569 · Bayern und die Obduktionen nach der experimentellen Gentherapie („Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2“) Teil II

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Teil I (2021)

schariagegner.wordpress.com/2021/10/09/bayern-und-die-obduktionen-nach-der-experimentellen-gentherapie-schutzimpfung-gegen-das-coronavirus-sars-cov-2/

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02.05.2022 / Montag, 2. Mai 2022 18:53

von: Edward von Roy · an: Klaus Holetschek (StMGP), Staatsminister für Gesundheit und Pflege

Betreff: Obduktionen nach Corona-Impfung

Priorität: Hoch

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Sehr geehrter Herr Staatsminister Holetschek,

die im Rahmen des gentechnischen Großversuchs COVAX nahezu weltweit und seit dem 27.12.2020 als „Corona-Impfung“ oder „Corona-Schutzimpfung“ auch in Deutschland verabreichten, nicht erforderlichen und im beabsichtigten Sinne weitgehend bis völlig wirkungslosen sogenannten Impfstoffe (experimentelle Gentherapien) schädigen jeden, haben sehr viele Menschen erkranken lassen und bereits jetzt viele getötet.

Was anlässlich der unbedingt durchzuführenden Obduktion (Leichenschau) bei einem jeden Todesfall nach modRNA-Injektion (von BioNTech / Pfizer die Substanz BNT162b2 / Tozinameran / Comirnaty, von Moderna Spikevax) oder nach Vektorvirusinjektion (von Janssen, Johnson & Johnson (J&J) das Produkt Ad26.COV2.S, von AstraZeneca ChAdOx1-S / AZD1222 / Vaxzevria) beachtet werden sollte, entnehmen Sie bitte dem Anhang (Abschnitte B.1 und B.2).

Auch in den Jahren 2020 bis 2022 sind Coronaviren so gefährlich oder so harmlos wie seit Jahrtausenden. Niemand benötigt zum Schutz vor dem keineswegs als „neuartig“ (novel) zu bezeichnenden Betacoronavirus SARS-CoV-2 eine Impfung. Stoppen wir COVAX, das Menschheitsverbrechen und globale Medizinverbrechen.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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A n l a g e

Pet 2-20-15-2120-001658a
Ergänzung vom 25. Februar 2022

Inhalt

A Hintergrund

B Mögliche Schädigungen

B.1 Zusammengestellt von Edward von Roy (Deutsch)
Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte (25.02.2022)

B.2 Publiziert bei Doctors for COVID Ethics von Prof. Dr. Arne Burkhardt (Englisch)

Notes and recommendations for conducting post-mortem examination (autopsy) of persons deceased in connection with COVID vaccination

C Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen

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schariagegner.wordpress.com/2022/02/22/noch-zu-pet-2-20-15-2120-001658a/

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06.05.2022 / 2022-05-06 11:00 Uhr

Betreff: Obduktionen nach Corona-Impfung – Ihre Nachricht

von: Servicestelle, StMGP, Bayern · Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

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Sehr geehrter Herr von Roy,

vielen Dank für Ihre Nachricht an Herrn Staatsminister Klaus Holetschek sowie der zur Kenntnisbringung der Petition, die Sie beim Deutschen Bundestag eingereicht haben. Wir wurden gebeten, Ihnen zu antworten.

Hinsichtlich der Sicherheit von Impfstoffen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und gegebenenfalls angezeigten Obduktionen, im Falle eines Todesfalls nach einer Impfung, möchten wir Ihnen Folgendes mitteilen:

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) überwacht die Sicherheit von Impfstoffen und biomedizinischen Arzneimitteln und ergreift gegebenenfalls Maßnahmen. In fortlaufend erstellten, öffentlich zugänglichen Sicherheitsberichten informiert das PEI über alle in Deutschland gemeldeten Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. Explizit werden hier auch Verdachtsmeldungen über einen tödlichen Ausgang in unterschiedlichem zeitlichen Abstand zur Impfung berichtet. Dem Sicherheitsbericht des PEIs ist hierzu Folgendes zu entnehmen: „In 2.255 Verdachtsfallmeldungen wurde über einen tödlichen Ausgang in unterschiedlichem zeitlichem Abstand zur Impfung (0 Tage bis 234 Tage) berichtet. In 85 Einzelfällen, in denen Patienten an bekannten Impfrisiken wie Thrombose-mit-Thrombozytopenie-Syndrom (TTS), Blutungen aufgrund einer Immunthrombozytopenie oder Myokarditis im zeitlich plausiblen Abstand zur jeweiligen Impfung verstorben sind, hat das Paul-Ehrlich-Institut den ursächlichen Zusammenhang mit der Impfung als möglich oder wahrscheinlich bewertet.“ (pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicher‌heitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-20-bis-31-12-21.pdf?__blob=publicationFile&v=5; Seite 9; Stand: 07.02.2022).

Wenn sich ergibt oder anzunehmen ist, dass jemand durch eine Schutzimpfung oder andere Maßnahme der spezifischen Prophylaxe eine gesundheitliche Schädigung erlitten hat, können die Gesundheitsämter selbst Ermittlungen anstellen und in diesem Rahmen ggf. auch Obduktionen veranlassen, vgl. § 25 Abs. 1 Satz 2, Abs. 4 Satz 2 IfSG.

Zudem kann gemäß § 87 Strafprozessordnung eine Obduktion im Rahmen von Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft oder das Gericht angeordnet werden. Eine Einbindung der Polizei erfolgt nach § 4 Abs. 1 Satz 2 Bestattungsverordnung immer dann, wenn der Arzt der Leichenschau auf der Todesbescheinigung „Anhaltspunkte für einen nicht natürlichen Tod“ oder „Todesart ungeklärt“ ankreuzt. Todesfälle infolge ärztlicher Eingriffe sind – unabhängig von der Schuldfrage – als „nicht natürlicher Tod“ zu klassifizieren. Insoweit reicht ein Verdacht aus. Bei engem zeitlichen Zusammenhang des Todes mit einer Impfung wird der Arzt der Leichenschau daher in der Regel einen „nicht natürlichen Tod“ oder zumindest „Todesart ungeklärt“ ankreuzen. In diesem Fall hat der Arzt verpflichtend die Polizei zu verständigen und ihr die Todesbescheinigung zuzuleiten. Ergeben sich Hinweise darauf, dass eine Person möglicherweise infolge einer Schutzimpfung verstorben ist und kann in diesem Zusammenhang eine Straftat nicht ausgeschlossen werden, sind im Rahmen der polizeilichen und staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen daher schon jetzt Obduktionen zur Aufklärung des Sachverhalts möglich.

Die beschriebenen Maßnahmen erscheinen zielführend und ausreichend, um die Sicherheit von Arzneimitteln – und damit auch der bislang zugelassenen Impfstoffe gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 – zeitnah und fundiert zu beurteilen.

Eine Ausweitung von Obduktionen erscheint vor diesem Hintergrund deshalb aus fachlicher Sicht nicht angezeigt.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit

Ihre Servicestelle im Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

Haidenauplatz, München

Mail Poststelle StMGP Bayern, Gewerbemuseumsplatz, Nürnberg

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Übrigens: Die Bayerische Staatsregierung bietet zu Fragen rund um die Corona-Pandemie ein umfangreiches „FAQ-Angebot“ an,

u. a. auf stmgp.bayern.de/coronavirus/haeufig-gestellte-fragen/ und stmi.bayern.de/miniwebs/coronavirus/faq/index.php.

Viele Fragen lassen sich daraus aktuell und ohne Wartezeit beantworten.

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Master of Public Health bzw. Master of Sciences Public Health (kurz: MPH bzw. MSc Public Health) ist ein interdisziplinäres Aufbaustudium im Bereich Gesundheitswissenschaften. Während viele Studiengänge in Deutschland sich auf Epidemiologie fokussieren (Abschluss: Master of Science Epidemiology, MSc), sind z. B. einige US-amerikanische MPH-Programme breiter angelegt.

de.wikipedia.org/wiki/Master_of_Public_Health

Beratungsnetzwerk Tuberkulose des Arbeitskreises Tuberkulose im Fachausschuss Infektionsschutz des BVÖGD, Stand März 2022

Dr. Yvonne Maria Heuring, MPH, Bayerisches Staatsminsterium für Gesundheit und Pflege, Haidenauplatz, München

rki.de/DE/Content/InfAZ/T/Tuberkulose/Beratungsnetzwerk-TB-OeGD.pdf

Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (StMGP) Referat 71 „Grundsatzangelegenheiten des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD)

Dr. Yvonne Maria Heuring, MPH, beamtet, Stellvertretende Referatsleitung 71 — ÖGD, Bayerisches Staatsminsterium für Gesundheit und Pflege

xing.com/profile/YvonneMaria_HeuringMPH

Julia Eichelsdörfer, Volljuristin, angestellt, Taskforce Corona-Pandemie, Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege. Erlangen

xing.com/profile/Julia_Eichelsdoerfer

Ärzteverband Öffentlicher Gesundheitsdienst Bayern

Landesarbeitsgemeinschaft Resistente Erreger (LARE) Dr. Yvonne Heuring

oegdbayern.jimdo.com/%C3%BCber-uns/vorstand

Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes (BVÖGD)

Kongress 2022 unter dem Motto „Der Öffentliche Gesundheitsdienst — Jetzt die Zukunft“

Wir laden Sie herzlich nach zwei Jahren Pandemie bedingter Pause zum 71. Wissenschaftlichen Kongress von BVÖGD und BZÖG vom 12.-14. Mai 2022 nach Magdeburg ein.

Seit dem Beginn der Corona-Pandemie sind der Öffentliche Gesundheitsdienst und die Beschäftigten in den Gesundheitsämtern in nie gekannter Weise in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Die Pandemie hat die bevölkerungsmedizinische Bedeutung eines funktionsfähigen ÖGD und zugleich die unzureichende personelle und digitale Ausstattung schonungslos offengelegt.

Die SARS CoV-2-Pandemie, und die daraus abzuleitenden „Lessons learned“ sowie der „Pakt für den ÖGD“ werden den Kongress inhaltlich prägen.

bvoegd.de/bvoegd-kongress-2022

Hauptprogramm

[ Zoonosen … One Health … Impfen in der Pandemie ]

bvoegd-kongress.de/wp-content/uploads/sites/23/2014/08/BVOEGD_Hauptprogramm_2022.pdf

Bundesverband der Zahnärztinnen und Zahnärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (BZÖG) · 71. Wissenschaftlicher ÖGD-Kongress · 12.05.2022–14.05.2022 · Magdeburg · „Der Öffentliche Gesundheitsdienst — Jetzt die Zukunft“

bzoeg.de/termine/details/Kongress-2022.html

Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen · Digitalisierung für Gesundheit · Ziele und Rahmenbedingungen eines dynamisch lernenden Gesundheitssystems

Gutachten 2021

Exkurse [Auszüge]

• Gedankenexperiment — Besserer Normenschutz durch eine verpflichtende Corona-Warn- App mit zentraler Datenauswertung?

• Telematikinfrastruktur und gematik GmbH

• 1+ Million Genomes Initiative

• Health Data Hub

svr-gesundheit.de/fileadmin/Gutachten/Gutachten_2021/SVR_Gutachten_2021_barrierefrei.pdf

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09.05.2022 von: Servicestelle im Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (StMGP)

Betreff: Ihre Nachricht zur Corona-Schutzimpfung [vom 04.04.2022 an Frau Dr. med. Yvonne Heuring, Referat 71 „Grundsatzangelegenheiten des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD)]

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Sehr geehrter Herr von Roy,

vielen Dank für Ihre Nachricht, mit der Sie sich bereits vor einiger Zeit hinsichtlich der Schutzimpfung gegen SARS-CoV-2 an Fr. Dr. Heuring gewendet haben. Wir wurden beauftragt, Ihnen zuständigkeitshalber zu antworten. Bisher haben Sie auf Ihre Nachricht leider noch keine Rückmeldung erhalten. Zu den Aufgaben einer bürgernahen und transparenten Verwaltung gehört es unbestritten, in angemessener Frist auf die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger einzugehen. Aufgrund des immens hohen individuellen Informationsbedürfnisses der Bürgerinnen und Bürger und der sich stetig verändernden Lage ist uns dies in den vergangenen Wochen nicht immer zufriedenstellend gelungen – hierfür bitten wir um Entschuldigung.

Wir können Ihnen jedoch versichern, dass wir kontinuierlich an der Verbesserung unserer Kommunikation arbeiten und bestrebt sind, den Ansprüchen an ein qualitativ hochwertiges Serviceangebot der öffentlichen Verwaltung zu entsprechen.

Es ist schade, dass Sie der Corona-Schutzimpfung negativ gegenüberstehen, dennoch bedanken wir uns für Ihr Engagement, sich derart intensiv mit dem Thema der COVID-19-Impfung auseinandergesetzt zu haben. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir nicht auf alle Punkte mit der gleichen Ausführlichkeit eingehen können. Es ist unsere Aufgabe, Sie mit den nötigen Informationen zur Sach- und Rechtslage im angefragten Kontext zu versorgen, indes kann sich die Servicestelle nicht über aktuelle Regelungen hinwegsetzen, um Ihnen passgenaue Lösungen für Ihre speziellen Bedürfnisse anzubieten. Für den richtigen Weg stehen wir deshalb in einem regelmäßigen und intensiven Austausch mit den Akteuren der medizinischen Versorgung, der Wissenschaft, den Vertretern von Bund, Ländern und Kommunen sowie zahlreichen Verbänden und Interessensgemeinschaften, die uns beratend zur Seite stehen.

SARS-CoV-2 (severe acute respiratory syndrome coronavirus type 2) ist ein neues Beta-Coronavirus, das Anfang 2020 als Auslöser von COVID-19 identifiziert wurde. Zu den Beta-Coronaviren gehören u.a. auch SARS-CoV, MERS-CoV (Middle East respiratory syndrome coronavirus) sowie die als „Erkältungsviren“ zirkulierenden humanen Coronaviren (HCoV) HKU1 und OC43.

Coronaviren sind unter Säugetieren und Vögeln weit verbreitet. Sie verursachen beim Menschen vorwiegend milde Erkältungskrankheiten, können aber mitunter schwere Lungenentzündungen hervorrufen.

Seit Beginn der Zirkulation von SARS-CoV-2 erwerben die Viren eine zunehmende Anzahl von polymorphen Nukleotidpositionen, die zu Aminosäure-Austauschen führen. Anhand derer werden die Viren in Varianten (auch: Kladen bzw. Linien) unterteilt. Diese Veränderungen des Erregergenoms können mit Veränderungen der Erregereigenschaften, bspw. mit einer höheren Übertragbarkeit, einer veränderten Immunantwort oder einem schwereren Krankheitsverlauf in Zusammenhang stehen. Die derzeit dominierende Virusvariante Omikron ist besonders ansteckend.

Auch ein gesunder Lebensstil und ein dadurch gestärktes Immunsystem kann mit Sicherheit zur Abwehr von Viren und Krankheitserregern beitragen, das alleine wird die Bürgerinnen und Bürger im Freistaat jedoch nicht vor einer Corona-Infektion, vor allem nicht vor der hochansteckenden Omikron-Variante, bewahren. Derzeit ist die Schutzimpfung das wirksamste Mittel, um die Pandemie eindämmen bzw. beenden zu können. Sicherlich infizieren sich zwar derzeit auch Personen, die vollständig gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft sind, bzw. sogar bereits den Booster-Schutz erhalten haben, jedoch tragen diese eine signifikant geringere Viruslast mit sich und zeigen eine verkürzte Dauer der Virusverbreitung auf, weshalb sie, gerade für die Personen eine deutlich geringere Gefahr darstellen, die ein hohes Risiko haben ,schwer zu erkranken.

mRNA-Impfstoffe enthalten Genabschnitte des SARS-CoV-2-Virus in Form von messenger-RNA (kurz mRNA), die auch als Boten-RNA bezeichnet wird. Ausgehend von der mRNA werden nach Verimpfung in Körperzellen Proteine hergestellt, die dann das Immunsystem zu einer gezielten Antikörperbildung gegen SARS-CoV-2 und einer zellulären Abwehr gegen SARS-CoV-2-infizierte Zellen anregen und so eine Immunreaktion erzeugen.

Die mRNA der RNA-Impfstoffe wird nach kurzer Zeit von den Zellen abgebaut. Sie wird nicht in DNA umgebaut und hat keinen Einfluss auf die menschliche DNA, weder in Körperzellen noch in Keimbahnzellen. Nach dem Abbau der mRNA findet keine weitere Produktion des Antigens statt.

Weitere Fragen stellen Sie bitte an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), welches die Sicherheit von Impfstoffen und biomedizinischen Arzneimitteln überwacht und gegebenenfalls Maßnahmen ergreift.

Wie bei jeder Impfung kann es auch nach der COVID-19-Impfung zu kurzfristigen Reaktionen kommen, die in der Regel nach wenigen Tagen komplett abklingen (Impfreaktionen). Dazu gehören zum Beispiel lokale Beschwerden wie Schmerzen, Rötungen oder Schwellungen an der Einstichstelle oder auch Allgemeinreaktionen wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen oder Unwohlsein. Es handelt sich hier um einen Ausdruck der Auseinandersetzung des Körpers mit dem Impfstoff, der anzeigt, dass das Immunsystem mobilisiert wurde. Schwere Nebenwirkungen (Impfkomplikationen), d. h. über das übliche Maß einer Impfreaktion hinausgehende Folgen der Impfung und Impfschäden, d. h. durch die Impfung bedingte, anhaltende Gesundheitsstörungen, kommen nur sehr selten vor, sodass der Nutzen einer Impfung bei weitem die Risiken überwiegt.

In fortlaufend erstellten, öffentlich zugänglichen Sicherheitsberichten informiert das PEI über alle in Deutschland gemeldeten Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. Explizit werden hier auch Verdachtsmeldungen über einen tödlichen Ausgang in unterschiedlichem zeitlichen Abstand zur Impfung berichtet.

Dem Sicherheitsbericht des PEIs ist hierzu Folgendes zu entnehmen: „In 2.255 Verdachtsfallmeldungen wurde über einen tödlichen Ausgang in unterschiedlichem zeitlichem Abstand zur Impfung (0 Tage bis 234 Tage) berichtet. In 85 Einzelfällen, in denen Patienten an bekannten Impfrisiken wie Thrombose-mit-Thrombozytopenie-Syndrom (TTS), Blutungen aufgrund einer Immunthrombozytopenie oder Myokarditis im zeitlich plausiblen Abstand zur jeweiligen Impfung verstorben sind, hat das Paul-Ehrlich-Institut den ursächlichen Zusammenhang mit der Impfung als möglich oder wahrscheinlich bewertet.“ ( pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicher‌heitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-20-bis-31-12-21.pdf?__blob=publicationFile&v=5; Seite 9; Stand: 07.02.2022 ).

Wenn sich ergibt oder anzunehmen ist, dass jemand durch eine Schutzimpfung oder andere Maßnahme der spezifischen Prophylaxe eine gesundheitliche Schädigung erlitten hat, können die Gesundheitsämter selbst Ermittlungen anstellen und in diesem Rahmen ggf. auch Obduktionen veranlassen, vgl. § 25 Abs. 1 Satz 2, Abs. 4 Satz 2 IfSG.

