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558. Kontaktverbot zwischen ungeimpften Eltern und Kind?

14. November 2021

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„Ein vollständiger Immunschutz aller weiteren Personen, in deren Obhut die Kinder leben und betreut werden“

Dürfen „ungeimpfte“ (nicht experimentell gentherapierte) Eltern ihr Kind bald nur noch hinter einer Plexiglasscheibe oder online sehen und umsorgen?

18.11.2021 (online vorab am 02.11.2021). „Warum müssen wir Kinder vor einer SARS-CoV-2-Infektion schützen?“, fragen Lothar Wieler (RKI · Robert Koch-Institut) und Georg Häcker (DGHM · Deutsche Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie) und bereiten den Weg für einen faktischen Impfzwang für Eltern, (ältere) Geschwister, Freunde, Kindergärtner, Lehrer, Nachhilfelehrer, Sozialarbeiter, Jugendgruppenleiter und Betreuer von Kinderfreizeiten.

Gegen die in ihrer Gefährlichkeit der Influenza (Grippe im engsten Sinne) vergleichbaren Coronaviren braucht man keine Impfung. Die neuartigen sogenannten Impfstoffe zum Beispiel auf Basis von mRNA sind experimentelle Gentherapien, die schädigen oder töten.

Ein Betacoronavirus als Alibi

• 30. Januar 2020, die WHO (World Health Organization, Weltgesundheitsorganisation) erklärt den Public Health Emergency of International Concern (PHEIC). Seit der Überarbeitung der International Health Regulations (IHR, Internationale Gesundheitsvorschriften) im Jahr 2005 ist es das sechste Mal, dass die WHO einen PHEIC ausrufen, bereits der erste PHEIC betraf bzw. schuf eine Pseudopandemie (2009 swine flu declaration).

• 11. Februar 2020, ab heute ist Krieg, WHO-Chef Tedros zeigt auf den Feind und ruft die Menschheit zu den Waffen: „Dies ist ein gemeinsamer Feind … dieses feindliche Virus als Staatsfeind Nummer eins … der Feind Nummer eins für die ganze Welt … Es ist der schlimmste Feind, den Sie sich vorstellen können.“ (This is a common enemy … this enemy virus as public enemy number one … the number one enemy to the whole world … It’s the worst enemy you can imagine).

• 11. März 2020, die WHO ruft die Pandemie aus.

Seit Anfang 2020 ging es um ein zehn bis 20 Jahre lang vorbereitetes, nun endlich zum Greifen nahes Beutemachen, um das Milliardengeschäft hinter der angsterregenden Kulisse einer „Pandemie“. Anders als 2009 (Schweinegrippe H1N1) sollte eine Als-ob-Pandemie nun, mit einem gewaltigen Erschrecken der Öffentlichkeit und mit desinformierten, bedrohten oder gekauften Parlamentariern, Staatsanwälten und Richtern, wirklich weltweit durchgesetzt werden, damit die unnötigen und unerprobten Substanzen tatsächlich in die Körper der Millionen und Milliarden Menschen gelangen und nicht, wie vor zehn Jahren, als Sondermüll verbrannt werden müssen.

Um Gesundheit ging es 2020 oder 2021 nie, es gab keine Pandemie und es gibt keine Pandemie. Was es gibt, sind 21 Monate Angstpropaganda, kinderfeindliche Maskenpflichten, bildungs- und demokratiebedrohende Schulschließungen, menschenverachtende, insbesondere altenfeindliche und krankenfeindliche Kontaktverbote, eine faktische Zensur, welche den Wissenschaftsbetrieb und die Presse aus der Epoche der Aufklärung herauszuführen droht, ein Staatsverständnis und Menschenbild, nach welchem nichtgewählte sogenannte Experten festlegen dürfen, welche Substanzen Millionen und Milliarden Menschen in den Körper gespritzt werden dürfen und müssen. „Corona“ als kriminelles Gesamtkunstwerk.

Wieler und Häcker (2021)

„In der COVID-19-Pandemie führten die bisherigen Kontaktbeschränkungen zu gravierenden Einschränkungen des regulären Kindertagesstätten- (Kita-) und Schulbetriebs. Diese Einschränkungen waren und sind für viele Kinder und deren Familien sowie für Betreuungs- und Lehrpersonal eine erhebliche Belastung. Für Kinder ab dem Alter von 12 Jahren stehen zugelassene und von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlene Impfstoffe zur Verfügung, aber 1) ist aktuell die Mehrzahl der 12- bis 18-Jährigen nicht geimpft, und 2) ist momentan für rund 9 Millionen Kinder unter dem Alter von 12 Jahren kein Impfstoff zugelassen. Zwar wurde für die Altersgruppe 5 – 11 Jahre die Zulassung eines Impfstoffes gerade beantragt, aber auch unabhängig von der Option einer Impfung muss allen Kindern der Besuch von Kita und Schule ermöglicht werden. Daher plädieren wir für einen uneingeschränkten Zugang zu diesen essenziellen Einrichtungen und ein kontinuierliches Betreuungs- und Bildungsangebot ohne ein höheres Infektions- und Erkrankungsrisiko, was jedoch zu Zeiten der COVID-19-Pandemie nur unter Aufrechterhaltung von infektionspräventiven Maßnahmen gelingen kann. Dazu gehört die Umsetzung etablierter Hygiene- und Infektionsschutzkonzepte, das Fernbleiben symptomatischer Kinder und Betreuender sowie Lehrender ebenso wie ein vollständiger Immunschutz aller weiteren Personen, in deren Obhut die Kinder leben und betreut werden. Wir sollten die COVID-19-Pandemie dazu nutzen, diese essenziellen Einrichtungen jetzt und für die Zukunft sicherer zu gestalten.“

An dieser Stelle verschweigen die Präsidenten von RKI und DGHM dem Leser des in vier Tagen erscheinenden Epidemiologischen Bulletin (46 | 2021), was mit „vollständiger Immunschutz“ gemeint ist, nämlich die lebenslange genetische Nach-„Impfung“ alle fünf bis sechs Monate.

Ein Elternpaar, auch eines nach der Trennung, wird nachzuweisen haben, Frau wie Mann, zweimal jährlich „geimpft“ zu sein, experimentell gentherapiert. Würde der Verweigerer des genetischen Wohlverhaltens seinem Kind nur noch durchs Fenster zuwinkend begegnen dürfen oder redend per Telefon?

Sollte der Ex-Ehepartner, in dessen Haushalt kleine Kinder leben, mit einem neuen Partner unter einem Dach zusammenleben wollen, hätte dieser in Lothar Wielers Impfdatenbank als hygienisch einwandfrei registriert zu sein.

Den „vollständigen Immunschutz“ konsequent weiterdenkend, dürfte sich die schuldhaft „ungeimpfte“ sechzehnjährige Tochter mit ihrem elfjährigen Bruder nicht in einem Zimmer aufhalten. Oder wären für Wieler und Häcker hier Lösungen denkbar mit gasdicht abschließend eingeklebten raumteilenden Plexiglaswänden und dauerbetriebenen elektrischen Luftfiltern?

Indirekt verlangen Lothar Wieler und Georg Häcker die Impfpflicht für alle Lehrer und Kindergärtnerinnen, fordern sie ein Berufsverbot bzw. Arbeitsverbot für jeden im Bereich von Erziehung und Bildung, der es verweigert, seine Gene gegen Coronaviren experimentell aufpeppen zu lassen. Denken wir die beiden Vorkämpfer für einen totalen Pandemismus zu Ende, haben in Deutschland in Kürze ebenfalls alle Trainer im Sportverein, Musiker an einer Musikschule für Kinder, alle Jugendgruppenleiter bei den Pfadfindern und alle Mitarbeiter auf einer Ferienfreizeit oder einem Abenteuerspielplatz („Personen, in deren Obhut die Kinder leben oder betreut werden“) zum Schutz vor SARS-CoV-2 gentherapeutisch behandelt zu sein („Impfung“), nachfolgend zweimal jährlich nachbehandelt („booster“).

EMA starts evaluating use of COVID-19 vaccine Comirnaty in children aged 5 to 11

„Die Europäische Arzneimittelagentur (European Medicines Agency, EMA) hat am 18. Oktober 2021 bekannt gegeben, dass der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) mit der Bewertung des Antrags zur Ausweitung der Altersindikation des mRNA-COVID-19-Impfstoffs Comirnaty von BioNTech/Pfizer auf Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren begonnen hat. (…) Am 21.12.2020 war für den COVID-19-Impfstoff Comirnaty die bedingte Zulassung in der Europäischen Union (EU) ab einem Alter von 16 Jahren erteilt worden. Die Zulassungserweiterung für Kinder und Jugendliche von 12 bis 15 Jahren erfolgte am 31.05.2021.“ (Paul-Ehrlich-Institut am 18.10.2021.)

Bei dem verbrecherischen Menschenexperiment einer Gentherapie bald auch an den fünf bis elf Jahre alten Kindern wird es nicht bleiben. Am 30. April 2020 sagte Bill Gates: „Ich vermute, dass der COVID-19-Impfstoff Teil des Routine-Impfplans für Neugeborene werden wird. I suspect the COVID-19 vaccine will become part of the routine newborn immunization schedule.“

Im November 2021 blicken Lothar Wieler, ein Tierarzt und Fachtierarzt für Mikrobiologie, und Georg Häcker, der Ärztliche Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Uniklinik Freiburg, voller Zuversicht auf den, wie wir es sehen, unnötigen sowie gesundheitsschädlichen und lebensgefährlichen Großversuch einer Prophylaxe per Gentherapie an den ersten Kindern im Grundschulalter. Vorab verweisen Wieler und Häcker auf die „Kokon-Strategie“ (vgl. das Reden vom „immune cocoon“ an der University of Washington, Seattle, State of Washington, im August dieses Jahres). Wie eine hartschalige Insektenpuppe, wie ein wetterfester Kokon die Raupe von gestern und den Schmetterling von morgen beherbergt und beschützt, sollen Deutschlands Kindergartenkinder und Grundschüler durch eine gentherapierte menschliche Mauer, einen Schutzmantel von „immunisierten“ Bezugspersonen vor der todbringend keimbelasteten Außenwelt („Pandemie“) isoliert sein:

„Die genannten Schutzmaßnahmen sollten über den Herbst/Winter 2021/2022 in allen Kitas und Schulen aufrechterhalten bleiben. Ein weiterer wichtiger Aspekt, um den Eintrag von SARS-CoV-2-Infektionen in Schulklassen und Kita-Gruppen generell zu minimieren ist die Kokon-Strategie: Die Wahrnehmung des Impfangebots durch Erziehungs- und Lehrpersonal sowie alle Personen im Haushalt (z. B. Eltern, Geschwister) und häuslichen Umfeld der Kinder, für die eine STIKO-Empfehlung zur COVID-19-Impfung besteht.

„Wir sollten auf den letzten Metern des Pandemiemarathons nicht nachlassen – auch im Hinblick auf die Perspektive, dass in absehbarer Zeit für besonders gefährdete Kinder unter 12 Jahren Impfstoffe zur Verfügung stehen werden.“

Bringen wir die Verantwortlichen für das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen, für den Pandemie genannten Putsch der Milliardäre und den Staatsstreich der Gesundheitsminister vor Gericht, Verantwortliche wie Gates, Fauci, Wieler, Montgomery (Weltärztebund – World Medical Association, WMA), Tedros, Spahn, Cichutek (PEI), Emer Cooke (EMA), Ursula von der Leyen und Klaus Schwab (WEF), nicht zu vergessen vom Deutschen Ethikrat Medizinethikerin Alena Buyx („so grundrechtsschonend wie möglich … schrittweise hocheskalieren“, am 02.11.2021) und Humangenetiker Wolfram Henn („Wir brauchen eine Impfpflicht für das Personal in Kitas und Schulen“, 12.07.2021).

Eine Anwendung genbasierter „Impfstoffe“ (experimentelle Gentherapien), etwa gegen saisonale Atemwegserkrankungen wie die vergleichsweise harmlosen Coronaviren, künftig vielleicht auch gegen HPV (Humane Papillomviren, Stichwort Gebärmutterhalskrebs) oder Herpes zoster (Gürtelrose), muss weltweit untersagt werden. Schon gar nicht dürfen Minderjährige „geimpft“ (gentherapiert) werden.

Der „Impfstoff“ mRNA-1647 von Moderna gegen das Cytomegalovirus (CMV) befindet sich in Phase drei. Ein „Impfstoff“ derselben Firma gegen das Humane Respiratorische Synzytial-Virus (hRSV oder RSV, englisch human Respiratory Syncytial Virus oder human orthopneumovirus) durchläuft Phase eins, ebenfalls in Phase eins befinden sich drei Gentherapien gegen Influenza (Grippe, englisch flu).

Genetisches Injektionsprogramm und totales Kontrollsystem COVAX, erdacht als Putsch der Milliardäre, verwirklicht als Staatsstreich der Gesundheitsminister. Gezielt in schreckliche Angst versetzt vor Keimen, vor dem sorglosen Atmen, vor Begegnung, Beziehung, Freundschaft, Außenwelt, Freiheit und Vielfalt sollen die Menschen Zuflucht suchen bei den gottähnlichen Lenkern der Software- und Elektronikbranche, bei menschheitserlösenden Investoren, Gentechnikern und Impfstoffproduzenten.

Aus Furcht vor einer eigentlich vergleichsweise harmlosen Infektionskrankheit, aus Furcht vor dem gründlichen Nachdenken, aus Angst vor der freien Rede über ein totalitäres Staatsprogramm der Seuchenbekämpfung und Massenimpfung hat man in großen Teilen der Welt die Pressefreiheit und die geboten nachvollziehbare Arbeit der Palamente und Gerichte bis auf Weiteres aufgegeben und durch eine zunehmend bewusstlose und zunehmend wuterfüllte Doktrin von allgemeiner Gesundheit und allgemeiner Sicherheit ersetzt. Als der Schuldige schlechthin, als der Feind des Gemeinwohls gilt der gentherapeutisch Unbehandelte, der „Ungeimpfte“.

Das System Corona ist Leibeigenschaft, die eingebildete Pandemie ein System der Sklaverei, wobei in die Leiber der humanen Herde, in die Körper der Ex-Individuen im Rahmen eines globalen prophylaxischen gentherapeutischen Großversuchs Injektion um Injektion hineingemogelt, hineingenötigt oder hineingezwungen wird. Elektronisch kontrollierte Reiseverbote und Kontaktverbote sowie die bald eher indirekte, bald sehr unmittelbare, in jedem Fall wieder und wieder zu absolvierende Pflichtinjektion sind die zeitgenössische Variante von Sklavenkette und Kerkermauer.

Unter der Herrschaft der globalen Majestäten Gates, Wieler und Montgomery ist der mündige Mensch im Staat – der freiheitliche Bürger – unbrauchbar, unerwünscht und sogar Feind. Der selbstbestimmte Erwachsene stört die totale Harmonie, stört den „alternativlosen“ Totalitarismus der Coronatyrannis und muss dem Wohlverhalten des Maskentragens, Getestetwerdens und Injiziertwerdens unterworfen werden.

Das Coronaregime versteht, und nicht missversteht, den Untertan als unmündig wie ein Kind, als jemanden, der im Zweifelsfall nicht weiß, was für ihn gut ist. Für ein derartiges Menschenbild sollten wir unbrauchbar sein.

Stoppen wir die unnötigen und lebensgefährlichen genetischen sogenannten Impfstoffe.

STOP COVAX

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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Q u e l l e

Lothar H. Wieler, Präsident des RKI · Robert Koch-Institut

Georg Häcker, Präsident der DGHM · Deutsche Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie

Warum müssen wir Kinder vor einer SARS-CoV-2-Infektion schützen?

„ein vollständiger Immunschutz aller weiteren Personen, in deren Obhut die Kinder leben und betreut werden“

edoc.rki.de/handle/176904/8912

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18.11.2021 / 18. November 2021 (online vorab)

RKI · Robert Koch-Institut

Epidemiologisches Bulletin 46 | 2021

Lothar H. Wieler · Präsident des Robert Koch-Institut · RKI

Georg Häcker · Präsident der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie · DGHM

Warum müssen wir Kinder vor einer SARS-CoV-2-Infektion schützen?

(…) ein vollständiger Immunschutz aller weiteren Personen, in deren Obhut die Kinder leben und betreut werden (…) Die Wahrnehmung des Impfangebots durch Erziehungs- und Lehrpersonal sowie alle Personen im Haushalt (z. B. Eltern, Geschwister) und häuslichen Umfeld der Kinder, für die eine STIKO-Empfehlung zur COVID-19-Impfung besteht.

Wieler LH, Häcker G: Warum müssen wir Kinder vor einer SARS-CoV-2-Infektion schützen? Epid Bull 2021;46:3 -9 | DOI 10.25646/9204 (Dieser Artikel ist online vorab am 2. November 2021 erschienen.)

edoc.rki.de/bitstream/handle/176904/8912/EB-46-Kinder-Online-Vorab.pdf

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UW Medicine (Seattle)

UW Medicine includes the University of Washington School of Medicine (UWSOM), as well as a number of clinical facilities owned and operated by the UW

en.wikipedia.org/wiki/University_of_Washington_School_of_Medicine#UW_Medicine

en.wikipedia.org/wiki/University_of_Washington

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20.08.2021 · UW Medicine (The University of Washington School of Medicine)

‚Immune cocoon‘ and other strategies for safe school days

With the delta variant driving up new COVID-19 cases around the country, two topics at the forefront are the return-to-school season and the outlook for booster shots.

This week, Washington Gov. Jay Inslee announced a vaccination requirement for all teachers, faculty and professionals in K-12 schools, higher education institutions, and most childcare settings as a condition of employment.

Dr. Seth Cohen, medical director of infection prevention at UW Medical Center and a father of two, says parents should continue to take the inititiative to keep their children healthy.

“If a child has a runny nose or a fever or a new cough, immediately we should think, ‘OK, this child should probably get tested and avoid going to school that day,’” Cohen said.

“The strategy is to form an immune cocoon around them to really make sure that everybody around these children are vaccinated.”

In parallel, President Biden announced plans for a third dose to be made available to fully vaccinated Americans this fall. Cohen cautions that the best path forward against current variants like delta and others yet to emerge is to increase the total number of vaccinated people globally.

“This feels a little bit like a Band-Aid, where it’s probably good for some individuals, but on a public-health level, it’s going to make a much bigger difference if we can get first shots into people who have never received the vaccine before,” he said.

Meantime, fully vaccinated people with compromised immune systems can receive a third vaccine shot from UW Medicine beginning this weekend.

newsroom.uw.edu/resource/strategies-safe-school-days

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27.08.2021 · UW Medicine

Dr. Seth Cohen, medical director of infection prevention at UW Medical Center, says forming an “immune cocoon” and wearing a mask will help keep kids safe and healthy as they head back to school this year. #COVID #BacktoSchool

mobile.twitter.com/uwmedicine/status/1431351935592972290

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557. Robert Koch-Institut und Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis

31. Oktober 2021

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Das Robert Koch-Institut (RKI) ist die biomedizinische Leitforschungseinrichtung der deutschen Bundesregierung. Zentrale Aufgabe des RKI ist die öffentliche Gesundheitspflege. In seiner Eigenschaft als Bundesinstitut für Infektionskrankheiten und nicht übertragbare Krankheiten wurde das RKI als selbständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit errichtet. Der Hauptsitz befindet sich im Berliner Ortsteil Wedding. Das RKI ist nach dem Mediziner und Mikrobiologen Robert Koch benannt, auf den das Institut auch zurückgeht und in seiner Frühgeschichte Wirkungsstätte der Nobelpreisträger Emil Behring (1901), Robert Koch (1905) und Paul Ehrlich (1908) war.

Ein eigenes Institut zur Erforschung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten wurde in Preußen seit 1887 erwogen. Der X. Internationale Medizinische Kongress 1890 in Berlin gab schließlich den Ausschlag für die Gründung des Königlich Preußischen Instituts für Infektionskrankheiten am 1. Juli 1891, mit wissenschaftlich-experimentellen Abteilungen und einer klinischen Abteilung. Robert Koch leitete das Institut bis 1904. Seine ersten Mitarbeiter Georg Gaffky (bis 1913) und danach Friedrich Loeffler († 1915) wurden seine späteren Nachfolger im Amt. 1897 erfolgte die Grundsteinlegung für den Neubau am Nordufer, der im Sommer 1900 bezogen werden konnte. Im selben Zeitraum entstand nicht weit entfernt das Rudolf-Virchow-Krankenhaus, das 1906 eröffnet wurde. Auf Anregung Robert Kochs wurde hier eine Infektionsabteilung eingerichtet, die von einem Arzt geleitet wurde, der gleichzeitig Mitarbeiter des Koch’schen Instituts war. So sollte der Grundsatz der Trennung zwischen „wissenschaftlichen“ und „Krankenabteilung“ erhalten bleiben. Weitere Kooperationen ergaben sich durch die „Wutschutz“ (Tollwut) – und andere neue Abteilungen. Am 24. März 1912, zum 30. Jahrestag der Entdeckung des Tuberkel-Bazillus, erhielt das Institut für Infektionskrankheiten von seinem Leiter Georg Gaffky, der es als Ordinarius 1888 übernommen hatte, den Namenszusatz „Robert Koch“. Nach dem Ersten Weltkrieg verschwand das „Königlich“ aus dem Namen und wurde in „Preußisches Institut für Infektionskrankheiten Robert Koch“ umbenannt. Der Bau ist bis heute der Hauptsitz des Robert Koch-Instituts. Das Institut übernahm entsprechende Aufgaben für Städte und Reichsbehörden. Auch internationale Anfragen wurden beantwortet.

Menschenversuche in der Zeit des Nationalsozialismus

Nach der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler mussten jüdische Wissenschaftler das Institut verlassen, auswandern oder sich verstecken. Zwei Drittel der vorher dort beschäftigten wissenschaftlichen Mitarbeiter waren danach nicht mehr am Institut, die meisten Projekte wurden eingestellt.

In der Zeit des Nationalsozialismus war das spätere Robert-Koch-Institut vollständig von der nationalsozialistischen Ideologie durchdrungen und erheblich in die Gewaltpolitik der Nationalsozialisten involviert. Der Direktor und fast alle Abteilungsleiter wurden NSDAP-Mitglieder. Das Preußische Institut wurde 1935 zunächst dem Reichsgesundheitsamt angegliedert, war ab 1942 selbständige Reichsanstalt und erhielt dabei den Namen Robert-Koch-Institut. In Zusammenarbeit mit dem Reichsarzt SS führten viele Wissenschaftler des Instituts Menschenversuche in nationalsozialistischen Konzentrationslagern und in psychiatrischen Einrichtungen durch. Andere Mitarbeiter hatten wichtige Positionen im (wehrwissenschaftlich orientierten) Wissenschaftssystem und anderen medizinischen Einrichtungen der NS-Zeit inne. Neben Menschenversuchen im KZ Sachsenhausen wurden ab 1942 an Häftlingen des KZ Buchenwald Fleckfieberimpfstoffe getestet. Claus Schilling, Direktor der tropenmedizinischen Abteilung am RKI, infizierte im KZ Dachau zirka 1200 Insassen mit Malaria, um Malariaimpfstoffe zu testen. Durch diese Versuche starben 300 bis 400 Menschen.

Nach 1945

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Institut der Gesundheitsverwaltung der Stadt West-Berlin zugeordnet, behielt aber einen Sonderstatus, da seine Aufgaben sich nicht auf Berlin beschränkten. 1952 wurde es Bestandteil des Bundesgesundheitsamtes (BGA). Nach der deutschen Wiedervereinigung wurden dem RKI 1991 mehrere ehemalige DDR-Behörden angegliedert. Am 17. Juli 1991 wurde im Rahmen einer Feierstunde im Otto-Braun-Saal der Staatsbibliothek in Berlin das 100-jährige Bestehen des RKI mit Vertretern aus Wissenschaft (Dieter Großklaus, Satoshi Omura) und Politik (Gerda Hasselfeldt, Eberhard Diepgen) begangen. Im Zuge der Auflösung des BGA aufgrund von Infektionen durch HIV-kontaminierte Blutprodukte sowie nicht erfolgter Warnung vor kontaminierten Holzschutzmitteln wurde am 1. Juli 1994 unter dem Namen Robert Koch-Institut das Bundesinstitut für Infektionskrankheiten und nicht übertragbare Krankheiten mit Sitz in Berlin als selbständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit errichtet.

Rolle in der Coronakrise

Entsprechend seiner Rolle als Bundesoberbehörde spielt das RKI eine wichtige Rolle bei der kontinuierlichen Erfassung der aktuellen Lage der Ausbreitung von COVID-19 insbesondere in Deutschland, der Bewertung aller verfügbaren Informationen, dem Vornehmen von Risikobewertungen zu COVID-19 für die deutsche Bevölkerung und der Erteilung von Empfehlungen für die Fachöffentlichkeit.

