CoV-2 onto their proprietary virus like particle (VLP) nanoparticles.

    pubs.acs.org/doi/10.1021/acsnano.0c07197

    ·

  31. 에드워드 폰 로이 Says:

    .

    03.11.2021
    Markus Söder

    Es braucht die Booster-Impfungen und nochmal eine gemeinsame Impfkampagne. Die Infektionen sind dort besonders hoch, wo die Impfquote niedrig ist. Nur Impfen hilft gegen Corona.

    twitter.com/Markus_Soeder/status/1455935499831554060

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    04.11.2021
    tagesschau

    Mehrheit der Deutschen befürwortet die Impfpflicht

    57 Prozent befürworten Impfflicht

    Eine Mehrheit von 57 Prozent spricht sich auch für eine allgemeine Corona-Impfpflicht aus, 39 Prozent sind dagegen. Im August dieses Jahres war das Bild noch gespalten: Damals waren 46 Prozent für eine allgemeine Impfpflicht, 50 Prozent dagegen.

    tagesschau.de/inland/deutschlandtrend/deutschlandtrend-2821.html

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    05.11.2021
    t-online.de

    Schröder: „Zeit über eine Impfpflicht für alle nachzudenken“

    Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder bringt eine allgemeine Impfpflicht ins Spiel. Er sei sich der Sensibilität des Themas bewusst, jedoch müsse der Staat zu Beginn der vierten Welle seine Bürger schützen. (…)

    „Die aktuelle Lage hat erhebliche Konsequenzen – für das Gesundheitssystem, die Wirtschaft, aber auch jeden Einzelnen“, warnt er. „Und das bedeutet für mich: Lasst uns endlich über eine Impfpflicht diskutieren“, so Schröder. Natürlich sei er sich der besonderen Sensibilität des Themas bewusst und klar sei, dass eine Pflicht in einer Demokratie verhältnismäßig und immer das letzte Mittel sein müsse. (…)

    „Zu Beginn der vierten Corona-Welle ist der Staat verpflichtet, seine Bürgerinnen und Bürger zu schützen“, schreibt Schröder. Das könne einen Eingriff in die Rechte der zu impfenden Menschen rechtfertigen. „Einen neuen Lockdown können wir doch wirklich nicht wollen“, so der Altkanzler.

    Das Infektionsschutzgesetz ermögliche eine verpflichtende Impfung. Er befürchte, dass eine Impfpflicht in bestimmten Berufsgruppen wie im Gesundheitswesen und in Pflegeeinrichtungen zwar notwendig, jedoch nicht ausreichend sei. „Es ist Zeit, über eine Impfpflicht für alle Bevölkerungsgruppen, für die Impfstoffe zugelassen sind, nachzudenken“, fordert Schröder.

    t-online.de/nachrichten/deutschland/id_91095622/rekord-infektionen-altkanzler-schroeder-bringt-impfpflicht-fuer-alle-ins-spiel.html

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    — COVAX is a crime against humanity and a medical crime · Join the global STOP COVAX grassroots movement. —

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    06.11.2021
    Deutschlandfunk

    Söder: Ethikrat soll sich nochmals mit Impfpflicht befassen

    Bayerns Ministerpräsident Söder hat den Deutsche Ethikrat aufgerufen, sich angesichts der steigenden Corona-Zahlen noch einmal mit einer Impfpflicht zu befassen.

    Zudem sagte er den Funke-Medien, es brauche bundesweit verpflichtend 3G am Arbeitsplatz. Die Vorsitzende des Ethikrats, Buyx, hatte sich zuletzt kritisch zu einer Impfpflicht geäußert. Nach Einschätzung des Berliner Rechtswissenschaftlers Christian Pestalozza ist eine Impfpflicht „unumgänglich“, weil sich nicht ausreichend Menschen freiwillig impfen lassen. Der emeritierte Professor für Staatsrecht sieht die grundrechtlichen Voraussetzungen erfüllt. Dem Redaktionsnetzwerk Deutschland sagte er, eine Impfpflicht verfolge ein legitimes Ziel, sei geeignet, erforderlich und zumutbar.

    deutschlandfunk.de/coronavirus-soeder-ethikrat-soll-sich-nochmals-mit.2932.de.html?drn:news_id=1319236

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    06.11.2021
    t-online.de

    Rechtswissenschaftler: Impfpflicht wäre verfassungsgemäß

    (…) Der Berliner Rechtswissenschaftler Christian Pestalozza hat sich im Kampf gegen das Coronavirus für eine allgemeine Impfpflicht ausgesprochen. „Da sich offenbar nicht ausreichend Menschen freiwillig haben impfen lassen, halte ich diesen Schritt für unumgänglich“, sagte Pestalozza dem „RedaktionsNetzwerk Deutschland“ (RND). Aus Sicht des Experten für Verfassungsrecht sind alle grundrechtlichen Voraussetzungen für eine Impfpflicht erfüllt: „Die Maßnahme verfolgt ein legitimes Ziel, ist geeignet, erforderlich und zumutbar.“ Damit schließt er sich der Einschätzung von Alt-Kanzler Gerhard Schröder an.

    Pestalozza plädierte für eine bundeseinheitliche gesetzliche Regelung im Infektionsschutzgesetz, um einzelne Länder nicht „in Entscheidungsnot“ zu bringen. „Wer impfpflichtig ist, muss ebenfalls auf der Grundlage des Infektionsschutzgesetzes klar sein“, sagte er. Hier sei der neue Bundestag gefordert.

    Der Umstand, dass eine Corona-Impfung nicht hundertprozentig vor der Infektion schützt, sei kein Grund für rechtliche Bedenken, so Pestalozza. Er habe keinen Zweifel daran, dass das bei möglichen Klagen auch Gerichte wie das Bundesverfassungsgericht so sehen. „Wir können nicht darauf warten, bis die Krankenhäuser überfüllt sind und die Zahl der Toten weiter zunimmt. Manche Politiker tun so, als ob Corona besiegt wäre“, kritisierte er.

    Der Humangenetiker Wolfram Henn vom Deutschen Ethikrat forderte eine Impfpflicht für Pflegepersonal. „Es ist völlig inakzeptabel und unprofessionell, wenn Personen, die tagtäglich mit vulnerablen Gruppen arbeiten, nicht geimpft sind. Wer einen Beruf in diesem hochsensiblen Bereich übernimmt, entscheidet sich bewusst auch dafür, besondere Verantwortung zu übernehmen“, sagte er der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Samstag). Auch eine Testpflicht ersetze die Impfpflicht nicht. „Denn Tests schützen nicht vor Infektionen, nur die Impfung schützt davor.“ (…)

    t-online.de/nachrichten/panorama/id_91046920/corona-berliner-rechtswissenschaftler-fuer-allgemeine-impfpflicht.html

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    — COVAX is not an opinion, but a crime. COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. —

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  32. Edward von Roy Says:

    19.09.2021

    Und morgen, liebe Kinder, erzählt Euch Tante Birke eine andere Geschichte

    [ Die „Impfärztin flunkert den Kindern das Blaue vom Himmel herunter, meint Edward von Roy. ]

    https://www.corodok.de/und-kinder-euch/

    20.11.2020

    Landrat Stefan Bär über die Impfstrategie im Landkreis Tuttlingen

    youtube.com/watch?v=24-cXtWOI6o

    19.03.2021

    Landrat Stefan Bär zur Lage im Impfzentrum Tuttlingen – 19.03.2021

    youtube.com/watch?v=tqY334GxBXs

    07.05.2021

    Lagebericht zum Thema Impfen im Landkreis Tuttlingen 07.05.2021

    youtube.com/watch?v=Zw-7UXgULsg


    Name: Birke Ahlfeld

    Company: Albert Ludwigs University of Freiburg, Germany / Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

    Job title: Medical Doctor
    Country of Residence: Switzerland
    Precise location: Bern, Canton of Bern, Switzerland

    b2b.getemail.io/birke-ahlfeld-university-of-freiburg-person-company-36336214-3441882.html

    07.08.2015

    (…) Birke Ahlfeld und (…) soeben erfolgreich das Medizinstudium in Freiburg

    schwaebische.de/landkreis/landkreis-tuttlingen/spaichingen_artikel,-freundinnen-unterstuetzen-erdbebenland-_arid,10283766.html

    Birke Ahlfeld | Medical Doctor @University Of Freiburg – F6S

    Birke Ahlfeld. I am passionate about improving hospital workflows and making life easier for clinicians. I am driven by global humanitarian needs.

    Medical Doctor @University of Freiburg • Employee

    Experience

    Jan ’08 – Present (13 years 10 months)

    I am passionate about improving hospital workflows and making life easier for clinicians. I am driven by global humanitarian needs.
    I worked in nine different countries in the last five years. Working with a group of healthcare professionals and nurses, I wrote a book to improve doctor-patient communications in rural China. I have first-hand experience in facing and handling adverse events in medical settings. I use my experience in guiding Scalpel from a clinical viewpoint.

    f6s.com/birkeahlfeld

    Landkreis Tuttlingen

    Weitere Informationsveranstaltungen zum Thema „Impfen von Kindern und Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren“

    Über 30 Eltern und ihre Kinder besuchten am vergangenen Samstag die Informationsveranstaltung rund um das Thema Impfen von Kindern und Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren.

    Impfärzte und Organisatoren des KIZ nahmen sich am vergangenen Samstag, dem 7. August 2021 viel Zeit, um alle Fragen seitens der Eltern und Kinder zu beantworten. Der Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz vom 3. August macht es möglich, dass ab sofort auch Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren geimpft werden dürfen. Aus diesem Grund reagierten auch die KIZ-Verantwortlichen umgehend und machen Kindern und Jugendlichen nun ein Impfangebot. „Nach Abstimmung mit dem medizinischen Leiter des KIZ, Dr. Matthias Szabo, haben nun auch Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren die Möglichkeit, sich bei den Hausärzten, am Impfbus oder eben im KIZ impfen zu lassen“, erklärt Bernhard Flad, Mitglied des Leitungsteams des KIZ. „Wichtig ist uns, aufzuklären und zu informieren, weshalb wir zwei weitere Veranstaltungen am 12. Und 16. August anbieten“, ergänzt Flad. Die Impfärztin Dr. Birke Ahlfeld erklärte den interessierten Eltern und Kindern sehr anschaulich wie der Impfstoff BioNTech funktioniert und welche Wirkung er hat. Auch mögliche Impfreaktionen wurden von ihr angesprochen. Im Anschluss hatten Interessierte Gelegenheit Fragen zu stellen und sich impfen zu lassen.

    Kinder und Jugendliche können sich ab sofort immer montags bis samstags zwischen 8 Uhr und 16 Uhr impfen lassen.

    Weitere Informationsveranstaltungen

    Donnerstag, 12. August, um 17 Uhr
    Montag, 16. August, um 17 Uhr

    Alle weiteren Informationsveranstaltungen finden im KIZ, Theodor-Heuss-Allee 1, in Tuttlingen im Beisein von Vertretern des Impfzentrums und Ärzten statt. Für Impfwillige besteht die Möglichkeit, sich gleich im Anschluss an die jeweilige Veranstaltung impfen zu lassen.

    landkreis-tuttlingen.de/Quicknavigation/Start/Weitere-Informationsveranstaltungen-zum-Thema-Impfen-von-Kindern-und-Jugendlichen-zwischen-12-und-17-Jahren.php?object=tx,2328.7&ModID=7&FID=2527.13302.1&NavID=2328.32.1

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. STOP COVAX

  33. carpe noctem Says:

    [ IQVIA ]

    IMS Health

    IMS Health war ein börsennotiertes US-amerikanisches Unternehmen mit Sitz in Danbury, Connecticut, das in der Marktforschung tätig war und insbesondere Pharmazie- und Gesundheitsunternehmen (Kostenträger, Ärzte und Krankenhäuser) in diesem Sektor beriet. Im Oktober 2016 wurde die Gesellschaft, deren Aktien letztmals am 30. September 2016 an der NYSE gehandelt wurden, auf die QuintilesIMS Holdings, Inc. (kurz QuintilesIMS) verschmolzen.

    Im Unternehmen waren einmal rund 7600 Mitarbeiter beschäftigt.[2] Die deutsche Tochtergesellschaft IMS Health GmbH & Co. OHG mit Sitz in Frankfurt am Main beschäftigte 352 Mitarbeiter zum 31. Dezember 2014.[3]

    Im November 2017 wurde bekannt gegeben, dass die QuintilesIMS in IQVIA umbenannt wurde.[4]
    Inhaltsverzeichnis

    1 Geschichte
    2 Geschäftsmodell
    3 Kennzahlen
    4 Datenschutz, Kritik und Ergebnis
    5 Weblinks
    6 Einzelnachweise

    Geschichte

    IMS Health wurde im Jahr 1954[5] von Bill Frohlich und David Dubow gegründet. Im Jahr 2010 wurde IMS von TPG Capital, CPP Investment Board und Leonard Green & Partners übernommen; IMS Health wurde im April 2014 an die New Yorker Börse (New York Stock Exchange / NYSE) unter dem Symbol IMS gebracht.[1]

    Geschäftsmodell

    IMS bot Lösungen in den Bereichen Healthcare-Analysen und -Services, Healthcare Measurement und Consulting an. Das Unternehmen wandte Prognosemodelle und -techniken auf die eigenen Informationsressourcen an und verfolgte über eine Million Produkte des Pharma- und Gesundheitsbereichs. Dies entsprach nach Unternehmensangaben über 80 Prozent aller Arzneimittel-Verkaufstransaktionen weltweit.[5] Durch die Integration der anonymisierten Patientendaten, die IMS zusammen mit anderen grundlegenden Daten erfasste, konnten Interessengruppen aus dem Gesundheitsbereich Zusammenhänge zwischen Patienten, verschreibenden Ärzten und Kostenträgern analysieren. Unternehmen setzten Lösungen von IMS für folgende Zwecke ein:

    • Entwicklung von Vermarktungsplänen und Portfoliostrategien

    • Bestimmung der Patienten- und Ärztepopulationen, die den größten klinischen Nutzen aus bestimmten Therapien ziehen

    • Verbreitung von Informationen in Bezug auf neue Medikamente an die richtigen verschreibenden Ärzte, um Behandlungsentscheidungen für Patienten zu verbessern

    • Ordnungsgemäße Zuordnung und Messung der Effektivität von Arzneimittel-Marketing- und Vertriebsressourcen Kennzahlen

    Jährlich verarbeitete das Unternehmen über 40 Milliarden Transaktionen im Pharma- und Gesundheitsbereich.[5] 80 % des Arzneimittelumsatzes weltweit wurden von IMS verfolgt, das betraf über 1,4 Millionen Produkte.[5] Das Unternehmen bot weltweit zu mehr als 260 Millionen Patienten Einblick in anonymisierte Informationen.[5] Die IMS verfügte über 99.000 Informationsquellen sowie 768.000 separate Datenquellen.[5] Es gab 5.000 Datenbanken für 16.000 Healthcare-Kunden, darunter Pharma-Unternehmen, Biotechnologiefirmen, Kostenträger, Ärzte und Krankenhäuser. Es bestanden Referenzdaten zu 4,4 Millionen im Gesundheitsbereich tätigen Personen, mit Verknüpfungen zu 500.000 Einrichtungen/Unternehmen und 2,4 Millionen Partnerschaften.[5] Das Unternehmen verfügte über Tausende geschützte Verfahren, darunter patentierte Systeme für Analysen, Datenverschlüsselung und Prognosen.[5]

    Datenschutz, Kritik und Ergebnis

    Nach eigenen Angaben stellte IMS sicher, dass die Privatsphäre des Patienten geschützt sei und dass Vertriebsdaten-Analysen und -Studien mit anonymisierten Patientendaten durchgeführt würden.[6]

    Im Jahr 2013 geriet IMS Health in Deutschland dennoch im Zusammenhang mit dem Handel mit vermeintlich unzureichend anonymisierten bzw. verschlüsselten Patientendaten in die Kritik. IMS Health gehörte zu den Hauptabnehmern dieser von deutschen Apothekenrechenzentren verkauften Daten.[7][8][9]

    Ende August 2013 entstand in Österreich und überregional eine intensive Diskussion darüber, ob das von IMS verfolgte Geschäftsmodell zulässig sei.[10] Es war in der Öffentlichkeit bekannt geworden, dass Patientendaten von Ärzten und Spitälern an das Unternehmen weitergegeben worden waren, wobei Unklarheiten über den Grad der Anonymisierung der Daten bestanden.[11] Eine Prüfung durch die österreichische Datenschutzkommission wurde eingeleitet und von IMS begrüßt.[12] Es wurde vorgeschlagen, die Vorgangsweise, die als „Datenhandel“ gewertet wurde, zu verbieten.[13] Nach einem Vertrag, der von einer Zeitungsredaktion erwähnt wurde, sollen nicht nur das Rezept, Alter und Geschlecht des Patienten, sondern auch Diagnosen, Therapien, Laborwerte und mehr erfasst worden sein.[14] Die Korruptionsstaatsanwaltschaft ermittelte.[15] Im weiteren Verlauf stellte sich heraus, dass nach Angaben der Wiener Ärztekammer eine Schnittstelle für die Datenerfassung von einem Softwareunternehmen in die Ordinationssoftware von Ärzten installiert worden war, ohne die Betroffenen zu fragen.[16] Dieses Unternehmen, die INNOMED Gesellschaft für medizinische Softwareanwendungen GmbH, erklärte in einem Rundschreiben,[17] dass diese Schnittstelle standardgemäß deaktiviert sei. Es versicherte, dass die datenschutzrechtlichen Bestimmungen eingehalten würden und veröffentlichte die Verschwiegenheitsverpflichtung von EDV-Serviceunternehmen gemäß § 15 Datenschutzgesetz.[18]

    Nach einigen Monaten, in denen auch ein technisches Gutachten des Bundesministeriums für Gesundheit angefertigt und der Datenschutzkommission vorgelegt worden war, wurden die Ermittlungen Ende Dezember 2013 eingestellt: Es hatte sich herausgestellt, dass ein Personenbezug zu einzelnen Patienten durch IMS Health mit rechtlich zulässigen Mitteln nicht hergestellt werden konnte, die Daten daher nicht auf die einzelnen Menschen (Patienten) rückführbar waren und dass daher keine datenschutzrechtlichen Vorschriften verletzt worden waren.[19]

    2012 wurde IMS Health für die „Vermarktung des gläsernen Patienten“ mit dem Negativpreis „Big Brother Award“ ausgezeichnet, der an datenschutzrechtlich gesehen besonders fragwürdige Institutionen verliehen wird.[20]

    Weblinks

    Globale Website von IMS Health (seit Oktober 2016: QuintilesIMS; englisch)
    Website der IMS Health GmbH & Co. OHG (deutsch)
    Investor-Relations-Website von QuintilesIMS (englisch)

    Einzelnachweise

    IMS Health IPO at $20/share, values co at about $6.64 billion, Reuters Meldung zum IPO vom 3. April 2014, abgerufen am 4. April 2014.
    IMS Health:Facts at a Glance
    Jahresabschluss zum Geschäftsjahr 2014 der IMS HEALTH GmbH & Co. OHG. In: Bundesanzeiger, 29. März 2016.
    QuintilesIMS is now IQVIA, PM IQVIA vom 6. November 2017, abgerufen am 7. November 2017
    Übersicht – Über IMS, imshealth.com, abgerufen am 23. August 2013
    Verpflichtung zum Datenschutz, imshealth.com, abgerufen am 23. August 2013
    Archivlink (Memento des Originals vom 21. August 2013 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
    heise.de/newsticker/meldung/Bericht-Apotheken-verkaufen-ungenuegend-anonymisierte-Patientendaten-1937568.html
    golem.de/news/ims-health-patientendaten-sind-angeblich-nicht-rueckrechenbar-1308-101070.html
    [1].
    Patientendaten-Export Diskussionsbeitrag eines Experten.
    Presseaussendung zur Datenschutzprüfung.
    Datenhandel Tageszeitung „Kurier“ vom 22. August 2013.
    Was Ärzte für 432 Euro verkaufen Tageszeitung Die Presse vom 22. August 2013.
    Patientendaten: Korruptionsstaatsanwalt ermittelt Tageszeitung Die Presse vom 26. August 2013.
    Softwarefirma installierte bei Ärzten Schnittstelle zu Marktforscher. Tageszeitung „Der Standard“, 29. August 2013 (abgefragt 2. September 2013).
    Wichtige Info für INNOMED-AnwenderInnen (abgefragt 2. September 2013; PDF; 51 kB).
    österreichisches Datenschutzgesetz (Memento des Originals vom 22. August 2013 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (abgefragt 2. September 2013).
    Datenschutzkommission stellt Verfahren gegen IMS Health ein. Pressemitteilung. In: OTS.at. 30. Dezember 2013, abgerufen am 31. Dezember 2013.
    [2]

    https://de.wikipedia.org/wiki/IMS_Health

  34. Уолл Стрит Γουολ Στριτ Says:

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    Wer seit gestern 05.11.2021 die Sitzung 77 Corona Ausschuss: Schrödingers Impfkatze kennt, die jeder kennen sollte, weiß vom Hinweis auf zwei Filme

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    Film

    Wall Street (1987)

    Oliver Stone

    Wall Street ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1987. Regie führte Oliver Stone, der auch am Drehbuch mitgewirkt hat. Der Film erzählt die Geschichte eines Nachwuchs-Börsenmaklers in New York und seine zunehmende Verwicklung in den kriminellen Insiderhandel.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wall_Street_(1987)

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    Film

    The Big Short

    ( Ungefährer Hintergrund: Wie Schrottimmobilien durch Banken rausgeprügelt wurden …

    … Finanzierungen durch z. B. Deutsche Bank in Wertpapiere verwandelt und weiterverkauft an kleine, auch deutsche Banken … diese haben den Schrott an irgendeine gutgläubige Oma verkauft, die Hoffnung auf sichere Rendite hatte … )

    The Big Short (dt. etwa Das große Shorten oder Das große Leerverkaufen) ist ein US-amerikanischer Film von Adam McKay, der am 12. November 2015 beim AFI-Fest seine Premiere feierte und am 11. Dezember 2015 in ausgewählte US-Kinos kam. In Deutschland erschien der Film am 14. Januar 2016. Der Film basiert auf dem Buch The Big Short: Inside the Doomsday Machine von Michael Lewis.

    https://de.wikipedia.org/wiki/The_Big_Short_(Film)

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  35. 1. April 2024 01.04.2024 Says:

    Ausschreibungen bzgl. der Kommunikation zu Corona/COVID-19/SARS-CoV-2

    Anfrage an: Bundesministerium für Gesundheit

    In meiner letzten Anfrage, wen Sie mit der der Kommunikation bzgl. SARS-CoV-2/Corona/COVID-19 beauftragt haben und in welchem Umfang, bekam ich von Ihnen folgende Antwort: „… die Unterstützung bei der Konzeption und Durchführung von Kommunikationsdienstleistungen erfolgt nach Durchführung einer europaweiten Ausschreibung seit 1. April dieses Jahres durch die Agentur Scholz & Friends Berlin GmbH in Berlin. Das Auftragsvolumen wurde zum Zeitpunkt der Ausschreibung auf 22.000.000 EUR für die Dauer von 4 Jahren geschätzt.“

    fragdenstaat.de/anfrage/ausschreibungen-bzgl-der-kommunikation-zu-coronacovid-19sars-cov2/

  36. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    Birke Ahlfeld – wohl fehlerhaft endet der Name hier auf -dt

    1st Freiburg, Germany – Mendoza, Argentina Symposium on Translational Medicine

    “ Birke Ahlfeldt “

    Affiliation: Facultad de Ciencias Médicas Universidad Nacional de Cuyo, Argentina

    Keywords: Cancer, Cardiovascular and Neurological Maladies

    The initiative for organizing this symposium arose a few months ago, during the visit of Prof. Borner and Prof. Mertelsmann. It was supported by the German Consulate of Mendoza, particularly by Mr. Andres Vollmer. Alongwith Mr. Vollmer, the faculty of Medical Sciences and the young researchers showed their excitement about the symposium through their active engagement with its organization. While our Medical School is just sixty-eight years old, it is widely recognized in our country as a public institution with high standards for the education of physicians, nurses and health technicians.

    josha-journal.org/en/categories/medicine/articles/1st-freiburg-germany-mendoza-argentina-symposium-on-translational-medicine-4b1d8936-6667-45a5-93ab-4a07c6b188cb

    Birke Ahlfeld
    Dr. med. Kantonsspital Luzern
    High altitude medicine – Chances and challenges

    Currently, clinical therapy of hypoxemia focuses on global hypoxemia and oxygen delivery while researchers only started to unravel cellular pathomechanisms of regional hypoxia and oxygen utilization. New technologies to improve clinical care on an individualized level and further studies on pathomechanisms and therapies designed to treat hypoxia on a cellular level may not only be beneficial to create risk-profiles for and predict altitude sickness but may also contribute to a better understanding of cellular hypoxia in clinical settings.

    josha-journal.org/system/articles/merged_pdfs/000/000/423/original/tmp_pdf_1st-freiburg-germany-mendoza-argentina-symposium-on-translational-medicine-4b1d8936-6667-45a5-93ab-4a07c6b188cb.pdf

    Argentinien, Forschung im Hochgebirge zum Thema Sauerstoffversorgung des menschlichen Körpers bzw. der Zellen – vier Männer, vier Frauen, durchschnittliches Alter 36 Jahre

    Fehlendes L – der Name Birke Ahlfeld erscheint hier als Birke Anne Ahfeld

    “ Ahfeld, Birke Anne “

    0108 – ALTERACIONES RESPIRATORIAS DEL SUEÑO DURANTE EL ASCENSO AL CERRO ACONCAGUA

    Modalidad: Comunicación Oral – Trabajo de Investigación

    Oxigenoterapia, Sueño y Ventilación No Invasiva

    Unidad Temática 2: Sueño, Oxigenoterapia y Tratamientos Crónicos

    (…) | Ahlfeld, Birke Anne | (…)

    Estudio prospectivo sobre una base de datos de recolección sistemática en andinistas voluntarios sanos. Se realizó un estudio descriptivo, utilizando registros de poligrafías respiratorias (PR) nocturnas realizadas a diferentes alturas durante el ascenso al Cerro Aconcagua.

    Análisis Estadístico: Los resultados fueron presentados como media, error estándar, rango o como porcentaje; se consideró como estadísticamente significativo una p<0.05, se utilizó el test de Kruskal-Wallis y el test de comparaciones múltiples de Dunn ́s.

    ramr.org/articulos/suplemento_44_congreso/44_congreso_trabajos.pdf

    de.scribd.com/document/439189854/44-congreso-trabajos-pdf

    Noch zu

    Sauerstoffversorgung des menschlichen Körpers bzw. der Zellen

    2002

    Bundesministerium für Bildung und Forschung

    In tödlicher Mission: Programmierter Zelltod als Waffe gegen Krebs

    (In jeder Sekunde begehen Millionen Zellen unseres Körpers Selbstmord, damit andere leben können. Mediziner bezeichnen diesen Vorgang als Apoptose. Der aufopfernde, selbstzerstörerische Prozess ist notwendig, um nutzlose, alte und gefährliche Zellen zu eliminieren. Eine Arbeitsgruppe der Universität Düsseldorf untersucht die molekularen Vorgänge dieses programmierten Zelltods und schafft damit die Grundlagen für neue Therapien gegen Krankheiten wie Krebs, Alzheimer, AIDS oder Leberversagen.)

    Die Ursache von Krebserkrankungen ist nicht nur die ungezügelte Vermehrung entarteter Zellen, sondern auch eine beeinträchtigte Apoptose. Ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Forschungsprojekt der Universität Düsseldorf unter Leitung von Prof. Schulze-Osthoff konnte jetzt zeigen, dass die Resistenz mancher Tumorzellen gegenüber der Chemo- oder Bestrahlungstherapie ebenfalls auf Störungen des zellulären Selbstmordprogramms zurückzuführen ist.

    Denn Medikamente zur Behandlung von Tumoren entfalten einen Großteil ihrer Wirkung indirekt über den programmierten Zelltod. Die Wissenschaftler suchen nun nach Wegen, um die Apoptose wieder in Gang zu bringen. Ein möglicher Ansatzpunkt ist der körpereigene Botenstoff TRAIL (TNF-related apoptosis-inducing ligand). Er setzt speziell in Tumorzellen den programmierten Zelltod in Gang, hat aber auf gesunde Zellen in der Regel keine Wirkung. (…)

    Anders als bei Tumorerkrankungen kann auch eine vorzeitige oder verstärkte Apoptose pathologische Zustände verursachen. Hierzu gehören neben Multipler Sklerose, Alzheimerscher Demenz, Creutzfeld-Jakob-Syndrom, BSE und Parkinson-Syndrom auch der Tod von Zellen nach Schlaganfall oder Herzinfarkt. Erhöhte Apoptose spielt daneben vermutlich eine wichtige Rolle bei Leberschädigungen durch Hepatitis B- und C-Viren. Die Arbeitsgruppe um Prof. Schulze-Osthoff zeigte, dass apoptoseauslösende Enzyme, so genannte Caspasen, schon in sehr frühen Stadien der Leberentzündung hochgradig aktiviert sind. (…)

    „Zu viel“ Apoptose ist auch für das Absterben von Immunzellen bei einer HIV-Infektion verantwortlich. Das HI-Virus befällt so genannte T-Helferzellen, die infolge der Infektion sowie einer übermäßigen Apoptose in so großer Zahl zu Grunde gehen, dass eigentlich harmlose Zweiterkrankungen wie eine Pilzinfektion lebensbedrohlich werden. Schon lange beobachten Forscher aber, dass bei AIDS-Kranken auch solche Immunzellen sterben, die gar nicht mit dem Virus infiziert sind. Offenbar sind die Zellen in Gegenwart des Virus anfälliger für Apoptosesignale. (…)

    Eine Zelle geht in die Apoptose, wenn ihr Signale entzogen werden, die sie für ihr Überleben benötigt, oder wenn ihr andere Signale den Selbstmord befehlen. Hierzu gehören Botenstoffe, die Rezeptoren auf der Zelloberfläche besetzen, oder toxische Agenzien. Verschiedene chemische Substanzen und auch hohe Dosen an UV- oder Röntgenstrahlung schädigen zum Beispiel das genetische Material der Zellen. Diese haben dann die Wahl zwischen einer DNA-Reparatur oder – bei irreparablen Schäden – der Apoptose. So wird verhindert, dass Genomdefekte an Tochterzellen weitergegeben werden. In manchen Fällen sind Mitochondrien die zentralen Schaltstellen der Apoptose. Diese „Kraftwerke“ der Zellen beinhalten zahlreiche proapoptotische Faktoren, die unter anderem die zerstörerischen Caspasen aktivieren. Diese wiederum verdauen lebensnotwendige Proteine und initiieren die Auflösung der DNA und des Zellskeletts.

    Ein perfekter Selbstmord

    Im Erwachsenenalter muss unser Körper täglich etwa zehn Milliarden verbrauchte, funktionsunfähige oder beschädigte Zellen beiseite schaffen. Ohne programmierten Zelltod hätte ein 80-Jähriger rund zwei Tonnen Knochenmark und eine Darmlänge von 16 Kilometern. Auch in der Embryonalentwicklung spielt Apoptose eine entscheidende Rolle. Das wohl bekannteste Beispiel ist die Metamorphose der Kaulquappe zum Frosch: Der Schwanz der Kaulquappe wird mittels Apoptose eingeschmolzen. Beim Menschen trennt sich zunächst mit „Schwimmhäuten“ ausgestattete paddelförmige Handanlage in fünf geformte auf. Apoptose hat also viele Facetten: Zum einen ist der Zelltod für die korrekte Entwicklung ebenso wichtig wie die Zellteilung, zum anderen müssen Zellen ausgesondert werden, die ihre Funktion erfüllt haben oder den Gesamtorganismus gefährden. Das Apoptose-Programm eliminiert die betroffene Zelle binnen weniger Stunden. Unter Mikroskop sieht der Todeskampf dramatisch aus. Kurz nachdem das Signal empfangen wurde, das der Zelle befiehlt, Selbstmord zu begehen, zerbricht der Erbträger – die DNS – im Zellkern in viele kleine Fragmente. Die Zelle beginnt quasi zu kochen und schnürt kleine Bläschen ab, die von benachbarten Fresszellen aufgenommen und vertilgt werden. Ein perfekter Selbstmord, der keine Spuren hinterlässt.

    gesundheitsforschung-bmbf.de/de/in-todlicher-mission-programmierter-zelltod-als-waffe-gegen-krebs-1808.php

    Apoptose

    Intrinsische Apoptose

    Dieses Programm wird durch innerzelluläre Stress-Signal ausgelöst, etwa durch DNA-Schäden, oxidativen Stress oder die Anhäufung fehlgefalteter Proteine. Gleichzeitig mit diesen pro-apoptotischen, also das Todesprogramm fördernden Signalkaskaden werden oft konkurrierende anti-apoptotische, also lebenserhaltende Prozesse gestartet, die den Zellstress auf nicht tödliche Weise beheben sollen. Die Signale laufen in den Mitochondrien zusammen und werden dort verrechnet: Überwiegen die Todessignale, wird die äußere Mitochondrien-Membran durchlöchert, sodass der Zelle die Energie ausgeht, toxische Stoffe aus den Mitochondrien ins Zytoplasma gelangen und sich reaktive Sauerstoffspezies (ROS) anhäufen, die wiederum die pro-apoptotischen Signale verstärken.

    Es folgen, wie bei der extrinsischen Apoptose, die Bildung eines Apoptosoms und die Aktivierung von Caspasen. Andere Enzyme zerschneiden im Zellkern die DNA-Stränge. Ein Teil der Prozesse ist also Caspase-abhängig, ein anderer nicht. Daher lässt sich diese Art des Zelltods durch Caspase-hemmende Wirkstoffe nicht aufhalten, sondern nur ein wenig hinauszögern.

    Rolle von oxidativem Stress bei der Regulation des programmierten Zelltods von Lungenzellen und der Lungenerkrankung bei A-T

    gepris.dfg.de/gepris/projekt/426710225?context=projekt&task=showDetail&id=426710225&

    Induction of oxidative stress by SARS-CoV-2 and influenza vaccination in peripheral blood mononuclear cells (PBMCs)

    ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8171000/

    STOP COVAX

  37. Эдвард фон Рой Says:

    04.02.2021
    QuadratTV

    Tuttlinger High-Tech im Kampf gegen Corona – Ein „Freezer“ von Binder kühlt auch im KIZ

    Im Kreisimpfzentrum, kurz KIZ, kommt seit dieser Woche auch High-Tech aus Tuttlingen zum Einsatz: Ein Kälteschrank der Firma Binder kühlt die Impfdosen von BioNTech und Pfizer auf minus 80 Grad, am Vorabend der Impfung werden sie dann langsam aufgetaut.

    Auch Hightech aus Tuttlingen kommt im Kampf gegen Corona zum Einsatz. Im Kreisimpfzentrum (KIZ) wird seit dieser Woche ein spezieller Ultratiefkühlschrank der Tuttlinger Firma Binder eingesetzt. In ihm – so erfuhren OB Michael Beck und Landrat Stefan Bär bei einem Vor-Ort-Termin – könnten auch größere Mengen des Impfstoffs gelagert werden. Bis jetzt allerdings werden die Kapazitäten des KIZ bei weitem nicht ausgeschöpft.

    (…) Im Inneren des Schranks herrschen frostige 80 Grad unter Null – die Temperatur, bei der der mRNA-Impfstoff von BioNTech Pfizer gelagert werden muss. Einmal pro Woche kommt die Lieferung. Bundespolizisten bringen ihn in die Kreissporthalle. Bewaffnet. Denn in Zeiten des Mangels sind die kleinen Ampullen wertvoll und begehrt. „Das ganze Gebäude ist rund um die Uhr bewacht“, berichtet Bernhard Flad vom Leitungsteam des KIZ.

    Gebaut wurde der Ultratiefkühlschrank für die kostbare Ware nur wenige hundert Meter von seinem Einsatzort entfernt – bei der Firma Binder in Gänsäcker. Denn Binder ist einer von weltweit fünf Herstellern, die für solch extreme Temperaturen ausgelegte sogenannten „Freezer“ im Programm haben. Die Mitbewerber sitzen in den USA, Mexiko, China und Japan. Entsprechend sieht die aktuelle Auftragslage aus. 440 Impfzentren werden bundesweit beliefert, alleine 60 in Baden-Württemberg. Wie man sich als Unternehmer dabei fühlt, im Kampf gegen Corona an vorderster Front mit dabei zu sein? Binder Vice-President Michael Pfaff verliert nicht allzu viele Worte. „Aber stolz macht es uns schon“, gibt er zu. Und bei einem Besuch im KIZ freuten sich auch OB Michael Beck und Landrat Stefan Bär, dass die Firmen aus Stadt und Kreis spürbare Beiträge gegen die Pandemie leisten. „Dass bundesweit in Tuttlinger Schränken gekühlt wird, ist schon beeindruckend“, so Beck. (…)

    tuttlingen.de/de/Die-Stadt/Tuttlingen-aktuell/Pressemitteilungen/Pressemitteilung?view=publish&item=article&id=11422


    20.09.2021
    Landkreis Tuttlingen

    Ab dem 20. September 2021 startet der Landkreis Tuttlingen, neben Impfaktionen im KIZ, zusätzlich mit mobilen Impfeinsätzen speziell für Schüler ab 12 Jahren

    Im Besonderen die Schulen werden durch die anhaltende Corona-Pandemie auch weiterhin vor enorme Herausforderungen gestellt. Aus diesem Grund hat sich die Ständige Impfkommission (STIKO) bereits vor einigen Wochen für das Impfen von Kindern- und Jugendlichen ab zwölf Jahren ausgesprochen. Um den Einstieg in das neue Schuljahr zu erleichtern bietet das KIZ Tuttlingen speziell für Schülerinnen und Schüler ab dem zwölften Lebensjahr gesonderte Impfaktionen an. „Unser KIZ in Tuttlingen wird seine Pforten zum 30. September schließen. Aus diesem Grund möchten wir die Gelegenheit nutzen und Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern zum Thema Impfen informieren, auf noch offene Fragen eingehen und Impfungen mit dem mRNA-Impfstoff BioNTech/Pfizer anbieten“, erklärt der KIZ-Verantwortliche Bernhard Flad. Für alle Tuttlinger Schüler werden Termine im Kreisimpfzentrum angeboten. Bei den auswärtigen Schulen schauen mobile Impfteams vorbei. Der Termin für die notwendige Zweitimpfung nach 21 Tagen wird bei der Erstimpfung vergeben. Am Impftag mitzubringen sind der Aufklärungsbogen, der Einwilligungs- und Anamnesebogen (dieser ist von beiden Erziehungsberechtigten zu unterzeichnen), die Krankenversicherungskarte sowie das Impfbuch (falls vorhanden).

    app.tuttlingen.de/de/News/News?view=publish&item=article&id=12011


    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. STOP COVAX.

  38. ఎడ్వర్డ్ వాన్ రాయ్ Says:

    Scalpel
    Making surgery safer

    Join us

    Medical errors are the third leading cause of death, the majority of them occur during surgery. Scalpel is on a mission to solve that problem. If you are an entrepreneurial, motivated and smart individual looking to make a real-world impact, you are in the right place. This is a great opportunity for you to make a difference in billions of lives that lack access to safe surgery.

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    SCALPEL LIMITED

    https://find-and-update.company-information.service.gov.uk/company/11077030

    Mr Yeshwanth Pulijala Active

    Dr Birke Ahlfeld Ceased

    https://find-and-update.company-information.service.gov.uk/company/11077030/persons-with-significant-control

    Yeshwanth Pulijala …

    myscalpel.com/testimonial/the-team/

    … also known as Yesh

    orcid.org/0000-0001-6222-899X

    Birke Ahlfeld
    Founder & CMO

    Worked extensively on patient safety, Deep understanding of healthcare

    myscalpel.com/testimonial/the-team-2/

    Inactive Directors / Officers

    BIRKE AHLFELD, director, 22 Nov 2017-22 Jun 2018

    https://opencorporates.com/companies/gb/11077030

    Birke Ahlfeld. Kantonsspital Lucerne, Switzerland

    szguojikuadi.com/NjojTjuf/TipxTqfblfs/4666?vtfsje=851372

    05.03.2018 / 5th of March 2018

    1st Freiburg – Mendoza Symposium on Translational Medicine

    Location: UNCuyo, Seminars Room IHEM – Faculty of Medical Sciences, Centro Universitario, Parque General San Martín, Mendoza

    Sponsors: German Honorary Consulate in Mendoza, BioThera-Roland Mertelsmann Stiftung, UNCuyo, ELEA-Phoenix and Pfizer Laboratories

    12:30

    High altitude medicine – chances and challenges
    Dr. Birke Ahlfeld
    Center for Intensive Care, Lucerne Cantonal Hospital (LUKS), Switzerland

    researchgate.net/publication/325337232_1st_FreiburgGermany_-_Mendoza_Argentina_Symposium_on_Translational_Medicine

  39. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    Birke Aenne Martha Ahlfeld
    Ärztin

    Hat mitgewirkt an:
    Illness attribution and locus of control in colorectal cancer patients in China

    Ahlfeld, Birke Aenne Martha
    Hochschulschrift
    Identifier:
    1079910948

    deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/108024865X

    deutsche-digitale-bibliothek.de/item/IDKWMNHHYC4LJ6LQNNDXBXQTFSMMSH3I

    [ Inauguraldissertation ]
    [ Inaugural-Dissertation ]

    Illness Attribution and Locus of Control in Colorectal Cancer Patients in China

    INAUGURAL – DISSERTATION
    zur
    Erlangung des Medizinischen Doktorgrades der Medizinischen Fakultat
    der Albert-Ludwigs-Universitat
    Freiburg im Breisgau
    Vorgelegt 2015

    d-nb.info/1079910948/04

    Gentherapie – die Vision vom „Impfen“ gegen Krebs, Forschung an Immuntherapien in Bezug auf Kolorektales Karzinom (Dickdarmkrebs, „Darmkrebs“) in China.

    Colorectal cancer, especially liver metastasis, is still a challenge worldwide. (…) the development of immunotherapy in mCRC patients (…) Immunotherapies mainly consist of immune checkpoint inhibitors (ICIs), adoptive cellular immunotherapy (ACI) and cancer vaccines. The principle of immunotherapy is to enhance or weaken the function of various immune cells (T cells, NK cells, macrophages, myeloid-derived suppressor cells) to achieve anti-tumor effect. (…) although there are many challenges and problems, the possibilities of immunotherapy are endless.

    frontiersin.org/articles/10.3389/fonc.2021.659964/full

    [ Film zu den speziellen, bis auf etwa minus 70 oder minus 80 Grad Celsius herabkühlenden Kühlschränken – Ultratiefkühlschränke – der Firma Binder aus Tuttlingen für die Lagerung der unnötigen und lebensgefährlichen neuartigen „Impfstoffe“ (experimentellen Gentherapien etwa auf Basis von mRNA).

    Im Film erwähnt wird die Schweiz, nämlich Bern (s. u.).

    Gleichfalls baut Binder mikrobologische Inkubatoren („Brutschränke“). ]

    11.03.2020
    Regio TV ( Stuttgart )

    Tuttlinger Firma unterstützt Arbeit an Corona-Impfstoff

    Wissenschaftler aus der Schweiz haben erstmals einen Klon des Corona-Virus erstellt. Nun können sie gezielter an Therapien und Impfstoffen gegen COVID-19 forschen. Geholfen hat ihnen dabei eine Firma aus Tuttlingen. Wir haben sie besucht.

    regio-tv.de/mediathek/video/tuttlinger-firma-unterstuetzt-arbeit-an-corona-impfstoff/

    Berner Coronavirus-Klon geht «viral»

    Forschende der Virologie und Veterinärbakteriologie der Universität Bern haben das neue Coronavirus (SARS-CoV-2) geklont. Diese synthetischen Klone werden nun von Forschergruppen weltweit eingesetzt, um Corona-Proben zu testen, antivirale Medikamente zu finden, und möglichst rasch Impfstoffe zu entwickeln. Die in Bern entwickelte Methode kann zukünftig auch für die Bekämpfung anderer hochinfektiöser Viren verwendet werden.