Zudem kann gemäß § 87 Strafprozessordnung eine Obduktion im Rahmen von Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft oder das Gericht angeordnet werden. Eine Einbindung der Polizei erfolgt nach § 4 Abs. 1 Satz 2 Bestattungsverordnung immer dann, wenn der Arzt der Leichenschau auf der Todesbescheinigung „Anhaltspunkte für einen nicht natürlichen Tod“ oder „Todesart ungeklärt“ ankreuzt. Todesfälle infolge ärztlicher Eingriffe sind – unabhängig von der Schuldfrage – als „nicht natürlicher Tod“ zu klassifizieren. Insoweit reicht ein Verdacht aus. Bei engem zeitlichen Zusammenhang des Todes mit einer Impfung wird der Arzt der Leichenschau daher in der Regel einen „nicht natürlichen Tod“ oder zumindest „Todesart ungeklärt“ ankreuzen. In diesem Fall hat der Arzt verpflichtend die Polizei zu verständigen und ihr die Todesbescheinigung zuzuleiten. Ergeben sich Hinweise darauf, dass eine Person möglicherweise infolge einer Schutzimpfung verstorben ist und kann in diesem Zusammenhang eine Straftat nicht ausgeschlossen werden, sind im Rahmen der polizeilichen und staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen daher schon jetzt Obduktionen zur Aufklärung des Sachverhalts möglich.

Die beschriebenen Maßnahmen erscheinen zielführend und ausreichend, um die Sicherheit von Arzneimitteln – und damit auch der bislang zugelassenen Impfstoffe gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 – zeitnah und fundiert zu beurteilen.

Eine Ausweitung von Obduktionen erscheint vor diesem Hintergrund deshalb aus fachlicher Sicht nicht angezeigt.

Die Bayerische Staatsregierung hat in Zeiten der Pandemie die schwierige Aufgabe, unter Berücksichtigung der jeweiligen Infektionslage Abwägungen zwischen den Infektionsschutzmaßnahmen zum Schutz der Bevölkerung und dem Interesse der Bevölkerung an einem möglichst „normalen“ Leben zu treffen. Auf Grund des sich positiv entwickelnden Infektionsgeschehens in ganz Deutschland konnte ein neues Bundesinfektionsschutzgesetz erlassen werden, mit dem seit dem 3. April 2022 für bestimmte Bereiche sogenannte Basis-Schutzmaßnahmen in bestimmten Bereichen gelten. Weitergehende Maßnahmen sind nur unter engen Voraussetzungen nach der so genannten Hotspotregelung möglich, die nach Überzeugung Bayerns nicht rechtssicher anwendbar ist. Bayern setzt daher die Basisschutzmaßnahmen um.

In diesem Zusammenhang wurde die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens aufgehoben. Dennoch empfiehlt die Staatsregierung dringend, die Einhaltung der Basis-Hygieneregeln (AHA-L) weiterhin einzuhalten. Es gibt derzeit keine wissenschaftlichen Hinweise auf einen schädlichen körperlichen Einfluss des Tragens von Masken bzw. MNB bei gesunden Personen.

Lediglich Kinder unter 3 Jahren sollten unbeaufsichtigt keine Maske tragen und Kinder gleich welchen Alters sollten nicht mit Maske schlafen, um eine Strangulationsgefahr auszuschließen.

Wir hoffen, Ihnen mit unseren Ausführungen weitergeholfen zu haben und wünschen Ihnen alles Gute für Ihre Gesundheit.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Servicestelle im Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

Haidenauplatz, München, sowie Gewerbemuseumsplatz, Nürnberg

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20 Antworten to “569 · Bayern und die Obduktionen nach der experimentellen Gentherapie („Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2“) Teil II”

  1. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    13.09.2021 [ am 13. September 2021 war der wichtige Vortrag ]

    Große Freiheit TV

    Risikobewertung der Corona-Impfstoffe – Dr. Wolfgang Wodarg

    Bei einer von der Ärztekammer akkreditierten Veranstaltung der Bürgerinitiative Menschen – Freiheit – Dialog und dem Netzwerk freie Psychotherapeuten hat Dr. Wolfgang Wodarg vor u. a. Ärzten, Psychotherapeuten und Rechtsanwälten über die Risikobewertung der Corona-Impfstoffe referiert.

    Das Interview mit Publikumsfragen [ sollten Sie ebenfalls kennen ].

    https://odysee.com/@GFTV:6/wodarg_vortrag:a

    odysee.com/@GFTV:6/wodarg_vortrag:a

    Dr. Wolfgang Wodarg, Vortrag 13.09.2021 – Risikobewertung der Corona-Impfstoffe

    https://www.bitchute.com/video/kso6CEZnd6qM/

    bitchute.com/video/kso6CEZnd6qM

    mJG6Sf8mcW0
    qXPSVjd3sCo


    Große Freiheit TV

    Die Impfpflicht wird kommen! – Dr. Wolfgang Wodarg im INTERVIEW

    Im Anschluss seines Vortrags bei einer von der Ärztekammer akkreditierten Veranstaltung der Bürgerinitiative Menschen – Freiheit – Dialog und dem Netzwerk freie Psychotherapeuten hat uns Dr. Wolfgang Wodarg Rede und Antwort gestanden. Ab Minute 54 folgen die Publikumsfragen.

    odysee

    https://odysee.com/@GFTV:6/-Wodarg-Interview-odysee:8

    odysee.com/@GFTV:6/-Wodarg-Interview-odysee:8

    https://podcasts.nu/avsnitt/grosse-freiheit-tv/die-impfpflicht-wird-kommen-dr-wolfgang-wodarg-im-interview-zfYHgJLgdr

    podcasts.nu/avsnitt/grosse-freiheit-tv/die-impfpflicht-wird-kommen-dr-wolfgang-wodarg-im-interview-zfYHgJLgdr

    https://podcast365.de/folgen/grosse-freiheit-tv/die-impfpflicht-wird-kommen-dr-wolfgang-wodarg-im-interview-zfYHgJLgdr

    podcast365.de/folgen/grosse-freiheit-tv/die-impfpflicht-wird-kommen-dr-wolfgang-wodarg-im-interview-zfYHgJLgdr

    BitChute

    Die Impfpflicht wird kommen! – Dr. Wolfgang Wodarg im Interview

    https://www.bitchute.com/video/GgdQtdM0zEpq/

    bitchute.com/video/GgdQtdM0zEpq/


    16.03.2009

    Deutscher Bundestag
    Drucksache 16/12256

    Entwurf eines Gesetzes zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften

    4. § 4 wird wie folgt geändert:

    a) Absatz 3 wird wie folgt gefasst:

    „(3) Sera sind Arzneimittel im Sinne des § 2 Absatz 1, die Antikörper, Antikörperfragmente oder Fusionsproteine mit einem funktionellen Antikörperbestandteil als Wirkstoff enthalten und wegen dieses Wirkstoffs angewendet werden. Sera gelten nicht als Blutzubereitungen im Sinne des Absatzes 2 oder als Gewebezubereitungen im Sinne des Absatzes 30.“

    b) In Absatz 4 werden nach dem Wort „Antigene“ die Wörter „oder rekombinante Nukleinsäuren“ eingefügt und der Punkt am Ende durch die Wörter „und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zum Schutz vor Infektionskrankheiten bestimmt sind.“ ersetzt.

    c) Absatz 9 wird wie folgt gefasst:

    „(9) Arzneimittel für neuartige Therapien sind Gentherapeutika, somatische Zelltherapeutika oder biotechnologisch bearbeitete Gewebeprodukte nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe a der Verordnung (EG) Nr. 1394/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. November 2007 über Arzneimittel für neuartige Therapien und zur Änderung der Richtlinie 2001/83/EG und der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 (ABl. L 324 S. 121).“

    d) Absatz 20 wird aufgehoben ·

    dserver.bundestag.de/btd/16/122/1612256.pdf

    Klicke, um auf 1612256.pdf zuzugreifen


    17.06.2009

    Deutscher Bundestag
    Drucksache 16/13428

    Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Gesundheit (14. Ausschuss)

    [ Entwurf ]
    [ Linke Spalte ]

    „(3) Sera sind Arzneimittel im Sinne des § 2 Absatz 1, die Antikörper, Antikörperfragmente oder Fusionsproteine mit einem funktionellen Antikörperbestandteil als Wirkstoff enthalten und wegen dieses Wirkstoffs angewendet werden. Sera gelten nicht als Blutzubereitungen im Sinne des Absatzes 2 oder als Gewebezubereitungen im Sinne des Absatzes 30.“

    b) In Absatz 4 werden nach dem Wort „Antigene“ die Wörter „oder rekombinante Nukleinsäuren“ eingefügt und der Punkt am Ende durch die Wörter „und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zum Schutz vor Infektionskrankheiten bestimmt sind.“ ersetzt.

    c) Absatz 9 wird wie folgt gefasst:

    „(9) Arzneimittel für neuartige Therapien sind Gentherapeutika, somatische Zelltherapeutika oder biotechnologisch bearbeitete Gewebeprodukte nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe a der Verordnung (EG) Nr. 1394/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. November 2007 über Arzneimittel für neuartige Therapien und zur Änderung der Richtlinie 2001/83/EG und der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 (ABl. L 324 S. 121).“

    d) Absatz 20 wird aufgehoben.

    [ Rechte Spalte ]
    [ Beschlüsse des 14. Ausschusses ]

    4. § 4 wird wie folgt geändert:

    a) unverändert

    b) In Absatz 4 werden nach dem Wort „Antigene“ die Wörter „oder rekombinante Nukleinsäuren“ und vor dem Punkt am Ende die Wörter „und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zur Vorbeugung oder Behandlung von Infektionskrankheiten bestimmt sind“ eingefügt.

    c) unverändert

    d) unverändert

    dserver.bundestag.de/btd/16/134/1613428.pdf

    Klicke, um auf 1613428.pdf zuzugreifen


    2021 | WD | Wissenschaftliche Dienste

    WD 9 – 3000 – 116/20

    Sachstand

    Regelungen zu genbasierten Impfstoffen

    Begriffliche Einordnung und arzneimittelrechtliche Zulassung

    1. Vorbemerkungen

    Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge befinden sich insgesamt über 200 Impfstoffe gegen COVID-19 in der Entwicklung. Davon werden derzeit über 60 Impfstoffe in klinischen Studien überprüft, über 173 Impfstoffe befinden sich in präklinischen Studien.1 Nach erfolgter klinischer Prüfung auf Qualität, Herstellung, Sicherheit und Wirksamkeit wurden in der Europäischen Union (EU) bisher zwei Impfstoffe gegen COVID-19 zugelassen: Die Impfstoffe von BioNTech/Pfizer2 und von Moderna3. Beide Stoffe basieren auf der sogenannten mRNA-Technologie.

    Die neuartige mRNA-Technologie hat unter anderem den Vorteil, dass die Entwicklung und Herstellung des Impfstoffs wesentlich schneller erfolgen kann als bei herkömmlichen Impfstoffen.4 Aufgrund dieser neuartigen Technologie kommen in der Bevölkerung jedoch Fragen und Bedenken auf, etwa ob die mRNA-Impfstoffe das Erbgut der Zellen verändern und zu Schäden führen können. Dem widerspricht der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), Prof. Dr. Klaus Cichutek: Befürchtungen, die neuen mRNA-Impfstoffe könnten das Erbmaterial des Menschen verändern, entsprächen nicht dem wissenschaftlichen Erkenntnisstand. Warnungen vor Erbgutschäden seien daher falsch und verursachten unbegründete Ängste.5

    2. Begriffsbestimmungen und Abgrenzung

    2.1. Gentherapie

    Die Gentherapie versucht, durch die Veränderung der Erbinformationen eines Menschen genetisch bedingte Krankheiten zu behandeln oder diesen vorzubeugen.6 Sie umfasst die Korrektur krankheitsbedingter Gene durch die Anwendung rekombinanter DNA-Techniken.7 Mittels rekombinanter Nukleinsäuren8 wird die Nukleinsäuresequenz beim Menschen reguliert, repariert, ersetzt, hinzugefügt oder entfernt. Die Gene dienen dabei als therapeutisch wirksame Stoffe (Gentherapeutika9).10 Dieser Gentransfer kann ex vivo außerhalb des Körpers erfolgen – dann werden die Zellen dafür vorher entnommen – oder auch in vivo im Körper des Patienten.11

    Gemäß § 4 Abs. 9 Arzneimittelgesetz12 (AMG) handelt es sich bei Gentherapeutika um sogenannte Arzneimittel für neuartige Therapien (ATMP13). § 4 Abs. 9 AMG verweist insofern auf die Verordnung (EG) Nr. 1394/200714 über Arzneimittel für neuartige Therapien. Die Verordnung verweist hinsichtlich der Definition für Gentherapeutika auf den Anhang I der Richtlinie 2001/83/EG15. Die Definition lautet wie folgt:

    „Unter einem Gentherapeutikum ist ein biologisches Arzneimittel zu verstehen, das folgende Merkmale aufweist:

    a) Es enthält einen Wirkstoff, der eine rekombinante Nukleinsäure enthält oder daraus besteht, der im Menschen verwendet oder ihm verabreicht wird, um eine Nukleinsäuresequenz zu regulieren, zu reparieren, zu ersetzen, hinzuzufügen oder zu entfernen.

    b) Seine therapeutische, prophylaktische oder diagnostische Wirkung steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der rekombinanten Nukleinsäuresequenz die es enthält, oder mit dem Produkt, das aus der Expression dieser Sequenz resultiert.

    Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten sind keine Gentherapeutika.

    Bei gentherapeutischen Eingriffen ist zwischen der Korrektur von Gendefekten in Körperzellen (somatische Gentherapie) und der Veränderung der menschlichen Keimbahn (Keimbahntherapie) zu unterscheiden. Genomveränderungen, die im Rahmen der somatischen Gentherapie durchgeführt werden, bleiben auf den Empfänger beschränkt und werden nicht an die Nachkommen vererbt. Dabei werden defekte Gene in den Zellen eines Gewebes oder Organs eines Menschen durch den Defekt korrigierende Gene ersetzt. Bei der Keimbahntherapie wird der einen Gendefekt korrigierende genetische Eingriff hingegen an Zellen der Keimbahn vorgenommen. Dabei handelt es sich um Zellen, die sich zu Spermien oder Eizellen entwickeln können.16 Das Ergebnis wird an die nachfolgenden Generationen weitergegeben. Aus diesem Grund und weiteren, vorrangig ethischen Gesichtspunkten ist die Keimbahntherapie in Deutschland gemäß § 5 des Embryonenschutzgesetzes verboten

    2.2. Impfung

    Der Begriff der Schutzimpfung ist im Infektionsschutzgesetz17 (IfSG) legaldefiniert. Nach § 2 Nr. 9 IfSG ist eine Schutzimpfung die Gabe eines Impfstoffes mit dem Ziel, vor einer übertragbaren Krankheit zu schützen. In Bezug auf den Begriff des Impfstoffes stellt das IfSG auf den arzneimittelrechtlichen Begriff ab.18 Dieser ist in § 4 Abs. 4 AMG legaldefiniert. Danach sind Impfstoffe Arzneimittel im Sinne des § 2 Abs. 1 AMG, die Antigene oder rekombinante Nukleinsäuren enthalten und die dazu bestimmt sind, bei Mensch oder Tier zur Erzeugung von spezifischen Abwehr- und Schutzstoffen angewendet zu werden und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zur Vorbeugung oder Behandlung von Infektionskrankheiten bestimmt sind. Ärzte nennen die Impfungen auch Aktivimpfungen, weil der menschliche Körper in Reaktion auf die Impfung selbst aktiv werden muss, um den gewünschten Immunschutz aufzubauen.19 Die unterschiedlichen Impfstofftypen der Aktivimmunisierung lassen sich im Wesentlichen in drei Kategorien einteilen: Totimpfstoffe, Lebendimpfstoffe und genbasierte Impfstoffe.20

    Im klassischen Ansatz enthält ein Impfstoff als Antigen inaktivierte Krankheitserreger oder Erregerproteine (Totimpfstoff) oder abgeschwächte Krankheitserreger oder Erregerproteine (Lebendimpfstoff). Sie lösen im Körper die Immunreaktion mit Bildung von Antikörpern und T-Zellen aus.

    Genbasierte Impfstoffe hingegen verfolgen das Konzept, den Körper die Antigene selbst herstellen zu lassen. Die wiederum unterschiedlichen genbasierten Impfstoffe (mRNA-, DNA- und Vektorimpfstoffe) unterscheiden sich in der Art der genetischen Information und wie diese in die Zellen gelangt: Bei Vektorimpfstoffen wird das Genmaterial in harmlose Trägerviren eingebaut, die als Impfstoff injiziert werden. Demgegenüber enthalten mRNA- und DNA-Impfstoffe ausgewählte Virusgene in Form von Nukleinsäuren, die den humanen Zellen als Bauanleitung dienen.21 Dieser „Bauplan“ wird vom Körper übersetzt, um spezifische Proteine (Antigene) zu synthetisieren.22 Durch die Impfung mit einem mRNA-Impfstoff kommt es, anders als bei der Gentherapie, nicht zu einer Veränderung der DNA in den Körperzellen.23

    2.3. Klassifizierung von mRNA24-Impfstoffen

    Arzneimittel, die mRNA enthalten, sind als Gentherapeutika im Sinne des Anhang I, Teil IV, Abschnitt 2.1 der Richtlinie 2001/83/EG – und damit als ATMP – zu klassifizieren, wenn es sich bei der als Wirkstoff enthaltenen mRNA um eine rekombinante Nukleinsäure handelt und die therapeutische, prophylaktische oder diagnostische Wirkung des Arzneimittels in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser enthaltenen mRNA oder dem entsprechend exprimierten Protein steht.

    Arzneimittel mit mRNA, die Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten sind, werden hingegen gemäß Anhang I, Teil IV, Abschnitt 2.1 der Richtlinie 2001/83/EG nicht als Gentherapeutika und damit nicht als ATMP eingestuft.25

    3. Verordnungsermächtigungen im Infektionsschutzgesetz

    In § 20 Abs. 6 IfSG wird das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) ermächtigt, durch Rechtsverordnung anzuordnen, dass bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen teilzunehmen haben, wenn eine übertragbare Krankheit mit klinisch schweren Verlaufsformen auftritt und mit ihrer epidemischen Verbreitung zu rechnen ist. Eine entsprechende Verordnungsermächtigung für die Anordnung von Gentherapien findet sich im IfSG hingegen nicht.

