Archive for the ‘Europa’ Category

565 · Petition 2-20-15-2120-001658 · Obduktionen nach Corona-Impfung

3. Januar 2022

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Am 26. Oktober 2021 wird Bärbel Bas in der konstituierenden Sitzung des 20. Deutschen Bundestags mit 576 von 724 abgegebenen Stimmen zur Bundestagspräsidentin gewählt. 90 Abgeordnete stimmen gegen Bas, 58 enthalten sich. Die Gesundheitspolitikerin löst Wolfgang Schäuble ab und hat nun das formal zweithöchste Amt in Deutschland inne. Es gibt keine Pandemie, auch Deutschland belastet seit 2020 eine das vergleichsweise harmlose Coronavirus als Alibi missbrauchende politische Krise und seit zehn Monaten, seit dem 27. Dezember 2020 erkranken und sterben Menschen an den unnötigen und sinnlosen sogenannten Impfstoffen, das sind experimentelle Gentherapien.

Zu ihrem Amtsantritt erhält Bärbel Bas eine Petition gegen die auch deutsche sogenannte Corona-Schutzimpfung, das Menschheitsverbrechen und globale Medizinverbrechen COVAX.

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26. Oktober 2021 · 14:27 · An die Präsidentin des Deutschen Bundestages · Betreff: Obduktionen nach Corona-Impfung

Pet 2-20-15-2120-001658

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Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

Sehr geehrte Frau Bundestagspräsidentin Bas,

es besteht Grund anzunehmen, dass es beim millionenfachen, medizinisch nicht erforderlichen, hochriskanten und gleichwohl als Programm COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) seit zehn Monaten an vielen Orten auf der Welt hoffnungsvoll, gutgläubig oder blindwütig durchgeführten sogenannten Impfen – korrekt: beim gentherapeutischen Großversuch – gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 Krankheitsbild COVID-19 zu sehr vielen leichten wie auch schweren Impf-Nebenwirkungen kommen kann und selbstverständlich auch zu Todesfällen.

Selbstverständlich kann bei einem Tod nach dem experimentellen gentherapeutischen Eingriff („Corona-Impfung“) ein Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod bestehen, ebenso kann Fremdverschulden möglich erscheinen (die sogenannte Impfung gegen das relativ harmlose Coronavirus war nicht erforderlich, ggf. ist vor Verabreichung des Vakzins ein adäquates Aufklärungsgespräch nicht erfolgt oder der später Verstorbene nicht angemessen ärztlich auf Impfeignung untersucht worden).

Selbstverständlich also kann „eine mögliche Kausalität zwischen Impfung und Todeseintritt“, ich zitiere Stuttgarts Generalstaatsanwalt Achim Brauneisen vom 10.02.2021, bestehen, was schließlich bereits bei einem nach Impfung eintretenden anaphylaktischen Schock der Fall sein kann, welchen kranke oder hochbetagte Menschen möglicherweise nicht überleben, und genau diese Menschen werden in Deutschland seit dem 27. Dezember 2020 mit Priorität „geimpft“, experimentell gentherapiert.

Diverse Impfnebenwirkungen, von den ggf. erst nach Monaten oder Jahren erkennbaren irreparablen (Stichwort Insertion ins humane Genom) bzw. den möglicherweise ebenfalls tödlichen langfristigen Impfschäden oder auch von der ADE-Reaktion (Antibody Dependent Enhancement process) wird erst zu einem späteren Zeitpunkt zu reden sein, können selbstverständlich auch zum Tod des „Geimpften“ führen, weshalb jeder nach einer Impfung gegen „Corona“ verstorbene Mensch obduziert werden sollte.

Es ist nicht plausibel, bei einem Tod nach COVID-19-Impfung eine nicht-natürliche Todesursache pauschal auszuschließen, wofür sich Brauneisen allerdings einsetzt: „Obduktionen werden weiterhin nur angeordnet, wenn der Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod besteht und Fremdverschulden möglich erscheint. Eine vor dem Todeseintritt erfolgte Impfung allein genügt dafür nicht“. Von einer Harmlosigkeit der sogenannten Impfung gegen „Corona“ sollten wir nicht ausgehen, sondern davon, dass die genetischen (gentherapeutischen) „Impfstoffe“ krank machen oder tödlich sein können.

Etwa auch eine Thromboseneigung als Nebenwirkung von viralen Spike-(Stachel-)Proteinen ist altbekannt, und genau diese Stachelproteine beginnt der „geimpfte“ sprich der gentherapeutisch modifizierte Körper herzustellen. Im Übrigen und grundsätzlich ist damit zu rechnen, dass schon der, leider bereits in die Körper von mehreren Millionen Menschen injizierte, sogenannte Impfstoff, bei COMIRNATY, dem mRNA-Impfstoff BNT162b2 von BioNTech / Pfizer ist das der genetische Bauplan für das Stachelprotein gehüllt in Nano-Lipide, nicht in unserem Deltoid-(Schulter-)Muskel verbleibt, sondern sich über die Blutbahn, etwa beim Durchstechen der gut durchbluteten Unterhaut, im ganzen Körper ausbreitet, also rasch auch viele Lungen-, Leber-, Herzmuskel- und Gefäßwandzellen erreicht, welche sozusagen anweisungsgemäß mit der Fabrikation der Spikeproteine beginnen. Doch selbst bei nur lokaler (Musculus deltoideus, Deltamuskel) Expression der Stachelproteine ist deren weitere Ausbreitung im Körper unklar.

Bei schweren Impfreaktionen sollte so schnell wie möglich überprüft werden, ob es Anzeichen für Gerinnungsstörungen gibt, wozu die Bestimmung von D‑Dimeren entscheidend ist. D-Dimere sind Proteine, die als Abbauprodukte von vernetztem Fibrin im Blut während der körpereigenen Auflösung eines Blutgerinnsels vorkommen und sind ein Biomarker für die Fibrinolyse genannte Auflösung von Blutgerinnseln, weshalb ihre Konzentration im Blut zur Diagnose von Thrombosen verwendet wird.

Sobald ein – leider weiterer – Todesfall im zeitlichen Zusammenhang mit der sogenannten Impfung, richtig gesagt mit dem unnötigen und gefährlichen Gentherapie-Experiment, eintritt, ist es äußerst wichtig, das Einverständnis der Angehörigen sicherlich vorausgesetzt, eine Obduktion durchführen zu lassen, bei der in verschiedenen Organen histologisch nach Mikrothromben gesucht werden sollte sowie nach den bereits erwähnten, siehe Anlage, Verklumpungen von Zellen (cell fusion) durch die im Körper des Geimpften hergestellten viralen Spikeproteine („die ausgeprägte Fusogenität des SARS-CoV-2-Spike-Proteins, also seine hohe Fähigkeit, die Fusion von Zellen auszulösen, ihr Verschmelzen“).

Die neuartigen Impfstoffe funktionieren als gentechnische Eingriffe in die, durch die Wissenschaft möglicherweise erst sehr unzureichend verstandenen, Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems, zielen auf Veränderung der Proteinbiosynthese und lassen unsere Körperzellen – welche eigentlich? – etwas herstellen, was diese von Natur aus nicht produzieren würden, weshalb bei einem Tod nach „Impfung gegen Corona“, neben der Obduktion, ergänzende immunologische und molekularpathologische Untersuchungen durchgeführt werden sollten.

Erst über diese, die Autopsie begleitende zusätzliche histo-immunologische und molekularpathologische Untersuchung etwa von Hirn- oder Lungengewebszellen, von Herzmuskel-, Niere-, Leber-, Milz- und Gonadengewebe sowie von der Gefäßwand der Kapillaren (Haargefäße) dürften genauere Erkenntnisse über die Folgen der unnötigen und hochriskanten gentherapeutischen Vakzine gewonnen werden können.

Ggf. ist erst zu einem späteren Zeitpunkt mit molekulargenetischen Untersuchungsmethoden bei verstorbenen oder noch lebenden „Corona-Geimpften“ nach Mutationen zu suchen, welche bis dahin, in allen denkbaren Körperzellen, durch die COVID-19-Vakzine möglicherweise erzeugt worden sind.

Grundsätzlich hätte man fragen müssen, ob das mit COVAX erstrebte weltweite annähernde oder vollständige Ausrotten des Coronavirus gesundheitsfördernd ist, denn ein konkurrierender, möglicherweise viel gefährlicher Erreger könnte den frei gewordenen Raum einnehmen, etwa ein nicht wie SARS-CoV-2 im kühlen Nasen- und oberen Rachenraum, sondern ein tief in der warmen Lunge replizierendes Virus.

Dem Fortschritt der Wissenschaft dienende, hier medizinische Erkenntnisse dürfen nicht primär durch ein (bislang praktisch kaum erreichbares bzw. schlampig durchgeführtes) Registrieren der Anzahl der durch die Impfaktion erzeugten Kranken oder Toten gewonnen werden. Vielmehr ist der Menschenversuch, das weitgehend sinnlose und gefährliche globale Impfprogramm COVAX nicht zu verantworten und sofort zu stoppen, vgl. im Anhang meine an den Deutschen Bundestag gerichtete Petition Pet 2-19-15-2126-040193 vom 2. November 2020 mit Ergänzung vom 17. Dezember 2020.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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A n l a g e

[ im Anhang ]

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02.11.2020 · Petition an den Deutschen Bundestag · Pet 2-19-15-2126-040193

Stoppt die Errichtung von 60 Impfzentren und von Kühlketten zum Impftofftransport nach dem Modell COVAX. Keine SARS-CoV-2 betreffende deutsche Beteiligung an der ACT Accelerator Initiative zur Beschleunigung der Entwicklung und gerechten Verteilung von Vakzinen, Diagnostika und Therapeutika. Rückzug Deutschlands aus der Arbeit der Inklusiven Impfallianz (Inclusive Vaccine Alliance), soweit diese auf SARS-CoV-2 zielt. In Deutschland handeln, global denken, kein Geld für COVAX.

17.12.2020 · Ergänzung der Petition (Begründung)

• ADE – antikörperabhängige Verstärkung
• Allergische Reaktionen auf Polyethylenglykol, PEG
• W. A. Haseltine zur Entwicklungszeit von Vakzinen
• Syncytin-1, MS, Rheuma
• Weibliche Unfruchtbarkeit
• Lipid-Nanopartikel im COVID-19-Impfstoff
• Informiertes Einwilligen – informed consent
• Nürnberger Kodex – Nuremberg Code

„Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen: Verhindern wir jetzt in Deutschland und in buchstäblich letzter Minute die Massenimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und tragen wir unser Möglichstes dazu bei, ein nicht gesundheitsförderliches, sondern gesundheitsgefährdendes Projekt COVAX auch weltweit zu stoppen.“

schariagegner.wordpress.com/2020/11/02/keine-massenimpfungen-gegen-sars-cov-2-keine-corona-impfzentren-und-kuehlketten-kein-geld-fuer-covax/

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24.12.2020 · Stoppt das gefährliche gentechnische Menschenexperiment

„Bitte eröffnen Sie ein Ermittlungsverfahren gegen alle Hersteller von COVID-19-Impfstoffen, die im Jahr 2020 ihr jeweiliges Vakzin bei der EMA (European Medicine Agency) zur Prüfung eingereicht haben, beispielsweise BioNtech / Pfizer für Impfstoff BNT162b.“

schariagegner.wordpress.com/2020/12/24/ermittlungen-gegen-impfstoffhersteller/

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28.02.2021 · Strafanzeige gegen Achim Brauneisen wegen § 258 Strafvereitelung oder StGB § 258a Strafvereitelung im Amt oder aufgrund vergleichbarer Gesetze

schariagegner.wordpress.com/2021/02/28/generalstaatsanwalt-stuttgart-keine-obduktion-nach-corona-impfung/

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564 · Medizinverbrechen COVAX: Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

29. Dezember 2021

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Gerhard Eck ist ein bayerischer Politiker (CSU) und gehört seit 1998 dem Bayerischen Landtag an. Als Nachfolger für den zurückgetretenen Bernd Weiß berief ihn Ministerpräsident Horst Seehofer im Herbst des Jahres 2009 zum Staatssekretär im bayerischen Innenministerium, ein Amt, das er auch in den Kabinetten Söder I und Söder II ausübte. Zum 24. März 2020 wechselte Gerhard Eck „zur Verstärkung des Kampfes gegen die Corona-Pandemie“ (WP) ins bayerische Gesundheitsministerium. Nur dreizehn Wochen später, seit dem 1. Juli 2020 ist Eck wieder Staatssekretär im Staatsministerium des Inneren.

Im Januar 2021 musste die approbierte Ärztin Melanie Huml ihr Amt als Bayerns Gesundheitsministerin an Klaus Holetschek abgeben. Jurist Holetschek übernahm im Dezember 2021 turnusgemäß den Vorsitz in der deutschen Gesundheitsministerkonferenz, baut mit am Lügengebäude einer Pandemie und fordert die zeitnahe Einführung einer allgemeinen sogenannten Impfpflicht, wir haben von einer Pflichtteilnahme an einem unnötigen und schädigenden oder tödlichen gentherapeutischen Großversuch zu reden, dem Menschheitsverbrechen und globalen Medizinverbrechen COVAX. Bei Verstößen gegen diese „Impfpflicht“, so Holetschek, müsse man neben Bußgeldern auch andere Konsequenzen wie zum Beispiel Beteiligung an den Behandlungskosten oder höhere Krankenkassenbeiträge für „Ungeimpfte“ erwägen, für nicht experimentell Gentherapierte.

Bayerns Innenminister ist Joachim Herrmann, der vor zwei Wochen die knapp zwanzig Prozent der „ungeimpften“, früher sagte man der gesunden, bayerischen Polizisten aus dem Streifendienst abzog und in den Innendienst verbannte. Vor acht Monaten hatte es Hermann auf die Einwanderer abgesehen, bei denen der Jurist Vorbehalte gegen das „Impfen“ witterte, die er sowohl auf Sprachbarrieren als auch auch auf Gerüchte und Verschwörungstheorien zurückführte: „Diese sind grober Unfug und schüren lediglich unberechtigt Ängste. (…) So gibt es weder Belege für die Behauptung, dass die Impfungen zur Unfruchtbarkeit führen, noch hat eine Impfung Auswirkungen auf den Aufenthaltsstatus.“ (Allgäuer Zeitung 02.05.2021). Herrmann betonte damals: „Ich appelliere daher nachdrücklich an alle unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger mit Migrationshintergrund zum Schutz Ihrer Gesundheit und der Gesundheit von uns allen: Nehmen Sie das Impfangebot wahr und lassen Sie sich impfen.“ Hoffentlich folgt kein Einwanderer dem Ratschlag des fehlinformierten jedenfalls fehlinformierenden Innenministers zur Akzeptanz der experimentellen Gentherapie. Eigens erwähnte Bayerns Innenminister dabei alle Asylbewerber, von denen man ebenfalls nur hoffen kann, dass sie die sinnlosen und krankmachenden oder tötenden sogenannten Impfungen ablehnen. Jede Impfung gegen Coronaviren ist eine Impfung zuviel.

Angesichts der durch Pharma-Großinvestor Bill Gates, durch Farrar, Fauci, Ferguson, durch Tedros (WHO), Wieler (IHR-RC, GloPID-R), Montgomery (WMA) und durch weitere Täter und Mittäter aufgebauten Lüge einer Pandemie, bei täglichem, stündlichem Bombardement mit furchteinflößender und zur Injektion drängender Propaganda und angesichts des deutschen ungeeigneten Aufklärungsmerkblatts (Aufklärungsmerkblatt zur Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) (Grundimmunisierung und Auffrischimpfung) – mit mRNA-Impfstoffen –) ist ein informed consent, ein informiertes Einwilligen in die sogenannte Impfung nicht möglich.

Von jedermann erfordert COVAX informed dissent, informiertes Nichteinwilligen.

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An das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Herrn Staatssekretär Gerhard Eck

14.12.2021

Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

Sehr geehrter Herr Staatssekretär Eck,

es besteht Grund anzunehmen, dass es beim millionenfachen, medizinisch nicht erforderlichen, hochriskanten und gleichwohl als Programm COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) seit drei Monaten an vielen Orten auf der Welt hoffnungsvoll, gutgläubig oder blindwütig durchgeführten sogenannten Impfen – korrekt: beim gentherapeutischen Großversuch – gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 Krankheitsbild COVID-19 zu sehr vielen leichten wie auch schweren Impf-Nebenwirkungen kommen kann und selbstverständlich auch zu Todesfällen.

Selbstverständlich kann bei einem Tod nach dem experimentellen gentherapeutischen Eingriff („Corona-Impfung“) ein Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod bestehen, ebenso kann Fremdverschulden möglich erscheinen (die sogenannte Impfung gegen das relativ harmlose Coronavirus war nicht erforderlich, ggf. ist vor Verabreichung des Vakzins ein adäquates Aufklärungsgespräch nicht erfolgt oder der später Verstorbene nicht angemessen ärztlich auf Impfeignung untersucht worden).

Selbstverständlich also kann „eine mögliche Kausalität zwischen Impfung und Todeseintritt“, ich zitiere Stuttgarts Generalstaatsanwalt Achim Brauneisen vom 10.02.2021, bestehen, was schließlich bereits bei einem nach Impfung eintretenden anaphylaktischen Schock der Fall sein kann, welchen kranke oder hochbetagte Menschen möglicherweise nicht überleben, und genau diese Menschen werden in Deutschland seit dem 27. Dezember 2020 mit Priorität „geimpft“, experimentell gentherapiert.

Diverse Impfnebenwirkungen, von den ggf. erst nach Monaten oder Jahren erkennbaren irreparablen (Stichwort Insertion ins humane Genom) bzw. den möglicherweise ebenfalls tödlichen langfristigen Impfschäden oder auch von der ADE-Reaktion (Antibody Dependent Enhancement process) wird erst zu einem späteren Zeitpunkt zu reden sein, können selbstverständlich auch zum Tod des „Geimpften“ führen, weshalb jeder nach einer Impfung gegen „Corona“ verstorbene Mensch obduziert werden sollte.

Es ist nicht plausibel, bei einem Tod nach COVID-19-Impfung eine nicht-natürliche Todesursache pauschal auszuschließen, wofür sich Brauneisen allerdings einsetzt: „Obduktionen werden weiterhin nur angeordnet, wenn der Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod besteht und Fremdverschulden möglich erscheint. Eine vor dem Todeseintritt erfolgte Impfung allein genügt dafür nicht“. Von einer Harmlosigkeit der sogenannten Impfung gegen „Corona“ sollten wir nicht ausgehen, sondern davon, dass die genetischen (gentherapeutischen) „Impfstoffe“ krank machen oder tödlich sein können.

