560 · Gentherapie an Kindern: EMA empfiehlt, EU-Kom­mis­si­on ge­neh­migt „Impf­stoff“ Co­mir­na­ty für 5- bis 11-Jäh­ri­ge

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Tozinameran heute mit Purple Flip-Off, myokarditisches oder verstorbenes Kind zwölf Jahre alt, morgen zusätzlich Orange Cap, herzkrankes oder totes Kind fünf bis elf Jahre alt

Das Virus als Alibi. Corona ist der Name einer, bei jahrelanger Vorbereitung, klug inszenierten politischen Krise, in der die Menschen ziemlich viel Angst haben sollen, und zugleich der Name einer totalitären Herrschaft, die dem Verängstigten angebliche Sicherheit bietet und unter der dem ehemals freien Bürger alle vier oder sechs Monate unnötige und hochriskante Substanzen in den Körper zu spritzen sind. Einen kleinen Teil der gestohlenen Freiheiten, selbstverständlich nicht die Meinungsfreiheit, muss sich der Ex-Bürger mit der jeweils aufgefrischten Gentherapie („Booster“) zurückkaufen, mit dem nach 15 bis 20 Wochen eintretenden Schwinden der fragwürdigen Impfwirkung schwinden auch die Bewegungsfreiheit, das Recht auf Betreten des Arbeitsortes und eigentlich, vgl. RKI am 18.11.2021 („Kokon-Strategie“), auch das Recht auf Betreuung der eigenen kleinen Kinder oder von nicht „impffähigen“ Angehörigen.

„Kokon-Strategie: Die Wahrnehmung des Impfangebots durch Erziehungs- und Lehrpersonal sowie alle Personen im Haushalt (z. B. Eltern, Geschwister) und häuslichen Umfeld der Kinder, für die eine STIKO-Empfehlung zur COVID-19-Impfung besteht.“ (18.11.2021 · RKI · Epidemiologisches Bulletin 46/2021 · Warum müssen wir Kinder vor einer SARS-CoV-2-Infektion schützen?)

Keine Pandemie, nirgends. Es geht um das ganz große Erbeuten, Unterwerfen und Abhängighalten, weder 2020 noch 2021 ging es um Gesundheit. Den Pharma-Großinvestoren, allen voran Menschheitserlöser Bill Gates, den Panikmachern wie Neil Ferguson oder Christian Drosten, den weiteren Organisatoren von COVAX, jenem in allen zehn Punkten gegen den Nürnberger Kodex (Nuremberg Code) verstoßenden gentherapeutischen ersten globalen Menschenversuch, geht es nicht um die Gesundheit, sondern um das Ausplündern und Beherrschen der Menschen. Dass mit jedem weiteren Tag des experimentellen gentherapeutischen „Impfens“ viele Menschen, inzwischen auch viele Kinder krankgespritzt oder totgespritzt werden, hat in den Zeiten einer Als-ob-Pandemie jedermann als neue Normalität (vgl. „new normal“, Tedros) in Kauf zu nehmen und darf in Presse und Parlament nicht kritisch angesprochen werden.

„But we will not be going back to the „old normal“. The COVID-19 pandemic has already changed the way we live our lives. Part of adjusting to the „new normal“ is finding ways to live our lives safely.“ (Tedros 23.07.2020.)

Das durch den WHO-Chef am 11. Februar 2020 begonnene und seither täglich medial fortgesetzte Erschrecken hat rasch und dabei so umfassend funktioniert, dass heute ein Fallenlassen der pandemischen Weltanschauung manchen Coronagläubigen in eine tiefe Sinnkrise stürzen lassen müsste, was es ihm vermutlich leichter macht, noch den schamlosesten Betrügereien Glauben zu schenken, um einige der Lügen zu nennen, das Vorhandensein einer schrecklichen Seuche, der Nutzen der Restaurantschließungen oder Schulschließungen, die Sinnhaftigkeit massenhafter PCR-Tests, Kinder und Jugendliche selbst beim Unterricht im Klassenzimmer jene quälenden und krankmachenden Masken tragen zu lassen, die Erforderlichkeit der millionenfachen, milliardenfachen Impfungen gegen das Coronavirus, die Sicherheit der sogenannten Impfstoffe (experimentelle Gentherapien).

Wissenschaftlich unbegründbare, absurdeste Regelungen wie Maskenpflichten selbst im Freien, Testpflichten mehrmals in der Woche oder Schulschließungen konnten politisch durchgesetzt werden – das hat schon seine Richtigkeit, wir leben schließlich in einer Pandemie. Unsere Städte sind ökonomisch zerstört wie nach einem Bombenkrieg, die Zahl der Firmeninsolvenzen oder der Arbeitslosen erreicht ungeahnte Höhen – damit sie auch jeder spürt, die Pandemie. Hunderte Millionen von Menschen lassen sich unnötige und unerprobte Substanzen („COVID-19-Impfstoffe“) in den Körper spritzen, aus Angst vor einem unsichtbaren viralen Feind oder aus der keineswegs unbegründeten Angst, als „Ungeimpfter“, früher sagte man als Gesunder, die Arbeit oder die Möglichkeit ungehinderten Reisens zu verlieren. Big Pharma und Big Data geht es um Beutemachen und Herrschen. Und das angeblich neuartige (the novel) Virus? Übersterblichkeit gibt es keine. Jeder kann es wissen, kein Amtsarzt, Journalist oder Politiker wagt es zu sagen, es gibt keine Pandemie. Verbissen weitermachen bis zum Endsieg oder Untergang.

Hinsichtlich seiner Gefährlichkeit ist das Betacoronavirus SARS-CoV-2 dem Grippevirus (Influenza) vergleichbar, gegen das man in den letzten Jahrzehnten, zweckmäßigerweise, weder Schulschließungen noch Maskenpflichten oder einen indirekten bzw. faktischen Impfzwang angeordnet hat.

Gegen Coronaviren braucht man keine Impfung. Die in Bezug auf den beabsichtigten Zweck weitgehend oder völlig wirkungslosen und ansonsten das Immunsystem schwächenden neuartigen sogenannten Impfstoffe, zum Beispiel auf Basis von mRNA, sind experimentelle Gentherapien, welche die Körperorgane schädigen oder den „Geimpften“ töten.

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21.12.2020, um 18:30 Uhr erteilt die Europäische Kommission (Commission européenne, European Commission) für BNT162b2, bald genannt Tozinameran, bekannter als Comirnaty, für die erste experimentelle, gentherapeutisch bzw. gentechnisch wirksame Substanz („Impfstoff“) zum Schutz vor Coronaviren, zur Anwendung an Menschen ab einem Alter von 16 Jahren und im Bereich der Staaten der Europäischen Union (EU) eine bedingte (!) Marktzulassung, eine CMA (Conditional Marketing Authorization). Nur dreieinhalb Stunden eher, am 21.12.2020 um 15 Uhr hatte des CHMP (Committee for Medicinal Products for Human Use, Ausschuss für Humanarzneimittel) dieses empfohlen. Das CHMP ist Bestandteil der einst in London und seit März 2019 in Amsterdam angesiedelten EMA (European Medicines Agency), der Europäischen Arzneimittelagentur. EMA-Chefin ist seit dem 16.11.2020 die irische Pharmazeutin Emer Cooke, die einst beispielsweise für die EFPIA (European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations) gearbeitet hatte.

Bereits sechs Tage später, am 27.12.2021 startete man die deutsche sogenannte Impfkampagne, das blindwütig oder beutegierig durchgeführte massenhafte Injizieren gefährlicher gentechnisch wirksamer Substanzen im Namen des Kampfes gegen ein eher harmloses Erkältungsvirus. Bald war erkennbar, dass die genetischen Injektionen schädigen oder töten, doch müsse, so sinngemäß heißt es auch in den folgenden, inzwischen elf Monaten, sich die menschliche Herde den schlimmstes Unheil allein abwehrenden Stoff („Impfstoff“) um Himmels Willen einverleiben. Letztlich ist auch dieser deutsche, mit ungeprüften Gen-Injektionen die Menschen schädigende oder tötende Amoklauf Teil des global entworfenen und ausgeführten Projektes COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access).

Am 28.05.2021 wird die durch den Hersteller beantragte Zulassungserweiterung in Bezug auf Kinder und Jugendliche von 12 bis 15 Jahren seitens des CHMP, Teil der EMA, befürwortet. Diese – herstellerseits beantragte und durch die EMA empfohlene – Erweiterung der Zulassung wird am 31.05.2021 durch die Europäische Kommission genehmigt und gilt für alle 27 EU-Mitgliedsstaaten, „on 28 May 2021, EMA CHMP recommended granting the extension of indication for use in children aged 12-15 years and the European Commission adopted a decision accordingly on 31 May 2021“ (EMA/596333/2021). Wie seit dem 21.12.2020 handelt es sich nach wie vor um eine Conditional Marketing Authorization (CMA), eine bedingte Marktzulassung.

Am 18.10.2021 gibt die EMA bekannt, dass ihr CHMP begonnen hat, den durch BioNTech / Pfizer eingereichten Antrag zur Ausweitung der Altersindikation von Tozinameran (Comirnaty), des angeblichen „Impfstoffs“ auf Basis von mRNA (experimentelles Gentherapeutikum), in Bezug auf Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren zu bewerten. Wie bei derartigen Genehmigungsverfahren üblich, wird die Stellungnahme des CHMP an die EU-Kommission weitergeleitet, die über die Zulassungserweiterung zu entscheiden hat. Erst mit Zustimmung der Europäischen Kommission gilt die jeweilige Substanz in allen EU-Mitgliedstaaten als zugelassen.

Am 25.11.2021 spricht der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) bei der EMA die Empfehlung aus, für Comirnaty von BioNTech / Pfizer eine Zulassungserweiterung für die EU und damit auch Deutschland zu erteilen.

Am besagten 25.11.2021 liest man beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI) zu den beiden Themen „Wirksamkeit“ und „Sicherheit“ nichts von Myokarditis, Perikarditis oder Hirnvenenthrombosen bei experimentell gentherapierten („geimpften“) älteren Kindergartenkindern, Grundschülern und Sextanern, sondern beschönigte das Integrieren der fünf bis elf Jahre alten Kinder in den unethischen Menschenversuch so:

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„Die Schlussfolgerung zur Wirksamkeit basiert auf dem Vergleich der Immunogenität zwischen Kindern und jungen Erwachsenen. So zeigte sich, dass die Immunantwort nach zwei Dosen Comirnaty, gemessen an der Konzentration (Titer) neutralisierender Antikörper gegen SARS-CoV-2, in einer niedrigeren Dosis (10 µg) in der Altersgruppe der 5- bis 11-Jährigen vergleichbar war mit der bei 16- bis 25-Jährigen, die mit der höheren Dosis (30 µg) zweimal geimpft worden waren.

Von 1.305 Kindern in der Studie, die den Impfstoff erhielten, erkrankten drei an COVID-19, während 16 der 663 Kinder, die das Placebo erhielten, an COVID-19 erkrankten. Dies bedeutet, dass der Impfstoff in dieser Studie das Risiko einer COVID-19-Erkrankung um 90,7 % reduzierte.

Untersucht wurde eine Kohorte mit etwa 1.500 Kindern und einer längeren Nachbeobachtungszeit von mindestens 3 Monaten nach der zweiten Dosis. Bei einer zweiten Kohorte mit ebenfalls 1.500 Kindern lag die Nachbeobachtungszeit bei weniger als vier Wochen. Die Studien sind noch nicht beendet, sodass weitere Daten gesammelt werden.

Die häufigsten Nebenwirkungen bei Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren sind ähnlich wie bei Personen ab 12 Jahren. Dazu gehören Schmerzen an der Injektionsstelle, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Rötung und Schwellung an der Injektionsstelle, Muskelschmerzen und Schüttelfrost. Diese Wirkungen sind in der Regel leicht oder mäßig ausgeprägt und bessern sich innerhalb weniger Tage nach der Impfung.“

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Am 26.11.2021 gab die EU-Kommission dem Antrag auf Zulassungserweiterung für den unnötigen und krank machenden oder tödlichen sogenannten „Impfstoff“ Comirnaty von BioNTech / Pfizer grünes Licht, womit, davon müssen wir leider ausgehen, Europas Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren in Kürze experimentell gentherapiert („geimpft“) werden dürfen.

Bis zum 20.12.2021 will die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) entscheiden, ob sie die unnötige und genetisch wirksame experimentelle Substanz von BioNTech / Pfizer für Kinder ab 5 Jahren empfiehlt. Entsprechendes kündigte STIKO-Mitglied Martin Terhardt an (rbb). An diesem Datum soll Deutschland, so der geschäftsführende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, eine erste Lieferung des Kindern unter zwölf Jahren zugedachten, niedriger dosierten sogenannten Impfstoffs erhalten. Ob seitens der Ständigen Impfkommission bis dahin wirklich eine grundsätzliche Empfehlung ausgesprochen werde, sei noch nicht klar, wie Terhardt in der rbb-Abendschau zu bedenken gibt. In Bezug auf Kinder mit Übergewicht oder Vorerkrankungen jedoch werde bis dahin sicherlich eine STIKO-Empfehlung kommen, so Terhardts Zusage.

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Orange Plastic Cap. Eine orangefarbene Kappe und ein Kindersarg

„Verify that the vial of Pfizer-BioNTech COVID-19 Vaccine has an orange plastic cap and a label with an orange border and states “Age 5y to < 12y.” (fda.gov 29.10.2021, health.gov.on.ca 22.11.2021.)

„Die EU-Arzneimittelbehörde EMA gab für die Anwendung dieses Impfstoffes am 25. November ebenfalls grünes Licht. Offiziell muss die EU-Kommission noch zustimmen, das gilt aber als Formsache. Die Ständige Impfkommission STIKO hat für Deutschland noch keine Empfehlung ausgesprochen und will damit warten, bis der Kinder-Impfstoff am 20. Dezember vorliegt. Das sagte STIKO-Mitglied Martin Terhardt am 26.11.2021 im Deutschlandfunk. Während der klassische BioNTech / Pfizer-Impfstoff für Erwachsene 30 Mikrogramm mRNA beinhaltet, sind es bei der Variante für die Fünf- bis Elfjährigen nur zehn Mikrogramm. Eine orangefarbene Kappe auf dem Glasfläschchen soll eine Verwechslung ausschließen.“ (Deutschlandfunk 25.11.2021.)

„Für Kinder von 5 bis 11 Jahren wird der Impfstoff Comirnaty speziell in einer eigenen Darreichungsform im Mehrdosenbehältnis mit einer orangefarbenen Kappe bereitgestellt.“ Das liest man, aktualisiert am 29.11.2021, beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI), das ja vielleicht schon eine schriftliche Antwort verfasst hat zu Ticketnummer [Anfragen PEI #53637] Obduktionen nach Corona-Impfung.

„Modellierer“ und Merkel-Berater Michael Meyer-Hermann (Leiter der Abteilung System Immunologie am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig) oder Dirk Brockmann („Infektionsmodellierer“, Robert Koch-Institut (RKI) Projektgruppe P 4: Epidemiologische Modellierung von Infektionskrankheiten) werden uns in den kommenden Tagen vielleicht erklären wollen, warum es in bester Ordnung ist, dass das Ansteigen der Zahl der für Comirnaty (für Fünf bis Elfjährige) produzierten Mehrdosenbehältnisse mit einer orangefarbenen Kappe korreliert und kausal einhergeht mit der Herstellung und Verwendung von Kindersärgen.

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Stellen wir uns der leider seit wenigen Tagen grundsätzlich europaweit erlaubten und damit wohl bald auch in Deutschland anlaufenden Kampagne der genetischen „Impfungen“ der fünf bis elf Jahre alten Kinder in den Weg.

Im weltweit aufgespannten Rahmen des keinen Widerspruch duldenden Staatskultes um den anzubetenden „Impfstoff“ wird es beim verbrecherischen Menschenexperiment einer Gentherapie bald auch an den fünf bis elf Jahre alten Kindern nicht bleiben. Denn was ist mit den vierjährigen Kindern, was mit den Dreijährigen? Am 30. April 2020 sagte Bill Gates: „Ich vermute, dass der COVID-19-Impfstoff Teil des Routine-Impfplans für Neugeborene werden wird. I suspect the COVID-19 vaccine will become part of the routine newborn immunization schedule.“

Bringen wir die Verantwortlichen für das ein Coronavirus als Alibi nutzende, Anfang 2020 begonnene Schauspiel einer Pandemie, eine an das Milgram-, das Asch- und das Stanford-Prison-Experiment erinnernde Inszenierung, die rasch zu einem totalitären, Menschenopfer fordernden System geworden ist, wir denken an die vielen „Impf“-Geschädigten und „Impf“-Toten im System Corona, bringen wir die europäischen Verantwortlichen (Emer Cooke von der EMA ebenso wie die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen) und die deutschen Verantwortlichen (Spahn vom BMG, Wieler vom RKI, Cichutek vom PEI, Mertens von der STIKO) für das Inverkehrbringen und millionenfache Injizieren von mRNA oder Vektorviren vor Gericht.

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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173 Antworten to “560 · Gentherapie an Kindern: EMA empfiehlt, EU-Kom­mis­si­on ge­neh­migt „Impf­stoff“ Co­mir­na­ty für 5- bis 11-Jäh­ri­ge”

  1. Edward von Roy Says:

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    04.09.2020
    >>SWR2

    Die WHO am Bettelstab: Was gesund ist, bestimmt Bill Gates

    Thomas Kruchem

    Reiche Privatspender manipulieren die Politik der WHO, vor allem seit die USA ihren Beitrag zusammenstreichen. Das schadet Entwicklungsländern – und vielen armen Kranken.

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    https://www.swr.de/swr2/wissen/who-am-bettelstab-was-gesund-ist-bestimmt-bill-gates-100.html

    TUDG999NZhs

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    2018 Doku
    28.10.2021 Reupload
    ARTE

    Dokumentarfilm von Claire Lasko und Luc Hermann (F 2018, 88 Min)

    Big Pharma — Die Allmacht der Konzerne

    Die Pharmaindustrie hat einen enormen Einflussradius und kann über gesundheitspolitische Entscheidungen verfügen. Einigen Konzernen gelingt es, Forschung, Gelder und Krankenkassen für die Förderung ihrer teuersten Medikamente zu gewinnen. Anderen wurde nachgewiesen, Nebenwirkungen vertuscht zu haben.

    Seit rund zehn Jahren hat sich der Arzneimittelmarkt stark verändert. Eine Handvoll Großkonzerne, auch Big Pharma genannt, stellen den Großteil der Medikamente auf dem Weltmarkt her. Sie sind reicher und mächtiger denn je und können über die Gesundheitspolitik von Regierungen entscheiden. Die Dokumentation ist das Ergebnis einer Recherchearbeit von über einem Jahr. Sie zeigt durch Stellungnahmen von Patienten, Whistleblowern und Anwälten sowie Analysen von Medizinern, ehemaligen Ministern und Vertretern der Pharmaindustrie die Ökonomisierung des Arzneimittelsektors. Großen Laboren wird vorgeworfen, sie verheimlichten oder bagatellisierten Teile ihrer klinischen Forschungsergebnisse vor den Gesundheitsbehörden, um ihre Monopolstellung beizubehalten. So etwa bei dem Epilepsiemittel Depakine des Herstellers Sanofi, das europaweit einen Skandal auslöste. In den USA musste sich die Firma Johnson & Johnson vor Gericht verantworten, Millionen von Patienten in eine Opioidabhängigkeit getrieben zu haben. Bei der Behandlung von Makuladegeneration, einer Augenerkrankung, hat der Hersteller Novartis sich mit einem Medikament durchgesetzt, das im Vergleich zu ähnlich wirksamen Präparaten deutlich teurer ist. Doch nun hat die französische Wettbewerbsbehörde durchgegriffen: Im September 2020 wurden die Konzerne Novartis und Roche wegen missbräuchlicher Praktiken bei der Behandlung von Makuladegeneration zur Zahlung von 444 Millionen Euro verurteilt.Die Pharmaindustrie kann sich auf die Unterstützung einflussreicher Ärzte verlassen. In Deutschland deklariert nur ein Fünftel der Ärzte Zuwendungen durch die Pharmaindustrie. Im aktuellen Kampf gegen die Corona-Pandemie beleuchtet die Dokumentation die Lobbyarbeit des Herstellers Gilead, der versucht, eine Genehmigung für ein vielversprechendes Medikament zu erhalten. Die Forschungsarbeit an dem Mittel wurde zu einem großen Teil durch öffentliche Gelder finanziert. Alle Unternehmen der Branche sind derweil gespannt, wer es schafft, das Wundermittel zu finden und die Konkurrenz damit weit hinter sich zu lassen.

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    27.10.2021
    ARTE

    Documentaire de Claire Lasko et Luc Herman (France, 2018, 1h28mn)

    Big Pharma — labos tout-puissants

    Plus riches et plus puissantes que jamais, les firmes pharmaceutiques orientent la recherche et le remboursement des soins. Enquête sur une industrie hors de contrôle, dont les intérêts ne coïncident pas toujours avec les impératifs de santé publique.

    On les surnomme les „Big Pharma“ : à eux seuls, les suisses Novartis et Roche, les américains Pfizer et Johnson & Johnson, et le français Sanofi contrôlent la majeure partie de la fabrication de médicaments. Pour conserver leur monopole, ces grands laboratoires minimiseraient, voire occulteraient, certains effets indésirables causés par leurs produits. En Europe, la Dépakine, un antiépileptique responsable de malformations congénitales et de troubles neurodéveloppementaux chez des enfants exposés in utero, est au cœur d’un retentissant scandale. Soupçonné d’avoir tardé à alerter les autorités sanitaires et les consommateurs sur ces risques pourtant connus, Sanofi a été mis en examen pour „tromperie aggravée“, „blessures involontaires“ et „homicides involontaires“. Aux États-Unis, où la crise des opioïdes fait des ravages (plus de cent morts par jour), les multinationales pharmaceutiques sont accusées d’avoir encouragé la prescription massive de ces antidouleurs en dissimulant leur caractère hautement addictif. En 2019, Johnson & Johnson a ainsi été condamné à payer 572 millions de dollars à l’État d’Oklahoma pour avoir mis en danger la vie de ses citoyens. Alors que l’industrie pharmaceutique bénéficie largement des innovations de la recherche publique, les prix des médicaments atteignent des sommets : facturé 84 000 dollars aux États-Unis, où la tarification n’est pas encadrée, le traitement contre l’hépatite C coûte 24 000 euros en France, quand la nouvelle thérapie génique contre la leucémie commercialisée par Novartis avoisine les 300 000 euros. Entre intense lobbying et ententes illicites, les laboratoires déploient d’efficaces stratégies pour préserver leurs exclusivités, à l’instar du même Novartis, qui est parvenu à imposer sur le marché un médicament contre la DMLA (dégénérescence maculaire liée à l’âge) quarante fois plus coûteux que son concurrent.

    Course au profit

    À l’heure où la lutte contre le Covid-19 alimente les mastodontes pharmaceutiques, Luc Hermann (Starbucks sans filtre) et Claire Lasko éclairent le nouveau paradigme à l’œuvre dans le secteur, entre concentration, financiarisation et course effrénée aux profits. À l’aide d’exemples documentés et de nombreux témoignages (de médecins, patients, journalistes, victimes et avocats, ainsi que d’un représentant de Sanofi et de l’ancienne ministre de la Santé Marisol Touraine), leur enquête met en lumière la puissance démesurée des Big Pharma – „comparable à celle d’un État“, selon le professeur François Chast –, les menaces qu’ils font peser sur les systèmes de santé publique, mais aussi les élans de résistance qu’ils suscitent, entre multiplication des procédures judiciaires et constitution de collectifs de médecins luttant contre la corruption dans le domaine de la santé.

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  2. Jiří Sedláček Says:

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    25.11.2021
    rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg

    Stiko will bis zum 20. Dezember über Kinder-Impfungen entscheiden

    Die Ständige Impfkommission (Stiko) will bis zum 20. Dezember entscheiden, ob sie den Corona-Impfstoff von Biontech für Kinder ab 5 Jahren empfiehlt. Das hat Stiko-Mitglied Martin Terhardt am Donnerstag in der rbb-Abendschau angekündigt.

    An diesem Datum soll Deutschland nach den Worten des geschäftsführenden Bundesgesundheitsministers Jens Spahn (CDU) eine erste Lieferung des niedriger dosierten Kinder-Impfstoffs erhalten. Ob bis dahin wirklich eine grundsätzliche Empfehlung ausgesprochen werde, sei noch nicht klar, so Terhardt. Bei Kindern mit Übergewicht oder Vorerkrankungen werde sie aber in jedem Fall bis dahin kommen.

    Terhardt warnt vor vorzeitiger Impfung

    Terhardt warnte davor, Heranwachsenden ab 5 Jahren schon jetzt den Erwachsenen-Impfstoff in niedrigerer Menge zu impfen. Dabei könnten Dosierungsfehler entstehen. Zudem seien Ärzte dabei juristisch nicht abgesichert, da es eben noch keine Stiko-Empfehlung gibt. Bei vorerkrankten Kindern solle dies nur nach Absprache mit einem Arzt geschehen.

    Grundsätzlich müsse die Stiko bei ihrer Entscheidung genau abwägen: zwischen dem Risiko, das eine Corona-Erkrankung bei Kindern mit sich bringt und dem Risiko, das eventuell durch eine Impfung mit dem neuen Kinder-Impfstoff entsteht, so Terhardt.

    Die EU-Arzneimittelbehörde (EMA) hat am Donnerstag grünes Licht für die Zulassung des Corona-Impfstoffes von Biontech/Pfizer für Kinder von 5 bis einschließlich 11 Jahren gegeben. Sie machte damit den Weg frei für die Impfung einer der Altersgruppen, in denen sich das Virus zurzeit am schnellsten verbreitet. Politiker und Ärzte in Deutschland begrüßten die Entscheidung. In Österreich empfahl das Nationale Impfgremium (NIG) noch am Donnerstag die Impfungen für Kinder.

    Sendung: Abendschau, 25.11.2021, 19:30 Uhr

    rbb24.de/panorama/thema/corona/beitraege/2021/11/impfung-kinder-stiko-empfehlung-fuenf-bis-elf-jaehrige.html

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  3. Lucien Mirabeau Says:

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    22.11.2021 / Fanny Lévesque et Henri Ouellette-Vézina / avec la collaboration de Pierre-André Normandin / La Presse ( Montréal )

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    Des enfants vaccinés dès mercredi

    Québec, Montréal (Des enfants de 5 à 11 ans pourraient recevoir une première dose de vaccin dès mercredi dans certaines régions, selon un scénario qui circulait lundi dans le réseau de la santé. La vaccination débuterait dans les écoles à compter du 29 novembre. Québec annoncera mardi les détails de sa campagne alors que le nombre de cas de COVID-19 atteint de nouveaux sommets au sein de ce groupe d’âge.)

    Les enfants constituent le dernier groupe non vacciné au sein de la population dans la province. Et signe que cette étape est très attendue, le premier ministre François Legault y participera en compagnie du ministre de la Santé et des Services sociaux, Christian Dubé, du directeur de la campagne de vaccination au Québec, Daniel Paré, et du directeur national de santé publique, le Dr Horacio Arruda.

    « On va expliquer en détail comment va fonctionner la vaccination de 5 à 11 ans », a brièvement fait savoir M. Legault, en marge d’une rencontre avec la mairesse de Montréal, Valérie Plante, dans la métropole, lundi. (…)

    Le gouvernement Legault se dit prêt à amorcer cette étape cruciale de la vaccination depuis plusieurs semaines.

    François Legault a d’ailleurs fait miroiter la possibilité de « laisser tomber » la grande majorité des consignes sanitaires lorsque 80 % des enfants de 5 à 11 ans seraient vaccinés au Québec.

    L’objectif est d’administrer une première dose de vaccin aux 5 à 11 ans – environ 650 000 enfants – avant Noël. Le Comité sur l’immunisation du Québec publiera ce mardi son avis sur la vaccination de ce groupe, a confirmé l’Institut national de santé publique du Québec. (…)

    lapresse.ca/covid-19/2021-11-22/vaccination-des-5-a-11-ans/des-enfants-vaccines-des-mercredi.php

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  4. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    JPF-Medaille

    Die Johann-Peter-Frank-Medaille ist die höchste Auszeichnung des Bundesverbandes der Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (BVÖGD). Sie wird für Verdienste um das Öffentliche Gesundheitswesen in Deutschland verliehen.

    bvoegd.de/jpf-medaille/

    09.11.2021

    BVÖGD fordert Impfpflicht für das Personal in Alten- und Pflegeheimen und in Pflegediensten

    Der Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (BVÖGD) spricht sich wegen der steigenden Zahl von Corona-Ausbrüchen in Alten- und Pflegeheimen für eine Impfpflicht für das Betreuungspersonal aus – auch bei ambulanten Pflegediensten. (…)

    Gründe für die COVID-19-Ausbrüche in Alten- und Pflegeheimen sind die Impflücken bei dem Betreuungspersonal sowie eine mitunter eingeschränkte Immunantwort auf die Impfungen bei Hochbetagten.

    Bei ungeimpften Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das Risiko erhöht, dass sie die von ihnen betreuten Bewohner mit SARS-CoV-2 infizieren.

    Die Gesundheitsämter müssen deshalb erneut immer wieder alte Menschen in Quarantäne nehmen und ihnen soziale Kontakte verwehren. Einige der geimpften alten Menschen erkranken schwer und auch weiterhin gibt es Corona-bedingte Todesfälle in dieser Gruppe.

    Eine Impfung gegen COVID-19 ist auch eine Frage von Verantwortung und Ethik, zum Wohlergehen der Menschen zu handeln, um die man sich in der Pflege oder Betreuung kümmert, lautet die Auffassung des BVÖGD.

    Wichtig seien außerdem rasche Auffrischimpfungen von Pflegebedürftigen und verpflichtende Tests für alle Besucher – auch Geimpfte – in den Einrichtungen.

    Für entscheidend hält der BVÖGD zudem die Aufklärung, denn in Gesprächen zeige sich oft, dass die ungeimpften Betreuungskräfte die Bedeutung der Impfung nicht richtig einschätzten oder Angst vor Nebenwirkungen hätten, die so nicht sein müssten. (…)

    bvoegd.de/bvoegd-fordert-impfpflicht-fuer-das-personal-in-alten-und-pflegeheimen-und-in-pflegediensten/

    Der Öffentliche Gesundheitsdienst in den Jahren 1933 bis 1945

    Der Öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD) entstand in der Zeit des Nationalsozialismus primär als Selektionsapparat im Rahmen einer rassistischen, menschenverachtenden Biopolitik, die die Tradition sozialmedizinischer Prinzipien und einer am Wohl des Einzelnen orientierten Gesundheitsfürsorge und -vorsorge nachhaltig vernichtete. Das Reichsgesetz über die Vereinheitlichung des Gesundheitswesens von 1934 (GVG) mit seinen drei Durchführungsverordnungen wirkte auch ohne die 1945 entfernte „Erb- und Rassenpflege“ nicht nur als Organisationsrahmen, sondern auch inhaltlich prägend auf Strukturen und Aufgabenfelder des ÖGDs der Bundesrepublik Deutschland bis ins 21. Jahrhundert. Erst 2006 setzte der Bundestag das Gesetz außer Kraft.

    bvoegd.de/oegd-1933-45/


    27.11.2021 11:50 · Karl Lauterbach

    Ohne allgemeine Impfpflicht ist die notwendige 90 % SARS-CoV-2 Immunität nur auf Grundlage eines vielleicht jahrelangen Wechselspiels von Inzidenzwellen und Teillockdowns zu erreichen. Am Ende wären zehntausende zusätzlich gestorben. Last uns die Katastrophe durch Impfpflicht beenden.

    twitter.com/Karl_Lauterbach/status/1464547083256569856

    28.11.2021 / Heil: Corona-Impfpflicht in Kliniken und Pflege schon Weihnachten / Ärztezeitung

    Berlin. Angesichts immer weiter steigender Corona-Zahlen werden die Rufe nach einer Impfpflicht und nach Kontaktbeschränkungen lauter. Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat derweil bestätigt, dass die einrichtungsbezogene COVID-19-Impfpflicht bis Weihnachten kommen soll. (…) der geschäftsführende Bundesarbeitsminister Heil:

    „Ich finde es richtig, dass wir in einem ersten Schritt noch vor Weihnachten dafür sorgen, dass es zum Beispiel in Kliniken, in Pflege-, Alten- und Behinderteneinrichtungen eine Impfverpflichtung gibt.“

    Auch eine allgemeine Impfpflicht wollte er nicht ausschließen: „Wir müssen die Debatte über eine allgemeine Impfpflicht richtig führen. Denn wenn die Impfpflicht kommen soll, muss sie rechtssicher und praktisch umsetzbar sein.“

    aerztezeitung.de/Medizin/Heil-Corona-Impfpflicht-in-Kliniken-und-Pflege-schon-Weihnachten-424868.html

    29.11.2021 / WeLT

    Niedersachsen: SPD-Ministerpräsident Weil fordert Impfpflicht mit Auffrischungen für „einige Jahre“

    (…) Mit der aus Südafrika eingeflogenen Omikron-Variante des Coronavirus gebe es eine neue Lage, sagte Weil der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“. „Wir werden uns massiv anstrengen müssen, um den Impfschutz sehr rasch nach oben zu treiben.“

    Erste Untersuchungen zeigten, dass vor allem Booster-Impfungen auch gegen diese Mutation eine gute Wirkung entfalten könnten. Deshalb sei spätestens jetzt eine allgemeine Impfpflicht unabdingbar. „Wir müssen den Impfdruck unbedingt erhöhen“, sagte Weil.

    Die Impfung ist nach Weils Worten nicht mit einem Schlag erledigt, sondern müsse regelmäßig wiederholt werden. „Und deswegen geht es um eine allgemeine Impfpflicht, die dann voraussichtlich einige Jahre lang andauern wird. Auch wenn kein Politiker das gerne tut: Wir müssen die Menschen wohl auch zu regelmäßigen Auffrischungsimpfungen verpflichten“, betonte Weil. Jetzt müsse man erst einmal „boostern, was das Zeug hält“. (…)

    welt.de/wissenschaft/article235328432/Coronavirus-Stephan-Weil-fordert-Impfpflicht-ueber-mehrere-Jahre.html


    COVAX is not an opinion, but a crime.
    Il COVAX non è un’opinione: è un crimine.
    Le COVAX n’est pas un opinion mais un délit.
    COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.

    STOP COVAX

  5. Edward von Roy Says:

    2019

    Dr. Sandro Roier ( CureVac ) und Dr. Benjamin Petsch ( CureVac ) | Design und Funktionsweise von mRNA-basierten Impfstoffen zum Schutz vor Infektionskrankheiten | trillium Heft 3/2019

    Design von mRNA-basierten Impfstoffen

    Gegenwärtig existieren zwei Gruppen von mRNA-Vakzinen, die entweder auf nicht-replizierender oder selbst-amplifizierender mRNA basieren (Abb. 1). Beide Arten nutzen die Translationsmaschinerie der Wirtszelle zur Expression des kodierten Antigens. Dies wiederum induziert die Entwicklung einer antigenspezifischen Immunantwort [4]. Sowohl nicht-replizierende als auch selbst-amplifizierende mRNA-basierte Impfstoffe bestehen aus einer Cap-Struktur, 5’- und 3’-UTRs (untranslatierte Regionen) sowie einem polyadenylierten Bereich (Poly A) am 3’-Ende der mRNA. Diese Strukturen sind wichtig für die Stabilität der mRNA, die Ribosomenzugänglichkeit und die Interaktion mit der Translationsmaschinerie [5]. Zudem tragen beide mRNA-Arten auch die kodierenden Sequenzen des Antigens in Form eines offenen Leserahmens (open reading frame, ORF, Abb. 1), welches später von den Körperzellen exprimiert werden soll. Im Gegensatz zu nicht-replizierenden mRNAs enthalten selbst-amplifizierende mRNAs einen weiteren offenen Leserahmen, der oft von der alphaviralen RNA-Replikationsmaschinerie abstammt. Dieser Leserahmen kodiert für ein virales Polyprotein, welches nach der Translation proteolytisch in vier Nichtstrukturproteine (nsP1–4) prozessiert wird. Diese Proteine formen einen Replikase-Komplex, der die mRNA innerhalb der Zielzelle vervielfältigt, wodurch nach Impfung eine erhöhte Menge an Antigen exprimiert werden kann [4]. Dies hat zur Folge, dass geringere Mengen an mRNA verabreicht werden können sowie ein zusätzlicher intrinsischer Adjuvanseffekt durch die Erzeugung von doppelsträngigen RNA-Intermediaten während der Replikation entsteht (z. B. durch Aktivierung von Toll-like-Rezeptor (TLR) 3; siehe folgendes Kapitel). Aufgrund ihrer unterschiedlichen Designphilosophie sind jedoch selbst-amplifizierende mRNAs substanziell länger als nicht-replizierende mRNAs. Dies wirkt sich wiederum negativ auf die maximale Größe des kodierenden Antigens sowie auf die Ausbeute bei der Herstellung aus. Außerdem besteht die Möglichkeit, dass eine Immunantwort gegenüber den Nichtstrukturproteinen induziert wird oder eine potentielle Interaktion mit Wirtsfaktoren stattfindet [2, 3, 5, 7].

    Schematische Struktur von mRNA-basierten Impfstoffen. Nicht-replizierende als auch selbstamplifizierende mRNAs bestehen aus einer Cap-Struktur, 5’- und 3’-UTRs (untranslatierte Regionen) sowie einem Poly A-Ende, und tragen die kodierende Sequenz des Antigens in Form eines offenen Leserahmens (ORF). Selbst-amplifizierende mRNAs besitzen einen weiteren offenen Leserahmen, der für virale Nichtstrukturproteine (nsP1–4) kodiert. Diese Proteine formen einen Replikase-Komplex, der die mRNA innerhalb der Zielzelle vervielfältigt, wodurch größere Antigenmengen pro mRNA exprimiert werden können als bei nicht-replizierenden mRNAs. Um eine optimale Wirksamkeit des Impfstoffs zu gewährleisten, muss die entsprechende mRNA beispielsweise noch in Form von Lipid-Nanopartikeln (LNPs) formuliert werden.

    Fazit

    Im letzten Jahrzehnt haben sich mRNA-basierte Impfstoffe zu einer vielversprechenden Vakzin-Plattform entwickelt. Diese neue, vielseitige, stabile, schnelle und verhältnismäßig günstige Technologie bietet die Chance, bestehende Impfstoffe zu verbessern und zukünftige Infektionskrankheiten mit hohem pandemischem Potential effizient zu bekämpfen. Darüber hinaus ergibt sich die Möglichkeit, auf neue Bedrohungen, wie z. B. multiresistente Erreger, schnell zu reagieren. Weitere Studien sind notwendig, um die Funktionsweise und das Potential von mRNA-basierten Impfstoffen vollständig zu verstehen. Es scheint jedoch nur eine Frage der Zeit zu sein, bis mRNA-Vakzine zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten bei Menschen und Tieren zugelassen werden können.

    INTERESSENKONFLIKT

    Sandro Roier und Benjamin Petsch sind Angestellte der CureVac AG, einer Firma, die mRNA-basierte prophylaktische und therapeutische Impfstoffe entwickelt.

    trillium.de/zeitschriften/trillium-immunologie/archiv/ausgaben-2019/heft-32019/aus-der-grundlagenforschung/design-und-funktionsweise-von-mrna-basierten-impfstoffen-zum-schutz-vor-infektionskrankheiten.html


    Seit dem 23. April werden die RNA-Impfstoffvarianten
    BNT162a1, BNT162b1, BNT162b2 und BNT162c2 an
    Probanden getestet.

    Die vier verschiedenen Impfstoffvarianten enthalten
    uridinhaltige mRNA (uRNA), nukleosidmodifizierte mRNA
    (modRNA) sowie selbstamplifizierende mRNA (saRNA) .

    aknr.de/download/apotheker/corona_dingermann.pdf

    [ 23. April Saint George’s Day – s. o., – hier zu AstraZeneca ]

    Ab 23.04.2020 – fortlaufend

    rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/16_21.pdf?__blob=publicationFile

    April 2020

    Update on Clinical Development Program

    BioNTech BNT162 COVID-19 Vaccine

    Uridine mRNA
    (uRNA)
    Nucleoside-modified mRNA
    (modRNA)
    Self-amplifying mRNA
    (saRNA)

    pei.de/SharedDocs/Downloads/EN/newsroom-en/dossiers/ppt-erste-studie-sars-cov-2-impfstoff-en.pdf?__blob=publicationFile&v=2

    BioNTech SE
    An der Goldgrube
    Mainz
    Deutschland

    Our mRNA technologies

    Our mRNA formats include:

    Optimized unmodified mRNA (uRNA)
    Nucleoside-modified mRNA (modRNA)
    Self-amplifying mRNA (saRNA)
    Trans-amplifying mRNA (taRNA)

    Optimized unmodified mRNA (uRNA)

    The nucleotide sequence of mRNA determines the amino acid sequence of the protein. In addition, the nature of nucleosides used for production of mRNA drugs can also influence recognition of the molecule by the immune system. Presence of naturally occurring uridine (U) in our optimized mRNA makes it immunogenic by activating immune sensors. We have further optimized our unmodified mRNA for immunogenicity (augmented antigen presentation on MHC I and MHC II) and pharmacological activity (enhanced stability and translational efficiency). Immunogenicity of the mRNA is an added benefit when mRNA is used for immunotherapy applications, by acting as an immunotherapy adjuvant. This makes our therapeutics for iNeST and FixVac even more potent.

    Nucleoside-modified mRNA (modRNA)

    Immunogenic reaction against mRNA drugs needs to be avoided in applications where therapeutic proteins are produced, such as in our RiboMab and RiboCytokine platforms. We have profound expertise in incorporating naturally-occurring modified nucleosides into our therapeutic mRNAs. We have demonstrated that the presence of a variety of modified nucleosides in the manufactured mRNA suppresses its intrinsic immune activation, while leading to superior protein production for long duration. Deimmunizing mRNA by incorporating modified nucleosides helps to avoid production of anti-drug antibodies and broadens the therapeutic application of these types of mRNA drugs.

    Self-amplifying mRNA (saRNA)

    Our self-amplifying mRNA (saRNA) drugs use the concept of viral replication, while not being an infectious, disease-causing agent itself. saRNA resembles conventional mRNA encoding the protein of interest, but also encoding a polymerase, called replicase, that multiplies part of the mRNA within the target cell. During self-amplification inside the cell, a double-stranded RNA intermediate is generated, which is recognized by intracellular immune sensors. This makes saRNA a very potent activator of the immune system and therefore an excellent category of immunotherapy. As we have demonstrated, our saRNA ensures high levels of sustained antigen production with a small amount of initial mRNA input, which makes this mRNA class a potent tool for prophylactic vaccination, with the potential application in infectious diseases with high medical needs.

    Trans-amplifying mRNA (taRNA)

    This technology is an advancement of the saRNA platform. By separating the target mRNA to be amplified and the replicase encoding mRNA we have broadened the spectrum of applications. This makes the development of therapeutic mRNAs even more flexible, as the replicase can amplify mRNA encoding of not only one protein, but several different ones. In the case of vaccines, this allows us to produce the replicase in advance for use with different vaccines. Our trans-amplifying mRNA is a proprietary mRNA format that is particularly well-suited for prophylactic vaccines to prevent infectious diseases.

    biontech.de/de/how-we-translate/mrna-therapeutics

    12.09.2019
    Epub 2019 Sep 12.

    A Trans-amplifying RNA Vaccine Strategy for Induction of Potent Protective Immunity

    Tim Beissert , Mario Perkovic , Annette Vogel , Stephanie Erbar , Kerstin C Walzer , Tina Hempel , Silke Brill , Erik Haefner , René Becker , Özlem Türeci , Ugur Sahin

    DOI: 10.1016/j.ymthe.2019.09.009

    Here, we present a potent RNA vaccine approach based on a novel bipartite vector system using trans-amplifying RNA (taRNA). The vector cassette encoding the vaccine antigen originates from an alphaviral self-amplifying RNA (saRNA), from which the replicase was deleted to form a transreplicon. Replicase activity is provided in trans by a second molecule, either by a standard saRNA or an optimized non-replicating mRNA (nrRNA). The latter delivered 10- to 100-fold higher transreplicon expression than the former. Moreover, expression driven by the nrRNA-encoded replicase in the taRNA system was as efficient as in a conventional monopartite saRNA system. We show that the superiority of nrRNA- over saRNA-encoded replicase to drive expression of the transreplicon is most likely attributable to its higher translational efficiency and lack of interference with cellular translation. Testing the novel taRNA system in mice, we observed that doses of influenza hemagglutinin antigen-encoding RNA as low as 50 ng were sufficient to induce neutralizing antibodies and mount a protective immune response against live virus challenge. These findings, together with a favorable safety profile, a simpler production process, and the universal applicability associated with this bipartite vector system, warrant further exploration of taRNA.

    A Trans-amplifying RNA Vaccine Strategy for Induction of Potent Protective Immunity

    (…) one is self-amplifying RNA (saRNA), the other non-replicating mRNA (nrRNA) (…) trans-amplifying RNA (taRNA) systems, which split the TR and the replicase activity onto two vectors (…)

    RNA Transfection

    RNA (nrRNA, saRNA, and taRNA) was electroporated into BHK-21 cells (…)

    https://www.cell.com/molecular-therapy-family/molecular-therapy/fulltext/S1525-0016(19)30412-5?_returnURL=https%3A%2F%2Flinkinghub.elsevier.com

    cell.com/molecular-therapy-family/molecular-therapy/fulltext/S1525-0016(19)30412-5?_returnURL=https%3A%2F%2Flinkinghub.elsevier.com

    .

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. STOP COVAX

  6. Edward von Roy Says:


    Peter Doshi, a senior editor at The BMJ, and Retsef Levi, a professor at the Massachusetts Institute of Technology, told a panel of experts the COVID vaccines’ trial data doesn’t support the narrative that the vaccines are safe and effective.

    05.11.2021 / Jeremy Loffredo / the Defender

    We’re Not in a ‘Pandemic of the Unvaccinated,’ Peter Doshi Explains During COVID Panel

    (…) Doshi argued the public was lied to in early 2021, when health officials including Dr. Anthony Fauci, claimed COVID vaccine trial data proved the vaccine saved lives.

    After presenting the trial data for the vaccines authorized for use in the U.S., Doshi pointed out “there were similar numbers in the vaccine and placebo groups.” He argued those “who claimed the trial showed the vaccine was highly effective in saving lives were wrong” and that “the trials did not demonstrate this.” (…)

    Doshi talked about anti-vaxxers and criticized the official definition of the term. He presented the panel the official Merriam-Webster definition of anti-vaxxer: “A person who opposes the use of vaccines or regulations mandating vaccination.”

    “The second part [of the definition] stunned me,” said Doshi.

    “There are entire countries from the United Kingdom to Japan which do not mandate childhood vaccines,” he said. “There are no mandates, and I would wager that perhaps a majority of the world’s population meet this definition of an anti-vaxxer.”

    Doshi told the panel that “vaccine” is another definition “worth checking on.”

    “I argue these products which everyone calls mRNA vaccines are qualitatively different from standard vaccines,” Doshi said. “So I found it fascinating to learn that Merriam Webster changed the definition of vaccine early this year.”

    “mRNA products did not meet the definition of vaccine that has been in place for over 15 years, but the definition was expanded such that mRNA products are now vaccines,” Doshi said.

    He then argued that just because we’re calling the COVID shot a “vaccine” doesn’t mean “these new products are just like all other childhood vaccines which get mandated.”

    (…) Levi told the panel “scientists in the most prestigious journals assert that the vaccine is safe, failing to report on serious side effects such as deaths.”

    He explained that national emergency services calls in Israel for cardiac arrest among young individuals under 40 years old saw a dramatic increase — more than 25% — in parallel to the COVD vaccination campaign.

    “We wrote an academic paper raising concerns regarding these statistics and called on the authorities to check on this … needless to say they never got back to us.”

    Levi claimed the government attempted to censor the research by calling its credibility into question. “They called the research fake,” Levi said.

    Levi warned the panel:

    “These vaccines have serious and unknown side effects, and we need to use them with caution.”

    Watch here (Doshi starts at 1:18:40 and Levi starts at 1:49:07)

    https://childrenshealthdefense.org/defender/peter-doshi-restev-levi-covid-vaccines-trial-data/?itm_term=home

    childrenshealthdefense.org/defender/peter-doshi-restev-levi-covid-vaccines-trial-data/?itm_term=home

    02.11.2021 / SenatorRonJohnson

    Ron Johnson Senator from Wisconsin

    Senator Johnson Expert Panel on Federal Vaccine Mandates and Vaccine Injuries

    [ Doshi starts at 1:18:40 and Levi starts at 1:49:07 ]

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    ne-np.facebook.com/MRV-POST-102168018875291/videos/senator-johnson-expert-panel-on-federal-vaccine-mandates-and-vaccine-injuries/1727134354161270/

    https://ne-np.facebook.com/MRV-POST-102168018875291/videos/senator-johnson-expert-panel-on-federal-vaccine-mandates-and-vaccine-injuries/1727134354161270/



    Peter Doshi, leitender Redakteur beim British Medical Journal, und Retsef Levi, Professor am Massachusetts Institute of Technology, erklärten vor einem Expertengremium, dass die Studiendaten der COVID-Impfstoffe die Behauptung, die Impfstoffe seien sicher und wirksam, nicht stützen.

    08.11.2021 / Artikel von Jeremy Loffredo zuerst erschienen bei The Defender / 2020news

    Wir befinden uns nicht in einer „Pandemie der Ungeimpften“, erklärt Peter Doshi während des COVID-Panels

    Der US-Senator Ron Johnson (R-Wis.) führte am Dienstag eine Diskussion am runden Tisch über die bundesstaatlichen COVID-Impfvorschriften mit einer Gruppe von Personen, die durch COVID-Impfstoffe geschädigt wurden, und Wissenschaftlern einiger der renommiertesten Forschungseinrichtungen der Welt, darunter das BMJ und das Massachusetts Institute of Technology (MIT).

    Peter Doshi, leitender Redakteur beim BMJ und außerordentlicher Professor für pharmazeutische Versorgungsforschung an der University of Maryland School of Pharmacy, und Retsef Levi, Professor für Gesundheitssysteme und Analytik am MIT, äußerten Zweifel an der Wirksamkeit des COVID-Impfstoffs und an den Versäumnissen der wissenschaftlichen Gemeinschaft.

    „Ich finde es traurig, dass wir als Gesellschaft im Moment so übersättigt sind von der Einstellung ‚jeder weiß es‘, was die intellektuelle Neugier zum Erlöschung gebracht und zu Selbstzensur geführt hat“, sagte Doshi.

    Doshi sagte, wir befänden uns nicht in einer „Pandemie der Ungeimpften“. Wenn Krankenhausaufenthalte und Todesfälle fast ausschließlich bei Ungeimpften vorkommen, „warum sollten dann Auffrischungsimpfungen notwendig sein?“ fragte Doshi. „Und warum sind die Statistiken in Großbritannien so anders, wo die meisten COVID-Krankenhausaufenthalte und Todesfälle unter den vollständig Geimpften zu verzeichnen sind?“

    „Da gibt es eine Diskrepanz, hinsichtlich derer man neugierig sein sollte“, sagte Doshi. „Da passt etwas nicht zusammen.“

    Doshi argumentierte, dass die Öffentlichkeit Anfang 2021 belogen wurde, als Gesundheitsbeamte, darunter Dr. Anthony Fauci, behaupteten, dass die Daten der COVID-Impfstoffstudie bewiesen, dass der Impfstoff Leben rettet.

    Nachdem er die Studiendaten für die in den USA zugelassenen Impfstoffe vorgelegt hatte, wies Doshi darauf hin, dass die Zahlen in den Impfstoff- und Placebogruppen ähnlich waren. Er wies darauf hin, dass diejenigen, die behaupteten, die Studie habe gezeigt, dass der Impfstoff hochwirksam sei und Leben rette, sich irrten, und dass „die Studien dies nicht bewiesen haben“.

    Doshi sprach über Anti-Vaxxer und kritisierte die offizielle Definition des Begriffs. Er präsentierte dem Gremium die offizielle Merriam-Webster-Definition von Anti-Vaxxer: „Eine Person, die sich gegen die Verwendung von Impfstoffen oder gegen Vorschriften, die Impfungen vorschreiben, ausspricht“.

    „Der zweite Teil [der Definition] hat mich verblüfft“, sagte Doshi.

    „Es gibt ganze Länder vom Vereinigten Königreich bis Japan, die keine Impfungen für Kinder vorschreiben“, sagte er. „Es gibt keine Vorschriften, und ich würde wetten, dass vielleicht eine Mehrheit der Weltbevölkerung diese Definition eines Anti-Vaxxers erfüllt.“

    Doshi sagte dem Gremium, dass „Impfstoff“ eine weitere Definition sei, „die es wert ist, überprüft zu werden“.

    „Ich behaupte, dass diese Produkte, die alle als mRNA-Impfstoffe bezeichnen, sich qualitativ von Standardimpfstoffen unterscheiden“, sagte Doshi. „Deshalb fand ich es faszinierend zu erfahren, dass Merriam Webster Anfang dieses Jahres die Definition von Impfstoff geändert hat.“

    „mRNA-Produkte entsprachen nicht der Definition von Impfstoff, die seit über 15 Jahren gilt, aber die Definition wurde so erweitert, dass mRNA-Produkte nun Impfstoffe sind“, sagte Doshi.

    Nur weil wir die COVID-Spritze als „Impfstoff“ bezeichnen, (…)

    Levi sagte dem Gremium, dass „Wissenschaftler in den renommiertesten Fachzeitschriften behaupten, der Impfstoff sei sicher, und es versäumen, über schwerwiegende Nebenwirkungen wie Todesfälle zu berichten.“

    Er erläuterte, dass die Zahl der Notrufe in Israel wegen Herzstillstand bei jungen Menschen unter 40 Jahren parallel zur COVD-Impfkampagne dramatisch angestiegen sei – um mehr als 25 %.

    „Wir schrieben eine wissenschaftliche Abhandlung, in der wir unsere Besorgnis über diese Statistiken zum Ausdruck brachten, und forderten die Behörden auf, dies zu überprüfen … Unnötig zu sagen, dass sie sich nie bei uns meldeten.

    Levi behauptete, die Regierung habe versucht, die Forschung zu zensieren, indem sie deren Glaubwürdigkeit in Frage stellte. „Sie nannten die Forschung eine Fälschung“, sagte Levi.

    Levi warnte das Gremium: „Diese Impfstoffe haben schwerwiegende und unbekannte Nebenwirkungen, und wir müssen sie mit Vorsicht verwenden“.

    https://2020news.de/wir-befinden-uns-nicht-in-einer-pandemie-der-ungeimpften-erklaert-peter-doshi-waehrend-des-covid-panels/

    2020news.de/wir-befinden-uns-nicht-in-einer-pandemie-der-ungeimpften-erklaert-peter-doshi-waehrend-des-covid-panels/


    07.11.2021
    KoKo-News

    Peter Doshi, BMJ-Experte zu Impfstoffmandaten

    BMJ-Experte*, vom ‚Expertengremium zu Impfstoffmandaten‘ vom 2.11.2021

    *Peter Doshi ist leitender Redakteur bei „The BMJ“ (Wissenschaftliche Fachzeitschrift) und Mitglied des News & Views-Teams. Außerdem ist er außerordentlicher Professor für pharmazeutische Versorgungsforschung an der University of Maryland School of Pharmacy.

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    05.11.2021
    Pinecone

    Retsef Levi PhD, Professor MIT Sloan School of Management (Expert Panel on Federal Vaccine Mandates)

    Retsef Levi PhD, Professor of Operations Management at the MIT Sloan School of Management Expert Panel on Federal Vaccine Mandates 2nd November 2021

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    13.09.2018
    Healthcare Marketing

    Bayer: Stefan Oelrich wird neuer Vorstand und Leiter der Division Pharmaceuticals

    Stefan Oelrich, 50, steigt in den Vorstand der Bayer AG ein. Ab November dieses Jahres tritt der Pharma-Manager die Nachfolge von Dieter Weinand an, der die Funktion Leiter Division Pharmaceuticals seit 2014 innehat. Er verlässt das Unternehmen aus familiären Gründen und wechselt in das Executive Committee von Sanofi mit Sitz in den USA.

    Oelrich ist derzeit Mitglied des Executive Committee von Sanofi und dort für das globale Diabetes- und Herzkreislauf-Geschäft verantwortlich. Zudem blickt er auf eine langjährige Karriere im Pharma-Geschäft von Bayer zurück.

    Nach dem Abitur in Paris begann Oelrich 1989 eine Ausbildung zum Wirtschaftsassistenten bei Bayer und legte 1991 seine Prüfung zum Industriekaufmann bei der IHK Köln ab. In den folgenden 20 Jahren nahm er im Gesundheitsgeschäft von Bayer eine Vielzahl von Funktionen mit wachsender Verantwortung in Lateinamerika, Europa und den USA wahr.

    2011 wechselte Oelrich zu Sanofi, zunächst als Geschäftsführer für Deutschland, die Schweiz und Österreich. 2015 wurde ihm die Leitung der Diabetes- und Herzkreislauf-Sparte in der Region Europa übertragen. 2016 wurde Oelrich zum Leiter des globalen Diabetes-Geschäfts von Sanofi befördert, im Jahr darauf folgte seine Berufung als Executive Vice President Diabetes & Cardiovascular ins Executive Committee.

    Weinand ist seit 1. Januar 2016 Mitglied des Vorstands der Bayer AG und Leiter der Division Pharmaceuticals mit Sitz in Berlin. Er ist seit mehr als 30 Jahren in der pharmazeutischen Industrie mit wechselnder Verantwortung für kommerziell-operative sowie strategische Bereiche tätig, unter anderem für Unternehmen wie Pfizer und Bristol-Myers Squibb. Vor seinem Wechsel zu Bayer war er President Global Commercialization & Portfolio Management bei Otsuka Pharmaceutical Development & Commercialization Inc., in Princeton, New Jersey, USA.

    healthcaremarketing.eu/koepfe/detail.php?rubric=K%F6pfe&nr=58117

    24.-26.10.2021
    WORLD HEALTH SUMMIT
    Weltgesundheitsgipfel

    Stefan Oelrich
    Member of the Board of Management and Head of the Pharmaceuticals Division, Bayer AG , Germany

    Stefan Oelrich is a member of the Board of Management of Bayer AG and President of its Pharmaceuticals Division, a position he has held since November 2018. Prior to joining the company, he was on the Executive Committee of Sanofi, leading its global Diabetes & Cardiovascular business. During his seven-year tenure, he was also at the helm of Sanofi Germany, Switzerland and Austria, as well as the Diabetes and Cardiovascular business unit in Europe. From 1989 to 2011, Mr. Oelrich held various leadership positions in the health care business of Bayer AG with extensive international experience spanning Latin America (Argentina, Uruguay), Europe (France, Belgium) and the United States. Mr. Oelrich is a member of the Supervisory Board of the university hospital Charité, member of the Supervisory Board of the Berlin Institute of Health and member of the Board of the American Chamber of Commerce in Germany.

    worldhealthsummit.org/speaker-view.html?tx_glossary2_glossary%5Bglossary%5D=377&tx_glossary2_glossary%5Baction%5D=show&tx_glossary2_glossary%5Bcontroller%5D=Glossary&cHash=adee1b07a5e082b03fd0849ab12279cd

    Stefan Oelrich ist Vorstandsmitglied der Bayer AG. Eigene Mitschrift nach dem Video, Stefan Oelrich sagte:

    „Ultimately, the mRNA vaccines are an example for that CELL and GENE THERAPY. I would like to say, if we had surveyed, two years ago, in the public, would you be willing to take GENE or CELL THERAPY and inject it into your body, we would have probably had a 95% refusal rate. I think this pandemic has also opened many people’s eyes to innovations in a way that was, maybe, not possible before.“

    Versuch der Übersetzung ins Deutsche:

    Letztlich sind die mRNA-Impfstoffe ein Beispiel für jene Zell- und Gentherapie. Wenn wir vor zwei Jahren eine öffentliche Umfrage durchgeführt hätten: „Wären sie bereit, eine Gen- oder ZelltherapieELLTHERAPIE anzunehmen und diese sich in Ihren Körper injizieren zu lassen?“, dann hätten wir wahrscheinlich eine Ablehnungsquote von 95 Prozent gehabt. Meines Erachtens hat diese Pandemie vielen Menschen in Bezug auf Innovationen in einer Weise die Augen geöffnet, die vorher vielleicht nicht möglich war.

    twitter.com/EliseiNicole/status/1456631946642141184

    gHyqUH7pvnQ

    Bayer Manager Stefan Oelrich, Leiter der Division Pharmaceuticals von Bayer, auf dem World Health Summit, dem Weltgesundheitsgipfel

    _CXkZQu1xt0

    youtube.com/watch?v=_CXkZQu1xt0


    03.11.2021
    KoKo-News

    Europäisches Parlament / EU-Abgeordnete (Corona, Greenpass)

    „Sie werden nicht von alleine aufhören, sie müssen aufgehalten werden!“

    1B2eHl0IGxk

  7. Lorenz Wachtendonk Says:

    ::

    01.12.2021
    CORONA DOKS

    Kassenärztliche Vereinigung will Kinder auch ohne Stiko-Empfehlung „impfen“

    Die Euros in den Augen des Schreiberlings der Information der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) sind dem Text vom 30.11. anzumerken:

    »COVID-19-Impfstoff für Kinder: Bestellung bis 7. Dezember – Nächster Termin Anfang Januar
    …In einer ersten Tranche soll Deutschland rund 2,4 Millionen Dosen des speziellen Impfstoffs für Kinder erhalten. Weitere Lieferungen würden im Laufe des Januars 2022 erfolgen, teilte das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) mit. Für Vertragsärzte gibt es zunächst zwei Bestelltermine: bis zum 7. Dezember (Lieferung bis 20. Dezember) und bis zum 4. Januar (Lieferung am 10. Januar), jeweils bis 12 Uhr.

    Das BMG wies zugleich darauf hin, dass mit der Zulassung eine Impfung der Kinder in dieser Altersgruppe möglich sei. Eine Empfehlung der Ständigen Impfkommission, die voraussichtlich bis Ende Dezember vorliegen wird, sei keine Voraussetzung…«

    https://www.corodok.de/kassenaerztliche-vereinigung-kinder/

    ::

  8. ORANGE Flip-Off Says:

    ::

    CDC 10/7/2021

    Current Adult/Adolescent Formulation (1170 and 450 packs)
    Age Group 12 years and older
    Vial Cap Color PURPLE

    Future Pediatric Formulation
    5 to <12 years**
    **The vaccine is currently under emergency use authorization review by the Food and Drug Administration (FDA) for children 5 to <12 years old
    Vial Cap Color ORANGE

    .

    Q: Can the current adult/adolescent formulation (purple cap) be used to vaccinate children 5 to <12 years old once the vaccine is authorized for this age group?

    A: No. For children under 12 years of age, you cannot use the current formulation and will need to use the future pediatric (orange cap) formulation.

    Purple Cap – Adult/Adolescent: Authorized only for ages 12 years and older

    Orange Cap – Pediatric: Future authorization for ages 5 to <12 years. A separate vaccine formulation specific for a 10mcg dose will be introduced.

    NOTE: Use of the current adult/adolescent formulation (purple cap) to prepare doses for children 5 to <12 years would result in an injection volume for the 10mcg dose of 0.1mL, which is both generally considered too small for typical IM injections and has not been studied.

    cdc.gov/vaccines/covid-19/downloads/Pfizer-Pediatric-Reference-Planning.pdf

    ::
    ::

    American Academy of Pediatrics
    AAP

    03.11.2021 / Melissa Jenco / AAP News

    .

    COVID-19 vaccine for children ages 5-11 receives final approval

    Pediatricians can start vaccinating children ages 5-11 years against COVID-19.

    Federal health officials gave final approval to using the Pfizer-BioNTech vaccine for about 28 million children in this age group Tuesday, and the AAP released a policy statement recommending all eligible children without contraindications get vaccinated.

    “Sharing this life-saving vaccine with our children is a huge step forward and provides us all with more confidence and optimism about the future,” AAP President Lee Savio Beers, M.D., FAAP, said in a news release. “Pediatricians are eager to participate in the immunization process and talk with families about this vaccine. We want to ensure that access to this vaccine is equitable, and that every child is able to benefit.”

    Centers for Disease Control and Prevention (CDC) Director Rochelle P. Walensky, M.D., M.P.H., signed off on using the COVID-19 vaccine in children Tuesday evening following a 14-0 vote in favor by the agency’s Advisory Committee on Immunization Practices (ACIP). The final approval comes four days after the Food and Drug Administration granted emergency use authorization of the Pfizer-BioNTech vaccine down to age 5 years.

    “Together, with science leading the charge, we have taken another important step forward in our nation’s fight against the virus that causes COVID-19,” Dr. Walensky said in a news release. “We know millions of parents are eager to get their children vaccinated and with this decision, we now have recommended that about 28 million children receive a COVID-19 vaccine.”

    Vaccine administration

    The pediatric vaccine already is being shipped around the country. Vaccine providers must use the pediatric vaccine formulation with orange caps and labels. Children ages 5-11 years will be vaccinated with two 10-microgram doses administered 21 days apart. The dosage is one-third of the adolescent and adult dose.

    Dosages are determined by age, not a child’s size or weight. Some children may be 11 years old when they get their first dose and 12 at the time of their second dose. They should receive a dose based on their age on the day of vaccination, according to the CDC.

    The COVID-19 vaccine can be given at the same times as other routine vaccines but should be done in a different injection site. The CDC and AAP also recommend children with prior COVID-19 infection get vaccinated. This includes children who have a history of multisystem inflammatory syndrome in children (MIS-C) if they meet several criteria including clinical recovery, at least 90 days have passed since their diagnosis, onset of MIS-C occurred before COVID-19 vaccination and they are in an area of high or substantial community transmission or otherwise have increased risk for exposure to the virus. Even if they don’t meet all the criteria post-MIS-C, the CDC said vaccination may be considered.

    Any adverse events after vaccination should be reported to the Vaccine Adverse Event Reporting System.

    Under a plan released by the White House, pediatricians will be on the front lines of vaccinating children. The AAP has resources to help pediatricians sign up to be COVID-19 vaccinators and to prepare their practices. Pediatricians can reach out to their state immunization managers to request vaccines for their practices. They also are urged to contact their AAP chapters for assistance.

    Vaccine trial data on efficacy, safety

    Clinical trials in children ages 5-11 years found the vaccine to be 90.7% effective in preventing symptomatic COVID-19. The vaccine also met immunobridging success criteria for geometric mean neutralizing antibody titers and seroresponse rates.

    Safety data from the trials, which included more than 3,000 children who received the vaccine, found the most common reactions were pain at the injection site, fatigue and headache. Reactions were mostly mild or moderate. There were no serious adverse events related to the vaccine, including anaphylaxis or myocarditis, although the latter likely was too rare for detection in a trial of that size.

    The occasional cases of myocarditis that have been reported after an mRNA COVID-19 vaccine have been predominantly in males ages 12-29 years. The CDC noted baseline rates unrelated to vaccination are much lower in children ages 5-11 years than in older children, so the same may be true of vaccine-associated cases. Studies also have found the risk of myocarditis is greater from COVID-19 infection than from vaccination.

    “I think the data supports that we have one more vaccine that saves the lives of children and that we should be very confident to employ it to the maximum to do what it is meant to do without significant concerns of serious adverse events,” said ACIP member Sarah S. Long, M.D., FAAP, professor of pediatrics at Drexel University College of Medicine.

    Many members said their adolescent and adult family members have been vaccinated and if they had children or grandchildren in this age group, they would not hesitate to get them vaccinated.

    “I have vaccinated my kids because I feel like it’s safe, and I would not recommend something if I did not feel that way,” said ACIP member Helen Keipp Talbot, M.D., associate professor of medicine at Vanderbilt University. “ … We are parents. We have given this to our children because we have seen the devastation of this disease and the disruption in our kids’ lives.”

    COVID-19’s impact on children

    Since the start of the pandemic, about 1.9 million children ages 5-11 years have been infected. More than 8,300 have been hospitalized and 94 have died, according to federal data. The death toll in the past year puts COVID in the top 10 causes of death for this age group.

    Children also have experienced impacts on their education and have suffered the loss of parents. Last month, the AAP, American Academy of Child and Adolescent Psychiatry and Children’s Hospital Association declared a national emergency in children’s mental health due to the toll of the pandemic.

    “I value preventing infection in children, and I think it can have a huge positive impact on their health, their social and emotional well-being, their educational outcomes and their long-term trajectory,” said ACIP Chair Grace M. Lee, M.D., M.P.H., associate chief medical officer for practice innovation at Stanford Children’s Health, who noted mask use has been variable. “… Vaccines are really the only consistent and reliable way that we can provide that protection other than cocooning them at home to minimize their risk but then that is depriving them of many other important aspects of their childhood.”

    publications.aap.org/aapnews/news/17965/COVID-19-vaccine-for-children-ages-5-11-receives

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  9. orange plastic cap Says:

    22.11.2021 / Alexandra Negt / apotheke adhoc

    Comirnaty: Bald drei verschiedene Durchstechflaschen

    BERLIN – Eigentlich hat Comirnaty einen lila-farbenen Flip-Off. Mit Einführung der bereits verdünnten Variante und der Lieferung des Kinder-Impfstoffes könnte sich das ändern. In den USA sind alle drei Varianten bereits verfügbar. Dort finden sich Vials mit lila, grauer und orangener Kappe.

    Bisher kommt in Deutschland das Comirnaty-Vial mit dem lila-farbenden Deckel zum Einsatz. Die Lösung muss noch mit isotonischer Kochsalzlösung verdünnt werden. Nach der Verdünnung mit 1,8 ml enthält jede Durchstechflasche sechs Dosen à 0,3 ml mit jeweils 30 µg mRNA.

    In Amerika hat die FDA bereits die Notfallzulassung für drei verschiedene Arten von Comirnaty erteilt. Neben der Durchstechflasche mit dem lila-farbenen Flip-Off gibt es dort bereits die vorverdünnte Variante mit grauem Deckel und den Kinder-Impfstoff mit orangenem Deckel.

    Jede vorverdünnte Flasche enthält sechs Dosen à 0,3 ml, jede Dosis enthält 30 µg mRNA. Zugelassen ist die vorverdünnte Variante in den USA für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren. Nach der ersten Entnahme sind die Vials sechs Stunden lang haltbar. Auch hier muss das Vial vor dem Aufziehen der Spritzen langsam geschwenkt werden. Die FDA erlaubt kein Pooling aus mehreren Flaschen – Reste sind zu verwerfen.

    Kinder-Impfstoff mit orangenem Deckel

    Die Kinder-Variante von Comirnaty ist in den USA mit einem orangenen Flip-Off versehen. Die Flaschen enthalten eine andere Dosierung. Nach der Verdünnung mit 1,3 ml isotonischer Kochsalzlösung enthält jedes Vial zehn Dosen à 0,2 ml. Kinder zwischen 5 und 12 Jahren erhalten die geringere Dosierung. Unverdünnt können die Durchstechflaschen zehn Wochen im Kühlschrank gelagert werden. Nach dem Verdünnen sollten alle Dosen innerhalb von sechs Stunden verabreicht werden. Bei Überschreitung des Zeitfensters sind die Reste zu verwerfen. Der Prozess der Rekonstitution gleicht dem Ablauf beim Erwachsenen-Impfstoff. Es wird lediglich mit weniger NaCl verdünnt.

    Das Impfregime gleicht dem von Erwachsenen. Kinder zwischen 5 und 12 Jahren erhalten zwei Impfdosen mit je 0,2 ml im Abstand von drei Wochen. Pro Impfdosis sind 10 Mikrogramm mRNA enthalten. Aufgrund des geringen Volumens muss der/die Ärzt:in die Spritze besonders genau befüllen – das gilt auch für die Spritze mit dem Kochsalz zur Rekonstitution.

    apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/coronavirus/comirnaty-bald-drei-verschiedene-durchstechflaschen-unverduennt-verduennt-kinder/


    24.11.2021
    ZDF

    Corona-Impfung für Kinder – STIKO will Empfehlung bis Jahresende abgeben

    Die STIKO will bis Ende Dezember entscheiden, ob sie eine Corona-Impfung für Kinder ab fünf Jahren empfiehlt. Die Kommission arbeite an einer Empfehlung, so STIKO-Chef Mertens.

    Die Ständige Impfkommission (Stiko) bereitet eine Empfehlung zur Corona-Impfung für Kinder zwischen fünf und elf Jahren zum Start der ersten Impfstofflieferung vor. Die Kommission arbeite derzeit noch an der Empfehlung, sagt der Stiko-Vorsitzende Thomas Mertens den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

    „Unser Ziel ist es, diese Empfehlung bis Ende Dezember, möglichst bis zum Start der Auslieferung des Kinder-Impfstoffs an die Länder, fertigzustellen.“

    Thomas Mertens, Vorsitzender STIKO

    (…)

    Spahn: 2,4 Millionen Impf-Dosen im Dezember

    Der geschäftsführende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte angekündigt, den Ländern ab 20. Dezember die erste Lieferung mit 2,4 Millionen Dosen des Kinderimpfstoffs zur Verfügung zu stellen. Damit werde man bei rund 4,5 Millionen Kindern in dieser Altersklasse die anfängliche Nachfrage gut beantworten können, sagte Spahn vergangene Woche.

    Bisher sind Corona-Impfstoffe in der EU erst ab zwölf Jahren zugelassen. Der Stiko geht es auch darum, als Grundlage für ihre Empfehlung Daten zu seltenen Impfkomplikationen aus anderen Ländern zu bekommen.

    Kinder-Impfungen in den USA seit November

    In den USA etwa werden kleinere Kinder bereits seit November mit dem geringer dosierten Wirkstoff geimpft, nach Regierungsangaben haben bisher rund 2,6 Millionen Fünf- bis Elfjährige die erste Spritze bekommen. (…)

    zdf.de/nachrichten/politik/corona-stiko-impfung-kinder-ab-fuenf-100.html


    25.11.2021 / dpa

    BioNTech ab 5 Jahren: EMA gibt grünes Licht

    BERLIN – Die europäische Arzneimittelbehörde EMA hat grünes Licht gegeben für die Zulassung des Corona-Impfstoffes der Hersteller Pfizer / BioNTech für Kinder ab fünf Jahren in Europa. Es wird der erste Corona-Impfstoff, der in der EU für Kinder unter zwölf Jahren zugelassen wird.

    Die Kinder-Variante von Comirnaty ist in den USA mit einem orangenen Flip-Off versehen.

    (…) Die Ständige Impfkommission (STIKO) will ihre Empfehlung zur Corona-Impfung für Kinder von fünf bis elf Jahren vor Jahresende abgeben. „Unser Ziel ist es, diese Empfehlung bis Ende Dezember, möglichst bis zum Start der Auslieferung des Kinder-Impfstoffs an die Länder, fertigzustellen“, sagte der STIKO-Vorsitzende Thomas Mertens den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Die Empfehlung sei zurzeit in Arbeit.

    Die gesamte EU erhalte die erste Lieferung am 20. Dezember. Deutschland erhalte „auf einen Schlag“ 2,4 Millionen Dosen für die Fünf- bis Elf-Jährigen, so der amtierende Gesundheitsminister Jens Spahn. Angesichts von 4,5 Millionen Kindern dieser Altersgruppe werde wohl ein großer Teil der anfänglichen Nachfrage bedient werden können. Der Erstbedarf sei gedeckt, so Spahn mit Verweis auf Erfahrungen aus der Gruppe der 12- bis 17-Jährigen: Hier habe man nach vielen Wochen gerade erst eine Impfquote von 50 Prozent erreicht.

    Weitere Lieferungen seien in den ersten Monaten des neuen Jahres zu erwarten. Da Kinder eine andere Dosierung benötigten, seien auch eine andere Abfüllung und ein anderer Vorlauf für den Kinderimpfstoff nötig, erläuterte Spahn.

    apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/pharmazie/biontech-ab-5-jahren-ema-gibt-gruenes-licht/

  10. volpe verde Says:

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    28.11.2021 · Radio München

    Auf Ungeimpfte mit dem Finger zeigen? — Diskriminierungslust in der Öffentlichkeit

    Für die Diskriminierungslust der Mehrheitsgesellschaft, so meint der Musiker, Produzent und Texter Jens Fischer Rodrian, scheint es derzeit keine Haltelinie mehr zu geben. Viele menschenverachtenden Äußerungen werden offensiv über die Medien verbreitet. Sie sind gut dokumentiert. Das heißt aber auch: Es gibt keine Entschuldigung mehr dafür wegzuschauen oder mit dem System der Impfapartheid zu kooperieren. Es scheint jedoch: Je mehr sich die Untauglichkeit der „erlösenden“ Gen-Spritze erweist, desto mehr steigern sich die Hundertprozentigen, in ihrem Abwehrkampf gegen die Wahrheit, in einen feindseligen Furor hinein. Die Mehrheitsgesellschaft rennt sehenden Auges in eine erneute, große historische Schuld hinein. Das Schweigen der Künstler, speziell derer, die sich früher gern einen rebellischen Anstrich gegeben haben, schreit für den Künstler Jens Fischer Rodrian mittlerweile zum Himmel. Er veröffentlichte folgenden Text zunächst auf dem Blog „Hinter den Schlagzeilen“.

    https://radiomuenchen.net/podcast-archiv/radiomuenchen-themen/2013-04-04-17-32-41/1950-auf-ungeimpfte-mit-dem-finger-zeigen-diskriminierungslust-in-der-oeffentlichkeit.html

    EIR3haxAu4c

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    29.11.2021 · Radio München

    Heilung Nebensache — Die Irrungen der Medizin

    Wir haben es mit dem Untergang der evidenzbasierten Medizin zu tun, meint unser heutiger Gesprächspartner Dr. med. Gerd Reuther, ehemalige Chefarzt, heute Universitätsdozent und Facharzt für Radiologie, mit dem wir über die Irrungen der Medizin aus Medizinhistorischer sicht sprechen, über Heilversprechen in religiöser und medizinischer Konkurrenz, über die Herren Robert Koch und Paul Ehrlich und über die Wirkprinzipien und Effekte von neuartigen und althergebrachten Impfideen. Dr. med. Reuther veröffentlichte rund 100 Beiträge in nationalen und internationalen Fachzeitschriften und -büchern, erhielt den Eugenie-und-Felix-Wachsmann-Preis der Deutschen Röntgengesellschaft und veröffentlichte nach den Büchern „Der betrogene Patient“ und „Die Kunst, möglichst lange zu leben“ jüngst den Titel „Heilung Nebensache – Eine kritische Geschichte der europäischen Medizin von Hippokrates bis Corona“. Dr. Gerd Reuther ist heute Medizinhistoriker.

    OBPK1SaKowk

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  11. எட்வர்ட் வான் ராய் Says:

    Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut
    Ständige Impfkommission
    STIKO

    18-köpfig und beim Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin angesiedelt

    Die achtzehn Experten der Berufungsperiode 2020 bis 2023

    .

    Thomas Mertens (Vorsitzender), Ärztlicher Direktor des Instituts für Virologie des Universitätsklinikums Ulm

    Sabine Wicker (Stellvertretende Vorsitzende), Leiterin des Betriebsärztlichen Dienstes des Universitätsklinikums Frankfurt der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main

    Christian Bogdan, Direktor des Mikrobiologischen Instituts des Universitätsklinikums Erlangen

    Gerd-Dieter Burchard, Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin, Hamburg

    Edeltraut Garbe, Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie, Bremen

    Ulrich Heininger, Leitender Arzt der Abteilung Pädiatrische Infektiologie und Vakzinologie des Universitäts-Kinderspitals beider Basel (Schweiz)

    Eva Hummers, Direktorin des Instituts für Allgemeinmedizin der Universitätsmedizin Göttingen

    Thomas Ledig, Hausarzt und wissenschaftlicher Angestellter der Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung des Universitätsklinikums Heidelberg

    Martina Littmann, Leiterin des Dezernats Infektionsschutz/Prävention des Landesamts für Gesundheit und Soziales Mecklenburg-Vorpommern, Rostock

    Jörg J. Meerpohl, Co-Direktor von Cochrane Deutschland am Universitätsklinikum Freiburg

    Marianne Röbl-Mathieu, Frauenärztin, München

    Martin Terhardt, Kinderarzt, Berlin

    Klaus Überla, Direktor des Virologischen Instituts des Universitätsklinikums Erlangen

    Marianne van der Sande, Rijksinstituut voor Volksgezondheid en Milieu, Center Infectious Disease Control, Bilthoven (Niederlande)

    Rüdiger von Kries, Leiter der Abteilung Epidemiologie und kommissarischer Leiter des Instituts für Soziale Pädiatrie und Jugendmedizin der Ludwig-Maximilians-Universität München

    Gudrun Widders, Gesundheitsamt im Bezirksamt Spandau von Berlin

    Ursula Wiedermann, Leiterin des Instituts für Spezifische Prophylaxe und Tropenmedizin an der Medizinischen Universität Wien sowie Vorstand des Zentrums für Pathophysiologie, Infektiologie und Immunologie an der Medizinischen Universität Wien

    Fred Zepp, Direktor des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

    .

    de.wikipedia.org/wiki/St%C3%A4ndige_Impfkommission

    .

    Stoppen wir das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen um die experimentellen sogenannten Impfstoffe (experimentelle gentherapeutisch wirksame Substanzen). STOP COVAX

  12. vulpea verde Says:

    11.04.2019 ( Bundesgesundheitsminister Spahn hat am 11. April 2019 in Berlin den Health Innovation Hub (hih) eröffnet. Träger des Hubs ist die BWI GmbH, ein IT-Dienstleister des Bundes, der überwiegend für die Bundeswehr arbeitet. Das hih hat ein elfköpfiges sogenanntes Expertenteam.)

    15.04.2019 / Jens Mau / Spahns IT-Experiment ist gestartet / BiblioMed

    „Gottfried Ludewig und Jens Spahn haben am Donnerstag den Health Innovation Hub (hih) eröffnet. (…) Welche Rolle spielen Big Data oder Künstliche Intelligenz für den Hub? Soll er der Nukleus eines Clusters werden? Beteiligt er sich auch an den klassischen Themen der Telematikinfrastruktur, für die Ludewig verantwortlich ist? (…) Chef des Hubs ist Prof. Jörg Debatin. Der Radiologie wurde unter anderem bekannt, weil unter seiner Leitung die Uniklinik Hamburg-Eppendorf als erste in Deutschland 2010 voll digitalisiert wurde. Träger des Hubs ist die BWI GmbH, ein IT-Dienstleister des Bundes, der vor allem für das Verteidigungsministerium arbeitet.“

    https://www.bibliomedmanager.de/news/37955-spahns-it-experiment-ist-gestartet

  13. Edward von Roy Says:

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    31.03.2020

    Bhakdi: Offener Brief an Frau Merkel

    Offener Brief von Professor Sucharit Bhakdi an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

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    29.04.2020 ( Aufzeichnung )
    07.09.2020 ServusTV

    Corona-Wahn ohne Ende?

    Talk Spezial mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi. Langfassung vom 29. April 2020.

    „Sinnlos“ und „selbstzerstörerisch“ – so bezeichnet der Wissenschaftler Sucharit Bhakdi die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Seine Bedenken vertritt er in einem offenen Brief an die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel. Für diese „andere“ Einschätzung der Corona-Krise wird er angefeindet und in ein Eck mit Verschwörungstheoretikern gestellt. Was kritisiert er und warum bekommt er kein Gehör? Dr. Ferdinand Wegscheider im Gespräch mit dem unbequemen Wissenschaftler.

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    17.06.2020 An Bord eines Eisbrechers im Kieler Hafen

    OVALmedia

    Narrative #06 – Prof. Sucharit Bhakdi

    Das Video beginnt ab 04:58

    Am 17. Juni 2020 erfolgte dieses Interview mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi über das Ende der Pandemie.

    Ist die Weiterführung der Maßnahmen noch rechtsmäßig? Ist eine Zweite Welle zu befürchten? Wir nehmen Bezug auf die Erklärung des Finanzministeriums: Pandemie dann zu Ende wenn ein Impfstoff verfügbar ist – ist diese Aussage überhaupt zu verantworten? Und wie sollte Impfschutz funktionieren? Welche Gefahren gehen von Virusgenen aus, die in uns geschleudert werden?

    Prof. Dr. Sucharit Bhakdi ist ein deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

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    13.10.2020 | FPÖ TV

    Sucharit Bhakdi: „Corona-Impfstoff ist zum Scheitern verurteilt!“

    Der deutsche Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Sucharit Bhakdi bringt es auf den Punkt: 99,9% der Menschen werden an Corona nicht sterben. Trotzdem spricht die schwarz-grüne Regierung immer wieder von einem Corona-Impfstoff. Doch ist ein Impfstoff gegen dieses Virus überhaupt notwendig? Wie gefährlich kann ein derartiger Impfstoff sein? Und kann dieser überhaupt wirksam sein?

    Diese und spannende weitere Fragen klärt Prof. Bhakdi in diesem Video.

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    09.06.2021
    CGArvay

    mRNA-Impfstoffe: Erste Hinweise auf Langzeitfolgen (mit Clemens Arvay)

    Biologe Clemens Arvay über erste Hinweise auf komplexe immunbiologische Langzeitfolgen durch mRNA-Impfstoffe.

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    22.08.2021
    CGArvay

    Schützt die Corona-Impfung andere? | Clemens Arvay über die moralische „Impfpflicht“

    Biologe Clemens Arvay behandelt anhand aktueller Studienergebnisse sachlich die Frage, inwiefern die Impfung die Infektionskette unterbricht und auch andere schützt und wie stark daher das moralische Argument für die COVID-19–Impfung ist.

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    29.08.2021
    CGArvay

    ARVAY erwidert Prof. KEKULÉ und „Faktenchecks“ | infektionsverstärkende Antikörper etc.

    Biologe Clemens Arvay antwortet auf die Kritik von Virologe Alexander Kekulé im MDR-Podcast und einen älteren „Faktencheck“. Es geht in erster Linie um infektionsverstärkende Antikörper.

    [ aZz0uZKvXJ8 ] [ Durch Kekulè im MDR kommentierte ]

    EHnZ7Bxvjgc

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  14. Edward von Roy Says:

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    18.07.2020 ( VÖ )

    26.07.2020 Radio München

    „… man weiß nicht, in welche Zellen die mRNA gelangt!“ – Prof. Sucharit Bhakdi

    Teil 3 – „Ich will nicht streiten, mit Wieler, mit Drosten. Ich will mit ihnen diskutieren und fragen: Leute, habt ihr das bedacht?“ sagt der Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Professor Sucharid Bhakdi. Seine Sorgen bezüglich der Impfentwicklung sind groß, vermutlich größer als die Hoffnungen, die weltweit in den neuen mRNA-Impfstoff gesetzt werden. Dabei hält Bhakdi etwa die Hälfte aller Impfempfehlungen der StiKo für äußerst sinnvoll … und erklärt das auch in seinem Gespräch hier bei Radio München.

    Prof. Sucharit Bhakdi ist deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

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    16.04.2021

    Journeyman Pictures | Episode 15 |

    Perspectives on the Pandemic | „Blood Clots and Beyond“ |

    In February, 2021, Professor Sucharit Bhakdi, M.D. and a number of his colleagues warned the European Medicines Agency about the potential danger of blood clots and cerebral vein thrombosis in millions of people receiving experimental gene-based injections.

    Since then, two of the four injections have been suspended or recalled in Europe and the United States for just that reason.

    In this episode of Perspectives, Professor Bhakdi explains the science behind the problem, why it is not just limited to the products already suspended, and why in the long term we may be creating dangerously overactive immune systems in billions of unwitting subjects.

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  15. Edward von Roy Says:


    2009
    ARTE et NDR 2009

    Profiteurs de la Peur — Un virus fait débat

    [ Profiteure der Angst — Das Geschäft mit der Schweinegrippe ]
    [ Die Pseudopandemie um Grippe A H1N1 ]

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    2009
    Arte Doku

    [ Profiteurs de la Peur — Un virus fait débat — ARTE et NDR 2009 ]
    [ Pseudopandemie mit H1N1 ]

    Profiteure der Angst — Das Geschäft mit der Schweinegrippe

    Arte Dokumentation von 2009.

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  16. Зелёный Лис Says:

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    Corona-Impfpflicht? — „Auf keinen Fall“, sagt Kinder- und Jugendarzt Dr. Steffen Rabe

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    11.11.2021

    MFG-Österreich — Menschen Freiheit Grundrechte

    MFG Pressekonferenz Salzburg

    MFG Pressekonferenz in Salzburg zum Start unserer Landesorganisation in Salzburg.

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  17. Η πράσινη αλεπού Says:

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    16.09.2021 ( Interview )

    14.11.2021 Fassadenkratzer

    [ Bestattungsunternehmer John O’Looney aus Milton Keynes in Großbritannien ]

    Massenhafte Tötungen in Pflegeheimen und Kennzeichnung als Covid-Tote? – Ein Bestatter berichtet

    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2021/11/14/massenhafte-totungen-in-pflegeheimen-und-kennzeichnung-als-covid-tote-ein-bestatter-berichtet/

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    13.11.2021
    RFK Jr The Defender Podcast
    By Robert Kennedy Jr

    British Funeral Director John O’Looney

    https://anchor.fm/rfkjr/episodes/British-Funeral-Director-John-OLooney-e1a7r13

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    30.11.2021

    RFK Jr The Defender Podcast
    By Robert Kennedy Jr

    Fauci’s Experiments on Children with Jesston Williams

    https://anchor.fm/rfkjr/episodes/Faucis-Experiments-on-Children-with-Jesston-Williams-e1b0pmb

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    RFK Jr The Defender Podcast
    By Robert Kennedy Jr

    Frontline Healer with Dr Ryan Cole

    https://anchor.fm/rfkjr/episodes/Frontline-Healer-with-Dr-Ryan-Cole-e168nuj

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    26.11.2021
    uncut-news.ch

    Zwei Videos von Dr. Ryan Cole in Deutsch

    mRNA Impfungen – Sicht eines Pathologen – Dr. Ryan Cole – Deutsch

    Dr. Ryan Cole – „Stoppt den Impfzwang“ – Deutsch – – Covid Impfungen – Nebenwirkungen

    https://uncutnews.ch/lieben-dank-an-alle-und-wusstet-ihr-das-eigentlich-und-zwei-videos-von-dr-ryan-cole-in-deutsch/

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  18. Edward von Roy Says:

    01.12.2021
    CORONA DOKS

    Uniklinikum München kündigt Mitarbeiterin wegen kritischen Videos

    « Die LMU hat heute mit größtem Befremden von dem von einer Mitarbeiterin des Pathologischen Instituts der Medizinischen Fakultät online gestellten Video erfahren. Die LMU distanziert sich aufs Schärfste von dem Inhalt des Videos und weist ebenso darauf hin, dass das Drehen und Posten von Videomaterialien in den Räumlichkeiten der LMU für Privatzwecke und ohne Genehmigung unzulässig ist.

    Gegen die betreffende Mitarbeiterin wurde bereits ein Hausverbot ausgesprochen, und sie wurde mit sofortiger Wirkung von ihren Dienstaufgaben freigestellt. Eine fristlose Kündigung wird darüber hinaus auf den Weg gebracht. In der derzeitigen Lage kommt es auf die Umsicht und Rücksicht aller an, um kranken Menschen bestmöglich zu helfen und das stark belastete Personal im Gesundheitswesen zu unterstützen. Die Verbreitung von solchen Videos trägt dazu sicherlich nicht bei. »

    lmu-klinikum.de ( 1. Dezember 2021 )

    Vermutlich handelt es sich um dieses Video:

    [ twitter.com/CryptoairdropL/status/1465805789365424137 ]

    https://www.corodok.de/uniklinikum-muenchen-mitarbeiterin/


    LMU München kündigt Mitarbeiterin wegen Kritik Video

    Eine Mitarbeiterin der Pathologie in München macht unerlaubt Videoaufnahmen, übt harte Kritik und wird daraufhin gekündigt.

    TUsk6QrP-w


  19. Jiří Sedláček Says:

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    01.12.2021 / Alexander Wallasch / Zivilcourage geht viral: „Und keiner macht die Fresse auf!“ / reitschuster.de

    Erschütternde Wutrede einer Krankenhaus-Mitarbeiterin am Limit

    „So. Hi, Leute, ich berichte hier aus dem Sektionssaal. Ich bin gerade in der Arbeit. (…)

    Ich bin gerade dabei, eine Bewegung zu starten (…)

    Paragraph 32 der Notwehr (…)

    Hier meine Boxen. Hier, ich habe 22 Leichen. Drei davon mit Corona. Die Boxen sind übervoll, ich hab noch zwei Kühlkammern mit Leichen darin. Drei haben Corona. Wir haben den Notstand in Deutschland nicht wegen dem Corona-Virus, sondern wegen einem Fachkräftemangel. Und wenn jetzt die Leute kündigen, weil sie es sich nicht leisten können, einen PCR-Test zu machen … Ja was glauben denn die Leute, was passieren wird mit dem Notstand in Deutschland? Was glauben die denn, wie die Versorgung gesichert wird? Ich kapier es nicht mehr. Wollen wir jetzt Kranken helfen?

    Oder wollen wir einfach nur alle dazu zwingen, sich impfen zu lassen? Und dann am besten noch alle vier Monate, oder was? Oder alle sechs Monate, ist mir sch….egal. Wo Du eine Blutgerinnung anregst mit einem Impfstoff. Die sind doch komplett geisteskrank. Geisteskrank!

    Eine Sonderregelung für Universitäten und Kliniken!

    Also keiner kann mir jetzt noch sagen, dass wir hier irgendwen retten wollen, irgendwen schützen wollen, dass wir die Versorgung sichern sollen… Wir sichern die Versorgung! (zeigt mit dem Finger auf sich).

    Jeder, der hier für eine Impfpflicht schreit und drauf sch…. , dass eine Pflegekraft zwei Jahre durchgebuckelt hat und jetzt abgestempelt wird und wir für irgendwas zahlen sollen, obwohl wir für den Staat arbeiten … und das wollen die? Das wollen die? Auf die sch….? Auf die sch….?

    Alles klar. Kein Problem, dann werden Leute kündigen. Und zwar ein Haufen. In Frankreich waren das 1,3 oder 1,8 Prozent der Angestellten. Wenn wir das in Deutschland auch in Kauf nehmen wollen, weil uns das egal ist, wie die Kranken versorgt werden, Hauptsache es ist jeder geimpft, dann liegt die Gewichtung doch anders.

    Also werdet jetzt mal wach, das geht mir so heftig auf den Sack, ich kann es gar nicht mehr sagen, ich bin so wütend.

    Ich bin nicht von den Maßnahmen betroffen. Aber meine Kollegen. Und keiner macht die Fresse auf. Ich bin so dermaßen wütend.

    Keiner kann mir erzählen, dass das irgendwas damit zu tun hat, dass wir hier wen schützen wollen. Es ist einfach nur ein Druck, ein Zwang, eine Volksverhetzung, eine Diskriminierung …

    Ich hab die Schnauze so gestrichen voll, die Drecksarbeit zu machen, hier die ganze Zeit mich abzubuckeln. Und dann gehen wir so mit unseren Mitmenschen um? Mit unseren Kollegen, die wo die Arbeit auch machen?

    Mit ihrem eigenen Geld… einfach nur um Druck auszuüben.

    Ja hallo! Wenn die kündigen … wenn die kündigen, was denkt ihr, was passieren wird? Und dann … ach ja, dann reden wir noch darüber … oh, die afrikanische Variante kommt! Die ist noch gefährlicher, wir wissen nicht, ob der Impfstoff ausreichend ist, wir wissen nicht, ob wir impfen müssen … Oh!

    Ja wer wird denn die Leute versorgen? Wer? Wer?? Also, ich habe keine Worte. Ich hab’s so satt.

