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561 · Keine Freiheit ohne gentechnische „Impfung“?

8. Dezember 2021

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Der Kanzler der Geimpften

Kaum zum Regierungschef der Bundesrepublik Deutschland ernannt, halbiert Sozialdemokrat Olaf Scholz die deutsche Bevölkerung in gehorsame Helfer beim Seuchenbekämpfen und rücksichtslose Verweigerer des Pandemiegehorsams.

Der unwissenschaftlichen internationalen wie nationalen Staatsdoktrin von der Coronaviruspandemie geschmeidig, aalglatt entsprechend, der neuen, allein staatstragenden Weltanschauung einer schrecklichen unsichtbaren Gefahr Tribut zollend, es geht um das sagenhaft gefährliche Virus der Unterwerfung bzw. Unterwürfigkeit SARS-CoV-2, hält der neue deutsche Kanzler, ganz im Sinne von Pharma-Großinvestor Bill Gates, seinen persönlichen Gehorsam ebenso vorbildlich ein, wie er unser aller Gehorsam fordert. Zeige deine Folgsamkeit und deinen Gehorsam, Ex-Bürger, bedecke dein Gesicht, bedecke Nase und Mund, diese Quelle todbringender Seuche. Und lass dir jene erlösende Substanz in den Körper spritzen, die in potenziell jede Körperzelle eindringt und da etwas macht.

Den Pluralis Majestatis verwendend und dabei seltsam unterwürfig nach der Penetration per Injektionsnadel rufend, hatte Olaf Scholz am 4. September 2021 bei einer Wahlkampfveranstaltung die Verantwortlichen für das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen COVAX bzw. den neuen europäischen Souverän aus Big Pharma und Big Data um mehr von dem unerhört tief in den Körper eindringenden „Impfstoff“ angefleht mit der Bitte: „Betrachtet uns als eure Versuchskaninchen.“

Das einst freiheitlich-demokratisch gemeinte Amt hat Scholz angetreten lediglich als Kanzler der „Geimpften“, der experimentell gentherapeutisch Behandelten. Bewusst ist er damit nicht Kanzler der verachtenswerten und zum Aussterben verurteilten Spezies der „Ungeimpften“, der schlicht gesunden Menschen. Ohne geduldete Injektion der experimentellen Gentherapie („Impfung“) keine Grundrechte.

Jedermann, auch Olaf Scholz kann wissen, dass die nicht erforderlichen sogenannten Impfstoffe etwa auf Basis von gentechnisch veränderten Vektorviren oder von nukleosid-modifizierter mRNA (modRNA) schädigen oder töten. Doch bereits zu Anfang des Jahres 2020 haben Bill Gates und Tedros jeden Staat zu einem Massenritual und Staatskult, zum Begehen einer apotropäischen Handlung (Abwehrzauber) aufgerufen. Öffentlich überprüfbar hat jedermann die vor der schlimmsten denkbaren Gefahr allein rettenden Substanzen („Impfstoffe“) herbeizusehnen, zu bejubeln, anzubeten und, als Injektion, sich einzuverleiben zu lassen.

Viele Milliarden in Fleisch und Blut eingespritzte Nanopartikel steuern – grundsätzlich alle – Körperzellen an, um jetzt nur Herz, Gehirn, Leber, Milz, Endothelzellen der Gefäße, Keimdrüsen sprich weiblich Eierstöcke und männlich Hoden und um des Weiteren Haut, Netzhaut, Niere, Schilddrüse, Lymphdrüsen und Speicheldrüsen zu nennen, dringen in die Zellen ein, schmuggeln die toxische und potenziell krebserregende Messenger-Ribonukleinsäure in die Zelle, den am Computer entworfenen Bauplan zur Produktion von (errechneten, künstlichen) coronaviralen Stachelproteinen (Spikes).

Die gentechnisch manipulierten Körperzellen beginnen etwas herzustellen, was sie von Natur aus nicht erzeugen würden, werden vom eigenen Körper als Feind erkannt und vernichtet. Eine Art künstliche Autoimmunerkrankung wurde injiziert. Die eingespritzte Bio-Katastrophe („Corona-Schutzimpfung“) verklebt die Kapillaren, verursacht Thromben oder vielkernige Riesenzellen (die bekannte Fusogenität der Virus-Spikes), frisst Löcher in die Gefäßwände (Kapillarlecksyndrom, CLS – capillary leak syndrome), bringt da einen Darmabschnitt zum Absterben oder lässt dort das Herz für immer aussetzen. Seit dem 27. Dezember 2020 wächst auch in Deutschland die Zahl der an oder mit „Corona-Schutzimpfung“ Erkrankten oder Gestorbenen.

Der die Öffentlichkeit über eine Viruspandemie belügende oder faktenresistent pandemiegläubige Kanzler und Hetzer gegen einen zum allgemeinen Glück recht großen deutschen Bevölkerungsteil, der Zerspalter der Bevölkerung Deutschlands streitet, sozusagen als erste Amtshandlung, eben dieses sein Zerteilen der Bevölkerung in Erwünschte oder Volksgenossen („Geimpfte“) und Unerwünschte oder Volksfeinde („Ungeimpfte“) ab. Die heutige tagesschau („Keine Spaltung der Gesellschaft“) schreibt über Olaf Scholz:

„Für diejenigen, die nicht geimpft seien, werde es nun weitreichende Einschränkungen geben, um die gesamte Bevölkerung zu schützen. Eine Spaltung der Gesellschaft sehe er nicht. „Weil eine lautstarke Minderheit jetzt sehr radikal vorgeht, dürfen wir nicht für die gesamte Gesellschaft eine Spaltung unterstellen“, betonte Scholz.“

Nach zwanzig Monaten der seitens der beutegierigen Errichter der Kulisse einer Pandemie dem Opfer, der verängstigten oder erpressten Bevölkerung, durch Funk und Presse täglich und stündlich eingehämmerten Propaganda, vermittels einer bewusst erzeugten Massenhypnose und Massenhysterie in Angst und Besessenheit versetzt, sind viele, allzuviele Menschen bereit gewesen, die unnötige und krank machende oder tötende Injektion zu akzeptieren. In ganz Europa erpressen immer mehr Anordnungen die etwa im Gesundheitsbereich oder in der Pflege arbeitenden Menschen zur Akzeptanz der die Proteinbiosynthese verändernden, der genetisch verändernden Spritze.

An die heilsame Wirkung der sogenannten Impfstoffe wie Tozinameran (Comirnaty) zu glauben, gilt als Pflicht, die Sinnhaftigkeit der Maßnahmen der Pandemiebekämpfung hingegen in Frage zu stellen, nennen wir Maskenpflichten, Kontaktverbote, Reiseverbote, Schulschließungen, Anordnungen von Homeoffice, schließlich die experimentelle genetische „Impfung“, gilt als Verrat, Feindseligkeit und beinahe als so etwas wie Terrorismus. Aufgrund der wissenschaftlich nicht begründbaren Maßnahmen sind die europäischen, mithin auch die deutschen Innenstädte zerstört wie nach einem Bombenkrieg. Die mentale Gestimmtheit vieler, vieler Menschen dürfte derjenigen Europas zur Zeit der Hexenverfolgungen gleichen. Das massenhafte sogenannte Impfen ist ein Amoklauf und fordert mit Krankheit oder Tod tägliche Opfer.

Was kosten uns die Behinderten, fragte man sinngemäß ab 1933, wie sehr schädigen uns die Ungeimpften, fragt man heute. Die Juden sind unser Unglück, hieß es ab 1933, um das unumkehrbare Ausgrenzen eines Teils der Bevölkerung zu erreichen und um die Vernichtung vorzubereiten. Seit heute heißt es auch von Bundeskanzler Olaf Scholz und Gesundheitsminister Karl Lauterbach sinngemäß: Die Ungeimpften sind unser Unglück.

Ähnlichkeiten und Unterschiede, die „durchgeimpfte“ humane Herde heute und die allein ehrbaren Arier ab 1933, heute die gegen Corona „durchgeimpften“ Landstriche und damals die nationalsozialistische Doktrin vom Lebensraum. Mittendrin erklären Stammesführer Scholz und Schamane Lauterbach dem dummen Volk, wie man aus der Coronafinsternis ins mRNA-Glück gelangt.

Coronaviren sind so harmlos oder so gefährlich wie seit Jahrtausenden. Zum Schutz vor Coronaviren ist nicht einmal eine konventionelle, ihren Namen verdienende Impfung erforderlich, deren Entwicklung mindestens acht bis zehn Jahre dauern würde.

Ob 2020 oder 2021, es gibt keine Pandemie. Von einer Coronavirus-Pandemie zu reden ist Irreführung, Verführtsein oder Besessenheit, vor einer „Pandemie der Ungeimpften“ zu warnen ist Hasspredigen und Volksverhetzung.

Das zum gewählten Amt des – im schützenswerten Grundgesetz gar nicht vorgesehenen – Pandemiekanzlers einer Impfrepublik allein geeignete versteinerte Lügengesicht mag sich Olaf Scholz bei Amtsvorgängerin Angela Merkel kopieren, was er nicht sollte.

Olaf Scholz, der 1984 ein Studium der Rechtswissenschaft im Rahmen der einstufigen Juristenausbildung abschloss, ist seit 1985 als Rechtsanwalt zugelassen. Sein Amt als Kanzler beginnt Scholz heute mit einer ungeheuer großen, nicht durch ihn erfundenen, aber von ihm schuldhaft akzeptierten Lüge und mit dem Versprechen, mit den asozialen, eine schlimme Krankheit verbreitenden Störern, den „Ungeimpften“ kräftig aufzuräumen. Der Kanzler der Geimpften hat es richtig verstanden, Corona ist das Virus des Unterwerfens oder Unterworfenseins, des Ausbeutens oder Ausgebeutetwerdens.