Etwa auch eine Thromboseneigung als Nebenwirkung von viralen Spike-(Stachel-)Proteinen ist altbekannt, und genau diese Stachelproteine beginnt der „geimpfte“ sprich der gentherapeutisch modifizierte Körper herzustellen. Im Übrigen und grundsätzlich ist damit zu rechnen, dass schon der, leider bereits in die Körper von mehreren Millionen Menschen injizierte, sogenannte Impfstoff, bei COMIRNATY, dem mRNA-Impfstoff BNT162b2 von BioNTech / Pfizer ist das der genetische Bauplan für das Stachelprotein gehüllt in Nano-Lipide, nicht in unserem Deltoid-(Schulter-)Muskel verbleibt, sondern sich über die Blutbahn, etwa beim Durchstechen der gut durchbluteten Unterhaut, im ganzen Körper ausbreitet, also rasch auch viele Lungen-, Leber-, Herzmuskel- und Gefäßwandzellen erreicht, welche sozusagen anweisungsgemäß mit der Fabrikation der Spikeproteine beginnen. Doch selbst bei nur lokaler (Musculus deltoideus, Deltamuskel) Expression der Stachelproteine ist deren weitere Ausbreitung im Körper unklar.

Bei schweren Impfreaktionen sollte so schnell wie möglich überprüft werden, ob es Anzeichen für Gerinnungsstörungen gibt, wozu die Bestimmung von D‑Dimeren entscheidend ist. D-Dimere sind Proteine, die als Abbauprodukte von vernetztem Fibrin im Blut während der körpereigenen Auflösung eines Blutgerinnsels vorkommen und sind ein Biomarker für die Fibrinolyse genannte Auflösung von Blutgerinnseln, weshalb ihre Konzentration im Blut zur Diagnose von Thrombosen verwendet wird.

Sobald ein – leider weiterer – Todesfall im zeitlichen Zusammenhang mit der sogenannten Impfung, richtig gesagt mit dem unnötigen und gefährlichen Gentherapie-Experiment, eintritt, ist es äußerst wichtig, das Einverständnis der Angehörigen sicherlich vorausgesetzt, eine Obduktion durchführen zu lassen, bei der in verschiedenen Organen histologisch nach Mikrothromben gesucht werden sollte sowie nach den bereits erwähnten, siehe Anlage, Verklumpungen von Zellen (cell fusion) durch die im Körper des Geimpften hergestellten viralen Spikeproteine („die ausgeprägte Fusogenität des SARS-CoV-2-Spike-Proteins, also seine hohe Fähigkeit, die Fusion von Zellen auszulösen, ihr Verschmelzen“).

Die neuartigen Impfstoffe funktionieren als gentechnische Eingriffe in die, durch die Wissenschaft möglicherweise erst sehr unzureichend verstandenen, Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems, zielen auf Veränderung der Proteinbiosynthese und lassen unsere Körperzellen – welche eigentlich? – etwas herstellen, was diese von Natur aus nicht produzieren würden, weshalb bei einem Tod nach „Impfung gegen Corona“, neben der Obduktion, ergänzende immunologische und molekularpathologische Untersuchungen durchgeführt werden sollten.

Erst über diese, die Autopsie begleitende zusätzliche histo-immunologische und molekularpathologische Untersuchung etwa von Hirn- oder Lungengewebszellen, von Herzmuskel-, Niere-, Leber-, Milz- und Gonadengewebe sowie von der Gefäßwand der Kapillaren (Haargefäße) dürften genauere Erkenntnisse über die Folgen der unnötigen und hochriskanten gentherapeutischen Vakzine gewonnen werden können.

Ggf. ist erst zu einem späteren Zeitpunkt mit molekulargenetischen Untersuchungsmethoden bei verstorbenen oder noch lebenden „Corona-Geimpften“ nach Mutationen zu suchen, welche bis dahin, in allen denkbaren Körperzellen, durch die COVID-19-Vakzine möglicherweise erzeugt worden sind.

Grundsätzlich hätte man fragen müssen, ob das mit COVAX erstrebte weltweite annähernde oder vollständige Ausrotten des Coronavirus gesundheitsfördernd ist, denn ein konkurrierender, möglicherweise viel gefährlicher Erreger könnte den frei gewordenen Raum einnehmen, etwa ein nicht wie SARS-CoV-2 im kühlen Nasen- und oberen Rachenraum, sondern ein tief in der warmen Lunge replizierendes Virus.

Dem Fortschritt der Wissenschaft dienende, hier medizinische Erkenntnisse dürfen nicht primär durch ein (bislang praktisch kaum erreichbares bzw. schlampig durchgeführtes) Registrieren der Anzahl der durch die Impfaktion erzeugten Kranken oder Toten gewonnen werden. Vielmehr ist der Menschenversuch, das weitgehend sinnlose und gefährliche globale Impfprogramm COVAX nicht zu verantworten und sofort zu stoppen, vgl. im Anhang meine an den Deutschen Bundestag gerichtete Petition Pet 2-19-15-2126-040193 vom 2. November 2020 mit Ergänzung vom 17. Dezember 2020.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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02.11.2020 · Petition an den Deutschen Bundestag · Pet 2-19-15-2126-040193

Stoppt die Errichtung von 60 Impfzentren und von Kühlketten zum Impftofftransport nach dem Modell COVAX. Keine SARS-CoV-2 betreffende deutsche Beteiligung an der ACT Accelerator Initiative zur Beschleunigung der Entwicklung und gerechten Verteilung von Vakzinen, Diagnostika und Therapeutika. Rückzug Deutschlands aus der Arbeit der Inklusiven Impfallianz (Inclusive Vaccine Alliance), soweit diese auf SARS-CoV-2 zielt. In Deutschland handeln, global denken, kein Geld für COVAX.

17.12.2020 · Ergänzung der Petition (Begründung)

• ADE – antikörperabhängige Verstärkung
• Allergische Reaktionen auf Polyethylenglykol, PEG
• W. A. Haseltine zur Entwicklungszeit von Vakzinen
• Syncytin-1, MS, Rheuma
• Weibliche Unfruchtbarkeit
• Lipid-Nanopartikel im COVID-19-Impfstoff
• Informiertes Einwilligen – informed consent
• Nürnberger Kodex – Nuremberg Code

„Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen: Verhindern wir jetzt in Deutschland und in buchstäblich letzter Minute die Massenimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und tragen wir unser Möglichstes dazu bei, ein nicht gesundheitsförderliches, sondern gesundheitsgefährdendes Projekt COVAX auch weltweit zu stoppen.“

schariagegner.wordpress.com/2020/11/02/keine-massenimpfungen-gegen-sars-cov-2-keine-corona-impfzentren-und-kuehlketten-kein-geld-fuer-covax/

24.12.2020 · Stoppt das gefährliche gentechnische Menschenexperiment

„Bitte eröffnen Sie ein Ermittlungsverfahren gegen alle Hersteller von COVID-19-Impfstoffen, die im Jahr 2020 ihr jeweiliges Vakzin bei der EMA (European Medicine Agency) zur Prüfung eingereicht haben, beispielsweise BioNtech / Pfizer für Impfstoff BNT162b.“

schariagegner.wordpress.com/2020/12/24/ermittlungen-gegen-impfstoffhersteller/

28.02.2021 · Strafanzeige gegen Achim Brauneisen wegen § 258 Strafvereitelung oder StGB § 258a Strafvereitelung im Amt oder aufgrund vergleichbarer Gesetze

schariagegner.wordpress.com/2021/02/28/generalstaatsanwalt-stuttgart-keine-obduktion-nach-corona-impfung/

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29.12.2021 11:52

Von: Servicestelle (StMGP)

Betreff: Ihre Nachricht zur COVID-19-Impfung

Sehr geehrter Herr von Roy,

vielen Dank für Ihre Nachricht, mit der Sie sich hinsichtlich der Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 an Herrn Staatssekretär Eck gewendet haben. Wir wurden beauftragt, Ihnen zuständigkeitshalber zu antworten.

Wir bewundern es sehr, wie ausführlich und intensiv Sie sich mit dem Thema der Corona-Impfung auseinandersetzen.

Zwar ist es schade, dass Sie der COVID-19-Impfung negativ gegenüberstehen, an dieser Stelle sei jedoch ausdrücklich erwähnt, dass wir uns auch mit kritischen Meinungsäußerungen intensiv auseinandersetzen. Demokratie erfordert, auch Widerspruch anzunehmen und in die eigenen Überlegungen miteinzubeziehen.

Ihre Aussagen zu einem Zusammenhang zwischen Impfung und Todesfällen können wir so nicht bestätigen. In diesem Zusammenhang möchten wir darauf hinweisen, dass das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (StMGP) nicht dazu berufen ist, eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Ihnen zu führen. Eine Aufbereitung und Auswertung statistischer Daten nach individuellen Vorgaben sowie die Darstellung und der umfassende Vergleich wissenschaftlicher Studien ist durch uns nicht leistbar.

Seien Sie versichert, dass uns als Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege das Wohlbefinden all unserer Bürgerinnen und Bürger, unabhängig des Impfstatus und des Alters, sehr am Herzen liegt, die Corona-Pandemie jedoch auch für die Staatsregierung eine große Herausforderung darstellt.

Für den richtigen Weg stehen wir deshalb in einem regelmäßigen und intensiven Austausch mit den Akteuren der medizinischen Versorgung, der Wissenschaft, den Vertretern von Bund, Ländern und Kommunen sowie zahlreichen Verbänden und Interessensgemeinschaften, die uns beratend zur Seite stehen.

Umfangreiche Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um das Thema neuartiges Coronavirus SARS-CoV-2 finden Sie unter:

• bayern.de/coronavirus/impfung (Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege)

• RKI – Impfen – COVID-19 und Impfen: Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) (Robert-Koch-Institut)

• rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Impfempfehlung-Zusfassung.htm (STIKO-Empfehlungen zur Corona-Schutzimpfung)

• pei.de/DE/arzneimittel/impfstoffe/covid-19/covid-19-node.html (ausführliche Informationen des Paul-Ehrlich-Instituts zu den in Deutschland zugelassenen Corona-Impfstoffen)

Was wir Ihnen jedoch versichern können ist, dass jeder Impfstoff, der in Deutschland verwendet wird, einen aufwendigen Prozess durchlaufen muss, bis dieser letztendlich zugelassen und verimpft werden kann.

Für die Bewertung von Impfstoffen ist in Deutschland das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) zuständig. Bevor ein Impfstoff vermarktet und angewendet werden darf, muss er ein Zulassungsverfahren durchlaufen, in dem Wirksamkeit, Qualität und Unbedenklichkeit (Sicherheit) bewertet werden.

Dass bei der Corona-Impfung so schnell Ergebnisse erzielt wurden, liegt nicht an geringeren Standards, sondern daran, dass viel Geld investiert und das Thema priorisiert behandelt wurde. Der vereinfachte Prozess wird durch mehrere Faktoren ermöglicht, durch die jedoch kein Abstrich an der Sicherheit gemacht wird. Unter anderem hat die EMA für die Einreichung und Bewertung von COVID-bezogenen Arzneimitteln den sogenannten „Rolling Review“ – das laufende Bewertungsverfahren – eingeführt: Während normalerweise bereits vor Beginn des Bewertungsverfahrens ein vollständiger Zulassungsantrag mit allen erforderlichen Daten vorliegen muss, können beim Rolling Review auch Teile eines Zulassungsantrags vorab eingereicht und bewertet werden. Die Testverfahren werden also nicht beschleunigt, indem Überprüfungen ausgelassen werden. Stattdessen werden die notwendigen Studien teilweise parallel durchgeführt und die erforderlichen Zulassungsverfahren frühzeitig vorbereitet.

Mit Nebenwirkungen muss jedoch bei Impfungen jeder Art gerechnet werden. Ein hundertprozentiger Ausschluss kann nicht gewährleistet werden. Nach sorgfältiger Bewertung von wissenschaftlichen Beobachtungen und Daten kommt die STIKO zu der Einschätzung, dass nach gegenwärtigem Wissenstand die Vorteile der Impfung gegenüber dem Risiko von sehr seltenen Impfnebenwirkungen überwiegen.

Das Paul-Ehrlich-Institut bewertet jedoch regelmäßig Verdachtsfälle zu Nebenwirkungen bei COVID-19-Impstoffen in den Sicherheitsberichten und berichtet darüber in seinem Coronadossier: pei.de/coronavirus.

Bezüglich Nebenwirkungen, die Sie mit der Impfung in Verbindung bringen würden, wären Sie bei der Pharmakovigilanz des PEI an der richtigen Stelle. Zudem können Sie den Verdacht von Nebenwirkungen aufgrund eines Impfstoffes gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 über folgendes Online-Formular beim PEI melden: Nebenwirkungen melden – Online-Formular (bund.de).

Besteht eine Impfempfehlung der STIKO, liegt damit eine öffentliche Empfehlung für eine COVID-19-Impfung der zuständigen Landesbehörde i. S. v. § 60 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 IfSG vor. Erleidet jemand also infolge der COVID-19-Schutzimpfung eine gesundheitliche Schädigung, die über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgeht (vgl. § 2 Nr. 11 IfSG), hat er Anspruch auf Entschädigungsleistungen in entsprechender Anwendung des Bundesversorgungsgesetzes nach § 60 Abs. 1 IfSG.

Voraussetzung für die Haftungsfreistellung ist, dass der Impfschaden nicht auf anderem Wege (insbes. gemäß § 60 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1a IfSG) ausgeglichen wird und keine vorsätzliche oder grob fahrlässige Verletzung der üblichen ärztlichen Sorgfaltsmaßstäbe bei der Aufklärung und Verabreichung des Impfstoffs sowie der Dokumentation vorliegt.

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unseren Ausführungen weitergeholfen haben, Ihre weiteren Fragen dann an anderer Stelle ausführlich beantwortet werden können (siehe Links oben).

Wir wünschen Ihnen alles Gute, vor allem Gesundheit und einen guten Start ins neue Jahr 2022.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Servicestelle im Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege, Haidenauplatz, München

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30.12.2021 09:33

Antwort zu: Ihre Nachricht zur COVID-19-Impfung

An: Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (StMGP)

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen herzlichen Dank für Ihre informativen Zeilen.

Die gentherapeutisch wirksamen experimentellen sogenannten Impfstoffe sind unnötig und lebensgefährlich, niemand darf gegen die vergleichsweise harmlosen Coronaviren mit den experimentellen, beispielsweise mRNA enthaltenden Substanzen „geimpft“ werden, schon gar nicht Kinder. Das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen COVAX ist unverzüglich weltweit zu überwinden, die Verantwortlichen für den Kulissenbau einer Pandemie und die genetische sogenannte Impfkampagne sind zeitnah vor Gericht zu bringen.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy

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[ Einigen Lesern mag diese kurze letzte Nachricht bekannt vorkommen, wortgleich waren die zwei Sätze am 07.09.2021 nach Österreich ans Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz gegangen und am 23.09.2021 antwortete der Service für Bürgerinnen und Bürger: „Wir können die von Ihnen vertretene Sichtweise aus wissenschaftlicher Sicht nicht nachvollziehen! Es wurden weltweit mittlerweile mehr als 5,7 Milliarden Corona-Schutzimpfungen durchgeführt. Die Coronaimpfstoffe zählen sicher zu den am genausten und strengsten überwachten Impfungen der Menschheitsgeschichte!“ ]

schariagegner.wordpress.com/2021/09/24/oesterreich-ministerium-fur-soziales-und-gesundheit-lobt-grossversuch-prophylaktischer-gentherapie-coronaimpfstoffe/

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Noch zu Bayern

An die Gutachterstelle für Arzthaftungsfragen bei der Bayerischen Landesärztekammer

20.07.2021

Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

schariagegner.wordpress.com/2021/10/09/bayern-und-die-obduktionen-nach-der-experimentellen-gentherapie-schutzimpfung-gegen-das-coronavirus-sars-cov-2/

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563 · Offener Brief an den Präsidenten der Österreichischen Ärztekammer Herrn a.o. Univ.-Prof. Dr. Thomas Szekeres

26. Dezember 2021

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Österreichische Ärztekammer

Rundschreiben 325/2021

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Ergeht per E-Mail an:

• alle Präsidenten und Vizepräsidenten der Landesärztekammern
• alle Mitglieder der ÖÄK-Vollversammlung
• alle Landesärztekammern
• den Obmann und die Stellvertreter der Bundeskurie angestellte Ärzte
• den Obmann und die Stellvertreter der Bundeskurie niedergelassene Ärzte
• den Obmann der Bundessektion Ärzte für Allgemeinmedizin und approbierte Ärzte
• den geschäftsführenden Obmann der Bundessektion Fachärzte sowie die drei Bundessprecher
• die Vorsitzenden der Ausbildungskommission und des Bildungsausschusses
• den Obmann der Bundessektion Turnusärzte
• die Geschäftsführer von Akademie, ÖQMED und Verlag

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Wien, 02.12.2021 — Mag.Sch/gh

Betrifft: Beratung von Patientinnen / Patienten iZshg mit der COVID-19-Schutzimpfung

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Österreichische Ärztekammer darf aus gegebenem Anlass auf Folgendes hinweisen:

Ärztinnen und Ärzte sind auf Grundlage des Ärztegesetzes 1998 im Rahmen der Einhaltung ihrer Berufspflichten ua verpflichtet, jeden von ihnen in ärztliche Beratung oder Behandlung übernommenen Gesunden und Kranken ohne Unterschied der Person gewissenhaft zu betreuen. Darüber hinaus ist nach Maßgabe der ärztlichen Wissenschaft und Erfahrung das Wohl der Kranken und der Schutz der Gesunden zu wahren.

Ärztinnen / Ärzte haben sich zudem jeder Information zu enthalten, wenn diese wissenschaftlichen Erkenntnissen oder medizinischen Erfahrungen widerspricht, oder nicht den Tatsachen entspricht.

Im Zusammenhang mit der gegenwärtigen Pandemie darf klargestellt werden, dass es derzeit aufgrund der vorliegenden Datenlage aus wissenschaftlicher Sicht und unter Hinweis auf diesbezügliche Empfehlungen des Nationalen Impfgremiums grundsätzlich keinen Grund gibt, Patientinnen / Patienten von einer Impfung gegen COVID-19 abzuraten.

Einzig medizinische und wissenschaftlich belegte Gründe, wie bspw. eine Allergie gegen den Impfstoff, können gegen eine COVID-19-Schutzimpfung sprechen, wobei auch hier auf die Empfehlungen des Nationalen Impfgremiums hinzuweisen ist und eine Nutzen-Risiko-Abwägung zu erfolgen hat.

Abschließend darf darauf hingewiesen werden, dass eine allfällige Verletzung einer Berufspflicht in diesem Zusammenhang durch die Disziplinarorgane der österreichischen Ärztekammer geprüft wird und bei Feststellung einer solchen dies entsprechend sanktioniert wird.