    (…) es wird Zeit, dass die Medizin mal die Fresse aufmacht. Wo waren diese Kliniker? Wo waren die Mediziner, als die Regierung 3G gemacht hat, als jeder wusste, dass die Geimpften und die Genesenen es genauso übertragen können und genauso bekommen können? Wo war da die Medizin und hat gesagt: Uh, mehr Leute sollen sich impfen lassen? Nein, wir haben die zum Partymachen in einen Raum gesteckt.

    Ich bin so wütend, so heftig wütend. Wer es jetzt immer noch nicht kapiert hat, dem kann ich nicht helfen, keine Ahnung dann, echt.“

    https://reitschuster.de/post/erschuetternde-wutrede-einer-pflegekraft-am-limit/

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    01.12.2021
    Abendzeitung München

    Nach Corona-Wut-Video: LMU Klinikum schmeißt Pathologie-Mitarbeiterin raus

    (…) Pathologie-Mitarbeiterin spricht von „Diskriminierung“ und „Volksverhetzung“

    Für die junge Frau unverständlich: Auch deshalb habe sie laut eigener Aussage eine Bewegung gestartet. Der Name: Paragraph 32. Im Strafgesetzbesuch steht dieser für Notwehr. Für sie sei die Regelung „ein Druck, ein Zwang, eine Volksverhetzung, eine Diskriminierung“.

    „Wir haben den Notstand in Deutschland nicht wegen Corona, sondern wegen des Fachkräftemangels“, führt die Mitarbeiterin, übrigens ohne Maske, weiter aus und prophezeit massenhafte Kündigungen von ungeimpften Klinikmitarbeitern, die sich diese PCR-Tests nicht leisten können oder wollen.

    Zuspruch für ihre Thesen gibt es auf ihrem Instagram-Kanal zuhauf.

    (…)

    abendzeitung-muenchen.de/muenchen/nach-corona-wut-video-lmu-klinikum-schmeisst-pathologie-mitarbeiterin-raus-art-775230

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  20. שועל ירוק · green fox Says:

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    [ mRNA COVID-19 vaccines ]

    Dr. Steven Grundy, a Nebraska physician and retired cardiac surgeon

    techstartups.com/2021/11/23/american-heart-association-aha-now-warning-mrna-vaccines-dramatically-increase-inflammation-endothelium-part-heart-new-study-566-patients-found/

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    08.11.2021 originally published
    Circulation. 2021;144:A10712

    Abstract 10712: Mrna COVID Vaccines Dramatically Increase Endothelial Inflammatory Markers and ACS Risk as Measured by the PULS Cardiac Test: a Warning

    Steven R Gundry

    Abstract

    Our group has been using the PLUS Cardiac Test (GD Biosciences, Inc, Irvine, CA) a clinically validated measurement of multiple protein biomarkers which generates a score predicting the 5 yr risk (percentage chance) of a new Acute Coronary Syndrome (ACS). The score is based on changes from the norm of multiple protein biomarkers including IL-16, a proinflammatory cytokine, soluble Fas, an inducer of apoptosis, and Hepatocyte Growth Factor (HGF)which serves as a marker for chemotaxis of T-cells into epithelium and cardiac tissue, among other markers. Elevation above the norm increases the PULS score, while decreases below the norm lowers the PULS score.The score has been measured every 3-6 months in our patient population for 8 years. Recently, with the advent of the mRNA COVID 19 vaccines (vac) by Moderna and Pfizer, dramatic changes in the PULS score became apparent in most patients.This report summarizes those results. A total of 566 pts, aged 28 to 97, M:F ratio 1:1 seen in a preventive cardiology practice had a new PULS test drawn from 2 to 10 weeks following the 2nd COVID shot and was compared to the previous PULS score drawn 3 to 5 months previously pre- shot. Baseline IL-16 increased from 35=/-20 above the norm to 82 =/- 75 above the norm post-vac; sFas increased from 22+/- 15 above the norm to 46=/-24 above the norm post-vac; HGF increased from 42+/-12 above the norm to 86+/-31 above the norm post-vac. These changes resulted in an increase of the PULS score from 11% 5 yr ACS risk to 25% 5 yr ACS risk. At the time of this report, these changes persist for at least 2.5 months post second dose of vac.We conclude that the mRNA vacs dramatically increase inflammation on the endothelium and T cell infiltration of cardiac muscle and may account for the observations of increased thrombosis, cardiomyopathy, and other vascular events following vaccination.

    ahajournals.org/doi/10.1161/circ.144.suppl_1.10712

    Expression of Concern

    ahajournals.org/doi/pdf/10.1161/CIR.0000000000001051

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    thecardiologyadvisor.com/home/topics/acs/acute-coronary-syndrome-acs-biomarkers-mrna-covid19-vaccine/

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    08.11.2021 | Circulation. 2021:144:A10712

    Steven R. Gundry

    Eine Warnung:

    mRNA-Spritzen erhöhen dramatisch das Risiko für akute Herzerkrankungen

    Die Autoren hatten seit 8 Jahren alle 3 bis 8 Monate ihre Patienten mit einem PLUS Cardiac Test (Biosciences, Inc, Irvine, CA) untersucht, mit dem eine Abschätzung des prozentualen 5-Jahres-Risikos für eine Akute Herzerkrankung (ACS) vorhersagt wird. Der Test sucht Normabweichungen bei mehreren Biomarkern, darunter IL-16, einem proinflammatorisches Zytokin, löslichem Fas, einem Apoptoseinduktor, und Hepatozyten Wachstumsfaktor (HGF), der unter anderem als Marker für die Chemotaxis von T-Zellen in Epithel und Herzgewebe dient. Vor kurzem, mit der Einführung der mRNA-COVID 19 Impfstoffen (vac) von Moderna und Pfizer wurden bei den meisten Patienten dramatische Veränderungen des PULS-Scores festgestellt. Der Bericht fasst diese Ergebnisse zusammen. Bei insgesamt 566 Patienten im Alter von 28 bis 97 Jahren, M/F-Verhältnis 1:1, wurden in einer Praxis für präventive Kardiologie 2 bis 10 Wochen nach den COVID-Spritzen erneute PULS-Tests durchgeführt, die mit den Werten verglichen, der 3 bis 5 Monate vor der Impfung ermittelt worden waren.

    Der Ausgangswert für IL-16 stieg von 35=/-20 über der Norm auf 82 =/- 75 über der Norm nach der Impfung; Fas stieg von 22+/- 15 über der Norm auf 46=/-24 über der Norm nach der vac; HGF stieg von 42+/-12 über der Norm auf 86+/-31 über der Norm post-vac. Diese Veränderungen führten zu einem Anstieg des PULS-Scores von 11 % 5-Jahres-ACS-Risiko auf 25 % 5-Jahres-ACS-Risiko. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts bestanden diese Veränderungen zumindest seit einem Zeitraum von 2 ½ Monaten.
    Die Autoren schließen daraus, dass die mRNA-Vakzine die Entzündung des Endothels und die T-Zell-Infiltration des Herzmuskels drastisch erhöht und dass sie die beobachteten Thrombosen, Kardiomyopathien und anderen vaskulären Ereignissen schon bei jungen Menschen nach der Impfung erklären kann.

    https://www.wodarg.com/impfen/

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    25.11.2021
    Dr. John Campbell

    Heart risk after vaccines

    Does the risk of a heart attack increase from 11% up to 25%
    Abstract 10712: Mrna COVID Vaccines Dramatically Increase Endothelial Inflammatory Markers and ACS Risk as Measured by the PULS Cardiac Test: a Warning (8th November)

    LEBGl8MVE-c

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    THE SPIKE PROTEIN OF SARS-CoV-2 ALONE INDUCES ALL NINE HALLMARKS OF AGING

    A classic and very important paper from 2013 by Carlos López-Otín et al., The Hallmarks of Aging, showed us the nine factors that comprise these hallmarks. The Spike Protein alone induces all nine.

    twitter.com/Parsifaler/status/1462167751687036928

    twitter.com/Parsifaler/status/1462167751687036928/photo/1

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  21. เอ็ดเวิร์ด ฟ็อน รอย Says:

    Robert Koch-Institut
    RKI

    P 1: Wissenschaftskommunikation

    Leitung: Mirjam Jenny

    Die Coronavirus-Pandemie hat verdeutlicht, wie schwierig es ist, bei Gesundheitsthemen die Fakten, Risiken und Unsicherheiten wirksam und transparent zu kommunizieren.

    rki.de/DE/Content/Forsch/Projektgruppen/Projektgruppe_1/P1_node.html

    Mirjam Jenny

    Leitende Wissenschaftlerin Projektgruppe Wissenschaftkommunikation, Robert Koch-Institut, Berlin

    Mirjam Jenny ist die leitende Wissenschaftlerin der Projektgruppe Wissenschaftkommunikation (WiKo) am Robert Koch-Institut in Berlin. Sie forscht primär an der Schnittstelle zwischen kognitiver Psychologie, Computerwissenschaften und Medizin. Ihre Schwerpunkte liegen in den Bereichen (digitale) Risikokompetenz, Risikokommunikation, kognitive Datenwissenschaft, Algorithmen-basierte Entscheidungsunterstützung und medizinische Entscheidungsfindung. Als Entscheidungsforscherin entwickelt sie unter anderem kognitionswissenschaftlich und KI-basierte Entscheidungshilfen.

    hardingcenter.de/de/personen/mirjam-jenny

    mpib-berlin.mpg.de/person/93327/2537

    [ GEPRIS = DFG / Deutsche Forschungsgemeinschaft, geförderte Projekte ]

    Dr. Mirjam Jenny
    Adresse Robert Koch-Institut (RKI), Berlin

    Projekte
    Als Antragstellerin
    laufende Projekte

    Stärkung der Impfentscheidung der Bevölkerung durch effektive Onlinekommunikation

    (Sachbeihilfen)

    gepris.dfg.de/gepris/person/374359693

    [ … Epidemische Notlüge von nationaler Trugweite … ]

  22. Edward von Roy Says:

    21.12.2020 / 21 December 2020

    European Commission authorises first safe and effective vaccine against COVID-19

    Today, the European Commission has granted a conditional marketing authorisation (CMA) for the COVID‑19 vaccine developed by BioNTech and Pfizer, making it the first COVID-19 vaccine authorised in the EU. This authorisation follows a positive scientific recommendation based on a thorough assessment of the safety, effectiveness and quality of the vaccine by the European Medicines Agency (EMA) and is endorsed by the Member States. (…)

    Background

    A conditional marketing authorisation (CMA) is an authorisation of medicines on the basis of less complete data required for a normal marketing authorisation. Such a CMA may be considered if the benefit of a medicine’s immediate availability to patients clearly outweighs the risk linked to the fact that not all the data are yet available. However, once a CMA has been granted, companies must provide within certain deadlines further data including from ongoing or new studies to confirm that the benefits continue to outweigh the risks.

    On 1 December 2020, EMA received an application for a CMA for the vaccine developed by BioNTech and Pfizer. However, and since 6 October, EMA has already been assessing data on the vaccine’s safety, effectiveness and quality and results from laboratory studies and clinical trials in the context of a rolling review. This rolling review and the assessment of the CMA application allowed EMA to quickly conclude on the safety, effectiveness and quality of the vaccine. EMA recommended granting the conditional marketing authorisation as the benefits of the vaccine outweigh its risks.

    The European Commission has verified whether all necessary elements – scientific justifications, product information, informational material to healthcare professionals, labelling, obligations to marketing authorisation holders, conditions for use, etc. – were clear and sound. The Commission also consulted the Member States, as they are responsible for the vaccines marketing and the use of the product in their countries. Following the Member States‘ endorsement and on the basis of its own analysis, the Commission decided to grant the conditional market authorisation.

    ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/en/ip_20_2466


    Europäische Kommission erteilt erste Zulassung für sicheren und wirksamen Impfstoff gegen COVID-19

    21.12.2020 / 21. Dezember 2020

    Die Europäische Kommission hat heute dem von den Unternehmen BioNTech und Pfizer entwickelten COVID-19-Impfstoff eine bedingte Zulassung erteilt. Damit ist er der erste in der EU zugelassene Impfstoff gegen COVID-19. Die Zulassung beruht auf einer befürwortenden wissenschaftlichen Empfehlung, die sich auf eine gründliche Bewertung der Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität des Impfstoffs durch die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) stützt, und wurde von den Mitgliedstaaten gebilligt. (…)

    Hintergrund

    Eine bedingte Zulassung ist die Zulassung eines Arzneimittels, für das noch nicht alle für eine normale Zulassung erforderlichen Daten vorliegen. Eine solche bedingte Zulassung kann dann erwogen werden, wenn der Nutzen der sofortigen Verfügbarkeit des Arzneimittels die Risiken im Zusammenhang mit der unvollständigen Datenlage deutlich überwiegt. Die Unternehmen müssen allerdings nach der Erteilung einer bedingten Zulassung innerhalb bestimmter Fristen weitere Daten vorlegen, zum Beispiel aus laufenden oder neuen Studien, um zu belegen, dass der Nutzen die Risiken nach wie vor überwiegt.

    Der Antrag auf Erteilung einer bedingten Zulassung des von BioNTech und Pfizer entwickelten Impfstoffs ging am 1. Dezember bei der EMA ein. Diese hatte jedoch bereits am 6. Oktober begonnen, Daten zu Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität des Impfstoffs und Ergebnisse der Laborstudien und klinischen Prüfungen im Rahmen einer sogenannten fortlaufenden Überprüfung („rolling review“) zu analysieren. Gestützt auf diese fortlaufende Überprüfung und die Bewertung des Antrags konnte die EMA rasch über Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität des Impfstoffs entscheiden. Die EMA empfahl die Erteilung der bedingten Zulassung, da der Nutzen des Impfstoffs die Risiken überwiegt.

    Die Europäische Kommission hat geprüft, ob alle erforderlichen Elemente – wissenschaftliche Begründungen, Produktinformationen, Informationsmaterial für Angehörige der Gesundheitsberufe, Kennzeichnung, Pflichten der Zulassungsinhaber, Anwendungsbedingungen usw. – klar und stichhaltig waren. Die Kommission hat auch die Meinungen der Mitgliedstaaten eingeholt, da diese für das Inverkehrbringen und die Verwendung des Produkts in ihren Ländern zuständig sind. Nachdem die Mitgliedstaaten dies gebilligt hatten, hat die Kommission auf der Grundlage ihrer eigenen Analyse beschlossen, die bedingte Zulassung zu erteilen.

    ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/ip_20_2466

    Stoppen wir das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen um die sogenannten Impfstoffe (experimentelle gentherapeutisch wirksame Substanzen). STOP COVAX

  23. Jiří Sedláček Says:

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    28.04.2020 / Sendung vom vom 28. April 2020
    ZDF

    Markus Lanz u. a. mit Ralph Brinkhaus, Prof. Christiane Woopen, Prof. Meyer-Hermann

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    Ralph Brinkhaus, Politiker
    Der Unions-Fraktionschef spricht über den Kurs der Regierung in der Corona-Krise und erläutert, warum der Bundestag in die Entscheidungsfindung stärker eingebunden werden sollte.

    Prof. Christiane Woopen, Ethikerin
    Die Vorsitzende des Europäischen Ethikrats gehört zum Corona-Expertenrat Armin Laschets und äußert sich zu den schwierigen Abwägungsprozessen bei der Lockerung der Shutdowns.

    Prof. Michael Meyer-Hermann, Systembiologe
    Der Professor vom Braunschweiger Helmholtz-Zentrum erstellt anhand mathematischer Modellierungen Risikoeinschätzungen zum Verlauf von Epidemien. Er berichtet von seiner Forschungsarbeit.

    ESgJ78lNx8c

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    12.11.2021
    EndCorona — Die Green Zone Strategie

    Prof. Dr. Michael Meyer-Hermann at the 2nd Global Summit of the World Health Network

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    15.11.2021
    tagesschau

    Wissenschaftler Dirk Brockmann zu steigenden Inzidenzen

    Dirk Brockmann, Physiker und Professor am Institut für Biologie der Humboldt-Universität zu Berlin sagt angesichts steigender Inzidenzen: „Was auch immer wir jetzt machen, es muss ganz schnell gehen.“ Das RKI meldet 23.607 Neuinfektionen binnen eines Tages. Das sind 8094 Fälle mehr als am Montag vor einer Woche, als 15.513 Neuinfektionen gemeldet wurden. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf einen Höchststand von 303,0 von 289,0 am Vortag.

    Angesichts steigender Zahlen mahnt die geschäftsführende Bundeskanzlerin Merkel ein entschiedenes Vorgehen an. Es komme auf „ein gemeinsames und geschlossenes Handeln von Bund und Ländern“ an, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert in Berlin. Es gebe „eine deutliche Verschlechterung der Pandemielage“. Die Ministerpräsidentenkonferenz an diesem Donnerstag dränge. Nötig sei eine gemeinsame Vorstellung von zusätzlichen Maßnahmen ab einem Schwellenwert für Hospitalisierungen.

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    17.11.2021
    EndCorona — Die Green Zone Strategie

    Prof. Dr. Dirk Brockmann at the 2nd Global Summit of the World Health Network

    pCh1tpGwrNo

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    18.11.2021
    tagesthemen

    18. November 2021 — Meyer-Hermann

    Meyer-Hermann ab min 18:28

    „Das Impfen ist die einzige Chance“

    Themen der Sendung: Reaktionen auf neue Corona-Maßnahmen, RKI-Chef Wieler kritisiert Politikversagen, Rechtsexperten erklären Möglichkeiten des neuen Infektionsschutzgesetzes, Diskussionen im Bundestag über das neue Infektionsschutzgesetz, Die Pandemie aus Infektionsforschungssicht, Die Meinung, Österreich steht vor erneutem Lockdown

    gE7kmdbVH4I

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    22.11.2021
    HFSP

    Interview Michael Meyer-Hermann

    HFSP research grant alumnus Michael Meyer-Hermann in conversation with Guntram Bauer, HFSPO Director of Science Policy and Communications. The discussion centers around Michael’s two HFSP grants and his recent work on modelling the COVID-19 pandemic.

    4g3M3gaSDdA

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  24. Jozef Dierckx Says:

    25.11.2021 / Michaël Torfs / VRT NWS ( Belgique België Belgien )

    Groen licht voor coronavaccin van Pfizer voor kinderen vanaf 5 jaar, Beke wil in januari starten in Vlaanderen

    Het Europees Geneesmiddelenbureau (EMA) heeft het licht op groen gezet voor een coronavaccin voor 5- tot 11-jarigen. Of kinderen bij ons ook effectief een coronaprik zullen krijgen, staat evenwel nog niet vast: onder meer de Hoge Gezondheidsraad zal zich eerst nog over de (ethische) kwestie moeten uitspreken. Voor alle duidelijkheid: dit advies gaat over het coronavaccin van Pfizer en BioNTech. De politieke reacties zijn alvast positief: Wouter Beke hoopt om in januari van start te kunnen gaan in Vlaanderen.

    vrt.be/vrtnws/nl/2021/11/25/ema-advies-coronavaccin-5-tot-11-jarigen/

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    25.11.2021
    RTL NL ( Hilversum Niederlande )

    EMA: coronavaccin Pfizer geschikt voor kinderen van 5 tot 11

    Het Europees Geneesmiddelenbureau (EMA) heeft het coronavaccin Pfizer/BioNTech veilig en geschikt verklaard voor kinderen van 5 tot en met 11 jaar. Dat gebeurde vandaag in een ingelaste vergadering. Het is niet zo dat jonge kinderen in Nederland nu meteen gevaccineerd mogen worden. Uiteindelijk neemt de minister van Volksgezondheid dat besluit. (…)

    Nog niet voor Nederlandse kinderen

    De goedkeuring van EMA betekent niet automatisch dat jonge kinderen in Nederland ook gevaccineerd mogen worden. De Gezondheidsraad moet nog met een advies komen en uiteindelijk is de beslissing aan de minister van Volksgezondheid, Hugo de Jonge. Die zou ook kunnen besluiten het vaccin alleen beschikbaar te stellen voor kwetsbare kinderen of kinderen met kwetsbare huisgenoten. (…)

    rtlnieuws.nl/nieuws/nederland/artikel/5269591/pfizer-biontech-goedgekeurd-voor-kinderen-van-5-tot-11-jaar-corona

  25. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    30.10.2021
    NBC News

    FDA Authorizes Pfizer Covid Vaccine For Kids 5 to 11

    The Food and Drug Administration has authorized Pfizer-BioNTech’s lower-dose Covid-19 vaccine

    IckGdSW63n8

    youtube.com/watch?v=IckGdSW63n8

    03.11.2021
    CNBC Television

    CDC endorses Pfizer’s Covid-19 vaccine for kids age 5 to 11

    The CDC director has signed off on Pfizer’s BioNTech-partnered Covid-19 vaccine for young children, making 28 million kids eligible for a shot. CNBC’s Meg Tirrell reports.

    2gJD-j9hZoo

    youtube.com/watch?v=2gJD-j9hZoo

    Pfizer Begins Shipping Vaccines For Children Aged 5-11

    VZA0CULLsf8

    youtube.com/watch?v=VZA0CULLsf8


    01.12.2021
    Deutschlandfunk

    Corona-PandemieKinder-Impfstoff von BioNTech wird in der EU schon am 13. Dezember ausgeliefert

    Der Kinderimpfstoff von BioNTech / Pfizer soll in Europa schon am 13. Dezember ausgeliefert werden und damit eine Woche früher als geplant.

    Das Bundesgesundheitsministerium erklärte, der neue Liefertermin gelte für alle EU-Länder.

    hdeutschlandfunk.de/kinder-impfstoff-von-biontech-wird-in-der-eu-schon-am-13-dezember-ausgeliefert-100.html


    01.12.2021 / SWR Aktuell / SWR Südwestrundfunk

    Corona-Impfung: Kinder ab fünf Jahren können sich registrieren

    Die rheinland-pfälzische Landesregierung plant, noch in diesem Jahr Kindern ab fünf Jahren eine Impfung gegen das Coronavirus zu ermöglichen. Ab jetzt können Kinder im Impfportal angemeldet werden.

    „Die Erleichterung bei den Eltern wird spürbar sein. Deshalb wollen wir ihnen unmittelbar eine Registrierungsmöglichkeit schaffen“, teilte Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) am Dienstag mit. Gemeinsam mit den Kinderärzten und den Kommunen im Land würden Pläne erarbeitet, um noch vor dem Jahreswechsel in den Impfzentren mit besonderen Familienimpftagen die Kampagne weiter voranzubringen.

    Noch keine Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO)

    Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat noch keine Empfehlung für die Corona-Impfung für Fünf- bis Elfjährige abgegeben. Die europäische Arzneimittelagentur EMA gab diese Woche aber ihre Empfehlung für die Zulassung des Impfstoff-Präparats von BioNTech / Pfizer für Kinder – aber in niedrigerer Dosierung: Kleinere Kinder bekommen im Vergleich zur Altersgruppe ab zwölf Jahren nur ein Drittel der Dosis gespritzt, also 10 statt 30 Mikrogramm.

    Viele Fragen bei Kinderärzten noch offen

    Viele Kinderärzte sind aber noch verunsichert. So sagte der Kindermediziner Christian Neumann dem SWR: „Ich habe keine Ahnung wie das laufen soll. Weil wir Leute vor Ort sind natürlich wiedermal nicht informiert worden.“ Für ihn sei das ein Dilemma, denn erstens ist der Impfstoff noch nicht da, und zweitens muss noch die Ständige Impfkommission (STIKO) die Impfung mit BioNTech für Kinder empfehlen. Man bringe dieser Experten-Organisation großes Vertrauen entgegen. Neumann erwartet zunächst eine Freigabe der Ständigen Impfkommission für Kinder mit schweren oder chronischen Erkrankungen und noch nicht für alle Kinder.

    lifZhozEZuA

    youtube.com/watch?v=lifZhozEZuA


  26. Edward von Roy Says:


    17.01.2021 [ Schriftliche Anfrage ]
    23.02.2021 [ Antwort der Landesregierung ]

    01.04.2021 Bayerischer Landtag

    Drucksache 18/14012

    Schriftliche Anfrage (…) vom 17.01.2021

    Wirksamkeit des BioNTech-Impfstoffs und Moderna-Impfstoffs doch nur bei 19–29 Prozent statt 95 Prozent

    (…)

    Die den US-Behörden zur Zulassung vorgelegten Studiendaten seien außerdem stark erklärungsbedürftig, so Prof. Dr. Peter Doshi

    (h t t ps://www.bmj.com/about-bmj/edi
    torial-staff/peter-doshi),

    der in zwei Veröffentlichungen vom 26.11.2020

    (h t t ps://blogs.
    bmj.com/bmj/2020/11/26/peter-doshi-pfizer-and-modernas-95-effective-vaccines-lets-
    be-cautious-and-first-see-the-full-data/

    und in der Übersetzung hier

    https://www.bmj.com/sites/default/files/pd_opinion_bmj_deutsch_die_korr13.12_ukas_clean_docx_-_
    google_docs.pdf)

    und 04.12.2020

    (h t t ps://blogs.bmj.com/bmj/2021/01/04/peter-doshi-pfizer-and-modernas-95-effective-vaccines-we-need-more-details-and-the-raw-data/)

    Zugriff auf die Rohdaten verlangt.

    Bei seinen Analysen hat er erkannt, dass deren tatsächliche Wirksamkeit offenbar weit hinter den veröffentlichten Daten zurückbleiben würde. Fünf Wochen nach seinem ersten Beitrag hatte Prof. Dr. Peter Doshi auch die mehr als 400 Seiten von Daten überprüft gehabt, die Pfizer und BioNTech zum Zweck der Notfallzulassung in den USA bei der Food and Drug Administration (FDA) eingereicht hatten. Nach dieser Analyse fasste er seine Bedenken in der Rubrik „Opinion“ des angesehenen British Medical Journal zusammen. Dort liest man am 26.11.2020:

    „Die Wirksamkeit der Impfstoffe wurde in gewisser Weise kompromittiert, weil sie teilweise an ‚covidverdächtigen‘ Patienten und an unbestätigten Covid-asymptomatischen Menschen durchgeführt wurden.“ Dies hätte ihn dazu veranlasst, einen viel geringeren Wirkungsgrad als den bisher geschätzten anzunehmen, „… deutlich unter der von den Regulierungsbehörden für die Zulassung festgelegten Effizienzschwelle von 50 Prozent“.

    Nach den Feststellungen im British Medical Journal läge die Effizienz nicht bei 95 Prozent, sondern weit darunter, zwischen 19 Prozent und 29 Prozent. Wären diese Daten vorgelegt und ausgewertet worden, hätte es keine Zulassung durch die zuständigen Behörden gegeben.

    „Selbst nach Eliminierung der Fälle, die innerhalb von 7 Tagen nach der Impfung auftraten (409 bei Pfizer-Impfstoff vs. 287 bei Placebo), was aufgrund der kurzfristigen Reaktogenität [Wirksamkeit] des Impfstoffs die meisten Symptome einschließen sollte, bleibt die Reaktogenität mit 29 Prozent gering. Die einzigen zuverlässigen Daten“, schreibt Doshi, „um die wahre Kapazität dieser Impfstoffe zu verstehen, sind Krankenhausfälle, Patienten im Reanimationsstadium und Todesfälle … Der 92-seitige Bericht von Pfizer erwähnt zum Beispiel weder die 3 410 Fälle des ‚Covid-19-Verdachts‘ noch deren Veröffentlichung im New England Journal of Medicine, noch die Berichte über die Moderna-Impfstoffe. Die einzige Quelle, die dies zu berichten scheint, ist die Überprüfung des Impfstoffs von Pfizer durch die Food and Drug Administration. Wir brauchen sie, um die tatsächliche Wirksamkeit der Rohdaten zu verstehen … aber kein Unternehmen scheint sie zu herausrücken zu wollen. Pfizer sagt, es stellt die Daten auf Anfrage zur Verfügung, aber sie unterlägen noch der Überprüfung, und Moderna sagt, dass seine Daten, wiederum auf Anfrage, erst verfügbar sein werden, sobald die Studie abgeschlossen ist.“ Weitere Ungereimtheiten führt er in seiner „Opinion“ vom 04.01.2021 aus.

    Es ist evident, dass Pfizer und Moderna den Zulassungsbehörden in der EU keine anderen Studienergebnisse vorgelegt haben als in den USA. Berechtigte Zweifel am Zustandekommen der Studienergebnisse bzw. der darauf aufbauenden Zulassung entziehen logisch notwendig auch den darauf aufgebauten politischen Entscheidungen ihre Grundlage.

    Wir fragen die Staatsregierung (…)

    (…) Antwort des Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege vom 23.02.2021 (…)

    w w w1.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP18/Drucksachen/Schriftliche%20Anfragen/18_0014012.pdf

    Klicke, um auf 18_0014012.pdf zuzugreifen



    17.09.2021 / FDA VRB Product Advisory Committee
    07.11.2021 / Peter Doshi submission to FDA / OvieNews

    Peter Doshi submission and Public Comments at FDA VRB Product Advisory Committee, September 2021

    ( Peter Doshi submission to FDA )

    Peter Doshi submission and Public Comments at FDA VRB Product Advisory Committee 9-17-2021

    „Copyright Disclaimer Under Section 107 of the Copyright Act 1976, allowance is made for „fair use“ for purposes such as criticism, comment, news reporting, teaching, scholarship, and research. Fair use is a use permitted by copyright statute that might otherwise be infringing. Non-profit, educational or personal use tips the balance in favor of fair use.“

    4S9pdx7Yun8

    20.10.2021
    WiOn — The World is One News

    Gravitas: Revealed: How Pfizer blackmails countries for shots

    Is Pfizer putting profits above lives? Public Citizen, a non-profit organization says that Pfizer can stop countries from speaking about contracts, block vaccine donations, unilaterally change delivery schedules & demand public assets as collateral. Palki Sharma tells you more.

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    05.11.2021
    WiOn — The World is One News

    Gravitas: Was Pfizer’s Covid-19 vaccine trial „compromised“?

    Was Pfizer’s Wuhan Virus vaccine trial compromised? A whistleblower who worked for the company hired to run the trial spotted several lapses. She was allegedly fired after she sent a complaint to US FDA. Palki Sharma brings you a report.

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  27. Jiří Sedláček Says:

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    01.12.2021 — Jens Spahn · Bundesminister für Gesundheit

    Gute Nachricht: Wir konnten erreichen, dass der Impfstoff für die 5-11-jährigen Kinder EU-weit eine Woche früher ausgeliefert wird. Das hat uns der Hersteller zugesichert. Angesichts der aktuellen Pandemielage ist das wichtig für Eltern und Kinder, die sich schützen wollen!

    twitter.com/jensspahn/status/1465961734062153732

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    02.12.2021

    KVBW — Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg

    Kinderimpfstoff kommt früher — Auslieferung am 13.12.2021

    Infoblatt zu den Unterschieden zum Impfstoff für Erwachsene

    Der Kinderimpfstoff von BioNTech / Pfizer kommt eine Woche früher als erwartet. Die Auslieferung an die Apotheken wird laut Bundesministerium für Gesundheit auf Montag, 13. Dezember 2021, vorverlegt, sodass die Arztpraxen im Anschluss daran beliefert werden können. Vertragsärzte können den für 5- bis 11-jährige Kinder zugelassenen COVID-19-Impfstoff erstmals bis 7. Dezember bestellen.

    Der Kinderimpfstoff von BioNTech / Pfizer für 5- bis 11-Jährige wurde Ende November von der Europäischen Kommission zugelassen. Damit ist die Impfung in dieser Altersgruppe möglich. Eine Empfehlung der Ständigen Impfkommission, die voraussichtlich noch im Dezember vorliegen wird, sei keine Voraussetzung für die Impfung, betonte das Bundesministerium für Gesundheit (BMG).

    kvbawue.de/praxis/aktuelles/nachrichten-zum-praxisalltag/news-artikel/news/kinderimpfstoff-kommt-frueher-auslieferung-am-13-dezember/

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  28. Jiří Sedláček Says:

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    24.09.2021 / Die Bill & Melinda Gates Foundation ist in der globalen Gesundheitsversorgung eine Supermacht. / NZZ

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    Ist Bill Gates der Retter der Menschheit oder ein Impfbösewicht? Warum seine Stiftung so viel Kritik erntet, obwohl sie vorgibt, Gutes zu tun

    Patrick Zoll

    Bill Gates kontrolliert die Weltgesundheit! Wer es nicht glaubt, schaue einfach einmal genau hin bei COVAX. Die Trägerorganisationen des globalen Impfprogramms gegen die Corona-Pandemie stecken allesamt in Gates’ Tasche:

    Da ist erstens die Impfallianz Gavi, die im Jahr 2000 bei ihrem Start 750 Millionen Dollar von der Gates Foundation – der Stiftung von Bill Gates – erhalten hat.

    [ 2017 gegründet in Davos auf dem WEF ]

    Cepi, die Koalition für Innovation zur Vorbeugung gegen Epidemien, wurde 2017 am World Economic Forum gegründet – im Zentrum des Gründerfotos steht Bill Gates. Natürlich fließen seither die Millionen.

    Und bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO), einer Unterorganisation der Uno, ist Gates’ Stiftung der zweitgrößte Geldgeber: 772 Millionen Dollar trägt die Stiftung zum WHO-Budget 2020/21 bei.

    (…) in Tat und Wahrheit zeigt COVAX vor allem, dass die Gates-Stiftung in der globalen Gesundheitsversorgung eine Supermacht ist. (…)

    Eine Supermacht ist die Bill & Melinda Gates Foundation, wie sie mit vollen Namen heißt, wegen ihrer gigantischen finanziellen Mittel. Seit ihrer Gründung im Jahr 2000 hat die Stiftung mehr als 60 Milliarden Dollar verteilt. Ihr derzeitiges Stiftungskapital beträgt mehr als 50 Milliarden Dollar. In neun Büros in acht Ländern beschäftigt sie mehr als 1700 Angestellte. (…)

    nzz.ch/international/welche-rolle-spielt-bill-gates-in-der-globalen-gesundheit-ld.1644849

    https://www.nzz.ch/international/welche-rolle-spielt-bill-gates-in-der-globalen-gesundheit-ld.1644849

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  29. Jiří Sedláček Says:

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    03.12.2021
    Berliner Zeitung

    Berlin: Giffey plant Corona-Impfungen in Kitas und Schulen

    Berlin – Die designierte Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) hat vorgeschlagen, die bald geplanten Corona-Impfungen für Kinder zwischen fünf und elf Jahren direkt in Schulen anzubieten – mithilfe mobiler Teams. „Wir müssen Kindern zügig und unkompliziert ein Impfangebot machen, am besten dort, wo sie sowieso täglich sind – in der Schule – und auch für die fünfjährigen Kitakinder“, sagte die SPD-Politikerin der Deutschen Presse-Agentur. „In Berlin bereiten wir genau das gerade vor.“

    Nötig seien aber auch niedrigschwellige Angebote an anderen Orten, gerade im Hinblick auf die Weihnachtsferien, in denen Schulen geschlossen seien: „In den Impfzentren, mit besonderen Impfstraßen für die Kinder, an Orten, an denen Kinder vielleicht noch etwas erleben können.“ Denkbar sei eine Impfung beim Zoobesuch. Giffey hat aber noch andere Ideen: „Man könnte bei den Dinosauriern im Naturkundemuseum impfen oder im Olympiastadion“, so die Politikerin, die am 21. Dezember im Abgeordnetenhaus zur Regierungschefin gewählt werden soll. […]

    Die europäische Arzneimittelbehörde EMA hatte vor kurzem das Vakzin von BioNTech als ersten Corona-Impfstoff für Fünf- bis Elfjährige zugelassen – mit einer niedrigeren Dosierung als für Erwachsene. Eine Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) für Kinderimpfungen steht noch aus, ist aber in Aussicht gestellt. Am 13. Dezember soll der erste Impfstoff ausgeliefert werden. „Wenn der Impfstoff da ist, müssen wir alles daransetzen, dass die Kinder ihre Impfung auch bekommen“, so Giffey. […]

    berliner-zeitung.de/news/berlin-giffey-plant-corona-impfungen-in-kitas-und-schulen-li.198513

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  30. Eifelginster Says:

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    03.12.2021
    SESSION 81

    Topic: Open Your Eyes And Advance

    • Mandatory Vaccination: A way to escape it!
    • Website directory of all Corona related lawsuits.
    • Ireland: Big Tech and Big Pharma dominate the Economy
    • Soldiers stand up
    • Resistance in the restaurant industry
    • Resistance in the medical profession

    uYGkAXJqz54

    https://t.me/ReinerFuellmichEnglish/204

    https://corona-ausschuss.de/

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    03.12.2021
    Corona Ausschuss
    SITZUNG 81

    Augen auf und durch

    • Impfpflicht: Eine Handhabe, ihr zu entgehen!
    • Webseitenverzeichnis aller Corona-Klagen
    • Irland: Big Tech + Big Pharma dominieren die Wirtschaft
    • Soldaten stehen auf
    • Widerstand in der Gastro
    • Widerstand in der Ärzteschaft

    https://corona-ausschuss.de/

    Sitzung 81: Augen auf und durch – ovalmedia on Twitch

    https://m.twitch.tv/videos/1222647778

    m.twitch.tv/videos/1222647778

    dlive.tv/p/dlive-mybfprkjzk+T5xoxi27g

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  31. Ruud Bouwman Says:

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    Cincinatti, USA, nur 21 Jahre alt wurde ein Student – das ohne Not in den Körper gespritzte experimentelle Gentherapeutikum („Impfstoff“) war in diesem Falle ein viraler Vektor – doch ob der junge Mann nur mit der genetischen Injektion und nicht an der genetischen Injektion verstarb?

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    16.04.2021 — Jolene Almendarez — 91.7 WVXU – Cincinnati Public Radio

    No ‚Direct Connection‘ Between J&J Vaccine And UC Student’s Death

    Der Gerichtsmediziner von Hamilton County, Lakshmi Samarko, sagte, es gebe keine direkten Beweise dafür, dass der COVID-19-Impfstoff einen 21-jährigen College-Studenten an der Universität von Cincinnati getötet habe.

    There is no „direct evidence“ linking the death of a University of Cincinnati college student to the Johnson & Johnson vaccine, an official said Friday afternoon.

    Am Freitagnachmittag sprach Samarco mit den Medien darüber, dass der 21-jährige John Francis Foley am Sonntag starb, einen Tag nachdem er den Johnson & Johnson-Impfstoff erhalten hatte.

    Hamilton County Coroner Lakshmi Sammarco said a lot of speculation and misinformation on social media about the death of 21-year-old John Foley is not true. (…)

    wvxu.org/local-news/2021-04-16/no-direct-connection-between-j-j-vaccine-and-uc-students-death

    https://www.wvxu.org/local-news/2021-04-16/no-direct-connection-between-j-j-vaccine-and-uc-students-death

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    — Hardware Infos

    Der Gerichtsmediziner sagt, es gebe „keine direkten Beweise“ dafür, dass der COVID-19-Impfstoff zum Tod des UCSD-Studenten geführt habe

    Die Todesursache ist nicht bekannt. Der erste Autopsiebericht, der dem Hamilton County Autopsy Office vorgelegt wurde, scheint sich jedoch einem Herz- oder Atemproblem zuzuwenden.

    Sein Tod kam aufgrund der Nähe zu Foley in Frage, dem der Johnson & Johnson-Impfstoff mit einem Schuss verabreicht wurde. Er wurde am Samstag geimpft und starb am folgenden Tag.

    hardware-infos.com/der-gerichtsmediziner-sagt-es-gebe-keine-direkten-beweise-dafuer-dass-der-covid-19-impfstoff-zum-tod-des-ucsd-studenten-gefuehrt-habe

    https://www.hardware-infos.com/der-gerichtsmediziner-sagt-es-gebe-keine-direkten-beweise-dafuer-dass-der-covid-19-impfstoff-zum-tod-des-ucsd-studenten-gefuehrt-habe/

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    Michigan, USA – Ein nur 13 Jahre alt gewordener Junge stirbt nach dem unnötigerweise in die Blutbahn gespritzten experimentellem mRNA-Gentherapeutikum („Corona-Impfstoff“)

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    23.06.2021 — ABC12 News Staff

    SAGINAW, Mich. (WJRT) – Federal health officials are investigating whether a COVID-19 vaccine caused a 13-year-old Saginaw boy’s death last week.

    The boy died on June 17, which was three days after he received the second dose of a COVID-19 vaccine, according to the Saginaw County Health Department.

    The health department did not specify whether the boy received the Pfizer or Moderna vaccine and whether he had any underlying health conditions. […]

    abc12.com/2021/06/23/health-department-13-year-old-saginaw-boys-death-may-be-linked-covid-19-vaccine

    https://www.abc12.com/2021/06/23/health-department-13-year-old-saginaw-boys-death-may-be-linked-covid-19-vaccine/

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    13-Year-Old Dies in Sleep After Receiving Pfizer COVID Vaccine; CDC Investigating

    Clynick received the second dose of the Pfizer COVID-19 vaccine on June 13 and died in his sleep on the night of June 15

    https://www.newsweek.com/13-year-old-dies-sleep-after-receiving-pfizer-covid-vaccine-cdc-investigating-1606529

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    24.08.2021 — ABC12 ( Flint, Michigan )

    Experts weigh-in as CDC investigates death of Mid-MI 13-year-old, days after vaccination

    … And yet, new developments had the FDA adding a new warning label to shots of Pfizer and Moderna, with the CDC investigating a rare potential vaccine side effect known as myocarditis, or inflammation of the heart. The agency was looking into a link between just over 300 cases and a recent shot in the arm. In all but a handful of cases, patients had been hospitalized and later discharged.

    abc12.com/2021/06/24/cdc-investigating-death-mid-mi-13-year-old-days-after-vaccination

    https://www.abc12.com/2021/06/24/cdc-investigating-death-mid-mi-13-year-old-days-after-vaccination/

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    02.07.2021 — Oralandar Brand-Williams — The Detroit News

    Michigan teen dies after getting COVID-19 vaccine; CDC investigating

    (…) Jacob, who was a student at Zilwaukee Elementary (…)

    Federal officials have raised cautions about a rare side effect of some COVID-19 vaccines — chest pain and heart inflammation, mostly among teens and young adults.

    The problem appears to be most common in young men after they receive their second of two doses, but it is nevertheless rare overall: There have been 323 confirmed reports of the inflammation in people younger than 30, and the vast majority recovered from their symptoms.

    That risk “seems to me, and to many others, to be much lower than the risk of COVID,” said Dr. Brian Feingold, a University of Pittsburgh heart specialist.

    And, in fact, late last month in an unusual joint statement, top U.S. government health officials, medical organizations, laboratory and hospital associations and others stressed the overriding benefit of the vaccines.

    “The facts are clear: this is an extremely rare side effect, and only an exceedingly small number of people will experience it after vaccination. Importantly, for the young people who do, most cases are mild, and individuals recover often on their own or with minimal treatment,” the statement said.

    eu.detroitnews.com/story/news/local/michigan/2021/07/02/covid-19-vaccine-death-michigan-teen-saginaw-county-cdc-investigation-zilwaukee/7841643002

    https://eu.detroitnews.com/story/news/local/michigan/2021/07/02/covid-19-vaccine-death-michigan-teen-saginaw-county-cdc-investigation-zilwaukee/7841643002/

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    09.07.2021 hna

    Nach zweiter Corona-Impfung: 13-jähriger Junge stirbt im Schlaf

    Ohne bekannte Erkrankungen ist ein 13-Jähriger plötzlich im Schlaf gestorben. Wenige Tage vorher hatte er die zweite Corona-Impfung erhalten.

    Michigan/Kassel – Ein 13-jähriger Junge galt als gesund. Bei ihm waren nach Angaben seiner Familienmitglieder keine Erkrankungen bekannt.

    Plötzlich starb er im Schlaf, wenige Tage nachdem er die zweite Corona-Impfung erhalten hatte. (…)

    https://www.hna.de/gesundheit/corona-13-jaehriger-stirbt-impfung-biontech-jugendlicher-tot-coronavirus-pandemie-covid-19-gesundheit-hna-90845354.html
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    — Requiescat in pace —
    Jacob Michael Clynick

    deislerfuneralhome.com/tribute/details/7659/Jacob-Clynick/obituary.html

    https://deislerfuneralhome.com/tribute/details/7659/Jacob-Clynick/obituary.html

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  32. Edward von Roy Says:

    18.11.2021
    RT DE

    US-Arzneimittelbehörde will komplette Zulassungsdaten für Pfizer-Impfstoff erst 2076 veröffentlichen

    (…) Eine Initiative von Medizinern und Wissenschaftlern hatte auf Freigabe aller Dokumente zur Zulassung des BioNTech-Pfizer-Impfstoffs geklagt. Nun beantragte die FDA bei einem Bundesrichter, man müsse ihr bis 2076 Zeit geben, die Dokumente zu veröffentlichen.

    Es handele sich schließlich um mindestens 329.000 Seiten, digitale Tabellen nicht mitgerechnet, die vor ihrer Veröffentlichung genau auf möglicherweise darin verborgene Geschäftsgeheimnisse der Firma Pfizer und eventuell persönliche Daten von an Medikamentenstudien beteiligten Personen überprüft und entsprechend bereinigt werden müssten.

    Die zuständige Abteilung der FDA habe nur zehn Beschäftigte und könne daher höchstens 500 Seiten pro Monat aus diesem Konvolut entsprechend bearbeiten und freigeben. Das führe dazu, dass die letzten Dokumente erst im Jahr 2076 freigegeben würden.

    Das bedeutet, die FDA fordert faktisch für die Hälfte der Dokumente eine Geheimhaltungsfrist, die die jedes Top-Secret-Dokuments der Regierung übersteigt.

    Zu Beginn des Zulassungsverfahrens, das wie jenes in der EU die normalen Vorschriften umging, versprach die FDA „volle Transparenz, Dialog und Effizienz.“ Die 329.000 Seiten Dokumente, so der Anwalt der Kläger, seien während des Zulassungsverfahrens laut FDA binnen 108 Tagen sorgfältig geprüft worden.

    „Während die FDA diese Dokumente in 108 Tagen gründlich prüfen kann, verlangt sie jetzt 20.000 Tage, um diese Dokumente der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.“

    (…)

    de.rt.com/nordamerika/127345-us-arzneimittelbehoerde-will-zulassungsdaten-fuer-pfizer-2076-veroeffentlichten/


    UNITED STATES DISTRICT COURT NORTHERN DISTRICT OF TEXAS

    PUBLIC HEALTH AND MEDICAL PROFESSIONALS FOR TRANSPARENCY,
    Plaintiff,
    -against-
    FOOD AND DRUG ADMINISTRATION,
    Defendant.

    (…) On August 23, 2021, the FDA approved the Pfizer-BioNTech COVID-19 Vaccine, marketed as Comirnaty (the “Pfizer Vaccine”) for individuals 16 years of age and older. (…)

    fingfx.thomsonreuters.com/gfx/legaldocs/klvykdlryvg/vaccine%20foia%20complaint.pdf

    Klicke, um auf vaccine%20foia%20complaint.pdf zuzugreifen


    The US FDA has repeatedly promised “full transparency” with COVID vaccines, but now has asked a federal judge to make the public wait 55 years (2076) to disclose all data & information it relied upon to license Pfizer’s COVID-19 vaccine.

    twitter.com/MaryanneDemasi/status/1461170438722048000

    The FDA wants the public to wait until the year 2076 – a full 55 years – for them to release the information it relied on to deem Pfizer’s vaccine safe for usage.

    They said they can release 500 pages a month for the next 659 months.

    That makes me want to see the data right now.

    twitter.com/drdavidsamadi/status/1461148468580335621


    18.11.2021 — Jenna Greene — Reuters

    Wait what? FDA wants 55 years to process FOIA request over vaccine data

    (Reuters) – Freedom of Information Act requests are rarely speedy, but when a group of scientists asked the federal government to share the data it relied upon in licensing Pfizer’s COVID-19 vaccine, the response went beyond typical bureaucratic foot-dragging.

    As in 55 years beyond.

    That’s how long the Food & Drug Administration in court papers this week proposes it should be given to review and release the trove of vaccine-related documents responsive to the request. If a federal judge in Texas agrees, plaintiffs Public Health and Medical Professionals for Transparency can expect to see the full record in 2076.

    The 1967 FOIA law requires federal agencies to respond to information requests within 20 business days. (…)

    reuters.com/legal/government/wait-what-fda-wants-55-years-process-foia-request-over-vaccine-data-2021-11-18/


    18.11.2021 — FR-24

    La FDA demande au juge fédéral pendant 55 ans de compléter la demande FOIA d’informations sur le vaccin Pfizer

    La Food and Drug Administration demande à un tribunal fédéral de lui permettre de prendre près de 55 ans pour publier les données sur le vaccin COVID-19 de Pfizer au public.

    L’agence a déclaré lundi dans un dossier judiciaire que pour répondre à une demande de données et d’informations sur le vaccin Pfizer-BioNTech, elle devra traiter 329 000 pages de documents et ne peut le faire qu’à un taux de 500 pages. par mois. À ce rythme, les informations demandées ne seront pas entièrement divulguées avant l’année 2076.

    La demande FOIA a été soumise à la FDA en août par Public Health and Medical Professionals for Transparency, un groupe de plus de 30 professionnels internationaux de la santé publique, des professionnels de la santé, des scientifiques et des journalistes qui « existent uniquement pour obtenir et diffuser les données sur lesquelles se fonde la FDA pour autoriser les vaccins COVID-19. »

    (…)

    news.fr-24.com/entreprise/389450.html

  33. Jozef Dierckx Says:

    25.11.2021 / gezondheidsnet.nl

    EMA: coronavaccin Pfizer geschikt voor kinderen vanaf 5 jaar

    Het coronavaccin van Pfizer / BioNTech is veilig en geschikt voor kinderen van 5 tot en met 11 jaar. Dat oordeelt het Europees Geneesmiddelenbureau (EMA) vandaag.

    De experts stellen vast dat de voordelen van het vaccin ook voor jonge kinderen zwaarder wegen dan het risico op – doorgaans milde – bijwerkingen. Het EMA adviseert de Europese Commissie daarom ook het vaccin goed te keuren voor toediening aan kinderen van 5 tot en met 11 jaar. Kinderen vanaf 12 jaar kunnen het vaccin momenteel al krijgen.

    In het onderzoek dat EMA nu beoordeeld heeft, ging het om een groep van 1500 jonge kinderen die het vaccin kregen, zegt Patricia Bruining, kinderarts en epidemioloog van UMC Utrecht, tegen RTL Nieuws. Zij kregen twee prikken van elk 10 microgram. (12 jaar en ouder krijgt 30 microgram.) (…)

    Nederland

    Voordat alle kinderen vanaf 5 jaar in Nederland nu gevaccineerd kunnen worden, moeten de Gezondheidsraad en minister van Volksgezondheid Hugo de Jonge eerst het gebruik ervan voor deze leeftijdsgroep nog goedkeuren. De Jonge zou ook kunnen besluiten het vaccin alleen beschikbaar te stellen voor kwetsbare kinderen of kinderen met kwetsbare huisgenoten.

    In de Verenigde Staten en Oostenrijk werd Pfizer / BioNTech een maand geleden al goedgekeurd voor kinderen van 5 tot en met 11 jaar.

    gezondheidsnet.nl/coronavirus/ema-coronavaccin-pfizer-geschikt-voor-kinderen-vanaf-5-jaar

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    03.12.2021 / Sander van Mersbergen / BD ( Brabants Dagblad )

    Gezondheidsraad: Vaccineer kinderen met een verhoogd medisch risico tegen corona

    De Gezondheidsraad adviseert kinderen van 5 tot en met 11 jaar, die een verhoogd risico lopen om ernstig ziek te worden door Covid-19, te vaccineren. Over het eventueel vaccineren van gezonde kinderen tegen het coronavirus, doet de Gezondheidsraad nog geen uitspraak. Dat advies volgt ‘binnenkort’.

    Dat schrijft de raad in een advies aan minister De Jonge, dat zojuist openbaar is geworden. Die spreekt in een eerste reactie van een ‘logisch’ advies. ,,In december verwachten we te kunnen beginnen met prikken.”

    De kinderen voor wie de Gezondheidsraad vaccinatie adviseert, kampen bijvoorbeeld met een chronische longaandoening, aangeboren hartafwijkingen of het downsyndroom. ,,Zij hebben een grotere kans op ziekenhuisopname en lopen ook een hoger risico om een ernstige ontstekingsreactie in de organen te krijgen na een infectie”, schrijft de raad.

    Het gaat om een groep van ongeveer 40.000 kinderen, die onder behandeling staan van een kinderarts. De Gezondheidsraad adviseert daarom om de kinderartsen de exacte selectie te laten maken. Bart-Jan Kuilberg, voorzitter van de Gezondheidsraad, zegt dat voor een advies over het vaccineren van gezonde kinderen meer tijd nodig is. ,,Voor gezonde kinderen is de afweging complex.”

    (…)

    bd.nl/dossier-coronavirus/gezondheidsraad-vaccineer-kinderen-met-een-verhoogd-medisch-risico-tegen-corona~a6386ecc/

  34. एडवर्ड वॉन रॉय Says:

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    شهادة نيرة
    Μαρτυρία της Ναγίρα
    Affaire des couveuses au Koweït
    Показания Наиры
    Nayirah testimony

    Brutkastenlüge

    Als Brutkastenlüge wird die über längere Zeit als Tatsache verbreitete Lüge bezeichnet, dass irakische Soldaten bei der Invasion Kuwaits im August 1990, dem Beginn des Zweiten Golfkriegs, kuwaitische Frühgeborene getötet hätten, indem sie diese aus ihren Brutkästen gerissen und auf dem Boden hätten sterben lassen. Diese Behauptung wurde 1990 von Nayirah as-Sabah (auch Naijirah) im Kongress der Vereinigten Staaten kolportiert. Sie hatte Einfluss auf die öffentliche Debatte über die Notwendigkeit eines militärischen Eingreifens zugunsten Kuwaits und wurde unter anderem vom damaligen US-Präsidenten George H. W. Bush und von Menschenrechtsorganisationen vielfach zitiert. Erst nach der US-geführten militärischen Intervention zur Befreiung Kuwaits stellte sich die Geschichte als Erfindung der amerikanischen PR-Agentur Hill & Knowlton heraus. Diese war von der im Exil befindlichen kuwaitischen Regierung bezahlt worden, um eine Rückeroberung Kuwaits mittels Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen.

    Die kuwaitische Regierung hatte aus dem Exil heraus die amerikanische PR-Agentur Hill & Knowlton für zwölf Millionen US-Dollar beauftragt, in der amerikanischen Öffentlichkeit für ein militärisches Eingreifen der USA zugunsten Kuwaits zu werben. Beauftragt wurde H+K dazu von der Scheinorganisation Citizens for a Free Kuwait, die wiederum von der kuwaitischen Regierung gegründet und finanziert worden war. Die Agentur startete eine Reihe von PR-Aktivitäten, wozu unter anderem die erfundene Brutkastengeschichte gehörte. Zwei Krankenschwestern der betreffenden Entbindungsstation erklärten später, dass die Jugendliche nicht dort gearbeitet habe und die von ihr beschriebenen Vorfälle niemals stattgefunden hätten.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Brutkastenl%C3%BCge

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  35. Ruud Bouwman Says:

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    04.12.2021, 07.01 Uhr: Die Omikron-Variante bereitet den Fachleuten weiter Sorgen. Unklar ist auch, ob die vorhandenen Corona-Impfstoffe effektiv vor einer Ansteckung mit der Mutante schützen. „Omikron hat viele Änderungen am Spike-Protein, das könnte es den Antikörpern schwerer machen, gegen das Virus vorzugehen“, sagte Thomas Mertens, Chef der Ständigen Impfkommission (STIKO) gegenüber der Rheinischen Post.

    Die Entwicklung eines eigenen Impfstoffs gegen die Omikron-Variante nimmt dagegen in Zeit in Anspruch – laut Mertens „drei bis sechs Monate“. Es handele sich nämlich um eine komplexe Anforderung an die Wirkung eines solchen Impfstoffes. „Sie müssen einen Impfstoff kreieren, der gegen Omikron und Delta wirkt, denn noch ist Delta weit verbreitet“, so der STIKO-Chef.

    fr.de/politik/corona-variante-omikron-deutschland-mutante-virus-impfstoff-news-zr-91150414.html

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  36. Edward von Roy Says:

    04.12.2021
    Gunnar Kaiser

    Der Weg in die totalitäre Dystopie – CJ Hopkins im Gespräch

    „Wir müssen ihnen den Spiegel vorhalten. Seht, was ihr uns antut. Ihr lasst diese Segregation geschehen“, sagt CJ Hopkins. Alle Akte der Konfrontation, und seien sie auch noch so klein, könnten die abnickende Masse irgendwann dazu bringen, zu wählen: wollen sie die Monster sein, die im Spiegelbild vor ihnen stehen, oder wollen sie sich dem Kult verweigern?

    Im Gespräch mit mir redet der Autor und Dramaturg über all das, was er immer schon einmal über unsere Gesellschaftskrise sagen wollte. Wir sprechen über die Macht von Masken, Akte des zivilen Ungehorsams, ein apokalyptisches Virus, das in der Lage ist, die ganze Welt in eine totalitäre Dystopie zu verwandeln und die die Maschine, die dahinter steht und all das antreibt.

    CJ Hopkins ist amerikanischer Dramaturg, Romanautor und politischer Satiriker. Bekannt ist er vor allem für seinen dystopischen Roman „Zone 23“ und Theaterstücke wie „Horse Country“ oder „The Extremists“. Politische Satire veröffentlicht er bei ZeroHedge, OffGuardian, CounterPunch oder Consent Factory. Aktuell lebt und schafft er in Berlin.

    4LvfdW7-c2M


  37. Edward von Roy Says:


    Gutachterliche Stellungnahme zu Zulässigkeit und Möglichkeiten der Ausgestaltung einer allgemeinen Impfpflicht gegen COVID-19

    Im Auftrag des Staatsministeriums Baden-Württemberg erstellt von Dr. Torsten Gerhard — OPPENLÄNDER Rechtsanwälte Partnerschaft, Stuttgart

    Ge/ig 002520-21

    2810174v2

    A. Prüfungsauftrag

    Das Staatsministerium Baden-Württemberg hat uns beauftragt, folgende Fragestellungen im Zusammenhang mit der Einführung einer allgemeinen Impfpflicht gegen COVID-19 zu prüfen:

    1. Bestehen grundsätzliche Bedenken an der verfassungsrechtlichen Zulässigkeit einer allgemeinen Impfpflicht gegen COVID-19 und – falls nein – wie müsste die Anordnung einer allgemeinen Impfpflicht gegen COVID-19 ausgestaltet sein, um mit höherrangigem Recht in Einklang zu stehen?

    2. Bedarf die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht gegen COVID-19 einer bundesrechtlichen Regelung oder verfügen auch die Länder über eine entsprechende Regelungskompetenz?

    3. Welche rechtlichen Rahmenbedingungen sollten bei der Umsetzung einer allgemeinen (direkten) Impfpflicht gegen COVID-19 beachtet werden?

    (…)

    B.
    Ausgangssituation

    Bei unserer Prüfung sind wir von folgender Ausgangssituation ausgegangen:

    I. Entwicklung der Impfkampagne in Deutschland Frühzeitig nach dem weltweiten Ausbruch der Infektionskrankheit COVID-19 war klar, dass die Verfügbarkeit wirksamer Impfstoffe gegen das SARS-CoV-2-Virus der entscheidende Faktor („game changer“1) für eine nachhaltige Eindämmung der Pandemie sein wird. Umso höher ist es zu bewerten, dass es gelungen ist, innerhalb weniger Monate weltweit sichere und wirksame Impfstoffe gegen COVID-19 zu entwickeln und dass nach Durchlaufen eines umfassenden Zulassungsverfahrens gleich mehrere Impfstoffe für den Einsatz in der Europäischen Union (bedingt) zugelassen werden konnten.

    Seit dem offiziellen Impfstart in Deutschland am 27.12.2020 können sich alle Bürgerinnen und Bürger kostenlos gegen eine COVID-19-Erkrankung impfen lassen. Hierzu stehen derzeit vier COVID-19-Impfstoffe zur Verfügung:

    • Comirnaty ( [ Tozinameran bzw. BNT162b2 von Pfizer bzw. ] BioNTech Manufacturing GmbH), zugelassen am 21.12.2020 (EU/1/20/1528)

    • Spikevax ( [ Elasomeran bzw. mRNA-1273 von ] Moderna Biotech Spain, S.L.), zugelassen am 06.01.2021 (EU/1/20/1507)

    • Vaxzevria ( [ AZD1222 bzw. ChAdOx1-S bzw. Oxford COVID-19 vaccine ] AstraZeneca AB, Schweden), zugelassen am 29.01.2021 (EU/1/21/1529) und

    • Janssen ( [ Ad26.COV2.S bzw. Johnson & Johnson (J&J) Vaccine ] Janssen-Cilag International NV), zugelassen am 11.03.2021 (EU/1/20/1525).

    (…)

    Impfreaktionen und Nebenwirkungen bei COVID-19-Impfungen

    (…) Schwerwiegende Nebenwirkungen nach einer COVID-19-Impfung treten selten bzw. nur sehr selten auf. (…)

    Für mRNA-Impfstoffe werden folgende Nebenwirkungen genannt:30

    — akute Gesichtslähmung, die sich in allen Fällen innerhalb weniger Wochen zurückgebildet hat (zwischen 0,01 % und 0,1 %),

    — Überempfindlichkeitsreaktionen (Nesselsucht, Gesichtsschwellung; zwischen 0,01 % und 0,1 %),

    — anaphylaktische Reaktionen (allergische Sofortreaktionen;
    < 0,01 %),

    — Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen (Myokarditis und Perikarditis; zwischen 0,01 % und 0,1 %); diese traten hauptsächlich innerhalb von 14 Tagen nach der Zweitimpfung und meist bei Jungen und jüngeren Männern auf. In den meisten Fällen verlief die Erkrankung mild bis moderat. Die STIKO empfiehlt den Einsatz von Spikevax aufgrund dieser Erkenntnisse nur für Personen im Alter über 30 Jahren.

    (…) Bei Impfungen mit Vektorimpfstoffen sind folgende Nebenwirkungen bekannt:31 (…)

    — Blutgerinnsel (Thrombosen), verbunden mit einer Verringerung der Blutplättchenzahl (Thrombozytopenie), darunter auch Blutgerinnsel im Gehirn als Sinusvenenthrombosen oder im Bauchraum (weniger als 0,01 %). Die Mehrzahl dieser Fälle trat innerhalb von zwei bis drei Wochen nach der Impfung und überwiegend bei Personen unter 60 Jahren auf. Einige der beschriebenen Fälle endeten tödlich oder mit bleibenden Schäden. Bei Janssen in seltenen Fällen auch venöse Thromboembolien

    — Immunthrombozytopenien (Verringerung der Blutplättchenzahl ohne erkennbare Ursache; weniger als 0,01 %), teilweise
    mit tödlichem Ausgang;

    — Kapillarlecksyndrom (weniger als 0,01 %);

    — Guillain-Barré-Syndrom (weniger als 0,01 %),

    — [bei Janssen] Überempfindlichkeitsreaktionen und Nesselsucht (zwischen 0,01 % und 0,1 %).

    (…) Insgesamt beziffert das Bundesministerium für Gesundheit das Risiko für schwerwiegende unerwünschte Nebenwirkungen im Falle einer COVID-19-Impfung mit 0,02 %.32 Eine umfassende Darstellung über alle in Deutschland gemeldeten Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung gegen COVID-19 enthält der Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts.33

    30 Die Angaben wurden dem Aufklärungsmerkblatt des Robert Koch-Instituts zur Schutzimpfung gegen COVID-19 mit mRNA-Impfstoffen entnommen (abrufbar unter rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19/Aufklaerungsbogen-
    de.pdf?__blob=publicationFile).

    31 Angaben sind dem Aufklärungsmerkblatt des Robert Koch-Instituts zur Schutzimpfung gegen COVID-19 mit Vektorimpfstoffen entnommen (abrufbar unter rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-
    COVID-19-Vektorimpfstoff/Aufklaerungsbogen-de.pdf?__blob=publicationFile).

    32 Vgl. „Nutzen und Risiken der Corona-Schutzimpfung abwägen“, abrufbar unter zusammengegen-
    corona.de/impfen/aufklaerung-zum-impftermin/die-corona-schutzimpfung-nutzen-und-risiken-richtig-abwaegen/.

    33 Sämtliche Sicherheitsberichte sind unter pei.de/DE/newsroom/dossier/coronavirus/arzneimittelsicherheit.html abrufbar.

    (…)

    IV. Folgen des Nichterreichens der Zielvorgaben

    Mit einer bundesweiten Impfquote von 68,3 % wurde die pandemiepolitisch angestrebte Zielimpfquote von mindestens 85 % der Bevölkerung bislang deutlich verfehlt. Dies hat zur Konsequenz, dass die Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus in der Bevölkerung, insbesondere unter den nicht-immunisierten Bürgerinnen und Bürgern, begünstigt wird.

    Das Robert Koch-Institut hat diesen Effekt bereits in seiner Modellierung von Juli 2021[Fußnote]38 plastisch erläutert (…)

    38 Wichmann O. et al., „Welche Impfquote ist notwendig, um COVID-19 zu kontrollieren?“, Epidemiologisches Bulletin
    27/2021 vom 08.07.2021, 3 [7 f]

    (…)

    Das aktuelle Infektionsgeschehen (Stand: 26.11.2021)39 übersteigt leider die Aussagen der Modellierungen:

    • Die bundesweite 7-Tage-Inzidenz beläuft sich aktuell auf einen Rekordwert von 438,2 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner. Sie liegt damit sogar über den in dem Modellszenario für eine Impfquote von 65 % ausgewiesenen Höchstwerten.

    • Derzeit befinden sich 4.202 COVID-19-Patienten in intensivmedizinischer Behandlung.

    Um einen drohenden Zusammenbruch des Gesundheitssystems abzuwenden, sahen sich Bund und Länder bereits zur Anordnung weitreichender Schutzmaßnahmen nach §§ 28, 28a, 28b IfSG veranlasst, deren soziale, wirtschaftliche und politische Folgewirkungen erheblich sind. (…)

    V. Impfbereitschaft der noch ungeimpften Bevölkerung

    Das Robert Koch-Institut untersucht in regelmäßigen Abständen die Impfbereitschaft der noch ungeimpften Bevölkerung im Rahmen des COVID-19 Impfquoten-Monitorings in Deutschland (COVIMO).40 Die Ergebnisse des 8. Reports wurden am 22.11.2021 veröffentlicht. (…)

    VI. Diskussion über Impfpflicht

    Die aktuelle Entwicklung des Infektionsgeschehens und das Stocken der Impfkampagne hat die politische Diskussion über die Anordnung sog. „Impfpflichten“ entfacht. (…)

    In den vergangenen Tagen haben sich (…) die Stimmen gemehrt, die sich für die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht, jedenfalls aber für berufsbezogene Impfpflichten in den Bereichen „Pflege“ und „Gesundheitsversorgung“ aussprechen:

    • Einen vielbeachteten Anstoß zu der Debatte um eine allgemeine Impfpflicht haben die Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg und Bayern in einem gemeinsamen Gastbeitrag für die FAZ am 22.11.2021 gegeben, indem sie sich für eine allgemeine Impflicht als besten und schnellsten Weg aus der Corona-Pandemie ausgesprochen haben.

    • Zustimmung erhielt dieser Vorstoß von weiteren Regierungschefs, unter anderem Volker Bouffier (Hessen), Daniel Günther (Schleswig-Holstein), Reiner Haseloff (Sachsen-Anhalt),42 Michael Müller (Berlin)43 und Bodo Ramelow (Thüringen)44. Andere Regierungschefinnen und –chefs, wie Malu Dreyer (Rheinland-Pfalz) und Hendrik Wüst (Nordrhein-Westfalen) befürworten eine ergebnisoffene Prüfung und Debatte.45

    • Auch auf bundespolitischer Ebene steigt die Anzahl der Befürworter einer allgemeinen Impfpflicht. Hierzu zählen u. a. die Fraktionsvorsitzende von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN, Katrin Göring-Eckardt46, und der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach.47

    • Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin hat sich ebenfalls für eine allgemeine Impfpflicht aller Personen über 18 Jahren und gegen eine berufsbezogene Impfpflicht für Pflegekräfte ausgesprochen.48

    • In ihrer 10. Ad-hoc Stellungnahme vom 27.11.202149 spricht sich nun auch die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina für die Einführung einer stufenweisen Impfpflicht aus. Ungeimpfte Personen sollten so schnell wie möglich geimpft werden. Diesbezüglich setzt die Leopoldina sowohl auf eine Motivation als auch auf eine Inpflichtnahme der Ungeimpften. Neben einer massiven Verstärkung der Impfkampagne sollen berufsbezogene Impfpflichten für Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte und medizinische Fachberufe sowie weitere Multiplikatorengruppen rasch eingeführt werden. Parallel dazu empfiehlt die Leopoldina die Vorbereitung zur Einführung einer allgemeinen Impfpflicht unter Berücksichtigung der dafür erforderlichen rechtlichen und sozialen Rahmenbedingungen.

    Parallel zu dieser Diskussion hat der designierte Bundeskanzler Olaf Scholz bei der Vorstellung des Koalitionsvertrags von SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP am 25.11.2021 angekündigt, dass die künftige Bundesregierung zum Schutz besonders vulnerabler Gruppen eine berufsbezogene Impfpflicht für Pflegekräfte auf den Weg bringen werde. Eine Ausweitung einer entsprechenden Regelung bleibe zu prüfen.50

    (…)

    VII. COVID-19-Impfpflichten in der Europäischen Union

    Impfpflichten im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie wurden bereits in zahlreichen europäischen Staaten angeordnet. Hierbei handelt es sich jedoch bislang insbesondere um berufsbezogene Impfpflichten für Beschäftigte im Gesundheitswesen und im Pflegebereich (unter anderem in Italien, Frankreich und Griechenland). In Lettland und Slowenien wurden berufsbezogene Impfpflichten auch auf Beschäftigte in anderen Bereichen ausgedehnt (z. B. pädagogischen Einrichtungen). Weitere europäische Staaten, beispielsweise Belgien52, bereiten entsprechende Regelungen vor.

    Eine allgemeine Impfpflicht gegen COVID-19 gibt es bislang in keinem europäischen Land. Österreich hat allerdings angekündigt, eine solche allgemeine Impfpflicht mit Wirkung ab Februar 2022 anordnen zu wollen. (…)

    Verfassungsmäßigkeit einer allgemeinen Impfpflicht gegen COVID-19

    I. Vorbemerkung

    1. Auffassung in der Rechtswissenschaft

    Die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht wird unter Rechtswissenschaftlern derzeit heftig diskutiert. Unbestritten ist dabei, dass eine allgemeine Impfpflicht einen Eingriff in mehrere Grundrechte der Impfpflichtigen, insbesondere in deren Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit aus Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG darstellen würde. Dennoch überwiegen in der Rechtswissenschaft die Stimmen, die eine allgemeine Impfpflicht als verfassungsrechtlich zulässig erachten bzw. die damit verbundenen Eingriffe als gerechtfertigt qualifizieren.53 (…)

    Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte

    [ Vavřička and Others v. the Czech Republic ]

    [ Vavřička and Others v. the Czech Republic, applications 47621/13, 3867/14, 73094/14, 19306/15, 19298/15, and 43883/15 (ECtHR April 8, 2021), is a 2021 case decided by the European Court of Human Rights (ECtHR), holding that the nation of the Czech Republic did not violate the European Convention on Human Rights by imposing a vaccination mandate on children in that country. The legal challenge was initially filed by Czech citizen Pavel Vavřička, who had received a fine for refusing to vaccinate his children for tetanus, hepatitis B, and polio. The court found that the public health interest in achieving herd immunity from contagious diseases outweighed the individual right to privacy, and that the Czech law contained sufficient provisions for the exemption of those with medical or religious reasons for not receiving vaccination, neither of which were demonstrated by the objecting parent. (WP) ]

    Vavřička

    Mit Urteil vom 08.04.2021[Fußnote]72 entschied der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte, dass eine in Tschechien vorgesehene Impfpflicht für Kinder mit Art. 8 der Europäischen Menschenrechtskonvention (Achtung des Privatlebens) grundsätzlich vereinbar ist. (…)

    [ 43375/21 Κακαλέτρη και άλλοι κατά Ελλάδας – αίτηση αριθ. 43910/21 Θεοφανοπούλου και άλλοι κατά Ελλάδας). ]

    Kakaletri und Theofanopoulou

    Derzeit sind beim EGMR zwei Menschenrechtsbeschwerden82 von 30 im griechischen Gesundheitswesen tätigen Personen anhängig, mit denen sich die Beschwerdeführer gegen das von Griechenland zur Bekämpfung der Corona-Pandemie erlassene Gesetz Nr. 4820/2021 wenden. Danach wird die Berufsausübung von im Gesundheitssektor tätigen Personen an eine Pflichtimpfung gegen COVID-19 geknüpft. (…)

    (…)

    Daher sprechen die besseren Gründe dafür, als Ziel einer allgemeinen Impfpflicht auf den Schutz der Gesundheit und des Lebens der Bevölkerung durch Erreichen eines Gemeinschaftsschutzes abzustellen. Dieser Gemeinschaftsschutz dient in besonderer Weise dem Schutz derjenigen Bürgerinnen und Bürger, die sich mit dem SARS-CoV-2-Virus infizieren und an COVID-19 erkranken können. (…)

    Hiermit kommt der Staat auch der ihm unmittelbar aus Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG erwachsenden Schutzpflicht nach. Diese Zielsetzung deckt sich zudem auch mit der präventiven Ausrichtung des Infektionsschutzgesetzes in § 1 Abs. 1 IfSG.109

    Mit der Einführung einer allgemeinen Impfpflicht kommt der Staat dieser übergelagerten Zielsetzung auch dadurch nach, dass eine Überlastung des Gesundheitssystems verhindert wird. Der Schutz des öffentlichen Gesundheitssystems vor einer Überlastung steht in Wechselwirkung mit dem Schutz der Gesundheit der Gesamtbevölkerung; beide Ziele bedingen und verstärken sich gegenseitig.

    Zugleich verfolgt der Normgeber mit der Anordnung einer allgemeinen Impfpflicht als Fernziel eine bessere Verwirklichung der Freiheitsgrundrechte. Wird die bevölkerungsmedizinische Zielsetzung erreicht, entfällt die Notwendigkeit zur Anordnung weiterer kontaktbeschränkender Maßnahmen, die die Verwirklichung der Freiheitsgrundrechte für alle Bürgerinnen und Bürger signifikant beeinträchtigen würden.

    Ebenfalls als Fernziel ließe sich noch der Schutz der Funktionsfähigkeit der kritischen Infrastruktur erwähnen, (…)

    IV. Geeignetheit

    Der Normgeber darf davon ausgehen, dass die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht zur Erreichung der eben dargestellten Zwecke geeignet ist. (…)

    Nach diesen Maßstäben bestehen an der Geeignetheit einer allgemeinen Impfpflicht zur Bewirkung des erforderlichen Gemeinschaftsschutzes keine durchgreifenden Bedenken. Sämtliche derzeit in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoffe reduzieren die Risiken, sich mit dem SARS-CoV-2-Virus zu infizieren und an COVID-19 zu erkranken deutlich. Sie verringern zudem die Wahrscheinlichkeit, dass mit dem SARS-CoV-2-Virus infizierte Geimpfte das Virus an Dritte weitergeben.112 Die Schutzwirkung von COVID-19-Impfungen kann mittlerweile als wissenschaftlich nachgewiesen qualifiziert werden. (…)

    Nach dem oben dargestellten Maßstab reicht es somit aus, dass einer allgemeine Impfpflicht geeignet ist, die Erreichung der erforderlichen „Zielimpfquote“ zu erreichen. (…)

    V. Erforderlichkeit

    Eine allgemeine Impfpflicht erweist sich auch als erforderlich. (…)

    Impfpflicht ≠ Impfzwang

    Die Einführung einer gesetzlichen Regelung, wonach alle Bürgerinnen und Bürger (vorbehaltlich von Ausnahmegründen) verpflichtet sind, sich gegen COVID-19 impfen zu lassen, ist nicht gleichzusetzen mit einem „Impfzwang“. (…)

    II. Potenzielle Sanktionen bei Nichterfüllung der Impfpflicht

    Dem Staat bleiben andere Mittel, um auf die Durchsetzung der Impfpflicht hinzuwirken.

    1. Ordnungswidrigkeit/Bußgeldbewehrung/Strafvorschriften Ein naheliegendes und rechtlich unkritisches Mittel ist die Aufnahme eines Ordnungswidrigkeitentatbestandes in ein „COVID-19-Impfgesetz“. Lässt sich eine impfpflichtige Person nicht gegen COVID-19 impfen und verstößt sie damit gegen die gesetzlich angeordnete allgemeine Impfpflicht, stellt dies eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einem Bußgeld bis zu einem bestimmten Betrag sanktioniert werden kann. Hinsichtlich der Höhe eines potenziellen Bußgeldes unterliegt der Normgeber keinen festen Beschränkungen. Die Geldbuße muss jedoch angemessen sein (…)

    Impfung als Zugangsvoraussetzung für bestimmte Einrichtungen

    Eine direkte allgemeine Impfpflicht ließe sich zudem mit akzessorischen Nachweis- und Zugangsregelungen (indirekte Impfpflicht) kombinieren. (…)

    Folgewirkungen von Verstößen gegen eine allgemeine Impfpflicht

    Verstößt eine impfpflichtige Person gegen eine allgemeine COVID-19-Impfpflicht, könnten sich hieran weitere Folgewirkungen anschließen, die u. a. zu einem Verlust von Ansprüchen bei den Betroffenen führen können.

    (…)

    Ausreichender Impfschutz / Auffrischungsimpfungen

    Ein COVID-19-Impfgesetz müsste definieren, was von den Normadressaten konkret zu veranlassen ist, damit sie ihrer Impfpflicht nachkommen. (…)

    Unter welchen inhaltlichen Voraussetzungen von einer vollständigen Schutzimpfung auszugehen ist, richtet sich nach der Marktzulassung des jeweiligen COVID-19-Impfstoffs und den Empfehlungen der STIKO. Insofern kann sich das Kriterium des „vollständigen Impfschutzes“ durch neuere wissenschaftliche Erkenntnisse (z. B. zu der Erforderlichkeit sog. „Booster“-Impfungen zur Beibehaltung einer Grundimmunisierung) kurzfristig ändern. Auch Auffrischungsimpfungen können daher über das Kriterium des „vollständigen Impfschutzes“ Gegenstand einer allgemeinen Impfpflicht sein, wenn sie aus fachlichen Gründen zur Beibehaltung eines ausreichenden Immunstatus erforderlich sind.

    (…)

    F. Zusammenfassung der Ergebnisse

    I. Verfassungsmäßigkeit einer allgemeinen Impfpflicht gegen COVID-19

    1. Die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht gegen COVID-19 lässt sich mit höherrangigem Recht in Einklang bringen. Mit einer allgemeinen Impfpflicht sind Eingriffe in die Freiheitsgrundrechte der Regelungsadressaten verbunden, insbesondere Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG (Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit), Art. 4 Abs. 1 und 2 GG (Religionsfreiheit) und ggf. Art. 6 Abs. 2 GG (Elternrecht). Diese Eingriffe lassen sich jedoch verfassungsrechtlich rechtfertigen.

    2. Mit der Einführung einer allgemeinen Impfpflicht verfolgt der Normgeber das legitime Ziel, die Gesundheit und das Leben seiner Bürgerinnen und Bürger durch das Hinwirken auf eine hinreichende Grundimmunisierung der Bevölkerung zu schützen. Der Staat kommt damit seinen ihm aus Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG erwachsenden Schutzpflichten nach. Daneben verfolgt der Normgeber das Ziel der Sicherung der Funktionsfähigkeit der öffentlichen Gesundheitsversorgung sowie das Fernziel einer besseren Verwirklichung der Freiheitsgrundrechte. Wird durch eine allgemeine Impfpflicht eine hinreichende Grundimmunisierung der Bevölkerung erreicht, so wird zumindest mittelfristig die Notwendigkeit zur weiteren Anordnung kontaktbeschränkender Schutzmaßnahmen nach §§ 28, 28a, 28b IfSG zur Bekämpfung der Corona-Pandemie entfallen, die mit erheblichen Eingriffen in die Freiheitsgrundrechte der Bürgerinnen und Bürger verbunden sind.

    3. Der Normgeber darf – ausgehend von den derzeit vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnissen – von der Eignung einer allgemeinen Impfpflicht zur Erreichung dieser Zielsetzungen ausgehen. Dem steht nicht entgegen, dass eine COVID-19-Impfung die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung des SARS-CoV-2-Virus durch geimpfte Personen lediglich (wenn auch signifikant) reduziert, aber nicht vollständig ausschließt. Durch eine allgemeine Impfpflicht soll keine umfassende „Herdenimmunität“, sondern eine hinreichende Grundimmunität in der Bevölkerung erreicht werden, die zu einer weitgehenden Reduzierung der Viruszirkulation auf Bevölkerungsebene führt. Zur Förderung der Erreichung dieser Zielsetzung ist die nachweislich übertragungsreduzierende Wirkung einer COVID-19-Impfung ausreichend.

    4. Eine allgemeine Impfpflicht erweist sich auch als erforderlich. Mildere, zur Zielerreichung gleich wirksame Mittel sind nicht ersichtlich.

    (…)

    Kompetenz zur Regelung einer allgemeinen Impfpflicht gegen COVID-19

    1. Die Regelung allgemeiner Impfpflichten gegen COVID-19 ist dem Kompetenztitel des Art. 74 Abs. 1 Nr. 19 GG zuzuordnen. Demnach verfügt der Bund über eine konkurrierende Gesetzgebungskompetenz. Er kann deshalb eine allgemeine Impfpflicht gegen COVID-19 durch ein Bundesgesetz regeln.

    2. Eine allgemeine Impfpflicht gegen COVID-19 kann nicht durch eine Rechtsverordnung des Bundesgesundheitsministeriums angeordnet werden. (…)

    baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/dateien/PDF/Coronainfos/211202_Gutachterliche_Stellungnahme_zu_Impfpflichten.pdf

    Klicke, um auf 211202_Gutachterliche_Stellungnahme_zu_Impfpflichten.pdf zuzugreifen



    22.11.2021 / 22. November 2021
    RKI — Robert Koch-Institut

    COVID-19 Impfquoten-Monitoring in Deutschland (COVIMO)

    Report 8

    ( Datenerhebung: 15.09.2021 — 18.10.2021 )

    Zusammenfassung

    Seit Januar 2021 wird vom Robert Koch-Institut ein Monitoring zu COVID-19 Impfquoten sowie zur COVID-19 Impfbereitschaft und -akzeptanz mittels telefonischer Befragungen in Deutschland durchgeführt. In diesem Bericht werden die Ergebnisse der 8. Befragung zusammengefasst.

    COVIMO eignet sich als Surveystudie unter anderem dazu, Impfquotenschätzungen für Bevölkerungsgruppen vorzunehmen, die aus der offiziellen Statistik nicht hervorgehen. (…)

    rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Projekte_RKI/COVIMO_Reports/covimo_studie_bericht_8.pdf

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    rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Projekte_RKI/COVIMO_Reports/covimo_studie_bericht_8.pdf?__blob=publicationFile

    https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Projekte_RKI/COVIMO_Reports/covimo_studie_bericht_8.pdf?__blob=publicationFile


    COVAX is a crime against humanity and a medical crime.

    STOP COVAX

  38. Έντουαρντ φον Ρόι Says:


    04.12.2021 / Mario Martin / Schwere Nebenwirkungen waren bekannt – Pfizer muss Daten der klinischen Studie offenlegen / reitschuster.de

    Corona-Impfung 43-mal tödlicher als Grippeimpfung?

    Anfang November veröffentlichte das Nachrichtenportal “Multipolar” einen Artikel zu den an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gemeldeten COVID-Impfnebenwirkungen. Die Datengrundlage für die präsentierte Auswertung bildet der Sicherheitsbericht (26.10.) des PEI zu den Verdachtsfällen von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen nach Impfung zum Schutz vor COVID-19 seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 30.9.2021. Es handelt sich hier folgend immer “nur” um Verdachtsfälle, da im Zuge der Datenerhebung ein Kausalzusammenhang standardmäßig nicht angenommen wird.

    Die PEI-Datenbank

    Die Autorin des Berichts, Susan Bonath, zieht zu den Zahlen des Berichts folgende Bilanz: “Der Vergleich mit den Meldedaten, die das PEI zu früheren Impfungen mit allen Vakzinen auflistet, deutet auf ein weitgehend ignoriertes Risiko hin. Bezogen auf die geimpften Personen gingen im Zuge der COVID-19-Vakzine rund 54-mal mehr Todesfallmeldungen bei dem Bundesinstitut ein, als zu allen anderen Vakzinen vom Jahr 2000 bis heute zusammengenommen.”

    Werden die Zahlen mit dem PEI-Bericht des Vormonats verglichen, fällt die rasant ansteigende Anzahl der Meldungen auf. Die Autorin schreibt, “die Gesamtzahl der angezeigten Verdachtsfälle auf unerwünschte Impfreaktionen seit dem 31. August steigt um knapp 16.000 auf 172.188 Fälle. Darunter befanden sich 21.054 schwer Betroffene (fast 6.000 mehr als im Vormonat) mit ernsthaften Komplikationen. Bei 1.802 Personen führten die gemeldeten Reaktionen demnach zum Tod. Die Zahl der kurz nach einer Impfung gegen COVID-19 Verstorbenen, die dem PEI angezeigt wurden, wuchs damit in einem Monat um 24 Prozent.”

    Die PEI-Sicherheitsberichte stützen sich auf die Daten der PEI-Datenbank zu Verdachtsfällen von Impfkomplikationen und Nebenwirkungen. Es fällt sofort die unterirdische Bedienbarkeit der PEI-Datenbank auf. Die Nutzung ist eine Qual, auch wenn die Daten mit viel Mühe bezogen werden können. Machen Sie sich selbst ein Bild. Wir schreiben das Jahr 2021 und das PEI wartet mit diesem Bedienungs-Alptraum auf. Der Gedanke, dass hier nicht mit der allerletzten Konsequenz an einer einfachen Handhabung gearbeitet wurde, drängt sich auf.

    Ein gern gemachter Einwand, um die Wucht der Meldungen zu relativieren, ist der Hinweis auf die Möglichkeit der Meldung von Impfschäden durch Privatpersonen, ohne Beteiligung eines Arztes, wodurch die Daten ggf. verfälscht würden.

    Hingegen sollte aber ebenfalls in Betracht gezogen werden, dass Ärzte zwar zur Meldung der Schäden nach Paragraph 6 (1) Satz 3 IfSG verpflichtet sind, die Meldung jedoch mit erheblichem Aufwand verbunden ist. Die Meldung der Schäden wird nicht vergütet.

    Obduktionen weiterhin unerwünscht

    Dieser deutliche Anstieg der Meldungen sollte Grund genug sein, um eine tiefere Untersuchung zu den Todesursachen der Verstorbenen einzuleiten. Immer wird die Frage bleiben: Sind die Tode nun durch oder mit der Impfung aufgetreten?

    Dieser Zusammenhang könnte zwar durch eine Obduktion überprüft werden, allerdings werden Obduktionen kaum durchgeführt. Das PEI hätte keine Möglichkeit diese anzuordnen, lässt man mitteilen.

    Dagegen werden gewichtige Stimmen immer lauter, die Anzahl der Obduktionen zu erhöhen, um die genauen Todesursachen zu ermitteln. Der Chefpathologe der Uni Heidelberg, Peter Schirmacher, drängt zu viel mehr Obduktionen von Geimpften.

    Dr. med. Antje Greve, ärztliche Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes Karlsruhe, äußert sich hinsichtlich der Erfassung der Impfschäden ebenfalls kritisch. Sie gehe von einer erheblichen Untererfassung von Impfkomplikationen, inklusive Todesfolge, nach Impfung aus. Greve warnt, es wäre fatal, wenn eines Tages die Zahl der COVID-Impftoten die Anzahl der an der Krankheit verstorbenen Menschen übersteigt und dies durch die Untererfassung nicht bemerkt würde. Frau Greve scheint etwas zu ahnen. Wir kommen gleich nochmal zur möglichen Untererfassung der Impfschäden zurück.

    Die Pathologen Prof. Dr. Arne Burkhardt und Prof. Dr. Walter Lang gaben vor rund zwei Monaten eine Pressekonferenz. Insgesamt hatten sie acht Personen obduziert, die innerhalb von zwei Wochen nach der Impfung verstorben waren und die Ergebnisse ausgewertet. Die Wissenschaftler sprechen davon, dass bei rund einem Drittel der Verstorbenen die Impfung ursächlich gewesen wäre. Sie kommen damit zu einem ähnlichen Ergebnis, wie der Chefpathologe der Uni Heidelberg, der davon ausgeht, dass 30 bis 40 Prozent der Obduzierten an der Impfung gestorben sind.

    Am 4. Dezember 2021 findet die nächste Pressekonferenz in Berlin statt. Dann wollen die Pathologen erneut Auskunft zu den durchgeführten Obduktionen geben.

    Vergleich mit anderen Impfungen

    (…) Trotz wahrscheinlicher Untererfassung der Impfschäden sehen wir: Die Todesrate der Verdachtsfälle liegt um das 43-Fache höher als bei der Grippeimpfung. Im Vergleich mit allen anderen Impfungen liegt die Rate tiefer, da bei der Grippeimpfung nur wenige Fälle auftreten. Diese Rate liegt auch deutlich unterhalb der oben erwähnten 54-fachen Todesfallmeldungen, im Vergleich zu den Jahren 2000 bis 2020, da dort keine Gewichtung nach verabreichten Dosen vorgenommen wurde. In letzter Zeit wurde eben auch viel mehr geimpft.

    Vergleichen wir jetzt diese nach verabreichten Impfdosen gewichteten Daten mit denen des PEI-Berichts des Vormonats (Stand 31.8.), wird deutlich, dass sich der im eingangs erwähnten Artikel beschriebene Anstieg von 24 Prozent zwar relativiert, ein deutlicher Anstieg aber weiterhin erkennbar ist.

    Die Verdachtsfälle auf Tod nach Impfung klettern damit innerhalb eines Monats von 14,2 pro Million auf 16,7 pro Million verabreichter Impfdosen.

    Die EudraVigilance-Datenbank

    Alle nationalen Gesundheitsbehörden melden Daten zu den Verdachtsfällen der Impfnebenwirkungen an die EMA. Die EMA führt eine aggregierte “EudraVigilance-Datenbank” aller gemeldeten Impfschäden der Länder. Im Gegensatz zur Datenbank des PEI lässt sich diese Datenbank auch bedienen. Die Daten werden für den jeweiligen Impfstoff erhoben (Pfizer/BioNTech, AstraZeneca, Moderna, J&J).

    Nun ist es möglich, die nationalen Berichte mit dem Bericht der EMA zu vergleichen. (…)

    Deutschland ist nach EU-Verordnung 2001/83/EC, Artikel 107a allerdings dazu verpflichtet, die nationalen Zahlen an die EMA weiterzumelden. Verdachtsfälle müssen gemäß der EU-Verordnung innerhalb von 90 Tagen an die EudraVigilance-Datenbank weitergeleitet werden. Dem kommt das PEI erwiesenermaßen nicht nach.

    Dies sei belegt anhand des Datenstandes des PEI-Sicherheitsberichts vom 15.7., der eine Anzahl Verdachtsfälle von 106.835 nach COVID-19-Impfungen zum Datenstand 30.6.2021 ausweist. Die 90-Tage-Frist endet somit am 30.9.2021.

    Zu diesem Zeitpunkt sind aber lediglich 84.468 Verdachtsfälle aus Deutschland an die EMA gemeldet. Das PEI verstößt hier also in über 20.000 Fällen gegen die EU-Verordnung. Die Zahl hat sich inzwischen vermutlich vergrößert.

    Der Sachverhalt ist dem PEI bekannt. Ließ doch die Pressesprecherin Susanne Stöcker per E-Mail mitteilen, dass eben diese Meldepflicht bekannt sei und ihr auch nachgekommen werde:

    (…)

    Erhöhte Aufnahme von Herz- und Nervenkranken

    Zurück nach Deutschland: Das RKI veröffentlicht neben den Wochenberichten zur Corona-Impfung auch noch weitere Berichte. Ebenfalls wöchentlich erscheint ein Notaufnahme-Situationsreport, der die Vorstellungsgründe auf den deutschen Intensivstationen behandelt. Hierfür werden die Daten von acht über Deutschland verteilte Kliniken ausgewertet. Vergleichen Sie das Auftreten der neurologischen und kardiovaskulären Vorstellungen mit den letzten Jahren (…)

    Für beide Bereiche ergibt sich ein deutlich erhöhter Verlauf, der etwa ab Ende April einsetzt.

    (…)

    Myokarditis-Risiko bei Kindern um den Faktor 19 erhöht

    Ein renommierter Fachmann auf dem Gebiet der Kardiologie ist der US-Amerikaner Dr. Peter McCullough. Als führender Kardiologe und Epidemiologe mit über 650 von Experten begutachteten Veröffentlichungen ist er die „meistpublizierte Person der Welt“ auf dem Gebiet der kardiorenalen Medizin. Derzeit warnt er vor einer Impfung der Kinder, deren Risiko einer Herzmuskelentzündung durch die Corona-Impfung um den Faktor 19 erhöht würde.

    Obwohl sie selten sind, sagt McCullough, dass impfstoffbedingte kardiale Probleme bei jungen Menschen viel häufiger auftreten als COVID-19-Probleme – den wissenschaftlichen Daten zufolge 19-mal häufiger.

    Dr. McCullough berichtet (Zeitmarke 4:30), das relative Risiko für eine Herzmuskelentzündung sei bei 12- bis 15-jährigen Jungen nach der zweiten mRNA-Impfung um das 19-Fache erhöht.

    Er erklärt außerdem innerhalb des sehenswerten, oben verlinkten Interviews, wie eine von ihm bereits zur Veröffentlichung akzeptierte und vertraglich fixierte umfassende Studie zum Auftreten von Herzproblemen im Zusammenhang mit der Impfung nachträglich ohne Angabe von Gründen vom Journal zurückgezogen und damit zensiert wurde.

    Freigabe der klinischen Pfizer-Studie

    Für Aufsehen sorgte die amerikanische Whistleblowerin Brook Jackson Anfang November, die auf tiefgreifende Probleme hinsichtlich der Durchführung der klinischen Studien zur Wirksamkeit des Pfizer-Impfstoffs bei der Firma Ventavia Research Group aufmerksam machte und dafür entlassen wurde.

    Nun wird auch immer deutlicher, warum. Denn Pfizer bzw. die Firma, die die Studie für Pfizer durchführte, hatten alle Gründe, die Studienergebnisse zu verschleiern.

    Derweil sagt der Mitherausgeber des angesehenen British Medical Journal, Prof. Peter Doshi, über die durchgeführten Studien zur Sicherheit der Impfungen folgendes:

    „Keine der derzeit laufenden Studien ist darauf ausgerichtet, eine Verringerung von schwerwiegenden Folgen wie Krankenhauseinweisungen, Inanspruchnahme von Intensivpflege oder Todesfällen festzustellen. Auch die Impfstoffe werden nicht daraufhin untersucht, ob sie die Übertragung des Virus unterbrechen können […]

    Krankenhauseinweisungen und Todesfälle durch COVID-19 sind in der untersuchten Bevölkerung einfach zu selten, als dass ein wirksamer Impfstoff in einer Studie mit 30.000 Personen statistisch signifikante Unterschiede nachweisen könnte. Das Gleiche gilt für die Fähigkeit des Impfstoffs, Leben zu retten oder die Übertragung zu verhindern: Die Studien sind nicht darauf ausgelegt, dies herauszufinden.“

    Die US-Arzneimittelbehörde (FDA) wurde inzwischen durch einen Freedom of Information Act Request juristisch zur Herausgabe der Pfizer-Studiendaten angehalten. Das sind jene Daten, die die FDA der Entscheidung zur Vergabe der Notfallzulassung (Emergency-Use-Authorisation) für den Impfstoff zu Grunde legte. Diese Daten umfassen nicht nur die von der Whistleblowerin Brook Jackson beanstandeten Daten der frühen Studienphasen, sondern ebenfalls die klinische Phase-III-Studie, also die Erprobung an einem großen Patientenkollektiv. Olaf Scholz rutschte die Wahrheit raus, als er die bereits Geimpften als “Versuchskaninchen” bezeichnete.

