492. Zehnter Integrationsgipfel (2018)

17. Juni 2018

„Für ein weltoffenes und vielfältiges Deutschland.“ Das Schweigen der Ferda Ataman zum Islamischen Recht (Scharia)

Abschluss-Pressekonferenz u. a. mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Annette Widmann-Mauz (Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration) und Ferda Ataman. Islamkritische Betrachtung der Rede der Ferda Ataman (phoenix min 11:36 bis 18:00) von Jacques Auvergne.

Berlin, Bundeskanzleramt. Pressekonferenz. Merkel: „Der Gipfel ist, mit dem zehnten Mal, dass er stattfindet, ein etabliertes Format, … es geht um die Frage des Zusammenhalts in der Gesellschaft, um Werte, die uns einen … die gleichen Chancen auf Teilhabe … das gemeinsame Verständnis des Zusammenlebens … wir wollen ein weltoffenes und vielfältiges Deutschland sein. (…) Deswegen ist es wichtig, dass wir … den Nationalen Integrationsplan weiterentwickeln“, aalglatt mogelt sich Dr. Angela Merkel durch: kein kritisches Wort zur Scharia. Der Elephant in the room namens Islam kann weiter vorwärts streben und der Umma den Weg bahnen in Richtung eines (rechts)parallelen deutschen Staates.[1]

Deutscher Integrationsgipfel. Als Integrationsgipfel werden die seit 2006 im Berliner Kanzleramt stattfindenden Konferenzen von Vertretern aus Politik, Medien, Migrantenverbänden sowie Arbeitgeberverbänden, Gewerkschaften und Sportverbänden bezeichnet, die dazu dienen, Integrationsprobleme der Einwanderer („Zuwanderer“) in der Bundesrepublik Deutschland intensiv zu diskutieren. Auslöser für die Konferenzserie waren unter anderem die Ergebnisse der PISA-Studien zu Erfolg bzw. vielmehr Misserfolg im deutschen Bildungssystem, die den Bedarf zeigten, Einwanderer in Deutschland erfolgreicher zu integrieren. PISA sind internationale Schulleistungsuntersuchungen der OECD, die seit dem Jahr 2000 in dreijährlichem Turnus stattfinden.

Berlin im Juni 2018. Der Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat Horst Seehofer war ferngeblieben – wegen der Aussagen von Ferda Ataman. Atamans Artikel (Deutschland, Heimat der Weltoffenheit) lässt sich bei der zur gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit von Scharia und Fiqh notorisch schweigenden Amadeu Antonio Stiftung online lesen. Als aktueller Leitartikel der Stiftungszeitung Ermutigen wurde der Text („nun wird mir signalisiert, dass Einwanderung die Deutschen nachhaltig verstört und sie deshalb unter Heimatsehnsucht leiden“, „Blut und Boden-Trigger“) u. a. der taz beigelegt. Sich selbst oder jedenfalls seinen Begriff von Heimat sieht Seehofer durch Ataman in die Nähe des Nationalsozialismus gerückt, was die Journalistin allerdings abstreitet. [2]

Ataman: Das Heimatministerium ist vor allem Symbolpolitik für potenzielle rechte Wähler. Der Name suggeriert, dass von nun an eine Bundesbehörde über Leitkultur und Zugehörigkeit befinden kann. Seehofers erste Amtshandlung bestand darin zu sagen: »Der Islam gehört nicht zu Deutschland.«

Die 1979 in Stuttgart geborene, heute in Berlin lebende Ferda Ataman studierte Politikwissenschaft in Berlin, bevor sie für Armin Laschet (CDU), damals nordrhein-westfälischer Integrationsminister, Reden schrieb. 2007 ging sie nach Berlin – zunächst zur Berliner Journalistenschule. Ferda Ataman gehörte zu den Teilnehmern der ersten Phase der Deutschen Islamkonferenz (DIK 2006-2009). Ab 2010 war sie Leiterin des Referats Öffentlichkeitsarbeit bei der Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Journalistisch arbeitete Ataman für Spiegel Online, Der Tagesspiegel und Deutschlandradio Kultur. Seit 2017 ist sie Sprecherin der in Berlin ansässigen NDO · Neue Deutsche Organisationen. Ebenfalls ist die „Politikwissenschaftlerin und Journalistin“, Zitat NDO, zweite Vorsitzende im 2009 gegründeten Verein Neue Deutsche Medienmacher, ein dortiger Beirat ist Daniel Bax, eine Initiative, die leider nicht wie geboten für mehr in Funk und Presse erscheinende Kritik an Mullahs und Muslimbrüdern kämpft oder wenigstens gegen islamische weibliche Genitalverstümmelung, Zwang zum Hidschab, Kinderehen oder Polygamie, sondern für „mehr Vielfalt in den Medien“. Erste Vorsitzende des Vereins Neue Deutsche Medienmacher ist seit 2014 Sheila Mysorekar. Auf Einladung der Bundeskanzlerin nahmen Mysorekar und ihre Vorgängerin Marjan Parvand seit 2009 an jedem Deutschen Integrationsgipfel teil.[3]

„Berichterstattung ohne Vorurteile: Journalisten-Handbuch zum Thema Islam“ – die NDO loben das islambeschwichtigende Flickwerk von Werner Schiffauer, Daniel Bax et al., das optimal geeignet sei, gegen die – angeblich – zum Islam desinformierte jedenfalls desinformierende deutsche Alltagssprache („Vorurteile und Unwissenheit“) immun zu machen und endlich islamsensibel berichten zu können anhand von „präzisem und übersichtlichem Grundlagenwissen“.[4]

Deutschland leide an einem weit fortgeschrittenen Zerreißen („Spaltung“), einer Gefahr, der man als Migrant oder auch Postmigrant durch Sichtbarwerden und engagiertes Mitmachen begegnen will. Warum sollten Migranten auf Dauer eine exotische Spezies sein, so wie Halsbandsittich oder Waschbär? Ist Ataman für oder gegen den wichtigen Grundsatz One Law For All, für oder gegen das jeden Bürger gleich behandelnde Recht?

Die NDO fordern Fairness ein, faire Chancen, so weit so nachvollziehbar. „Über uns“, „Was wir wollen“:

„Die ndo verstehen sich als Interessensvertretung von postmigrantischen Initiativen und wollen der Spaltung der Gesellschaft etwas entgegensetzen. Wir streiten für mehr Sichtbarkeit, Teilhabe und Chancengerechtigkeit.“

Leider schweigen die NDO dazu, dass Deutschlands muslimische Mädchen oder auch Roma-Mädchen nicht in allgemein zugängliche Jugendverbände oder Sportvereine gehen dürfen, vielmehr zum Abbrechen der Schule und zur Heirat mit einem Mann gedrängt werden, der der Familie genehm ist.

„Sichtbarkeit, Teilhabe und Chancengerechtigkeit“, das, so dürfen wir unterstellen, ruft unter anderem nach der Sichtbarwerdung des Hidschab im Arbeitsleben, ob im Bildungssektor oder Justizbetrieb. Dass Töchter muslimischer Eltern ab der Pubertät den (oft verharmlosend Kopftuch genannten) islamisch vorgeschriebenen Schleier tragen müssen, erregt bei Ferda Ataman keinen hörbaren Widerspruch.

Just die islamische Kleidung aber bewirkt Zerreißen („Spaltung“) der Gesellschaft. Der Hidschab spaltet in achtbare, glaubensgehorsame Mädchen und verführerische Schlampen. Die Bedeckung definiert die Spezies Frau als geborenes Mangelwesen (angeborene Haare) und als, schlimmstenfalls frei umherlaufendes, Sicherheitsrisiko, das, damit die Männer nicht vom rechten Weg abgebracht werden, besser tief im Hause verborgen zu halten ist. Das Kopftuch signalisiert: „ich habe einen selbstredend maskulinen Besitzer und die Umma strebe nach globaler Durchsetzung der jeden Lebensbereich prägenden rechten (islamischen) Verhaltensweise.“ Dass in der erst einmal errichteten Herrschaft Allahs für Frauen und Nichtmuslime keine Gleichberechtigung und Fairness („Chancengerechtigkeit“) möglich ist, scheint die NDO-Sprecherin nicht zu stören.

Sicherlich muss in Schule und Beruf viel für eine erfolgreiche Integration getan werden. Doch statt von allen Schülern und, in der Tat, auch allen Lehrern überprüfbare Leistung zu fordern, unterstellen die NDO Deutschlands Pädagogen systematisches Wegsehen wenn nicht gar täglichen Rassismus beim Lehren und Notenvergeben „Es kann nicht sein, dass Kinder of Color und Schwarze Kinder schlechtere Noten bekommen.“

„Zu einer modernen Einwanderungsgesellschaft gehört ein reformiertes Bildungssystem“ – warum erfolgt kein sinngemäßer Aufruf der NDO an die Color-Kinder-Eltern oder afrodeutschen Communities: schämt ihr euch nicht, dass eure Sprösslinge hinter dem deutschen Mittelfeld meistens zurückbleiben? Was beispielsweise man Deutschlands Lehrern in den letzten Jahren tatsächlich hätte vorwerfen müssen, ist, dass Roma-Kinder den Weg zu Schule oft gar nicht erst gefunden haben.

Der Begriff Children of Color stammt aus dem amerikanischen Englischen (people of color, persons of color; POC). Sicherlich sollte der Anteil der Afro-Deutschen mit Universitätsabschluss, auch derjenige der Sinti oder Roma, baldmöglichst ihrem Bevölkerungsanteil entsprechen. Doch soll ein deutschstämmiger oder jedenfalls verdächtig hellhäutiger Lehrer Angst haben, einem etwas stärker pigmentierten oder schwarzhäutigen Kind in Englisch oder Mathe die wohlverdiente Fünf oder Sechs zu verpassen?

Neue Deutsche Organisationen …, Neue Deutsche. Mogelt das Anhänger der Muslimbruderschaft und andere Strategen der Bewegung für immer mehr Schariagesetz hinein in den Kreis von Ruhrpottpolen, Niederschlesiern, jugoslawischen oder sonstigen mediterranen Gastarbeitern sowie deutschen Tagespendlern von oder nach BeNeLux? Flamenco und Klezmer, Spaghetti und Döner, jetzt eben ggf. zusätzlich die irgendwie exotisch bleibende Spezies der Neuen Deutschen?

Drückt die unverdrossene Rede über Deutschlands Neue Deutsche jeden künftigen – muffig altdeutschen? – Kritiker am Konzept des Neudeutschen prophylaktisch in die Schmuddelecke des Rassismus oder jedenfalls des Unbotmäßigen, zu Überwindenden, merkwürdigerweise unter Verzicht eines Bekenntnisses von Ferda Ataman zu den Allgemeinen Menschenrechten (AEMR)?

Von den irgendwie minderwertigen Alten Deutschen nicht minder als von den Kindern und Enkeln der Neudeutschen hat der einerseits an Gewicht gewinnende, andererseits einstweilen unsichtbar bleibende Elefant namens Scharia oder Islam von nun an demütig umkreist zu werden? Ob aus Frau Atamans Sicht unter der Spezies der Neuen Deutschen auch Platz ist für Islamkritiker oder deutsche Ex-Muslime?

Pressekonferenz zum 10. Integrationsgipfel im Bundeskanzleramt am 13.06.2018

YouTube PHOENIX 8dldTHBHPnA

In Auszügen ab min 11:36 nach dem gesprochenen Wort.

Sehr geehrte Damen und Herren, mein Name ist Ferda Ataman, ich bin Sprecherin der Neuen Deutschen Organisationen.

Wir sind ein bundesweites Netzwerk von 100 Initiativen und engagieren uns für ein weltoffenes Deutschland, für ein gerechtes Bildungssystem und gegen Rassismus.

Wir sind die Bindestrich-Deutschen – die mit dem Migrations-Extra in der Statistik – unsere Eltern sind mal, früher, als Arbeitsmigranten oder Flüchtlinge eingewandert – bei vielen ist es aber auch so, dass sie vor vielen Generationen kamen: Afro-Deutsche – Sinti und Roma – die haben in der Statistik noch nicht einmal den Migrationshintergrund.

Wir nennen uns ganz bewusst Neue Deutsche Organisationen – weil wir von hier sind.

Beim Gipfel haben wir heute über die Themen Heimat, Werte und Zusammenhalt gesprochen – dazu würde ich gerne ein paar Anmerkungen machen.

„Heimat, Werte und Zusammenhalt“, allen Ernstes dazu also hat man sich bei der „Wir schaffen das“-Kanzlerin getroffen.[5]

Heimat? Augenblicke beglückenden Beheimatetseins möglicherweise selbst als Erwachsener. Als Kleinkind, Kind oder Jugendlicher seine Umgebung, eben seine Heimat entdecken: Spielzimmer, Elternhaus, Garten, Straßenblock, Stadtviertel und nahes Stadtumland. Vielleicht ein Heimatverlust durch Auswanderung, durch Vertreibung und Flucht oder durch Deportation, vielleicht eine anschließende Heimatsuche. Durchaus, über Heimat sollte der einzelne von Zeit zu Zeit nachdenken. Ein Staatsprogramm oder Ministerium dieses Namens ist entbehrlich.

Werte? Seichtes Gerede. Fordern wir Rechtssicherheit.

Schließlich Zusammenhalt? Mit den frommen Parteigängern der Vielweiberei oder der Verheiratung neunjähriger Mädchen? Zusammenhalt mit Kalifatsbewegten, mit Chomeini-Getreuen oder Muslimbrüdern? Nein danke.

Wir reden viel über Migration und Integration in Deutschland – und meinen damit aber nur eine kleine Gruppe von Menschen, die in den letzten Jahren zu uns als Flüchtlinge kamen.

Das Thema Migration betrifft nicht nur eine Randgruppe – es betrifft sehr viele Menschen in Deutschland.

Anders als Stadtstreicher oder Straßenkinder gehören Flüchtlinge bzw. Asylbewerber nicht zu den den Sozialen Randgruppen. Sicherlich hat Ataman gemeint: Migranten bilden keine zahlenmäßig vernachlässigbar kleine Gruppe.

Jedes dritte Kind lebt in einer Einwandererfamilie – und das ist konservativ gezählt.

Unser Land ist, war es schon immer, und nicht erst seit 2015, von Einwanderung geprägt

… aber ja, die Ruhrpottpolen, Niederschlesier, jugoslawischen oder sonstigen mediterranen Gastarbeiter und deren Kinder und Enkelkinder, die Russlanddeutschen …

Die deutsche Gesellschaft ist längst eine Einwanderungsgesellschaft. Deswegen begegnet einem Vielfalt überall, auch einem FDP-Politiker beim Warten in der Bäckerschlange.

Für alle, die es noch mal zum Mitschreiben brauchen.

Man kann neu zugewanderte Flüchtlinge nicht am Aussehen erkennen – genau so wenig, wie man Deutsche am Aussehen erkennen kann. Eine Einteilung in Deutsche und Migranten funktioniert nicht mehr. Worauf ich hinaus will: Wenn jetzt vor Überfremdungsängsten in der deutschen Bevölkerung gewarnt wird, dann grenzt das, gerade, sehr viele Menschen aus, die Deutschland als ihre Heimat verstehen.

Noch einmal: das ist auch unsere Heimat.

Was wir deswegen brauchen, ist ein klares Bekenntnis der Politik, dazu, dass Vielfalt eine Tatsache ist – und das es vor allem nicht politisch verhandelbar ist.

In diesem Sinne verstehe ich den Integrationsgipfel, der jetzt eben (…) zum zehnten Mal (…) Tradition hat (…)

Dieses Bekenntnis, dass wir dazu gehören, könnte auch im Grundgesetz stehen, es könnte in einem anderen Gesetz stehen, aber wir hätten es inzwischen gerne schwarz auf weiß.

Antrag abgelehnt, das GG reicht aus. Da steht Mensch in Art 1, da steht Frau in Art 3 GG – in der demokratiefeindlichen und frauenfeindlichen Kairoer Menschenrechtserklärung (1990) folgt aus Nichtmuslim oder Frau allerdings die Herabwürdigung und Entrechtung. Möchten Ferda Ataman und ihre NDO mit einem Trojanischen Pferd namens Vielfalt die frauenfeindlichen und Nichtmuslime diskriminierenden Verhaltensweisen und Gesetze der Scharia hereinschmuggeln, erst in den deutschen Diskurs und dann ins Gesetz („schwarz auf weiß“)? Mit Polygamie, islamischer Kinderehe wie in Griechenland, Chitan al-inath (Islamic FGM)? Eine solche „Vielfalt“ braucht Deutschland allerdings nicht.

Die Wertedebatte, die wir seit einiger Zeit führen, bereitet uns große Bauchschmerzen.

Dann beenden wir sie doch endlich, die Schwätzerei über Werte. Jedem ernsthaften Bürgerrechtler geht es, der Name sagt es doch, gerade nicht um hübsche Fernziele („Werte“), sondern um Rechte. Nur Rechte sind einklagbar, Werte jedoch, auch wenn sie jemandem einleuchten oder der Mehrheit hübsch funkeln, unerreichbar wie Sterne am Himmel. Unsere allgemeinen Menschenrechte und deutschen Grundrechte stehen auch gar nicht zur Debatte. Insbesondere besteht kein Anlass, AEMR und GG einzuschränken, um dem nach Alleinherrschaft strebenden Islamischen Recht, um der totalitären Scharia Platz zu schaffen.

Denn wenn gesagt wird, dass Flüchtlinge Wertekurse brauchen, dann unterstellt man, dass Migranten per se nicht die richtigen Werte hätten

Massenhaftes Erniedrigen, sexualisiertes Quälen und in Todesangst Versetzen von Frauen in der Kölner Sylvesternacht, an vielen deutschen Orten Vergewaltigungen an Frauen und Kindern bzw. Vergewaltigungen und Morde, Messerangriffe in vielen Städten, dann bereits seit dem Mord an Hatun Sürücü die nicht abreißende Kette der Ehrenmorde, war da nicht was, Frau Ataman?

Ist die Sozialisation von Jungen und Männern textgetreu nach Koran und Sunna nicht vielleicht doch ein klitzekleines „Werte“-Problem?

Wenn jetzt darauf gepocht wird, dass sich Muslime an die Verfassung halten sollen, dann unterstellt das, dass die große Mehrheit das nicht tut – tut sie aber.

Nicht die Koranleser, die korankonformen Gesetze sind das Problem. Ferda Ataman kann wissen, dass ein Muslim, der sich jederzeit an Sure und Hadith hält, gegen die Verfassung verstößt: er muss verhindern, dass seine Tochter einen Christen oder Atheisten heiratet oder überhaupt mit einem Jungen flirtet, von lesbischer Lebensweise nicht zu reden, er darf als Wali mudschbir (Heiratsvormund mit Berechtigung zum Zwang) seine jungfräuliche Tochter in die Ehe zwingen, er hat sie als sunnitischer Schafiit oder schiitischer Bohra beschneiden d. h. genital verstümmeln zu lassen.

Man mag es bedauern, aber einen Islam, der auf die Entrechtung der Frau sowie auf die letztliche Beseitigung alles Nichtislamischen verzichtet, gibt es noch nicht, jedenfalls ist er noch nicht als Islamverband organisierbar.

Sicherlich gibt es säkulare Muslime, doch ein schriftgläubiger, anders gesagt ein islamkonsequenter Muslim hat alles zu tun, um die menschengemachten Gesetze niederzureißen und an ihrer Stelle Allahs Recht zur Geltung zu bringen.

Fürs Protokoll:

Einwanderer … halten sich an die Gesetze – und brauchen nicht pauschal Nachhilfeunterricht in Wertekunde.

Ob Einwanderer oder nicht, der freiheitliche Demokrat erspare sich das Geplapper über Werte, fordere vielmehr die Gleichberechtigung von Mann und Frau und setze diesen Standard durch (in Deutschland Staatsziel). Mit der authentischen Scharia ist das nicht zu machen.

Aber so zu tun, als hinge die Zukunft unseres Landes an dieser Frage, ist Quatsch.

Freiheitliche Demokratie oder Islamsystem (Nizam islami; Allahs Hakimiyya), genau an dieser Frage entscheidet sich die Zukunft jedes Landes der Welt.

auch das exklusive Wir in unserer Sprache macht uns zur Zeit? Sorge (…)

Wenn Politiker heute von Heimat sprechen …

wenn sie … unsere Kultur sagen (…), tun sie das … in einem Rahmen … der uns ausgrenzt

Wir erleben gerade eine massive Diskursverschiebung in Deutschland (…)

Frauen berichten davon, dass ihnen das Kopftuch abgerissen wird, Männer davon, dass sie noch öfter als früher an Hauptbahnhöfen ohne Anlass kontrolliert werden, unsere Postfächer quellen über vor Hass und Beschimpfungen, unsere Bürotüren und Gebetshäuser werden beschmiert und einige von uns erhalten Morddrohungen.

Ich mach`s kurz:

wir fühlen uns in diesem Land manchmal nicht mehr sicher – in unserem Land. Wenn die Politik die Ängste und Sorgen der Bürger ernst nehmen möchte, dann soll sie das bitte tun – von allen Bürgern.

Die verständnisvollen Debatten darüber, ob sich Deutsche inzwischen fremd im eigenen Land fühlen, wie sie auch von Medien so gern aufgegriffen werden, gießen Öl in dieses Feuer.

Eine Heimatpolitik als Antwort auf Überfremdungsängste wäre fatal. Sollte es dazu kommen, wird das unser Land weiter spalten.

Denn in diesem Kontext ist Deutschland nur eine Heimat derer, die zuerst hier waren und also auch bestimmte Vorrechte haben – dass nur deutsch wäre, wer von Deutschen abstammt –, davon hatten wir uns eigentlich verabschiedet.

Die Diskussion um Heimat ist auch eine Chance, und deshalb haben wir uns sehr gefreut, dass das dieses Mal Thema war.

Was wir jetzt brauchen, sind selbstbewusste Politikerinnen und Politiker, die im aktuellen Diskurs klarstellen, dass Deutschland die Heimat der Vielen ist, nicht der Völkischen. Dass wir, die Migranten und deren Nachkommen, dazugehören – und dass das auch unsere Heimat ist.

Völkisch transportiert einen rassistisch verstandenen Begriff von Volk und beinhaltet insbesondere auch Antisemitismus.

Einfach das Grundgesetz lesen, etwa in Artikel 3, eine Idee vom Arier ist mit dem GG zum Glück jedes Menschen im heutigen Deutschland nicht möglich.

Art 3 (3) „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“

Die Heimatdebatte bietet die Chance, an einem positiven Selbstbild zu arbeiten.

Ohne Islamfreundlichkeit kein „positives Selbstbild“? Ist Islamkritik negativ, gemeinschaftsschädlich und daher gesellschaftlich zu ächten?

Auch der Freund der Schariagesetze soll unbegrenzt Heimatglück spüren dürfen?

Ein durch den männlichen „Neuen Deutschen“ erarbeitetes optimistisches Wohlgefühl angesichts der zwei verschleierten Ehefrauen, die das Haus nicht verlassen dürfen?

Und wir Menschen mit transnationalen Erfahrungen könnten dabei der Schlüssel sein. Wir könnten eine Brücke zwischen den Alten und den Neuen bilden.

Eine Brücke zwischen Altdeutschland und Neudeutschland, zwischen FdGO und Kalifat?

Man muss nur mit uns reden – und uns einbeziehen. So, wie es beim Nationalen Integrationsgipfel seit zehn Jahren passiert.

Wir haben – als 50 Migrantenorganisationen etwa –, ein Positionspapier gemacht, dass ich Ihnen mitbringen durfte, und da stehen auch die ganz konkreten Forderungen drin, die wir haben:

• mehr Sichtbarkeit

• wir wollen Teilhabe

• wir wollen ein besseres Antidiskriminierungsgesetz und

• mehr Schutz für uns

… ich lege das jetzt mal hier hin (…)

Wir begrüßen, dass wir den Nationalen Aktionsplan Integration aufnehmen wollen, wiederaufnehmen wollen, wir verstehen das auch ein bisschen als einen Masterplan Integration – und freuen uns, wenn wir über diese Themen wieder hin zur Teilhabe und weg von der Ausgrenzungspolitik kommen, über die wir im Moment sehr viel gesprochen haben.

Vielen Dank.

Soweit Ferda Ataman.

Neue Deutsche Organisationen, Neue Deutsche, wir wollten darauf zurückkommen.

Den NDO und ihrer Sprecherin kann die Unvereinbarkeit von Islam und GG eigentlich nicht verborgen geblieben sein.

Muss der Begriff Neue Deutsche, der manchen an Angela Merkels Gegrübel erinnern dürfte über „diejenigen, die schon länger hier leben“ im Kontrast zu denjenigen „die neu dazugekommen sind“, denn nicht die zu erschließenden Alten Deutschen beschämen?

Ist der Begriff Neue Deutsche, geschickt Muslime, Afrikaner, Juden und Zigeuner zu einer unantastbaren Kaste zusammenschnürend, vielleicht nur erfunden worden, um die Rede über das weltweite Demokratieproblem Nummer Eins – den Islam – zu verunmöglichen?

In betrachteter Pressekonferenz (Phoenix bei YouTube) fragt Dr. Angela Merkel (min 20) über Deutschland uns seine Bürger: „was hält uns zusammen“.

Nun, ist es die Lebensweise in Literalität zu Sure und Hadith, Frau Bundeskanzlerin, die uns zusammenhält, ist erst eine grenzenlose deutsche Toleranz gegenüber der Scharia der Garant für gelingendes Zusammenleben?

Erst am 06.06.2018 und im Beisein von Soziologin Dr. Necla Kelek (Terre des Femmes) brachte Dhimmi-Konditioniererin Maischberger (Die Islamdebatte: Wo endet die Toleranz? | 21:45 Uhr Das Erste) eine einstündige islambezogene Diskussion, ohne dass definiert oder auch nur angesprochen wurde, was Islamisches Recht (Scharia und Fiqh; Islam) eigentlich ist, was die sorgfältige Lebensweise nach der Scharia für Juden, Christen, Hindus, Buddhisten, Bahai und Ex-Muslime zwangsläufig bedeutet und welche Entwürdigung, Entrechtung jeder Frau, nicht zuletzt der muslimischen Frau, mit der Frömmigkeit, Lebensweise und Gesellschaftsform nach Koran und Sunna auf Erden verbunden ist, um für heute nur einmal noch von Hidschab (Zwangsverschleierung) und Chitan al-inath (Islamic FGM) zu reden.

Selbstverständlich ist es nicht hinzunehmen, dass einer Frau, bei uns oder irgendwo auf der Welt, von einem Muslimfeind das Tuch vom Kopf gerissen wird.

Bislang lässt auch die ein bisschen über deutsche Muslime und über das Kopftuch redende Ferda Ataman keine Bereitschaft erkennen, zwischen der totalitären Scharia und den Angehörigen der muslimischen Weltgemeinschaft zu differenzieren. So aber erklärt man, beiläufig, vielleicht ja versehentlich, die Muslime unter den „Neuen Deutschen“ sowie die ethnisch deutschen Islamkonvertiten als schariagehorsam und schariapflichtig, statt sie zu einer Abkehr vom wortwörtlichen Verständnis der autoritativen religiösen Texte zu ermutigen, zur Abkehr auch von der durch die OIC bekundeten schariakonformen Menschenrechtserklärung (Kairo 1990), zur Hinwendung zu den universellen Menschenrechten (Paris 1948).

10. Integrationsgipfel: Für ein weltoffenes und vielfältiges Deutschland. Nein Frau Ataman, nicht der vielleicht vor den iranischen oder saudi-arabischen Schariagesetzen zu uns geflohene Einwanderer, noch nicht einmal pauschal der Muslim, der Islam ist das Problem. Sprechen Sie das Problem endlich an.