Es gibt das Angstmachen und das Aufdrängen unnötiger und gefährlicher experimenteller Gentherapien („Impfungen“). Es gab 2020 und es gibt 2021 keine Pandemie, doch der heute ernannte Kanzler Scholz bekennt sich dazu, dass es in einem Deutschland unter seiner Regierung beim Pandemiebekämpfen „keine roten Linien“ geben dürfe. Keine roten Linien? Erst wenn der Wert und die Unverfügbarkeit des Humanum, des Menschen an sich, durch die Verherrlichung des technisch Machbaren, erst wenn das freiheitlich-demokratisch Verlässliche durch postdemokratische Unberechenbarkeit, erst wenn die Grenzen des Anstands und der allgemeinen Menschenrechte durch die Enthemmung, das Erinnerungslose und die Gewalt ersetzt worden sind, lässt sich davon reden, dass auch die letzte rote Linie unsichtbar oder ungültig geworden ist. Für den die allgemeine Teilnahmepflicht am verbrecherischen gentechnischen Großversuch („Impfpflicht“) vorbereitenden Kanzler der Geimpften ist es bereits heute soweit, „keine roten Linien“ darf es für Scholz geben beim Kampf gegen die unsichtbare Gefahr, gegen die, tagtäglich öffentlich sichtbar durch Maskentragen beschworene und Stunde um Stunde in zehntausend Hinterzimmern („Labore“) per PCR grimmig herbeigetestete, angebliche Pandemie.

Durch ihr bloßes Dasein, glaubt man dem neuen deutschen Kanzler, seien die Verweigerer der allein rettenden experimentellen Gentherapie („Impfung“) schuldig an neuen sogenannten Lockdowns, an erneuten Schließungen der Schulen, Sporthallen, Schwimmbäder, Geschäfte, Restaurants, Cafés, Gastwirtschaften und Hotels. Am Tag seines Amtsantritts zitiert der stern den Aufhetzer und Kanzler so:

„Wir sollten nicht um den heißen Brei herumreden. Wir haben unsere aktuellen Probleme, weil es eine zu große Gruppe gibt, die sich trotz aller Empfehlungen nicht hat impfen lassen. Das ist für mich eine große Enttäuschung“, sagte Scholz dem stern. Die „bittere Wahrheit“ sei deshalb: „Eine Impfpflicht ist notwendig.“ Es sei „doch eine Sache der Solidarität, dass wir uns gemeinschaftlich schützen. Impfen ist auch eine Frage der Solidarität.“ Der neue Kanzler verteidigte zugleich die aktuellen Einschränkungen von Ungeimpften durch 2G-Regeln: „Darf eine ungeimpfte Minderheit das ganze Land in den Lockdown treiben?“

Ein Virus als Alibi, für den Plan der Davos-Milliardäre zum Putsch und für den seit eineinhalb Jahren ausgeführten Staatsstreich der Gesundheitsminister, Corona, das Virus der Asozialität. Erst gestern hatte Noch-nicht-Kanzler Scholz die „Ungeimpften“, diese angeblichen Unheilsbringer und Seuchenverbreiter folgendermaßen verächtlich gemacht und für schuldig am Leid aller anderen Menschen in Deutschland erklärt:

„Das heute uns alle beeinträchtigende Infektionsgeschehen rührt von den Ungeimpften her“, sagte Scholz am Dienstag nach der Unterzeichnung des Koalitionsvertrags der Ampel-Partner in Berlin. „Darüber gibt es gar keinen Zweifel.“ (…) „Wir müssen alles dafür tun, dass wir die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger schützen können und das wird nur gelingen, wenn sich sehr viele impfen lassen“, sagte Scholz. Es gebe bereits eine hohe Impfquote, Millionen kämen derzeit hinzu. Scholz bekräftigte das Ziel von 30 Millionen Impfungen bis Weihnachten. (Berliner Zeitung.)

Der Panikmacher und Bundeskanzler sollte sich der Wissenschaftlichkeit zuwenden, der Vernunft, und damit aufhören, die Menschen aufzufordern, sich die unnötigen und ungeprüften Substanzen auf Basis von mRNA oder Vektorviren in den Körper spritzen und die Zellen körperfremde Eiweiße produzieren, den Körper seinen eigenen Feind herstellen zu lassen.

Schon immer haben Coronaviren sieben bis 15 % der Erreger der saisonalen sogenannten Grippewelle gestellt. Jede Impfung gegen Coronaviren ist eine Impfung zuviel. Die neuartigen sogenannten Impfstoffe – experimentelle Gentherapien – schädigen oder töten.

Stoppen wir den weltweit geplanten und weltweit ausgeführten Krieg gegen die Bevölkerung, den Amoklauf COVAX. Schon gar nicht dürfen Kinder „geimpft“, experimentell gentherapiert werden.

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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552. Österreich: Ministerium für Soziales und Gesundheit lobt Großversuch prophylaktischer Gentherapie („Coronaimpfstoffe“)

25. September 2021

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Das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (kurz BMSGPK oder Sozialministerium) ist das für Sozialpolitik, Sozialversicherung, Pflege, Seniorenpolitik, Gesundheit sowie Konsumentenpolitik zuständige Bundesministerium der Republik Österreich und führt diese Bezeichnung seit 29. Jänner 2020. Behördenleiter ist Bundesminister Dr. med. Wolfgang Mückstein, der vorher, neben seiner Tätigkeit als Arzt, zwölf Jahre lang Funktionär in der Österreichischen Ärztekammer war.

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28.08.2021

Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

Sehr geehrter Herr Bundesminister Dr. Mückstein,

es besteht Grund anzunehmen, dass es beim millionenfachen, medizinisch nicht erforderlichen, hochriskanten und gleichwohl als Programm COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) seit neun Monaten an vielen Orten auf der Welt hoffnungsvoll, gutgläubig oder blindwütig durchgeführten sogenannten Impfen – korrekt: beim gentherapeutischen Großversuch – gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 Krankheitsbild COVID-19 zu sehr vielen leichten wie auch schweren Impf-Nebenwirkungen kommen kann und selbstverständlich auch zu Todesfällen.

Selbstverständlich kann bei einem Tod nach dem experimentellen gentherapeutischen Eingriff („Corona-Impfung“) ein Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod bestehen, ebenso kann Fremdverschulden möglich erscheinen (die sogenannte Impfung gegen das relativ harmlose Coronavirus war nicht erforderlich, ggf. ist vor Verabreichung des Vakzins ein adäquates Aufklärungsgespräch nicht erfolgt oder der später Verstorbene nicht angemessen ärztlich auf Impfeignung untersucht worden).

Selbstverständlich also kann „eine mögliche Kausalität zwischen Impfung und Todeseintritt“, ich zitiere Stuttgarts Generalstaatsanwalt Achim Brauneisen vom 10.02.2021, bestehen, was schließlich bereits bei einem nach Impfung eintretenden anaphylaktischen Schock der Fall sein kann, welchen kranke oder hochbetagte Menschen möglicherweise nicht überleben, und genau diese Menschen werden in Deutschland seit dem 27. Dezember 2020 mit Priorität „geimpft“, experimentell gentherapiert.

Diverse Impfnebenwirkungen, von den ggf. erst nach Monaten oder Jahren erkennbaren irreparablen (Stichwort Insertion ins humane Genom) bzw. den möglicherweise ebenfalls tödlichen langfristigen Impfschäden oder auch von der ADE-Reaktion (Antibody Dependent Enhancement process) wird erst zu einem späteren Zeitpunkt zu reden sein, können selbstverständlich auch zum Tod des „Geimpften“ führen, weshalb jeder nach einer Impfung gegen „Corona“ verstorbene Mensch obduziert werden sollte.

Es ist nicht plausibel, bei einem Tod nach COVID-19-Impfung eine nicht-natürliche Todesursache pauschal auszuschließen, wofür sich Brauneisen allerdings einsetzt: „Obduktionen werden weiterhin nur angeordnet, wenn der Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod besteht und Fremdverschulden möglich erscheint. Eine vor dem Todeseintritt erfolgte Impfung allein genügt dafür nicht“. Von einer Harmlosigkeit der sogenannten Impfung gegen „Corona“ sollten wir nicht ausgehen, sondern davon, dass die genetischen (gentherapeutischen) „Impfstoffe“ krank machen oder tödlich sein können.

Etwa auch eine Thromboseneigung als Nebenwirkung von viralen Spike-(Stachel-)Proteinen ist altbekannt, und genau diese Stachelproteine beginnt der „geimpfte“ sprich der gentherapeutisch modifizierte Körper herzustellen. Im Übrigen und grundsätzlich ist damit zu rechnen, dass schon der, leider bereits in die Körper von mehreren Millionen Menschen injizierte, sogenannte Impfstoff, bei COMIRNATY, dem mRNA-Impfstoff BNT162b2 von BioNTech / Pfizer ist das der genetische Bauplan für das Stachelprotein gehüllt in Nano-Lipide, nicht in unserem Deltoid-(Schulter-)Muskel verbleibt, sondern sich über die Blutbahn, etwa beim Durchstechen der gut durchbluteten Unterhaut, im ganzen Körper ausbreitet, also rasch auch viele Lungen-, Leber-, Herzmuskel- und Gefäßwandzellen erreicht, welche sozusagen anweisungsgemäß mit der Fabrikation der Spikeproteine beginnen. Doch selbst bei nur lokaler (Musculus deltoideus, Deltamuskel) Expression der Stachelproteine ist deren weitere Ausbreitung im Körper unklar.