    Insgesamt handelt es sich um 329.000 Seiten, auf denen Impfschäden dokumentiert werden. Die Klage zur Freigabe wurde von über 30 Professoren, darunter Yale- und Harvard-Wissenschaftler, geführt und ihr wurde stattgegeben. Die Studiendaten sollen nach dem Willen der FDA nun trotzdem noch für 55 Jahre unter Verschluss gehalten werden.

    Das Justizministerium argumentiert, man könne die Daten nicht vollständig herausgeben, sondern nur Stück für Stück, da sonst vertrauliche Details an die Öffentlichkeit gelangen könnten.

    Die ersten 37 Seiten wurden kürzlich veröffentlicht. Die Herausgabe soll nun in 500-Seiten-Schritten pro Monat erfolgen. In diesem Tempo ist die Herausgabe in 55 Jahren abgeschlossen.

    (…)

    reitschuster.de/post/corona-impfung-43-mal-toedlicher-als-grippeimpfung/

    https://reitschuster.de/post/corona-impfung-43-mal-toedlicher-als-grippeimpfung/


  39. Ruud Bouwman Says:

    ::

    PATHOLOGIE KONFERENZ

    pathologie-konferenz.de

    Prof. Dr. Arne Burkhardt, Prof. Dr. Walter Lang

    04.12.2021 / odysee

    2. Pathologie Konferenz – STEHEN TODESFÄLLE UND GESUNDHEITLICHE SCHÄDEN NACH IMPFUNGEN GEGEN COVID-19 IN EINEM PATHOLOGISCH NACHWEISBAREN ZUSAMMENHANG?

    https://odysee.com/@de:d/Pathologie-Konferenz-2-de:d

    ::

    Teil eins der ersten Konferenz

    Pressekonferenz: Tod durch Impfung/Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe

    https://odysee.com/@de:d/Pressekonferenz–Tod-durch-Impfung-Undeklarierte-Bestandteile-der-COVID-19-Impfstoffe:b

    Teil zwei der ersten Konferenz

    Pressekonferenz: Tod durch Impfung/Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe | Teil 2

    https://odysee.com/@de:d/Pathologie_Konferenz_Reutlingen_Teil_2:7

    ::

  40. Edward von Roy Says:

    COVAX is not an opinion, but a crime. STOP COVAX

    Gegen die der Wissenschaft seit Jahrzehnten bekannten und der Menschheit seit Jahrtausenden vertrauten Coronaviren benötigt niemand eine Impfung. Nirgendwo, also auch nicht in Rheinland-Pfalz. Denn ob 2020 oder 2021, es gibt keine Pandemie.

    Die neuartigen sogenannten Impfstoffe — experimentelle Gentherapien — sind unnötig und schädigen oder töten. Jedermann, also auch Grundschulkinder.

    03.12.2021 | Rheinland-Pfalz | Ministerium für Bildung | Mainz | Die Ministerin

    „Das wichtigste Mittel im Kampf gegen die Pandemie ist und bleibt das Impfen: Deshalb ist es besonders positiv, dass es voraussichtlich ab dem 21. Dezember 2021 Impfmöglichkeiten für die 5- bis 11-Jährigen geben wird. Sie können Ihre Kinder bereits jetzt im Impfportal des Landes registrieren. Das Land wird zudem in den Impfzentren Kinder- und Familienimpftage anbieten.“

    Dr. Stefanie Hubig

    06.12.2021
    CORONA DOKS

    Bildungsministerium in Rheinland-Pfalz lädt ein zu Kinder-„Impfung“. STIKO? Was ist das?

    (…) Das Wort „STIKO“ kommt noch nicht einmal vor.

    https://www.corodok.de/bildungsministerium-rheinland-pfalz/

    Das Schreiben vom 3. Dezember 2021 findet sich etwa auch hier

    Grundschule Selters
    Infos zum Coronavirus

    Elternschreiben der Bildungsministerin Frau Dr. Hubig vom 03.12.2021

    https://www.grundschule-selters.de/infos-zum-coronavirus-downloads/

    ·

    Stephanus-Schule Polch
    Aktuelle Corona-Infos

    Elternschreiben der Bildungsministerin Hubig vom 03.12.2021

    Elternschreiben_Winter_2021..pdf

    https://www.stephanus-schule-polch.de/

    ·

    Astrid-Lindgren-Schule Mainz ( Förderschwerpunkt Sprache. Öffentliche Förderschule der Stadt Mainz, verpflichtende Ganztagsschule. Der Unterricht orientiert sich an den Rahmenplänen der Grundschule. )
    Elternschreiben zum Corona-Winter 2021

    Brief der Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig vom 03.12.2021

    https://www.astrid-lindgren-schule-mainz.com/

    ·

    Grundschule Salierschule Bad Dürkheim
    Neuerungen rund um Corona an Schulen

    03.12.2021

    Elternbrief der Bildungsministerin Frau Dr. Hubig

    Elternschreiben_Winter_2021..pdf

    ·

    Grundschule Bad Sobernheim
    Aktuelle INFO

    03.12.2021

    Elternschreiben Winter 2021 der Ministerin Dr. Stefanie Hubig

    https://www.grundschule-bad-sobernheim.de/

    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

    Stoppen wir das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen um die sogenannten Impfstoffe (experimentelle gentherapeutisch wirksame Substanzen). “STOP COVAX”

  41. Edward von Roy Says:


    10.12.2020
    CORONA DOKS

    Horror-Risikokatalog von BioNTech

    In ihrem Quartalsbericht zum 30. September 2020 führt die Firma „BioNTech SE“ auf dutzenden Seiten finanzielle und medizinische Risiken für ihr Impfstoffprogramm auf.

    « Unseres Wissens gibt es derzeit keinen Präzedenzfall, in dem eine mRNA-basierte Immuntherapie, wie die, die wir entwickeln, von der FDA, der Europäischen Kommission oder einer anderen Zulassungsbehörde irgendwo auf der Welt zum Verkauf zugelassen wurde (…)

    Als potenzielle neue Kategorie von Therapeutika sind unseres Wissens bisher keine mRNA-Immuntherapien von der FDA, der EMA oder einer anderen Zulassungsbehörde zugelassen worden. Die erfolgreiche Entdeckung und Entwicklung von mRNA-basierten (und anderen) Immuntherapien durch uns oder unsere Kooperationspartner ist höchst ungewiss und hängt von zahlreichen Faktoren ab, von denen viele außerhalb unserer oder ihrer Kontrolle liegen. Bis heute gibt es kein kommerzielles mRNA-basiertes Produkt. Unsere Produktkandidaten, die in den frühen Phasen der Entwicklung vielversprechend erscheinen, könnten aus vielen Gründen nicht vorankommen, Verzögerungen in der Klinik oder klinischen Warteschleifen erfahren oder den Markt nicht erreichen (…)

    Derzeit wird mRNA von der FDA als Gentherapieprodukt angesehen. Im Gegensatz zu bestimmten Gentherapien, die die Zell-DNA irreversibel verändern und bestimmte Nebenwirkungen verursachen können, sind mRNA-basierte Medikamente so konzipiert, dass sie die Zell-DNA nicht irreversibel verändern. Nebenwirkungen, die bei anderen Gentherapien beobachtet werden, könnten sich jedoch trotz der Unterschiede im Mechanismus negativ auf die Wahrnehmung von Immuntherapien auswirken. Da bisher kein mRNA-basiertes Produkt zugelassen wurde, ist der Zulassungsweg in den USA und möglicherweise in anderen Ländern ungewiss. Der Weg für eine individualisierte Therapie, wie unsere mRNA-basierte Immuntherapie iNeST, bei der jeder Patient eine andere Kombination von mRNAs erhält, bleibt besonders ungeklärt (…) »

    https://www.corodok.de/horror-risikokatalog-biontech/

    BioNTech SE

    Quarterly Report for the Three and Nine Months ended September 30, 2020

    To our knowledge, there is no current precedent for an mRNA-based immunotherapy such as the type we are developing being approved for sale by the FDA, European Commission or any other regulatory agency elsewhere in the world. Although we expect to submit BLAs for our mRNA-based product candidates in the United States, and in the European Union, mRNA therapies have been classified as gene therapy medicinal products, other jurisdictions may consider our mRNA-based product candidates to be new drugs, not biologics or gene therapy medicinal products, and require different marketing applications. Securing regulatory approval requires the submission of extensive preclinical and clinical data and supporting information to the various regulatory authorities for each therapeutic indication to establish the product candidate’s safety and efficacy. Securing regulatory approval also requires the submission of information about the product manufacturing process to, and inspection of manufacturing facilities by, the relevant regulatory authority. Any product candidates we develop may not be effective, may be only moderately effective, or may prove to have undesirable or unintended side effects, toxicities or other characteristics that may preclude our obtaining marketing approval or prevent or limit commercial use.

    The process of obtaining marketing approvals in the United States, the European Union and elsewhere, is expensive, may take many years if additional clinical trials are required, if approval is obtained at all, and can vary substantially based upon a variety of factors, including the type, complexity and novelty of the product candidates involved. Changes in marketing approval policies during the development period, changes in or the enactment of additional statutes or regulations, or changes in regulatory review for each submitted product application may cause delays in the approval or rejection of an application. The FDA, EMA and comparable authorities in other countries have substantial discretion in the approval process and may refuse to accept any application or may decide that the data are insufficient for approval and require additional preclinical, clinical or other trials. In addition, varying interpretations of the data obtained from preclinical and clinical testing could delay, limit or prevent marketing approval of a product candidate. Any marketing approval we ultimately obtain may be limited or subject to restrictions or post-approval commitments that render the approved product not commercially viable. Additional delays or non-approval if an FDA panel of experts, referred to as an Advisory Committee, or other regulatory authority recommends non-approval or restrictions on approval. In addition, we may experience delays or rejections based upon additional government regulation from future legislation or administrative action, or changes in regulatory agency policy during the period of product development, clinical trials, and the review process.

    Regulatory agencies also may approve an immunotherapy for fewer or more limited indications than requested or may grant approval subject to the performance of post-marketing studies. In addition, regulatory agencies may not approve the labeling claims that are necessary or desirable for the successful commercialization of our product candidates.

    The FDA, EMA and other regulatory agencies review the Quality or Chemistry, Manufacturing and Controls, or CMC, section of regulatory filings. Any aspects found unsatisfactory by regulatory agencies may result in delays in clinical trials and commercialization. In addition, the regulatory agencies typically conduct pre-approval inspections at the time of a BLA, MAA or comparable filing. Any findings by regulatory agencies and failure to comply with requirements may lead to delay in approval and failure to commercialize the potential mRNA product candidate.

    If we experience delays in obtaining, or if we fail to obtain, approval of any product candidates we may develop, the commercial prospects for those product candidates will be harmed, and our ability to generate revenues will be materially impaired. Additionally, even if we are successful in obtaining marketing approval for product candidates, because our preclinical studies and clinical trials have not been designed with specific commercialization considerations, the commercial prospects for those product candidates could be harmed, and our ability to generate revenues could be materially impaired.

    No mRNA immunotherapy has been approved, and none may ever be approved. mRNA drug development has substantial clinical development and regulatory risks due to the novel and unprecedented nature of this new category of therapeutics.

    As a potential new category of therapeutics, to our knowledge, no mRNA immunotherapies have been approved to date by the FDA, EMA or other regulatory agency. Successful discovery and development of mRNA-based (and other) immunotherapies by either us or our collaborators is highly uncertain and depends on numerous factors, many of which are beyond our or their control. To date, there has never been a commercialized mRNA-based product. Our product candidates that appear promising in the early phases of development may fail to advance, experience delays in the clinic or clinical holds, or fail to reach the market for many reasons, including:

    • discovery efforts aimed at identifying potential immunotherapies may not be successful;

    • nonclinical or preclinical study results may show product candidates to be less effective than desired or have harmful or problematic side effects;

    • clinical trial results may show the product candidates to be less effective than expected, including a failure to meet one or more endpoints or have unacceptable side effects or toxicities;

    • manufacturing failures or insufficient supply of GMP materials for clinical trials, or higher than expected cost could delay or set back clinical trials, or make our product candidates commercially unattractive;

    • our improvements in the manufacturing processes may not be sufficient to satisfy the clinical or commercial demand of our product candidates or regulatory requirements for clinical trials;

    • changes that we make to optimize our manufacturing, testing or formulating of GMP materials could impact the safety, tolerability and efficacy of our product candidates;

    • pricing or reimbursement issues or other factors could delay clinical trials or make any immunotherapy uneconomical or noncompetitive with other therapies;

    • the failure to timely advance our programs or receive the necessary regulatory approvals, or a delay in receiving such approvals, due to, among other reasons, slow or failure to complete enrollment in clinical trials, withdrawal by trial participants from trials, failure to achieve trial endpoints, additional time requirements for data analysis, data integrity issues, BLA, MAA or the equivalent application, discussions with the FDA or the EMA, a regulatory request for additional nonclinical or clinical data, or safety formulation or manufacturing issues may lead to our inability to obtain sufficient funding; and

    • the proprietary rights, products and technologies of our competitors may prevent our immunotherapies from being commercialized.

    Currently, mRNA is considered a gene therapy product by the FDA. Unlike certain gene therapies that irreversibly alter cell DNA and may cause certain side effects, mRNA-based medicines are designed not to irreversibly change cell DNA. Side effects observed in other gene therapies, however, could negatively impact the perception of immunotherapies despite the differences in mechanism. In addition, because no mRNA-based product has been approved, the regulatory pathway in the United States and may other jurisdictions for approval is uncertain. The pathway for an individualized therapy, such as our iNeST mRNA-based immunotherapy where each patient receives a different combination of mRNAs, remains particularly unsettled. The number and design of the clinical and preclinical studies required for the approval of these types of medicines have not been established, may be different from those required for gene therapy products or therapies that are not individualized or may require safety testing like gene therapy products. Moreover, the length of time necessary to complete clinical trials and submit an application for marketing approval by a regulatory authority varies significantly from one pharmaceutical product to the next and may be difficult to predict.

    We cannot guarantee that the BNT162 variant we chose to advance into late stage clinical development will perform better than any of the variants we did not choose to advance. Further, even if we demonstrate a sufficient safety profile for BNT162 we may not be able to demonstrate sufficient efficacy in subsequent trials to obtain regulatory approval.

    Based on preclinical and clinical data observed to date, we and Pfizer have progressed our BNT162 program into a Phase 2b/3 trial which commenced in late July 2020. For the initial Phase 2b/3 trial, we selected our nucleoside-modified mRNA (modRNA) vaccine candidate variant targeting the 2P-mutated full spike protein, BNT162b2. Both BNT162b2 and our BNT162b1 vaccine candidate, which uses modRNA and encodes the receptor binding domain antigen, received Fast Track status from the FDA. On the basis of data collected and analyzed for BNT162b1 and BNT162b2, including the overall observed safety, tolerability and immunogenicity profiles for each vaccine candidate at different dose levels, along with input from the FDA, we selected BNT162b2 as our lead candidate to take into a Phase 2b/3 trial.

    We cannot guarantee that the candidate variant that we selected will ultimately prove to be the optimal variant. We and Pfizer chose the variant to advance based on our scientific judgment in light of the preclinical and clinical data available to us at the time as to which variant has the best chance for success. It is possible that subsequent data regarding the variant we chose could prove to be less favorable or subsequent data from a variant that is not advanced could prove to be more favorable.

    Regardless of the variant we selected for Phase 2b/3, we cannot guarantee that the results from subsequent data analyses and announcements will be in line with the data that we have previously published. The total number of patients evaluated in Phase 1 is small relative to the number we intend to evaluate in Phase 2b/3 and may not be indicative of the safety or immunogenicity of BNT162 in a larger and more diverse patient population in the clinical setting or upon commercialization. Similarly, the samples of convalescent sera, or blood samples from people who have recovered from COVID-19, used to benchmark the level of antibodies produced by subjects receiving BNT162 in Phase 1 clinical studies, have been taken from a small number of people and may not be representative of the antibody levels in a broader population of people who have recovered from COVID-19. Future results in clinical trials of BNT162 may not be as positive when compared to the antibody levels in other samples of convalescent sera.

    Furthermore, because the assays being used to measure and analyze the effectiveness of COVID-19 vaccines have only recently been developed and are continuing to evolve, indications of immunogenicity and the duration of immunity observed in our Phase 1/2 trials may not be predictive of the achievement of clinically relevant endpoints.

    In addition, by definition our Phase 1/2 clinical trials are designed to evaluate only safety and not efficacy. Positive results from these Phase 1/2 trials do not guarantee we will be able to demonstrate in our Phase 2b/3 trial that BNT162 is efficacious. On November 9, 2020 we and Pfizer announced that BNT162b2 demonstrated evidence of efficacy against COVID-19 in participants without prior evidence of SARS-CoV-2 infection, based on the first interim efficacy analysis conducted on November 8, 2020 by an external, independent Data Monitoring Committee (DMC) from the Phase 3 clinical study. However, the final analysis from that clinical study is not complete and could differ from the interim analysis as additional safety and additional efficacy data are collected. Failure to adequately demonstrate safety or to eventually demonstrate sufficient efficacy of BNT162 could delay or prevent us from receiving regulatory approval of BNT162 and there can be no assurance that BNT162 will be approved in a timely manner, if at all.

    sec.gov/Archives/edgar/data/1776985/000156459020053062/bntx-ex991_6.htm


  42. Jozef Dierckx Says:

    .

    تريس
    Tris(hydroxymethyl)aminomethan
    трис(гидроксиметил)аминометана (HOCH2)3CNH2
    Трис
    트리스(히드록시메틸)아미노메테인
    트리스
    Tromethamin
    Trometamol
    THAM
    TRIS

    https://www.corodok.de/biontech-kinder-covid/

    .

  43. Jozef Dierckx Says:

    .

    20.10.2021
    Aubrey Marcus

    Why People WILLINGLY Give Up Their Freedoms W/ Prof. Mattias Desmet | Aubrey Marcus Podcast

    What are the conditions in any society that will cause a people to willingly sacrifice their freedoms? Mattias Desmet has studied and lectured extensively on this phenomenon. He is a professor of clinical psychology at Ghent University has and holds a masters degree in statistics. After noticing some anomalies in the statistical analyses conducted during the pandemic, he became concerned by the consensus narrative. He joined me today to discuss his expertise in a phenomenon called ‘mass formation’, a type of collective hypnosis essential for the rise of totalitarian regimes. He provides the step by step formula for this collective psychosis to take hold and how this relates to our current situation. He cautions against the dangers of our current societal landscape and offers solutions both individually and collectively to prevent the willing sacrifice of our freedoms.

    Time Stamps:

    00:00- Intro
    1:22- Statistics not adding up
    3:30- Psychological Dynamics
    9:50- Mass formation
    17:45- Something very specific can happen under these conditions
    25:10- 19th century mass formation
    31:55- Mentacide
    37:27- Asch experiment
    41:35- Dangers of our current landscape
    47:42- You need mass media for mass formation
    53:53- A Third Way
    58:49- Mechanism of totalitarianism
    1:05:10- The importance of parallel structures
    1:19:13- Consequences of speaking out?

    IqPJiM5Ir3A

    .

  44. Eifelginster Says:

    .

    05.09.2021 (Interview)
    07.09.2021 BKF TV

    Interview mit Dr. Carola Javid-Kistel – Impfgegnerin

    Dr. Carola Javid-Kistel ist eine bekannte homöopathische Ärztin und betreibt ihre Praxis in Niedersachsen. Sein 1995 gehört sie dem Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte ( DZVhÄ ) an.

    BKF TV konnte sie kurzfristig zu einem Interview einladen, da sie bei der Demo mit dem Motto „Wir zeigen unser Gesicht“ in Wien war.

    https://bkftv.at/2021/09/07/interview-mit-dr-carola-javid-kistel-impfgegnerin/

    GVDK-XvMHKk

    .
    .

  45. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    April 2021: BioNTech entwickelt Coronaimpfungen für alle Kinder ab sechs Monaten

    29.04.2021 ( German / deutsch )
    30.04.2021 / Veronika Hackenbroch und Thomas Schulz / DER SPIEGEL

    (… for kids above the age of six months …)

    (…) BioNTech (…) BNT162b2 [ Comirnaty ] (…) the Pfizer/BioNTech COVID-19 vaccine (…) Uğur Şahin, BioNTech’s CEO, and Özlem Türeci, its chief scientist (…)

    Vaccinations are being carried out in descending age order: If the 10-year-olds tolerate the vaccine well, then it’s the nine-year-olds’ turn. BioNTech have now reached the youngest group: children of six months and older. (…)

    spiegel.de/international/world/biontech-ceo-confirms-encouraging-study-covid-vaccine-could-be-approved-for-older-children-by-summer-a-e12eb2c9-c109-4b4e-ab06-c95873c13137

    29.04.2021 / 29. April 2021, 07.20 Uhr / Veronika Hackenbroch und Thomas Schulz / Uğur Şahin bestätigt »ermutigende« Studien / DER SPIEGEL

    BioNTech-Impfstoff ab Juni für ältere Kinder, für alle ab September

    »Es kann jetzt sehr schnell gehen«, sagt BioNTech-Chef Şahin dem SPIEGEL. Das Unternehmen will Coronaimpfungen für alle Kinder ab sechs Monaten ermöglichen. Studien zeigten hohe Wirksamkeit und Verträglichkeit.

    spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/corona-biontech-entwickelt-impfstoff-gegen-die-delta-variante-a-1b82dbff-0002-0001-0000-000178306424

    15.09.2021
    FT – Financial Times

    Pfizer to apply for US vaccine approval for younger children in November

    Executive signals intention to secure authorisation for infants as young as six months old

    Pfizer said it expected to apply in November for US authorisation of its COVID-19 vaccine for children aged between six months and five years old as it races to expand eligibility for the jab.

    ft.com/content/dcf8f32c-06d1-47b5-a9ab-cafffc784e97

    25.11.2021
    CBC ( CBC/Radio-Canada )

    COVID-19 vaccine for babies and toddlers could be approved early 2022, chief public health officer says

    Pfizer-BioNTech, Moderna testing vaccine for those starting at 6 months

    Canada’s chief public health officer says COVID-19 vaccines for babies and toddlers could be approved early in the new year, depending on how clinical trials play out.

    In an interview with CBC Radio-Canada, Dr. Theresa Tam said a vaccine for some of Canada’s youngest people could be a turning point in the fight against COVID-19.

    „Children do have a robust immune system and I expect that they will mount a good immune response to the vaccine as well,“ she said, „And for their parents as well, it’s sort of offering them some further hope.“

    In a major vaccine milestone, children aged five to 11 started to receive their first doses this week after Health Canada approved Pfizer-BioNTech’s vaccine for that age group. Meanwhile, that company is running clinical trials for those aged six months to just under five years.

    Moderna is waiting for Health Canada approval on its COVID-19 vaccine for children aged six to 11, and is also in the midst of recruiting younger children for a clinical trial.

    „I can’t tell you exactly when those results will be available,“ Tam said of the trials. „It depends on how many people they recruit and how fast the trials go. But I think all of that is well underway.“

    Tam said she anticipates seeing results from Pfizer-BioNTech for those aged two to five first. The doctor said she’s hoping to see some trial data toward the end of this year. (…)

    cbc.ca/news/politics/tam-vaccine-babies-toddlers-1.6262091

  46. एडवर्ड वॉन रॉय Says:

    Wolfgang Wodarg about COVID-19

    [ PLANET LOCKDOWN ]

    Epidemiologist Wolfgang Wodarg, man who disclosed swine flu fraud in 2009. Talks about COVID-19.

    bitchute.com/video/o2gu9xdF566p/

    https://www.bitchute.com/video/o2gu9xdF566p/

    Microbiologist Bhakdi about Covid NEW

    Microbiologist Sucharit Bhakdi talking about new variant’s of covid, and about vaccines, listen carefully.

    bitchute.com/video/w51iiQ2gVPex/

    https://www.bitchute.com/video/w51iiQ2gVPex/

    Dr. Sucharit Bhakdi interviewed by Mercola – Effects on the COVID-19 jab

    bitchute.com/video/BVhFfCEdXPPX/

    https://www.bitchute.com/video/BVhFfCEdXPPX/

    Dr. Hannes Hofbauer diskutiert mit Kritikern der Coronamaßnahmen: Dr. Wolfgang Wodarg, Prof. Sucharit Bhakdi, Dr. Claus Köhnlein und Dr. Peter Weish

    Moralischer Polsprung

    bitchute.com/video/KZ8UXE2ru31I/

    uncutnews.ch/dr-hannes-hofbauer-diskutiert-mit-kritikern-der-coronamassnahmen-dr-wodarg-prof-bhakdi-dr-koehnlein-und-dr-weish/

    https://www.bitchute.com/video/KZ8UXE2ru31I/

    https://uncutnews.ch/dr-hannes-hofbauer-diskutiert-mit-kritikern-der-coronamassnahmen-dr-wodarg-prof-bhakdi-dr-koehnlein-und-dr-weish/

    Prof. Bhakdi – Impfung ist unnötig und gefährlich

    [ Antikörper IgM nach der ersten Begegnung ]
    [ IgG und IgA bei der zweiten Begegnung ]

    bitchute.com/video/IGMUVo0Mp45F/

    https://www.bitchute.com/video/IGMUVo0Mp45F/

    03.08.2021
    MWGFD

    Sucharit Bhakdi erklärt die Wirkungen der neuartigen Impfungen

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    04.09.2021

    Rede von Prof. Sucharit Bhakdi I

    2. Aktionstag für Kindergesundheit in Wien 04.09.2021

    Ein Höhepunkt des 2. Aktionstages für Kindergesundheit in Wien war sicherlich die Live-Zuschaltung von Prof. Sucharit Bhakdi, dessen Rede von den mehreren Hundert Teilnehmern, die sich bei Kaiserwetter auf dem wunderschönen Maria-Theresien-Platz eingefunden hatten, mit Begeisterung aufgenommen wurde. Aufgrund einer technischen Panne wurden zahlreiche Redebeitäge nicht vollständig und zum Teil auch ohne Ton aufgezeichnet, und auch die Rede von Prof. Bhakdi wurde versehentlich nicht per Computer mitgeschnitten, sodass nur vom Bildschirm abgefilmte Aufnahmen vorliegen, die was die Ton- und Bildqualität betrifft, relativ schlecht sind.

    Die Worte von Sucharit Bhakdi, mit denen er sich nicht nur an die Wiener sondern an alle Mitmenschen wendet, sind allerdings so bewegend und die Botschaft, bei der er u.a. aus einem offenen Brief der Holocaust-Überlebenden an die EMA vorliest, ist so wichtig, dass wir uns entschlossen haben, die Rede noch einmal aufzunehmen, um sie allen Menschen zukommen lassen zu können.

    4hCylECc18I


    PROOF – EXPERIMENTING VAX IN CHILDREN

    Link: h t t ps://www.fda.gov/media/153409/download

    Proof is on page 11, and it’s official document of FDA, just read.

    [ BNT 162b2 ]
    [ VRBPAC Briefing Document ]

    [ Overall Risk-Benefit Conclusions ]

    [ The number of participants in the current clinical development program is too small to detect any potential risks of myocarditis associated with vaccination. Long-term safety of COVID-19 vaccine in participants 5 to <12 years of age will be studied in 5 post-authorization safety studies, including a 5-year follow-up study to evaluate long term sequelae of post-vaccination myocarditis/pericarditis. ]

    bitchute.com/video/g1hb1Z3BQE78/

    https://www.bitchute.com/video/g1hb1Z3BQE78/

    26.10.2021
    FDA
    VRBPAC

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee October 26, 2021 Meeting Document

    BNT162b2
    VRBPAC Briefing Document

    BNT162B2 [COMIRNATY (COVID-19 VACCINE, MRNA)]

    Page 11

    Overall Risk-Benefit Conclusions

    COVID-19 continues to be a serious and potentially fatal or life-threatening infection for children and there is a significant unmet medical need in the 5 to <12 years of age population.

    Two primary doses of the 10 μg BNT162b2 vaccine given 3 weeks apart in 5 to <12 years of age have shown a favorable safety and tolerability profile, robust immune responses against all variants of concern and high VE against symptomatic COVID-19 in a period where the
    delta variant was predominant.

    The number of participants in the current clinical development program is too small to detect any potential risks of myocarditis associated with vaccination. Long-term safety of COVID-19 vaccine in participants 5 to <12 years of age will be studied in 5 post-authorization safety studies, including a 5-year follow-up study to evaluate long term sequelae of post-vaccination myocarditis/pericarditis.

    fda.gov/media/153409/download

    https://www.fda.gov/media/153409/download

    · Ceterum censeo COVAX esse delendam ·

  47. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    04.12.2021 · 20:02

    „Bitte um harte Daten zur Entkräftung dieser schockierenden Schlüsse aus der heutigen Pathologiekonferenz.“

    — Dr. Wolfgang Wodarg

    ·

    Pathologie Konferenz Wahrscheinlichkeit von Impfschäden

    • Kurzfristige Schäden: 10- bis 60-mal höher als bei konventionellen Impfungen

    • Mittelfristige Auswirkungen: Bei 10- bis 59-Jährigen: 15-mal höheres Sterberisiko durch die Impfung im Vergleich zur Infektion

    • 60 Jahre und älter: noch keine statistisch signifikanten Befunde, aber ähnliche Tendenz

    Wahrscheinlichkeit von Impfversagen

    • Geimpfte über 30 werden häufiger positiv getestet (jeweils bezogen auf 100 000 Personen)

    • Infizierte Geimpfte sind mindestens so infektiös wie Ungeimpfte

    Alternativen für Risikoreduzierung

    • Prophylaxe

    • Medikamente mit nachgewiesener Wirksamkeit

    twitter.com/wodarg/status/1467207818717634572/photo/1

    ·


    21.05.2021 · Radio München

    Falsche Pandemien – Argumente gegen die Herrschaft der Angst

    „Falsche Pandemien – Argumente gegen die Herrschaft der Angst“ ist das neue Buch von dem Mann betitelt, der von Beginn an in dieser sogenannten Corona-Pandemie diskreditiert und diffamiert wurde. Der Versuch, Dr. Wolfgang Wodarg mundtot zu machen, ist nicht gelungen. Das zeigt spätestens diese aktuelle Veröffentlichung. Er ist mehrfacher Facharzt, Epidemiologe und langjähriger Gesundheitspolitiker. Seit vielen Jahren engagiert er sich gegen die Korruption im Gesundheitswesen und in der Wissenschaft.

    Das Buch „Falsche Pandemien – Argumente gegen die Herrschaft der Angst erscheint in Kürze im Rubikon-Verlag, hat 424 Seiten und kostet 20 Euro.

    PV8yJ8VVOZI


    Wolfgang Wodarg

    Falsche Pandemien — Argumente gegen die Herrschaft der Angst

    Rubikon-Verlag

    https://www.rubikon.news/artikel/der-pandemie-krimi-2


    10.10.2021 · Gunnar Kaiser

    Falsche Pandemien? — Dr. Wolfgang Wodarg im Gespräch

    „Da wird alles über den Haufen geworfen, alles was wir jahrelang erarbeitet haben, alles was wir wissen. Und das zum Teil von den selben Leuten – die sagen heute das Gegenteil“, sagt Dr. Wolfgang Wodarg, an dem ein abschreckendes Exempel statuiert wurde.

    Im Interview sprechen wir über erlebte Repressalien, die Geschehnisse des letzten Jahres – eine mediale Hirnmassage, wie Wodarg sagt – das Immungedächtnis, moralisch korrupte Ärzte, verlogene Institute, den Irrsinn des Impfens und über die Kinder, denen wir gerade nicht nur die Schulbildung, sondern auch die Immunbildung verweigern.

    Dr. Wolfgang Wodarg ist Amtsarzt, praktizierender Internist und Pneumologe, ehemaliges Mitglied des deutschen Bundestages, der parlamentarischen Versammlung des Europarats für Fragen der Sicherheit, Medizin und Gesundheit und heutiges Mitglied der Partei DieBasis. In den Jahren 2011 bis 2020 war er Mitglied des Vorstandes von Transparency International Deutschland. Er ist der Autor des jüngst erschienenen Buches „Falsche Pandemien. Argumente gegen die Herrschaft der Angst“.

    CV7NUl2HSfw


  48. Human Rights Day Says:

    10.12.2021 [ Menschenrechtstag AEMR Paris 1948 – Anm. ]

    Bundestag 10. Dezember 2021
    2./3. Lesung

    Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Impfprävention gegen COVID-19 und zur Änderung weiterer Vorschriften im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie

    [ Betrifft ]
    [ Arbeitnehmer bzw. Beschäftigte, auch Auszubildende, Praktikanten, Studenten ]

    [ Betrifft ]
    [ Krankenhäuser, Altersheime, Pflegeheime, Pflegedienste, ambulante Pflegeeinrichtungen, Werkstätten für behinderte Menschen, Betreuungsdienste ]

    Deutscher Bundestag 10. Dezember 2021 (7. Sitzung)

    Stärkung der Impfprävention gegen COVID-19

    2./3. Lesung

    bundestag.de/dokumente/textarchiv/2021/kw49-pa-hauptausschuss-870478

    7. Sitzung des Deutschen Bundestages am Freitag, dem 10. Dezember 2021, 9 Uhr

    Fr.
    TOP 13 a-f
    verbundene Beratung (67 Min.)

    13. a) Zweite und dritte Beratung des von den Fraktionen SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Stärkung der Impfprävention gegen COVID-19 und zur Änderung weiterer Vorschriften im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie Beschlussempfehlung und Bericht des Hauptausschusses

    Drucksachen 20/188, 20/…

    bundestag.de/resource/blob/473452/05e2017ca8ec1b27cb3f729822f177f9/Tagesordnung-komplett-data.pdf

    bundestag.de/tagesordnung

    Drucksache 20/188

    Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Impfprävention gegen COVID-19 und zur Änderung weiterer Vorschriften im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie

    (…) Daher wird für solche Einrichtungen und Unternehmen, in denen sich typischerweise eine Vielzahl von besonders vulnerablen Personen aufhalten oder die von diesen Einrichtungen und Unternehmen versorgt werden, vorgeschrieben, dass dort tätige Personen geimpft oder genesen sein müssen oder ein ärztliches Zeugnis über das Bestehen einer Kontraindikation gegen eine Impfung gegen COVID-19 besitzen. Die Verpflichtung gilt ab dem 15. März 2022. (…)

    Die Art der Beschäftigung (Arbeitsvertrag, Leiharbeitsverhältnis, Praktikum, Beamtenverhältnis etc.) ist ohne Bedeutung. Bei den erfassten Personen handelt es sich beispielsweise um medizinisches bzw. Pflege- und Betreuungspersonal einschließlich zusätzlicher Betreuungskräfte nach § 53b SGB XI, aber auch andere dort tätige Personen wie zum Beispiel Hausmeister oder Transport-, Küchen- oder Reinigungspersonal. Erfasst sind auch Auszubildende, Personen, welche ihren Freiwilligendienst (nach dem BFDG oder JFDG) ableisten, ehrenamtlich Tätige, Praktikanten sowie Zeitarbeitskräfte. (…)

    Personen, die in den in Absatz 1 genannten Einrichtungen oder Unternehmen tätig sind, haben der jeweiligen Leitung der Einrichtung oder des Unternehmens bis zum Ablauf des 15. März 2021 einen Impf- oder Genesenennachweis oder ein ärztliches Zeugnis über eine Kontraindikation gegen eine Impfung gegen COVID-19 vorzulegen (…)

    Personen, die in den genannten Einrichtungen oder Unternehmen ab dem 16. März 2022 tätig werden sollen, haben der Leitung der jeweiligen Einrichtung oder des jeweiligen Unternehmens vor Beginn ihrer Tätigkeit einen Nachweis nach Absatz 2 Satz 1 (Impf- oder Genesenennachweis, ärztliches Zeugnis) vorzulegen. (…)

    Der Eingriff in das Grundrecht der Freiheit der Berufsausübung (Artikel 12 Absatz 1 GG) bei der Erteilung des Tätigkeitsverbots ist grundsätzlich durch die mit Satz 1 verfolgten Zwecke des öffentlichen Gesundheitsschutzes und des Schutzes vulnerabler Personengruppen vor einer COVID-19 Erkrankung gerechtfertigt. (…)

    Die Pflicht, einen ausreichenden Impfschutz gegen SARS-CoV-2 aufweisen zu müssen, berührt das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Absatz 2 Satz 1 GG), auch wenn die Freiwilligkeit der Impfentscheidung selbst unberührt bleibt. Der Eingriff ist durch die damit verfolgten öffentlichen Ziele des Gesundheitsschutzes gerechtfertigt. (…)

    Zu § 20b

    Der neue § 20b berechtigt angesichts der aktuellen Phase der COVID-19-Pandemie im Hinblick auf die jetzt notwendige schnelle Organisation und Durchführung der Auffrischungsimpfungen zusätzlich zu Ärztinnen und Ärzten ausnahmsweise auch Zahnärzte und Zahnärztinnen, Tierärzte und Tierärztinnen sowie Apotheker und Apothekerinnen zur Durchführung von Schutzimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. (…)

    (…) Diese Erweiterung gilt nur in Bezug auf Schutzimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 bei Personen, die das 12. Lebensjahr vollendet haben. Die Regelung soll das Ziel unterstützen, möglichst zeitnah den Schutz des Einzelnen und eine hinreichend breite Immunität in der Bevölkerung zu erreichen, um die Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 einzudämmen. Da der Impfstoff des Herstellers BioNTech/Pfizer hinsichtlich Zusammensetzung und Dosierung bei Erwachsenen sowie Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren identisch ist und angesichts der bestehenden Erfahrungen mit den Corona-Schutzimpfungen bei den 12 bis 17-Jährigen (die Impfquote der vollständig Geimpften in dieser Gruppe nähert sich 50 Prozent), wird die Durchführung von Schutzimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 durch die genannten Personengruppen bei Personen ab dem 12. Lebensjahr ermöglicht. (…)

    dserver.bundestag.de/btd/20/001/2000188.pdf

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. ◦ STOP COVAX

  49. Edward von Roy Says:


    13.09.2021 [ am 13. September 2021 war der wichtige Vortrag ]

    Große Freiheit TV

    Risikobewertung der Corona-Impfstoffe – Dr. Wolfgang Wodarg

    Bei einer von der Ärztekammer akkreditierten Veranstaltung der Bürgerinitiative Menschen – Freiheit – Dialog und dem Netzwerk freie Psychotherapeuten hat Dr. Wolfgang Wodarg vor u. a. Ärzten, Psychotherapeuten und Rechtsanwälten über die Risikobewertung der Corona-Impfstoffe referiert.

    Das Interview mit Publikumsfragen [ sollten Sie ebenfalls kennen ].

    https://odysee.com/@GFTV:6/wodarg_vortrag:a

    odysee.com/@GFTV:6/wodarg_vortrag:a

    Dr. Wolfgang Wodarg, Vortrag 13.09.2021 – Risikobewertung der Corona-Impfstoffe

    https://www.bitchute.com/video/kso6CEZnd6qM/

    bitchute.com/video/kso6CEZnd6qM

    mJG6Sf8mcW0
    qXPSVjd3sCo


    Große Freiheit TV

    Die Impfpflicht wird kommen! – Dr. Wolfgang Wodarg im INTERVIEW

    Im Anschluss seines Vortrags bei einer von der Ärztekammer akkreditierten Veranstaltung der Bürgerinitiative Menschen – Freiheit – Dialog und dem Netzwerk freie Psychotherapeuten hat uns Dr. Wolfgang Wodarg Rede und Antwort gestanden. Ab Minute 54 folgen die Publikumsfragen.

    odysee

    https://odysee.com/@GFTV:6/-Wodarg-Interview-odysee:8

    odysee.com/@GFTV:6/-Wodarg-Interview-odysee:8

    https://podcasts.nu/avsnitt/grosse-freiheit-tv/die-impfpflicht-wird-kommen-dr-wolfgang-wodarg-im-interview-zfYHgJLgdr

    podcasts.nu/avsnitt/grosse-freiheit-tv/die-impfpflicht-wird-kommen-dr-wolfgang-wodarg-im-interview-zfYHgJLgdr

    https://podcast365.de/folgen/grosse-freiheit-tv/die-impfpflicht-wird-kommen-dr-wolfgang-wodarg-im-interview-zfYHgJLgdr

    podcast365.de/folgen/grosse-freiheit-tv/die-impfpflicht-wird-kommen-dr-wolfgang-wodarg-im-interview-zfYHgJLgdr

    BitChute

    Die Impfpflicht wird kommen! – Dr. Wolfgang Wodarg im Interview

    https://www.bitchute.com/video/GgdQtdM0zEpq/

    bitchute.com/video/GgdQtdM0zEpq/



    16.03.2009

    Deutscher Bundestag
    Drucksache 16/12256

    Entwurf eines Gesetzes zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften

    4. § 4 wird wie folgt geändert:

    a) Absatz 3 wird wie folgt gefasst:

    „(3) Sera sind Arzneimittel im Sinne des § 2 Absatz 1, die Antikörper, Antikörperfragmente oder Fusionsproteine mit einem funktionellen Antikörperbestandteil als Wirkstoff enthalten und wegen dieses Wirkstoffs angewendet werden. Sera gelten nicht als Blutzubereitungen im Sinne des Absatzes 2 oder als Gewebezubereitungen im Sinne des Absatzes 30.“

    b) In Absatz 4 werden nach dem Wort „Antigene“ die Wörter „oder rekombinante Nukleinsäuren“ eingefügt und der Punkt am Ende durch die Wörter „und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zum Schutz vor Infektionskrankheiten bestimmt sind.“ ersetzt.

    c) Absatz 9 wird wie folgt gefasst:

    „(9) Arzneimittel für neuartige Therapien sind Gentherapeutika, somatische Zelltherapeutika oder biotechnologisch bearbeitete Gewebeprodukte nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe a der Verordnung (EG) Nr. 1394/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. November 2007 über Arzneimittel für neuartige Therapien und zur Änderung der Richtlinie 2001/83/EG und der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 (ABl. L 324 S. 121).“

    d) Absatz 20 wird aufgehoben ·

    dserver.bundestag.de/btd/16/122/1612256.pdf

    Klicke, um auf 1612256.pdf zuzugreifen


    17.06.2009

    Deutscher Bundestag
    Drucksache 16/13428

    Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Gesundheit (14. Ausschuss)

    [ Entwurf ]
    [ Linke Spalte ]

    „(3) Sera sind Arzneimittel im Sinne des § 2 Absatz 1, die Antikörper, Antikörperfragmente oder Fusionsproteine mit einem funktionellen Antikörperbestandteil als Wirkstoff enthalten und wegen dieses Wirkstoffs angewendet werden. Sera gelten nicht als Blutzubereitungen im Sinne des Absatzes 2 oder als Gewebezubereitungen im Sinne des Absatzes 30.“

    b) In Absatz 4 werden nach dem Wort „Antigene“ die Wörter „oder rekombinante Nukleinsäuren“ eingefügt und der Punkt am Ende durch die Wörter „und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zum Schutz vor Infektionskrankheiten bestimmt sind.“ ersetzt.

    c) Absatz 9 wird wie folgt gefasst:

    „(9) Arzneimittel für neuartige Therapien sind Gentherapeutika, somatische Zelltherapeutika oder biotechnologisch bearbeitete Gewebeprodukte nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe a der Verordnung (EG) Nr. 1394/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. November 2007 über Arzneimittel für neuartige Therapien und zur Änderung der Richtlinie 2001/83/EG und der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 (ABl. L 324 S. 121).“

    d) Absatz 20 wird aufgehoben.

    [ Rechte Spalte ]
    [ Beschlüsse des 14. Ausschusses ]

    4. § 4 wird wie folgt geändert:

    a) unverändert

    b) In Absatz 4 werden nach dem Wort „Antigene“ die Wörter „oder rekombinante Nukleinsäuren“ und vor dem Punkt am Ende die Wörter „und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zur Vorbeugung oder Behandlung von Infektionskrankheiten bestimmt sind“ eingefügt.

    c) unverändert

    d) unverändert

    dserver.bundestag.de/btd/16/134/1613428.pdf

    Klicke, um auf 1613428.pdf zuzugreifen



    2021 | WD | Wissenschaftliche Dienste

    WD 9 – 3000 – 116/20

    Sachstand

    Regelungen zu genbasierten Impfstoffen

    Begriffliche Einordnung und arzneimittelrechtliche Zulassung

    1. Vorbemerkungen

    Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge befinden sich insgesamt über 200 Impfstoffe gegen COVID-19 in der Entwicklung. Davon werden derzeit über 60 Impfstoffe in klinischen Studien überprüft, über 173 Impfstoffe befinden sich in präklinischen Studien.1 Nach erfolgter klinischer Prüfung auf Qualität, Herstellung, Sicherheit und Wirksamkeit wurden in der Europäischen Union (EU) bisher zwei Impfstoffe gegen COVID-19 zugelassen: Die Impfstoffe von BioNTech/Pfizer2 und von Moderna3. Beide Stoffe basieren auf der sogenannten mRNA-Technologie.

    Die neuartige mRNA-Technologie hat unter anderem den Vorteil, dass die Entwicklung und Herstellung des Impfstoffs wesentlich schneller erfolgen kann als bei herkömmlichen Impfstoffen.4 Aufgrund dieser neuartigen Technologie kommen in der Bevölkerung jedoch Fragen und Bedenken auf, etwa ob die mRNA-Impfstoffe das Erbgut der Zellen verändern und zu Schäden führen können. Dem widerspricht der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), Prof. Dr. Klaus Cichutek: Befürchtungen, die neuen mRNA-Impfstoffe könnten das Erbmaterial des Menschen verändern, entsprächen nicht dem wissenschaftlichen Erkenntnisstand. Warnungen vor Erbgutschäden seien daher falsch und verursachten unbegründete Ängste.5

    2. Begriffsbestimmungen und Abgrenzung

    2.1. Gentherapie

    Die Gentherapie versucht, durch die Veränderung der Erbinformationen eines Menschen genetisch bedingte Krankheiten zu behandeln oder diesen vorzubeugen.6 Sie umfasst die Korrektur krankheitsbedingter Gene durch die Anwendung rekombinanter DNA-Techniken.7 Mittels rekombinanter Nukleinsäuren8 wird die Nukleinsäuresequenz beim Menschen reguliert, repariert, ersetzt, hinzugefügt oder entfernt. Die Gene dienen dabei als therapeutisch wirksame Stoffe (Gentherapeutika9).10 Dieser Gentransfer kann ex vivo außerhalb des Körpers erfolgen – dann werden die Zellen dafür vorher entnommen – oder auch in vivo im Körper des Patienten.11

    Gemäß § 4 Abs. 9 Arzneimittelgesetz12 (AMG) handelt es sich bei Gentherapeutika um sogenannte Arzneimittel für neuartige Therapien (ATMP13). § 4 Abs. 9 AMG verweist insofern auf die Verordnung (EG) Nr. 1394/200714 über Arzneimittel für neuartige Therapien. Die Verordnung verweist hinsichtlich der Definition für Gentherapeutika auf den Anhang I der Richtlinie 2001/83/EG15. Die Definition lautet wie folgt:

    „Unter einem Gentherapeutikum ist ein biologisches Arzneimittel zu verstehen, das folgende Merkmale aufweist:

    a) Es enthält einen Wirkstoff, der eine rekombinante Nukleinsäure enthält oder daraus besteht, der im Menschen verwendet oder ihm verabreicht wird, um eine Nukleinsäuresequenz zu regulieren, zu reparieren, zu ersetzen, hinzuzufügen oder zu entfernen.

    b) Seine therapeutische, prophylaktische oder diagnostische Wirkung steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der rekombinanten Nukleinsäuresequenz die es enthält, oder mit dem Produkt, das aus der Expression dieser Sequenz resultiert.

    Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten sind keine Gentherapeutika.

    Bei gentherapeutischen Eingriffen ist zwischen der Korrektur von Gendefekten in Körperzellen (somatische Gentherapie) und der Veränderung der menschlichen Keimbahn (Keimbahntherapie) zu unterscheiden. Genomveränderungen, die im Rahmen der somatischen Gentherapie durchgeführt werden, bleiben auf den Empfänger beschränkt und werden nicht an die Nachkommen vererbt. Dabei werden defekte Gene in den Zellen eines Gewebes oder Organs eines Menschen durch den Defekt korrigierende Gene ersetzt. Bei der Keimbahntherapie wird der einen Gendefekt korrigierende genetische Eingriff hingegen an Zellen der Keimbahn vorgenommen. Dabei handelt es sich um Zellen, die sich zu Spermien oder Eizellen entwickeln können.16 Das Ergebnis wird an die nachfolgenden Generationen weitergegeben. Aus diesem Grund und weiteren, vorrangig ethischen Gesichtspunkten ist die Keimbahntherapie in Deutschland gemäß § 5 des Embryonenschutzgesetzes verboten

    2.2. Impfung

    Der Begriff der Schutzimpfung ist im Infektionsschutzgesetz17 (IfSG) legaldefiniert. Nach § 2 Nr. 9 IfSG ist eine Schutzimpfung die Gabe eines Impfstoffes mit dem Ziel, vor einer übertragbaren Krankheit zu schützen. In Bezug auf den Begriff des Impfstoffes stellt das IfSG auf den arzneimittelrechtlichen Begriff ab.18 Dieser ist in § 4 Abs. 4 AMG legaldefiniert. Danach sind Impfstoffe Arzneimittel im Sinne des § 2 Abs. 1 AMG, die Antigene oder rekombinante Nukleinsäuren enthalten und die dazu bestimmt sind, bei Mensch oder Tier zur Erzeugung von spezifischen Abwehr- und Schutzstoffen angewendet zu werden und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zur Vorbeugung oder Behandlung von Infektionskrankheiten bestimmt sind. Ärzte nennen die Impfungen auch Aktivimpfungen, weil der menschliche Körper in Reaktion auf die Impfung selbst aktiv werden muss, um den gewünschten Immunschutz aufzubauen.19 Die unterschiedlichen Impfstofftypen der Aktivimmunisierung lassen sich im Wesentlichen in drei Kategorien einteilen: Totimpfstoffe, Lebendimpfstoffe und genbasierte Impfstoffe.20

    Im klassischen Ansatz enthält ein Impfstoff als Antigen inaktivierte Krankheitserreger oder Erregerproteine (Totimpfstoff) oder abgeschwächte Krankheitserreger oder Erregerproteine (Lebendimpfstoff). Sie lösen im Körper die Immunreaktion mit Bildung von Antikörpern und T-Zellen aus.

    Genbasierte Impfstoffe hingegen verfolgen das Konzept, den Körper die Antigene selbst herstellen zu lassen. Die wiederum unterschiedlichen genbasierten Impfstoffe (mRNA-, DNA- und Vektorimpfstoffe) unterscheiden sich in der Art der genetischen Information und wie diese in die Zellen gelangt: Bei Vektorimpfstoffen wird das Genmaterial in harmlose Trägerviren eingebaut, die als Impfstoff injiziert werden. Demgegenüber enthalten mRNA- und DNA-Impfstoffe ausgewählte Virusgene in Form von Nukleinsäuren, die den humanen Zellen als Bauanleitung dienen.21 Dieser „Bauplan“ wird vom Körper übersetzt, um spezifische Proteine (Antigene) zu synthetisieren.22 Durch die Impfung mit einem mRNA-Impfstoff kommt es, anders als bei der Gentherapie, nicht zu einer Veränderung der DNA in den Körperzellen.23

    2.3. Klassifizierung von mRNA24-Impfstoffen

    Arzneimittel, die mRNA enthalten, sind als Gentherapeutika im Sinne des Anhang I, Teil IV, Abschnitt 2.1 der Richtlinie 2001/83/EG – und damit als ATMP – zu klassifizieren, wenn es sich bei der als Wirkstoff enthaltenen mRNA um eine rekombinante Nukleinsäure handelt und die therapeutische, prophylaktische oder diagnostische Wirkung des Arzneimittels in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser enthaltenen mRNA oder dem entsprechend exprimierten Protein steht.

    Arzneimittel mit mRNA, die Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten sind, werden hingegen gemäß Anhang I, Teil IV, Abschnitt 2.1 der Richtlinie 2001/83/EG nicht als Gentherapeutika und damit nicht als ATMP eingestuft.25

    3. Verordnungsermächtigungen im Infektionsschutzgesetz

    In § 20 Abs. 6 IfSG wird das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) ermächtigt, durch Rechtsverordnung anzuordnen, dass bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen teilzunehmen haben, wenn eine übertragbare Krankheit mit klinisch schweren Verlaufsformen auftritt und mit ihrer epidemischen Verbreitung zu rechnen ist. Eine entsprechende Verordnungsermächtigung für die Anordnung von Gentherapien findet sich im IfSG hingegen nicht.

    4. Rechtliche Regelungen zur Zulassung von Arzneimitteln

    Sowohl bei Gentherapeutika als auch bei Impfstoffen handelt es sich um Arzneimittel im Sinne des AMG. Bevor ein Arzneimittel in Deutschland in den Verkehr gebracht werden darf (…)

    4.2. Europäisches Zulassungsverfahren

    Seit dem 30. Dezember 2008 bildet die Verordnung (EG) Nr. 1394/2007 die Basis für ein europäisches Zulassungsverfahren. Rechtliche Grundlage für das zentralisierte Verfahren ist die Verordnung (EG) 726/200436. Sowohl die als Gentherapeutika als auch die als Impfstoffe einzuordnenden mRNA-Arzneimittel sind gemäß Artikel 3 Abs. 1 der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 i. V. m. deren Anhang obligatorisch über das zentralisierte Verfahren auf Grundlage einer Bewertung der EMA durch die Europäische Kommission zuzulassen.37 Sie können grundsätzlich nicht mehr von einer deutschen Bundesoberbehörde zugelassen werden.38

    Art. 28 der Verordnung (EG) Nr. 1394/2007 sieht eine Ausnahmeregelung vor, auf deren Basis die einzelnen Mitgliedstaaten der EU ATMP auch auf nationaler Basis genehmigen können. Diese Möglichkeit besteht für ATMP, die nicht routinemäßig nach spezifischen Qualitätsnormen hergestellt werden und die in einer spezialisierten Einrichtung der Krankenversorgung in demselben Mitgliedstaat unter der ausschließlichen fachlichen Verantwortung eines Arztes auf individuelle ärztliche Verschreibung als eigens für einen einzelnen Patienten angefertigtes Arzneimittel verwendet werden. Diese Ausnahmeregelung wurde auf nationaler Ebene durch § 4b AMG umgesetzt. Die Vorschrift des § 4b AMG wird auch als „Krankenhausausnahme“ bezeichnet. Danach bedürfen die sogenannten Individualarzneimittel zwar keiner europäischen Genehmigung, sie müssen aber dennoch gemäß § 4b Abs. 3 Satz 1 AMG durch das PEI zugelassen werden. Dabei gelten hinsichtlich der einzureichenden Unterlagen die ergänzenden Vorschriften des § 21a Abs. 2 bis 8 AMG.39

    4.3. Die Zulassung von Arzneimitteln betreffende Vorschriften im IfSG

    Um klinische Prüfungen von neuen Arzneimitteln im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 zu beschleunigen und zu erleichtern, hat das BMG in der auf der Grundlage der Verordnungsermächtigung gem. § 5 Abs. 2 Nr. 4 lit. a, b und c i. V. m. Abs. 3 S. 2 IfSG erlassenen Medizinischer Bedarf Versorgungssicherstellungsverordnung40 (MedBVSV) vom 25. Mai 2020 mehrere Sonderregelungen erlassen.41

    Nach § 4 Abs. 8 MedBVSV können das BfArM und das PEI mit Zustimmung des BMG Ausnahmen von den Voraussetzungen für die Durchführung eines Härtefallprogramms zulassen, sofern dies zur Vorbeugung und Behandlung von COVID-19 oder von deren Begleiterkrankungen erforderlich ist. Diese Voraussetzungen sind in § 21 Abs. 2 Nr. 6 AMG sowie in der Arzneimittel-Härtefallverordnung42 (AMHV) geregelt. Im Rahmen der Härtefallprogramme kann von Genehmigungs- und Zulassungserfordernissen abgesehen werden. Die Härtefallprogramme sind nach § 21 Abs. 2 Nr. 6 AMG eigentlich nur für Patienten vorgesehen, die an einer mit zugelassenen Arzneimitteln nicht zufriedenstellend behandelbaren besonders schweren (lebensbedrohlichen oder zu einer schweren Behinderung führenden) Erkrankung leiden.43 § 8 Abs. 1 MedBVSV erlaubt dem BfArM und dem PEI hinsichtlich der klinischen Prüfung von Arzneimitteln zur Vorbeugung, Diagnose oder Behandlung von COVID-19 die Gestattung von Ausnahmen von den Regelungen des § 5 GCP-V44.45

    bundestag.de/resource/blob/852226/d37bc32fab0a37e0c6009d2e93d2a075/WD-9-116-20-pdf-data.pdf

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    [ Novartis ]

    Im Fall von Optaflu wird der Virus in sogenannten MDCK-Zellen vermehrt, einer Zelllinie, die 1958 aus Nierenzellen eines Cockerspaniels gewonnen wurde.

    woz.ch/-18

    [ Novartis ]

    Rockville – Die US-Arzneibehörde FDA hat den Grippe-Impfstoff Flucelvax des Herstellers Novartis zugelassen. Es handelt sich um die erste saisonale Vakzine, die nicht in Hühnerembryonen, sondern in Zellkulturen produziert wird. Flucelvax entspricht dem in Europa seit 2007 unter dem Namen Optaflu zugelassenen Impfstoff.

    Flucelvax/Optaflu wird in MDCK-Zellen hergestellt. Diese Zelllinie war 1958 aus Nierenzellen eines Cocker Spaniels isoliert worden. Sie wird seither in Kulturen vermehrt. Die immortalisierte Zelllinie kann in immunsupprimierten Mäusen Tumoren erzeugen. Dies hatte in den letzten Wochen im Streit um rabattierte Impfstoffe für Verwirrung gesorgt. Einige Ärzte befürchteten, dass der Impfstoff, wenn nicht Tumorzellen, so doch Gene enthalten könnte, die bei den Impflingen Krebs auslösen könnten. (…)

    Neben Flucelvax/Optaflu wird auch der pandemische Impfstoff Celtura (ebenfalls von Novartis) in MDCK-Zellen hergestellt. Celtura wurde im Rahmen der Pandemie 2009/10 weltweit hundertausendfach angewendet (…)

    aerzteblatt.de/nachrichten/52486/Umstrittener-saisonaler-Grippe-Impfstoff-in-den-USA-zugelassen


    01.09.2009 | zm ◦ Zahnärztliche Mitteilungen

    Das Geschäft mit der Angst

    ( Der Arzt und SPD-Gesundheitspolitiker Dr. Wolfgang Wodarg beschäftigt sich mit den epidemiologischen und wirtschaftlichen Hintergründen der derzeitigen Diskussion über „Schweinegrippe“ und Impfkampagnen. )

    Der Name „Schweinegrippe“ steht wie schon die Bezeichnung „Vogelgrippe“ für irreführende aber offenbar erfolgreiche Versuche einiger Pharmakonzerne, ihre Absatzchancen für neue Impfstoffe und fragliche Grippe-Medikamente zu erhöhen. (…)

    Mit genetischen und molekularbiologischen Details gepuscht, präsentieren seit Wochen von der Pharmaindustrie (wie auch immer) motivierte Institutsleiter und Ärzte ihr „Man-kann-nie-wissen“ dem ängstlich staunenden Volk und den Regierungen von Bund und Ländern. (…)

    Donald Rumsfeld, langjähriges Vorstandsmitglied und Großaktionär des Pharmaunternehmens Gilead Sciences, war bis zu seinem Amtsantritt als US-Verteidigungsminister Vorstandsvorsitzender des Konzerns und inszenierte danach in der Bush-Administration eine milliardenschwere Verkaufskampagne für das von Gilead Sciences mit dem Schweizer Unternehmen ROCHE produzierte „Tamiflu“. Ein Jahr später, nachdem bei einigen toten Vögeln auch in Deutschland festgestellt worden war, dass diese an Vogelgrippe gestorben waren, gelang es, eine ähnliche Panik auch bei uns zu inszenieren, die immerhin dazu führte, dass die Bundesländer insgesamt für etwa 200 Millionen Euro Grippepillen einbunkerten.

    Panikmache und Hysterie

    Eine dpa-Meldung vom 13.1.2006 lautete: „Die Vereinten Nationen wollen mit 1,1 Milliarden Euro die Ausbreitung der Vogelgrippe stoppen. Die Weltgesundheitsorganisation plant eine „Task Force“ gegen eine Vogelgrippe-Pandemie bei Menschen. In der Türkei sind zwei weitere Menschen an Vogelgrippe erkrankt. Damit stieg die Zahl der Infizierten auf 18. Drei von ihnen starben bereits am Todesvirus H5N1.“

    Klaus Stöhr, Leiter des Influenza-Impfstoff- Programms der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Vogelgrippe-Kampagne der WHO 2005/2006 wechselte anschließend zum Pharma-Konzern Novartis, der jetzt gerade einen neuen Grippe- Impfstoff gegen die Schweinegrippe, „Optaflu“, auf den Markt bringen möchte. Stöhr hatte es schon bei der Vogelgrippe geschafft, eine für den Menschen nicht existierende Erkrankung so zu verkaufen, dass Milliarden von Steuergeldern für Medikamente ausgegeben wurden. Es spielte damals keine Rolle, dass es die „Vogelgrippe“ beim Menschen gar nicht gab und dass deshalb die gebunkerten Medikamente auch noch nicht einmal klinisch für diesen Einsatz beim Menschen getestet waren. Jetzt strebt Novartis eine Abnahmegarantie für das gerade zugelassene „Optaflu“ an. Dieser Impfstoff soll nicht auf Hühnereiweiß, sondern auf Zellkulturen wachsen, die aus hochaktiven Krebszellen bestehen. Die Frage, ob eine Gefahr für die Geimpften durch mitübertragene krebserzeugende Bestandteile des Zellmaterials besteht und wie hoch diese langfristig sein könnte, hat für die zulassende Europäische Institution (EMEA) dabei wohl keine maßgebliche Rolle gespielt.

    https://www.zm-online.de/archiv/2009/17/politik/das-geschaeft-mit-der-angst/

    zm-online.de/archiv/2009/17/politik/das-geschaeft-mit-der-angst/

    (…)



    COVAX is not an opinion, but a crime.
    Il COVAX non è un’opinione: è un crimine.
    Le COVAX n’est pas un opinion mais un délit.
    COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.

    STOP COVAX

  50. Edward von Roy Says:


    By funding from the US’ PEPFAR, Bill and Melinda Gates Foundation among other Western “harm philanthropists”

    https://www.vmmcproject.org/2019/08/28/harm-philanthropy-luos-speak-out/

    Thicker skin from keratinisation may require thinner condoms. The Bill & Melinda Gates Foundation, a leading investor in VMMC research and implementation, has offered up to $1 million USD to develop an ultra-thin condom to “enhance the pleasure so as to increase uptake.”

    https://www.vmmcproject.org/extras/policy-analysis/scientific-analysis__trashed/keratinisation/

    16.09.2020 | Phyllis Mbanje | NewsDay ( Harare, Zimbabwe )

    Circumcision a racist experiment: Study

    A CRITICAL appraisal has dismissed World Health Organisation (WHO)-recommended campaigns to circumcise millions of African boys and men to reduce HIV transmission as mere systemic racism and “neo-colonialism” than sound scientific research.

    Published in the Developing World Bioethics, the study was conducted by VMMC Experience Project along with other legal and medical experts from the United Kingdom, United States, Cameroon, Zimbabwe and South Africa.

    It examined the history and politics of these circumcision campaigns in the context of race and colonialism and found that they had been started in haste and without sufficient contextual research. (…)

    In 2007, WHO and UNAids recommended voluntary medical male circumcision (VMMC) as critical in reducing the risk of sexual transmission of HIV from females to males by 60%.
    This percentage has, however, been disputed over the years and to date no conclusive data has been found to validate the claims. (…)

    https://www.newsday.co.zw/2020/09/circumcision-a-racist-experiment-study/

    News-Medical.Net

    Male circumcision campaigns to reduce HIV transmission in Africa are based on systemic racism

    (…) Max Fish, lead author and founder of the VMMC Experience Project, a grassroots effort to elevate African voices about the effects of the campaigns on their lives, said: „There has been a global spotlight on systemic racism–and racist institutions–following the death of George Floyd, an African American man, at the hands of a White police officer in May. However, unethical human experimentation on Africans and African Americans remains a pervasive problem in Western medicine that has received relatively little attention.“

    „Africa was targeted, and it is still being targeted,“ said Cleophas Matete, a Kenyan bishop interviewed by the VMMC Experience Project, who is quoted in the study. „It is used as a continent to experiment. Should they introduce anything that is [morally questionable], they want to experiment in Africa. So I believe that the entire process of trying to test it in Africa was wrong from the beginning, and I say no to it.“

    There has been a long history of unethical medical research conducted on Africans and African Americans, including the infamous „Tuskegee Study of Untreated Syphilis in the Negro Male,“ in which African American syphilis patients living in rural poverty were observed but not treated, leading to suffering, the spread of infection and widespread death (…)

    https://www.news-medical.net/news/20200910/Male-circumcision-campaigns-to-reduce-HIV-transmission-in-Africa-are-based-on-systemic-racism.aspx

    WHO and UNAIDS VMMC 2021 – zero draft – please do not quote

    … VMMC programmes will continue to be provided, but will be expanded to ensure basic health checks and a review of vaccination status.

    … VMMC 2021 sets out a pathway to sustainability. …

    Adolescent girls and young womenHPV vaccine

    who.int/hiv/topics/malecircumcision/VMMCstrategy2021-13May16-draftforinputs.pdf?ua=1


    The so called „Voluntary Medical Male Circumcision“ of boys in Kisumu, Kenya

    UNICEF, World Bank and the Bill Gates Foundation drive a circumcision campaign in Africa. Not only consenting adults are being circumcised also boys get their foreskin amputated. Schools are being paid to send boys to circumcision campaigns (usually on Fridays).

    This boy is one of its victims, left alone after his foreskin has been removed.

    HFtSt862sKY


    Eine prospektive Feldstudie: Einführung des Shang-Rings in den klinischen Alltag

    Eine prospektive Studie zur männlichen Beschneidung mit dem Shang-Ring in klinischen Routinesituationen in Kenia und Sambia

    Mitarbeiter: Bill and Melinda Gates Foundation (…)

    ichgcp.net/de/clinical-trials-registry/NCT01567436#

    Shang Ring Circumcision

    Advances in circumcision surgery have stagnated in recent decades. Ten years ago however, a landmark medical publication showed that circumcision strongly reduced the risk of HIV transmission in male participants of a clinical study, generating renewed interest in circumcision by the World Health Organisation and health officials worldwide. Realising that circumcision may help contain the HIV/AIDS epidemic in high-prevalence areas such as in Africa, researchers sought to find newer ways to perform circumcision that are more convenient for men and that are more likely to achieve high uptake. The Bill and Melinda Gates Foundation funded research to create the Shang Ring, a new circumcision device that fits this purpose.

    circumcision-london.co.uk/procedures1/shangring/

    19.02.2015

    Bill Gates Talks About Circumcision and the Shang Ring at Stanford

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    18.04.2019
    The VMMC Experience Project

    Why does Bill Gates want to mass-circumcise Africans?

    Prince Maloba is fighting the “voluntary medical male circumcision” (VMMC) policy, a part of the global AIDS response involving the quota-based circumcision of Africans—mostly underage boys—including many unwilling children.

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    A framework for voluntary medical male circumcision: effective HIV prevention and a gateway to improved adolescent boys‘ & men’s health in Eastern and Southern Africa by 2021

    [ Zirkumzision (MGM) gegen HPV sprich gegen Zervikalkarzinom (Gebärmutterhalskrebs), in Deutschland hörte man diesen Mythos bereits vor etwas mehr als 30 (dreißig) Jahren ]

    (…) Recent studies have shed new light on the impact of male circumcision on the risk of human papillomavirus (HPV) infection in men and women. Circumcised men have a lower HPV incidence and higher HPV clearance rates than uncircumcised men; female partners of circumcised men have lower incidence and prevalence of HPV infection and lower HPV viral loads than partners of uncircumcised men ( Farley T and Samuelson J. Male circumcision and incidence, clearance and prevalence of human papilloma virus ( HPV) infection in men and women: an updated systematic review, Abstract accepted for R4P ( Research for HIV prevention), October 2016). (…)

    BUILDING ON THE “NATURAL DEMAND” AMONG ADOLESCENTS

    Research shows evidence of a high “natural demand” for VMMC services among adolescent boys in several priority countries (19 ). Reaching adolescents early with sex and health education, and creating demand for VMMC and providing other effective health services offer powerful opportunities to foster healthy lifestyles.

    Creating demand and ensuring large-scale service provision for adolescent boys aged 10–14 years is likely to rely largely on school health programmes. Lessons can be learnt from the initiative to implement human papillomavirus (HPV) vaccination for adolescent girls. For older age groups, service access and delivery will require a mix of different platforms. For those in school and aged 15–19 years, a school-based approach may be applied alongside other platforms for institutionalizing access to VMMC and a wider health service package. Those platforms could include vocational training centres, national youth services, existing community-based youth and sports organizations, youth-friendly health services, and adolescent sexual and reproductive health services. In some countries, building on traditional initiation practices and providing VMMC and wider health education as part of rites of passage may well provide an additional strategic option for this age group.

    (…)

    Young adolescent boys (10–14 years)

    The service package for adolescent boys aged 10–14 years will be linked with age-appropriate, comprehensive sexuality and health education, and delivery of relevant vaccines (such as tetanus-toxoid containing vaccination) as per Expanded Programme on Immunization (EPI) programmes. (…)

    who.int/hiv/pub/malecircumcision/Policy_brief_VMCC_2021_web.pdf

    WHO

    Human papillomavirus vaccines (HPV)

    Three HPV vaccines are now being marketed in many countries throughout the world – a bivalent, a quadrivalent, and a nonavalent vaccine. All three vaccines are highly efficacious in preventing infection with virus types 16 and 18, which are together responsible for approximately 70% of cervical cancer cases globally. The vaccines are also highly efficacious in preventing precancerous cervical lesions caused by these virus types. The quadrivalent vaccine is also highly efficacious in preventing anogenital warts, a common genital disease which is virtually always caused by infection with HPV types 6 and 11. The nonavalent provides additional protection against HPV types 31, 33, 45, 52 and 58.

    who.int/teams/immunization-vaccines-and-biologicals/diseases/human-papillomavirus-vaccines-(HPV)

    HPV Vaccine Introduction Clearing House

    who.int/teams/immunization-vaccines-and-biologicals/diseases/human-papillomavirus-vaccines-(HPV)/hpv-clearing-house

    EMA / EMA/192711/2016

    Wie wirkt Gardasil 9?

    Alle Papillomviren verfügen über eine aus sogenannten „L1-Proteinen“ bestehende Hülle („Kapsid“). Gardasil 9 enthält die gereinigten L1-Proteine für die neun oben genannten HPV-Typen, die nach einer Methode hergestellt werden, die als „rekombinante DNA-Technologie“ bezeichnet wird. Die Proteine werden in „virusähnlichen Partikeln“ zusammengebracht (Strukturen, die wie das HP-Virus aussehen und somit leicht vom Körper erkannt werden). Diese virusähnlichen Partikel sind nicht in der Lage, Infektionen oder Erkrankungen zu verursachen.

    ema.europa.eu/en/documents/overview/gardasil-9-epar-summary-public_de.pdf

    Partners in HPV vaccination and prevention of cervical cancer

    (…)
    Gavi, The Vaccine Alliance
    (…)
    Bill & Melinda Gates Foundation
    (…)

    who.int/teams/immunization-vaccines-and-biologicals/diseases/human-papillomavirus-vaccines-(HPV)/hpv-clearing-house/partners

    21.02.2009
    bildungskanal

    Geschönte Zahlen? Streit um die Wirksamkeit der HPV-Impfung

    Sie ist eine der teuersten Impfungen, die es je gab. Die neue HPV-Impfung, die junge Mädchen gegen Gebärmutterhalskrebs schützen soll. Den Impfstoffherstellern hat sie dank einer beispiellosen PR-Kampagne schon jetzt traumhafte Gewinne beschert – bezahlt von den Krankenkassen. Doch nach der Diskussion um die Nebenwirkungen gibt es jetzt ernsthafte Zweifel, wie wirksam die Impfung Gebärmutterhalskrebs tatsächlich verhindert. Die betroffenen Mädchen werden unterdessen weiter mit einfachen Wahrheiten überflutet – gerne mit finanzieller Unterstützung der Impfstoffhersteller.

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    17.01.2015
    Hans Tolzin

    Impfschäden nach HPV-Impfung

    „Die Rundschau“ im Schweizer TV-Sender SF1 berichtete bemerkenswert kritisch am 29. Okt. 2014 über Nebenwirkungen und Impfschäden nach HPV-Impfung.

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    2018
    arte

    F / GB 2018

    Big pharma. Labos tout-puissants

    28.10.2021 ( reupload )
    ARTEde

    Big Pharma — Die Allmacht der Konzerne

    Die Pharmaindustrie hat einen enormen Einflussradius und kann über gesundheitspolitische Entscheidungen verfügen. Einigen Konzernen gelingt es, Forschung, Gelder und Krankenkassen für die Förderung ihrer teuersten Medikamente zu gewinnen. Anderen wurde nachgewiesen, Nebenwirkungen vertuscht zu haben.

    Seit rund zehn Jahren hat sich der Arzneimittelmarkt stark verändert. Eine Handvoll Großkonzerne, auch Big Pharma genannt, stellen den Großteil der Medikamente auf dem Weltmarkt her. Sie sind reicher und mächtiger denn je und können über die Gesundheitspolitik von Regierungen entscheiden. Die Dokumentation ist das Ergebnis einer Recherchearbeit von über einem Jahr. Sie zeigt durch Stellungnahmen von Patienten, Whistleblowern und Anwälten sowie Analysen von Medizinern, ehemaligen Ministern und Vertretern der Pharmaindustrie die Ökonomisierung des Arzneimittelsektors. Großen Laboren wird vorgeworfen, sie verheimlichten oder bagatellisierten Teile ihrer klinischen Forschungsergebnisse vor den Gesundheitsbehörden, um ihre Monopolstellung beizubehalten. So etwa bei dem Epilepsiemittel Depakine des Herstellers Sanofi, das europaweit einen Skandal auslöste. In den USA musste sich die Firma Johnson & Johnson vor Gericht verantworten, Millionen von Patienten in eine Opioidabhängigkeit getrieben zu haben. Bei der Behandlung von Makuladegeneration, einer Augenerkrankung, hat der Hersteller Novartis sich mit einem Medikament durchgesetzt, das im Vergleich zu ähnlich wirksamen Präparaten deutlich teurer ist. Doch nun hat die französische Wettbewerbsbehörde durchgegriffen: Im September 2020 wurden die Konzerne Novartis und Roche wegen missbräuchlicher Praktiken bei der Behandlung von Makuladegeneration zur Zahlung von 444 Millionen Euro verurteilt.Die Pharmaindustrie kann sich auf die Unterstützung einflussreicher Ärzte verlassen. In Deutschland deklariert nur ein Fünftel der Ärzte Zuwendungen durch die Pharmaindustrie. Im aktuellen Kampf gegen die Corona-Pandemie beleuchtet die Dokumentation die Lobbyarbeit des Herstellers Gilead, der versucht, eine Genehmigung für ein vielversprechendes Medikament zu erhalten. Die Forschungsarbeit an dem Mittel wurde zu einem großen Teil durch öffentliche Gelder finanziert. Alle Unternehmen der Branche sind derweil gespannt, wer es schafft, das Wundermittel zu finden und die Konkurrenz damit weit hinter sich zu lassen.

    Dokumentarfilm von Claire Lasko und Luc Hermann (F 2018, 88 Min)

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    2009
    ARTE et NDR 2009

    Profiteurs de la Peur — Un virus fait débat

    [ Profiteure der Angst — Das Geschäft mit der Schweinegrippe ]
    [ Die Pseudopandemie um Grippe A H1N1 ]

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    2009
    Arte Doku

    [ Profiteurs de la Peur — Un virus fait débat — ARTE et NDR 2009 ]
    [ Pseudopandemie mit H1N1 ]

    Profiteure der Angst — Das Geschäft mit der Schweinegrippe

    Arte Dokumentation von 2009.

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  51. Edward von Roy Says:


    22.10.2020

    Lebensgefährliche Nebenwirkungen der experimentellen gentherapeutischen sogenannten Impfung: Die lange Liste der FDA

    Bereits am 22. Oktober 2020 waren der FDA (Food and Drug Administration) 22 mögliche „Impf“-Nebenwirkungen bekannt. Die entsprechende, als Entwurf gekennzeichnete Auflistung ist Teil einer Präsentation vor dem VRBPAC Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee (Beratender Ausschuss für Impfstoffe und verwandte biologische Produkte).

    Deutsche Liste der 22 Gefahren bzw. Risiken, zusätzlich, im Original nicht vorhanden, eine knappe Erläuterung durch einen medizinischen Laien.

    [ Original fda.gov/media/143557/download ]

    1
    Guillain-Barré-Syndrom
    Schädigung der Nervenzellen, die durch das eigene Immunsystem angegriffen werden. Symptome sind Schmerzen, Taubheitsgefühle und Muskelschwäche, was in schweren Fällen zu Lähmungen führen kann.

    2
    Akute disseminierte Enzephalomyelitis
    Seltene, akut entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems, eine bis vier Wochen nach einer Infektion auftretend.

    3
    Transversale Myelitis
    Akute Entzündung in einem Bereich des Rückenmarks.

    4
    Enzephalitis / Myelitis / Enzephalomyelitis / Meningoenzephalitis / Meningitis / Enzephalopathie
    Verschiedene Formen von einer Gehirn- und / oder Rückenmarkentzündung, erzeugt durch eine Entzündungsreaktion auf ein Virus oder ein anderes fremdes Protein (Eiweiß). Dabei sind Meningoenzephalitis / Meningitis Entzündungen im Bereich des Zentralen Nervensystems, also von Gehirn, der Gehirnhäuten und / oder Rückenmark. Enzephalopathie meint Erkrankungen oder Schädigungen des Gehirns als Ganzes.

    5
    Konvulsionen / Krämpfe
    In der Zeit vor Anwendung der mRNA-„Impfstoffe“ bekannt gewordene infektassoziierte Krampfanfälle sind die häufigste Form von epileptischen Anfällen im Kindesalter.

    6
    Schlaganfall

    7
    Narkolepsie und Kataplexie
    Anfallsartige Schlafstörung und Verlust des Muskeltonus.

    8
    Anaphylaxie
    Der anaphylaktische Schock ist die schwerste, lebensbedrohliche Form einer allergischen Reaktion.

    9
    Akuter myokardialer Infarkt
    Myokardiale Nekrose nach akutem Verschluß einer Herzkranzarterie.

    10
    Myokarditis / Perikarditis
    Herzmuskelentzündung / Herzbeutelentzündung

    11 Autoimmunerkrankung
    Fehlsteuerung des Immunsystems, welches körpereigene Strukturen – Zellen und Organe – angreift und sie zerstört oder zumindest schädigt.

    12
    Todesfälle
    COVAX kills. COVAX tötet.

    13
    Auswirkungen auf Schwangerschaft und Geburt
    Sagen wir es doch, Schwangerschaftsabbruch und Fehlgeburt.

    14
    Andere akute demyelinisierende Krankheiten
    Schädigungen des Nervensystems, bei der Nervenzellen ihre Myelinhüllen verlieren, wodurch sie in der Regel unfähig werden, ihre normale Funktion auszuüben. Vgl. Genese und Verlauf von MS, multipler Sklerose.

    15
    Nicht-anaphylaktische allergische Reaktionen
    Eine deutliche oder sogar heftige allergische Reaktion auf den neuartigen sogenannten Impfstoff, korrekt gesprochen auf die experimentelle, gentherapeutisch wirksame Substanz.

    16
    Thrombozytopenie
    Verminderung der Zahl der Thrombozyten (Blutplättchen) hin zu einer Thrombozytenzahl von unter 150.000 pro µl (Mikroliter) Blut, was mit einem erhöhten Risiko für Blutungen einhergeht.

    17
    Disseminierte intravaskuläre Gerinnung
    Eine exzessive Bildung von Thrombin und Fibrin im zirkulierenden Blut bewirkt eine stark gesteigerte arterielle und venöse Neigung zur Blutgerinnung.

    18
    Venöse Thromboembolie (VTE)
    Blutgerinnsel, welches ein Blutgefäß verstopfen kann. Obwohl nicht selten, bleibt es leider oft unerkannt.

    19
    Arthritis und Arthralgie / Gelenkschmerzen
    Diese Gelenkentzündung konnte bislang beispielsweise viral oder bakteriell bedingt gewesen sein und war sehr schmerzhaft, künftig bzw. inzwischen wird sie möglicherweise verursacht durch diverse Reaktionen wie z. B. Autoimmunreaktionen nach „Impfung“ (nach Injektion von mRNA oder viralem Vektor und nach der Expression der Spikeproteine auf der Zelloberfläche – eine experimentelle Gentherapie).

    20
    Kawasaki-Krankheit
    Akute, fieberhafte, systemische Erkrankung mit Entzündungen (nekrotisierende Vaskulitis) der kleinen und mittleren Arterien.

    21
    Multisystem-Entzündungssyndrom bei Kindern
    Mehrere Organe sind entzündet, beispielsweise Haut, Schleimhäute, Herz, Lunge, Magen-Darm-Trakt, Leber oder Nieren.

    22
    Durch Impfung verstärkte Krankheit
    Die sogenannte Impfung (experimentelle Gentherapie) verstärkt eine Vorerkrankung oder Krankheitsneigung, etwa ein neuer Herzinfarkt Tage nach der „Impfung“ sowie Jahre nach einem früheren Infarkt. Vielleicht ein Ausbruch von Gürtelrose, sicherlich waren die Herpesviren jahrelang im Körper, konnten aber bisher durch das Immunsystem sozusagen in Schach gehalten werden. Vielleicht erstmalig Krebs oder explosionsartiges Wachstum eines bekannten Tumors.


    22.10.2020 | FDA · Food and Drug Administration

    [ 161st Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee (VRBPAC) Meeting ]

    ·

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee October 22, 2020

    Meeting Presentation

    ·

    CBER Plans for Monitoring COVID-19 Vaccine Safety and Effectiveness

    Steve Anderson, PhD, MPP
    Director, Office of Biostatistics & Epidemiology, CBER

    VRBPAC Meeting
    October 22, 2020

    FDA Vaccine Surveillance: Pre-licensure Pharmacovigilance Planning “Safety throughout the lifecycle” approach for vaccines (pre- and post-licensure)

    (…)

    “Near real-time surveillance” or rapid-cycle analyses (RCA)

    ::

    FDA plans on monitoring 10 – 20 safety outcomes of interest to be determined based on:

    – Pre-market review of sponsor safety data submitted to FDA

    – In coordination with federal partners, international regulatory partners and organizations, academic experts, others

    – Literature and regulatory experience with similar vaccines, novel vaccine platforms, and using other relevant data

    – FDA plans on using CMS data for COVID-19 vaccine RCA – near real time with efforts

    [ CMS = Center for Medicare & Medicaid Services ]

    .

    A Safety Surveillance of COVID-19 Vaccines :

    DRAFT Working list of possible adverse event outcomes

    ***Subject to change***

    • Guillain-Barré syndrome
    • Acute disseminated encephalomyelitis
    • Transverse myelitis
    • Encephalitis / myelitis / encephalomyelitis / meningoencephalitis / meningitis / encepholapathy
    • Convulsions / seizures
    • Stroke
    • Narcolepsy and cataplexy
    • Anaphylaxis
    • Acute myocardial infarction
    • Myocarditis / pericarditis
    • Autoimmune disease

    • Deaths
    • Pregnancy and birth outcomes
    • Other acute demyelinating diseases
    • Non-anaphylactic allergic reactions
    • Thrombocytopenia
    • Disseminated intravascular coagulation
    • Venous thromboembolism
    • Arthritis and arthralgia / joint pain
    • Kawasaki disease
    • Multisystem Inflammatory Syndrome in Children
    • Vaccine enhanced disease

    [ fda.gov/media/143557/download ]

    (…)

    COVID-19 Vaccine Effectiveness Surveillance Plans

    COVID-19 vaccine(s) – there may be limited information available at licensure on level and duration of effectiveness

    (…)

    US Government-wide Efforts
    COVID-19 Vaccine Monitoring
    Large US Government Effort

    FDA Coordinating its COVID-19 vaccine safety and effectiveness monitoring efforts with other government agencies:

    • Centers for Disease Control (CDC)
    • Centers for Medicare & Medicaid Services (CMS)
    • Veterans Administration (VA)
    • National Institutes of Health
    • Department of Defense
    • Indian Health Services

    (…)

    Acknowledgments

    • Richard Forshee
    • Azadeh Shoaibi
    • Hui-Lee Wong
    • CBER Surveillance Team
    • Manette Niu
    • CBER OBE Colleagues
    • CDC Colleagues
    • CMS Colleagues
    • VA Colleagues
    • FDA Partners: Acumen, IBM Watson – and new partners in FY2021

    (…)

    VAERS · Vaccine Adverse Event Reporting System · Co-managed by CDC and FDA

    (…)

    fda.gov/media/143557/download

    Paula Winter Annunziato
    Paula Annunziato
    Vice President and Therpeutic Area Head, Vaccines
    Clinical Research
    MERCK / MRL [ Merck Research Laboratories (MRL) ]

    fda.gov/media/135870/download

    [ 22.10.2020 — October 22, 2020, the 161st meeting of the Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee ]

    FOOD AND DRUG ADMINISTRATION (FDA) Center for Biologics Evaluation and Research (CBER)

    161st Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee (VRBPAC) Meeting

    OPEN SESSION
    Via Web Conference
    October 22, 2020

    [ Dr. Paula Annunziato is currently serving as the industry representative, and she’s employed by Merck. Industry representatives are not appointed as special government employees and serve as only non-voting members of the Committee. Industry representatives act on the behalf of all regulated industry and bring general industry perspective to the Committee. A non-voting industry representative may not discuss his or her employing company’s position as such but may discuss any matters in general terms. Industry representatives on this Committee are not paid, do not participate in any closed sessions we have, and do not have voting privileges. ]

    (…)

    [ MERCK ] DR. ANNUNZIATO: Okay. I just wanted to make a point that, you know, vaccine researchers and developers, manufacturers, public health entities, and so many others have really collaborated in a very focused way in order to try to deliver safe and effective vaccines in this very short period of time after the emergence of this virus. (…)

    I’ve heard today at least, is that there’s broad concern that the speed of this response has been at the expense of careful scientific methods and we need to continue to work to address this perception.

    That being said, I myself find that the thoughtful consideration and the clear guidance that the Agency’s provided in these two guidance documents on the regulatory requirements for full licensure as well as for EUA will in fact help us as manufacturers and sponsors develop COVID-19 vaccines that will be held to the highest standards as we’ve heard today.

    (…) their, you know, timely and careful consideration, understanding — as it’s been said — we’re trying to fly and build this plane at the same time, and that nothing will be perfect. I do think that these guidance have struck a key balance and should be supported. (…)

    fda.gov/media/143982/download

    unitingforaction.com/wp-content/uploads/2020/12/Oct.-22nd-VRBPAC-Meeting-processed-transcript.pdf


    U.S. Food and Drug Administration

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee – 10/22/2020

    YouTube 1XTiL9rUpkg&t=23413s
    youtube.com/watch?v=1XTiL9rUpkg&t=23413s

    [ Beginn bei 6:30:13 ] Committee Discussion and Recommendations begins at 6:30:13

    A public meeting of the Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee will be held on Oct. 22, 2020, to discuss the general matter of the development, authorization, and/or licensure of vaccines indicated to prevent COVID-19. Join us here live at 10 a.m. EDT.

    YouTube 1XTiL9rUpkg?t=23534 · 6:32:14 p. 300 ·
    DR. GRUBER : So what we would like for the committee to really focus on is we would like to hear are we on balance? Did we strike the right balance? On one side, we want a safe and effective vaccine available to the public as soon as possible, but on the other side we do realize that this cannot come at the cost of public health.

    1XTiL9rUpkg?t=23653 · 6:34:13 p. 302 ·
    DR. GRUBER : And we are concerned about the risk that use of a vaccine under an EUA would interfere with long-term assessment of safety and efficacy in ongoing trials and potentially even jeopardize product approval in not only the first vaccine but maybe even follow-on vaccines.

    1XTiL9rUpkg?t=24247 · 6:44:07 p. 309 ·
    MR. TOUBMAN: (…) And the explanation we were told that the document says that most of the adverse effects occur in the first six weeks. But they could be longer than that and we’re talking about drugs based on untested, or I should say unused platforms that have never been the basis for vaccines. So there could be adverse effects we don’t know about. And so isn’t two months a little short?

    1XTiL9rUpkg?t=25878 · 7:11:18 p. 329 ·
    DR. WENTWORTH : (…) But here we’re dealing with some, you know, generic recommendation and some very new platforms, such as mRNA as a platform. And that’s very different than most of the things that have been given to people at large, in large amounts, being mostly either just for combat proteins or purified proteins from viruses, et cetera. (…) And so I guess I wonder, did you consider a longer time frame depending on, you know, the platform itself? Here you’re talking about a spike glycoprotein that interacts with a receptor that has physiologic, you know, responses that it controls, and you don’t exactly know where all these lipid nanoparticles are going to end up in the host. So I guess I was just wondering, is there any idea to do a longer pre-market follow up for those, kind of, more unique platforms that we have less of an understanding of? (…)

    unitingforaction.com/wp-content/uploads/2020/12/Oct.-22nd-VRBPAC-Meeting-processed-transcript.pdf


  52. carpe noctem Says:

    ::

    07.05.2019

    American Chemical Society
    ACS

    Mol. Pharmaceutics 2019, 16, 6, 2265–2277
    doi.org/10.1021/acs.molpharmaceut.8b01290

    Lipid Nanoparticles for Delivery of Therapeutic RNA Oligonucleotides

    Keith Henry Moss, Petya Popova, Sine R. Hadrup, Kira Astakhova, and Maria Taskova

    ( Versuch der Übersetzung )

    « Gentherapie ist ein spannendes Gebiet, welches das Potenzial hat, heute herausfordernde wissenschaftliche und therapeutische Problemfelder erfolgreich zu bewältigen. Die Gentherapie auf RNA-Basis hat in den letzten Jahrzehnten bemerkenswerte Fortschritte gemacht. Dennoch und nach wie vor ist die effiziente, passgenaue Verfügbarkeit von RNA-Therapeutika Voraussetzung für die jede klinische Anwendung. In dieser Betrachtung stellen wir zeitgemäße Verabreichungsmethoden für RNA-Gentherapeutika auf Basis von Lipid-Nanopartikeln (LNPs) vor. Wir konzentrieren uns auf den klinischen Nutzen der jüngeren und gegenwärtigen RNA-NP und diskutieren die bestehenden Herausforderungen in Bezug auf Herstellung und Bewertung der LNP-Kandidaten für eine effektive Umsetzung in Arzneimittel gegen Stoffwechselkrankheiten des Menschen und gegen Krebs. »

    Gene therapy is an exciting field that has the potential to address emerging scientific and therapeutic tasks. RNA-based gene therapy has made remarkable progress in recent decades. Nevertheless, efficient targeted delivery of RNA therapeutics is still a prerequisite for entering the clinics. In this review, we introduce current delivery methods for RNA gene therapeutics based on lipid nanoparticles (LNPs). We focus on the clinical appeal of recent RNA NPs and discuss existing challenges of fabrication and screening LNP candidates for effective translation into drugs of human metabolic diseases and cancer.

    pubs.acs.org/doi/10.1021/acs.molpharmaceut.8b01290

    .

    16.05.2019
    National Library of Medicine
    Bethesda, MD 20894
    NLM
    NIH

    Lipid Nanoparticles for Delivery of Therapeutic RNA Oligonucleotides

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31063396/

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  53. adriaan broekhuizen Says:

    ::

    [ ECMO = extrakorporale Membranoxygenierung – vgl. extrakorporale Lungenunterstützung / extrakorporale Lungenassistenz = ECLA ]

    [ Extracorporeal membrane oxygenation (ECMO), also known as extracorporeal life support (ECLS) ]

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    ::

    13.12.2021, 05:46 Uhr / Roland Lory / Merkur

    Auf Corona-Demo: Leiter von Intensivstation löst mit Impf-Kritik Eklat aus – er ist selbst ungeimpft

    (…)

    Auch falls Impfpflicht kommt: Leiter von Intensivstation stellt klar – „Werde mich nicht impfen lassen“

    Vor diesem Hintergrund möchte man annehmen, dass Führungskräfte von Intensivstationen geimpft sind. Das ist offenkundig nicht überall der Fall. Wolfram Popp, Leiter der Intensivstation 123 an der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Murnau, erklärte dieser Tage in einem Interview, dass er sich nicht impfen lasse.

    Er fürchte das Risiko, Nebenwirkungen und Schäden davonzutragen. Von einer Impfpflicht für bestimmte Berufe hält Popp gar nichts. Unter denjenigen, die die Immunisierung ablehnen, gebe es einige, die sagten: „Auch wenn eine Impfpflicht kommt, werde ich mich nicht impfen lassen.“ Diese Personen würden dann „aus dem Krankenhaus rausgedrängt“. Menschen, die sich die Spritze nicht geben lassen, haben seiner Meinung nach mit einer „strukturellen Diskriminierung in der Öffentlichkeit“ zu leben.

    Corona-Interview im Murnauer Zentrum: „Zeichen gegen geplante Impfpflicht setzen“

    Das Interview mit Popp führte der Musiker Toni Bartl im Rahmen einer Zusammenkunft in der Murnauer Fußgängerzone. Er veröffentlichte es auf seiner Facebook-Seite. Am späten Montagnachmittag hatten sich in der Marktgemeinde rund 100 Menschen versammelt.

    Angemeldet war die Demo nicht. „Wir wollten ein Zeichen gegen die geplante Impfpflicht für klinische Einrichtungen setzen“, erklärte die Vertreterin einer Gruppe von UKM-Pflegekräften tags drauf. (…)

    merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/murnau-ort29105/impfkritik-bayern-eklat-corona-ukm-ungeimpft-intensivstation-klinik-murnau-impfung-news-aktuell-91166961.html

    https://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/murnau-ort29105/impfkritik-bayern-eklat-corona-ukm-ungeimpft-intensivstation-klinik-murnau-impfung-news-aktuell-91166961.html

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    Murnau interview mister Popp Stationsleitung Intensivstation IC at Unfallklinik Murnau

    M67fVLUNcPQ

    .

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  54. green fox Says:

    10.12.2021
    Corona Investigative Committee
    SESSION 82

    There’s No Such Thing As A Free Lunch

    https://corona-ausschuss.de/


    10.12.2021
    Corona-Ausschuss
    SITZUNG 82

    Es gibt kein kostenloses Mittagessen

    https://corona-ausschuss.de/


  55. Ruud Bouwman Says:

    ·

    09.12.2021

    Indubio Folge 186 – Ein Test als Fetisch – Achse des Guten

    Dr. med. Elke Austenat, Diabetologin in Berlin und Autorin zahlreicher Bücher, Prof. Dr. med. Paul Cullen (Universität Münster und Betreiber eines diagnostischen Labors) sowie Dr. med. Claus Köhnlein, Internist in Kiel und Autor des Bestsellers „Der Virus-Wahn“, erörtern die aktuelle Lage an der Corona-Front

    Gesprächsleitung: Burkhard Müller-Ullrich

    https://www.achgut.com/artikel/indubio_folge_186_08_12_2021_ein_test_als_fetish

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    09.12.2021
    Burkhard Müller-Ullrich

    Flg.186 – Ein Test als Fetisch

    nzLEJgTGeyE

    ·

    ·
    ·

    09.12.2021
    Gunnar Kaiser

    Das ist doch nicht normal!