Jacques Auvergne

Q u e l l e n

[1] Der Elefant im Raum ist eine aus dem angelsächsischen Sprachraum stammende Metapher („elephant in the room“), die seit der Jahrtausendwende auch im deutschen Sprachraum an Popularität gewonnen hat. Der Anglizismus bezeichnet ein offensichtliches Problem, das zwar im Raum steht, aber dennoch von den Anwesenden nicht angesprochen wird. [Der diensthabende unsichtbare Elefant im Deutschen Bundestag hört auf den Namen al-Islam …, die Unverträglichkeit von Scharia und universellen Menschenrechten, die tausendfache Kollision von Islam und GG darf im Plenum einfach nicht zur Sprache kommen.]

Die Gründe für das Schweigen können vielfältiger Natur sein, beispielsweise die Angst vor persönlichen Nachteilen und Repressalien oder die Furcht, jemanden (womöglich direkt Anwesenden) zu verletzen, ein Tabu zu brechen oder die ungeschriebenen Regeln politischer Korrektheit zu missachten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Elefant_im_Raum

فيل في الغرفة

Fīl fī l-ġurfa

Fil fi al-ghurfa

https://ar.wikipedia.org/wiki/%D9%81%D9%8A%D9%84_%D9%81%D9%8A_%D8%A7%D9%84%D8%BA%D8%B1%D9%81%D8%A9

[2] 2018 wurde das dritte Heimatministerium eingerichtet, es gab schon eins in Bayern und Nordrhein-Westfalen und nun auch im Bund. Nur was kann so ein Ministerium tun? Bei Minister Horst Seehofer soll es nach dem bayerischen Vorbild inhaltlich um abgehängte ländliche Regionen gehen: Finanzhilfen für strukturschwache Räume, Behördenverlagerungen, mehr Universitäten auf dem flachen Land. Aber machen wir uns nichts vor. Das Heimatministerium ist vor allem Symbolpolitik für potenzielle rechte Wähler. Der Name suggeriert, dass von nun an eine Bundesbehörde über Leitkultur und Zugehörigkeit befinden kann. Seehofers erste Amtshandlung bestand darin zu sagen: »Der Islam gehört nicht zu Deutschland.«

(Deutschland, Heimat der Weltoffenheit | Von Ferda Ataman | Zeitung ERMUTIGEN Nr. 20 | Amadeu Antonio Stiftung im Mai 2018)

https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/w/files/pdfs/zeitung-ermutigen/ermutigen_20.pdf

„Der Islam gehört nicht zu Deutschland“ | WELT am 15.03.2018

https://www.welt.de/politik/deutschland/article174603526/Horst-Seehofer-Der-Islam-gehoert-nicht-zu-Deutschland.html

„Nein. Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Deutschland ist durch das Christentum geprägt“ – Dieser Ausspruch von Horst Seehofer gegenüber der „Bild“-Zeitung sorgte für einen Aufschrei durch Deutschland. Zu Deutschland, so Seehofer, gehörten der freie Sonntag, kirchliche Feiertage und Rituale wie Ostern, Pfingsten und Weihnachten.Gleichzeitig sagte er: „Die bei uns lebenden Muslime gehören aber selbstverständlich zu Deutschland. Das bedeutet natürlich nicht, dass wir deswegen aus falscher Rücksichtnahme unsere landestypischen Traditionen und Gebräuche aufgeben“.

(domradio)

https://www.domradio.de/themen/islam-und-kirche/2018-04-07/philosoph-zur-aktuellen-debatte-ob-der-islam-zu-deutschland-gehoert

Teufelsaustreibung im Netz | (Wer sich vom Islam bedroht fühlt, der ist ein Rassist. Das erklärt die Evangelische Kirche und will gemeinsam mit der Amadeu Antonio Stiftung das Netz reinigen. Dahinter verbirgt sich ein knallharter theologischer Verdrängungswettbewerb.) | Von Alexander Kissler | Cicero am 17.05.2018

https://www.cicero.de/kultur/netzteufel-evangelische-kirche-amadeu-antonio-stiftung-hass-im-netz

Journalistin Ataman: Habe Seehofer nicht in die Nähe des Nationalsozialismus gerückt

Die Journalistin Ferda Ataman wehrt sich im BR-Interview gegen den Vorwurf von Horst Seehofer, sie hätte ihn in die Nähe des Nationalsozialismus gerückt. Ataman sieht andere Gründe für Fernbleiben des Innenministers vom Integrationsgipfel.

BR am 13.06.2018

https://www.br.de/nachrichten/journalistin-ataman-habe-seehofer-nicht-in-die-naehe-des-nationalsozialismus-gerueckt-100.html

„In Nähe von Nazis gerückt“: Hier erklärt Seehofer seine Absage des Integrationsgipfels

(…) Ataman hatte Ende Mai den Heimatbegriff von Seehofer in den Kontext des Nationalsozialismus gestellt. Die Journalistin schrieb: „Denn in diesem Kontext kann Heimat nur bedeuten, dass es um Blut und Boden geht: Deutschland als Heimat der Menschen, die zuerst hier waren.“ (…)

Focus am 13.06.2018

https://www.focus.de/politik/deutschland/bei-pressekonferenz-mit-kanzler-kurz-in-naehe-von-nazis-gerueckt-hier-erklaert-seehofer-seine-absage-des-integrationsgipfels_id_9089962.html

[3] Die NDO kämpfen für „mehr Vielfalt in den Medien“

https://neuedeutsche.org/de/ueber-uns/steuerungsgruppe/

[4] Journalisten-Handbuch zum Thema Islam

Free Speech wie in Dschidda oder Teheran. Mitautor Werner Schiffauer. Für die maximale Islambeschönigung verantwortlich: Mediendienst Integration bzw., in der gleichen Berliner Hausnummer, der RfM Rat für Migration (im RfM-Vorstand u. a.: Werner Schiffauer, Naika Foroutan, Riem Spielhaus, Andreas Zick).

https://mediendienst-integration.de/fileadmin/Handbuch_Islam.pdf

Journalisten-Handbuch zum Thema Islam (…) Bei der Vorstellung des Buches in Berlin sagte der Kulturwissenschaftler und Vorsitzende des „Rats für Migration“, Prof. Dr. Werner Schiffauer: „Das Handbuch fasst in übersichtlicher und leicht nachvollziehbarer Form den aktuellen Stand der Wissenschaft zum Thema Islam zusammen.“ Es sei damit ein ideales Recherchetool für Journalisten, so Schiffauer, der zu den Autoren des Handbuchs gehört. „Die Absicht ist es, den Dialog von Journalisten und Wissenschaftlern auf eine neue Grundlage zu stellen.“

https://islaminessen.wordpress.com/2016/11/02/mediendienst-veroeffentlicht-journalisten-handbuch/

https://ilm-kreis-unterwegs.de/welcome/journalisten-handbuch-zum-thema-islam/

Anleitung zur Unmündigkeit: Das Handbuch zum Islam

von Claudio Casula | Die Achse des Guten | 07.11.2016

Wird irgendwo ein „Fakten-Check“ oder ein unter „Endlich verständlich“ laufendes Stück angekündigt, ist so gut wie sicher, dass man es nunmehr mit einer besonders dreisten Aneinanderreihung von Halbwahrheiten, Verdrehungen und Beschwichtigungen zu tun hat. Das „Journalisten-Handbuch zum Thema Islam“ gehört auch dazu.

https://www.achgut.com/artikel/anleitung_zur_unmuendigkeit_das_handbuch_zum_thema_islam

[5] Integrationsgipfel im Kanzleramt

Beim (…) Integrationsgipfel beschäftigten die Kanzlerin und die anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer grundsätzliche Fragen: Welche Werte sind uns wichtig? Was bedeutet Heimat? Wie können wir Demokratie und Zusammenhalt stärken, wie Teilhabe sichern?

Antworten auf diese Fragen soll unter anderem ein Aktionsplan Integration geben, den die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Staatsministerin Anette Widmann-Mauz, entwickeln wird.

Nationaler Aktionsplan Integration

Ziel ist, das Erreichte zu erkennen, Integrationsmaßnahmen zu bündeln und bei Bedarf nachzusteuern. Länder und Kommunen, die Zivilgesellschaft und die Migrantenorganisationen sollen sich aktiv beteiligen. Der Prozess werde über die gesamte Legislaturperiode angelegt sein.

(Die Bundesregierung)

https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2018/06/2018-06-13-integrationsgipfel.html

Pressekonferenz zum 10. Integrationsgipfel im Bundeskanzleramt am 13.06.18

Phoenix, am 13.06.2018 veröffentlicht

https://www.youtube.com/watch?v=8dldTHBHPnA

278. Abu Hamid al-Ghazali: Erlaubtes und Verbotenes

1. Januar 2012

‏ الحلال والحرام

al-ḥalāl wal-ḥarām

Das Heilssichernde und das Heilsgefährdende

Legal und illegal im Islam

Das Erlaubte und das Verbotene

Das 14. Buch des Hauptwerks des sunnitischen Theologen und schafiitischen Juristen Abū Ḥāmid al-Ġazālī heißt Al-Ḥalāl wal-Ḥarām. Ins Englische übersetzte es der in den USA lebende einstige Regierungsberater Pakistans für Islamische Angelegenheiten Scheich Yusuf Talal DeLorenzo (Book 14: The Lawful and Prohibited), heute ein OIC-Stratege für Scharia und Islamic Banking.[1] Ins Deutsche übertrug es Hans Bauer (Erlaubtes und Verbotenes Gut, 1922 bei Max Niemeyer).

Islamkritische Kommentare zum neunhundert Jahre alten Text Das Erlaubte und das Verbotene. Mit Ausblick auf die Wirkmacht des heutigen, Imam al-Ghazali keineswegs missbräuchlich, sondern islamkonsequent (revolutionär) einsetzenden Umfelds der Muslimbrüder bei besonderem Augenmerk auf den im Aufbau befindlichen und staatsdoktrinär versüßten Islamischen Religionsunterricht (IRU). Von Jacques Auvergne.

Die Armeen des Teufels durchjagen das Weltall und, da nicht abgestoppt, durchspülen die Leiber der Nichtmuslime, die keine krafthaltige bzw. legale (ḥalāl) Nahrung zu sich nehmen und deshalb diesseitigen Gnadenstand mit Allah und jenseitige ewige Nähe zu ihm schuldhaft verspielen. Man lade sie daher um Himmels Willen zur Rückkehr zur einzigen vom Schöpfer akzeptierten Religion (dïn) ein, zum rechten Handeln (islām).

Von Verunreinigung befreite Nahrung verhindert das Vordringen Satans in tiefere Gewebeschichten des menschlichen Körpers. Mit Allahs Billigung vollbrachte der Schariagehorsame wahren Exorzismus, ja

1. schlug er das Heer des Teufels in die Flucht, der sich gerüstet, ihn zu verführen und „der den Menschen durchfließt wie das rinnende Blut“; die Kraft der erlaubten Nahrung erschwert ihm aber den freien Lauf, denn er gelangt nur dadurch in die tieferen Adern, dass die Begierden überhandnehmen und freies Spiel haben.

Glauben heißt gehorchen:

Gesegnet sei Mohammed, der Führer aus dem Irrtum

Den heutigen Menschen mangelt es an Religion, weil sie unrecht handeln:

2. „Das Streben nach Erlaubtem ist Pflicht für jeden Muslim!“, lautet ein Ausspruch des Propheten nach einer Überlieferung des Ibn Masʿūd. Diese Pflicht ist schwerer für den Verstand zu begreifen und schwerer für die Glieder auszuführen als alle anderen Pflichten. Darum hat auch die Erkenntnis davon und das Handeln danach gänzlich aufgehört, und zwar ist die Schwierigkeit der Erkenntnis die Ursache geworden für das Aufhören des Handelns.

Mangel an Islamischem Wissen (Scharia) entbindet nicht vom Einhalten des Islamischen Gesetzes (auch Scharia). Der hochmittelalterliche persische Imam warnt den Leser vor pseudomuslimischen Liberalen (Lamya Kaddor?) oder schariaverweigernden Mystikern, die sich aus angeblich unzumutbar schwerer oder, ebenfalls ihrer Meinung nach, gänzlich unmöglicher Umsetzbarkeit des Erlaubten von der Last des Islamischen Gesetzes gleich ganz enthoben wähnen, Imam al-Ghazali donnert:

Irrtum über Irrtum! Vielmehr „ist das Erlaubte klar und das Verbotene klar und zwischen beiden liegen zweifelhafte Dinge.“ Diese drei finden sich unaufhörlich vereint, mögen die Verhältnisse liegen, wie sie wollen.

Wo aber der muslimische Endverbraucher nie ganz genau weiß, ob eine Tat nicht doch zweifelhaft ist und ob diese noch so unscheinbare begangene šubha (Zweifelhaftigkeit) am Tag der Auferstehung jenen minimalen Ausschlag gibt, der die Seele in die ewige Verdammnis wirft, werden Scheich und Mufti nie arbeitslos und gehen weder deutsche Millî Görüş noch türkische Diyanet (Präsidium für Religionsangelegenheiten) zu den Gelehrten Taqi Usmani (Ulama Mufti Mohammed Taqi Usmani) oder Yusuf al-Qaradawi (1997 Mitgründer und bis heute spirituelles Oberhaupt des Europäischen Rates für Fatwa und Forschung (ECFR)) auf Distanz, sondern betreten die Deutsche Islam-Konferenz (DIK) oder Sylvia Löhrmanns Düsseldorfer Schulministerium.

Eigentlich war es erst der Perser al-Ghazali, der, selbst das kaufmännische Rechnen bis in den letzten Winkel schariatisierend, den totalitären Glaubensgehorsam globalisierte und dem organisierten weltweiten Islam bis in unsere Zeit die Zumutung ersparte, die Wortwörtlichkeit von Koran und Hadith in Frage zu stellen. Seit dem auf Aristoteles neidischen Abu Hamid al-Ghazali ist alles fremde (unislamische) Wissen islamisch zu sabotieren. Andererseits lässt sich nicht sagen, dass der wohl bedeutendste sunnitische, im Jahre 1111 n. Chr. verstorbene Gelehrte beispielsweise Ibn Hanbal oder den Propheten Mohammed falsch verstanden hätte.

Das vollkommene Wesen, Mohammed, so muss der schriftgläubige Muslim seinen al-Ghazali heute lesen, ist der Begründer des schariakonfomen Bankgeschäfts (Sharia-Compliant banking). Islamic Banking[2] ist die alle universellen Menschenrechte (10.12.1948) verweigernde Apartheid im Finanzsektor:

4. Ferner sagt der Allerhöchste (Sūra 2:276): „O ihr, die ihr glaubt, fürchtet Gott und lass den Rest des Wuchergewinnes fahren, wenn ihr gläubig seid.“ Dann fährt er fort: „Tut ihr es aber nicht, so vernehmet Krieg von Gott und seinem Gesandten“. Und weiter: „Wenn ihr euch aber bekehrt, so sollt ihr euer Kapital haben“. Dann sagt er (Sūra 2:276): Die es aber wieder tun, die werden dem Feuer gehören und ewig darin verweilen“. Danach wird also dem, der Wucherzinsen isst, zuerst der Krieg mit Gott angekündigt und schließlich das Höllenfeuer, dem er verfällt.

Im Oktober 2009 wurde bekannt, dass ein kuwaitisch-türkisches Kreditinstitut, die Kuveyt Türk Beteiligungsbank, eine Zweigstelle in Mannheim eröffnen will. Die Jenseitszentriertheit des Islamischen Finanzwesens (und die des Islamischen Rechts überhaupt) wird gerne unterschlagen, wenn man in Europa vom islamischen Zinsverbot redet.

DWS Noor Islamic Funds bieten Islamische Investment-Lösungen und binden den Investor und alle Investitionen in den wachsenden Totalitarismus Islamischer Gesellschaft oder Islamischer Ordnung (niẓām islāmī, Nizam-ı İslâm) ein. Gesteuert von der Dubai Islamic Bank (DIB) geht der finanzielle Dschihad vom Londoner Schariarat Dar Al Istithmar aus.[3]

Es gibt reines (ḥalāl), himmlisches Geld, das deiner Seelenrettung nicht im Wege steht, und teuflisch unreines (ḥarām) Vermögen, das in die Feuergrube führen muss und wahrscheinlich bereits jedes Pflichtgebet ungültig macht, weil der Muslim nicht nackt herumlaufen und nicht mit verunreinigter Kleidung beten darf.

Ist auch nur ein Bruchteil deiner Kleidung nicht schariagemäß hergestellt oder erworben worden? Ist deine Nahrung auf einem von einem Christen bebauten Acker gewachsen, der dem Schariastaat keine Dschizya zahlt? Dann züngeln dir die Flammen der Hölle höher:

5. Der Prophet sagt ferner: „Wenn einer ein Kleid für zehn Dirhem kauft und es ist ein ungerechter darunter, so nimmt Gott sein Gebet nicht an, solange er etwas davon auf dem Leibe trägt“.

6. Ferner sagt der Prophet: „Alles Fleisch, das aus unerlaubtem Gut wächst, gehört dem Höllenfeuer“.

Der koranlesende junge Mann darf als Kellner in Paris oder Berlin keinem Gast ein Glas Wein eingießen und auch die schariapflichtige französische oder nordrhein-westfälische Lehrerin muss im Schuldienst endlich ihren Schleier tragen dürfen, denn:

6. Ferner sagt der Prophet: „Wem es gleich ist, auf welche Weise er sein Vermögen erwirbt, bei dem wird es Gott gleich sein, auf welchem Weg er ihn in die Hölle schickt“.

Als er im Jahre 1960 sein berühmtes Erlaubtes und Verbotenes im Islam (Al-Ḥalāl wal-Ḥarām fil-Islām, The Lawful and the Prohibited in Islam)[4] schrieb, führte Scheich Yusuf al-Qaradawi nur das Ansinnen Mohammeds und al-Ghazalis fort:

6. Ferner sagt der Prophet: „Der Dienst Gottes besteht aus zehn Teilen, neun davon betreffen das Streben nach Erlaubtem.“

Ist die Islamische Sozialordnung (Nizam Islami) erst gebührend installiert, zeitigt Unzucht dem schariatreuen Paradiesfreund auf Erden Auspeitschung, Verbannung oder Mord. Aber vor Allah ist Zinsen zu nehmen viel schlimmer:

6. Der Prophet sagt: „Ein Dirhem[5] Wuchergewinn ist schlimmer vor Gott als dreißigfache Unzucht im Islam“.

Jemandem etwas wegzunehmen allerdings ist unter bestimmten Bedingungen ḥalāl.

15. Die Aneignung einer Sache kann entweder geschehen mit Willen des betreffenden oder ohne dessen Willen, letzteres z. B. bei dem, der eine Erbschaft hinterlässt.

Und hier kann wiederum die Aneignung gegen den Willen des Eigentümers geschehen (…) weil die Unverletztlichkeit des Eigentümers aufgehoben ist wie bei der Kriegsbeute oder weil der Aneignende in seinem Recht ist, z. B. solchen gegenüber, die keine Almosensteuer … zahlen wollen.

Klauen für Allah:

16. Zweitens: Was mit Gewalt solchen abgenommen wird, die nicht unter dem Schutz des hl. Gesetzes stehen. Hierher gehören die eroberten Ländereien (faiʾ), die Kriegsbeute und das sonstige Besitztum der bekämpften Ungläubigen. Solches ist den Muslimen erlaubt (…)

Es darf aber nicht solchen Ungläubigen abgenommen werden, die unverletzlich sind und mit uns im Vertrags- und Schutzverhältnis stehen.

Islamofaschismus ist Verträgemachen. Allah denkt an alles und al-Ghazali schätzt auch das Detail:

Die Einzelbestimmungen darüber finden sich in dem Kapitel von den Feldzügen, und im Besonderen im Kapitel über faiʾ Kriegsbeute und Kopfsteuer.

Rauben für Allah, Fortsetzung:

Drittens: Was mit Gewalt, aber auf Grund des Rechts einem solchen abgenommen wird, der seiner Verpflichtung nicht nachkommt, so dass man es ihm wider seinen Willen nehmen muss. Solches ist erlaubt, wenn der Anspruch selbst vollkommen begründet ist …

Die irdischen Besitzverhältnisse betreffend darf der islamisch Befugte ordnend eingreifen, letztlich ist sowieso nur Allah Eigentümer.

Wissen ist Macht, jedenfalls Islamisches Wissen. Damit berufliche Integration und Speiseplan sein Seelenheil nicht gefährden, muss der europäische Schariapflichtige die ʿUlamāʾ (sg. ʿālim, der Gelehrte) um Rat fragen:

17, 18. Er muss also bei allem, was ihm aus einer der genannten Quellen als Nahrung zukommt, bei den Gelehrten Erkundigung einholen und darf nicht in Unwissenheit davon Gebrauch machen. Denn wie [am jüngsten Tag] der Wissende gefragt werden wird: „Warum hast du entgegen deinem Wissen gehandelt“, so wird der Unwissende gefragt werden: „Warum bist du bei deiner Unwissenheit verharrt und hast dir kein Wissen angeeignet, nachdem man dir doch gesagt hat, dass das Streben nach Erkenntnis Pflicht für jeden Muslim ist?“

Wissen, das die von Allah gesetzten moralischen und juristischen Schranken überschreitet, ist falsches Wissen, kann eigentlich nur vom Teufel stammen und muss in jedem Fall in die Hölle führen. Demokratisches Wissen zum Beispiel wäre hochwahrscheinlich ein solches falsches Wissen, solange es den heutzutage unter Proislamisten so genannten Rahmenplan (framework) der Scharia nicht eilfertig und mit einem angeknipsten Lächeln zu bestätigen bereit ist.

Weil Allahgott das Weltgeschehen sehr „differenziert“ betrachtet, gibt es verschiedene Abstufungen von Erlaubt und Verboten:

18. Alles Verbotene ist schlecht, aber es gibt verschiedene Arten der Schlechtigkeit, ebenso ist alles Erlaubte gut, aber das eine ist besser und reiner als das andere.

Tugendhafte (Muslime) sind in Klassen verschiedener sittlicher Wertigkeit gespalten, weil sie unterschiedlich sorgfältig sind hinsichtlich ihres Einhaltens des Halal und Haram, des Erlaubten und Verbotenen. Deine sorgfaltsbezogene Zugehörigkeit ist „unbescholten“ als den Islam praktizierender Anfänger, „fromm“ als islampraktischer Fortgeschrittener, „gottesfürchtig“ als Vorbild deiner Stadt oder „vollkommen“ als Vorbild für alle Mitmenschen:

18. 1. Die Behutsamkeit der „Unbescholtenen“. Sie erstreckt sich auf Dinge, deren Übertretung den betreffenden zu einem Sünder (fāsiq) macht …, so dass er den Namen Frevler verdient und infolge seiner Sünden das Höllenfeuer zu erwarten hat.

Sein Handeln nur steuern, um das Höllenfeuer zu vermeiden, ist das Niveau der braven Tölpel:

Das ist die Behutsamkeit gegenüber dem, was nach dem Urteil der Gesetzesgelehrten strikt verboten ist.

Derlei Glaubensgehorsam ist unbedingt ausbaufähig:

2. Die Behutsamkeit der „Frommen“. Sie besteht in der Vermeidung dessen, was möglicherweise verboten sein könnte, dessen Aneignung aber der Mufti auf Grund des äußeren Wortlauts durchgehen lässt. Hierher gehören alle Fälle des Zweifelhaften (šubha)

Beneidenswertes Wohlverhalten aber erreicht erst die dritte und damit zweithöchste Tugendstufe:

3. [Die Behutsamkeit der „Gottesfürchtigen“. Sie erstreckt sich auf das,] was durch keine Fatwā verboten wird und über dessen Erlaubtheit kein Zweifel besteht, von dem aber zu fürchten ist, dass es zu etwas Verbotenem Führen könnte.

Was an einem Tun oder Ding so alles an Verunreinigung oder sonstiger Sünde dranhängt oder drinsteckt, weiß man ja nie so ganz genau, und das Zittern aus Angst vor der grässlichen Höllenflamme ziemt sich für den global auftretenden Salafisten oder Sufi:

Es ist die Vermeidung des Unverfänglichen aus Furcht vor dem Verfänglichen

Die besten Aussichten auf ewige Bleibe in der Nähe des Schöpfers aber hat:

4. [Die Behutsamkeit der „Vollkommenen“. Sie erstreckt sich auf das,] was durchaus unverfänglich ist und von dem auch nicht zu befürchten ist, dass es zu Verfänglichem führen könnte, das aber nicht mit Rücksicht auf Gott gebraucht wird und nicht in der Absicht, für Gott kräftiger zu werden, oder das seiner Herkunft nach mit einer Ungehörigkeit oder Sünde verknüpft ist.

Diese hinsichtlich ihrer „Behutsamkeit“ (ihres schariatischen Gehorsams) nahezu oder gänzlich perfekten Menschen aber sind:

[die] Vollkommenen (Ṣiddīqūn)

Sicherlich gibt es Kinder eines muslimischen Vaters, die nicht fünf Mal täglich beten, Töchter gar, die ihr Haar auf der Straße unverhüllt tragen. Das sind die Nenn-Muslime, wie jeder heutige Salafi oder Sufi oder deutsche Islamverbands-Aktivist weiß (und vielleicht sogar sagt, die Urgemeindler sind hier am ehrlichsten, während die ghazalikundigen Mystiker ein wenig Woodstock spielen und die Legalisten geduldig die noch für alle geltenden Paragraphen anknabbern), das sind diejenigen, die den Islam nicht leben.

Doch seinen Din (Glauben und Glaubensgehoram) lebt, so jedenfalls stellt Imam al-Ghazali es dar, sozusagen posthum Ibn Hanbal mit Scheich Yusuf al-Qaradawi verknüpfend, jeder Nichtpraktizierende im Zustand des für sein Dasein im Diesseits und im Jenseits absolut folgenreichen Heilsverlustes, im Zustand der Sünde.

Sünde ist:

19. Das Verbotene, … dessen Vermeidung eine Vorbedingung dafür ist, dass jemand als unbescholten angesehen wird und nicht mehr den Namen Sünder trägt

Hierbei geht es, wie wir nun wissen, immerhin bzw. erst um das unterste Niveau vermiedener Höllenstrafe, um die orthopraktische Achtsamkeitsstufe der Klatsch und Tratsch glaubensgehorsam Vermeidenden, der „Unbescholtenen“.

O Nichtsünder, die in deinem Interesse hoffentlich gestrenge islamische Lebensführungsdiktatur in Familie und Straßenzug misst dein Tun und Lassen Tag um Tag und Stunde um Stunde so sorgfältig ab, wie der Edelmetallhändler noch die feinsten kostbaren Goldkörnchen abwiegt, und, unzweifelhaft, die Gottheit wird am Yaum, am „Tag“ (der Auferstehung, yaumu l-qiyāma) noch wesentlich genauer wägen:

20. Das sind so gewisse Feinheiten in Bezug auf die Einteilung der unerlaubten Handlungen, die man nicht außer Acht lassen darf. Gäbe es keine Verschiedenheit in den Graden der Sünder, so gäbe es auch keine verschiedenen Grade des Höllenfeuers.

Man beachte hier die Kausalität Islamischer Wissenschaft, bei der keine Fragen offen bleiben jedenfalls keine Fragen mehr geduldet sind: Weil nun der im Koran zugesagte ewige Backofen abgestufte Qualen menschlichen Verbrennens bevorratet, muss oder sollte der muslimische Endanwender den Mehrsünder vom Wenigersünder unterscheiden.

Diese (von Logik und Empirie befreite) Differenz einer transzendenten, dauernde Qual bereitenden Temperatureinstellung ist demnächst Ausbildungsinhalt an Deutschlands Universitäten sowie versetzungsrelevanter schulischer Lehrstoff für den Islamischen Religionsunterricht (IRU).

