563 · Offener Brief an den Präsidenten der Österreichischen Ärztekammer Herrn a.o. Univ.-Prof. Dr. Thomas Szekeres

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Österreichische Ärztekammer

Rundschreiben 325/2021

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Ergeht per E-Mail an:

• alle Präsidenten und Vizepräsidenten der Landesärztekammern
• alle Mitglieder der ÖÄK-Vollversammlung
• alle Landesärztekammern
• den Obmann und die Stellvertreter der Bundeskurie angestellte Ärzte
• den Obmann und die Stellvertreter der Bundeskurie niedergelassene Ärzte
• den Obmann der Bundessektion Ärzte für Allgemeinmedizin und approbierte Ärzte
• den geschäftsführenden Obmann der Bundessektion Fachärzte sowie die drei Bundessprecher
• die Vorsitzenden der Ausbildungskommission und des Bildungsausschusses
• den Obmann der Bundessektion Turnusärzte
• die Geschäftsführer von Akademie, ÖQMED und Verlag

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Wien, 02.12.2021 — Mag.Sch/gh

Betrifft: Beratung von Patientinnen / Patienten iZshg mit der COVID-19-Schutzimpfung

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Österreichische Ärztekammer darf aus gegebenem Anlass auf Folgendes hinweisen:

Ärztinnen und Ärzte sind auf Grundlage des Ärztegesetzes 1998 im Rahmen der Einhaltung ihrer Berufspflichten ua verpflichtet, jeden von ihnen in ärztliche Beratung oder Behandlung übernommenen Gesunden und Kranken ohne Unterschied der Person gewissenhaft zu betreuen. Darüber hinaus ist nach Maßgabe der ärztlichen Wissenschaft und Erfahrung das Wohl der Kranken und der Schutz der Gesunden zu wahren.

Ärztinnen / Ärzte haben sich zudem jeder Information zu enthalten, wenn diese wissenschaftlichen Erkenntnissen oder medizinischen Erfahrungen widerspricht, oder nicht den Tatsachen entspricht.

Im Zusammenhang mit der gegenwärtigen Pandemie darf klargestellt werden, dass es derzeit aufgrund der vorliegenden Datenlage aus wissenschaftlicher Sicht und unter Hinweis auf diesbezügliche Empfehlungen des Nationalen Impfgremiums grundsätzlich keinen Grund gibt, Patientinnen / Patienten von einer Impfung gegen COVID-19 abzuraten.

Einzig medizinische und wissenschaftlich belegte Gründe, wie bspw. eine Allergie gegen den Impfstoff, können gegen eine COVID-19-Schutzimpfung sprechen, wobei auch hier auf die Empfehlungen des Nationalen Impfgremiums hinzuweisen ist und eine Nutzen-Risiko-Abwägung zu erfolgen hat.

Abschließend darf darauf hingewiesen werden, dass eine allfällige Verletzung einer Berufspflicht in diesem Zusammenhang durch die Disziplinarorgane der österreichischen Ärztekammer geprüft wird und bei Feststellung einer solchen dies entsprechend sanktioniert wird.

— a.o. Univ.-Prof. Dr. Thomas Szekeres, Präsident

corona-transition.org/IMG/pdf/schreiben_arztekammer-prasident.pdf

derstandard.de/story/2000131945440/die-evidenzen-der-199-impfskeptischen-aerztinnen-und-aerzte

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Salzburg/Wien, am 14.12.2021

Offener Brief an den Präsidenten der Österreichischen Ärztekammer, Herrn a.o. Univ.-Prof. Dr. Thomas Szekeres

Sehr geehrter Herr Präsident,

mit Ihrem Rundschreiben 325/2021 vom 02.12.2021, das zwar nicht an die Öffentlichkeit gerichtet, aber inzwischen öffentlich verfügbar ist, haben Sie gegen die Grundprinzipien der evidenzbasierten Medizin und der ärztlichen Behandlungsfreiheit verstoßen und gewissenhaft arbeitenden Kolleginnen und Kollegen pauschal Disziplinarstrafen angedroht.

Sie haben diktatorisch festgelegt, wie Ihrer Meinung nach ärztliche Berufspflicht zu definieren ist. Wenn ein Ärztekammerpräsident so agiert, verlieren wir bei unseren Patienten unsere Glaub- und Vertrauenswürdigkeit. Sie schreiben ohne Angabe von Quellen für Ihre Behauptung: „Im Zusammenhang mit der gegenwärtigen Pandemie darf klargestellt werden, dass es derzeit aufgrund der vorliegenden Datenlage aus wissenschaftlicher Sicht und unter Hinweis auf diesbezügliche Empfehlungen des Nationalen Impfgremiums grundsätzlich keinen Grund gibt, Patientinnen / Patienten von einer Impfung gegen COVID-19 abzuraten“. Zu dieser Aussage nehmen wir wie folgt Stellung:

Die Datenlage hinsichtlich der Effektivität und Sicherheit der in Österreich verfügbaren COVID-19 Impfstoffe ist keineswegs einheitlich und eindeutig und ist zudem einem permanenten Wandel unterworfen.

Während man bis vor wenigen Wochen davon ausging, dass die COVID-19 Grundimmunisierung Schutz gegen die Erkrankung gewährt, ist mittlerweile wissenschaftlich belegt, dass dieser Schutz erstens allenfalls hinsichtlich schwerer Verläufe relevant ist und zweitens nach spätestens sechs bis sieben Monaten statistische Signifikanz verliert ( siehe z. B. papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=3949410 ).

Weiters ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass Geimpfte und Nichtgeimpfte die Infektion gleichermaßen weitergeben können ( siehe z. B. doi.org/10.1016/S1473-3099(21)00648 ).

Das Argument, dass mit der Impfung eine „Herdenimmunität“ erzielt werden kann, ist also obsolet.

Ob durch die Boosterimpfung ein weitergehender Schutz erzielt werden kann, ist ungewiss. Die bisher hierzu vorliegenden Studien überblicken nur wenige Wochen und machen deutlich, dass die absoluten Effekte allenfalls marginal sind und sicher am Verlauf der Pandemie insgesamt nichts ändern werden ( siehe z. B. nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2114255 ).

Dies ist insbesondere daran zu erkennen, dass kein Zusammenhang zwischen Impfquote und Inzidenz nachweisbar ist ( siehe z. B. doi.org/10.1007/s10654-021-00808-7 ).

Hinzu kommt die große Mutationsfreudigkeit von SARS-CoV-2. Bereits gegenüber der derzeit noch vorherrschenden Delta-Variante wurde ein verminderter und rasch schwindender Effekt der Impfungen gezeigt ( siehe z. B. nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2114228 ).

Ob gegenüber der sich derzeit ausbreitenden Omikron-Variante überhaupt noch ein Schutz vorliegt, ist unbekannt.

Die Schutzwirkung der COVID-19-Impfungen ist – wenn überhaupt – lediglich für Personen mit einem hohen Risiko für einen schweren Verlauf für COVID-19 relevant.

Etwa 98 % der schwer von COVID-19 betroffenen Personen weisen mindestens eine relevante Vor- oder Begleiterkrankung auf. Das Durchschnittsalter der Betroffenen liegt bei über 80 Jahren.

Gesunde Menschen unter 65 Jahren ohne Risikofaktoren sind sind in der Regel nicht durch einen schweren COVID-19-Verlauf (mit Hospitalisierung, Intensivbehandlung oder Tod) betroffen. Bei diesen Personen überwiegen daher mit hoher Wahrscheinlichkeit die Risiken durch die Impfung den potentiellen Nutzen. Zumindest muss man diesen Menschen eine freie Impfentscheidung nach ehrlicher und umfassender ärztlicher Aufklärung zubilligen.

Zumindest muss man diesen Menschen eine freie Impfentscheidung nach ehrlicher und umfassender ärztlicher Aufklärung zubilligen.

Die Anzahl der berichteten Nebenwirkungen der COVID-19-Impfstoffe kann man nur als erschreckend bezeichnen ( siehe z. B. dap.ema.europa.eu/analytics/saw.dll?PortalPages – allein 607.283 Meldungen nur für Comirnaty, Stand 9.12.2021), wenn auch die Kausalität für den individuellen Fall nicht nachweisbar bleibt.

Bisher wurden bereits neun Rote-Hand-Briefe verschickt, die vor schweren Nebenwirkungen bis hin zu Todesfällen warnen.

Die pauschale Deklarierung der Impfstoffe als „sicher“ durch Ärztekammer, Politik und Medien offenbart sich somit als unwissenschaftliche, menschenverachtende Propaganda.

Ärztinnen und Ärzten muss nicht nur erlaubt sein, auf ein mögliches Missverhältnis zwischen Nutzen und Schaden bei den COVID-19-Impfungen hinzuweisen, sondern sie sind aufgrund ärztlicher Ethik und nach dem Genfer Gelöbnis geradezu verpflichtet, ihre Patientinnen und Patienten über die zahlreichen möglichen Nebenwirkungen und Risiken der Impfung aufzuklären.

Die Ärzteschaft und damit natürlich auch die Ärztekammer ist der Evidenzbasierten Medizin verpflichtet. Zur Evidenzbasierten Medizin gehören neben der Säule der vorliegenden Studienevidenz die gleichwertigen Säulen „ärztliche, klinische Expertise“ und „Wertvorstellungen der Patientin bzw. des Patienten“ ( siehe bmj.com/content/312/7023/71 ).

Die Säule der „ärztlichen, klinischen Expertise“ ist für evidenzbasiertes medizinisches Handeln zwingend erforderlich, weil Studienevidenz und Leitlinien (die erste Säule der Evidenzbasierten Medizin) immer an Patienten oder Probandenpopulationen gewonnen werden und ausgerichtet sind, und nicht an individuellen Patientinnen und Patienten.

Eine Übertragbarkeit auf den einzelnen Patienten ist niemals zu 100 % gegeben und bedarf der abwägenden Beurteilung durch eine erfahrene Ärztin bzw. einen erfahrenen Arzt.

Aus diesem Grunde haben auch medizinische Leitlinien keine Rechtsverbindlichkeit für die Behandlung des Individuums.

Die dritte Säule, die Wertvorstellungen des Patienten, ist ebenso unabdingbar wie die ersten beiden Säulen, weil jedem Menschen das letzte Wort zusteht, welche medizinischen Maßnahmen an seinem Körper, seiner Seele und seinem Geiste ausgeführt werden.

Hierzu gibt es unter anderem die persönliche Patientenverfügung, die jenseits jeglicher Wissenschaft individuelle Patientenentscheidungen über alles stellt.

Wir fordern Sie, Herr Präsident, auf, als oberster Repräsentant der österreichischen Ärzteschaft die Grundprinzipien einer evidenzbasierten ärztlichen Behandlung zu respektieren und die jeder ärztlichen Tätigkeit zugrunde liegende individuelle Behandlungsfreiheit zu schützen.

Dies gilt in besonderem Maße für eine Impfung mit bedingt zugelassenen Impfstoffen, über deren Wirksamkeit und Nebenwirkungen noch kein abschließendes Urteil möglich ist, sonst wäre die Zulassung nicht nur bedingt erteilt worden.

Wir haben als Ärztinnen und Ärzte gelobt, unsere Patientinnen und Patienten – seien es Kranke, die um Hilfe suchen oder Gesunde, die zur Beratung kommen – nach bestem Wissen und Gewissen umfassend und ausgewogen zu beraten.

In diese Beratung fließen sowohl die vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse, die im Bereich der Medizin nie so eindeutig sind, dass sie auf alle Patientinnen und Patienten pauschal Anwendung finden können, als auch unsere eigene, in Studium und langjähriger Berufserfahrung erworbene klinische Erfahrung und die Wünsche unserer Patientinnen und Patienten ein.

Das Beratungsergebnis ist immer ein individuelles und es wird seit Jahrtausenden durch die ärztliche Behandlungsfreiheit gedeckt.

So ist umgekehrt auch der ärztliche Kunstfehler immer auf einer individuellen Basis zu analysieren. Ein Kunstfehler liegt dann vor, wenn eine ärztliche Maßnahme ohne entsprechende Aufklärung durchgeführt oder unterlassen wird und die Patientin bzw. der Patient hierdurch zu Schaden kommt. Jeder Kunstfehler muss im Einzelfall hinsichtlich dieser Kriterien überprüft und nachgewiesen werden.

Es widerspricht jeglicher ärztlichen Ethik und den Grundprinzipien einer patientenzentrierten, evidenzbasierten Medizin, wenn ein Kammerpräsident für ein bestimmtes, individuelles Beratungsergebnis zwischen Ärzten / Ärztinnen und Patienten / Patientinnen pauschal eine disziplinarrechtliche Prüfung und Sanktionierung androht.

Herr Präsident, Sie haben dem Ansehen und dem Selbstverständnis der Ärzteschaft durch Ihr Schreiben vom 02.12.2021 nachhaltigen Schaden zugefügt.

Wir fordern Sie hiermit auf, Ihr Schreiben vom 02.12.2021 zu widerrufen oder als Kammerpräsident umgehend zurückzutreten.

Weiters geben wir bekannt, dass wir uns weder durch Sie noch durch andere Kammerfunktionäre mit ähnlicher Gesinnung einschüchtern lassen. Wir werden unter Berufung auf das Genfer Gelöbnis und die ärztliche Behandlungsfreiheit unsere Patientinnen und Patienten auch zukünftig nach bestem Wissen und Gewissen behandeln und für jede Patientin und jeden Patienten auch unter Berücksichtigung psychiatrischer Kontraindikationen individuell gemeinsam mit dieser/diesem entscheiden, ob eine Impfung gegen COVID-19 sinnvoll ist oder nicht.

Mit freundlichen Grüßen

(…)

initiative-corona.info/fileadmin/dokumente/Offener_Brief_an_den_Praesidenten_der_Oesterreichischen_Aerztekammer.pdf

corona-transition.org/IMG/pdf/offener_breif_200_arzte.pdf

achgut.com/artikel/oesterreichische_aerzte_gegen_impfdruck

theeuropean.de/original-quelle/oesterreichische-aerzte-gegen-impfdruck/

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29 Antworten to “563 · Offener Brief an den Präsidenten der Österreichischen Ärztekammer Herrn a.o. Univ.-Prof. Dr. Thomas Szekeres”

  1. Edward von Roy Says:

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    Republik Österreich

    Das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (kurz BMSGPK oder Sozialministerium) ist das für Sozialpolitik, Sozialversicherung, Pflege, Seniorenpolitik, Gesundheit sowie Konsumentenpolitik zuständige Bundesministerium der Republik Österreich und führt diese Bezeichnung seit 29. Jänner 2020.

    Bundesminister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz Wolfgang Mückstein.

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    06.09.2021

    Sehr geehrter Herr von Roy,

    wir bestätigen hiermit den Erhalt Ihres E-Mails vom 28.08.!

    Wenn der Verdacht besteht, dass der Tod durch fremdes Verschulden herbeigeführt oder mitverursacht wurde, hat der Totenbeschauer Anzeige an die zuständige Staatsanwaltschaft oder an die nächste Sicherheitsdienststelle zu erstatten.

    Kann die Todesursache sonst nicht einwandfrei festgestellt werden oder liegen andere Umstände vor, die eine verwaltungsbehördliche Anordnung einer Obduktion der Leiche für erforderlich erscheinen lassen, hat der Totenbeschauer eine Anzeige an die zuständige Bezirksverwaltungsbehörde zu erstatten.

    Wir hoffen, dass wir Ihnen mit dieser Information weiterhelfen konnten!

    Mit freundlichen Grüßen

    Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz
    Service für Bürgerinnen und Bürger

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    07.09.2021

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    vielen herzlichen Dank für Ihre informativen Zeilen.

    Die gentherapeutisch wirksamen experimentellen sogenannten Impfstoffe sind unnötig und lebensgefährlich, niemand darf gegen die vergleichsweise harmlosen Coronaviren mit den experimentellen, beispielsweise mRNA enthaltenden Substanzen „geimpft“ werden, schon gar nicht Kinder. Das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen COVAX ist unverzüglich weltweit zu überwinden, die Verantwortlichen für den Kulissenbau einer Pandemie und die genetische sogenannte Impfkampagne sind zeitnah vor Gericht zu bringen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Edward von Roy

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    23.09.2021

    Sehr geehrter Herr von Roy,

    wir können die von Ihnen vertretene Sichtweise aus wissenschaftlicher Sicht nicht nachvollziehen!

    Es wurden weltweit mittlerweile mehr als 5,7 Milliarden Corona-Schutzimpfungen durchgeführt.

    Die Coronaimpfstoffe zählen sicher zu den am genausten und strengsten überwachten Impfungen der Menschheitsgeschichte!

    Weltweit sind mittlerweile Millionen Menschen an und mit dem Coronavirus gestorben. Eine große Anzahl der infizierten Personen leidet an stark belastenden Long-Covid-Symptomen …

    Wir verbleiben jedenfalls mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit!

    Mit freundlichen Grüßen

    Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz
    Service für Bürgerinnen und Bürger

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    https://schariagegner.wordpress.com/2021/09/24/oesterreich-ministerium-fur-soziales-und-gesundheit-lobt-grossversuch-prophylaktischer-gentherapie-coronaimpfstoffe/

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  2. एडवर्ड वॉन रॉय Says:


    21.12.2021 ( Der 21. Dezember 2021 als das Datum der Veranstaltung )
    Wiener TV

    Professor Andreas Sönnichsen zur Corona Situation in Österreich nach fast zwei Jahren

    3H-JVJ-Q2w4


  3. Edward von Roy Says:

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    25.11.2021 · 25. November 2021
    Österreichische Ärztekammer

    Die Europäische Arzneimittelbehörde hat heute grünes Licht für den Einsatz des CoV-Impfstoffs von BioNTech-Pfizer bei Kindern im Alter von fünf bis elf Jahren gegeben. bit.ly/30U81QL

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    30.11.2021 · 30. November um 03:33
    Österreichische Ärztekammer

    AGES-Epidemiologen gelang es, die Schutzwirkung der Covid-19-Impfung in der täglichen Praxis zu bestimmen: Die Impfung schützt demnach zu 95 % vor einer Spitalsaufnahme. Das gelang, da erstmalig die kompletten Impf-, Erkrankungs- und Spitalsdaten der Bundesländer Wien und Vorarlberg verknüpft und verglichen werden konnten. Bereits etliche wissenschaftliche Studien haben diesen Wert vorausgesagt und bewiesen.

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    30.11.2021 · 30. November um 09:57
    Österreichische Ärztekammer

    Der Österreichische Impftag 2022 steht erneut im Zeichen von COVID-19. Interessierte Personen können morgen ab 10 Uhr live die dazugehörige Pressekonferenz der Medizinische Universität Wien, Österreichischer Ärztekammer, Österreichs Apotheker und der Akademie für Ärzte auf YouTube (untenstehender Link) verfolgen.

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    06.12.2021 · 6. Dezember um 07:30
    Österreichische Ärztekammer

    Wir weisen die Aussagen der FPÖ-Abgeordneten Dagmar Belakowitsch, wonach die Spitäler nicht mit Corona-Kranken, sondern mit Impfgeschädigten gefüllt seien, aufs Schärfste zurück. Diese Behauptung widerspricht allen wissenschaftlichen Evidenzen.

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    07.12.2021 · 7. Dezember um 06:35
    Österreichische Ärztekammer

    Wir fordern von der Politik, dass COVID-Impfbefreiungsatteste nur durch Amts- und Kontrollärzte ausgestellt werden dürfen. Der Druck auf die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte ist im aufgeheizten Klima beim Thema Impfpflicht aktuell zu groß. Mehr dazu: bit.ly/3dufkkA

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    07.12.2021 · 7. Dezember um 08:02
    Österreichische Ärztekammer

    Die Österreichische Ärztekammer fordert die Bundesregierung auf, sobald wie möglich die rechtlichen Grundlagen dafür zu schaffen, dass die COVID-19-Schutzimpfung – entsprechend der Vorgaben und Fristen für die Auffrischungen – als unbedingte Voraussetzung für die ärztliche Berufsausübung in Österreich gilt.

    Mehr dazu: bit.ly/3ItgomX

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    14.12.2021 · 14. Dezember um 09:57
    Österreichische Ärztekammer

    Ab morgen sind spezielle, für die Immunisierung von Kindern abgefüllte Impfdosen in Österreich verfügbar. Rudolf Schmitzberger, Kinderarzt und Leiter des Impfreferats der ÖÄK, war im Ö1 Morgenjournal zu Gast und beantwortete die brennendsten Fragen.

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    15.12.2021 ·15. Dezember um 00:40
    Österreichische Ärztekammer

    Die Boosterimpfung sorgt auch für guten Schutz bei der Omikron-Variante, betone ÖÄK-Präsident Thomas Szekeres stellvertretend für die Präsidenten der Landesärztekammern. Das müsse auch bei den Quarantäneregeln berücksichtigt werden. Mehr dazu: bit.ly/32709eV

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    facebook.com/pg/aerztekammer.at/posts/

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    COVAX is a crime against humanity and a medical crime.

    STOP COVAX

  4. Edward von Roy Says:

    03.10.2020
    Gunnar Kaiser

    „Ich versteh nicht, dass die Menschen so naiv sind.“ — Dr. Wolfgang Wodarg im Gespräch

    Das erwähnte Gutachten von Prof. Schwab

    Meinungsfreiheit und wissenschaftlicher Diskurs in der
    Corona-Krise ◦ Zugleich in Sachen Transparency International Deutschland: Eine Erwiderung auf den Bericht der Untersuchungskommission im Fall Wolfgang Wodarg ◦ Professor Dr. Martin Schwab, Universität Bielefeld

    clubderklarenworte.de/wp-content/uploads/2020/10/Prof.-Schwab-zu-Wodarg.pdf

    F8oO6KMQrWc


    09.12.2020
    OVALmedia auf Deutsch

    Narrative #21 — Wolfgang Wodarg & Prof. Dr. Dr. Tobias Kurth von der Charité Berlin – REVISED

    Prof. Tobias Kurth ist Leiter des Instituts für Public Health an der Charité in Berlin. Der Arzt und Epidemiologe hat eine sehr bemerkenswerte Arbeit zur Übersättigung des Wissenschaftsapparates in der „Corona-Krise“ veröffentlicht. In seiner Forschung setzt er sich mit Aspekten die zur Verbesserung der Bevölkerungsgesundheit führen auseinander. Deshalb ist er auch beratend für die Politik tätig.

    Dr. Wolfgang Wodarg ist Arzt, ehemaliger Leiter eines Gesundheitsamts und Politker. Durch seine Arbeit im Gesundheitsausschuss der Bundesregierung und seine Leitung des Schweinegrippe [ swine flu H1N1 ] Untersuchungsausschusses des Europarats ist er ein prädestinierter Experte des deutschen und internationalen Gesundheitswesens.

    Die beiden Experten diskutieren mit Moderator Robert Cibis, vor welchen systemischen Problemen unsere Gesellschaft im Gesundheitswesen und im Allgemeinen steht.

    C3vrYdiCmvA


    03.07.2021
    OVALmedia auf Deutsch

    Narrative #54 — Prof. Dr. Dr. phil. Harald Walach

    Der Ritter der Wissen schafft

    In den letzten Tagen hat Professor Walach zwei Studien veröffentlicht, die eine massive öffentliche Diskussion provoziert haben. Die eine untersucht die Sauerstoffsättigung unter der medizinischen Maske bei Kindern, die zweite stellt Tote im Zusammenhang mit der COVID-19 Impfung, den Toten durch COVID-19 selbst gegenüber. Robert Cibis erörtert mit ihm, wie es zu den Ergebnissen kam und wie die Reaktionen darauf, die Verfasstheit der Wissenschaft aufzeigt. Lässt sich unsere Gesellschaft von wissenschaftlicher Rationalität leiten?

    Wissenschaftsnarrative sind ein Themenschwerpunkt von Harald Walach.