Das RKI ist (Mit-)Herausgeber verschiedener wissenschaftlicher Periodika, darunter das Epidemiologische Bulletin, das Journal of Health Monitoring und das Bundesgesundheitsblatt. Am Institut sind verschiedene Nationale Referenzzentren, Konsiliarlabore sowie wissenschaftliche Kommissionen angesiedelt, darunter die Ständige Impfkommission (STIKO) und die Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO).

Lothar Wieler

Lothar H. Wieler (* 1961 in Königswinter) ist ein deutscher Tierarzt und Fachtierarzt für Mikrobiologie. Seit März 2015 ist er verbeamteter Präsident des Robert Koch-Instituts. In dieser Funktion berät er die Bundesregierung und die Landesregierungen bei Krankheiten, insbesondere Infektionskrankheiten, und bei der Eindämmung der COVID-19-Pandemie in Deutschland.

Lothar Wieler, Mitgliedschaften

• Mitglied des Internen Beirats der Nationalen Forschungsplattform für Zoonosen (2009–2014)
• Mitglied des Vorstandes der Deutschen Veterinärmedizinischen Gesellschaft (2009–2014)
• Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats des Friedrich-Loeffler-Instituts (2011–2015)
• Mitglied der Schutzkommission beim Bundesministerium des Innern (2012–2015)
• Mitglied (Matrikel-Nr. 7382) der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina (seit 28. September 2010)
• Mitglied des Wehrmedizinischen Beirats im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verteidigung (seit April 2011)
• Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des internationalen Netzwerks Global Research Collaboration for Infectious Disease Preparedness, GloPID-R (seit Januar 2016)
• Senator der Leopoldina Sektion Veterinärmedizin (seit 2010)
• Mitglied im International Association of National Public Health Institutes (IANPHI) Executive Board (seit Oktober 2017)

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Gute wissenschaftliche Praxis

Vertrauensperson

„Die Institutsleitung bestellt auf Empfehlung des Forschungsrates eine Vertrauensperson, an die sich die Mitarbeiter/innen des Robert Koch-Instituts in Fragen der Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis jederzeit wenden können. Die Vertrauensperson berät diejenigen, die sie über ein vermutetes wissenschaftliches Fehlverhalten informieren. Sie prüft entsprechende Hinweise und wird bei Bedarf durch das Referat Forschungskoordination unterstützt. Die Vertrauensperson erstattet dem Forschungsrat jährlich Bericht.“ (RKI)

Als derzeitige Vertrauensperson ist PD Dr. Michael Beekes bestellt.

Verfahren bei Verdacht auf wissenschaftliches Fehlverhalten

„Erhält die Vertrauensperson Hinweise auf wissenschaftliches Fehlverhalten, prüft sie den Sachverhalt nach pflichtgemäßem Ermessen. Liegen Tatsachen vor, die den Verdacht wissenschaftlichen Fehlverhaltens rechtfertigen, informiert sie nach Abstimmung mit der Institutsleitung den Forschungsrat. Der Forschungsrat wird auch tätig, wenn Hinweise auf wissenschaftliches Fehlverhalten unmittelbar an ihn gerichtet werden. Der Forschungsrat hat den Sachverhalt entsprechend seiner Möglichkeiten aufzuklären, dem Präsidenten zu berichten und einen Verfahrensvorschlag zu unterbreiten. Das Verfahren bestimmt der Präsident nach pflichtgemäßem Ermessen. Das rechtliche Gehör des Betroffenen ist zu wahren. Er kann – ebenso wie der Informierende bei Gegenäußerungen – verlangen, persönlich angehört zu werden. Das Akteneinsichtsrecht der Beteiligten richtet sich nach den allgemeinen Bestimmungen.“ (RKI)

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556. Paul-Ehrlich-Institut Ticketnummer [Anfragen PEI #53637] Obduktionen nach Corona-Impfung

29. Oktober 2021

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Am 8. März 2021 an jede deutsche Staatsanwaltschaft gesendet, im März und April an jedes deutsche Amtsgericht, in den folgenden Monaten mehrmals auch an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), so auch am 27. Oktober 2021.

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An das Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel
Paul-Ehrlich-Institut (PEI) · email Pharmakovigilanz1 @ pei.de

27.10.2021

Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

Sehr geehrte Damen und Herren,

es besteht Grund anzunehmen, dass es beim millionenfachen, medizinisch nicht erforderlichen, hochriskanten und gleichwohl als Programm COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) seit zehn Monaten an vielen Orten auf der Welt hoffnungsvoll, gutgläubig oder blindwütig durchgeführten sogenannten Impfen – korrekt: beim gentherapeutischen Großversuch – gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 Krankheitsbild COVID-19 zu sehr vielen leichten wie auch schweren Impf-Nebenwirkungen kommen kann und selbstverständlich auch zu Todesfällen.

Selbstverständlich kann bei einem Tod nach dem experimentellen gentherapeutischen Eingriff („Corona-Impfung“) ein Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod bestehen, ebenso kann Fremdverschulden möglich erscheinen (die sogenannte Impfung gegen das relativ harmlose Coronavirus war nicht erforderlich, ggf. ist vor Verabreichung des Vakzins ein adäquates Aufklärungsgespräch nicht erfolgt oder der später Verstorbene nicht angemessen ärztlich auf Impfeignung untersucht worden).

Selbstverständlich also kann „eine mögliche Kausalität zwischen Impfung und Todeseintritt“, ich zitiere Stuttgarts Generalstaatsanwalt Achim Brauneisen vom 10.02.2021, bestehen, was schließlich bereits bei einem nach Impfung eintretenden anaphylaktischen Schock der Fall sein kann, welchen kranke oder hochbetagte Menschen möglicherweise nicht überleben, und genau diese Menschen werden in Deutschland seit dem 27. Dezember 2020 mit Priorität „geimpft“, experimentell gentherapiert.

Diverse Impfnebenwirkungen, von den ggf. erst nach Monaten oder Jahren erkennbaren irreparablen (Stichwort Insertion ins humane Genom) bzw. den möglicherweise ebenfalls tödlichen langfristigen Impfschäden oder auch von der ADE-Reaktion (Antibody Dependent Enhancement process) wird erst zu einem späteren Zeitpunkt zu reden sein, können selbstverständlich auch zum Tod des „Geimpften“ führen, weshalb jeder nach einer Impfung gegen „Corona“ verstorbene Mensch obduziert werden sollte.

Es ist nicht plausibel, bei einem Tod nach COVID-19-Impfung eine nicht-natürliche Todesursache pauschal auszuschließen, wofür sich Brauneisen allerdings einsetzt: „Obduktionen werden weiterhin nur angeordnet, wenn der Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod besteht und Fremdverschulden möglich erscheint. Eine vor dem Todeseintritt erfolgte Impfung allein genügt dafür nicht“. Von einer Harmlosigkeit der sogenannten Impfung gegen „Corona“ sollten wir nicht ausgehen, sondern davon, dass die genetischen (gentherapeutischen) „Impfstoffe“ krank machen oder tödlich sein können.

Etwa auch eine Thromboseneigung als Nebenwirkung von viralen Spike-(Stachel-)Proteinen ist altbekannt, und genau diese Stachelproteine beginnt der „geimpfte“ sprich der gentherapeutisch modifizierte Körper herzustellen. Im Übrigen und grundsätzlich ist damit zu rechnen, dass schon der, leider bereits in die Körper von mehreren Millionen Menschen injizierte, sogenannte Impfstoff, bei COMIRNATY, dem mRNA-Impfstoff BNT162b2 von BioNTech / Pfizer ist das der genetische Bauplan für das Stachelprotein gehüllt in Nano-Lipide, nicht in unserem Deltoid-(Schulter-)Muskel verbleibt, sondern sich über die Blutbahn, etwa beim Durchstechen der gut durchbluteten Unterhaut, im ganzen Körper ausbreitet, also rasch auch viele Lungen-, Leber-, Herzmuskel- und Gefäßwandzellen erreicht, welche sozusagen anweisungsgemäß mit der Fabrikation der Spikeproteine beginnen. Doch selbst bei nur lokaler (Musculus deltoideus, Deltamuskel) Expression der Stachelproteine ist deren weitere Ausbreitung im Körper unklar.

Bei schweren Impfreaktionen sollte so schnell wie möglich überprüft werden, ob es Anzeichen für Gerinnungsstörungen gibt, wozu die Bestimmung von D‑Dimeren entscheidend ist. D-Dimere sind Proteine, die als Abbauprodukte von vernetztem Fibrin im Blut während der körpereigenen Auflösung eines Blutgerinnsels vorkommen und sind ein Biomarker für die Fibrinolyse genannte Auflösung von Blutgerinnseln, weshalb ihre Konzentration im Blut zur Diagnose von Thrombosen verwendet wird.

Sobald ein – leider weiterer – Todesfall im zeitlichen Zusammenhang mit der sogenannten Impfung, richtig gesagt mit dem unnötigen und gefährlichen Gentherapie-Experiment, eintritt, ist es äußerst wichtig, das Einverständnis der Angehörigen sicherlich vorausgesetzt, eine Obduktion durchführen zu lassen, bei der in verschiedenen Organen histologisch nach Mikrothromben gesucht werden sollte sowie nach den bereits erwähnten, siehe Anlage, Verklumpungen von Zellen (cell fusion) durch die im Körper des Geimpften hergestellten viralen Spikeproteine („die ausgeprägte Fusogenität des SARS-CoV-2-Spike-Proteins, also seine hohe Fähigkeit, die Fusion von Zellen auszulösen, ihr Verschmelzen“).

Die neuartigen Impfstoffe funktionieren als gentechnische Eingriffe in die, durch die Wissenschaft möglicherweise erst sehr unzureichend verstandenen, Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems, zielen auf Veränderung der Proteinbiosynthese und lassen unsere Körperzellen – welche eigentlich? – etwas herstellen, was diese von Natur aus nicht produzieren würden, weshalb bei einem Tod nach „Impfung gegen Corona“, neben der Obduktion, ergänzende immunologische und molekularpathologische Untersuchungen durchgeführt werden sollten.

Erst über diese, die Autopsie begleitende zusätzliche histo-immunologische und molekularpathologische Untersuchung etwa von Hirn- oder Lungengewebszellen, von Herzmuskel-, Niere-, Leber-, Milz- und Gonadengewebe sowie von der Gefäßwand der Kapillaren (Haargefäße) dürften genauere Erkenntnisse über die Folgen der unnötigen und hochriskanten gentherapeutischen Vakzine gewonnen werden können.

Ggf. ist erst zu einem späteren Zeitpunkt mit molekulargenetischen Untersuchungsmethoden bei verstorbenen oder noch lebenden „Corona-Geimpften“ nach Mutationen zu suchen, welche bis dahin, in allen denkbaren Körperzellen, durch die COVID-19-Vakzine möglicherweise erzeugt worden sind.

Grundsätzlich hätte man fragen müssen, ob das mit COVAX erstrebte weltweite annähernde oder vollständige Ausrotten des Coronavirus gesundheitsfördernd ist, denn ein konkurrierender, möglicherweise viel gefährlicher Erreger könnte den frei gewordenen Raum einnehmen, etwa ein nicht wie SARS-CoV-2 im kühlen Nasen- und oberen Rachenraum, sondern ein tief in der warmen Lunge replizierendes Virus.

Dem Fortschritt der Wissenschaft dienende, hier medizinische Erkenntnisse dürfen nicht primär durch ein (bislang praktisch kaum erreichbares bzw. schlampig durchgeführtes) Registrieren der Anzahl der durch die Impfaktion erzeugten Kranken oder Toten gewonnen werden. Vielmehr ist der Menschenversuch, das weitgehend sinnlose und gefährliche globale Impfprogramm COVAX nicht zu verantworten und sofort zu stoppen, vgl. im Anhang meine an den Deutschen Bundestag gerichtete Petition Pet 2-19-15-2126-040193 vom 2. November 2020 mit Ergänzung vom 17. Dezember 2020.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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A n l a g e

02.11.2020 · Petition an den Deutschen Bundestag · Pet 2-19-15-2126-040193

Stoppt die Errichtung von 60 Impfzentren und von Kühlketten zum Impftofftransport nach dem Modell COVAX. Keine SARS-CoV-2 betreffende deutsche Beteiligung an der ACT Accelerator Initiative zur Beschleunigung der Entwicklung und gerechten Verteilung von Vakzinen, Diagnostika und Therapeutika. Rückzug Deutschlands aus der Arbeit der Inklusiven Impfallianz (Inclusive Vaccine Alliance), soweit diese auf SARS-CoV-2 zielt. In Deutschland handeln, global denken, kein Geld für COVAX.

17.12.2020 · Ergänzung der Petition (Begründung)

• ADE – antikörperabhängige Verstärkung
• Allergische Reaktionen auf Polyethylenglykol, PEG
• W. A. Haseltine zur Entwicklungszeit von Vakzinen
• Syncytin-1, MS, Rheuma
• Weibliche Unfruchtbarkeit
• Lipid-Nanopartikel im COVID-19-Impfstoff
• Informiertes Einwilligen – informed consent
• Nürnberger Kodex – Nuremberg Code

„Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen: Verhindern wir jetzt in Deutschland und in buchstäblich letzter Minute die Massenimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und tragen wir unser Möglichstes dazu bei, ein nicht gesundheitsförderliches, sondern gesundheitsgefährdendes Projekt COVAX auch weltweit zu stoppen.“

schariagegner.wordpress.com/2020/11/02/keine-massenimpfungen-gegen-sars-cov-2-keine-corona-impfzentren-und-kuehlketten-kein-geld-fuer-covax/

24.12.2020 · Stoppt das gefährliche gentechnische Menschenexperiment

„Bitte eröffnen Sie ein Ermittlungsverfahren gegen alle Hersteller von COVID-19-Impfstoffen, die im Jahr 2020 ihr jeweiliges Vakzin bei der EMA (European Medicine Agency) zur Prüfung eingereicht haben, beispielsweise BioNtech / Pfizer für Impfstoff BNT162b.“

schariagegner.wordpress.com/2020/12/24/ermittlungen-gegen-impfstoffhersteller/

28.02.2021 · Strafanzeige gegen Achim Brauneisen wegen § 258 Strafvereitelung oder StGB § 258a Strafvereitelung im Amt oder aufgrund vergleichbarer Gesetze

schariagegner.wordpress.com/2021/02/28/generalstaatsanwalt-stuttgart-keine-obduktion-nach-corona-impfung/

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28.10.2021 / 2021-10-28T09:18:12+0200


Betreff: Re: [Anfragen PEI #53637] Obduktionen nach Corona-Impfung

Von: „Anfragen PEI“
An: Edward von Roy

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihre Nachricht ist beim Paul-Ehrlich-Institut eingegangen und wird unter der Ticketnummer im Betreff geführt. Nachfragen senden Sie bitte als Antwort auf diese Eingangsbestätigung an anfragen @ pei . de. Dabei ist es wichtig, im Betreff die Ticketnummer inklusive der eckigen Klammer zu erhalten. Nur so können wir Ihre Nachfrage Ihrer Frage zuordnen – vielen Dank!

Aufgrund des derzeit sehr hohen Anfragevolumens haben wir unseren Umgang mit Ihren E-Mails angepasst. Es ist uns leider aufgrund der Vielzahl der Anfragen aktuell nicht möglich, alle E-Mails individuell zu beantworten. Deshalb bearbeiten wir die E-Mail-Eingänge nach einem besonderen Verfahren, das wir Ihnen weiter unten erläutern. Nur so können wir dem derzeit außerordentlichen Informationsbedarf aus der (Fach-)Öffentlichkeit größtmöglich gerecht werden.

ANTWORTEN ZU DEN GEFRAGTESTEN THEMEN

MELDEN VON NEBENWIRKUNGEN NACH COVID-19-IMPFUNG
Das Paul-Ehrlich-Institut bietet unter nebenwirkungen.bund.de ein Formular an, mit dem speziell die Verdachtsfälle von Nebenwirkungen nach einer Impfung mit einem der zugelassenen COVID-19-Impfstoffe gemeldet werden können. Bei Eingang der Meldung vergibt das Paul-Ehrlich-Institut automatisch eine spezifische PEI-Nummer. Diese Nummer dient jedoch nicht der persönlichen Kontaktaufnahme mit der geimpften Person bzw. deren Angehörigen. Das Paul-Ehrlich-Institut benötigt Verdachtsfallmeldungen für die Signaldetektion – also für das Erkennen möglicher, bisher unbekannter Risiken von einem Impfstoff. Eine individuelle Beratung kann und darf das Paul-Ehrlich-Institut nicht anbieten, da es keine klinische Einrichtung ist. Bitte wenden Sie sich bei dem Verdacht auf eine Impfnebenwirkung oder Impfkomplikation zur Abklärung und Behandlung immer an Ihre behandelnde Ärztin bzw. Ihren behandelnden Arzt.

SICHERHEITSBERICHTE
In Deutschland überwacht das Paul-Ehrlich-Institut die Sicherheit von Impfstoffen und biomedizinischen Arzneimitteln. Dazu sammelt und bewertet die Abteilung Arzneimittelsicherheit Meldungen zu unerwünschten Arzneimittelwirkungen und ergreift ggf. Maßnahmen. Das Paul-Ehrlich-Institut veröffentlicht monatlich  einen Sicherheitsbericht zu COVID-19-Impfstoffen unter pei.de/sicherheitsbericht

ANERKENNUNG DES IMPFSTATUS BEI EINREISE
Im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) veröffentlicht das Paul-Ehrlich-Institut im Einklang mit der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung (SchAusnahmV) und der Coronavirus-Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV) einen tabellarischen Überblick über die Impfstoffe, die für den Nachweis eines COVID-19-Impfschutzes bei der Einreise nach und in Deutschland anerkannt werden. Siehe: pei.de/impfstoffe/covid-19 Das Paul-Ehrlich-Institut stellt keine Impfzertifikate aus. Was Sie tun müssen, um einen digitalen Impfnachweis zu erhalten, finden Sie unter digitaler.impfnachweis-app.de/faq/

STATEMENT ZUR PRESSEKONFERENZ VON EMIRITIERTEN PATHOLOGIE-PROFESSOREN  
Das Paul-Ehrlich-Institut erreichen immer wieder Fragen zu einer Pressekonferenz, von zwei emerittierten Pathologie-Professoren.
Das Paul-Ehrlich Institut verweist dazu auf eine Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Pathologie, die sich von dieser Veranstaltung distanziert: pathologie-dgp.de/die-dgp/aktuelles/meldung/statement-der-dgp-zur-pressekonferenz-todesursache-nach-covid-19-impfung/

DURCHFÜHRUNG DER IMPFUNG
Fragestellungen zu Impfabstand, mögliche Impfschemata u.ä. liegen nicht in der Zuständigkeit des Paul-Ehrlich-Instituts. Hier bietet das Robert Koch-Institut Antworten unter:
rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html
Impfempfehlungen gibt die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut heraus.
rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Impfempfehlung-Zusfassung.html

IMPFUNG TROTZ VORERKRANKUNGEN ODER NEBENWIRKUNGEN
Wenn Sie unsicher sind, ob Sie aufgrund einer Vorerkrankung möglicherweise auf eine Impfung verzichten sollten oder ob eine 2. Impfung trotz einer Nebenwirkung bei der 1. Impfung möglich ist oder nicht, nutzen Sie bitte das Aufklärungsgespräch mit Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Arzt.

IMPFUNG BEI ALLERGIE
Zur Unterstützung bei der Entscheidung, ob eine Impfung mit einem mRNA-Impfstoff trotz einer Allergie möglich ist, bieten wir ein Flussdiagramm an:
pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/flussdiagramm-allergieanamnese-covid-19-impfung.html

INHALTSSTOFFE DER COVID-19-IMPFSTOFFE
Die Zusammensetzung der COVID-19-Impfstoffe ist den jeweiligen Fach- und Gebrauchsinformationen zu entnehmen. Für alle in Deutschland zugelassenen COVID-19-Impfstoffe finden Sie diese unter pei.de/covid-19-impfstoffe.


WIE BEARBEITEN WIR IHRE ANFRAGEN?

ANTWORTEN AUF IHRE ANFRAGEN IN FAQ
Wir sichten und prüfen alle eingehenden E-Mails, ob wir zu den gestellten Fragen bereits Informationen auf unserer Website anbieten.
Wenn dies nicht der Fall ist, werden wir Ihre Anfrage individuell bearbeiten, indem wir sie direkt beantworten oder auf der Grundlage Ihrer Anfrage unser Informationsangebot auf der Website zeitnah erweitern.
Siehe: pei.de/faq
Dringenden Anfragen in direkter Zuständigkeit des Paul-Ehrlich-Instituts werden wir uns selbstverständlich prioritär widmen.

AUFGABEN-FOKUSSIERUNG
Bitte haben Sie Verständnis, dass wir standardmäßig auf eine individuelle Beantwortung von Anfragen verzichten müssen, wenn sie NICHT in den direkten Aufgabenbereich des Paul-Ehrlich-Instituts fallen.

Dazu zählen:

IMPFEMPFEHLUNGEN
In Deutschland spricht die Ständige Impfkommission (STIKO) beim Robert Koch-Institut die Impfempfehlungen aus. Die STIKO begründet ihre Empfehlungen umfassend und stellt diese Informationen online bereit:
rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Impfempfehlung-Zusfassung.html

INDIVIDUELLE IMPFBERATUNGEN VON BÜRGERINNEN
Das Paul-Ehrlich-Institut ist keine klinische Einrichtung. Wir können und dürfen daher keine individuelle Impfberatung anbieten, die über die Bewertung von gemeldeten Verdachtsfällen auf Nebenwirkungen hinausgeht. Wenn Sie eine individuelle Impfberatung benötigen, wenden Sie sich bitte immer an Ihre behandelnde Ärztin bzw. Ihren behandelnden Arzt.

EMPFEHLUNGEN ZUR DIAGNOSE UND THERAPIE
Für eine medizinische Beratung und Diagnose sind viele Faktoren von Bedeutung, die nur im persönlichen Kontakt zwischen Ärztin/Arzt und Patientin/Patient angemessen berücksichtigt werden können.
Bitte wenden Sie sich mit diesen Fragestellungen an Ihre behandelnde Ärztin bzw. Ihren behandelnden Arzt und senden Sie uns bitte keine individuellen Patientendaten zu.

COVID-19-IMPFSTOFFE UND IMPFUNG: AUFGABENBEREICH DES PAUL-EHRLICH-INSTUTS
Das Paul-Ehrlich-Institut ist als Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel für die Genehmigung klinischer Prüfungen in Deutschland sowie die Pharmakovigilanz – die Erfassung und Bewertung möglicher Nebenwirkungen auch nach der Zulassung – von COVID-19-Impfstoffen zuständig. An der Zulassung der Impfstoffe sind wir aktiv auf europäischer Ebene in den verschiedenen Gremien der Europäischen Arzneimittelagentur (European Medicines Agency, EMA) beteiligt. Zudem bieten wir Arzneimittelentwicklern wissenschaftlich-regulatorische Beratungen (Scientific Advice) an und führen die staatliche Chargenprüfung von COVID-19-Impfstoffen durch.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Anfragenteam

E-Mail: anfragen @ pei.de
pei.de

Das Paul-Ehrlich-Institut ist eine Einrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.

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Dear Sir or Madam,

Your message has been received at the Paul-Ehrlich-Institut and will be processed using the ticket number shown in the subject line. Please send inquiries in response to this confirmation of receipt to anfragen @ pei.de and receive the ticket number including the square brackets – This is the only way we can match your query to your many thanks.

Due to the currently very high volume of inquiries, we have adapted the way we handle your emails. Unfortunately, due to the large number of inquiries, it is currently not possible for us to answer all emails individually. That is why we process incoming emails using a special procedure that we will explain to you below. This way we try to meet the currently extremely high amount of information needed by the health care professionals and the public to our best possible knowledge and ability:

ANSWERS TO MOST FREQUENTLY ASKED QUESTIONS

REPORTING OF ADVERSE EFFECTS AFTER A COVID-19 VACCINATION
The suspected case reports on adverse reactions of vaccinated persons or their relatives flow into the safety assessment of the COVID 19 vaccines as a whole at the Paul-Ehrlich-Institut in pseudonymised form, just like suspected case reports from other sources. On receipt of the report, the Paul-Ehrlich-Institut automatically assigns a specific PEI number. However, this number is not used for personal contact with the vaccinated person or their relatives. The Paul-Ehrlich-Institut needs suspicious case reports for signal detection – i.e. for identifying possible, previously unknown risks from a vaccine. The Paul-Ehrlich-Institut cannot and must not offer individual counselling, as it is not a clinical institution. Therefore, if you suspect a vaccine side effect or complication, please always contact your medical doctor for clarification and treatment.