— a.o. Univ.-Prof. Dr. Thomas Szekeres, Präsident

corona-transition.org/IMG/pdf/schreiben_arztekammer-prasident.pdf

derstandard.de/story/2000131945440/die-evidenzen-der-199-impfskeptischen-aerztinnen-und-aerzte

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Salzburg/Wien, am 14.12.2021

Offener Brief an den Präsidenten der Österreichischen Ärztekammer, Herrn a.o. Univ.-Prof. Dr. Thomas Szekeres

Sehr geehrter Herr Präsident,

mit Ihrem Rundschreiben 325/2021 vom 02.12.2021, das zwar nicht an die Öffentlichkeit gerichtet, aber inzwischen öffentlich verfügbar ist, haben Sie gegen die Grundprinzipien der evidenzbasierten Medizin und der ärztlichen Behandlungsfreiheit verstoßen und gewissenhaft arbeitenden Kolleginnen und Kollegen pauschal Disziplinarstrafen angedroht.

Sie haben diktatorisch festgelegt, wie Ihrer Meinung nach ärztliche Berufspflicht zu definieren ist. Wenn ein Ärztekammerpräsident so agiert, verlieren wir bei unseren Patienten unsere Glaub- und Vertrauenswürdigkeit. Sie schreiben ohne Angabe von Quellen für Ihre Behauptung: „Im Zusammenhang mit der gegenwärtigen Pandemie darf klargestellt werden, dass es derzeit aufgrund der vorliegenden Datenlage aus wissenschaftlicher Sicht und unter Hinweis auf diesbezügliche Empfehlungen des Nationalen Impfgremiums grundsätzlich keinen Grund gibt, Patientinnen / Patienten von einer Impfung gegen COVID-19 abzuraten“. Zu dieser Aussage nehmen wir wie folgt Stellung:

Die Datenlage hinsichtlich der Effektivität und Sicherheit der in Österreich verfügbaren COVID-19 Impfstoffe ist keineswegs einheitlich und eindeutig und ist zudem einem permanenten Wandel unterworfen.

Während man bis vor wenigen Wochen davon ausging, dass die COVID-19 Grundimmunisierung Schutz gegen die Erkrankung gewährt, ist mittlerweile wissenschaftlich belegt, dass dieser Schutz erstens allenfalls hinsichtlich schwerer Verläufe relevant ist und zweitens nach spätestens sechs bis sieben Monaten statistische Signifikanz verliert ( siehe z. B. papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=3949410 ).

Weiters ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass Geimpfte und Nichtgeimpfte die Infektion gleichermaßen weitergeben können ( siehe z. B. doi.org/10.1016/S1473-3099(21)00648 ).

Das Argument, dass mit der Impfung eine „Herdenimmunität“ erzielt werden kann, ist also obsolet.

Ob durch die Boosterimpfung ein weitergehender Schutz erzielt werden kann, ist ungewiss. Die bisher hierzu vorliegenden Studien überblicken nur wenige Wochen und machen deutlich, dass die absoluten Effekte allenfalls marginal sind und sicher am Verlauf der Pandemie insgesamt nichts ändern werden ( siehe z. B. nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2114255 ).

Dies ist insbesondere daran zu erkennen, dass kein Zusammenhang zwischen Impfquote und Inzidenz nachweisbar ist ( siehe z. B. doi.org/10.1007/s10654-021-00808-7 ).

Hinzu kommt die große Mutationsfreudigkeit von SARS-CoV-2. Bereits gegenüber der derzeit noch vorherrschenden Delta-Variante wurde ein verminderter und rasch schwindender Effekt der Impfungen gezeigt ( siehe z. B. nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2114228 ).

Ob gegenüber der sich derzeit ausbreitenden Omikron-Variante überhaupt noch ein Schutz vorliegt, ist unbekannt.

Die Schutzwirkung der COVID-19-Impfungen ist – wenn überhaupt – lediglich für Personen mit einem hohen Risiko für einen schweren Verlauf für COVID-19 relevant.

Etwa 98 % der schwer von COVID-19 betroffenen Personen weisen mindestens eine relevante Vor- oder Begleiterkrankung auf. Das Durchschnittsalter der Betroffenen liegt bei über 80 Jahren.

Gesunde Menschen unter 65 Jahren ohne Risikofaktoren sind sind in der Regel nicht durch einen schweren COVID-19-Verlauf (mit Hospitalisierung, Intensivbehandlung oder Tod) betroffen. Bei diesen Personen überwiegen daher mit hoher Wahrscheinlichkeit die Risiken durch die Impfung den potentiellen Nutzen. Zumindest muss man diesen Menschen eine freie Impfentscheidung nach ehrlicher und umfassender ärztlicher Aufklärung zubilligen.

Zumindest muss man diesen Menschen eine freie Impfentscheidung nach ehrlicher und umfassender ärztlicher Aufklärung zubilligen.

Die Anzahl der berichteten Nebenwirkungen der COVID-19-Impfstoffe kann man nur als erschreckend bezeichnen ( siehe z. B. dap.ema.europa.eu/analytics/saw.dll?PortalPages – allein 607.283 Meldungen nur für Comirnaty, Stand 9.12.2021), wenn auch die Kausalität für den individuellen Fall nicht nachweisbar bleibt.

Bisher wurden bereits neun Rote-Hand-Briefe verschickt, die vor schweren Nebenwirkungen bis hin zu Todesfällen warnen.

Die pauschale Deklarierung der Impfstoffe als „sicher“ durch Ärztekammer, Politik und Medien offenbart sich somit als unwissenschaftliche, menschenverachtende Propaganda.

Ärztinnen und Ärzten muss nicht nur erlaubt sein, auf ein mögliches Missverhältnis zwischen Nutzen und Schaden bei den COVID-19-Impfungen hinzuweisen, sondern sie sind aufgrund ärztlicher Ethik und nach dem Genfer Gelöbnis geradezu verpflichtet, ihre Patientinnen und Patienten über die zahlreichen möglichen Nebenwirkungen und Risiken der Impfung aufzuklären.

Die Ärzteschaft und damit natürlich auch die Ärztekammer ist der Evidenzbasierten Medizin verpflichtet. Zur Evidenzbasierten Medizin gehören neben der Säule der vorliegenden Studienevidenz die gleichwertigen Säulen „ärztliche, klinische Expertise“ und „Wertvorstellungen der Patientin bzw. des Patienten“ ( siehe bmj.com/content/312/7023/71 ).

Die Säule der „ärztlichen, klinischen Expertise“ ist für evidenzbasiertes medizinisches Handeln zwingend erforderlich, weil Studienevidenz und Leitlinien (die erste Säule der Evidenzbasierten Medizin) immer an Patienten oder Probandenpopulationen gewonnen werden und ausgerichtet sind, und nicht an individuellen Patientinnen und Patienten.

Eine Übertragbarkeit auf den einzelnen Patienten ist niemals zu 100 % gegeben und bedarf der abwägenden Beurteilung durch eine erfahrene Ärztin bzw. einen erfahrenen Arzt.

Aus diesem Grunde haben auch medizinische Leitlinien keine Rechtsverbindlichkeit für die Behandlung des Individuums.

Die dritte Säule, die Wertvorstellungen des Patienten, ist ebenso unabdingbar wie die ersten beiden Säulen, weil jedem Menschen das letzte Wort zusteht, welche medizinischen Maßnahmen an seinem Körper, seiner Seele und seinem Geiste ausgeführt werden.

Hierzu gibt es unter anderem die persönliche Patientenverfügung, die jenseits jeglicher Wissenschaft individuelle Patientenentscheidungen über alles stellt.

Wir fordern Sie, Herr Präsident, auf, als oberster Repräsentant der österreichischen Ärzteschaft die Grundprinzipien einer evidenzbasierten ärztlichen Behandlung zu respektieren und die jeder ärztlichen Tätigkeit zugrunde liegende individuelle Behandlungsfreiheit zu schützen.

Dies gilt in besonderem Maße für eine Impfung mit bedingt zugelassenen Impfstoffen, über deren Wirksamkeit und Nebenwirkungen noch kein abschließendes Urteil möglich ist, sonst wäre die Zulassung nicht nur bedingt erteilt worden.

Wir haben als Ärztinnen und Ärzte gelobt, unsere Patientinnen und Patienten – seien es Kranke, die um Hilfe suchen oder Gesunde, die zur Beratung kommen – nach bestem Wissen und Gewissen umfassend und ausgewogen zu beraten.

In diese Beratung fließen sowohl die vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse, die im Bereich der Medizin nie so eindeutig sind, dass sie auf alle Patientinnen und Patienten pauschal Anwendung finden können, als auch unsere eigene, in Studium und langjähriger Berufserfahrung erworbene klinische Erfahrung und die Wünsche unserer Patientinnen und Patienten ein.

Das Beratungsergebnis ist immer ein individuelles und es wird seit Jahrtausenden durch die ärztliche Behandlungsfreiheit gedeckt.

So ist umgekehrt auch der ärztliche Kunstfehler immer auf einer individuellen Basis zu analysieren. Ein Kunstfehler liegt dann vor, wenn eine ärztliche Maßnahme ohne entsprechende Aufklärung durchgeführt oder unterlassen wird und die Patientin bzw. der Patient hierdurch zu Schaden kommt. Jeder Kunstfehler muss im Einzelfall hinsichtlich dieser Kriterien überprüft und nachgewiesen werden.

Es widerspricht jeglicher ärztlichen Ethik und den Grundprinzipien einer patientenzentrierten, evidenzbasierten Medizin, wenn ein Kammerpräsident für ein bestimmtes, individuelles Beratungsergebnis zwischen Ärzten / Ärztinnen und Patienten / Patientinnen pauschal eine disziplinarrechtliche Prüfung und Sanktionierung androht.

Herr Präsident, Sie haben dem Ansehen und dem Selbstverständnis der Ärzteschaft durch Ihr Schreiben vom 02.12.2021 nachhaltigen Schaden zugefügt.

Wir fordern Sie hiermit auf, Ihr Schreiben vom 02.12.2021 zu widerrufen oder als Kammerpräsident umgehend zurückzutreten.

Weiters geben wir bekannt, dass wir uns weder durch Sie noch durch andere Kammerfunktionäre mit ähnlicher Gesinnung einschüchtern lassen. Wir werden unter Berufung auf das Genfer Gelöbnis und die ärztliche Behandlungsfreiheit unsere Patientinnen und Patienten auch zukünftig nach bestem Wissen und Gewissen behandeln und für jede Patientin und jeden Patienten auch unter Berücksichtigung psychiatrischer Kontraindikationen individuell gemeinsam mit dieser/diesem entscheiden, ob eine Impfung gegen COVID-19 sinnvoll ist oder nicht.

Mit freundlichen Grüßen

(…)

initiative-corona.info/fileadmin/dokumente/Offener_Brief_an_den_Praesidenten_der_Oesterreichischen_Aerztekammer.pdf

corona-transition.org/IMG/pdf/offener_breif_200_arzte.pdf

achgut.com/artikel/oesterreichische_aerzte_gegen_impfdruck

theeuropean.de/original-quelle/oesterreichische-aerzte-gegen-impfdruck/

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561 · Keine Freiheit ohne gentechnische „Impfung“?

8. Dezember 2021

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Der Kanzler der Geimpften

Kaum zum Regierungschef der Bundesrepublik Deutschland ernannt, halbiert Sozialdemokrat Olaf Scholz die deutsche Bevölkerung in gehorsame Helfer beim Seuchenbekämpfen und rücksichtslose Verweigerer des Pandemiegehorsams.

Der unwissenschaftlichen internationalen wie nationalen Staatsdoktrin von der Coronaviruspandemie geschmeidig, aalglatt entsprechend, der neuen, allein staatstragenden Weltanschauung einer schrecklichen unsichtbaren Gefahr Tribut zollend, es geht um das sagenhaft gefährliche Virus der Unterwerfung bzw. Unterwürfigkeit SARS-CoV-2, hält der neue deutsche Kanzler, ganz im Sinne von Pharma-Großinvestor Bill Gates, seinen persönlichen Gehorsam ebenso vorbildlich ein, wie er unser aller Gehorsam fordert. Zeige deine Folgsamkeit und deinen Gehorsam, Ex-Bürger, bedecke dein Gesicht, bedecke Nase und Mund, diese Quelle todbringender Seuche. Und lass dir jene erlösende Substanz in den Körper spritzen, die in potenziell jede Körperzelle eindringt und da etwas macht.

Den Pluralis Majestatis verwendend und dabei seltsam unterwürfig nach der Penetration per Injektionsnadel rufend, hatte Olaf Scholz am 4. September 2021 bei einer Wahlkampfveranstaltung die Verantwortlichen für das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen COVAX bzw. den neuen europäischen Souverän aus Big Pharma und Big Data um mehr von dem unerhört tief in den Körper eindringenden „Impfstoff“ angefleht mit der Bitte: „Betrachtet uns als eure Versuchskaninchen.“

Das einst freiheitlich-demokratisch gemeinte Amt hat Scholz angetreten lediglich als Kanzler der „Geimpften“, der experimentell gentherapeutisch Behandelten. Bewusst ist er damit nicht Kanzler der verachtenswerten und zum Aussterben verurteilten Spezies der „Ungeimpften“, der schlicht gesunden Menschen. Ohne geduldete Injektion der experimentellen Gentherapie („Impfung“) keine Grundrechte.

Jedermann, auch Olaf Scholz kann wissen, dass die nicht erforderlichen sogenannten Impfstoffe etwa auf Basis von gentechnisch veränderten Vektorviren oder von nukleosid-modifizierter mRNA (modRNA) schädigen oder töten. Doch bereits zu Anfang des Jahres 2020 haben Bill Gates und Tedros jeden Staat zu einem Massenritual und Staatskult, zum Begehen einer apotropäischen Handlung (Abwehrzauber) aufgerufen. Öffentlich überprüfbar hat jedermann die vor der schlimmsten denkbaren Gefahr allein rettenden Substanzen („Impfstoffe“) herbeizusehnen, zu bejubeln, anzubeten und, als Injektion, sich einzuverleiben zu lassen.

Viele Milliarden in Fleisch und Blut eingespritzte Nanopartikel steuern – grundsätzlich alle – Körperzellen an, um jetzt nur Herz, Gehirn, Leber, Milz, Endothelzellen der Gefäße, Keimdrüsen sprich weiblich Eierstöcke und männlich Hoden und um des Weiteren Haut, Netzhaut, Niere, Schilddrüse, Lymphdrüsen und Speicheldrüsen zu nennen, dringen in die Zellen ein, schmuggeln die toxische und potenziell krebserregende Messenger-Ribonukleinsäure in die Zelle, den am Computer entworfenen Bauplan zur Produktion von (errechneten, künstlichen) coronaviralen Stachelproteinen (Spikes).

Die gentechnisch manipulierten Körperzellen beginnen etwas herzustellen, was sie von Natur aus nicht erzeugen würden, werden vom eigenen Körper als Feind erkannt und vernichtet. Eine Art künstliche Autoimmunerkrankung wurde injiziert. Die eingespritzte Bio-Katastrophe („Corona-Schutzimpfung“) verklebt die Kapillaren, verursacht Thromben oder vielkernige Riesenzellen (die bekannte Fusogenität der Virus-Spikes), frisst Löcher in die Gefäßwände (Kapillarlecksyndrom, CLS – capillary leak syndrome), bringt da einen Darmabschnitt zum Absterben oder lässt dort das Herz für immer aussetzen. Seit dem 27. Dezember 2020 wächst auch in Deutschland die Zahl der an oder mit „Corona-Schutzimpfung“ Erkrankten oder Gestorbenen.

Der die Öffentlichkeit über eine Viruspandemie belügende oder faktenresistent pandemiegläubige Kanzler und Hetzer gegen einen zum allgemeinen Glück recht großen deutschen Bevölkerungsteil, der Zerspalter der Bevölkerung Deutschlands streitet, sozusagen als erste Amtshandlung, eben dieses sein Zerteilen der Bevölkerung in Erwünschte oder Volksgenossen („Geimpfte“) und Unerwünschte oder Volksfeinde („Ungeimpfte“) ab. Die heutige tagesschau („Keine Spaltung der Gesellschaft“) schreibt über Olaf Scholz:

„Für diejenigen, die nicht geimpft seien, werde es nun weitreichende Einschränkungen geben, um die gesamte Bevölkerung zu schützen. Eine Spaltung der Gesellschaft sehe er nicht. „Weil eine lautstarke Minderheit jetzt sehr radikal vorgeht, dürfen wir nicht für die gesamte Gesellschaft eine Spaltung unterstellen“, betonte Scholz.“

Nach zwanzig Monaten der seitens der beutegierigen Errichter der Kulisse einer Pandemie dem Opfer, der verängstigten oder erpressten Bevölkerung, durch Funk und Presse täglich und stündlich eingehämmerten Propaganda, vermittels einer bewusst erzeugten Massenhypnose und Massenhysterie in Angst und Besessenheit versetzt, sind viele, allzuviele Menschen bereit gewesen, die unnötige und krank machende oder tötende Injektion zu akzeptieren. In ganz Europa erpressen immer mehr Anordnungen die etwa im Gesundheitsbereich oder in der Pflege arbeitenden Menschen zur Akzeptanz der die Proteinbiosynthese verändernden, der genetisch verändernden Spritze.

An die heilsame Wirkung der sogenannten Impfstoffe wie Tozinameran (Comirnaty) zu glauben, gilt als Pflicht, die Sinnhaftigkeit der Maßnahmen der Pandemiebekämpfung hingegen in Frage zu stellen, nennen wir Maskenpflichten, Kontaktverbote, Reiseverbote, Schulschließungen, Anordnungen von Homeoffice, schließlich die experimentelle genetische „Impfung“, gilt als Verrat, Feindseligkeit und beinahe als so etwas wie Terrorismus. Aufgrund der wissenschaftlich nicht begründbaren Maßnahmen sind die europäischen, mithin auch die deutschen Innenstädte zerstört wie nach einem Bombenkrieg. Die mentale Gestimmtheit vieler, vieler Menschen dürfte derjenigen Europas zur Zeit der Hexenverfolgungen gleichen. Das massenhafte sogenannte Impfen ist ein Amoklauf und fordert mit Krankheit oder Tod tägliche Opfer.

Was kosten uns die Behinderten, fragte man sinngemäß ab 1933, wie sehr schädigen uns die Ungeimpften, fragt man heute. Die Juden sind unser Unglück, hieß es ab 1933, um das unumkehrbare Ausgrenzen eines Teils der Bevölkerung zu erreichen und um die Vernichtung vorzubereiten. Seit heute heißt es auch von Bundeskanzler Olaf Scholz und Gesundheitsminister Karl Lauterbach sinngemäß: Die Ungeimpften sind unser Unglück.