Bei schweren Impfreaktionen sollte so schnell wie möglich überprüft werden, ob es Anzeichen für Gerinnungsstörungen gibt, wozu die Bestimmung von D‑Dimeren entscheidend ist. D-Dimere sind Proteine, die als Abbauprodukte von vernetztem Fibrin im Blut während der körpereigenen Auflösung eines Blutgerinnsels vorkommen und sind ein Biomarker für die Fibrinolyse genannte Auflösung von Blutgerinnseln, weshalb ihre Konzentration im Blut zur Diagnose von Thrombosen verwendet wird.

Sobald ein – leider weiterer – Todesfall im zeitlichen Zusammenhang mit der sogenannten Impfung, richtig gesagt mit dem unnötigen und gefährlichen Gentherapie-Experiment, eintritt, ist es äußerst wichtig, das Einverständnis der Angehörigen sicherlich vorausgesetzt, eine Obduktion durchführen zu lassen, bei der in verschiedenen Organen histologisch nach Mikrothromben gesucht werden sollte sowie nach den bereits erwähnten, siehe Anlage, Verklumpungen von Zellen (cell fusion) durch die im Körper des Geimpften hergestellten viralen Spikeproteine („die ausgeprägte Fusogenität des SARS-CoV-2-Spike-Proteins, also seine hohe Fähigkeit, die Fusion von Zellen auszulösen, ihr Verschmelzen“).

Die neuartigen Impfstoffe funktionieren als gentechnische Eingriffe in die, durch die Wissenschaft möglicherweise erst sehr unzureichend verstandenen, Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems, zielen auf Veränderung der Proteinbiosynthese und lassen unsere Körperzellen – welche eigentlich? – etwas herstellen, was diese von Natur aus nicht produzieren würden, weshalb bei einem Tod nach „Impfung gegen Corona“, neben der Obduktion, ergänzende immunologische und molekularpathologische Untersuchungen durchgeführt werden sollten.

Erst über diese, die Autopsie begleitende zusätzliche histo-immunologische und molekularpathologische Untersuchung etwa von Hirn- oder Lungengewebszellen, von Herzmuskel-, Niere-, Leber-, Milz- und Gonadengewebe sowie von der Gefäßwand der Kapillaren (Haargefäße) dürften genauere Erkenntnisse über die Folgen der unnötigen und hochriskanten gentherapeutischen Vakzine gewonnen werden können.

Ggf. ist erst zu einem späteren Zeitpunkt mit molekulargenetischen Untersuchungsmethoden bei verstorbenen oder noch lebenden „Corona-Geimpften“ nach Mutationen zu suchen, welche bis dahin, in allen denkbaren Körperzellen, durch die COVID-19-Vakzine möglicherweise erzeugt worden sind.

Grundsätzlich hätte man fragen müssen, ob das mit COVAX erstrebte weltweite annähernde oder vollständige Ausrotten des Coronavirus gesundheitsfördernd ist, denn ein konkurrierender, möglicherweise viel gefährlicher Erreger könnte den frei gewordenen Raum einnehmen, etwa ein nicht wie SARS-CoV-2 im kühlen Nasen- und oberen Rachenraum, sondern ein tief in der warmen Lunge replizierendes Virus.

Dem Fortschritt der Wissenschaft dienende, hier medizinische Erkenntnisse dürfen nicht primär durch ein (bislang praktisch kaum erreichbares bzw. schlampig durchgeführtes) Registrieren der Anzahl der durch die Impfaktion erzeugten Kranken oder Toten gewonnen werden. Vielmehr ist der Menschenversuch, das weitgehend sinnlose und gefährliche globale Impfprogramm COVAX nicht zu verantworten und sofort zu stoppen, vgl. im Anhang meine an den Deutschen Bundestag gerichtete Petition Pet 2-19-15-2126-040193 vom 2. November 2020 mit Ergänzung vom 17. Dezember 2020.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

A n l a g e

[ im Anhang ]

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06.09.2021

Sehr geehrter Herr von Roy,

wir bestätigen hiermit den Erhalt Ihres E-Mails vom 28.08.!

Wenn der Verdacht besteht, dass der Tod durch fremdes Verschulden herbeigeführt oder mitverursacht wurde, hat der Totenbeschauer Anzeige an die zuständige Staatsanwaltschaft oder an die nächste Sicherheitsdienststelle zu erstatten.

Kann die Todesursache sonst nicht einwandfrei festgestellt werden oder liegen andere Umstände vor, die eine verwaltungsbehördliche Anordnung einer Obduktion der Leiche für erforderlich erscheinen lassen, hat der Totenbeschauer eine Anzeige an die zuständige Bezirksverwaltungsbehörde zu erstatten.

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit dieser Information weiterhelfen konnten!

Mit freundlichen Grüßen

Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz
Service für Bürgerinnen und Bürger

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07.09.2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen herzlichen Dank für Ihre informativen Zeilen.

Die gentherapeutisch wirksamen experimentellen sogenannten Impfstoffe sind unnötig und lebensgefährlich, niemand darf gegen die vergleichsweise harmlosen Coronaviren mit den experimentellen, beispielsweise mRNA enthaltenden Substanzen „geimpft“ werden, schon gar nicht Kinder. Das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen COVAX ist unverzüglich weltweit zu überwinden, die Verantwortlichen für den Kulissenbau einer Pandemie und die genetische sogenannte Impfkampagne sind zeitnah vor Gericht zu bringen.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy

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23.09.2021

Sehr geehrter Herr von Roy,

wir können die von Ihnen vertretene Sichtweise aus wissenschaftlicher Sicht nicht nachvollziehen!

Es wurden weltweit mittlerweile mehr als 5,7 Milliarden Corona-Schutzimpfungen durchgeführt.

Die Coronaimpfstoffe zählen sicher zu den am genausten und strengsten überwachten Impfungen der Menschheitsgeschichte!

Weltweit sind mittlerweile Millionen Menschen an und mit dem Coronavirus gestorben. Eine große Anzahl der infizierten Personen leidet an stark belastenden Long-Covid-Symptomen …

Wir verbleiben jedenfalls mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit!

Mit freundlichen Grüßen

Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz
Service für Bürgerinnen und Bürger

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551. Uniklinik Frankfurt verteidigt die nicht erforderliche und schädliche oder tödliche experimentelle Prophylaxe durch Gentherapie („Corona-Schutzimpfung“)

24. September 2021

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Das Universitätsklinikum Frankfurt (UKF) ist das Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (KGU) in Frankfurt am Main und ist damit eine Körperschaft des öffentlichen Rechts.

Webseite der Uniklinik, abgerufen heute, Zitat:

Impfungen gegen COVID-19 im Universitätsklinikum Frankfurt starten

Am Sonntag, dem 27. Dezember, haben in Hessen die Impfungen gegen SARS-CoV-2 begonnen. Das Universitätsklinikum Frankfurt hat in einer ersten Charge 185 Impfdosen erhalten, mit denen – gemäß den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission – zuerst das Personal mit besonders hohem Expositionsrisiko versorgt wird.

Seit Beginn der SARS-CoV-2-Pandemie Anfang 2020 ruhen die größten Hoffnungen auf den Impfstoffen. Die gemeinsamen Kraftanstrengungen in der nationalen und internationalen Forschung haben dazu geführt, dass noch im selben Jahr verschiedene Impfstoffe zugelassen werden konnten, so dass jetzt eine der größten Impfaktionen der Geschichte unmittelbar bevorsteht. „Das ist ein besonderer Tag“, freut sich Prof. Jürgen Graf, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender am Universitätsklinikum Frankfurt. „Wir wissen, dass wir noch einige Geduld aufbringen müssen und die Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Pandemie während der nächsten Monate weiterhin dringend erforderlich sind. Aber wir freuen uns sehr, hier am Universitätsklinikum Frankfurt jetzt besonders durch die Versorgung von COVID-19-Patienten beanspruchte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter impfen zu können und so wiederum zur Überwindung der Pandemie beitragen zu können.“

Pflegedienstleiterin erhält ersten Stich

Die Impfungen kommen als erstes dem Personenkreis zugute, der regelmäßig mit COVID-19-Patienten zu tun hat. Dazu zählt Zeynep Kallmayer, Pflegedienst-Gruppenleiterin auf der COVID-19-Intensivstation des Universitätsklinikum Frankfurt. Sie erhält die erste Impfdosis am Universitätsklinikum. „Für meine Kollegen und mich ist der Start der Impfaktion ein schönes nachträgliches Weihnachtsgeschenk und eine Erleichterung“, meint Zeynep Kallmayer. „Dass ich die Erste sein darf, ist natürlich eine besondere Ehre, die ich stellvertretend für mein Team entgegennehme.“

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der COVID-19-Intensivstation und auf der COVID-19-Normalstation waren und sind in diesem Jahr stark gefordert. Das Universitätsklinikum hat einen erheblichen Teil der regionalen Versorgung übernommen. Seit Beginn der Pandemie wurden knapp 500 COVID-19-Patientinnen und -Patienten auf der Intensivstation und auf der Normalstation behandelt. Neben der Belegschaft der COVID-19-Stationen werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zentralen Notaufnahme als erste geimpft. Auch sie behandeln häufig COVID-19-Patienten – anfangs oft noch ohne deren Infektionsstatus zu kennen.