    4. Rechtliche Regelungen zur Zulassung von Arzneimitteln

    Sowohl bei Gentherapeutika als auch bei Impfstoffen handelt es sich um Arzneimittel im Sinne des AMG. Bevor ein Arzneimittel in Deutschland in den Verkehr gebracht werden darf (…)

    4.2. Europäisches Zulassungsverfahren

    Seit dem 30. Dezember 2008 bildet die Verordnung (EG) Nr. 1394/2007 die Basis für ein europäisches Zulassungsverfahren. Rechtliche Grundlage für das zentralisierte Verfahren ist die Verordnung (EG) 726/200436. Sowohl die als Gentherapeutika als auch die als Impfstoffe einzuordnenden mRNA-Arzneimittel sind gemäß Artikel 3 Abs. 1 der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 i. V. m. deren Anhang obligatorisch über das zentralisierte Verfahren auf Grundlage einer Bewertung der EMA durch die Europäische Kommission zuzulassen.37 Sie können grundsätzlich nicht mehr von einer deutschen Bundesoberbehörde zugelassen werden.38

    Art. 28 der Verordnung (EG) Nr. 1394/2007 sieht eine Ausnahmeregelung vor, auf deren Basis die einzelnen Mitgliedstaaten der EU ATMP auch auf nationaler Basis genehmigen können. Diese Möglichkeit besteht für ATMP, die nicht routinemäßig nach spezifischen Qualitätsnormen hergestellt werden und die in einer spezialisierten Einrichtung der Krankenversorgung in demselben Mitgliedstaat unter der ausschließlichen fachlichen Verantwortung eines Arztes auf individuelle ärztliche Verschreibung als eigens für einen einzelnen Patienten angefertigtes Arzneimittel verwendet werden. Diese Ausnahmeregelung wurde auf nationaler Ebene durch § 4b AMG umgesetzt. Die Vorschrift des § 4b AMG wird auch als „Krankenhausausnahme“ bezeichnet. Danach bedürfen die sogenannten Individualarzneimittel zwar keiner europäischen Genehmigung, sie müssen aber dennoch gemäß § 4b Abs. 3 Satz 1 AMG durch das PEI zugelassen werden. Dabei gelten hinsichtlich der einzureichenden Unterlagen die ergänzenden Vorschriften des § 21a Abs. 2 bis 8 AMG.39

    4.3. Die Zulassung von Arzneimitteln betreffende Vorschriften im IfSG

    Um klinische Prüfungen von neuen Arzneimitteln im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 zu beschleunigen und zu erleichtern, hat das BMG in der auf der Grundlage der Verordnungsermächtigung gem. § 5 Abs. 2 Nr. 4 lit. a, b und c i. V. m. Abs. 3 S. 2 IfSG erlassenen Medizinischer Bedarf Versorgungssicherstellungsverordnung40 (MedBVSV) vom 25. Mai 2020 mehrere Sonderregelungen erlassen.41

    Nach § 4 Abs. 8 MedBVSV können das BfArM und das PEI mit Zustimmung des BMG Ausnahmen von den Voraussetzungen für die Durchführung eines Härtefallprogramms zulassen, sofern dies zur Vorbeugung und Behandlung von COVID-19 oder von deren Begleiterkrankungen erforderlich ist. Diese Voraussetzungen sind in § 21 Abs. 2 Nr. 6 AMG sowie in der Arzneimittel-Härtefallverordnung42 (AMHV) geregelt. Im Rahmen der Härtefallprogramme kann von Genehmigungs- und Zulassungserfordernissen abgesehen werden. Die Härtefallprogramme sind nach § 21 Abs. 2 Nr. 6 AMG eigentlich nur für Patienten vorgesehen, die an einer mit zugelassenen Arzneimitteln nicht zufriedenstellend behandelbaren besonders schweren (lebensbedrohlichen oder zu einer schweren Behinderung führenden) Erkrankung leiden.43 § 8 Abs. 1 MedBVSV erlaubt dem BfArM und dem PEI hinsichtlich der klinischen Prüfung von Arzneimitteln zur Vorbeugung, Diagnose oder Behandlung von COVID-19 die Gestattung von Ausnahmen von den Regelungen des § 5 GCP-V44.45

    bundestag.de/resource/blob/852226/d37bc32fab0a37e0c6009d2e93d2a075/WD-9-116-20-pdf-data.pdf

    Klicke, um auf WD-9-116-20-pdf-data.pdf zuzugreifen


    [ Novartis ]

    Im Fall von Optaflu wird der Virus in sogenannten MDCK-Zellen vermehrt, einer Zelllinie, die 1958 aus Nierenzellen eines Cockerspaniels gewonnen wurde.

    woz.ch/-18

    [ Novartis ]

    Rockville – Die US-Arzneibehörde FDA hat den Grippe-Impfstoff Flucelvax des Herstellers Novartis zugelassen. Es handelt sich um die erste saisonale Vakzine, die nicht in Hühnerembryonen, sondern in Zellkulturen produziert wird. Flucelvax entspricht dem in Europa seit 2007 unter dem Namen Optaflu zugelassenen Impfstoff.

    Flucelvax/Optaflu wird in MDCK-Zellen hergestellt. Diese Zelllinie war 1958 aus Nierenzellen eines Cocker Spaniels isoliert worden. Sie wird seither in Kulturen vermehrt. Die immortalisierte Zelllinie kann in immunsupprimierten Mäusen Tumoren erzeugen. Dies hatte in den letzten Wochen im Streit um rabattierte Impfstoffe für Verwirrung gesorgt. Einige Ärzte befürchteten, dass der Impfstoff, wenn nicht Tumorzellen, so doch Gene enthalten könnte, die bei den Impflingen Krebs auslösen könnten. (…)

    Neben Flucelvax/Optaflu wird auch der pandemische Impfstoff Celtura (ebenfalls von Novartis) in MDCK-Zellen hergestellt. Celtura wurde im Rahmen der Pandemie 2009/10 weltweit hundertausendfach angewendet (…)

    aerzteblatt.de/nachrichten/52486/Umstrittener-saisonaler-Grippe-Impfstoff-in-den-USA-zugelassen


    01.09.2009 | zm ◦ Zahnärztliche Mitteilungen

    Das Geschäft mit der Angst

    ( Der Arzt und SPD-Gesundheitspolitiker Dr. Wolfgang Wodarg beschäftigt sich mit den epidemiologischen und wirtschaftlichen Hintergründen der derzeitigen Diskussion über „Schweinegrippe“ und Impfkampagnen. )

    Der Name „Schweinegrippe“ steht wie schon die Bezeichnung „Vogelgrippe“ für irreführende aber offenbar erfolgreiche Versuche einiger Pharmakonzerne, ihre Absatzchancen für neue Impfstoffe und fragliche Grippe-Medikamente zu erhöhen. (…)

    Mit genetischen und molekularbiologischen Details gepuscht, präsentieren seit Wochen von der Pharmaindustrie (wie auch immer) motivierte Institutsleiter und Ärzte ihr „Man-kann-nie-wissen“ dem ängstlich staunenden Volk und den Regierungen von Bund und Ländern. (…)

    Donald Rumsfeld, langjähriges Vorstandsmitglied und Großaktionär des Pharmaunternehmens Gilead Sciences, war bis zu seinem Amtsantritt als US-Verteidigungsminister Vorstandsvorsitzender des Konzerns und inszenierte danach in der Bush-Administration eine milliardenschwere Verkaufskampagne für das von Gilead Sciences mit dem Schweizer Unternehmen ROCHE produzierte „Tamiflu“. Ein Jahr später, nachdem bei einigen toten Vögeln auch in Deutschland festgestellt worden war, dass diese an Vogelgrippe gestorben waren, gelang es, eine ähnliche Panik auch bei uns zu inszenieren, die immerhin dazu führte, dass die Bundesländer insgesamt für etwa 200 Millionen Euro Grippepillen einbunkerten.

    Panikmache und Hysterie

    Eine dpa-Meldung vom 13.1.2006 lautete: „Die Vereinten Nationen wollen mit 1,1 Milliarden Euro die Ausbreitung der Vogelgrippe stoppen. Die Weltgesundheitsorganisation plant eine „Task Force“ gegen eine Vogelgrippe-Pandemie bei Menschen. In der Türkei sind zwei weitere Menschen an Vogelgrippe erkrankt. Damit stieg die Zahl der Infizierten auf 18. Drei von ihnen starben bereits am Todesvirus H5N1.“

    Klaus Stöhr, Leiter des Influenza-Impfstoff- Programms der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Vogelgrippe-Kampagne der WHO 2005/2006 wechselte anschließend zum Pharma-Konzern Novartis, der jetzt gerade einen neuen Grippe- Impfstoff gegen die Schweinegrippe, „Optaflu“, auf den Markt bringen möchte. Stöhr hatte es schon bei der Vogelgrippe geschafft, eine für den Menschen nicht existierende Erkrankung so zu verkaufen, dass Milliarden von Steuergeldern für Medikamente ausgegeben wurden. Es spielte damals keine Rolle, dass es die „Vogelgrippe“ beim Menschen gar nicht gab und dass deshalb die gebunkerten Medikamente auch noch nicht einmal klinisch für diesen Einsatz beim Menschen getestet waren. Jetzt strebt Novartis eine Abnahmegarantie für das gerade zugelassene „Optaflu“ an. Dieser Impfstoff soll nicht auf Hühnereiweiß, sondern auf Zellkulturen wachsen, die aus hochaktiven Krebszellen bestehen. Die Frage, ob eine Gefahr für die Geimpften durch mitübertragene krebserzeugende Bestandteile des Zellmaterials besteht und wie hoch diese langfristig sein könnte, hat für die zulassende Europäische Institution (EMEA) dabei wohl keine maßgebliche Rolle gespielt.

    https://www.zm-online.de/archiv/2009/17/politik/das-geschaeft-mit-der-angst/

    zm-online.de/archiv/2009/17/politik/das-geschaeft-mit-der-angst/

    (…)

  2. Έντουαρντ φον Ρόι Says:


    By funding from the US’ PEPFAR, Bill and Melinda Gates Foundation among other Western “harm philanthropists”

    https://www.vmmcproject.org/2019/08/28/harm-philanthropy-luos-speak-out/

    Thicker skin from keratinisation may require thinner condoms. The Bill & Melinda Gates Foundation, a leading investor in VMMC research and implementation, has offered up to $1 million USD to develop an ultra-thin condom to “enhance the pleasure so as to increase uptake.”

    https://www.vmmcproject.org/extras/policy-analysis/scientific-analysis__trashed/keratinisation/

    16.09.2020 | Phyllis Mbanje | NewsDay ( Harare, Zimbabwe )

    Circumcision a racist experiment: Study

    A CRITICAL appraisal has dismissed World Health Organisation (WHO)-recommended campaigns to circumcise millions of African boys and men to reduce HIV transmission as mere systemic racism and “neo-colonialism” than sound scientific research.

    Published in the Developing World Bioethics, the study was conducted by VMMC Experience Project along with other legal and medical experts from the United Kingdom, United States, Cameroon, Zimbabwe and South Africa.

    It examined the history and politics of these circumcision campaigns in the context of race and colonialism and found that they had been started in haste and without sufficient contextual research. (…)

    In 2007, WHO and UNAids recommended voluntary medical male circumcision (VMMC) as critical in reducing the risk of sexual transmission of HIV from females to males by 60%.

    This percentage has, however, been disputed over the years and to date no conclusive data has been found to validate the claims. (…)

    https://www.newsday.co.zw/2020/09/circumcision-a-racist-experiment-study/

    News-Medical.Net

    Male circumcision campaigns to reduce HIV transmission in Africa are based on systemic racism

    (…) Max Fish, lead author and founder of the VMMC Experience Project, a grassroots effort to elevate African voices about the effects of the campaigns on their lives, said: „There has been a global spotlight on systemic racism–and racist institutions–following the death of George Floyd, an African American man, at the hands of a White police officer in May. However, unethical human experimentation on Africans and African Americans remains a pervasive problem in Western medicine that has received relatively little attention.“

    „Africa was targeted, and it is still being targeted,“ said Cleophas Matete, a Kenyan bishop interviewed by the VMMC Experience Project, who is quoted in the study. „It is used as a continent to experiment. Should they introduce anything that is [morally questionable], they want to experiment in Africa. So I believe that the entire process of trying to test it in Africa was wrong from the beginning, and I say no to it.“

    There has been a long history of unethical medical research conducted on Africans and African Americans, including the infamous „Tuskegee Study of Untreated Syphilis in the Negro Male,“ in which African American syphilis patients living in rural poverty were observed but not treated, leading to suffering, the spread of infection and widespread death (…)

    https://www.news-medical.net/news/20200910/Male-circumcision-campaigns-to-reduce-HIV-transmission-in-Africa-are-based-on-systemic-racism.aspx

    WHO and UNAIDS VMMC 2021 – zero draft – please do not quote

    … VMMC programmes will continue to be provided, but will be expanded to ensure basic health checks and a review of vaccination status.

    … VMMC 2021 sets out a pathway to sustainability. …

    Adolescent girls and young womenHPV vaccine

    who.int/hiv/topics/malecircumcision/VMMCstrategy2021-13May16-draftforinputs.pdf?ua=1


    The so called „Voluntary Medical Male Circumcision“ of boys in Kisumu, Kenya

    UNICEF, World Bank and the Bill Gates Foundation drive a circumcision campaign in Africa. Not only consenting adults are being circumcised also boys get their foreskin amputated. Schools are being paid to send boys to circumcision campaigns (usually on Fridays).

    This boy is one of its victims, left alone after his foreskin has been removed.

    HFtSt862sKY


    Eine prospektive Feldstudie: Einführung des Shang-Rings in den klinischen Alltag

    Eine prospektive Studie zur männlichen Beschneidung mit dem Shang-Ring in klinischen Routinesituationen in Kenia und Sambia

    Mitarbeiter: Bill and Melinda Gates Foundation (…)

    ichgcp.net/de/clinical-trials-registry/NCT01567436#

    Shang Ring Circumcision

    Advances in circumcision surgery have stagnated in recent decades. Ten years ago however, a landmark medical publication showed that circumcision strongly reduced the risk of HIV transmission in male participants of a clinical study, generating renewed interest in circumcision by the World Health Organisation and health officials worldwide. Realising that circumcision may help contain the HIV/AIDS epidemic in high-prevalence areas such as in Africa, researchers sought to find newer ways to perform circumcision that are more convenient for men and that are more likely to achieve high uptake. The Bill and Melinda Gates Foundation funded research to create the Shang Ring, a new circumcision device that fits this purpose.

    circumcision-london.co.uk/procedures1/shangring/

    19.02.2015

    Bill Gates Talks About Circumcision and the Shang Ring at Stanford

    _ovf8GYfNbw


    18.04.2019
    The VMMC Experience Project

    Why does Bill Gates want to mass-circumcise Africans?

    Prince Maloba is fighting the “voluntary medical male circumcision” (VMMC) policy, a part of the global AIDS response involving the quota-based circumcision of Africans—mostly underage boys—including many unwilling children.

    V9q2hWqTgNw


    A framework for voluntary medical male circumcision: effective HIV prevention and a gateway to improved adolescent boys‘ & men’s health in Eastern and Southern Africa by 2021

    [ Zirkumzision (MGM) gegen HPV sprich gegen Zervikalkarzinom (Gebärmutterhalskrebs), in Deutschland hörte man diesen Mythos bereits vor etwas mehr als 30 (dreißig) Jahren ]

    (…) Recent studies have shed new light on the impact of male circumcision on the risk of human papillomavirus (HPV) infection in men and women. Circumcised men have a lower HPV incidence and higher HPV clearance rates than uncircumcised men; female partners of circumcised men have lower incidence and prevalence of HPV infection and lower HPV viral loads than partners of uncircumcised men ( Farley T and Samuelson J. Male circumcision and incidence, clearance and prevalence of human papilloma virus ( HPV) infection in men and women: an updated systematic review, Abstract accepted for R4P ( Research for HIV prevention), October 2016). (…)

    BUILDING ON THE “NATURAL DEMAND” AMONG ADOLESCENTS

    Research shows evidence of a high “natural demand” for VMMC services among adolescent boys in several priority countries (19 ). Reaching adolescents early with sex and health education, and creating demand for VMMC and providing other effective health services offer powerful opportunities to foster healthy lifestyles.

    Creating demand and ensuring large-scale service provision for adolescent boys aged 10–14 years is likely to rely largely on school health programmes. Lessons can be learnt from the initiative to implement human papillomavirus (HPV) vaccination for adolescent girls. For older age groups, service access and delivery will require a mix of different platforms. For those in school and aged 15–19 years, a school-based approach may be applied alongside other platforms for institutionalizing access to VMMC and a wider health service package. Those platforms could include vocational training centres, national youth services, existing community-based youth and sports organizations, youth-friendly health services, and adolescent sexual and reproductive health services. In some countries, building on traditional initiation practices and providing VMMC and wider health education as part of rites of passage may well provide an additional strategic option for this age group.

    (…)

    Young adolescent boys (10–14 years)

    The service package for adolescent boys aged 10–14 years will be linked with age-appropriate, comprehensive sexuality and health education, and delivery of relevant vaccines (such as tetanus-toxoid containing vaccination) as per Expanded Programme on Immunization (EPI) programmes. (…)

    who.int/hiv/pub/malecircumcision/Policy_brief_VMCC_2021_web.pdf

    WHO

    Human papillomavirus vaccines (HPV)

    Three HPV vaccines are now being marketed in many countries throughout the world – a bivalent, a quadrivalent, and a nonavalent vaccine. All three vaccines are highly efficacious in preventing infection with virus types 16 and 18, which are together responsible for approximately 70% of cervical cancer cases globally. The vaccines are also highly efficacious in preventing precancerous cervical lesions caused by these virus types. The quadrivalent vaccine is also highly efficacious in preventing anogenital warts, a common genital disease which is virtually always caused by infection with HPV types 6 and 11. The nonavalent provides additional protection against HPV types 31, 33, 45, 52 and 58.

    who.int/teams/immunization-vaccines-and-biologicals/diseases/human-papillomavirus-vaccines-(HPV)

    HPV Vaccine Introduction Clearing House

    who.int/teams/immunization-vaccines-and-biologicals/diseases/human-papillomavirus-vaccines-(HPV)/hpv-clearing-house

    EMA / EMA/192711/2016

    Wie wirkt Gardasil 9?

    Alle Papillomviren verfügen über eine aus sogenannten „L1-Proteinen“ bestehende Hülle („Kapsid“). Gardasil 9 enthält die gereinigten L1-Proteine für die neun oben genannten HPV-Typen, die nach einer Methode hergestellt werden, die als „rekombinante DNA-Technologie“ bezeichnet wird. Die Proteine werden in „virusähnlichen Partikeln“ zusammengebracht (Strukturen, die wie das HP-Virus aussehen und somit leicht vom Körper erkannt werden). Diese virusähnlichen Partikel sind nicht in der Lage, Infektionen oder Erkrankungen zu verursachen.

    ema.europa.eu/en/documents/overview/gardasil-9-epar-summary-public_de.pdf

    Partners in HPV vaccination and prevention of cervical cancer

    (…)
    Gavi, The Vaccine Alliance
    (…)
    Bill & Melinda Gates Foundation
    (…)

    who.int/teams/immunization-vaccines-and-biologicals/diseases/human-papillomavirus-vaccines-(HPV)/hpv-clearing-house/partners

    21.02.2009
    bildungskanal

    Geschönte Zahlen? Streit um die Wirksamkeit der HPV-Impfung

    Sie ist eine der teuersten Impfungen, die es je gab. Die neue HPV-Impfung, die junge Mädchen gegen Gebärmutterhalskrebs schützen soll. Den Impfstoffherstellern hat sie dank einer beispiellosen PR-Kampagne schon jetzt traumhafte Gewinne beschert – bezahlt von den Krankenkassen. Doch nach der Diskussion um die Nebenwirkungen gibt es jetzt ernsthafte Zweifel, wie wirksam die Impfung Gebärmutterhalskrebs tatsächlich verhindert. Die betroffenen Mädchen werden unterdessen weiter mit einfachen Wahrheiten überflutet – gerne mit finanzieller Unterstützung der Impfstoffhersteller.