Ähnlichkeiten und Unterschiede, die „durchgeimpfte“ humane Herde heute und die allein ehrbaren Arier ab 1933, heute die gegen Corona „durchgeimpften“ Landstriche und damals die nationalsozialistische Doktrin vom Lebensraum. Mittendrin erklären Stammesführer Scholz und Schamane Lauterbach dem dummen Volk, wie man aus der Coronafinsternis ins mRNA-Glück gelangt.

Coronaviren sind so harmlos oder so gefährlich wie seit Jahrtausenden. Zum Schutz vor Coronaviren ist nicht einmal eine konventionelle, ihren Namen verdienende Impfung erforderlich, deren Entwicklung mindestens acht bis zehn Jahre dauern würde.

Ob 2020 oder 2021, es gibt keine Pandemie. Von einer Coronavirus-Pandemie zu reden ist Irreführung, Verführtsein oder Besessenheit, vor einer „Pandemie der Ungeimpften“ zu warnen ist Hasspredigen und Volksverhetzung.

Das zum gewählten Amt des – im schützenswerten Grundgesetz gar nicht vorgesehenen – Pandemiekanzlers einer Impfrepublik allein geeignete versteinerte Lügengesicht mag sich Olaf Scholz bei Amtsvorgängerin Angela Merkel kopieren, was er nicht sollte.

Olaf Scholz, der 1984 ein Studium der Rechtswissenschaft im Rahmen der einstufigen Juristenausbildung abschloss, ist seit 1985 als Rechtsanwalt zugelassen. Sein Amt als Kanzler beginnt Scholz heute mit einer ungeheuer großen, nicht durch ihn erfundenen, aber von ihm schuldhaft akzeptierten Lüge und mit dem Versprechen, mit den asozialen, eine schlimme Krankheit verbreitenden Störern, den „Ungeimpften“ kräftig aufzuräumen. Der Kanzler der Geimpften hat es richtig verstanden, Corona ist das Virus des Unterwerfens oder Unterworfenseins, des Ausbeutens oder Ausgebeutetwerdens.

Es gibt das Angstmachen und das Aufdrängen unnötiger und gefährlicher experimenteller Gentherapien („Impfungen“). Es gab 2020 und es gibt 2021 keine Pandemie, doch der heute ernannte Kanzler Scholz bekennt sich dazu, dass es in einem Deutschland unter seiner Regierung beim Pandemiebekämpfen „keine roten Linien“ geben dürfe. Keine roten Linien? Erst wenn der Wert und die Unverfügbarkeit des Humanum, des Menschen an sich, durch die Verherrlichung des technisch Machbaren, erst wenn das freiheitlich-demokratisch Verlässliche durch postdemokratische Unberechenbarkeit, erst wenn die Grenzen des Anstands und der allgemeinen Menschenrechte durch die Enthemmung, das Erinnerungslose und die Gewalt ersetzt worden sind, lässt sich davon reden, dass auch die letzte rote Linie unsichtbar oder ungültig geworden ist. Für den die allgemeine Teilnahmepflicht am verbrecherischen gentechnischen Großversuch („Impfpflicht“) vorbereitenden Kanzler der Geimpften ist es bereits heute soweit, „keine roten Linien“ darf es für Scholz geben beim Kampf gegen die unsichtbare Gefahr, gegen die, tagtäglich öffentlich sichtbar durch Maskentragen beschworene und Stunde um Stunde in zehntausend Hinterzimmern („Labore“) per PCR grimmig herbeigetestete, angebliche Pandemie.

Durch ihr bloßes Dasein, glaubt man dem neuen deutschen Kanzler, seien die Verweigerer der allein rettenden experimentellen Gentherapie („Impfung“) schuldig an neuen sogenannten Lockdowns, an erneuten Schließungen der Schulen, Sporthallen, Schwimmbäder, Geschäfte, Restaurants, Cafés, Gastwirtschaften und Hotels. Am Tag seines Amtsantritts zitiert der stern den Aufhetzer und Kanzler so:

„Wir sollten nicht um den heißen Brei herumreden. Wir haben unsere aktuellen Probleme, weil es eine zu große Gruppe gibt, die sich trotz aller Empfehlungen nicht hat impfen lassen. Das ist für mich eine große Enttäuschung“, sagte Scholz dem stern. Die „bittere Wahrheit“ sei deshalb: „Eine Impfpflicht ist notwendig.“ Es sei „doch eine Sache der Solidarität, dass wir uns gemeinschaftlich schützen. Impfen ist auch eine Frage der Solidarität.“ Der neue Kanzler verteidigte zugleich die aktuellen Einschränkungen von Ungeimpften durch 2G-Regeln: „Darf eine ungeimpfte Minderheit das ganze Land in den Lockdown treiben?“

Ein Virus als Alibi, für den Plan der Davos-Milliardäre zum Putsch und für den seit eineinhalb Jahren ausgeführten Staatsstreich der Gesundheitsminister, Corona, das Virus der Asozialität. Erst gestern hatte Noch-nicht-Kanzler Scholz die „Ungeimpften“, diese angeblichen Unheilsbringer und Seuchenverbreiter folgendermaßen verächtlich gemacht und für schuldig am Leid aller anderen Menschen in Deutschland erklärt:

„Das heute uns alle beeinträchtigende Infektionsgeschehen rührt von den Ungeimpften her“, sagte Scholz am Dienstag nach der Unterzeichnung des Koalitionsvertrags der Ampel-Partner in Berlin. „Darüber gibt es gar keinen Zweifel.“ (…) „Wir müssen alles dafür tun, dass wir die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger schützen können und das wird nur gelingen, wenn sich sehr viele impfen lassen“, sagte Scholz. Es gebe bereits eine hohe Impfquote, Millionen kämen derzeit hinzu. Scholz bekräftigte das Ziel von 30 Millionen Impfungen bis Weihnachten. (Berliner Zeitung.)

Der Panikmacher und Bundeskanzler sollte sich der Wissenschaftlichkeit zuwenden, der Vernunft, und damit aufhören, die Menschen aufzufordern, sich die unnötigen und ungeprüften Substanzen auf Basis von mRNA oder Vektorviren in den Körper spritzen und die Zellen körperfremde Eiweiße produzieren, den Körper seinen eigenen Feind herstellen zu lassen.

Schon immer haben Coronaviren sieben bis 15 % der Erreger der saisonalen sogenannten Grippewelle gestellt. Jede Impfung gegen Coronaviren ist eine Impfung zuviel. Die neuartigen sogenannten Impfstoffe – experimentelle Gentherapien – schädigen oder töten.

Stoppen wir den weltweit geplanten und weltweit ausgeführten Krieg gegen die Bevölkerung, den Amoklauf COVAX. Schon gar nicht dürfen Kinder „geimpft“, experimentell gentherapiert werden.

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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560 · Gentherapie an Kindern: EMA empfiehlt, EU-Kom­mis­si­on ge­neh­migt „Impf­stoff“ Co­mir­na­ty für 5- bis 11-Jäh­ri­ge

1. Dezember 2021

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Tozinameran heute mit Purple Flip-Off, myokarditisches oder verstorbenes Kind zwölf Jahre alt, morgen zusätzlich Orange Cap, herzkrankes oder totes Kind fünf bis elf Jahre alt

Das Virus als Alibi. Corona ist der Name einer, bei jahrelanger Vorbereitung, klug inszenierten politischen Krise, in der die Menschen ziemlich viel Angst haben sollen, und zugleich der Name einer totalitären Herrschaft, die dem Verängstigten angebliche Sicherheit bietet und unter der dem ehemals freien Bürger alle vier oder sechs Monate unnötige und hochriskante Substanzen in den Körper zu spritzen sind. Einen kleinen Teil der gestohlenen Freiheiten, selbstverständlich nicht die Meinungsfreiheit, muss sich der Ex-Bürger mit der jeweils aufgefrischten Gentherapie („Booster“) zurückkaufen, mit dem nach 15 bis 20 Wochen eintretenden Schwinden der fragwürdigen Impfwirkung schwinden auch die Bewegungsfreiheit, das Recht auf Betreten des Arbeitsortes und eigentlich, vgl. RKI am 18.11.2021 („Kokon-Strategie“), auch das Recht auf Betreuung der eigenen kleinen Kinder oder von nicht „impffähigen“ Angehörigen.

„Kokon-Strategie: Die Wahrnehmung des Impfangebots durch Erziehungs- und Lehrpersonal sowie alle Personen im Haushalt (z. B. Eltern, Geschwister) und häuslichen Umfeld der Kinder, für die eine STIKO-Empfehlung zur COVID-19-Impfung besteht.“ (18.11.2021 · RKI · Epidemiologisches Bulletin 46/2021 · Warum müssen wir Kinder vor einer SARS-CoV-2-Infektion schützen?)

Keine Pandemie, nirgends. Es geht um das ganz große Erbeuten, Unterwerfen und Abhängighalten, weder 2020 noch 2021 ging es um Gesundheit. Den Pharma-Großinvestoren, allen voran Menschheitserlöser Bill Gates, den Panikmachern wie Neil Ferguson oder Christian Drosten, den weiteren Organisatoren von COVAX, jenem in allen zehn Punkten gegen den Nürnberger Kodex (Nuremberg Code) verstoßenden gentherapeutischen ersten globalen Menschenversuch, geht es nicht um die Gesundheit, sondern um das Ausplündern und Beherrschen der Menschen. Dass mit jedem weiteren Tag des experimentellen gentherapeutischen „Impfens“ viele Menschen, inzwischen auch viele Kinder krankgespritzt oder totgespritzt werden, hat in den Zeiten einer Als-ob-Pandemie jedermann als neue Normalität (vgl. „new normal“, Tedros) in Kauf zu nehmen und darf in Presse und Parlament nicht kritisch angesprochen werden.

„But we will not be going back to the „old normal“. The COVID-19 pandemic has already changed the way we live our lives. Part of adjusting to the „new normal“ is finding ways to live our lives safely.“ (Tedros 23.07.2020.)

Das durch den WHO-Chef am 11. Februar 2020 begonnene und seither täglich medial fortgesetzte Erschrecken hat rasch und dabei so umfassend funktioniert, dass heute ein Fallenlassen der pandemischen Weltanschauung manchen Coronagläubigen in eine tiefe Sinnkrise stürzen lassen müsste, was es ihm vermutlich leichter macht, noch den schamlosesten Betrügereien Glauben zu schenken, um einige der Lügen zu nennen, das Vorhandensein einer schrecklichen Seuche, der Nutzen der Restaurantschließungen oder Schulschließungen, die Sinnhaftigkeit massenhafter PCR-Tests, Kinder und Jugendliche selbst beim Unterricht im Klassenzimmer jene quälenden und krankmachenden Masken tragen zu lassen, die Erforderlichkeit der millionenfachen, milliardenfachen Impfungen gegen das Coronavirus, die Sicherheit der sogenannten Impfstoffe (experimentelle Gentherapien).

Wissenschaftlich unbegründbare, absurdeste Regelungen wie Maskenpflichten selbst im Freien, Testpflichten mehrmals in der Woche oder Schulschließungen konnten politisch durchgesetzt werden – das hat schon seine Richtigkeit, wir leben schließlich in einer Pandemie. Unsere Städte sind ökonomisch zerstört wie nach einem Bombenkrieg, die Zahl der Firmeninsolvenzen oder der Arbeitslosen erreicht ungeahnte Höhen – damit sie auch jeder spürt, die Pandemie. Hunderte Millionen von Menschen lassen sich unnötige und unerprobte Substanzen („COVID-19-Impfstoffe“) in den Körper spritzen, aus Angst vor einem unsichtbaren viralen Feind oder aus der keineswegs unbegründeten Angst, als „Ungeimpfter“, früher sagte man als Gesunder, die Arbeit oder die Möglichkeit ungehinderten Reisens zu verlieren. Big Pharma und Big Data geht es um Beutemachen und Herrschen. Und das angeblich neuartige (the novel) Virus? Übersterblichkeit gibt es keine. Jeder kann es wissen, kein Amtsarzt, Journalist oder Politiker wagt es zu sagen, es gibt keine Pandemie. Verbissen weitermachen bis zum Endsieg oder Untergang.

Hinsichtlich seiner Gefährlichkeit ist das Betacoronavirus SARS-CoV-2 dem Grippevirus (Influenza) vergleichbar, gegen das man in den letzten Jahrzehnten, zweckmäßigerweise, weder Schulschließungen noch Maskenpflichten oder einen indirekten bzw. faktischen Impfzwang angeordnet hat.

Gegen Coronaviren braucht man keine Impfung. Die in Bezug auf den beabsichtigten Zweck weitgehend oder völlig wirkungslosen und ansonsten das Immunsystem schwächenden neuartigen sogenannten Impfstoffe, zum Beispiel auf Basis von mRNA, sind experimentelle Gentherapien, welche die Körperorgane schädigen oder den „Geimpften“ töten.

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21.12.2020, um 18:30 Uhr erteilt die Europäische Kommission (Commission européenne, European Commission) für BNT162b2, bald genannt Tozinameran, bekannter als Comirnaty, für die erste experimentelle, gentherapeutisch bzw. gentechnisch wirksame Substanz („Impfstoff“) zum Schutz vor Coronaviren, zur Anwendung an Menschen ab einem Alter von 16 Jahren und im Bereich der Staaten der Europäischen Union (EU) eine bedingte (!) Marktzulassung, eine CMA (Conditional Marketing Authorization). Nur dreieinhalb Stunden eher, am 21.12.2020 um 15 Uhr hatte des CHMP (Committee for Medicinal Products for Human Use, Ausschuss für Humanarzneimittel) dieses empfohlen. Das CHMP ist Bestandteil der einst in London und seit März 2019 in Amsterdam angesiedelten EMA (European Medicines Agency), der Europäischen Arzneimittelagentur. EMA-Chefin ist seit dem 16.11.2020 die irische Pharmazeutin Emer Cooke, die einst beispielsweise für die EFPIA (European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations) gearbeitet hatte.

Bereits sechs Tage später, am 27.12.2021 startete man die deutsche sogenannte Impfkampagne, das blindwütig oder beutegierig durchgeführte massenhafte Injizieren gefährlicher gentechnisch wirksamer Substanzen im Namen des Kampfes gegen ein eher harmloses Erkältungsvirus. Bald war erkennbar, dass die genetischen Injektionen schädigen oder töten, doch müsse, so sinngemäß heißt es auch in den folgenden, inzwischen elf Monaten, sich die menschliche Herde den schlimmstes Unheil allein abwehrenden Stoff („Impfstoff“) um Himmels Willen einverleiben. Letztlich ist auch dieser deutsche, mit ungeprüften Gen-Injektionen die Menschen schädigende oder tötende Amoklauf Teil des global entworfenen und ausgeführten Projektes COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access).

Am 28.05.2021 wird die durch den Hersteller beantragte Zulassungserweiterung in Bezug auf Kinder und Jugendliche von 12 bis 15 Jahren seitens des CHMP, Teil der EMA, befürwortet. Diese – herstellerseits beantragte und durch die EMA empfohlene – Erweiterung der Zulassung wird am 31.05.2021 durch die Europäische Kommission genehmigt und gilt für alle 27 EU-Mitgliedsstaaten, „on 28 May 2021, EMA CHMP recommended granting the extension of indication for use in children aged 12-15 years and the European Commission adopted a decision accordingly on 31 May 2021“ (EMA/596333/2021). Wie seit dem 21.12.2020 handelt es sich nach wie vor um eine Conditional Marketing Authorization (CMA), eine bedingte Marktzulassung.

Am 18.10.2021 gibt die EMA bekannt, dass ihr CHMP begonnen hat, den durch BioNTech / Pfizer eingereichten Antrag zur Ausweitung der Altersindikation von Tozinameran (Comirnaty), des angeblichen „Impfstoffs“ auf Basis von mRNA (experimentelles Gentherapeutikum), in Bezug auf Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren zu bewerten. Wie bei derartigen Genehmigungsverfahren üblich, wird die Stellungnahme des CHMP an die EU-Kommission weitergeleitet, die über die Zulassungserweiterung zu entscheiden hat. Erst mit Zustimmung der Europäischen Kommission gilt die jeweilige Substanz in allen EU-Mitgliedstaaten als zugelassen.

Am 25.11.2021 spricht der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) bei der EMA die Empfehlung aus, für Comirnaty von BioNTech / Pfizer eine Zulassungserweiterung für die EU und damit auch Deutschland zu erteilen.

Am besagten 25.11.2021 liest man beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI) zu den beiden Themen „Wirksamkeit“ und „Sicherheit“ nichts von Myokarditis, Perikarditis oder Hirnvenenthrombosen bei experimentell gentherapierten („geimpften“) älteren Kindergartenkindern, Grundschülern und Sextanern, sondern beschönigte das Integrieren der fünf bis elf Jahre alten Kinder in den unethischen Menschenversuch so:

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„Die Schlussfolgerung zur Wirksamkeit basiert auf dem Vergleich der Immunogenität zwischen Kindern und jungen Erwachsenen. So zeigte sich, dass die Immunantwort nach zwei Dosen Comirnaty, gemessen an der Konzentration (Titer) neutralisierender Antikörper gegen SARS-CoV-2, in einer niedrigeren Dosis (10 µg) in der Altersgruppe der 5- bis 11-Jährigen vergleichbar war mit der bei 16- bis 25-Jährigen, die mit der höheren Dosis (30 µg) zweimal geimpft worden waren.

Von 1.305 Kindern in der Studie, die den Impfstoff erhielten, erkrankten drei an COVID-19, während 16 der 663 Kinder, die das Placebo erhielten, an COVID-19 erkrankten. Dies bedeutet, dass der Impfstoff in dieser Studie das Risiko einer COVID-19-Erkrankung um 90,7 % reduzierte.

Untersucht wurde eine Kohorte mit etwa 1.500 Kindern und einer längeren Nachbeobachtungszeit von mindestens 3 Monaten nach der zweiten Dosis. Bei einer zweiten Kohorte mit ebenfalls 1.500 Kindern lag die Nachbeobachtungszeit bei weniger als vier Wochen. Die Studien sind noch nicht beendet, sodass weitere Daten gesammelt werden.

Die häufigsten Nebenwirkungen bei Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren sind ähnlich wie bei Personen ab 12 Jahren. Dazu gehören Schmerzen an der Injektionsstelle, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Rötung und Schwellung an der Injektionsstelle, Muskelschmerzen und Schüttelfrost. Diese Wirkungen sind in der Regel leicht oder mäßig ausgeprägt und bessern sich innerhalb weniger Tage nach der Impfung.“

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Am 26.11.2021 gab die EU-Kommission dem Antrag auf Zulassungserweiterung für den unnötigen und krank machenden oder tödlichen sogenannten „Impfstoff“ Comirnaty von BioNTech / Pfizer grünes Licht, womit, davon müssen wir leider ausgehen, Europas Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren in Kürze experimentell gentherapiert („geimpft“) werden dürfen.

