562 · Expertenrat im Bundeskanzleramt zur COVID-19-Pandemie: „Erste Stellungnahme“

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19-köpfiger „Expertenrat der Bundesregierung zu COVID-19“ versetzt die Menschen in Angst und lockt, drängt oder nötigt zur Teilnahme am unnötigen und schädlichen oder tödlichen gentherapeutischen Großversuch („Corona-Schutzimpfung“)

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Am 2. Dezember 2021, in den letzten Tagen der Amtszeit von Angela Merkel als Deutschlands Kanzlerin hatten Bund und Länder vereinbart, dass ein wissenschaftliches Expertengremium im Bundeskanzleramt eingerichtet werden soll, um Vorschläge zur Pandemiebewältigung zu entwickeln.

Hier ist das Gremium, wo ist die Pandemie?

Es gibt keine Pandemie. Was es gibt, ist das COVAX genannte Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen um die nicht erforderlichen und schädigenden oder tötenden sogenannten Impfstoffe auf Basis von gentechnisch veränderten Vektorviren oder von nukleosid-modifizierter mRNA, von modRNA, die zumeist mRNA genannt wird. Diese sogenannnten Impfstoffe haben im Körper von Haustieren oder Nutztieren nichts zu suchen, und erst recht nicht im Körper von Menschen.

Für den Corona-Expertenrat der Bundesregierung hat Kanzler Olaf Scholz am 10. Dezember 2021, ausgerechnet an unserem Menschenrechtstag (AEMR, Paris 1948), folgende 19 Mitglieder ernannt.

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• Reinhard Berner, Direktor der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden

Cornelia Betsch, Professorin für Gesundheitskommunikation an der Universität Erfurt. Am 22.11.2021 wittert Betsch die Schuldigen: „Bei neun von zehn Ansteckungen sind Ungeimpfte involviert.“

Melanie Brinkmann, Virologin am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung. Ebenfalls am 22.11.2021 kennt auch Brinkmann die Ursache für vermeidbares schlimmes Leid: „Die Ungeimpften treiben diese Pandemie gerade. Die Geimpften sind nicht unser Problem gerade.“ Dabei habe eine unhinterfragbare Instanz, Brinkmann nennt sie „die Wissenschaft“, die Menschen rechtzeitig alarmiert, wie sich die Virologin empört: „Es wurde gewarnt aus der Wissenschaft, welche Kraft die Delta-Variante hat und wie stark das Infektionsgeschehen davon abhängen wird, wie gut wir geimpft sind.“ Nun müsse man zu repressiveren Mitteln greifen: „Es wird nicht ausreichen, auf 3G, 2G und Homeoffice umzuschwenken.“

Alena Buyx, Vorsitzende des Deutschen Ethikrats. Am 02.11.2021 rückte die Vorsitzende des Deutschen Ethikrats das individuelle Verweigern der (sogenannten, Anm.) „Impfung“ in die Nähe einer Gefährdung der Gesundheit der Allgemeinheit, man dürfe und müsse hingegen die Grundrechte mehr und mehr („schrittweise“) anknabbern: „Diese freie Entscheidung, sich nicht zu impfen, die hat eben Effekte auf uns alle. (…) Das, was man jetzt machen muss, ist, dass man schrittweise schaut, dass man es so grundrechtsschonend wie möglich hinkriegt, aber dennoch genug Maßnahmen einführt. Und da muss man die sozusagen schrittweise hocheskalieren.“ Am 11.11.2021 plädierte der Deutsche Ethikrat, Vorsitzende Alena Buyx, mit großer Mehrheit für die rasche Prüfung einer berufsbezogenen „Impfpflicht“ (es geht um die Teilnahmepflicht am gentherapeutischen Großversuch COVAX – Anm.) in Bereichen, in denen besonders vulnerable Menschen versorgt werden: „Der Rat empfiehlt angesichts der gegenwärtigen pandemischen Situation nun ohne Gegenstimme bei drei Enthaltungen eine ernsthafte und rasche Prüfung einer berufsbezogenen Impfpflicht in Bereichen, in denen besonders vulnerable Menschen versorgt werden. Beschäftigte, die schwer oder chronisch kranke sowie hochbetagte Menschen beruflich versorgen, wie ärztliches und pflegendes Personal, aber auch Mitarbeitende des Sozialdienstes, der Alltagsbegleitung oder der Hauswirtschaft, tragen eine besondere Verantwortung dafür, die ihnen Anvertrauten nicht zu schädigen. Gleiches gilt für Institutionen und Einrichtungen, die dafür verantwortlich sind, die dort versorgten Menschen keinen vermeidbaren gesundheitlichen Gefahren auszusetzen. Der Deutsche Ethikrat empfiehlt der Bundesregierung, unverzüglich eine hinreichend differenzierte gesetzliche Regelung für eine berufsbezogene Impfpflicht zu prüfen und gegebenenfalls eine praktikable und effektive Umsetzung vorzubereiten.“

• Jörg Dötsch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ)

• Christian Drosten, Leiter des Instituts für Virologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin

• Christine Falk, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Immunologie

• Ralph Hertwig, Psychologe und Direktor des Forschungsbereichs Adaptive Rationalität am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin

• Lars Kaderali, Institut für Bioinformatik Universitätsmedizin Greifswald

• Christian Karagiannidis, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin

• Heyo K. Kroemer, Vorstandsvorsitzender der Berliner Charité

• Thomas Mertens, Vorsitzender der Ständigen Impfkommission (STIKO)

• Michael Meyer-Hermann, Leiter der Abteilung System-Immunologie am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

Johannes Nießen, Leiter des Gesundheitsamts Köln. Am 08.03.2021 bedauerte der Allgemeinmediziner: „Wir haben noch nicht so viel Impfstoff, dass wir hier auf Volllast fahren.“ Am 10.12.2021 orakelte Dr. med. Nießen: „Nach allem, was wir aktuell wissen, ist die Omikron-Variante hochansteckend. Es ist zu befürchten, dass sie sich rasant ausbreiten wird und möglicherweise in stärkerem Maße die Fähigkeit hat, die Immunabwehr auch bei Geimpften zu überlisten. Umso wichtiger ist es, sich schnellstmöglich boostern zu lassen. Und wer bislang noch nicht geimpft ist, sollte jetzt das breite Impfangebot nutzen. Nur eine vollständige Impfung bietet einen guten Schutz vor einer schweren Erkrankung. Auch die AHAL-Regeln einzuhalten, ist weiterhin von großer Bedeutung, um sich selbst und andere vor einer Ansteckung zu schützen.“ Am 17.12.2021 zum Start der „Impfungen“ der fünf bis elf Jahre alten Kinder aus Köln: „Die Kinder sind eine große Bevölkerungsgruppe, bei der die Inzidenz deutlich zu hoch ist. Deswegen ist es unheimlich wichtig, mit den Impfungen zu starten, um insgesamt einfach möglichst viele Menschen zu impfen.“

• Viola Priesemann, Physikerin am Max-Planck-Institut

Leif Erik Sander, Leiter der Forschungsgruppe Infektionsimmunologie und Impfforschung der Charité. Wie zufällig den wirtschaftlichen Interessen der Impfstoffproduzenten entsprechend und ohne eine (andere) nachvollziehbare Begründung mitzuliefern, fordert Leif Erik Sander am heutigen Tage von allen Menschen in Deutschland: „Die Boosterimpfungen, wie auch die Erst- und Zweitimpfungen, müssen auch über die kommenden Feiertage mit allen verfügbaren Mitteln fortgesetzt und weiter beschleunigt werden.“, um zu ergänzen: „Allerdings zeigen alle Modelle, dass Boosterimpfungen alleine keine ausreichende Eindämmung der Omikronwelle bewirken, sondern zusätzlich Kontaktbeschränkungen notwendig sind.“ Am 22.11.2021 hatte der der gelernte Internist und Lungenarzt und heutige Impfstoffforscher und Hochschullehrer auf der Bundespressekonferenz zu den, wie wir es sehen, unnötigen und lebensgefährlichen experimentellen Gentherapien festgestellt: „Alle Erwachsenen müssen sich impfen lassen, die Immunität über eine Infektion ist keine Alternative, die man hier diskutieren kann, weil das zu massiven Belastungen im Gesundheitswesen führt. Es ist alternativlos, alle müssen sich impfen.“

• Stefan Sternberg, Landrat des Landkreises Ludwigslust-Parchim

• Hendrik Streeck, Direktor des Institutes für Virologie und HIV-Forschung an der Medizinischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Lothar H. Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI). Seit Januar 2016 Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des internationalen Netzwerks Global Research Collaboration for Infectious Disease Preparedness (GloPID-R). Seit Mai 2018 Mitglied der Strategic and Technical Advisory Group for Infectious Hazards (STAG-IH) der Welt­gesund­heits­organisation (WHO). Seit September 2020 Vorsitzender des International Health Regulation Review Committee (IHR-RC), die IHR sind die Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV). Verbietet seit dem 28.07.2020 den Menschen in Deutschland das Hinterfragen des angeordneten Wohlverhaltens: „Diese Regeln werden wir noch monatelang einhalten müssen, ja, die müssen also der Standard sein, die dürfen überhaupt nie hinterfragt werden. Abstand halten, Händehygiene und dort, wo wir Abstand nicht halten können, zusätzlich Alltagsmasken oder Mund-Nasen-Schutz tragen, und das gilt für drinnen und draußen. Also das ist die Grundregel, die dürfte und sollte niemand mehr in Frage stellen, das sollten wir einfach so tun.“

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Zwischenrufe zur heute bekannt gewordenen ersten Stellungnahme (im Folgenden in Zitaten, insgesamt ungekürzt und hier in Anführungszeichen) des Expertengremiums zur wissenschaftlichen Begleitung der COVID-19-Pandemie.

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19.12.2021

Erste Stellungnahme des Expertenrates der Bundesregierung zu COVID-19″

„Einordnung und Konsequenzen der Omikronwelle“

Nur wenige Menschen im Goldrausch, Schauspiel und Amoklauf Corona, im totalitären System Corona können und müssen der Masse vordenken, ihr die sogenannten Fakten „einordnen“, beinahe bereits im Sinne einer staatlichen Vorzensur. Die untertänigen, einst freiheitlich-demokratisch gedachten Bürger haben kanzlernah verkündete Weissagungen („Modellierungen“) öffentlich zu loben. Der Ex-Bürger hat den zahlreichen, angeblich der Seuchenbekämpfung dienenden Anordnungen oder Empfehlungen willig nickend Gehorsam zu leisten oder Bestrafung entgegenzunehmen („Konsequenzen“).

Selbstekel und Weltmisstrauen gelten als das Gebot der Stunde. Ohne Unterwürfigkeit (öffentliches Angstbekunden vor einer unsichtbaren Virusgefahr, tapferes sinnfreies Maskentragen, willige Teilnahme am lebensgefährlichen Menschenversuch COVAX) den Welterklärern gegenüber, stehe der Menschheit kein Ausweg aus dem globalen Ungewissen offen. Wo lassen Sie denken? Hoffentlich schon beim Coronaexpertenrat? Was für ein Buch haben Sie da, doch nicht etwa den Bhakdi oder den Wodarg, jene unerwünschte Literatur?

„Aktuelle Ausgangslage in Deutschland“

„In der vierten und bislang stärksten Infektionswelle nach fast zwei Jahren Corona-Pandemie arbeitet das deutsche Gesundheitssystem aktuell unter sehr hoher Last. Neben einer konstant hohen Zahl von COVID-19 Patienten mit starker Belastung, insbesondere der Intensivbereiche, ist die Versorgung der nicht-COVID Erkrankten bereits in Teilen eingeschränkt. Schwerwiegende Verluste im Personalbereich der Krankenhäuser sind eingetreten und werden weiter zunehmen. Die aktuell sinkenden Inzidenzen werden von weiten Teilen der Gesellschaft und Politik als Zeichen der Entspannung wahrgenommen. Die zu erwartende Meldeverzögerung über die kommenden Feiertage wird diesen Eindruck weiter verstärken. Aus den in der Folge aufgeführten Gründen ist dieser Eindruck nicht gerechtfertigt.“

„Aktueller Kenntnisstand zu Omikron / B1.1.529“

Die Mutation oder vielmehr Variante ist eine von vielen Tausend und nicht der Rede wert, ist ein kleines Ablenkungsmanöver mehr im größeren Vorwand SARS-CoV-2, im noch umfassenderen Alibi und Bluff namens Pandemie. Doch Gesundheitsminister Lauterbach und Bundeskanzler Scholz gucken besorgt, könnte sich denn nicht etwas Schlimmes ereignen, etwas Unerhörtes uns bedrohen?

„Die kürzlich identifizierte Omikron-Variante bringt eine neue Dimension in das Pandemiegeschehen. Omikron zeichnet sich durch eine stark gesteigerte Übertragbarkeit und ein Unterlaufen eines bestehenden Immunschutzes aus.“

Angstmacherei, nichts weiter. Coronaviren erzeugen alle paar Tage irgendwo auf der Welt eine „neue Variante“, seit Jahrtausenden, die der Menschheit letztlich keineswegs unbekannt („neu“) ist. Sicherlich jeder hat Kontakt zu Coronaviren gehabt und unsere Gedächtniszellen erkennen jedes Coronavirus an über tausend Stellen (Epitopen), mit einer kleinen Veränderung auf der Virusoberfläche hier oder einer kleinen Veränderung dort überlistet das Virus den ausreichend vorbereiteten menschlichen Körper nicht. Gegen Erkältungsviren braucht niemand eine Impfung, deren Entwicklung, und wir reden jetzt nur von den herkömmlichen Impfstoffen und Wirkmechanismen, auch mindestens acht bis zehn Jahre dauern würde.

„Dies bedeutet, dass die neue Variante mehrere ungünstige Eigenschaften vereint. Sie infiziert in kürzester Zeit deutlich mehr Menschen und bezieht auch Genesene und Geimpfte stärker in das Infektionsgeschehen ein. Dies kann zu einer explosionsartigen Verbreitung führen: In Dänemark, Norwegen, den Niederlanden und Großbritannien wird bereits eine nie dagewesene Verbreitungsgeschwindigkeit mit Omikron-Verdopplungszeiten von etwa 2-3 Tagen beobachtet.“

Aufgeregt rattert die Angstfabrik. Fürchtet euch, der Feind kommt, rüstet euch zum Abwehrkampf!

„Mehrere unserer betroffenen Nachbarstaaten haben angesichts dieser Dynamik umgehend teils tiefgreifende Gegenmaßnahmen zur Eindämmung eines potentiell unkontrollierbaren Infektionsgeschehens ergriffen. Auch wenn in dieser frühen Phase der Omikronwelle die Krankheitsschwere nicht abschließend beurteilt werden kann, steigt …“

Die Sache mit der Zeitform Futur II, mit dem Rückblick, entmündigt den Bürger und ist ein beliebter Trick der Coronabewegung, zu sagen, man könne noch nichts sagen. Es gibt 2020 oder 2021 keine Übersterblichkeit? Schon möglich, aber rückblickend vielleicht doch. Das angeblich „neue“ (novel) Coronavirus ist nicht gefährlicher als die Influenzaviren? Kann sein, aber, und das sollte doch wohl einleuchten, abschließend wird sich das erst im Rückblick beurteilen lassen.

Bis dahin ist den „Experten“ zu glauben, der Führung zu vertrauen und allgemeiner Gehorsam geboten.

„… Auch wenn in dieser frühen Phase der Omikronwelle die Krankheitsschwere nicht abschließend beurteilt werden kann, steigt die Hospitalisierung in Hotspots wie London bereits deutlich an.“

Meint Deutschlands neuer Rat der Coronaexperten die Londoner ansteigende Hospitalisierung aufgrund von Thrombose nach Vektorvirusspritze oder aufgrund von Herzmuskelentzündung nach „Impfung“ auf mRNA-Basis?

„Es ist bisher nicht davon auszugehen, dass im Vergleich zur Delta-Variante Menschen ohne Immunschutz einen milderen Krankheitsverlauf aufweisen werden.“

Da kommt was ganz Schlimmes, jedenfalls vielleicht. Soviel ist gewiss, deine einzige Sicherheit („Immunschutz“) kommt aus der Bill-Gates-Fabrik.

Gegen die saisonalen Erkältungsviren besitzt fast jeder von uns ein gut schützendes angeborenes und zusätzlich ein natürlich erworbenes Immunsystem? Immunsystem haben Sie gesagt? Was für eine Verschwörungstheorie!

„Erste Studienergebnisse zeigen, dass der Impfschutz gegen die Omikron-Variante rasch nachlässt und auch immune Personen symptomatisch erkranken.“

Früher hätte man einfach zugegeben, dass die sogenannten Impfstoffe nicht funktionieren. Zunehmend verkrampft kämpfen sich die neunzehn Pandemiebeschwörer weiter, das letzte verbliebene Heilsversprechen ist ziemlich löchrig:

„Der Schutz vor schwerer Erkrankung bleibt wahrscheinlich teilweise erhalten.“

Die Schädigungen bleiben auf jeden Fall erhalten, die nach Injektion („Impfung“) von modRNA (nucleoside-modified messenger RNA) oder von ebenfalls genetisch verändernden Vektorviren zerstörten Zellen des Herzmuskels wachsen nie wieder nach.

Zu den Menschen, die in Deutschland seit dem 27. Dezember 2020 an der nicht erforderlichen Injektion von mRNA oder, seit Februar 2020, an injiziertem viralem Vektor gestorben sind oder noch sterben werden, schweigt das Expertengremium zur wissenschaftlichen Begleitung der COVID-19-Pandemie.

Der blindwütige Amoklauf oder zielbewusste Goldrausch des experimentellen gentherapeutischen Einspritzens und des Erntens kostbarer Daten geht über Leichen, mittlerweile auch über Kinderleichen.

Die Welt kämpft sich voran, erblickt Licht am Ende des Tunnels, nur Deutschland gefährdet den Erfolg:

„Mehrere Studien zeigen einen deutlich verbesserten Immunschutz nach erfolgter Boosterimpfung mit den derzeit verfügbaren mRNA Impfstoffen. In Deutschland ist jedoch aufgrund der vergleichsweise großen Impflücke, die insbesondere bei Erwachsenen besteht, mit einer sehr hohen Krankheitslast durch Omikron zu rechnen.“

„Kurz- und mittelfristige Szenarien des Infektionsgeschehens in Deutschland“

„Nationale und internationale Modellierungen der Infektionsdynamik und möglicher Spitzen-Inzidenzen zeigen eine neue Qualität der Pandemie auf. Die in Deutschland angenommene Verdopplungszeit der Omikron-Inzidenz liegt aktuell im Bereich von etwa 2-4 Tagen. Durch die derzeitig gültigen Maßnahmen ist diese Verdopplungszeit im Vergleich zu England zwar etwas langsamer, aber deutlich schneller als bei allen bisherigen Varianten. Sollte sich die Ausbreitung der Omikron-Variante in Deutschland so fortsetzen, wäre ein relevanter Teil der Bevölkerung zeitgleich erkrankt und/oder in Quarantäne. Dadurch wäre das Gesundheitssystem und die gesamte kritische Infrastruktur unseres Landes extrem belastet. Weitere Kollateraleffekte sind insbesondere in der berufstätigen Bevölkerung zu erwarten, u. a. durch die dann notwendige Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen Menschen. Eine massive Ausweitung der Boosterkampagne kann die Dynamik verlangsamen und damit das Ausmaß mindern, aber nicht verhindern. Laut der mathematischen Modelle kann eine Überlastung des Gesundheitssystems und die Einschränkung der kritischen Infrastruktur nur zusammen mit starken Kontaktreduktionen eingedämmt werden.“

Die Lehre oder besser gesagt das Lügengebäude der Coronabewegten zerstört Jahrtausendealtes, ureigen Menschliches, des Menschen Antlitz und Atem erhalte, mit dem Betrachtetwerden und dem Einatmen, und schenke, beim Betrachten und Ausatmen, nunmehr kein Leben, Wohlergehen und Glücklichsein, sondern Keime der Seuche, entsetzlichen Schmerz und Tod. Nur die jährlich oder halbjährlich zu wiederholende Gen-Spritze rette.

Ein eigenes Verbrechen liegt darin, Kindern beizubringen, Menschen seien einander nicht vor allem Bereicherung, sondern schreckliche Gefährdung, und ihnen zu vermitteln, dass jedes Kind mit seinem Lachen oder Reden andere Menschen bedrohe, krank mache oder gar umbringe.

„Gefährdungspotential für die kritische Infrastruktur“

„Schnell steigende Inzidenzen bergen hohe Risiken für die kritischen Infrastruktur (KRITIS) in Deutschland. Hierzu gehören unter anderem Krankenhäuser, Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst, Telekommunikation, Strom- und Wasserversorgung und die entsprechende Logistik. Deshalb bedarf es einer umfassenden und sofortigen Vorbereitung des Schutzes der kritischen Infrastruktur unseres Landes. Es müssen in den kommenden Tagen Vorkehrungen für die ersten Monate des Jahres 2022 getroffen werden, und zwar auf politischer und organisatorischer Ebene des Bundes, der Länder, der Städte und Gemeinden. Dabei sollten mögliche Partner wie Bundeswehr, THW oder Hilfsorganisationen frühzeitig eingebunden werden. Aktivierungswege und Steuerungsmechanismen müssen kurzfristig verfügbar sein sowie ausreichende Testkapazitäten und Versorgungsketten sichergestellt werden. Die Krankenhäuser müssen eine hinreichende Vorratshaltung von Material und Medikamenten herstellen. Eine schnelle politische Handlungsfähigkeit muss zu jedem Zeitpunkt auch während der Feiertage gewährleistet sein.“

„Belastung des Gesundheitssystems durch Omikron“

„Aufgrund des gleichzeitigen, extremen Patientenaufkommens ist eine erhebliche Überlastung der Krankenhäuser zu erwarten – selbst für den wenig wahrscheinlichen Fall einer deutlich abgeschwächten Krankheitsschwere im Vergleich zur Delta-Variante. Sogar wenn sich alle Krankenhäuser ausschließlich auf die Versorgung von Notfällen und dringlichen Eingriffen konzentrieren, wird eine qualitativ angemessene Versorgung aller Erkrankten nicht mehr möglich sein. Eine strategische Patientenverlegung kann aufgrund der zu erwartenden flächendeckend hohen Belastung nicht mehr nennenswert zu einer regionalen Entlastung beitragen.“

Noch unter Bundesgesundheitsminister Jens Spahn wurde im Jahr der angeblichen Pandemie 2020 ungefähr alle zwei Wochen ein Krankenhaus für immer dichtgemacht.

„Zeitnah notwendige Maßnahmen“

„Aus dem geschilderten Szenario ergibt sich Handlungsbedarf bereits für die kommenden Tage. Wirksame bundesweit abgestimmte Gegenmaßnahmen zur Kontrolle des Infektionsgeschehens sind vorzubereiten, insbesondere gut geplante und gut kommunizierte Kontaktbeschränkungen. Die aktuell geltenden Maßnahmen müssen darüber hinaus noch stringenter fortgeführt werden. Parallel sollte die Impfkampagne erheblich intensiviert werden.“

Die den Menschen mit Hilfe internationaler (World Bank, WHO, UNICEF, WEF) und staatlicher Propaganda und Finanzierungszusage aufgedrängten neuartigen sogenannten Impfstoffe sollten wir als das bezeichnen, was sie sind, als unnötige und schädigende oder tödliche experimentelle Gentherapien, ein COVAX genanntes Medizinverbrechen und Menschheitsverbrechen, das sofort zu beenden ist.

Viele Milliarden in Fleisch und Blut eingespritzte Nanopartikel steuern – grundsätzlich alle – Körperzellen an, um jetzt nur Herz, Gehirn, Leber, Milz, Endothelzellen der Gefäße, Keimdrüsen sprich weiblich Eierstöcke und männlich Hoden und um des Weiteren Haut, Netzhaut, Niere, Schilddrüse, Lymphdrüsen und Speicheldrüsen zu nennen, dringen in die Zellen ein, schmuggeln die toxische und potenziell krebserregende Messenger-Ribonukleinsäure in die Zelle, den am Computer entworfenen Bauplan zur Produktion von (errechneten, künstlichen) coronaviralen Stachelproteinen (Spikes).

Die gentechnisch manipulierten Körperzellen beginnen etwas herzustellen, was sie von Natur aus nicht erzeugen würden, werden vom eigenen Körper als Feind erkannt und vernichtet. Eine Art künstliche Autoimmunerkrankung wurde injiziert. Die eingespritzte Bio-Katastrophe („Corona-Schutzimpfung“) verklebt Kapillaren, verursacht Thromben oder vielkernige Riesenzellen (die bekannte Fusogenität der Virus-Spikes), frisst Löcher in Gefäßwände (Kapillarlecksyndrom, CLS – capillary leak syndrome), bringt da einen Darmabschnitt zum Absterben oder lässt dort das Herz für immer aussetzen. Seit dem 27. Dezember 2020 wächst auch in Deutschland die Zahl der an oder mit „Corona-Schutzimpfung“ Erkrankten oder Gestorbenen.

„Die Boosterimpfungen, wie auch die Erst- und Zweitimpfungen, müssen auch über die kommenden Feiertage mit allen verfügbaren Mitteln fortgesetzt und weiter beschleunigt werden. Insbesondere für Ältere und andere Personen mit bekanntem Risiko für einen schweren COVID-19 Verlauf ist höchste Dringlichkeit geboten. Allerdings zeigen alle Modelle, dass Boosterimpfungen alleine keine ausreichende Eindämmung der Omikronwelle bewirken, sondern zusätzlich Kontaktbeschränkungen notwendig sind. Neben den notwendigen politischen Entscheidungen muss die Bevölkerung intensiv zur aktiven Infektionskontrolle aufgefordert werden. Dazu gehören die Vermeidung größerer Zusammenkünfte, das konsequente, bevorzugte Tragen von FFP2 Masken, insbesondere in Innenbereichen, sowie der verstärkte Einsatz von Schnelltests bei Zusammenkünften vor und während der Festtage. Besonders vulnerable Gruppen bedürfen verstärkter Schutzmaßnahmen durch hochfrequente Testung und FFP2 Masken.“

„Bei allen Entscheidungen müssen die Interessen besonders belasteter und vulnerabler Gruppen, wie beispielsweise Kinder, Jugendliche oder Pflegebedürftige höchste Priorität erhalten.“

Höchste Priorität hat, die nicht erforderlichen und die gesundheitlichen Schaden oder den Tod verursachenden sogenannten Impfungen an allen Menschen sofort einzustellen. Innerhalb des Medizinverbrechens COVAX ist es besonders verwerflich, wenn Schwangere, Kinder, Jugendliche oder Pflegebedürftige „geimpft“ werden, experimentell gentherapeutisch behandelt.

Alle Eltern seien aufgerufen, ihre Kinder den mRNA-„Impfstoffen“ wie Comirnaty (Tozinameran, BNT162b2, BioNTech/Pfizer) oder Spikevax (Elasomeran, mRNA-1273, Hersteller Moderna) nicht auszusetzen, sie der unnötigen, schädigenden oder tödlichen sogenannten Impfkampagne nicht auszuliefern. Ob mRNA oder viraler Vektor, schützt eure Kinder, schützt euch selbst vor den neuartigen genetischen sogenannten Impfstoffen!

Bringen wir die Verantwortlichen für das ein Betacoronavirus als Alibi nutzende, Anfang 2020 begonnene Schauspiel einer Pandemie, das rasch zu einem totalitären System geworden ist, bringen wir die europäischen Verantwortlichen (Emer Cooke · EMA, von der Leyen) und die deutschen Verantwortlichen (erst Spahn, dann Lauterbach · BMG, Wieler · RKI, Cichutek · PEI) für das Inverkehrbringen und millionenfache Injizieren von mRNA oder Vektorviren vor Gericht.

„Der Expertenrat erwartet für die kommenden Wochen und Monate enorme Herausforderungen, die ein gemeinsames und zeitnahes Handeln aller erfordern.“

Etwas Schreckliches wird in den ersten Wochen und Monaten des Jahres 2022 auf Deutschland lasten, Abweichler darf es dann nicht mehr geben oder sie sind unschädlich zu machen.

Der Seuchentod droht. Die träge Volksmasse vervollkommne jetzt ihr Marschieren im Gleichschritt, sie braucht strengste Führung und, da von Natur aus begriffsstutzig und wankelmütig, das rettende Vordenken und Ermahnen durch uns, die 19-köpfige Wunderwaffe, durch den Rat der Coronaexperten:

„Neben dem konsequenten Handeln ist stringentes Erklären entscheidend.“

Mit ihren letzten Kraftreserven könne der erschöpften deutschen Bevölkerung das Ungeheure gelingen, das Besiegen einer Pandemie … zu welcher, zum Glück, immer mehr Menschen erkennen, dass sie eine Inszenierung war, ein riesiger Bluff, ausgeheckt als Plan für einen Putsch durch Pharma-Großinvestoren wie Bill Gates, umgesetzt als Staatsstreich durch die Gesundheitsminister.

Bar jeder Evidenz bemühen die 19 Scharlatane dürre Durchhalteparolen, mühsam versuchen sie das Einschwören auf den Endsieg im globalen Kampf gegen die eingebildete Viruspandemie der soundsovielten „Welle“. Ohne die sinnlosen massenhaften Tests hätte es keine „Welle“ gegeben.

Ob er geheim ist, der gleich erwähnte totale Fahrplan der Propaganda, die „umfassende Kommunikationsstrategie“?

„Die Omikronwelle trifft auf eine Bevölkerung, die durch eine fast zweijährige Pandemie und deren Bekämpfung erschöpft ist und in der massive Spannungen täglich offenkundig sind. Eine umfassende Kommunikationsstrategie mit nachvollziehbaren Erklärungen der neuen Risikosituation und der daraus folgenden Maßnahmen ist essentiell. Die Omikronwelle lässt sich in dieser hochdynamischen Lage nur durch entschlossenes und nachhaltiges politisches Handeln bewältigen.“

Mit „nachvollziehbaren Erklärungen“ sind ermahnende knappe Signale gemeint, die, dem Glöckchenklingeln der Pawlowschen Hunde vergleichbar, dem dressierten, konditionierten Untertanen klar machen, dass er sich dem hehren Bereich der keinen Widerspruch duldenden Dogmen der Kultbewegung naht. Die Gesellschaftsform („Pandemie“) Corona benötigt nur wenige eigentlich Mündige, die hochverehrten, immer reicher werdenden Sklavenhalter, und viele unwürdige, am Zusamenkommen, Reden und Reisen gehinderte Sklaven, die als Zeichen ihrer Unterworfenheit, Unterwürfigkeit, Vereinzelung und Entmündigung die Gesichtsmaske tragen.

Ein freier Mensch, ein Bürger, französisch der citoyen und die citoyenne, ein Bildungsbürger oder Weltbürger verträgt und trägt keine Maske. Die Rückkehr in das, seit den Epochen Renaissance und Aufklärung zugängliche und geistige Höhen wie Psychoanalyse und Totalitarismuskritik erreichende Menschsein, die Rückkehr zu Anspruch und Selbstverständnis des sich nach Herzenslust ungehindert bildenden, des emotional wie konkret sich in seiner Haut und in der Welt wohlfühlenden Bürgers muss das Coronasystem mit aller notwendigen Gewalt verhindern. Es gibt keine Pandemie, gewiss, doch erkläre zum Gemeinschaftsfeind und Gewalttäter jeden, der das ausspricht.

Lass den listig Entmündigten und schamlos Beraubten unsere „umfassende Kommunikationsstrategie“ erleben, wirf Erschrecken und Entsetzen in sein Herz mit täglich, stündlich neu ausgeteilten Lügengeschichten von Viren und Virenvarianten, spare nicht mit „Konsequenzen“, nimm ihm noch etwas mehr Atemluft durch verstörende Stoffmasken, ärgernde Operationsmasken, quälende FFP2 Masken. Das lässt ihn Erniedrigtsein und Ausweglosigkeit spüren und hält ihn von den anderen Sklaven wirksam fern. Denn einsam sei er, das einstige Erleben von Stunden und Tagen vieler froher menschlicher Gesichter vergesse er oder, noch besser, lerne er erst gar nicht kennen. Schicksalsergeben und dumm sei, zunehmend hoffnungslos und geistlos werde er durch Sauerstoffmangel und Kohlendioxidvergiftung und durch den Mangel an Spontaneität, Begegnung, Lebensfreude.

Neunzehn Augenpaare üben den entschlossenen Blick. Eine Übersterblichkeit, eine Pandemie hat es nie gegeben? Das kann schon so sein, erst rückblickend wird man, ach, lassen wir das. Im glücklichen Gleichschritt brauchst du weder plausible Argumente noch überhaupt Argumente.

Wo der Weg für die Industrie und ihre Geldgeber freizuräumen ist, stören humanistisches Menschenbild, Geschichtsbewusstsein, persönliches genaues Erinnern, gründliches Nachfragen und Wissenschaftlichkeit die „neue Normalität“ (new normal) unangenehm, sind sie „nicht hilfreich“. Die Bundeskanzlerin hatte am 20. April 2020 Gespräche über Lockerungen der Maßnahmen zur Seuchenbekämpfung „Öffnungsdiskussionsorgien“ genannt und als „nicht hilfreich“ bezeichnet, mit „nicht hilfreich“ betont der Innehaber der Macht, dass ab hier nicht mehr weitergeredet oder auch nur weitergedacht werden darf, ein eindeutiges Stoppschild. Für den Mächtigen hingegen, so betonte es der Kanzler der Geimpften Olaf Scholz, gibt es gerade keine roten Linien.

Dem System Corona ist die Zahl der erwachsenen, jugendlichen oder kindlichen Impftoten einerlei. Die tägliche Quote der sinnlosen und krankmachenden oder tötenden Injektionen („Impfungen“) zählt. Die steigenden Aktienkurse bei Big Pharma und Big Data. Gegenstimme war gestern.

Doch droht der Schwindel bald aufzufliegen, der mit List und Erpressung eingeführte Staatskult von der Pandemiebekämpfung ohne Pandemie? Könnten die Verantwortlichen und Mittäter beim systematischen Angriff auf die Zivilbevölkerung, beim Medizinverbrechen COVAX zeitnah angeklagt und gerichtlich verurteilt werden?

19 ranghohe Pandemiebewegte, einander treu bis zum Untergang.

„Zustimmung im Expertenrat: 19 von 19“

Dass jetzt nur ja keiner aus der Reihe tanzt!

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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92 Antworten to “562 · Expertenrat im Bundeskanzleramt zur COVID-19-Pandemie: „Erste Stellungnahme“”

  1. Edward von Roy Says:


    Peter Doshi, a senior editor at The BMJ, and Retsef Levi, a professor at the Massachusetts Institute of Technology, told a panel of experts the COVID vaccines’ trial data doesn’t support the narrative that the vaccines are safe and effective.

    05.11.2021 / Jeremy Loffredo / the Defender

    We’re Not in a ‘Pandemic of the Unvaccinated,’ Peter Doshi Explains During COVID Panel

    (…) Doshi argued the public was lied to in early 2021, when health officials including Dr. Anthony Fauci, claimed COVID vaccine trial data proved the vaccine saved lives.

    After presenting the trial data for the vaccines authorized for use in the U.S., Doshi pointed out “there were similar numbers in the vaccine and placebo groups.” He argued those “who claimed the trial showed the vaccine was highly effective in saving lives were wrong” and that “the trials did not demonstrate this.” (…)

    Doshi talked about anti-vaxxers and criticized the official definition of the term. He presented the panel the official Merriam-Webster definition of anti-vaxxer: “A person who opposes the use of vaccines or regulations mandating vaccination.”

    “The second part [of the definition] stunned me,” said Doshi.

    “There are entire countries from the United Kingdom to Japan which do not mandate childhood vaccines,” he said. “There are no mandates, and I would wager that perhaps a majority of the world’s population meet this definition of an anti-vaxxer.”

    Doshi told the panel that “vaccine” is another definition “worth checking on.”

    “I argue these products which everyone calls mRNA vaccines are qualitatively different from standard vaccines,” Doshi said. “So I found it fascinating to learn that Merriam Webster changed the definition of vaccine early this year.”

    “mRNA products did not meet the definition of vaccine that has been in place for over 15 years, but the definition was expanded such that mRNA products are now vaccines,” Doshi said.

    He then argued that just because we’re calling the COVID shot a “vaccine” doesn’t mean “these new products are just like all other childhood vaccines which get mandated.”

    (…) Levi told the panel “scientists in the most prestigious journals assert that the vaccine is safe, failing to report on serious side effects such as deaths.”

    He explained that national emergency services calls in Israel for cardiac arrest among young individuals under 40 years old saw a dramatic increase — more than 25% — in parallel to the COVD vaccination campaign.

    “We wrote an academic paper raising concerns regarding these statistics and called on the authorities to check on this … needless to say they never got back to us.”

    Levi claimed the government attempted to censor the research by calling its credibility into question. “They called the research fake,” Levi said.

    Levi warned the panel:

    “These vaccines have serious and unknown side effects, and we need to use them with caution.”

    Watch here (Doshi starts at 1:18:40 and Levi starts at 1:49:07)

    https://childrenshealthdefense.org/defender/peter-doshi-restev-levi-covid-vaccines-trial-data/?itm_term=home

    childrenshealthdefense.org/defender/peter-doshi-restev-levi-covid-vaccines-trial-data/?itm_term=home

    02.11.2021 / SenatorRonJohnson

    Ron Johnson Senator from Wisconsin

    Senator Johnson Expert Panel on Federal Vaccine Mandates and Vaccine Injuries

    [ Doshi starts at 1:18:40 and Levi starts at 1:49:07 ]

    lepqvdXoA2E

    ne-np.facebook.com/MRV-POST-102168018875291/videos/senator-johnson-expert-panel-on-federal-vaccine-mandates-and-vaccine-injuries/1727134354161270/

    https://ne-np.facebook.com/MRV-POST-102168018875291/videos/senator-johnson-expert-panel-on-federal-vaccine-mandates-and-vaccine-injuries/1727134354161270/



    Peter Doshi, leitender Redakteur beim British Medical Journal, und Retsef Levi, Professor am Massachusetts Institute of Technology, erklärten vor einem Expertengremium, dass die Studiendaten der COVID-Impfstoffe die Behauptung, die Impfstoffe seien sicher und wirksam, nicht stützen.

    08.11.2021 / Artikel von Jeremy Loffredo zuerst erschienen bei The Defender / 2020news

    Wir befinden uns nicht in einer „Pandemie der Ungeimpften“, erklärt Peter Doshi während des COVID-Panels

    Der US-Senator Ron Johnson (R-Wis.) führte am Dienstag eine Diskussion am runden Tisch über die bundesstaatlichen COVID-Impfvorschriften mit einer Gruppe von Personen, die durch COVID-Impfstoffe geschädigt wurden, und Wissenschaftlern einiger der renommiertesten Forschungseinrichtungen der Welt, darunter das BMJ und das Massachusetts Institute of Technology (MIT).

    Peter Doshi, leitender Redakteur beim BMJ und außerordentlicher Professor für pharmazeutische Versorgungsforschung an der University of Maryland School of Pharmacy, und Retsef Levi, Professor für Gesundheitssysteme und Analytik am MIT, äußerten Zweifel an der Wirksamkeit des COVID-Impfstoffs und an den Versäumnissen der wissenschaftlichen Gemeinschaft.

    „Ich finde es traurig, dass wir als Gesellschaft im Moment so übersättigt sind von der Einstellung ‚jeder weiß es‘, was die intellektuelle Neugier zum Erlöschung gebracht und zu Selbstzensur geführt hat“, sagte Doshi.

    Doshi sagte, wir befänden uns nicht in einer „Pandemie der Ungeimpften“. Wenn Krankenhausaufenthalte und Todesfälle fast ausschließlich bei Ungeimpften vorkommen, „warum sollten dann Auffrischungsimpfungen notwendig sein?“ fragte Doshi. „Und warum sind die Statistiken in Großbritannien so anders, wo die meisten COVID-Krankenhausaufenthalte und Todesfälle unter den vollständig Geimpften zu verzeichnen sind?“

    „Da gibt es eine Diskrepanz, hinsichtlich derer man neugierig sein sollte“, sagte Doshi. „Da passt etwas nicht zusammen.“

    Doshi argumentierte, dass die Öffentlichkeit Anfang 2021 belogen wurde, als Gesundheitsbeamte, darunter Dr. Anthony Fauci, behaupteten, dass die Daten der COVID-Impfstoffstudie bewiesen, dass der Impfstoff Leben rettet.

    Nachdem er die Studiendaten für die in den USA zugelassenen Impfstoffe vorgelegt hatte, wies Doshi darauf hin, dass die Zahlen in den Impfstoff- und Placebogruppen ähnlich waren. Er wies darauf hin, dass diejenigen, die behaupteten, die Studie habe gezeigt, dass der Impfstoff hochwirksam sei und Leben rette, sich irrten, und dass „die Studien dies nicht bewiesen haben“.

    Doshi sprach über Anti-Vaxxer und kritisierte die offizielle Definition des Begriffs. Er präsentierte dem Gremium die offizielle Merriam-Webster-Definition von Anti-Vaxxer: „Eine Person, die sich gegen die Verwendung von Impfstoffen oder gegen Vorschriften, die Impfungen vorschreiben, ausspricht“.

    „Der zweite Teil [der Definition] hat mich verblüfft“, sagte Doshi.

    „Es gibt ganze Länder vom Vereinigten Königreich bis Japan, die keine Impfungen für Kinder vorschreiben“, sagte er. „Es gibt keine Vorschriften, und ich würde wetten, dass vielleicht eine Mehrheit der Weltbevölkerung diese Definition eines Anti-Vaxxers erfüllt.“

    Doshi sagte dem Gremium, dass „Impfstoff“ eine weitere Definition sei, „die es wert ist, überprüft zu werden“.

    „Ich behaupte, dass diese Produkte, die alle als mRNA-Impfstoffe bezeichnen, sich qualitativ von Standardimpfstoffen unterscheiden“, sagte Doshi. „Deshalb fand ich es faszinierend zu erfahren, dass Merriam Webster Anfang dieses Jahres die Definition von Impfstoff geändert hat.“

    „mRNA-Produkte entsprachen nicht der Definition von Impfstoff, die seit über 15 Jahren gilt, aber die Definition wurde so erweitert, dass mRNA-Produkte nun Impfstoffe sind“, sagte Doshi.

    Nur weil wir die COVID-Spritze als „Impfstoff“ bezeichnen, (…)

    Levi sagte dem Gremium, dass „Wissenschaftler in den renommiertesten Fachzeitschriften behaupten, der Impfstoff sei sicher, und es versäumen, über schwerwiegende Nebenwirkungen wie Todesfälle zu berichten.“

    Er erläuterte, dass die Zahl der Notrufe in Israel wegen Herzstillstand bei jungen Menschen unter 40 Jahren parallel zur COVD-Impfkampagne dramatisch angestiegen sei – um mehr als 25 %.

    „Wir schrieben eine wissenschaftliche Abhandlung, in der wir unsere Besorgnis über diese Statistiken zum Ausdruck brachten, und forderten die Behörden auf, dies zu überprüfen … Unnötig zu sagen, dass sie sich nie bei uns meldeten.

    Levi behauptete, die Regierung habe versucht, die Forschung zu zensieren, indem sie deren Glaubwürdigkeit in Frage stellte. „Sie nannten die Forschung eine Fälschung“, sagte Levi.

    Levi warnte das Gremium: „Diese Impfstoffe haben schwerwiegende und unbekannte Nebenwirkungen, und wir müssen sie mit Vorsicht verwenden“.

    https://2020news.de/wir-befinden-uns-nicht-in-einer-pandemie-der-ungeimpften-erklaert-peter-doshi-waehrend-des-covid-panels/

    2020news.de/wir-befinden-uns-nicht-in-einer-pandemie-der-ungeimpften-erklaert-peter-doshi-waehrend-des-covid-panels/


    07.11.2021
    KoKo-News

    Peter Doshi, BMJ-Experte zu Impfstoffmandaten

    BMJ-Experte*, vom ‚Expertengremium zu Impfstoffmandaten‘ vom 2.11.2021

    *Peter Doshi ist leitender Redakteur bei „The BMJ“ (Wissenschaftliche Fachzeitschrift) und Mitglied des News & Views-Teams. Außerdem ist er außerordentlicher Professor für pharmazeutische Versorgungsforschung an der University of Maryland School of Pharmacy.

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    05.11.2021
    Pinecone

    Retsef Levi PhD, Professor MIT Sloan School of Management (Expert Panel on Federal Vaccine Mandates)

    Retsef Levi PhD, Professor of Operations Management at the MIT Sloan School of Management Expert Panel on Federal Vaccine Mandates 2nd November 2021

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    13.09.2018
    Healthcare Marketing

    Bayer: Stefan Oelrich wird neuer Vorstand und Leiter der Division Pharmaceuticals

    Stefan Oelrich, 50, steigt in den Vorstand der Bayer AG ein. Ab November dieses Jahres tritt der Pharma-Manager die Nachfolge von Dieter Weinand an, der die Funktion Leiter Division Pharmaceuticals seit 2014 innehat. Er verlässt das Unternehmen aus familiären Gründen und wechselt in das Executive Committee von Sanofi mit Sitz in den USA.

    Oelrich ist derzeit Mitglied des Executive Committee von Sanofi und dort für das globale Diabetes- und Herzkreislauf-Geschäft verantwortlich. Zudem blickt er auf eine langjährige Karriere im Pharma-Geschäft von Bayer zurück.

    Nach dem Abitur in Paris begann Oelrich 1989 eine Ausbildung zum Wirtschaftsassistenten bei Bayer und legte 1991 seine Prüfung zum Industriekaufmann bei der IHK Köln ab. In den folgenden 20 Jahren nahm er im Gesundheitsgeschäft von Bayer eine Vielzahl von Funktionen mit wachsender Verantwortung in Lateinamerika, Europa und den USA wahr.

    2011 wechselte Oelrich zu Sanofi, zunächst als Geschäftsführer für Deutschland, die Schweiz und Österreich. 2015 wurde ihm die Leitung der Diabetes- und Herzkreislauf-Sparte in der Region Europa übertragen. 2016 wurde Oelrich zum Leiter des globalen Diabetes-Geschäfts von Sanofi befördert, im Jahr darauf folgte seine Berufung als Executive Vice President Diabetes & Cardiovascular ins Executive Committee.

    Weinand ist seit 1. Januar 2016 Mitglied des Vorstands der Bayer AG und Leiter der Division Pharmaceuticals mit Sitz in Berlin. Er ist seit mehr als 30 Jahren in der pharmazeutischen Industrie mit wechselnder Verantwortung für kommerziell-operative sowie strategische Bereiche tätig, unter anderem für Unternehmen wie Pfizer und Bristol-Myers Squibb. Vor seinem Wechsel zu Bayer war er President Global Commercialization & Portfolio Management bei Otsuka Pharmaceutical Development & Commercialization Inc., in Princeton, New Jersey, USA.

    healthcaremarketing.eu/koepfe/detail.php?rubric=K%F6pfe&nr=58117

    24.-26.10.2021
    WORLD HEALTH SUMMIT
    Weltgesundheitsgipfel

    Stefan Oelrich
    Member of the Board of Management and Head of the Pharmaceuticals Division, Bayer AG , Germany

    Stefan Oelrich is a member of the Board of Management of Bayer AG and President of its Pharmaceuticals Division, a position he has held since November 2018. Prior to joining the company, he was on the Executive Committee of Sanofi, leading its global Diabetes & Cardiovascular business. During his seven-year tenure, he was also at the helm of Sanofi Germany, Switzerland and Austria, as well as the Diabetes and Cardiovascular business unit in Europe. From 1989 to 2011, Mr. Oelrich held various leadership positions in the health care business of Bayer AG with extensive international experience spanning Latin America (Argentina, Uruguay), Europe (France, Belgium) and the United States. Mr. Oelrich is a member of the Supervisory Board of the university hospital Charité, member of the Supervisory Board of the Berlin Institute of Health and member of the Board of the American Chamber of Commerce in Germany.

    worldhealthsummit.org/speaker-view.html?tx_glossary2_glossary%5Bglossary%5D=377&tx_glossary2_glossary%5Baction%5D=show&tx_glossary2_glossary%5Bcontroller%5D=Glossary&cHash=adee1b07a5e082b03fd0849ab12279cd

    Stefan Oelrich ist Vorstandsmitglied der Bayer AG. Eigene Mitschrift nach dem Video, Stefan Oelrich sagte:

    „Ultimately, the mRNA vaccines are an example for that CELL and GENE THERAPY. I would like to say, if we had surveyed, two years ago, in the public, would you be willing to take GENE or CELL THERAPY and inject it into your body, we would have probably had a 95% refusal rate. I think this pandemic has also opened many people’s eyes to innovations in a way that was, maybe, not possible before.“

    Versuch der Übersetzung ins Deutsche:

    Letztlich sind die mRNA-Impfstoffe ein Beispiel für jene Zell- und Gentherapie. Wenn wir vor zwei Jahren eine öffentliche Umfrage durchgeführt hätten: „Wären sie bereit, eine Gen- oder ZelltherapieELLTHERAPIE anzunehmen und diese sich in Ihren Körper injizieren zu lassen?“, dann hätten wir wahrscheinlich eine Ablehnungsquote von 95 Prozent gehabt. Meines Erachtens hat diese Pandemie vielen Menschen in Bezug auf Innovationen in einer Weise die Augen geöffnet, die vorher vielleicht nicht möglich war.

    twitter.com/EliseiNicole/status/1456631946642141184

    gHyqUH7pvnQ

    Bayer Manager Stefan Oelrich, Leiter der Division Pharmaceuticals von Bayer, auf dem World Health Summit, dem Weltgesundheitsgipfel

    _CXkZQu1xt0

    youtube.com/watch?v=_CXkZQu1xt0


    03.11.2021
    KoKo-News

    Europäisches Parlament / EU-Abgeordnete (Corona, Greenpass)

    „Sie werden nicht von alleine aufhören, sie müssen aufgehalten werden!“

    1B2eHl0IGxk

  2. Edward von Roy Says:

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. STOP COVAX

    2019

    Dr. Sandro Roier ( CureVac ) und Dr. Benjamin Petsch ( CureVac ) | Design und Funktionsweise von mRNA-basierten Impfstoffen zum Schutz vor Infektionskrankheiten | trillium Heft 3/2019

    Design von mRNA-basierten Impfstoffen

    Gegenwärtig existieren zwei Gruppen von mRNA-Vakzinen, die entweder auf nicht-replizierender oder selbst-amplifizierender mRNA basieren (Abb. 1). Beide Arten nutzen die Translationsmaschinerie der Wirtszelle zur Expression des kodierten Antigens. Dies wiederum induziert die Entwicklung einer antigenspezifischen Immunantwort [4]. Sowohl nicht-replizierende als auch selbst-amplifizierende mRNA-basierte Impfstoffe bestehen aus einer Cap-Struktur, 5’- und 3’-UTRs (untranslatierte Regionen) sowie einem polyadenylierten Bereich (Poly A) am 3’-Ende der mRNA. Diese Strukturen sind wichtig für die Stabilität der mRNA, die Ribosomenzugänglichkeit und die Interaktion mit der Translationsmaschinerie [5]. Zudem tragen beide mRNA-Arten auch die kodierenden Sequenzen des Antigens in Form eines offenen Leserahmens (open reading frame, ORF, Abb. 1), welches später von den Körperzellen exprimiert werden soll. Im Gegensatz zu nicht-replizierenden mRNAs enthalten selbst-amplifizierende mRNAs einen weiteren offenen Leserahmen, der oft von der alphaviralen RNA-Replikationsmaschinerie abstammt. Dieser Leserahmen kodiert für ein virales Polyprotein, welches nach der Translation proteolytisch in vier Nichtstrukturproteine (nsP1–4) prozessiert wird. Diese Proteine formen einen Replikase-Komplex, der die mRNA innerhalb der Zielzelle vervielfältigt, wodurch nach Impfung eine erhöhte Menge an Antigen exprimiert werden kann [4]. Dies hat zur Folge, dass geringere Mengen an mRNA verabreicht werden können sowie ein zusätzlicher intrinsischer Adjuvanseffekt durch die Erzeugung von doppelsträngigen RNA-Intermediaten während der Replikation entsteht (z. B. durch Aktivierung von Toll-like-Rezeptor (TLR) 3; siehe folgendes Kapitel). Aufgrund ihrer unterschiedlichen Designphilosophie sind jedoch selbst-amplifizierende mRNAs substanziell länger als nicht-replizierende mRNAs. Dies wirkt sich wiederum negativ auf die maximale Größe des kodierenden Antigens sowie auf die Ausbeute bei der Herstellung aus. Außerdem besteht die Möglichkeit, dass eine Immunantwort gegenüber den Nichtstrukturproteinen induziert wird oder eine potentielle Interaktion mit Wirtsfaktoren stattfindet [2, 3, 5, 7].

    Schematische Struktur von mRNA-basierten Impfstoffen. Nicht-replizierende als auch selbstamplifizierende mRNAs bestehen aus einer Cap-Struktur, 5’- und 3’-UTRs (untranslatierte Regionen) sowie einem Poly A-Ende, und tragen die kodierende Sequenz des Antigens in Form eines offenen Leserahmens (ORF). Selbst-amplifizierende mRNAs besitzen einen weiteren offenen Leserahmen, der für virale Nichtstrukturproteine (nsP1–4) kodiert. Diese Proteine formen einen Replikase-Komplex, der die mRNA innerhalb der Zielzelle vervielfältigt, wodurch größere Antigenmengen pro mRNA exprimiert werden können als bei nicht-replizierenden mRNAs. Um eine optimale Wirksamkeit des Impfstoffs zu gewährleisten, muss die entsprechende mRNA beispielsweise noch in Form von Lipid-Nanopartikeln (LNPs) formuliert werden.

    Fazit

    Im letzten Jahrzehnt haben sich mRNA-basierte Impfstoffe zu einer vielversprechenden Vakzin-Plattform entwickelt. Diese neue, vielseitige, stabile, schnelle und verhältnismäßig günstige Technologie bietet die Chance, bestehende Impfstoffe zu verbessern und zukünftige Infektionskrankheiten mit hohem pandemischem Potential effizient zu bekämpfen. Darüber hinaus ergibt sich die Möglichkeit, auf neue Bedrohungen, wie z. B. multiresistente Erreger, schnell zu reagieren. Weitere Studien sind notwendig, um die Funktionsweise und das Potential von mRNA-basierten Impfstoffen vollständig zu verstehen. Es scheint jedoch nur eine Frage der Zeit zu sein, bis mRNA-Vakzine zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten bei Menschen und Tieren zugelassen werden können.

    INTERESSENKONFLIKT

    Sandro Roier und Benjamin Petsch sind Angestellte der CureVac AG, einer Firma, die mRNA-basierte prophylaktische und therapeutische Impfstoffe entwickelt.

    trillium.de/zeitschriften/trillium-immunologie/archiv/ausgaben-2019/heft-32019/aus-der-grundlagenforschung/design-und-funktionsweise-von-mrna-basierten-impfstoffen-zum-schutz-vor-infektionskrankheiten.html


    Seit dem 23. April werden die RNA-Impfstoffvarianten
    BNT162a1, BNT162b1, BNT162b2 und BNT162c2 an
    Probanden getestet.