SAFETY REPORTS
In Germany, the Paul-Ehrlich-Institut is the authority responsible for monitoring the safety of vaccines and biomedicines.
For this purpose, the institute’s Division Pharmacovigilance collects and reviews reports on adverse drug effects and takes the necessary steps if required. The Paul-Ehrlich-Institut publishes monthly safety report (German only) on COVID-19 vaccines at pei.de/sicherheitsbericht  

RECOGNITION OF VACCINATION STATUS ON ENTRY
On behalf of the German Federal Ministry of Health (Bundesgesundheitsministerium, BMG), the Paul-Ehrlich-Institut publishes at pei.de/impfstoffe/covid-19  – in accordance with the COVID-19 Protective Measures Exemption Directive (SchAusnahmV) and the Directive on Coronavirus Entry Regulations (CoronaEinreiseV) – a tabular overview of the vaccines that are recognised for the proof of COVID-19 vaccination protection upon entry into and within Germany.
The Paul-Ehrlich-Institut does not issue vaccination certificates. You can find out what you need to do to obtain a digital vaccination certificate at: FAQ on Digital Registration on Entry bundesgesundheitsministerium.de/en/coronavirus-infos-reisende/faq-tests-entering-germany.html

STATEMENT ON THE PRESS CONFERENCE OF EMERITUS PATHOLOGY PROFESSORS
The Paul Ehrlich Institute has repeatedly received questions about a press conference held by two emeritus professors of pathology.

The Paul Ehrlich Institute refers to a statement by the German Society of Pathology, which distances itself from this event (German only)

pathologie-dgp.de/die-dgp/aktuelles/meldung/statement-der-dgp-zur-pressekonferenz-todesursache-nach-covid-19-impfung

QUESTIONS ON THE IMPLEMENTATION OF THE VACCINATION
Questions about vaccination interval, possible vaccination schedules etc. are not the responsibility of the Paul-Ehrlich-Institut. Here the Robert Koch Institute (RKI) offers answers: RKI – COVID-19 and vaccination: Answers to frequently asked questions (FAQ) – German only: rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html
Information in English at the Robert Koch Institute: Vaccination recommendations are issued by the Standing Commission on Vaccination (STIKO) at the Robert Koch Institute (German only): rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Impfempfehlung-Zusfassung.html

VACCINATION DESPITE PRE-EXISTING CONDITIONS OR SIDE EFFECTS
If you are unsure whether or not you should possibly forego vaccination due to a previous illness or whether or not a 2nd vaccination is possible despite a side effect with the 1st vaccination, please use the consultation with your doctor.

VACCINATIONS FOR PATIENTS WITH ALLERGIES
We provide a flow diagram to support your decision on whether you can receive a vaccination with an mRNA vaccine despite your allergy.
pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/flussdiagramm-allergieanamnese-covid-19-impfung.html (German only)

COMPOSITION OF THE COVID-19 VACCINES
The composition of the COVID-19 vaccines can be found in the appropriate SPCs and package leaflets. For all COVID-19 vaccines authorised in Germany, these can be viewed under this link: pei.de/covid-19-vaccines

HOW WE PROCESS YOUR ENQUIRY?

FAQ
We view all incoming emails to check whether we already provide information on our website. If not, we will answer your enquiry personally. We will either send the answer to you directly or extend our information content on our website as soon as possible.
pei.de/faq-en
As a matter of course, we will answer urgent questions within the responsibility of the Paul-Ehrlich-Institut with priority.

FOCUSING ON OUR TASKS
Please understand that we will be unable to provide personal answers to questions, as a standard procedure, if they are NOT within the direct sphere of responsibility of the Paul-Ehrlich-Institut.
These include:

VACCINATION RECOMMENDATIONS
In Germany, the organisation which makes recommendations on vaccinations is the Standing Vaccination Committee (Ständige Impfkommission, STIKO) at the Robert Koch-Institut.
The STIKO extensively justifies its recommendations and provides them online:
rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Impfempfehlung-Zusfassung.html (German only)

PERSONAL VACCINATION ADVICE FOR CITIZENS
The Paul-Ehrlich-Institut is not a medical facility. Thus, we are unable to provide advice on vaccinations which goes beyond the assessment of reported suspected cases of adverse effects.
If you require personalised advice on vaccinations, please always consult your treating doctor.

RECOMMENDATIONS ON DIAGNOSES AND TREATMENTS
Many factors are important for medical advice and a diagnosis. These can only be taken into account appropriately through personal contact between the patient and the doctor.
For this reason, please seek advice from your treating doctor with regard to such questions. Please also refrain from sending us your personal patient data.

RESPONSIBILITY OF THE PAUL-EHRLICH-INSTITUT RELATED TO COVID-19 VACCINES
In its role as the Federal Institute for Vaccines and Biomedicines, the Paul-Ehrlich-Institut is responsible for the authorisation of clinical trials in Germany as well as pharmacovigilance – the documentation and assessment of possible adverse effects of COVID-19 vaccines, including those recorded during the post-marketing authorisation period. We actively contribute to the marketing authorisation of vaccines at a European level in the various bodies of the European Medicines Agency (EMA). In addition, we provide medicines developers with advice on regulatory affairs (scientific advice) and perform official batch release tests on COVID-19 vaccines.

Yours sincerely
Inquiry Team

Email: anfragen @ pei.de
pei.de

The Paul-Ehrlich-Institut is an Agency of the German Federal Ministry of Health

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Der Warnhinweis des PEI leider nicht vor dem jeweiligen unnötigen und schädigenden oder tödlichen sogenannten Impfstoff (experimentelle Prophylaxe via Gentherapie) gegen das relativ ungefährliche Coronavirus, sondern vor der „Pressekonferenz von emeritierten Pathologie-Professoren“ verlinkt zu folgendem Text.

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Deutsche Gesellschaft für Pathologie („Die DGP ist die wissenschaftliche Fachgesellschaft in der Pathologie“)

Statement der DGP zur Pressekonferenz „Todesursache nach COVID-19-Impfung“

Die DGP distanziert sich scharf von einem aktuell in den sozialen Medien veröffentlichten Video einer Pressekonferenz zum Thema „Todesursache nach COVID-19-Impfung“, das von zwei Pathologen im Ruhestand und einem Elektrotechniker initiiert worden ist.

Es handelt sich hier um persönliche Meinungsäußerungen und nicht um die Position unserer Fachgesellschaft.

Wie auch von anderer Seite bereits kritisch bemerkt, sind die präsentierten Daten nicht wissenschaftlich fundiert.

Der DGP ist bislang keine auffällige Korrelation von Todesfällen im Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung bekannt – wobei natürlich nicht ausgeschlossen werden kann, dass die Impfung auch Komplikationen verursachen kann.

Für die Erfassung und Bewertung solch unerwünschter Nebenwirkungen ist das Paul-Ehrlich-Institut zuständig.

pathologie-dgp.de/die-dgp/aktuelles/meldung/statement-der-dgp-zur-pressekonferenz-todesursache-nach-covid-19-impfung/

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Hektischer Nebelwurf seitens der DGP, wichtige Information hingegen in der Pressekonferenz.

Pressekonferenz vom 20.09.2021

Todesursache nach COVID-19-Impfung

Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe

Im pathologischen Institut in Reutlingen werden am Montag, den 20.09.2021, die Ergebnisse der Obduktionen von acht nach COVID-19-Impfung Verstorbenen vorgestellt. Die feingeweblichen Analysen wurden von den Pathologen Prof. Dr. Arne Burkhardt und Prof. Dr. Walter Lang durchgeführt. Die Erkenntnisse bestätigen die Feststellung von Prof. Dr. Peter Schirmacher, dass bei mehr als 40 von ihm obduzierten Leichnamen, die binnen zwei Wochen nach der COVID-19-Impfung gestorben sind, circa ein Drittel kausal an der Impfung verstorben sind.

Im Rahmen der live gestreamten Pressekonferenz werden mikroskopische Details der Gewebeveränderungen gezeigt. Prof. Dr. Werner Bergholz berichtet über die aktuellen Parameter der statistischen Erfassung des Impfgeschehens. Auf der Pressekonferenz wird zudem das Ergebnis der Analyse von COVID-19-Impfstoffproben einer österreichische Forschergruppe vorgestellt, das sich mit den Erkenntnissen von Wissenschaftlern aus Japan und den USA deckt. Es haben sich im Impfstoff undeklarierte metallhaltige Bestandteile feststellen lassen. Optisch fallen Impfstoffelemente durch ihre ungewöhnliche Form auf.

Aus den Untersuchungsergebnissen resultieren rechtliche und politische Forderungen so zum Beispiel nach unverzüglicher Informationssammlung durch die Behörden, um die gesundheitliche Gefährdungslage der Bevölkerung durch die COVID-19-Impfstoffe bewerten zu können. Z. B. können durch Einsichtnahme in die IVF-Register frühe Signale eingeschränkter Fruchtbarkeit der Geimpften geprüft werden. Über das Krebsregister können Erkenntnisse über das Entstehen von Krebs durch die gentechnischen Veränderungen der Virus-RNA gewonnen werden. Eine Aussetzung der COVID-19-Impfungen ist zu erwägen.

pathologie-konferenz.de

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(Teil 1) Todesursache nach COVID-19-Impfung

(Teil 2) Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe

odysee.com/@de:d/Pressekonferenz–Tod-durch-Impfung-Undeklarierte-Bestandteile-der-COVID-19-Impfstoffe:b

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PATHOLOGIE-KONFERENZ.pdf

pathologie-konferenz.de/Tod_nach_COVID-19-Impfung_www_pathologie-konferenz_de.pdf

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555. Offener Brief vom Zentralrat der Ex-Muslime an Henriette Reker, Oberbürgermeisterin von Köln

22. Oktober 2021

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09.10.2021

Säkularismus statt Muezzin-Rufe!

Sehr geehrte Frau Reker,

wir haben erfahren, dass auf Wunsch islamischer Gemeinden ein zweijähriges Modellprojekt in Köln starten wird, das den Freitags-Gebetsruf in Moscheen über Lautsprecherübertragung erlaubt. Sie begründen diese Entscheidung mit den Worten, dass Muslime ein fester Bestandteil der Stadt sind und der Gebetsruf neben den Kirchenglocken zeigt, wie wichtig gelebte Vielfalt in Köln ist.

Wir – Männer und Frauen aus islamischen Ländern – sind nach Deutschland geflohen und haben hier Schutz vor religiöser Verfolgung gefunden. Nicht wenige von uns haben in ihren Herkunftsländern öffentliche Hinrichtungen Andersdenkender erlebt, während der islamische Gebetsruf erschallte. Im Namen unserer Verwandten und Freunde, die inhaftiert, gefoltert und hingerichtet wurden, bitten wir Sie, sich die andere Seite der islamischen Realität anzuhören. Bei jedem Gebetsruf werden all diese schrecklichen Erinnerungen für mich und auch für viele andere aus dem Iran, dem Irak, Afghanistan, Syrien und Saudi-Arabien lebendig. Auch wenn wir hier in Sicherheit leben, erzeugt der Gebetsruf in uns einen starken psychischen Druck und eine Retraumatisierung. Wir protestieren daher entschieden gegen Ihre Entscheidung!

Muslime gehören zweifelsohne zu Deutschland – der Islam dagegen nicht. Keine Religion gehört zu irgendeinem Land oder irgendeiner Stadt! Religion ist Privatsache und gehört immer nur zu denjenigen Menschen, die daran glauben. Sie sagen, Sie respektieren die Vielfalt in Köln, wollen aber gleichzeitig eine Beschallung durch eine Religion erlauben, unter deren Herrschaft Atheisten, Homosexuelle, Juden und Apostaten diskriminiert und mit dem Tod bedroht werden. Dies ist inakzeptabel!

Der öffentliche Raum sollte weltanschaulich neutral sein. Niemand sollte zwangsweise mit religiösen Symbolen und Bekundungen konfrontiert werden. Dass in Deutschland jede Woche der Klang von Kirchenglocken die Ruhe derer stört, die das Glockengeläut aus guten Gründen nicht hören wollen, muss überdacht werden. Mit der Einführung des Muezzin-Rufs legen Sie den wetlanschauungspolitischen Rückwärtsgang ein, statt das Problem der immissionsschutzrechtlichen Privilegierung richtig anzugehen. Konfessionsfreie Menschen stellen inzwischen mit rund 41 Prozent den größten Bevölkerungsanteil in Deutschland vor den Katholiken (27 Prozent) und den Protestanten (24 Prozent). Konfessionsgebundene Muslime machen gerade einmal 3,5 Prozent (!) der Bevölkerung aus.

Im Sinne einer säkularisierten Gesellschaft, als die sich Europa versteht, sollten Sie keinen Schritt in vormoderne Zeiten machen, indem Sie islamischen Organisationen mehr politische Präsenz und Macht verleihen. DITIB ist der verlängerte Arm von Erdogan, das islamische Zentrum Hamburg die ausgestreckte Hand der islamisch-kriminellen Regierung des Iran. Ihrem politischen Dominanzstreben sollten wir keinen Vorschub leisten, sondern Einhalt gebieten. Der Schutz unserer offenen Gesellschaft hat Vorrang.

Mein Aufruf geht daher an alle Menschen in Köln, sich der Entscheidung des Stadtrats zu widersetzen, aufzustehen und zu protestieren. Mein Aufruf geht an alle modernen und menschenrechtsorientierten Organisationen in Deutschland, an atheistische Organisationen, an Kirchenkritiker und Säkularisierungsbefürworter, sowie an Frauen- und LGBTIQ-Organisationen – kurz: an alle Menschen, die Humanismus und Aufklärung als Grundlage des friedlichen Zusammenlebens verstehen.

Mina Ahadi, Vorsitzende Zentralrat der Ex-Muslime

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de-de.facebook.com/groups/1553584561585721/posts/3075591559385006/

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553. Bayern und die Obduktionen nach dem gentherapeutischen Großversuch („Impfung gegen das Coronavirus“)

9. Oktober 2021

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Die Geschichte der Ärztekammern beginnt 1865 mit der Errichtung einer Ärztekammer für Baden, sechs Jahre später, 1871 folgte die Ärztekammer für Bayern. Die Königliche Verordnung vom 25. Mai 1887 „betreffend die Einrichtung einer ärztlichen Standesvertretung für Preußen“ setzte die Errichtung von Ärztekammern schließlich auch in Preußen durch.

Die Reichsärztekammer war die gleichgeschaltete Ärztekammer im Deutschland unter der Herrschaft des Nationalsozialmus. Sie wurde durch die Reichsärzteordnung vom 13. Dezember 1935 (RGBl. I S. 1433), die zum 1. April 1936 in Kraft trat, geschaffen, mit welcher gleichzeitig Ärztevereinsbund und Hartmannbund aufgelöst wurden. Am 14. Juli 1933 wurde das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses beschlossen, am 3. Juli 1934 das Gesetz zur Vereinheitlichung des Gesundheitswesens (GVG). 1935 beschlossen die antisemitisch und rassistisch sowie behindertenfeindlich orientierten Machthaber das Blutschutzgesetz (15. September 1935) und das Reichsbürgergesetz, damals zusammenfassend Nürnberger Gesetze genannt. Das nationalsozialistische Deutschland nutzte das Gesundheitswesen beispielsweise zur Zwangssterilisierung im Sinne der Eugenik.

Eine Körperschaft des öffentlichen Rechts (KdöR) ist eine mit öffentlichen Aufgaben betraute juristische Person des öffentlichen Rechts, deren hoheitliche Aufgaben ihr durch ein Gesetz oder satzungsmäßig zugewiesen worden sind. Während die Landesärztekammern Körperschaften des öffentlichen Rechts sind, ist die Bundesärztekammer lediglich eine Arbeitsgemeinschaft der (Landes-)Ärztekammern, selbst jedoch keine KdöR, sondern ein nicht rechtsfähiger Verein. Hoheitliche Aufgaben werden durch Institutionen des öffentlichen Gemeinwesens kraft öffentlichen Rechts wahrgenommen, mithin durch denjenigen Teil der Rechtsordnung, der das Verhältnis zwischen Trägern der öffentlichen Gewalt (dem Staat) und einzelnen Privatrechtssubjekten (den Bürgern) regelt (im Unterschied dazu regelt das Privatrecht die rechtlichen Beziehungen zwischen Privatrechtssubjekten). Doch auch das Verhältnis der staatlichen Stellen untereinander ist Teil des öffentlichen Rechts.

Bayerische Landesärztekammer

Die 1945 gegründete Bayerische Landesärztekammer (BLÄK) mit Sitz in München ist eine von 17 deutschen Ärztekammern. Als gesetzliche Berufsvertretung der 83.000 bayerischen Ärzte nimmt sie deren beruflichen Belange wahr, fördert die ärztliche Fortbildung und schafft soziale Einrichtungen für Ärzte und deren Angehörige. Außerdem wirkt sie in der öffentlichen Gesundheitspflege mit. Die BLÄK besteht aus 180 Delegierten der ärztlichen Kreisverbände und der medizinischen Fachbereiche der Landesuniversitäten. Ihre Organe sind die Vollversammlung (Bayerischer Ärztetag) und der Vorstand. Rechtsgrundlage sind das Bayerische Heilberufe-Kammergesetz (HKaG) und die Satzung der Bayerischen Landesärztekammer. Hinsichtlich ihrer Rechtsform ist die BLÄK Körperschaft des öffentlichen Rechts.

Aufsichtsbehörde über das BLÄK ist das von Staatsminister Klaus Holetschek geleitete Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege. Das StMG, 400 Bedienstete, Haushaltsvolumen 0,837 Mrd. EUR, zählt zu den Obersten Landesbehörden, was bedeutet, dass ihr keine andere Behörde übergeordnet ist.

Zusammen mit den jeweiligen Regierungsbezirken führt die Bayerische Landesärztekammer die Aufsicht über die 63 ärztlichen Kreisverbände und acht ärztlichen Bezirksverbände in Bayern und überwacht die Erfüllung der ärztlichen Berufspflichten.

Seit 1999 hat die BLÄK einen Menschenrechtsbeauftragten, seit mindestens 13 Jahren hat die 1947 geborene Fachärztin für Allgemeinmedizin Dr. Maria Elisabeth Fick dieses Amt inne. Seit 2008 ist Dr. Maria E. Fick zudem Stadträtin in Landshut. Bayerischer Landtag Drucksache 15/798 (Schriftliche Anfrage) vom 16.04.2004 kennt Dr. med. Maria Fick („Mitglied des Vorstands der Bayerischen Landesärztekammer“) als Vertreterin für die „Bioethik-Kommission“, gemeint ist die Bioethikkommission der Bayerischen Staatsregierung. 2001 war die Ernennung von Prof. Dr. Marion Kiechle zur Vorsitzenden der Bioethikkommission der Bayerischen Staatsregierung erfolgt, die im Folgejahr (2002) stellvertretende Vorsitzende der zentralen Ethikkommission für Stammzellforschung der Bundesregierung wurde und seit Oktober 2000 Direktorin der Frauenklinik am Klinikum rechts der Isar der TUM ist.

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An die Gutachterstelle für Arzthaftungsfragen bei der Bayerischen Landesärztekammer

20.07.2021

Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

Sehr geehrte Damen und Herren,

es besteht Grund anzunehmen, dass es beim millionenfachen, medizinisch nicht erforderlichen, hochriskanten und gleichwohl als Programm COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) seit neun Monaten an vielen Orten auf der Welt hoffnungsvoll, gutgläubig oder blindwütig durchgeführten sogenannten Impfen – korrekt: beim gentherapeutischen Großversuch – gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 Krankheitsbild COVID-19 zu sehr vielen leichten wie auch schweren Impf-Nebenwirkungen kommen kann und selbstverständlich auch zu Todesfällen.

Selbstverständlich kann bei einem Tod nach dem experimentellen gentherapeutischen Eingriff („Corona-Impfung“) ein Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod bestehen, ebenso kann Fremdverschulden möglich erscheinen (die sogenannte Impfung gegen das relativ harmlose Coronavirus war nicht erforderlich, ggf. ist vor Verabreichung des Vakzins ein adäquates Aufklärungsgespräch nicht erfolgt oder der später Verstorbene nicht angemessen ärztlich auf Impfeignung untersucht worden).

Selbstverständlich also kann „eine mögliche Kausalität zwischen Impfung und Todeseintritt“, ich zitiere Stuttgarts Generalstaatsanwalt Achim Brauneisen vom 10.02.2021, bestehen, was schließlich bereits bei einem nach Impfung eintretenden anaphylaktischen Schock der Fall sein kann, welchen kranke oder hochbetagte Menschen möglicherweise nicht überleben, und genau diese Menschen werden in Deutschland seit dem 27. Dezember 2020 mit Priorität „geimpft“, experimentell gentherapiert.

Diverse Impfnebenwirkungen, von den ggf. erst nach Monaten oder Jahren erkennbaren irreparablen (Stichwort Insertion ins humane Genom) bzw. den möglicherweise ebenfalls tödlichen langfristigen Impfschäden oder auch von der ADE-Reaktion (Antibody Dependent Enhancement process) wird erst zu einem späteren Zeitpunkt zu reden sein, können selbstverständlich auch zum Tod des „Geimpften“ führen, weshalb jeder nach einer Impfung gegen „Corona“ verstorbene Mensch obduziert werden sollte.

Es ist nicht plausibel, bei einem Tod nach COVID-19-Impfung eine nicht-natürliche Todesursache pauschal auszuschließen, wofür sich Brauneisen allerdings einsetzt: „Obduktionen werden weiterhin nur angeordnet, wenn der Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod besteht und Fremdverschulden möglich erscheint. Eine vor dem Todeseintritt erfolgte Impfung allein genügt dafür nicht“. Von einer Harmlosigkeit der sogenannten Impfung gegen „Corona“ sollten wir nicht ausgehen, sondern davon, dass die genetischen (gentherapeutischen) „Impfstoffe“ krank machen oder tödlich sein können.

Etwa auch eine Thromboseneigung als Nebenwirkung von viralen Spike-(Stachel-)Proteinen ist altbekannt, und genau diese Stachelproteine beginnt der „geimpfte“ sprich der gentherapeutisch modifizierte Körper herzustellen. Im Übrigen und grundsätzlich ist damit zu rechnen, dass schon der, leider bereits in die Körper von mehreren Millionen Menschen injizierte, sogenannte Impfstoff, bei COMIRNATY, dem mRNA-Impfstoff BNT162b2 von BioNTech / Pfizer ist das der genetische Bauplan für das Stachelprotein gehüllt in Nano-Lipide, nicht in unserem Deltoid-(Schulter-)Muskel verbleibt, sondern sich über die Blutbahn, etwa beim Durchstechen der gut durchbluteten Unterhaut, im ganzen Körper ausbreitet, also rasch auch viele Lungen-, Leber-, Herzmuskel- und Gefäßwandzellen erreicht, welche sozusagen anweisungsgemäß mit der Fabrikation der Spikeproteine beginnen. Doch selbst bei nur lokaler (Musculus deltoideus, Deltamuskel) Expression der Stachelproteine ist deren weitere Ausbreitung im Körper unklar.

Bei schweren Impfreaktionen sollte so schnell wie möglich überprüft werden, ob es Anzeichen für Gerinnungsstörungen gibt, wozu die Bestimmung von D‑Dimeren entscheidend ist. D-Dimere sind Proteine, die als Abbauprodukte von vernetztem Fibrin im Blut während der körpereigenen Auflösung eines Blutgerinnsels vorkommen und sind ein Biomarker für die Fibrinolyse genannte Auflösung von Blutgerinnseln, weshalb ihre Konzentration im Blut zur Diagnose von Thrombosen verwendet wird.

Sobald ein – leider weiterer – Todesfall im zeitlichen Zusammenhang mit der sogenannten Impfung, richtig gesagt mit dem unnötigen und gefährlichen Gentherapie-Experiment, eintritt, ist es äußerst wichtig, das Einverständnis der Angehörigen sicherlich vorausgesetzt, eine Obduktion durchführen zu lassen, bei der in verschiedenen Organen histologisch nach Mikrothromben gesucht werden sollte sowie nach den bereits erwähnten, siehe Anlage, Verklumpungen von Zellen (cell fusion) durch die im Körper des Geimpften hergestellten viralen Spikeproteine („die ausgeprägte Fusogenität des SARS-CoV-2-Spike-Proteins, also seine hohe Fähigkeit, die Fusion von Zellen auszulösen, ihr Verschmelzen“).