Bis zum 20.12.2021 will die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) entscheiden, ob sie die unnötige und genetisch wirksame experimentelle Substanz von BioNTech / Pfizer für Kinder ab 5 Jahren empfiehlt. Entsprechendes kündigte STIKO-Mitglied Martin Terhardt an (rbb). An diesem Datum soll Deutschland, so der geschäftsführende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, eine erste Lieferung des Kindern unter zwölf Jahren zugedachten, niedriger dosierten sogenannten Impfstoffs erhalten. Ob seitens der Ständigen Impfkommission bis dahin wirklich eine grundsätzliche Empfehlung ausgesprochen werde, sei noch nicht klar, wie Terhardt in der rbb-Abendschau zu bedenken gibt. In Bezug auf Kinder mit Übergewicht oder Vorerkrankungen jedoch werde bis dahin sicherlich eine STIKO-Empfehlung kommen, so Terhardts Zusage.

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Orange Plastic Cap. Eine orangefarbene Kappe und ein Kindersarg

„Verify that the vial of Pfizer-BioNTech COVID-19 Vaccine has an orange plastic cap and a label with an orange border and states “Age 5y to < 12y.” (fda.gov 29.10.2021, health.gov.on.ca 22.11.2021.)

„Die EU-Arzneimittelbehörde EMA gab für die Anwendung dieses Impfstoffes am 25. November ebenfalls grünes Licht. Offiziell muss die EU-Kommission noch zustimmen, das gilt aber als Formsache. Die Ständige Impfkommission STIKO hat für Deutschland noch keine Empfehlung ausgesprochen und will damit warten, bis der Kinder-Impfstoff am 20. Dezember vorliegt. Das sagte STIKO-Mitglied Martin Terhardt am 26.11.2021 im Deutschlandfunk. Während der klassische BioNTech / Pfizer-Impfstoff für Erwachsene 30 Mikrogramm mRNA beinhaltet, sind es bei der Variante für die Fünf- bis Elfjährigen nur zehn Mikrogramm. Eine orangefarbene Kappe auf dem Glasfläschchen soll eine Verwechslung ausschließen.“ (Deutschlandfunk 25.11.2021.)

„Für Kinder von 5 bis 11 Jahren wird der Impfstoff Comirnaty speziell in einer eigenen Darreichungsform im Mehrdosenbehältnis mit einer orangefarbenen Kappe bereitgestellt.“ Das liest man, aktualisiert am 29.11.2021, beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI), das ja vielleicht schon eine schriftliche Antwort verfasst hat zu Ticketnummer [Anfragen PEI #53637] Obduktionen nach Corona-Impfung.

„Modellierer“ und Merkel-Berater Michael Meyer-Hermann (Leiter der Abteilung System Immunologie am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig) oder Dirk Brockmann („Infektionsmodellierer“, Robert Koch-Institut (RKI) Projektgruppe P 4: Epidemiologische Modellierung von Infektionskrankheiten) werden uns in den kommenden Tagen vielleicht erklären wollen, warum es in bester Ordnung ist, dass das Ansteigen der Zahl der für Comirnaty (für Fünf bis Elfjährige) produzierten Mehrdosenbehältnisse mit einer orangefarbenen Kappe korreliert und kausal einhergeht mit der Herstellung und Verwendung von Kindersärgen.

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Stellen wir uns der leider seit wenigen Tagen grundsätzlich europaweit erlaubten und damit wohl bald auch in Deutschland anlaufenden Kampagne der genetischen „Impfungen“ der fünf bis elf Jahre alten Kinder in den Weg.

Im weltweit aufgespannten Rahmen des keinen Widerspruch duldenden Staatskultes um den anzubetenden „Impfstoff“ wird es beim verbrecherischen Menschenexperiment einer Gentherapie bald auch an den fünf bis elf Jahre alten Kindern nicht bleiben. Denn was ist mit den vierjährigen Kindern, was mit den Dreijährigen? Am 30. April 2020 sagte Bill Gates: „Ich vermute, dass der COVID-19-Impfstoff Teil des Routine-Impfplans für Neugeborene werden wird. I suspect the COVID-19 vaccine will become part of the routine newborn immunization schedule.“

Bringen wir die Verantwortlichen für das ein Coronavirus als Alibi nutzende, Anfang 2020 begonnene Schauspiel einer Pandemie, eine an das Milgram-, das Asch- und das Stanford-Prison-Experiment erinnernde Inszenierung, die rasch zu einem totalitären, Menschenopfer fordernden System geworden ist, wir denken an die vielen „Impf“-Geschädigten und „Impf“-Toten im System Corona, bringen wir die europäischen Verantwortlichen (Emer Cooke von der EMA ebenso wie die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen) und die deutschen Verantwortlichen (Spahn vom BMG, Wieler vom RKI, Cichutek vom PEI, Mertens von der STIKO) für das Inverkehrbringen und millionenfache Injizieren von mRNA oder Vektorviren vor Gericht.

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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559 · BVKJ: „Forderung nach einer Impfpflicht bzw. einer flächendeckenden und dauerhaften „2G“-Regel für alle Erwachsenen“

21. November 2021

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Fischbach: „Wir brauchen die allgemeine Impfpflicht für Erwachsene“

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Ob 2020 oder 2021, es gibt keine Pandemie. „Corona“ ist ein Kulissenbau und eine Geschäftsidee, ersonnen als Putsch der Milliardäre, nennen wir Pharma-Großinvestor Bill Gates, verwirklicht als Staatsstreich der Gesundheitsminister. Gegen die vergleichsweise harmlosen Coronaviren braucht niemand eine Impfung, deren Entwicklung mindestens acht bis zehn Jahre dauern würde. Die den Menschen mit Hilfe internationaler (World Bank, WHO, UNICEF, WEF) und staatlicher Propaganda und Finanzierungszusage aufgedrängten neuartigen sogenannten „Impfstoffe“ sollten wir als das bezeichnen, was sie sind, als unnötige und schädigende oder tödliche experimentelle Gentherapien, ein COVAX genanntes Medizinverbrechen und Menschheitsverbrechen, das sofort zu beenden ist.

Jede „Impfung“ – experimentelle Gentherapie – ist eine Impfung zuviel, schon gar nicht dürfen Kinder „geimpft“ werden. Genetisch wirksame Substanzen wie injizierte mRNA sollte die Menschheit möglicherweise noch nicht einmal bei Nutztieren oder Haustieren einsetzen.

In diesen Tagen einer, sehr im Sinne von Big Pharma und Big Tech, täglich, ja stündlich geschürten Welle des Angstmachens („vierte Corona-Welle“) fordert der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) die umgehende Einführung einer allgemeinen Impfpflicht für Erwachsene, wie heute auf der jährlichen Delegiertenversammlung in einer Resolution beschlossen wurde.

„Kinder und Jugendliche haben seit Beginn der Pandemie die größten Opfer gebracht, obwohl sie weniger die Intensivstationen belegen, ja oft nicht einmal medizinisch versorgt werden müssen, wenn sie sich mit dem Coronavirus infiziert haben,“ so BVKJ-Präsident Dr. Thomas Fischbach. „Unter den Lockdown-Maßnahmen haben sie dagegen mehr gelitten als andere Bevölkerungsgruppen. Viele haben psychosoziale Störungen entwickelt, Adipositas, Spielsucht und Lernrückstände. Vor allem Kinder aus sozial prekären Familien haben gelitten und leiden weiterhin. Das können wir nicht länger hinnehmen als Gesellschaft, wenn wir nicht eine ganze Generation verlieren wollen. Wir brauchen die Zusage der Politik, dass Schulen nur als allerletzte Möglichkeit zur Bewältigung der Pandemie geschlossen werden dürfen, und wir brauchen die allgemeine Impfpflicht für Erwachsene. Die derzeit von der STIKO empfohlenen Impfstoffe sind wirksam und verträglich. Studien und Anwendungsbeobachtungen von Millionen geimpfter Personen haben das bewiesen. Nur wenn wir die derzeit noch 15 Millionen ungeimpften Personen weitgehend impfen, werden wir die Pandemie beherrschen und unser Gesundheitswesen aufrechterhalten können.

In diesem Zusammenhang brauchen wir auch eine Aufhebung von Spahns BioNTech-Deckelung. Sie ist inakzeptabel. Der BioNTech-Impfstoff, dem die Menschen vertrauen, darf nicht zurückgehalten werden. BioNTech ist der Impfstoff, den Kinder und Jugendliche am besten vertragen, die STIKO empfiehlt ihn als ausschließlichen Impfstoff für diese Altersgruppe. Wenn wir nur die eingeschränkte Menge zur Verfügung haben, können wir viele unserer Patienten nicht impfen.“

Soweit zum BVKJ, dessen Präsident Dr. Thomas Fischbach wissen kann, dass jeder Arzt, der in dem pseudowissenschaftlichen, durch Geldgier und Herrschsucht angetriebenen gentherapeutischen Großversuch COVAX Täter oder Komplize ist, gegen den hippokratischen Eid und die Deklaration des Weltärztebundes ebenso verstößt wie gegen den Nuremberg Code (Nürnberger Kodex).

Seit seiner Feststellung in der Urteilsverkündung im Nürnberger Ärzteprozess, 1946 und 1947/47) gehört der Nürnberger Kodex, ähnlich wie das Genfer Gelöbnis, zu den Grundlage medizinischer Ethik. Der Kodex bekundet, dass bei medizinischen Versuchen an Menschen

Anlass für den Nürnberger Kodex waren die während der Zeit des Nationalsozialismus im Namen der medizinischen Forschung begangenen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, insbesondere „verbrecherische medizinische Experimente“ und Zwangssterilisationen.

Alle Eltern seien aufgerufen, ihre Kinder den mRNA-„Impfstoffen“ wie Comirnaty (Tozinameran, BNT162b2, BioNTech/Pfizer) oder Spikevax (Elasomeran, mRNA-1273, Hersteller Moderna) nicht auszusetzen, sie der unnötigen, schädigenden oder tödlichen sogenannten Impfkampagne nicht auszuliefern. Ob mRNA oder viraler Vektor, schützt eure Kinder, schützt euch selbst vor den neuartigen genetischen sogenannten Impfstoffen!

Das große Beutemachen war jahrelang vorbereitet worden, in den diversen Pandemiesimulationen, in Davos auf dem World Economic Forum (WEF, um Klaus Schwab), ab 2000 durch die Global Alliance for Vaccines and Immunisation (GAVI), ab 2017 durch die Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI), ab 2018 durch das Global Preparedness Monitoring Board (GPMB).

Hinsichtlich seiner Gefährlichkeit ist SARS-CoV-2 dem Grippevirus (Influenza) vergleichbar, gegen das man in den letzten Jahrzehnten, zweckmäßigerweise, weder Schulschließungen noch Maskenpflichten oder einen Impfzwang angeordnet hat.

Bringen wir die Verantwortlichen für das ein Betacoronavirus als Alibi nutzende, Anfang 2020 begonnene Schauspiel einer Pandemie, das rasch zu einem totalitären System geworden ist, bringen wir die europäischen Verantwortlichen (Emer Cooke · EMA, von der Leyen) und die deutschen Verantwortlichen (Spahn · BMG, Wieler · RKI, Cichutek · PEI) für das Inverkehrbringen und millionenfache Injizieren von mRNA oder Vektorviren vor Gericht.

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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558. Kontaktverbot zwischen ungeimpften Eltern und Kind?

14. November 2021

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„Ein vollständiger Immunschutz aller weiteren Personen, in deren Obhut die Kinder leben und betreut werden“

Dürfen „ungeimpfte“ (nicht experimentell gentherapierte) Eltern ihr Kind bald nur noch hinter einer Plexiglasscheibe oder online sehen und umsorgen?

18.11.2021 (online vorab am 02.11.2021). „Warum müssen wir Kinder vor einer SARS-CoV-2-Infektion schützen?“, fragen Lothar Wieler (RKI · Robert Koch-Institut) und Georg Häcker (DGHM · Deutsche Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie) und bereiten den Weg für einen faktischen Impfzwang für Eltern, (ältere) Geschwister, Freunde, Kindergärtner, Lehrer, Nachhilfelehrer, Sozialarbeiter, Jugendgruppenleiter und Betreuer von Kinderfreizeiten.

Gegen die in ihrer Gefährlichkeit der Influenza (Grippe im engsten Sinne) vergleichbaren Coronaviren braucht man keine Impfung. Die neuartigen sogenannten Impfstoffe zum Beispiel auf Basis von mRNA sind experimentelle Gentherapien, die schädigen oder töten.

Ein Betacoronavirus als Alibi

• 30. Januar 2020, die WHO (World Health Organization, Weltgesundheitsorganisation) erklärt den Public Health Emergency of International Concern (PHEIC). Seit der Überarbeitung der International Health Regulations (IHR, Internationale Gesundheitsvorschriften) im Jahr 2005 ist es das sechste Mal, dass die WHO einen PHEIC ausrufen, bereits der erste PHEIC betraf bzw. schuf eine Pseudopandemie (2009 swine flu declaration).

• 11. Februar 2020, ab heute ist Krieg, WHO-Chef Tedros zeigt auf den Feind und ruft die Menschheit zu den Waffen: „Dies ist ein gemeinsamer Feind … dieses feindliche Virus als Staatsfeind Nummer eins … der Feind Nummer eins für die ganze Welt … Es ist der schlimmste Feind, den Sie sich vorstellen können.“ (This is a common enemy … this enemy virus as public enemy number one … the number one enemy to the whole world … It’s the worst enemy you can imagine).

• 11. März 2020, die WHO ruft die Pandemie aus.

Seit Anfang 2020 ging es um ein zehn bis 20 Jahre lang vorbereitetes, nun endlich zum Greifen nahes Beutemachen, um das Milliardengeschäft hinter der angsterregenden Kulisse einer „Pandemie“. Anders als 2009 (Schweinegrippe H1N1) sollte eine Als-ob-Pandemie nun, mit einem gewaltigen Erschrecken der Öffentlichkeit und mit desinformierten, bedrohten oder gekauften Parlamentariern, Staatsanwälten und Richtern, wirklich weltweit durchgesetzt werden, damit die unnötigen und unerprobten Substanzen tatsächlich in die Körper der Millionen und Milliarden Menschen gelangen und nicht, wie vor zehn Jahren, als Sondermüll verbrannt werden müssen.

Um Gesundheit ging es 2020 oder 2021 nie, es gab keine Pandemie und es gibt keine Pandemie. Was es gibt, sind 21 Monate Angstpropaganda, kinderfeindliche Maskenpflichten, bildungs- und demokratiebedrohende Schulschließungen, menschenverachtende, insbesondere altenfeindliche und krankenfeindliche Kontaktverbote, eine faktische Zensur, welche den Wissenschaftsbetrieb und die Presse aus der Epoche der Aufklärung herauszuführen droht, ein Staatsverständnis und Menschenbild, nach welchem nichtgewählte sogenannte Experten festlegen dürfen, welche Substanzen Millionen und Milliarden Menschen in den Körper gespritzt werden dürfen und müssen. „Corona“ als kriminelles Gesamtkunstwerk.

Wieler und Häcker (2021)

„In der COVID-19-Pandemie führten die bisherigen Kontaktbeschränkungen zu gravierenden Einschränkungen des regulären Kindertagesstätten- (Kita-) und Schulbetriebs. Diese Einschränkungen waren und sind für viele Kinder und deren Familien sowie für Betreuungs- und Lehrpersonal eine erhebliche Belastung. Für Kinder ab dem Alter von 12 Jahren stehen zugelassene und von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlene Impfstoffe zur Verfügung, aber 1) ist aktuell die Mehrzahl der 12- bis 18-Jährigen nicht geimpft, und 2) ist momentan für rund 9 Millionen Kinder unter dem Alter von 12 Jahren kein Impfstoff zugelassen. Zwar wurde für die Altersgruppe 5 – 11 Jahre die Zulassung eines Impfstoffes gerade beantragt, aber auch unabhängig von der Option einer Impfung muss allen Kindern der Besuch von Kita und Schule ermöglicht werden. Daher plädieren wir für einen uneingeschränkten Zugang zu diesen essenziellen Einrichtungen und ein kontinuierliches Betreuungs- und Bildungsangebot ohne ein höheres Infektions- und Erkrankungsrisiko, was jedoch zu Zeiten der COVID-19-Pandemie nur unter Aufrechterhaltung von infektionspräventiven Maßnahmen gelingen kann. Dazu gehört die Umsetzung etablierter Hygiene- und Infektionsschutzkonzepte, das Fernbleiben symptomatischer Kinder und Betreuender sowie Lehrender ebenso wie ein vollständiger Immunschutz aller weiteren Personen, in deren Obhut die Kinder leben und betreut werden. Wir sollten die COVID-19-Pandemie dazu nutzen, diese essenziellen Einrichtungen jetzt und für die Zukunft sicherer zu gestalten.“

An dieser Stelle verschweigen die Präsidenten von RKI und DGHM dem Leser des in vier Tagen erscheinenden Epidemiologischen Bulletin (46 | 2021), was mit „vollständiger Immunschutz“ gemeint ist, nämlich die lebenslange genetische Nach-„Impfung“ alle fünf bis sechs Monate.

Ein Elternpaar, auch eines nach der Trennung, wird nachzuweisen haben, Frau wie Mann, zweimal jährlich „geimpft“ zu sein, experimentell gentherapiert. Würde der Verweigerer des genetischen Wohlverhaltens seinem Kind nur noch durchs Fenster zuwinkend begegnen dürfen oder redend per Telefon?

Sollte der Ex-Ehepartner, in dessen Haushalt kleine Kinder leben, mit einem neuen Partner unter einem Dach zusammenleben wollen, hätte dieser in Lothar Wielers Impfdatenbank als hygienisch einwandfrei registriert zu sein.

Den „vollständigen Immunschutz“ konsequent weiterdenkend, dürfte sich die schuldhaft „ungeimpfte“ sechzehnjährige Tochter mit ihrem elfjährigen Bruder nicht in einem Zimmer aufhalten. Oder wären für Wieler und Häcker hier Lösungen denkbar mit gasdicht abschließend eingeklebten raumteilenden Plexiglaswänden und dauerbetriebenen elektrischen Luftfiltern?