Zur ersten Kategorie möchte der Imam nicht viel sagen, denn wer nur das allbekannte Böse meidet, „[das] schlechthin Verbotene“ (al-Ghazali), ist leicht als „Unbescholtener“ einzuordnen. Mehr Fachwissen erfordert die etwas gründlicher gelebte islamische Lebensführungsdiktatur, die Orthopraxiestufe der „Frommen“:

21. Als Beispiele dienen alle Fälle des Zweifelhaften, dessen Vermeidung wir nicht als geboten hinstellen, die jedoch erwünscht ist

Der Theologe führt das Beispiel des Jägers an, der ein als Jagdbeute erspähtes Tier nicht zum Schlachten und Verzehr bestimmt, nachdem er es nur anschießt, dann für eine noch so kurze Zeit aus den Augen verliert und zuletzt tot auffindet: Weil das Tier ja vielleicht gestürzt oder von einem anderen Tier getötet sein könnte, ist es vielleicht nicht halal.

Dieses meint der Prophet, wenn er sagt: „Lass, was dir zweifelhaft erscheint, und halte dich an das, woran du keinen Zweifel hegst“, ein Ausspruch, den wir als ein nahy al-tanzīh (Verbot aus Vorsicht) interpretieren

Nur sicher ist sicher und Allah weiß es am besten. Der „fromme“ Jäger rührt diese Beute nicht an.

Oder darf der nicht ganz erfolgreiche muslimische Bogenschütze das zwar seinen Pfeil aufweisende, aber erst in der Nachsuche und irgendwo im klippenreichen Gebüsch gefundene Wildpret mit der richtigen (dem Islam an die irdische Macht verhelfenden) Intention an die unreinen Dhimmis verkaufen? Diese Frage ist sicherlich nicht einfach zu klären, denn einerseits wäre der erzielte Geldgewinn nicht optimal schariakonform entstanden (so knapp daneben wie der besagte Pfeilschuss), andererseits würde die eingenommene Summe das Kalifat finanzieren und so vielleicht ganz viele Seelen retten! Allemal Stoff für eine Anfrage beim Mufti.

Dritter Grad der Orthopraxie, die Sorgfalt der „Gottesfürchtigen“. Ansteigende Furcht vor Allah und Weltgericht bewirkt ansteigendes Wohlverhalten, Mohammed weiß das und Abū Dardā schließt sich in ergebener Hinwendung (al-islām) an:

22. „Der Mensch erreicht nicht eher die Stufe der Gottesfürchtigen, als bis er auch das Unverfängliche meidet aus Furcht vor dem, was verfänglich ist“.

23. Und Abū Dardā sagt: „Die vollkommene Gottesfurcht besteht darin, dass der Mensch sich vor dem Gewicht eines Stäubchens in acht nimmt, indem er auf manches, das er für erlaubt hält, verzichtet aus Furcht, es könne doch verboten sein, so dass dies eine Scheidewand wird zwischen ihm und der Hölle.“

Das Geben und Nehmen betreffend (öffentlichkeitswirksam) unerwartet bescheiden und zugleich überraschend freigiebig zu agieren, könnte ein Ausdruck für Gottesfurcht sein:

Ein … Kaufmann nahm bei allem, was er gab, ein Korn weniger, und legte bei allem, was er gab, ein Korn zu, damit dies eine Scheidewand werde zwischen ihm und der Hölle.

Für die Sache mit der Scheidewand könnte man al-Ghazali beinahe dankbar sein, denn das die kulturelle Moderne boykottierende und sabotierende theoretische und praktische Wändemauern ist nach wie vor etwas sehr Islamisches:

Die maskulin aufgespannte, den Leib der Frau vom öffentlichen Reden und Blicken abspaltende Stoffbahn der Burka rettet vielleicht vor der Hölle, die schariabasierten, frauenspezifischen und frauendiskriminierenden Sondergesetze trennen Mann und Frau wie eine Mauer und retten inschallah ebenfalls vor dem ewigen Feuer, das für jede Frau geltende Verbot, einen Nichtmuslim zu heiraten trägt zur Seelenrettung bei. Islam ist geheiligte Integrationsverweigerung, geheiligte Asozialität, das permanente, um al-Ghazalis Begriff aufzugreifen, Errichten von Scheidewänden.

Im Islam ist jede räumliche Entität, ob Kosmos oder Straßenzug, Staat oder Atom, zerbrochen in einen himmlischen und einen teuflischen Sektor. Es existiert in Sozialverhalten, Gesetz, Speisevorschrift, zwischenmenschlicher Beziehung oder Umgangsform, um ein geometrisches Bild zu vewenden, gleichsam kein Vollkreis oder keine Scheibe, sondern es liegen sich stets, gleichsam gebrochen und sich belauernd, zwei Halbkreise oder Schalenhälften gegenüber. Wer allein diese zerbrochene islamische Wirklichkeit auszugleichen oder zu kitten vermag, sind Allahgott und sein Schariajurist oder, für die Tochter bzw. Ehefrau, ist der den göttlichen Willen durchsetzende Vater bzw. Ehemann.

Auch zeitliche Entitäten zwischen Epoche, Lebensspanne und Sekunde zeigen diesen Dipolcharakter, unterliegen dem ständigen Angriff Satans und müssen auf Allah hin ausgerichtet und gereinigt werden. Jede Stunde und jede Minute hat einen heilsgefährdenden, finsteren und einen vom Himmel geschenkten, heilssichernden Aspekt und Akzent. Auch das gehört zum Prinzip Scheidewand (Hidschab).

Erblickt es Verschwendung oder verbotenen Genuss, mag das von Allah eingesetzte Familienoberhaupt heiligen Zorn an den Tag legen, zumal gegen die naturgemäß orientierungsbedürftige Frau. Eines Tages verkaufte Omars Ehefrau Parfüm und strich, sei es aus eitlem Wohlgefallen oder aus Versehen, mit dem duftbenetzten Finger über ihr Kopftuch. Unzulässiges Schnuppern jedoch darf beide ergrimmen lassen, Allahgott und Ehemann:

25. Sulaimān [b. Ṭarfān] al-Tamīmī berichtete nach Nuʿaim dem Gewürzhändler folgendes: (…) Dann zog er ihr den Schleier vom Kopf, nahm einen Krug mit Wasser, goss es ihr über den Schleier, rieb diesen dann am Erdboden, beroch den Schleier, goss nochmals Wasser darauf, rieb ihn nochmals am Erdboden, beroch ihn nochmals, bis ihm kein Geruch mehr anhaftete.

Wer weiß, ob ein paar unerlaubt wahrgenommene Moleküle des beglückenden Duftstoffs am Tage der Auferstehung die Himmelswaage nicht in Richtung der ewigen Verdammnis kippen lassen? Bizarr und sadistisch vermengt die gerade gehörte Geschichte zudem tugendbewahrendes Kopftuch und gewaltsames Ausziehen weiblicher Kleidung mit jener zusätzlichen Herabsetzung, die im Berühren mit dem potentiell verunreinigten Erdboden liegt.

Als häuslicher Kalif hat der islamische Ehemann die Pflicht zur Erniedrigung der Frau, damit Allah und sein Gesetz erhöht bleiben. Da beschleicht einen der Gedanke, dass der unsichtbare Allah eigentlich ein ziemlich bärtiger Gott ist.

28. Vierter Grad: Die Behutsamkeit der „Vollkommenen“

Das sind jene, die alles, was nicht für Gott ist als verboten betrachten … Das ist die Stufe der „Unitarier“ (al-Muwaḥḥidūn), die sich von allem Sinnlichen losgelöst haben und deren Streben einzig und allein auf Gott geht.

Die zur irdischen Führung berechtigte Kaste der den Tauhid fehlerfrei Praktizierenden verfügt nicht lediglich über nahezu unerreichbar viel „islamisches Wissen“, sondern lebt diese „Wissenschaft“ auch noch Tag für Tag in einer annähernd engelhaften Makellosigkeit. Nicht ganz frei von Eitelkeit deutet al-Ghazali an, selber dieser Klasse der Perfekten anzugehören, was man im Jahre 2011 an der Universität Osnabrück gerne aufgreift, wo Bülent Ucar sagt: „Aber unsere erste Aufgabe ist es, Wissenschaft zu betreiben.“[6]

Großzügig, faktenfern und demokratiegefährdend setzt der Osnabrücker Schariafreund die jesuanische Ethik der absoluten Würde jedes Menschen mit der heilssichernden islamischen Ungleichbehandlung nach Koran und Sunna gleich. Ucar beruft sich nämlich auf Thomas von Aquin (1225-1274), den Nutzbarmacher von Aristoteles und Verteidiger einer christlichen Monarchie: „Das, was Thomas von Aquin für die Katholiken ist, ist Abu Hamid al-Ghazali für die Muslime.“

Vorerst ohne die Überwindung von Ratio und Rechtsstaatlichkeit ausdrücklich zu fordern, wird in diesen Jahren im engeren oder weiteren Umfeld der Muslimbruderschaft Abu Hamid al-Ghazalis himmlische Wissenschaft weltweit hochgehalten. Selbst in Australien gibt es ein (zu SunniPath bzw. Qibla http://qibla.com/ , Mitgründer war Scheich Faraz Rabbani, sowie zum kalifornischen Zaytuna Institute http://www.zaytunacollege.org/ , Mitgründer war Scheich Hamza Yusuf früher Mark Hanson, verlinkendes „Ghazalizentrum für Islamische Wissenschaft und Menschlichen Fortschritt“. Wissenschaft ohne Allahbewusstsein gilt in Mt. Lewis, einem Vorort von Sydney, als Flickwerk. Das dem amerikanischen Sufischeich Nuh Ha Mim Keller zugeneigte Al-Ghazzali Centre for Islamic Sciences and Human Development („ein Lernzentrum für das Heilige Islamische Wissen“) sieht „in Unkenntnis und Fehldeutung die größten Hemmnisse für das Licht wahren Wissens auf seinem Weg zu den Seelen der Menschen.“ Erklärtes Ziel des australischen Ghazalizentrums ist es, „das Wissen der Prophetischen Traditionen zu verbreiten, um dem menschlichen Leben spirituelle Führung zu verschaffen“. Das Zentrum ist stolz darauf, „Individuen zu befähigen, ein rechtgeleitetes Leben zu führen und ihm etwas von jenem heiligen Wissen bereitzustellen, das Allah offenbart hat, der Schöpfer des Weltalls.“[7]

Wollen Bülent Ucar oder Sylvia Löhrmann eine solche himmlisch inspirierte bzw. Allahzentrierte, eine um den Schariagehorsam vervollständigte „Wissenschaft“ (Zaytuna Institute: Islamic sciences, Al-Ghazzali Centre: holistic Science, Erdoğan-Berater und SETA-Stratege Ibrahim Kalin: Islam’s holistic view of the universe … an integrated and holistic notion of the universe in which man and nature are placed as complements to each other) demnächst in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen etablieren oder es vorziehen, die theologischen Inhalte der Imamausbildung oder Schulstunden eher mit dem Institut Européen des Sciences Humaines (IESH, http://www.iesh.org/) abzustimmen, den Theologen um Yusuf al-Qaradawi? Nein, mit Muslimbrüdern oder Millî-GörüŞ-Bewegung, darauf legt Löhrmann Wert, unterzeichne sie keine Gemeinsame Erklärung (22.02.2011), jedenfalls nicht direkt:

Auf AbgeordnetenWatch wurde Löhrmann darauf hingewiesen (04.03.2011), dass der deutsche Zweig der Muslimbruderschaft, die als extremistisch eingestufte Islamische Gemeinschaft Deutschland (IGD), den Zentralrat mitgründete und dass mit dem Islamrat (IR), welchen die islamistische Millî GörüŞ (IGMG) dominiert, eine weitere potentiell verfassungsfeindliche Organisation staatlicher Ansprechpartner für den bekennenden Religionsunterricht sein soll. Eine wichtige Frage, GörüŞ und muslimbrudernahe IGD sind schließlich in Islamrat bzw. Zentralrat lediglich eingewickelt, das Zweier-Ensemble ist dann noch ein weiteres Mal verpackt und als KRM etikettiert. Spätestens mit dem KRM signiert die Ministerin ihre Verabredung dann sehr gern, wie uns die problemlösende Antwort (31.03.2011) der Ministerin verblüfft: „Der Partner, mit dem ich eine Gemeinsame Erklärung unterschrieben habe, ist der ‚Koordinationsrat der Muslime‘ (KRM) und nicht die ‚Muslimbruderschaft‘ oder ‚Milli Görüs‘. Der KRM wird nicht vom nordrhein-westfälischen Verfassungsschutz beobachtet.“

Der in Osnabrück genannte Kirchenlehrer und Scholastiker aus dem italienischen Städtchen Aquino hat, sehr anders als al-Ghazali, die Ermordung des Apostaten nicht gebilligt und steht mit seinem Gottesbegriff und Menschenbild dem Erhalt der bürgerlichen Ordnung kultureller Moderne nicht im Wege. Wo andererseits al-Ghazali (oder Mohammed) ernst genommen wird, gibt es keine Pressefreiheit, keine Frauenrechte und keine Wissenschaft, sondern schariakonforme Berichterstattung, Allahs Feminismus und „Islamische Wissenschaft“.

Wieder zum Grad vier vollkommener „Behutsamkeit“:

28. Ohne Zweifel wird einer, der sich vor dem in acht nimmt, was durch eine Sünde erlangt wird oder als Mittel zur Sünde dient, sich auch vor allem in acht nehmen, das seiner Herkunft nach mit einer Sünde oder einer Ungehörigkeit verbunden ist.

Das lässt uns Heutige erkennen, dass eine Halal-Kantinenspeise nicht lediglich nicht von Ungläubigen zubereitet werden darf oder auf Tellern und mit Besteck servierbar ist, dass Geschirrspülmaschine oder Besteckfach mit von Alkohol oder Schweinefleisch verunreinigtem Material teilte. Nein, Landwirt, Erntehelfer und Lagerarbeiter dürfen nicht mit Haram-Geld bezahlt worden sein, Köchin, Putzfrau und Kassiererin haben keine Lohnnebenkosten an das unreligiöse Fürstentum oder an die säkulare Demokratie abzuführen, sondern die Zakat an den Schariastaat, soll das Seelenheil des Nutznießers ungefährdet bleiben:

29. So trank Bišr kein Wasser aus Kanälen, die die Statthalter gegraben hatten, denn der Kanal sei die Ursache, dass das Wasser zu ihm heranfließe. Wenn auch das Wasser an sich erlaubt sei, so würde er doch … sich des Kanals bedienen, der durch die Arbeit von Lohnarbeitern hergestellt wurde (…), die durch ungerechtes Gut entlohnt worden sind.

Jede Forschung, Technik oder Finanzierungsweise, die von Nichtislamischem verunreinigt ist oder verunreinigt sein könnte, ist aus dieser allahbewussten oder „unitarischen“ Sicht zu meiden! Posthum und durchaus islamisch leistet der vor neunhundert Jahren verstorbene al-Ghazali Aufbauhilfe für die antimoderne Gegenökonomie des globalen Islamic Banking.

Wenn uns kalifatstreue Burkafrauen und Bärtige begegnen, beispielsweise bei der ghazalitreuen Lahore Ahmadiyya Islamic Movement[8] oder bei der weltweit sehr einflussreichen hanafitischen Missionsbewegung Minhaj-ul-Quran,[9] müssen wir gar nicht von Salafismus sprechen, sondern könnten Ghazalismus sagen oder einfach Islam. Abdullah Uwe Wagishauser oder „Shaykh-ul-Islam” Tahir-ul-Qadri beispielsweise, obschon einerseits, rechtes Handeln suchend, der medinensischen Urgemeinde (622-855 n. Chr.) verpflichtet,[10] sind andererseits sozusagen Ghazalisten, doch vor allem natürlich echte (nichtsäkulare, revolutionäre) Muslime.

Tahir-ul-Qadri verwendet den Imam al-Ghazali zur Begründung seiner pazifistisch tuenden, in Wirklichkeit kulturrassistisch und gegenmodern-allahkratisch ausgerichteten Fatwa gegen Terrorismus, während die endogame Sonderströmung der schariatreuen Ahmadiyya die politreligiösen Führer eines jeweils herankommenden frommen Zeitalters wie ibn Hanbal, al-Ghazali und Taimiyya zu den epochalen Mudschaddidun (muǧaddidūn), das bedeutet Islamreformern oder islamischen “Erneuerern” rechnet (sg. muǧaddid türk. müceddid).

Auch der türkische Philosophieprofessor Alparslan Açıkgenç (Ankara) verherrlicht die epochemachenden Schariadurchsetzer folgerichtig als “zeitgenössische Manifestation des Islam im Angesicht sich wandelnder menschlicher Bedingtheiten”,[11] ohne den Leser warnend auf Menschenrechtswidrigkeit, Totalitarismus und Wissenschaftsfeindlichkeit jeder Islamischen Bildungspolitik oder Islamischen Rechtspraxis hinzuweisen.

Islamistische Theoretiker wie Alparslan Açıkgenç (1990) schwärmen für die “Erneuerer” oder “Islamreformer”, weil diese der Umma die Zumutung echter wissenschaftlicher Globalisierung oder allgemeiner Menschenrechte nachhaltig ersparen.

Den indisch-pakistanischen Mudschaddidforscher Fazlur Rahman (1919-1988) nennt uns Allahs türkischer Philosoph als Zeugen, wir sollten wohl sagen als Wegweiser der schleichenden Islamischen Revolution angesichts geänderter Umweltbedingungen: “Ich hoffe zeigen zu können, dass die Islamische Welt als eine Islamische nicht nur vom aktivistischen Ferment abhängt, sondern geduldiger und komplexer geistiger Arbeit bedarf, um die unverzichtbare Islamische Vision zu erzeugen.”[12]

Ein letztes Beispiel zum gottesfürchtigen Produktboykott oder Konsumboykott:

29. Ferner gab es manche, die auf ihrer Pilgerfahrt nicht aus den Wasserbehältern tranken, die von Bedrückern angelegt waren. Obwohl nämlich das Wasser erlaubt war, so blieb es doch in einem Behälter aufbewahrt, der mit unrechtem Gut erbaut war

Coca Cola beispielsweise, so sieht es die fromme Terrorversteherin Zara Syed, fördere den demokratischen Staat Israel und tyrannisiere die schariapflichtigen Palästinenser. Ob sie bereits zur Güteklasse der Ṣiddīqūn[13] zu rechnen ist, müsste noch erforscht werden, aber sicher ist sicher: Boycotting for Justice![14]

30. es gehört zur Behutsamkeit der Ṣiddīqūn den Leib von allem Schlechten rein zu halten. (…) Aḥmed [b. Ḥanbal] … als er einmal darüber gefragt wurde, ob ein Spindelmacher bei drohendem Regenwetter unter einer Grabkuppel arbeiten dürfe, antwortete er: “Die Gräber sind nur fürs Jenseits dar.“

Weil nur den Wenigsten vergönnt ist, wirklich jede Sekunde des Lebens hellwach, überwach Allahgott und Schariagesetz eingedenk zu sein und andererseits das noch so kurze Verschwinden des Gottesbewusstseins die Lampe der Rechtleitung wahrscheinlich für immer zum Erlöschen bringt (Sahl von Tustar: Wer sein Auge für einen einzigen Moment vor Gott verschließt, wird sein ganzes Leben lang keine wahre Rechtleitung erfahren),[15] muss es zwischen der Behutsamkeit der gewöhnlichen Muslime und derjenigen der Vollkommenen allerlei Zwischenstufen geben. Die Folgen deiner Sorgsamkeit oder Behutsamkeit jedenfalls sind absolut:

31. Je strenger nun jemand gegen sich selbst ist, desto leichter wird er am jüngsten Tag zu tragen haben, desto schneller wird er über die Brücke des Ṣirāṭ gelangen und desto sicherer wird er davor sein, dass die Waagschale seiner Übeltaten die seiner guten Taten überwiegt.

Wo al-Ghazali beworben wird, wird die Existenz der islamischen Hölle (ǧahannam, ǧaḥīm) und die eben beschriebene Brücke Sirat (aṣ-ṣirāṭ al-ǧaḥīm, Bridge over hell)[16] zum universitären Ausbildungslehrstoff und ein Kind, das die das Höllenfeuer überspannende Siratbrücke bezweifelt, bekommt in Reli keine gute Note und kann mit dem Getratsche der örtlichen Umma rechnen, mit erlittener Meidung auf dem Schulhof und vielleicht mit häuslicher Gewalt.

Die Stufen der Seligkeit im Jenseits sind nämlich verschieden je nach den genannten Graden der Behutsamkeit, so wie auch die Stufen der Hölle für begangenes Unrecht verschieden sind je nach den Graden des Bösen. Du weißt also, wie die Dinge liegen, du brauchst nur zu wählen.

Soviel zur (höllischen) Wahlfreiheit im Islam (du brauchst nur zu wählen). Mit einem ernst genommenen al-Ghazali werden diese letzten Worte es dem Kind oder Jugendlichen vielleicht unmöglich machen, sich vom Islamischen Religionsunterricht abzumelden oder dem zur Scharia rufenden Lehrer zu laut zu widersprechen oder auch nur still zu widerstehen. Pädagogen und Sozialpädagogen dürfen nicht zulassen, dass Schüler mit al-Ghazali erzogen bzw. ausgebildet werden und in Furcht vor der Höllenstrafe (Du weißt also, wie die Dinge liegen) leben.

Sofern in Stadt und Land der Regent noch nicht Allah ist oder Allahs annähernd makelloser Stellvertreter (Kalif), musst du um der Rettung deiner Seele mit der Obrigkeit wie folgt umgehen:

180. Fernhaltung von den Machthabern

(…) dass man sich von ihnen fernhält, dass man sie nicht sieht und dass sie einen nicht sehen. Das ist Pflicht, da auf andere Weise keine Sicherheit möglich ist.

Neben dem ekelgeschüttelten Rückzug vor den Staatsorganen zeigt sich gelebte fromme Regierungskritik in lautlosem Groll und, kein einfaches Unterfangen für Europas Muslimbrüder im Umgang mit Parlamenten und Ministerien, im Boykottieren des Umgangs mit jedem staatlichen Kontaktunterhalter.

Darum soll man sich vornehmen, sie wegen ihrer Übeltaten zu hassen, ihnen kein langes Leben zu wünschen, kein Lob spenden, sich nicht nach ihrem Befinden erkundigen und sich nicht solchen nähern, die mit ihnen in Verbindungen stehen.

Islamkritik ist „ungerecht“ und Sünde gegen Allahgott. Es ist eine Selbstverständlichkeit und Notwendigkeit, dass Europaparlamentspräsident Hans-Gert Pöttering (2008) und Bundespräsident Horst Köhler (2010) den Islam als eine im Kern friedliche Religion bestimmten.[17] Nur so sind, wie uns al-Ghazali gleich sagen wird, die beiden Machthaber aus islamischer Sicht „gerecht“ und achtenswert geblieben.

Wer aufgrund falscher Handlungen oder fehlender richtiger Taten zu missachten ist, dem steht am Tag des Weltgerichts bei Allah weniger Wohlgefallen zu und vorab auf Erden bei den Muslimen weniger menschliche Würde:

So oft wir erfahren, dass jemand eine Ungerechtigkeit gegen die Menschen oder eine Sünde gegen Gott begangen hat, muss der betreffende in unserer Achtung sinken, und zwar ist das für uns Pflicht; denn wenn von jemandem etwas Ungehöriges ausgeht, so muss das ohne Zweifel die Hochschätzung, die wir von ihm haben, vermindern.

Der Kontostand deiner islamischen Ehre droht jederzeit aus dem akzeptablen Bereich abzusinken, was dem einzig Orientierung bietenden und den Gottesbund bewahrenden Gewebe, was der reinen Umma das Herauswaschen des menschgewordenen Makels nahe legen mag. Mit Imam al-Ghazali wird die Illoyalität zum unislamischen (beispielsweise freiheitlich demokratischen) Staatsführer zur Ehrensache und vielleicht auch die Tötung eines Frevlers zum Ehrenmord. Schließlich gilt es, angesichts des Treibens der Schariaverweigerer einen beinahe körperlichen Schmerz zu erleben:

180. und zwar muss man die Versündigung jedes einzelnen von ihnen gegen Gott wie eine Versündigung gegen sich selbst empfinden.

Zum vorletzten Ghazali-Zitat, dem ein Exkurs in die Gegenwart und zum für Nordrhein-Westfalen wohl kaum noch zu verhindernden bekennenden Islamischen Religionsunterricht folgt.

Dein Mangel an Gottesfurcht (taqva) ist Mangel an Information:

181. Wer die Beleidigung Gottes nicht verabscheut, der liebt Gott nicht; Gott liebt aber nur der nicht, der ihn nicht kennt. (…) Nun ist aber sowohl die Erkenntnis Gottes als auch die Liebe zu Gott Pflicht.

Bereits im Familien- und Erbrecht der heilssichernden Scharia gibt es Muslimsolidarität nur auf Kosten der Ungläubigen. Wer pflichtwidrig (unislamisch) lebt, liebt den Gott von Koran und Hadith nicht.

Aus dem 900 Jahre alten Iran ins islamisierende Deutschland.

Allahbewusstsein und Schariagehorsam sind in Nordrhein-Westfalen, solange sich Landesregierung, IRU-Beirat und KRM nicht von Theologen wie al-Ghazali distanzieren, ab Sommer 2012 versetzungsrelevant, denn wenn schon im Landtag keiner gegen die Scharia spricht, wird sich auch im Klassenzimmer niemand trauen, die islamgesetzlichen Maßgaben zu Ehe, Kleidung und Gesellschaft vernehmbar zurückzuweisen.

Die GRÜNE Schulministerin aber leugnet jeden Konformitätsdruck und ordnet zum Islamischen Religionsunterricht (IRU) an: „Er befähigt zu einer persönlichen Entscheidung in Auseinandersetzung mit dem eigenen Glauben und anderen Weltanschauungen und er fördert Toleranz und Verständnis gegenüber der Entscheidung anderer.“ Vorauszusetzen scheint sie dabei allerdings das Erlernen der Schariapflichten, denn das von ihr im Aachener Haus der Freunde der globalen Muslimbrüder, die den Islam keineswegs falsch verstanden haben, beschworenes „regelgeleitet“ könnte die kulturrassistischen, misogynen und tribalistischen Schariaregeln des echten alten Islam meinen und nicht die Regeln der universellen Menschenrechte. Der IRU nämlich, so Sylvia Löhrmann: „befähigt dazu, auf Grundlage der islamischen Quellen – insbesondere des Korans – die Welt regelgeleitet religiös zu deuten.“

Als Orthopraxie, als „regelgeleitet“ versteht offensichtlich auch Löhrmanns Gesprächspartner Aiman Mazyek die Religion von Koran und Sunna, der 2008 in seinem Grußwort zum fünfzigjährigen Bestehen der IGD befand: „Weil der Islam eben doch in erster Linie einen Glauben darstellt und eine Lebensweise empfiehlt, die versucht sich danach zu richten.“[18] Im Beisein von Murad Wilfried Hofmann sowie Tariq Ramadan, dem Sohns des ersten IGD-Vorsitzenden und Muslimbruders Said Ramadan (1926-1995),[19] forderte der Generalsekretär des Zentralrats flächendeckenden Islamunterricht an Deutschlands staatlichen Schulen, wie beim ZMD nachzulesen ist: „Mazyek wünschte sich, dass der islamische Religionsunterricht, wie von der Islamischen Föderation in Berlin gerichtlich erstritten, auch in anderen Bundesländern ausgebaut werden könne.“[20] Sylvia Löhrmann scheint 2011 das Islamverständnis von Said Ramadan, Murad Wilfried Hofmann)[21] sowie der Islamischen Föderation Berlin als unproblematisch und schultauglich einzuschätzen.