    [ Sein neues Buch (Der Kult: Über die Viralität des Bösen) erscheint am 31.01.2022 im Rubikon Verlag. ]

    Gunnar Kaiser

    Der Kult
    Über die Viralität des Bösen

    Rubikon
    978-3-96789-028-0

    buchkomplizen.de/buecher/gesellschaft/der-kult.html

    RUBIKON
    Bücher

    https://www.rubikon.news/buecher

    ·

    8apZ0Q3aJ9Q

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  56. Jiří Sedláček Says:

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    Bayerischer Rundfunk will in seiner Berichterstattung nur noch geimpfte Menschen vor die Kamera lassen.

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    WG: Infektionsschutz an Drehorten

    Gesendet: Mittwoch, 1. Dezember 2021 15:04
    Betreff: Infektionsschutz an Drehorten
    Von: (…)@br.de

    (…)

    BR – BAYERISCHER RUNDFUNK

    Corona-Maßnahmen für EB-Außenproduktionen

    Maßnahmen für den Infektionsschutz an Drehorten

    1. – Wenn es die Situation erlaubt: Drehorte nach draußen verlegen.

    2. – Dringende Empfehlung: Möglichst nur Wahl von Protagonisten, die geimpft sind (außer, wenn z. B. nicht geimpft zu sein thematisch relevant ist).

    3. – Vermeidung von Drehsituationen, in denen keine Kontrolle über Impfstatus und Verhalten der Anwesenden besteht (z. B. viele Menschen in Innenräumen).

    4. – Information an die Protagonisten im Vorfeld, dass FFP2-Masken zu tragen sind. Abnahme der Maske nur, wenn filmisch erforderlich.

    ::

    Club der klaren Worte

    (…) Wichtigste Rechtsquelle für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland ist das Grundgesetz. Mit Artikel 5, Absatz 1 schuf unsere Verfassung die rechtliche Grundlage für die Etablierung und Fortbestand des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Mit dem Auftrag, alle Menschen zu erreichen; alle Standpunkte widerzuspiegeln und abzubilden; sicherzustellen, dass allen Stimmen und Perspektiven Gehör verschafft wird. So steht es richtigerweise auf der Seite der ARD zum Festakt 70 Jahre öffentlich-rechtlicher Rundfunk.

    Unter der Verantwortung der Intendantin des Bayerischen Rundfunks Dr. Katja Wildermuth, startet der BR den größten Angriff auf die freie Berichterstattung, seit Gründung der ARD 1950. (…)

    clubderklarenworte.de/exklusiv-whistleblow-ard-ueberschreitet-rote-linie/

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  57. Jozef Dierckx Says:

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    08.12.2021
    tagesschau

    Farbe bekennen: Bundeskanzler Scholz im Interview

    „Kanzler zu sein ist eine große Aufgabe für mich“, sagt Scholz im Interview mit dem ARD-Hauptstadtstudio. Der frisch vereidigte Bundeskanzler Olaf Scholz ist angesichts der Corona-Pandemie sofort gefordert, schon morgen wird der Bundestag erneut über Maßnahmen beraten.

    Einen Lockdown schließt Scholz nicht aus. Es dürften „keine roten Linien“ gezogen werden. Man müsse die Lage immer neu betrachten und „das Notwendige auf den Weg bringen“, so Scholz.

    Sein Kabinett steht bereit, um mit der Arbeit zu beginnen. Die erste Krise der neuen Regierung zeichnet sich ab: Die vierte Corona-Welle rollt durch Deutschland und nach der Phase der geschäftsführenden Regierung der vergangenen Wochen scheint eine klare Führung immer wichtiger. Kann Olaf Scholz Deutschland aus der Krise führen?

    Der neue Kanzler stellt sich in der Sondersendung „Farbe bekennen“ den Fragen von Tina Hassel, Studioleiterin und Chefredakteurin Fernsehen im ARD-Hauptstadtstudio, und ARD-Chefredakteur Oliver Köhr.

    Khl0DyB2hMI

    youtube.com/watch?v=Khl0DyB2hMI

    ·
    ·

    12.12.2021 10:10 Uhr

    „Darf keine roten Linien geben“

    Die Corona-Lage verändert sich permanent – Kanzler Scholz plädiert dafür, bei Gegenmaßnahmen nichts auszuschließen. Familienministerin Spiegel nannte die morgen beginnenden Kinderimpfungen „eine große Erleichterung“.

    Bundeskanzler Olaf Scholz hat dafür plädiert, bei Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie flexibel zu sein. „Es darf keine roten Linien geben, das hat uns diese Pandemie nun wirklich gezeigt. Wir müssen immer bereit sein umzudenken, wenn die Umstände es erfordern“, sagte er der „Bild am Sonntag“. Dann müsse man schnell und entschlossen handeln.

    Einen Weihnachtslockdown lehnte der SPD-Politiker nicht kategorisch ab. Gerade hätten Bund und Länder „sehr rigide Maßnahmen“ ergriffen. Man werde täglich prüfen, ob sie ausreichten.

    tagesschau.de/inland/scholz-spiegel-corona-101.html

    ·

  58. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    ( Politikwissenschaftler Wolfgang Merkel )

    29.12.2020
    SWR

    Schadet die Corona-Politik der Demokratie in Deutschland?

    Ralf Caspary im Gespräch mit Prof. Wolfgang Merkel, Direktor der Abteilung „Demokratie und Demokratisierung“ am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB).

    https://www.swr.de/swr2/wissen/schadet-die-corona-politik-der-demokratie-in-deutschland-100.html

    02.02.2021 / Wolfgang Merkel

    EU-Versagen (Kommission und Rat) bei der Impfstoffbeschaffung. Wo sind die PhysikerInnen beim Ausrechnen der Todesraten,die dieses Versagen jeden Tag kosten wird? Beim Ausrechnen der Infektionshäufigkeiten waren sie mit ihren unterkomplexen Formeln für lebende Systeme omnipräsent.

    twitter.com/merkel_wolfgang/status/1356540772947021825

    26.11.2021

    Berlin (epd). Der Demokratieforscher Wolfgang Merkel empfiehlt, in die Bemühungen für eine Erhöhung der Corona-Impfquote verstärkt gesellschaftliche Institutionen einzubeziehen.

    „Ich kenne keine große Initiative, wo die Politik etwa Verbände, Gewerkschaften, Unternehmer oder auch die Kirche mit eingebunden hat“, sagte er dem „RedaktionsNetzwerk Deutschland“ (Donnerstag). Dabei vertrauten viele Bürgerinnen und Bürger diesen Gruppen und Personen mehr als der Regierung.

    ekmd.de/aktuell/corona/corona-news/demokratieforscher-merkel-kirche-fuer-impf-appelle-einbinden.html

    28.11.2021 / Wolfgang Merkel

    1/1 Impfpflicht: Ja bitte?

    Allgemeine Impfpflicht lässt sich ethisch begründen!

    Aber:

    — Eine Impfpflicht nächstes Jahr bricht nicht die 4.Welle jetzt

    — Eine gesetzl. Norm, die nicht effektiv sanktionierbar ist, ist keine echte Norm (Kelsen)

    (…)

    twitter.com/merkel_wolfgang/status/1464934837949767683

    Wolfgang Merkel ist Mitglied im Beirat des Bertelsmann Transformation Index

    de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Merkel


    13.12.2021 / Marko Schlichting / ntv

    Corona-Talk bei Anne Will Lauterbach: Boostern und Impfpflicht werden Welle brechen

    Es ist die letzte „Anne Will“-Talkshow des Jahres 2021. (…)

    Politikwissenschaftler Wolfgang Merkel (…) die Diskussion um die Impfpflicht (…) ist auch für Merkel ein wichtiges Thema. Der Demokratieforscher spricht sich dafür aus und sagt: „Meine Freiheit hört da auf, wo ich die Freiheit des oder der anderen einschränke.“ Man könne die Impfpflicht ethisch und rechtlich begründen, so Merkel, dem aber nicht klar ist, wie man ihre Einhaltung verfolgen könne.

    Ob denn wirklich alles getan worden sei, um die Menschen zum Impfen zu animieren, will „Welt“-Chefredakteurin Dagmar Rosenfeld von Karl Lauterbach wissen. „Noch nicht vollständig“, antwortet der. Man habe zwar sehr daran gearbeitet, um alle Möglichkeiten zu nutzen, doch nun habe man keine Zeit mehr. „Mit der neuen Omikron-Variante reicht eine Impfquote von 90 Prozent nicht mehr, weil der Impfstoff nicht zu hundert Prozent dagegen wirkt“, erklärt Lauterbach. Wer zweimal geimpft sei, der sei höchstens zu 35 Prozent gegen Omikron geschützt. Lauterbachs Ziel: „Wir versuchen jetzt, die Delta-Welle zu brechen und uns mit Booster-Impfungen zu schützen, um mit neuen Impfstoffen neue Varianten wegzudrücken.“ Booster-Impfungen könnten gut gegen die Delta-Variante helfen, und nach neuesten Studien seien geboosterte Menschen auch besser gegen die Omikron-Variante geschützt als gedacht.

    Ob es ein Fehler gewesen sei, dass alle Politiker über eine sehr lange Zeit versprochen hätten, es gäbe keine Impfpflicht, will die Moderatorin von Bundestagsvizepräsidentin Göring-Eckardt wissen. Man habe nichts verdaddelt, sagt diese. Es gebe aber jetzt viel aggressivere Varianten. Wie die Impfpflicht gestaltet werden soll, müsse jedoch gut überlegt sein, gibt sie dem Politikwissenschaftler Merkel recht. „Darum machen wir das nicht über Nacht“, fügt sie hinzu. Wichtig sei, die Menschen weiter zu impfen. „Es ist vielen Leuten klar geworden: Wenn ich am Leben teilhaben will, muss ich mich impfen lassen“, erklärt Göring-Eckardt. (…)

    In den dann kurz ausbrechenden Streit darüber, wer wann warum die epidemische Notlage von nationaler Tragweite beendet und was die FDP damit zu tun habe, mag sich Lauterbach nicht einmischen. „Die Leute wollen wissen, wie die Booster-Impfung wirkt, und wir versuchen, uns gegenseitig der schwarzen Peter zuzuschieben“, beklagt er sich nicht ganz zu Unrecht. Immerhin gebe es eine Gruppe von Menschen, die noch gar nicht geimpft seien, „bei denen ich keine Booster-Impfung sehe, wenn wir die Impfpflicht nicht einführen“, sagt er. Wer jedoch geboostert sei, der sei zu 75 Prozent auch gegen die neue Omikron-Variante geschützt. Neue Impfstoffe werde es im April oder Mai geben. Ob dann eine vierte Impfung nötig sein werde, fragt die Moderatorin. „Das wissen wir schlicht noch nicht“, sagt Lauterbach, dazu gebe es noch keine einzige Studie.

    Die Moderatorin fragt nach der einrichtungsbezogenen Impfpflicht. „Die ist absolut notwendig“, sagt Lauterbach. Es gehe dabei nicht nur um die Pfleger, sondern vor allem um Menschen wie Küchenhilfen oder Fußpfleger. Die seien oft nicht geimpft und würden dann die Krankheit in die Einrichtungen einschleppen. „Die Menschen, die dort liegen, haben sich uns komplett anvertraut“, weiß Lauterbach. Und weiter: „Diese Menschen müssen sich darauf verlassen können, dass wir keine todbringenden Viren in die Einrichtungen tragen; die einrichtungsbezogene Impfpflicht hätte schon viel früher beschlossen werden sollen.“

    (…) als Katrin Göring-Eckardt auf die Kinder in diesem Land zu sprechen kommt. Die müssten besonders dringend geimpft werden, sagt sie – und lobt mobile Impfaktionen vor Schulen- (…)

    n-tv.de/politik/Lauterbach-Boostern-und-Impfpflicht-werden-Welle-brechen-article22994652.html



    COVAX is not an opinion, but a crime.
    Il COVAX non è un’opinione, è un crimine.
    Le COVAX n’est pas un opinion mais un délit.
    COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.

    STOP COVAX

  59. Edward von Roy Says:


    12.12.2021 · Blauer Bote Magazin — Wissenschaft statt Propaganda

    86 Totgeburten in 7 Monaten bei Geimpften in Region mit normalerweise 1 Totgeburt in 2 Monaten

    Im Parlament der bevölkerungsreichsten Provinz Kanadas, Ontario, befragte der Abgeordnete Rick Nicholls am 2. Dezember 2021 die Gesundheitsministerin der Provinz zu der Häufung von Totgeburten bei geimpften Schwangeren. MPP Nicholls berichtete, dass in einer Region, in der es ansonsten circa sechs Totgeburten pro Jahr gibt, alleine in den Monaten Januar bis Juli 2021 sechsundachtzig Totgeburten verzeichnet wurden. Alle sechsundachtzig betroffenen Frauen hatten eine vollständige Corona-„Impfung“. Die „Antwort“ von Ministerin Elliott: Die Impfstoffe sind sicher und Schwangere sollten sich impfen lassen.

    http://blauerbote.com/2021/12/12/86-totgeburten-in-7-monaten-bei-geimpften-in-region-mit-normalerweise-1-totgeburt-in-2-monaten/

    12.12.2021 · CORONA DOKS

    (…) Anfrage eines Abgeordneten der Mitte-rechts-Partei Progressive Conservative Party (…)

    https://www.corodok.de/totgeburten-monaten-geimpften/

    02.12.2021

    MPP Nicholls Questions MOH Elliott on Reports of Rising Stillbirths — hear the response

    twitter.com/RickNichollsCKL/status/1466454523635974150


    02.12.2021 · Rick Nicholls

    MPP Nicholls Questions MOH Elliott on Reports of Rising Stillbirths

    Hear the response [ Christine Elliott is Deputy Premier of Ontario and Minister of Health ]

    Cx7ICPIOnck



  60. Edward von Roy Says:

    13.12.2021

    EU Medicines Agency
    EMA

    What’s on the agenda of the December meeting of EMA’s human medicines committee, the CHMP …?

    twitter.com/EMA_News/status/1470330903712911363

    ema.europa.eu/en/committees/chmp/chmp-agendas-minutes-highlights#agendas-section


    13.12.2021 / 13 December 2021

    EMA/CHMP/745698/2021

    Human Medicines Division

    Committee for medicinal products for human use (CHMP)

    Draft agenda for the meeting on 13-16 December 2021

    Chair: Harald Enzmann – Vice-Chair: Bruno Sepodes

    3.3.6. COVID-19 vaccine (recombinant, adjuvanted) – EMEA/H/C/005808

    4. Extension of marketing authorisation according to Annex I of
    Commission Regulation (EC) No 1234/2008

    4.1. Extension of marketing authorisation according to Annex I of
    Commission Regulation (EC) No 1234/2008; Opinion

    4.1.1. Comirnaty – tozinameran – EMEA/H/C/005735/X/0077
    BioNTech Manufacturing GmbH

    Rapporteur: Filip Josephson, Co-Rapporteur: Jean-Michel Race, PRAC Rapporteur: Menno van der Elst

    Scope: “Extension application to add a new strength (0.1 mg/ml). The new presentations are indicated for children from 5 to 11 years of age.”

    Action: For adoption

    9. Post-authorisation issues

    9.1. Post-authorisation issues

    9.1.4. Spikevax – COVID-19 mRNA vaccine (nucleoside-modified) –
    EMEA/H/C/005791/II/0042

    Moderna Biotech Spain, S.L.,
    Rapporteur: Jan Mueller-Berghaus

    Scope: “Update of sections 4.2, 4.8 and 5.1 of the SmPC in order to include information on heterologous boosting using a 50 ug dose of Spikevax to boost subjects that have previously completed a primary vaccination series with any authorised COVID-19 vaccine, based on data from the DMID Study 21-0012, a Phase 1/2 heterologous SARS-CoV-2 vaccine dosing (mRNA-1273 booster) study of the various vaccines authorised in the US under Emergency Use Authorisation in participants ≥ 18 years old (NCT04889209). In addition, the MAH took the opportunity to make minor editorial changes/corrections throughout the product information.”

    Action: For adoption

    9.1.5. COVID-19 Vaccine Janssen – adenovirus type 26 encoding the SARS-CoV-2 spike glycoprotein – EMEA/H/C/005737/II/0033

    Janssen-Cilag International N.V.

    Rapporteur: Christophe Focke

    Scope: “Update of sections 4.2, 4.8 and 5.1 of the SmPC in order to introduce an homologous booster dose (second dose) of COVID-19 vaccine Janssen based on interim efficacy, immunogenicity and safety results from different clinical studies including the two randomised, double blind, placebo-controlled Phase 3 studies COV3001 and COV3009. In addition, an update to introduce an heterologous booster dose of COVID-19 vaccine Janssen following completion of a primary vaccination with an approved mRNA COVID-19 vaccine is introduced based on immunogenicity and safety interim results from the phase 1/2 study DMID 21-0012. In addition, the MAH took the opportunity to update the efficacy data for the primary vaccination schedule based on final analysis from study COV3001. The Package Leaflet is updated accordingly.”

    Action: For adoption

    9.1.10. Vaxzevria – COVID 19 Vaccine (ChAdOx1 S [recombinant]) –
    EMEA/H/C/005675/II/0021/G

    AstraZeneca AB

    Rapporteur: Sol Ruiz

    Scope: Quality variation

    Action: For adoption

    Request for Supplementary Information adopted on 16.09.2021, 24.06.2021, 22.07.2021

    15. Any other business

    15.1. AOB topic

    15.1.1. Update on COVID-19

    Action: For information

    15.1.2. Pregnancy labelling for COVID-19 vaccines

    Action: For discussion

    B.2.3. Renewals of Conditional Marketing Authorisations

    COVID-19 Vaccine Janssen – adenovirus type 26 encoding the SARS-CoV-2 spike glycoprotein – EMEA/H/C/005737/R/0023

    Janssen-Cilag International N.V., Rapporteur: Christophe Focke, PRAC Rapporteur: Ulla Wändel Liminga

    B.3. POST-AUTHORISATION PHARMACOVIGILANCE OUTCOMES

    Signal detection

    PRAC recommendations on signals adopted at the PRAC meeting held on 29 November – 02 December 2021 PRAC:

    Signal of Myocarditis and pericarditis

    Comirnaty – COVID-19 mRNA vaccine (nucleoside-modified)

    Rapporteur: Filip Josephson, Co-Rapporteur: Jean-Michel Race, PRAC Rapporteur: Menno van der Elst

    PRAC recommendation on a variation adopted via written procedure on 03.12.2021.

    Action: For information

    Signal of Myocarditis and pericarditis

    Spikevax – COVID-19 mRNA vaccine (nucleoside-modified)

    Rapporteur: Jan Mueller-Berghaus, Co-Rapporteur: Andrea Laslop, PRAC Rapporteur: Hans Christian Siersted

    PRAC recommendation on a variation adopted via written procedure on 03.12.2021.

    Action: For information

    B.4. EPARs / WPARs

    Regkirona – regdanvimab – EMEA/H/C/005854

    [ Regkirona (…) Regdanvimab ist ein rekombinanter humaner monoklonaler IgG1-Antikörper, der mittels rekombinanter DNA-Technologie in einer Säugetierzelllinie (Ovarialzellen des chinesischen Hamsters) hergestellt wird. ]

    Celltrion Healthcare Hungary Kft., treatment of COVID 19, New active substance (Article 8(3) of Directive No 2001/83/EC)

    For information only. Comments can be sent to the PL in case necessary.

    Ronapreve – casirivimab / imdevimab – EMEA/H/C/005814

    [ Ronapreve | Casirivimab und Imdevimab sind zwei rekombinante humane monoklonale IgG1-Antikörper, die mit rekombinanter Desoxyribonukleinsäure(DNA)-Technologie in Ovarialzellen des chinesischen Hamsters hergestellt werden. ]

    Roche Registration GmbH, prevention and treatment of COVID-19, New active substance (Article 8(3) of Directive No 2001/83/EC)

    For information only. Comments can be sent to the PL in case necessary.


    PRAC Led

    Vaxzevria – COVID 19 Vaccine (ChAdOx1 S [recombinant]) – EMEA/H/C/005675/II/0040

    AstraZeneca AB, Rapporteur: Sol Ruiz, PRAC Rapporteur: Jean-Michel Dogné, PRAC-CHMP liaison: Christophe Focke, “Update of the RMP to version 4.2 in order to:

    – Add ‚Thrombocytopenia, including immune thrombocytopenia‘ as an important identified risk, as per PRAC outcome of signal assessment procedure on immune thrombocytopenia (EPITT no: 19678);

    – Add Guillain-Barré Syndrome (GBS) as important identified risk;

    – Add acute macular neuroretinopathy / acute macular outer retinopathy, paracentral acute middle maculopathy, parasthesia and dysaesthesia in the list of AESIs, as per PRAC outcome of signal assessment procedure on acute macular outer retinopathy (EPITT no: 19703);

    – Add thrombocytopenia, including immune thrombocytopenia in replacement of ‘Thrombocytopenia with associated bleeding’ the list of AESIs, as per PRAC outcome of signal assessment procedure on immune thrombocytopenia (EPITT n°: 19678)

    Positive Opinion adopted by consensus on 02.12.2021.


    B.6.8. CHMP assessed procedures scope: Pharmaceutical aspects

    COMIRNATY – tozinameran – EMEA/H/C/005735/II/0086

    BioNTech Manufacturing GmbH, Rapporteur: Filip Josephson
    See B.5.1

    COVID-19 Vaccine Janssen – adenovirus type 26 encoding the SARS-CoV-2 spike glycoprotein – EMEA/H/C/005737/II/0037

    Janssen-Cilag International N.V., Rapporteur: Christophe Focke

    Spikevax – COVID-19 mRNA vaccine (nucleoside-modified) – EMEA/H/C/005791/II/0043/G

    Moderna Biotech Spain, S.L., Rapporteur: Jan Mueller-Berghaus

    See B.5.1

    B.6.9. CHMP assessed procedures scope: Non-Clinical and Clinical aspects

    COVID-19 Vaccine Janssen – adenovirus type 26 encoding the SARS-CoV-2 spike glycoprotein – EMEA/H/C/005737/II/0033 Janssen-Cilag International N.V., Rapporteur: Christophe Focke, “Update of sections 4.2, 4.8 and 5.1 of the SmPC in order to introduce an homologous booster dose (second dose) of COVID-19 vaccine Janssen based on interim efficacy, immunogenicity and safety results from different clinical studies including the two randomised, double blind, placebo-controlled Phase 3 studies COV3001 and COV3009. In addition, an update to introduce a heterologous booster dose of COVID-19 vaccine Janssen following completion of a primary vaccination with an approved mRNA COVID-19 vaccine is introduced based on immunogenicity and safety interim results from the phase 1/2 study DMID 21-0012. In addition, the MAH took the opportunity to update the efficacy data for the primary vaccination schedule based on final analysis from study COV3001. The Package Leaflet is updated accordingly.”

    See B.5.2 and 9.1

    Spikevax – COVID-19 mRNA vaccine (nucleoside-modified) – EMEA/H/C/005791/II/0042

    Moderna Biotech Spain, S.L., Rapporteur: Jan Mueller-Berghaus, “Update of sections 4.2, 4.8 and 5.1 of the SmPC in order to include information on heterologous boosting using a 50 ug dose of Spikevax to boost subjects that have previously completed a primary vaccination series with any authorised COVID-19 vaccine, based on data from the DMID Study 21-0012, a Phase 1/2 heterologous SARS-CoV-2 vaccine dosing (mRNA-1273 booster) study of the various vaccines authorized in the US under Emergency Use Authorisation in participants ≥ 18 years old (NCT04889209). In addition, the MAH took the opportunity to make minor editorial changes/corrections throughout the product information.”

    See B.5.2 and 9.1

    B.6.11. PRAC assessed procedures

    PRAC Led

    [ Cervarix | Humaner Papillomvirus-Impfstoff [Typen 16, 18] (rekombinant, adjuvantiert, adsorbiert) | L1-Protein in Form von nicht-infektiösen, virusähnlichen Partikeln (VLPs), hergestellt mittels rekombinanter DNA-Technologie unter Verwendung eines Baculovirus-Expressionssystems, für das Hi-5 Rix4446-Zellen, die aus Trichoplusia ni gewonnen werden, verwendet werden. ]

    Cervarix – human papillomavirus vaccine [types 16, 18] (recombinant, adjuvanted, adsorbed) – EMEA/H/C/000721/II/0114

    GlaxoSmithkline Biologicals SA, Rapporteur: Christophe Focke, PRAC Rapporteur: Jean-Michel Dogné, PRAC-CHMP liaison: Karin Janssen van Doorn, “Submission of the final report from study EPI-HPV-048 listed as a category 3 study in the RMP. This surveillance study is part of two-phase national HPV surveillance programme that was initiated in the UK by the Health Protection Agency in order to evaluate the impact of HPV vaccination on HPV type replacement. The study aimed to assess the prevalence of type-specific HPV deoxyribonucleic acid (DNA) in young women in England since HPV immunisation using Cervarix was introduced. In addition, the MAH has included for information the protocol of study EPI-HPV-099 to address the safety concern “Impact and effectiveness against anal lesions and cancer. The RMP version 25 has also been submitted.”

    PRAC Led

    COMIRNATY – tozinameran – EMEA/H/C/005735/II/0087

    BioNTech Manufacturing GmbH, Rapporteur: Filip Josephson, PRAC Rapporteur: Menno van der Elst, PRAC-CHMP liaison: Johann Lodewijk Hillege, “Submission of an updated RMP version 2.6 to include data from the booster/third dose, including data in patients who have undergone a solid organ transplantation, following the outcomes of procedures EMEA/H/C/005735/II/0062 (third dose in immunocompromise as part of the primary vaccination) and EMEA/H/C/005735/II/0067 (booster dose).

    The MAH takes the opportunity to update the RMP regarding the discontinuation of enrolment in study C4591015 (phase 2/3 study to evaluate the safety, tolerability, and immunogenicity in healthy pregnant women 18 years of age and older) and the CSR milestones.”

    PRAC Led

    COVID-19 Vaccine Janssen – adenovirus type 26 encoding the SARS-CoV-2 spike glycoprotein – EMEA/H/C/005737/II/0029

    Janssen-Cilag International N.V., Rapporteur: Christophe Focke, PRAC Rapporteur: Ulla Wändel Liminga, PRAC-CHMP liaison: Kristina Dunder, “Submission of an updated RMP version 2.4 in order to upgrade the important potential risk of venous thromboembolism (VTE) to an important identified risk as an outcome of the procedure MEA-32, addition of the clinical trial VAC31518COV3003 and update of study VAC18193RSV2008 as additional pharmacovigilance activities to further characterize the important identified risks of Thrombosis with thrombocytopenia syndrome (TTS), Immune thrombocytopenia (ITP), and VTE, and the important potential risk Thrombocytopenia (excluding ITP and TTS) as an outcome of MEA 14.4. In addition, the MAH took the opportunity to include other minor updates in the RMP.”

    PRAC Led

    COVID-19 Vaccine Janssen – adenovirus type 26 encoding the SARS-CoV-2 spike glycoprotein – EMEA/H/C/005737/II/0035

    Janssen-Cilag International N.V., Rapporteur: Christophe Focke, PRAC Rapporteur: Ulla Wändel Liminga, PRAC-CHMP liaison: Kristina Dunder, “

    Update of section 4.8 of the SmPC in order to add transverse myelitis to the list of adverse drug reactions (ADRs) with frequency not known based on the PRAC request from the post-authorisation measures MEA 14.5 and MEA 14.6 (6th and 7th Monthly Summary Safety Report covering the months of August 2021 and September 2021, respectively) and update of section 4.4 of the SmPC in order to amend the wording on Thrombosis and thrombocytopenia syndrome (TTS) following the PRAC request from the post-authorisation measure MEA 14.5.

    The Package Leaflet is updated accordingly. In addition, the MAH took the opportunity to implement an editorial Quality review document (QRD) comment in the labelling following procedure EMEA/H/C/005737/II/014.”

    PRAC Led

    Vaxzevria – COVID 19 Vaccine (ChAdOx1 S [recombinant]) – EMEA/H/C/005675/II/0055

    AstraZeneca AB, Rapporteur: Sol Ruiz, PRAC Rapporteur: Jean-Michel Dogné, PRAC-CHMP liaison: Christophe Focke, “Update of section 4.4 of the SmPC in order to update the warning on thrombosis with thrombocytopenia syndrome to indicate that the frequency after the second dose is lower than after the first dose based on the post-marketing data.”

    ema.europa.eu/en/documents/agenda/agenda-chmp-agenda-13-16-december-2021-meeting_en.pdf

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  61. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    Le plan d’investigation pédiatrique
    Paediatric Investigation Plan
    Pädiatrisches Prüfkonzept
    PIP

    droit-bilingue.ch/rs/lex/2017/34/20173471-a5-de-fr.html

    Piano di Indagine Pediatrica — PIP
    Paediatric investigation plan — PIP

    Documento su cui si basa lo sviluppo e l’autorizzazione dei medicinali per la popolazione pediatrica. È presentato dal richiedente al Comitato Pediatrico dell’EMA al fine di concordare con l’EMA il piano di sviluppo.

    agenziafarmaco.gov.it/ricclin/it/node/378

    PIP — Pädiatrisches Prüfkonzept

    Die Kinderarzneimittelverordnung (Verordnung (EG) Nr. 1901/2006) schreibt deshalb vor, dass der Antragsteller bei Antrag auf Zulassung eines neuen Arzneimittels ein pädiatrisches Prüfkonzept (Paediatric Investigation Plan, PIP) durch den Pädiatrieausschuss [ Paediatric Committee (PDCO) ] der EMA genehmigen lassen muss. Darin beschreibt der Antragsteller, wie er seinen Wirkstoff in klinischen Studien an Kindern prüfen wird. Sollten Arzneimittel nicht für die Behandlung von Kindern vorgesehen sein, wie beispielsweise Medikamente gegen Brustkrebs, oder wünscht der Hersteller einen Aufschub der klinischen Prüfungen an Kindern, muss er dies entsprechend begründen.

    PDCO — Pädiatrieausschuss der Europäischen Zulassungsagentur EMA

    Der Pädiatrieausschuss (Paediatric Committee, PDCO) setzt sich aus je einem Mitglied (und einem Vertreter) pro EU-Mitgliedstaat zusammen, wobei fünf Mitglieder direkt vom Ausschuss für Humanarzneimittel bestimmt werden. Zudem sind je drei Vertreter aus der Ärzteschaft sowie von Patientenorganisationen im Pädiatrieausschuss vertreten. Die Mitglieder werden für jeweils drei Jahre bestimmt und wählen aus ihrer Mitte den Vorsitzenden.

    pei.de/DE/newsroom/pm/jahr/2016/14-eu-ausschuss-kinderarzneimittel-pdco-ernennt-erneut-dr-dirk-mentzer.html


    European Medicines Agency
    EMA

    Paediatric investigation plan
    PIP

    initial Pediatric Study Plan
    iPSP

    Paediatric investigation plans

    Table of contents

    • Rapid procedure for COVID-19 treatments and vaccines

    • Joint EMA / FDA procedural information for COVID-19 medicines

    • Joint EMA / FDA guidance on cancer medicines for use in children

    • Deferrals and waivers

    • Post-assessment guidance

    • Scientific advice

    • Checking compliance

    A paediatric investigation plan (PIP) is a development plan aimed at ensuring that the necessary data are obtained through studies in children, to support the authorisation of a medicine for children. All applications for marketing authorisation for new medicines have to include the results of studies as described in an agreed PIP, unless the medicine is exempt because of a deferral or waiver.

    This requirement also applies when a marketing-authorisation holder wants to add a new indication, pharmaceutical form or route of administration for a medicine that is already authorised and covered by intellectual property rights.

    Rapid procedure for COVID-19 treatments and vaccines

    For treatments and vaccines for COVID-19, EMA reviews applications in an expedited manner for agreement of a PIP, deferrals or waivers and accelerates compliance checks, to speed up these products‘ development and approval.

    There are no pre-specified submission deadlines and EMA’s review of a PIP may take only twenty days, depending on its complexity and the applicant’s preparedness to respond to questions, followed by two days to issue an EMA decision instead of the usual ten.

    Developers may provide focused scientific documentation. Compliance checks, if required, may take only four days.

    EMA encourages applicants to use the template below to submit a letter of intent ahead of their PIP application, providing EMA with key information about the product, its intended use in preventing or treating COVID-19 and timelines. This helps ensure that EMA is duly prepared to assess the application when it arrives:

    • Letter of intent template

    Applicants may use the letter to request a pre-submission meeting with EMA to obtain procedural guidance in the format of a virtual meeting.

    For more information, see:

    • Guidance for medicine developers and companies on COVID-19: research and development – rapid procedures

    ( EMA initiatives for acceleration of development support and evaluation procedures for COVID-19 treatments and vaccines (PDF/185.29 KB) )
    ( First published: 04.05.2020 )
    ( Last updated: 17.09.2021 )
    ( EMA/213341/2020 Rev.3 )

    Joint EMA / FDA procedural information for COVID-19 medicines

    Joint procedural information is available from EMA and the United States Food and Drug Administration (FDA) for medicine developers submitting a PIP to EMA and an initial pediatric study plan (iPSP) to the FDA for a COVID-19 vaccine or treatment:

    ( FDA / EMA common commentary on submitting an initial paediatric study plan (iPSP) and paediatric investigation plan (PIP) for the prevention and treatment of COVID-19 (PDF/274.11 KB) )
    ( First published: 02.06.2020 )

    The joint document aims to make it easier for developers to submit paediatric development plans simultaneously to the regulators, to help speed up the development and approval of COVID-19 treatments and vaccines.

    EMA and the FDA are encouraging medicine developers to submit PIPs and iPSPs early.

    EMA and the FDA published the joint document in June 2020.

    Joint EMA / FDA guidance on cancer medicines for use in children

    Joint guidance is available from EMA and the United States Food and Drug Administration (FDA) for medicine developers submitting a PIP to EMA and an initial pediatric study plan (iPSP) to the FDA on the use of a cancer medicine in children:

    ( Common Commentary – EMA/FDA: Common issues requested for discussion by the respective agency (EMA/PDCO and FDA) concerning paediatric oncology development plans (Paediatric Investigation Plans [PIPs] and initial Pediatric Study Plans [iPSPs]) (PDF/216.57 KB) )
    ( First published: 15.04.2021 )

    The purpose is to speed up the development and authorisation of cancer medicines for children, given the rarity of childhood cancers.

    It describes the information the two regulators typically require for their evaluations, to support:

    • simultaneous submission to both regulators;

    • coordinated discussions between the regulators in the context of ‚cluster activities‘ on paediatric medicines;

    • international collaboration in the design and conduct of clinical trials.

    EMA and the FDA published the joint document in April 2021.

    Deferrals and waivers

    [ Paediatric Committee ]
    [ PDCO ]

    [ Paediatric Committee: the committee that is responsible for assessing the content of paediatric investigation plans, which describe how a medicine should be studied in children, as well as waivers and deferrals. ]

    The PDCO may grant PIP deferrals for some medicines. These allow an applicant to delay development of the medicine in children until, for instance, there is enough information to demonstrate its effectiveness and safety in adults. (…)

    The PDCO may also grant waivers when development of a medicine in children is not needed or is not appropriate, such as for diseases that only affect the adult population. (…)

    Post-assessment guidance

    After assessing an application for a PIP, deferral, waiver or modification, the PDCO formulates an opinion, which is notified to the applicant. The applicant is then able to request a re-examination of the opinion if it wishes. Once the Committee has issued its final opinion, after re-examination if requested, the Agency adopts a decision. (…)

    Scientific advice

    Applicants can request scientific advice from EMA in preparation of a PIP (…)

    Checking compliance

    Applicants must follow agreed PIPs exactly. Once the plan is complete, the European Medicines Agency or the medicines authorities in Member States check that companies comply with the agreed measures listed in each PIP.

    These checks are necessary before the applicant can apply for a marketing authorisation or a change to an existing marketing authorisation.

    For more information, see:

    • Paediatric requirements for marketing-authorisation applications

    • Paediatric requirements for variations and extensions to marketing authorisations

    More information (…)

    Related documents (…)

    Related EU legislation

    Regulation (EC) No 1901/2006
    Regulation (EC) No 1902/2006

    (…)

    ema.europa.eu/en/human-regulatory/research-development/paediatric-medicines/paediatric-investigation-plans

    https://www.ema.europa.eu/en/human-regulatory/research-development/paediatric-medicines/paediatric-investigation-plans



    05.02.2021 EMA

    European Medicines Agency decision

    P/0059/2021

    of 5 February 2021

    on the agreement of a paediatric investigation plan and on the granting of a deferral for COVID-19 vaccine (Ad26.COV2-S (recombinant)) (EMEA-002880-PIP01-20) in accordance with Regulation (EC) No 1901/2006 of the European Parliament and of the Council

    Article 1

    A paediatric investigation plan for COVID-19 vaccine (Ad26.COV2-S (recombinant)), suspension for injection, intramuscular use, the details of which are set out in the opinion of the Paediatric Committee of the European Medicines Agency annexed hereto, together with its appendices, is hereby agreed.

    Article 2

    A deferral for COVID-19 vaccine (Ad26.COV2-S (recombinant)), suspension for injection, intramuscular use, the details of which are set out in the opinion of the Paediatric Committee of the European Medicines Agency annexed hereto, together with its appendices, is hereby granted.

    Article 3

    This decision is addressed to Janssen-Cilag International N.V., (…) Beerse, Belgium.

    (…)

    29.01.2021 Amsterdam, 29 January 2021

    Opinion of the Paediatric Committee on the agreement of a Paediatric Investigation Plan and a deferral

    EMEA-002880-PIP01-20

    (…) COVID-19 vaccine (Ad26.COV2-S (recombinant)) (…) Prevention of coronavirus disease 2019 (COVID-19)

    Annex I

    The subset(s) of the paediatric population and condition(s) covered by the waiver and the measures and timelines of the agreed paediatric investigation plan (PIP)

    (…) Clinical studies (…)

    Study 1

    Randomised, double-blind, controlled study to evaluate the safety, reactogenicity and immunogenicity of different dose levels of Ad26.COV2-S (recombinant) regimen (1 or more doses) in healthy adolescents from 12 years to less than 18 years of age (and adults) for the prevention of COVID-19 (VAC31518COV2001)

    Study 2

    Randomised, double-blind, controlled study to evaluate the safety, reactogenicity and immunogenicity of Ad26.COV2-S (recombinant) in healthy children from birth to less than 18 years of age (and adults) for the prevention of COVID-19 (VAC31518COV3006)

    Study 3

    Open-label single-arm study to evaluate the safety, reactogenicity, and immunogenicity of Ad26.COV2-S (recombinant) in immunocompromised children from birth to less than 18 years of age

    ema.europa.eu/en/documents/pip-decision/p/0059/2021-ema-decision-5-february-2021-agreement-paediatric-investigation-plan-granting-deferral-covid-19_en.pdf

    EMA starts rolling review of Janssen’s COVID-19 vaccine Ad26.COV2.S

    EMA’s human medicines committee (CHMP) has started a rolling review of Ad26.COV2.S, a COVID-19 vaccine from Janssen-Cilag International N.V. (…)

    How is the vaccine expected to work?

    Like other vaccines, Ad26.COV2.S is expected to prepare the body to defend itself against infection. The vaccine contains genetic instructions for a protein known as spike (S) protein which is present on the surface of SARS-CoV-2 coronavirus. When a person is given the vaccine, their cells will read the genetic instructions and produce the spike protein. The person’s immune system will then treat this protein as foreign and produce natural defences — antibodies and T cells — against it. If later on, the vaccinated person comes into contact with SARS-CoV-2, the immune system will recognise the virus and be prepared to attack it. The antibodies and immune cells can work together to kill the virus, prevent its entry into the body’s cells and destroy cells that are infected, thus helping to protect against COVID-19.

    ema.europa.eu/en/news/ema-starts-rolling-review-janssens-covid-19-vaccine-ad26cov2s

    Extraordinary meeting of the Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP): 11 March 2021

    This extraordinary meeting is organised in the context of the evaluation of COVID-19 Vaccine Janssen developed by Janssen-Cilag International N.V.

    The aim of the meeting is to conclude the evaluation, if possible.

    The Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) is the committee that is responsible for preparing the Agency’s opinions on all questions concerning human medicines.

    ema.europa.eu/en/events/extraordinary-meeting-committee-medicinal-products-human-use-chmp-11-march-2021

    16.02.2021
    16/02/2021

    EMA published a paediatric investigation plan for COVID-19 Vaccine Janssen, developed by Janssen-Cilag International N.V.

    ema.europa.eu/en/human-regulatory/overview/public-health-threats/coronavirus-disease-covid-19/covid-19-latest-updates

    04.03.3021

    EMA starts rolling review of the Sputnik V COVID-19 vaccine

    EMA’s human medicines committee (CHMP) has started a rolling review of Sputnik V (Gam-COVID-Vac), a COVID-19 vaccine1 developed by Russia’s Gamaleya National Centre of Epidemiology and Microbiology. The EU applicant for this medicine is R-Pharm Germany GmbH. (…)

    Sputnik V is made up of two different viruses belonging to the adenovirus family, Ad26 and Ad5. These adenoviruses have been modified to contain the gene for making the SARS-CoV-2 spike protein (…) The two adenoviruses are given separately: Ad26 is used in the first dose and Ad5 is used in the second to boost the vaccine’s effect.

    Once it has been given, the vaccine delivers the SARS-CoV-2 gene into cells in the body. The cells will use the gene to produce the spike protein. The person’s immune system will treat this spike protein as foreign and produce natural defences − antibodies and T cells − against this protein.

    If, later on, the vaccinated person comes into contact with SARS-CoV-2, the immune system will recognise the spike protein on the virus and be prepared to attack it: antibodies and T cells can work together to kill the virus, prevent its entry into the body’s cells and destroy infected cells, thus helping to protect against COVID-19.

    ema.europa.eu/en/news/ema-starts-rolling-review-sputnik-v-covid-19-vaccine

    07.09.2020 / apotheke adhoc

    Der russische Pharmakonzern R-Pharm investiert in den Ausbau des aktuellen Rohbaus des Herstellungswerkes in Illertissen. Ziel ist es, bereits im ersten Quartal 2021 mit der Impfstoffproduktion zu beginnen. Produziert werden soll der sogenannte „Oxford-Impfstoff“ des Pharmariesen AstraZeneca, welcher aktuell noch den sperrigen Namen ChAdOx1 nCoV-19 (AZD1222) trägt. Derzeit befinden sich der Kandidat von AstraZeneca und der Universität Oxford in der klinischen Pase-III.

    apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/coronavirus/bayern-russen-investieren-in-impfstoff-werk-nicht-fuer-den-deutschen-markt/

    07.04.2021 / tagesschau

    Bayern schließt Vorvertrag für Sputnik V

    Bayern wird nach Angaben von Ministerpräsident Markus Söder noch heute einen Vorvertrag mit einer Firma in Illertissen für den Bezug des russischen Impfstoffs Sputnik abschließen. „Sollte Sputnik zugelassen werden in Europa, dann wird der Freistaat Bayern über diese Firma zusätzliche Impfdosen wohl im Juli erhalten, um die Impf-Zusatzkapazitäten in Bayern zu erhöhen“, sagte der CSU-Politiker in München. Er geht von 2,5 Millionen Impfdosen aus. Der russische Impfstoff hat noch keine Zulassung durch die europäische Arzneimittelagentur EMA erhalten. Das Werk in Illertissen würde das Vakzin dann im Auftrag der Sputnik-Entwickler produzieren.

    tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-mittwoch-191.html

    01.10.2021 / BR

    Bayern sichert sich 2,5 Millionen Impfdosen

    Weltweit ist Sputnik V bereits in etwa 70 Ländern im Einsatz. Bayern hatte sich im April, als Vakzine noch knapp waren, mit einem Vorvertrag 2,5 Millionen Impfdosen gesichert. Ministerpräsident Söder hatte danach eine schnelle Zulassung durch die EMA gefordert.

    Für den Lohnhersteller R-Pharm in Illertissen ist die Produktion von Impfstoffen ein wichtiger Schritt zur langfristigen Sicherung von Arbeitsplätzen.

    br.de/nachrichten/bayern/corona-impfstoff-produktion-erste-genehmigung-fuer-illertisser-firma,SkbDhMh

    12.11.2021 / Handelsblatt

    R-Pharm: In Illertissen soll es Sputnik made in Germany geben

    Trotz fehlender EU-Zulassung für den Corona-Impfstoff Sputnik V will der russische Konzern R-Pharm ihn in Bayern herstellen. (…) Doch zunächst einmal wird R-Pharm dem Vernehmen nach den AstraZeneca-Impfstoff Vaxzevria in Illertissen produzieren.

    handelsblatt.com/unternehmen/industrie/corona-impfstoff-in-bayern-soll-es-sputnik-made-in-germany-geben/27790238.html

    05.12.2021 / tagesschau

    Putin hofft auf WHO-Zulassung von Sputnik V

    Der russische Präsident Wladimir Putin hofft auf eine rasche Zulassung des heimischen Corona-Impfstoffs Sputnik V durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO).

    tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-sonntag-319.html

    24.11.2021 / Reuters

    [ Die experimentelle Vektorvirus-Gentherapie („Impfung“) auch als Nasenspray ]

    MOSCOW, Nov 24 (Reuters) – Russia said on Wednesday it planned to export a nasal form of its Sputnik vaccine against COVID-19, which President Vladimir Putin said he had taken as a booster.

    Putin said in televised comments that he had been re-inoculated six months after his initial dose of the Sputnik V vaccine because his antibody levels had dropped. (…) Deputy Prime Minister Tatiana Golikova announced separately that the health ministry would register a new Sputnik M vaccine for use for children aged 12-17 later on Wednesday, with shots expected to be available at the end of December.

    reuters.com/business/healthcare-pharmaceuticals/russia-register-sputnik-m-covid-19-vaccine-children-aged-12-17-2021-11-24/

    24.11.2021 / RT DE

    Sputnik M: Russland produziert eigenen Corona-Impfstoff für 12- bis 17-Jährige

    Das russische Gesundheitsministerium hat ein erstes russisches SARS-CoV-2-Vakzin für Minderjährige registriert. Der Impfstoff gegen den COVID-19-Erreger heißt offiziell „Gam-COVID-Vac M“ oder kurz „Sputnik M“. Das Präparat ist für Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren bestimmt. (…) Vize-Ministerpräsidentin Tatjana Golikowa (…) fügte hinzu, Sputnik M werde frühestens Ende Dezember in den Umlauf kommen. Die Beamtin betonte zugleich, die Infektionsrate unter Kindern sei momentan ziemlich hoch. Sie sei sogar höher als während der ersten und der zweiten Welle. (…) Die klinische Studie des russischen Corona-Impfstoffs für Jugendliche startete am 5. Juni in Moskau. Im Gamaleja-Institut für Epidemiologie und Mikrobiologie, das für die Entwicklung des Präparats zuständig war, hieß es, die Konzentration des Wirkstoffs in Sputnik M für Jugendliche sei fünfmal so niedrig wie in Sputnik V.

    de.rt.com/russland/127560-sputnik-m-russland-registriert-corona/


    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. STOP COVAX

  62. Lucien Mirabeau Says:

    .

    11.12.2021
    RTL Luxembourg.

    Vers une 4e dose pour l’été prochain?

    „Nous nous attendons à ce qu’une quatrième vaccination soit nécessaire en été, au plus tard en automne“, a déclaré le président de l’association Ulrich Weigeldt (…) Weigeldt a déclaré qu’il espérait que le quatrième vaccin anti-Covid pourrait être administré „déjà en même temps que le vaccin contre la grippe“, „afin que la protection devienne une routine“.

    5minutes.rtl.lu/actu/luxembourg/a/1482019.html

    .

    11.12.2021
    DW

    Germany: Doctors‘ association says fourth booster needed

    ( Germany’s doctors‘ association chief said Germans will likely need a fourth booster vaccine by fall of next year, to maintain protection from COVID-19. )

    Germany’s chief of doctors on Saturday said a fourth booster vaccination campaign would likely be needed later next year for the country to manage the pandemic.

    Ulrich Weigeldt, the head of Germany’s general practitioners‘ association told newspaper Bild that he expected the boosters to mirror the yearly flu vaccine.

    „We expect that by summer, or fall at the latest, a fourth vaccination will be necessary,“ Weigeldt said. (…)

    dw.com/en/germany-doctors-association-says-fourth-booster-needed/a-60088867

    .

    11.12.2021
    Deutschlandfunk

    Hausärzteverband rechnet mit vierten Corona-Auffrischungsimpfungen ab Sommer

    Der Deutsche Hausärzteverband rechnet mit weiteren Corona-Auffrischungsimpfungen im kommenden Jahr.

    Im Sommer, spätestens im Herbst dürfte eine vierte Impfung nötig sein, sagte Verbandschef Weigeldt

    deutschlandfunk.de/hausaerzteverband-rechnet-mit-vierten-corona-auffrischungsimpfungen-ab-sommer-100.html

    .

  63. Jozef Dierckx Says:

    .

    06.12.2021 / Radio München

    Dum spiro spero — Solange ich atme, hoffe ich

    Nach der Spritze ist vor dem Booster, ist vor der Omikron-Impfung, ist vor der nächsten Variante. An die Nadel zu kommen – davor hatten uns unsere Eltern schon gewarnt. Jetzt scheint die Abhängigkeit von der Spritze für die Freiheit eine kollektive Übereinkunft geworden zu sein … Aber nicht bei allen. Es gibt Widerständler der ersten Stunde, es gibt aber auch diejenigen, die sich jetzt ein Aussteigerprogramm wünschen.

    Mit „Solange ich atme“, hat der Diplom-Psychologe Rudolf Hänsel einen Text verfasst, der all jenen Hoffnung geben will, die dieses System der Abhängigkeit verlassen wollen. Rudolf Hänsel, Jahrgangt 1944 ist promovierter Erziehungswissenschaftler, ehemaliger Lehrer, Schulberater und Autor und hat in seiner Psychologischen Tätigkeit die Schwerpunkte klinische, pädgagogische und Medienpsychologie.

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    12.12.2021

    Gunnar Kaiser

    Kliniken, Tote und Übersterblichkeit — Wie war das nochmal?

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  64. Edward von Roy Says:

    30.03.2021 / Pfalz-Express

    Soziologe Bude fordert vorgezogene Impfung der 30- bis 50-Jährigen

    Die Gesellschaft solle diese Generation belohnen: „Warum nicht mit einer vorgezogenen Impfung? Das wäre eine schöne, eine überraschende Botschaft, die die Solidarität stärkt“, so Bude, der 1954 geboren wurde und einen Lehrstuhl für Makrosoziologie an der Universität Kassel innehat.

    https://www.pfalz-express.de/soziologe-bude-fordert-vorgezogene-impfung-der-30-bis-50-jaehrigen/

    16.11.2021

    Heinz Bude über Impfskepsis: „Die meisten testen doch eher ihre Vetokraft aus“

    „Die Staatsbedürftigkeit der Gesellschaft ist nicht mehr von der Hand zu weisen. Mario Draghi hat als italienischer Ministerpräsident daraus die Konsequenz einer strengen Verhaltensregulierung zum Nachteil der Ungeimpften gezogen, was offenbar, wenn man auf die Inzidenzen in Italien schaut, zum Wohl der Leute ist.“


    „Impfgegner müssen fühlbar Nachteile haben.“

    — Soziologe Prof. Heinz Bude über die Impfpflicht-Diskussion und die Sturheit von Impfgegnern Im Interview

    mobile.twitter.com/fb05_unikassel/status/1468935967125901312

    mobile.twitter.com/gaborsteingart/status/1468100486394167296

    https://mobile.twitter.com/fb05_unikassel/status/1468935967125901312


    https://mobile.twitter.com/gaborsteingart/status/1468100486394167296


    „Ich würde es jetzt jedem politisch empfehlen: Klare Kante, klare Richtung. Impfgegner müssen fühlbar Nachteile haben. Und im Grunde, in gewisser Weise, kann man sich nicht länger mit denen beschäftigen. Das ist so. Die kann man nicht nach Madagaskar verfrachten. Was soll man machen?“

    — Professor Heinz Bude wird am 11.12.2021 zitiert bei KRiStA · Netzwerk Kritische Richter und Staatsanwälte (Appell gegen Entmenschlichung – Offene E-Mail an den Kasseler Soziologen Prof. Dr. Heinz Bude)

    netzwerkkrista.de/2021/12/11/appell-gegen-entmenschlichung-offene-e-mail-an-den-kasseler-soziologen-prof-dr-heinz-bude/


    15.11.2021
    CORONA DOKS

    Neben den üblichen Verdächtigen traut sich auch ein Verfasser des legendären Schockpapiers des Innenministeriums aus dem letzten Jahr aus der Deckung.

    Den „Gemeinsamen Aufruf zum Umgang mit der Covid-19-Pandemie: Beobachtungen und Anregungen für die verantwortlichen Akteure in Deutschland“ ( ksta.de/blob/39127224/ef5143adc2967d6cb4302074199b62c9/offener-brief-medizin-und-wissenschaft-data.pdf ) unterschrieben haben die von Anbeginn an Panik schürenden VirologInnen und Modellierer, die immer wieder schief lagen: Melanie Brinkmann, Dirk Brockmann, Ulf Dittmer, Isabella Eckerle, Christine S. Falk, Uwe Janssens, Christian Karagiannidis, Thorsten Lehr, Thomas Martens*, Michael Meyer-Hermann. Erstaunlicherweise fehlt Christian Drosten, und auch Viola Priesemann (…)

    Über die Genannten wurde hier oft und ausführlich informiert, u. a. in Wer sind die 6 Hardliner-Virologen? corodok.de/wer-hardliner-virologinnen/

    Überraschend taucht bei den UnterzeichnerInnen auch Heinz Bude auf. Er war ein Verfasser des geheimen Thesenpapiers des Bundesinnenministeriums „Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen“. Erst auf öffentlichen Druck wurde es am 28.04.2020 freigegeben. (…)

    https://www.corodok.de/wer-sind-die-35-brandbriefstifter/


    12.11.2021 / 12. November 2021

    Gemeinsamer Aufruf zum Umgang mit der COVID-19-Pandemie: Beobachtungen und Anregungen für die verantwortlichen Akteure in Deutschland

    … Prof. Dr. Heinz Bude · Soziologie, Universität Kassel …

    Klicke, um auf offener-brief-medizin-und-wissenschaft-data.pdf zuzugreifen

    Zum Verständnis des Hintergrundes des Lockdown-Beschlusses ist ein im März verfasstes Strategiepapier des Bundesinnenministeriums mit dem Titel „Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen“ von Bedeutung (das als Verschlusssache deklarierte Papier ist inzwischen auf der Webseite des Bundesinnenministeriums öffentlich zugänglich bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/2020/corona/szenarienpapier-covid19.html). In diesem Papier wurden in einem Worst-Case-Szenario über eine Million Tote allein in Deutschland bis Ende Mai 2020 prognostiziert. Der Bedarf an Intensivbetten sollte in dem Szenario etwa am 09.04.2020 erstmals die Zahl der verfügbaren Betten übersteigen. Die Pandemie wurde als „größte Herausforderung seit dem Ende des Zweiten Weltkriege“ bezeichnet – genau diese Worte verwendete auch die Bundeskanzlerin in ihrer Fernsehansprache vom 18.03.2020, was dafür spricht, dass die Prognosen aus dem Strategiepapier bei der Entscheidung über den Lockdown eine maßgebliche Rolle spielten. Allerdings gab es auch im März schon gegenteilige Äußerungen renommierter Wissenschaftler wie die von John Ioannidis, der in einem Artikel vom 17.03.2020 darauf hinwies, dass die bisher verfügbaren Daten solche Szenarien nicht stützen könnten (A fiasco in the making? As the coronavirus pandemic takes hold, we are making decisions without reliable data, StatNews 17.03.2020, statnews.com/2020/03/17/a-fiasco-in-the-making-as-the-coronavirus-pandemic-takes-hold-we-are-making-decisions-without-reliable-data/).

    ( AG Weimar, Urteil vom 11.01.2021 – 6 OWi – 523 Js 202518/20 )

    openjur.de/u/2316798.html

    https://openjur.de/u/2316798.html


    Ob 2020 oder 2021, es gibt keine Pandemie. „Corona“ ist ein Kulissenbau und eine Geschäftsidee, ersonnen als Putsch der Milliardäre, nennen wir Pharma-Großinvestor Bill Gates, verwirklicht als Staatsstreich der Gesundheitsminister. Gegen die vergleichsweise harmlosen Coronaviren braucht niemand eine Impfung, deren Entwicklung mindestens acht bis zehn Jahre dauern würde. Die den Menschen mit Hilfe internationaler (World Bank, WHO, UNICEF, WEF) und staatlicher Propaganda und Finanzierungszusage aufgedrängten neuartigen sogenannten „Impfstoffe“ sollten wir als das bezeichnen, was sie sind, als unnötige und schädigende oder tödliche experimentelle Gentherapien, ein COVAX genanntes Medizinverbrechen und Menschheitsverbrechen, das sofort zu beenden ist.

    21.11.2021

  65. Jiří Sedláček Says:

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    01.09.2021

    Dr. Robert Malone and Peter Navarro

    Sorry Facebook, forced universal vaccinations are not the answer. All the science should be considered, not censored

    rwmalonemd.com/blog/sorry-facebook-forced-universal-vaccinations-are-not-the-answerall-the-science-should-be-considered-not-censored

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    09.12.2021
    The New American

    Dr. Robert Malone: “This is the Largest Experiment Performed on Human Beings in the History of the World.”

    Veronika Kyrylenko

    https://thenewamerican.com/dr-robert-malone-this-is-the-largest-experiment-performed-on-human-beings-in-the-history-of-the-world/

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    HqWN2R5s8C8

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    13.12.2021
    CBC News: The National

    Toronto aims to vaccinate more than 2,000 children in one day

    Toronto held a mass vaccination drive on Sunday aimed at inoculating more than 2,000 children at Scotiabank Arena to try and protect the community as the most COVID-19 cases are happening in children aged five to 11.

    SoebmFim6-k

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  66. Lucien Mirabeau Says:

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    16.04.2021 AlJazeera

    Pfizer CEO: Third vaccine dose ‘likely’ needed within 12 months

    The head of Pfizer has said that people will “likely” need a third dose of his company’s COVID-19 shot within six to 12 months of vaccination, while defending the relatively higher cost of the jab. CEO Albert Bourla also said annual vaccinations against the coronavirus may well be required. (…)

    “A likely scenario is that there will be likely a need for a third dose, somewhere between six and 12 months and then from there, there will be an annual revaccination, but all of that needs to be confirmed,” he said, adding that variants will play a “key role”. (…)

    aljazeera.com/news/2021/4/16/pfizer-ceo-vaccine-third-dose-likely-needed-within-12-months-2

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    23.01.2019

    Bill Gates: My ‘best investment’ turned $10 billion into $200 billion worth of economic benefit

    cnbc.com/2019/01/23/bill-gates-turns-10-billion-into-200-billion-worth-of-economic-benefit.html

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    Am 23. Januar 2019 in Davos auf dem World Economic Forum

    Bill Gates and the return on investment in vaccinations

    CNBC’s Becky Quick sits down with Microsoft Co-Founder Bill Gates at the World Economic Forum in Davos, Switzerland. Gates made a $10B investment on vaccine development and distribution over the last 20 years.

    cnbc.com/video/2019/01/23/bill-gates-and-the-return-on-investment-in-vaccinations-davos.html

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  67. adriaan broekhuizen Says:

    Cuxhaven. Das zwölfjährige Kind ist krank, herzkrank, und lebt, dann wird der Junge mit mRNA „geimpft“ und stirbt. Der Landkreis Cuxhaven betont: „Eine besonders schwere, impfunabhängige Vorerkrankung des Herzens“.

    16.11.2021 / Berliner Morgenpost

    (…) Im Landkreis Cuxhaven ist ein zwölfjähriges Kind gestorben, wenige Tage nachdem es die zweite Impfung gegen das Coronavirus bekam. Eine Sprecherin des Landkreises erklärte dem NDR, dass der Fall öffentlich gemacht werde, um Gerüchten in den sozialen Medien vorzubeugen.

    Wie der Landkreis mitteilte, litt das Kind an Vorerkrankungen. Vor wenigen Tagen habe es die zweite Impfdosis des BioNTech / Pfizer-Impfstoffes bekommen – zwei Tage später sei das Kind gestorben. Wie eine Obduktion ergeben hat, ist die Impfung jedoch nicht die alleinige Ursache für den Tod des 12-Jährigen. Mit Bezug auf eine Stellungnahme des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) hieß es vom Landkreis weiter, dass bei dem Kind „eine besonders schwere, impfunabhängige Vorerkrankung des Herzens“ vorgelegen habe.

    morgenpost.de/vermischtes/article233749909/corona-kind-12-stirbt-impfung-biontech.html

    Der gesamte weltweite Menschenversuch COVAX ist unethisch und sofort zu beenden, das „Impfen“ der Kinder ist dabei ein besonders schlimmes Verbrechen. Bringen wir die Verantwortlichen und die Mittäter zeitnah vor Gericht.

  68. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    [ BioNTech / Pfizer ]
    [ BNT162b2 ]
    [ Tozinameran ]
    [ Comirnaty ]

    [ FDA-CBER-2021-5683-0000062 ]

    [ 5.3.6 Cumulative Analysis of Post-authorization Adverse Event Reports ]

    whatdotheyknow.com/request/how_many_deaths_are_too_many_wit

    Copies of Pfizers documents can be found on the Public Health and Medical Professionals for Transparency web site ( phmpt.org )

    aseannow.com/topic/1242349-pfizer-documents-released-under-court-order/


    Pfizer
    BNT162b2

    5.3.6 Cumulative Analysis of Post-authorization Adverse Event Reports

    CONFIDENTIAL

    Page 1

    5.3.6 CUMULATIVE ANALYSIS OF POST-AUTHORIZATION ADVERSE EVENT REPORTS OF PF-07302048 (BNT162B2) RECEIVED THROUGH 28-FEB-2021

    (…)

    3.1.2. Summary of Safety Concerns in the US Pharmacovigilance Plan

    Table 3. Safety concerns

    Important identified risks
    Anaphylaxis

    Important potential risks
    Vaccine-Associated Enhanced Disease (VAED), Including Vaccine-associated Enhanced Respiratory Disease (VAERD)

    Missing information
    Use in Pregnancy and lactation
    Use in Paediatric Individuals <12 Years of Age
    Vaccine Effectiveness

    (…)

    Country of incidence: UK (261), US (184), Mexico (99), Italy (82), Germany (67), Spain (38), France (36), Portugal (22), Denmark (20), Finland, Greece (19 each), Sweden (17), Czech Republic, Netherlands (16 each), Belgium, Ireland (13 each), Poland (12), Austria (11); the remaining 57 cases originated from 15 different countries.

    Relevant event seriousness: Serious (2341), Non-Serious (617);

    Gender: Females (876), Males (106), Unknown (20);

    (…)

    Table 7. AESIs Evaluation for BNT162b2

    Anaphylactic Reactions (…)

    Cardiovascular AESIs

    Search criteria: PTs Acute myocardial infarction; Arrhythmia; Cardiac failure; Cardiac failure acute; Cardiogenic shock; Coronary artery disease; Myocardial infarction; Postural orthostatic tachycardia syndrome; Stress cardiomyopathy; Tachycardia

    (…)

    Immune-Mediated/Autoimmune AESIs

    Search criteria: Immune-mediated/autoimmune disorders (SMQ) (Broad and Narrow) OR Autoimmune disorders HLGT (Primary Path) OR PTs Cytokine release syndrome; Cytokine storm; Hypersensitivity

    (…)

    Thromboembolic Events

    Search criteria: Embolism and thrombosis (HLGT) (Primary Path), excluding PTs reviewed as Stroke AESIs, OR PTs Deep vein thrombosis; Disseminated intravascular coagulation; Embolism; Embolism venous; Pulmonary embolism

    (…)

    Pregnancy Related AESIs

    (…)

    Thromboembolic Events

    Search criteria: Embolism and thrombosis (HLGT) (Primary Path), excluding PTs reviewed as Stroke AESIs, OR PTs Deep vein thrombosis; Disseminated intravascular coagulation; Embolism; Embolism venous; Pulmonary embolism

    (…)

    Vasculitic Events

    globalresearch.ca/bombshell-document-dump-pfizer-vaccine-data/5763397

    phmpt.org/wp-content/uploads/2021/11/5.3.6-postmarketing-experience.pdf

    Klicke, um auf 5.3.6-postmarketing-experience.pdf zuzugreifen


  69. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    BioNTech / Pfizer
    BNT162b2
    Tozinameran
    Comirnaty


    VigiAccess

    Comirnaty contains the active ingredient(s): COVID-19 vaccine.

    Total number of records retrieved: 2.739.819

    Adverse drug reactions (ADRs)

    Blood and lymphatic system disorders (114402)
    Cardiac disorders (151304)
    Congenital, familial and genetic disorders (1635)
    Ear and labyrinth disorders (90431)
    Endocrine disorders (4505)
    Eye disorders (100191)
    Gastrointestinal disorders (540758)
    General disorders and administration site conditions (1637032)
    Hepatobiliary disorders (5861)
    Immune system disorders (44097)
    Infections and infestations (217049)
    Injury, poisoning and procedural complications (148843)
    Investigations (388538)
    Metabolism and nutrition disorders (60477)
    Musculoskeletal and connective tissue disorders (772023)
    Neoplasms benign, malignant and unspecified (incl cysts and polyps) (4756)
    Nervous system disorders (1146860)
    Pregnancy, puerperium and perinatal conditions (6919)
    Product issues (4224)
    Psychiatric disorders (127977)
    Renal and urinary disorders (22947)
    Reproductive system and breast disorders (131237)
    Respiratory, thoracic and mediastinal disorders (292265)
    Skin and subcutaneous tissue disorders (367324)
    Social circumstances (19921)
    Surgical and medical procedures (34315)
    Vascular disorders (145567)

    vigiaccess.org/


    20.11.2021 / CORONA DOKS

    WHO-Datenbank: Mehr als 2,5 Millionen „Unerwünschte Arzneimittelwirkungen“ bei COVID-19-„Impfstoffen“. 206 bei Masern-Impfung

    « VigiAccess wurde 2015 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins Leben gerufen, um der Öffentlichkeit Zugang zu Informationen in VigiBase, der globalen WHO-Datenbank für gemeldete potenzielle Nebenwirkungen von Arzneimitteln, zu verschaffen. »

    Den 2,5 Millionen Meldungen stehen 41.226 für Grippeimpfstoffe in den Jahren 2020 und 2021 gegenüber. Bei Masernimpfungen kam es zu 206 Meldungen.

    Die Meldungen zu COVID-19, bei denen nicht nach Herstellern differenziert wird, (…)

    (…) Damit mag der Anteil von 0,033 Prozent von Meldungen zu COVID-19-„Impfungen“ gering erscheinen. Vergleicht man ihn mit dem bei Masern (0,00009 Prozent), dann ist doch ein erheblicher Unterschied festzustellen.

    https://www.corodok.de/who-datenbank-mehr/



    COVAX is not an opinion, but a crime.
    Il COVAX non è un’opinione, è un crimine.
    Le COVAX n’est pas un opinion mais un délit.
    COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.

    STOP COVAX

  70. Ruud Bouwman Says:

    ::

    15.12.2021 / Boris Reitschuster [ via GETTR ]

    Pfizer / Moderna-Kreuzimpfung für das Herz am gefährlichsten.
    Studienergebnisse aus Kanada [ Epidemiology of myocarditis and pericarditis following mRNA vaccines in Ontario, Canada: by vaccine product, schedule and interval ] liefern wichtigen Einblick.

    [ Die ] kanadische Studie untersucht die Häufigkeit von Herzkrankheiten, die nach der Impfung auftreten. Junge Männer sind davon überdurchschnittlich betroffen. Je schneller die zweite Dosis verabreicht wird, desto wahrscheinlicher eine Erkrankung.

    gettr.com/post/pjqmpu1639

    https://gettr.com/post/pjqmpu1639

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    15.12.2021 / reitschuster.de

    Pfizer / Moderna-Kreuzimpfung für das Herz am gefährlichsten

    Mario Martin

    https://reitschuster.de/post/pfizer-moderna-kreuzimpfung-fuer-das-herz-am-gefaehrlichsten/

    ::

    15.12.2021 / Boris Reitschuster
    ·
    Herablassendes Stöhnen statt antworten – die neue Regierung gibt sich noch arroganter als die vorherige. Ob Corona oder Telegram – die neue Taktik ist offenbar, nicht mal mehr den Anschein zu erwecken, auf kritische Fragen antworten zu wollen. Hier mein neues Bundespressekonferenz-Video – exklusiv auf GETTR

    gettr.com/post/pjru8m96e5

    https://gettr.com/post/pjru8m96e5

    ::

  71. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    ·

    [ Heinz Bude als einer der Autoren … ]

    des Papiers „Kreativität – Verantwortung – Transformation“, das grundlegende Voraussetzungen für die progressive Lockerung des COVID-19 Lockdown darlegt, darunter den Aufbau eines EU-weit abgestimmten Immigration-Kontrollsystems, das an den Bedürfnissen des Gesundheitsschutzes orientiert ist.

    mpisoc.mpg.de/newsroom/meldungen/detail/announce/forschungsarbeiten-zur-corona-pandemie/

    ·

    17.04.2020

    Kreativität – Verantwortung – Transformation

    Grundlegende Voraussetzungen für die progressive Lockerung des COVID-19 Lockdown

    Aus Modellrechnungen ergibt sich, dass wir dauerhaft ein Bündel an unterschiedlichen und kreativen Maßnahmen einsetzen werden müssen (…)

    (…)

    Stand, 17. April 2020

    Autorinnen und Autoren

    Prof. Dr. Heinz Bude, Universität Kassel
    Christoph von Donat, Müller-Wrede Rechtsanwälte
    Denise Feldner, Crowdhelix Open Innovation Network, COVID-­‐19 Helix
    Dr. Constantin Hruschka, Max-­‐Planck-­‐Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik
    Otto Kölbl, Universität Lausanne
    Prof. Dr. Andreas Kruse, Universität Heidelberg
    Prof. Dr. Maximilian Mayer, University of Nottingham Ningbo China
    Prof. Dr. Michael Meyer-­Hermann, Helmholtz-­‐Zentrum für Infektionsforschung Braunschweig
    Dr. Viola Priesemann, Max-­Planck‐Institut für Dynamik und Selbstorganisation
    Prof. Dr. Eva Rehfuess, Pettenkofer School of Public Health, Ludwig-Maximilians-Universität München
    Prof. Dr. Ingo Rollwagen, Fresenius Hochschule / AMD
    Dr. Jan Stratil, Pettenkofer School of Public Health, Ludwig-Maximilians-Universität München
    Maike Voss, Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP)

    Wir danken für den Input weiterer Experten und Expertinnen, die an Teilaspekten dieses Papiers mitgearbeitet
    haben:

    Prof. Dr. Boris Augurzky
    Henning von Berlepsch
    Prof. Dr. Gerd Fätkenheuer
    Karin Geffert
    Dr. Nadine Godehardt, SWP
    Dr. Sven Herpig
    Brigitte Strahwald

    mpisoc.mpg.de/fileadmin/user_upload/data/Newsroom/Kreativit%C3%A4t_Verantwortung_Transformation.pdf

    ·

  72. jeroen grootveld Says:

    ·

    28.07.2021 / Jul 28 at 14:11

    Univ.-Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi (Punyarataband) — Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie

    Prof. Dr. Bhakdi mit deutschen Untertiteln

    t.me/SucharitBhakdi/151

    https://t.me/SucharitBhakdi/151

    ·

    04.08.2021

    Holocaust-Überlebende springt Bhakdi bei: „Die Geschichte wiederholt sich“

    t.me/SucharitBhakdi/159

    https://t.me/SucharitBhakdi/159

    ·

    30.07.2021 WB Wochenblick [ aus Brunnenthal im Innviertel in Oberösterreich ]

    Holocaust-Überlebende springt Bhakdi bei: “Die Geschichte wiederholt sich”

    Vera Sharav überlebte als Kind den Holocaust. Sie schildert: “Als ich nach New York kam, fragte ich mich: Wo waren alle? Wo waren alle, als ich in dieser Hölle war?” Gerechtigkeit und das Nicht-Wegschauen wenn Unrecht geschieht, ist Sharav deswegen ein großes Anliegen. Sucharit Bhakdi wurde unlängst vorgeworfen, er sei Antisemit, weil er Israel als die “Hölle auf Erden” bezeichnete. Doch die Holocaust-Überlebende Vera Sharav stimmt ihm zu: “Ich wünschte, es wäre nicht so.” Die Geschichte wiederhole sich. Sie fordern Nürnberger Prozesse (…).

    Sharav erklärt: Die Nazi-Verbrechen geschahen ohne Widerspruch zum internationalen Recht. Doch es entstanden die Nürnberger Prozesse, die für Gerechtigkeit sorgten und das Konzept der Verbrechen gegen die Menschlichkeit einführten. Damit so etwas, wie in Nazi-Deutschland nicht mehr passieren kann. Der Nürnberger Kodex wurde im Zuge der Ärzteprozesse (1946) nach dem Zweiten Weltkrieg eingeführt und sollte den ethischen Umgang der Medizin mit Menschen sicherstellen. Doch trotzdem wiederhole sich die Geschichte nun.

    Traumatisiert vom Holocaust erlebt Sharav den Niedergang der Demokratie mit

    Es sei schrecklich für Sharav, nun den Niedergang der Demokratie mitzuerleben. Die verfassungsgemäß sichergestellten Freiheitsrechte wurden außer Kraft gesetzt, wie in Nazideutschland, analysiert die Holocaust-Überlebende. Das sei ein großer Vertrauensbetrug, den die Regierungen gegenüber ihrer Bevölkerung begingen. Sharav kritisiert die israelische Regierung stark. Sie ist schockiert darüber, wie Nichtgeimpfte dämonisiert werden. “Unter den Nazis wurden die Juden als Verbreiter von Krankheit stigmatisiert und in Lager gesperrt.” Jetzt würde wieder eine Zweiklassengesellschaft geschaffen. Die Gesellschaft werde in Privilegierte und Unterprivilegierte gespalten. (…)

    https://www.wochenblick.at/corona/holocaust-ueberlebende-springt-bhakdi-bei-die-geschichte-wiederholt-sich/

    ·

  73. Edward von Roy Says:

    mRNA und Lipidnanopartikel von Tozinameran / Comirnaty: „Umverteilung … Für nanopartikuläre Arzneiformen ist eine Anreicherung in der Leber typisch und auch für die LNP beschrieben. … bis zu 21,5 Prozent der injizierten Dosis in der Leber und deutlich geringere Mengen in Milz, Nebennieren und Eierstöcken nachgewiesen“

    — Pharmazeutische Zeitung vom 11.04.2021 (s. u.)

    Biodistribution of Pfizer COVID-19 Vaccine: „Over 48 hours, distribution was mainly observed to liver, adrenal glands, spleen and ovaries, with maximum concentrations observed at 8-48 hours“

    24.06.2021

    (…) However, the EMA referenced study PF-07302048 and its biodistribution results as below:

    ”Biodistribution of a LNP-formulated luciferase surrogate reporter”:

    (Meaning they substituted a luciferine protein in place of the actual mRNA part of the vaccine. Using Luciferine to follow biodistribution of a product is common practice. Technically, it is not following the mRNA vaccine itself but following where the LNP container-luciferine goes as a surrogate to understanding where the mRNA may go. This is important to understand.)

    “To determine the biodistribution of the LNP-formulated modRNA, the applicant did study distribution of the modRNA in two different non-GLP (Good Laboratory Practice) studies, in mice and rats,

    • determined the biodistribution of a surrogate luciferase modRNA formulated with a LNP with identical lipid composition used in BNT162b2 (mouse study)

    • or the biodistribution of a [3H]-Labelled Lipid Nanoparticle-mRNA Formulation (rat study).

    (…)

    “The biodistribution was also studied in rats using radiolabeled LNP and luciferase modRNA (study 185350).”

    (…) Radioactivity was detected in most tissues from the first time point (0.25 h) and results support that injections site and the liver are the major sites of distribution. (…)

    Low levels of radioactivity were detected in most tissues, with the greatest levels in plasma observed 1-4 hours post-dose.

    Over 48 hours, distribution was mainly observed to liver, adrenal glands, spleen and ovaries, with maximum concentrations observed at 8-48 hours post-dose.

    (…) The bottom line is mRNA Covid vaccines are still considered experimental by the FDA as research continues to be done. We do not have all the animal or clinical data needed to completely evaluate long term safety of the mRNA vaccines. We won’t know the final answers to many questions concerning the mRNA vaccines until at least 2022 or perhaps longer.

    Dr. D ( Regenerative Medicine Center )

    https://regenerativemc.com/biodistribution-of-pfizer-covid-19-vaccine/


    [ GMP = good manufacturing practice ]

    BioNTech Innovative Manufacturing Service GmbH (IMFS)

    BioNTech Innovative Manufacturing Service GmbH (BIMFS) is a fully-owned manufacturing subsidiary in Idar-Oberstein that offers leading GMP manufacturing services for mRNA and cell and gene therapies.

    BioNTech Innovative Manufacturing Service GmbH (IMFS)

    Die BioNTech Innovative Manufacturing Service GmbH (BIMFS) ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft in Idar-Oberstein und ein führender Dienstleister für die GMP-konforme Herstellung von mRNA, Zell- und Gentherapien.

    https://biontech.de/de/our-dna/dienstleistungen

    12.05.2020

    BNT162 Manufacturing Update (…) Drug product supply initially supported by BioNTech‘s formulation partner Polymun, with Pfizer and BioNTech ramping up own capacity (…)

    • BioNTech: At Idar-Oberstein and Mainz facilities in Germany

    • Pfizer: At least at three U.S. sites (Massachusetts, Michigan, Missouri) and at Puurs facility (Belgium)

    https://investors.biontech.de/static-files/f23cd870-ce9a-4497-a099-3676da40747a

    12.11.2020

    Polymun Scientific in Klosterneuburg (…) Vereinfacht gesagt verpackt Polymun das von BioNTech gelieferte Erbgut (RNA) in Lipid-Nanopartikel – mikroskopisch kleine Kügelchen

    https://www.pressreader.com/austria/der-standard/20201112/281621012863483

    05.03.2021
    28.03.2021 ( Update )
    Wiener Zeitung

    Impfstoff-Hersteller Polymun weitet Produktion aus

    Im globalen Kampf gegen das Coronavirus ist ein kleines Unternehmen in Klosterneuburg gefragt. Polymun Scientific hat sich auf Lipid-Nanopartikel spezialisiert. Diese Mini-Fettkügelchen werden gebraucht, um etwa den mRNA-Wirkstoff von BioNTech/Pfizer zu ummanteln. Sie stabilisieren den Impfstoff und schützen ihn vor dem Verfall.

    Polymun arbeitet seit Beginn des Vorjahres mit BioNTech/Pfizer zusammen an der Entwicklung deren Impfstoffs. „Wir bekommen die mRNA von BioNTech, die Lipide von anderen Herstellern, und wir haben das Know-how, sie zu mischen“, sagt Polymun-Geschäftsführer Dietmar Katinger. (…)

    Nach der „Verpackung“ der mRNA wird der Impfstoff von Klosterneuburg ins belgische Puurs transportiert. Dort wird der Impfstoff dann im Pfizer-Werk abgefüllt und ausgeliefert. (…)

    Polymun, das 1992 gegründet wurde, ist in Familienbesitz und beschäftigt in Klosterneuburg 95 Mitarbeiter. Zu den Kunden zählen neben BioNtech/Pfizer auch das deutsche Unternehmen CureVac und das US-Biotech-Unternehmen ArcturusTherapeutics.

    Neben Polymun hilft auch Novartis bei der Produktion eines Covid-19-Impfstoffs. Der Pharmakonzern will am Standort in Kundl (Tirol) mRNA und den vorformulierten Wirkstoff für CureVac herstellen. (…)

    https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wirtschaft/oesterreich/2095206-Impfstoff-Hersteller-Polymun-weitet-Produktion-aus.html

    21.04.2021

    Impfstoffproduktion bei Pfizer im belgischen Puurs. (…) die Technologie mit der die LNP hergestellt werden, stammt von Polymun.

    https://www.pharma-food.de/ausruestung/fluessig-prozesstechnik/biontech-pfizer-vom-reaktor-bis-zum-impfzentrum-349.html

    11.04.2021 / Kaus Langer / Pharmazeutische Zeitung

    Nanotechnologie der COVID-19-Vakzine

    (…) Im Gegensatz zu diesen klassischen Impfstoffen basieren die aktuell zugelassenen Covid-19-Impfstoffe nicht auf Antigenen selbst, sondern beinhalten als Wirkstoffe Boten-RNA (mRNA) oder DNA, die für das Spike-Protein des SARS-Coronavirus-2 kodieren. Die nukleosidische Struktur der Wirkstoffe stellt besondere Anforderungen an die Impfstoff-Formulierung. RNA und DNA haben einen intrazellulären Wirkort, sind aber aufgrund ihrer anionischen Polymerstruktur nicht in der Lage, die Zellmembran zu überwinden, um diesen Wirkort zu erreichen. Vielmehr sind sie auf Trägersysteme angewiesen, die einen Wirkstofftransport über die gleichfalls negativ geladene Membranstruktur ermöglichen. (…)

    Comirnaty von BioNTech / Pfizer

    Als Wirkstoff enthält Comirnaty eine einzelsträngige, 5’-gekappte Boten-RNA (mRNA), die für das membranverankerte virale Spike-(S-)Glykoprotein von SARS-CoV-2 codiert. Gemäß EMA Assessment Report ist die mRNA in Lipidnanopartikel verpackt (6). Die Nanopartikel dienen dem Schutz der mRNA vor dem Abbau durch RNAsen und ermöglichen eine Transfektion der menschlichen Zellen nach intramuskulärer (i.m.) Injektion. Die Transfektion führt letztlich zu einer Expression des viralen S-Proteins an der Zelloberfläche, die eine Immunreaktion induziert. Der Impfstoff löst sowohl neutralisierende Antikörper als auch zelluläre Immunantworten gegen das Spike-Antigen aus. Für eine Immunisierung sind zwei Dosen des Impfstoffs im Abstand von drei Wochen empfohlen. (…)

    Die LNP werden aus den drei Lipiden ALC-0315, ALC-0159 und DSPC gebildet; Cholesterol dient zur Partikelstabilisierung (Abbildung 2). In der Formulierung stellt das amphotere und damit nach außen ungeladene Lipid DSPC in Kombination mit Cholesterol die strukturellen Hauptkomponenten der Nanopartikel dar. (…)

    Die Herstellung des Impfstoffs Comirnaty erfolgt in mehreren Arbeitsschritten. Der Wirkstoff wird aufgetaut und verdünnt; danach werden die LNP in Gegenwart des Wirkstoffs hergestellt und stabilisiert. Nach einem Pufferaustausch erfolgt eine Konzentrationseinstellung, der Kryoprotektor Saccharose wird zugesetzt und nach Sterilfiltration und Sterilabfülllung in die Vials wird das Produkt eingefroren und kann gelagert werden.

    Pharmakokinetisch zeichnet sich der Impfstoff dadurch aus, dass die höchsten Konzentrationen an der Injektionsstelle gefunden werden, über die Zeit aber eine Umverteilung zu beobachten ist. Für nanopartikuläre Arzneiformen ist eine Anreicherung in der Leber typisch und auch für die LNP beschrieben. In pharmakokinetischen Studien mit radioaktiv markiertem Impfstoff wurden bis zu 21,5 Prozent der injizierten Dosis in der Leber und deutlich geringere Mengen in Milz, Nebennieren und Eierstöcken nachgewiesen. (…)

    https://www.pharmazeutische-zeitung.de/nanotechnologie-der-covid-19-vakzinen-124828/seite/alle/

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. STOP COVAX.

  74. zelená liška Says:

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    [ 04.05.2020 Freistaat Sachsen ]

    05.05.2020 12:32 Ministerpräsident Michael Kretschmer

    Niemand wird in Deutschland gegen seinen Willen geimpft. Auch die Behauptung, dass diejenigen, die sich nicht impfen lassen, ihre Grundrechte verlieren, ist absurd und bösartig. Lassen Sie uns Falschnachrichten und Verschwörungstheorien gemeinsam entgegentreten. (SK) #Impfzwang

    Pressestelle Staatskanzlei (SK)

    twitter.com/mpkretschmer/status/1257619155810951168

    facebook.com/MP.Michael.Kretschmer/videos/gemeinsam-gegen-falschnachrichten-verschw%C3%B6rungstheorien/268104480985326/

    .

    04.05.2020
    Freistaat Sachsen

    Im Facebook-Livestream beantworteten Ministerpräsident Michael Kretschmer Fragen der Bürgerinnen und Bürger zu den aktuellen Maßnahmen der Staatsregierung gegen die Ausbreitung des Coronavirus in Sachsen.

    [ Kretschmer zu Impfzwang bzw. Impfpflicht versus Grundrechte ]

    ab min 55:32

    O8iMjdBFY3A

    youtube.com/watch?v=O8iMjdBFY3A

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  75. jeroen grootveld Says:

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    11.11.2014
    National Catholic Reporter

    Kenya’s Catholic bishops: Tetanus vaccine is birth control in disguise

    Fredrick Nzwili, Religion News Service

    NAIROBI, Kenya — A disagreement between the Catholic church and the government over a tetanus vaccine aimed at women in their childbearing years has clergy urging people to shun the injection, saying it’s a stealth population-control ploy.

    On Tuesday, the bishops appearing before the parliamentary health committee said they had tested the vaccine privately and were shocked to find it was laced with a birth control hormone called beta human chorionic gonadotropin.

    „We are calling on all Kenyans to avoid the tetanus vaccination campaign because we are convinced it is indeed a disguised population control program,“ said Bishop Paul Kariuki, chairman of the Kenya Conference of Catholic Bishops‘ health committee.

    The tangle began in March, when bishops became suspicious about the vaccine, which was targeted at women in the reproductive ages of 14 to 49, and excluded boys and men.

    An ordinary tetanus shot can protect a person for 10 years, with a booster available for those who have suffered an injury.

    The bishops also wondered why the campaign was being rolled out in phases and in secrecy.

    „To our surprise, the Ministry of Health confirmed it had not tested the vaccine, having trusted it, since it originated from WHO [World Health Organization], a credible organization in matters of health,“ Kariuki said.

    The government insists the vaccine is safe. WHO and UNICEF have sponsored the campaign, which targets 2.4 million women. The government began providing the shots in October 2013.

    „We have explained the science behind targeting the women,“ said James Macharia, health ministry Cabinet secretary. „We have embarked on the campaign to speed up the elimination of the disease among women in the reproductive age.“

    According to the bishops, when the ordinary tetanus vaccine is combined with b-HCG and given in five doses every six months, the women develop immunity for both tetanus and HCG, a hormone necessary for pregnancy. Subsequently, the body rejects any pregnancy, causing repeated miscarriages and eventually sterility.

    In 1995, WHO proposed a similar campaign in Kenya, but the bishops protested, demanding that the vaccine be tested independently. Instead of submitting a sample for testing, WHO stopped the campaign, Kariuki said.

    WHO carried out similar vaccination campaigns in Mexico in 1993 and in Nicaragua and the Philippines in 1994.

    „What is immoral and evil is that the tetanus laced with HCG was given as a fertility regulating vaccine without disclosing its contraceptive effect to the girls and mothers,“ said Wahome Ngare, a member of the Kenya Catholic Doctors Association.

    https://www.ncronline.org/news/world/kenyas-catholic-bishops-tetanus-vaccine-birth-control-disguise

    ncronline.org/news/world/kenyas-catholic-bishops-tetanus-vaccine-birth-control-disguise

    ·
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    29.07.2021
    CMC Munich

    Der Kampf gegen die Corona-Pandemie: Dr. Markus Beier, Bayerischer Hausärzteverband

    NqVyH0dpmPk

    youtube.com/watch?v=NqVyH0dpmPk

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    10.12.2021 / Deana Mrkaja / watson

    Tschentschner will weitere Impfungen nicht ausschließen

    Lanz möchte von dem Politiker wissen, ob er glaube, dass es auch eine vierte, fünfte oder sechste Impfung geben wird. „Schließen Sie das aus?“ Er sagt, dass man dazugelernt habe: „In einer Pandemie kann man nichts ausschließen. Hier geht es eher um wahrscheinlich oder nicht wahrscheinlich.“ Doch näher geht der Hamburger nicht auf die Frage ein und versucht den Fokus stattdessen auf die aktuelle Booster-Impfung zu lenken.

    politik.watson.de/unterhaltung/politik/886866000-lanz-ploetzliche-schuldzuweisungen-moderator-streitet-mit-gast-aus-bayern

    ·

    16.12.2021
    CORONA DOKS

    … damit sich ausreichend Menschen ein drittes und später vielleicht auch viertes und fünftes Mal impfen lassen

    « [ Markus Beier als der ] Vizechef des Deutschen Hausärzteverbandes sieht bei den Praxen bei Booster-Impfungen eine hohe Bedeutung.

    „Wir haben die Erfahrung, das Wissen und die Strukturen, diese Impfung für unsere Patientinnen und Patienten durchzuführen, so wie wir es bei Grippe, HPV und vielen anderen Schutzimpfungen millionenfach jedes Jahr machen“, so Beier. Er forderte die Politik auf, die Bevölkerungsgruppen entsprechend der STIKO-Empfehlungen zu informieren und für die Booster-Impfung zu werben, damit sich ausreichend Menschen ein drittes und später vielleicht auch viertes und fünftes Mal impfen lassen … »

    Schon am 28.10.2021 hatte das der Funktionär und Geschäftsmann auf oldenburger-onlinezeitung.de prophezeit. Interessant: Der Mann ist einer der AutorInnen der beiden NoCovid-Papiere aus dem Frühjahr (siehe Wenn WissenschaftlerInnen wahnsinnig werden: Zonengrenzen, aber kein Intershop).

    https://www.corodok.de/damit-sich-ausreichend-menschen-ein-drittes-und-spaeter-vielleicht-auch-viertes-und-fuenftes-mal-impfen-lassen/

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  76. Taxila Says:

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    Tankstelle in Lahore, Pakistan

    Benzin nur für „Geimpfte“

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    27.08.2021
    Lahore News

    Be Aware! No Vaccine, No Petrol

    mvYUIiNCt_A

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    02.09.2021
    Ruptly

    Pakistan: Lahore petrol stations stop selling fuel to the unvaccinated

    In a bid to encourage more people to get vaccinated and to curb the spread of COVID-19, Lahore petrol stations have been instructed to stop selling fuel to unvaccinated patrons.

    “ No Vaccine No Petrol “

    “ No Vaccination No Service “

    6dpD2IpwEVI

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    01.10.2021
    Ärzteblatt

    Islamabad – Mit härteren Regeln für Ungeimpfte will Pakistan die Impfrate erhöhen. Erwachsene ohne Coronaschutzimpfung dürfen von heute an keine Inlandsflüge oder Züge nehmen. Auch der Besuch von Einkaufszentren und Restaurants ist ihnen untersagt. Ausgenommen von diesen Regeln sind Kinder und Jugendliche.

    Luftfahrtminister Ghulam Sarwar Khan wies Fluggesellschaften an, Ungeimpfte nicht an Bord zu lassen. „Dies wird strikt umgesetzt“, sagte er heute. Einkaufszentren und Restaurants sollen Impfbescheinigun­gen kontrollieren, sagte der Verwaltungschef der Hauptstadt Islamabad, Hamza Shafqaat.

    Mehr als 80 Millionen der etwa 200 Millionen Einwohner Pakistans haben nach Angaben des Gesund­heits­ministeriums bislang mindestens die erste Impfung erhalten. Doch nicht alle wollen die nötige zweite Spritze.

    Die Impfskepsis ist gerade in ländlichen Gegenden weit verbreitet.

    aerzteblatt.de/nachrichten/127813/Pakistan-fuehrt-strikte-Coronaimpfregeln-ein

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  77. Kinderimpfung stoppen Says:

    ::

    16.12.2021
    phoenix

    „Kinderimpfung und Corona“: Gesundheitsminister Lauterbach und RKI-Präsident Wieler informieren

    „Kinderimpfung und Corona“

    Pressekonferenz mit Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach; Prof. Lothar H. Wieler, Präsident Robert Koch-Institut (RKI) und Prof. Jörg Dötsch, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin an der Uniklinik Köln.

    N-Bpa67I2ok

    ::

  78. jeroen grootveld Says:

    Pseudopandemie Corona und die
    vierte Impfung
    fünfte Impfung
    sechste Impfung …

    Gesundheitsminister Lauterbach: „Vierte Impfung könnte nötig werden“

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    16.12.2021
    t-online

    In der Bundespresskonferenz ging Lauterbach auch auf die Frage nach einer an Omikron angepassten vierten Impfung ein. Ob und wann diese nötig ist, sei bislang unklar. „In Fachkreisen wird das aber schon diskutiert. Insofern könnte eine vierte Impfung nötig werden“, so Lauterbach.

    t-online.de/nachrichten/deutschland/id_91332022/karl-lauterbach-will-den-booster-turbo-zuenden-lieferungen-werden-vorgezogen.html

  79. Edward von Roy Says:

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    Berlin – Die Nanopartikel, in denen messenger-RNA (mRNA) nach der Impfung zu ihrem Zielort gelangt, sind der Fla­schenhals für Produktionskapazitäten. Das erklärte BioNTech-Chef Uğur Şahin gestern auf einem virtu­ellen Symposium des Max-Delbrück-Centers und der Helmholtz Gesellschaft.

    Der Onkologe und Impfstoffforscher betonte, der eigentliche Wirkstoff des Vakzins, die mRNA, ließe sich „innerhalb von Stunden herstellen“. Die Herausforderung liege vielmehr in der Herstellung der Nanopar­tikel, die die mRNA umhüllten und an ihren Zielort – vor allem Dendritische Zellen in Lymphknoten – transportieren sollen.

    Für die Synthese dieser Transportpartikel benötige es unter anderem bestimmte Lipide. Diese wichtigen Fettbausteine seien mittlerweile weltweit stark nachgefragt, sodass die Hersteller den Markt derzeit kaum noch bedienen könnten, deutete Şahin an.

    aerzteblatt.de/nachrichten/121745/Biontech-Nanopartikel-sind-schwieriger-herzustellen-als-mRNA

    .

    Doch für einen Impfstoff muss die mRNA in geeignete Transportvehikel verpackt werden. Hier kommt Polymun ins Spiel. „Wir beherrschen die Erzeugung von Liposomen bzw. Lipid-Nanopartikeln mit GMP- (pharmazeutischer; Anm.) Qualität. Wir können die Produktion vom Labor in größere Mengen für die industrielle Impfstoffproduktion überführen“, sagte Dietmar Katinger.

    Je nachdem, wie diese Lipid-Nanopartikel an der Oberfläche konstruiert sind, verhalten sie sich unterschiedlich. Sahin: „Für den Covid-19-Kandidatimpfstoff haben wir Lipid-Nanopartikel gewählt, die eine Wanderung aus den Muskelzellen in Lymphknoten begünstigt. Dendritische (Antigen-präsentierende; Anm.) Zellen präsentieren dann das entstandene S-Protein dem Immunsystem. Wir haben in den bisherig veröffentlichen frühen Daten sowohl eine starke Antikörperreaktion der B-Zellen als auch die Entstehung von spezifischen CD4-positiven und von CD8-positiven T-Zellen beobachtet. Die CD4-Zellen begünstigen eine schützende Immunantwort, die CD8-Zellen bleiben lange im Blut und hemmen die Vermehrung des Virus in infizierten Zellen.“

    diepresse.com/5861311/teil-des-covid-19-impfstoffes-konnte-aus-osterreich-kommen

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  80. Edward von Roy Says:

    Niederlande und World Economic Forum ( WEF )

    … samenwerkingen tussen de Nederlandse staat en het WEF … zijn de gemaakte afspraken (juridisch) bindend?