Indirekt verlangen Lothar Wieler und Georg Häcker die Impfpflicht für alle Lehrer und Kindergärtnerinnen, fordern sie ein Berufsverbot bzw. Arbeitsverbot für jeden im Bereich von Erziehung und Bildung, der es verweigert, seine Gene gegen Coronaviren experimentell aufpeppen zu lassen. Denken wir die beiden Vorkämpfer für einen totalen Pandemismus zu Ende, haben in Deutschland in Kürze ebenfalls alle Trainer im Sportverein, Musiker an einer Musikschule für Kinder, alle Jugendgruppenleiter bei den Pfadfindern und alle Mitarbeiter auf einer Ferienfreizeit oder einem Abenteuerspielplatz („Personen, in deren Obhut die Kinder leben oder betreut werden“) zum Schutz vor SARS-CoV-2 gentherapeutisch behandelt zu sein („Impfung“), nachfolgend zweimal jährlich nachbehandelt („booster“).

EMA starts evaluating use of COVID-19 vaccine Comirnaty in children aged 5 to 11

„Die Europäische Arzneimittelagentur (European Medicines Agency, EMA) hat am 18. Oktober 2021 bekannt gegeben, dass der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) mit der Bewertung des Antrags zur Ausweitung der Altersindikation des mRNA-COVID-19-Impfstoffs Comirnaty von BioNTech/Pfizer auf Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren begonnen hat. (…) Am 21.12.2020 war für den COVID-19-Impfstoff Comirnaty die bedingte Zulassung in der Europäischen Union (EU) ab einem Alter von 16 Jahren erteilt worden. Die Zulassungserweiterung für Kinder und Jugendliche von 12 bis 15 Jahren erfolgte am 31.05.2021.“ (Paul-Ehrlich-Institut am 18.10.2021.)

Bei dem verbrecherischen Menschenexperiment einer Gentherapie bald auch an den fünf bis elf Jahre alten Kindern wird es nicht bleiben. Am 30. April 2020 sagte Bill Gates: „Ich vermute, dass der COVID-19-Impfstoff Teil des Routine-Impfplans für Neugeborene werden wird. I suspect the COVID-19 vaccine will become part of the routine newborn immunization schedule.“

Im November 2021 blicken Lothar Wieler, ein Tierarzt und Fachtierarzt für Mikrobiologie, und Georg Häcker, der Ärztliche Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Uniklinik Freiburg, voller Zuversicht auf den, wie wir es sehen, unnötigen sowie gesundheitsschädlichen und lebensgefährlichen Großversuch einer Prophylaxe per Gentherapie an den ersten Kindern im Grundschulalter. Vorab verweisen Wieler und Häcker auf die „Kokon-Strategie“ (vgl. das Reden vom „immune cocoon“ an der University of Washington, Seattle, State of Washington, im August dieses Jahres). Wie eine hartschalige Insektenpuppe, wie ein wetterfester Kokon die Raupe von gestern und den Schmetterling von morgen beherbergt und beschützt, sollen Deutschlands Kindergartenkinder und Grundschüler durch eine gentherapierte menschliche Mauer, einen Schutzmantel von „immunisierten“ Bezugspersonen vor der todbringend keimbelasteten Außenwelt („Pandemie“) isoliert sein:

„Die genannten Schutzmaßnahmen sollten über den Herbst/Winter 2021/2022 in allen Kitas und Schulen aufrechterhalten bleiben. Ein weiterer wichtiger Aspekt, um den Eintrag von SARS-CoV-2-Infektionen in Schulklassen und Kita-Gruppen generell zu minimieren ist die Kokon-Strategie: Die Wahrnehmung des Impfangebots durch Erziehungs- und Lehrpersonal sowie alle Personen im Haushalt (z. B. Eltern, Geschwister) und häuslichen Umfeld der Kinder, für die eine STIKO-Empfehlung zur COVID-19-Impfung besteht.

„Wir sollten auf den letzten Metern des Pandemiemarathons nicht nachlassen – auch im Hinblick auf die Perspektive, dass in absehbarer Zeit für besonders gefährdete Kinder unter 12 Jahren Impfstoffe zur Verfügung stehen werden.“

Bringen wir die Verantwortlichen für das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen, für den Pandemie genannten Putsch der Milliardäre und den Staatsstreich der Gesundheitsminister vor Gericht, Verantwortliche wie Gates, Fauci, Wieler, Montgomery (Weltärztebund – World Medical Association, WMA), Tedros, Spahn, Cichutek (PEI), Emer Cooke (EMA), Ursula von der Leyen und Klaus Schwab (WEF), nicht zu vergessen vom Deutschen Ethikrat Medizinethikerin Alena Buyx („so grundrechtsschonend wie möglich … schrittweise hocheskalieren“, am 02.11.2021) und Humangenetiker Wolfram Henn („Wir brauchen eine Impfpflicht für das Personal in Kitas und Schulen“, 12.07.2021).

Eine Anwendung genbasierter „Impfstoffe“ (experimentelle Gentherapien), etwa gegen saisonale Atemwegserkrankungen wie die vergleichsweise harmlosen Coronaviren, künftig vielleicht auch gegen HPV (Humane Papillomviren, Stichwort Gebärmutterhalskrebs) oder Herpes zoster (Gürtelrose), muss weltweit untersagt werden. Schon gar nicht dürfen Minderjährige „geimpft“ (gentherapiert) werden.

Der „Impfstoff“ mRNA-1647 von Moderna gegen das Cytomegalovirus (CMV) befindet sich in Phase drei. Ein „Impfstoff“ derselben Firma gegen das Humane Respiratorische Synzytial-Virus (hRSV oder RSV, englisch human Respiratory Syncytial Virus oder human orthopneumovirus) durchläuft Phase eins, ebenfalls in Phase eins befinden sich drei Gentherapien gegen Influenza (Grippe, englisch flu).

Genetisches Injektionsprogramm und totales Kontrollsystem COVAX, erdacht als Putsch der Milliardäre, verwirklicht als Staatsstreich der Gesundheitsminister. Gezielt in schreckliche Angst versetzt vor Keimen, vor dem sorglosen Atmen, vor Begegnung, Beziehung, Freundschaft, Außenwelt, Freiheit und Vielfalt sollen die Menschen Zuflucht suchen bei den gottähnlichen Lenkern der Software- und Elektronikbranche, bei menschheitserlösenden Investoren, Gentechnikern und Impfstoffproduzenten.

Aus Furcht vor einer eigentlich vergleichsweise harmlosen Infektionskrankheit, aus Furcht vor dem gründlichen Nachdenken, aus Angst vor der freien Rede über ein totalitäres Staatsprogramm der Seuchenbekämpfung und Massenimpfung hat man in großen Teilen der Welt die Pressefreiheit und die geboten nachvollziehbare Arbeit der Palamente und Gerichte bis auf Weiteres aufgegeben und durch eine zunehmend bewusstlose und zunehmend wuterfüllte Doktrin von allgemeiner Gesundheit und allgemeiner Sicherheit ersetzt. Als der Schuldige schlechthin, als der Feind des Gemeinwohls gilt der gentherapeutisch Unbehandelte, der „Ungeimpfte“.

Das System Corona ist Leibeigenschaft, die eingebildete Pandemie ein System der Sklaverei, wobei in die Leiber der humanen Herde, in die Körper der Ex-Individuen im Rahmen eines globalen prophylaxischen gentherapeutischen Großversuchs Injektion um Injektion hineingemogelt, hineingenötigt oder hineingezwungen wird. Elektronisch kontrollierte Reiseverbote und Kontaktverbote sowie die bald eher indirekte, bald sehr unmittelbare, in jedem Fall wieder und wieder zu absolvierende Pflichtinjektion sind die zeitgenössische Variante von Sklavenkette und Kerkermauer.

Unter der Herrschaft der globalen Majestäten Gates, Wieler und Montgomery ist der mündige Mensch im Staat – der freiheitliche Bürger – unbrauchbar, unerwünscht und sogar Feind. Der selbstbestimmte Erwachsene stört die totale Harmonie, stört den „alternativlosen“ Totalitarismus der Coronatyrannis und muss dem Wohlverhalten des Maskentragens, Getestetwerdens und Injiziertwerdens unterworfen werden.

Das Coronaregime versteht, und nicht missversteht, den Untertan als unmündig wie ein Kind, als jemanden, der im Zweifelsfall nicht weiß, was für ihn gut ist. Für ein derartiges Menschenbild sollten wir unbrauchbar sein.

Stoppen wir die unnötigen und lebensgefährlichen genetischen sogenannten Impfstoffe.

STOP COVAX

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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Q u e l l e

Lothar H. Wieler, Präsident des RKI · Robert Koch-Institut

Georg Häcker, Präsident der DGHM · Deutsche Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie

Warum müssen wir Kinder vor einer SARS-CoV-2-Infektion schützen?

„ein vollständiger Immunschutz aller weiteren Personen, in deren Obhut die Kinder leben und betreut werden“

edoc.rki.de/handle/176904/8912

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18.11.2021 / 18. November 2021 (online vorab)

RKI · Robert Koch-Institut

Epidemiologisches Bulletin 46 | 2021

Lothar H. Wieler · Präsident des Robert Koch-Institut · RKI

Georg Häcker · Präsident der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie · DGHM

Warum müssen wir Kinder vor einer SARS-CoV-2-Infektion schützen?

(…) ein vollständiger Immunschutz aller weiteren Personen, in deren Obhut die Kinder leben und betreut werden (…) Die Wahrnehmung des Impfangebots durch Erziehungs- und Lehrpersonal sowie alle Personen im Haushalt (z. B. Eltern, Geschwister) und häuslichen Umfeld der Kinder, für die eine STIKO-Empfehlung zur COVID-19-Impfung besteht.

Wieler LH, Häcker G: Warum müssen wir Kinder vor einer SARS-CoV-2-Infektion schützen? Epid Bull 2021;46:3 -9 | DOI 10.25646/9204 (Dieser Artikel ist online vorab am 2. November 2021 erschienen.)

edoc.rki.de/bitstream/handle/176904/8912/EB-46-Kinder-Online-Vorab.pdf

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UW Medicine (Seattle)

UW Medicine includes the University of Washington School of Medicine (UWSOM), as well as a number of clinical facilities owned and operated by the UW

en.wikipedia.org/wiki/University_of_Washington_School_of_Medicine#UW_Medicine

en.wikipedia.org/wiki/University_of_Washington

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20.08.2021 · UW Medicine (The University of Washington School of Medicine)

‚Immune cocoon‘ and other strategies for safe school days

With the delta variant driving up new COVID-19 cases around the country, two topics at the forefront are the return-to-school season and the outlook for booster shots.

This week, Washington Gov. Jay Inslee announced a vaccination requirement for all teachers, faculty and professionals in K-12 schools, higher education institutions, and most childcare settings as a condition of employment.

Dr. Seth Cohen, medical director of infection prevention at UW Medical Center and a father of two, says parents should continue to take the inititiative to keep their children healthy.

“If a child has a runny nose or a fever or a new cough, immediately we should think, ‘OK, this child should probably get tested and avoid going to school that day,’” Cohen said.

“The strategy is to form an immune cocoon around them to really make sure that everybody around these children are vaccinated.”

In parallel, President Biden announced plans for a third dose to be made available to fully vaccinated Americans this fall. Cohen cautions that the best path forward against current variants like delta and others yet to emerge is to increase the total number of vaccinated people globally.

“This feels a little bit like a Band-Aid, where it’s probably good for some individuals, but on a public-health level, it’s going to make a much bigger difference if we can get first shots into people who have never received the vaccine before,” he said.

Meantime, fully vaccinated people with compromised immune systems can receive a third vaccine shot from UW Medicine beginning this weekend.

newsroom.uw.edu/resource/strategies-safe-school-days

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27.08.2021 · UW Medicine

Dr. Seth Cohen, medical director of infection prevention at UW Medical Center, says forming an “immune cocoon” and wearing a mask will help keep kids safe and healthy as they head back to school this year. #COVID #BacktoSchool

mobile.twitter.com/uwmedicine/status/1431351935592972290

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557. Robert Koch-Institut und Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis

31. Oktober 2021

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Das Robert Koch-Institut (RKI) ist die biomedizinische Leitforschungseinrichtung der deutschen Bundesregierung. Zentrale Aufgabe des RKI ist die öffentliche Gesundheitspflege. In seiner Eigenschaft als Bundesinstitut für Infektionskrankheiten und nicht übertragbare Krankheiten wurde das RKI als selbständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit errichtet. Der Hauptsitz befindet sich im Berliner Ortsteil Wedding. Das RKI ist nach dem Mediziner und Mikrobiologen Robert Koch benannt, auf den das Institut auch zurückgeht und in seiner Frühgeschichte Wirkungsstätte der Nobelpreisträger Emil Behring (1901), Robert Koch (1905) und Paul Ehrlich (1908) war.

Ein eigenes Institut zur Erforschung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten wurde in Preußen seit 1887 erwogen. Der X. Internationale Medizinische Kongress 1890 in Berlin gab schließlich den Ausschlag für die Gründung des Königlich Preußischen Instituts für Infektionskrankheiten am 1. Juli 1891, mit wissenschaftlich-experimentellen Abteilungen und einer klinischen Abteilung. Robert Koch leitete das Institut bis 1904. Seine ersten Mitarbeiter Georg Gaffky (bis 1913) und danach Friedrich Loeffler († 1915) wurden seine späteren Nachfolger im Amt. 1897 erfolgte die Grundsteinlegung für den Neubau am Nordufer, der im Sommer 1900 bezogen werden konnte. Im selben Zeitraum entstand nicht weit entfernt das Rudolf-Virchow-Krankenhaus, das 1906 eröffnet wurde. Auf Anregung Robert Kochs wurde hier eine Infektionsabteilung eingerichtet, die von einem Arzt geleitet wurde, der gleichzeitig Mitarbeiter des Koch’schen Instituts war. So sollte der Grundsatz der Trennung zwischen „wissenschaftlichen“ und „Krankenabteilung“ erhalten bleiben. Weitere Kooperationen ergaben sich durch die „Wutschutz“ (Tollwut) – und andere neue Abteilungen. Am 24. März 1912, zum 30. Jahrestag der Entdeckung des Tuberkel-Bazillus, erhielt das Institut für Infektionskrankheiten von seinem Leiter Georg Gaffky, der es als Ordinarius 1888 übernommen hatte, den Namenszusatz „Robert Koch“. Nach dem Ersten Weltkrieg verschwand das „Königlich“ aus dem Namen und wurde in „Preußisches Institut für Infektionskrankheiten Robert Koch“ umbenannt. Der Bau ist bis heute der Hauptsitz des Robert Koch-Instituts. Das Institut übernahm entsprechende Aufgaben für Städte und Reichsbehörden. Auch internationale Anfragen wurden beantwortet.

Menschenversuche in der Zeit des Nationalsozialismus

Nach der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler mussten jüdische Wissenschaftler das Institut verlassen, auswandern oder sich verstecken. Zwei Drittel der vorher dort beschäftigten wissenschaftlichen Mitarbeiter waren danach nicht mehr am Institut, die meisten Projekte wurden eingestellt.

In der Zeit des Nationalsozialismus war das spätere Robert-Koch-Institut vollständig von der nationalsozialistischen Ideologie durchdrungen und erheblich in die Gewaltpolitik der Nationalsozialisten involviert. Der Direktor und fast alle Abteilungsleiter wurden NSDAP-Mitglieder. Das Preußische Institut wurde 1935 zunächst dem Reichsgesundheitsamt angegliedert, war ab 1942 selbständige Reichsanstalt und erhielt dabei den Namen Robert-Koch-Institut. In Zusammenarbeit mit dem Reichsarzt SS führten viele Wissenschaftler des Instituts Menschenversuche in nationalsozialistischen Konzentrationslagern und in psychiatrischen Einrichtungen durch. Andere Mitarbeiter hatten wichtige Positionen im (wehrwissenschaftlich orientierten) Wissenschaftssystem und anderen medizinischen Einrichtungen der NS-Zeit inne. Neben Menschenversuchen im KZ Sachsenhausen wurden ab 1942 an Häftlingen des KZ Buchenwald Fleckfieberimpfstoffe getestet. Claus Schilling, Direktor der tropenmedizinischen Abteilung am RKI, infizierte im KZ Dachau zirka 1200 Insassen mit Malaria, um Malariaimpfstoffe zu testen. Durch diese Versuche starben 300 bis 400 Menschen.

Nach 1945

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Institut der Gesundheitsverwaltung der Stadt West-Berlin zugeordnet, behielt aber einen Sonderstatus, da seine Aufgaben sich nicht auf Berlin beschränkten. 1952 wurde es Bestandteil des Bundesgesundheitsamtes (BGA). Nach der deutschen Wiedervereinigung wurden dem RKI 1991 mehrere ehemalige DDR-Behörden angegliedert. Am 17. Juli 1991 wurde im Rahmen einer Feierstunde im Otto-Braun-Saal der Staatsbibliothek in Berlin das 100-jährige Bestehen des RKI mit Vertretern aus Wissenschaft (Dieter Großklaus, Satoshi Omura) und Politik (Gerda Hasselfeldt, Eberhard Diepgen) begangen. Im Zuge der Auflösung des BGA aufgrund von Infektionen durch HIV-kontaminierte Blutprodukte sowie nicht erfolgter Warnung vor kontaminierten Holzschutzmitteln wurde am 1. Juli 1994 unter dem Namen Robert Koch-Institut das Bundesinstitut für Infektionskrankheiten und nicht übertragbare Krankheiten mit Sitz in Berlin als selbständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit errichtet.

Rolle in der Coronakrise

Entsprechend seiner Rolle als Bundesoberbehörde spielt das RKI eine wichtige Rolle bei der kontinuierlichen Erfassung der aktuellen Lage der Ausbreitung von COVID-19 insbesondere in Deutschland, der Bewertung aller verfügbaren Informationen, dem Vornehmen von Risikobewertungen zu COVID-19 für die deutsche Bevölkerung und der Erteilung von Empfehlungen für die Fachöffentlichkeit.

Das RKI ist (Mit-)Herausgeber verschiedener wissenschaftlicher Periodika, darunter das Epidemiologische Bulletin, das Journal of Health Monitoring und das Bundesgesundheitsblatt. Am Institut sind verschiedene Nationale Referenzzentren, Konsiliarlabore sowie wissenschaftliche Kommissionen angesiedelt, darunter die Ständige Impfkommission (STIKO) und die Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO).

Lothar Wieler

Lothar H. Wieler (* 1961 in Königswinter) ist ein deutscher Tierarzt und Fachtierarzt für Mikrobiologie. Seit März 2015 ist er verbeamteter Präsident des Robert Koch-Instituts. In dieser Funktion berät er die Bundesregierung und die Landesregierungen bei Krankheiten, insbesondere Infektionskrankheiten, und bei der Eindämmung der COVID-19-Pandemie in Deutschland.