Auch ein schulbezogener Einfluss von Islampolitikern wie Ayyub Axel Köhler bereitet Frau Löhrmann keine schlaflosen Nächte. Als Nachfolger von Nadeem Elyas, dem Autor der Islamischen Charta),[22] war Köhler zwischen 2006 und 2010 Vorsitzender des ZMD. Köhler favorisiert den geschlechtergetrennten Sportunterricht (“Wenn die Eltern einen getrennten Unterricht für besser halten, werden wir das unterstützen und für pragmatische Lösungen mit den Schulen werben”) und fordert eine an der Scharia ausgerichtete Frauenkleidung (“Die Kopfbedeckung der Frau gehört in der Tat, wie überhaupt dezente Kleidung, zur Religionsausübung”).[23]

Die drei Texte Das Islamische Recht (Islamic Law, Its Scope and Equity, Said Ramadan 1961), Der Islam als Alternative (Murad Wilfried Hofmann 1992) und die für den ZMD veröffentlichte Islamische Charta: Grundsatzerklärung des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) zur Beziehung der Muslime zum Staat und zur Gesellschaft (Nadeem Elyas 2002) müssen uns wohl annehmen lassen, dass es mit einem staatlich einbezogenen Zentralrat bzw. Koordinierungsrat einen Religionsunterricht geben wird, der die allgemeinen Menschenrechte der Scharia nachordnen und die säkulare freiheitliche Demokratie verächtlich machen wird.

Äußerst beachtlich ist der Ort diese Rede Löhrmanns vom 07.12.2011, das Islamische Zentrum Aachen (IZA, Bilal-Moschee), welches bis heute von von den syrischen Muslimbrüdern in der Nachfolge von MB-Führer Prof. Issam el-Attar geprägt ist und das allen anderen Strömungen der Muslim Brotherhood (MB) von IGD (deutsch) über FIOE (gesamteuropäisch) bis zur HAMAS (palästinensisch) theologisch und solidarisch nicht allzu fern steht.[24]

Das sich nach außen als dialogbereit darstellende IZA bot Radikalen eine Bühne und warb für die antisemitische Hetzschrift Protokolle der Weisen von Zion, wie Mitbürgerin Sylvia Löhrmann bei ihrem Innenministerium (in: Islamistische Organisationen in Nordrhein-Westfalen) nachlesen kann.[25]

Die Lehrerzimmer und schulischen Elternvereine zwischen Aachen und Paderborn nehmen es schweigend hin, dass die Ministerin für Schule und Weiterbildung dafür wirbt, dass die „zu muslimisierenden“ Mädchen und Jungen Weltall und Staat nach Koran und Sunna deuten lernen (Löhrmann: auf der Grundlage der islamischen Quellen – insbesondere des Korans). Islamische Quellen aber sind der Stoff, aus dem die totalitäre und brutale Scharialehre besteht. Löhrmann mag den Anschein erwecken oder es tatsächlich glauben, dass es für die in den Milieus von IGMG oder ZMD aufwachsenden Kinder oder Jugendlichen neben der schariakonformen Weltdeutung völlig unproblematisch noch gleichrangigen Raum für ein zweites, säkulares System der Weltanschauung geben könne.

Den kindlichen oder jugendlichen schariakonformen Kompetenzerwerb (Löhrmann: die Welt regelgeleitet religiös zu deuten) fordert die Islamversteherin und stellvertretende Ministerpräsidentin in den Räumlichkeiten des engsten Umfeldes der revolutionären und antisäkularen Bewegung der Muslim Brotherhood (MB), zu welcher der brandenburgsche Verfassungsschutz im Jahre 2003 feststellte:

Die meisten in Deutschland vertretenen Gruppen gehen auf die ägyptische „Muslimbruderschaft“ (MB) zurück. Sie ist die einflussreichste und am weitesten verzweigte islamistische Gruppierung. Die MB wurde 1928 von dem ägyptischen Volksschullehrer Hassan al-Banna mit dem Ziel gegründet, einen vom Islam geprägten gesellschaftlichen Gegenentwurf zur weitgehend als dekadent empfundenen westlichen Moderne zu schaffen. Nach Auffassung al-Bannas bildet der Islam eine alle Lebensbereiche umfassende Einheit aus Religion und Politik, die eine konkrete Alternative zum abendländischen Lebensstil darstellt. (…) Dem ägyptischen Zweig steht die 1960 gegründete „Islamische Gemeinschaft in Deutschland e. V.“ (IGD) nahe. Sie bemüht sich um die Ausweitung ihres Einflusses in deutschen islamischen Zentren und Moschee-Vereinen. Die „Islamischen Avantgarden“, eine Abspaltung des syrischen Zweigs der MB, unterhalten das 1978 gegründete „Islamische Zentrum Aachen – Bilal Moschee e. V.“.[26]

Soweit der Verfassungsschutzbericht, dessen „eine alle Lebensbereiche umfassende Einheit aus Religion und Politik“ ein totalitäres, theofaschistisches Staatsmodell ausgesprochen nüchtern umschreibt. Im Übrigen liegt die Bundesrepublik weder im vielleicht mit der Epoche von Gotik oder Barock untergegangenen Abendland und auch nicht in einem phantastischen Westen bzw. Okzident, sondern in der kulturellen Moderne universeller Menschenrechte und stellt auch der 1979 gegründete, echt islamische Terrorstaat von Ayatollah Chomeini „eine konkrete Alternative zum abendländischen Lebensstil“ dar, um die Worte des Verfassungsschutzberichts Brandenburg 2003 aufzugreifen.

Im Zentralrat (ZMD) und damit, möge es verhindert werden, auch im für den staatlichen Religionsunterricht betrauten KRM sitzen gleich fünf der Muslim Brotherhood nahe stehende Organisationen: Haus des Islam e.V. (HDI), über Muhammad Siddiq Borgfeld (ECFR) ist das HDI dem radikalen Scheich Yusuf al-Qaradawi treu verbunden, Islamische Gemeinschaft in Deutschland (IGD), die IGD kann uns als der deutsche Zweig der Muslimbrüder gelten, Islamisches Zentrum Aachen (IZA), Islamisches Zentrum München (IZM) sowie Muslim Studenten Vereinigung in Deutschland (M.S.V.). Zwei weitere muslimbrudernahe Organisationen sind dem ZMD assoziiert: Islamische Gemeinschaft der Bosniaken in Deutschland-Zentralrat, ECFR-Scheich Mustafa Cerić loyal, sowie der Rat der Imame und Gelehrten in Deutschland (RIGD). Der RIGD hat seinen Sitz in der Eichenstrasse 41 in Frankfurt, dort residieren auch Islamisches Zentrum Frankfurt sowie Muslim Studenten Vereinigung M.S.V.. Über den Islamrat ist die an Necmettin Erbakan orientierte islamistische und türkisch-nationalistische Millî Görüş am KRM beteiligt, weltanschaulich ebenfalls wohl eher nicht kindgerecht bzw. jugendfrei.

Sylvia Löhrmann könnte selbst bei Wikipedia etwas über die M.S.V. lernen, eine der Mitgliedsorganisationen in ihrem muslimbrudertreuen Ansprechpartner Zentralrat:

Sie wurde 1964 in München gegründet, hat aber heute ihren Sitz in Köln. Sie gehört zur Islamischen Gemeinschaft in Deutschland (IGD), die nach Angaben des Verfassungsschutzes NRW unter dem Einfluss des ägyptischen Zweigs der Muslimbruderschaft steht. Sie ist Mitglied der Föderation Islamischer Organisationen in Europa (FIOE) und der International Islamic Federation of Student Organizations (IIFSO). Der Bundesvorsitzende ist Ibrahim El-Zayat, der stellvertretende Vorsitzende Mehmet Sabri Erbakan, früherer Generalvorsitzender der IGMG.

Soweit Wiki. Die FIOE ist die Europaorganisation der Muslimbrüder. Die Düsseldorfer Landesregierung nimmt es in Kauf, dass fundamentalistisches Moralverständnis, reaktionäres bis kulturrassistisches Gesellschaftsbild und manichäische und gewaltaffine Theologie dieser Milieus Einfluss auf das Schulsystem des bevölkerungsreichsten Bundeslandes erlangen. Das rechtlich fragwürdige Beiratsmodell mit Beteiligung des KRM sollten die Bürger, also auch die muslimischen Bürger, daher nicht widerspruchslos hinnehmen.

Der ZMD selbst fiel 2002 durch den im Grundsatzprogramm (Islamische Charta, 2002 von Nadeem Elyas) bekundeten, eigenwilligen Umgang mit den Standards der allgemeinen Menschenrechte auf (Es besteht kein Widerspruch zwischen der islamischen Lehre und dem Kernbestand der Menschenrechte). Kein Kernbestand oder Kern ohne Restbestand oder Hülle, offensichtlich halten Islamisten ein ordentliches Maß an Menschenrechten für entbehrlich.[27]

An jahrhundertealten religiösen Texten wie denjenigen eines Abu Hamid al-Ghazali können, eine engagierte Scharialobby vorausgesetzt, die erst vor wenigen Jahrzehnten mühselig errungenen universellen Menschenrechte zerschellen. Eine die Banden des Islamischen Rechts offen in Frage stellende Wissenschaftlichkeit oder Sozialarbeit, so ist zu befürchten, wird bald nicht mehr finanziert werden oder wird ausgedehnte geistige und institutionelle Zonen räumen müssen, in denen jenseitszentriertes islamisches Weltdeuten und eine schariakonforme (wissenschaftsfeindliche) Pädagogik herrschen.

Noch einmal zum iranischen Theologen, ein letztes Beispiel für die geheiligte und heilssichernde Meidung des Kontakts zu den Sündigen:

198. Je mehr solche Ungerechtigkeiten vorkommen und je mehr Personen davon betroffen sind, desto mehr sind die Urheber davon bei Gott verhasst und desto mehr muss man sich von ihnen fernhalten und den Verkehr mit ihnen meiden.

Gemeint sind, was zunächst Sympathie erwecken könnte, treulose Beamte, doch wird jeder zur Wortwörtlichkeit des Textverständnisses erzogene Muslim, zumal ein Jugendlicher oder ein Kind, zwischen impliziter Höllendrohung bei mittelalterlichem Amtsmissbrauch und entsetzlich unislamischem Verhalten eines heutigen Nachbarn oder Mitschülers eine Verbindung herstellen, das Gebot der Meidung praktisch umsetzen und, heute oder morgen, den Kontakt etwa zu Mitmuslimen abbrechen, die gegen den Hidschab oder gegen Yusuf al-Qaradawi argumentieren.

Die von AEMR und Rechtsstaat als eine Solidargemeinschaft gemeinte Bevölkerung muss sich im Sinne des Islamischen Rechts voneinander trennen in schariakonforme Muslime und sittlich Minderwertige, wie sich, um ein Bild zu verwenden, beim Erzverhütten Edelmetall und Schlacke voneinander scheiden.

Wie in der Schale mit eindampfenden Meerwasser aus kleinsten Molekülen der Salzkristall zu wachsen beginnt, so wird sich der nach Allahs Willen zu schariatisierende Mensch in das unschöpferisch und frauenherabsetzend bleibende und an Härte gewinnende Kristallgitter der Umma einzufügen haben und, bei steigender Verwirklichung der Islamischen Ordnung, eben gerade kein Individuum sein, sondern Teil der Kollektivgewalt gegen alles Unislamische.

Der muslimische Nonkonformist ist zu disziplinieren oder zu verstoßen, ob einst mit dem Gelehrten al-Ghazali oder heute mit der Muslimbruderschaft.

Yusuf al-Qaradawi konnte für sein wichtigstes, vor einem guten halben Jahrhundert veröffentlichtes Werk The Lawful and the Prohibited in Islam (Al-Halal Wal Haram Fil Islam, 1960)[28] das für al-Ghazalis Band 14 grundlegende dualistische Denkmuster von Erlaubt und Verboten ebenso beibehalten wie den jahrhundertealten Buchtitel. Aufgrund der in den frühen Sechziger Jahren häufigen Verhaftungen von ägyptischen Muslimbrüdern durch die Regierung Nasser (Staatspräsident zwischen 1954 und 1970; vgl. Hinrichtung an Sayyid Qutb 1966) musste der radikale Scheich schon im Folgejahr (1961) ins Exil nach Katar gehen.

Durch die in die Unruhen und Revolten des Arabischen Frühlings (2011) eingebetteten Ereignisse wie der Tag des Zorns (25.01.2011) und die erfolgreiche Revolution gegen Präsidenten Mubarak (Rücktritt am 11.02.2011) droht im Land am Nil, wenn die Vorteile des säkularen Staats nebst Wegfall der diskriminierenden Schariagesetze etwa im Ehe- bzw. Familienrecht gemäß Artikel 2 der ägyptischen Verfassung von 1971[29] den Menschen nicht in den nächsten wenigen Monaten einleuchten, der islamophile Polizeistaat durch einen totalitären islamischen Gottesstaat ersetzt zu werden.

Nur eine Woche nach dem Rücktritt Mubaraks hielt der in seine Heimat zurückgekehrte Schariagelehrte seine Chutba (Freitagspredigt) auf dem Kairoer Tahrir Square.[30] Angesichts der jüngsten Wahlergebnisse, insgesamt errangen die islamistischen Parteien im Dezember 65,3 % der Stimmen (Muslimbrüder 36,5 %, Salafistem 28,8 %), ist zu befürchten, dass auf Jahrzehnte nicht die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, sondern die Maßgabe des im Jahre 1111 verstorbenen Wegbereiters einer himmlischen Diktatur, Abu Hamid al-Ghazali Ägyptens Leben und Alltag prägen wird.

Jacques Auvergne

[1] im Bild: al-Ghazali-Übersetzer, Schariagelehrter und Scheich Yusuf Talal DeLorenzo

Sheikh Yusuf serves as a Shariah advisor to over 20 global financial entities, including index providers, banks, mutual funds, real estate funds, leasing funds, institutional investors, home finance providers, alternative asset managers and others.

http://islamicfinancenews.files.wordpress.com/2008/01/sheikh-yusuf-talal-delorenzo.jpg

Yusuf Talal DeLorenzo, a Shariah scholar, at his home office in Ashburn, Va.

http://graphics8.nytimes.com/images/2005/02/08/business/bahrain.span.jpg

11.04.2011. Im Umfeld des Schariagelehrten aus Ashburn / Virginia (73.000 Einwohner) wirkten weitere Islamaktivisten.

Farooque Ahmed of Ashburn was sentenced to 23 years in prison and 50 years of probation today after he pleaded guilty to plotting to bomb several Metro stations in October. v

http://www.loudountimes.com/index.php/news/article/farooq_ahmed_sentenced_to_23_years_in_prison_50_years_probation/

The FBI’s arrest of Farooque Ahmed of Ashburn, Va.

http://www.washingtontimes.com/news/2010/nov/5/the-fbis-arrest-of-farooque-ahmed-of-ashburn-va-fo/

Wir bleiben in Ashburn und innerhalb der Scharialobby. Statt profanem Bombenbau elitär den Imam al-Ghazali ins Englische übertragen und ein kulturrassistisches Finanzsystem entwickeln:

Yusuf Talal DeLorenzo is currently Chief Shari’ah Officer and Board Member at Shari’ah Capital. He is a well-known and respected Shari’ah advisor and Islamic scholar whose career spans more than 30 years. … Shaikh Yusuf is also author of the three volume “Compendium of Legal Opinions on the Operations of Islamic Banks”, the first English reference on the fatawa (religious ruling) issued by Shari’ah boards.

http://www.dinarstandard.com/images/DeLorenzo.jpg

fehlt nicht: Taqi Usmani (Mufti Muhammad Taqi Usmani)

http://ifresource.com/shariah-specialists-in-islamic-finance/

im Bild: Mufti Taqi Usmani (m)

http://seekersguidance.org/blog/wp-content/uploads/2010/03/mufti-taqi-in-amman.jpg

Mufti Taqi Usmani: Key Islamic Principles for Reforming the Global Financial System

Mufti Taqi Usmani writes: In modern economics, we are used to a purely materialistic and secular approach that does not allow religious concepts to interfere with its theories and concepts, on the premise that economy is outside the domain of religion.

bei: SeekersGuidance, das ist Faraz Rabbani (Faraz Fareed Rabbani)

http://seekersguidance.org/blog/2010/03/mufti-taqi-usmani-key-islamic-principles-for-reforming-the-global-financial-system-in-a-manner-that-promotes-the-greater-good/

Von Pakistan nach Toronto: Faraz Rabbani (Faraz Fareed Rabbani)

Faraz Fareed Rabbani is a scholar and researcher of Islamic law and translator of several Arabic works to the English language. Faraz Rabbani was born in Karachi, Pakistan and raised in Toronto, Canada. (…) In Damascus, he studied Arabic, Aqidah (Islamic creed), Mantiq (Islamic Logic), Hanafi Fiqh, Shafi’I Fiqh, Usul al-fiqh, and Hadith with a number of scholars (…) As the founder of the original Hanafi fiqh list, Shaykh Faraz was involved with SunniPath since its beginning until leaving in May 2008 in order to start.

http://en.wikipedia.org/wiki/Faraz_Rabbani

SeekersDigest is the site of Faraz Rabbani, instructor and executive director at SeekersGuidance

http://www.seekersdigest.org/?cat=45

http://www.seekersdigest.org/

Ellicott City 2008: Living the Law. The Essentials of Halal and Haram. Shaykh Faraz Rabbani.

http://www.mujahideenryder.net/wp-content/uploads/2008/12/living-light-faraz-rabbani-khalil-moore.jpg

Ellicott City (Howard County, Maryland, US)

http://www.howardcountymd.gov/hct/HCT_HomePage.htm

Rang 8 von hundert der Orte der höchsten Lebensqualität: Ellicott City

http://money.cnn.com/magazines/moneymag/bplive/2008/snapshots/PL2426000.html

[2] Der bevölkerungsreichste afrikanische Staat (50 % der Einwohner sind bzw. gelten als Muslime) führt ein schariakonformes (rechtsparalleles, jenseitszentriertes) Bankwesen ein:

Nigeria is positioning its banks to offer Islamic banking products. (…) Islamic banking complies with the tenets of Islamic Shariah law, which holds that transactions involving interest, known as riba in Arabic, are forbidden.

aus: Nigeria to Introduce Islamic Shariah-Compliant Banking

in: International Business Times 05.07.2011

http://www.ibtimes.com/articles/174698/20110705/sharia-islamic-muslim-banking-riba-haram-law-loan-lending-money.htm

am 24.10.2011 ebenfalls bei IBTimes:

Libya Sharia Law: Islamic Law Will be ‚Basic Source‘ of Legislation

„We are an Islamic country,“ Abdul-Jalil said. „We take the Islamic region as the core of our new government. The constitution will be based on our Islamic religion.“

http://www.ibtimes.com/articles/236590/20111024/libya-sharia-law-gadhafi-dead-autopsy.htm

[3] Grundgedanke des islamischen Bankgeschäfts ist das auf den Propheten Mohammed zurückgehende Zinsverbot. „Die wesentlichen Scharia-Produkte könnten in Deutschland angeboten werden“, sagte ein BaFin-Referent dem „Spiegel“.

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Scharia-Bank-eroeffnet-Filiale-article551846.html

Der Dachfond der islamischen Fonds nennt sich „DWS Noor Islamic Funds

aus: Matthias Rickers: Islamic Banking: Schariakonformes Bankenwesen (48)

http://books.google.de/books?id=h9ISnX-yimAC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

That’s why DWS Investments has developed a fund range dedicated to you DWS Noor Islamic Funds. The fund range stands for Sharia compliant investments combined with DWS Investments” know-how and service.

The DWS Noor Islamic Funds are designed to provide a powerful and innovative Islamic investment solutions. The guiding principles of such Islamic fund range are inherently expressed in the name DWS Noor Islamic Funds, The new shining of light in Sharia compliant investments.

With DWS Noor Islamic Funds, you can rely on Sharia compliant framework and at the same time benefit from attractive investment opportunities, usually only available at conventional mutual funds products.

Distributor: Dubai Islamic Bank P.J.S.C (DIB)

Sharia Advisor: Dar Al Istithmar, London

http://www.dib.ae/en/investmentbanking_funds_dws_asia.htm

[4] Demokratie ist nicht ḥalāl!

Verhaltet euch nicht unislamisch, denkt nicht einmal unislamisch! Die kulturelle Moderne mit Gottesfurcht und Wohlverhalten verweigern. In der 50 Jahre alten Schrift Erlaubtes und Verbotenes im Islam (Yūsuf al-Qaraḍāwī) liest Jacques Auvergne.

https://jacquesauvergne.wordpress.com/2010/11/28/212/

Yusuf Al-Qaradawi: The Lawful and the Prohibited in Islam (Al-Halal Wal Haram Fil Islam), bei: American Trust Publications (1999)

http://www.amazon.com/Lawful-Prohibited-Islam-Al-Halal-Haram/dp/0892590165

American Trust Publications (ATP), established by NAIT in 1976, is a publishing house that has published over 260 books, mostly focusing on Islamic faith and practice.

The North American Islamic Trust (NAIT) is a Saudi-backed organization based in Plainfield, Indiana, that owns Islamic properties and promotes waqf (Islamic endowments) in North America. It is the financial arm of the Muslim Students Association.

http://en.wikipedia.org/wiki/North_American_Islamic_Trust

[5] Dirham (Silbermünze), Mansur I., Buchara, Ghaznaviden, Sebüktegin

http://www.mcsearch.info/images/22_m/218575.jpg

Dirham: Zangid Atabeg von aL-Dschazira. Mu’izz ad-Din Sandschar Shah.

http://www.coinarchives.com/b6520b7f6c5f1d8679672f16ee2ba496/img/baldwin/ica018/thumb00690.jpg

Auf der Ostseeinsel Gotland sind etwa 1100 Jahre alte arabische Silbermünzen entdeckt worden. Das sei ein Schatz der Wikinger, meinen Experten … Edvin habe zusammen mit seinem drei Jahre jüngeren Bruder Arvid einem Nachbarn bei der Feldarbeit geholfen und dabei eine alte arabische Silbermünze gefunden. Sie … entdeckten dann zahlreiche weitere Münzen und Halsbänder. Experten vom Gotland-Museum in Visby datierten die Fundstücke auf ein Alter von etwa 1100 Jahren. Sie stammen offenbar aus der Zeit, als die Wikinger auf der Insel Gotland – 90 Kilometer östlich vom schwedischen Festland – herrschten. Im Mittelalter florierte auf der Insel Gotland der Ostseehandel.”

aus: Wikingerschatz auf Feld entdeckt

in: SPIEGEL-online 31.10.2006

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,445591,00.html

Dirham, Marokko, 1316 n. H. (nach Hidschra, d. h. 1898 n. Chr.)

http://www.ma-shops.com/stadler/pic/110112009bz.jpg

Jahreszählung. Konvertierungsrechner für die Umrechnung zwischen allgemeiner bzw. christlicher (genauer: “gregorianischer”) und islamischer Zeitrechung. Der 29. November 2011 n. Chr. ist der 3.1.1433 n. H.

http://home.snafu.de/bassara/islajahr.htm

http://www.planetislam.de/hijri-kalender

Jahreszählung, Konvertierungsrechner nach dem Jüdischen Kalender. Die hebräischen Daten zu weiteren Jahren, ob in der Vergangenheit oder in der Zukunft, finden Sie im Ewigen Kalender (Umrechnung allgemeiner zu hebräischen Daten). Der 29. November 2011 ist der 3. Kislev 5772

http://www.hagalil.com/kalender/monate.htm

[6] Bülent Ucar 2011 anlässlich der Osnabrücker Tagung al-Ghazali: „Aber unsere erste Aufgabe ist es, Wissenschaft zu betreiben“

Unter Rückgriff auf den im Jahre 1111 verstorbenen Supertheologen will Bülent Ucar der ausdünnenden säkularen (freiheitlichen) Demokratie schariaverträgliche „gemeinsame Wege“ aufzeigen: „Wir leben heute in einer sehr kontroversen, pluralen Gesellschaft. Das war zu Al-Ghazalis Zeiten nicht anders.“

aus: NOZ 01.11.2011, Der Islamische Thomas von Aquin: Europäer können von Al-Ghazali lernen

http://www.islamische-religionspaedagogik.uni-osnabrueck.de/images/Ghazali_-_Noz.pdf

Die österreichische Seite atheisten-info durchschaut und rügt die Osnabrücker Islambeschönigung:

Wir leben in einer aufgeklärten, wissenschaftlich-technischen Welt. Trotzdem wird in Europa zurzeit in manchen Kreisen so agiert, als wäre der Islam ein dazu passender zeitgemäßer multikultureller Beitrag. (…) Aber es ist nicht nur zumutbar, sondern unerlässlich, dass im säkularen Europa lebende Menschen, die nicht in die Kategorie religiöser Verkünder fallen, dem Islam mit der gleichen kritischen Haltung gegenübertreten, die sie für christliche Weltsichten ohne weiteres aufzubringen vermögen. Mehr ist nicht zu fordern, weniger jedoch auch nicht.

Islamkritiker spüren ein ganz Nordamerika und Europa überspannendes, gegen Andersdenkende bereits erstaunlich hohe Gewalt übendes, proislamisches Geflecht des Wohlverhaltens, ein das reduzierte Denken zur Bekundung der islamischen Herrlichkeit zwingendes Magnetfeld, das den Tugendverweigerer aus Journalismus oder Pädagogik mittlerweile beruflich und finanziell einzuschränken beginnt. Bildungsorientierte und freiheitliche Auswege suchend trifft atheisten-info ins Schwarze:

Dass 1000 Jahre lang aus dem Islambereich nichts mehr zur wissenschaftlichen Entwicklung der Menschheit beigetragen wurde, ist die dazu passende Zustandsbeschreibung des Islam. Dort setzen Islamisten und Philoislamisten nun gemeinsam an, das muss geleugnet, der Islam schöngeredet werden, Mittelalterlichkeit und Widersprüche zum Heute werden minimalisiert, als nebensächlich, als Randerscheinung abgetan, wer den Islam nicht schätzt, wird zum Rechtsextremisten erklärt.

http://www.atheisten-info.at/downloads/ghazali.pdf

[7] Al-Ghazzali Centre for Islamic Sciences and Human Development is a Learning Centre for Sacred Islamic Knowledge. It is committed to the dissemination of the true Traditional Islamic Principles and Knowledge from the Prophetic Traditions, and as understood by the rightly-guided scholars of Islam. It aims to decipher information on Islamic Sciences for those searching for Truth and those who are working to raise their standards in the Personal Development of life.

The Centre recognises ignorance and misconception as the greatest inhibitor of the light of true knowledge reaching the souls of humans. The fundamental objective of the Centre is to make efforts directed at spreading the wisdom of the Prophetic Traditions to guide human lives. Our aim is to provide the tools to individuals to live lives of guidance and adherence to the Sacred Knowledge, revealed to humanity by Allah, the Creator of the universe.

http://alghazzali.org/display/aboutus

Foundations Diploma in Islamic Sciences

A 12-month Faculty of Juridical Sciences Program

Course outline: A Foundations course, it consists of an introduction and detailed information to the various important Islamic Sciences, which have direct relevance to our Personal Obligations (Fara’id al ‚Ayn) and Communal Obligations (Fara’id al-Kifaya).

Module 1: Introduction to Islamic Jurisprudence (3 weeks) Introduction to the principles of Islamic Jurisprudence, its development over time and the importance of following a specific school of fiqh (madhab) in Islam

Module 3: Purification and Prayer (8 weeks)

The study of purification and prayer based on the Hanafi and Shafi’i schools.

Module 3: Trade (4 weeks)

A must for every Muslim. Offered in much detail for the first time in Australia, based on the Hanafi and Shafi’i Schools. Very few individuals know and practice the laws of Commerce and Trade as outlined in the Shari’ah.

Certificate 3:

Module 1: Marriage & Divorce (8 weeks) The rights & responsibilities in marriage, the marriage contract, rules of divorce and rights of responsibilities of the ex-husband and ex-wife

Module 3: Wills (4 weeks)

Rules of inheritance and wills

http://alghazzali.org/events/islamicsciences

Fiqh Essentials for Women

This is a 12-week course, taught once a week, by Ustadha Raidah Shah Idil, based on the Shafi’i Fiqh Manual authored by Imam Nawawi, Al-Maqasid.