    Bj-Pu9vEsp4


    Prof. Dr. Bhakdi — Exkurs über das Immunsystem und die Folgen der C-Impfung

    [ Erste Begegnung mit dem Virus und Erzeugung der IgM-Antikörper ◦ zweite Begegnung IgG- und IgA-Antikörper ]

    [ Der weitere Arm unseres Immunsystems ◦ die Killer-Lymphozyten ]

    bitchute.com/video/UWaisYz52BUW

    https://www.bitchute.com/video/UWaisYz52BUW/


    18.08.2021
    MERCOLA

    Dr. Joseph Mercola

    Effects of the COVID-19 Jab — Interview with Dr. Sucharit Bhakdi

    [ informed consent und Kinderimpfung ◦ The Nuremberg Codex / Nürnberger Codex ]

    bitchute.com/video/xblF5p5Cul7H

    https://www.bitchute.com/video/xblF5p5Cul7H/


  5. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    23.12.2021 / Published: December 23, 2021

    The Lancet

    DOI: doi.org/10.1016/S0140-6736(21)02873-7

    Mandatory COVID-19 vaccination and human rights

    Jeff King , Octávio Luiz Motta Ferraz , Andrew Jones

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    On Dec 9, 2021 the Austrian Government laid a bill before parliament that would impose a mandatory COVID-19 vaccination requirement for all its residents.

    This move followed the Greek Prime Minister’s announcement to impose fines on residents aged 60 years and older who do not take up COVID-19 vaccination.

    (…)

    References

    1.

    Austrian Parliament

    COVID-19-Impfpflichtgesetz—COVID-19-IG (164/ME)

    [ Ministerialentwurf betreffend Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID-19 (COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG) ]
    [ Wolfgang Mückstein ]

    parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/ME/ME_00164/index.shtml

    Date: 09.12.2021
    Date accessed: 17.12.2021

    2.

    BBC

    Covid: Greece to fine over-60s who refuse Covid-19 vaccine

    [ (…) Fines of €100 (£85) will be imposed at monthly intervals from mid-January on those who refuse, Prime Minister Kyriakos Mitsotakis said.

    „Greeks over the age of 60… must book their appointment for a first jab by January 16,“ the premier said in a statement to the cabinet.

    „Their vaccination is henceforth compulsory.“

    The measure is still to be put to a parliamentary vote, he said, but lawmakers are widely expected to approve it.

    While countries have made vaccines mandatory for health workers and other high-risk workers, Greece will become the first in the EU to target a specific age group.

    Austria has announced that compulsory Covid vaccinations will start in February. (…) ]

    bbc.co.uk/news/world-europe-59474808

    Date: 30.11.2021
    Date accessed: 17.12.2021

    thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(21)02873-7/fulltext


    COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG (164/ME)

    Ministerialentwurf betreffend Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID-19 (COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG)

    Ziel: Steigerung der Durchimpfungsrate in der Bevölkerung

    Inhalt: Impfpflicht

    Hauptgesichtspunkte des Entwurfs

    Angesichts der – trotz allgemeiner Verfügbarkeit von zentral zugelassenen Impfstoffen – für eine wirksame Bekämpfung der COVID-19-Pandemie unzureichenden Durchimpfungsrate wird zum Schutz der öffentlichen Gesundheit für alle Personen, die im Bundesgebiet einen Wohnsitz haben oder über eine Hauptwohnsitzbestätigung verfügen, eine Impfpflicht gegen COVID-19 vorgeschrieben. Die gesetzliche Festlegung einer solchen Impfpflicht ist primär an Art 8 der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) zu messen.

    Der Schutzzweck des Art 8 Abs 1 EMRK gewährleistet ua die Achtung des Privatlebens. Dazu zählt auch der Schutz der physischen und psychischen Integrität der Einzelnen/des Einzelnen. Das verfassungsgesetzlich gewährleistete Recht auf Achtung des Privatlebens ist jedoch nicht absolut geschützt, sondern ist auf Grund des Gesetzesvorbehalts des Art 8 Abs 2 EMRK einer Einschränkung zum Schutz anderer Rechtsgüter zugänglich. In diesem Sinn erachtet der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) Eingriffe in Art 8 EMRK auf Grund einer Impfpflicht unter bestimmten Voraussetzungen als gerechtfertigt und hat erst jüngst die Konventionskonformität einer verhältnismäßig ausgestalteten Impfpflicht erneut bestätigt.

    Eingriffe in Art 8 EMRK sind gerechtfertigt, wenn sie gesetzlich vorgesehen und in einer demokratischen Gesellschaft zur Erreichung eines der in Art 8 Abs 2 EMRK genannten Ziele notwendig sind. Die Notwendigkeit ist anzunehmen, wenn einem dringenden sozialen Bedürfnis entsprochen wird. Hierbei ist jedenfalls auf die Schwere der Krankheit, Infektiosität und die Gefahr für die Öffentlichkeit abzustellen.

    Festgehalten wird, dass auch eine verpflichtende Impfung nicht durch unmittelbare Befehls- und Zwangsgewalt durchgesetzt werden darf, sondern durch Verwaltungsstrafen sanktioniert wird.

    Da eine hohe Durchimpfungsrate gegen COVID-19 sowohl dem Schutz der Einzelnen/des Einzelnen, besonders den vulnerablen Personengruppen, als auch der Gesamtbevölkerung dient, und eine hohe Durchimpfungsrate die Gefahr der Ansteckung und somit die Verbreitung der Erkrankung minimiert, liegt das berechtigte öffentliche Interesse des öffentlichen Gesundheitsschutzes vor.

    Dieses Bundesgesetz ist als Teil eines Maßnahmenbündels zu betrachten. So wird parallel mittels Informationskampagnen zusätzliches Bewusstsein für persönliche Schutzmaßnahmen, wie das Einhalten von Abständen oder Hygienemaßnahmen, geschaffen. Weiterhin besteht auch die Möglichkeit, im Rahmen anderer Bundegesetze zusätzliche Maßnahmen zu setzen.

    Stand: 09.12.2021

    Kurzinformation
    Begleitschreiben
    Gesetzestext
    Vorblatt und Wirkungsorientierte Folgenabschätzung
    Erläuterungen

    Übermittelt von: Dr. Wolfgang Mückstein, Regierungsmitglied, Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz

    09.12.2021 Einlangen im Nationalrat
    09.12.2021 Ende der Begutachtungsfrist 10.01.2022

    parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/ME/ME_00164/index.shtml

  6. Cees van der Duin Says:

    27.12.2020
    MedMedia

    Ärztekammer-Präsident sieht in Corona-Impfung „Gamechanger“

    ( Mit den ersten Impfungen Österreichs, die am Sonntag stattgefunden haben, trete der Kampf gegen die Pandemie in eine neue Phase, sagte ÖÄK-Präsident Thomas Szekeres bei der Impfung an der MedUni Wien. Er bremst aber Hoffnungen auch eine rasche Entspannung der Lage. )

    „Ein geschichtsträchtiger Tag“, sagte Thomas Szekeres, Präsident der Österreichischen Ärztekammer: Am Sonntag wurden an der MedUni Wien die ersten fünf Menschen in Österreich, allesamt Hochrisikopatienten und mehr als 80 Jahre alt, gegen das Corona-Virus geimpft. Der ÖÄK-Präsident verabreichte gemeinsam mit Ursula Wiedermann-Schmidt, der Vorsitzenden der österreichischen Impfkommission, die ersten Impfungen persönlich. „Die Impfung wird ein ‚Gamechanger‘ in der Bekämpfung der Pandemie“, betonte Szekeres bei einer gemeinsamen Pressekonferenz zum COVID-19-Impfplan mit Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP), Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) und Wiedermann-Schmidt. Szekeres strich den österreichischen Beitrag zum ersten in der EU zugelassenen Impfstoff besonders hervor: Der österreichische Hämatologe Christoph Huber ist Mitgründer und Aufsichtsratsmitglied von BioNTech, zudem wird ein Teil des Impfstoffes in Klosterneuburg produziert. „Darauf kann man in Österreich stolz sein“, sagte Szekeres. (…)

    medmedia.at/relatus-med/aerztekammer-praesident-sieht-in-corona-impfung-einen-gamechanger/

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    13.09.2021
    PULS 24

    Szekeres für dritten Stich: Pfizer-Impfschutz lässt nach fünf bis sechs Monaten nach

    ( Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres räumt im Interview mit PULS 24 Anchorwoman Sabine Loho mit Impfmythen auf und wünscht sich strengere Maßnahmen. Er drängt auch auf eine Impfauffrischung. )

    Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres spricht sich im Newsroom LIVE für eine dritte Auffrischungsimpfung aus. „Wir wissen aus Israel, dass der Impfschutz von BioNTech / Pfizer nach fünf bis sechs Monaten nachlässt“, sagt er. Deshalb sollte jetzt auch bald beim Gesundheitspersonal der dritte Stich gesetzt werden.

    Gleichzeitig räumte Szekeres mit Impfmythen über die Wirksamkeit der Impfung auf: „Die Erfahrung mit der Impfung besteht und die Impfung ist wirksam“, so der Ärztekammer-Chef. Auf den Intensivstationen seien fast keine Menschen, die geimpft seien, betont Szekeres. „Wenn man ungeimpft ist, hat man ein Risiko schwer zu erkranken. Wenn man geimpft ist, ist das Risiko minimal.“ (…)

    puls24.at/news/chronik/aerztekammer-praesident-thomas-szekeres-pfizer-impfschutz-laesst-nach-fuenf-bis-sechs-monaten-nach/243963

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    18.09.2021
    KURIER

    Ärztekammerpräsident: „Ungeimpfte Lehrer nicht in die Klasse“

    Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres im Polit-Talk mit KURIER, „Krone“ und „Profil“ über die Impfung als „einzigen Schlüssel, um aus der Pandemie herauszukommen“.

    kurier.at/politik/inland/aerztekammerpraesident-ungeimpfte-lehrer-nicht-in-die-klasse/401739546

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    Thomas Szekeres

    Humangenetiker und Facharzt für klinische Chemie und Labordiagnostik

    de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Szekeres

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    COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. STOP COVAX

    unicef.de/informieren/materialien/flyer-covax-impfaktion/244748

  7. jeroen grootveld Says:

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    20.05.2021 / DerStandard

    Sozialversicherungen, Elga und Gemeindebund gegen geplante Superdatenbank

    (Im Epidemiologischen Meldesystem sollen diverse persönliche Daten verknüpft werden. Das sorgt für heftige Kritik.)

    (Die vom Gesundheitsministerium geplante Novelle des Epidemie- und des Covid-Maßnahmengesetzes stößt auf weitere Kritik. Der Dachverband der Sozialversicherungsträger lehnt die geplante Sammlung von Sozialdaten von Bürgern und deren Corona-Statuts ab, Kritik kommt auch von der Elga GmbH und vom Gemeindebund.)

    Dachverband: „Können Sicherheit der Daten nicht mehr garantieren“

    Der für die Übermittlung der Daten zuständige Dachverband begründet dies in seiner Stellungnahme zum Begutachtungsentwurf damit, dass der Zweck, der Umfang sowie die Dauer der Datenverarbeitung im Gesetz nicht definiert ist. (…)

    Elga weist auf Risiken hin

    Auf die Risiken einer personenbezogenen Speicherung aller Daten in einem Register trotz Pseudonymisierung weist auch die Elga GmbH in ihrer Stellungnahme hin.

    Man ist dort außerdem der Meinung, dass die Aufgabe der Führung eines zentralen Impfregisters verfassungsrechtlich nicht aus der Elektronischen Gesundheitsakte ausgegliedert werden darf, was ja mit dem geplanten Register der Fall wäre.

    Ärztekammer

    Auch die Ärztekammer lehnt „unnötiges Datensammeln“ ab. „Es steht außer Frage, dass die Verknüpfung von Gesundheitsdaten Vorteile hat, wenn es etwa darum geht, neue Einsatzbereiche für Medikamente zu identifizieren. Die aktuellen Pläne des Gesundheitsministeriums gehen aber deutlich zu weit“, kommentierte Präsident Thomas Szekeres den Gesetzesentwurf (…)

    derstandard.de/story/2000126791029/gruener-pass-sozialversicherungstraeger-lehnen-geplante-datensammlung-ab

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    22.12.2021 / Pressemitteilung der ÖÄK ( Österreichische Ärztekammer )

    ÖÄK-Steinhart: Keine Impfdaten mehr in löchriges EMS

    ( Bevor weitere Impfdaten im Epidemiologischen Meldesystem landen, müssen unbedingt die gravierenden Sicherheitslücken geschlossen werden, fordert der ÖÄK-Vizepräsident. )

    Wien (OTS) – Höchst beunruhigt zeigt sich Johannes Steinhart, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer und Bundeskurienobmann der niedergelassenen Ärzte, angesichts des jüngsten Datenskandals rund um das Epidemiologische Meldesystem (EMS). „Wie sollen Ärztinnen und Ärzte ruhigen Gewissens einmelden, wenn die Daten schlussendlich im EMS für Hacker quasi zur freien Entnahme herumliegen? Bevor es hier nicht eine umfassende Untersuchung und entsprechende Maßnahmen gegeben hat, dürfen hier keine Impfdaten mehr eingespielt werden.“ Schließlich könnte dann auch die gesamte Impfpflicht ad absurdum geführt werden, wenn sich beliebig COVID-Infektionen eintragen lassen, die dann ja aufschiebende Wirkung für die Impfung haben, sagt Steinhart. Aktuell werden via ELGA täglich e-Impfregisterdaten ins EMS gespielt.

    Dass die Labore eigentlich ja nicht ins „echte“ EMS eingemeldet hätten, sondern in eine Schnittstelle, aus der Bezirksverwaltungsbehörden dann noch freigeben müssen, sei zwar „wirklich lieb gemeint“, aber in der Realität, in der es Datenmassen ohne Ende gibt, finde hier kaum echte Kontrolle statt, führt der ÖÄK-Vizepräsident aus. „Wenn wir hören, dass Labore die Dateneingaben an Sub-Sub-Firmen vergeben haben sollen, die dann aus dem Home Office auf derartig sensible Datenbanken zugreifen und tausende Datensätze zu infizierten Personen angeblich via E-Mail herumgeschickt wurden – da steigen ja sogar Datenschutz-Laien die Grausbirnen auf. In einen derartigen Schweizer Käse kann noch niemand ernsthaft Impfdaten, die aktuell zu den sensibelsten Daten überhaupt zählen, einspielen“, ärgert sich Steinhart.

    „Bis zur Klärung dieser Vorfälle und der Behebung der Datenbankprobleme dürfen überhaupt keine Impfdaten mehr aus dem e-Impfpass ins EMS gelangen“, fordert auch Dietmar Bayer, Leiter des ÖÄK-Referates „e-Health in Ordinationen“. „Es ist ernüchternd, dass die Ärztekammer mit ihrem Kampf für die Sicherheit dieser sensiblen Daten ständig alleine dasteht. Das war kürzlich beim Apotheken-Skandal so und auch jetzt machen die anderen Stakeholder nicht den Eindruck, als wäre ihnen der Ernst der Lage bewusst“, so Bayer.

    ots.at/presseaussendung/OTS_20211222_OTS0098/oeaek-steinhart-keine-impfdaten-mehr-in-loechriges-ems

    ::

  8. Edward von Roy Says:

    Die Namen der nicht erforderlichen und schädigenden oder tödlichen experimentellen Substanzen („Corona-Impfstoffe“) des Menschheitsverbrechens und Medizinverbrechens COVAX

    Comirnaty = Tozinameran = BNT162b2 von BioNTech / Pfizer

    Spikevax = Elasomeran = mRNA-1273 von Moderna

    Vaxzevria = AZD1222 = ChAdOx1-S („Oxford“) von AstraZeneca

    Janssen = Ad26.COV2.S von Janssen-Cilag / Johnson & Johnson


    27.12.2021
    CORONA DOKS

    Paul-Ehrlich-Institut: Fast 200.000 Verdachtsfälle, davon 1.919 mit tödlichem Ausgang. Fast ein Viertel der 2.777 Fälle bei Minderjährigen schwerwiegend

    Nahezu zwei Monate Zeit gelassen hat sich die Institution, deren Aufgabe es ist, die Sicherheit von Arzneimitteln zu überwachen, mit ihrem „Sicherheitsbericht Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen nach Impfung zum Schutz vor COVID-19 seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 30.11.2021“. Der letzte stammt vom 26.10.2021.

    « … 113.792 Verdachtsfälle wurden nach Impfung mit Comirnaty gemeldet, 28.289 Verdachtsfälle nach Spikevax, 46.325 Verdachtsfälle nach Vaxzevria und 7.758 Meldungen nach COVID-19 Vaccine Janssen. In 810 gemeldeten Verdachtsfällen wurde der COVID-19-Impfstoff nicht spezifiziert. Die Melderate betrug für alle Impfstoffe zusammen 1,6 Meldungen pro 1.000 Impfdosen, für schwerwiegende Reaktionen 0,2 Meldungen pro 1.000 Impfdosen …

    In 1.919 Verdachtsfallmeldungen wurde über einen tödlichen Ausgang in unterschiedlichem zeitlichem Abstand zur Impfung (0 Tage bis 289 Tage) berichtet. »

    Die Gesamtzahl von 196.164 Verdachtsfällen ist zu vergleichen mit dem letzten Bericht. Dort war mit 172.188 Fällen ein Anstieg von fast zwanzigtausend im Verlauf eines Monats gemeldet worden. Der jetzige Berichtszeitraum umfasst zwei weitere Monate.

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle stieg von 1.802 auf 1.919. Im letzten Bericht gab es eine Steigerung um etwa 350 Fälle innerhalb eines Monats. Die Rückgänge können zu erklären sein durch die erheblich gefallene Zahl der „Impfungen“ im Berichtszeitraum.

    Myokarditis und Perikarditis: 1.554 Fälle, davon 142 bei Minderjährigen

    Im Vorbericht wurden in der Einleitung noch „1.243 Verdachtsmeldungen einer Myo-/Perikarditis“ erwähnt, 451 mehr als im Monat zuvor. Aktuell fehlt eine solche Angabe. Man muss sich die Gesamtzahl aus verschiedenen Tabellen zusammensuchen und kommt dabei auf 1.554. wobei der größte Teil auf den Biontech-Stoff Comirnaty entfällt (…)

    Melderate von bis zu 9 Fällen pro 100.000 Dosen bei jungen Männern

    « Die Melderate einer Myo- / Perikarditis ist für Comirnaty bei männlichen Jugendlichen und jungen Männern (18–29 Jahre) nach der zweiten Impfung mit 8,97 bzw. 8,68 Fällen pro 100.000 Impfdosen am höchsten …

    Für Spikevax war die Melderate bei jungen Männern (18–29 Jahre) nach der zweiten Dosis mit 25,60 Fällen pro 100.000 Impfungen am höchsten …

    Im zeitlichen Zusammenhang mit dem Impfstoff Vaxzevria wurden 69 Fälle einer Myo- / Perikarditis berichtet (17,39 % isolierte Perikarditis) und nach COVID-19- Impfstoff Janssen 35 Fälle (17,14 % reine Perikarditis). »

    Im Vergleich zum Vorbericht stieg diese Zahl von 88 auf 104. Die Formulierung „Ein Risikosignal ergaben die Meldungen nicht“ fehlt im aktuellen Bericht.

    (…)

    Schon im letzten Bericht war die folgende Formulierung nicht mehr zu finden, wonach

    «… wurde ein mehr als dreifach erhöhtes Risiko für Myokarditis bei mit BNT162b2 (BioNTech) geimpften Personen im Alter von 16 Jahren und älter gegenüber nicht geimpften Personen festgestellt »

    wurde.

    Sechs neue Todesfälle und Entwarnung

    Während im Vorbericht von „neun Todesfällen im zeitlichen Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung und einer Myo- / Perikarditis“ die Rede war, werden nun 15 gemeldet.

    « In drei Fällen (zweimal Comirnaty nach der zweiten Impfung, einmal Vaxzevria nach der ersten Impfung) wurde aufgrund des Autopsieberichtes der Zusammenhang mit der Impfung als möglich bewertet. In allen anderen Fällen sieht das Paul-Ehrlich-Institut auf der Basis der derzeitigen Datenlage keinen ursächlichen Zusammenhang mit der jeweiligen Impfung, da entweder in der Gesamtschau aller Befunde alternative Ursachen als wahrscheinlicher angesehen wurden oder wichtige klinische Befunde ausstehen. »

    (…)

    Guillain-Barré-Syndrom

    « Sehr selten können Personen, die mit Vaxzevria oder COVID-19 Vaccine Janssen geimpft wurden, ein Guillain-Barré-Syndrom (GBS) entwickeln. Die Melderate eines GBS nach Impfung mit einem Vektorimpfstoff war sehr niedrig mit einer Meldung pro ca. 0,88 bzw. 1,89 auf 100.000 Dosen. »

    (…)

    Thrombose mit Thrombozytopenie: 38 Tote

    Auch zu diesen Erkrankungen ist das PEI bemüht, durch unterschiedliche Darstellungen Vergleiche zu erschweren.

    Auch zu diesen Erkrankungen ist das PEI bemüht, durch unterschiedliche Darstellungen Vergleiche zu erschweren. Im Vorbericht war zu lesen: „Für Vaxzevria wurden insgesamt 189 Fälle einer Thrombose mit gleichzeitiger Thrombozytopenie berichtet“. Aus einer Tabelle 8 lassen sich aktuell 265 Fälle errechnen.

    « Insgesamt verstarben 31 Personen nach Vaxzevria in der Folge der Thrombose mit Thrombozytopenie und sieben Personen nach Impfung mit COVID-19 Vaccine Janssen. Aufgrund der vorliegenden Informationen waren bei 29 der 38 Meldungen einer Thrombose mit Thrombozytopenie mit tödlichem Ausgang die CDC-Kriterien eines TTS erfüllt. »

    Anteil schwerwiegender Fälle erneut gestiegen

    (…)

    BioNTech (Comirnaty) am gefährlichsten

    Diese Formulierung bei der Einschätzung des letzten Berichts bleibt aktuell: Wie oben bei den schwerwiegenden Meldungen schneidet auch beim Ausgang der gemeldeten Reaktionen BioNTech am schlechtesten ab (…)

    https://www.corodok.de/paul-ehrlich-institut-9/


    27.12.2021
    CORONA DOKS

    Gesundheitsministerium lügt zu „Kinder-Impfung“

    (…) Während in der verlinkten Broschüre zu lesen ist, dass die STIKO-Empfehlung sich auf Kinder bezieht, „die zwischen 5 und 11 Jahre alt sind und Vorerkrankungen haben“, gibt es auf der Seite von Lauterbachs Ministerium diese Einschränkung nicht.

    Dabei hatte der Journalist der „Welt“, Tim Roehn, bereits am 22.12. darauf hingewiesen (…)

    https://www.corodok.de/gesundheitsministerium-kinder-impfung/


    09.12.2021
    Bundesregierung

    Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren können sich gegen das Coronavirus impfen lassen: Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt dies für Kinder mit Vorerkrankungen. Darüber hinaus können – bei individuellem Wunsch – auch Kinder ohne Vorerkrankung geimpft werden.

    bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/stiko-impfung-kinder-1990466

    10.12.2021
    Kassenärztliche Vereinigung Bremen (KV)

    STIKO: Impfempfehlung für 5- bis 11-jährige Kinder

    Die Ständige Impfkommission empfiehlt die COVID-19-Schutzimpfung Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren mit Vorerkrankungen. Einen entsprechenden Beschlussentwurf legte die Kommission heute vor.

    Neben Kindern mit Vorerkrankungen sollten auch Mädchen und Jungen geimpft werden, in deren Umfeld sich Kontaktpersonen mit hohem Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf befinden, die selbst nicht oder nur unzureichend durch eine Impfung geschützt werden können, zum Beispiel Hochbetagte sowie Immunsupprimierte, heißt es in dem Beschlussentwurf der Ständigen Impfkommission (STIKO).

    Bei individuellem Wunsch des Kindes oder der Eltern beziehungsweise der Sorgeberechtigten könnten nach ärztlicher Aufklärung auch Kinder ohne Vorerkrankung geimpft werden.

    kvhb.de/praxen/nachrichten/detail/stiko-impfempfehlung-fuer-5-bis-11-jaehrige-kinder

    https://www.corodok.de/gesundheitsministerium-kinder-impfung/#comment-105026

    Stoppen wir das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen um die experimentellen sogenannten Impfstoffe (experimentelle gentherapeutisch wirksame Substanzen).