Hohe Impfquote ist wichtig

Dass möglichst viele Menschen dem Beispiel von Zeynep Kallmayer folgen, hofft auch Prof. Sabine Wicker, Leiterin des Betriebsärztlichen Dienstes des Universitätsklinikums und stellvertretende Vorsitzende der Ständigen Impfkommission. Sie betont die Wichtigkeit einer hohen Impfquote. „Um die Pandemie wirksam zu bekämpfen, müssen sich 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung impfen lassen“, erklärt Prof. Wicker, „den Grundstein dafür haben wir heute auch hier im Universitätsklinikum gelegt.“

Zitatende.

kgu.de/news-detail/artikel/impfungen-gegen-covid-19-im-universitaetsklinikum-frankfurt-starten

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24. August 2021

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Patientinnen, liebe Patienten,

Besuche für Patientinnen und Patienten am Universitätsklinikum Frankfurt sind ab Dienstag (24.08.2021) wieder eingeschränkt möglich. Ausgenommen von den nachfolgenden Regelungen sind die Intensivstationen, alle Bereiche der Kinderklinik, die Geburtshilfe sowie die Psychiatrien (Haus 92 und Haus 93). Für einzelne Bereiche, wie KMT gelten zusätzliche Regelungen.

Bitte beachten Sie die nachstehenden Regelungen:

• Besucherinnen und Besucher müssen vollständig geimpft oder genesen und in jedem Fall symptomfrei sein (CoV-Pass-Check erfolgt beim Einlass).

• Es ist maximal ein Besucher pro Zimmer erlaubt.

• Besucherinnen und Besucher tragen dauerhaft chirurgischen Mund-Nasen-Schutz.

• Besuch ist ab dem 2. Tag nach der Aufnahme (inkl. Aufnahmetag) für maximal zwei unterschiedliche Personen pro Woche möglich.

• Ein Besuch darf maximal 45 Minuten dauern und im Besuchszeitraum von 14:45 bis 17.30 Uhr stattfinden (täglich).

• Besucherinnen und Besucher müssen sich mittels Besuchercode im Besuchssystem individuell für den Besuch eines Patienten oder einer Patientin anmelden: kgu.besuchssystem.de. Im Anschluss an Gesundheitsfragen und wichtige Hinweise zum geplanten Besuch wird ein QR-Code für die Besucher erstellt. Eine Buchung von Terminen ist vier Tage im Voraus möglich.

• Dieser QR-Code wird beim Betreten und Verlassen des Hauses gescannt.

Bitte beachen Sie, dass in allen Gebäuden auf dem Gelände des Universitätsklinikum Frankfurt Maskenpflicht besteht.

Der Vorstand des Universitätsklinikum Frankfurt

kgu.de/aufenthalt/information

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23.09.2021 12:58

Von Edward von Roy

An Oberarzt Dr. med. Mate Knabe, Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie sowie Notfallmedizin am Universitätsklinikum Frankfurt, Medizinische Klinik

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Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

Sehr geehrter Herr Dr. med. Knabe,

es besteht Grund anzunehmen, dass es beim millionenfachen, medizinisch nicht erforderlichen, hochriskanten und gleichwohl als Programm COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) seit neun Monaten an vielen Orten auf der Welt hoffnungsvoll, gutgläubig oder blindwütig durchgeführten sogenannten Impfen – korrekt: beim gentherapeutischen Großversuch – gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 Krankheitsbild COVID-19 zu sehr vielen leichten wie auch schweren Impf-Nebenwirkungen kommen kann und selbstverständlich auch zu Todesfällen.

Selbstverständlich kann bei einem Tod nach dem experimentellen gentherapeutischen Eingriff („Corona-Impfung“) ein Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod bestehen, ebenso kann Fremdverschulden möglich erscheinen (die sogenannte Impfung gegen das relativ harmlose Coronavirus war nicht erforderlich, ggf. ist vor Verabreichung des Vakzins ein adäquates Aufklärungsgespräch nicht erfolgt oder der später Verstorbene nicht angemessen ärztlich auf Impfeignung untersucht worden).

Selbstverständlich also kann „eine mögliche Kausalität zwischen Impfung und Todeseintritt“, ich zitiere Stuttgarts Generalstaatsanwalt Achim Brauneisen vom 10.02.2021, bestehen, was schließlich bereits bei einem nach Impfung eintretenden anaphylaktischen Schock der Fall sein kann, welchen kranke oder hochbetagte Menschen möglicherweise nicht überleben, und genau diese Menschen werden in Deutschland seit dem 27. Dezember 2020 mit Priorität „geimpft“, experimentell gentherapiert.

Diverse Impfnebenwirkungen, von den ggf. erst nach Monaten oder Jahren erkennbaren irreparablen (Stichwort Insertion ins humane Genom) bzw. den möglicherweise ebenfalls tödlichen langfristigen Impfschäden oder auch von der ADE-Reaktion (Antibody Dependent Enhancement process) wird erst zu einem späteren Zeitpunkt zu reden sein, können selbstverständlich auch zum Tod des „Geimpften“ führen, weshalb jeder nach einer Impfung gegen „Corona“ verstorbene Mensch obduziert werden sollte.

Es ist nicht plausibel, bei einem Tod nach COVID-19-Impfung eine nicht-natürliche Todesursache pauschal auszuschließen, wofür sich Brauneisen allerdings einsetzt: „Obduktionen werden weiterhin nur angeordnet, wenn der Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod besteht und Fremdverschulden möglich erscheint. Eine vor dem Todeseintritt erfolgte Impfung allein genügt dafür nicht“. Von einer Harmlosigkeit der sogenannten Impfung gegen „Corona“ sollten wir nicht ausgehen, sondern davon, dass die genetischen (gentherapeutischen) „Impfstoffe“ krank machen oder tödlich sein können.

Etwa auch eine Thromboseneigung als Nebenwirkung von viralen Spike-(Stachel-)Proteinen ist altbekannt, und genau diese Stachelproteine beginnt der „geimpfte“ sprich der gentherapeutisch modifizierte Körper herzustellen. Im Übrigen und grundsätzlich ist damit zu rechnen, dass schon der, leider bereits in die Körper von mehreren Millionen Menschen injizierte, sogenannte Impfstoff, bei COMIRNATY, dem mRNA-Impfstoff BNT162b2 von BioNTech / Pfizer ist das der genetische Bauplan für das Stachelprotein gehüllt in Nano-Lipide, nicht in unserem Deltoid-(Schulter-)Muskel verbleibt, sondern sich über die Blutbahn, etwa beim Durchstechen der gut durchbluteten Unterhaut, im ganzen Körper ausbreitet, also rasch auch viele Lungen-, Leber-, Herzmuskel- und Gefäßwandzellen erreicht, welche sozusagen anweisungsgemäß mit der Fabrikation der Spikeproteine beginnen. Doch selbst bei nur lokaler (Musculus deltoideus, Deltamuskel) Expression der Stachelproteine ist deren weitere Ausbreitung im Körper unklar.

Bei schweren Impfreaktionen sollte so schnell wie möglich überprüft werden, ob es Anzeichen für Gerinnungsstörungen gibt, wozu die Bestimmung von D‑Dimeren entscheidend ist. D-Dimere sind Proteine, die als Abbauprodukte von vernetztem Fibrin im Blut während der körpereigenen Auflösung eines Blutgerinnsels vorkommen und sind ein Biomarker für die Fibrinolyse genannte Auflösung von Blutgerinnseln, weshalb ihre Konzentration im Blut zur Diagnose von Thrombosen verwendet wird.

Sobald ein – leider weiterer – Todesfall im zeitlichen Zusammenhang mit der sogenannten Impfung, richtig gesagt mit dem unnötigen und gefährlichen Gentherapie-Experiment, eintritt, ist es äußerst wichtig, das Einverständnis der Angehörigen sicherlich vorausgesetzt, eine Obduktion durchführen zu lassen, bei der in verschiedenen Organen histologisch nach Mikrothromben gesucht werden sollte sowie nach den bereits erwähnten, siehe Anlage, Verklumpungen von Zellen (cell fusion) durch die im Körper des Geimpften hergestellten viralen Spikeproteine („die ausgeprägte Fusogenität des SARS-CoV-2-Spike-Proteins, also seine hohe Fähigkeit, die Fusion von Zellen auszulösen, ihr Verschmelzen“).

Die neuartigen Impfstoffe funktionieren als gentechnische Eingriffe in die, durch die Wissenschaft möglicherweise erst sehr unzureichend verstandenen, Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems, zielen auf Veränderung der Proteinbiosynthese und lassen unsere Körperzellen – welche eigentlich? – etwas herstellen, was diese von Natur aus nicht produzieren würden, weshalb bei einem Tod nach „Impfung gegen Corona“, neben der Obduktion, ergänzende immunologische und molekularpathologische Untersuchungen durchgeführt werden sollten.

Erst über diese, die Autopsie begleitende zusätzliche histo-immunologische und molekularpathologische Untersuchung etwa von Hirn- oder Lungengewebszellen, von Herzmuskel-, Niere-, Leber-, Milz- und Gonadengewebe sowie von der Gefäßwand der Kapillaren (Haargefäße) dürften genauere Erkenntnisse über die Folgen der unnötigen und hochriskanten gentherapeutischen Vakzine gewonnen werden können.

Ggf. ist erst zu einem späteren Zeitpunkt mit molekulargenetischen Untersuchungsmethoden bei verstorbenen oder noch lebenden „Corona-Geimpften“ nach Mutationen zu suchen, welche bis dahin, in allen denkbaren Körperzellen, durch die COVID-19-Vakzine möglicherweise erzeugt worden sind.

Grundsätzlich hätte man fragen müssen, ob das mit COVAX erstrebte weltweite annähernde oder vollständige Ausrotten des Coronavirus gesundheitsfördernd ist, denn ein konkurrierender, möglicherweise viel gefährlicher Erreger könnte den frei gewordenen Raum einnehmen, etwa ein nicht wie SARS-CoV-2 im kühlen Nasen- und oberen Rachenraum, sondern ein tief in der warmen Lunge replizierendes Virus.