    « De in deze overeenkomsten vastgelegde verplichtingen zijn juridisch bindend. »


    15.12.2021 / 15 december 2021

    Carola Schouten, Minister van Landbouw, Natuur en Voedselkwaliteit

    Ons kenmerk
    DGA-SKI / 21271594
    Uw kenmerk
    2021Z18073

    Beantwoording vragen over de Nederlandse bijdrage aan het plan van het World Economic Forum voor een wereldwijde voedseltransitie

    (…)

    Hoe zien de onderlinge verhoudingen of samenwerkingen tussen de Nederlandse staat en het WEF (op welk gebied en in welke vorm dan ook) er precies uit? Kunt u een overzicht geven van alle overeenkomsten (mondeling en schriftelijk) die er bestaan tussen (vertegenwoordigers van) de Nederlandse staat en (vertegenwoordigers van) het WEF? In hoeverre zijn de gemaakte afspraken (juridisch) bindend?

    Antwoord

    Nederlandse bewindspersonen nemen regelmatig op uitnodiging deel aan door het WEF georganiseerde bijeenkomsten. Daarnaast is sprake van samenwerkingsverbanden met het WEF die zijn vastgelegd in overeenkomsten op de volgende terreinen:

    — Sustainable Investment Policy
    — Tropical Forest Alliance
    — Food Systems Initiative
    — Food Innovation Hubs

    De in deze overeenkomsten vastgelegde verplichtingen zijn juridisch bindend.

    (…)

    antwoorden-op-kamervragen-over-de-nederlandse-bijdrage-aan-het-plan-van-het-world-economic-forum-voor-een-wereldwijde-voedseltransitie.pdf

    Regering geeft toe dat er overeenkomsten gesloten zijn met World Economic Forum die ‘juridisch bindend’ zijn

    ninefornews.nl/regering-geeft-toe-dat-er-overeenkomsten-gesloten-zijn-met-world-economic-forum-die-juridisch-bindend-zijn/

    Regering geeft toe dat het juridisch bindende afspraken maakt met het ongekozen WEF

    dissident.one/2021/12/17/25283/


    17.12.2021

    Corona-Ausschuss ( German Corona Investigative Committee )

    Session 83: Standing Tall

    xuxPVkeMKSk


    17.12.2021

    Corona-Ausschuss

    Sitzung 83: Rückgrat beweisen

    obxtievo23M


  81. Jiří Sedláček Says:

    ·

    15.12.2021
    Blautopf / blautopf.net

    Azubi zur zahnmedizinischen Angestellten darf nicht zur Prüfung, weil sie nicht geimpft ist!

    Eine weitere Dimension der aktuellen menschenfeindlichen und lebensverachtenden Politik, über die die wenigsten bis jetzt nachgedacht haben: Jungen Menschen, die nicht impfwillig sind, wird die Teilnahme an Abschlussprüfungen verweigert! Diese junge Frau ist von dieser Regelung, die die Würde der Menschen mit Füssen tritt, betroffen und erzählt unter Tränen, dass sie womöglich zweieinhalb Jahre ihres Lebens vergeudet hat, um vor dem Nichts zu stehen.

    Da sie nicht einmal ihre Prüfung ablegen kann, wird ihr auch noch die Chance verwehrt, in einem anderen Land mit diesem Abschluss zu arbeiten. Wo sind wir denn gelandet? Was ist aus dem demokratischen Deutschland geworden? Und was sind das für Menschen, die das akzeptieren?

    2O4tnLOQO8o

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    16.12.2021 / Alexander Wallasch / Neues Infektionsschutzgesetz: Angehende Zahnarzthelferin darf Prüfung nicht machen / reitschuster.de

    „Ungeimpfter“ Auszubildenden wird mit Kündigung gedroht

    (…) eine junge Frau, die sich (…) als Auszubildende zur zahnmedizinischen Fachangestellten vorstellt, (…) erzählt, sie sei im dritten Lehrjahr und befinde sich kurz vor den Prüfungen:

    « Am Freitag letzter Woche habe ich Bescheid bekommen, dass ich mich bis zum 15. März 2022 vollständig impfen lassen muss. Das heißt, bis Ende Januar muss die erste Impfung gemacht werden. Heute in der Schule kam dann die liebe Nachricht, wenn wir es nicht machen, werden wir gekündigt plus wir dürfen nicht zu den Prüfungen gehen. Ich habe es nicht so ganz geglaubt und war auch erst einmal zu baff. Somit habe ich beim Gesundheitsamt angerufen, bei der Bundesreferenz, bei Landes- und Bundesärztekammer, Zahnärztekammer, und alle sagen mir das gleiche, ich werde nicht zu den Prüfungen zugelassen (…). Daraufhin bin ich zu meinem Chef gegangen und habe ihm die Situation geschildert. Und er sagte zu mir, dass das stimmt. Und das, wenn ich mich bis zum 15. März 2022 nicht impfen lasse, ich somit entlassen werde. »

    Reitschuster.de telefoniert. Eine Pressestelle des Gesundheitsamtes will klären, ob es sich so verhält, wie die Dame im Video geschildert hat, sie will zurückrufen. Nachdem das Anliegen notiert wurde, lässt sie es sich nicht nehmen, zurückzufragen, warum sich die junge Dame denn nicht einfach impfen lässt, was wäre das denn für ein Theater um einen kleinen Pieks und sie fragt weiter, wer sich denn von einer Ungeimpften behandeln lassen will.

    Auch ein Telefonat mit dem Verband medizinischer Fachberufe, der auch die unabhängige Interessenvertretung für die Berufsangehörigen in Arzt-, Zahnarzt- und Tierarztpraxen sowie zahntechnische Laboratorien ist, ergibt nichts Positives für die junge Frau. Eine Pressesprecherin des Verbandes stellt klar, dass auch die zahnmedizinische Fachangestellte (früher Zahnarzthelferin) unter „die neuste Änderung der Änderung“ des Bundesinfektionsschutzgesetzes fällt, also einer Impfpflicht bis zum 15. März 2022 unterliegt.

    Eine Sprecherin sagt, es wäre eine einrichtungsbezogene Impfpflicht. Das heißt, diese Pflicht würde beispielsweise nicht für Zahntechniker gelten, aber in dem Moment, wo der Zahntechniker in der Praxis eingesetzt würde, unterlege er automatisch einer Impfpflicht – das wäre mit „einrichtungsbezogen“ gemeint.

    Wie das konkret vor Ort durchgesetzt werden würde, weiß eine Sprecherin noch nicht, aber es gäbe besagte Impfverpflichtung. Wenn der Stichtag der 15. März wäre, müssten die Erstimpfungen, so wie es die junge Frau schilderte, entsprechend früher beginnen.

    (…)

    https://reitschuster.de/post/ungeimpfter-auszubildender-wird-mit-kuendigung-gedroht/

    ·

  82. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    02.11.2021 ( Vortrag )
    17.11.2021 ( Hier bei Mihai Grigoriu via BitChute )

    Dr. Scott Youngblood verteidigt die Wissenschaft. Sitzung des San Diego County Board of Supervisors

    Vortrag vom 2. November 2021; Übersetzung: Bastian Barucker

    bitchute.com/video/IP2EKiAGuclM/

    https://www.bitchute.com/video/IP2EKiAGuclM/

    Scott Youngblood – Efficacy of Vaccines (a presentation) | San Diego County Board of Supervisors Mtg

    2nd November, 2021 – Watch Physician Scott Youngblood nail his presentation to the San Diego County Board of Supervisors meeting. Truth bombs flying in this presentation.

    tube.emy.world/w/1qp9p68Ga23y19nyPdZG6s

    https://tube.emy.world/w/1qp9p68Ga23y19nyPdZG6s

    02.11.2021
    County San Diego

    11-2-2021 County of San Diego Board of Supervisors Meeting PM Session

    Join us for the County of San Diego Board of Supervisors Meeting at the County Administration Center.

    hCzvK-7kvVw

    youtube.com/watch?v=hCzvK-7kvVw&t=3840s


  83. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    ‚The Jerusalem Report‘ with Ilana Rachel Daniel
    Most Recent Episode – December 17

    https://live.childrenshealthdefense.org/shows/the-jerusalem-report

    https://t.me/childrenshd/1700

  84. Edward von Roy Says:

    November 2021
    Comirnaty = Tozinameran = BNT162b2
    Risk Management Plan

    EMA = European Medicines Agency
    [ CMA = conditional marketing authorisation / bedingte Marktzulassung ]
    EUA = emergency use authorisation
    PRAC = Pharmacovigilance risk assessment committee
    AE = adverse event
    AESI = adverse event of special interest
    VAC4EU = Vaccine monitoring Collaboration for Europe
    VAED = vaccine-associated enhanced disease
    VAERD = vaccine-associated enhanced respiratory disease

    QPPV name: Barbara De Bernardi
    [ Vergleiche hier ]
    [ Oktober 2018 ]
    [ European Forum for Qualified Person for Pharmacovigilance (QPPV) 10-11 October 2018 (Pre-conference Workshops on 9 October) Renaissance London Heathrow Hotel, Heathrow, London, UK ]
    [ Barbara De Bernardi · EU QPPV Deputy, and Head of EU Safety Office, Pfizer Italia S.r.l. ]

    diaglobal.org/Tools/Content.aspx?type=eopdf&file=%2Fproductfiles%2F7075044%2F18104_pgm%2Epdf


    November 2021

    COMIRNATY (COVID-19 mRNA VACCINE) RISK MANAGEMENT PLAN

    Table 59. Additional Pharmacovigilance Activities

    Auszüge, gekürzt. Auf Deutsch eigene Wortwahl.

    31.12.2023

    Menschenversuch bzw. Studie zu Sicherheit, Verträglichkeit, Immunogenität und Wirksamkeit von Comirnaty in gesunden Menschen

    C4591001

    Global

    A Phase 1/2/3, placebo-controlled, randomized, observer-blind, dose-finding study to evaluate the safety, tolerability, immunogenicity, and efficacy of SARS-COV-2 RNA vaccine candidates against COVID-19 in healthy individuals

    Interventional

    Ongoing

    … healthy individuals …

    Healthy men and women 18-55 and 65-85 years of age. Male and female, aged ≥ 12 years of age. Stable chronic conditions including stable treated HIV, HBV and HCV allowed, excluding immunocompromising conditions and treatments.

    31-Dec-2023

    31.07.2024

    Comirnaty – Versuchsobjekt gesunde Kinder

    C4591007

    Global

    The objective of the study is to evaluate the safety, tolerability, immunogenicity, and efficacy of the BNT162b2 RNA-based COVID-19 vaccine candidate against COVID-19 in healthy children

    Phase 1/2/3 study will evaluate up to 3 dose levels of BNT162b2 in up to 3 age groups (participants ≥ 5 to 12 years, ≥ 2 to 5 years, and ≥ 6 months to 2 years of age)

    Healthy paediatric subjects and young adults

    31-Jul-2024

    30.09.2024

    Großversuch Comirnaty – Eine nicht-interventionelle Sicherheitsstudie nach der Zulassung (PASS) zur aktiven Sicherheitsüberwachung von Empfängern des Pfizer-BioNTech COVID-19 mRNA-Impfstoffs in der EU

    C4591010

    A Non-Interventional Post-Authorization Safety Study (PASS) for Active Safety Surveillance of recipients of the Pfizer-BioNTech COVID-19 mRNA vaccine in the EU

    To estimate the incidence rates of medically attended safety events of interest (based on the list of AESI) and other clinically significant events among persons vaccinated with the COVID-19 mRNA vaccine and to assess whether these rates elevated relative to estimated expected rates.

    Non-Interventional

    Ongoing

    EU general population

    30-Sep-2024

    30.04.2023

    Gesunde Schwangere ab 18 Jahre – geimpft im letzten Schwangerschaftsdrittel bzw. in Schwangerschaftswoche 24 bis 34

    C4591015

    Global

    … healthy pregnant women 18 years of age and older

    Interventional

    Ongoing

    Healthy pregnant women 18 years of age or older vaccinated during their 24 to 34 weeks of gestation

    30-Apr-2023

    30.09.2024

    Impfschäden bzw. unerwünschte Behandlungsfolgen von Comirnaty wie Myokarditis Herzmuskelentzündung / Perikarditis Herzbeutelentzündung

    C4591021 (former ACCESS/VAC4EU)

    EU

    Post Conditional approval active surveillance study among individuals in Europe receiving the Pfizer BioNTech Coronavirus Disease 2019 (COVID-19) vaccine

    Non-Interventional

    Ongoing

    Assessment of potential increased risk of adverse events of special interest (AESI), including myocarditis/pericarditis after being vaccinated with COVID-19 mRNA vaccine Estimating the time trend, in relation to DHPC letter dissemination, of the proportion of individuals who received real-world clinical assessments for myocarditis/pericarditis

    … to assess potential increased risk of adverse events of special interest (AESI and other clinically significant events …
    EU General population (all ages).

    30 Sep-2024 ( The start of the data collection will be 30 September 2021 … monthly interim reports till final study report 30 September 2024. This was accepted by PRAC in the Response Assessment Report for the Post-Authorisation Measure 017.1 )

    ema.europa.eu/en/documents/rmp-summary/comirnaty-epar-risk-management-plan_en.pdf


  85. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    Pfizer tests third vaccine dose in children under five, says two doses are not strong enough

    ( Jonathan Talbot )

    ( Pharmaceutical giant Pfizer is altering plans and testing three doses of its COVID-19 vaccine in babies and preschoolers after two shots didn’t appear strong enough for some of the children. )

    CORONA DOKS

    Pfizer testet dritte Impfstoffdosis bei Kindern unter fünf Jahren und sagt, zwei Dosen seien nicht stark genug

    Das ist am 18.12.2021 auf skynews.com.au zu erfahren:

    « Der Pharmariese Pfizer ändert seine Pläne und testet drei Dosen seines Impfstoffs COVID-19 bei Babys und Vorschulkindern, nachdem zwei Impfungen für einige Kinder nicht stark genug erschienen …

    Pfizer kündigte die Änderung an, nachdem eine vorläufige Analyse ergeben hatte, dass die Immunreaktion auf die sehr niedrig dosierten Impfungen, die das Unternehmen bei den Kindern testet, nicht so stark war wie erwartet.

    Die Nachricht ist enttäuschend für Familien, die ihre Kinder unbedingt impfen lassen wollen.

    Pfizer hatte bis Ende des Jahres Daten über die Wirksamkeit der Impfstoffe bei Kindern unter fünf Jahren erwartet, und es ist nicht klar, wie lange die Änderung die endgültigen Ergebnisse verzögern wird.

    Wenn die Studie mit drei Dosen erfolgreich ist, planen Pfizer und sein Partner BioNTech, in der ersten Hälfte des Jahres 2022 eine Notfallzulassung bei den Behörden zu beantragen …

    Die Forscher analysierten die Daten einer Untergruppe von Kindern, die an der Studie teilnahmen, einen Monat nach der zweiten Dosis, um festzustellen, ob sie ähnliche Mengen an Antikörpern gegen das Virus entwickelten wie Teenager und junge Erwachsene, die regelmäßig geimpft werden.

    Bei den unter Zweijährigen schienen die sehr niedrig dosierten Impfungen zu wirken, da die Kinder ähnliche Antikörperspiegel aufwiesen.

    Die Leiterin der Impfstoffforschung bei Pfizer, Kathrin Jansen, sagte jedoch am Freitag, dass die Immunantwort bei Kindern im Alter von zwei bis vier Jahren geringer ausfiel als in der Studie gefordert.

    Anstatt die Dosis der beiden Impfungen zu erhöhen, weitet Pfizer die Studie aus, um die Wirksamkeit von drei der sehr niedrig dosierten Impfungen bei allen Studienteilnehmern – von sechs Monaten bis zum Alter von fünf Jahren – zu untersuchen.

    „Daher haben wir beschlossen, jede der pädiatrischen Studien zu ändern, um eine dritte Dosis in die Serie aufzunehmen und die Zulassung für eine Serie mit drei statt wie ursprünglich vorgesehen mit zwei Dosen zu beantragen“, sagte Frau Jansen.

    Die dritte Impfung wird zwei Monate nach der zweiten Dosis verabreicht.

    Nach Angaben von Pfizer und BioNTech wurden in der Studie keine Sicherheitsbedenken festgestellt.

    Frau Jansen präsentierte auch andere Daten, die zeigen, dass eine Auffrischungsimpfung für Personen ab 16 Jahren einen starken Schutz und eine erhöhte Immunität wiederherstellt, von der die Wissenschaftler hoffen, dass sie zur Abwehr der neuen Omicron-Variante beitragen wird.

    Die Unternehmen bereiten sich auch darauf vor, eine Auffrischungsimpfung für Kinder im Alter von fünf bis 11 Jahren zu testen, die in den Vereinigten Staaten gerade erst ihre Zweifachimpfung erhalten … »

    skynews.com.au/australia-news/coronavirus/pfizer-tests-third-vaccine-dose-in-children-under-five-says-two-doses-are-not-strong-enough/news-story/20dfe62aaad7507badcb75b526ab02fa

    Am 17.12.2021 ist auch auf web.de zu lesen:

    « BioNTech / Pfizer wollen dritte Impfdosis bei kleinen Kindern prüfen

    Das US-Pharmaunternehmen Pfizer und sein deutscher Partner Biontech wollen die laufenden klinischen Studien zum Corona-Impfstoff für kleinere Kinder von sechs Monaten bis vier Jahren um eine dritte Dosis ausweiten. Es werde nun eine dritte Impfstoffdosis mituntersucht, die frühestens zwei Monate nach der zweiten verabreicht werde, teilten die Unternehmen am Freitag mit. Damit dürften sich die bislang noch für dieses oder Anfang nächstes Jahr erwarteten Ergebnisse verzögern, die Unternehmen gehen nun von der „ersten Jahreshälfte 2022“ aus.

    Die Entscheidung sei gefallen, weil erste Daten zeigten, dass Kinder im Alter zwischen zwei und fünf Jahren nicht genauso gut auf die Impfung ansprachen wie Jugendliche und Erwachsene ab 16 Jahren und wie Kinder zwischen 6 und 24 Monaten. Sicherheitsbedenken seien keine festgestellt worden, hieß es. An der Studie nehmen den Unternehmen zufolge rund 4500 Kinder zwischen sechs Monaten und elf Jahren aus mehreren Ländern teil.

    Für Kinder ab fünf Jahren ist der Impfstoff unter anderem in den USA und in der EU inzwischen zugelassen. Auch für Kinder im Alter zwischen fünf und zwölf Jahren wollen Biontech und Pfizer nun noch eine dritte Impfdosis untersuchen. »

    web.de/magazine/consent-management/

    https://www.corodok.de/pfizer-impfstoffdosis-kindern/

  86. adriaan broekhuizen Says:

    ·

    Leif Erik Sander von der Berliner Charité ist Leiter der Forschungsgruppe für Infektionsimmunologie und Impfstoff-Forschung an der Medizinischen Klinik mit dem Schwerpunkt Infektiologie und Pneumologie

    ·

    25.06.2021 / StZ · Stuttgarter Zeitung

    Charité-Forscher rät Senioren zu dritter Impfung im Herbst

    Berlin – Ein halbes Jahr nach Beginn der Corona-Impfungen in Berlin empfehlen Wissenschaftler eine dritte Impfung für Senioren und Menschen mit Immunschwächen in diesem Herbst. „Wir müssen die nächste Phase beim Impfen jetzt schon andenken“, sagte Leif Erik Sander, Infektionsimmunologe an der Berliner Charité, der Deutschen Presse-Agentur. „Ich gehe davon aus, dass wir bei älteren Menschen, die zu Beginn dieses Jahres ihre Erst- und Zweitimpfung erhalten haben, eine nachlassende Immunantwort sehen werden.“ Für Jüngere und Gesunde seien Auffrischungsimpfungen dagegen noch kein Thema. (…)

    In Berlin hatten die Impfungen am 27. Dezember 2020 in Seniorenheimen begonnen, um Hochbetagte als besonders gefährdete Gruppe zuerst zu schützen. Auch Klinikärzte sowie Pflegepersonal waren vor einem halben Jahr unter den ersten, die Impfangebote erhielten. Inzwischen ist diese Priorisierung aufgehoben.

    Sander hält es für möglich, dass es ohne Auffrischung im Winter zum Beispiel in Alten- und Pflegeheimen zu erneuten Infektionen kommen könnte, „einem gewissen Jojo-Effekt“. Ein solcher „Booster“ sollte dann auch Menschen mit geschwächtem Immunsystem ermöglicht, etwa zum Zeitpunkt der Grippeschutzimpfung im Oktober. „Ich denke, es wird über Erst- und Zweitimpfungen hinaus im Herbst Impfstoff-Reserven geben. Die Auffrischung würde dann parallel zum Lückenschließen bei den Erst- und Zweitimpfungen laufen.“

    ·

    22.11.2021

    „Wir müssen dringend konsequent gegensteuern.“

    Leif Erik Sander ( Bundeskanzlerin Angela Merkel für ihr Konzept Corona-Notbremse lobend )

    twitter Sander_Lab
    1462786600811864072

    ·

    19.12.2021

    Leif Erik Sander ( wohlwollend hinweisend auf Jeremy Farrar )

    Auf dieses Szenario müssen wir uns auch in Deutschland vorbereiten, bzw. alles unternehmen um es zu mitigieren.

    ( Jeremy Farrar hatte am 18.12.2021 gesagt: „This is sobering for the NHS. If transmission remains this high will affect all sectors, all services, all roles with people infected, many well, some isolating, some symptomatic, some will be ill & need hospital care. Impact may go well beyond the NHS. hsj.co.uk/workforce/exclusive-london-on-course-to-see-one-in-three-nhs-staff-absent-due-to-covid-by-nye/7031582.article )

    1472659717902241795

    ·

    Leif E. Sander am 19.12.2021 um 19:19 Uhr zu den Stichworten Expertenrat (weitere als Alibi ein Virus missbrauchende Angstfabrik und Hassfabrik unter Kanzler Olaf Scholz) und Omikron (weitere eher harmlose Variante der eher harmlosen Coronaviren)

    „Die Boosterimpfungen, wie auch die Erst- und Zweitimpfungen, müssen auch über die kommenden Feiertage mit allen verfügbaren Mitteln fortgesetzt und weiter beschleunigt werden.“

    1472632685461913603

    „Allerdings zeigen alle Modelle, dass Boosterimpfungen alleine keine ausreichende Eindämmung der Omikronwelle bewirken, sondern zusätzlich Kontaktbeschränkungen notwendig sind.“

    1472632687655542791

    ·

    19.12.2021 ebenfalls um 19:19 Uhr

    Leif Erik Sander

    Expertenrat Stellungnahme hier im Volltext

    ( bundesregierung.de/(…)/2021-12-19-expertenrat-data.pdf )

    — Omikron bringt neue Dimension in Pandemie
    — Impfen und Boostern hilft aber reicht nicht
    — KRITIS muss für worst case vorbereitet sein
    — Kontaktbeschränkungen jetzt planen

    Zustimmung: 19/19

    1472632682509225986

    ·

  87. Έντουαρντ φον Ρόι Says:


    17.12.2021 / Corona-Ausschuss
    SITZUNG 83

    Rückgrat beweisen

    https://corona-ausschuss.de/

    Odysee

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Sitzung-83-de:6

    Twitch

    https://www.twitch.tv/videos/1235819266

    https://www.twitch.tv/videos/1235780390

    17.12.2021 / Corona Investigative Committee
    SESSION 83

    Standing Tall

    corona-ausschuss.de/

    YouTube

    xuxPVkeMKSk


    20.12.2021 / Daniel Weinmann / Verstörende Mahnung eines der profiliertesten Impfstoff-Experten / reitschuster.de

    „Kinderimpfung – das radikalste medizinische Experiment der Menschheitsgeschichte“

    Robert Malone (…) US-Wissenschaftler (…) einer der Erfinder der mRNA-Impfstoffe (…) Virologe, Immunologe und Molekularbiologe

    (…) Im Juni distanzierte er sich in einer als Podcast gehosteten Diskussionsrunde nicht von der Impfung, sondern warnte eindringlich vor ihrer Verwendung zur Bekämpfung der COVID-19-Krise. Er gab damals zu Protokoll, die US-amerikanische FDA schon vor „vielen vielen Monaten“ über existierende „Risiken und gesundheitschädigende Wirkungen dieser auf Gentherapie basierenden Methoden“ informiert und gewarnt zu haben. Er mahnte zugleich vor künftigen Autoimmunproblemen, die durch die Spike-Proteine der bis heute nur bedingt zugelassenen mRNA-Injektionen verursacht werden.

    Seine Aussagen sind eine wahre Fundgrube (…)

    „Sie wollen schnell die Kinder töten“, warnte Malone etwa im November. „Die unglückselige Wahrheit ist, dass wir viele Kinder sterben lassen müssen, bevor die Menschen aufwachen.“

    Einschneidende Veränderungen im Immunsystem

    Nun legte er in einem Video nach. „Bevor Sie Ihr Kind impfen lassen, möchte ich Ihnen die wissenschaftlichen Fakten über diesen genetischen Impfstoff mitteilen, der auf der von mir entwickelten Technologie basiert“, beginnt der Virologe, Immunologe und Molekularbiologe seine vier Minuten lange Erklärung.

    (…) „Dass Ihr Kind geimpft werden muss, ist eine Lüge“, mahnt Malone. „Ihre Kinder stellen keine Gefahr für ihre Eltern oder Großeltern dar.“ Das Gegenteil sei der Fall: Die Immunität der Kleinen nach einer Corona-Erkrankung sei entscheidend, um ihre Familie, wenn nicht sogar die ganze Welt vor dieser Krankheit zu retten. Halte man sich die bekannten Gesundheitsrisiken des Impfstoffs vor Augen, habe es weder für die Kinder noch für ihre Familie einen Nutzen, Kinder gegen die geringen Risiken dieses Virus zu impfen.

    „Als Vater und Großvater empfehle ich Ihnen ausdrücklich, Widerstand zu leisten und für den Schutz Ihrer Kinder zu kämpfen.“

    (…)

    https://reitschuster.de/post/kinderimpfung-das-radikalste-medizinische-experiment-der-menschheitsgeschichte/


  88. jeroen grootveld Says:

    ::

    ++ RKI für „maximale Kontaktbeschränkungen“ ++

    Stand: 21.12.2021 13:26 Uhr

    Angesichts der aktuellen Corona-Lage hat das RKI „maximale Kontaktbeschränkungen“ ab sofort empfohlen. Ein Forscherteam hat nach eigenen Angaben Veränderungen im Herzmuskelgewebe von Corona-Toten nachgewiesen. Alle Entwicklungen im Liveblog.

    tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-dienstag-265.html

    12:45 Uhr

    RKI für „maximale Kontaktbeschränkungen“ ab sofort

    Das Robert Koch-Institut (RKI) hat aufgrund der aktuellen Corona-Lage in Deutschland „maximale Kontaktbeschränkungen“ empfohlen. Diese sollten „sofort beginnen“ und bis zunächst Mitte Januar gelten, wie das RKI auf Twitter schrieb.

    tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-dienstag-265.html#RKI-fuer-maximale-Kontaktbeschraenkungen-ab-sofort

    ::

  89. Edward von Roy Says:

    02.12.2020

    Unstatistik des Monats: Der Impfstoff ist „zu 90 Prozent wirksam“

    Sabine Weiler ( RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung )

    ( Die Unstatistik des Monats November befasst sich mit Aussagen zur Wirksamkeit von Corona-Impfstoffen. Die gute Nachricht des Monats dazu kam von BioNTech und Pfizer mit dem vorläufigen Ergebnis, dass ihr Impfstoff gegen COVID-19 „zu 90 Prozent wirksam“ sei. Inzwischen haben BioNTech und andere Hersteller berichtet, dass Impfstoffe gar zu 95 Prozent wirksam seien. Das sind alles erfreuliche Ergebnisse. Aber was bedeutet „zu 90 Prozent wirksam“? )

    (…) Die 90 Prozent beziehen sich nicht auf die Gruppe der Geimpften, sondern auf jene der Infizierten. BioNTech berichtete, dass insgesamt etwa 43.000 Menschen an der Studie teilnahmen, etwa die Hälfte davon wurde geimpft und die andere erhielt ein Placebo. Sieben Tage nach der zweiten Dosis gab es insgesamt 94 bestätigte Covid-19 Fälle. Im Studienprotokoll von Pfizer findet man die Definition der Wirksamkeit: Hierzu wird der Anteil der Covid-19-Fälle in der Impfgruppe dividiert durch den Anteil der Covid-19-Fälle in der Kontrollgruppe. Dieser Wert wird von 1 abgezogen und mit hundert multipliziert, so dass man es bequem in Prozenten ausdrücken kann. Daraus folgt, es muss in der Impfgruppe 8 Fälle und in der Placebogruppe etwa 86 Fälle gegeben haben, was einer Reduktion von rund 90 Prozent entspricht (bei den 95 Prozent waren es dann 8 versus 156 Fälle).

    Angabe bezieht sich auf Anteil an Infizierten, nicht auf Anteil an Geimpften

    Die „zu 90 Prozent wirksam“ bezieht sich also nicht auf 9 von 10 Menschen, die zur Impfung gehen, und auch nicht auf alle Teilnehmer der Studie oder alle Menschen, die sich in Deutschland impfen lassen. Sie ist eine relative Risikoreduktion, die sich auf die Zahl der Infizierten bezieht, aber keine absolute Reduktion, die sich auf alle Geimpften bezieht.

    Der Unterschied zwischen relativer und absoluter Risikoreduktion ist für viele Menschen schwer zu verstehen. Er wird vielleicht am Beispiel der Grippeschutzimpfung für Menschen zwischen 16 und 65 Jahren nochmals klarer. In einer Saison mit geringer Verbreitung des Grippevirus liegt die Wirksamkeit der Grippeschutzimpfung etwa bei 50 Prozent. Diese Zahl bedeutet aber nicht, dass 5 von 10 Geimpften vor der Grippe geschützt sind. Sie bedeutet, dass von je 100 Personen ohne Impfung zwei eine bestätigte Influenzainfektion bekamen, und von je 100 Personen mit Impfung nur eine (s. dazu auch die Informationen des Harding-Zentrum für Risikokompetenz).

    Es ist auch wichtig zu verstehen, dass sich die von BioNTech und Pfizer berichteten „zu 90 Prozent wirksam“ auf die Reduktion von Infektionen, nicht von schweren Erkrankungen oder gar Todesfällen bezieht.

    idw-online.de/de/news?print=1&id=759130

    Originalpublikation

    rwi-essen.de/unstatistik/109/


    05.03.2021 und 19.12.2021 / von la / medinside.ch

    Covid-Impfstoff: Was «95 Prozent wirksam» bedeutet

    (…) Was also bedeutet «zu 95 Prozent wirksam»?

    Dieser Frage geht unter anderem der deutsche Informationsdienst Wissenschaft in der Unstatistik des Monats auf den Grund. Auch der deutsche Lungenarzt und ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Wodarg (…) erläutert in einem Beitrag auf seiner Website, wie die Prozentangabe einzuordnen ist.

    (…) Bei der ersten Auswertung der Phase-3-Zulassungsstudie zum Impfstoff von Biontech/Pfizer – erschienen im «New England Journal of Medicine» – wurden die Probanden über einen Zeitraum von lediglich zwei Monaten beobachtet. (…)

    Demnach erkrankten in der Gruppe von 21 720 Probanden, die mit dem Impfstoff behandelt wurden, acht Personen. In der Vergleichsgruppe, der lediglich eine Kochsalzlösung verabreicht wurde, infizierten sich 162. Vergleicht man nun die Anzahl der Infizierten sowohl in der Verum- als auch in der Placebo-Gruppe, so sind es 154 weniger Infizierte in der Verum- Gruppe.

    Die Angabe von 95 Prozent Wirksamkeit bezieht sich somit nicht auf die Gruppe aller Geimpften, sondern nur auf jene der Infizierten. Bei den 95 Prozent handelt sich also um eine relative, nicht aber um eine absolute Risikoreduktion. Wodarg stellt zur Erläuterung folgende Rechnungen auf (…)

    154 : 162 x 100 = 95,1 %

    154 : 21.750* x 100 = 0,71 %

    *Die Anzahl Probanden der Verum-Gruppe wurde hier aufgerundet

    Nochmals zum Verständnis: In der behandelten Verum-Gruppe erkrankten 154 Personen weniger als in der Placebo-Gruppe. Werden nun diese 154 Personen in Relation zur gesamten Verum-Gruppe von 21 720 (aufgerundet 21 750) Probanden gesetzt, stellt man fest: Der Anteil der weniger Erkrankten in der behandelten Gruppe beträgt eben lediglich 0,71 Prozent.

    141 Geimpfte verhindern einen Covid-19-Fall

    Die absolute Risikoreduktion ist stets aussagekräftiger als die relative Risikoreduktion, bei der eine Untergruppe isoliert betrachtet wird. Aus Ersterer lässt sich errechnen, wie viele Personen behandelt werden müssen, um ein Endpunktereignis zu verhindern (Number needed to treat oder hier auch Number needed to vaccinate). Bei der Number needed to vaccinate (NNV) geht es um die Frage: Wie viele Personen müssen geimpft werden, damit aus der Verum-Gruppe eine Person vor einer Covid-19-Infektion geschützt ist? Die NVV wird als Kehrwert berechnet:

    Number needed to vaccinate = 100 : 0,71 = 141

    Um einen Covid-19-Fall zu verhindern, müssen also 141 Personen mit dem Impfstoff von Pfizer/Biontech geimpft werden. (…)

    medinside.ch/de/post/impfstoff-gegen-covid-19-was-bedeutet-95-prozent-wirksam

  90. Edward von Roy Says:

    Der Deutsche Ethikrat plädiert heute in seiner Ad-hoc-Empfehlung „Ethische Orientierung zur Frage einer allgemeinen gesetzlichen Impfpflicht“ für eine Ausweitung der bereits beschlossenen einrichtungsbezogenen Impfpflicht gegen COVID-19.

    twitter.com/ethikrat/status/1473542561683972096


    22.12.2021 / Berlin, 22. Dezember 2021

    Ethische Orientierung zur Frage einer allgemeinen gesetzlichen Impfpflicht

    AD-HOC-EMPFEHLUNG

    (…) Die Beachtung der bisherigen Impfpflichten (Masernimpfpflicht, einrichtungsbezogene Impfpflicht) kann zum Beispiel mithilfe von Bußgeldern gewährleistet werden; zum Teil kommen auch Zwangsmittel im Rahmen der Verwaltungsvollstreckung, insbesondere Zwangsgelder, in Betracht. Welche Instrumente sinnvoll sind, hängt wesentlich von der konkreten Ausgestaltung der Impfpflicht ab.

    (…) die Durchsetzung der Impfpflicht unter Anwendung von körperlicher Gewalt („Zwangsimpfung“) ist problematisch und sollte daher ausgeschlossen werden. (…)

    Empfehlungen

    Der Deutsche Ethikrat betont, dass hohe Impfquoten entscheidend sind, um in eine kontrolliert endemische Situation zu kommen. Auf der Grundlage der hier dargelegten ethischen und rechtlichen Argumente und Bedingungen empfiehlt er mit vier Gegenstimmen die Ausweitung der gesetzlichen Impfpflicht über die bestehende einrichtungsbezogene Impfpflicht hinaus. (…)

    Eine Ausweitung der Impfpflicht muss flankiert werden von einer Reihe von Maßnahmen. Es muss für eine flächendeckende Infrastruktur (Impfzentren, Arztpraxen, Apotheken, Betriebsärzte, mobile Impfteams usw.) mit sehr vielen niedrigschwelligen Impfangeboten und ausreichend Impfstoff nachhaltig Sorge getragen werden. Soweit möglich, sollte der Impfstoff frei gewählt werden können. Empfohlen wird eine direkte Einladung von Impfverpflichteten mit dem Angebot von personalisierten Impfterminen. Der Ethikrat empfiehlt ein datensicheres nationales Impfregister, das die Umsetzung von Impfpflichten, aber auch die Einhaltung von Impfterminen generell erleichtern würde. Die Aufforderung zur Impfung sollte mit einem umfassenden, niederschwelligen Beratungsangebot verknüpft werden. Dabei ist eine wertschätzende und zugewandte Kommunikation unerlässlich. Eine Impfpflicht muss mit zielgruppenspezifischer, kultursensibler, mehrsprachiger und leicht verständlicher Information, auch über soziale Medien, verbunden sein. Kommunen, Religionsgemeinschaften, Wohlfahrtsverbände und andere gemeinnützige Organisationen sollten in geeigneter Weise einbezogen werden. Die politischen Akteure und staatlichen Instanzen sollten bestehenden gesellschaftlichen Zerwürfnissen bewusst entgegenwirken, (…)

    ethikrat.org/fileadmin/Publikationen/Ad-hoc-Empfehlungen/deutsch/ad-hoc-empfehlung-allgemeine-impfpflicht.pdf


    22.12.2021 / Hans-Joachim Vieweger, ARD / tagesschau

    Deutscher Ethikrat Impfpflicht ja – aber unter Auflagen

    Der Deutsche Ethikrat befürwortet eine Ausweitung der Impfpflicht – aber nur mit bestimmten Maßnahmen.

    Der Deutsche Ethikrat spricht sich mehrheitlich für die Ausweitung der gesetzlichen Impfpflicht aus. Bislang hat der Bundestag eine solche Impfpflicht ausschließlich einrichtungsbezogen beschlossen – also beispielsweise für Mitarbeiter in Krankenhäusern, Arztpraxen oder Pflegeheimen. Die Politik hatte den Ethikrat darüber hinaus um eine Stellungnahme zu einer möglichen allgemeinen Impfpflicht gebeten. (…)

    Unterm Strich kommt der Ethikrat (…) in seiner – mit 20 von 24 Mitgliedern verabschiedeten – Erklärung zum Ergebnis, dass eine Impfpflicht als Schutz vor den gravierenden Folgen künftiger Pandemiewellen gerechtfertigt sei. (…)

    Wesentlich sei, dass mit einer solchen Maßnahme ein legitimes Ziel verfolgt werde, und dass die Maßnahme „geeignet, erforderlich und angemessen“ sei. Eine Impfpflicht könne zwar kurzfristig nicht die gegenwärtige vierte Corona-Welle brechen, aber künftige negative Folgen abschwächen oder verhindern. Der Ethikrat nennt hier „eine hohe Sterblichkeit, langfristige gesundheitliche Beeinträchtigungen eines signifikanten Teils der Bevölkerung oder einen Kollaps des Gesundheitssystems“.

    Hier zeige sich auch die Ambivalenz des Freiheitsbegriffs: So wichtig die individuelle Freiheit sei – die Pandemie zeige, dass die Freiheit des Einzelnen nicht voraussetzungslos sei: „Ein funktionierendes Gesundheitswesen, das durch eine solidarische Gesellschaft gewährleistet wird, ist im Falle einer schweren Erkrankung eine wesentliche Voraussetzung, um individuelle Freiheit zu behalten oder gegebenenfalls wiederzuerlangen“, heißt es in der Erklärung.

    Und weiter: „Die Pandemie führt vor Augen, dass unterschiedliche Freiheiten zusammenhängen. Die Freiheit, Bildung als essenzielles Gut zu erlangen sowie Kultur, Freizeit etc. umfassend zu genießen, lässt sich nur gewährleisten, solange die Pandemie unter Kontrolle ist.“

    Bei der Frage, wie eine Impfpflicht ausgestaltet werden könnte, gibt es aber unterschiedliche Positionen im Ethikrat: 13 der 24 Mitglieder plädieren für eine allgemeine Impfpflicht für Erwachsene (mit wenigen gesundheitlich begründeten Ausnahmen). Sieben Mitglieder halten eine Impfpflicht für besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen für ausreichend – das wären zum Beispiel Ältere und Menschen mit Vorerkrankungen.

    Impfregister und Bußgelder …

    Unabhängig von der genauen Ausgestaltung empfiehlt der Ethikrat flankierende Maßnahmen einer Impfpflicht, so die Einrichtung eines datensicheren nationalen Impfregisters sowie eine kontinuierliche Evaluation und Begleitforschung. (…)

    Zur Durchsetzung einer Impfpflicht könne es Buß- oder Zwangsgelder geben (…)

    tagesschau.de/inland/gesellschaft/ethikrat-impfpflicht-103.html

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime.
    STOP COVAX

  91. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    Unnötig und riskant: Finger weg von Novavax NVX-CoV2373 Handelsname Nuvaxovid

    24.11.2021 · 18:08

    „Liebe Medien: Kann man bitte aufhören den Impfstoff von Novavax als Totimpfstoff zu bezeichnen? Es ist ein rekombinanter Proteinimpfstoff. Dafür wird das Spike-Protein mithilfe von Baculoviren in Mottenzellen hergestellt und dann mit Matrix-M Adjuvant (ein Saponin) formuliert.“

    Florian Krammer ( Professor at the Department of Microbiology, Icahn School of Medicine at Mount Sinai )

    24.11.2021 · 23:32

    „Stimmt zwar. Aber weil so viele Ungeimpfte nur Totimpfstoff wollen, warum auch immer, wird bald erhältliches Novavax als solcher bezeichnet. Mir ein Rätsel, wo die Sicherheit eines 40k Erfahrung Impfstoff liegen soll, wenn mRNA sofort abgebaut wird und milliardenfach bewährt ist.“

    Karl Lauterbach ( Pharma-Lobbyist, Panikmacher in der Pseudopandemie Corona und seit Dezember 2021 Bundesminister für Gesundheit )


    NVX-CoV2373, Handelsname in der EU/im EWR Nuvaxovid, wird auch als „SARS-CoV-2 rS-Protein-Nanopartikel (rekombinanter Spike) mit Matrix-M1-Adjuvans“ bezeichnet. Der eigentliche Wirkstoff, das rekombinante Protein, bildet sogenannte virusähnliche Partikel (virus-like particles, VLP).

    Nuvaxovid von Novavax enthält künstlich – gentechnisch – hergestellte Spikeproteine, also, einerseits, zwar bereits fertige Spikeproteine (und nicht wie bei den unnötigen, lebensgefährlichen und schädigenden experimentellen mRNA-Gentherapien („Impfstoffen“) lediglich den genetischen Code, mit dem erst die menschlichen Körperzellen zum Brutreaktor werden und etwas herstellen, was sie von Natur aus nicht produzieren würden).

    Andererseits geht es um etwas Künstliches, Synthetisches, das mithilfe der genetischen Sequenz von SARS-CoV-2 mit Hilfe von rekombinanter Nanopartikeltechnologie entwickelt wurde. Dabei wurden gentechnisch veränderte Baculoviren (zu den DNA-Viren) eingesetzt, in einer Insektenzellkultur, hergestellt aus den Ovarienzellen eines tropischen Nachtfalters. Die synthetischen Spikeproteine simulieren, imitieren die Spikes des Coronavirus.

    Zusätzlich ist, als Wirkverstärker, Matrix-M-1 enthalten, ein patentiertes Produkt aus dem Rindenextrakt des südamerikanischen Baumes Quillaja (Seifenrindenbaum). Grundsätzlich werden Adjuvantien vielen Impfstoffen beigefügt, sie sollen das Immunsystem alarmieren, aufpeitschen, damit die Impfung besser wirkt bzw. damit der erhoffte Effekt der Impfung bereits bei einer geringen Menge Impfstoff (Hauptbestandteil) eintritt. Wirkverstärker haben sich in der Vergangenheit oft als riskant und gefährlich erwiesen.

    Auch dieser „Impfstoff“ ist etwas völlig Neues, Nebenwirkungen bzw. mögliche Impfschäden sind folglich unbekannt. Auch dieser sogenannte Impfstoff ist reine Gentechnik und Nanotechnologie, ein unnötiger Eingriff ins menschliche Immunsystem mit unbekannten Folgen.

    Gegen Coronaviren braucht niemand einen Impfstoff.

    Ob 2020 oder 2021, es gibt keine Pandemie.

    “ STOP COVAX “

    reitschuster.de/post/anti-corona-pille-von-pfizer-studie-bestaetigt-hohe-wirksamkeit/#comment-5655454664

  92. Edward von Roy Says:

    23.12.2021
    SCA ENG

    The Corona Committee · SCA
    SESSION 84

    Bear One Another’s Burdens

    odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/84:1e

    https://odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/84:1e

    dn5FR5c3R1I


    23.12.2021 / 84. Sitzung am 23. Dezember 2021
    SCA DE

    Stiftung Corona Ausschuss · SCA
    Sitzung 84

    „Einer trage des anderen Last“

    Länge: 05:10:15h

    Themenauszug:

    Perspektive zweier Bischöfe und eines Rabbis auf Corona, die Maßnahmen und Aussichten für die Zukunft
    Das Overton-Fenster und die Parallelen zur NS-Zeit
    Bevölkerungsreduktion oder Leben retten – Pandemie-Akteure stehen im Widerspruch zu sich selbst
    Aborigines im Fadenkreuz der australischen Impfkampagne

    Teilnehmer:

    Alexander Kogan (Vorsitzender der jüdischen Gemeinde in Paderborn, Deutschland) [ 80jahrepogrom.jgpb.de ]
    Bischof Athanasius Schneider (Römisch-katholischer Weihbischof, für Nur-Sultan bis 2019 Astana, Aqmola, Pawlodar usw., Kasachstan)
    RA Wilfried Schmitz (Rechtsanwalt und Autor, Deutschland)
    David Cole / Lurnpa Tjambatjimba (Aboriginal Tribal Leader, Aboriginee Stammesführer, Australien)
    Rabbi Michoel Green (Orthodoxer Rabbi, Dozent und Autor aus Westborough, Massachusetts, USA)

    Intro: Viviane Fischer “Wir werden mit den internationalen Kollegen zusammen jetzt eine Website aufbauen, mit Hilfe von Wilfried Schmitz, wo ALL die wirklich BÖSEN Ereignisse, die man eigentlich sofort ins Gericht bringen müsste, wenn es noch funktionierende Gerichte gäbe; was nicht der Fall ist, wo ALL diese Ereignisse festgehalten werden.”

    Zusammenfassung: Sitzung #84 bei Corona-Transition

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/s84:d

    Der aktuelle Streaming-Link ist stets auch auf corona-ausschuss.de abrufbar

    5SVpUeMjjuA


  93. एडवर्ड वॉन रॉय Says:

    03.09.2021 ( Aufzeichnung des Gesprächs )
    ( 22.12.2021 bei Gunnar Kaiser )

    Leben wir noch in einem Rechtsstaat? – Prof. Dr. Katrin Gierhake im Gespräch

    Warum gibt es den Staat? Welche Befugnisse hat er? Was macht einen Rechtsstaat aus und wann droht er, in einen Unrechtsstaat zu mutieren? Seit den philosophischen Errungenschaften eines Kants oder Hegels wird ein Staat von der Freiheit des Subjektes herrührend gedacht und legitimiert“, sagt Professorin für Strafrecht und Rechtsphilosophie Dr. Katrin Gierhake. „Ein Staat, der diese Voraussetzung nicht mehr anstrebt, der widerspricht der Grundeigenschaft des Menschen“ und wird ihm folglich nicht gerecht.

    Im Gespräch mit mir redet Prof. Dr. Gierhake über Recht, das bestimmte Grenzen nicht überschreiten darf, ohne dass es aufhört, Recht zu sein, das Prinzip der Verhältnismäßigkeit, die vermeintlichen Gegenspieler Individualismus vs. Kollektivismus, sie spricht über das Versagen des Bundesverfassungsgerichts und Juristen, die des kritischen Denkens nicht mehr fähig zu sein scheinen.

    „Noch werden wir für das Gespräch, das wir hier gerade führen, nicht eingesperrt, doch die Denkstrukturen sind da. Wir haben überhaupt nichts gelernt.“

    Prof. Dr. Katrin Gierhake ist Professorin Strafrecht, Strafprozessrecht, internationales Strafrecht sowie Rechtsphilosophie an der Universität Regensburg. Bereits seit Anfang der Krise betreibt sie den kritischen Blog „Mit!denken“

    mitdenken-blog.de

    Geführt und aufgezeichnet wurde dieses Gespräch am 03. September 2021 in München.

    8xZF4YJN5yc


    23.12.2021
    Wiener TV

    Professor Andreas Sönnichsen zur Corona Situation in Österreich nach fast zwei Jahren

    3H-JVJ-Q2w4


  94. jeroen grootveld Says:

    ::

    [ experimentelle gentherapeutische Substanz – sogenannter Impfstoff ]

    BNT162b2 [ = Tozinameran = Comirnaty von BioNTech / Pfizer ]

    5.3.6 Cumulative Analysis of Post-authorization Adverse Event Reports

    … Missing Information …

    [ fehlende Information / ausstehende Information ]
    [ stillende Mütter – unterdrückte Laktation ]

    Suppressed lactation occurred in a breast feeding women …

    [ Verfärbung der Muttermilch ]

    Breast milk discolouration

    phmpt.org/wp-content/uploads/2021/11/5.3.6-postmarketing-experience.pdf

    ::

    16.12.2021 / Vom 16. Dezember 2021

    Änderung der Coronavirus-Impfverordnung

    Nach Satz 1 werden folgende Sätze eingefügt:

    „Die Verabreichung des Impfstoffes soll grundsätzlich im Rahmen der arzneimittelrechtlichen Zulassung erfolgen. Eine davon abweichende Verabreichung kann erfolgen, wenn sie nach dem Stand der Wissenschaft medizinisch vertretbar ist oder im Rahmen nichtkommerzieller klinischer Studien erfolgt.“

    bundesanzeiger.de/pub/publication/jeh8XaXHIu4JcaqDk5j/content/jeh8XaXHIu4JcaqDk5j/BAnz%20AT%2017.12.2021%20V1.pdf?inline

    ::

  95. Petar Đorđević Says:

    .

    ServusTV

    Corona — auf der Suche nach der Wahrheit, Teil 3: Die Themen

    Auch in Teil drei der Doku-Reihe begibt sich Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch, renommierter Wissenschaftler, Arzt und Virologe auf eine Reise um die Welt und sucht dabei Antworten auf spannende Fragen rund um das Thema Corona.

    Noch immer bestimmen die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus unser Leben. Doch welche Strategien machen Sinn und wie handeln andere Länder? Warum haben viele US-Bundesstaaten kaum noch Einschränkungen? Liegt es an der hohen Impfrate? Oder haben sie ein besseres Krisenmanagement? Wie berechtigt sind die Bedenken vor den Impf-Nebenwirkungen? Und macht es Sinn, Kinder zu impfen? Virologe Prof. Martin Haditsch trifft weltweit führende Wissenschaftler und kritische Ärzte und fragt konkret nach.

    https://www.servustv.com/aktuelles/a/corona-auf-der-suche-nach-der-wahrheit-teil-3-die-themen/193214/

    servustv.com/aktuelles/a/corona-auf-der-suche-nach-der-wahrheit-teil-3-die-themen/193214/

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    Corona — auf der Suche nach der Wahrheit: Teil 3

    (…) Wie schätzen führende Mediziner die Impfung von Kindern und Jugendlichen ein? Welche Kinder sind davon bedroht, an Corona zu sterben? Und warum erfährt man so wenig von den Impfopfern in unserer Gesellschaft?

    servustv.com/aktuelles/v/aa-28zh3u3dn2111/

    .

    https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa-28zh3u3dn2111/

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    26.12.2021 / Mario Martin / ServusTV geht dahin, wo es wehtut / reitschuster.de

    “Corona — auf der Suche nach der Wahrheit” Teil 3

    (…) Im am 22.12.2021 veröffentlichten dritten Teil der ServusTV-Reihe “Corona – auf der Suche nach der Wahrheit”, reist das Team um Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch einmal mehr um die halbe Welt, um mit Fachleuten in Südamerika, Afrika, Israel und Europa Corona-Aufklärung zu betreiben. (…)

    Martin Haditsch ist Arzt und Professor für Mikrobiologie, forscht zu Reise- und Tropenmedizin und hält Vorlesungen zum Thema Impfungen.

    Es gibt viele interessante Gespräche in der 127-minütigen Dokumentation. Haditsch spricht mit weltweit anerkannten Wissenschaftlern, die verschiedene Positionen zum Thema Impfung und Corona-Maßnahmen einnehmen. Neben den Impfungen stehen die Kollateralschäden der Lockdowns im Mittelpunkt.

    (…) Prof. Christian Perronne

    Das vielleicht interessanteste Interview führt Haditsch in Paris mit dem an der Universität Versailles dozierenden französischen Professor Christian Perronne (Zeitmarke 1:37:00). Zusammen mit einem anderen Interview, das wir unten vorstellen werden, ist es mit knapp 20 Minuten das längste Interview in der Dokumentation.

    In Frankreich war Perronne Vorsitzender der nationalen Konsultationsgruppe für Impfungen, Präsident der Arbeitsgruppe für die Zulassung von Arzneimitteln, Leiter des Professorenkollegiums für Infektions- und Tropenkrankheiten und jahrelanger Vizepräsident der Expertengruppe für Impfungen in Europa.

    Perronne ist damit wohl der renommierteste Fachmann zum Thema Impfungen, den Haditsch in diesem Teil befragt. Und gerade er ist es, der die am stärksten polarisierte Meinung aller Experten hat. Während bei allen anderen Gesprächspartnern die Impfung eine heilige Kuh zu sein scheint, nimmt Perronne kein Blatt vor den Mund.

    Die “sogenannten Impfungen”

    Immungeschwächte Menschen seien im Vergleich zu Adipösen oder Menschen mit Gerinnungsstörungen nicht so sehr von COVID-19 betroffen, da sie ohnehin schon entzündungshemmende Medikamente einnehmen würden. Die “sogenannten Impfungen” würden ihnen nicht wesentlich helfen.

    Es handele sich um eine “Pseudo-Impfung”, die illegal vermarktet würde. Die Ärzte und staatlichen Stellen würden sich strafbar machen, da die mitunter fehlenden Einverständniserklärungen der Versuchsobjekte gegen geltendes Recht verstoßen würden. Dies sei kriminell, weil alle ethischen Regeln der Medizin verletzt würden.

    Die Impfung sei an vielen Orten bereits eine Form der Verpflichtung, die das Leben der Menschen überall zerstöre. In seinem Bekanntenkreis seien bereits sieben Menschen nach der Impfung gestorben und die Zahl der Herzkrankheiten bei jungen Menschen nehme zu.

    Perronne spricht von zehntausenden Toten, die in Folge der Impfung gestorben seien, zumal nur ein geringer Teil in den Statistiken auftauche.

    Würden diese Mittel Millionen von Kindern injiziert, werde es zu tausenden Toten kommen, prognostiziert er. Kinder seien aber nur in absoluten Ausnahmefällen von COVID-19 betroffen, nicht bedroht und würden die Krankheit nicht übertragen.

    Langsam werde sich die Menschheit bewusst: Man spiele hier die Rolle des Zauberlehrlings, der den Menschen giftige Mittel injiziert.

    Er sei nicht gegen Impfung im herkömmlichen Sinne, aber wirkliche Impfungen bräuchten Zeit. Er selbst habe bei der WHO an der Entwicklung von Impfungen mitgearbeitet. Normalerweise benötige man etwa zehn Jahre, um eine Impfung zuzulassen. Und weitere zehn Jahre, bis sie für schwangere Frauen zugelassen werde, sagt der Wissenschaftler.

    Geimpfte seien immer noch ansteckend, weshalb sie weiterhin Mundschutz tragen müssten. Dies sei ein Witz. Wenn schon ein Impfstoff in einer Epidemie verabreicht werde, dann stoppe dieser die Pandemie, schütze individuell und verhindere die Übertragung. In diesem Fall bewirke der Impfstoff nichts von alledem. (…)

    https://reitschuster.de/post/servustv-geht-dahin-wo-es-wehtut/

    reitschuster.de/post/servustv-geht-dahin-wo-es-wehtut/

    .

  96. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    Die Namen der nicht erforderlichen und schädigenden oder tödlichen experimentellen Substanzen („Corona-Impfstoffe“) des Menschheitsverbrechens und Medizinverbrechens COVAX

    Comirnaty = Tozinameran = BNT162b2 von BioNTech / Pfizer

    Spikevax = Elasomeran = mRNA-1273 von Moderna

    Vaxzevria = AZD1222 = ChAdOx1-S („Oxford“) von AstraZeneca

    Janssen = Ad26.COV2.S von Janssen-Cilag / Johnson & Johnson


    27.12.2021
    CORONA DOKS

    Paul-Ehrlich-Institut: Fast 200.000 Verdachtsfälle, davon 1.919 mit tödlichem Ausgang. Fast ein Viertel der 2.777 Fälle bei Minderjährigen schwerwiegend

    Nahezu zwei Monate Zeit gelassen hat sich die Institution, deren Aufgabe es ist, die Sicherheit von Arzneimitteln zu überwachen, mit ihrem „Sicherheitsbericht Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen nach Impfung zum Schutz vor COVID-19 seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 30.11.2021“. Der letzte stammt vom 26.10.2021.

    « … 113.792 Verdachtsfälle wurden nach Impfung mit Comirnaty gemeldet, 28.289 Verdachtsfälle nach Spikevax, 46.325 Verdachtsfälle nach Vaxzevria und 7.758 Meldungen nach COVID-19 Vaccine Janssen. In 810 gemeldeten Verdachtsfällen wurde der COVID-19-Impfstoff nicht spezifiziert. Die Melderate betrug für alle Impfstoffe zusammen 1,6 Meldungen pro 1.000 Impfdosen, für schwerwiegende Reaktionen 0,2 Meldungen pro 1.000 Impfdosen …

    In 1.919 Verdachtsfallmeldungen wurde über einen tödlichen Ausgang in unterschiedlichem zeitlichem Abstand zur Impfung (0 Tage bis 289 Tage) berichtet. »

    Die Gesamtzahl von 196.164 Verdachtsfällen ist zu vergleichen mit dem letzten Bericht. Dort war mit 172.188 Fällen ein Anstieg von fast zwanzigtausend im Verlauf eines Monats gemeldet worden. Der jetzige Berichtszeitraum umfasst zwei weitere Monate.

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle stieg von 1.802 auf 1.919. Im letzten Bericht gab es eine Steigerung um etwa 350 Fälle innerhalb eines Monats. Die Rückgänge können zu erklären sein durch die erheblich gefallene Zahl der „Impfungen“ im Berichtszeitraum.

    Myokarditis und Perikarditis: 1.554 Fälle, davon 142 bei Minderjährigen

    Im Vorbericht wurden in der Einleitung noch „1.243 Verdachtsmeldungen einer Myo-/Perikarditis“ erwähnt, 451 mehr als im Monat zuvor. Aktuell fehlt eine solche Angabe. Man muss sich die Gesamtzahl aus verschiedenen Tabellen zusammensuchen und kommt dabei auf 1.554. wobei der größte Teil auf den Biontech-Stoff Comirnaty entfällt (…)

    Melderate von bis zu 9 Fällen pro 100.000 Dosen bei jungen Männern

    « Die Melderate einer Myo- / Perikarditis ist für Comirnaty bei männlichen Jugendlichen und jungen Männern (18–29 Jahre) nach der zweiten Impfung mit 8,97 bzw. 8,68 Fällen pro 100.000 Impfdosen am höchsten …

    Für Spikevax war die Melderate bei jungen Männern (18–29 Jahre) nach der zweiten Dosis mit 25,60 Fällen pro 100.000 Impfungen am höchsten …

    Im zeitlichen Zusammenhang mit dem Impfstoff Vaxzevria wurden 69 Fälle einer Myo- / Perikarditis berichtet (17,39 % isolierte Perikarditis) und nach COVID-19- Impfstoff Janssen 35 Fälle (17,14 % reine Perikarditis). »

    Im Vergleich zum Vorbericht stieg diese Zahl von 88 auf 104. Die Formulierung „Ein Risikosignal ergaben die Meldungen nicht“ fehlt im aktuellen Bericht.

    (…)

    Schon im letzten Bericht war die folgende Formulierung nicht mehr zu finden, wonach

    «… wurde ein mehr als dreifach erhöhtes Risiko für Myokarditis bei mit BNT162b2 (BioNTech) geimpften Personen im Alter von 16 Jahren und älter gegenüber nicht geimpften Personen festgestellt »

    wurde.

    Sechs neue Todesfälle und Entwarnung

    Während im Vorbericht von „neun Todesfällen im zeitlichen Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung und einer Myo- / Perikarditis“ die Rede war, werden nun 15 gemeldet.

    « In drei Fällen (zweimal Comirnaty nach der zweiten Impfung, einmal Vaxzevria nach der ersten Impfung) wurde aufgrund des Autopsieberichtes der Zusammenhang mit der Impfung als möglich bewertet. In allen anderen Fällen sieht das Paul-Ehrlich-Institut auf der Basis der derzeitigen Datenlage keinen ursächlichen Zusammenhang mit der jeweiligen Impfung, da entweder in der Gesamtschau aller Befunde alternative Ursachen als wahrscheinlicher angesehen wurden oder wichtige klinische Befunde ausstehen. »

    (…)

    Guillain-Barré-Syndrom

    « Sehr selten können Personen, die mit Vaxzevria oder COVID-19 Vaccine Janssen geimpft wurden, ein Guillain-Barré-Syndrom (GBS) entwickeln. Die Melderate eines GBS nach Impfung mit einem Vektorimpfstoff war sehr niedrig mit einer Meldung pro ca. 0,88 bzw. 1,89 auf 100.000 Dosen. »

    (…)

    Thrombose mit Thrombozytopenie: 38 Tote

    Auch zu diesen Erkrankungen ist das PEI bemüht, durch unterschiedliche Darstellungen Vergleiche zu erschweren.

    Auch zu diesen Erkrankungen ist das PEI bemüht, durch unterschiedliche Darstellungen Vergleiche zu erschweren. Im Vorbericht war zu lesen: „Für Vaxzevria wurden insgesamt 189 Fälle einer Thrombose mit gleichzeitiger Thrombozytopenie berichtet“. Aus einer Tabelle 8 lassen sich aktuell 265 Fälle errechnen.

    « Insgesamt verstarben 31 Personen nach Vaxzevria in der Folge der Thrombose mit Thrombozytopenie und sieben Personen nach Impfung mit COVID-19 Vaccine Janssen. Aufgrund der vorliegenden Informationen waren bei 29 der 38 Meldungen einer Thrombose mit Thrombozytopenie mit tödlichem Ausgang die CDC-Kriterien eines TTS erfüllt. »

    Anteil schwerwiegender Fälle erneut gestiegen

    (…)

    BioNTech (Comirnaty) am gefährlichsten

    Diese Formulierung bei der Einschätzung des letzten Berichts bleibt aktuell: Wie oben bei den schwerwiegenden Meldungen schneidet auch beim Ausgang der gemeldeten Reaktionen BioNTech am schlechtesten ab (…)

    https://www.corodok.de/paul-ehrlich-institut-9/


    27.12.2021
    CORONA DOKS

    Gesundheitsministerium lügt zu „Kinder-Impfung“

    (…) Während in der verlinkten Broschüre zu lesen ist, dass die STIKO-Empfehlung sich auf Kinder bezieht, „die zwischen 5 und 11 Jahre alt sind und Vorerkrankungen haben“, gibt es auf der Seite von Lauterbachs Ministerium diese Einschränkung nicht.

    Dabei hatte der Journalist der „Welt“, Tim Roehn, bereits am 22.12. darauf hingewiesen (…)

    https://www.corodok.de/gesundheitsministerium-kinder-impfung/


    09.12.2021
    Bundesregierung

    Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren können sich gegen das Coronavirus impfen lassen: Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt dies für Kinder mit Vorerkrankungen. Darüber hinaus können – bei individuellem Wunsch – auch Kinder ohne Vorerkrankung geimpft werden.

    bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/stiko-impfung-kinder-1990466

    10.12.2021
    Kassenärztliche Vereinigung Bremen (KV)

    STIKO: Impfempfehlung für 5- bis 11-jährige Kinder

    Die Ständige Impfkommission empfiehlt die COVID-19-Schutzimpfung Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren mit Vorerkrankungen. Einen entsprechenden Beschlussentwurf legte die Kommission heute vor.

    Neben Kindern mit Vorerkrankungen sollten auch Mädchen und Jungen geimpft werden, in deren Umfeld sich Kontaktpersonen mit hohem Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf befinden, die selbst nicht oder nur unzureichend durch eine Impfung geschützt werden können, zum Beispiel Hochbetagte sowie Immunsupprimierte, heißt es in dem Beschlussentwurf der Ständigen Impfkommission (STIKO).

    Bei individuellem Wunsch des Kindes oder der Eltern beziehungsweise der Sorgeberechtigten könnten nach ärztlicher Aufklärung auch Kinder ohne Vorerkrankung geimpft werden.

    kvhb.de/praxen/nachrichten/detail/stiko-impfempfehlung-fuer-5-bis-11-jaehrige-kinder

    https://www.corodok.de/gesundheitsministerium-kinder-impfung/#comment-105026

    Stoppen wir das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen um die experimentellen sogenannten Impfstoffe (experimentelle gentherapeutisch wirksame Substanzen).

    STOP COVAX

  97. Edward von Roy Says:

    03.10.2020
    Gunnar Kaiser

    „Ich versteh nicht, dass die Menschen so naiv sind.“ — Dr. Wolfgang Wodarg im Gespräch

    Das erwähnte Gutachten von Prof. Schwab

    Meinungsfreiheit und wissenschaftlicher Diskurs in der
    Corona-Krise ◦ Zugleich in Sachen Transparency International Deutschland: Eine Erwiderung auf den Bericht der Untersuchungskommission im Fall Wolfgang Wodarg ◦ Professor Dr. Martin Schwab, Universität Bielefeld

    clubderklarenworte.de/wp-content/uploads/2020/10/Prof.-Schwab-zu-Wodarg.pdf

    F8oO6KMQrWc


    09.12.2020
    OVALmedia auf Deutsch

    Narrative #21 — Wolfgang Wodarg & Prof. Dr. Dr. Tobias Kurth von der Charité Berlin – REVISED

    Prof. Tobias Kurth ist Leiter des Instituts für Public Health an der Charité in Berlin. Der Arzt und Epidemiologe hat eine sehr bemerkenswerte Arbeit zur Übersättigung des Wissenschaftsapparates in der „Corona-Krise“ veröffentlicht. In seiner Forschung setzt er sich mit Aspekten die zur Verbesserung der Bevölkerungsgesundheit führen auseinander. Deshalb ist er auch beratend für die Politik tätig.

    Dr. Wolfgang Wodarg ist Arzt, ehemaliger Leiter eines Gesundheitsamts und Politker. Durch seine Arbeit im Gesundheitsausschuss der Bundesregierung und seine Leitung des Schweinegrippe [ swine flu H1N1 ] Untersuchungsausschusses des Europarats ist er ein prädestinierter Experte des deutschen und internationalen Gesundheitswesens.

    Die beiden Experten diskutieren mit Moderator Robert Cibis, vor welchen systemischen Problemen unsere Gesellschaft im Gesundheitswesen und im Allgemeinen steht.

    C3vrYdiCmvA


    03.07.2021
    OVALmedia auf Deutsch

    Narrative #54 — Prof. Dr. Dr. phil. Harald Walach

    Der Ritter der Wissen schafft

    In den letzten Tagen hat Professor Walach zwei Studien veröffentlicht, die eine massive öffentliche Diskussion provoziert haben. Die eine untersucht die Sauerstoffsättigung unter der medizinischen Maske bei Kindern, die zweite stellt Tote im Zusammenhang mit der COVID-19 Impfung, den Toten durch COVID-19 selbst gegenüber. Robert Cibis erörtert mit ihm, wie es zu den Ergebnissen kam und wie die Reaktionen darauf, die Verfasstheit der Wissenschaft aufzeigt. Lässt sich unsere Gesellschaft von wissenschaftlicher Rationalität leiten?

    Wissenschaftsnarrative sind ein Themenschwerpunkt von Harald Walach.

    Bj-Pu9vEsp4


    Prof. Dr. Bhakdi — Exkurs über das Immunsystem und die Folgen der C-Impfung

    [ Erste Begegnung mit dem Virus und Erzeugung der IgM-Antikörper ◦ zweite Begegnung IgG- und IgA-Antikörper ]

    [ Der weitere Arm unseres Immunsystems ◦ die Killer-Lymphozyten ]

    bitchute.com/video/UWaisYz52BUW

    https://www.bitchute.com/video/UWaisYz52BUW/


    18.08.2021
    MERCOLA

    Dr. Joseph Mercola

    Effects of the COVID-19 Jab — Interview with Dr. Sucharit Bhakdi

    [ informed consent und Kinderimpfung ◦ The Nuremberg Codex / Nürnberger Codex ]

    bitchute.com/video/xblF5p5Cul7H

    https://www.bitchute.com/video/xblF5p5Cul7H/


  98. एडवर्ड वॉन रॉय Says:

    ·
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    26.11.2021 / Wurden wir betrogen? / reitschuster.de

    „Bisher noch nicht erfasst, welche Patienten auf Intensivstationen geimpft und nicht geimpft sind“

    Auszug aus dem Stenografischen Protokoll 20/2 des Hauptausschusses des Deutschen Bundestags vom 15.11.2021:

    Abgeordneter Martin Sichert (AfD):

    « Meine erste Frage geht an Professor Marx von der DIVI. Sie schreiben in Ihrer Stellungnahme: 1 662 Patienten sind mit Covid-19 letzte Woche in den Intensivstationen aufgenommen worden. Nun hört man aus Bayern und anderen Bundesländern, dass ein großer Teil der Intensivpatienten geimpft sei. Frage an Sie, Herr Professor Marx: Wissen Sie, wie viele der 1 662 Patienten geimpft bzw. ungeimpft waren? »

    Prof. Dr. Gernot Marx. Der Arzt ist seit Anfang 2021 gewählter Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), die wiederum das Intensivregister erstellt:

    « Vielen Dank für die Frage. Diese Frage kann ich leider nicht beantworten, weil wir bisher noch nicht erfasst haben, welche Patienten auf den Intensivstationen geimpft und welche nicht geimpft sind. Die Frage ist richtig und wichtig. Wir haben als DIVI gemeinsam mit dem RKI jetzt auch entsprechende Vorbereitungen getroffen, diese wichtigen Informationen sehr schnell zu erfassen. Wir haben sie aber noch nicht zur Hand. Von daher kann ich die Frage leider nicht beantworten. »

    Und nun Aussagen der Bundesregierung:

    « Wenn wir uns aber die Situation in den Krankenhäusern und insbesondere den Intensivstationen ansehen, dann sehen wir dort natürlich ein gehäuftes Auftreten von Ungeimpften, und das ist überproportional groß. »

    Spahn-Sprecher Sebastian Gülde auf der Bundespressekonferenz vom 17.11.2021 auf Frage von mir.

    « Die allermeisten derjenigen, die jetzt schwer an Corona leiden und deswegen im Krankenhaus auf den Intensivstationen liegen, sind ungeimpft. »

    Merkels Sprecher Steffen Seibert auf der Bundespressekonferenz vom 8.11.2021.

    « Wir hatten Herrn Reitschuster, bezogen auf die Frage der Erfassung des Impfstatus bei Einweisung in Intensivstationen, Informationen geliefert. Das wird erfasst. Das hat auch Herr Professor Wieler hier am Mittwoch gesagt. »

    Spahn-Sprecher Oliver Ewald auf der Bundespressekonferenz vom 05.11.2021.

    « Ich muss offen gestehen: Ich verstehe die Frage nicht. Ich habe zwar eine Idee, was Herr Reitschuster meinen könnte … Je nachdem, welche Symptomatik als Hauptsymptomatik vermerkt wird, können unterschiedliche Dinge eine Rolle spielen. Ich glaube, dass Herr Reitschuster das als „an oder mit Corona“ missversteht. »

    Spahn-Sprecher Sebastian Gülde auf der Bundespressekonferenz vom 03.11.2021 auf folgende Frage von mir: „Dem RKI wird vorgeworfen, die Prozentzahlen der Ungeimpften auf Intensivstationen seien irreführend, weil Geimpfte nicht oder nicht so oft getestet würden und zudem angeblich nur dann als Coronapatienten gezählt würden, wenn sie wegen und nicht nur mit COVID-19 behandelt würden. Trifft das zu?“.

    « Möglicherweise überzeugt es ja auch noch den einen oder anderen, dass sich jetzt auf den Intensivstationen unter den COVID-19-Patienten überwiegend Menschen finden, die nicht geimpft sind, sodass also sehr deutlich und augenfällig wird, dass eine Impfung schützen kann bzw. eine Nichtimpfung zu einer Hospitalisierung mit Behandlung auf der Intensivstation führen kann. »

    Merkels Sprecher Martina Fietz auf der Bundespressekonferenz vom 29.10.2021.

    « Wir haben immer noch eine gewisse Quote an nicht Geimpften. Das sind auch diejenigen, die derzeit wieder die Intensivstationen belegen »

    Spahn-Sprecher Sebastian Gülde auf der Bundespressekonferenz vom 27.10.2021 auf folgende Frage von mir: „Bisher gab es trotz Corona nach den Worten des BMG nie eine Überlastung des Gesundheitssystems, schreibt es, also auch, als noch keine Impfung verfügbar war. Nun ist die Mehrheit geimpft. Warum droht heute eine Überlastung, mit der die Maßnahmen ja begründet werden?“

    Zur Erinnerung nochmal die anfangs zitierte Antwort von Prof. Dr. Marx im Hauptausschuss des Bundestages auf die Frage, wie viele Corona-Patienten auf den Intensivstationen geimpft sind:

    « Diese Frage kann ich leider nicht beantworten, weil wir bisher noch nicht erfasst haben, welche Patienten auf den Intensivstationen geimpft und welche nicht geimpft sind. Die Frage ist richtig und wichtig. Wir haben als DIVI gemeinsam mit dem RKI jetzt auch entsprechende Vorbereitungen getroffen, diese wichtigen Informationen sehr schnell zu erfassen. Wir haben sie aber noch nicht zur Hand. Von daher kann ich die Frage leider nicht beantworten. »

    Hinweis: Die Aussage von Marx schließt natürlich nicht aus, dass man gewisse Tendenzen kennt bzw. erkennt. Aber dann hätten Politiker und Medien das auch immer so deutlich machen müssen, und nicht den Eindruck erwecken dürfen, sie hätten genaue Daten.

    https://reitschuster.de/post/bisher-noch-nicht-erfasst-welche-patienten-auf-intensivstationen-geimpft-und-nicht-geimpft-sind/

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  99. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    24.12.2021

    COVID-Impfstoffe: Warum sie nicht wirken und zwingende Beweise für ihre Rolle bei Todesfällen

    COVID-Impfstoffe: Warum sie nicht wirken können und zwingende Beweise für ihre ursächliche Rolle bei Todesfällen nach der Impfung

    Prof. Sucharit Bhakdi und Prof. Arne Burkhardt legen hier wissenschaftliche Beweise vor, die einen sofortigen Stopp der Verwendung von COVID-19-Impfstoffe auf Genbasis verlangen. Sie legen dar, warum diese Impfstoffe nicht vor einer Virusinfektion schützen können. Es kann keinerlei positiver Effekt erwartet werden. Die Professoren zeigen, dass die Vakzine vielmehr selbstzerstörerische Prozesse auslösen können, die zu schwerer Krankheit bis hin zum Tod führen.

    Prof. Burkhardt liefert eine Zusammenfassung seiner neuesten histopathologischen Erkenntnisse nach der Untersuchung von 15 Patienten, die innerhalb weniger Tage bis Monate nach der Impfung starben. Er beschreibt eine auffällige und einzigartige lymphozytäre Infiltration, die in den Blutgefäßen zentriert ist, aber viele Organe befällt, allen voran Herz und Lunge. Für Bhakdi und Burkhardt sind diese Befunde « eindeutige Beweise für eine vakzininduzierte autoimmunähnliche Pathologie ».

    Die Vakzine können zu selbstzerstörerischen Prozessen im Körper führen

    Es ist zu erwarten, dass solche selbstzerstörerischen Prozesse Myriaden von Nebenwirkungen bei allen Geimpften, insbesondere nach Booster-Impfungen, haben werden. Zweifellos stellt die Injektion genbasierter COVID-19-Impfstoffe eine Gefahr für Leib und Leben dar. Bhakdi und Brukhardt betonen, dass bei den untersuchten Todesfällen sowohl mRNA als auch vektorbasierte Vakzine sowie alle vier großen Impfstoffproduzenten vertreten waren.

    rumble.com/vrccvb-covid-impfstoffe-warum-sie-nicht-wirken-und-zwingende-beweise-fr-ihre-rolle.html

    https://rumble.com/vrccvb-covid-impfstoffe-warum-sie-nicht-wirken-und-zwingende-beweise-fr-ihre-rolle.html

    aerztefueraufklaerung.de/news/index.php

    https://www.aerztefueraufklaerung.de/news/index.php

    bitchute.com/video/9W49e81r9HwW/

    https://www.bitchute.com/video/9W49e81r9HwW/


    04.06.2021
    OVALmedia EN

    Planet Lockdown | Sucharit Bhakdi

    This sit down interview with Sucharit Bhakdi about the current situation we find ourselves in. He is the most cited microbiologist in German academic history, an authority if there ever was one Shocked by the events of this year, he is speaking out about the scientific fallacies and human rights abuses at work now.

    odysee.com/@OVALmediaEN:0/Sucharit-Bhakdi:6bb

    https://odysee.com/@OVALmediaEN:0/Sucharit-Bhakdi:6bb


    Menschheitsverbrechen und globales Medizinverbrechen COVAX

    15.10.2020

    phoenix persönlich: Lothar Wieler bei Alfred Schier

    Lothar H. Wieler (Präsident des Robert Koch-Instituts) äußert sich in phoenix persönlich zu den dramatisch steigenden Corona-Infektionszahlen und zu den Argumenten der Corona-Kritiker.

    Mit Frage ab min 28:23

    pxoXSFEqXA

    youtube.com/watch?v=-pxoXSFEqXA

    15.10.2020 Lothar Wieler:

    „Wir wissen nicht genau, wie die wirken, wie gut die wirken, was die bewirken. Aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt, ja.“

    odysee.com/@_horizont_:b/lothar-wieler-wir-wissen-nicht-genau-wie:7

    https://odysee.com/@_horizont_:b/lothar-wieler-wir-wissen-nicht-genau-wie:7

    RKI-Chef Wieler: „Also, wir gehen alle davon aus, dass im nächsten Jahr Impfstoffe zugelassen werden. Wir wissen nicht genau, wie die wirken, wie gut die wirken, was die bewirken. Aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt, ja.“

    g5A4VYYOk0I

  100. Edward von Roy Says:


    01.11.2021

    Broders Spiegel

    Mein Impfdurchbruch

    Wie geht es einem doppelt Geimpften, der an Corona erkrankt und Parolen hört, wie die von der „Pandemie der Ungeimpften“? Erinnern Sie sich, dass vor einem Jahr der sogenannte „Wellenbrecher-Lockdown“ begann?

    https://www.achgut.com/artikel/broders_spiegel_01_11_21_mein_impfdurchbruch

    UvmcxPRlyB0


    06.12.2021

    Ein Fall für den Verfassungsschutz?

    In dieser Woche kommt der neue Kanzler, getragen von einer Koalition, die das Land in erschreckender Weise umzubauen plant. Dagegen ist die Corona-Politik vielleicht nur ein unangenehmer Vorgeschmack.

    https://www.achgut.com/artikel/broders_spiegel_06_12_2021_

    IImuLrQRo-w

    13.12.2021

    Der Ermöglichungsminister

    Einer unserer neuen Minister erklärt sein Haus zum Ermöglichungsministerium. Das ist nicht nur infantil, sondern verhöhnt die Bürger, die mit ihren Steuern den Ministern das Geld-Verteilen überhaupt erst ermöglichen.

    https://www.achgut.com/artikel/broders_spiegel_13_12_2021

    QT5coEFzSiQ


    20.12.2021

    Statistik der roten Linien

    In der letzten Woche hat mit Olaf Scholz der erste Bundeskanzler erklärt, dass er keine roten Linien mehr kenne. Was bedeutet dieser Satz? Vielleicht gibt der Umgang mit Daten einen kleinen Vorgeschmack.

    https://www.achgut.com/artikel/broders_spiegel_20_12_2021_kopie

    o8qPz-MvXUw


    Henryk M. Broder: „Wer, wenn nicht ich“

    Broders Buch befasst sich mit „Deutschen, Deppen, Dichtern und Denkern auf dem Egotrip“.

    https://shop.achgut.com/collections/buecher/products/wer-wenn-nicht-ich-henryk-m-broder


    18.12.2015

    Henryk M. Broder „Das ist ja irre! Mein deutsches Tagebuch 2015“

    naHOjpZ2cQM


  101. Lucien Mirabeau Says:

    ::

    01.01.2021

    CORONA DOKS

    Bundestagspräsidentin zu Corona: Bas will bei Impfpflicht »nichts übers Knie brechen«

    „Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) hat vor der schnellen Einführung einer allgemeinen Corona-Impfpflicht gewarnt: »Wir sollten uns für eine Impfpflicht wirklich Zeit nehmen und nichts übers Knie brechen«, sagte sie der »Neuen Osnabrücker Zeitung« (NOZ). Einen Bundestagsbeschluss schon im Januar halte sie für verfrüht. Das Parlament müsse sich gründlich mit dem komplexen und kontroversen Thema befassen.

    »Es geht immerhin auch um die körperliche Unversehrtheit der Menschen, und viele sehen diese bedroht«, sagte sie der Zeitung. »Das gilt es ernst zu nehmen.«…

    Es dürfe nicht passieren, dass die aufgeheizte Debatte von der eigentlichen Aufgabe ablenke, sofort mehr Menschen zu impfen. Wenn das Ziel erreicht werde, die Impfquote Richtung 80 oder sogar 90 Prozent zu treiben, »brauchen wir womöglich gar keine Impfpflicht mehr«, betonte Bas. »Jeder, der sich jetzt impfen lässt, trägt dazu bei.«…“

    corodok.de/bundestagspraesidentin-corona-bas/

    ::

  102. Lucien Mirabeau Says:

    .

    ⁣Craig Paardekooper — Batch Codes and Toxicity for Moderna and Pfizer

    Patterns Of Deployment Of Toxic Covid “Vaccine” Batches — by Craig Paardekoope

    .

    Vgl. b. Wodarg ab min 2:00:32

    youtube.com/watch?v=vZ2UkPeExb4

    .
    .

    09.11.2021
    Craig Paardekooper

    Variations in Batch Toxicity

    sDQwPisQk8Y

    .
    .

    12.11.2021

    Congress Report on Variation in Batch Toxicity

    The purpose of this study was to determine if there is any significant variation in batch toxicity – by counting the number of adverse reaction reports associated with each batch number.

    WpArbCIphT4

    .
    .

    14.11.2021

    Variation in Batch Toxicity Update

    1dPKwYjtcOo

    .
    .

    06.12.2021

    Covid Vaccine Batch Numbers Code for their Level of Toxicity

    https://www.bitchute.com/video/G3OefXOP4E04/

    .

    13.12.2021

    Death by Alphabet Final Update

    https://www.bitchute.com/hashtag/paardekooper/

    .
    .

    — COVAX is a crime against humanity and a medical crime. Join the global STOP COVAX grassroots movement. —

  103. Έντουαρντ φον Ρόι Says:


    17.09.2021 • U.S. Food and Drug Administration • FDA

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee – 9/17/2021

    [ VRBPAC Meeting ]

    (Join us for a Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee meeting to discuss Pfizer-BioNTech’s supplemental Biologics License Application for administration of a third dose, or “booster” dose, of the COVID-19 vaccine, Comirnaty, in individuals 16 years of age and older.)

    [ h 8:09.40 ] [ Beinahe acht Stunden und zehn Minuten ist hier das VRBPAC Meeting / Advisory Committee Meeting vom 17. September 2021 dokumentiert. Ab h 4:20:10 Steve Kirsch. ]

    h 4:20:28
    Steve Kirsch:

    « I’m going to focus my remarks today on the elephant in the room that nobody likes to talk about — that the vaccines kill more people than they save. Today we focus almost exclusively on COVID death saves and vaccine efficacy — because we were led to believe that vaccines are perfectly safe. But this is simply not true. For example there are four times as many heart attacks in the treatment group in the Pfizer six-month trial report — that wasn’t bad luck. VAERS shows heart attack happened 71 times more often following these vaccines compared to any other vaccine. In all 20 people died, who got the drug, 14 died who got the placebo. Few people notice that, if the net all-cause mortality from the vaccines is negative, vaccines, boosters, and mandates are all nonsensical — this is the case today. »

    « Death rates. This shows that the all-cause death light rate and, in three cases, only the VAERS numbers are statistically significant, but the other numbers are troubling. Even if the vaccines had 100% protection, it still means we killed two people to save one life. Four experts did analyses using completely different Non-U.S. data sources, and all of them came up with approximately the same number of excess vaccine-related deaths, about 411 deaths per million doses. That translates into 150,000 people have died. Now the real numbers confirm that we kill more than we save. And I would love everyone to look at the Israel Ministry of health data on the 90 plus-year-olds where we went from a 94.4% vaccinated group to 82.9% vaccinated in the last four months. In the most optimistic scenario, it means that 50% of the vaccinated people died, and 0% of unvaccinated people died. Unless you can explain that to the American public — you cannot approve the boosters. »

    — Steve Kirsch, Executive Director of COVID-19 Early Treatment Fund · CETF

    WFph7-6t34M


    Advisory Committee Meeting

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee September 17, 2021 Meeting Announcement

    September 17, 2021

    fda.gov/advisory-committees/advisory-committee-calendar/vaccines-and-related-biological-products-advisory-committee-september-17-2021-meeting-announcement


    · Ceterum censeo COVAX esse delendam ·

  104. एडवर्ड वॉन रॉय Says:

    03.01.2022 / 3 जनवरी 2022

    राघवेंद्र राव
    बीबीसी संवाददाता

    कोविड-19: 15 से 18 साल के किशोरों का टीकाकरण शुरू

    कई महीनों तक चली चर्चा के बाद आख़िरकार आज 3 जनवरी 2022 से भारत में 15 से 18 साल की आयु के किशोरों को कोविड-19 का टीका लगना शुरू हो गया है.

    ये बात इसलिए भी ख़ास मायने रखती है क्योंकि कोरोना वायरस के ओमिक्रॉन वैरिएंट ने भारत में दस्तक दे दी है और दक्षिण अफ्रीका में सबसे पहले पाया गया ओमिक्रॉन वैरिएंट भारत में तेज़ी से फैल रहा है.

    15 से 18 वर्ष की आयु के लोगों के टीकाकरण की शुरूआत के एक सप्ताह बाद, 10 जनवरी, 2022 से स्वास्थ्य कर्मी, फ़्रंट लाइन वर्कर्स और 60 साल से अधिक आयु के लोगों को तीसरी डोज़ लगने की शुरुआत होगी.

    भारत में अब तक वैक्सीन की 146 करोड़ से अधिक डोज़ लगाई जा चुकी है. इसमें से 80 करोड़ से ज़्यादा पहली डोज़ है और 60 करोड़ से ज़्यादा दूसरी डोज़.

    bbc.com/hindi/india-59856589

    03.01.2022
    tagesschau

    Indien beginnt mit Impfung Jugendlicher

    Indien hat begonnen, 15- bis 18-Jährige gegen Covid-19 zu impfen. In dem 1,3-Milliarden-Einwohner-Land leben nach Angaben des UN-Kinderhilfswerks Unicef die meisten Jugendlichen der Welt. Zuletzt wurden dem Gesundheitsministerium zufolge 33.750 Corona-Fälle gemeldet. Geimpft werde auch in Schulen, berichteten indische Medien. Für die Jugendlichen solle der im Land breit genutzte und vor Ort entwickelte Totimpfstoff Covaxin verwendet werden.

    Ab kommende Woche soll es erstmals auch Booster-Impfungen geben – für Mitarbeitende im Gesundheitsbereich und ältere Menschen. Die Corona-Zahlen in Indien waren nach einer heftigen zweiten Welle im Zusammenhang mit der Delta-Variante im Frühjahr gefallen. In den vergangenen Tagen stiegen die Fallzahlen aber wieder. Untersuchungen während der vergangenen Monate zeigten, dass viele Inderinnen und Inder Antikörper im Blut hatten.

    tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-montag-249.html#Indien-beginnt-mit-Impfung-Jugendlicher

    — COVAX is a medical crime and a crime against humanity. Join the global STOP COVAX grassroots movement. —

  105. Edward von Roy Says:

    ( Worse Than the Disease? Reviewing Some Possible Unintended Consequences of the mRNA Vaccines Against COVID-19 )

    Stephanie Seneff et Greg Nigh : „Pire que la maladie ? Examen de certaines conséquences involontaires possibles des vaccins à ARNm contre le COVID-19“

    https://www.francesoir.fr/videos-les-debriefings/stephanie-seneff

    francesoir.fr/videos-les-debriefings/stephanie-seneff

    Schlimmer als die Krankheit? Übersicht über einige mögliche unerwünschte Folgen der mRNA Impfstoffe gegen COVID-19

    Stephanie Seneff und Greg Nigh

    Operation Warp Speed brachte in den Vereinigten Staaten zwei mRNA-Impfstoffe auf den Markt, die von Pfizer und Moderna hergestellt werden. Vorläufige Daten deuteten auf eine hohe Wirksamkeit dieser beiden Impfstoffe hin, was zur Legitimierung der Emergency Use Authorization (EUA) durch die FDA beitrug. Die außergewöhnlich schnelle Entwicklung dieser Impfstoffe durch kontrollierte Studien und in den Masseneinsatz wirft jedoch zahlreiche Sicherheitsbedenken auf. In diesem Bericht beschreiben wir zunächst die Technologie, die diesen Impfstoffen zugrunde liegt, im Detail. Anschließend werden sowohl die Komponenten dieser Impfstoffe als auch die beabsichtigte biologische Reaktion auf diese Impfstoffe, einschließlich der Produktion des Spike-Proteins selbst, und ihre potenzielle Beziehung zu einem breiten Spektrum von sowohl akuten als auch langfristigen induzierten Gesundheitsrisiken, wie z. B. Blutkrankheiten, neurodegenerativen Erkrankungen und Autoimmunerkrankungen, untersucht. Unter diesen potenziell induzierten Pathologien diskutieren wir die Relevanz von Prion-Protein-bezogenen Aminosäuresequenzen innerhalb des Spike-Proteins. Wir geben auch einen kurzen Überblick über Studien, die das Potenzial für Spike-Protein-„Shedding“ belegen, also die Übertragung des Proteins von einer geimpften auf eine ungeimpfte Person, was zu Symptomen führt, die bei letzterer ausgelöst werden. Obwohl es keine Studien gibt, die definitiv zeigen, dass dies geschieht, stellen wir ein plausibles Szenario vor, das durch zuvor etablierte Wege für die Transformation und den Transport von genetischem Material unterstützt wird, wobei injizierte mRNA letztendlich in die Keimzellen-DNA für eine transgenerationale Übertragung eingebaut werden könnte. Wir schließen mit unseren Empfehlungen zur Überwachung, die dazu beitragen werden, die langfristigen Auswirkungen dieser experimentellen Medikamente zu klären und es uns ermöglichen, das wahre Risiko/Nutzen-Verhältnis dieser neuartigen Technologien besser einzuschätzen.

    Übersetzung aus dem Englischen: W. Wodarg (ohne Gewähr), im Zweifelsfall siehe Original jvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/23

    https://www.wodarg.com/impfen/

    wodarg.com/impfen/

    Stephanie Seneff and Greg Nigh

    Worse Than the Disease? Reviewing Some Possible Unintended Consequences of the mRNA Vaccines Against COVID-19

    Operation Warp Speed brought to market in the United States two mRNA vaccines, produced by Pfizer and Moderna. Interim data suggested high efficacy for both of these vaccines, which helped legitimize Emergency Use Authorization (EUA) by the FDA. However, the exceptionally rapid movement of these vaccines through controlled trials and into mass deployment raises multiple safety concerns. In this review we first describe the technology underlying these vaccines in detail. We then review both components of and the intended biological response to these vaccines, including production of the spike protein itself, and their potential relationship to a wide range of both acute and long-term induced pathologies, such as blood disorders, neurodegenerative diseases and autoimmune diseases. Among these potential induced pathologies, we discuss the relevance of prion-protein-related amino acid sequences within the spike protein. We also present a brief review of studies supporting the potential for spike protein “shedding”, transmission of the protein from a vaccinated to an unvaccinated person, resulting in symptoms induced in the latter. We finish by addressing a common point of debate, namely, whether or not these vaccines could modify the DNA of those receiving the vaccination. While there are no studies demonstrating definitively that this is happening, we provide a plausible scenario, supported by previously established pathways for transformation and transport of genetic material, whereby injected mRNA could ultimately be incorporated into germ cell DNA for transgenerational transmission. We conclude with our recommendations regarding surveillance that will help to clarify the long-term effects of these experimental drugs and allow us to better assess the true risk/benefit ratio of these novel technologies.

    https://ijvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/23

    ijvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/23


    09.10.2019 / Prospectus dated October 9, 2019

    BioNTech

    (…)

    No mRNA immunotherapy has been approved, and none may ever be approved. mRNA drug development has substantial clinical development and regulatory risks due to the novel and unprecedented nature of this new category of therapeutics.

    As a potential new category of therapeutics, to our knowledge, no mRNA immunotherapies have been approved to date by the FDA, EMA or other regulatory agency. Successful discovery and development of mRNA-based (and other) immunotherapies by either us or our collaborators is highly uncertain and depends on numerous factors, many of which are beyond our or their control. To date, there has never been a Phase 3 trial for an mRNA-based product or a commercialized mRNA-based product. Our product candidates that appear promising in the early phases of development may fail to advance, experience delays in the clinic or clinical holds, or fail to reach the market for many reasons, including: (…)

    investors.biontech.de/node/6806/html

    09.10.2019
    BioNTech

    sec.gov/Archives/edgar/data/1776985/000119312519266733/d635330d424b4.htm


  106. Έντουαρντ φον Ρόι Says:


    „The estimated study completion date was December 2031“

    RECOVERY Trial

    Treatments

    As of 25 June 2021, the following treatments are allocated at random to hospitalized people with severe COVID-19 infection:

    — Baricitinib (an immunomodulatory drug used in rheumatoid arthritis)
    — Dimethyl fumarate (adults only, early phase assessment)
    — Infliximab (adults only)
    — High-dose dexamethasone (adults with hypoxia only)

    Children with PIMS-TS may also be allocated the following:

    — Low-dose dexamethasone (a steroid, which reduces inflammation)
    — Intravenous immunoglobulin
    — Tocilizumab (an anti-inflammatory)
    — Anakinra (a drug used to treat rheumatoid arthritis)

    The following treatments have previously been included in the trial and obtained positive results:

    — Low-dose dexamethasone
    — Tocilizumab
    — REGN-COV2 (a cocktail of two anti-viral monoclonal antibodies)

    The following treatments have previously been included in the trial and were closed to new entrants after being shown to be ineffective.:

    — Lopinavir-Ritonavir (an HIV medication)
    — Hydroxychloroquine (used to treat malaria and rheumatism)
    — Azithromycin (an antibiotic)
    — Convalescent plasma (blood plasma from people who have recovered from COVID-19 and which may contain antibodies against the SARS-CoV-2 virus)
    — Aspirin (a commonly used blood thinner)
    — Colchicine (a drug used for gout)

    Operations

    The trial is run by the Nuffield Departments of Population Health and of Medicine at the University of Oxford and supported by the National Institute for Health Research (NIHR). The study is led by Peter Horby and Martin Landray who serve as Co-Chief Investigators of the trial. By July 2020, the trial was in progress at 176 NHS hospitals in the UK, involving many thousands of health professionals.

    The trial began in March 2020. As of March 2021 the trial had enrolled more than 40,000 COVID-19 participants admitted to hospitals in the UK; the estimated primary completion date was December 2021, and the estimated study completion date was December 2031.

    Dexamethasone

    (…)

    Hydroxychloroquine

    On 5 June 2020, the trial determined that there was no clinical benefit from use of hydroxychloroquine in people hospitalized with COVID-19.

    https://en.wikipedia.org/wiki/RECOVERY_Trial

    Dexamethasone

    https://en.wikipedia.org/wiki/COVID-19_drug_repurposing_research#Dexamethasone

    Martin Landray

    Sir Martin Jonathan Landray (born c. 1968) is a British physician, epidemiologist and data scientist who serves as a Professor of Medicine & Epidemiology at the University of Oxford. Landray designs, conducts and analyses large-scale randomised control trials; including practice-changing international trials that have recruited over 100,000 individuals. Landray previously led the health informatics team that enabled the collection and management of data for the UK Biobank on over half a million people.