Die neuartigen Impfstoffe funktionieren als gentechnische Eingriffe in die, durch die Wissenschaft möglicherweise erst sehr unzureichend verstandenen, Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems, zielen auf Veränderung der Proteinbiosynthese und lassen unsere Körperzellen – welche eigentlich? – etwas herstellen, was diese von Natur aus nicht produzieren würden, weshalb bei einem Tod nach „Impfung gegen Corona“, neben der Obduktion, ergänzende immunologische und molekularpathologische Untersuchungen durchgeführt werden sollten.

Erst über diese, die Autopsie begleitende zusätzliche histo-immunologische und molekularpathologische Untersuchung etwa von Hirn- oder Lungengewebszellen, von Herzmuskel-, Niere-, Leber-, Milz- und Gonadengewebe sowie von der Gefäßwand der Kapillaren (Haargefäße) dürften genauere Erkenntnisse über die Folgen der unnötigen und hochriskanten gentherapeutischen Vakzine gewonnen werden können.

Ggf. ist erst zu einem späteren Zeitpunkt mit molekulargenetischen Untersuchungsmethoden bei verstorbenen oder noch lebenden „Corona-Geimpften“ nach Mutationen zu suchen, welche bis dahin, in allen denkbaren Körperzellen, durch die COVID-19-Vakzine möglicherweise erzeugt worden sind.

Grundsätzlich hätte man fragen müssen, ob das mit COVAX erstrebte weltweite annähernde oder vollständige Ausrotten des Coronavirus gesundheitsfördernd ist, denn ein konkurrierender, möglicherweise viel gefährlicher Erreger könnte den frei gewordenen Raum einnehmen, etwa ein nicht wie SARS-CoV-2 im kühlen Nasen- und oberen Rachenraum, sondern ein tief in der warmen Lunge replizierendes Virus.

Dem Fortschritt der Wissenschaft dienende, hier medizinische Erkenntnisse dürfen nicht primär durch ein (bislang praktisch kaum erreichbares bzw. schlampig durchgeführtes) Registrieren der Anzahl der durch die Impfaktion erzeugten Kranken oder Toten gewonnen werden. Vielmehr ist der Menschenversuch, das weitgehend sinnlose und gefährliche globale Impfprogramm COVAX nicht zu verantworten und sofort zu stoppen, vgl. im Anhang meine an den Deutschen Bundestag gerichtete Petition Pet 2-19-15-2126-040193 vom 2. November 2020 mit Ergänzung vom 17. Dezember 2020.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

A n l a g e

[ im Anhang ]

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Gutachterstelle für Arzthaftungsfragen bei der Bayerischen Landesärztekammer

Unser Zeichen: Br/kim-GA/2021/049
Ihre E-Mail vom: 20.07.2021

30.07.2021

Antrag auf Einleitung eines Gutachterverfahrens

Sehr geehrter Herr von Roy,

wir bestätigen Ihnen den Eingang Ihrer E-Mail vom 20.07.2021. Ihrer E-Mail entnehmen wir, dass Sie möchten, dass jeder verstorbene Mensch, der zuvor gegen Corona geimpft wurde, obduziert werden soll.

An die Gutachterstelle wenden sich Patienten, wenn sie der Meinung sind, dass sie einen Gesundheitsschaden erlitten haben den sie auf eine nicht fachgerechte Behandlung zurückführen. Die Gutachterstelle erstellt anhand der Behandlungsunterlagen ein Gutachten und klärt damit, ob der geäußerte Verdacht, dass ein Fehler vorliegt, zutreffend ist.

Die Gutachterstelle kann nicht darüber entscheiden, ob ein Mensch nach einer erhaltenen Corona Impfung obduziert werden soll. Dies liegt außerhalb des zuvor erwähnten Tätigkeitsbereiches.

Ein möglicherweise besserer Ansprechpartner für Sie wäre die Bayerische Landesärztekammer unter der gleichen Anschrift wie die Gutachterstelle. Aus datenschutzrechtlichen Gründen dürfen wir allerdings Ihr Schreiben nur dann an die Bayerische Landesärztekammer weiterleiten, wenn Sie uns hierzu autorisieren.

Wenn eine Weiterleitung in Ihrem Sinne ist, bitten wir also um eine kurze schriftliche Bestätigung.

Alban Braun
Abteilungsleiter
Gutachterstelle für Arzthaftungsfragen

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Gutachterstelle für Arzthaftungsfragen bei der Bayerischen Landesärztekammer

Unser Zeichen: kim-GA/2021/049
Ihr Schreiben vom: 05.08.2021

13.08.2021

Betreff: Obduktionen nach Corona Impfungen

Sehr geehrter Herr von Roy,

wir dürfen Bezug nehmen auf Ihr Schreiben vom 05.08.2021 und leiten den Vorgang wunschgemäß an die Bayerische Landesärztekammer weiter.

Mit freundlichen Grüßen

[ Sachbearbeitung ]
Gutachterstelle für Arzthaftungsfragen

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Bayerische Landesärztekammer

Schreiben von Referat Berufsordnung I

Unsere Zeichen: 2021/2667/cb
Ihr Schreiben vom: 20.07.2021 (E-Mail)

07.10.2021

Ihr Schreiben vom: 20.07.2021

Sehr geehrter Herr von Roy,

wir beziehen uns auf Ihr Schreiben vom 20.07.2021, welches uns von der Gutachterstelle für Arzthaftungsfragen am 31.08.2021 übermittelt wurde.

Hierzu müssen wir Ihnen jedoch mitteilen, dass die bayerische ärztliche Berufsvertretung lediglich für in Bayern tätige Ärzte bzw. die Überwachung der Einhaltung der Berufspflichten bayerischer Ärzte zuständig ist. Dagegen besteht für sie keinerlei Zuständigkeit für Belange außerhalb Bayerns bzw. außerhalb des o. g. Tätigkeitskreises. So zählt etwa die Ausgestaltung und Durchführung des Bestattungsrechts (wozu auch die Obduktionsfrage gehört) nicht zu ihren Aufgaben.

Sofern es Ihnen spezifisch um die in Bayern geltenden Regelungen im Bereich des Bestattungsrechts gehen sollte, stellen wir Ihnen anheim, sich mit der Diskussion Ihrer Frage gegebenenfalls an das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege, Haidenauplatz 1, 81667 München, zu wenden.

Mit freundlichen Grüßen

C. Berndt
Assessorin

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Das Landshuter Kommunalunternehmen für Medizinische Versorgung, kurz LAKUMED, ist ein Kommunalunternehmen des Landkreises Landshut. Es wurde im Jahr 2000 als Zusammenschluss des Kreiskrankenhauses Landshut-Achdorf, des Kreiskrankenhauses Vilsbiburg und der Schlossklinik Rottenburg gegründet, die bis dahin als eigenständige Kliniken des Landkreises geführt wurden. Mit mehr als 630 Planbetten sind die LAKUMED-Kliniken der größte medizinische Dienstleister in der Region Landshut. Mehr als 1.750 Mitarbeiter versorgen jedes Jahr etwa 85.000 ambulante und stationäre Patienten.

Prof. Dr. Martin Anetseder, Chefarzt der Klinik für Anästhesie und operative Intensivmedizin am Krankenhaus Landshut-Achdorf, ist seit Sommer 2021 der Ärztliche Direktor des Krankenhauses und reagiert wie folgt auf den Text Obduktionen nach Corona-Impfung.

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18.10.2021

Ihre Einlassungen zur Corona-Impfung kann ich nicht nachvollziehen.

Spätestens nach der Impfung von 300 Mio. Menschen mit einem mRNA-Impfstoff sollten relevante NW aufgefallen und gemeldet worden sein. Wir sind zumindest in D verpflichtet vermeintliche NW als Ärzte beim BfArM zu melden.

Aus meiner Sicht wurde kaum ein Impfstoff innerhalb kürzester Zeit so intensiv untersucht und sehr kritisch auch gehandhabt.

Die Inzidenz schwerer Covid-Fälle hat sich mit den Impfungen massiv reduziert und die seither bei uns auf der Intensivstation behandelten Covid-Patienten waren fast alle nicht geimpft.

Meine Empfehlung aus den bisherigen Erfahrungen und dem bisher bekannten Wissen mit und um Covid: Nur Impfen schützt.

Martin Anetseder

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18.10.2021

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Anetseder,

vielen Dank für Ihre Nachricht. Impfungen bewährter Wirkweise eingesetzt gegen Erkältungsviren oder experimentelle genetische Injektionen gegen Erkältungsviren sind entbehrlich. Die Jahre 2020 und 2021 und die vergleichsweise harmlosen Coronaviren betreffend ist zu sagen: Es gibt keine Pandemie.

Von Impfstoffen sollten wir nicht reden, wo es um COVAX als den unnötigen und die Menschen schädigenden oder gar tötenden Großversuch der Injektionen mit mRNA oder Vektorviren geht. Jede sogenannte Impfung – jede experimentelle Gentherapie – ist eine Impfung zuviel.

Die genetisch wirksamen experimentellen sogenannten Impfstoffe sind unnötig und lebensgefährlich, niemand darf gegen die vergleichsweise harmlosen Coronaviren mit den beispielsweise mRNA enthaltenden Substanzen „geimpft“ werden, schon gar nicht Kinder.

Das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen COVAX ist unverzüglich weltweit zu überwinden, die Verantwortlichen für den Kulissenbau einer Pandemie und die genetische sogenannte Impfkampagne sind zeitnah vor Gericht zu bringen.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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18.10.2021

Sehr geehrter Herr von Roy,

u. s. finden Sie meine Kommentare [in eckigen Klammern] zu Ihren ganz persönlichen Ansichten. (…)

Martin Anetseder

Prof. Dr. M. Anetseder
Ärztlicher Direktor
Chefarzt der Klinik für Anästhesie und operative Intensivmedizin

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Sehr geehrter Prof. Dr. Anetseder,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

Impfungen bewährter Wirkweise eingesetzt gegen Erkältungsviren oder experimentelle genetische Injektionen gegen Erkältungsviren sind entbehrlich [Influenza-Impfungen ersparen jährlich sehr vielen multimorbiden Menschen eine schwere, oft todbringende Erkrankung. Dies ist gesichert]. Die Jahre 2020 und 2021 und die vergleichsweise harmlosen Coronaviren betreffend ist zu sagen: Es gibt keine Pandemie. [Im April 2021 erreichten wir hier im Krankenhaus mit der 3. Welle den Höhepunkt der Pandemie. Es waren 9 von 11 Intensivbetten mit Covid-Patienten belegt. Kollegen aus anderen Häusern berichten Vergleichbares und bisher so nie Dagewesenes. Doch sehr wohl sichere Zeichen einer Pandemie.]

Von Impfstoffen sollten wir nicht reden, wo es um COVAX als den unnötigen und die Menschen schädigenden oder gar tötenden Großversuch der Injektionen mit mRNA oder Vektorviren geht [unnötig, Menschen schädigend, gar tötender Großversuch: Und die weit überwiegende Zahl von Genetikern sieht hier kein Problem, aber Sie als Diplom-Sozialpädagoge. Wir sollten mehr auf die Fachexpertise als einem Laien vertrauen]. Jede sogenannte Impfung – jede experimentelle Gentherapie – ist eine Impfung zuviel.

Die genetisch wirksamen experimentellen sogenannten Impfstoffe sind unnötig und lebensgefährlich, niemand darf gegen die vergleichsweise harmlosen Coronaviren mit den beispielsweise mRNA enthaltenden Substanzen „geimpft“ werden, schon gar nicht Kinder. [Wiederholung]

Das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen COVAX ist unverzüglich weltweit zu überwinden, die Verantwortlichen für den Kulissenbau einer Pandemie und die genetische sogenannte Impfkampagne sind zeitnah vor Gericht zu bringen. [Anzeige wegen einer strafbaren Handlung kann in unserem Land jedermann stellen; tun Sie das, wenn Sie davon überzeugt sind. Und akzeptieren Sie die Aussagen des Gerichts, wenn Sie unsere Demokratie schätzen.]

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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Klaus Holetschek ist Jurist und Politiker (CSU) und wurde im August 2020 Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege. Am 8. Januar 2021 wurde er zu dessen Staatsminister ernannt. 2018 war er von Ministerpräsident Markus Söder zum ersten Bürgerbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung ernannt worden. Im März 2019 wurde Holetschek zum Vorsitzenden des Landesgesundheitsrates Bayern gewählt.

Der Landesgesundheitsrat Bayern (LGR) berät gemäß dem Gesetz über den Landesgesundheitsrat vom 24. Juli 2007 den Bayerischen Landtag und die Bayerische Staatsregierung in allen Fragen des Gesundheitswesens. Damit trägt er zur Entscheidungsfindung über gesundheitliche Themen in Bayern bei. Er tagt viermal jährlich. Die Geschäftsstelle des Landesgesundheitsrats Bayern ist im Gebäude des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege angesiedelt.

Turnusgemäß hat 2021 Bayern den Vorsitz in der Gesundheitsministerkonferenz (GMK), womit Klaus Holetschek qua Amt deren Vorsitzender ist. Aufgrund der auch in Deutschland nicht gesundheitspolitisch angemessenen, sondern wirtschaftlich gewünschten (Großkonzerne und Großunternehmen der Bereiche Big Pharma, Elektronikbranche, medizinische Dienstleistungen, Rüstungsindustrie) und politisch gewollten Pseudopandemie um das hinsichtlich seiner Gefährlichkeit der Influenza vergleichbare Coronavirus ist die GMK permanent aktiv.

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552. Österreich: Ministerium für Soziales und Gesundheit lobt Großversuch prophylaktischer Gentherapie („Coronaimpfstoffe“)

25. September 2021

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Das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (kurz BMSGPK oder Sozialministerium) ist das für Sozialpolitik, Sozialversicherung, Pflege, Seniorenpolitik, Gesundheit sowie Konsumentenpolitik zuständige Bundesministerium der Republik Österreich und führt diese Bezeichnung seit 29. Jänner 2020. Behördenleiter ist Bundesminister Dr. med. Wolfgang Mückstein, der vorher, neben seiner Tätigkeit als Arzt, zwölf Jahre lang Funktionär in der Österreichischen Ärztekammer war.

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28.08.2021

Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

Sehr geehrter Herr Bundesminister Dr. Mückstein,

es besteht Grund anzunehmen, dass es beim millionenfachen, medizinisch nicht erforderlichen, hochriskanten und gleichwohl als Programm COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) seit neun Monaten an vielen Orten auf der Welt hoffnungsvoll, gutgläubig oder blindwütig durchgeführten sogenannten Impfen – korrekt: beim gentherapeutischen Großversuch – gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 Krankheitsbild COVID-19 zu sehr vielen leichten wie auch schweren Impf-Nebenwirkungen kommen kann und selbstverständlich auch zu Todesfällen.

Selbstverständlich kann bei einem Tod nach dem experimentellen gentherapeutischen Eingriff („Corona-Impfung“) ein Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod bestehen, ebenso kann Fremdverschulden möglich erscheinen (die sogenannte Impfung gegen das relativ harmlose Coronavirus war nicht erforderlich, ggf. ist vor Verabreichung des Vakzins ein adäquates Aufklärungsgespräch nicht erfolgt oder der später Verstorbene nicht angemessen ärztlich auf Impfeignung untersucht worden).

Selbstverständlich also kann „eine mögliche Kausalität zwischen Impfung und Todeseintritt“, ich zitiere Stuttgarts Generalstaatsanwalt Achim Brauneisen vom 10.02.2021, bestehen, was schließlich bereits bei einem nach Impfung eintretenden anaphylaktischen Schock der Fall sein kann, welchen kranke oder hochbetagte Menschen möglicherweise nicht überleben, und genau diese Menschen werden in Deutschland seit dem 27. Dezember 2020 mit Priorität „geimpft“, experimentell gentherapiert.

Diverse Impfnebenwirkungen, von den ggf. erst nach Monaten oder Jahren erkennbaren irreparablen (Stichwort Insertion ins humane Genom) bzw. den möglicherweise ebenfalls tödlichen langfristigen Impfschäden oder auch von der ADE-Reaktion (Antibody Dependent Enhancement process) wird erst zu einem späteren Zeitpunkt zu reden sein, können selbstverständlich auch zum Tod des „Geimpften“ führen, weshalb jeder nach einer Impfung gegen „Corona“ verstorbene Mensch obduziert werden sollte.

Es ist nicht plausibel, bei einem Tod nach COVID-19-Impfung eine nicht-natürliche Todesursache pauschal auszuschließen, wofür sich Brauneisen allerdings einsetzt: „Obduktionen werden weiterhin nur angeordnet, wenn der Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod besteht und Fremdverschulden möglich erscheint. Eine vor dem Todeseintritt erfolgte Impfung allein genügt dafür nicht“. Von einer Harmlosigkeit der sogenannten Impfung gegen „Corona“ sollten wir nicht ausgehen, sondern davon, dass die genetischen (gentherapeutischen) „Impfstoffe“ krank machen oder tödlich sein können.

Etwa auch eine Thromboseneigung als Nebenwirkung von viralen Spike-(Stachel-)Proteinen ist altbekannt, und genau diese Stachelproteine beginnt der „geimpfte“ sprich der gentherapeutisch modifizierte Körper herzustellen. Im Übrigen und grundsätzlich ist damit zu rechnen, dass schon der, leider bereits in die Körper von mehreren Millionen Menschen injizierte, sogenannte Impfstoff, bei COMIRNATY, dem mRNA-Impfstoff BNT162b2 von BioNTech / Pfizer ist das der genetische Bauplan für das Stachelprotein gehüllt in Nano-Lipide, nicht in unserem Deltoid-(Schulter-)Muskel verbleibt, sondern sich über die Blutbahn, etwa beim Durchstechen der gut durchbluteten Unterhaut, im ganzen Körper ausbreitet, also rasch auch viele Lungen-, Leber-, Herzmuskel- und Gefäßwandzellen erreicht, welche sozusagen anweisungsgemäß mit der Fabrikation der Spikeproteine beginnen. Doch selbst bei nur lokaler (Musculus deltoideus, Deltamuskel) Expression der Stachelproteine ist deren weitere Ausbreitung im Körper unklar.

Bei schweren Impfreaktionen sollte so schnell wie möglich überprüft werden, ob es Anzeichen für Gerinnungsstörungen gibt, wozu die Bestimmung von D‑Dimeren entscheidend ist. D-Dimere sind Proteine, die als Abbauprodukte von vernetztem Fibrin im Blut während der körpereigenen Auflösung eines Blutgerinnsels vorkommen und sind ein Biomarker für die Fibrinolyse genannte Auflösung von Blutgerinnseln, weshalb ihre Konzentration im Blut zur Diagnose von Thrombosen verwendet wird.

Sobald ein – leider weiterer – Todesfall im zeitlichen Zusammenhang mit der sogenannten Impfung, richtig gesagt mit dem unnötigen und gefährlichen Gentherapie-Experiment, eintritt, ist es äußerst wichtig, das Einverständnis der Angehörigen sicherlich vorausgesetzt, eine Obduktion durchführen zu lassen, bei der in verschiedenen Organen histologisch nach Mikrothromben gesucht werden sollte sowie nach den bereits erwähnten, siehe Anlage, Verklumpungen von Zellen (cell fusion) durch die im Körper des Geimpften hergestellten viralen Spikeproteine („die ausgeprägte Fusogenität des SARS-CoV-2-Spike-Proteins, also seine hohe Fähigkeit, die Fusion von Zellen auszulösen, ihr Verschmelzen“).

Die neuartigen Impfstoffe funktionieren als gentechnische Eingriffe in die, durch die Wissenschaft möglicherweise erst sehr unzureichend verstandenen, Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems, zielen auf Veränderung der Proteinbiosynthese und lassen unsere Körperzellen – welche eigentlich? – etwas herstellen, was diese von Natur aus nicht produzieren würden, weshalb bei einem Tod nach „Impfung gegen Corona“, neben der Obduktion, ergänzende immunologische und molekularpathologische Untersuchungen durchgeführt werden sollten.

Erst über diese, die Autopsie begleitende zusätzliche histo-immunologische und molekularpathologische Untersuchung etwa von Hirn- oder Lungengewebszellen, von Herzmuskel-, Niere-, Leber-, Milz- und Gonadengewebe sowie von der Gefäßwand der Kapillaren (Haargefäße) dürften genauere Erkenntnisse über die Folgen der unnötigen und hochriskanten gentherapeutischen Vakzine gewonnen werden können.

Ggf. ist erst zu einem späteren Zeitpunkt mit molekulargenetischen Untersuchungsmethoden bei verstorbenen oder noch lebenden „Corona-Geimpften“ nach Mutationen zu suchen, welche bis dahin, in allen denkbaren Körperzellen, durch die COVID-19-Vakzine möglicherweise erzeugt worden sind.

Grundsätzlich hätte man fragen müssen, ob das mit COVAX erstrebte weltweite annähernde oder vollständige Ausrotten des Coronavirus gesundheitsfördernd ist, denn ein konkurrierender, möglicherweise viel gefährlicher Erreger könnte den frei gewordenen Raum einnehmen, etwa ein nicht wie SARS-CoV-2 im kühlen Nasen- und oberen Rachenraum, sondern ein tief in der warmen Lunge replizierendes Virus.

Dem Fortschritt der Wissenschaft dienende, hier medizinische Erkenntnisse dürfen nicht primär durch ein (bislang praktisch kaum erreichbares bzw. schlampig durchgeführtes) Registrieren der Anzahl der durch die Impfaktion erzeugten Kranken oder Toten gewonnen werden. Vielmehr ist der Menschenversuch, das weitgehend sinnlose und gefährliche globale Impfprogramm COVAX nicht zu verantworten und sofort zu stoppen, vgl. im Anhang meine an den Deutschen Bundestag gerichtete Petition Pet 2-19-15-2126-040193 vom 2. November 2020 mit Ergänzung vom 17. Dezember 2020.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

A n l a g e

[ im Anhang ]

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06.09.2021

Sehr geehrter Herr von Roy,

wir bestätigen hiermit den Erhalt Ihres E-Mails vom 28.08.!

Wenn der Verdacht besteht, dass der Tod durch fremdes Verschulden herbeigeführt oder mitverursacht wurde, hat der Totenbeschauer Anzeige an die zuständige Staatsanwaltschaft oder an die nächste Sicherheitsdienststelle zu erstatten.

Kann die Todesursache sonst nicht einwandfrei festgestellt werden oder liegen andere Umstände vor, die eine verwaltungsbehördliche Anordnung einer Obduktion der Leiche für erforderlich erscheinen lassen, hat der Totenbeschauer eine Anzeige an die zuständige Bezirksverwaltungsbehörde zu erstatten.

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit dieser Information weiterhelfen konnten!

Mit freundlichen Grüßen

Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz
Service für Bürgerinnen und Bürger

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07.09.2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen herzlichen Dank für Ihre informativen Zeilen.

Die gentherapeutisch wirksamen experimentellen sogenannten Impfstoffe sind unnötig und lebensgefährlich, niemand darf gegen die vergleichsweise harmlosen Coronaviren mit den experimentellen, beispielsweise mRNA enthaltenden Substanzen „geimpft“ werden, schon gar nicht Kinder. Das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen COVAX ist unverzüglich weltweit zu überwinden, die Verantwortlichen für den Kulissenbau einer Pandemie und die genetische sogenannte Impfkampagne sind zeitnah vor Gericht zu bringen.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy

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23.09.2021

Sehr geehrter Herr von Roy,

wir können die von Ihnen vertretene Sichtweise aus wissenschaftlicher Sicht nicht nachvollziehen!

Es wurden weltweit mittlerweile mehr als 5,7 Milliarden Corona-Schutzimpfungen durchgeführt.

Die Coronaimpfstoffe zählen sicher zu den am genausten und strengsten überwachten Impfungen der Menschheitsgeschichte!

Weltweit sind mittlerweile Millionen Menschen an und mit dem Coronavirus gestorben. Eine große Anzahl der infizierten Personen leidet an stark belastenden Long-Covid-Symptomen …

Wir verbleiben jedenfalls mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit!

Mit freundlichen Grüßen

Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz
Service für Bürgerinnen und Bürger

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551. Uniklinik Frankfurt verteidigt die nicht erforderliche und schädliche oder tödliche experimentelle Prophylaxe durch Gentherapie („Corona-Schutzimpfung“)

24. September 2021

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Das Universitätsklinikum Frankfurt (UKF) ist das Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (KGU) in Frankfurt am Main und ist damit eine Körperschaft des öffentlichen Rechts.

