Posts Tagged ‘öffentlich-rechtlicher Rundfunk modRNA’

568 · Der MDR und das Medizinverbrechen COVAX

3. Mai 2022

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Der MITTELDEUTSCHE RUNDFUNK wurde 1991 als öffentlich-rechtliche Hörfunk- und Fernsehanstalt für die Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gegründet. Seit Sendestart am 01.01.1992 ist der MDR Mitglied der ARD.

Laut Staatsvertrag über den MITTELDEUTSCHEN RUNDFUNK vom 30.05.1991 gehören Information, Bildung, Beratung und Unterhaltung zu seinem Programmauftrag, außerdem dient der MDR der freien individuellen und öffentlichen Meinungsbildung (MDR-Staatsvertrag, § 6, Absatz 1).

Die Gesamtverantwortung für das Programm des MDR trägt die Intendantin. Sie wird vom Rundfunkrat auf Vorschlag des Verwaltungsrates auf die Dauer von sechs Jahren gewählt. Seit dem 1. November 2011 hat Prof. Dr. Karola Wille dieses Amt inne. Die Intendantin vertritt den Sender nach außen. Der Rundfunkrat ist das oberste Beschlussorgan des MDR. Er wacht über die Wahrnehmung des Programmauftrages und die Einhaltung der im Staatsvertrag fixierten Programmgrundsätze. Zudem berät er die Intendantin bei der Programmgestaltung.

mdr.de/unternehmen/informationen/organisation/struktur-organisation-aufbau-arbeitsweise-mdr100.html

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Karola Wille erlangte 1991 die Lehrbefähigung in Medienrecht. Nach ihrer universitären Laufbahn war sie 1991 zunächst als Justiziarin für die Stadt Leipzig tätig, bevor sie im November als 1. Referentin in die Juristische Direktion des MDR wechselte, deren Leitung sie 1996 übernahm. Als Juristische Direktorin leitete Wille 1997 und 1998 die Juristische Kommission von ARD und ZDF, da der MDR in dieser Zeit den ARD-Vorsitz innehatte. Im September 2010 wurde sie zum dritten Mal als Juristische Direktorin des MDR berufen.

Im Oktober 2011 wurde Karola Wille zur Intendantin des Mitteldeutschen Rundfunks gewählt. Sie trat ihr Amt zum 1. November 2011 an. Am 5. Dezember 2016 wurde sie vom MDR-Rundfunkrat für weitere sechs Jahre im Amt bestätigt. Die zweite Amtszeit begann am 1. November 2017 und endet am 30. Oktober 2023. In den Jahren 2016 und 2017 war Karola Wille zugleich ARD-Vorsitzende, als der MDR zum zweiten Mal den Vorsitz in der Sendergemeinschaft übernahm.

Die Universität Leipzig verlieh ihr 2002 die Honorarprofessur für Medienrecht.

mdr.de/unternehmen/informationen/organisation/biografie-mdr-intendantin-karola-wille100.html

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03.12.2021 · Michael Kaste, MDR AKTUELL

Impfpflicht würde Klarheit schaffen und Moralisieren beenden

(…) Wenn die Freiheitsrechte wieder uneingeschränkt gelten sollen, dann geht das möglicherweise nur mit verpflichtenden Massenimpfungen. Die noch immer große Zahl von Impfverweigerern gilt der Politik inzwischen als größtes Hindernis auf dem Weg zurück in die Normalität. (…)

Dass Kanzleramt, Ministerpräsidenten und Bundestag jetzt eine Impfpflicht ins Auge fassen, ist deshalb ein reinigender Akt politischer Klarheit. Die späte Kehrtwende ermöglicht eine neue Ehrlichkeit in der Impfdebatte. (…)

mdr.de/nachrichten/deutschland/panorama/corona-impfpflicht-schafft-klarheit-kommentar-100.html

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12.01.2022 · Alexander Budweg, MDR AKTUELL, Hauptstadtstudio Berlin