    Im Hochsicherheitslabor des Instituts für Virologie und Immunologie (IVI) des Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV in Mittelhäusern und an der Vetsuisse-Fakultät der Universität Bern gelang es den Forschenden, das Coronavirus aus synthetischer DNA (Desoxyribonukleinsäure) zu rekonstruieren. (…)

    «Wir haben das Virus innerhalb von nur einer Woche nachgebaut», sagt Prof. Volker Thiel vom Institut für Virologie und Immunologie (IVI). (…)

    Dabei sind Viren schwierig zu klonen: Sie sind winziger als die kleinsten Bakterien und extrem wandelbar. «Unser Modell-System mit Hefezellen zeigt, dass es bestens geeignet ist, um Corona- und andere Viren zu rekonstruieren», führt Volker Thiel aus. «Dieser technische Fortschritt zeigt, dass die Universität Bern in der Coronavirus-Forschung einen Spitzenplatz einnimmt», freut sich Christian Griot, Leiter des IVI.

    Bereits im Januar hatten Epidemiologen des Instituts für Sozial- und Präventivmedizin (ISPM) der Universität Bern die Ausbreitung des Coronavirus berechnet. Die Erkenntnisse der jetzigen Studie wurden der WHO noch vor der Publikation zugestellt und dienten dort der Einschätzung der weltweiten Lage. (…)

    Im Berner Modell wurden Stücke des Erbguts des Coronavirus aus synthetischer DNA hergestellt und in Hefezellen mittels der sogenannten transformations-assoziierten Rekombination (TAR) wieder zusammengesetzt. Das Ergebnis war ein künstliches Hefe-Chromosom, auf dem die Erbinformationen des Virus gespeichert waren. Anschliessend wurde in vitro (ohne Hefe-Zellen) mittels der sogenannten T7-RNA-Polymerase infektiöse RNA erzeugt, die in tierische Zellen eingeschleust wurde. In diesen Zellen vermehrten sich dann neue, synthetische Coronaviren – die Klone waren entstanden. (…)

    unibe.ch/aktuell/medien/media_relations/medienmitteilungen/2020/medienmitteilungen_2020/berner_coronavirus_klon_geht_viral/index_ger.html

    Publikationsdetails

    Rapid reconstruction of SARS-CoV-2 using a synthetic genomics platform

    04.05.2020 / Nature, 4. Mai 2020

    Tran Thi Nhu Thao, Fabien Labroussaa, Nadine Ebert, Philip V’kovski, Hanspeter Stalder, Jasmine Portmann, Jenna Kelly, Silvio Steiner, Melle Holwerda, Annika Kratzel, Mitra Gultom, Kimberly Schmied, Laura Laloli, Linda Hüsser, Manon Wider, Stephanie Pfaender, Dagny Hirt, Valentina Cippà, Silvia Crespo-Pomar, Simon Schröder, Doreen Muth, Daniela Niemeyer, Victor Corman, Marcel A. Müller, Christian Drosten, Ronald Dijkman, Joerg Jores & Volker Thiel.

    nature.com/articles/s41586-020-2294-9

    „Ultratiefkühlschränke von BINDER sind die optimale Lösung zur Lagerung von Impfstoffen.“

    binder-world.com/de/produkte/ultratiefkuehlschraenke

  40. Das Signal. Keine Spuren. Says:

    ·

    Bundesministerin für Bildung und Forschung (2002)

    In tödlicher Mission: Programmierter Zelltod als Waffe gegen Krebs

    […] Eine Zelle geht in die Apoptose, wenn ihr Signale entzogen werden, die sie für ihr Überleben benötigt, oder wenn ihr andere Signale den Selbstmord befehlen. Hierzu gehören Botenstoffe, die Rezeptoren auf der Zelloberfläche besetzen, oder toxische Agenzien. Verschiedene chemische Substanzen und auch hohe Dosen an UV- oder Röntgenstrahlung schädigen zum Beispiel das genetische Material der Zellen. Diese haben dann die Wahl zwischen einer DNA-Reparatur oder – bei irreparablen Schäden – der Apoptose. So wird verhindert, dass Genomdefekte an Tochterzellen weitergegeben werden. In manchen Fällen sind Mitochondrien die zentralen Schaltstellen der Apoptose. Diese „Kraftwerke“ der Zellen beinhalten zahlreiche proapoptotische Faktoren, die unter anderem die zerstörerischen Caspasen aktivieren. Diese wiederum verdauen lebensnotwendige Proteine und initiieren die Auflösung der DNA und des Zellskeletts.

    […] Das Apoptose-Programm eliminiert die betroffene Zelle binnen weniger Stunden. Unter dem Mikroskop sieht der Todeskampf dramatisch aus. Kurz nachdem das Signal empfangen wurde, das der Zelle befiehlt, Selbstmord zu begehen, zerbricht der Erbträger – die DNS – im Zellkern in viele kleine Fragmente. Die Zelle beginnt quasi zu kochen und schnürt kleine Bläschen ab, die von benachbarten Fresszellen aufgenommen und vertilgt werden. Ein perfekter Selbstmord, der keine Spuren hinterlässt. […]

    gesundheitsforschung-bmbf.de/de/in-todlicher-mission-programmierter-zelltod-als-waffe-gegen-krebs-1808.php

    ·

    Fetozid, Demozid, Senizid

    https://de.wikipedia.org/wiki/-zid

    ·

    Das COVAX Programm … ein perfekter -zd, der keine Spuren hinterlässt

    „Das Apoptose-Programm … ein perfekter Selbstmord, der keine Spuren hinterlässt.“

    „In manchen Fällen sind Mitochondrien die zentralen Schaltstellen der Apoptose. … Kurz nachdem das Signal empfangen wurde, das der Zelle befiehlt, Selbstmord zu begehen, zerbricht der Erbträger – die DNS – im Zellkern in viele kleine Fragmente. Die Zelle beginnt quasi zu kochen und schnürt kleine Bläschen ab, die von benachbarten Fresszellen aufgenommen und vertilgt werden.“

    7,8 Milliarden Menschen experimentell gentherapieren mit sinnlosen und schädigenden oder tötenden „Impfstoffen“ gegen Coronaviren.

    Fetozid, Demozid, Senizid.

    Keine Spuren.

    ·

  41. Lorenz Wachtendonk Says:

    08.09.2021
    — Heuberger Bote

    Ärztin nimmt Schülern Skepsis bei Corona-Impfung

    Infoveranstaltung räumt mit Fake-News auf

    (…) Impfärztin Birke Ahlfeld (…) „Bei den „sehr seltenen Fällen“ habe man Herzmuskelentzündungen bei jungen Männern um die 20 Jahre mit einem milden Verlauf festgestellt.

    pressreader.com/germany/heuberger-bote/20210908/282114934689046

  42. Says:

    Le foglie di betulla
    Les feuilles de bouleau
    birch leaves

    Birkenblätter

    Birke Aenne Martha Ahlfeld – Deutsche Digitale Bibliothek

    deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/108024865X

    [ Inauguraldissertation ]
    [ Inaugural-Dissertation ]

    d-nb.info/1079910948/04

    Illness Attribution and Locus of Control in Colorectal Cancer Patients in China

    INAUGURAL – DISSERTATION
    zur
    Erlangung des Medizinischen Doktorgrades der Medizinischen Fakultat
    der Albert-Ludwigs-Universitat
    Freiburg im Breisgau
    Vorgelegt 2015 [ … Ergebnis? Und auch der Text der Diss. interessiert. ]

    d-nb.info/1079910948/04

    Hochschulschrift

    Titel : Illness attribution and locus of control in colorectal cancer patients in China / vorgelegt von Birke Aenne Martha Ahlfeld

    7 ungezählte Blätter, 79 Blätter, 80 verschieden gezählte Blätter : Illustrationen ; 30 cm

    portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&cqlMode=true&query=idn%3D1079910948

    Luzerner Kantonsspital

    de.wikipedia.org/wiki/Luzerner_Kantonsspital

    Luzerner Kantonsspital

    luks.ch/

    [ Vg. b. Tante Birke : “ Center for Intensive Care “ ]

    Zentrum für Intensivmedizin (ZIM) am Luzerner Kantonsspital

    [ Ob unsere Birke dort am ZIM jemandem bekannt ist? ]

    luks.ch/standorte/standort-luzern/zentrum-fuer-intensivmedizin/ueber-das-zentrum-fuer-intensivmedizin

    [ Zentrum für Intensivmedizin | Luzerner Kantonsspital ]

    Dr. Birke Ahlfeld. Center for Intensive Care, Lucerne Cantonal Hospital (LUKS), Switzerland

    [ … und? Stille. Ganz großes Schweigen. ]

    Leider wurden keine Inhalte zum Suchbegriff «ahlfeld» gefunden. Wir sind stetig daran, unsere Inhalte zu optimieren. Mit Ihrer Suche helfen Sie uns dabei, herzlichen Dank.

    luks.ch/site-search?q=ahlfeld

    [ Endlich – großes Aufatmen – die Birke ist gefunden ]

    Tee aus Heilpflanzen … Menstruationsbeschwerden Wechseljahresbeschwerden Durchfallerkrankungen Hartntee Rekonvaleszenz nach der Geburt … Birkenblätter

    luks.ch/site-search?q=Birke

    Und so vielseitig einsetzbar die Birke

    de.wikipedia.org/wiki/Birken#Nutzung

    [ Zentrum für Intensivmedizin | Luzerner Kantonsspital ]

    Dr. Birke Ahlfeld. Center for Intensive Care, Lucerne Cantonal Hospital (LUKS), Switzerland

    researchgate.net/publication/325337232_1st_FreiburgGermany_-_Mendoza_Argentina_Symposium_on_Translational_Medicine

    Stand Ärztinnen und Ärzte mit aktueller Berufsausübungsbewilligung im Kanton Luzern. Spezialität

    docplayer.org/71661055-Stand-aerztinnen-und-aerzte-mit-aktueller-berufsausuebungsbewilligung-im-kanton-luzern-spezialitaet.html

    Berechtigte Impfärzte im Luzerner HPV-Impfprogramm (alphabetisch nach Ort) (Stand )

    docplayer.org/amp/159532186-Berechtigte-impfaerzte-im-luzerner-hpv-impfprogramm-alphabetisch-nach-ort-stand.html

    21.10.2021

    Landratsamt Tuttlingen

    Schon geimpft oder immer noch unsicher?

    Dann nehmt am 27.10.21 um 18:00 Uhr an der Informationsveranstaltung des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg teil. Ihr könnt vorab Fragen einreichen

    de-de.facebook.com/lra.tut/photos/a.653620268158880/1788466721340890/?type=3&theater

    Spritzenschein – | Deutsches Pflegeportal
    Spritzenschein – Einweisung in die subkutane und venöse Injektion + Blutentnahme
    Dauer: 1 Tag
    Kosten: 240,00 Euro

    deutsches-pflegeportal.de/fort-weiterbildung/pflege-helfer-assistenz/damago-gmbh-essen-heinrich-held-str-16-45133-essen-spritzenschein-einweisung-in-die-subkutane-und-venoese-injektion-blutentnahme

  43. Says:

    Le foglie di betulla
    Les feuilles de bouleau
    birch leaves

    Birkenblätter

    Birke Aenne Martha Ahlfeld – Deutsche Digitale Bibliothek

    deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/108024865X

    [ Inauguraldissertation ]
    [ Inaugural-Dissertation ]

    d-nb.info/1079910948/04

    Illness Attribution and Locus of Control in Colorectal Cancer Patients in China

    INAUGURAL – DISSERTATION
    zur
    Erlangung des Medizinischen Doktorgrades der Medizinischen Fakultat
    der Albert-Ludwigs-Universitat
    Freiburg im Breisgau
    Vorgelegt 2015 [ … Ergebnis? Und auch der Text der Diss. interessiert. ]

    d-nb.info/1079910948/04

    Hochschulschrift

    Titel : Illness attribution and locus of control in colorectal cancer patients in China / vorgelegt von Birke Aenne Martha Ahlfeld

    7 ungezählte Blätter, 79 Blätter, 80 verschieden gezählte Blätter : Illustrationen ; 30 cm

    portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&cqlMode=true&query=idn%3D1079910948

    Luzerner Kantonsspital

    de.wikipedia.org/wiki/Luzerner_Kantonsspital

    Luzerner Kantonsspital

    luks.ch/

    [ Vg. b. Tante Birke : “ Center for Intensive Care “ ]

    Zentrum für Intensivmedizin (ZIM) am Luzerner Kantonsspital

    [ Ob unsere Birke dort am ZIM jemandem bekannt ist? ]

    luks.ch/standorte/standort-luzern/zentrum-fuer-intensivmedizin/ueber-das-zentrum-fuer-intensivmedizin

    [ Zentrum für Intensivmedizin | Luzerner Kantonsspital ]

    Dr. Birke Ahlfeld. Center for Intensive Care, Lucerne Cantonal Hospital (LUKS), Switzerland

    [ … und? Stille. Ganz großes Schweigen. ]

    Leider wurden keine Inhalte zum Suchbegriff «ahlfeld» gefunden. Wir sind stetig daran, unsere Inhalte zu optimieren. Mit Ihrer Suche helfen Sie uns dabei, herzlichen Dank.

    luks.ch/site-search?q=ahlfeld

    [ Endlich – großes Aufatmen – die Birke ist gefunden ]

    Tee aus Heilpflanzen … Menstruationsbeschwerden Wechseljahresbeschwerden Durchfallerkrankungen Hartntee Rekonvaleszenz nach der Geburt … Birkenblätter

    luks.ch/site-search?q=Birke

    Und so vielseitig einsetzbar die Birke

    de.wikipedia.org/wiki/Birken#Nutzung

    [ Zentrum für Intensivmedizin | Luzerner Kantonsspital ]

    Dr. Birke Ahlfeld. Center for Intensive Care, Lucerne Cantonal Hospital (LUKS), Switzerland

    researchgate.net/publication/325337232_1st_FreiburgGermany_-_Mendoza_Argentina_Symposium_on_Translational_Medicine

    Stand Ärztinnen und Ärzte mit aktueller Berufsausübungsbewilligung im Kanton Luzern. Spezialität

    docplayer.org/71661055-Stand-aerztinnen-und-aerzte-mit-aktueller-berufsausuebungsbewilligung-im-kanton-luzern-spezialitaet.html

    Berechtigte Impfärzte im Luzerner HPV-Impfprogramm (alphabetisch nach Ort) (Stand )

    docplayer.org/amp/159532186-Berechtigte-impfaerzte-im-luzerner-hpv-impfprogramm-alphabetisch-nach-ort-stand.html

    21.10.2021

    Landratsamt Tuttlingen

    Schon geimpft oder immer noch unsicher?

    Dann nehmt am 27.10.21 um 18:00 Uhr an der Informationsveranstaltung des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg teil. Ihr könnt vorab Fragen einreichen

    de-de.facebook.com/lra.tut/photos/a.653620268158880/1788466721340890/?type=3&theater

    Spritzenschein – | Deutsches Pflegeportal
    Spritzenschein – Einweisung in die subkutane und venöse Injektion + Blutentnahme
    Dauer: 1 Tag
    Kosten: 240,00 Euro

    deutsches-pflegeportal.de/fort-weiterbildung/pflege-helfer-assistenz/damago-gmbh-essen-heinrich-held-str-16-45133-essen-spritzenschein-einweisung-in-die-subkutane-und-venoese-injektion-blutentnahme

  44. Эдвард фон Рой Says:

    [ Robin Swann has been Northern Ireland’s health minister throughout the pandemic ]

    07.11.2021
    BBC

    Sir Van Morrison: NI health minister sues singer over Covid restrictions chant

    Northern Ireland’s health minister has initiated legal proceedings against Sir Van Morrison, who branded him „very dangerous“ over his handling of Covid-19 restrictions.

    (…) a hearing expected in early 2022.

    In June, the singer chanted the „very dangerous“ comments during a dinner at Belfast’s Europa Hotel.

    Morrison is an outspoken critic of Covid-19 restrictions. (…)

    https://www.bbc.com/news/uk-northern-ireland-59196696

    07.11.2021
    Rolling Stone

    „Gefährlich“: Van Morrison wird vom nordirischen Gesundheitsminister verklagt

    Van Morrisons herbe Kritik an Nordirlands Gesundheitsminister Robin Swann hat womöglich ein gerichtliches Nachspiel: Der Musiker und bekennende Corona-Kritiker sieht sich nun mit einer Klage des Politikers konfrontiert. (…)

    https://www.rollingstone.de/gefaehrlich-van-morrison-wird-vom-nordirischen-gesundheitsminister-verklagt-2376875/

  45. Edward von Roy Says:

    07.11.2021
    Gunnar Kaiser

    Von den Freuden der Pflicht – Precht und die Pflicht | Teil 2

    Eigentlich könnte man Prechts Buch „Von der Pflicht“ mitsamt seiner auf falschen Grundannahmen beruhenden und somit in eine ebenso fehlerhafte Folgerung mündenden Argumentationslinie – die Leute sollten verdammt noch mal brave Staatsbürger sein und die Gesetze einhalten – längst ad acta legen.

    Und doch ist es spannend zu sehen, warum das Thema “Pflicht” einen Autor wie Precht so zu faszinieren scheint – gerade in einer Zeit, in der Freiheitsräume und Selbstbestimmungsmöglichkeiten unter das Mindestmaß des Menschenwürdigen zusammenschrumpfen, die Anmaßungen des Staates ins Autoritäre anwachsen und man wahrlich anderes von einem Philosophen erwarten sollte als eine Ode an unsere „Verpflichtung“ als Staatsbürger.

    Es folgt: eine philosophische Analyse und meine Widerrede gegen Prechts Schrift über die Freuden der Pflicht, die vielmehr einer hingebungsvoll verfassten Fleißarbeit als der Strafarbeit aus Sigfried Lenz‘ „Deutschstunde“ gleicht.

    Teil 1 meiner Besprechung von Richard David Prechts Buch „Von der Pflicht“ findet ihr hier:

    Philosophie für Untertanen – Precht und die Pflicht | Teil 1 YouTube 9b1qyeNC9GI

    youtu.be/9b1qyeNC9GI

    DNH6e-iPPQ0


    05.11.2021
    Blind Joe

    Blind Joe – I Will Not Comply (Official Video)

     removed the first time after 48K views in 24 hours… Let’s see what happens this time around!🤠

    Join my spam free mailing list at https://www.blindjoe.com so we can stay connected when they take me down permanently!
    BLOW IT UP ROWDY REBELS… FOR FREEDOM!!!!!🤗🙌🇺🇸🤟 #BlindJoe #IWillNotComply #RealCountry

    Lyrics

    I will not comply

    Quit tryin ta take me to task cuz I don’t wanna wear a mask or take a vaccine that could maybe make me die

    They got no scientific evidence to back that crap up all they do is feed us lie after lie

    That’s why I will not comply.

    Since back last March I’ve had an achy Breaky heart like old Billy Ray Cyrus

    Been catching a case of the blues from the news around this damn coronavirus

    Now they’re telling us we gotta keep our chin diapers up even if we got the shot in the arm

    But nobody’s talkin bout exercise or eating food that’s fresh grown from the farm that’s why

    I will not comply

    Quit trying ta take me to task cuz I don’t wanna wear a mask or take a vaccine that could maybe make me die

    They got no scientific evidence to back that crap up all they do is feed us lie after lie

    That’s why I will not comply

    The only way to stop the violence is for us to break the silence right now

    So if you tend to agree and you’re pissed off like me

    Stand your ass up and scream it out loud

    Sing I will not comply

    Quit tryin ta take me to task cuz I don’t wanna wear a mask or take a vaccine that could maybe make me die

    They got no scientific evidence to back that crap up all they do is feed us lie after lie

    That’s why I will not comply

    I’m here to tell ya people I will not comply!!!

    7G3e48wBMvk


  46. STOP COVAX Says:

    ·

    Prof. Dr. Katrin Gierhake ist Professorin für Strafrecht, Strafprozessrecht, Internationales Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Regensburg.

    ·

    20.09.2021
    Regensburg Digital

    Corona-Impfung: „Von Freiwilligkeit kann man nicht mehr reden.“

    (…) Die Impfentscheidung muss dem einzelnen selbstbestimmten und urteilsfähigen Bürger anvertraut bleiben. Durch eine unfreiwillige, weil „indirekt erzwungene“ Impfung sind unmittelbar zwei Grundrechte betroffen: Das Recht auf körperliche Unversehrtheit gemäß Art 2 Abs. 2 Satz 1 GG und das Selbstbestimmungsrecht gemäß Art. 2 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 GG.

    Es ist anerkannt, dass alle medizinischen Maßnahmen durch den freien Willen des Patienten gedeckt sein müssen. „Aus eigenem freiem Willen“ meint, dass die Entscheidungsfindung frei von physischem oder psychischem Zwang und ohne Willensmängel stattfinden muss. Diese freie Wahl wird erheblich erschwert, wenn nicht sogar unmöglich gemacht, wenn der Druck auf „ungeimpfte“ Bürger (gemeint sind nur diejenigen, die bisher eine Corona-Impfung abgelehnt haben) stetig in einer Weise erhöht wird, die ein Leben ohne Corona-Impfung gezielt erschwert, z.T. auch unmöglich macht. Dies geschieht etwa durch eine 2 G-Regelung, aber auch durch eine 3 G-Regelung, die so angelegt ist, dass täglich getestet werden muss, und sich zusätzlich auch noch durch einen erschwerten Zugang zu (kostenlosen und örtlich verfügbaren) Tests auszeichnet.

    Da sich beim Bundesgesundheitsministeriums der Hinweis findet, dass es keine staatliche Impfpflicht geben werde und die Impfung freiwillig sei, handelt es sich um widersprüchliches politisches Verhalten, wenn der Druck auf die Bürger bis zur Unerträglichkeit erhöht wird, die sich gegen eine Impfung entscheiden. Es ist dabei im Übrigen rechtlich vollkommen unerheblich, aus welchen Gründen sie sich nicht impfen lassen. (…)

    Nehmen Sie eine Familie mit Kindern, bei der die Eltern ungeimpft sind. Die Familie ist gesund und munter und der Herbst kommt. Man plant einen Schwimmbad- oder Theaterbesuch, ein Pizza-Essen oder ähnliches. Soweit die Aktivitäten planbar sind, kann man die Tests vielleicht noch miteinplanen; lästig und bald auch kostenintensiv, aber gerade noch machbar. So die Theorie.

    Die Praxis ist aber anders: Nach der Schule verabreden sich die Kinder, danach treffen sich spontan die Familien, alle haben Hunger und wollen schnell etwas essen gehen: Und siehe da, die Teststationen haben zu oder liegen zu weit weg. Oder: Das Kind möchte spontan am Sonntag in die Kletterhalle oder man erfährt von Freikarten für ein Konzert, siehe da: Die Teststationen haben zu oder sie sind zu weit weg. Wenn demnächst auch noch die Kostenpflicht hinzu kommt, sind die kostenbewusste Familien raus aus dem sozialen Leben. Die gesamte Spontanität des Lebens ist dahin.

    Die Eltern, die sich nicht impfen lassen wollen, werden es sich also fünfmal überlegen, ihren Kindern Möglichkeiten zu nehmen, ihnen Lebensfreude und vielseitige Freizeit- und Bildungsgestaltung zu entziehen. Sie werden durch die staatliche 3 G-Regel zur Impfung genötigt. Das ist indirekter Impfzwang und genau der ist auch gewollt. Ob das eine rational begründbare staatliche Maßnahme ist oder nicht, mag umstritten sein, aber von „Freiwilligkeit der Impfung“ kann man nun nicht mehr reden. (…)

    Dass es (bedingt) zugelassene Impfstoffe [ Nein, die sogenannten Impfstoffe sind experimentelle Gentherapeutika und sie sind nicht erforderlich und schädlich oder sogar tödlich – Anm. ] gegen das Corona-Virus gibt, und dass sie in Deutschland inzwischen allen zur Verfügung stehen, die sich nach hinreichend genauer Aufklärung über bekannte und noch unbekannte Risiken der neuartigen Impfstoffe gegen das Corona-Virus impfen lassen wollen (…)

    Andererseits häufen sich die Meldungen über schwerwiegende Impfnebenwirkungen bzw. Impfschäden. Das PEI [Das Paul-Ehrlich-Institut ist ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Anm. d. R.] und auch die EMA [Die Europäische Arzneimittel-Agentur ist eine Agentur der Europäischen Union. Anm. d. R. ] sammeln die Daten und werten sie aus. Schon jetzt ist ersichtlich, dass unerwünschte Wirkungen bis hin zu schwersten Gesundheitsschäden und Tod durch die Impfungen vorkommen, und zwar nicht nur vereinzelt.

    Laut Sicherheitsbericht des PEI für die Zeit vom 27. Dezember 2020 bis 31. Juli wurden für diesen Zeitraum 131.671 Einzelfallberichte zu Verdachtsfällen von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen nach Impfung mit COVID-19-Impfstoffen in Deutschland registriert. Die Melderate betrug für alle Impfungen mit COVID-19-Impfstoffen 1,4 Fälle pro 1.000 Impfdosen, für schwerwiegende Fälle betrug sie 0,2 (aufgerundet) pro 1.000 Impfdosen.

    14.027 Meldungen wurden als „schwerwiegend“ eingestuft. Als schwerwiegende Reaktionen gelten solche, bei denen die Personen im Krankenhaus behandelt werden, oder Reaktionen, die als medizinisch bedeutsam eingeordnet wurden. In 1.254 Verdachtsfallmeldungen wurde über einen tödlichen Ausgang in unterschiedlichem zeitlichem Abstand zur Impfung berichtet.

    Zu den vom PEI hervorgehobenen schwerwiegenden Nebenwirkungen gehören Myokarditis (Entzündung des Herzmuskels), Thrombose-mit-Thrombozytopenie-Syndrom (TTS, Blutgerinnungsstörung), Thrombosen, Störungen im weiblichen Zyklus, anaphylaktischer Reaktionen, Glomerulonephritis, Guillain-Barré-Syndrom (GBS). Es ist ferner klar, dass längst nicht alle Impfkomplikationen als solche erkannt und gemeldet werden, denn ein ordentliches Monitoring, etwa durch begleitende systematische Studien und Autopsien im Falle von Verdachtsmeldungen, findet nur in Ansätzen statt. (…)

    — Prof. Dr. Katrin Gierhake

    regensburg-digital.de/corona-impfung-von-freiwilligkeit-kann-man-nicht-mehr-reden/20092021/

    ·
    ·

  47. carpe noctem Says:


    05.11.2021 | Merkels Virologe hält Laudatio zum Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis | reitschuster.de

    Christian Drosten fordert Schweigen der Journalisten

    Alexander Wallasch

    Wäre Hanns Joachim Friedrichs wohl einverstanden damit, was da Jahr für Jahr rund um einen Journalistenpreis passiert, der seinen Namen trägt? Gern würde man das den 1995 in Hamburg verstorben Ausnahmejournalisten noch fragen.

    Von Friedrichs stammt der gerade in dieser Zeit so vielzitierte Satz: „Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache.“ Ein Zitat, das wesentlich dafür steht, was die Arbeit des großen Journalisten ausmachte.

    Was aber könnten ausgerechnet Jan Böhmermann und sein Team vom „ZDF Magazin Royale“ damit zu tun haben? Die wurden nämlich gerade mit einem Sonderpreis zum Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis ausgezeichnet u.a. mit einer Begründung, die zu lesen man sich anschnallen muss: Das Böhmermann-Team liefere „jede Woche eine fundiert recherchierte Sendung“. Die Sendung wirke wie „ein Lagerfeuer, um das sich eine enthusiastische Gemeinde schart“.

    Aber wie bitte soll so eine Lagerfeuer-Wandervogel-Romantik kompatibel sein mit der Arbeit von Friedrichs? Wohl, weil man in der Jury um diese Unvereinbarkeit weiß, inszenierte man einen Bruch mit den Werten des Namensgebers und schreibt als Begründung für die Verleihung, jede Woche würde Böhmermann „lustvoll und kreativ“ gegen den von Friedrichs formulierten Anspruch verstoßen. Böhmermann wäre der „diabolische Zeremonienmeister der Regelverletzung“.

    Das hätte man allerdings auch bei einer ganzen Reihe von Vorgängerpreisträgern etikettieren können (…)

    (…) Am gestrigen Abend hielt die Laudatio auf einen der beiden Preisträger Christian Drosten, der wissenschaftliche Chefberater der Bundesregierung in der Corona-Krise. Ausgezeichnet wurde Filmregisseur Carl Gierstorfer für seine vierteilige Doku-Serie „Charité Intensivstation 43“ – Drosten ist selbst Institutsdirektor eben dort an der Charité.

    N-tv titelt zum Auftritt Drostens: „Medienschelte vom Virologen – Drosten kritisiert Corona-Berichterstattung“. (…)

    Und Christian Drosten liefert ab: Das prominente Publikum schaut zu ihm auf, fast so, wie Schuljungen zum strengen Lehrer hinauf – eine fast gespenstische Szene.

    Ohne zu kommentieren, liefere der Film aus der Charité „einen politischen Kommentar“, so Drosten, der sich einige Sätze zuvor noch gegen Meinungsartikel ausgesprochen hatte. Aber ein Kommentar im Journalismus ist nun mal ein Meinungsbeitrag. Es gibt demnach solche und solche. Die Guten, die Bösen, die geimpften und die ungeimpften Kommentare gewissermaßen.

    Hier muss man sich gar nicht mehr fragen, ob eventuell diese vierteilige Dokumentation aus der Charité-Intensivstation einen politischen Zweck verfolgte, Drosten selbst macht den Film zu einem „politischen Kommentar“ – natürlich im Sinne des Corona-Regimes der Bundesregierung unter Drostens gesalbter wissenschaftlicher Beratung.

    Ein Wunder, dass sich der Virologe nicht gleich noch als Bundesgesundheitsminister versus Karl Lauterbach in Stellung bringt, aber im Moment der Laudatio ist er oberster Journalist, er kann alle Rollen.

    Die „Wahrheit, die Wirklichkeit“ wie im Film käme „im Unterhaltungsjournalismus ebenso wenig vor, wie in Meinungskolumnen“, so Drosten.

    Die Katze ist aus dem Sack, es geht um nicht weniger als die eine Wahrheit. Drosten selbst macht sich zum Gralshüter dieser Wahrheit und die fragenden Journalisten haben zu lauschen und zu folgen.

    Das aber passiert doch schon regelmäßig. Warum mahnt Drosten es noch an? Will er jetzt die totale Gefolgschaft?

    Auf der Intensivstation hätten die Mitarbeiter die Fähigkeit entwickelt, Dinge unkommentiert zu belassen. Das macht Drosten vom Podium herunter übertragend zum Auftrag an die Journalisten. Will er ihnen ein Schweigegelübde abnehmen? Ist das schon Größenwahn oder noch Selbstherrlichkeit?

    „Die Realität, das Virus, gehorcht keiner persönlichen Meinung. Es schafft Fakten.“, peitscht der Gralshüter der Wahrheit auf dem Höhepunkt seiner Laudatio seinen überwiegend öffentlich-rechtlich tätigen Zuschauern im Saal ein. Und er fordert eine „Nachbesinnung“. Die sei nach der Pandemie nicht nur in Politik und Wissenschaft wichtig, sondern „unbedingt auch im Journalismus“ nötig.

    „Unsere Realität ist das, was die Medien uns spiegeln“. Sätze, die nach Erkenntnis klingen. Tollkühn ist das von Drosten: Er nimmt die Argumente der Kritiker auf, um sie gegen diese zu richten.

    „Wie viel Zuspitzung ist möglich. Wie stark darf man personalisieren, um ein regulatives Ziel zu erreichen?“, so Drosten, dessen Auftritt nicht ausschließlich kurios wirkt, sondern auf bedrückende Weise in der Filmaufnahme des WDR auch totalitär.

    Die finale Mahnung an den Journalismus und damit – man will es herausgehört haben – insbesondere an das neue Fernsehformat der Bildzeitung (hier kommen auch Kritiker zu Wort) – formuliert Christian Drosten als Frage:

    „Darf es in den Unterhaltungsformen des Journalismus ein Teilen und Herrschen geben, also das Teilen von Meinungen zur Beherrschung eines Marktanteils? In einer Pandemie kostet unverantwortliches Handeln Menschenleben (…) Mediziner wissen das.“

    Aber was soll das jetzt sein? Sind kritische Journalisten für Christian Drosten sogar potentielle Mörder? Im Saal bleibt es auch trotz dieser mutmaßlichen Ungeheuerlichkeit mucksmäuschenstill. Die Köpfe bleiben hochgereckt zum Corona-Messias. Dann applaudiert der ganze Saal.

    reitschuster.de/post/christian-drosten-fordert-schweigen-der-journalisten

    https://reitschuster.de/post/christian-drosten-fordert-schweigen-der-journalisten/


  48. एडवर्ड वॉन रॉय Says:

    .

    „Die Impfärztin Dr. Birke Ahlfeld“

    (Landkreis Tuttlingen)

    landkreis-tuttlingen.de/Aktuelles/Informationen-zum-Coronavirus/Weitere-Informationsveranstaltungen-zum-Thema-Impfen-von-Kindern-und-Jugendlichen-zwischen-12-und-17-Jahren.php?object=tx,2328.7.1&ModID=7&FID=2527.13302.1&NavID=2527.35

    Der faktenfern Film über das Impfzentrum Tuttlingen blendet zum Mitlesen einen Text ein.

    Währenddessen desinformiert „Impfärztin“ Birke Ahlfeld – ihr gesprochenes Wort – wie folgt:

    „Zuallererst, ganz wichtig: Es ist bisher niemand nachgewiesenerweise in Verbindung mit der Corona Schutzimpfung gestorben, insbesondere vor allem auch kein Kind oder kein Jugendlicher.“

    „Zweitens: Die Impfung macht nicht unfruchtbar, weder Frauen noch junge Männer.“

    https://www.corodok.de/und-kinder-euch/

    .

  49. Edward von Roy Says:

    09.11.2021 / Bizarre Szenen auf der Bundespressekonferenz / reitschuster.de

    Aggression statt Antworten: Regierung schweigt sich zu RKI-Kehrtwende aus

    (…) REITSCHUSTER: Herr Kautz, auf der Homepage des RKI stand bis vor Kurzem auf der Seite über Ansteckungsgefahr durch Geimpfte, dass die Viruslast bei Geimpften signifikant reduziert sei. Es stand dort ein Schlüsselsatz: „Durch die Impfung erscheint das Risiko einer Virusübertragung in dem Maße reduziert, dass Geimpfte zur Weiterverbreitung des Virus nur noch wenig beitragen.“ Das war ja eine der Grundlagen für die aktuelle 1G-, 2G-, 3G-Politik. Seit einigen Tagen fehlen diese Sätze plötzlich auf der RKI-Seite. Warum sind die weg? Ist das weggefallen? Was für Auswirkungen hat das auf die 1G-, 2G-, 3G-Regeln? Danke. (…)

    REITSCHUSTER: (…) Noch einmal die Frage: Es gibt diesen Satz nicht mehr. Hat das Bundesgesundheitsministerium Anzeichen dafür, dass diese Aussage nicht mehr gültig ist? Wenn ja, warum wird dann nicht reagiert? Danke.

    (…)

    https://reitschuster.de/post/aggression-statt-antworten-regierung-schweigt-sich-zu-rki-kehrtwende-aus/

    reitschuster.de/post/aggression-statt-antworten-regierung-schweigt-sich-zu-rki-kehrtwende-aus/


    09.11.2021
    Boris Reitschuster

    2G? 3G? Vor lauter Aggression verrät Regierung, dass sie Corona-Realität der Menschen nicht kennt.

    rumble.com/voxbn7-2g-3g-vor-lauter-aggression-verrt-regierung-dass-sie-corona-realitt-der-men.html

    https://rumble.com/voxbn7-2g-3g-vor-lauter-aggression-verrt-regierung-dass-sie-corona-realitt-der-men.html

    CpUpnxtCUCk


  50. ఎడ్వర్డ్ వాన్ రాయ్ Says:

    05.11.2021
    Punkt.PRERADOVIC

    Absurde Transgender-Politik – Punkt.PRERADOVIC mit Birgit Kelle

    Wo ist das Ideal meiner Jugend geblieben? Menschen nicht nach Hautfarbe, Herkunft, Religion oder Geschlecht zu beurteilen? Menschen nicht in Gruppen zu stecken? Die fordernde Gender- und Identitätspolitik kehrt das nun um. Sie steckt Menschen in Gruppen, in Opfergruppen. Kritik unerwünscht. „Das ist zwar lächerlich, aber nicht witzig“, sagt Journalistin und Autorin Birgit Kelle. Sie befürchtet einen Angriff auf alles, was uns bisher als normal erschien. Ein Gespräch über eine manchmal ausufernde Ideologie, die von Politik und Universitäten unterstützt wird, aber auch über Birgit Kelles neues Buch „Camino – mit dem Herzen gehen“. Ein Interview zwischen Gender, Opferideologie und dem Jakobsweg.

    HTfVsR8iUZI


  51. carpe noctem Says:

    08.11.2021

    Florian Harms: „Doch der Starrsinn einer Minderheit von Impfverweigerern und die Trägheit der Impfkommission bei der Zulassung der Vakzine für Kinder stürzen die gesamte Bevölkerung erneut in eine Notlage“

    Die Lage an der Corona-Front ist wieder verheerend. Seit 20 Monaten plagen wir uns mit diesem Mist herum, wir haben Geduld bewiesen, Verzicht geübt, Ängste ausgestanden, politisches Chaos erduldet, uns über die Impfungen gefreut, auf das baldige Ende der Pandemie gehofft – und nun schlittern wir schon wieder ins Elend hinein. Die meistens Menschen sind geimpft, tragen Maske, verhalten sich umsichtig, doch der Starrsinn einer Minderheit von Impfverweigerern und die Trägheit der Impfkommission bei der Zulassung der Vakzine für Kinder stürzen die gesamte Bevölkerung erneut in eine Notlage. Wir sind wieder da, wo wir vor einem Jahr schon einmal waren.

    .t-online.de/nachrichten/id_91104776/tagesanbruch-eine-brutale-wahrheit-.html

  52. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    12.05.2021 / 12. Mai 2021 /

    ROBERT KOCH INSTITUT
    Epidemiologisches Bulletin

    Epidemiologisches Bulletin 19 | 2021

    AKTUELLE DATEN UND INFORMATIONEN ZU INFEKTIONSKRANKHEITEN UND PUBLIC HEALTH

    COVID-19-Impfung: Impfrangfolge | Schutzwirkung | Effektivität | 5. Aktualisierung der STIKO-Impfempfehlung

    [ Seite 13 bis Seite 23 ]

    Wie gut schützt die COVID-19-Impfung vor SARS-CoV-2-Infektionen und -Transmission?

    Alle derzeit in Deutschland zugelassenen COVID-19-Impfstoffe haben eine hohe Schutzwirkung gegen eine schwere COVID-19-Erkrankung. Der systematische Review untersucht, in welchem Maße sich geimpfte Personen bei Kontakt mit SARS-CoV-2 noch infizieren und ggf. andere Personen anstecken können.

    (Dieser Beitrag erschien online vorab am 6. Mai 2021.)

    Wie gut schützt die COVID-19-Impfung vor SARS-CoV-2-Infektionen und -Transmission?

    Systematischer Review und Evidenzsynthese

    (…) Es wurde ein systematischer Review durchgeführt zur Frage, in welchem Maß die aktuell verfügbaren COVID-19-Impfstoffe das Auftreten von Infektionen und die sukzessive Übertragung (Transmission) von SARS-CoV-2 verhindern. (…)

    In der Gesamtschau legen die verfügbaren Daten nahe, dass die COVID-19-Impfung eine Virustransmission in erheblichem Maß reduziert und dass vollständig geimpfte Personen in Bezug auf die Epidemiologie der Erkrankung keine wesentliche Rolle mehr spielen.

    3.1. Schutzwirkung der Impfung vor Infektion (mit und ohne klinische Symptomatik)

    3.2. Schutzwirkung der Impfung vor asymptomatischer Infektion

    3.3. Virusübertragung durch Menschen, die trotz Impfung PCR-positiv sind

    Es liegen Studien vor, die die Viruslast bzw. -ausscheidung bei Personen untersucht haben, die trotz Impfung einen positiven PCR-Nachweis hatten. So wurden in der Zulassungsstudie zu Vaxzevria von AstraZeneca eingeschlossene TeilnehmerInnen auch auf Viruslast und Dauer der Ausscheidung untersucht. Dabei zeigte sich, dass Personen, die trotz Impfung infiziert wurden, eine signifikant geringere Viruslast (d. h. Ct-Shift) und auch eine im Durchschnitt um 1 Woche verkürzte Dauer eines Virusnachweises (d. h. kürzeres Shedding) hatten.12 Ganz ähnlich berichteten Shrotri et al.21 aus einer Kohortenstudie an PflegeheimbewohnerInnen im Vereinigten Königreich, dass es nach Impfung mit Comirnaty von BioNTech/Pfizer oder Vaxzevria von AstraZeneca zu einer geringeren Viruslast bei Infektionen kam, die ab dem 28. Tag nach Impfung auftraten. Auch in einer Studie aus Israel wurde eine deutliche Reduktion der Viruslast bei geimpften Personen nachgewiesen (4-fold reduced).27 Eine solche Reduktion wird als Indikator einer verminderten Übertragbarkeit durch Geimpfte gewertet, da, wie in einer Studie aus Spanien nachgewiesen, die Viruslast einen Haupttreiber der Transmission darstellt.28

    3.4. Studien zu indirekten Effekten einer COVID-19-Impfung (Haushalte bzw. Bevölkerung)

    3.5. Schutz vor Infektion bzw. asymptomatischer Infektion bei Vorliegen von besorgniserregenden Varianten (VOC)

    4. Diskussion und Schlussfolgerung

    Aus den oben zusammengefassten Studien kann geschlussfolgert werden, dass nach derzeitiger Datenlage die Impfung gegen COVID-19 unabhängig vom verwendeten Impfstofftyp zu einer deutlichen Reduktion der SARS-CoV-2-Infektionen führt. Diese liegt nach vollständiger Impfserie in den bisher vorliegenden Studien im Bereich zwischen 80 und 90% und ist damit ähnlich hoch wie die Effektivität der Impfstoffe bei der Verhinderung von schwerem COVID-19.1 Weitere Daten belegen, dass selbst bei Personen, die trotz Impfung PCR-positiv werden bzw. asymptomatisch infiziert sind, die Viruslast signifikant reduziert und die Virusausscheidung verkürzt ist. In der Gesamtschau legen die Daten damit nahe, dass die Impfung die Transmissionswahrscheinlichkeit in erheblichem Maß reduziert. (…)

    4.2. Relevanz der Ergebnisse und Schlussfolgerungen

    Aus Public Health-Sicht erscheint das Risiko einer Virusübertragung nach gegenwärtigem Kenntnisstand sehr stark durch die Impfung reduziert, so dass davon ausgegangen werden kann, dass Geimpfte bei der Epidemiologie der Erkrankung keine wesentliche Rolle mehr spielen. (…)

    rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/19_21.pdf

    rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/19_21.pdf?__blob=publicationFile


    Gegen die in ihrer Gefährlichkeit der Influenza vergleichbaren Coronaviren braucht niemand eine Impfung

    Es gibt keine Pandemie. Die neuartigen sogenannten Impfstoffe — experimentelle Gentherapien — sind unnötig und schädigen oder töten. COVAX ist ein Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen.

    STOP COVAX

  53. Edward von Roy Says:


    20.09.2021
    PATHOLOGIE KONFERENZ

    Pressekonferenz am 20.09.2021

    Tod durch Impfung / Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe

    pathologie-konferenz.de/

    https://pathologie-konferenz.de/

    TEIL EINS

    Tod durch Impfung

    Todesursache nach COVID-19-Impfung

    Präsentation Prof. Dr. Arne Burkhardt | PDF | 12 MB

    pathologie-konferenz.de/Tod_nach_COVID-19-Impfung_www_pathologie-konferenz_de.pdf


    Klicke, um auf Tod_nach_COVID-19-Impfung_www_pathologie-konferenz_de.pdf zuzugreifen


    Odysee

    odysee.com/@de:d/Pressekonferenz–Tod-durch-Impfung-Undeklarierte-Bestandteile-der-COVID-19-Impfstoffe:b

    https://odysee.com/@de:d/Pressekonferenz–Tod-durch-Impfung-Undeklarierte-Bestandteile-der-COVID-19-Impfstoffe:b


    TEIL ZWEI

    Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe

    Pressekonferenz: Tod durch Impfung / Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe | Teil 2

    Odysee

    odysee.com/@de:d/Pathologie_Konferenz_Reutlingen_Teil_2:7

    https://odysee.com/@de:d/Pathologie_Konferenz_Reutlingen_Teil_2:7


  54. Lucien Mirabeau Says:

    Le COVAX est un crime contre l’humanité et un crime médical.

    COVAX is een misdaad tegen de menselijkheid en een medische misdaad. COVAX is a crime against humanity and a medical crime.