    STOP COVAX

  9. Edward von Roy Says:

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. STOP COVAX

    2019

    Dr. Sandro Roier ( CureVac ) und Dr. Benjamin Petsch ( CureVac ) | Design und Funktionsweise von mRNA-basierten Impfstoffen zum Schutz vor Infektionskrankheiten | trillium Heft 3/2019

    Design von mRNA-basierten Impfstoffen

    Gegenwärtig existieren zwei Gruppen von mRNA-Vakzinen, die entweder auf nicht-replizierender oder selbst-amplifizierender mRNA basieren (Abb. 1). Beide Arten nutzen die Translationsmaschinerie der Wirtszelle zur Expression des kodierten Antigens. Dies wiederum induziert die Entwicklung einer antigenspezifischen Immunantwort [4]. Sowohl nicht-replizierende als auch selbst-amplifizierende mRNA-basierte Impfstoffe bestehen aus einer Cap-Struktur, 5’- und 3’-UTRs (untranslatierte Regionen) sowie einem polyadenylierten Bereich (Poly A) am 3’-Ende der mRNA. Diese Strukturen sind wichtig für die Stabilität der mRNA, die Ribosomenzugänglichkeit und die Interaktion mit der Translationsmaschinerie [5]. Zudem tragen beide mRNA-Arten auch die kodierenden Sequenzen des Antigens in Form eines offenen Leserahmens (open reading frame, ORF, Abb. 1), welches später von den Körperzellen exprimiert werden soll. Im Gegensatz zu nicht-replizierenden mRNAs enthalten selbst-amplifizierende mRNAs einen weiteren offenen Leserahmen, der oft von der alphaviralen RNA-Replikationsmaschinerie abstammt. Dieser Leserahmen kodiert für ein virales Polyprotein, welches nach der Translation proteolytisch in vier Nichtstrukturproteine (nsP1–4) prozessiert wird. Diese Proteine formen einen Replikase-Komplex, der die mRNA innerhalb der Zielzelle vervielfältigt, wodurch nach Impfung eine erhöhte Menge an Antigen exprimiert werden kann [4]. Dies hat zur Folge, dass geringere Mengen an mRNA verabreicht werden können sowie ein zusätzlicher intrinsischer Adjuvanseffekt durch die Erzeugung von doppelsträngigen RNA-Intermediaten während der Replikation entsteht (z. B. durch Aktivierung von Toll-like-Rezeptor (TLR) 3; siehe folgendes Kapitel). Aufgrund ihrer unterschiedlichen Designphilosophie sind jedoch selbst-amplifizierende mRNAs substanziell länger als nicht-replizierende mRNAs. Dies wirkt sich wiederum negativ auf die maximale Größe des kodierenden Antigens sowie auf die Ausbeute bei der Herstellung aus. Außerdem besteht die Möglichkeit, dass eine Immunantwort gegenüber den Nichtstrukturproteinen induziert wird oder eine potentielle Interaktion mit Wirtsfaktoren stattfindet [2, 3, 5, 7].

    Schematische Struktur von mRNA-basierten Impfstoffen. Nicht-replizierende als auch selbstamplifizierende mRNAs bestehen aus einer Cap-Struktur, 5’- und 3’-UTRs (untranslatierte Regionen) sowie einem Poly A-Ende, und tragen die kodierende Sequenz des Antigens in Form eines offenen Leserahmens (ORF). Selbst-amplifizierende mRNAs besitzen einen weiteren offenen Leserahmen, der für virale Nichtstrukturproteine (nsP1–4) kodiert. Diese Proteine formen einen Replikase-Komplex, der die mRNA innerhalb der Zielzelle vervielfältigt, wodurch größere Antigenmengen pro mRNA exprimiert werden können als bei nicht-replizierenden mRNAs. Um eine optimale Wirksamkeit des Impfstoffs zu gewährleisten, muss die entsprechende mRNA beispielsweise noch in Form von Lipid-Nanopartikeln (LNPs) formuliert werden.

    Fazit

    Im letzten Jahrzehnt haben sich mRNA-basierte Impfstoffe zu einer vielversprechenden Vakzin-Plattform entwickelt. Diese neue, vielseitige, stabile, schnelle und verhältnismäßig günstige Technologie bietet die Chance, bestehende Impfstoffe zu verbessern und zukünftige Infektionskrankheiten mit hohem pandemischem Potential effizient zu bekämpfen. Darüber hinaus ergibt sich die Möglichkeit, auf neue Bedrohungen, wie z. B. multiresistente Erreger, schnell zu reagieren. Weitere Studien sind notwendig, um die Funktionsweise und das Potential von mRNA-basierten Impfstoffen vollständig zu verstehen. Es scheint jedoch nur eine Frage der Zeit zu sein, bis mRNA-Vakzine zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten bei Menschen und Tieren zugelassen werden können.

    INTERESSENKONFLIKT

    Sandro Roier und Benjamin Petsch sind Angestellte der CureVac AG, einer Firma, die mRNA-basierte prophylaktische und therapeutische Impfstoffe entwickelt.

    trillium.de/zeitschriften/trillium-immunologie/archiv/ausgaben-2019/heft-32019/aus-der-grundlagenforschung/design-und-funktionsweise-von-mrna-basierten-impfstoffen-zum-schutz-vor-infektionskrankheiten.html


    Seit dem 23. April werden die RNA-Impfstoffvarianten
    BNT162a1, BNT162b1, BNT162b2 und BNT162c2 an
    Probanden getestet.

    Die vier verschiedenen Impfstoffvarianten enthalten
    uridinhaltige mRNA (uRNA), nukleosidmodifizierte mRNA
    (modRNA) sowie selbstamplifizierende mRNA (saRNA) .

    aknr.de/download/apotheker/corona_dingermann.pdf

    [ 23. April Saint George’s Day – s. o., – hier zu AstraZeneca ]

    Ab 23.04.2020 – fortlaufend

    rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/16_21.pdf?__blob=publicationFile

    April 2020

    Update on Clinical Development Program

    BioNTech BNT162 COVID-19 Vaccine

    Uridine mRNA
    (uRNA)
    Nucleoside-modified mRNA
    (modRNA)
    Self-amplifying mRNA
    (saRNA)

    pei.de/SharedDocs/Downloads/EN/newsroom-en/dossiers/ppt-erste-studie-sars-cov-2-impfstoff-en.pdf?__blob=publicationFile&v=2

    BioNTech SE
    An der Goldgrube
    Mainz
    Deutschland

    Our mRNA technologies

    Our mRNA formats include:

    Optimized unmodified mRNA (uRNA)
    Nucleoside-modified mRNA (modRNA)
    Self-amplifying mRNA (saRNA)
    Trans-amplifying mRNA (taRNA)

    Optimized unmodified mRNA (uRNA)

    The nucleotide sequence of mRNA determines the amino acid sequence of the protein. In addition, the nature of nucleosides used for production of mRNA drugs can also influence recognition of the molecule by the immune system. Presence of naturally occurring uridine (U) in our optimized mRNA makes it immunogenic by activating immune sensors. We have further optimized our unmodified mRNA for immunogenicity (augmented antigen presentation on MHC I and MHC II) and pharmacological activity (enhanced stability and translational efficiency). Immunogenicity of the mRNA is an added benefit when mRNA is used for immunotherapy applications, by acting as an immunotherapy adjuvant. This makes our therapeutics for iNeST and FixVac even more potent.

    Nucleoside-modified mRNA (modRNA)

    Immunogenic reaction against mRNA drugs needs to be avoided in applications where therapeutic proteins are produced, such as in our RiboMab and RiboCytokine platforms. We have profound expertise in incorporating naturally-occurring modified nucleosides into our therapeutic mRNAs. We have demonstrated that the presence of a variety of modified nucleosides in the manufactured mRNA suppresses its intrinsic immune activation, while leading to superior protein production for long duration. Deimmunizing mRNA by incorporating modified nucleosides helps to avoid production of anti-drug antibodies and broadens the therapeutic application of these types of mRNA drugs.

    Self-amplifying mRNA (saRNA)

    Our self-amplifying mRNA (saRNA) drugs use the concept of viral replication, while not being an infectious, disease-causing agent itself. saRNA resembles conventional mRNA encoding the protein of interest, but also encoding a polymerase, called replicase, that multiplies part of the mRNA within the target cell. During self-amplification inside the cell, a double-stranded RNA intermediate is generated, which is recognized by intracellular immune sensors. This makes saRNA a very potent activator of the immune system and therefore an excellent category of immunotherapy. As we have demonstrated, our saRNA ensures high levels of sustained antigen production with a small amount of initial mRNA input, which makes this mRNA class a potent tool for prophylactic vaccination, with the potential application in infectious diseases with high medical needs.

    Trans-amplifying mRNA (taRNA)

    This technology is an advancement of the saRNA platform. By separating the target mRNA to be amplified and the replicase encoding mRNA we have broadened the spectrum of applications. This makes the development of therapeutic mRNAs even more flexible, as the replicase can amplify mRNA encoding of not only one protein, but several different ones. In the case of vaccines, this allows us to produce the replicase in advance for use with different vaccines. Our trans-amplifying mRNA is a proprietary mRNA format that is particularly well-suited for prophylactic vaccines to prevent infectious diseases.

    biontech.de/de/how-we-translate/mrna-therapeutics

    12.09.2019
    Epub 2019 Sep 12.

    A Trans-amplifying RNA Vaccine Strategy for Induction of Potent Protective Immunity

    Tim Beissert , Mario Perkovic , Annette Vogel , Stephanie Erbar , Kerstin C Walzer , Tina Hempel , Silke Brill , Erik Haefner , René Becker , Özlem Türeci , Ugur Sahin

    DOI: 10.1016/j.ymthe.2019.09.009

    Here, we present a potent RNA vaccine approach based on a novel bipartite vector system using trans-amplifying RNA (taRNA). The vector cassette encoding the vaccine antigen originates from an alphaviral self-amplifying RNA (saRNA), from which the replicase was deleted to form a transreplicon. Replicase activity is provided in trans by a second molecule, either by a standard saRNA or an optimized non-replicating mRNA (nrRNA). The latter delivered 10- to 100-fold higher transreplicon expression than the former. Moreover, expression driven by the nrRNA-encoded replicase in the taRNA system was as efficient as in a conventional monopartite saRNA system. We show that the superiority of nrRNA- over saRNA-encoded replicase to drive expression of the transreplicon is most likely attributable to its higher translational efficiency and lack of interference with cellular translation. Testing the novel taRNA system in mice, we observed that doses of influenza hemagglutinin antigen-encoding RNA as low as 50 ng were sufficient to induce neutralizing antibodies and mount a protective immune response against live virus challenge. These findings, together with a favorable safety profile, a simpler production process, and the universal applicability associated with this bipartite vector system, warrant further exploration of taRNA.

    A Trans-amplifying RNA Vaccine Strategy for Induction of Potent Protective Immunity

    (…) one is self-amplifying RNA (saRNA), the other non-replicating mRNA (nrRNA) (…) trans-amplifying RNA (taRNA) systems, which split the TR and the replicase activity onto two vectors (…)

    RNA Transfection

    RNA (nrRNA, saRNA, and taRNA) was electroporated into BHK-21 cells (…)

    https://www.cell.com/molecular-therapy-family/molecular-therapy/fulltext/S1525-0016(19)30412-5?_returnURL=https%3A%2F%2Flinkinghub.elsevier.com

    cell.com/molecular-therapy-family/molecular-therapy/fulltext/S1525-0016(19)30412-5?_returnURL=https%3A%2F%2Flinkinghub.elsevier.com

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    · Ceterum censeo COVAX esse delendam ·

  10. Έντουαρντ φον Ρόι Says:


    Peter Doshi, a senior editor at The BMJ, and Retsef Levi, a professor at the Massachusetts Institute of Technology, told a panel of experts the COVID vaccines’ trial data doesn’t support the narrative that the vaccines are safe and effective.

    05.11.2021 / Jeremy Loffredo / the Defender

    We’re Not in a ‘Pandemic of the Unvaccinated,’ Peter Doshi Explains During COVID Panel

    (…) Doshi argued the public was lied to in early 2021, when health officials including Dr. Anthony Fauci, claimed COVID vaccine trial data proved the vaccine saved lives.

    After presenting the trial data for the vaccines authorized for use in the U.S., Doshi pointed out “there were similar numbers in the vaccine and placebo groups.” He argued those “who claimed the trial showed the vaccine was highly effective in saving lives were wrong” and that “the trials did not demonstrate this.” (…)

    Doshi talked about anti-vaxxers and criticized the official definition of the term. He presented the panel the official Merriam-Webster definition of anti-vaxxer: “A person who opposes the use of vaccines or regulations mandating vaccination.”

    “The second part [of the definition] stunned me,” said Doshi.

    “There are entire countries from the United Kingdom to Japan which do not mandate childhood vaccines,” he said. “There are no mandates, and I would wager that perhaps a majority of the world’s population meet this definition of an anti-vaxxer.”

    Doshi told the panel that “vaccine” is another definition “worth checking on.”

    “I argue these products which everyone calls mRNA vaccines are qualitatively different from standard vaccines,” Doshi said. “So I found it fascinating to learn that Merriam Webster changed the definition of vaccine early this year.”

    “mRNA products did not meet the definition of vaccine that has been in place for over 15 years, but the definition was expanded such that mRNA products are now vaccines,” Doshi said.

    He then argued that just because we’re calling the COVID shot a “vaccine” doesn’t mean “these new products are just like all other childhood vaccines which get mandated.”

    (…) Levi told the panel “scientists in the most prestigious journals assert that the vaccine is safe, failing to report on serious side effects such as deaths.”

    He explained that national emergency services calls in Israel for cardiac arrest among young individuals under 40 years old saw a dramatic increase — more than 25% — in parallel to the COVD vaccination campaign.

    “We wrote an academic paper raising concerns regarding these statistics and called on the authorities to check on this … needless to say they never got back to us.”

    Levi claimed the government attempted to censor the research by calling its credibility into question. “They called the research fake,” Levi said.

    Levi warned the panel:

    “These vaccines have serious and unknown side effects, and we need to use them with caution.”

    Watch here (Doshi starts at 1:18:40 and Levi starts at 1:49:07)

    https://childrenshealthdefense.org/defender/peter-doshi-restev-levi-covid-vaccines-trial-data/?itm_term=home

    childrenshealthdefense.org/defender/peter-doshi-restev-levi-covid-vaccines-trial-data/?itm_term=home

    02.11.2021 / SenatorRonJohnson

    Ron Johnson Senator from Wisconsin

    Senator Johnson Expert Panel on Federal Vaccine Mandates and Vaccine Injuries

    [ Doshi starts at 1:18:40 and Levi starts at 1:49:07 ]

    lepqvdXoA2E

    ne-np.facebook.com/MRV-POST-102168018875291/videos/senator-johnson-expert-panel-on-federal-vaccine-mandates-and-vaccine-injuries/1727134354161270/

    https://ne-np.facebook.com/MRV-POST-102168018875291/videos/senator-johnson-expert-panel-on-federal-vaccine-mandates-and-vaccine-injuries/1727134354161270/



    Peter Doshi, leitender Redakteur beim British Medical Journal, und Retsef Levi, Professor am Massachusetts Institute of Technology, erklärten vor einem Expertengremium, dass die Studiendaten der COVID-Impfstoffe die Behauptung, die Impfstoffe seien sicher und wirksam, nicht stützen.

    08.11.2021 / Artikel von Jeremy Loffredo zuerst erschienen bei The Defender / 2020news

    Wir befinden uns nicht in einer „Pandemie der Ungeimpften“, erklärt Peter Doshi während des COVID-Panels

    Der US-Senator Ron Johnson (R-Wis.) führte am Dienstag eine Diskussion am runden Tisch über die bundesstaatlichen COVID-Impfvorschriften mit einer Gruppe von Personen, die durch COVID-Impfstoffe geschädigt wurden, und Wissenschaftlern einiger der renommiertesten Forschungseinrichtungen der Welt, darunter das BMJ und das Massachusetts Institute of Technology (MIT).

    Peter Doshi, leitender Redakteur beim BMJ und außerordentlicher Professor für pharmazeutische Versorgungsforschung an der University of Maryland School of Pharmacy, und Retsef Levi, Professor für Gesundheitssysteme und Analytik am MIT, äußerten Zweifel an der Wirksamkeit des COVID-Impfstoffs und an den Versäumnissen der wissenschaftlichen Gemeinschaft.

    „Ich finde es traurig, dass wir als Gesellschaft im Moment so übersättigt sind von der Einstellung ‚jeder weiß es‘, was die intellektuelle Neugier zum Erlöschung gebracht und zu Selbstzensur geführt hat“, sagte Doshi.

    Doshi sagte, wir befänden uns nicht in einer „Pandemie der Ungeimpften“. Wenn Krankenhausaufenthalte und Todesfälle fast ausschließlich bei Ungeimpften vorkommen, „warum sollten dann Auffrischungsimpfungen notwendig sein?“ fragte Doshi. „Und warum sind die Statistiken in Großbritannien so anders, wo die meisten COVID-Krankenhausaufenthalte und Todesfälle unter den vollständig Geimpften zu verzeichnen sind?“

    „Da gibt es eine Diskrepanz, hinsichtlich derer man neugierig sein sollte“, sagte Doshi. „Da passt etwas nicht zusammen.“

    Doshi argumentierte, dass die Öffentlichkeit Anfang 2021 belogen wurde, als Gesundheitsbeamte, darunter Dr. Anthony Fauci, behaupteten, dass die Daten der COVID-Impfstoffstudie bewiesen, dass der Impfstoff Leben rettet.

    Nachdem er die Studiendaten für die in den USA zugelassenen Impfstoffe vorgelegt hatte, wies Doshi darauf hin, dass die Zahlen in den Impfstoff- und Placebogruppen ähnlich waren. Er wies darauf hin, dass diejenigen, die behaupteten, die Studie habe gezeigt, dass der Impfstoff hochwirksam sei und Leben rette, sich irrten, und dass „die Studien dies nicht bewiesen haben“.

    Doshi sprach über Anti-Vaxxer und kritisierte die offizielle Definition des Begriffs. Er präsentierte dem Gremium die offizielle Merriam-Webster-Definition von Anti-Vaxxer: „Eine Person, die sich gegen die Verwendung von Impfstoffen oder gegen Vorschriften, die Impfungen vorschreiben, ausspricht“.

    „Der zweite Teil [der Definition] hat mich verblüfft“, sagte Doshi.

    „Es gibt ganze Länder vom Vereinigten Königreich bis Japan, die keine Impfungen für Kinder vorschreiben“, sagte er. „Es gibt keine Vorschriften, und ich würde wetten, dass vielleicht eine Mehrheit der Weltbevölkerung diese Definition eines Anti-Vaxxers erfüllt.“

    Doshi sagte dem Gremium, dass „Impfstoff“ eine weitere Definition sei, „die es wert ist, überprüft zu werden“.

    „Ich behaupte, dass diese Produkte, die alle als mRNA-Impfstoffe bezeichnen, sich qualitativ von Standardimpfstoffen unterscheiden“, sagte Doshi. „Deshalb fand ich es faszinierend zu erfahren, dass Merriam Webster Anfang dieses Jahres die Definition von Impfstoff geändert hat.“

    „mRNA-Produkte entsprachen nicht der Definition von Impfstoff, die seit über 15 Jahren gilt, aber die Definition wurde so erweitert, dass mRNA-Produkte nun Impfstoffe sind“, sagte Doshi.

    Nur weil wir die COVID-Spritze als „Impfstoff“ bezeichnen, (…)

    Levi sagte dem Gremium, dass „Wissenschaftler in den renommiertesten Fachzeitschriften behaupten, der Impfstoff sei sicher, und es versäumen, über schwerwiegende Nebenwirkungen wie Todesfälle zu berichten.“

    Er erläuterte, dass die Zahl der Notrufe in Israel wegen Herzstillstand bei jungen Menschen unter 40 Jahren parallel zur COVD-Impfkampagne dramatisch angestiegen sei – um mehr als 25 %.

    „Wir schrieben eine wissenschaftliche Abhandlung, in der wir unsere Besorgnis über diese Statistiken zum Ausdruck brachten, und forderten die Behörden auf, dies zu überprüfen … Unnötig zu sagen, dass sie sich nie bei uns meldeten.

    Levi behauptete, die Regierung habe versucht, die Forschung zu zensieren, indem sie deren Glaubwürdigkeit in Frage stellte. „Sie nannten die Forschung eine Fälschung“, sagte Levi.

    Levi warnte das Gremium: „Diese Impfstoffe haben schwerwiegende und unbekannte Nebenwirkungen, und wir müssen sie mit Vorsicht verwenden“.

    https://2020news.de/wir-befinden-uns-nicht-in-einer-pandemie-der-ungeimpften-erklaert-peter-doshi-waehrend-des-covid-panels/

    2020news.de/wir-befinden-uns-nicht-in-einer-pandemie-der-ungeimpften-erklaert-peter-doshi-waehrend-des-covid-panels/


    07.11.2021
    KoKo-News

    Peter Doshi, BMJ-Experte zu Impfstoffmandaten

    BMJ-Experte*, vom ‚Expertengremium zu Impfstoffmandaten‘ vom 2.11.2021

    *Peter Doshi ist leitender Redakteur bei „The BMJ“ (Wissenschaftliche Fachzeitschrift) und Mitglied des News & Views-Teams. Außerdem ist er außerordentlicher Professor für pharmazeutische Versorgungsforschung an der University of Maryland School of Pharmacy.

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    05.11.2021
    Pinecone

    Retsef Levi PhD, Professor MIT Sloan School of Management (Expert Panel on Federal Vaccine Mandates)

    Retsef Levi PhD, Professor of Operations Management at the MIT Sloan School of Management Expert Panel on Federal Vaccine Mandates 2nd November 2021

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    13.09.2018
    Healthcare Marketing

    Bayer: Stefan Oelrich wird neuer Vorstand und Leiter der Division Pharmaceuticals

    Stefan Oelrich, 50, steigt in den Vorstand der Bayer AG ein. Ab November dieses Jahres tritt der Pharma-Manager die Nachfolge von Dieter Weinand an, der die Funktion Leiter Division Pharmaceuticals seit 2014 innehat. Er verlässt das Unternehmen aus familiären Gründen und wechselt in das Executive Committee von Sanofi mit Sitz in den USA.

    Oelrich ist derzeit Mitglied des Executive Committee von Sanofi und dort für das globale Diabetes- und Herzkreislauf-Geschäft verantwortlich. Zudem blickt er auf eine langjährige Karriere im Pharma-Geschäft von Bayer zurück.

    Nach dem Abitur in Paris begann Oelrich 1989 eine Ausbildung zum Wirtschaftsassistenten bei Bayer und legte 1991 seine Prüfung zum Industriekaufmann bei der IHK Köln ab. In den folgenden 20 Jahren nahm er im Gesundheitsgeschäft von Bayer eine Vielzahl von Funktionen mit wachsender Verantwortung in Lateinamerika, Europa und den USA wahr.

    2011 wechselte Oelrich zu Sanofi, zunächst als Geschäftsführer für Deutschland, die Schweiz und Österreich. 2015 wurde ihm die Leitung der Diabetes- und Herzkreislauf-Sparte in der Region Europa übertragen. 2016 wurde Oelrich zum Leiter des globalen Diabetes-Geschäfts von Sanofi befördert, im Jahr darauf folgte seine Berufung als Executive Vice President Diabetes & Cardiovascular ins Executive Committee.