Lothar Wieler, Mitgliedschaften

• Mitglied des Internen Beirats der Nationalen Forschungsplattform für Zoonosen (2009–2014)
• Mitglied des Vorstandes der Deutschen Veterinärmedizinischen Gesellschaft (2009–2014)
• Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats des Friedrich-Loeffler-Instituts (2011–2015)
• Mitglied der Schutzkommission beim Bundesministerium des Innern (2012–2015)
• Mitglied (Matrikel-Nr. 7382) der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina (seit 28. September 2010)
• Mitglied des Wehrmedizinischen Beirats im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verteidigung (seit April 2011)
• Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des internationalen Netzwerks Global Research Collaboration for Infectious Disease Preparedness, GloPID-R (seit Januar 2016)
• Senator der Leopoldina Sektion Veterinärmedizin (seit 2010)
• Mitglied im International Association of National Public Health Institutes (IANPHI) Executive Board (seit Oktober 2017)

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Gute wissenschaftliche Praxis

Vertrauensperson

„Die Institutsleitung bestellt auf Empfehlung des Forschungsrates eine Vertrauensperson, an die sich die Mitarbeiter/innen des Robert Koch-Instituts in Fragen der Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis jederzeit wenden können. Die Vertrauensperson berät diejenigen, die sie über ein vermutetes wissenschaftliches Fehlverhalten informieren. Sie prüft entsprechende Hinweise und wird bei Bedarf durch das Referat Forschungskoordination unterstützt. Die Vertrauensperson erstattet dem Forschungsrat jährlich Bericht.“ (RKI)

Als derzeitige Vertrauensperson ist PD Dr. Michael Beekes bestellt.

Verfahren bei Verdacht auf wissenschaftliches Fehlverhalten

„Erhält die Vertrauensperson Hinweise auf wissenschaftliches Fehlverhalten, prüft sie den Sachverhalt nach pflichtgemäßem Ermessen. Liegen Tatsachen vor, die den Verdacht wissenschaftlichen Fehlverhaltens rechtfertigen, informiert sie nach Abstimmung mit der Institutsleitung den Forschungsrat. Der Forschungsrat wird auch tätig, wenn Hinweise auf wissenschaftliches Fehlverhalten unmittelbar an ihn gerichtet werden. Der Forschungsrat hat den Sachverhalt entsprechend seiner Möglichkeiten aufzuklären, dem Präsidenten zu berichten und einen Verfahrensvorschlag zu unterbreiten. Das Verfahren bestimmt der Präsident nach pflichtgemäßem Ermessen. Das rechtliche Gehör des Betroffenen ist zu wahren. Er kann – ebenso wie der Informierende bei Gegenäußerungen – verlangen, persönlich angehört zu werden. Das Akteneinsichtsrecht der Beteiligten richtet sich nach den allgemeinen Bestimmungen.“ (RKI)

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556. Paul-Ehrlich-Institut Ticketnummer [Anfragen PEI #53637] Obduktionen nach Corona-Impfung

29. Oktober 2021

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Am 8. März 2021 an jede deutsche Staatsanwaltschaft gesendet, im März und April an jedes deutsche Amtsgericht, in den folgenden Monaten mehrmals auch an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), so auch am 27. Oktober 2021.

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An das Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel
Paul-Ehrlich-Institut (PEI) · email Pharmakovigilanz1 @ pei.de

27.10.2021

Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

Sehr geehrte Damen und Herren,

es besteht Grund anzunehmen, dass es beim millionenfachen, medizinisch nicht erforderlichen, hochriskanten und gleichwohl als Programm COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) seit drei Monaten an vielen Orten auf der Welt hoffnungsvoll, gutgläubig oder blindwütig durchgeführten sogenannten Impfen – korrekt: beim gentherapeutischen Großversuch – gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 Krankheitsbild COVID-19 zu sehr vielen leichten wie auch schweren Impf-Nebenwirkungen kommen kann und selbstverständlich auch zu Todesfällen.

Selbstverständlich kann bei einem Tod nach dem experimentellen gentherapeutischen Eingriff („Corona-Impfung“) ein Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod bestehen, ebenso kann Fremdverschulden möglich erscheinen (die sogenannte Impfung gegen das relativ harmlose Coronavirus war nicht erforderlich, ggf. ist vor Verabreichung des Vakzins ein adäquates Aufklärungsgespräch nicht erfolgt oder der später Verstorbene nicht angemessen ärztlich auf Impfeignung untersucht worden).

Selbstverständlich also kann „eine mögliche Kausalität zwischen Impfung und Todeseintritt“, ich zitiere Stuttgarts Generalstaatsanwalt Achim Brauneisen vom 10.02.2021, bestehen, was schließlich bereits bei einem nach Impfung eintretenden anaphylaktischen Schock der Fall sein kann, welchen kranke oder hochbetagte Menschen möglicherweise nicht überleben, und genau diese Menschen werden in Deutschland seit dem 27. Dezember 2020 mit Priorität „geimpft“, experimentell gentherapiert.

Diverse Impfnebenwirkungen, von den ggf. erst nach Monaten oder Jahren erkennbaren irreparablen (Stichwort Insertion ins humane Genom) bzw. den möglicherweise ebenfalls tödlichen langfristigen Impfschäden oder auch von der ADE-Reaktion (Antibody Dependent Enhancement process) wird erst zu einem späteren Zeitpunkt zu reden sein, können selbstverständlich auch zum Tod des „Geimpften“ führen, weshalb jeder nach einer Impfung gegen „Corona“ verstorbene Mensch obduziert werden sollte.

Es ist nicht plausibel, bei einem Tod nach COVID-19-Impfung eine nicht-natürliche Todesursache pauschal auszuschließen, wofür sich Brauneisen allerdings einsetzt: „Obduktionen werden weiterhin nur angeordnet, wenn der Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod besteht und Fremdverschulden möglich erscheint. Eine vor dem Todeseintritt erfolgte Impfung allein genügt dafür nicht“. Von einer Harmlosigkeit der sogenannten Impfung gegen „Corona“ sollten wir nicht ausgehen, sondern davon, dass die genetischen (gentherapeutischen) „Impfstoffe“ krank machen oder tödlich sein können.

Etwa auch eine Thromboseneigung als Nebenwirkung von viralen Spike-(Stachel-)Proteinen ist altbekannt, und genau diese Stachelproteine beginnt der „geimpfte“ sprich der gentherapeutisch modifizierte Körper herzustellen. Im Übrigen und grundsätzlich ist damit zu rechnen, dass schon der, leider bereits in die Körper von mehreren Millionen Menschen injizierte, sogenannte Impfstoff, bei COMIRNATY, dem mRNA-Impfstoff BNT162b2 von BioNTech / Pfizer ist das der genetische Bauplan für das Stachelprotein gehüllt in Nano-Lipide, nicht in unserem Deltoid-(Schulter-)Muskel verbleibt, sondern sich über die Blutbahn, etwa beim Durchstechen der gut durchbluteten Unterhaut, im ganzen Körper ausbreitet, also rasch auch viele Lungen-, Leber-, Herzmuskel- und Gefäßwandzellen erreicht, welche sozusagen anweisungsgemäß mit der Fabrikation der Spikeproteine beginnen. Doch selbst bei nur lokaler (Musculus deltoideus, Deltamuskel) Expression der Stachelproteine ist deren weitere Ausbreitung im Körper unklar.

Bei schweren Impfreaktionen sollte so schnell wie möglich überprüft werden, ob es Anzeichen für Gerinnungsstörungen gibt, wozu die Bestimmung von D‑Dimeren entscheidend ist. D-Dimere sind Proteine, die als Abbauprodukte von vernetztem Fibrin im Blut während der körpereigenen Auflösung eines Blutgerinnsels vorkommen und sind ein Biomarker für die Fibrinolyse genannte Auflösung von Blutgerinnseln, weshalb ihre Konzentration im Blut zur Diagnose von Thrombosen verwendet wird.

Sobald ein – leider weiterer – Todesfall im zeitlichen Zusammenhang mit der sogenannten Impfung, richtig gesagt mit dem unnötigen und gefährlichen Gentherapie-Experiment, eintritt, ist es äußerst wichtig, das Einverständnis der Angehörigen sicherlich vorausgesetzt, eine Obduktion durchführen zu lassen, bei der in verschiedenen Organen histologisch nach Mikrothromben gesucht werden sollte sowie nach den bereits erwähnten, siehe Anlage, Verklumpungen von Zellen (cell fusion) durch die im Körper des Geimpften hergestellten viralen Spikeproteine („die ausgeprägte Fusogenität des SARS-CoV-2-Spike-Proteins, also seine hohe Fähigkeit, die Fusion von Zellen auszulösen, ihr Verschmelzen“).

Die neuartigen Impfstoffe funktionieren als gentechnische Eingriffe in die, durch die Wissenschaft möglicherweise erst sehr unzureichend verstandenen, Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems, zielen auf Veränderung der Proteinbiosynthese und lassen unsere Körperzellen – welche eigentlich? – etwas herstellen, was diese von Natur aus nicht produzieren würden, weshalb bei einem Tod nach „Impfung gegen Corona“, neben der Obduktion, ergänzende immunologische und molekularpathologische Untersuchungen durchgeführt werden sollten.

Erst über diese, die Autopsie begleitende zusätzliche histo-immunologische und molekularpathologische Untersuchung etwa von Hirn- oder Lungengewebszellen, von Herzmuskel-, Niere-, Leber-, Milz- und Gonadengewebe sowie von der Gefäßwand der Kapillaren (Haargefäße) dürften genauere Erkenntnisse über die Folgen der unnötigen und hochriskanten gentherapeutischen Vakzine gewonnen werden können.

Ggf. ist erst zu einem späteren Zeitpunkt mit molekulargenetischen Untersuchungsmethoden bei verstorbenen oder noch lebenden „Corona-Geimpften“ nach Mutationen zu suchen, welche bis dahin, in allen denkbaren Körperzellen, durch die COVID-19-Vakzine möglicherweise erzeugt worden sind.

Grundsätzlich hätte man fragen müssen, ob das mit COVAX erstrebte weltweite annähernde oder vollständige Ausrotten des Coronavirus gesundheitsfördernd ist, denn ein konkurrierender, möglicherweise viel gefährlicher Erreger könnte den frei gewordenen Raum einnehmen, etwa ein nicht wie SARS-CoV-2 im kühlen Nasen- und oberen Rachenraum, sondern ein tief in der warmen Lunge replizierendes Virus.

Dem Fortschritt der Wissenschaft dienende, hier medizinische Erkenntnisse dürfen nicht primär durch ein (bislang praktisch kaum erreichbares bzw. schlampig durchgeführtes) Registrieren der Anzahl der durch die Impfaktion erzeugten Kranken oder Toten gewonnen werden. Vielmehr ist der Menschenversuch, das weitgehend sinnlose und gefährliche globale Impfprogramm COVAX nicht zu verantworten und sofort zu stoppen, vgl. im Anhang meine an den Deutschen Bundestag gerichtete Petition Pet 2-19-15-2126-040193 vom 2. November 2020 mit Ergänzung vom 17. Dezember 2020.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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A n l a g e

02.11.2020 · Petition an den Deutschen Bundestag · Pet 2-19-15-2126-040193

Stoppt die Errichtung von 60 Impfzentren und von Kühlketten zum Impftofftransport nach dem Modell COVAX. Keine SARS-CoV-2 betreffende deutsche Beteiligung an der ACT Accelerator Initiative zur Beschleunigung der Entwicklung und gerechten Verteilung von Vakzinen, Diagnostika und Therapeutika. Rückzug Deutschlands aus der Arbeit der Inklusiven Impfallianz (Inclusive Vaccine Alliance), soweit diese auf SARS-CoV-2 zielt. In Deutschland handeln, global denken, kein Geld für COVAX.

17.12.2020 · Ergänzung der Petition (Begründung)

• ADE – antikörperabhängige Verstärkung
• Allergische Reaktionen auf Polyethylenglykol, PEG
• W. A. Haseltine zur Entwicklungszeit von Vakzinen
• Syncytin-1, MS, Rheuma
• Weibliche Unfruchtbarkeit
• Lipid-Nanopartikel im COVID-19-Impfstoff
• Informiertes Einwilligen – informed consent
• Nürnberger Kodex – Nuremberg Code

„Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen: Verhindern wir jetzt in Deutschland und in buchstäblich letzter Minute die Massenimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und tragen wir unser Möglichstes dazu bei, ein nicht gesundheitsförderliches, sondern gesundheitsgefährdendes Projekt COVAX auch weltweit zu stoppen.“

schariagegner.wordpress.com/2020/11/02/keine-massenimpfungen-gegen-sars-cov-2-keine-corona-impfzentren-und-kuehlketten-kein-geld-fuer-covax/

24.12.2020 · Stoppt das gefährliche gentechnische Menschenexperiment

„Bitte eröffnen Sie ein Ermittlungsverfahren gegen alle Hersteller von COVID-19-Impfstoffen, die im Jahr 2020 ihr jeweiliges Vakzin bei der EMA (European Medicine Agency) zur Prüfung eingereicht haben, beispielsweise BioNtech / Pfizer für Impfstoff BNT162b.“

schariagegner.wordpress.com/2020/12/24/ermittlungen-gegen-impfstoffhersteller/

28.02.2021 · Strafanzeige gegen Achim Brauneisen wegen § 258 Strafvereitelung oder StGB § 258a Strafvereitelung im Amt oder aufgrund vergleichbarer Gesetze

schariagegner.wordpress.com/2021/02/28/generalstaatsanwalt-stuttgart-keine-obduktion-nach-corona-impfung/

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28.10.2021 / 2021-10-28T09:18:12+0200


Betreff: Re: [Anfragen PEI #53637] Obduktionen nach Corona-Impfung

Von: „Anfragen PEI“
An: Edward von Roy

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihre Nachricht ist beim Paul-Ehrlich-Institut eingegangen und wird unter der Ticketnummer im Betreff geführt. Nachfragen senden Sie bitte als Antwort auf diese Eingangsbestätigung an anfragen @ pei . de. Dabei ist es wichtig, im Betreff die Ticketnummer inklusive der eckigen Klammer zu erhalten. Nur so können wir Ihre Nachfrage Ihrer Frage zuordnen – vielen Dank!

Aufgrund des derzeit sehr hohen Anfragevolumens haben wir unseren Umgang mit Ihren E-Mails angepasst. Es ist uns leider aufgrund der Vielzahl der Anfragen aktuell nicht möglich, alle E-Mails individuell zu beantworten. Deshalb bearbeiten wir die E-Mail-Eingänge nach einem besonderen Verfahren, das wir Ihnen weiter unten erläutern. Nur so können wir dem derzeit außerordentlichen Informationsbedarf aus der (Fach-)Öffentlichkeit größtmöglich gerecht werden.

ANTWORTEN ZU DEN GEFRAGTESTEN THEMEN

MELDEN VON NEBENWIRKUNGEN NACH COVID-19-IMPFUNG
Das Paul-Ehrlich-Institut bietet unter nebenwirkungen.bund.de ein Formular an, mit dem speziell die Verdachtsfälle von Nebenwirkungen nach einer Impfung mit einem der zugelassenen COVID-19-Impfstoffe gemeldet werden können. Bei Eingang der Meldung vergibt das Paul-Ehrlich-Institut automatisch eine spezifische PEI-Nummer. Diese Nummer dient jedoch nicht der persönlichen Kontaktaufnahme mit der geimpften Person bzw. deren Angehörigen. Das Paul-Ehrlich-Institut benötigt Verdachtsfallmeldungen für die Signaldetektion – also für das Erkennen möglicher, bisher unbekannter Risiken von einem Impfstoff. Eine individuelle Beratung kann und darf das Paul-Ehrlich-Institut nicht anbieten, da es keine klinische Einrichtung ist. Bitte wenden Sie sich bei dem Verdacht auf eine Impfnebenwirkung oder Impfkomplikation zur Abklärung und Behandlung immer an Ihre behandelnde Ärztin bzw. Ihren behandelnden Arzt.

SICHERHEITSBERICHTE
In Deutschland überwacht das Paul-Ehrlich-Institut die Sicherheit von Impfstoffen und biomedizinischen Arzneimitteln. Dazu sammelt und bewertet die Abteilung Arzneimittelsicherheit Meldungen zu unerwünschten Arzneimittelwirkungen und ergreift ggf. Maßnahmen. Das Paul-Ehrlich-Institut veröffentlicht monatlich  einen Sicherheitsbericht zu COVID-19-Impfstoffen unter pei.de/sicherheitsbericht

ANERKENNUNG DES IMPFSTATUS BEI EINREISE
Im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) veröffentlicht das Paul-Ehrlich-Institut im Einklang mit der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung (SchAusnahmV) und der Coronavirus-Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV) einen tabellarischen Überblick über die Impfstoffe, die für den Nachweis eines COVID-19-Impfschutzes bei der Einreise nach und in Deutschland anerkannt werden. Siehe: pei.de/impfstoffe/covid-19 Das Paul-Ehrlich-Institut stellt keine Impfzertifikate aus. Was Sie tun müssen, um einen digitalen Impfnachweis zu erhalten, finden Sie unter digitaler.impfnachweis-app.de/faq/

STATEMENT ZUR PRESSEKONFERENZ VON EMIRITIERTEN PATHOLOGIE-PROFESSOREN  
Das Paul-Ehrlich-Institut erreichen immer wieder Fragen zu einer Pressekonferenz, von zwei emerittierten Pathologie-Professoren.
Das Paul-Ehrlich Institut verweist dazu auf eine Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Pathologie, die sich von dieser Veranstaltung distanziert: pathologie-dgp.de/die-dgp/aktuelles/meldung/statement-der-dgp-zur-pressekonferenz-todesursache-nach-covid-19-impfung/

DURCHFÜHRUNG DER IMPFUNG
Fragestellungen zu Impfabstand, mögliche Impfschemata u.ä. liegen nicht in der Zuständigkeit des Paul-Ehrlich-Instituts. Hier bietet das Robert Koch-Institut Antworten unter:
rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html
Impfempfehlungen gibt die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut heraus.
rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Impfempfehlung-Zusfassung.html

IMPFUNG TROTZ VORERKRANKUNGEN ODER NEBENWIRKUNGEN
Wenn Sie unsicher sind, ob Sie aufgrund einer Vorerkrankung möglicherweise auf eine Impfung verzichten sollten oder ob eine 2. Impfung trotz einer Nebenwirkung bei der 1. Impfung möglich ist oder nicht, nutzen Sie bitte das Aufklärungsgespräch mit Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Arzt.

IMPFUNG BEI ALLERGIE
Zur Unterstützung bei der Entscheidung, ob eine Impfung mit einem mRNA-Impfstoff trotz einer Allergie möglich ist, bieten wir ein Flussdiagramm an:
pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/flussdiagramm-allergieanamnese-covid-19-impfung.html

INHALTSSTOFFE DER COVID-19-IMPFSTOFFE
Die Zusammensetzung der COVID-19-Impfstoffe ist den jeweiligen Fach- und Gebrauchsinformationen zu entnehmen. Für alle in Deutschland zugelassenen COVID-19-Impfstoffe finden Sie diese unter pei.de/covid-19-impfstoffe.


