423. Das Helferhalstuch. Von Kirchentagen und Kindesmissbrauchern

الكشافة

al-kaššāfa

Scouts and Guides

Pfadfinder

Ab hier überbündische Zone. Risiko maximal, Missbrauchsprävention minimal

Die überbündischen Treffen dieses Jahres 2015, die jugendbündische schlechte Tradition sexualisierter Gewalt an Minderjährigen und das pfadfinderische Ausweichen vor dem Thema. Von Edward von Roy.

UPDATE 23.04.2015 Deutscher Evangelischer Kirchentag Stuttgart 2015 Abteilung Helferdienste: „Wir sind mit … Person [Peter S.] in Kontakt getreten und … überein gekommen, dass keine Teilnahme am Helfereinsatz beim Kirchentag erfolgt.“

Wie angestrengt schweigen evangelische Pfadfinder und Kirchenfunktionäre über den Kindesmissbrauch im Bereich ihrer Jugendarbeit? Wie entfernt man 2015 einen möglicherweise hoch problematischen Besucher von einer christlichen Großveranstaltung? Auch wenn eventuelle Taten verjährt wären, bis auf die Verurteilung wegen Verbreitung pornografischer Schriften vor 17 Jahren, könnte vom einstigen Jugendgruppenleiter (zuerst Christliche Pfadfinderschaft Kreuzritter, dann jungenschaft kreuzritter usw.) Peter S. ein überdurchschnittliches Risiko für Minderjährige ausgehen. Alles Risikogesellschaft (Ulrich Beck) und überbündisch einfach etwas mehr Risiko?

Eine weitere Person. Was tun mit einem seit 25 Jahren von Belgien aus zu deutschen Wandervogel- und Pfadfindertreffen heranreisenden Seepfadfinder, Lederhosenfreund, FKK-Anhänger und Sympathisanten des ethnopluralistisch, nationalistisch und rechtsextrem ausgerichteten Vlaams Nationaal Jeugdverbond? Seit einem Vorfall im Jahre 1992 ausgerechnet auf Burg Balduinstein machen Norbert M. drei Augenzeugen eines Kindesmissbrauchs doch wohl mindestens verdächtig (s. u.). Inzwischen arbeitet der Zeescout für einen norddeutschen Wandervogelbund mit Sitz in Lüttenmark (zu Greven, Mecklenburg-Vorpommern) und ist dort für den Bereich Wanderung („Fahrt“) zuständig. Per Facebook verlinkt der bündisch matto (selten mato) genannte Wikipedianer aus Antwerpen (Gebruiker:Norbert_zeescouts) zu Tourist-Information St. Goar, Burg Balduinstein, Niederzerfer Mühle [d. i. CPS], Christlicher Pfadfinderbund Saar gem. e. V. [kurz CPS] und Pfadfinder-Treffpunkt.de sowie zur deutschen Wochenzeitung Junge Freiheit, die als Sprachrohr der Neuen Rechten das publizistische Scharnier zwischen Konservatismus und Rechtsextremismus bildet.

Zurück zu Peter S. genannt semmi, dem einstigen Düsseldorfer Führer des Kleinstbundes CP Kreuzritter bzw. jungenschaft kreuzritter. Am 16.04.2015 geht eine Email an den Verantwortlichen für den Helfereinsatz auf dem diesjährigen Evangelischen Kirchentag Neals Nowitzki (VCP Bundesleitungsmitglied), in Kopie an Geschäftsstelle Stuttgart 35. Deutscher Evangelischer Kirchentag Stuttgart 2015, Zentrales Büro Deutscher Evangelischer Kirchentag (Fulda) sowie an die Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentages Dr. Ellen Ueberschär.

UPDATE Neals Nowitzki (Abteilungsleiter Abteilung Helferdienste) antwortet am Folgetag um 09:53 Uhr wie unten zu lesen.

Sehr geehrter Herr Nowitzki,

Sie sind zuständig für die Abteilung Helferdienste als Abteilungsleiter und der mehrfach verurteilte Sexualstraftäter Peter S. ist auch in diesem Jahr als Helfer für den Deutschen Evangelischen Kirchentag im Einsatz.

Wie gewährleisten Sie, dass Peter S. auf dem Kirchentagsgelände und während der Dauer der Veranstaltung keinen Zugang zu Minderjährigen erhält?

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy

Diplom-Sozialpädagoge (FH)

Quelle

“Dem Kirchentag wurde die Problematik spätestens vor dem 33. DEKT 2011 in Dresden mitgeteilt. Die damals für den Einsatzort zuständige Hallenleitung informierte die Geschäftsstelle über die Vorgeschichte von Peter S. und versuchte die Zusammenarbeit mit der von ihm geleiteten Helfergruppe zu verweigern, wurde aber mehr oder weniger gezwungen, diese Gruppe in ihrer Halle einzusetzen. Weitere Ansprachen von DEKT-Verantwortlichen in den Jahren 2013 bis 2015 blieben erfolglos, die Gruppe wurde 2013 bei einer anderen Hallenleitung eingesetzt und steht für 2015 erneut auf der Liste der Helfendengruppen.”

Beitrag vom 15.04.2015 – 12:36

http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=12296&entries=105

Mail vom 17.04.2015 09:53 Uhr

AW: DEKT-Helfer und Pädo-Täter Peter S.

Sehr geehrter Herr von Roy,

vielen Dank für Ihre Email. Wir werden den Sachverhalt in der von Ihnen benannten Angelegenheit schnellstmöglich untersuchen und Ihnen danach Rückmeldung geben.

Mit freundlichen Grüßen

Neals Nowitzki

Abteilungsleiter

Abteilung Helferdienste

35. Deutscher Evangelischer Kirchentag Stuttgart 2015

Stuttgart

Mail vom 17.04.2015 13:40 Uhr

DEKT-Helfer und Pädo-Täter Peter S.

Sehr geehrter Herr Nowitzki,

vielen Dank für Ihre rasche Reaktion.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy

Diplom-Sozialpädagoge (FH)

—–Original-Nachricht—–

Betreff: AW: DEKT-Helfer und Pädo-Täter

Datum: 23.04.2015 19:49:20

Sehr geehrter Herr von Roy,

wir sind mit der von Ihnen beschuldigten Person in Kontakt getreten und sind mit ihr überein gekommen, dass keine Teilnahme am Helfereinsatz beim Kirchentag erfolgt.

Wir möchten betonen, dass es unser eigener Anspruch ist, Jugend- und Helfergruppen auf Kirchentagen größtmöglichen Opferschutz zu gewährleisten. Kirchentage sollen ein positives Ereignis für alle Beteiligten sein und keinen Raum bieten für jegliche Art von Gewalt an Jugendlichen und/oder Erwachsenen. Als zuständige Abteilung für die Helferinnen und Helfer beim Kirchentag verfügen wir präventiv über ein klares Kommunikationsmodell und einen Krisenstab der sich, bei Bedarf, sachlich und vertrauensvoll mit der Thematik auseinandersetzt und handelt.

Mit freundlichen Grüßen

Neals Nowitzki

Abteilungsleiter

Abteilung Helferdienste

35. Deutscher Evangelischer Kirchentag Stuttgart 2015

Stuttgart

Sehr geehrter Herr Nowitzki,

vielen herzlichen Dank für diesen Ihren Einsatz für den Kinder- und Jugendschutz.

Nur in Abwesenheit der mir seit 1990 leider bekannt gewordenen Person Peter S. ist innerhalb der Helferinnen und Helfer ein dem Kirchentag allein angemessenes Klima der Angstfreiheit und des Vertrauens gesichert, das auf die Besucherinnen und Besucher ausstrahlen und mit die Grundlage für humane und spirituelle Begegnung aller Menschen auf dem DEKT sein wird.

Mit freundlichen Grüßen und Gut Pfad

Edward von Roy

Diplom-Sozialpädagoge (FH) und vor 1990 pfadfinderisch geprägt im VCP RhP/S GNO

Gabi Schmidt

Sozialpädagogin

Wo man singt, da lass dich nieder! Oder auch nicht. Wird sich der Rheinische Singewettstreit zu St. Goar (RSW) darum bemühen, Peter S. am kommenden Wochenende dem Gelände fern zu halten? Mail vom 19.04.2015 an wolle d. i. Wolfgang Pester, CPS Christlicher Pfadfinderbund Saar.

UPDATE: Und siehe, der für das jugendmusikalische Event RSW auf Burg Rheinfels in Sankt Goar Verantwortliche Bundesführer des evangelischen CPS (Christlicher Pfadfinderbund Saar) hatte eigens beim Strafregister Auskunft eingeholt, die umstrittene Person Peter S. ist also auch ihm kein Unbekannter.

Rheinischer Singewettstreit zu Sankt Goar und Pädo-Täter Peter S.

Sehr geehrter Herr Pester,

für das Organisationsteam haben Sie zum diesjährigen Rheinischen Singewettstreit zu St. Goar aufgerufen (Ihre Einladung vom 14.01.2015 auf cps.de) und der mehrfach verurteilte Sexualstraftäter Peter S. könnte in wenigen Tagen auf Ihrer Veranstaltung anwesend sein.

Wie gewährleisten Sie, dass Peter S. auf Ihrem Singewettstreit insbesondere auch auf dem Gelände von Burg Rheinfels sowie während der gesamten Dauer der Veranstaltung keinen Zugang zu Minderjährigen erhält?

In Kopie erhalten dieses Schreiben Herr Stadtbürgermeister Horst Vogt, Herr Walter Mallmann als 1. Beigeordneter, einstiger Bürgermeister und Schirmherr von mehreren der pfadfinderisch-bündischen Singewettstreite sowie der Ortsvorsteher von St. Goar-Kernstadt Herr Michael Hubrath.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy

Diplom-Sozialpädagoge (FH)

Quellen

„EDIT: Die Verantwortlichen von RSW und DEKT wurden über die Person und den Bund informiert. Ob sie Maßnahmen ergriffen haben, um eine weitere Teilnahme zu verhindern, weiß ich nicht.“

Beitrag vom 27.03.2015 14:02 zuletzt editiert am 28.03.2015

http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=12296&entries=90

Dem Team des RSW ist der Fall bekannt und ich habe den Eindruck gewonnen, dass er – nach anfänglichem Zögern – ernst genommen wird.

Dem Kirchentag wurde die Problematik spätestens vor dem 33. DEKT 2011 in Dresden mitgeteilt. Die damals für den Einsatzort zuständige Hallenleitung informierte die Geschäftsstelle über die Vorgeschichte von Peter S. und versuchte die Zusammenarbeit mit der von ihm geleiteten Helfergruppe zu verweigern, wurde aber mehr oder weniger gezwungen, diese Gruppe in ihrer Halle einzusetzen. Weitere Ansprachen von DEKT-Verantwortlichen in den Jahren 2013 bis 2015 blieben erfolglos, die Gruppe wurde 2013 bei einer anderen Hallenleitung eingesetzt und steht für 2015 erneut auf der Liste der Helfendengruppen.“

Beitrag vom 15.04.2015 – 12:36

http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=12296&entries=105

Ohne Verzug meldete sich der Organisator des Singewettstreites 2015 und erklärt seine Sicht der Lage und seinen Stand der Information, wie sich unserer Mail an das Ordnungsamt der Verbandsgemeinde entnehmen lässt, die ein großes Interesse am Vorwurf und an der Veranstaltung zeigt.

Betreff: Singewettstreit auf Burg Rheinfels

20.04.2015 10:59:36

Sehr geehrter Herr von Roy,

wir haben eine Email von Ihnen bezgl. des Singewettstreites auf Burg Rheinfels erhalten. Da wir zu Ihrer Email noch weitere Fragen haben, bitten wir um Rückruf.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

C.

Verbandsgemeindeverwaltung St. Goar-Oberwesel

-Örtliche Ordnungsbehörde-

Oberwesel

AW: Singewettstreit auf Burg Rheinfels

20.04.2015, 12:37 Uhr

Sehr geehrte Frau C.,

vielen Dank für Ihre Zeilen und das Interesse der Ordnungsbehörde der Verbandsgemeindeverwaltung St. Goar-Oberwesel am Thema Kinder- und Jugendschutz auf dem diesjährigen Singewettstreit auf Burg Rheinfels. Aus Gründen der Dokumentierbarkeit möchte ich nicht das Telefongespräch, sondern weiterhin diese Schriftform (Email) nutzen.

Heute schrieb mich freundlicherweise der für den Singewettstreit Verantwortliche (Organisationsteam) an, Herr Wolfgang Pester, den Nachnamen des Verurteilten kürze ich jetzt ab:

Sehr geehrter Herr von Roy,

hinsichtlich der Vorwürfe die gegenüber Herrn Peter S. geäußert werden, gibt es einen Vorstandsbeschluss des Singewettstreites, keine eindeutig verurteilten Missbrauchstäter als Besucher oder Teilnehmer am Singewettstreit zuzulassen. Dies wurde in der Vergangenheit mehrfach von uns vollzogen. Bei Peter S. liegt eine Verurteilung zur Verbreitung pornografischer Schriften aus dem Jahr 1998 vor. Weitere Verurteilung[en] sind uns nicht bekannt nach Einsicht in das Register. Daher sehen wir hier keinen eindeutigen Sachverhalt nach dem ein Ausschlussgrund vorliegt. Wenn Sie belegbare andere eindeutige Hinweise auf eine Verurteilung als Missbrauchstäter haben, sind wir Ihnen dankbar wenn Sie uns diese zuleiten würden. Dann hätten wir eine Handlungsgrundlage.

Aufgrund von Vermutungen sprechen wir keine Hausverbote aus.

Für einen konstruktiven Dialog sind wir immer offen und ich verbleibe

mit freundlichen Grüßen

W. Pester

Sehr geehrte Frau C., gerne hoffe ich, dass Ihnen diese mir von Herrn Pester genannten Informationen für heute weiterhelfen.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy

Diplom-Sozialpädagoge (FH)

UPDATE 21.04.2015

Singewettstreit in Sankt Goar 2015 und Norbert M. aus Antwerpen (B)

Sehr geehrter Herr Pester,

für das Organisationsteam haben Sie zum diesjährigen Rheinischen Singewettstreit zu St. Goar aufgerufen (Ihre Einladung vom 14.01.2015 auf cps.de) und der seit mehreren Jahren insbesondere auch im Umfeld von hedo d. i. Detlef Holland bündisch aktive Norbert M. aus Antwerpen könnte in wenigen Tagen auf Ihrer Veranstaltung anwesend sein.

Bitte nehmen Sie die genannten Quellen zur Kenntnis, insbesondere den Kommentar auf Schwarzzeltvolk vom 03.07.2014 („was wir nicht brauchen sind alte männer, die verurteilte sexualstraftäter mit zum singewettstreit bringen“) sowie den Augenzeugenbericht zu Balduinstein 1992 auf dem Blog Die Revolution missbraucht ihre Kinder („Ich habe im Jahr 1992 einen belgischen Pfadfinderführer auf der Burg Balduinstein anlässlich des Jahrestreffens des Untermerzbacher Kreises beobachtet, wie er einem schlafenden Buben mit der Hand in den Schlafsack ging“).

Wie gewährleisten Sie, dass der belgische Norbert genannt matto auf Ihrem Singewettstreit insbesondere auch auf dem Gelände von Burg Rheinfels sowie während der gesamten Dauer der Veranstaltung keinen Zugang zu Minderjährigen erhält?

In Kopie erhalten auch dieses Schreiben Herr Stadtbürgermeister Horst Vogt, Herr Walter Mallmann als 1. Beigeordneter, einstiger Bürgermeister und Schirmherr von mehreren der pfadfinderisch-bündischen Singewettstreite sowie der Ortsvorsteher von St. Goar-Kernstadt Herr Michael Hubrath.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy

Diplom-Sozialpädagoge (FH)

Gabi Schmidt

Sozialpädagogin

Quellen

“Satire schön und gut WoHei. Du prangerst 2012 Qualitäten, häufige Singewettstreite und Nerother mit Piratenliedern an. Damit stimmst Du in den banalen Chor der Massenmedien ein. Ich meine, Satiren im Stil der Gesellschaft nützen uns ebenso wenig, wie Oberlehrer – Ratschläge mit erhobenem Zeigefinger. Was uns nützt sind Taten: Die Kleinsten mit auf die Bühne. Brodelndes Leben. Wiedersehensfreude. Perlenketten von Erlebnissen. Zwischendurch auch mal musikalische Highlights. Herzlichen Gruß und gute Fahrt! hedo vom wandervogel.”

hedo (Detlef Holland) am 07.05.2014

was wir nicht brauchen sind alte männer, die verurteilte sexualstraftäter mit zum singewettstreit bringen. scheißegal ob sie gut singen oder nicht.”

torben am 03.07.2014

http://www.schwarzzeltvolk.de/der-rheinische-singewettstreit-gekapert-eine-satire-gegen-den-abgesang-auf-und-vor-bundischen-buhnen/

Norbert genannt matto

Norbert M. | Facebook User. Zu Rheinischer Singewettstreit e.V. passender Nutzer auf Facebook: Norbert M. (normathe), männlich nl.facebook normathe

http://www.brandigg.info/verein/Rheinischer-Singewettstreit-e.V.