    Weinand ist seit 1. Januar 2016 Mitglied des Vorstands der Bayer AG und Leiter der Division Pharmaceuticals mit Sitz in Berlin. Er ist seit mehr als 30 Jahren in der pharmazeutischen Industrie mit wechselnder Verantwortung für kommerziell-operative sowie strategische Bereiche tätig, unter anderem für Unternehmen wie Pfizer und Bristol-Myers Squibb. Vor seinem Wechsel zu Bayer war er President Global Commercialization & Portfolio Management bei Otsuka Pharmaceutical Development & Commercialization Inc., in Princeton, New Jersey, USA.

    healthcaremarketing.eu/koepfe/detail.php?rubric=K%F6pfe&nr=58117

    24.-26.10.2021
    WORLD HEALTH SUMMIT
    Weltgesundheitsgipfel

    Stefan Oelrich
    Member of the Board of Management and Head of the Pharmaceuticals Division, Bayer AG , Germany

    Stefan Oelrich is a member of the Board of Management of Bayer AG and President of its Pharmaceuticals Division, a position he has held since November 2018. Prior to joining the company, he was on the Executive Committee of Sanofi, leading its global Diabetes & Cardiovascular business. During his seven-year tenure, he was also at the helm of Sanofi Germany, Switzerland and Austria, as well as the Diabetes and Cardiovascular business unit in Europe. From 1989 to 2011, Mr. Oelrich held various leadership positions in the health care business of Bayer AG with extensive international experience spanning Latin America (Argentina, Uruguay), Europe (France, Belgium) and the United States. Mr. Oelrich is a member of the Supervisory Board of the university hospital Charité, member of the Supervisory Board of the Berlin Institute of Health and member of the Board of the American Chamber of Commerce in Germany.

    worldhealthsummit.org/speaker-view.html?tx_glossary2_glossary%5Bglossary%5D=377&tx_glossary2_glossary%5Baction%5D=show&tx_glossary2_glossary%5Bcontroller%5D=Glossary&cHash=adee1b07a5e082b03fd0849ab12279cd

    Stefan Oelrich ist Vorstandsmitglied der Bayer AG. Eigene Mitschrift nach dem Video, Stefan Oelrich sagte:

    „Ultimately, the mRNA vaccines are an example for that CELL and GENE THERAPY. I would like to say, if we had surveyed, two years ago, in the public, would you be willing to take GENE or CELL THERAPY and inject it into your body, we would have probably had a 95% refusal rate. I think this pandemic has also opened many people’s eyes to innovations in a way that was, maybe, not possible before.“

    Versuch der Übersetzung ins Deutsche:

    Letztlich sind die mRNA-Impfstoffe ein Beispiel für jene Zell- und Gentherapie. Wenn wir vor zwei Jahren eine öffentliche Umfrage durchgeführt hätten: „Wären sie bereit, eine Gen- oder ZelltherapieELLTHERAPIE anzunehmen und diese sich in Ihren Körper injizieren zu lassen?“, dann hätten wir wahrscheinlich eine Ablehnungsquote von 95 Prozent gehabt. Meines Erachtens hat diese Pandemie vielen Menschen in Bezug auf Innovationen in einer Weise die Augen geöffnet, die vorher vielleicht nicht möglich war.

    twitter.com/EliseiNicole/status/1456631946642141184

    gHyqUH7pvnQ

    Bayer Manager Stefan Oelrich, Leiter der Division Pharmaceuticals von Bayer, auf dem World Health Summit, dem Weltgesundheitsgipfel

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    youtube.com/watch?v=_CXkZQu1xt0


    03.11.2021
    KoKo-News

    Europäisches Parlament / EU-Abgeordnete (Corona, Greenpass)

    „Sie werden nicht von alleine aufhören, sie müssen aufgehalten werden!“

    1B2eHl0IGxk

  11. Edward von Roy Says:


    13.09.2021 [ am 13. September 2021 war der wichtige Vortrag ]

    Große Freiheit TV

    Risikobewertung der Corona-Impfstoffe – Dr. Wolfgang Wodarg

    Bei einer von der Ärztekammer akkreditierten Veranstaltung der Bürgerinitiative Menschen – Freiheit – Dialog und dem Netzwerk freie Psychotherapeuten hat Dr. Wolfgang Wodarg vor u. a. Ärzten, Psychotherapeuten und Rechtsanwälten über die Risikobewertung der Corona-Impfstoffe referiert.

    Das Interview mit Publikumsfragen [ sollten Sie ebenfalls kennen ].

    https://odysee.com/@GFTV:6/wodarg_vortrag:a

    odysee.com/@GFTV:6/wodarg_vortrag:a

    Dr. Wolfgang Wodarg, Vortrag 13.09.2021 – Risikobewertung der Corona-Impfstoffe

    https://www.bitchute.com/video/kso6CEZnd6qM/

    bitchute.com/video/kso6CEZnd6qM

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    Große Freiheit TV

    Die Impfpflicht wird kommen! – Dr. Wolfgang Wodarg im INTERVIEW

    Im Anschluss seines Vortrags bei einer von der Ärztekammer akkreditierten Veranstaltung der Bürgerinitiative Menschen – Freiheit – Dialog und dem Netzwerk freie Psychotherapeuten hat uns Dr. Wolfgang Wodarg Rede und Antwort gestanden. Ab Minute 54 folgen die Publikumsfragen.

    odysee

    https://odysee.com/@GFTV:6/-Wodarg-Interview-odysee:8

    odysee.com/@GFTV:6/-Wodarg-Interview-odysee:8

    https://podcasts.nu/avsnitt/grosse-freiheit-tv/die-impfpflicht-wird-kommen-dr-wolfgang-wodarg-im-interview-zfYHgJLgdr

    podcasts.nu/avsnitt/grosse-freiheit-tv/die-impfpflicht-wird-kommen-dr-wolfgang-wodarg-im-interview-zfYHgJLgdr

    https://podcast365.de/folgen/grosse-freiheit-tv/die-impfpflicht-wird-kommen-dr-wolfgang-wodarg-im-interview-zfYHgJLgdr

    podcast365.de/folgen/grosse-freiheit-tv/die-impfpflicht-wird-kommen-dr-wolfgang-wodarg-im-interview-zfYHgJLgdr

    BitChute

    Die Impfpflicht wird kommen! – Dr. Wolfgang Wodarg im Interview

    https://www.bitchute.com/video/GgdQtdM0zEpq/

    bitchute.com/video/GgdQtdM0zEpq/



    16.03.2009

    Deutscher Bundestag
    Drucksache 16/12256

    Entwurf eines Gesetzes zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften

    4. § 4 wird wie folgt geändert:

    a) Absatz 3 wird wie folgt gefasst:

    „(3) Sera sind Arzneimittel im Sinne des § 2 Absatz 1, die Antikörper, Antikörperfragmente oder Fusionsproteine mit einem funktionellen Antikörperbestandteil als Wirkstoff enthalten und wegen dieses Wirkstoffs angewendet werden. Sera gelten nicht als Blutzubereitungen im Sinne des Absatzes 2 oder als Gewebezubereitungen im Sinne des Absatzes 30.“

    b) In Absatz 4 werden nach dem Wort „Antigene“ die Wörter „oder rekombinante Nukleinsäuren“ eingefügt und der Punkt am Ende durch die Wörter „und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zum Schutz vor Infektionskrankheiten bestimmt sind.“ ersetzt.

    c) Absatz 9 wird wie folgt gefasst:

    „(9) Arzneimittel für neuartige Therapien sind Gentherapeutika, somatische Zelltherapeutika oder biotechnologisch bearbeitete Gewebeprodukte nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe a der Verordnung (EG) Nr. 1394/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. November 2007 über Arzneimittel für neuartige Therapien und zur Änderung der Richtlinie 2001/83/EG und der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 (ABl. L 324 S. 121).“

    d) Absatz 20 wird aufgehoben ·

    dserver.bundestag.de/btd/16/122/1612256.pdf

    Klicke, um auf 1612256.pdf zuzugreifen


    17.06.2009

    Deutscher Bundestag
    Drucksache 16/13428

    Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Gesundheit (14. Ausschuss)

    [ Entwurf ]
    [ Linke Spalte ]

    „(3) Sera sind Arzneimittel im Sinne des § 2 Absatz 1, die Antikörper, Antikörperfragmente oder Fusionsproteine mit einem funktionellen Antikörperbestandteil als Wirkstoff enthalten und wegen dieses Wirkstoffs angewendet werden. Sera gelten nicht als Blutzubereitungen im Sinne des Absatzes 2 oder als Gewebezubereitungen im Sinne des Absatzes 30.“

    b) In Absatz 4 werden nach dem Wort „Antigene“ die Wörter „oder rekombinante Nukleinsäuren“ eingefügt und der Punkt am Ende durch die Wörter „und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zum Schutz vor Infektionskrankheiten bestimmt sind.“ ersetzt.

    c) Absatz 9 wird wie folgt gefasst:

    „(9) Arzneimittel für neuartige Therapien sind Gentherapeutika, somatische Zelltherapeutika oder biotechnologisch bearbeitete Gewebeprodukte nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe a der Verordnung (EG) Nr. 1394/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. November 2007 über Arzneimittel für neuartige Therapien und zur Änderung der Richtlinie 2001/83/EG und der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 (ABl. L 324 S. 121).“

    d) Absatz 20 wird aufgehoben.

    [ Rechte Spalte ]
    [ Beschlüsse des 14. Ausschusses ]

    4. § 4 wird wie folgt geändert:

    a) unverändert

    b) In Absatz 4 werden nach dem Wort „Antigene“ die Wörter „oder rekombinante Nukleinsäuren“ und vor dem Punkt am Ende die Wörter „und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zur Vorbeugung oder Behandlung von Infektionskrankheiten bestimmt sind“ eingefügt.

    c) unverändert

    d) unverändert

    dserver.bundestag.de/btd/16/134/1613428.pdf

    Klicke, um auf 1613428.pdf zuzugreifen



    2021 | WD | Wissenschaftliche Dienste

    WD 9 – 3000 – 116/20

    Sachstand

    Regelungen zu genbasierten Impfstoffen

    Begriffliche Einordnung und arzneimittelrechtliche Zulassung

    1. Vorbemerkungen

    Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge befinden sich insgesamt über 200 Impfstoffe gegen COVID-19 in der Entwicklung. Davon werden derzeit über 60 Impfstoffe in klinischen Studien überprüft, über 173 Impfstoffe befinden sich in präklinischen Studien.1 Nach erfolgter klinischer Prüfung auf Qualität, Herstellung, Sicherheit und Wirksamkeit wurden in der Europäischen Union (EU) bisher zwei Impfstoffe gegen COVID-19 zugelassen: Die Impfstoffe von BioNTech/Pfizer2 und von Moderna3. Beide Stoffe basieren auf der sogenannten mRNA-Technologie.

    Die neuartige mRNA-Technologie hat unter anderem den Vorteil, dass die Entwicklung und Herstellung des Impfstoffs wesentlich schneller erfolgen kann als bei herkömmlichen Impfstoffen.4 Aufgrund dieser neuartigen Technologie kommen in der Bevölkerung jedoch Fragen und Bedenken auf, etwa ob die mRNA-Impfstoffe das Erbgut der Zellen verändern und zu Schäden führen können. Dem widerspricht der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), Prof. Dr. Klaus Cichutek: Befürchtungen, die neuen mRNA-Impfstoffe könnten das Erbmaterial des Menschen verändern, entsprächen nicht dem wissenschaftlichen Erkenntnisstand. Warnungen vor Erbgutschäden seien daher falsch und verursachten unbegründete Ängste.5

    2. Begriffsbestimmungen und Abgrenzung

    2.1. Gentherapie

    Die Gentherapie versucht, durch die Veränderung der Erbinformationen eines Menschen genetisch bedingte Krankheiten zu behandeln oder diesen vorzubeugen.6 Sie umfasst die Korrektur krankheitsbedingter Gene durch die Anwendung rekombinanter DNA-Techniken.7 Mittels rekombinanter Nukleinsäuren8 wird die Nukleinsäuresequenz beim Menschen reguliert, repariert, ersetzt, hinzugefügt oder entfernt. Die Gene dienen dabei als therapeutisch wirksame Stoffe (Gentherapeutika9).10 Dieser Gentransfer kann ex vivo außerhalb des Körpers erfolgen – dann werden die Zellen dafür vorher entnommen – oder auch in vivo im Körper des Patienten.11

    Gemäß § 4 Abs. 9 Arzneimittelgesetz12 (AMG) handelt es sich bei Gentherapeutika um sogenannte Arzneimittel für neuartige Therapien (ATMP13). § 4 Abs. 9 AMG verweist insofern auf die Verordnung (EG) Nr. 1394/200714 über Arzneimittel für neuartige Therapien. Die Verordnung verweist hinsichtlich der Definition für Gentherapeutika auf den Anhang I der Richtlinie 2001/83/EG15. Die Definition lautet wie folgt:

    „Unter einem Gentherapeutikum ist ein biologisches Arzneimittel zu verstehen, das folgende Merkmale aufweist:

    a) Es enthält einen Wirkstoff, der eine rekombinante Nukleinsäure enthält oder daraus besteht, der im Menschen verwendet oder ihm verabreicht wird, um eine Nukleinsäuresequenz zu regulieren, zu reparieren, zu ersetzen, hinzuzufügen oder zu entfernen.

    b) Seine therapeutische, prophylaktische oder diagnostische Wirkung steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der rekombinanten Nukleinsäuresequenz die es enthält, oder mit dem Produkt, das aus der Expression dieser Sequenz resultiert.

    Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten sind keine Gentherapeutika.

    Bei gentherapeutischen Eingriffen ist zwischen der Korrektur von Gendefekten in Körperzellen (somatische Gentherapie) und der Veränderung der menschlichen Keimbahn (Keimbahntherapie) zu unterscheiden. Genomveränderungen, die im Rahmen der somatischen Gentherapie durchgeführt werden, bleiben auf den Empfänger beschränkt und werden nicht an die Nachkommen vererbt. Dabei werden defekte Gene in den Zellen eines Gewebes oder Organs eines Menschen durch den Defekt korrigierende Gene ersetzt. Bei der Keimbahntherapie wird der einen Gendefekt korrigierende genetische Eingriff hingegen an Zellen der Keimbahn vorgenommen. Dabei handelt es sich um Zellen, die sich zu Spermien oder Eizellen entwickeln können.16 Das Ergebnis wird an die nachfolgenden Generationen weitergegeben. Aus diesem Grund und weiteren, vorrangig ethischen Gesichtspunkten ist die Keimbahntherapie in Deutschland gemäß § 5 des Embryonenschutzgesetzes verboten

    2.2. Impfung

    Der Begriff der Schutzimpfung ist im Infektionsschutzgesetz17 (IfSG) legaldefiniert. Nach § 2 Nr. 9 IfSG ist eine Schutzimpfung die Gabe eines Impfstoffes mit dem Ziel, vor einer übertragbaren Krankheit zu schützen. In Bezug auf den Begriff des Impfstoffes stellt das IfSG auf den arzneimittelrechtlichen Begriff ab.18 Dieser ist in § 4 Abs. 4 AMG legaldefiniert. Danach sind Impfstoffe Arzneimittel im Sinne des § 2 Abs. 1 AMG, die Antigene oder rekombinante Nukleinsäuren enthalten und die dazu bestimmt sind, bei Mensch oder Tier zur Erzeugung von spezifischen Abwehr- und Schutzstoffen angewendet zu werden und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zur Vorbeugung oder Behandlung von Infektionskrankheiten bestimmt sind. Ärzte nennen die Impfungen auch Aktivimpfungen, weil der menschliche Körper in Reaktion auf die Impfung selbst aktiv werden muss, um den gewünschten Immunschutz aufzubauen.19 Die unterschiedlichen Impfstofftypen der Aktivimmunisierung lassen sich im Wesentlichen in drei Kategorien einteilen: Totimpfstoffe, Lebendimpfstoffe und genbasierte Impfstoffe.20

    Im klassischen Ansatz enthält ein Impfstoff als Antigen inaktivierte Krankheitserreger oder Erregerproteine (Totimpfstoff) oder abgeschwächte Krankheitserreger oder Erregerproteine (Lebendimpfstoff). Sie lösen im Körper die Immunreaktion mit Bildung von Antikörpern und T-Zellen aus.

    Genbasierte Impfstoffe hingegen verfolgen das Konzept, den Körper die Antigene selbst herstellen zu lassen. Die wiederum unterschiedlichen genbasierten Impfstoffe (mRNA-, DNA- und Vektorimpfstoffe) unterscheiden sich in der Art der genetischen Information und wie diese in die Zellen gelangt: Bei Vektorimpfstoffen wird das Genmaterial in harmlose Trägerviren eingebaut, die als Impfstoff injiziert werden. Demgegenüber enthalten mRNA- und DNA-Impfstoffe ausgewählte Virusgene in Form von Nukleinsäuren, die den humanen Zellen als Bauanleitung dienen.21 Dieser „Bauplan“ wird vom Körper übersetzt, um spezifische Proteine (Antigene) zu synthetisieren.22 Durch die Impfung mit einem mRNA-Impfstoff kommt es, anders als bei der Gentherapie, nicht zu einer Veränderung der DNA in den Körperzellen.23

    2.3. Klassifizierung von mRNA24-Impfstoffen

    Arzneimittel, die mRNA enthalten, sind als Gentherapeutika im Sinne des Anhang I, Teil IV, Abschnitt 2.1 der Richtlinie 2001/83/EG – und damit als ATMP – zu klassifizieren, wenn es sich bei der als Wirkstoff enthaltenen mRNA um eine rekombinante Nukleinsäure handelt und die therapeutische, prophylaktische oder diagnostische Wirkung des Arzneimittels in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser enthaltenen mRNA oder dem entsprechend exprimierten Protein steht.

    Arzneimittel mit mRNA, die Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten sind, werden hingegen gemäß Anhang I, Teil IV, Abschnitt 2.1 der Richtlinie 2001/83/EG nicht als Gentherapeutika und damit nicht als ATMP eingestuft.25

    3. Verordnungsermächtigungen im Infektionsschutzgesetz

    In § 20 Abs. 6 IfSG wird das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) ermächtigt, durch Rechtsverordnung anzuordnen, dass bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen teilzunehmen haben, wenn eine übertragbare Krankheit mit klinisch schweren Verlaufsformen auftritt und mit ihrer epidemischen Verbreitung zu rechnen ist. Eine entsprechende Verordnungsermächtigung für die Anordnung von Gentherapien findet sich im IfSG hingegen nicht.

    4. Rechtliche Regelungen zur Zulassung von Arzneimitteln

    Sowohl bei Gentherapeutika als auch bei Impfstoffen handelt es sich um Arzneimittel im Sinne des AMG. Bevor ein Arzneimittel in Deutschland in den Verkehr gebracht werden darf (…)

    4.2. Europäisches Zulassungsverfahren

    Seit dem 30. Dezember 2008 bildet die Verordnung (EG) Nr. 1394/2007 die Basis für ein europäisches Zulassungsverfahren. Rechtliche Grundlage für das zentralisierte Verfahren ist die Verordnung (EG) 726/200436. Sowohl die als Gentherapeutika als auch die als Impfstoffe einzuordnenden mRNA-Arzneimittel sind gemäß Artikel 3 Abs. 1 der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 i. V. m. deren Anhang obligatorisch über das zentralisierte Verfahren auf Grundlage einer Bewertung der EMA durch die Europäische Kommission zuzulassen.37 Sie können grundsätzlich nicht mehr von einer deutschen Bundesoberbehörde zugelassen werden.38

    Art. 28 der Verordnung (EG) Nr. 1394/2007 sieht eine Ausnahmeregelung vor, auf deren Basis die einzelnen Mitgliedstaaten der EU ATMP auch auf nationaler Basis genehmigen können. Diese Möglichkeit besteht für ATMP, die nicht routinemäßig nach spezifischen Qualitätsnormen hergestellt werden und die in einer spezialisierten Einrichtung der Krankenversorgung in demselben Mitgliedstaat unter der ausschließlichen fachlichen Verantwortung eines Arztes auf individuelle ärztliche Verschreibung als eigens für einen einzelnen Patienten angefertigtes Arzneimittel verwendet werden. Diese Ausnahmeregelung wurde auf nationaler Ebene durch § 4b AMG umgesetzt. Die Vorschrift des § 4b AMG wird auch als „Krankenhausausnahme“ bezeichnet. Danach bedürfen die sogenannten Individualarzneimittel zwar keiner europäischen Genehmigung, sie müssen aber dennoch gemäß § 4b Abs. 3 Satz 1 AMG durch das PEI zugelassen werden. Dabei gelten hinsichtlich der einzureichenden Unterlagen die ergänzenden Vorschriften des § 21a Abs. 2 bis 8 AMG.39

    4.3. Die Zulassung von Arzneimitteln betreffende Vorschriften im IfSG

    Um klinische Prüfungen von neuen Arzneimitteln im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 zu beschleunigen und zu erleichtern, hat das BMG in der auf der Grundlage der Verordnungsermächtigung gem. § 5 Abs. 2 Nr. 4 lit. a, b und c i. V. m. Abs. 3 S. 2 IfSG erlassenen Medizinischer Bedarf Versorgungssicherstellungsverordnung40 (MedBVSV) vom 25. Mai 2020 mehrere Sonderregelungen erlassen.41

    Nach § 4 Abs. 8 MedBVSV können das BfArM und das PEI mit Zustimmung des BMG Ausnahmen von den Voraussetzungen für die Durchführung eines Härtefallprogramms zulassen, sofern dies zur Vorbeugung und Behandlung von COVID-19 oder von deren Begleiterkrankungen erforderlich ist. Diese Voraussetzungen sind in § 21 Abs. 2 Nr. 6 AMG sowie in der Arzneimittel-Härtefallverordnung42 (AMHV) geregelt. Im Rahmen der Härtefallprogramme kann von Genehmigungs- und Zulassungserfordernissen abgesehen werden. Die Härtefallprogramme sind nach § 21 Abs. 2 Nr. 6 AMG eigentlich nur für Patienten vorgesehen, die an einer mit zugelassenen Arzneimitteln nicht zufriedenstellend behandelbaren besonders schweren (lebensbedrohlichen oder zu einer schweren Behinderung führenden) Erkrankung leiden.43 § 8 Abs. 1 MedBVSV erlaubt dem BfArM und dem PEI hinsichtlich der klinischen Prüfung von Arzneimitteln zur Vorbeugung, Diagnose oder Behandlung von COVID-19 die Gestattung von Ausnahmen von den Regelungen des § 5 GCP-V44.45

    bundestag.de/resource/blob/852226/d37bc32fab0a37e0c6009d2e93d2a075/WD-9-116-20-pdf-data.pdf

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    [ Novartis ]

    Im Fall von Optaflu wird der Virus in sogenannten MDCK-Zellen vermehrt, einer Zelllinie, die 1958 aus Nierenzellen eines Cockerspaniels gewonnen wurde.

    woz.ch/-18

    [ Novartis ]

    Rockville – Die US-Arzneibehörde FDA hat den Grippe-Impfstoff Flucelvax des Herstellers Novartis zugelassen. Es handelt sich um die erste saisonale Vakzine, die nicht in Hühnerembryonen, sondern in Zellkulturen produziert wird. Flucelvax entspricht dem in Europa seit 2007 unter dem Namen Optaflu zugelassenen Impfstoff.

    Flucelvax/Optaflu wird in MDCK-Zellen hergestellt. Diese Zelllinie war 1958 aus Nierenzellen eines Cocker Spaniels isoliert worden. Sie wird seither in Kulturen vermehrt. Die immortalisierte Zelllinie kann in immunsupprimierten Mäusen Tumoren erzeugen. Dies hatte in den letzten Wochen im Streit um rabattierte Impfstoffe für Verwirrung gesorgt. Einige Ärzte befürchteten, dass der Impfstoff, wenn nicht Tumorzellen, so doch Gene enthalten könnte, die bei den Impflingen Krebs auslösen könnten. (…)

    Neben Flucelvax/Optaflu wird auch der pandemische Impfstoff Celtura (ebenfalls von Novartis) in MDCK-Zellen hergestellt. Celtura wurde im Rahmen der Pandemie 2009/10 weltweit hundertausendfach angewendet (…)

    aerzteblatt.de/nachrichten/52486/Umstrittener-saisonaler-Grippe-Impfstoff-in-den-USA-zugelassen


    01.09.2009 | zm ◦ Zahnärztliche Mitteilungen

    Das Geschäft mit der Angst

    ( Der Arzt und SPD-Gesundheitspolitiker Dr. Wolfgang Wodarg beschäftigt sich mit den epidemiologischen und wirtschaftlichen Hintergründen der derzeitigen Diskussion über „Schweinegrippe“ und Impfkampagnen. )

    Der Name „Schweinegrippe“ steht wie schon die Bezeichnung „Vogelgrippe“ für irreführende aber offenbar erfolgreiche Versuche einiger Pharmakonzerne, ihre Absatzchancen für neue Impfstoffe und fragliche Grippe-Medikamente zu erhöhen. (…)

    Mit genetischen und molekularbiologischen Details gepuscht, präsentieren seit Wochen von der Pharmaindustrie (wie auch immer) motivierte Institutsleiter und Ärzte ihr „Man-kann-nie-wissen“ dem ängstlich staunenden Volk und den Regierungen von Bund und Ländern. (…)

    Donald Rumsfeld, langjähriges Vorstandsmitglied und Großaktionär des Pharmaunternehmens Gilead Sciences, war bis zu seinem Amtsantritt als US-Verteidigungsminister Vorstandsvorsitzender des Konzerns und inszenierte danach in der Bush-Administration eine milliardenschwere Verkaufskampagne für das von Gilead Sciences mit dem Schweizer Unternehmen ROCHE produzierte „Tamiflu“. Ein Jahr später, nachdem bei einigen toten Vögeln auch in Deutschland festgestellt worden war, dass diese an Vogelgrippe gestorben waren, gelang es, eine ähnliche Panik auch bei uns zu inszenieren, die immerhin dazu führte, dass die Bundesländer insgesamt für etwa 200 Millionen Euro Grippepillen einbunkerten.