A 12-week Fiqh course covering fiqh of purification and prayer

Purification after Menstruation

Purification after Sexual Intimacy

Ustadha Raidah Shah Idil has spent almost two years in Amman, Jordan, where she learned Shafi’i‘ fiqh, Arabic, Seerah, Aqeedah, Tasawwuf, Tafsir and Tajweed. She continues to study with her Teachers through Qibla Academy, SeekersGuidance and Al-Ghazzali Centre. She also graduated with a Psychology and English degree from University of New South Wales.

http://alghazzali.org/events/fiqhforwomen2012

Lakemba-Moschee (Australien) (Imam Ali Bin Abi Taleb Mosque), libanesisch geprägt, fromm schiitisch, den Klerikalfaschisten aus Teheran treu ergeben und den Pakistans Staatsaufbau beeinflussenden sunnitisch-radikalislamischen Inder Sayyid Abul Ala Maududi wertschätzend.

http://en.wikipedia.org/wiki/Lakemba_Mosque

Lakemba-Moschee. Imam Ali Ibne Abi Taleb Mosque. SHIAISM THE NATURAL PRODUCT OF ISLAM.

Islam and the Freedom of Thought and Belief. By Martyr Murtada Mutahhari(qs) [Anm.: das ist Ayatollah Morteza Motahhari, siehe Sägefisch 230 Stellung der Frau im Islam]

http://www.al-emaan.org/newreligion.htm

Islam and the Freedom of Thought and Belief

Tehran 1969

http://www.imamreza.net/eng/imamreza.php?id=4582

Stellung der Frau im Islam

Im Juni des Jahres 1982 rief die in Bonn-Bad Godesberg (Godesberger Allee 133-137) gelegene Presse- und Kulturabteilung der Deutschlandvertretung des gerade massenhaft Regimegegner folternden und ermordenden Īrān dazu auf, die Frau als Mensch nicht zu vergessen. Unter dem Titel Stellung der Frau im Islam veröffentlichte sie die zwischen 1966 und 1974 erschienenen Gedanken von Morteẓā Moṭahharī, wie sie vom Āyatollāh etwa in Zur Diskussion über den Schleier (1968; Ḥeǧāb, Hijab) und Die rechtliche Stellung der Frau im Islam (Qom 1974, Neẓām-e ḥoqūq-e zan dar eslām, The Order of Women`s Rights in Islam) niedergelegt worden waren. Eine Islamkritik von Jacques Auvergne.

https://jacquesauvergne.wordpress.com/2011/04/23/230/

Taj El-Din Hilaly (auch Tajeddin Hilaly oder Hilali oder Al-Hilaly)

The Jews‘ struggle with humanity is as old as history itself; the present continuing struggle with the Islam nation is a natural continuation of the Jews‘ enmity towards the human race as a whole. Judaism controls the world

„Der Kampf der Juden mit der Menschlichkeit ist so alt wie die Geschichte selbst; der gegenwärtige fortdauernde Kampf mit dem islamischen Nation ist eine natürliche Fortsetzung der Feindlichkeit der Juden gegenüber der menschlichen Rasse als ganzes. Das Judentum kontrolliert die Welt“

http://en.wikipedia.org/wiki/Taj_El-Din_Hilaly#1988_speech_regarding_Jews

http://de.wikipedia.org/wiki/Taj_El-Din_Hilaly

Sheik Al Hilaly spoke of an „Islamic revolution“, and told his audience not to be surprised if one day a muezzin called out „Allah is Great!“ from the „top of the White House“.

„September 11 is God’s work against oppressors,“ he said. „Some of the things that happen in the world cannot be explained; a civilian airplane whose secrets cannot be explained, if we ask its pilot who reached his objective without error: ‚Who led your steps?‘

„Or if we ask the giant that fell: ‚Who humiliated you?‘ Or if we ask the president: ‚Who made you cry?‘ God is the answer.“

aus: Kerry-Anne Walsh: September 11 is God’s work: Mufti

in: SMH (The Sydney Morning Herald) 29.02.2004

http://www.smh.com.au/articles/2004/02/28/1077677014393.html

Cronulla Riots (deutsch: Cronulla-Unruhen)

Am Sonntag, dem 4. Dezember 2005, wurden im Stadtteil Cronulla, der im Süden von Sydney liegt, die dortigen Surflifesaver (deutsch: Rettungsschwimmer) von gewalttätigen Jugendlichen angegriffen und teilweise verletzt. Die Angreifer waren Einwanderer aus dem Libanon.

http://de.wikipedia.org/wiki/Cronulla_Riots

MICK: The religious side of it is definitely a big part. The way they’re brought up and the way we’re brought up…just the morals our parents teach us and the morals their parents teach is completely different.

LIZ JACKSON: What’s different about the way they’re brought up?

MICK: Um…I think it’s got to do a lot with respect for women.

SARAH: I can’t go to the beach, normally, and wear what I’d usually wear. Because when I do, I feel as though I’m getting targeted. Like, people saying to me, like, just names and stuff, that I’m being called for wearing a bikini in my own shire. Like, I’ve grown up here. And I’m a local at the beach. And I just don’t think I should feel like that. It’s just been getting worse and worse and worse.

LIZ JACKSON: Sarah’s boyfriend, Mark, is concerned because he thinks that under Muslim law, it’s OK to rape. He’s wrong and confused about a pack-rape case four years ago where the ringleader was Lebanese-Australian Bilal Skaf.

MARK: I don’t know if you remember, but when they were being tried in the court, they were…they wanted him to be tried in an Islamic court – do you remember that? Yeah, ‚cause they wanted him to be tried under Islamic law. Because they were saying that that’s OK to do that to a woman.

LIZ JACKSON: To rape someone?

MARK: Yeah, that’s what they were saying.

LUKE: I want this government to stop the growing threat. And I want them to stop appeasing Islam. And to stop appeasing people that follow Islam.

MARK: They will probably, like, possibly out-breed us. And once they get the numbers, they can vote their members into parliament. And once their members are in parliament, they can pass laws, like, they’ve already tried to get the Islamic law into Australia a few times.

LIZ JACKSON: Are you concerned that this could become an Islamic state?

LUKE: Yeah, definitely.

bei: FOUR CORNERS, Australian Broadcasting Corporation

13.03.2006, Reporter: Liz Jackson

http://www.abc.net.au/4corners/content/2006/s1590953.htm

Dr. Timothy Winter: The life and works of al-Ghazali

[Anm.: Oft sagt man statt Timothy Winter Scheich Abdul Hakim]

http://www.youtube.com/watch?v=HMWEggenO3c

http://www.youtube.com/watch?v=zmNyOCCnZgg

Hamza Yusuf – Interview On Imam Al-Ghazali

http://www.youtube.com/watch?v=pxtsUJx1I78&feature=related

Hamza Yusuf – Lecture On Imam Al-Ghazali

http://www.youtube.com/watch?v=qo_4YUW_krc

[8] Ahmadiyya und al-Ghazali

To belie the claim of Hazrat Mirza Ghulam Ahmad of being Mujaddid of the fourteenth century Hijra, it is often asserted that no one previous to him ever claimed to be mujaddid … We show below that mujaddids before the time of Hazrat Mirza Ghulam Ahmad did make such claims. 1. Imam Al-Ghazali (d. 1111 C.E.) He was mujaddid of the 6th century hijra. … Al-Ghazali has clearly referred here to being appointed by God as mujaddid at the head of the century in accordance with the hadith about mujaddids, and to have been given a mission of reform and guidance of people from God.

http://ahmadiyya.org/claims/mujaddids.htm

A translation of his book al-Munqidh min al-Dalal (Deliverance from Error), by W. Montgomery Watt, was published under the title The Faith and Practice of Al-Ghazali (London: Allen & Unwin, 1953).

http://ahmadiyya.org/claims/al-ghazali.htm

http://www.ghazali.org/works/watt3.htm

Eine die Fallstricke des Teufels umgehende Weltbetrachtung definiert Vernunftgegner al-Ghazali († 1111) in seinem Der Erretter aus dem Irrtum: al-Munqiḏ min aḍ-Ḍalāl ist ein autobiographisches Werk des Gelehrten, das sich dazu bekennt, Weltanschauung oder Lebensführung dem islamischen Gottesbewusstsein und Schariagehorsam nachzuordnen, um der ewigen Verdammnis erfolgreich auszuweichen. Zitate aus der Übersetzung von Elschazlī (1988) kommentiert Jacques Auvergne (2011).

https://jacquesauvergne.wordpress.com/2011/11/17/269/

[9] In the al-Ghazali Lecture at Elmhurst College, Islamic scholar Shaykh-ul-Islam Dr. Muhammad Tahir-ul-Qadri said there is no room for terrorism

“We have to establish a global society of peaceful coexistence, and Muslims should practice Islam in its true spirit.” His talk, Islam and Peace Today, was the College’s annual al-Ghazali Lecture, which honors 12th Century Muslim scholar and theologian Abu Hamid al-Ghazali.

http://public.elmhurst.edu/alumni/129553613.html

Scheich-al-Islam Tahir-ul-Qadri, der Führer der internationalen Missionsbewegung Minhaj-ul-Quran nutzt Facebook und YouTube

http://www.facebook.com/events/167411163326045/

http://www.youtube.com/watch?v=MBUqEf6rb8U

Mit Schariagesetzen made in Germany wird Afghanistans islamofaschistisches Gefängnis seit 2001 eben auch, aber nicht nur auf dem Bonner Petersberg gebaut. Die türkischen Neo-Osmanen, hanafitische Rechtsschule, setzen das gute Kalifat gegen den bösen Dschihadismus, und das geht nicht ohne den Shaykh-ul-Islam und auch nicht ohne die entgrenzt proreligiösen US-Amerikaner:

Dr Muhammad Tahir-ul-Qadri speaks at an international conference on ‚Peaceful Future in Afghanistan‘

The Centre for World Religions, Diplomacy and Conflict Resolution (CRDC) at George Mason University, Washington D.C. along with Institute for Middle East Studies at the Marmara University, Istanbul organized and hosted the international 3-day conference in Istanbul, Turkey. The conference started on 30 November 2011 and concluded on 2 December 2011.

The conference aimed at creating a space for dialogue for a peaceful future in Afghanistan. …

This project was designed by Afghan Muslim peace builders and scholars in cooperation with a variety of local and international partners and contributors. For the first time, more than 120 Afghan Imams and civil society leaders engaged directly with leading Muslim scholars such as Shaykh-ul-Islam Dr Muhammad Tahir-ul-Qadri, General Secretary of the OIC Prof Ekmeleddin Ihsanoglu, President of Al-Azhar University, Dr Usamah al-Abd, Mufti of Bosnia Shaykh Dr Mustafa Ceric, Shaykh Hisham Kabbani and various other scholars.

http://www.minhaj.org/english/tid/15468/Dr-Muhammad-Tahir-ul-Qadri-speaks-at-an-international-conference-on-Peaceful-Future-in-Afghanistan.htm

More than 120 Muslim leaders Commit to the Future of Afghanistan during International Conference in Turkey

http://eagle.gmu.edu/newsroom/893/

Loya Jirga deal between US and Afghanistan

http://scar.gmu.edu/researcher-media/13415

The mission of The Center for World Religions, Citizen Diplomacy, and Conflict Resolution (CRDC) is to engage emerging indigenous and global conflict resolvers, partner with them in innovative entrepreneurial growth, mobilize support for them, and create linkages between peacebuilders, citizen diplomats, students, business people and policy makers.

The conference opening will be observed by senior Turkish officials, senior diplomats from the Organization of the Islamic Conference (OIC), including U.S. President Barack Obama’s Special Envoy and the United Kingdom’s Ambassador to Turkey.

Die am 25.09.1969 mit gezielt antiisraelischer Agenda im marokkanischen Rabat gegründete Organization of the Islamic Conference (Munaẓẓamat al-Muʾtamar al-Islāmī; OIC) heißt seit dem 28.06.2011 allerdings Organization of Islamic Cooperation (Munaẓẓamat at-Taʿāwun al-Islāmī, OIC).

http://eagle.gmu.edu/newsroom/893/

L’Organisation de la coopération islamique (OCI) … créée le 25 septembre 1969 sous le nom d’Organisation de la conférence islamique … à changé de nom et d’emblème le 28 juin 2011, est la seule organisation au niveau supra-étatique et international qui soit à caractère religieux.

Altes Zeichen der OIC (Conference, Muʾtamar), 1969-2011

http://id-ea.org/wp-content/uploads/2011/07/OIC-logo.jpg

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/05/Flag_of_OIC.svg

Neues Zeichen der OIC (Cooperation, Taʿāwun), ab 2011

http://www.keydmedia.net/images/sized/article-images/e5d46b8bd909adf8be7f9639d773197d-620×330.jpg

http://iina.me/wp_en/wp-content/uploads/2011/12/oic-logo1.jpg

[10] Waheed Ahmad Sahib gehört der Ahmadiyya an und erstellt eine Liste mit spirituellen Führern der Ahmadis: Von ibn Hanbal als dem letzten der „Salaf“ (855. N. Chr.) über al-Ghazali (1111) und Ibn Taimiyya bis zu Mirza Ghulam Ahmad reicht die Kette der „Erneuerer“ (renovators, mujaddidin)!

http://sahih-al-islam.blogspot.com/2011/05/ahmadiyya-list-of-mujaddidin.html

Minhaj-ul-Quran und ibn Hanbal: Zum Fatwamachen ist der letzte der Salaf unerlässlich. Säkulare und Radikale gleichermaßen wenig überzeugend, setzt Scheich-al-Islam Tahir-ul-Qadri zeitgenössischen Dschihadismus mit ins Höllenfeuer führender Rebellion gleich. Mutiny ist Meuterei.

Rebellion in the view of the Ḥanbalῑ school of thought (p 14), The action and decree of Imām Aḥmad ibn Ḥanbal against mutiny (p 16)

Am Schariastaat (Kalifat) hält Tahir-ul-Qadri selbstverständlich fest, nur herbeigebombt werden soll es nicht. Peace ist Pax Islamica, „wechselseitiges Zusammenleben“ (mutual coexistence) zielt auf Überwindung der allein AEMR-verträglichen Rechtseinheitlichkeit für alle Menschen, auf die koranisch angelegte Rechtsspaltung.

Islam is not merely a religion. It is a complete Deen, a code of life (…) The rights and duties of state institutions have manifestly and clearly been spelled out. All citizens of the Muslim state have been placed under obligation to abide by state laws, rules and regulations. One of these principles is that a Muslim state and society should be a paragon of peace and mutual coexistence. That is why Islam strictly prohibits the taking up of arms against a Muslim state (…)

http://www.minhaj.org/images-db2/fatwa-eng.pdf

[11] Alparslan Açıkgenç (1990) nennt die “Erneuerer” der emotionalen, sozialen und juristischen Sklavenketten begeistert “the recurrent manifestation of Islam in the face of changing human situations”.

http://islamiarastirmalar.com/upload/pdf/8aacc382a0cce25.pdf?sid=43fda65fe4a564bdb3542332b1418b08

[12] Fazlur Rahman: I hope to show that the survival of the Islamic world as Islamic is conditioned not only on activist ferment, but on patient and complex intellectual labor which must produce the necessary Islamic vision.

http://islamiarastirmalar.com/upload/pdf/8aacc382a0cce25.pdf?sid=43fda65fe4a564bdb3542332b1418b08

Fazlur Rahman Malik wurde 1926 im damals ungeteilten britischen Indien in der heutigen pakistanischen Provinz Hazara als Sohn eines Islamischen Gelehrten (‚ālim) und Deobandi geboren, dissertierte in Oxford zu Avicenna (Ibn Sina) und lehrte bis 1961 im kanadischen Montréal (Québec) an der traditionsreichen McGill University (gegründet 1821) unauffällig und bescheiden Islamische Studien (Islamic studies) sowie ab 1969 bis zu seinem Tod (1988) als Hochschullehrer den Islam im US-amerikanischen Chicago. 1961 ging Rahman ans pakistanische Central Institute of Islamic Research, das der Staat gegründet hatte, um den Islam im täglichen Leben der Bevölkerung zu verankern! Irgendetwas lief nicht nach Allahs oder seinem Wunsch, und der stille Islamisierer kehrte nach Nordamerika zurück und ging nach Chicago.

Meisterhaft unterscheidet Fazlur Rahman Scharia – Din sowie ‚Ilm – Fiqh:

The most important and comprehensive concept for describing Islam as a function is the concept of the Shari’a or ‚Shar‘ This word originally means ‚the path or the road leading to the water‘, i.e. a way to the very source of life. The verb shara’a means literally ‚to chalk out or mark out a clear road to water‘. In its religious usage, from the earliest period, it has meant ‚the highway of good life‘, i.e. religious values, expressed functionally and in concrete terms, to direct man’s life. It differs from the term ‚Sunna‘ in that the subject of the Sunna ‚leads the way‘ by actual example and, therefore, his action as such is of the same kind as those who follow him in accepting the example, whereas the subject of Shar‘ shows or ordains the way and is, therefore, none else than God, the source of religious values.

The correlate of Shari’a is Din, which literally means ’submission‘, ‚following‘. Whereas Shari’a is the ordaining of the Way and its proper subject is God, Din is the following of that Way and its subject is man. (…)

From the very beginning, a definite practical intent was part of the concept of the Shari’a: it is The Way, ordained by God, wherein man is to conduct his life in order to realize the Divine Will. It is a practical concept having to do with conduct as such. But it includes all behaviour-spiritual, mental and physical. Thus it comprehends both faith and practice: assent to or belief in one God is part of the Shari’a just as are the religious duties of prayer and fasting, etc. Further, all legal and social transactions as well as all personal behaviour, is subsumed under the Shari’a as the comprehensive principle of the total way of life. But the problem is: how is the Shari’a to be known?

The first principle was called ‚learning‘ (Arabic: ‚ilm, not ‚knowledge‘ as it has been sometimes rendered); the second was called ‚understanding‘ or ‚comprehension‘ (Arabic fiqh).(…) For whereas ‚ilm is something unshakably given and objective, fiqh is something subjective, since it represents the personal understanding of a scholar. (…)

The religious developments that took place from al-Ghazali to Ibn Taymiya visibly affected legal science.

aus: Fazlur Rahman: Chapter VI from the book Islam [Anchor Book, 1968], pp. 117-137

http://ebookbrowse.com/f-rahman-shariah-doc-d18814996

Text: Fazlur Rahman: RIBA AND INTEREST

http://www.globalwebpost.com/farooqm/study_res/i_econ_fin/frahman_riba.pdf

Foto: Fazlur Rahman

http://www.globalwebpost.com/farooqm/study_res/fazlur_rahman/f_rahman.gif

als Zeichnung:

https://jacquesauvergne.files.wordpress.com/2012/01/raya.png

Das 1965 gegründete Center for Middle Eastern Studies (CMES) an der University of Chicago hat seinen Gemeinschaftsraum zu Ehren des jenseitszentrierten und auf gegenmoderne Segregation der Umma arbeitenden Schariapropagandisten genannt: Fazlur Rahman Common Room.

http://cmes.uchicago.edu/

http://cmes.uchicago.edu/faculty.shtml

Was an Fazlur Rahman (Hg. Hans Medick und Peer Schmidt: “einer der großen islamischen Gelehrten des 20. Jahrhunderts”, in: Luther zwischen den Kulturen: Zeitgenossenschaft – Weltwirkung, Seite) gelobt werden darf, hatten “Islamreformer” wie der inhaftierte Muslimbruder Sayyid Qutb oder der im türkischen und französischen Exil lebende Ayatollah Chomeini auch im Sinn:

Fazlur Rahman believes that modern Islam needs a radical change. (p 287)

http://books.google.de/books?id=zE8fd9xw_RUC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

[13] Sahl al-Ṭustarī (818-896) verfasste einen frühen Tafsīr (Korankommentar)

Faith in God is established (thābit) in the heart, and certainty is firmly rooted (rāsikh) [in it] through veracity (ṣidq). Veracity of the eye is refraining from looking at all that is forbidden. Veracity of the tongue is relinquishing engagement in that which is meaningless. Veracity of the hand is not extending it to seize what is forbidden. Veracity of the feet is refraining fromwalking in quest of indecent acts. The truth of veracity (ḥaqīqat al-ṣidq) in the heart is that it constantly reflects on the past and refrains from regarding what is to come. Verily, God, Exalted is He, has granted the veracious (ṣiddīqūn) so much knowledge that if they spoke of it, the ocean would dry up with their speech.

aus: Tafsīr al-Tustarī

http://altafsir.com/Tafasir.asp?tMadhNo=0&tTafsirNo=93&tSoraNo=33&tAyahNo=35&tDisplay=yes&UserProfile=0&LanguageId=2

Frithjof Schuon: sincerity (ṣidq), and the “sincere” (ṣiddīqūn) are none other than Sufis

Schariagehorsam, the operative Virtue, rechtes Glauben und rechtes Tun. Sahl at-Tustarī:

The Islamic religion is divided into three constituent parts: Īmān, Faith, which contains everything one must believe; Islām, the Law, which contains everything one must do; Iḥsān, operative Virtue, which confers upon believing and doing the qualities that make them perfect—in other words, that intensify or deepen both faith and works.Iḥsān in short is the sincerity of the intelligence and the will: it is our complete adherence to the Truth and our total conformity to the Law, which means that we must on the one hand know the Truth entirely, not only in part, and on the other hand conform to it with our deepest being and not only with a partial and superficial will. (…)Iḥsān is right believing and right doing, and it is at the same time their quintessence: the quintessence of right believing is metaphysical truth, Ḥaqīqa, and that of right doing is the practice of invocation, Dhikr.

http://www.studiesincomparativereligion.com/uploads/ArticlePDFs/329.pdf

Koranexeget Sahl at-Tustarī genannt der Meister der Wissenden

Abu Muhammad Sahl Bin Abdullah Al Tustari (818-896) was an early scholar of Islam an notable commentator on Sufism. He was born in the fortress town of Tustar (Arabic) or Shushtar (Persian) in what is now southwestern Iran. [Al Tustari] was named by al-Dhahbi as „the master of the knowers“ (Shaykh al-‚arifin). Al-Qushayri said of him, „He had no peer in his time for correctness of transaction and superlative God consiousness (taqwa), and he was a person given to charismatic actions (karamat)“.

http://sufibooks.co.uk/sahl-al-tustari-m14.html

Tafsir Al-Tustari English

http://www.scribd.com/doc/62398505/Tafsir-Al-Tustari-English

[14] Islamischer Antimodernismus als Antisemitismus:

Boycotting for Justice!

Ahmed purchases a take-away meal which comes with a Coca Cola company beverage. Part of Ahmed’s payment covers the cost of the Coca Cola. The cost of the beverage is taken from Ahmed and paid by the take-away to the Coca Cola Company. The Coca Cola Company uses part of Ahmed’s money to pay for the production of the Coca Cola, and the remainder is revenue. Part of that revenue is then donated as „charity“ to Zionist organizations or Israeli settlements or military organizations. Therefore, when tracked, the Coca Cola-donated money is in fact used by the oppressive Zionist regime to further its destruction of the people of Palestine and claim what it believes is „rightfully and divinely“ theirs. In effect, by buying the Coca Cola beverage, Ahmed has financially contributed to the barbaric Zionist movement in Israel and its killings. (…)

In regards to the helpers of oppressors, the Messenger of Allah has said „On the Night of Ascension (Mi’raj), I saw the following inscription on the doors of Hell: Do not be a helper of the oppressors.“ (…)

May the Almighty grant us the ability and strength to prefer justice and the lives of fellow human beings over a bottle of Coca-Cola and other Zionist products. Amen.

http://www.islamicinsights.com/religion/religion/boycotting-for-justice.html

[15] Sahl at-Tustarī: „If any one shuts his eye to God for a single moment, he will never be rightly guided all his life long.“ (bei: Reynold A Nicholson: Mystics of Islam)

http://www.ardue.org.uk/library/book14/chap02.html

[16] Sirat (ṣirāṭ) eigentlich Sirat Jahim, Bridge of Hell

Buchari weiß: Einige werden sie unbeschadet überqueren, andere gerettet sein und nur ein paar Kratzer abbekommen haben, wieder andere werden herunterfallen! So some will be safe without any harm; some will be safe after receiving some scratches, and some will fall down into Hell. (Bukhari, Volume 9, Book 93, Number 532)

http://www.ummah.com/forum/showthread.php?284673-The-sirat-bridge

“Al-Dschahim” (das vernichtende Feuer für die Götzendiener)

bei: Ingo Stechmann: Kritische Vergleiche von Symbolen in christlich und islamisch fundierten Kontexten und ihre Bedeutung für die interkulturelle pädagogische Arbeit (p 88)

http://books.google.de/books?id=xSao3iSDd3YC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

ǧahannam, ǧaḥīm. Jahannam (Hell), Jaheem

our names of hell are taken from the analogy of fire (…) jahim, derived from jahm signifying the burning or blazing of fire, but this word is applied to the fury of war as well as of fire, while tajahhama, another measure from the same root means he burned with vehemence of desire or covetousness and niggardliness also he became strained in disposition, occurring 23 times in the Koran (Mumtaz Ali Tajddin S. Ali)

http://www.articleclick.com/Article/Jahannam-Hell-/1065665

Eine Fatwa von Scheich Muhammad Salih al-Munajjid widerspricht: Es gibt keine Stufen der Hölle, jeder Name der Hölle wie Hawiya, Ladha oder Jahim meint die gesamte Hölle (Islam-QA.com Frage Nr. 8578)

http://muslimat.cwsurf.de/index.php?option=com_content&view=article&id=838:namen-der-hoelle-&catid=102:tod-grab-juengster-tag-zeichen-und-jenseits&Itemid=70

al-Jaheem (fire). Jahannam.

Some of them said that these names are the names for the various levels and degrees of Hell, and some of them divided people into various categories on the basis of these levels. But it is not correct to divide people in Hell into categories on this basis, even though the division of people into categories on the basis of their actions is something that is proven from the texts – just as it is not correct to name the various levels of Hell in the manner in which they mentioned.

http://www.islam-qa.com/en/ref/8578

The Sirat (bridge) will be slippery with many thorns like a thorn bush. On either side of it will be angels with fiery shackles used for capturing people.

http://answering-islam.org/Shamoun/muslims_in_hell.htm

Himmelswaage, ins Verderben fallende Sünder.

https://jacquesauvergne.files.wordpress.com/2012/01/shakizrade.jpg

kitschig und modern

http://a5.sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-ash4/309660_155542607862206_139586639457803_317452_639742_n.jpg

Sırat Köprüsü

http://www.simge.com.tr/icerik-resimleri/sirat-koprusu.bmp

http://www.simge.com.tr/icerik_goruntule.aspx?konu=hikayeler&icerik=sirat-koprusunden-jeeple-gecilmez.htm

Karikatur zur Siratbrücke

http://imageshack.us/f/361/1087748054sirat3gt.gif/

Die Brücke Chinvat (zoroastrisch) ähnelt wenig zufällig der islamischen Himmelsbrücke, was einmal mehr zeigt, dass Islamische Orthodoxie nicht originell ist.

http://en.wikipedia.org/wiki/Chinvat_bridge

„Sirat Jahim“ means „Bridge of Hell.“ Al-Jahim is one of the seven ranks of hell.