“[Norbert genannt matto] war vom Singewettstreit aus St. Goar gleich mit auf den Rabenhof nach Mecklenburg gekommen”

hedo (detlef holland) am 13.05.2014

http://wandervogel-ev.de/wv/artikel-berichte-wandervogel/wv-berichte/498-bericht-wandervogel-maien-und-fff-26-2014.html

Das schmucke Städtchen St. Goar … Am Sonnabend dann das große Singen in der katholischen Kirche. Ich greife die Klampfe und stimme an. Viele singen Lied um Lied mit. Die Kirche dankt mit ihrer Akustik. Dann die Grußworte und das Singen der Gruppen.

hedo 2013

http://www.wandervogel-ev.de/images/media/wv/wv-ausgaben/wandervogel-bundesschrift-70-2013-jun-jul.pdf

Wandervogel [der um hedo, Lüttenmark in Mecklenburg]

Fahrten: matto (norbert m.) • _o_b_r_ @ _a_d_r_.be

http://wandervogel-ev.de/wv/138-wandervogel.html?start=1#kontakt

Ich habe im Jahr 1992 einen belgischen Pfadfinderführer auf der Burg Balduinstein anlässlich des Jahrestreffens des Untermerzbacher Kreises beobachtet, wie er einem schlafenden Buben mit der Hand in den Schlafsack ging. Ich habe dies nicht alleine beobachtet, sondern zwei meiner Sipplinge, damals 14, ebenfalls. Wir haben diese Beobachtung am Morgen dem damaligen Sprecher des UMK gemeldet. Dieser hat uns mundtot gemacht mit den Worten: “Um Gottes Willen, haltet ja die Klappe! Ihr wisst gar nicht, in welche Schwierigkeiten wir dadurch geraten können!”

am 21.03.2015 auf Die Revolution Missbraucht ihre Kinder

https://dierevolutionmissbrauchtihrekinder.wordpress.com/freundesliebe-als-ubergriff/

matto d. i. Norbert auf Facebook, beachtlich das Interesse an der Trias von Scoutismus, Nudismus und dem Fetisch Lederhose

h__ps://de-de.facebook.com/normathe

Q u e l l e n

Detlef Holland genannt hedo und der Rheinische Singewettstreit zu St. Goar 2014: hedo und matto (Norbert M.) gemeinsam vom RSW aus nach Lüttenmark bei Greven abreisend einerseits (hedo: „aus St. Goar gleich mit auf den Rabenhof nach Mecklenburg gekommen“), hedo und semmi (Peter S.) in der Goarer Kirche ansingend andererseits. Manro: “Schon vor dem offiziellen Beginn des Singewettstreits spielten zwei etwas ältere Bündische vorn in der Kirche Gitarre und sangen dazu … Einer hatte so einen Lockenkopf. Kann mir jemand sagen, wer das war bzw. von welchem Pfadfinderbund dieser Musiker war.”

“Also eine davon war also ich hedo (Detlef Holland) und der andere in hellblaue Jungenschaftsjacke und kurze Lederhose war semmi (Peter S.).”

hedo holland, Bundessprecher Wandervogel e. V. am 02.05.2014

http://pfadfinder-treffpunkt.de/include.php/graue-jungenschaft.de/www.youtube.com/include.php?path=forumsthread&threadid=11966&entries=15

Auch die belgischen Pfadfinder sprechen über das Thema sexueller Missbrauch.

(N)iets mis mee?! Hoe reageer je als jeugdwerker op seksueel gedrag?

https://www.scoutsengidsenvlaanderen.be/publicatie/niets-mis-mee

Tasten in het duister. Een brochure over omgaan met (vermeend) sexueel misbruik.

https://www.scoutsengidsenvlaanderen.be/publicatie/tasten-in-het-duister

Der Belgier spielt diatonisches Akkordeon und Drehleier und ist Mitglied im deutschen eingetragenen Verein Wandervogel:

Met mijn jeugdbewegingsverleden bij de chiro en de scouts werd ik ook lid van de Duitse Wandervogel e.V. Ik ben ook erg geïnteresseerd in scheepsbouw, openbaar vervoer, volkenkunde en geschiedenis. Verder zing ik graag en speel ik o.a. ook nog diatonisch accordeon en draailier als muziekinstrumenten.

http://members.ziggo.nl/letteboer.j/nlnaturisme/180.htm

Pseudo-keltogermanischer Kitsch zum gegenmodern-völkischen Heißmachen, der Antwerpener Geschenk-Shop (Cadeauwinkel) Triskel grüßt die besonders Volkstreuen nicht zum Weihnachtsfest, sondern zum Julfest. Oder zur Sommersonnenwende mit der bekannten Jugendbewegungsikone eines nackten Jünglings (Lichtgebet) von Maler Fidus, was matto gefällt.

Triskel • 21 juni 2014 • Met dit „Lichtgebet“ van Fidus wens ik alle bezoekers van Triskel een deugddoende zomerzonnewende toe !

…, Norbert M., … en 5 anderen vinden dit leuk.

Die IJzerbedevaart erinnert an die Toten des Ersten Weltkrieges und ist zugleich eine bedeutende Kundgebung der Flämischen Bewegung. Seit den 1970er und verstärkt den 1980er Jahren reisten Rechtsextremisten an, aus Belgien ebenso wie aus anderen Ländern Europas. Ganz zu Anfang der 1990er Jahre feierte matto Norbert M. unweit von Ahaus den ersten Mai beim Zugvogel und bewarb auf diesem bündischen Sängerfest im persönlichen Gespräch auch mit mir die IJzerbedevaart unter Übergabe schriftlicher Einladungskarten; semmi Peter S. fehlte damals in Ottenstein nicht. 2002 versammelten sich flämische Rechtsradikale am anderen Ufer der Yser, seit dem Folgejahr ist ihr Treffen etabliert als die jährliche sogenannte IJzerwake. 2014 weist der Souvenirladen Triskel auf die IJzerwake hin.

Triskel • 14. Juli 2014 • IJzerwake 24 augustus 2014: bezoek Triskel in de nieuwe handelaarstent !

h__ps://nl-nl.facebook.com/triskel.antwerpen

Frank Rennicke ist ein deutscher Liedermacher und eine der Schlüsselfiguren der rechtsextremen Szene. Rennicke war Jugendführer bei der rechtsextremen Wiking-Jugend. Als diese 1994 verboten wurde, wurde er Mitglied bei der NPD. Jedermann, also auch ein Neonazi darf sich in Antwerpen ein Souvenir kaufen. Zu Besuch in der schönen Stadt betritt Rennicke den Geschenkladen Triskel, dessen Besitzer sich dafür nicht wie ethisch geboten schämt, sondern der auf die Visite sichtlich stolz ist.

Triskel heeft 6 nieuwe foto’s toegevoegd aan het album Frank Rennicke bij Triskel — bij 6 december 2014.

h__ps://www.facebook.com/media/set/?set=a.10152901502675987.1073741831.128129450986&type=1

Noch zu Norbert. Auf Pfadfinder-Treffpunkt (PT) ist matto Forist für den Seepfadfinderstamm 1ste Zeescouts Georges de Hasque (gegr. 1916; nur für Jungen; Antwerpen, Belgien).

http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php/pdf/captcha/include.php?path=tp_eintrag_bund_view.php&index=2373&tab=6

Facebook. „Aktivitäten: Antwerpen, Burg Balduinstein [gegen die eine regelrechte Prozesswelle rollt: die Balduinsteiner Prozesse], Pfadfinder, Wandervogel.“

Wer von seinem Facebook-Konto auf jemanden bzw. auf eine Gruppe verlinkt, widmet dem jeweiligen Bereich Aufmerksamkeit und bekundet zugleich sein Wohlwollen. Offenbar besteht die Idealwelt von Zeescout matto (auch mato) sprich Norbert M. aus Nacktsein (Freikörperkultur), Pfadfinder-Jungenleben und aus ledernen sowie möglichst kurzen Hosen:

Ik slaap volledig naakt, and i love it!, Vlaams Nationaal Jeugdverbond‎, Pfadfinderlager Brexbachtal, Ja, ik geef/gaf leiding in een jeugdbeweging!, World Scout Jamboree 2011, 2. Ökumenischer Kirchentag München 2010, Lederhosen, Rhein, Schwarzzelte, Promotie van Naturisme, Sauna, JUNGE FREIHEIT, Naturisme TV, Naturist, World Naked Bike Ride, Barcelona, Nudist online, Naaktstrandje, Naturist Travel, Jugendburg Ludwigstein, Fkk weltweit, Naturist boys, Baden Powell, Scout Leader, Cub Scouting, Deutscher Pfadfinderbund Hohenstaufen gegr. 1911, Lederhosentraining, Mr. Lederhose, LederhosenHelden, Birkenfelde, Deutscher Pfadfinderverband, Waldjugend Nord, Jugendburg Jomsburg, Nudist Compass, Pfadfinderbund Kreuzfahrer, Pfadfinderbund Weltenbummler e.V. (PbW), Scouts Zurenborg, BdP Stamm Tscherkessen, BdP Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder – Niedersachsen e.V., VCP Iserlohn Stamm Wittekind, Jurtenburg, BdP Stamm Waräger, Stiftung DPSG, Fachtagung Pfadfinden, Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP), LV Baden-Württemberg, Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP) Landesverband NRW e.V., Wereld Jamboree Japan, Φίλοι του Alfons Hochhauser, Pruna – Bayrisches Teillager VCP Bundeslager 2014, VCP Land Niedersachsen, VCP Land Bayern, VCP Land Baden, VCP Land Westfalen, VCP Bundesleitung, 23rd World Scout Jamboree 2015 – VCP Kontingent, anp | auf neuem Pfad, VCP Gau Alt-Burgund, VCP Bundesfahrt 2015, Waldjugend NRW, Osterhajk, Deutsche Waldjugend, der eisbrecher, Naturisme Naturisme, Proud to be a scout, SCOUTINGCREW, Tag der Freikörperkultur, CapdAgde-Naturisme Cap d’Agde, Camping Naturiste Le Colombier, Corse Riva Bella Village Camping Vacances Naturistes, folkMAGazin, FOLKmagazin, Pfadfinder, Verband Christlicher Pfadfinder/innen in Mecklenburg-Vorpommern, Naaktvolleybal, Lederhosen Stangassinger, Lederhosen Pfeilschifter, DPSG Pfadistufe, Rover, Wölfi, FKK Camping am Useriner See, FKK Camping Ostsee, FKK Jugendforum, FKK-Urlaub Cap d’Agde Naturiste – Südfrankreich, FKK Camping Müllerhof, Lederhosenland.de, Lederhosenland, Lederhosen, Lederhosen Helden, Lederhosenland.com, Lederhosen Bammer, Altpfadfinder, PAK – Pfadfinderarbeitskreis Niedersachsen, Big Bomb Dolly Bündische Kneipe RjB Bayern, Christliche Pfadfinderschaft Deutschlands e.V. – CPD, deutsche autonome jungenschaft dj.1.11, Ich schwimme gerne nackt, España Naturista, Nudist Beaches, Internationaler Naturistenlauf, Drehleierwerkstatt, International Woodbadgetraining, Wölflingssommer, Drehleierzentrum, Lederhosenland, Jugendburg Ludwigstein, Burg Ludwigstein, NiederzerferMühle [das Bundeszentrum des CPS, Christlicher Pfadfinderbund Saar], Nudism, Nudisme en Belgique, Nudisme, Nudisme naturisme, Rheinischer Wandervogel, We kennen allemaal wel iemand die in de winter een korte broek draagt., European Naturist Youth, Freideutscher Jugendtag 12.Oktober 2038 – Hoher Meißner, The right to be naked in public, Public Nudism Allowed!!, ehrenamtliche Jugendgruppenarbeit und Bildung, Camping Naturista El Portús, Europäischer Pfadfinderbund St. Georg EPSG Stamm Greiffenklau Ebern, Traumschleife Murscher Eselsche [Morshausen, Baybachtal, Hunsrück], Serbscy skawća „Alojs Andricki“ – Sorbische Pfadfinder „Alois Andritzki“, Plage Naturiste, Fulltime Nudist, I am a naturist / nudist and proud of who I am, Vritomartis Naturist Resort [Chóra Sfakíon, Kreta], Meißner2013, Edelweißpiratenfestival, Deutscher Pfadfinderbund Mosaik ( DPBM ), Nacktbaden, Deinelederhose.de, Jungs in Lederhose sind sexy, Pfadfinder Metzingen, Der Handwerkerhof, Jugendherberge Schloss Martinfeld, Pfadfinderbund Boreas, Nacktwandern, Verband Deutscher Altpfadfindergilden e.V. – VDAPG, Helfen2013 [für Helferinnen und Helfer des 34. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hamburg], Deutscher Evangelischer Kirchentag 2013 in Hamburg, Deutscher Evangelischer Kirchentag, VCP Schleswig Holstein – w_w.vcp-sh.d_, DPSG Essen-Burgaltendorf, Kurze Hosen, ohne slip im sommer rumlaufen, Folkmagazin, Christlicher Pfadfinderbund Saar gem. e. V. , Stichwort – Die bündische Themenzeitschrift, Nacktbaden, Deutscher Pfadfinderbund e.V. gegr. 1911, Burg Balduinstein, Coburger Wandervogel, Freie Christliche Pfadfinderschaft Hamburg, Bündische Pauschalreisen, Nachfeier des Hamburger Singewettstreits, nackt schlafen, Sei Nackt!, Ludwigstein, Burg Ludwigstein, Jean Jülich; Edelweisspirat und Karnevalist, Ich dusche gerne nackt!, Es klingt pervers aber ich dusche gerne nackt, Es hört sich vielleicht pervers an, aber ich dusche gerne nackt., Lederhose Tirol, Die Lederhose, Tourist-Information St. Goar, Untermerzbacher Kreis, Nacktbaden😉, Lederhosen Aigner, Lederhosen aus Bayern, Lederhosen Hero! , Ik Wil Mijn Korte Broek Weer Kunnen Aandoen ! , Kurze Hosen, sommerzeit ist kurze-hosen-zeit, Mytilus e.V. – Segeln für Pfadfinder und Jugendgruppen, Rhein-Mosel-Dreieck Tourist-Info, Baden-Powell Haus [DPSG Gengenbach-Bergach], Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) – w_w.vcp.d_, Leni Riefenstahl, Nuer, Naturisme, Pfadfinder-Treffpunkt.de, Pfadfinder, Folk in Limburg, Hamburger Singewettstreit, Balduinstein, Jurtenland – Zelte mit Feuer im Herzen, Österreichischer Wandervogel, burschen in lederhose sind sexy😀, Lederhosen, British Naturism, Brasil Naturista, DPSG Bundesverband

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28 Antworten to “423. Das Helferhalstuch. Von Kirchentagen und Kindesmissbrauchern”

  1. Machandelboom Says:

    Fest steht, dass mehrere Jugendbewegte aus dieser Zeit später wegen sexuellen Missbrauchs angeklagt und auch verurteilt wurden, so etwa Peter S., mehrere Jahre stellvertretender Schriftleiter des Eisbrecher und Bundesführer eines christlichen Pfadfinderbundes. Er wurde nach Zeitungsberichten mindestens zweimal inhaftiert und auch verurteilt75.

    Q u e l l e

    Sven Reiß: Schatten der Jugendbewegung. Sexualisierte Gewalt und Pädosexualität in jugendbewegten Gruppen.
    Bearb. Internetfassung. Erstfassung in: Historische Jugendforschung. Jahrbuch des Archivs der deutschen Jugendbewegung NF 7/2010, 2011, S.319-336.

    ( p 9 )

    75 Vgl. Rhein-Neckar-Zeitung vom 13./14.07.1985 sowie Die Buschtrommel – Nachrichtenblatt zu Stichwort und Eisbrecher, Heft 2, 2000.