Dem Fortschritt der Wissenschaft dienende, hier medizinische Erkenntnisse dürfen nicht primär durch ein (bislang praktisch kaum erreichbares bzw. schlampig durchgeführtes) Registrieren der Anzahl der durch die Impfaktion erzeugten Kranken oder Toten gewonnen werden. Vielmehr ist der Menschenversuch, das weitgehend sinnlose und gefährliche globale Impfprogramm COVAX nicht zu verantworten und sofort zu stoppen, vgl. im Anhang meine an den Deutschen Bundestag gerichtete Petition Pet 2-19-15-2126-040193 vom 2. November 2020 mit Ergänzung vom 17. Dezember 2020.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

A n l a g e

[ im Anhang ]

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23.09.2021 17:27

Sehr geehrter Herr von Roy,

ich finde Ihre Email wissenschaftlich beschämend. Man merkt, dass Sie nur oberflächlich Ahnung von der Materie haben und sich [Ihre Kenntnisse] größtenteils angelesen haben. Ich wünsche keine Nachrichten mehr von Ihnen. Sollten Sie mich weiter belästigen, wird eine Anzeige gegen Sie erfolgen.

Mit freundlichen Grüßen

M. Knabe, Oberarzt Uniklinik Frankfurt

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550. Pfadfinder bewerben experimentelle prophylaktische Gentherapie („Corona-Impfung“)

17. September 2021

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Pfadfinderinnen und Pfadfinder,

die Angehörigen der 1907 auf der englischen Insel Brownsea geschaffenen sowie, für Mädchen und Frauen, durch Olave Soames verheiratet Olave Baden-Powell gegründeten Jugendbewegung und Erziehungsbewegung des Scouting, der weltweiten Pfadfinderei haben den Auftrag, insbesondere die ihnen anvertrauten Mädchen und Jungen, aber eigentlich alle Minderjährigen auf der Welt vor Gesundheitsgefahren zu bewahren.

In den Jahren 2020 und 2021 haben wir eine tiefe soziale und politische Krise erlebt, einen totalitären Angriff auf die Freiheit, zunächst auf die Meinungs- und Pressefreiheit, dann auf die Reisefreiheit, nun auf die Berufsfreiheit, einen totalitären Angriff auf die Wissenschaft, die Demokratie und die Gesundheit. Es ging und es geht dem ein vergleichsweise harmloses Coronavirus als Alibi verwendenden System Corona um Unterwerfung und Kontrolle, um Gesundheit ging es nie. Auch Pfadfinder sollten erkennen und mutig sagen: Es gibt keine Pandemie.

Das freilich erfordert die Zivilcourage zum Außenseitertum, denn der Staatskult Corona ist das Virus des Hasses, der Hetze und der Spaltung geworden. Hier hat Scouting, Pfadfindertum Wegbereiter zu sein hinaus aus der Furcht, dem Verächtlichmachen und dem Verstoßen, hinaus aus der Apartheid Geimpfte Ungeimpfte, hin zu den allgemeinen Menschenrechten, hin zu Vernunft, Anteilnahme und Versöhnung.

Zunächst geht es darum, die nicht erforderlichen und schädigenden oder sogar tödlichen mRNA-Injektionen, in Deutschland etwa Comirnaty (Tozinameran), aus Zeltlager und Jugendherberge zu schmeißen, aus Sippe, Stamm und Pfadfinderbund, geht es darum, die Spritzen mit der messenger-RNA mit den gegebenen guten Argumenten vom Schulhof und aus dem Klassenzimmer zu verjagen, sie mit Besonnenheit und Weitblick von jeder Familie und jedem Kindergarten fern zu halten.

Gene, menschliches Genom oder Erbgut ist mehr als die Doppelhelix der DNA, sondern umfasst alles an Erbinformation, was zu Aufbau und Erhalt der Zelle notwendig ist. Der jeweilige neuartige sogenannte Impfstoff, der Großversuch von Prophylaxe mittels Gentherapie funktioniert als Eingriff in die durch die Wissenschaft möglicherweise erst sehr unzureichend verstandenen Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems, zielt auf Veränderung der Proteinbiosynthese und lässt unsere Körperzellen – alle – etwas herstellen, was diese von Natur aus nicht produzieren würden.

Eigentlich also machen die „Impfstoffe“ den Menschen zu einem GMO (genetically modified organism), einem gentechnisch veränderten Organismus. Die geplant an den Ribosomen replizierende eingebrachte mRNA könnte vielleicht, etwa bei Anwesenheit eines Retrovirus, ins humane Genom selten eingelesen werden oder, und wahrscheinlicher, dort Ablesefehler erzeugen. Man „verimpft“ sogar, geplant im menschlichen Zellkern replizierende, DNA-Vektorviren, das Risiko einer Mutation, damit auch von Krebs, ist höher, und sind die Keimdrüsen betroffen, ist möglicherweise der Nachwuchs geschädigt, sofern und insbesonders nach mehreren „Impfungen“ menschliche Fruchtbarkeit überhaupt noch gegeben ist.

Insgesamt erfolgt das millionenfache „Impfen gegen Corona“, ob gutgläubig und hoffnungsvoll oder beutegierig und machtgeil, blindwütig und besinnungslos, das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen COVAX ist ein Amoklauf. Die täglichen Fälle von vor allem weiblicher Hirnvenenthrombose und zumeist männlicher Herzmuskelentzündung werden als im Sinne des Allgemeinwohls notwendiges, heroisch zu erbringendes tragisches Opfer schöngelogen wie im Krieg und werden durch Deutschlands Wohlfahrtsverbände, Parteien, Kirchen, Jugendverbände und Pfadfinderbünde angestrengt verschwiegen.

Die durch eine völlig korrupte WHO (Weltgesundheitsorganisation) sowie etwa auch durch UNICEF, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen beworbene und organisierte globale Injektionskampagne erinnert an den Begriff Juggernaut [ˈdʒʌɡə(r)ˌnɔːt], der sich eigentlich auf den indischen Prozessionswagen zu Ehren von Vishnu als Jagannatha bezieht, Weltenherr. Durch die gläubige Menge erst einmal in Fahrt gebracht, ist das riesige Fahrzeug nur schwer zu steuern, kaum zu bremsen und droht, Menschen zu zerquetschen. In der englischen Sprache steht Juggernaut für eine gigantische Kraft, die alles zermalmt, was ihr im Wege steht. Bis zum hoffentlich baldigen Abstoppen des Juggernaut COVAX wird der unnötige und sinnlose, durch Politik und Presse mit Lüge und Gewalt vorangetriebene politische Kult um die genetischen Injektionen viele, viele Menschenopfer fordern.

Die mRNA bzw. der virale Vektor tötet manchmal und schädigt stets, die Zahl der durch die „Impfung“ (und nicht durch das Coronavirus) erzeugten Kranken und Verstorbenen wächst täglich, die Zahl der Opfer von Spätschäden sowie an spät, möglicherweise erst nach der dritten oder vierten sogenannten Impfung versterbenden Menschen wird sehr hoch sein.

In diesen Wochen werden die Opfer der Injektionen („Impfungen“) immer jünger, schließlich will der Anstifter des Menschheitsverbrechens und Medizinverbrechens Bill Gates jedermann, selbst jedes Baby experimentell gentherapeutisch behandeln („impfen“). Am 30.04.2020 schreibt Herr Gates: „I suspect the COVID-19 vaccine will become part of the routine newborn immunization schedule. Ich vermute, dass der COVID-19-Impfstoff Teil des routinemäßigen Impfplans für Neugeborene werden wird.“

Genetisches Injektionsprogramm und totales Kontrollsystem COVAX, erdacht als Putsch der Milliardäre, verwirklicht als Staatsstreich der Gesundheitsminister. Aus Angst vor Keimen, aus Angst vor dem sorglosen Atmen, aus Furcht vor Begegnung, Beziehung, Freundschaft, Außenwelt, aus Angst vor dem Leben hat man zu leben aufgehört.

Aus Furcht vor dem ungehemmten Nachdenken, aus Angst vor der freien Rede über ein totalitäres Staatsprogramm der Seuchenbekämpfung und Massenimpfung hat Europa die freiheitliche Demokratie, hat es die Freiheit aufgegeben und durch die Illusion des Strebens nach Gesundheit und Sicherheit ersetzt.

Das System Corona ist Leibeigenschaft, die sogenannte Pandemie ist ein System der Sklaverei, wobei in die Leiber der humanen Herde, in die Körper der Ex-Individuen im Rahmen eines globalen prophylaxischen gentherapeutischen Großversuchs Injektion um Injektion hineingeschmuggelt, hineingenötigt oder hineingezwungen wird. Elektronisch kontrollierte Reiseverbote und Kontaktverbote sowie der indirekte oder unmittelbare permanente Injektionszwang als zeitgenössische Variante von Sklavenkette und Kerkermauer.

Unter der Herrschaft der globalen Majestäten Gates, Wieler und Montgomery ist der mündige Mensch im Staat – der freiheitliche Bürger – unbrauchbar, unerwünscht und sogar Feind. Der selbstbestimmte Erwachsene stört die totale Harmonie, stört den „alternativlosen“ Totalitarismus der Coronatyrannis und muss dem Wohlverhalten des Maskentragens, Getestetwerdens und Injiziertwerdens unterworfen werden.