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    17.01.2015
    Hans Tolzin

    Impfschäden nach HPV-Impfung

    „Die Rundschau“ im Schweizer TV-Sender SF1 berichtete bemerkenswert kritisch am 29. Okt. 2014 über Nebenwirkungen und Impfschäden nach HPV-Impfung.

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    2018
    arte

    F / GB 2018

    Big pharma. Labos tout-puissants

    28.10.2021 ( reupload )
    ARTEde

    Big Pharma — Die Allmacht der Konzerne

    Die Pharmaindustrie hat einen enormen Einflussradius und kann über gesundheitspolitische Entscheidungen verfügen. Einigen Konzernen gelingt es, Forschung, Gelder und Krankenkassen für die Förderung ihrer teuersten Medikamente zu gewinnen. Anderen wurde nachgewiesen, Nebenwirkungen vertuscht zu haben.

    Seit rund zehn Jahren hat sich der Arzneimittelmarkt stark verändert. Eine Handvoll Großkonzerne, auch Big Pharma genannt, stellen den Großteil der Medikamente auf dem Weltmarkt her. Sie sind reicher und mächtiger denn je und können über die Gesundheitspolitik von Regierungen entscheiden. Die Dokumentation ist das Ergebnis einer Recherchearbeit von über einem Jahr. Sie zeigt durch Stellungnahmen von Patienten, Whistleblowern und Anwälten sowie Analysen von Medizinern, ehemaligen Ministern und Vertretern der Pharmaindustrie die Ökonomisierung des Arzneimittelsektors. Großen Laboren wird vorgeworfen, sie verheimlichten oder bagatellisierten Teile ihrer klinischen Forschungsergebnisse vor den Gesundheitsbehörden, um ihre Monopolstellung beizubehalten. So etwa bei dem Epilepsiemittel Depakine des Herstellers Sanofi, das europaweit einen Skandal auslöste. In den USA musste sich die Firma Johnson & Johnson vor Gericht verantworten, Millionen von Patienten in eine Opioidabhängigkeit getrieben zu haben. Bei der Behandlung von Makuladegeneration, einer Augenerkrankung, hat der Hersteller Novartis sich mit einem Medikament durchgesetzt, das im Vergleich zu ähnlich wirksamen Präparaten deutlich teurer ist. Doch nun hat die französische Wettbewerbsbehörde durchgegriffen: Im September 2020 wurden die Konzerne Novartis und Roche wegen missbräuchlicher Praktiken bei der Behandlung von Makuladegeneration zur Zahlung von 444 Millionen Euro verurteilt.Die Pharmaindustrie kann sich auf die Unterstützung einflussreicher Ärzte verlassen. In Deutschland deklariert nur ein Fünftel der Ärzte Zuwendungen durch die Pharmaindustrie. Im aktuellen Kampf gegen die Corona-Pandemie beleuchtet die Dokumentation die Lobbyarbeit des Herstellers Gilead, der versucht, eine Genehmigung für ein vielversprechendes Medikament zu erhalten. Die Forschungsarbeit an dem Mittel wurde zu einem großen Teil durch öffentliche Gelder finanziert. Alle Unternehmen der Branche sind derweil gespannt, wer es schafft, das Wundermittel zu finden und die Konkurrenz damit weit hinter sich zu lassen.

    Dokumentarfilm von Claire Lasko und Luc Hermann (F 2018, 88 Min)

    YouTube.aS1yl-dx1Gk

    https://odysee.com/@DownTown:7/big-pharma-labos-tout-puissants-arte:d

    https://www.bitchute.com/video/m0Q1abiUXSWQ/



    2009
    ARTE et NDR 2009

    Profiteurs de la Peur — Un virus fait débat

    [ Profiteure der Angst — Das Geschäft mit der Schweinegrippe ]
    [ Die Pseudopandemie um Grippe A H1N1 ]

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    2009
    Arte Doku

    [ Profiteurs de la Peur — Un virus fait débat — ARTE et NDR 2009 ]
    [ Pseudopandemie mit H1N1 ]

    Profiteure der Angst — Das Geschäft mit der Schweinegrippe

    Arte Dokumentation von 2009.

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  3. jeroen grootveld Says:

    ·

    18.03.2022 · Pressemitteilung Nr. 65/GP · StMGP Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

    Neue Informations-Offensive von Holetschek zur Corona-Impfung — Bayerns Gesundheitsminister: Bürgerinnen und Bürgern in Bayern stehen drei hervorragende Impfstoffvarianten zur Verfügung

    Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek hat eine neue Informations-Offensive zum Thema Corona-Impfstoffe gestartet, um noch unentschlossene Bürgerinnen und Bürger von diesem wichtigen Schutz zu überzeugen. Holetschek betonte am Freitag in München: „Wir haben mit dem proteinbasierten Impfstoff von Novavax seit kurzem eine weitere Variante im Angebot. Wer bisher mit Blick auf die Vektor- und mRNA-Impfstoffe kritisch oder unsicher war, kann die Alternative von Novavax wählen. Um darauf aufmerksam zu machen, werden wir den Hashtag #qualderwahl nutzen, um auf vielfältige Weise Online und in Social-Media über die Impfmöglichkeiten zu informieren.“

    Der Minister ergänzte: „Die Bürgerinnen und Bürgern in Bayern können sich zwischen drei hervorragenden Impfstoffvarianten entscheiden – je nach dem, womit sie sich am wohlsten fühlen. Es gibt also keine Ausrede mehr, sich nicht impfen zu lassen! Klar ist: Jede der drei Impfstoffvarianten schützt und kann in der Pandemie Leben retten.“

    Weitere Informationen zu den verschiedenen Impfstoffvarianten finden Sie unter qualderwahl.bayern.de.

    Der Minister erläuterte: „Aktuell (Stand 17.03.) sind in Bayern 74,6 Prozent der Bürgerinnen und Bürger grundimmunisiert. Bei den Volljährigen sind es 83,9 Prozent. Wir müssen hier dringend noch nachlegen. Denn auch bei Omikron zeigt sich: Wer dreifach geimpft ist, ist am besten vor schweren Verläufen geschützt.“

    Holetschek fügte hinzu: „Wir beobachten aber, dass sich Woche für Woche immer weniger Menschen erstimpfen lassen. Dabei ist klar: Nur, wenn möglichst viele Bürgerinnen und Bürger geimpft sind, sind wir vor weiteren Wellen und Virusmutationen bestmöglich geschützt. Die Pandemie ist noch nicht vorbei. Geben Sie sich also einen Ruck und lassen Sie sich impfen. Das Angebot ist da.“

    Das Bayerische Gesundheitsministerium wirbt bereits seit Januar 2021 aktiv für die Impfung gegen COVID-19. Dabei wurden und werden die Informationen sowohl offline als auch online vermittelt. Sei es nun mit der Kampagne für Pflegekräfte unter dem Motto „ICH KREMPEL DIE #ÄRMELHOCH“, der Kampagne „ICH TU’S FÜR…“ oder auch mit der Impf-Motivations-Kampagne für Jugendliche und jungen Erwachsene.

    Alle Informationen rund um die Impfung gegen COVID-19 finden Sie auf der Webseite des Gesundheitsministeriums unter stmgp.bayern.de/coronavirus/impfung. Die wichtigsten Argumente gegen gängige Impfmythen stehen unter stmgp.bayern.de/coronavirus/impfmythen zur Verfügung.

    stmgp.bayern.de/presse/neue-informations-offensive-von-holetschek-zur-corona-impfung-bayerns-gesundheitsminister/

    ·

  4. Эдвард фон Рой Says:

    ·

    06.05.2022 ab ca. 15 Uhr (!)

    Corona Ausschuss

    Sitzung 103 „Schwerter zu Pflugscharen“

    Themen

    — Gefahr eines Atomkrieges

    — Sachverständigenausschuss nach § 5 Abs. 9 Infektionsschutzgesetz

    — Nachweisbar: Um ein vielfaches erhöhtes Sterberisiko nach Corona-„Impfung“

    — Vanuatu’s erfolgreicher Widerstand gegen die WHO

    — Nebenwirkungen nach dem Booster: Ergebnisse einer Umfrage des israelischen Gesundheitsministeriums

    — Bericht vom Prozess am Bundesverwaltungsgericht: Hochrangige Offiziere klagen gegen Impfpflicht

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/s103de:f

    https://gettr.com/post/p18hb5pb170

    ·

    Corona Investigative Committee

    Session 103 „Swords to Ploughshares“

    Topic excerpt

    — Danger of nuclear war

    — On the German expert panel for the evaluation of the Covid-19 measures

    — Provable: Multiple increase in mortality risk after corona „vaccination“

    — Vanuatu’s successful resistance to WHO

    — Adverse effects after Booster-shots: results of a survey by the Israeli Ministry of Health

    — Report from trial at German Federal Administrative Court: high-ranking officers sue against mandatory vaccination

    https://odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/s103en:5

    https://gettr.com/post/p18hg0c7690

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  5. jeroen grootveld Says:

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    18.04.2022 · Von Christina Lutz und Kira Sophie Lorenz · BR24 Bayerischer Rundfunk

    Holetschek fordert neuen Vorstoß für Corona-Impfpflicht

    Nachdem Anfang April die allgemeine Corona-Impfpflicht im Bundestag gescheitert ist, fordert Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holteschek (CSU) einen neuen Vorstoß der Bundesregierung: „Uns allen muss klar sein: Am besten sind vulnerable Gruppen dann geschützt, wenn sich möglichst viele Menschen impfen lassen“, sagte Holetschek laut einer Mitteilung seines Ministeriums am Ostermontag.

    Bayern: Über 90 Prozent im Pflegewesen grundimmunisiert

    Sollte dies nicht geschehen, muss Holetschek zufolge auch die einrichtungsbezogene Impfpflicht auf den Prüfstand. „Alles andere wäre denjenigen gegenüber unfair, die seit zwei Jahren an vorderster Front gegen die Pandemie kämpfen“, so der Minister.

    Nach Angaben des bayerischen Gesundheitsministeriums liegt die Impfquote im Pflegewesen deutlich über der in der Gesamtbevölkerung: Im Freistaat sind nach Angaben des Ministers knapp 92 Prozent der Pflegekräfte mindestens zweimal geimpft, rund sechs Prozent mehr als zu Beginn des Jahres. (…) „Unsere Pflegekräfte sind sich ihrer Verantwortung bewusst“, so der Minister. „Sie schützen nicht nur sich selbst und ihre Angehörigen, sondern eben auch all diejenigen, um die sie sich Tag für Tag kümmern.“ Laut Zahlen des Robert Koch-Instituts sind aktuell (Stand 18.04.2022) 25,9 Prozent der Bayern ungeimpft.

    Ein von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) unterstützter Kompromissentwurf mehrerer Abgeordneter für eine allgemeine Impfpflicht zunächst ab 60 Jahren war im Bundestag klar gescheitert.

    Corona-Impfungen in Apotheke laufen nur schleppend voran

    Die Verstärkung über ein zusätzliches Impfangebot in Apotheken hat die Corona-Impfquote im Freistaat weniger steigen lassen als zunächst erwartet. Wie aus Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) hervorgeht, haben sich seit Ende Januar nur 4.100 Menschen in Apotheken gegen das Coronavirus impfen lassen. Der bayerische Gesundheitsminister hält das Angebot dennoch für einen wichtigen Baustein der Impfstrategie.

    Holetschek: Impfung in Apotheken im Herbst wichtig

    (…) „Sollte wie Ende vergangenen Jahres die Nachfrage nach Corona-Schutzimpfungen wieder sprunghaft ansteigen, stehen durch die Einbeziehung der Apotheken in die Impfstrategie zusätzliche dezentrale impfende Stellen bereit.“

    Der Bayerische Apothekerverband verweist darauf, dass die Impfnachfrage allgemein stark zurückgehe, „aber im Kampf gegen die Corona-Pandemie zählt jede Impfung und die Apothekerinnen und Apotheker leisten dazu ihren Beitrag“. In Bayern sind 247 Apotheken gelistet, die gegen Corona impfen dürfen. Wie viele davon tatsächlich impfen, ist unklar.

    https://www.br.de/nachrichten/bayern/bayerns-gesundheitsminister-klaus-holetschek-fordert-neuen-vorstoss-fuer-corona-impfpflicht,T3LPiQd

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    — There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

  6. Cees van der Duin Says:

    ·

    “modRNA-Injektion? Nein danke.”

    modRNA

    de.wikipedia.org/wiki/Nukleosid-modifizierte_mRNA

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    “STOP COVAX”

    COVAX

    gavi.org/vaccineswork/covax-explained

    ·

    „The difference of this 4th industrial revolution is — it doesn’t change what you were doing, it changes you. If you take a genetic editing, just as an example, it’s you who are changed, and, of course, this has a big impact on your identity.“

    — Klaus Schwab, WEF, 13.11.2015

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    twitter.com/elleprovocateur/status/1434534473778008064

    twitter.com/ElHani74/status/1441654745022623747

    ·

    13. November 2015

    Klaus Schwab, founder & executive chairman of the World Economic Forum, talks about this year’s theme for their annual gathering in Davos, the 4th industrial revolution.

    twitter.com/elleprovocateur/status/1434535354309218309

    transcript
    06:13

    charlierose.com/videos/23789

    The New Yorker’s Dexter Filkins

    (…) Klaus Schwab, founder and executive chairman of the World Economic Forum, talks about this year’s theme for their annual gathering in Davos: The 4th Industrial Revolution.

    ( Charlie Rose )

    charlierose.com/videos/21923

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    2021 · Simulationsübung SimEX Republik Moldau · WHO

    Die abschließenden Tests für die Einsatzbereitschaft, einschließlich der Simulationsübungen, sind inzwischen in allen Ländern eingeleitet worden, die in den kommenden Wochen von der COVAX-Fazilität Impfstofflieferungen erhalten sollen.

    euro.who.int/de/health-topics/health-emergencies/coronavirus-covid-19/news/news/2021/3/republic-of-moldova-prepares-for-covid-19-vaccine-deployment

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    19.01.2022 · Stuttgarter Zeitung ( StZ )

    Olaf Scholz wirbt für „wahrhaft globale“ Impfkampagne

    Berlin / Davos – Bundeskanzler Olaf Scholz hat für stärkere Anstrengungen für eine weltweite Impfkampagne gegen Corona geworben. (…) der SPD-Politiker am Mittwoch beim virtuellen Davos-Dialog des Weltwirtschaftsforums. „Durch unsere Unterstützung für COVAX wollen wir bis Mitte des Jahres 70 Prozent der Weltbevölkerung erreichen.“ (…) Ein Schwerpunkt des deutschen G7-Vorsitzes werde die Verbesserung der internationalen Gesundheitsinfrastruktur sein, kündigte Scholz an. Dabei müssten allerdings Partner vor allem aus dem Privatsektor helfen. Die globale Impfkampagne vollständig zu finanzieren, sei auch „der Booster, den unsere Volkswirtschaften benötigen“.

    stuttgarter-zeitung.de/inhalt.coronavirus-olaf-scholz-wirbt-fuer-wahrhaft-globale-impfkampagne.ed1f4f23-5141-4e66-9625-afd2c29778c6.html

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    17.02.2021 / Europäische Kommission

    Εκκολαπτήριο HERA — Προνοώντας μαζί έναντι της απειλής των παραλλαγών της νόσου COVID-19
    HERA Incubator: uniti per battere sul tempo la minaccia delle varianti della COVID-19
    L’incubateur HERA — Anticiper ensemble la menace des variants du virus de la COVID-19
    Incubadora HERA. Anticipar juntos la amenaza de las variantes del virus de la COVID-19

    HERA Incubator — Die Bedrohung durch COVID-19-Varianten gemeinsam meistern

    (…) Im Rahmen ihrer Maßnahmen gegen COVID-19-Varianten führt die EU mit dem „HERA Incubator“ derzeit einen europäischen Plan zur Vorsorge gegen biologische Gefahren ein, in dessen Rahmen Forscher, Biotechnologieunternehmen, Hersteller, Regulierungsstellen und Behörden zusammengebracht werden sollen, um Varianten zu überwachen, Daten auszutauschen und bei der Anpassung von Impfstoffen zusammenzuarbeiten. Insbesondere wird der Plan auf folgende Ziele ausgerichtet sein (…)

    ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/qanda_21_642

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    25.02.2021 / 25. Februar 2021 / WeLT

    Merkel stellt Bevölkerung auf Impfungen „über längere Jahre“ ein

    Merkel hat die Bevölkerung in der Europäischen Union auf eine lange Dauer womöglich erforderlicher Impfungen eingestellt. Wegen der Mutationen könne es sein, [ „dass wir vielleicht über längere Zeit, also über viele Jahre auch in der Lage sein müssen, immer wieder Impfungen mit Anti-Corona-Impfstoff durchzuführen“ ], sagte sie. In der EU seien derzeit besonders Tschechien, die Slowakei und Ungarn von der britischen Mutation betroffen.

    Die EU-Kommission habe [ mit dem HERA-Inkubator unter Leitung von Kommissar Thierry Breton ] eine Taskforce gebildet, so Merkel weiter. Diese soll sich unter anderem mit der Frage befassen, wie mehr Produktionskapazitäten innerhalb der Union geschaffen werden können, um mehr Impfstoffe zu produzieren.

    welt.de/politik/ausland/article227123665/Angela-Merkel-EU-bereitet-Corona-Impfpass-fuer-Reisen-im-Sommer-vor.html

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    25.02.2021 · 20:13 Uhr

    EU will gemeinsamen Impfausweis einführen

    Der EU-Sondergipfel zur Corona-Krise ist zu Ende gegangen. Im Anschluss erklärte Kanzlerin Merkel, alle Vertreter seien sich einig, dass die Einführung eines digitalen Impfausweises nötig sei. Die Vorarbeiten seien von der EU gemacht worden, um eine Kompatibilität aller nationalen Impfausweise zu garantieren. Es würde nun für die weitere Entwicklung noch etwa drei Monate dauern. Die Grunddaten, die in dem Ausweis enthalten sein sollten, würden durch die EU-Kommission definiert. Das heiße aber nicht, dass künftig nur reisen dürfe, wer einen Impfpass habe. „Darüber sind überhaupt noch keine politischen Entscheidungen getroffen.“

    Weiter erklärte Merkel, wegen der Mutationen könne es sein, dass „wir über längere Jahre immer in der Lage sein müssen zu impfen“ [ Merkel wörtlich: „Dass wir vielleicht über längere Zeit, also über viele Jahre auch in der Lage sein müssen, immer wieder Impfungen mit Anti-Corona-Impfstoff durchzuführen.“ ]. Die EU arbeite deshalb daran langfristig eigene Impfkapazitäten aufzubauen, um die Versorgung mit Vakzinen auch künftig zu sichern. Dazu sei eine Taskforce [ der HERA-Inkubator ] unter Leitung des EU-Binnenmarktkommissars Thierry Breton beschlossen worden. So sollten Ausschreibungen für Produktionsstätten angestoßen und Forschung vorangetrieben werden.