    Die vier verschiedenen Impfstoffvarianten enthalten
    uridinhaltige mRNA (uRNA), nukleosidmodifizierte mRNA
    (modRNA) sowie selbstamplifizierende mRNA (saRNA) .

    aknr.de/download/apotheker/corona_dingermann.pdf

    [ 23. April Saint George’s Day – s. o., – hier zu AstraZeneca ]

    Ab 23.04.2020 – fortlaufend

    rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/16_21.pdf?__blob=publicationFile

    April 2020

    Update on Clinical Development Program

    BioNTech BNT162 COVID-19 Vaccine

    Uridine mRNA
    (uRNA)
    Nucleoside-modified mRNA
    (modRNA)
    Self-amplifying mRNA
    (saRNA)

    pei.de/SharedDocs/Downloads/EN/newsroom-en/dossiers/ppt-erste-studie-sars-cov-2-impfstoff-en.pdf?__blob=publicationFile&v=2

    BioNTech SE
    An der Goldgrube
    Mainz
    Deutschland

    Our mRNA technologies

    Our mRNA formats include:

    Optimized unmodified mRNA (uRNA)
    Nucleoside-modified mRNA (modRNA)
    Self-amplifying mRNA (saRNA)
    Trans-amplifying mRNA (taRNA)

    Optimized unmodified mRNA (uRNA)

    The nucleotide sequence of mRNA determines the amino acid sequence of the protein. In addition, the nature of nucleosides used for production of mRNA drugs can also influence recognition of the molecule by the immune system. Presence of naturally occurring uridine (U) in our optimized mRNA makes it immunogenic by activating immune sensors. We have further optimized our unmodified mRNA for immunogenicity (augmented antigen presentation on MHC I and MHC II) and pharmacological activity (enhanced stability and translational efficiency). Immunogenicity of the mRNA is an added benefit when mRNA is used for immunotherapy applications, by acting as an immunotherapy adjuvant. This makes our therapeutics for iNeST and FixVac even more potent.

    Nucleoside-modified mRNA (modRNA)

    Immunogenic reaction against mRNA drugs needs to be avoided in applications where therapeutic proteins are produced, such as in our RiboMab and RiboCytokine platforms. We have profound expertise in incorporating naturally-occurring modified nucleosides into our therapeutic mRNAs. We have demonstrated that the presence of a variety of modified nucleosides in the manufactured mRNA suppresses its intrinsic immune activation, while leading to superior protein production for long duration. Deimmunizing mRNA by incorporating modified nucleosides helps to avoid production of anti-drug antibodies and broadens the therapeutic application of these types of mRNA drugs.

    Self-amplifying mRNA (saRNA)

    Our self-amplifying mRNA (saRNA) drugs use the concept of viral replication, while not being an infectious, disease-causing agent itself. saRNA resembles conventional mRNA encoding the protein of interest, but also encoding a polymerase, called replicase, that multiplies part of the mRNA within the target cell. During self-amplification inside the cell, a double-stranded RNA intermediate is generated, which is recognized by intracellular immune sensors. This makes saRNA a very potent activator of the immune system and therefore an excellent category of immunotherapy. As we have demonstrated, our saRNA ensures high levels of sustained antigen production with a small amount of initial mRNA input, which makes this mRNA class a potent tool for prophylactic vaccination, with the potential application in infectious diseases with high medical needs.

    Trans-amplifying mRNA (taRNA)

    This technology is an advancement of the saRNA platform. By separating the target mRNA to be amplified and the replicase encoding mRNA we have broadened the spectrum of applications. This makes the development of therapeutic mRNAs even more flexible, as the replicase can amplify mRNA encoding of not only one protein, but several different ones. In the case of vaccines, this allows us to produce the replicase in advance for use with different vaccines. Our trans-amplifying mRNA is a proprietary mRNA format that is particularly well-suited for prophylactic vaccines to prevent infectious diseases.

    biontech.de/de/how-we-translate/mrna-therapeutics

    12.09.2019
    Epub 2019 Sep 12.

    A Trans-amplifying RNA Vaccine Strategy for Induction of Potent Protective Immunity

    Tim Beissert , Mario Perkovic , Annette Vogel , Stephanie Erbar , Kerstin C Walzer , Tina Hempel , Silke Brill , Erik Haefner , René Becker , Özlem Türeci , Ugur Sahin

    DOI: 10.1016/j.ymthe.2019.09.009

    Here, we present a potent RNA vaccine approach based on a novel bipartite vector system using trans-amplifying RNA (taRNA). The vector cassette encoding the vaccine antigen originates from an alphaviral self-amplifying RNA (saRNA), from which the replicase was deleted to form a transreplicon. Replicase activity is provided in trans by a second molecule, either by a standard saRNA or an optimized non-replicating mRNA (nrRNA). The latter delivered 10- to 100-fold higher transreplicon expression than the former. Moreover, expression driven by the nrRNA-encoded replicase in the taRNA system was as efficient as in a conventional monopartite saRNA system. We show that the superiority of nrRNA- over saRNA-encoded replicase to drive expression of the transreplicon is most likely attributable to its higher translational efficiency and lack of interference with cellular translation. Testing the novel taRNA system in mice, we observed that doses of influenza hemagglutinin antigen-encoding RNA as low as 50 ng were sufficient to induce neutralizing antibodies and mount a protective immune response against live virus challenge. These findings, together with a favorable safety profile, a simpler production process, and the universal applicability associated with this bipartite vector system, warrant further exploration of taRNA.

    A Trans-amplifying RNA Vaccine Strategy for Induction of Potent Protective Immunity

    (…) one is self-amplifying RNA (saRNA), the other non-replicating mRNA (nrRNA) (…) trans-amplifying RNA (taRNA) systems, which split the TR and the replicase activity onto two vectors (…)

    RNA Transfection

    RNA (nrRNA, saRNA, and taRNA) was electroporated into BHK-21 cells (…)

    https://www.cell.com/molecular-therapy-family/molecular-therapy/fulltext/S1525-0016(19)30412-5?_returnURL=https%3A%2F%2Flinkinghub.elsevier.com

    cell.com/molecular-therapy-family/molecular-therapy/fulltext/S1525-0016(19)30412-5?_returnURL=https%3A%2F%2Flinkinghub.elsevier.com

    .

    · Ceterum censeo COVAX esse delendam ·

  3. Edward von Roy Says:


    13.09.2021 [ am 13. September 2021 war der wichtige Vortrag ]

    Große Freiheit TV

    Risikobewertung der Corona-Impfstoffe – Dr. Wolfgang Wodarg

    Bei einer von der Ärztekammer akkreditierten Veranstaltung der Bürgerinitiative Menschen – Freiheit – Dialog und dem Netzwerk freie Psychotherapeuten hat Dr. Wolfgang Wodarg vor u. a. Ärzten, Psychotherapeuten und Rechtsanwälten über die Risikobewertung der Corona-Impfstoffe referiert.

    Das Interview mit Publikumsfragen [ sollten Sie ebenfalls kennen ].

    https://odysee.com/@GFTV:6/wodarg_vortrag:a

    odysee.com/@GFTV:6/wodarg_vortrag:a

    Dr. Wolfgang Wodarg, Vortrag 13.09.2021 – Risikobewertung der Corona-Impfstoffe

    https://www.bitchute.com/video/kso6CEZnd6qM/

    bitchute.com/video/kso6CEZnd6qM

    mJG6Sf8mcW0
    qXPSVjd3sCo


    Große Freiheit TV

    Die Impfpflicht wird kommen! – Dr. Wolfgang Wodarg im INTERVIEW

    Im Anschluss seines Vortrags bei einer von der Ärztekammer akkreditierten Veranstaltung der Bürgerinitiative Menschen – Freiheit – Dialog und dem Netzwerk freie Psychotherapeuten hat uns Dr. Wolfgang Wodarg Rede und Antwort gestanden. Ab Minute 54 folgen die Publikumsfragen.

    odysee

    https://odysee.com/@GFTV:6/-Wodarg-Interview-odysee:8

    odysee.com/@GFTV:6/-Wodarg-Interview-odysee:8

    https://podcasts.nu/avsnitt/grosse-freiheit-tv/die-impfpflicht-wird-kommen-dr-wolfgang-wodarg-im-interview-zfYHgJLgdr

    podcasts.nu/avsnitt/grosse-freiheit-tv/die-impfpflicht-wird-kommen-dr-wolfgang-wodarg-im-interview-zfYHgJLgdr

    https://podcast365.de/folgen/grosse-freiheit-tv/die-impfpflicht-wird-kommen-dr-wolfgang-wodarg-im-interview-zfYHgJLgdr

    podcast365.de/folgen/grosse-freiheit-tv/die-impfpflicht-wird-kommen-dr-wolfgang-wodarg-im-interview-zfYHgJLgdr

    BitChute

    Die Impfpflicht wird kommen! – Dr. Wolfgang Wodarg im Interview

    https://www.bitchute.com/video/GgdQtdM0zEpq/

    bitchute.com/video/GgdQtdM0zEpq/



    16.03.2009

    Deutscher Bundestag
    Drucksache 16/12256

    Entwurf eines Gesetzes zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften

    4. § 4 wird wie folgt geändert:

    a) Absatz 3 wird wie folgt gefasst:

    „(3) Sera sind Arzneimittel im Sinne des § 2 Absatz 1, die Antikörper, Antikörperfragmente oder Fusionsproteine mit einem funktionellen Antikörperbestandteil als Wirkstoff enthalten und wegen dieses Wirkstoffs angewendet werden. Sera gelten nicht als Blutzubereitungen im Sinne des Absatzes 2 oder als Gewebezubereitungen im Sinne des Absatzes 30.“

    b) In Absatz 4 werden nach dem Wort „Antigene“ die Wörter „oder rekombinante Nukleinsäuren“ eingefügt und der Punkt am Ende durch die Wörter „und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zum Schutz vor Infektionskrankheiten bestimmt sind.“ ersetzt.

    c) Absatz 9 wird wie folgt gefasst:

    „(9) Arzneimittel für neuartige Therapien sind Gentherapeutika, somatische Zelltherapeutika oder biotechnologisch bearbeitete Gewebeprodukte nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe a der Verordnung (EG) Nr. 1394/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. November 2007 über Arzneimittel für neuartige Therapien und zur Änderung der Richtlinie 2001/83/EG und der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 (ABl. L 324 S. 121).“

    d) Absatz 20 wird aufgehoben ·

    dserver.bundestag.de/btd/16/122/1612256.pdf

    Klicke, um auf 1612256.pdf zuzugreifen


    17.06.2009

    Deutscher Bundestag
    Drucksache 16/13428

    Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Gesundheit (14. Ausschuss)

    [ Entwurf ]
    [ Linke Spalte ]

    „(3) Sera sind Arzneimittel im Sinne des § 2 Absatz 1, die Antikörper, Antikörperfragmente oder Fusionsproteine mit einem funktionellen Antikörperbestandteil als Wirkstoff enthalten und wegen dieses Wirkstoffs angewendet werden. Sera gelten nicht als Blutzubereitungen im Sinne des Absatzes 2 oder als Gewebezubereitungen im Sinne des Absatzes 30.“

    b) In Absatz 4 werden nach dem Wort „Antigene“ die Wörter „oder rekombinante Nukleinsäuren“ eingefügt und der Punkt am Ende durch die Wörter „und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zum Schutz vor Infektionskrankheiten bestimmt sind.“ ersetzt.

    c) Absatz 9 wird wie folgt gefasst:

    „(9) Arzneimittel für neuartige Therapien sind Gentherapeutika, somatische Zelltherapeutika oder biotechnologisch bearbeitete Gewebeprodukte nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe a der Verordnung (EG) Nr. 1394/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. November 2007 über Arzneimittel für neuartige Therapien und zur Änderung der Richtlinie 2001/83/EG und der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 (ABl. L 324 S. 121).“

    d) Absatz 20 wird aufgehoben.

    [ Rechte Spalte ]
    [ Beschlüsse des 14. Ausschusses ]

    4. § 4 wird wie folgt geändert:

    a) unverändert

    b) In Absatz 4 werden nach dem Wort „Antigene“ die Wörter „oder rekombinante Nukleinsäuren“ und vor dem Punkt am Ende die Wörter „und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zur Vorbeugung oder Behandlung von Infektionskrankheiten bestimmt sind“ eingefügt.

    c) unverändert

    d) unverändert

    dserver.bundestag.de/btd/16/134/1613428.pdf

    Klicke, um auf 1613428.pdf zuzugreifen



    2021 | WD | Wissenschaftliche Dienste

    WD 9 – 3000 – 116/20

    Sachstand

    Regelungen zu genbasierten Impfstoffen

    Begriffliche Einordnung und arzneimittelrechtliche Zulassung

    1. Vorbemerkungen

    Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge befinden sich insgesamt über 200 Impfstoffe gegen COVID-19 in der Entwicklung. Davon werden derzeit über 60 Impfstoffe in klinischen Studien überprüft, über 173 Impfstoffe befinden sich in präklinischen Studien.1 Nach erfolgter klinischer Prüfung auf Qualität, Herstellung, Sicherheit und Wirksamkeit wurden in der Europäischen Union (EU) bisher zwei Impfstoffe gegen COVID-19 zugelassen: Die Impfstoffe von BioNTech/Pfizer2 und von Moderna3. Beide Stoffe basieren auf der sogenannten mRNA-Technologie.

    Die neuartige mRNA-Technologie hat unter anderem den Vorteil, dass die Entwicklung und Herstellung des Impfstoffs wesentlich schneller erfolgen kann als bei herkömmlichen Impfstoffen.4 Aufgrund dieser neuartigen Technologie kommen in der Bevölkerung jedoch Fragen und Bedenken auf, etwa ob die mRNA-Impfstoffe das Erbgut der Zellen verändern und zu Schäden führen können. Dem widerspricht der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), Prof. Dr. Klaus Cichutek: Befürchtungen, die neuen mRNA-Impfstoffe könnten das Erbmaterial des Menschen verändern, entsprächen nicht dem wissenschaftlichen Erkenntnisstand. Warnungen vor Erbgutschäden seien daher falsch und verursachten unbegründete Ängste.5

    2. Begriffsbestimmungen und Abgrenzung

    2.1. Gentherapie

    Die Gentherapie versucht, durch die Veränderung der Erbinformationen eines Menschen genetisch bedingte Krankheiten zu behandeln oder diesen vorzubeugen.6 Sie umfasst die Korrektur krankheitsbedingter Gene durch die Anwendung rekombinanter DNA-Techniken.7 Mittels rekombinanter Nukleinsäuren8 wird die Nukleinsäuresequenz beim Menschen reguliert, repariert, ersetzt, hinzugefügt oder entfernt. Die Gene dienen dabei als therapeutisch wirksame Stoffe (Gentherapeutika9).10 Dieser Gentransfer kann ex vivo außerhalb des Körpers erfolgen – dann werden die Zellen dafür vorher entnommen – oder auch in vivo im Körper des Patienten.11

    Gemäß § 4 Abs. 9 Arzneimittelgesetz12 (AMG) handelt es sich bei Gentherapeutika um sogenannte Arzneimittel für neuartige Therapien (ATMP13). § 4 Abs. 9 AMG verweist insofern auf die Verordnung (EG) Nr. 1394/200714 über Arzneimittel für neuartige Therapien. Die Verordnung verweist hinsichtlich der Definition für Gentherapeutika auf den Anhang I der Richtlinie 2001/83/EG15. Die Definition lautet wie folgt:

    „Unter einem Gentherapeutikum ist ein biologisches Arzneimittel zu verstehen, das folgende Merkmale aufweist:

    a) Es enthält einen Wirkstoff, der eine rekombinante Nukleinsäure enthält oder daraus besteht, der im Menschen verwendet oder ihm verabreicht wird, um eine Nukleinsäuresequenz zu regulieren, zu reparieren, zu ersetzen, hinzuzufügen oder zu entfernen.

    b) Seine therapeutische, prophylaktische oder diagnostische Wirkung steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der rekombinanten Nukleinsäuresequenz die es enthält, oder mit dem Produkt, das aus der Expression dieser Sequenz resultiert.

    Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten sind keine Gentherapeutika.

    Bei gentherapeutischen Eingriffen ist zwischen der Korrektur von Gendefekten in Körperzellen (somatische Gentherapie) und der Veränderung der menschlichen Keimbahn (Keimbahntherapie) zu unterscheiden. Genomveränderungen, die im Rahmen der somatischen Gentherapie durchgeführt werden, bleiben auf den Empfänger beschränkt und werden nicht an die Nachkommen vererbt. Dabei werden defekte Gene in den Zellen eines Gewebes oder Organs eines Menschen durch den Defekt korrigierende Gene ersetzt. Bei der Keimbahntherapie wird der einen Gendefekt korrigierende genetische Eingriff hingegen an Zellen der Keimbahn vorgenommen. Dabei handelt es sich um Zellen, die sich zu Spermien oder Eizellen entwickeln können.16 Das Ergebnis wird an die nachfolgenden Generationen weitergegeben. Aus diesem Grund und weiteren, vorrangig ethischen Gesichtspunkten ist die Keimbahntherapie in Deutschland gemäß § 5 des Embryonenschutzgesetzes verboten

    2.2. Impfung

    Der Begriff der Schutzimpfung ist im Infektionsschutzgesetz17 (IfSG) legaldefiniert. Nach § 2 Nr. 9 IfSG ist eine Schutzimpfung die Gabe eines Impfstoffes mit dem Ziel, vor einer übertragbaren Krankheit zu schützen. In Bezug auf den Begriff des Impfstoffes stellt das IfSG auf den arzneimittelrechtlichen Begriff ab.18 Dieser ist in § 4 Abs. 4 AMG legaldefiniert. Danach sind Impfstoffe Arzneimittel im Sinne des § 2 Abs. 1 AMG, die Antigene oder rekombinante Nukleinsäuren enthalten und die dazu bestimmt sind, bei Mensch oder Tier zur Erzeugung von spezifischen Abwehr- und Schutzstoffen angewendet zu werden und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zur Vorbeugung oder Behandlung von Infektionskrankheiten bestimmt sind. Ärzte nennen die Impfungen auch Aktivimpfungen, weil der menschliche Körper in Reaktion auf die Impfung selbst aktiv werden muss, um den gewünschten Immunschutz aufzubauen.19 Die unterschiedlichen Impfstofftypen der Aktivimmunisierung lassen sich im Wesentlichen in drei Kategorien einteilen: Totimpfstoffe, Lebendimpfstoffe und genbasierte Impfstoffe.20

    Im klassischen Ansatz enthält ein Impfstoff als Antigen inaktivierte Krankheitserreger oder Erregerproteine (Totimpfstoff) oder abgeschwächte Krankheitserreger oder Erregerproteine (Lebendimpfstoff). Sie lösen im Körper die Immunreaktion mit Bildung von Antikörpern und T-Zellen aus.

    Genbasierte Impfstoffe hingegen verfolgen das Konzept, den Körper die Antigene selbst herstellen zu lassen. Die wiederum unterschiedlichen genbasierten Impfstoffe (mRNA-, DNA- und Vektorimpfstoffe) unterscheiden sich in der Art der genetischen Information und wie diese in die Zellen gelangt: Bei Vektorimpfstoffen wird das Genmaterial in harmlose Trägerviren eingebaut, die als Impfstoff injiziert werden. Demgegenüber enthalten mRNA- und DNA-Impfstoffe ausgewählte Virusgene in Form von Nukleinsäuren, die den humanen Zellen als Bauanleitung dienen.21 Dieser „Bauplan“ wird vom Körper übersetzt, um spezifische Proteine (Antigene) zu synthetisieren.22 Durch die Impfung mit einem mRNA-Impfstoff kommt es, anders als bei der Gentherapie, nicht zu einer Veränderung der DNA in den Körperzellen.23

    2.3. Klassifizierung von mRNA24-Impfstoffen

    Arzneimittel, die mRNA enthalten, sind als Gentherapeutika im Sinne des Anhang I, Teil IV, Abschnitt 2.1 der Richtlinie 2001/83/EG – und damit als ATMP – zu klassifizieren, wenn es sich bei der als Wirkstoff enthaltenen mRNA um eine rekombinante Nukleinsäure handelt und die therapeutische, prophylaktische oder diagnostische Wirkung des Arzneimittels in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser enthaltenen mRNA oder dem entsprechend exprimierten Protein steht.

    Arzneimittel mit mRNA, die Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten sind, werden hingegen gemäß Anhang I, Teil IV, Abschnitt 2.1 der Richtlinie 2001/83/EG nicht als Gentherapeutika und damit nicht als ATMP eingestuft.25

    3. Verordnungsermächtigungen im Infektionsschutzgesetz

    In § 20 Abs. 6 IfSG wird das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) ermächtigt, durch Rechtsverordnung anzuordnen, dass bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen teilzunehmen haben, wenn eine übertragbare Krankheit mit klinisch schweren Verlaufsformen auftritt und mit ihrer epidemischen Verbreitung zu rechnen ist. Eine entsprechende Verordnungsermächtigung für die Anordnung von Gentherapien findet sich im IfSG hingegen nicht.

    4. Rechtliche Regelungen zur Zulassung von Arzneimitteln

    Sowohl bei Gentherapeutika als auch bei Impfstoffen handelt es sich um Arzneimittel im Sinne des AMG. Bevor ein Arzneimittel in Deutschland in den Verkehr gebracht werden darf (…)

    4.2. Europäisches Zulassungsverfahren

    Seit dem 30. Dezember 2008 bildet die Verordnung (EG) Nr. 1394/2007 die Basis für ein europäisches Zulassungsverfahren. Rechtliche Grundlage für das zentralisierte Verfahren ist die Verordnung (EG) 726/200436. Sowohl die als Gentherapeutika als auch die als Impfstoffe einzuordnenden mRNA-Arzneimittel sind gemäß Artikel 3 Abs. 1 der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 i. V. m. deren Anhang obligatorisch über das zentralisierte Verfahren auf Grundlage einer Bewertung der EMA durch die Europäische Kommission zuzulassen.37 Sie können grundsätzlich nicht mehr von einer deutschen Bundesoberbehörde zugelassen werden.38

    Art. 28 der Verordnung (EG) Nr. 1394/2007 sieht eine Ausnahmeregelung vor, auf deren Basis die einzelnen Mitgliedstaaten der EU ATMP auch auf nationaler Basis genehmigen können. Diese Möglichkeit besteht für ATMP, die nicht routinemäßig nach spezifischen Qualitätsnormen hergestellt werden und die in einer spezialisierten Einrichtung der Krankenversorgung in demselben Mitgliedstaat unter der ausschließlichen fachlichen Verantwortung eines Arztes auf individuelle ärztliche Verschreibung als eigens für einen einzelnen Patienten angefertigtes Arzneimittel verwendet werden. Diese Ausnahmeregelung wurde auf nationaler Ebene durch § 4b AMG umgesetzt. Die Vorschrift des § 4b AMG wird auch als „Krankenhausausnahme“ bezeichnet. Danach bedürfen die sogenannten Individualarzneimittel zwar keiner europäischen Genehmigung, sie müssen aber dennoch gemäß § 4b Abs. 3 Satz 1 AMG durch das PEI zugelassen werden. Dabei gelten hinsichtlich der einzureichenden Unterlagen die ergänzenden Vorschriften des § 21a Abs. 2 bis 8 AMG.39

    4.3. Die Zulassung von Arzneimitteln betreffende Vorschriften im IfSG

    Um klinische Prüfungen von neuen Arzneimitteln im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 zu beschleunigen und zu erleichtern, hat das BMG in der auf der Grundlage der Verordnungsermächtigung gem. § 5 Abs. 2 Nr. 4 lit. a, b und c i. V. m. Abs. 3 S. 2 IfSG erlassenen Medizinischer Bedarf Versorgungssicherstellungsverordnung40 (MedBVSV) vom 25. Mai 2020 mehrere Sonderregelungen erlassen.41

    Nach § 4 Abs. 8 MedBVSV können das BfArM und das PEI mit Zustimmung des BMG Ausnahmen von den Voraussetzungen für die Durchführung eines Härtefallprogramms zulassen, sofern dies zur Vorbeugung und Behandlung von COVID-19 oder von deren Begleiterkrankungen erforderlich ist. Diese Voraussetzungen sind in § 21 Abs. 2 Nr. 6 AMG sowie in der Arzneimittel-Härtefallverordnung42 (AMHV) geregelt. Im Rahmen der Härtefallprogramme kann von Genehmigungs- und Zulassungserfordernissen abgesehen werden. Die Härtefallprogramme sind nach § 21 Abs. 2 Nr. 6 AMG eigentlich nur für Patienten vorgesehen, die an einer mit zugelassenen Arzneimitteln nicht zufriedenstellend behandelbaren besonders schweren (lebensbedrohlichen oder zu einer schweren Behinderung führenden) Erkrankung leiden.43 § 8 Abs. 1 MedBVSV erlaubt dem BfArM und dem PEI hinsichtlich der klinischen Prüfung von Arzneimitteln zur Vorbeugung, Diagnose oder Behandlung von COVID-19 die Gestattung von Ausnahmen von den Regelungen des § 5 GCP-V44.45

    bundestag.de/resource/blob/852226/d37bc32fab0a37e0c6009d2e93d2a075/WD-9-116-20-pdf-data.pdf

    Klicke, um auf WD-9-116-20-pdf-data.pdf zuzugreifen



    [ Novartis ]

    Im Fall von Optaflu wird der Virus in sogenannten MDCK-Zellen vermehrt, einer Zelllinie, die 1958 aus Nierenzellen eines Cockerspaniels gewonnen wurde.

    woz.ch/-18

    [ Novartis ]

    Rockville – Die US-Arzneibehörde FDA hat den Grippe-Impfstoff Flucelvax des Herstellers Novartis zugelassen. Es handelt sich um die erste saisonale Vakzine, die nicht in Hühnerembryonen, sondern in Zellkulturen produziert wird. Flucelvax entspricht dem in Europa seit 2007 unter dem Namen Optaflu zugelassenen Impfstoff.

    Flucelvax/Optaflu wird in MDCK-Zellen hergestellt. Diese Zelllinie war 1958 aus Nierenzellen eines Cocker Spaniels isoliert worden. Sie wird seither in Kulturen vermehrt. Die immortalisierte Zelllinie kann in immunsupprimierten Mäusen Tumoren erzeugen. Dies hatte in den letzten Wochen im Streit um rabattierte Impfstoffe für Verwirrung gesorgt. Einige Ärzte befürchteten, dass der Impfstoff, wenn nicht Tumorzellen, so doch Gene enthalten könnte, die bei den Impflingen Krebs auslösen könnten. (…)

    Neben Flucelvax/Optaflu wird auch der pandemische Impfstoff Celtura (ebenfalls von Novartis) in MDCK-Zellen hergestellt. Celtura wurde im Rahmen der Pandemie 2009/10 weltweit hundertausendfach angewendet (…)

    aerzteblatt.de/nachrichten/52486/Umstrittener-saisonaler-Grippe-Impfstoff-in-den-USA-zugelassen


    01.09.2009 | zm ◦ Zahnärztliche Mitteilungen

    Das Geschäft mit der Angst

    ( Der Arzt und SPD-Gesundheitspolitiker Dr. Wolfgang Wodarg beschäftigt sich mit den epidemiologischen und wirtschaftlichen Hintergründen der derzeitigen Diskussion über „Schweinegrippe“ und Impfkampagnen. )

    Der Name „Schweinegrippe“ steht wie schon die Bezeichnung „Vogelgrippe“ für irreführende aber offenbar erfolgreiche Versuche einiger Pharmakonzerne, ihre Absatzchancen für neue Impfstoffe und fragliche Grippe-Medikamente zu erhöhen. (…)

    Mit genetischen und molekularbiologischen Details gepuscht, präsentieren seit Wochen von der Pharmaindustrie (wie auch immer) motivierte Institutsleiter und Ärzte ihr „Man-kann-nie-wissen“ dem ängstlich staunenden Volk und den Regierungen von Bund und Ländern. (…)

    Donald Rumsfeld, langjähriges Vorstandsmitglied und Großaktionär des Pharmaunternehmens Gilead Sciences, war bis zu seinem Amtsantritt als US-Verteidigungsminister Vorstandsvorsitzender des Konzerns und inszenierte danach in der Bush-Administration eine milliardenschwere Verkaufskampagne für das von Gilead Sciences mit dem Schweizer Unternehmen ROCHE produzierte „Tamiflu“. Ein Jahr später, nachdem bei einigen toten Vögeln auch in Deutschland festgestellt worden war, dass diese an Vogelgrippe gestorben waren, gelang es, eine ähnliche Panik auch bei uns zu inszenieren, die immerhin dazu führte, dass die Bundesländer insgesamt für etwa 200 Millionen Euro Grippepillen einbunkerten.

    Panikmache und Hysterie

    Eine dpa-Meldung vom 13.1.2006 lautete: „Die Vereinten Nationen wollen mit 1,1 Milliarden Euro die Ausbreitung der Vogelgrippe stoppen. Die Weltgesundheitsorganisation plant eine „Task Force“ gegen eine Vogelgrippe-Pandemie bei Menschen. In der Türkei sind zwei weitere Menschen an Vogelgrippe erkrankt. Damit stieg die Zahl der Infizierten auf 18. Drei von ihnen starben bereits am Todesvirus H5N1.“

    Klaus Stöhr, Leiter des Influenza-Impfstoff- Programms der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Vogelgrippe-Kampagne der WHO 2005/2006 wechselte anschließend zum Pharma-Konzern Novartis, der jetzt gerade einen neuen Grippe- Impfstoff gegen die Schweinegrippe, „Optaflu“, auf den Markt bringen möchte. Stöhr hatte es schon bei der Vogelgrippe geschafft, eine für den Menschen nicht existierende Erkrankung so zu verkaufen, dass Milliarden von Steuergeldern für Medikamente ausgegeben wurden. Es spielte damals keine Rolle, dass es die „Vogelgrippe“ beim Menschen gar nicht gab und dass deshalb die gebunkerten Medikamente auch noch nicht einmal klinisch für diesen Einsatz beim Menschen getestet waren. Jetzt strebt Novartis eine Abnahmegarantie für das gerade zugelassene „Optaflu“ an. Dieser Impfstoff soll nicht auf Hühnereiweiß, sondern auf Zellkulturen wachsen, die aus hochaktiven Krebszellen bestehen. Die Frage, ob eine Gefahr für die Geimpften durch mitübertragene krebserzeugende Bestandteile des Zellmaterials besteht und wie hoch diese langfristig sein könnte, hat für die zulassende Europäische Institution (EMEA) dabei wohl keine maßgebliche Rolle gespielt.

    https://www.zm-online.de/archiv/2009/17/politik/das-geschaeft-mit-der-angst/

    zm-online.de/archiv/2009/17/politik/das-geschaeft-mit-der-angst/

    (…)



    COVAX is not an opinion, but a crime.
    Il COVAX non è un’opinione: è un crimine.
    Le COVAX n’est pas un opinion mais un délit.
    COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.

    STOP COVAX

  4. jeroen grootveld Says:

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    COVID-19-Snapshot-Monitoring
    COSMO

    COSMO ist ein Anfang März 2020 gestartetes Projekt, dessen Ziel es ist, die psychologische Lage der Bevölkerung einzuschätzen, wie sie die COVID-19-Pandemie wahrnimmt. Das Projekt soll helfen, Kommunikationsmaßnahmen und die Berichterstattung bezüglich der Corona-Pandemie so auszurichten, dass die Bevölkerung korrektes, hilfreiches Wissen von Behörden und Medienvertretern erhält. Wissenschaftsleugnung und Falschinformationen soll vorgebeugt werden. Die Bezeichnung ist ein Akronym aus COVID-19-Snapshot-Monitoring.

    COSMO ist ein Gemeinschaftsprojekt von Universität Erfurt, Robert Koch-Institut, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Leibniz-Institut für Psychologie, Science Media Center, Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin und Yale Institute for Global Health. Zusätzlich zu der Finanzierung durch die Forschungspartner wird COSMO durch die Klaus Tschira Stiftung, das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und digitale Gesellschaft sowie die Thüringer Staatskanzlei finanziell unterstützt. Ein kleines Forschungsteam wurde an der Universität Erfurt rund um die Psychologin und Professorin für Gesundheitskommunikation Cornelia Betsch gebildet.

    de.wikipedia.org/wiki/COSMO_(Psychologische_Studie)

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    Cornelia Betsch ist Psychologin und Professorin für Gesundheitskommunikation an der Universität Erfurt. 2021 wurde ihr der Deutsche Psychologie-Preis verliehen.

    Ihre Habilitation mit der Arbeit Die Rolle von Risikowahrnehmung und Risikokommunikation bei Präventionsentscheidungen am Beispiel der Impfentscheidung erfolgte 2013 in Erfurt. Anschließend lehrte und forschte sie dort als Privatdozentin im Rang einer Akademischen Oberrätin auf Zeit.

    Betsch wurde 2017 Heisenberg-Professorin für Gesundheitskommunikation an der Erfurter Universität, an der sie mit Constanze Rossmann einen Masterstudiengang zu Gesundheitskommunikation entwickelt hat. Sie forscht unter anderem im Feld Gesundheitskommunikation und zu sozialen Aspekten bei Gesundheitsentscheidungen, insbesondere im Kontext des Impfens und der Impfgegnerschaft. Dabei arbeitet sie unter anderem mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, dem Robert Koch-Institut und der Weltgesundheitsorganisation zusammen. Darüber hinaus ist sie Gründerin und Mitglied des GENIA-Netzwerks (Gesundheitsforschung: Erfurter Netzwerk für interdisziplinären Austausch in Forschung, Lehre und Praxis).

    Betsch wurde 2021 der Deutsche Psychologie-Preis verliehen.

    de.wikipedia.org/wiki/Cornelia_Betsch

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    Deutscher Psychologie Preis 2021 — wird an Prof. Dr. Cornelia Betsch im Frühjahr 2022 verliehen.

    deutscher-psychologie-preis.de/

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    Juli 2021
    Ärzteblatt

    Psychologie: Cornelia Betsch erhält Deutschen Psychologie Preis

    Die Psychologin und Professorin für Gesundheitskommunikation, Prof. Dr. phil. Cornelia Betsch, ist mit dem Deutschen Psychologie Preis 2021 ausgezeichnet worden. Seit Beginn der Coronapandemie fragt sie regelmäßig die Bevölkerung über deren Wissen zum Virus, deren Risikowahrnehmung, Schutzverhalten und Vertrauen in politische Entscheidungen. Die Ergebnisse des sogenannten „COVID-19 Snapshot Monitoring“ – kurz COSMO – haben für breites öffentliches Interesse gesorgt. Bereits vor der Coronapandemie hat sie sich einen Namen gemacht, vor allem durch ihre Forschung zum Thema Impfen.

    aerzteblatt.de/archiv/220373/Psychologie-Cornelia-Betsch-erhaelt-Deutschen-Psychologie-Preis

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    Mitglied im Expertenrat der Bundesregierung zu COVID-19

    Cornelia Betsch

    Prof. Dr. Cornelia Betsch
    Professorship for Health Communication ( DFG Heisenberg-Professur Gesundheitskommunikation )
    ( Faculty of Philosophy )

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    Universität Erfurt
    Gesundheitskommunikation
    Psychology and Infectious Diseases Lab ( PIDI Lab )

    Prof. Dr. Cornelia Betsch and her team work on understanding principles of health behavior by applying a judgment and decision making and strategic interaction perspective to infectious disease control – especially with regard to the vaccination decision and prudent use of antibiotics.

    At the same time, they believe in the necessity to make research findings usable. That’s why this team is also involved in creating online materials for health organizations (such as the Europen Centre for Disease Prevention and Control or the Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) or in projects with authorities such as the World Health Organization, Regional Office for Europe, or the Thuringian Ministry of Health.This combination of high understanding and high usability of research has been labelled “Pasteur’s Quadrant” (Stroke, 1997). We would like to follow this luminous tradition by striving for both high understanding and high usability to contribute to the attainment of public health goals.

    uni-erfurt.de/en/philosophische-fakultaet/seminare-professuren/medien-und-kommunikationswissenschaft/professuren/gesundheitskommunikation

    ::

    19.12.2921 19:20 Uhr

    Cornelia Betsch

    Expertenrat Stellungnahme

    — Omikron bringt neue Dimension in Pandemie
    — Impfen und Boostern hilft aber reicht nicht
    — KRITIS muss für worst case vorbereitet sein
    — Kontaktbeschränkungen jetzt planen

    hier im Volltext bundesregierung.de/resource/blob/997532/1992410/7d068711b8c1cc02f4664eef56d974e0/2021-12-19-expertenrat-data.pdf?download=1

    Zustimmung 19:19

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    „Neben dem konsequenten Handeln ist stringentes Erklären entscheidend. Die Omikronwelle trifft auf eine Bevölkerung, die durch eine fast zweijährige Pandemie und deren Bekämpfung erschöpft ist und in der massive Spannungen täglich offenkundig sind.“ #Expertenrat

    .

    „Eine umfassende Kommunikationsstrategie mit nachvollziehbaren Erklärungen der neuen Risikosituation und der daraus folgenden Massnahmen ist essentiell.“

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    02.10.2015
    Universität Erfurt

    Gute Frage! Prof. Dr. Cornelia Betsch: Sollten wir eine Impfpflicht einführen?

    Sollten wir eine Impfpflicht einführen? Dieser Frage geht Prof. Dr. Cornelia Betsch von der Universität Erfurt nach.

    TmOIrH4NCEA

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    15.07.2019 ( Podiumsdiskussion )
    18.07.2019 Akademie der Wissenschaften in Hamburg ( awhamburg )

    Podiumsdiskussion zu „Impfen — ermöglichen, erleichtern, erzwingen?“

    In den letzten Monaten haben vermehrte Fälle von Masern in Deutschland, aber auch in vielen anderen Ländern, die Frage nach dem allgemeinen Impfschutz in der Bevölkerung aufgebracht. Mehr impfen könnte mehr Infektionen verhindern – aber wie kann man das als Gesellschaft gewährleisten? Und für welche Infektionen gilt das? Sollte man bestimmte Impfungen erzwingen, weil dies dem Gemeinwohl dient? Darf man das überhaupt auch? Sind die Erfolge von Pflichtimpfungen in der Tiermedizin auf die Humanmedizin zu übertragen? Und würde man dadurch nicht vielleicht die Impfskepsis einzelner Bürger noch stärken? Andererseits hat eine Impfpflicht in der Vergangenheit bei der Ausrottung der Pocken und bei Polio ihre Wirksamkeit unter Beweis gestellt. Über diese Fragen diskutiert das Expertengremium ebenso wie über die Alternativen, etwa eine leichtere Verfügbarkeit kompetenter Impfangebote, z. B. in Schulen und Kindergärten, bessere Anreizsysteme oder die effektivere Erfassung von Schwachpunkten.

    Es diskutieren:

    Prof. Dr. Marylyn Addo
    Leiterin der Sektion Infektiologie, I. Medizinische Klinik, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

    Prof. Dr. Cornelia Betsch
    DFG Heisenberg-Professorin für Gesundheits-Kommunikation an der Universität Erfurt

    Dr. Matthias Gruhl
    Staatsrat der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg

    Prof. Dr. Thomas Mertens
    Vorsitzender der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Robert-Koch-Institut, Institut für Virologie der Universität Ulm

    Prof. Dr. Dr. h. c. Thomas Mettenleiter
    Präsident des Friedrich-Loeffler-Institut und Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Hamburg

    Prof. Dr. Hans-Heinrich Trute
    Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Medien- und Telekommunikationsrecht an der Universität Hamburg

    Moderation: Prof. Dr. Ansgar W. Lohse
    Leiter des Zentrums für Innere Medizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Hamburg

    Eine Gemeinschaftsveranstaltung der Akademie der Wissenschaften in Hamburg und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina.

    Cp4GLlJHQEE

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    01.03.2020
    In-Mind Magazin

    IMPFPFLICHT JA ODER NEIN? | In-Mind fragt Prof. Cornelia Betsch

    Ab dem 1. März tritt die Impfpflicht gegen Masern in Kraft. Welche Folgen hat das? Wie kann die allgemeine Impfpfbereitschaft erhöht werden? Darüber haben wir mit Prof. Cornelia Betsch von der Universität Erfurt gesprochen.

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    29.04.2021
    Jung & Naiv

    Psychologin Cornelia Betsch über Gesundheitskommunikation — Jung & Naiv: Folge 510

    HfGjIFpd-m4

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  5. carpe noctem Says:

    ·

    Leif Erik Sander von der Berliner Charité ist Leiter der Forschungsgruppe für Infektionsimmunologie und Impfstoff-Forschung an der Medizinischen Klinik mit dem Schwerpunkt Infektiologie und Pneumologie

    ·

    25.06.2021 / StZ · Stuttgarter Zeitung

    Charité-Forscher rät Senioren zu dritter Impfung im Herbst

    Berlin – Ein halbes Jahr nach Beginn der Corona-Impfungen in Berlin empfehlen Wissenschaftler eine dritte Impfung für Senioren und Menschen mit Immunschwächen in diesem Herbst. „Wir müssen die nächste Phase beim Impfen jetzt schon andenken“, sagte Leif Erik Sander, Infektionsimmunologe an der Berliner Charité, der Deutschen Presse-Agentur. „Ich gehe davon aus, dass wir bei älteren Menschen, die zu Beginn dieses Jahres ihre Erst- und Zweitimpfung erhalten haben, eine nachlassende Immunantwort sehen werden.“ Für Jüngere und Gesunde seien Auffrischungsimpfungen dagegen noch kein Thema. (…)

    In Berlin hatten die Impfungen am 27. Dezember 2020 in Seniorenheimen begonnen, um Hochbetagte als besonders gefährdete Gruppe zuerst zu schützen. Auch Klinikärzte sowie Pflegepersonal waren vor einem halben Jahr unter den ersten, die Impfangebote erhielten. Inzwischen ist diese Priorisierung aufgehoben.

    Sander hält es für möglich, dass es ohne Auffrischung im Winter zum Beispiel in Alten- und Pflegeheimen zu erneuten Infektionen kommen könnte, „einem gewissen Jojo-Effekt“. Ein solcher „Booster“ sollte dann auch Menschen mit geschwächtem Immunsystem ermöglicht, etwa zum Zeitpunkt der Grippeschutzimpfung im Oktober. „Ich denke, es wird über Erst- und Zweitimpfungen hinaus im Herbst Impfstoff-Reserven geben. Die Auffrischung würde dann parallel zum Lückenschließen bei den Erst- und Zweitimpfungen laufen.“

    ·

    22.11.2021

    „Wir müssen dringend konsequent gegensteuern.“

    Leif Erik Sander ( Bundeskanzlerin Angela Merkel für ihr Konzept Corona-Notbremse lobend )

    twitter Sander_Lab
    1462786600811864072

    ·

    19.12.2021

    Leif Erik Sander ( wohlwollend hinweisend auf Jeremy Farrar )

    Auf dieses Szenario müssen wir uns auch in Deutschland vorbereiten, bzw. alles unternehmen um es zu mitigieren.

    ( Jeremy Farrar hatte am 18.12.2021 gesagt: „This is sobering for the NHS. If transmission remains this high will affect all sectors, all services, all roles with people infected, many well, some isolating, some symptomatic, some will be ill & need hospital care. Impact may go well beyond the NHS. hsj.co.uk/workforce/exclusive-london-on-course-to-see-one-in-three-nhs-staff-absent-due-to-covid-by-nye/7031582.article )

    1472659717902241795

    ·

    Leif E. Sander am 19.12.2021 um 19:19 Uhr zu den Stichworten Expertenrat (weitere als Alibi ein Virus missbrauchende Angstfabrik und Hassfabrik unter Kanzler Olaf Scholz) und Omikron (weitere eher harmlose Variante der eher harmlosen Coronaviren)

    „Die Boosterimpfungen, wie auch die Erst- und Zweitimpfungen, müssen auch über die kommenden Feiertage mit allen verfügbaren Mitteln fortgesetzt und weiter beschleunigt werden.“

    1472632685461913603

    „Allerdings zeigen alle Modelle, dass Boosterimpfungen alleine keine ausreichende Eindämmung der Omikronwelle bewirken, sondern zusätzlich Kontaktbeschränkungen notwendig sind.“

    1472632687655542791

    ·

    19.12.2021 ebenfalls um 19:19 Uhr

    Leif Erik Sander

    Expertenrat Stellungnahme hier im Volltext

    ( bundesregierung.de/(…)/2021-12-19-expertenrat-data.pdf )

    — Omikron bringt neue Dimension in Pandemie
    — Impfen und Boostern hilft aber reicht nicht
    — KRITIS muss für worst case vorbereitet sein
    — Kontaktbeschränkungen jetzt planen

    Zustimmung: 19/19

    1472632682509225986

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  6. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    “The light at the end of the tunnel is just the light of an oncoming train.”

    ― Robert Lowell

    Das Licht am Ende des Tunnels ist nichts anderes, als das Licht des herankommenden Zuges.

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    10.11.2020 ∙ phoenix vor ort ∙ phoenix

    Jens Spahn: „Licht am Ende des Tunnels.“

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) rechnet damit, dass die EU in Kürze einen Vertrag mit den Pharmafirmen BioNTech und Pfizer über die Lieferung des von ihnen entwickelten Impfstoffes abschließen wird. Es gebe bereits Vorverträge mit Biontech und Pfizer, sagte Spahn auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Google Deutschland-Chef Philipp Justus in Berlin. Spahn gehe davon aus, dass Deutschland „bis zu 100 Millionen“ Dosen erhalten werde.

    ardmediathek.de/video/jens-spahn-licht-am-ende-des-tunnels/phoenix/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLWRlNjBlNmFkLTU2MDctNDEyZS1hMzNkLTlmZTA0MGY4OTBlYw/

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    23.11.2020 [ WHO-Chef Tedros ]
    The Nomad Today ( News from Spain in English )

    With the latest positive news from vaccine trials, the light at the end of this long, dark tunnel is growing brighter,“ the World Health Organization (WHO) director general told a press conference from Geneva.

    thenomadtoday.com/articulo/coronavirus/who-chief-sees-light-at-end-of-tunnel-after-news-of-latest-vaccine/20201123195705009204.html

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    31.12.2020

    Tedros ( Tedros Adhanom Ghebreyesus ) WHO

    There is light at the end of the tunnel, and we will get there by taking the path together.

    I wish you and your loved ones a peaceful, safe and healthy New Year 2021.

    twitter.com/DrTedros/status/1344713020979744768

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    04.02.2021

    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht in der Corona-Krise Grund zur Hoffnung, hat aber mit Blick auf mögliche Lockerungen zugleich vor „falschen Hoffnungen“ gewarnt. „Ich sehe ein leichtes Licht am Ende des Tunnels, aber es ist eine unglaublich schwere Zeit“, sagte Merkel

    faz.net/aktuell/politik/inland/merkel-ueber-corona-lockdown-falsche-hoffnung-und-impfstoff-kritik-17182121.html

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    13.04.2021
    epd

    Berlin (epd). Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) verteidigt die vom Bundeskabinett beschlossenen strengen Corona-Regeln. Alle Maßnahmen dienten einem einzigen Ziel: dem Ziel, „unser ganzes Land aus der Phase der stetig steigenden Infektionszahlen, der sich füllenden Intensivstationen und der bestürzend hohen täglichen Zahl der Corona-Toten herauszuführen“, sagte sie am Dienstag in Berlin.

    Was aber enorm helfe: „Während wir uns noch einmal auf diese Entbehrungen und Freiheitsbeschränkungen einstellen, läuft ja die Impfkampagne.“ Seit die Hausärzte einbezogen seien, „gehen wir dem Licht am Ende dieses Tunnels mit immer größeren Schritten entgegen„.

    evangelisch.de/inhalte/184888/13-04-2021/merkel-wir-gehen-dem-licht-am-ende-des-tunnels-entgegen

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    Spahn: „Die Impfung bringt Licht ans Ende des Tunnels.“ Regierungserklärung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn im Bundestag zur Corona-Lage

    bundesgesundheitsministerium.de/presse/reden/regierungserklaerung-impfbeginn.html

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    COVAX is a crime against humanity and a medical crime.

    STOP COVAX

  7. Cees van der Duin Says:

    20.12.2021 / cpy / Forschung & Lehre ( Deutscher Hochschulverband )

    ( Der neue Expertenrat der Regierung hat seine ersten Empfehlungen zur Pandemie vorgelegt. Er rät unter anderem zu Kontaktbeschränkungen.)

    Expertenrat: Kontakte müssen beschränkt werden

    Der neu eingerichtete Corona-Expertenrat der Bundesregierung spricht sich für Kontaktbeschränkungen aus, diese sollten bereits in den kommenden Tagen als „bundesweit abgestimmte Gegenmaßnahmen“ starten. So äußerten sich die 19 Expertinnen und Experten des interdisziplinären Gremiums in ihrer ersten Stellungnahme, über die zunächst die ARD berichtete. Gerade mit Blick auf die Omikron-Variante warnen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vor einem „explosionsartigen“ Verbreitungsgeschehen.

    Neben diesen Kontaktbeschränkungen sollten laut Expertengremium aktuelle Maßnahmen „noch stringenter fortgeführt werden“. Auch die Impfkampagne müsse intensiviert werden, hinsichtlich der Auffrischimpfungen ebenso wie der Erst- und Zweitimpfungen gegen das Coronavirus. Allerdings bewirkten auch diese keine ausreichende Eindämmung der Omikron-Welle, dazu seien die zusätzlichen Kontaktbeschränkungen notwendig, wie das Gremium argumentiert. […]

    Die Omikron-Variante des Virus (…) führe dazu, dass ein relevanter Teil der Bevölkerung zeitgleich erkranken oder in Quarantäne sein könnte, so das Gremium, was Risiken für das Funktionieren kritischer Infrastruktur beinhalte – etwa Krankenhäuser, Rettungsdienst, Strom- und Wasserversorgung. Diese Herausforderungen in den ersten Monaten des neuen Jahres müssten gut geplant und vorbereitet sein.

    Nach Ansicht des Gremiums muss die Bevölkerung „intensiv zur aktiven Infektionskontrolle aufgefordert“ werden. Dazu gehörten die Vermeidung größerer Zusammenkünfte und das Tragen von FFP2-Masken, insbesondere in Innenbereichen. Als weitere Maßnahmen raten die Expertinnen und Experten zum verstärkten Einsatz von Schnelltests bei Treffen vor und während der Feiertage, wie es in der Stellungnahme heißt. […]

    Mitglieder des Expertenrats

    Das von Lauterbach Mitte Dezember eingeführte Gremium hatte am 14. Dezember erstmalig getagt, ihm gehören an: Professor Christian Drosten, Chefvirologe der Berliner Charité; Professor Hendrik Streeck, Leiter des Virologischen Instituts der Uniklinik Bonn; Professor Thomas Mertens, Chef der Ständigen Impfkommission (Stiko); Professor Lothar Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI); Virologin Professorin Melanie Brinkmann vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung; Professorin Alena Buyx, Chefin des Deutschen Ethikrates; Intensivmediziner Professor Christian Karagiannidis; Professor Hayo Kroemer, Vorstandsvorsitzender der Berliner Charité; Professor Michael Meyer-Herrmann, Leiter der Abteilung Systemimmunologie am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung; Dr.Johannes Niessen, Leiter des Gesundheitsamtes in Köln; Physikerin Dr. Viola Priesemann vom Max-Planck-Institut; Professor Reinhard Berner, Direktor der Kinderklinik an der Uniklinik Dresden; Cornelia Betsch, Professorin für Gesundheitskommunikation an der Universität Erfurt; Professor Jörg Dötsch, Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin; Professorin Christine Falk, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Immunologie; Professor Ralph Hertwig, Direktor des Forschungsbereichs adaptive Rationalität am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin; Professor Lars Kaderali vom Institut für Bioinformatik der Universitätsmedizin Greifswald; Professor Leif Erik Sander, Leiter der Forschungsgruppe Infektionsimmunologie und Impfforschung der Charité und Stefan Sternberg, Landrat von Ludwigslust-Parchim.

    Das Gremium soll auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse Empfehlungen für den Umgang mit der Corona-Pandemie abgeben. Die Stellungnahme ist online einsehbar.

    [ bundesregierung.de/resource/blob/997532/1992410/7d068711b8c1cc02f4664eef56d974e0/2021-12-19-expertenrat-data.pdf?download=1 ]

    forschung-und-lehre.de/politik/zeitnahe-kontaktbeschraenkungen-noetig-4290

  8. Έντουαρντ φον Ρόι Says:


    17.12.2021 / Corona-Ausschuss
    SITZUNG 83

    Rückgrat beweisen

    https://corona-ausschuss.de/

    Odysee

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Sitzung-83-de:6

    Twitch

    https://www.twitch.tv/videos/1235819266

    https://www.twitch.tv/videos/1235780390

    17.12.2021 / Corona Investigative Committee
    SESSION 83

    Standing Tall

    corona-ausschuss.de/

    YouTube

    xuxPVkeMKSk


    20.12.2021 / Daniel Weinmann / Verstörende Mahnung eines der profiliertesten Impfstoff-Experten / reitschuster.de

    „Kinderimpfung – das radikalste medizinische Experiment der Menschheitsgeschichte“

    Robert Malone (…) US-Wissenschaftler (…) einer der Erfinder der mRNA-Impfstoffe (…) Virologe, Immunologe und Molekularbiologe

    (…) Im Juni distanzierte er sich in einer als Podcast gehosteten Diskussionsrunde nicht von der Impfung, sondern warnte eindringlich vor ihrer Verwendung zur Bekämpfung der COVID-19-Krise. Er gab damals zu Protokoll, die US-amerikanische FDA schon vor „vielen vielen Monaten“ über existierende „Risiken und gesundheitschädigende Wirkungen dieser auf Gentherapie basierenden Methoden“ informiert und gewarnt zu haben. Er mahnte zugleich vor künftigen Autoimmunproblemen, die durch die Spike-Proteine der bis heute nur bedingt zugelassenen mRNA-Injektionen verursacht werden.

    Seine Aussagen sind eine wahre Fundgrube (…)

    „Sie wollen schnell die Kinder töten“, warnte Malone etwa im November. „Die unglückselige Wahrheit ist, dass wir viele Kinder sterben lassen müssen, bevor die Menschen aufwachen.“

    Einschneidende Veränderungen im Immunsystem

    Nun legte er in einem Video nach. „Bevor Sie Ihr Kind impfen lassen, möchte ich Ihnen die wissenschaftlichen Fakten über diesen genetischen Impfstoff mitteilen, der auf der von mir entwickelten Technologie basiert“, beginnt der Virologe, Immunologe und Molekularbiologe seine vier Minuten lange Erklärung.

    (…) „Dass Ihr Kind geimpft werden muss, ist eine Lüge“, mahnt Malone. „Ihre Kinder stellen keine Gefahr für ihre Eltern oder Großeltern dar.“ Das Gegenteil sei der Fall: Die Immunität der Kleinen nach einer Corona-Erkrankung sei entscheidend, um ihre Familie, wenn nicht sogar die ganze Welt vor dieser Krankheit zu retten. Halte man sich die bekannten Gesundheitsrisiken des Impfstoffs vor Augen, habe es weder für die Kinder noch für ihre Familie einen Nutzen, Kinder gegen die geringen Risiken dieses Virus zu impfen.