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    09.11.2021 — Emmanuel Macron
    — Officiel du gouvernement — France

    Pour que le travail permette de vivre dignement et paie toujours davantage que l’inactivité, nous réformons l’assurance chômage. Depuis un mois, les règles ont commencé à changer pour rendre la reprise du travail plus attractive dans tous les cas.

    twitter.com/EmmanuelMacron/status/1458164838488760330

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    Nous allons pour la première fois depuis des décennies relancer la construction de réacteurs nucléaires dans notre pays et continuer de développer les énergies renouvelables.

    twitter.com/EmmanuelMacron/status/1458167760673034243

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    Mes chers compatriotes,
    N’ayons pas peur. [ Mais nous n’avons pas peur. ]
    Croyons en nous. [ … dit Macron ? Nous ne le croyons pas. ]
    Croyons en la France

    twitter.com/EmmanuelMacron/status/1458184700644794368

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    09.11.2021 — Emmanuel Macron
    — Officiel du gouvernement — France

    À tous les plus de 65 ans, je veux dire : face au virus, vous présentez plus de risques. C’est pourquoi nous avons lancé cet été une campagne de rappels. Il nous faut accélérer. À partir du 15 décembre, il vous faudra justifier d’un rappel pour votre pass sanitaire.

    twitter.com/EmmanuelMacron/status/1458160470427377679

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    09.11.2021 — dpa/AFP/kmi — Berliner Zeitung

    Frankreich: Senioren gelten bald nur noch mit Booster als geimpft

    Auch in Frankreich steigen die Infektionszahlen. Präsident Macron macht Druck beim Impfen. Die Booster-Impfungen werden ausgeweitet.

    PARIS | Angesichts steigender Corona-Zahlen erhöht Frankreichs Präsident Emmanuel Macron den Druck beim Impfen. Menschen über 65 Jahren gelten ab Mitte Dezember nur noch als geimpft, wenn sie eine Booster-Impfung nachweisen können, wie Macron am Dienstagabend in Paris ankündigte. Nur dann erhalten die über 65-Jährigen auch den Corona-Pass. Nur mit diesem Nachweis von Impfung, Genesung oder Negativ-Test kann man in Frankreich Restaurants und Veranstaltungen besuchen oder per Flugzeug oder Fernzug verreisen. „Lassen Sie sich impfen“, appellierte Macron an die Bevölkerung. Die Pandemie sei noch nicht zu Ende. Es gebe einen alarmierenden Anstieg der Infektionszahlen. Der Staatschef mahnte: „Machen Sie jetzt einen Termin.“

    Von Dezember an könne sich jeder über 50 die Booster-Impfung geben lassen, sagte Macron. Außerdem sollen die Kontrollen des sogenannten Gesundheitspasses in Cafés, Restaurants, kulturellen Einrichtungen und Zügen verschärft werden. „Die fünfte Welle hat in Europa begonnen“, betonte Macron.

    berliner-zeitung.de/news/frankreich-senioren-gelten-bald-nur-noch-mit-booster-als-geimpft-li.193962

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    ( Qu’est-ce qu’un rappel vaccinal ? Qui est éligible ? Avec quels vaccins la dose de rappel est-elle administrée ? Lire aussi : Ce qu’il faut retenir de l’allocution du président Emmanuel Macron du 9 novembre 2021 )

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    Un rappel vaccinal, c’est quoi ?

    Il s’agit du renouvellement de l’administration d’une dose de vaccin, destiné à maintenir un bon niveau de protection en stimulant le système immunitaire.

    Dans le cadre de la campagne de vaccination contre la Covid-19, le rappel vaccinal correspond à l’administration d’une injection de vaccin supplémentaire pour les personnes éligibles, c’est-à-dire :

    • une seconde dose pour les personnes ayant déjà contracté la Covid-19 et ayant donc reçu une injection unique (Pfizer-BioNTech, Moderna, AstraZeneca) dans le cadre de leur schéma vaccinal initial, ainsi que les personnes ayant été vaccinées avec le vaccin Janssen ;

    • une troisième dose pour les personnes ayant reçu deux doses de vaccins (Pfizer-BioNTech, Moderna, AstraZeneca) dans le cadre de leur schéma vaccinal initial ;

    • une quatrième dose pour les personnes immunodéprimées ayant déjà reçu trois doses sur avis médical au cours de leur schéma vaccinal initial.

    gouvernement.fr/toutes-les-reponses-a-vos-questions-sur-la-dose-de-rappel

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    [ L’allocution du président Emmanuel Macron du 9 novembre 2021 ]

    09.11.2021

    Covid-19 : dose de rappel obligatoire dès 65 ans pour prolonger le pass sanitaire

    Un appel à l’esprit de responsabilité. Le président Emmanuel Macron s’est adressé aux Français dans une allocution – la neuvième depuis le début de la crise sanitaire – diffusée ce 9 novembre 2021.

    Face à la cinquième vague qui a débuté en Europe, le chef de l’État a appelé les 6 millions de Français qui ne sont pas encore vaccinés à le faire.

    « Ce soir, mon premier message est un appel à l’esprit de responsabilité aux six millions d’entre vous qui n’ont encore reçu aucune dose de vaccin. Une personne vaccinée a 11 fois moins de chance de se retrouver à l’hôpital en soins critiques. Vaccinez-vous pour vous protéger. »

    Emmanuel Macron, président de la République

    De plus, les personnes de 65 ans et plus (déjà éligibles à la dose de rappel) devront justifier d’un rappel vaccinal à partir du 15 décembre pour prolonger la validité de leur pass sanitaire.

    Par ailleurs, cette campagne de rappel sera élargie début décembre aux Français de 50 à 64 ans.

    gouvernement.fr/covid-19-dose-de-rappel-obligatoire-des-65-ans-pour-prolonger-le-pass-sanitaire

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    Rejoignons le STOP COVAX, un mouvement « grassroots » mondial.

    Les « racines de l’herbe » symbolisent être humble, endurant, invincible et éternel comme l’herbe.

    Sluit je aan bij de wereldwijde graswortelbeweging STOP COVAX. Join the global STOP COVAX grassroots movement.

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  55. Edward von Roy Says:


    Peter Doshi, a senior editor at The BMJ, and Retsef Levi, a professor at the Massachusetts Institute of Technology, told a panel of experts the COVID vaccines’ trial data doesn’t support the narrative that the vaccines are safe and effective.

    05.11.2021 / Jeremy Loffredo / the Defender

    We’re Not in a ‘Pandemic of the Unvaccinated,’ Peter Doshi Explains During COVID Panel

    (…) Doshi argued the public was lied to in early 2021, when health officials including Dr. Anthony Fauci, claimed COVID vaccine trial data proved the vaccine saved lives.

    After presenting the trial data for the vaccines authorized for use in the U.S., Doshi pointed out “there were similar numbers in the vaccine and placebo groups.” He argued those “who claimed the trial showed the vaccine was highly effective in saving lives were wrong” and that “the trials did not demonstrate this.” (…)

    Doshi talked about anti-vaxxers and criticized the official definition of the term. He presented the panel the official Merriam-Webster definition of anti-vaxxer: “A person who opposes the use of vaccines or regulations mandating vaccination.”

    “The second part [of the definition] stunned me,” said Doshi.

    “There are entire countries from the United Kingdom to Japan which do not mandate childhood vaccines,” he said. “There are no mandates, and I would wager that perhaps a majority of the world’s population meet this definition of an anti-vaxxer.”

    Doshi told the panel that “vaccine” is another definition “worth checking on.”

    “I argue these products which everyone calls mRNA vaccines are qualitatively different from standard vaccines,” Doshi said. “So I found it fascinating to learn that Merriam Webster changed the definition of vaccine early this year.”

    “mRNA products did not meet the definition of vaccine that has been in place for over 15 years, but the definition was expanded such that mRNA products are now vaccines,” Doshi said.

    He then argued that just because we’re calling the COVID shot a “vaccine” doesn’t mean “these new products are just like all other childhood vaccines which get mandated.”

    (…) Levi told the panel “scientists in the most prestigious journals assert that the vaccine is safe, failing to report on serious side effects such as deaths.”

    He explained that national emergency services calls in Israel for cardiac arrest among young individuals under 40 years old saw a dramatic increase — more than 25% — in parallel to the COVD vaccination campaign.

    “We wrote an academic paper raising concerns regarding these statistics and called on the authorities to check on this … needless to say they never got back to us.”

    Levi claimed the government attempted to censor the research by calling its credibility into question. “They called the research fake,” Levi said.

    Levi warned the panel:

    “These vaccines have serious and unknown side effects, and we need to use them with caution.”

    Watch here (Doshi starts at 1:18:40 and Levi starts at 1:49:07)

    https://childrenshealthdefense.org/defender/peter-doshi-restev-levi-covid-vaccines-trial-data/?itm_term=home

    childrenshealthdefense.org/defender/peter-doshi-restev-levi-covid-vaccines-trial-data/?itm_term=home

    02.11.2021 / SenatorRonJohnson

    Ron Johnson Senator from Wisconsin

    Senator Johnson Expert Panel on Federal Vaccine Mandates and Vaccine Injuries

    [ Doshi starts at 1:18:40 and Levi starts at 1:49:07 ]

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    ne-np.facebook.com/MRV-POST-102168018875291/videos/senator-johnson-expert-panel-on-federal-vaccine-mandates-and-vaccine-injuries/1727134354161270/

    https://ne-np.facebook.com/MRV-POST-102168018875291/videos/senator-johnson-expert-panel-on-federal-vaccine-mandates-and-vaccine-injuries/1727134354161270/



    Peter Doshi, leitender Redakteur beim British Medical Journal, und Retsef Levi, Professor am Massachusetts Institute of Technology, erklärten vor einem Expertengremium, dass die Studiendaten der COVID-Impfstoffe die Behauptung, die Impfstoffe seien sicher und wirksam, nicht stützen.

    08.11.2021 / Artikel von Jeremy Loffredo zuerst erschienen bei The Defender / 2020news

    Wir befinden uns nicht in einer „Pandemie der Ungeimpften“, erklärt Peter Doshi während des COVID-Panels

    Der US-Senator Ron Johnson (R-Wis.) führte am Dienstag eine Diskussion am runden Tisch über die bundesstaatlichen COVID-Impfvorschriften mit einer Gruppe von Personen, die durch COVID-Impfstoffe geschädigt wurden, und Wissenschaftlern einiger der renommiertesten Forschungseinrichtungen der Welt, darunter das BMJ und das Massachusetts Institute of Technology (MIT).

    Peter Doshi, leitender Redakteur beim BMJ und außerordentlicher Professor für pharmazeutische Versorgungsforschung an der University of Maryland School of Pharmacy, und Retsef Levi, Professor für Gesundheitssysteme und Analytik am MIT, äußerten Zweifel an der Wirksamkeit des COVID-Impfstoffs und an den Versäumnissen der wissenschaftlichen Gemeinschaft.

    „Ich finde es traurig, dass wir als Gesellschaft im Moment so übersättigt sind von der Einstellung ‚jeder weiß es‘, was die intellektuelle Neugier zum Erlöschung gebracht und zu Selbstzensur geführt hat“, sagte Doshi.

    Doshi sagte, wir befänden uns nicht in einer „Pandemie der Ungeimpften“. Wenn Krankenhausaufenthalte und Todesfälle fast ausschließlich bei Ungeimpften vorkommen, „warum sollten dann Auffrischungsimpfungen notwendig sein?“ fragte Doshi. „Und warum sind die Statistiken in Großbritannien so anders, wo die meisten COVID-Krankenhausaufenthalte und Todesfälle unter den vollständig Geimpften zu verzeichnen sind?“

    „Da gibt es eine Diskrepanz, hinsichtlich derer man neugierig sein sollte“, sagte Doshi. „Da passt etwas nicht zusammen.“

    Doshi argumentierte, dass die Öffentlichkeit Anfang 2021 belogen wurde, als Gesundheitsbeamte, darunter Dr. Anthony Fauci, behaupteten, dass die Daten der COVID-Impfstoffstudie bewiesen, dass der Impfstoff Leben rettet.

    Nachdem er die Studiendaten für die in den USA zugelassenen Impfstoffe vorgelegt hatte, wies Doshi darauf hin, dass die Zahlen in den Impfstoff- und Placebogruppen ähnlich waren. Er wies darauf hin, dass diejenigen, die behaupteten, die Studie habe gezeigt, dass der Impfstoff hochwirksam sei und Leben rette, sich irrten, und dass „die Studien dies nicht bewiesen haben“.

    Doshi sprach über Anti-Vaxxer und kritisierte die offizielle Definition des Begriffs. Er präsentierte dem Gremium die offizielle Merriam-Webster-Definition von Anti-Vaxxer: „Eine Person, die sich gegen die Verwendung von Impfstoffen oder gegen Vorschriften, die Impfungen vorschreiben, ausspricht“.

    „Der zweite Teil [der Definition] hat mich verblüfft“, sagte Doshi.

    „Es gibt ganze Länder vom Vereinigten Königreich bis Japan, die keine Impfungen für Kinder vorschreiben“, sagte er. „Es gibt keine Vorschriften, und ich würde wetten, dass vielleicht eine Mehrheit der Weltbevölkerung diese Definition eines Anti-Vaxxers erfüllt.“

    Doshi sagte dem Gremium, dass „Impfstoff“ eine weitere Definition sei, „die es wert ist, überprüft zu werden“.

    „Ich behaupte, dass diese Produkte, die alle als mRNA-Impfstoffe bezeichnen, sich qualitativ von Standardimpfstoffen unterscheiden“, sagte Doshi. „Deshalb fand ich es faszinierend zu erfahren, dass Merriam Webster Anfang dieses Jahres die Definition von Impfstoff geändert hat.“

    „mRNA-Produkte entsprachen nicht der Definition von Impfstoff, die seit über 15 Jahren gilt, aber die Definition wurde so erweitert, dass mRNA-Produkte nun Impfstoffe sind“, sagte Doshi.

    Nur weil wir die COVID-Spritze als „Impfstoff“ bezeichnen, (…)

    Levi sagte dem Gremium, dass „Wissenschaftler in den renommiertesten Fachzeitschriften behaupten, der Impfstoff sei sicher, und es versäumen, über schwerwiegende Nebenwirkungen wie Todesfälle zu berichten.“

    Er erläuterte, dass die Zahl der Notrufe in Israel wegen Herzstillstand bei jungen Menschen unter 40 Jahren parallel zur COVD-Impfkampagne dramatisch angestiegen sei – um mehr als 25 %.

    „Wir schrieben eine wissenschaftliche Abhandlung, in der wir unsere Besorgnis über diese Statistiken zum Ausdruck brachten, und forderten die Behörden auf, dies zu überprüfen … Unnötig zu sagen, dass sie sich nie bei uns meldeten.

    Levi behauptete, die Regierung habe versucht, die Forschung zu zensieren, indem sie deren Glaubwürdigkeit in Frage stellte. „Sie nannten die Forschung eine Fälschung“, sagte Levi.

    Levi warnte das Gremium: „Diese Impfstoffe haben schwerwiegende und unbekannte Nebenwirkungen, und wir müssen sie mit Vorsicht verwenden“.

    https://2020news.de/wir-befinden-uns-nicht-in-einer-pandemie-der-ungeimpften-erklaert-peter-doshi-waehrend-des-covid-panels/

    2020news.de/wir-befinden-uns-nicht-in-einer-pandemie-der-ungeimpften-erklaert-peter-doshi-waehrend-des-covid-panels/


    07.11.2021
    KoKo-News

    Peter Doshi, BMJ-Experte zu Impfstoffmandaten

    BMJ-Experte*, vom ‚Expertengremium zu Impfstoffmandaten‘ vom 2.11.2021

    *Peter Doshi ist leitender Redakteur bei „The BMJ“ (Wissenschaftliche Fachzeitschrift) und Mitglied des News & Views-Teams. Außerdem ist er außerordentlicher Professor für pharmazeutische Versorgungsforschung an der University of Maryland School of Pharmacy.

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    05.11.2021
    Pinecone

    Retsef Levi PhD, Professor MIT Sloan School of Management (Expert Panel on Federal Vaccine Mandates)

    Retsef Levi PhD, Professor of Operations Management at the MIT Sloan School of Management Expert Panel on Federal Vaccine Mandates 2nd November 2021

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    13.09.2018
    Healthcare Marketing

    Bayer: Stefan Oelrich wird neuer Vorstand und Leiter der Division Pharmaceuticals

    Stefan Oelrich, 50, steigt in den Vorstand der Bayer AG ein. Ab November dieses Jahres tritt der Pharma-Manager die Nachfolge von Dieter Weinand an, der die Funktion Leiter Division Pharmaceuticals seit 2014 innehat. Er verlässt das Unternehmen aus familiären Gründen und wechselt in das Executive Committee von Sanofi mit Sitz in den USA.

    Oelrich ist derzeit Mitglied des Executive Committee von Sanofi und dort für das globale Diabetes- und Herzkreislauf-Geschäft verantwortlich. Zudem blickt er auf eine langjährige Karriere im Pharma-Geschäft von Bayer zurück.

    Nach dem Abitur in Paris begann Oelrich 1989 eine Ausbildung zum Wirtschaftsassistenten bei Bayer und legte 1991 seine Prüfung zum Industriekaufmann bei der IHK Köln ab. In den folgenden 20 Jahren nahm er im Gesundheitsgeschäft von Bayer eine Vielzahl von Funktionen mit wachsender Verantwortung in Lateinamerika, Europa und den USA wahr.

    2011 wechselte Oelrich zu Sanofi, zunächst als Geschäftsführer für Deutschland, die Schweiz und Österreich. 2015 wurde ihm die Leitung der Diabetes- und Herzkreislauf-Sparte in der Region Europa übertragen. 2016 wurde Oelrich zum Leiter des globalen Diabetes-Geschäfts von Sanofi befördert, im Jahr darauf folgte seine Berufung als Executive Vice President Diabetes & Cardiovascular ins Executive Committee.

    Weinand ist seit 1. Januar 2016 Mitglied des Vorstands der Bayer AG und Leiter der Division Pharmaceuticals mit Sitz in Berlin. Er ist seit mehr als 30 Jahren in der pharmazeutischen Industrie mit wechselnder Verantwortung für kommerziell-operative sowie strategische Bereiche tätig, unter anderem für Unternehmen wie Pfizer und Bristol-Myers Squibb. Vor seinem Wechsel zu Bayer war er President Global Commercialization & Portfolio Management bei Otsuka Pharmaceutical Development & Commercialization Inc., in Princeton, New Jersey, USA.

    healthcaremarketing.eu/koepfe/detail.php?rubric=K%F6pfe&nr=58117

    24.-26.10.2021
    WORLD HEALTH SUMMIT
    Weltgesundheitsgipfel

    Stefan Oelrich
    Member of the Board of Management and Head of the Pharmaceuticals Division, Bayer AG , Germany

    Stefan Oelrich is a member of the Board of Management of Bayer AG and President of its Pharmaceuticals Division, a position he has held since November 2018. Prior to joining the company, he was on the Executive Committee of Sanofi, leading its global Diabetes & Cardiovascular business. During his seven-year tenure, he was also at the helm of Sanofi Germany, Switzerland and Austria, as well as the Diabetes and Cardiovascular business unit in Europe. From 1989 to 2011, Mr. Oelrich held various leadership positions in the health care business of Bayer AG with extensive international experience spanning Latin America (Argentina, Uruguay), Europe (France, Belgium) and the United States. Mr. Oelrich is a member of the Supervisory Board of the university hospital Charité, member of the Supervisory Board of the Berlin Institute of Health and member of the Board of the American Chamber of Commerce in Germany.

    worldhealthsummit.org/speaker-view.html?tx_glossary2_glossary%5Bglossary%5D=377&tx_glossary2_glossary%5Baction%5D=show&tx_glossary2_glossary%5Bcontroller%5D=Glossary&cHash=adee1b07a5e082b03fd0849ab12279cd

    Stefan Oelrich ist Vorstandsmitglied der Bayer AG. Eigene Mitschrift nach dem Video, Stefan Oelrich sagte:

    „Ultimately, the mRNA vaccines are an example for that CELL and GENE THERAPY. I would like to say, if we had surveyed, two years ago, in the public, would you be willing to take GENE or CELL THERAPY and inject it into your body, we would have probably had a 95% refusal rate. I think this pandemic has also opened many people’s eyes to innovations in a way that was, maybe, not possible before.“

    Versuch der Übersetzung ins Deutsche:

    Letztlich sind die mRNA-Impfstoffe ein Beispiel für jene Zell- und Gentherapie. Wenn wir vor zwei Jahren eine öffentliche Umfrage durchgeführt hätten: „Wären sie bereit, eine Gen- oder ZelltherapieELLTHERAPIE anzunehmen und diese sich in Ihren Körper injizieren zu lassen?“, dann hätten wir wahrscheinlich eine Ablehnungsquote von 95 Prozent gehabt. Meines Erachtens hat diese Pandemie vielen Menschen in Bezug auf Innovationen in einer Weise die Augen geöffnet, die vorher vielleicht nicht möglich war.

    twitter.com/EliseiNicole/status/1456631946642141184

    gHyqUH7pvnQ

    Bayer Manager Stefan Oelrich, Leiter der Division Pharmaceuticals von Bayer, auf dem World Health Summit, dem Weltgesundheitsgipfel

    _CXkZQu1xt0

    youtube.com/watch?v=_CXkZQu1xt0


    03.11.2021
    KoKo-News

    Europäisches Parlament / EU-Abgeordnete (Corona, Greenpass)

    „Sie werden nicht von alleine aufhören, sie müssen aufgehalten werden!“

    1B2eHl0IGxk

  56. adriaan broekhuizen Says:

    ::

    16.11.2021 (release of the book) Skyhorse Publishing Inc. – Simon & Schuster

    — The Real Anthony Fauci —

    In his latest book — The Real Anthony Fauci: Bill Gates, Big Pharma, and the Global War on Democracy and Public Health — Robert F. Kennedy Jr. takes an in-depth look at the disastrous consequences of Dr. Anthony Fauci’s 50-year reign as America’s public health czar.

    https://childrenshealthdefense.org/defender/robert-f-kennedy-jr-book-the-real-anthony-fauci/

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    Skyhorse – Simon & Schuster

    The Real Anthony Fauci: Bill Gates, Big Pharma, and the Global War on Democracy and Public Health (Children’s Health Defense) – 16. November 2021

    Pharma-funded mainstream media has convinced millions of Americans that Dr. Anthony Fauci is a hero. He is anything but.

    As director of the National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), Dr. Anthony Fauci dispenses $6.1 billion in annual taxpayer-provided funding for scientific research, allowing him to dictate the subject, content, and outcome of scientific health research across the globe. Fauci uses the financial clout at his disposal to wield extraordinary influence over hospitals, universities, journals, and thousands of influential doctors and scientists—whose careers and institutions he has the power to ruin, advance, or reward.

    During more than a year of painstaking and meticulous research, Robert F. Kennedy Jr. unearthed a shocking story that obliterates media spin on Dr. Fauci . . . and that will alarm every American—Democrat or Republican—who cares about democracy, our Constitution, and the future of our children’s health.

    The Real Anthony Fauci reveals how “America’s Doctor” launched his career during the early AIDS crisis by partnering with pharmaceutical companies to sabotage safe and effective off-patent therapeutic treatments for AIDS. Fauci orchestrated fraudulent studies, and then pressured US Food and Drug Administration (FDA) regulators into approving a deadly chemotherapy treatment he had good reason to know was worthless against AIDS. Fauci repeatedly violated federal laws to allow his Pharma partners to use impoverished and dark-skinned children as lab rats in deadly experiments with toxic AIDS and cancer chemotherapies.

    In early 2000, Fauci shook hands with Bill Gates in the library of Gates’ $147 million Seattle mansion, cementing a partnership that would aim to control an increasingly profitable $60 billion global vaccine enterprise with unlimited growth potential. Through funding leverage and carefully cultivated personal relationships with heads of state and leading media and social media institutions, the Pharma-Fauci-Gates alliance exercises dominion over global health policy.

    The Real Anthony Fauci details how Fauci, Gates, and their cohorts use their control of media outlets, scientific journals, key government and quasi-governmental agencies, global intelligence agencies, and influential scientists and physicians to flood the public with fearful propaganda about COVID-19 virulence and pathogenesis, and to muzzle debate and ruthlessly censor dissent.

    amazon.com/Real-Anthony-Fauci-Democracy-Childrens/dp/1510766804

    ::

    Robert F. Kennedy Jr

    „10 days until the release of my book. You can pre-order it today!“

    twitter.com/RobertKennedyJr/status/1457379139640565766

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  57. Edward von Roy Says:

    09.11.2021
    Gunnar Kaiser

    Die Tyrannei der Ungeimpften? Hört doch auf zu lügen!

    Der Artikel zum Nachlesen: kaisertv.de/2021/11/09/tyrannei-der-ungeimpften-hort-doch-auf-zu-lugen/

    https://kaisertv.de/2021/11/09/tyrannei-der-ungeimpften-hort-doch-auf-zu-lugen/

    ZZV0i85AisU


  58. adriaan broekhuizen Says:

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    08.11.2021
    RND

    Montgomery warnt bei Anne Will vor „Tyrannei der Ungeimpften“

    Berlin. Am Sonntagabend wurde im ARD-Polittalk von Anne Will einmal mehr die Corona-Pandemie angesichts steigender Infektionszahlen diskutiert. Besonders Frank Ulrich Montgomery, Vorstands­vorsitzender des Weltärztebundes, fand deutliche Worte. Er sprach von einer „Tyrannei der Ungeimpften“.

    Montgomery führte aus, dass die Ungeimpften (etwa ein Drittel der Bevölkerung) über die restlichen zwei Drittel der Bevölkerung bestimmten und damit dem Rest Deutschlands die Corona-Maßnahmen aufbürden würden. Er forderte die Politik auf, eine mögliche Impfpflicht nicht weiterhin kategorisch auszuschließen. Zudem unterstrich Montgomery, dass die in Österreich in Kraft getretenen 2G-Regeln ein „klares Signal“ seien. In Deutschland könne ein Schritt hin zur Impfpflicht möglicherweise nötig werden, so der Vorstands­vorsitzende des Weltärztebundes.

    Söder: „Wir haben zwei Viren im Land“

    Der bayerische Ministerpräsident beklagte zudem die Haltung der Impfgegner: „Wir haben zwei Viren im Land: Corona und dieses Gift, was durch ‚Querdenker‘ und Parteien wie die AfD massiv verbreitet wird.“ Manchmal verzweifle auch er angesichts der Argumente, mit denen gearbeitet werde, sagte der CSU-Chef.

    rnd.de/politik/anne-will-montgomery-warnt-vor-tyrannei-der-ungeimpften-VGPHBWXAMBEW5B7QQDSB76GLKM.html

    ::

  59. Edward von Roy Says:


    07.12.2020

    Mit dem Finger auf sie zeigen

    „Ich möchte an dieser Stelle ausdrücklich um gesellschaftliche Nachteile für all‘ jene ersuchen, die freiwillig auf eine Impfung verzichten. Möge die gesamte Republik mit dem Finger auf sie zeigen.

    — Nikolaus Blome

    facebook.com/derspiegel/posts/10159515417454869/
    spiegel.de/politik/deutschland/impfpflicht-was-denn-sonst-(…)


    26.05.2021

    Unter Druck gesetzt oder ausgegrenzt. – vielleicht langfristig.

    Kalte Impfpflicht

    (Ein Großteil der Bevölkerung wird bald geimpft sein. Für Impfverweigerer macht das den Alltag schwieriger: Sie könnten unter Druck gesetzt oder ausgegrenzt werden – und das vielleicht sogar langfristig.)

    Die kalte Impfpflicht kommt

    (…) Aber unabhängig vom weiteren Verlauf der Pandemie – ob eine große vierte Welle im Herbst kommt oder nicht – sehe ich die Möglichkeit einer gesellschaftlichen Entwicklung am Horizont: Ich sehe eine kalte Impfpflicht. (…)

    Die kalte Impfpflicht ist eine nicht gesetzlich festgeschriebene, aber faktische Impfpflicht, weil der ungeimpfte Alltag für viele Leute schwierig bis unmöglich wird. Die kalte Impfpflicht wird getrieben vom Verhalten der geimpften Mehrheit, vom wirtschaftlichen Druck auf Unternehmen mit Publikumsverkehr und vom öffentlichen Wunsch, der ganze Shit möge endlich, endlich vorbei sein. Wahrscheinlich werden auch Virusvarianten eine gewisse Rolle spielen. (…)

    Wenn die Impfquote die 70 Prozent übersteigt, dann ist nicht nur eine eventuelle Herdenimmunität in Sichtweite. Es werden auch soziale Mehrheitseffekte wirksam wie der Konformitätsdruck. Weil die Impfung als Erlösung aus der pandemischen Starre betrachtet wird und umgekehrt die Nichtimpfung als Bedrohung, erhöht die geimpfte Mehrheit den Druck auf die Ungeimpften immer weiter.

    Menschen mit Attest der Nichtimpfbarkeit werden dann mehr oder weniger akzeptiert, vielleicht schwingt ab und zu Argwohn mit, ob das Papier echt sein mag. Aber die Geimpften werden ihre Wut und Bitterkeit über anderthalb Jahre Zumutungen, Entbehrungen und Bananenbrot auf die Impfverweigerer projizieren und sie ihren Makel spüren lassen. Dieser soziale Druck soll eine Art psychologische Herdenimmunität bewirken und dient zugleich der Selbstbestätigung der Geimpften, dass sie alles richtig gemacht haben.

    Weil auch die durchaus rationale Furcht vor Ansteckung nicht verschwinden wird, kann diese Melange aus Angst und Ablehnung leicht zu einer Ausgrenzung Ungeimpfter führen – und zwar zu der am schwersten zu ertragenden, nämlich absichtsvollen und Schuld zuweisenden Ausgrenzung: Du lässt dich nicht impfen, dann lasse ich dich die Konsequenzen spüren.

    Obwohl Ausgrenzung manchmal ein hartes, aber sinnvolles gesellschaftliches Instrument sein kann, ist leider zu befürchten, dass dieser soziale Druck die Selbstradikalisierung vieler Impfgegner begünstigt. Auch deshalb, weil sowohl russische wie inzwischen auch chinesische Propaganda mit Impfnarrativen arbeitet – weil diese großes Potenzial zur Verwirrung, Unruhestiftung und letztlich Schwächung der westlichen, liberalen Demokratien versprechen.“

    — Sascha Lobo

    spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/coronavirus-die-kalte-impfpflicht-kommt-kolumne-von-sascha-lobo-a-(…)


    11.08.2021

    Geimpfte ungleich behandeln

    „Gleichbehandlung heißt, Gleiches gleich und Ungleiches ungleich zu behandeln. Geimpfte und Ungeimpfte sind nicht gleich. Es ist deshalb folgerichtig, sie ungleich zu behandeln. Das Schöne ist: ein Wechsel in die Gruppe der Geimpften ist ganz einfach. Impfen.

    — Ruprecht Polenz

    twitter.com/polenz_r/status/1425467463937007624?lang=de


    18.12.2020

    ( Wolfram Henn ist Humangenetiker und Medizinethiker. Er leitet die Genetische Beratungsstelle der Universität des Saarlandes. Er ist seit 2013 stellvertretender Vorsitzender der Zentralen Ethikkommission bei der Bundesärztekammer und seit 2016 Mitglied des Deutschen Ethikrates.

    Wer sich nicht gegen SARS-CoV-2 „impfen“ (experimentell gentherapeutisch behandeln) lassen wolle, so fordert Henn, solle ein Dokument erstellen und immer bei sich tragen, in welchem er verfügt, im Krankheitsfall auf eine intensivmedizinische Behandlung, ausdrücklich auch auf eine Beatmung, verzichten zu wollen. )

    Beatmungsgerät anderen überlassen

    — Wolfram Henn

    Ethikrat-Mitglied: Impfgegner sollen auf Beatmung verzichten

    In einem Schreiben fordert Wolfram Henn, Humangenetiker und Mitglied des Ethikrats der Bundesregierung, Verweigerer einer Corona-Impfung dazu auf, auch auf Notfallmaßnahmen im Krankheitsfall zu verzichten. (…)

    „Wer partout das Impfen verweigern will, der sollte, bitte schön, auch ständig ein Dokument bei sich tragen mit der Aufschrift: ‚Ich will nicht geimpft werden. Ich will den Schutz vor der Krankheit anderen überlassen. Ich will, wenn ich krank werde, mein Intensivbett und mein Beatmungsgerät anderen überlassen'“, wird Henn zitiert.

    Impfskeptiker sollen sich auf Experten verlassen

    Eine grundlegende Skepsis könne er verstehen. Vorurteilen gegenüber dem schnell entwickelten Impfstoff widerspricht er aber deutlich: „Forscher weltweit haben mit riesigem Aufwand das Tempo erhöht, aber nicht auf Kosten der Sicherheit.“ Eine Impfpflicht schließt Henn jedoch aus. Allen Impfskeptikern empfahl Henn, sich auf den Rat von „Menschen, die sich wirklich auskennen“, zu verlassen. Zudem werde es „binnen Monaten auch Corona-Impfstoffe klassischer Bauart geben, wie sie seit Jahrzehnten milliardenfach gegen Grippe oder Hepatitis bewährt sind“.

    Man dürfe das Feld nicht „Querdenkern und Impfgegnern“ überlassen, ergänzte der Experte: „Diesen Panikmachern empfehle ich dringend, mal ins nächste Krankenhaus zu gehen und ihre Verschwörungstheorien den Ärzten und Pflegern zu präsentieren, die gerade völlig ausgepowert von der überfüllten Intensivstation kommen.“

    Drosten nimmt Henn in Schutz

    Unterstützung erhält Henn auch von Deutschlands bekanntestem Virologen, Prof. Dr. Christian Drosten. Wolfgang Henn wolle Menschenleben retten, sonst nichts, schreibt der 48-Jährige bei Twitter.

    mdr.de/brisant/corona-ethikrat-impfgegner-notfallhilfe-verzichten-100.html

    Wer eine Impfung verweigert, der soll auch bitte selbst von einer Beatmnung im Krankheitsfall zurücktreten.

    „Ich meine damit, dass Handeln Konsequenzen hat und Nichthandeln hat auch Konsequenzen.“

    — Wolfram Henn

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    06.11.2021

    Österreich, Uni Klagenfurt: Die „Impfung“ verweigernde Studenten müssen darüber nachdenken, ob eine Universität das Richtige für sie ist

    Wie die Covid-Task-Force der Universität am gestrigen Samstag bekannt gab, gilt ab dem 10. November 2021 die 2G-Regel in allen Gebäuden der Universität Klagenfurt, 5 Minuten berichtete. Konkret bedeutet dies, dass nur noch Studierende und Lehrkräfte in die Universitätsgebäude dürfen, die geimpft oder genesen sind. Ersten Informationen zufolge wird es eine Übergangsfrist von vier Wochen geben. “Für jene Studierenden, welche die 2G-Vorschrift nicht erfüllen, wird es alternative Wege der Leistungsfeststellung oder Teilnahme geben”, erklärt Rektor Oliver Vitouch in einer Mail, die an alle Studierenden der Universität am Samstag-Abend ausgeschickt wurde.

    „Und es geht bei der Impfung selbstverständlich nicht allein um den eigenen Schutz, sondern ebenso sehr um den der anderen. […] Jene, die all das rundweg ablehnen, sollten sich fragen, ob eine Universität auf Dauer das Richtige für sie ist.“, heißt es in einem internen Email an alle Mitarbeiter.

    Studierende bekamen einen ähnlichen Satz zugeschickt: “Jene, die all das kategorisch von sich weisen, müssen beizeiten beginnen darüber nachzudenken, ob eine Universität das Richtige für sie ist.“

    — Oliver Vitouch, Rektor

    ( Yvonne Schmid 07.11.2021 Studierende fassungslos: Nach Uni-Email gehen die Wogen hoch )

    5min.at/202111445670/eklat-ungeimpfte-studierende-sollen-nachdenken-ob-uni-das-richtige-fuer-sie-ist/


    06.11.2021

    Ins Gesicht schlagen wollen („in die Fresse schlagen“)

    „Ich bin irgendwie an nem Punkt, wo ich mit Impfverweigerern nicht mehr den Dialog suchen möchte oder sachlich den Standpunkt diskutieren will, sondern unvermittelt in die Fresse schlagen will.“

    — Daniel Heithorn

    twitter.com/RostigerNagel21/status/1457004657566437376/photo/1

    kekememes.de/picture/i-daniel-heithorn-danielheithorn-ich-bin-irgendwie-an-nem-punkt-aKBcoCD49


    08.11.2021

    „Tyrannei der Ungeimpften“

    — Frank Ulrich Montgomery, Vorstands­vorsitzender des Weltärztebundes

    rnd.de/politik/anne-will-montgomery-warnt-vor-tyrannei-der-ungeimpften-VGPHBWXAMBEW5B7QQDSB76GLKM.html


    08.11.2021

    Alles Denken ist Gift, oder es gibt gefährliches Denken, und das ist Gift. Die Doktrin von der Pandemie in Frage stellen ist Brunnenvergiften. Nicht die sogenannten Impfstoffe, sondern die COVAX-Kritiker vergiften die Menschen.

    Wir haben zwei Viren im Land: Corona und dieses Gift

    „Wir haben zwei Viren im Land: Corona und dieses Gift, was durch ‚Querdenker‘ und Parteien wie die AfD massiv verbreitet wird.“

    — Markus Söder ist der Ministerpräsident von Bayern

    rnd.de/politik/anne-will-montgomery-warnt-vor-tyrannei-der-ungeimpften-VGPHBWXAMBEW5B7QQDSB76GLKM.html


    08.11.2021

    Singapur: Erkrankte Ungeimpfte sollen für ihre Klinikkosten selbst aufkommen

    Singapur will, dass „Ungeimpfte“ (nicht experimentell Gentherapierte) eine für sie erforderliche „COVID-19-Behandlung“ – manches, vieles ließe sich so deklarieren – selbst bezahlen müssen.

    Ong Ye Kung

    Ong Ye Kung (Chinese: 王乙康; pinyin: Wáng Yǐkāng) is a Singaporean politician who has been serving as Minister for Health since 2021.

    Before becoming Minister for Health, he was Minister for Education (2015–2018) and Minister for Transport (2020–2021).He is also a co-chair of the multi-ministerial committee set up by the government to manage the COVID-19 pandemic in Singapore.

    08.11.2021
    Ashley Tan | mothership ( Singapore )

    Covid-19 patients unvaccinated by choice to pay for own treatment from Dec. 8, 2021

    The government said it is taking a „stronger stance“ against those who choose not to be vaccinated.

    From Dec. 8, 2021, Covid-19 patients who are unvaccinated by choice will be charged the full cost of their Covid-19 medical bills.

    This was previously raised to Health Minister Ong Ye Kung via suggestions from members of the public and Parliament.

    Ong replied that the suggestion would be „considered carefully“ by the government.

    Government taking „stronger stance“ against unvaccinated people

    The Multi-Ministry Taskforce revealed on Nov. 8 during a press conference that they will move ahead with this proposal.

    The new rule applies to all Covid-19 patients, who are unvaccinated by choice, admitted on or after Dec. 8 to hospitals and Covid-19 Treatment Facilities (CTFs).

    Individuals who are partially vaccinated will not be charged until Dec. 31, 2021, in order to give them time to get fully vaccinated.

    Therefore, from Jan. 1, 2022, only Singapore Citizens, Permanent Residents and Long Term Pass Holders who are Covid-19 patients who are fully vaccinated, and have not recently travelled, will have their Covid-19 medical bills fully paid for by the Government. (…)

    mothership.sg/2021/11/unvaxxed-pay-for-covid-19-medical-bills/


  60. De groene vos Says:


    A parlare al World Health Summit 2021 non è un complottista dell’ultima ora, ma Stefan Oelrich, membro del Board of Management della Bayer – una delle principali multinazionali farmaceutiche a livello mondiale che produce tra le altre cose l’aspirina – e responsabile della Divisione Farmaceutica della stessa azienda. Il dirigente della Bayer dal palco ammette che i “vaccini a mRNA sono terapie cellulari e geniche e il pubblico non avrebbe accettato di assumerli se non fosse stato per la pandemia. La pandemia ha creato il consenso su innovazioni prima improponibili. Stiamo davvero facendo quel salto per guidare l’innovazione, noi come azienda Bayer, nelle terapie cellulari e geniche… In definitiva i vaccini a mRNA sono un esempio di quella terapia cellulare e genica”“Mi piace sempre dire – ha continuato Oelrich – se avessimo intervistato due anni fa le persone chiedendogli ‘sareste disposti a prendere una terapia genica o cellulare e iniettarla nel tuo corpo?’ probabilmente avremmo avuto un tasso di rifiuto del 95%”.

    butac.it/stefan-oelrich-e-i-virgolettati-de-il-tempo/

    Le dénommé Stefan Oelrich y affirme en anglais : « Finalement, les vaccins à ARNm sont un exemple de cette thérapie génique et cellulaire. Comme j’aime à le répéter, si nous avions demandé à l’opinion publique, il y a deux ans : „Seriez-vous prêt à suivre une thérapie génique ou cellulaire et la voir injectée dans votre corps ?“, on aurait sans doute eu un taux de refus de 95 %. Je pense que cette pandémie a ouvert les yeux de beaucoup de monde sur l’innovation, d’une façon inconcevable par le passé. »

    20minutes.fr/societe/3168639-20211110-cadre-bayer-affirme-vaccins-arn-messager-relevaient-therapie-genique

    Systeembug

    mRNA-‘vaccins’ zijn een voorbeeld van gentherapie

    Dit zegt de Raad van Bestuur – Stefan Oelrich – van Bayer op de Wereldgezondheidsconferentie.

    „Uiteindelijk zijn de mRNA-vaccins een voorbeeld van deze cellulaire gentherapie. Als we ze twee jaar geleden publiekelijk hadden aangeboden, zou u dan bereid zijn geweest om gen- of celtherapie in uw lichaam te laten injecteren? We hadden waarschijnlijk een afwijzingspercentage van 95%. Ik denk dat deze pandemie ook onze ogen heeft geopend voor innovatie, wat vorheen niet mogelijk was.“

    systeembug.wordpress.com/2021/11/06/mrna-vaccins-zijn-een-voorbeeld-van-gentherapie/

    https://systeembug.wordpress.com/2021/11/06/mrna-vaccins-zijn-een-voorbeeld-van-gentherapie/

  61. Η πράσινη αλεπού Says:

    ::

    24.10.2021
    World Health Summit

    Stefan Oelrich

    Ο πρόεδρος της Bayer Ph παραδέχεται ότι τα εμβόλια mRNA είναι Κυτταρική και Γονιδιακή Θεραπεία

    Bayer-Ph-Präsident gibt zu, dass mRNA-Impfstoffe Zell- und Gentherapie sind

    Επομένως, ως εταιρεία (Bayer) κάνουμε και εμείς αυτό το άλμα στην Κυτταρική και Γονιδιακή Θεραπεία που για μένα είναι ένα από αυτά παραδείγματα όπου πραγματικά θα κάνουμε τη διαφορά.
    Daher machen wir als Unternehmen (Bayer) auch diesen Sprung in der Zell- und Gentherapie, der für mich eines der Beispiele ist, bei denen wir wirklich etwas bewegen werden.

    Ελπίζουμε να προχωρήσουμε μπροστά.
    Wir hoffen, voranzukommen.

    Υπάρχουν κάποια,..Εν τέλει τα εμβόλια mRNA είναι ένα παράδειγμα αυτής της Kυτταρικής και Γονιδιακής Θεραπείας.
    Es gibt einige, .. Schließlich sind mRNA-Impfstoffe ein Beispiel für diese Zell- und Gentherapie.

    Μ’αρέσει πάντα να λέω οτι αν είχαμε κάνει δημοσκόπηση πριν από δύο χρόνια στην κοινωνία με το ερώτημα: «Θα ήσασταν πρόθυμοι να λάβετε μια γονιδιακή ή μια κυτταρική θεραπεία με ένεση στο σώμα σας;»
    Das sage ich immer wieder gerne, wenn wir vor zwei Jahren in der Gesellschaft eine Umfrage durchgeführt hätten mit der Frage: „Wären Sie bereit, durch Injektion in Ihren Körper eine Gen- oder Zelltherapie zu bekommen?“

    Πιθανώς, θα είχαμε ποσοστό άρνησης 95% .
    Wahrscheinlich hätten wir eine Verweigerungsrate von 95 % gehabt.

    Νομίζω ότι αυτή η πανδημία έχει επίσης ανοίξει τα μάτια πολλών ανθρώπων στην καινοτομία με τρόπο που ίσως δεν ήταν δυνατός πριν..
    Ich denke, diese Pandemie hat auch vielen Menschen die Augen für Innovationen geöffnet, wie es zuvor vielleicht nicht möglich war.