    Landray serves as co-chief investigator of the RECOVERY Trial into treatment drugs for COVID-19 (the largest such clinical trial in the world) alongside Peter Horby. In June 2020, the trial discovered the first known life-saving COVID-19 drug, Dexamethasone. The trial also showed that Tocilizumab further reduces the risk of death for the sickest patients with COVID-19. The trial found that a number of other treatments had no meaningful benefits for patients hospitalised with COVID-19, including Hydroxychloroquine, Lopinavir/ritonavir, Azithromycin, Convalescent plasma, and Colchicine. The trial continues to study REGN-COV2 and Baricitinib.

    He leads the Good Clinical Trials Collaborative, established by Wellcome Trust, Bill & Melinda Gates Foundation, and African Academy of Sciences which seeks to develop and promote the adoption of new international guidelines for randomised control trials. He was previously one of the leaders of the Clinical Trial Transformation Initiative’s risk-based monitoring, quality-by-design, and mobile clinical trial projects. He is an advocate of streamlined approaches to clinical trial design, delivery and regulation as a means to improve healthcare. He is founding director and chair of NHS DigiTrials, the Health Data Research Hub for Clinical Trials hosted by NHS Digital, and leads the clinical trials theme for Health Data Research UK.

    In 2021, Landray was appointed to the Pandemic Preparedness Partnership (PPP), a group chaired by Patrick Vallance to advise the G7 presidency held by the government of Prime Minister Boris Johnson.

    He was knighted in the 2021 Birthday Honours for services to public health and science.

    Positions held

    Landray holds the following positions:

    — Professor of Medicine & Epidemiology, Nuffield Department of Population Health, University of Oxford
    — Deputy Director, Big Data Institute, University of Oxford
    — Lead, Big Data & Computing Innovation, MRC Population Health Research Unit
    — Lead, Clinical Informatics & Big Data, NIHR Oxford Biomedical Research Centre
    — Honorary Consultant Physician, Oxford University Hospitals NHS Foundation Trust

    https://en.wikipedia.org/wiki/Martin_Landray


    Indeed, we should prevent a special type of apartheid, the Apartheid Vaccinated Unvaccinated. It is not necessary to vaccinate against coronaviruses at all. The coronavirus SARS-CoV-2 is as dangerous as the flu is. In 2020 or in 2021, there is no pandemic. It is not about health, it is about control. We should call the novel so-called vaccines experimental gene therapies. Many are ill after having received the so called vaccines, some even die because of the, for example, Messenger RNA (mRNA) „vaccine“. COVAX is a crime against humanity and a medical crime. STOP COVAX

    — Edward von Roy • 3 months ago

    https://www.the-star.co.ke/news/2021-09-29-stop-vaccine-apartheid-kagwe-tells-countries-with-huge-stock/

  107. Edward von Roy Says:

    WHO

    23.03.2020

    Advisory Group for the Independent Panel on Evidence for Action Against Antimicrobial Resistance

    (…)

    Edward Whiting
    Director of Strategy, Wellcome Trust, United Kingdom

    Lothar Wieler
    Head of the German CDC, President of the Robert Koch Institute, Germany

    who.int/news/item/23-03-2020-advisory-group-independent-panel


    Review Committee on the Functioning of the International Health Regulations (2005) during the COVID-19 Response

    who.int/teams/ihr/ihr-review-committees/covid-19

    Statement to the resumed 73rd World Health Assembly by the Chair of the Review Committee on the Functioning of the International Health Regulations (2005) during the COVID-19 Response

    Statement delivered during the first session of Committee A of the resumed 73rd World Health Assembly, on 9 November 2020

    who.int/news/item/09-11-2020-statement-73rd-wha-chair-of-the-review-committee-IHR-covid-19

    Statement to the 148th Executive Board by the Chair of the Review Committee on the Functioning of the International Health Regulations (2005) during the COVID-19 Response

    Professor Lothar H. Wieler, President of the Robert Koch Institute, Germany

    (…) As you know, this Committee was convened by the Director-General on 8 September 2020, in line with World Health Assembly Resolution WHA73.1. The Committee is composed of experts with a wide range of expertise and with adequate gender and geographical representation. I have the honour to be the Chair of this Committee and am ably supported by our Vice-Chair, Professor Lucille Blumberg of South Africa and our Rapporteur, Professor Preben Aavitsland, from Norway.

    Our mandate is to review the functioning of the International Health Regulations (2005) during the COVID-19 response and the status of implementation of the relevant recommendations of previous IHR Review Committees and to make technical recommendations to the Director-General, including any potential amendments.

    We convened for 16 closed meetings so far, and we continue to work through three sub-groups: preparedness, alert, and response. I take this opportunity to reiterate my thanks to our three subgroup leads. We also convened 5 open meetings, when we provided updates on our work and listened to the submissions and questions raised by Member States, international agencies and non-governmental organizations in official relation to WHO. These open meetings continue to be attended by numerous designated representatives.

    I reported on our progress to the 73rd World Health Assembly on 9 November 2020. And I continue to interact regularly with the Co-Chairs of the Independent Panel for Pandemic Preparedness and Response and the Chair of the Independent Oversight Advisory Committee.

    Let me now turn to the substance of our work. I invite you to read our Interim Progress Report, document EB148/19. It details our preliminary findings as of December 2020, (…)

    who.int/news/item/19-01-2021-statement-to-the-148th-executive-board-by-the-chair-of-the-review-committee-on-the-functioning-of-the-international-health-regulations-(2005)-during-the-covid-19-response


    Bruce Jay Plotkin
    Bruce J. Plotkin
    BJ Plotkin

    Plotkin

    1996

    Mission Possible: The Future of the International Health Regulations

    [ B.J. PLOTKIN, “Mission impossible: the future of the international health regulations”, Temple International and Comparative Law Journal 1996, 503-515 ]

    sites.temple.edu/ticlj/category/volume-10/

    [ — Plotkin B.J.. Mission Possible: The Future of the International Health Regulations. Temp. Int’l Comp. L. J., 10 (1996), pp. 503-515. ]

    books.google.de/books?id=41nPfNBWRRYC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

    sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0020245297839140

    cambridge.org/core/journals/american-journal-of-international-law/article/abs/international-law-and-international-relations-theory-a-new-generation-of-interdisciplinary-scholarship/5AB5DA29287BAB639282B6F068CACA36

    2004

    Trade-related Infections: Global Traffic and Microbial Travel

    Zeitschrift:

    EcoHealth > Ausgabe 1/2004

    Autoren:

    Ann Marie Kimball, Bruce Jay Plotkin, Tabitha A. Harrison, Nedra Floyd Pautlet

    Abstract

    Science is only beginning to understand the interplay between global trade and human infectious diseases. The reported frequency of the emergence of new human pathogens has been increasing, coincident with the burgeoning of global trade. This report examines the phenomenon of “trade related infections” which are infections whose emergence, or dissemination and transmission may be driven by global trade in commodities, or whose occurrence cause major economic impact through trade disruption. Through four case studies, the interplay between global trade and the emergence and dissemination of new human infections is described. The examples are drawn from three distinct types of emergent infections: human immunodeficiency virus/acquired immunodeficiency syndrome (HIV/AIDS) and the trade in blood clotting derivatives, enteric disease and fresh produce, and prion infections and beef. The observations from these studies are then placed in the global policy framework for the control of infectious diseases and the regulation of trade. This framework is embodied in the World Health Organization and the World Trade Organization. While increasing discourse is occurring between the “sectors” of health and trade at the level of international organizations, such discourse at the national and local level is largely absent. A more complete evidence base for policy decision making is sorely needed to foster a global trading system which also maintains the public safety from emergent infectious diseases.

    springermedizin.de/trade-related-infections-global-traffic-and-microbial-travel/8805776

    2011

    International Health Regulations / SEMINAR ON THE OPCW’S CONTRIBUTION TO SECURITY AND THE NON-PROLIFERATION OF CHEMICAL WEAPONS THE HAGUE, THE NETHERLANDS

    Bruce J. Plotkin, J.D., LL.M.
    Senior Technical Officer (Legal)
    International Health Regulations Coordination
    WHO HQ-Geneva

    (…)

    International Health Regulations

    • “to prevent, protect against, control and provide a public health response to the international spread of disease
    • „in ways that are commensurate with and restricted to publichealthrisks, and
    • „which avoid unnecessary interference with international traffic and trade“ (Article 2)

    Not limited to only the most serious global public health events

    International Health Regulations (2005) (IHR)

    • After 10 years of work, revised IHR adopted in 2005 + entered into force globally in 2007
    • Legally binding upon 194 countries – including all OPCW Member States
    • Broad coverage of PH events + risks, whether biological, chemical or radionuclear
    • Comprehensive framework for protection against international spread of disease
    (…)

    opcw.org/sites/default/files/documents/event_photos/2011/NPS/papers/closing/Bruce_Plotkin_WHO.pdf

  108. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    « Gene therapy medicinal products shall not include vaccines against infectious diseases »

    — European Medicines Agency ( EMA ) ( 2009 )

    Definitionshoheit hat, wer sich ganz oder weitgehend unkritisiert herausnehmen kann, festzulegen, was bestimmte Begriffe bedeuten. Europa im Jahr 2009, was „sind“ ab sofort Gentherapien, Gentherapeutika, was „ist“ ab morgen ein gene therapy medicinal product (GTMP)? Vor 13 Jahren wurde für die Staaten der Europäischen Union die Definition für GTMP geändert.

    „Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten“ (vaccines against infectious diseases) wurden pauschal aus dem Bereich GTMP herausgenommen, auch wenn es – selbstverständlich nach wie vor – im naturwissenschaftlichen Sinne, im bürgerrechtlichen Sinne, im Sinne der Wahrhaftigkeit, der Wahrheit, Gentherapien sind.

    Erst seit 2009 also darf in der EU beispielsweise eine Substanz für Injektionen „mRNA vaccine [nucleoside modified]“ ohne nähere Erläuterung als Impfstoff bezeichnet werden. Und beinahe alle machen mit. Leider. Holen wir uns die Definitionshoheit zurück, verbieten wir das Inverkehrbringen oder Anwenden der gentherapeutisch wirksamen sogenannten „Impfstoffe“.

    21.05.2015 / 21 May 2015 / EMA/CAT/600280/2010 rev.1 Committee for Advanced Therapies (CAT) / EMA

    (…) The definitions of a gene therapy medicinal product and a somatic cell therapy medicinal product according to Directive 2001/83/EC, Annex I, Part IV, as amended (implementing Directive 2009/120/EC) are as follows:

    2.1.1. Gene therapy medicinal product

    Gene therapy medicinal product means a biological medicinal product which has the following characteristics:

    « (a) it contains an active substance which contains or consists of a recombinant nucleic acid used in or administered to human beings with a view to regulating, repairing, replacing, adding or deleting a genetic sequence;

    (b) its therapeutic, prophylactic or diagnostic effect relates directly to the recombinant nucleic acid sequence it contains, or to the product of genetic expression of this sequence.

    Gene therapy medicinal products shall not include vaccines against infectious diseases. »

    It should be noted that in order to be considered a gene therapy medicinal product, both the characteristics (a) and (b) have to be fulfilled.

    ema.europa.eu/en/documents/scientific-guideline/reflection-paper-classification-advanced-therapy-medicinal-products_en-0.pdf


    EMA (EU)

    Gene therapy medicinal product (GTMP)

    “a biological medicinal product (excluding vaccines) that:


    (a) Contains an active substance which contains or consists of a recombinant nucleic acid used in or administered to human beings with a view to regulating, repairing, replacing, adding or deleting a genetic sequence and;


    (b) Its therapeutic, prophylactic or diagnostic effect relates directly to the recombinant nucleic acid sequence it contains, or to the product of genetic expression of this sequence
.

    Gene therapy medicinal products shall not include vaccines against infectious diseases.”


    Directive 2001/83/EC, Annex I, Part IV, as amended in Directive 107 2009/120/EC)

    FDA (USA)

    Gene therapy product

    Gene therapy is a medical intervention based on modification of the genetic material of living cells. Cells may be modified ex vivo for subsequent administration to humans, or may be altered in vivo by gene therapy given directly to the subject. When the genetic manipulation is performed ex vivo on cells which are then administered to the patient, this is also a form of somatic cell therapy. The genetic manipulation may be intended to have a therapeutic or prophylactic effect, or may provide a way of marking cells for later identification. Recombinant DNA materials used to transfer genetic material for such therapy are considered components of gene therapy and as such are subject to regulatory oversight.”


    FDA. Guidance for Industry: Guidance for Human Somatic Cell Therapy and Gene Therapy. March 1998

    ( Celine-Lea Halioua-Haubold et al., 
Regulatory Considerations for Gene Therapy Products in the US, EU, and Japan
 ( 2017 ) )

    ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5733859/


  109. Edward von Roy Says:


    Für die Spaziergänger

    Angesichts des wachsenden Widerstandes gegen die verrückt-brutalen Maßnahmen zur Kontrolle der Bevölkerung und angesichts der immer deutlicher werdenden Schädigungen durch die seit einem Jahr aufgenötigten gentechnischen Spritzen, wurde ich gebeten, einen Sachstandsbericht für die zu geben, die sich für uns wehren und mutig auf die Straße gehen.

    Ich bedanke mich damit auch ausdrücklich und von ganzem Herzen bei den Vielen, die uns Mut machen und aufwecken. „Geimpfte“ und Ungeimpfte“ gehen gemeinsam wütend über die staatlichen Nötigungen, oder schon fröhlich und zuversichtlich ihre Freiheiten zurückerobernd spazieren. Und viele, die sich noch ängstlich maskieren, werden nachdenklich.

    Wer den Fernsehsender abschaltet und mit diesen Menschen spricht, der wird wieder spüren können, was Solidarität bedeutet, wenn sie nicht angeordnet wird, sondern wenn sie direkt aus den Herzen kommt. Sie ist es, die uns in diesen kalten Zeiten die menschliche Wärme zurückgeben kann, die wir zum Leben brauchen.

    Es sind nicht die Viren, bleiben Sie besonnen!

    Wolfgang Wodarg

    https://vimeo.com/channels/1760149

    vimeo.com/channels/1760149

    https://www.wodarg.com/


  110. Edward von Roy Says:

    08.01.2022
    The Jay Scott Ascension

    Dr. Peter McCullough & Tim Canova JSA Pandemic Mastermind Discussion

    BREAKING NEWS – Peter McCullough, MD has just been appointed to head the Independent Review Panel of public health professionals to assess the Pfizer vaccine safety data that was supposed to take over 50 years to be released.

    Dr. McCullough, Tim Canova, and Jay Scott sit down to discuss that, and the latest pandemic updates, and how we should move forward. Topics covered include: mass formation, vaccine/public health updates, possible holistic solutions, and the root causes of the tyranny the world is facing.

    _RX–S5Swg0



    Dr. McCullough

    https://www.americaoutloud.com/author/dr-peter-mccullough/

    ( Wim Hof Study – Cytokine Storm prevention/treatment? )

    Voluntary activation of the sympathetic nervous system and attenuation of the innate immune response in humans

    Matthijs Kox et al.

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4034215/

    ( Dr. McCullough’s Protocol )

    Pathophysiological Basis and Rationale for Early Outpatient Treatment of SARS-CoV-2 (COVID-19) Infection

    Peter A. McCullough et al.

    https://www.amjmed.com/article/S0002-9343(20)30673-2/fulltext

    Steve Kirsch

    Possible Vaccine Mortality

    “Unprecedented: Deaths in Indiana for ages 18-64 are up 40%”

    This is huge. Something is killing healthy people at an unprecedented rate. It isn’t COVID. Could it be the „safe and effective“ COVID vaccine? I think so. Here’s why.

    https://stevekirsch.substack.com/p/unprecedented-deaths-in-indiana-for


  111. Edward von Roy Says:


    ( Der Beitrag von Dr. Wolfgang Wodarg zur Impfentscheidung als russisch Roulette lässt sich ungekürzt lesen bei 2020news )

    09.01.2022
    2020news

    Wie schlimm ist Deine Charge?

    Craig Paardekooper und andere haben die US-amerikanische Datenbank VAERS, in der die Schäden in engem zeitlichen Zusammenhang mit der Verabreichung der Präparate von BioNTech/Pfizer, Moderna und Janssen dokumentiert werden, einer genauen Analyse unterzogen. Dabei hat sich herausgestellt, dass die einzelnen Chargen der sogenannten Impfungen eine extrem unterschiedliche Toxizität aufweisen. Bei einigen Chargen ist die Toxizität um bis zu 3000-fach erhöht. Die Impfentscheidung wird dabei zum russisch Roulette.

    Die Abweichungen sind so extrem, dass es sich dabei nicht um zufällige oder anwendungsbedingte Toxizitätsschwankungen handeln kann. Es spricht vielmehr einiges dafür, dass derzeit im Schutze der behaupteten Notlage gentechnische Großversuche an der breiten, ahnungslosen Bevölkerung durchgeführt werden und dass dies durch die rechtlich-politische Vorarbeit und Mithilfe der Regierungen und Behörden ermöglicht, gar befördert worden ist.

    Die alterprobten Regeln, die sorgfältige, langjährige Studien für die Zulassung eines Medikamentes voraussetzten, wurden unter dem Pandemie-Vorwand außer Kraft gesetzt. Jetzt kann vieles ausprobiert werden und davon wird reichlich Gebrauch gemacht. Pharmafirmen nutzen derzeit diese noch nie dagewesene Chance, um unbürokratisch 120 experimentelle Corona Impfstoffkandidaten erproben zu können. Bayer Chef Stefan Oelrich (Video nach 1:37:40 h) hat in seiner Rede beim World Health Summit 2021 in Berlin die mRNA-Vakzine als „Gentherapie bezeichnet, die 95 % der Bevölkerung noch 2 Jahren vorher abgelehnt hätten“. Auf der Angstwelle reitend probieren profitorientierte Pharmaunternehmen derzeit alles aus an Methoden und Produkten, was sich patentieren lässt und haben es über die parallel laufenden Datensammelaktionen sehr leicht, die Wirkung ihrer Experimente zu beobachten – ohne dafür haften zu müssen. Widerstand durch Ethikkommissionen (…)

    (…) Der ehemalige Forschungschef von Pfizer Mike Yeadon meint dazu, dass es angesichts der strengen Anforderungen an die Konsistenz eines zugelassenen Produkts absolut unmöglich sei, dass es sich dabei um ein zufällige Ereignisse handele. Es ergäben sich vielmehr eindeutige Beweise für ein geplantes Fehlverhalten.

    So gibt es eine Reihe von Chargen des Pfizer-Impfstoffs, die eine Systematik erkennen lassen, wie sie bei Studien zur Dosisfindung angewendet wird. Zwischen den einzelnen tödlichen Chargen lagen jeweils unauffällige Chargen.

    Erschreckend ist, dass alle drei Unternehmen ähnliche Studien mit stark erhöhter Toxizität durchführen. Sie gehen dabei offenbar so vor, dass sie sich nicht gegenseitig in die Quere kommen und verteilen ihre toxischen Experimente so, dass es auf den ersten Blick kaum auffällt.

    Die jetzt in den USA beobachteten Dosisfindungsstudien müssen üblicherweise vor den Zulassungsstudien der Phase III längst abgeschlossen sein. Sie sollten mit einer sehr begrenzten Zahl von gut aufgeklärten Freiwilligen als Phase II-Studien vorgenommen werden.

    Wir haben aber jetzt durch VAERS die amtlichen Beweise für zahlreiche erst nach der Zulassung massenhaft und geplant durchgeführten Studien-Strukturen in den staatlich verordneten und finanzierten Massenimpfungen mit völlig neuen Produkten von Biontech, Janssen und Moderna.

    Das ist verboten und strafbar und bricht eindeutig den Nürnberger Code und alle entsprechenden Gesetze zur Durchführung von Studien beziehungsweise zur Vermarktung von Arzneimitteln. Es handelt sich offensichtlich nicht um ein Versehen oder eine Vernachlässigung von Qualität sondern um ein geplantes Vergehen.

    Unter dem Begriff „teleskopiertes Verfahren“ werden bei „Corona“ die Sicherheitsstufen der Studienphasen mit amtlicher Billigung ausgehebelt. Aber nicht nur das.

    Auch die sonst in Phase IV (Postmarketing) übliche strenge Überwachung und transparente, planmäßig erfolgende Dokumentation der chargenbezogenen Inhaltskontrollen wird offenbar völlig den Sponsoren, sprich den Pharmafirmen überlassen. Sie dürfen ja unter dem Vorwand der mutierenden Erreger sogar neue Rezepturen (Nukleinsäuresequenzen?) anwenden. In einem intransparenten Verfahren darf offenbar alles bei allen ausprobiert werden, ohne dass jedesmal eine Ethik-Kommission oder gar die betroffenen Patienten über die Risiken bzw den Stand der Forschung und seine Risiken informiert zustimmen können/müssen. Eine entsprechende Aufklärung der Millionen Probanden findet jedenfalls nicht statt. Man nötigt diese sogar unaufgeklärt zur Teilnahme. Das alles war nie erlaubt und stellt ein Verbrechen dar, wie es z.B. Gegenstand der Nürnberger Prozesse war.

    Die Erfindung des teleskopierten Verfahrens stellt sich als Trick zu Lasten der Sicherheit dar. Dieser Trick wird jedoch zum Verbrechen, wenn Millionen Ahnungslose dabei ihr Leben riskieren müssen.

    Craig Paardekooper, einer der Forscher, hat eine Datenbank ins Internet gestellt, die allerdings bei Google schwer zu finden ist. Unter howbadismybatch.com kann man nun selbst überprüfen, welche Chargen zu wie vielen Nebenwirkungen beziehungsweise Todesfällen geführt haben.

    Zum Selbstschutz sollte jeder, der sich trotz des inzwischen bekannten großen Schädigungspotentials der sogenannten Corona-Impfung unterziehen möchte vor der genetischen Behandlung seinen Arzt oder Apotheker fragen, welche dokumentierte Wirkung die von diesem verwendeten Chargen haben. Wenn Ärzte und Apotheker an dieser Stelle nachforschen müssen, besteht die Chance, dass sie sich als möglicherweise Haftbare ihrer Verantwortung bewußt werden.

    https://2020news.de/wie-schlimm-ist-deine-charge/


  112. Эдвард фон Рой Says:

    17.07.2021 / The Telegraph

    Children will only get Covid vaccines if vulnerable

    telegraph.co.uk/politics/2021/07/17/children-will-get-covid-vaccines-vulnerable/

    10.01.2022 CORONA DOKS

    Britisches Expertenkomitee gegen „Massenimpfung für Teenager“

    Auf reuters.com wird am 17.07.2021 gemeldet:

    »17. Juli (Reuters) – Großbritannien hat sich gegen eine massenhafte COVID-19-Impfung für alle Kinder und Jugendlichen entschieden. Stattdessen bereiten die Minister vor, Dosen für gefährdete 12- bis 15-Jährige und solche, die kurz davor sind, 18 Jahre alt zu werden, anzubieten, berichtete die Zeitung Telegraph am späten Samstag.

    Das Joint Committee on Vaccination and Immunisation (JCVI) soll den Ministern von der Einführung von Impfstoffen für alle Kinder abgeraten haben, bis weitere Erkenntnisse über die Risiken vorliegen, so der Bericht weiter.

    Nach den Richtlinien, die der Zeitung zufolge am Montag herausgegeben werden sollen, werden Impfstoffdosen für Kinder zwischen 12 und 15 Jahren angeboten, die als anfällig für COVID-19 gelten oder die mit Erwachsenen zusammenleben, die immunsupprimiert oder anderweitig anfällig für das Virus sind.

    Sie sollen nun auch allen 17-Jährigen innerhalb von drei Monaten nach ihrem 18. Geburtstag angeboten werden, so The Telegraph, der berichtete, dass das Komitee die Möglichkeit, alle Kinder zu impfen, „auf dem Prüfstand“ halten werde.

    Als Reaktion auf den Bericht sagte das britische Gesundheitsministerium, dass „keine Entscheidungen von Ministern darüber getroffen wurden, ob Menschen im Alter von 12 bis 17 Jahren routinemäßig COVID-19-Impfstoffe angeboten werden sollten.“…«

    https://www.corodok.de/britisches-expertenkomittee-massenimpfung/

  113. एडवर्ड वॉन रॉय Says:

    02.11.2021 / doi.org/10.1136/bmj.n2635 (Published 02 November 2021)

    BMJ 2021; 375 Cite this as: BMJ 2021;375:n2635

    Covid-19: Researcher blows the whistle on data integrity issues in Pfizer’s vaccine trial

    In autumn 2020 Pfizer’s chairman and chief executive, Albert Bourla, released an open letter to the billions of people around the world who were investing their hopes in a safe and effective covid-19 vaccine to end the pandemic. “As I’ve said before, we are operating at the speed of science,” Bourla wrote, explaining to the public when they could expect a Pfizer vaccine to be authorised in the United States.

    But, for researchers who were testing Pfizer’s vaccine at several sites in Texas during that autumn, speed may have come at the cost of data integrity and patient safety. A regional director who was employed at the research organisation Ventavia Research Group has told The BMJ that the company falsified data, unblinded patients, employed inadequately trained vaccinators, and was slow to follow up on adverse events reported in Pfizer’s pivotal phase III trial. Staff who conducted quality control checks were overwhelmed by the volume of problems they were finding. After repeatedly notifying Ventavia of these problems, the regional director, Brook Jackson, emailed a complaint to the US Food and Drug Administration (FDA). Ventavia fired her later the same day. Jackson has provided The BMJ with dozens of internal company documents, photos, audio recordings, and emails. (…)

    Cite this as: BMJ 2021;375:n2635

    bmj.com/content/375/bmj.n2635


    10.11.2021 — 7NEWS ( Australia )

    Pfizer whistleblower’s claims of ‚misconduct‘ during safety trials

    A Pfizer whistleblower has made allegations of ‘misconduct’ during vaccine safety trials. The claims, as outlined in a report by the British Medical Journal (BMJ), allege that time and financial pressures may have led to ‘serious misconduct’. According to The Conversation, the whistleblower is Brook Jackson a former employee of Ventavia Research Group, a Texas-based contractor involved in the phase-three trials for Pfizer’s COVID vaccine last year. Brook supplied an account to the BMJ that alleges Ventavia “falsified data, ‘unblinded’ patients, employed inadequately trained vaccinators, and was slow to follow up on adverse events during one of the final trials.”

    7news.com.au/travel/coronavirus/pfizer-whistleblowers-claims-of-misconduct-during-safety-trials-c-4500780

  114. Эдвард фон Рой Says:

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime

    Stoppen wir den unnützen und gesundheitsschädlichen oder tödlichen Großversuch um die experimentellen prophylaktischen Gentherapien (“Impfungen”). Jede sogenannte Impfung gegen Coronaviren ist eine Impfung zuviel. Schon gar nicht dürfen Kinder “geimpft” werden.

    STOP COVAX


    16.01.2020 / Pressemitteilung / Gemeinsame Pressemitteilung der Charité und des DZIF

    Erster Test für das neuartige Coronavirus in China entwickelt

    Ein Team des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) an der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat ein Nachweisverfahren für das derzeit in China kursierende Coronavirus entwickelt. Die WHO hat das Testprotokoll jetzt als bisher ersten diagnostischen Leitfaden veröffentlicht. Verdachtsfälle können nun schnell auf das Virus untersucht werden.

    Das Coronavirus, das in der chinesischen Metropole Wuhan aufgetreten ist und schwere Lungenentzündungen hervorgerufen hat, kann nun im Labor nachgewiesen werden. Die Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Christian Drosten, Direktor des Instituts für Virologie am Campus Charité Mitte, hat im Rahmen ihrer Tätigkeit im DZIF den weltweit ersten Diagnostiktest entwickelt und zur Verfügung gestellt. Die WHO hat das Testprotokoll als ersten Leitfaden für Labore online veröffentlicht. Derzeit führt ein internationales Konsortium eine Einführungserprobung des Tests durch.

    „Ich gehe davon aus, dass die breite Verfügbarkeit des Diagnostiktests nun in kurzer Zeit helfen wird, Verdachtsfälle zweifelsfrei aufzuklären und zu bestimmen, ob eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung des neuen Virus möglich ist“, erklärt Prof. Drosten. „Damit ist ein wichtiger Schritt zur Bekämpfung des neuen Virus getan.“

    Hintergrund

    Unter Leitung von Prof. Drosten konnten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bereits neuartige Zika-Virus-Tests und den weltweit verwendeten Standardtest zum Nachweis des MERS-Erregers („Middle East Respiratory Syndrome“) entwickeln. Der BIH-Professor hat im Jahr 2003 den SARS-Erreger („Severe Acute Respiratory Syndrome“) mitentdeckt und auch für dieses pandemische Virus den ersten Diagnostiktest zur Verfügung gestellt. Im Rahmen der DZIF-Arbeitsgruppe „Virusnachweis und Pandemieprävention“ bereiten sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an der Charité auch in den kommenden Jahren weiter auf neu auftretende Viren vor.

    charite.de/service/pressemitteilung/artikel/detail/erster_test_fuer_das_neuartige_coronavirus_in_china_entwickelt/


    09.01.2022 — Gunnar Kaiser

    Was ist bloß mit Sascha Lobo los?

    Neueste Zahlen legen nahe: Omikron ist gefährlich – und die Geimpften sind am gefährdetsten. Zudem beantragen die CDC, den PCR-Test zurückzuziehen. Und Pfizer-Dokumente geben Aufschluss über die ersten sechs Monate …

    Und doch gehe bei denen, die das komisch finden und gegen die Unlogik des politischen Handelns protestieren, eine „Denkpest“ um, wie Sascha Lobo im Spiegel schreibt. Wie kann das sein? Was ist bloß mit Sascha Lobo los?

    [ 16.05.2020 — Karl Lauterbach „Eine Impflicht macht bei SARS-CoV-2 so wenig Sinn wie bei Grippe. Wenn die Impfung gut wirkt wird sie auch freiwillig gemacht. Dann keine Impflicht nötig. Wenn sie viele Nebenwirkungen hat oder nicht so gut wirkt verbietet sich Impflicht. Daher nie sinnvoll.“ ]

    twitter.com/karl_lauterbach/status/1261557202571145216?lang=de

    [ Canadian Covid Care Alliance : The Pfizer inoculations for COVID-19 — More harm than good? ]

    bitchute.com/video/RaQkNEzpAdQo/

    [ „Ein bisschen einfacher ausgedrückt: Die unbewusste Ideologie der Denkpest ist wie unangenehmer Körpergeruch, Betroffene sind nicht ohne Weiteres in der Lage, es zu riechen – aber alle anderen leiden darunter.“ — Sascha Lobo ]

    [ „Uns erwartet großes Reinemachen nach Ende der Corona-Pandemie.“ — Piotr Kocyba, Protestforscher, TU Chemnitz ]

    mdr.de/nachrichten/sachsen/chemnitz/chemnitz-stollberg/corona-proteste-forscher-pegida-tu-chemnitz-100.html

    1ljxbp5AE9g


    10.01.2022 — Achgut.tv / Die Achse des Guten

    Broders Spiegel: Spazieren unter Verdacht

    Bis vor Kurzem gab es kaum etwas Harmloseres als einen Spaziergang. Inzwischen sind Spaziergänge hochgefährlich und alarmieren die Staatsmacht, wenn sich Spaziergänger erdreisten, gegen die Corona-Politik zu protestieren.

    https://www.achgut.com/artikel/broders_spiegel_10_01_2022

    Kn8AFj3z27Y


    09.01.2022 — reitschuster de

    „Wir müssen aus der Depression in die Aggression umschalten“ — Henryk M. Broder im Gespräch

    13YLB9mzHCM


    „Ceterum censeo COVAX esse delendam.“

  115. Lucien Mirabeau Says:

    ::

    Prof. Dr. Peter Kremsner, Direktor des Instituts für Tropenmedizin an der Eberhard Karls Universität Tübingen

    Prof. Dr. Oliver A. Cornely, Oberarzt, Klinik I für Innere Medizin, Schwerpunkt Klinische Infektiologie, invasive Pilzerkrankungen, Uniklinik Köln, und wissenschaftlicher Leiter des Zentrums für Klinische Studien Köln

    deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2021/11/04/was-sagen-wissenschaftler-dazu

    ::

    Peter Kremsner

    18.06.2021

    Studienleiter Kremsner sieht CureVac in Tübingen weiter in der Spitzengruppe als Impfstoffentwickler

    swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/tuebingen/tuebinger-impfstoff-studienleiter-kremser-zu-curevac-misere-100.html

    .

    Oliver A. Cornely
    Oliver Cornely

    Seit Frühjahr 2021 leitet Cornely darüber hinaus das Projekt VACCELERATE. VACCELERATE ist ein klinisches Forschungsnetzwerk zur Koordination und Durchführung von COVID-19-Impfstoffstudien.

    de.wikipedia.org/wiki/Oliver_A._Cornely

    ::

  116. Lucien Mirabeau Says:

    ::

    EMPFEHLUNGEN
    RAT

    EMPFEHLUNG DES RATES

    vom 7. Dezember 2018

    zur verstärkten Zusammenarbeit bei der Bekämpfung von durch Impfung vermeidbaren Krankheiten

    (2018/C 466/01)

    eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32018H1228(01)&from=EN

    ::

    2018

    Maßnahmen auf EU-Ebene

    Die Impfpolitik fällt in die Zuständigkeit der nationalen Behörden, doch die Europäische Kommission unterstützt die EU-Länder bei der Koordinierung ihrer Strategien und Programme.

    Der Rat verabschiedete im Dezember 2018 eine Empfehlung zur Stärkung der EU-weiten Zusammenarbeit bei durch Impfung vermeidbaren Krankheiten. Dadurch sollen die Impfskepsis überwunden, die Beschaffung von Impfstoffen besser koordiniert, Forschung und Innovation unterstützt und die EU-weite Zusammenarbeit bei durch Impfung vermeidbaren Krankheiten gestärkt werden.

    Die EU-Länder werden dazu ermutigt, nationale Impfpläne zu entwickeln und umzusetzen, die auch Initiativen für eine höhere Durchimpfungsrate umfassen, und routinemäßige Überprüfungen des Impfstatus einzuführen.

    ec.europa.eu/health/vaccination/overview_de

    ::

    2019

    European Commission

    ROADMAP ON VACCINATION Last update: Q3 2019

    ROADMAP FOR THE IMPLEMENTATION OF ACTIONS BY THE EUROPEAN COMMISSION BASED ON THE COMMISSION COMMUNICATION AND THE COUNCIL RECOMMENDATION ON STRENGTHENING COOPERATION AGAINST VACCINE PREVENTABLE DISEASES

    (…)

    Examine the feasibility of developing a common vaccination card/passport for EU citizens (that takes into account potentially different national vaccination schedules and), that is compatible with electronic immunisation information systems and recognised for use across borders, without duplicating work at national level

    2022

    Commission proposal for a common vaccination card/passport for EU citizen

    ec.europa.eu/health/sites/default/files/vaccination/docs/2019-2022_roadmap_en.pdf

    ::

    European Commission roadmap on vaccination

    europeanfiles.eu/health/european-commission-roadmap-on-vaccination

    ::

    WHO Regional Office for Europe
    Copenhagen
    Denmark

    The European Immunization Agenda 2030

    The European Vaccine Action Plan 2015–2020 has set a course to control, eliminate or eradicate vaccine-preventable diseases in the WHO European Region. The insistence of the Region’s Member States to launch a “European Immunization Agenda 2030” sets a new course to address inequalities in vaccination coverage between and within countries. It does so by systematically tackling constraints in the supply and delivery of vaccines, including those related to community demand and acceptance, and the need to confront vaccine hesitancy and the spread of misinformation. (…)

    The European Immunization Agenda 2030 hinges on innovative programming and targeted local-level intervention for demonstrable impact. This requires a detailed roadmap along with a robust results-based monitoring framework that takes into account not only the specific priorities, needs, capacities and characteristics of the programmes in each country, but also the necessary transparency and solidarity to ensure equitable access to and distribution of vaccines in the Region. With the implementation of European Immunization Agenda 2030, WHO/Europe will, in synergy with global initiatives, strengthen national immunization policies and tailor service delivery to the needs of individuals and communities based on data-enabled informed decisions. It will work with regional, subregional and national institutions and platforms to enhance local ownership and strengthen cross-sector partnerships.
    euro.who.int/en/health-topics/health-policy/european-programme-of-work/flagship-initiatives/the-european-immunization-agenda-2030

    euro.who.int/en/health-topics/health-policy/european-programme-of-work/flagship-initiatives/the-european-immunization-agenda-2030

    .

    WHO Regional Office for Europe
    Copenhagen
    Denmark

    Introducing the 4 flagship initiatives – the European Immunization Agenda 2030

    euro.who.int/en/about-us/governance/regional-committee-for-europe/past-sessions/70th-session/multimedia/video-gallery-introducing-4-whoeurope-flagship-initiatives/introducing-the-4-flagship-initiatives-the-european-immunization-agenda-2030

    ::

  117. maurice dupont Says:

    .

    11.01.2022 / t-online

    BioNTech und Pfizer produzieren Omikron-Impfstoff

    Das Mainzer Pharmaunternehmen BioNTech und sein US-Partner Pfizer haben mit der Produktion eines an die Omikron-Variante angepassten Corona-Impfstoffs für eine spätere kommerzielle Nutzung begonnen. Das teilte BioNTech-Chef Uğur Şahin am Dienstag auf einer Gesundheitskonferenz der US-Bank J.P. Morgan mit.

    Ende Januar werde eine klinische Studie zu dem Impfstoff beginnen. „Wir gehen davon aus, dass wir bis März für eine Belieferung des Marktes bereit sind, wenn die behördlichen Genehmigungen vorliegen.“

    Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hat bislang noch nicht erklärt, ob sie einen an Omikron angepassten Impfstoff mit einer anderen Zusammensetzung als bei dem derzeit verwendeten Vakzin für notwendig hält.

    Pfizer-Konzernchef Albert Bourla sagte dem US-Sender CNBC am Montag (Ortszeit) ebenfalls, das Unternehmen habe auf eigenes Risiko mit der Produktion des angepassten Impfstoffs begonnen. Er wisse nicht, ob das Mittel gebraucht werde oder wie es verwendet werde. „Aber wir werden bereit sein“, sagte Bourla.

    Die derzeit verwendeten Coronavirus-Impfstoffe verschiedener Hersteller wurden ursprünglich gegen den sogenannten Wildtyp von SARS-CoV-2 entwickelt, der Ende 2019 zuerst in China entdeckt worden war. Während die seit dem Jahreswechsel 2020/2021 eingesetzten Mittel aber auch gegen später virulente Mutanten wie Alpha oder Delta ihre Wirkung zeigten, könnte es bei Omikron anders aussehen.

    Für das Jahr 2022 gehen BioNTech und Pfizer von einer Produktionskapazität von bis zu vier Milliarden Impfstoff-Dosen weltweit aus. „Wir erwarten, dass auch im Jahr 2022 eine starke Nachfrage nach unserem Impfstoff besteht“, sagte Şahin in seinem Online-Auftritt.

    Aktuell sei die Pandemie-Situation weiter unklar und so sei nicht vorhersehbar, welche Virusvariante als nächste auftauche. „Es ist aber sehr wahrscheinlich, dass ein Omikron-Impfstoff auch die Immunreaktionen gegen alle existierenden Varianten verstärkt“, sagte Şahin.

    t-online.de/nachrichten/panorama/id_91464678/biontech-und-pfizer-produzieren-neuen-corona-impfstoff.html

    .
    .

    11.01.2022 / 4investors

    BioNTech: 2022 wird ein Jahr mit vielen Plänen – auch abseits von Comirnaty

    BioNTech erwartet für das Jahr 2022 einen Umsatz mit dem COVID-19 Impfstoff Comirnaty zwischen 13 Milliarden Euro und 17 Milliarden Euro. Dies sagt BioNTech-CEO Uğur Şahin am Dienstag auf der JP Morgan Healthcare Conference. (…)

    Das Biotech-Unternehmen rechnet für das laufende Jahr mit neuen Kontrakten für den COVID-19 Impfstoff. Kapazitäten für 4 Milliarden Dosen sind vorhanden, Abnahmeverträge über 2 Milliarden Dosen bestehen.

    BioNTech geht davon aus, wie auch schon Partner Pfizer, dass – vorbehaltlich der behördlichen Zulassung – eine auf die Omikron-Variante angepasste Version von Comirnaty im März verfügbar sein kann. Ende Januar soll eine klinische Studie mit dem angepassten Vakzin starten.

    2022 sollen im Impfstoffsektor des Biotech-Unternehmens zudem eine Reihe weiterer klinisches Studien in anderen Indikationen starten. So plant BioNTech laut Aussagen von Şahin auf der JP Morgan Healthcare Conference unter anderem mit dem Start von Phase-1-Studien für mRNA-basierte Impfstoffe gegen Malaria und Tuberkulose. An beiden Programmen hält BioNTech weltweite Vertriebsrechte, mit Ausnahme in der Indikation Tuberkulose, wo die Bill & Melinda Gates Stiftung die Rechte für Entwicklungsländer hält. Zusammen mit Pfizer startet wie zuletzt angekündigt eine klinische Studie mit einem mRNA-basierten Impfstoff gegen Gürtelrose.

    Fortschritte soll es zudem auch in anderen Forschungs- und Entwicklungsbereichen geben, so unter anderem im Bereich der Krebstherapien. Das R&D-Team habe man auf 850 Experten aufgestockt, so Şahin, und wolle die Pipeline und das Technologie-Portfolio erweitern. Hier werden Lizenz- und Übernahme-Transaktionen wie beim jüngsten Deal von BioNTech und Crescendo Biologics eine wichtige Rolle spielen.

    BioNTechs Aktien notieren am Dienstagnachmittag an der NASDAQ bei 217,21 Dollar mit 5,56 Prozent im Minus. Gestern war der Aktienkurs der Mainzer im Tagesverlauf von 201,55 Dollar auf bis zu 230,35 Dollar geklettert Der Grund hierfür waren Aussagen von Pfizer-Chef Albert Bourla zur Produktion der Omikron-Variante des COVID-19 Impfstoffs Comirnaty. (…)

    4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=158999

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    ( Die Präsentation zum heutigen Investorencall auf der Gesundheitskonferenz von JP Morgan zum download. )

    (…) a variation of BNT162b2 having a modified mRNA sequence (…)

    • mRNA vaccines

    CAR-T cell amplifying mRNA vaccines [ CAR-T-Zell-Therapie – CAR steht für Chimeric Antigen Receptor ]

    • Systemic mRNA encoded immuno-therapies

    • (…)

    investors.biontech.de/static-files/16259f1a-f0f0-4cfb-a837-bb2bfc65e165

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    Chimeric antigen receptor T cells (CAR T cells) are T cells that have been genetically engineered to produce an artificial T cell receptor for use in immunotherapy.

    CAR-T-Zell-Therapie

    Bei der CAR-T-Zell-Therapie – CAR steht für Chimeric Antigen Receptor – handelt es sich um eine neuartige Krebsimmuntherapie, bei der gentechnologisch veränderte T-Zellen (sogenannte CAR-T-Zellen) mit synthetischen antigenspezifischen Rezeptoren zur Anwendung kommen.

    de.wikipedia.org/wiki/CAR-T-Zell-Therapie

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    Tocilizumab

    Tocilizumab (Handelsnamen RoActemra (EU), Actemra (CH); Hersteller Hoffmann-La Roche) ist ein humanisierter monoklonaler Antikörper gegen den Interleukin-6 (IL-6)-Rezeptor zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis (RA), der systemischen juvenilen idiopathischen Arthritis (sJIA; Syn. Morbus Still) und der Riesenzellarteriitis. Seit Dezember 2021 ist Tocilizumab auch für die Behandlung von COVID-19 zugelassen. Interleukin-6 ist ein Zytokin, das im menschlichen Körper Entzündungsreaktionen reguliert und bei der RA vermehrt produziert wird.

    Zudem ist es zur Behandlung des chimären Antigenrezeptor CAR-T-Zell-induzierten schweren oder lebensbedrohlichen Zytokin-Freisetzungssyndroms bei Personen ab 2 Jahren angezeigt.

    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sprach dennoch am 6. Juli 2021 in ihrer Leitlinie zur medikamentösen Behandlung von COVID-19 eine starke Empfehlung für den Einsatz von Tocilizumab oder Sarilumab bei Patienten mit schwerer oder kritischer COVID-19-Erkrankung aus, um die Sterblichkeit und die Notwendigkeit einer künstlichen Beatmung zu senken. Grundlage für diese Empfehlung sind die Ergebnisse der Studie RECOVERY sowie vorläufige Ergebnisse der Studie REMAP-CAP. Im Mai 2021 veröffentlichte Ergebnisse der britischen Studie RECOVERY zeigen bei hospitalisierten COVID-19 Patienten mit Hypoxie und systemischer Entzündung eine verbesserte Überlebensrate und bessere klinische Behandlungsergebnisse bei der Anwendung von Tocilizumab zusätzlich zu systemischen Corticosteroiden [ Siehe u. a. Dexamethason, Betamethason ].

    de.wikipedia.org/wiki/Tocilizumab

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    Tocilizumab

    In January 2021, the REMAP-CAP trial released preliminary evidence that tocilizumab and sarilumab could reduce fatalities among severely ill COVID-19 patients. The drugs were added to the UK recommended list for COVID-19 treatment. The following month, the RECOVERY Trial revealed a similar result

    Tocilizumab was granted an emergency use authorization (EUA) for the treatment of COVID-19 in the United States in June 2021

    en.wikipedia.org/wiki/Tocilizumab#COVID-19_2

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    EMA

    RoActemra (Tocilizumab)

    RoActemra kann auch bei Erwachsenen mit COVID-19 angewendet werden, die oral oder als Injektion mit Kortikosteroiden behandelt werden und zusätzlichen Sauerstoff oder mechanische Beatmung (Beatmung mithilfe einer Maschine) benötigen. RoActemra enthält den Wirkstoff Tocilizumab.

    ema.europa.eu/en/documents/overview/roactemra-epar-medicines-overview_de.pdf

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    PEI

    Was Sie über RoActemra (Tocilizumab) wissen sollten

    pei.de/SharedDocs/schulungsmaterial/RoActemra-Schulungsmaterial-Aerzte_Version-6_Patientenbroschuere-Erwachsene.pdf?__blob=publicationFile&v=2

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    „stop covax“

  118. Edward von Roy Says:

    18.01.2022
    CNN Portugal

    A Ordem dos Médicos considera que é imperativo manter-se a “serenidade” perante a morte da criança de 6 anos que deu entrada no Hospital de Santa Maria uma semana depois de ser vacinada com uma dose pediátrica da vacina da Pfizer, mas não resistiu a uma paragem cardiorrespiratória.

    Através de um comunicado, os médicos apelam “a que se mantenha a serenidade que uma situação destas exige”, reiterando que “é necessário aguardar pelas conclusões da equipa forense, nomeadamente pelos resultados da autópsia médico-legal e potenciais exames toxicológicos”.

    cnnportugal.iol.pt/hospital-de-santa-maria/miguel-guimaraes/morte-de-crianca-vacinada-no-santa-maria-ordem-dos-medicos-apela-a-esclarecimento-cabal-rapido/20270131/61e6c2ba0cf2c7ea0f13df9b

    21.01.2022
    reitschuster.de

    Sechsjähriger stirbt in Portugal nach Impfung

    Ein Junge im Alter von sechs Jahren erhielt am 8. Januar 2022 die BioNTech-Impfung und verstarb am 16. Januar. Das Kind wurde aufgrund eines Herzproblems eine Woche nach der Impfung in Lissabon in das Hospital de Santa Maria eingeliefert. Bisher sei noch nicht gesichert, ob es einen Zusammenhang zwischen dem Tod des Kindes und der Impfung gebe. Aufgrund des offensichtlichen zeitlichen Zusammenhangs solle der Fall nach Überwindung aller rechtlichen Verfahren in den nächsten Tagen durch eine Obduktion untersucht werden. Das Ziel sei es, „so schnell wie möglich den Zugang zu all diesen Daten zu haben“. Es werden alle Schritte unternommen, um den Prozess zu beschleunigen, erklärte Márcia Silva gegenüber CNN Portugal.

    Durch die forensische Medizintechnik erhoffen sich die Ärzte einen Aufschluss über die Ursache des Herz-Kreislauf-Stillstandes. Das National Institute of Pharmacy and Medicine (Infarmed) wurde über den Fall informiert.

    https://reitschuster.de/post/sechsjaehriger-stirbt-in-portugal-nach-impfung/

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. STOP COVAX

  119. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    30.12.2020
    phoenix

    Einschätzungen von Prof. Dr. Ulf Dittmer zum Start der Impfkampagne am 30.12.2020

    phoenix-Moderator Hans-Werner Fittkau im Schaltgespräch mit Prof. Dr. Ulf Dittmer (Institut für Virologie, Universitätsklinikum Essen) zum Start der Corona-Impfungen in Deutschland und der Zahl der Corona-Todesfälle.

    ViBVoELasno


    29.11.2021
    Universitätsklinikum Essen

    FAQ zur Coronaimpfung mit Prof. Dr. Ulf Dittmer

    Im Gespräch mit Prof. Dr. Ulf Dittmer, Direktor des Instituts für Virologie und des Westdeutschen Zentrums für Infektiologie, werden wichtige Fragen zur Coronaimpfung beantwortet: Warum es wichtig ist sich impfen zu lassen | warum die Boosterimpfung einen sehr wichtigen Effekt hat | ob Langzeitnebenwirkungen bekannt sind | ob Vorbehalte gegenüber Moderna gerechtfertigt sind |

    9yMf-9U5LUs


    31.01.2022
    CORONA DOKS

    Virologe: Mehr Menschen sterben wegen Corona – aber nicht am Virus selbst

    Auf merkur.de wird am 31. Januar 2022 Professor Ulf Dittmer, Direktor des Instituts für Virologie der Uni Essen, zitiert:

    « … „In den USA sind Menschen nach Autounfällen gestorben, weil sie nicht mehr adäquat in den Krankenhäusern versorgt werden konnten“, sagte der Virologe mit Blick auf die sich weiter aufbauende Omikronwelle in Deutschland. Die Todesfälle habe es in den USA gegeben, „weil das Personal fehlte und weil Notaufnahmen durch kurzfristige Aufnahmen von eigentlich mild erkrankten Covid-19-Patienten verstopft waren.“ Todesfälle könne es also bei „völlig anderen Krankheiten als Covid-19“ vermehrt geben.

    Ähnliche Szenarien habe er bereits bei der morgendlichen Krankenhauseinsetzleitung diskutiert. Und er sagt: „Auf diesem Weg sind wir jetzt auch in Deutschland.“ »

    Bleibt die Frage „Wie kommt es zu dem fehlenden Personal und welche Panikmache treibt die Menschen in die Krankenhäuser?“

    https://www.corodok.de/virologe-mehr-menschen/


    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

    Stoppen wir das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen um die sogenannten Impfstoffe (experimentelle gentherapeutisch wirksame Substanzen). “STOP COVAX”

  120. Lucien Mirabeau Says:

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    01.02.2022 / Dirk Maxeiner / achgut.com Die Achse des Guten

    Kalt lächelnd: Die Bundesregierung und die jungen Impfopfer

    Mit „Tod eines Jungen – und die Abgründe, die sich auftun“ war ein Beitrag von Dr. Jochen Ziegler [ achgut.com/artikel/tod_eines_jungen_und_die_abgruende_die_sich_auftun ] im November überschrieben. Am 3. November letzten Jahres war ein 12-jähriger Junge aus Cuxhaven höchstwahrscheinlich an der zweiten „Impfung” verstorben. „Ohne eine Empfehlung der STIKO zur Impfung von Kindern würde er noch leben“, schrieben wir damals, „er dürfte bei weitem nicht das einzige Opfer sein – Risiken durch die Covid-Impfstoffe geraten immer mehr in den Blick“.

    Unser Versuch, die detailierten Obduktionsergebnisse und nähere Umstände in Erfahrung zu bringen, scheiterte an dem Unwillen und der Obstruktion der Behörden. Unsere Erfahrungen schilderten wir in dem Beitrag „Schriftwechsel zum Tod eines Jungen“. [ achgut.com/artikel/schriftwechsel_zum_tod_eines_jungen ] Zu den Todesumständen blieb es bei der lapidaren Auskunft, die Impfung sei „nicht alleinige Ursache“ für den Tod. Und keiner fragte näher nach. Wir taten es trotzdem und bekamen einen Eindruck von der Aufklärungsbereitschaft deutscher Behörden, wenn es um so ein brisantes Thema geht wie die Lebensgefährdung junger Menschen durch staatlich forcierte Maßnahmen.

    Der Fall des Jungen ist bei Weitem kein Einzelfall, wie der tragische Tod eines 19-jährigen Schülers aus Sigmaringen auf einer Klassenfahrt in Berlin zeigt. Er starb unmittelbar nach einer Impfung, die er sich wohl nur hat verabreichen lassen, um an eben dieser Klassenfahrt teilnehmen zu können. Mehr über den Fall können Sie beispielsweise hier nachlesen. [ rtl.de/cms/zusammenhang-mit-corona-impfung-schueler-19-stirbt-auf-berlin-klassenfahrt-4867418.html ] Der angeordnete Obduktionsbericht liegt – aus welchen Gründen auch immer – bis heute auch nach Monaten nicht vor. Wir fragten nach und wurden sogleich wieder im Kreise geschickt. Landkreis Sigmaringen: „Bezüglich Ihrer Anfrage muss ich Sie allerdings an die Polizei und/ oder Staatsanwaltschaft in Berlin verweisen“. Staatsanwaltschaft Berlin: Keine Antwort bis dato, nicht einmal die erbetene Eingangsbestätigung der Mailanfrage.

    Die Kaltschnäuzigkeit, mit der hier Fragen zu tragischen Impfvorfällen von jungen Leuten abgewimmelt werden, hat ganz offenbar Methode. Dies ist umso verwerflicher, als dass es sich mittlerweile auch in Medizinerkreisen und Studien als weit unterschätztes oder kleingeredetes Problem herauskristallisiert. Lesen Sie dazu diesen Brandbrief britischer Mediziner und Wissenschaftler, der erschreckende Daten enthält: [ hartgroup.org/open-letter-to-the-mhra-regarding-child-death-data/ ]

    Am Donnerstag, den 13. Januar 2022, wurden bei einer Anhörung vor dem High Court [1] in London Beweise dafür vorgelegt, dass die Zahl der Todesfälle bei jungen Männern nach der Einführung der Covid-19-Impfung im Vergleich zum vorherigen Fünfjahresdurchschnitt zwischen 2015 und 2019 deutlich gestiegen ist.

    In Deutschland werden solche Daten offenbar gar nicht erst erhoben, geschweige denn der Öffentlichkeit zur Kenntnis gegeben. Die Bundesregierung sitzt tief im Bunker und betoniert sich immer mehr in der Wirklichkeitsverweigerung ein. (…)

    4. Aus welchem Grund hat das Paul-Ehrlich-Institut die gegenüber der Presse in Aussicht gestellte Veröffentlichung der Obduktionsergebnisse bislang nicht in die Tat umgesetzt?

    5. Gedenkt das Paul-Ehrlich-Institut, die Obduktionsergebnisse zu veröffentlichen und wenn ja, wann?

    Antwort:

    Die Fragen 4 und 5 werden aufgrund des Sachzusammenhangs gemeinsam beantwortet.

    Das PEI ist nicht befugt, die aus Obduktionen erhaltenen konkreten Ergebnisse oder den Obduktionsbericht zu veröffentlichen. Das PEI berücksichtigt das Ergebnis solcher Untersuchungen und die daraus resultierenden Bewertungen in seinen periodischen Sicherheitsberichten zu Verdachtsfällen von Impfnebenwirkungen und Impfkomplikationen unter pei.de/sicherheitsbericht

    https://www.achgut.com/artikel/die_bundesregierung_und_die_jugendlichen_impfopfer_unfertig

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    Deutscher Bundestag

    Drucksache 20/380

    11.01.2022

    dserver.bundestag.de/btd/20/003/2000380.pdf

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    Klicke, um auf 2000380.pdf zuzugreifen

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  121. Edward von Roy Says:

    29.01.2022 / Mario Martin / reitschuster.de

    Pfizer interveniert vor Gericht

    Es kommt Schwung in den Rechtsstreit um die Freigabe der Dokumente zur Meldung der unerwünschten Nebenwirkungen nach Zulassung des Pfizer-Corona-Impfstoffs. Eine Gruppe von über 30 Professoren, darunter Yale- und Harvard-Wissenschaftler, hatte die Herausgabe der Pfizer-Daten zu den unerwünschten Nebenwirkungen vor dem texanischen Bezirksgericht von der Food and Drug Administration (FDA) durch einen Freedom of Information Act Request erstritten.

    Die Daten umfassen 329.000 Seiten, auf denen Impfschäden dokumentiert werden.

    Im ersten Schwung der Veröffentlichung waren die ersten 37 Seiten an die Öffentlichkeit gelangt, die bereits einen vielsagenden Einblick in das liefern, was da noch kommen mag. Die Daten dokumentieren [ reitschuster.de/post/corona-impfung-43-mal-toedlicher-als-grippeimpfung/#Freigabe-der-klinischen-Pfizer-Studie ] für den Zeitraum vom 1. Dezember 2020 bis 28. Februar 2021 1.223 Todesfälle und 42.000 schwere Impfreaktionen.

    Die FDA hatte nach der Veröffentlichung eine Erklärung abgegeben und das Gericht gebeten, die Daten nur in Sätzen von 500 Seiten pro Monat zu veröffentlichen. In diesem Tempo hätte es 55 Jahre gebraucht, bis die Daten vollständig veröffentlicht worden wären. Man hätte nicht genügend Mitarbeiter, um die Aufgabe zu bewältigen.

    Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde behauptet, dass ihre 11 Prüfer nur insgesamt 10.000 Seiten pro Monat prüfen können. (…)

    Welcher Eindruck entsteht wohl beim Publikum, wenn eine Behörde versucht, die Daten zu Impfnebenwirkungen einzubehalten? Eigentlich sollte die Behörde dem Unternehmen auf die Finger schauen. Aber hier versucht man im Tandem die Veröffentlichung essentieller Informationen zu verhindern. Wer soll solch einer Institution noch trauen? Und warum verlangen die deutschen Behörden nicht ebenfalls die Freigabe? Alle Dokumente des Rechtsstreits können hier eingesehen [ phmpt.org/court-documents/ ] werden.

    Am 6. Januar wurde die FDA vom texanischen Bezirksgericht aufgefordert, anstatt der vorgeschlagenen 500 Seiten pro Monat 55.000 Seiten zu liefern.

    Indem er die rechtzeitige Freigabe der Dokumente anordnete, erkannte der Richter an, dass die Freigabe dieser Daten von größter öffentlicher Bedeutung ist und eine der höchsten Prioritäten der FDA sein sollte.

    Um Urteil heißt es:

    1. Die FDA soll die in ihrem eigenen Vorschlag genannten „mehr als 12.000 Seiten“ (siehe ECF Nr. 29, S. 24) bis zum 31. Januar 2022 vorlegen.

    2. Die FDA soll die restlichen Dokumente in einem Rhythmus von 55.000 Seiten alle 30 Tage vorlegen (die erste Vorlage am oder vor dem 1. März 2022). Dies gilt, bis die Produktion abgeschlossen ist.

    In der Einleitung des Urteils zitiert Richter Mark T. Pittman zwei ehemalige US-Präsidenten:

    „[Eine] Volksregierung ohne Volksinformation oder die Mittel, sie zu erlangen, ist nur der Prolog zu einer Farce oder einer Tragödie, oder vielleicht zu beidem. Das Wissen wird für immer die Unwissenheit beherrschen: Und ein Volk, das beabsichtigt, sein eigener Gesetzgeber zu sein, muss sich mit der Macht bewaffnen, die Wissen gibt“ (James Madison).

    Pittman fährt fort, dass auch John F. Kennedy erkannte, dass „eine Nation die Angst hat, ihr Volk in einem offenen Markt über Wahrheit und Lüge urteilen zu lassen, eine Nation ist, die Angst vor ihrem Volk hat“.

    Am 18. Januar wurde der nächste Hammer in der Sache bekannt: Die FDA beantragte beim Gericht, die Herausgabe der Daten zu verzögern. Und nun trat am 21. Januar auch Pfizer auf den Plan und eilte der FDA juristisch zur Hilfe. Pfizer tritt als Drittpartei auf und versichert dem Gericht, man würde dabei helfen, die Vorlage der Dokumente zu beschleunigen. (…)

    Weiterhin möchte Pfizer durch die Aufnahme in das Verfahren sicherstellen, „über relevante Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Fall informiert zu werden”. (…)

    Die FDA nahm die am 21. Januar von Pfizer gestellte Intervention in den Rechtsstreit am 25. Januar an.

    Die Kläger lehnen die Verlängerung der Frist ab. In ihrer Erwiderung [ phmpt.org/wp-content/uploads/2022/01/047-PLAINTIFFS-RESPONSE-TO-PFIZER-INC.S-MOTION-FOR-LEAVE-TO-INTERVENE-FOR-A-LIMITED-PURPOSE.pdf ] auf die Fristverlängerung führen die Kläger aus, das Unternehmen habe es versäumt, einen überzeugenden Grund zu nennen, warum es notwendig sei, jetzt einzugreifen. Ebenfalls schließe es Pfizer nicht aus, den Zeitplan ändern zu wollen. Die Kläger jedoch, vertreten durch ihren Anwalt Aaron Siri [ aaronsiri.substack.com/p/fda-asks-the-court-to-delay-first ], fordern die strikte Einhaltung des Zeitplans. (…)

    Je verzweifelter versucht wird, die Informationen zu den Schäden zurückzuhalten, desto wahrscheinlicher ist es, dass die Veröffentlichung der Daten für den Impfstoffhersteller gravierende Folgen haben würde. Und damit auch für die vielen staatlichen und supranationalen Gesundheitsbehörden, die die Impfstoffe trotz dieser Daten [ reitschuster.de/post/zur-freigabe-mario-regionaldirektorin-meldet-gefaelschte-daten-in-klinischer-studie-bei-pfizer/ ] zugelassen haben. Und dann natürlich auch für die Regierungen, die den Menschen diese Präparate verabreichen ließen. Präparate, deren Daten zu auftretenden Schäden mit allen aufbietbaren Winkelzügen unter Verschluss gehalten werden sollen.

    Wird [der] Antrag ab[ge]lehn[.]t, bleiben der FDA nur noch wenige Tage, um die Dokumente fristgerecht abzuliefern. Die ersten 12.000 Seiten müssen dann bis zum Montag den 31. Januar vorliegen. (…)

    https://reitschuster.de/post/pfizer-interveniert-vor-gericht/

  122. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    07.12.2021
    CGArvay

    Neues von Clemens Arvay: Wie geht es weiter?

    Immunsystem und selbstbestimmtes Leben – diesen beiden Themen widmet Biologe Clemens Arvay ab sofort seinen YouTube-Kanal. Auch Musik und Kreativität werden nicht zu kurz kommen. Zum Thema „selbstbestimmtes Leben im 21. Jahrhundert“ wird der Biologe gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin, der Kultur- und Literaturwissenschaftlerin Alessandra Moog, ein gemeinsames Projekt hier vorstellen. Warum es auf seinem YouTube-Kanal nicht mehr um mRNA- und Vektorwirkstoffe oder „die“ Pandemie geht, wird in diesem Video erläutert – diese Themen wird Clemens Arvay anderswo durch Beiträge und Interviews mit Expertinnen und Experten behandelt, aber nicht mehr auf YouTube. Auch stellt Arvay sein neues Buch „Die Naturgeschichte des Immunsystems“ vor (Quadriga / Bastei Lübbe Verlagsgruppe).

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    19.12.2021
    CGArvay

    Wege in die Freiheit — Selbstbestimmt in unserer Zeit

    Clemens Arvay und Alessandra Moog, Biologe und Kulturwissenschaftlerin, stellen ihr neues Projekt vor, in dem es um Selbstbestimmtheit und Autarkie gehen wird. Ein Thema, das gut in unsere Zeit passt. Die beiden wollen mit dem Vorurteil aufräumen, dass Selbstversorgerinnen und Selbstversorger oder auch Menschen, die zum Beispiel ihre Kinder autonom unterrichten, Teil einer „sektoiden Parallelgesellschaft“ seien. Sogar das Gegenteil ist oft der Fall. Dieses Video markiert den Beginn eines Projektes, in dem Freiheit von gesellschaftlichen Dogmen, Ideologien und ökonomischen Zwängen im Mittelpunkt stehen. Es geht dabei aber keineswegs um eine „Abkehr“ von den Menschen, sondern – im Gegenteil – um ein Freiwerden, um aus der Selbstbestimmtheit sinnvoll in die Welt wirken zu können, ob sozial oder ökologisch.

    clemensarvay.com

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    „The Rio Times is an English language publication dedicated to anyone interested in Brazil and Mercosur. Beyond keeping up with national and local events, The Rio Times will also cover issues of specific interest to foreign nationals here. Our mission is to provide our readers with a broad spectrum of information and improve their understanding of Rio de Janeiro, São Paulo, Brazil, and Mercosur.“

    https://en.wikipedia.org/wiki/The_Rio_Times

    23.01.2022
    The Rio Times

    ( The fact that there are more and more reports from all over the world that pregnant women who have been vaccinated against the coronavirus lose their children or are born „dead“ is common knowledge. The connection with vaccination has been denied and not investigated. )

    Shocking revelation in hidden Pfizer vaccine studies: High death rate among unborn children in pregnant women

    RIO DE JANEIRO, BRAZIL – A court-forced release of previously classified and highly sensitive Pfizer documents in the U.S. containing study results and information about the Corona vaccines [Pfizer requested a hold for the next 55 years and an exemption from the Freedom of Information Act (FOIA) by the FDA].

    Now the first details of these documents are gradually being published, and they are shocking. They testify to unimaginable ruthlessness and conspiracy at the highest level.

    NEARLY ALL UNBORN CHILDREN DIED AFTER VACCINATION OF MOTHERS

    The fact that there are more and more reports from all over the world that pregnant women vaccinated against the coronavirus lose their children or are born “dead” is well known. The connection with vaccination has been denied and not investigated.

    Among other things, the documents published so far show that the pharmaceutical giant received more than 150,000 (!) reports of “serious adverse events” within just three months of the Covid injection’s market launch.

    More explosive, however, are the data in Table 6 on pregnant and breastfeeding women who received the injection in the first few months after its introduction, which began on December 11, 2020.

    Most of the women were likely health care workers, as the first vaccines went to this group of people. Since the clinical trials leading up to the launch excluded pregnant women, these women would have been the first pregnant and breastfeeding women to receive the vaccines.

    Table 6 shows that of 270 “individual pregnancies” exposed to the vaccine, “no outcome was reported for 238 pregnancies”-more on this later.

    That leaves 32 pregnancies with known outcomes.

    Pfizer’s report states that there were 23 spontaneous abortions (miscarriages), two preterm births with neonatal death, two spontaneous abortions with intrauterine death, one spontaneous abortion with neonatal death, and one pregnancy with a “normal outcome.” This means that of 32 pregnancies with known outcomes, 28 ended in fetal death.

    Pfizer’s report states that there were five pregnancies with “open outcome” as well as 238 with “no outcome stated.” But 32 minus 28 equals four, not five. Lifesitenews, which exclusively revealed these numbers, asked Pfizer but received no response.

    [ 23.12.2021 ]
    [ FOIA docs reveal Pfizer shot caused avalanche of miscarriages, stillborn babies ]
    [ ( Among the first reports handed over by Pfizer was a ‚Cumulative Analysis of Post-authorization Adverse Event Reports‘ describing events reported to Pfizer up until February 2021. ) ]

    [ (…) When a group called Public Health and Medical Professionals for Transparency asked Pfizer to share the raw data from their COVID vaccine trials and post-marketing surveillance that was used to license the injection, the pharma giant linked up with the Food and Drug Administration (FDA) to refuse the Freedom of Information Act (FOIA) requests. In fact, the FDA (meant to serve and protect public health) hired Justice Department lawyers and went to court to shield the pharmaceutical giant from having to reveal its data – for 55 years. That’s right. The FDA and Pfizer did not want anyone to see the numbers behind their COVID vaccine until 2076.

    Fortunately, a judge ruled that the FDA and Pfizer would have to answer their FOIA requests. Among the first reports handed over by Pfizer was a “Cumulative Analysis of Post-authorization Adverse Event Reports” describing events reported to Pfizer up until February 2021. It reveals that the drug behemoth received more than 150,000 serious adverse event reports within three months of rolling out its COVID shot, but here we will focus on Table 6 of the data on pregnant and lactating women who received the shots in the first few months of the rollout, which began December 11. Most of these women would have been healthcare workers because that was who the first rounds of shots went to. As the clinical trials preceding the rollout excluded pregnant women, these would have been the first pregnant and lactating women to have ever received the vaccines. (…) ]

    [ https://www.lifesitenews.com/blogs/horrifying-hidden-pfizer-data-show-unborn-babies-newborns-dying/ ]

    The document can be viewed here.

    [ BNT162b2 ]
    [ 5.3.6 Cumulative Analysis of Post-authorization Adverse Event Reports ]
    [ CONFIDENTIAL ]
    [ 5.3.6 CUMULATIVE ANALYSIS OF POST-AUTHORIZATION ADVERSE EVENT ]
    [ REPORTS OF PF-07302048 (BNT162B2) RECEIVED THROUGH 28-FEB-2021 ]

    [ docdroid.com/2p6HVAF/hidden-pfizer-report-pdf ]

    In the end, the results meant that in at least 87.5% of cases pregnant women lost their children after Covid vaccination! Global Research even suggests a 100% “kill rate” (because if the “unreported pregnancies” had gone well, they almost certainly would have been included in the study):

    “So we don’t know what happened to the 243 (5 + 238) pregnancies of these vaccinated women; they just weren’t included in the report. What we do know is that out of 27 reported pregnancies (270 minus 243), there were 28 dead babies! This seems to mean that one woman was pregnant with twins and that 100% of the unborn children died.”

    DEATHS AMONG UNBORN CHILDREN RISE RAPIDLY

    In any case, the shocking revelations would mean that, at least in the U.S., the FDA, in full knowledge of these frightening figures, nevertheless allowed the Pfizer vaccines to be approved and, moreover, did not warn other states of the fatal side effects and consequences. Possibly also therefore one wanted to keep the files under lock and key until the year 2097 (!).

    In the light of these revelations, it is not surprising that there is an enormous increase in miscarriages and other causes of death among unborn children worldwide. Data and reports on this come from Scotland and whistleblowers in Canada, among others.

    A retired physician in British Columbia, Dr. Mel Bruchet, claimed in November that there had been 13 stillbirths in just 24 hours at Lion’s Gate Hospital in Vancouver alone.

    Dr. Daniel Nagase, an Alberta physician who had to leave his Alberta hospital because he had treated three COVID patients (all of whom were discharged alive from the hospital) with ivermectin, told a reporter that he had been informed of 86 stillbirths in Waterloo, Ontario, between January and July.

    “Usually it’s only five or six stillbirths a year. That means one stillbirth every two months is the usual rate. So for there to suddenly be 86 stillbirths in six months is highly unusual. But the most important confirmation we have from the report from Waterloo, Ontario, is that all the mothers of the 86 stillbirths were fully vaccinated.”

    Information from Lifesitenews

    https://www.riotimesonline.com/brazil-news/modern-day-censorship/shocking-revelations-in-hidden-pfizer-vaccine-studies-nearly-100-death-rate-among-unborn-children-in-pregnant-women/


    31.01.2022
    Gunnar Kaiser

    „Es ist ein Kult!“ — Im RUBIKON-Gespräch mit Jens Lehrich

    Nikoläuse mit Masken, Pullover mit Drosten-Aufdruck beim Impftermin, Impfpartys, Uğur Şahin als Motivanwärter für die neuen Euroscheine, Impfungen im Puff und nicht zu vergessen die symbolträchtige Gratis-Bratwurst. Die Liste ist schier unendlich, schreibt Nicolas Riedl im Rubikon. Man kann das Ganze jedoch auf vier Worte herunterbrechen: „Es ist ein Kult!“

    Die Dokumentation dieser täglichen Absurditäten ist zwar wichtig, doch das rein technische Konservieren reicht nicht aus. Es bedarf des gedruckten Wortes, wie ich im Gespräch mit Jens Lehrich erkläre, um die Auswüchse des Kults für die Nachwelt zu archivieren, sodass nachfolgende Generationen eine Lehre aus den jungen 2020ern ziehen können.

    Das neue Buch von Gunnar Kaiser

    Der Kult. Über die Viralität des Bösen

    https://www.rubikon.news/artikel/der-kult

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  123. Edward von Roy Says:

    14.07.2021 / Dr. John Campbell

    Global update, mandated vaccination

    „Delta variant is ripping around the world at a scorching pace.“

    — Dr. Tedros, World Health Organization

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    La vidéo avec la Dr Jane Ruby titre „UK doctors now have indisputable proof showing exactly what these shots are doing to your blood“, en anglais, ce qui se traduit en français par „Des médecins britanniques disposent désormais de preuves indiscutables montrant exactement ce que ces injections font à votre sang“.

    Plus précisément…

    C’est le Dr Philippe van Welbergen, un médecin de 40 ans d’expérience, au Royaume-Uni, qui a procédé à un examen du sang, incluant un frottis sanguin afin de comparer le sang — avant et après — la „vaccination“-COVID sous un microscope „ordinaire“.

    forum.libertes.ca/viewtopic.php?t=547

    Dr.Jane Ruby: Injected proof: What are shots doing to your blood?

    bitchute.com/video/XLatr8YZkrYt/


    01.02.2022 / Corona-Ausschuss

    Einbalsamierer finden Venen und Arterien gefüllt mit nie zuvor gesehenen gummiartigen Gerinnseln

    Wir haben Bestatter J. O’Looney gebeten, die Meldung zu verifizieren. AW: „Mein eigener Einbalsamierer beklagt sich schon seit vielen Monaten dazu. Es ist wahr.“

    twitter.com/CoronaAusschuss/status/1488493578091438083

    We asked undertaker John O’Looney, guest at the committee’s 72nd meeting to verify this report. He writes, „In fact my own embalmer has been complaining about this for many months. It is true“

    t.me/ReinerFuellmichEnglish/243

    Worldwide Exclusive: Embalmers Find Veins & Arteries Filled with Never Before Seen Rubbery Clots

    26.01.2022 / Stew Peters Show

    Rumble — In this worldwide exclusive, Dr. Jane Ruby meets with board-certified Embalmer and funeral Director, Richard Hirschman who reveals, for the first time ever, arteries and veins filled with unnatural blood clot combinations with strange fibrous materials that are completely filling the vascular system. Many of the victims reportedly died of heart attacks and strokes. Mr. Hirschman reports that he found resistance when he tried to embalm these jabbed patients, and then found these strange materials and pulled them from the large vessels of the bodies. He also reported that he has gone from seeing 50% of his embalmed cases with these types of blockages rise to almost 80%.

    26.01.2022 / Stew Peters Show

    [ Weltweit exklusiv: Einbalsamierer finden Venen und Arterien, die mit nie zuvor gesehenen gummiartigen Gerinnseln gefüllt sind ]

    [ Rumble — In diesem weltweit exklusiven Treffen trifft sich Dr. Jane Ruby mit dem staatlich geprüften Einbalsamierer und Bestattungsunternehmer Richard Hirschman, der zum allerersten Mal Arterien und Venen bekanntmacht, die mit unnatürlichen Blutgerinnseln gefüllt sind, bestehend aus oder begleitet von seltsamen faserigen bzw. verfestigten Materialien, die das Gefäßsystem vollständig ausfüllen. Berichten zufolge starben viele der Opfer an Herzinfarkten und Schlaganfällen. Mr. Hirschman berichtet, dass er Widerstand fand, als er versuchte, diese geimpften Patienten einzubalsamieren, und dann diese seltsamen Materialien fand und sie aus den großen Gefäßen der Leichen herauszog. Er berichtete auch, dass er der Anteil von zunächst 50 % seiner einbalsamierten Fälle mit dieser Art von Blockaden inzwischen auf fast 80 % angestiegen ist. ]

    https://rumble.com/vtcsgw-worldwide-exclusive-embalmers-find-veins-and-arteries-filled-with-never-bef.html


    01.02.2022 / Dr. John Campbell

    Mandated vaccine, the science

    Does the science support vaccine mandates for people already naturally infected?

    Short answer, I don’t think so. (…)

    Must receive at least one shot within 30 days

    Must be fully vaccinated by March 15

    Alabama, Alaska, Arizona, Arkansas, Georgia, Idaho, Indiana, Iowa, Kansas, Kentucky, Louisiana, Mississippi, Missouri, Montana, Nebraska, New Hampshire, North Dakota, Ohio, Oklahoma, South Carolina, South Dakota, Utah, West Virginia, Wyoming

    Timelines already in place for other 25 states, health care workers must by fully vaccinated by Feb. 28

    COVID-19 Cases and Hospitalizations by COVID-19 Vaccination Status and Previous COVID-19 Diagnosis — California and New York, May–November 2021

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  124. Le renard vert Says:

    Hello! I am Edward, your virtual contact partner from BioNTech. Feel free to ask me your questions.

    biontech.de/

    Guten Tag, ich bin Edward, Ihr virtueller Ansprechpartner von BioNTech. Was kann ich für Sie tun?

    service.biontech.de/

    impfung.biontech.de/de/impfung/reporting-side-effects.html

  125. green fox Says:

    A lot facts about the whole covid hoax (compilation)

    https://www.bitchute.com/video/4XCBTU9vQs0Y/

  126. Edward von Roy Says:


    03.02.2022 / Tobias Krone / Rechtsstreit in Bayern / Deutschlandfunk

    Familienrichterin verhindert Corona-Impfung eines Kindes

    Weil sich Eltern nicht auf die Impfung ihres Kindes einigen konnten, landete der Streit vor Gericht. Doch der Empfehlung der Kinderärztin für eine Impfung hielt die Richterin entgegen, Kinder seien „mit der natürlichen Immunität besser geschützt“. Die Mutter ist empört. Sie will vor das Oberlandesgericht Bayern ziehen.

    deutschlandfunk.de/weilheimer-familienrichterin-verhindert-corona-impfung-eines-kindes-dlf-03c7979a-100.html

    [ Jemand sagt im Kommentarbereich von CORONA DOKS ]

    Unglaubliche Gesinnungsschnüffelei des Deutschlandfunks bei einer Richterin, die ein Urteil gegen eine Mutter und die von ihr begehrte Corona „Impfung“ der 12-jährigen Tochter entschied. Man erfährt: Der getrennt lebende Vater ist nicht „geimpft“ und gegen die Corona „Impfung“ seiner Tochter.

    Deutschlandfunk: hören 07:01 min / Weilheimer Familienrichterin verhindert Corona-Impfung eines Kindes / Tobias Krone, 03. Februar 2022

    https://www.corodok.de/polizeiaerztin-corona-kritik/#comment-116246

    04.02.2022 / Merkur

    Streit um Impfung der Kinder: Gericht entschied sich für die Impfung

    Bei einem Streit zwischen Vater und Mutter über eine Impfung ihrer Kinder hat das Amtsgericht Bad Iburg entschieden, dass die Kinder geimpft werden können.

    Bad Iburg – Bei einem Streit zwischen Vater und Mutter über eine Impfung ihrer Kinder hat das Amtsgericht Bad Iburg entschieden, dass die Kinder geimpft werden können. Dabei orientierte sich das Familiengericht an der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko), teilte eine Gerichtssprecherin am Freitag mit.

    In dem Fall stritt sich ein geschiedenes Ehepaar, ob die gemeinsamen Kinder im Alter von 12 und 14 Jahren gegen Corona geimpft werden sollten. Die Mutter lehnte die Impfung ab.

    Das Gericht entschied, soweit keine besonderen Risiken beim Kind vorlägen, sei dem Elternteil die Entscheidung zu überlassen, das die Empfehlungen der Stiko befürworte. Damit übertrugen die Richter die Entscheidung über die Impfung an den Vater, unter der Bedingung, dass BioNTech [ Comirnaty ] gespritzt wird. Für Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren wird eine Impfung mit BioNTech von der Stiko empfohlen.

    Das Gericht urteilte auch, ein Elternteil dürfe auch dann eine Impfung anordnen, wenn die Kinder sich keine eigene Meinung über die Chancen und Risiken bilden könnten, weil sie von einem Elternteil eingeschüchtert würden. Die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig. (dpa)

    merkur.de/politik/streit-um-impfung-der-kinder-gericht-entschied-sich-fuer-die-impfung-91282453.html



    04.02.2022 / CORONA DOKS

    Böse Richterin verhindert Kinder-„Impfung“. Gutes Gericht erzwingt sie

    Fall 1, dargestellt in einem Hetz- und Hassbericht auf deutschlandfunk.de vom 3. Februar 2022

    Ein Lichtblick ist die Bildunterschrift auf der Seite: „Am größten Schweriner Gymnasium nahmen nur 17 Schüler das Angebot an, sich in der Schule impfen zu lassen.“

    Fall 2: „Das Gericht entschied, soweit keine besonderen Risiken beim Kind vorlägen, sei dem Elternteil die Entscheidung zu überlassen, das die Empfehlungen der Stiko befürworte.“

    (…)

    https://www.corodok.de/boese-richterin-kinder/


  127. เอ็ดเวิร์ด ฟ็อน รอย Says:

    09.12.2021
    Bundesregierung

    Auch Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren können sich gegen das Coronavirus impfen lassen: Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt dies für Kinder mit Vorerkrankungen. Darüber hinaus können – bei individuellem Wunsch – auch Kinder ohne Vorerkrankung geimpft werden.

    bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/stiko-impfung-kinder-1990466

    10.12.2021
    Kassenärztliche Vereinigung Bremen (KV)

    STIKO: Impfempfehlung für 5- bis 11-jährige Kinder

    Die Ständige Impfkommission empfiehlt die COVID-19-Schutzimpfung Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren mit Vorerkrankungen. Einen entsprechenden Beschlussentwurf legte die Kommission heute vor.

    Neben Kindern mit Vorerkrankungen sollten auch Mädchen und Jungen geimpft werden, in deren Umfeld sich Kontaktpersonen mit hohem Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf befinden, die selbst nicht oder nur unzureichend durch eine Impfung geschützt werden können, zum Beispiel Hochbetagte sowie Immunsupprimierte, heißt es in dem Beschlussentwurf der Ständigen Impfkommission (STIKO).

    Bei individuellem Wunsch des Kinders oder der Eltern beziehungsweise der Sorgeberechtigten könnten nach ärztlicher Aufklärung auch Kinder ohne Vorerkrankung geimpft werden.

    kvhb.de/praxen/nachrichten/detail/stiko-impfempfehlung-fuer-5-bis-11-jaehrige-kinder

    STOP COVAX

    https://www.corodok.de/gesundheitsministerium-kinder-impfung/#comment-105026

    13.12.2021 / RP Online / Rheinische Post

    Was Eltern zum Kinder-Impfen wissen müssen

    DÜSSELDORF. Die Ständige Impfkommission empfiehlt Corona-Impfungen für Kinder im Alter zwischen fünf und elf Jahren mit bestimmten Vorerkrankungen. Der spezielle Impfstoff soll NRW an diesem Montag erreichen. Einige Kinderärzte wollen ihn auch schon am Montag verimpfen.

    rp-online.de/panorama/coronavirus/corona-impfung-fuer-kinder-was-eltern-wissen-muessen-stiko_aid-64256183

    13.12.2021 bzw. 08.12.2021 / RP Online / Rheinische Post

    [ Experimentelles Gentherapeutikum („Corona-Impfstoff“) Comirnaty von BioNTech / Pfizer ]

    Bekommen die Kleinen die Erwachsenen-Dosis? | Was Eltern jetzt wissen müssen

    „Wir wollen und wir werden die Kinder impfen, wenn der Impfstoff zugelassen und auf dem Markt ist. Und wenn die STIKO ihn empfohlen hat.“

    Kinderarzt Ralph Köllges aus Mönchengladbach

    yumpu.com/news/de/ausgabe/118923-rheinische-post-2021-12-08/lesen?page=22

    08.12.2021 / Was Eltern jetzt wissen müssen / RP Online / Rheinische Post

    Publiziert bei Praxis für Kinder und Jugendliche Kinderarztpraxis Ralph Köllges, Jacek Mossakowski, Dr. med. Martina Meyer-Krott

    kinderarzt-rheydt.de/priorisierung/impfung-fuer-5-12-jaehrige.html


    09.12.2021 / RP Online / Rheinische Post

    (…)

    Der Stand der Dinge: Warten auf die STIKO

    Die Ständige Impfkommission (STIKO) in Deutschland hat bisher noch keine Empfehlung zur Impfung für die Fünf- bis Elfjährigen erteilt. Man wolle aber rechtzeitig vor dem 13. Dezember 2021 eine entsprechende Stellungnahme abgeben, hieß es von Seiten der Kommission. Von einer uneingeschränkten Empfehlung geht die Fachwelt zum jetzigen Zeitpunkt aber nicht aus. Ärzte und die Fachverbände rechnen damit, dass die STIKO den Impfstoff zunächst nur für Kinder mit Vorerkrankungen und geschwächter Immunabwehr empfehlen wird. Für eine generelle Empfehlung wartet das Gremium auf internationale Daten, etwa aus den USA und Israel. Dort wurden bereits Millionen Kinder unter zwölf Jahren geimpft.

    [ Experimentelles Gentherapeutikum („Impfstoff“) Comirnaty von BioNTech / Pfizer ] Bekommen die Kleinen die Erwachsenen-Dosis?

    Nein. Kinder unter zwölf Jahren bekommen 10 Mikrogramm, das ist ein Drittel der Erwachsenen-Dosis (30 Mikrogramm). Dafür werden extra kleinere Impfstoffflaschen abgefüllt, die gesondert mit farbigen [ orange ] Deckeln gekennzeichnet sind.

    Kinder erkranken in der Regel nur milde an COVID-19 oder zeigen teilweise gar keine Symptome. Andererseits nimmt die Zahl der Infektionen in Schulen und Kitas zu. Ist die Impfung für die Kleinsten überhaupt nötig?

    „Der Individualschutz ist bei Kindern aufgrund ihrer in der Regel milden Krankheits-Verläufe nicht als zwingendes Impf-Argument gegeben“, sagt Kinderarzt Ralph Köllges aus Mönchengladbach. Letztlich sei es in jedem Einzelfall immer eine individuelle Risiko-Nutzen-Abwägung. Aber er betont: „Wir wollen und wir werden die Kinder impfen, wenn der Impfstoff zugelassen und auf dem Markt ist. Und wenn die STIKO ihn empfohlen hat“, sagt er.

    Impfen Kinderärzte auch gesunde Jungen und Mädchen, auch wenn die STIKO erst eine eingeschränkte Empfehlung für Kinder mit Vorerkrankungen abgibt?

    Nach der Zulassung durch die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) dürfen Ärzte in Deutschland auch unabhängig von einer STIKO-Empfehlung den Impfstoff verimpfen. Kann der Arzt im Einzelfall eine umfassende Impf-Aufklärung nachweisen, ist er auch nicht in der Haftung, wenn es später zu einem Impfschaden kommt. Diese übernehme dann der Staat, so Köllges.

    Was ist mit genesenen Kindern? Sollte man sie auch impfen? Und wenn ja, ab welchem Zeitpunkt nach der Erkrankung?

    Die Datenlage zum Immunschutz bei Kindern nach einer durchgemachten Corona-Infektion ist insgesamt noch recht dünn. „Wir wissen hierzu noch nicht sehr viel bei Kindern, aber alle bisherigen Erkenntnisse deuten hier auf einen sehr robusten Immunschutz hin“, so Köllges. Eine Impfung genesener Kinder hält er – solange die STIKO dies nicht ausdrücklich empfiehlt – aktuell für nicht angezeigt. „Eltern müssen sich darüber nicht sorgen. Die STIKO wird auch das zu gegebener Zeit bewerten“, sagt der Kinderarzt.

    Müssen die Zwölf- bis 18-Jährigen auch irgendwann geboostert werden?

    Auch das sei angesichts der Datenlage bisher kein Thema und „weder angedacht noch angezeigt“, so Köllges. Natürlich gebe es immer auch einzelne Ausnahmefälle. Köllges: „Ein leukämiekranker 14-Jähriger, der ein geschwächtes Immunsystem hat, wird natürlich nach individueller Beratung geboostert werden können.“

    msn.com/de-de/nachrichten/panorama/was-tun-wenn-die-corona-impfung-f%C3%BCr-die-kleinsten-kommt/

    Stoppen wir das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen um die experimentellen sogenannten Impfstoffe (experimentelle gentherapeutisch wirksame Substanzen). „STOP COVAX“

  128. Эдвард фон Рой Says:

    { Der in Bezug auf das vergleichsweise harmlose Coronavirus impfgeile Köllges ( korrekt: der gentherapiegeile Köllges ) und seine Kollegin Meyer-Krott arbeiten in gemeinsamer Praxis }

    07.02.2022

    Wie in einer Grundschule geimpft wird [ Impfangebot an Grundschule in Rheydt kaum gefragt [ Mönchengladbach Otsteil Rheydt Grundschule Waisenhausstraße — Schulleiterin Ursula Stegemann-Hirsch ] / Rheinische Post

    [ Bildbeschreibung ] „Medizinerin Martina Meyer-Krott beim Impfen eines Schulkindes (…) Schulleiterin Ursula Stegemann-Hirsch den 360 Kindern an ihrer Rheydter Schule ein Angebot für Coronaschutz-Erstimpfungen. Das nutzten jetzt lediglich 32 Kinder.“

    Impfangebot an Grundschule in Rheydt kaum gefragt

    dailyadvent.com/de/news/50d78febd3cdc1dbf709cb6ef94d606b

    rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/moenchengladbach-impfangebot-an-grundschule-in-rheydt-kaum-gefragt_aid-65778645

    Kinderarztpraxis Köllges, Mossakowski & Meyer-Krott

    kinderaerzte-im-netz.de/aerzte/m%C3%B6nchengladbach/koellges-mossakowski-meyer-krott/hauptseite.html

  129. เอ็ดเวิร์ด ฟ็อน รอย Says:

    { Radio 90,1 Mönchengladbach (Kurzform: Radio 90,1 oder nur 90,1) ist das Lokalradio für die Stadt Mönchengladbach. }

    de.wikipedia.org/wiki/Radio_90,1_M%C3%B6nchengladbach

    15.01.2021

    Eure Fragen zur Corona-Impfung an Impfexperten Ralph Köllges

    Seit fast drei Wochen laufen in Deutschland die Impfungen gegen das Coronavirus. Auch jetzt noch stellen sich viele Menschen in Mönchengladbach Fragen.

    Wann werde ich geimpft? Wie funktionieren die Corona-Impfstoffe? Was gibt es für Nebenwirkungen? Und wie erfahre ich, wann ich mit der Impfung dran bin? – Diese und weitere Fragen hat Radio 90,1 Moderatorin Lisa Tellers zwei Stunden lang mit dem Mönchengladbacher Arzt und Impfexperten Ralph Köllges geklärt. Hier findet ihr das Gespräch und weitere Anworten zum nachhören.

    radio901.de/artikel/eure-fragen-zur-corona-impfung-an-impfexperten-ralph-koellges-836359.html

    27.10.2021 / „ÄrzteTag extra“-Podcast / ÄrzteZeitung

    ( Die Zahl der Impfgegner ist klein, jede Liebesmüh ist hier vergebens. Anders bei verunsicherten Patienten, hier lohnt sich ärztliches Engagement fürs Impfen. Die richtige Gesprächsführung und die richtigen Argumente führen meist zum Erfolg. )

    Fokus auf Impfunschlüssige lohnt sich

    Wie echte Impfgegner von verunsicherten Patienten unterschieden, wie häufige „Argumente“ entkräftet werden können und welche Art der Gesprächsführung zielführend ist, diskutieren in einem zweiteiligen Podcast mit Dr. Petra Sandow, niedergelassene Allgemeinmedizinerin im Berliner Westend, und Ralph Köllges, niedergelassener Pädiater aus Mönchengladbach.

    (…) Im ersten Teil geht es um die menschliche Psychologie und die Risikowahrnehmung, die Verknüpfung zufälliger Ereignisse und wie das positiv für die Kommunikation genutzt werden kann. Erste Thesen gegen das Impfen werden diskutiert. (…)

    Im zweiten Teil des Podcasts geht es um häufige Thesen, die vor allem von verunsicherten Eltern und Patienten zum Thema Impfungen genannt werden. Besprochen wird auch, was in einem Beipackzettel stehen müsste, wäre Schokolade ein Arzneimittel.

    Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi Pasteur

    aerztezeitung.de/Podcasts/Fokus-auf-Impfunschluessige-lohnt-sich–423956.html

    2012 ( Pseudopandemie Schweinegrippe ]

    A non-adjuvanted whole-virus H1N1 pandemic vaccine is well tolerated and highly immunogenic in children and adolescents and induces substantial immunological memory

    Alexandra Loew-Baselli, (…), Ralph Koellges (…), et al.

    (…) Antibody persistence was demonstrated at 6 months (GMTs ranging from 65.6 to 212.8 with the 7.5 μg dose) and at 12 months (GMTs ranging from 33.6 to 124.1 with the 7.5 μg dose) after primary vaccination. The booster vaccination induced a strong response to the A/California/07/2009 strain, reaching 100% seroprotection in all age groups, with GMTs ranging from 640.0 to 886.3. The vaccine was well tolerated, inducing low adverse reaction rates (overall fever rate: 6% after the first vaccination; 7% after the second vaccination), even in young children. These data confirm that the H1N1 whole-virus Vero cell-derived pandemic influenza vaccine is suitable for use in children and adolescents; a 2-dose primary vaccination induces a memory response in a naïve population that can be effectively boosted with the A/H1N1/California/07/2009 component of a seasonal influenza vaccine. (…)

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22846396/

    Ralph Koellges [ Köllges ] | Pediatric Practice, Moses-Stern-Str., Mönchengladbach, Germany

    sciencedirect.com/science/article/pii/S0264410X12010523

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. „STOP COVAX“

  130. एडवर्ड फॉन रॉय Says:

    2021

    German evidence and consensus-based (S3) guideline: Vaccination recommendations for the prevention of HPV-associated lesions

    [ Gerd E. Gross, (…) Ralph Köllges, et al. ]

    Ralf Köllges | Office for Child and Adolescent Health, Mönchengladbach, Germany.

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33634583/

    Köllges R

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=K%C3%B6llges+R&cauthor_id=33634583

    19.06.2018 | Ralph Köllges Kinderarzt

    HPV Impfung für Jungs. Wie schon geschrieben wird die STIKO die Impfung jetzt empfehlen. Bis sie dann Kassenleistung wird, kann es März 2019 werden.

    m.facebook.com/ralphkoellges/photos/a.558423327892418/565210153880402/?type=3

    07.02.2022

    Deshalb erneut die Empfehlung: wer aktuell noch keinen Schutz gegen Influenzaviren hat: es lohnt sich noch, sich impfen zu lassen.

    m.facebook.com/story.php?story_fbid=1499177967150278&id=508751922859559&m_entstream_source=timeline&refid=52&__tn__=-R

    06.02.2022 / Mönchengladbacher Arzt über zweite Booster-Impfung [ STIKO-Empfehlung zu vierter Impfung „absolut richtig“ ] [ Zweite Booster-Impfung: Arzt aus Mönchengladbach begrüßt STIKO-Empfehlung ] / Rheinische Post ( RP )

    „Es geht vor allem um den Schutz vor schweren Verläufen“

    Noch vor dem Omikron-angepassten Impstoff empfiehlt die Ständige Impfkommission für bestimmte Gruppen eine zweite Booster-Impfung. (…) „Absolut richtig“, sagt der Mönchengladbacher Kinderarzt Ralph Köllges. Warum er sich über die Entscheidung der STIKO gefreut hat.

    rp-online.de/panorama/coronavirus/zweite-booster-impfung-arzt-aus-moenchengladbach-begruesst-stiko-empfehlung_aid-65956647

    .