    „Als Vater und Großvater empfehle ich Ihnen ausdrücklich, Widerstand zu leisten und für den Schutz Ihrer Kinder zu kämpfen.“

    (…)

    https://reitschuster.de/post/kinderimpfung-das-radikalste-medizinische-experiment-der-menschheitsgeschichte/


  9. jeroen grootveld Says:

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    22.11.2021 / Boris Reitschuster ( via twitter )

    „Alle Erwachsenen müssen sich impfen lassen, die Immunität über eine Infektion ist keine Alternative, die man hier diskutieren kann, weil das zu massiven Belastungen im Gesundheitswesen führt. Es ist alternativlos, alle müssen sich impfen.“

    — Erik Sander, Charité, auf der BPK.

    twitter.com/reitschuster/status/1462715938550202372

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    22.11.2021 / Spahns spricht von neuem 3G: „Geimpft genesen oder gestorben“ / reitschuster.de

    „Alle Erwachsenen müssen sich impfen lassen!“

    „Alle Erwachsenen müssen sich impfen lassen, die Immunität über eine Infektion ist keine Alternative, die man hier diskutieren kann, weil das zu massiven Belastungen im Gesundheitswesen führt. Es ist alternativlos, alle müssen sich impfen.“ Das sagte Erik Sander, Leiter der Forschungsgruppe für Infektionsimmunologie und Impfstoff-Forschung und Mitstreiter von Christian Drosten, heute auf der Bundespressekonferenz mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Der scheidende Minister machte zwar deutlich, dass er selbst nicht für eine Impfpflicht sei. Aber entsprechende Aufträge der parlamentarischen Mehrheit von Rot-Grün-Gelb würde er ausführen.

    „Das ist eine unangemessene Diskussion zu dieser Zeit, und wir haben einen gemeinsamen Feind, das ist das Virus!“ So Klaus Cichutek, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, auf der Pressekonferenz. Ein Vorgang, den man früher als ungewöhnlich betrachtet hätte: Der Chef einer Bundesbehörde verbittet sich vor der versammelten Hauptstadtpresse eine Diskussion über die Impfstoffe und klingt dabei wie im Kriegs-Modus. Widerspruch erntet er dafür nicht. Wie im Kriegsmodus klang auch Spahn mit seiner Ankündigung eines neuen „3G“: Nach dem Winter werde jeder „geimpft, genesen oder gestorben“ sein.

    Überhaupt fiel auf der Bundespressekonferenz mit dem Thema „Impfen mit Moderna und BioNTech“ auf, dass sich die Fragen der Journalisten vor allem auf das „Wie“ beschränkten, aber nicht auf das „Warum“. Das herrschende Narrativ der Alternativlosigkeit der Impfung wurde nicht hinterfragt von den Kollegen, Widersprüche in diesem Narrativ nicht aufgegriffen. Kritik konzentrierte sich auf Aspekte wie die, dass entweder die Impfung nicht gut genug organisiert sei oder zu wenig Impfstoffdosen exportiert würden.

    Für mich hatte die Szene etwas Gespenstisches. Es ist offensichtlich, dass das bisherige Impf-Narrativ zusammengebrochen ist und die Impfstoffe nicht so wirken wie erhofft. (…)

    Minister Spahn bezeichnete „Moderna“ als den Rolls-Royce unter den Impfstoffen. Die unfreiwillige Komik dieser Aussage fiel offenbar niemanden auf:

    Spahn auf BPK: Impfstoff von Moderna ist der „Rolls-Royce“. pic. twitter.com/ fAQvK9VG5y

    — Boris Reitschuster (@reitschuster) November 22, 2021

    Chichutek sprach von einer „außerordentlich niedrigen Nebenwirkungsrate“ der mRNA-Wirkstoffe. Auch das wurde nicht hinterfragt. Die WHO zählt seit Jahren die Fälle von Impf-Nebenwirkungen. Die Impfung mit den bisher meisten Nebenwirkungen war die Grippe-Impfung, die in den 53 Jahren ihrer Verabreichung zu weltweit 272.202 (Stand 12. November) aufgezeichneten Nebenwirkungen geführt hat. Die Covid-Impfungen gibt es seit knapp einem Jahr. In diesem einen Jahr wurden Impf-Nebenwirkungen verzeichnet, die fast um das Zehnfache höher waren als die der Grippe-Impfungen in 53 Jahren (2,457 Millionen). Dies bezieht sich zwar auf alle Covid-Impfungen, einschließlich der Nicht-mRNA-Wirkstoffe. Aber Cichutek muss sich fragen lassen, ob er die „außerordentlich niedrigen Nebenwirkungsrate“ vielleicht nur relativ meint im Vergleich zu Astrazeneca. (…)

    Hier ( youtube.com/watch?v=_QfHtkSX39w ) finden Sie die gesamte Bundespressekonferenz mit Spahn bei BR24.

    https://reitschuster.de/post/alle-erwachsenen-muessen-sich-impfen-lassen-2/

    .

  10. Eifelginster Says:

    Der Corona-Expertenrat der Bundesregierung fordert wegen Omikron Kontaktbeschränkungen und begründet dies mit Modellrechnungen. Welche das sind, will die Bundesregierung nicht verraten.

    20.12.2021

    Regierung gibt Modellrechnungen nicht heraus

    Jan Georg Plavec (jgp)

    Stuttgart – Die Bundesregierung sagt nicht, welche Modellrechnungen den neu eingesetzten Corona-Expertenrat zu seinen Empfehlungen vom Sonntag gebracht haben. Das prominent besetzte Wissenschaftlergremium hatte in seiner ersten Stellungnahme wegen der Omikronvariante einstimmig „starke Kontaktreduktionen“ gefordert. Diese sind am Dienstag zentrales Thema der Bund-Länder-Beratungen.

    Begründet hat der Expertenrat seine Empfehlung mit „nationalen und internationalen Modellierungen der Infektionsdynamik“. Welche das sind, sagt die Regierung auf Anfrage unserer Zeitung nicht. „Die Beratungen des Expertengremiums der Bundesregierung zu Covid-19 sind vertraulich. Die Vertraulichkeit umfasst auch die den Beratungen zugrunde liegenden Unterlagen“, schreibt ein Regierungssprecher.

    „Stringentes Erklären“

    (…) In dem Papier des Expertenrats ist allerdings nicht nur von neuerlichen Einschränkungen die Rede, sondern auch davon, wie diese vermittelt werden. „Stringentes Erklären“ sei entscheidend, weil die Bevölkerung durch zwei Jahre Kampf gegen die Pandemie „erschöpft“, es seien „massive Spannungen offenkundig“. Wie die Informationspolitik rund um die erste Stellungnahme des Gremiums zu den darin ebenfalls geforderten „nachvollziehbaren Erklärungen der neuen Risikosituation und der daraus folgenden Maßnahmen“ passen soll, bleibt unklar.

    stuttgarter-zeitung.de/inhalt.corona-expertenrat-regierung-gibt-modellrechnungen-nicht-heraus.7aa5e1d9-9194-4841-90e7-db5bb5faa8b0.html

  11. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    19.12.2021

    Wer wir sind — und was wir wollen

    Warum schweigen wir nicht?

    Gunnar Kaiser

    HD9Hfd_-gf0


  12. carpe noctem Says:

    ::

    18.03.2020, die Coronaviren waren so gefährlich oder harmlos wie seit Jahrtausenden und Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte:

    „Deswegen lassen Sie mich sagen: Es ist ernst. Nehmen Sie es auch ernst. Seit der Deutschen Einheit, nein, seit dem Zweiten Weltkrieg gab es keine Herausforderung an unser Land mehr, bei der es so sehr auf unser gemeinsames solidarisches Handeln ankommt.“

    „Es kommt auf jeden an. Wir sind nicht verdammt, die Ausbreitung des Virus passiv hinzunehmen. Wir haben ein Mittel dagegen: wir müssen aus Rücksicht voneinander Abstand halten. Der Rat der Virologen ist ja eindeutig: Kein Handschlag mehr, gründlich und oft die Hände waschen, mindestens eineinhalb Meter Abstand zum Nächsten und am besten kaum noch Kontakte zu den ganz Alten, weil sie eben besonders gefährdet sind.“

    Glaube niemandem als der Regierung! Kanzlerin Merkel verbreitet ihre Gerüchte und warnt vor anderen Gerüchten:

    „Dies ist eine dynamische Situation, und wir werden in ihr lernfähig bleiben, um jederzeit umdenken und mit anderen Instrumenten reagieren zu können. Auch das werden wir dann erklären. Deswegen bitte ich Sie: Glauben Sie keinen Gerüchten, sondern nur den offiziellen Mitteilungen, die wir immer auch in viele Sprachen übersetzen lassen. Wir sind eine Demokratie. Wir leben nicht von Zwang, sondern von geteiltem Wissen und Mitwirkung. Dies ist eine historische Aufgabe und sie ist nur gemeinsam zu bewältigen.“

    Merkel guckt ernst und bleibt für jede Überraschung offen, denn:

    „Diese Situation ist ernst und sie ist offen.“

    ::

  13. Edward von Roy Says:

    02.12.2020

    Unstatistik des Monats: Der Impfstoff ist „zu 90 Prozent wirksam“

    Sabine Weiler ( RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung )

    ( Die Unstatistik des Monats November befasst sich mit Aussagen zur Wirksamkeit von Corona-Impfstoffen. Die gute Nachricht des Monats dazu kam von BioNTech und Pfizer mit dem vorläufigen Ergebnis, dass ihr Impfstoff gegen COVID-19 „zu 90 Prozent wirksam“ sei. Inzwischen haben BioNTech und andere Hersteller berichtet, dass Impfstoffe gar zu 95 Prozent wirksam seien. Das sind alles erfreuliche Ergebnisse. Aber was bedeutet „zu 90 Prozent wirksam“? )

    (…) Die 90 Prozent beziehen sich nicht auf die Gruppe der Geimpften, sondern auf jene der Infizierten. BioNTech berichtete, dass insgesamt etwa 43.000 Menschen an der Studie teilnahmen, etwa die Hälfte davon wurde geimpft und die andere erhielt ein Placebo. Sieben Tage nach der zweiten Dosis gab es insgesamt 94 bestätigte Covid-19 Fälle. Im Studienprotokoll von Pfizer findet man die Definition der Wirksamkeit: Hierzu wird der Anteil der Covid-19-Fälle in der Impfgruppe dividiert durch den Anteil der Covid-19-Fälle in der Kontrollgruppe. Dieser Wert wird von 1 abgezogen und mit hundert multipliziert, so dass man es bequem in Prozenten ausdrücken kann. Daraus folgt, es muss in der Impfgruppe 8 Fälle und in der Placebogruppe etwa 86 Fälle gegeben haben, was einer Reduktion von rund 90 Prozent entspricht (bei den 95 Prozent waren es dann 8 versus 156 Fälle).

    Angabe bezieht sich auf Anteil an Infizierten, nicht auf Anteil an Geimpften

    Die „zu 90 Prozent wirksam“ bezieht sich also nicht auf 9 von 10 Menschen, die zur Impfung gehen, und auch nicht auf alle Teilnehmer der Studie oder alle Menschen, die sich in Deutschland impfen lassen. Sie ist eine relative Risikoreduktion, die sich auf die Zahl der Infizierten bezieht, aber keine absolute Reduktion, die sich auf alle Geimpften bezieht.

    Der Unterschied zwischen relativer und absoluter Risikoreduktion ist für viele Menschen schwer zu verstehen. Er wird vielleicht am Beispiel der Grippeschutzimpfung für Menschen zwischen 16 und 65 Jahren nochmals klarer. In einer Saison mit geringer Verbreitung des Grippevirus liegt die Wirksamkeit der Grippeschutzimpfung etwa bei 50 Prozent. Diese Zahl bedeutet aber nicht, dass 5 von 10 Geimpften vor der Grippe geschützt sind. Sie bedeutet, dass von je 100 Personen ohne Impfung zwei eine bestätigte Influenzainfektion bekamen, und von je 100 Personen mit Impfung nur eine (s. dazu auch die Informationen des Harding-Zentrum für Risikokompetenz).

    Es ist auch wichtig zu verstehen, dass sich die von BioNTech und Pfizer berichteten „zu 90 Prozent wirksam“ auf die Reduktion von Infektionen, nicht von schweren Erkrankungen oder gar Todesfällen bezieht.

    idw-online.de/de/news?print=1&id=759130

    Originalpublikation

    rwi-essen.de/unstatistik/109/


    05.03.2021 und 19.12.2021 / von la / medinside.ch

    Covid-Impfstoff: Was «95 Prozent wirksam» bedeutet

    (…) Was also bedeutet «zu 95 Prozent wirksam»?

    Dieser Frage geht unter anderem der deutsche Informationsdienst Wissenschaft in der Unstatistik des Monats auf den Grund. Auch der deutsche Lungenarzt und ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Wodarg (…) erläutert in einem Beitrag auf seiner Website, wie die Prozentangabe einzuordnen ist.

    (…) Bei der ersten Auswertung der Phase-3-Zulassungsstudie zum Impfstoff von Biontech/Pfizer – erschienen im «New England Journal of Medicine» – wurden die Probanden über einen Zeitraum von lediglich zwei Monaten beobachtet. (…)

    Demnach erkrankten in der Gruppe von 21 720 Probanden, die mit dem Impfstoff behandelt wurden, acht Personen. In der Vergleichsgruppe, der lediglich eine Kochsalzlösung verabreicht wurde, infizierten sich 162. Vergleicht man nun die Anzahl der Infizierten sowohl in der Verum- als auch in der Placebo-Gruppe, so sind es 154 weniger Infizierte in der Verum- Gruppe.

    Die Angabe von 95 Prozent Wirksamkeit bezieht sich somit nicht auf die Gruppe aller Geimpften, sondern nur auf jene der Infizierten. Bei den 95 Prozent handelt sich also um eine relative, nicht aber um eine absolute Risikoreduktion. Wodarg stellt zur Erläuterung folgende Rechnungen auf (…)

    154 : 162 x 100 = 95,1 %

    154 : 21.750* x 100 = 0,71 %

    *Die Anzahl Probanden der Verum-Gruppe wurde hier aufgerundet

    Nochmals zum Verständnis: In der behandelten Verum-Gruppe erkrankten 154 Personen weniger als in der Placebo-Gruppe. Werden nun diese 154 Personen in Relation zur gesamten Verum-Gruppe von 21 720 (aufgerundet 21 750) Probanden gesetzt, stellt man fest: Der Anteil der weniger Erkrankten in der behandelten Gruppe beträgt eben lediglich 0,71 Prozent.

    141 Geimpfte verhindern einen Covid-19-Fall

    Die absolute Risikoreduktion ist stets aussagekräftiger als die relative Risikoreduktion, bei der eine Untergruppe isoliert betrachtet wird. Aus Ersterer lässt sich errechnen, wie viele Personen behandelt werden müssen, um ein Endpunktereignis zu verhindern (Number needed to treat oder hier auch Number needed to vaccinate). Bei der Number needed to vaccinate (NNV) geht es um die Frage: Wie viele Personen müssen geimpft werden, damit aus der Verum-Gruppe eine Person vor einer Covid-19-Infektion geschützt ist? Die NVV wird als Kehrwert berechnet:

    Number needed to vaccinate = 100 : 0,71 = 141

    Um einen Covid-19-Fall zu verhindern, müssen also 141 Personen mit dem Impfstoff von Pfizer/Biontech geimpft werden. (…)

    medinside.ch/de/post/impfstoff-gegen-covid-19-was-bedeutet-95-prozent-wirksam

  14. jeroen grootveld Says:

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    Am 16.12.2021 bei Radio München

    13.12.2021
    Milosz Matuschek

    Diese Hexenjagd muss sofort aufhören

    Wer heute mit wem nichts mehr zu tun haben will – nein, es ist ja schlimmer, nichts mehr zu tun haben darf, um sich nicht zu beschmutzen, um sich nicht mit Kontaktschuld zu beladen um daraufhin selbst ausgegrenzt zu werden, hat eine Dimension angenommen, die Toleranz und den Zusammenhalt der Gesellschaft tiefgreifend beschädigt. Geschürt wird diese Spaltung von Politik und Medien, die sich im Informationskrieg gegen Pandemie-Sündenböcke befinden. Jetzt sind mal wieder die Anthroposophen dran. Aber: „Diese Hexenjagd muss sofort aufhören“, meint der promovierte Jurist und Publizist Milosz Matuschek. Den Text hat Sabrina Khalil für Radio München eingesprochen.

    Den Text finden Sie auf: miloszmatuschek.substack.com/p/anthroposophen

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    Am 21.12.2021 bei Gunnar Kaiser

    Oktober 2021
    Clara Nacht

    Vom Moment, den eigenen Freunden in den Weg zu treten | Clara Nacht

    Es verlangt einiges an Mut, sich seinen Feinden entgegenzustellen, doch genauso viel, den eigenen Freunden in den Weg zu treten.“ Dieser Satz aus „Harry Potter“ kommt mir nun immer wieder in den Sinn.

    Ein lange geplantes Treffen steht an. In knappen Worten erkläre ich, dass ich sie, meine Freunde, in normalen Zeiten gerne getroffen hätte. Dass ich aus politischen Gründen ohne körperlichen Eingriff aber nicht in Restaurants, Bars und Innenräume „darf“. Ich schreibe auch, dass ich Einrichtungen, die bei der Diskriminierung von Menschen mitmachen, nicht unterstützen und mich im Wissen um solche Kontrollen nicht wohlfühlen kann. Man antwortet mir mit einem unbeteiligtem „Schade“.

    „Es werden bald Freundschaften zerbrechen“, habe ich geahnt. Ich weiß nicht, ob es richtig ist, wie ich mich verhalte. Ich weiß nicht, ob es Mut ist. Es fühlt sich nur wie die einzige Entscheidung an, mit der ich leben kann.

    Eine Lesung des Gastbeitrags von Clara Nacht, der Mitte Oktober verfasst wurde. Die im Text beschriebene Diskriminierung von Ungeimpften – wie etwa 3G in Restaurants, Bars und kulturellen Einrichtungen – wurde inzwischen fatalerweise um ein Vielfaches übertroffen und mag für einige auf der gegenwärtigen Eskalation der Maßnahmen bereits milde erscheinen.

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  15. Edward von Roy Says:

    Der Deutsche Ethikrat plädiert heute in seiner Ad-hoc-Empfehlung „Ethische Orientierung zur Frage einer allgemeinen gesetzlichen Impfpflicht“ für eine Ausweitung der bereits beschlossenen einrichtungsbezogenen Impfpflicht gegen COVID-19.

    twitter.com/ethikrat/status/1473542561683972096


    22.12.2021 / Berlin, 22. Dezember 2021

    Ethische Orientierung zur Frage einer allgemeinen gesetzlichen Impfpflicht

    AD-HOC-EMPFEHLUNG

    (…) Die Beachtung der bisherigen Impfpflichten (Masernimpfpflicht, einrichtungsbezogene Impfpflicht) kann zum Beispiel mithilfe von Bußgeldern gewährleistet werden; zum Teil kommen auch Zwangsmittel im Rahmen der Verwaltungsvollstreckung, insbesondere Zwangsgelder, in Betracht. Welche Instrumente sinnvoll sind, hängt wesentlich von der konkreten Ausgestaltung der Impfpflicht ab.

    (…) die Durchsetzung der Impfpflicht unter Anwendung von körperlicher Gewalt („Zwangsimpfung“) ist problematisch und sollte daher ausgeschlossen werden. (…)

    Empfehlungen

    Der Deutsche Ethikrat betont, dass hohe Impfquoten entscheidend sind, um in eine kontrolliert endemische Situation zu kommen. Auf der Grundlage der hier dargelegten ethischen und rechtlichen Argumente und Bedingungen empfiehlt er mit vier Gegenstimmen die Ausweitung der gesetzlichen Impfpflicht über die bestehende einrichtungsbezogene Impfpflicht hinaus. (…)

    Eine Ausweitung der Impfpflicht muss flankiert werden von einer Reihe von Maßnahmen. Es muss für eine flächendeckende Infrastruktur (Impfzentren, Arztpraxen, Apotheken, Betriebsärzte, mobile Impfteams usw.) mit sehr vielen niedrigschwelligen Impfangeboten und ausreichend Impfstoff nachhaltig Sorge getragen werden. Soweit möglich, sollte der Impfstoff frei gewählt werden können. Empfohlen wird eine direkte Einladung von Impfverpflichteten mit dem Angebot von personalisierten Impfterminen. Der Ethikrat empfiehlt ein datensicheres nationales Impfregister, das die Umsetzung von Impfpflichten, aber auch die Einhaltung von Impfterminen generell erleichtern würde. Die Aufforderung zur Impfung sollte mit einem umfassenden, niederschwelligen Beratungsangebot verknüpft werden. Dabei ist eine wertschätzende und zugewandte Kommunikation unerlässlich. Eine Impfpflicht muss mit zielgruppenspezifischer, kultursensibler, mehrsprachiger und leicht verständlicher Information, auch über soziale Medien, verbunden sein. Kommunen, Religionsgemeinschaften, Wohlfahrtsverbände und andere gemeinnützige Organisationen sollten in geeigneter Weise einbezogen werden. Die politischen Akteure und staatlichen Instanzen sollten bestehenden gesellschaftlichen Zerwürfnissen bewusst entgegenwirken, (…)

    ethikrat.org/fileadmin/Publikationen/Ad-hoc-Empfehlungen/deutsch/ad-hoc-empfehlung-allgemeine-impfpflicht.pdf


    22.12.2021 / Hans-Joachim Vieweger, ARD / tagesschau

    Deutscher Ethikrat Impfpflicht ja – aber unter Auflagen

    Der Deutsche Ethikrat befürwortet eine Ausweitung der Impfpflicht – aber nur mit bestimmten Maßnahmen.

    Der Deutsche Ethikrat spricht sich mehrheitlich für die Ausweitung der gesetzlichen Impfpflicht aus. Bislang hat der Bundestag eine solche Impfpflicht ausschließlich einrichtungsbezogen beschlossen – also beispielsweise für Mitarbeiter in Krankenhäusern, Arztpraxen oder Pflegeheimen. Die Politik hatte den Ethikrat darüber hinaus um eine Stellungnahme zu einer möglichen allgemeinen Impfpflicht gebeten. (…)

    Unterm Strich kommt der Ethikrat (…) in seiner – mit 20 von 24 Mitgliedern verabschiedeten – Erklärung zum Ergebnis, dass eine Impfpflicht als Schutz vor den gravierenden Folgen künftiger Pandemiewellen gerechtfertigt sei. (…)

    Wesentlich sei, dass mit einer solchen Maßnahme ein legitimes Ziel verfolgt werde, und dass die Maßnahme „geeignet, erforderlich und angemessen“ sei. Eine Impfpflicht könne zwar kurzfristig nicht die gegenwärtige vierte Corona-Welle brechen, aber künftige negative Folgen abschwächen oder verhindern. Der Ethikrat nennt hier „eine hohe Sterblichkeit, langfristige gesundheitliche Beeinträchtigungen eines signifikanten Teils der Bevölkerung oder einen Kollaps des Gesundheitssystems“.

    Hier zeige sich auch die Ambivalenz des Freiheitsbegriffs: So wichtig die individuelle Freiheit sei – die Pandemie zeige, dass die Freiheit des Einzelnen nicht voraussetzungslos sei: „Ein funktionierendes Gesundheitswesen, das durch eine solidarische Gesellschaft gewährleistet wird, ist im Falle einer schweren Erkrankung eine wesentliche Voraussetzung, um individuelle Freiheit zu behalten oder gegebenenfalls wiederzuerlangen“, heißt es in der Erklärung.

    Und weiter: „Die Pandemie führt vor Augen, dass unterschiedliche Freiheiten zusammenhängen. Die Freiheit, Bildung als essenzielles Gut zu erlangen sowie Kultur, Freizeit etc. umfassend zu genießen, lässt sich nur gewährleisten, solange die Pandemie unter Kontrolle ist.“

    Bei der Frage, wie eine Impfpflicht ausgestaltet werden könnte, gibt es aber unterschiedliche Positionen im Ethikrat: 13 der 24 Mitglieder plädieren für eine allgemeine Impfpflicht für Erwachsene (mit wenigen gesundheitlich begründeten Ausnahmen). Sieben Mitglieder halten eine Impfpflicht für besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen für ausreichend – das wären zum Beispiel Ältere und Menschen mit Vorerkrankungen.

    Impfregister und Bußgelder …

    Unabhängig von der genauen Ausgestaltung empfiehlt der Ethikrat flankierende Maßnahmen einer Impfpflicht, so die Einrichtung eines datensicheren nationalen Impfregisters sowie eine kontinuierliche Evaluation und Begleitforschung. (…)

    Zur Durchsetzung einer Impfpflicht könne es Buß- oder Zwangsgelder geben (…)

    tagesschau.de/inland/gesellschaft/ethikrat-impfpflicht-103.html

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime.
    STOP COVAX

  16. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    Unnötig und riskant: Finger weg von Novavax NVX-CoV2373 Handelsname Nuvaxovid

    24.11.2021 · 18:08

    „Liebe Medien: Kann man bitte aufhören den Impfstoff von Novavax als Totimpfstoff zu bezeichnen? Es ist ein rekombinanter Proteinimpfstoff. Dafür wird das Spike-Protein mithilfe von Baculoviren in Mottenzellen hergestellt und dann mit Matrix-M Adjuvant (ein Saponin) formuliert.“

    Florian Krammer ( Professor at the Department of Microbiology, Icahn School of Medicine at Mount Sinai )

    24.11.2021 · 23:32

    „Stimmt zwar. Aber weil so viele Ungeimpfte nur Totimpfstoff wollen, warum auch immer, wird bald erhältliches Novavax als solcher bezeichnet. Mir ein Rätsel, wo die Sicherheit eines 40k Erfahrung Impfstoff liegen soll, wenn mRNA sofort abgebaut wird und milliardenfach bewährt ist.“

    Karl Lauterbach ( Pharma-Lobbyist, Panikmacher in der Pseudopandemie Corona und seit Dezember 2021 Bundesminister für Gesundheit )


    NVX-CoV2373, Handelsname in der EU/im EWR Nuvaxovid, wird auch als „SARS-CoV-2 rS-Protein-Nanopartikel (rekombinanter Spike) mit Matrix-M1-Adjuvans“ bezeichnet. Der eigentliche Wirkstoff, das rekombinante Protein, bildet sogenannte virusähnliche Partikel (virus-like particles, VLP).

    Nuvaxovid von Novavax enthält künstlich – gentechnisch – hergestellte Spikeproteine, also, einerseits, zwar bereits fertige Spikeproteine (und nicht wie bei den unnötigen, lebensgefährlichen und schädigenden experimentellen mRNA-Gentherapien („Impfstoffen“) lediglich den genetischen Code, mit dem erst die menschlichen Körperzellen zum Brutreaktor werden und etwas herstellen, was sie von Natur aus nicht produzieren würden).

    Andererseits geht es um etwas Künstliches, Synthetisches, das mithilfe der genetischen Sequenz von SARS-CoV-2 mit Hilfe von rekombinanter Nanopartikeltechnologie entwickelt wurde. Dabei wurden gentechnisch veränderte Baculoviren (zu den DNA-Viren) eingesetzt, in einer Insektenzellkultur, hergestellt aus den Ovarienzellen eines tropischen Nachtfalters. Die synthetischen Spikeproteine simulieren, imitieren die Spikes des Coronavirus.

    Zusätzlich ist, als Wirkverstärker, Matrix-M-1 enthalten, ein patentiertes Produkt aus dem Rindenextrakt des südamerikanischen Baumes Quillaja (Seifenrindenbaum). Grundsätzlich werden Adjuvantien vielen Impfstoffen beigefügt, sie sollen das Immunsystem alarmieren, aufpeitschen, damit die Impfung besser wirkt bzw. damit der erhoffte Effekt der Impfung bereits bei einer geringen Menge Impfstoff (Hauptbestandteil) eintritt. Wirkverstärker haben sich in der Vergangenheit oft als riskant und gefährlich erwiesen.

    Auch dieser „Impfstoff“ ist etwas völlig Neues, Nebenwirkungen bzw. mögliche Impfschäden sind folglich unbekannt. Auch dieser sogenannte Impfstoff ist reine Gentechnik und Nanotechnologie, ein unnötiger Eingriff ins menschliche Immunsystem mit unbekannten Folgen.

    Gegen Coronaviren braucht niemand einen Impfstoff.

    Ob 2020 oder 2021, es gibt keine Pandemie.

    “ STOP COVAX “

    reitschuster.de/post/anti-corona-pille-von-pfizer-studie-bestaetigt-hohe-wirksamkeit/#comment-5655454664

  17. jeroen grootveld Says:

    ·

    Leydig cell-specific mRNA

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11906915/

    ·

    scRNA-seq Profiling of Human Testes Reveals the Presence of the ACE2 Receptor, A Target for SARS-CoV-2 Infection in Spermatogonia, Leydig and Sertoli Cells

    … The results indicate that ACE2 is predominantly enriched in spermatogonia and Leydig and Sertoli cells. Gene Set Enrichment Analysis (GSEA) indicates that Gene Ontology (GO) categories associated with viral reproduction and transmission are highly enriched in ACE2-positive spermatogonia, while male gamete generation related terms are downregulated. Cell-cell junction and immunity-related GO terms are increased in ACE2-positive Leydig and Sertoli cells, but mitochondria and reproduction-related GO terms are decreased. These findings provide evidence that the human testis is a potential target of SARS-CoV-2 infection, …

    Zhengpin Wang , Xiaojiang Xu

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32283711/

    ·

    Recombinant Human Guanine nucleotide-binding protein subunit alpha-13(GNA13)

    Expressed in testis, including in Leydig cells and in the seminiferous epithelium, in differentiating cells from the spermatogonia to mature spermatozoa stages and round spermatids (at protein level). Expressed in 99.2% of spermatozoa from healthy individuals, but only in 28.6% of macrocephalic spermatozoa from infertile patients (at protein level).

    hoelzel-biotech.com/en/cusabio-proteins-other-csb-ep618885hu-10-recombinant-human-guanine-nucleotide-binding-protein-subunit-alpha-13gna13.html

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    Immunocontraceptives

    openventio.org/wp-content/uploads/Non-Surgical-Sterilization-Methods-in-Male-Animals-A-Review-VMOJ-4-136.pdf

    ·

    Immunocastration as Alternative to Surgical Castration

    intechopen.com/chapters/55006

    ·

    Wirkprinzip der Immunokastration

    Bei dem zur Immunokastration eingesetzten Wirkstoff handelt es sich um ein synthetisches Analogon des Hormons Gonadoliberin (GnRH). Im Körper von Säugetieren und Menschen wird Gonadoliberin im Hypothalamus des Gehirns gebildet. Das körpereigene Gonadoliberin regt die Bildung und Ausschüttung von Follikelstimulierendem Hormon (FSH) und Luteinisierendem Hormon (LH) in der Hirnanhangsdrüse an. Bei weiblichen Individuen bewirkt das Follikelstimulierende Hormon das Wachstum und die Reifung von Eibläschen (Follikel) im Eierstock bis hin zum Eisprung. Bei männlichen Individuen regt es im Hoden die Bildung von Spermien (Spermatogenese) an. Das Luteinisierende Hormon fördert bei weiblichen Individuen den Eisprung und die anschließende Gelbkörperbildung. Bei männlichen Individuen stimuliert es die Bildung des männlichen Geschlechtshormons Testosteron in den Leydig-Zellen des Hodens. Testosteron fördert unter anderem die Ausbildung der sekundären Geschlechtsmerkmale, die Libido und die sexuelle Potenz.

    Das bei der Immunokastration eingesetzte synthetisch hergestellte GnRH-Analogon ist so verändert, dass es zum einen nach der Injektion im Körper selbst keine hormonelle Wirkung entfalten kann und zum anderen vom Immunsystem des behandelten Tieres als körperfremd erkannt wird, so dass B-Lymphozyten beginnen, Antikörper gegen das GnRH-Analogon zu bilden. Diese Antikörper binden auch das körpereigene GnRH, das so seine stimulierende Wirkung auf die Hirnanhangsdrüse nicht mehr entfalten kann. Da diese damit kein FSH und LH mehr ausschüttet, entfällt die hormonelle Stimulierung der Geschlechtsdrüsen. Hormonell stellt sich so ein Zustand ein, der dem Hormonstatus nach einer chirurgischen Entfernung der Geschlechtsdrüsen (Kastration) entspricht.

    Da GnRH mit einer Länge von 10 Aminosäuren ein sehr kleines Molekül ist, muss es, um als Antigen die Bildung von Antikörpern auslösen zu können, an ein Trägermolekül gebunden werden. Zusätzlich wird der so entstandene Wirkstoff mit einem Adjuvans kombiniert, das als Hilfsstoff die immunologische Antwort steigert. Da das GnRH bei Säugetieren eine sehr große Ähnlichkeit aufweist, sind die entwickelten Wirkstoffe in ihrer Wirkung nicht speziesspezifisch und können bei verschiedenen Tierarten eingesetzt werden. Unterschiede zwischen verschiedenen Tierarten gibt es dabei aber bei der erzielten Wirkdauer.

    Die Immunokastration ist umkehrbar (reversibel), da die Bildung der Antikörper durch die B-Lymphozyten nur eine bestimmte Zeit anhält. Bei einem Nachlassen der Antikörper-Produktion wird das körpereigene GnRH zunehmend nicht mehr gebunden, so dass es seine stimulierende Wirkung auf die Hirnanhangsdrüse wieder entfalten kann. Die Geschlechtsdrüsen werden wieder durch FSH und LH angeregt, so dass sich wieder der hormonelle Status eines unkastrierten Tieres einstellt.

    de.wikipedia.org/wiki/Immunokastration

    ·

  18. Edward von Roy Says:

    23.12.2021
    SCA ENG

    The Corona Committee · SCA
    SESSION 84

    Bear One Another’s Burdens

    odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/84:1e

    https://odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/84:1e

    dn5FR5c3R1I


    23.12.2021 / 84. Sitzung am 23. Dezember 2021
    SCA DE

    Stiftung Corona Ausschuss · SCA
    Sitzung 84

    „Einer trage des anderen Last“

    Länge: 05:10:15h

    Themenauszug:

    Perspektive zweier Bischöfe und eines Rabbis auf Corona, die Maßnahmen und Aussichten für die Zukunft
    Das Overton-Fenster und die Parallelen zur NS-Zeit
    Bevölkerungsreduktion oder Leben retten – Pandemie-Akteure stehen im Widerspruch zu sich selbst
    Aborigines im Fadenkreuz der australischen Impfkampagne

    Teilnehmer:

    Alexander Kogan (Vorsitzender der jüdischen Gemeinde in Paderborn, Deutschland) [ 80jahrepogrom.jgpb.de ]
    Bischof Athanasius Schneider (Römisch-katholischer Weihbischof, für Nur-Sultan bis 2019 Astana, Aqmola, Pawlodar usw., Kasachstan)
    RA Wilfried Schmitz (Rechtsanwalt und Autor, Deutschland)
    David Cole / Lurnpa Tjambatjimba (Aboriginal Tribal Leader, Aboriginee Stammesführer, Australien)
    Rabbi Michoel Green (Orthodoxer Rabbi, Dozent und Autor aus Westborough, Massachusetts, USA)

    Intro: Viviane Fischer “Wir werden mit den internationalen Kollegen zusammen jetzt eine Website aufbauen, mit Hilfe von Wilfried Schmitz, wo ALL die wirklich BÖSEN Ereignisse, die man eigentlich sofort ins Gericht bringen müsste, wenn es noch funktionierende Gerichte gäbe; was nicht der Fall ist, wo ALL diese Ereignisse festgehalten werden.”

    Zusammenfassung: Sitzung #84 bei Corona-Transition

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/s84:d

    Der aktuelle Streaming-Link ist stets auch auf corona-ausschuss.de abrufbar

    5SVpUeMjjuA


  19. aus Bonn Says:

    Experimentelle Gentherapien („Corona-Schutzimpfungen“) an den fünf- bis elfjährigen Kindern in der Stadt Bonn

    09.12.2021

    Impfungen für Kinder ab 17. Dezember in Stadthalle Bad Godesberg

    In der Stadthalle an der Koblenzer Straße 80 richtet die Bundesstadt Bonn eine Corona-Impfstelle im Stadtbezirk Bad Godesberg ein. Eröffnet wird sie am Mittwoch, 15. Dezember 2021 für alle Personen ab 12 Jahren, die ohne Termin montags bis freitags von 12 bis 18 Uhr eine Impfung erhalten können.

    Ab Freitag, 17. Dezember, starten dann die Kinderimpfungen der Fünf- bis Elfjährigen. „Ich bin sehr froh, dass wir jetzt die Möglichkeit haben, auch die Kinder mit einer Impfung vor Corona zu schützen. Die Stadt ist gut vorbereitet, um jetzt möglichst rasch alle ihr zu Verfügung stehenden Impfdosen zu verimpfen“, erklärt Oberbürgermeisterin Katja Dörner. Für Deutschland stehen zunächst 2,4 Millionen Kinderimpfdosen zur Verfügung. Das städtische Gesundheitsamt hat am 7. Dezember 6.000 Kinder-Impfdosen bestellt. Auch hier kann, wie bei den Erwachsenen-Impfungen, wöchentlich nachbestellt werden. Kinder erhalten zwei Impfungen, in einem Abstand von drei Wochen. In den Bonner Kinderarztpraxen werden Impfungen für chronisch kranke Kinder angeboten. In Bonn leben rund 22.000 Kinder im Alter zwischen fünf und elf Jahren.

    bonn.de/pressemitteilungen/dezember-2021/impfungen-fuer-kinder-ab-17.dezember-in-stadthalle-bad-godesberg.php

    15.12.2021

    Stadthalle wird reines Kinderimpfzentrum

    Eigentlich sollte es nur ein ergänzendes Angebot sein, die Kinderimpfungen für Fünf- bis Elfjährige durch die Städte und Gemeinden im Land. Die Realität sieht aber anders aus. Bereits nach 15 Minuten waren heute früh die ersten Termine für Kinderimpfungen im neuen Impfzentrum in der Stadthalle Bad Godesberg vergeben. Weitere Termine werden noch heute ab 15 Uhr frei geschaltet. Die ersten Kinderimpfungen starten am Freitag, 17. Dezember. Die Stadthalle wird jetzt ab Freitag ausschließlich für Kinderimpfungen genutzt, impfwillige Erwachsene werden gebeten, die Impfangebote der anderen kommunalen Impfstellen zu nutzen.

    „Der Wunsch vieler Eltern, ihre Kinder impfen zu lassen, ist offenbar groß. Und das wollen wir auch ermöglichen“, sagte Dr. Susanne Engels, Leiterin des Bonner Gesundheitsamtes an. Bonn hat alle 6.000 Impfdosen, die es für den Auftakt der Impfaktion Anfang Dezember bestellen konnte, erhalten. In Bonn leben rund 22.000 Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren. Laut Impferlass muss von den gelieferten Impfdosen allerdings die Hälfte (aktuell also 3.000) für die Zweitimpfung zurückgestellt werden.

    bonn.de/pressemitteilungen/dezember-2021/ueberwaeltigendes-interesse-an-den-kinderimpfungen-stadthalle-wird-reines-kinderimpfzentrum.php

    20.12.2021

    Erster Kinderimpftag: Stadt weitet Impfangebot erneut aus

    Nach dem ersten Kinderimpftag am vergangenen Freitag, 17. Dezember 2021

    bonn.de/pressemitteilungen/dezember-2021/erster-kinderimpftag-stadt-weitet-impfangebot-erneut-aus.php

  20. Cees van der Duin Says:

    ::

    23.12.2021
    Corona Doks

    Ethikrat gegen Gewalt bei Impfpflicht. Jedenfalls körperliche Gewalt „ist problematisch“

    (…) Normakzeptanz

    (…) Gleichwohl ist nicht auszuschließen, dass nicht alle Adressatinnen und Adressaten eine allgemeine gesetzliche Impfpflicht befolgen werden. Für diesen Fall müssen Maßnahmen zur Verfügung stehen, die zur Befolgung der Impfpflicht beitragen. (…)

    Effektive Geltung der Impfpflicht gewährleisten

    Eine gesetzliche Impfpflicht ist nur so viel wert, wie sie effektiv umgesetzt werden kann (…)

    Namentlich die Durchsetzung der Impfpflicht unter Anwendung von körperlicher Gewalt („Zwangsimpfung“) ist problematisch und sollte daher ausgeschlossen werden (…)

    Empfohlen wird eine direkte Einladung von Impfverpflichteten mit dem Angebot von personalisierten Impfterminen. Der Ethikrat empfiehlt ein datensicheres nationales Impfregister, das die Umsetzung von Impfpflichten, aber auch die Einhaltung von Impfterminen generell erleichtern würde. (…)

    https://www.corodok.de/ethikrat-gewalt-impfpflicht/

    ::

  21. Wallaga Says:

    .

    December 2021

    Prominent Aboriginal leader Uncle Max Harrison has died in Sydney

    .

    Yuin elder, Uncle Max Dulumunmun Harrison

    facebook.com/WisdomKeepers-Foundation-113662240039669/videos/yuin-elder-uncle-max-dulumunmun-harrison/1105849226284115/

    .

    Aboriginal elder Max Dulumunmun Harrison, who was 85, died in Sydney

    Mr Harrison was a respected Yuin elder and cultural man who had taught for many years at schools across New South Wales.

    mirror.co.uk/news/world-news/anti-vax-champion-dies-covid-25677610

    .

    Yuin

    https://en.wikipedia.org/wiki/Yuin

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    COVAX is a crime against humanity and a medical crime.

    STOP COVAX

  22. jeroen grootveld Says:

    ·

    03.05.2021 — CORONA DOKS

    Kastration per Spritze: Zweimal impfen – wie gegen Corona

    … Immunimpfung, die sogenannte Immunokastration. … Genau die muss zweimal erfolgen, um die gewünschte Wirkung zu entfalten. Es ist also fast wie beim Coronaschutz. Den Eberferkeln werde ein Botenstoff verabreicht, … der auf das Immunsystem reagiere. „… Die erste Gabe sei praktisch die Vorbereitung auf die Wirkung der zweiten. Die Tiere erhalten letztere, wenn sie in die Geschlechtsreife kommen – genau die wird mit dem Botenstoff verhindert. … „Die Ferkel kommen nicht in die Pubertät, die Hoden wachsen nicht weiter.“ …

    https://www.corodok.de/kastration-spritze-zweimal/

    ·

  23. Sägefisch. Pädagogische Islamkritik Says:

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    27.05.2021 ( Datum der Fachtagung in Hamburg )

    Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: Covid-Impfstoffe: Notwendigkeit, Wirksamkeit und Sicherheit

    soundcloud.com/markus-kud/prof-dr-sucharit-bhakdi-covid-impfstoffe-notwendigkeit-wirksamkeit-und-sicherheit-fachtagung-hamburg-27-mai-2021

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    19ZFhOgs-Js

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  24. jeroen grootveld Says:

    ::

    [ experimentelle gentherapeutische Substanz – sogenannter Impfstoff ]

    BNT162b2 [ = Tozinameran = Comirnaty von BioNTech / Pfizer ]

    5.3.6 Cumulative Analysis of Post-authorization Adverse Event Reports

    … Missing Information …

    [ fehlende Information / ausstehende Information ]
    [ stillende Mütter – unterdrückte Laktation ]

    Suppressed lactation occurred in a breast feeding women …

    [ Verfärbung der Muttermilch ]

    Breast milk discolouration

    phmpt.org/wp-content/uploads/2021/11/5.3.6-postmarketing-experience.pdf

    ::

    16.12.2021 / Vom 16. Dezember 2021

    Änderung der Coronavirus-Impfverordnung

    Nach Satz 1 werden folgende Sätze eingefügt:

    „Die Verabreichung des Impfstoffes soll grundsätzlich im Rahmen der arzneimittelrechtlichen Zulassung erfolgen. Eine davon abweichende Verabreichung kann erfolgen, wenn sie nach dem Stand der Wissenschaft medizinisch vertretbar ist oder im Rahmen nichtkommerzieller klinischer Studien erfolgt.“

    bundesanzeiger.de/pub/publication/jeh8XaXHIu4JcaqDk5j/content/jeh8XaXHIu4JcaqDk5j/BAnz%20AT%2017.12.2021%20V1.pdf?inline

    ::

  25. Petar Đorđević Says:

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    ServusTV

    Corona — auf der Suche nach der Wahrheit, Teil 3: Die Themen

    Auch in Teil drei der Doku-Reihe begibt sich Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch, renommierter Wissenschaftler, Arzt und Virologe auf eine Reise um die Welt und sucht dabei Antworten auf spannende Fragen rund um das Thema Corona.

    Noch immer bestimmen die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus unser Leben. Doch welche Strategien machen Sinn und wie handeln andere Länder? Warum haben viele US-Bundesstaaten kaum noch Einschränkungen? Liegt es an der hohen Impfrate? Oder haben sie ein besseres Krisenmanagement? Wie berechtigt sind die Bedenken vor den Impf-Nebenwirkungen? Und macht es Sinn, Kinder zu impfen? Virologe Prof. Martin Haditsch trifft weltweit führende Wissenschaftler und kritische Ärzte und fragt konkret nach.

    https://www.servustv.com/aktuelles/a/corona-auf-der-suche-nach-der-wahrheit-teil-3-die-themen/193214/

    servustv.com/aktuelles/a/corona-auf-der-suche-nach-der-wahrheit-teil-3-die-themen/193214/

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    Corona — auf der Suche nach der Wahrheit: Teil 3

    (…) Wie schätzen führende Mediziner die Impfung von Kindern und Jugendlichen ein? Welche Kinder sind davon bedroht, an Corona zu sterben? Und warum erfährt man so wenig von den Impfopfern in unserer Gesellschaft?

    servustv.com/aktuelles/v/aa-28zh3u3dn2111/

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    https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa-28zh3u3dn2111/

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    26.12.2021 / Mario Martin / ServusTV geht dahin, wo es wehtut / reitschuster.de

    “Corona — auf der Suche nach der Wahrheit” Teil 3

    (…) Im am 22.12.2021 veröffentlichten dritten Teil der ServusTV-Reihe “Corona – auf der Suche nach der Wahrheit”, reist das Team um Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch einmal mehr um die halbe Welt, um mit Fachleuten in Südamerika, Afrika, Israel und Europa Corona-Aufklärung zu betreiben. (…)

    Martin Haditsch ist Arzt und Professor für Mikrobiologie, forscht zu Reise- und Tropenmedizin und hält Vorlesungen zum Thema Impfungen.

    Es gibt viele interessante Gespräche in der 127-minütigen Dokumentation. Haditsch spricht mit weltweit anerkannten Wissenschaftlern, die verschiedene Positionen zum Thema Impfung und Corona-Maßnahmen einnehmen. Neben den Impfungen stehen die Kollateralschäden der Lockdowns im Mittelpunkt.

    (…) Prof. Christian Perronne

    Das vielleicht interessanteste Interview führt Haditsch in Paris mit dem an der Universität Versailles dozierenden französischen Professor Christian Perronne (Zeitmarke 1:37:00). Zusammen mit einem anderen Interview, das wir unten vorstellen werden, ist es mit knapp 20 Minuten das längste Interview in der Dokumentation.

    In Frankreich war Perronne Vorsitzender der nationalen Konsultationsgruppe für Impfungen, Präsident der Arbeitsgruppe für die Zulassung von Arzneimitteln, Leiter des Professorenkollegiums für Infektions- und Tropenkrankheiten und jahrelanger Vizepräsident der Expertengruppe für Impfungen in Europa.

    Perronne ist damit wohl der renommierteste Fachmann zum Thema Impfungen, den Haditsch in diesem Teil befragt. Und gerade er ist es, der die am stärksten polarisierte Meinung aller Experten hat. Während bei allen anderen Gesprächspartnern die Impfung eine heilige Kuh zu sein scheint, nimmt Perronne kein Blatt vor den Mund.

    Die “sogenannten Impfungen”

    Immungeschwächte Menschen seien im Vergleich zu Adipösen oder Menschen mit Gerinnungsstörungen nicht so sehr von COVID-19 betroffen, da sie ohnehin schon entzündungshemmende Medikamente einnehmen würden. Die “sogenannten Impfungen” würden ihnen nicht wesentlich helfen.

    Es handele sich um eine “Pseudo-Impfung”, die illegal vermarktet würde. Die Ärzte und staatlichen Stellen würden sich strafbar machen, da die mitunter fehlenden Einverständniserklärungen der Versuchsobjekte gegen geltendes Recht verstoßen würden. Dies sei kriminell, weil alle ethischen Regeln der Medizin verletzt würden.

    Die Impfung sei an vielen Orten bereits eine Form der Verpflichtung, die das Leben der Menschen überall zerstöre. In seinem Bekanntenkreis seien bereits sieben Menschen nach der Impfung gestorben und die Zahl der Herzkrankheiten bei jungen Menschen nehme zu.

    Perronne spricht von zehntausenden Toten, die in Folge der Impfung gestorben seien, zumal nur ein geringer Teil in den Statistiken auftauche.

    Würden diese Mittel Millionen von Kindern injiziert, werde es zu tausenden Toten kommen, prognostiziert er. Kinder seien aber nur in absoluten Ausnahmefällen von COVID-19 betroffen, nicht bedroht und würden die Krankheit nicht übertragen.

    Langsam werde sich die Menschheit bewusst: Man spiele hier die Rolle des Zauberlehrlings, der den Menschen giftige Mittel injiziert.

    Er sei nicht gegen Impfung im herkömmlichen Sinne, aber wirkliche Impfungen bräuchten Zeit. Er selbst habe bei der WHO an der Entwicklung von Impfungen mitgearbeitet. Normalerweise benötige man etwa zehn Jahre, um eine Impfung zuzulassen. Und weitere zehn Jahre, bis sie für schwangere Frauen zugelassen werde, sagt der Wissenschaftler.

    Geimpfte seien immer noch ansteckend, weshalb sie weiterhin Mundschutz tragen müssten. Dies sei ein Witz. Wenn schon ein Impfstoff in einer Epidemie verabreicht werde, dann stoppe dieser die Pandemie, schütze individuell und verhindere die Übertragung. In diesem Fall bewirke der Impfstoff nichts von alledem. (…)

    https://reitschuster.de/post/servustv-geht-dahin-wo-es-wehtut/

    reitschuster.de/post/servustv-geht-dahin-wo-es-wehtut/

    .

  26. Эдвард фон Рой Says:

    [ Ao. Univ.-Prof. Dr. Thomas Szekeres ist seit 2001 Vorstandsmitglied der Ärztekammer für Wien und seit 2012 deren Präsident. Seit 2017 ist er zudem Präsident der Österreichischen Ärztekammer. ]

    [ Rundschreiben 325/2021 vom 02.12.2021 ]

    „Hat mir ein befreundeter österreichischer Arzt geschickt. Wer seine Patienten über Risiken der Impfung aufklärt, riskiert Sanktionen der Ärztekammer . Diese Drohung zeigt deutlich dass es nicht um Gesundheit geht. Funktionäre wieder als willige Helfer der Macht …“

    — Milena Preradovic

    twitter.com/punktpreradovic/status/1468231049738076165

    02.12.2021 / 325/2021 Rundschreiben

    Beratung von Patientinnen/Patienten iZshg mit der COVID-19-Schutzimpfung

    (…)

    „In Zusammenhang mit der gegenwärtigen Pandemie darf klargestellt werden, dass es derzeit aufgrund der vorliegenden Datenlage aus wissenschaftlicher Sicht und unter Hinweis auf diesbezügliche Empfehlungen des Nationalen Impfgremiums grundsätzlich keinen Grund gibt, Patientinnen/Patienten von einer Impfung gegen COVID-19 abzuraten.“

    (…)

    a. o. Univ.-Prof. Dr. Thomas Szekeres
    Präsident

    corona-transition.org/IMG/pdf/schreiben_arztekammer-prasident.pdf

    Klicke, um auf schreiben_arztekammer-prasident.pdf zuzugreifen


    15.12.2021
    RT DE

    Österreichische Ärzte verfassen offenen Brief gegen Ärztekammer-Präsidenten Szekeres

    Eine Gruppe von Medizinern reagiert in Österreich mit einem offenen Brief auf ein internes Schreiben der Ärztekammer zur Corona-Impfung. Die Ärzte verlangen von Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres, das Schreiben zu widerrufen oder sofort zurückzutreten.

    de.rt.com/oesterreich/128468-osterreichische-arzte-verfassen-offenen-brief/

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. STOP COVAX

  27. Эдвард фон Рой Says:

    Die Namen der nicht erforderlichen und schädigenden oder tödlichen experimentellen Substanzen („Corona-Impfstoffe“) des Menschheitsverbrechens und Medizinverbrechens COVAX

    Comirnaty = Tozinameran = BNT162b2 von BioNTech / Pfizer

    Spikevax = Elasomeran = mRNA-1273 von Moderna

    Vaxzevria = AZD1222 = ChAdOx1-S („Oxford“) von AstraZeneca

    Janssen = Ad26.COV2.S von Janssen-Cilag / Johnson & Johnson


    27.12.2021
    CORONA DOKS

    Paul-Ehrlich-Institut: Fast 200.000 Verdachtsfälle, davon 1.919 mit tödlichem Ausgang. Fast ein Viertel der 2.777 Fälle bei Minderjährigen schwerwiegend

    Nahezu zwei Monate Zeit gelassen hat sich die Institution, deren Aufgabe es ist, die Sicherheit von Arzneimitteln zu überwachen, mit ihrem „Sicherheitsbericht Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen nach Impfung zum Schutz vor COVID-19 seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 30.11.2021“. Der letzte stammt vom 26.10.2021.

    « … 113.792 Verdachtsfälle wurden nach Impfung mit Comirnaty gemeldet, 28.289 Verdachtsfälle nach Spikevax, 46.325 Verdachtsfälle nach Vaxzevria und 7.758 Meldungen nach COVID-19 Vaccine Janssen. In 810 gemeldeten Verdachtsfällen wurde der COVID-19-Impfstoff nicht spezifiziert. Die Melderate betrug für alle Impfstoffe zusammen 1,6 Meldungen pro 1.000 Impfdosen, für schwerwiegende Reaktionen 0,2 Meldungen pro 1.000 Impfdosen …

    In 1.919 Verdachtsfallmeldungen wurde über einen tödlichen Ausgang in unterschiedlichem zeitlichem Abstand zur Impfung (0 Tage bis 289 Tage) berichtet. »

    Die Gesamtzahl von 196.164 Verdachtsfällen ist zu vergleichen mit dem letzten Bericht. Dort war mit 172.188 Fällen ein Anstieg von fast zwanzigtausend im Verlauf eines Monats gemeldet worden. Der jetzige Berichtszeitraum umfasst zwei weitere Monate.

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle stieg von 1.802 auf 1.919. Im letzten Bericht gab es eine Steigerung um etwa 350 Fälle innerhalb eines Monats. Die Rückgänge können zu erklären sein durch die erheblich gefallene Zahl der „Impfungen“ im Berichtszeitraum.