    ( p 12 )

    http://www.jubi-ludwigstein.de/fileadmin/user_upload/pdf/Reiss_Schatten_JB_-_Internetfassung_AK_Schatten.pdf

  2. Machandelboom Says:

    … dass es eine gemeinsame, jugendbewegte Solidaritätsbekundung mit den beiden Angeklagten gegeben hatte, in der „Erotik in Jugendgruppen“ als Bestandteil und Normalität beschrieben wurde. Der Autor der Solidaritätsbekundung, Joachim Münster war damals Redakteur des Eisbrechers und engagierte sich im Arbeitskreis humane Sexualität einer Untergruppe der Humanistischen Union, die sich für die Legalisierung von Sexualität ab 12 Jahre stark machte. Diese Solidaritätsbekundung wurde von Einzelpersonen aus fast allen größeren Bünden mit unterzeichnet.

    aus: schlumpf d. i. Annemarie Selzer: Sexueller Missbrauch in der Jugendbewegung. Ein Blick durch Geschichte und Gegenwart, in: Schriftenreihe des Mindener Kreises Heft 7

    http://www.jubi-ludwigstein.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sexueller_Missbrauch_in_der_Jugendbewegung.pdf

  3. Bragalou Says:

    [Mai 2010]

    Nach Einschätzung der evangelischen Kirchentags-Generalsekretärin Ellen Ueberschär geht es in der Missbrauchsdebatte um die »Glaubwürdigkeit von Kirche«. Das Thema lasse sich auch nicht allein auf die römisch-katholische Kirche begrenzen, sagte Ueberschär in einem epd-Interview.

    http://www.hummeltal-evangelisch.de/plaintext/daskirchenjahr/oekumenischer-kirchentag-in-muenchen/index.php

    Bis Anfang 2006 noch Studienleiterin für Theologie, Ethik und Recht an der Evangelischen Akademie Loccum, wurde Ellen Ueberschär im Juli 2006 Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentages in Fulda. 2011 erschien ihr Buch: Fürchtet Euch nicht! Frauen machen Kirche.

    http://www.boell.de/de/person/dr-ellen-ueberschaer

  4. Bragalou Says:

    medio: Aber hört man denn überhaupt noch auf die beiden Kirchen angesichts der vielen Missbrauchfälle, die ans Tageslicht gekommen sind?

    Ellen Ueberschär: Im Moment glaube ich, ist es wichtig, dass Kirchen an ihrer Glaubwürdigkeit arbeiten, und dass heißt im Moment, dass die Fälle von sexueller Gewalt an Kindern und Jugendlichen aufgeklärt werden und es vor allen Dingen eine Prävention gibt.

    (01.12.2010)

    http://www.ekkw.de/aktuell/interviews_8468.htm

  5. Call me a hoopoe Says:

    .
    .

    Die Revolution missbraucht ihre Kinder: Sexuelle Gewalt in deutschen Protestbewegungen

    von Christian Füller (2015)

    http://www.amazon.de/Revolution-missbraucht-ihre-Kinder-Protestbewegungen/dp/3446247262

    .
    .

  6. Kalevala Says:

    Neals Nowitzki leitet hauptamtlich die Kirchentagsabteilung Helferdienste und kümmert sich mit drei Kollegen genau darum. Der 27-jährige Religionspädagoge spricht mit uns über vielfältig helfende Hände, stetigen Informationsfluss und lohnendes Vertrauen.

    „Der Großteil der Helfenden kommt aus der Jugendarbeit. Es sind viele Jugendliche und junge Erwachsene – im Alter von etwa 16 bis Anfang 30. Viele aus der Pfadfinderbewegung und der Bündischen Jugend sind dabei. Und dann haben wir noch Einzelhelfende aus der Region, vom 20- bis 85-Jährigen“

    Wir haben ein großes Vertrauen in die Ehrenamtlichen und dass das alles funktioniert. Und das kann man auch haben. Sie schaffen es jedes Mal aufs Neue, diesen Kirchentag am Laufen zu halten. …

    Wir reagieren auf das, was um uns herum passiert. Und wir wollen für die Ehrenamtlichen da sein, schließlich sind das keine Kurzzeitarbeitskräfte. Natürlich gibt es auch mal Reibereien. Wo Menschen sind, da menschelt’s eben.“

    (die Fragen stellte lako d. i. Laura Köhlmann: Ein großes Puzzlespiel, in: Unser Kirchentag. Ein Heft voll engagierter Leute. Evang. Kirchenkreis Stuttgart (Hg.) April 2015)

    http://www.elk-wue.de/fileadmin/mediapool/Ev-ki-stu/2015/IN65_WEB.pdf

  7. Edward von Roy Says:

    Die Bildungsreferentin der Jugendbildungsstätte Ludwigstein schlumpf d. i. Annemarie Selzer (16.04.2015 – 14:48 Uhr) allen Ernstes:

    „Wenn aber Veranstalter eindeutige Hinweise aus vertrauenswürdigen Quellen bekommen und nicht reagieren ist das im Sinne des Kinderschutzes traurig.“

    Aber nein Frau Selzer, von den beiden großen Kirchen ist anderes erfahrungsgemäß nicht zu erwarten, die bewegen sich nur, wenn sie müssen und auch dann nur einen Millimeter. Das Problem ist ein anderes:

    „Im Sinne des Kinderschutzes traurig“ nämlich ist es, wenn schlumpf d. i. Annemarie Selzer jetzt nicht offen sprich mit Klarname und Funktion (Bildungsreferentin Jugendbildungsstätte Ludwigstein; Arbeitskreis Schatten der Jugendbewegung) sowie öffentlich dokumentierbar fordert, dass Kindesmissbraucher Peter S. für immer vom Rheinischen Singewettstreit zu St. Goar (RSW, 24.-26. April 2015) sowie aus dem Kirchentags-Kreis der traditionell pfadfinderischen bzw. bündischen Helfer zu entfernen ist.

    Die jugendbewegte Bildungsreferentin (als schlumpf am 17.04.2015 – 19:13) weicht dem überbündisch höchst relevanten Dauerthema Peter S. als Kirchentagshelfer einfach aus:

    „Leute, wir sind uns doch einig, das wir solche Menschen nicht in unseren Reihen haben wollen.“

    Nein Frau Selzer, ein irgendein wohliges Wir-Gefühl zu beschwören reicht nicht, der mehrfach verurteilte Pädosexuelle ist jetzt erfolgreich und für immer aus dem von Neals Nowitzki und der Kirchentagsleitung verantworteten Bereich der Helfer zu entfernen.

    Die Realität der endlich und auf Dauer zu erreichenden Peter-S.-freien Zone zählt, nicht das altbekannte gemeinsame Gefühl, den Täter irgendwie sehr abzulehnen und ihn dennoch Jahr für Jahr, Singewettstreit für Singewettstreit und Kirchentag für Kirchentag zu unseren überbündischen Events zuzulassen.

    Schluss mit dem jugendbewegt-bündischen Kriechgang! Es ist nicht hinzunehmen, auch 2015 schicksalsergeben auf eine kirchliche, hier kirchentagliche Entscheidung zu warten, die, durchaus wie die Wahl des Papstes, in esoterischen evangelischen Hinterzimmern getroffen werden wird und die bislang noch jedes mal Peter S. ganz bewusst für das Helferhalstuch zugelassen hat.

    Die (leider) hochverehrten Eliten aus EKD und DEKT sowie das Geflecht der sie umschwärmenden, insbesondere auf Sicherung der eigenen Karriere schielenden Hofschranzen scheuen Skandale, sie werden versuchen, die unbequeme Tatsache Peter S. als Kirchentagshelfer unter den Teppich zu kehren.

    Es ist immer dasselbe. Man muss Veränderung erzwingen sprich die Verantwortlichen zum Jagen tragen.

    Edward von Roy
    Diplom-Sozialpädagoge (FH)

    Gabi Schmidt
    Sozialpädagogin

    Q u e l l e

    Pfadfinder-Treffpunkt (Pfadfinder-Treffpunkt.de e. V. Anerkannt als gemeinnütziger Verein, Kontakt: Pfadfinder-Treffpunkt.de e. V. c/o Kurt Ternes bündisch sadarji)

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=12296&entries=120

  8. Rover Says:

    Bekanntlich sind Helferinnen und Helfer mindestens 16 (sechzehn) Jahre alt, aber 15 geht auch (und 14 geht auch, s. u. bei CPD), meint der Ring Evangelischer Gemeindepfadfinder, REGP:

    „Helfereinsatz Kirchentag Stuttgart 2015 – Anmeldung

    Lieber Pfadfinder des REGP,

    der Kirchentag 2015 ruft uns nach Stuttgart, ziemlich weit weg. In der Zeit vom 02.06. abends bis Sonntag, 07.06.2015 sollen wir dort als Helfer zum Gelingen erheblich beitragen. … Für Unterbringung, Verpflegung, Fahrkarten sorgt der Kirchentag bzw. der Ring. Du solltest mindestens 15 Jahre alt sein, und bereit zum Arbeiten und Helfen.“

    http://www.kirchenkreis-schleswig-flensburg.de/fix/files/doc_vcard/141208_Einzel-Pfadi-Anmeldung_DEKT_2015.pdf

    Pfadfinderstamm Polarstern Harrislee:

    Du solltest mindestens 15 Jahre alt sein

    http://pfadfinder-harrislee.de/data/uploads/Dokumente/Formulare/anmeldung-kirchentag-stuttgart_2015.pdf

    Ev.-Luth. Kirchengemeinde Halstenbek, Erlöserkirche, Diakonin Anna-Lena Krijan:

    Helfereinsatz Kirchentag Stuttgart, ab 15 Jahre.

    http://www.ev-pfadis-halstenbek.de/fileadmin/Daten_Downloads/Elternbrief.pdf

    CPD Christliche Pfadfinderschaft Deutschlands

    Aha: Zum Kirchentag dürfen auch 14-Jährige (Vierzehnjährige!) mitfahren, klandestin („intern“) pflegt man diese Durchwinkerei („Regelung“). Dresden 2011, Täter Peter S. fehlte nicht:

    EKIR
    Hellenthal
    KiTa 2011 – Info 1 für den Berg-Odangau

    Liebe Pfadfinderinnen und Pfadfinder im Berg-Odangau!!

    „… Es werden wieder viele Helfer gesucht! Dabei wird darum gebeten, dass die Helfer mindestens 16 Jahre alt sind! Intern haben wir jedoch die Regelung, dass auch diejenigen mitfahren können, die 14 Jahre alt oder schon konfirmiert sind. …

    Gut Pfad
    Reinhard“

    „… Zu erkennen sind sie an ihren Helferhalstüchern, deren Farbe vor jedem Kirchentag streng geheim ist.

    Die meisten Helferinnen und Helfer kommen mit ihren Jugend- oder Pfadfindergruppen. Die Gruppen können eine Größe von drei bis hundert Leuten haben. Sie werden, wenn möglich, gemeinsam an einem Einsatzort eingeteilt. Die meisten Gruppen sind Jugendgruppen aus Pfadfinderverbänden und der Bündischen Jugendbewegung.

    Anmeldung zurück an olli!“

    [ olli = Pfr. Oliver Joswig ]

    http://www.ekir.de/hellenthal/Aktuelles/Info%20I%20-%20DEKT%202011.pdf

    „die Kirchengemeinde von olli: kirche-aachen gemeinden Hellenthal“

    (Kreuzpfadfinder-Runde Berg-Odangau)

    http://www.kreuzpfadfinder.de/Home-ALT/KP/Runden/Berg-Odangau_Vorst.html

    Beim Bundeslager der Christlichen Pfadfinderschaft Deutschlands (CPD) kommen in Hellenthal 1600 Teilnehmer zusammen

    http://www.kirchenkreis-aachen.de/3533/

    Evangelische Trinitatis-Kirchengemeinde Schleidener Tal feiert 225-jähriges Bestehen der Kirche Kirschseiffen-Hellenthal … Pfarrer Oliver Joswig, seit 2004 in Hellenthal

    http://www.kirchenkreis-aachen.de/3412/

    Erhard Wilms …, Jugendreferatsleiter des Evangelischen Kirchenkreises Aachen … „Auf dem Kirchentag“, so Wilms, „gibt es immer fünf Tage lang die Lizenz zum Querdenken.“

    http://www.kirchenkreis-aachen.de/index.php?id=2831

    VCP

    Julia Schempp … Seit 2003 … auf … VCP-Landesebene aktiv, war Vorstand der Landesversammlung und ist seit 2009 Bundesversammlungsvorstandsmitglied … Sehr aktiv sind die Pfadfinder auch beim Kirchentag. Alleine der VCP stellt rund 1.000 Helfer, die meisten davon sind Jugendliche. Das Helfen der Jugend hat Tradition: Seit 1951 sind Pfadfinder schon beim Kirchentag dabei. … Schempp ist in Sachen Kirchentag seit gut einem Jahr aktiv: Sie ist Mitglied der Projektleitung vom Zentrum Jugend. … „Ich glaube, nur wenn man Vielfalt kennt und sie auch akzeptiert, kann man anderen Respekt entgegenbringen“, so Schempp. Beim Kirchentag kommt beides zusammen.

    Laura Köhlmann (lako)

    http://www.elk-wue.de/fileadmin/mediapool/Ev-ki-stu/2015/IN65_WEB.pdf

    http://www.elk-wue.de/fileadmin/mediapool/Ev-ki-stu/2015/IN65_WEB.pdf

    ZENTRUM JUGEND

    https://www.kirchentag.de/mitwirken/zentrum_jugend/informationen.html

    https://twitter.com/zentrumjugend

    https://de-de.facebook.com/DEKTzentrumjugend

  9. Querverweis Says:

    33. Deutscher Evangelischer Kirchentag in Dresden
    2011

    „Neben den großen christlichen Pfadfinderbünden, VCP und CPD hat der Kirchentag auch in zahlreichen kleinen Bünden einen festen Platz im Kalender. Alle zwei Jahre helfen sie für mindestens vier Tage, viele auch deutlich länger. Kluft und Halstuch gehören für den Besucher genauso zum Kirchentag dazu, wie Gottesdienste und Konzerte.

    Für die Helfer selbst ist es sicherlich die besondere Atmosphäre und Gemeinschaft, die unter den Helfern herrscht, die sie jedes Mal aufs neue zum Kirchentag treibt. Hinter den Kulissen ist es eine der größten bündischen Veranstaltungen überhaupt – vielleicht trifft man nirgends so viele Bündische aus so vielen verschiedenen Bünden an einem Ort.

    von: WoHei: Helfer auf dem Kirchentag. WoHei kam als Spätberufener zum Christlichen Pfadfinderbund Saar (CPS), auf: schwarzzeltvolk

    http://www.schwarzzeltvolk.de/helfer-auf-dem-kirchentag/

    34. Deutscher Evangelischer Kirchentag in Hamburg
    2013

    „Aber ich weiß auch, dass es unter unseren Lesern sehr viele gibt, die selbst seit Jahren zu Kirchentag fahren. Für die Kirchentag ein fester Bestandteil ihres bündischen Lebens ist, die sich teilweise mit den Helfern dort ebenso verbunden fühlen wir mit ihrem eigenen Bund.“

    von: WoHei: Bündisches Treiben auf dem Kirchentag in Hamburg

    http://www.schwarzzeltvolk.de/bundisches-treiben-auf-dem-kirchentag-in-hamburg/

    „2002

    • Der Stamm Finkenburg wurde im Jahr 2002 von sassa ins Leben gerufen, nach dem sie den in Britten ansässigen Stamm Grimburg kennen lernte.

    • Anfänglich bestand der Stamm aus zwei Sippen, den Jungs, Sippe Raubritter, die Anfangs von WoHei und später von wolle [Wolfgang Pester] geführt wurden und sich später den Namen Füchse gaben. Und die von sassa geführte Mädelsippe Isegrim. …

    2005

    • In diesem Jahr ging es für die Füchse das erste mal auf die Falado. Wir segelten auf der Adria von Italien nach Kroatien und zurück.

    • Mit Zug und Fähre ging es für die Füchse auf Großfahrt nach Griechenland. Sie durchwanderten dort den wilden Pelion.“

    (CPS)

    http://www.cps.de/html/index.php?id=18

    Wolfgang Pester genannt wolle ist Organisator des RSW (Rheinischer Singewettstreit) und über das dort in Sankt Goar sehr relevante Problem Peter S. gut informiert:

    Dem Team des RSW ist der Fall bekannt und ich habe den Eindruck gewonnen, dass er – nach anfänglichem Zögern – ernst genommen wird.“ (Beitrag vom 15.04.2015 – 12:36)

    „Es ist ja nicht so, dass da nur ein Verdacht bestehen würde. Es geht hier ja um einen verurteilten Sexualstraftäter, gegen den schon mehrere Male wegen ähnlicher Fälle ermittelt wurde.“ (Beitrag vom 15.04.2015 – 17:16)

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=12296&entries=105

    Rheinischer Singewettstreit e. V.
    Organisationsteam
    Wolfgang Pester

    Einladung zum Rheinischen Singewettstreit vom 25. bis 26. April 2015 auf Burg Rheinfels in St. Goar

    14.01.2015
    (…)
    Bis dann und Herzlich Gut Pfad
    für das Vorbereitungsteam Rheinischer Singewettstreit e. V.
    wolle

    http://www.cps.de/html/fileadmin/bund/rundschreiben/150114_Einladung_Rheinischer_Singewettstreit_2015.pdf

    Das fahrlässig versenkte bündische Segelschiff Falado, die pfadfinderische Besatzung konnte gerade noch gerettet werden, war 40 Jahre lang sozusagen die (meistens) schwimmfähige Ausgabe der vielfach zum Tatort sexuellen Missbrauchs gewordenen Jugendburg an der Lahn: die Schwimmversion von Burg Balduinstein.