After the Resurrection everyone has to cross the Bridge Sirat which is finer than a hair and sharper than a sword and is stretched right across the abyss of Hell. The righteous pass over with ease

„Then Allah will come to them again and say, ‚I am your Lord.‘ They will say, ‚You are our Lord.‘ Allah will call them, and As-Sirat (a bridge) will be laid across Hell and I (Muhammad) shall be the first amongst the Apostles to cross it with my followers.“ Sahih Bukhari Volume 1, Book 12, Number 770

http://www.muhammadanism.org/Crescent/p044.htm

Jahannam Hölle Abu Dujana

http://www.youtube.com/watch?v=90VNu5oXuZc

[17] 2008 bagatellisiert Hans-Gert Pöttering am für Deutschlands Demokratiegeschichte bedeutenden Tagesdatum 23. Mai Allahs ungleich behandelndes Gesetz:

Der Präsident des Europaparlaments, Pöttering, hat sich gegen eine Vorverurteilung des Islam gewandt. Der Islam sei eine im Kern friedliche Religion. Terroristen, die im Namen des Islam unschuldige Menschen töteten, missbrauchten ihre Religion, so Pöttering beim Katholikentag in Osnabrück.

http://www.domradio.de/news/artikel_41461.html

1949. Am 23. Mai wurde das von den Ländern ratifizierte Grundgesetz in einer feierlichen Sitzung des Parlamentarischen Rates verkündet, die Bundesrepublik Deutschland war damit gegründet.

http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_145.html

http://www.gesetze-im-internet.de/gg/eingangsformel.html

Horst Köhler am 12.05.2010

Ich kenne den Islam als im Kern friedliche Religion, die in sich ruht, ihre eigene Berechtigung und Geschichte hat. Respekt muss uns leiten, wenn wir über den Islam diskutieren.

http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Horst-Koehler/Interviews/2010/20100512_Rede.html

Man beachte das vielleicht wenig zufällige Tagesdatum im Folgejahr. Thursday, 12 May 2011

Muslimbruder Abdel-Moneim Abul-Futuh schlägt sich als künftigen Präsidenten Ägyptens vor.

Abdel Moneim Aboul Fotouh Abdel Hady: „From now on, the Brotherhood will only function as a lobby group. It will not enter politics because that is now the job of the ‚Freedom and Justice‘ party, which is separate from the group.“

A senior Brotherhood member said Abul-Futuh’s decision was personal and the group would not back his candidacy.

„Abul-Futuh’s decision counters the Brotherhood’s official decision,“ said Sobhi Saleh, a leading Brotherhood member in Alexandria.

http://www.onislam.net/english/news/africa/452232-brotherhood-leader-to-seek-egypt-presidency.html

Top-Islamist Abdel Moneim Aboul Fotouh Abdel Hady zu Gast bei Deutschlands demokratiemüden Proislamisten der katholisch-pazifistischen Strömung Sant’Egidio. Europas “Friedenskonferenzen” benötigende Epoche der Demokratiezerstörung kann beginnen:

Am 12.09.2011 in der Residenz München, Plenarsaal der Bayerischen Akademie der Wissenschaften: Abu’l-Futuh Abd Al-Moneim, Präsidentschaftskandidat, Ägypten. Friedenstreffen von Sant’Egidio

http://www.santegidio.org/pageID/2386/idLng/1067/idOratore/569/Abu_l-Futuh_Abd_Al-Moneim.html

im Bild: Abdel Moneim Aboul Fotouh Abdel Hady

http://www.nytimes.com/imagepages/2011/06/20/world/middleeast/EGYPT.html

http://www.salahsoltan.com/images/stories/abdualmonam9.jpg

http://electiongate.com/wp-content/uploads/2011/07/9368.jpg

Germany & Global Sharia Movement. Aus dem Dienstreisekalender des Ruprecht Polenz:

Montag, den 16. Mai 2011, 09.00 Uhr, Gespräch mit Iyadh Ben Achour, Vorsitzender der Kommission für die Reform der Verfassung

Mittwoch, den 18. Mai 2011, 16.00 Uhr, Gespräch mit Dr. Abdel Moneim Abul Fotouh, Moslembrüder

http://www.ruprecht-polenz.de/5_50_Politik-Backstage_Dienstreisen.html

Ruprecht Polenz an Staatspräsident Ahmadinejad und den Religionsführer Ayatollah Khamenei:

Polenz äußert in dem Schreiben seine Vermutung, dass der Prozess gegen die zwei Frauen sowohl gegen internationale Standards, als auch gegen die Scharia und iranisches Strafrecht verstößt.

http://www.ruprecht-polenz.de/index.php?ka=1&ska=1&suche=Scharia&idn=583

Endlich ein Bundestagsabgeordneter, der uns die Bildverzerrung behebt, der Mann hätte Bildschirmprüfer oder Augenoptiker werden müssen: Ruprecht Polenz beklagt „Zerrbild des Islam“

„Es herrscht ein Zerrbild des Islam“, sagte der Bundestagsabgeordnete am Montagabend in Münster in einer Podiumsdiskussion zum Thema Religionsfreiheit am Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Uni Münster.

http://www.uni-muenster.de/Religion-und-Politik/aktuelles/2011/mar/PM_Ruprecht_Polenz_beklagt_Zerrbild_des_Islam.html

Man müsse Allahgott juristisch nur ein wenig auf die Sprünge helfen. Die Uni Münster desinformiert:

„Im Islam sind Mann und Frau gleichgestellt“

Doktorandin Nimet Seker untersucht den Koran aus feministischer Perspektive

Nimet Seker studierte Islamwissenschaften, Germanistik und Ethnologie in Köln. Sie arbeitet als Redakteurin für das Islamportal Qantara.de und als Lehrbeauftragte am Orientalischen Seminar der Uni Köln. Außerdem ist die Doktorandin Herausgeberin des Magazins „Horizonte. Zeitschrift für muslimische Debattenkultur“.

Graduiertenkolleg

Serdar Kurnaz (Frankfurt a.M.): Ableitungsregeln im klassisch-islamischen Recht – die Spannung zwischen Offenbarung, Sprache, Text, Verstehen und Gesetzgebungskompetenz.

http://www.uni-muenster.de/unizeitung/2011/5-40.html

Man hat sich neuerdings daran gewöhnt, den religiös neutralen Rechtsstaat parlamentarischer Prägung dem islamischen Gottesstaat gegenüberzustellen. Ersterer berücksichtige in seiner Gesetzgebung die freie und vernünftige Autonomie mündiger Bürger, letzterer sei auf die Scharia gegründet. Allerdings treten die abendländischen Demokratien erst am Ende eines langen Prozesses der Abstreifung gottesstaatlicher Modelle auf. Dabei hat der Prozess der Aufklärung sicherlich zu einer Säkularisierung geführt, die Frage aber nach der Notwendigkeit der Korrektur positiven Rechts durch übergreifende Prinzipien nicht endgültig beantwortet. Islamische Rechtswissenschaft in islamischen Glaubensstaaten ist Scharia-Exegese, wird vom «Obersten Rat für Islamische Angelegenheiten» in Kairo seit Jahrhunderten betrieben und (…)

aus: Christoph Strosetzki: Von der lex divina zur lex positiva im Drama und in der Traktatliteratur des Siglo de Oro

http://miami.uni-muenster.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-6229/2008_stros_divin.pdf

Politik werde himmlisch, Sant’Egidio jubelt über einen authentischen Mitarbeiter von ECFR-Chef Yusuf al-Qaradawi:

Al-Najjar Abdul Majeed Stellvertretender Generalsekretär des European Council for Fatwa and Research, Tunesien

http://www.santegidio.org/index.php?pageID=2426&idLng=1067

Yusuf al-Qaradawi, President of ECFR (Egypt, Qatar), Rashid Al-Ghanouchi (UK), Abdul Majeed Al-Najjar, Dr. Muhammed Al-Hawari (Germany), Dr. Mustafa Cerić (Bosnia)

http://en.wikipedia.org/wiki/European_Council_for_Fatwa_and_Research#Members_of_the_ECFR

[18] Weil der Islam eben doch in erster Linie einen Glauben darstellt und eine Lebensweise empfiehlt, die versucht sich danach zu richten.

aus: Grußrede anlässlich des 50. Jahrestags der Islamischen Gemeinde Deutschland, Berlin Tempodrom von Aiman A. Mazyek am 04.10.2008

http://islam.de/11061.php

http://zentralrat.de/11066.php

http://www.igd-online.de/igd-jahreskonf-2011.html

[19] Said Ramadan: Islamic Law

Ramadans Buch von 1961 gelesen von Jacques Auvergne

https://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/04/06/109/

[20] „Mazyek wünschte sich, dass der islamische Religionsunterricht, wie von der Islamischen Föderation in Berlin gerichtlich erstritten, auch in anderen Bundesländern ausgebaut werden könne.“

20.10.2008

http://islam.de/11062.php

[21] Allahs Diplomat

Zum Buch »Der Islam als Alternative« (1992) des zum Islam konvertierten ehemaligen Botschafters Murad Wilfried Hofmann. Eine Demokratieverteidigung von Jacques Auvergne.

https://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/10/05/144/

[22] Islamische Charta

Die am 03.02.2002 verabschiedete Islamische Charta: Grundsatzerklärung des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) zur Beziehung der Muslime zum Staat und zur Gesellschaft stammt aus der Feder von Nadeem Elyas, der zeitweilig als Generalsekretär der Union Muslimischer Studenten-Organisationen in Europa (UMSO) sowie als Sprecher des Islamischen Zentrums Aachen (IZA) tätig war. Sarkastische Zwischenrufe. Jacques Auvergne.

https://jacquesauvergne.wordpress.com/2011/09/27/262/

[23] »Wir vertreten einen Mainstream-Islam«

Der Sprecher des neuen Koordinationsrats der Muslime, Ayyub Axel Köhler, über Religionsfreiheit in Deutschland, Schamhaftigkeit und die Scharia

Von Jörg Lau am 19.04.2007

http://www.zeit.de/2007/17/Islam_Koehler

[24] Unserer islamfreundlichen Schulministerin will eine knappe und prägnante Stellungnahme zur Scharia, wie die patzige Bemerkung in der muslimbrudernahen Aachener Bilal-Moschee (IZA) beweist, einfach nicht über die Lippen gehen, das wiederum sagt sie ganz laut. Sylvia Löhrmann zu Allahs „Einladung“ (daʿwa!) und „Angebot“, dass man ohne zu imaginierende grausame Höllenstrafe im Jenseits und konkret erlittenes Mobbing im Diesseits gar nicht ablehnen kann:

Der Religionsunterricht in der Schule missioniert nicht, er zwingt den Schülerinnen und Schülern nichts auf. Vielmehr ist jeder Religionsunterricht eine Einladung und ein Angebot.

Jochen Luczak berichtet über die Veranstaltung in Aachen am 7.12.2011, wie ein beliebiger Mitbürger:

meinte von Löhrmann eine Akzeptanz der Scharia vernommen zu haben. Die Ministerin stellte kurz und bündig fest, dass sie sich dazu noch nie geäußert habe und auch nicht vorhabe, dazu Stellung zu nehmen. Es gelte in Deutschland das Grundgesetz für alle und die allgemeinen Menschenrechte.

Der auch mit Ministerin Löhrmann regelgeleitet (schariakonform) zu muslimisierende Schüler bleibt ohne solide Kenntnisse von Koransuren und Hadithen religiös desorientiert, Abhilfe schaffe der von Millî Görüş und dem Dunstkreis der Muslimbruderschaft als islamisch zertifizierte nordrhein-westfälische Religionsunterricht:

er befähigt dazu, auf Grundlage der islamischen Quellen – insbesondere des Korans – die Welt regelgeleitet religiös zu deuten.

http://www.hilde-scheidt.de/2011/12/13/bildungsministerin-silvia-lohrmann-zum-islam-unterricht-an-schulen-in-nrw/

[25] Islamisches Zentrum Aachen (Bilal-Moschee) e.V. (IZA)

Das IZA wurde in den 1960er Jahren auf Initiative des exilierten Führers der syrischen MB, Prof. Issam el-Attar, in Aachen gegründet, einem Hochschulort, an dem viele Technik-Studenten aus islamischen Ländern ihr Studium absolvierten. Im Jahre 1981 spaltete el-Attar das IZA von der IGD ab. … Nach außen gibt sich das IZA stets moderat und dialogbereit, sowohl gegenüber staatlichen Stellen als auch christlichen und jüdischen Organisationen. Auf der anderen Seite bot das IZA auf seinen Veranstaltungen in der Vergangenheit aber auch islamistischen Scharfmachern ein Forum und hatte antisemitische Literatur („Die Protokolle der Weisen von Zion“) in seinen Auslagen.

MB in Deutschland

Strukturen der MB sind in Deutschland vor allem bei der ‘Islamischen Gemeinschaft in Deutschland’ (IGD) und dem ‘Islamischen Zentrum Aachen’ (IZA) anzutreffen. Zu diesen gehören wiederum verschiedene Unterorganisationen. Die IGD, die ihr wichtigstes Zentrum in München hat, steht der ägyptischen MB nah, das IZA mit der „Bilal-Moschee“ wird dem syrischen Zweig zugerechnet. Sowohl die IGD als auch das IZA sind mit ihren Unterorganisationen Mitglieder im ‘Zentralrat der Muslime in Deutschland’ (ZMD). Verbindungen zum anderen islamischen Spitzenverband in Deutschland, dem ‘Islamrat’, bestehen bei der IGD ebenfalls. Die Anhängerschaft dieser beiden Organisationen samt ihren Unterorganisationen beträgt bundesweit circa 1.300, in NRW etwa 320. Von diesen auch in der Öffentlichkeit bekannteren Organisationen abgesehen, gibt es etliche Vereine und Gruppen, die bei näherer Betrachtung eine deutliche Nähe zu den Überzeugungen der MB erkennen lassen.

Gleichzeitig jedoch zirkulieren in MB-nahen Organisationen in Deutschland und Europa weiterhin extremistische Positionen, wie sie sich zum Beispiel in den Rechtsgutachten des ‘Europäischen Fatwa-Rates’ (‘European Council for Fatwa and Research’ – ECFR) niederschlagen. Die mit der MB verbundenen Organisationen versuchen, durch die Einrichtung und Nutzung europäischer Institutionen wie des ECFR und der FIOE (siehe unten) eine religiöse wie kulturelle Hegemonie über die Muslime in Europa zu erlangen und damit die Deutungskompetenz in Fragen, die den Islam und die Muslime in Europa betreffen.

HAMAS: Internationale Verbindungen

(…) Etwa in München, wo am 24.08.1973 nach dreizehn Jahren Planungs- und Bauzeit das so genannte Islamische Zentrum, IZ (München) eröffnet wurde und sehr bald Ghaleb Himmat die Leitung übernahm. Der Schwiegersohn des Dschihadtheoretikers und Gründers der Muslimbruderschaft (MB) Ḥasan Aḥmad ‚Abd ar-Raḥmān al-Bannā, Muslimbruder Said Ramadan, organisierte vom Genfer Centre Islamique (de Genève) den Aufbau des Münchener IZ mit, seine Söhne Hani und Tariq Ramadan sind führende heutige Islam(aktiv)isten.

Said Ramadans kühne Vision war, dass eine Kette von MB-treuen Islamischen Zentren (IZ) der Islamisierung Europas dienen solle.

Als Führer des deutschen Zweiges der Muslimbrüder, sprich der IGD, war Ghaleb Himmat Amtsvorgänger von Ibrahim el-Zayat, mit Youssef Nada leitete Himmat die im Dorf Campione (Campione d’Italia, eine Exklave Italiens im Schweizer Kanton Tessin) gelegene al-Taqwa-Bank, Herr Zayat war dort als Aktionär geführt. Nada kann als langjähriger Finanzierungsstratege der Muslimbrüder gelten. Wenige Wochen nach den Terroranschlägen vom 11. September, am 07.11.2001 wurden die Villen der Banker Himmat und Nada wegen des Verdachts auf Terrorfinanzierung durchsucht, ein aufgefundener brisanter Text ist als »The Project« bekannt geworden.

Sägefisch Text 219 vom 26.02.2011

https://jacquesauvergne.wordpress.com/2011/02/26/219/

»Das Projekt«

Die italienische Enklave auf Schweizer Territorium mit nur etwas mehr als 2.000 Einwohnern, Campione d’Italia, kurz Campione genannt, gehört zur Provinz Como, ist allseitig vom Schweizer Kanton Tessin umgeben und von Italien durch Berge und durch den Luganersee getrennt. Campione bot zwei einflussreichen radikalen Muslimen, dem aus Syrien stammenden Ali Ghaleb Himmat, den der UN-Sicherheitsrat zu den mutmaßlichen Unterstützern von Osama bin Laden rechnet, und dem 1931 in Ägypten geborenen Finanzstrategen der Muslimbruderschaft, Youssef Nada Unterschlupf und finanztechnisches Betätigungsfeld ihrer zwielichtigen »al-Taqva Bank« (at-taqwā, Gottesfurcht). Als Vorgänger von Ibrahim el-Zayat war Himmat zwischen 1973 und 2002 Vorsitzender der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD), die als der deutsche Zweig der international tätigen Muslimbruderschaft angenommen werden sollte.

Das unter Verschluss gehaltene Programm der Muslimbruderschaft fand sich am 07.11.2001 bei einer antiterroristischen Razzia in der Villa des Herrn Nada, wurde gute zwei Jahrzehnte lang der Öffentlichkeit vorenthalten und ist selbst heute viel zu wenigen Menschen als »The Project« oder »Das Projekt« bekannt. Der folgende Text basiert auf französischen Übersetzung aus dem Arabischen, die Frau Rawdha Cammoun angefertigt hat und die bei Sylvain Besson (»La conquête de l’Occident: Le projet secret des Islamistes«, Paris: Le Seul, 2005, Seiten 193-205) erschien, Übertragung ins Deutsche unter Hinzufügung von erklärenden Anmerkungen [in eckigen Klammern] von Jacques Auvergne.

Bericht S/5/100

01.12.1982

https://jacquesauvergne.wordpress.com/2010/06/13/169/

Die ehemaligen Präsidenten sowie der aktuelle Präsident der IGD wurden bis 2006 noch auf hrer Homepage namentlich aufgelistet. Es waren von 1958 bis 1968 Saïd Ramadan, von 1968 bis 1973 Fazal-i-Yazdani, von 1973 bis 2002 Ghaleb Himmat und seit 2002 Ibrahim Faruk el-Zayat.

aus: Khadidja Katja Wöhler-Khalfallah: Islamischer Fundamentalismus: von der Urgemeinde bis zur Deutschen Islamkonferenz (p 212)

von 1973 bis 2002 Ghaleb Himmat und seit 2002 Ibrahim Faruk El-Zayat

http://books.google.de/books?id=lRzJJnBS4-MC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

Tariq Ramadan verlieh Scholl-Latour den „Dr. Said Ramadan Friedenspreis für Dialog und Völkerverständigung“

Der Präsident der IGD Ibrahim El-Zayat begrüßte und beglückwünschte das Publikum und erinnerte an die vielen Persönlichkeiten dieser Gemeinschaft, die die heutige islamische Infrastruktur in Deutschland maßgeblich miterrichtet haben. Nahezu an allen heute vorhandenen muslimischen Strukturen in Deutschland hat die IGD mittelbar mitgewirkt. … Am Podium in Berlin beteiligten sich Prof. Peter Scholl-Latour, Präsident der Deutsch-Arabischen Gesellschaft, Aiman Mazyek, Generalsekretär des Zentralrates der Muslime in Deutschland (siehe unterer Link: Grußrede) und Oğuz Üçüncü Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Milli Görus.

Prof. Tariq Ramadan von der Universität in Oxford verlieh gemeinsam mit El-Zayat dem bekannten Publizisten Prof. Peter Scholl-Latour anlässlich des 50-jährigen Bestehens der IGD im Berliner Tempodrom den „Dr. Said Ramadan Friedenspreis für Dialog und Völkerverständigung“ für sein Lebenswerk. Der Preis erinnert an den ersten Präsidenten der IGD.

Die Vizepräsidentin der IGD Houaida Taraji bemängelte die Abwesenheit der geladenen Politprominenz. Dr.Murad Hofmann, Islamischer Denker und Autor, verlangte von den Muslimen sich einzubringen und nicht darauf zu warten, eingebracht zu werden. …

Der Generalsekretär des Wassatiya Instituts und Professor für Islamische Theologie Essam Al-Bashir war ein weiterer Hauptredner dieses Events. Wassatiya heißt ein Islam der Mitte, weit weg von Extremismus und Fanatismus.

Der Islam im Sinne der Wassatiya fordert die Menschen auf, sich gegenseitig kennen zulernen. Er ruft zur Sicherung des Weltfriedens und einer gemeinsamen Koexistenz zu Dialog, Kommunikation und Kooperation zwischen den Völkern und Nationen auf. Der Islam achtet die Menschenrechte und fordert zur Gleichheit der Menschen auf.

bei: ZMD 20.10.2008

http://islam.de/11062.php

Als palästinensischer Zweig der ‘Muslimbruderschaft’ ist die HAMAS eingebunden in das weltweite Netzwerk von Organisationen, die die MB repräsentieren oder ihr nahe stehen. Neben Organisationen, die vor allem propagandistisch oder auch logistisch im Sinne der HAMAS tätig sind, gibt es solche, die überwiegend Spendensammlungen und Finanztransaktionen zugunsten der HAMAS durchführen. Hierzu gehörte in Deutschland der in Aachen ansässige Verein ‘al-Aqsa e.V.’. Trotz religiös konfessioneller Unterschiede besteht eine gewisse Zusammenarbeit zwischen der sunnitisch geprägten HAMAS und der schiitischen ‘Hizb Allah’ (siehe Kapitel 2.16) im (Süd-) Libanon, die aus dem gemeinsamen Feindbild Israel resultiert. Gleiches gilt auch für die Beziehungen der HAMAS zur Islamischen Republik Iran, die die ‘Hizb Allah’ seit ihrer Entstehung ganz wesentlich unterstützt hat und einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Makropolitik dieser Organisation ausübt. Unter anderem manifestiert sich die Verbundenheit mit den Palästinensern und ihrem Jihad in dem von Ayatollah Khomeini eingeführten ‘Qods-Tag’ (‘Jerusalem-Tag’, der letzte Freitag im Monat Ramadan).

aus: Innenministerium NRW: Islamistische Organisationen in Nordrhein-Westfalen

http://www.islamismus.org/seminar-07/vs/islamismus/neuauflage_islamismus.pdf

[26] Verfassungsschutz Brandenburg 2003 (Vorabdruck) 154

Es gibt weitere islamistische Gruppierungen arabischer Herkunft, die entweder einen friedlichen Weg zum islamischen Staat beschreiten oder in Deutschland bislang nicht durch Gewalttaten aufgefallen sind, wohl aber in anderen Ländern Terrorakte begehen. Sie nutzen Deutschland für Spendensammlungen oder auch als Rückzugs- und Ruheraum. Die meisten in Deutschland vertretenen Gruppen gehen auf die ägyptische „Muslimbruderschaft“ (MB) zurück. Sie ist die einflussreichste und am weitesten verzweigte islamistische Gruppierung.

http://www.verfassungsschutz-brandenburg.de/sixcms/media.php/4055/2003_vorabdruck.pdf

Die bekennende Schariabeschweigerin Sylvia Löhrmann und das islamistische Umfeld zwischen IZA / Bilal-Moschee, Al-Aqsa e.V., HAMAS und al-Qaida:

Die „Islamischen Avantgarden“, eine Abspaltung des syrischen Zweigs der MB, unterhalten das 1978 gegründete „Islamische Zentrum Aachen – Bilal Moschee e. V.“. Die HAMAS ist nach Ausbruch der ersten Intifada im Dezember 1987 aus dem palästinensischen Zweig der MB hervorgegangen. HAMAS ist ein Akronym für „Harakat al-Muqawamat al-Islamiya“ („Islamische Widerstandsbewegung“). Die HAMAS tritt entschieden für die gewaltsame Bekämpfung Israels in Palästina ein, hat aber zugleich den Charakter einer caritativen Organisation. Mit ihrer Infrastruktur an sozialen und kulturellen Einrichtungen genießt sie große Akzeptanz innerhalb der palästinensischen Bevölkerung. In Deutschland versteht sich der „Islamische Bund Palästinas“ (IBP) als Vertretung der HAMAS. Die zentrale Begegnungsstätte des IBP ist das „Islamische Kultur- und Erziehungszentrum Berlin e. V.“ (IZB). Durch ihre Vereine sammelt die HAMAS in Deutschland Spenden, die zum Teil für die Unterstützung von „Märtyrerfamilien“ und damit zur Förderung terroristischer Aktivitäten im Rahmen der Intifada genutzt werden. Aus diesen Gründen wurde der in Aachen ansässige Verein „Al-Aqsa e. V.“ am 5. August 2002 durch den Bundesminister des Innern verboten. Der Verein hat jedoch Klage gegen das Verbot eingereicht. Am 16. Juli beschloss das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig, dass der Verein bis zu einer endgültigen Entscheidung unter der Auflage, dem Innenministerium ständig Rechenschaft über die Verwendung der Gelder abzulegen, weiter tätig sein darf. Allerdings hat „Al-Aqsa“ durch das Verbot den Status der Gemeinnützigkeit verloren. Gefährlich ist die HAMAS auch wegen ihrer Querverbindungen zu „Al-Qa’ida“.

aus: Verfassungsschutz Brandenburg 2003 (Vorabdruck) 154-155

http://www.verfassungsschutz-brandenburg.de/sixcms/media.php/4055/2003_vorabdruck.pdf

„Wie der ägyptische Zweig der Muslim-Bruderschaft München als deutsche Operationsbasis gewählt hat, hat der syrische Zweig sein Hauptquartier in Aachen an der holländischen Grenze. Die ehemalige Karolinger-Hauptstadt mit ihrer berühmten Universität ist jetzt Heimat für eine große Zahl von Muslimen, darunter die bekannte syrische Familie Al-Attar. Der erste der Attars, der nach Aachen zog, war Issam, der in den 1950-ern vor der Verfolgung in seinem Heimatland floh, als der den syrischen Zweig der Muslim-Bruderschaft führte. Andere Mitglieder der syrischen Muslim-Bruderschaft folgten bald. Im Laufe der Zeit übernahmen Islamisten aus anderen Ländern Attars Bilal-Moschee in Aachen als Operationsbasis.[35] Aachen ist bei Geheimdiensten aus aller Welt bekannt, von der Beherbergung algerischer Terroristen im Exil[36] bis zur Arbeit einer Wohlfahrtsorganisation, die vom US-Finanzministerium als Fassade für die Hamas bezeichnet wird.[37]

Die Basis der syrischen Muslim-Bruderschaft in Aachen hielt enge Kontakte mit ihrem ägyptischen Gegenstück. So bestätigt sich die Tendenz wichtiger Familien der Muslim-Bruderschaft, enge Bündnisse durch Heirat zu schließen durch die Hochzeit des Sohns von Issam al-Attar mit der Tochter des Al-Taqwa-Bankiers Yussef Nada.[38] Verbindungen zwischen den beiden Zweigen der Muslim-Bruderschaft gehen allerdings über einfache Eheschließungen hinaus. Es wird berichtet, dass das Islamische Zentrum Aachen von Al-Taqwa Gelder erhielt.[39] Mitarbeiter haben zwischen den Islamischen Zentren in Aachen und München rotiert. So kam z.B. Ahmed von Denffer, Herausgeber der Zeitschrift Al-Islam des Islamischen Zentrums München aus Aachen.[40] Trotzdem bleibt eine gewisse Distanz. Die syrische Muslim-Bruderschaft ist nie der IGD beigetreten, sondern zog es vor sich eine Art Unabhängigkeit zu erhalten.“

aus: Lorenzo Vidino: The Muslim Brotherhood’s Conquest of Europe (Middle East Quarterly, Winter 2005)

Die Eroberung Europas durch die Muslim-Bruderschaft

Übersetzung aus dem Englischen: H. Eiteneier

ebendort, wobei der zum zeitgenössischen islamischen Extremismus forschende Lorenzo Vidino (tellvertretender Direktor bei Investigative Project, einem Antiterror-Forschungsinstitut mit Sitz in Washington, D.C.) die orthodoxe islamische Theologie anscheinend nicht kennt und und daher annimmt, dass die so genannten Islamisten (die es inschallah gar nicht gibt) den Islam falsch verstehen:

“Der Trend hin zur Konsolidierung ging 1994 einen Schritt weiter, als die deutschen Islamisten erkannten, dass eine vereinigte Koalition sich in größere politische Bedeutung und Einfluss umsetzen ließ. Neunzehn Organisationen, darunter die IGD, das Islamische Zentrum München und das Islamische Zentrum Aachen schufen eine Dachorganisation, den Zentralrat der Muslime. Ein hochrangiger deutscher Verfassungsschützer sagt, dass mindestens neun dieser neunzehn Organisationen zur Muslim-Bruderschaft gehören.[60] Die deutsche Presse hat kürzlich den Zentralrats-Präsidenten Nadim Elyas unter die Lupe genommen, einen in Deutschland ausgebildeten saudischen Arzt und Vorstandsmitglied des Islamischen Zentrums Aachen. (…)

Der Zentralrat, der sich selbst als Dachorganisation deutscher muslimischer Organisationen darstellt, ist zusammen mit der IGD und Milli Görüs der de facto-Repräsentant von drei Millionen deutscher Muslime geworden. Obwohl die IGD Mitglied des Zentralrats ist, arbeiten die beiden Organisationen oft unabhängig von einander. Ihre offenbare Unabhängigkeit ist geplant. Dadurch, dass viele Organisationen unter unterschiedlichen Namen arbeiten, führt die Muslim-Bruderschaft die deutschen Politiker an der Nase herum, weil diese glauben sie berieten sich mit einem breiten Spektrum an Meinungen.[66] Die Medien suchen nach Vertretern des Zentralrats, wenn sie die muslimische Sichtweise zu etwas haben wollen, sei es in der Debatte um die Zulässigkeit des Hijab (Kopftuch) in öffentlichen Schulen, dem Krieg im Irak usw. Politiker suchen die Befürwortung durch den Zentralrat, wenn sie die muslimische Gemeinde erreichen wollen. Viele deutsche Politiker sind über den Islam uninformiert und begreifen die Sichtweise und die Interpretation des Islam nicht, die der Zentralrat vermittelt, die IGD und die Milli Görüs – dass es sich dabei um die der Muslim-Bruderschaft handelt und nicht um die des traditionellen Islam.”

http://www.meforum.org/758/die-eroberung-europas-durch-die-muslim

Sodann wird dem Verein vorgeworfen, er handele „auf dem Boden der Muslimbruderschaft (MB) und insbesondere im Kontext von Hamas“ (Seite 5 der Verbotsverfügung). Als Beleg dafür heißt es auf Seite 11, der Vorsitzende des Vereins M. A. „ist in die Strukturen der islamischen ,Muslimbruderschaft‘ (MB) in Deutschland eingebunden; er nahm und nimmt an Veranstaltungen des ‚Islamischen Bund Palästina‘ (IBP) und der ‚Islamischen Gemeinschaft Deutschland e. V.‘ (IGD) teil. … In früheren Jahren identifizierte sich M. A. auch öffentlich mit Ideen und Zielen dieser Organisation.“ Als Beleg dafür wird dann genannt: „Auf mehreren Veranstaltungen der IGD und des IBP Ende der 90er Jahre war Al-Aqsa e. V. mit einem eigenen Stand, an dem M. A. bisweilen auch selbst Schriften verkaufte, vertreten.“ Welche Veranstaltungen das genau waren, wird in der Verbotsverfügung nicht erwähnt.

aus: Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulla Jelpke und der Fraktion der PDS

Drucksache 14/9969

http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/14/099/1409969.pdf

aus: Antwort der Bundesregierung

Drucksache 14/9992

Es wird darauf verwiesen, dass die Bundesregierung aus grundsätzlichen Erwägungen über möglicherweise vorhandene nachrichtendienstliche Erkenntnisse oder Belange nur die dafür zuständigen Gremien des Deutschen Bundestages unterrichtet.