    [ Merkel wörtlich ] [ „Corona-Pandemie … dritte Welle … britische Mutante …“ ]

    ( Ab min 1:10 )

    „Wir haben uns zuerst heute unterhalten über das, was uns natürlich allen Hoffnung gibt: Die Impfaktionen und die Impfstoffproduktion. Natürlich ist es so, dass die Impfaktion langsam angelaufen ist, aber ich habe darauf hingewiesen, dass wir schon in wenigen Wochen auch logistisch alles vorbereiten müssen, um die zur Verfügung gestellten Impfstoffe auch wirklich zu verimpfen.

    Die Kommissionpräsidentin Ursula von der Leyen hat darüber berichtet, was die Firmen zugesagt haben und sie hat dann noch einmal darauf hingewiesen, dass wir uns darauf einstellen müssen, das war auch allgemeine Meinung, dass durch die Mutationen wir vielleicht über längere Zeit, also über viele Jahre auch in der Lage sein müssen, immer wieder Impfungen mit Anti-Corona-Impfstoff durchzuführen, so wie wir das ja von der Grippeimpfung auch kennen.

    Und in diesem Zusammenhang hat die Kommission jetzt eine Task Force unter der Leitung des Kommissars Breton gebildet und will den sogenannten HERA-Inkubator schaffen, das heißt also eine Einheit, die sowohl Ausschreibungen für Produktionsanlagen machen kann als auch Forschung machen kann in Richtung der Mutationen.“

    — Bundeskanzlerin Angela Merkel ( Ab min 1:10 bis min 2:33 )

    tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-donnerstag-189.html#EU-will-gemeinsamen-Impfausweis-einfuehren

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    2019

    ROADMAP ON VACCINATION Last update: Q3 2019

    European Commission

    ROADMAP FOR THE IMPLEMENTATION OF ACTIONS BY THE EUROPEAN COMMISSION BASED ON THE COMMISSION COMMUNICATION AND THE COUNCIL RECOMMENDATION ON STRENGTHENING COOPERATION AGAINST VACCINE PREVENTABLE DISEASES

    Examine the feasibility of developing a common vaccination card/passport for EU citizens (that takes into account potentially different national vaccination schedules and), that is compatible with electronic immunisation information systems and recognised for use across borders, without duplicating work at national level

    2022

    Commission proposal for a common vaccination card/passport for EU citizen

    ec.europa.eu/health/system/files/2019-09/2019-2022_roadmap_en_0.pdf

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  7. sapere aude Says:

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    25.04.2022 · Pressemitteilung Nr. 104/GP · StMGP Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

    Holetschek: STIKO muss Empfehlung für zweite Corona-Auffrischungsimpfung überprüfen — Bayerns Gesundheitsminister: Bayern bereitet sich mit seinen Impfzentren auf eine rechtzeitige Ausweitung vor

    Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek hat die Ständige Impfkommission (STIKO) aufgefordert, möglichst rasch ihre bislang nur für bestimmte Personengruppen geltende Empfehlung für die zweite Corona-Auffrischungsimpfung im Hinblick auf den kommenden Herbst zu überprüfen. Holetschek betonte am Montag: „Wir müssen uns rechtzeitig für eine mögliche neue Pandemie-Welle im Herbst wappnen. Deshalb bereitet sich Bayern auch darauf vor, im Herbst allen Bürgerinnen und Bürgern eine zweite Auffrischungsimpfung anzubieten. Noch fehlt aber ein klares Signal der STIKO für ein solches Vorgehen.“

    Holetschek erläuterte: „Bayern wird die Impfzentren auf jeden Fall bis zum Ende des Jahres beibehalten. Aktuell haben sie zwar ihre Kapazitäten und Öffnungszeiten an die leider geringe Nachfrage angepasst. Aber unsere Impfzentren können rasch wieder hochgefahren werden. Auch die Dokumentation über unser Impfportal BayIMCO ist schon startklar.“

    Aktuell wird die zweite Auffrischungsimpfung von der STIKO nur bestimmten Personengruppen empfohlen. Dabei handelt es sich zum Beispiel um Bürgerinnen und Bürger ab 70 Jahren und Menschen mit Immundefizienz. Außerdem gilt die Empfehlung für Bewohnerinnen und Bewohner in Pflegeeinrichtungen sowie Personen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf in Einrichtungen der Eingliederungshilfe sowie für Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen und Pflegeeinrichtungen. Bis eine allgemeine Impfempfehlung zu weiteren Auffrischungsimpfungen veröffentlicht wird, kann Personen, die bereits eine Auffrischungsimpfung erhalten haben und eine weitere Auffrischungsimpfung wünschen, nach Entscheidung der jeweiligen Ärztin oder des jeweiligen Arztes im Rahmen der ärztlichen Therapiefreiheit eine vierte Impfung verabreicht werden.

    Holetschek unterstrich: „Bis Spätsommer sollte klargestellt sein, ob die breite Bevölkerung eine vierte Impfung benötigt, um gut durch den Herbst und Winter zu kommen.“ Der Minister fügte hinzu: „Klar ist bereits: Wer seine erste Auffrischungsimpfung noch nicht erhalten hat, sollte das jetzt schnell nachholen. Nicht nur, weil die dritte Impfung den Schutz vor einer schweren Erkrankung deutlich erhöht, sondern auch, weil laut Infektionsschutzgesetz des Bundes ab dem 1. Oktober 2022 für einen vollständigen Impfschutz grundsätzlich drei Einzelimpfungen erforderlich sind. Ab dem genannten Stichtag liegt ein vollständiger Impfschutz bei zwei Einzelimpfungen nur dann vor, wenn die betroffene Person zusätzlich eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 nachweisen kann. Die Impfung ist unsere stärkste Waffe gegen die Pandemie.“

    stmgp.bayern.de/presse/holetschek-stiko-muss-empfehlung-fuer-zweite-corona-auffrischungsimpfung-ueberpruefen/

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    — Es gibt keine Pandemie, es gibt COVAX, ein Menschheitsverbrechen und globales Medizinverbrechen. “STOP COVAX”

  8. maurice dupont Says:

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    08.05.2022 / Corona Doks

    Schon im Februar 2021 lagen Pfizer 1.223 Verdachtsfälle von „Impftoten“ vor

    [ BNT162b2 = Tozinameran = Comirnaty ]

    Das geht aus den in den USA freigeklagten Dokumenten hervor. Zu fragen ist: Was wußten die Stiko und das Paul-Ehrlich-Institut?

    In „CUMULATIVE ANALYSIS OF POST-AUTHORIZATION ADVERSE EVENT REPORTS OF PF-07302048 (BNT162B2) RECEIVED THROUGH 28-FEB-2021“ heißt es:

    « … Pfizer ist für die Verwaltung der Sicherheitsdaten nach der Zulassung im Namen des MAH BioNTech gemäß der bestehenden Pharmakovigilanzvereinbarung verantwortlich. Die Daten von BioNTech sind in dem Bericht enthalten, wenn sie [dort anwendbar sind bzw. – Anm.] zutreffen [when applicable] …

    Die Meldungen sind freiwillig, und das Ausmaß der Untererfassung ist unbekannt … »

    MAH steht für Marketing Authorization Holder.

    (…)

    « 3.1. Sicherheitsdatenbank

    3.1.1. Allgemeiner Überblick

    Es wird geschätzt, dass seit dem Erhalt der ersten befristeten Genehmigung für die Notfallversorgung am 01. Dezember 2020 bis zum 28. Februar 2021 weltweit ungefähr [geschwärzt] Dosen von BNT162b2 ausgeliefert wurden.

    Bis zum 28. Februar 2021 gab es insgesamt 42.086 Fallberichte (25.379 medizinisch bestätigte und 16.707 nicht medizinisch bestätigte) mit 158.893 Ereignissen. Die meisten Fälle (34.762) wurden aus den Vereinigten Staaten (13.739), dem Vereinigten Königreich (13.404), Italien (2.578), Deutschland (1913), Frankreich (1506), Portugal (866) und Spanien (756) gemeldet; die restlichen 7.324 verteilten sich auf 56 andere Länder.

    Tabelle 1 enthält die wichtigsten Merkmale der Fälle insgesamt. »

    (…)

    Neben den 1.223 Fällen mit tödlichem Ausgang (fatal) wird die knappe Hälfte als genesen(d) geführt. Die mit Abstand größte Gruppe ist die der 31–50-Jährigen. Von einem Sechstel ist das Alter nicht bekannt, von einem Fünftel fehlen Informationen zum Status der Erkrankung.

    (…)

    « Verwendung bei Schwangerschaft und Stillen

    Anzahl der Fälle: 413 (0,98 % des gesamten PM-Datensatzes); 84 schwere und 329 nicht-schwere Fälle;

    Land des Auftretens: USA (205), Vereinigtes Königreich (64), Kanada (31), Deutschland (30), Polen (13), Israel (11); Italien (9), Portugal (8), Mexiko (6), Estland, Ungarn und Irland (je 5), Rumänien (4), Spanien (3), Tschechische Republik und Frankreich (je 2), die restlichen 10 Fälle verteilen sich auf 10 weitere Länder. »

    Diese Fälle werden im Original noch weiter aufgeschlüsselt.

    « Kardiovaskuläre AESIs

    Anzahl der Fälle: 1403 (3,3 % des gesamten PM-Datensatzes), davon 241 medizinisch bestätigt und 1162 nicht medizinisch bestätigt;

    – Land des Auftretens: UK (268), USA (233), Mexiko (196), Italien (141), Frankreich (128), Deutschland (102) … »

    Auch hierzu gibt es nähere Angaben.

    (…)

    https://www.corodok.de/schon-februar2021-pfizer1/

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    [ pfizer-doc-5.3.6-postmarketing-experience.pdf ]

    08.03.2022 / Drbeen Medical Lectures

    Pfizer Vaccine Side Effects of Special Interest From the Court Ordered Documents

    As part of the freedom of information act case Pfizer and FDA have released their first set of documents. One of the document has gotten a lot attention. This document contains the adverse events of special interest (AESI). Let’s review the information contained in this document.

    [ childrenshealthdefense.org/wp-content/uploads/pfizer-doc-5.3.6-postmarketing-experience.pdf ]

    VQNOUYRykUI

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    [ pfizer-doc-5.3.6-postmarketing-experience.pdf ]

    BNT162b2

    5.3.6 Cumulative Analysis of Post-authorization Adverse Event Reports

    CONFIDENTIAL

    Page 1

    APPENDIX 1. LIST OF ADVERSE EVENTS OF SPECIAL INTEREST

    https://childrenshealthdefense.org/wp-content/uploads/pfizer-doc-5.3.6-postmarketing-experience.pdf#page=30

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    BNT162b2
    5.3.6 Cumulative Analysis of Post-authorization Adverse Event Reports

    FDA-CBER-2021-5683-0000054 = Page 1

    FDA-CBER-2021-5683-0000091 = Page 38

    [ PHMPT / Public Health and Medical Professionals for Transparency ]

    phmpt.org/wp-content/uploads/2021/11/5.3.6-postmarketing-experience.pdf

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    20.12.2021 / the Defender ( Children’s Health Defense )

    Neu veröffentlichte Dokumente zeigen, dass Pfizer’s Analyse von Impfstoffdaten Sicherheitsprobleme aufdeckte

    (…) Im Folgenden werde ich eines dieser freigegebenen Dokumente besprechen, die “Cumulative Analysis of Post-authorization Adverse Event Reports” (dt.: “Kumulative Analyse der Berichte über unerwünschte Ereignisse nach der Zulassung”). Dieses Dokument stellt einen Teil der Verantwortung von Pfizer für die Pharmakovigilanz in Bezug auf ihren Biologielizenzvertrag mit der FDA dar. (…)

    Die “Kumulative Analyse der Berichte über unerwünschte Ereignisse nach der Zulassung” hätte der FDA die Gewissheit geben sollen, dass “bisher alles gut aussieht”. Warum war es notwendig, die FDA durch einen Gerichtsbeschluss zu zwingen, diese Informationen zu veröffentlichen?

    Im Diskussionsteil des Dokuments (Abschnitt 4) versichert Pfizer der FDA, dass es “… eine häufige und strenge Signalerkennung bei BNT162b2-Fällen durchführt”.

    Was bedeutet “rigorose” Signalerkennung? Hat Pfizer eine große Anzahl von Impfstoffempfängern nach unerwünschten Ereignissen befragt und diese untersucht? Nein, das hat sie nicht.

    Bei diesem Bericht handelt es sich lediglich um eine Zusammenstellung von unaufgeforderten, d. h. passiven Berichten über unerwünschte Ereignisse, die Pfizer direkt von den Empfängern zur Kenntnis gebracht wurden, von Fällen, die von den Gesundheitsbehörden gemeldet wurden, von Fällen, die in der medizinischen Fachliteratur veröffentlicht wurden, von Fällen aus von Pfizer gesponserten Marketingprogrammen, von nicht-interventionellen Studien und von Fällen schwerwiegender unerwünschter Ereignisse, die aus klinischen Studien unabhängig von der Bewertung der Kausalität gemeldet wurden.

    In dem Bericht räumte Pfizer ein, dass das “Ausmaß der Untererfassung unbekannt ist”.

    Es ist allgemein anerkannt, dass eine passive Berichterstattung unweigerlich zu einer Untererfassung führt. (…)

    Bemerkenswert ist, dass 1.223 Empfänger des Impfstoffs einen tödlichen Ausgang hatten. Mehr als 11.000 hatten sich nicht erholt. Das Ergebnis von 9.400 war unbekannt. Nahezu drei Viertel der Befragten waren weiblich. (…)

    https://childrenshealthdefense.org/defender/neu-veroeffentlichte-dokumente-zeigen-dass-pfizers-analyse-von-impfstoffdaten-sicherheitsprobleme-aufdeckte/?lang=de

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    20.12.2021 / Madhava Setty, M.D. / the Defender ( Children’s Health Defense )

    1,223 Deaths Reported After Pfizer Vaccine in First 3 Months of Rollout, Documents Reveal

    https://childrenshealthdefense.org/defender/pfizer-analysis-vaccine-data-safety-concerns/

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    Cardiology | JAMA | JAMA Network

    Myocarditis Cases Reported After mRNA-Based COVID-19 Vaccination in the US From December 2020 to August 2021

    Matthew E. Oster, David K. Shay, John R. Su, et al.

    (…)

    Results

    Among 192 405 448 persons receiving a total of 354 100 845 mRNA-based COVID-19 vaccines during the study period, there were 1991 reports of myocarditis to VAERS and 1626 of these reports met the case definition of myocarditis. Of those with myocarditis, the median age was 21 years (IQR, 16-31 years) and the median time to symptom onset was 2 days (IQR, 1-3 days). Males comprised 82% of the myocarditis cases for whom sex was reported. The crude reporting rates for cases of myocarditis within 7 days after COVID-19 vaccination exceeded the expected rates of myocarditis across multiple age and sex strata. The rates of myocarditis were highest after the second vaccination dose in adolescent males aged 12 to 15 years (70.7 per million doses of the BNT162b2 vaccine), in adolescent males aged 16 to 17 years (105.9 per million doses of the BNT162b2 vaccine), and in young men aged 18 to 24 years (52.4 and 56.3 per million doses of the BNT162b2 vaccine and the mRNA-1273 vaccine, respectively). There were 826 cases of myocarditis among those younger than 30 years of age who had detailed clinical information available; of these cases, 792 of 809 (98%) had elevated troponin levels, 569 of 794 (72%) had abnormal electrocardiogram results, and 223 of 312 (72%) had abnormal cardiac magnetic resonance imaging results. Approximately 96% of persons (784/813) were hospitalized and 87% (577/661) of these had resolution of presenting symptoms by hospital discharge. The most common treatment was nonsteroidal anti-inflammatory drugs (589/676; 87%).

    Conclusions and Relevance

    Based on passive surveillance reporting in the US, the risk of myocarditis after receiving mRNA-based COVID-19 vaccines was increased across multiple age and sex strata and was highest after the second vaccination dose in adolescent males and young men. This risk should be considered in the context of the benefits of COVID-19 vaccination.

    (…)

    https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/2788346

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    27.01.22 | Y Rabinovitz | Israel National News – Arutz Sheva

    New study: 133x risk of myocarditis after COVID vaccination

    Comparisons with myocarditis rates following infection now irrelevant as vaccination no longer prevents infection.

    https://www.israelnationalnews.com/news/321238

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  9. sapere aude Says:

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    13.03.2015 · artour · MDR Mitteldeutscher Rundfunk

    „Putin war in seiner ersten Amtszeit eine Chance für Europa“

    Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz erläutert im ausführlichen „artour“-Interview, was in der öffentlichen Debatte über Russland und in der Russlandpolitik schiefläuft.

    yzLiwWVZCOk

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    11.12.2015 · Folge 246 · Jung & Naiv

    Hubert Seipel über Wladimir Putin & Geopolitik

    qqQNORHJ8fA

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  10. Էդվարդ ֆոն Ռոյ Says:


    Peter Doshi, a senior editor at The BMJ, and Retsef Levi, a professor at the Massachusetts Institute of Technology, told a panel of experts the COVID vaccines’ trial data doesn’t support the narrative that the vaccines are safe and effective.

    05.11.2021 / Jeremy Loffredo / the Defender

    We’re Not in a ‘Pandemic of the Unvaccinated,’ Peter Doshi Explains During COVID Panel

    (…) Doshi argued the public was lied to in early 2021, when health officials including Dr. Anthony Fauci, claimed COVID vaccine trial data proved the vaccine saved lives.

    After presenting the trial data for the vaccines authorized for use in the U.S., Doshi pointed out “there were similar numbers in the vaccine and placebo groups.” He argued those “who claimed the trial showed the vaccine was highly effective in saving lives were wrong” and that “the trials did not demonstrate this.” (…)

    Doshi talked about anti-vaxxers and criticized the official definition of the term. He presented the panel the official Merriam-Webster definition of anti-vaxxer: “A person who opposes the use of vaccines or regulations mandating vaccination.”

    “The second part [of the definition] stunned me,” said Doshi.

    “There are entire countries from the United Kingdom to Japan which do not mandate childhood vaccines,” he said. “There are no mandates, and I would wager that perhaps a majority of the world’s population meet this definition of an anti-vaxxer.”

    Doshi told the panel that “vaccine” is another definition “worth checking on.”

    “I argue these products which everyone calls mRNA vaccines are qualitatively different from standard vaccines,” Doshi said. “So I found it fascinating to learn that Merriam Webster changed the definition of vaccine early this year.”

    “mRNA products did not meet the definition of vaccine that has been in place for over 15 years, but the definition was expanded such that mRNA products are now vaccines,” Doshi said.

    He then argued that just because we’re calling the COVID shot a “vaccine” doesn’t mean “these new products are just like all other childhood vaccines which get mandated.”

    (…) Levi told the panel “scientists in the most prestigious journals assert that the vaccine is safe, failing to report on serious side effects such as deaths.”

    He explained that national emergency services calls in Israel for cardiac arrest among young individuals under 40 years old saw a dramatic increase — more than 25% — in parallel to the COVD vaccination campaign.

    “We wrote an academic paper raising concerns regarding these statistics and called on the authorities to check on this … needless to say they never got back to us.”