    HAS-wcXHp2M

    ::
    ::

    ολόκληρο το βίντεο θα το βρείτε εδώ:
    Das vollständige Video finden Sie hier:

    KEY 01 – Opening Ceremony – World Health Summit 2021
    24.10.2021
    OJFKBritLlc
    youtube.com/watch?v=OJFKBritLlc

    ::

  62. אדוארד פון רוי Says:


    12.11.2021 · Stiftung Corona Ausschuss · SCA

    Sitzung 78

    Neue Wege aus dem Trauma

    7r18Yv8We08


    Stiftung Corona Ausschuss Info · SCA.news

    https://sca.news/

    SCA · Corona Ausschuss
    bei OVALmedia

    https://www.oval.media/podcasts-sca/

    OVALmedia
    Podcasts Narrative

    https://www.oval.media/podcasts-narrative/

    OVALmedia
    bei Twitch

    https://www.twitch.tv/ovalmedia


    09.11.2021
    2020NEWS

    Alle Masken fallen

    Bericht von Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich vom Gerichtstermin Green Mango ./. Prof. Drosten In dem heutigen Termin zur mündlichen Verhandlung vor dem Landgericht Berlin

    In dem heutigen Termin zur mündlichen Verhandlung vor dem Landgericht Berlin in Sachen Green Mango (Karaoke-Bar) v. Drosten war davon auszugehen, daß sich entweder erweisen würde, daß der Rechtsstaat doch noch ganz oder teilweise Lebenszeichen zeigt, oder vielmehr sichtbar werden würde, daß er vollständig auf Regierungs-Linie gebracht worden ist (bzw. auf die Linie derjenigen, die sich dieser Regierung bedienen, um ihre Ziele umzusetzen). Wie wir erwartet haben, zeigte sich letzteres (…)

    https://2020news.de/alle-masken-fallen/


  63. Зелёный Лис Says:

    1.11.2021 21:47 Uhr
    tagesschau

    Dahmen fordert Impfpflicht für bestimmten Berufsgruppen

    Grünen-Gesundheitsexperte Janosch Dahmen (…) plädierte erneut dafür, für bestimmte Berufsgruppen eine Impfpflicht einzuführen – etwa im Gesundheitswesen oder in der Bildung und Erziehung. Auch müsse man in Zukunft über 3G-Regeln am Arbeitsplatz reden. Dahmen machte sich für eine bundesweite 2G-Regelung stark.

    tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-donnerstag-265.html#Dahmen-fordert-Impfpflicht-fuer-bestimmten-Berufsgruppen

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. STOP COVAX

  64. Зелёная Лиса Says:

    .

    Bernhard Grzimek

    Signatur mit Stempel auf Latein

    Ceterum censeo progeniem hominum esse deminuendam — „Ansonsten rate ich dazu, dass das [weitere] Anwachsen der Menschheit gemindert werden muss. Im Übrigen bin ich der Ansicht, dass ein Anwachsen der Menschheit verringert werden muss.“

    .

    .

  65. Edward von Roy Says:

    RKI

    GrippeWeb-Wochenbericht

    Kalenderwoche 43 (25.10.2021 – 31.10.2021), Datenstand: 02.11.2021

    grippeweb.rki.de/Wochenberichte/2021/2021-43.pdf

    Klicke, um auf 2021-43.pdf zuzugreifen


    RKI

    Arbeitsgemeinschaft Influenza

    ARE-Wochenbericht

    Kalenderwoche 43 (25.10. bis 31.10.2021)

    influenza.rki.de/Wochenberichte/2021_2022/2021-43.pdf

    Klicke, um auf 2021-43.pdf zuzugreifen


  66. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    11.11.2021
    Evangelischer Pressedienst (epd)

    Kurschus: Impfen für mich eine Pflicht

    Berlin (epd). Die neue Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Annette Kurschus, sieht eine Impfung gegen das Coronavirus als Pflicht an. Sie halte es für wichtig und auch für eine Aufgabe vom christlichen Auftrag her, dass sich Menschen, die die Möglichkeit haben und bei denen nicht eine Krankheit oder ganz besondere körperliche Situation vorliegt, impfen lassen, sagte Kurschus am Mittwochabend in den ARD-„Tagesthemen“. „Das halte ich nicht für eine individuelle Entscheidung, bei der ich ’so oder so‘ sagen kann“, ergänzte Kurschus auf die Frage, wie sie zu der aktuell diskutierten Impfpflicht steht.

    Sie halte es für eine Pflicht, „wenn ich weiß, ich bin für andere Menschen eine potenzielle Gefährdung“, sagte die westfälische Präses Kurschus, die am Mittwoch zur obersten Repräsentantin der deutschen Protestanten gewählt worden war. (…)

    evangelisch.de/inhalte/192810/11-11-2021/kurschus-impfen-fuer-mich-eine-pflicht

    Die sogenannten Impfstoffe — Substanzen zur experimentellen Gentherapie — sind unnötig und schädigen oder töten.

    STOP COVAX


  67. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    « The mRNA injections are just the thinnest edge of the wedge that will eventually involve the wholesale transformation of humanity into something else entirely. And at precisely the point that we allow the precedent to be set that governments can mandate the forced injection of unknown biomedical technologies in the name of a declared health „crisis,“ …

    Die mRNA-Injektionen sind nur die dünnste Spitze des Keils, der schließlich die umfassende Umwandlung der Menschheit in etwas völlig anderes bedeuten wird. Und genau an dem Punkt, an dem wir zulassen, dass der Präzedenzfall geschaffen wird, dass Regierungen die Zwangsinjektion unbekannter biomedizinischer Technologien im Namen einer erklärten „Gesundheitskrise“ anordnen können … »

    — James Corbett

    11.02.2020 · Policy Horizons · Horizons de politiques

    Exploring Biodigital Convergence

    archive.md/d3dOt

    https://archive.md/d3dOt


    15.05.2021 · James Corbett · Minds.com am

    Biodigital Convergence: Bombshell Document Reveals the True Agenda

    If you have not read „Exploring Biodigital Convergence“ yet, I suggest you stop what you’re doing and read it now. (…)

    The document goes on to outline „Three ways biodigital convergence is emerging,“ namely:

    1. Full physical integration of biological and digital entities;

    2. Coevolution of biological and digital technologies; and

    3. Conceptual convergence of biological and digital systems,

    Please re-read that list in case you didn’t grasp its significance the first time. (…)

    23.05.2021 · James Corbett · Ins Deutsche auf 2020NEWS

    Biodigitale Konvergenz: Bombshell-Dokument enthüllt die wahre Agenda

    Wenn Sie das Dokument „Exploring Biodigital Convergence“ noch nicht gelesen haben, schlage ich vor, dass Sie mit dem aufhören, was Sie gerade tun, und es jetzt gleich lesen. (…)

    Das Zweite, was Ihnen an dem Dokument auffallen wird, ist das grinsende Gesicht von Kristel Van der Elst, die, wie man uns sagt, Generaldirektorin von Policy Horizons Canada und die frühere Autorin des Vorworts dieses Dokuments ist. Drei Sekunden des Suchens werden zeigen, dass Frau Van der Elst die ehemalige Leiterin der strategischen Vorausschau beim (Sie haben es erraten) Weltwirtschaftsforum ist, dessen globalistische Bingokarte fast so beeindruckend ist wie die von Dr. Leana Wen. Zusätzlich zu ihrer Vertrautheit mit der Davos-Clique ist sie auch eine Fulbright-Stipendiatin, die in Yale studierte, Sonderberaterin des Vizepräsidenten der Europäischen Kommission, Maroš Šefčovič, und, zusätzlich zu ihrer Leitungsfunktion bei Policy Horizons Canada, ist sie auch ein Mitarbeiterin am Zentrum für strategische Vorausschau des US Rechnungsprüfungsamt der Regierung (…).

    Und was schreibt Van der Elst in ihrem Vorwort?

    In den kommenden Jahren könnten biodigitale Technologien in unser Leben eingewoben werden, so wie es heute die digitalen Technologien sind. Biologische und digitale Systeme konvergieren und könnten die Art und Weise verändern, wie wir arbeiten, leben und uns sogar als Spezies weiterentwickeln. Mehr als eine technologische Veränderung könnte diese biodigitale Konvergenz die Art und Weise verändern, wie wir uns selbst verstehen, und uns dazu bringen, neu zu definieren, was wir als menschlich oder natürlich betrachten.

    (…) Genau diese Vision (…) ist es, vor der ich nun schon seit 13 Jahren in Bezug auf die transhumanistische Agenda warne. (…)

    Das Dokument skizziert „drei Wege, auf denen sich die biodigitale Konvergenz abzeichnet“, nämlich:

    • Vollständige physische Integration von biologischen und digitalen Einheiten

    • Koevolution von biologischen und digitalen Technologien sowie

    • Konzeptionelle Konvergenz von biologischen und digitalen Systemen.

    (…) Als Nächstes werden wir in einem für diese von „Kommissionen ausgearbeiteten“ Dokumente typischen textlichen Schleudertrauma wieder zu der Frage gebracht: „Welche neuen Fähigkeiten ergeben sich aus der biodigitalen Konvergenz.“ Diesmal wird uns die Information in Form einer Tabelle präsentiert, die auflistet:

    „Welche neuen Möglichkeiten eröffnen sich?“ (z. B. „Neue Wege zur Überwachung, Steuerung und Beeinflussung von Körperfunktionen sowie zur Vorhersage, Diagnose und Behandlung von Krankheiten“),

    „Welche Kombinationen von biologischen und digitalen Technologien ermöglichen dies?“ (z. B. „Die Gensequenzierung ganzer Proben hilft uns, komplexe Umgebungen wie das menschliche Mikrobiom zu verstehen; digitale Geräte können getragen oder in den Körper eingebettet werden, um Funktionen zu behandeln und zu überwachen; und maschinelle Lernsysteme können Sterblichkeit und Behandlungsergebnisse vorhersagen“), und

    „Was ist heute möglich?“ (z. B. „Guardants Flüssigbiopsie erweist sich als genauer und schneller als eine Gewebebiopsie bei Patienten mit Lungenkrebs; Forscher der University of Waterloo entwickeln einen sich selbst versorgenden Sensor für die medizinische Überwachung; Amazon-Patent wird es Alexa ermöglichen, einen Husten oder eine Erkältung zu erkennen; KI ermöglicht eine zuverlässige Vorhersage des Komaausgangs.“)

    Die dritte Spalte ist besonders aufschlussreich für diejenigen, die einige der neuesten Entwicklungen in der biodigitalen Technologie verpasst haben könnten, wie Microsofts Demonstration des ersten vollautomatischen DNA-Datenspeichersystems oder die Verwendung von CRISPR zum Bau von Dual-Core-Computern in menschlichen Zellen. (…)

    In der Tat entpuppen sich die „Transhumanisten“ als Posthumanisten mit einer sehr realen antihumanen Lust. Diese Begierde wird in Dokumenten wie diesem hier unverhohlen offenbart. Wir ignorieren diese offene und zugegebene Bedrohung der menschlichen Spezies auf eigene Gefahr.

    Sie arbeiten auf die Ausrottung des Homo sapiens hin. Die mRNA-Injektionen sind nur die dünnste Spitze des Keils, der schließlich die umfassende Umwandlung der Menschheit in etwas völlig anderes bedeuten wird. Und genau an dem Punkt, an dem wir zulassen, dass der Präzedenzfall geschaffen wird, dass Regierungen die Zwangsinjektion unbekannter biomedizinischer Technologien im Namen einer erklärten „Gesundheitskrise“ anordnen können, wird Orwells Alptraum eines Stiefels, der das menschliche Gesicht für immer zertrampelt, von einer dunklen Warnung über eine mögliche Zukunft in eine virtuelle Gewissheit umgewandelt. (…)

    2020news.de/biodigitale-konvergenz-bombshell-dokument-enthuellt-die-wahre-agenda/

    https://2020news.de/biodigitale-konvergenz-bombshell-dokument-enthuellt-die-wahre-agenda/


  68. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    12.11.2021
    CORONA DOKS

    Ungeimpfte Studenten müssen draußen bleiben: Erste Universität in Bayern führt offenbar 2G-Regel ein

    Unter genannter Überschrift ist am 12. November 2021 auf merkur.de zu erfahren:

    « … 2G-Premiere an der Uni Erlangen-Nürnberg: Studenten reagieren wenig begeistert

    Nach Informationen der Bild will die Universität im Herzen Mittelfrankens als erste deutschlandweit komplett auf 2G umstellen. Damit können ungeimpfte Studenten nicht mal mehr an den Veranstaltungen teilnehmen, wenn sie einen negativen PCR-Test im Gepäck haben. Nach Angaben der Zeitung sagten Mitarbeiter, dass die Studentenschaft nicht begeistert auf die Ankündigung reagiert habe.

    Schon ab kommenden Montag, 15. November, soll in einer Übergangswoche von 3G auf 2G umgestellt werden. Für Ungeimpfte ist ab dann eine sogenannte „hybride Lehre“ vorgesehen. Das heißt, sie müssen den Vorlesungen und Seminaren am heimischen PC lauschen. Nur noch für Besuche der Bibliothek, der Lernräume sowie der Teilnahme an Prüfungen dürfen ungeimpfte Studenten noch an die Uni kommen. Schon jetzt kündigte die FAU [Friedrich-Alexander-Universität, AA] strenge Kontrollen der Impf- und Genesenen-Nachweise an. »

    Mich wundert, dass die Studierenden sich wundern.

    https://www.corodok.de/ungeimpfte-studenten-erste/

    12.11.2021 · 15:21 Uhr
    Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg · FAU

    Liebe Studierende, Mitarbeitende und Lehrende der FAU: checkt bitte eure fau.de-E-Mails – es gibt Neuigkeiten zum Hygienekonzept aufgrund der sich verschärfenden epidemischen Lage. Bleibt gesund und passt auf euch und eure Mitmenschen auf

    twitter.com/UniFAU/status/1459164513719226368

    12.11.2021 07:35 Uhr
    Prof. Dr. Joachim Hornegger, Präsident der FAU

    Another prestigious award for outstanding research: FAU prof Erasmus Mayr receives the German Award for Philosophy and Social Ethics – the highest award for Philosophy you can get in Germany.

    twitter.com/Hornegger/status/1459047142304145439

    Erasmus Mayr erhält höchstdotierten deutschen Philosophiepreis

    Der mit 100.000 Euro dotierte Deutsche Preis für Philosophie und Sozialethik 2021 geht an Erasmus Mayr. Der Preis wird von der Hamburger Max Uwe Redler Stiftung verliehen und ist die höchstdotierte Auszeichnung im deutschsprachigen Raum auf dem Gebiet der Philosophie.

    nachrichten.idw-online.de/2021/11/11/erasmus-mayr-erhaelt-hoechstdotierten-deutschen-philosophiepreis/

    „Nehmen wir an, ich will meinen reichen Erbonkel umbringen …“

    Philosoph Erasmus Mayr ist Spezialist für Handlungsethik

    „Nehmen wir an, Sie transportieren jemanden auf der offenen Ladefläche Ihres Lastwagens, was ja a priori verboten ist. Weil’s Herbst ist, erkältet er sich. Sind Sie jetzt für diese Erkältung verantwortlich?“

    merton-magazin.de/nehmen-wir-ich-will-meinen-reichen-erbonkel-umbringen

  69. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    ·

    Lothar H.Wieler
    Präsident Robert Koch-Institut

    Georg Häcker
    Präsident Deutsche Gesellschaft für Hygiene und
    Mikrobiologie

    Warum müssen wir Kinder vor einer SARS-CoV-2-Infektion schützen?

    ein vollständiger Immunschutz aller weiteren Personen, in deren Obhut die Kinder leben und betreut werdem

    edoc.rki.de/handle/176904/8912

    ·

    18.11.2021 / 18. November 2021 (online vorab)

    RKI · Robert Koch-Institut

    Epidemiologisches Bulletin 46 | 2021

    Lothar H.Wieler
    Präsident Robert Koch-Institut

    Georg Häcker
    Präsident Deutsche Gesellschaft für Hygiene und
    Mikrobiologie

    Warum müssen wir Kinder vor einer SARS-CoV-2-Infektion
    schützen?

    ein vollständiger Immunschutz aller weiteren Personen, in deren Obhut die Kinder leben und betreut werden

    (…)

    Die Wahrnehmung des Impfangebots durch Erziehungs- und Lehrpersonal sowie alle Personen im Haushalt (z. B. Eltern, Geschwister) und häuslichen Umfeld der Kinder, für die eine STIKO-Empfehlung zur COVID-19-Impfung besteht.

    Q u e l l e

    Wieler LH, Häcker G: Warum müssen wir Kinder vor
    einer SARS-CoV-2-Infektion schützen?

    Epid Bull 2021;46:3 -9 | DOI 10.25646/9204

    (Dieser Artikel ist online vorab am 2. November 2021 erschienen.)

    edoc.rki.de/bitstream/handle/176904/8912/EB-46-Kinder-Online-Vorab.pdf

    ·

  70. Edward von Roy Says:

    10.11.2021
    Senator Ron Johnson

    Vaccine Mandates Expert Panel Highlights

    Sen. Ron Johnson held a panel discussion on November 2, 2021 with doctors and medical researchers who have treated COVID-19 vaccine injuries and are researching the safety and efficacy of COVID-19 vaccines, patients who have experienced adverse events due to the COVID-19 vaccine, and vaccine mandates.

    lkVN3KwDfvI

  71. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    15.09.2021
    Parliamentary questions to the Commission
    E-004243/2021
    Moritz Körner

    COVID-19 preliminary conclusions

    The Commission has invested a large amount of its resources into fighting the COVID-19 crisis. It was involved in the debates on, among other issues, keeping borders open, purchasing vaccines and developing common standards for COVID-19 tracking apps, all of which were supported by EU funds. Looking back at 18 months of dealing with the crisis, what conclusions does the Commission draw in the following areas based on the developments so far:

    1. Which national strategy concerning maintaining personal freedom vs introducing local and national lockdowns is the most effective and why?

    2. Which COVID-19 tracking app is the most effective and why?

    3. Which national vaccination strategy is the most effective and why?

    europarl.europa.eu/doceo/document/E-9-2021-004243_EN.html

    ·

    29.10.2021
    Parliamentary questions
    E-004243/2021(ASW)

    Answer given by Ms Kyriakides on behalf of the European Commission

    1. In line with Article 168(7) of the Treaty on the Functioning of the EU(1), the definition of health policy and the organisation and delivery of health services and medical care are the competence of EU Member States. They decide on the implementation of such public health measures and the conditions under which this is done. Therefore, national strategies concerning maintaining personal freedom or introducing local and national lockdowns are the competence of Member States. The European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC), however, provides advice and guidelines on the i mplementation of non-pharmaceutical interventions against COVID-19(2).

    2. EU contact tracing apps are based on a toolbox that sets out a coordinated approach to contact tracing and warning apps as a result of the cooperation in the eHealth Network(3). The effectiveness of these apps depends on several factors and implementation choices that vary across Member States. Some of them analysed the national impact of their respective apps. The Commission aims to analyse the common European approach to these apps with a specific study.

    3. While vaccination is a national responsibility, the Commission supports Member States in reaching high vaccination coverage rates. In the context of the COVID-19 pandemic, the Commission has been working with Member States to make sure that countries have robust vaccination strategies in place(4). Together with ECDC, the Commission follows the implementation of these strategies(5), which are also being discussed in the Health Security Committee(6).

    (1) data.europa.eu/eli/treaty/tfeu_2012/oj
    (2) ecdc.europa.eu/en/news-events/ecdc-guidance-adjusting-non-pharmaceutical-interventions-based-vaccination-status
    (3) ec.europa.eu/health/ehealth/policy/network_en
    (4) eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/?uri=COM:2020:0680:FIN
    (5) Latest report: ecdc.europa.eu/en/publications-data/overview-implementation-covid-19-vaccination-strategies-and-deployment-plans
    (6) Minutes from Health Security Committee meetings are available here: ec.europa.eu/health/hsc_covid19_en

    europarl.europa.eu/doceo/document/E-9-2021-004243-ASW_EN.html

    15.09.2021
    Parlamentarische Anfragen E-004243/2021
    Anfrage von Moritz Körner zur schriftlichen Beantwortung an die Kommission

    Die Kommission hat einen großen Teil ihrer Mittel in die Bekämpfung der COVID-19-Krise investiert. Sie war unter anderem an den Debatten über die Offenhaltung der Grenzen, den Kauf von Impfstoffen und die Entwicklung gemeinsamer Standards für digitale Anwendungen zur Nachverfolgung von COVID-19-Infektionen beteiligt, die alle mit EU-Mitteln unterstützt wurden. Welche Schlussfolgerungen zieht die Kommission nach 18 Monaten der Krisenbewältigung aus den bisherigen Entwicklungen in den folgenden Bereichen?

    1. Welche nationale Strategie ist – hinsichtlich der Wahrung der persönlichen Freiheit gegenüber der Einführung lokaler und nationaler Aus- und Zugangsbeschränkungen – am effektivsten und weshalb?

    2. Welche digitale Anwendung zur Nachverfolgung von COVID-19-Infektionen ist am wirksamsten und warum?

    3. Welche nationale Impfstrategie ist die wirksamste und warum?

    europarl.europa.eu/doceo/document/E-9-2021-004243_DE.html

    29.10.2021

    Antwort von Stella Kyriakides im Namen der Europäischen Kommission

    1. Gemäß Artikel 168 Absatz 7 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union(1) fallen die Festlegung der Gesundheitspolitik sowie die Organisation des Gesundheitswesens und die medizinische Versorgung in die Zuständigkeit der EU-Mitgliedstaaten. Sie entscheiden über die Durchführung solcher Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit und über die Bedingungen, unter denen dies geschieht. Daher fallen nationale Strategien zur Wahrung der persönlichen Freiheit oder zur Einführung lokaler und nationaler Lockdowns in die Zuständigkeit der Mitgliedstaaten. Das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) bietet jedoch Beratung und Leitlinien für die Durchführung nichtpharmazeutischer Maßnahmen zur Bekämpfung von COVID-19 an(2).

    2. EU-Kontaktnachverfolgungs-Apps basieren auf einem Instrumentarium, das als Ergebnis der Zusammenarbeit im Netzwerk für elektronische Gesundheitsdienste(3) einen koordinierten Ansatz für Kontaktnachverfolgungs‐ und Warn-Apps vorgibt. Die Wirksamkeit dieser Anwendungen hängt von mehreren Faktoren und Umsetzungsentscheidungen ab, die von Mitgliedstaat zu Mitgliedstaat unterschiedlich sind. Einige von ihnen analysierten die nationalen Auswirkungen ihrer jeweiligen Apps. Die Kommission beabsichtigt, das gemeinsame europäische Konzept für diese Apps mit einer spezifischen Studie zu analysieren.

    3. Zwar fällt die Impfung in die Zuständigkeit der Mitgliedstaaten, doch unterstützt die Kommission die Mitgliedstaaten dabei, eine hohe Durchimpfungsrate zu erreichen. Im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie hat die Kommission mit den Mitgliedstaaten zusammengearbeitet, um sicherzustellen, dass die Länder über solide Impfstrategien verfügen(4). Gemeinsam mit dem ECDC verfolgt die Kommission die Umsetzung dieser Strategien(5), die auch im Gesundheitssicherheitsausschuss erörtert werden(6).

    europarl.europa.eu/doceo/document/E-9-2021-004243-ASW_DE.html

    14.11.2021
    CORONA DOKS

    Impfen, Lockdowns, Tracking. EU-Kommission kennt Wirkung von Corona-Maßnahmen nicht

    Das ist am 14. November 2021 auf spiegel.de zu lesen.

    „… Die Kommission hält offenbar selbst bei wichtigen Maßnahmen nicht mehr nach, ob sie funktionieren oder nicht – und warum sie das tun.

    Der FDP-Europaabgeordnete Moritz Körner wollte von der Kommission wissen, wie sie nach 18 Monaten Pandemie die Wirksamkeit der nationalen Impfkampagnen, der Lockdown-Strategien und der Kontaktverfolgungs-Apps einschätzt. Die Antwort fiel dürftig aus.

    Zum Funktionieren der Lockdowns und der Impfkampagnen konnte Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides keine Auskunft geben: Die Gesundheitspolitik, die Organisation des Gesundheitswesens und die medizinische Versorgung fielen »in die Zuständigkeit der EU-Mitgliedstaaten«.

    »Skandalöses Versagen der EU-Exekutive«

    Auch über die Effektivität der Tracing-Apps für Smartphones wusste die Zyprerin wenig zu sagen …

    »Die Kommission hat für die Koordinierung der Corona-Maßnahmen Milliarden aus dem EU-Haushalt und einen erheblichen Teil ihrer Beamtenschaft bereitgestellt«, sagt Körner. Viele Mitgliedstaaten hätten ihre Maßnahmen an den Empfehlungen und Vorgaben der EU-Kommission ausgerichtet. »Dass sie nicht sagen kann, welche Lockdownpolitik, Tracing-Apps oder Impfstrategien effektiv waren und warum«, sagt Körner, »ist ein skandalöses Versagen der EU-Exekutive, für die Ursula von der Leyen die Verantwortung trägt.«“

    https://www.corodok.de/lockdowns-tracking-eu/

  72. Ruud Bouwman Says:

    (…)

    Allgemeine Standards setzt zudem der am 1.8.2019 in Kraft getretene – für einzelne Forschende nicht unmittelbar verbindliche – DFG-Kodex „Leitlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis“,25 der die DFG-Denkschrift von 199826 abgelöst hat. Aus Leitlinie 14 des Kodex ergeben sich detaillierte Vorgaben zur Autorschaft, die für Datenpublikationen gleichermaßen gelten wie für andere wissenschaftliche Publikationen. (…)

    Fazit

    Zusammenfassend ist festzustellen, dass die rechtlichen Rahmenbedingungen des FDM durch eine Vielzahl einzelner Rechtsgebiete – wie das Urheberrecht, das Arbeits-/Dienstrecht und das Datenschutzrecht – bestimmt werden. Allerdings ergeben sich Rechtsunsicherheiten zum einen daraus, dass (…)

    Aus: Anne Lauber-Rönsberg: 1.4 Rechtliche Aspekte des Forschungsdatenmanagements

    10.1515_9783110657807-005.pdf

    .

  73. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    ·

    „Wir haben eine Pandemie der Ungeimpften. Und wir werden niemanden mehr garantieren können, der ungeimpft ins Krankenhaus kommt, dass er überhaupt noch in Thüringen behandelt wird.“

    — Bodo Ramelow ist Ministerpräsident des Freistaates Thüringen

    ·

    „Wir erleben eine Tyrannei der Ungeimpften“

    — Frank Ulrich Montgomery ist Vorstandsvorsitzender des Weltärztebundes

    ·

    09.11.2021 Artikel veröffentlicht
    13.11.2021 NachDenkSeiten

    Ramelow, Montgomery etc.: Die Tyrannei der Panikmacher | Tobias Riegel | NDS-Podcast

    0NR_t5Qh_o8

    ·

    15.11.2021
    NachDenkSeiten

    30 Gründe, warum ich mich derzeit nicht impfen lasse | Christian Felber | NDS-Podcast

    f5EYGOL7V1g

    ·

  74. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    ΠΟΕΣΕ
    Η Πανελλήνια Ομοσπονδία Εστιατορικών & Συναφών Επαγγελμάτων (Π.Ο.Ε.Σ.Ε.)
    POESE poese.gr

    Im Jahr 1992 gegründeter Panhellenischer Dachverband der Gastronomiebetriebe und verwandten Unternehmen bzw. Berufe in Griechenland.

    https://www.griechenland-blog.gr/definitionen/poese/

    [ 11.11.2021 – Tag eines 24stündigen Streiks ]

    ΠΟΕΣΕ: Πανελλαδικό κλείσιμο καταστημάτων την Πέμπτη 11 Νοεμβρίου 2021

    https://www.dimokratiki.gr/08-11-2021/poese-panelladiko-kleisimo-katastimaton-tin-pempti-11-noemvrioy-2021/

    [ Der 24-Stunden-Streik vom 11.11.2021 ]

    10.11.2021
    Keep Talking Greece

    Domino effect: Greece’s Food Service on 24h strike due to “lockdown” for unvaccinated

    Food service enterprises across Greece will launch a protest and shut down their businesses for 24 hour on Thursday, November 11, 2021.

    Food service enterprises across Greece will launch a protest and shut down their businesses for 24 hour on Thursday, November 11, 2021. The strike is a symbolic act of protest against the new restrictions imposed for unvaccinated citizens since last Saturday depriving the sector of 30% to 50% of their customers, led to revenue losses and without offset measures.

    Acceding to a statement by the food service federation POESE, they demand no repayment to the sate of the loans “Deposit To Be Returned”, resumption of rental exemptions and furloughs, exemption from council tax payments, a reduction of the value-added tax rate on food service to 6%, and the extension of subsidies for loan tranches and new credit issued similar to that of late 2020 and early 2021.

    However, the food service is not the only sector hit by the restrictions aiming to a unique lockdown for unvaccinated citizens that require multiple Rapid or PCR tests per week and at their own expenses.

    Retailers saw also a rapid decrease of revenues and reportedly demand the ban of industrial commodities (apparel, homeware, electrical appliances etc) at supermarkets, so as to avoid unfair competition, as there entrance is open to everyone, vaccinated or not and without Rapid tests.

    The decision for the 24-hour strike by POESE was taken after a fruitless meeting between the federation and the prime minister on Monday morning.

    The first mobilization in the food service sector took place in Patra, western Peloponnese, with almost all companies remaining closed throughout Monday with POESE’s support. A protest rally is scheduled at 11 a.m. in downtown Athens on Thursday. (…)

    https://www.keeptalkinggreece.com/2021/11/10/food-service-strike-greece-restrictions-lockdown-unvaccinated/


    16.11.2021 | TAH – Täglicher Anzeiger ( Holzminden )

    Griechische Restaurants streiken aus Protest gegen verschärfte Corona-Auflagen

    Aus Protest gegen verschärfte Corona-Auflagen für die Außengastronomie sind viele Restaurants und Cafés in Griechenland für einen Tag geschlossen geblieben.

    Aus Protest gegen verschärfte Corona-Auflagen für die Außengastronomie sind viele Restaurants und Cafés in Griechenland für einen Tag geschlossen geblieben. Mit dem Streik wehrten sich die Besitzer am Dienstag vor allem gegen ihre Verpflichtung, den Impf- oder Teststatus all ihrer Gäste zu überprüfen oder eine Geldbuße von 5000 Euro sowie ihre vorübergehende Schließung zu riskieren.

    Angesichts rasant steigender Infektionsfälle und niedriger Impfrate hatte die griechische Regierung verfügt, dass Besucher griechischer Restaurants und Cafés auch auf den Terrassen nachweisen müssen, dass sie geimpft, genesen oder negativ getestet sind. Für Restaurants, die die Zertifikate nicht überprüfen, wurden die Strafgebühren verdoppelt. Die betroffenen Gäste zahlen 300 Euro.

    Nach Angaben des Gastronomieverbands hat der Sektor aufgrund der Pandemie zwischen 2019 und 2020 über 37 Prozent seines Umsatzes verloren. Die guten Geschäfte während der Touristensaison in den vergangenen Monaten hätten nicht ausgereicht, um die Verluste der 16 Monate davor wieder wettzumachen. Der Verband forderte deshalb neben einer Reduzierung der von der Regierung beschlossenen Geldstrafen auch die Senkung der Mehrwertsteuer.

    (AFP)

    https://www.tah.de/afpnewssingle/griechische-restaurants-streiken-aus-protest-gegen-versch%C3%A4rfte-corona-auflagen

    tah.de/afpnewssingle/griechische-restaurants-streiken-aus-protest-gegen-versch%C3%A4rfte-corona-auflagen

    [ 16.11.2021 – der heutige Streik ]

    15.11.2021 – GREEK REPORTER

    Restaurants, Cafes, Bars Closed in Greece Tuesday Due to Strike

    Many restaurants, cafes, and bars will be closed across Greece on Tuesday as workers in the service industry will be on strike.

    The Panhellenic Federation of Restaurant & Related Professions (POESE), a trade union that represents workers in the service and tourism industries, and other workers’ groups, have called for the 24-hour strike.

    They are striking for a number of reasons, including new coronavirus measures (…)

    New rules on Covid certificates in Greece

    New rules were introduced last Saturday in Greece to fight a spike in coronavirus infections, focusing on restricting unvaccinated people from entry into retail stores, banks, hair salons, and outdoor cafes/restaurants without tests, and doubling the requirement for weekly tests at work.

    Customers must present either a full-vaccination certificate, or a certificate of having recovered from Covid within the last six months, or negative rapid/PCR test results, in order to enter stores, including malls, hair and beauty salons and wellness businesses, outdoor areas of eateries, zoos, and entertainment areas.

    The exceptions to this rule include pharmacies, churches, and supermarkets. In addition, young people aged 4 to 17 may provide negative self-tests as alternatives to the four certifications above.

    People without tests may order goods by phone or online and physically pick up goods outside the store (curbside service).

    https://greekreporter.com/2021/11/15/restaurants-closed-greece-tuesday-strike/


    16.11.2021
    CORONA DOKS

    Griechische Restaurants streiken aus Protest gegen verschärfte Corona-Auflagen

    https://www.corodok.de/griechische-restaurants-protest/

  75. WD 9 - 3000 - 116/20 Says:

    .

    Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten sind keine Gentherapeutika

    Danach sind Impfstoffe Arzneimittel im Sinne des § 2 Abs. 1 AMG, die Antigene oder rekombinante Nukleinsäuren enthalten und die dazu bestimmt sind, bei Mensch oder Tier zur Erzeugung von spezifischen Abwehr- und Schutzstoffen angewendet zu werden und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zur Vorbeugung oder Behandlung von Infektionskrankheiten bestimmt sind. Ärzte nennen die Impfungen auch Aktivimpfungen, weil der menschliche Körper in Reaktion auf die Impfung selbst aktiv werden muss, um den gewünschten Immunschutz aufzubauen.19 Die unterschiedlichen Impfstofftypen der Aktivimmunisierung lassen sich im Wesentlichen in drei Kategorien einteilen: Totimpfstoffe, Lebendimpfstoffe und genbasierte Impfstoffe.

    Genbasierte Impfstoffe hingegen verfolgen das Konzept, den Körper die Antigene selbst herstellen zu lassen. Die wiederum unterschiedlichen genbasierten Impfstoffe (mRNA-, DNA- und Vektorimpfstoffe) unterscheiden sich in der Art der genetischen Information und wie diese in die Zellen gelangt: Bei Vektorimpfstoffen wird das Genmaterial in harmlose Trägerviren eingebaut, die als Impfstoff injiziert werden. Demgegenüber enthalten mRNA- und DNA-Impfstoffe ausgewählte Virusgene in Form von Nukleinsäuren, die den humanen Zellen als Bauanleitung dienen.21 Dieser „Bauplan“ wird vom Körper übersetzt, um spezifische Proteine (Antigene) zu synthetisieren.

    bundestag.de/resource/blob/852226/d37bc32fab0a37e0c6009d2e93d2a075/WD-9-116-20-pdf-data.pdf

    .

  76. Lucien Mirabeau Says:

    ·

    16.11.2021 · CORONA DOKS

    Ethikrat-Mitglied fordert Ausreisestopp für Ungeimpfte

    »Der Humangenetiker Wolfram Henn, der Mitglied des Deutschen Ethikrats ist, fordert einen Ausreisestopp für Ungeimpfte in Länder der EU. „Die 2G-Regel sollte beim Überschreiten der EU-Binnengrenzen generell gelten“, sagte er der „Rheinischen Post“. Das wäre „epidemiologisch sinnvoll und ethisch gerechtfertigt“. An Flughäfen könnte man die Einhaltung dieser Regel besonders gut überprüfen, so Henn …

    Um das Impftempo zu erhöhen, empfiehlt der Mediziner eine bessere Informationskampagne. „Ein wirksames Mittel könnten aktuelle Videos aus Intensivstationen sein.“ Es habe sich bei der Warnung vor dem Rauchen bewährt, mit Hinweisen auf den Zigarettenschachteln sichtbare Fakten zu schaffen.«

    presse-augsburg.de (15.11.2021)

    Das Reichsbürgergesetz von 1935

    Es kann keine Rede davon sein, dass nicht „Geimpfte“ ausgemerzt (…)

    https://www.corodok.de/ethikrat-mitglied-ausreisestopp/

    ·
    ·

    16.11.2021 · CORONA DOKS

    Mit der Polizei zum Impfarzt? Wie eine Impfpflicht durchgesetzt werden könnte

    So formuliert rnd.de am 16.11. die feuchten Träume der Vakzinisten. Das ausgelutschte „Rufe werden lauter“ kommt hier in Gestalt von Katja Leikert (CDU-Fraktionsvize), die davor warnt, „mit der Einführung einer Impfpflicht weiter zu warten“, und Frau Göring-Eckardt, die eine „Impfpflicht für Einrichtungen, bei Pflegeheimen, bei Kindertagesstätten et cetera“ fordert. Man achte auf „et cetera“. Ein Verfassungsrechtler namens Pestilenza oder so hält eine „Impfpflicht in bestimmten Fällen sogar [für] zwingend notwendig“. So formuliert er sein Rechtsverständnis:

    »Sanktionen gegen Impfunwillige: Zwangsvorführung durch Polizei

    Doch wann die Politik zur Impfpflicht als letztem Mittel greifen kann, ist bisher nicht festgelegt. Pestalozza fordert daher gesetzlich festgelegte Kriterien auf medizinischer Grundlage, sodass für alle Bürgerinnen und Bürger nachvollziehbar sei, wann eine Impfpflicht eingeführt werde. „Die Bevölkerung muss wissen, was wann auf sie zukommt.“ Zwar könne ein solches Gesetz wohl vor dem Bundesverfassungsgericht landen. „Aber die Politik darf nicht aus Sorge vor dem Verfassungsgericht die Hände in den Schoß legen“, mahnt Pestalozza.«

    Es wäre nicht das erste Mal, dass die Bundesregierung wissentlich Verfassungsbruch betriebe.

    »Sanktionen hält Jurist Pestalozza aber für möglich, etwa Bußgelder und bei wiederholten Verstößen auch hohe Zwangsgelder. Als letzter Schritt müsse auch eine Zwangsvollstreckung erwägt werden. „Das bedeutet, dass jemand durch die Polizei dem Impfarzt vorgeführt wird“, sagt Pestalozza. In einer Demokratie sollte es aber nicht so weit kommen …«

    Öffentliche Verbrennungen von „Impfgegnern“ könnten womöglich auch vor dem Bundesverfassungsgericht landen. Sollte deshalb die Politik die Hände in den Schoß legen? In einer Demokratie sollte es nicht so weit kommen. Aber …

    https://www.corodok.de/mit-polizei-impfarzt/

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  77. STOP COVAX Says:

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    17.11.2021
    NOVAVAX

    Novavax Confirms European Medicines Agency Review of COVID-19 Vaccine Filing for Conditional Marketing Authorization

    Novavax, Inc. (Nasdaq: NVAX), a biotechnology company dedicated to developing and commercializing next-generation vaccines for serious infectious diseases, today announced that European Medicines Agency (EMA) has begun its evaluation of an application for conditional marketing authorization (CMA) for Novavax‘ COVID-19 vaccine, which will be marketed in the European Union under the brand name Nuvaxovid […]

    ir.novavax.com/2021-11-17-Novavax-Confirms-European-Medicines-Agency-Review-of-COVID-19-Vaccine-Filing-for-Conditional-Marketing-Authorization

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    17.11.2021
    European Medicines Agency
    Europäische Arzneimittel-Agentur
    EMA

    EMA receives application for conditional marketing authorisation of Novavax’s COVID-19 vaccine, Nuvaxovid

    EMA has started evaluating an application for conditional marketing authorisation for Novavax’s COVID-19 vaccine, Nuvaxovid (also known as NVX-CoV2373). The assessment will proceed under an accelerated timeline, and an opinion on the marketing authorisation could be issued within weeks if the data submitted are sufficiently robust and complete to show the efficacy, safety and quality of the vaccine.

    […] EMA will communicate at the time of CHMP’s opinion.

    How is the vaccine expected to work?

    Like other vaccines, Nuvaxovid is expected to prepare the body to defend itself against infection. The vaccine contains tiny particles made from a version of a protein found on the surface of SARS-CoV-2 (the spike (S) protein), which has been produced in the laboratory. It also contains an ‘adjuvant’, a substance to help strengthen the immune responses to the vaccine.

    ema.europa.eu/en/news/ema-receives-application-conditional-marketing-authorisation-novavaxs-covid-19-vaccine-nuvaxovid

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    NVX-CoV2373

    Ein proteinbasiertes Vakzin, das winzige Partikel enthält, die aus einer im Labor hergestellten Version des Spikeproteins des Coronavirus SARS-CoV-2 bestehen.

    Wirkverstärker Matrix M1-Adjuvans

    pei.de/DE/newsroom/hp-meldungen/2021/210329-ema-rolling-review-covid-19-impfstoff-novavax.html

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  78. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    11.11.2021
    Achgut.Pogo

    Flg.178 — Nicht wahrhaben wollen

    Dr. med. Gunter Frank, niedergelassener Allgemeinarzt in Heidelberg und Dozent an der Business School St. Gallen, Dr. med. Manfred Horst, wissenschaftlicher Berater in der Pharmaindustrie, und Dr. med. Jesko Matthes, Facharzt für Allgemeinmedizin und Facharzt für Chirurgie in Deutsch Evern bei Lüneburg, erörtern die aktuelle Lage an der Corona-Front (Gesprächsleitung: Burkhard Müller-Ullrich).

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    17.11.2021
    Radio München

    Wenn Widerstand zur Pflicht wird — ein Essay von Milosz Matuschek

    Die Politik befindet sich im Endkampf um das Covid-Narrativ und dreht jetzt richtig auf. An zivilem Ungehorsam führt jetzt kein Weg mehr vorbei, meint der promovierte Jurist und Publizist Milosz Matuschek, der in München, Paris, Regensburg und Berlin studierte und von 2013 bis 2018 an der Panthéon-Sorbonne in Paris Deutsches Recht dozierte. Bis September 2020 war er Kolumnist bei der NZZ.

    Sein Essay „Wenn Widerstand zur Pflicht wird“ war zunächst auf seinem Blog „Freischwebende Intelligenz“ erschienen.

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    — COVAX is not an opinion, but a crime. COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. STOP COVAX.

  79. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    12.12.2019
    TEDx Talks

    Die 10 Stufen des Zuhörens

    Wladislaw Jachtchenko ist Rhetorik-Experte und Autor. Er konzentriert sich auf drei Kernkompetenzen: besser zuhören, besser fragen, besser argumentieren.

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    23.05.2021
    Argumentorik: Menschen Überzeugen mit Wlad

    Grundrechte dürfen nicht von Gesundheit abhängen! Ethikprofessor Christoph Lütge im Interview

    Ethiker Prof. Christoph Lütge von der Technischen Universität München.

    Unsere Freiheit wird seit über einem Jahr anhaltend und gravierend eingeschränkt. Sind aber harte Maßnahmen gerechtfertigt?

    Wladislaw Jachtchenko interviewt den Ethikprofessor

    • Über den Rausschmiss von Prof. Lütge aus dem Bayrischen Ethikrat

    • Über den Missbrauch der Wissenschaft durch die Politik

    • Über die unkritische Berichterstattung der Medien

    • Über den Niedergang der offenen Gesellschaft

    • Über die unheilige Allianz der Bundesparteien

    ( Buch: Prof. Lütge und Prof. Esfeld „Und die Freiheit?“ )

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    03.09.2021 ( Gespräch geführt und aufgezeichnet in München )
    17.11.2021
    Gunnar Kaiser

    Wir lernen, dass der Staat uns im Grunde alles vorschreiben kann – Prof. Christoph Lütge im Gespräch

    „Es liegt in der Eigenverantwortung der Menschen, bestimmte Risiken gegeneinander abzuwägen. Das ist verantwortungsvolle Ethik“, sagt Philosoph und Wirtschaftsethiker Prof. Dr. Christoph Lütge.

    Dieser staatliche Anordnungswahn, den wir momentan erleben, geht in unserer pluralistischen Gesellschaft nicht lange gut. „Das hat so viele gesellschaftliche Langzeitfolgen, dass Menschen verlernen, was Freiheits- und Grundrechte sind und das, was gerade passiert, irgendwann als ganz normal betrachten.“ Die Bürger vergessen, ihre Rechte in einer offenen Gesellschaft einzufordern und, dass sie zum Beispiel nicht nur das Grundrecht haben, jederzeit Lebensmittel, sondern auch Möbel einzukaufen.