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/14/099/1409992.pdf

Spenden für „Märtyrerfamilien“

05.08.2002 • Der von Innenminister Schily verbotene Al Aqsa-Verein soll Spenden für palästinensische „Märtyrerfamilien“ gesammelt haben.

Der „Al Aqsa e.V.“ wurde 1991 in Aachen gegründet. Er sammelt bundesweit Spendengelder in Moscheen und islamischen Zentren, aber auch bei Kundgebungen und Demonstrationen zum Nahost-Konflikt. … Nach Erkenntnissen des Bundesinnenministeriums überweist der Verein Spendengelder an soziale und humanitäre Einrichtungen in den palästinensischen Gebieten, die „in die Organisationsstruktur der Hamas oder ihr Umfeld eingebunden sind“. Die Hamas hat sich dem bewaffneten Kampf gegen Israel verschrieben. Nach Aussage der Hamas-Führung sollen ihre Terroranschläge weder in Drittstaaten noch gegen Angehörige von Drittstaaten verübt werden.

Die Hamas gliedert sich in einen politischen Arm, der für Ideologie und Propaganda sowie karitative Einrichtungen zuständig ist, und einen militärischen Arm. Eine Sondereinheit, die so genannten Kassam-Brigaden, ist für zahlreiche Selbstmordattentate in Israel verantwortlich. …

Der Aachener Verein „Al Aqsa“ nennt laut Innenministerium in seinen Spendenaufrufen auch „Märtyrerfamilien“ als Geldempfänger. Der Begriff „Märtyrer“ sei im Nahost-Konflikt von einer islamistischen Auslegung geprägt und werde seit Jahren auch als Synonym für Selbstmordattentäter verwendet, erklärt das Innenministerium.

http://www.faz.net/aktuell/politik/al-aqsa-spenden-fuer-maertyrerfamilien-172095.html

Martin Lutz und Joachim Peter am 06.08.2002: Schily verbietet Hamas-Spendensammlerverein

http://www.welt.de/print-welt/article404886/Schily_verbietet_Hamas_Spendensammlerverein.html

Kalt erwischt wurde Mahmud Amr, 45, am vergangenen Montag kurz nach dem Frühstück. Der bärtige Verlagsangestellte aus Aachen wollte gerade zur Arbeit, als um acht Uhr Polizisten an seiner Wohnungstür in der Schurzelter Straße schellten und Einlass begehrten. Sie wedelten mit einem Durchsuchungsbefehl sowie mit einem 16-seitigen Schriftstück, verfasst am 31. Juli im Bundesinnenministerium. Wichtigster Satz: „Der Al-Aqsa e.V. ist verboten und wird aufgelöst.“

Was das praktisch bedeutet, erfuhr Vereinschef Amr, ein hagerer, groß gewachsener Jordanier, kurz darauf im Al-Aqsa-Büro in der Kapellenstraße 36. Dort, im fünften Stock eines ockergrauen Blocks, stöpselten Fahnder Computer aus und transportierten 150 Kartons voller Akten ab. Sämtliche Möbel wurden konfisziert, sogar der Abfall mitgenommen. Schwer beschäftigt waren die Staatsschützer zeitgleich in den Essener Privatgemächern von Vereinsvize Saif al-Din Thabet sowie von vier weiteren Al-Aqsa-Männern in Aachen. 340000 Euro Vereinsvermögen wurden beschlagnahmt. „Zu Unrecht“, protestiert Amr. „Wir sind harmlos!“

Deutsche Terror-Experten sehen das anders. Sie stufen al-Aqsa als „kämpferisch-aggressiv“ ein. Ziel des 1991 gegründeten Vereins sei „die Zerstörung Israels“, heißt es in der FOCUS vorliegenden Verbotsbegründung. Al-Aqsa „unterstützt die Hamas“ bei deren Kampf gegen Israel mit Millionenbeträgen, die der Verein bundesweit in Moscheen und Islamzentren sammelt.

aus: Extremismus: Hubert Gude: Extremismus: Kollekte für Killer?

in: FOCUS-online, 12.08.2002

Extremismus: Kollekte für Killer?

http://www.focus.de/politik/deutschland/extremismus-kollekte-fuer-killer_aid_203831.html

Türkisch-radikalislamische Verschwörungstheoretiker finden das gar nicht gut:

Muntasær-Bilah: „Analysiert man die 16-seitige Verbotsverfügung des BMI vom 31.07., die Otto Schily am Vormittag des 05.08. auf einer Pressekonferenz in Berlin erläutert hat, ergibt sich aus der Argumentationsweise des BMI recht eindeutig, dass die polizeiliche Zerschlagung des Al-Agsa e. V. zionistisch motiviert ist. … Das Al.Agsa e. V..-Verbot vom 31.07. belegt in sehr offenkundiger Weise, wie eng der deutsche und der zionistische Staat zusammenarbeiten“

Schaban 1423 (Oktober 2002) / Nr. 8

http://www.seriat.net/dia/008/pdf/008-inhalt.pdf

Seriat.net sind der in Deutschland verbotene Kalifatstaat und seine Freunde

http://www.seriat.net/index.html

http://www.seriat.net/dia/dia.htm

Muntasir-billah ist überzeugtes Mitglied des „Kalifatstaats“. Aus dem Gefängnis schreibt er glühende Briefe an Metin Kaplan und seine Gemeinde: „Möge Allah unseren Kalifen beschützen und unserer Bewegung eine dynamische Weiterentwicklung zuteil werden lassen!“ Er ist einer derjenigen islamischen Extremisten, die CSU-Chef Edmund Stoiber lieber heute als morgen ausweisen lassen will.

aus: Wer Deutscher ist, darf bleiben, von Pascal Beucker

taz 02.11.2001

http://www.beucker.de/2001/taz01-11-02.htm

Bruder Muntasær-Billah (Bernhard Falk) aus der JVA Werl

http://www.seriat.net/dia/005/pdf/005-inhalt.pdf

Bernhard Falk kennt die Gründe für das Unrecht auf der Welt. Ruhig und freundlich las der 30jährige frühere Physikstudent seine Erklärung vor. Auf hundert Seiten, in zwanzig Kapiteln, mit etlichen Tabellen, Zahlen und Zitaten glaubte er die Drahtzieher allen Übels zu demaskieren: die USA, Deutschland und der „auch als Israel bekannte“ zionistische Staat. Diese drei Mächte seien, so Falk, „besonders gefährlich“.

Aus: Jürgen Marks: Bombige Kumpane

FOCUS 17.11.1997

http://www.focus.de/politik/deutschland/aiz-bombige-kumpane_aid_167883.html

Hintergrund des Urteils war die Verfassungsbeschwerde eines ehemaligen Mitglieds der linksextremistischen „Antiimperialistischen Zelle“. Der inzwischen zum Islam konvertierte Bernhard Falk, der sich nun Bernhard Uzun nennt, war 1999 wegen vierfachen Mordversuchs und Sprengstoffanschlägen zu 13 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Im Januar 2004 hatte der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe das Urteil bestätigt.

STERN 12.04.2005

http://www.stern.de/politik/deutschland/bundesverfassungsgericht-gps-ueberwachung-krimineller-ist-rechtens-538946.html

Al-Aqsa Belgium was first registered in Verviers, an economically distressed municipality of approximately 52,000 residents located in the Belgian province of Liège and close to the cities of Aachen, Germany and Heerlen, the Netherlands where the Al-Aqsa branches in those countries were first registered. …

Mahmoud Amr is a Jordanian who was the former Chairman of the Al-Aqsa Foundation head office in Aachen, Germany, as well as the former Chairman of the Netherlands Al-Aqsa branch, now headed by Ali Sonlu. … A 1993 interrogation of Hamas operatives in Israel revealed that Mr. Amr was considered by them Mahmoud Amr to be a “senior Hamas figure in Germany” who could be contacted through the Muslim Brotherhood center. The Thüringen State intelligence agency also reported that Mahmoud Amr maintained “close relations” with the German Muslim Brotherhood organization. … Hassan Swaid is German with an address in Aachen, the former location for the head office of the Al-Aqsa Foundation. In 2003, Swaid was listed as a member of the Islamische Gemeinschaft in Deutschland, the Muslim Brotherhood organization in Germany.

Laut Angaben aus dem Bundeskriminalamt steht das am 16. Februar 2003 in Bremerhaven von 14 Personen gegründete Bremer Hilfswerk e.V. im Verdacht, Funktionen des am 5. August 2002 vom Bundesinnenministerium verbotenen Al Aksa e.V. übernommen zu haben. Beide Vereine werden von den Behörden dem Umfeld der radikal-islamistischen Muslimbruderschaft zugerechnet.

http://www.netzeitung.de/deutschland/315966.html

aus: Steve Merley: The Muslim Brotherhood in Belgium. The NEFA Foundation, 14.04.2008

http://www.flw.ugent.be/cie/documenten/moslimbroeders.pdf

Stichting al-Aqsa, G. van Lindestraat, Rotterdam (Al-aqsa hayir Kurumu)

es finden sich als Ansprechpartner bzw. Geldsammler Menschen oder Konten in London, Malmö, Basel, Wien, Genf, Brüssel auch Aachen (Kapellenstr. 36)

http://counterterrorismblog.org/site-resources/images/HLF%20Exhibit%20Mishaal%20Letter.pdf

Ausweisung des ehemaligen Vorsitzenden des verbotenen Vereins „Al-Aqsa“ rechtens

Mit Urteil vom 19. August 2008 hat die 3. Kammer die Klage des ehemaligen Vorsitzenden des verbotenen Vereins „Al-Aqsa“ e.V. gegen seine Ausweisung aus dem Bundesgebiet abgewiesen.

http://www.vg-aachen.nrw.de/presse/pressemitteilungen/archiv/2008/26_080909/index.php

[27] Islamische Charta

Die am 03.02.2002 verabschiedete Islamische Charta: Grundsatzerklärung des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) zur Beziehung der Muslime zum Staat und zur Gesellschaft stammt aus der Feder von Nadeem Elyas, der zeitweilig als Generalsekretär der Union Muslimischer Studenten-Organisationen in Europa (UMSO) sowie als Sprecher des Islamischen Zentrums Aachen (IZA) tätig war. Sarkastische Zwischenrufe von Jacques Auvergne.

ZMD, Islamische Charta:

Es besteht kein Widerspruch zwischen der islamischen Lehre und dem Kernbestand der Menschenrechte

Die AEMR-bezogene Universalität vom 10.12.1948 ist fortan “westlich”, der ZMD und die von ihm mitverwalteten Deutschlandmuslime dürfen sich dieser (falschen) Prämisse zufolge offensichtlich auf “östliche” Menschenrechte zurückziehen, auf die Normen der diskriminierenden und jenseitszentrierten islamischen Scharia:

Zwischen den im Koran verankerten, von Gott gewährten Individualrechten und dem Kernbestand der westlichen Menschenrechtserklärung besteht kein Widerspruch.

https://jacquesauvergne.wordpress.com/2011/09/27/262/

Islamische Charta

Grundsatzerklärung des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) zur Beziehung der Muslime zum Staat und zur Gesellschaft.

Nadeem Elyas 2002

http://zentralrat.de/3035.php

[28] Demokratie ist nicht ḥalāl!

Verhaltet euch nicht unislamisch, denkt nicht einmal unislamisch! Die kulturelle Moderne mit Gottesfurcht und Wohlverhalten verweigern. In der 50 Jahre alten Schrift »Erlaubtes und Verbotenes im Islam« des Yūsuf al-Qaraḍāwī liest Jacques Auvergne.

https://jacquesauvergne.wordpress.com/2010/11/28/212/

The Lawful and Prohibited in Islam

by Yusuf al-Qaradawi

http://www.witness-pioneer.org/vil/Books/Q_LP/

[29] Ägyptens gültige Verfassung von 1971 stellt in Artikel 2 fest:

Der Islam ist Staatsreligion. Arabisch ist Amtssprache, die Hauptquelle der Gesetzgebung ist die Islamische Jurisprudenz (Scharia).

Art.2. Islam is the Religion of the State. Arabic is its official language, and the principal source of legislation is Islamic Jurisprudence (Sharia).

http://www.egypt.gov.eg/english/laws/constitution/chp_one/part_one.aspx

http://www.stonegateinstitute.org/2326/muslim-brotherhood-egyptian-elections

http://islamopediaonline.org/country-profile/egypt/islam-and-constitution/sharia-principles-main-source-law

Ahmed Mohamed el-Tayeb is the current Imam of al-Azhar Mosque

Ahmad Mohammad Al-Tayyeb, Großscheich der Azhar. Am 16.02.2011 bekundet Scheich al-Tayeb, dass auch im künftigen Ägypten, nicht anders als während der Epoche Mubarak, die Scharia Hauptquelle der Gesetzgebung sein müsse, wie verfassungsrechtlich von Artikel 2 vorgegeben. Muslimbrüder und al-Azhar beschreibt er als geistige Bündnisgenossen lediglich verschiedener Methodik:

Al-Azhar Grand Imam Ahmed El-Tayeb has said that Article 2 of the Egyptian Constitution should not be changed or sectarian tension would result.

Article 2 says that “Islam is the Religion of the State. Arabic is its official language, and the principal source of legislation is Islamic Jurisprudence (Sharia).” El-Tayeb said that the article is one of the pillars of Egypt and changing it would come in the way of achieving freedom and democracy.

El-Tayeb added that he supports the idea that future grand imams would win their seat through votes and not by being appointed by the state, as long as elections are transparent and free of corruption.

Regarding Al-Azhar’s dialogue with the Muslim Brotherhood, El-Tayeb said that Al-Azhar is an educational institution, whereas the Brotherhood is a political entity, adding that they share the same faith but have different paths. He insisted, however, that there is a mutual respect between the two.

El-Tayeb added that many institutions under the Mubarak regime suffered from corruption and that those who decided to go to the street and protest against this corruption are heroes.

aus: Sheikh El-Tayeb: Article 2 of the constitution should not be changed

Al-Azhar Grand Imam Ahmed El-Tayeb says that Islamic law (Sharia) must remain the principal source of legislation in post-Mubarak Egypt

Ahram Online, Wednesday 16 Feb 2011

http://english.ahram.org.eg/NewsContent/1/64/5778/Egypt/Politics-/Sheikh-ElTayeb-Article–of-the-constitution-should.aspx

“It is very, very disappointing,” said Hani Shukrallah, who is active in a new liberal political party and is the editor of Ahram Online, a news Web site.

He and many other opponents of the referendum said religious organizations had spread false rumors, suggesting that voting against the referendum would threaten Article 2 of the Constitution, which cites Islamic law as the main basis for Egyptian law.

“I saw one sign that said, ‘If you vote no you are a follower of America and Baradei, and if you vote yes you are a follower of God,’ ” he said. “The idea is that Muslims will vote yes and Copts and atheists will vote no.” (…)

Most “no” votes emerged from Cairo and Alexandria, Mr. Shukrallah noted, whereas support flowed in heavily from the provinces.

“The revolution was a revolution of the big cities,” he said. “The provinces are just not there. The secular values that drove the revolution have not reached them.” (…)

One activist, Ahmed Maher, 30, said that on the bright side, the election was not rigged, a first for Egypt, but he worried about the religious element that crept into the get-out-the vote efforts.

“The results of the referendum make me worried about Egypt’s political future,” Mr. Maher said, vowing to redouble his efforts to get out onto the streets to organize before the elections. “The interference of religion in politics can destroy Egypt.”

aus: NEIL MacFARQUHAR: Egyptian Voters Approve Constitutional Changes

The New York Times, 20.03.2011

http://www.nytimes.com/2011/03/21/world/middleeast/21egypt.html?pagewanted=all

(CNSNews.com) – An article in Egypt’s constitution that affirms Islam as the state religion likely will remain untouched despite hopes among the country’s Christian minority that the recent uprising would usher in an era of greater tolerance for non-Muslims.

A committee considering amendments to the 1971 constitution said in a statement Sunday that article II would not be amended, the Al-Masry Al-Youm newspaper reported.

Article II reads, “Islam is the religion of the state and Arabic is its official language. Principles of Islamic law (Shari’a) are the principal source of legislation.” (…)

A Coptic Christian told CNSNews that Christians are hoping to see article II of the constitution amended, to declare specifically that Egypt is a country where freedom of religion is upheld.

(Other articles of the constitution, 40 and 46, do deal with freedom of belief and say citizens have “equal public rights and duties without discrimination between them due to race, ethnic origin, language, religion or creed” but Copts say these has long been violated in many ways.) (…)

Asked how he and Christian friends and family would feel about a new government in which the Muslim Brotherhood plays a major role, Asfour pointed to situations elsewhere in the region where strict Sunni or Shi’ite regimes are in place.

“I am afraid [Egypt will later become] like Saudi Arabia or Iran … pay extra taxes for being Christian as they did before, or pushing me to change my religion, otherwise they kill me.”

(The tax reference is to jizya, a Qur’an-ordained tax historically levied on non-Muslim men living in Islamic societies. The jizya was enforced in Egypt and the rest of the Ottoman Empire until the mid-19th century.) (…)

Cairo Center for Human Rights Studies director Bahy elddin Hassan said in an op-ed published in the Al Ahram newspaper. “The present constitution can only encourage despotism.”

In a recent document offering recommendations for a new Egyptian constitution, 15 human rights organizations in the country said the document should “establish the civil nature of the state as a state for all its citizens based on the principles of equality and impartiality toward all citizens regardless of religion, belief, gender, or race.”

It also should “guarantee freedom of religion and belief for all citizens without discrimination and criminalize incitement to religious hatred and sectarian violence,” said the groups, known collectively as the Forum for Independent Egyptian Human Rights Organizations.

aus: Patrick Goodenough: Primacy of Islam and Shari’a Law Expected to Remain in Egypt’s Constitution

cns 21.02.2011

http://cnsnews.com/news/article/primacy-islam-and-shari-law-expected-remain-egypt-s-constitution

Q. Can non-Muslim children inherit from their Muslim father?

A. al-Zuhayli said in al-Fiqh al-islami wa adillatuh (Islamic Law and Its Proof-Texts 8:263): „All four schools agree that difference in Religion between legator and inheritor, one being Muslim and the other not, precludes inheritance. The Muslim cannot leave anything to the non-Muslim nor the non-Muslim to the Muslim, whether through parenthood or marriage, due to the Prophet’s sayings: „The Muslim does not leave anything to the non-Muslim nor the non-Muslim to the Muslim“ [narrated by Bukhari and Muslim], and „The people of two different religious communities inherit nothing from each other“ [narrated by Tirmidhi, Ahmad, Abu Dawud, and Ibn Majah; Darimi narrates the same also from `Umar]. This is what applies because patronage (wilaya) is severed between the Muslim and the non-Muslim. Egyptian law and Syrian law stipulate: „There is no mutual inheritance between Muslim and non-Muslim.“

The Mufti of Egypt Muhammad Hasanayn Makhluf was asked a question to which he gave this answer in his Fatawa shar`iyya (2:233-234):

Question: „A man who was Christian and married with a Christian woman, had five children with her, two males and three females, then he became Muslim, married a Muslim woman, and divorced his Christian wife after he made his Islam public. Then he died on the 20th of July 1954. However, the children all remained Christian, and their age is now (in the year 1956 C.E.) as follows: a 22-year old daughter, an 18-year-old daughter, a 17-year-old son, a 14-year old son, and an 11-year-old daughter. It is needed to know which of his children inherit from him, and we thank your honor.“

Answer: „The inheritance of this deceased Muslim all goes to his Muslim wife. There is no inheritance for the children he left behind as mentioned above, due to their embrace of the Christian religion at the time of his death and the fact that none of them followed him in accepting Islam. Difference in religion precludes inheritance, as stipulated by the jurisprudents, and Allah knows best.“

http://sunnah.org/msaec/articles/inherit.htm

auch hier:

Egyptian law and Syrian law stipulate: „There is no mutual inheritance between Muslim and non-Muslim.“

publiziert selbst in Kapstad bei Scheich Shouket Allie von der südafrikanischen Law and Sharia Consultancy (to promote the research of various issues pertaining to the application of Muslim Personal Law in South Africa)

http://www.muslimpersonallaw.co.za/inheritancedocs/Non%20Muslim%20Childrens%20Inheritance.pdf

Glauce Hartwig: Personenstandsrecht in Ägypten

1981 hat Ägypten das UN-Übereinkommen über die Abschaffung jeder Form von Diskriminierung der Frau (Frauenrechtskonvention) ratifiziert, einige Artikel dieser Konvention jedoch unter einen “Scharia-Vorbehalt” gestellt. So erklärt sich auch, dass fast 30 Jahre später Heiratsverbote, die Benachteiligung muslimischer Frauen im Eherecht und das Scheidungsverbot des koptischen Eherechtes geltendes Recht sind, obwohl sie im klaren Widerspruch zu diesem und anderen Menschrechtsverträgen stehen, die Ägypten unterzeichnet hat.

Ein Muslim kann eine Christin oder Jüdin heiraten. Aber einer Muslimin ist es nicht erlaubt, einen nichtmuslimischen Mann zu heiraten. Dies liegt sicherlich in der Religionsgebung begründet: Kinder in Ägypten übernehmen die Religion des Vaters.

http://www.papyrus-magazin.de/Papyrus_online/Heft11_12_2010_11/Personenstandsrecht.pdf

[30] the khutbah (sermon) of Yusuf al Qaradawi in Tahrir Square

http://blog.beliefnet.com/cityofbrass/2011/03/the-khutbah-sermon-of-yusuf-al.html#ixzz1iAzKYswg

Sh. Qaradawi’s Khutbah from Tahrir Square in English

http://jannah.org/madina/index.php?topic=5186.0;wap2

231. Islam in Indonesien und Malaysia

30. April 2011

جنوب شرق آسيا

Ǧanūb Šarq Āsiyā

Südostasien

Teufel, Tugend und Textilien

Den leuchtenden Staat von Medina durch sein Alltagshandeln kraftvoll zu erneuern, wird unter den Koran lesenden Gegnern der Wissenschaftlichkeit, politisch gesagt den Gegnern der Säkularität, auch im schafiitisch geprägten Südostasien als religiöse Pflicht empfunden. Proschariatische Geflechte aus jungen Predigern, investitionsfreudigen Konzernchefs, medial erfahrenen ‚Ulama (Islamgelehrten), prügelbereiten Sittenwächtern und mittlerweile überraschend jenseitszentriert argumentierenden Politikern und Juristen zurren die Fesseln der Scharia um Indonesiens Provinzen und Malaysias Staaten immer enger. Von Jacques Auvergne.

Seit der Jahrtausendwende haben indonesische Bürgerrechtler, darunter auch moderate Muslime, ein Verbot der FPI als der von Muhammad Rizieq Syihab gegründeten Islamic Defenders Front (Front Pembela Islam (1)) gefordert. Anlass dafür gäbe in der Tat es mehr als genug.

2006 demolierten Aktivisten der FPI das gerade neu errichtete Büro des 1953 in den USA gegründeten Erotikmagazins für Männer, des Playboy. Die erste Auflage des bereits „kultursensibel“ selbst zensierten, weniger sexualisierten Playboy Indonesia war noch nicht einmal erschienen. Inzwischen ist die Redaktion des Magazins umgezogen, die neue Adresse wird geheim gehalten (2).

2007 beschädigten verschiedene Islamisten, darunter auch Leute der Front Pembela Islam, indonesische Nachtclubs. Ganz nach dem Vorbild der afghanischen Taliban wurden Spirituosen ausgegossen (3).

2008 wurden demonstrierende pazifistische Multikulturelle und gemäßigt proislamische Kulturrelativisten durch die besonders gottesfürchtigen Männer der Islamischen Verteidigungsfront mit Bambusknüppeln angegriffen. Dabei wurden 34 Menschen verletzt, viele von ihnen mussten, teilweise mit Knochenbrüchen, ins Krankenhaus gebracht werden (4). Wenige Tage später reagierte der Staat mit der Verhaftung von 59 der militanten Islamverteidiger, darunter auch FPI-Führer Shihab. 1000 Polizeibeamte waren im Einsatz, die Islamisten verursachen für den Staat Indonesien also hohe Kosten und der vielleicht säkular denkende Polizist hat einen gefährlichen Arbeitsplatz (5).

2010 wollten die Islamisten ein illegales kommunistisches Parteizentrum in Ostjava zerstören, das es am Ort allerdings vielleicht gar nicht gab. So beschädigten FPI-Milizionäre gewissermaßen versehentlich das Büro einer kostenfreien Gesundheitsberatung (6). Kommunist möchte man in Ostjava wohl eher nicht sein. Im selben Jahr bedrohte die FPI die internationalen (französisch, japanisch, niederländisch) Gastgeber und Veranstalter einer schariarechtlich gesehen höchst anstößigen Kulturveranstaltung, des jährlichen schwulen Filmfestivals. Man würde, so die frommen Monopolisten des Männlichen, das Kino anzünden, wenn die Filmvorführungen nicht sofort gestoppt würden (7).