    Levi claimed the government attempted to censor the research by calling its credibility into question. “They called the research fake,” Levi said.

    Levi warned the panel:

    “These vaccines have serious and unknown side effects, and we need to use them with caution.”

    Watch here (Doshi starts at 1:18:40 and Levi starts at 1:49:07)

    https://childrenshealthdefense.org/defender/peter-doshi-restev-levi-covid-vaccines-trial-data/?itm_term=home

    childrenshealthdefense.org/defender/peter-doshi-restev-levi-covid-vaccines-trial-data/?itm_term=home

    02.11.2021 / SenatorRonJohnson

    Ron Johnson Senator from Wisconsin

    Senator Johnson Expert Panel on Federal Vaccine Mandates and Vaccine Injuries

    [ Doshi starts at 1:18:40 and Levi starts at 1:49:07 ]

    lepqvdXoA2E

    ne-np.facebook.com/MRV-POST-102168018875291/videos/senator-johnson-expert-panel-on-federal-vaccine-mandates-and-vaccine-injuries/1727134354161270/

    https://ne-np.facebook.com/MRV-POST-102168018875291/videos/senator-johnson-expert-panel-on-federal-vaccine-mandates-and-vaccine-injuries/1727134354161270/



    Peter Doshi, leitender Redakteur beim British Medical Journal, und Retsef Levi, Professor am Massachusetts Institute of Technology, erklärten vor einem Expertengremium, dass die Studiendaten der COVID-Impfstoffe die Behauptung, die Impfstoffe seien sicher und wirksam, nicht stützen.

    08.11.2021 / Artikel von Jeremy Loffredo zuerst erschienen bei The Defender / 2020news

    Wir befinden uns nicht in einer „Pandemie der Ungeimpften“, erklärt Peter Doshi während des COVID-Panels

    Der US-Senator Ron Johnson (R-Wis.) führte am Dienstag eine Diskussion am runden Tisch über die bundesstaatlichen COVID-Impfvorschriften mit einer Gruppe von Personen, die durch COVID-Impfstoffe geschädigt wurden, und Wissenschaftlern einiger der renommiertesten Forschungseinrichtungen der Welt, darunter das BMJ und das Massachusetts Institute of Technology (MIT).

    Peter Doshi, leitender Redakteur beim BMJ und außerordentlicher Professor für pharmazeutische Versorgungsforschung an der University of Maryland School of Pharmacy, und Retsef Levi, Professor für Gesundheitssysteme und Analytik am MIT, äußerten Zweifel an der Wirksamkeit des COVID-Impfstoffs und an den Versäumnissen der wissenschaftlichen Gemeinschaft.

    „Ich finde es traurig, dass wir als Gesellschaft im Moment so übersättigt sind von der Einstellung ‚jeder weiß es‘, was die intellektuelle Neugier zum Erlöschung gebracht und zu Selbstzensur geführt hat“, sagte Doshi.

    Doshi sagte, wir befänden uns nicht in einer „Pandemie der Ungeimpften“. Wenn Krankenhausaufenthalte und Todesfälle fast ausschließlich bei Ungeimpften vorkommen, „warum sollten dann Auffrischungsimpfungen notwendig sein?“ fragte Doshi. „Und warum sind die Statistiken in Großbritannien so anders, wo die meisten COVID-Krankenhausaufenthalte und Todesfälle unter den vollständig Geimpften zu verzeichnen sind?“

    „Da gibt es eine Diskrepanz, hinsichtlich derer man neugierig sein sollte“, sagte Doshi. „Da passt etwas nicht zusammen.“

    Doshi argumentierte, dass die Öffentlichkeit Anfang 2021 belogen wurde, als Gesundheitsbeamte, darunter Dr. Anthony Fauci, behaupteten, dass die Daten der COVID-Impfstoffstudie bewiesen, dass der Impfstoff Leben rettet.

    Nachdem er die Studiendaten für die in den USA zugelassenen Impfstoffe vorgelegt hatte, wies Doshi darauf hin, dass die Zahlen in den Impfstoff- und Placebogruppen ähnlich waren. Er wies darauf hin, dass diejenigen, die behaupteten, die Studie habe gezeigt, dass der Impfstoff hochwirksam sei und Leben rette, sich irrten, und dass „die Studien dies nicht bewiesen haben“.

    Doshi sprach über Anti-Vaxxer und kritisierte die offizielle Definition des Begriffs. Er präsentierte dem Gremium die offizielle Merriam-Webster-Definition von Anti-Vaxxer: „Eine Person, die sich gegen die Verwendung von Impfstoffen oder gegen Vorschriften, die Impfungen vorschreiben, ausspricht“.

    „Der zweite Teil [der Definition] hat mich verblüfft“, sagte Doshi.

    „Es gibt ganze Länder vom Vereinigten Königreich bis Japan, die keine Impfungen für Kinder vorschreiben“, sagte er. „Es gibt keine Vorschriften, und ich würde wetten, dass vielleicht eine Mehrheit der Weltbevölkerung diese Definition eines Anti-Vaxxers erfüllt.“

    Doshi sagte dem Gremium, dass „Impfstoff“ eine weitere Definition sei, „die es wert ist, überprüft zu werden“.

    „Ich behaupte, dass diese Produkte, die alle als mRNA-Impfstoffe bezeichnen, sich qualitativ von Standardimpfstoffen unterscheiden“, sagte Doshi. „Deshalb fand ich es faszinierend zu erfahren, dass Merriam Webster Anfang dieses Jahres die Definition von Impfstoff geändert hat.“

    „mRNA-Produkte entsprachen nicht der Definition von Impfstoff, die seit über 15 Jahren gilt, aber die Definition wurde so erweitert, dass mRNA-Produkte nun Impfstoffe sind“, sagte Doshi.

    Nur weil wir die COVID-Spritze als „Impfstoff“ bezeichnen, (…)

    Levi sagte dem Gremium, dass „Wissenschaftler in den renommiertesten Fachzeitschriften behaupten, der Impfstoff sei sicher, und es versäumen, über schwerwiegende Nebenwirkungen wie Todesfälle zu berichten.“

    Er erläuterte, dass die Zahl der Notrufe in Israel wegen Herzstillstand bei jungen Menschen unter 40 Jahren parallel zur COVD-Impfkampagne dramatisch angestiegen sei – um mehr als 25 %.

    „Wir schrieben eine wissenschaftliche Abhandlung, in der wir unsere Besorgnis über diese Statistiken zum Ausdruck brachten, und forderten die Behörden auf, dies zu überprüfen … Unnötig zu sagen, dass sie sich nie bei uns meldeten.

    Levi behauptete, die Regierung habe versucht, die Forschung zu zensieren, indem sie deren Glaubwürdigkeit in Frage stellte. „Sie nannten die Forschung eine Fälschung“, sagte Levi.

    Levi warnte das Gremium: „Diese Impfstoffe haben schwerwiegende und unbekannte Nebenwirkungen, und wir müssen sie mit Vorsicht verwenden“.

    https://2020news.de/wir-befinden-uns-nicht-in-einer-pandemie-der-ungeimpften-erklaert-peter-doshi-waehrend-des-covid-panels/

    2020news.de/wir-befinden-uns-nicht-in-einer-pandemie-der-ungeimpften-erklaert-peter-doshi-waehrend-des-covid-panels/


    07.11.2021
    KoKo-News

    Peter Doshi, BMJ-Experte zu Impfstoffmandaten

    BMJ-Experte*, vom ‚Expertengremium zu Impfstoffmandaten‘ vom 2.11.2021

    *Peter Doshi ist leitender Redakteur bei „The BMJ“ (Wissenschaftliche Fachzeitschrift) und Mitglied des News & Views-Teams. Außerdem ist er außerordentlicher Professor für pharmazeutische Versorgungsforschung an der University of Maryland School of Pharmacy.

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    05.11.2021
    Pinecone

    Retsef Levi PhD, Professor MIT Sloan School of Management (Expert Panel on Federal Vaccine Mandates)

    Retsef Levi PhD, Professor of Operations Management at the MIT Sloan School of Management Expert Panel on Federal Vaccine Mandates 2nd November 2021

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    13.09.2018
    Healthcare Marketing

    Bayer: Stefan Oelrich wird neuer Vorstand und Leiter der Division Pharmaceuticals

    Stefan Oelrich, 50, steigt in den Vorstand der Bayer AG ein. Ab November dieses Jahres tritt der Pharma-Manager die Nachfolge von Dieter Weinand an, der die Funktion Leiter Division Pharmaceuticals seit 2014 innehat. Er verlässt das Unternehmen aus familiären Gründen und wechselt in das Executive Committee von Sanofi mit Sitz in den USA.

    Oelrich ist derzeit Mitglied des Executive Committee von Sanofi und dort für das globale Diabetes- und Herzkreislauf-Geschäft verantwortlich. Zudem blickt er auf eine langjährige Karriere im Pharma-Geschäft von Bayer zurück.

    Nach dem Abitur in Paris begann Oelrich 1989 eine Ausbildung zum Wirtschaftsassistenten bei Bayer und legte 1991 seine Prüfung zum Industriekaufmann bei der IHK Köln ab. In den folgenden 20 Jahren nahm er im Gesundheitsgeschäft von Bayer eine Vielzahl von Funktionen mit wachsender Verantwortung in Lateinamerika, Europa und den USA wahr.

    2011 wechselte Oelrich zu Sanofi, zunächst als Geschäftsführer für Deutschland, die Schweiz und Österreich. 2015 wurde ihm die Leitung der Diabetes- und Herzkreislauf-Sparte in der Region Europa übertragen. 2016 wurde Oelrich zum Leiter des globalen Diabetes-Geschäfts von Sanofi befördert, im Jahr darauf folgte seine Berufung als Executive Vice President Diabetes & Cardiovascular ins Executive Committee.

    Weinand ist seit 1. Januar 2016 Mitglied des Vorstands der Bayer AG und Leiter der Division Pharmaceuticals mit Sitz in Berlin. Er ist seit mehr als 30 Jahren in der pharmazeutischen Industrie mit wechselnder Verantwortung für kommerziell-operative sowie strategische Bereiche tätig, unter anderem für Unternehmen wie Pfizer und Bristol-Myers Squibb. Vor seinem Wechsel zu Bayer war er President Global Commercialization & Portfolio Management bei Otsuka Pharmaceutical Development & Commercialization Inc., in Princeton, New Jersey, USA.

    healthcaremarketing.eu/koepfe/detail.php?rubric=K%F6pfe&nr=58117

    24.-26.10.2021
    WORLD HEALTH SUMMIT
    Weltgesundheitsgipfel

    Stefan Oelrich
    Member of the Board of Management and Head of the Pharmaceuticals Division, Bayer AG , Germany

    Stefan Oelrich is a member of the Board of Management of Bayer AG and President of its Pharmaceuticals Division, a position he has held since November 2018. Prior to joining the company, he was on the Executive Committee of Sanofi, leading its global Diabetes & Cardiovascular business. During his seven-year tenure, he was also at the helm of Sanofi Germany, Switzerland and Austria, as well as the Diabetes and Cardiovascular business unit in Europe. From 1989 to 2011, Mr. Oelrich held various leadership positions in the health care business of Bayer AG with extensive international experience spanning Latin America (Argentina, Uruguay), Europe (France, Belgium) and the United States. Mr. Oelrich is a member of the Supervisory Board of the university hospital Charité, member of the Supervisory Board of the Berlin Institute of Health and member of the Board of the American Chamber of Commerce in Germany.

    worldhealthsummit.org/speaker-view.html?tx_glossary2_glossary%5Bglossary%5D=377&tx_glossary2_glossary%5Baction%5D=show&tx_glossary2_glossary%5Bcontroller%5D=Glossary&cHash=adee1b07a5e082b03fd0849ab12279cd

    Stefan Oelrich ist Vorstandsmitglied der Bayer AG. Eigene Mitschrift nach dem Video, Stefan Oelrich sagte:

    „Ultimately, the mRNA vaccines are an example for that CELL and GENE THERAPY. I would like to say, if we had surveyed, two years ago, in the public, would you be willing to take GENE or CELL THERAPY and inject it into your body, we would have probably had a 95% refusal rate. I think this pandemic has also opened many people’s eyes to innovations in a way that was, maybe, not possible before.“

    Versuch der Übersetzung ins Deutsche:

    Letztlich sind die mRNA-Impfstoffe ein Beispiel für jene Zell- und Gentherapie. Wenn wir vor zwei Jahren eine öffentliche Umfrage durchgeführt hätten: „Wären sie bereit, eine Gen- oder ZelltherapieELLTHERAPIE anzunehmen und diese sich in Ihren Körper injizieren zu lassen?“, dann hätten wir wahrscheinlich eine Ablehnungsquote von 95 Prozent gehabt. Meines Erachtens hat diese Pandemie vielen Menschen in Bezug auf Innovationen in einer Weise die Augen geöffnet, die vorher vielleicht nicht möglich war.

    twitter.com/EliseiNicole/status/1456631946642141184

    gHyqUH7pvnQ

    Bayer Manager Stefan Oelrich, Leiter der Division Pharmaceuticals von Bayer, auf dem World Health Summit, dem Weltgesundheitsgipfel

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    youtube.com/watch?v=_CXkZQu1xt0


    03.11.2021
    KoKo-News

    Europäisches Parlament / EU-Abgeordnete (Corona, Greenpass)

    „Sie werden nicht von alleine aufhören, sie müssen aufgehalten werden!“

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  11. एडवर्ड फॉन रॉय Says:

    03.02.2022 · Ron Johnson Senator from Wisconsin

    Sen. Johnson to Secretary Austin: Has DOD Seen an Increase in Medical Diagnoses Among Military Personnel?

    (…) Based on data from the Defense Medical Epidemiology Database (DMED), Renz reported that these whistleblowers found a significant increase in registered diagnoses on DMED for miscarriages, cancer, and many other medical conditions in 2021 compared to a five-year average from 2016-2020. For example, at the roundtable Renz stated that registered diagnoses for neurological issues increased 10 times from a five-year average of 82,000 to 863,000 in 2021. There were also increases in registered diagnoses in 2021 for the following medical conditions:

    Hypertension – 2,181% increase
    Diseases of the nervous system – 1,048% increase
    Malignant neoplasms of esophagus – 894% increase
    Multiple sclerosis – 680% increase
    Malignant neoplasms of digestive organs – 624% increase
    Guillain-Barre syndrome – 551% increase
    Breast cancer – 487% increase
    Demyelinating – 487% increase
    Malignant neoplasms of thyroid and other endocrine glands – 474% increase
    Female infertility – 472% increase
    Pulmonary embolism – 468% increase
    Migraines – 452% increase
    Ovarian dysfunction – 437% increase
    Testicular cancer – 369% increase
    Tachycardia – 302% increase

    Renz also informed me that some DMED data showing registered diagnoses of myocarditis had been removed from the database. (…)

    ronjohnson.senate.gov/2022/2/sen-johnson-to-secretary-austin-has-dod-seen-an-increase-in-medical-diagnoses-among-military-personnel

  12. एडवर्ड फॉन रॉय Says:

    27.02.2020 · Öffentliche Bekanntmachung des Bundesministeriums für Gesundheit ( BMG )

    Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Öffentlichem Gesundheitsdienst und Public-Health-Forschung

    bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/B/Bekanntmachungen/20200317_Bekanntmachungstext_Foerderschwerpunkt_OEGD_PH_bf.pdf

    Forschungs-, Trainings-, und Evidenznetzwerk für die Öffentliche Gesundheit ( OEGD-FORTE )

    Projektleitung

    Universität Bielefeld, Fakultät für Gesundheitswissenschaften – AG 2 Bevölkerungsmedizin u. Versorgungs-forschung, Prof. Dr. Kayvan Bozorgmehr, Bielefeld

    Projektlaufzeit

    01.05.2021 bis 31.12.2024

    Das Projekt ist Teil des Förderschwerpunkts „Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Öffentlichem Gesundheitsdienst und Public Health Forschung“.

    bundesgesundheitsministerium.de/ministerium/ressortforschung-1/handlungsfelder/forschungsschwerpunkte/oegd-public-health-forsch/oegd-forte.html

    ÖGD-FORTE ist ein bundesweites Netzwerk aus Akteuren des Öffentlichen Gesundheitsdiensts (ÖGD) und der Public Health-Forschung.

    Gemeinsam bearbeiten wir mit wissenschaftlichen Methoden ÖGD-relevante Themen und Herausforderungen mit dem Ziel eines forschungs- und evidenzbasierten ÖGDs sowie einer praxisnahen Public Health-Forschung.

    oegd-forte.de

    Forschung

    Durch partnerschaftliche Koproduktion von Wissen werden Strukturen einer Be-Forschung des ÖGD oder eines reinen Dienstleistungs-Verhältnisses zwischen ÖGD und Forschung vermieden.

    Aufbau des überregionalen Forschungsnetzwerks in vier geografischen Clustern (Nord, Ost, Süd, West) durch die jeweiligen ÖGD-Partner in der Region (zur Zeit Gesundheitsamt Hamburg-Altona, Gesundheitsamt Enzkreis / Pforzheim, Gesundheitsamt Bielefeld) unter der Leitung der AG2 Bevölkerungsmedizin und Versorgungsforschung.

    oegd-forte.de/ueber-uns/aktivitaeten/forschung

    Unser Ziel: Eine Brücke aufbauen zwischen ÖGD & Forschung

    ÖGD-FORTE zielt auf den Aufbau & die Etablierung innovativer Kooperationsstrukturen zwischen ÖGD-Praxis und Public Health-Forschung in Form eines überregionalen Forschungsnetzwerks in Deutschland. Dieses unterstützt bei der Bewältigung aktueller und zukünftiger Herausforderungen für die Öffentliche Gesundheit und trägt somit zur Verbesserung der Gesundheit der Bevölkerung bei.

    Fragestellungen werden im Netzwerk gemeinsam entsprechend des Bedarfs der Einrichtungen des ÖGD erarbeitet und lokal oder multi-zentrisch bearbeitet. Hierdurch soll die nachhaltige Anwendung von Public Health Forschungsmethoden und die Nutzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in der ÖGD Praxis gefördert und der ÖGD somit gestärkt werden.

    Motivation

    Komplexe & dynamische Gesundheitsherausforderungen stellen den ÖGD vor anspruchsvolle Aufgaben. In Anbetracht dessen hat die 91. Gesundheitsministerkonferenz im Juni 2018 ein Leitbild für einen modernen ÖGD verabschiedet. Explizit wird hier die Wissenschaft als Basis für die Arbeit des ÖGD unterstrichen. Auch die COVID-19-Pandemie hat die Chancen und Herausforderungen für eine Stärkung der Forschungsperspektiven im ÖGD und der Praxisperspektiven in der Forschung deutlich gemacht.

    Allerdings fehlen kooperative Strukturen, die es ermöglichen, Forschungsfragen bedarfsgerecht aus der ÖGD-Praxis heraus abzuleiten. Der Aufbau von innovativen Kooperationsstrukturen zwischen dem ÖGD und der Public Health Forschung kann einen wichtigen Beitrag für die Weiterentwicklung auf beiden Seiten leisten. Dies gilt für die Etablierung von Methodenkompetenzen, den Umgang mit wissenschaftlichen Erkenntnissen sowie der Förderung des Nachwuchses im ÖGD. Die Public Health Forschung profitiert ihrerseits durch die Bearbeitung praxisnaher Fragestellungen von der Zusammenarbeit mit dem ÖGD.