    „1995 gründete wolle (Wolfgang Pester) in Britten im Saarland den Christlichen Pfadfinderbund Saar [CPS]. … Neben der Wiederbelebung des Würzburger Singewettstreites als Rheinischen Singewettstreit [RSW], bei dem sich unser Bund maßgeblich bei Organisation, Durchführung und dem Wettstreit selbst engagiert, sind wir auch mit regelmäßigen Arbeitseinsätzen und Törns auf der Falado von Rhodos dabei.“

    http://meissner-2013.de/b%C3%BCnde/christlicher-pfadfinderbund-saar

  10. Rover Says:

    Drei Aufenthaltsverbote zur Kieler Woche

    energisch gegen Menschen vorgehen, die das Volksfest stören.

    http://www.kn-online.de/Lokales/Kiel/Kieler-Woche/Kieler-Woche-2013/Drei-Aufenthaltsverbote-zur-Kieler-Woche

    Betretungs- und Aufenthaltsverbote

    http://www.wiehl.de/aktuelles/neuigkeiten/nachrichten/201-polizei-verbannt-straftaeter-aus.html

    Die Beamten in Garbsen verfolgen seit einigen Jahren ein striktes Konzept, um Gewalt auf öffentlichen Veranstaltungen zu verhindern. Personen, die auffällig geworden sind, bekommen ein einjähriges Aufenthaltsverbot für alle Schützen- und Volksfeste ausgesprochen. Darunter fallen auch die Osterfeuer.

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Uebersicht/Zahlreiche-Polizeieinsaetze-bei-Osterfeuern-in-der-Region

    ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN DES VERANSTALTERS

    http://www.ticket-regional.de/_files/event/gruene_hoelle/derring2015-gruenehoelle-agb.pdf

    Verstöße gegen die Hausordnung und die Benutzungsbestimmungen können die sofortige Lösung des Vertrags zur Folge haben.

    http://www.kjr-erh.de/jugendcamp/grundinfo/hausordnung/

    Hausrecht haben die Jugendreferenten sowie letztlich der Bürgermeister.

    https:// http://www.finsing.de/ export/ download.php?id=381

    Das Hausverbot wird der betreffenden Person bekanntgegeben und kann befristet sein

    http://www.jugendarbeit-ahrensfelde.de/web/assets/Jugendclubs/III-1.7-Hausorndnung-Jugendclubs.pdf

    Infoblatt 20
    Hausrecht – Hausverbot – Hausfriedensbruch:
    Rechtliche Hinweise für Jugendarbeit und Polizei

    Infoblatt 22
    Hausrecht – Hausverbot – Hausfriedensbruch:
    Rechtliche Hinweise für Jugendarbeit und Polizei Teil 2

    Infoblatt 2
    Platzverweise § 29 ASOG Berlin
    Freizügigkeit kontra Gefahrenabwehr

    Infoblatt 1
    Schweigepflicht, Anzeigepflicht, Zeugnisverweigerungsrecht

    http://www.stiftung-spi.de/service/serv_dl_sozraum.html

    Zuwiderhandlungen gegen ein ausgesprochenes Hausverbot stellen einen Straftatbestand dar und werden von der Polizei als Hausfriedensbruch strafrechtlich verfolgt.

    http://www.korschenbroich.de/downloads/pdf/publikationen/Konzept.pdf

  11. Edward von Roy Says:

    „Satire schön und gut WoHei. Du prangerst 2012 Qualitäten, häufige Singewettstreite und Nerother mit Piratenliedern an. Damit stimmst Du in den banalen Chor der Massenmedien ein. Ich meine, Satiren im Stil der Gesellschaft nützen uns ebenso wenig, wie Oberlehrer – Ratschläge mit erhobenem Zeigefinger. Was uns nützt sind Taten: Die Kleinsten mit auf die Bühne. Brodelndes Leben. Wiedersehensfreude. Perlenketten von Erlebnissen. Zwischendurch auch mal musikalische Highlights. Herzlichen Gruß und gute Fahrt! hedo vom wandervogel.“

    hedo (detlef holland) am 07.05.2014

    was wir nicht brauchen sind alte männer, die verurteilte sexualstraftäter mit zum singewettstreit bringen. scheißegal ob sie gut singen oder nicht.“

    torben am 03.07.2014

    http://www.schwarzzeltvolk.de/der-rheinische-singewettstreit-gekapert-eine-satire-gegen-den-abgesang-auf-und-vor-bundischen-buhnen/

  12. Biewerumer Quetschekerb Says:

    Schlagworte

    2015
    2014
    St. Goar
    Boppard
    Facebook
    WhatsApp
    Missbrauch
    __________

    St. Goar. Wegen schweren sexuellen Missbrauchs eines Kindes in Tateinheit mit Vergewaltigung verurteilte das St. Goarer Amtsgericht am Donnerstagnachmittag einen 22-jährigen Bopparder zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und neun Monaten.

    „… hatte die 12-Jährige … den Schlüssel zur elterlichen Wohnung zu Hause vergessen. Nach Schulschluss bat sie daher den 22-Jährigen, der in der Nachbarschaft lebte und mit dem sie zuvor bereits bei Facebook Kontakt hatte, über den Kurznachrichtendienst WhatsApp, ob sie bei ihm unterkommen könnte.

    Nachdem der 22-Jährige und das Mädchen zunächst ferngesehen hatten, versuchte der Mann die 12-Jährige zunächst zu küssen und begrapschte sie. Danach …“

    von: Martina Koch (12-Jährige missbraucht: Amtsgericht verurteilt Bopparder zu Haftstrafe), in: Rhein-Zeitung 13.03.2015

    http://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/hunsrueck_artikel,-12-Jaehrige-missbraucht-Amtsgericht-verurteilt-Bopparder-zu-Haftstrafe-_arid,1285717.html#.VTgfJtJ_t30

  13. Gertrude (Truus) Dierckx Says:

    Scouting sex abuse cases

    http://en.wikipedia.org/wiki/Scouting_sex_abuse_cases

    Boy Scouts of America sex abuse cases

    http://en.wikipedia.org/wiki/Boy_Scouts_of_America_sex_abuse_cases

    Youth Protection program (Boy Scouts of America)

    http://en.wikipedia.org/wiki/Youth_Protection_program_%28Boy_Scouts_of_America%29

  14. Gertrude (Truus) Dierckx Says:

    Der Spiegel hatte am Wochenende berichtet, dass der Bischof des Bistums Trier, Stephan Ackermann, mindestens sieben als pädophil aufgefallene Geistliche beschäftigt. Ackermann ist zugleich der Missbrauchsbeauftragte der Deutschen Bischofskonferenz (DBK). Unter den betroffenen Priestern sind dem Spiegel zufolge zwei wegen des Besitzes von Kinderpornografie verurteilte Priester und ein Geistlicher, der als Lehrer in einem Internat sexuelle Beziehungen zu einem Schüler gehabt haben soll.

    Der Sprecher des Bistums sagte dazu, der Kontakt zu Minderjährigen sei bei den betroffenen Priestern ausgeschlossen. Zudem gäben wissenschaftliche Gutachten über ihre Einsatzmöglichkeiten Auskunft.

    Quelle: dpa (Bistum Trier will pädophile Priester im Dienst lassen), in: ZEIT 19.03.2012

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2012-03/missbrauch-priester-trier-2

    ::
    ::

    Die verantwortliche Person vor Ort … (Vereinsvorstand, Ortsgruppenverantwortlicher, Pfarrjugendleiter, Pfarrer) … löscht die Daten des/der Ehrenamtlichen aus ihrer Liste, … wenn er/sie sie … aufgrund einer relevanten Eintragung nicht in der Jugendarbeit eingesetzt werden darf.

    http://www.bistum-eichstaett.de/fileadmin/jugend/praevention/ablauf_einsichtnahme_verantwortliche_person_vor_ort.pdf

  15. Stampespänz Says:


    Kaum zu glauben … ich fasse es nicht.

    Detlef Holland (hedo) und Rheinischer Singewettstreit zu St. Goar

    hedo und matto = Norbert M. gemeinsam zum Lüttenmarker Rabenhof abreisend einerseits,
    hedo und semmi = Peter S. in der Goarer Kirche (2014) ansingend andererseits


    Zitat
    Original geschrieben von Manro

    „Schon vor dem offiziellen Beginn des Singewettstreits spielten zwei etwas ältere Bündische vorn in der Kirche Gitarre und sangen dazu: Die Gedanken sind frei u. a. Einer hatte so einen Lockenkopf. Kann mir jemand sagen, wer das war bzw. von welchem Pfadfinderbund dieser Musiker war.“

    „Also eine davon war also ich hedo (Detlef Holland) und der andere in hellblaue Jungenschaftsjacke und kurze Lederhose war semmi (Peter S.).“

    hedo holland, Bundessprecher Wandervogel e. V

    (am 02.05.2014 um 15:54 Uhr)

    http://pfadfinder-treffpunkt.de/include.php/graue-jungenschaft.de/www.youtube.com/include.php?path=forumsthread&threadid=11966&entries=15

    bölkes (am 02.05.2014 – 17:38 Uhr) blickt durch:

    „Kaum zu glauben …
    Ich fasse es nicht.“

    [Der Belgier Norbert M. (matto am 05.05.2014) wirft angestrengt Nebel, um durch Übertreibung zu warnen. Sein Bundesführer aus Lüttenmark bei Greven soll sich hier auf Pfadfinder-Treffpunkt bloß nicht noch mehr verplappern]

    „Hallo hedo, weißt du auch noch …“ (…)

    [torben, 08.05.2014, bleibt beim Thema und wird sehr sachlich]

    „ich glaube es ging eher um biographische dinge die ein „ich fasse es nicht“ rechtfertigen …“ (…)

    http://pfadfinder-treffpunkt.de/include.php/graue-jungenschaft.de/www.youtube.com/include.php?path=forumsthread&threadid=11966&entries=15

  16. Le loup qui ne dort jamais Says:

    Iiingonyama – gonyamaaa. GESCHAFFT!

    Der Jünger des päderastischen Theoretikers Horst Windrath zu Lebzeiten genannt ho, der bündische Zeltlagerschreck Peter S. genannt semmi ist aus dem Kreis der Kirchentags-Helfer entfernt. Großer Sieg.

    35. Deutscher Evangelischer Kirchentag Stuttgart 2015 Abteilung Helferdienste: „Wir sind mit der von Ihnen beschuldigten Person in Kontakt getreten und sind mit ihr überein gekommen, dass keine Teilnahme am Helfereinsatz beim Kirchentag erfolgt.“

    Schluss mit der Unkultur des Schweigens, es lebe der durchgesetzte Kinder- und Jugendschutz.

    « Il est un lion ! Oui ! Il est mieux que ça ! Il est un hippopotame ! »
    (Er ist ein Löwe, ein Löwe. Ja, er ist ein Löwe. Ja, und er ist mehr als das, er ist ein Nilpferd.)
    _____

    Eeengonyama – gonyamaaa. – Invooboo. Ya bo! Ya bo! Invooboo.
    (auf isiZulu: ingonyama = Löwe, imvubu = Nilpferd, yebo = ja)

    http://www.scouting.org.za/seeds/ingonyama.html

  17. Quetschekerb Biewerum Says:

    Baden-Württemberg

    Neun Jahre Knast: 24-Jähriger hat junge Pfadfinder sexuell missbraucht

    Ein 24 Jahre alter Pfadfinder ist wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern vor dem Landgericht Tübingen zu neun Jahren Haft verurteilt worden.

    Der Leiter einer Pfadfindergruppe [der Royal Rangers der freikirchlichen Pfingstgemeinde] in Wannweil (Kreis Reutlingen) hatte zwischen 2012 und 2014 fünf Kinder im Alter von damals 12 und 14 Jahren zum Sex mit sich und untereinander animiert. Dabei sei der Mann mit Manipulation, Einschüchterungen und Drohungen vorgegangen … Der Angeklagte hatte die Tat eingeräumt.

    Quelle: dpa, hier in: Pforzheimer Zeitung (PZ) am 13.02.2015

    http://www.pz-news.de/baden-wuerttemberg_artikel,-Neun-Jahre-Knast-24-Jaehriger-hat-junge-Pfadfinder-sexuell-missbraucht-_arid,1002358.html

  18. Burg Rheinfels Says:

    [Der als Helfer auf dem Evangelischen Kirchentag 2011 und 2013 eingesetzte und erfreulicherweise 2015 nicht mehr in Frage kommende Peter S. genannt semmi entstammt dem einstigen bündischen Brennpunkt Rees (vgl. Schloss Molko) um die damals explizit kirchenfeindliche und christentumfeindliche, weil radikal pädosexuell argumentierende ajH, autonome jungenschaft Hellas.]

    insbesondere die überbündische Zeitschrift Der Eisbrecher griff dieses Thema immer wieder auf. So forderte … der [bündisch ho genannte Horst Windrath als der] Bundesführer der autonomen jungenschaft Hellas (ajH) mit Bezug auf Hans Blüher eine freie Sexualität ab der Geschlechtsreife und prangerte Rechts- und Moralvorstellungen an, „die ihre Berechtigung nur aus dem jahrhundertealten Bestreben der Institution Kirche herleiten, den Menschen abhängig und hörig zu machen.“

    … Ganz ähnlich äußerte sich siebzehn Jahre später [Joachim Münster als] der frühere Bundeskanzler der ajH und langjährige Schriftleiter des Eisbrechers 1993 in der überbündischen Älterenzeitschrift Stichwort.

    Wie ein Schatten begleitet sexualisierte und sexuelle Gewalt an Heranwachsenden die Jugendbewegung von ihren Anfängen bis heute. Es gilt, selbstkritisch und offen eigene Verstrickungen in der Vergangenheit aufzuarbeiten. Vielleicht kann dies ein wenig dazu beitragen, gegenüber Täterstrategien besser sensibilisiert zu sein und sexuelle Gewalt gegen Heranwachsende zumindest im eigenen Milieu zu erschweren. Vor allem geht es darum, ein Klima zu schaffen, in dem die Opfer ernst genommen werden.

    von: Sven Reiß (rosé)

    http://www.jubi-ludwigstein.de/fileadmin/user_upload/pdf/Reiss_Schatten_JB_-_Internetfassung_AK_Schatten.pdf

    Aus heutiger Sicht können wir mit Gewissheit sagen: Es gibt keine „einvernehmliche Sexualität“ zwischen Kindern und Erwachsenen. Alle Versuche, das Schutzalter herab zu setzen auf 12 Jahre und den Kindern ein Recht auf sexuelle Selbstbestimmung einzuräumen, wie es im Zuge der sexuellen Revolution gefordert wurde, waren lediglich Versuche Erwachsener, ihr eigenes, sexuelles Handeln mit Kindern zu legalisieren.

    … gerichtliche Verurteilungen wie etwa beim früheren bündischen Edelweißpiraten [Alexander Ebbinghaus genannt rex], der als Intensivtäter in der BRD schließlich in Sicherheitsverwahrung kam …

    Der Autor der Solidaritätsbekundung, Joachim Münster war damals Redakteur des Eisbrechers und engagierte sich im Arbeitskreis humane Sexualität, einer Untergruppe der Humanistischen Union, die sich für die Legalisierung von Sexualität ab 12 Jahre stark machte. …

    Wir wünschen uns für die Zukunft ein Umdenken in der Jugendbewegung, hin zu einer klaren Haltung für den Schutz und das seelische Wohl von uns anvertrauten Kindern und Jugendlichen und zu einer klaren Ächtung von sexueller Gewalt.

    von: Annemarie Selzer (schlumpf), Arbeitskreis Schatten der Jugendbewegung

    http://www.jubi-ludwigstein.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sexueller_Missbrauch_in_der_Jugendbewegung.pdf


    Die Revolution missbraucht ihre Kinder. Sexuelle Gewalt in deutschen Protestbewegungen

    von Christian Füller

    http://www.amazon.de/Revolution-missbraucht-ihre-Kinder-Protestbewegungen/dp/3446247262

  19. Cees van der Duin Says:

    die Horde an Pfadfinder-Ordnern, die zunächst versuchte, Denef an den Rand der Halle zu drängen
    ::

    Norbert Denef stürmte vor die Bühne, auf dem die Runde zum Thema „Nichts gesehen, nichts gehört, nichts gesagt?“ den sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche diskutieren wollte. …

    Nach zähen Verhandlungen zahlte das Bistum Magdeburg ihm Schmerzensgeld, Denef konnte den Missbrauch beweisen. Die beiden Kirchenmänner hatten gestanden, schriftlich. Die Auflage des Bistums: Denef solle nicht weiter über das Geschehene sprechen. Man zahlte ihm kein Schmerzensgeld, man zahlte ihm Schweigegeld. Gegen diese Schweigeklausel hat er zwei Jahre lang gekämpft. Am Ende wurde sie gestrichen.