    Im Gespräch mit Gunnar Kaiser redet Prof. Dr. Lütge über seine Abberufung aus dem bayrischen Ethikrat aufgrund seiner Kritik an den Corona-Maßnahmen, über ethische Herausforderungen der Pandemie, die Gefahren einer Expertokratie, über Wissenschaftsorganisationen, die sich von der Politik haben instrumentalisieren lassen, sowie die ethische Abwägung zwischen dem Schutz von Menschenleben und den daraus resultierenden Kollateralschäden: „Ich habe es mal verglichen mit einem Hammer, mit dem man auf einen Fliegenschwarm eindrischt: Da treffen sie ab und zu mal ne Fliege, aber sie machen ganz viel mehr kaputt.“

    Prof. Dr. Christoph Lütge ist Philosoph und Lehrstuhlinhaber für Wirtschaftsethik und Direktor des Institute for Ethics in Artificial Intelligence an der TU München und ehemalige Mitglied des Bayerischen Ethikrats.

    Mit seinem Kollegen Prof. Dr. Michael Esfeld ist er Autor des gemeinsamen Buches „Und die Freiheit?“

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    — COVAX is a crime against humanity and a medical crime.

    — Coronaviren begleiten das Leben und die Kultur der Menschheit seit Jahrtausenden. Es gibt keine Pandemie. Stoppen wir das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen um die experimentellen sogenannten Impfstoffe (experimentelle gentherapeutisch wirksame Substanzen).

    STOP COVAX

  80. Jacques Auvergne Says:

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    Lothar H. Wieler

    Lothar Wieler

    In addition to his role at RKI, Wieler has been a member of the World Health Organization’s Strategic and Technical Advisory Group for Infectious Hazards (STAG-IH) since 2018.[7] In 2020, he chaired the WHO’s Committee for the Review of the International Health Regulations.[8] Also in 2020, he was appointed to the Global Leaders Group on Antimicrobial Resistance, co-chaired by Sheikh Hasina and Mia Mottley.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Lothar_H._Wieler

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    2016

    [ Januar 2016 ]

    GloPID-R

    GloPID-R-Sec

    Global Research Collaboration for Infectious Disease Preparedness
    (GloPID-R) Secretariat

    HCO-04-2014: Support for international infectious disease preparedness research

    This project has received funding from the European Union’s Horizon 2020 research and innovation programme under grant agreement n° 643434

    (…) Scientific Advisory Board members, as well as experts for the ‘experts pool’, among the candidates nominated to date by GloPID-R Members.

    After having been invited to review and comment each profile before the meeting, SAB members collectively agreed to welcome 3 new members: Lothar WIELER (among the experts proposed by the German Federal Ministry for Education and Research); Apiwat TAWATSIN (among the experts proposed by the Thai National Institute of Health) and Ichiro KURANE (among the experts proposed by the Japan Agency for Medical Research and Development)

    [ GloPID-R-Sec – GA n° 643434 ]

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    2018

    Brussels 20-21 September 2018

    GloPID-R

    Global Research Collaboration for Infectious Disease Preparedness

    Scientific Advisory Board (SAB)

    Lothar Wieler

    Robert-Koch-Institute, Berlin – Germany

    glopid-r.org/wp-content/uploads/2018/11/11-the-funders-perspective.pdf

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    GloPID-R Scientific Advisory Group releases report with COVID-19 research priorities and recommendations

    The report released by the GloPID-R Scientific Advisory Group (SAG) emphasizes a clear need for greater coordination and efficiency to address the current pandemic as well as future infectious diseases emergencies. The entire report is being made public as the GloPID-R leadership believes that all research funders can benefit from the findings. Along with the Co-Chairs Recommendations, it represents a valuable tool to inform decisions as the world continues to face the challenges of the COVID-19 pandemic.

    glopid-r.org/glopid-r-scientific-advisory-group-releases-report-with-covid-19-research-priorities-and-recommendations/

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    Global Preparedness Monitoring Board

    GPMB

    The Global Preparedness Monitoring Board releases report: “A World In Disorder”

    The Global Preparedness Monitoring Board (GPMB), of which GloPID-R vice-chair Jeremy Farrar is a member, released its second report on September 14, 2020.

    glopid-r.org/the-global-preparedness-monitoring-board-releases-report-a-world-in-disorder/

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    Gro Harlem Brundtland

    She was co-Chair of the Global Preparedness Monitoring Board from 2018-2021.

    gpmb.org/board/item/gro-harlem-brundtland

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    The Global Preparedness Monitoring Board is an independent monitoring and accountability body to ensure preparedness for global health crises. It was co-convened by the Director-General of the World Health Organization and the President of the World Bank Group in 2018.

    Board members are Elhadj As Sy (co-chair), Dr Victor Dzau, Dr Chris Elias, Sir Jeremy Farrar, Henrietta Fore, Dr George Gao, Professor Ilona Kickbusch, Dr Daniel Ngamije, H.E. Veronika Skvortsova, Dr Yasuhiro Suzuki, Dr Jeanette Vega Morales, and Professor VijayRaghavan.

    The 2021 Report, From Worlds Apart to a World Prepared, is being launched at the World Health Summit in Berlin on 26 October 2021.

    gpmb.org/news/news/item/25-10-2021-the-window-of-opportunity-for-ending-this-pandemic-and-preventing-the-next-is-closing-rapidly

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  81. STOP COVAX Says:

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    18.11.2021 / Mario Martin / Abstimmung zur Einführung des COVID-Zertifikats / reitschuster.de

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    Corona-Referendum in der Schweiz, das auch für uns richtungsweisend ist

    (…) Referendum über die COVID-Pass-App

    Die COVID-Pass-App ist einer der Gründe für die Änderung des Schweizer COVID-19-Gesetzes, das um die Anwendung des digitalen Zertifikats und einiger weiterer Punkte ergänzt wurde.

    28.11.2021

    Über die Änderung wird am 28. November in einem Referendum abgestimmt.

    Das aktuelle Schweizer COVID-19-Gesetz wurde im September 2020 vom Parlament verabschiedet. Es regelt die Maßnahmen, mit denen der Bundesrat die Folgen der Ausbreitung von COVID-19 bekämpfen und die wirtschaftlichen Schäden abmildern will.

    In einer ersten Referendumsabstimmung wurde das ursprüngliche Gesetz von den Stimmberechtigten im Juni 2021 angenommen. Nun wird erneut über Gesetzesänderungen abgestimmt, die vom Parlament im März 2021 beschlossen wurden. Die Neuerungen enthalten aber nicht nur Regelungen zum Einsatz des COVID-Zertifikats, sondern auch Finanzhilfen an Betroffene, die bisher nicht ausreichend versorgt wurden.

    [ Video v. 08.10.2021 Produzent: Der Schweizerische Bundesrat ]

    Dem Autor erscheint es zumindest als fragwürdig, zuerst den Aspekt der Finanzhilfen zu behandeln, obwohl der Stein des Anstoßes eindeutig auf der vom COVID-Zertifikat ausgehenden Kontrolle liegt. Darüber hinaus ist ein Interessenskonflikt naheliegend, wenn staatliche Stellen vermeintlich neutrale Informationen zu einer Abstimmung bereitstellen, in der sie selbst Partei und damit befangen sind.

    Kontra

    Die Gegner der Gesetzesänderung beklagen die Segregierung und Diskriminierung, die durch die Einführung des Gesetzes entstehen würde. Menschen ohne gültigen Pass könnten dann nicht mehr am gesellschaftlichen Leben teilnehmen, ohne “geimpft”, genesen oder getestet zu sein. Es entstehe ein indirekter Impfzwang, so die Gegner.

    [ Freundinnen und Freunde der Verfassung | Verfassungsfreunde.ch/de/verein/ ]

    [ ‍MASS-VOLL! | mass-voll.ch ]

    Maßnahmenkritiker wie die «Freunde der Verfassung» und «Mass-Voll» sprechen zudem von einer bewussten Täuschung der Wähler, da bei der ersten Abstimmung im Juni nicht alle Artikel des aktuellen (angenommenen) COVID-19-Gesetzes in der Informationsbroschüre, die allen Stimmberechtigten in der Schweiz vor der Abstimmung zuging, enthalten gewesen sein sollen. Die Wähler wären also nicht umfassend informiert gewesen.

    Im Fokus der Kritik am neuen Gesetz stehen die folgenden Punkte:

    • Machtausdehnung der Exekutive

    • Massenüberwachung mit Contact-Tracing

    • Zweiklassengesellschaft

    • Diskriminierung Ungeimpfter

    Deutlich wird: Die Kritik richtet sich keineswegs gegen die finanziellen Hilfen, sondern gegen Massenüberwachung und Kontrolle der Bürger.

    Pro

    Parlament, Bundesrat und die Befürworter der Gesetzesänderung führen den Bedarf neuer Finanzhilfen für die Geschädigten vornan. Ein “Nein” gefährde die Krisenbewältigung. Außerdem drohe eine Überlastung des Gesundheitssystems, wenn der elektronische Pass nicht eingeführt werden würde. Unkontrollierte Ansteckungen wären die Folge.

    (…) Druckmittel für die Zustimmung

    Die Methode, den Bürger mit einer Stimme gleichzeitig für finanzielle Hilfen für Geschädigte der Pandemie und u. a. für das Covid-Zertifikat votieren zu lassen, ist anrüchig. Die Abstimmung wird so gleichzeitig zur Solidaritätsfrage. Überhaupt scheint es inzwischen üblich zu werden, brisante Gesetze so zu stricken, dass absichtlich eine soziale Komponente einbezogen wird, um die Wähler in eine moralische Zwickmühle zu bringen: Entweder sie stimmen dem Gesetz zu oder sie riskieren bei Ablehnung finanzielle Nachteile der bedürftigen Mitbürger.

    Bei allen Stimmberechtigten sollten die Alarmglocken läuten, wenn auf diese Art moralischer Druck aufgebaut wird. Eine seriöse Gesetzgebung trennt wichtige Sachfragen voneinander, um eine differenzierte Bewertung und Abstimmung zu ermöglichen.

    Auch die anderen Argumente tragen erpresserische Züge: Es wird mit Freiheitsentzug und erschwerter Bewegungsfreiheit gedroht, sollte nicht das richtige Ergebnis erzielt werden. Es wird der Anschein erweckt, als seien die Einschränkungen eine quasi gottgegebene Zwangsläufigkeit, die nur durch die Annahme des Gesetzes vermieden werden könnten.

    Mangelhafte Berichterstattung

    Die »NZZ« (Neue Zürcher Zeitung), sonst immerhin noch gelegentlich ein liberaler Restposten innerhalb der Medienlandschaft, liefert ein weiteres Negativbeispiel in ihrer Berichterstattung zum anstehenden Referendum.

    Dort heißt es: Geimpfte erkranken kaum noch schwer und belasten dadurch das Gesundheitssystem viel weniger. […] Die Impfung gilt deshalb als einziger Weg aus der Pandemie.

    Die Impfung als Allheilmittel und Voraussetzung für die Normalisierung der Verhältnisse. Wäre dies der Fall, dann wäre damit im gleichen Atemzug die Nützlichkeit des elektronischen Zertifikats gegeben, da die wirksame „Impfung“ nur über das Zertifikat effizient geprüft werden könnte.

    Die Wahlentscheidung ist damit eigentlich schon vorweggenommen (…)

    https://reitschuster.de/post/corona-referendum-in-der-schweiz-das-auch-fuer-uns-richtungsweisend-ist/

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    08.10.2021 | Der Schweizerische Bundesrat – Le Conseil fédéral suisse – Il Consiglio federale svizzero

    Covid-19-Gesetz

    Video: Änderung vom 19. März 2021 des Covid-19-Gesetzes leicht erklärt.

    Volksabstimmung vom 28. November 2021

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  82. Norymberga 2.0 Says:

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    15.11.2021

    Viviane Fischer und Dr. Reiner Fuellmich vom Corona Ausschuss sind auf Einladung polnischer Parlamentarier in Warschau. Sie beraten den offiziellen parlamentarischen Corona-Untersuchungsausschuss, der heute seine Arbeit aufnimmt.

    twitter.com/CoronaAusschuss/status/1460147341210628096

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    15.11.2021
    Wolność TV 2

    NORYMBERGA 2.0 – Posiedzenie poselskiej komisji śledczej

    Gość:
    dr Reiner Fuellmich
    Viviane Fischer

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  83. STOP COVAX Says:

    „Wir werden wirklich ein sehr schlimmes Weihnachtsfest haben, wenn wir jetzt nicht gegensteuern.“

    — RKI-Chef Lothar Wieler

  84. STOP COVAX Says:

    „Wir werden wirklich ein sehr schlimmes Weihnachtsfest haben, wenn wir jetzt nicht gegensteuern.“

    — RKI-Chef Lothar Wieler

  85. Edward von Roy Says:

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    19.11.2021 · tagesschau

    Spahn: Impfstoff für Fünf- bis Elfjährige im Dezember

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn rechnet mit der Zulassung des Impfstoffs von BioNTech/Pfizer für Kinder in Europa bereits Ende kommender Woche. Demnach würden rund um den 20. Dezember alle EU-Länder erste Lieferungen des Impfstoffs für Fünf- bis Elfjährige erhalten, sagte Spahn in Berlin. Deutschland erwarte in einer ersten Lieferung gut zwei Millionen Dosen. Er glaube, dass man damit die Erstnachfrage sehr gut bedienen könne, so der CDU-Politiker. Es gebe rund 4,5 Millionen Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren. „Ich will jetzt schon im Erwartungsmanagement darauf hinweisen, dass wir allen Fünf- bis Elfjährigen diese Impfung möglich machen wollen.“

    tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-freitag-299.html

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    — Ceterum censeo COVAX esse delendam —

  86. Edward von Roy Says:

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    EMA

    Dauer des Impfschutzes

    Die Dauer der Schutzwirkung des Impfstoffs ist nicht bekannt, da sie noch in laufenden klinischen Studien ermittelt wird.

    ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-epar-product-information_de.pdf

    comirnatyeducation.de/posology-and-administration.html

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    PEI

    COVID-19-Impfstoffe sind indiziert zur aktiven Immunisierung zur Vorbeugung der durch das SARS-CoV-2-Virus verursachten COVID-19-Erkrankung.

    pei.de/DE/arzneimittel/impfstoffe/covid-19/covid-19-node.html

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  87. carpe noctem Says:

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    [ Dr Seth Berkley, Gavi CEO ]

    GAVI Alliance

    Seth Berkley joined the GAVI Alliance as its chief executive officer (CEO) in August 2011. The GAVI Alliance is a public-private partnership whose mission is to save children’s lives and protect people’s health by increasing access to immunisation in developing countries.

    Since its launch in 2000, GAVI has prevented more than five million future deaths and helped protect 288 million children with new and underused vaccines. Under Berkley’s leadership, the alliance plans to deliver vaccines to another quarter of a billion children and prevent four million more deaths by 2015.

    The GAVI Alliance brings together developing country and donor governments, the World Health Organization, UNICEF, the World Bank, the vaccine industry in both industrialised and developing countries, research and technical agencies, civil society organizations, the Bill & Melinda Gates Foundation and other private philanthropists.

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    International Finance Facility
    IFF

    The concept of an International Finance Facility (IFF) first was proposed in January 2003 by HM Treasury in conjunction with the Department for International Development of the United Kingdom. An IFF is designed to frontload aid to help meet the Millennium Development Goals. Bonds are issued on global capital markets, against the security of government guarantees to maintain future aid flows, which would be used to buy back the bonds over a longer period. This structured finance arrangement allows a large amount of aid to flow soon, at the expense of less aid in the future. Critics have raised concerns that the poorest countries in particular do not have the ability to efficiently spend such large amounts of aid whilst avoiding corruption, and that their economies may not be able to cope with such rapid change either.

    Official development assistance donors are committed to reaching the target of 0.7 per cent ODA/GNI and the IFF is a mechanism to accomplish that goal. The International Development Association as well as the World Bank Group serve to promote the IFF idea.

    International Finance Facility for Immunisation
    IFFIm

    The first IFF is the „International Finance Facility for Immunisation“ (IFFIm), begun by France, the UK and other European countries in 2006.

    en.wikipedia.org/wiki/International_Finance_Facility

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    18.11.2021

    Seth Berkley ( Gavi ) [ Dr Seth Berkley, Gavi CEO ]

    IFFIm has raised $250m for Gavi and COVAX via an increase on its April $750m vaccine bond. It’s the first time IFFIm has reached the $1 billion mark since its inaugural issuance in 2006 – an achievement well timed to celebrate its 15th anniversary

    twitter.com/GaviSeth/status/1461745747150491651

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    18.11.2021

    IFFIm, the International Finance Facility for Immunisation

    ‚IFFIm’s tremendous success, particularly at this most pivotal moment in global health, has proven it was created for all the right reasons,‘ said Dr Seth Berkley, CEO of Gavi, which co-leads the COVAX Facility. ‚Proceeds from these bonds will add rapid funding support for Gavi’s core vaccine programmes as well as urgently needed resources to speed and increase the availability of COVID-19 vaccines to the most underserved areas of the world.‘

    iffim.org/press-releases/iffim-increases-its-most-recent-bond-us-250-million-total-us-1-billion

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    COVAX: ensuring global equitable access to COVID-19 vaccines

    Through the COVAX Facility – led by Gavi, the Vaccine Alliance, WHO and CEPI – UNICEF is working with manufacturers and partners on the procurement of COVID-19 vaccine doses, as well as freight, logistics and storage. In collaboration with the PAHO Revolving Fund, we are leading the procurement and delivery for 92 low and middle-income countries while also supporting procurement for more than 97 upper middle-income and high-income nations.

    UNICEF has been organising the international transport of COVID-19 vaccines for the COVAX Facility since February 2021. COVAX is currently delivering vaccines to countries and territories around the world, with the aim of protecting frontline health care and social workers, as well as high-risk and vulnerable groups.

    unicef.org/supply/covax-ensuring-global-equitable-access-covid-19-vaccines

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    COVAX und UNICEF: Corona-Impfstoff spenden für die ärmsten Länder

    Helfen Sie mit Ihrer Spende für COVAX bei der größten Impfaktion aller Zeiten

    In Deutschland und vielen weiteren Ländern sind inzwischen die meisten Menschen gegen Covid-19 geimpft. Doch erst wenn Menschen überall auf der Welt Zugang zu Impfstoffen haben, kann die Pandemie beendet werden.

    Gemeinsam mit Partnern arbeitet UNICEF deshalb daran, dass die begehrten Corona-Impfstoffe allen zur Verfügung stehen, auch Menschen in den ärmsten Ländern. Das ist auch eine Frage der globalen Gerechtigkeit. „Das Licht am Ende des Tunnels muss für alle scheinen“, sagt Christian Schneider, Geschäftsführer von UNICEF Deutschland.

    unicef.de/informieren/projekte/unicef-ziele-110800/hygiene-111244/coronavirus-impfstoffe-fuer-die-aermsten-laender/235762

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  88. एडवर्ड वॉन रॉय Says:


    APCE · Assemblée parlementaire du Conseil de l’Europe
    PACE · Parliamentary Assembly of the Council of Europe

    Parlamentarische Versammlung des Europarates

    Résolution 2361 (2021)

    Vaccins contre la covid-19: considérations éthiques, juridiques et pratiques

    7.3.2 de veiller à ce que personne ne soit victime de discrimination pour ne pas avoir été vacciné, en raison de risques potentiels pour la santé ou pour ne pas vouloir se faire vacciner;

    7.3.5 de communiquer, de manière transparente, le contenu des contrats avec les producteurs de vaccins et de les rendre publics pour examen par les parlementaires et le public;

    https://pace.coe.int/fr/files/29004/html

    Resolution 2361 (2021)

    Covid-19 vaccines: ethical, legal and practical considerations

    Parliamentary Assembly

    Assembly debate on 27 January 2021 (5th Sitting) (see Doc. 15212, report of the Committee on Social Affairs, Health and Sustainable Development, rapporteur: Ms Jennifer De Temmerman). Text adopted by the Assembly on 27 January 2021 (5th Sitting).

    7.3.2 ensure that no one is discriminated against for not having been vaccinated, due to possible health risks or not wanting to be vaccinated;

    7.3.5 communicate transparently the contents of contracts with vaccine producers and make them publicly available for parliamentary and public scrutiny;

    pace.coe.int/en/files/29004/html


    — There is no pandemic. This is not about health. This is about control. COVAX is a crime against humanity and a medical crime.

    STOP COVAX

  89. Edward von Roy Says:

    20.11.2021
    MICHAEL SAILERS BLOG
    Die weißen Federn der Zeit. Oder wie die Welt verging und nichts besser wurde

    Was man nicht sieht, das gibt es nicht (und das haben wir auch nie behauptet!)

    https://sailersblog.de/2021/11/20/was-man-nicht-sieht-das-gibt-es-nicht-und-das-haben-wir-auch-nie-behauptet/

    Aufgegriffen bei CORONA DOKS

    Bundesregierung streicht Freiwilligkeit der „Impfung“ von ihrer Webseite

    https://www.corodok.de/bundesregierung-freiwilligkeit-impfung/

    Die Impfung erfolgt freiwillig, die Bundesregierung spricht eine klare Empfehlung aus.

    Die Impfung gegen das Coronavirus ist freiwillig. Die Behauptung, es werde eine allgemeine Impfpflicht gegen Covid-19 geben, ist falsch. Es wird jedoch eine starke Impfempfehlung ausgesprochen, um sich nicht nur selbst, sondern die Gemeinschaft zu schützen. Fragen und Antworten zur Corona-Impfung finden Sie hier.

    web.archive.org/web/20211117003955/https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-informationen-impfung/mythen-impfstoff-1831898

    Gibt es eine Impfpflicht?

    Nein. Die Impfung gegen das Coronavirus ist freiwillig

    web.archive.org/web/20211114212045/https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-informationen-impfung/coronavirus-impfung-faq-1788988

    20.11.2021 | Gestern noch „Desinformation“ – Heute regierungsamtlich | reitschuster.de

    Regierung löscht Warnung vor „Fake-News“, weil sie diese „Fake-News“ zur Realität macht

    Die Schnelligkeit, mit der aktuell die Lügen der Regierung auffliegen, ist atemberaubend. Noch vor gar nicht allzu vielen Wochen sagte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder, es werde keinen Lockdown geben. Nun hat das von Söder regierte Bayern ihn für zahlreiche Landkreise verhängt. Zuvor hatte auch Gesundheitsminister Jens Spahn einen Lockdown für Ungeimpfte ausgeschlossen. Genau den gibt es nun aber in Teilen Bayerns. Am 13.11.2021 titelte der Münchner Merkur: „Spahn lehnt Impfpflicht als ‘absurd‘ ab.“ Am 18.11.2021, fünf Tage später, bringt der öffentlich-rechtliche WDR eine Eilmeldung mit der Überschrift: „Impfpflicht in Pflege und Klinik“. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte noch im Juli im Hinblick auf die Impfpflicht in Frankreich gesagt: „Wir haben nicht die Absicht, diesen Weg zu gehen.“ Ihr Versprechen damals: „Es wird keine Impfpflicht geben.“ Auch der Ministerpräsident des Freistaats Sachsen, Michael Kretschmer, versprach, gegen seinen Willen werde niemand geimpft werden. Aussagen, wonach Ungeimpfte ihre Rechte verlieren würden, seien „absurd und bösartig“, so Kretschmer. Auch Markus Söder und Jens Spahn bekundeten eine Ablehnung der Corona-Impfpflicht.

    (…) Ein besonders krasses Beispiel hat nun wieder einmal der Blogger „Argo Nerd“ (…)

    Die Bundesregierung klärte auf ihrer Seite „Fakten gegen Falschmeldungen zur Corona-Schutzimpfung“ bislang im ersten von 10 Punkten auf: „Eine Impfpflicht wird es nicht geben. Nachrichten und Beiträge, die etwas anderes behaupten, sind falsch“. Dieser Punkt wurde nun, wie „Argo Nerd“ entdeckte, klammheimlich gelöscht.

    (…) Was gerade noch „Fake“ und „Verschwörungstheorie“ war, ist jetzt quasi regierungsamtlich. Die Bundesregierung hat mit den Ministerpräsidenten, die gerade noch das Gegenteil beteuerten, am Donnerstag eine Impfpflicht für medizinisches Personal in Krankenhäusern sowie in der Altenpflege empfohlen. Sie ist zwar noch nicht in Kraft, aber Weichen sind in diese Richtung gestellt. Mit dafür stimmen werden im Bundestag aller Voraussicht nach auch jene Länderschefs, die gerade noch eine Impfpflicht ausgeschlossen hatten. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder geht bei seiner Kehrwende sogar noch weiter. Er ist nun sogar für eine allgemeine Impfpflicht.

    Es ist nicht das erste Mal, dass angebliche Fake-News, vor denen die Regierung warnte, kurz darauf Realität wurden. Am 14. März 2020 schrieb das Bundesgesundheitsministerium auf Twitter, Behauptungen, es werde bald „massive Einschränkungen des öffentlichen Lebens“ geben, seien „Fake-News“. Wenige Tage darauf gab es diese Einschränkungen. (…)

    Mark Twain zugeschrieben (…) „Es ist viel leichter, die Menschen weiter zu betrügen, als sie davon zu überzeugen, dass sie betrogen worden sind.“ (…)

    https://reitschuster.de/post/regierung-loescht-warnung-vor-fake-news-weil-sie-diese-fake-news-zur-realitaet-macht/

    How easy it is to make people believe a lie, and [how] hard it is to undo that work again!

    Wie einfach ist es, Menschen eine Lüge glauben zu machen, und [wie] schwer ist es, diese Arbeit wieder rückgängig zu machen!

    — Mark Twain

    [ Bei Ähnlichkeit zum Bonmot unbekannter Herkunft: „It’s easier to fool people than to convince them that they have been fooled.“ ]

    https://quoteinvestigator.com/2020/12/23/fooled/

    https://quotepark.com/quotes/1853031-mark-twain-how-easy-it-is-to-make-people-believe-a-lie-and/

  90. Edward von Roy Says:

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    21.11.2021

    Robert W Malone, MD @RWMaloneMD

    „We conclude that the mRNA vacs dramatically increase inflammation on the endothelium and T cell infiltration of cardiac muscle and may account for the observations of increased thrombosis, cardiomyopathy, and other vascular events following vaccination.“

    twitter.com/RWMaloneMD/status/1462194727407730693

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    08.11.2021 / Originally published 8 Nov 2021

    Circulation. 2021;144:A10712

    Abstract 10712: Mrna COVID Vaccines Dramatically Increase Endothelial Inflammatory Markers and ACS Risk as Measured by the PULS Cardiac Test: a Warning

    Steven R Gundry

    Abstract

    Our group has been using the PLUS Cardiac Test (GD Biosciences, Inc, Irvine, CA) a clinically validated measurement of multiple protein biomarkers which generates a score predicting the 5 yr risk (percentage chance) of a new Acute Coronary Syndrome (ACS). The score is based on changes from the norm of multiple protein biomarkers including IL-16, a proinflammatory cytokine, soluble Fas, an inducer of apoptosis, and Hepatocyte Growth Factor (HGF)which serves as a marker for chemotaxis of T-cells into epithelium and cardiac tissue, among other markers. Elevation above the norm increases the PULS score, while decreases below the norm lowers the PULS score.The score has been measured every 3-6 months in our patient population for 8 years. Recently, with the advent of the mRNA COVID 19 vaccines (vac) by Moderna and Pfizer, dramatic changes in the PULS score became apparent in most patients.This report summarizes those results. A total of 566 pts, aged 28 to 97, M:F ratio 1:1 seen in a preventive cardiology practice had a new PULS test drawn from 2 to 10 weeks following the 2nd COVID shot and was compared to the previous PULS score drawn 3 to 5 months previously pre- shot. Baseline IL-16 increased from 35=/-20 above the norm to 82 =/- 75 above the norm post-vac; sFas increased from 22+/- 15 above the norm to 46=/-24 above the norm post-vac; HGF increased from 42+/-12 above the norm to 86+/-31 above the norm post-vac. These changes resulted in an increase of the PULS score from 11% 5 yr ACS risk to 25% 5 yr ACS risk. At the time of this report, these changes persist for at least 2.5 months post second dose of vac.We conclude that the mRNA vacs dramatically increase inflammation on the endothelium and T cell infiltration of cardiac muscle and may account for the observations of increased thrombosis, cardiomyopathy, and other vascular events following vaccination.

    https://www.ahajournals.org/doi/10.1161/circ.144.suppl_1.10712

    ahajournals.org/doi/10.1161/circ.144.suppl_1.10712

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  91. שועל ירוק · green fox Says:

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    16.09.2021 ( Interview )

    14.11.2021 Fassadenkratzer

    [ Bestattungsunternehmer John O’Looney aus Milton Keynes in Großbritannien ]

    Massenhafte Tötungen in Pflegeheimen und Kennzeichnung als Covid-Tote? – Ein Bestatter berichtet

    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2021/11/14/massenhafte-totungen-in-pflegeheimen-und-kennzeichnung-als-covid-tote-ein-bestatter-berichtet/

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    13.11.2021
    RFK Jr The Defender Podcast
    By Robert Kennedy Jr

    British Funeral Director John O’Looney

    https://anchor.fm/rfkjr/episodes/British-Funeral-Director-John-OLooney-e1a7r13

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    30.11.2021

    RFK Jr The Defender Podcast
    By Robert Kennedy Jr

    Fauci’s Experiments on Children with Jesston Williams

    https://anchor.fm/rfkjr/episodes/Faucis-Experiments-on-Children-with-Jesston-Williams-e1b0pmb

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    RFK Jr The Defender Podcast
    By Robert Kennedy Jr

    Frontline Healer with Dr Ryan Cole

    https://anchor.fm/rfkjr/episodes/Frontline-Healer-with-Dr-Ryan-Cole-e168nuj

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    26.11.2021
    uncut-news.ch

    Zwei Videos von Dr. Ryan Cole in Deutsch

    mRNA Impfungen – Sicht eines Pathologen – Dr. Ryan Cole – Deutsch

    Dr. Ryan Cole – „Stoppt den Impfzwang“ – Deutsch – – Covid Impfungen – Nebenwirkungen

    https://uncutnews.ch/lieben-dank-an-alle-und-wusstet-ihr-das-eigentlich-und-zwei-videos-von-dr-ryan-cole-in-deutsch/

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  92. Έντουαρντ φον Ρόι Says:


    STOP COVAX

    There is no pandemic. This is not about health. This is about control. COVAX is a crime against humanity and a medical crime.


    25.11.2021 / News 25/11/2021

    Comirnaty COVID-19 vaccine: EMA recommends approval for children aged 5 to 11

    EMA’s human medicines committee (CHMP) has recommended granting an extension of indication for the COVID-19 vaccine Comirnaty to include use in children aged 5 to 11. The vaccine, developed by BioNTech and Pfizer, is already approved for use in adults and children aged 12 and above.

    In children from 5 to 11 years of age, the dose of Comirnaty will be lower than that used in people aged 12 and above (10 µg compared with 30 µg). As in the older age group, it is given as two injections in the muscles of the upper arm, three weeks apart.

    A main study in children aged 5 to 11 showed that the immune response to Comirnaty given at a lower dose (10 µg) in this age group was comparable to that seen with the higher dose (30 µg) in 16- to 25-year-olds (as measured by the level of antibodies against SARS-CoV-2). The efficacy of Comirnaty was calculated in almost 2,000 children from 5 to 11 years of age who had no sign of previous infection. These children received either the vaccine or a placebo (a dummy injection). Of the 1,305 children receiving the vaccine, three developed COVID-19 compared with 16 out of the 663 children who received placebo. This means that, in this study, the vaccine was 90.7% effective at preventing symptomatic COVID-19 (although the true rate could be between 67.7% and 98.3%).

    The most common side effects in children aged 5 to 11 are similar to those in people aged 12 and above. They include pain at the injection site, tiredness, headache, redness and swelling at the site of injection, muscle pain and chills. These effects are usually mild or moderate and improve within a few days of vaccination.

    The CHMP therefore concluded that the benefits of Comirnaty in children aged 5 to 11 outweigh the risks, particularly in those with conditions that increase the risk of severe COVID-19.

    The safety and efficacy of the vaccine in both children and adults will continue to be monitored closely as it is used in vaccination campaigns in EU Member States through the EU pharmacovigilance system and ongoing and additional studies conducted by the company and by European authorities.

    Comirnaty works by preparing the body to defend itself against COVID-19. It contains a molecule called messenger RNA (mRNA) which has instructions for making the spike protein. This is a protein on the surface of the SARS-CoV-2 virus which the virus needs to enter the body’s cells.

    When a person is given the vaccine, some of their cells will read the mRNA instructions and temporarily produce the spike protein. The person’s immune system will then recognise this protein as foreign and produce antibodies and activate T cells (white blood cells) to attack it.

    If, later on, the person comes into contact with the SARS-CoV-2 virus, their immune system will recognise it and be ready to defend the body against it.

    The mRNA from the vaccine does not stay in the body but is broken down shortly after vaccination.

    Where to find more information

    The product information approved by the CHMP for Comirnaty contains prescribing information for healthcare professionals, a package leaflet for members of the public and details of conditions of the vaccine’s authorisation.

    An assessment report, with details of EMA’s evaluation of use of Comirnaty in young children, will be published on the EMA website.

    The studies in children were carried out in accordance with Comirnaty’s paediatric investigation plan (PIP), which was agreed by EMA’s Paediatric Committee (PDCO). Clinical trial data submitted by the company in the application for the paediatric extension of indication will be published on the Agency’s clinical data website in due course.

    More information is available in an overview of the vaccine in lay language, including a description of the vaccine’s benefits and risks and why EMA recommended its authorisation in the EU.

    Monitoring the safety of Comirnaty

    In line with the EU’s safety monitoring plan for COVID-19 vaccines, Comirnaty is closely monitored and subject to several activities that apply specifically to COVID-19 vaccines. Although large numbers of people have already received COVID-19 vaccines, certain side effects may still emerge as more and more people receive the vaccine.

    BioNTech, the company that markets this vaccine in the EU, is required to provide regular updates and conduct studies to monitor the safety and effectiveness of the vaccine as it is used by the public. Authorities also conduct additional studies to monitor the vaccine.

    These measures allow regulators to swiftly assess data emerging from a range of different sources and take appropriate regulatory action to protect public health if needed.

    ema.europa.eu/en/news/comirnaty-covid-19-vaccine-ema-recommends-approval-children-aged-5-11


    Stoppt die sogenannten Impfungen gegen das Coronavirus, den unnötigen und lebensgefährlichen gentherapeutischen Großversuch COVAX · Jede sogenannte Impfung gegen Coronaviren ist eine Impfung zuviel · Schon gar nicht dürfen Kinder “geimpft” werden

    STOP COVAX


  93. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    Der Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes (BVÖGD) ist ein Fachverband sowie eine eigenständige gewerkschaftliche Vertretung mit Sitz in Berlin. Bundesvorsitzende ist Ute Teichert, Leiterin der Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen in Düsseldorf.

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    18.08.2021
    Pressemitteilung

    BVÖGD verleiht Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel die Johann-Peter-Frank-Medaille

    [ als .PDF ]

    bvoegd. de / wp-content/uploads/2021/08/2021-08-18-PM-JPF-Medaille-Verliehen.pdf

    Berlin – Der Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (BVÖGD) hat heute in Berlin Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel die diesjährige Johann-Peter-Frank-Medaille verliehen. Der Verband verleiht die Medaille jedes Jahr an Personen, die sich in besonderer Weise für den Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) eingesetzt haben.

    „Sie, liebe Frau Dr. Merkel, haben im vergangenen Jahr frühzeitig erkannt, welche wichtige Rolle der ÖGD bei der Bekämpfung der Pandemie einnimmt“, sagte die Vorsitzendes des BVÖGD, Dr. Ute Teichert, bei der Verleihung. Dieser Erkenntnis habe die Kanzlerin sehr schnell Taten folgen lassen: Im Rahmen eines Konjunkturpakets der Bundesregierung wurde der „Pakt für den ÖGD“ beschlossen, mit dem der Bund bis 2026 vier Milliarden Euro zur Verfügung stellt. Mit diesen Mitteln sollen bundesweit 5.000 neue Stellen im ÖGD eingerichtet und die Gesundheitsämter technisch aufgerüstet werden.

    „Die Unterstützung mit finanziellen Hilfen ist sicher ein wichtiger Schritt, aber Sie haben den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Gesundheitsämtern von vornherein den Eindruck vermittelt, dass ihre Arbeit wertgeschätzt wird“, sagte Teichert. So habe die Kanzlerin sich im September vergangenen Jahres mehrere Stunden Zeit genommen, um in einer Webkonferenz mit verschiedenen Gesundheitsämtern ins Gespräch zu kommen. Auch in ihren Statements im Anschluss an die Ministerpräsidentenkonferenzen habe die Kanzlerin stets die Herausforderungen für den ÖGD hervorgehoben und selbst in ihrer letzten Neujahrsansprache die Arbeit der Gesundheitsämter explizit gewürdigt, erläuterte die BVÖGD-Vorsitzende.

    Die Bundeskanzlerin erklärte bei der Preisverleihung, dass der ÖGD eine Schlüsselrolle bei der Bewältigung der Corona-Pandemie einnehme. „Der ÖGD ist ein ganz besonderes Kernstück unserer Daseinsvorsorge“, betonte Merkel. Angesichts der gewachsenen Herausforderung bedürfe es dazu der Unterstützung durch Bund und Länder. „Daher ist es von großer Bedeutung, dass wir unter anderem den sogenannten Pakt für den Öffentlichen Gesundheitsdienst beschlossen haben, um Sie in digitaler und personeller Hinsicht besser ausrüsten zu können“, so die Kanzlerin.

    „Der Gesundheitsschutz der Bevölkerung muss jetzt nachhaltig gesichert werden“, forderte Teichert. Sie warnte davor, den ÖGD auf die Pandemiebekämpfung zu reduzieren – das habe zum Beispiel die Flutkatastrophe in den vergangenen Wochen überdeutlich gezeigt. „Über die Pandemiebekämpfung und den Katastrophenschutz hinaus haben ÖGD und Gesundheitsämter ein sehr breit gefächertes Aufgabenspektrum“, betonte sie. Dazu gehörten unter anderem Impfungen und Impfberatung, schul-, kinder-, jugend- und zahnärztlicher Dienst, Schwangeren- und Mütterberatung, Kontrollfunktionen im Bereich der Krankenhaus-, Umwelt- und Seuchenhygiene, Beratung und Hilfsangebote für psychisch Kranke, die regelmäßige Erstellung von amtsärztlichen Gutachten und Zeugnissen sowie die Mitwirkung an der Gesundheitsberichterstattung in den Ländern und Kommunen, so Teichert. Sie erinnerte daran, dass der ÖGD die einzige Einrichtung im Gesundheitswesen sei, die einen direkten Zugang zu Institutionen der Kinderbetreuung und Schulen habe – und auch sozial benachteiligter Gruppen vor Ort aufsuchen und direkt ansprechen könne. „Diese Möglichkeiten sollten wir nutzen“, so die BVÖGD-Vorsitzende.

    Der BVÖGD verleiht die Johann-Peter-Frank-Medaille üblicherweise während der Eröffnungsveranstaltung seines jährlichen wissenschaftlichen Kongresses. Dieser konnte 2021 wegen der Corona-Pandemie jedoch nicht stattfinden. Die Ehrung hat daher im kleinen Kreis im Bundeskanzleramt stattgefunden.

    Die Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen in Düsseldorf hat einen Film über Johann Peter Frank erstellt. Frank, ein Zeitgenosse Goethes, lebte von 1745 bis 1821 und gilt als Pionier für Hygiene und öffentliche Gesundheit.

    bvoegd. de / bvoegd-verleiht-bundeskanzlerin-dr-angela-merkel-die-johann-peter-frank-medaille-fuer-ihre-verdienste-um-den-oeffentlichen-gesundheitsdienst-2/

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    18.08.2021
    Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen

    Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes zeichnen die Kanzlerin aus

    GFpaEH79rIY

    youtube.com/watch?v=GFpaEH79rIY

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    — COVAX is not an opinion, but a crime. COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. STOP COVAX —

  94. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    UK Column

    France’s long-time vaccine policy chief: Covid policy is „completely stupid“ and „unethical“

    UK Column was recently able to interview top French vaccine expert Professor Christian Perronne on the subject of Covid-19 vaccines.

    (…) Professor Perronne was joined by Dr Anne-Marie Yim, who kindly facilitated this interview. Anne-Marie is herself highly qualified to speak on vaccines and their effects in the body, having worked as a protein and immune response research expert within the wider pharmaceutical and vaccine industry.

    Both our guests speak excellent English, but to assist viewers and listeners who may miss some points due to the inevitable variability of overseas video and audio connections, Alex Thomson from UK Column has kindly provided a transcript of the interview below. (…)

    https://www.ukcolumn.org/video/frances-long-time-vaccine-policy-chief-covid-policy-is-completely-stupid-and-unethical


    29.11.2021 / Alexander Wallasch / Professor wegen kontroverser Haltung ausgestoßen / reitschuster.de

    Impfexperte in Frankreich: „mRNA-Impfstoffe sind keine Impfstoffe“

    Prof. Christian Perronne ist kein klassischer Impfgegner, er hat sogar viele Jahre lang die Impfpolitik in Frankreich gestaltet. Er wäre prinzipiell auch kein Gegner von COVID-19-Impfstoffen. Sein Problem sei allerdings, so erzählt er, dass er die angebotenen Stoffe gar nicht für Impfstoffe hält.

    Prof. Perronne präzisiert seine Haltung für das britische Portal:

    „Wenn man Boten-RNA injiziert, um eine große Menge eines Spike-Proteins, eines Fragments des SARS-CoV-2-Virus, zu produzieren, kann man den Prozess nicht kontrollieren. Und das Problem ist, dass wir wissen, dass die RNA in menschlichen Zellen zur DNA zurückkehren kann.“

    Was Prof. Perronne für gefährlich hält, sei, so sagt er, mittlerweile auch wissenschaftlich veröffentlicht worden: Im menschlichen Genom von Geimpften würden sich DNA-Sequenzen finden, die der RNA des Virus entsprechen. Das sei der Beweis dafür, dass es gefährlich ist, diese Produkte zu injizieren.

    „Und alle Regierungen machen weiter! Für mich ist das ein großer Fehler.“, so der Professor aus Frankreich.

    Auch für Dr. Anne-Marie Yim handelt es sich per Definition nicht um einen Impfstoff, sondern eindeutig um genetisches Material, das in den Körper injiziert wird: „Es sollte nicht als ‚Impfstoff‘ bezeichnet werden, denn das ist irreführend.“, ergänzt sie. (…)

    Anne-Marie Yim ist in diesem Interview phasenweise die deutlich schärfere Stimme. Sie befindet an einer Stelle, wo es darum geht, dass aus Sicht der beiden Mediziner erfolgreiche Medikamente absichtlich und aus wirtschaftlichen Gründen diskreditiert werden:

    „Im Grunde genommen wird gelogen und es werden gute wissenschaftliche Leute wie Professor Perronne oder Professor Raoult entsorgt und versucht, sie öffentlich zu diskreditieren. Und wir wissen, dass Remdesivir den Entzündungsprozess verstärkt und im Vergleich zu Hydroxychloroquin überhaupt nicht wirkt. Sie versuchen also, wie Professor Perronne sagt, Studien zu blockieren; sie versuchen, die Öffentlichkeit zu belügen, indem sie behaupten, Hydroxychloroquin wirke nicht und Remdesivir wirke doch. Mit Ivermectin ist es dasselbe: Sie versuchen, diese Studien durchzuführen, aber dann betrügen sie bei den Ergebnissen.“

    Der Anwurf könnte kaum härter sein und Yim ergänzt: „Das ist beschämend. Es ist ein Skandal. Wissenschaftlich gesehen ist es Betrug und politisch gesehen ist es ein Verbrechen.“ (…)

    https://reitschuster.de/post/impfexperte-in-frankreich-wegen-kontroverser-haltung-ausgestossen/


    29.11.2021
    NDR / Günther zu Corona-Lage: Ungeimpfte sollten sich nicht mehr treffen

    Um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen, könnten laut Daniel Günther die Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte weiter verschärft werden. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident hat sich offen für weitere Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte gezeigt. Neben einer dauerhaften allgemeinen Impfpflicht könne er sich auch vorstellen, die Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte zu verschärfen. „Ich finde, dass sich Ungeimpfte gar nicht treffen sollten in diesen Zeiten, um das Virus nicht weiterzuverbreiten“, sagte Günther.