    Eine nachhaltige Vernetzung zwischen ÖGD-Praxis und Public Health-Forschung kann zu einer verbesserten Informationsgrundlage in Bezug auf gesundheitliche Ressourcen & Bedarfe beitragen und den Transfer & die praktische Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse fördern.

    oegd-forte.de/ueber-uns

    13.05.2022

    Vortrag auf dem BVÖGD Kongress am 13. Mai 2022

    ÖGD-FORTE wird auf dem diesjährigen 71. Wissenschaftlichen Kongress des Bundesverbandes der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes vertreten sein. Der Kongress steht unter dem Motto „Der Öffentliche Gesundheitsdienst — Jetzt die Zukunft“ und wird vom 12.05.2022 bis 14.05.2022 als Präsenzveranstaltung in Magdeburg stattfinden.

    oegd-forte.de/allgemein/1520

    Kick-Off des Netzwerks am 08.07.2021

    Seit dem Frühjahr 2021 wird ÖGD-FORTE vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert. Am 8. Juli 2021 gab es Gelegenheit zum ersten Gesamtnetzwerktreffen und virtuellen Kick-Off.

    oegd-forte.de/neuigkeiten/veranstaltungen/88/

    Impressum

    AG2 Bevölkerungsmedizin und Versorgungsforschung · Fakultät für Gesundheitswissenschaften · Universität Bielefeld · Bielefeld

    Vertreten durch: Prof. Dr. Kayvan Bozorgmehr

    oegd-forte.de/impressum/

    13.05.2022 / Freitag, 13. Mai 2022 14:30

    ÖGD-FORTE: Bundesweites Forschungs-, Trainings- und Evidenznetzwerk für die Öffentliche Gesundheit

    Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes ( BVÖGD ) 71. Wissenschaftlicher ÖGD-Kongress · 12.05.2022—14.05.2022 · Magdeburg · „Der Öffentliche Gesundheitsdienst — Jetzt die Zukunft“

    bvoegd-kongress.de/wp-content/uploads/sites/23/2022/03/OEGD_Programm2022_VO%CC%88220315.pdf

  13. Edward von Roy Says:

    modRNA-Injektion? Nein danke.

    2014

    Nat Rev Drug Discov 13, 759–780 (2014).

    mRNA-based therapeutics — developing a new class of drugs

    Uğur Şahin, Katalin Karikó and Özlem Türeci

    doi.org/10.1038/nrd4278

    nature.com/articles/nrd4278

    2014

    NATURE REVIEWS | DRUG DISCOVERY VOLUME 13 | OCTOBER 2014

    mRNA-based therapeutics — developing a new class of drugs

    Uğur Şahin, Katalin Karikó and Özlem Türeci

    Abstract | In vitro transcribed (IVT) mRNA has recently come into focus as a potential new drug class to deliver genetic information. Such synthetic mRNA can be engineered to transiently express proteins by structurally resembling natural mRNA. Advances in addressing the inherent challenges of this drug class, particularly related to controlling the translational efficacy and immunogenicity of the IVTmRNA, provide the basis for a broad range of potential applications. mRNA-based cancer immunotherapies and infectious disease vaccines have entered clinical development. Meanwhile, emerging novel approaches include in vivo delivery of IVT mRNA to replace or supplement proteins, IVT mRNA-based generation of pluripotent stem cells and genome engineering using IVT mRNA-encoded designer nucleases. This Review provides a comprehensive overview of the current state of mRNA-based drug technologies and their applications, and discusses the key challenges and opportunities in developing these into a new class of drugs. )

    (…) In the 1990s, preclinical exploration of IVT mRNA was initiated for diverse applications, including protein substitution and vaccination approaches for cancer and infectious diseases 2–11. (…)

    Principal concept of mRNA pharmacology

    The concept behind using IVT mRNA as a drug is the transfer of a defined genetic message into the cells of a patient for the ultimate purpose of preventing or altering a particular disease state.

    In principle, two approaches of using IVT mRNA are being pursued. One is to transfer it into the patient’s cells ex vivo; these transfected cells are then adoptively administered back to the patient. This method is being investigated for genome engineering, genetic reprogramming, T cell- and dendritic cell (DC)-based immunotherapies to treat cancer and infectious diseases, and some protein replacement approaches. The second approach is direct delivery of the IVT mRNA using various routes. This is being developed for applications in oncology and infectious diseases, tolerization regimens to treat allergies and for other protein-replacement therapies. For both ex vivo transfection and direct vaccination, the following general principles of mRNA pharmacology apply.

    The machinery of the transfected cell is utilized for in vivo translation of the message to the corresponding protein, which is the pharmacologically active product. Thus, therapeutic protein-coding mRNA works in an opposite manner to small interfering RNA (siRNA), which inhibits the expression of proteins. IVT mRNA is engineered to structurally resemble naturally occurring mature and processed mRNA in the cytoplasm of eukaryotic cells. Hence, the IVT mRNA is single-stranded, has a 5′ cap and a 3′ poly(A) tail. The open reading frame (ORF) encoding the protein of interest is marked by start and stop codons and is flanked by untranslated regions (UTRs) (FIG. 2). (…)

    Substantial efforts have been invested in modifying structural elements of the IVT mRNA — notably the 5′ cap, 5′- and 3′-UTRs, the coding region, and the poly(A) tail — to systematically improve its intracellular stability and translational efficiency (FIG. 3). These improvements ultimately lead to the production of significant levels of the encoded protein over a longer timeframe; from a range of a few minutes to longer than 1 week 29–31. (…)

    Table 1 | Therapeutic mRNA applications (…) Infectious disease vaccines (…)

    Vaccines against infectious diseases. In 1993, it was demonstrated that liposome-entrapped IVT mRNA encoding an influenza nucleoprotein induced a virus-specific T cell response in mice3. Recently, intramuscularly delivered, self-amplifying IVT RNA formulated with synthetic lipid nanoparticles was shown to induce protective antibody responses against respiratory syncytial virus (RSV) and influenza virus in mice 101,133.

    Currently, three types of IVT mRNA-based vaccine approaches for infectious diseases have entered pharmaceutical development.

    For the treatment of HIV infections, patients under highly active antiretroviral therapy were immunized with DCs transfected with IVT mRNA encoding HIV proteins. (…)

    Two different strategies using IVT mRNA as prophylactic influenza vaccines are currently undergoing preclinical investigation. The first is based on an intradermally injected two-component vaccine containing an mRNA adjuvant and naked IVT mRNA encoding influenza haemagglutinin antigen alone or in combination with neuraminidase-encoding IVT mRNA. (…)

    The second strategy uses self-amplifying IVT mRNA containing sequences of positive-stranded RNA viruses (BOX 2). (…) Box 2 | Self-amplifying mRNA

    (…) Box 3 | Regulatory framework for mRNA-based therapeutics (…) One would expect the classification of an mRNA drug to be a biologic, a gene therapy or a somatic cell therapy. (…)

    s56fbd84d0e131e9b.jimcontent.com/download/version/1651153336/module/9110484414/name/Sahin%20et%20al%20Eine%20neue%20Art%20von%20rNA-Impfstoffen%20.pdf

    Nukleosid-modifizierte mRNA (modRNA) Injektion? Nein danke.

  14. raffaele triggiano Says:

    17.06.2021 / June 17, 2021

    N Engl J Med 2021; 384:2273-2282
    DOI: 10.1056/NEJMoa2104983

    Preliminary Findings of mRNA Covid-19 Vaccine Safety in Pregnant Persons

    Tom T. Shimabukuro, M.D., Shin Y. Kim, M.P.H., Tanya R. Myers, Ph.D., Pedro L. Moro, M.D., Titilope Oduyebo, M.D., Lakshmi Panagiotakopoulos, M.D., Paige L. Marquez, M.S.P.H., Christine K. Olson, M.D., Ruiling Liu, Ph.D., Karen T. Chang, Ph.D., Sascha R. Ellington, Ph.D., Veronica K. Burkel, M.P.H., Ashley N. Smoots, M.P.H., Caitlin J. Green, M.P.H., Charles Licata, Ph.D., Bicheng C. Zhang, M.S., Meghna Alimchandani, M.D., Adamma Mba-Jonas, M.D., Stacey W. Martin, M.S., Julianne M. Gee, M.P.H., and Dana M. Meaney-Delman, M.D. for the CDC v-safe COVID-19 Pregnancy Registry Team

    ( Dr. Shimabukuro at the Immunization Safety Office, Division of Healthcare Quality Promotion, National Center for Emerging and Zoonotic Infectious Diseases, Centers for Disease Control and Prevention, 1600 Clifton Rd., Atlanta, GA 30329, United States )

    (…)

    Preliminary findings did not show obvious safety signals among pregnant persons who received mRNA Covid-19 vaccines. However, more longitudinal follow-up, including follow-up of large numbers of women vaccinated earlier in pregnancy, is necessary to inform maternal, pregnancy, and infant outcomes.

    The first coronavirus disease 2019 (Covid-19) vaccines available in the United States were messenger RNA (mRNA) vaccines: BNT162b2 (Pfizer–BioNTech) and mRNA-1273 (Moderna). In December 2020, the vaccines were granted Emergency Use Authorization (EUA) by the Food and Drug Administration (FDA) as a two-dose series, 3 weeks apart for Pfizer–BioNTech and 1 month apart for Moderna, and were recommended for use by the Advisory Committee on Immunization Practices (ACIP).1-4 Pregnant persons were excluded from preauthorization clinical trials, and only limited human data on safety during pregnancy were available at the time of authorization. However, pregnant persons with Covid-19 are at increased risk for severe illness (e.g., resulting in admission to an intensive care unit, extracorporeal membrane oxygenation, or mechanical ventilation) and death, as compared with nonpregnant persons of reproductive age.5 Furthermore, pregnant persons with Covid-19 might be at increased risk for adverse pregnancy outcomes, such as preterm birth, as compared with pregnant persons without Covid-19.6 The Centers for Disease Control and Prevention (CDC) and ACIP, in collaboration with the American College of Obstetricians and Gynecologists and the American Academy of Pediatrics, have issued guidance indicating that Covid-19 vaccines should not be withheld from pregnant persons.7-9

    Postauthorization monitoring in pregnant persons is necessary to characterize the safety of these new Covid-19 vaccines, which use mRNA, lipid nanoparticles, and state-of-the-art manufacturing processes. Furthermore, establishing their safety profiles is critical to inform recommendations on maternal vaccination against Covid-19. We report preliminary findings of mRNA Covid-19 vaccine safety in pregnant persons from three U.S. vaccine safety monitoring systems: the “v-safe after vaccination health checker” surveillance system,10 the v-safe pregnancy registry,11 and the Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS).12 (…)

    nejm.org/doi/full/10.1056/nejmoa2104983



    SARS-CoV-2 mRNA Vaccine (BNT162, PF-07302048)

    2.6.4 Summary of pharmacokinetic study

    (…)

    Male and female Wistar Han rats labeled with [ 3 H] -cholesteryl hexadecyl ether ([ 3 H] -CHE) LNP

    Luciferase RNA-encapsulated LNP using luciferase RNA was intramuscularly administered at a dose of 50 μg RNA, and 15 minutes after administration.

    Blood, plasma and tissue were collected from 3 males and 3 females at 1, 2, 4, 8, 24 and 48 hours each.

    The biodistribution of LNP is evaluated by measuring the radioactivity concentration by the liquid scintillation counting method.

    Worth it. In both males and females, the radioactivity concentration was highest at the administration site at all measurement points.

    The radioactivity concentration in plasma was the highest 1 to 4 hours after administration. Also, mainly the liver, spleen, adrenal glands and

    Distribution to the ovaries was observed, and the highest radioactivity concentration in these tissues was 8 to 48 after administration. It was time. The total radioactivity recovery rate for doses other than the administration site is the highest in the liver (up to 18%).

    Significantly lower in the spleen (1.0% or less), adrenal gland (0.11% or less) and ovary (0.095% or less) compared to the liver won. In addition, the average concentration of radioactivity and the tissue distribution pattern were generally similar between males and females.

    (…)

    Since the in vivo expression distribution of the antigen encoded by BNT162b2 is considered to depend on the LNP distribution,

    Intramuscularly administered luciferase RNA-encapsulated LNP to BALB / c mice as an alternative reporter protein

    The biodistribution was examined. As a result, expression of luciferase was observed at the administration site, and more than that.

    Although the expression level was low, it was also observed in the liver. Expression at the administration site of luciferase is post-administration

    It was observed from 6 hours and disappeared 9 days after administration. Expression in the liver was observed from 6 hours after administration, and it was administered.
    It disappeared by 48 hours after giving. Locally administered luciferase RNA-encapsulated LNP circulates in the liver

    It was considered to indicate that it reached the ring blood and was taken up by the liver. Also, Luciferer on rats

    When the radioactivity-labeled body of ZeRNA-encapsulated LNP was intramuscularly administered, the radioactivity concentration was the highest at the administration site.

    Indicated. Other than the site of administration, it was highest in the liver, followed by the spleen, adrenal glands and ovaries.

    Total radioactivity recovery for doses in these tissues was significantly lower than in the liver. This result is This was consistent with the expression of luciferase in the liver in the mouse biodistribution test. In addition, it should be noted.

    No toxic findings indicating liver damage were found in the rat repeated-dose toxicity test ( M2.6.6.3 ).

    From the above nonclinical pharmacokinetic evaluation, it was shown that LNP that reached the circulating blood is distributed in the liver.

    The in vivo expression distribution of the antigen encoded by BNT162b2 is considered to depend on the LNP distribution. (…)

    naturalnews.com/files/Pfizer-bio-distribution-confidential-document-translated-to-english.pdf

    docs.google.com/viewerng/viewer?url=https://www.newworldordered.co.uk/sites/default/files/COVID%2520-%2520vaccine%2520-%2520SARS-CoV-2%2520mRNA%2520Vaccine%2520%2528BNT162%252C%2520PF-07302048%2529%25202.6.4%2520Summary%2520of%2520pharmacokinetic%2520study.pdf

    newworldordered.co.uk/health/sars-cov-2-mrna-vaccine-bnt162-pf-07302048-264-summary-pharmacokinetic-study


    SARS-COV-2 mRNA Vaccine (BNT162, PF-07302048)

    2.6.4 Overview of Pharmacokinetic Test

    (…)

    2.6.5.3. PHARMACOKINETICS: PHARMACOKINETICS AFTER A SINGLE DOSE

    Test Article: modRNA encoding luciferase in LNP Report Number: PF-07302048_06 _072424

    Species (Strain) Rat (Wistar Han)

    (…)

    PFIZER CONFIDENTIAL Page 10

    (…)

    Masking location: under adjustment SARS-COV-2 mRNA Vaccine (BNT162, PF-07302048) 2.6.5 Overview of Pharmacokinetic Test

    2.6.5.1.

    PHARMACOKINETICS OVERVIEW

    Type of Study

    Test Article: BNT162b2

    Test System

    Test item

    Rat (Wistar Han)

    modRNA encoding luciferase formulated in LNP comparable to BNT162b2

    IV bolus

    Distribution In Vivo Distribution

    Mice BALB/c

    modRNA encoding luciferase formulated in LNP comparable to BNT162b2

    IM Injection

    In Vivo Distribution

    Rat (Wistar Han)

    modRNA encoding luciferase formulated in LNP comparable to BNT162b2 with trace amounts of [3H]-CHE as non- diffusible label

    IM Injection

    Mouse (CD-1/ICR), rat (Sprague Dawley and Wistar Han), monkey (Cynomolgus), and

    ALC-0315.

    In vitro

    Single Dose Pharmacokinetics Single Dose Pharmacokinetics and Excretion in Urine and Feces of ALC-0159 and ALC-0315

    Method of Administration

    Testing Facility

    Report Number

    Pfizer yet

    PF-07302048_06

    (…)

    pdfcoffee.com/sars-cov-2-mrna-vaccine-overview-of-pharmacokinetic-testing-pdf-free.html

  15. Lucien Mirabeau Says:

    ·

    “Iniezione di ARNm modificata (modARN)? No grazie.”
    “¿Inyección de ARNm modificada (modARN)? No gracias.”

    « Injection d’ARNm modifié (modARN) ? Non merci. »

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    Der Schlüsselmoment — This Pivotal Moment

    Die geplante weltweite Einführung von Impfpässen hat nichts mit Ihrer Gesundheit zu tun. Impfpässe sind ein Trojanisches Pferd, welches dazu benutzt wird, eine völlig neue Art von kontrollierter und überwachter Gesellschaft zu schaffen, in der die Freiheit, die wir heute genießen, nur noch eine ferne Erinnerung sein wird. Es ist an der Zeit, diesen Plan zu stoppen.

    https://odysee.com/derschluesselmoment_untertitel:8c93eefb25b8a08cf2656856480d4e7dd4fbb103

    odysee.com/derschluesselmoment_untertitel:8c93eefb25b8a08cf2656856480d4e7dd4fbb103

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    Deutsche Version ohne Untertitel

    https://odysee.com/derschluesselmoment

    odysee.com/derschluesselmoment

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    This Pivotal Moment

    Englische Originalversion

    youtu.be/8TFKkbj01NQ

    ·

    24.11.2021 · This Pivotal Moment

    This Pivotal Moment — Episode 1

    The proposed global rollout of Vaccine Passports has nothing to do with your health. Vaccine Passports are a Trojan horse being used to create a completely new type of controlled and surveilled society in which the freedom we enjoy today will be a distant memory. It’s time to stop this plan in its tracks.

    Subtitles are now available in Brazilian and European Portuguese, Catalan, Dutch, Finnish, German, Greek, Hebrew, Hungarian, Italian, Japanese, Spanish and Vietnamese.

    YouTube 8TFKkbj01NQ

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    30.04.2022 · Zwischen der Nötigung zur Impfung und der Mentalität der Täter bei sexuellem Missbrauch sind vergleichbare Muster erkennbar. · RUBIKON

    Stell dich nicht so an

    Alexa Rodrian

    Jeder kann selbst darüber bestimmen, was mit seinem Körper gestehen soll — alles andere wäre schließlich übergriffig, demütigend und traumatisierend, oder? Ja, im Prinzip sollte es die Verfügungsgewalt von Menschen über den Körper anderer gar nicht geben — es sei denn im Kriminellenmilieu, beim Militär oder in Diktaturen. Oder eben in letzter Zeit im Zusammenhang mit Corona. Da wurde — und wird teilweise noch immer — erwogen, Menschen zu zwingen, sich eine vom Staat bestimmte, potenziell schädliche Substanz einspritzen zu lassen. Faktisch gibt es diesen Zwang ja schon längst, wenn etwa die berufliche Existenz von diesem Akt der Selbstpreisgabe abhängt. Wie fühlen sich die Opfer von sexuellem Missbrauch angesichts einer solchen Bedrohung, die schließlich eine Retraumatisierung mit sich bringen könnte? Überwiegend wird diese Gefahr von der Mehrheitsgesellschaft ignoriert, das Anliegen der Betroffenen wird für illegitim erklärt, oder der Widerstand gegen Impf-Nötigung wird als Verhöhnung „wirklicher“ Opfer gedeutet. Wer, wie die Autorin, selbst betroffen ist, sieht das mitunter anders. Nicht allein darauf, was mit Zwangsgeimpften geschieht, kommt es nämlich an — vielmehr geht es um die dahinterstehende Anmaßung, der Wille autonomer Menschen könne und dürfe nach Belieben von Machthabern gebrochen werden. Jeder Vorstoß in diese Richtung muss von der gesamten Gesellschaft entschieden zurückgewiesen werden.

    https://www.rubikon.news/artikel/stell-dich-nicht-so-an

    ·

    10.05.2022 · Radio München

    “Stell dich nicht so an” — Wann ist es Missbrauch?