    „STOP COVAX“ — stoppen wir den unnötigen und schädigenden oder tödlichen gentherapeutischen Großversuch, das Menschheitsverbrechen und globale Medizinverbrechen COVAX.

  131. Эдвард фон Рой Says:


    [ 12.02.2020 vgl. u., hier o. D. ]

    Pressemitteilung — Städtische Kliniken Mönchengladbach

    Impfen hilft Leben retten

    Vorbeugung und Hygiene unerlässlich

    Prof. Dr. Huan Nguyen, Chefarzt der Inneren Medizin am Eli, und Kinderarzt Ralph Köllges appellieren an die Mönchengladbacher, sich noch stärker als bisher für die Vorbeugung vor Infektionen und mehr Impfungen stark zu machen. Hintergrund sind u.a. die aktuellen Entwicklungen um die Ausbreitung des Coronavirus: „Wir wollen nicht die Angst der Menschen schüren. Dazu besteht absolut kein Grund. Aber es ist wichtig zu wissen, dass nur durch eine verbesserte Hygiene und einen umfassenden Impfschutz die Prävention erreicht wird, die wir als unbedingt notwendig ansehen.“

    Die beiden Gladbacher Mediziner engagieren sich im so genannten Kupfercentbündnis (sammelt Centstücke, um die weltweite Kampagne gegen Polio zu unterstützen) und im Impfbündnis gegen Masern. Sie wissen: „Um einen ausreichenden Impfschutz für die Bevölkerung in Deutschland insgesamt zu erreichen, müsste idealerweise eine Impfungsrate von mindestens 95 Prozent vorliegen.“ Diese sei bei vielen Krankheiten einschließlich der Kinderlähmung nicht mehr gegeben: „Die Impfmüdigkeit muss bekämpft und Impflücken müssen geschlossen werden.“ (…)

    sk-mg.de/Pressemitteilung/2099-12-31/Impfen-hilft-Leben-retten.htm

    12.02.2020

    Impfen hilft Leben retten

    der-lokalbote.de/index.php?id=27&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=5098

    [ 08.10.2019 – s. u. – hier o. D. ]

    Aktionsbündnis „Kupfercent für eine Welt ohne Kinderlähmung“

    (…) 1985 gab es weltweit über 230.000 Infektionsfälle in 135 Ländern. 2018 waren nur noch 33 Fälle in zwei asiatischen Ländern – Pakistan und Afghanistan – zu beobachten. Hier ist eine wirksame flächendeckende Impfung aufgrund der politischen und geographischen Lagen besonders schwierig.

    Wenn nicht noch eine deutliche und letzte Anstrengung unternommen wird, um den Virus endgültig auszurotten, drohen in den kommenden zehn Jahren bis zu 200.000 neue Infektionen.

    Rotarier weltweit haben sich auf die Fahnen gesetzt, die Ausrottung von Kinderlähmung zu unterstützen, und haben bisher umgerechnet 1,6 Milliarden Euro gesammelt und ausgegeben.

    Zur Unterstützung des Endspurtes wurde ein „Aktionsbündnis Kupfercent für eine Welt ohne Kinderlähmung“ von den Rotary Clubs in Mönchengladbach ins Leben gerufen, das sich zum Ziel gesetzt hat, Geld für diese Maßnahme zu sammeln. Zudem werde aus medizinischer Sicht über die Bedeutung der Impfmaßnahmen aufgeklärt.

    Gegründet wurde das Bündnis unter Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners.

    Viele Institutionen und Ärzte in Mönchengladbach unterstützen und beteiligen sich aktiv am Aktionsbündnis: MarketingGesellschaft, diverse Banken, Kinderklinik des Elisabeth-Krankenhauses, Prof. Dr. Huan Nguyen (Städtische Kliniken), PD Dr. Andreas Meyer (Kliniken MariaHilf), Impfbündnis gegen Masern um Kinderarzt und Impfexperte Ralph Köllges, Dr. Renate Harnacke (niedergelassene Kinderärztin), PD Dr. Johannes Grossmann (Bethesda-Krankenhaus), Dr. Stephan Rinckens (LVR-Kliniken), Dr. Patrick Weidle (Krankenhaus Neuwerk).

    Im Zentrum steht eine Sammelaktion von Kupfercent durch Schüler weiterführender Schulen sowie Grundschulen. Viele Schulen in der Region haben die Teilnahme zugesagt.

    Die gesammelte Summe wird durch die drei Rotary Clubs verdoppelt. Die Endsumme wird dann von der Bill & Melinda Gates Foundation verdreifacht. Dies bedeutet aus einem gesammelten Kupfer-Cent am Ende bis zu 12 Cents werden.

    Zudem wird es anlässlich der Welt-Polio-Woche am Samstag, 02. November 2019, einen Aktionstag am Minto und am Rheydter Markt geben. Spendenaktionen und Benefizveranstaltungen sind für das Jahr 2020 geplant.

    sk-mg.de/Pressemitteilung/2099-10-09/Aktionsbuendnis-Kupfercent-fuer-eine-Welt-ohne-Kinderlaehmung.htm

    [ 08.10.2019 ]

    facebook.com/rimapress.de/photos/a.119773914853832/1391031981061346/?type=3&source=57

    02.01.2011 / Christina Berndt / Süddeutsche Zeitung

    Hilfe am falschen Ende?

    Bill Gates hat für diese Kriegserklärung einen historischen Ort ausgesucht. Im Roosevelt House in New York sagte er am Montag erneut der Kinderlähmung den Kampf an – in jenem Haus also, das mit dem US-Präsidenten Franklin Roosevelt einmal einem der prominentesten Opfer der Krankheit gehörte.

    Die Ausrottung der Kinderlähmung, international Polio genannt, habe höchste Priorität in seiner Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung, die medizinische Projekte in Entwicklungsländern unterstützt, so Gates: „Wir sind ganz kurz davor, Polio ein für allemal auszulöschen.“ Die dazu noch nötigen Spenden werde er mit allen Mitteln aufzutreiben versuchen. (…)

    Inzwischen wurden Europa, Amerika und Australien offiziell für poliofrei erklärt; die Zahl der jährlichen Fälle ist auf weniger als 2000 gesunken, sie betreffen vor allem Indien, Nigeria, Pakistan und Afghanistan.

    Diese letzten Ansteckungen zu verhindern, bedeutet aber einen enormen Aufwand.

    Das ist der Grund, warum Bill Gates‘ Mission gegen Polio nicht nur Zustimmung findet. Es sei hinausgeworfenes Geld, die Kinderlähmung ausrotten zu wollen, beklagen Ärzte und Bioethiker. Die Mittel sollten lieber gegen Lungenentzündung, Diarrhö, Meningitis, Masern und Malaria eingesetzt werden. (…)

    „Bill Gates‘ Obsession, Polio auszurotten, verzerrt die Prioritäten“, kritisiert Richard Horton, Chefredakteur der britischen Ärztezeitschrift Lancet. „Die Gesundheit der Welt hängt nicht von der Polio-Ausrottung ab.“ Ähnlich sieht das Arthur Caplan, Bioethiker an der University of Pennsylvania, der selbst als Kind neun Monate lang wegen einer Polio-Infektion im Krankenhaus lag: „Wir sollten zugeben, dass das beste, was wir erreichen können, Kontrolle über die Krankheit ist“, sagt er.

    Und Donald Henderson, der früher bei der WHO die Pocken-Ausrottung leitete, ist der Ansicht, die Kinderlähmung sei ohnehin nicht auszumerzen. Seit er diese Meinung vertrete, lade ihn die WHO nicht mehr zu Expertentreffen ein, moniert der 82-Jährige. (…)

    https://www.sueddeutsche.de/wissen/kampf-gegen-die-kinderlaehmung-hilfe-am-falschen-ende-1.1054239

    2018

    28.06.2018 / Tanja Walter / RP / Rheinische Post

    Warum auch Jungen eine HPV-Impfung brauchen

    Schon lange kennt man den Zusammenhang zwischen einer Infektion mit Humanen Papillomviren (HPV) und dem Risiko für Frauen, an Schamlippen-, Scheiden- oder Gebärmutterhalskrebs zu erkranken. Laut Robert-Koch-Institut sind jedes Jahr rund 6200 Frauen in Deutschland betroffen. 1500 sterben an der Krankheit. Seit 2007 können sich Mädchen zwischen 9 und 17 Jahren auf Kosten der Krankenkasse durch eine Impfung davor schützen.

    Doch die HP-Viren können nicht nur bei Frauen Krebs auslösen. „Aus Studien wissen wir sicher, dass auch bei Jungen in Folge einer HPV-Infektion Krebs auftreten kann“, sagt der Berliner Kinderarzt Martin Terhardt, selbst Mitglied der Ständigen Impfkommission (Stiko). Daten des Robert-Koch-Instituts belegen, dass im vergangenen Jahr 1600 Männer an bösartigem Krebs erkrankten, der auf eine HPV-Infektion zurückgeht. Aus diesem Grund wird die Fachkommission – voraussichtlich Ende der Woche – auch Jungen zu der Immunisierung raten. (…)

    Das Fatale: In der Regel bleibt die Infektion unbemerkt. Doch kann sie wenige Monate später sowohl bei Männern als auch bei Frauen zu Feigwarzen im Genitalbereich führen. Diese sind laut Experten unangenehm und schwer behandelbar. Das Tückische: „Genitalwarzen sind psychisch belastend und kommen gerne immer wieder“, sagt Ralph Köllges, Kinderarzt aus Mönchengladbach und Impfexperte des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Zwischen der Infektion und der möglichen Krebserkrankung liegen meist viele Jahre. (…)

    Nach Auffassung der Impfexperten lassen sich hierzulande viel zu wenige gegen HPV impfen. Bei den Mädchen bis 17 Jahren erreicht man derzeit eine Quote von 45 Prozent, sagt Terhardt. Das ist viel zu wenig, um auch nur gegen die wenigen der über einhundert HPV-Typen, die als Hoch-Risiko-Typen gelten, eine flächendeckende Immunität zu erreichen. Aus Ländern, aus denen der Impfstoff schon länger für beide Geschlechter zugelassen ist, hat man eine Vorstellung davon, was ein Gemeinschaftsschutz bewirken könnte: In Australien habe man durch Impfprogramme in den Schulen und solchen bis zum 26. Lebensjahr eine Impfrate von beinahe 80 Prozent erreicht.

    „Aus australischen Studien weiß man zudem, dass die HPV-Impfung innerhalb von nur zwei Jahren zu einer Halbierung der Krebsvorstufen geführt hat“, sagt Ralph Köllges. (…)

    Es stehen mit Cervarix und Gardasil 9 zwei Impfstoffe zur Verfügung: Cervarix wirkt laut Informationen des Krebsinformationsdienstes gegen die HPV-Hochrisikotypen 16 und 18, die hauptverantwortlich für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs und seine Vorstufen sind. Gardasil deckt neben diesen beiden HPV-Typen fünf weitere ab sowie auch die Typen 6 und 11, die Genitalwarzen hervorrufen können.

    Eine im Mai 2018 erschienene Übersichtsarbeit der Cochrane-Stiftung, für die die Daten von mehr als 73.000 Personen ausgewertet wurden, belegt die hohe Wirksamkeit der Impfung bei geringen Nebenwirkungen (…)

    rp-online.de/leben/gesundheit/medizin/hpv-impfung-fuer-jungen-das-sind-die-gruende-fuer-die-empfehlung_aid-23652279

    WHO

    Human papillomavirus vaccines (HPV)

    Three HPV vaccines are now being marketed in many countries throughout the world – a bivalent, a quadrivalent, and a nonavalent vaccine. All three vaccines are highly efficacious in preventing infection with virus types 16 and 18, which are together responsible for approximately 70% of cervical cancer cases globally. The vaccines are also highly efficacious in preventing precancerous cervical lesions caused by these virus types. The quadrivalent vaccine is also highly efficacious in preventing anogenital warts, a common genital disease which is virtually always caused by infection with HPV types 6 and 11. The nonavalent provides additional protection against HPV types 31, 33, 45, 52 and 58.

    who.int/teams/immunization-vaccines-and-biologicals/diseases/human-papillomavirus-vaccines-(HPV)

    HPV Vaccine Introduction Clearing House

    who.int/teams/immunization-vaccines-and-biologicals/diseases/human-papillomavirus-vaccines-(HPV)/hpv-clearing-house

    EMA / EMA/192711/2016

    Gardasil 9

    9-valenter Impfstoff gegen Humane Papillomviren (rekombinant, adsorbiert)

    Dies ist eine Zusammenfassung des Europäischen Öffentlichen Beurteilungsberichts (EPAR) für Gardasil 9. (…)

    Gardasil 9 ist ein Impfstoff, der bei männlichen und weiblichen Personen ab einem Alter von neun Jahren angewendet wird, um einen Schutz gegen die folgenden durch neun Typen von Humanen Papillomviren (HPV-Typen 6, 11, 16, 18, 31, 33, 45, 52 und 58) verursachten Erkrankungen zu gewähren (…)

    Wie wirkt Gardasil 9?

    Alle Papillomviren verfügen über eine aus sogenannten „L1-Proteinen“ bestehende Hülle („Kapsid“). Gardasil 9 enthält die gereinigten L1-Proteine für die neun oben genannten HPV-Typen, die nach einer Methode hergestellt werden, die als „rekombinante DNA-Technologie“ bezeichnet wird. Die Proteine werden in „virusähnlichen Partikeln“ zusammengebracht (Strukturen, die wie das HP-Virus aussehen und somit leicht vom Körper erkannt werden). Diese virusähnlichen Partikel sind nicht in der Lage, Infektionen oder Erkrankungen zu verursachen.

    ema.europa.eu/en/documents/overview/gardasil-9-epar-summary-public_de.pdf

    Partners in HPV vaccination and prevention of cervical cancer

    (…)
    Gavi, The Vaccine Alliance
    (…)
    Bill & Melinda Gates Foundation
    (…)

    who.int/teams/immunization-vaccines-and-biologicals/diseases/human-papillomavirus-vaccines-(HPV)/hpv-clearing-house/partners

    21.02.2009
    bildungskanal

    Geschönte Zahlen? Streit um die Wirksamkeit der HPV-Impfung

    Sie ist eine der teuersten Impfungen, die es je gab. Die neue HPV-Impfung, die junge Mädchen gegen Gebärmutterhalskrebs schützen soll. Den Impfstoffherstellern hat sie dank einer beispiellosen PR-Kampagne schon jetzt traumhafte Gewinne beschert – bezahlt von den Krankenkassen. Doch nach der Diskussion um die Nebenwirkungen gibt es jetzt ernsthafte Zweifel, wie wirksam die Impfung Gebärmutterhalskrebs tatsächlich verhindert. Die betroffenen Mädchen werden unterdessen weiter mit einfachen Wahrheiten überflutet – gerne mit finanzieller Unterstützung der Impfstoffhersteller.

    sYqIngwaiao


    17.01.2015
    Hans Tolzin

    Impfschäden nach HPV-Impfung

    „Die Rundschau“ im Schweizer TV-Sender SF1 berichtete bemerkenswert kritisch am 29. Okt. 2014 über Nebenwirkungen und Impfschäden nach HPV-Impfung.

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  132. Эдвард фон Рой Says:

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    04.04.2016

    AKTE D — Die Macht der Pharmaindustrie

    Ein Film von Winfried Oelsner

    Die deutsche Pharmaindustrie sieht sich selbst als Garant für Gesundheit und ein langes Leben. Doch Aufsehen erregt sie seit Jahrzehnten mit Skandalen – und mit unaufhörlich steigenden Arzneimittelausgaben. 2015 sind diese Ausgaben in Deutschland auf über 35 Milliarden Euro gestiegen. Wieder ein neuer Rekord. Zahlen müssen das die Krankenkassen – und damit am Ende die Verbraucher über ihre Beiträge. Die Pharmaindustrie dagegen gehört seit langem zu den profitabelsten Branchen des Landes.

    Die Dokumentation von Winfried Oelsner zeigt auf, wie die Macht von Bayer und Co. entstanden ist und warum Deutschland bis heute einen Spitzenplatz bei den Medikamentenpreisen belegt. Diese Entwicklung geht mehr als hundert Jahre zurück bis in die Kaiserzeit, als Deutschland zur „Apotheke der Welt“ wurde. Schon damals arbeitete die Pharmaindustrie mit fragwürdigen Methoden, die bis heute zum Einsatz kommen. Denn für den Verkaufserfolg eines Medikaments ist das Marketing fast genauso wichtig wie die Wirkung. Dies galt für das weltberühmte Aspirin genauso wie für das einst ebenfalls weltweit erfolgreiche Husten- und Schmerzmittel Heroin.

    Die Bedingungen für die Pharmaindustrie waren in Deutschland immer günstig, denn dank ihrer wirtschaftlichen Macht musste sie fast 100 Jahre lang keine gesetzlichen Regulierungen zur Arzneimittelsicherheit fürchten. Erst der Contergan-Skandal von 1961 legte die Missstände offen.

    „Akte D“ ist eine investigative Dokumentationsreihe, die die Zuschauer auf Spurensuche in die Vergangenheit mitnimmt, verdrängte Kapitel der deutschen Nachkriegsgeschichte neu beleuchtet und mit Mythen und Legenden aufräumt. Die erste Staffel dieses Formats wurde 2015 mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet.

    Redaktion:
    Thomas Kamp (WDR)
    Beate Schlanstein (WDR)
    Astrid Harms-Limmer (BR)
    Marc Brasse (NDR)

    presse.wdr.de/plounge/tv/das_erste/2016/04/20160411_akte_d.html

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    2016
    WDR

    Profite jenseits von Corona — BAYER, Boehringer, Hoechst & Co. — Die Macht der Pharmaindustrie

    EjV839GsOMM

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    Als Corona noch in der Zukunft lag — Wie Big Pharma ihre Ziele verfolgt — u. a. spricht Dr. Wolfgang Wodarg

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    Big Pharma — Labos tout-puissants

    Réalisation : Luc Hermann, Claire Lasko
    Production : ARTE France, Premières Lignes

    On les surnomme les „Big Pharma“ : à eux seuls, les suisses Novartis et Roche, les américains Pfizer et Johnson & Johnson, et le français Sanofi contrôlent la majeure partie de la fabrication de médicaments. Pour conserver leur monopole, ces grands laboratoires minimiseraient, voire occulteraient, certains effets indésirables causés par leurs produits. En Europe, la Dépakine, un antiépileptique responsable de malformations congénitales et de troubles neurodéveloppementaux chez des enfants exposés in utero, est au cœur d’un retentissant scandale. Soupçonné d’avoir tardé à alerter les autorités sanitaires et les consommateurs sur ces risques pourtant connus, Sanofi a été mis en examen pour „tromperie aggravée“, „blessures involontaires“ et „homicides involontaires“. Aux États-Unis, où la crise des opioïdes fait des ravages (plus de cent morts par jour), les multinationales pharmaceutiques sont accusées d’avoir encouragé la prescription massive de ces antidouleurs en dissimulant leur caractère hautement addictif. En 2019, Johnson & Johnson a ainsi été condamné à payer 572 millions de dollars à l’État d’Oklahoma pour avoir mis en danger la vie de ses citoyens. Alors que l’industrie pharmaceutique bénéficie largement des innovations de la recherche publique, les prix des médicaments atteignent des sommets : facturé 84 000 dollars aux États-Unis, où la tarification n’est pas encadrée, le traitement contre l’hépatite C coûte 24 000 euros en France, quand la nouvelle thérapie génique contre la leucémie commercialisée par Novartis avoisine les 300 000 euros. Entre intense lobbying et ententes illicites, les laboratoires déploient d’efficaces stratégies pour préserver leurs exclusivités, à l’instar du même Novartis, qui est parvenu à imposer sur le marché un médicament contre la DMLA (dégénérescence maculaire liée à l’âge) quarante fois plus coûteux que son concurrent.

    À l’heure où la lutte contre le Covid-19 aiguise les appétits des mastodontes pharmaceutiques, Luc Hermann (Starbucks sans filtre) et Claire Lasko éclairent le nouveau paradigme à l’œuvre dans le secteur, entre concentration, financiarisation et course effrénée aux profits. À l’aide d’exemples documentés et de nombreux témoignages (de médecins, patients, journalistes, victimes et avocats, ainsi que d’un représentant de Sanofi et de l’ancienne ministre de la Santé Marisol Touraine), leur enquête met en lumière la puissance démesurée des Big Pharma – „comparable à celle d’un État“, selon le professeur François Chast –, les menaces qu’ils font peser sur les systèmes de santé publique, mais aussi les élans de résistance qu’ils suscitent, entre multiplication des procédures judiciaires et constitution de collectifs de médecins luttant contre la corruption dans le domaine de la santé.

    boutique.arte.tv/detail/big_pharma_labos_tout_puissants

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    Labos tout Puissants | Big Pharma – Die Allmacht der Konzerne

    Dokumentation aus dem Jahr 2020 von Luc Hermann und Claire Lasko

    moviepilot.de/movies/big-pharma-die-allmacht-der-konzerne

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    [ Big Pharma, labos tout-puissants | arte ]

    Big Pharma — Die Allmacht der Konzerne | arte

    fr-fr.facebook.com/artede/videos/big-pharma-die-allmacht-der-konzerne-arte/342448786966966/

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    [ Big Pharma — Die Allmacht der Konzerne | arte ]

    Big Pharma, labos tout-puissants | arte

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    Der Contergan-Skandal — Missbildungen bei Kindern — Doku 2016

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    23.09.2013
    The New York Times

    [ Contergan ]

    The Shadow of the Thalidomide Tragedy

    In the 1950s, thalidomide cut a wide swath of destruction across the world, leaving behind thousands of deformed infants, but that was only the beginning of the story.

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    BBC

    Thalidomide A Wonder Drug

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  133. ኤድዋርድ ቮን ሮይ Says:

    Stadt Mönchengladbach

    Donnerstag, 10. Februar, 11 bis 17 Uhr, Jugendclubhaus Westend, Alexianerstraße

    Bei diesen Terminen werden alle Impfungen mit mRNA Impfstoffen ab 5 Jahren angeboten.

    moenchengladbach.de/de/aktuell-aktiv/newsroom?tx_news_pi1[news]=22794

    08.02.2022 · Jugendclubhaus Westend · Mönchengladbach ·

    Impfen im Westend! Donnerstag, 10.02.22, Uhrzeit: 11-17 Uhr

    – ohne Anmeldung, ohne Termin

    – Impfung ab 5 Jahren (…) mRNA-Impfstoff(…)

    – Erst-, Zweit- und Boosterimpfung

    – Adresse: Jugendclubhaus Westend, Alexianerstr., Mönchengladbach

    Dolmetscherinnen und Dolmetscher in verschiedenen Sprachen werden vor Ort sein (Russisch, Türkisch, Italienisch, Bulgarisch, Arabisch, Rumänisch, Spanisch).

    facebook.com/jchwestend/

    08.02.2022 / Rheinische Post ( RP )

    Angebote für Impfwillige ab fünf Jahren

    (…) Statistisch gesehen sind etwa 78 Prozent der Mönchengladbacher grundimmunisiert, 56 Prozent geboostert (…) mobile Impfaktionen in den Stadtteilen. Drei solcher Angebote gab es in den vergangenen zwei Wochen – erfolgreich, wie die Stadt vermeldet. Bei den beiden Aktionen in den Jobcentern Mönchengladbach und Rheydt haben sich insgesamt 554 Personen impfen lassen. 309 Auffrischungs-, 156 Zweit- und 80  Erstimpfungen zählt die Stadt. Bei der Aktion am Römerbrunnen wurden immerhin 35 Booster-, zehn Zweit- und zehn Erstimpfungen (also insgesamt 55 Dosen) verabreicht. Die Angebote richteten sich an alle Impfwilligen ab zwölf Jahren.

    In dieser Woche werden die mobilen Impfaktionen fortgeführt – und für ein größeres Publikum geöffnet. Bei den beiden Terminen werden die Impfungen mit einem mRNA-Impfstoff für alle ab fünf Jahren angeboten. Am Dienstag, 8. Februar, ist das mobile Impfteam von 11 bis 17 Uhr in der Burggrafenhalle, Zur Burgmühle. Am Donnerstag, 10. Februar, werden Impfungen von 11 bis 17 Uhr im Jugendclubhaus Westend, Alexianerstraße, angeboten. (…)

    rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/corona-in-moenchengladbach-mobile-impfangebote-fuer-kinder-ab-fuenf-jahren_aid-65913335

    08.05.2020 / Julia Schienke ist neue Leiterin des Jugendclubhaus MG-Westend / LokalKlick ( Online-Zeitung für Rhein-Ruhr )

    Mönchengladbach. Seit Montag, 4. Mai, ist Julia Schienke Chefin des städtischen Jugendclubhaus MG-Westend. Sie hat die Nachfolge von Marina Pederiva angetreten, die mehr als 36 Jahre die Angebote und Geschicke des beliebten Hauses an der Alexianerstraße prägte und nun im Ruhestand ist.

    Auf die studierte Kulturpädagogin und -managerin Schienke warten große Aufgaben – das Jugendzentrum soll zu einem Bürgerzentrum erweitert werden. Auch wenn die Kinder- und Jugendarbeit weiter im Vordergrund steht, soll sich das Haus für den gesamten Stadtteil öffnen und mehr Angebote für Erwachsene bieten. Partizipation und kulturelle Vielfalt sollen noch stärker Bestandteil der Angebote des Hauses sein.

    Das Jugendclubhaus kann coronabedingt (…)

    lokalklick.eu/2020/05/08/julia-schienke-ist-neue-leiterin-des-jugendclubhaus-mg-westend/

    Mönchengladbach sagt „STOP COVAX“

  134. jeroen grootveld Says:

    Publication: Bulletin of the World Health Organization; Type: Research

    Article ID: BLT.20.265892

    Infection fatality rate of COVID-19 inferred from seroprevalence data

    John P A Ioannidis

    Meta-Research Innovation Center at Stanford (METRICS), Stanford University, Stanford California, United States of America

    Objective To estimate the infection fatality rate of coronavirus disease 2019 (COVID-19) from seroprevalence data.

    (…) The estimates of the infection fatality rate across all locations showed great heterogeneity with I2 exceeding 99.9%; (…)

    An estimate is also provided adjusting for test performance, but the assumed specificity of 99.0% seems inappropriately low, since as part of the validation process the authors found that several of the test-positive individuals had household members who were also infected, thus the estimated specificity was deemed by the authors to be at least 99.95%.

    who.int/bulletin/online_first/BLT.20.265892.pdf

    Klicke, um auf BLT.20.265892.pdf zuzugreifen

  135. Edward von Roy Says:

    ·

    [ BNT162b2 = Tozinameran = Comirnaty von BioNTech / Pfizer ]

    21.12.2020

    EMA recommends first COVID-19 vaccine for authorisation in the EU

    Comirnaty is now authorised across the EU. This follows the granting of a conditional marketing authorisation by the European Commission on 21 December 2020. EMA has recommended granting a conditional marketing authorisation for the vaccine Comirnaty, developed by BioNTech and Pfizer, to prevent coronavirus disease 2019 (COVID-19) in people from 16 years of age.

    ema.europa.eu/en/news/ema-recommends-first-covid-19-vaccine-authorisation-eu

    21.12.2020

    Aus­schuss für Hu­manarz­nei­mit­tel bei der EMA emp­fiehlt be­ding­te Zu­las­sung für den CO­VID-19-Impf­stoff von Bi­oN­Tech/Pfi­zer

    Der Ausschuss für Humanarzneimittel (Committee for Medicinal Products for Human Use, CHMP) bei der Europäischen Arzneimittelagentur (European Medicines Agency, EMA) hat am 21.12.2020 die Empfehlung ausgesprochen, dem COVID-19-Impfstoff von BioNTech/Pfizer eine Zulassung für die EU zu erteilen. Bei dem Impfstoff handelt es sich um einen mRNA-Impfstoff. Die finale Entscheidung über die Zulassung trifft die Europäische Kommission, die in der Regel den Empfehlungen des CHMP folgt. Es wird mit einer Entscheidung der Europäischen Kommission in Kürze gerechnet.

    Nach einem durch den Rolling Review beschleunigten Zulassungsverfahren hat der Ausschuss für Humanarzneimittel (Committee for Medicinal Products for Human Use, CHMP) bei der EMA am 21.12.2020 an die Europäische Kommission die Empfehlung ausgesprochen, den COVID-19-Impfstoff BNT162b2 [ Comirnaty ] in Form einer bedingten Zulassung (conditional marketing authorisation, CMA) zu genehmigen. Eine bedingte Zulassung ist eine beschleunigte Zulassung, die an Auflagen geknüpft ist. Das Paul-Ehrlich-Institut ist mit einem Experten im CHMP vertreten und beteiligt sich aktiv an den Bewertungen im Rahmen der europäischen Zulassungsverfahren.

    pei.de/DE/newsroom/hp-meldungen/2020/201221-ema-empfiehlt-bedingte-zulassung-covid-19-impfstoff-biontech-pfizer.html

    06.01.2021

    [ mRNA-1273 = Elasomeran = Spikevax von Moderna ]

    Der Ausschuss für Humanarzneimittel (Committee for Medicinal Products for Human Use, CHMP) bei der EMA hat 06.01.2021 der Europäischen Kommission die bedingte Zulassung (conditional marketing authorisation, CMA) des COVID-19-Impfstoffes mRNA-1273 von Moderna empfohlen. Eine bedingte Zulassung ist an Auflagen wie die Bestätigung von Sicherheit und Effektivität auch nach der Zulassung geknüpft. Der CHMP-Empfehlung vorausgegangen war ein durch den Rolling Review beschleunigtes Datenbewertungsverfahren. Das Paul-Ehrlich-Institut ist mit einem Experten im CHMP vertreten und beteiligt sich aktiv an den Bewertungen im Rahmen der europäischen Zulassungsverfahren.

    pei.de/DE/newsroom/hp-meldungen/2021/210106-ema-empfiehlt-bedingte-zulassung-covid-19-impfstoff-moderna.html

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    https://reitschuster.de/post/sachverstaendiger-impfung-moegliche-todesursache-bei-15-jaehriger/#comment-5729917487

    ·

    Coronaviren sind so harmlos oder gefährlich wie seit Jahrtausenden. Ob 2020 oder 2021 oder 2022, es gibt keine Pandemie. Stoppen wir das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen um die experimentellen sogenannten Impfstoffe (experimentelle gentherapeutisch wirksame Substanzen). „STOP COVAX“

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  136. Gruß aus Rheydt Says:

    [ GGS Waisenhausstraße ]
    [ EGS Pahlkestraße — an die Eltern: „Falls Sie noch nicht geimpft sind, lassen Sie sich impfen!“ ]
    [ KGS Nordstraße ]

    07.02.2022

    Impfangebot an Grundschule in Rheydt kaum gefragt – RP

    [ Mönchengladbach Grundschule Waisenhausstraße — Schulleiterin Ursula Stegemann-Hirsch ]

    [ Ralph Köllges gentherapiert experimentell („impft“) ]

    Am Ende ließen sich 32 Kinder erstimpfen, sieben weitere Schüler der Grundschule Pahlkestraße kamen hinzu, acht Elternteile wurden geboostert.

    rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/moenchengladbach-impfangebot-an-grundschule-in-rheydt-kaum-gefragt_aid-65778645

    [ 2021 ]

    EGS Pahlkestraße — Schulleiterin Anke Müller

    Falls Sie noch nicht geimpft sind, lassen Sie sich impfen! So schützen Sie die Kinder und leisten einen großen Beitrag dazu, dass der Unterricht in diesem Schuljahr normal stattfinden kann und die Schulen geöffnet bleiben! Für das Betreten des Schulgebäudes gilt für Sie als Eltern die 3G-Regel: geimpft, genesen oder getestet. Bitte führen Sie einen entsprechenden Nachweis mit. Schulkinder gelten laut Corona-Schutzverordnung als getestet. Erst ab 15 Jahren müssen sie einen Schülerausweis vorzeigen.

    egs-pahlkestrasse.de/

  137. Jiří Sedláček Says:

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    Studienliste Impfnebenwirkungen

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    Cerebral venous thrombosis after COVID-19 vaccination in the UK: a multicenter cohort study

    Vaccine-induced immune thrombotic thrombocytopenia with disseminated intravascular coagulation and death after ChAdOx1 nCoV-19 vaccination

    Fatal cerebral hemorrhage after COVID-19 vaccine

    Myocarditis after mRNA vaccination against SARS-CoV-2, a case series

    Three cases of acute venous thromboembolism in women after vaccination against COVID-19

    Acute thrombosis of the coronary tree after vaccination against COVID-19

    US case reports of cerebral venous sinus thrombosis with thrombocytopenia after vaccination with Ad26.COV2.S (against COVID-19), March 2 to April 21, 2020

    Portal vein thrombosis associated with ChAdOx1 nCov-19 vaccine

    Management of cerebral and splanchnic vein thrombosis associated with thrombocytopenia in subjects previously vaccinated with Vaxzevria (AstraZeneca): position statement of the Italian Society for the Study of Hemostasis and Thrombosis (SISET)

    Vaccine-induced immune immune thrombotic thrombocytopenia and cerebral venous sinus thrombosis after vaccination with COVID-19; a systematic revie

    Thrombosis with thrombocytopenia syndrome associated with COVID-19 vaccines

    COVID-19 vaccine-induced thrombosis and thrombocytopenia: a commentary on an important and practical clinical dilemma

    Thrombosis with thrombocytopenia syndrome associated with COVID-19 viral vector vaccines

    COVID-19 vaccine-induced immune-immune thrombotic thrombocytopenia: an emerging cause of splanchnic vein thrombosis

    The roles of platelets in COVID-19-associated coagulopathy and vaccine-induced immune thrombotic immune thrombocytopenia (covid)

    Roots of autoimmunity of thrombotic events after COVID-19 vaccination

    Cerebral venous sinus thrombosis after vaccination: the United Kingdom experience

    Thrombotic immune thrombocytopenia induced by SARS-CoV-2 vaccine

    Myocarditis after immunization with COVID-19 mRNA vaccines in members of the US military. This article reports that in “23 male patients, including 22 previously healthy military members, myocarditis was identified within 4 days after receipt of the vaccine”

    Thrombosis and thrombocytopenia after vaccination with ChAdOx1 nCoV-19

    Association of myocarditis with the BNT162b2 messenger RNA COVID-19 vaccine in a case series of children

    Myocarditis and pericarditis after COVID-19 vaccination

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    Quelle

    11.02.2022 / Vera Lengsfeld / Impfen oder nicht impfen? Das ist die Frage / Mehr als 1.000 Studien belegen Impfschäden / reitschuster.de

    https://reitschuster.de/post/impfen-oder-nicht-impfen-das-ist-die-frage/

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  138. carpe noctem Says:

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    12.02.2022
    CORONA DOKS

    BioNTech / Pfizer Zulassung für Kleinkinder in den USA verzögert sich

    « Das deutsche Unternehmen BioNTech und sein US-Partner Pfizer wollen ihren Anfang Februar bei der US-Arzneimittelbehörde FDA eingereichten Antrag auf Notfallzulassung ihres Corona-Impfstoffs für Kinder unter fünf Jahren doch noch einmal aktualisieren. Daten zu Studien mit einer dritten Dosis sollten eingebaut werden, teilten BioNTech und Pfizer am Freitag mit. Von der FDA hieß es daraufhin, dass ein eigentlich für den 15. Februar geplantes Treffen eines Beratergremiums zu diesem Thema deswegen nun vorerst verschoben werde.

    Eigentlich hatten BioNTech und Pfizer den Antrag für die Notfallzulassung ihres Corona-Impfstoffs für Kinder im Alter zwischen sechs Monaten und vier Jahren bereits Anfang Februar eingereicht – nach US-Medienberichten auch auf Bitten der Behörden hin. Das BioNTech / Pfizer-Präparat ist in den USA bereits für Erwachsene und Kinder ab fünf Jahren zugelassen, für die Altersgruppe unter fünf Jahren wäre es aber der erste verfügbare Impfstoff.

    Schon im Dezember hatten BioNTech und Pfizer aber auch angekündigt, die laufenden klinischen Studien zum Corona-Impfstoff für kleinere Kinder um eine dritte Dosis – frühestens zwei Monate nach der zweiten – ausweiten zu wollen. Ergebnisse dafür würden in der „ersten Jahreshälfte 2022“ erwartet, hieß es.

    Die Entscheidung sei gefallen, weil erste Daten zeigten, dass Kinder im Alter zwischen zwei und fünf Jahren nicht genauso gut auf die Impfung ansprachen wie Jugendliche und Erwachsene ab 16 Jahren und wie Kinder zwischen 6 und 24 Monaten. Sicherheitsbedenken seien keine festgestellt worden, hieß es. »

    faz.net ( 11.02.2022 )

    https://www.corodok.de/biontech-pfizer-zulassung/

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  139. Эдвард фон Рой Says:

    [ Mönchengladbach Ortsteil Rheydt, Schulleiterin Ursula Stegemann-Hirsch hat den der Öffentlichkeit gegenüber bis zum letzten Augenblick geheimgehaltenen experimentellen Gentherapietag — den sogenannten „Impftag“ — in der Grundschule Waisenhausstraße organisiert, gemeinsam der 350 m entfernten Fachärztepraxis für Kinder und Jugendliche des notorisch (Impfen gegen HPV für Mädchen, Impfen HPV auch für Jungen, Impfen Windpocken usw. usw.) impfgeilen Ralph Köllges. ]

    08.02.2022 | CORONA DOKS

    „Alles tapfere Kinder und coole Eltern“. 32 Grundschul-Kinder unter Polizeiaufsicht geimpft

    (…)

    „Unbedarfte Eltern“

    Mit ausländerfeindlichen Parolen begründet die Schulleiterin ihre Propagandaaktion. (…)

    « Die Impfskepsis in den Elternhäusern scheint groß, wenn weniger als neun Prozent der Kinder an der Grundschule Waisenhausstraße erstgeimpft sind. „Meine Kolleginnen haben mit Eltern diskutiert, woher diese Impfskepsis kommt“, sagt Stegemann-Hirsch. 92 Prozent ihrer Schüler haben einen Migrationshintergrund, Kinder aus mehr als 30 Nationen besuchen die Grundschule. Für einige Nationen sei der Staat die Vaterfigur, die Verantwortung übernehmen soll, so die Schulleiterin: „Eltern sagten, dass sie ihre Kinder impfen lassen würden, wenn das Robert-Koch-Institut dies stark empfehle, sonst nicht.“ Der Entschluss, sich impfen zu lassen, sei immer die Entscheidung des Einzelnen: „Und da geht es darum, welchen Bezug er zur Wissenschaft hat. Ist der eng, lässt er sich impfen, ist die Person an der Stelle unbedarft oder unbeholfen, wartet sie darauf, dass jemand ihr die Entscheidung abnimmt.“ Niemand müsse sich für sein Nein zur Impfung rechtfertigen: „Mir geht es bei diesem Impfangebot um die Sicherheit aller Beteiligten. Es ist die Chance, den Viren Paroli zu bieten“, so Stegemann-Hirsch, die in einigen Wochen Zweitimpfungen für ihre Schüler anbieten wird. »

    Wer sich dem Druck nicht beugt, hat nur einen lockeren Bezug zur Wissenschaft und kein Verständnis für die Sicherheit aller Beteiligten, ist also asozial. Wie das eben so ist bei den Migranten. Und natürlich denen:

    « Auch Querdenker und Impfgegner befinden sich laut der Rektorin in der Elternschaft, schon bei früheren Ansagen der Schule etwa zur Masken- und Testpflicht oder der allgemeinen Schulpflicht musste sie „miese Telefonate“ führen, wie sie sagt: „Deswegen haben wir den Impftermin im Vorfeld auch nicht preisgegeben, ich will keine Diskussionen mit Querdenkern und Impfgegnern.“ Der Impftag fand dann auch unter Aufsicht der Polizei statt … »

    https://www.corodok.de/alles-kinder-eltern/

  140. Jeremy Clifford Says:

    .

    Infectious Diseases of Humans: Dynamics and Control

    a book by Roy M. Anderson and Robert May

    https://en.wikipedia.org/wiki/Infectious_Diseases_of_Humans:_Dynamics_and_Control

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    ( Sir Roy Malcolm Anderson )
    Roy M. Anderson

    https://en.wikipedia.org/wiki/Roy_M._Anderson

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    Robert McCredie May, Baron May of Oxford
    Robert May, Baron May of Oxford
    Robert May

    … was an Australian scientist who was Chief Scientific Adviser to the UK Government, President of the Royal Society,[8] and a professor at the University of Sydney and Princeton University. He held joint professorships at the University of Oxford and Imperial College London. He was also a crossbench member of the House of Lords from 2001 until his retirement in 2017.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Robert_May,_Baron_May_of_Oxford

    .

    Zu Roy M. Anderson und Robert May vgl.

    Corona-Ausschuss

    Sitzung 91: Anfangsgründe

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Sitzung-91-de:0

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    Maul- und Klauenseuche

    „Die Maul- und Klauenseuche (MKS), auch Aphthenseuche, Aphthae epizooticae und Stomatitis epidemica, ist eine hoch ansteckende Viruserkrankung bei Rindern und Schweinen und ist eine anzeigepflichtige Tierseuche. Auch andere Paarhufer wie Rehe, Ziegen und Schafe, aber auch Elefanten, Ratten und Igel können sich infizieren. Pferde sind nicht und Menschen nur selten für MKS anfällig.“ (WP)

    Foot-and-mouth disease

    More than six million sheep and cattle were killed in an eventually successful attempt to halt the disease.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Roy_M._Anderson

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    2001 United Kingdom foot-and-mouth outbreak

    https://en.wikipedia.org/wiki/2001_United_Kingdom_foot-and-mouth_outbreak

    De MKZ-crisis van 2001 was een uitbraak van de veeziekte mond-en-klauwzeer (MKZ) in Europa, die in Nederland door preventieve ruimingen aan ongeveer 300.000 dieren het leven kostte.

    https://nl.wikipedia.org/wiki/MKZ-crisis_(2001)

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    Maul- und Klauenseuche

    „Die Maul- und Klauenseuche (MKS), auch Aphthenseuche, Aphthae epizooticae und Stomatitis epidemica, ist eine hoch ansteckende Viruserkrankung bei Rindern und Schweinen und ist eine anzeigepflichtige Tierseuche. Auch andere Paarhufer wie Rehe, Ziegen und Schafe, aber auch Elefanten, Ratten und Igel können sich infizieren. Pferde sind nicht und Menschen nur selten für MKS anfällig.“ (WP)

    Foot-and-mouth disease

    More than six million sheep and cattle were killed in an eventually successful attempt to halt the disease.

    en.wikipedia.org/wiki/Roy_M._Anderson

    ·

    2001 United Kingdom foot-and-mouth outbreak

    en.wikipedia.org/wiki/2001_United_Kingdom_foot-and-mouth_outbreak

    ·

    17.02.2016 / The Mail / ( Kendal, Cumbria )

    Foot-and-mouth caused „biggest upheaval since the Second World War“

    nwemail.co.uk/news/barrow/16459743.foot-and-mouth-caused-biggest-upheaval-since-the-second-world-war/

    ·

    Written by Muckspreader / Private Eye

    The Foot and Mouth Report

    Everything Tony Blair didn‘t want you to know about the biggest blunder of his premiership

    private-eye.co.uk/pictures/special_reports/not-the-foot-and-mouth.pdf

    ·

    19.02.2021 / Cumberland & Westmorland Herald

    “We went home and cried our tears” – remembering foot and mouth 20 years on

    https://cwherald.com/farm-and-countryside/we-went-home-and-cried-our-tears-remembering-foot-and-mouth-20-years-on/

    ·

  141. एडवर्ड फॉन रॉय Says:

    Es gibt keine Pandemie. Gegen die vergleichsweise harmlosen Coronaviren benötigt niemand einen Impfstoff, schon gar nicht ein Kind.

    Es gibt das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen COVAX und auch die taz macht mit beim Propagandafeldzug für die unnötige, sinnlose, schädliche und manchmal tödliche experimentelle Gentherapie („Corona-Schutzimpfung“) in der kinderfeindlichen, auf Opfer im Alter von fünf bis elf Jahren zielenden — Vial with Orange Cap, orange Verschlusskappe — Variante der sogenannten „Impfung“ mit Comirnaty.

    Leider wird auch Deutschland bald einen eigentlich unnötigen Bedarf an Kindersärgen haben.

    „STOP COVAX“

    Kindersarg — altägyptisch, Oberägypten (frühe Regierungszeit des Mentuhotep II), das Mädchen Myt lebte ungefähr um 2040 v. u. Z., Nekropole Deir el-Bahari (bei Theben am Nil, gegenüber von Luxor)

    Kindersarg — byzantinisch aus dem Libanon, ca. 395—636, Fundort Beirut

    Kindersarg — für Dorothea (* 6. Juni 1675; † 11. September 1676), Berlin, Dom, Krypta

    14.12.2021
    taz

    Text: Manuela Heim, Felix Lee, Grafik: taz, adobe stock

    Ich habe ein Kind zwischen 5 und 11 Jahren. Was tun? → Ich glaube nicht an die Wissenschaft → Ich will mein Kind niemals impfen lassen

    Ich habe ein Kind zwischen 5 und 11 Jahren. Was tun? ↬ Ich will mein Kind noch nicht impfen lassen

    Ich habe ein Kind zwischen 5 und 11 Jahren. Was tun?
    ↓ ↓ ↓
    Dann will ich mein Kind impfen lassen

    Wie komme ich an die Impfung?

    Die Corona-Impfungen mit einem Kinderimpfstoff für Fünf- bis Elfjährige sind angelaufen. Dafür sollen in dieser Woche 2,4 Millionen Dosen ausgeliefert werden. Das meiste davon wird über die Impfzentren angeboten. Termine sind aktuell über das Buchungsportal Doctolib verfügbar. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte erst ab Januar ausreichend Impfstoffdosen erhalten.

    Klicke, um auf s3-coronagrafik.pdf zuzugreifen

    13.02.2022 CORONA DOKS

    Corona-Impfung für 5- bis 11-Jährige: Soll ich mein Kind impfen lassen?

    Das fragt die taz und lässt keinen Zweifel an der Antwort. Wer sie hat, steht rechts (oben) und ist Wissenschaftsleugner.

    Im Text werden zwar auch kritische Aspekte benannt, das Fazit ist aber klar.

    « „Wir rufen zu Impfungen auf, wenn sie medizinisch empfohlen sind“, verweist BVKJ-Sprecher Jakob Maske auf die noch als Entwurf vorliegende Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO), in der die Impfung aufgrund noch fehlender Daten zur Sicherheit bislang nur für Kinder mit Vorerkrankungen und Risikokontakten empfohlen wird. Nach individueller Beratung und gerade bei sehr großer Sorge der Eltern würden er und seine Kollegen aber auch Kinder ohne Risikofaktoren impfen … »

    Als besonderer Service wird die Grafik auch als hochauflösende PDF bereitgestellt.

    https://www.corodok.de/corona-impfung-jaehrige/

  142. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    02.07.2019 ፠ Hochschule Niederrhein ( Mönchengladbach )

    Was machen Kinder in der Pause? Studierende stellen Studie vor

    Fangenspielen, Fußball, Verstecken und Quatschen: Das sind die Lieblingsbeschäftigungen Mönchengladbacher Grundschülerinnen und -schülern. Und: Sie wünschen sich Klettergerüste, Schaukeln, Rutschen und Trampolins für ihren Schulhof, mit dem sie nur zum Teil zufrieden sind. Das sind die wesentlichen Ergebnisse einer Studie von Studierenden des Fachbereichs Sozialwesen im Studiengang Kindheitspädagogik der Hochschule Niederrhein. Die Ergebnisse stellten sie gestern Nachmittag der Öffentlichkeit vor.

    Die 22 Studierenden befragten 193 Schülerinnen und Schüler aus zwölf Klassen an den fünf Gemeinschaftsgrundschulen Eicken, Erich Kästner, Mülfort-Dohr, Untereicken sowie Waisenhausstraße. Die Schulen gelten als so genannte Brennpunktschulen mit einem Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund, der oft über 70 Prozent liegt. Ihre Ergebnisse präsentierten sie heute vor den Leiterinnen und Leitern der teilnehmenden Grundschulen sowie weiteren Akteuren der Mönchengladbacher Schulpolitik.

    „Die Ergebnisse sind ein Abbild unserer Gesellschaft“, sagte Prof. Dr. Astrid Krus, die den Studiengang Kindheitspädagogik an der Hochschule Niederrhein leitet. „Wenn immer mehr Kinder den Nachmittag in der Ganztagsbetreuung verbringen, bekommt die Frage, was sie dort tun und tun können, eine neue Relevanz. Wenn elementare Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten fehlen, können die Kinder wichtige Kompetenzen nicht ausbilden, die sie für die Schule benötigen.“

    „Wichtig ist, den Kindern die entsprechende Infrastruktur zur Verfügung zu stellen, damit sie ihren Lieblingsbeschäftigungen in der Pause nachkommen können“, sagt Hermann-Josef Stefes, der als Lehrbeauftragter am Fachbereich Sozialwesen die Studie leitete. Dies müssten die Schulen sicherstellen.

    So zeigte die Studie, dass sich die Kinder vor allem Geräte wünschen, die sie den eigenen Körper spüren lassen wie ein Klettergerüst, Schaukeln, Trampoline oder Rutschen. Leider seien hier nicht alle Schulen optimal ausgestattet. „Dabei sollte die Pause aus lern-pädagogischen Gründen optimal genutzt werden“, betonte Stefes.

    „Pausenhofgestaltung ist auch Ganztagsgestaltung“, sagte Christoph Eich vom Schulamt für die Stadt Mönchengladbach. Als Gast hörte er zusammen mit Annika Ahrens, Svetlana Hardy und Alma Scheige vom Fachbereich Kinder, Jugend und Familie der Stadt Mönchengladbach sowie den Schulleitern Beate Schweitzer, Erdal Akbas und Ursula Stegemann-Hirsch von den teilnehmenden Gemeinschaftsgrundschulen Eicken, Erich Kästner und Waisenhausstraße den Vorträgen der Studierenden aufmerksam zu. Ihr Fazit: Es ist eine wichtige Erkenntnis der Studie, den Kindern bei der Gestaltung der Pausenhöfe eine Stimme zu geben.

    Angestrebt wird nun eine Kooperation zwischen der Stadt Mönchengladbach und dem Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Niederrhein, um eine dauerhafte Begleitung der Grundschulen sicherzustellen.

    https://www.hs-niederrhein.de/startseite/news/news-detailseite/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=10808&cHash=e3a40f3cb78fded1a165ed8c260ebe1e

    Mönchengladbach ist überall … denn der unnötige und schädliche oder tödliche gentherapeutische Großversuch COVAX tobt überall und schafft Täter, Mittäter und, bereits seit Schulschließung und Maskenpflicht auch kindliche, Opfer.

    Es gibt keine Pandemie. Stoppen wir das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen um die experimentellen sogenannten Impfstoffe (experimentelle gentherapeutisch wirksame Substanzen).

    „STOP COVAX“

  143. เอ็ดเวิร์ด ฟ็อน รอย Says:

    Tiroler Kind mit der experimentellen gentherapeutisch wirksamen Substanz von BioNTech / Pfizer behandelt: Zwölfjähriger stirbt nach Comirnaty. „Eine Obduktion wurde angeordnet“

    Österreich, Tirol. Nach „Impfung“ — experimentelle Gentherapie — stirbt ein nur zwölf Jahre alt gewordener Junge.

    Der Tod des nur zwölf Jahre alt gewordenen Jungen fand bereits im Bericht des Bundesamts für Sicherheit im Gesundheitswesen ( basg.gv.at ) vom 1. Februar Erwähnung ( Berichtszeitraum 27.12.2020-28.01.2022 | 141 KB 01.02.2022 ).

    basg.gv.at/ueber-uns/covid-19-impfungen

    basg.gv.at/fileadmin/redakteure/05_KonsumentInnen/Impfstoffe/Bericht_BASG_Nebenwirkungsmeldungen_27.12.2020-28.01.2022.pdf

    Demzufolge erlitt der Zwölfjährige einen Tag nach seiner experimentellen Gentherapie („Impfung“) mit Comirnaty von BioNTech / Pfizer einen Kreislaufstillstand „unklarer Genese“, der als lebensbedrohend gemeldet wurde. Drei Tage später verstarb der Junge. Ebenso wie im Vorbericht ist auch im aktuellen Sicherheitsbericht zu lesen:

    „Eine Obduktion wurde durchgeführt, eine abschließende Bewertung sei derzeit noch nicht möglich.“

    Bericht über Meldungen vermuteter Nebenwirkungen nach Impfungen zum Schutz vor COVID-19

    Berichtszeitraum 27.12.2020 – 28.01.2022

    Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) berichtet über 45.695 Meldungen von vermuteten Nebenwirkungen im zeitlichen Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung vom 27.12.2020 bis zum 28.01.2022 in Österreich.

    (…)

    Altersverteilung der Personen mit vermuteten Nebenwirkungen

    unbekannt 1.573
    5 – 11 75
    12 – 15 307
    16 – 17 301
    18 – 44 25.191
    45 – 64 14.719
    65 – 75 2.064
    über 75 1.465

    ( Quelle basg.gv.at siehe oben )

    LAND TIROL ፠ Amt der Tiroler Landesregierung, Innsbruck

    COVID-19 Impfungen Kinder

    Um welchen Impfstoff handelt es sich, der bei Kindern geimpft wird?

    Der hier besprochene mRNA-COVID-19-Impfstoff ( Comirnaty ) ist ein gentechnisch hergestellter Impfstoff (…). mRNA (Boten-RNA oder messenger Ribonukleinsäure) ist die „Bauanleitung“ für jedes einzelne Eiweiß (…). Im mRNA-Impfstoff gegen COVID-19 ist eine „Bauanleitung“ für einen einzigen Baustein des Virus (das sogenannte Spike-S-Protein) enthalten. Eingeschleust in einzelne Zellen, produzieren diese auf Basis dieser Bauanleitung das S-Protein. (…) Die nach der Impfung vom eigenen Körper (in Muskelzellen an der Impfstelle und [ in potentiell jedem Organ – Anm. ] in bestimmten Abwehrzellen) gebildeten Spikeproteine werden vom Immunsystem als Fremdeiweiße erkannt, dadurch werden [ diese Zellen angegriffen und zerstört – Anm. ] spezifische Abwehrzellen aktiviert: Es werden Antikörper gegen das Virus sowie weitere Abwehrzellen ausgebildet. So entsteht (…) Ein gewisser Basis-Impfschutz wird bereits 14 Tage nach der 1. Impfung aufgebaut. Die 2. Impfung soll 3 Wochen nach der ersten Impfung erfolgen. Eine weitere 3. Impfung kann/soll bereits offlabel nach 4 Monaten, spätestens nach 6 Monaten (…)

    (…) bei Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren (…) Wie bei Erwachsenen können auch bei Personen dieser Altersgruppe nach einer COVID-19-Impfung Impfreaktionen auftreten, die gewöhnlich nur wenige Tage anhalten. Sicherheit und Wirksamkeit der Impfungen werden bei Kindern und Erwachsenen weiter nicht nur im Rahmen des europäischen Pharmakovigilanzsystems, sondern auch weltweit genau beobachtet. Comirnaty und Spikevax wurden in der Altersgruppe der 12-15-Jährigen in den USA und Kanada bereits mehrere Millionen Mal angewendet. Auf Grund von internationalen Sicherheitsberichten zu einem erhöhten Auftreten von Myokarditis und Perikarditis vorwiegend bei jüngeren Personen werden Impfungen mit Spikevax von Moderna derzeit vorsichtshalber erst ab einem Alter von 30 Jahren empfohlen.

    Welche Informationen gibt es zu Impfungen von Kindern ab 5 Jahre?

    Die COVID-19 Impfung Comirnaty (BioNTech/Pfizer) hat am 29.10.2021 eine Notfallzulassung für Kinder im Alter von 5 bis zum vollendetem 11. Lebensjahr (Emergency Use Authorization, EUA) durch die amerikanische Zulassungsbehörde FDA nach ausführlicher Prüfung der Sicherheits- und Wirksamkeitsdaten erhalten.

    Die Zulassungsstudie wurde mittlerweile am 10.11.2021 publiziert (Walter EB, Talaat KR, Sabharwal C, et al. Evaluation of the BNT162b2 Covid-19 Vaccine in Children 5 to 11 Years of Age. N Engl J Med. doi.org/10.1056/NEJMoa2116298 ).

    Das Zulassungsverfahren in Europa bei der EMA (Europäischen Arzneimittelagentur) wurde am 25.11.2021 abgeschlossen und es wurde die bedingte Zulassung der Kinderformulierung von Comirnaty erteilt. Gleichzeitig hat das Nationalen Impfgremium seine Empfehlungen veröffentlicht. (…)

    Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

    (…)

    Entzündung des Herzmuskels (Myokarditis) oder Entzündung des Herzbeutels (Perikarditis)

    (…)

    tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/infekt/coronavirus-covid-19-unterlagen-und-informationen/covid-19-impfungen-kinder/

    16.02.2022 ፠ Heute ( Österreich )

    12-Jähriger nach Corona-Impfung in Tirol tot

    Traurige Nachricht aus Tirol. Ein erst 12-jähriger Bub ist nach einer Impfung gegen das Coronavirus verstorben. Eine Obduktion wurde angeordnet.

    (…) In einem zeitlichen Zusammenhang mit Corona-Impfungen wurden laut Ö1 rund 260 Todesfälle vermeldet. Allerdings handelt es sich in nur zwei Fällen offiziell um Todesfälle wegen der Impfung – konkret mit AstraZeneca.

    In drei Viertel der Todesfälle ist aber noch ungeklärt, ob es sich tatsächlich um Todesfälle wegen einer Corona-Impfung handelt oder ob sie nur in zeitlichem Zusammenhang stehen. Im zuständigen Bundesamt sieht man diese Unklarheit dabei durchaus skeptisch, heißt es in dem Bericht weiter.

    Dem Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen sind laut Ö1 genau 263 Todesfälle in einem zeitlichen Zusammenhang gemeldet worden. (…)

    Allerdings könne das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen nur Informationen auswerten, die es auch erhält. Und: „Es wird in nur wenigen Fällen eine Obduktion veranlasst, diese können nicht wir veranlassen. Und nur wo abgeklärt werden kann, bekommen wir auch eine Information“, so Wirthumer-Hoche weiter.

    Obduktionen können nur von Angehörigen angeregt und von Amtsärzten und Spitälern veranlasst werden, berichtet Ö1 weiter. Besonders bei betagten bzw. älteren Personen können Todesfälle nach Impfungen auch andere Ursache haben, wie das Bundesamt weiter betont. Bei betagten Personen bestehe immer ein erhöhtes Risiko.

    Ein besonders tragischer Fall wurde aus Tirol gemeldet. Ein erst 12-jähriger Bub ist dort nach einer mRNA-Impfung gestorben. Eine Obduktion wurde bereits angeordnet, das Ergebnis steht aber noch aus, erklärt Christa Wirthumer-Hoche, die Leiterin des Bundesamts, gegenüber Ö1.

    [ Christa Wirthumer-Hoche ist eine österreichische technische Chemikerin. Sie ist Leiterin des Bereichs Medizinmarktaufsicht an der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) und Vorsitzende des Verwaltungsrates der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA). ]

    Zu den häufiger gemeldeten, großteils nicht tödlichen möglichen Nebenwirkungen zählen Allergien, vorübergehende Gesichtslähmung oder auch eine Herzmuskelentzündung. Christa Wirthumer-Hoche stellt aber weiter klar:

    „Es gibt ein Risiko, das kann man gar nicht abstreiten. Der Nutzen ist aber wesentlich höher!“ Und das gelte für alle Altersgruppen.

    https://www.heute.at/s/12-jaehriger-nach-corona-impfung-in-tirol-tot-100190534

    Christa Wirthumer-Hoche

    Christa Wirthumer-Hoche ist eine österreichische technische Chemikerin. Sie ist Leiterin des Bereichs Medizinmarktaufsicht an der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) und Vorsitzende des Verwaltungsrates der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA).

    Wirthumer-Hoche studierte von 1975 bis 1981 an der Technischen Universität Wien Biochemie und schloss das Studium mit einem Diplom in Chemie und Biochemie ab. Im Jahr 1983 folgte die Promotion an der TU Wien. Die Anfertigung der Dissertation erfolgte in Kooperation mit dem Institut für medizinische Physiologie.

    1983 nahm sie ihre Tätigkeit auf am Institut Begutachtung & Analytik in der damaligen österreichischen Bundesanstalt für chemische und pharmazeutische Untersuchungen. Ab 1997 leitete sie im Gesundheitsministerium die Abteilung für pharmazeutische Angelegenheiten. Mit der Gründung der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) im Jahr 2006 übernahm sie die Leitung des in der AGES angesiedelten Institutes Zulassung & Lifecycle Management. Seit Oktober 2013 ist die Leiterin der AGES-Medizinmarktaufsicht.

    Sie ist Gastdozentin an mehreren Universitäten und Trägerin des Großen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich.

    Seit 1994 ist oder war Wirthumer-Hoche in verschiedenen europäischen Ausschüssen und Arbeitsgruppen des Bereiches Arzneimittelzulassung tätig, wie etwa dem Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP), der Koordinationsgruppe zur gegenseitigen Anerkennung dezentraler Arzneimittelzulassungen (CMDh, ehemals MRFG) der Heads of Medicines Agencies, der CHMP/CVMP-Arbeitsgruppe Qualität (QWP), der ASMF-Arbeitsgruppe und anderen. Im Dezember 1999 wurde sie von der Europäischen Kommission zur Koordinatorin für die Implementierung des Common Technical Document (CTD) in Europa ernannt. Wirthumer-Hoche ist ferner Co-Vorsitzende des im Januar 2015 gegründeten EU Network Training Centre.

    Im März 2015 wählte der Verwaltungsrat der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) Wirthumer-Hoche zur stellvertretenden Vorsitzenden, im März 2016 zur Vorsitzenden. Nach der Wiederwahl 2019 trat sie ihre zweite Amtszeit an.

    de.wikipedia.org/wiki/Christa_Wirthumer-Hoche

    12-Jähriger nach Corona-Impfung in Tirol tot ፠ GLONAABOT.AT

    — Traurige Nachricht aus Tirol. Ein erst 12-jähriger Bub ist nach einer Impfung gegen das Coronavirus verstorben

    glonaabot.at/einschlagige-artikel/12-jahriger-nach-corona-impfung-in-tirol-tot

    twitter.com/covid_watch/status/1493922656059412480

    16.02.2022 ፠ report24

    Tirol: 12-Jähriger wenige Tage nach Pfizer-Impfung verstorben

    report24.news/tirol-12-jaehriger-wenige-tage-nach-pfizer-impfung-verstorben/

  144. carpe noctem Says:

    ::

    18.02.2022
    CORONA AUSSCHUSS

    Sitzung 92 „Vom Großen und vom Kleinen“

    Streaming-Link stets auch auf corona-ausschuss.de

    https://gettr.com/post/pv3zquedd4

    https://dlive.tv/SCA_Dlive?ref=dlive-mybfprkjzk

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/92:20e

    T h e m e n

    — Australien: Wie sich ein freier Staat selbst abschafft
    — Kroatien: Im Gleichschritt am politischen Gängelband der EU
    — Russland / Ukraine: Historische und geopolitische Zusammenhänge der Situation
    — Kanada: Bericht über den Freedom Convoy aus erster Hand
    — Deutschland: Jugendämter in der systematischen Pflichtverletzung
    — Das Ende der Nahrungsmittelsicherheit? Der Griff des Großkapitals auf unsere Lebensgrundlage

    twitter.com/CoronaAusschuss/status/1494383597637275649

    ::

    Corona Investigative Committee

    Session 92: „Of the Big and the Small“

    Topic excerpt:

    — Australia: How a free state abolishes itself
    — Croatia: In lockstep on the EU’s political leash
    — Russia/Ukraine: Historical and geopolitical context of the situation
    — Canada: First-hand report on the Freedom Convoy.
    — Germany: Youth Welfare Offices in systematic breach of duty
    — The end of food security? The grip of big business on our livelihoods

    https://gettr.com/post/pv44ag2993

    https://dlive.tv/CoronaInvestigative?ref=coronainvestigative

    https://odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/s92:7

    ::

  145. 로이의 에드워드 Says:

    17.02.2022 ፠ Elke Bodderas, Cornelia Stolze ፠ WeLT

    Fragezeichen beim mRNA-Impfstoff

    „14 Monate nach der ersten Impfung sind BioNTech und Moderna noch immer ohne ordentliche Zulassung – weil essenzielle Studien fehlen. Der Vorgang ist ungewöhnlich. Mediziner und Pharmazie-Experten haben Fragen.“

    welt.de/politik/deutschland/plus236965309/Corona-Impfungen-Fragezeichen-beim-mRNA-Impfstoff.html

    14 Monate nach der ersten Impfung sind BioNTech und Moderna noch immer ohne ordentliche Zulassung – weil essenzielle Studien fehlen. Der Vorgang ist ungewöhnlich. Mediziner und Pharmazie-Experten haben Fragen. Etwa 62 Millionen Deutsche sind mittlerweile geimpft, die Präparate dazu lieferten überwiegend Moderna und BioNTech. Dennoch ist bis heute keiner der beiden mRNA-Impfstoffe ausreichend erforscht, um die Standards für eine ordentliche Zulassung der Europäischen Arzneimittel-Behörde EMA zu erfüllen. Legal in Umlauf sind sie trotzdem, jedoch nur vorläufig und auf Zeit, per befristeter „bedingter Genehmigung“.

    boersennews.de/community/diskussion/moderna-inc-dl-0001/25207/

    „STOP COVAX“

  146. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    Seit dem 26. November ist die Corona-Impfung mit dem Impfstoff von BioNTech und Pfizer für Kinder ab 5 Jahren von der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) zugelassen. Die Impfung für Kinder von 5 bis 11 Jahren enthält ein Drittel einer Erwachsenen-Dosis und wird zweimal im Abstand von drei Wochen in den Oberarm verimpft.

    Nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums steht ausreichend Impfstoff für die Kinder und Jugendlichen zur Verfügung.

    Außer in Arztpraxen sind in einigen Ländern auch in Impfzentren Kinderimpfungen vorgesehen. Mancherorts sind besondere Aktionen geplant.

    Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung zunächst nur bei Vorerkrankungen und für Kinder mit Kontakt zu Risikopatientinnen und Risikopatienten, wie sie am 9. Dezember mitteilte. Gesunde Fünf- bis Elfjährige sollen aber auf Wunsch und nach ärztlicher Aufklärung auch geimpft werden können, hieß es weiter.

    Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) sieht in den weiteren Kinderimpfungen einen wichtigen Beitrag, um den Präsenzunterricht zu sichern, wie sie der Funke-Mediengruppe sagte. Die Generalsekretärin der Bundesschülerkonferenz, Katharina Swinka, forderte im Interview mit der Deutschen Presse-Agentur mobile Impfteams in Schulen und bessere Aufklärung.

    Eine Expertengruppe aus Medizinern, Virologen und Kinderpsychologen hat in seiner Stellungnahme vom 19. Januar 2022 empfohlen, Kinder auch in Schulen zu impfen. Es gehe um ein niederschwelliges Impfangebot für Kinder und Jugendliche insbesondre aus sozial schwächeren Familien. Schließlich seien noch 90 bis 95 Prozent der unter Zwölfjährigen in Deutschland ungeimpft. (…)

    Deutsches Schulportal [ Robert Bosch Stiftung ] / Corona-Impfung für Kinder — was Eltern und Schulen wissen müssen / 13.07.2021

    deutsches-schulportal.de/schule-im-umfeld/impfungen-fuer-kinder-in-schulen-ja-oder-nein/

  147. Cees van der Duin Says:

    08.02.2022 | CORONA DOKS

    Paul-Ehrlich-Institut: Eine Viertelmillion Verdachtsfälle mit 2.255 Toten. 20 Säuglinge betroffen. Ein Viertel der 3.732 Meldungen zu Minderjährigen schwerwiegend

    Unklare Todesfälle

    Kinder und Jugendliche: Fast 1.000 Meldungen mehr

    48 „Kinderimpfungen“ mit nicht zugelassenen Stoffen

    Bis zu einem Viertel schwere Fälle bei Minderjährigen

    Acht tote Kinder und Jugendliche, bei weiteren zehn bleibende Schäden

    147 Meldungen einer Myo-/Perikarditis bei Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren

    Sechs Fälle mit Guillain-Barré-Syndrom, 22 mit Gesichtslähmung, 17 mit Thrombozytopenie, sechs mit Enzephalitis, vier mit Pädiatrischem Inflammatorischen Multiorgansyndrom

    489 Meldungen zu Anaphylaktischen Reaktionen

    18 Todesfälle mit Myo-(Perikarditis), der Rest nur zu 14 Prozent „wiederhergestellt“

    43 an Thrombose mit Thrombozytopenie Verstorbene

    354 Fälle mit Guillain-Barré-Syndrom, darunter sechs Minderjährige

    SafeVac 2.0‑Erhebung verschwunden

    https://www.corodok.de/paul-ehrlich-institut-10/

  148. Эдвард фон Рой Says:

    07.02.2021 / Thomas Winckler / Pharmazeutische Zeitung ( Das von der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände herausgegebene Zentralorgan für die Apotheker Deutschlands ist eine Fachzeitschrift zum Thema Pharmazie. )

    Impfstoffe mit selbstamplifizierender RNA

    Die mRNA-Impfstoffkandidaten ARCT-021 und LNP-nCoVsaRNA (Tabelle) sind interessant, weil sie eine etwas andere Strategie verfolgen. Es handelt sich bei beiden Wirkstoffen um sogenannte selbstamplifizierende RNA (self-amplifying RNA, saRNA).

    pharmazeutische-zeitung.de/mrna-als-neues-impfstoffprinzip-123495/seite/alle/

    A chimeric hemagglutinin-based universal influenza virus vaccine approach induces broad and long-lasting immunity in a randomized, placebo-controlled phase I trial

    Raffael Nachbagauer, Jodi Feser, … Florian Krammer

    Seasonal influenza viruses constantly change through antigenic drift and the emergence of pandemic influenza viruses through antigenic shift is unpredictable. (…) The mechanism of action of these antibodies includes direct virus neutralization, inhibition of HA activation, inhibition of egress, inhibition of the neuraminidase activity through steric hindrance and, importantly, effector functions mediated by interactions of the antibody Fc domain with Fc receptors (FcRs) present on effector cells (for example, antibody-dependent cellular cytotoxicity (ADCC) and antibody-dependent cellular phagocytosis (ADCP)).

    nature.com/articles/s41591-020-1118-7

    Self-Amplifying Pestivirus Replicon RNA Encoding Influenza Virus Nucleoprotein and Hemagglutinin Promote Humoral and Cellular Immune Responses in Pigs

    Thomas Démoulins , Nicolas Ruggli , Markus Gerber , Lisa J. Thomann-Harwood , Thomas Ebensen 3 , Kai Schulze 3 , Carlos A. Guzmán 3 and Kenneth C. McCullough

    3 Department of Vaccinology and Applied Microbiology, Helmholtz Centre for Infection Research (HZI), Braunschweig, Germany

    Self-amplifying replicon RNA (RepRNA) promotes expansion of mRNA templates encoding genes of interest through their replicative nature, thus providing increased antigen payloads. RepRNA derived from the non-cytopathogenic classical swine fever virus (CSFV) targets monocytes and dendritic cells (DCs), potentially promoting prolonged antigen expression in the DCs, contrasting with cytopathogenic RepRNA. We engineered pestivirus RepRNA constructs encoding influenza virus H5N1 (A/chicken/Yamaguchi/7/2004) nucleoprotein (Rep-NP) or hemagglutinin (Rep-HA).

    frontiersin.org/articles/10.3389/fimmu.2020.622385/full

    07.01.2022 / Theo Dingermann / Pharmazeutische Zeitung

    Selbst replizierender Corona-Booster am Menschen getestet

    ( mRNA-Impfstoffe, die sich in einer Zelle eine Zeit lang selbst amplifizieren können, (…) Jetzt wurde erstmals ein solcher Impfstoff, der als Booster vor COVID-19 schützen soll, an zehn Menschen getestet. )

    Das US-amerikanische Biotechnologieunternehmen Gritstone Bio, die Universität Manchester und der Manchester University NHS Foundation Trust berichten in Pressemitteilungen über die ersten klinischen Daten einer Phase-I-Studie mit einem mRNA-Impfstoff als Booster gegen das Coronavirus SARS-CoV-2, der sich in zwei wichtigen Spezifikationen von herkömmlichen mRNA-Impfstoffen unterscheidet.

    Zum einen enthält der noch experimentelle Impfstoff eine mRNA, die für das virale Spike-Protein, aber zusätzlich auch für hochkonservierte Nicht-Spike-T-Zellepitope kodiert. Zum anderen handelt es sich um eine selbst replizierende mRNA (self-amplifying RNA, samRNA). Dieses Prinzip beruht darauf, dass zusätzlich zu der Information für Impfantigene auch noch die Information für eine RNA-Polymerase gespeichert ist. (…)

    In seiner Pressemitteilung informiert das Forscherkonsortium über positive klinische Phase-I-Daten aus der CORAL-BOOST-Studie. Zehn Freiwillige waren mit 10 µg des samRNA-Impfstoffs geboostert worden. Die gesunden Erwachsenen im Alter von ≥ 60 Jahre hatten zuvor zwei Dosen Vaxzevria von AstraZeneca erhalten.

    Die Probanden entwickelten sowohl hohe Titer neutralisierender Antikörper gegen das Spike-Protein als auch robuste CD8+-T-Zell-Antworten gegen Nicht-Spike-T-Zellepitope. Der samRNA-Impfstoff erwies sich als gut verträglich. Unerwünschten Ereignisse der Grade 3 oder 4 wurden nicht beobachtet.

    pharmazeutische-zeitung.de/selbst-replizierender-corona-booster-am-menschen-getestet-130623/

    08.09.2021 / Christina Hohmann-Jeddi / Die Rennpferde im Stall von BioNTech / Pharmazeutische Zeitung ( PZ )

    (…) saRNA und taRNA statt mRNA

    In Zukunft könne statt Boten-RNA (mRNA) auch selbstamplifizierende RNA (saRNA) in Therapeutika enthalten sein. Diese ähnelt der mRNA darin, dass sie für ein Protein von Interesse kodiert, zusätzlich kodiert sie aber auch für eine Replikase. Dieses Enzym vervielfältig in den Zielzellen einen Teil der mRNA, wodurch letztlich mehr Protein (das eigentliche Antigen) gebildet werden kann. Im Vergleich zur mRNA als »Ackergaul« sei die saRNA ein Rennpferd, sagte Uğur Şahin. In präklinischen Modellen liege die benötigte Impfstoffmenge bei saRNA um den Faktor 100 bis 1000 unter dem der mRNA.

    Zudem arbeite man auch an einer Kombination der beiden RNA-Formen, der transamplifizierenden RNA (taRNA), bei der die zu amplifizierende mRNA von der mRNA für die Replikase getrennt ist, berichtete Şahin. Diese bringe einen weiteren Sicherheitsschritt mit. Noch seien die beiden RNA-Formen nicht so weit optimiert, dass man die ersten Kandidaten in klinischen Studien testen könne. »Aber dies könnte eine mögliche Zukunft der Pandemiebekämpfung sein«, sagte Şahin.

    pharmazeutische-zeitung.de/die-rennpferde-im-stall-von-biontech-127890/seite/alle/

    COVAX is not an opinion, but a crime. COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. „STOP COVAX“

  149. Эдвард фон Рой Says:

    21.02.2022 ፠ Gunnar Kaiser

    Der Weg schiebt sich beim Gehen unter die Füße | Charles Eisenstein

    Eine Welle des Widerstands gegen die Corona-Politik schwappt über den Globus. In den Medien wird kaum darüber berichtet, aber Tausende und Zehntausende protestieren in ganz Europa, Thailand, Japan, Australien, Nordamerika … Mut bricht oft dann auf, wenn der Schmerz der Unterdrückung unerträglich geworden ist. Das einstige Opfer erreicht das Ende der Fahnenstange und schlägt die Vorsicht in den Wind. Viele Menschen erreichen jetzt das Ende der Fahnenstange. Die oben erwähnte Widerstandswelle wird von einem Orkan der Wut angetrieben, der sich vor der Küste der offiziellen Realität zusammenbraut.

    Wir sind fast an einem Wendepunkt angelangt. Die Waage ist gleichmäßig ausbalanciert – vielleicht so fein, dass das Gewicht einer einzigen Person sie zum Kippen bringen kann. Könntest Du diese Person sein?

    Ein Beitrag von Charles Eisenstein. Englischer Originaltext:

    charleseisenstein.substack.com/p/a-path-will-rise-to-meet-us?utm_source=url

    -Bwon4xdDX0


    29.03.2021

    „Now we know that the vaccines work well enough that the virus stops with every vaccinated person.“

    — Rachel Maddow

    Nine months ago, Rachel Maddow uttered these words: „Now we know that the vaccines work well enough that the virus stops with every vaccinated person. A vaccinated person gets exposed to the virus, the virus does not infect them.“

    twitter.com/GoldSwarm/status/1477716736355061761

    30.03.2021 [ Aired via MSNBC ] [ Aufgezeichnet am 29.03.2021 ]

    ‚We Can Get There!‘: Stunning Pace Of U.S. Vaccinations Puts Pandemic’s End In Sight | Rachel Maddow

    Rachel Maddow reports on the astounding pace of vaccinations in the United States, and notes new research that shows that vaccines not only significantly protect against Covid symptoms but for the most part, actually block infection, which means they also prevent the spread of the virus. Aired on 03/30/2021.

    jDtUWXOmLLg

    youtube.com/watch?v=jDtUWXOmLLg

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime.

    „STOP COVAX“

  150. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    09.02.2022 ፠ Dr. Wolfgang Wodarg ፠ NARRATIVE #80 by Robert Cibis ፠ OVALmedia

    Falsche Pandemien

    — Dr. Wolfgang Wodarg

    FALSE PANDEMICS ፠ To the English Original Version

    https://www.oval.media/en/narrative-en/

    l0oEk8CvPI8

  151. Эдвард фон Рой Says:

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime.

    „STOP COVAX“

    22.02.2022 ፨ Pressemitteilung der BZgA ፨ Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

    BZgA stellt Schulen digitales Informationspaket zur Corona-Schutzimpfung zur Verfügung

    Köln, 22. Februar 2022. Schulen sind neben Kindertageseinrichtungen beim Schutz vor Coronavirus-Infektionen im derzeitigen Pandemiegeschehen besonders stark gefordert. Die regelmäßige Durchführung von Corona-Selbsttests und die Einhaltung der allgemeinen Schutzmaßnahmen sind in den Unterrichtsalltag einzubinden. Für diese Aufgaben stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Bildungseinrichtungen umfangreiche Materialien und Medien zur Verfügung.

    Schulen sind darüber hinaus ein wichtiger Ort, an dem sich Schülerinnen und Schüler sowie Eltern fachlich gesicherte Informationen zur Corona-Schutzimpfung wünschen. Das geht aus Ergebnissen der deutschlandweiten CoSiD-Repräsentativbefragung der BZgA hervor: 63 Prozent der Eltern von Schulkindern nannten den Wunsch, dass ihre Kinder in der Schule zur Corona-Schutzimpfung informiert werden. Daher hat die BZgA ein Informationspaket mit Plakaten, Merkblättern und Infografiken zur Corona-Schutzimpfung für Kinder und Jugendliche zwischen 5 und 17 Jahren zusammengestellt.

    Mit dem digitalen Paket erhalten Schulleitungen, Lehrkräfte und pädagogisches Personal Informationen, die ausgedruckt, ausgehängt oder an Kinder, Jugendliche und Eltern weitergegeben werden können. Die Materialien sind zum Teil in Leichter Sprache sowie in weiteren Sprachen, auf Englisch, Französisch, Türkisch, Russisch und Arabisch, verfügbar. Einige Medien wenden sich direkt an Jugendliche ab 12 Jahren. Die Unterlagen informieren zum Beispiel darüber, warum es wichtig ist, sich impfen zu lassen, wie die Impfstoffe im Körper wirken, wo man sich impfen lassen kann und über die Sicherheit der Impfstoffe.

    Zum Ausdrucken geeignet ist das neue Plakat mit Informationen zur Corona-Schutzimpfung für Kinder zwischen 5 und 11 Jahren. Als DIN-A4- oder DIN-A3-Version kann das Poster in Schulen gut sichtbar – zum Beispiel im Eingangsbereich oder am Schwarzen Brett – ausgehängt werden. Das Plakat beantwortet alltagsnah Fragen zur Corona-Schutzimpfung und verweist über einen QR-Code auf weitere Informationsangebote der BZgA zu dem Thema. Es ist ebenfalls in Fremdsprachen und in Leichter Sprache erhältlich.

    Das digitale Informationspaket für Schulen steht zum Herunterladen bereit unter:

    infektionsschutz.de/coronavirus/materialienmedien/materialien-fuer-kinder-und-jugendliche-in-bildungseinrichtungen/#c16576

    Die Repräsentativbefragung von Eltern minderjähriger Kinder „Begleitforschung zur Kommunikation der Corona-Schutzimpfung in Deutschland (CoSiD)“ finden Sie unter:

    bzga-k.de/cosid-welle2-eltern

    bzga.de/presse/pressemitteilungen/2022-02-22-bzga-stellt-schulen-digitales-informationspaket-zur-corona-schutzimpfung-zur-verfuegung/

    Die sogenannten Impfstoffe – experimentelle Substanzen für prophylaktische Gentherapie – sind unnötig und schädigen oder töten. Das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen COVAX, man redet von Corona-Impfung oder Corona-Schutzimpfung, verstößt gegen die Genfer Deklaration des Weltärztebundes und gegen den Nürnberger Codex und ist sofort zu stoppen.

    „STOP COVAX“

  152. Edward von Roy Says:

    BMJ 2021; 375 doi: doi.org/10.1136/bmj.n2635 (Published 02 November 2021) Cite this as: BMJ 2021;375:n2635

    Covid-19: Researcher blows the whistle on data integrity issues in Pfizer’s vaccine trial

    Paul D Thacker, investigative journalist

    (…) But, for researchers who were testing Pfizer’s vaccine at several sites in Texas during that autumn, speed may have come at the cost of data integrity and patient safety. A regional director who was employed at the research organisation Ventavia Research Group has told The BMJ that the company falsified data, unblinded patients, employed inadequately trained vaccinators, and was slow to follow up on adverse events reported in Pfizer’s pivotal phase III trial. Staff who conducted quality control checks were overwhelmed by the volume of problems they were finding. After repeatedly notifying Ventavia of these problems, the regional director, Brook Jackson, emailed a complaint to the US Food and Drug Administration (FDA). Ventavia fired her later the same day. Jackson has provided The BMJ with dozens of internal company documents, photos, audio recordings, and emails. (…)

    https://www.bmj.com/content/375/bmj.n2635

    02.11.2021 — the Defender ( Children’s Health Defense )

    Researcher Blows Whistle on Data Integrity Issues in Pfizer’s Vaccine Trial

    In autumn 2020 Pfizer’s chairman and chief executive, Albert Bourla, released an open letter to the billions of people around the world who were investing their hopes in a safe and effective COVID-19 vaccine to end the pandemic.

    “As I’ve said before, we are operating at the speed of science,” Bourla wrote, explaining to the public when they could expect a Pfizer vaccine to be authorized in the U.S.

    But, for researchers who were testing Pfizer’s vaccine at several sites in Texas during that autumn, speed may have come at the cost of data integrity and patient safety.

    A regional director who was employed at the research organization Ventavia Research Group has told The BMJ that the company falsified data, unblinded patients, employed inadequately trained vaccinators and was slow to follow up on adverse events reported in Pfizer’s pivotal phase 3 trial.

    Staff who conducted quality control checks were overwhelmed by the volume of problems they were finding. After repeatedly notifying Ventavia of these problems, the regional director, Brook Jackson, emailed a complaint to the U.S. Food and Drug Administration (FDA).

    Ventavia fired her later the same day. (…)

    https://childrenshealthdefense.org/defender/brook-jackson-ventavia-research-group-pfizer-covid-vaccine-trial-data/


    [ Der 05.11.2021 in Schweden ]

    „Forschungsbetrug im Auftrag von Pfizer, jetzt fordern 16 Ärzte und Forscher, die Impfung in Schweden zu stoppen.“

    „Wir halten den Bericht des BMJ für äußerst bedenklich. Er untergräbt das Vertrauen in das Unternehmen Pfizer, das für die Erprobung des Impfstoffs und die Sicherheit des Impfstoffs verantwortlich ist, der derzeit in Schweden eingesetzt wird, darunter an Hunderttausenden von Kindern.“

    corodok.de/long-covid-fake/#comment-92013

    05.11.2021 / 5 november 2021 — Läkaruppropet

    Pressmeddelande

    Forskningsfusk hos underleverantör till Pfizer, nu kräver 16 läkare och forskare att vaccinationen i Sverige pausas.

    I British Medical Journal (BMJ) avslöjas den 2 november 2021 att en underleverantör till Pfizer sannolikt bedrivit omfattande forskningsfusk under fas-III-studien av Pfizers covidvaccin hösten 2020. Artikelns huvudvittne är Brook Jackson, i september 2020 regionchef i Texas för forskningsorganisationen Ventavia Research Group, som arbetade med Pfizers vaccinstudier. Av Jacksons vittnesmål framgår att företaget förfalskade data, avblindade patienter, anställde otillräckligt utbildade vaccinatörer och var långsamma med att följa upp biverkningar som rapporterades i fas-III-studien. Personalen som utförde kvalitetskontroller var överväldigad av mängden problem som de upptäckte.

    Efter att upprepade gånger ha meddelat Ventavia om bristerna skickade Brook Jackson 25 september 2020 ett klagomål via e-post till FDA (den amerikanska livsmedels- och läkemedelsmyndigheten). Ventavia avskedade henne senare samma dag. Jackson har för att styrka sin kritik försett BMJ med dussintals interna företagsdokument, foton, ljudinspelningar och e-postmeddelanden. BMJ underbygger hennes vittnesmål med utsagor från många tidigare anställda på Ventavia.

    I artikeln framkommer också att FDA aldrig gjorde någon granskning av verksamheten där Brook Jackson arbetade. Artikeln beskriver att FDA har för lite resurser för att granska kliniska studier. Åren 2000 till 2005 granskades bara cirka 1 procent av alla studier, därefter har antalet granskningar minskat. I augusti 2021 publicerade FDA en sammanfattning av antalet granskningar av Pfizers covidvaccinstudier. Totalt hade 9 av 153 studieplatser granskats, vilket motsvarar 6 procent av studiens forskningscentra.

    Vi anser att det som BMJ rapporterat är synnerligen allvarligt. Det kullkastar förtroendet för Pfizer, som är ansvariga för testningen av vaccinet samt för säkerheten hos det vaccin som just nu används till svenskar, varav hundratusentals är barn.

    Omfattningen av antalet rapporterade misstänkta biverkningar av covidvaccinen är dessutom gigantisk, till exempel har det i Sverige under de tio månader som vaccinering skett rapporterats in 83 744 misstänkta biverkningar, vilket är mer än 10 gånger fler än alla biverkningar som rapporterats per år under de närmast föregående åren för alla läkemedel och vaccin, inalles cirka 25 000 substanser.

    Ett tjugotal studier har visat att vaccinens effekt är mycket svag. En av dessa studier, som är svensk, visade att vaccinen hade god effekt under cirka två månader, att AstraZenecas vaccin inte hade någon effekt mot deltavarianten efter fyra månader och att detsamma gällde Pfizers vaccin efter sju månader.

    Den starka misstanken om att delar av den kliniska prövningen för Pfizers vaccin inte utförts på ett vetenskapligt acceptabelt sätt och där studieresultatet inte kan anses tillförlitligt, i kombination med den stora omfattningen av inrapporterade misstänkta biverkningar efter vaccinering, många av allvarlig art, gör oss som läkare, forskare och immunologer djupt bekymrade. Inte minst för barnen som löper extremt låg risk för allvarlig sjukdom med covid-19, men som riskerar allvarliga biverkningar. Att vaccinens effekt redan efter några månader har avklingat kraftigt och är svag mot deltavarianten av viruset bidrar till vår slutsats att covidvaccineringen i Sverige bör pausas tills att risk/nytta kalkyler görs för alla åldersgrupper. Vårt ställningstagande sker i ljuset av avslöjandet i BMJ och det vi idag vet om riskerna för patienten.

    [ signatures ]

    bmj.com/content/375/bmj.n2635
    lakemedelsverket.se/sv/coronavirus/coronavaccin/inrapporterade-misstankta-biverkningar—coronavacciner#hmainbody1
    lakartidningen.se/opinion/debatt/2021/09/vaccin-fran-12-ar-mot-vetenskap-och-beprovad-erfarenhet/
    brownstone.org/articles/16-studies-on-vaccine-efficacy/
    papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=3949410

    https://lakaruppropet.se/pressmeddelanden/

    08.11.2021 Drbeen — Medical Lectures

    Whistleblower Indicates Unclean Data in Pfizer Vaccine Trials

    Whistleblower Indicates Unclean Data in Pfizer Vaccine Trials

    An investigational report published in the British Medical Journal (theBMJ) presents the faulty trial

    if7WsLiZG0M


    03.12.2021 — the Defender ( Children’s Health Defense )

    Pfizer-Whistleblowerin war an klinischen Versuchen mit COVID-Impfstoffen direkt beteiligt, wie neue Dokumente belegen

    (…) Laut dem Enthüllungsjournalisten Paul D. Thacker hat sich die Ventavia Research Group – das in Texas ansässige Unternehmen, das von Pfizer mit der Durchführung der entscheidenden Studie beauftragt wurde – trotz der neuen vorgelegten Beweise bisher geweigert, Erklärungen zu widerrufen, die das Unternehmen gegenüber den Medien abgegeben hatte und in denen es behauptet hatte, Jackson sei nicht direkt beteiligt gewesen.

    “Mehrere Dokumente zeigen, dass Jackson an der klinischen Studie von Pfizer gearbeitet hat”, schrieb Thacker am 30. November. “Eine davon ist eine E-Mail, in der sich Jackson bei Dr. Arturo Alfaro von Pfizer dafür bedankt, dass er ihr Zugang zur Software zu der klinischen COVID-19 Studie gewährt hat.”

    In einer zweiten E-Mail lädt Mercedes Livingston von Ventavia Jackson und andere Mitarbeiter zu einer “Säuberungsaktion” für die klinische Studie von Pfizer ein. (…)

    Zusätzlich zu den E-Mails an Alfaro und Livingston, veröffentlichte Jackson:

    • Ein Delegationsprotokoll einer klinischen Studie, in dem Jackson als Teilnehmerin aufgeführt ist.

    • Telefongespräche und E-Mails zwischen Ventavia-Mitarbeitern, in denen von Hektik und “schlampiger Dokumentation” die Rede ist.

    • E-Mails, die zeigen, dass einige Ventavia-Mitarbeiter Daten gefälscht haben.

    • E-Mails, die Ventavia’s Angst vor einer drohenden Inspektion durch die US Food and Drug Administration (FDA) offenlegen.

    (…) Jackson wurde noch am selben Tag, an dem sie bei der FDA Beschwerde einreichte, entlassen. Die FDA hat nie eine Inspektion durchgeführt.

    Children’s Health Defense bittet Mitglieder, sich an ihre Kongressabgeordneten zu wenden und eine Untersuchung darüber zu verlangen, warum die FDA Jacksons Beschwerden nicht nachgegangen ist.

    https://childrenshealthdefense.org/defender/pfizer-whistleblowerin-war-an-klinischen-versuchen-mit-covid-impfstoffen-direkt-beteiligt-wie-neue-dokumente-belegen/?lang=de

    11.02.2022 — Sexton Blake ( The Last American Vagabond )

    Brook Jackson Interview — Pfizer Reveals Concerns With ‚Data Integrity‘ Vindicating Previous Claims

    Joining me today is Brook Jackson, the whistleblower who sat down with The Last American Vagabond for her first video interview on December 2, 2021, to expose serious data integrity issues during the Pfizer trial for the COVID-19 injection, and providing all the source material to prove her

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    17.02.2022 ፨ India Today

    Data Integrity Issues In Pfizer Vaccine? Whistle-Blower Brook Jackson ‚Exposes‘ Pfizer & U.S Govt

    In a major expose last year, the British Medical Journal (BMJ) reproduced evidence from a former clinical trial auditor at a Pfizer COVID vaccine trial site to raise deep concerns of patient safety during the process.

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  153. Edward von Roy Says:

    BNT162b2 [ = Tozinameran = Comirnaty ]

    5.3.6 Cumulative Analysis of Post-authorization Adverse Event Reports

    CONFIDENTIAL

    Page 1

    5.3.6 CUMULATIVE ANALYSIS OF POST-AUTHORIZATION ADVERSE EVENT REPORTS OF PF-07302048 (BNT162B2) RECEIVED THROUGH 28-FEB-2021

    TABLE OF CONTENTS
    LIST OF TABLES.
    LIST OF FIGURES
    APPENDICES
    LIST OF ABBREVIATIONS
    1. INTRODUCTION
    2. METHODOLOGY
    3. RESULTS
    3.1. Safety Database
    3.1.1. General overview
    3.1.2. Summary of Safety Concerns in the US Pharmacovigilance Plan
    3.1.3. Review of Adverse Events of Special Interest (AESIs)
    3.1.4. Medication error
    4. DISCUSSION
    5. SUMMARY AND CONCLUSION

    (…)

    APPENDIX 1. LIST OF ADVERSE EVENTS OF SPECIAL INTEREST

    phmpt.org/wp-content/uploads/2021/11/5.3.6-postmarketing-experience.pdf

    web.archive.org/web/20220125002422/https://phmpt.org/wp-content/uploads/2021/11/5.3.6-postmarketing-experience.pdf

    03.12.2021

    Nevada Board of Health Meeting December 3 2021

    Agenda Item 3 – Health reports

    State of Nevada

    [ 5.3.6 CUMULATIVE ANALYSIS OF POST-AUTHORIZATION ADVERSE EVENT REPORTS OF PF-07302048 (BNT162B2) RECEIVED THROUGH 28-FEB-2021 ]

    dpbh.nv.gov/uploadedFiles/dpbhnvgov/content/Boards/BOH/Meetings/2021/Public%20Comments%20276%20to%20294.pdf

    Klicke, um auf 5.3.6-postmarketing-experience.pdf zuzugreifen

  154. Эдвард фон Рой Says:

    03.03.2022
    Deutscher Bundestag
    Drucksache 20/899

    Entwurf eines Gesetzes zur Aufklärung, Beratung und Impfung aller Volljährigen gegen SARS-CoV-2 (SARSCovImpfG)

    A. Problem

    Die Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) gehört zu den ansteckendsten übertragbaren Krankheiten des Menschen. Alle Bevölkerungsteile in Deutschland sind von der Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 direkt oder indirekt betroffen. Bisher wurde Deutschland von insgesamt vier Infektionswellen mit SARS-CoV-2 erfasst, eine fünfte Welle hat Anfang 2022 begonnen. Bisher wurden in allen Infektionswellen bevölkerungsbezogene Schutzmaßnahmen getroffen, die mit teilweise erheblichen Einschränkungen des öffentlichen und privaten Lebens verbunden waren. Das epidemiologische Geschehen in Deutschland wird derzeit von der Omikron-Variante dominiert. Diese Variante (…)

    Zur Prävention stehen gut verträgliche, sichere und hochwirksame Impfstoffe zur Verfügung. (…)

    B. Lösung

    Zum Schutz der öffentlichen Gesundheit und vulnerabler Gruppen und einer Wiedererlangung der Planbarkeit des öffentlichen und privaten Lebens werden Maßnahmen ergriffen um die Grundimmunität in der Bevölkerung nachhaltig zu steigern.

    Hierzu wird in einem ersten Schritt die Impfkampagne ein weiteres Mal erweitert. Dazu werden insbesondere erstmals alle erwachsenen Personen persönlich kontaktiert und von ihren Krankenversicherungen über Beratungs- und Impfmöglichkeiten informiert. Darauf aufbauend wird in einem zweiten Schritt eine allgemeine Impfpflicht für Personen über 18 Jahre eingeführt. Die Kampagne wie auch die allgemeine Impfpflicht werden dabei so ausgestaltet, dass sichergestellt ist, dass alle Mitglieder der Gesellschaft erreicht werden.