    Panikmache und Hysterie

    Eine dpa-Meldung vom 13.1.2006 lautete: „Die Vereinten Nationen wollen mit 1,1 Milliarden Euro die Ausbreitung der Vogelgrippe stoppen. Die Weltgesundheitsorganisation plant eine „Task Force“ gegen eine Vogelgrippe-Pandemie bei Menschen. In der Türkei sind zwei weitere Menschen an Vogelgrippe erkrankt. Damit stieg die Zahl der Infizierten auf 18. Drei von ihnen starben bereits am Todesvirus H5N1.“

    Klaus Stöhr, Leiter des Influenza-Impfstoff- Programms der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Vogelgrippe-Kampagne der WHO 2005/2006 wechselte anschließend zum Pharma-Konzern Novartis, der jetzt gerade einen neuen Grippe- Impfstoff gegen die Schweinegrippe, „Optaflu“, auf den Markt bringen möchte. Stöhr hatte es schon bei der Vogelgrippe geschafft, eine für den Menschen nicht existierende Erkrankung so zu verkaufen, dass Milliarden von Steuergeldern für Medikamente ausgegeben wurden. Es spielte damals keine Rolle, dass es die „Vogelgrippe“ beim Menschen gar nicht gab und dass deshalb die gebunkerten Medikamente auch noch nicht einmal klinisch für diesen Einsatz beim Menschen getestet waren. Jetzt strebt Novartis eine Abnahmegarantie für das gerade zugelassene „Optaflu“ an. Dieser Impfstoff soll nicht auf Hühnereiweiß, sondern auf Zellkulturen wachsen, die aus hochaktiven Krebszellen bestehen. Die Frage, ob eine Gefahr für die Geimpften durch mitübertragene krebserzeugende Bestandteile des Zellmaterials besteht und wie hoch diese langfristig sein könnte, hat für die zulassende Europäische Institution (EMEA) dabei wohl keine maßgebliche Rolle gespielt.

    https://www.zm-online.de/archiv/2009/17/politik/das-geschaeft-mit-der-angst/

    zm-online.de/archiv/2009/17/politik/das-geschaeft-mit-der-angst/

    (…)



    COVAX is not an opinion, but a crime.
    Il COVAX non è un’opinione: è un crimine.
    Le COVAX n’est pas un opinion mais un délit.
    COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.

    STOP COVAX

  12. Έντουαρντ φον Ρόι Says:


    22.10.2020

    Lebensgefährliche Nebenwirkungen der experimentellen gentherapeutischen sogenannten Impfung: Die lange Liste der FDA

    Bereits am 22. Oktober 2020 waren der FDA (Food and Drug Administration) 22 mögliche „Impf“-Nebenwirkungen bekannt. Die entsprechende, als Entwurf gekennzeichnete Auflistung ist Teil einer Präsentation vor dem VRBPAC Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee (Beratender Ausschuss für Impfstoffe und verwandte biologische Produkte).

    Deutsche Liste der 22 Gefahren bzw. Risiken, zusätzlich, im Original nicht vorhanden, eine knappe Erläuterung durch einen medizinischen Laien.

    [ Original fda.gov/media/143557/download ]

    1
    Guillain-Barré-Syndrom
    Schädigung der Nervenzellen, die durch das eigene Immunsystem angegriffen werden. Symptome sind Schmerzen, Taubheitsgefühle und Muskelschwäche, was in schweren Fällen zu Lähmungen führen kann.

    2
    Akute disseminierte Enzephalomyelitis
    Seltene, akut entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems, eine bis vier Wochen nach einer Infektion auftretend.

    3
    Transversale Myelitis
    Akute Entzündung in einem Bereich des Rückenmarks.

    4
    Enzephalitis / Myelitis / Enzephalomyelitis / Meningoenzephalitis / Meningitis / Enzephalopathie
    Verschiedene Formen von einer Gehirn- und / oder Rückenmarkentzündung, erzeugt durch eine Entzündungsreaktion auf ein Virus oder ein anderes fremdes Protein (Eiweiß). Dabei sind Meningoenzephalitis / Meningitis Entzündungen im Bereich des Zentralen Nervensystems, also von Gehirn, der Gehirnhäuten und / oder Rückenmark. Enzephalopathie meint Erkrankungen oder Schädigungen des Gehirns als Ganzes.

    5
    Konvulsionen / Krämpfe
    In der Zeit vor Anwendung der mRNA-„Impfstoffe“ bekannt gewordene infektassoziierte Krampfanfälle sind die häufigste Form von epileptischen Anfällen im Kindesalter.

    6
    Schlaganfall

    7
    Narkolepsie und Kataplexie
    Anfallsartige Schlafstörung und Verlust des Muskeltonus.

    8
    Anaphylaxie
    Der anaphylaktische Schock ist die schwerste, lebensbedrohliche Form einer allergischen Reaktion.

    9
    Akuter myokardialer Infarkt
    Myokardiale Nekrose nach akutem Verschluß einer Herzkranzarterie.

    10
    Myokarditis / Perikarditis
    Herzmuskelentzündung / Herzbeutelentzündung

    11 Autoimmunerkrankung
    Fehlsteuerung des Immunsystems, welches körpereigene Strukturen – Zellen und Organe – angreift und sie zerstört oder zumindest schädigt.

    12
    Todesfälle
    COVAX kills. COVAX tötet.

    13
    Auswirkungen auf Schwangerschaft und Geburt
    Sagen wir es doch, Schwangerschaftsabbruch und Fehlgeburt.

    14
    Andere akute demyelinisierende Krankheiten
    Schädigungen des Nervensystems, bei der Nervenzellen ihre Myelinhüllen verlieren, wodurch sie in der Regel unfähig werden, ihre normale Funktion auszuüben. Vgl. Genese und Verlauf von MS, multipler Sklerose.

    15
    Nicht-anaphylaktische allergische Reaktionen
    Eine deutliche oder sogar heftige allergische Reaktion auf den neuartigen sogenannten Impfstoff, korrekt gesprochen auf die experimentelle, gentherapeutisch wirksame Substanz.

    16
    Thrombozytopenie
    Verminderung der Zahl der Thrombozyten (Blutplättchen) hin zu einer Thrombozytenzahl von unter 150.000 pro µl (Mikroliter) Blut, was mit einem erhöhten Risiko für Blutungen einhergeht.

    17
    Disseminierte intravaskuläre Gerinnung
    Eine exzessive Bildung von Thrombin und Fibrin im zirkulierenden Blut bewirkt eine stark gesteigerte arterielle und venöse Neigung zur Blutgerinnung.

    18
    Venöse Thromboembolie (VTE)
    Blutgerinnsel, welches ein Blutgefäß verstopfen kann. Obwohl nicht selten, bleibt es leider oft unerkannt.

    19
    Arthritis und Arthralgie / Gelenkschmerzen
    Diese Gelenkentzündung konnte bislang beispielsweise viral oder bakteriell bedingt gewesen sein und war sehr schmerzhaft, künftig bzw. inzwischen wird sie möglicherweise verursacht durch diverse Reaktionen wie z. B. Autoimmunreaktionen nach „Impfung“ (nach Injektion von mRNA oder viralem Vektor und nach der Expression der Spikeproteine auf der Zelloberfläche – eine experimentelle Gentherapie).

    20
    Kawasaki-Krankheit
    Akute, fieberhafte, systemische Erkrankung mit Entzündungen (nekrotisierende Vaskulitis) der kleinen und mittleren Arterien.

    21
    Multisystem-Entzündungssyndrom bei Kindern
    Mehrere Organe sind entzündet, beispielsweise Haut, Schleimhäute, Herz, Lunge, Magen-Darm-Trakt, Leber oder Nieren.

    22
    Durch Impfung verstärkte Krankheit
    Die sogenannte Impfung (experimentelle Gentherapie) verstärkt eine Vorerkrankung oder Krankheitsneigung, etwa ein neuer Herzinfarkt Tage nach der „Impfung“ sowie Jahre nach einem früheren Infarkt. Vielleicht ein Ausbruch von Gürtelrose, sicherlich waren die Herpesviren jahrelang im Körper, konnten aber bisher durch das Immunsystem sozusagen in Schach gehalten werden. Vielleicht erstmalig Krebs oder explosionsartiges Wachstum eines bekannten Tumors.


    22.10.2020 | FDA · Food and Drug Administration

    [ 161st Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee (VRBPAC) Meeting ]

    ·

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee October 22, 2020

    Meeting Presentation

    ·

    CBER Plans for Monitoring COVID-19 Vaccine Safety and Effectiveness

    Steve Anderson, PhD, MPP
    Director, Office of Biostatistics & Epidemiology, CBER

    VRBPAC Meeting
    October 22, 2020

    FDA Vaccine Surveillance: Pre-licensure Pharmacovigilance Planning “Safety throughout the lifecycle” approach for vaccines (pre- and post-licensure)

    (…)

    “Near real-time surveillance” or rapid-cycle analyses (RCA)

    ::

    FDA plans on monitoring 10 – 20 safety outcomes of interest to be determined based on:

    – Pre-market review of sponsor safety data submitted to FDA

    – In coordination with federal partners, international regulatory partners and organizations, academic experts, others

    – Literature and regulatory experience with similar vaccines, novel vaccine platforms, and using other relevant data

    – FDA plans on using CMS data for COVID-19 vaccine RCA – near real time with efforts

    [ CMS = Center for Medicare & Medicaid Services ]

    .

    A Safety Surveillance of COVID-19 Vaccines :

    DRAFT Working list of possible adverse event outcomes

    ***Subject to change***

    • Guillain-Barré syndrome
    • Acute disseminated encephalomyelitis
    • Transverse myelitis
    • Encephalitis / myelitis / encephalomyelitis / meningoencephalitis / meningitis / encepholapathy
    • Convulsions / seizures
    • Stroke
    • Narcolepsy and cataplexy
    • Anaphylaxis
    • Acute myocardial infarction
    • Myocarditis / pericarditis
    • Autoimmune disease

    • Deaths
    • Pregnancy and birth outcomes
    • Other acute demyelinating diseases
    • Non-anaphylactic allergic reactions
    • Thrombocytopenia
    • Disseminated intravascular coagulation
    • Venous thromboembolism
    • Arthritis and arthralgia / joint pain
    • Kawasaki disease
    • Multisystem Inflammatory Syndrome in Children
    • Vaccine enhanced disease

    [ fda.gov/media/143557/download ]

    (…)

    COVID-19 Vaccine Effectiveness Surveillance Plans

    COVID-19 vaccine(s) – there may be limited information available at licensure on level and duration of effectiveness

    (…)

    US Government-wide Efforts
    COVID-19 Vaccine Monitoring
    Large US Government Effort

    FDA Coordinating its COVID-19 vaccine safety and effectiveness monitoring efforts with other government agencies:

    • Centers for Disease Control (CDC)
    • Centers for Medicare & Medicaid Services (CMS)
    • Veterans Administration (VA)
    • National Institutes of Health
    • Department of Defense
    • Indian Health Services

    (…)

    Acknowledgments

    • Richard Forshee
    • Azadeh Shoaibi
    • Hui-Lee Wong
    • CBER Surveillance Team
    • Manette Niu
    • CBER OBE Colleagues
    • CDC Colleagues
    • CMS Colleagues
    • VA Colleagues
    • FDA Partners: Acumen, IBM Watson – and new partners in FY2021

    (…)

    VAERS · Vaccine Adverse Event Reporting System · Co-managed by CDC and FDA

    (…)

    fda.gov/media/143557/download

    Paula Winter Annunziato
    Paula Annunziato
    Vice President and Therpeutic Area Head, Vaccines
    Clinical Research
    MERCK / MRL [ Merck Research Laboratories (MRL) ]

    fda.gov/media/135870/download

    [ 22.10.2020 — October 22, 2020, the 161st meeting of the Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee ]

    FOOD AND DRUG ADMINISTRATION (FDA) Center for Biologics Evaluation and Research (CBER)

    161st Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee (VRBPAC) Meeting

    OPEN SESSION
    Via Web Conference
    October 22, 2020

    [ Dr. Paula Annunziato is currently serving as the industry representative, and she’s employed by Merck. Industry representatives are not appointed as special government employees and serve as only non-voting members of the Committee. Industry representatives act on the behalf of all regulated industry and bring general industry perspective to the Committee. A non-voting industry representative may not discuss his or her employing company’s position as such but may discuss any matters in general terms. Industry representatives on this Committee are not paid, do not participate in any closed sessions we have, and do not have voting privileges. ]

    (…)

    [ MERCK ] DR. ANNUNZIATO: Okay. I just wanted to make a point that, you know, vaccine researchers and developers, manufacturers, public health entities, and so many others have really collaborated in a very focused way in order to try to deliver safe and effective vaccines in this very short period of time after the emergence of this virus. (…)

    I’ve heard today at least, is that there’s broad concern that the speed of this response has been at the expense of careful scientific methods and we need to continue to work to address this perception.

    That being said, I myself find that the thoughtful consideration and the clear guidance that the Agency’s provided in these two guidance documents on the regulatory requirements for full licensure as well as for EUA will in fact help us as manufacturers and sponsors develop COVID-19 vaccines that will be held to the highest standards as we’ve heard today.

    (…) their, you know, timely and careful consideration, understanding — as it’s been said — we’re trying to fly and build this plane at the same time, and that nothing will be perfect. I do think that these guidance have struck a key balance and should be supported. (…)

    fda.gov/media/143982/download

    unitingforaction.com/wp-content/uploads/2020/12/Oct.-22nd-VRBPAC-Meeting-processed-transcript.pdf


    U.S. Food and Drug Administration

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee – 10/22/2020

    YouTube 1XTiL9rUpkg&t=23413s
    youtube.com/watch?v=1XTiL9rUpkg&t=23413s

    [ Beginn bei 6:30:13 ] Committee Discussion and Recommendations begins at 6:30:13

    A public meeting of the Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee will be held on Oct. 22, 2020, to discuss the general matter of the development, authorization, and/or licensure of vaccines indicated to prevent COVID-19. Join us here live at 10 a.m. EDT.

    YouTube 1XTiL9rUpkg?t=23534 · 6:32:14 p. 300 ·
    DR. GRUBER : So what we would like for the committee to really focus on is we would like to hear are we on balance? Did we strike the right balance? On one side, we want a safe and effective vaccine available to the public as soon as possible, but on the other side we do realize that this cannot come at the cost of public health.

    1XTiL9rUpkg?t=23653 · 6:34:13 p. 302 ·
    DR. GRUBER : And we are concerned about the risk that use of a vaccine under an EUA would interfere with long-term assessment of safety and efficacy in ongoing trials and potentially even jeopardize product approval in not only the first vaccine but maybe even follow-on vaccines.

    1XTiL9rUpkg?t=24247 · 6:44:07 p. 309 ·
    MR. TOUBMAN: (…) And the explanation we were told that the document says that most of the adverse effects occur in the first six weeks. But they could be longer than that and we’re talking about drugs based on untested, or I should say unused platforms that have never been the basis for vaccines. So there could be adverse effects we don’t know about. And so isn’t two months a little short?

    1XTiL9rUpkg?t=25878 · 7:11:18 p. 329 ·
    DR. WENTWORTH : (…) But here we’re dealing with some, you know, generic recommendation and some very new platforms, such as mRNA as a platform. And that’s very different than most of the things that have been given to people at large, in large amounts, being mostly either just for combat proteins or purified proteins from viruses, et cetera. (…) And so I guess I wonder, did you consider a longer time frame depending on, you know, the platform itself? Here you’re talking about a spike glycoprotein that interacts with a receptor that has physiologic, you know, responses that it controls, and you don’t exactly know where all these lipid nanoparticles are going to end up in the host. So I guess I was just wondering, is there any idea to do a longer pre-market follow up for those, kind of, more unique platforms that we have less of an understanding of? (…)

    unitingforaction.com/wp-content/uploads/2020/12/Oct.-22nd-VRBPAC-Meeting-processed-transcript.pdf


  13. எட்வர்ட் வான் ராய் Says:


    modRNA-basiert

    BNT162b2
    Tozinameran
    Comirnaty

    Für die Formulierung der Suspensions­partikel werden die vier Lipide ALC-0315, ALC-0159, DSPC und Cholesterin zur Einbettung des Wirkstoffs verwendet.

    — ALC-0315 = [(4-Hydroxybutyl)azandiyl]bis (Hexan-6,1-diyl)bis(2-hexyldecanoat)

    — ALC-0159 = 2-[(Polyethylenglykol)-2000]-N,N-ditetradecylacetamid

    — 1,2-Distearoyl-sn-glycero-3-phosphocholin = Colfoscerilstearat = DSPC

    Cholesterin

    https://de.wikipedia.org/wiki/Tozinameran

    [ COMIRNATY von BioNTech / Pfizer ]

    PFIZER

    SICHERHEITSDATENBLATT

    Comirnaty; PF-07302048 containing PF-07305885 (BNT162b2); CorVAC Containing PF-07305885 (BNT162b2) ; CoVVAC Containing PF-07305885 (BNT162b2); COVID Vaccine Containing PF-07305885 (BNT162b2); COVID-19 Vaccine Containing PF-07305885 (BNT162b2)

    Chemische Familie: Lipid Nanoparticles containing PF-07305885 (BNT162b2) and Lipids

    (…)

    ALC-0159
    1849616-42-7

    (…)

    Abschnitt 11: Toxikologische Angaben

    11.1. Angaben zu Gefahrenklassen gemäß Verordnung (EG) Nr. 1272/2008

    Allgemeine Angaben: Toxikologische Eigenschaften wurden nicht gründlich untersucht. (…)

    (…)

    Abschnitt 12: Umweltbezogene Angaben

    Umweltüberblick: Umwelteigenschaften wurden nicht untersucht. Ableitung in die Umwelt muss vermieden werden.

    12.2. Persistenz und Abbaubarkeit
    Persistenz und Abbaubarkeit Es liegen keine Informationen vor.

    12.3. Bioakkumulationspotenzial
    Bioakkumulation Es liegen keine Informationen vor.

    12.6. Endokrin disruptive Eigenschaften
    Endokrin disruptive Eigenschaften Es liegen keine Informationen vor.

    12.7. Andere schädliche Wirkungen
    Es liegen keine Informationen vor.

    (…)

    ALC-0315

    CERCLA/SARA 313 Meldung von Emissionen Nicht eingetragen
    Kalifornisches Recht 65 Nicht eingetragen
    EINECS Nicht eingetragen

    ALC-0159
    CERCLA/SARA 313 Meldung von Emissionen Nicht eingetragen
    Kalifornisches Recht 65 Nicht eingetragen
    EINECS Nicht eingetragen

    1,2-Distearoyl-sn-glucero-3-phosphocholin [ = Colfoscerilstearat = DSPC ]
    CERCLA/SARA 313 Meldung von Emissionen Nicht eingetragen
    Kalifornisches Recht 65 Nicht eingetragen
    EINECS 212-440-2

    (…)

    safetydatasheets.pfizer.com/DirectDocumentDownloader/Document?prd=PF00092~~PDF~~MTR~~PFEM~~DE

    1,2-Distearoyl-sn-glycero-3-phosphocholin
    Colfoscerilstearat
    DSPC

    Colfoscerilstearat (INN), auch 1,2-Distearoyl-sn-glycero-3-phosphocholin, kurz DSPC, ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Phospholipide (Lecithine), die als pharmazeutischer Hilfsstoff zum Einsatz kommt.

    DSPC fungiert als Strukturlipid in ein- oder mehrschichtigen vesikulären Partikeln – Lipidnanopartikeln (LNP) und Liposomen – und lässt sich bei der Umhüllung („Verpackung“) und Stabilisierung von medizinisch genutzten Wirkstoffen verwenden. Solche Nanopartikel eignen sich, empfindliche und labile Stoffe wie Oligo- und Polynukleotide vor enzymatischem Abbau zu schützen und membrangängig zu machen, so dass sie an den Zielort gelangen und ihre Wirkung entfalten können. So kommt DSPC in Kombination mit weiteren Lipiden etwa zur Umhüllung der Nukleinsäuren mRNA-1273 [ = Elasomeran = Spikevax von Moderna ], Patisiran [ RNA-Interferenz (RNAi oder auch RNA-Silencing) beziehungsweise Gen-Stilllegung, eine Möglichkeit zur vorübergehenden Stilllegung von Genen („Gen-Knockdown“). Man spricht bei dieser Substanzklasse von RNAi-Therapeutika. Patisiran ist eine siRNA und bindet an das 3′-Ende der mRNA von hATTR. Es kommt zu einem katalytischen Abbau der TTR-mRNA in der Leber und in der Folge zu einer Reduktion des TTR-Proteins im Serum. Der Wortstamm -siran im Freinamen des Arzneistoffs steht für „small interfering RNA“ ] und [ BNT162b2 = ] Tozinameran [ Comirnaty ] zum Einsatz. Auch bei zytostatisch genutzten Arzneistoffen wie Daunorubicin [ Zytostatikum im Rahmen der Kombinationschemotherapie von akuten Leukämien ] und Irinotecan [ Zur Behandlung bestimmter Krebserkrankungen eingesetzt. Pharmakologisch ist Irinotecan ein Zytostatikum aus der Gruppe der Topoisomerase-Hemmer. Irinotecan bewirkt einen „programmierten Zelltod“ (Apoptose). Es hemmt das Enzym DNA-Topoisomerase I, das die räumliche Anordnung der DNA reguliert. ] ist DSPC Bestandteil einer pharmazeutischen nanopartikulären Formulierung, die sich günstig auf die therapeutische Verfügbarkeit auswirkt. Für die Formulierung von Trockenpulverinhalaten und Suspensionsinhalaten ist die Verwendung von DSPC ebenfalls beschrieben.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Colfoscerilstearat

    ALC-0315

    ALC-0315 – [(4-Hydroxybutyl)azandiyl]bis(hexan-6,1-diyl)bis(2-hexyldecanoat) – ist ein pharmazeutischer Hilfsstoff und Transfektionsreagenz. Es bildet die Hauptkomponente des Lipidgemisches im SARS-CoV-2-Impfstoff BNT162b2 aus der Kooperation der Firmen BioNTech und Pfizer. Bei ALC-0315 handelt es sich um ein bei physiologischem pH-Wert kationisches synthetisches Lipid, das zusammen mit anderen Lipiden, wie z. B. Lecithinen, Cholesterin oder synthetischen Amphiphilen, Lipid-Nanoteilchen (LNPs, englisch lipid nanoparticles) bildet. Diese Nanopartikel fördern die Zellaufnahme von therapeutisch wirksamen Nukleinsäuren, wie Oligonukleotiden oder messenger-RNA sowohl in vitro als auch in vivo.

    https://de.wikipedia.org/wiki/ALC-0315


  14. jeroen grootveld Says:

    .

    COVAX is not an opinion, but a crime.

    .

    23.12.2021 / Quito, 23 de diciembre de 2021

    Gobierno de la República del Ecuador, Ministerio de Salud Públic

    Ecuador declara obligatoriedad de vacunación contra COVID-19

    En Ecuador se declara la obligatoriedad de la vacunación contra la COVID-19. Esta decisión se tomó debido al estado epidemiológico actual, es decir, el aumento de contagiados y a la circulación de nuevas variantes de ‘preocupación’, como Ómicron. Además, obedece a la tendencia internacional que muestra la rapidez del contagio y la presión a los servicios de salud que tienen alta demanda en hospitalización.