    Myokarditis und Perikarditis: 1.554 Fälle, davon 142 bei Minderjährigen

    Im Vorbericht wurden in der Einleitung noch „1.243 Verdachtsmeldungen einer Myo-/Perikarditis“ erwähnt, 451 mehr als im Monat zuvor. Aktuell fehlt eine solche Angabe. Man muss sich die Gesamtzahl aus verschiedenen Tabellen zusammensuchen und kommt dabei auf 1.554. wobei der größte Teil auf den Biontech-Stoff Comirnaty entfällt (…)

    Melderate von bis zu 9 Fällen pro 100.000 Dosen bei jungen Männern

    « Die Melderate einer Myo- / Perikarditis ist für Comirnaty bei männlichen Jugendlichen und jungen Männern (18–29 Jahre) nach der zweiten Impfung mit 8,97 bzw. 8,68 Fällen pro 100.000 Impfdosen am höchsten …

    Für Spikevax war die Melderate bei jungen Männern (18–29 Jahre) nach der zweiten Dosis mit 25,60 Fällen pro 100.000 Impfungen am höchsten …

    Im zeitlichen Zusammenhang mit dem Impfstoff Vaxzevria wurden 69 Fälle einer Myo- / Perikarditis berichtet (17,39 % isolierte Perikarditis) und nach COVID-19- Impfstoff Janssen 35 Fälle (17,14 % reine Perikarditis). »

    Im Vergleich zum Vorbericht stieg diese Zahl von 88 auf 104. Die Formulierung „Ein Risikosignal ergaben die Meldungen nicht“ fehlt im aktuellen Bericht.

    (…)

    Schon im letzten Bericht war die folgende Formulierung nicht mehr zu finden, wonach

    «… wurde ein mehr als dreifach erhöhtes Risiko für Myokarditis bei mit BNT162b2 (BioNTech) geimpften Personen im Alter von 16 Jahren und älter gegenüber nicht geimpften Personen festgestellt »

    wurde.

    Sechs neue Todesfälle und Entwarnung

    Während im Vorbericht von „neun Todesfällen im zeitlichen Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung und einer Myo- / Perikarditis“ die Rede war, werden nun 15 gemeldet.

    « In drei Fällen (zweimal Comirnaty nach der zweiten Impfung, einmal Vaxzevria nach der ersten Impfung) wurde aufgrund des Autopsieberichtes der Zusammenhang mit der Impfung als möglich bewertet. In allen anderen Fällen sieht das Paul-Ehrlich-Institut auf der Basis der derzeitigen Datenlage keinen ursächlichen Zusammenhang mit der jeweiligen Impfung, da entweder in der Gesamtschau aller Befunde alternative Ursachen als wahrscheinlicher angesehen wurden oder wichtige klinische Befunde ausstehen. »

    (…)

    Guillain-Barré-Syndrom

    « Sehr selten können Personen, die mit Vaxzevria oder COVID-19 Vaccine Janssen geimpft wurden, ein Guillain-Barré-Syndrom (GBS) entwickeln. Die Melderate eines GBS nach Impfung mit einem Vektorimpfstoff war sehr niedrig mit einer Meldung pro ca. 0,88 bzw. 1,89 auf 100.000 Dosen. »

    (…)

    Thrombose mit Thrombozytopenie: 38 Tote

    Auch zu diesen Erkrankungen ist das PEI bemüht, durch unterschiedliche Darstellungen Vergleiche zu erschweren.

    Auch zu diesen Erkrankungen ist das PEI bemüht, durch unterschiedliche Darstellungen Vergleiche zu erschweren. Im Vorbericht war zu lesen: „Für Vaxzevria wurden insgesamt 189 Fälle einer Thrombose mit gleichzeitiger Thrombozytopenie berichtet“. Aus einer Tabelle 8 lassen sich aktuell 265 Fälle errechnen.

    « Insgesamt verstarben 31 Personen nach Vaxzevria in der Folge der Thrombose mit Thrombozytopenie und sieben Personen nach Impfung mit COVID-19 Vaccine Janssen. Aufgrund der vorliegenden Informationen waren bei 29 der 38 Meldungen einer Thrombose mit Thrombozytopenie mit tödlichem Ausgang die CDC-Kriterien eines TTS erfüllt. »

    Anteil schwerwiegender Fälle erneut gestiegen

    (…)

    BioNTech (Comirnaty) am gefährlichsten

    Diese Formulierung bei der Einschätzung des letzten Berichts bleibt aktuell: Wie oben bei den schwerwiegenden Meldungen schneidet auch beim Ausgang der gemeldeten Reaktionen BioNTech am schlechtesten ab (…)

    https://www.corodok.de/paul-ehrlich-institut-9/


    27.12.2021
    CORONA DOKS

    Gesundheitsministerium lügt zu „Kinder-Impfung“

    (…) Während in der verlinkten Broschüre zu lesen ist, dass die STIKO-Empfehlung sich auf Kinder bezieht, „die zwischen 5 und 11 Jahre alt sind und Vorerkrankungen haben“, gibt es auf der Seite von Lauterbachs Ministerium diese Einschränkung nicht.

    Dabei hatte der Journalist der „Welt“, Tim Roehn, bereits am 22.12. darauf hingewiesen (…)

    https://www.corodok.de/gesundheitsministerium-kinder-impfung/


    09.12.2021
    Bundesregierung

    Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren können sich gegen das Coronavirus impfen lassen: Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt dies für Kinder mit Vorerkrankungen. Darüber hinaus können – bei individuellem Wunsch – auch Kinder ohne Vorerkrankung geimpft werden.

    bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/stiko-impfung-kinder-1990466

    10.12.2021
    Kassenärztliche Vereinigung Bremen (KV)

    STIKO: Impfempfehlung für 5- bis 11-jährige Kinder

    Die Ständige Impfkommission empfiehlt die COVID-19-Schutzimpfung Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren mit Vorerkrankungen. Einen entsprechenden Beschlussentwurf legte die Kommission heute vor.

    Neben Kindern mit Vorerkrankungen sollten auch Mädchen und Jungen geimpft werden, in deren Umfeld sich Kontaktpersonen mit hohem Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf befinden, die selbst nicht oder nur unzureichend durch eine Impfung geschützt werden können, zum Beispiel Hochbetagte sowie Immunsupprimierte, heißt es in dem Beschlussentwurf der Ständigen Impfkommission (STIKO).

    Bei individuellem Wunsch des Kindes oder der Eltern beziehungsweise der Sorgeberechtigten könnten nach ärztlicher Aufklärung auch Kinder ohne Vorerkrankung geimpft werden.

    kvhb.de/praxen/nachrichten/detail/stiko-impfempfehlung-fuer-5-bis-11-jaehrige-kinder

    https://www.corodok.de/gesundheitsministerium-kinder-impfung/#comment-105026

    Stoppen wir das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen um die experimentellen sogenannten Impfstoffe (experimentelle gentherapeutisch wirksame Substanzen).

    STOP COVAX

  28. Edward von Roy Says:

    03.10.2020
    Gunnar Kaiser

    „Ich versteh nicht, dass die Menschen so naiv sind.“ — Dr. Wolfgang Wodarg im Gespräch

    Das erwähnte Gutachten von Prof. Schwab

    Meinungsfreiheit und wissenschaftlicher Diskurs in der
    Corona-Krise ◦ Zugleich in Sachen Transparency International Deutschland: Eine Erwiderung auf den Bericht der Untersuchungskommission im Fall Wolfgang Wodarg ◦ Professor Dr. Martin Schwab, Universität Bielefeld

    clubderklarenworte.de/wp-content/uploads/2020/10/Prof.-Schwab-zu-Wodarg.pdf

    F8oO6KMQrWc


    09.12.2020
    OVALmedia auf Deutsch

    Narrative #21 — Wolfgang Wodarg & Prof. Dr. Dr. Tobias Kurth von der Charité Berlin – REVISED

    Prof. Tobias Kurth ist Leiter des Instituts für Public Health an der Charité in Berlin. Der Arzt und Epidemiologe hat eine sehr bemerkenswerte Arbeit zur Übersättigung des Wissenschaftsapparates in der „Corona-Krise“ veröffentlicht. In seiner Forschung setzt er sich mit Aspekten die zur Verbesserung der Bevölkerungsgesundheit führen auseinander. Deshalb ist er auch beratend für die Politik tätig.

    Dr. Wolfgang Wodarg ist Arzt, ehemaliger Leiter eines Gesundheitsamts und Politker. Durch seine Arbeit im Gesundheitsausschuss der Bundesregierung und seine Leitung des Schweinegrippe [ swine flu H1N1 ] Untersuchungsausschusses des Europarats ist er ein prädestinierter Experte des deutschen und internationalen Gesundheitswesens.

    Die beiden Experten diskutieren mit Moderator Robert Cibis, vor welchen systemischen Problemen unsere Gesellschaft im Gesundheitswesen und im Allgemeinen steht.

    C3vrYdiCmvA


    03.07.2021
    OVALmedia auf Deutsch

    Narrative #54 — Prof. Dr. Dr. phil. Harald Walach

    Der Ritter der Wissen schafft

    In den letzten Tagen hat Professor Walach zwei Studien veröffentlicht, die eine massive öffentliche Diskussion provoziert haben. Die eine untersucht die Sauerstoffsättigung unter der medizinischen Maske bei Kindern, die zweite stellt Tote im Zusammenhang mit der COVID-19 Impfung, den Toten durch COVID-19 selbst gegenüber. Robert Cibis erörtert mit ihm, wie es zu den Ergebnissen kam und wie die Reaktionen darauf, die Verfasstheit der Wissenschaft aufzeigt. Lässt sich unsere Gesellschaft von wissenschaftlicher Rationalität leiten?

    Wissenschaftsnarrative sind ein Themenschwerpunkt von Harald Walach.

    Bj-Pu9vEsp4


    Prof. Dr. Bhakdi — Exkurs über das Immunsystem und die Folgen der C-Impfung

    [ Erste Begegnung mit dem Virus und Erzeugung der IgM-Antikörper ◦ zweite Begegnung IgG- und IgA-Antikörper ]

    [ Der weitere Arm unseres Immunsystems ◦ die Killer-Lymphozyten ]

    bitchute.com/video/UWaisYz52BUW

    https://www.bitchute.com/video/UWaisYz52BUW/


    18.08.2021
    MERCOLA

    Dr. Joseph Mercola

    Effects of the COVID-19 Jab — Interview with Dr. Sucharit Bhakdi

    [ informed consent und Kinderimpfung ◦ The Nuremberg Codex / Nürnberger Codex ]

    bitchute.com/video/xblF5p5Cul7H

    https://www.bitchute.com/video/xblF5p5Cul7H/


  29. jeroen grootveld Says:

    ( Der Bundestag wird im kommenden Jahr über eine sogenannte allgemeine Impfpflicht — gemeint ist eine Pflicht zur Teilnahme an der unnötigen und schädlichen oder tödlichen experimentellen Gentherapie gemäß dem Medizinverbrechen COVAX — abstimmen. )

    .

    „Wir alle lernen in dieser Pandemie ständig dazu – und inzwischen stehe ich der allgemeinen Impfpflicht positiv gegenüber.“

    Gerda Hasselfeldt, Deutsches Rotes Kreuz ( DRK ), Präsidentin

    tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-dienstag-267.html#DRK-Praesidentin-fuer-allgemeine-Impfpflicht

    .

    29.11.2021 — evangelisch.de

    Wohlfahrtsverbände für allgemeine Corona-Impfpflicht

    Berlin (epd). Die großen Wohlfahrtsverbände haben sich für eine allgemeine Pflicht zur Corona-Impfung ausgesprochen. Der Präsident der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege, Diakonie-Präsident Ulrich Lilie, sagte am Montag in Berlin, man sei gemeinsam der Überzeugung, „dass wir die Debatte um eine allgemeine Impfpflicht brauchen“. Die Diakonie selbst hatte sich bereits für eine allgemeine Corona-Impfpflicht ausgesprochen.

    Die Vize-Präsidentin der Bundesarbeitsgemeinschaft, DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt, befürwortete ebenfalls eine allgemeine Impfpflicht gegenüber einer auf das Personal bestimmter Einrichtungen begrenzten Impfpflicht. Bei einer einrichtungsbezogenen Regelung sehe sie die Gefahr, dass der Eindruck erweckt werde, die Hauptinfektionsquelle seien diese Einrichtungen. „Dem ist nicht so“, sagte Hasselfeldt. Lilie sagte zudem, die Impfquoten des Personals in Einrichtungen des evangelischen Wohlfahrtverbandes seien hoch.

    evangelisch.de/inhalte/193580/29-11-2021/wohlfahrtsverbaende-fuer-allgemeine-corona-impfpflicht

    .

    .

    Gerda Hasselfeldt war 1989 bis 1991 Bundesministerin für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau und von 1991 bis 1992 Bundesministerin für Gesundheit. Von 2005 bis 2011 war sie Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, von März 2011 bis September 2017 war sie Vorsitzende der CSU-Landesgruppe. Am 1. Dezember 2017 wurde sie durch die DRK-Bundesversammlung zur Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes gewählt.

    de.wikipedia.org/wiki/Gerda_Hasselfeldt

  30. Έντουαρντ φον Ρόι Says:


    22.10.2020

    Lebensgefährliche Nebenwirkungen der experimentellen gentherapeutischen sogenannten Impfung: Die lange Liste der FDA

    Bereits am 22. Oktober 2020 waren der FDA (Food and Drug Administration) 22 mögliche „Impf“-Nebenwirkungen bekannt. Die entsprechende, als Entwurf gekennzeichnete Auflistung ist Teil einer Präsentation vor dem VRBPAC Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee (Beratender Ausschuss für Impfstoffe und verwandte biologische Produkte).

    Deutsche Liste der 22 Gefahren bzw. Risiken, zusätzlich, im Original nicht vorhanden, eine knappe Erläuterung durch einen medizinischen Laien.

    [ Original fda.gov/media/143557/download ]

    1
    Guillain-Barré-Syndrom
    Schädigung der Nervenzellen, die durch das eigene Immunsystem angegriffen werden. Symptome sind Schmerzen, Taubheitsgefühle und Muskelschwäche, was in schweren Fällen zu Lähmungen führen kann.

    2
    Akute disseminierte Enzephalomyelitis
    Seltene, akut entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems, eine bis vier Wochen nach einer Infektion auftretend.

    3
    Transversale Myelitis
    Akute Entzündung in einem Bereich des Rückenmarks.

    4
    Enzephalitis / Myelitis / Enzephalomyelitis / Meningoenzephalitis / Meningitis / Enzephalopathie
    Verschiedene Formen von einer Gehirn- und / oder Rückenmarkentzündung, erzeugt durch eine Entzündungsreaktion auf ein Virus oder ein anderes fremdes Protein (Eiweiß). Dabei sind Meningoenzephalitis / Meningitis Entzündungen im Bereich des Zentralen Nervensystems, also von Gehirn, der Gehirnhäuten und / oder Rückenmark. Enzephalopathie meint Erkrankungen oder Schädigungen des Gehirns als Ganzes.

    5
    Konvulsionen / Krämpfe
    In der Zeit vor Anwendung der mRNA-„Impfstoffe“ bekannt gewordene infektassoziierte Krampfanfälle sind die häufigste Form von epileptischen Anfällen im Kindesalter.

    6
    Schlaganfall

    7
    Narkolepsie und Kataplexie
    Anfallsartige Schlafstörung und Verlust des Muskeltonus.

    8
    Anaphylaxie
    Der anaphylaktische Schock ist die schwerste, lebensbedrohliche Form einer allergischen Reaktion.

    9
    Akuter myokardialer Infarkt
    Myokardiale Nekrose nach akutem Verschluß einer Herzkranzarterie.

    10
    Myokarditis / Perikarditis
    Herzmuskelentzündung / Herzbeutelentzündung

    11 Autoimmunerkrankung
    Fehlsteuerung des Immunsystems, welches körpereigene Strukturen – Zellen und Organe – angreift und sie zerstört oder zumindest schädigt.

    12
    Todesfälle
    COVAX kills. COVAX tötet.

    13
    Auswirkungen auf Schwangerschaft und Geburt
    Sagen wir es doch, Schwangerschaftsabbruch und Fehlgeburt.

    14
    Andere akute demyelinisierende Krankheiten
    Schädigungen des Nervensystems, bei der Nervenzellen ihre Myelinhüllen verlieren, wodurch sie in der Regel unfähig werden, ihre normale Funktion auszuüben. Vgl. Genese und Verlauf von MS, multipler Sklerose.

    15
    Nicht-anaphylaktische allergische Reaktionen
    Eine deutliche oder sogar heftige allergische Reaktion auf den neuartigen sogenannten Impfstoff, korrekt gesprochen auf die experimentelle, gentherapeutisch wirksame Substanz.

    16
    Thrombozytopenie
    Verminderung der Zahl der Thrombozyten (Blutplättchen) hin zu einer Thrombozytenzahl von unter 150.000 pro µl (Mikroliter) Blut, was mit einem erhöhten Risiko für Blutungen einhergeht.

    17
    Disseminierte intravaskuläre Gerinnung
    Eine exzessive Bildung von Thrombin und Fibrin im zirkulierenden Blut bewirkt eine stark gesteigerte arterielle und venöse Neigung zur Blutgerinnung.

    18
    Venöse Thromboembolie (VTE)
    Blutgerinnsel, welches ein Blutgefäß verstopfen kann. Obwohl nicht selten, bleibt es leider oft unerkannt.

    19
    Arthritis und Arthralgie / Gelenkschmerzen
    Diese Gelenkentzündung konnte bislang beispielsweise viral oder bakteriell bedingt gewesen sein und war sehr schmerzhaft, künftig bzw. inzwischen wird sie möglicherweise verursacht durch diverse Reaktionen wie z. B. Autoimmunreaktionen nach „Impfung“ (nach Injektion von mRNA oder viralem Vektor und nach der Expression der Spikeproteine auf der Zelloberfläche – eine experimentelle Gentherapie).

    20
    Kawasaki-Krankheit
    Akute, fieberhafte, systemische Erkrankung mit Entzündungen (nekrotisierende Vaskulitis) der kleinen und mittleren Arterien.

    21
    Multisystem-Entzündungssyndrom bei Kindern
    Mehrere Organe sind entzündet, beispielsweise Haut, Schleimhäute, Herz, Lunge, Magen-Darm-Trakt, Leber oder Nieren.

    22
    Durch Impfung verstärkte Krankheit
    Die sogenannte Impfung (experimentelle Gentherapie) verstärkt eine Vorerkrankung oder Krankheitsneigung, etwa ein neuer Herzinfarkt Tage nach der „Impfung“ sowie Jahre nach einem früheren Infarkt. Vielleicht ein Ausbruch von Gürtelrose, sicherlich waren die Herpesviren jahrelang im Körper, konnten aber bisher durch das Immunsystem sozusagen in Schach gehalten werden. Vielleicht erstmalig Krebs oder explosionsartiges Wachstum eines bekannten Tumors.


    22.10.2020 | FDA · Food and Drug Administration

    [ 161st Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee (VRBPAC) Meeting ]

    ·

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee October 22, 2020

    Meeting Presentation

    ·

    CBER Plans for Monitoring COVID-19 Vaccine Safety and Effectiveness

    Steve Anderson, PhD, MPP
    Director, Office of Biostatistics & Epidemiology, CBER

    VRBPAC Meeting
    October 22, 2020

    FDA Vaccine Surveillance: Pre-licensure Pharmacovigilance Planning “Safety throughout the lifecycle” approach for vaccines (pre- and post-licensure)

    (…)

    “Near real-time surveillance” or rapid-cycle analyses (RCA)

    ::

    FDA plans on monitoring 10 – 20 safety outcomes of interest to be determined based on:

    – Pre-market review of sponsor safety data submitted to FDA

    – In coordination with federal partners, international regulatory partners and organizations, academic experts, others

    – Literature and regulatory experience with similar vaccines, novel vaccine platforms, and using other relevant data

    – FDA plans on using CMS data for COVID-19 vaccine RCA – near real time with efforts

    [ CMS = Center for Medicare & Medicaid Services ]

    .

    A Safety Surveillance of COVID-19 Vaccines :

    DRAFT Working list of possible adverse event outcomes

    ***Subject to change***

    • Guillain-Barré syndrome
    • Acute disseminated encephalomyelitis
    • Transverse myelitis
    • Encephalitis / myelitis / encephalomyelitis / meningoencephalitis / meningitis / encepholapathy
    • Convulsions / seizures
    • Stroke
    • Narcolepsy and cataplexy
    • Anaphylaxis
    • Acute myocardial infarction
    • Myocarditis / pericarditis
    • Autoimmune disease

    • Deaths
    • Pregnancy and birth outcomes
    • Other acute demyelinating diseases
    • Non-anaphylactic allergic reactions
    • Thrombocytopenia
    • Disseminated intravascular coagulation
    • Venous thromboembolism
    • Arthritis and arthralgia / joint pain
    • Kawasaki disease
    • Multisystem Inflammatory Syndrome in Children
    • Vaccine enhanced disease

    [ fda.gov/media/143557/download ]

    (…)

    COVID-19 Vaccine Effectiveness Surveillance Plans

    COVID-19 vaccine(s) – there may be limited information available at licensure on level and duration of effectiveness

    (…)

    US Government-wide Efforts
    COVID-19 Vaccine Monitoring
    Large US Government Effort

    FDA Coordinating its COVID-19 vaccine safety and effectiveness monitoring efforts with other government agencies:

    • Centers for Disease Control (CDC)
    • Centers for Medicare & Medicaid Services (CMS)
    • Veterans Administration (VA)
    • National Institutes of Health
    • Department of Defense
    • Indian Health Services

    (…)

    Acknowledgments

    • Richard Forshee
    • Azadeh Shoaibi
    • Hui-Lee Wong
    • CBER Surveillance Team
    • Manette Niu
    • CBER OBE Colleagues
    • CDC Colleagues
    • CMS Colleagues
    • VA Colleagues
    • FDA Partners: Acumen, IBM Watson – and new partners in FY2021

    (…)

    VAERS · Vaccine Adverse Event Reporting System · Co-managed by CDC and FDA

    (…)

    fda.gov/media/143557/download

    Paula Winter Annunziato
    Paula Annunziato
    Vice President and Therpeutic Area Head, Vaccines
    Clinical Research
    MERCK / MRL [ Merck Research Laboratories (MRL) ]

    fda.gov/media/135870/download

    [ 22.10.2020 — October 22, 2020, the 161st meeting of the Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee ]

    FOOD AND DRUG ADMINISTRATION (FDA) Center for Biologics Evaluation and Research (CBER)

    161st Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee (VRBPAC) Meeting

    OPEN SESSION
    Via Web Conference
    October 22, 2020

    [ Dr. Paula Annunziato is currently serving as the industry representative, and she’s employed by Merck. Industry representatives are not appointed as special government employees and serve as only non-voting members of the Committee. Industry representatives act on the behalf of all regulated industry and bring general industry perspective to the Committee. A non-voting industry representative may not discuss his or her employing company’s position as such but may discuss any matters in general terms. Industry representatives on this Committee are not paid, do not participate in any closed sessions we have, and do not have voting privileges. ]

    (…)

    [ MERCK ] DR. ANNUNZIATO: Okay. I just wanted to make a point that, you know, vaccine researchers and developers, manufacturers, public health entities, and so many others have really collaborated in a very focused way in order to try to deliver safe and effective vaccines in this very short period of time after the emergence of this virus. (…)

    I’ve heard today at least, is that there’s broad concern that the speed of this response has been at the expense of careful scientific methods and we need to continue to work to address this perception.

    That being said, I myself find that the thoughtful consideration and the clear guidance that the Agency’s provided in these two guidance documents on the regulatory requirements for full licensure as well as for EUA will in fact help us as manufacturers and sponsors develop COVID-19 vaccines that will be held to the highest standards as we’ve heard today.

    (…) their, you know, timely and careful consideration, understanding — as it’s been said — we’re trying to fly and build this plane at the same time, and that nothing will be perfect. I do think that these guidance have struck a key balance and should be supported. (…)

    fda.gov/media/143982/download

    unitingforaction.com/wp-content/uploads/2020/12/Oct.-22nd-VRBPAC-Meeting-processed-transcript.pdf


    U.S. Food and Drug Administration

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee – 10/22/2020

    YouTube 1XTiL9rUpkg&t=23413s
    youtube.com/watch?v=1XTiL9rUpkg&t=23413s

    [ Beginn bei 6:30:13 ] Committee Discussion and Recommendations begins at 6:30:13

    A public meeting of the Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee will be held on Oct. 22, 2020, to discuss the general matter of the development, authorization, and/or licensure of vaccines indicated to prevent COVID-19. Join us here live at 10 a.m. EDT.

    YouTube 1XTiL9rUpkg?t=23534 · 6:32:14 p. 300 ·
    DR. GRUBER : So what we would like for the committee to really focus on is we would like to hear are we on balance? Did we strike the right balance? On one side, we want a safe and effective vaccine available to the public as soon as possible, but on the other side we do realize that this cannot come at the cost of public health.

    1XTiL9rUpkg?t=23653 · 6:34:13 p. 302 ·
    DR. GRUBER : And we are concerned about the risk that use of a vaccine under an EUA would interfere with long-term assessment of safety and efficacy in ongoing trials and potentially even jeopardize product approval in not only the first vaccine but maybe even follow-on vaccines.

    1XTiL9rUpkg?t=24247 · 6:44:07 p. 309 ·
    MR. TOUBMAN: (…) And the explanation we were told that the document says that most of the adverse effects occur in the first six weeks. But they could be longer than that and we’re talking about drugs based on untested, or I should say unused platforms that have never been the basis for vaccines. So there could be adverse effects we don’t know about. And so isn’t two months a little short?

    1XTiL9rUpkg?t=25878 · 7:11:18 p. 329 ·
    DR. WENTWORTH : (…) But here we’re dealing with some, you know, generic recommendation and some very new platforms, such as mRNA as a platform. And that’s very different than most of the things that have been given to people at large, in large amounts, being mostly either just for combat proteins or purified proteins from viruses, et cetera. (…) And so I guess I wonder, did you consider a longer time frame depending on, you know, the platform itself? Here you’re talking about a spike glycoprotein that interacts with a receptor that has physiologic, you know, responses that it controls, and you don’t exactly know where all these lipid nanoparticles are going to end up in the host. So I guess I was just wondering, is there any idea to do a longer pre-market follow up for those, kind of, more unique platforms that we have less of an understanding of? (…)

    unitingforaction.com/wp-content/uploads/2020/12/Oct.-22nd-VRBPAC-Meeting-processed-transcript.pdf


  31. carpe noctem Says:

    „Unabhängig von Omikron merken wir doch, dass die Corona-Impfung regelmäßig aufgefrischt werden muss“, sagte der Vorsitzende des Weltärztebundes Frank Ulrich Montgomery

    mdr.de/brisant/corona-booster-vierte-impfung-100.html

  32. เอ็ดเวิร์ด ฟ็อน รอย Says:


    modRNA-basiert

    BNT162b2
    Tozinameran
    Comirnaty

    Für die Formulierung der Suspensions­partikel werden die vier Lipide ALC-0315, ALC-0159, DSPC und Cholesterin zur Einbettung des Wirkstoffs verwendet.

    — ALC-0315 = [(4-Hydroxybutyl)azandiyl]bis (Hexan-6,1-diyl)bis(2-hexyldecanoat)

    — ALC-0159 = 2-[(Polyethylenglykol)-2000]-N,N-ditetradecylacetamid

    — 1,2-Distearoyl-sn-glycero-3-phosphocholin = Colfoscerilstearat = DSPC

    Cholesterin

    https://de.wikipedia.org/wiki/Tozinameran

    [ COMIRNATY von BioNTech / Pfizer ]

    PFIZER

    SICHERHEITSDATENBLATT

    Comirnaty; PF-07302048 containing PF-07305885 (BNT162b2); CorVAC Containing PF-07305885 (BNT162b2) ; CoVVAC Containing PF-07305885 (BNT162b2); COVID Vaccine Containing PF-07305885 (BNT162b2); COVID-19 Vaccine Containing PF-07305885 (BNT162b2)

    Chemische Familie: Lipid Nanoparticles containing PF-07305885 (BNT162b2) and Lipids

    (…)

    ALC-0159
    1849616-42-7

    (…)

    Abschnitt 11: Toxikologische Angaben

    11.1. Angaben zu Gefahrenklassen gemäß Verordnung (EG) Nr. 1272/2008

    Allgemeine Angaben: Toxikologische Eigenschaften wurden nicht gründlich untersucht. (…)

    (…)

    Abschnitt 12: Umweltbezogene Angaben

    Umweltüberblick: Umwelteigenschaften wurden nicht untersucht. Ableitung in die Umwelt muss vermieden werden.

    12.2. Persistenz und Abbaubarkeit
    Persistenz und Abbaubarkeit Es liegen keine Informationen vor.

    12.3. Bioakkumulationspotenzial
    Bioakkumulation Es liegen keine Informationen vor.

    12.6. Endokrin disruptive Eigenschaften
    Endokrin disruptive Eigenschaften Es liegen keine Informationen vor.

    12.7. Andere schädliche Wirkungen
    Es liegen keine Informationen vor.

    (…)

    ALC-0315

    CERCLA/SARA 313 Meldung von Emissionen Nicht eingetragen
    Kalifornisches Recht 65 Nicht eingetragen
    EINECS Nicht eingetragen

    ALC-0159
    CERCLA/SARA 313 Meldung von Emissionen Nicht eingetragen
    Kalifornisches Recht 65 Nicht eingetragen
    EINECS Nicht eingetragen

    1,2-Distearoyl-sn-glucero-3-phosphocholin [ = Colfoscerilstearat = DSPC ]
    CERCLA/SARA 313 Meldung von Emissionen Nicht eingetragen
    Kalifornisches Recht 65 Nicht eingetragen
    EINECS 212-440-2

    (…)

    safetydatasheets.pfizer.com/DirectDocumentDownloader/Document?prd=PF00092~~PDF~~MTR~~PFEM~~DE

    1,2-Distearoyl-sn-glycero-3-phosphocholin
    Colfoscerilstearat
    DSPC

    Colfoscerilstearat (INN), auch 1,2-Distearoyl-sn-glycero-3-phosphocholin, kurz DSPC, ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Phospholipide (Lecithine), die als pharmazeutischer Hilfsstoff zum Einsatz kommt.

    DSPC fungiert als Strukturlipid in ein- oder mehrschichtigen vesikulären Partikeln – Lipidnanopartikeln (LNP) und Liposomen – und lässt sich bei der Umhüllung („Verpackung“) und Stabilisierung von medizinisch genutzten Wirkstoffen verwenden. Solche Nanopartikel eignen sich, empfindliche und labile Stoffe wie Oligo- und Polynukleotide vor enzymatischem Abbau zu schützen und membrangängig zu machen, so dass sie an den Zielort gelangen und ihre Wirkung entfalten können. So kommt DSPC in Kombination mit weiteren Lipiden etwa zur Umhüllung der Nukleinsäuren mRNA-1273 [ = Elasomeran = Spikevax von Moderna ], Patisiran [ RNA-Interferenz (RNAi oder auch RNA-Silencing) beziehungsweise Gen-Stilllegung, eine Möglichkeit zur vorübergehenden Stilllegung von Genen („Gen-Knockdown“). Man spricht bei dieser Substanzklasse von RNAi-Therapeutika. Patisiran ist eine siRNA und bindet an das 3′-Ende der mRNA von hATTR. Es kommt zu einem katalytischen Abbau der TTR-mRNA in der Leber und in der Folge zu einer Reduktion des TTR-Proteins im Serum. Der Wortstamm -siran im Freinamen des Arzneistoffs steht für „small interfering RNA“ ] und [ BNT162b2 = ] Tozinameran [ Comirnaty ] zum Einsatz. Auch bei zytostatisch genutzten Arzneistoffen wie Daunorubicin [ Zytostatikum im Rahmen der Kombinationschemotherapie von akuten Leukämien ] und Irinotecan [ Zur Behandlung bestimmter Krebserkrankungen eingesetzt. Pharmakologisch ist Irinotecan ein Zytostatikum aus der Gruppe der Topoisomerase-Hemmer. Irinotecan bewirkt einen „programmierten Zelltod“ (Apoptose). Es hemmt das Enzym DNA-Topoisomerase I, das die räumliche Anordnung der DNA reguliert. ] ist DSPC Bestandteil einer pharmazeutischen nanopartikulären Formulierung, die sich günstig auf die therapeutische Verfügbarkeit auswirkt. Für die Formulierung von Trockenpulverinhalaten und Suspensionsinhalaten ist die Verwendung von DSPC ebenfalls beschrieben.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Colfoscerilstearat

    ALC-0315

    ALC-0315 – [(4-Hydroxybutyl)azandiyl]bis(hexan-6,1-diyl)bis(2-hexyldecanoat) – ist ein pharmazeutischer Hilfsstoff und Transfektionsreagenz. Es bildet die Hauptkomponente des Lipidgemisches im SARS-CoV-2-Impfstoff BNT162b2 aus der Kooperation der Firmen BioNTech und Pfizer. Bei ALC-0315 handelt es sich um ein bei physiologischem pH-Wert kationisches synthetisches Lipid, das zusammen mit anderen Lipiden, wie z. B. Lecithinen, Cholesterin oder synthetischen Amphiphilen, Lipid-Nanoteilchen (LNPs, englisch lipid nanoparticles) bildet. Diese Nanopartikel fördern die Zellaufnahme von therapeutisch wirksamen Nukleinsäuren, wie Oligonukleotiden oder messenger-RNA sowohl in vitro als auch in vivo.

    https://de.wikipedia.org/wiki/ALC-0315


  33. carpe noctem Says:

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    COVAX is not an opinion, but a crime.

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    23.12.2021 / Quito, 23 de diciembre de 2021

    Gobierno de la República del Ecuador, Ministerio de Salud Públic

    Ecuador declara obligatoriedad de vacunación contra COVID-19

    En Ecuador se declara la obligatoriedad de la vacunación contra la COVID-19. Esta decisión se tomó debido al estado epidemiológico actual, es decir, el aumento de contagiados y a la circulación de nuevas variantes de ‘preocupación’, como Ómicron. Además, obedece a la tendencia internacional que muestra la rapidez del contagio y la presión a los servicios de salud que tienen alta demanda en hospitalización.

    Ecuador tiene la cantidad de biológicos necesarios para inmunizar a toda la población. Estos aspectos están contemplados en los Lineamientos de obligatoriedad de la vacunación contra SARS-CoV- 2. El documento fue emitido por el Ministerio de Salud Pública (MSP) este 23 de diciembre de 2021.

    La medida tiene fundamento legal. En el numeral 4 del artículo 6 de la Ley Orgánica de la Salud se lee “declarar la obligatoriedad de las inmunizaciones contra determinadas enfermedades, en los términos y condiciones que la realidad epidemiológica nacional y local requiera; definir las normas y el esquema básico nacional de inmunizaciones; y, proveer sin costo a la población los elementos necesarios para cumplirlo”.

    Asimismo en la Constitución de la República, en su artículo 32, se detalla que es un derecho que el Estado garantiza a través de políticas públicas, programas, acciones y servicios oportunos para la promoción y atención integral de salud.

    Por su parte, en el numeral 7 del artículo 83 de la Carta Magna impone como deber de las y los ecuatorianos promover el bien común y anteponer el interés general al interés particular.

    En varios países europeos se implementará esta medida. En Alemania, Austria y Grecia se tiene previsto hacer obligatoria la vacunación contra la COVID-19, a inicios de 2022.

    Alexander Schallenberg, canciller interino de Austria, señaló el 19 de diciembre que «a pesar de los meses de persuasión, no hemos conseguido convencer a suficientes personas para que se vacunen». El 66% de la población de esa nación tenía el calendario de vacunación completo a mediados de noviembre.

    En el documento ecuatoriano se incluyeron las resoluciones del Comité de Operaciones de Emergencias (COE) Nacional, del 21 de diciembre de 2021. Entre ellas, la presentación obligatoria del carné o certificado de vacunación en espacios de atención pública o para actividades no esenciales; quedan exentas aquellas dedicadas a salud, educación, trabajo y servicios públicos. A la vez, la vigilancia y control de parte de las autoridades quienes se encargarán de la aplicación de las disposiciones de este documento.

    La inmunización no será obligatoria para las personas que presenten alguna condición médica o contraindicación. Para ello, deben presentar un certificado.

    El MSP recuerda a la ciudadanía que la vacunación es un escudo de protección contra la enfermedad. Ayuda a evitar la enfermedad grave, la hospitalización y, por ende, el fallecimiento de los contagiados, en especial, los grupos prioritarios, como adultos mayores y con enfermedades agravantes.

    Hasta el martes 21 de diciembre, 12,4 millones de personas cuentan con el esquema completo (dos dosis). Representa el 77,2% de los 16 millones de habitantes que constituyen la población objetivo a vacunar (a partir de 5 años).

    salud.gob.ec/ecuador-declara-obligatoriedad-vacunacion-contra-covid-19/

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    france24
    23.12.2021

    La vaccination contre le COVID-19 a été déclarée obligatoire en Equateur dès l’âge de cinq ans, une première mondiale pour ce groupe d’âges, a annoncé jeudi le ministère de la Santé.

    „En Equateur la vaccination a été déclarée obligatoire“, a écrit le ministère dans un communiqué, précisant que „l’obligation s’applique à partir de l’âge de cinq ans“.

    france24.com/fr/info-en-continu/20211223-l-equateur-rend-obligatoire-la-vaccination-contre-le-covid-19-%C3%A0-partir-de-cinq-ans

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    „In Ecuador, vaccination against COVID-19 is declared compulsory,“ the health ministry said in a statement.

    „Compulsory vaccination applies to persons five years and older,“ the ministry told

    france24.com/en/live-news/20211223-covid-vaccine-obligatory-in-ecuador-from-age-of-5

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    28.12.2021
    Ärzteblatt

    Corona: Ecuador verhängt Impfpflicht für alle ab fünf Jahren

    Quito – Um die Coronapandemie zu überwinden hat Ecuador eine allgemeine Impfpflicht beschlossen – und das weltweit bisher einzigartig für alle Einwohner ab fünf Jahren.

    Die neue Maßnahme wurde am vergangenen Donnerstag vom Gesundheitsministerium verkündet, das zugleich die Verfassungskonformität der Impfpflicht betonte.

    Ausnahmen solle es nur für Menschen geben, bei denen nachweislich gesundheitliche Gründe gegen eine Impfung sprechen. Bereits eine Impfpflicht für die gesamte erwachsene Bevölkerung eines Landes ist weltweit selten.

    Unter anderem wurde sie in den autokratisch regierten zentralasiatischen Ländern Tadschikistan und Turkmenistan verhängt.

    In Europa hat Österreich eine allgemeine Impfpflicht ab Februar kommenden Jahres angekündigt. Eine Impfpflicht auch für Kinder und Jugendliche gibt es weltweit noch nirgends. In Ecuador sind derzeit rund 69 Prozent der 17,7 Millionen Einwohner geimpft, rund 900.000 Menschen haben bereits eine Boosterim­pfung. © afp/aerzteblatt.de

    aerzteblatt.de/nachrichten/130396/Corona-Ecuador-verhaengt-Impfpflicht-fuer-alle-ab-fuenf-Jahren

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    El COVAX no es una opinión, sino un crimen.
    COVAX is geen mening, maar een misdrijf.

  34. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    24.12.2021

    COVID-Impfstoffe: Warum sie nicht wirken und zwingende Beweise für ihre Rolle bei Todesfällen

    COVID-Impfstoffe: Warum sie nicht wirken können und zwingende Beweise für ihre ursächliche Rolle bei Todesfällen nach der Impfung

    Prof. Sucharit Bhakdi und Prof. Arne Burkhardt legen hier wissenschaftliche Beweise vor, die einen sofortigen Stopp der Verwendung von COVID-19-Impfstoffe auf Genbasis verlangen. Sie legen dar, warum diese Impfstoffe nicht vor einer Virusinfektion schützen können. Es kann keinerlei positiver Effekt erwartet werden. Die Professoren zeigen, dass die Vakzine vielmehr selbstzerstörerische Prozesse auslösen können, die zu schwerer Krankheit bis hin zum Tod führen.

    Prof. Burkhardt liefert eine Zusammenfassung seiner neuesten histopathologischen Erkenntnisse nach der Untersuchung von 15 Patienten, die innerhalb weniger Tage bis Monate nach der Impfung starben. Er beschreibt eine auffällige und einzigartige lymphozytäre Infiltration, die in den Blutgefäßen zentriert ist, aber viele Organe befällt, allen voran Herz und Lunge. Für Bhakdi und Burkhardt sind diese Befunde « eindeutige Beweise für eine vakzininduzierte autoimmunähnliche Pathologie ».

    Die Vakzine können zu selbstzerstörerischen Prozessen im Körper führen

    Es ist zu erwarten, dass solche selbstzerstörerischen Prozesse Myriaden von Nebenwirkungen bei allen Geimpften, insbesondere nach Booster-Impfungen, haben werden. Zweifellos stellt die Injektion genbasierter COVID-19-Impfstoffe eine Gefahr für Leib und Leben dar. Bhakdi und Brukhardt betonen, dass bei den untersuchten Todesfällen sowohl mRNA als auch vektorbasierte Vakzine sowie alle vier großen Impfstoffproduzenten vertreten waren.

    rumble.com/vrccvb-covid-impfstoffe-warum-sie-nicht-wirken-und-zwingende-beweise-fr-ihre-rolle.html

    https://rumble.com/vrccvb-covid-impfstoffe-warum-sie-nicht-wirken-und-zwingende-beweise-fr-ihre-rolle.html

    aerztefueraufklaerung.de/news/index.php

    https://www.aerztefueraufklaerung.de/news/index.php

    bitchute.com/video/9W49e81r9HwW/

    https://www.bitchute.com/video/9W49e81r9HwW/


    04.06.2021
    OVALmedia EN

    Planet Lockdown | Sucharit Bhakdi

    This sit down interview with Sucharit Bhakdi about the current situation we find ourselves in. He is the most cited microbiologist in German academic history, an authority if there ever was one Shocked by the events of this year, he is speaking out about the scientific fallacies and human rights abuses at work now.

    odysee.com/@OVALmediaEN:0/Sucharit-Bhakdi:6bb

    https://odysee.com/@OVALmediaEN:0/Sucharit-Bhakdi:6bb


    Menschheitsverbrechen und globales Medizinverbrechen COVAX

    15.10.2020

    phoenix persönlich: Lothar Wieler bei Alfred Schier

    Lothar H. Wieler (Präsident des Robert Koch-Instituts) äußert sich in phoenix persönlich zu den dramatisch steigenden Corona-Infektionszahlen und zu den Argumenten der Corona-Kritiker.

    Mit Frage ab min 28:23

    pxoXSFEqXA

    youtube.com/watch?v=-pxoXSFEqXA

    15.10.2020 Lothar Wieler:

    „Wir wissen nicht genau, wie die wirken, wie gut die wirken, was die bewirken. Aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt, ja.“

    odysee.com/@_horizont_:b/lothar-wieler-wir-wissen-nicht-genau-wie:7

    https://odysee.com/@_horizont_:b/lothar-wieler-wir-wissen-nicht-genau-wie:7

    RKI-Chef Wieler: „Also, wir gehen alle davon aus, dass im nächsten Jahr Impfstoffe zugelassen werden. Wir wissen nicht genau, wie die wirken, wie gut die wirken, was die bewirken. Aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt, ja.“

    g5A4VYYOk0I

  35. Audiatur et altera pars Says:


    „Wer hat Oma umgebracht?“

    — Dr. Wolfgang Wodarg

    Wer hat Oma umgebracht, weshalb starb sie in der Nacht?
    Wer hat Oma umgebracht, weshalb starb sie in der Nacht?

    “Ich nicht,” sagte die Pflegekraft, “die Arbeit hier hat mich geschafft.
    Die Quarantäne wirkt sich aus, wer positiv ist, bleibt zu Haus.
    Die Alten wimmern Tag und Nacht, ich – habe sie nicht umgebracht.
    Ich hab` sie nur einmal gesehn, sie weinte noch, so gegen Zehn.”
    Wer hat Oma umgebracht, und weshalb starb sie über Nacht?

    “Ich nicht,” sagt der Arzt im Heim, “sie verschluckte sich am Haferschleim,
    sie hustete – da rief man mich. Ich testete, mehr tat ich nicht.
    Das Impfteam kam und wollt` sie schützen, es gab viel Ärger nach den Spritzen.
    Dann wies ich sie doch lieber ein, es kann ja COVID-19 sein.”
    Wer hat Oma umgebracht, weshalb starb sie in der Nacht?

    Der Klinikarzt spricht voll vermummt, hat wenig Zeit, der Laden brummt.
    Da sei für sowas keine Zeit, die Alten täten ihm sehr leid.
    Solch` Fälle würden immer mehr, man räumt wohl g`rad die Heime leer.
    Die Oma, die war auch dabei, es seien aber noch Betten frei.
    Wer hat Oma umgebracht, weshalb starb sie in der Nacht?

    Der Manager sei g`rad nicht da, er wird geschult, in U.S.A.
    Das mit der Oma tät ihm leid, er habe leider wenig Zeit.
    Die Kassen und der MDK machten sonst Druck in jedem Jahr.
    Covid bringt Geld, trotz leerer Betten, jetzt soll`n sie wegschau`n, möcht er wetten.
    Wer hat Oma umgebracht, weshalb starb sie in der Nacht?

    Der MDK war lang nicht da, alles ist anders dieses Jahr.
    Die Fallpauschalen helfen sehr, sonst wär der Leerstand noch viel mehr.
    Und Omas Tod sei kein Problem für`s DRG*-Kodier-System.
    Man arbeite an Qualität, für Oma sei`s jedoch zu spät.
    Wer hat Oma umgebracht, weshalb starb sie in der Nacht?

    Der Amtsarzt stellt g`rad Leute ein, Kontaktverfolgung müsse sein.
    Die Heimaufsicht bedauert sehr, für Alte sei die Zeit sehr schwer.
    Kein Besuch, und Quarantäne, da macht man schon Triagepläne,
    weil ohne Impfung nichts mehr geht, für Oma – wär`s leider zu spät.
    Wer hat Oma umgebracht, und weshalb starb sie letzte Nacht?

    Der Landrat will einen Bericht, das Krankenhaus gehört ihm nicht.
    Es wurde ja privatisiert, damit so etwas nicht passiert.
    Läuft im Gesundheitsmarkt `was schief, so bedaure er das tief.
    Oma mög` in Frieden ruh`n, sein Amt hat damit nichts zu tun.
    Wer hat Oma umgebracht, und weshalb starb sie letzte Nacht?

    Der Boss von Omas Krankenkasse findet die Krise eigentlich Klasse.
    Kein Krebs, kein Rheuma, keine Stents, wer jetzt nicht handelt, der verpennt`s.
    Die Politik hat viel versäumt, jetzt werden Betten abgeräumt.
    Die Oma könne glücklich sein, in Zukunft käm` sie nicht mehr `rein.
    Wer hat Oma umgebracht, und weshalb starb sie in der Nacht?

    Söder, Spahn und Lauterbach plappern es Herrn Drosten nach.
    Er, der immer freundlich lacht, kam zu Oma über Nacht!
    Viele waren noch dabei, Politik und Polizei.
    Richter, Forscher, Journalisten, treue Bürger, fromme Christen.
    Packt endlich die Masken ein, mag Euch Oma gnädig sein.

    Wer jetzt nicht den Mund aufmacht, auch der hat Oma umgebracht.
    Wer jetzt nicht den Mund aufmacht, auch der – hat Oma umgebracht.



    * [ DRG gespr. / ˈdiː ˈɑːr ˈdʒiː / – Diagnosis Related Groups – diagnosebezogene Fallgruppen ]

    R4V0kRoDnh4


  36. Lucien Mirabeau Says:

    .

    ⁣Craig Paardekooper — Batch Codes and Toxicity for Moderna and Pfizer

    Patterns Of Deployment Of Toxic Covid “Vaccine” Batches — by Craig Paardekoope

    .

    Vgl. b. Wodarg ab min 2:00:32

    youtube.com/watch?v=vZ2UkPeExb4

    .
    .

    09.11.2021
    Craig Paardekooper

    Variations in Batch Toxicity

    sDQwPisQk8Y

    .
    .

    12.11.2021

    Congress Report on Variation in Batch Toxicity

    The purpose of this study was to determine if there is any significant variation in batch toxicity – by counting the number of adverse reaction reports associated with each batch number.

    WpArbCIphT4

    .
    .

    14.11.2021

    Variation in Batch Toxicity Update

    1dPKwYjtcOo

    .
    .

    06.12.2021

    Covid Vaccine Batch Numbers Code for their Level of Toxicity

    https://www.bitchute.com/video/G3OefXOP4E04/

    .

    13.12.2021

    Death by Alphabet Final Update

    https://www.bitchute.com/hashtag/paardekooper/

    .
    .

    — COVAX is a crime against humanity and a medical crime. Join the global STOP COVAX grassroots movement. —

  37. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    Wolfgang Wodarg about COVID-19

    [ PLANET LOCKDOWN ]

    Epidemiologist Wolfgang Wodarg, man who disclosed swine flu fraud in 2009. Talks about COVID-19.

    bitchute.com/video/o2gu9xdF566p/

    https://www.bitchute.com/video/o2gu9xdF566p/

    Microbiologist Bhakdi about Covid NEW

    Microbiologist Sucharit Bhakdi talking about new variant’s of covid, and about vaccines, listen carefully.

    bitchute.com/video/w51iiQ2gVPex/

    https://www.bitchute.com/video/w51iiQ2gVPex/

    Dr. Sucharit Bhakdi interviewed by Mercola – Effects on the COVID-19 jab

    bitchute.com/video/BVhFfCEdXPPX/

    https://www.bitchute.com/video/BVhFfCEdXPPX/

    Dr. Hannes Hofbauer diskutiert mit Kritikern der Coronamaßnahmen: Dr. Wolfgang Wodarg, Prof. Sucharit Bhakdi, Dr. Claus Köhnlein und Dr. Peter Weish

    Moralischer Polsprung

    bitchute.com/video/KZ8UXE2ru31I/

    uncutnews.ch/dr-hannes-hofbauer-diskutiert-mit-kritikern-der-coronamassnahmen-dr-wodarg-prof-bhakdi-dr-koehnlein-und-dr-weish/

    https://www.bitchute.com/video/KZ8UXE2ru31I/

    https://uncutnews.ch/dr-hannes-hofbauer-diskutiert-mit-kritikern-der-coronamassnahmen-dr-wodarg-prof-bhakdi-dr-koehnlein-und-dr-weish/

    Prof. Bhakdi – Impfung ist unnötig und gefährlich

    [ Antikörper IgM nach der ersten Begegnung ]
    [ IgG und IgA bei der zweiten Begegnung ]

    bitchute.com/video/IGMUVo0Mp45F/

    https://www.bitchute.com/video/IGMUVo0Mp45F/

    03.08.2021
    MWGFD

    Sucharit Bhakdi erklärt die Wirkungen der neuartigen Impfungen

    4KD_3igxz0k


    04.09.2021

    Rede von Prof. Sucharit Bhakdi I

    2. Aktionstag für Kindergesundheit in Wien 04.09.2021

    Ein Höhepunkt des 2. Aktionstages für Kindergesundheit in Wien war sicherlich die Live-Zuschaltung von Prof. Sucharit Bhakdi, dessen Rede von den mehreren Hundert Teilnehmern, die sich bei Kaiserwetter auf dem wunderschönen Maria-Theresien-Platz eingefunden hatten, mit Begeisterung aufgenommen wurde. Aufgrund einer technischen Panne wurden zahlreiche Redebeitäge nicht vollständig und zum Teil auch ohne Ton aufgezeichnet, und auch die Rede von Prof. Bhakdi wurde versehentlich nicht per Computer mitgeschnitten, sodass nur vom Bildschirm abgefilmte Aufnahmen vorliegen, die was die Ton- und Bildqualität betrifft, relativ schlecht sind.

    Die Worte von Sucharit Bhakdi, mit denen er sich nicht nur an die Wiener sondern an alle Mitmenschen wendet, sind allerdings so bewegend und die Botschaft, bei der er u.a. aus einem offenen Brief der Holocaust-Überlebenden an die EMA vorliest, ist so wichtig, dass wir uns entschlossen haben, die Rede noch einmal aufzunehmen, um sie allen Menschen zukommen lassen zu können.

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    PROOF – EXPERIMENTING VAX IN CHILDREN

    Link: h t t ps://www.fda.gov/media/153409/download

    Proof is on page 11, and it’s official document of FDA, just read.

    [ BNT 162b2 ]
    [ VRBPAC Briefing Document ]

    [ Overall Risk-Benefit Conclusions ]

    [ The number of participants in the current clinical development program is too small to detect any potential risks of myocarditis associated with vaccination. Long-term safety of COVID-19 vaccine in participants 5 to <12 years of age will be studied in 5 post-authorization safety studies, including a 5-year follow-up study to evaluate long term sequelae of post-vaccination myocarditis/pericarditis. ]

    bitchute.com/video/g1hb1Z3BQE78/

    https://www.bitchute.com/video/g1hb1Z3BQE78/

    26.10.2021
    FDA
    VRBPAC

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee October 26, 2021 Meeting Document

    BNT162b2
    VRBPAC Briefing Document

    BNT162B2 [COMIRNATY (COVID-19 VACCINE, MRNA)]

    Page 11

    Overall Risk-Benefit Conclusions

    COVID-19 continues to be a serious and potentially fatal or life-threatening infection for children and there is a significant unmet medical need in the 5 to <12 years of age population.

    Two primary doses of the 10 μg BNT162b2 vaccine given 3 weeks apart in 5 to <12 years of age have shown a favorable safety and tolerability profile, robust immune responses against all variants of concern and high VE against symptomatic COVID-19 in a period where the
    delta variant was predominant.

    The number of participants in the current clinical development program is too small to detect any potential risks of myocarditis associated with vaccination. Long-term safety of COVID-19 vaccine in participants 5 to <12 years of age will be studied in 5 post-authorization safety studies, including a 5-year follow-up study to evaluate long term sequelae of post-vaccination myocarditis/pericarditis.

    fda.gov/media/153409/download

    https://www.fda.gov/media/153409/download

    · Ceterum censeo COVAX esse delendam ·

  38. Έντουαρντ φον Ρόι Says:


    17.09.2021 • U.S. Food and Drug Administration • FDA

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee – 9/17/2021

    [ VRBPAC Meeting ]

    (Join us for a Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee meeting to discuss Pfizer-BioNTech’s supplemental Biologics License Application for administration of a third dose, or “booster” dose, of the COVID-19 vaccine, Comirnaty, in individuals 16 years of age and older.)