    Dies bedeutet, dass Personen, die ihren gewöhnlichen Aufenthalt seit mindestens sechs Monaten in der Bundesrepublik Deutschland haben und das 18. Lebensjahr vollendet haben, verpflichtet sind, ab dem 1. Oktober 2022 über einen Impf- oder Genesenennachweis zu verfügen und diesen auf Anforderung der zuständigen Behörde vorzulegen. Unabhängig davon sind Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, verpflichtet, ab dem 1. Oktober diesen Nachweis auf Anforderung ihrer Krankenkasse oder ihres Versicherers, bei dem sie privat krankenversichert sind, oder ihres Trägers der Heilfürsorge, vorzulegen.

    Ausgenommen werden Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, oder die permanent oder vorübergehend nicht mit einem der zugelassenen und verfügbaren Impfstoffe gegen COVID-19 immunisiert werden können. Schwangere im ersten Trimenon sind ebenfalls ausgenommen. Abhängig vom Stand der medizinischen Wissenschaft ist eine Schutzimpfung gegen SARS-CoV-2 unter bestimmten Umständen sorgsam nach ärztlichem Ermessen zu empfehlen. Die Regelung wird vierteljährlich evaluiert und ist bis zum 31. Dezember 2023 befristet, um die mit der Impfpflicht in Zusammenhang stehenden Belastungen zu begrenzen.

    (…)

    Begründung

    Daher sollten alle Anstrengungen verstärkt werden, um die noch ungeimpfte Personen zu erreichen und für die Impfung zu motivieren. Es ist Ziel der Krankenversicherungen, die Gesundheit ihrer Versicherten zu erhalten. In diesem Zusammenhang werden die Krankenversicherungen verpflichtet, ihre Versicherten über die gesetzlichen Regelungen zur Impfpflicht, die vorgesehenen Abläufe, Beratungs- und Impfangebote zu informieren sowie Impfnachweise anzufordern.

    Die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht ist auch dem Grunde nach und in ihrer konkreten Ausgestaltung angemessen. Zwar ist zu berücksichtigen, dass der körperlichen Unversehrtheit unter den grundrechtlich verbürgten Rechten ein besonderes Gewicht zukommt (vgl. BVerfGE 128, 282, 302). In diesem Zusammenhang ist auch das Risiko etwaiger Nebenwirkungen sowie die Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe auf der einen Seite und das Risiko einer Infektion und eines schweren Krankheitsverlaufs auf der anderen Seite zu berücksichtigen.

    Dem stehen jedoch mit dem Lebens- und Gesundheitsschutz sowie der Funktionsfähigkeit des Gesundheitssystems Gemeinwohlbelange gegenüber, die bereits für sich genommen überragend wichtig sind (vgl. BVerfG, Beschluss des Ersten Senats vom 19. November 2021 – 1 BvR 781/21, Rn. 176). Hinzu kommt der Schutz anderer grundrechtlich geschützter Freiheiten der Möglichkeit, ohne pandemiebedingte Einschränkungen zu arbeiten, am Schulunterricht teilzunehmen oder eine Ausbildung zu erhalten sowie am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen (Kunst, Kultur, Sport und andere Freizeitaktivitäten).

    Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass für die durch die Europäische Kommission zugelassenen COVID-19 Impfstoffe die Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe im Rahmen der Zulassung geprüft wurden. Auch nach Zulassung werden diese kontinuierlich hinsichtlich ihrer Wirksamkeit und Sicherheit nach breiter Anwendung weiter überwacht. Bei allen zugelassenen Impfstoffen überwiegt der Nutzen der Impfung hinsichtlich der Verhinderung von COVID-19 einschließlich der von schweren Krankheitsverläufen deutlich die Risiken von sehr selten auftretenden schwerwiegenden Nebenwirkungen nach Impfung (Wochenbericht des RKI vom 3. Februar 2022 abrufbar unter rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenberichte_Tab.html).

    Der Staat ist verpflichtet, die medizinische Versorgung sicherzustellen. Die bisherigen Erfahrungen in der Pandemie haben gezeigt, dass das wiederholte Auftreten von Infektionswellen und insbesondere die Entstehung neuer Virusvarianten immer wieder drohten, das Gesundheitssystem zu überlasten. Auch in der Zukunft ist bei einer unkontrollierten Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 eine Gefährdung der Sicherstellung der medizinischen Versorgung der Bevölkerung zu befürchten. Dem soll die allgemeine Impfpflicht vorbeugen.

    Ein weiteres zentrales Ziel der Einführung einer allgemeinen Impfpflicht ist es, Schutzmaßnahmen, die bei hohen Infektionsraten zur Eindämmung des Krankheitsgeschehens erforderlich wären, und die damit verbundenen Eingriffe in Grundrechte künftig zu vermeiden. (…)

    (…)

    dserver.bundestag.de/btd/20/008/2000899.pdf


    04.03.2022 — CORONA DOKS

    Entwurf eines Gesetzes zur Aufklärung, Beratung und Impfung aller Volljährigen gegen SARS-CoV‑2 (SARSCovImpfG)

    Kann ein Gesetz mit dem Titel SARSCovImpfG erfolgreich sein? Auf dserver.bundestag.de ist am 3.3. der Text veröffentlicht worden, den Dahmen, Lauterbach, Scholz und, wenn ich richtig gezählt habe, 232 weitere Abgeordnete vorgelegt haben. Das wären etwa 30 Prozent der MdBs. Es ist dort zu lesen:

    « A. Problem

    Die Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) gehört zu den ansteckendsten übertragbaren Krankheiten des Menschen. Alle Bevölkerungsteile in Deutschland sind von der Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV‑2 direkt oder indirekt betroffen. …

    Die Gefährdung durch COVID-19 für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland wird unter der Omikron-Variante, die sich deutlich schneller und effektiver verbreitet als die bisherigen Virusvarianten, als sehr hoch eingeschätzt … Aufgrund der hohen Fallzahlen infolge der insgesamt stark gestiegenen Ansteckungszahlen und Inzidenzen führt jedoch auch ein geringerer Anteil schwerer Erkrankungen und Hospitalisierungen zu einer sehr großen absoluten Zahl von Krankheitsfällen… Im Falle des Auftretens neuer Varianten, die infektiöser und ggf. pathogener als die derzeit zirkulierende Omikron-Variante sein könnten, besteht weiterhin ein Risiko der Überlastung des Gesundheitssystems insbesondere im kommenden Herbst und Winter.

    Zur Prävention stehen gut verträgliche, sichere und hochwirksame Impfstoffe zur Verfügung. Studien zeigen, dass Schutzimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV‑2 nicht nur die geimpfte Person wirksam vor einer Erkrankung und insbesondere vor schweren Krankheitsverläufen schützen, sondern auch dazu führen, dass geimpfte Personen weniger zur Ausbreitung des Erregers beitragen, was insbesondere dem Schutz vulnerabler Personengruppen vor einer SARS-CoV-2-Infektion dienlich ist. Auf diese Weise können auch junge und gesunde Menschen durch die Impfung dazu beitragen, dass Personen, die nicht geimpft werden können, oder bei denen die Immunantwort nicht ausreichend ausfällt, vor einer Infektion effektiv geschützt werden …

    Eine dänische Studie untersuchte anhand von Registerdaten die Übertragungsdynamik von Omikron-Infektionen. Die Daten unterstreichen die Schutzwirkung einer Auffrischimpfung gegenüber Infektionen mit der Omikron-Variante, wobei die Studie aufgrund der kurzen Beobachtungszeit keine Aussage zur Schutzdauer zulässt …

    Unter der derzeit dominanten Omikron-Variante ist die Schutzwirkung des Zwei-Dosen-Impfschemas deutlich abgeschwächt. Verschiedene Studien zeigen aber ebenfalls, dass nach erfolgter dritter Impfung (Auffrischimpfung) erneut eine hohe Schutzwirkung vor symptomatischer Infektion, schweren Krankheitsverläufen und Todesfällen erzielt wird. Insbesondere im Hinblick auf die Omikron-Variante ist eine Grundimmunisierung durch dreimaligen Antigenkontakt erforderlich, damit eine ausreichende starke und anhaltende Immunantwort induziert werden kann …

    Die derzeit bestehende Impfquote reicht auf Basis der bisherigen Erfahrungen nicht aus um den erwarteten, sehr schnellen und starken Anstieg der Erkrankungszahlen und die damit bestehende Gefahr einer Überlastung des Gesundheitssystems und ggf. weiterer Versorgungsbereiche in den kommenden Herbst- und Wintermonaten einzudämmen … »

    Einrichtungsbezogene Impfpflicht reicht nicht. Arzneimittel auch nicht

    « Von der einrichtungsbezogenen Impfpflicht wird nur ein geringer Teil der Bevölkerung erfasst. Die damit verbundene Steigerung der Impfquote fällt im Vergleich mit der mit einer allgemeinen Impfpflicht verbundenen Steigerung der Impfquote eher gering aus. Die notwendige Steigerung der Impfquote in der Gesamtbevölkerung würde im Ergebnis auch bei einer Impfpflicht, die allein die vulnerablen Personen betreffen würde, nicht erreicht werden …

    Arzneimittel können im Gegensatz zu Impfungen nur reaktiv nach erfolgter SARS-CoV‑2 Diagnose angewendet werden und können daher im Gegensatz zu einer präventiven Impfung bei einer unerkannten oder zu spät erkannten SARS-CoV‑2 Infektion nicht vor einem schweren Verlauf schützen. Die verfügbaren Therapieansätze sind damit nicht zur breiten Anwendung geeignet und machen eine Impfung mit sicheren und hochwirksamen Impfstoffen keinesfalls überflüssig …

    Durch die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht für die Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV‑2 werden eine Überlastung des Gesundheitssystems verhindert und mögliche gesundheitliche Folgen einer Erkrankung deutlich reduziert… Gleichzeitig kann durch hohe Durchimpfungsraten in der Bevölkerung und eine starke und anhaltende Immunantwort gegen zirkulierende SARS-CoV‑2 Varianten das Risiko der Entstehung von Virusvarianten mit neuen Schadenspotentialen vermindert werden … »

    Auf dieser von jeglicher Evidenz befreiten Grundlage wird vorgeschlagen:

    « B. Lösung

    Zum Schutz der öffentlichen Gesundheit und vulnerabler Gruppen und einer Wiedererlangung der Planbarkeit des öffentlichen und privaten Lebens werden Maßnahmen ergriffen um die Grundimmunität in der Bevölkerung nachhaltig zu steigern.

    Hierzu wird in einem ersten Schritt die Impfkampagne ein weiteres Mal erweitert. Dazu werden insbesondere erstmals alle erwachsenen Personen persönlich kontaktiert und von ihren Krankenversicherungen über Beratungs- und Impfmöglichkeiten informiert. Darauf aufbauend wird in einem zweiten Schritt eine allgemeine Impfpflicht für Personen über 18 Jahre eingeführt. Die Kampagne wie auch die allgemeine Impfpflicht werden dabei so ausgestaltet, dass sichergestellt ist, dass alle Mitglieder der Gesellschaft erreicht werden.

    Dies bedeutet, dass Personen, die ihren gewöhnlichen Aufenthalt seit mindestens sechs Monaten in der Bundesrepublik Deutschland haben und das 18. Lebensjahr vollendet haben, verpflichtet sind, ab dem 1. Oktober 2022 über einen Impf- oder Genesenennachweis zu verfügen und diesen auf Anforderung der zuständigen Behörde vorzulegen. Unabhängig davon sind Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, verpflichtet, ab dem 1. Oktober diesen Nachweis auf Anforderung ihrer Krankenkasse oder ihres Versicherers, bei dem sie privat krankenversichert sind, oder ihres Trägers der Heilfürsorge, vorzulegen.

    Ausgenommen werden Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, oder die permanent oder vorübergehend nicht mit einem der zugelassenen und verfügbaren Impfstoffe gegen COVID-19 immunisiert werden können. Schwangere im ersten Trimenon sind ebenfalls ausgenommen. Abhängig vom Stand der medizinischen Wissenschaft ist eine Schutzimpfung gegen SARSCoV‑2 unter bestimmten Umständen sorgsam nach ärztlichem Ermessen zu empfehlen.

    Die Regelung wird vierteljährlich evaluiert und ist bis zum 31. Dezember 2023 befristet, um die mit der Impfpflicht in Zusammenhang stehenden Belastungen zu begrenzen. »

    Kosten in derzeit nicht quantifizierbarer Höhe

    Die vermutlich immensen Kosten für die Überwachungsmaßnahmen tragen die SteuerzahlerInnen:

    « Dem Bund entstehen Ausgaben in derzeit nicht quantifizierbarer Höhe durch die Erstattung der Aufwendungen der Kostenträger der Krankenversorgung für die Information aller Versicherten und die Prüfung des Immunitätsnachweises gegen COVID-19 nach § 20a IfSG. Die Höhe der Ausgaben ist von der konkreten Umsetzung des Erhebungsverfahrens in der Rechtsverordnung abhängig …

    Der den privaten Krankenversicherungsunternehmen entstehende Aufwand wird aus Bundesmitteln erstattet …

    Im Bereich der Bundespolizei entsteht Erfüllungsaufwand … in Höhe von rund 520.000 Euro …

    Durch die gesetzliche Vorgabe, sich Immunitätsnachweise vorzeigen zu lassen bzw. Bußgeldverfahren durchzuführen, ergibt sich für die nach Landesrecht zu bestimmenden zuständigen Behörden ein nicht näher quantifizierbarer Erfüllungsaufwand. Durch die Anforderung und Prüfung der Impfnachweise und der Ausnahmetatbestände entsteht für die Länder im Rahmen der Kontrollen Erfüllungsaufwand in nicht quantifizierbarer Höhe …

    Den Krankenkassen entsteht durch die Information der Versicherten über Beratungs- und Impfmöglichkeiten und in Abhängigkeit von der im Verordnungswege erst noch zu regelnden Ausgestaltung des Verfahrens zur Anforderung und Überprüfung der Nachweise über den Impf- bzw. Genesenenstatus für rund 62 Mio. volljährige gesetzlich Krankenversicherte sowie zur Informationsübermittlung an die Stellen nach § 20c IfSG Erfüllungsaufwand in nicht bezifferbarer Höhe. Der den gesetzlichen Krankenkassen entstehende Erfüllungsaufwand wird aus Bundesmitteln erstattet …

    Der Postbeamtenkrankenkasse entsteht… Erfüllungsaufwand in derzeit nicht bezifferbarer Höhe. Der der Postbeamtenkrankenkasse entstehende Erfüllungsaufwand wird aus Bundesmitteln erstattet …

    Der Krankenversorgung der Bundesbahnbeamten entsteht … Erfüllungsaufwand in derzeit nicht bezifferbarer Höhe. Der der Krankenversorgung der Bundesbahnbeamten entstehende Erfüllungsaufwand wird aus Bundesmitteln erstattet. »

    Es folgt der Text des Gesetzentwurfs.

    https://www.corodok.de/entwurf-gesetzes-aufklaerung/

  155. jeroen grootveld Says:

    ::

    BNT162b2 = Tozinameran = Comirnaty

    ::

    01.03.2022
    Ärzteblatt

    US-Erfahrungen: Impfung gegen Omikron bei Kleinkindern deutlich weniger effektiv

    (…) Die Schutzwirkung des mRNA-Impfstoffs BNT162b2, der in den USA als einziger auch für Kinder zugelassen ist, hat in der Omikron-Welle in der Altersgruppe der 5- bis 11-Jährigen deutlich nachgelassen (…) Die jetzt von einem Team um Eli Rosenberg von der State University of New York in Rensselaer im US-Staat New York vorgestellten Ergebnisse lassen vermuten, dass die niedrigere Dosis nicht mehr ausrei­chen könnte, um Infektionen durch Omikron zu verhindern. (…)

    Der größte Unterschied bestand am Übergang zur Erwachsenendosierung: Bei den 11-Jährigen betrug die Schutzwirkung gegen Omikron-Infektionen nur 11 % gegenüber 67 % bei den 12-Jährigen. Für Rosenberg ist dies ein klarer Hinweis darauf, dass die niedrigere Dosis BNT162b2 Kinder kaum vor einer Infektion mit Omikron schützt.

    aerzteblatt.de/nachrichten/132194/US-Erfahrungen-Impfung-gegen-Omikron-bei-Kleinkindern-deutlich-weniger-effektiv

    ::

    Effectiveness of the BNT162b2 vaccine among children 5-11 and 12-17 years in New York after the Emergence of the Omicron Variant

    Vajeera Dorabawila, Dina Hoefer, Ursula E. Bauer, Mary T. Bassett, Emily Lutterloh, Eli S. Rosenberg

    doi.org/10.1101/2022.02.25.22271454

    h ttps://www.medrxiv.org/content/10.1101/2022.02.25.22271454v1.full.pdf

    ::

    28.02.2022 / Apoorva Mandavilli and Noah Weiland / The New York Times

    Pfizer Shot Is Far Less Effective in 5- to 11-Year-Olds Than in Older Kids, New Data Show

    nytimes.com/2022/02/28/health/pfizer-vaccine-kids.html

    nytimes.com/by/apoorva-mandavilli

    ::

  156. jeroen grootveld Says:

    21.01.2022 / Megan Redshaw / Swiss Olympic Sprinter Gets Pericarditis After Pfizer Booster, 22,193 Deaths After COVID Shots Reported to CDC / the Defender (Children’s Health Defense)

    ( VAERS data released Friday by the Centers for Disease Control and Prevention included a total of 1,053,830 reports of adverse events from all age groups following COVID vaccines, including 22,193 deaths and 174,864 serious injuries between Dec. 14, 2020, and Jan. 14, 2022. )

    [ … ]

    Every Friday, VAERS publishes vaccine injury reports received as of a specified date. Reports submitted to VAERS require further investigation before a causal relationship can be confirmed. Historically, VAERS has been shown to report only 1% of actual vaccine adverse events.

    U.S. VAERS data from Dec. 14, 2020, to Jan. 14, 2022, for 5- to 11-year-olds show:

    • 6,722 adverse events, including 147 rated as serious and 3 reported deaths.

    The most recent death involves a 7-year-old girl (VAERS I.D. 1975356) from Minnesota who died 11 days after receiving her first dose of Pfizer’s COVID vaccine when she was found unresponsive by her mother. An autopsy is pending.

    • 14 reports of myocarditis and pericarditis (heart inflammation).
    • 22 reports of blood clotting disorders.

    U.S. VAERS data from Dec. 14, 2020, to Jan. 14, 2022, for 12- to 17-year-olds show:

    • 27,205 adverse events, including 1,559 rated as serious and 35 reported deaths.The most recent death involves a 15-year-old girl from Minnesota (VAERS I.D. 1974744), who died 177 days after receiving her second dose of Pfizer from a pulmonary embolus. An autopsy is pending.
    • 65 reports of anaphylaxis among 12- to 17-year-olds where the reaction was life-threatening, required treatment or resulted in death — with 96% of casesattributed to Pfizer’s vaccine.
    • 594 reports of myocarditis and pericarditis with 583 cases attributed to Pfizer’s vaccine.
    • 152 reports of blood clotting disorders, with all cases attributed to Pfizer.

    U.S. VAERS data from Dec. 14, 2020, to Jan. 14, 2022, for all age groups combined, show:

    • 19% of deaths were related to cardiac disorders.
    • 54% of those who died were male, 41% were female and the remaining death reports did not include the gender of the deceased.
    • The average age of death was 72.7.
    • As of Jan. 14, 4,879 pregnant women reported adverse events related to COVID vaccines, including 1,560 reports of miscarriage or premature birth.
    • Of the 3,450 cases of Bell’s Palsy reported, 51% were attributed to Pfizer vaccinations, 40% to Moderna and 8% to J&J.
    • 849 reports of Guillain-Barré syndrome (GBS), with 41% of cases attributed to Pfizer, 30% to Moderna and 28% to J&J.
    • 2,272 reports of anaphylaxis where the reaction was life-threatening, required treatment or resulted in death.
    • 1,522 reports of myocardial infarction.
    • 12,543 reports of blood clotting disorders in the U.S. Of those, 5,574 reports were attributed to Pfizer, 4,455 reports to Moderna and 2,467 reports to J&J.
    • 3,761 cases of myocarditis and pericarditis with 2,316 cases attributed to Pfizer, 1,271 cases to Moderna and 162 cases to J&J’s COVID vaccine.

    https://childrenshealthdefense.org/defender/vaers-cdc-olympic-sprinter-pericarditis-pfizer-booster/

  157. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    01.03.2022 — Hermann Derhesse

    Hermann: Noch sind wir zwei

    „Für uns. (Yia mas …) und Mikis Theodorakis (1925 — 2021), der dieses bewegende* Musikstück – im Original „ímaste dhió“ – geschrieben hat. Habe mit meinen bescheidenen Mitteln und aus aktuellem Anlass einen deutschen Text gemacht. (Hervorragend zum Gehen geeignet.)“

    https://www.corodok.de/lieder-nacht-spazierengehen/

    Noch sind wir zwei

    Noch sind wir zwei
    noch sind wir zwei
    die Andern schlafen tief und fest
    man lacht uns aus man schweigt uns tot
    es scheint noch weit zum Morgenrot –

    Erst sind wir zwei
    dann sind wir drei
    sie kriegen Angst, sie lügen schlecht
    Lass sie ruhig drohn
    für welchen Lohn?
    Wer nötigt ist niemals im Recht!

    Wir haben Grund
    und unser Recht
    und Menschenwürde obendrein
    Die kenn’ die nicht?
    Sind die so schlicht?
    Oder nur mächtig und gemein?

    Um uns herum
    fällt man tot um –
    beim Sport, beim Fahrn, allein im Wald
    vom Wahn verdrängt
    vom Geld gelenkt
    Wir stellen uns gegen diesen Wahn
    Für Kinder, Zukunft, schließt euch an!

    Erst war’n wir zwei
    dann drei, dann zehn
    die Zeit die drängt, doch habt Geduld –
    wir bleiben! Kommt und seid dabei –
    wir weichen nicht! Wir bleiben hier.
    Wir weichen nie – non molla mai!

    Erst war’n wir zwei
    dann drei, dann zehn –
    jetzt sind schon Tausende zu sehn.
    Die Freiheit kommt wenn ihr sie nehmt.
    Kommt geht mit uns – die Zukunft lacht
    Und diesmal wird sie selbst gemacht!

    Wir waren zwei,
    wir waren zehn,
    lasst uns gemeinsam weitergehn!

    CxeZM-qUrU8

    Είμαστε δυό, είμαστε τρεις
    Ímaste dió, ímaste trís

    Μίκης Θεοδωράκης
    Mikis Theodorakis

    yQTFSKyL65k

    Είμαστε δυό

    Μαρία Φαραντούρη
    Maria Farantouri
    kNY6J6XmF4Q

    Nous Sommes Deux

    Georges Moustaki

    wpGMoXsP6Ic

    U0DAinZl5ho

    Θανάσης Βέγγος
    Thanasis Vengos ( Thanasis Veggos )

    https://de.wikipedia.org/wiki/Thanasis_Vengos

    Veggos – Theodorakis‘ banned songs (comedy)

    During the dictatorship (1967-1974) Theodorakis‘ political music was banned in Greece. This is a part of the comedy „O Thanasis sti hora tis sfaliaras“ (1976) where the protagonist (the popular Greek comedian Thanasis Veggos) is listening full of enthusiasm to some of revolutionary Theodorakis‘ songs, not being aware of the fact that the car’s loudspeaker is turned on. I think subtitles are not necessary for this one.

    57Ub43WdoFU

  158. modRNA-Injektion? Nein danke Says:

    ::

    Pfizer / BioNTech

    COMIRNATY

    Two-sided confidence interval (CI) for vaccine efficacy

    ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-epar-product-information_en.pdf

    KI = Konfidenzintervall; GMR = geometrisches Mittelverhältnis; GMT = geometrischer Mittelwert der Titer;

    labeling.pfizer.com/ShowLabeling.aspx?id=16314

    Pfizer / BioNTech

    COMIRNATY

    Die Nichtunterlegenheit wird erklärt, wenn die untere Grenze des zweiseitigen 97,5 %-KI für die GMR > 0,67 ist und die Punktschätzung der GMR ≥ 0,80 beträgt.

    (…) Adjustiertes zweiseitiges Wald-KI für die Differenz der Anteile, ausgedrückt als Prozentsatz.

    ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-epar-product-information_de.pdf

    Moderna

    SPIKEVAX

    Immunogenität bei Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren

    (…) Die Nichtunterlegenheitskriterien (untere Grenze des 95 %-KI des GMR > 0,67 und untere Grenze des 95 %-KI des Unterschieds der serologischen Ansprechrate > -10 %) wurden erfüllt. (…)

    Klinische Wirksamkeit bei Kindern im Alter von 6 bis einschließlich 11 Jahren

    basg.gv.at/fileadmin/redakteure/05_KonsumentInnen/Impfstoffe/Fachinformation_COVID-19_Vaccine_Moderna.pdf

    ::

  159. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
    UKE

    de.wikipedia.org/wiki/Universit%C3%A4tsklinikum_Hamburg-Eppendorf

    ·

    Marylyn Addo

    Marylyn Martina Addo (* 1970 in Bonn) ist eine deutsche Internistin, Infektiologin und Forscherin. Sie ist Professorin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und erforscht dort und im Rahmen des Forschungsbereichs „Neu auftretende Infektionserkrankungen“ am Deutschen Zentrum für Infektionsforschung die Entwicklung von Impfstoffen gegen Viruserkrankungen, wie beispielsweise den Ebola-Virus, SARS-Virus und MERS-Virus. Ihr derzeitiger Forschungsschwerpunkt liegt zudem auch auf der Untersuchung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 und der Entwicklung eines entsprechenden Impfstoffs, welcher sich zurzeit in der klinischen Phase-I-Testung befindet.

    Sie studierte von 1989 bis 1996 Humanmedizin an der Universität Bonn mit Erasmus-Jahren von 1992 bis 1994 in Straßburg und Lausanne. Ihre Promotion in Bonn und Lausanne schloss sie 1999 ab und machte im selben Jahr ein Diplom in Tropical Medicine and Hygiene (DTM&H) an der London School of Hygiene and Tropical Medicine. Im Anschluss zog Addo nach Boston, wo sie in den folgenden Jahren ihre Facharztausbildung im Massachusetts General Hospital abschloss und als Postdoc im Partners AIDS Research Center des Massachusetts General Hospital und der Harvard Medical School arbeitete. Von 2010 bis 2013 war sie Assistant Professor für Medizin an der Harvard Medical School und Mitglied des Executive Committee des Harvard Center for AIDS Research (CFAR).

    Auf Vorschlag der SPD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft wurde Addo zum Mitglied der 17. Bundesversammlung gewählt.

    Addo ist seit 2013 Oberärztin und Professorin für Emerging Infections am Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) und seit 2015 Leiterin der Sektion Infektiologie im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Sie ist Ärztin für Innere Medizin und ihre Fachgebiete sind Infektiologie und Tropenmedizin.

    Ein Schwerpunkt ihrer Forschung nach 2014 war die Entwicklung des Präparates VSV-EBOV, das als Impfstoff gegen Ebola eingesetzt werden kann. An der Erforschung und Impfstoffentwicklung des MERS-Virus war sie ebenfalls beteiligt. Seit 2020 beteiligt sich Addo mit ihrem Team an der Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus. Im Januar 2021 wurde gemeldet, dass die Immunreaktion in den ersten Studien nicht ausreichend war und dass deshalb der Beginn der Phase-II-Studie zunächst verschoben werden müsse.

    de.wikipedia.org/wiki/Marylyn_Addo

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    Suchbegriff Addo bei CORONA DOKS

    https://www.corodok.de/?s=Addo

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    UKE
    Sektion Infektiologie
    Prof. Dr. med. Marylyn Addo

    ( Assistenzärzte )
    Hr. PD Dr. Robin Kobbe

    uke.de/kliniken-institute/kliniken/i.-medizinische-klinik-und-poliklinik/%C3%BCber-die-klinik/team/index.html

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    29.04.2022 – 30.04.2022 | Hamburg

    Symposium Infektionen und Gesellschaft

    Wir erleben, dass die Folgen eines Infektionserregers sich auf vielfältige Weise und auf alle gesellschaftlichen Bereiche auswirken. Im interdisziplinären Diskurs geht es darum, die Bedrohung durch Infektionserreger zu reflektieren und die Reaktionsmöglichkeiten der Gesellschaft auszuloten. Die Akademie der Wissenschaften in Hamburg freut sich, dass exzellente Vertreter und Vertreterinnen der Wissenschaft Fragen nach den Folgen von Infektionen auf die Gesellschaft ergründen.

    Dabei wird es hauptsächlich um die Corona-Pandemie gehen, aber auch darum, diese im Kontext früherer wie insbesondere auch zu erwartender neuer Infektionsgeschehen zu betrachten. Das Symposium wurde von der Arbeitsgruppe „Infektionsforschung und Gesellschaft“ der Akademie der Wissenschaften in Hamburg konzipiert.

    Die Arbeitsgruppe hat bereits im Oktober 2020 ein Symposium zum Thema „Pandemien“ verantwortet. Im Juli 2021 ist der viel beachtete Tagungsband Infektionen und Gesellschaft. COVID-19, frühere und zukünftige Herausforderungen durch Pandemien erschienen. Herausgegeben von Ansgar W. Lohse. Hardcover-Ausgabe und als Open-Access-Veröffentlichung – unter doi.org/10.1007/978-3-662-63509-4

    Programm am 29. April 2022:

    17:10

    Emergency vaccines: Wie sieht die Zukunft aus?

    Prof. Dr. Marylyn Addo, Direktorin, Institut für Infektionsforschung und Impfstoffentwicklung, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

    idw-online.de/de/event71028

    [ Flyer ]

    awhamburg.de/fileadmin/redakteure/Flyer_Veranstaltungen/2022/Flyer_Symposium_Infektionen__final.pdf

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    27.08.2021 und 28.08.2021 · Hamburg Journal · NDR

    [ modRNA-Injektion mit BNT162b2 / Tozinameran / Comirnaty von BioNTech / Pfizer ]

    Impfen in Hamburgs Schulen

    Jetzt also doch – seit letzter Woche ist die Empfehlung der STIKO da, Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 12 und 17 Jahre gegen Corona zu impfen. Wann genau es mit den Impfungen an Hamburgs Stadtteilschulen und Gymnasien losgeht und wie viele Schulen täglich dabei sind, wird gerade geklärt. Doch das Angebot kommt, denn immerhin geht es um etwa 100-Tausend Schülerinnen und Schülern in der Stadt, also einer für das Infektionsgeschehen relevanten Gruppe. Die Schulbehörde prüft derzeit ebenfalls, ob sich in der Friedrich-Ebert-Halle in Harburg ein zentrales Impfzentrum für Schülerinnen und Schüler einrichten lässt. Außerdem im Studio UKE-Kinder- und Jugendarzt, Dr. Kobbe, Mitglied [ des STAKOB ] und aus dem Team von Prof. Marylyn Addo.

    ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/Hamburg-Journal,sendung1179226.html

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    [ STAKOB ]

    Prof. Dr. Marylyn M. Addo, Dr. Stefan Schmiedel und PD Dr. Robin Kobbe sind Mitglieder im STAKOB (Ständiger Arbeitskreis der Kompetenz- und Behandlungszentren für Krankheiten durch hochpathogene Erreger), der regelmäßig in Zusammenarbeit mit anderen Fachgesellschaften (u. a. DGI, DGPI, DGP) sowie dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und Paul-Ehrlich Institut (PEI) Stellungnahmen und Hinweise zu Erkennung, Diagnostik und Therapie von Patienten mit COVID-19 herausgibt, unter anderem auch zur Therapie mit monoklonalen Antikörpern.

    14.10.2021 / 14. Oktober 2021 · Epidemiologisches Bulletin 20|2021 · RKI

    rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/41_21.pdf?__blob=publicationFile

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    27.08.2021 · NDR 90,3 und Hamburg Journal · NDR

    Dr. Robin Kobbe, Facharzt für Kinder und Jugendmedizin UKE, äußert sich im Interview beim Hamburg Journal über Impfungen für Kinder ab 12 Jahren.

    de-de.facebook.com/ndrhamburg/videos/dr-robin-kobbe-facharzt-f%C3%BCr-kinder-und-jugendmedizin-uke-%C3%A4u%C3%9Fert-sich-im-intervie/248155397176925/

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    08.12.2021 · Robin Kobbe spricht über Vorteile und Nebenwirkungen des BioNTech-Vakzins für Fünf- bis Elfjährige – und seine Erwartung an die STIKO. · Abendblatt ( Hamburg )

    UKE-Arzt – „Nutzen der Kinder-Impfung überwiegt“

    Hamburg. Vom 13. Dezember an soll der BioNTech / Pfizer-Impfstoff für Kinder auch in Deutschland ausgeliefert werden. Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat das Vakzin bereits für Mädchen und Jungen von fünf bis elf Jahren zugelassen, wobei ihnen eine Dosis verabreicht werden soll, die einem Drittel der empfohlenen Menge für Erwachsene entspricht.

    Dem Lieferanten zufolge werde der Kinderimpfstoff etwa am 15. Dezember in Hamburg eintreffen, sagte Senatssprecher Marcel Schweitzer am Dienstag. Er kündigte „ein städtisches Angebot in zentraler Lage“ an. Daneben sollen Kinderärzte impfen, und es werde Impfangebote in sechs Kinderkliniken geben.

    Was ist bisher aus klinischen Studien über die Verträglichkeit des Kinder-Impfstoffs bekannt? Wie lassen sich Risiken gegen den Nutzen abwägen? Darüber sprach das Abendblatt mit Privatdozent Dr. Robin Kobbe vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). Der Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin mit einem Diplom für pädiatrische Infektiologie der Universität Oxford wirkt im ständigen Arbeitskreis der Kompetenz- und Behandlungszentren für Krankheiten durch hochpathogene Erreger beim Robert-Koch-Institut mit. (…)

    Robin Kobbe: „Aus meiner Sicht überwiegt eindeutig der Nutzen der Kinder-Impfung. Die Zulassungsstudien von BioNTech / Pfizer mit mehr als 4600 Kindern im Alter zwischen fünf und elf Jahren haben gezeigt, dass der Impfstoff mit einem Drittel der Erwachsenendosis in dieser Altersklasse sehr sicher ist. Bei Geimpften zwischen fünf und elf Jahren kam es zu vergleichbaren Impfreaktionen lokaler Art wie Rötungen, Schwellungen und Schmerzen an der Einstichstelle wie bei jungen Erwachsenen. Deutlich seltener traten Impfreaktionen wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Fieber und Schüttelfrost auf. Der Zulassungsstudie zufolge war die Wirksamkeit des Impfstoffs bei Kindern mit über 90 Prozent ähnlich hoch wie bei Erwachsenen. Die Wahrscheinlichkeit, schwer an COVID-19 zu erkranken, ist in der Gruppe der Fünf- bis Elfjährigen deutlich höher, als gravierende Nebenwirkungen durch diese Impfung zu bekommen.“

    (…) Aussagen über Langzeitschäden seien kaum möglich. Wie beurteilen Sie das?

    Robin Kobbe: „Weder in der Zulassungsstudie noch in fortlaufenden Beobachtungen in den USA und Israel, wo schon Kinder ab fünf Jahren millionenfach geimpft wurden, wurde bislang von schweren Impfnebenwirkungen wie Herzmuskelentzündungen (Myokarditis) berichtet. Ich erwarte auch nicht, dass diese seltenen, meist mild verlaufenden Herzmuskelentzündungen häufiger auftreten als bei Erwachsenen (in Israel ein Fall unter 26.000 geimpften Männern und ein Fall unter 218.000 Frauen), sondern eher seltener angesichts der geringeren Dosis für Kinder. Im Übrigen ist die Wahrscheinlichkeit einer Herzmuskelentzündung durch die natürliche Infektion mindestens fünfmal höher.“

    Was Langzeitschäden angeht …

    Robin Kobbe: „… so treten entsprechende Beschwerden durch eine Impfung nicht erst nach Jahren auf, sondern in zeitlicher Nähe zur Impfung und dauern dann lange Zeit an. Bei den mRNA-Impfstoffen, die weltweit schon milliardenfach verabreicht wurden, gibt es bisher keine Hinweise auf solche Langzeitschäden.“ (…)

    https://www.abendblatt.de/hamburg/article234038705/corona-hamburg-kinder-impfung-impfstoff-nebenwirkungen-stiko-empfehlung-kinderarzt.html

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    [ Co­mir­na­ty für 5- bis 11-jäh­ri­ge Kin­der ]

    EMA: There is a paediatric formulation available for children 5 to 11 years of age (i.e. 5 to less than 12 years of age). For details, please refer to the Summary of Product Characteristics for Comirnaty 10 micrograms/dose concentrate for dispersion for injection.“, „the vial has an orange plastic cap“, „Orange cap“

    ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-epar-product-information_en.pdf

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    PEI: „Comirnaty 10 Mikrogramm/Dosis Konzentrat zur Herstellung einer Injektionsdispersion wird zur aktiven Immunisierung bei Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren zur Vorbeugung von COVID-19 durch das SARS-CoV-2-Virus angewendet.“, „die Durchstechflasche eine orange Kunststoffkappe“, „einer orangen Flip-off-Kunststoffkappe“

    ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-epar-product-information_en.pdf

    pei.de/DE/newsroom/hp-meldungen/2021/211210-anwendung-comirnaty-kinder-impfstoff-hinweise.html

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    15.12.2021 · In der Sonderfolge des NDR Info Podcasts Coronavirus-Update erläutern die Kinderärzte Georg Hillebrand und Robin Kobbe die Empfehlung und Sicherheit des BioNTech Impfstoffs U12. · NDR

    Coronavirus-Update Sonderfolge: Kinderimpfung

    ndr.de/nachrichten/info/Coronavirus-Update-Sonderfolge-Intensivmediziner-im-Gespraech,podcastcoronavirus356.html

    ndr.de/nachrichten/info/Sonderfolge-Kinderimpfung,audio1028982.html

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    DGPI · Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie

    Vorstand und Beiräte [ es gibt drei Beiräte, darunter Kobbe ]

    dgpi.de/ueber-uns/vorstand/

    PD Dr. med. Robin Kobbe DTMH

    dgpi.de/kandidaten-fuer-den-dgpi-beirat-2021/

    Neue Mitglieder des DGPI-Vorstands 2021 [ Auswahl ]

    1. Vorsitzender Prof. Dr. med. Tobias Tenenbaum, Berlin

    [ ferner ist auch Kobbe aufgeführt ]

    dgpi.de/dgpi-vorstand-2021/

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    28.03.2022 · an: Edward von Roy · von: Robin Kobbe

    Betreff: AW: Obduktionen nach Corona-Impfung

    Verschonen Sie mich und andere bitte mit Ihrem Schwachsinn.

    Danke!

    PD Dr. med. Robin Kobbe DTMH · Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf · Zentrum für Innere Medizin · Institut für Infektionsforschung und Impfstoffentwicklung · Hamburg

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  160. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    25.11.2020 · Offener Brief einer Kinderärztin · Dr. Nina Schoetzau · Miesbach / Oberbayern · #KinderdocNina

    sicherebildung.de/428-2/

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    30.10.2021 · KinderdocNina · Liebe Frau Ilse Aigner, im Landkreis Miesbach brennt die Hütte. Wir Kinderärzte bekommen kein Bett mehr für Kinder mit Sauerstoffbedarf. In ganz Oberbayern. Inzidenzen der Schulkinder >800. Das ist FOLGE der Aufhebung der Maskenpflicht an Schulen. WIR BRAUCHEN MASKEN IN SCHULEN.

    twitter.com/kinderdocnina/status/1454360056011632644

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    23.03.2022 · KinderdocNina

    Herr Lauterbach: DIE HÜTTE BRENNT IM GANZEN LAND. Nicht nur in den Kliniken. Auch die ambulante Versorgung durch Arztpraxen ist seit Wochen TOTAL ÜBERLASTET. Ganz Deutschland ist EIN EINZIGER HOT-SPOT. Grüße aus einer Kinderarztpraxis über dem Limit.

    twitter.com/KinderdocNina/status/1506541343518167041

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    28.03.2022 · KinderdocNina · Lieber Herr Karl Lauterbach. Ja, ich schätze Sie noch. Als Mediziner, nicht als Gesundheitsminister. Sie lassen sich von der FDP in personam Marco Buschmann vorgaukeln, es gäbe keine rechtliche Grundlage für bundeseinheitliche Maßnahmen? Ganz Deutschland IST ein Hotspot. Das Gesundheitssystem ÜBERM LIMIT.

    twitter.com/KinderdocNina/status/1508475768065732617

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    Dr. Nina Schoetzau und Dipl.-Med. Jörg Schoetzau · die Corona-Kinderimpf-Organisation

    miesbach-kinderarzt.de/unser-team/

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    28.03.2022 · KinderdocNina

    So, jetzt ist unsere KiA-Praxis erstmal geschlossen: Ich bin seit gestern positiv getestet. Angesteckt bei der Tochter, die seit Mittwoch positiv ist. Hatte Montag Schulsport ohne Maske in kleiner Halle. MFA versuchen nun, ca. 100 Termine zu verschieben. Wohin, keine Ahnung.

    twitter.com/KinderdocNina/status/1508377079120809984

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    29.03.2022 · Corona Doks

    Anlasslose Tests legen Gesundheitssystem lahm

    ( KinderdocNina )

    https://www.corodok.de/anlasslose-tests-gesundheitssystem/

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    STOP COVAX, stoppen wir den unnützen und gesundheitsschädlichen oder tödlichen Großversuch COVAX um die experimentellen prophylaktischen Gentherapien (“Impfungen”). Jede sogenannte Impfung gegen Coronaviren ist eine Impfung zuviel. Schon gar nicht dürfen Kinder “geimpft” werden.

  161. jeroen grootveld Says:

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    [ KinderdocNina ]

    14.11.2021 · #NotbremseJETZT: Die Delta-Welle brechen und die Pandemie wirksam eindämmen! · Offener Brief an den designierten Bundeskanzler Olaf Scholz

    „Insbesondere im Bereich der Schulen und KiTas wurden zuletzt die Ratschläge des RKI ignoriert, was sich in z. T. extrem hohen Zahlen von Neuinfektionen unter den zum größten Teil ungeimpften Schul- und Vorschulkindern niedergeschlagen hat.“

    „Nur mit Maskenpflicht in Schulen, engmaschigem Testen und konsequent umgesetzten Gruppenquarantäneregeln im Falle eines Positivfalls in der Lern- oder Betreuungsgruppe wird eine Eindämmung des in vielen Regionen außer Kontrolle geratenen Infektionsgeschehens unter Kindern und Jugendlichen gelingen.“

    „Um die immer noch bestehende Impflücke zu schließen, die Booster-Quote rasch zu erhöhen und die Impfquote unter den 12-17-Jährigen zu verbessern, veranlassen Sie bitte endlich eine wirkungsvolle, umfassende Impfkampagne der Bundesregierung mit niederschwelligen aufsuchenden Impfangeboten …“

    [ Unter den Erstunterzeichnern ]

    Dr. med. Nina Schoetzau, Kinderärztin

    weact.campact.de/petitions/notbremsejetzt-die-delta-welle-brechen-und-die-pandemie-wirksam-eindammen

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  162. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    30.03.2022 · Kaisers Klassiker · Gunnar Kaiser

    Der Aufstand der Massen

    Die Masse dominiert den Geist der Zeit. Der Massengeschmack bestimmt, was gemocht, die Massenmeinung, was gedacht werden darf. Der gewöhnliche Massenmensch, so schreibt der Kulturphilosoph José Ortega, besitzt obendrein die Unverfrorenheit, auf sein Recht auf Gewöhnlichkeit zu bestehen.

    Doch damit nicht genug: Außenseiter und Abweichler kann die Masse gar nicht nicht leiden. „Anderssein ist unanständig. Die Masse vernichtet alles, was anders, was ausgezeichnet, persönlich, eigenbegabt und erlesen ist. Wer nicht ‚wie alle‘ ist, wer nicht ‚wie alle‘ denkt, läuft Gefahr, ausgeschaltet zu werden.“

    953wBFggdYs

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    17.09.2021 · Gerald Ehegartner · Weiser mit Kaiser | Ein Quantum Philosophie

    Das heilige Sakrament der Corona-Impfung

    https://geraldehegartner.com/2021/08/30/sakrament-corona-impfung/

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    24.03.2022 · Gerald Ehegartner · Radio München

    Entschuldigung bei Kindern und Jugendlichen

    Ich erinnere mich noch genau an die Worte einer lieben Freundin, als ich fragte: „Und wann wird das aufhören?“ Es waren die ersten Gehversuche von Masken, social distancing und Lockdowns, vor zwei Jahren. Sie antwortete: „Naja, im Herbst wird es Impfungen geben, und dann ist es vorbei.“ Das Szenario sprach für mich eine ganz andere Sprache. Offiziell taten wir das alles für die vulnerablen Gruppen. Heute müssen wir konstatieren: Vor allem bei unseren Kindern und Jugendlichen haben wir uns zu entschuldigen!

    Hören Sie einen Not- und Aufruf des Lehrers, Autoren und Naturpädagogen Gerald Ehegartner.

    T6Ib1cGhEjM

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  163. Eifelginster Says:

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    19.02.2021 · Estéban Cortez

    Deutschland, peinlich Vaterland

    Es gibt vieles, für das man sich in diesem Lande heutzutage schämen muss: Für Rentner, die in Papierkörben nach Pfandflaschen stöbern, während für Besserverdienende die Villa gar nicht groß genug sein kann. Für Kinder, die täglich hinter Masken und in Angst gehalten werden, obwohl sie unbeschwert heranwachsen sollten. Und natürlich für unsere sogenannte Elite, der jegliches Augenmaß, jedwede Demut vor der eigenen Verantwortung als Politiker, Medienschaffender oder auch Künstler abhanden gekommen ist. Ebenso wie das Schamgefühl.

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    29.11.2021 · Estéban Cortez

    Karl

    Die Panik-Sirene Lauterbach … geht die Prognose auch mal in die Hose.

    Es gibt so Lieder, bei denen man schon beim Schreiben nur am Feiern ist – weil das Thema so skurril ist und unendlich viele Steilvorlagen für Wortspiele bietet. Ein solches habe ich unserer Pandemie-Panik-Sirene Karl Klabauterbach gewidmet. Es ist wirklich unglaublich, welchen Schub das Virus für den einstigen Hinterbänkler der SPD gebracht hat. Ja, okay – ich würde ohne Pandemie und den Folgen jetzt wahrscheinlich auch nicht so öffentlich Musik machen. Aber so präsent zu sein wie Karl, das muss man erst einmal hinbekommen. Was er in welche Kamera sagt, ist dabei meistens völlig schnuppe. Hauptsache man hat ihn gesehen, gehört oder gelesen. Viel hilft viel? Nö. Ich feiere ihn, aber ich nehme ihn und seine Horrorszenarien nicht ernst. Und dass er trotz seines penetranten Tingelns durch die Talkshow-Landschaft erst nach längerem Hin und Her Gesundheitsminister wird, zeigt eigentlich nur: Auch in seiner Partei ist er nicht besonders gefragt.

    Karl, die Nummer ist für Dich.

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    07.05.2021 · Estéban Cortez

    „Querdenker, Leerdenker!“

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    27.02.2022 · Estéban Cortez

    Soldatengebet

    Wenn ich als Kind damals mit älteren Leuten – also die Generation meiner Großeltern – ins Gespräch gekommen bin, ist neben allem anderen, was man so als kleiner Junge besprechen und hören kann, vor allem immer ein Satz gefallen: „Nie wieder Krieg!“

    Wir haben in der Schule unendlich oft dieses Thema gehabt, wir haben „Werner Holt“ gelesen und „Blowin‘ in the Wind“ gesungen. Wenn mich mein Kind nun heute in Anbetracht des ganzen Mistes, der in den Medien kolportiert wird und offenbar auch schon in der Schule Gesprächsstoff ist, angstvoll fragt, ob es bei uns jetzt Krieg gibt, dann wird mir echt das Herz schwer.

    Ich weiß es nicht. Ich bin mir nicht sicher. Was ich aber weiß: Solange wir hier in unserem Lande von niemandem bedroht werden, werde ich einen Teufel tun und für irgendeine der Seiten Partei ergreifen, die sich gerade im Ukraine-Krieg aufreibt. Denn dort – wie es ja meistens der Fall ist – geht es um Einfluss, Geld und Machterhalt. Außer für die Bevölkerung, für die es ums nackte Überleben geht. Es ist erschreckend und ekelhaft. Schämt Euch!
    Und wenn unsere Verteidigungsministerin vollmundig erklärt, dass 20 000 Reservisten notfalls einberufen werden könnten, dann nehme ich hier schon mal meine Antwort vorweg …

    Behaltet Euren Krieg.

    Wir behalten unsere Würde.

    zJHcko8SZsE

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  164. raffaele triggiano Says:

    Es geht um experimentelle Gentherapie, das Menschheitsverbrechen und globale Medizinverbrechen nennt sich COVID-19 Vaccines Global Access, abgekürzt COVAX, und ist zu beenden und juristisch aufzuarbeiten, damit sich Derartiges nicht wiederholen kann.

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    27.03.2022 — hessenschau

    ( Universitätsklinikum Marburg / Kardiologie / Klinikdirektor Professor Bernhard Schieffer / Spezialambulanz für Patienten mit Nebenwirkungen nach der Corona-Impfung )

    ( Das Universitätsklinikum Gießen und Marburg bietet am Standort Marburg eine Spezialambulanz für Patienten mit Nebenwirkungen nach der Corona-Impfung und für Patienten mit Long Covid an. Wer sich an die Sprechstunde der Marburger Spezialambulanz wenden möchte, kann dies tun unter

    post-covid-impfung.mr @ uk-gm.de )

    Das Universitätsklinikum Marburg arbeitet zudem daran, ein Studienprogramm für diese so genannten PostVac-Patienten aufzubauen, dafür sei aber noch Vorarbeit nötig, sagt Schieffer.

    Die Forschung stehe bei dem Thema noch ganz am Anfang: „Es ist noch nicht einmal klar, wie viele dieser PostVac-Patienten es überhaupt gibt“, so Schieffer. Klar sei auch nicht, inwiefern die Beschwerden überhaupt ausschließlich von der Impfung ausgelöst würden. (…)

    „Es ist wichtig, sich impfen zu lassen“

    Schieffer betont dabei, dass er ausdrücklicher Impfbefürworter sei. „Ich möchte auf keinen Fall, dass wir, die wir uns wissenschaftlich mit diesem komplexen Thema beschäftigen, in die Ecke von Impfgegnern geschoben werden“, sagt er. „Jeder, der einmal einen coronakranken Patienten auf einer Intensivstation gesehen hat, weiß, wie wichtig es ist, dass man sich impfen lässt.“

    hessenschau.de/gesellschaft/uniklinik-marburg-hilft-patienten-mit-long-covid-symptomen-nach-corona-impfung,spezialsprechstunde-covid-impfung-100.html

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    Prof. Dr. med. Bernhard Schieffer · UKGM · Gießen und Marburg

    sekretariat.kardiologie @ med.uni-marburg.de

    Bernhard.Schieffer @ med.uni-marburg.de

    post-covid-impfung.mr @ uk-gm.de [ Spezialambulanz ]

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    Die sogenannten Impfstoffe — experimentelle Substanzen für prophylaktische Gentherapie — sind unnötig und schädigen oder töten. Das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen COVAX, man redet von Corona-Impfung oder Corona-Schutzimpfung, verstößt gegen die Genfer Deklaration des Weltärztebundes und gegen den Nürnberger Codex und ist sofort zu stoppen.

    „STOP COVAX“

  165. raffaele triggiano Says:

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    01.04.2022

    „Vitamin D ist der Gamechanger“ — Punkt.PRERADOVIC mit Dr. Michael Nehls

    Hätten Covid-Tote vermieden werden können? Ja sagt der Arzt und Molekulargenetiker Dr. Michael Nehls. „Vitamin D hätte schwere Verläufe und auch die meisten Todesfälle verhindert“, so der Autor des Buchs „Herdengesundheit“. Er ist überzeugt: Vitamin D ist der Gamechanger, nicht nur bei Covid, auch bei anderen Infektionskrankheiten, bei Krebs und Demenz und vielen weiteren Gesundheitsproblemen. Die Wichtigkeit von Vitamin D werde fatal unterschätzt.

    Aktuelle israelische Studie zu Vitamin D:

    businessinsider.de/wissenschaft/gesundheit/vitamin-d-koennte-laut-forschern-ein-teil-des-komplexen-puzzles-von-corona-sein-studie-zeigt-zusammenhang-zwischen-einem-mangel-und-schweren-verlaeufen-h/

    Dr. Nehls erwähnte Studien zu Vitamin D:

    Vitamin-D-Spiegel (Prohormon) in der deutschen Gesellschaft im Jahresverlauf:

    ncbi.nlm.nih.gov/labs/pmc/articles/PMC4499202

    Etwa vierfach erhöhte Mortalität bei Vitamin-D-Spiegel unter 50 nmol/l:

    ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7717135

    Etwa 18-fach erhöhte Mortalität bei Vitamin-D-Spiegel unter 30 nmol/l:

    ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7551780

    Statistisch Zero Mortalität bei 125 nmol/l (entspricht 50 ng/ml):

    ncbi.nlm.nih.gov/labs/pmc/articles/PMC8541492

    Fremdschutz durch Vitamin D:

    ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7498100

    Therapeutische Wirkung von Vitamin-D-Prohormon:

    ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7456194

    c5J58Clq7cI

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  166. "modRNA-Injektionen stoppen!" Says:

    FIND is on the organizing committee of the next Geneva Health Forum (GHF) that will take place from 3–5 May 2022 under the theme COVID-19 pandemic and environmental emergency: reinventing global health in times of global changes.

    finddx.org/newsroom/ghf-2022/

    2022 | Programme Committee | Geneva Health Forum |

    Julian Kickbusch
    Program Director
    World Health Summit. Berlin

    site.ghf2022.org/programme-committee-2022/

    EIT Health would like to invite you to the EIT Health Summit 2022, taking place in Stockholm, Sweden on 24-25 May 2022

    eithealth.eu/event/eit-health-summit-2022/

    EIT Health was established in 2015, as a ‘knowledge and innovation community’ (KIC) of the European Institute of Innovation and Technology (EIT)

    eithealth.eu/who-we-are/

    [ WHA75 in May 2022 | 75th World Health Assembly | WHO ]

    the Seventy-fifth World Health Assembly should be held at the Palais des Nations in Geneva, opening on Sunday, 22 May 2022, and closing no later than Saturday, 28 May 2022 (…)

    13.2 The global health sector strategies on, respectively, HIV, viral hepatitis and sexually transmitted infections

    15.5 Implementation of the International Health Regulations (2005)

    apps.who.int/gb/ebwha/pdf_files/EB150/B150_40-en.pdf

    WHO
    Seventy-fifth World Health Assembly
    22-28 May 2022

    who.int/about/governance/world-health-assembly

    Main documents

    apps.who.int/gb/e/e_wha75.html

    A75/30
    WHO reform
    Written statements: guidelines for Member States

    apps.who.int/gb/ebwha/pdf_files/WHA75/A75_30-en.pdf

    (…)

    Progress in the implementation of the global strategy to accelerate the elimination of cervical cancer as a public health problem and its associated goals and targets for the period 2020–2030

    (…)

    14.2 The global health sector strategies on, respectively, HIV, viral hepatitis and sexually transmitted infections

    Documents A75/10 and EB150/2022/REC/1, resolution EB150.R3

    (…)

    14.5 Immunization Agenda 2030 | Document A75/10

    14.6 Infection prevention and control | Document A75/10

    apps.who.int/gb/ebwha/pdf_files/WHA75/A75_1-en.pdf

    [ WHA75 in May 2022 | WHO Secretariat announces 75th World Health Assembly to elect next WHO Director-General in May 2022 ]

    The appointment of the next Director-General of the World Health Organization will take place at the Seventy-fifth World Health Assembly in May 2022 (WHA75).

    A Director-General can be re-appointed once. Therefore, Dr Tedros Adhanom Ghebreyesus, the incumbent Director-General, is eligible to be proposed for a second term of five years.

    who.int/news/item/29-10-2021-world-health-organization-secretariat-announcement-regarding-the-election-of-the-next-who-director-general

    Professor Lothar H. Wieler (Germany)

    Professor Wieler is Deputy Spokesperson for the research consortium InfectControl 2020, which pursues intersectoral approaches to preventing and treating infections from a “One Health” perspective.

    Professor Wieler is also a member of the scientific advisory board of the Global Research Collaboration for Infectious Disease Preparedness (GloPID-R) and the EACHR. Since 2010, he has also been an elected member of the German National Academy of Sciences.

    Professor Wieler joined the EACHR in 2018.

    euro.who.int/en/data-and-evidence/evidence-informed-policy-making/european-advisory-committee-on-health-research-eachr/committee-members/professor-lothar-h.-wieler-germany

    European Advisory Committee on Health Research (EACHR)

    euro.who.int/en/data-and-evidence/evidence-informed-policy-making/european-advisory-committee-on-health-research-eachr

    [ International Health Regulations ( IHR ) ]

    Wie wurden die IGV (2005) in deutsches Recht implementiert?

    Die IGV (2005) wurden durch das „Gesetz zu den Internationalen Gesund­heits­vor­schriften (2005)“ vom 20. Juli 2007 und durch das „Gesetz zur Durchführung der Internationalen Gesundheitsvorschriften (2005) und zur Änderung weiterer Gesetze“ vom 29. März 2013 in deutsches Recht implementiert.

    rki.de/DE/Content/Infekt/IGV/igv_node.html

    Gesetz zu den Internationalen Gesundheitsvorschriften (2005) (IGV) vom 23. Mai 2005 vom 20.Juli 2007 (PDF, 772 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

    [ Bundesgesetzblatt Jahrgang 2007 Teil II Nr. 23, ausgegeben zu Bonn am 27. Juli 2007 ]

    rki.de/DE/Content/Infekt/IGV/Gesetz_IGV_de-en.pdf?__blob=publicationFile

    Gesetz zur Durchführung der Internationalen Gesundheitsvorschriften (2005)

    gesetze-im-internet.de/igv-dg/

    Entscheidungsschema nach Anlage 2 der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) (png, 84 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

    rki.de/DE/Content/Infekt/IGV/Entscheidungsschema.png?__blob=publicationFile

    — „modRNA-Injektion? Nein danke“
    — “modRNA vaccine, No Thanks.”

  167. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    [ Indubio bleibt und der neue “Kontrafunk” kommt hinzu. ]

    30.03.2022 — Die Achse des Guten

    Indubio bleibt, auch im Zweifel

    Am kommenden Sonntag erscheint Indubio, die Stimme des Zweifels, wie gewohnt, aber mit einer neuen Personalie. Burkhard Müller-Ullrichs Wunsch war es, Achgut.com und Indubio zu verlassen, um sein eigenes Unternehmen zu gründen. Wir bedauern seine Entscheidung. Indubio bleibt, was es war, der Podcast von Achgut.com. Deshalb geben wir dem herrschenden Irrsinn weiter Contra.

    Ab Sonntag moderiert Gerd Buurmann, Schauspieler, Stand-Up-Comedian, Regisseur und Achgut-Autor, die Gesprächsrunde, wie immer mit interessanten Gästen. Wir freuen uns darauf.

    https://www.achgut.com/artikel/indubio_bleibt_auch_im_zweifel

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    Indubio wird Kontrafunk

    https://kontrafunk.de/de/?view=article&id=3&catid=8

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    21.04.2022 — Kontrafunk

    Flg.6: Zahlensalat mit Lügendressing

    Der Datenanalyst Tom Lausen erklärt im Interview mit Burkhard Müller-Ullrich, wie die Krankenhäuser während der angeblichen Pandemie ihre Statistiken so frisiert haben, daß einerseits ein permanenter Notstand und andererseits ein kräftiger Zusatzprofit herauskamen. In dem administrativen Klinik-Chaos gingen auch Hunderte von Toten verloren.

    https://kontrafunk.de/de/?view=article&id=19&catid=8

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  168. maurice dupont Says:

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    08.05.2022 / Corona Doks

    Schon im Februar 2021 lagen Pfizer 1.223 Verdachtsfälle von „Impftoten“ vor

    [ BNT162b2 = Tozinameran = Comirnaty ]

    Das geht aus den in den USA freigeklagten Dokumenten hervor. Zu fragen ist: Was wußten die Stiko und das Paul-Ehrlich-Institut?

    In „CUMULATIVE ANALYSIS OF POST-AUTHORIZATION ADVERSE EVENT REPORTS OF PF-07302048 (BNT162B2) RECEIVED THROUGH 28-FEB-2021“ heißt es:

    « … Pfizer ist für die Verwaltung der Sicherheitsdaten nach der Zulassung im Namen des MAH BioNTech gemäß der bestehenden Pharmakovigilanzvereinbarung verantwortlich. Die Daten von BioNTech sind in dem Bericht enthalten, wenn sie [dort anwendbar sind bzw. – Anm.] zutreffen [when applicable] …

    Die Meldungen sind freiwillig, und das Ausmaß der Untererfassung ist unbekannt … »

    MAH steht für Marketing Authorization Holder.

    (…)

    « 3.1. Sicherheitsdatenbank

    3.1.1. Allgemeiner Überblick

    Es wird geschätzt, dass seit dem Erhalt der ersten befristeten Genehmigung für die Notfallversorgung am 01. Dezember 2020 bis zum 28. Februar 2021 weltweit ungefähr [geschwärzt] Dosen von BNT162b2 ausgeliefert wurden.

    Bis zum 28. Februar 2021 gab es insgesamt 42.086 Fallberichte (25.379 medizinisch bestätigte und 16.707 nicht medizinisch bestätigte) mit 158.893 Ereignissen. Die meisten Fälle (34.762) wurden aus den Vereinigten Staaten (13.739), dem Vereinigten Königreich (13.404), Italien (2.578), Deutschland (1913), Frankreich (1506), Portugal (866) und Spanien (756) gemeldet; die restlichen 7.324 verteilten sich auf 56 andere Länder.

    Tabelle 1 enthält die wichtigsten Merkmale der Fälle insgesamt. »

    (…)

    Neben den 1.223 Fällen mit tödlichem Ausgang (fatal) wird die knappe Hälfte als genesen(d) geführt. Die mit Abstand größte Gruppe ist die der 31–50-Jährigen. Von einem Sechstel ist das Alter nicht bekannt, von einem Fünftel fehlen Informationen zum Status der Erkrankung.

    (…)

    « Verwendung bei Schwangerschaft und Stillen

    Anzahl der Fälle: 413 (0,98 % des gesamten PM-Datensatzes); 84 schwere und 329 nicht-schwere Fälle;

    Land des Auftretens: USA (205), Vereinigtes Königreich (64), Kanada (31), Deutschland (30), Polen (13), Israel (11); Italien (9), Portugal (8), Mexiko (6), Estland, Ungarn und Irland (je 5), Rumänien (4), Spanien (3), Tschechische Republik und Frankreich (je 2), die restlichen 10 Fälle verteilen sich auf 10 weitere Länder. »

    Diese Fälle werden im Original noch weiter aufgeschlüsselt.

    « Kardiovaskuläre AESIs

    Anzahl der Fälle: 1403 (3,3 % des gesamten PM-Datensatzes), davon 241 medizinisch bestätigt und 1162 nicht medizinisch bestätigt;

    – Land des Auftretens: UK (268), USA (233), Mexiko (196), Italien (141), Frankreich (128), Deutschland (102) … »

    Auch hierzu gibt es nähere Angaben.

    (…)

    https://www.corodok.de/schon-februar2021-pfizer1/

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    [ pfizer-doc-5.3.6-postmarketing-experience.pdf ]

    08.03.2022 / Drbeen Medical Lectures

    Pfizer Vaccine Side Effects of Special Interest From the Court Ordered Documents

    As part of the freedom of information act case Pfizer and FDA have released their first set of documents. One of the document has gotten a lot attention. This document contains the adverse events of special interest (AESI). Let’s review the information contained in this document.

    [ childrenshealthdefense.org/wp-content/uploads/pfizer-doc-5.3.6-postmarketing-experience.pdf ]

    VQNOUYRykUI

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    [ pfizer-doc-5.3.6-postmarketing-experience.pdf ]

    BNT162b2

    5.3.6 Cumulative Analysis of Post-authorization Adverse Event Reports

    CONFIDENTIAL

    Page 1

    APPENDIX 1. LIST OF ADVERSE EVENTS OF SPECIAL INTEREST

    https://childrenshealthdefense.org/wp-content/uploads/pfizer-doc-5.3.6-postmarketing-experience.pdf#page=30

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    BNT162b2
    5.3.6 Cumulative Analysis of Post-authorization Adverse Event Reports

    FDA-CBER-2021-5683-0000054 = Page 1

    FDA-CBER-2021-5683-0000091 = Page 38

    [ PHMPT / Public Health and Medical Professionals for Transparency ]

    phmpt.org/wp-content/uploads/2021/11/5.3.6-postmarketing-experience.pdf

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    20.12.2021 / the Defender ( Children’s Health Defense )

    Neu veröffentlichte Dokumente zeigen, dass Pfizer’s Analyse von Impfstoffdaten Sicherheitsprobleme aufdeckte

    (…) Im Folgenden werde ich eines dieser freigegebenen Dokumente besprechen, die “Cumulative Analysis of Post-authorization Adverse Event Reports” (dt.: “Kumulative Analyse der Berichte über unerwünschte Ereignisse nach der Zulassung”). Dieses Dokument stellt einen Teil der Verantwortung von Pfizer für die Pharmakovigilanz in Bezug auf ihren Biologielizenzvertrag mit der FDA dar. (…)

    Die “Kumulative Analyse der Berichte über unerwünschte Ereignisse nach der Zulassung” hätte der FDA die Gewissheit geben sollen, dass “bisher alles gut aussieht”. Warum war es notwendig, die FDA durch einen Gerichtsbeschluss zu zwingen, diese Informationen zu veröffentlichen?

    Im Diskussionsteil des Dokuments (Abschnitt 4) versichert Pfizer der FDA, dass es “… eine häufige und strenge Signalerkennung bei BNT162b2-Fällen durchführt”.

    Was bedeutet “rigorose” Signalerkennung? Hat Pfizer eine große Anzahl von Impfstoffempfängern nach unerwünschten Ereignissen befragt und diese untersucht? Nein, das hat sie nicht.

    Bei diesem Bericht handelt es sich lediglich um eine Zusammenstellung von unaufgeforderten, d. h. passiven Berichten über unerwünschte Ereignisse, die Pfizer direkt von den Empfängern zur Kenntnis gebracht wurden, von Fällen, die von den Gesundheitsbehörden gemeldet wurden, von Fällen, die in der medizinischen Fachliteratur veröffentlicht wurden, von Fällen aus von Pfizer gesponserten Marketingprogrammen, von nicht-interventionellen Studien und von Fällen schwerwiegender unerwünschter Ereignisse, die aus klinischen Studien unabhängig von der Bewertung der Kausalität gemeldet wurden.

    In dem Bericht räumte Pfizer ein, dass das “Ausmaß der Untererfassung unbekannt ist”.

    Es ist allgemein anerkannt, dass eine passive Berichterstattung unweigerlich zu einer Untererfassung führt. (…)

    Bemerkenswert ist, dass 1.223 Empfänger des Impfstoffs einen tödlichen Ausgang hatten. Mehr als 11.000 hatten sich nicht erholt. Das Ergebnis von 9.400 war unbekannt. Nahezu drei Viertel der Befragten waren weiblich. (…)

    https://childrenshealthdefense.org/defender/neu-veroeffentlichte-dokumente-zeigen-dass-pfizers-analyse-von-impfstoffdaten-sicherheitsprobleme-aufdeckte/?lang=de

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    20.12.2021 / Madhava Setty, M.D. / the Defender ( Children’s Health Defense )

    1,223 Deaths Reported After Pfizer Vaccine in First 3 Months of Rollout, Documents Reveal

    https://childrenshealthdefense.org/defender/pfizer-analysis-vaccine-data-safety-concerns/

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    Cardiology | JAMA | JAMA Network

    Myocarditis Cases Reported After mRNA-Based COVID-19 Vaccination in the US From December 2020 to August 2021

    Matthew E. Oster, David K. Shay, John R. Su, et al.

    (…)

    Results

    Among 192 405 448 persons receiving a total of 354 100 845 mRNA-based COVID-19 vaccines during the study period, there were 1991 reports of myocarditis to VAERS and 1626 of these reports met the case definition of myocarditis. Of those with myocarditis, the median age was 21 years (IQR, 16-31 years) and the median time to symptom onset was 2 days (IQR, 1-3 days). Males comprised 82% of the myocarditis cases for whom sex was reported. The crude reporting rates for cases of myocarditis within 7 days after COVID-19 vaccination exceeded the expected rates of myocarditis across multiple age and sex strata. The rates of myocarditis were highest after the second vaccination dose in adolescent males aged 12 to 15 years (70.7 per million doses of the BNT162b2 vaccine), in adolescent males aged 16 to 17 years (105.9 per million doses of the BNT162b2 vaccine), and in young men aged 18 to 24 years (52.4 and 56.3 per million doses of the BNT162b2 vaccine and the mRNA-1273 vaccine, respectively). There were 826 cases of myocarditis among those younger than 30 years of age who had detailed clinical information available; of these cases, 792 of 809 (98%) had elevated troponin levels, 569 of 794 (72%) had abnormal electrocardiogram results, and 223 of 312 (72%) had abnormal cardiac magnetic resonance imaging results. Approximately 96% of persons (784/813) were hospitalized and 87% (577/661) of these had resolution of presenting symptoms by hospital discharge. The most common treatment was nonsteroidal anti-inflammatory drugs (589/676; 87%).

    Conclusions and Relevance

    Based on passive surveillance reporting in the US, the risk of myocarditis after receiving mRNA-based COVID-19 vaccines was increased across multiple age and sex strata and was highest after the second vaccination dose in adolescent males and young men. This risk should be considered in the context of the benefits of COVID-19 vaccination.

    (…)

    https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/2788346

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    27.01.22 | Y Rabinovitz | Israel National News – Arutz Sheva

    New study: 133x risk of myocarditis after COVID vaccination

    Comparisons with myocarditis rates following infection now irrelevant as vaccination no longer prevents infection.

    https://www.israelnationalnews.com/news/321238

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  169. एडवर्ड फॉन रॉय Says:

    Lipid nanoparticles used in this study (Lipidots TM) display increased affinity for myeloid cells such as macrophages, or denditric cells (Courant et al. 2017), and a biodistribution pattern with high uptake in lipid-rich areas, such as adrenals, ovaries and testis, and liver, where they are metabolized (Merian et al. 2013)

    researchgate.net/figure/Localization-of-fluorescent-lipidots-in-ovaries-A-and-adrenals-B-DiD-fluorescence-is_fig5_257134881

    high uptake in lipid-rich areas, such as adrenals, ovaries and testis, and liver, where they are metabolized (Merian et al. 2013)

    researchgate.net/publication/257134881_Synthetic_Lipid_Nanoparticles_Targeting_Steroid_Organs

    adrenals, ovaries and testis, and liver

    researchgate.net/figure/Localization-of-fluorescent-lipidots-in-ovaries-A-and-adrenals-B-DiD-fluorescence-is_fig5_257134881


    26.09.2013 / Published online: September 26, 2013

    — J Nucl Med 2013; 54 / September 2013 Journal of Nuclear Medicine 54 / DOI: 10.2967/jnumed.113.121657

    Juliette Mérian, Raphaël Boisgard, Xavier Decleves, Benoît Thezé, Isabelle Texier, and Bertrand Tavitian

    (…) Tissue samples from liver, brain, spleen, heart, kidney, adrenals, uterus, ovary, fat, intestine, lung, salivary gland, muscle, and pancreas were excised (…)

    researchgate.net/publication/257134881_Synthetic_Lipid_Nanoparticles_Targeting_Steroid_Organs

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24071507/

    Altogether, uptake was major in gonadosteroid organs (i.e., liver, adrenals, ovaries), suggesting a specific tropism of lipidots for these organs. (…) The tropism of lipidots toward organs involved in gonadosteroid synthesis prompted us to examine their uptake in a steroid-hormone–dependent tumor.

    jnm.snmjournals.org/content/54/11/1996

    jnm.snmjournals.org/content/jnumed/early/2013/09/19/jnumed.113.121657.full.pdf


    Gonadosteroids

    Hormones produced by the testes or ovaries that stimulate reproductive organs, germ cell maturation, and the secondary sex characteristics in males and females

    The major sex hormones in females are estrogens and progestins, while the major sex hormones in males are the androgens.

    quizlet.com/352528915/module-53-gonadosteroids-flash-cards/

    THE USE OF GnRH ANTAGONIST FOR THE PREPARATION OF A PHARMACEUTICAL COMPOSITION FOR THE TREATMENT OF GONADOSTEROID-DEPENDENT DISEASES

    A61K38/09 Luteinising hormone-releasing hormone [LHRH], i.e. Gonadotropin-releasing hormone [GnRH]; Related peptides

    The establishment of a regimen of therapeutical treatment of gonadosteroid-dependant condition in mammals includes the reduction of administration of estrogen by the application of antagonist of a releasing gonadotropine hormone in a quantity effective to inhibit the proliferation of endometrium without discontinuing the production of endogenous estrogen.

    ( … The essence of gonadotropin releasing hormone agonist therapy is based on the assumption that prolonged hypoestrogenic status in women of reproductive age can lead to cumulative: side effects caused by estrogen reduction, in particular accelerating bone loss density, possibly increased risk of osteoporosis and bone fractures. Patients receiving a „hormone-lowering dose“ from a gonadotropin-releasing hormone agonist show severely decreased estrogen levels comparable to postmenopausal conditions. …)

    patents.google.com/patent/BG63363B1/en

    25.05.2020 / VittoriaVita ( Kijew, Ukraine )

    Die Rolle von Östradiol bei der In-vitro-Fertilisation

    (…)

    Eines der wichtigsten Gonadosteroide aus der Östrogengruppe ist das Hormon Östradiol (E2). Dies ist das wichtigste Sexualhormon bei Frauen. Das meiste davon wird in den Eierstöcken synthetisiert. Auch in den Nebennieren wird eine geringe Menge produziert.

    Das Hormon E2 erfüllt im Körper einer Frau eine Vielzahl von Funktionen.

    Es beeinflusst:

    — Synthese von Serotonin, die zu guter Laune und dem Konzentrationsvermögen beiträgt;
    — Bildung sekundärer Geschlechtsmerkmale;
    — Entwicklung der Gebärmutter und der Eileiter;
    — Menstruationszyklus;
    — Kalziumspiegel im Körper;
    — Fettstoffwechsel und Cholesterinmenge im Blut;
    — Synthese von Kollagen, das für die Gesundheit und Schönheit von Haut und Haaren verantwortlich ist;
    — Blutdruck;
    — Thermoregulation.

    Beliebige Veränderung der Menge von Östradiol hat Probleme und Krankheiten zur Folge. Eine unzureichende Menge an E2 bei Frauen verursacht viele Probleme: von trockener Haut und Brustverkleinerung bis hin zu Problemen mit dem Menstruationszyklus und der Empfängnis. Wenn die Menge dieses Hormons zu hoch ist, kann der Endokrinologe Endometriose am Eierstock, Leberzirrhose, Neoplasma in den Eierstöcken diagnostizieren oder einen Follikel feststellen, der während des Eisprungs nicht geplatzt ist.

    Die häufigsten Symptome von Schwankungen der Östradiolkonzentration sind Akne, Übergewicht, Müdigkeit, unregelmäßige Perioden, Reizbarkeit und Krämpfe.

    Östradiol und Schwangerschaft

    Da Östradiol einen direkten Einfluss auf die Geschlechtsfunktion von Frauen hat, sollte für eine erfolgreiche Empfängnis ein ausreichender Spiegel dieses Hormons im Blut vorhanden sein. Es beeinflusst das Endometrium und schafft die notwendigste Umgebung für die Befruchtung. Außer der Empfängnis ist eine ausreichende Menge an E2 auch für eine erfolgreiche Schwangerschaft erforderlich, da dieses Gonadosteroid die Gebärmutter auf das Austragen des Kindes vorbereitet.

    Während der Schwangerschaft kommt es bei Frauen zu einem Anstieg der Östradiolkonzentration im Blut. (…)

    vittoriavita.com/de/die-rolle-von-oestradiol-bei-der-in-vitro-fertilisation/

    20.11.1992 / 1992 Nov 20 / Asiaweek

    Birth control. A shot in the arm for the planners

    A new birth control vaccine is reported. The vaccine was developed by Professor Gursaran Pran Talwar in India at the National Institute of Immunology. A patent has been obtained and a second round of testing is underway. The goal is to provide this method, which keeps a woman infertile for 2 years, at less than a dollar cost.

    Boosters would be prescribed when antibody levels decline beyond a particular point.

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12317892/

    29.04.2018 / Sumi Sukanya Dutta / The New India

    Gursaran Pran Talwar’s 46-year struggle to introduce his “dream” birth-control vaccine in India

    NEW DELHI: Sitting cosily in the office of his research foundation in a quiet Delhi neighbourhood, Gursaran Pran Talwar is a happy man. His almost 46-year struggle to introduce his “dream” birth-control vaccine in India is about to pay off as clinical trials to test its safety and efficacy are set to begin.

    But the journey the nonagenarian scientist—he will turn 92 in a few months—has undertaken to ensure that women have a “safe, effective and reversible” method to control their fertility has been an arduous yet fascinating one.

    It all began with a trip to the ghats of Varanasi in 1972, says Talwar, who was then with the All India Institute of Medical Sciences (AIIMS)

    (…) Not everybody, however, is as enthused. Activists and organisations working on women’s health are opposed to the idea.“Pregnancy is not a disease that should be controlled using a vaccine. Moreover, why should’nt the new contraception methods be developed for men instead of women?” asks Jashodhara Dasgupta of Sahyog, an organisation that works for women’s health and rights. (…)

    newindianexpress.com/thesundaystandard/2018/apr/29/scientist-soldiers-on-with-his-46-year-dream-for-a-birth-control-vaccine-1807634.html

    21.08.2015 / 21. August 2015 / Ärzteblatt

    MERS: Neuer Impfstoff schützt Makaken und Kamele

    Philadelphia – Ein synthetischer DNA-Impfstoff hat in einer experimentellen Studie in Science Translational Medicine (2015; 7: 301ra132) Makaken zuverlässig vor einer Infektion mit dem MERS-Coronavirus geschützt. Bei Dromedaren wurde ebenfalls eine protektive Immunantwort erzielt. Wie dringlich eine Vakzine ist, zeigt sich, einen Monat vor dem jährlichen Hadj, an einem Anstieg der Erkrankungszahlen in Saudi-Arabien.

    Während es den koreanischen Behörden schließlich gelungen ist, einen Ausbruch des Middle East Respiratory Syndrome (MERS) nach 185 Erkrankungen und 36 Todesfällen zu stoppen, hat sich das Coronavirus (CoV) offenbar in Saudi-Arabien erneut ausge­breitet.

    Das „King Abdulaziz Medical City“, eine der größten Kliniken des Landes, musste eine Station schließen, nachdem das Virus sich offenbar von Krankenzimmer zu Kranken­zimmer ausbreitete. Innerhalb einer Woche wurden aus Saudi-Arabien 46 Neuer­krankungen gemeldet. (…)

    (…) Da es keine kausale Therapie gibt, ruhen die Hoffnungen derzeit auf der Entwicklung eines Impfstoffes. Ein solcher Impfstoff sollte gleichzeitig das Reservoir vermindern und Menschen vor einer Infektion schützen.

    Die von der Firma Inovio Pharmaceuticals in Philadelphia zusammen mit Wissen­schaftlern der dortigen Universität entwickelte synthetische DNA-Vakzine könnte diesen Ansprüchen gerecht werden. Der Impfstoff besteht aus einem Plasmid, das die genetische Information für das S-Glykoprotein enthält, aus dem die Hülle des MERS-CoV aufgebaut ist. Um einen Wirkungsverlust durch eine Mutation des Virus zu vermeiden, entschieden sich die Forscher für eine „Consensus“-Sequenz, die bei den meisten bisher gefundenen Erregern vorhanden war. Nach einer intramuskulären Injektion der DNA-Vakzine beginnen körpereigene Zellen mit der Produktion des S-Glykoproteins, das dann eine Immunreaktion auslöst.

    Nach ersten Experimenten an Mäusen wurden schließlich drei Dromedare behandelt. Der Impfstoff wurde intramuskulär verabreicht, wobei die Aufnahme der Gene in die Zellen durch elektrische Spannungsimpulse (Elektroporation) verstärkt wurde. Nach drei Impfungen im Abstand von jeweils vier Wochen konnte das Team um David Weiner von der Universität von Pennsylvania zunächst das S-Glykoprotein und schließlich auch neutralisierende Antikörper gegen das S-Glykoprotein im Blut der Tiere nachweisen.

    Ob die Kamele vor einer Infektion geschützt sind, wurde bei den großen Tieren nicht untersucht. Doch weitere Experimente an Makaken zeigten, dass die Tiere nach drei Impfungen vollständig geschützt sind. Bei keinem der acht Tiere kam es nach einer späteren Ansteckung mit dem MERS-CoV zu einer ernsthaften Erkrankung, während alle vier Tiere der Kontrollgruppe eine schwere Lungenentzündung entwickelten. Die Forscher hoffen, dass der Impfstoff auch Menschen vor einer MERS-CoV-Infektion schützen könnte. Eine klinische Studie wurde jedoch bisher nicht durchgeführt.

    aerzteblatt.de/nachrichten/63882/MERS-Neuer-Impfstoff-schuetzt-Makaken-und-Kamele

    2018 / Newsletter 89 | April 2018 / DZIF / Deutsches Zentrum für Infektionsforschung

    „Bislang gibt es gegen das MERS-Coronavirus (MERS steht für Middle East Respiratory Syndrom) keinen wirksamen Impfstoff und kein spezifisch wirkendes Medikament.“

    MERS-Coronavirus: Erster Impfstoff wird klinisch geprüft

    28. September 2012: „Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) haben heute die erste Nachweismethode für das mysteriöse neue Virus veröffentlicht, an dem ein Patient in Jeddah verstorben und ein aus Qatar nach London ausgeflogener Patient schwer erkrankt ist.“ So lautete der Anfang einer Pressemitteilung, die vom DZIF als eine der ersten zum MERS-Coronavirus herausgegeben wurde. Professor Christian Drosten und sein Team aus Bonn hatten das Coronavirus als neues Virus identifiziert, das nicht dem SARS-Virus entsprach. In kürzester Zeit entwickelten sie eine sichere Nachweismethode, die heute als Standardmethode weltweit verwendet wird.

    6. September 2013: „Ein Forscher-Team hat einen möglichen Impfstoff gegen das neu aufgetretene Coronavirus entwickelt“. Genau ein Jahr nach der Entdeckung vermeldeten Wissenschaftler aus dem DZIF die Entwicklung eines möglichen Impfstoffs. Ein Team um Professor Gerd Sutter von der Ludwig-Maximilians-Universität München hatte ihn in Zusammenarbeit mit dem Erasmus Medical Center Rotterdam und der Philipps-Universität Marburg entwickelt. „Wir sollten möglichst schnell einen Impfstoff zur Verfügung haben, der im Falle einer Pandemie sofort eingesetzt werden kann“, betont DZIF-Wissenschaftler Sutter. (…)

    18. Dezember 2015: „MERS: Dromedare erfolgreich geimpft“. In einer einzigartigen Studie testeten Sutter und sein Team den Impfstoff an acht jungen Dromedaren, die dafür von den Kanarischen Inseln nach Barcelona umziehen mussten. Die Tiere mussten unter einem Jahr alt sein, denn meist holen sie sich das Virus bereits sehr früh, Experten sprechen vom „Kindergartenschnupfen für Kamele“. „So niedlich die kleinen Kamele sind, einen Impfstoff in 40 cm tiefe Nasen einzubringen, war eine Herausforderung“, erinnert sich Sutter schmunzelnd. Doch das Experiment war erfolgreich und erregte Aufmerksamkeit im Mittleren Osten und auch bei der Weltgesundheitsorganisation WHO. Unterstützt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung wird dieser Ansatz über eine Tierimpfung im Forschungsnetzwerk RAPID (Risikobewertung bei präpandemischen respiratorischen Infektionserkrankungen) mit Wissenschaftlern aus Berlin und Dubai weiterverfolgt.

    Frühjahr 2018: „Erster Impfstoff wird klinisch geprüft“. Anfang 2018 ist es soweit. Der Impfstoffkandidat kann am Menschen geprüft werden. „Etwas später als wir gehofft hatten, aber immer noch gut in der Zeit“, freut sich Marylyn Addo. Um einen Impfstoff im Menschen zu prüfen, muss er nach allen Regeln der Sicherheit hergestellt sein und das nimmt oft mehr als zehn Jahre in Anspruch. (…)

    gesundheitsforschung-bmbf.de/de/mers-coronavirus-erster-impfstoff-wird-klinisch-gepruft-7823.php

    micro.vetmed.uni-muenchen.de/download/presse-coronavirus.pdf

    docplayer.org/125203087-Mers-coronavirus-erster-impfstoff-wird-klinisch-geprueft.html

    — „modRNA-Injektion? Nein danke“
    — “modRNA vaccine, No Thanks.”

  170. एडवर्ड फॉन रॉय Says:

    Die modRNA-Injektionen sofort stoppen.

    Experimentelle, gentherapeutisch wirksame modRNA-Substanz („Impfstoff“) Comirnaty — Zulassung für Kinder zwischen 6 Monaten und 5 Jahren beantragt

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    23.5.2022 — SWR

    BioNTech plant Impfstoff-Zulassung für Kleinkinder

    Der Mainzer Impfstoffhersteller BioNTech will jetzt auch eine Zulassung seines Corona-Impfstoffs für Kleinkinder beantragen.

    BioNTech-Chef Uğur Şahin teilte am Montag mit, dass das Unternehmen die nötigen Unterlagen für eine Notfallzulassung in den USA noch in dieser Woche einreichen werde. Das Antragsverfahren dort läuft bereits seit Februar. Einreichungen bei der EU-Arzneimittelbehörde EMA und anderen Behörden weltweit sollen in den kommenden Wochen folgen.

    BioNTech und sein US-Partner Pfizer veröffentlichten am Montag Studiendaten, (…)

    Das Präparat müsse in drei Dosen verabreicht werden – in einem Umfang von je drei Mikrogramm. Das entspricht einem Zehntel der Dosis für Erwachsene.

    Bislang ist der Corona-Impfstoff von BioNTech in der EU und den USA nur zum Einsatz bei Kindern ab fünf Jahren freigegeben. Sie erhalten zwei Dosen wie Jugendliche ab zwölf Jahren und die Erwachsenen, allerdings in einer niedrigeren Dosis von zehn Mikrogramm – ein Drittel der Erwachsenendosis. Die Dosierung für unter Fünfjährige ist mit drei Mikrogramm nochmals deutlich niedriger.

    In Deutschland gibt es rund vier Millionen Kinder unter fünf Jahren.

    (…) Von den Fünf- bis Elfjährigen sind in Deutschland knapp 20 Prozent vollständig geimpft, in den USA sind es 29 Prozent. Für gesunde Kinder besteht nur ein geringes Risiko für eine schwere Covid-Erkrankung, die Infektion verläuft bei ihnen meist symptomlos und meist milder als bei Erwachsenen.

    swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/mainz/biontech-plant-zulassungsantrag-fuer-corona-kleinkinder-impfstoff-100.html

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    Die Injektionen mit nukleosid-modifizierter mRNA (modRNA) sofort stoppen.

  171. raffaele triggiano Says:

    “Il faut stopper immédiatement les injections avec ARNmod.” “STOP modRNA injections immediately.” “Die Injektionen mit modRNA sofort stoppen.”

    19.01.2022 / 19. Januar 2022 auf CORONA DOKS

    Was Uğur Şahin wenige Wochen vor Corona ausplauderte

    „Wir haben grundsätzlich die Möglichkeit, bei Pandemien einen Impfstoff in kürzester Zeit bereitstellen zu können“. So zu hören am 14.11.2019 im SWR-Beitrag „Neue Verfahren für Impfstoffe“ auf ardmediathek.de. Man hoffte damals auf eine „Zulassung in fünf bis sechs Jahren“.

    ardmediathek.de/video/odysso-wissen-im-swr/neue-verfahren-fuer-impfstoffe/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzExNzAyNDA

    ( Gefunden hat es @Pusteblume )

    https://www.corodok.de/was-ugur-sahin/


    27.01.2022 / 27. Januar 2022 auf CORONA DOKS

    Wie U. Şahin und Ö. Türeci (BioNTech) mit T. Hinz (PEI) der EMA regulatorische Hinweise gaben und dabei eine Achillesferse benannten

    (…) Leser @some1 hat Folgendes gefunden: Unter der Überschrift „The European Regulatory Environment of RNA-Based Vaccines“ ist 2016/2017 eine Arbeit erschienen, die Empfehlungen für die rechtliche Behandlung von mRNA-(„Impf“)stoffen diskutiert. In der Zusammenfassung heißt es (…)

    https://www.corodok.de/wie-u-sahin/

    “Il faut stopper immédiatement les injections avec ARN messager (ARNm) à nucléoside modifié (ARNmod).” “STOP nucleoside modified mRNA (modRNA) injections immediately.” “Die Injektionen mit nukleosid-modifizierter mRNA (modRNA) sofort stoppen.”

  172. Эдвард фон Рой Says:

    “STOP modRNA injections immediately.”
    “Die Injektionen mit modRNA sofort stoppen.”

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    24.05.2022 um 11:12 bis 11:22 via Twitter

    RKI · Robert Koch-Institut

    Impfempfehlung der STIKO zu COVID-19 aktualisiert, u. a. wurde Empfehlung für Kinder ohne Vorerkrankungen zwischen 5-11 Jahren angepasst.

    Alle bisher nicht geimpften Kinder ohne Vorerkrankungen im Alter von 5-11 Jahren sollen zunächst eine mRNA-Impfstoffdosis, im Sinne einer Basisimmuninsierung, erhalten. Diese Empfehlung gilt für Kinder mit und ohne bisher nachgewiesene durchgemachte SARS-CoV-2-Infektion.

    Die STIKO wird für alle Kinder die Frage der Notwendigkeit einer Vervollständigung der Grundimmunisierung bzw. einer Auffrischimpfung im Spätsommer bzw. bei einem Wiederanstieg der Infektionszahlen erneut bewerten.

    Für noch nicht geimpfte Kinder mit Vorerkrankungen, die mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Verlauf einhergehen (s. STIKO-Liste), und ohne durchgemachte SARS-CoV-2-Infektion gilt weiterhin die Empfehlung von 2 Impfungen zur Grundimmunisierung und 1 Auffrischimpfung.

    Zudem hat die STIKO ihre Impfempfehlung für Personen mit durchgemachter SARS-CoV-2-Infektion und bisher unvollständiger Immunisierung aktualisiert.

    Das Dokument, das alle STIKO-Empfehlungen zur COVID-19-Impfung beinhaltet und welches fortlaufend aktualisiert wird, wurde umfassend überarbeitet. Es ist jetzt anwendungsfreundlicher und übersichtlicher gestaltet.

    1529027751059103744
    1529030012762046465

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    25.05.2022 / 25. Mai 2022 / RKI

    Epidemiologisches Bulletin. 21 | 2022

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    Beschluss der STIKO zur 20. Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung

    In der 20. Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung aktualisiert die STIKO nach sorgfältiger Abwägung aller verfügbaren wissenschaftlichen Daten ihre COVID-19-Impfempfehlung für Kinder. Aktualisiert werden darüber hinaus die Empfehlungen bezüglich der Notwendigkeit zur Verabreichung weiterer Impfstoffdosen für die Grundimmunisierung und Auffrischimpfung bei Personen, die bereits eine bzw. mehrere SARS-CoV-2-Infektionen durchgemacht haben.

    Seite 3

    (Dieser Beitrag erschien online vorab am 24. Mai 2022.)

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    Wissenschaftliche Begründung der STIKO zur Modifizierung der COVID-19-Impfempfehlung für Kinder im Alter von 5 – 11 Jahren

    Die STIKO empfiehlt Kindern mit Vorerkrankungen weiterhin eine Grundimmunisierung mit 2 Impfstoffdosen sowie eine Auffrischimpfung. Gesunde Kinder sollen eine Grundimmunisierung mit 2 Impfstoffdosen bekommen, wenn sich in deren Umfeld Personen mit hohem Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf befinden, die durch eine Impfung selbst nicht sicher geschützt werden können. Allen anderen Kindern empfiehlt die STIKO zunächst nur eine COVID-19-Impfstoffdosis.

    Seite 20

    (Dieser Beitrag erschien online vorab am 24. Mai 2022.)

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    Wissenschaftliche Begründung zur COVID-19-Impfempfehlung der STIKO für Personen mit durchgemachter SARS-CoV-2-Infektion und bisher unvollständiger Immunisierung

    Die STIKO geht davon aus, dass erst eine mehrmalige Auseinandersetzung mit dem SARS-CoV-2-Spikeprotein einen soliden Schutz vor einer SARS-CoV-2-Infektion und einer schweren COVID-19-Erkrankung bietet. Dies kann durch eine 3-malige Impfung oder durch eine Kombination von natürlicher Infektion und Impfung (hybride Immunität) erreicht werden. Daher sollen auch Personen mit zurückliegenden SARS-CoV-2-Infektionen geimpft werden. Zwischen den jeweiligen Ereignissen muss jedoch ein zeitlicher Mindestabstand bestehen. Der Beitrag gibt eine Übersicht über die Impfempfehlungen bei unterschiedlichen Impfanamnesen und nach durchgemachten SARS-CoV-2-Infektionen.

    Seite 44

    (Dieser Beitrag erschien online vorab am 24. Mai 2022.)

    rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2022/Ausgaben/21_22.pdf?__blob=publicationFile

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    “STOP nucleoside modified mRNA (modRNA) injections immediately.”
    “Die Injektionen mit nukleosid-modifizierter mRNA (modRNA) sofort stoppen.”

  173. “STOP COVAX” Says:

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    Epidemiologisches Bulletin 21/2022 – RKI

    rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2022/Ausgaben/21_22.pdf?__blob=publicationFile

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    Was für ein Verbrechen.

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    Generelle Impfempfehlung für 5 – 11-jährige

    Kinder mit zunächst einer Impstoffdosis Die STIKO hat nach sorgfältiger Abwägung aller verfügbaren wissenschaftlichen Daten ihre COVID-19-Impfempfehlung für Kinder aktualisiert.

    ► Kinder mit Vorerkrankungen sollen weiterhin eine Grundimmunisierung mit 2 Impfungen sowie eine Auffrischimpfung erhalten.

    ► Gesunde Kinder sollen eine Grundimmunisierung mit 2 Impfstoffdosen bekommen, wenn sich in ihrem Umfeld enge Kontaktpersonen mit hohem Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf befinden, die durch eine Impfung selbst nicht sicher geschützt werden können.

    ► Zusätzlich empfiehlt die STIKO allen anderen Kindern zunächst nur eine COVID-19-Impfstoffdosis.

    Diese Impfempfehlung wird vorsorglich ausgesprochen, weil ein erneuter Anstieg von SARS-CoV-2-Infektionen im kommenden Herbst bzw. Winter zu erwarten ist.

    Die Impfung der 5 – 11-jährigen Kinder soll vorzugsweise mit Comirnaty (10 μg) durchgeführt werden.

    „Nach der Impfung mit den mRNA-Impfstoffen sind in seltenen Fällen Myo-/Perikarditiden aufgetreten. Betroffen waren bisher überwiegend Jungen sowie junge Männer“

    „Tritt nach einer Impfung mit einem mRNA-Impfstoff eine Myo- oder Perikarditis auf, sollte in der Regel auf die Verabreichung weiterer Impfstoffdosen eines mRNA-Impfstoffs verzichtet werden“

    .

    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime.

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