Das Coronaregime versteht, und nicht missversteht, den Untertan als unmündig wie ein Kind, als jemanden, der im Zweifelsfall nicht weiß, was für ihn gut ist. Für ein derartiges Menschenbild sollten Pfadfinderinnen und Pfadfinder unbrauchbar sein.

Gentherapeutisches Injektionsprogramm und totalitäres Kontrollsystem COVAX, angetrieben als Putsch der Milliardäre, angewendet als Staatsstreich der Gesundheitsminister. Jugendarbeit und insbesondere Scouting, Pfadfinderarbeit hat die Aufgabe, die anvertrauten Kinder und Jugendlichen vor den gesundheitsschädlichen Masken auf dem Gesicht und vor allem vor den unnötigen und gesundheitsschädlichen sogenannten Impfstoffen zu schützen, vor den experimentellen prophylaktischen gentherapeutisch wirksamen Substanzen.

Gut Pfad

Edward von Roy

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02.05.2021 | World Organization of the Scout Movement (WOSM)

Lancement Campagne de sensibilisation sur le vaccin anti COVID-19

L’Association des Scouts du Niger et l’UNICEF ont procédé ce 02 Mai 2021 au lancement d’une vaste campagne de sensibilisation à travers les comités de veille communautaire mis en place dans 95 quartiers et villages environnants de Niamey. Cette campagne qui durera 10 jours mobilisera plus de 600 bénévoles qui sillonneront les quartiers de Niamey en vue expliquer aux populations l’importance du vaccin contre la COVID-19 particulièrement pour les personnes vulnérables. Dans leur adresse à l’endroit des participants, le Commissaire Général des Scouts du Niger et le Représentant Résidant Adjoint de l’UNICEF ont encouragé les bénévoles et tous les partenaires qui concourent à la réussite totale de cette activité.

sdgs.scout.org/project/lancement-campagne-de-sensibilisation-sur-le-vaccin-anti-covid-19

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06.05.2021 · Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) Bezirk Niederrhein-Nord

Impfung als Grundlage für Ferienmaßnahmen – Pfadfinder bitten Landräte um Unterstützung

Sehr geehrte Frau Gorißen,
Sehr geehrter Herr Brohl,

Anlass unseres Schreibens ist die angekündigte Aufhebung der Impfpriorisierung vermutlich Ende Mai und der Beginn der Sommerferien Anfang Juli. Der Zeitraum bis zur Freigabe der Impfungen und der Zeitraum der Sommerferien hängen in unserer Arbeit mit und für junge Menschen unmittelbar zusammen.

Die beiden niederrheinischen Pfadfinderbezirke organisieren ca. 3.500 Kinder und Jugendliche in 30 Stämmen bzw. Ortsgruppen in den Kreisen Kleve und Wesel. Alle Gruppenstunden, Ausflüge und Ferienfreizeiten sowie die Stämme und Bezirke werden ausschließlich ehrenamtlich geleitet. (…)

Seit der deutschen Ratifizierung der UN-Kinderrechtskonvention 1992 sind alle Kinderrechte in Deutschland zwar geltendes Recht, werden jedoch kaum aktiv umgesetzt. Dabei heißt es in § 31 UN-KRK: „Die Vertragsstaaten erkennen das Recht des Kindes auf Ruhe und Freizeit an, auf Spiel und altersgemäße aktive Erholung sowie auf freie Teilnahme am kulturellen und künstlerischen Leben.“ Dieses Recht konnten junge Menschen durch die Verbote der Angebote der Jugendarbeit oder des Sports seit Monaten kaum wahrnehmen. Junge Menschen und wir als Jugendverband haben wie viele andere in unserer Gesellschaft durch Verzicht einen solidarischen Beitrag zur Pandemie-Bekämpfung geleistet.

Solidarisch sein bedeutet aber auch, die besonderen Rechte und Lebenslagen junger Menschen anzuerkennen. Daher muss alles getan werden, damit Kindern und Jugendlichen in den Sommerferien zumindest einige Freizeit-Angebote unterbreitet werden können. Ob geplante Zeltlager und Ferienfreizeiten durchführbar sein werden, wird zum einen von den rechtlichen Rahmenbedingungen im Juli abhängen. Zum anderen hängen selbst örtliche Angebote wie Spiele-Nachmittage, Lagerfeuerrunden o. ä. davon ab, dass diejenigen, die sich freiwillig und unentgeltlich für Kinder und Jugendliche engagieren, bestmöglich vor einer Infektion mit dem Coronavirus geschützt sind. Nur so können Maßnahmen überhaupt stattfinden, junge Menschen Erfahrungen in peer-groups machen, Ehrenamtliche sich sicher einbringen und Erziehungsberechtigte ggf. etwas durchatmen.

Daher appellieren wir deutlich an Sie: Stellen Sie sicher, dass hauptberuflich und ehrenamtlich Tätige der Kinder- und Jugendarbeit aus der Impf-Priorisierungsgruppe 3 noch vor der völligen Aufhebung der Impfpriorisierung Terminvereinbarungen vornehmen können!

Nur so kann sichergestellt werden, dass im Sommer Menschen bereit sein werden, Ferienangebote in welcher Form auch immer für vermutlich bis dahin ungeimpfte junge Menschen zu verantworten.

Da wir aus anderen Kommunen zu dieser Thematik positive wie negative Berichte in unserem Verband erhalten, möchten wir proaktiv auf Sie zu gehen. Ehrenamtliche in der Jugendarbeit sind „Personen, die in Einrichtungen und Diensten der Jugendhilfe (…) tätig“ sind. Diese Lesart bestätigen auch die FAQs zur Impfverordnung und den Corona-Regeln in NRW, die jeden Freitag zwischen Landesjugendämtern, Landesjugendring und dem Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration in Düsseldorf beraten werden.

Da wir in den Online-Vordrucken zur Bestätigung eines priorisierten Impfanspruchs keine passende Kategorie für die Jugendarbeit gefunden haben, freuen wir uns über Informationen Ihrerseits, wie wir gemeinsam das Verfahren so einfach wie möglich für alle Beteiligten gestalten können. (…)

dpsg-bezirk-nn.de/index.php/news/83/impfung-als-grundlage-fuer-ferienma%C3%9Fnahmen-%E2%80%93-pfadfinder-bitten-landraete-um-unterstuetzung

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10.05.2021 · Deutscher Pfadfinderverband (DPV)

Liebe Pfadfinderinnen und Pfadfinder,

wir alle sind jetzt seit über einem Jahr von der COVID-19-Pandemie betroffen und haben starke Einschränkungen in der Ausübung der Pfadfinderei hinnehmen müssen. Natürlich fragen wir uns – wie ihr vermutlich auch – ob in diesem Sommer wieder Fahrten möglich sein werden, da deren Durchführung während des letzten Jahres für viele Gruppen ein wichtiger Lichtblick war.

Der Deutsche Bundesjugendring (kurz: DBJR) hat als Vertretung von über 50 Jugendverbänden und Landesjugendringen verschiedene Positionen verabschiedet, die sich an die Bundesregierung richten und darauf abzielen, dass die Jugendarbeit in der Pandemie nicht vergessen wird. So wird einerseits an die Bundesregierung appelliert, die sichere Planung und Durchführung von „Freizeiten, Ferienspielen und Zeltlagern“ zu ermöglichen und zu unterstützen. Zudem fordern die Mitgliedsorganisationen des DBJR die konsequente Umsetzung der Impfpriorisierung Ehrenamtlicher. Letztere gehören nämlich gemäß § 4 der Coronavirus-Impfverordnung zur sogenannten „Priorisierungsgruppe 3“ – das wurde inzwischen auch vom Gesundheitsministerium bestätigt.

Impfung: Wie, wo, was?

Derzeit gibt es fast täglich neue Meldungen bezüglich Impfpriorisierungen und deren Aufhebung. Während das zunehmende Tempo der Impfkampagne Hoffnung auf einen tollen Sommer macht, ist die Umsetzung von Priorisierungen uneinheitlich und ziemlich unübersichtlich. Obwohl die Vergabe des Impfstoffs Ländersache ist, unterscheidet sich die Handhabe teilweise auch zwischen den Landkreisen, weshalb wir euch hier leider keine eindeutige Info geben können, ob ihr als Gruppenleiter*innen in eurem Wohnort impfberechtigt seid, oder nicht.

Für Infos dazu, ob ihr ggf. einen Anspruch auf Impfpriorisierung habt, solltet ihr euch auf den Internetseiten der Länder (und womöglich sogar eures Landkreises bzw. des örtlichen Impfzentrums) informieren. Eine Übersicht über die Informationsseiten der Länder findet ihr hier: bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-informationen-impfung/corona-impfung-infoseiten-1834482 Solltet ihr Anspruch auf eine priorisierte Impfung haben, benötigt ihr höchstwahrscheinlich eine Bescheinigung des „Arbeitgebers“ – wendet euch dafür bitte an eure Stammes- oder Bundesleitung (die kann sich bei Fragen gerne an die Geschäftsstelle wenden!).

dpvonline.de/impfungen-fuer-ehrenamtliche/

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11.05.2021 · Ashmit Kumar Prasad · India

Covid vaccination-myths and facts | World Scouting

BHARAT SCOUTS AND GUIDES is going to organise a Covid Vaccination Virtual Webinar on 22.05.2021

Many people are excited to have vaccines as the first step in managing the spread of coronavirus. Unfortunately, there has been a lot of misinformation surrounding the vaccines and their development. When deciding whether to get the vaccine, it’s important to separate myths from facts.

sdgs.scout.org/post/bharat-scouts-and-guides-going-organised-covid-vaccination-virtual-webniar-22nd-may-2021

twitter.com/bsgnhq/status/1392171622790959105

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12.05.2021 · Rheinische Post (RP)

Pfadfinder bitten in Sachen Impfung um Unterstützung

Niederrhein | Die Pfadfinder hoffen, im Sommer wieder Ferienlager für Kinder und Jugendliche anbieten zu können. Dafür müssten sie aber schnell geimpft werden.