    Ecuador tiene la cantidad de biológicos necesarios para inmunizar a toda la población. Estos aspectos están contemplados en los Lineamientos de obligatoriedad de la vacunación contra SARS-CoV- 2. El documento fue emitido por el Ministerio de Salud Pública (MSP) este 23 de diciembre de 2021.

    La medida tiene fundamento legal. En el numeral 4 del artículo 6 de la Ley Orgánica de la Salud se lee “declarar la obligatoriedad de las inmunizaciones contra determinadas enfermedades, en los términos y condiciones que la realidad epidemiológica nacional y local requiera; definir las normas y el esquema básico nacional de inmunizaciones; y, proveer sin costo a la población los elementos necesarios para cumplirlo”.

    Asimismo en la Constitución de la República, en su artículo 32, se detalla que es un derecho que el Estado garantiza a través de políticas públicas, programas, acciones y servicios oportunos para la promoción y atención integral de salud.

    Por su parte, en el numeral 7 del artículo 83 de la Carta Magna impone como deber de las y los ecuatorianos promover el bien común y anteponer el interés general al interés particular.

    En varios países europeos se implementará esta medida. En Alemania, Austria y Grecia se tiene previsto hacer obligatoria la vacunación contra la COVID-19, a inicios de 2022.

    Alexander Schallenberg, canciller interino de Austria, señaló el 19 de diciembre que «a pesar de los meses de persuasión, no hemos conseguido convencer a suficientes personas para que se vacunen». El 66% de la población de esa nación tenía el calendario de vacunación completo a mediados de noviembre.

    En el documento ecuatoriano se incluyeron las resoluciones del Comité de Operaciones de Emergencias (COE) Nacional, del 21 de diciembre de 2021. Entre ellas, la presentación obligatoria del carné o certificado de vacunación en espacios de atención pública o para actividades no esenciales; quedan exentas aquellas dedicadas a salud, educación, trabajo y servicios públicos. A la vez, la vigilancia y control de parte de las autoridades quienes se encargarán de la aplicación de las disposiciones de este documento.

    La inmunización no será obligatoria para las personas que presenten alguna condición médica o contraindicación. Para ello, deben presentar un certificado.

    El MSP recuerda a la ciudadanía que la vacunación es un escudo de protección contra la enfermedad. Ayuda a evitar la enfermedad grave, la hospitalización y, por ende, el fallecimiento de los contagiados, en especial, los grupos prioritarios, como adultos mayores y con enfermedades agravantes.

    Hasta el martes 21 de diciembre, 12,4 millones de personas cuentan con el esquema completo (dos dosis). Representa el 77,2% de los 16 millones de habitantes que constituyen la población objetivo a vacunar (a partir de 5 años).

    salud.gob.ec/ecuador-declara-obligatoriedad-vacunacion-contra-covid-19/

    .
    .

    france24
    23.12.2021

    La vaccination contre le COVID-19 a été déclarée obligatoire en Equateur dès l’âge de cinq ans, une première mondiale pour ce groupe d’âges, a annoncé jeudi le ministère de la Santé.

    „En Equateur la vaccination a été déclarée obligatoire“, a écrit le ministère dans un communiqué, précisant que „l’obligation s’applique à partir de l’âge de cinq ans“.

    france24.com/fr/info-en-continu/20211223-l-equateur-rend-obligatoire-la-vaccination-contre-le-covid-19-%C3%A0-partir-de-cinq-ans

    .

    „In Ecuador, vaccination against COVID-19 is declared compulsory,“ the health ministry said in a statement.

    „Compulsory vaccination applies to persons five years and older,“ the ministry told

    france24.com/en/live-news/20211223-covid-vaccine-obligatory-in-ecuador-from-age-of-5

    .
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    28.12.2021
    Ärzteblatt

    Corona: Ecuador verhängt Impfpflicht für alle ab fünf Jahren

    Quito – Um die Coronapandemie zu überwinden hat Ecuador eine allgemeine Impfpflicht beschlossen – und das weltweit bisher einzigartig für alle Einwohner ab fünf Jahren.

    Die neue Maßnahme wurde am vergangenen Donnerstag vom Gesundheitsministerium verkündet, das zugleich die Verfassungskonformität der Impfpflicht betonte.

    Ausnahmen solle es nur für Menschen geben, bei denen nachweislich gesundheitliche Gründe gegen eine Impfung sprechen. Bereits eine Impfpflicht für die gesamte erwachsene Bevölkerung eines Landes ist weltweit selten.

    Unter anderem wurde sie in den autokratisch regierten zentralasiatischen Ländern Tadschikistan und Turkmenistan verhängt.

    In Europa hat Österreich eine allgemeine Impfpflicht ab Februar kommenden Jahres angekündigt. Eine Impfpflicht auch für Kinder und Jugendliche gibt es weltweit noch nirgends. In Ecuador sind derzeit rund 69 Prozent der 17,7 Millionen Einwohner geimpft, rund 900.000 Menschen haben bereits eine Boosterim­pfung. © afp/aerzteblatt.de

    aerzteblatt.de/nachrichten/130396/Corona-Ecuador-verhaengt-Impfpflicht-fuer-alle-ab-fuenf-Jahren

    .

    El COVAX no es una opinión, sino un crimen.
    COVAX is geen mening, maar een misdrijf.

  15. Eifelginster Says:

    ::

    ICI — Initiative für evidenzbasierte Corona Informationen

    initiative-corona.info

    .

    https://www.initiative-corona.info/

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    3-G und „Grüner Pass“ — Verstöße gegen Grundrechte und Datenschutz?

    initiative-corona.info/aktivitaeten

    https://www.initiative-corona.info/aktivitaeten/

    ::
    ::

    14.12.2021
    APA-OTS

    Immer mehr Ärzte sind gegen mRNA-Impfung und gegen Impfpflicht

    Offener Brief von 200 Ärzte an ÄK-Präsident Szekeres mit dringender Rücktrittsaufforderung

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    Wien (OTS) – Es muss schon viel passieren, dass Ärzte auf die Straße gehen. So geschehen heute in Wien, im Rahmen einer Pressekonferenz, die im Freien angemeldet werden musste, damit sie überhaupt stattfinden konnte. Denn immer mehr Ärzt*innen wollen nicht länger schweigen: „Das ist der größte Medizinskandal aller Zeiten“, sagt etwa Univ.-Prof. Dr. Andreas Sönnichsen, Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin. Er kritisiert eine fehlende Datenbasis für die Impfpflicht. „Die hochgelobte Impfung hat doch versagt!“, so Sönnichsen. In Großbritannien werde bereits offen zugegeben, was hier noch vertuscht wird: „Die vierte Welle ist eine Welle der Geimpften. In den Krankenhäusern und auf den Intensivstationen liegen überwiegend Geimpfte. Nur hierzulande wird gemogelt, indem Geimpfte ohne Impfpass und Geimpfte, deren Impfung mehr als sechs Monate zurückliegt, als „Ungeimpfte“ deklariert werden. Nachdem zwei Impfungen versagt haben, wird uns jetzt glauben gemacht, dass der Booster alternativlos hilft“, ärgert sich Sönnichsen. Er hat einen offenen Brief an Ärztekammer Präsident Szekeres verfasst, der in der Zwischenzeit von 200 Medizinerinnen und Mediziner unterzeichnet wurde – und es werden täglich mehr. Offener Brief auf: initiative-corona.info

    Radikaler Imfpschäden-Leugner Szekeres

    Unter ihnen Ao. Univ-Prof. Dr. Johann Missliwetz, Facharzt für gerichtliche Medizin, der die von der Ärztekammer und ÄK Präsident Szekeres ausgehenden Repressalien beklagt: Ärztinnen und Ärzte, die der vorgegebenen Meinung widersprechen, drohen Geldstrafen bis zu 36.340 Euro, aber auch die existenzvernichtende Untersagung der Berufsausübung und als Supergau eine Streichung aus der Ärzteliste. „Szekeres hat sich zunehmend radikalisiert, schwurbelt als Impfschadens-Leugner daher und hat sich selbst zum Handlanger der Politik degradiert“, bedauert auch der Arzt DDr. Christian Fiala.

    Die “Impfungen” haben größte Nebenwirkungsrate aller Zeiten

    Unbestritten ist, dass die vier gängigen Impfstoffe (BioNtech Pfizer; Astra Zeneca; Johnson & Johnson und Moderna) die größte Nebenwirkungsrate aller Medikamente in der Geschichte der Medizin verzeichnen, so Missliwetz weiter. Mehr als eine Million Nebenwirkungen registrierten jeweils in der EU die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) und zusätzlich in den USA die Datenbank Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS). Am 12.11.2021 registrierte die WHO weltweit 2.457.386 Fälle. Dessen ungeachtet werden diese Impfungen in Österreich als risikoarm und sicher beworben. “Die Langzeitwirkungen über Zeitraum von mehr als fünf Jahren sind völlig ungewiss. Die mantraartig behauptete Ungefährlichkeit der neuen mRNA und Vektorimpfstoffe müssen als Schutzbehauptungen der Großpharmaunternehmen und Glaubenssätze medizinisch unbeleckter österreichischer Politiker identifiziert werden.”

    Babys im Mutterleib mitgeimpft

    Würde man alle Menschen in Österreich unter 20 Jahren mit Moderna impfen, ergebe sich daraus rechnerisch bei dieser „sehr seltenen“ Nebenwirkung, dass 1.721 junge Menschen an einer Peri- bzw. Myokarditis erkranken werden. Missliwetz kritisiert auch die Impfung Schwangerer: “Es sollen derzeit nur Kinder über 5 Jahren geimpft werden. In Wirklichkeit werden die Kinder bereits im Mutterleib als Fötus geimpft, weil a) Schwangere ab dem dritten Monat geimpft werden sollen laut ÄK-Empfehlung und b) die Impfstoffe (z.B. mRNA) über den Blutkreislauf der Mutter in den Kreislauf des Kindes gelangt. Wer andere zur Impfung zwingt, nimmt billigend in Kauf, dass viele Menschen an „Nebenwirkungen“ = Impfschäden sterben werden”, schließt Missliwetz.

    Wissenschaftlicher Diskurs ist tot

    Auch die Allgemeinmedizinerin Maria Hubmer-Mogg beklagt die „Repressalien der Ärztekammer“. Als Steering comittee member (Lenkungsausschuss) des worldcouncilforhealth.org steht sie zwei Mal wöchentlich mit weltweit renommierten, zu Covid-19 forschenden Wissenschaftlern in Kontakt. „Als Initiatorin von #wirzeigenunserGesicht erreichen mich jeden Tag Meldungen von heimischen Kollegen, die für ein Statement über die C-19 Kinderimpfungen auf der Homepage wirzeigenunsergesicht.org eine Disziplinaranzeige der Ärztekammer bekommen haben.“ Berechtigte Risiko-Erörterungen von Kollegen, untermauert mit Wissen-schaffenden Erfahrungswerten und Studiendaten aus aller Welt werden offenbar nicht berücksichtigt. Wissenschaftlicher Diskurs findet nicht mehr statt. Anders ist die geplante Impfpflicht an bereits ab 14 Jährigen nicht zu erklären.

    Pfleger: Pandemie der Geimpften

    Die Kinderärztin Dr. Gabriela Thalhammer zeigt sich besonders besorgt über die Impfung von Kindern und Jugendlichen: „Heuer sind viele Kinder, auch Kleinkinder, an Corona erkrankt, aber sie zeigen milde Verläufe und sind meist nach 1-3 Tagen wieder gesund. „Kinder haben von der Impfung also keinerlei Nutzen. Ebenso der Intensivpfleger Werner Möller, der seit 30 Jahren in Deutschland arbeitet und die „Initiative Pflege für Aufklärung“ gegründet hat. „Ich bin in Kontakt mit vielen Kliniken, wir haben in Deutschland eine deutliche Zunahme von Geimpften mit schweren Verläufen“, so Möller. Er sieht daher eine „Pandemie der Geimpften“, schlicht deswegen, weil Geimpften eingeredet wird, dass sie sicher seien und keine schweren Verläufe bekommen können und sich wesentlich weniger testen. Demgegenüber sind Ungeimpfte in aller Regel viel vorsichtiger, achten auf Hygiene und müssen sich häufiger testen lassen. „Die Politik will uns ein Narrativ der Angst aufzwingen“, so Möller.

    Mitschnitt der PK ab Mi 15.12.21/20.00 auf initiative-corona.info

    ots.at/presseaussendung/OTS_20211214_OTS0171/immer-mehr-aerzte-sind-gegen-mrna-impfung-und-gegen-impfpflicht

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    https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20211214_OTS0171/immer-mehr-aerzte-sind-gegen-mrna-impfung-und-gegen-impfpflicht

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    14.12.2021

    Offener Brief an den Präsidenten der Österreichischen Ärztekammer, Herrn a.o. Univ.-Prof. Dr. Thomas Szekeres

    initiative-corona.info/fileadmin/dokumente/Offener_Brief_an_den_Praesidenten_der_Oesterreichischen_Aerztekammer.pdf

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    Klicke, um auf Offener_Brief_an_den_Praesidenten_der_Oesterreichischen_Aerztekammer.pdf zuzugreifen

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    18.12.2021

    Ärzte gegen Impfpflicht

    Es muss schon viel passieren, dass Ärzte auf die Straße gehen. So geschehen heute in Wien, im Rahmen einer Pressekonferenz, die im Freien angemeldet werden musste, damit sie überhaupt stattfinden konnte. Denn immer mehr Ärzte wollen nicht länger schweigen: „Das ist der größte Medizinskandal aller Zeiten“, sagt etwa Univ.-Prof. Dr. Andreas Sönnichsen, Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin. Er kritisiert eine fehlende Datenbasis für die Impfpflicht. „Die hochgelobte Impfung hat doch versagt!“, so Sönnichsen. In Großbritannien werde bereits offen zugegeben, was hier noch vertuscht wird: „Die vierte Welle ist eine Welle der Geimpften. In den Krankenhäusern und auf den Intensivstationen liegen überwiegend Geimpfte. Nur hierzulande wird gemogelt, indem Geimpfte ohne Impfpass und Geimpfte, deren Impfung mehr als sechs Monate zurückliegt, als „Ungeimpfte“ deklariert werden. Nachdem zwei Impfungen versagt haben, wird uns jetzt glauben gemacht, dass der Booster alternativlos hilft“, ärgert sich Sönnichsen. Er hat einen offenen Brief an Ärztekammer Präsident Szekeres verfasst, der in der Zwischenzeit von 200 Medizinerinnen und Mediziner unterzeichnet wurde – und es werden täglich mehr.

    Timestamps:

    ▪︎ DDr. med. Christian Fiala, Gynäkologe und Forscher
    ▪︎ Prof. med. Johann Missliwetz, Rechtsmediziner
    • Wechselnde Maßstäbe

    ▪︎ Dr Peter A. McCullough, MD, Kardiologe u.a., Texas
    ▪︎ Dr. Geert Vanden Bossche, Impfstofforscher und Virologe
    ▪︎ Prof. Dr. med. Andreas Sönnichsen

    ▪︎ Dr. med. Edgar Hagenbichler
    ▪︎ Dr. Mag. Georg Prchlik, Rechtanwalt
    ▪︎ Dr. med. Walter Surböck, prakt. Arzt
    ▪︎ Dr. med. Ronald Weikl, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, prakt. Arzt

    — Todesfall 24jähriger
    — Fehlgeburt
    — Humanbiologin Prof. Ulrike Kämmerer über modifizierte mRNA, Pseudourazil, dentritische Zellen und toll-like Rezeptoren

    ▪︎ Dipl. Krankenpfleger Werner Möller, Intensivpfleger und Atemtherapeut, seit 30 J. auf Intensivstationen tätig, Pflege für Aufklärung, Pflege zeigt Gesicht

    — Was passiert im CoViD Zimmer?
    — Geimpfte auf Intensivstation
    — Impfschäden

    ▪︎ Dr. med. Maria Thalhammer: COVID-Impfung bei Kindern?
    ▪︎ Dr. med. Maria Hubmer-Mogg: Resümee und Danke

    ENDE

    Neben Kollegen wie dem amerikanischen Kardiologen Dr Peter A. McCullough, dem belgischen Impfstofforscher und Virologen Dr. Geert Vanden Bossche, dem österreichischen Rechtsmediziner Prof. Johann Missliwetz und anderen österreichischen Ärzten, kommen zu diesem wichtigen Thema auch die MWGFD-Mitglieder Dr. Christian Fiala, Prof. Andreas Sönnichsen, Werner Möller und Dr. Ronald Weikl zu Wort. Organisiert wurde die Veranstaltung von der auch im „World Council for Health“ eine leitende Funktion innehabenden österreichischen Kollegin Dr. Maria Hubmer-Mogg, zusammen mit DDr. Christian Fiala.

    odysee.com/initiativecorona:8

    https://odysee.com/initiativecorona:8

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  16. Sägefisch Says:

    28.12.2021

    Neue mögliche Nebenwirkung unter Beobachtung

    Neu unter Beobachtung steht die (Autoimmun-)Hepatitis, eine Autoimmunkrankheit der Leber. Das PEI listet bislang 58 gemeldete Verdachtsfälle, davon 38 nach Impfung mit BioNTech, fünf nach Moderna, 13 nach AstraZeneca und zwei nach Johnson & Johnson.

    Die Autoimmunhepatitis (AIH) ist eine Leberentzündung, die durch eine Fehlregulierung des Immunsystems ausgelöst wird. Mögliche Symptome sind wie bei anderen Hepatitis-Formen zum Beispiel Müdigkeit, Fieber, Gelenkschmerzen und Gelbsucht.

    Ob die Reaktion tatsächlich eine Folge der Impfung ist, lässt sich laut PEI noch nicht sagen. „Das Paul-Ehrlich-Institut wird Hepatitis beziehungsweise Autoimmunhepatitis im zeitlichen Zusammenhang mit den Covid-19-Impfstoffen weiter beobachten“, heißt es im Bericht.

    t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_89365010/corona-impfung-diese-impfnebenwirkung-steht-neu-unter-beobachtung.html

  17. jeroen grootveld Says:

    05.12.2021 / WION ( WION (World Is One News) brings latest & breaking news from South Asia, India, Pakistan, Bangladesh, Nepal, Sri Lanka and rest of the World )

    Omicron variant proof that Covid pandemic is just starting, warns UK scientist

    Sir Jeremy Farrar, the director of the Wellcome Trust, has claimed that leaders around the globe have been assuming that the worst of this pandemic is behind us, but that is far from the truth. (…)

    „The longer this virus continues to spread in largely unvaccinated populations globally, the more likely it is that a variant that can overcome our vaccines and treatments will emerge,“ he wrote in the Observer. „If that happens, we could be close to square one.“

    wionews.com/world/omicron-variant-proof-that-covid-pandemic-is-just-starting-warns-uk-scientist-434349

    06.12.2021 / Infektiologe Jeremy Farrar warnt: Neue Corona-Varianten entstehen in ungeimpften Bevölkerungen. / Wiener Zeitung

    „Pandemie-Anfang näher als Ende“

    Wir stehen dem Ende der Pandemie weniger nahe als ihrem Anfang, warnt der britische Infektiologe Jeremy Farrar: „Omikron ist der Beweis, dass wir Covid nicht im Griff haben. Wenn wir weiterhin zulassen, dass das Virus sich in ungeimpften Bevölkerungen verbreitet, könnte die nächste Variante noch tödlicher ausfallen“, schreibt der Direktor des Wellcome Trust, die weltweit zweitgrößte Stiftung zur Förderung von medizinischer Forschung

    wienerzeitung.at/nachrichten/wissen/mensch/2130379-Pandemie-Anfang-naeher-als-Ende.html

  18. Έντουαρντ φον Ρόι Says:


    Europäische Arzneimittel-Agentur
    European Medicines Agency
    EMA

    Comirnaty [ BNT162b2 / Tozinameran ]

    6. PHARMAZEUTISCHE ANGABEN
    6.1 Liste der sonstigen Bestandteile

    [ Die vier Lipidnanopartikel ( LNP ) ]
    [ Auf Seite 16 ]

    [ Zwei funktionelle Lipide — die beiden ALC-… ]

    ((4-Hydroxybutyl)azandiyl)bis(hexan-6,1-diyl)bis(2-hexyldecanoat) = ALC-0315

    2-[(Polyethylenglykol)-2000]-N,N-ditetradecylacetamid = ALC-0159

    [ … sowie zwei strukturelle Lipide — wie das Cholesterol ]

    Colfoscerilstearat [ 1,2-Distearoyl-sn-glycero-3-phosphocholin ] = DSPC

    Cholesterol

    (…)

    ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-epar-product-information_de.pdf


    15.12.2020 / Klaus Taschwer / DerStandard

    Was im Impfstoff von Biontech/Pfizer wirklich drin ist

    (…) der aktive Wirkstoff, nämlich 30 Mikrogramm der leicht modifizierten Boten-RNA, die für das virale Spike-Glykoprotein von Sars-CoV-2 kodiert (…)

    Hauptbestandteil ist das ionisierbare Lipid ALC-0315. Ionisierbar bedeutet, dass ihm eine positive Ladung verliehen werden kann. Und da die RNA eine negative Ladung hat, vereinigen sich die beiden. Die anderen Lipide, darunter das bekannte Molekül Cholesterol (bzw. Cholesterin), sind Helfer, die den Nanopartikeln strukturelle Integrität verleihen oder sie am Verklumpen hindern.

    derstandard.de/story/2000122485130/was-im-impfstoff-von-biontechpfizer-wirklich-drin-ist


    „ALC-0315 is an ionizable lipid which has been used to form lipid nanoparticles for delivery of RNA. ALC-0315 is one of the components in the BNT162b2 vaccine against SARS-CoV-2 in addition to ALC-0159, DSPC, and cholesterol. This product is for research use only and not for human use.“

    linkedin.com/posts/karin-geldenbott-83186186_alc-0315-echelon-biosciences-activity-6878988922714656768-_8ZM

    Echelon Biosciences [ Salt Lake City ] ( lnkd.in/ey-SDW_z = echelon-inc.com/product/alc-0315/ )

    linkedin.com/posts/karin-geldenbott-83186186_alc-0315-echelon-biosciences-activity-6878988922714656768-_8ZM

    ALC-0315 – Echelon Biosciences
    ALC-0315 is a cationic lipid which has been used to form lipid nanoparticles for delivery of RNA.

    Die Firma Echelon. Inc, die diese Nano Lipide für Biontech/Pfizer herstellt, schreibt auf ihrer Homepage:

    „… diese Lipide werden im BioNTech Impfstoff BNT162b2 [ = Tozinameran = Comirnaty ] eingesetzt, sind aber nicht für die Verwendung am / im Menschen zugelassen, sondern ausschließlich für Forschungszwecke.“

    parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/SNME/SNME_133131/index.shtml


    19.05.2021 / Revision Date: May.-18-2021
    06.09.2021 / Print Date: Sep.-6-2021

    MCE / MedChemExpress USA

    Safety Data Sheet

    ALC-0159

    MedChemExpress USA

    The product is for research use only and for experienced personnel. It must only be handled by suitably qualified experienced scientists in appropriately equipped and authorized facilities. The burden of safe use of this material rests entirely with the user. MedChemExpress disclaims all liability for any damage resulting from handling or from contact with this product.

    Caution: Product has not been fully validated for medical applications. For research use only.

    parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/SN/SN_27882/index.shtml

    11.10.2021 / Revision Date: Oct.-11-2021
    09.12.2021 / Print Date: Dec.-9-2021

    MCE / MedChemExpress USA

    Safety Data Sheet

    ALC-0315

    (…)
    Signal word
    Warning

    Hazard statement(s)
    H315 Causes skin irritation
    H319 Causes serious eye irritation
    (…)

    The product is for research use only and for experienced personnel. It must only be handled by suitably qualified experienced scientists in appropriately equipped and authorized facilities. The burden of safe use of this material rests entirely with the user. MedChemExpress disclaims all liability for any damage resulting from handling or from contact with this product.

    Caution: Product has not been fully validated for medical applications. For research use only.

    parlament.gv.at/PtWeb/api/s3serv/file/e5f9641b-61c7-41bb-bccd-b3b2347749b5

    parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/SN/SN_27882/index.shtml


    19.02.2021 / 19 February 2021

    EMA

    EMA/707383/2020 Corr.1*1

    Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) Assessment report

    Comirnaty [ Tozinameran = BNT162b2 ]

    Common name: COVID-19 mRNA vaccine (nucleoside-modified)

    ALC-0315 and ALC-0159 are novel excipients, not previously used in an approved finished product within EU.