WIE BEARBEITEN WIR IHRE ANFRAGEN?

ANTWORTEN AUF IHRE ANFRAGEN IN FAQ
Wir sichten und prüfen alle eingehenden E-Mails, ob wir zu den gestellten Fragen bereits Informationen auf unserer Website anbieten.
Wenn dies nicht der Fall ist, werden wir Ihre Anfrage individuell bearbeiten, indem wir sie direkt beantworten oder auf der Grundlage Ihrer Anfrage unser Informationsangebot auf der Website zeitnah erweitern.
Siehe: pei.de/faq
Dringenden Anfragen in direkter Zuständigkeit des Paul-Ehrlich-Instituts werden wir uns selbstverständlich prioritär widmen.

AUFGABEN-FOKUSSIERUNG
Bitte haben Sie Verständnis, dass wir standardmäßig auf eine individuelle Beantwortung von Anfragen verzichten müssen, wenn sie NICHT in den direkten Aufgabenbereich des Paul-Ehrlich-Instituts fallen.

Dazu zählen:

IMPFEMPFEHLUNGEN
In Deutschland spricht die Ständige Impfkommission (STIKO) beim Robert Koch-Institut die Impfempfehlungen aus. Die STIKO begründet ihre Empfehlungen umfassend und stellt diese Informationen online bereit:
rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Impfempfehlung-Zusfassung.html

INDIVIDUELLE IMPFBERATUNGEN VON BÜRGERINNEN
Das Paul-Ehrlich-Institut ist keine klinische Einrichtung. Wir können und dürfen daher keine individuelle Impfberatung anbieten, die über die Bewertung von gemeldeten Verdachtsfällen auf Nebenwirkungen hinausgeht. Wenn Sie eine individuelle Impfberatung benötigen, wenden Sie sich bitte immer an Ihre behandelnde Ärztin bzw. Ihren behandelnden Arzt.

EMPFEHLUNGEN ZUR DIAGNOSE UND THERAPIE
Für eine medizinische Beratung und Diagnose sind viele Faktoren von Bedeutung, die nur im persönlichen Kontakt zwischen Ärztin/Arzt und Patientin/Patient angemessen berücksichtigt werden können.
Bitte wenden Sie sich mit diesen Fragestellungen an Ihre behandelnde Ärztin bzw. Ihren behandelnden Arzt und senden Sie uns bitte keine individuellen Patientendaten zu.

COVID-19-IMPFSTOFFE UND IMPFUNG: AUFGABENBEREICH DES PAUL-EHRLICH-INSTUTS
Das Paul-Ehrlich-Institut ist als Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel für die Genehmigung klinischer Prüfungen in Deutschland sowie die Pharmakovigilanz – die Erfassung und Bewertung möglicher Nebenwirkungen auch nach der Zulassung – von COVID-19-Impfstoffen zuständig. An der Zulassung der Impfstoffe sind wir aktiv auf europäischer Ebene in den verschiedenen Gremien der Europäischen Arzneimittelagentur (European Medicines Agency, EMA) beteiligt. Zudem bieten wir Arzneimittelentwicklern wissenschaftlich-regulatorische Beratungen (Scientific Advice) an und führen die staatliche Chargenprüfung von COVID-19-Impfstoffen durch.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Anfragenteam

E-Mail: anfragen @ pei.de
pei.de

Das Paul-Ehrlich-Institut ist eine Einrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.

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Dear Sir or Madam,

Your message has been received at the Paul-Ehrlich-Institut and will be processed using the ticket number shown in the subject line. Please send inquiries in response to this confirmation of receipt to anfragen @ pei.de and receive the ticket number including the square brackets – This is the only way we can match your query to your many thanks.

Due to the currently very high volume of inquiries, we have adapted the way we handle your emails. Unfortunately, due to the large number of inquiries, it is currently not possible for us to answer all emails individually. That is why we process incoming emails using a special procedure that we will explain to you below. This way we try to meet the currently extremely high amount of information needed by the health care professionals and the public to our best possible knowledge and ability:

ANSWERS TO MOST FREQUENTLY ASKED QUESTIONS

REPORTING OF ADVERSE EFFECTS AFTER A COVID-19 VACCINATION
The suspected case reports on adverse reactions of vaccinated persons or their relatives flow into the safety assessment of the COVID 19 vaccines as a whole at the Paul-Ehrlich-Institut in pseudonymised form, just like suspected case reports from other sources. On receipt of the report, the Paul-Ehrlich-Institut automatically assigns a specific PEI number. However, this number is not used for personal contact with the vaccinated person or their relatives. The Paul-Ehrlich-Institut needs suspicious case reports for signal detection – i.e. for identifying possible, previously unknown risks from a vaccine. The Paul-Ehrlich-Institut cannot and must not offer individual counselling, as it is not a clinical institution. Therefore, if you suspect a vaccine side effect or complication, please always contact your medical doctor for clarification and treatment.

SAFETY REPORTS
In Germany, the Paul-Ehrlich-Institut is the authority responsible for monitoring the safety of vaccines and biomedicines.
For this purpose, the institute’s Division Pharmacovigilance collects and reviews reports on adverse drug effects and takes the necessary steps if required. The Paul-Ehrlich-Institut publishes monthly safety report (German only) on COVID-19 vaccines at pei.de/sicherheitsbericht  

RECOGNITION OF VACCINATION STATUS ON ENTRY
On behalf of the German Federal Ministry of Health (Bundesgesundheitsministerium, BMG), the Paul-Ehrlich-Institut publishes at pei.de/impfstoffe/covid-19  – in accordance with the COVID-19 Protective Measures Exemption Directive (SchAusnahmV) and the Directive on Coronavirus Entry Regulations (CoronaEinreiseV) – a tabular overview of the vaccines that are recognised for the proof of COVID-19 vaccination protection upon entry into and within Germany.
The Paul-Ehrlich-Institut does not issue vaccination certificates. You can find out what you need to do to obtain a digital vaccination certificate at: FAQ on Digital Registration on Entry bundesgesundheitsministerium.de/en/coronavirus-infos-reisende/faq-tests-entering-germany.html

STATEMENT ON THE PRESS CONFERENCE OF EMERITUS PATHOLOGY PROFESSORS
The Paul Ehrlich Institute has repeatedly received questions about a press conference held by two emeritus professors of pathology.

The Paul Ehrlich Institute refers to a statement by the German Society of Pathology, which distances itself from this event (German only)

pathologie-dgp.de/die-dgp/aktuelles/meldung/statement-der-dgp-zur-pressekonferenz-todesursache-nach-covid-19-impfung

QUESTIONS ON THE IMPLEMENTATION OF THE VACCINATION
Questions about vaccination interval, possible vaccination schedules etc. are not the responsibility of the Paul-Ehrlich-Institut. Here the Robert Koch Institute (RKI) offers answers: RKI – COVID-19 and vaccination: Answers to frequently asked questions (FAQ) – German only: rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html
Information in English at the Robert Koch Institute: Vaccination recommendations are issued by the Standing Commission on Vaccination (STIKO) at the Robert Koch Institute (German only): rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Impfempfehlung-Zusfassung.html

VACCINATION DESPITE PRE-EXISTING CONDITIONS OR SIDE EFFECTS
If you are unsure whether or not you should possibly forego vaccination due to a previous illness or whether or not a 2nd vaccination is possible despite a side effect with the 1st vaccination, please use the consultation with your doctor.

VACCINATIONS FOR PATIENTS WITH ALLERGIES
We provide a flow diagram to support your decision on whether you can receive a vaccination with an mRNA vaccine despite your allergy.
pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/flussdiagramm-allergieanamnese-covid-19-impfung.html (German only)

COMPOSITION OF THE COVID-19 VACCINES
The composition of the COVID-19 vaccines can be found in the appropriate SPCs and package leaflets. For all COVID-19 vaccines authorised in Germany, these can be viewed under this link: pei.de/covid-19-vaccines

HOW WE PROCESS YOUR ENQUIRY?

FAQ
We view all incoming emails to check whether we already provide information on our website. If not, we will answer your enquiry personally. We will either send the answer to you directly or extend our information content on our website as soon as possible.
pei.de/faq-en
As a matter of course, we will answer urgent questions within the responsibility of the Paul-Ehrlich-Institut with priority.

FOCUSING ON OUR TASKS
Please understand that we will be unable to provide personal answers to questions, as a standard procedure, if they are NOT within the direct sphere of responsibility of the Paul-Ehrlich-Institut.
These include:

VACCINATION RECOMMENDATIONS
In Germany, the organisation which makes recommendations on vaccinations is the Standing Vaccination Committee (Ständige Impfkommission, STIKO) at the Robert Koch-Institut.
The STIKO extensively justifies its recommendations and provides them online:
rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Impfempfehlung-Zusfassung.html (German only)

PERSONAL VACCINATION ADVICE FOR CITIZENS
The Paul-Ehrlich-Institut is not a medical facility. Thus, we are unable to provide advice on vaccinations which goes beyond the assessment of reported suspected cases of adverse effects.
If you require personalised advice on vaccinations, please always consult your treating doctor.

RECOMMENDATIONS ON DIAGNOSES AND TREATMENTS
Many factors are important for medical advice and a diagnosis. These can only be taken into account appropriately through personal contact between the patient and the doctor.
For this reason, please seek advice from your treating doctor with regard to such questions. Please also refrain from sending us your personal patient data.

RESPONSIBILITY OF THE PAUL-EHRLICH-INSTITUT RELATED TO COVID-19 VACCINES
In its role as the Federal Institute for Vaccines and Biomedicines, the Paul-Ehrlich-Institut is responsible for the authorisation of clinical trials in Germany as well as pharmacovigilance – the documentation and assessment of possible adverse effects of COVID-19 vaccines, including those recorded during the post-marketing authorisation period. We actively contribute to the marketing authorisation of vaccines at a European level in the various bodies of the European Medicines Agency (EMA). In addition, we provide medicines developers with advice on regulatory affairs (scientific advice) and perform official batch release tests on COVID-19 vaccines.

Yours sincerely
Inquiry Team

Email: anfragen @ pei.de
pei.de

The Paul-Ehrlich-Institut is an Agency of the German Federal Ministry of Health

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Der Warnhinweis des PEI leider nicht vor dem jeweiligen unnötigen und schädigenden oder tödlichen sogenannten Impfstoff (experimentelle Prophylaxe via Gentherapie) gegen das relativ ungefährliche Coronavirus, sondern vor der „Pressekonferenz von emeritierten Pathologie-Professoren“ verlinkt zu folgendem Text.

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Deutsche Gesellschaft für Pathologie („Die DGP ist die wissenschaftliche Fachgesellschaft in der Pathologie“)

Statement der DGP zur Pressekonferenz „Todesursache nach COVID-19-Impfung“

Die DGP distanziert sich scharf von einem aktuell in den sozialen Medien veröffentlichten Video einer Pressekonferenz zum Thema „Todesursache nach COVID-19-Impfung“, das von zwei Pathologen im Ruhestand und einem Elektrotechniker initiiert worden ist.

Es handelt sich hier um persönliche Meinungsäußerungen und nicht um die Position unserer Fachgesellschaft.

Wie auch von anderer Seite bereits kritisch bemerkt, sind die präsentierten Daten nicht wissenschaftlich fundiert.

Der DGP ist bislang keine auffällige Korrelation von Todesfällen im Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung bekannt – wobei natürlich nicht ausgeschlossen werden kann, dass die Impfung auch Komplikationen verursachen kann.

Für die Erfassung und Bewertung solch unerwünschter Nebenwirkungen ist das Paul-Ehrlich-Institut zuständig.

pathologie-dgp.de/die-dgp/aktuelles/meldung/statement-der-dgp-zur-pressekonferenz-todesursache-nach-covid-19-impfung/

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Hektischer Nebelwurf seitens der DGP, wichtige Information hingegen in der Pressekonferenz.

Pressekonferenz vom 20.09.2021

Todesursache nach COVID-19-Impfung

Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe

Im pathologischen Institut in Reutlingen werden am Montag, den 20.09.2021, die Ergebnisse der Obduktionen von acht nach COVID-19-Impfung Verstorbenen vorgestellt. Die feingeweblichen Analysen wurden von den Pathologen Prof. Dr. Arne Burkhardt und Prof. Dr. Walter Lang durchgeführt. Die Erkenntnisse bestätigen die Feststellung von Prof. Dr. Peter Schirmacher, dass bei mehr als 40 von ihm obduzierten Leichnamen, die binnen zwei Wochen nach der COVID-19-Impfung gestorben sind, circa ein Drittel kausal an der Impfung verstorben sind.

Im Rahmen der live gestreamten Pressekonferenz werden mikroskopische Details der Gewebeveränderungen gezeigt. Prof. Dr. Werner Bergholz berichtet über die aktuellen Parameter der statistischen Erfassung des Impfgeschehens. Auf der Pressekonferenz wird zudem das Ergebnis der Analyse von COVID-19-Impfstoffproben einer österreichische Forschergruppe vorgestellt, das sich mit den Erkenntnissen von Wissenschaftlern aus Japan und den USA deckt. Es haben sich im Impfstoff undeklarierte metallhaltige Bestandteile feststellen lassen. Optisch fallen Impfstoffelemente durch ihre ungewöhnliche Form auf.

Aus den Untersuchungsergebnissen resultieren rechtliche und politische Forderungen so zum Beispiel nach unverzüglicher Informationssammlung durch die Behörden, um die gesundheitliche Gefährdungslage der Bevölkerung durch die COVID-19-Impfstoffe bewerten zu können. Z. B. können durch Einsichtnahme in die IVF-Register frühe Signale eingeschränkter Fruchtbarkeit der Geimpften geprüft werden. Über das Krebsregister können Erkenntnisse über das Entstehen von Krebs durch die gentechnischen Veränderungen der Virus-RNA gewonnen werden. Eine Aussetzung der COVID-19-Impfungen ist zu erwägen.

pathologie-konferenz.de

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(Teil 1) Todesursache nach COVID-19-Impfung

(Teil 2) Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe

odysee.com/@de:d/Pressekonferenz–Tod-durch-Impfung-Undeklarierte-Bestandteile-der-COVID-19-Impfstoffe:b

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PATHOLOGIE-KONFERENZ.pdf

pathologie-konferenz.de/Tod_nach_COVID-19-Impfung_www_pathologie-konferenz_de.pdf

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555. Offener Brief vom Zentralrat der Ex-Muslime an Henriette Reker, Oberbürgermeisterin von Köln

22. Oktober 2021

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09.10.2021

Säkularismus statt Muezzin-Rufe!

Sehr geehrte Frau Reker,

wir haben erfahren, dass auf Wunsch islamischer Gemeinden ein zweijähriges Modellprojekt in Köln starten wird, das den Freitags-Gebetsruf in Moscheen über Lautsprecherübertragung erlaubt. Sie begründen diese Entscheidung mit den Worten, dass Muslime ein fester Bestandteil der Stadt sind und der Gebetsruf neben den Kirchenglocken zeigt, wie wichtig gelebte Vielfalt in Köln ist.

Wir – Männer und Frauen aus islamischen Ländern – sind nach Deutschland geflohen und haben hier Schutz vor religiöser Verfolgung gefunden. Nicht wenige von uns haben in ihren Herkunftsländern öffentliche Hinrichtungen Andersdenkender erlebt, während der islamische Gebetsruf erschallte. Im Namen unserer Verwandten und Freunde, die inhaftiert, gefoltert und hingerichtet wurden, bitten wir Sie, sich die andere Seite der islamischen Realität anzuhören. Bei jedem Gebetsruf werden all diese schrecklichen Erinnerungen für mich und auch für viele andere aus dem Iran, dem Irak, Afghanistan, Syrien und Saudi-Arabien lebendig. Auch wenn wir hier in Sicherheit leben, erzeugt der Gebetsruf in uns einen starken psychischen Druck und eine Retraumatisierung. Wir protestieren daher entschieden gegen Ihre Entscheidung!

Muslime gehören zweifelsohne zu Deutschland – der Islam dagegen nicht. Keine Religion gehört zu irgendeinem Land oder irgendeiner Stadt! Religion ist Privatsache und gehört immer nur zu denjenigen Menschen, die daran glauben. Sie sagen, Sie respektieren die Vielfalt in Köln, wollen aber gleichzeitig eine Beschallung durch eine Religion erlauben, unter deren Herrschaft Atheisten, Homosexuelle, Juden und Apostaten diskriminiert und mit dem Tod bedroht werden. Dies ist inakzeptabel!

Der öffentliche Raum sollte weltanschaulich neutral sein. Niemand sollte zwangsweise mit religiösen Symbolen und Bekundungen konfrontiert werden. Dass in Deutschland jede Woche der Klang von Kirchenglocken die Ruhe derer stört, die das Glockengeläut aus guten Gründen nicht hören wollen, muss überdacht werden. Mit der Einführung des Muezzin-Rufs legen Sie den wetlanschauungspolitischen Rückwärtsgang ein, statt das Problem der immissionsschutzrechtlichen Privilegierung richtig anzugehen. Konfessionsfreie Menschen stellen inzwischen mit rund 41 Prozent den größten Bevölkerungsanteil in Deutschland vor den Katholiken (27 Prozent) und den Protestanten (24 Prozent). Konfessionsgebundene Muslime machen gerade einmal 3,5 Prozent (!) der Bevölkerung aus.

Im Sinne einer säkularisierten Gesellschaft, als die sich Europa versteht, sollten Sie keinen Schritt in vormoderne Zeiten machen, indem Sie islamischen Organisationen mehr politische Präsenz und Macht verleihen. DITIB ist der verlängerte Arm von Erdogan, das islamische Zentrum Hamburg die ausgestreckte Hand der islamisch-kriminellen Regierung des Iran. Ihrem politischen Dominanzstreben sollten wir keinen Vorschub leisten, sondern Einhalt gebieten. Der Schutz unserer offenen Gesellschaft hat Vorrang.

Mein Aufruf geht daher an alle Menschen in Köln, sich der Entscheidung des Stadtrats zu widersetzen, aufzustehen und zu protestieren. Mein Aufruf geht an alle modernen und menschenrechtsorientierten Organisationen in Deutschland, an atheistische Organisationen, an Kirchenkritiker und Säkularisierungsbefürworter, sowie an Frauen- und LGBTIQ-Organisationen – kurz: an alle Menschen, die Humanismus und Aufklärung als Grundlage des friedlichen Zusammenlebens verstehen.

Mina Ahadi, Vorsitzende Zentralrat der Ex-Muslime

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