    [ h 8:09.40 ] [ Beinahe acht Stunden und zehn Minuten ist hier das VRBPAC Meeting / Advisory Committee Meeting vom 17. September 2021 dokumentiert. Ab h 4:20:10 Steve Kirsch. ]

    h 4:20:28
    Steve Kirsch:

    « I’m going to focus my remarks today on the elephant in the room that nobody likes to talk about — that the vaccines kill more people than they save. Today we focus almost exclusively on COVID death saves and vaccine efficacy — because we were led to believe that vaccines are perfectly safe. But this is simply not true. For example there are four times as many heart attacks in the treatment group in the Pfizer six-month trial report — that wasn’t bad luck. VAERS shows heart attack happened 71 times more often following these vaccines compared to any other vaccine. In all 20 people died, who got the drug, 14 died who got the placebo. Few people notice that, if the net all-cause mortality from the vaccines is negative, vaccines, boosters, and mandates are all nonsensical — this is the case today. »

    « Death rates. This shows that the all-cause death light rate and, in three cases, only the VAERS numbers are statistically significant, but the other numbers are troubling. Even if the vaccines had 100% protection, it still means we killed two people to save one life. Four experts did analyses using completely different Non-U.S. data sources, and all of them came up with approximately the same number of excess vaccine-related deaths, about 411 deaths per million doses. That translates into 150,000 people have died. Now the real numbers confirm that we kill more than we save. And I would love everyone to look at the Israel Ministry of health data on the 90 plus-year-olds where we went from a 94.4% vaccinated group to 82.9% vaccinated in the last four months. In the most optimistic scenario, it means that 50% of the vaccinated people died, and 0% of unvaccinated people died. Unless you can explain that to the American public — you cannot approve the boosters. »

    — Steve Kirsch, Executive Director of COVID-19 Early Treatment Fund · CETF

    WFph7-6t34M


    Advisory Committee Meeting

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee September 17, 2021 Meeting Announcement

    September 17, 2021

    fda.gov/advisory-committees/advisory-committee-calendar/vaccines-and-related-biological-products-advisory-committee-september-17-2021-meeting-announcement


    · Ceterum censeo COVAX esse delendam ·

  39. Έντουαρντ φον Ρόι Says:


    „The estimated study completion date was December 2031“

    RECOVERY Trial

    Treatments

    As of 25 June 2021, the following treatments are allocated at random to hospitalized people with severe COVID-19 infection:

    — Baricitinib (an immunomodulatory drug used in rheumatoid arthritis)
    — Dimethyl fumarate (adults only, early phase assessment)
    — Infliximab (adults only)
    — High-dose dexamethasone (adults with hypoxia only)

    Children with PIMS-TS may also be allocated the following:

    — Low-dose dexamethasone (a steroid, which reduces inflammation)
    — Intravenous immunoglobulin
    — Tocilizumab (an anti-inflammatory)
    — Anakinra (a drug used to treat rheumatoid arthritis)

    The following treatments have previously been included in the trial and obtained positive results:

    — Low-dose dexamethasone
    — Tocilizumab
    — REGN-COV2 (a cocktail of two anti-viral monoclonal antibodies)

    The following treatments have previously been included in the trial and were closed to new entrants after being shown to be ineffective.:

    — Lopinavir-Ritonavir (an HIV medication)
    — Hydroxychloroquine (used to treat malaria and rheumatism)
    — Azithromycin (an antibiotic)
    — Convalescent plasma (blood plasma from people who have recovered from COVID-19 and which may contain antibodies against the SARS-CoV-2 virus)
    — Aspirin (a commonly used blood thinner)
    — Colchicine (a drug used for gout)

    Operations

    The trial is run by the Nuffield Departments of Population Health and of Medicine at the University of Oxford and supported by the National Institute for Health Research (NIHR). The study is led by Peter Horby and Martin Landray who serve as Co-Chief Investigators of the trial. By July 2020, the trial was in progress at 176 NHS hospitals in the UK, involving many thousands of health professionals.

    The trial began in March 2020. As of March 2021 the trial had enrolled more than 40,000 COVID-19 participants admitted to hospitals in the UK; the estimated primary completion date was December 2021, and the estimated study completion date was December 2031.

    Dexamethasone

    (…)

    Hydroxychloroquine

    On 5 June 2020, the trial determined that there was no clinical benefit from use of hydroxychloroquine in people hospitalized with COVID-19.

    https://en.wikipedia.org/wiki/RECOVERY_Trial

    Dexamethasone

    https://en.wikipedia.org/wiki/COVID-19_drug_repurposing_research#Dexamethasone

    Martin Landray

    Sir Martin Jonathan Landray (born c. 1968) is a British physician, epidemiologist and data scientist who serves as a Professor of Medicine & Epidemiology at the University of Oxford. Landray designs, conducts and analyses large-scale randomised control trials; including practice-changing international trials that have recruited over 100,000 individuals. Landray previously led the health informatics team that enabled the collection and management of data for the UK Biobank on over half a million people.

    Landray serves as co-chief investigator of the RECOVERY Trial into treatment drugs for COVID-19 (the largest such clinical trial in the world) alongside Peter Horby. In June 2020, the trial discovered the first known life-saving COVID-19 drug, Dexamethasone. The trial also showed that Tocilizumab further reduces the risk of death for the sickest patients with COVID-19. The trial found that a number of other treatments had no meaningful benefits for patients hospitalised with COVID-19, including Hydroxychloroquine, Lopinavir/ritonavir, Azithromycin, Convalescent plasma, and Colchicine. The trial continues to study REGN-COV2 and Baricitinib.

    He leads the Good Clinical Trials Collaborative, established by Wellcome Trust, Bill & Melinda Gates Foundation, and African Academy of Sciences which seeks to develop and promote the adoption of new international guidelines for randomised control trials. He was previously one of the leaders of the Clinical Trial Transformation Initiative’s risk-based monitoring, quality-by-design, and mobile clinical trial projects. He is an advocate of streamlined approaches to clinical trial design, delivery and regulation as a means to improve healthcare. He is founding director and chair of NHS DigiTrials, the Health Data Research Hub for Clinical Trials hosted by NHS Digital, and leads the clinical trials theme for Health Data Research UK.

    In 2021, Landray was appointed to the Pandemic Preparedness Partnership (PPP), a group chaired by Patrick Vallance to advise the G7 presidency held by the government of Prime Minister Boris Johnson.

    He was knighted in the 2021 Birthday Honours for services to public health and science.

    Positions held

    Landray holds the following positions:

    — Professor of Medicine & Epidemiology, Nuffield Department of Population Health, University of Oxford
    — Deputy Director, Big Data Institute, University of Oxford
    — Lead, Big Data & Computing Innovation, MRC Population Health Research Unit
    — Lead, Clinical Informatics & Big Data, NIHR Oxford Biomedical Research Centre
    — Honorary Consultant Physician, Oxford University Hospitals NHS Foundation Trust

    https://en.wikipedia.org/wiki/Martin_Landray


    Indeed, we should prevent a special type of apartheid, the Apartheid Vaccinated Unvaccinated. It is not necessary to vaccinate against coronaviruses at all. The coronavirus SARS-CoV-2 is as dangerous as the flu is. In 2020 or in 2021, there is no pandemic. It is not about health, it is about control. We should call the novel so-called vaccines experimental gene therapies. Many are ill after having received the so called vaccines, some even die because of the, for example, Messenger RNA (mRNA) „vaccine“. COVAX is a crime against humanity and a medical crime. STOP COVAX

    — Edward von Roy • 3 months ago

    https://www.the-star.co.ke/news/2021-09-29-stop-vaccine-apartheid-kagwe-tells-countries-with-huge-stock/

  40. Edward von Roy Says:


    Für die Spaziergänger

    Angesichts des wachsenden Widerstandes gegen die verrückt-brutalen Maßnahmen zur Kontrolle der Bevölkerung und angesichts der immer deutlicher werdenden Schädigungen durch die seit einem Jahr aufgenötigten gentechnischen Spritzen, wurde ich gebeten, einen Sachstandsbericht für die zu geben, die sich für uns wehren und mutig auf die Straße gehen.

    Ich bedanke mich damit auch ausdrücklich und von ganzem Herzen bei den Vielen, die uns Mut machen und aufwecken. „Geimpfte“ und Ungeimpfte“ gehen gemeinsam wütend über die staatlichen Nötigungen, oder schon fröhlich und zuversichtlich ihre Freiheiten zurückerobernd spazieren. Und viele, die sich noch ängstlich maskieren, werden nachdenklich.

    Wer den Fernsehsender abschaltet und mit diesen Menschen spricht, der wird wieder spüren können, was Solidarität bedeutet, wenn sie nicht angeordnet wird, sondern wenn sie direkt aus den Herzen kommt. Sie ist es, die uns in diesen kalten Zeiten die menschliche Wärme zurückgeben kann, die wir zum Leben brauchen.

    Es sind nicht die Viren, bleiben Sie besonnen!

    Wolfgang Wodarg

    https://vimeo.com/channels/1760149

    vimeo.com/channels/1760149

    https://www.wodarg.com/


  41. 에드워드 폰 로이 Says:


    „Die VAERS-Datenbank lieferte Beweise für Impfstoffchargen mit sehr unterschiedlicher Wirkung. Sie enthält Aufzeichnungen zu den gemeldeten Nebenwirkungen im Zusammenhang mit jeder Charge. So war es eine naheliegende Aufgabe, ein Diagramm zu erstellen, das zeigt, wie die Toxizität der Chargen im gesamten Jahr 2021 zeitlich und örtlich variierte. Aus Diagrammen geht hervor, wann die toxischen Chargen eingesetzt wurden und wie toxisch sie waren. Man kann auch sehen, wer sie eingesetzt hat und wie die teilnehmenden Pharmafirmen offenbar abgestimmt gehandelt haben, um nicht in das vorgegebene Zeitfenster des jeweils anderen einzugreifen. Schließlich kann man sogar den Zweck dieser Verteilungen erkennen, z. B. die Prüfung der Auswirkungen unterschiedlicher Dosierungen (Art der Schäden und Todesfälle) usw.“ (…)

    Die jetzt in den USA beobachteten Dosisfindungsstudien müssen üblicherweise vor den Zulassungsstudien der Phase-Drei längst abgeschlossen sein. (…)

    Craig Paardekooper, einer der Forscher, halt eine Datenbank ins Internet gestellt, die allerdings bei Google nicht auffindbar war. Bei howbadismybatch.com ist zu finden welche Chargen zu wievielen Nebenwirkungen bzw. Todesfällen geführt haben.“

    https://www.wodarg.com/

    How Bad is My Batch?

    Are some batches more toxic than others? Batch codes and associated deaths, disabilities and illnesses for COVID-19 Vaccines

    ( Craig Paardekooper )

    https://www.howbadismybatch.com/


  42. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    Un ARN mensajero con nucleósidos modificados (ARNmod, o en inglés modRNA)

    https://es.wikipedia.org/wiki/ARN_mensajero_con_nucle%C3%B3sidos_modificados

    A nucleoside-modified messenger RNA (modRNA) is a synthetic messenger RNA (mRNA)

    https://en.wikipedia.org/wiki/Nucleoside-modified_messenger_RNA

    Nukleosid-modifizierte mRNA

    Nukleosid-modifizierte Messenger-RNA (modRNA) ist eine synthetische, chemisch modifizierte Boten-Ribonukleinsäure (mRNA), in der einzelne Nukleoside durch andere natürliche modifizierte Nukleoside oder durch synthetische Nukleosid-Analoga ersetzt sind. modRNA wird experimentell oder therapeutisch eingesetzt, um in bestimmten Zellen die Produktion eines gewünschten Proteins zu induzieren. Ein wesentliches Element ist die Ersetzung des Nukleosids Uridin durch Pseudouridin, was zuerst von Katalin Karikó und ihrem Team entwickelt und 2008 veröffentlicht wurde.

    Ein wichtiger Anwendungsbereich ist die Herstellung von Impfstoffen gegen SARS-CoV-2.

    Voraussetzungen

    In einer Zelle entsteht mRNA dadurch, dass ein Ribonukleinsäure (RNA)-Strang nach einer Desoxyribonukleinsäure (DNA)-Vorlage synthetisiert wird, wobei der codogene Strangabschnitt als Matrize dient. Dieser Vorgang wird als Transkription bezeichnet. Die mRNA wird dann an Ribosomen abgelesen und dient dabei ihrerseits als Bauplan für die Synthese von Proteinen, indem sie deren Aminosäuresequenz vorgibt. Den zuletzt beschriebenen Vorgang der Proteinbiosynthese bezeichnet man als Translation.

    Prinzip und Nutzen der Nukleosidmodifikation

    Wenn man Zellen veranlassen will, Proteine zu synthetisieren, die sie normalerweise nicht herstellen, kann man modRNA einsetzen, in deren Nukleotidsequenz die Aminosäuresequenz dieser Proteine codiert ist. Die in vitro synthetisierte mRNA muss dann in den Organismus eingebracht, zum Beispiel injiziert, in die Zielzellen aufgenommen und dort abgelesen werden. Auf die Weise erfolgt also eine Translation ohne vorherige Transkription. Man schmuggelt sozusagen in die Zellen einen Bauplan für fremde Proteine ein. Um dieses Ziel zu erreichen, muss man aber Systeme umgehen, die im menschlichen Organismus dazu da sind, das Eindringen und die Translation fremder mRNA zu verhindern. Zum einen gibt es Enzyme (Ribonukleasen), die „normale“, also nicht modifizierte mRNA abbauen. Zum andern gibt es auch intrazelluläre Barrieren gegen fremde mRNA. Wenn Einzelstrang-RNA (ssRNA) über die Zellmembran in Endosomen aufgenommen wird, wird sie von den Toll-like-Rezeptoren 7 und 8, die zum angeborenen Immunsystem gehören, erkannt. Dies führt letztlich dazu, dass die Proteinsynthese in der Zelle abgeschaltet wird, dass Interferone und Zytokine ausgeschüttet werden und es über die Aktivierung der Transkriptionsfaktoren TNF-alpha und AP-1 zum programmierten Zelltod (Apoptose) kommen kann. Dies kann man umgehen, indem man das System zur in-vitro-Produktion der mRNA so modifiziert, dass statt des physiologischen Nukleosids Uridin das ähnliche (auch natürlich vorkommende) Pseudouridin (Ψ) oder N1-Methylpseudouridin (m1Ψ) oder statt Cytosin das 5-Methyl-Cytosin eingebaut werden. N1-Methyl-Pseudouridin und 5-Methyl-Cytosin kommen natürlicherweise nicht vor. Wenn eine mRNA ein oder zwei dieser abgeänderten Nukleoside enthält, führt das zu einer Änderung der Sekundärstruktur, was auf der einen Seite verhindert, dass sie vom angeborenen Immunsystem erkannt wird, zum anderen aber dennoch eine effektive Translation zu einem Protein erlaubt. Durch die Modifizierung wird also die Entzündungsreaktion deutlich verringert.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Nukleosid-modifizierte_mRNA


    upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/77/Vergleich_der_Aufnahme_von_RNA_und_modRNA_in_der_Zelle.png

    upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f3/Comparing_uptake_of_RNA_and_modRNA_by_the_cell.jpg

    Vergleich der Aufnahme von modRNA und mRNA in der Zelle


    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

    Stoppen wir das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen um die sogenannten Impfstoffe (experimentelle gentherapeutisch wirksame Substanzen). “STOP COVAX”

  43. Έντουαρντ φον Ρόι Says:


    ( Der Beitrag von Dr. Wolfgang Wodarg zur Impfentscheidung als russisch Roulette lässt sich ungekürzt lesen bei 2020news )

    09.01.2022
    2020news

    Wie schlimm ist Deine Charge?

    Craig Paardekooper und andere haben die US-amerikanische Datenbank VAERS, in der die Schäden in engem zeitlichen Zusammenhang mit der Verabreichung der Präparate von BioNTech/Pfizer, Moderna und Janssen dokumentiert werden, einer genauen Analyse unterzogen. Dabei hat sich herausgestellt, dass die einzelnen Chargen der sogenannten Impfungen eine extrem unterschiedliche Toxizität aufweisen. Bei einigen Chargen ist die Toxizität um bis zu 3000-fach erhöht. Die Impfentscheidung wird dabei zum russisch Roulette.

    Die Abweichungen sind so extrem, dass es sich dabei nicht um zufällige oder anwendungsbedingte Toxizitätsschwankungen handeln kann. Es spricht vielmehr einiges dafür, dass derzeit im Schutze der behaupteten Notlage gentechnische Großversuche an der breiten, ahnungslosen Bevölkerung durchgeführt werden und dass dies durch die rechtlich-politische Vorarbeit und Mithilfe der Regierungen und Behörden ermöglicht, gar befördert worden ist.

    Die alterprobten Regeln, die sorgfältige, langjährige Studien für die Zulassung eines Medikamentes voraussetzten, wurden unter dem Pandemie-Vorwand außer Kraft gesetzt. Jetzt kann vieles ausprobiert werden und davon wird reichlich Gebrauch gemacht. Pharmafirmen nutzen derzeit diese noch nie dagewesene Chance, um unbürokratisch 120 experimentelle Corona Impfstoffkandidaten erproben zu können. Bayer Chef Stefan Oelrich (Video nach 1:37:40 h) hat in seiner Rede beim World Health Summit 2021 in Berlin die mRNA-Vakzine als „Gentherapie bezeichnet, die 95 % der Bevölkerung noch 2 Jahren vorher abgelehnt hätten“. Auf der Angstwelle reitend probieren profitorientierte Pharmaunternehmen derzeit alles aus an Methoden und Produkten, was sich patentieren lässt und haben es über die parallel laufenden Datensammelaktionen sehr leicht, die Wirkung ihrer Experimente zu beobachten – ohne dafür haften zu müssen. Widerstand durch Ethikkommissionen (…)

    (…) Der ehemalige Forschungschef von Pfizer Mike Yeadon meint dazu, dass es angesichts der strengen Anforderungen an die Konsistenz eines zugelassenen Produkts absolut unmöglich sei, dass es sich dabei um ein zufällige Ereignisse handele. Es ergäben sich vielmehr eindeutige Beweise für ein geplantes Fehlverhalten.

    So gibt es eine Reihe von Chargen des Pfizer-Impfstoffs, die eine Systematik erkennen lassen, wie sie bei Studien zur Dosisfindung angewendet wird. Zwischen den einzelnen tödlichen Chargen lagen jeweils unauffällige Chargen.

    Erschreckend ist, dass alle drei Unternehmen ähnliche Studien mit stark erhöhter Toxizität durchführen. Sie gehen dabei offenbar so vor, dass sie sich nicht gegenseitig in die Quere kommen und verteilen ihre toxischen Experimente so, dass es auf den ersten Blick kaum auffällt.

    Die jetzt in den USA beobachteten Dosisfindungsstudien müssen üblicherweise vor den Zulassungsstudien der Phase III längst abgeschlossen sein. Sie sollten mit einer sehr begrenzten Zahl von gut aufgeklärten Freiwilligen als Phase II-Studien vorgenommen werden.

    Wir haben aber jetzt durch VAERS die amtlichen Beweise für zahlreiche erst nach der Zulassung massenhaft und geplant durchgeführten Studien-Strukturen in den staatlich verordneten und finanzierten Massenimpfungen mit völlig neuen Produkten von Biontech, Janssen und Moderna.

    Das ist verboten und strafbar und bricht eindeutig den Nürnberger Code und alle entsprechenden Gesetze zur Durchführung von Studien beziehungsweise zur Vermarktung von Arzneimitteln. Es handelt sich offensichtlich nicht um ein Versehen oder eine Vernachlässigung von Qualität sondern um ein geplantes Vergehen.

    Unter dem Begriff „teleskopiertes Verfahren“ werden bei „Corona“ die Sicherheitsstufen der Studienphasen mit amtlicher Billigung ausgehebelt. Aber nicht nur das.

    Auch die sonst in Phase IV (Postmarketing) übliche strenge Überwachung und transparente, planmäßig erfolgende Dokumentation der chargenbezogenen Inhaltskontrollen wird offenbar völlig den Sponsoren, sprich den Pharmafirmen überlassen. Sie dürfen ja unter dem Vorwand der mutierenden Erreger sogar neue Rezepturen (Nukleinsäuresequenzen?) anwenden. In einem intransparenten Verfahren darf offenbar alles bei allen ausprobiert werden, ohne dass jedesmal eine Ethik-Kommission oder gar die betroffenen Patienten über die Risiken bzw den Stand der Forschung und seine Risiken informiert zustimmen können/müssen. Eine entsprechende Aufklärung der Millionen Probanden findet jedenfalls nicht statt. Man nötigt diese sogar unaufgeklärt zur Teilnahme. Das alles war nie erlaubt und stellt ein Verbrechen dar, wie es z.B. Gegenstand der Nürnberger Prozesse war.

    Die Erfindung des teleskopierten Verfahrens stellt sich als Trick zu Lasten der Sicherheit dar. Dieser Trick wird jedoch zum Verbrechen, wenn Millionen Ahnungslose dabei ihr Leben riskieren müssen.

    Craig Paardekooper, einer der Forscher, hat eine Datenbank ins Internet gestellt, die allerdings bei Google schwer zu finden ist. Unter howbadismybatch.com kann man nun selbst überprüfen, welche Chargen zu wie vielen Nebenwirkungen beziehungsweise Todesfällen geführt haben.

    Zum Selbstschutz sollte jeder, der sich trotz des inzwischen bekannten großen Schädigungspotentials der sogenannten Corona-Impfung unterziehen möchte vor der genetischen Behandlung seinen Arzt oder Apotheker fragen, welche dokumentierte Wirkung die von diesem verwendeten Chargen haben. Wenn Ärzte und Apotheker an dieser Stelle nachforschen müssen, besteht die Chance, dass sie sich als möglicherweise Haftbare ihrer Verantwortung bewußt werden.

    https://2020news.de/wie-schlimm-ist-deine-charge/


  44. Lucien Mirabeau Says:

    ·

    Im Jahr 2019 gründeten Vertreter verschiedener Fakultäten der Universität Bonn das Center for Advanced Security, Strategic and Integration Studies (CASSIS) als neues Forschungszentrum im Bereich der strategischen Außen-, Europa- und Sicherheitsforschung. Darin eingebettet sind die Henry-Kissinger-Professur für Sicherheits- und Strategieforschung sowie der Lehrstuhl für für Internationale Beziehungen und globale Technologiepolitik.

    cassis.uni-bonn.de/de

    ·

    10.12.2021 / Nr. 24 743 / 10. Dezember 2021 / Der Tagesspiegel

    Und tappen weiter von Krise zu Krise? Nach der Merkel-Ära sollte die Politik endlich mit dem strategischen Denken anfangen

    — James Bindenagel ist ehemaliger US-Botschafter und forscht als Senior-Professor am Center for Advanced Security, Strategic and Integration Studies der Universität Bonn. Andreas Heinemann-Grüder ist als Politikwissenschaftler ebenfalls Professor an der Universität Bonn.

    cassis.uni-bonn.de/de/dateien/bindenagel-krise-zu-krise

    ·

    James D. Bindenagel
    James Bindenagel

    Die Professur ist ob der Widmung an Henry Kissinger umstritten. Zusätzlich wurde in der deutschen Presse Bindenagels akademische Qualifikation für eine Professur angezweifelt.

    de.wikipedia.org/wiki/James_D._Bindenagel

    ·
    ·

    03.12.2020 / december 3, 2020

    International Security Forum Bonn 2020

    Welcoming Remarks by Federal Minister Jens Spahn

    ·

    ( List of Participants )

    Prof. Dr. Niall Ferguson
    Professor, Family Senior Fellow, Hoover Institution, Stanford University

    Prof. Dr. Ilona Kickbusch
    Director, Global Health Centre, Geneva

    Cornelius Lilie
    Research Assistant, Center for Advanced Security, Strategic and Integration Studies (CASSIS), Desk Officer International Security Forum Bonn (ISFB) 2020, University of Bonn

    Prof. Dr. Michael Meyer-Hermann
    Professor, Head of the Department of Systems Immunology, Helmholtz Centre for Infection Research, TU Braunschweig

    ·
    ·

    Keynote Speech

    Ilona Kickbusch, Director, Global Health Centre

    What to Learn from the Pandemic: Security in the Light of COVID-19

    How must we learn from the COVID-19 pandemic? The first thing we have learned is that the crisis is with us for much longer than many anticipated. This has made it much more difficult for all stakeholders to think NOW beyond the present crisis, even though that is the most critical thing we must do, if we want to be more prepared for future crisis. At the political level two big questions loom: how we better prepare the multilateral system to engage in an equitable global response to pandemics and how we „pandemic proof“ our democracies. Indeed, looking forward we must ask: what type of crisis must both the multilateral system and democracies be prepared for? How can all people be protected?

    This requires a transformatory approach which is based in three big resets in

    • Mindset: Rethinking our approach to security in a global risk society

    • Governance: Shaping collective preparedness and response

    • Resources: Ensuring reliable financing mechanisms for global public goods.

    (…) Many Western countries are finding it hard to gear up vaccinating their populations – meanwhile India, China, Nigeria, and Indonesia, some of the most populous countries in the world are moving forward with high speed. India hopes to have vaccinated 300 million of its 1.3 billion people by August. It has trained more than 200,000 vaccinators and 370,000 team members for the rollout; 29,000 cold storage units are ready to transport and hold the vaccine safely. Two vaccines have been given emergency approval: the Oxford/AstraZeneca vaccine, known in India as Covishield, and a domestic product, Covaxin, developed by the pharmaceutical company Bharat Biotech. (…)

    Governance

    (…) The virus exploits system weaknesses in every way, nationally and regarding regional and international collaboration. (…)

    Resources

    (…) The make and break for a new dynamic of ensuring a fair access of vaccines lies with the COVAX facility (…) the ambitious goal is to distribute 2 billion doses of COVID-19 vaccines before the end of 2021 (…)

    (…) COVAX is the biggest multinational effort since the Paris Agreement on climate change and both ventures aim high to do something that has never been done before. (…)

    The world must overcome an approach to global health financing that is stuck in a development model combined with philanthropy and charity.

    „Pandemic proof“ democracies

    (…) For pandemics as well as the other incalculable risks our way of living has generated, we need to prepare with a new mind frame; by being responsible for one another and for the planet on which we live.

    [ Imprint / Center for Advanced Security, Strategic and Integration Studies / University of Bonn / Römerstraße / Bonn, Germany / Prof. Dr. Wolfram Hilz Director / Prof. Dr. Volker Kronenberg Director / Prof. Dr. Ulrich Schlie Director / Dr. Enrico Fels Managing Director /
    Mail: fels @ uni-bonn.de ]

    cassis.uni-bonn.de/de/dateien/international-security-report-2020-1/isfb-report-2020

    ·

  45. Lucien Mirabeau Says:

    ::

    EMPFEHLUNGEN
    RAT

    EMPFEHLUNG DES RATES

    vom 7. Dezember 2018

    zur verstärkten Zusammenarbeit bei der Bekämpfung von durch Impfung vermeidbaren Krankheiten

    (2018/C 466/01)

    eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32018H1228(01)&from=EN

    ::

    2018

    Maßnahmen auf EU-Ebene

    Die Impfpolitik fällt in die Zuständigkeit der nationalen Behörden, doch die Europäische Kommission unterstützt die EU-Länder bei der Koordinierung ihrer Strategien und Programme.

    Der Rat verabschiedete im Dezember 2018 eine Empfehlung zur Stärkung der EU-weiten Zusammenarbeit bei durch Impfung vermeidbaren Krankheiten. Dadurch sollen die Impfskepsis überwunden, die Beschaffung von Impfstoffen besser koordiniert, Forschung und Innovation unterstützt und die EU-weite Zusammenarbeit bei durch Impfung vermeidbaren Krankheiten gestärkt werden.

    Die EU-Länder werden dazu ermutigt, nationale Impfpläne zu entwickeln und umzusetzen, die auch Initiativen für eine höhere Durchimpfungsrate umfassen, und routinemäßige Überprüfungen des Impfstatus einzuführen.

    ec.europa.eu/health/vaccination/overview_de

    ::

    2019

    European Commission

    ROADMAP ON VACCINATION Last update: Q3 2019

    ROADMAP FOR THE IMPLEMENTATION OF ACTIONS BY THE EUROPEAN COMMISSION BASED ON THE COMMISSION COMMUNICATION AND THE COUNCIL RECOMMENDATION ON STRENGTHENING COOPERATION AGAINST VACCINE PREVENTABLE DISEASES

    (…)

    Examine the feasibility of developing a common vaccination card/passport for EU citizens (that takes into account potentially different national vaccination schedules and), that is compatible with electronic immunisation information systems and recognised for use across borders, without duplicating work at national level

    2022

    Commission proposal for a common vaccination card/passport for EU citizen

    ec.europa.eu/health/sites/default/files/vaccination/docs/2019-2022_roadmap_en.pdf

    ::

    European Commission roadmap on vaccination

    europeanfiles.eu/health/european-commission-roadmap-on-vaccination

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    WHO Regional Office for Europe
    Copenhagen
    Denmark

    The European Immunization Agenda 2030

    The European Vaccine Action Plan 2015–2020 has set a course to control, eliminate or eradicate vaccine-preventable diseases in the WHO European Region. The insistence of the Region’s Member States to launch a “European Immunization Agenda 2030” sets a new course to address inequalities in vaccination coverage between and within countries. It does so by systematically tackling constraints in the supply and delivery of vaccines, including those related to community demand and acceptance, and the need to confront vaccine hesitancy and the spread of misinformation. (…)

    The European Immunization Agenda 2030 hinges on innovative programming and targeted local-level intervention for demonstrable impact. This requires a detailed roadmap along with a robust results-based monitoring framework that takes into account not only the specific priorities, needs, capacities and characteristics of the programmes in each country, but also the necessary transparency and solidarity to ensure equitable access to and distribution of vaccines in the Region. With the implementation of European Immunization Agenda 2030, WHO/Europe will, in synergy with global initiatives, strengthen national immunization policies and tailor service delivery to the needs of individuals and communities based on data-enabled informed decisions. It will work with regional, subregional and national institutions and platforms to enhance local ownership and strengthen cross-sector partnerships.
    euro.who.int/en/health-topics/health-policy/european-programme-of-work/flagship-initiatives/the-european-immunization-agenda-2030

    euro.who.int/en/health-topics/health-policy/european-programme-of-work/flagship-initiatives/the-european-immunization-agenda-2030

    .

    WHO Regional Office for Europe
    Copenhagen
    Denmark

    Introducing the 4 flagship initiatives – the European Immunization Agenda 2030

    euro.who.int/en/about-us/governance/regional-committee-for-europe/past-sessions/70th-session/multimedia/video-gallery-introducing-4-whoeurope-flagship-initiatives/introducing-the-4-flagship-initiatives-the-european-immunization-agenda-2030

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  46. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    19.01.2022
    OVALmedia Narrative Live Stream

    MWGFD-Corona-Ausstiegskonzept

    Am Mittwoch, den 19. Januar 2022 wird im Rahmen einer online-Pressekonferenz das „MWGFD-Corona-Ausstiegskonzept“ mit konkreten 10 Forderungen vorgestellt.

    Die Autoren, allesamt Mitglieder und Freunde des MWGFD, der „Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e. V.“ erläutern bei dieser Presskonferenz ihr Corona-Ausstiegs-Konzept in kurzen Statements. Im Anschluss werden Fragen der geladenen Pressevertreter beantwortet.

    Die Aktion ist ein länderübergreifendes Projekt im deutschsprachigen Raum, also in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol und Liechtenstein. Auch das Autoren-Team besteht aus Bürgern der genannten Länder.

    Autoren / Referenten (in alphabetische Reihenfolge)

    Sucharit Bhakdi, Thomas Binder, Arne Burkhardt, Aris Christidis, Christian Fiala, Martin Haditsch, Stefan Hockertz, Renate Holzeisen, Ulrike Kämmerer, Werner Möller, Werner Müller, Karina Reiss, Christian Schubert, Martin Schwab, Andreas Sönnichsen, Josef Thoma, Daniel von Wachter, Harald Walach, Ronald Weikl, Wolfgang Wodarg.

    Das MWGFD-Corona-Ausstiegskonzept mit 10-Forderungspunkten ist in einen Kurztext, der das Anschreiben mit den 10 Forderungen darstellt und ein längeres Begleitschreiben mit ausführlichen Erläuterungen und den wissenschaftlichen Quellenangaben aufgeteilt. Ab Mittwoch-Abend, parallel zur Pressekonferenz, werden diese beiden Texte auf der Webseite des MWGFD als „Offener Brief zur Information der Bevölkerung“ veröffentlicht.

    Die beiden Schreiben werden in den genannten Ländern, auch in gedruckter Form an alle Mitglieder der Regierung(en), die Abgeordneten des Bundestages und der Landtage, aber auch an hochrangige Bedienstete von Polizei und Militär, hochrangige Kirchenvertreter sowie Behördenleiter von Gesundheitseinrichtungen, Gerichten und Schulen, und nicht zuletzt auch an die Redaktionen verschiedenster Medien versendet.

    Die genannten Empfänger werden darin gebeten, Ihren jeweiligen Einfluss in vollem Umfang geltend zu machen und sich für die Umsetzung der hier genannten Vorschläge einzusetzen.

    Diese Aktion soll dazu beitragen, dass die Forderungen in einer breiten Öffentlichkeit diskutiert werden, weil sie auch den wichtigen Entscheidungsträgern aus Politik und Gesellschaft bekannt gemacht werden.

    Die Namen aller postalischen Empfänger werden auf der Webseite des MWGFD mwgfd.de veröffentlicht.

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    gettr.com/streaming/ppceat892d

    https://gettr.com/streaming/ppceat892d

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    twitch.tv/videos/1268934940

    https://www.twitch.tv/videos/1268934940

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  47. Edward von Roy Says:

    22.01.2022
    reitschuster.de

    Nach ServusTV-Reportage – Jetzt spricht Haditsch selbst

    (…) Den Hauptteil des Vortrags bildet ein Brief des israelischen Professors Ehud Qimron [ אודי קימרון Udi Qimron ] an das israelische Gesundheitsministerium, der die vielen Mängel und Katastrophen der auf die Lockdowns basierenden Pandemiepolitik zusammenführt. Qimron ist Leiter der Abteilung für Mikrobiologie und Immunologie an der Universität Tel Aviv und einer der führenden israelischen Immunologen. Die von ihm beschriebene israelische Behandlung der Pandemie steht laut Professor Haditsch pars pro toto für das globale Pandemie-Management. (…)

    https://reitschuster.de/post/nach-servustv-reportage-jetzt-spricht-haditsch-selbst/


    16.01.2022

    Martin Haditsch

    Pandemie: Strategie und Impfpflicht

    Dieses Video illustriert ausschließlich meine private Meinung. Großer Dank gilt Prof. Ehud Qimron [ אודי קימרון Udi Qimron ] für die Erlaubnis, seinen Brief hier zu veröffentlichen. Und natürlich der Firma Moviemedia, namentlich Hr. Wolfgang und Marco Sendlhofer, die mich freundlicherweise kurzfristig bei der Erstellung dieses Videoclips unterstützt haben.

    IIHDPGP4XhQ


  48. Lucien Mirabeau Says:

    ::

    ‚Massavorming en complotdenken hebben dezelfde psychologische functie.‘ Gesprek met Mattias Desmet

    Marlies Dekkers in gesprek met klinisch psycholoog Mattias Desmet over de relatie tussen massavorming en complotdenken.

    N814IP5ZjH0

    ::
    ::

    20.10.2021
    Aubrey Marcus

    Why People WILLINGLY Give Up Their Freedoms | Prof. Mattias Desmet | Mass Formation Psychosis

    What are the conditions in any society that will cause a people to willingly sacrifice their freedoms? Mattias Desmet has studied and lectured extensively on this phenomenon. He is a professor of clinical psychology at Ghent University has and holds a masters degree in statistics. After noticing some anomalies in the statistical analyses conducted during the pandemic, he became concerned by the consensus narrative. He joined me today to discuss his expertise in a phenomenon called ‘mass formation’, a type of collective hypnosis essential for the rise of totalitarian regimes. He provides the step by step formula for this collective psychosis to take hold and how this relates to our current situation. He cautions against the dangers of our current societal landscape and offers solutions both individually and collectively to prevent the willing sacrifice of our freedoms.

    Time Stamps:

    00:00- Intro
    1:22- Statistics not adding up
    3:30- Psychological Dynamics
    9:50- Mass formation
    17:45- Something very specific can happen under these conditions
    25:10- 19th century mass formation
    31:55- Mentacide
    37:27- Asch experiment
    41:35- Dangers of our current landscape
    47:42- You need mass media for mass formation
    53:53- A Third Way
    58:49- Mechanism of totalitarianism
    1:05:10- The importance of parallel structures
    1:19:13- Consequences of speaking out?

    IqPJiM5Ir3A

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    21.09.2021
    Dan Astin-Gregory

    Why do so many still buy into the narrative?

    #MassFormation

    Does it sometimes feel like you’re surrounded by people who’ve been hypnotised in some way? Well, maybe you are.

    My guest tonight is Mattias Desmet, Professor of Clinical Psychology at Ghent University in Belgium, and his observations over the past 18 months have led him to conclude that the overwhelming majority have indeed fallen under a kind of spell.

    Except it’s not actually a spell, of course: the term for it is mass formation and right now it’s manifesting as a psychological response — not unlike hypnosis — to the unrelenting, single-focus campaign of fear to which we have all been subjected.

    uLDpZ8daIVM

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    Psychologie der Massen – Nadim Helow & Mattias Desmet – #allesaufdentisch

    370WdoZQbl0

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  49. adriaan broekhuizen Says:

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    31.01.2022

    „Expertenrat“ fordert mehr Gleichschaltung

    https://www.corodok.de/expertenrat-fordert-mehr-gleichschaltung/

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    Der Corona-Expertenrat der Bundesregierung hat eine Empfehlung für eine neue Institution ausgesprochen, deren Aufgabe es sein soll, die Bevölkerung bei Gesundheits- und Risikofragen besser aufzuklären und somit unter anderem Falschinformationen effektiver zu bekämpfen.

    „Ein Mangel an Übereinstimmung von verfügbaren Informationen, ihrer Bewertungen und den resultierenden Empfehlungen trägt zu Verunsicherung der Bevölkerung bei, bietet Angriffsfläche für Falsch- und Desinformation, untergräbt das Vertrauen in staatliches Handeln und gefährdet den Erfolg von wichtigen Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit.“

    „Ziele sollen Aufklärung und nicht Werbung oder Persuasion sein.“

    „Insgesamt ist die mangelhafte Digitalisierung im Gesundheitssystem in Deutschland ein großes Hindernis“

    t-online.de/nachrichten/deutschland/id_91575162/corona-expertenrat-beklagt-systemisch-geduldeten-mangel-an-daten-.html

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  50. Edward von Roy Says:

    ·

    03.02.2022 · CORONA DOKS

    „Ohne mich“: Gesundheitspersonal dreht Video gegen Impfpflicht

    Das ist am 1. Februar 2022 auf dem Portal der „Passauer Neuen Presse“ pnp.de zu erfahren:

    « „Ohne mich“ – so ist ein Video überschrieben, welches Berufstätige im Pflege- und Gesundheitsbereich erstellt haben und welches auf die drohende Corona-Impfpflicht in ihrer Berufsbranche hindeuten soll, gegen die sie sich wehren möchten.

    Hinter dem Video, das am Dienstag auf sämtlichen Social-Media-Kanälen veröffentlicht wurde, stehen die gleichen Initiatoren, die auch bereits einen Packen Berufs-Zertifikate an Ämter und Politiker gesendet hatten (PNP berichtete). Ihr Tenor: Impfen muss freiwillig bleiben. Die Angestellten befürchten den Verlust ihrer Arbeit, wenn die einrichtungsbezogene Impfpflicht tatsächlich vollzogen wird. Am Dienstag machten dann zwar Nachrichten die Runde, dass die Regelung Mitte März (noch) nicht gänzlich in Kraft treten wird. Dennoch befürchten die Angestellten, dass die Pflicht dann zu einem späteren Zeitpunkt kommen könnte. Das schildert die Initiatorin der 470-Zertifikate- und Video-Aktion am Dienstagvormittag im Telefonat mit der PNP … »

    Es wird in dem Artikel auf das Video verlinkt. Es ist nicht hochprofessionell, wirkt dafür aber authentisch:

    https://www.corodok.de/ohne-gesundheitspersonal-video/

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    Jennifer Jahns / Passauer Neue Presse · PNP.de · 01.02.2022

    „Ohne mich“: Gesundheitspersonal dreht Video gegen Impfpflicht

    https://www.pnp.de/lokales/landkreis-freyung-grafenau/freyung/Ohne-mich-Gesundheitspersonal-dreht-Video-zu-Impfpflicht-4226539.html

    ·

    01.02.2022 · Daniel

    Aktion Ohne Mich

    Am 15.3.22 tritt eine einrichtungsbezogene Corona Impfpflicht im Gesundheitswesen in Kraft — die möglichen Auswirkungen dieser neuen Gesetzgebung zeigt die Aktion „Ohne Mich“

    uPkcHi_miz8

    ·
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  51. Edward von Roy Says:

    03.02.2022 / OVALmedia auf Deutsch

    NARRATIVE #78 | Viviane Fischer

    Der Kampf der Narrativen

    Rechtsanwältin und Volkswirtin Viviane Fischer ist in der Öffentlichkeit als Mitgründern des Corona Ausschusses bekannt. Sie initiiert mehrere Projekte, um die Handlungsräume der deutschen Gesellschaft zu öffnen. Robert Cibis bespricht ihre Strategien im Kampf um die herrschende Meinung. Diese Aufzeichnung vom Herbst 2020 wird jetzt zum ersten Mal veröffentlicht und gibt neue Einblicke in den Corona-Ausschuss und die politischen Auseinandersetzungen rund um die Partei DieBasis, deren Parteivorsitz Viviane Fischer zusammen mit Reiner Füllmich seit Dezember 2021 inne hat.

    https://www.oval.media/narrative-de/

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    04.02.2022 / Stiftung Corona Ausschuss

    Sitzung 90 — Das Virus der Macht

    — Was sind Viren – über Exosome und „Endosome“.

    — Eine „illegale Schule“ wird vom SEK gestürmt

    — Der Kampf gegen den Grünen Pass in Bosnien

    — Natürliche Immunität und die Illegalität der Maßnahmen

    — InvestigativerJournalismus in den USA

    https://corona-ausschuss.de/

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/s90:29

    https://gettr.com/post/ps72vc7734

    Corona Investigative Committee

    Session 90 — The Virus Of Power

    What are viruses — about exosomes and „endosomes“

    An „illegal school“ is stormed by the SEK

    The fight against the #greenpassport in #Bosnia

    NaturalImmunity and the Illegality of the #Measures

    InvestigativeJournalism in the USA

    https://corona-ausschuss.de/

    https://odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/ses90:2

    https://gettr.com/post/ps71f50867


  52. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    17.02.2021 / Europäische Kommission

    Εκκολαπτήριο HERA — Προνοώντας μαζί έναντι της απειλής των παραλλαγών της νόσου COVID-19
    HERA Incubator: uniti per battere sul tempo la minaccia delle varianti della COVID-19
    L’incubateur HERA — Anticiper ensemble la menace des variants du virus de la COVID-19
    Incubadora HERA. Anticipar juntos la amenaza de las variantes del virus de la COVID-19

    HERA Incubator — Die Bedrohung durch COVID-19-Varianten gemeinsam meistern

    (…) Im Rahmen ihrer Maßnahmen gegen COVID-19-Varianten führt die EU mit dem „HERA Incubator“ derzeit einen europäischen Plan zur Vorsorge gegen biologische Gefahren ein, in dessen Rahmen Forscher, Biotechnologieunternehmen, Hersteller, Regulierungsstellen und Behörden zusammengebracht werden sollen, um Varianten zu überwachen, Daten auszutauschen und bei der Anpassung von Impfstoffen zusammenzuarbeiten. Insbesondere wird der Plan auf folgende Ziele ausgerichtet sein (…)

    ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/qanda_21_642


    25.02.2021 / 25. Februar 2021 / WeLT

    Merkel stellt Bevölkerung auf Impfungen „über längere Jahre“ ein

    Merkel hat die Bevölkerung in der Europäischen Union auf eine lange Dauer womöglich erforderlicher Impfungen eingestellt. Wegen der Mutationen könne es sein, [ „dass wir vielleicht über längere Zeit, also über viele Jahre auch in der Lage sein müssen, immer wieder Impfungen mit Anti-Corona-Impfstoff durchzuführen“ ], sagte sie. In der EU seien derzeit besonders Tschechien, die Slowakei und Ungarn von der britischen Mutation betroffen.

    Die EU-Kommission habe [ mit dem HERA-Inkubator unter Leitung von Kommissar Thierry Breton ] eine Taskforce gebildet, so Merkel weiter. Diese soll sich unter anderem mit der Frage befassen, wie mehr Produktionskapazitäten innerhalb der Union geschaffen werden können, um mehr Impfstoffe zu produzieren.

    welt.de/politik/ausland/article227123665/Angela-Merkel-EU-bereitet-Corona-Impfpass-fuer-Reisen-im-Sommer-vor.html

    25.02.2021 • 20:13 Uhr

    EU will gemeinsamen Impfausweis einführen

    Der EU-Sondergipfel zur Corona-Krise ist zu Ende gegangen. Im Anschluss erklärte Kanzlerin Merkel, alle Vertreter seien sich einig, dass die Einführung eines digitalen Impfausweises nötig sei. Die Vorarbeiten seien von der EU gemacht worden, um eine Kompatibilität aller nationalen Impfausweise zu garantieren. Es würde nun für die weitere Entwicklung noch etwa drei Monate dauern. Die Grunddaten, die in dem Ausweis enthalten sein sollten, würden durch die EU-Kommission definiert. Das heiße aber nicht, dass künftig nur reisen dürfe, wer einen Impfpass habe. „Darüber sind überhaupt noch keine politischen Entscheidungen getroffen.“

    Weiter erklärte Merkel, wegen der Mutationen könne es sein, dass „wir über längere Jahre immer in der Lage sein müssen zu impfen“ [ Merkel wörtlich: „Dass wir vielleicht über längere Zeit, also über viele Jahre auch in der Lage sein müssen, immer wieder Impfungen mit Anti-Corona-Impfstoff durchzuführen.“ ]. Die EU arbeite deshalb daran langfristig eigene Impfkapazitäten aufzubauen, um die Versorgung mit Vakzinen auch künftig zu sichern. Dazu sei eine Taskforce [ der HERA-Inkubator ] unter Leitung des EU-Binnenmarktkommissars Thierry Breton beschlossen worden. So sollten Ausschreibungen für Produktionsstätten angestoßen und Forschung vorangetrieben werden.

    [ Merkel wörtlich ] [ „Corona-Pandemie … dritte Welle … britische Mutante …“ ]

    ( Ab min 1:10 )

    „Wir haben uns zuerst heute unterhalten über das, was uns natürlich allen Hoffnung gibt: Die Impfaktionen und die Impfstoffproduktion. Natürlich ist es so, dass die Impfaktion langsam angelaufen ist, aber ich habe darauf hingewiesen, dass wir schon in wenigen Wochen auch logistisch alles vorbereiten müssen, um die zur Verfügung gestellten Impfstoffe auch wirklich zu verimpfen.

    Die Kommissionpräsidentin Ursula von der Leyen hat darüber berichtet, was die Firmen zugesagt haben und sie hat dann noch einmal darauf hingewiesen, dass wir uns darauf einstellen müssen, das war auch allgemeine Meinung, dass durch die Mutationen wir vielleicht über längere Zeit, also über viele Jahre auch in der Lage sein müssen, immer wieder Impfungen mit Anti-Corona-Impfstoff durchzuführen, so wie wir das ja von der Grippeimpfung auch kennen.

    Und in diesem Zusammenhang hat die Kommission jetzt eine Task Force unter der Leitung des Kommissars Breton gebildet und will den sogenannten HERA-Inkubator schaffen, das heißt also eine Einheit, die sowohl Ausschreibungen für Produktionsanlagen machen kann als auch Forschung machen kann in Richtung der Mutationen.“

    — Bundeskanzlerin Angela Merkel ( Ab min 1:10 bis min 2:33 )

    tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-donnerstag-189.html#EU-will-gemeinsamen-Impfausweis-einfuehren


  53. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    02.02.2022 / The Defender ( Children’s Health Defense )

    ( Fünf Monate nach der Erklärung, dass die Immunität durch Impfung besser vor COVID schütze als die natürliche Immunität, haben die Centers for Disease Control and Prevention einen Bericht vorgelegt, der das Gegenteil beweist, zumindest was die Delta-Variante betrifft. )

    CDC geben zu, dass die natürliche Immunität die Impfstoffimmunität übertrifft — fünf Monate nachdem sie Impfstoffe als überlegen angepriesen hat

    Ein Bericht [ 28.01.2022 / Tomás M. León et al. / COVID-19 Cases and Hospitalizations by COVID-19 Vaccination Status and Previous COVID-19 Diagnosis — California and New York, May–November 2021 / cdc.gov/mmwr/volumes/71/wr/mm7104e1.htm?s_cid=mm7104e1_w ] der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) vom 19. Januar zeigt, dass die natürliche Immunität gegen COVID mindestens dreimal so wirksam ist wie eine Impfung allein, um Menschen vor einer Infektion mit der Delta-Variante zu schützen.

    Insgesamt zeigte die Studie, dass die natürliche Immunität die Impfstoffimmunität übertrifft, wenn es darum geht, Infektionen und Krankenhausaufenthalte durch Delta zu verhindern.

    Die Ergebnisse stehen im Widerspruch zu einer früheren, im August 2021 veröffentlichten CDC-Studie [ 06.08.2021 / CDC · Centers for Disease Control and Prevention / New CDC Study: Vaccination Offers Higher Protection than Previous COVID-19 Infection ], die zu dem Schluss kam, dass eine Impfung besser sei als eine natürliche Immunität. Die CDC gab eine Presseerklärung zu der Studie vom August heraus, über die in der Mainstream-Presse ausführlich berichtet wurde.

    Als zwei Wochen später eine viel größere israelische Studie [ 25.08.2021 / Sivan Gazit, Roei Shlezinger, Galit Perez, et al. / Comparing SARS-CoV-2 natural immunity to vaccine-induced immunity: reinfections versus breakthrough infections / medrxiv.org/content/10.1101/2021.08.24.21262415v1 ] veröffentlicht wurde, die das Gegenteil bewies, lieferten die CDC weder einen Kommentar noch eine Analyse zu den neuen Daten ab.

    „Fünf Monate später revidieren die CDC nun endlich ihren Standpunkt“, sagte Dr. Madhava Setty, leitender Wissenschaftsredakteur bei The Defender. (…)

    https://childrenshealthdefense.org/defender/cdc-geben-zu-dass-die-natuerliche-immunitaet-die-impfstoffimmunitaet-uebertrifft-fuenf-monate-nachdem-sie-impfstoffe-als-ueberlegen-angepriesen-hat/?lang=de


    ‘The Jerusalem Report’ With Ilana Rachel Daniel

    The Jerusalem Report Season 2 Episode 4

    [ Ilana Rachel Daniel bei der Partei bzw. Gesundheitsbewegung Rappeh ]

    https://rappeh.org.il/en/biography-ilana-rachel-daniel/

    Ab min 10:00 Gespräch mit Avital Livny — Initiatorin des “The testimonies Project”

    https://live.childrenshealthdefense.org/shows/the-jerusalem-report

    22.10.2021 / Corona-Ausschuss

    Sitzung 75 — Hinter tausend Stäben keine Welt

    Auch mit

    Avital Livny

    https://odysee.com/$/embed/Avital-Livny—Sitzung-75-Hinter-tausend-St%C3%A4ben-keine-Welt/da379247b8b96ac3545f9ab1af0d201c2d7075c2

    https://archive.org/details/stiftung_corona_ausschuss_sitzung_75

    https://sca.news/

    https://corona-ausschuss.de/en/sessions/

    Session 75 — A Thousand Bars And No World Beyond

    https://odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/Session-75-A-Thousand-Bars-And-No-World-Beyond:5

    https://sca.news/

    https://corona-ausschuss.de/en/sessions/

  54. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    05.02.2022

    Grand Jury | Tag 1 ( German, Deutsch )

    odysee.com/@GrandJury:f/Grand-Jury-1-DE:a

    https://odysee.com/@GrandJury:f/Grand-Jury-1-DE:a

    05.02.2022

    Grand Jury | Day 1

    Corona Investigative Committee

    grand-jury.net

    odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/Grand-Jury-1-EN-online:2

    https://odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/Grand-Jury-1-EN-online:2

  55. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    11.02.2022 · Corona-Ausschuss

    SITZUNG 91

    Anfangsgründe

    — Bericht eines Notfallmediziners

    — Psychiatrisierung von Covid-Kritikern

    — „Der Test ist die Pest“ — den Wald vor lauter Bäumen wieder sehen lernen

    — Die kaum bekannten Hintermänner, die entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung der „Corona-Krise“ nehmen.

    — Parallelstrukturen: Neue Ärztekammer in Tschechien und eine neue Anwaltskammer in den USA

    twitter.com/CoronaAusschuss/status/1491825049640312835

    Odysee >

    https://odysee.com/s91:2a95286ff2340b7158ea85756c89b4043f0748e5

    Dlive >

    https://dlive.tv/SCA_Dlive?ref=dlive-mybfprkjzk

    Twitch >

    https://www.twitch.tv/ovalmedia

    Gettr >

    https://gettr.com/post/ptpedle389

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    Corona Investigative Committee

    SESSION 91

    Initial Reasons

    — Report of an emergency physician

    — Psychiatrization of Covid critics

    — „The test is the #plague“ — learning to see the forest for the trees again

    — The little-known people behind the scenes who have a decisive influence on the development of the „Coronacrisis“.

    — Parallel structures: New medical association in the Czech Republic and a new bar association in the USA

    Odysee >

    https://odysee.com/se91:737551dd0be8c9217be883c6755fd08c747e7ad9

    Dlive >

    https://dlive.tv/CoronaInvestigative

    Twitch >

    https://www.twitch.tv/coronainvestigative

    Gettr >

    https://gettr.com/user/coronacommittee

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  56. Jiří Sedláček Says:

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    Koronawirus – fałszywy alarm? Liczby, konkrety, konteksty

    Dr Karina Reiss, Dr Sucharit Bhakdi

    29,90 zł

    Kupując w naszym sklepie wspieracie Państwo Fundację Ordo Medicus.

    https://ordomedicus.org/produkt/koronawirus-falszywy-alarm-liczby-konkrety-konteksty-dr-karina-reiss-dr-sucharit-bhakdi/

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    ::

    Fałszywe pandemie. Argumenty przeciwko rządom strachu

    dr. med. Wolfgang Wodarg

    https://www.wodarg.com/polski/

    .

    Dr med. Wolfgang Wodarg w Polsce!

    https://ordomedicus.org/dr-med-wolfgang-wodarg-w-polsce/

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    Program spotkań z dr. med. Wolfgangiem Wodargiem w Polsce

    28.01.2022 — Kraków
    30.01.2022 — Warszawa
    31.01.2022 — Rumia

    ordomedicus.org/program-spotkan-z-dr-med-wolfgangiem-wodargiem-w-polsce/

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    KRAKAU

    Dr med. Wolfgang Wodarg w Krakowie

    Zamieszczamy nagranie ze spotkania z udziałem dr. med. Wolfganga Wodarga, które się odbyło w Krakowie 28 stycznia 2022 roku.

    ordomedicus.org/dr-med-wolfgang-wodarg-w-krakowie/

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    WARSCHAU

    Dr med. Wolfgang Wodarg w Warszawie

    ordomedicus.org/dr-med-wolfgang-wodarg-w-warszawie/

    .

    Rumia ( kaszb. Rëmiô, niem. Rahmel )

    pl.wikipedia.org/wiki/Rumia

    Die Stadt liegt im ehemaligen Westpreußen, in der Nähe des Westufers der Danziger Bucht, etwa zehn Kilometer nordwestlich von Gdynia ( Gdingen ) und etwa 30 Kilometer nordwestlich von Gdańsk ( Danzig ).

    de.wikipedia.org/wiki/Rumia

    .