Debatte um Impfpflicht scheitert an Führungsversagen

(…) Wenn der Bundeskanzler und die Ampelregierung sowie die Politik insgesamt nicht weiter Boden beim Thema Impfpflicht verlieren wollen, muss endlich Schwung in die Debatte kommen. (…) Deshalb muss Scholz seinen Kurs korrigieren und das Heft des Handelns in die Hand nehmen. (…)

mdr.de/nachrichten/deutschland/politik/corona-impfpflicht-fuehrungsversagen-kommentar-100.html

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27.03.2022 · von: Edward von Roy · an: MDR, Publikumsservice

Betreff: Obduktionen nach Corona-Impfung

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Sehr geehrte Frau Intendantin Prof. Dr. Wille,

die im Rahmen des gentechnischen Großversuchs COVAX nahezu weltweit und seit dem 27.12.2020 als „Corona-Impfung“ oder „Corona-Schutzimpfung“ auch in Deutschland verabreichten, nicht erforderlichen und im beabsichtigten Sinne weitgehend bis völlig wirkungslosen sogenannten Impfstoffe (experimentelle Gentherapien) schädigen jeden, haben sehr viele Menschen erkranken lassen und bereits jetzt viele getötet.

Was anlässlich der unbedingt durchzuführenden Obduktion (Leichenschau) bei einem jeden Todesfall nach modRNA-Injektion (von BioNTech / Pfizer die Substanz BNT162b2 / Tozinameran / Comirnaty, von Moderna Spikevax) oder nach Vektorvirusinjektion (von Janssen, Johnson & Johnson (J&J) das Produkt Ad26.COV2.S, von AstraZeneca ChAdOx1-S / AZD1222 / Vaxzevria) beachtet werden sollte, entnehmen Sie bitte dem Anhang (Abschnitte B.1 und B.2).

Auch in den Jahren 2020 bis 2022 sind Coronaviren so gefährlich oder so harmlos wie seit Jahrtausenden. Niemand benötigt zum Schutz vor dem keineswegs als „neuartig“ (novel) zu bezeichnenden Betacoronavirus SARS-CoV-2 eine Impfung. Stoppen wir COVAX, das Menschheitsverbrechen und globale Medizinverbrechen.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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A n l a g e

Pet 2-20-15-2120-001658a
Ergänzung vom 25. Februar 2022

Inhalt

A Hintergrund

B Mögliche Schädigungen

B.1 Zusammengestellt von Edward von Roy (Deutsch)

Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte (25.02.2022)

B.2 Publiziert bei Doctors for COVID Ethics von Prof. Dr. Arne Burkhardt (Englisch)

Notes and recommendations for conducting post-mortem examination (autopsy) of persons deceased in connection with COVID vaccination

C Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen

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schariagegner.wordpress.com/2022/02/22/noch-zu-pet-2-20-15-2120-001658a/

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31.03.2022 · von: MDR, Publikumsservice · an: Edward von Roy

Betreff: WG: Obduktionen nach Corona-Impfung

Sehr geehrter Herr von Roy,

vielen Dank für Ihre Zuschrift vom 27.03.2022 an die Intendantin des Mitteldeutschen Rundfunks. Frau Prof. Dr. Wille hat uns gebeten, Ihnen zu antworten.

Wir freuen uns, dass Sie sich mit unserer Arbeit auseinandersetzen und geben Ihre Hinweise und Ihren Anhang selbstverständlich und gern den relevanten Redaktionen zur Kenntnis. Darauf können Sie sich verlassen.

Wir verstehen Ihr Schreiben auch als Bitte um mehr Informationen zum Thema Impfnebenwirkungen. Zur Illustration der Breite unserer Berichterstattung möchten wir Sie gern auf unsere Corona-Verteilseite mdr.de/s/coronavirus aufmerksam machen, die selbstverständlich fortlaufend aktualisiert wird. Hier finden Sie auch differenzierte Beiträge zum Thema Impfungen. Gern machen wir auch auf die gute und breit aufgestellte Arbeit unseres MDR WISSEN-Teams (mdr.de/wissen/antworten/corona-aktuelle-forschung-100.html) aufmerksam.