    Seither ist der Kampf gegen das Schweigen der Kirche zu Denefs Mission geworden. Er hat das NetzwerkB, das Netzwerk Betroffener, gegründet. Er hat verstanden, dass nur die Öffentlichkeit den Druck erzeugt, der die Kirche zum Umlenken und Umdenken bringen kann. Von allein, da ist er überzeugt, handelt sie nicht.

    Und Denef hat verstanden, wie man die Öffentlichkeit nutzt.

    Die Veranstaltung beim Kirchentag ist sein Podium – auch wenn man ihn nicht eingeladen hat. Im Vorfeld hatte sich Denef an die Generalsekretärin des Ökumenischen Kirchentags (ÖKT) Ellen Ueberschaer gewandt und darum gebeten, als Betroffener mitdiskutieren zu dürfen. Man solle nicht über die Opfer sprechen, sondern mit ihnen, hatte er gefordert. Eingeladen hat man ihn trotzdem nicht.

    Stattdessen versammelte man Größen aus Politik und Kirche …

    die Horde an Pfadfinder-Ordnern, die zunächst versuchte, Denef an den Rand der Halle zu drängen.

    Irgendwann hatte sich der Tross um Denef an den Rand der Halle bewegt – raus aus dem Blickfeld.

    Und am Ende hatte man das Gefühl, dass das Thema „Nichts gesehen, nichts gehört, nichts gesagt?“ auf merkwürdige Weise auch auf Norbert Denef zutraf – der die Öffentlichkeit zwar suchte – aber in der riesigen Halle von den Zuschauern kaum wahrgenommen wurde und kein Gehör fand.

    von: Barbara Hans, unter Mitarbeit von: Arne Orgassa. Ein-Mann-Demo bei Diskussionsrunde: Missbrauchsopfer provoziert Eklat auf Kirchentag. SPIEGEL online 14.05.2010

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/ein-mann-demo-bei-diskussionsrunde-missbrauchsopfer-provoziert-eklat-auf-kirchentag-a-694787.html

    Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt
    netzwerkB

    http://netzwerkb.org/

    Norbert Denef

    http://de.wikipedia.org/wiki/Norbert_Denef

    netzwerkB
    Facebook

    https://de-de.facebook.com/netzwerkbev

  20. Carcinòl Says:

    Benedikt XVI. bürgerlich Joseph Aloisius Ratzinger und die menschliche Sexualität.

    Das patriarchalische und homophobe Mittelalter kriecht heran:

    Although the particular inclination of the homosexual person is not a sin, it is a more or less strong tendency ordered toward an intrinsic moral evil; and thus the inclination itself must be seen as an objective disorder.

    the proper reaction to crimes committed against homosexual persons should not be to claim that the homosexual condition is not disordered.

    (document On the Pastoral Care of Homosexual Persons, also known by its opening words Homosexualitatis problema, was a pastoral letter authored by the Congregation for the Doctrine of the Faith (CDF) of the Roman Catholic Church addressed to the Bishops of the Catholic Church that was delivered in Rome on 1 October 1986 by Cardinal Joseph Ratzinger (later Pope Benedict XVI) and Archbishop Alberto Bovone.)

    http://en.wikipedia.org/wiki/On_the_Pastoral_Care_of_Homosexual_Persons

    ::

    Wenn der Papst in einem solchen Moment die gleichgeschlechtliche Liebe als unnatürlich bezeichne, sei dies ein „ebenso persönliches wie politisches Statement“. „Damit stellt er sich in eine Reihe mit der Regierung von Berlusconi und der in Sachen Bürgerrechte untätigen linken Opposition im Land.“

    … Die Kirche solle den Menschen „vor der Zerstörung seiner selbst bewahren“, so der Papst. Eine „Ökologie für den Menschen“ sei gefragt, erklärte der Papst …

    Der Vorsitzende der Vereinigung Inclusive Church in England, Giles Fraser, erklärte, der Papst verbreite mit seinen Worten „die Furcht, dass die Homosexuellen den Planeten bedrohen“. Dies sei „völlig abwegig“, fügte Franser hinzu. Auch die britische Theologin Ferguson und der deutsche Grünen-Politiker Beck warfen dem Papst vor, derartige Äußerungen stachelten zum „Hass gegen Homosexuelle“ auf.

    Die katholische Kirche vertritt die Auffassung, dass Homosexualität keine Sünde darstellt – der homosexuelle Geschlechtsakt hingegen schon. Erst im Oktober hatte ein führendes Mitglied des Vatikans die gleichgeschlechtliche Liebe als „Abweichung und Unregelmäßigkeit“ bezeichnet.

    Mit seinem Auftritt hat Benedikt XVI. nach einer längeren Periode der Diskretion eine große Diskussion losgetreten.

    von: Annette Langer (Benedikt XVI.: Papst-Rede schockiert Schwule), in: SPIEGEL 23.12.2008

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/benedikt-xvi-papst-rede-schockiert-schwule-a-598189.html

    ::

    August 2011

    In rund 40 Tagen kommt der Papst
    Erster Infobrief
    Einladung zur Helferbegrüßung
    Helferhotline

    Neals Nowitzki (Ehrenamt & Einsatzplanung)

    Erzbischöfliches Ordinariat
    Kommission Betreuungsdienste
    Freiburg

    http://www.papst-in-deutschland.de/fileadmin/redaktion/microsites/Papstbesuch/Freiburg/20110812-Helfer-Telegramm_Nr_1.pdf?PHPSESSID=nb9uejf7elr7em9qj3fd35a3j3

    Warum sagt mir keiner, dass das Satire ist? Weil .. es ist keine.

    Kaum zu fassen, es gibt Leute, die schrecken vor nichts zurück.

    Entsprechender Aufruf des papstfreundlichen Neals Nowitzki‎ vom VCP Land Baden am 06.07.2011:

    Hallo ihr lieben Pfadis aus Baden und drum herum, der Papst kommt nach Freiburg! Dies ist eine ideale Gelegenheit um als HelferIn mit dabei zu sein.

    Ich sitze in der Kommission Betreuungsdienste für den Papstbesuch und suche noch eine ganze Menge Helferlein. Wenn du also alleine oder mit deiner Gruppe Lust hast – quasi vor deiner Haustür oder zumindest im eigenen Ländle – zu helfen, dann fordere doch gleich mal die Anmeldeunterlagen.“

    Hoffnung geben zwei Warner vor der pauschalen pfadfinderischen Hilfsbereitschaft für den katholischen Superkleriker:

    Wenn es um Helferdienste für einen Katholikentag ginge – kein Thema. Aber für den Besuch von Beni – nix für ungut, da halte ich sicher die Hände still.“ 15. Juli 2011 um 06:44

    „Mir lag es schon seit Wochen auf der Zunge bzw. in den Fingerspitzen. Die Basis (Katholikentag) würde ich unterstützen, aber den Papst – never!“ 15. Juli 2011 um 08:05

    https://de-de.facebook.com/vcp.baden/posts/144141812327010?stream_ref=5

  21. Machandelboom Says:

    … Im Kindergarten einer evangelischen Kirchengemeinde hatten Erzieherinnen drei Fälle von sexuellem Missbrauch durch die Väter aufgedeckt. Experten bestätigten den Verdacht, und das Amtsgericht ließ die Kinder in einem Heim unterbringen. Inzwischen sind sie wieder zu Hause. Die Eltern allesamt akademisch gebildet waren Sturm gelaufen. „Verschleppung“ tönten sie und setzten die Kirchengemeinde unter Druck. Eine Erzieherin wurde beurlaubt. und der Spiegel fragte: „Wie glaubwürdig sind Kinder, die ihre Eltern des sexuellen Missbrauchs beschuldigen? Und wie fachkundig sind Erzieher und Behörden, die solche Misshandlungen aufdecken?“

    Seither sind Kindergärtnerinnen, Lehrerinnen und Mitarbeiterinnen von Jugendämtern in Nordrheinwestfalen verunsichert. Dafür treten andere immer sicherer auf. Helmut Kentler zum Beispiel. Der ehrenwerte Professor für Psychologie ist Mitglied in der renommierten ‚Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung‘. 1976 wurde er auf den Lehrstuhl für Sozialpädagogik an der Universität Hannover berufen. Die Münsteraner Eltern schalteten den Professor, der als kenntnisreicher Fachmann für Jugend und vor allem Jungensexualität gilt, als Gutachter ein. Prompt bezichtigte er die Erzieherinnen aus dem evangelischen Kindergarten der „Besessenheit“.

    KennerInnen der Szene überrascht Kentlers Parteinahme nicht. Denn der Professor, der gerne auch „Exklusiv-Berichte“ für Beate-Uhse-Kataloge schreibt, empfiehlt in seinen wissenschaftlichen Schriften die Unterbringung straffälliger Jungen „bei pädagogisch interessierten Päderasten“. Damit liegt Kentler ganz auf Linie der „Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität“ (AHS), in deren Kuratorium er als „Berater“ sitzt. In diesem Gremium wirkt auch, siehe da. Kinderschützer Prof. Walter Barsch mit, der Ehrenpräsident des „Deutschen Kinderschutzbundes“. Ebenfalls Berater der AHS sind Frits Bernard und Theo Sandfort, die Herausgeber der in Holland erscheinenden Zeitschrift ‚Paidika – Journal of Paedophilia‘.

    Schon im Herbst 1990 hatte die AHS eine „künftige Kooperation“ von Arbeitsgemeinschaft und Kinderschutzbund angekündigt. Das sei auf einem Treffen unter Leitung von Prof. Barsch, der damals noch amtierender Präsident des Bundes war, vereinbart worden. Anlass für die Zusammenkunft war das AHS-Positionspapier „Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen“. Darin heißt es u.a.: Auch „pädosexuelle Kontakte“ könnten „trotz der Ungleichheit der Partner gleichberechtigt und einvernehmlich gestaltet werden“. Ungleichheit oder Partnerschaft? Und wie „einvernehmlich“?

    Die „Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität“, die „entschieden“ dagegen ist, „den Besitz von Pornographie (Kinderpornographie) mit Strafandrohung zu belegen“, wurde 1982 gegründet unter anderen von Michael C. Baurmann. Der Psychologe des Bundeskriminalamtes ist ein – auch von EMMA – vielzitierter Fachmann für sexuelle Gewalt. Ebenfalls AHS-Mitglied ist Rüdiger Lautmann. Der Sozialwissenschaftler lehrt und forscht an der Universität Bremen, wo er unter anderem die „Phänomenologie sexueller Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern“ untersucht (AHS-Info 2/1990).

    Bruno Bendig, der Vorsitzende der AHS, war früher Geschäftsführer der „Deutschen Studien- und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie“ (DSAP). Nach der Auflösung der Pädophilen-Organisation im Jahre 1983 schloss sich ein Großteil ihrer Mitglieder der AHS an. In dem Buch ‚Pädophilie heute‘ fragt der Sozialarbeiter Bruno Bendig: „Woher sollen Kinder eigentlich den Umgang mit ihrer Sexualität lernen, wenn nicht von Erwachsenen?“ Das Buch trägt den Untertitel ‚Zur sexuellen Befreiung des Kindes‘. …

    … Prof. Walter Barsch … 1987 gab er ein Buch über ‚Sexuelle Gewalt gegen Kinder‘ heraus, in dem wörtlich steht: Das Recht auf „sexuelle Selbstbestimmung durch die Kinder selbst“ werde eingeschränkt, „indem sexuelle Kontakte zwischen einem Kind und einem Erwachsenen generell, ohne Ausnahme, unter Strafandrohung gestellt werden“. …

    Gründer des „Zentrums für experimentelle Gesellschaftsgestaltung“ [ZEGG] ist der Alt-68er und Vielschreiber Dieter Duhm, der – als seine Mitrevolutionäre heirateten und Karriere machten – in der „AA-Kommune“ des österreichischen Aktionskünstlers Otto Mühl Unterschlupf fand. … Auf dem Friedrichshof im Burgenland mit Filiale auf der Insel Gomera vergewaltigte und folterte Mühl 15 Jahre lang Mädchen und Frauen. Seit 1991 sitzt er deshalb im Gefängnis.

    Im Herbst 1992 bringen die Duhm-Anhänger aus Belzig zur Verteidigung des Kölner Kinderladen-Erziehers, der zum „ZEGG-Interessentenkreis“ gehört, ein Sonderheft heraus. Thema: ‚Sexualität und Kinder‘. Darin ist vom „Missbrauch des Missbrauchs“ die Rede, und es wird „entlarvt“, wer ihn betreibt. Laut ZEGG ist es ein Zusammenschluss „von organisiertem Feminismus, Presse und Kirche“, eine „Anti-Sex-Allianz“. …

    Der in den Medien vielbeachtete und durchsetzungsfähige ISUV (Interessenverband Unterhalt und Familienrecht), dem überwiegend geschiedene Väter angehören, bekämpft das sogenannte „SAID-Syndrom“: ‚Sexual Allegation in Divorce‘ (sexuelle Beschuldigungen bei Scheidungen). Im Dezember 1992 lädt der Verband nach Köln zu einer Pressekonferenz ein. Und siehe da, wer ist wieder mit von der Partie? Die Duhm-Sekte. Auf der Pressekonferenz verteilen die wackeren Väter einen „offenen Brief“ von ZEGG zum Kölner Kinderladenprozess. Und: Sie stellen eine Broschüre zum Thema „Missbrauch des Missbrauchs“ vor. …

    aus: Falsche Kinderefreunde, in: EMMA vom 01.09.1993

    http://www.emma.de/artikel/falsche-kinderfreunde-263497

  22. Machandelboom Says:

    [Zum Päderastie-Guru Helmut Kentler]

    Aus aktuellem Anlass ein Zitat über Sex zwischen Erwachsenen und Kindern: „Werden solche Beziehungen von der Umwelt nicht diskriminiert, dann sind um so eher positive Folgen für die Persönlichkeitsentwicklung zu erwarten, je mehr sich der Ältere für den Jüngeren verantwortlich fühlt.“

    Ein unverhohlener Aufruf zur Pädophilie, würden wir heute sagen – mit Recht. … er stammt aus einer anderen Zeit. …

    Das Zitat ist einem Buch entnommen, das 1974 erschien; „Zeig mal!“ hieß es und behandelte die „kindliche Sexualität“ mit Bildern des hochgeehrten Fotografen Will McBride (der die Weiterverbreitung im Übrigen in den neunziger Jahren stoppte, als das Buch auf den offiziellen Index zu geraten drohte). Erschienen war das Werk in einem Verlag, der der evangelischen Kirche nahe stand. Das zitierte Vorwort schrieb der damals vergleichsweise berühmte Sexualforscher Professor Helmut Kentler. …

    Revidieren muss sich, wer das Jahrzehnt nach dem 68er-Aufbruch bisher eindimensional betrachtete. Es war, das kann man schon lange wissen, auch das Jahrzehnt quälender und zum Teil zerstörerischer Experimente, nicht nur, aber auch sexueller Art. Es war das Jahrzehnt, in dem ein Teil der Emanzipationsbewegung in Dogmatismus oder gar im Terror der RAF verkam. Es war das Jahrzehnt, in dem Westdeutschland den Ölschock erfuhr und erstmals Massenarbeitslosigkeit erlebte.

    Ja, es stimmt: Das Aufbrechen – ein Aufbrechen alter Strukturen, ein Aufbruch in eine vermeintlich bessere Welt – führte zu Verunsicherung. Es führte, bei einer Minderheit, ins Maßlose oder ins Verbrechen. …

    aus: Stephan Hebel (Ein Jahrzehnt quälender Experimente), in: Frankfurter Rundschau 08.03.2010

    http://www.fr-online.de/missbrauch/leitartikel-zum-missbrauch-ein-jahrzehnt-quaelender-experimente,1477336,2817492.html

  23. Kirchentagshelfer 2015 Says:

    REPORT MAINZ vom 02.06.2015

    Paradies für Pädophile: Warum niemand die Täter im Umfeld der Alternativen Liste stoppte
    5:06 min | 2.6. | 21.45 Uhr | Das Erste

    Bei Pfadfinder-Treffpunkt sehr erfreulich von upsi (03.06.2015 – 07:13) auf den Punkt gebracht …

    „Indirekt geht es … um Jugendbewegung, denn da gab es auch Verstrickungen in diese Richtung. Das dort gezeigte Magazin PojkART – Jugend in der Kunst wurde z.B. von einem ehemaligen Nerother gegründet. Die dort veröffentlichten Inhalte wurden auch im eisbrecher besprochen.“

    … und auch schlumpf (03.06.2015 – 08:30) blickt durch:

    „Und sowohl Fred Karst, als auch Peter Schnaubelt [bündisch kauz] waren Jugendbewegte.“

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=12377&entries=0#post191113


    REPORT MAINZ vom 2.6.2015 02.06.2015 | 28:34 Min. | UT | Quelle: SWR

    http://www.ardmediathek.de/tv/REPORT-MAINZ/REPORT-MAINZ-vom-2-6-2015/Das-Erste/Video?documentId=28651540&bcastId=310120

    Paradies für Pädophile: Warum niemand die Täter im Umfeld der Alternativen Liste stoppte

    Die Alternative Liste (AL), Vorgängerpartei von Bündnis 90/Die Grünen war in Berlin in den 1980iger und 90iger Jahren ein Sammelbecken vieler Minderheiten. Darunter waren auch bekennende Pädophile, die offen für Sex mit Kindern eintraten und diese missbrauchten.

    http://www.swr.de/report/die-ganze-sendung-report-mainz-vom-2/-/id=233454/did=15609358/nid=233454/1b1d2dl/index.html

    Insbesondere im linksalternativen Kreuzberg haben sich Pädophile aus dem Umfeld der AL an Kindern vergangen. Im Namen der Partei haben sie eine 65-seitige Broschüre herausgegeben, die für einen straffreien Sex mit Kindern warb. Darüber hinaus haben die Täter pornographische Fotos und Filme von Jungen angefertigt und vertrieben.