    (…)

    2.2. Quality aspects

    2.2.1. Introduction

    The finished product is presented as a concentrate for dispersion for injection containing 225 μg/ 0.45 mL (prior to dilution) of BNT162b2 (5’capped mRNA encoding full length SARS-CoV-2 Spike protein) as active substance (AS).

    Other ingredients are: ALC-0315 (4-hydroxybutyl)azanediyl)bis(hexane-6,1-diyl)bis(2-
    hexyldecanoate), ALC-0159 (2-[(polyethylene glycol)-2000]-N,N-ditetradecylacetamide), 1,2-Distearoyl-sn-glycero-3-phosphocholine (DSPC), cholesterol, potassium chloride, potassium dihydrogen
    phosphate, sodium chloride, disodium phosphate dihydrate, sucrose and water for injections.

    2.2.2. Active Substance

    General Information

    The active substance consists of a single-stranded, 5′-capped mRNA that is translated into a codon-optimised sequence encoding the spike antigen of SARS-CoV-2. The vaccine is based on the spike glycoprotein (S) of SARS-CoV-2. The sequence was chosen based on the sequence for the “Severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 isolate Wuhan-Hu-1”. The protein sequence contains two proline mutation, which ensures an antigenically optimal pre-fusion confirmation (P2 S). The RNA does not contain any uridines; instead of uridine the modified N1-methylpseudouridine is used in RNA synthesis. The applicant will provide clarification on the mechanism of action for BNT162b2.

    ema.europa.eu/en/documents/assessment-report/comirnaty-epar-public-assessment-report_en.pdf

    Comirnaty

    the manufacturing sites Andover and BNT Mainz & Rentschler

    ema.europa.eu/en/documents/assessment-report/comirnaty-epar-public-assessment-report_en.pdf

    6 manufacturing sites in Pfizer and BioNTech alliance

    ▪ Additional external CMO sites expanding LNP and fill-finish capacity

    Kalamazoo, M I
    St. Louis, MO
    Andover, MA

    3 Pfizer sites in the U.S. producing mRNA vaccine

    Puurs, Belgium
    Mainz, Germany
    Marburg, Germany

    investors.biontech.de/static-files/82c9e451-7503-4217-a51f-ee7fb6497b17


    [ Experimentelles Gentherapeutikum („Impfstoff“) Comirnaty und die Lipidnanopartikel ( LNP ) von Polymun in Klosterneuburg, Österreich ]

    06.11.2020 / Bojan Pancevski / WSJ / Wall Street Journal ( Appeared in the November 7, 2020, print edition as ‚Austrian Firm Fills a Niche In Covid Vaccine Manufacture.‘ )

    If One Leading Coronavirus Vaccine Works, Thank This Tiny Firm in Rural Austria

    VIENNA—A key ingredient in what could be the first U.S.-approved Covid-19 vaccine comes from a family-owned company with 90 employees in the Austrian countryside, underscoring the fragility of the potential treatment’s supply chain.

    Polymun Scientific Immunbiologische Forschung GmbH is one of a handful of makers of lipid nanoparticles, microscopic vessels used to deliver genetic material into the body.

    For years, this was a niche application, used to deliver new forms of cancer treatment, for instance. Then came the coronavirus pandemic.

    Lipid nanoparticles are required in the manufacture of so-called mRNA vaccines, including the one developed by Pfizer Inc. and Germany’s BioNTech SE that is currently being tested in humans and is a front-runner in the global race for a Covid-19 shot. (…)

    In September, Pfizer Chief Executive Albert Bourla and BioNTech counterpart Ugur Sahin used the American company’s executive jet to travel to Polymun’s headquarters in Klosterneuburg, Austria, whose spires and domes overlook the river Danube, and reassure themselves that their partner would meet its production targets, according to representatives of the companies.

    The partners expect to submit their jab for authorization in the U.S. and Europe in November and bring it to market before the end of the year, pending successful final-stage clinical trials and authorization. Governments around the world have preordered nearly 500 million doses of the vaccine, meaning delivery would be staggered over many months once the product is approved. (…)

    For shipping, Polymun relies on a specialized carrier—another potential bottleneck in the supply chain—that ferries its products in refrigerated trucks to the Pfizer factory in Puurs Belgium, from which finished doses are distributed globally.

    Prof. Luigi Battaglia of the University of Turin in Italy said that there has been extensive academic research into lipid nanoparticles but very few companies produce them commercially because gene-based treatments are an emerging field of pharmacology and aren’t yet in widespread use.

    With the pandemic abruptly reordering priorities in the medical field, small companies such as Polymun and BioNTech have been thrown into the spotlight.

    Founded in 1992 by Mr. Katinger’s father, Polymun has limited direct competition—the other two key companies in the field are Acuitas Therapeutics in Canada and Avanti Polar Lipids Inc. in the U.S. Because of that, Polymun now works for several companies and institutions developing Covid-19 jabs, including U.S. firm Arcturus Therapeutics Inc., Germany’s CureVac AG and Imperial College London. (…)

    wsj.com/articles/if-one-leading-coronavirus-vaccine-works-thank-this-tiny-firm-in-rural-austria-11604664001


    09.02.2021 Deutsche Apotheker Zeitung ( DAZ )

    PEG und ihr allergenes Potenzial in Impfstoffen

    (…) Der mRNA-Impfstoff ist allerdings in Lipidnanopartikel eingebettet, um dessen Stabilität zu erhöhen. Diese Lipidnanopartikel sind Liposomen sehr ähnlich. Biontech/Pfizer (ebenso Moderna) verwendet für diese Systeme unter anderem pegylierte Lipide. Die PEG-Ketten mit einem Molekulargewicht von 2.000 g/mol umhüllen den Partikel und sollen eine Detektion durch das Immunsystem verhindern und so die Halbwertszeit des Impfstoffes erhöhen. Besteht also ein möglicher Zusammenhang zwischen den pegylierten Lipiden und den beobachteten Impfreaktionen?

    In einem Beitrag in „Science“ kommen Katalin Karikó, Senior-Vizepräsidentin von Biontech sowie Mitentwicklerin der mRNA-Technologie, und Janos Szebeni, der als Erster die anaphylaktoide CARPA-Reaktion (complement activation-related pseudoallergy) beschrieben hat, zu Wort. Die Wissenschaftler sind sich einig, dass die Gefahr angesichts der viel geringeren Menge an pegylierten Lipiden im Vergleich zu anderen Arzneimitteln mit pegylierten Hilfsstoffen sowie aufgrund der intramuskulären und nicht intravenösen Gabe gering ist.

    „Die in BNT162b2 enthaltenen Lipidnanopartikel setzen sich zusammen aus zwei strukturellen (2-Distearoyl-sn-glycero-3 phosphocholin, Cholesterol) und zwei funktionellen Lipiden (ALC-0315, ALC-0159). Eines davon (ALC-0159) enthält ein Polyethylenglykol(PEG)-Polymer. Ähnliche PEG-Polymere mittlerer Größe mit einem allergenen Potenzial werden nach Darlegung des PEI in einer Vielzahl von Kosmetika und Medikamenten als Zusatzstoff oder zur PEGylierung von Arzneistoffen eingesetzt. Deshalb könnten bei Impflingen durch eine vorherige Sensibilisierung über die Anwendung entsprechender Produkte eventuell Anti-PEG-IgM und/oder -IgG (theoretisch denkbar auch IgE) vorhanden sein.“

    Quelle DAZ.online 07.01.2021

    Szebeni gibt aber zu bedenken, dass der Impfstoff zweimal verabreicht werden muss und bei der ersten Injektion Anti-PEG-Antikörper triggern könnte, die möglicherweise ein Risiko für allergische Reaktionen mit der zweiten Gabe oder mit anderen pegylierten Arzneimitteln darstellen. Dem derzeitigen Kenntnisstand zufolge besteht jedoch kein allgemeines Sicherheitsrisiko für schwere allergische Reaktionen. (…)

    deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2021/02/09/peg-und-ihr-allergenes-potenzial-in-impfstoffen


    2016

    Jahresbericht Max-Planck-Gesellschaft 2016
    Annual Report Max Planck Society 2016

    Volker Mailänder und Katharina Landfester
    Max-Planck-InstItut für Polymerforschung, MaInz

    Wirkstofftransporter für die Nanomedizin

    (…) Weltweit beschichten Forscher Nanopartikel wie Polypeptide, polymere Nanoteilchen und Liposomen daher mit wasseranziehenden Molekülen, um sie vor Fresszellen zu schützen. Die Nanotransporter mit Polyethylenglykol (PEG) zu beschichten, ist dafür der Standardansatz, der auch PEGylierung genannt wird. Dies vermindert die unspezifische Anlagerung von Proteinen und erhöht die Verweildauer der Nanovehikel im Blut. (…)

    PEGylierte Nanokapseln (…)

    mpg.de/11344118/wirkstofftransporter-fuer-nanomedizin.pdf


  19. STOP COVAX Says:

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    Jede dem System Corona unerwünschte Meinung gilt es zu zerstören, damit Gesundheit und Freiheit im Sinne von Big Pharma und Big Data geschädigt werden dürfen („COVAX“).

    Die Kampagne der global vernetzten sogenannten Faktenchecker gegen die Wahrheit.

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    23.12.2021 [ New lies by … ] Reuters Fact Check

    Fact Check-Article examining the probability of Omicron variant breakthrough cases is misinterpreted online

    New data from the U.K.’s Office for National Statistics (ONS), says that the triple-vaccinated are (…) [ etc. pp., blah blah blah ]

    [ 11.12.2021 ] A Reuters report from Dec.11 (here) shares the finding of an Israeli study which asserts that “a three-shot course of the Pfizer/BioNTech COVID-19 vaccine provided significant protection against the new Omicron variant.”

    VERDICT

    Misleading. Some social media users are misinterpreting ONS data about Omicron’s ability to break through in vaccinated individuals. New data shows breakthrough cases among vaccinated people are more likely to be Omicron than other variants, not that vaccines don’t work or that vaccinated people are at greater risk of infection than the unvaccinated. (…)

    reuters.com/article/factcheck-omicronvariant-breakthroughpro-idUSL1N2T81PO

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    16.10.2021 DW / Deutsche Welle [ Fresh lies from Germany ]

    Do breakthrough infections mean the vaccine isn’t working?

    No. The claims circulating on social media — that breakthrough infections prove vaccinations don’t work or are not very effective — are false. What is true is that no coronavirus vaccine developed so far can offer 100% protection.

    According to a study by the CDC, the American health authority, (…) [ etc. pp., blah blah blah ]

    However, although the degree of protection against infection is reduced over time, protection against serious illness remains. On October 14, the weekly report by the Robert Koch Institute (RKI), Germany’s disease control center, stated that only 0.6% of the 80,181 probable breakthrough infections identified in Germany since February 1 had required treatment in an intensive care unit. The death rate for patients with probable breakthrough infections is 1%.

    By way of comparison, during the first wave of infection in Germany, when no vaccines had yet been developed, the RKI estimated that the mortality rate — the proportion of all those who fell ill with COVID who died — was around 6.2%.

    The RKI report also said: „Of the total 817 breakthrough cases of COVID-19 cases who died, 606 (74%) were aged 80 and above. This reflects the generally higher risk of death for this age group, irrespective of vaccine efficacy.“ (…)

    dw.com/en/fact-check-double-vaccinated-breakthrough-covid-infections/a-59523636

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  20. Էդվարդ ֆոն Ռոյ Says:

    Echelon Biosciences Inc.
    675 Arapeen Dr. Ste. 302
    Salt Lake City, UT 84108
    United States of America

    echelon-inc.com

    Im Nachbarhaus

    University of Utah School of Medicine

    675 Arapeen Drive Suite 300. Salt Lake City, Utah 84108.

    University of Utah
    Cell Therapy & Regenerative Medicine CellReGen
    675 Arapeen Drive Suite 300
    Salt Lake City, Utah 84108

    medicine.utah.edu/internalmedicine/cell/contact_us.php


    Echelon Biosciences, Salt Lake City, Utah, United States of America

    Background: ALC-0159 is a PEGylated lipid which has been used to form lipid nanoparticles for delivery of RNA. ALC-0159 is one of the components in the BNT162b2 vaccine against SARS-CoV‑2 in addition to ALC-0315, DSPC, and cholesterol. This product is for research use only and not for human use.

    echelon-inc.com/wp-content/uploads/2021/08/N‑2010_TDS_rev1.pdf

    This product is for research use only and not for human use.

    „Background: ALC-0159 is a PEGylated lipid which has been used to form lipid nanoparticles for delivery of RNA. ALC-0159 is one of the components in the BNT162b2 vaccine against SARS-CoV-2 in addition to ALC-0315, DSPC, and cholesterol. This product is for research use only and not for human use.“

    ne-np.facebook.com/hashtag/alc0315/


    [ ALC-0315 ist ein ionisierbares Lipid ]

    Echelon Biosciences, Salt Lake City, UT

    ALC-0315 is an ionizable lipid which has been used to form lipid nanoparticles for delivery of RNA. ALC-0315 is one of the components in the BNT162b2 vaccine against SARS-CoV-2 in addition to ALC-0159, DSPC, and cholesterol. This is a reagent grade product, for research use only.

    echelon-inc.com/product/alc-0315/

  21. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    Κυριάκος Μητσοτάκης
    Kyriakos Mitsotakis, Ministerpräsident für Griechenland

    Θάνος Πλεύρης
    Thanos Plevris ( Athanasios Plevris ), Gesundheitsminister

    23.12.2021

    Θάνος Πλεύρης :Διπλή μάσκα στα Σούπερ Μάρκετ

    CnLJ6hQUuy0

    23.12.2021

    Νέα μέτρα από 24 Δεκεμβρίου έως 3 Ιανουαρίου: Διπλή Μάσκα ή μάσκας υψηλής προστασίας KN-95 παντού

    bIIeV0WWfgM


    Ελλάδα
    Elládha
    Griechenland

    In Supermärkten und in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie für Beschäftigte in der Gastronomie sind hochgradig schützende KN95- oder FFP2-Masken oder alternativ eine doppelte Schicht anderer Masken vorgeschrieben.

    https://www.corodok.de/gegen-omikron-zwei/


    29.12.2021
    Η Καθημερινή

    New restrictions brought forward as Omicron takes over

    (…) Following a meeting on the pandemic chaired by Prime Minister Kyriakos Mitsotakis, Health Minister Thanos Plevris said entertainment and food service venues will close at midnight, have no standing customers or music and only allow a maximum of six per table. However, an exception will made for restaurants for New Year’s Eve, when they will be allowed to stay open until 2 in the morning.

    High-protection KN95 or FFP2 masks, or, alternately, a double layer of other masks will be mandatory in supermarkets and public transport, as well as by employees in the food service sector.

    (…) The Health Ministry is also expected to issue recommendations for home gatherings on New Year’s Eve.

    https://www.ekathimerini.com/news/1174667/new-restrictions-brought-forward-as-omicron-takes-over/

    — COVAX is a crime against humanity and a medical crime. STOP COVAX —

  22. Edward von Roy Says:

    31.12.2021

    31.12.2021 ab 11:00 Uhr
    Corona-Ausschuss

    SITZUNG 85 — Neudenken

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/sit85:b

    https://ovaltube.codinglab.ch/videos/watch/876e1033-4357-48e7-b38e-bfacf580678d

    https://www.twitch.tv/ovalmedia

    YouTube vZ2UkPeExb4


    31.12.2021
    The Corona Committee

    SESSION 85 — Rethinking

    https://odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/s85:b

    https://www.twitch.tv/coronainvestigative

    YouTube VJIBYSJ-3yc


  23. Έντουαρντ φον Ρόι Says:


    By funding from the US’ PEPFAR, Bill and Melinda Gates Foundation among other Western “harm philanthropists”

    https://www.vmmcproject.org/2019/08/28/harm-philanthropy-luos-speak-out/

    Thicker skin from keratinisation may require thinner condoms. The Bill & Melinda Gates Foundation, a leading investor in VMMC research and implementation, has offered up to $1 million USD to develop an ultra-thin condom to “enhance the pleasure so as to increase uptake.”

    https://www.vmmcproject.org/extras/policy-analysis/scientific-analysis__trashed/keratinisation/

    16.09.2020 | Phyllis Mbanje | NewsDay ( Harare, Zimbabwe )

    Circumcision a racist experiment: Study

    A CRITICAL appraisal has dismissed World Health Organisation (WHO)-recommended campaigns to circumcise millions of African boys and men to reduce HIV transmission as mere systemic racism and “neo-colonialism” than sound scientific research.

    Published in the Developing World Bioethics, the study was conducted by VMMC Experience Project along with other legal and medical experts from the United Kingdom, United States, Cameroon, Zimbabwe and South Africa.

    It examined the history and politics of these circumcision campaigns in the context of race and colonialism and found that they had been started in haste and without sufficient contextual research. (…)

    In 2007, WHO and UNAids recommended voluntary medical male circumcision (VMMC) as critical in reducing the risk of sexual transmission of HIV from females to males by 60%.
    This percentage has, however, been disputed over the years and to date no conclusive data has been found to validate the claims. (…)

    https://www.newsday.co.zw/2020/09/circumcision-a-racist-experiment-study/

    News-Medical.Net

    Male circumcision campaigns to reduce HIV transmission in Africa are based on systemic racism

    (…) Max Fish, lead author and founder of the VMMC Experience Project, a grassroots effort to elevate African voices about the effects of the campaigns on their lives, said: „There has been a global spotlight on systemic racism–and racist institutions–following the death of George Floyd, an African American man, at the hands of a White police officer in May. However, unethical human experimentation on Africans and African Americans remains a pervasive problem in Western medicine that has received relatively little attention.“

    „Africa was targeted, and it is still being targeted,“ said Cleophas Matete, a Kenyan bishop interviewed by the VMMC Experience Project, who is quoted in the study. „It is used as a continent to experiment. Should they introduce anything that is [morally questionable], they want to experiment in Africa. So I believe that the entire process of trying to test it in Africa was wrong from the beginning, and I say no to it.“

    There has been a long history of unethical medical research conducted on Africans and African Americans, including the infamous „Tuskegee Study of Untreated Syphilis in the Negro Male,“ in which African American syphilis patients living in rural poverty were observed but not treated, leading to suffering, the spread of infection and widespread death (…)

    https://www.news-medical.net/news/20200910/Male-circumcision-campaigns-to-reduce-HIV-transmission-in-Africa-are-based-on-systemic-racism.aspx

    WHO and UNAIDS VMMC 2021 – zero draft – please do not quote

    … VMMC programmes will continue to be provided, but will be expanded to ensure basic health checks and a review of vaccination status.

    … VMMC 2021 sets out a pathway to sustainability. …

    Adolescent girls and young womenHPV vaccine

    who.int/hiv/topics/malecircumcision/VMMCstrategy2021-13May16-draftforinputs.pdf?ua=1


    The so called „Voluntary Medical Male Circumcision“ of boys in Kisumu, Kenya

    UNICEF, World Bank and the Bill Gates Foundation drive a circumcision campaign in Africa. Not only consenting adults are being circumcised also boys get their foreskin amputated. Schools are being paid to send boys to circumcision campaigns (usually on Fridays).

    This boy is one of its victims, left alone after his foreskin has been removed.

    HFtSt862sKY


    Eine prospektive Feldstudie: Einführung des Shang-Rings in den klinischen Alltag

    Eine prospektive Studie zur männlichen Beschneidung mit dem Shang-Ring in klinischen Routinesituationen in Kenia und Sambia

    Mitarbeiter: Bill and Melinda Gates Foundation (…)

    ichgcp.net/de/clinical-trials-registry/NCT01567436#

    Shang Ring Circumcision

    Advances in circumcision surgery have stagnated in recent decades. Ten years ago however, a landmark medical publication showed that circumcision strongly reduced the risk of HIV transmission in male participants of a clinical study, generating renewed interest in circumcision by the World Health Organisation and health officials worldwide. Realising that circumcision may help contain the HIV/AIDS epidemic in high-prevalence areas such as in Africa, researchers sought to find newer ways to perform circumcision that are more convenient for men and that are more likely to achieve high uptake. The Bill and Melinda Gates Foundation funded research to create the Shang Ring, a new circumcision device that fits this purpose.

    circumcision-london.co.uk/procedures1/shangring/

    19.02.2015

    Bill Gates Talks About Circumcision and the Shang Ring at Stanford

    _ovf8GYfNbw


    18.04.2019
    The VMMC Experience Project

    Why does Bill Gates want to mass-circumcise Africans?

    Prince Maloba is fighting the “voluntary medical male circumcision” (VMMC) policy, a part of the global AIDS response involving the quota-based circumcision of Africans—mostly underage boys—including many unwilling children.

    V9q2hWqTgNw


    A framework for voluntary medical male circumcision: effective HIV prevention and a gateway to improved adolescent boys‘ & men’s health in Eastern and Southern Africa by 2021

    [ Zirkumzision (MGM) gegen HPV sprich gegen Zervikalkarzinom (Gebärmutterhalskrebs), in Deutschland hörte man diesen Mythos bereits vor etwas mehr als 30 (dreißig) Jahren ]

    (…) Recent studies have shed new light on the impact of male circumcision on the risk of human papillomavirus (HPV) infection in men and women. Circumcised men have a lower HPV incidence and higher HPV clearance rates than uncircumcised men; female partners of circumcised men have lower incidence and prevalence of HPV infection and lower HPV viral loads than partners of uncircumcised men ( Farley T and Samuelson J. Male circumcision and incidence, clearance and prevalence of human papilloma virus ( HPV) infection in men and women: an updated systematic review, Abstract accepted for R4P ( Research for HIV prevention), October 2016). (…)

    BUILDING ON THE “NATURAL DEMAND” AMONG ADOLESCENTS

    Research shows evidence of a high “natural demand” for VMMC services among adolescent boys in several priority countries (19 ). Reaching adolescents early with sex and health education, and creating demand for VMMC and providing other effective health services offer powerful opportunities to foster healthy lifestyles.

    Creating demand and ensuring large-scale service provision for adolescent boys aged 10–14 years is likely to rely largely on school health programmes. Lessons can be learnt from the initiative to implement human papillomavirus (HPV) vaccination for adolescent girls. For older age groups, service access and delivery will require a mix of different platforms. For those in school and aged 15–19 years, a school-based approach may be applied alongside other platforms for institutionalizing access to VMMC and a wider health service package. Those platforms could include vocational training centres, national youth services, existing community-based youth and sports organizations, youth-friendly health services, and adolescent sexual and reproductive health services. In some countries, building on traditional initiation practices and providing VMMC and wider health education as part of rites of passage may well provide an additional strategic option for this age group.

    (…)

    Young adolescent boys (10–14 years)

    The service package for adolescent boys aged 10–14 years will be linked with age-appropriate, comprehensive sexuality and health education, and delivery of relevant vaccines (such as tetanus-toxoid containing vaccination) as per Expanded Programme on Immunization (EPI) programmes. (…)

    who.int/hiv/pub/malecircumcision/Policy_brief_VMCC_2021_web.pdf

    WHO

    Human papillomavirus vaccines (HPV)

    Three HPV vaccines are now being marketed in many countries throughout the world – a bivalent, a quadrivalent, and a nonavalent vaccine. All three vaccines are highly efficacious in preventing infection with virus types 16 and 18, which are together responsible for approximately 70% of cervical cancer cases globally. The vaccines are also highly efficacious in preventing precancerous cervical lesions caused by these virus types. The quadrivalent vaccine is also highly efficacious in preventing anogenital warts, a common genital disease which is virtually always caused by infection with HPV types 6 and 11. The nonavalent provides additional protection against HPV types 31, 33, 45, 52 and 58.

    who.int/teams/immunization-vaccines-and-biologicals/diseases/human-papillomavirus-vaccines-(HPV)

    HPV Vaccine Introduction Clearing House

    who.int/teams/immunization-vaccines-and-biologicals/diseases/human-papillomavirus-vaccines-(HPV)/hpv-clearing-house

    EMA / EMA/192711/2016

    Wie wirkt Gardasil 9?