    Eine Studie der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina hätte gezeigt, dass von zehn Neuinfektionen acht bis neun auf Ungeimpfte zurückzuführen seien „und das zeigt schon, je weniger Ungeimpfte sich begegnen, desto besser ist die Situation“, so Günther.

    — Daniel Günther

    ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/coronavirus/Guenther-zu-Corona-Lage-Ungeimpfte-sollten-sich-nicht-mehr-treffen,ungeimpfte106.html

    30.11.2021
    CORONA DOKS

    Günther schlägt Isolation Ungeimpfter vor. Leopoldina-Lügen als Begründung

    https://www.corodok.de/guenther-isolation-ungeimpfter/

  95. एडवर्ड वॉन रॉय Says:

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    Robert Koch-Institut
    RKI

    P 1: Wissenschaftskommunikation

    Leitung: Mirjam Jenny

    Die Coronavirus-Pandemie hat verdeutlicht, wie schwierig es ist, bei Gesundheitsthemen die Fakten, Risiken und Unsicherheiten wirksam und transparent zu kommunizieren.

    rki.de/DE/Content/Forsch/Projektgruppen/Projektgruppe_1/P1_node.html

    .

    Mirjam Jenny

    Leitende Wissenschaftlerin Projektgruppe Wissenschaftkommunikation, Robert Koch-Institut, Berlin

    Mirjam Jenny ist die leitende Wissenschaftlerin der Projektgruppe Wissenschaftkommunikation (WiKo) am Robert Koch-Institut in Berlin. Sie forscht primär an der Schnittstelle zwischen kognitiver Psychologie, Computerwissenschaften und Medizin. Ihre Schwerpunkte liegen in den Bereichen (digitale) Risikokompetenz, Risikokommunikation, kognitive Datenwissenschaft, Algorithmen-basierte Entscheidungsunterstützung und medizinische Entscheidungsfindung. Als Entscheidungsforscherin entwickelt sie unter anderem kognitionswissenschaftlich und KI-basierte Entscheidungshilfen.

    hardingcenter.de/de/personen/mirjam-jenny

    mpib-berlin.mpg.de/person/93327/2537

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    [ GEPRIS = DFG / Deutsche Forschungsgemeinschaft, geförderte Projekte ]

    Dr. Mirjam Jenny
    Adresse Robert Koch-Institut (RKI), Berlin

    Projekte
    Als Antragstellerin
    laufende Projekte

    Stärkung der Impfentscheidung der Bevölkerung durch effektive Onlinekommunikation

    (Sachbeihilfen)

    gepris.dfg.de/gepris/person/374359693

    .

    [ … Epidemische Notlüge von nationaler Trugweite … ]

  96. Edward von Roy Says:


    10.12.2020
    CORONA DOKS

    Horror-Risikokatalog von BioNTech

    In ihrem Quartalsbericht zum 30. September 2020 führt die Firma „BioNTech SE“ auf dutzenden Seiten finanzielle und medizinische Risiken für ihr Impfstoffprogramm auf.

    « Unseres Wissens gibt es derzeit keinen Präzedenzfall, in dem eine mRNA-basierte Immuntherapie, wie die, die wir entwickeln, von der FDA, der Europäischen Kommission oder einer anderen Zulassungsbehörde irgendwo auf der Welt zum Verkauf zugelassen wurde (…)

    Als potenzielle neue Kategorie von Therapeutika sind unseres Wissens bisher keine mRNA-Immuntherapien von der FDA, der EMA oder einer anderen Zulassungsbehörde zugelassen worden. Die erfolgreiche Entdeckung und Entwicklung von mRNA-basierten (und anderen) Immuntherapien durch uns oder unsere Kooperationspartner ist höchst ungewiss und hängt von zahlreichen Faktoren ab, von denen viele außerhalb unserer oder ihrer Kontrolle liegen. Bis heute gibt es kein kommerzielles mRNA-basiertes Produkt. Unsere Produktkandidaten, die in den frühen Phasen der Entwicklung vielversprechend erscheinen, könnten aus vielen Gründen nicht vorankommen, Verzögerungen in der Klinik oder klinischen Warteschleifen erfahren oder den Markt nicht erreichen (…)

    Derzeit wird mRNA von der FDA als Gentherapieprodukt angesehen. Im Gegensatz zu bestimmten Gentherapien, die die Zell-DNA irreversibel verändern und bestimmte Nebenwirkungen verursachen können, sind mRNA-basierte Medikamente so konzipiert, dass sie die Zell-DNA nicht irreversibel verändern. Nebenwirkungen, die bei anderen Gentherapien beobachtet werden, könnten sich jedoch trotz der Unterschiede im Mechanismus negativ auf die Wahrnehmung von Immuntherapien auswirken. Da bisher kein mRNA-basiertes Produkt zugelassen wurde, ist der Zulassungsweg in den USA und möglicherweise in anderen Ländern ungewiss. Der Weg für eine individualisierte Therapie, wie unsere mRNA-basierte Immuntherapie iNeST, bei der jeder Patient eine andere Kombination von mRNAs erhält, bleibt besonders ungeklärt (…) »

    https://www.corodok.de/horror-risikokatalog-biontech/

    BioNTech SE

    Quarterly Report for the Three and Nine Months ended September 30, 2020

    To our knowledge, there is no current precedent for an mRNA-based immunotherapy such as the type we are developing being approved for sale by the FDA, European Commission or any other regulatory agency elsewhere in the world. Although we expect to submit BLAs for our mRNA-based product candidates in the United States, and in the European Union, mRNA therapies have been classified as gene therapy medicinal products, other jurisdictions may consider our mRNA-based product candidates to be new drugs, not biologics or gene therapy medicinal products, and require different marketing applications. Securing regulatory approval requires the submission of extensive preclinical and clinical data and supporting information to the various regulatory authorities for each therapeutic indication to establish the product candidate’s safety and efficacy. Securing regulatory approval also requires the submission of information about the product manufacturing process to, and inspection of manufacturing facilities by, the relevant regulatory authority. Any product candidates we develop may not be effective, may be only moderately effective, or may prove to have undesirable or unintended side effects, toxicities or other characteristics that may preclude our obtaining marketing approval or prevent or limit commercial use.

    The process of obtaining marketing approvals in the United States, the European Union and elsewhere, is expensive, may take many years if additional clinical trials are required, if approval is obtained at all, and can vary substantially based upon a variety of factors, including the type, complexity and novelty of the product candidates involved. Changes in marketing approval policies during the development period, changes in or the enactment of additional statutes or regulations, or changes in regulatory review for each submitted product application may cause delays in the approval or rejection of an application. The FDA, EMA and comparable authorities in other countries have substantial discretion in the approval process and may refuse to accept any application or may decide that the data are insufficient for approval and require additional preclinical, clinical or other trials. In addition, varying interpretations of the data obtained from preclinical and clinical testing could delay, limit or prevent marketing approval of a product candidate. Any marketing approval we ultimately obtain may be limited or subject to restrictions or post-approval commitments that render the approved product not commercially viable. Additional delays or non-approval if an FDA panel of experts, referred to as an Advisory Committee, or other regulatory authority recommends non-approval or restrictions on approval. In addition, we may experience delays or rejections based upon additional government regulation from future legislation or administrative action, or changes in regulatory agency policy during the period of product development, clinical trials, and the review process.

    Regulatory agencies also may approve an immunotherapy for fewer or more limited indications than requested or may grant approval subject to the performance of post-marketing studies. In addition, regulatory agencies may not approve the labeling claims that are necessary or desirable for the successful commercialization of our product candidates.

    The FDA, EMA and other regulatory agencies review the Quality or Chemistry, Manufacturing and Controls, or CMC, section of regulatory filings. Any aspects found unsatisfactory by regulatory agencies may result in delays in clinical trials and commercialization. In addition, the regulatory agencies typically conduct pre-approval inspections at the time of a BLA, MAA or comparable filing. Any findings by regulatory agencies and failure to comply with requirements may lead to delay in approval and failure to commercialize the potential mRNA product candidate.

    If we experience delays in obtaining, or if we fail to obtain, approval of any product candidates we may develop, the commercial prospects for those product candidates will be harmed, and our ability to generate revenues will be materially impaired. Additionally, even if we are successful in obtaining marketing approval for product candidates, because our preclinical studies and clinical trials have not been designed with specific commercialization considerations, the commercial prospects for those product candidates could be harmed, and our ability to generate revenues could be materially impaired.

    No mRNA immunotherapy has been approved, and none may ever be approved. mRNA drug development has substantial clinical development and regulatory risks due to the novel and unprecedented nature of this new category of therapeutics.

    As a potential new category of therapeutics, to our knowledge, no mRNA immunotherapies have been approved to date by the FDA, EMA or other regulatory agency. Successful discovery and development of mRNA-based (and other) immunotherapies by either us or our collaborators is highly uncertain and depends on numerous factors, many of which are beyond our or their control. To date, there has never been a commercialized mRNA-based product. Our product candidates that appear promising in the early phases of development may fail to advance, experience delays in the clinic or clinical holds, or fail to reach the market for many reasons, including:

    • discovery efforts aimed at identifying potential immunotherapies may not be successful;

    • nonclinical or preclinical study results may show product candidates to be less effective than desired or have harmful or problematic side effects;

    • clinical trial results may show the product candidates to be less effective than expected, including a failure to meet one or more endpoints or have unacceptable side effects or toxicities;

    • manufacturing failures or insufficient supply of GMP materials for clinical trials, or higher than expected cost could delay or set back clinical trials, or make our product candidates commercially unattractive;

    • our improvements in the manufacturing processes may not be sufficient to satisfy the clinical or commercial demand of our product candidates or regulatory requirements for clinical trials;

    • changes that we make to optimize our manufacturing, testing or formulating of GMP materials could impact the safety, tolerability and efficacy of our product candidates;

    • pricing or reimbursement issues or other factors could delay clinical trials or make any immunotherapy uneconomical or noncompetitive with other therapies;

    • the failure to timely advance our programs or receive the necessary regulatory approvals, or a delay in receiving such approvals, due to, among other reasons, slow or failure to complete enrollment in clinical trials, withdrawal by trial participants from trials, failure to achieve trial endpoints, additional time requirements for data analysis, data integrity issues, BLA, MAA or the equivalent application, discussions with the FDA or the EMA, a regulatory request for additional nonclinical or clinical data, or safety formulation or manufacturing issues may lead to our inability to obtain sufficient funding; and

    • the proprietary rights, products and technologies of our competitors may prevent our immunotherapies from being commercialized.

    Currently, mRNA is considered a gene therapy product by the FDA. Unlike certain gene therapies that irreversibly alter cell DNA and may cause certain side effects, mRNA-based medicines are designed not to irreversibly change cell DNA. Side effects observed in other gene therapies, however, could negatively impact the perception of immunotherapies despite the differences in mechanism. In addition, because no mRNA-based product has been approved, the regulatory pathway in the United States and may other jurisdictions for approval is uncertain. The pathway for an individualized therapy, such as our iNeST mRNA-based immunotherapy where each patient receives a different combination of mRNAs, remains particularly unsettled. The number and design of the clinical and preclinical studies required for the approval of these types of medicines have not been established, may be different from those required for gene therapy products or therapies that are not individualized or may require safety testing like gene therapy products. Moreover, the length of time necessary to complete clinical trials and submit an application for marketing approval by a regulatory authority varies significantly from one pharmaceutical product to the next and may be difficult to predict.

    We cannot guarantee that the BNT162 variant we chose to advance into late stage clinical development will perform better than any of the variants we did not choose to advance. Further, even if we demonstrate a sufficient safety profile for BNT162 we may not be able to demonstrate sufficient efficacy in subsequent trials to obtain regulatory approval.

    Based on preclinical and clinical data observed to date, we and Pfizer have progressed our BNT162 program into a Phase 2b/3 trial which commenced in late July 2020. For the initial Phase 2b/3 trial, we selected our nucleoside-modified mRNA (modRNA) vaccine candidate variant targeting the 2P-mutated full spike protein, BNT162b2. Both BNT162b2 and our BNT162b1 vaccine candidate, which uses modRNA and encodes the receptor binding domain antigen, received Fast Track status from the FDA. On the basis of data collected and analyzed for BNT162b1 and BNT162b2, including the overall observed safety, tolerability and immunogenicity profiles for each vaccine candidate at different dose levels, along with input from the FDA, we selected BNT162b2 as our lead candidate to take into a Phase 2b/3 trial.

    We cannot guarantee that the candidate variant that we selected will ultimately prove to be the optimal variant. We and Pfizer chose the variant to advance based on our scientific judgment in light of the preclinical and clinical data available to us at the time as to which variant has the best chance for success. It is possible that subsequent data regarding the variant we chose could prove to be less favorable or subsequent data from a variant that is not advanced could prove to be more favorable.

    Regardless of the variant we selected for Phase 2b/3, we cannot guarantee that the results from subsequent data analyses and announcements will be in line with the data that we have previously published. The total number of patients evaluated in Phase 1 is small relative to the number we intend to evaluate in Phase 2b/3 and may not be indicative of the safety or immunogenicity of BNT162 in a larger and more diverse patient population in the clinical setting or upon commercialization. Similarly, the samples of convalescent sera, or blood samples from people who have recovered from COVID-19, used to benchmark the level of antibodies produced by subjects receiving BNT162 in Phase 1 clinical studies, have been taken from a small number of people and may not be representative of the antibody levels in a broader population of people who have recovered from COVID-19. Future results in clinical trials of BNT162 may not be as positive when compared to the antibody levels in other samples of convalescent sera.

    Furthermore, because the assays being used to measure and analyze the effectiveness of COVID-19 vaccines have only recently been developed and are continuing to evolve, indications of immunogenicity and the duration of immunity observed in our Phase 1/2 trials may not be predictive of the achievement of clinically relevant endpoints.

    In addition, by definition our Phase 1/2 clinical trials are designed to evaluate only safety and not efficacy. Positive results from these Phase 1/2 trials do not guarantee we will be able to demonstrate in our Phase 2b/3 trial that BNT162 is efficacious. On November 9, 2020 we and Pfizer announced that BNT162b2 demonstrated evidence of efficacy against COVID-19 in participants without prior evidence of SARS-CoV-2 infection, based on the first interim efficacy analysis conducted on November 8, 2020 by an external, independent Data Monitoring Committee (DMC) from the Phase 3 clinical study. However, the final analysis from that clinical study is not complete and could differ from the interim analysis as additional safety and additional efficacy data are collected. Failure to adequately demonstrate safety or to eventually demonstrate sufficient efficacy of BNT162 could delay or prevent us from receiving regulatory approval of BNT162 and there can be no assurance that BNT162 will be approved in a timely manner, if at all.

    sec.gov/Archives/edgar/data/1776985/000156459020053062/bntx-ex991_6.htm


  97. Human Rights Day Says:

    10.12.2021 [ Menschenrechtstag AEMR Paris 1948 – Anm. ]

    Bundestag 10. Dezember 2021
    2./3. Lesung

    Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Impfprävention gegen COVID-19 und zur Änderung weiterer Vorschriften im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie

    [ Betrifft ]
    [ Arbeitnehmer bzw. Beschäftigte, auch Auszubildende, Praktikanten, Studenten ]

    [ Betrifft ]
    [ Krankenhäuser, Altersheime, Pflegeheime, Pflegedienste, ambulante Pflegeeinrichtungen, Werkstätten für behinderte Menschen, Betreuungsdienste ]

    Deutscher Bundestag 10. Dezember 2021 (7. Sitzung)

    Stärkung der Impfprävention gegen COVID-19

    2./3. Lesung

    bundestag.de/dokumente/textarchiv/2021/kw49-pa-hauptausschuss-870478

    7. Sitzung des Deutschen Bundestages am Freitag, dem 10. Dezember 2021, 9 Uhr

    Fr.
    TOP 13 a-f
    verbundene Beratung (67 Min.)

    13. a) Zweite und dritte Beratung des von den Fraktionen SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Stärkung der Impfprävention gegen COVID-19 und zur Änderung weiterer Vorschriften im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie Beschlussempfehlung und Bericht des Hauptausschusses

    Drucksachen 20/188, 20/…

    bundestag.de/resource/blob/473452/05e2017ca8ec1b27cb3f729822f177f9/Tagesordnung-komplett-data.pdf

    bundestag.de/tagesordnung

    Drucksache 20/188

    Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Impfprävention gegen COVID-19 und zur Änderung weiterer Vorschriften im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie

    (…) Daher wird für solche Einrichtungen und Unternehmen, in denen sich typischerweise eine Vielzahl von besonders vulnerablen Personen aufhalten oder die von diesen Einrichtungen und Unternehmen versorgt werden, vorgeschrieben, dass dort tätige Personen geimpft oder genesen sein müssen oder ein ärztliches Zeugnis über das Bestehen einer Kontraindikation gegen eine Impfung gegen COVID-19 besitzen. Die Verpflichtung gilt ab dem 15. März 2022. (…)

    Die Art der Beschäftigung (Arbeitsvertrag, Leiharbeitsverhältnis, Praktikum, Beamtenverhältnis etc.) ist ohne Bedeutung. Bei den erfassten Personen handelt es sich beispielsweise um medizinisches bzw. Pflege- und Betreuungspersonal einschließlich zusätzlicher Betreuungskräfte nach § 53b SGB XI, aber auch andere dort tätige Personen wie zum Beispiel Hausmeister oder Transport-, Küchen- oder Reinigungspersonal. Erfasst sind auch Auszubildende, Personen, welche ihren Freiwilligendienst (nach dem BFDG oder JFDG) ableisten, ehrenamtlich Tätige, Praktikanten sowie Zeitarbeitskräfte. (…)

    Personen, die in den in Absatz 1 genannten Einrichtungen oder Unternehmen tätig sind, haben der jeweiligen Leitung der Einrichtung oder des Unternehmens bis zum Ablauf des 15. März 2021 einen Impf- oder Genesenennachweis oder ein ärztliches Zeugnis über eine Kontraindikation gegen eine Impfung gegen COVID-19 vorzulegen (…)

    Personen, die in den genannten Einrichtungen oder Unternehmen ab dem 16. März 2022 tätig werden sollen, haben der Leitung der jeweiligen Einrichtung oder des jeweiligen Unternehmens vor Beginn ihrer Tätigkeit einen Nachweis nach Absatz 2 Satz 1 (Impf- oder Genesenennachweis, ärztliches Zeugnis) vorzulegen. (…)

    Der Eingriff in das Grundrecht der Freiheit der Berufsausübung (Artikel 12 Absatz 1 GG) bei der Erteilung des Tätigkeitsverbots ist grundsätzlich durch die mit Satz 1 verfolgten Zwecke des öffentlichen Gesundheitsschutzes und des Schutzes vulnerabler Personengruppen vor einer COVID-19 Erkrankung gerechtfertigt. (…)

    Die Pflicht, einen ausreichenden Impfschutz gegen SARS-CoV-2 aufweisen zu müssen, berührt das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Absatz 2 Satz 1 GG), auch wenn die Freiwilligkeit der Impfentscheidung selbst unberührt bleibt. Der Eingriff ist durch die damit verfolgten öffentlichen Ziele des Gesundheitsschutzes gerechtfertigt. (…)

    Zu § 20b

    Der neue § 20b berechtigt angesichts der aktuellen Phase der COVID-19-Pandemie im Hinblick auf die jetzt notwendige schnelle Organisation und Durchführung der Auffrischungsimpfungen zusätzlich zu Ärztinnen und Ärzten ausnahmsweise auch Zahnärzte und Zahnärztinnen, Tierärzte und Tierärztinnen sowie Apotheker und Apothekerinnen zur Durchführung von Schutzimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. (…)

    (…) Diese Erweiterung gilt nur in Bezug auf Schutzimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 bei Personen, die das 12. Lebensjahr vollendet haben. Die Regelung soll das Ziel unterstützen, möglichst zeitnah den Schutz des Einzelnen und eine hinreichend breite Immunität in der Bevölkerung zu erreichen, um die Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 einzudämmen. Da der Impfstoff des Herstellers BioNTech/Pfizer hinsichtlich Zusammensetzung und Dosierung bei Erwachsenen sowie Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren identisch ist und angesichts der bestehenden Erfahrungen mit den Corona-Schutzimpfungen bei den 12 bis 17-Jährigen (die Impfquote der vollständig Geimpften in dieser Gruppe nähert sich 50 Prozent), wird die Durchführung von Schutzimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 durch die genannten Personengruppen bei Personen ab dem 12. Lebensjahr ermöglicht. (…)

    dserver.bundestag.de/btd/20/001/2000188.pdf

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. ◦ STOP COVAX

  98. Эдвард фон Рой Says:

    04.12.2021 · 20:02

    „Bitte um harte Daten zur Entkräftung dieser schockierenden Schlüsse aus der heutigen Pathologiekonferenz.“

    — Dr. Wolfgang Wodarg

    ·

    Pathologie Konferenz Wahrscheinlichkeit von Impfschäden

    • Kurzfristige Schäden: 10- bis 60-mal höher als bei konventionellen Impfungen

    • Mittelfristige Auswirkungen: Bei 10- bis 59-Jährigen: 15-mal höheres Sterberisiko durch die Impfung im Vergleich zur Infektion

    • 60 Jahre und älter: noch keine statistisch signifikanten Befunde, aber ähnliche Tendenz

    Wahrscheinlichkeit von Impfversagen

    • Geimpfte über 30 werden häufiger positiv getestet (jeweils bezogen auf 100 000 Personen)

    • Infizierte Geimpfte sind mindestens so infektiös wie Ungeimpfte

    Alternativen für Risikoreduzierung

    • Prophylaxe

    • Medikamente mit nachgewiesener Wirksamkeit

    twitter.com/wodarg/status/1467207818717634572/photo/1

    ·


    21.05.2021 · Radio München

    Falsche Pandemien – Argumente gegen die Herrschaft der Angst

    „Falsche Pandemien – Argumente gegen die Herrschaft der Angst“ ist das neue Buch von dem Mann betitelt, der von Beginn an in dieser sogenannten Corona-Pandemie diskreditiert und diffamiert wurde. Der Versuch, Dr. Wolfgang Wodarg mundtot zu machen, ist nicht gelungen. Das zeigt spätestens diese aktuelle Veröffentlichung. Er ist mehrfacher Facharzt, Epidemiologe und langjähriger Gesundheitspolitiker. Seit vielen Jahren engagiert er sich gegen die Korruption im Gesundheitswesen und in der Wissenschaft.

    Das Buch „Falsche Pandemien – Argumente gegen die Herrschaft der Angst erscheint in Kürze im Rubikon-Verlag, hat 424 Seiten und kostet 20 Euro.

    PV8yJ8VVOZI


    Wolfgang Wodarg

    Falsche Pandemien — Argumente gegen die Herrschaft der Angst

    Rubikon-Verlag

    https://www.rubikon.news/artikel/der-pandemie-krimi-2


    10.10.2021 · Gunnar Kaiser

    Falsche Pandemien? — Dr. Wolfgang Wodarg im Gespräch

    „Da wird alles über den Haufen geworfen, alles was wir jahrelang erarbeitet haben, alles was wir wissen. Und das zum Teil von den selben Leuten – die sagen heute das Gegenteil“, sagt Dr. Wolfgang Wodarg, an dem ein abschreckendes Exempel statuiert wurde.

    Im Interview sprechen wir über erlebte Repressalien, die Geschehnisse des letzten Jahres – eine mediale Hirnmassage, wie Wodarg sagt – das Immungedächtnis, moralisch korrupte Ärzte, verlogene Institute, den Irrsinn des Impfens und über die Kinder, denen wir gerade nicht nur die Schulbildung, sondern auch die Immunbildung verweigern.

    Dr. Wolfgang Wodarg ist Amtsarzt, praktizierender Internist und Pneumologe, ehemaliges Mitglied des deutschen Bundestages, der parlamentarischen Versammlung des Europarats für Fragen der Sicherheit, Medizin und Gesundheit und heutiges Mitglied der Partei DieBasis. In den Jahren 2011 bis 2020 war er Mitglied des Vorstandes von Transparency International Deutschland. Er ist der Autor des jüngst erschienenen Buches „Falsche Pandemien. Argumente gegen die Herrschaft der Angst“.

    CV7NUl2HSfw


  99. Edward von Roy Says:


    22.10.2020

    Lebensgefährliche Nebenwirkungen der experimentellen gentherapeutischen sogenannten Impfung: Die lange Liste der FDA

    Bereits am 22. Oktober 2020 waren der FDA (Food and Drug Administration) 22 mögliche „Impf“-Nebenwirkungen bekannt. Die entsprechende, als Entwurf gekennzeichnete Auflistung ist Teil einer Präsentation vor dem VRBPAC Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee (Beratender Ausschuss für Impfstoffe und verwandte biologische Produkte).

    Deutsche Liste der 22 Gefahren bzw. Risiken, zusätzlich, im Original nicht vorhanden, eine knappe Erläuterung durch einen medizinischen Laien.

    [ Original fda.gov/media/143557/download ]

    1
    Guillain-Barré-Syndrom
    Schädigung der Nervenzellen, die durch das eigene Immunsystem angegriffen werden. Symptome sind Schmerzen, Taubheitsgefühle und Muskelschwäche, was in schweren Fällen zu Lähmungen führen kann.

    2
    Akute disseminierte Enzephalomyelitis
    Seltene, akut entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems, eine bis vier Wochen nach einer Infektion auftretend.

    3
    Transversale Myelitis
    Akute Entzündung in einem Bereich des Rückenmarks.

    4
    Enzephalitis / Myelitis / Enzephalomyelitis / Meningoenzephalitis / Meningitis / Enzephalopathie
    Verschiedene Formen von einer Gehirn- und / oder Rückenmarkentzündung, erzeugt durch eine Entzündungsreaktion auf ein Virus oder ein anderes fremdes Protein (Eiweiß). Dabei sind Meningoenzephalitis / Meningitis Entzündungen im Bereich des Zentralen Nervensystems, also von Gehirn, der Gehirnhäuten und / oder Rückenmark. Enzephalopathie meint Erkrankungen oder Schädigungen des Gehirns als Ganzes.

    5
    Konvulsionen / Krämpfe
    In der Zeit vor Anwendung der mRNA-„Impfstoffe“ bekannt gewordene infektassoziierte Krampfanfälle sind die häufigste Form von epileptischen Anfällen im Kindesalter.

    6
    Schlaganfall

    7
    Narkolepsie und Kataplexie
    Anfallsartige Schlafstörung und Verlust des Muskeltonus.

    8
    Anaphylaxie
    Der anaphylaktische Schock ist die schwerste, lebensbedrohliche Form einer allergischen Reaktion.

    9
    Akuter myokardialer Infarkt
    Myokardiale Nekrose nach akutem Verschluß einer Herzkranzarterie.

    10
    Myokarditis / Perikarditis
    Herzmuskelentzündung / Herzbeutelentzündung

    11 Autoimmunerkrankung
    Fehlsteuerung des Immunsystems, welches körpereigene Strukturen – Zellen und Organe – angreift und sie zerstört oder zumindest schädigt.

    12
    Todesfälle
    COVAX kills. COVAX tötet.

    13
    Auswirkungen auf Schwangerschaft und Geburt
    Sagen wir es doch, Schwangerschaftsabbruch und Fehlgeburt.

    14
    Andere akute demyelinisierende Krankheiten
    Schädigungen des Nervensystems, bei der Nervenzellen ihre Myelinhüllen verlieren, wodurch sie in der Regel unfähig werden, ihre normale Funktion auszuüben. Vgl. Genese und Verlauf von MS, multipler Sklerose.

    15
    Nicht-anaphylaktische allergische Reaktionen
    Eine deutliche oder sogar heftige allergische Reaktion auf den neuartigen sogenannten Impfstoff, korrekt gesprochen auf die experimentelle, gentherapeutisch wirksame Substanz.

    16
    Thrombozytopenie
    Verminderung der Zahl der Thrombozyten (Blutplättchen) hin zu einer Thrombozytenzahl von unter 150.000 pro µl (Mikroliter) Blut, was mit einem erhöhten Risiko für Blutungen einhergeht.

    17
    Disseminierte intravaskuläre Gerinnung
    Eine exzessive Bildung von Thrombin und Fibrin im zirkulierenden Blut bewirkt eine stark gesteigerte arterielle und venöse Neigung zur Blutgerinnung.

    18
    Venöse Thromboembolie (VTE)
    Blutgerinnsel, welches ein Blutgefäß verstopfen kann. Obwohl nicht selten, bleibt es leider oft unerkannt.

    19
    Arthritis und Arthralgie / Gelenkschmerzen
    Diese Gelenkentzündung konnte bislang beispielsweise viral oder bakteriell bedingt gewesen sein und war sehr schmerzhaft, künftig bzw. inzwischen wird sie möglicherweise verursacht durch diverse Reaktionen wie z. B. Autoimmunreaktionen nach „Impfung“ (nach Injektion von mRNA oder viralem Vektor und nach der Expression der Spikeproteine auf der Zelloberfläche – eine experimentelle Gentherapie).

    20
    Kawasaki-Krankheit
    Akute, fieberhafte, systemische Erkrankung mit Entzündungen (nekrotisierende Vaskulitis) der kleinen und mittleren Arterien.

    21
    Multisystem-Entzündungssyndrom bei Kindern
    Mehrere Organe sind entzündet, beispielsweise Haut, Schleimhäute, Herz, Lunge, Magen-Darm-Trakt, Leber oder Nieren.

    22
    Durch Impfung verstärkte Krankheit
    Die sogenannte Impfung (experimentelle Gentherapie) verstärkt eine Vorerkrankung oder Krankheitsneigung, etwa ein neuer Herzinfarkt Tage nach der „Impfung“ sowie Jahre nach einem früheren Infarkt. Vielleicht ein Ausbruch von Gürtelrose, sicherlich waren die Herpesviren jahrelang im Körper, konnten aber bisher durch das Immunsystem sozusagen in Schach gehalten werden. Vielleicht erstmalig Krebs oder explosionsartiges Wachstum eines bekannten Tumors.


    22.10.2020 | FDA · Food and Drug Administration

    [ 161st Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee (VRBPAC) Meeting ]

    ·

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee October 22, 2020

    Meeting Presentation

    ·

    CBER Plans for Monitoring COVID-19 Vaccine Safety and Effectiveness

    Steve Anderson, PhD, MPP
    Director, Office of Biostatistics & Epidemiology, CBER

    VRBPAC Meeting
    October 22, 2020

    FDA Vaccine Surveillance: Pre-licensure Pharmacovigilance Planning “Safety throughout the lifecycle” approach for vaccines (pre- and post-licensure)

    (…)

    “Near real-time surveillance” or rapid-cycle analyses (RCA)

    ::

    FDA plans on monitoring 10 – 20 safety outcomes of interest to be determined based on:

    – Pre-market review of sponsor safety data submitted to FDA

    – In coordination with federal partners, international regulatory partners and organizations, academic experts, others

    – Literature and regulatory experience with similar vaccines, novel vaccine platforms, and using other relevant data

    – FDA plans on using CMS data for COVID-19 vaccine RCA – near real time with efforts

    [ CMS = Center for Medicare & Medicaid Services ]

    .

    A Safety Surveillance of COVID-19 Vaccines :

    DRAFT Working list of possible adverse event outcomes

    ***Subject to change***

    • Guillain-Barré syndrome
    • Acute disseminated encephalomyelitis
    • Transverse myelitis
    • Encephalitis / myelitis / encephalomyelitis / meningoencephalitis / meningitis / encepholapathy
    • Convulsions / seizures
    • Stroke
    • Narcolepsy and cataplexy
    • Anaphylaxis
    • Acute myocardial infarction
    • Myocarditis / pericarditis
    • Autoimmune disease

    • Deaths
    • Pregnancy and birth outcomes
    • Other acute demyelinating diseases
    • Non-anaphylactic allergic reactions
    • Thrombocytopenia
    • Disseminated intravascular coagulation
    • Venous thromboembolism
    • Arthritis and arthralgia / joint pain
    • Kawasaki disease
    • Multisystem Inflammatory Syndrome in Children
    • Vaccine enhanced disease

    [ fda.gov/media/143557/download ]

    (…)

    COVID-19 Vaccine Effectiveness Surveillance Plans

    COVID-19 vaccine(s) – there may be limited information available at licensure on level and duration of effectiveness

    (…)

    US Government-wide Efforts
    COVID-19 Vaccine Monitoring
    Large US Government Effort

    FDA Coordinating its COVID-19 vaccine safety and effectiveness monitoring efforts with other government agencies:

    • Centers for Disease Control (CDC)
    • Centers for Medicare & Medicaid Services (CMS)
    • Veterans Administration (VA)
    • National Institutes of Health
    • Department of Defense
    • Indian Health Services

    (…)

    Acknowledgments

    • Richard Forshee
    • Azadeh Shoaibi
    • Hui-Lee Wong
    • CBER Surveillance Team
    • Manette Niu
    • CBER OBE Colleagues
    • CDC Colleagues
    • CMS Colleagues
    • VA Colleagues
    • FDA Partners: Acumen, IBM Watson – and new partners in FY2021

    (…)

    VAERS · Vaccine Adverse Event Reporting System · Co-managed by CDC and FDA

    (…)

    fda.gov/media/143557/download

    Paula Winter Annunziato
    Paula Annunziato
    Vice President and Therpeutic Area Head, Vaccines
    Clinical Research
    MERCK / MRL [ Merck Research Laboratories (MRL) ]

    fda.gov/media/135870/download

    [ 22.10.2020 — October 22, 2020, the 161st meeting of the Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee ]

    FOOD AND DRUG ADMINISTRATION (FDA) Center for Biologics Evaluation and Research (CBER)

    161st Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee (VRBPAC) Meeting

    OPEN SESSION
    Via Web Conference
    October 22, 2020

    [ Dr. Paula Annunziato is currently serving as the industry representative, and she’s employed by Merck. Industry representatives are not appointed as special government employees and serve as only non-voting members of the Committee. Industry representatives act on the behalf of all regulated industry and bring general industry perspective to the Committee. A non-voting industry representative may not discuss his or her employing company’s position as such but may discuss any matters in general terms. Industry representatives on this Committee are not paid, do not participate in any closed sessions we have, and do not have voting privileges. ]

    (…)

    [ MERCK ] DR. ANNUNZIATO: Okay. I just wanted to make a point that, you know, vaccine researchers and developers, manufacturers, public health entities, and so many others have really collaborated in a very focused way in order to try to deliver safe and effective vaccines in this very short period of time after the emergence of this virus. (…)

    I’ve heard today at least, is that there’s broad concern that the speed of this response has been at the expense of careful scientific methods and we need to continue to work to address this perception.

    That being said, I myself find that the thoughtful consideration and the clear guidance that the Agency’s provided in these two guidance documents on the regulatory requirements for full licensure as well as for EUA will in fact help us as manufacturers and sponsors develop COVID-19 vaccines that will be held to the highest standards as we’ve heard today.

    (…) their, you know, timely and careful consideration, understanding — as it’s been said — we’re trying to fly and build this plane at the same time, and that nothing will be perfect. I do think that these guidance have struck a key balance and should be supported. (…)

    fda.gov/media/143982/download

    unitingforaction.com/wp-content/uploads/2020/12/Oct.-22nd-VRBPAC-Meeting-processed-transcript.pdf


    U.S. Food and Drug Administration

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee – 10/22/2020

    YouTube 1XTiL9rUpkg&t=23413s
    youtube.com/watch?v=1XTiL9rUpkg&t=23413s

    [ Beginn bei 6:30:13 ] Committee Discussion and Recommendations begins at 6:30:13

    A public meeting of the Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee will be held on Oct. 22, 2020, to discuss the general matter of the development, authorization, and/or licensure of vaccines indicated to prevent COVID-19. Join us here live at 10 a.m. EDT.

    YouTube 1XTiL9rUpkg?t=23534 · 6:32:14 p. 300 ·
    DR. GRUBER : So what we would like for the committee to really focus on is we would like to hear are we on balance? Did we strike the right balance? On one side, we want a safe and effective vaccine available to the public as soon as possible, but on the other side we do realize that this cannot come at the cost of public health.

    1XTiL9rUpkg?t=23653 · 6:34:13 p. 302 ·
    DR. GRUBER : And we are concerned about the risk that use of a vaccine under an EUA would interfere with long-term assessment of safety and efficacy in ongoing trials and potentially even jeopardize product approval in not only the first vaccine but maybe even follow-on vaccines.

    1XTiL9rUpkg?t=24247 · 6:44:07 p. 309 ·
    MR. TOUBMAN: (…) And the explanation we were told that the document says that most of the adverse effects occur in the first six weeks. But they could be longer than that and we’re talking about drugs based on untested, or I should say unused platforms that have never been the basis for vaccines. So there could be adverse effects we don’t know about. And so isn’t two months a little short?

    1XTiL9rUpkg?t=25878 · 7:11:18 p. 329 ·
    DR. WENTWORTH : (…) But here we’re dealing with some, you know, generic recommendation and some very new platforms, such as mRNA as a platform. And that’s very different than most of the things that have been given to people at large, in large amounts, being mostly either just for combat proteins or purified proteins from viruses, et cetera. (…) And so I guess I wonder, did you consider a longer time frame depending on, you know, the platform itself? Here you’re talking about a spike glycoprotein that interacts with a receptor that has physiologic, you know, responses that it controls, and you don’t exactly know where all these lipid nanoparticles are going to end up in the host. So I guess I was just wondering, is there any idea to do a longer pre-market follow up for those, kind of, more unique platforms that we have less of an understanding of? (…)

    unitingforaction.com/wp-content/uploads/2020/12/Oct.-22nd-VRBPAC-Meeting-processed-transcript.pdf


  100. एडवर्ड वॉन रॉय Says:

    CoviShield
    AstraZeneca-Vakzine
    AZD1222 ChAdOx1 nCoV-19
    AZD1222
    Vaxzevria

    Serum Institute of India

    CoviShield ( Oxford / AstraZeneca formulation )

    This vaccine is the same formulation as the Oxford / AstraZeneca vaccine ( AZD1222 )

    covid19.trackvaccines.org/vaccines/48/


    Profiteur der Krise: Adar Poonawalla, Vorstandsvorsitzender des Impfstoffherstellers Serum Institute of India.

    (…) Und natürlich mischt der weltweit größte Hersteller von Impfungen nun auch mit, wenn es um Corona geht. Von Anfang an hat der Geschäftsführer Adar Poonawalla dabei vor allem auf ein Pferd gesetzt: auf den Impfstoff von AstraZeneca, den Forscher in der University of Oxford entwickelt haben. (…)

    die Familie Poonawalla gehört heute zu den reichsten in ganz Indien. Vater Cyrus Poonawalla hat die Firma gegründet (…)

    sein Sohn, Adar Poonawalla, der nun seit Jahren die Geschäfte leitet (…)

    Auch der Microsoft-Gründer Bill Gates kooperiert mit dem Serum Institute of India. (…)

    Das Serum-Institut ist auch Teil des weltweiten COVAX-Programms

    deutschlandfunkkultur.de/die-corona-gewinner-das-business-mit-dem-virus-100.html

    https://www.deutschlandfunkkultur.de/die-corona-gewinner-das-business-mit-dem-virus-100.html


    Dr Snehal Lunawat was vaccinated against Covid-19 on January 28

    she was brought back to Aurangabad where she was declared dead on March 1

    https://timesofindia.indiatimes.com/city/aurangabad/father-sets-up-ngo-in-memory-of-daughter-died-post-covid-vaccination/articleshow/84323042.cms

    https://english.lokmat.com/aurangabad/city-dentist-had-died-due-to-side-effects-of-covid-vaccine-union-health-dept-panel-terms-passing/

    30.11.2021
    Biotech Express

    WORLD’S FIRST VACCINE MURDER CASE AGAINST BILL GATES, ADAR POONAWALLA FILED IN INDIA’S HIGH COURT

    Petitioner [Kiran Yadav Vs. State and ors.Criminal Writ Petition (St.) 18017 of 2021] has sought prosecution of AstraZeneca’s (Covishield) manufacturer Bill Gates, his partner Adar Poonawalla and other Government officials and leaders

    biotechexpressmag.com/worlds-first-vaccine-murder-case-against-bill-gates-adar-poonawalla-filed-in-indias-high-court/

    30.11.2021
    2020News

    Anklage gegen Bill Gates in Indien

    Wie die indische Rechtsanwältin Dipali Ojha im Corona-Ausschuss unter Bezugnahme auf die Veröffentlichung der indischen Anwaltskammer mitteilt, ist die weltweit erste Anklage wegen Impfstoffmordes gegen Bill Gates und Adar Poonawalla, den Geschäftsführer des größten indischen Impfstoffherstellers Serum Institute of India, vor dem Obersten Gerichtshof Indiens eingereicht worden. (Kiran Yadav gegen den Staat und andere, Criminal Writ Petition (St.) 18017 of 2021)

    Der Antragsteller fordere die strafrechtliche Verfolgung des Herstellers von AstraZeneca (Covishield), Bill Gates, seines Partners Adar Poonawalla sowie diverser Regierungsbeamter und Führungskräfte (…)

    https://2020news.de/anklage-gegen-bill-gates-in-indien/

    Serum Institute of India (SII) re-starts COVAX exports; passes 1billion COVISHIELD dose milestone

    seruminstitute.com/press_release_sii_261121.php

    STOP COVAX

  101. Edward von Roy Says:

    29.11.2021
    Robert Koch-Institut
    RKI

    Können Personen, die vollständig geimpft sind, das Virus weiterhin übertragen?

    Daten aus Zulassungsstudien wie auch aus Untersuchungen im Rahmen der breiten Anwendung (sog. Beobachtungsstudien) belegen, dass die in Deutschland zur Anwendung kommenden COVID-19-Impfstoffe SARS-CoV-2-Infektionen (symptomatisch und asymptomatisch) in einem erheblichen Maße verhindern (siehe Systematischer Review). Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person trotz vollständiger Impfung PCR-positiv wird, ist signifikant vermindert (Chia et al.). Darüber hinaus ist die Virusausscheidung bei Personen, die trotz Impfung eine SARS-CoV-2-Infektion haben, kürzer als bei ungeimpften Personen mit SARS-CoV-2-Infektion. In welchem Maß die Impfung die Übertragung des Virus reduziert, kann derzeit nicht genau quantifiziert werden (Eyre et al.).

    Aktuelle Studien belegen, dass die Impfung auch bei Vorliegen der derzeit dominierenden Delta-Variante einen Schutz gegen symptomatische und asymptomatische Infektionen bietet. Der Schutz ist im Vergleich zu der Alpha-Variante reduziert (siehe dazu die FAQ „Welchen Einfluss haben die neuen Varianten von SARS-CoV-2 auf die Wirksamkeit der COVID-19-Impfstoffe?“). Gleichzeitig liegt für die Verhinderung von schweren Erkrankungsverläufen (Hospitalisierung) ein unverändert hoher Schutz vor.

    In der Summe ist das Risiko, dass Menschen trotz Impfung PCR-positiv werden und das Virus übertragen, auch unter der Deltavariante deutlich vermindert. Es muss jedoch davon ausgegangen werden, dass Menschen nach Kontakt mit SARS-CoV-2 trotz Impfung PCR-positiv werden und dabei auch Viren ausscheiden und infektiös sind. Dabei können diese Menschen entweder Symptome einer Erkrankung (die zumeist eher milde verläuft) oder überhaupt keine Symptome entwickeln. Zudem lässt der Impfschutz über die Zeit nach und die Wahrscheinlichkeit trotz Impfung PCR-positiv zu werden nimmt zu. Die STIKO empfiehlt daher allen Personen ab 18 Jahren die COVID-19-Auffrischimpfung. Ziel ist neben der Aufrechterhaltung des Individualschutzes die Reduktion der Übertragung von SARS-CoV-2 in der deutschen Bevölkerung, um mögliche zukünftige Infektionswellen abzuschwächen und zusätzliche schwere Erkrankungs- und Todesfälle zu verhindern. Epidemiologische Studien zeigen positive Effekte von Auffrischimpfungen. Bei Personen mit Auffrischimpfung ist im Vergleich zu Personen mit einer ≥ 5 Monate zurückliegenden Grundimmunisierung ohne Auffrischimpfung die Rate der SARS-CoV-2-Infektionen und die Rate schwerer COVID-19-Krankheitsverläufe deutlich reduziert.