Webseite der Uniklinik, abgerufen heute, Zitat:

Impfungen gegen COVID-19 im Universitätsklinikum Frankfurt starten

Am Sonntag, dem 27. Dezember, haben in Hessen die Impfungen gegen SARS-CoV-2 begonnen. Das Universitätsklinikum Frankfurt hat in einer ersten Charge 185 Impfdosen erhalten, mit denen – gemäß den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission – zuerst das Personal mit besonders hohem Expositionsrisiko versorgt wird.

Seit Beginn der SARS-CoV-2-Pandemie Anfang 2020 ruhen die größten Hoffnungen auf den Impfstoffen. Die gemeinsamen Kraftanstrengungen in der nationalen und internationalen Forschung haben dazu geführt, dass noch im selben Jahr verschiedene Impfstoffe zugelassen werden konnten, so dass jetzt eine der größten Impfaktionen der Geschichte unmittelbar bevorsteht. „Das ist ein besonderer Tag“, freut sich Prof. Jürgen Graf, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender am Universitätsklinikum Frankfurt. „Wir wissen, dass wir noch einige Geduld aufbringen müssen und die Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Pandemie während der nächsten Monate weiterhin dringend erforderlich sind. Aber wir freuen uns sehr, hier am Universitätsklinikum Frankfurt jetzt besonders durch die Versorgung von COVID-19-Patienten beanspruchte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter impfen zu können und so wiederum zur Überwindung der Pandemie beitragen zu können.“

Pflegedienstleiterin erhält ersten Stich

Die Impfungen kommen als erstes dem Personenkreis zugute, der regelmäßig mit COVID-19-Patienten zu tun hat. Dazu zählt Zeynep Kallmayer, Pflegedienst-Gruppenleiterin auf der COVID-19-Intensivstation des Universitätsklinikum Frankfurt. Sie erhält die erste Impfdosis am Universitätsklinikum. „Für meine Kollegen und mich ist der Start der Impfaktion ein schönes nachträgliches Weihnachtsgeschenk und eine Erleichterung“, meint Zeynep Kallmayer. „Dass ich die Erste sein darf, ist natürlich eine besondere Ehre, die ich stellvertretend für mein Team entgegennehme.“

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der COVID-19-Intensivstation und auf der COVID-19-Normalstation waren und sind in diesem Jahr stark gefordert. Das Universitätsklinikum hat einen erheblichen Teil der regionalen Versorgung übernommen. Seit Beginn der Pandemie wurden knapp 500 COVID-19-Patientinnen und -Patienten auf der Intensivstation und auf der Normalstation behandelt. Neben der Belegschaft der COVID-19-Stationen werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zentralen Notaufnahme als erste geimpft. Auch sie behandeln häufig COVID-19-Patienten – anfangs oft noch ohne deren Infektionsstatus zu kennen.

Hohe Impfquote ist wichtig

Dass möglichst viele Menschen dem Beispiel von Zeynep Kallmayer folgen, hofft auch Prof. Sabine Wicker, Leiterin des Betriebsärztlichen Dienstes des Universitätsklinikums und stellvertretende Vorsitzende der Ständigen Impfkommission. Sie betont die Wichtigkeit einer hohen Impfquote. „Um die Pandemie wirksam zu bekämpfen, müssen sich 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung impfen lassen“, erklärt Prof. Wicker, „den Grundstein dafür haben wir heute auch hier im Universitätsklinikum gelegt.“

Zitatende.

kgu.de/news-detail/artikel/impfungen-gegen-covid-19-im-universitaetsklinikum-frankfurt-starten

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24. August 2021

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Patientinnen, liebe Patienten,

Besuche für Patientinnen und Patienten am Universitätsklinikum Frankfurt sind ab Dienstag (24.08.2021) wieder eingeschränkt möglich. Ausgenommen von den nachfolgenden Regelungen sind die Intensivstationen, alle Bereiche der Kinderklinik, die Geburtshilfe sowie die Psychiatrien (Haus 92 und Haus 93). Für einzelne Bereiche, wie KMT gelten zusätzliche Regelungen.

Bitte beachten Sie die nachstehenden Regelungen:

• Besucherinnen und Besucher müssen vollständig geimpft oder genesen und in jedem Fall symptomfrei sein (CoV-Pass-Check erfolgt beim Einlass).

• Es ist maximal ein Besucher pro Zimmer erlaubt.

• Besucherinnen und Besucher tragen dauerhaft chirurgischen Mund-Nasen-Schutz.

• Besuch ist ab dem 2. Tag nach der Aufnahme (inkl. Aufnahmetag) für maximal zwei unterschiedliche Personen pro Woche möglich.

• Ein Besuch darf maximal 45 Minuten dauern und im Besuchszeitraum von 14:45 bis 17.30 Uhr stattfinden (täglich).

• Besucherinnen und Besucher müssen sich mittels Besuchercode im Besuchssystem individuell für den Besuch eines Patienten oder einer Patientin anmelden: kgu.besuchssystem.de. Im Anschluss an Gesundheitsfragen und wichtige Hinweise zum geplanten Besuch wird ein QR-Code für die Besucher erstellt. Eine Buchung von Terminen ist vier Tage im Voraus möglich.

• Dieser QR-Code wird beim Betreten und Verlassen des Hauses gescannt.

Bitte beachen Sie, dass in allen Gebäuden auf dem Gelände des Universitätsklinikum Frankfurt Maskenpflicht besteht.

Der Vorstand des Universitätsklinikum Frankfurt

kgu.de/aufenthalt/information

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23.09.2021 12:58

Von Edward von Roy

An Oberarzt Dr. med. Mate Knabe, Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie sowie Notfallmedizin am Universitätsklinikum Frankfurt, Medizinische Klinik

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Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

Sehr geehrter Herr Dr. med. Knabe,

es besteht Grund anzunehmen, dass es beim millionenfachen, medizinisch nicht erforderlichen, hochriskanten und gleichwohl als Programm COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) seit neun Monaten an vielen Orten auf der Welt hoffnungsvoll, gutgläubig oder blindwütig durchgeführten sogenannten Impfen – korrekt: beim gentherapeutischen Großversuch – gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 Krankheitsbild COVID-19 zu sehr vielen leichten wie auch schweren Impf-Nebenwirkungen kommen kann und selbstverständlich auch zu Todesfällen.

Selbstverständlich kann bei einem Tod nach dem experimentellen gentherapeutischen Eingriff („Corona-Impfung“) ein Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod bestehen, ebenso kann Fremdverschulden möglich erscheinen (die sogenannte Impfung gegen das relativ harmlose Coronavirus war nicht erforderlich, ggf. ist vor Verabreichung des Vakzins ein adäquates Aufklärungsgespräch nicht erfolgt oder der später Verstorbene nicht angemessen ärztlich auf Impfeignung untersucht worden).

Selbstverständlich also kann „eine mögliche Kausalität zwischen Impfung und Todeseintritt“, ich zitiere Stuttgarts Generalstaatsanwalt Achim Brauneisen vom 10.02.2021, bestehen, was schließlich bereits bei einem nach Impfung eintretenden anaphylaktischen Schock der Fall sein kann, welchen kranke oder hochbetagte Menschen möglicherweise nicht überleben, und genau diese Menschen werden in Deutschland seit dem 27. Dezember 2020 mit Priorität „geimpft“, experimentell gentherapiert.

Diverse Impfnebenwirkungen, von den ggf. erst nach Monaten oder Jahren erkennbaren irreparablen (Stichwort Insertion ins humane Genom) bzw. den möglicherweise ebenfalls tödlichen langfristigen Impfschäden oder auch von der ADE-Reaktion (Antibody Dependent Enhancement process) wird erst zu einem späteren Zeitpunkt zu reden sein, können selbstverständlich auch zum Tod des „Geimpften“ führen, weshalb jeder nach einer Impfung gegen „Corona“ verstorbene Mensch obduziert werden sollte.

Es ist nicht plausibel, bei einem Tod nach COVID-19-Impfung eine nicht-natürliche Todesursache pauschal auszuschließen, wofür sich Brauneisen allerdings einsetzt: „Obduktionen werden weiterhin nur angeordnet, wenn der Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod besteht und Fremdverschulden möglich erscheint. Eine vor dem Todeseintritt erfolgte Impfung allein genügt dafür nicht“. Von einer Harmlosigkeit der sogenannten Impfung gegen „Corona“ sollten wir nicht ausgehen, sondern davon, dass die genetischen (gentherapeutischen) „Impfstoffe“ krank machen oder tödlich sein können.

Etwa auch eine Thromboseneigung als Nebenwirkung von viralen Spike-(Stachel-)Proteinen ist altbekannt, und genau diese Stachelproteine beginnt der „geimpfte“ sprich der gentherapeutisch modifizierte Körper herzustellen. Im Übrigen und grundsätzlich ist damit zu rechnen, dass schon der, leider bereits in die Körper von mehreren Millionen Menschen injizierte, sogenannte Impfstoff, bei COMIRNATY, dem mRNA-Impfstoff BNT162b2 von BioNTech / Pfizer ist das der genetische Bauplan für das Stachelprotein gehüllt in Nano-Lipide, nicht in unserem Deltoid-(Schulter-)Muskel verbleibt, sondern sich über die Blutbahn, etwa beim Durchstechen der gut durchbluteten Unterhaut, im ganzen Körper ausbreitet, also rasch auch viele Lungen-, Leber-, Herzmuskel- und Gefäßwandzellen erreicht, welche sozusagen anweisungsgemäß mit der Fabrikation der Spikeproteine beginnen. Doch selbst bei nur lokaler (Musculus deltoideus, Deltamuskel) Expression der Stachelproteine ist deren weitere Ausbreitung im Körper unklar.

Bei schweren Impfreaktionen sollte so schnell wie möglich überprüft werden, ob es Anzeichen für Gerinnungsstörungen gibt, wozu die Bestimmung von D‑Dimeren entscheidend ist. D-Dimere sind Proteine, die als Abbauprodukte von vernetztem Fibrin im Blut während der körpereigenen Auflösung eines Blutgerinnsels vorkommen und sind ein Biomarker für die Fibrinolyse genannte Auflösung von Blutgerinnseln, weshalb ihre Konzentration im Blut zur Diagnose von Thrombosen verwendet wird.

Sobald ein – leider weiterer – Todesfall im zeitlichen Zusammenhang mit der sogenannten Impfung, richtig gesagt mit dem unnötigen und gefährlichen Gentherapie-Experiment, eintritt, ist es äußerst wichtig, das Einverständnis der Angehörigen sicherlich vorausgesetzt, eine Obduktion durchführen zu lassen, bei der in verschiedenen Organen histologisch nach Mikrothromben gesucht werden sollte sowie nach den bereits erwähnten, siehe Anlage, Verklumpungen von Zellen (cell fusion) durch die im Körper des Geimpften hergestellten viralen Spikeproteine („die ausgeprägte Fusogenität des SARS-CoV-2-Spike-Proteins, also seine hohe Fähigkeit, die Fusion von Zellen auszulösen, ihr Verschmelzen“).

Die neuartigen Impfstoffe funktionieren als gentechnische Eingriffe in die, durch die Wissenschaft möglicherweise erst sehr unzureichend verstandenen, Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems, zielen auf Veränderung der Proteinbiosynthese und lassen unsere Körperzellen – welche eigentlich? – etwas herstellen, was diese von Natur aus nicht produzieren würden, weshalb bei einem Tod nach „Impfung gegen Corona“, neben der Obduktion, ergänzende immunologische und molekularpathologische Untersuchungen durchgeführt werden sollten.

Erst über diese, die Autopsie begleitende zusätzliche histo-immunologische und molekularpathologische Untersuchung etwa von Hirn- oder Lungengewebszellen, von Herzmuskel-, Niere-, Leber-, Milz- und Gonadengewebe sowie von der Gefäßwand der Kapillaren (Haargefäße) dürften genauere Erkenntnisse über die Folgen der unnötigen und hochriskanten gentherapeutischen Vakzine gewonnen werden können.

Ggf. ist erst zu einem späteren Zeitpunkt mit molekulargenetischen Untersuchungsmethoden bei verstorbenen oder noch lebenden „Corona-Geimpften“ nach Mutationen zu suchen, welche bis dahin, in allen denkbaren Körperzellen, durch die COVID-19-Vakzine möglicherweise erzeugt worden sind.

Grundsätzlich hätte man fragen müssen, ob das mit COVAX erstrebte weltweite annähernde oder vollständige Ausrotten des Coronavirus gesundheitsfördernd ist, denn ein konkurrierender, möglicherweise viel gefährlicher Erreger könnte den frei gewordenen Raum einnehmen, etwa ein nicht wie SARS-CoV-2 im kühlen Nasen- und oberen Rachenraum, sondern ein tief in der warmen Lunge replizierendes Virus.

Dem Fortschritt der Wissenschaft dienende, hier medizinische Erkenntnisse dürfen nicht primär durch ein (bislang praktisch kaum erreichbares bzw. schlampig durchgeführtes) Registrieren der Anzahl der durch die Impfaktion erzeugten Kranken oder Toten gewonnen werden. Vielmehr ist der Menschenversuch, das weitgehend sinnlose und gefährliche globale Impfprogramm COVAX nicht zu verantworten und sofort zu stoppen, vgl. im Anhang meine an den Deutschen Bundestag gerichtete Petition Pet 2-19-15-2126-040193 vom 2. November 2020 mit Ergänzung vom 17. Dezember 2020.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

A n l a g e

[ im Anhang ]

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23.09.2021 17:27

Sehr geehrter Herr von Roy,

ich finde Ihre Email wissenschaftlich beschämend. Man merkt, dass Sie nur oberflächlich Ahnung von der Materie haben und sich [Ihre Kenntnisse] größtenteils angelesen haben. Ich wünsche keine Nachrichten mehr von Ihnen. Sollten Sie mich weiter belästigen, wird eine Anzeige gegen Sie erfolgen.

Mit freundlichen Grüßen

M. Knabe, Oberarzt Uniklinik Frankfurt

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550. Pfadfinder bewerben experimentelle prophylaktische Gentherapie („Corona-Impfung“)

17. September 2021

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Pfadfinderinnen und Pfadfinder,

die Angehörigen der 1907 auf der englischen Insel Brownsea geschaffenen sowie, für Mädchen und Frauen, durch Olave Soames verheiratet Olave Baden-Powell gegründeten Jugendbewegung und Erziehungsbewegung des Scouting, der weltweiten Pfadfinderei haben den Auftrag, insbesondere die ihnen anvertrauten Mädchen und Jungen, aber eigentlich alle Minderjährigen auf der Welt vor Gesundheitsgefahren zu bewahren.

In den Jahren 2020 und 2021 haben wir eine tiefe soziale und politische Krise erlebt, einen totalitären Angriff auf die Freiheit, zunächst auf die Meinungs- und Pressefreiheit, dann auf die Reisefreiheit, nun auf die Berufsfreiheit, einen totalitären Angriff auf die Wissenschaft, die Demokratie und die Gesundheit. Es ging und es geht dem ein vergleichsweise harmloses Coronavirus als Alibi verwendenden System Corona um Unterwerfung und Kontrolle, um Gesundheit ging es nie. Auch Pfadfinder sollten erkennen und mutig sagen: Es gibt keine Pandemie.

Das freilich erfordert die Zivilcourage zum Außenseitertum, denn der Staatskult Corona ist das Virus des Hasses, der Hetze und der Spaltung geworden. Hier hat Scouting, Pfadfindertum Wegbereiter zu sein hinaus aus der Furcht, dem Verächtlichmachen und dem Verstoßen, hinaus aus der Apartheid Geimpfte Ungeimpfte, hin zu den allgemeinen Menschenrechten, hin zu Vernunft, Anteilnahme und Versöhnung.

Zunächst geht es darum, die nicht erforderlichen und schädigenden oder sogar tödlichen mRNA-Injektionen, in Deutschland etwa Comirnaty (Tozinameran), aus Zeltlager und Jugendherberge zu schmeißen, aus Sippe, Stamm und Pfadfinderbund, geht es darum, die Spritzen mit der messenger-RNA mit den gegebenen guten Argumenten vom Schulhof und aus dem Klassenzimmer zu verjagen, sie mit Besonnenheit und Weitblick von jeder Familie und jedem Kindergarten fern zu halten.

Gene, menschliches Genom oder Erbgut ist mehr als die Doppelhelix der DNA, sondern umfasst alles an Erbinformation, was zu Aufbau und Erhalt der Zelle notwendig ist. Der jeweilige neuartige sogenannte Impfstoff, der Großversuch von Prophylaxe mittels Gentherapie funktioniert als Eingriff in die durch die Wissenschaft möglicherweise erst sehr unzureichend verstandenen Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems, zielt auf Veränderung der Proteinbiosynthese und lässt unsere Körperzellen – alle – etwas herstellen, was diese von Natur aus nicht produzieren würden.

Eigentlich also machen die „Impfstoffe“ den Menschen zu einem GMO (genetically modified organism), einem gentechnisch veränderten Organismus. Die geplant an den Ribosomen replizierende eingebrachte mRNA könnte vielleicht, etwa bei Anwesenheit eines Retrovirus, ins humane Genom selten eingelesen werden oder, und wahrscheinlicher, dort Ablesefehler erzeugen. Man „verimpft“ sogar, geplant im menschlichen Zellkern replizierende, DNA-Vektorviren, das Risiko einer Mutation, damit auch von Krebs, ist höher, und sind die Keimdrüsen betroffen, ist möglicherweise der Nachwuchs geschädigt, sofern und insbesonders nach mehreren „Impfungen“ menschliche Fruchtbarkeit überhaupt noch gegeben ist.

Insgesamt erfolgt das millionenfache „Impfen gegen Corona“, ob gutgläubig und hoffnungsvoll oder beutegierig und machtgeil, blindwütig und besinnungslos, das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen COVAX ist ein Amoklauf. Die täglichen Fälle von vor allem weiblicher Hirnvenenthrombose und zumeist männlicher Herzmuskelentzündung werden als im Sinne des Allgemeinwohls notwendiges, heroisch zu erbringendes tragisches Opfer schöngelogen wie im Krieg und werden durch Deutschlands Wohlfahrtsverbände, Parteien, Kirchen, Jugendverbände und Pfadfinderbünde angestrengt verschwiegen.

Die durch eine völlig korrupte WHO (Weltgesundheitsorganisation) sowie etwa auch durch UNICEF, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen beworbene und organisierte globale Injektionskampagne erinnert an den Begriff Juggernaut [ˈdʒʌɡə(r)ˌnɔːt], der sich eigentlich auf den indischen Prozessionswagen zu Ehren von Vishnu als Jagannatha bezieht, Weltenherr. Durch die gläubige Menge erst einmal in Fahrt gebracht, ist das riesige Fahrzeug nur schwer zu steuern, kaum zu bremsen und droht, Menschen zu zerquetschen. In der englischen Sprache steht Juggernaut für eine gigantische Kraft, die alles zermalmt, was ihr im Wege steht. Bis zum hoffentlich baldigen Abstoppen des Juggernaut COVAX wird der unnötige und sinnlose, durch Politik und Presse mit Lüge und Gewalt vorangetriebene politische Kult um die genetischen Injektionen viele, viele Menschenopfer fordern.

Die mRNA bzw. der virale Vektor tötet manchmal und schädigt stets, die Zahl der durch die „Impfung“ (und nicht durch das Coronavirus) erzeugten Kranken und Verstorbenen wächst täglich, die Zahl der Opfer von Spätschäden sowie an spät, möglicherweise erst nach der dritten oder vierten sogenannten Impfung versterbenden Menschen wird sehr hoch sein.

In diesen Wochen werden die Opfer der Injektionen („Impfungen“) immer jünger, schließlich will der Anstifter des Menschheitsverbrechens und Medizinverbrechens Bill Gates jedermann, selbst jedes Baby experimentell gentherapeutisch behandeln („impfen“). Am 30.04.2020 schreibt Herr Gates: „I suspect the COVID-19 vaccine will become part of the routine newborn immunization schedule. Ich vermute, dass der COVID-19-Impfstoff Teil des routinemäßigen Impfplans für Neugeborene werden wird.“

Genetisches Injektionsprogramm und totales Kontrollsystem COVAX, erdacht als Putsch der Milliardäre, verwirklicht als Staatsstreich der Gesundheitsminister. Aus Angst vor Keimen, aus Angst vor dem sorglosen Atmen, aus Furcht vor Begegnung, Beziehung, Freundschaft, Außenwelt, aus Angst vor dem Leben hat man zu leben aufgehört.

Aus Furcht vor dem ungehemmten Nachdenken, aus Angst vor der freien Rede über ein totalitäres Staatsprogramm der Seuchenbekämpfung und Massenimpfung hat Europa die freiheitliche Demokratie, hat es die Freiheit aufgegeben und durch die Illusion des Strebens nach Gesundheit und Sicherheit ersetzt.

Das System Corona ist Leibeigenschaft, die sogenannte Pandemie ist ein System der Sklaverei, wobei in die Leiber der humanen Herde, in die Körper der Ex-Individuen im Rahmen eines globalen prophylaxischen gentherapeutischen Großversuchs Injektion um Injektion hineingeschmuggelt, hineingenötigt oder hineingezwungen wird. Elektronisch kontrollierte Reiseverbote und Kontaktverbote sowie der indirekte oder unmittelbare permanente Injektionszwang als zeitgenössische Variante von Sklavenkette und Kerkermauer.

Unter der Herrschaft der globalen Majestäten Gates, Wieler und Montgomery ist der mündige Mensch im Staat – der freiheitliche Bürger – unbrauchbar, unerwünscht und sogar Feind. Der selbstbestimmte Erwachsene stört die totale Harmonie, stört den „alternativlosen“ Totalitarismus der Coronatyrannis und muss dem Wohlverhalten des Maskentragens, Getestetwerdens und Injiziertwerdens unterworfen werden.

Das Coronaregime versteht, und nicht missversteht, den Untertan als unmündig wie ein Kind, als jemanden, der im Zweifelsfall nicht weiß, was für ihn gut ist. Für ein derartiges Menschenbild sollten Pfadfinderinnen und Pfadfinder unbrauchbar sein.

Gentherapeutisches Injektionsprogramm und totalitäres Kontrollsystem COVAX, angetrieben als Putsch der Milliardäre, angewendet als Staatsstreich der Gesundheitsminister. Jugendarbeit und insbesondere Scouting, Pfadfinderarbeit hat die Aufgabe, die anvertrauten Kinder und Jugendlichen vor den gesundheitsschädlichen Masken auf dem Gesicht und vor allem vor den unnötigen und gesundheitsschädlichen sogenannten Impfstoffen zu schützen, vor den experimentellen prophylaktischen gentherapeutisch wirksamen Substanzen.

Gut Pfad

Edward von Roy

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02.05.2021 | World Organization of the Scout Movement (WOSM)

Lancement Campagne de sensibilisation sur le vaccin anti COVID-19

L’Association des Scouts du Niger et l’UNICEF ont procédé ce 02 Mai 2021 au lancement d’une vaste campagne de sensibilisation à travers les comités de veille communautaire mis en place dans 95 quartiers et villages environnants de Niamey. Cette campagne qui durera 10 jours mobilisera plus de 600 bénévoles qui sillonneront les quartiers de Niamey en vue expliquer aux populations l’importance du vaccin contre la COVID-19 particulièrement pour les personnes vulnérables. Dans leur adresse à l’endroit des participants, le Commissaire Général des Scouts du Niger et le Représentant Résidant Adjoint de l’UNICEF ont encouragé les bénévoles et tous les partenaires qui concourent à la réussite totale de cette activité.

sdgs.scout.org/project/lancement-campagne-de-sensibilisation-sur-le-vaccin-anti-covid-19

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06.05.2021 · Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) Bezirk Niederrhein-Nord

Impfung als Grundlage für Ferienmaßnahmen – Pfadfinder bitten Landräte um Unterstützung

Sehr geehrte Frau Gorißen,
Sehr geehrter Herr Brohl,

Anlass unseres Schreibens ist die angekündigte Aufhebung der Impfpriorisierung vermutlich Ende Mai und der Beginn der Sommerferien Anfang Juli. Der Zeitraum bis zur Freigabe der Impfungen und der Zeitraum der Sommerferien hängen in unserer Arbeit mit und für junge Menschen unmittelbar zusammen.

Die beiden niederrheinischen Pfadfinderbezirke organisieren ca. 3.500 Kinder und Jugendliche in 30 Stämmen bzw. Ortsgruppen in den Kreisen Kleve und Wesel. Alle Gruppenstunden, Ausflüge und Ferienfreizeiten sowie die Stämme und Bezirke werden ausschließlich ehrenamtlich geleitet. (…)

Seit der deutschen Ratifizierung der UN-Kinderrechtskonvention 1992 sind alle Kinderrechte in Deutschland zwar geltendes Recht, werden jedoch kaum aktiv umgesetzt. Dabei heißt es in § 31 UN-KRK: „Die Vertragsstaaten erkennen das Recht des Kindes auf Ruhe und Freizeit an, auf Spiel und altersgemäße aktive Erholung sowie auf freie Teilnahme am kulturellen und künstlerischen Leben.“ Dieses Recht konnten junge Menschen durch die Verbote der Angebote der Jugendarbeit oder des Sports seit Monaten kaum wahrnehmen. Junge Menschen und wir als Jugendverband haben wie viele andere in unserer Gesellschaft durch Verzicht einen solidarischen Beitrag zur Pandemie-Bekämpfung geleistet.