Damit im Sommer wieder Angebote für junge Menschen durchgeführt werden können, haben die katholischen Pfadfinderverbände Sankt Georg (DPSG) in den Kreisen Kleve und Wesel einen Brief an die Landräte verfasst, in dem sie darauf drängen, auch die Gruppenleiter bei der Immunisierung zu berücksichtigen.

In absehbarer Zeit werde die Priorisierungsgruppe 2 durchgeimpft sein, heißt es. Teile der Gruppe 3, zu denen auch die Mitarbeitenden der Kinder- und Jugendarbeit gehören, sind in Nordrhein-Westfalen seit dem 6. Mai freigegeben. Gleichzeitig würden die Rufe nach einem schnellen Ende der grundsätzlichen Impfpriorisierung lauter. Dies hätte zur Folge, dass die ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitenden der Jugendarbeit sich wie alle Impfwilligen ohne Priorisierung um eine Impfung bemühen müssten, obwohl sie einen „wertvollen Dienst für die Gesellschaft“ leisten. Gerade mit Blick auf die Freizeitmaßnahmen in den Sommerferien müssten die Mitarbeitenden der verbandlichen Jugendarbeit schnell ihre erste Impfung erhalten, so die Pfadfinder, weil es sonst nicht möglich sei, die zweite Impfung noch vor Beginn der Ferien an diese Gruppe zu verabreichen. Das oberste Ziel lautet: Ferienangebote für Kinder und Jugendliche anbieten, sofern es das Pandemiegeschehen zulässt. Gleichzeitig könnten dadurch auch Eltern Entlastung finden und „Luft holen“.

Aus anderen Kommunen in NRW habe man erfahren, dass mit Impfungen für Ehrenamtliche bereits begonnen wurde. In dem Brief an die Landrätin des Kreises Kleve Silke Gorißen und den Weseler Landrat Ingo Brohl haben die beiden Vorstände der Pfadfinder-Bezirke auf diese Situation aufmerksam gemacht und um einen kurzfristigen und pragmatischen Umgang von Politik und Verwaltung gebeten. Nach einem ähnlichen Schreiben der evangelischen Jugend im Kirchenkreis Wesel habe Brohl zugesagt, das er das Anliegen an Regierungsmitglieder auf Landes- und Bundesebene weitergeben werde.

rp-online.de/nrw/staedte/geldern/pfadfinder-bitten-landraete-um-unterstuetzung-bei-impfpriorisierung_aid-58078739

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Mai 2021 · Die Burg impft! · Burg Karlsruhe, Mitglied im Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP)

Große Impfaktion für die Jugendgruppenleiter und Ehrenamtlichen der Karlsruher Pfadfinderstämme

Nach der langen Zeit, in der kaum oder nur sehr beschränkt Jugendarbeit möglich war, sind seit 17. Mai 2021 Ehrenamtliche in der Jugendarbeit impfpriorisiert. Mit der Impfaktion unterstützt die Burg Karlsruhe die Karlsruher Pfadfinderstämme speziell für Jugendgruppenleiter und ehrenamtliche Mitarbeiter ab 16 Jahren dabei, die hoffentlich bald wieder stattfindenden Gruppenstunden und die Sommerfahrten oder Sommerlager für alle Beteiligten ein wenig sicherer zu machen! Ein Team von Ärzten und medizinischem Personal aus unserem und befreundeten Stämmen hat sich zusammengefunden und stellt mit weiteren ehrenamtlichen Helfern diese große Aktion auf die Beine. Geimpft wird nach den Pfingstferien, aber schon jetzt laufen Planung und Anmeldung auf Hochtouren! Bei Fragen und zur Anmeldung (bis 30.05.2021) einfach eine Email schreiben!

burg-karlsruhe.bdp-bawue.de/die-burg-impft/

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25.05.2021 · SCOUTS South Africa — Verkenners Suid-Afrika

Help people register for the COVID-19 vaccine

With the first phase roll out of vaccines to our elderly nationwide it has become clear that many of our citizens struggle with the online application that the process requires. This means that they need our help to register so that they can receive the vaccine. Let’s not let anybody get left behind because they don’t have internet access or do not know how to register.

Even though you yourself might not be eligible yet, and are patiently awaiting your turn, now is your chance to be part of the vaccination process by helping people who struggle with the internet to register.

With youth month around the corner I am calling upon our senior Scouts, Rovers, Adult Leaders and Scouting parents to step up and help register someone you care about, or somebody you know, who is 60 years old or older. This person might be your mom or dad, grandmother or grandfather, or aunt or uncle. They could also be a close family friend, your next-door neighbour, or even a person you know at work or in the community.

How can you help?

• Call or WhatsApp your loved-one, neighbour or family friend and tell them about the vaccine, why it is important, and how it protects against severe COVID-19 related illness and death.

• If they tell you they want to get their COVID-19 vaccine, offer your help and see what they say.

Yours in Scouting, Brendon Hausberger, Chief Scout

scouts.org.za/2021/05/25/help-people-register-covid-19-vaccine/

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07.06.2021 · Die Impfrate steigt · VCP Bundesvorstand

Empfehlungen zur Corona-Pandemie für Stammes-, Landes- und Bundesebene

Ihr sollt in Freuden ausziehen und in Frieden geleitet werden.
(Jesaja 55,12)

Liebe Pfadfinderinnen und Pfadfinder,

die Zeit der harten Beschränkungen ist vorüber, die Inzidenzen sind gesunken und die Impfrate steigt. Durch die Politik wurden und werden immer mehr Lockerungen für das gesellschaftliche Leben vorgenommen. Das Leben außerhalb des Digitalen nimmt zu. Es fühlt sich an, als würde das „normale“ Leben wieder mehr und mehr Einzug halten. So sehr haben wir uns danach gesehnt. Auch wenn derzeit nicht alles ist, wie vorher und es nach wie vor Maskenpflichten, Hygiene- und Abstandsregeln und weiteres einzuhalten gilt, so steht sie uns nun doch bevor: die Zeit der neuen Möglichkeiten.

Mit unserem letzten Schreiben hatten wir unsere Entscheidung mitgeteilt, dass wir bis mindestens Ende Juni 2021 weiterhin auf alle nicht zwingend notwenigen Präsenzveranstaltungen verzichten. Aufgrund der positiven Entwicklungen heben wir diese Entscheidung nun bereits vorab auf: Auch auf Bundesebene sind nun Treffen der Bundesleitung und ihrer Arbeits-, Projekt- und Fachgruppen wieder in Präsenzform möglich, natürlich unter Einhaltung der geltenden Regelungen.

Darüber hinaus möchten wir euch bestärken, wieder Präsenz-Gruppenstunden aber auch kleine Lager und Fahrten durchzuführen bzw. zu planen. Die Organisation eines solchen Lagers oder einer Fahrt ist sicher mit mehr Aufwand verbunden, als wir es bisher kennen: Es braucht Absprachen mit den Eltern und den zuständigen Behörden, um die geltenden Regularien einzuhalten. Vermutlich braucht es zusätzliche Abläufe für Tests, neue Regeln für das Zubereiten von Mahlzeiten und die Nutzung und Säuberung der sanitären Einrichtungen. Aber es gibt bereits gute Beispiele von Stämmen, die diesen Weg gegangen sind und die für ihre Pfadis endlich wieder ein tolles Lager ausgerichtet haben. Dazu gab es eine Instagram-Story, die Ihr euch gerne noch hier anschauen könnt.

Habt Mut und Spaß daran, euch ein tolles Pfadi-Abenteuer zu gestalten! Freut euch auf darauf, mit anderen zusammen zu sein und echten Lagergeruch zu riechen. Lasst uns gemeinsam den Pfadi-Alltag wieder in Bewegung bringen.

Herzlich Gut Pfad, euer Bundesvorstand

Natascha Sonnenberg · Oliver Mahn · Neals Nowitzki

vcp.de/pfadfinden/empfehlungen-zur-corona-pandemie-fuer-stammes-landes-und-bundesebene-4/

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08.06.2021 · Scouts de Argentina

Scouts de todo el país colaboran en diferentes centros de vacunación brindando información y asistencia a aquellas personas que se acercan para recibir su vacuna contra el COVID-19.

mobile.twitter.com/ScoutsArgentina/status/1402284736102416387

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21.07.2021 · The Bharat Scouts & Guides · Katihar, Bihar, India

COVID-19 Vaccination Awareness Program

⚜️ आज पुनः दिनांक 22.07.2021 को The BS&G N.F.Rly, KATIHAR Division के सदस्यों द्वारा Katihar रेलवे स्टेशन एवं स्टेशन परिसर में Vaccination के प्रति लोगों के बीच जागरूकता अभियान एवं मास्क वितरण किया । ताकि लोग कॉविड 19 महामारी से बचने के लिए सरकार द्वारा चलाए जा रहे हैं निशुल्क वैक्सीनेशन के प्रति जागरूक हो और अधिक से अधिक संख्या में अपने परिवार और समाज के सदस्यों को वैक्सीन लेने के लिए प्रेरित कर सकें ⚜️

scout.org/node/635254

Awareness for Vaccination to prevent spreading the Virus

Vaccination awareness program was conducted by Bharat Scouts and Guides Katihar district Association of Northeast Frontier Railway from 21.07.21 to 23.07.2021. On 21.07.2021 on Katihar to Barsoi station

scout.org/node/635436

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26.07.2021 · SCOUTS South Africa — Verkenners Suid-Afrika

If you haven’t heard, the vaccination programme has now also been extended to include 18 – 34 year olds. We encourage all of our members to signup and get vaccinated as soon as possible. We also ask you to assist those in your family and communities who are not able to register to do so and get on the lists.