    Die viel besungene Freiheit untersagt es, den anderen zu gängeln. Aber die Freiheit des einen endet eben da, wo die Freiheit des anderen beginnt. Um dieses Spannungsfeld geht es seit bald zweieinhalb Jahren in der Corona-Diskussion. Die Nötigung zur Impfung geht für viele allerdings weit über dieses Maß hinaus. Es lassen sich vergleichbare Muster zur Nötigung bei sexuellem Missbrauch erkennen. Wie fühlen sich Opfer sexuellen Missbrauchs, wenn sie nun vor die Wahl gestellt sind, ihren Job oder die Freiheit über ihren Körper zu verlieren?

    Hören Sie den Text „Stell dich nicht so an“ der Sängerin und Autorin Alexa Rodrian. Er war zunächst bei Rubikon erschienen.

    Wyb8Shecu1w

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    “Iniezione di modARN? No grazie.”
    “¿Inyección de modARN? No gracias.”

    « Injection de modARN ? Non merci. »

    ·

  16. sapere aude Says:

    28.04.2022 / tagesschau

    Mehr als 47.000 Verstöße gegen Impfpflicht

    Den Gesundheitsämtern der 20 größten Städte Deutschlands sind bisher mehr als 47.000 Verstöße gegen die Impfpflicht im Gesundheitswesen gemeldet worden. Das ergab eine Umfrage der Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland unter den Städten.

    Demnach haben Kliniken, Alten- und Pflegeheime sowie andere Einrichtungen des Gesundheitswesens den Gesundheitsämtern 47.263 Verstöße gemeldet. Bußgelder oder Betretungsverbote hat es aber in keinem einzigen Fall gegeben, teilten die Gesundheitsämter mit.

    Die meisten gemeldeten Verstöße zählen die Städte Berlin (6541), München (5330) und Dresden (4821). Im Verhältnis zur Einwohnerzahl gibt es jedoch in Dresden mit deutlichem Abstand das meiste ungeimpfte Gesundheitspersonal. Dort sind es 867 gemeldete Fälle pro 100.000 Einwohner.

    „Teils werden noch Nachweise erbracht“, sagte der Leiter des Dresdner Gesundheitsamts, Frank Bauer, dem RND. Die Behörde habe aber mit deutlich mehr Meldungen gerechnet. „Die Zahlen liegen unter den zunächst erwarteten Meldungen“, sagte Bauer.

    Demnach habe es in Sachsen noch einen Anstieg der Impfquote beim Personal in Senioreneinrichtungen gegeben. Auf Dresden folgen Bonn mit 531 und Hannover mit 498 gemeldeten Fällen pro 100.000 Einwohner.

    Uneinigkeit gibt es zwischen den Städten bei den Fristen und Konsequenzen: In Köln und Bochum haben Ungeimpfte nur zwei Wochen Zeit, sich beim Gesundheitsamt zurückzumelden und einen Immunitätsnachweis vorzulegen , in anderen Städten vier Wochen.

    Einige Städte wollen keine Bußgelder verhängen, sondern direkt Tätigkeits- und Betretungsverbote aussprechen, wie zum Beispiel Münster. Auch die Städte Düsseldorf, Essen und Hamburg sprachen auf RND-Nachfrage nur von einem Tätigkeits- oder Betretungsverbot und nicht von einem möglichen Bußgeld. Erste Bußgelder oder Betretungs- und Tätigkeitsverbote wollen die Städte erst ab Mitte Mai aussprechen.

    https://www.tagesschau.de/inland/verstoesse-impfpflicht-gesundheitssektor-101.html

    27.04.2022 / RND

    47.263 Verstöße

    rnd.de/politik/impfpflicht-so-viele-verstoesse-melden-die-20-groessten-staedten-in-deutschland-DGNA3QW2SVAJJF54DSBXLPOXXU.html

  17. raffaele triggiano Says:

    ·

    There is no pandemic. But the show ,ust go on. „The pandemic is not over“

    ·

    the pandemic is not over · WHO

    who.int/home/search?indexCatalogue=genericsearchindex1&searchQuery=the%20pandemic%20is%20not%20over&wordsMode=AllWords

    ·

    15.03.2021 · Tedros · WHO Director-General’s opening remarks at the media briefing on COVID-19 — 15 March 2021 · WHO

    But as you know, the pandemic is not over.

    who.int/director-general/speeches/detail/who-director-general-s-opening-remarks-at-the-media-briefing-on-covid-19-15-march-2021

    ·

    28.04.2021 | Gates Philanthropy Partners

    No, the pandemic is not over. And, yes — 2021 is looking a lot like 2020 for most of the world.

    gatesphilanthropypartners.org/perspectives/2021-pandemic-not-over

    ·

    12.05.2022 · Dr. Fauci: ‚The pandemic is not over.‘ | Rush Hour – YouTube

    Dr. Anthony Fauci, the Director of The National Institute of Allergy and Infectious Diseases, warns that the „pandemic is not over,“ as COVID-19 deaths in the U.S. reached a grim milestone with one million reported. He spoke on what the FDA is looking into, in terms of vaccination options.

    -rwqiqNXmiI

    youtube.com/watch?v=-rwqiqNXmiI

    ·

    24.05.2021 · Tedros · Director-General’s opening remarks at the World Health Assembly — 24 May 2021 · WHO

    Since our Health Assembly started this morning, almost 1000 people have lost their lives to COVID-19. And in the time it takes me to make these remarks, a further 400 will die. This is very tragic.

    We are pleased that for three consecutive weeks we have seen a downturn in the number of cases and deaths being reported.

    But globally, we remain in a fragile situation.

    No country should assume it is out of the woods, no matter its vaccination rate.

    So far, no variants have emerged that significantly undermine the efficacy of vaccines, diagnostics or therapeutics.

    But there is no guarantee that will remain the case.

    This virus is changing constantly. Future changes could render our tools ineffective and drag us back to square one.

    We must be very clear: the pandemic is not over, and it will not be over until and unless transmission is controlled in every last country.

    WHO’s Strategic Preparedness and Response Plan sets out the 10 pillars that every country must apply in a tailored and dynamic way to reduce exposure, prevent infections, limit the spread, and save lives.

    Every country can do more:

    Increase surveillance, testing, sequencing, and sharing information;

    Surge supplies needed to protect health workers;

    Fight misinformation and disinformation;

    Empower people and communities to play their part;

    Support businesses and workplaces to take steps to open up safely, where appropriate;

    Implement national vaccination strategies, vaccinate those most at risk, and donate vaccines to COVAX.

    The ongoing vaccine crisis is a scandalous inequity that is perpetuating the pandemic.

    More than 75% of all vaccines have been administered in just 10 countries.

    who.int/director-general/speeches/detail/director-general-s-opening-remarks-at-the-world-health-assembly—24-may-2021

    ·

    23.11.2021 / Von der Leyen sees ‘pandemic of the unvaccinated’ / politico.eu

    European Commission President Ursula von der Leyen on Tuesday said the fourth wave of COVID-19 slamming Europe was „a pandemic of the unvaccinated“ and urged people to get inoculated or a booster shot.

    Speaking to the European Parliament plenary in Strasbourg, von der Leyen cited large and worrying disparities in different EU member countries‘ vaccination rates. In Bulgaria, slightly more than 29 percent of adults are fully vaccinated, compared to more than 90 percent of adults in Portugal and Ireland.

    „The pressure of the pandemic is not over,“ von der Leyen told Parliament. „Today we are in a better situation thanks to the availability of vaccinations, which protect.“

    politico.eu/article/von-der-leyen-pandemic-vaccine-unvaccinated-coronavirus-fourth-wave/

    ·

    05.04.2022 · Ruchir Agarwal ; Gita Gopinath ; Jeremy Farrar ; Richard Hatchett ; Peter Sands · A Global Strategy to Manage the Long-Term Risks of COVID-19 · Working Paper No. 2022/068 · IMF International Monetary Fund

    The pandemic is not over, and the health and economic losses continue to grow. It is now evident that COVID-19 will be with us for the long term, and there are very different scenarios for how it could evolve, from a mild endemic scenario to a dangerous variant scenario. This realization calls for a new strategy that manages both the uncertainty and the long-term risks of COVID-19. There are four key policy implications of such as strategy. First, we need to achieve equitable access beyond vaccines to encompass a comprehensive toolkit. Second, we must monitor the evolving virus and dynamically upgrade the toolkit. Third, we must transition from the acute response to a sustainable strategy toward COVID-19, balanced and integrated with other health and social priorities. Fourth, we need a unified risk-mitigation approach to future infectious disease threats beyond COVID-19. Infectious diseases with pandemic potential are a threat to global economic and health security. The international community should recognize that its pandemic financing addresses a systemic risk to the global economy, not just the development need of a particular country. Accordingly, it should allocate additional funding to fight pandemics and strengthen health systems both domestically and overseas. This will require about $15 billion in grants this year and $10 billion annually after that.

    imf.org/en/Publications/WP/Issues/2022/04/04/A-Global-Strategy-to-Manage-the-Long-Term-Risks-of-COVID-19-516079

    ·

    12.05.2022 / 12 May 2022 · Tedros · WHO Director-General’s live speech at 2nd Global COVID Summit — 12 May 2022 · WHO

    President Biden, Vice President Harris,

    Excellencies, Heads of State, Heads of Government, dear colleagues and friends,

    First of all I would like to thank the United States, Belize, Germany, Indonesia and Senegal for bringing us together.

    The last time we met, in September last year, little did we know that the Omicron wave was just around the corner.

    So although reported cases and deaths are now decreasing globally, it is misguided to think this pandemic is over.

    The pandemic is not over anywhere until it’s over everywhere.

    who.int/director-general/speeches/detail/who-director-general-s-live-speech-at-2-nd-global-covid-summit-12-May-2022

    ·

    Let us immediately stop the crime against humanity COVAX and the global medical crime COVAX. Join the worldwide “STOP COVAX” grassroots movement.

  18. Lucien Mirabeau Says:

    ::

    [ Es gibt keine Pandemie, seitens der WHO wird die Pandemie ausgerufen. ]

    11.03.2020 / 11. März 2020 / This is the regular WHO update on COVID-19 with our usual guests, WHO director-general, Dr Tedros, Dr Mike Ryan and Dr Maria Van Kerkhove.

    Virtual press conference on COVID-19 — 11 March 2020

    We have therefore made the assessment that COVID-19 can be characterised as a pandemic. Pandemic is not a word to use lightly or carelessly. It’s a word that, if misused, can cause unreasonable fear or unjustified acceptance that the fight is over, leading to unnecessary suffering and death.

    — Tedros

    who.int/docs/default-source/coronaviruse/transcripts/who-audio-emergencies-coronavirus-press-conference-full-and-final-11mar2020.pdf

    ::
    ::

    02.07.2020 / Regional Office for the Americas of the World Health Organization / Pan American Health Organization / PAHO

    Timeline of WHO’s Response to COVID-19

    (…)

    11.01.2020 / 11 January 2020

    WHO tweeted that it had received the genetic sequences for the novel coronavirus from the People’s Republic of China and expected these to soon be made publicly available.

    Chinese media reported the first death from the novel coronavirus.

    (…)

    13.01.2020 / 13 January 2020

    [ The magic PCR / der Angst erzeugende, sinnlose PCR-Test ]

    The Ministry of Public Health in Thailand reported an imported case of lab-confirmed novel coronavirus from Wuhan, the first recorded case outside of the People’s Republic of China.

    WHO publishes first protocol for a RT-PCR assay by a WHO partner laboratory to diagnose the novel coronavirus.

    (…)

    17 January 2020

    WHO convened the first meeting of the analysis and modelling working group for the novel coronavirus.

    19 January 2020

    The WHO Western Pacific Regional Office (WHO/WPRO) tweeted that, according to the latest information received and WHO analysis, there was evidence of limited human-to-human transmission.

    20.01.2020 / 20 January 2020

    WHO published guidance on home care for patients with suspected infection.

    (…)

    29.01.2020 / 29 January 2020

    [ Prinzip Maske / die Masken ]

    WHO published advice on the use of masks in the community, during home care and in health care settings.

    (…)

    11.02.2020 / 11 February 2020

    [ Tedros: „Dies ist ein gemeinsamer Feind … dieses feindliche Virus als Staatsfeind Nummer eins … der Feind Nummer eins für die ganze Welt … Es ist der schlimmste Feind, den Sie sich vorstellen können.“ This is a common enemy … this enemy virus as public enemy number one … the number one enemy to the whole world … It’s the worst enemy you can imagine. ]

    WHO announced that the disease caused by the novel coronavirus would be named COVID-19. Following best practices, the name of the disease was chosen to avoid inaccuracy and stigma and therefore did not refer to a geographical location, an animal, an individual or group of people.

    (…)

    11.03.2020 / 11 March 2020

    [ Die Lüge einer Pandemie seitens der WHO ]

    Deeply concerned both by the alarming levels of spread and severity, and by the alarming levels of inaction, WHO made the assessment that COVID-19 could be characterized as a pandemic.

    Speaking at the COVID-19 media briefing, the Director-General highlighted how WHO had been in full response mode since being notified of the first cases and „called every day for countries to take urgent and aggressive action“.

    (…)

    16.04.2020 / 16 April 2020

    [ Einschüchtern und Kontrollieren: Prinzip Lockdown ]

    WHO issued guidance on considerations in adjusting public health and social measures, such as large-scale movement restrictions, commonly referred to as ‘lockdowns’.

    paho.org/en/news/2-7-2020-timeline-whos-response-covid-19

    ::
    ::

    21.05.2022 · Soumya Swaminathan · WHO
    @doctorsoumya

    [ Angstmaschine Affenpocken ]

    The WHO / WHO R&D Blueprint is organizing a consultation to discuss knowledge gaps & priority research questions for Monkeypox research. On Thursday, 2 June 2022 from 13h00 to 19h30 Geneva time. Registration at who-e.zoom.us/webinar/register/WN_G2t_sF6URuG68srTbHQeDA

    @ICMRDELHI [ Indian Council of Medical Research (ICMR), New Delhi ] @JeremyFarrar [ Jeremy Farrar ] @AfricaCDC [ Africa CDC ( African Union ) ] @MRCza [ SAMRC South Africa ]

    webinar:

    WHO Monkeypox Research: What are the knowledge gaps and priority research questions?

    twitter.com/doctorsoumya/status/1528033638117478403

    02.06.2022 / 2 June 2022

    WHO Monkeypox Research: What are the knowledge gaps and priority research questions?

    The WHO R&D Blueprint is organizing a consultation to discuss knowledge gaps and priority research questions for monkeypox research.

    During this forthcoming consultation global experts will review the available evidence in terms of:

    • Our understanding the dynamics of monkeypox transmission and epidemiology and the clinical characteristics of the disease.
    • Available evidence regarding therapeutics, diagnostics and vaccines licensed and under development.
    • Novel approaches for evaluation of monkeypox therapeutics and vaccines.
    • Country perspectives in terms of research priorities and opportunities.

    who.int/news-room/events/detail/2022/06/02/default-calendar/who-monkeypox-research–what-are-the-knowledge-gaps-and-priority-research-questions

    ::

  19. raffaele triggiano Says:

    ·

    26.05.2022 · Punkt.PRERADOVIC

    Kranke Seele — kranker Körper — Punkt.PRERADOVIC mit Dr. med. Sabine Helmbold und Corinna Busch

    „Gesundheit“ beschränkt sich seit zwei Jahren auf den Kampf gegen ein Atemwegsvirus. Mentale und psychische Gesundheit dagegen spielen kaum eine Rolle. Im Gegenteil, durch Angst, Isolation, Druck und Ausgrenzung befinden sich viele Menschen in psychischen Ausnahmesituationen, werden krank und depressiv. Vor allem Kinder leiden. Die Auswirkungen auf die zukünftige Gesellschaft sind noch nicht absehbar. Mit Ihrer „Akademie für mentale Gesundheit und Lebensgestaltung“ wollen Gründerin Corinna Busch und die Humanmedizinerin Dr. Sabine Helmbold gegensteuern und Menschen helfen, in ihr Leben zurückzufinden oder den Mut aufzubringen, ihr Leben zu ändern.

    K10d0FcMbBk

    ·
    ·

  20. sapere aude Says:

    ::

    04.06.2022 / Berliner Zeitung / Erstes Kind steckt sich mit Affenpocken an, in Berlin verdoppeln sich die Fälle

    Das Virus breitet sich weltweit immer stärker aus, auf mittlerweile rund 700 Fälle.

    berliner-zeitung.de/mensch-metropole/erstes-kind-steckt-sich-mit-affenpocken-an-in-berlin-verdoppeln-sich-die-faelle-li.232948

    ::

    [ Das Affenpockenvirus habe eine auffällige Sequenz, die bisher nicht beobachtet wurde. ]

    jean-claude perez
    A strange insert of 30 T nucleotides within the 2022 May Monkeypox Virus genomes! Why?
    DOI: 10.13140/RG.2.2.24746.08645
    twitter.com/JCPEREZCODEX/status/1532299547870908416

    ::

    Jean-Claude Perez & Valère Lounnas

    May 2022 : Peculiar Evolution of the Monkeypox Virus Genomes

    We compare the evolution of 14 monkeypox virus genomes til that of May 2022 that is currently spreading across humans in numerous countries outside Africa. Our aim was to discover mutations or other viral evolutions (recombination) that may explain the sudden impact of this very low-level circulating epidemic or alert on a potential peculiar pathogenic character. We have evidenced the presence of a large number of T bases in succession, at the level of the polymerase, between the DNA-dependent RNA polymerase subunit rpo132 and the cowpox A-type inclusion protein, progressively rising from the absence of a characteristically long pattern of T-bases in succession (≤ 10) in the early genomes of 1971, up to 19 T-bases in the Israel 2018 strain of reference, and 30 T bases thereafter in the 2022 strains. We find a complementary match for this long T bases sequence only in the simian hemorrhagic encephalitis virus, at the very 3′ end of the genome after the stop codon, with a long succession of 28 A bases. More strikingly, we find that the corresponding 10 phenyl-alanine aa chain is reported as matching uniquely (E≤0.001) a hypothetical protein element in Plasmodium falciparum, Yersinia pestis, Escherichia coli and Penicillium nordicum. We wonder about the possibility that this region of the monkeypox genome may potentially code for a not yet identified polypeptides with a functional role situated right upstream this long T-repeat.

    researchgate.net/publication/360973596_May_2022_Peculiar_Evolution_of_the_Monkeypox_Virus_Genomes

    ::

    “Stop mass hysteria monkeypox virus outbreak propaganda”

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