Solidarisch sein bedeutet aber auch, die besonderen Rechte und Lebenslagen junger Menschen anzuerkennen. Daher muss alles getan werden, damit Kindern und Jugendlichen in den Sommerferien zumindest einige Freizeit-Angebote unterbreitet werden können. Ob geplante Zeltlager und Ferienfreizeiten durchführbar sein werden, wird zum einen von den rechtlichen Rahmenbedingungen im Juli abhängen. Zum anderen hängen selbst örtliche Angebote wie Spiele-Nachmittage, Lagerfeuerrunden o. ä. davon ab, dass diejenigen, die sich freiwillig und unentgeltlich für Kinder und Jugendliche engagieren, bestmöglich vor einer Infektion mit dem Coronavirus geschützt sind. Nur so können Maßnahmen überhaupt stattfinden, junge Menschen Erfahrungen in peer-groups machen, Ehrenamtliche sich sicher einbringen und Erziehungsberechtigte ggf. etwas durchatmen.

Daher appellieren wir deutlich an Sie: Stellen Sie sicher, dass hauptberuflich und ehrenamtlich Tätige der Kinder- und Jugendarbeit aus der Impf-Priorisierungsgruppe 3 noch vor der völligen Aufhebung der Impfpriorisierung Terminvereinbarungen vornehmen können!

Nur so kann sichergestellt werden, dass im Sommer Menschen bereit sein werden, Ferienangebote in welcher Form auch immer für vermutlich bis dahin ungeimpfte junge Menschen zu verantworten.

Da wir aus anderen Kommunen zu dieser Thematik positive wie negative Berichte in unserem Verband erhalten, möchten wir proaktiv auf Sie zu gehen. Ehrenamtliche in der Jugendarbeit sind „Personen, die in Einrichtungen und Diensten der Jugendhilfe (…) tätig“ sind. Diese Lesart bestätigen auch die FAQs zur Impfverordnung und den Corona-Regeln in NRW, die jeden Freitag zwischen Landesjugendämtern, Landesjugendring und dem Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration in Düsseldorf beraten werden.

Da wir in den Online-Vordrucken zur Bestätigung eines priorisierten Impfanspruchs keine passende Kategorie für die Jugendarbeit gefunden haben, freuen wir uns über Informationen Ihrerseits, wie wir gemeinsam das Verfahren so einfach wie möglich für alle Beteiligten gestalten können. (…)

dpsg-bezirk-nn.de/index.php/news/83/impfung-als-grundlage-fuer-ferienma%C3%9Fnahmen-%E2%80%93-pfadfinder-bitten-landraete-um-unterstuetzung

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10.05.2021 · Deutscher Pfadfinderverband (DPV)

Liebe Pfadfinderinnen und Pfadfinder,

wir alle sind jetzt seit über einem Jahr von der COVID-19-Pandemie betroffen und haben starke Einschränkungen in der Ausübung der Pfadfinderei hinnehmen müssen. Natürlich fragen wir uns – wie ihr vermutlich auch – ob in diesem Sommer wieder Fahrten möglich sein werden, da deren Durchführung während des letzten Jahres für viele Gruppen ein wichtiger Lichtblick war.

Der Deutsche Bundesjugendring (kurz: DBJR) hat als Vertretung von über 50 Jugendverbänden und Landesjugendringen verschiedene Positionen verabschiedet, die sich an die Bundesregierung richten und darauf abzielen, dass die Jugendarbeit in der Pandemie nicht vergessen wird. So wird einerseits an die Bundesregierung appelliert, die sichere Planung und Durchführung von „Freizeiten, Ferienspielen und Zeltlagern“ zu ermöglichen und zu unterstützen. Zudem fordern die Mitgliedsorganisationen des DBJR die konsequente Umsetzung der Impfpriorisierung Ehrenamtlicher. Letztere gehören nämlich gemäß § 4 der Coronavirus-Impfverordnung zur sogenannten „Priorisierungsgruppe 3“ – das wurde inzwischen auch vom Gesundheitsministerium bestätigt.

Impfung: Wie, wo, was?

Derzeit gibt es fast täglich neue Meldungen bezüglich Impfpriorisierungen und deren Aufhebung. Während das zunehmende Tempo der Impfkampagne Hoffnung auf einen tollen Sommer macht, ist die Umsetzung von Priorisierungen uneinheitlich und ziemlich unübersichtlich. Obwohl die Vergabe des Impfstoffs Ländersache ist, unterscheidet sich die Handhabe teilweise auch zwischen den Landkreisen, weshalb wir euch hier leider keine eindeutige Info geben können, ob ihr als Gruppenleiter*innen in eurem Wohnort impfberechtigt seid, oder nicht.

Für Infos dazu, ob ihr ggf. einen Anspruch auf Impfpriorisierung habt, solltet ihr euch auf den Internetseiten der Länder (und womöglich sogar eures Landkreises bzw. des örtlichen Impfzentrums) informieren. Eine Übersicht über die Informationsseiten der Länder findet ihr hier: bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-informationen-impfung/corona-impfung-infoseiten-1834482 Solltet ihr Anspruch auf eine priorisierte Impfung haben, benötigt ihr höchstwahrscheinlich eine Bescheinigung des „Arbeitgebers“ – wendet euch dafür bitte an eure Stammes- oder Bundesleitung (die kann sich bei Fragen gerne an die Geschäftsstelle wenden!).

dpvonline.de/impfungen-fuer-ehrenamtliche/

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11.05.2021 · Ashmit Kumar Prasad · India

Covid vaccination-myths and facts | World Scouting

BHARAT SCOUTS AND GUIDES is going to organise a Covid Vaccination Virtual Webinar on 22.05.2021

Many people are excited to have vaccines as the first step in managing the spread of coronavirus. Unfortunately, there has been a lot of misinformation surrounding the vaccines and their development. When deciding whether to get the vaccine, it’s important to separate myths from facts.

sdgs.scout.org/post/bharat-scouts-and-guides-going-organised-covid-vaccination-virtual-webniar-22nd-may-2021

twitter.com/bsgnhq/status/1392171622790959105

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12.05.2021 · Rheinische Post (RP)

Pfadfinder bitten in Sachen Impfung um Unterstützung

Niederrhein | Die Pfadfinder hoffen, im Sommer wieder Ferienlager für Kinder und Jugendliche anbieten zu können. Dafür müssten sie aber schnell geimpft werden.

Damit im Sommer wieder Angebote für junge Menschen durchgeführt werden können, haben die katholischen Pfadfinderverbände Sankt Georg (DPSG) in den Kreisen Kleve und Wesel einen Brief an die Landräte verfasst, in dem sie darauf drängen, auch die Gruppenleiter bei der Immunisierung zu berücksichtigen.

In absehbarer Zeit werde die Priorisierungsgruppe 2 durchgeimpft sein, heißt es. Teile der Gruppe 3, zu denen auch die Mitarbeitenden der Kinder- und Jugendarbeit gehören, sind in Nordrhein-Westfalen seit dem 6. Mai freigegeben. Gleichzeitig würden die Rufe nach einem schnellen Ende der grundsätzlichen Impfpriorisierung lauter. Dies hätte zur Folge, dass die ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitenden der Jugendarbeit sich wie alle Impfwilligen ohne Priorisierung um eine Impfung bemühen müssten, obwohl sie einen „wertvollen Dienst für die Gesellschaft“ leisten. Gerade mit Blick auf die Freizeitmaßnahmen in den Sommerferien müssten die Mitarbeitenden der verbandlichen Jugendarbeit schnell ihre erste Impfung erhalten, so die Pfadfinder, weil es sonst nicht möglich sei, die zweite Impfung noch vor Beginn der Ferien an diese Gruppe zu verabreichen. Das oberste Ziel lautet: Ferienangebote für Kinder und Jugendliche anbieten, sofern es das Pandemiegeschehen zulässt. Gleichzeitig könnten dadurch auch Eltern Entlastung finden und „Luft holen“.

Aus anderen Kommunen in NRW habe man erfahren, dass mit Impfungen für Ehrenamtliche bereits begonnen wurde. In dem Brief an die Landrätin des Kreises Kleve Silke Gorißen und den Weseler Landrat Ingo Brohl haben die beiden Vorstände der Pfadfinder-Bezirke auf diese Situation aufmerksam gemacht und um einen kurzfristigen und pragmatischen Umgang von Politik und Verwaltung gebeten. Nach einem ähnlichen Schreiben der evangelischen Jugend im Kirchenkreis Wesel habe Brohl zugesagt, das er das Anliegen an Regierungsmitglieder auf Landes- und Bundesebene weitergeben werde.

rp-online.de/nrw/staedte/geldern/pfadfinder-bitten-landraete-um-unterstuetzung-bei-impfpriorisierung_aid-58078739

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Mai 2021 · Die Burg impft! · Burg Karlsruhe, Mitglied im Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP)

Große Impfaktion für die Jugendgruppenleiter und Ehrenamtlichen der Karlsruher Pfadfinderstämme

Nach der langen Zeit, in der kaum oder nur sehr beschränkt Jugendarbeit möglich war, sind seit 17. Mai 2021 Ehrenamtliche in der Jugendarbeit impfpriorisiert. Mit der Impfaktion unterstützt die Burg Karlsruhe die Karlsruher Pfadfinderstämme speziell für Jugendgruppenleiter und ehrenamtliche Mitarbeiter ab 16 Jahren dabei, die hoffentlich bald wieder stattfindenden Gruppenstunden und die Sommerfahrten oder Sommerlager für alle Beteiligten ein wenig sicherer zu machen! Ein Team von Ärzten und medizinischem Personal aus unserem und befreundeten Stämmen hat sich zusammengefunden und stellt mit weiteren ehrenamtlichen Helfern diese große Aktion auf die Beine. Geimpft wird nach den Pfingstferien, aber schon jetzt laufen Planung und Anmeldung auf Hochtouren! Bei Fragen und zur Anmeldung (bis 30.05.2021) einfach eine Email schreiben!

burg-karlsruhe.bdp-bawue.de/die-burg-impft/

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25.05.2021 · SCOUTS South Africa — Verkenners Suid-Afrika

Help people register for the COVID-19 vaccine

With the first phase roll out of vaccines to our elderly nationwide it has become clear that many of our citizens struggle with the online application that the process requires. This means that they need our help to register so that they can receive the vaccine. Let’s not let anybody get left behind because they don’t have internet access or do not know how to register.

Even though you yourself might not be eligible yet, and are patiently awaiting your turn, now is your chance to be part of the vaccination process by helping people who struggle with the internet to register.

With youth month around the corner I am calling upon our senior Scouts, Rovers, Adult Leaders and Scouting parents to step up and help register someone you care about, or somebody you know, who is 60 years old or older. This person might be your mom or dad, grandmother or grandfather, or aunt or uncle. They could also be a close family friend, your next-door neighbour, or even a person you know at work or in the community.

How can you help?

• Call or WhatsApp your loved-one, neighbour or family friend and tell them about the vaccine, why it is important, and how it protects against severe COVID-19 related illness and death.

• If they tell you they want to get their COVID-19 vaccine, offer your help and see what they say.

Yours in Scouting, Brendon Hausberger, Chief Scout

scouts.org.za/2021/05/25/help-people-register-covid-19-vaccine/

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07.06.2021 · Die Impfrate steigt · VCP Bundesvorstand

Empfehlungen zur Corona-Pandemie für Stammes-, Landes- und Bundesebene

Ihr sollt in Freuden ausziehen und in Frieden geleitet werden.
(Jesaja 55,12)

Liebe Pfadfinderinnen und Pfadfinder,

die Zeit der harten Beschränkungen ist vorüber, die Inzidenzen sind gesunken und die Impfrate steigt. Durch die Politik wurden und werden immer mehr Lockerungen für das gesellschaftliche Leben vorgenommen. Das Leben außerhalb des Digitalen nimmt zu. Es fühlt sich an, als würde das „normale“ Leben wieder mehr und mehr Einzug halten. So sehr haben wir uns danach gesehnt. Auch wenn derzeit nicht alles ist, wie vorher und es nach wie vor Maskenpflichten, Hygiene- und Abstandsregeln und weiteres einzuhalten gilt, so steht sie uns nun doch bevor: die Zeit der neuen Möglichkeiten.

Mit unserem letzten Schreiben hatten wir unsere Entscheidung mitgeteilt, dass wir bis mindestens Ende Juni 2021 weiterhin auf alle nicht zwingend notwenigen Präsenzveranstaltungen verzichten. Aufgrund der positiven Entwicklungen heben wir diese Entscheidung nun bereits vorab auf: Auch auf Bundesebene sind nun Treffen der Bundesleitung und ihrer Arbeits-, Projekt- und Fachgruppen wieder in Präsenzform möglich, natürlich unter Einhaltung der geltenden Regelungen.

Darüber hinaus möchten wir euch bestärken, wieder Präsenz-Gruppenstunden aber auch kleine Lager und Fahrten durchzuführen bzw. zu planen. Die Organisation eines solchen Lagers oder einer Fahrt ist sicher mit mehr Aufwand verbunden, als wir es bisher kennen: Es braucht Absprachen mit den Eltern und den zuständigen Behörden, um die geltenden Regularien einzuhalten. Vermutlich braucht es zusätzliche Abläufe für Tests, neue Regeln für das Zubereiten von Mahlzeiten und die Nutzung und Säuberung der sanitären Einrichtungen. Aber es gibt bereits gute Beispiele von Stämmen, die diesen Weg gegangen sind und die für ihre Pfadis endlich wieder ein tolles Lager ausgerichtet haben. Dazu gab es eine Instagram-Story, die Ihr euch gerne noch hier anschauen könnt.

Habt Mut und Spaß daran, euch ein tolles Pfadi-Abenteuer zu gestalten! Freut euch auf darauf, mit anderen zusammen zu sein und echten Lagergeruch zu riechen. Lasst uns gemeinsam den Pfadi-Alltag wieder in Bewegung bringen.

Herzlich Gut Pfad, euer Bundesvorstand

Natascha Sonnenberg · Oliver Mahn · Neals Nowitzki

vcp.de/pfadfinden/empfehlungen-zur-corona-pandemie-fuer-stammes-landes-und-bundesebene-4/

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08.06.2021 · Scouts de Argentina

Scouts de todo el país colaboran en diferentes centros de vacunación brindando información y asistencia a aquellas personas que se acercan para recibir su vacuna contra el COVID-19.

mobile.twitter.com/ScoutsArgentina/status/1402284736102416387

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21.07.2021 · The Bharat Scouts & Guides · Katihar, Bihar, India

COVID-19 Vaccination Awareness Program

⚜️ आज पुनः दिनांक 22.07.2021 को The BS&G N.F.Rly, KATIHAR Division के सदस्यों द्वारा Katihar रेलवे स्टेशन एवं स्टेशन परिसर में Vaccination के प्रति लोगों के बीच जागरूकता अभियान एवं मास्क वितरण किया । ताकि लोग कॉविड 19 महामारी से बचने के लिए सरकार द्वारा चलाए जा रहे हैं निशुल्क वैक्सीनेशन के प्रति जागरूक हो और अधिक से अधिक संख्या में अपने परिवार और समाज के सदस्यों को वैक्सीन लेने के लिए प्रेरित कर सकें ⚜️

scout.org/node/635254

Awareness for Vaccination to prevent spreading the Virus

Vaccination awareness program was conducted by Bharat Scouts and Guides Katihar district Association of Northeast Frontier Railway from 21.07.21 to 23.07.2021. On 21.07.2021 on Katihar to Barsoi station

scout.org/node/635436

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26.07.2021 · SCOUTS South Africa — Verkenners Suid-Afrika

If you haven’t heard, the vaccination programme has now also been extended to include 18 – 34 year olds. We encourage all of our members to signup and get vaccinated as soon as possible. We also ask you to assist those in your family and communities who are not able to register to do so and get on the lists.

Be safe and take care of yourselves.

Your Chief Scout, Brendon Hausberger

scouts.org.za/2021/07/26/updated-level-3-guidelines-scouting/

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05.08.2021 · European Scout Region · World Scout Bureau Europe Support Centre, Brussels · WOSM

Scouts in Portugal Support a Vaccination Awareness Campaign Targeting Young People

The Portuguese Scout Federation together with the National Youth Council and the Ministry of Health launched a campaign called “It’s our turn. Take care of yourself. Take care of Portugal“.

The initiative is aimed at raising the awareness of young people about the importance of vaccination against COVID-19. To do so, they have implemented a campaign for sharing pertinent and reliable information about the vaccination rollout that is currently underway in the country.

The campaign has constituted of two main steps.

An online initiative that lasted over 15 days, from July 22, 2021 with the main focus on disseminating and promoting the campaign through online channels.

The second phase took place over the first weekend of August, when Scouts and other members of the National Youth Council organised a face-to-face promotion in cities such as Porto, Lisbon and Faro. Wearing dedicated QR code t-shirts, Scouts were giving direct support to young people to schedule an appointment and helped increasing awareness of and confidence in COVID-19 vaccinations.

On the first day of the campaign, Scouts received the visit of the Coordinator for the National Plan of Vaccination against COVID-19, Vice-Admiral Gouveia e Melo.

scout.org/node/636121

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18.08.2021 · Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP)

Schütze dich und andere: Lass dich impfen!

Als Pfadfinder wollen wir Verantwortung für andere übernehmen – ganz klar. In Zeiten von Corona sieht das manchmal anders aus, als wir das gewohnt sind. Vielleicht hast du älteren Nachbarn mal beim Einkaufen geholfen. Oder du hast dich lieber digital mit Freunden getroffen, um die Gefahr, das Virus zu verbreiten, zu verringern.

Mittlerweile gibt es Impfstoffe gegen das Coronavirus und Deutschland ist eines der wenigen Länder auf der Welt, in dem jeder Mensch eine kostenlose Impfung bekommen kann. Das ist ein riesiges Privileg und eine große Chance. Lässt man sich impfen, tut man damit nicht nur sich selbst etwas Gutes. Auch die eigene Familie, Freunde, Leute, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können und Menschen, denen wir im Alltag begegnen, werden so geschützt. Die Impfung einer einzelnen Person kommt also der ganzen Gesellschaft zugute!

Aus genau diesem Grund möchten wir euch heute ermutigen, euch impfen zu lassen.

Die ständige Impfkommission (STIKO) – ein Gremium, dass medizinische Empfehlungen herausgibt, wer wann wie geimpft werden soll – empfiehlt eine Corona-Impfung ab 12 Jahren. Solltest du noch Fragen oder Unsicherheiten zu einer Impfung haben, kannst du zum Beispiel mit einem Arzt reden. Aber du kannst dich auch von zu Hause informieren. Das Bundesministerium für Gesundheit hat eine Internetseite erstellt, wo du alles rund ums Impfen erfährst. Da gibt es sogar ein paar Videos, die vielleicht hilfreich sein könnten: zusammengegencorona.de/impfen/.

Wir wollen alle möglichst schnell wieder ein coronafreies Leben führen. Dazu kannst du deinen Beitrag leisten. Schütze dich und andere. Lass dich impfen!

Friedemann Rulf
Mitglied der Bundesleitung, Referat Demokratieförderung

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16.08.2021 · Pfadfinderbund Mecklenburg-Vorpommern (PBMV), Greifswald

„Wir lassen uns impfen, damit wir zusammen auf Fahrten gehen können.“ [Schriftzug auf dem Foto]

Impfaufruf

Info an alle Pfadfinder ab 12 Jahren: Impfungen sind möglich!

Das Coronavirus wird uns durch die Verbreitung der Deltavariante noch länger beschäftigen.

Wir hoffen sehr, dass sich das Coronavirus nicht noch weiter ausbreitet. Durch Hygienekonzepte und Informationen zur Impfung möchten wir unseren Teil dazu beitragen.

Am 16. August 2021 hat die Ständige Impfkommission (STIKO) eine Corona-Impfempfehlung für Kinder ab 12 Jahren veröffentlicht. Die Mitteilung der STIKO zur Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche findet ihr hier.

Unter mv-corona.de könnt ihr einen Impftermin vereinbaren.

Dort findet ihr auch weitere Informationen zum Thema Corona und zur Impfung.

„Wir lassen uns impfen.“ [URL]

pbmv.de/wir-lassen-uns-impfen/

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24.08.2021 · Dhaka South City Corporation (DSCC), Dhaka, Bangladesh

COVID-19 vaccination program

scout.org/node/637022

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16.09.2021 · Pfadfinder und Pfadfinderinnen Österreichs (PPÖ)

Online-Infotermin zur Corona-Schutzimpfung

Getreu unserem Gesetzespunkt „Der Pfadfinder überlegt, entscheidet sich und handelt danach“, wollen wir all jenen, die sich für die Corona-Schutzimpfung interessieren, aber noch Fragen dazu haben, eine Informationsmöglichkeit anbieten. Gemeinsam mit dem Sozialministerium veranstalten wir einen Infotermin zu allen Fragen rund um die Corona-Schutzimpfung.

Einladung zum Online-Meeting

„Besser informiert – rund um die Corona Schutzimpfung“

Referentin: Priv.Doz. Dr.in Maria Paulke-Korinek, Phd, DZM ist Leiterin der Abteilung Impfwesen im Gesundheitsministerium, Mitglied des Nationalen Impfgremiums und beantwortet offene Fragen am 16. September 2021, 17 – 18 Uhr.

Moderation der Veranstaltung: PPÖ-Vizepräsidentin Dr. Lisa Prior und PPÖ-Bundegeschäftsführer Markus Höckner

Eingeladen sind ALLE Pfadfinder, deren Eltern oder Erziehungsberechtigte im impffähigen Alter, also aktuell ab 12 Jahren. Darüber hinaus sind auch alle Freunde der Pfadfinderbewegung aus den Kinder- und Jugendorganisationen herzlich eingeladen.

Um die Kommunikation mit allen die sich für dieses Angebot interessieren zu erleichtern, bitten wir um eine Anmeldung mit unserem Formular.

Wer sich vorab schon ein wenig informieren möchte, kann sich die Videoserie von Frau Dr.in Paulke-Korinek anschauen. Hier ein Erstes.

youtube.com/watch?v=XEgRbFptGpk

ppoe.at/service/informationen/online-infotermin-zur-corona-schutzimpfung/

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15.09.2021 · Scouts Canada

Scouts Canada introduit une obligation de vaccination pour tous ses membres

Il est essentiel de mettre fin à cette pandémie pour nos jeunes et nos communautés

Ottawa, ON – 15 septembre 2021 — Scouts Canada introduit une politique de vaccination obligatoire contre la COVID-19 qui s’appliquera à tous les jeunes, membres adultes, participants et membres du personnel qui sont admissibles. À partir du 1er novembre 2021, la vaccination complète sera exigée pour toutes les activités scoutes en personne à travers le pays. (…)

Chez Scouts Canada, nous croyons que la santé et la sécurité de nos jeunes et de nos membres adultes est notre principale priorité, et que tout le monde doit y contribuer. Compte tenu des risques permanents posés par la COVID-19, cette nouvelle mesure exigera une vaccination complète contre la COVID-19 pour tous les membres, y compris les jeunes (qui répondent aux critères d’admissibilité à la vaccination), les animateurs, les parents, les adultes, les membres du personnel et les personnes-ressources qui ont l’intention de participer en personne à des activités scoutes à partir du 1er novembre 2021. Nous demandons à nos membres chez Scouts Canada de jouer un rôle clé pour aider à stopper la propagation du virus et de ses variantes afin que les enfants puissent à nouveau vivre normalement. Toute personne qui ne peut être vaccinée pour des raisons médicales ou religieuses peut demander une exemption et sera accommodée. Ceux qui ne sont pas vaccinés pourront participer aux activités virtuelles.

scouts.ca/fr/evenements/dans-actualite/2021/09/scouts-canada-introduit-une-obligation-de-vaccination-pour-tous-ses-membres

fr-fr.facebook.com/scoutscanada/photos/a.10150560750168657/10158672243683657/?type=3&theater

twitter.com/scoutscanada/status/1438293068663431170

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15.09.2021 · Scouts Canada

Scouts Canada Introduces Vaccination Requirement for all Members

Ottawa, Ontario — Scouts Canada is introducing a mandatory COVID-19 vaccination policy that will apply to all eligible youth, adult members, participants and staff. As of November 1st, 2021 full vaccination will be required for all in-person Scouting activities across the country. Requiring mandatory vaccination will help contribute to stopping the spread of COVID-19 and its variants and help our communities thrive. (…)

Considering the on-going risks posed by COVID-19, this new mandate will require full COVID-19 vaccination for all members including youth (who meet vaccination eligibility requirements), Scouters, parents, adults, staff and helpers who intend to participate in-person at Scouting activities on or after November 1, 2021. We are asking our Scouts Canada members to play an essential role in helping stop the spread of the virus and its variants so kids can be kids again. Any individual who cannot be vaccinated based on medical or religious reasons can request an exemption and will be accommodated. Those who remain unvaccinated will be able to participate in virtual activities.