    Ein Opfer der Berliner pädophilen Szene schildert gegenüber REPORT MAINZ, dass durch den Missbrauch „seine Seele zerstört worden“ sei. Nur eine kleine Gruppe Kreuzberger AL-Frauen hat versucht gegen diesen Missbrauch vorzugehen. Von ihrer eigenen Partei wurden sie dabei im Stich gelassen. Der Landesverband der Berliner Grünen hat nun einen Bericht über die Vorgänge herausgegeben und sich für die Versäumnisse entschuldigt.

    REPORT MAINZ fragt Bettina Jarasch [Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN] und Thomas Schlingmann [Gründer von TAUWETTER]

    http://www.swr.de/report/paradies-fuer-paedophile-warum-niemand-die-taeter-im-umfeld-der-alternativen-liste-stoppte/-/id=233454/did=15609362/nid=233454/1ylx0py/index.html


    Doch die jugendbewegte “Karriere” des Fred Karst war 1995 mit seiner dritten Verteilung wegen sexuellem Missbrauch von Kindern noch nicht beendet: Noch im gleichen Jahr berief ihn Helmut Walizek, der damalige Bundesvorsitzende des Deutschen Pfadfinderbundes gegründet 1911 zum Bundesehrenrichter seines Bundes, was Fred Karst bis zu seinem Tod im Jahr 1999 blieb. … Die Homepage des Bundes DPB gegr. 1911 wurde nach Publikwerden der Vorwürfe in aller Eile vom Netz genommen. Zunächst wolllte man intern klären, wer Fred Karst überhaupt war, wann er Bundesehrenrichter wurde, wer ihn ernannt hatte. Die Homepage des DPB gegr. 1911 geht aber in Kürze mit einer offiziellen Stellungsnahme wieder ans Netz. Der Vorstand: “Unsere Unkenntnis bezüglich Fred Karst kann keine Entschuldigung sein. Wir werden die Geschichte unseres Bundes und die Person unseres ehemaligen Bundesvorstands Helmut Walizek sehr kritisch überprüfen.” … Auch der im Bericht der Grünen genannte Peter Schnaubelt ist in bündischen Kreisen kein Unbekannter. Unter dem Fahrtennamen kauz war er in der autonomen jungenschaft hellas rund um Schloss Molko unterwegs mit yoga, der als “blinder Barde” beim ersten Beräunertreffen 2005 auftrat und eine CD hinterließ mit dem Aufdruck: “Horst-Dieter Leckebusch Sänger und Pädosoph”. Die autonome jungenschaft hellas hat einen recht einschlägigen Ruf, der nicht zuletzt durch den Bundesführer ho geprägt wurde, der in den eisbrecher-Ausgaben der 70er Jahre latent pädosexuelle Ansichten vertrat. Gegen kauz und yoga gab es 1983 ein Gerichtsverfahren wegen Missbrauch, welches aber wegen mangelnder Zeugenaussagen eingestellt wurde. Eine Begegnung mit der jungenschaft hellas war ein eher zweifelhaftes Vergnügen. Ein Zeitzeuge berichtet: “Wir trafen yoga 1987 auf Sommerfahrt unterhalb des Olymp in Griechenland. Er war etwa fünfzig Jahre alt und wurde begleitet von allenfalls vierzehnjährigen Jungs, die allesamt einen sehr verlotterten, verwahrlosten Eindruck machten. Nachts ließ er sich beim Pinkeln von seinen Jungs assistieren – sie hatten seinen Penis zu halten. Wir konnten uns nicht vorstellen, dass das alle Blinde so machen. Es kam uns komisch vor. Die ganze Truppe.” Gegenwärtig befindet sich Peter Schnaubelt in Sicherheitsverwahrung. Zu der Thematik Aufarbeitungsbericht und Schnittmengen zur Jugendbewegung folgt in Kürze ein weiterer Beitrag.

    von: almi (Jugendbewegte unter den Tätern), in: scouting 27.05.2015

    h__p://scouting.de/jugendbewegte-unter-den-taetern/

  24. Cees van der Duin Says:

    Stichworte

    Berlin, GRÜNE der Achtziger / Alternative Liste, Fred Karst,
    jugendbewegt-bündisches Päderastie-Netzwerk

    Heute zu finden auf Pfadfinder-Treffpunkt; von: rosé (bericht eines betroffen des pfadfinders fred)

    Unerträglich – Die Grünen und die Päderastendebatte

    von: Claudia van Laak
    Programm: Deutschlandfunk
    Sendung: DLF-Magazin

    http://srv.deutschlandradio.de/themes/dradio/script/aod/index.html?audioMode=3&audioID=382381&state=


    Beitrag vom 25.07.2015 – 00:29

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=12377&entries=0#post191113

    Sexueller Missbrauch im Stachowitsch-Umfeld

    Alexej Stachowitsch war Mitbegründer des Freien Bildungswerkes Balduinstein. 2013 und 2014 wurde öffentlich bekannt, dass die Geschichte dieser Jugendburg von Gründung an von einer Kette von sexuellem Missbrauch an männlichen Minderjährigen begleitet worden war.

    Gründer und bis 1958 Direktor war Alexej Stachowitsch (* 1918).

    http://de.wikipedia.org/wiki/Werkschulheim_Felbertal

    “Alexej Stachowitsch … 1951: Gründung des “Werkschulheim Felbertal” … 1974: Mitbegründung des Freien Bildungswerkes Balduinstein und damit von Burg Balduinstein; 22.05.1974 Einzug auf der Burg.”

    http://www.scout-o-wiki.de/index.php/Alexej_Stachowitsch

    kurier.at:

    Ihr Bruder war Schüler an der Odenwaldschule, von der schwere Missbrauchsfälle bekannt geworden sind. […]

    Kardinal Christoph Schönborn:

    […] Er war genau zu der Zeit dort, als das geschah. Auch mit meinem älteren Bruder habe ich viel geredet. Er war im Werkschulheim Felbertal, die Entlassung des damaligen Direktors hatte dieselben Gründe.

    http://kurier.at/politik/schoenborn-muessen-vom-hohen-ross-steigen/731.290

    [Rabenklaue Essen zu Gast an der Lahn beim Burgvogt und Altnerother]

    Burgwart „wanja“ … Burg Balduinstein

    http://www.repage5.de/member/rabenklaueessen/reisebilder45.html

    Peter-Rohland-Singewettstreit auf Burg Waldeck
    2011

    [in der bündische Ehre herstellenden Jury unter anderen]

    wanja (Freies Bildungswerk Balduinstein)
    caligula (Freies Bildungswerk Balduinstein)

    http://www.waldjugend-nrw.de/tl_files/Termine/2011/2011-09_Peter-Roland-Singewettstreit.pdf

    wanja und die Mannschaft der Burg Balduinstein […] da axi’s Phoenixhof nur wenige Kilometer entfernt liegt, durfte ein Besuch dort natürlich nicht fehlen

    http://scouting.de/sylvester-auf-burg-balduinstein/

    2009

    „Da sind wir als einzige Wandervogelgruppe als Helfer auf dem ev. Kirchentag in Bremen

    Wandervogelbund Rabenklaue

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forum/showthread.php&threadid=8531

    [12.03.2010 12:12, Gästebuch der Rabenklaue Bonn]

    wenn ich mich nicht täusche habe ich den klotz ein einziges Mal gesehen. War der nicht auch mal bei der Binnenschifffahrt? War das nicht der, der den stibbich aus dem BdP herausgelöst hat, wobei dann mit dem stibbich mehrere BdP-ler (u.a. auch ich) zum Nerother Wandervogel (Orden der Rabenklaue) gewechselt sind?

    Ich selbst habe schon seit weit über 40 Jahren keinen Kontakt mehr zum stibbich, kenne aber seinen bürgerlichen Namen. Stibbich wiederum könnte (wenn er noch lebt und ansprechbar ist) den bürgerlichen Namen von dem Klotz kennen. Ich schicke Dir mal per E-Mail den bürgerlichen Namen vom stibbich zu, um dessen Anonymität zu wahren. Vielleicht hilft Dir das weiter … .

    http://www.dittmann-wohnungsverwalter.de/rabenklaue/pages/gaestebuch.php

    Rabenklaue Berlin + Bonn [sowie Essen]
    Offener bündischer Singe- und Spielabend Berlin.
    Dietmar Kremer, Rabenklaue Berlin
    Bernd Uhrlandt OF Rabenklaue Berlin
    Peter Moers OF Rabenklaue Bonn
    Mili Wronna, Rabenklaue Essen
    13.-15.6. Unserburg, Bernds Gegurtstagsfete
    3.-5.10. Jubelfest Berlin, 10.-12.10. Event Bonn

    http://wandervogel-ev.de/images/media/wv/wv-ausgaben/wandervogel-bundesschrift-76%20jun-jul-2014.pdf

    Barden und Landsknechte Ur-Ippendorf. Peter Moers [Bonn]

    http://www.kamelle.de/vereine/bonn/?region=Bonn

    Über der Tür die Schrift „Barden, Landsknechte“, an der Tür das Wappen der Rabenklaue Bonn

    (aus: Herbsttreffen 2011 bei Peter Moers, buendische-blaue-blume.de)

    Singetreffen des freien Altnerother Orden der Rabenklaue in Berlin. Kontakt: Dietmar Kremer

    http://www.kulturinitiative-lebendig-leben.de/KI_WEB/termine/Buendische_Termine_Heft%2003_2014.pdf

    Willkommen beim Freien Orden der Alt-Nerother. Rabenklaue-Berlin. Ordensführer: Bernd Uhrlandt. Ordenskanzler: Dieter Müller. Eufrat: Dietmar Kremer.

    http://rabenklaue-berlin.npage.de/

    5-7. Juni 2015, Rabenhof, Lüttenmark bei Hamburg
    [um hedo d. i. Detlef Holland]

    Jurtenlieder am Fahrtenfeuer: Dietmar Kremer, Berlin [Rabenklaue]

    http://wandervogel-ev.de/wv/logbuch-wv/609-fff-fr%C3%BChlings-folk-fest-26-wandervogelmaien.html

  25. Edward von Roy Says:

    1978 gründete sich in Rom die World Association for Sexual Health (WAS). WAS besteht bis heute, ihr Hauptziel sei „sexuelle Gesundheit“ (the WAS main goal is to promote sexual health for all through sexological science).

    https://en.wikipedia.org/wiki/World_Association_for_Sexual_Health

    Betrachten wir ihr Grundlagenpapier Erklärung der sexuellen Menschenrechte. Declaration of Sexual Rights. Alles Fred Karst oder was? Und bzw. oder soll so die neun Jahre alte islamische Ehefrau irgendwie genitalautonom gleich mit legalisiert werden?

    Erklärung der sexuellen Menschenrechte
    Declaration of Sexual Rights

    Verabschiedet von der Generalversammlung der World Association for Sexual Health (WAS) am 26. 08.1999 in Hongkong (Volksrepublik China) /
    Adopted by the General Assembly of the World Association for Sexual Health (WAS) August 26, 1999, in Hong Kong (People’s Republic of China)

    Übersetzung: Rolf Gindorf:

    „1. Das Recht auf sexuelle Freiheit.

    Sexuelle Freiheit als sexuelle Selbstbestimmung umfasst die Freiheit eines jeden Individuums, alle seine sexuellen Möglichkeiten zum Ausdruck zu bringen. Dies schließt jedoch zu jeder Zeit und in jedweden Lebenssituationen alle Formen sexuellen Zwangs, sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch aus.“

    Die Kinderfeinde von der Päderastenlobby (Kind ist Mensch unter 18 Jahren) definieren sich erklärlicherweise weder als ausbeuterisch noch als missbrauchend. Hier fehlt zu Genitalautonomie („sexuelle Selbstbestimmung“) das Bekenntnis: Einvernehmliche sexuelle Handlungen zwischen Kindern (unter 18) und Volljährigen gibt es nicht.

    Soll der Minderjährige (weiblich oder männlich) in sein rituelles genitales Verstümmeltwerden einwilligen dürfen? Ab 16, ab 14, ab 12 Jahren? Nein, wer 17 ist und jünger, kann die lebenslangen nachteiligen Folgen etwa einer schafiitischen Chitan (anglis. khitan, darunter auch sunat perempuan) oder Brit Mila auf Sexualität und Partnerschaft noch gar nicht abschätzen und einschätzen.

    „2. Das Recht auf sexuelle Autonomie, sexuelle Integrität und körperliche Unversehrtheit.

    Dieses Recht beinhaltet die Fähigkeit zu selbständigen Entscheidungen über das eigene Sexualleben im Rahmen der eigenen persönlichen und sozialen Ethik. Es umfasst auch das Recht auf Verfügung über und Lust am eigenen Körper, frei von jeder Art von Folter, <strongVerstümmelung [vgl. u. mutilation] und Gewalt.“

    Man war zu feige, die Überwindung der rituellen Beschneidungen (HGM d. i. FGM oder MGM) zu fordern – oder hat einfach nicht daran gedacht.

    1. The right to sexual freedom.

    Sexual freedom encompasses the possibility for individuals to express their full sexual potential. However, this excludes all forms of sexual coercion, exploitation, and abuse at any time and situations in life.

    2. The right to sexual autonomy, sexual integrity, and safety of the sexual body.

    This right involves the ability to make autonomous decisions about one’s sexual life within the context of one’s own personal and social ethics. It also encompasses control and enjoyment of our own bodies free from torture, mutilation [Verstümmelung, siehe oben], and violence of any sort.

    Da ist das Wort: mutilation, Verstümmelung. Scharia und Halacha verstümmeln nicht, sondern machen heil, sagen die lesekundigen Freunde der Wortwörtlichkeit unter den Religiösen. In schriftlosen Traditionen etwa diverser Ethnien Afrikas wird die Beschneidung der Mädchen oder Jungen vergleichbar als Einweihen, Reinigen, Heiratsfähigmachen u. dgl. gesehen, nicht als Zerstören.

    Wer da so alles mitwirkt:

    PRÄSIDIUM • GOVERNING BOARD:
    Prof. Dr. Ernest Borneman† • Rolf Gindorf (Ehrenpräsidenten • Honorary Presidents)
    Prof. (US) Dr. Jakob Pastötter (Präsident • President) • Prof. Dr. Karla Etschenberg (Vizepräsidentin • Vice President)
    Wolfgang Gindorf (Sekretär • Secretary)
    KURATORIUM • INTERNATIONAL ADVISORY BOARD:
    Prof. John De Cecco, PhD (San Francisco) • Prof. John Gagnon, PhD (New York) • Prof. William Granzig, PhD (Winter Park)
    Prof. Dr. Igor S. Kon (Moskau) † • Prof. Dalin Liu (Schanghai) • Prof. John Money, PhD (Baltimore) †
    Prof. Man Lun Ng, MD (Hongkong) • Prof. Martin S. Weinberg, PhD (Bloomington)
    INTERNATIONALE MITGLIEDSCHAFTEN • INTERNATIONAL AFFILIATIONS:
    European Federation of Sexology (EFS) • World Association for Sexual Health (WAS)
    DGSS-INSTITUT FÜR LEBENS- UND SEXUALBERATUNG • DGSS SEXUAL COUNSELING INSTITUTE:
    Leitung • Head: Rolf Gindorf (Düsseldorf)

    http://www.sexologie.org/sexualrechte.htm


    Was zu befürchten war! Die in Düsseldorf ansässige Deutsche Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung (DGSS, German Society for Social Scientific Sexuality Research) bagatellisiert, schlimmer, sie bewirbt die männliche Beschneidung d. i. männliche Genitalverstümmelung:

    „Was tun bei Vorhautverengung (Phimose)?

    Beim Geschlechtsverkehr und bei der Selbstbefriedigung muss die Vorhaut ganz über die Eichel am steifen Glied zurückgeschoben werden können (das passiert „automatisch“ beim Eindringen in Scheide oder After). Beim Onanieren müsste man das ohne Probleme hinkriegen – sonst eine Zeitlang üben!