Be safe and take care of yourselves.

Your Chief Scout, Brendon Hausberger

scouts.org.za/2021/07/26/updated-level-3-guidelines-scouting/

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05.08.2021 · European Scout Region · World Scout Bureau Europe Support Centre, Brussels · WOSM

Scouts in Portugal Support a Vaccination Awareness Campaign Targeting Young People

The Portuguese Scout Federation together with the National Youth Council and the Ministry of Health launched a campaign called “It’s our turn. Take care of yourself. Take care of Portugal“.

The initiative is aimed at raising the awareness of young people about the importance of vaccination against COVID-19. To do so, they have implemented a campaign for sharing pertinent and reliable information about the vaccination rollout that is currently underway in the country.

The campaign has constituted of two main steps.

An online initiative that lasted over 15 days, from July 22, 2021 with the main focus on disseminating and promoting the campaign through online channels.

The second phase took place over the first weekend of August, when Scouts and other members of the National Youth Council organised a face-to-face promotion in cities such as Porto, Lisbon and Faro. Wearing dedicated QR code t-shirts, Scouts were giving direct support to young people to schedule an appointment and helped increasing awareness of and confidence in COVID-19 vaccinations.

On the first day of the campaign, Scouts received the visit of the Coordinator for the National Plan of Vaccination against COVID-19, Vice-Admiral Gouveia e Melo.

scout.org/node/636121

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18.08.2021 · Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP)

Schütze dich und andere: Lass dich impfen!

Als Pfadfinder wollen wir Verantwortung für andere übernehmen – ganz klar. In Zeiten von Corona sieht das manchmal anders aus, als wir das gewohnt sind. Vielleicht hast du älteren Nachbarn mal beim Einkaufen geholfen. Oder du hast dich lieber digital mit Freunden getroffen, um die Gefahr, das Virus zu verbreiten, zu verringern.

Mittlerweile gibt es Impfstoffe gegen das Coronavirus und Deutschland ist eines der wenigen Länder auf der Welt, in dem jeder Mensch eine kostenlose Impfung bekommen kann. Das ist ein riesiges Privileg und eine große Chance. Lässt man sich impfen, tut man damit nicht nur sich selbst etwas Gutes. Auch die eigene Familie, Freunde, Leute, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können und Menschen, denen wir im Alltag begegnen, werden so geschützt. Die Impfung einer einzelnen Person kommt also der ganzen Gesellschaft zugute!

Aus genau diesem Grund möchten wir euch heute ermutigen, euch impfen zu lassen.

Die ständige Impfkommission (STIKO) – ein Gremium, dass medizinische Empfehlungen herausgibt, wer wann wie geimpft werden soll – empfiehlt eine Corona-Impfung ab 12 Jahren. Solltest du noch Fragen oder Unsicherheiten zu einer Impfung haben, kannst du zum Beispiel mit einem Arzt reden. Aber du kannst dich auch von zu Hause informieren. Das Bundesministerium für Gesundheit hat eine Internetseite erstellt, wo du alles rund ums Impfen erfährst. Da gibt es sogar ein paar Videos, die vielleicht hilfreich sein könnten: zusammengegencorona.de/impfen/.

Wir wollen alle möglichst schnell wieder ein coronafreies Leben führen. Dazu kannst du deinen Beitrag leisten. Schütze dich und andere. Lass dich impfen!

Friedemann Rulf
Mitglied der Bundesleitung, Referat Demokratieförderung

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16.08.2021 · Pfadfinderbund Mecklenburg-Vorpommern (PBMV), Greifswald

„Wir lassen uns impfen, damit wir zusammen auf Fahrten gehen können.“ [Schriftzug auf dem Foto]

Impfaufruf

Info an alle Pfadfinder ab 12 Jahren: Impfungen sind möglich!

Das Coronavirus wird uns durch die Verbreitung der Deltavariante noch länger beschäftigen.

Wir hoffen sehr, dass sich das Coronavirus nicht noch weiter ausbreitet. Durch Hygienekonzepte und Informationen zur Impfung möchten wir unseren Teil dazu beitragen.

Am 16. August 2021 hat die Ständige Impfkommission (STIKO) eine Corona-Impfempfehlung für Kinder ab 12 Jahren veröffentlicht. Die Mitteilung der STIKO zur Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche findet ihr hier.

Unter mv-corona.de könnt ihr einen Impftermin vereinbaren.

Dort findet ihr auch weitere Informationen zum Thema Corona und zur Impfung.

„Wir lassen uns impfen.“ [URL]

pbmv.de/wir-lassen-uns-impfen/

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24.08.2021 · Dhaka South City Corporation (DSCC), Dhaka, Bangladesh

COVID-19 vaccination program

scout.org/node/637022

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16.09.2021 · Pfadfinder und Pfadfinderinnen Österreichs (PPÖ)

Online-Infotermin zur Corona-Schutzimpfung

Getreu unserem Gesetzespunkt „Der Pfadfinder überlegt, entscheidet sich und handelt danach“, wollen wir all jenen, die sich für die Corona-Schutzimpfung interessieren, aber noch Fragen dazu haben, eine Informationsmöglichkeit anbieten. Gemeinsam mit dem Sozialministerium veranstalten wir einen Infotermin zu allen Fragen rund um die Corona-Schutzimpfung.

Einladung zum Online-Meeting

„Besser informiert – rund um die Corona Schutzimpfung“

Referentin: Priv.Doz. Dr.in Maria Paulke-Korinek, Phd, DZM ist Leiterin der Abteilung Impfwesen im Gesundheitsministerium, Mitglied des Nationalen Impfgremiums und beantwortet offene Fragen am 16. September 2021, 17 – 18 Uhr.

Moderation der Veranstaltung: PPÖ-Vizepräsidentin Dr. Lisa Prior und PPÖ-Bundegeschäftsführer Markus Höckner

Eingeladen sind ALLE Pfadfinder, deren Eltern oder Erziehungsberechtigte im impffähigen Alter, also aktuell ab 12 Jahren. Darüber hinaus sind auch alle Freunde der Pfadfinderbewegung aus den Kinder- und Jugendorganisationen herzlich eingeladen.

Um die Kommunikation mit allen die sich für dieses Angebot interessieren zu erleichtern, bitten wir um eine Anmeldung mit unserem Formular.

Wer sich vorab schon ein wenig informieren möchte, kann sich die Videoserie von Frau Dr.in Paulke-Korinek anschauen. Hier ein Erstes.

youtube.com/watch?v=XEgRbFptGpk

ppoe.at/service/informationen/online-infotermin-zur-corona-schutzimpfung/

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15.09.2021 · Scouts Canada

Scouts Canada introduit une obligation de vaccination pour tous ses membres

Il est essentiel de mettre fin à cette pandémie pour nos jeunes et nos communautés

Ottawa, ON – 15 septembre 2021 — Scouts Canada introduit une politique de vaccination obligatoire contre la COVID-19 qui s’appliquera à tous les jeunes, membres adultes, participants et membres du personnel qui sont admissibles. À partir du 1er novembre 2021, la vaccination complète sera exigée pour toutes les activités scoutes en personne à travers le pays. (…)

Chez Scouts Canada, nous croyons que la santé et la sécurité de nos jeunes et de nos membres adultes est notre principale priorité, et que tout le monde doit y contribuer. Compte tenu des risques permanents posés par la COVID-19, cette nouvelle mesure exigera une vaccination complète contre la COVID-19 pour tous les membres, y compris les jeunes (qui répondent aux critères d’admissibilité à la vaccination), les animateurs, les parents, les adultes, les membres du personnel et les personnes-ressources qui ont l’intention de participer en personne à des activités scoutes à partir du 1er novembre 2021. Nous demandons à nos membres chez Scouts Canada de jouer un rôle clé pour aider à stopper la propagation du virus et de ses variantes afin que les enfants puissent à nouveau vivre normalement. Toute personne qui ne peut être vaccinée pour des raisons médicales ou religieuses peut demander une exemption et sera accommodée. Ceux qui ne sont pas vaccinés pourront participer aux activités virtuelles.

scouts.ca/fr/evenements/dans-actualite/2021/09/scouts-canada-introduit-une-obligation-de-vaccination-pour-tous-ses-membres

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15.09.2021 · Scouts Canada

Scouts Canada Introduces Vaccination Requirement for all Members

Ottawa, Ontario — Scouts Canada is introducing a mandatory COVID-19 vaccination policy that will apply to all eligible youth, adult members, participants and staff. As of November 1st, 2021 full vaccination will be required for all in-person Scouting activities across the country. Requiring mandatory vaccination will help contribute to stopping the spread of COVID-19 and its variants and help our communities thrive. (…)

Considering the on-going risks posed by COVID-19, this new mandate will require full COVID-19 vaccination for all members including youth (who meet vaccination eligibility requirements), Scouters, parents, adults, staff and helpers who intend to participate in-person at Scouting activities on or after November 1, 2021. We are asking our Scouts Canada members to play an essential role in helping stop the spread of the virus and its variants so kids can be kids again. Any individual who cannot be vaccinated based on medical or religious reasons can request an exemption and will be accommodated. Those who remain unvaccinated will be able to participate in virtual activities.

In addition to this new Scouts Canada policy, Scouts Canada will continue to follow all federal, provincial and local legislation as it relates to full vaccination requirements.

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