In addition to this new Scouts Canada policy, Scouts Canada will continue to follow all federal, provincial and local legislation as it relates to full vaccination requirements.

scouts.ca/news-and-events/news/2021/09/scouts-canada-introduces-vaccination-requirement-for-all-members

facebook.com/scoutscanada/photos/a.10150560750168657/10158671944593657/?type=3&theater

twitter.com/scoutscanada/status/1438186860006846472

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549. Berlins Schulsenatorin begeistert sich für experimentelle gentechnische sogenannte Impfungen

3. September 2021

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02.09.2021

Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

Sehr geehrte Frau Senatorin Scheeres,

es besteht Grund anzunehmen, dass es beim millionenfachen, medizinisch nicht erforderlichen, hochriskanten und gleichwohl als Programm COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) seit acht Monaten an vielen Orten auf der Welt hoffnungsvoll, gutgläubig oder blindwütig durchgeführten sogenannten Impfen – korrekt: beim gentherapeutischen Großversuch – gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 Krankheitsbild COVID-19 zu sehr vielen leichten wie auch schweren Impf-Nebenwirkungen kommen kann und selbstverständlich auch zu Todesfällen.

Selbstverständlich kann bei einem Tod nach dem experimentellen gentherapeutischen Eingriff („Corona-Impfung“) ein Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod bestehen, ebenso kann Fremdverschulden möglich erscheinen (die sogenannte Impfung gegen das relativ harmlose Coronavirus war nicht erforderlich, ggf. ist vor Verabreichung des Vakzins ein adäquates Aufklärungsgespräch nicht erfolgt oder der später Verstorbene nicht angemessen ärztlich auf Impfeignung untersucht worden).

Selbstverständlich also kann „eine mögliche Kausalität zwischen Impfung und Todeseintritt“, ich zitiere Stuttgarts Generalstaatsanwalt Achim Brauneisen vom 10.02.2021, bestehen, was schließlich bereits bei einem nach Impfung eintretenden anaphylaktischen Schock der Fall sein kann, welchen kranke oder hochbetagte Menschen möglicherweise nicht überleben, und genau diese Menschen werden in Deutschland seit dem 27. Dezember 2020 mit Priorität „geimpft“, experimentell gentherapiert.

Diverse Impfnebenwirkungen, von den ggf. erst nach Monaten oder Jahren erkennbaren irreparablen (Stichwort Insertion ins humane Genom) bzw. den möglicherweise ebenfalls tödlichen langfristigen Impfschäden oder auch von der ADE-Reaktion (Antibody Dependent Enhancement process) wird erst zu einem späteren Zeitpunkt zu reden sein, können selbstverständlich auch zum Tod des „Geimpften“ führen, weshalb jeder nach einer Impfung gegen „Corona“ verstorbene Mensch obduziert werden sollte.

Es ist nicht plausibel, bei einem Tod nach COVID-19-Impfung eine nicht-natürliche Todesursache pauschal auszuschließen, wofür sich Brauneisen allerdings einsetzt: „Obduktionen werden weiterhin nur angeordnet, wenn der Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod besteht und Fremdverschulden möglich erscheint. Eine vor dem Todeseintritt erfolgte Impfung allein genügt dafür nicht“. Von einer Harmlosigkeit der sogenannten Impfung gegen „Corona“ sollten wir nicht ausgehen, sondern davon, dass die genetischen (gentherapeutischen) „Impfstoffe“ krank machen oder tödlich sein können.

Etwa auch eine Thromboseneigung als Nebenwirkung von viralen Spike-(Stachel-)Proteinen ist altbekannt, und genau diese Stachelproteine beginnt der „geimpfte“ sprich der gentherapeutisch modifizierte Körper herzustellen. Im Übrigen und grundsätzlich ist damit zu rechnen, dass schon der, leider bereits in die Körper von mehreren Millionen Menschen injizierte, sogenannte Impfstoff, bei COMIRNATY, dem mRNA-Impfstoff BNT162b2 von BioNTech / Pfizer ist das der genetische Bauplan für das Stachelprotein gehüllt in Nano-Lipide, nicht in unserem Deltoid-(Schulter-)Muskel verbleibt, sondern sich über die Blutbahn, etwa beim Durchstechen der gut durchbluteten Unterhaut, im ganzen Körper ausbreitet, also rasch auch viele Lungen-, Leber-, Herzmuskel- und Gefäßwandzellen erreicht, welche sozusagen anweisungsgemäß mit der Fabrikation der Spikeproteine beginnen. Doch selbst bei nur lokaler (Musculus deltoideus, Deltamuskel) Expression der Stachelproteine ist deren weitere Ausbreitung im Körper unklar.

Bei schweren Impfreaktionen sollte so schnell wie möglich überprüft werden, ob es Anzeichen für Gerinnungsstörungen gibt, wozu die Bestimmung von D‑Dimeren entscheidend ist. D-Dimere sind Proteine, die als Abbauprodukte von vernetztem Fibrin im Blut während der körpereigenen Auflösung eines Blutgerinnsels vorkommen und sind ein Biomarker für die Fibrinolyse genannte Auflösung von Blutgerinnseln, weshalb ihre Konzentration im Blut zur Diagnose von Thrombosen verwendet wird.

Sobald ein – leider weiterer – Todesfall im zeitlichen Zusammenhang mit der sogenannten Impfung, richtig gesagt mit dem unnötigen und gefährlichen Gentherapie-Experiment, eintritt, ist es äußerst wichtig, das Einverständnis der Angehörigen sicherlich vorausgesetzt, eine Obduktion durchführen zu lassen, bei der in verschiedenen Organen histologisch nach Mikrothromben gesucht werden sollte sowie nach den bereits erwähnten, siehe Anlage, Verklumpungen von Zellen (cell fusion) durch die im Körper des Geimpften hergestellten viralen Spikeproteine („die ausgeprägte Fusogenität des SARS-CoV-2-Spike-Proteins, also seine hohe Fähigkeit, die Fusion von Zellen auszulösen, ihr Verschmelzen“).

Die neuartigen Impfstoffe funktionieren als gentechnische Eingriffe in die, durch die Wissenschaft möglicherweise erst sehr unzureichend verstandenen, Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems, zielen auf Veränderung der Proteinbiosynthese und lassen unsere Körperzellen – welche eigentlich? – etwas herstellen, was diese von Natur aus nicht produzieren würden, weshalb bei einem Tod nach „Impfung gegen Corona“, neben der Obduktion, ergänzende immunologische und molekularpathologische Untersuchungen durchgeführt werden sollten.

Erst über diese, die Autopsie begleitende zusätzliche histo-immunologische und molekularpathologische Untersuchung etwa von Hirn- oder Lungengewebszellen, von Herzmuskel-, Niere-, Leber-, Milz- und Gonadengewebe sowie von der Gefäßwand der Kapillaren (Haargefäße) dürften genauere Erkenntnisse über die Folgen der unnötigen und hochriskanten gentherapeutischen Vakzine gewonnen werden können.

Ggf. ist erst zu einem späteren Zeitpunkt mit molekulargenetischen Untersuchungsmethoden bei verstorbenen oder noch lebenden „Corona-Geimpften“ nach Mutationen zu suchen, welche bis dahin, in allen denkbaren Körperzellen, durch die COVID-19-Vakzine möglicherweise erzeugt worden sind.

Grundsätzlich hätte man fragen müssen, ob das mit COVAX erstrebte weltweite annähernde oder vollständige Ausrotten des Coronavirus gesundheitsfördernd ist, denn ein konkurrierender, möglicherweise viel gefährlicher Erreger könnte den frei gewordenen Raum einnehmen, etwa ein nicht wie SARS-CoV-2 im kühlen Nasen- und oberen Rachenraum, sondern ein tief in der warmen Lunge replizierendes Virus.

Dem Fortschritt der Wissenschaft dienende, hier medizinische Erkenntnisse dürfen nicht primär durch ein (bislang praktisch kaum erreichbares bzw. schlampig durchgeführtes) Registrieren der Anzahl der durch die Impfaktion erzeugten Kranken oder Toten gewonnen werden. Vielmehr ist der Menschenversuch, das weitgehend sinnlose und gefährliche globale Impfprogramm COVAX nicht zu verantworten und sofort zu stoppen, vgl. im Anhang meine an den Deutschen Bundestag gerichtete Petition Pet 2-19-15-2126-040193 vom 2. November 2020 mit Ergänzung vom 17. Dezember 2020.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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A n l a g e

02.11.2020 · Petition an den Deutschen Bundestag · Pet 2-19-15-2126-040193

Stoppt die Errichtung von 60 Impfzentren und von Kühlketten zum Impftofftransport nach dem Modell COVAX. Keine SARS-CoV-2 betreffende deutsche Beteiligung an der ACT Accelerator Initiative zur Beschleunigung der Entwicklung und gerechten Verteilung von Vakzinen, Diagnostika und Therapeutika. Rückzug Deutschlands aus der Arbeit der Inklusiven Impfallianz (Inclusive Vaccine Alliance), soweit diese auf SARS-CoV-2 zielt. In Deutschland handeln, global denken, kein Geld für COVAX.

17.12.2020 · Ergänzung der Petition (Begründung)

• ADE – antikörperabhängige Verstärkung
• Allergische Reaktionen auf Polyethylenglykol, PEG
• W. A. Haseltine zur Entwicklungszeit von Vakzinen
• Syncytin-1, MS, Rheuma
• Weibliche Unfruchtbarkeit
• Lipid-Nanopartikel im COVID-19-Impfstoff
• Informiertes Einwilligen – informed consent
• Nürnberger Kodex – Nuremberg Code

„Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen: Verhindern wir jetzt in Deutschland und in buchstäblich letzter Minute die Massenimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und tragen wir unser Möglichstes dazu bei, ein nicht gesundheitsförderliches, sondern gesundheitsgefährdendes Projekt COVAX auch weltweit zu stoppen.“

schariagegner.wordpress.com/2020/11/02/keine-massenimpfungen-gegen-sars-cov-2-keine-corona-impfzentren-und-kuehlketten-kein-geld-fuer-covax/

24.12.2020 · Stoppt das gefährliche gentechnische Menschenexperiment

„Bitte eröffnen Sie ein Ermittlungsverfahren gegen alle Hersteller von COVID-19-Impfstoffen, die im Jahr 2020 ihr jeweiliges Vakzin bei der EMA (European Medicine Agency) zur Prüfung eingereicht haben, beispielsweise BioNtech / Pfizer für Impfstoff BNT162b.“

schariagegner.wordpress.com/2020/12/24/ermittlungen-gegen-impfstoffhersteller/

28.02.2021 · Strafanzeige gegen Achim Brauneisen wegen § 258 Strafvereitelung oder StGB § 258a Strafvereitelung im Amt oder aufgrund vergleichbarer Gesetze

schariagegner.wordpress.com/2021/02/28/generalstaatsanwalt-stuttgart-keine-obduktion-nach-corona-impfung/

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Ruby Mattig-Krone. Qualitätsbeauftragte der Senatorin für Bildung, Jugend und Familie, Sandra Scheeres. Im November 2010 hatte Berlins damaliger Bildungssenator Jürgen Zöllner, einst Professor für Physiologische Chemie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, dann von 1991 bis 2006 Bildungs- und Wissenschaftsminister in Rheinland-Pfalz, Ruby Mattig-Krone zur Qualitätsbeauftragten ernannt. Die vorangegangenen 18 Jahre war die damals 55-jährige Mutter von drei Söhnen in der Elternarbeit aktiv gewesen, hatte im Landeselternausschuss mitgearbeitet und war bei 33 Schulinspektionen dabei gewesen. Zudem hatte sie Fortbildungen für Eltern angeboten.

berliner-elternvideos.de/downloads/schule_faltblatt.pdf

tagesspiegel.de/berlin/qualitaetsbeauftragte-ruby-mattig-krone/3275176.html

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Jürgen Zöllner. „Als Berliner Forschungssenator und Aufsichtsratsvorsitzender der Charité lehnte Zöllner sowohl die Schließung (Vorschlag des Finanzsenators Nussbaum) als auch die Privatisierung (Vorschlag des damaligen FU-Präsidenten Lenzen) des Benjamin-Franklin-Klinikums in Berlin-Steglitz mit dem Hinweis auf die Wettbewerbsvorteile der Charité ab, wenn sie größtes Uniklinikum Europas bleibt. Nach monatelanger senatsinterner und öffentlicher Diskussion beschloss der Berliner Senat Zöllners Vorlage, die drei Standorte mit Krankenhausbetten in Mitte, Wedding und Steglitz zu erhalten. (…) Seit 2012 arbeitet Zöllner als Vorstand der Stiftung Charité. Für die noch in seiner Amtszeit als Berliner Wissenschaftsminister von ihm initiierte Fusion der Berliner Charité mit dem Max-Delbrück-Centrum (MDC), die schließlich am 6. November 2012 als „Berliner Institut für Gesundheitsforschung“ (BIG) von der Bundesministerin für Wissenschaft, Annette Schavan, und dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, verkündet wurde, konnte Zöllner die Stifterin der Stiftung Charité, Johanna Quandt, für eine Unterstützung in Höhe von 40 Millionen Euro als private Spende gewinnen.“

de.wikipedia.org/wiki/Jürgen_Zöllner

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Constantin Saß. Studium der Wirtschaftsgeographie und Verkehrsplanung. Mitglied im Landesschulbeirat und Vertreter im Landeselternausschuss. Vorstandsmitglied im Bezirksschulbeirat und Bezirkselternausschuss Charlottenburg-Wilmersdorf, GEV-Vorsitzender (Gesamtelternvertretung) eines SESB-Standortes (Staatliche Europa-Schule Berlin). Engagement im Auslandsschulwesen (DAS) und bis 2017 Schulvorstand der Deutschen Schule Madrid. Schulberater, LISUM-Elternfortbildner und externes Mitglied der Berliner Schulinspektion.

europa-union-berlin.de/ag-europa-schule/vorstand/constantin-sass

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03.09.2021

Sehr geehrter Herr von Roy,

Ihre Ausführungen haben wir zur Kenntnis genommen. Sie haben die Kontaktadresse der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie angeschrieben, die zur Beantwortung von Anfragen zum Thema Umsetzung der Corona-Schutzmaßnahmen an Schulen des Landes Berlin unter Pandemie-Bedingungen eingerichtet wurde. Einen inhaltlichen Bezug zu Fragen des Schulwesens kann ich Ihrer Mail nicht entnehmen.

Mit freundlichen Grüßen

Constantin Saß

im Auftrag von: Ruby Mattig-Krone

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie

SEN Q

Qualitätsbeauftragte für Schulen bei Senatorin Scheeres

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03.09.2021

Sehr geehrter Herr Saß,

vielen Dank für Ihre im Auftrag von Frau Ruby Mattig-Krone erfolgte Nachricht an mich. Meinem Schreiben vom 2. September 2021 (Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte), gerichtet an Frau Senatorin Scheeres, beantworten Sie unter anderem mit „Einen inhaltlichen Bezug zu Fragen des Schulwesens kann ich Ihrer Mail nicht entnehmen“. 

Einen inhaltlichen Bezug zu Fragen des Schulwesens halte ich auch insofern für gegeben, als dass in Deutschland, also auch in Berlin, seit zwei Wochen bereits Kinder von zwölf und dreizehn Jahren sowie Jugendliche schon im Alter von 14 oder 15 Jahren einer sogenannten Impfung gegen das vergleichsweise harmlose Coronavirus ausgesetzt werden. Die sogenannte Impfung sollten wir als experimentelle gentherapeutische Behandlung bezeichnen, die sogenannten Impfstoffe, nennen wir die beiden mRNA-Substanzen Comirnaty (auch Tozinameran BNT162b1) von BioNTech / Pfizer und Spikevax (auch mRNA-1273 oder Elasomeran) von Moderna, als experimentelle und gentherapeutisch wirksame Substanzen.

Vor drei Wochen las man in der Presse:

„Für rund 460.000 Schülerinnen und Schüler in Berlin (…) hat am Montag das neue Schuljahr begonnen. (…)

In Berlin wurden am Montag erstmals Schülerinnen und Schüler an den Oberstufenzentren von mobilen Teams geimpft. Das Angebot richtet sich zunächst an knapp 70.000 junge Erwachsene, die bereits volljährig sind. „Es gibt einige Schüler, die sich schon impfen lassen haben, bei ihren Hausärzten oder auch in den Impfzentren“, sagte Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) am Montag zum Auftakt im Oberstufenzentrum Kraftfahrzeugtechnik in Berlin-Charlottenburg. „Also da sehe ich schon eine Impfbereitschaft, aber wir wollen über den Weg hier vor Ort in der Schule noch mal ein niederschwelliges Angebot schaffen.“

Alle Schülerinnen und Schüler ab 16 Jahren können sich so impfen lassen. Minderjährige brauchen laut Scheeres jedoch eine Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten. Klassenweise werden die Jugendlichen zum Impfbereich in der Schule gebracht und von Ärztinnen und Ärzten sowie Soldaten der Bundeswehr aufgeklärt. (…)

Shuttle zum Impfzentrum

Laut der Bildungsverwaltung sollen in den nächsten zwei Monaten alle Schülerinnen und Schüler der Berliner Berufsschulen ab 16 Jahren ein Impfangebot erhalten. Tageweise würden die mobilen Impfteams dazu an die Schulen kommen.

An den rund 300 weiterführenden Schulen ist der Einsatz von mobilen Impfteams laut Scheeres nicht geplant, weil dies zu aufwendig sei. Stattdessen sollen in Zukunft Impfshuttles eingerichtet werden. Dabei komme morgens ein Bus, die Schülerinnen und Schüler würden begleitet ins Impfzentrum gefahren, geimpft und wieder in die Schule zurückgebracht. (…)“

(Quelle: RBB am 09. August 2021 | Schulen starten mit Schnelltests und Impfungen) 

rbb24.de/panorama/thema/corona/beitraege/2021/08/impfen-schueler-berlin-brandenburg.html

Zehn Tage später, am 19. August 2021. Im Beschluss der Ständigen Impfkommission (STIKO) zur 9. Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung lesen wir:

„Die STIKO empfiehlt auch für alle 12 – 17-jährigen Kinder und Jugendlichen die Impfung gegen COVID-19 mit einem der beiden zugelassenen mRNA-Impfstoffe (Comirnaty von BioNTech/Pfizer und Spikevax von Moderna). Verabreicht werden sollen jeweils zwei Dosen Comirnaty oder Spikevax im Abstand von 3 – 6 bzw. 4 – 6 Wochen. Die Aktualisierung der Empfehlung zur COVID-19-Impfung von 12 – 17-Jährigen basiert auf der Bewertung neuer quantitativer Daten zur Sicherheit der Impfung und zur Krankheitslast sowie einer Modellierung von direkten Effekten der Impfung auf diese Altersgruppe wie auch indirekten Effekten auf andere Altersgruppen. Die STIKO spricht sich jedoch explizit dagegen aus, dass der Zugang von Kindern und Jugendlichen zur Teilhabe an Bildung, Kultur und anderen Aktivitäten des sozialen Lebens vom Vorliegen einer Impfung abhängig gemacht wird.“

rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/33_21.pdf?__blob=publicationFile

„Eine Obduktion (lateinisch Obductio, von obducere: ‚bedecken‘, nachträglich ‚hinzuziehen‘ bzw. ‚vorführen‘) ist eine innere Leichenschau (Leichenöffnung) zur Feststellung der Todesursache und zur Rekonstruktion des Sterbevorgangs eines verstorbenen Menschen. Sie wird von Pathologen und Rechtsmedizinern (Forensikern) durchgeführt, wobei ihnen Sektionsassistenten (in Österreich: Prosekturgehilfen) assistieren. Der Durchführende einer Obduktion wird als Obduzent bezeichnet. Andere, heute synonym gebrauchte Bezeichnungen sind Autopsie (griechisch αυτοψία autopsía [f.] ‚eigene Schau‘) und gerichtliche Sektion (lateinisch sectiō [f.] ‚Schnitt, Operation, Sektion‘) bzw. Sectio legalis (‚behördlich angeordnete Sektion‘, ‚Verwaltungssektion‘).“

de.wikipedia.org/wiki/Obduktion

An den, hierzulande seit acht Monaten, seit dem 27. Dezember 2020 durchgeführten, unnötigen und gesundheitsschädlichen sogenannten Impfungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 bzw. vor dem Krankheitsbild COVID-19 sind weltweit bereits viele Menschen erkrankt oder gestorben. Der blindwütigen Impfkampagne COVAX, dem veritablen Amoklauf der Massenimpfung fallen in Deutschland inzwischen Kinder ab zwölf Jahren zum Opfer. Dieses zu verhindern liegt in der Verantwortung von jedem von uns, wobei sich Berlins Senatorin für Bildung, Jugend und Familie Sandra Scheeres meines Erachtens endlich unzweideutig gegen das sogenannte Impfen der Berliner Kinder und Jugendlichen stellen sollte, insbesondere auch der schulpflichtigen Minderjährigen.

Der bis dahin völlig gesunde 13 Jahre alte Jacob Clynick aus dem US-Bundesstaat Michigan erhielt im Juni in einem Walgreens-Geschäft die zweite Dosis des Pfizer-Impfstoffs und starb im Schlaf.

05.07.2021 | New York Post

Michigan boy dies in his sleep three days after getting vaccine

A 13-year-old Michigan boy died in his sleep three days after receiving the coronavirus vaccine

nypost.com/2021/07/05/michigan-boy-dies-in-his-sleep-three-days-after-getting-vaccine/

09.07.2021 | hna

Nach zweiter Corona-Impfung: 13-jähriger Junge stirbt im Schlaf

Michigan/Kassel – Ein 13-jähriger Junge galt als gesund. Bei ihm waren nach Angaben seiner Familienmitglieder keine Erkrankungen bekannt.(…) Wenige Tage nach der Beerdigung des 13-jährigen Jacob Clynick hatte der CDC-Beratungsausschuss einen „wahrscheinlichen Zusammenhang“ zwischen den Pfizer- und Moderna-Coronavirus-Impfstoffen und einem Risiko für Herzprobleme bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen anerkannt, berichtet die Detroit Free Press.

hna.de/gesundheit/corona-13-jaehriger-stirbt-impfung-biontech-jugendlicher-tot-coronavirus-pandemie-covid-19-gesundheit-hna-90845354.html

Worauf bei den Obduktionen der Impftoten zu achten ist, habe ich Ihnen mitgeteilt. Ich wiederhole abschließend:

Dem Fortschritt der Wissenschaft dienende, hier medizinische Erkenntnisse dürfen nicht primär durch ein (bislang praktisch kaum erreichbares bzw. schlampig durchgeführtes) Registrieren der Anzahl der durch die Impfaktion erzeugten Kranken oder Toten gewonnen werden. Vielmehr ist der Menschenversuch, das weitgehend sinnlose und gefährliche globale Impfprogramm COVAX nicht zu verantworten und sofort zu stoppen, vgl. im Anhang meine an den Deutschen Bundestag gerichtete Petition Pet 2-19-15-2126-040193 vom 2. November 2020 mit Ergänzung vom 17. Dezember 2020.

Was tut die impfbegeisterte Frau Senatorin Scheeres, um sicherzustellen, dass Berlins Eltern, Kinder und Jugendliche, bevor die Minderjährigen per Impfshuttle klassenweise zum Impfzentrum gekarrt werden, ausreichend über die mRNA-„Impfstoffe“ und ihre Nebenwirkungen bis hin zum Tod nach Hirnvenenthrombose, meistens sind die Opfer Mädchen, oder Herzmuskelentzündung, meistens sind Jungen die Opfer, aufgeklärt werden?

Das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen COVAX, in Berlin redet man von Corona-Impfungen oder Corona-Schutzimpfung, verstößt gegen die Genfer Deklaration des Weltärztebundes und gegen den Nürnberger Codex und ist sofort zu stoppen. 