    Zusätzlich muss das Risiko, das Virus möglicherweise auch unbemerkt an andere Menschen zu übertragen, durch das Einhalten der Infektionsschutzmaßnahmen weiter reduziert werden. Daher empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) auch nach Impfung die allgemein empfohlenen Schutzmaßnahmen (Kontaktreduktion, Alltagsmasken, Hygieneregeln, Abstandhalten, Lüften) weiterhin einzuhalten.

    rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/FAQ_Transmission.html

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. ◦ STOP COVAX

  102. Edward von Roy Says:

    13.12.2021

    EU Medicines Agency
    EMA

    What’s on the agenda of the December meeting of EMA’s human medicines committee, the CHMP …?

    twitter.com/EMA_News/status/1470330903712911363

    ema.europa.eu/en/committees/chmp/chmp-agendas-minutes-highlights#agendas-section


    13.12.2021 / 13 December 2021

    EMA/CHMP/745698/2021

    Human Medicines Division

    Committee for medicinal products for human use (CHMP)

    Draft agenda for the meeting on 13-16 December 2021

    Chair: Harald Enzmann – Vice-Chair: Bruno Sepodes

    3.3.6. COVID-19 vaccine (recombinant, adjuvanted) – EMEA/H/C/005808

    4. Extension of marketing authorisation according to Annex I of
    Commission Regulation (EC) No 1234/2008

    4.1. Extension of marketing authorisation according to Annex I of
    Commission Regulation (EC) No 1234/2008; Opinion

    4.1.1. Comirnaty – tozinameran – EMEA/H/C/005735/X/0077
    BioNTech Manufacturing GmbH

    Rapporteur: Filip Josephson, Co-Rapporteur: Jean-Michel Race, PRAC Rapporteur: Menno van der Elst

    Scope: “Extension application to add a new strength (0.1 mg/ml). The new presentations are indicated for children from 5 to 11 years of age.”

    Action: For adoption

    9. Post-authorisation issues

    9.1. Post-authorisation issues

    9.1.4. Spikevax – COVID-19 mRNA vaccine (nucleoside-modified) –
    EMEA/H/C/005791/II/0042

    Moderna Biotech Spain, S.L.,
    Rapporteur: Jan Mueller-Berghaus

    Scope: “Update of sections 4.2, 4.8 and 5.1 of the SmPC in order to include information on heterologous boosting using a 50 ug dose of Spikevax to boost subjects that have previously completed a primary vaccination series with any authorised COVID-19 vaccine, based on data from the DMID Study 21-0012, a Phase 1/2 heterologous SARS-CoV-2 vaccine dosing (mRNA-1273 booster) study of the various vaccines authorised in the US under Emergency Use Authorisation in participants ≥ 18 years old (NCT04889209). In addition, the MAH took the opportunity to make minor editorial changes/corrections throughout the product information.”

    Action: For adoption

    9.1.5. COVID-19 Vaccine Janssen – adenovirus type 26 encoding the SARS-CoV-2 spike glycoprotein – EMEA/H/C/005737/II/0033

    Janssen-Cilag International N.V.

    Rapporteur: Christophe Focke

    Scope: “Update of sections 4.2, 4.8 and 5.1 of the SmPC in order to introduce an homologous booster dose (second dose) of COVID-19 vaccine Janssen based on interim efficacy, immunogenicity and safety results from different clinical studies including the two randomised, double blind, placebo-controlled Phase 3 studies COV3001 and COV3009. In addition, an update to introduce an heterologous booster dose of COVID-19 vaccine Janssen following completion of a primary vaccination with an approved mRNA COVID-19 vaccine is introduced based on immunogenicity and safety interim results from the phase 1/2 study DMID 21-0012. In addition, the MAH took the opportunity to update the efficacy data for the primary vaccination schedule based on final analysis from study COV3001. The Package Leaflet is updated accordingly.”

    Action: For adoption

    9.1.10. Vaxzevria – COVID 19 Vaccine (ChAdOx1 S [recombinant]) –
    EMEA/H/C/005675/II/0021/G

    AstraZeneca AB

    Rapporteur: Sol Ruiz

    Scope: Quality variation

    Action: For adoption

    Request for Supplementary Information adopted on 16.09.2021, 24.06.2021, 22.07.2021

    15. Any other business

    15.1. AOB topic

    15.1.1. Update on COVID-19

    Action: For information

    15.1.2. Pregnancy labelling for COVID-19 vaccines

    Action: For discussion

    B.2.3. Renewals of Conditional Marketing Authorisations

    COVID-19 Vaccine Janssen – adenovirus type 26 encoding the SARS-CoV-2 spike glycoprotein – EMEA/H/C/005737/R/0023

    Janssen-Cilag International N.V., Rapporteur: Christophe Focke, PRAC Rapporteur: Ulla Wändel Liminga

    B.3. POST-AUTHORISATION PHARMACOVIGILANCE OUTCOMES

    Signal detection

    PRAC recommendations on signals adopted at the PRAC meeting held on 29 November – 02 December 2021 PRAC:

    Signal of Myocarditis and pericarditis

    Comirnaty – COVID-19 mRNA vaccine (nucleoside-modified)

    Rapporteur: Filip Josephson, Co-Rapporteur: Jean-Michel Race, PRAC Rapporteur: Menno van der Elst

    PRAC recommendation on a variation adopted via written procedure on 03.12.2021.

    Action: For information

    Signal of Myocarditis and pericarditis

    Spikevax – COVID-19 mRNA vaccine (nucleoside-modified)

    Rapporteur: Jan Mueller-Berghaus, Co-Rapporteur: Andrea Laslop, PRAC Rapporteur: Hans Christian Siersted

    PRAC recommendation on a variation adopted via written procedure on 03.12.2021.

    Action: For information

    B.4. EPARs / WPARs

    Regkirona – regdanvimab – EMEA/H/C/005854

    [ Regkirona (…) Regdanvimab ist ein rekombinanter humaner monoklonaler IgG1-Antikörper, der mittels rekombinanter DNA-Technologie in einer Säugetierzelllinie (Ovarialzellen des chinesischen Hamsters) hergestellt wird. ]

    Celltrion Healthcare Hungary Kft., treatment of COVID 19, New active substance (Article 8(3) of Directive No 2001/83/EC)

    For information only. Comments can be sent to the PL in case necessary.

    Ronapreve – casirivimab / imdevimab – EMEA/H/C/005814

    [ Ronapreve | Casirivimab und Imdevimab sind zwei rekombinante humane monoklonale IgG1-Antikörper, die mit rekombinanter Desoxyribonukleinsäure(DNA)-Technologie in Ovarialzellen des chinesischen Hamsters hergestellt werden. ]

    Roche Registration GmbH, prevention and treatment of COVID-19, New active substance (Article 8(3) of Directive No 2001/83/EC)

    For information only. Comments can be sent to the PL in case necessary.


    PRAC Led

    Vaxzevria – COVID 19 Vaccine (ChAdOx1 S [recombinant]) – EMEA/H/C/005675/II/0040

    AstraZeneca AB, Rapporteur: Sol Ruiz, PRAC Rapporteur: Jean-Michel Dogné, PRAC-CHMP liaison: Christophe Focke, “Update of the RMP to version 4.2 in order to:

    – Add ‚Thrombocytopenia, including immune thrombocytopenia‘ as an important identified risk, as per PRAC outcome of signal assessment procedure on immune thrombocytopenia (EPITT no: 19678);

    – Add Guillain-Barré Syndrome (GBS) as important identified risk;

    – Add acute macular neuroretinopathy / acute macular outer retinopathy, paracentral acute middle maculopathy, parasthesia and dysaesthesia in the list of AESIs, as per PRAC outcome of signal assessment procedure on acute macular outer retinopathy (EPITT no: 19703);

    – Add thrombocytopenia, including immune thrombocytopenia in replacement of ‘Thrombocytopenia with associated bleeding’ the list of AESIs, as per PRAC outcome of signal assessment procedure on immune thrombocytopenia (EPITT n°: 19678)

    Positive Opinion adopted by consensus on 02.12.2021.


    B.6.8. CHMP assessed procedures scope: Pharmaceutical aspects

    COMIRNATY – tozinameran – EMEA/H/C/005735/II/0086

    BioNTech Manufacturing GmbH, Rapporteur: Filip Josephson
    See B.5.1

    COVID-19 Vaccine Janssen – adenovirus type 26 encoding the SARS-CoV-2 spike glycoprotein – EMEA/H/C/005737/II/0037

    Janssen-Cilag International N.V., Rapporteur: Christophe Focke

    Spikevax – COVID-19 mRNA vaccine (nucleoside-modified) – EMEA/H/C/005791/II/0043/G

    Moderna Biotech Spain, S.L., Rapporteur: Jan Mueller-Berghaus

    See B.5.1

    B.6.9. CHMP assessed procedures scope: Non-Clinical and Clinical aspects

    COVID-19 Vaccine Janssen – adenovirus type 26 encoding the SARS-CoV-2 spike glycoprotein – EMEA/H/C/005737/II/0033 Janssen-Cilag International N.V., Rapporteur: Christophe Focke, “Update of sections 4.2, 4.8 and 5.1 of the SmPC in order to introduce an homologous booster dose (second dose) of COVID-19 vaccine Janssen based on interim efficacy, immunogenicity and safety results from different clinical studies including the two randomised, double blind, placebo-controlled Phase 3 studies COV3001 and COV3009. In addition, an update to introduce a heterologous booster dose of COVID-19 vaccine Janssen following completion of a primary vaccination with an approved mRNA COVID-19 vaccine is introduced based on immunogenicity and safety interim results from the phase 1/2 study DMID 21-0012. In addition, the MAH took the opportunity to update the efficacy data for the primary vaccination schedule based on final analysis from study COV3001. The Package Leaflet is updated accordingly.”

    See B.5.2 and 9.1

    Spikevax – COVID-19 mRNA vaccine (nucleoside-modified) – EMEA/H/C/005791/II/0042

    Moderna Biotech Spain, S.L., Rapporteur: Jan Mueller-Berghaus, “Update of sections 4.2, 4.8 and 5.1 of the SmPC in order to include information on heterologous boosting using a 50 ug dose of Spikevax to boost subjects that have previously completed a primary vaccination series with any authorised COVID-19 vaccine, based on data from the DMID Study 21-0012, a Phase 1/2 heterologous SARS-CoV-2 vaccine dosing (mRNA-1273 booster) study of the various vaccines authorized in the US under Emergency Use Authorisation in participants ≥ 18 years old (NCT04889209). In addition, the MAH took the opportunity to make minor editorial changes/corrections throughout the product information.”

    See B.5.2 and 9.1

    B.6.11. PRAC assessed procedures

    PRAC Led

    [ Cervarix | Humaner Papillomvirus-Impfstoff [Typen 16, 18] (rekombinant, adjuvantiert, adsorbiert) | L1-Protein in Form von nicht-infektiösen, virusähnlichen Partikeln (VLPs), hergestellt mittels rekombinanter DNA-Technologie unter Verwendung eines Baculovirus-Expressionssystems, für das Hi-5 Rix4446-Zellen, die aus Trichoplusia ni gewonnen werden, verwendet werden. ]

    Cervarix – human papillomavirus vaccine [types 16, 18] (recombinant, adjuvanted, adsorbed) – EMEA/H/C/000721/II/0114

    GlaxoSmithkline Biologicals SA, Rapporteur: Christophe Focke, PRAC Rapporteur: Jean-Michel Dogné, PRAC-CHMP liaison: Karin Janssen van Doorn, “Submission of the final report from study EPI-HPV-048 listed as a category 3 study in the RMP. This surveillance study is part of two-phase national HPV surveillance programme that was initiated in the UK by the Health Protection Agency in order to evaluate the impact of HPV vaccination on HPV type replacement. The study aimed to assess the prevalence of type-specific HPV deoxyribonucleic acid (DNA) in young women in England since HPV immunisation using Cervarix was introduced. In addition, the MAH has included for information the protocol of study EPI-HPV-099 to address the safety concern “Impact and effectiveness against anal lesions and cancer. The RMP version 25 has also been submitted.”

    PRAC Led

    COMIRNATY – tozinameran – EMEA/H/C/005735/II/0087

    BioNTech Manufacturing GmbH, Rapporteur: Filip Josephson, PRAC Rapporteur: Menno van der Elst, PRAC-CHMP liaison: Johann Lodewijk Hillege, “Submission of an updated RMP version 2.6 to include data from the booster/third dose, including data in patients who have undergone a solid organ transplantation, following the outcomes of procedures EMEA/H/C/005735/II/0062 (third dose in immunocompromise as part of the primary vaccination) and EMEA/H/C/005735/II/0067 (booster dose).

    The MAH takes the opportunity to update the RMP regarding the discontinuation of enrolment in study C4591015 (phase 2/3 study to evaluate the safety, tolerability, and immunogenicity in healthy pregnant women 18 years of age and older) and the CSR milestones.”

    PRAC Led

    COVID-19 Vaccine Janssen – adenovirus type 26 encoding the SARS-CoV-2 spike glycoprotein – EMEA/H/C/005737/II/0029

    Janssen-Cilag International N.V., Rapporteur: Christophe Focke, PRAC Rapporteur: Ulla Wändel Liminga, PRAC-CHMP liaison: Kristina Dunder, “Submission of an updated RMP version 2.4 in order to upgrade the important potential risk of venous thromboembolism (VTE) to an important identified risk as an outcome of the procedure MEA-32, addition of the clinical trial VAC31518COV3003 and update of study VAC18193RSV2008 as additional pharmacovigilance activities to further characterize the important identified risks of Thrombosis with thrombocytopenia syndrome (TTS), Immune thrombocytopenia (ITP), and VTE, and the important potential risk Thrombocytopenia (excluding ITP and TTS) as an outcome of MEA 14.4. In addition, the MAH took the opportunity to include other minor updates in the RMP.”

    PRAC Led

    COVID-19 Vaccine Janssen – adenovirus type 26 encoding the SARS-CoV-2 spike glycoprotein – EMEA/H/C/005737/II/0035

    Janssen-Cilag International N.V., Rapporteur: Christophe Focke, PRAC Rapporteur: Ulla Wändel Liminga, PRAC-CHMP liaison: Kristina Dunder, “

    Update of section 4.8 of the SmPC in order to add transverse myelitis to the list of adverse drug reactions (ADRs) with frequency not known based on the PRAC request from the post-authorisation measures MEA 14.5 and MEA 14.6 (6th and 7th Monthly Summary Safety Report covering the months of August 2021 and September 2021, respectively) and update of section 4.4 of the SmPC in order to amend the wording on Thrombosis and thrombocytopenia syndrome (TTS) following the PRAC request from the post-authorisation measure MEA 14.5.

    The Package Leaflet is updated accordingly. In addition, the MAH took the opportunity to implement an editorial Quality review document (QRD) comment in the labelling following procedure EMEA/H/C/005737/II/014.”

    PRAC Led

    Vaxzevria – COVID 19 Vaccine (ChAdOx1 S [recombinant]) – EMEA/H/C/005675/II/0055

    AstraZeneca AB, Rapporteur: Sol Ruiz, PRAC Rapporteur: Jean-Michel Dogné, PRAC-CHMP liaison: Christophe Focke, “Update of section 4.4 of the SmPC in order to update the warning on thrombosis with thrombocytopenia syndrome to indicate that the frequency after the second dose is lower than after the first dose based on the post-marketing data.”

    ema.europa.eu/en/documents/agenda/agenda-chmp-agenda-13-16-december-2021-meeting_en.pdf

    Klicke, um auf agenda-chmp-agenda-13-16-december-2021-meeting_en.pdf zuzugreifen


  103. Эдвард фон Рой Says:

    Le plan d’investigation pédiatrique
    Paediatric Investigation Plan
    Pädiatrisches Prüfkonzept
    PIP

    droit-bilingue.ch/rs/lex/2017/34/20173471-a5-de-fr.html

    Piano di Indagine Pediatrica — PIP
    Paediatric investigation plan — PIP

    Documento su cui si basa lo sviluppo e l’autorizzazione dei medicinali per la popolazione pediatrica. È presentato dal richiedente al Comitato Pediatrico dell’EMA al fine di concordare con l’EMA il piano di sviluppo.

    agenziafarmaco.gov.it/ricclin/it/node/378

    PIP — Pädiatrisches Prüfkonzept

    Die Kinderarzneimittelverordnung (Verordnung (EG) Nr. 1901/2006) schreibt deshalb vor, dass der Antragsteller bei Antrag auf Zulassung eines neuen Arzneimittels ein pädiatrisches Prüfkonzept (Paediatric Investigation Plan, PIP) durch den Pädiatrieausschuss [ Paediatric Committee (PDCO) ] der EMA genehmigen lassen muss. Darin beschreibt der Antragsteller, wie er seinen Wirkstoff in klinischen Studien an Kindern prüfen wird. Sollten Arzneimittel nicht für die Behandlung von Kindern vorgesehen sein, wie beispielsweise Medikamente gegen Brustkrebs, oder wünscht der Hersteller einen Aufschub der klinischen Prüfungen an Kindern, muss er dies entsprechend begründen.

    PDCO — Pädiatrieausschuss der Europäischen Zulassungsagentur EMA

    Der Pädiatrieausschuss (Paediatric Committee, PDCO) setzt sich aus je einem Mitglied (und einem Vertreter) pro EU-Mitgliedstaat zusammen, wobei fünf Mitglieder direkt vom Ausschuss für Humanarzneimittel bestimmt werden. Zudem sind je drei Vertreter aus der Ärzteschaft sowie von Patientenorganisationen im Pädiatrieausschuss vertreten. Die Mitglieder werden für jeweils drei Jahre bestimmt und wählen aus ihrer Mitte den Vorsitzenden.

    pei.de/DE/newsroom/pm/jahr/2016/14-eu-ausschuss-kinderarzneimittel-pdco-ernennt-erneut-dr-dirk-mentzer.html


    European Medicines Agency
    EMA

    Paediatric investigation plan
    PIP

    initial Pediatric Study Plan
    iPSP

    Paediatric investigation plans

    Table of contents

    • Rapid procedure for COVID-19 treatments and vaccines

    • Joint EMA / FDA procedural information for COVID-19 medicines

    • Joint EMA / FDA guidance on cancer medicines for use in children

    • Deferrals and waivers

    • Post-assessment guidance

    • Scientific advice

    • Checking compliance

    A paediatric investigation plan (PIP) is a development plan aimed at ensuring that the necessary data are obtained through studies in children, to support the authorisation of a medicine for children. All applications for marketing authorisation for new medicines have to include the results of studies as described in an agreed PIP, unless the medicine is exempt because of a deferral or waiver.

    This requirement also applies when a marketing-authorisation holder wants to add a new indication, pharmaceutical form or route of administration for a medicine that is already authorised and covered by intellectual property rights.

    Rapid procedure for COVID-19 treatments and vaccines

    For treatments and vaccines for COVID-19, EMA reviews applications in an expedited manner for agreement of a PIP, deferrals or waivers and accelerates compliance checks, to speed up these products‘ development and approval.

    There are no pre-specified submission deadlines and EMA’s review of a PIP may take only twenty days, depending on its complexity and the applicant’s preparedness to respond to questions, followed by two days to issue an EMA decision instead of the usual ten.

    Developers may provide focused scientific documentation. Compliance checks, if required, may take only four days.

    EMA encourages applicants to use the template below to submit a letter of intent ahead of their PIP application, providing EMA with key information about the product, its intended use in preventing or treating COVID-19 and timelines. This helps ensure that EMA is duly prepared to assess the application when it arrives:

    • Letter of intent template

    Applicants may use the letter to request a pre-submission meeting with EMA to obtain procedural guidance in the format of a virtual meeting.

    For more information, see:

    • Guidance for medicine developers and companies on COVID-19: research and development – rapid procedures

    ( EMA initiatives for acceleration of development support and evaluation procedures for COVID-19 treatments and vaccines (PDF/185.29 KB) )
    ( First published: 04.05.2020 )
    ( Last updated: 17.09.2021 )
    ( EMA/213341/2020 Rev.3 )

    Joint EMA / FDA procedural information for COVID-19 medicines

    Joint procedural information is available from EMA and the United States Food and Drug Administration (FDA) for medicine developers submitting a PIP to EMA and an initial pediatric study plan (iPSP) to the FDA for a COVID-19 vaccine or treatment:

    ( FDA / EMA common commentary on submitting an initial paediatric study plan (iPSP) and paediatric investigation plan (PIP) for the prevention and treatment of COVID-19 (PDF/274.11 KB) )
    ( First published: 02.06.2020 )

    The joint document aims to make it easier for developers to submit paediatric development plans simultaneously to the regulators, to help speed up the development and approval of COVID-19 treatments and vaccines.

    EMA and the FDA are encouraging medicine developers to submit PIPs and iPSPs early.

    EMA and the FDA published the joint document in June 2020.

    Joint EMA / FDA guidance on cancer medicines for use in children

    Joint guidance is available from EMA and the United States Food and Drug Administration (FDA) for medicine developers submitting a PIP to EMA and an initial pediatric study plan (iPSP) to the FDA on the use of a cancer medicine in children:

    ( Common Commentary – EMA/FDA: Common issues requested for discussion by the respective agency (EMA/PDCO and FDA) concerning paediatric oncology development plans (Paediatric Investigation Plans [PIPs] and initial Pediatric Study Plans [iPSPs]) (PDF/216.57 KB) )
    ( First published: 15.04.2021 )

    The purpose is to speed up the development and authorisation of cancer medicines for children, given the rarity of childhood cancers.

    It describes the information the two regulators typically require for their evaluations, to support:

    • simultaneous submission to both regulators;

    • coordinated discussions between the regulators in the context of ‚cluster activities‘ on paediatric medicines;

    • international collaboration in the design and conduct of clinical trials.

    EMA and the FDA published the joint document in April 2021.

    Deferrals and waivers

    [ Paediatric Committee ]
    [ PDCO ]

    [ Paediatric Committee: the committee that is responsible for assessing the content of paediatric investigation plans, which describe how a medicine should be studied in children, as well as waivers and deferrals. ]

    The PDCO may grant PIP deferrals for some medicines. These allow an applicant to delay development of the medicine in children until, for instance, there is enough information to demonstrate its effectiveness and safety in adults. (…)

    The PDCO may also grant waivers when development of a medicine in children is not needed or is not appropriate, such as for diseases that only affect the adult population. (…)

    Post-assessment guidance

    After assessing an application for a PIP, deferral, waiver or modification, the PDCO formulates an opinion, which is notified to the applicant. The applicant is then able to request a re-examination of the opinion if it wishes. Once the Committee has issued its final opinion, after re-examination if requested, the Agency adopts a decision. (…)

    Scientific advice

    Applicants can request scientific advice from EMA in preparation of a PIP (…)

    Checking compliance

    Applicants must follow agreed PIPs exactly. Once the plan is complete, the European Medicines Agency or the medicines authorities in Member States check that companies comply with the agreed measures listed in each PIP.

    These checks are necessary before the applicant can apply for a marketing authorisation or a change to an existing marketing authorisation.

    For more information, see:

    • Paediatric requirements for marketing-authorisation applications

    • Paediatric requirements for variations and extensions to marketing authorisations

    More information (…)

    Related documents (…)

    Related EU legislation

    Regulation (EC) No 1901/2006
    Regulation (EC) No 1902/2006

    (…)

    ema.europa.eu/en/human-regulatory/research-development/paediatric-medicines/paediatric-investigation-plans

    https://www.ema.europa.eu/en/human-regulatory/research-development/paediatric-medicines/paediatric-investigation-plans



    05.02.2021 EMA

    European Medicines Agency decision

    P/0059/2021

    of 5 February 2021

    on the agreement of a paediatric investigation plan and on the granting of a deferral for COVID-19 vaccine (Ad26.COV2-S (recombinant)) (EMEA-002880-PIP01-20) in accordance with Regulation (EC) No 1901/2006 of the European Parliament and of the Council

    Article 1

    A paediatric investigation plan for COVID-19 vaccine (Ad26.COV2-S (recombinant)), suspension for injection, intramuscular use, the details of which are set out in the opinion of the Paediatric Committee of the European Medicines Agency annexed hereto, together with its appendices, is hereby agreed.

    Article 2

    A deferral for COVID-19 vaccine (Ad26.COV2-S (recombinant)), suspension for injection, intramuscular use, the details of which are set out in the opinion of the Paediatric Committee of the European Medicines Agency annexed hereto, together with its appendices, is hereby granted.

    Article 3

    This decision is addressed to Janssen-Cilag International N.V., (…) Beerse, Belgium.

    (…)

    29.01.2021 Amsterdam, 29 January 2021

    Opinion of the Paediatric Committee on the agreement of a Paediatric Investigation Plan and a deferral

    EMEA-002880-PIP01-20

    (…) COVID-19 vaccine (Ad26.COV2-S (recombinant)) (…) Prevention of coronavirus disease 2019 (COVID-19)

    Annex I

    The subset(s) of the paediatric population and condition(s) covered by the waiver and the measures and timelines of the agreed paediatric investigation plan (PIP)

    (…) Clinical studies (…)

    Study 1

    Randomised, double-blind, controlled study to evaluate the safety, reactogenicity and immunogenicity of different dose levels of Ad26.COV2-S (recombinant) regimen (1 or more doses) in healthy adolescents from 12 years to less than 18 years of age (and adults) for the prevention of COVID-19 (VAC31518COV2001)

    Study 2

    Randomised, double-blind, controlled study to evaluate the safety, reactogenicity and immunogenicity of Ad26.COV2-S (recombinant) in healthy children from birth to less than 18 years of age (and adults) for the prevention of COVID-19 (VAC31518COV3006)

    Study 3

    Open-label single-arm study to evaluate the safety, reactogenicity, and immunogenicity of Ad26.COV2-S (recombinant) in immunocompromised children from birth to less than 18 years of age

    ema.europa.eu/en/documents/pip-decision/p/0059/2021-ema-decision-5-february-2021-agreement-paediatric-investigation-plan-granting-deferral-covid-19_en.pdf

    EMA starts rolling review of Janssen’s COVID-19 vaccine Ad26.COV2.S

    EMA’s human medicines committee (CHMP) has started a rolling review of Ad26.COV2.S, a COVID-19 vaccine from Janssen-Cilag International N.V. (…)

    How is the vaccine expected to work?

    Like other vaccines, Ad26.COV2.S is expected to prepare the body to defend itself against infection. The vaccine contains genetic instructions for a protein known as spike (S) protein which is present on the surface of SARS-CoV-2 coronavirus. When a person is given the vaccine, their cells will read the genetic instructions and produce the spike protein. The person’s immune system will then treat this protein as foreign and produce natural defences — antibodies and T cells — against it. If later on, the vaccinated person comes into contact with SARS-CoV-2, the immune system will recognise the virus and be prepared to attack it. The antibodies and immune cells can work together to kill the virus, prevent its entry into the body’s cells and destroy cells that are infected, thus helping to protect against COVID-19.

    ema.europa.eu/en/news/ema-starts-rolling-review-janssens-covid-19-vaccine-ad26cov2s

    Extraordinary meeting of the Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP): 11 March 2021

    This extraordinary meeting is organised in the context of the evaluation of COVID-19 Vaccine Janssen developed by Janssen-Cilag International N.V.

    The aim of the meeting is to conclude the evaluation, if possible.

    The Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) is the committee that is responsible for preparing the Agency’s opinions on all questions concerning human medicines.

    ema.europa.eu/en/events/extraordinary-meeting-committee-medicinal-products-human-use-chmp-11-march-2021

    16.02.2021
    16/02/2021

    EMA published a paediatric investigation plan for COVID-19 Vaccine Janssen, developed by Janssen-Cilag International N.V.

    ema.europa.eu/en/human-regulatory/overview/public-health-threats/coronavirus-disease-covid-19/covid-19-latest-updates

    04.03.3021

    EMA starts rolling review of the Sputnik V COVID-19 vaccine

    EMA’s human medicines committee (CHMP) has started a rolling review of Sputnik V (Gam-COVID-Vac), a COVID-19 vaccine1 developed by Russia’s Gamaleya National Centre of Epidemiology and Microbiology. The EU applicant for this medicine is R-Pharm Germany GmbH. (…)

    Sputnik V is made up of two different viruses belonging to the adenovirus family, Ad26 and Ad5. These adenoviruses have been modified to contain the gene for making the SARS-CoV-2 spike protein (…) The two adenoviruses are given separately: Ad26 is used in the first dose and Ad5 is used in the second to boost the vaccine’s effect.

    Once it has been given, the vaccine delivers the SARS-CoV-2 gene into cells in the body. The cells will use the gene to produce the spike protein. The person’s immune system will treat this spike protein as foreign and produce natural defences − antibodies and T cells − against this protein.

    If, later on, the vaccinated person comes into contact with SARS-CoV-2, the immune system will recognise the spike protein on the virus and be prepared to attack it: antibodies and T cells can work together to kill the virus, prevent its entry into the body’s cells and destroy infected cells, thus helping to protect against COVID-19.

    ema.europa.eu/en/news/ema-starts-rolling-review-sputnik-v-covid-19-vaccine

    07.09.2020 / apotheke adhoc

    Der russische Pharmakonzern R-Pharm investiert in den Ausbau des aktuellen Rohbaus des Herstellungswerkes in Illertissen. Ziel ist es, bereits im ersten Quartal 2021 mit der Impfstoffproduktion zu beginnen. Produziert werden soll der sogenannte „Oxford-Impfstoff“ des Pharmariesen AstraZeneca, welcher aktuell noch den sperrigen Namen ChAdOx1 nCoV-19 (AZD1222) trägt. Derzeit befinden sich der Kandidat von AstraZeneca und der Universität Oxford in der klinischen Pase-III.

    apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/coronavirus/bayern-russen-investieren-in-impfstoff-werk-nicht-fuer-den-deutschen-markt/

    07.04.2021 / tagesschau

    Bayern schließt Vorvertrag für Sputnik V

    Bayern wird nach Angaben von Ministerpräsident Markus Söder noch heute einen Vorvertrag mit einer Firma in Illertissen für den Bezug des russischen Impfstoffs Sputnik abschließen. „Sollte Sputnik zugelassen werden in Europa, dann wird der Freistaat Bayern über diese Firma zusätzliche Impfdosen wohl im Juli erhalten, um die Impf-Zusatzkapazitäten in Bayern zu erhöhen“, sagte der CSU-Politiker in München. Er geht von 2,5 Millionen Impfdosen aus. Der russische Impfstoff hat noch keine Zulassung durch die europäische Arzneimittelagentur EMA erhalten. Das Werk in Illertissen würde das Vakzin dann im Auftrag der Sputnik-Entwickler produzieren.

    tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-mittwoch-191.html

    01.10.2021 / BR

    Bayern sichert sich 2,5 Millionen Impfdosen

    Weltweit ist Sputnik V bereits in etwa 70 Ländern im Einsatz. Bayern hatte sich im April, als Vakzine noch knapp waren, mit einem Vorvertrag 2,5 Millionen Impfdosen gesichert. Ministerpräsident Söder hatte danach eine schnelle Zulassung durch die EMA gefordert.

    Für den Lohnhersteller R-Pharm in Illertissen ist die Produktion von Impfstoffen ein wichtiger Schritt zur langfristigen Sicherung von Arbeitsplätzen.

    br.de/nachrichten/bayern/corona-impfstoff-produktion-erste-genehmigung-fuer-illertisser-firma,SkbDhMh

    12.11.2021 / Handelsblatt

    R-Pharm: In Illertissen soll es Sputnik made in Germany geben

    Trotz fehlender EU-Zulassung für den Corona-Impfstoff Sputnik V will der russische Konzern R-Pharm ihn in Bayern herstellen. (…) Doch zunächst einmal wird R-Pharm dem Vernehmen nach den AstraZeneca-Impfstoff Vaxzevria in Illertissen produzieren.

    handelsblatt.com/unternehmen/industrie/corona-impfstoff-in-bayern-soll-es-sputnik-made-in-germany-geben/27790238.html

    05.12.2021 / tagesschau

    Putin hofft auf WHO-Zulassung von Sputnik V

    Der russische Präsident Wladimir Putin hofft auf eine rasche Zulassung des heimischen Corona-Impfstoffs Sputnik V durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO).

    tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-sonntag-319.html

    24.11.2021 / Reuters

    [ Die experimentelle Vektorvirus-Gentherapie („Impfung“) auch als Nasenspray ]

    MOSCOW, Nov 24 (Reuters) – Russia said on Wednesday it planned to export a nasal form of its Sputnik vaccine against COVID-19, which President Vladimir Putin said he had taken as a booster.

    Putin said in televised comments that he had been re-inoculated six months after his initial dose of the Sputnik V vaccine because his antibody levels had dropped. (…) Deputy Prime Minister Tatiana Golikova announced separately that the health ministry would register a new Sputnik M vaccine for use for children aged 12-17 later on Wednesday, with shots expected to be available at the end of December.

    reuters.com/business/healthcare-pharmaceuticals/russia-register-sputnik-m-covid-19-vaccine-children-aged-12-17-2021-11-24/

    24.11.2021 / RT DE

    Sputnik M: Russland produziert eigenen Corona-Impfstoff für 12- bis 17-Jährige

    Das russische Gesundheitsministerium hat ein erstes russisches SARS-CoV-2-Vakzin für Minderjährige registriert. Der Impfstoff gegen den COVID-19-Erreger heißt offiziell „Gam-COVID-Vac M“ oder kurz „Sputnik M“. Das Präparat ist für Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren bestimmt. (…) Vize-Ministerpräsidentin Tatjana Golikowa (…) fügte hinzu, Sputnik M werde frühestens Ende Dezember in den Umlauf kommen. Die Beamtin betonte zugleich, die Infektionsrate unter Kindern sei momentan ziemlich hoch. Sie sei sogar höher als während der ersten und der zweiten Welle. (…) Die klinische Studie des russischen Corona-Impfstoffs für Jugendliche startete am 5. Juni in Moskau. Im Gamaleja-Institut für Epidemiologie und Mikrobiologie, das für die Entwicklung des Präparats zuständig war, hieß es, die Konzentration des Wirkstoffs in Sputnik M für Jugendliche sei fünfmal so niedrig wie in Sputnik V.

    de.rt.com/russland/127560-sputnik-m-russland-registriert-corona/


    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. STOP COVAX

  104. Эдвард фон Рой Says:

    mRNA und Lipidnanopartikel von Tozinameran / Comirnaty: „Umverteilung … Für nanopartikuläre Arzneiformen ist eine Anreicherung in der Leber typisch und auch für die LNP beschrieben. … bis zu 21,5 Prozent der injizierten Dosis in der Leber und deutlich geringere Mengen in Milz, Nebennieren und Eierstöcken nachgewiesen“

    — Pharmazeutische Zeitung vom 11.04.2021 (s. u.)

    Biodistribution of Pfizer COVID-19 Vaccine: „Over 48 hours, distribution was mainly observed to liver, adrenal glands, spleen and ovaries, with maximum concentrations observed at 8-48 hours“

    24.06.2021

    (…) However, the EMA referenced study PF-07302048 and its biodistribution results as below:

    ”Biodistribution of a LNP-formulated luciferase surrogate reporter”:

    (Meaning they substituted a luciferine protein in place of the actual mRNA part of the vaccine. Using Luciferine to follow biodistribution of a product is common practice. Technically, it is not following the mRNA vaccine itself but following where the LNP container-luciferine goes as a surrogate to understanding where the mRNA may go. This is important to understand.)

    “To determine the biodistribution of the LNP-formulated modRNA, the applicant did study distribution of the modRNA in two different non-GLP (Good Laboratory Practice) studies, in mice and rats,

    • determined the biodistribution of a surrogate luciferase modRNA formulated with a LNP with identical lipid composition used in BNT162b2 (mouse study)

    • or the biodistribution of a [3H]-Labelled Lipid Nanoparticle-mRNA Formulation (rat study).

    (…)

    “The biodistribution was also studied in rats using radiolabeled LNP and luciferase modRNA (study 185350).”

    (…) Radioactivity was detected in most tissues from the first time point (0.25 h) and results support that injections site and the liver are the major sites of distribution. (…)

    Low levels of radioactivity were detected in most tissues, with the greatest levels in plasma observed 1-4 hours post-dose.

    Over 48 hours, distribution was mainly observed to liver, adrenal glands, spleen and ovaries, with maximum concentrations observed at 8-48 hours post-dose.

    (…) The bottom line is mRNA Covid vaccines are still considered experimental by the FDA as research continues to be done. We do not have all the animal or clinical data needed to completely evaluate long term safety of the mRNA vaccines. We won’t know the final answers to many questions concerning the mRNA vaccines until at least 2022 or perhaps longer.

    Dr. D ( Regenerative Medicine Center )

    https://regenerativemc.com/biodistribution-of-pfizer-covid-19-vaccine/


    [ GMP = good manufacturing practice ]

    BioNTech Innovative Manufacturing Service GmbH (IMFS)

    BioNTech Innovative Manufacturing Service GmbH (BIMFS) is a fully-owned manufacturing subsidiary in Idar-Oberstein that offers leading GMP manufacturing services for mRNA and cell and gene therapies.

    BioNTech Innovative Manufacturing Service GmbH (IMFS)

    Die BioNTech Innovative Manufacturing Service GmbH (BIMFS) ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft in Idar-Oberstein und ein führender Dienstleister für die GMP-konforme Herstellung von mRNA, Zell- und Gentherapien.

    https://biontech.de/de/our-dna/dienstleistungen

    12.05.2020

    BNT162 Manufacturing Update (…) Drug product supply initially supported by BioNTech‘s formulation partner Polymun, with Pfizer and BioNTech ramping up own capacity (…)

    • BioNTech: At Idar-Oberstein and Mainz facilities in Germany

    • Pfizer: At least at three U.S. sites (Massachusetts, Michigan, Missouri) and at Puurs facility (Belgium)

    https://investors.biontech.de/static-files/f23cd870-ce9a-4497-a099-3676da40747a

    12.11.2020

    Polymun Scientific in Klosterneuburg (…) Vereinfacht gesagt verpackt Polymun das von BioNTech gelieferte Erbgut (RNA) in Lipid-Nanopartikel – mikroskopisch kleine Kügelchen

    https://www.pressreader.com/austria/der-standard/20201112/281621012863483

    05.03.2021
    28.03.2021 ( Update )
    Wiener Zeitung

    Impfstoff-Hersteller Polymun weitet Produktion aus

    Im globalen Kampf gegen das Coronavirus ist ein kleines Unternehmen in Klosterneuburg gefragt. Polymun Scientific hat sich auf Lipid-Nanopartikel spezialisiert. Diese Mini-Fettkügelchen werden gebraucht, um etwa den mRNA-Wirkstoff von BioNTech/Pfizer zu ummanteln. Sie stabilisieren den Impfstoff und schützen ihn vor dem Verfall.

    Polymun arbeitet seit Beginn des Vorjahres mit BioNTech/Pfizer zusammen an der Entwicklung deren Impfstoffs. „Wir bekommen die mRNA von BioNTech, die Lipide von anderen Herstellern, und wir haben das Know-how, sie zu mischen“, sagt Polymun-Geschäftsführer Dietmar Katinger. (…)

    Nach der „Verpackung“ der mRNA wird der Impfstoff von Klosterneuburg ins belgische Puurs transportiert. Dort wird der Impfstoff dann im Pfizer-Werk abgefüllt und ausgeliefert. (…)

    Polymun, das 1992 gegründet wurde, ist in Familienbesitz und beschäftigt in Klosterneuburg 95 Mitarbeiter. Zu den Kunden zählen neben BioNtech/Pfizer auch das deutsche Unternehmen CureVac und das US-Biotech-Unternehmen ArcturusTherapeutics.

    Neben Polymun hilft auch Novartis bei der Produktion eines Covid-19-Impfstoffs. Der Pharmakonzern will am Standort in Kundl (Tirol) mRNA und den vorformulierten Wirkstoff für CureVac herstellen. (…)

    https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wirtschaft/oesterreich/2095206-Impfstoff-Hersteller-Polymun-weitet-Produktion-aus.html

    21.04.2021

    Impfstoffproduktion bei Pfizer im belgischen Puurs. (…) die Technologie mit der die LNP hergestellt werden, stammt von Polymun.

    https://www.pharma-food.de/ausruestung/fluessig-prozesstechnik/biontech-pfizer-vom-reaktor-bis-zum-impfzentrum-349.html

    11.04.2021 / Kaus Langer / Pharmazeutische Zeitung

    Nanotechnologie der COVID-19-Vakzine

    (…) Im Gegensatz zu diesen klassischen Impfstoffen basieren die aktuell zugelassenen Covid-19-Impfstoffe nicht auf Antigenen selbst, sondern beinhalten als Wirkstoffe Boten-RNA (mRNA) oder DNA, die für das Spike-Protein des SARS-Coronavirus-2 kodieren. Die nukleosidische Struktur der Wirkstoffe stellt besondere Anforderungen an die Impfstoff-Formulierung. RNA und DNA haben einen intrazellulären Wirkort, sind aber aufgrund ihrer anionischen Polymerstruktur nicht in der Lage, die Zellmembran zu überwinden, um diesen Wirkort zu erreichen. Vielmehr sind sie auf Trägersysteme angewiesen, die einen Wirkstofftransport über die gleichfalls negativ geladene Membranstruktur ermöglichen. (…)

    Comirnaty von BioNTech / Pfizer

    Als Wirkstoff enthält Comirnaty eine einzelsträngige, 5’-gekappte Boten-RNA (mRNA), die für das membranverankerte virale Spike-(S-)Glykoprotein von SARS-CoV-2 codiert. Gemäß EMA Assessment Report ist die mRNA in Lipidnanopartikel verpackt (6). Die Nanopartikel dienen dem Schutz der mRNA vor dem Abbau durch RNAsen und ermöglichen eine Transfektion der menschlichen Zellen nach intramuskulärer (i.m.) Injektion. Die Transfektion führt letztlich zu einer Expression des viralen S-Proteins an der Zelloberfläche, die eine Immunreaktion induziert. Der Impfstoff löst sowohl neutralisierende Antikörper als auch zelluläre Immunantworten gegen das Spike-Antigen aus. Für eine Immunisierung sind zwei Dosen des Impfstoffs im Abstand von drei Wochen empfohlen. (…)

    Die LNP werden aus den drei Lipiden ALC-0315, ALC-0159 und DSPC gebildet; Cholesterol dient zur Partikelstabilisierung (Abbildung 2). In der Formulierung stellt das amphotere und damit nach außen ungeladene Lipid DSPC in Kombination mit Cholesterol die strukturellen Hauptkomponenten der Nanopartikel dar. (…)

    Die Herstellung des Impfstoffs Comirnaty erfolgt in mehreren Arbeitsschritten. Der Wirkstoff wird aufgetaut und verdünnt; danach werden die LNP in Gegenwart des Wirkstoffs hergestellt und stabilisiert. Nach einem Pufferaustausch erfolgt eine Konzentrationseinstellung, der Kryoprotektor Saccharose wird zugesetzt und nach Sterilfiltration und Sterilabfülllung in die Vials wird das Produkt eingefroren und kann gelagert werden.

    Pharmakokinetisch zeichnet sich der Impfstoff dadurch aus, dass die höchsten Konzentrationen an der Injektionsstelle gefunden werden, über die Zeit aber eine Umverteilung zu beobachten ist. Für nanopartikuläre Arzneiformen ist eine Anreicherung in der Leber typisch und auch für die LNP beschrieben. In pharmakokinetischen Studien mit radioaktiv markiertem Impfstoff wurden bis zu 21,5 Prozent der injizierten Dosis in der Leber und deutlich geringere Mengen in Milz, Nebennieren und Eierstöcken nachgewiesen. (…)

    https://www.pharmazeutische-zeitung.de/nanotechnologie-der-covid-19-vakzinen-124828/seite/alle/

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. STOP COVAX.