    DANZIG / GDINGEN ( genau gesagt in Rumia )

    Dr med. Wolfgang Wodarg w Rumi

    Zamieszczamy nagranie ze spotkania z udziałem dr. med. Wolfganga Wodarga, które się odbyło w 31 stycznia w Rumi.

    ordomedicus.org/dr-med-wolfgang-wodarg-w-rumi/

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  57. Jeremy Clifford Says:

    ·

    Infectious Diseases of Humans: Dynamics and Control

    a book by Roy M. Anderson and Robert May

    https://en.wikipedia.org/wiki/Infectious_Diseases_of_Humans:_Dynamics_and_Control

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    ·

    ( Sir Roy Malcolm Anderson )
    Roy M. Anderson [ Langjährige Nähe zum Wellcome Trust ]

    [ Nach Ansicht mancher sozusagen der Ziehvater für Panikmacher Neil Morris Ferguson / Neil M. Ferguson / Neil Ferguson ]

    [ Arbeitete früh an stochastischen Modellen der Ausbreitung von Infektionskrankheiten und kann so als einer der Wegbereiter des heutigen sogenannten Modellierens gelten, der – fragwürdigen, siehe die Corona-Pseudopandemie – Berechnung von Epidemien am Computer ]

    https://en.wikipedia.org/wiki/Roy_M._Anderson

    ·

    [ Roy M. Anderson ]

    Sir Roy is Professor of Infectious Disease Epidemiology in the School of Public Health, Faculty of Medicine, Imperial College London and Director of the Centre for Neglected Tropical Disease Research. His recent appointments include Rector of Imperial College London and Chief Scientist at the Ministry of Defence, UK. His research interests are in interdisciplinary studies at the interface between medicine, biology, mathematics and computation.

    Sir Roy has also served as Director of the Wellcome Centre for Parasite Infections from 1989 to 1993 (at Imperial College London) and as Director of the Wellcome Centre for the Epidemiology of Infectious Disease from 1993 to 2000 (at the University of Oxford).

    imperial.ac.uk/people/roy.anderson

    ·

    Anderson steps down from Wellcome over Oxford row

    nature.com/articles/35000724

    ·

    Robert McCredie May, Baron May of Oxford
    Robert May, Baron May of Oxford
    Robert May (* 1936 in Sydney, Australien; † 2020 )

    Robert May was an Australian scientist who was Chief Scientific Adviser to the UK Government, President of the Royal Society, and a professor at the University of Sydney and Princeton University. He held joint professorships at the University of Oxford and Imperial College London. He was also a crossbench member of the House of Lords from 2001 until his retirement in 2017.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Robert_May,_Baron_May_of_Oxford

    ·

    Zu Roy M. Anderson und Robert May vgl.

    Corona-Ausschuss

    Sitzung 91: Anfangsgründe

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Sitzung-91-de:0

    ·

    Maul- und Klauenseuche

    „Die Maul- und Klauenseuche (MKS), auch Aphthenseuche, Aphthae epizooticae und Stomatitis epidemica, ist eine hoch ansteckende Viruserkrankung bei Rindern und Schweinen und ist eine anzeigepflichtige Tierseuche. Auch andere Paarhufer wie Rehe, Ziegen und Schafe, aber auch Elefanten, Ratten und Igel können sich infizieren. Pferde sind nicht und Menschen nur selten für MKS anfällig.“ (WP)

    Foot-and-mouth disease

    More than six million sheep and cattle were killed in an eventually successful attempt to halt the disease.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Roy_M._Anderson

    ·

    2001 United Kingdom foot-and-mouth outbreak

    https://en.wikipedia.org/wiki/2001_United_Kingdom_foot-and-mouth_outbreak

    ·

    17.02.2016 / The Mail / ( Kendal, Cumbria )

    Foot-and-mouth caused „biggest upheaval since the Second World War“

    nwemail.co.uk/news/barrow/16459743.foot-and-mouth-caused-biggest-upheaval-since-the-second-world-war/

    ·

    Written by Muckspreader / Private Eye

    The Foot and Mouth Report

    Everything Tony Blair didn‘t want you to know about the biggest blunder of his premiership

    private-eye.co.uk/pictures/special_reports/not-the-foot-and-mouth.pdf

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    19.02.2021 / Cumberland & Westmorland Herald

    “We went home and cried our tears” – remembering foot and mouth 20 years on

    cwherald.com/farm-and-countryside/we-went-home-and-cried-our-tears-remembering-foot-and-mouth-20-years-on/

    ·

    De MKZ-crisis van 2001 was een uitbraak van de veeziekte mond-en-klauwzeer (MKZ) in Europa, die in Nederland door preventieve ruimingen aan ongeveer 300.000 dieren het leven kostte.

    https://nl.wikipedia.org/wiki/MKZ-crisis_(2001)

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  58. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    [ D4CE = Doctors for COVID Ethics ]
    [ doctors4covidethics.org ]

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    Sucharit Bhakdi and Arne Burkhardt (2021)

    On COVID vaccines: why they cannot work, and irrefutable evidence of their causative role in deaths after vaccination

    This text is a written summary of Dr. Bhakdi’s and Dr. Burkhardt’s presentations at the Doctors for COVID Ethics symposium that was live-streamed by UKColumn [ ukcolumn.org ] on December 10th, 2021. The two presentations can be viewed at the very beginning of the video recording of the symposium.

    https://doctors4covidethics.org/on-covid-vaccines-why-they-cannot-work-and-irrefutable-evidence-of-their-causative-role-in-deaths-after-vaccination/

    [ To the video mentioned above ]

    Livestream Recording — Gold Standard Covid Science in Practice: Interdisciplinary Symposium II, 10.12.2021

    https://doctors4covidethics.org/gold-standard-covid-science-in-practice-interdisciplinary-symposium-ii-december-10-2021/

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    Notes and recommendations for conducting post-mortem examination (autopsy) of persons deceased in connection with COVID vaccination

    1. Background and introduction

    Dr. Arne Burkhardt and colleagues recently carried out a series of 17 autopsies on persons deceased within days to months of vaccination. (…) Dr. Burkhardt and colleagues found characteristic lesions in multiple organs which led them to conclude that in most patients the vaccines were likely the cause of death. Key observations were widespread vasculitis with microthrombi as well as intense lymphocytic infiltration of multiple organs. (…)

    Dr. Burkhardt gives guidance for conducting autopsies in similar circumstances.

    Autopsies should focus on the following phenomena:

    — thromboembolic events (both macro- and microthrombi)
    — vasculitis
    — myocarditis
    — lymphocytic alveolitis
    — peculiar inflammatory reactions (autoimmune reactions?)
    — foreign material

    2. Conduct of autopsies

    2.1. Inspection of the skin, sampling of lymph nodes

    — Carefully inspect the entire integument, paying special attention to discoloration due to allergic-exanthematous reactions, e.g. brown coloring indicating hemosiderosis in the context of leucoclastic vasculitis
    — Take tissue samples from the site of the vaccination (subcutaneous and muscle tissue)
    — Preserve the axillary lymph nodes on the side of injection, as well as enlarged lymph nodes from any other site
    — Check the veins of the lower legs for thrombi, and especially in bedridden persons also the plantar veins

    2.2. Body cavities

    Open up the three major body cavities according to standard practice. Take samples for histological examination from all organs and from any unusual lesions (infarctions, bleedings, thrombi etc.)

    2.2.1. Thorax

    — Check for thromboembolism by cutting open the major vessels
    — Check the lungs for focal lesions
    — Consider in-toto fixation of both lungs and preparation by serial section
    — Take histological samples from the heart muscle in several different locations
    — Optional: examine the heart’s excitation conduction system, especially in cases of sudden cardiac death. Pay special attention to the region of the atrioventricular node

    2.2.2. Abdomen

    — Pay special attention to the spleen (histology) and to Peyer’s Patches
    — Open up the liver veins all the way to the periphery in order to check for veno-occlusive disease
    — Also examine the ovaries, which allegedly may contain deposits of foreign material

    2.2.3. Brain, eyes, and ears

    — Look for infarctions or bleedings. Pay special attention to the superior thalamostriate vein (vena terminalis)
    Preserve the hypophyseal gland

    (…)

    3. Evaluation of organ samples from deceased or biopsies from living patients after COVID vaccination

    3.1. Microscopy, histology, immunohistochemistry

    In any case and on all organs:

    — Search for birefringent elements
    — Stains: HE, PAS, iron
    — Spike protein detection by immunohistochemistry (anti-SARS-CoV spike protein antibody)

    3.2. Immunohistochemical differentiation of inflammatory cells

    In case of inflammation, further definition by immunohistochemistry, depending on the histological picture

    (…)

    https://doctors4covidethics.org/notes-and-recommendations-for-conducting-post-mortem-examination-autopsy-of-persons-deceased-in-connection-with-covid-vaccination/

    ·
    ·

    In diesem Video berichtet Prof. Sucharit Bhakdi, Vorsitzender der MWGFD e.V., im Gespräch mit Dr. Ronald Weikl von interessanten neuen Studienergebnissen, die gewaltig das gängige Narrativ der COVID-Vaccine ins Wanken bringen.

    1.) Aktuelle Publikation in den renommierten Fachzeitschriften „Lancet“ und „Cell“ haben neben den sensationellen Ergebnissen des MWGFD-Pathologen-Teams um Prof. Arne Burkhardt zur Schließung der Beweiskette beigetragen:

    A: Die Impfung schützt weder vor Infektion noch vor Übertragung.

    16.01.2022
    THE LANCET

    Correspondence| Volume 22, ISSUE 1, P 16, January 01, 2022

    Transmissibility of SARS-CoV-2 among fully vaccinated individuals

    Carlos Franco-Paredes

    DOI: doi.org/10.1016/S1473-3099(21)00768-4

    https://www.thelancet.com/journals/laninf/article/PIIS1473-3099(21)00768-4/fulltext

    B: mRNA Impfstoffe sind langlebig und erreichen Organe im ganzen Körper. Die modifizierte mRNA der Impfstoffe ist noch 60 (!) Tage nach der Impfung in Keimzentren von Lymphknoten nachweisbar (normale mRNA hat im Gegensatz dazu eine Halbwertszeit von 10 Stunden). Burkhardt et al. konnten Spikeproteine in den die Blutgefäße auskleidenden Endothel-Zellen noch bei einem 4 Monate (1) nach der letzten C-„Impfung“ Verstorbenen nachweisen:

    ( Studie, die u.a. zeigt, dass die modifizierte mRNA der COVID-Vaccine noch nach 60 (1) Tagen in den Keimzentren von Lymphknoten nachweisbar ist: doi.org/10.1016/j.cell.2022.0… Entscheidend ist die Fig. 7 mit Text )

    https://www.cell.com/cell/fulltext/S0092-8674(22)00076-9

    ·

    MWGFD

    YouTube a2D20wDExoc ( siehe unten )
    youtube.com/watch?v=a2D20wDExoc

    Auch bereits hier der Link zum Hauptvideo

    https://rumble.com/vurhy8-sucharit-bhakdi-und-ronald-weikl-gute-nachrichten.html

    ·

    Figure 7

    Localization of SARS-CoV-2 proteins and vaccine mRNA in LNs

    (A) Representative LN GC after mRNA vaccination showing hematoxylin and eosin staining (upper left), four-color Codex staining (lower left), in situ hybridization of a SARS-CoV-2 mRNA vaccine-specific probe (upper right [lower magnification] and middle right [greater magnification]), and immunohistochemical (IHC) staining for spike antigen (lower right). Vaccine mRNA probe hybridization was visualized by colorimetric development with Fast Red chromogen, and positive IHC staining for spike antigen was visualized as granular brown color from 3,3′-diaminobenzidine (DAB) reagent.

    (B) Representative in situ hybridization of an RNAScope control probe (left panels) and SARS-CoV-2 mRNA vaccine-specific probe (middle panels) within ipsilateral axillary core needle LN biopsies of female patients 7–60 days after second mRNA-1273 or BNT162b2 dose. Probe hybridization is indicated by red chromogen spots. IHC signal for spike antigen (right panels) is detected as granular brown staining.

    (C) Quantification of SARS-CoV-2 mRNA vaccine-specific probe-staining GCs in vaccinated LN biopsies.

    (D) Quantification of positive SARS-CoV-2 mRNA vaccine-specific probe spots per GC in vaccinee LNs. Error bars represent mean ± SEM.

    (E) Spike-protein-positive GC quantification from IHC staining of vaccinee LNs.

    (F) IHC staining for spike (lower right panel) and nucleocapsid (upper panels and lower left panel) antigens in representative sections of COVID-19 patient peribronchial LNs. Nucleocapsid detection in primary (upper right panel) and secondary (upper left panel) LN follicles.

    (G) Due to the low frequency of detection of spike antigen in COVID-19 patient LNs, quantification is presented as the number of patients with positive staining in their LN specimens.

    (H) Quantification of the number of COVID-19 patients with LN follicles positive for nucleocapsid IHC staining.

    (I) Number and percentage of nucleocapsid-positive follicles by IHC in COVID-19 patient LNs. Error bars represent mean ± SEM.

    (J) Spike concentration measured in plasma samples collected before and at several time points after BNT162b2 vaccination, with the red dotted line indicating the cutoff for positive.

    (K) Spike concentrations were measured in plasma samples collected from BNT162b2 vaccinees on D0 (spike negative) or D28 (spike positive) spiked with different concentrations of recombinant spike protein. Black dotted line = cutoff for positive.

    (L) Spike concentration measured in plasma samples collected from BNT162b2 vaccinees on D0, D21, D22/23, and D28 mixed with the same plasma sample collected from one BNT162b2 vaccinee on D1 (spike positive). Black dotted line = cutoff for positive.

    https://www.cell.com/cell/fulltext/S0092-8674(22)00076-9

    [ D4CE = Doctors for COVID Ethics ]
    [ doctors4covidethics.org ]

    ·

    C. Die Impfung verkürzt das Leben.

    2.) In einem neuem D4CE-Online-Symposium am 18.02.2022, gestreamt vom britischen Sender UK Column, wird auf all dies noch näher eingegangen. (Link hierzu auf der Webseite des MWGFD und unter dem Kurzvideo bei YouTube als Hinweis auf das Hauptvideo).

    3.) MWGFD-Mitglied Prof. Dr. jur. Martin Schwab hat zwei sehr hilfreiche Musterschreiben für alle unter „Impfdruck“ stehenden (nicht nur im Gesundheitswesen) Beschäftigten entworfen, die auf der MWGFD-Webseite (s. Link unten) zum Download bereitstehen.

    https://www.mwgfd.de/das-mwgfd-corona-ausstiegskonzept/

    4.) In vielen anderen Ländern rund um Deutschland und Österreich sind die Corona.-Maßnahmen längst beendet, insbesondere auch in skandinavischen Ländern. (…)

    [ Zum Hauptvideo ]

    https://rumble.com/vurhy8-sucharit-bhakdi-und-ronald-weikl-gute-nachrichten.html

    12.02.2022 / Sucharit Bhakdi und Ronald Weikl / Dieses Kurzvideo bei YouTube dient als Hinweis auf das Hauptvideo / MWGFD

    Gute Nachrichten

    a2D20wDExoc

    ·
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  59. Ruud Bouwman Says:

    ·

    Die Landesregierung hat den Impfbrief veröffentlicht, der an die Sachsen über 60 Jahren geschickt werden soll:

    „Lassen Sie sich nicht von denen verunsichern, die Zweifel säen und falsche Informationen verbreiten.“

    twitter.com/kollenbergkai/status/1491705461774630914

    ·

    Februar 2022

    Freistaat Sachsen

    Liebe Bürgerinnen und Bürger,

    (…) Lassen Sie sich nicht von denen verunsichern, die Zweifel säen und falsche Informationen verbreiten. Wenden Sie sich bei medizinischen Fragen an Ihre. Hausärztin bzw. Ihren Hausarzt oder die telefonische Impfberatung Ihrer. Krankenkasse. (…)

    Zahlreiche Arztpraxen, aber auch Impfstellen und Krankenhäuser in Ihrer. Nähe bieten (Auffrischungs-)Impfungen an. (…)

    Bitte nehmen Sie Ihre Impfung wahr.“

    — Michael Kretschmer
    Ministerpräsident

    — Petra Köpping
    Staatsministerin

    https://www.corodok.de/so-schnell-kanns-gehen-2/

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  60. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    15.02.2022 · PUNKT.PRERADOVIC

    theplattform.net — die Alternative — mit Dr. Paul Brandenburg

    https://punkt-preradovic.com/theplattform-net-die-alternative-mit-dr-paul-brandenburg/

    18.01.2022 · CJ Hopkins

    The Last Days of the Covidian Cult

    This isn’t going to be pretty, folks. The downfall of a death cult rarely is. There is going to be wailing and gnashing of teeth, incoherent fanatical jabbering, mass deleting of embarrassing tweets. There’s going to be a veritable tsunami of desperate rationalizing, strenuous denying, shameless blame-shifting, and other forms of ass-covering, as suddenly former Covidian Cult members […]

    https://cjhopkins.substack.com/p/the-last-days-of-the-covidian-cult?utm_source=url

    20.02.2022 · Gunnar Kaiser

    Die letzten Tage des Corona-Kults | CJ Hopkins

    Ein Beitrag von CJ Hopkins. Im englischen Original

    0VgQeZ0pmtU

  61. Эдвард фон Рой Says:

    [ Am heutigen 21. Februar von Cornelia Stolze ( Die verborgene Seite der Ethikrat-Chefin ) in der WeLT ]

    Am 21.02.2022 bei CORONA DOKS

    Wie unabhängig ist Frau Buyx?

    « (…) fehlende Transparenz bei den Tätigkeiten der Ethikrat-Vorsitzenden Alena Buyx. Einer der Gründe: Die Medizinprofessorin der Technischen Universität München bezieht nicht nur von staatlichen Stellen wie dem Bundesforschungsministerium und dem Ethikrat Geld – seit Jahren profitiert die 44-Jährige auch von Fördermitteln pharmanaher Institutionen wie dem britischen Wellcome Trust. Dieser erscheint auf den ersten Blick wie eine gemeinnützige, politisch und finanziell unabhängige Stiftung, die vor allem im Bereich Gesundheitsforschung ein wichtiger globaler Geldgeber ist.

    Fakt ist aber auch, wie ein Bericht der medizinischen Fachzeitschrift „British Medical Journal“ im März 2021 offengelegt hat: Das beträchtliche Vermögen der Stiftung von insgesamt 45,77 Milliarden Euro steckt zu einem großen Teil in Unternehmen, die Covid-19-Impfstoffe, ‑Medikamente und ‑Diagnostika herstellen. Darunter Roche, Novartis, Abbott, Siemens, Johnson & Johnson.

    Über Beteiligungen an der Investment-Firma Berkshire Hathaway ist der Wellcome Trust laut „British Medical Journal“ zudem an den Erfolgen der Pharma- und Biotech-Unternehmen Merck, AbbVie Biogen und Teva beteiligt. Ist es in Ordnung, dass die deutsche Ethikrat-Vorsitzende, die sich öffentlich zum Wohl und Wehe von schwerwiegenden Themen wie der Corona-Impfpflicht positioniert, enge Verbindungen mit dem Trust hat?

    Eben jene reichen mindestens bis ins Jahr 2009 zurück. Damals wurde die Medizinerin stellvertretende Direktorin der britischen Bioethikkommission, dem sogenannten Nuffield Council on Bioethics in London. Das Geld für das Gremium stammt aus privaten Quellen: unter anderem des Wellcome Trust. 2012 wechselte Buyx an die Universität Münster, dem Nuffield Council und dem Wellcome Trust blieb sie aber verbunden. 2016, als Buyx Mitglied im Ethikrat wurde, veröffentlichte sie gemeinsam mit ihrer österreichischen Kollegin Barbara Prainsack von der Universität Wien ein Buch mit dem Titel „Das Solidaritätsprinzip“. Ein Stichwort, das schon wenige Jahre später in der Corona-Pandemie sowohl für Buyx‘ wissenschaftliche Publikationen als auch für Veröffentlichungen des Ethikrats eine maßgebliche Rolle spielen sollte.

    „Neue Praktiken der Solidarität“

    In dem Buch danken beide Autorinnen dem Direktor des Council, Hugh Whittall, dafür, dass er „das Projekt begleitet und die notwendigen Fördermittel eingeworben“ hat …

    Um Solidarität und die „Bereitschaft der Bevölkerung, erlassene Maßnahmen zu befolgen“, wie es in einem Pressetext des Bundesforschungsministeriums heißt, geht es auch in einem aktuellen Projekt, an dem Buyx seit Anfang 2020 beteiligt ist und das ebenfalls vom Wellcome Trust gefördert wird: In der multinationalen Studie „SolPan – Solidarität in Zeiten einer Pandemie: Was tun die Menschen und warum?“ gehen die Medizinerin und ihre Mitarbeiter der Frage nach, wie Menschen auf eingeführte politische Maßnahmen wie Maskentragen oder Contact Tracing Apps reagieren. Wie bewerten sie diese? Nutzen sie diese oder wehren sie sich dagegen? Wenn ja, warum und wie?.

    Schon im Oktober 2020 – noch bevor die ersten Covid-Impfstoffe am Markt waren – führten Buyx’ Mitarbeiter an der TU München im Rahmen des SolPan-Projekts Umfragen durch, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssten, damit sich die Menschen impfen lassen: Informationen, die nicht nur von wissenschaftlichem Interesse sind. Die Ergebnisse solcher Studien liefern politischen Entscheidungsträgern und Impfstoffherstellern wichtige Tipps, wie sie ihre Ziele besser erreichen können.

    Dass SolPan kein rein wissenschaftliches Projekt ist, gibt die SolPan-Koordinatorin Barbara Prainsack offen zu. SolPan sei auch politisch, so die österreichische Forscherin in einem Artikel vom 11. Januar 2021. Unter anderem in dem Sinne, dass sie und ihre Team-Kolleginnen auch Blogs schreiben und aktiv „politische Entscheidungsträger und Medien ansprechen“ …

    11.03.2020

    Auffällig sind auch Überschneidungen zwischen den vom Wellcome Trust geförderten Arbeiten von Alena Buyx und ihrer Funktion im Ethikrat. Das zeigt eine Veröffentlichung des Gremiums ganz zu Beginn der Corona-Krise: Am 11. März 2020 hatte die WHO den Covid-Ausbruch offiziell zur Pandemie erklärt. Vieles rund um das neuartige Virus war zu dieser Zeit völlig unklar und unbekannt.

    27.03.2020

    Dennoch legte der Ethikrat bereits zwei Wochen später, am 27. März 2020, eine mehrseitige Empfehlung zum Thema „Solidarität und Verantwortung in der Corona-Krise“ vor. Darin warnt das Gremium unter anderem vor Triage-Situationen und einer Überlastung des Gesundheitssystems – Aspekte, die später für zahlreiche politische Maßnahmen eine maßgebliche Rolle spielen sollten.

    Zudem empfiehlt der Ethikrat schon damals eine „breite Förderung/Unterstützung von Forschung zu Impfstoffen und Therapeutika… Vorschläge, die die Herzen von Impfstoff- und Diagnostika-Herstellern höherschlagen lassen. Denn üblicherweise müssen pharmazeutische Unternehmen die beträchtlichen Kosten für Forschung, Entwicklung und Produktion von Arzneimitteln oder diagnostische Tests alleine tragen. Fließen jedoch größere Mengen an staatlichen Mitteln in diesen Bereich, ist das für die Firmen ein Segen.

    Mit Arzneimitteln hat auch ein weiteres Projekt von Alena Buyx an der TU München zu tun: Bei „TherVacB“ geht es um die Entwicklung eines Impfstoffs gegen die Lebererkrankung Hepatitis B. Basis des Wirkstoffs ist – ähnlich wie bei den aktuellen Covid-19-Impfstoffen – eine RNA-Technologie. Im Fall von TherVacB sind es sogenannte siRNAs (small interfering RNA). Mit beteiligt an der Entwicklung ist das US-Pharmaunternehmen Alnylam. Seit Anfang Januar 2022 ist auch der Schweizer Pharmakonzern Novartis im Rahmen einer Forschungskooperation dabei. Das Projekt TherVacB wird von der europäischen Union im Rahmen der Vorzeige-Initiative „Horizon 2020“ mit öffentlichen Mitteln gefördert – mit rund 10,4 Millionen Euro über fünf Jahre …

    Ethikrat sieht keinen Interessenkonflikt

    Von all dem jedoch erfährt die Öffentlichkeit beim Ethikrat nichts …

    Mögliche Interessenkonflikte, (…)

    https://www.corodok.de/wie-frau-buyx/

  62. Jiří Sedláček Says:

    25.02.2022

    WHO

    COVID-19 Research and Innovation – Powering the world’s pandemic response – now and in the future

    ( Overview )

    ( This updated report once again brings a spotlight to the immense and tireless global research effort to control COVID-19. )

    ( The report not only details the successes but also the priority research tasks and lessons learned that are critical in the next phase of the pandemic – as the world strives to move to ‘endemic’ status. Crucially, focusing on how global research actions and platforms that are bolstering our response to COVID-19 right now, can also be deployed in the future to help the world rapidly combat new threats from viruses and other pathogens. )

    (…)
    (…)

    1. R&D achievements summary

    At the request of its 194 Member States in May 2015, the World Health Organization (WHO) convened a broad network of experts to develop an R&D Blueprint for Action to Prevent Epidemics. A global strategy and preparedness plan was developed to allow for the rapid activation of research before and during epidemics. Its aim is to fast-track the availability of effective tests, vaccines, medicines and social science that can be used to save lives and avert large- scale crisis, enhancing traditional epidemiology and public health responses with knowledge and skills from a number of areas.

    (…)

    The UN Research Roadmap for the COVID-19 Recovery provides a framework for leveraging the power of science in support of a better socio-economic recovery and a more equitable, resilient and sustainable future.

    Furthermore, the World Health Assembly agreed on December 2021 to launch negotiations for an agreement to fight pandemics. The 194 Member States of the World Health Organization reached a consensus to kickstart the process to draft and negotiate a convention, agreement or other international instrument under the Constitution of the World Health Organization to strengthen pandemic prevention, preparedness and response.

    (…)

    who.int/publications/m/item/covid-19-research-and-innovation—powering-the-world-s-pandemic-response-now-and-in-the-future

    [ Download (3.8 MB) ]

    cdn.who.int/media/docs/default-source/blue-print/achievement-report-_grif_web_finalversion15.pdf?sfvrsn=39052c73_9&download=true


    01.12.2021 / 1 December 2021 / News release / Geneva

    WHO

    World Health Assembly agrees to launch process to develop historic global accord on pandemic prevention, preparedness and response

    In a consensus decision aimed at protecting the world from future infectious diseases crises, the World Health Assembly today agreed to kickstart a global process to draft and negotiate a convention, agreement or other international instrument under the Constitution of the World Health Organization to strengthen pandemic prevention, preparedness and response.

    Dr Tedros Adhanom Ghebreyesus, WHO Director-General, said the decision by the World Health Assembly was historic in nature, vital in its mission, and represented a once-in-a-generation opportunity to strengthen the global health architecture to protect and promote the well-being of all people.

    “The COVID-19 pandemic has shone a light on the many flaws in the global system to protect people from pandemics: the most vulnerable people going without vaccines; health workers without needed equipment to perform their life-saving work; and ‘me-first’ approaches that stymie the global solidarity needed to deal with a global threat,” Dr Tedros said. (…)

    who.int/news/item/01-12-2021-world-health-assembly-agrees-to-launch-process-to-develop-historic-global-accord-on-pandemic-prevention-preparedness-and-response


    02.03.2022 / Martina Binnig, Gastautorin / achgut.com

    Internationaler Pandemievertrag: Geht es um viel mehr?

    Am 24. Februar fand das erste Treffen des INB („Intergovernmental Negotiating Body“) der WHO zur Ausarbeitung eines internationalen Pandemievertrags statt. Am selben Tag veröffentlichte die WHO auch einen ausführlichen Bericht zur COVID-Lage. (…)

    Am 24. Februar 2022 veröffentlichte die WHO einen Bericht zur COVID-Lage mit dem Titel „COVID-19: Forschung und Innovation. Die weltweite Pandemiebekämpfung vorantreiben – jetzt und in Zukunft”. Er umfasst 68 Seiten und lässt sich [ s. o. ] downloaden. In einer Zusammenfassung des bisher Erreichten auf Seite 6 steht darin:

    „Die Weltgesundheitsversammlung vereinbarte im Dezember 2021 die Aufnahme von Verhandlungen über ein Abkommen zur Bekämpfung von Pandemien. Die 194 Mitgliedsstaaten der WHO erzielten einen Konsens darüber, einen Prozess anzuschieben für den Entwurf und das Aushandeln einer Konvention, eines Vertrags oder eines anderen internationalen Instruments gemäß der WHO-Verfassung zur Stärkung der Abwehr, der Vorsorge und der Reaktion auf die Pandemie.“

    Die Weltgesundheitsversammlung stellt das Entscheidungsgremium der WHO dar, und mit der Ausführung dieses Prozesses wurde das „Intergovernmental Negotiating Body“ (INB), ein regierungsübergreifendes Verhandlungsgremium der WHO, betraut. Dazu wird eine Bekanntmachung der WHO vom 1. Dezember 2021 verlinkt, in der WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesu u.a. die schnelle Entwicklung von Impfstoffen lobt. Zudem wird dort ein Zeitplan für die nächsten Schritte vorgestellt (…)

    Demokratisch legitimierte Staaten sollen weniger zu sagen haben

    Nun hat also am 24. Februar das erste Treffen des IBN stattgefunden, um einen internationalen Pandemievertrag auszuhandeln, der bis 2024 vorliegen soll. Zwar spricht generell nichts gegen ein international koordiniertes Vorgehen in Fragen des Gesundheitsschutzes, doch drängen sich unweigerlich folgende kritische Einwände auf:

    .

    1. Die WHO wird nur noch zu etwa einem Viertel von ihren Mitgliedstaaten finanziert, wie selbst die Faktenfinder der Tagesschau konstatieren müssen: Sie ist daher finanziell weitgehend abhängig von Stiftungen und Sponsoren, die weder demokratisch legitimiert sind noch ganz frei von persönlichen Interessen sein dürften. Wenn also der internationale Pandemievertrag 2024 verbindlich werden soll, stellt sich die Frage, wessen Interessen hier tatsächlich im Vordergrund stehen.

    2. Schon bislang erfolgten die Corona-Maßnahmen weltweit in erstaunlicher Übereinstimmung. Gründe dafür könnten Absprachen oder internationale Übungen wie „Event 201“ des Johns Hopkins Center for Health Security oder Zukunftsszenarien wie „Lock Step“ („Gleichschritt“) der Rockefeller Stiftung sein, die die Pandemie und die Maßnahmen verblüffend genau vorgezeichnet haben. Jedenfalls ist es vor dem Hintergrund der global getroffenen und weitgehend an China orientierten Maßnahmen der vergangenen beiden Jahre zweifelhaft, ob überhaupt ein verbindlicher Vertrag für ein abgestimmtes Vorgehen im Fall einer Pandemie notwendig ist. Er würde vielmehr die Gefahr in sich bergen, dass die WHO als eine Art Weltregierung, die von den Bürgern der Mitgliedstaaten letztlich nicht gewählt wurde, befugt wäre, Entscheidungen zu treffen.

    3. Aus dem am 24. Februar vorgelegten Report der WHO geht deutlich hervor, dass die behandelten Themenfelder über Gesundheitsschutz und Pandemiebewältigung weit hinausgehen und auch Umweltpolitik und vor allem die Erhebung und Analyse von Daten umfassen. Es bleibt abzuwarten, ob sich diese Themen auch im Vertragsentwurf wiederfinden werden.

    4. Die Betonung der Beteiligung nichtstaatlicher Akteure und anderer relevanter Interessengruppen, der sogenannten Zivilgesellschaft, lässt Ungutes ahnen, denn hinter diesen euphemistischen Begriffen verbergen sich wiederum nicht etwa die freundlichen Nachbarn von nebenan, sondern vor allem einflussreiche Stiftungen, NGOs und Konzerne. Auch Medienunternehmen könnten dazu gehören.

    .

    Kurzum: Es lässt sich in Hinblick auf den Umgang mit Pandemien keine Notwendigkeit eines global gültigen Vertragswerks erkennen. Dagegen drängt sich der Verdacht auf, dass es beim Aushandeln des internationalen Pandemievertrags, der seit dem 24. Februar konkret in Arbeit ist, um viel mehr geht, nämlich um die Einschränkung des Einflusses demokratisch legitimierter Staaten zugunsten einer zentralisierteren Weltpolitik.

    https://www.achgut.com/artikel/internationaler_pandemievertrag_geht_es_um_viel_mehr_

  63. אדוארד פון רוי Says:

      

      

    Stiftung Corona Ausschuss

    https://corona-ausschuss.de/

    Stiftung Corona Ausschuss

    Alle Videos

    2020tube.de

    https://2020tube.de/

    Wissenschaft steht auf

    https://wissenschaftstehtauf.de/

    Wolfgang Wodarg

    https://2020tube.de/video-tag/dr-wolfgang-wodarg/

    Sucharit Bhakdi

    https://2020tube.de/video-tag/prof-sucharit-bhakdi/

    Renate Holzeisen

    https://2020tube.de/video-tag/ra-dr-renate-holzeisen/

    Videos von Ulrike Kämmerer

    https://2020tube.de/video-tag/prof-dr-ulrike-kaemmerer/

    Martin Schwab

    https://2020tube.de/video-tag/prof-dr-martin-schwab/

    Grand Jury

    https://grand-jury.net/

    Grand Jury Day 2: – Historical Background – Tag 2: Historischer Hintergrund 

    https://odysee.com/@GrandJury:f/Grand-Jury-Tag-2-online:b

    Grand Jury Tag 3: Der PCR-Test

    https://odysee.com/@GrandJury:f/Grand-Jury-Tag-3-de-ok:b

    Grand Jury Day 4: Injections & Psychological Warfare — Grand Jury Tag 4: Injektionen & Psychologische Kriegsführung

    Virginie de Araujo-Recchia, Viviane Fischer, Rui da Fonseca e Castro, Reiner Füllmich, Ana Garner, Dipali Ojha, Dexter Lejay Ryneveldt, Alexandra Henrion-Caude, Vanessa Schmidt-Krüger, Deanna McLeod, Sucharit Bhakdi, Mike Yeadon, Antonietta Gatti, Arne Burkhardt, Werner Bergholz, Meredith Miller, Ariane Bilheran

    https://odysee.com/@GrandJury:f/Grand-Jury-Tag-4-online:9

    https://archive.org/details/grand_jury_verfahren_tag_04

    Grand Jury Tag 5: Economical & Financial Destruction

    https://odysee.com/@GrandJury:f/Grand-Jury-Tag-5-online:a

    Grand Jury Tag 6: Eugenics & Outlook / Eugenik & Aussicht

    https://odysee.com/@GrandJury:f/Grand-Jury-Tag-6-de:e

    https://gettr.com/streaming/px08u15226

      

      

  64. adriaan broekhuizen Says:

    ::

    21.03.2022 / Corona Doks

    Elena allein zu Haus. Frau Buyx weiß nix

    Die Chefin des Ethikrats am 21. März 2022 zu den Daten betreffend eine „Überlastung des Gesundheitssystems“

    ( Videoquelle: YouTube bei ca. 2:54:20 )

    https://www.corodok.de/elena-haus-frau/

    ::

  65. Эдвард фон Рой Says:

    .
    .

    21.03.2022
    Bundestag
    Gesundheitsausschuss

    Streit über Nutzen und Rechtmäßigkeit der Impfpflicht
    Film Länge h 03:18:12

    .
    .

    1. Lesung

    Anhörung

    Streit über Nutzen und Rechtmäßigkeit der Impfpflicht

    Die mögliche Einführung einer allgemeinen Impfpflicht gegen das Coronavirus stößt bei Experten neben Zustimmung auch auf praktische und systematische Bedenken. Fachleute von Gesundheits- und Sozialverbänden beleuchteten am Montag, 21. März 2022, in einer Anhörung des Gesundheitsausschusses unter Vorsitz der stellvertretenden Vorsitzenden Dr. Kirsten Kappert-Gonther (Bündnis 90/Die Grünen) eine Impfpflicht aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Rechtsexperten rieten, eine verpflichtende Impfung überzeugend zu begründen, um eine Niederlage vor Gericht zu verhindern. Die Sachverständigen äußerten sich in der rund dreistündigen Anhörung sowie in schriftlichen Stellungnahmen. Grundlage der Anhörung waren fünf verschiedene Konzepte aus den Reihen der Abgeordneten für und gegen die allgemeine Impfpflicht (20/899, 20/954, 20/680, 20/978, 20/516).

    DKG für allgemeine Impfpflicht ab 18

    Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) sprach sich für eine allgemeine Impfpflicht ab 18 Jahren aus. Aktuell versorgten die Krankenhäuser täglich mehr als 23.000 Patienten, die positiv auf Covid-19 getestet seien. Die Belegungszahlen stiegen wieder deutlich an, auf Intensiv- und Normalstationen.

    Die Belegungszahlen und die neuen Rekordwerte bei der bundesweiten Inzidenz machten deutlich, dass die aktuelle Impfquote noch nicht hoch genug sei, um die Krankenhäuser nachhaltig vor einer dauerhaften Überlastung zu schützen.

    VdK fordert fachärztliche Beratung und Ausnahmen

    Der Sozialverband VdK verzichtete auf eine Positionierung zur allgemeinen Impfpflicht und argumentierte, es handele sich um eine gesellschaftlich ethische Frage. Letztlich gehe es dabei um die verfassungsrechtliche Seite, da eine solche Impfpflicht einen Grundrechtseingriff für Millionen Menschen mit sich bringe. Sollte es zu einer Impfpflicht kommen, forderte der Verband eine begleitende fachärztliche Beratung sowie Ausnahmen für Menschen mit Vorerkrankungen und Behinderungen.

    Der VdK warnte auch davor, dass Menschen nicht vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen werden dürften. Zudem müsse es bei einer Impfpflicht mehr Impfangebote denn je geben sowie die Verknüpfung von Kontrolle und Impfangebot.

    Deutsche Städtetag verlangt „bessere Vorbereitung“

    Der Deutsche Städtetag hält die Einführung der allgemeinen Impfpflicht für richtig, fordert aber eine bessere Vorbereitung als bei der einrichtungsbezogenen Impfpflicht, deren Umsetzung teilweise immer noch unklar sei.

    Ähnliche Webfehler müssten dringend vermieden werden, zumal die Kommunen derzeit zusätzlich gefordert seien durch die vielen Flüchtlinge aus der Ukraine.

    BVÖGD: Pauschale Impfpflicht derzeit nicht durchsetzbar

    Bedenken äußerte der Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (BVÖGD). Die derzeit vorhandenen Impfstoffe könnten die Verbreitung des Virus nicht verhindern und das Virus auch nicht eliminieren, die Verläufe bei der Omikron-Variante seien in der Regel mild. Die Gesundheitsämter seien zudem nach zwei Jahren Pandemie und immer neuen Aufgaben am Ende ihrer Kräfte und Ressourcen.

    Der Verband kommt zu dem Schluss, dass eine pauschale Impfpflicht derzeit nicht kontrollierbar und damit nicht durchsetzbar sei.

    Caritas: Überlastung des Gesundheitssystems vermeiden

    [ Für die Caritas redete (Unsinn) Dr. Elisabeth Fix ]

    Nach Ansicht des Deutschen Caritasverbandes kann die schrittweise oder bedingte Ausweitung der Impfpflicht einen wesentlichen Beitrag zur Vermeidung der Überlastung des Gesundheitssystems leisten. Auch wenn die Impfung nicht vollständig vor einer Infektion schütze, könne sie doch zuverlässig vor einem schweren oder gar tödlichen Krankheitsverlauf mit COVID-19 schützen.

    Je geringer die Impfquote, desto größer sei das Risiko einer erneuten Infektionswelle im Herbst mit der Folge erheblicher Personalausfälle und Versorgungsengpässe, etwa in der Pflege oder anderen sozialen Einrichtungen.

    bvkj fordert Solidarität mit den Kindern

    Mit möglichen Versorgungsproblemen sowie den Rechten der Kinder argumentierte der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (bvkj), der eine allgemeine Impfpflicht für Erwachsene nachdrücklich befürwortete. Ungeimpfte Erwachsene schränkten mit ihrem Verhalten insbesondere die Grundrechte der Kinder ein, das sei nicht hinnehmbar.

    Es sei jetzt die Solidarität der Erwachsenen mit den Kindern gefragt. Ohne vermehrte Impfungen könne es im Herbst und Winter wieder große Probleme und Versorgungslücken geben.

    BDA plädiert für Intensivierung der Impfkampagne

    Der Arbeitgeberverband BDA plädierte für eine Intensivierung der Impfkampagne, sieht in der Impfpflicht aber auch Risiken. Eine Impfpflicht könne ein sinnvoller Beitrag zur notwendigen Steigerung der Impfquote sein, sofern sie praktikabel und umsetzbar sei und die Kontrolle und Durchsetzung sachgerecht geregelt werde.

    Allerdings gebe es weder ein Impfregister, noch sei die elektronische Patientenakte (ePA) verbreitet. Somit könne die Umsetzung einer Impfpflicht über die gesetzlichen Krankenkassen aufwendig und fehlerhaft werden.

    Impfpflicht und Verfassungsrecht

    Nach Ansicht des Medizinrechtlers Prof. Dr. Josef Franz Lindner ist die Einführung einer Impfpflicht gegen SARS-CoV-2 grundsätzlich verfassungsrechtlich legitim. Der Schutz des Gesundheitssystems vor Überlastung sei ein verfassungsrechtlich hinreichend legitimer Zweck zur Rechtfertigung des Eingriffs in das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit. Allerdings wäre seiner Ansicht nach eine allgemeine Impfpflicht, die sofort oder zeitnah umgesetzt würde, als „Vorratsimpfpflicht“ verfassungsrechtlich problematisch. Mit Blick auf den legitimen Zweck der Verhinderung einer Überlastung der Krankenhäuser bestehe derzeit kein konkretes „Zweckverwirklichungsbedürfnis“. Den Gesetzgeber treffe die Pflicht zur Schaffung eines Vorratsgesetzes, nicht hingegen die einer Vorratsimpfpflicht „ins Blaue“ hinein.

    Auch der Verfassungsrechtler Dr. Robert Seegmüller hält das vorliegende Konzept einer allgemeinen Impfpflicht ab 18 Jahren derzeit für verfassungsrechtlich nicht ausreichend begründet, anders als die Konzepte für eine verpflichtende Impfberatung und eine Impfpflicht ab 50 Jahren unter Vorbehalt sowie für ein Impfvorsorgegesetz. Der Gesetzentwurf für eine Impfpflicht ab 18 Jahren sei verfassungsrechtlich nicht tragfähig begründet. Es gelinge nicht, die Verhältnismäßigkeit des Eingriffs in der gebotenen Weise darzulegen.

    Der Rechtsexperte Franz Mayer kam hingegen zu dem gegenteiligen Schluss, dass eine Impfpflicht ab 18 Jahren am besten den verfassungsrechtlichen Anforderungen entspricht. Für die verhältnismäßige Ausgestaltung der Impfpflicht komme dem Gesetzgeber ein weiter Einschätzungsspielraum zu. Gegen die Impfpflicht sprächen weder die begrenzte Schutzwirkung der Impfstoffe, noch etwa das Fehlen eines Impfregisters oder die fehlende zwangsweise Durchsetzung einer Impfpflicht. Dass es keine letzten medizinischen Gewissheiten gebe, bedeute nicht, dass nicht gehandelt werden solle, sagte Mayer in der Anhörung.

    Offene Fragen bei der Durchsetzung

    Die Juristin Prof. Dr. Dr. Frauke Rostalski gab in der Anhörung hingegen zu Bedenken, dass eine Impfpflicht mit einer erheblichen Begründungslast einhergehe. Eine allgemeine Impfpflicht könne nicht mit hypothetischen Risiken begründet werden. Es müsse mit vielen Verweigerern gerechnet werden und mit gesellschaftlichen Verwerfungen. Zudem blieben ungeklärte Fragen nach der praktischen Durchsetzung. Sie warb dafür, Menschen für eine freiwillige Impfung zu motivieren.

    Der Verwaltungsrechtler Prof. Dr. Hinnerk Wissmann riet in der Anhörung nachdrücklich zu einfachen und unbürokratischen Lösungen. So sei etwa eine Beratungspflicht in der Umsetzung schwierig. Es stelle sich die Frage, wer das praktisch machen solle. Die Virologin Melanie Brinkmann betonte in der Anhörung, es sei sinnvoll, die Menschen über Impfungen systematisch aufzuklären, weil auch viele Falschinformationen dazu im Umlauf seien und viele Menschen Angst hätten und verunsichert seien. Für solche Aufklärungen werde aber unbedingt geschultes, fachkundiges Personal benötigt.

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    Gesetzentwurf für allgemeine Impfpflicht ab 18 Jahren

    Abgeordnete aus verschiedenen Fraktionen haben einen Gesetzentwurf zur Einführung einer allgemeinen Corona-Impfpflicht ab 18 Jahren vorgelegt. Zur Prävention gegen SARS-CoV-2 stünden gut verträgliche, sichere und hochwirksame Impfstoffe zur Verfügung, heißt es in dem Gesetzentwurf (20/899) zur Aufklärung, Beratung und Impfung aller Volljährigen.

    Die Abgeordneten schlagen vor, in einem ersten Schritt die Impfkampagne zu erweitern, alle Erwachsenen persönlich zu kontaktieren und von den Krankenversicherungen über Beratungs- und Impfmöglichkeiten informieren zu lassen. Darauf aufbauend solle eine allgemeine Impfpflicht für Personen über 18 Jahren eingeführt werden.

    Vorschlag für Corona-Impfpflicht ab 50 und Pflichtberatung

    Eine fraktionsübergreifende Gruppe von Abgeordneten will eine verpflichtende Impfberatung für Erwachsene und eine altersbezogene Impfpflicht gegen das Coronavirus ab 50 Jahren ermöglichen. Die Überlastung des Gesundheitswesens beruhe nach bisherigen Erfahrungen vorrangig auf schweren Covid-19-Erkrankungen der über 50-Jährigen. Daher könne eine altersbezogene Impfplicht für diese Gruppe leichter gerechtfertigt werden, heißt es in dem Gesetzentwurf (20/954).

    Die Abgeordneten plädieren für ein mehrstufiges Vorgehen. Demnach sollen in einem ersten Schritt alle Erwachsenen kontaktiert und von den Krankenkassen über Beratungs- und Impfmöglichkeiten informiert werden. Bis zum 15. September 2022 sollen alle Personen ab 18 Jahren entweder über einen Impf- oder Genesenennachweis verfügen oder über den Nachweis der Inanspruchnahme einer ärztlichen Impfberatung.

    Antrag gegen die allgemeine Impfpflicht

    Abgeordnete verschiedener Fraktionen um den FDP-Politiker Wolfgang Kubicki haben einen Antrag (20/680) gegen die allgemeine Impfpflicht vorgelegt. Der Antrag zielt darauf ab, die Impfbereitschaft in der Bevölkerung ohne eine Verpflichtung zu erhöhen. Es wird an die Bürger appelliert, die empfohlenen Angebote einer Corona-Schutzimpfung wahrzunehmen.

    Die auf eine nachhaltige Entlastung des Gesundheitssystems abzielende allgemeine Impfpflicht hänge an noch nicht abschließend geklärten Fragen der Schutzdauer und des Schutzumfangs einer Impfung in den jeweiligen Altersgruppen, heißt es in dem Antrag. In Anbetracht der Schwere des mit einer allgemeinen Impfpflicht verbundenen Grundrechtseingriffs fielen diese Unwägbarkeiten besonders ins Gewicht.

    Unionsfraktion plädiert für Impfvorsorgegesetz

    Die Unionsfraktion schlägt ein Impfvorsorgegesetz mit einem gestaffelten Impfmechanismus vor, der unter bestimmten Voraussetzungen vom Bundestag aktiviert werden soll. Bei immer wieder neuen Virusvarianten und fortbestehenden Impfschutzlücken in der Bevölkerung bedürfe es eines vorausschauenden und flexiblen Impfvorsorgekonzepts, um das Land gegen künftige Pandemiewellen zu wappnen, heißt es in dem Antrag (20/978) der Fraktion.

    Die Abgeordneten schlagen konkret die Schaffung eines Impfregisters, eine verstärkte Impfkampagne und einen mehrstufigen Impfmechanismus vor. Um eine zuverlässige Datengrundlage über den Impfstatus der verschiedenen Altersgruppen zu bekommen, soll unverzüglich mit der Einrichtung eines Impfregisters begonnen werden. Das Impfregister soll dazu genutzt werden, die Altersgruppen über die bei ihnen jeweils notwendigen Impfungen und Auffrischungen rechtzeitig zu informieren, Ungeimpfte gezielt anzusprechen und eine Beratung zu ermöglichen.

    AfD legt Antrag gegen eine Impfpflicht vor

    Die AfD-Fraktion positioniert sich gegen eine gesetzliche Impfpflicht. Eine unmittelbare oder mittelbare Verpflichtung zur Impfung zum Schutz vor einer Infektion mit dem Virus SARS-CoV-2 sei unverhältnismäßig, heißt es in einem Antrag (20/516) der Abgeordneten. Die Bundesregierung solle von Plänen zur Einführung einer gesetzlichen Impfpflicht gegen das Coronavirus Abstand nehmen. Zudem sollte ein Gesetzentwurf vorgelegt werden, mit dem die ab dem 15. März 2022 geltende Impfpflicht für das Gesundheits- und Pflegepersonal aufgehoben werde.

    Zur Begründung heißt es in dem Antrag, die Einführung einer generellen Impfpflicht gegen Covid-19 sei verfassungsrechtlich unzulässig, weil damit das Virus nicht ausgerottet werden könne. Zudem bedeute eine Impfpflicht einen Eingriff gegen das im Grundgesetz verankerte Recht auf körperliche Unversehrtheit.

    ( pk / 21.03.2022 )

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    Dokumente

    20/516 – Antrag: Keine gesetzliche Impfpflicht gegen das COVID-19-Virus – 26.01.2022

    20/680 – Antrag: Impfbereitschaft ohne allgemeine Impfpflicht gegen SARS-CoV-2 erhöhen – 15.02.2022

    20/899 – Gesetzentwurf: Entwurf eines Gesetzes zur Aufklärung, Beratung und Impfung aller Volljährigen gegen SARS-CoV-2 (SARSCovImpfG) – 03.03.2022

    20/954 – Gesetzentwurf: Entwurf eines Gesetzes zur Einführung einer verpflichtenden Impfberatung für Erwachsene und einer altersbezogenen Impfpflicht ab 50 Jahren unter Vorbehalt gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 – 10.03.2022

    20/978 – Antrag: Impfvorsorgegesetz – Ein guter Schutz für unser Land – 14.03.2022

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    Sachverständigenliste

    h t t ps://www.bundestag.de/resource/blob/885152/2d7281a83164d0f9c573084fc1b5803c/0-Sachverstaendigenliste-data.pdf

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    Stellungnahmen

    Deutsche Krankenhausgesellschaft
    Sozialverband vdk Deutschland
    Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung Bundeszahnärztekammer
    BAG Selbsthilfe
    Deutscher Städtetag
    Deutsche Gesellschaft für Infektiologie
    GKV Spitzenverband
    GKV Spitzenverband
    GKV Spitzenverband
    GKV Spitzenverband
    GKV-Spitzenverband
    Verband der Privaten Krankenversicherung
    Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände
    Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes
    Deutscher Caritasverband
    Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste
    Einzelsachverständiger Prof. Dr. Josef Franz Lindner
    Deutscher Kulturrat
    Einzelsachverständiger Tom Lausen
    Einzelsachverständiger Dr. Robert Seegmüller
    Bundesvereinigung Lebenshilfe
    Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe
    Deutscher Landkreistag
    Deutscher Pflegerat
    Sozialverband Deutschland
    Einzelsachverständiger Prof. Dr. Franz Mayer
    Long Covid Ärztinnen und Ärzte
    Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie
    Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte
    Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte
    Prof. Dr. Andreas Radbsuch

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    h t t ps://www.bundestag.de/gesundheit#url=L2Rva3VtZW50ZS90ZXh0YXJjaGl2LzIwMjIva3cxMi1wYS1nZXN1bmRoZWl0LTg4MzAzNg==&mod=mod872734

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    Einführung einer allgemeinen sogenannten Impfpflicht, wir haben von einer Pflichtteilnahme an einem unnötigen und schädigenden oder tödlichen gentherapeutischen Großversuch zu reden, dem Menschheitsverbrechen und globalen Medizinverbrechen COVAX.

    „STOP COVAX“

  66. sapere aude Says:

    Es ist zwei Jahre her.

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    14. März 2020 / Wolfgang Wodarg / Die Medien schüren zum Coronavirus die Angst. / Rubikon

    Die Panikmacher

    ( Dem Corona-Hype liegt keine außergewöhnliche medizinische Gefahr zugrunde. Er verursacht aber eine erhebliche Schädigung unserer Freiheits- und Persönlichkeitsrechte durch leichtfertige und unberechtigte Quarantänemaßnahmen und Verbotsregelungen. )

    Die Bilder in den Medien sind beängstigend und den Verkehr in den Städten Chinas regelt das Fieberthermometer. Der Karneval in Venedig wurde abgesagt, nachdem bei einem älteren sterbenden Klinikpatient der Test positiv ausfiel.

    Als eine Handvoll Menschen in Oberitalien auch positiv getestet waren, machte Österreich gleich vorübergehend den Brenner-Pass dicht. Wegen eines Coronavirus-Verdachtsfalls dürfen über 1.000 Menschen ihr Hotel auf Teneriffa nicht verlassen.

    Auf dem Kreuzfahrtschiff Diamond Princess konnten 3.700 Passagiere nicht von Bord. Anfang Februar wurden 126 Menschen aus Wuhan per Flugzeug nach Deutschland gebracht und blieben dort kerngesund über zwei Wochen in Quarantäne. Bei zwei der Gesunden wurden Coronaviren nachgewiesen.

    Ähnliche Horrorszenarien gab es in den letzten zwei Jahrzehnten immer wieder. Doch die „Schweinegrippe-Pandemie“ der WHO war in Wirklichkeit eine der mildesten Grippewellen in der Geschichte und auf die „Vogelgrippe“ warten nicht nur die Zugvögel bis heute.

    Wir messen derzeit nicht die Inzidenz von Coronavirus-Erkrankungen, sondern die Aktivität der nach ihnen suchenden Spezialisten. (…)

    Es sterben bei den allwinterlichen Infektionswellen auch immer etwa einer von je tausend Erkrankten. Durch selektive Anwendung von Nachweisverfahren — zum Beispiel nur in Kliniken und medizinischen Ambulanzen — lässt sich diese Rate natürlich leicht in beängstigende Höhe treiben, denn jenen, die dort Hilfe brauchen, geht es meistens schlechter als jenen, die sich zu Hause auskurieren.

    Seit dem Jahreswechsel hat sich der Fokus von Öffentlichkeit, Wissenschaft und Gesundheitsbehörden plötzlich total verändert. Einigen Ärzten in Wuhan (12 Millionen Einwohner) gelang es, mit anfangs weniger als 50 Fällen und einzelnen in ihrer Klinik Verstorbenen, bei denen sie Coronaviren als Erreger nachgewiesen hatten, weltweite Aufmerksamkeit zu erregen.

    Die farbigen Landkarten, die uns jetzt auf Papier oder Bildschirmen gezeigt werden, sind eindrucksvoll, haben aber mit Krankheit zumeist weniger zu tun als mit der Aktivität von tüchtigen Virologen und Scharen von sensationslüsternen Berichterstattern. (…)

    https://www.rubikon.news/artikel/die-panikmacher

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    ( Zwei Quellen zum 18. März 2020 )

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    18.03.2020 / Tobias Lau, auf apotheke-adhoc.de

    Lauterbach: „Wodarg redet blanken Unsinn“

    (…) 2009 stellte er sich einsam gegen eine Impfung gegen die damals grassierende Schweinegrippe. Er warnte vor einer künstlich erzeugten Pandemie-Panik und unterstellte der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Gesundheitsbehörden, auf karrieregeile Wissenschaftler und die Pharmalobby gehört zu haben.