Der MDR ist ein von den Rundfunkbeiträgen der Menschen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen finanziertes Medienhaus. Wir sind deshalb in der Lage, frei von wirtschaftlicher und politischer Einflussnahme, mit einer unabhängigen, objektiven und faktenbasierten Berichterstattung zur Meinungsbildung der Menschen beizutragen. Unsere Aufgabe ist es, uns mit existierenden Meinungen, Anregungen und Vorschlägen zu beschäftigen und dann professionell nach journalistischen Kriterien zu entscheiden, ob und wie wir diese abbilden. Auch deshalb ist es wichtig, genau hinzuschauen, nichts und niemanden vorzuverurteilen und das eigene journalistische Handeln immer wieder kritisch zu überprüfen.

Sehr geehrter Herr von Roy, eine Vielfalt von Meinungen, die auf der gemeinsamen Basis von Fakten stattfindet ist für die öffentliche Debatte unbedingt erstrebenswert – darin stimmen wir vermutlich überein. Wir wissen, dass die Menschen – nicht nur in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen – in Krisenzeiten verstärkt auf uns blicken und uns ihr Vertrauen schenken. Alle MDR-Mitarbeitenden geben ihr Bestes, um den Erwartungen der Menschen in dieser schwierigen Zeit gerecht zu werden. Für unsere Abwägungen sind Rückmeldungen wie Ihre wichtig. Dafür nochmals vielen Dank.

Freundliche Grüße aus Leipzig

Anja Krimm

Ihr Team des MDR-Publikumsservice

MDR-Publikumsservice (Mitteldeutscher Rundfunk, Intendanz, Hauptabteilung Kommunikation, Abteilung Marketing), Kantstraße, Leipzig

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27.04.2022 / Mittwoch, den 27. April 2022

Deutscher Bundestag · Ausschuss für Gesundheit

22. Sitzung des Ausschusses für Gesundheit

[ Öffentliche Anhörung zum Thema verpflichtende Teilnahme am Menschenversuch und Medizinverbrechen COVAX unter Akzeptanz der experimentellen gentherapeutischen Injektionen („Impfungen“) für alle Berufstätigen, Auszubildenden, Studenten und Praktikanten im Bereich Gesundheitsberufe bzw. Pflegeberufe („einrichtungsbezogene Impfpflicht“). ]

Liste der Sachverständigen zur öffentlichen Anhörung „Einrichtungsbezogene Impfpflicht“

bundestag.de/resource/blob/891130/18757e6083f9944d27d9447b14e4aaf7/to022_einricht-bez-Impfpflicht-data.pdf

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27.04.2022 · von Edward von Roy · an Intendantin Karola Wille, MDR (Mitteldeutscher Rundfunk)

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Betreff: Obduktionen nach Corona-Impfung

Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Wille (Intendantin),

bitte beenden Sie Ihre Kampagne gegen die Wahrheit und die Gesundheit aller Menschen in Deutschland,

die im Rahmen des gentechnischen Großversuchs COVAX nahezu weltweit und seit dem 27.12.2020 als „Corona-Impfung“ oder „Corona-Schutzimpfung“ auch in Deutschland verabreichten, nicht erforderlichen und im beabsichtigten Sinne weitgehend bis völlig wirkungslosen sogenannten Impfstoffe (experimentelle Gentherapien) schädigen jeden, haben sehr viele Menschen erkranken lassen und bereits jetzt viele getötet.

Was anlässlich der unbedingt durchzuführenden Obduktion (Leichenschau) bei einem jeden Todesfall nach modRNA-Injektion (von BioNTech / Pfizer die Substanz BNT162b2 / Tozinameran / Comirnaty, von Moderna Spikevax) oder nach Vektorvirusinjektion (von Janssen, Johnson & Johnson (J&J) das Produkt Ad26.COV2.S, von AstraZeneca ChAdOx1-S / AZD1222 / Vaxzevria) beachtet werden sollte, entnehmen Sie bitte dem Anhang (Abschnitte B.1 und B.2).