    Leider kommt es aber relativ häufig vor, dass dies wegen einer angeborenen oder erworbenen Vorhaut-Verengung (Phimose) gar nicht, nur teilweise bzw. nicht ohne Schmerzen geht. Dann muss vom Facharzt (Urologen, Andrologen, Dermatologen oder Chirurg) eine Beschneidung (ganz oder nur teilweise, je nach konkreter Situation) durchgeführt werden – meist ambulant. Das sollte auch deswegen geschehen, weil eine Phimose die Entstehung eines Peniskarzinoms (Krebs) fördert.

    Also: zu einem Urologen, Andrologen, Hautarzt oder Chirurgen gehen und sich beraten lassen! Eine etwa nötige Beschneidung (Zirkumzision) wird mit Sicherheit überlebt (auch wenn es danach ca. 1 – 2 Wochen wehtut, etwa beim Wasserlassen, und man in derZeit auch nicht onanieren oder Geschlechtsverkehr haben sollte). Nach einer Eingewöhnungszeit macht der Sex danach wieder Spaß!

    Die Kosten übernimmt die Krankenkasse.

    Übrigens werden weltweit etwa 1 Milliarde Menschen gleich nach der Geburt aus religiös-hygienischen Gründen „automatisch“ beschnitten, z. B. alle Moslems, Juden und fast alle Nord-Amerikaner.“

    Kinderfeinde. Boykottieren.

    http://www.sexologie.org/dgssinst/i_fragen.htm#Phimose


    „Im Jahre 1971 wurde in Düsseldorf von Rolf Gindorf die Deutsche Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung (DGSS) gegründet, zunächst (bis 1982) als Gesellschaft zur Förderung Sozialwissenschaftlicher Sexualforschung (GFSS). Die DGSS ist somit die älteste nicht-medizinische sexualwissenschaftliche Fachgesellschaft im deutschsprachigen Raum.

    In der DGSS haben sich seit Beginn zahlreiche renommierte Wissenschaftler engagiert. An ihrer Spitze als Präsidenten bzw. Vorsitzende standen bisher

    Rolf Gindorf (1971-1979, dann -2004 Vize-, seither Ehrenpräsident),

    Helmut Kentler (1979-1982),

    Ernest Borneman † (1982-1986, seither Ehrenpräsident),

    Erwin J. Haeberle (1986-2002)

    Gunter Runkel (2002-2006) und

    Jakob Pastötter (seit 2006).“

    http://www.sexologie.org/dgss/d_dgss.htm

    Dacht ich`s mir doch. Pädophilenbewegung.

    „Vertreter einer Forderung nach Legalisierung oder Teillegalisierung berufen sich dabei unter anderem auf sexualwissenschaftliche Theorien, die vor allem in der 70er und 80er Jahren entwickelt wurden. Helmut Kentler und Ernest Bornemann vertraten die Meinung, pädosexuelle, physisch wie psychisch gewaltfreie Sexualhandlungen müssten nicht unbedingt negative Folgen für das Kind haben.[23][24][25] Solche würden nicht durch das zumeist als harmlos oder sogar lustvoll erlebte Geschehen selbst ausgelöst, sondern durch die nachträgliche Dramatisierung durch das soziale Umfeld.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/P%C3%A4dophilenbewegung



    Sozialpädagogen, Jugendarbeiter und Eltern sollten auf taz im Ganzen lesen:

    DER VERSUCH
    VON NINA APIN UND ASTRID GEISLER

    Ulrich war 13 Jahre alt, abgehauen aus dem Kinderheim, Stricher am Bahnhof Zoo. Er hatte kein Zuhause, lesen und schreiben konnte er nicht. Aber sein „Vorteil war, dass er gut aussah und dass ihm Sex Spaß machte; so konnte er pädophil eingestellten Männern, die sich um ihn kümmerten, etwas zurückgeben.“

    Das schreibt der renommierte Sexualwissenschaftler Helmut Kentler über den Jungen, den er Ulrich nennt, in einem Bericht über ein pädagogisches Modellprojekt, das er 1969 in Westberlin ins Leben rief. Ulrich bekam auf Kentlers Betreiben hin ein neues Zuhause: bei einem vorbestraften Pädosexuellen, mit Genehmigung der von der SPD geführten Senatsverwaltung für Jugend.

    Drei vorbestrafte Hausmeister wurden auf diese Weise zu offiziellen Pflegevätern gemacht und für ihre Betreuung der Minderjährigen mit staatlichem Pflegegeld entlohnt. Kentler übernahm die Supervision und machte zweimal die Woche Hausbesuche.

    Man kann sich das, von heute aus betrachtet, kaum vorstellen: Sex zwischen Betreuern und ihren Schutzbefohlenen – gefördert von einer Behörde.

    Der Berliner Fall übertrifft, was die Recherchen über pädophile Verstrickungen von Grünen und FDP bisher ans Licht brachten. Die Verantwortlichen waren linke Sozialdemokraten und nicht etwa Mitglieder der Indianerkommune – diesem hippiehaften Nürnberger Wohnprojekt, das freien Sex von Kindern mit Erwachsenen forderte. Sie setzten eine Forderung der Pädophilenlobby in die Praxis um, die damals in linksliberalen Kreisen nicht unpopulär war: die Idee, nicht nur homosexuelle, sondern auch pädosexuelle Beziehungen zu legalisieren. […]

    Kentler machte seinen Pilotversuch in den achtziger Jahren mehrfach publik: in der linken Zeitschrift konkret, dann vor FDP-Bundestagsabgeordneten, 1988 in einem von der Jugendbehörde bei ihm in Auftrag gegebenen wissenschaftlichen Gutachten. Ein Jahr später brachte Rowohlt Kentlers pädophilenfreundliche Thesen unter dem Titel „Leihväter“ sogar als Buch heraus.

    In all diesen Publikationen beschreibt Kentler sein Projekt als Erfolgsgeschichte: „Sekundärschwachsinnige“ Analphabeten hätten sich durch die zärtliche Fürsorge der Pädosexuellen zu selbstständigen Persönlichkeiten entwickelt, die ein „ordentliches, unauffälliges Leben“ führten. Ja, nicht mal schwul seien sie geworden.

    Dass die pädophilen Betreuer mit ihren Zöglingen Sex haben wollten, gehörte für Kentler ausdrücklich zum Konzept. „Mir war klar, dass die drei Männer vor allem darum so viel für ,ihren‘ Jungen taten, weil sie mit ihm ein sexuelles Verhältnis hatten“, schrieb der Wissenschaftler in dem offiziellen Senatsgutachten. „Sie übten aber keinerlei Zwang auf die Jungen aus, und ich achtete bei meiner Supervision besonders darauf, dass sich die Jungen nicht unter Druck gesetzt fühlten.“

    Wo, fragt man sich, blieb der große Aufschrei?

    1988 – knapp zwanzig Jahre nach Beginn des Modellprojekts – erhielt Kentler von der Berliner FDP-Jugendsenatorin Cornelia Schmalz-Jacobsen den Auftrag, die Eignung Homosexueller als Pflegeeltern zu beurteilen. In seinem Gutachten, das der taz vorliegt, lieferte der Wissenschaftler unverlangt auch eine Empfehlung für Sex mit Schutzbefohlenen ab. […]

    Helmut Kentler, Jahrgang 1928, war keine gesellschaftliche Randfigur, im Gegenteil. Der homosexuelle Diplompsychologe, politisch im linken SPD-Lager zu Hause, zählte zu den Stars der Sexualwissenschaft, war als progressiver Erziehungswissenschaftler gefragt – und galt, anders als die ausgeflippten Typen aus der Indianerkommune, nicht als Spinner. Vielleicht verschaffte genau das die Akzeptanz für seine pädophilen Ideen auch unter Bildungsbürgern.

    Ein Charismatiker aus dem Reformlabor

    Seine Sexratgeber begeisterten schon früh auch Bürgerliche und Intellektuelle, die den Verklemmungen der Nachkriegszeit entfliehen wollten. Als Gastautor empfahl er 1969 den Lesern der Zeit, sich doch bei der Sexualerziehung daheim lockerer zu machen. Warum, fragte er, solle ein Kind „seinen Vater immer nur ohne Sexualität wie ein griechisches Standbild kennenlernen, beispielsweise erst dann, wenn seine morgendliche Erektion abgeklungen ist?“

    Zur Zeit des Modellversuchs arbeitete Kentler als Abteilungsleiter beim Pädagogischen Zentrum in Berlin, einem bundesweit beachteten Reformlabor. Ein Charismatiker, der beeindruckend reden konnte, und ein Kümmerer. Der Pädagoge nahm selbst gestrandete Jungs bei sich auf, drei von ihnen adoptierte er. Auch die evangelische Kirche schätzte ihn als progressiven Mitstreiter.

    Kentler lehrte am Studienzentrum für Evangelische Jugendarbeit im bayerischen Josefstal, arbeitete dort mit Behinderten und deren Familien, referierte an Evangelischen Akademien, stritt gemeinsam mit der „Ökumenischen Gemeinschaft Homosexuelle und Kirche“ für die Akzeptanz schwuler Pfarrer.

    Kentler war ein Pädagogik-Idol. […]

    http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=hi&dig=2013%2F09%2F14%2Fa0045


    Lesetipp:

    Die Revolution missbraucht ihre Kinder: Sexuelle Gewalt in deutschen Protestbewegungen

    VON CHRISTIAN FÜLLER

    .

    http://www.amazon.de/Revolution-missbraucht-ihre-Kinder-Protestbewegungen/dp/3446247262

  26. Cees van der Duin Says:

    Natürlich soll das Pfadfindererlebnis für alle Kinder oder Jugendlichen zugänglich sein. Nur das wäre im Sinne von Gründer Baden-Powell.

    Doch geht es nicht lediglich um Selbsterfahrung und persönliches Wachstum, sondern soll unsere Erziehungsbewegung auf Dauer auch die Gesellschaft, ja die ganze Welt ein bisschen freundlicher, gerechter und friedlicher machen.

    Was aber wächst bei dem offensichtlich der Literalität (Wortwörtlichkeit) von Koransure und Hadithvers folgenden Islamic Scouting oder Muslim Scouting, der Bürgersinn oder die Abschottung der ethnoreligiösen Kollektive?

    Bekommen wir ein Mehr an Integration oder an Segregation?

    National Islamic Committee on Girl Scouting

    Report Harassment and Hate Crimes
    YOU HAVE RIGHTS
    (Use them or you will loose them)
    Contact CAIR (Council on American-Islamic Relations)

    http://www.nicgs.com/

    BOY SCOUTS OF AMERICA
    Scouting in the Islamic Community

    Religious Principles and Key Terms

    There are several Islamic terms with which Scout officials should be familiar:

    Islam: Voluntary acceptance of the will of Allah and obedience to His commands. [Gehorsamspflicht]

    Muslim: A person who freely and consciously accepts the Islamic way of life, and practices it.

    Qur’an: The sacred book of Islam. Many Muslim Scouts study with religious teachers at obligatory training sessions at the mosque until about age 12.

    Basic Beliefs: The five fundamental Islamic beliefs are Tawhid (Oneness of Allah), Risalah (Prophethood), Yaum al-Akhira wa Ma’ad (Day of Judgment and Life After Death), Ghaib (Angels and the Unseen), and Kutub (All the Books From Allah). [Außenansicht Fehlanzeige! Koran, Engel, Auferstehung, Himmel oder Hölle. So sieht die Welt aus, basta!]

    Iman: One of the three dimensions of the Islamic religion which refers to the strength of conviction, or faith, of a Muslim.

    There are five pillars of Islam (or foundations of faith):

    A Muslim boy of Boy Scout-age must offer prayers five times a day (when in camp, time for this activity should be allowed). [Wer nicht betet ist kein Muslim boy? Der Pfadfinder als Hisba-Sittenwächter auch in Straßenzug und Schulhof?]

    Before he can begin, the youth will need to wash himself in the prescribed way.

    With other men and boys, he will attend the mosque (or other suitable area when in camp) to say prayers.

    The Muslim Boy Scout will need to fast the whole month of Ramadan from dawn to sunset (no food or drink). Diskutieren verboten, bis Sonnenuntergang wird gefastet.

    Additional pillars of the faith are giving to the needy, openly declaring faith in Allah and Muhammad as His last messenger, and making a pilgrimage at least once during one’s lifetime to the first House of God in Mecca.

    http://www.scouting.org/About/FactSheets/operating_orgs/Islamic.aspx

    Gegen Terrorismus

    http://www.pelerin.com/L-actualite-autrement/Dossier-special-attentats-a-Paris/Les-reactions-des-musulmans-de-France/Contre-le-projet-de-la-mort-les-Scouts-musulmans-appellent-a-choisir-la-vie

    http://www.pelerin.com/L-actualite-autrement/Dossier-special-attentats-a-Paris/Les-reactions-des-musulmans-de-France/Contre-le-projet-de-la-mort-les-Scouts-musulmans-appellent-a-choisir-la-vie


    Désir de Paix | AISA –

    http://aisa-ong.org/

    Frankreichs Pfadfinderführer und Sufi-Scheich Khaled Bentounes

    http://aisa-ong.org/cheikh-khaled-bentounes-les-sources-du-soufisme/


    Empfang vor dem Rathaus Tiergarten durch Christian Hanke mit Ansprachen von Sawsan Chebli, Friederike von Kirchbach und Khaled Bentounès.

    Empfang des Bunds Moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschlands e.V. (BMPPD) und der „Flamme der Hoffnung“ im Rathaus Tiergarten

    Aus der Pressemitteilung des Bezirksamts Berlin-Mitte vom 01.10.2013

    „Der Bezirksbürgermeister von Mitte, Dr. Christian Hanke, informiert:

    Am Samstag, den 5. Oktober 2013, um 10 Uhr empfängt der Schirmherr und Bezirksbürgermeister Dr. Christian Hanke den Bund Moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschland e.V. (BMPPD) zum Projekt „Flamme der Hoffnung“ auf dem Vorplatz des Rathaus Tiergartens.

    […] Zum Empfang, am 5. Oktober 2013, um 10 Uhr, werden neben dem Bezirksbürgermeister von Berlin Mitte, Ansprachen von Gästen wie Frau Sawsan Chebli (Grundsatzreferentin für Interkulturelle Angelegenheiten in der Berliner Senatsverwaltung für Inneres und Sport), Frau Friederike von Kirchbach (Pröpstin der EKBO) und Herr Cheikh Khaled Bentounès (Ehrenpräsident des Bundes Moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschlands) auf dem Mathilde-Jakob-Platz abgehalten werden. Ganz traditionell, wie bei jedem Halt mit der Flamme, soll auch vor dem Rathaus Tiergarten die Charta für ein besseres Zusammenleben verlesen werden.“

    http://www.berlin.de/ba-mitte/aktuelles/pressemitteilungen/2013/pressemitteilung.240112.php

    „Der BMPPD hat seine ethische Grundlage in den Lehren des Koran und in der Sunna (Tradition) des Propheten Mohammad. In der Nachfolge des Koran bekennt sich der BMPPD zur dialogischen Begegnung mit Menschen anderen Glaubens, anderer Hautfarbe, Sprachgemeinschaft und Nationalität, die er als gleichberechtigte Partner anerkennt. Zur weiteren Ordnung des BMPPD gehört, dass er sich ausdrücklich zur freiheitlich demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland und zu den Ordnungsvorstellungen, wie sie in den Länderverfassungen niedergeschrieben sind, bekennt. Der BMPPD hat sich die koedukative Erziehung und Bildung junger Menschen im Alter von 7 bis 21 Jahren in Deutschland zur Aufgabe gemacht.

    […] Beim evangelischen Kirchentag in Hamburg im Mai 2013 beteiligte sich erstmals eine Gruppe muslimischer Pfadfinder. Zum evangelischen Kirchentag in Stuttgart im Juni 2015 trugen sie als Helfer im Ordnungsdienst und als Initiatoren einer Kirchentagsresolution bei.“

    Muslimisches Pfadfinden in Deutschland
    Bund Moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschlands (BMPPD)



    Flammen der Hoffnung in Rathäusern herumzutragen oder einen selbstverliebten ganzen Kirchentag zum Beschließen der Resolution zum Welttag des Zusammenlebens zu bringen, reicht nicht. Wann endlich verwirft Scheich Bentounès die CDHRI oder Cairo Declaration on Human Rights in Islam / Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam?

    „Gegen Ende der Podiumsdiskussion mit dem Titel „Gottes Barmherzigkeit – menschliche Gewalt“ brachte der Bund Moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschlands (BMPPD) eine Resolution ein, die bei den Vereinten Nationen für einen Welttag des Zusammenlebens plädiert. BMPPD Gründungspräsident Taoufik Hartit verlas vor dem Publikum den Resolutionstext.