    Ähnlich sieht es Wodarg heute bei der SARS-CoV-2-Pandemie. Er sieht die aktuelle Pandemie als „Hype“, von dem er dachte, „er geht bald wieder vorbei“. Jenem Hype liege keine außergewöhnliche Gesundheitsgefahr zugrunde, argumentiert Wodarg dabei. Vielmehr habe es den jetzt SARS-CoV-2 getauften Erreger wohl schon seit längerem gegeben, er sei nur erst jetzt durch einen vom Charité-Virologen Professor Dr. Christian Drosten entwickelten Test erkannt wurden. Coronaviren würden sich nachweislich bei jeder Grippe-Epidemie auch verbreiten, jedoch keine erhöhte Sterblichkeit verursachen. Das Auftreten des Virus sei ein normales Phänomen, das ohne des Test gar nicht aufgefallen wäre. (…)

    apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/coronavirus/lauterbach-wodarg-redet-blanken-unsinn/

    18.03.2020 / SPD-Fraktion im Bundestag

    Karl Lauterbach: Wolfgang Wodarg erzählt „blanken Unsinn“ zu Corona – das sind Fake News!

    Aktuell macht ein Video mit Wolfgang Wodarg die Runde, das das Coronavirus verharmlost. „Blanker Unsinn“, sagt SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach: „Das ist eine abwegige, vollkommen falsche Sicht der Dinge.“

    Im Video erklärt Lauterbach, warum COVID-19 sehr wohl sehr gefährlich ist.

    youtube.com/watch?v=gQAnb4F5Hxw

    de-de.facebook.com/spdbundestagsfraktion/videos/karl-lauterbach-wolfgang-wodarg-erz%C3%A4hlt-blanken-unsinn-zu-corona/145799823409621/

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    ( Ab hier, gekürzt und als eigene Mitschrift )

    „Ja, hallo, ich bin Karl Lauterbach, ich bin selbst Arzt und ich leite das Institut für klinische Epidemiologie und Gesundheitsökonomie hier an der Uniklinik in Köln, da bin ich beurlaubt und bin Mitglied bei uns in der SPD-Bundestagsfraktion, also für Gesundheitsfragen viele Jahre zuständig schon.“

    „Zu dem Video, zu den Videos von Wolfgang Wodarg.“ „Wodarg ist als Amtsarzt sehr ausgewiesen.“

    „Zuerst wollte ich das nicht kommentieren“ „aber es findet eine solche Verbreitung, das es einfach eine Gewissensfrage für mich ist zu sagen, wie ich das sehe.“

    „Jeder Wissenschaftler …“ „Um es auf den Punkt zu bringen, was Wolfgang hier vorträgt, dass das Coronavirus nicht so gefährlich ist und das das eine Sache ist, die aufgeputscht wird von den Virologen um sich selbst ein bisschen wichtig zu machen“ „da fallen Begriffe wie Hofschranzen, und dass das vergleichbar wäre mit einer normalen Grippe oder mit einer etwas stärkeren Grippe als wir sie üblicherweise haben. Das ist eine abwegige, vollkommen falsche Sicht der Dinge. Ich drücke es mal so aus: Das ist schlicht blanker Unsinn.“

    „Was das jetzige Virus so gefährlich macht“ „mit bisherigen Coronaviren nichts zu tun hat“ „Das ist auch ganz anders aufgebaut. Das kombiniert eine sehr hohe Übertragbarkeit, man steckt sich sehr schnell an, mit einer hohen Sterberate. Die Sterberate … können wir nicht genaus wissen, aber … in einigen europäischen Ländern in der Größenordnung von einem halben bis zwei Prozent in Italien … einem halben bis sieben Prozent … das wird sich nicht so bestätigen, aber …“

    „Jeder Kollege, wirklich jeder Kollege, jeder der da ernsthaft unterwegs ist“ „so etwas haben wir noch nie gehabt, das müssen wir in den Griff bekommen, wenn uns das aus dem Ruder läuft und wir haben dann im Herbst acht Millionen Infizierte“ „und da wird nur ein halbes Prozent sterben, also eine eher optimistische Sicht der Dinge, dann sprechen wir hier über Zehntausende Menschen die sterben. Und selbst für diejenigen, die einen harmloseren Verlauf haben, können wir nicht ausschließen, dass sie längerfristige, zum Teil bleibende Schäden an der Lunge haben.“ „Jede Verharmlosung ist vollkommen fehl am Platz.“

    „Jeder sollte“ „soziale Kontakte herunterzufahren so gut wie es geht. Wenn wir das nicht tun, dann werden wir tatsächlich an einer Ausgangssperre nicht vorbeikommen, das ist auch meine Überzeugung als Arzt. Und ich bitte wirklich jeden, der das Video von Wolfgang Wodarg sieht, es nicht zu teilen, es nicht weiterzuleiten, wir haben schon genug Fake News, also, die da unterwegs sind, genug Fehlinformationen“

    „Das Video … ich sehe es als meine Pflicht an, jedem zu sagen: da ist nichts dran. Ich wünschte das wäre anders, aber, leider, es ist so, das Virus ist sehr gefährlich, es ist für viele tödlich, nicht nur für die Älteren. Lasst uns zusammenhalten. Lasst uns wirklich gemeinsam stehen und kämpfen und das zurückdrängen. Meidet soziale Kontakte, achtet auf euch, und seid hilfsbereit für andere. Ich danke euch.“

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    17.03.2020 / CelleHeute

    „Stoppt die Corona-Panik“ – Ex-Gesundheitsamtsleiter Dr. Wolfgang Wodarg (Interview, Dokumentation)

    XnlT3rPNUp0

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    Es gibt keine Pandemie. Es gibt schädigende oder tödliche genetische sogenannte „Impfstoffe“, ein Milliardengeschäft, das Medizinverbrechen COVAX.

  67. Lucien Mirabeau Says:

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    ( Prime Minister of Canada visits EU-Parliament )

    „Mr. Trudeau, you are a disgrace for any democracy. Please spare us your presence.“

    “A Prime Minister who openly admires the Chinese basic dictatorship who tramples on fundamental rights by persecuting and criminalising his own citizens as terrorists just because they dared to stand up to his perverted concept of democracy should not be allowed to speak in this House at all.“

    — German MEP Christine Anderson

    m.facebook.com/Christine.Anderson.AfD/videos/mr-trudeau-you-are-a-disgrace-to-any-democracy/1033799680814354/

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    min 5:32:33 beim Corona-Ausschuss

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/s97de:f

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    German MEP Christine Anderson:

    „Based on article 195, I would like to point out that it would have been appropriate for Mr Trudeau, Prime Minister of Canada, to address this house, according to article 144. An article, which was specifically designed to debate the violations of human rights, democracy, and the rule of law which is clearly the case with Mr Trudreau. Then again, a Prime Minister, who openly admires the Chinese ‘basic dictatorship’, who tramples on fundamental rights by persecuting and criminalising his own citizens as terrorists, just because they dared to stand up to his perverted concept of democracy, should not be allowed to speak in this House at all. Mr Trudeau, you are a disgrace for any democracy. Please spare us your presence.

    express.co.uk/news/world/1586014/justin-trudeau-canada-german-mep-christine-anderson-brussels-latest-news-ont

    youtube.com/watch?v=78NoYdsBA2U

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    „Anthony Fauci led this miserable failure of a response; he should be held accountable… I fully intend to hold these federal health agencies and people like Anthony Fauci accountable.“

    – Senator Ron Johnson Pledges to Hold Fauci Accountable for the Societal Damage Caused by His Policies

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    “Well, it’s well past time when he should have retired. You know, I don’t see how anybody can take a look at our response to COVID, 965,000 Americans dead over 6 million people worldwide, the human toll, the economic devastation from these widespread shutdowns that I advised against, what we’ve done to our children. I mean, I want that sink in what we’ve done for our, to our children last few years. I don’t know what people’s opinions are in terms of masks effectiveness, but I’ll tell you, one group of people mass would never work on, children. Have you seen children wearing masks, and yet we’ve forced our children to wear masks for over two years. Delayed speech, you know, obviously lost learning, couldn’t see their teachers face the smiles on their on their classmates. What we have done to our children put them in a state of fear is a travesty. Anthony Fauci led this miserable failure of a response. He should be held accountable. I’ve written 35 oversight letters. I haven’t gotten squat in terms of response. I’m writing a 36th right now, I fully intend to hold these federal health agencies and people like Anthony Fauci accountable.

    – Senator Ron Johnson

    odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/s97de:f

    redvoicemedia.com/2022/03/accountability-is-coming-what-weve-done-to-our-children-over-the-last-2-years-sen-ron-johnson-video/

    reddit.com/r/banned4life/comments/tjjkds/senator_ron_johnson_pledges_to_hold_fauci/

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  68. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    30.03.2022 · Kaisers Klassiker · Gunnar Kaiser

    Der Aufstand der Massen

    Die Masse dominiert den Geist der Zeit. Der Massengeschmack bestimmt, was gemocht, die Massenmeinung, was gedacht werden darf. Der gewöhnliche Massenmensch, so schreibt der Kulturphilosoph José Ortega, besitzt obendrein die Unverfrorenheit, auf sein Recht auf Gewöhnlichkeit zu bestehen.

    Doch damit nicht genug: Außenseiter und Abweichler kann die Masse gar nicht nicht leiden. „Anderssein ist unanständig. Die Masse vernichtet alles, was anders, was ausgezeichnet, persönlich, eigenbegabt und erlesen ist. Wer nicht ‚wie alle‘ ist, wer nicht ‚wie alle‘ denkt, läuft Gefahr, ausgeschaltet zu werden.“

    953wBFggdYs

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    17.09.2021 · Gerald Ehegartner · Weiser mit Kaiser | Ein Quantum Philosophie

    Das heilige Sakrament der Corona-Impfung

    https://geraldehegartner.com/2021/08/30/sakrament-corona-impfung/

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    24.03.2022 · Gerald Ehegartner · Radio München

    Entschuldigung bei Kindern und Jugendlichen

    Ich erinnere mich noch genau an die Worte einer lieben Freundin, als ich fragte: „Und wann wird das aufhören?“ Es waren die ersten Gehversuche von Masken, social distancing und Lockdowns, vor zwei Jahren. Sie antwortete: „Naja, im Herbst wird es Impfungen geben, und dann ist es vorbei.“ Das Szenario sprach für mich eine ganz andere Sprache. Offiziell taten wir das alles für die vulnerablen Gruppen. Heute müssen wir konstatieren: Vor allem bei unseren Kindern und Jugendlichen haben wir uns zu entschuldigen!

    Hören Sie einen Not- und Aufruf des Lehrers, Autoren und Naturpädagogen Gerald Ehegartner.

    T6Ib1cGhEjM

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  69. Cees van der Duin Says:

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    19.02.2021 · Estéban Cortez

    Deutschland, peinlich Vaterland

    Es gibt vieles, für das man sich in diesem Lande heutzutage schämen muss: Für Rentner, die in Papierkörben nach Pfandflaschen stöbern, während für Besserverdienende die Villa gar nicht groß genug sein kann. Für Kinder, die täglich hinter Masken und in Angst gehalten werden, obwohl sie unbeschwert heranwachsen sollten. Und natürlich für unsere sogenannte Elite, der jegliches Augenmaß, jedwede Demut vor der eigenen Verantwortung als Politiker, Medienschaffender oder auch Künstler abhanden gekommen ist. Ebenso wie das Schamgefühl.

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    29.11.2021 · Estéban Cortez

    Karl

    Die Panik-Sirene Lauterbach … geht die Prognose auch mal in die Hose.

    Es gibt so Lieder, bei denen man schon beim Schreiben nur am Feiern ist – weil das Thema so skurril ist und unendlich viele Steilvorlagen für Wortspiele bietet. Ein solches habe ich unserer Pandemie-Panik-Sirene Karl Klabauterbach gewidmet. Es ist wirklich unglaublich, welchen Schub das Virus für den einstigen Hinterbänkler der SPD gebracht hat. Ja, okay – ich würde ohne Pandemie und den Folgen jetzt wahrscheinlich auch nicht so öffentlich Musik machen. Aber so präsent zu sein wie Karl, das muss man erst einmal hinbekommen. Was er in welche Kamera sagt, ist dabei meistens völlig schnuppe. Hauptsache man hat ihn gesehen, gehört oder gelesen. Viel hilft viel? Nö. Ich feiere ihn, aber ich nehme ihn und seine Horrorszenarien nicht ernst. Und dass er trotz seines penetranten Tingelns durch die Talkshow-Landschaft erst nach längerem Hin und Her Gesundheitsminister wird, zeigt eigentlich nur: Auch in seiner Partei ist er nicht besonders gefragt.

    Karl, die Nummer ist für Dich.

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    07.05.2021 · Estéban Cortez

    „Querdenker, Leerdenker!“

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    27.02.2022 · Estéban Cortez

    Soldatengebet

    Wenn ich als Kind damals mit älteren Leuten – also die Generation meiner Großeltern – ins Gespräch gekommen bin, ist neben allem anderen, was man so als kleiner Junge besprechen und hören kann, vor allem immer ein Satz gefallen: „Nie wieder Krieg!“

    Wir haben in der Schule unendlich oft dieses Thema gehabt, wir haben „Werner Holt“ gelesen und „Blowin‘ in the Wind“ gesungen. Wenn mich mein Kind nun heute in Anbetracht des ganzen Mistes, der in den Medien kolportiert wird und offenbar auch schon in der Schule Gesprächsstoff ist, angstvoll fragt, ob es bei uns jetzt Krieg gibt, dann wird mir echt das Herz schwer.

    Ich weiß es nicht. Ich bin mir nicht sicher. Was ich aber weiß: Solange wir hier in unserem Lande von niemandem bedroht werden, werde ich einen Teufel tun und für irgendeine der Seiten Partei ergreifen, die sich gerade im Ukraine-Krieg aufreibt. Denn dort – wie es ja meistens der Fall ist – geht es um Einfluss, Geld und Machterhalt. Außer für die Bevölkerung, für die es ums nackte Überleben geht. Es ist erschreckend und ekelhaft. Schämt Euch!
    Und wenn unsere Verteidigungsministerin vollmundig erklärt, dass 20 000 Reservisten notfalls einberufen werden könnten, dann nehme ich hier schon mal meine Antwort vorweg …

    Behaltet Euren Krieg.

    Wir behalten unsere Würde.

    zJHcko8SZsE

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  70. Edward von Roy Says:

    02.01.2022 — Los Angeles Times

    UC Irvine fires physician who refused to get vaccinated, claiming ‘natural immunity’

    A UC Irvine professor who claimed in a lawsuit to have a natural immunity to COVID-19 has been fired for refusing the vaccine.

    Dr. Aaron Kheriaty, a professor of psychiatry and human behavior at the medical school and director of the medical ethics program at UCI Health, wrote in a blog post that the University of California system removed him from his position on Dec. 17.

    “Two years ago I never could have imagined that the University would dismiss me and other doctors, nurses, faculty, staff, and students for this arbitrary and capricious reason,” he wrote, later adding, “Once I challenged one of their policies I immediately became a ‘threat to the health and safety of the community.’”

    In August, Kheriarty sued the University of California Board of Regents and Michael V. Drake, the system’s president, alleging he should be exempt from the university’s vaccine mandate because he has a “natural immunity” to COVID-19 after being exposed to the virus. (…)

    Kheriaty said in his blog post that he was placed on unpaid leave in October because he did not comply with the UC system’s vaccination mandate, which now requires students, faculty and staff to receive booster shots — with few exceptions — before they can step foot on campus.

    The physician has been a vocal opponent of the UC system’s vaccination mandate, maintaining that such requirements are medically unethical and infringe on personal liberties. (…)

    https://www.latimes.com/california/story/2022-01-02/uc-irvine-fires-physician-who-refused-to-get-vaccinated-claiming-natural-immunity

    Tempêtes microbiennes

    Essai sur la politique de sécurité sanitaire dans le monde transatlantique

    Patrick Zylberman

    Gallimard Nrf Essais 28 Mars 2013

    ( À propos

    Un spectre hante les puissances occidentales : la terreur biologique.

    Fin septembre 2005, le coordinateur pour la grippe aviaire et humaine à Genève prédit de 2 à 150 millions de morts dans le monde lors d’une prochaine pandémie: « comme en 1918! » Les États planchent sur des scénarios catastrophes, afin que du jour au lendemain, l’économie mondiale ne tombe pas en panne, parce que cadres dirigeants et simples ouvriers seraient hors d’état de travailler.

    Cette peinture des « tempêtes microbiennes » qui nous attendent, si elle n’est pas nouvelle, traduit toutefois une amplification considérable de l’idée de sécurité sanitaire, et une dégringolade vertigineuse dans la fiction – chiffres exagérés, analogies sans fondement, etc.

    Quelles sont les origines de cette envahissante logique du pire? Quels en sont les enjeux lorsqu’elle s’applique à la défense contre les menaces microbiennes?

    Patrick Zilberman dégage trois grands axes de la sécurité sanitaire: le rôle heuristique de la fiction pour la conception et le test des procédures de gestion des crises ; la logique du pire comme régime de rationalité de la crise microbienne ; l’organisation du corps civique.

    1. La place grandissante dans l’appareil de la sécurité sanitaire qu’occupent les scénarios (fictions qui feignent le réel en proposant des actions).

    2. Le choix systématique du scénario du pire dans la sphère de la sécurité internationale comme des menaces microbiennes. Or l’événement déjoue les prévisions : il est toujours autre chose.

    Les scénarios du pire deviennent un handicap pour la pensée, non parce qu’ils envisageraient le pire mais parce qu’ils sont prisonniers de la prévision.

    3. Dans l’espoir de renforcer l’adhésion aux institutions politiques et pour faire face à la désorganisation sociale engendrée par la crise épidémique, les démocraties sont de plus en plus tentées d’imposer un civisme au superlatif (l’accent est mis sur les devoirs et les obligations du citoyen, sur la nécessité de faire preuve d’altruisme), qu’il s’agisse des quarantaines, de la vaccination préventive ou encore de la constitution de réserves sanitaires sur le modèle des réserves de la sécurité civile.

    Enfin, la sécurité sanitaire contribue à la crise de l’État-nation puisqu’elle pousse les États à adopter des solutions globales, même ceux qui, comme les États-Unis ou la Chine, se montrent d’ordinaire extrêmement chatouilleux sur le chapitre de la souveraineté nationale. L’État-nation est aujourd’hui en crise faute pour lui de maîtriser des problèmes qui sont précisément internationaux dans leur nature même. )

    librairie-gallimard.com/livre/9782070140800-tempetes-microbiennes-essai-sur-la-politique-de-securite-sanitaire-dans-le-monde-transatlantique-patrick-zylberman/

    08.04.2022 — Aaron Kheriaty — Gunnar Kaiser

    Das ist nicht normal und sollte es auch nicht sein | von Aaron Kheriaty

    Die volle Bedeutung dessen, was in den letzten zwei Jahren geschehen ist, ist uns vielleicht entgangen. Vielleicht handelte es sich bei den Lockdowns um mehr als eine neuartige Methode zur Pandemiebekämpfung. Vielleicht haben wir, ohne uns dessen bewusst zu sein, die Entwicklung und Umsetzung eines neuen politischen Paradigmas miterlebt, „bei dem die Herrschaft über Menschen und Dinge im Spiel ist“, wie es der italienische Philosoph Giorgio Agamben beschreibt.

    Doch diese neue Normalität ist nicht normal und sollte es, um der Gesundheit und des menschlichen Wohlergehens willen, auch niemals werden.

    [ Zitate aus dem Original ]

    The New Normal

    From the lepers in the Old Testament to the Plague of Justinian in Ancient Rome to the 1918 Spanish Flu pandemic, covid represents the first time ever in the history of managing pandemics that we quarantined healthy populations. (…)

    Lockdowns were never part of conventional public health measures. (…)

    What emerged during lockdowns was not just a novel and untested method of trying to control a pandemic by quarantining healthy people. If we view lockdowns outside of the immediate context in which they supposedly functioned in early 2020, their real meaning comes into focus. (…)

    The basic features were already sketched back in 2013 in a book by Patrick Zilberman, professor of the history of health in Paris, called “Microbial Storms,” (Tempêtes microbiennes, Gallimard 2013). Zilberman’s description was remarkably predictive of what emerged during the first year of the pandemic. (…) Already in 2005, for example, the WHO grossly over-predicted that the bird flu (avian influenza) would kill 2 to 50 million people. To prevent this impending disaster, WHO made recommendations that no nation prepared to accept at the time—including population-wide lockdowns. Based upon these trends, Zylberman predicted that “sanitary terror” would be used as an instrument of governance.

    Even earlier, in 2001, Richard Hatchett, who served as a member of George W. Bush’s National Security Council, was already recommending obligatory confinement of the entire population. Dr. Hatchett now directs the Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI), an influential entity coordinating global vaccine investment in close collaboration with the pharmaceutical industry. CEPI is a brainchild of the World Economic Forum (WEF) in conjunction with the Bill and Melinda Gates Foundation. Like many others, Hatchett regards the fight against Covid-19 as a “war,” on the analogy to the war on terror. (…)

    For the sake of health and human flourishing, this new normal should never be normalized.

    — Aaron Kheriaty

    https://aaronkheriaty.substack.com/p/the-new-normal?s=r

    2_nt5TLtVWA

  71. "modRNA-Injektionen stoppen!" Says:

    FIND is on the organizing committee of the next Geneva Health Forum (GHF) that will take place from 3–5 May 2022 under the theme COVID-19 pandemic and environmental emergency: reinventing global health in times of global changes.

    finddx.org/newsroom/ghf-2022/

    2022 | Programme Committee | Geneva Health Forum |

    Julian Kickbusch
    Program Director
    World Health Summit. Berlin

    site.ghf2022.org/programme-committee-2022/

    EIT Health would like to invite you to the EIT Health Summit 2022, taking place in Stockholm, Sweden on 24-25 May 2022

    eithealth.eu/event/eit-health-summit-2022/

    EIT Health was established in 2015, as a ‘knowledge and innovation community’ (KIC) of the European Institute of Innovation and Technology (EIT)

    eithealth.eu/who-we-are/

    [ WHA75 in May 2022 | 75th World Health Assembly | WHO ]

    the Seventy-fifth World Health Assembly should be held at the Palais des Nations in Geneva, opening on Sunday, 22 May 2022, and closing no later than Saturday, 28 May 2022 (…)

    13.2 The global health sector strategies on, respectively, HIV, viral hepatitis and sexually transmitted infections

    15.5 Implementation of the International Health Regulations (2005)

    apps.who.int/gb/ebwha/pdf_files/EB150/B150_40-en.pdf

    WHO
    Seventy-fifth World Health Assembly
    22-28 May 2022

    who.int/about/governance/world-health-assembly

    Main documents

    apps.who.int/gb/e/e_wha75.html

    A75/30
    WHO reform
    Written statements: guidelines for Member States

    apps.who.int/gb/ebwha/pdf_files/WHA75/A75_30-en.pdf

    (…)

    Progress in the implementation of the global strategy to accelerate the elimination of cervical cancer as a public health problem and its associated goals and targets for the period 2020–2030

    (…)

    14.2 The global health sector strategies on, respectively, HIV, viral hepatitis and sexually transmitted infections

    Documents A75/10 and EB150/2022/REC/1, resolution EB150.R3

    (…)

    14.5 Immunization Agenda 2030 | Document A75/10

    14.6 Infection prevention and control | Document A75/10

    apps.who.int/gb/ebwha/pdf_files/WHA75/A75_1-en.pdf

    [ WHA75 in May 2022 | WHO Secretariat announces 75th World Health Assembly to elect next WHO Director-General in May 2022 ]

    The appointment of the next Director-General of the World Health Organization will take place at the Seventy-fifth World Health Assembly in May 2022 (WHA75).

    A Director-General can be re-appointed once. Therefore, Dr Tedros Adhanom Ghebreyesus, the incumbent Director-General, is eligible to be proposed for a second term of five years.

    who.int/news/item/29-10-2021-world-health-organization-secretariat-announcement-regarding-the-election-of-the-next-who-director-general

    Professor Lothar H. Wieler (Germany)

    Professor Wieler is Deputy Spokesperson for the research consortium InfectControl 2020, which pursues intersectoral approaches to preventing and treating infections from a “One Health” perspective.

    Professor Wieler is also a member of the scientific advisory board of the Global Research Collaboration for Infectious Disease Preparedness (GloPID-R) and the EACHR. Since 2010, he has also been an elected member of the German National Academy of Sciences.

    Professor Wieler joined the EACHR in 2018.

    euro.who.int/en/data-and-evidence/evidence-informed-policy-making/european-advisory-committee-on-health-research-eachr/committee-members/professor-lothar-h.-wieler-germany

    European Advisory Committee on Health Research (EACHR)

    euro.who.int/en/data-and-evidence/evidence-informed-policy-making/european-advisory-committee-on-health-research-eachr

    [ International Health Regulations ( IHR ) ]

    Wie wurden die IGV (2005) in deutsches Recht implementiert?

    Die IGV (2005) wurden durch das „Gesetz zu den Internationalen Gesund­heits­vor­schriften (2005)“ vom 20. Juli 2007 und durch das „Gesetz zur Durchführung der Internationalen Gesundheitsvorschriften (2005) und zur Änderung weiterer Gesetze“ vom 29. März 2013 in deutsches Recht implementiert.

    rki.de/DE/Content/Infekt/IGV/igv_node.html

    Gesetz zu den Internationalen Gesundheitsvorschriften (2005) (IGV) vom 23. Mai 2005 vom 20.Juli 2007 (PDF, 772 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

    [ Bundesgesetzblatt Jahrgang 2007 Teil II Nr. 23, ausgegeben zu Bonn am 27. Juli 2007 ]

    rki.de/DE/Content/Infekt/IGV/Gesetz_IGV_de-en.pdf?__blob=publicationFile

    Gesetz zur Durchführung der Internationalen Gesundheitsvorschriften (2005)

    gesetze-im-internet.de/igv-dg/

    Entscheidungsschema nach Anlage 2 der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) (png, 84 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

    rki.de/DE/Content/Infekt/IGV/Entscheidungsschema.png?__blob=publicationFile

    — „modRNA-Injektion? Nein danke“
    — “modRNA vaccine, No Thanks.”

  72. एडवर्ड फॉन रॉय Says:


    Corona Investigative Committee
    SESSION 101

    Constructive Interference

    https://gettr.com/post/p16fewy526f

    https://odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/s101en:f


    Stiftung Corona Ausschuss
    SITZUNG 101

    Konstruktive Interferenz

    https://gettr.com/post/p16fs2t87e3

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/s101de:b


  73. volpe verde Says:

    ·

    Stichworte

    • Europarat
    • PACE = Parlamentarische Versammlung des Europarates = PVER
    • (PACE) der Ausschuss für Rechtsfragen und Menschenrechte (der parlamentarischen Versammlung des Europarats) / (PACE) the Committee on Legal Affairs and Human Rights (of the Parliamentary Assembly of the Council of Europe)
    • Ausschuss für Sozialordnung, Gesundheit und nachhaltige Entwicklung / Committee on Social Affairs, Health and Sustainable Development
    • ein europäischer Impfausweis [gesundheitsbezogen unnötig und menschenrechtlich eine veritable Sklavenkette – Anm.]
    • Impfausweis
    • der Grüne Pass
    • Grüner Pass
    • green pass
    • Covid pass
    • Covid certificate
    • der Grüne Pass diskriminiert / der europäische Impfausweis diskriminiert / der schon bald verschiedenartig ausgefüllte Impfausweis schafft rechtliche Ungleichbehandlung, Diskriminierung, dazu ist er ja da, die rechtlichen Voraussetzungen dazu müssten gegeben sein
    • there is uncertainty / es besteht Ungewissheit, wir haben keine Ahnung / wir haben keine Gewissheit
    • keine Gewissheit, ob die „Impfung“ [ob die Injektion experimenteller Substanzen für eine Prophylaxe mit Gentherapie – Anm.] Infektionsketten durchbrechen kann, keine Gewissheit, ob die „Impfung“ [experimentelle Gentherapie] Übertragungen / Infektionen / Ansteckungen überhaupt verhindern kann
    • Only once there is certainty about the effects of vaccination / Erst wenn Gewissheit in Bezug auf die Impfwirkungen gegeben sein wird, … / Erst wenn Gewissheit über die Wirkung der Impfung besteht, …

    ·

    Parliamentary Assembly of the Council of Europe (PACE)
    Assemblée parlementaire du Conseil de l’Europe)

    Parlamentarische Versammlung des Europarates

    AS/Jur (2021) 09

    Committee on Legal Affairs and Human Rights

    Covid passes or certificates: protection of fundamental rights and legal implications

    Report

    Rapporteur: Mr Damien COTTIER, Switzerland, Alliance of Liberals and Democrats for Europe

    (…)

    In other words, at the time of writing, the science is still far from conclusive and the degree of certainty about the effect of vaccination of transmission risk is insufficient to make reliable policy decisions on issues of public health. The situation is, however, fast evolving, and the latest studies suggest that sufficient proof may soon be available

    [ conclusive = eindeutig und überzeugend, aussagekräftig und nachvollziehbar, beweiskräftig, stichhaltig, schlüssig ]

    [ Mit anderen Worten, zum Zeitpunkt der Abfassung dieses Artikels ist die Wissenschaft noch weit davon entfernt, schlüssig zu sein, und der Grad an Gewissheit über die Auswirkungen der Impfung auf das Übertragungsrisiko reicht nicht aus, um verlässliche politische Entscheidungen zu Fragen der öffentlichen Gesundheit zu treffen. Die Situation entwickelt sich jedoch schnell, und die neuesten Studien deuten darauf hin, dass bald ausreichende Beweise verfügbar sein könnten ]

    (…)

    49. It may be that the ‘window of opportunity’ for Covid passes to be useful is relatively small: between when there is sufficient certainty about the effectiveness of vaccination (or immunity following infection) to justify differential restrictions, and when so many people have been vaccinated that restrictions in general can be significantly relaxed.

    (…)

    64. (…) In the long run, vaccinations seem for now to be the best hope for bringing the disease durably under control, but not enough people have been vaccinated yet, there is uncertainty about the duration of immunity following vaccination, and there is always the risk that new variants may be vaccine-resistant.

    68. This means that nothing that might affect public health measures should be done without a sufficiently certain basis in scientific evidence. This certainty is only now emerging for the effects on transmission risk of either vaccination or recovery from infection. Only once there is certainty about the effects of vaccination, recovery from infection, and negative test results on transmission risk (including in particular information on the effectiveness of different vaccines, the duration of protection and the situation in respect of different variants) will it be possible to evaluate the relevance of introducing Covid passports for non-medical purposes, and define the limits on their use.

    [ Credo: Wir wissen nichts! Und wir „impfen“ die Millionen, wir gentherapieren sie experimentell. Anm. ]

    assembly.coe.int/LifeRay/JUR/Pdf/TextesProvisoires/2021/20210519-CovidCertificates-EN.pdf

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    19.06.2021

    Committee Opinion | Doc. 15323 | 19 June 2021

    Covid passes or certificates: protection of fundamental rights and legal implications

    Committee on Social Affairs, Health and Sustainable Development

    Rapporteur : Ms Carmen LEYTE, Spain, EPP/CD

    Origin – Reference to committee: Doc. 15257, Reference 4574 of 19 April 2021. Reporting committee: Committee on Legal Affairs and Human Rights. See Doc. 15309. Opinion approved by the committee on 17 June 2021. 2021 – Third part-session

    A. Conclusions of the Committee

    1. The Committee on Social Affairs, Health and Sustainable Development (“the committee” hereafter) welcomes the report prepared by Mr Damien Cottier (Switzerland, ALDE) for the Committee on Legal Affairs and Human Rights. With some forms of “Covid passes or certificates” already being rolled out in some member States, and others – including the European Union as a whole – planning to follow suit soon, this report is particularly timely.

    2. The committee on Social Affairs thus fully understands the interest in “Covid passes” that would allow restrictions to be lifted for people who have been vaccinated, previously infected or tested negative. The Committee on Social Affairs fully agrees with the main thrust of the draft resolution, that the use of such “Covid passes” to allow the resumption of enjoyment of certain rights or freedoms, by partially lifting restrictions, is fraught with legal and human rights complications, and above all depends on a high degree of certainty about medical risks. This degree of certainty has yet to be reached.

    3. The committee recalls that, in the middle of a deadly pandemic, the primary duty of member States and the number one public health goal (to safeguard the right to life, on which the enjoyment of all other human rights depends) is effective infection control. The committee thus considers that “Covid passes” should only be used to exempt their holders from restrictions intended to prevent the spread of the SARS-CoV-2 virus when there is clear and well-established scientific evidence that proof of vaccination, past infection or negative test results are effective tools of infection control, namely lower the risk of transmission of the SARS-CoV-2 virus to an acceptable level from a public health point of view.

    4. With this in mind, the committee proposes a small number of amendments to further reinforce the text.

    (…)

    C. Explanatory memorandum by Ms Carmen Leyte, rapporteur for opinion

    (…)

    From a public health point of view, “Covid passes” can be problematic precisely because they are not a proven public health measure to stop the spread of the virus and can lead to premature lifting of restrictions. (…)

    Regarding vaccination: as Mr Cottier rightly points out, the vaccines against COVID-19 were developed in order to reduce the likelihood for severe illness or death, not to prevent a person from becoming infected with the SARS-CoV-2 virus, or from transmitting the infection to another person. (…)

    assembly.coe.int/nw/xml/XRef/Xref-XML2HTML-en.asp?fileid=29301&lang=en

    ·

    2022

    PACE

    Deutsche Mitglieder in den Fachausschüssen, den Lenkungsgremien, den besonderen Ausschüssen und den Unterausschüssen der PVER

    Ausschuss für Sozialordnung, Gesundheit und nachhaltige Entwicklung (Committee on Social Affairs, Health and Sustainable Development)

    Ordentliche Mitglieder
    1. Christian Petry
    2. Heike Engelhardt
    3. Dr. Harald Weyel
    4. Andrej Hunko

    Stellvertretende Mitglieder
    1. Martina Stamm-Fibich
    2. Dr. Franziska Kersten
    3. Katrin Staffler
    4. Sabine Weiss

    Unterausschuss für Öffentliches Gesundheitswesen und nachhaltige Entwicklung (28 Sitze) (Sub-Committee on Public Health and Sustainable Development)

    1. Andrej Hunko
    1. Martina Stamm-Fibich

    bundestag.de/resource/blob/889390/06478d42b5d17737556bc67ce5bcc455/pver_del_ausschuesse_uas_netzwerke-data.pdf

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    27.04.2022 · Renate Holzeisen · @RHolzeisen

    Il NEJM [ N Engl J Med / New England Journal of Medicine ] era per un lungo tempo sostenitore „incondizionato“ delle iniezioni sperimentali (alias „vaccini“-COVID-19)… i fatti ormai schiaccianti, che giorno dopo giorno vengono a galla, hanno fatto cambiare rotta anche a questo giornale scientifico.

    twitter.com/RHolzeisen/status/1519303224234237955

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    28.04.2022

    N Engl J Med 2022; 386:1661-1662
    DOI: 10.1056/NEJMe2203329

    COVID-19 Boosters — Where from Here?

    Paul A. Offit, M.D.

    [ BNT162b2 = Tozinameran = Comirnaty ]

    nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMe2203329

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    01.05.2022 · Renate Holzeisen

    Ottima ordinanza cautelare del Tribunale di Padova: operatrice socio sanitaria riammessa in via cautelare con obbligo, fino alla decisione nel merito, di sottoporsi al test molecolare.

    twitter.com/RHolzeisen/status/1520753310164213761

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    01.05.2022 · eVenti Avversi

    “Garanzia del vaccino pari a zero”. Il Tribunale di Padova demolisce l’obbligo vaccinale per gli operatori sanitari – IL TESTO INTEGRALE

    Con una sentenza di giovedì 28 aprile, il Tribunale di Padova (Giudice Dott. Roberto Beghini) ha accolto il ricorso di un’operatrice sanitaria dell’azienda Ulss n.6 Euganea, sospesa per non essersi sottoposta a vaccinazione covid.

    Nel provvedimento, il Tribunale evidenzia l’irragionevolezza dell’obbligo vaccinale per gli operatori sanitari e l’inutilità a prevenire il contagio definendo la garanzia del vaccino “pari a zero”.

    Si legge nel provvedimento: “l’obbligo vaccinale imposto ai lavoratori in questione non appare idoneo a raggiungere lo scopo che si prefigge, quello di preservare la salute degli ospiti: e qui risiede l’irragionevolezza della norma ai sensi dell’art. 3 Cost.. Può infatti considerarsi notorio il fatto che la persona che si è sottoposta al ciclo vaccinale, può comunque contrarre il virus e può quindi contagiare gli altri. Può dunque notoriamente accadere, ed effettivamente accade, come conferma l’esperienza quotidiana, che una persona vaccinata contragga il virus e contagi le altre persone (vaccinate o meno che siano). Come emerge dai dati forniti dal Ministero della Salute nonostante l’avvio della campagna vaccinale, il numero di contagi più elevato in assoluto dall’inizio della pandemia, pari a + 220.532, è stato registrato l’11.01.2022”

    [ Die den betreffenden Arbeitnehmern auferlegte Impfpflicht erscheint nicht geeignet, den angestrebten Zweck, die Gesunderhaltung der Heimbewohner bzw. Patienten, zu erreichen: und hierin besteht die Unzumutbarkeit der Regelung in Bezug auf Art. 3 des Grundgesetzes. Es kann nämlich als allgemein bekannt angesehen werden, dass die Person, die sich dem Impfzyklus unterzogen hat, sich dennoch mit dem Virus infizieren und nachfolgend andere anstecken kann. Es kann daher grundsätzlich vorkommen und es geschieht auch, wie die tägliche Erfahrung bestätigt, dass sich eine geimpfte Person mit dem Virus ansteckt und andere Menschen (ob geimpft oder nicht) infiziert. ]

    “La persona vaccinata, che non si sia sottoposta al tampone, può essere ugualmente infetta e può quindi ugualmente infettare gli altri: la garanzia che la persona vaccinata non sia infetta, è pari a zero. Invece la persona che, pur non vaccinata, si sia sottoposta al tampone, può ragionevolmente considerarsi non infetta per un limitato periodo di tempo. In tal caso, la garanzia che ella non abbia contratto il virus, non è assoluta, ma è certamente superiore a zero. Nessun dubbio che il tampone accerti l’inesistenza della malattia solo alla data in cui viene effettuato; ma ciò costituisce un dato comune a tutti gli accertamenti diagnostici e tale è il motivo per cui esso deve essere ripetuto periodicamente. La garanzia fornita dal tampone, ripetesi, è senz’altro relativa; ma quella data dal vaccino è pari a zero. Quanto allo “stress” delle strutture sanitarie, è notorio che il tampone viene effettuato anche dalle farmacie e che il costo è sostenuto dal privato”.

    [ la garanzia che la persona vaccinata non sia infetta, è pari a zero. Die Garantie, dass die geimpfte Person nicht infiziert ist, ist Null. ]

    Inoltre, il Tribunale di Padova si sofferma sull’irragionevolezza e la sproporzionalità dell’obbligo vaccinale (…)

    eventiavversinews.it/garanzia-del-vaccino-pari-a-zero-il-tribunale-di-padova-demolisce-lobbligo-vaccinale-per-gli-operatori-sanitari-il-testo-integrale/

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    30.04.2022 · eVenti Avversi

    “Quello che ho visto negli ultimi 2 anni è senza precedenti”: testimonianza di un medico sugli effetti collaterali nelle donne incinte

    Il Dr. James Thorp è un medico di 68 anni ostetrico e ginecologo, nonché esperto in medicina materno-fetale, che ha praticato l’ostetricia per oltre 42 anni.

    Thorp ha dichiarato a Epoch Times che vede 6.000-7.000 pazienti in gravidanza ad alto rischio all’anno e ha visto molte complicazioni tra loro a causa dei vaccini COVID.

    “Ho visto molte, molte, molte complicazioni nelle donne incinte, nelle mamme e nei feti, nei bambini, nella prole“, ha detto Thorp, “morte fetale, aborto spontaneo, morte del feto all’interno della mamma”.

    “Quello che ho visto negli ultimi due anni è senza precedenti“, ha affermato il dott. Thorp.

    (…) Il Dr. Wolfgang Wodarg e Michael Yeadon hanno dettagliato le preoccupazioni sulla questione: la proteina spike del virus codificato nei vaccini era correlata in misura minore alla sincitina che svolge un ruolo cruciale nel portare un bambino a termine. (…) Avevamo immaginato il rischio che, rispondendo al pezzo sintetico di proteina spike del virus, il sistema immunitario delle donne avrebbe dato una risposta immunitaria nei confronti della propria proteina placentare “, ha detto Yeadon. “Questo è esattamente ciò che è stato riportato nel documento di prestampa“. (…)

    I prodotti di mRNA si accumulano nelle ovaie

    Un’altra preoccupazione che inizialmente non avevano notato era che “i prodotti a mRNA (Pfizer e Moderna) si sarebbero accumulati nelle ovaie”, ha affermato Yeadon.

    “Una richiesta FOI all’Agenzia giapponese per i medicinali ha rivelato che l’accumulo di prodotto nelle ovaie si è verificato in esperimenti sui roditori. Ho cercato nella letteratura sulla base di queste preoccupazioni specifiche e ho trovato una revisione del 2012, attirando esplicitamente l’attenzione sull’evidenza che le formulazioni di nanoparticelle lipidiche come classe si accumulano, in effetti, nelle ovaie e possono rappresentare un rischio riproduttivo non apprezzato per l’uomo. Questo era ‘un problema ben noto’ agli esperti in quel campo“.

    Uno studio del 2012 afferma che dopo i test con diverse specie di topi e ratti Wistar, “un elevato accumulo locale di nanoparticelle, nanocapsule e nanoemulsioni in posizioni specifiche delle ovaie è stato trovato in tutti gli animali”. (…)

    eventiavversinews.it/quello-che-ho-visto-negli-ultimi-2-anni-e-senza-precedenti-testimonianza-di-un-medico-sugli-effetti-collaterali-nelle-donne-incinte/

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    01.05.2022 · eVenti Avversi

    Il dottor Robert Malone spiega la nuova sindrome da immunodeficienza acquisita – VIDEO

    eventiavversinews.it/il-dottor-robert-malone-spiega-la-nuova-sindrome-da-immunodeficienza-acquisita-video/

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  74. sapere aude Says:

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    28.04.2022

    „Masken-Hausrecht gibt es nicht“ – Punkt.PRERADOVIC mit Marcel Luthe

    Gesundheitsminister Karl Lauterbach versucht zu verhindern, dass eine Kommission die Corona-Maßnahmen der letzten zwei Jahre detailliert auf ihre Wirksamkeit überprüft. Dazu fehlten die Daten, sagt er. Eine Erfahrung, die der ehemalige Berliner FDP-Abgeordnete und Gründer der neuen Good Governance Gewerkschaft (GGG), Marcel Luthe in den letzten zwei Jahren in Berlin ebenfalls gemacht hat. Daten zur Corona-Krise wurden auch da meist nicht erfasst. Absicht oder Unfähigkeit? Als Parlamentarier hatte Luthe mit mehr als 2000 Anfragen an der Berliner Senat einen Rekord aufgestellt. Ein Gespräch über schwindende Grundrechte, den Mythos vom „Hausrecht“ bei Masken, und eine Hauptstadt zwischen Missmanagement und organisierter Kriminalität.

    Nc8OWM8LeDU

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  75. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    [ Kakalétri und Theofanoplou ]

    [ 43375/21 Κακαλέτρη και άλλοι κατά Ελλάδας – αίτηση αριθ. 43910/21 Θεοφανοπούλου και άλλοι κατά Ελλάδας). ]

    • Προσφυγή αρ. 43375/21 (Κακαλέτρη και άλλοι κατά Ελλάδας) από 24 προσφεύγοντες, εκ των οποίων 18 ιδιώτες ιατροί και έξι από δημόσια νοσηλευτήρια.

    • Προσφυγή αρ. 43910/21 (Θεοφανοπούλου και άλλοι κατά Ελλάδας) από 6 δημοσίους υπαλλήλους από δημόσια νοσοκομεία (ιατροί/νοσοκομεία/βοηθητικό ιατρικό προσωπικό).

    legalnews24.gr/2021/09/48202021.html

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    Жалба бр. 43375/21 (Какалетри и други против Грција), поднесена од 24 жалители, од кои 18 се лекари кои имаат самостојна дејност и шест се вработени во јавни медицински установи.

    Жалба бр. 43910/21 (Теофанопулу и други против Грција), поднесена од шест вработени во јавниот сектор кои работат во јавни медицински установи (лекари/медицинска сестра/болничар).

    rolplatform.org/%D0%BE%D0%B4%D0%B1%D0%B8%D0%B2%D0%B0%D1%9A%D0%B5-%D0%B1%D0%B0%D1%80%D0%B0%D1%9A%D0%B0-%D0%B7%D0%B0-%D0%B2%D1%80%D0%B5%D0%BC%D0%B5%D0%BD%D0%B8-%D0%BC%D0%B5%D1%80%D0%BA%D0%B8-%D0%B2%D0%BE-%D0%B2%D1%80/

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    Gutachterliche Stellungnahme zu Zulässigkeit und Möglichkeiten der Ausgestaltung einer allgemeinen Impfpflicht gegen COVID-19

    Im Auftrag des Staatsministeriums Baden-Württemberg erstellt von
    Dr. Torsten Gerhard — OPPENLÄNDER Rechtsanwälte Partnerschaft, Stuttgart

    Ge/ig 002520-21

    2810174v2

    (…)

    Kakaletri und Theofanopoulou

    Derzeit sind beim EGMR zwei Menschenrechtsbeschwerden82 von 30 im griechischen Gesundheitswesen tätigen Personen anhängig, mit denen sich die Beschwerdeführer gegen das von Griechenland zur Bekämpfung der Corona-Pandemie erlassene Gesetz Nr. 4820/2021 wenden. Danach wird die Berufsausübung von im Gesundheitssektor tätigen Personen an eine Pflichtimpfung gegen COVID-19 geknüpft.

    Zwei von den Beschwerdeführern parallel zu ihren Menschenrechtsbeschwerden gestellte Anträge auf Anordnung vorläufiger Maßnahmen lehnte der EGMR am 07.09.2021 aus prozessualen Gründen ab.83 Derartigen Anträgen kann nur in Ausnahmefällen stattgegeben werden, wenn den Beschwerdeführern anderenfalls die Gefahr eines irreversiblen Schadens droht.

    baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/dateien/PDF/Coronainfos/211212_Gutachterliche_Stellungnahme_zu_Impfpflichten_Korrigierte_Fassung_Seite67.pdf

    https://schariagegner.wordpress.com/2021/02/28/generalstaatsanwalt-stuttgart-keine-obduktion-nach-corona-impfung/#comment-71347

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    — “STOP COVAX” —

    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime.

  76. sapere aude Says:

    Crimes Against Humanity Tour USA

    FT MYERS · LOS ANGELES · CHICAGO · PHOENIX · HOUSTON · MINNEAPOLIS · ATLANTIC CITY · DALLAS · TAMPA

    — Dr. Judy Mikovits
    — Patrick Wood
    — Dr. Reiner Fuellmich
    — Dr. Richard M. Fleming

    https://crimesagainsthumanitytour.com/

    06.05.2022 / BAM! Belgian Alternative Media

    Part 1/3

    Viviane Fischer, Reiner Fuellmich, 1/3 : Interview en anglais – Interview in English

    https://bam.news/tv/1-3-viviane-fischer-reiner-fuellmich-interview-en-anglais-interview-in-english

    https://rumble.com/v13r7o3-viviane-fischer-reiner-fuellmich-13-interview-en-anglais-interview-in-engli.html

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    Part 2/3

    2/3 : Interview en allemand – Interview in German

    https://bam.news/tv/2-3-viviane-fischer-reiner-fuellmich-interview-en-allemand-interview-in-german

    https://rumble.com/v13r435-viviane-fischer-reiner-fuellmich-23-interview-en-allemand-interview-in-germ.html

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    Part 3/3

    3/3 : Qui êtes-vous, Viviane Fischer ? Who are you, Viviane Fischer ?

    https://bam.news/3-3-viviane-fischer-reiner-fuellmich-qui-etes-vous-viviane-fischer-who-are-you-viviane-fischer

    https://rumble.com/v13r1ri-viviane-fischer-reiner-fuellmich-33-qui-tes-vous-viviane-fischer-.html


    13.05.2022 / Corona Ausschuss corona-ausschuss.de SITZUNG 104

    Die blaue Blume

    Themen:

    • Australischer Senator fordert das Parlament auf, sich auf die Fakten zu besinnen

    • Wie wir an den erschütternden zivilisatorischen Scheideweg gekommen sind, an dem wir uns befinden

    • Finanzwirtschaftliche Analyse der aktuellen Situation und zukünftiger Szenarien

    • Notfallmediziner kündigt aus Gewissensgründen, um Bevölkerung in Vollzeit aufzuklären

    • Prof. Martin Schwabs Stellungnahme zur TAZ-Anfrage

    Odysee >

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/s104de:e

    Gettr >

    https://gettr.com/post/p19iqznfe9c

    13.05.2022 / Corona Investigative Committee corona-ausschuss.de SESSION 104

    The Blue Flower

    Odysee >

    https://odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/s104en:2

    Gettr >

    https://gettr.com/user/coronacommittee

  77. Эдвард фон Рой Says:

    18.03.2020 / tagesschau

    Fernsehansprache von Bundeskanzlerin Angela Merkel

    — es gilt das gesprochene Wort —

    Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

    das Coronavirus verändert zurzeit das Leben in unserem Land dramatisch. Unsere Vorstellung von Normalität, von öffentlichem Leben, von sozialen Miteinander – all das wird auf die Probe gestellt wie nie zuvor.

    Millionen von Ihnen können nicht zur Arbeit, Ihre Kinder können nicht zur Schule oder in die Kita, Theater und Kinos und Geschäfte sind geschlossen, und, was vielleicht das Schwerste ist: uns allen fehlen die Begegnungen, die sonst selbstverständlich sind. (…)

    Ich wende mich heute auf diesem ungewöhnlichen Weg an Sie (…)

    Ich glaube fest daran, dass wir diese Aufgabe bestehen, wenn wirklich alle Bürgerinnen und Bürger sie als IHRE Aufgabe begreifen.

    Deswegen lassen Sie mich sagen: Es ist ernst. Nehmen Sie es auch ernst. Seit der Deutschen Einheit, nein, seit dem Zweiten Weltkrieg gab es keine Herausforderung an unser Land mehr, bei der es so sehr auf unser gemeinsames solidarisches Handeln ankommt.

    Ich möchte Ihnen erklären, wo wir aktuell stehen in der Epidemie, was die Bundesregierung und die staatlichen Ebenen tun, um alle in unserer Gemeinschaft zu schützen und den ökonomischen, sozialen, kulturellen Schaden zu begrenzen. Aber ich möchte Ihnen auch vermitteln, warum es Sie dafür braucht, und was jeder und jede Einzelne dazu beitragen kann.

    (…)

    Zur Epidemie – und alles was ich Ihnen dazu sage, kommt aus den ständigen Beratungen der Bundesregierung mit den Experten des Robert-Koch-Instituts und anderen Wissenschaftlern und Virologen: Es wird weltweit unter Hochdruck geforscht, aber noch gibt es weder eine Therapie gegen das Coronavirus noch einen Impfstoff.

    Solange das so ist, gibt es nur eines, und das ist die Richtschnur all unseres Handelns: die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, sie über die Monate zu strecken und so Zeit zu gewinnen. Zeit, damit die Forschung ein Medikament und einen Impfstoff entwickeln kann. (…)

    Also: Es geht darum, das Virus auf seinem Weg durch Deutschland zu verlangsamen. (…)

    Ich weiß, wie dramatisch schon jetzt die Einschränkungen sind: keine Veranstaltungen mehr, keine Messen, keine Konzerte und vorerst auch keine Schule mehr, keine Universität, kein Kindergarten, kein Spiel auf einem Spielplatz. (…)

    Lassen Sie mich versichern: Für jemandem wie mich, für die Reise- und Bewegungsfreiheit ein schwer erkämpftes Recht waren, sind solche Einschränkungen nur in der absoluten Notwendigkeit zu rechtfertigen. Sie sollten in einer Demokratie nie leichtfertig und nur temporär beschlossen werden – aber sie sind im Moment unverzichtbar, um Leben zu retten.

    (…) Es kommt auf jeden an. Wir sind nicht verdammt, die Ausbreitung des Virus passiv hinzunehmen. Wir haben ein Mittel dagegen: wir müssen aus Rücksicht voneinander Abstand halten. Der Rat der Virologen ist ja eindeutig (…)

    Ich weiß, wie schwer das ist, was da von uns verlangt wird. Wir möchten, gerade in Zeiten der Not, einander nah sein. Wir kennen Zuwendung als körperliche Nähe oder Berührung. Doch im Augenblick ist leider das Gegenteil richtig. Und das müssen wirklich alle begreifen: Im Moment ist nur Abstand Ausdruck von Fürsorge.

    Der gutgemeinte Besuch, die Reise, die nicht hätte sein müssen, das alles kann Ansteckung bedeuten und sollte jetzt wirklich nicht mehr stattfinden. Es hat seinen Grund, warum die Experten sagen: Großeltern und Enkel sollten jetzt nicht zusammenkommen.

    (…)

    Dies ist eine dynamische Situation, und wir werden in ihr lernfähig bleiben, um jederzeit umdenken und mit anderen Instrumenten reagieren zu können. Auch das werden wir dann erklären.

    (…)

    Diese Situation ist ernst und sie ist offen. (…) Es kommt ohne Ausnahme auf jeden Einzelnen und damit auf uns alle an. (…)

    bundesregierung.de/resource/blob/975232/1732182/d4af29ba76f62f61f1320c32d39a7383/fernsehansprache-von-bundeskanzlerin-angela-merkel-data.pdf

    TgC2TzvIRY8

    youtube.com/watch?v=TgC2TzvIRY8

    4YS20YQbVE4

    youtube.com/watch?v=4YS20YQbVE4

    18.03.2020 / ZDFheute / ZDF

    Bundeskanzlerin Angela Merkel fordert die Menschen in Deutschland auf, beim Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus mitzuhelfen. „Es ist ernst. Nehmen Sie es auch ernst“, sagt Merkel in einer Fernsehansprache.

    Seit dem Zweiten Weltkrieg gab es keine Herausforderung an unser Land mehr, bei der es so auf unser gemeinsames, solidarisches Handeln ankommt.“

    Es ist das erste Mal in ihrer Amtszeit, dass sich Merkel außerhalb der Silvester-Ansprache im Fernsehen direkt an die Bevölkerung wendet.

    AEKJaWTFx5o

    youtube.com/watch?v=AEKJaWTFx5o

    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

  78. Эдвард фон Рой Says:

    ·

    28.01.2022 — European Medicines Agency / EMA

    Tecovirimat SIGA

    Tecovirimat SIGA is a medicine to treat smallpox, monkeypox and cowpox, three infections caused by viruses belonging to the same family (orthopoxviruses). It is also used to treat complications that can happen following vaccination against smallpox. Tecovirimat SIGA is used in adults and children weighing at least 13 kg.