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH) 

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06.09.2021 17:26

Sehr geehrter Herr von Roy,

ich möchte Sie bitten, künftig davon Abstand zu nehmen, beliebige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Senatsverwaltung und weiterer Institutionen in Blindkopie anzuschreiben, wenn Sie konkret der Corona-Schulbetriebs-Hotline der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie antworten.

Da Ihre E-Mail offenbar auch an mich nur in Blindkopie adressiert war und ich in Ihren Einlassungen nach wie vor keine themenbezogene Anfrage an die Hotline zum Corona-Schulbetrieb erkenne, bitte ich um Verständnis, dass ich auf Ihr Schreiben nicht weiter eingehen werde.

Mit freundlichen Grüßen

Constantin Saß

im Auftrag von: Ruby Mattig-Krone

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie

SEN Q

Qualitätsbeauftragte für Schulen bei Senatorin Scheeres

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07.09.2021 13:40

Sehr geehrte Frau Mattig-Krone, sehr geehrter Herr Saß,

ich bitte Sie darum, anhand meines Hinweises (Obduktionen nach Corona-Impfung) gegebenenfalls Leichenschauen zu veranlassen bzw. zu empfehlen und, weil an unnötigen und riskanten mRNA-„Impfungen“ gestorbene Kinder und Jugendliche zu vermeiden sind, ebenso darum, Ihr Möglichstes dazu beizutragen, dass die Schülerinnen und Schuler in Berlin den unnötigen und gefährlichen gentherapeutisch wirksamen experimentellen sogenannten Impfstoffen nicht ausgesetzt werden.

Schon gar nicht auf dem Schulgelände oder aufgrund von Empfehlungen, die im Bereich der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie ausgesprochen werden, sollen Berlins Schülerinnen und Schüler der Impfung genannten experimentellen Gentherapie ausgesetzt werden, welche das Coronavirus als Alibi verwendet.

Niemand sollte gegen die in ihrer Gefährlichkeit schließlich einer Influenza (Grippe) entsprechenden Coronaviren mit den experimentellen, beispielsweise mRNA enthaltenden Substanzen „geimpft“ werden, schon gar nicht Kinder.

Das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen COVAX ist unverzüglich weltweit zu überwinden, die Verantwortlichen für den Kulissenbau einer Pandemie und für die genetische sogenannte Impfkampagne sind zeitnah vor Gericht zu bringen.

Abschließend bitte ich Sie darum, beim Thema „Impfen gegen Corona“ an Berlins Schulen immer auch die Kritik an den Impfstoffen zuzulassen und sogar zu unterstützen. Ein Narrativ der harmlosen mRNA-Vakzine oder ein Narrativ des Impfenmüssens, einer angeblichen Corona-Impfnotwendigkeit, wäre sehr einseitig.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH) 

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08.09.2021

Corona-Schulbetriebs-Hotline der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie

Sehr geehrter Herr von Roy,

auch das mehrmalige Senden einer E-Mail an den gleichen Empfänger erhöht nicht Priorität und Mehrwert derselben.

Ihre persönliche Perspektive haben wir nun nochmals zur Kenntnis genommen. Ich kann Ihnen nur noch empfehlen, sich einmal intensiv mit den einschlägigen Quellen (z.B. RKI, PEI, STIKO) zu beschäftigen, die die Erkenntnisse zu Effekten von Corona-Schutzimpfungen transparent dokumentieren.

Die Ständige Impfkommission empfiehlt für alle 12–17-jährigen Kinder und Jugendliche die Impfung gegen COVID-19 mit einem der beiden zugelassenen mRNA-Impfstoffe (Comirnaty von BioNTech/Pfizer und Spikevax von Moderna).

Die Aktualisierung der Empfehlung zur COVID-19-Impfung von Minderjährigen ab 12 Jahren basiert auf der Bewertung neuer quantitativer Daten zur Sicherheit der Impfung und zur Krankheitslast sowie einer Modellierung von direkten Effekten der Impfung auf diese Altersgruppe wie auch indirekten Effekten auf andere Altersgruppen.

Die STIKO spricht sich jedoch dagegen aus, dass der Zugang von Kindern und Jugendlichen zur Teilhabe an Bildung, Kultur und anderen Aktivitäten des sozialen Lebens vom Vorliegen einer Impfung abhängig gemacht wird.

Zudem möchte ich darauf verweisen, dass es ausführliche Aufklärungs- und Anamnesebogen zur COVID-19-Impfung gibt, die auch Sie gründlich studieren können. Anbei einige entsprechende Links zur Deckung Ihres Informationsbedarfs:

rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID-19-Aufklaerungsbogen-Tab.html

rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID-19-Vektorimpfstoff-Tab.html

rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19/Aufklaerungsbogen-de.pdf?__blob=publicationFile

Mit freundlichen Grüßen

Constantin Saß

im Auftrag von: Ruby Mattig-Krone

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie

SEN Q

Qualitätsbeauftragte für Schulen bei Senatorin Scheeres

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09.09.2021 · 12:01

Gesundheitsamt, Amtsleitung · Lichtenberg · Berlin

Betreff: AW: Obduktionen nach Corona-Impfung

Sehr geehrter Herr von Roy,

ich habe Ihre Ausführungen gelesen, und möchte Ihnen mitteilen, dass allgemein die Anzahl der Obduktion in der Vergangenheit stark zurückgegangen ist. Dieser Umstand wird von der Mehrzahl der Ärzte in Deutschland mit vielzähligen Argumenten als mehr als bedauerlich angesehen.

Aus Gründen des Infektionsschutzes kann das Gesundheitsamt eine Obduktion anordnen, davon wird in Lichtenberg auch Gebrauch gemacht, zumindest wenn diese Methode geeignet ist die Fragen zu beantworten. Die Punkte auf die man besonderes Augenmerk legt, sind in diesem Verfahren sehr gut standardisiert und finden sich schon in den Protokollen.

Beim Gesundheitsamt wird in der Beauftragung immer auf Besonderheiten hingewiesen. Die Erkenntnisse werden dann an das RKI und PEI weitergeleitet. Eine Methode zur Evaluation von genetischen Schäden gibt es noch nicht, diese könnten noch Forschungsgegenstand sein.

Da in den erwähnten Impfstoffen nicht DNA sondern RNA eingesetzt wird, welche eine durchschnittliche Halbwertszeit von 20 min aufweist, ist das sicherlich nicht einfach. Der Einbau der geimpften RNA in die DNA des Impflings ist nach heutigen Erkenntnissen nicht möglich, dem menschlichen Körper fehlt hier das nötige Werkzeug.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Dr. med. Kunitz
Amtsarzt (Ges AA)

Hygienereferent (Ges Hyg L)
Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie
Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen

Bezirksamt Lichtenberg von Berlin
Abt. Familie, Jugend, Gesundheit und Bürgerdienste
Gesundheitsamt
Berlin

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547. Der Deutsche Städtetag und das Medizinverbrechen COVAX

12. August 2021

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Deutscher Städtetag | „Der Deutsche Städtetag (DST) ist ein freiwilliger Zusammenschluss von kreisfreien und kreisangehörigen Städten in Deutschland. Die Vereinigung vertritt aktiv die kommunale Selbstverwaltung. Sie nimmt als kommunaler Spitzenverband die Interessen der Städte gegenüber Bundesregierung, Bundestag, Bundesrat, Europäischer Union und zahlreichen Organisationen wahr. In der Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände haben sich der Deutsche Städtetag, der Deutsche Landkreistag und der Deutsche Städte- und Gemeindebund zusammengeschlossen, um zu übergreifenden kommunalpolitischen Themen gemeinsam Stellung zu nehmen. Weiter berät er seine Mitgliedsstädte, informiert sie über bedeutsame Vorgänge und Entwicklungen und fördert den Erfahrungsaustausch zwischen ihnen. Die Hauptgeschäftsstelle verteilt sich auf die Standorte Köln und Berlin. Für jedes Bundesland gibt es einen Landesverband des DST. Überdies verfügt der Deutsche Städtetag über ein Europabüro in Brüssel. Der DST wählte das Lübecker Holstentor als Verbandssymbol. Derzeitiger Präsident ist Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung.“ (Wikipedia)

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17.12.2020 | „Wir gehen im Moment davon aus, dass erst einmal vor allem mobile Impfteams in Alten- und Pflegeeinrichtungen fahren, um dort besonders gefährdete Menschen zu impfen“, betonte Dedy. | In Partnerschaft mit dem Arzneimittelriesen Pfizer wird Biontech den Impfstoff vertreiben. Uğur Şahin kündigte an, dass noch in diesem Jahr Hunderttausende Impfdosen an alle 27 EU-Staaten verteilt werden können. In Deutschland wurden mittlerweile rund 400 Impfzentren eingerichtet. Aus dem Stand werden sie aber nicht einsatzfähig sein. „Nach der Zulassung des Impfstoffs brauchen wir vier, fünf Tage, um die Impfzentren aus ihrem aktuellen Standby-Modus hochzufahren“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags

rnd.de/politik/impfstart-in-deutschland-ab-27-dezember-sollen-mobile-teams-in-pflegeheimen-impfen-GXIYK3HEGRALJDP6CBLMIIO4HA.html

18.12.2020 | „Impfzentren brauchen wenige Tage zum Hochfahren“ | „Nach der Zulassung des Impfstoffs brauchen wir vier, fünf Tage, um die Impfzentren aus ihrem aktuellen Standby-Modus hochzufahren“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags

staedtetag.de/presse/pressemeldungen/impfzentren-wenige-tage-zum-hochfahren

19.02.2021 | Lehrkräfte und Erzieher schneller impfen Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, spricht sich in der Rheinischen Post für rasche Impfungen von Lehrkräften und Erziehern aus

staedtetag.de/presse/pressemeldungen/21-02-19-lehrer-erzieher-bevorzugt-impfen

24.02.2021 Umsetzung der Impfstrategie gegen Covid-19 Beschluss des Hauptausschusses des Deutschen Städtetages | Bund und Länder müssen nun alle Möglichkeiten ausschöpfen, um eine ausreichende Versorgung mit Impfstoff für eine rasche Durchimpfung der Bevölkerung zeitnah sicherzustellen. Der Hauptausschuss erwartet, dass Bund und Länder die Städte fortlaufend über die Entwicklungen informieren. (…) Der Hauptausschuss erwartet von Bund und Ländern, dass sie die Kosten des erforderlichen Transports immobiler Personen zu Impfzentren übernehmen.

staedtetag.de/positionen/beschluesse/umsetzung-der-impfstrategie-gegen-covid-19

28.04.2021 | „Anreize setzen, dass sich mehr Menschen impfen lassen“ | Städtetag plädiert für Lockerungen für Geimpfte und Getestete, wenn die Priorisierung beim Impfen fällt

staedtetag.de/presse/pressemeldungen/2021/anreize-impfen-lockerungen-fuer-geimpfte

12.05.2021 | „Es ist gut, dass das Impf-Tempo steigt“ | Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, gegenüber der Rheinischen Post zur möglichen Aufhebung der Impfpriorisierung staedtetag.de/presse/pressemeldungen/2021/es-ist-gut-dass-das-impf-tempo-steigt

staedtetag.de/presse/pressemeldungen/2021/es-ist-gut-dass-das-impf-tempo-steigt

31.07.2021 | Städtetag fordert mehr Impfungen für Kinder ab 12 | Städtetag-Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy gegenüber der Deutschen Presse-Agentur (dpa) | „Das Impfangebot für die über Zwölfjährigen sollte ausgeweitet werden.“ Dies könne ein Beitrag sein zum Schutz junger Menschen und für weniger Infektionen an Schulen. | „Das kann über mobile Impfteams in den Schulen laufen, wie in Schleswig-Holstein. Oder das kann über mehr Angebote für Jugendliche etwa in Fußballstadien oder Einkaufszentren laufen, wo sich viele von ihnen treffen“, so Dedy. „Wir müssen mit den Impfungen zu den jungen Leuten gehen und nicht warten, bis sie ins Impfzentrum oder in die Arztpraxis kommen.“

staedtetag.de/presse/pressemeldungen/2021/staedtetag-fordert-mehr-impfungen-an-schulen

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Helmut Dedy | „Dedy absolvierte nach dem Abitur die Ausbildung für den gehobenen Verwaltungsdienst des Landes Nordrhein-Westfalen bei der Bezirksregierung Arnsberg, die er als Diplom-Verwaltungswirt abschloss. Danach war er einige Jahre in der Hochschulverwaltung tätig und studierte parallel dazu Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln. Das Zweite juristische Staatsexamen legte er 1992 ab. Seitdem arbeitet er bei kommunalen Spitzenverbänden. Von 1992 bis 1997 war er Umweltreferent des Städte- und Gemeindebundes Nordrhein-Westfalen. Er gründete in dieser Zeit die Abwasserberatung NRW e. V., Düsseldorf – eine vom Land NRW finanzierte Einrichtung zur technischen Beratung von Städten, Gemeinden und Kreisen – und war von 1996 bis 1997 deren Kaufmännischer Geschäftsführer. Von 1998 an war er Stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes und leitete dort das Dezernat Finanzen und Kommunalwirtschaft. 2012 wechselte Dedy zum Deutschen Städtetag und wurde Stellvertretender Hauptgeschäftsführer des kommunalen Spitzenverbandes und Finanzdezernent. Die gleichen Funktionen übernahm er für den Städtetag Nordrhein-Westfalen. Seit 1. Juni 2016 ist Helmut Dedy Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages sowie Geschäftsführer des Städtetages Nordrhein-Westfalen.“ (Wikipedia)

Am 8. März 2021 an die deutschen Staatsanwaltschaften gesendet, im März und April an alle deutschen Amtsgerichte, am 8. August an Helmut Dedy.

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Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

Sehr geehrter Herr Hauptgeschäftsführer Dedy,,

es besteht Grund anzunehmen, dass es beim millionenfachen, medizinisch nicht erforderlichen, hochriskanten und gleichwohl als Programm COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) seit drei Monaten an vielen Orten auf der Welt hoffnungsvoll, gutgläubig oder blindwütig durchgeführten sogenannten Impfen – korrekt: beim gentherapeutischen Großversuch – gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 Krankheitsbild COVID-19 zu sehr vielen leichten wie auch schweren Impf-Nebenwirkungen kommen kann und selbstverständlich auch zu Todesfällen.

Selbstverständlich kann bei einem Tod nach dem experimentellen gentherapeutischen Eingriff („Corona-Impfung“) ein Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod bestehen, ebenso kann Fremdverschulden möglich erscheinen (die sogenannte Impfung gegen das relativ harmlose Coronavirus war nicht erforderlich, ggf. ist vor Verabreichung des Vakzins ein adäquates Aufklärungsgespräch nicht erfolgt oder der später Verstorbene nicht angemessen ärztlich auf Impfeignung untersucht worden).

Selbstverständlich also kann „eine mögliche Kausalität zwischen Impfung und Todeseintritt“, ich zitiere Stuttgarts Generalstaatsanwalt Achim Brauneisen vom 10.02.2021, bestehen, was schließlich bereits bei einem nach Impfung eintretenden anaphylaktischen Schock der Fall sein kann, welchen kranke oder hochbetagte Menschen möglicherweise nicht überleben, und genau diese Menschen werden in Deutschland seit dem 27. Dezember 2020 mit Priorität „geimpft“, experimentell gentherapiert.

Diverse Impfnebenwirkungen, von den ggf. erst nach Monaten oder Jahren erkennbaren irreparablen (Stichwort Insertion ins humane Genom) bzw. den möglicherweise ebenfalls tödlichen langfristigen Impfschäden oder auch von der ADE-Reaktion (Antibody Dependent Enhancement process) wird erst zu einem späteren Zeitpunkt zu reden sein, können selbstverständlich auch zum Tod des „Geimpften“ führen, weshalb jeder nach einer Impfung gegen „Corona“ verstorbene Mensch obduziert werden sollte.

Es ist nicht plausibel, bei einem Tod nach COVID-19-Impfung eine nicht-natürliche Todesursache pauschal auszuschließen, wofür sich Brauneisen allerdings einsetzt: „Obduktionen werden weiterhin nur angeordnet, wenn der Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod besteht und Fremdverschulden möglich erscheint. Eine vor dem Todeseintritt erfolgte Impfung allein genügt dafür nicht“. Von einer Harmlosigkeit der sogenannten Impfung gegen „Corona“ sollten wir nicht ausgehen, sondern davon, dass die genetischen (gentherapeutischen) „Impfstoffe“ krank machen oder tödlich sein können.

Etwa auch eine Thromboseneigung als Nebenwirkung von viralen Spike-(Stachel-)Proteinen ist altbekannt, und genau diese Stachelproteine beginnt der „geimpfte“ sprich der gentherapeutisch modifizierte Körper herzustellen. Im Übrigen und grundsätzlich ist damit zu rechnen, dass schon der, leider bereits in die Körper von mehreren Millionen Menschen injizierte, sogenannte Impfstoff, bei COMIRNATY, dem mRNA-Impfstoff BNT162b2 von BioNTech / Pfizer ist das der genetische Bauplan für das Stachelprotein gehüllt in Nano-Lipide, nicht in unserem Deltoid-(Schulter-)Muskel verbleibt, sondern sich über die Blutbahn, etwa beim Durchstechen der gut durchbluteten Unterhaut, im ganzen Körper ausbreitet, also rasch auch viele Lungen-, Leber-, Herzmuskel- und Gefäßwandzellen erreicht, welche sozusagen anweisungsgemäß mit der Fabrikation der Spikeproteine beginnen. Doch selbst bei nur lokaler (Musculus deltoideus, Deltamuskel) Expression der Stachelproteine ist deren weitere Ausbreitung im Körper unklar.

Bei schweren Impfreaktionen sollte so schnell wie möglich überprüft werden, ob es Anzeichen für Gerinnungsstörungen gibt, wozu die Bestimmung von D‑Dimeren entscheidend ist. D-Dimere sind Proteine, die als Abbauprodukte von vernetztem Fibrin im Blut während der körpereigenen Auflösung eines Blutgerinnsels vorkommen und sind ein Biomarker für die Fibrinolyse genannte Auflösung von Blutgerinnseln, weshalb ihre Konzentration im Blut zur Diagnose von Thrombosen verwendet wird.

Sobald ein – leider weiterer – Todesfall im zeitlichen Zusammenhang mit der sogenannten Impfung, richtig gesagt mit dem unnötigen und gefährlichen Gentherapie-Experiment, eintritt, ist es äußerst wichtig, das Einverständnis der Angehörigen sicherlich vorausgesetzt, eine Obduktion durchführen zu lassen, bei der in verschiedenen Organen histologisch nach Mikrothromben gesucht werden sollte sowie nach den bereits erwähnten, siehe Anlage, Verklumpungen von Zellen (cell fusion) durch die im Körper des Geimpften hergestellten viralen Spikeproteine („die ausgeprägte Fusogenität des SARS-CoV-2-Spike-Proteins, also seine hohe Fähigkeit, die Fusion von Zellen auszulösen, ihr Verschmelzen“).

Die neuartigen Impfstoffe funktionieren als gentechnische Eingriffe in die, durch die Wissenschaft möglicherweise erst sehr unzureichend verstandenen, Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems, zielen auf Veränderung der Proteinbiosynthese und lassen unsere Körperzellen – welche eigentlich? – etwas herstellen, was diese von Natur aus nicht produzieren würden, weshalb bei einem Tod nach „Impfung gegen Corona“, neben der Obduktion, ergänzende immunologische und molekularpathologische Untersuchungen durchgeführt werden sollten.

Erst über diese, die Autopsie begleitende zusätzliche histo-immunologische und molekularpathologische Untersuchung etwa von Hirn- oder Lungengewebszellen, von Herzmuskel-, Niere-, Leber-, Milz- und Gonadengewebe sowie von der Gefäßwand der Kapillaren (Haargefäße) dürften genauere Erkenntnisse über die Folgen der unnötigen und hochriskanten gentherapeutischen Vakzine gewonnen werden können.

Ggf. ist erst zu einem späteren Zeitpunkt mit molekulargenetischen Untersuchungsmethoden bei verstorbenen oder noch lebenden „Corona-Geimpften“ nach Mutationen zu suchen, welche bis dahin, in allen denkbaren Körperzellen, durch die COVID-19-Vakzine möglicherweise erzeugt worden sind.

Grundsätzlich hätte man fragen müssen, ob das mit COVAX erstrebte weltweite annähernde oder vollständige Ausrotten des Coronavirus gesundheitsfördernd ist, denn ein konkurrierender, möglicherweise viel gefährlicher Erreger könnte den frei gewordenen Raum einnehmen, etwa ein nicht wie SARS-CoV-2 im kühlen Nasen- und oberen Rachenraum, sondern ein tief in der warmen Lunge replizierendes Virus.

Dem Fortschritt der Wissenschaft dienende, hier medizinische Erkenntnisse dürfen nicht primär durch ein (bislang praktisch kaum erreichbares bzw. schlampig durchgeführtes) Registrieren der Anzahl der durch die Impfaktion erzeugten Kranken oder Toten gewonnen werden. Vielmehr ist der Menschenversuch, das weitgehend sinnlose und gefährliche globale Impfprogramm COVAX nicht zu verantworten und sofort zu stoppen, vgl. im Anhang meine an den Deutschen Bundestag gerichtete Petition Pet 2-19-15-2126-040193 vom 2. November 2020 mit Ergänzung vom 17. Dezember 2020.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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A n l a g e

02.11.2020 · Petition an den Deutschen Bundestag · Pet 2-19-15-2126-040193

Stoppt die Errichtung von 60 Impfzentren und von Kühlketten zum Impftofftransport nach dem Modell COVAX. Keine SARS-CoV-2 betreffende deutsche Beteiligung an der ACT Accelerator Initiative zur Beschleunigung der Entwicklung und gerechten Verteilung von Vakzinen, Diagnostika und Therapeutika. Rückzug Deutschlands aus der Arbeit der Inklusiven Impfallianz (Inclusive Vaccine Alliance), soweit diese auf SARS-CoV-2 zielt. In Deutschland handeln, global denken, kein Geld für COVAX.

17.12.2020 · Ergänzung der Petition (Begründung)

• ADE – antikörperabhängige Verstärkung
• Allergische Reaktionen auf Polyethylenglykol, PEG
• W. A. Haseltine zur Entwicklungszeit von Vakzinen
• Syncytin-1, MS, Rheuma
• Weibliche Unfruchtbarkeit
• Lipid-Nanopartikel im COVID-19-Impfstoff
• Informiertes Einwilligen – informed consent
• Nürnberger Kodex – Nuremberg Code

„Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen: Verhindern wir jetzt in Deutschland und in buchstäblich letzter Minute die Massenimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und tragen wir unser Möglichstes dazu bei, ein nicht gesundheitsförderliches, sondern gesundheitsgefährdendes Projekt COVAX auch weltweit zu stoppen.“

schariagegner.wordpress.com/2020/11/02/keine-massenimpfungen-gegen-sars-cov-2-keine-corona-impfzentren-und-kuehlketten-kein-geld-fuer-covax/

24.12.2020 · Stoppt das gefährliche gentechnische Menschenexperiment

„Bitte eröffnen Sie ein Ermittlungsverfahren gegen alle Hersteller von COVID-19-Impfstoffen, die im Jahr 2020 ihr jeweiliges Vakzin bei der EMA (European Medicine Agency) zur Prüfung eingereicht haben, beispielsweise BioNtech / Pfizer für Impfstoff BNT162b.“

schariagegner.wordpress.com/2020/12/24/ermittlungen-gegen-impfstoffhersteller/

28.02.2021 · Strafanzeige gegen Achim Brauneisen wegen § 258 Strafvereitelung oder StGB § 258a Strafvereitelung im Amt oder aufgrund vergleichbarer Gesetze

schariagegner.wordpress.com/2021/02/28/generalstaatsanwalt-stuttgart-keine-obduktion-nach-corona-impfung/

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10.08.2021

Sehr geehrter Herr von Roy,

wir haben Ihre Nachricht an den Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags, Herrn Dedy, erhalten und gelesen.

Der Deutsche Städtetag teilt Ihre Auffassung ausdrücklich nicht, dass die Corona-Pandemie „eine Konstruktion und Geschäftsidee“ sei oder dass die Corona-Impfungen ein „unnötige[s] und gefährliche[s] Gentherapie-Experiment“ sei.

Vielmehr erkennt der Städtetag an, dass das Coronavirus ein großes Gesundheitsrisiko darstellt, das bereits viele Menschenleben gekostet und das Gesundheitssystem an seine Grenzen gebracht hat. Der Städtetag sieht die Impfungen als Schlüssel, um die Pandemie zu bewältigen.

Mit freundlichen Grüßen
Jan Eike Schönfelder
Studentische Hilfskraft
Büro des Hauptgeschäftsführers

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