    Unter den Anwesenden waren auch Cheikh Khaled Bentounès, Ehrenpräsident des BMPPD, Frank Otfried July, Bischof der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, Prof. Mouhanad Khorchide, Direktor des Zentrums für Islamische Theologie in Münster, Prof. Christoph Schwöbel, Professor für Systematische Theologie in Tübingen und Miyesser Ildem vom Zentrum für Frauenförderung [ZIF – Zentrum für Islamische Frauenforschung und Frauenförderung].“

    http://www.moslemische-pfadfinder.de/kirchentag-beschliest-resolution-zum-welttag-des-zusammenlebens/

    Forum der Brückenbauer „Die faktische rechtliche Ungleichbehandlung von Religionen in unserer pluralistischen Demokratie, wie z.B. durch das einseitige Verbot religiöser Symbole in einigen Bundesländern, ist brisant.“ Und was ist mit der Religion, die intern etwa ehe- und familienrechtlich Mann und Frau ungleich behandelt, einen Austritt aus der Umma verbietet und nach außen die Nichtgläubigen etwa erbrechtlich diskriminiert?

    http://www.forum-der-brueckenbauer.de/index.php?option=com_content&view=article&id=27&Itemid=30

    Forum der Brückenbauer
    Buchmitarbeit
    Lamya Kaddor

    http://www.forum-der-brueckenbauer.de/index.php?option=com_content&view=article&id=101:bruecken-bauen-perspektiven-aus-dem-einwanderungsland-deutschland&catid=35:bundesweit&Itemid=29

    Forum der Brückenbauer
    Miyesser Ildem

    http://www.forum-der-brueckenbauer.de/index.php?option=com_peoplebook&Itemid=59&func=fullview&staffid=72&search=LOWER(name)+LIKE+%27%25%27&previous_field=name&previous_term=&search_status=%25&search_category=%25&sort_field=&sort_order=

    ZIF – Zentrum für Islamische Frauenforschung und Frauenförderung
    Miyesser Ildem
    Köln

    http://www.network-migration.org/experten/datenbank.php?guid=J88F69&rid=253

  27. Cees van der Duin Says:

    [Falado von Rhodos: Pfadfinder-Brigantine entging nur knapp einer Tragödie. Die seefahrende wenn auch gelegentlich nicht seefahrttaugliche Variante der Jugendburg im Lahntal, die schwimmfähige Version des Balduinstein. Das Schiff ging vor Island unter. Jahrelanges, jahrzehntelanges Fehlverhalten unter den Teppich kehren, bei Aufdeckung bagatellisieren, schamlos Nebel werfen, dreist angreifen. Dank sei dem NDR für die längst überfällige Aufdeckung.]

    Mangelnde Sicherheit bei Vereinsschiffen
    Panorama 3 – 15.03.2016 21:15 Uhr

    2013 sinkt vor der isländischen Küste das Pfadfinderschiff „Falado“. Später zeigt sich, dass das Schiff völlig marode war. Dennoch ging der Trägerverein auf große Fahrt.

    NDR
    14.04.2016

    Stellungnahme des NDR zum Offenen Brief des Vereins Falado

    Dem Offenen Brief des Vereins „Brigantine Falado Rhodos“ stellen wir Fakten entgegen: Im August 2013 sinkt ein Segelschiff, rund 25 Seemeilen vor der Küste Islands. An Bord sieben Jugendliche und fünf Erwachsene. Da das Schiff nahe genug an der Küste ist, sind isländische Seenotretter rechtzeitig vor Ort. Es kommt bei dem Unglück niemand ums Leben. […]

    Der Untersuchungsbericht verdeutlicht auch: Wären bei dem Untergang Menschen ums Leben gekommen, hätten sich der Schiffsführer und der Verein dafür juristisch verantworten müssen. Doch statt diese Verantwortung einzuräumen, unterstellt man Panorama 3 falsche Tatsachenbehauptungen. […]

    Die Besatzung sei nicht wie von uns behauptet „buchstäblich in letzter Sekunde“ gerettet worden, sondern drei beziehungsweise eine Stunde vor dem Untergang. Nach Angaben der Besatzungsmitglieder und Seenotretter wurde zwar rechtzeitig ein Notruf abgesetzt. Die Rettung bei Windstärke 8 bis 9 und hohem Wellengang gestaltete sich demnach aber als so schwierig, dass eine höchst brenzlige Situation entstand. Die Seenotretter sprechen sogar von einem der gefährlichsten Einsätze, den sie je hatten. […]

    Der Vorstand bezweifelt die fachliche Einschätzung der Stapelfeldt Werft. Die von Mitgliedern des Vereins unternommenen Reparaturen seien zudem unter Anleitung und Kontrolle ausgebildeter Schiffsbauer durchgeführt worden. Uns liegen Berichte und Filmaufnahmen vor, die Kinder und Jugendliche bei Schiffsarbeiten zeigen. In welchem Ausmaß dies unter fachlicher Anleitung geschah ist nicht belegt. Der unzweifelhaft durch die mangelnde Seetüchtigkeit der Falado herbeigeführte Untergang belegt jedoch die Einschätzung der Stapelfeldt-Werft und zeigt auch, dass das Schiff ganz offensichtlich NICHT nach den erforderlichen Standards instand gesetzt worden war. […]

    Der Vereinsvorstand räumt in seinem Schreiben ein, die „nicht immer neutrale Begutachtung der Falado“ in der Vergangenheit sei ein Fehler gewesen. Es stellen sich Fragen, die der Verein nicht beantwortet: Warum werden die erforderlichen Konsequenzen nicht gezogen? Warum lässt der Verein nach dem Untergang der Falado keine Sicherheitsuntersuchungen nach den Standards, die in Deutschland für gewerblich vercharterte Schiffe dieser Größe gelten, zu? Ein offizielles Siegel, dass das neue Schiff des Vereins allen geltenden Sicherheitsanforderungen genügt, hat der Verein bislang nicht vorgelegt. Der Verein bietet Hochseefahrten für Jugendlichen an. Mitfahrende Personen müssen darauf vertrauen können, dass sich das Schiff in einem sicheren Zustand befindet – umso mehr, wenn sich Kinder oder Jugendliche an Bord befinden. Der Vereinsvorstand muss sich die Frage gefallen lassen, ob er dieser Verantwortung immer gerecht geworden ist.

    Panorama 3 hat Kenntnis von noch weiteren Sachverhalten: So verfügte der Schiffsführer der Falado, Axel Hommel, zum Unfallzeitpunkt lediglich über den Sportküstenschifferschein zum Führen von Yachten bis 12 Seemeilen Abstand von der Küste. Die Falado sank jedoch rund 25 Seemeilen vor der Küste, so dass diese Qualifikation für die gewählte Route nicht ausreichend war. Bei einer Kontrolle der Falado im Jahr 2009 beschlagnahmte die Wasserschutzpolizei Flensburg an Bord ein gefälschtes Dokument, mit dem sich die Besatzung in ausländischen Häfen offenbar „offiziell“ als Jugendschulschiff auswies. Eine Fantasiebescheinigung, versehen mit Stempel des Berliner Polizeipräsidenten, offenbar genutzt, um strengeren Kontrollen in den Häfen zu entgehen. Angefertigt von einem Vereinsmitglied, das im Berliner Polizeipräsidium beschäftigt war. […]

    Die Redaktion von Panorama 3 findet das Ansinnen des Vereins, „dass ehrenamtlich getragene Vereine wie wir überleben können, so dass nicht nur einer zahlungskräftig privilegierten Gesellschaftsgruppe solche besonderen Erlebnisse möglich sind“ nachvollziehbar und ehrenwert. Nur darf es nicht so weit gehen, dass – aus welchen Motiven auch immer – Menschenleben aufs Spiel gesetzt werden. Von dieser Einsicht aber ist in dem Offenen Brief des Vorstands nicht viel zu erkennen.

    http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama3/Stellungnahme-des-NDR-zum-Offenen-Brief-des-Vereins-Falado,falado100.html

    .
    .

    […] Der Untergang dauerte lange. Nina Rudolf erinnert sich noch genau an die Nacht vom 8. auf 9. August 2013, die Nacht, in der die „Falado von Rhodos“ vor Island versank. Nina lag in ihrer Koje und kämpfte mit der Übelkeit. Gegen 23 Uhr alarmierte Skipper Axel Hommel, genannt Balo, die Crew: Wasser schwappte über den Boden. Alle mussten mit anpacken – auch die seekranke Nina: „Das ging dann“, sagt die damals 13-Jährige, die die Übelkeit vergaß: „Der Kopf hatte was zu tun.“

    Fünf Stunden lang schöpften die Blausteiner Pfadfinder vom Stamm „Gralsritter“ Wasser. Eine Motorpumpe war ausgefallen, die Crew pumpte von Hand. Aber das Segelschiff, ein 45 Jahre alter Zweimaster, war nicht zu retten. Gruselig war das nicht, sagt Nina: „Wir haben gar nicht drüber nachgedacht.“ Skipper Balo hatte längst die Seerettung alarmiert, ein Fischerboot war bald in der Nähe. Am Ende brachte die isländische Küstenwache Nina, sechs weitere Jugendliche und fünf erwachsene Betreuer an Land. […]

    Auch Lea versucht sich an dieser Station. Sie ist acht Jahre alt und dieses Jahr die jüngste Seglerin. Es ist ihre erste große Reise mit den Pfadfindern. Als die Pfadfinder nach einer guten Stunde Übungszeit in ihrem Treff im Kreis zusammensitzen, fragt Lea sicherheitshalber nach: „Wie ist die Falado untergegangen?“ Und Balo erklärt: Die Falado hatte ein Leck unter der Wasserlinie, das die Pfadfinder nicht finden konnten. Wahrscheinlich hatte die Dichtung zwischen Holzplanken nachgegeben. Die Jugendgruppen, die die „Falado“ nutzten, hatten den Zweimaster in Eigenarbeit gewartet und abgedichtet. Im Untersuchungsbericht zum Untergang wird das bemängelt. Die Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung diagnostiziert, dass das Schiff in „einem nicht seetüchtigen Zustand“ gewesen sei und „es ausschließlich glücklichen Zufällen zu verdanken ist, dass es beim Untergang der Falado von Rhodos nicht zu einer Tragödie mit Todesopfern gekommen ist“. […]

    (SAMIRA EISELE | 28.10.2015. SÜDWEST PRESSE, Ulm / Neu-Ulm. Lokales Alb-Donau. Blausteiner Pfadfinder starten zu neuer Segelreise)

    http://www.swp.de/ulm/lokales/alb_donau/Blausteiner-Pfadfinder-starten-zu-neuer-Segelreise;art1158552,3505282

  28. Edward von Roy Says:

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    „Am Ende des Tages kann jedes Schiff sinken“

    (Axel Hommel genant balo, den Untergang der Falado auch damit beschwichtigend, dass Seefahrt schließlich immer mit einem Risiko verbunden sei.)

    „Ich hatte zum Zeitpunkt des Unterganges einen SKS. War also überqualifiziert nach Gesetz.“

    ((Fakten gefällig? „So verfügte der Schiffsführer der Falado, Axel Hommel, zum Unfallzeitpunkt lediglich über den Sportküstenschifferschein zum Führen von Yachten bis 12 Seemeilen Abstand von der Küste. Die Falado sank jedoch rund 25 Seemeilen vor der Küste, so dass diese Qualifikation für die gewählte Route nicht ausreichend war.“) Axel Hommel bündisch balo wenige Stunden vor der NDR-Reportage: Mangelnde Sicherheit bei Vereinsschiffen. Panorama 3, auf: Pfadfinder Treffpunkt am 15.03.2016 21:15 Uhr.)

    „Die bündischen Faladisten machen sich die Welt wiedewiedewie sie ihnen gefällt“

    (Vorbildlich auf den Punkt gebracht durch fröschel am 15.04.2016 um 12:10 Uhr.)
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    .
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    Investigation Report 265/13

    http://www.bsu-bund.de/SharedDocs/pdf/EN/Investigation_Report/2015/Investigation_Report_94_2013.pdf?__blob=publicationFile

    Untersuchungsbericht 265/13

    http://www.bsu-bund.de/SharedDocs/pdf/DE/Unfallberichte/2014/UBericht_265_13_end.pdf?__blob=publicationFile

    .

    Laut Yacht-Informationen wurde die fünfköpfige Vereinsspitze bei einem Werftaufenthalt noch kurz zuvor darauf hingewiesen, dass das alte Segelschiff für den gewaltigen Törn „ungeeignet“ sei.

    Vorstandsmitglied Pumpe bestätigte das. „Der Allgemeinzustand des Schiffes bereitete einzelnen Mitgliedern Unbehagen“, sagte er auf Anfrage. Es habe Warnungen gegeben, andere wiederum hätten das Risiko für vertretbar gehalten. „Am Ende des Tages kann jedes Schiff sinken“, sagte Vorstandsmitglied Axel Hommel. Seefahrt sei immer mit einem Risiko verbunden. Die Falado von Rhodos sei „dreimal neu beplankt“ worden, man habe „stets auf Sicherheit geachtet“.

    (Aus: Hubertus Gärtner: Die „Falado von Rhodos“ gehörte einem Paderborner Verein, in: Neue Westfälische (NW), 20.11.2013.)

    http://www.nw.de/lokal/kreis_paderborn/paderborn/paderborn/9701481_Die-Falado-von-Rhodos-gehoerte-einem-Paderborner-Verein.html

    ::
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    „Ich hatte zum Zeitpunkt des Unterganges einen SKS. War also überqualifiziert nach Gesetz.“

    (Axel Hommel genannt balo am 15.04.2016 – 16:55 Uhr.)

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=11649&entries=150

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    NDR 14.04.2016 13:45 Uhr

    Stellungnahme des NDR zum Offenen Brief des Vereins Falado

    Dem Offenen Brief des Vereins „Brigantine Falado Rhodos“ stellen wir Fakten entgegen: Im August 2013 sinkt ein Segelschiff, rund 25 Seemeilen vor der Küste Islands. An Bord sieben Jugendliche und fünf Erwachsene. Da das Schiffe nahe genug an der Küste ist, sind isländische Seenotretter rechtzeitig vor Ort. Es kommt bei dem Unglück niemand ums Leben.

    Das Segelschiff war zuvor in der Yacht- und Bootswerft Stapelfeldt aus Kappeln. Diese sprach eine Warnung aus: „Die Konstruktion sowie deren Zustand ist, vor allem im Hinblick auf geplante Reisen, erschreckend. Das Schiff ist zurzeit absolut nicht seetauglich. An diesem Zustand ändern auch von uns vorgeschlagene Maßnahmen, wie zum Beispiel das Verschrauben von Wegerung und Spanten nicht grundlegend etwas.“ (29.02.2012)

    Der Verein nutzte das Schiff dennoch weiter für Hochseefahrten. Es war sogar eine weitere Atlantiküberquerung geplant. Der Verein vertraute nach eigenen Angaben einer anderen Werft, die vor der Fahrt einzelne Planken austauschte. Der offizielle Untersuchungsbericht der Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung (BSU), die den Untergang aufarbeitete, liefert unter anderem folgende Aussage: „Das Schiff war zum Unfallzeitpunkt nicht mehr seetüchtig und am Ende der Nutzungsdauer. Es ist anzunehmen, dass es in allen Bereichen des Schiffsrumpfes zu Wassereinbrüchen gekommen ist. (…) Der Unfall hätte vermieden werden können, wenn das warnende Schreiben der Werft Stapelfeldt und kritischer Stimmen von Fachleuten innerhalb des betreibenden Vereins beachtet worden wäre und das Gutachten des Sachverständigen konsequent in allen Punkten umgesetzt worden wäre.“ (15.12.2014)

    Der Untersuchungsbericht verdeutlicht auch: Wären bei dem Untergang Menschen ums Leben gekommen, hätten sich der Schiffsführer und der Verein dafür juristisch verantworten müssen. Doch statt diese Verantwortung einzuräumen, unterstellt man Panorama 3 falsche Tatsachenbehauptungen. […]

    Panorama 3 hat Kenntnis von noch weiteren Sachverhalten: So verfügte der Schiffsführer der Falado, Axel Hommel, zum Unfallzeitpunkt lediglich über den Sportküstenschifferschein zum Führen von Yachten bis 12 Seemeilen Abstand von der Küste. Die Falado sank jedoch rund 25 Seemeilen vor der Küste, so dass diese Qualifikation für die gewählte Route nicht ausreichend war. Bei einer Kontrolle der Falado im Jahr 2009 beschlagnahmte die Wasserschutzpolizei Flensburg an Bord ein gefälschtes Dokument, mit dem sich die Besatzung in ausländischen Häfen offenbar „offiziell“ als Jugendschulschiff auswies. Eine Fantasiebescheinigung, versehen mit Stempel des Berliner Polizeipräsidenten, offenbar genutzt, um strengeren Kontrollen in den Häfen zu entgehen. Angefertigt von einem Vereinsmitglied, das im Berliner Polizeipräsidium beschäftigt war. […]

    [Mythen gefällig? „Ich hatte zum Zeitpunkt des Unterganges einen SKS. War also überqualifiziert nach Gesetz.“]

    http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama3/Stellungnahme-des-NDR-zum-Offenen-Brief-des-Vereins-Falado,falado100.html

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