    It contains the active substance tecovirimat.

    — Why is Tecovirimat SIGA authorised in the EU? (…) Tecovirimat SIGA has been authorised under ‘exceptional circumstances’. This is because it has not been possible to obtain complete information about Tecovirimat SIGA due to the rarity of the diseases. (…)

    — What information is still awaited for Tecovirimat SIGA? Since Tecovirimat SIGA has been authorised under exceptional circumstances, (…)

    — … data on the use of Tecovirimat SIGA are continuously monitored. Suspected side effects reported with Tecovirimat SIGA are carefully evaluated …

    — Tecovirimat SIGA received a marketing authorisation valid throughout the EU on 06 January 2022.

    ema.europa.eu/en/medicines/human/EPAR/tecovirimat-siga

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    28.01.2022

    Tecovirimat SIGA – EPAR – Risk management plan summary
    (PDF/101.5 KB)

    Summary of risk management plan for Tecovirimat SIGA (tecovirimat monohydrate)

    This is a summary of the risk management plan (RMP) for Tecovirimat SIGA. The RMP details important risks of Tecovirimat SIGA, (…)

    (…)

    II.C Post-authorisation development plan

    II.C.1 Studies which are conditions of the marketing authorisation

    The following studies are conditions of the marketing authorisation:

    Study short name: SIGA-246-021, A Phase 4, Observational Field Study to Evaluate the Safety and Clinical Benefit in TPOXX (Tecovirimat)-Treated Patients Following Exposure to Variola Virus and Clinical Diagnosis of Smallpox Disease

    Purpose of the study: Observational field study to further characterise the efficacy and safety of tecovirimat in the treatment of smallpox.

    ema.europa.eu/en/documents/rmp-summary/tecovirimat-siga-epar-risk-management-plan-summary_en.pdf

    ·

    11.11.2021 / 11 November 2021

    EMA/703119/2021

    Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP)

    (…) The orthopoxviruses that can cause disease in humans are:

    o Variola virus (VARV), which causes smallpox and has been eliminated from global circulation:
    o Monkeypox virus (MPXV);
    o Cowpox virus (CPXV); and
    o Vaccinia virus (VACV).

    (…) Active Substance

    The chemical name of tecovirimat monohydrate is benzamide, N-[(3aR,4R,4aR,5aS,6S,6aS)-3,3a,4,4a,5,5a,6,6a-octahydro-1,3-dioxo-4,6-ethenocycloprop[f]isoindol-2(1H)-yl]-4-(trifluoromethyl), rel-(monohydrate) corresponding to the molecular formula C19H15F3N2O3•H2O.

    ema.europa.eu/en/documents/assessment-report/tecovirimat-siga-epar-public-assessment-report_en.pdf

    ·

    Phase 4, Observational Field Study to evaluate safety and clinical benefit of TPOXX (tecovirimat) in patients treated with TPOXX following exposure to variola virus and a clinical diagnosis of smallpox disease.

    Actual Study Start Date : January 1, 2020
    Estimated Primary Completion Date : September 30, 2024
    Estimated Study Completion Date : September 30, 2024

    clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT03972111

    ·

    12.08.2020

    transgene

    BT-001

    SUMMARY NOTIFICATION INFORMATION FORMAT FOR THE RELEASE OF GENETICALLY MODIFIED ORGANISMS OTHER THAN HIGHER PLANTS IN ACCORDANCE WITH ARTICLE 11 OF DIRECTIVE 2001/18/EC

    Final – 12 August 2020
    BELGIUM

    INFORMATION RELATING TO THE RECIPIENT OR PARENTAL ORGANISMS FROM WHICH THE GMO IS DERIVED

    [ VV = Vaccinia virus ]
    [ VV-COP = Vaccinia virus of the Copenhagen strain ]

    (…)

    – TPOXX (tecovirimat)

    TPOXX is an inhibitor of the orthopoxvirus VP37 envelope wrapping protein, which is highly conserved in all members of the Orthopoxvirus genus.

    (…)

    In the proposed project BT-001.01, VIG and TPOXX tecovirimat will be made available as rescue medications in case of a serious complication following BT-001 final GMO administration.

    (…)

    o Contraception measures:

    To prevent any risk of potential viral dissemination through semen as well as potential vertical transmission, BT-001.01 patients will be asked to use an appropriate precaution against pregnancy while on study. Both men and women of childbearing potential must use a highly effective contraception method (i.e., with a failure rate of ≤1 % per year) combined with a barrier method (e.g. condom) during and after the BT-001 treatment period as per BT-001.01 protocol instructions. Furthermore, pregnant and breastfeeding women will not be allowed to take part in the BT-001.01 study.

    o Rescue medications in case of serious complication due to the VV-COP

    In case of a serious infectious complication following BT-001 administration, the VIG and TPOXX rescue medication antiviral therapies are made available to investigator by TRANSGENE.

    biosafety.be/sites/default/files/bbe20bvw3_snif.pdf

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  79. Lorenz Wachtendonk Says:

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    12.05.2022 · Anita Powell · Nations Pledge Over $3B to Fight Pandemic · VOA

    (…) Together, the attendees – which included representatives from countries including Italy, Japan, New Zealand, Rwanda and South Korea, and also, philanthropic leaders such as Microsoft founder Bill Gates – committed billions of dollars and in-kind vaccine donations, technology assistance, commitments to vaccination drives and more. (…)

    The U.S. came to this gathering without a commitment from Congress for the $5 billion in global funding that Biden has asked for: a fact that Germany’s leader seemed to highlight in his introductory comments.

    „So what is needed?“ Chancellor Olaf Scholz said. „The short answer is money.“

    Scholz pledged $885 million to global COVID efforts on Thursday. Other wealthy nations announced new commitments, with Italy pledging $208 million to the global Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator and South Korea pledging $300 million to that same initiative. Oil-rich Saudi Arabia pledged to give $2.8 million to the World Health Organization; tiny Lichtenstein provided $300,000 to the global COVAX vaccine distribution scheme. South Africa pledged to donate 5 million doses of the Pfizer vaccine and 10 million doses of the Johnson and Johnson vaccine to other African nations; Australia committed to share 60 million vaccine doses by the end of 2022. (…)

    „We are advocating the establishment of a more inclusive new world order for public health, more inclusive for better handling of cross-border health issues,“ said Senegalese President Macky Sall, one of the co-hosts. (…)

    voanews.com/a/nations-pledge-over-3b-to-fight-pandemic/6568752.html

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    13.05.2022 · Afrique / COVID-19 : Sall et Ramaphosa plaident pour la pérennisation de la production locale de vaccins · Anadolu Ajansı / Anadolu Agency ( Türkei )

    Le président Macky Sall a sollicité l’accès des vaccins produits localement en Afrique aux plateformes mondiales de distribution et de commercialisation, afin d’assurer la pérennisation de la production.

    Il s’est exprimé en visioconférence à l’occasion du 2ème sommet mondial sur la COVID-19 organisé sur initiative des Etats-Unis, jeudi.

    aa.com.tr/fr/afrique/afrique-covid-19-sall-et-ramaphosa-plaident-pour-la-p%C3%A9rennisation-de-la-production-locale-de-vaccins/2586574

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    19.05.2022, G7-Minister üben “Leopard-Pocken” als Pandemiesimulation

    Das Planspiel der G7 Gesundheitsminister behandelt fiktive “Leopard-Pocken”. Wie zufällig reden Behörden derzeit über den Ausbruch einer seltenen Pockenvariante in Europa, monkey pox, Affenpocken, vgl. meinen Vorrender zu tecovirimat / TPOXX …

    Wir erinnern uns, auch vor dem Schauspiel namens Coronaviruspandemie trainierten Eliten rund um Bill Gates im Rahmen von “Event 201” eine Coronaviruspandemie.

    Vgl. am 20.05.2022 auf Corona Doks:

    Münchener Sicherheitskonferenz probte 2021 Affenpocken mit Start 15.05.2022

    https://www.corodok.de/das-verschwoerungstheorie-muenchener/

    ·

    ATTACK May 15, 2022
    ANGRIFF am 15. Mai 2022

    June 5, 2022 / MOVE 1 / Scenario / Monkeypox outbreak in Brinia 1.421 cases / 4 deaths
    05.06.2022 / 5. Juni 2022 / Szenario eines Ausbruchs von Affenpocken in [einem fiktiven Land – Anm.] Brinia

    corodok.de/wp-content/uploads/2022/05/2022-05-20_18-25-56.png

    ·

    19.05.2022 via Twitter

    Eine gute Zusammenfassung über Monkeypox. Seit Monaten haben WHO und RKI ein Übungs-Szenario zu einem Ausbruch fiktiver „Leopardenpocken“ vorbereitet, den wir heute als G-7 Gesundheitsminister simuliert haben. Zeigt, welche Bedeutung Pandemien bekommen.

    — Karl Lauterbach

    twitter.com/Karl_Lauterbach/status/1527358097026535424

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    Krankenhausschließungen 2021

    Lehnin (Diakonissen-Krankenhaus in Lehnin)
    Tönisvorst (das Alexianer Krankenhaus in St. Tönis, einem Stadtteil von Tönisvorst)
    Havelberg (Havelberg in Sachsen-Anhalt)
    Dudweiler (das Krankenhaus St. Josef auf dem Klosterberg in Dudweiler, die Caritas-Trägergesellschaft Saarbrücken (cts) will das „Kloschder“ schließen)

    twitter.com/DorisA80009661/status/1527360770396372992/photo/1

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    — COVAX is a crime against humanity and a medical crime. Everyone can help build a global “STOP COVAX” grassroots movement.

    — COVAX ist ein Verbrechen gegen die Menschheit und ein Medizinverbrechen. Entwickeln wir eine weltweite “STOP COVAX” Graswurzelbewegung.

  80. Эдвард фон Рой Says:

    [ Quelle : Precision Vax LLC ]

    Transgene uses its expertise in viral vectorization to incorporate the selected neoantigen sequences in the MVA viral vector genome. (…)

    BT-001, the first oncolytic virus based on the Invir.IO platform

    (…)

    myvac is a viral vector (MVA) based, individualized immunotherapy platform that has been developed by Transgene to target solid tumors. myvac-derived products are designed to stimulate the patient’s immune system, and recognize and destroy tumors using the patient’s cancer-specific genetic mutations.

    (…)

    As of April 8, 2022, TG4050 is being evaluated in two ongoing multicenter Phase I trials in patients with ovarian cancer and head and neck cancer.

    Transgene is a publicly-traded French biotechnology company (Euronext Paris: TNG) focused on designing and developing targeted immunotherapies to treat cancer. Transgene’s programs utilize viral vector technology with the goal of indirectly or directly killing cancer cells.

    precisionvaccinations.com/vaccines/tg4050-cancer-vaccine

    BT 001

    Alternative Names: Antibody-encoding oncolytic virus – BioInvent International/Transgene; BT-001; TG-6030; TG-6030 – Bioinvent International/Transgene; VV-α-CTLA-4

    adisinsight.springer.com/drugs/800056851

    09.11.2021

    Transgene and BioInvent Present Preclinical Data Highlighting the Robust Anti-Tumoral Activity of BT-001 Oncolytic Virus at SITC 2021

    (…) novel dual mechanism-of-action oncolytic Vaccinia virus (…) Patient inclusion into the ongoing Phase I/IIa clinical study of BT-001 (NCT04725331) is progressing well. (…)

    biospace.com/article/releases/transgene-and-bioinvent-present-preclinical-data-highlighting-the-robust-anti-tumoral-activity-of-bt-001-oncolytic-virus-at-sitc-2021/

    [ TPOXX (tecovirimat) | TPOXX is an inhibitor of the orthopoxvirus VP37 envelope wrapping protein, which is highly conserved in all members of the Orthopoxvirus genus. The effectiveness of TPOXX for the treatment of smallpox disease … ]

    BT-001 · Annex IIIA · INFORMATION REQUIRED IN NOTIFICATIONS CONCERNING RELEASES OF GENETICALLY MODIFIED ORGANISMS OTHER THAN HIGHER PLANTS.

    Annex IIIA BE 12 (…) The ecology of VV is not known. It is commonly thought that VV is not naturally found in the environment. II. A. b) 9. Organisms with which transfer of genetic material is known to occur under natural conditions Theoretically VV is capable of recombination with homologous DNA sequences. Therefore, exchange of genetic material between VV and any organism with homologous DNA sequences could be envisaged in a common host. As VV is not found in the environment, there is no obvious danger of recombination with the wild type virus in the environment. In clinical conditions, such event is improbable. Indeed, VV infection in humans is rare. It can happen for example further to inadvertent inoculation during laboratory work or further to inoculation for smallpox vaccination. Humans can be the host of other species of orthopoxvirus such as monkeypox and cowpox. However human infection with these species resulting from zoonoses is rare (it represents only a few worldwide cases per year). Furthermore, orthopoxviruses are immunologically crossreactive and cross-protective, so that after infection with any member of this genus a protection against an infection with any other member of the genus is obtained (Essbauer S. et al., 2010). (…)

    docplayer.net/192483559-Bt-001-annex-iiia-information-required-in-notifications-concerning-releases-of-genetically-modified-organisms-other-than-higher-plants.html

  81. raffaele triggiano Says:

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    There is no pandemic. But the show ,ust go on. „The pandemic is not over“

    ·

    the pandemic is not over · WHO

    who.int/home/search?indexCatalogue=genericsearchindex1&searchQuery=the%20pandemic%20is%20not%20over&wordsMode=AllWords

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    15.03.2021 · Tedros · WHO Director-General’s opening remarks at the media briefing on COVID-19 — 15 March 2021 · WHO

    But as you know, the pandemic is not over.

    who.int/director-general/speeches/detail/who-director-general-s-opening-remarks-at-the-media-briefing-on-covid-19-15-march-2021

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    28.04.2021 | Gates Philanthropy Partners

    No, the pandemic is not over. And, yes — 2021 is looking a lot like 2020 for most of the world.

    gatesphilanthropypartners.org/perspectives/2021-pandemic-not-over

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    12.05.2022 · Dr. Fauci: ‚The pandemic is not over.‘ | Rush Hour – YouTube

    Dr. Anthony Fauci, the Director of The National Institute of Allergy and Infectious Diseases, warns that the „pandemic is not over,“ as COVID-19 deaths in the U.S. reached a grim milestone with one million reported. He spoke on what the FDA is looking into, in terms of vaccination options.

    -rwqiqNXmiI

    youtube.com/watch?v=-rwqiqNXmiI

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    24.05.2021 · Tedros · Director-General’s opening remarks at the World Health Assembly — 24 May 2021 · WHO

    Since our Health Assembly started this morning, almost 1000 people have lost their lives to COVID-19. And in the time it takes me to make these remarks, a further 400 will die. This is very tragic.

    We are pleased that for three consecutive weeks we have seen a downturn in the number of cases and deaths being reported.

    But globally, we remain in a fragile situation.

    No country should assume it is out of the woods, no matter its vaccination rate.

    So far, no variants have emerged that significantly undermine the efficacy of vaccines, diagnostics or therapeutics.

    But there is no guarantee that will remain the case.

    This virus is changing constantly. Future changes could render our tools ineffective and drag us back to square one.

    We must be very clear: the pandemic is not over, and it will not be over until and unless transmission is controlled in every last country.

    WHO’s Strategic Preparedness and Response Plan sets out the 10 pillars that every country must apply in a tailored and dynamic way to reduce exposure, prevent infections, limit the spread, and save lives.

    Every country can do more:

    Increase surveillance, testing, sequencing, and sharing information;

    Surge supplies needed to protect health workers;

    Fight misinformation and disinformation;

    Empower people and communities to play their part;

    Support businesses and workplaces to take steps to open up safely, where appropriate;

    Implement national vaccination strategies, vaccinate those most at risk, and donate vaccines to COVAX.

    The ongoing vaccine crisis is a scandalous inequity that is perpetuating the pandemic.

    More than 75% of all vaccines have been administered in just 10 countries.

    who.int/director-general/speeches/detail/director-general-s-opening-remarks-at-the-world-health-assembly—24-may-2021

    ·

    23.11.2021 / Von der Leyen sees ‘pandemic of the unvaccinated’ / politico.eu

    European Commission President Ursula von der Leyen on Tuesday said the fourth wave of COVID-19 slamming Europe was „a pandemic of the unvaccinated“ and urged people to get inoculated or a booster shot.

    Speaking to the European Parliament plenary in Strasbourg, von der Leyen cited large and worrying disparities in different EU member countries‘ vaccination rates. In Bulgaria, slightly more than 29 percent of adults are fully vaccinated, compared to more than 90 percent of adults in Portugal and Ireland.

    „The pressure of the pandemic is not over,“ von der Leyen told Parliament. „Today we are in a better situation thanks to the availability of vaccinations, which protect.“

    politico.eu/article/von-der-leyen-pandemic-vaccine-unvaccinated-coronavirus-fourth-wave/

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    05.04.2022 · Ruchir Agarwal ; Gita Gopinath ; Jeremy Farrar ; Richard Hatchett ; Peter Sands · A Global Strategy to Manage the Long-Term Risks of COVID-19 · Working Paper No. 2022/068 · IMF International Monetary Fund

    The pandemic is not over, and the health and economic losses continue to grow. It is now evident that COVID-19 will be with us for the long term, and there are very different scenarios for how it could evolve, from a mild endemic scenario to a dangerous variant scenario. This realization calls for a new strategy that manages both the uncertainty and the long-term risks of COVID-19. There are four key policy implications of such as strategy. First, we need to achieve equitable access beyond vaccines to encompass a comprehensive toolkit. Second, we must monitor the evolving virus and dynamically upgrade the toolkit. Third, we must transition from the acute response to a sustainable strategy toward COVID-19, balanced and integrated with other health and social priorities. Fourth, we need a unified risk-mitigation approach to future infectious disease threats beyond COVID-19. Infectious diseases with pandemic potential are a threat to global economic and health security. The international community should recognize that its pandemic financing addresses a systemic risk to the global economy, not just the development need of a particular country. Accordingly, it should allocate additional funding to fight pandemics and strengthen health systems both domestically and overseas. This will require about $15 billion in grants this year and $10 billion annually after that.

    imf.org/en/Publications/WP/Issues/2022/04/04/A-Global-Strategy-to-Manage-the-Long-Term-Risks-of-COVID-19-516079

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    12.05.2022 / 12 May 2022 · Tedros · WHO Director-General’s live speech at 2nd Global COVID Summit — 12 May 2022 · WHO

    President Biden, Vice President Harris,

    Excellencies, Heads of State, Heads of Government, dear colleagues and friends,

    First of all I would like to thank the United States, Belize, Germany, Indonesia and Senegal for bringing us together.

    The last time we met, in September last year, little did we know that the Omicron wave was just around the corner.

    So although reported cases and deaths are now decreasing globally, it is misguided to think this pandemic is over.

    The pandemic is not over anywhere until it’s over everywhere.

    who.int/director-general/speeches/detail/who-director-general-s-live-speech-at-2-nd-global-covid-summit-12-May-2022

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    Let us immediately stop the crime against humanity COVAX and the global medical crime COVAX. Join the worldwide “STOP COVAX” grassroots movement.

  82. एडवर्ड फॉन रॉय Says:

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    Wirkungsvolle Angstfabrik WHO, ratternde Angstmaschine Affenpocken

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    24.09.2019 / September 24, 2019

    BLA STN#: 125678/0

    Applicant Name: Bavarian Nordic A/S

    JYNNEOS

    fda.gov/media/131802/download

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    24.09.2019 / September 24, 2019 / Center for Biologics Evaluation and Research / Food and Drug Administration / FDA

    Dear Dr. Boerner, … [ Renee Boerner ]

    LICENSING

    Under this license, you are authorized to manufacture the liquid-frozen suspension of Smallpox and Monkeypox Vaccine, Live, Non-replicating, which is indicated for the prevention of smallpox and monkeypox disease in adults 18 years of age and older determined to be at high risk for smallpox or monkeypox infection.

    ( Mary Malarkey and Marion Gruber )

    fda.gov/media/131079/download

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    21.06.2021 / FDA

    STN: 125678
    Proper Name: Smallpox and Monkeypox Vaccine, Live, Non-Replicating
    Tradename: JYNNEOS
    Manufacturer: Bavarian Nordic A/S

    JYNNEOS is a vaccine Indicated for prevention of smallpox and monkeypox disease in adults 18 years of age and older determined to be at high risk for smallpox or monkeypox infection.

    fda.gov/vaccines-blood-biologics/jynneos

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    [ 11. Dezember 2021 … the smallpox vaccine, Jynneos ]

    11.12.2021 / December 11, 2021

    Q&A: CDC disease detective answers questions about monkeypox

    (…) According to the CDC, it can take up to 21 days after infection for symptoms of monkeypox to develop. The first U.S. case this year was reported in July in Texas. The CDC said no additional cases were identified in the more than 200 people who had possible contact with that patient.

    We spoke with Faisal Minhaj, PharmD, a CDC Epidemic Intelligence Officer in the National Center for Emerging and Zoonotic Infectious Diseases, to answer some lingering questions about monkeypox.

    (…)

    Minhaj: People can get monkeypox when they are bitten or scratched by an animal, preparing wild game while cooking, having contact with an infected animal’s body fluids or sores, or through contaminated household surfaces or animal bedding. Monkeypox virus can also spread between people through respiratory droplets or through contact with body fluids, monkeypox sores, or items — such as clothing and bedding — that have been contaminated with fluids or sores of an infected person. The West African strain is less transmissible than the strain found in Central Africa.

    Healio: Are there any vaccines for monkeypox available or in development?

    Minhaj: Previous smallpox vaccination can be protective against monkeypox. The CDC is coordinating clinical trials in the Democratic Republic of Congo to assess whether the smallpox vaccine, Jynneos, may help protect health care workers from contracting monkeypox infections from their patients.

    healio.com/news/infectious-disease/20211209/qa-cdc-disease-detective-answers-questions-about-monkeypox

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    [ …. 11. Februar 2022 … Bedarfsweckung für Impfstoffe und Impfprogramme ]

    11.02.2022 / Published: February 11, 2022 / PLOS Neglected Tropical Diseases

    The changing epidemiology of human monkeypox—A potential threat? A systematic review

    Eveline M. Bunge, Bernard Hoet, Liddy Chen, Florian Lienert, Heinz Weidenthaler, Lorraine R. Baer, Robert Steffen

    ( Overall, monkeypox is gradually evolving to become of global relevance. Surveillance and detection programs are essential tools for understanding the continuously changing epidemiology of this resurging disease. )

    Monkeypox, currently a rare zoonotic disease, is caused by the monkeypox virus, which belongs to the Poxviridae family, Chordopoxvirinae subfamily, and Orthopoxvirus genus. The variola virus (smallpox virus) is closely related, and monkeypox disease results in a smallpox-like disease. Historical data have indicated that smallpox vaccination with vaccinia virus (another orthopoxvirus) was approximately 85% protective against monkeypox. However, following the eradication of smallpox in 1980, routine vaccination against smallpox was no longer indicated, and it has now been four decades since any orthopoxvirus vaccination program.

    doi.org/10.1371/journal.pntd.0010141

    journals.plos.org/plosntds/article?id=10.1371/journal.pntd.0010141

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    JYNNEOS = IMVANEX = IMVAMUNE = smallpox vaccine (Live Modified Vaccinia Virus Ankara)

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    07.05.2022, 21.05.2021 | updated May 7, 2022, last reviewed May 21, 2022

    JYNNEOS (MVA-BN) Smallpox (Monkeypox) Vaccine Description 2022

    JYNNEOS (IMVANEX, Europe; IMVAMUNE, Canada) was Approved in 2019 by the U.S. Food and Drug Administration (FDA) and by the European Medicines Agency EMEA/H/C/002596 in 2013 and is indicated for preventing smallpox and monkeypox disease in adults 18 years of age and older determined to be at high risk for smallpox or monkeypox infection. JYNNEOS is the only FDA-approved non-replicating smallpox and monkeypox vaccine for non-military use.

    precisionvaccinations.com/vaccines/jynneos-smallpox-monkeypox-vaccine

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    Jynneos

    bavarian-nordic.com/search.aspx?search=Jynneos

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    20.05.2022 / IDSA, Infectious Diseases Society of America

    The two-dose monkeypox vaccine, JYNNEOS, licensed by FDA in 2019

    idsociety.org/science-speaks-blog/2022/the-two-dose-monkeypox-vaccine-jynneos-licensed-by-fda-in-2019/#/+/0/publishedDate_na_dt/desc/

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    EMA

    [ Vaccine: MVA-BN / Imvanex / Imvamune / Jynneos. Manufacturer. Bavarian Nordic ]

    Imvanex

    smallpox vaccine (Live Modified Vaccinia Virus Ankara)

    ema.europa.eu/en/medicines/human/EPAR/imvanex

    ema.europa.eu/en/documents/overview/imvanex-epar-medicine-overview_en.pdf

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    PART VI: SUMMARY OF THE RISK MANAGEMENT PLAN

    Summary of risk management plan for IMVANEX (Smallpox Vaccine Modified Vaccinia Ankara-Bavarian Nordic (MVA-BN) (live attenuated, non-replicating))

    ema.europa.eu/en/documents/rmp-summary/imvanex-epar-risk-management-plan-summary_en.pdf

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    20.05.2022 / 20 May 2022 / Monkeypox cases reported in the WHO European Region / WHO Europe

    Over the last week, monkeypox cases have been reported in the WHO European Region in several countries.

    Monkeypox is a rare viral disease that usually occurs in forested parts of central and west Africa, where the animal reservoir lives.

    Monkeypox is transmitted during close contact between individuals (via infected skin lesions, exhaled droplets or body fluids) including sexual contact, or through contact with contaminated materials.

    The disease is often self-limiting, with symptoms usually resolving within 14–21 days. Symptoms can be mild but the infectious lesions it causes can be itchy or painful – occasionally infection can be more severe.

    While the number of cases in the Region is still relatively small, what is concerning is that some of the cases appear to have been acquired in the Region without a link to travel to countries where monkeypox is known to be endemic. In addition, many cases have been detected in clinics specialized in sexually transmitted infections.

    euro.who.int/en/health-topics/health-emergencies/pages/news/news/2022/05/monkeypox-cases-reported-in-the-who-european-region

    afludiary.blogspot.com/2022/05/who-europe-statement-by-who-regional.html

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    20.05.2022 / 20 May 2022 / Dr Hans Henri P. Kluge, WHO Regional Director for Europe

    Statement – Investigations ongoing into atypical cases of monkeypox now reported in eight countries in Europe

    To date, at least eight countries in the WHO European Region – Belgium, France, Germany, Italy, Portugal, Spain, Sweden and the United Kingdom – have reported cases of monkeypox in recent days. Outside of countries where monkeypox is known to be endemic, recent similar cases have also been reported in Australia, Canada and the United States

    Monkeypox is a rare viral infection, that can be spread from person to person, and is caused by the monkeypox virus.

    These recent cases are atypical for several reasons. (…)

    euro.who.int/en/media-centre/sections/statements/2022/statement-investigations-ongoing-into-atypical-cases-of-monkeypox-now-reported-in-eight-countries-in-europe

    Investigations ongoing into atypical cases of monkeypox now reported in eight countries in Europe

    enews.com.ng/2022/05/investigations-ongoing-into-atypical-cases-of-monkeypox-now-reported-in-eight-countries-in-europe-world-more-trending-news/

    [ United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs (OCHA) ]

    reliefweb.int/report/world/investigations-ongoing-atypical-cases-monkeypox-now-reported-eight-countries-europe

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  83. sapere aude Says:

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    EMA

    IMVANEX suspension for injection
    Smallpox vaccine (Live Modified Vaccinia Virus Ankara)

    (…) What IMVANEX contains
    One dose (0.5 ml) contains:

    The active substance is Modified Vaccinia Ankara – Bavarian Nordic Live virus 1, no less than 5 x 107 Inf.U *

    * infectious units
    1 Produced in chick-embryo cells
    The other ingredients are: trometamol, sodium chloride, and water for injections.
    This vaccine contains trace residues of chicken protein, benzonase, gentamicin and ciprofloxacin.

    ema.europa.eu/en/documents/product-information/imvanex-epar-product-information_en.pdf

    JYNNEOS ( IMVANEX , Europe ; IMVAMUNE , Canada ) was Approved in 2019 by the U.S. Food and Drug Administration (FDA) and by the European Medicines Agency EMEA/H/C/002596 in 2013

    precisionvaccinations.com/vaccines/jynneos-smallpox-monkeypox-vaccine

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    21.05.2022 · WHO

    (…) Cross-protective immunity from smallpox vaccination will be limited to older persons, since populations worldwide under the age of 40 or 50 years no longer benefit from the protection afforded by prior smallpox vaccination programmes. There is little immunity to monkeypox among younger people living in non-endemic countries since the virus has not been present there.

    Historically, vaccination against smallpox had been shown to be protective against monkeypox. While one vaccine (MVA-BN) and one specific treatment (tecovirimat) were approved for monkeypox, in 2019 and 2022 respectively, these countermeasures are not yet widely available. (…)

    Public health response

    • Further public health investigations are ongoing in non-endemic countries that have identified cases, including extensive case finding and contact tracing, laboratory investigation, clinical management and isolation provided with supportive care.

    • Genomic sequencing, where available, have been undertaken to determine the monkeypox virus clade(s) in this outbreak

    • Vaccination for monkeypox, where available, is being deployed to manage close contacts, such as health workers. WHO is convening experts to discuss recommendations on vaccination.

    who.int/emergencies/disease-outbreak-news/item/2022-DON385

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  84. Зелёный Лис Says:

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    19.04.2022 / Kit Knightly / OffGuardian

    “Pandemic Treaty” will hand WHO keys to global government

    https://off-guardian.org/2022/04/19/pandemic-treaty-will-hand-who-keys-to-global-government/

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    23.05.2022 / Gunnar Kaiser

    Ein „Pandemievertrag“ gibt der WHO die Schlüssel zur Weltregierung | Kit Knightly

    Der diskutierte „Pandemievertrag“ ist die eigentliche Definition des technokratischen Globalismus. Er könnte nationale oder lokale Regierungen außer Kraft setzen und supranationale Befugnisse an einen nicht gewählten Bürokraten oder „Experten“ übertragen. Er könnte es außerdem der Generaldirektion der WHO erlauben, den globalen Notstand auszurufen, um eine mögliche Pandemie zu verhindern – nicht um auf zu sie reagieren. Das wäre ein Schlüssel zur Weltregierung.

    tTS2OZ45jzs

    ::

  85. ედვარდ ფონ როი Says:

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    19.05.2022 · FAIR TALK

    EINIGKEIT & RECHT & FREIHEIT mit Martin Schwab, Walter van Rossum, Holger Kreymeier und Marcel Luthe

    Jens Lehrich diskutiert mit seinen Gästen Prof. Dr. Martin Schwab, Walter van Rossum, Holger Kreymeier und Marcel Luthe die Frage, wo wir nach zwei Jahren Pandemie stehen. Wieviel Freiheit bleibt uns „nach“ Corona?

    p1SvXAWOZDk

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  86. एडवर्ड फॉन रॉय Says:

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    21.05.2022 · Prof. Dr. Christian Rieck

    Volkszählung 2022: Vorbereitung für Lastenausgleich? (Zensus)

    Es läuft gerade eine Volkszählung mit Immobilien“zählung“ (einschließlich Fragen zu Heizung, Zimmern, Miete). 1983 gab es darüber einen riesigen Aufschrei – und jetzt läuft das einfach unbemerkt unter dem Radar. – Wie schlimm ist der Zensus 22 wirklich? Wird hier ein Lastenausgleichsgesetz vorbereitet?

    Wl9YOFDz140

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  87. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    2014 Dec; 88(24): 14396–14411. doi: 10.1128/JVI.02082-14

    Recombinant Modified Vaccinia Virus Ankara Generating Excess Early Double-Stranded RNA Transiently Activates Protein Kinase R and Triggers Enhanced Innate Immune Responses

    ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4249137/

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    2017 Nov; 9(11): 318. doi: 10.3390/v9110318

    Hazard Characterization of Modified Vaccinia Virus Ankara Vector: What Are the Knowledge Gaps?

    (…) The European Medicines Agency (EMA) has registered Imvanex (MVA-BN), as a smallpox vaccine. MVA-BN is a single clone derived from MVA-584 following six rounds of plaque purification. (…) MVA as a Vaccine Vector

    ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5707525/

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    Das Modified-Vaccinia-Ankara-Virus (MVA) ist ein abgeschwächtes (genauer: attenuiertes) Kuhpockenvirus, das zu Impfzwecken verwendet wird.

    Wirksamkeit gegenüber Affenpocken

    Der aktuell erhältliche Pockenimpfstoff (Markenname Jynneos in den USA, Imvanex in der EU) enthält den Modified-Vaccinia-Ankara-Virus

    de.wikipedia.org/wiki/Modified-Vaccinia-Ankara-Virus

    The Modified Vaccinia Ankara (MVA) is an attenuated vaccine of a poxvirus. It was licensed and used as a poxvirus vaccine in Bavaria and is a vector for vaccination against non-poxvirus diseases.

    en.wikipedia.org/wiki/Modified_vaccinia_Ankara

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    25.05.2022 — bio-m.org

    Einziger Affenpocken-Impfstoff kommt aus Bayern

    Der deutsch-dänische Impfstoffhersteller Bavarian Nordic A/S hat nach bestätigten Pockenfällen in Europa einen Impfstoffauftrag aus einem ungenannten europäischen Land erhalten. Die Bestellung folgt kurz nachdem die US-Regierung eine USD 119 Million-Vertragsoption für die erste Herstellung des gefriergetrockneten Pockenimpfstoffs Jynneos wahrgenommen hat. Der Impfstoff wurde von Bavarian Nordic in Martinsried entwickelt. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Dänemark ist das einzige weltweit, das die Zulassung besitzt.

    bio-m.org/mediathek/nachrichten/detail/einziger-affenpocken-impfstoff-kommt-aus-bayern.html

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  88. 에드워드 폰 로이 Says:

    24.07.2020 / 24. Juli 2020 — EMA / European Medicines Agency

    EMA/390789/2020
    EMEA/H/C/005062

    Rücknahme des Antrags auf Genehmigung für das Inverkehrbringen von Abilify MyCite (Aripiprazol)

    Otsuka Pharmaceutical Netherlands B.V. hat seinen Antrag auf Genehmigung für das Inverkehrbringen von Abilify MyCite zur Behandlung von Schizophrenie und Bipolar-I-Störung zurückgenommen.

    Das Unternehmen hat den Antrag am 17. Juli 2020 zurückgenommen.

    Was ist Abilify MyCite und wofür sollte es angewendet werden?

    Abilify MyCite wurde als Kombination aus einem Arzneimittel und einem Medizinprodukt für Folgendes entwickelt:

    • zur Behandlung von Schizophrenie;

    • zur Vorbeugung manischer Episoden bei Erwachsenen, die vorherrschend manische Episoden hatten und deren manische Episoden auf die Behandlung mit Aripiprazol angesprochen haben;

    • zur Behandlung von mittelschweren bis schweren manischen Episoden im Zusammenhang mit einer Bipolar-I-Störung.

    Abilify MyCite enthält Aripiprazol und sollte als Tablette mit einem schluckbaren Sensor zur Überwachung der Medikamenteneinnahme erhältlich sein.

    Abilify MyCite wurde als „Hybridarzneimittel“ entwickelt. Dies bedeutet, dass es einem „Referenzarzneimittel“ mit dem gleichen Wirkstoff, in diesem Fall Abilify, ähnlich ist. Allerdings ist Abilify MyCite in einer anderen Formulierung (Tabletten mit integriertem schluckbarem Sensor) erhältlich.

    Wie wirkt Abilify MyCite?

    Der Wirkstoff in Abilify MyCite ist Aripiprazol. Sein genauer Wirkmechanismus ist unbekannt, doch er bindet im Gehirn an die Rezeptoren zweier Stoffe (Neurotransmitter), nämlich Dopamin und Serotonin (5HT), die bei Schizophrenie und bipolarer affektiver Störung vermutlich eine Rolle spielen. Durch Bindung an diese Rezeptoren trägt Aripiprazol vermutlich dazu bei, die Aktivität des Gehirns zu normalisieren, wodurch psychotische oder manische Symptome verringert werden und ihr Wiederauftreten verhindert wird.

    Abilify MyCite enthält Aripiprazol und sollte als Aripiprazol-Tablette mit einem schluckbaren Sensor erhältlich sein. Nach dem Schlucken wird der Sensor im Magen aktiviert und überträgt Daten zu Datum und Uhrzeit der Einnahme an ein individuelles Überwachungsgerät (tragbarer Sensor, auch als Patch bezeichnet). Das Patch überträgt dann die Daten an eine medizinische Softwareanwendung (App) sowie an ein webbasiertes Portal für Angehörige der Gesundheitsberufe und Betreuungspersonen. Man erwartete, dass Ärzten und Betreuungspersonen dadurch, dass sie über diese Daten vom Patienten verfügen, geholfen worden wäre, zu überwachen, ob und wann das Arzneimittel eingenommen wurde.

    Welche Unterlagen hat das Unternehmen zur Stützung seines Antrags vorgelegt?

    Studien zum Nutzen und den Risiken des Wirkstoffs sind bei Hybridarzneimitteln nicht erforderlich, da sie bereits für das Referenzarzneimittel durchgeführt wurden. (…)

    Die Agentur war der vorläufigen Ansicht, dass Abilify MyCite für die Behandlung von Patienten mit Schizophrenie und Bipolar-I-Störung nicht hätte zugelassen werden können. (…)

    Es lagen keine hinreichenden Belege vor, dass Abilify MyCite in der Lage ist, die Einnahme des Arzneimittels in der Zielpopulation zuverlässig zu bestimmen. (…)

    Das Unternehmen teilte der Agentur mit, dass sich keine Konsequenzen für Patienten ergeben, die derzeit an klinischen Studien mit Abilify MyCite teilnehmen. (…)

    ema.europa.eu/en/documents/medicine-qa/questions-answers-withdrawal-application-marketing-authorisation-abilify-mycite-aripiprazole_de.pdf


    23.05.2022 / May 23, 2022 — REUTERS

    Fact Check-Video shows Pfizer CEO in 2018 discussing pill with sensor for mental illness, not new Pfizer drug

    (…) One Twitter user shared the clip on May 20 ( here ), commenting: “Pfizer CEO Albert Bourla explains Pfizer’s new tech to Davos crowd: ‘ingestible pills’ – a pill with a tiny chip that send a wireless signal to relevant authorities when the pharmaceutical has been digested. ‘Imagine the compliance,’ he says”.

    The tweet has since racked up more than 3.8 million views (…)

    reuters.com/article/factcheck-pfizer-sensorpills-idUSL2N2XF2DO

    “Ceterum censeo WEF esse delendam”

  89. Эдвард фон Рой Says:

    28.05.2022 / May 28th, 2022 — Corona Ausschuss / @Corona-Ausschuss

    Ad-hoc 25 — Affenpocken, eine realistische Einschätzung

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Ad-hoc_25:1

    bitchute.com/video/cuBP5oYRPMa6/

    bitchute.com/video/dD6PwPqqnOOi/

  90. Stop mass hysteria monkeypox virus outbreak propaganda Says:

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    Corona-Ausschuss

    Ad-hoc 25 — Affenpocken, eine realistische Einschätzung. Fischer, Kämmerer und Wodarg

    nachrichtenspiegel.de/tag/stiftung-corona-untersuchungsausschuss/

    odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Ad-hoc_25:1

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Ad-hoc_25:1

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    Ad-hoc 25 — Affenpocken, eine realistische Einschätzung

    Viviane Fischer vom Corona-Ausschuss.de spricht mit

    • Prof. Ulrike Kämmerer (Humanbiologin, Immunologin)

    • Dr. Wolfgang Wodarg (Internist, Pulmologe, Sozialmediziner)

    und ergründet mit den beiden Experten den aktuellen Wissensstand zur Affenpocken-Hysterie.

    Welche Grundlage gibt es für die Panikmache, welche Gefahr geht von Pocken eigentlich aus, wie finden Infektionen statt, was wäre im schlimmsten Fall zu befürchten, was ist realistisch zu erwarten?

    odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Ad-hoc_25:1

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Ad-hoc_25:1

    xing.com/communities/posts/ad-hoc-25-affenpocken-eine-realistische-einschaetzung-1024334563

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  91. De groene vos Says:

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    30.05.2022 · Marina Rafenberg · Le Monde

    In Greece, police presence on campus causes uproar

    (…) Last year, the Greek Parliament voted to establish a university police force, whereas until now, the police were only allowed to intervene at the request of administrators. „It is not the police who enter the universities, but democracy,“ Prime Minister Kyriakos Mitsotakis said to Parliament at the time. The MPs of the opposition parties – including center-left Kinal, left-wing Syriza and communist KKE – voted against the bill. (…)

    A petition has been signed by more than 1,000 academics pointing out the excessive cost of this deployment: 20 million euros per year, according to the Greek Treasury, while the entire annual budget for higher education is only 91.6 million euros. Collectives of professors, researchers and students have appealed to the Council of State in the hope that the law will be declared unconstitutional. But in mid-May, Greece’s highest legal authority ruled that the introduction of this special police force „does not endanger academic freedom or self-management of universities.“

    The six-month training of the 400 recruits of these „university protection groups“ has now been completed, and starting in June, they will be deployed on two of the country’s largest campuses in Athens and Thessaloniki. Although unarmed, the guards will be supported by armed police officers outside the campus. The universities must also install surveillance cameras and card-activated turnstiles at entrances. (…)

    https://www.lemonde.fr/en/international/article/2022/05/30/in-greece-police-presence-on-campus-causes-uproar_5985028_4.html

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    26.05.2022 · Marina Rafenberg · Le Monde

    Le controversé retour de la police dans les universités de Grèce

    (…) L’an dernier, le Parlement grec a voté l’instauration d’une police universitaire alors que jusqu’à présent les forces de l’ordre n’étaient autorisées à intervenir que sur la demande du rectorat. « Ce n’est pas la police qui entre dans les universités, mais la démocratie », avait déclaré alors le premier ministre, Kyriakos Mitsotakis, à l’Assemblée. (…)

    https://www.lemonde.fr/international/article/2022/05/26/en-grece-la-presence-de-la-police-sur-les-campus-provoque-des-remous_6127714_3210.html

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    28.05.2022 | Greece

    Savvas Karmaniolas @savvaskarma

    As the government tries to establish “university police”, students take to the streets in Athens to protest police violence incidents that have occurred in one of the country’s largest universities, ΑΠΘ, in the city of Thessaloniki.

    twitter.com/savvaskarma/status/1530570890647375872

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    henning rosenbusch @rosenbusch_

    Griechenland: Demonstration in Athen gegen eine Universitätspolizei ab Juni auf griechischen Campussen nebst Magnetkartenzugang und Videoüberwachung. An mehreren Universitäten kam es zu Spannungen, es gibt Vorwürfe in Bezug auf Polizeigewalt.

    twitter.com/rosenbusch_/status/1531000356456566793?cxt=HHwWksC42c2tmr8qAAAA

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    28.05.2022

    Students protest tonight in Athens following incidents of excessive police violence at the University of Thessaloniki.

    twitter.com/savvaskarma/status/1530563339897774081

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    27.05.2022 / 27. Mai 2022

    Διεθνής Αμνηστία
    @AmnestyGreece

    Η Διεθνής Αμνηστία εκφράζει τη σοβαρή ανησυχία της σχετικά με τις αναφορές για περιττή και υπερβολική χρήση βίας από την αστυνομία εναντίον φοιτητριών και φοιτητών κατά τη διάρκεια διαμαρτυρίας τους στο Αριστοτέλειο Πανεπιστήμιο Θεσσαλονίκης στις 10 και 26 Μαΐου 2022.

    Διεθνής Αμνηστία
    @AmnestyGreece

    Η Διεθνής Αμνηστία ανησυχεί για τις αναφορές ότι η αστυνομία έκανε χρήση όπλων, όπως χειροβομβίδες κρότου λάμψης, που είχαν αποτέλεσμα τον τραυματισμό φοιτητών/-τριών.
    Τον τελευταίο ενάμιση χρόνο, η Διεθνής Αμνηστία συνεχίζει να λαμβάνει επανειλημμένα αναφορές

    twitter.com/AmnestyGreece/status/1530190957106405376

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  92. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    23. April · 23.04. · Sant Jordi · Saint George’s Day · Jurjevo · Dzień Świętego Jerzego · Georgstag

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    23.04.2019

    Malawi beginnt mit weltweit erster Malaria-Impfkampagne

    EU EOM Chief Observer Miroslav Poche has started today his first visit to Malawi. This morning he met the Minister of Foreign Affairs Emmanuel Fabiano. With him, the Head of the EU Delegation in Malawi, Ambassador Sandra Paesen and the EU EOM Deputy Chief Observer Mark Stevens.

    twitter.com/eueommalawi/status/1120770623654039558?lang=bg

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    23.04.2020

    Opening statement, COVID-19 Press Conference, 23 April 2020

    Remarks by WHO Regional Director for Africa, Dr Matshidiso Moeti

    afro.who.int/regional-director/speeches-messages/opening-statement-covid-19-press-conference-23-april-2020

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    23.04.2020

    Webtalk: WHO rettet die Welt? Die Corona-Pandemie und die Weltgesundheitsorganisation

    Die DGVN lädt zu einem Webtalk ein, in dem die Diskutanten und Diskutantinnen über die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und ihre Rolle bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie sprechen.

    Diskutantinnen und Diskutanten:

    Christian Lindmeier, Pressesprecher der Weltgesundheitsorganisation (WHO)

    Dr. Kerstin Leitner, Mitglied des DGVN-Präsidiums, u.a. Residierende Koordinatorin der UN in China während der SARS-Epidemie 2003

    Daniela Braun, Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS)

    Moderation: Dr. Patrick Rosenow, leitender Redakteur der Zeitschrift VEREINTE NATIONEN, DGVN

    dgvn.de/aktivitaeten/einzelansicht/webtalk-who-rettet-die-welt-die-corona-pandemie-und-die-weltgesundheitsorganisation/

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    23.04.2021 · 23. April 2021 · Press Trust of India

    Dr. Soumya Swaminathan aus Indien schließt sich einem internationalen Expertenteam an, um sich auf zukünftige Pandemien vorzubereiten

    Dr. Soumya Swaminathan, Chefwissenschaftlerin bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO), gehört zu einem weltweiten Team von 20 Experten, die eine neue von Großbritannien geführte Pandemic Preparedness Partnership (PPP) bilden, die am Dienstag im Rahmen globaler Rettungsbemühungen zusammentritt lebt von zukünftigen Krankheiten. Die PPP wird vom britischen Chief Scientific Adviser Sir Patrick Vallance geleitet und hat den Auftrag, auf dem im Juni in Großbritannien veranstalteten G7-Gipfel in Cornwall den führenden Politikern der Welt Bericht zu erstatten. Die öffentlich-private Partnerschaft bringt Industrie, internationale Organisationen und führende Experten zusammen, um Empfehlungen für die Erreichung ehrgeiziger Ziele für eine schnellere Entwicklung von Impfstoffen, Therapeutika und Diagnostika durch eine stärkere globale Zusammenarbeit bei Forschung und Entwicklung, Herstellung, klinischen Studien und Datenaustausch abzugeben.

    “Die Covid-Pandemie hat die Welt erschüttert, uns aber in unserer Entschlossenheit vereint, sicherzustellen, dass keine Krankheit in Zukunft solche Auswirkungen hat”, sagte der britische Gesundheitsminister Matt Hancock vor einer zweitägigen virtuellen Konferenz der neuen Partnerschaft, die am Dienstag begann. (…)

    Die PPP wird die britische G7-Präsidentschaft beraten, wie das Ziel erreicht werden kann, die Zeit für die Entwicklung und den Einsatz hochwertiger Impfstoffe gegen neue Krankheiten von 300 auf 100 Tage zu verkürzen, unterstützt durch zusätzliche Mittel in Höhe von 16 Millionen Pfund zur Unterstützung der Arbeit der Koalition für Epidemic Preparedness Innovations (CEPI) zur weltweiten Impfstoffversorgung.

    „COVID-19 hat uns gezeigt, dass es möglich ist, hochwertige Impfstoffe viel schneller als bisher angenommen zu entwickeln und einzusetzen. Wir haben die Pandemic Preparedness Partnership zusammengeführt, um zu prüfen, ob dies noch weiter beschleunigt und auf die Entwicklung von Medikamenten und diagnostischen Tests angewendet werden kann “, sagte Patrick Vallance, Vorsitzender der PPP.

    „Die Expertengruppe aus der ganzen Welt wird die britische G7-Präsidentschaft beraten, wie wir die Entwicklung wirksamer Impfstoffe, Therapeutika und Diagnostika beschleunigen und ausbauen können, um Leben vor künftigen Krankheiten mit Pandemiepotenzial zu retten, und ich freue mich darauf, diese lebenswichtigen Fortschritte zu erzielen Arbeit “, sagte er. (…)

    Melinda Gates, Philanthropin und Co-Vorsitzende der Bill & Melinda Gates Foundation, sagte: „Die weltweite Reaktion auf COVID-19 hat gezeigt, dass wir am erfolgreichsten sind, wenn wir Wissenschaftler, Unternehmen, Regierungen und kollektives Handeln durch multilaterale Institutionen zusammenbringen. (…)

    Zu den 20 Mitgliedern der PPP gehören auch Sir Andrew Witty, Gesandter der WHO-Impfstoffe, und Aurelia Nguyen von der COVAX-Einrichtung Gavi. (…)

    hitechglitz.com/german/dr-soumya-swaminathan-aus-indien-schliest-sich-einem-internationalen-expertenteam-an-um-sich-auf-zukunftige-pandemien-vorzubereiten-technology-news-firstpost/

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    COVID-19 Virtual Press conference transcript — 23 April 2021

    who.int/publications/m/item/covid-19-virtual-press-conference-transcript—23-april-2021

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    23.04.2022 · 2022 Apr 23. · Transbound Emerg Dis

    One health: A brief appraisal of the Tripartite – UNEP definition

    Juan Pablo Villanueva-Cabezas

    PMID: 35460594 DOI: 10.1111/tbed.14567

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35460594/

    Dr Juan Pablo (JP) Villanueva-Cabezas

    Dr JP Villanueva-Cabezas is an epidemiologist that contributes to the emerging One Health focus of the Peter Doherty Institute for Infection and Immunity by engaging in collaborative research projects focused on emerging health issues of low- and middle-income countries. JP co-coordinates „Our Planet, Our Health 1“ and „Our Planet, Our Health 2“ the One Health breadth subjects at the University of Melbourne. JP holds a veterinary degree and diploma of veterinary epidemiology (Universidad de Chile) and has gained expertise in epidemiology and mathematical modelling through Masters and PhD studies at the Melbourne School of Population and Global Health (The University of Melbourne), and the Australian Animal Health Laboratory (CSIRO).

    doherty.edu.au/people/dr-juan-pablo-jp-villanueva-cabezas

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    23.04.2014 · Received: 23 April 2014 / Revised: 4 June 2014 / Accepted: 5 June 2014 / Published: 10 June 2014

    Vet. Sci. 2014, 1(1), 40-62; doi.org/10.3390/vetsci1010040

    Non-Human Primate Models of Orthopoxvirus Infections

    Anne Schmitt , Kerstin Mätz-Rensing and Franz-Josef Kaup

    Pathology Unit, German Primate Center, Leibniz Institute for Primate Research, Göttingen, Germany

    Abstract

    Smallpox, one of the most destructive diseases, has been successfully eradicated through a worldwide vaccination campaign. Since immunization programs have been stopped, the number of people with vaccinia virus induced immunity is declining. This leads to an increase in orthopoxvirus (OPXV) infections in humans, as well as in animals. Additionally, potential abuse of Variola virus (VARV), the causative agent of smallpox, or monkeypox virus, as agents of bioterrorism, has renewed interest in development of antiviral therapeutics and of safer vaccines. Due to its high risk potential, research with VARV is restricted to two laboratories worldwide. Therefore, numerous animal models of other OPXV infections have been developed in the last decades. Non-human primates are especially suitable due to their close relationship to humans. This article provides a review about on non-human primate models of orthopoxvirus infections.

    mdpi.com/2306-7381/1/1/40

    ·

    Non-Human Primate Models of Orthopoxvirus Infections

    1. Introduction

    The genus Orthopoxvirus (OPXV), as part of the Poxviridae, includes, among others, the species variola virus (VARV), monkeypox virus (MPXV), cowpox virus (CPXV), vaccinia virus (VACV), and mousepox virus. The causative agent of smallpox, VARV, was one of the most dangerous viruses known to mankind, being responsible for the death of 300 to 500 million people. Fortunately, smallpox has been successfully eradicated by a worldwide vaccination campaign under the leadership of the World Health Organization (WHO) [1]. (…)

    2. Monkeypox

    MPXV is an Orthopoxvirus which causes a zoonotic disease characterized by symptoms similar to smallpox but with a lethality rate of 1%–8% [2,22]. In all probability, some monkeypox infections were misinterpreted as smallpox because of the lack of laboratory testing [23]. One clinical symptom, which allows a differentiation from smallpox, is lymphadenopathy, which could lead to the conclusion that there is a more effective immune response [24,25]. MPXV was first detected in 1957 in captive primates in Denmark [26]. (…)

    Summary Monkeypox

    Although MPXV has only been detected in African non-human primates, Asian macaques like rhesus and cynomolgus macques, which are not natural hosts, are the most often used species for MPXV models. This may be due to the fact that these species are widely spread in animal experiments, easy available and have been well investigated [15]. Both species are susceptible to MPXV, but rhesus macaques seem to be less susceptible than cynomolgus macaques, as observed in an US outbreak in 1960 [15,60]. Concerning the appropriate inoculation route, none mimics sufficiently natural infection with VARV or MPXV. The exact transmission route for MPXV is still not clear, which makes it more difficult to evaluate transmission routes. Additionally, the inoculum dose in natural infections may be lower than those inoculated experimentally. Intravenous models of MPXV infection skip infection of respiratory tissue and incubation phase and, therefore, do not mimic the natural route of transmission. Nevertheless, they cause systemic disease with mortality rates up to 100%. This makes the intravenous model interesting for vaccine and therapeutical studies concerning smallpox [15]. (…)

    (…)

    5. Conclusions

    The main cause of NHP studies is to develop models to test new antiviral therapeutics and vaccines and to get a deeper insight into pathogenesis of OPXV infections. (…) Concerning smallpox research, cynomolgus macaques infected with MPXV are, thus far, the best model for human smallpox [70]. Models, which use VARV, have the advantage that the original causative agent for human smallpox is used—but handling VARV is dangerous and can only be done in two laboratories worldwide.

    In the last decades, promising new animal models have been developed, but none of them is good enough to safely predict a response to new therapeutics or vaccines in humans. Thus, there is a need for more research in this area. The next years will lead to interesting new findings concerning OPXV pathogenesis and development of new compounds driven by concerns of bioterrorism and increasing zoonotic potential of OPXV.

    mdpi.com/2306-7381/1/1/40/htm

    ·

    Ellerbrok

    https://www.corodok.de/?s=ellerbrok

    ·

    “Stop mass hysteria monkeypox virus outbreak propaganda”

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