    Alle Papillomviren verfügen über eine aus sogenannten „L1-Proteinen“ bestehende Hülle („Kapsid“). Gardasil 9 enthält die gereinigten L1-Proteine für die neun oben genannten HPV-Typen, die nach einer Methode hergestellt werden, die als „rekombinante DNA-Technologie“ bezeichnet wird. Die Proteine werden in „virusähnlichen Partikeln“ zusammengebracht (Strukturen, die wie das HP-Virus aussehen und somit leicht vom Körper erkannt werden). Diese virusähnlichen Partikel sind nicht in der Lage, Infektionen oder Erkrankungen zu verursachen.

    ema.europa.eu/en/documents/overview/gardasil-9-epar-summary-public_de.pdf

    Partners in HPV vaccination and prevention of cervical cancer

    (…)
    Gavi, The Vaccine Alliance
    (…)
    Bill & Melinda Gates Foundation
    (…)

    who.int/teams/immunization-vaccines-and-biologicals/diseases/human-papillomavirus-vaccines-(HPV)/hpv-clearing-house/partners

    21.02.2009
    bildungskanal

    Geschönte Zahlen? Streit um die Wirksamkeit der HPV-Impfung

    Sie ist eine der teuersten Impfungen, die es je gab. Die neue HPV-Impfung, die junge Mädchen gegen Gebärmutterhalskrebs schützen soll. Den Impfstoffherstellern hat sie dank einer beispiellosen PR-Kampagne schon jetzt traumhafte Gewinne beschert – bezahlt von den Krankenkassen. Doch nach der Diskussion um die Nebenwirkungen gibt es jetzt ernsthafte Zweifel, wie wirksam die Impfung Gebärmutterhalskrebs tatsächlich verhindert. Die betroffenen Mädchen werden unterdessen weiter mit einfachen Wahrheiten überflutet – gerne mit finanzieller Unterstützung der Impfstoffhersteller.

    sYqIngwaiao


    17.01.2015
    Hans Tolzin

    Impfschäden nach HPV-Impfung

    „Die Rundschau“ im Schweizer TV-Sender SF1 berichtete bemerkenswert kritisch am 29. Okt. 2014 über Nebenwirkungen und Impfschäden nach HPV-Impfung.

    0A-SKfKKQ4E



    2018
    arte

    F / GB 2018

    Big pharma. Labos tout-puissants

    28.10.2021 ( reupload )
    ARTEde

    Big Pharma — Die Allmacht der Konzerne

    Die Pharmaindustrie hat einen enormen Einflussradius und kann über gesundheitspolitische Entscheidungen verfügen. Einigen Konzernen gelingt es, Forschung, Gelder und Krankenkassen für die Förderung ihrer teuersten Medikamente zu gewinnen. Anderen wurde nachgewiesen, Nebenwirkungen vertuscht zu haben.

    Seit rund zehn Jahren hat sich der Arzneimittelmarkt stark verändert. Eine Handvoll Großkonzerne, auch Big Pharma genannt, stellen den Großteil der Medikamente auf dem Weltmarkt her. Sie sind reicher und mächtiger denn je und können über die Gesundheitspolitik von Regierungen entscheiden. Die Dokumentation ist das Ergebnis einer Recherchearbeit von über einem Jahr. Sie zeigt durch Stellungnahmen von Patienten, Whistleblowern und Anwälten sowie Analysen von Medizinern, ehemaligen Ministern und Vertretern der Pharmaindustrie die Ökonomisierung des Arzneimittelsektors. Großen Laboren wird vorgeworfen, sie verheimlichten oder bagatellisierten Teile ihrer klinischen Forschungsergebnisse vor den Gesundheitsbehörden, um ihre Monopolstellung beizubehalten. So etwa bei dem Epilepsiemittel Depakine des Herstellers Sanofi, das europaweit einen Skandal auslöste. In den USA musste sich die Firma Johnson & Johnson vor Gericht verantworten, Millionen von Patienten in eine Opioidabhängigkeit getrieben zu haben. Bei der Behandlung von Makuladegeneration, einer Augenerkrankung, hat der Hersteller Novartis sich mit einem Medikament durchgesetzt, das im Vergleich zu ähnlich wirksamen Präparaten deutlich teurer ist. Doch nun hat die französische Wettbewerbsbehörde durchgegriffen: Im September 2020 wurden die Konzerne Novartis und Roche wegen missbräuchlicher Praktiken bei der Behandlung von Makuladegeneration zur Zahlung von 444 Millionen Euro verurteilt.Die Pharmaindustrie kann sich auf die Unterstützung einflussreicher Ärzte verlassen. In Deutschland deklariert nur ein Fünftel der Ärzte Zuwendungen durch die Pharmaindustrie. Im aktuellen Kampf gegen die Corona-Pandemie beleuchtet die Dokumentation die Lobbyarbeit des Herstellers Gilead, der versucht, eine Genehmigung für ein vielversprechendes Medikament zu erhalten. Die Forschungsarbeit an dem Mittel wurde zu einem großen Teil durch öffentliche Gelder finanziert. Alle Unternehmen der Branche sind derweil gespannt, wer es schafft, das Wundermittel zu finden und die Konkurrenz damit weit hinter sich zu lassen.

    Dokumentarfilm von Claire Lasko und Luc Hermann (F 2018, 88 Min)

    aS1yl-dx1Gk



    2009
    ARTE et NDR 2009

    Profiteurs de la Peur — Un virus fait débat

    [ Profiteure der Angst — Das Geschäft mit der Schweinegrippe ]
    [ Die Pseudopandemie um Grippe A H1N1 ]

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    2009
    Arte Doku

    [ Profiteurs de la Peur — Un virus fait débat — ARTE et NDR 2009 ]
    [ Pseudopandemie mit H1N1 ]

    Profiteure der Angst — Das Geschäft mit der Schweinegrippe

    Arte Dokumentation von 2009.

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  24. Audiatur et altera pars Says:


    „Wer hat Oma umgebracht?“

    — Dr. Wolfgang Wodarg

    Wer hat Oma umgebracht, weshalb starb sie in der Nacht?
    Wer hat Oma umgebracht, weshalb starb sie in der Nacht?

    “Ich nicht,” sagte die Pflegekraft, “die Arbeit hier hat mich geschafft.
    Die Quarantäne wirkt sich aus, wer positiv ist, bleibt zu Haus.
    Die Alten wimmern Tag und Nacht, ich – habe sie nicht umgebracht.
    Ich hab` sie nur einmal gesehn, sie weinte noch, so gegen Zehn.”
    Wer hat Oma umgebracht, und weshalb starb sie über Nacht?

    “Ich nicht,” sagt der Arzt im Heim, “sie verschluckte sich am Haferschleim,
    sie hustete – da rief man mich. Ich testete, mehr tat ich nicht.
    Das Impfteam kam und wollt` sie schützen, es gab viel Ärger nach den Spritzen.
    Dann wies ich sie doch lieber ein, es kann ja COVID-19 sein.”
    Wer hat Oma umgebracht, weshalb starb sie in der Nacht?

    Der Klinikarzt spricht voll vermummt, hat wenig Zeit, der Laden brummt.
    Da sei für sowas keine Zeit, die Alten täten ihm sehr leid.
    Solch` Fälle würden immer mehr, man räumt wohl g`rad die Heime leer.
    Die Oma, die war auch dabei, es seien aber noch Betten frei.
    Wer hat Oma umgebracht, weshalb starb sie in der Nacht?

    Der Manager sei g`rad nicht da, er wird geschult, in U.S.A.
    Das mit der Oma tät ihm leid, er habe leider wenig Zeit.
    Die Kassen und der MDK machten sonst Druck in jedem Jahr.
    Covid bringt Geld, trotz leerer Betten, jetzt soll`n sie wegschau`n, möcht er wetten.
    Wer hat Oma umgebracht, weshalb starb sie in der Nacht?

    Der MDK war lang nicht da, alles ist anders dieses Jahr.
    Die Fallpauschalen helfen sehr, sonst wär der Leerstand noch viel mehr.
    Und Omas Tod sei kein Problem für`s DRG*-Kodier-System.
    Man arbeite an Qualität, für Oma sei`s jedoch zu spät.
    Wer hat Oma umgebracht, weshalb starb sie in der Nacht?

    Der Amtsarzt stellt g`rad Leute ein, Kontaktverfolgung müsse sein.
    Die Heimaufsicht bedauert sehr, für Alte sei die Zeit sehr schwer.
    Kein Besuch, und Quarantäne, da macht man schon Triagepläne,
    weil ohne Impfung nichts mehr geht, für Oma – wär`s leider zu spät.
    Wer hat Oma umgebracht, und weshalb starb sie letzte Nacht?

    Der Landrat will einen Bericht, das Krankenhaus gehört ihm nicht.
    Es wurde ja privatisiert, damit so etwas nicht passiert.
    Läuft im Gesundheitsmarkt `was schief, so bedaure er das tief.
    Oma mög` in Frieden ruh`n, sein Amt hat damit nichts zu tun.
    Wer hat Oma umgebracht, und weshalb starb sie letzte Nacht?

    Der Boss von Omas Krankenkasse findet die Krise eigentlich Klasse.
    Kein Krebs, kein Rheuma, keine Stents, wer jetzt nicht handelt, der verpennt`s.
    Die Politik hat viel versäumt, jetzt werden Betten abgeräumt.
    Die Oma könne glücklich sein, in Zukunft käm` sie nicht mehr `rein.
    Wer hat Oma umgebracht, und weshalb starb sie in der Nacht?

    Söder, Spahn und Lauterbach plappern es Herrn Drosten nach.
    Er, der immer freundlich lacht, kam zu Oma über Nacht!
    Viele waren noch dabei, Politik und Polizei.
    Richter, Forscher, Journalisten, treue Bürger, fromme Christen.
    Packt endlich die Masken ein, mag Euch Oma gnädig sein.

    Wer jetzt nicht den Mund aufmacht, auch der hat Oma umgebracht.
    Wer jetzt nicht den Mund aufmacht, auch der – hat Oma umgebracht.



    * [ DRG gespr. / ˈdiː ˈɑːr ˈdʒiː / – Diagnosis Related Groups – diagnosebezogene Fallgruppen ]

    R4V0kRoDnh4


  25. שנה טובה Says:

    Wszystkiego najlepszego w Nowym Roku !
    Честита Нова Година !
    Срећна Нова година !
    Šťastný nový rok !
    С новым годом!

    ::
    ::

    Credit for Genocide Holiday Song: Spacebusters

    Original song “It’s Beginning to Look a Lot Like Christmas” written in 1951 by Meredith Willson

    ::

    It’s beginning to look a lot like genocide
    Everywhere you go …
    Listen to what they said
    Your government wants you dead
    With booster jabs that last forever more

    It’s beginning to look a lot like genocide
    With every jab you take
    but the only thing you’ll see
    If you’re watching BBC
    Is that the shit’s all fake

    Boris has said that he’d rather you dead
    As soon as you possibly can
    If you don’t comply he’ll give you a fine
    And drag you away in a van
    He’ll make sure you won’t be spending Christmas with your nan

    It’s beginning to look a lot like genocide
    In every hospital
    But the nurses dance all day
    While the doctors count their pay
    And there’s no one there to take your call

    It’s beginning to look a lot like genocide
    They’re jabbing kids in school
    But if you’re out of luck
    Big pharma doesn’t give a fuck
    And it’s all your fault

    Billy has said that he wants you all dead
    By jabbing this shit in your arm
    Roll up your sleeve and we’ll make you believe
    That this shit will do you no harm
    We’ll keep making booster shots until you buy the farm

    It’s beginning to look a lot like genocide
    When you turn on TV
    They’re dropping down like flies
    Because the government lies
    One day we’ll see these bastards swing ~

    hollywoodlanews.com/its-beginning-to-look-a-lot-like-genocide/

    ::

    It’s Beginning to look a lot like…GENOCIDE (Christmas song)

    https://odysee.com/@cryptorich:d/its-beginning-to-look-a-lot-like-genocide:8

    NBJrHlrf3sY

    ::

    Christmas 2021 …

    It’s beginning to look a lot like genocide everywhere you go

    twitter.com/tabixx82/status/1474335265980399618

    twitter.com/Momootjem2/status/1473749845504675844

    ::

    „It’s Beginning To Look A Lot Like Genocide“

    https://www.bitchute.com/video/sqTd8LtViqI0/

    ms-my.facebook.com/UtopiaReale/videos/-its-beginning-to-look-a-lot-like-genocide-do-not-comply-scusate-il-sarcasmo-ner/241233191475637/

    ::
    ::

    Buon anno !
    Boldog új évet!
    An Nou Fericit !
    Gëzuar Vitin e Ri !
    Gelukkig nieuwjaar !

  26. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    Wolfgang Wodarg about COVID-19

    [ PLANET LOCKDOWN ]

    Epidemiologist Wolfgang Wodarg, man who disclosed swine flu fraud in 2009. Talks about COVID-19.

    bitchute.com/video/o2gu9xdF566p/

    https://www.bitchute.com/video/o2gu9xdF566p/

    Microbiologist Bhakdi about Covid NEW

    Microbiologist Sucharit Bhakdi talking about new variant’s of covid, and about vaccines, listen carefully.

    bitchute.com/video/w51iiQ2gVPex/

    https://www.bitchute.com/video/w51iiQ2gVPex/

    Dr. Sucharit Bhakdi interviewed by Mercola – Effects on the COVID-19 jab

    bitchute.com/video/BVhFfCEdXPPX/

    https://www.bitchute.com/video/BVhFfCEdXPPX/

    Dr. Hannes Hofbauer diskutiert mit Kritikern der Coronamaßnahmen: Dr. Wolfgang Wodarg, Prof. Sucharit Bhakdi, Dr. Claus Köhnlein und Dr. Peter Weish

    Moralischer Polsprung

    bitchute.com/video/KZ8UXE2ru31I/

    uncutnews.ch/dr-hannes-hofbauer-diskutiert-mit-kritikern-der-coronamassnahmen-dr-wodarg-prof-bhakdi-dr-koehnlein-und-dr-weish/

    https://www.bitchute.com/video/KZ8UXE2ru31I/

    https://uncutnews.ch/dr-hannes-hofbauer-diskutiert-mit-kritikern-der-coronamassnahmen-dr-wodarg-prof-bhakdi-dr-koehnlein-und-dr-weish/

    Prof. Bhakdi – Impfung ist unnötig und gefährlich

    [ Antikörper IgM nach der ersten Begegnung ]
    [ IgG und IgA bei der zweiten Begegnung ]

    bitchute.com/video/IGMUVo0Mp45F/

    https://www.bitchute.com/video/IGMUVo0Mp45F/

    03.08.2021
    MWGFD

    Sucharit Bhakdi erklärt die Wirkungen der neuartigen Impfungen

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    04.09.2021

    Rede von Prof. Sucharit Bhakdi I

    2. Aktionstag für Kindergesundheit in Wien 04.09.2021

    Ein Höhepunkt des 2. Aktionstages für Kindergesundheit in Wien war sicherlich die Live-Zuschaltung von Prof. Sucharit Bhakdi, dessen Rede von den mehreren Hundert Teilnehmern, die sich bei Kaiserwetter auf dem wunderschönen Maria-Theresien-Platz eingefunden hatten, mit Begeisterung aufgenommen wurde. Aufgrund einer technischen Panne wurden zahlreiche Redebeitäge nicht vollständig und zum Teil auch ohne Ton aufgezeichnet, und auch die Rede von Prof. Bhakdi wurde versehentlich nicht per Computer mitgeschnitten, sodass nur vom Bildschirm abgefilmte Aufnahmen vorliegen, die was die Ton- und Bildqualität betrifft, relativ schlecht sind.

    Die Worte von Sucharit Bhakdi, mit denen er sich nicht nur an die Wiener sondern an alle Mitmenschen wendet, sind allerdings so bewegend und die Botschaft, bei der er u.a. aus einem offenen Brief der Holocaust-Überlebenden an die EMA vorliest, ist so wichtig, dass wir uns entschlossen haben, die Rede noch einmal aufzunehmen, um sie allen Menschen zukommen lassen zu können.

    4hCylECc18I


    PROOF – EXPERIMENTING VAX IN CHILDREN

    Link: h t t ps://www.fda.gov/media/153409/download

    Proof is on page 11, and it’s official document of FDA, just read.

    [ BNT 162b2 ]
    [ VRBPAC Briefing Document ]

    [ Overall Risk-Benefit Conclusions ]

    [ The number of participants in the current clinical development program is too small to detect any potential risks of myocarditis associated with vaccination. Long-term safety of COVID-19 vaccine in participants 5 to <12 years of age will be studied in 5 post-authorization safety studies, including a 5-year follow-up study to evaluate long term sequelae of post-vaccination myocarditis/pericarditis. ]

    bitchute.com/video/g1hb1Z3BQE78/

    https://www.bitchute.com/video/g1hb1Z3BQE78/

    26.10.2021
    FDA
    VRBPAC

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee October 26, 2021 Meeting Document

    BNT162b2
    VRBPAC Briefing Document

    BNT162B2 [COMIRNATY (COVID-19 VACCINE, MRNA)]

    Page 11

    Overall Risk-Benefit Conclusions

    COVID-19 continues to be a serious and potentially fatal or life-threatening infection for children and there is a significant unmet medical need in the 5 to <12 years of age population.

    Two primary doses of the 10 μg BNT162b2 vaccine given 3 weeks apart in 5 to <12 years of age have shown a favorable safety and tolerability profile, robust immune responses against all variants of concern and high VE against symptomatic COVID-19 in a period where the
    delta variant was predominant.

    The number of participants in the current clinical development program is too small to detect any potential risks of myocarditis associated with vaccination. Long-term safety of COVID-19 vaccine in participants 5 to <12 years of age will be studied in 5 post-authorization safety studies, including a 5-year follow-up study to evaluate long term sequelae of post-vaccination myocarditis/pericarditis.

    fda.gov/media/153409/download

    https://www.fda.gov/media/153409/download

    · Ceterum censeo COVAX esse delendam ·

  27. ... om op te staan vóór de vrijheid. Says:

    .

    De weg is vrijgemaakt. Tegen medische discriminatie. Tegen 2G. Tegen wanbeleid. Én voor vrijheid. #Museumplein

    twitter.com/LoneWolfRA/status/1477618925382811652

    .

    02.01.2022
    RT France

    Pays-Bas : heurts entre la police et des manifestants opposés aux restrictions sanitaires

    dFhbEA7mjIs

    .
    .

    02.01.2022

    Amsterdam demo protest museumplein

    5ZoP0ULOvn4

    .
    .

  28. Petar Đorđević Says:

    ·

    29.12.2021 / České noviny provozuje · ČTK · Praha

    Iniciativa žádá Válka o zrušení vyhlášky o povinném očkování proti covidu

    Praha – Skupina lékařů, zdravotních sester, hasičů, policistů či právníků se obrátila v otevřeném dopise na ministra zdravotnictví Vlastimila Válka (TOP 09) se žádostí, aby bezodkladně zrušil vyhlášku o povinném očkování některých profesí a lidí nad 60 let proti covidu-19. Uvedli několik lékařských i politických důvodů, kvůli nimž je podle nich vyhláška „bezprecedentním selháním medicíny, práva a morálky“.

    Očkování má být podle vyhlášky schválené bývalou vládou ANO a ČSSD povinné od března pro lidi nad 60 let a vybrané profese. Nový kabinet Petra Fialy (ODS) plánuje z předpisu vyřadit povinné očkování pro lidi nad 60 let, ve svých dosavadních vyjádřeních byli její zástupci proti plošnému povinnému očkování.

    Přes dvacet signatářů dopisu napsalo, že dostupné vakcíny nebrání přenosu infekce ani rozvoji onemocnění, a neumožňují tedy ani při stoprocentní proočkovanosti vytvoření kolektivní imunity. Plně naočkovaný zdravotník může onemocnět a přenášet virus na spolupracovníky a pacienty. „Řada osob dotčených vyhláškou onemocnění prodělala a mají solidní komplexní ochranu před závažnou formou infekce. Vyhláška však nepočítá se zjišťováním imunity a nevyjímá z povinné vakcinace ty, kteří onemocnění prodělali,“ uvedli členové iniciativy.

    Navíc podle nich nejsou splněny podmínky pro nařízení povinného očkování, vyhláška tudíž není v souladu se zákonem o ochraně veřejného zdraví. Tvrdí rovněž, že není zaručena bezpečnost vakcíny, protože od první imunizace člověka v klinické studii uplynul pouze rok a půl. Vyhláška přitom nařizuje povinné očkování dva roky před ukončením testování vakcíny. Neexistují ani ověřená data, která by potvrzovala efekt vakcín typu mRNA proti nové variantě viru omikron, uvedli autoři dopisu.

    Povinné očkování zdravotníků ohrožuje podle nich už nyní přetížený systém zdravotní péče, který přitom trpí chronickým nedostatkem pracovníků. Hrozí odchody nejen zdravotníků, ale i sociálních pracovníků, policistů i hasičů, soudí.

    „Vymáhat pod hrozbou ztráty zaměstnání očkování, jehož plošná aplikace nemá medicínský význam ani oporu v zákoně a odporuje přesvědčení dotyčného člověka, je daleko za hranicí etiky, morálky a dobré praxe v medicíně i prozíravé politiky,“ tvrdí signatáři, kteří Válka žádají také o osobní setkání.

    V Česku už vzniklo několik petic pro povinné očkování i proti němu, podepsaly je desetitisíce lidí. Pod dopisem Válkovi jsou podepsáni například lékaři Emil Berta, Jan Brodníček a Jana Králová z Petice za zdraví, svobodu v medicíně i společnosti a za respektování ústavně zaručených práv a svobod ; Hana Štefaničová a Vladimír Čížek jsou zase signatáři Deklarace lékařů, která považuje přístup státu k neočkovaným za omezování svobody a nátlak vůči skupině osob. K dopisu se připojil také epidemiolog Jiří Beran nebo signatáři Deklarace sester, Deklarace studentů, Deklarace Policie ČR či členové Nezávislého institutu pro zvládnutí pandemie.

    ceskenoviny.cz/zpravy/iniciativa-zada-valka-o-zruseni-vyhlasky-o-povinnem-ockovani-proti-covidu/2138644

    ·

    ČTK ( gespr. tschetka ) · Prag

    Česká tisková kancelář (deutsch: Tschechische Presseagentur), abgekürzt ČTK (gelesen: Četka), ist eine tschechische Nachrichten- und Presseagentur mit Sitz in Prag, deren Ursprung auf das Jahr 1918 zurückgeht.

    https://de.wikipedia.org/wiki/%C4%8Cesk%C3%A1_tiskov%C3%A1_kancel%C3%A1%C5%99

    ·

    04.01.2022
    CORONA DOKS

    Tschechien: Protestschreiben gegen Impfpflicht

    « In Tschechien haben mehr als 3000 Staatsbedienstete ein Protestschreiben gegen die geplante Corona-Impfpflicht für ihre Berufsgruppen unterzeichnet. Darunter sind Soldaten, Polizisten sowie Angehörige von Feuerwehr und Rettungsdiensten. In dem am Montag bekanntgewordenen Schreiben wird der neue Ministerpräsident Petr Fiala aufgefordert, die Verordnung zurückzunehmen. Andernfalls drohe eine Welle an Kündigungen, die „Grundfunktionen des Staates“ gefährden könne.

    Die Impfpflicht soll am 1. März in Kraft treten. Beschlossen wurde sie noch von der Vorgängerregierung unter Andrej Babis. »

    tagesschau.de ( 03.01.2022 )

    https://www.corodok.de/tschechien-protestschreiben-impfpflicht/

    ·

  29. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    It is curious how distant a misfortune is when it does not concern us personally.

    È curioso quanto lontana ci risulti una disgrazia quando non ci riguarda personalmente.

    Es ist merkwürdig, wie fern ein Unglück ist, wenn es uns nicht selbst betrifft.

    — John Steinbeck


    1939


    Misfortune is a fact of nature acceptable to women, especially when it falls on other women.

    La sfortuna è un fatto di natura, accettabile a una donna, specialmente quando ricade sulle altre.

    Unglück ist eine Tatsache der Natur, die Frauen als akzeptabel erscheint, besonders wenn es andere Frauen trifft.

    — John Steinbeck

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