  105. Edward von Roy Says:

    21.12.2021 11:12 ( Bearbeitungsstand )

    Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit

    Verordnung zur Änderung der Coronavirus-Impfverordnung und der Coronavirus-Testverordnung

    bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/C/Coronavirus/Verordnungen/CoronaImpfV-TestV-AEndV_RefE_211221_.pdf

    Coronavirus-Impfverordnung ( CoronaImpfV )

    [ Verordnung zur Änderung der Coronavirus-Impfverordnung und der Coronavirus-Testverordnung (16.12.2021) – Bundesanzeiger ]

    bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html

    16.12.2021 Bundesministerium für Gesundheit

    Verordnung zur Änderung der Coronavirus-Impfverordnung und der Coronavirus-Testverordnung

    Vom 16. Dezember 2021

    (…) Artikel 1

    Änderung der Coronavirus-Impfverordnung

    Die Coronavirus-Impfverordnung vom 30. August 2021 (BAnz AT 31.08.2021 V1), die zuletzt durch Artikel 2 der Verordnung vom 15. November 2021 (BAnz AT 15.11.2021 V1) geändert worden ist, wird wie folgt geändert:

    1. § 1 Absatz 2 wird wie folgt geändert:

    a) In Satz 1 werden die Wörter „im Rahmen der arzneimittelrechtlichen Zulassung oder im Rahmen nichtkommerzieller klinischer Studien,“ gestrichen.

    b) Nach Satz 1 werden folgende Sätze eingefügt:

    „Die Verabreichung des Impfstoffes soll grundsätzlich im Rahmen der arzneimittelrechtlichen Zulassung erfolgen. Eine davon abweichende Verabreichung kann erfolgen, wenn sie nach dem Stand der Wissenschaft medizinisch vertretbar ist oder im Rahmen nichtkommerzieller klinischer Studien erfolgt.“

    bundesanzeiger.de/pub/publication/jeh8XaXHIu4JcaqDk5j/content/jeh8XaXHIu4JcaqDk5j/BAnz%20AT%2017.12.2021%20V1.pdf?inline


    24.12.2021 / CORONA DOKS

    „Impfen“ muß sich wieder lohnen (III). Jetzt auch außerhalb der arzneimittelrechtlichen Zulassung

    (…) Mit der Änderung vom 16.12.2021 wurde mal eben die „off-label-Impfung“ zum Standard erklärt. In § 1 Abs. 2 heißt es nun:

    »Die Verabreichung des Impfstoffes soll grundsätzlich im Rahmen der arzneimittelrechtlichen Zulassung erfolgen. Eine davon abweichende Verabreichung kann erfolgen, wenn sie nach dem Stand der Wissenschaft medizinisch vertretbar ist oder im Rahmen nichtkommerzieller klinischer Studien erfolgt.« bundesanzeiger.de

    https://www.corodok.de/impfen-iii-jetzt/


    Thema experimentelle gentherapeutisch wirksame Substanzen („Impfstoffe“) und von der arzneimittelrechtlichen Zulassung abweichende Verabreichung:

    „Wenn sie nach dem Stand der Wissenschaft medizinisch vertretbar ist oder im Rahmen nichtkommerzieller klinischer Studien erfolgt“

    Wichtig ist auch, dass § 1 Absatz 2 der Coronavirus-Impfverordnung am 17. Dezember 2021 dahingehend angepasst worden ist, dass eine von der Zulassung abweichende Verabreichung erfolgen kann, wenn sie nach dem Stand der Wissenschaft medizinisch vertretbar ist oder im Rahmen nichtkommerzieller klinischer Studien erfolgt. Somit können beispielsweise auch Jugendliche eine Auffrischungsimpfung in Einzelfällen bei beruflicher Indikation (zum Beispiel Tätigkeit im SeniorInnenheim oder Krankenhaus) erhalten. Außerdem ist damit die Booster-Impfung in kürzeren Abständen als sechs Monate nach der Grundimmunisierung abgesichert. Die STIKO empfiehlt die Auffrischungsimpfung ab drei Monaten nach der Grundimmunisierung. Die arzneimittelrechtliche Gefährdungshaftung bleibt unberührt. Gleiches gilt für die Arzthaftung.

    Zusammen gegen Corona | Stand: 21.12.2021

    zusammengegencorona.de/impfen/aufklaerung-zum-impftermin/auffrischungsimpfung/

    STOP COVAX

  106. adriaan broekhuizen Says:

    ::

    Thema Haltung – mehrere (wieviele?) Wochen, ca. drei bis sieben – des RKI zu Obduktionen im Frühling 2020.

    „Das Robert-Koch-Institut (RKI) hatte anfangs davor gewarnt, Corona-Verstorbene zu obduzieren, um die Mediziner vor Ansteckung zu schützen. Forscher in Hamburg und Basel machten sich dennoch daran – und haben nun erste Schlussfolgerungen: Menschen mit vorgeschädigten Lungen gelten als besonders gefährdet. Inzwischen hat das RKI seine Empfehlung zum Obduktionsverzicht aufgehoben – die Erkenntnisse könnten wertvoll sein.“ (SZ)

    ::

    Das deutsche Robert-Koch-Institut (RKI) empfiehlt bei an COVID-19 Verstorbenen, keine Autopsien durchzuführen. „Eine innere Leichenschau, Autopsien oder andere aerosolproduzierende Maßnahmen sollten vermieden werden. Sind diese notwendig, sollten diese auf ein Minimum beschränkt bleiben.“ ( Quelle: rki.de/DE/Content/lnfAZ/N/Neuartiges_ Coronavirus/Verstorbene.html )

    parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/J/J_01437/fnameorig_796727.html

    ::

    Das Robert Koch-Institut fürchtet Ansteckungen bei Obduktionen Im März 2020 hatte das Robert Koch-Institut (RKI) noch empfohlen, Obduktionen zu vermeiden. Denn Pathologen könnten sich beim Öffnen der Leichen mit dem Coronavirus infizieren.

    „Eine innere Leichenschau, Autopsien oder andere aerosolproduzierende Maßnahmen sollten vermieden werden. Sind diese notwendig, sollten diese auf ein Minimum beschränkt bleiben.“

    Robert Koch-Institut mit Empfehlungen zum Umgang mit COVID-19 Verstorbenen Autopsien erlauben Einblicke in den Körper Diese Einschätzung des RKI hat sich inzwischen gewandelt.

    br.de/nachrichten/wissen/coronavirus-fuehrt-zu-entzuendungen-im-koerper,RwtdpFo

    ::

    [ 22.04.2020 / Bärbel Bas verlinkte den Artikel der Süddeutschen Zeitung von Markus Grill, Georg Mascolo und Hannes Munzinger vom 21.04.2020 Was die Obduktionen der Virus-Opfer offenbaren ]

    (…) Das Robert-Koch-Institut (RKI) aber hatte im März empfohlen, Obduktionen zu vermeiden. Denn Pathologen und das medizinische Personal könnten sich beim Öffnen der Leichen durch Luftpartikel, sogenannte Aerosole, mit dem Coronavirus infizieren. Dieser Einschätzung widersprachen die Deutsche Gesellschaft für Pathologie und der Bundesverband Deutscher Pathologen und forderten „möglichst zahlreiche Obduktionen von Corona-Verstorbenen“, um daraus im besten Fall Therapieoptionen ableiten zu können. (…)

    Das RKI hat seine Empfehlung, Obduktionen zu vermeiden, inzwischen zurückgezogen. RKI-Vizepräsident Lars Schaade sagte am Dienstag: „Die ursprüngliche Empfehlung lautete nicht, nicht zu obduzieren, sondern dies auf das Nötigste zu beschränken. Es ist natürlich richtig, gerade wenn die Erkrankung neu ist, möglichst viel zu obduzieren, unter den entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen.“ Der Präsident des Bundesverbands Deutscher Pathologen, Karl-Friedrich Bürrig, sagt über die zurückgezogene Empfehlung: „Das war ein Lapsus.“ Sein Verband habe nun alle Pathologen in einem Schreiben aufgefordert, Obduktionen an COVID-19-Toten vorzunehmen. (…)

    sueddeutsche.de/politik/coronavirus-covid-19-tote-1.4884154

    ::

  107. Edward von Roy Says:


    24.07.2020 / 24. Juli 2020

    Corona-Ausschuss 4. Sitzung

    Titel: “Der Drosten-Test, die Immunität und die zweite Welle”

    Länge: 03:12:45h

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/sitzung04:a

    Teilnehmer

    Dr. Wolfgang Wodarg (Lungenfacharzt/Internist/Pneumologe/Sozialmediziner [Homepage], Deutschland)
    Prof Ulrike Kämmerer (Virologin / Immunologin, Uni Würzburg [Homepage], Deutschland)

    Inhalt

    Ab 00:15:25h – Prof. Ulrike Kämmerer zum Coronavirus und ein Vergleich mit den Grippewellen der Vorjahre
    Ab 01:51:51h – Pause
    Ab 02:15:27h – Dr. Wolfgang Wodarg

    https://sca.news/#sca04

    24.09.2020
    OVALmedia auf Deutsch

    Stiftung Corona-Ausschuss 4: Prof. Dr. Ulrike Kämmerer und Dr. Wolfgang Wodarg

    Ymer59vTrSA

    Corona-Ausschuss

    https://corona-ausschuss.de/

    2020tube.de — Alle Videos vom Corona Ausschuss

    https://2020tube.de/

    [ Corona Ausschuss — die Sitzungen, eine Übersicht ]

    sca.news

    Sitzung 35

    Titel: “Recht und Gesundheit — Der blinde Fleck”

    YouTube youtube.com/watch?v=5GpjB0YW3uI

    Länge: 04:39:25h

    Teilnehmer:

    Prof. Dr. Martin Schwab (Professor für Rechtswissenschaften in Bielefeld, Deutschland)
    Prof. Jörg Spitz (Nuklear- und Präventionsmediziner)
    Ed Dellian (Rechtsanwalt und Philosoph)
    Herbert Ludwig (ehem. Rechtspfleger und Lehrer)
    Uwe Gröber (Apotheker, Akademie für Mikronährstoffmedizin [AMM], Essen, Deutschland)
    Dr. Wolfgang Wodarg (Lungenfacharzt/Internist/Pneumologe/Sozialmediziner, Deutschland)
    Dr. Peter Lauda (Orthomolekularmediziner [Homepage], Österreich)

    Inhalt

    Start: 00:06:48h [ Transkription der 35. Sitzung bis 02:07:00h ]
    Intro zur Parteigründung im Scotch & Sofa
    Ab 00:19:20h – Prof. Jörg Spitz zum körpereigenen Immunsystem und Vitamin D
    Ab 01:19:14h – Prof. Dr. Martin Schwab / RA Fuellmich zu Kollektivem Rechtsschutz
    Ab 01:23:11h – RA Ed Dellian zur Glaubwürdigkeit der Wissenschaft und Rechtsstaatlichkeit der Politiker
    Ab 01:32:40h – Prof. Dr. Martin Schwab zu Sozialisierung des Nachwuchses / Rechtsstaatlichkeit des Handels der Regierung [ Transkript : Ab 1:38:18-01:39:39 ] -> SUPER Aussage
    Ab 01:52:04h – RA Ed Dellian zu Grundlagen der Verordnungen / Grundrechte verteidigen
    Ab 02:07:40h – Herbert Ludwig im Gespräch über Obrigkeitshörigkeit der Justiz und der Deutschen
    Ab 02:43:34h – 02:52:33h – Pause
    Ab 02:52:34h – Uwe Gröber über COVID-19 und Immunonutrition / Mangelernährung bei Senioren
    Ab 03:34:00h – Dr. Peter Lauda über Nährstoffe & Ernährungsmittel, dazu auch Dr. Wodarg
    Ab 04:15:10h – Dr. Wolfgang Wodarg zu den aktuellen Impfungen als Experiment

    sca.news/#sca35

    https://sca.news/#sca35

    15.01.2021 Stiftung Corona Ausschuss

    Sitzung 35: Recht und Gesundheit — Der blinde Fleck

    5GpjB0YW3uI


    2020news / @_2020news

    Jetzt geht’s los mit den Nachrichtensendungen bei #2020NEWS! Das wichtigste in Kürze aus Wissenschaft, Recht, Wirtschaft, Leben odysee.com/@2020NEWS_Aktuell:5/2020News-Aktuell-28.12.2021:3

    28.12.2021 / Nachrichtensendung 2020NEWS Aktuell

    Sendung Nr. 1 vom 28.12.2021

    Sprecher: Stephan Kohn, Redaktion: Erik R. Fisch

    [ Erwähnt wird Katalin Karikó – s. u. – seit 2019 Senior Vice President von BioNTech ]

    twitter.com/_2020news/status/1475916576276758542

    https://odysee.com/@2020NEWS_Aktuell:5/2020News-Aktuell-28.12.2021:3


    Katalin Karikó

    Katalin Karikó (geboren 1955 in Szolnok) ist eine in den USA lebende ungarische Biochemikerin. Der Schwerpunkt ihrer Forschung liegt auf der RNA-vermittelten Immunaktivierung. Gemeinsam mit dem amerikanischen Immunologen Drew Weissman entdeckte sie die Möglichkeit, durch Nukleosid-Modifikation die Immunogenität von RNA zu unterdrücken. Diese Technologie ermöglicht die therapeutische Nutzung von mRNA und bildete die Grundlage für die Entwicklung mRNA-basierter COVID-19-Impfstoffe (RNA-Impfstoff).

    Leben

    Katalin Karikó wurde als Tochter eines Metzgers geboren. Sie absolvierte das Gymnasium in Kisújszállás. Ab 1973 studierte sie Biologie an der Universität Szeged, wo sie auch promovierte. Bereits während ihrer Zeit in Szeged arbeitete sie an der Synthetisierung von RNA. Nach dem unfreiwilligen Ende ihrer Postdoc-Anstellung am Biological Research Centre der Ungarischen Akademie der Wissenschaften wanderte Katalin Karikó 1985 mit ihrem Mann Béla Francia, einem Ingenieur, und ihrer Tochter in die USA aus.

    Sie folgte einer Einladung an die Temple University in Philadelphia, wo sie drei Jahre lang arbeitete. Danach lebte sie ein Jahr lang in Washington. Ab 1989 arbeitete sie an der Medizinischen Fakultät der University of Pennsylvania. 1998 traf sie den Immunologen Drew Weissman, Professor an der University of Pennsylvania, mit dem sie danach an der Entwicklung von Medikamenten auf mRNA-Basis forschte. Gemeinsam gründeten die beiden ein Unternehmen, dem Karikó als Geschäftsführerin vorstand. Eine konkrete Medikamentenentwicklung scheiterte, das von den beiden erlangte Patent auf die Technologie wurde von der Universität verkauft. Karikós Stelle als Research Assistant Professor wurde von der Universität nicht verlängert, sie wurde auf eine befristete Postdoc-Stelle zurückgestuft.

    Trotz dieser Rückschläge blieb Karikó der RNA-Forschung treu. Es gelang ihr schließlich, die viralen RNA-Moleküle so zu modifizieren, dass sie in menschlichen Zellen nicht mehr von der Immunabwehr zerstört werden. Die Ergebnisse publizierte Karikó gemeinsam mit Weissman. Derrick Rossi von der Harvard University griff die Technologie auf und entwickelte sie weiter. 2010 gründete er mit Kollegen die Firma Moderna. In Deutschland wurden die Gründer von Biontech, Uğur Şahin und Özlem Türeci, auf Karikó aufmerksam und boten ihr eine Stelle an. Seit 2013 ist Karikó Senior Vice President bei Biontech. Parallel dazu ist Karikó Adjunct Associate Professor of Neurosurgery an der University of Pennsylvania.

    Karikós Tochter Susan Francia war zweifache Olympiasiegerin und mehrfache Weltmeisterin im Rudern.

    Forschung

    Karikó trug in langjähriger Arbeit zur Entwicklung der mRNA-Technologien bei, die die Grundlage für Impfstoffe gegen COVID-19 und für Medikamente gegen Krebs, Schlaganfälle oder Zystische Fibrose bilden. Kariko und Kollegen gelang es, die empfindlichen mRNA-Moleküle in Lipid-Moleküle zu verpacken. Solche winzigen Nanopartikel kann man Tieren und Menschen injizieren, ohne eine gefährliche Immunreaktion auszulösen.

    Der entscheidende Durchbruch gelang durch den Ersatz der ursprünglichen Uridin-Moleküle in den mRNAs durch Pseudouridine. So sind für die Therapie optimale Proteine (als Antigene) zu erzielen. Mittels der geimpften mRNA soll der behandelte Mensch das entsprechende Protein als Antigen zur eigenen Immunisierung beispielsweise gegen SARS-CoV-2 herstellen. Die Übersetzung der mRNA in ein Protein nennen Zellbiologen Translation. Die Translation ließ sich deutlich steigern, indem die mRNA vorne eine verbesserte 5′-Cap-Struktur und hinten, am 3′-Ende, eine besonders lange poly-A-Sequenz erhielt. Derart in vitro transkribierte mRNAs bilden eine neue Klasse von Medikamenten, welche die Rolle in der Gentherapie spielen könnten, die einst der DNA zugedacht war.

    Karikó gilt als mögliche Kandidatin für den Nobelpreis für Chemie oder Medizin. In Budapest existiert seit 2021 ein Wandbild zu ihren Ehren, ebenso in Valencia.

    de.wikipedia.org/wiki/Katalin_Karik%C3%B3


    Drew Weissman

    Drew Weissman is a physician-scientist best known for his contributions to RNA biology. His work helped enable development of effective mRNA vaccines, the best known of which are those for COVID-19 produced by BioNTech/Pfizer and Moderna.

    At the university Weissman, an immunologist studying vaccines, met his future colleague and collaborator Katalin Karikó at a photocopy machine, where they sympathized about the lack of funding for RNA research. At the time, Karikó had been trying RNA therapy on cerebral diseases and strokes. Weissman began collaborating with Karikó, who then switched her focus to the application of RNA technology to vaccines. The main obstacle they faced was that the RNA was causing unwanted immune and inflammatory reactions as adverse responses. In 2005, they published a landmark study that used synthetic nucleosides to modify the RNA to prevent its degradation by the body. This breakthrough laid the groundwork for the use of RNA therapeutics. In 2006, he and Karikó co-founded RNARx. Their objective was to develop novel RNA therapies. In 2020 their modified RNA technology became the key foundational component of the Pfizer/BioNTech and Moderna COVID-19 vaccines, which were deployed worldwide against the COVID-19 pandemic. Weissman hopes that the same technology can be used to develop vaccines against influenza, herpes, and HIV.

    en.wikipedia.org/wiki/Drew_Weissman

    17.11.2021

    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat heute Abend in Berlin die Forscher des Mainzer Unternehmens BioNTech Uğur Şahin, Özlem Türeci, Christoph Huber und Katalin Karikó für ihre Entwicklung eines mRNA-Impfstoffs gegen das Coronavirus mit dem 25. Deutschen Zukunftspreis ausgezeichnet, dem Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation.

    Prof. Dr. med. Uğur Şahin ist Vorstandsvorsitzender, PD Dr. med. Özlem Türeci Vorstand für Medizin, Prof. Dr. med. Christoph Huber wissenschaftlicher Berater und Mitglied im Aufsichtsrat des Biotechnologieunternehmens BioNTech SE mit Sitz in Mainz. Sie haben das Unternehmen 2008 gemeinsam gegründet. Prof. Katalin Karikó Ph.D. forschte seit Ende der 1980er Jahre in den USA an mRNA, seit 2013 für BioNTech, und seit 2019 fungiert sie als Senior Vice President des Unternehmens.

    bundespraesident.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/11/211117-DZP-Gewinner.html?nn=1892032

    03.03.2020

    Can Bill Gates Vaccinate the World?

    … how Bill Gates is changing the way the world is vaccinated

    nytimes.com/2021/03/03/podcasts/the-daily/coroanvirus-vaccine-bill-gates-covax.html?showTranscript=1

    30.04.2020

    Am 30. April 2020 sagte Impfstoff-Großinvestor und Coronavirus-Pseudopandemie-Choreograph Bill Gates:

    „Ich vermute, dass der COVID-19-Impfstoff Teil des Routine-Impfplans für Neugeborene werden wird. I suspect the COVID-19 vaccine will become part of the routine newborn immunization schedule.”

    gatesnotes.com/health/what-you-need-to-know-about-the-covid-19-vaccine

    29.04.2021 Reuters

    BioNTech expects vaccine trial results for babies by September

    BERLIN, April 29 (Reuters) – BioNTech (22UAy.DE) expects results by September from trials testing the COVID-19 vaccine that it and Pfizer (PFE.N) have developed in babies as young as six months old

    „In July, the first results could be available for the five to 12 year olds, in September for the younger children,“ BioNTech Chief Executive Ugur Sahin told Spiegel. He added it takes about four to six weeks to evaluate the data.

    reuters.com/business/healthcare-pharmaceuticals/biontech-expects-vaccine-trial-results-babies-by-september-2021-04-29/

    COVAX

    who.int/initiatives/act-accelerator/covax

    unicef.de/informieren/projekte/unicef-ziele-110800/hygiene-111244/coronavirus-impfstoffe-fuer-die-aermsten-laender/235762


    „STOP COVAX“

    „COVAX is not an opinion, but a crime.“
    „COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.“

  108. ኤድዋርድ ቮን ሮይ Says:


    03.03.2021 / Robert Koch-Institut ( RKI )

    Empfehlungen zum Umgang mit SARS-CoV-2-infizierten Verstorbenen

    Änderung am 3.3.2021 gegenüber Version vom 7.1.2021: Aktualisierung unter Kapitel 3 und 5 zur Verwendung von Leichenhüllen.

    Änderung am 7.1.2021 gegenüber Version vom 24.4.2020: Aktualisierung unter Kapitel 1 zum Impfschutz und unter Kapitel 3 zu Atemschutzmasken mit Ausatemventil.

    Grundsätzlich sei darauf verwiesen, dass der Umgang mit infektiösen Verstorbenen in den Seuchen- und Infektionsalarmplänen, den Bestattungsgesetzen der Bundesländer und der Information 214-021 der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung „Biologische Arbeitsstoffe beim Umgang mit Verstorbenen“ erläutert bzw. geregelt ist.

    Anwendungsbereich: Diese Empfehlungen richten sich an Ärztinnen/Ärzte, die eine äußere Leichenschau vornehmen (z.B. Haus – und Notärzte, Bedienstete von Gesundheitsämtern) und sonstiges medizinisches Personal sowie Bestatter, die Kontakt mit SARS-CoV-2-infizierten Verstorbenen haben. Schutzmaßnahmen bei der inneren Leichenschau sind nicht Gegenstand der Empfehlungen.

    1. Ansteckung durch an SARS-CoV-2 infizierten Verstorbenen

    Es existieren keine belastbaren Daten zur Kontagiösität von COVID-19-Verstorbenen. Aus diesem Grund muss ein mit SARS-CoV-2 infizierter Verstorbener als kontagiös angesehen werden. Der Tod an COVID-19 ist zudem nach § 6 Infektionsschutzgesetz (IfSG) zu melden.

    Der Hauptübertragungsweg für SARS-CoV-2 ist die respiratorische Aufnahme virushaltiger Partikel, die beim Atmen, Husten, Sprechen, Singen und Niesen entstehen.

    Die SARS-CoV-2-Übertragungswege entsprechen im Wesentlichen den Übertragungswegen einer Influenza, daher finden hier die gleichen Prinzipien wie beim Umgang mit an Influenza Verstorbenen Anwendung. Jedoch ist zu berücksichtigen, dass bei COVID-19 die Letalität höher ist als bei Influenza und es bisher weder einen ausreichenden Impfschutz in der Bevölkerung noch eine Therapieoption gibt. Aus diesem Grund ist SARS-CoV-2 als Risikogruppe 3 Erreger eingestuft.

    2. Basishygiene beim Umgang mit SARS-CoV-2 infizierten Verstorbenen

    Unter Rücksichtnahme auf die Angehörigen und unter Wahrung der Würde der Verstorbenen muss beim Umgang mit Verstorbenen die Übertragung des Coronavirus SARS-CoV-2 verhindert werden. Allgemeingültige rechtliche Regelungen zum Umgang mit Verstorbenen, die an einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 verstorben sind, liegen nicht vor.

    Grundsätzlich müssen beim Umgang mit COVID-19-Verstorbenen die Maßnahmen der Basishygiene eingehalten werden. Sie sollten den Empfehlungen für die Pflege und Behandlung von Patienten mit übertragbaren Erkrankungen von der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) entsprechend übernommen werden.

    Im Wesentlichen sind dies beim direkten Kontakt mit dem Leichnam (Schutzmaßnahmen bei aerosol- und tröpfchengenerierenden Maßnahmen siehe unten):

    • Barrieremaßnahmen (Einmalhandschuhe, Schürze und Schutzkittel, wenn ein Risiko besteht, dass Körperflüssigkeiten oder Sekrete freigesetzt werden: zusätzlich Mund-Nasen- und Augenschutz)

    • Strikte Händehygiene

    • Flächendesinfektion – entsprechend KRINKO-Empfehlung

    • Abwasser- und Abfallentsorgung wie bei anderen infektiösen Verstorbenen (rki.de/covid-19-hygiene)

    Ein Verspritzen von Körperflüssigkeiten bzw. Sekreten kann durch die Handhabung und Entfernung von Kathetern, Schläuchen geschehen. Auch der Kontakt mit Schleimhäuten muss als kontagiös angesehen werden. Darüber hinaus sollte vermieden werden, dass Mitarbeiter eingesetzt werden, die einer Risikogruppe angehören.

    3. Besondere Hinweise zum Umgang mit SARS-CoV-2-infizierten Verstorbenen

    SARS-CoV-2 wurde durch den Ausschuss für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS) in die Risikogruppe 3 eingestuft. Unabhängig von landesrechtlichen Bestimmungen ist daher auf der Todesbescheinigung auf die SARS-CoV-2-Infektionsgefahr hinzuweisen und es wird empfohlen, auf dem Todesschein bzw. Leichenschauschein COVID-19 namentlich zu benennen. Datenschutzrechtliche Bestimmungen der Länder sind dabei zu beachten. Basierend auf bestattungsrechtlichen Regelungen einzelner Bundesländer kann die grundsätzliche Verwendung von Leichenhüllen („bodybags“) in dem jeweiligen Bundesland erforderlich sein (siehe ansonsten Ziffer 5 „Transport“). Für in Bestattungsunternehmen tätige Personen gelten auch die arbeitsschutzrechtlichen Regelungen nach der BioStoffV. Eine individuelle Gefährdungsbeurteilung muss vor Arbeitsaufnahme durchgeführt werden, um das individuelle Infektionsrisiko abzuschätzen und entsprechende Schutzmaßnahmen ergreifen zu können. Für weitere Informationen hierzu verweisen wir auf die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und die bestattungsrechtlichen Regelungen des jeweiligen Bundeslandes.

    Besondere Maßnahmen im Rahmen der Leichenschau:
    Bei der äußeren Leichenschau des Leichnams sollten mindestens die Regelungen der Schutzstufe 3 nach BioStoffV eingehalten werden, insbesondere dann, wenn postmortale Maßnahmen durchgeführt werden, die Tröpfchen oder Aerosole erzeugen können. Tröpfchen können z.B. ggf. entstehen, wenn Druck auf den Brustkorb bei der externen Leichenschau ausgeübt wird, sodass Luft entweicht oder bei hautdurchtrennenden Maßnahmen.

    Mindestschutz bei Aerosol oder Tröpfchen produzierenden Maßnahmen am SARS-CoV-2 infiziert Verstorbenen:

    • Atemschutz: mindestens FFP2-Halbmaske (möglichst mit Ausatemventil; Achtung Atemschutzmasken mit Ausatemventil gewährleisten keinen Fremdschutz – außer das Ausatemventil ist durch ein Vlies nach DIN EN 14683 abgedeckt)

    • Augen- und Gesichtsschutz (Schutzbrille / Visier mit Schutz nach oben und an der Seite)

    • Körperschutz: Saubere, langärmelige, flüssigkeitsbeständige oder undurchlässige Schutzkleidung um Hautareale und Kleidung zu schützen.

    ◦ Bei Tätigkeiten mit hohem Kontaminationsrisiko sinnvollerweise in Kombination mit einer Plastik-Einmalschürze (Ärmelschutz aus Plastik)

    • Handschutz: Mindestens je ein Paar flüssigkeitsdichte Handschuhe mit Schutz gegen mechanische und biologische Risiken.

    ◦ Bei Tätigkeiten mit hohem Kontaminationsrisiko sind Handschuhe mit Stulpen zu wählen, die eine ausreichende Überlappung zur Schutzkleidung ermöglichen.

    • Fußschutz: entsprechend üblicher Arbeitsschutzvorschriften

    Weiterführende Hinweise zu Vorsichtsmaßnahmen bei der Durchführung von Autopsien finden Sie auf der Internetseite des Bundesverbandes deutscher Pathologen.

    Eine Kremationsleichenschau wird in vielen Bundesländern gefordert, unter anderem, um vor der Kremation eine nicht-natürliche Todesursache zu überprüfen. Bei Vorliegen von COVID-19 birgt die Kremationsleichenschau zusätzliches Infektionsrisiko. Vor der Durchführung sollte daher eine strenge Nutzen-Risiko-Abwägung erfolgen. Sollte Kremationsleichenschau notwendig sein, sollte der Leichnam unbekleidet übergeben werden, um unnötigen Kontakt mit dem Leichnam zu vermeiden, bzw. sollte die Durchführung in den Räumlichkeiten der Pathologie erwägt werden.

    4. Infektionsschutz­rechtliche Herausforderungen aufgrund von Bestattungsriten und -kulturen

    Einige Bestattungsriten und die Bestattungskulturen verschiedener Religionen und Weltanschauungen stehen den infektionsschutz­rechtlichen Bestimmungen gegensätzlich gegenüber. Rituelle Waschungen sind möglichst zu vermeiden und wenn, dann nur unter erhöhter PSA (s. Punkt 3) vorzunehmen. Von Einbalsamierungen ist abzuraten.

    Nachdem der Verstorbene versorgt worden ist und nicht mehr berührt werden muss, sind keine weiteren Schutzmaßnahmen notwendig. Eine berührungslose Abschiednahme am offenen Sarg ist mit entsprechendem Abstand möglich.

    • Obwohl der Infektionsschutz vorranging ist, sind die Anforderungen und Wünsche der Religionen und Weltanschauungen jedoch zu respektieren und es sollte alles organisatorisch Erforderliche getan werden, um diesen – soweit risikolos möglich – zu begegnen.

    5. Transport

    Nationale Transporte:

    Bei Vorliegen von COVID-19 kann ein Leichnam ohne weitere Sicherheitsmaßnahmen entsprechend den bestattungsrechtlichen Regelungen des jeweiligen Bundeslandes in einem ordnungsgemäß gekennzeichneten Holzsarg weitertransportiert und einer Bestattungsmöglichkeit zugeführt werden. Ggf. ist aufgrund bestattungsrechtlicher Regelungen einzelner Bundesländer die grundsätzliche Verwendung von Leichenhüllen („bodybags“) dort erforderlich.

    Internationale Transporte:

    Hinweise zur Überführung eines Leichnams finden Sie beim Bundesverband Deutscher Bestatter. Zum Transport von Leichnamen sind demnach undurchlässige Särge aus Zink bzw. Särge mit Zinkbeschichtung oder einem anderen selbstzersetzenden Stoff erforderlich. Hierbei ist zu bedenken, dass für eine nachfolgende Kremation ein Zinksarg ungeeignet ist und eine Umbettung in einen Kremationssarg erforderlich ist. Eine Umbettung birgt bei Vorliegen einer Infektion mit SARS-CoV-2 ein hohes Übertragungsrisiko. Bei anschließender Kremation sollte daher der sichere Transport in einem undurchlässigen Sarg erwogen werden, der zur Feuerbestattung geeignet ist.

    Stand: 03.03.2021

    rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Verstorbene.html


  109. jeroen grootveld Says:

    2006 / The Journal of general virology ( J Gen Virol ) Society for General Microbiology ( SGM ) and Federation of European Microbiological Societies ( FEMS )

    J Gen Virol. 2006 Nov;87(Pt 11):3349-3353.

    doi: 10.1099/vir.0.82065-0.

    Inter- and intra-variant genetic heterogeneity of human coronavirus OC43 strains in France

    Astrid Vabret , Julia Dina , Thomas Mourez , Stéphanie Gouarin , Joëlle Petitjean , Sylvie van der Werf , François Freymuth

    Abstract

    Human coronavirus OC43 (HCoV-OC43) causes acute, self-limited respiratory infections. A close relationship between bovine coronaviruses (BCoVs) and HCoV-OC43 has recently been demonstrated. This study includes seven clinical, non-cell culture-adapted, contemporary HCoV-OC43 strains detected in France in 2003. By using RT-PCR and clonal sequencing of the S1 gene of HCoV-OC43, the inter-variant heterogeneity of the HCoV-OC43 circulating strains was studied and the intra-variant diversity was assessed by investigation of a quasispecies cloud. This paper brings to the forefront a high genetic diversity of circulating HCoV-OC43 variants. Genetically different groups are defined among the variants described in this study. One of these variants holds characteristics of an outlier and presents a deletion of 12 nt, also found in BCoV strains. Moreover, the presence of HCoV-OC43 as a quasispecies cloud in vivo during an acute respiratory-tract illness was discovered. It has also been revealed that quasispecies-cloud sizes are similar for the two viral populations tested.

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17030869/

  110. volpe verde Says:

    ·

    18.02.2022 · CORONA DOKS

    „Die Bild-Zeitung und der Springer-Verlag fahren Kampagnen gegen mich“

    Karl Lauterbach weiß, dass seine wichtigsten Verbündeten im links-grünen Spektrum zu finden sind. Nur dort kann er noch überwiegend Zustimmung für seine Politik finden. Ein rhetorischer Kniff, die bei der Stange zu halten, ist ein Interview vom 19. Februar 2022 (?) in der taz. Wenn schon nicht mehr die Erzählung von hunderttausenden Nazis auf den Straßen zieht, soll das alte Feindbild „Springerpresse“ wirken. Es ist zu lesen:

    « taz: … Trotz niedriger Impfquote und extrem hoher Infektionszahlen gibt es keine Überlastung des Gesundheitswesens.

    Lauterbach: Das stimmt. Trotzdem können wir im Herbst wieder eine Omikron-Welle bekommen – und vielleicht sogar eine gefährlichere Variante.

    Und selbst die aktuelle Omikron-Welle haben wir nur durch die Beschränkungen in den Griff bekommen. Ansonsten hätte es eine Überlastung der Krankenhäuser gegeben. Diesen Weg mit allen Einschränkungen, mit Schulschließungen und Kontaktbegrenzungen, müssten wir im Herbst wieder beschreiten, wenn Omikron zurückkäme. Und das wäre noch der günstigste Fall …

    Schwere Verläufe sind mit drei Impfungen um mindestens 85 Prozent reduziert. Mit einer Impfpflicht würden wir uns im Herbst ersparen, was wir jetzt erleben mussten …

    taz: Aber kann nicht auch die Einführung der Impfpflicht ein Desaster werden? In Teilen der Bevölkerung gibt es starken Widerstand. Es drohen enorme gesellschaftliche Konflikte, ohne dass die Impfquote am Ende deutlich höher ist.

    Lauterbach: Das halte ich für völlig abwegig. Wir erhöhen die Impfquote nicht durch noch eine Impfkampagne, sondern nur durch die Impfpflicht …

    taz: Bleibt RKI-Chef Lothar Wieler im Amt?

    Lauterbach: Er genießt weiter mein Vertrauen, er ist im Amt und ein sehr guter Wissenschaftler. Die Entscheidungen zum Genesenenstatus, zum Impfstatus, zu Quarantäne- und Isolationsregeln sind aber politische Entscheidungen. Es ist besser, wenn ich sie künftig nach wissenschaftlicher Beratung selbst treffe und kommuniziere. Deshalb haben wir das geändert …

    taz: Gerade hat Bild behauptet, dass es nach Angaben des Ministeriums nie eine Überlastung des Gesundheitssystems gab.

    Lauterbach: Die Bild-Zeitung und der Springer-Verlag fahren Kampagnen gegen mich und verbreiten Unwahrheiten. Ziel ist es, die Pandemie zu verharmlosen und die Schutzmaßnahmen zu diskreditieren. Dass es nie eine Überlastung des Gesundheitssystems gegeben hätte, ist zum Beispiel eine manipulative Fehldarstellung. Richtig ist: Über 70 Prozent der Intensivstationen waren zum Höhepunkt der Pandemie teilweise oder komplett überlastet. Es gab nur keine deutschlandweite Überlastung des Gesundheitssystems, also keine an allen Stellen gleichzeitig. Aber Patienten mussten von einem Bundesland ins andere Bundesland verlegt werden. Wir mussten Patienten nach Italien fliegen. Operationen mussten verschoben werden. Die Situation war dramatisch. Die Bild-Zeitung weiß das und macht daraus: Es gab nie eine Bedrohung. Das ist eine manipulative Falschmeldung …»

    https://www.corodok.de/die-bild-zeitung/

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  111. carpe noctem Says:

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    [ Ständige Impfkommission ( STIKO ) ]

    [ Aspirieren / Aspiration beim Verabreichen der experimentellen gentherapeutisch wirksamen Substanz ( „Impfung“ ) ]

    [ „Bei Minderjährigen, die aufgrund ihres Alters und ihrer Entwicklung die erforderliche Einsichts- und Entscheidungsfähigkeit besitzen, ist auch ihr Wille zu berücksichtigen“ [ Vgl. die berüchtigte Gillick-Kompetenz – das päderastiefreundliche sprich kinderfeindliche Bild vom angeblich gillickkompetenten Kind ]

    [ „In Fällen von widersprüchlichen Einstellungen der gemeinsam Sorgeberechtigten ist bei gerichtlichen Auseinandersetzungen in der Regel davon auszugehen, dass dem Sorgeberechtigten die Entscheidungsbefugnis übertragen wird, der die Impfung befürwortet.“ ]

    .

    18.02.2022 ( aks / aerzteblatt.de )

    STIKO empfiehlt Aspiration bei COVID-19-Impfung als Vorsichtsmaßnahme

    Berlin – Entgegen den allgemeinen Empfehlungen für Impfungen rät die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut (RKI) zu einer Aspiration bei der intramuskulären Applikation eines COVID-19-Impfstoffs. So soll die Impfstoffsicherheit weiter erhöht werden.

    Darauf weist die STIKO in der 18. Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung vom 15. Februar hin. Im Tiermodell seien nach direkter intravenöser Gabe eines mRNA-Impfstoffs Perimyokarditiden aufgetreten. Sie ließen sich sowohl klinisch als auch histopathologisch nachweisen.

    Die Impfung sollte strikt intramuskulär erfolgen, betonte die STIKO in den Empfehlungen. Intradermale, subkutane oder intravaskuläre Applikationen seien zu vermeiden.

    Für alle anderen Impfungen, außer der COVID-19-Impfung, empfiehlt die STIKO prinzipiell keine Aspi­ra­tion bei Impfstoffgabe. Bei intramuskulärer Applikation würden so Schmerzen reduziert. Berichte, wo­nach Pa­tienten aufgrund einer fehlenden Aspiration verletzt worden sind, lägen nicht vor.

    aerzteblatt.de/nachrichten/131915/STIKO-empfiehlt-Aspiration-bei-COVID-19-Impfung-als-Vorsichtsmassnahme

    ::
    ::

    17.02.2022 / 17. Februar 2022

    Epidemiologisches Bulletin ( 7|2022 )

    STIKO: 18. Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung

    (…) Bei Minderjährigen, die aufgrund ihres Alters und ihrer Entwicklung die erforderliche Einsichts- und Entscheidungsfähigkeit besitzen, ist auch ihr Wille zu berücksichtigen, sodass ein Konsens zwischen den Minderjährigen sowie den zur Einwilligung Berechtigten vorliegen sollte. In Fällen von widersprüchlichen Einstellungen der gemeinsam Sorgeberechtigten ist bei gerichtlichen Auseinandersetzungen in der Regel davon auszugehen, dass dem/der Sorgeberechtigten die Entscheidungsbefugnis übertragen wird, der/die die Impfung befürwortet (siehe hierzu auch OLG Frankfurt a. M., Beschluss v. 17.08.2021, Az. 6 UF 120/21). (…)

    Hinweise zur praktischen Umsetzung

    Durchführung der Impfung

    Die Impfung iststrikt intramuskulär (i.m.) und keinesfalls intradermal, subkutan oder intravaskulär (i.v.) zu verabreichen. Im Tiermodell kam es nach direkter intravenöser Injektion eines mRNA-Impfstoffs zum Auftreten von Perimyokarditis (klinisch und histopathologisch). Wenngleich akzidentielle intravasale Injektionen bei einer i.m.-Impfstoffapplikation nur selten auftreten, ist bei COVID-19-Impfungen eine Aspiration bei i. m.-Applikation zur weiteren Erhöhung der Impfstoffsicherheit sinnvoll.

    * Yalile Perez et al. “Myocarditis Following COVID-19 mRNA Vaccine: A Case Series and Incidence Rate Determination.” Clinical infectious diseases: an official publication of the Infectious Diseases Society of America (2021).

    rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2022/Ausgaben/07_22.pdf?__blob=publicationFile

    ::

    Myocarditis Following COVID-19 mRNA Vaccine: A Case Series and Incidence Rate Determination

    Yalile Perez , Emily R Levy , Avni Y Joshi , Abinash Virk , Martin Rodriguez-Porcel , Matthew Johnson , Daniel Roellinger , Greg Vanichkachorn , W Charles Huskins , Melanie D Swift

    „Recurrence of myocarditis after a subsequent mRNA vaccine dose is not known at this time.“

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34734240/

    ::

    COVAX kills – „stop COVAX“

  112. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    Beschluss des AG Weilheim, Familiengericht, zum Kindeswohl im Hinblick auf eine Elternentscheidung zur COVID-19-Impfung

    2 F 538-21

    Das Familiengericht hatte darüber zu entscheiden, ob eine Mutter die Alleinentscheidungsbefugnis übertragen bekommt, ihr Kind „impfen“ zu lassen.

    27.02.2022 ፠ CORONA DOKS

    Familiengericht Weilheim: Corona-Impfung hat für Kinder mehr Risiken als Nutzen!

    Unter genannter Überschrift wird auf corona-blog.net das Urteil des Amtsgerichts Weilheim kommentiert (s. dazu Böse Richterin verhindert Kinder-„Impfung“. Gutes Gericht erzwingt sie). Lohnend! Der Kernsatz aus dem Urteil lautet:

    « Das Familiengericht darf die streitige Entscheidung nur einem Elternteil übertragen, nicht aber eine eigene, von den Ansichten oder Vorschlägen der Eltern abweichende Entscheidung in der Sache treffen. Maßstab ist allein das Kindeswohl, so dass die Entscheidung dem Elternteil zu übertragen ist, dessen Ansicht dem Kindeswohl in der streitigen Frage am besten gerecht wird. Dies kann auch der Antragsgegner sein. Vorliegend entspricht es am besten dem Wohl des Kindes, wenn die Eltern die Entscheidung über die Impfung gemeinsam treffen, auch wenn dies im Endeffekt bedeutet, dass das Kind aufgrund der Weigerung des Vaters nicht geimpft wird …

    Nach Einschätzung des Gerichts überwiegt daher das Risiko einer Impfung die Vorteile für das Kind und ist daher nicht kindeswohldienlich … »

    https://www.corodok.de/familiengericht-weilheim-corona/

    26.02.2022 ፠ corona-blog.net

    Familiengericht Weilheim: Corona-Impfung hat für Kinder mehr Risiken als Nutzen!

    (…) Wichtiger Beschluß des AG Weilheim, Familiengericht, zum Kindeswohl im Hinblick auf eine Elternentscheidung über eine COVID-19-Impfung

    Gastbeitrag von Bastian Barucker mit einer Einschätzung, am Ende des Beitrags, von RA Dr. Christ.

    [ blog.bastian-barucker.de/familiengericht-corona-impfung-kinder-mehr-risiken-als-nutzen/ ]

    Gerne möchten wir hier das Gerichtsurteil, mit dem Aktenzeichen des Amtsgerichts Weilheim i.OB, vom 13.01.2022, Az. 2 F 538/21, wiedergeben. Wir haben euch das Urteil natürlich wieder als PDF zum Download eingestellt.

    https://corona-blog.net/2022/02/26/familiengericht-weilheim-corona-impfung-hat-fuer-kinder-mehr-risiken-als-nutzen/

    Aus der Urteilsbegründung

    „Für Kinder und Jugendliche besteht demgegenüber kein bzw. kaum ein Risiko eines schweren Verlaufs der Coronainfektion. Kinder und Jugendliche haben meist einen milden oder asymptomatischen Verlauf, wenn sie mit SARS-CoV-2 infiziert sind. Das Risiko, an COVID-19 zu sterben, ist für sie nahezu gleich Null (…)“

    „Es erscheint jedenfalls nicht dem Kindeswohl dienlich, dem Kind die Verantwortung für die Gesundheit der Verwandten aufzbürden. Personen, die ein erhöhtes Risiko haben, können sich durch Erst, Zweit- und Boosterimpfung schützen, ohne dass eine flächendeckende Impfung von Kindern erforderlich wäre.

    Nach Einschätzung des Gerichts übenwiegt daher das Risiko einer Impfung die Vorteile für das Kind und ist daher nicht kindeswohldienlich. Der Antrag der Mutter, ihr allein die Entscheidungsbefugnis zu übertragen, war daher abzulehnen.“

    — Amtsgericht Weilheim i.OB, Abteilung für Familiensachen

    vaterlos.eu/ag-weilheim-i-ob-coronaimpfung-ist-nicht-kindeswohldienlich/

    vaterlos.eu/wp-content/uploads/2022/02/20220113-Familiengericht-Weilheim-2-F-538-21-anonymisiert.pdf

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