Auch in den Jahren 2020 bis 2022 sind Coronaviren so gefährlich oder so harmlos wie seit Jahrtausenden. Niemand benötigt zum Schutz vor dem keineswegs als „neuartig“ (novel) zu bezeichnenden Betacoronavirus SARS-CoV-2 eine Impfung. Stoppen wir COVAX, das Menschheitsverbrechen und globale Medizinverbrechen.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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A n l a g e

Pet 2-20-15-2120-001658a
Ergänzung vom 25. Februar 2022

Inhalt

A Hintergrund

B Mögliche Schädigungen

B.1 Zusammengestellt von Edward von Roy (Deutsch)

Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte (25.02.2022)

B.2 Publiziert bei Doctors for COVID Ethics von Prof. Dr. Arne Burkhardt (Englisch)

Notes and recommendations for conducting post-mortem examination (autopsy) of persons deceased in connection with COVID vaccination

C Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen

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schariagegner.wordpress.com/2022/02/22/noch-zu-pet-2-20-15-2120-001658a/

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03.05.2022 · von: MDR, Publikumsservice

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Betreff: Obduktionen nach Corona-Impfung

Sehr geehrter Herr von Roy,

vielen Dank für Ihre erneute Zuschrift vom 27.04.2022 an die Intendantin des Mitteldeutschen Rundfunks.

Frau Prof. Dr. Wille hat uns gebeten, Ihnen zu antworten.

Wir freuen uns, dass Sie sich nach wie vor mit unserer Arbeit auseinandersetzen und haben Ihre Ergänzungen zur Petition selbstverständlich an die zuständigen Redaktionen weitergeleitet.

Viele Teams in der ARD berichten seit nunmehr 2 Jahren über die Corona Pandemie. Alle sehen sich in der Pflicht, Daten zu überprüfen und journalistisch einzuordnen, so auch der MDR.

Unsere Redaktionen orientieren sich an den Standards wissenschaftlicher Evidenz und immer wieder gehen die Journalistinnen und Journalisten zum Thema Corona auch auf verschiedene Meinungen ein. Das gilt für die gesamte ARD, im Radio, im Fernsehen und auch im Internet. Wir ordnen ein und recherchieren die Fakten. Bitte seien sie versichert, dass wir unsere Berichterstattung nach bestem Wissen und Gewissen und nach professionellen journalistischen Kriterien planen und dass wir die sozialen, ethischen, wirtschaftlichen und kulturellen Aspekte dabei nicht aus den Augen verlieren.

Wir verstehen Ihr Schreiben und die Petition auch als Bitte um und Appell für mehr Informationen zum Thema Impfnebenwirkungen. Zur Illustration der Breite unserer Berichterstattung hatten wir Sie ja in unserer vergangenen Korrespondenz schon hingewiesen. Ergänzend möchten wir Ihnen auch folgende zwei Beiträge unserer Redaktionen Umschau und plusminus beispielhaft empfehlen:

„Impfschäden – wie Deutschland bei der Erforschung hinterherhinkt“ unter: Video: Corona-Impfschäden – Plusminus – ARD | Das Erste und

„Impfkomplikationen: Mehr schwere Nebenwirkungen als gedacht“ unter: Umschau: Impfkomplikationen: Mehr schwere Nebenwirkungen als gedacht? | ARD Mediathek

Wir hoffen, Sie bleiben uns ein kritisch-freundlicher Begleiter.

Freundliche Grüße aus Leipzig

Anja Krimm

Ihr Team des MDR-Publikumsservice

MDR-Publikumsservice (Mitteldeutscher Rundfunk, Intendanz, Hauptabteilung Kommunikation, Abteilung Marketing), Kantstraße, Leipzig

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