Wie gesagt, es gibt die Forderung nach dem Verbot der Organisation. Doch die FPI bekommt immer mehr Unterstützer. Einflussreiche Polizeikommandeure und Generäle sprechen sich nicht dafür, sondern dagegen aus, dass die Islamic Defenders Front verboten werden soll. Auch der möglicherweise in die Bali-Attentate verwickelte Nugroho Jayusman (8), Polizeichef für die Hauptstadt Jakarta, setzt sich für den Weiterbestand der militanten Prügelkolonnen ein.

Der fromme Milizgründer Syihab (anglisierte Schreibweise Shihab, sy wird wie das Englische sh ausgesprochen; vgl. syariah für Islamisches Recht, Scharia; syura für Ratsversammlung, Schura) hatte eine theologische Ausbildung an der KSU (King Saud University, http://ksu.edu.sa/) in Riad durchlaufen, um ein Islamstudium an der IIUM anzuschließen, der International Islamic University of Malaysia (http://www.iium.edu.my/). Shihab trägt „religiöse Kleidung“, das heißt, er hüllt sich und seine Mitstreiter in das Kampfzeichen der verweigerten kulturellen Moderne, der verweigerten Gleichberechtigung der Frau. Niemals ist er ohne seinen weißen Turban zu erblicken, typischerweise mit weißem Kittel und einem großen grünen Tuch oder Schal kombiniert (9).

Die am 17.08.1998 ausgerufene Islamic Defenders Front ist eine der einflussreichsten Pro-Scharia-Bewegungen Südostasiens, denen man manches nachsagen kann, eines sicherlich nicht, nämlich, dass sie den Islam falsch verstanden hätten.

Allah ist ein Gott, der nicht den Nachlässigen, sondern seinen Getreuen die Lizenz zum Knochenbrechen erteilt.

Nach der Ära der Diktatoren Sukarno († 1970) und Suharto († 2008) haben viele solcher neuartiger, organisatorisch an den 1928 in Ägypten gegründeten Muslimbrüdern orientierte und theologisch sowie finanziell von Saudi-Arabien geprägte Gruppen in allen Teilen Indonesiens Zulauf erhalten.

Stellvertretend dafür ist die kleine Gerechtigkeitspartei (Justice Party (PK), Party Keadilan, eigentlich Partai Keadilan Sejahtera, PKS) zu nennen, die eine offen islamistische Agenda hat und sich als den indonesischen Ableger der Muslimbruderschaft betrachtet. Die PKS argumentiert antiisraelisch und propalästinensisch, gibt sich sozialaktivistisch und als Kämpfer gegen Korruption. Die PKS beteiligte sich 2005 intensiv im Aceh-Überschwemmungsgebiet.

Auf das unter Südostasiens Anhängern des Islamic Banking viel beschworenen Prinzip der universellen Interdependenz, Ukhuwah Islamiyah, beruft sich die gewaltige indonesische, vierzig Millionen Mitglieder zählende Strömung der Nahdlatul Ulama (NU). Zum weiblichen Heiratsalter hat die NU eine Fatwa verfasst.

Am 30.03.2010 berichtete DIE WELT, dass die gottesfürchtige und um familiäres Glück bemühte NU die Verheiratung kleiner Mädchen billigt (10). Selbst nicht geschlechtsreife Mädchen können, so wissen die sich schon mal dem Sufismus zurechnenden indonesischen Islamgelehrten der Nahdlatul, als Ehefrauen geheiratet werden, und der Koran hat nichts dagegen, mit diesen präpubertären weiblichen Kindern den Geschlechtsverkehr zu praktizieren. Islamrechtlich gesehen ist das völlig korrekt und beträgt das weibliche Heiratsalter neun Jahre (Mondjahre), doch was für Mufti Metscho (Cemali Meço, Komotiní, Griechenland) oder Pierre Vogel der von göttlicher Geradheit (istiqāma) gebahnte Way to Allah ist, ist für uns Säkulare Kindesmissbrauch.

Der weltweit vor allem unter Hanafiten einflussreiche Tahir-ul-Qadri, ein gebürtiger Pakistani (*1951), der als Zwölfjähriger in Medina das Schariastudium aufnahm und heute von Kanada aus arbeitet (http://www.minhaj.org/), preist das Prinzip der korantreuen Wechselseitigkeit („ukhuwa“, vgl. Ikhwan, Brüder, al-iḫwān al-muslimūn, Muslimbruderschaft) in seinen Unterweisungen, den Grundsatz der Brüderlichkeit (11).

Ukhuwah Islamiyah oder Forum Ukhuwah Islamiyah nennt sich ein kleineres indonesisches, sowohl Hizb-ut-Tahrir als auch den Muslimbrüdern (MB) geistig verwandtes Bündnis, das sich als „Bewegung für Tarbiyah und Dakwah“ versteht (at-tarbīya wa d-daʿa), für Erziehung und Mission, alles „erzieherische“ Handeln hat selbstverständlich die gottgegebenen Grenzen der Scharia zu berücksichtigen (12).

Als im Oktober 2010 in Cirebon der neu ernannte Polizeichef der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, kochte der muslimische gerechte Zorn über und ein Protestzug marschierte von der Attakwa Mosque (at-taqvā, Moschee der Gottesfurcht) zum Parlamentsgebäude, der Spitzenbeamte sei dem Volk unzumutbar. Grund der Empörung: Der Mann ist ein Christ. Die Protestler, unter ihnen höchste Geistliche, setzten sich aus Indonesiens Scharia-Lobby zusammen: Nahdlatul Ulama (NU), Majelis Mujahidin Indonesia (MMI), Front Pembela Islam (FPI) und Forum Ukhuwah Islamiyah (FUI) (13).

Tarbiyya ist ein von den Muslimbrüdern favorisiertes Prinzip, das die PKS erkennbar von der MB übernommen hat. Auch andere salafistische Gruppen in aller Welt leben diesen Pendelschlag zwischen Säuberung von allem Unislamischen und schariakonformem Drill: „Reinigen und Erziehen“ (purify – educate, at-taṣfīya wa t-tarbīya) (14).

Ob damit der in Südostasien seit Jahrhunderten verwurzelte Schafiismus lediglich aufgewacht ist, beginnt, zu seiner ureigenen, nämlich kalifatischen Form zurückzufinden und dabei, die kulturelle Moderne verhöhnend, zu Propaganda und Finanzabwicklung modernste Mittel einzusetzen? Oder sind es die zunehmend bzw. sogar ab Entstehung, ab 1945 proislamisch umgedeutete Staatsideologie der Pancasila und die nach 1975 mehr und mehr an die Dhimmitude erinnernde Politik von Suharto gewesen, die für die derzeitige, seit der Jahrtausendwende zu beobachtende heftige Islamisierung der Nation Ursache ist?

Wie auch immer. Man nenne die nicht schleichende, eher schon marschierende religiöse Revolte Indonesiens schafiitisch oder urgemeindlich (salafistisch), eine Salafisierung oder, islamjuristisch, Hanbalisierung könnten wir die gut ein Jahrhundert alte Bewegung der Restaurierung („Reform; Islamreformer“; al-Afġānī, Abduh, Riḍā) des gesamten sunnitischen Islam nennen, wird doch dem Gesellschaftsbild der ersten muslimischen Generationen nachgeeifert, den „Ahnen“, salaf, den „rechtschaffenen Altvorderen“, as-salafu ṣ-ṣāliḥ.

Innerhalb dieser Salafbewegung, anglisiert Salafiyya, entwickelte sich das bedeutsame Netzwerk der Muslimbrüder, das einerseits im gesamten Mittelmeerraum, im Sudan (Chef-Muslimbruder Ḥasan at-Turābī, Jurastudien in Khartoum 1951, London 1955, Paris 1959) und in Europa (Said Ramadan, Vater von Tariq Ramadan) die Deutungshoheit zum Islam beansprucht und seit den Tagen eines Sayyid Qutb oder eben Said Ramadan auch längst innehat, und zu denen andererseits zu sagen ist, nicht zuletzt mit Blick auf Yusuf al-Qaradawi, Tariq Ramadan oder Pierre Vogel, dass ihre prominenten Vertreter den Islam richtig lesen.

Der durch Sayyid Qutb perfektionierten Doppelmethode der Muslimbrüder, ein eher verheimlichtes Gefüge paramilitärischer bis terroristisch aktiver Zellen mit einer medientauglichen, sozialaktivistisch und bildungsbeflissen daherkommenden Massenbewegung zu verflechten, wird auch in Indonesien nachgeeifert (15).

Der Kult um die rechtschaffenen Salaf, der „Salafismus“, ob er in der Bundesrepublik Deutschland als missionarische Jugendbewegung (EZP, DWR) auftritt oder als im Aufbau befindliche parallele Administration (IGD, ZMD), ist keine Sekte, sondern der unverfälschte Islam (eigentlich, letztlich) hanbalitischer Rechtsschule, was wiederum, immerhin mit Hanbal (780-855) persönlich, bedeutet: Gar keiner Rechtsschule. Schließlich gehörten die Ṣaḥāba (Gefährten) des vollkommenen Wesens Mohammed auch keiner maḏhab an, keiner Rechtsschule, und war Hanbal selbst der letzte Rechtgeleitete.

Hanbals Todesjahr markiert also für engagierte muslimische Heilssucher das Ende der sittlich makellosen Epoche der „Ahnen“. Seit dem Jahr 855 ist Tugend selten und Politik fragwürdig geworden und hat der Teufel ein leichtes Spiel. Ohne Massenherstellung und fiebrige Bewerbung des Schleiers (arabisch Hidschab, urdu und dari Parda, malaiisch Tudung), verkürzt genannt und genäht Kopftuch, funktioniert die Reislamisierung allerdings nicht, weil die Frau aus Allahs Perspektive anders nackt ist als der Mann. Die Frau ist nackter, sie hat weniger Mündigkeit und Tugend, weniger Religion.

Salafkult ist das Zentrum, alles andere ist sunnitische Peripherie oder gar Schia. Salafismus ist legitime Religion und menschlich bestmöglicher Versuch der Rettung vor dem Höllenfeuer, Salafismusverweigerer sind Muslime minderen Wertes, wenn sie überhaupt Muslime sind.

Für das koranbasiert-theologisch (juristisch) von asch-Schafi’i (aš-Šāfiʿī, 767-820 n. Chr.) geprägte Indonesien bedeutet religiöse Rückbesinnung dreierlei:

Scharialobby (Moralhebung mit Gewaltlizenz nach Maßgabe der ḥisba), Desäkularisierung (Kalifatsbewegung) und eben Salafisierung. Die letztgenannte Dimension ist für Südostasien die Transzendierung der maḏhab der Schafiiten in Richtung der islamrevolutionär und anglisiert so genannten Salafi Minhaj.

Den Begriff Minhadsch (minhāǧ: Der einfache, klare Weg) oder, nahezu synonym, Manhadsch (manhāǧu l-Islām: Der einfache, klare Weg und die Sunna; Der Dīn des Islām und seine Methode (16)) bedeutet theologischer Standpunkt. Auch Pierre Vogel bezieht sich auf den Begriff (17).

Den Terminus Minhadsch greift die internationale Minhaj-ul-Quran-Bewegung programmatisch auf, die sich um den ehemaligen Schariarichter am pakistanischen FSC, Federal Shariat Court schart, Scheich Tahir-ul-Qadri. Der Gelehrte lässt sich als Šaiḫu l-Islām (anglisiert Shaykh-ul-Islam, türk. Şeyh-ül İslâm) verehren, was für Deutschland mit seinen zahlreichen muslimischen Türkeistämmigen durchaus noch wichtig werden könnte. Wie die Mehrheit der türkischen Muslime ist Pakistan dem hanafitischen Fiqh pflichtig, weshalb sich Necmettin Erbakan von Pakistans Islamaktivisten wie Maududi (Sägefisch 152 Ḫuṭabāt. Grundlagen des Islam) und Hamidullah (Sägefisch 167 Erbakans Lehrer) besonders bereitwillig motivieren ließ. Auch ist das leuchtende Kalifat erst vor 87 Jahren und zwei Monaten von gotteslästerlicher Hand und im türkischen Istanbul ausgeschaltet worden, wie die in Deutschland seit dem 10.01.2003 verbotene, aber weltweit und auch in Indonesien sehr aktive Hizb-ut-Tahrir bedauert (18).

Das Salaf-orientierte Gesellschaftsmodell und Rechtsverständnis des vom pakistanischen Lahore aus global tätigen Theologen erklärt man uns beim englischen Wikipedia zur Stunde so:

„Sofern beziehungsweise sobald Muslime in einem Gebiet die Mehrheit stellen, wünscht sich Tahir-ul-Qadri eine koranbasierte Islamische Gesellschaftsordnung, welche Freiheit, Wohlstand und Frauenrechte sowie die Rechte für die Nichtmuslime optimal gewährleisten würde. Religionspolitisch wegweisend bleibe die Verfassung von Medina, Referenzmodell und Nukleus für die Umma (muslimische Weltgemeinde). Über keine von Menschen gemachte Verfassung könne behauptet werden, dass sie der von Gott (Allah) geschaffenen Verfassung überlegen sei. Der einstige Richter am pakistanischen Schariagericht (FSC) glaubt an die sittliche und politische Überlegenheit des Islamischen Gesetzes, das Koran und Sunna jedem Staat anbieten. Islam sei eine auf politische Aktivität und gesellschaftliche Teilhabe aller Menschen zielende Weltanschauung und Lebensweise. Tahir-ul-Qadri glaube fest an Demokratie und Menschenrechte, und betont, dass der letzte Rahmen aller Rechte, also auch der Menschenrechte, durch den Islam (Koran und Sunna; Scharia) vorgegeben und gewährleistet ist (19)“.

Am FSC arbeitete von 1980-1982 der unter Zia ul-Haq für die Implementierung der Schariagesetze zu Hudud und Qisas zuständige sunnitische Ulama und hanafitische Mufti Taqi Usmani. Pakistan wurde mit dem 23.03.1956 zur weltweit ersten Islamischen Republik. General Zia-ul-Haq putschte am 05.07.1977 und rief das Kriegsrecht aus, um eine Islamische Gesellschaftsordnung (niẓām islāmī, Nizam-ı İslâm) aufzubauen.

1979, im Jahr der iranischen Islamischen Revolution, wurden alle Parteien Pakistans verboten und erließ Schariakenner Zia ein Gesetz, das für schwere Beleidigung des Propheten Mohammed die Todesstrafe fordert. Vergewaltigung einer Frau (anglisiertes Urdu zina-bil-jabr), Ehebruch (zina, arab. zinā, Koran 24:2) und Verleumdung, Ehebruch begangen zu haben (Urdu u. arab. qazf vgl. Koran 24:4), ist nach Maßgabe Mohammeds den ḥudūd-Vergehen zuzurechnen (Sg. ḥadd, wörtlich Grenze), dem Tatbestand der Grenzverletzung der Autorität Allahs, und folglich sehr schwer zu bestrafen. Bei Ehebruch ist nach dem von einer legendären hungrigen Ziege vernichteten Steinigungsvers (āyatu r-raǧm) aus Koransure 33 die etwa im heutigen Iran gar nicht legendäre Steinigung möglich. Jemanden des Ehebruchs zu verleumden, zeitigt nach Allahs Befehl, nach dem Koran, unabdingbare achtzig Peitschenhiebe (20).

Mufti Taqi (* 1943) ist der Sohn von Maulana Shafi‘, jenem Muhammad Shafi‘ Usmani (1896-1976), der als pakistanischer mufti-e-‚azam (Großmufti) der Glaubensströmung der Deobandi Begründer der Darul ‚Uloom Karachi war. Der Bruder von Taqi Usmani, Muhammad Rafi Usmani (21), trägt als Präsident der Darul ‚Uloom Karachi heute den Titel Mufti ‚Azam Pakistan, Großmufti von Pakistan. Die Deobandi sind in Nordamerika und vor allem in Großbritannien, wo sie jede zweite Moschee kontrollieren, sehr mächtig (22).

Als im November und Dezember 2006 Frauenrechte im pakistanischen Recht festgeschrieben werden sollten, ergriff Pakistans Gesetzeskundige der heilige Zorn: Ein Protestschreiben wurde aufgesetzt, das jeden, der es wagen sollte, die Gesetzesinitiative zu unterstützen, als Verräter an Religion und Nation bezeichnet. Die erhabensten Schariakenner des Landes der Reinen, so Pākistān wörtlich, signierten. Taqi Usmani fehlte nicht (23).

Solange die deutschtürkischen Moscheen nebst den dazugehörigen Imamausbildungen, die bedauerlicherweise sehr bald an deutschen Universitäten angesiedelt sein werden, die Scharia nicht hörbar und glaubhaft verwerfen, werden sie als zwar kemalistisch irritierte Muslime, letztlich aber als gute Hanafiten dem Lehrer Tahir-ul-Qadri oder dem Lehrplan der Darul ‚Uloom nicht widersprechen (können) und Indo-Pakistans „moderne“ (revolutionäre) politische Religiöse wie Iqbal, Jinnah und Maududi nicht als islamunkundig bezeichnen.

Auch in Südostasien strebt jeder Angehörige der Islamischen Bewegung in der nach Maßgabe des Korans (5:2) dringend gebotenen Tugendausübung und Gottesfurcht (al birr wa t-taqvā (24)) in Richtung Paradies, was wiederum, alles andere als zufällig, bedeutet: In Richtung Urislam oder Urgemeinde. Urgemeindlich war nur der erleuchtete Medinastaat (622-855 n. Chr.). Die tätig zu lebende Sehnsucht nach der Urgemeinde ist kein, in Deutschland überfordert oder kalkuliert proislamisch so genannter, „politischer Islam“ oder „Islamismus“, sondern von Säkularität (Wissenschaftsfähigkeit) ungetrübtes Allahbewusstsein. Für eine womöglich ja gewünschte freiheitliche Demokratie auf europäischem Boden geht es daher keineswegs darum, antimuslimisch zu sein oder nicht antimuslimisch zu sein, sondern um das beibehaltene einheitliche Recht, das auf Herabsetzung der Nichtmuslime selbst im Personenstandsrecht bzw. Familienrecht ebenso verzichtet wie auf Seelenrettung und Herabsetzung der Frau.

Die Scharia (Syariah) ist mit der AEMR nicht in Einklang zu bringen, weshalb Deutschland „den Islam“ eben nicht pauschal integrieren kann, auch nicht personenstandsrechtlich oder familienrechtlich, sofern es keinen Staatsstreich betreiben möchte. Wer der AEMR verhaftet bleibt, hat, sobald die religiös begründete Rechtsspaltung näher rückt, nach GG Art. 20 Abs. 4 das Recht zum Widerstand, denn barbarische Standards wie die legale islamische Verheiratung kleiner Mädchen Griechenlands oder die britische Schariaanwendung zu Streitschlichtung, Scheidungssituationen und Erbangelegenheiten von Muslim Arbitration Tribunal (25) beziehungsweise Islamic Sharia Council (26) darf es im Geltungsbereich des Grundgesetzes nicht geben und wären in der BRD ein Putsch. Auch ein europäischer Staatenbund mit schariarechtlich toleranten Landstrichen ist sicher nicht im Sinne von Carlo Schmid oder Hannah Arendt.

Scharia ist die Quelle des Lebendigen, Allahs dem menschlichen Verstand enthobenes brutales Bestimmen. Fiqh ist ihr sichtbar werdendes Kondensat, der spürbare Niederschlag der Scharia und ihre Erweiterung ins annähernd Verständliche hinein. Die Scharia ist die unsichtbare, normgebende Islamtheorie, der Fiqh die elitäre (juristische) Islampraxis. Das Islamische Recht bleibt sekündlich mit dem Bereich des Unsichtbaren verwoben, möglicherweise schafft der Akt des Rechtsprechens die Allah unterworfene Welt ein wenig mit, die gerettete Zivilisation sicherlich. Schariatisch zu urteilen, hält die bösen Geister von der heimtückischen Arbeit ab, im Voodoo wäre das der Aspekt der weißen Magie.

Kulturelle Moderne sieht anders aus und ist von einer Justiz gekennzeichnet, die darauf verzichtet, meine Seele vor der ewigen Verdammnis zu retten. Europa hat diese Justiz erst vor drei oder vier Jahrhunderten errungen, mit Arbitration Tribunal und Sharia Council fällt es, in einer Ungleichbehandlung und Fundamentalismus integrierenden „Toleranz“, aus der Neuzeit wieder heraus. Die wesensgemäß übergriffige Scharia wird sich dabei nicht auf das Familienrecht beschränken lassen.

Denn die Scharia zu teilen, hieße aus Sicht eines in der Wolle gefärbten Gläubigen: Allahgott zu halbieren. Das Komplettangebot an Islampraxis jedoch ist grundgesetzwidrig. Einen anderen organisierbaren Islam, einen Islam ohne Scharia und Fiqh gibt es noch nicht, weshalb die Deutsche Islam-Konferenz ihre Arbeit einstellen muss.

Urheber der unbegreiflichen Scharia ist Weltbeherrscher Allah, der schließlich jede Urheberschaft für das Unsichtbare (ġaib) und Sichtbare des Weltalls innehat. Dem perfekten Wesen, Mohammed, war vollkommener Einblick in den Ġaib gewährt. Die heutigen islamischen Gelehrten (ʿulamāʾ, Sg. ʿālim) betreiben die Wissenschaft von der Welt des Unsichtbaren, den ʿIlmu l-Ġaib (ilm-e-ghaib), demnächst in Deutschlands Hörsälen, und vielleicht möchten katholische angehende Kleriker mit Hochschulseminaren zum praktizierten Exorzismus gegenrüsten.

Der zwar im (für Atheisten imaginierten) Jenseits zentrierte, aber von Menschen gemachte Fiqh klärt deine Pflichten gegenüber Allahgott und gegenüber den Mitmenschen irdisch rechtsverbindlich, und, in der wahren Welt, im Jenseits, deine Seele vielleicht rettend. Die x- und y-Achse des Koordinatensystems namens Islam weist vertikal zu Gott und horizontal zu den Menschen: Fiqhu l-ʿibādāt, Fiqhu l-muʿāmalāt (27)!

ʿIbāda, Pflicht gegenüber Gott, gehört zu ʿubudīya (ubudiyyah (28)), Gottesknechtschaft (vgl. ʿAbd, Diener, Knecht, Sklave, und Abdallah, Diener Gottes). Muʿāmalāt sind deine Pflichten gegenüber den Mitmuslimen, wozu für die Frau gehört, den Schleier (ḥiǧāb, parda) zu tragen.

Indonesien. Imam Jazuli Juwaini ist der festen Meinung, dass Allah irgendeinen nordamerikanischen Pastor und Koranschänder innerhalb von wenigen Tagen mit dem Tod bestraft hat. Ob im 14.300-Seelen-Ort Springfield (70 % der Bürger sind weiß, 25 % der Bürger sind afro-amerikanisch und 6 % lateinamerikanischer Abkunft) denn überhaupt ein Pastor verstorben ist, bleibt dem durchschnittlichen Indonesier einstweilen unüberprüfbar, doch dankt Jazuli Juwaini seiner Gottheit lauthals dafür, den Frevler getötet zu haben (29).

Zivilisatorisch bewegt sich der Geistliche auf dem Niveau aufatmender Danksagung an den Kriegsgott für den getöteten Feind. Ist derlei Spiritualität des Dschihad bald im deutschen Schulfach Islamischer Religionsunterricht (IRU) integriert?

Zwischen 1999 und 2004 gab es nur eine indonesische politische Partei, die einen signifikanten Stimmenzuwachs verzeichnen konnte, die Gerechtigkeits- und Wohlfahrtspartei (PKS, Partai Keadilan Sejahtera (30)). Der genannte Imam, Jazuli Juwaini, arbeitet als Politiker für eben diese Partei.

Die PKS sieht sich als Daʿwa-Bewegung (dakwah movement), das heißt, sie ist eine schariabasierte und missionarische Partei. Anders und doch ähnlich sind in Deutschland EZP und DWR Daʿwa-Bewegungen. Die PKS steht der Muslimbruderschaft nahe (31). In den Provinzen gewann sie 2009 acht bis elf Prozent der Stimmen, in Jakarta allerdings 17,8 Prozent (32).

Der US-Amerikaner, NIMBY, Gernegroß und Bibelpolitiker der Fundamentalistensekte Disciples of Christ (Bob Old: „Wenn die ihre Religion haben wollen, sollen sie sie anderswo haben“ (33)) hat das heilige Buch der Muslime tatsächlich verbrannt. Das ist sehr geschmacklos und erinnert an das inquisitorische Autodafé oder an die Bücherverbrennung 1933 in Deutschland. Imam Jazuli Juwaini aber ist dafür zu kritisieren, den Vorfall zu nutzen, um der Scharia an die politische Macht zu verhelfen, also um die Frau juristisch herabzusetzen, Sittenwächter mit Gewaltlizenz auszustatten und Indonesien religiös zu faschisieren. Zwar ist die Annahme, dass eine Gottheit von himmlischer Warte aus einen Sünder tötet, reichlich altertümlich, doch beschert sie der PKS oder Prosperous Justice Party zahlreiche Wahlstimmen, und das wiederum sorgt dafür, dass auch gegnerische Parlamentarier Indonesiens proschariatische Gesetzesinitiativen befördern.

So verläuft die Arbeitsteilung aus Radikalen und halbwegs Radikalen weltweit. Muslimintern: Der Dschihadist hat beim Feilschen zu hoch angesetzt, wir verlangen von der indonesischen Provinzverwaltung nur halb so viel Schariagesetz. Den Nichtmuslimen gegenüber, Deutschland: Ihr wollt doch keine Wahhabiten? Also nehmt uns, den ZMD.

Ein reales Beispiel, Tagungsthema Islam und Demokratie.

Der Vortragende am Projektor meint über ein Foto, das einen rotbärtigen Kölner Missionar zeigt, eher leise: „Wollt ihr den?“, dann, noch leiser murmelnd: „Diesen schrägen Vogel?“ Der Redner drückt auf einen Knopf und das nächstes Dia füllt die Wand aus, einen jungen, sympathisch aussehenden Imam abbildend, der auf einem sauberen Teppich vor einer überirdisch blauen Bruchglaswand steht. Das nach Islamerklärung dürstende Seminar bekommt den Ausweg angeboten, Referent Rauf Ceylan, laut, optimistisch: „Penzberg ist eine sehr moderne Gemeinde.“

Dem Islam als dem verstaatlichten Beschämen und Tochtertauschen geht es um Körperpolitik und Frauenverwaltung. Gewiss sieht Allahgott alles, doch dem Menschen sichtbar werdende nackte Haut, weibliche deutlich mehr als männliche, gefährdet die Tugend auf Erden und die Seele im Jenseits. Wir müssen die Frau bewahren, es muss etwas geschehen: Indonesien braucht auf den verhüllten oder unverhüllten Leib geschriebene Gesetze.

Am 30.08.2008 wurde, nach etwa zehn Jahren Vorlauf und mehrfacher Zurückweisung, das Antipornografische Gesetz (Rancangan Undang-Undang Antipornografi dan Pornoaksi, RUU APP) verabschiedet (34). Noch im Parlamentsgebäude sollen begeisterte Islamisten „Allah sei Dank!“ geschrieen haben, während Habib Rizieq Shihab (Syihab), der Führer der Islamic Defenders Front, einer religiösen Prügelkolonne oder islamischen Moralmiliz, gerade eine achtzehnmonatige Haftstrafe antreten musste (35).

Dass sich das Anti-Pornographie-Gesetz gefährdend auf die hinduistisch-balinesische Kunst der recht nackte Figuren beinhaltenden Tempelfresken auswirken kann, ist für jeden Weltbürger ebenso offensichtlich, wie der sicherlich ansteigende, nicht minder kulturrassistische, ganz im Sinne der Körperideologie der Scharia ausgeübte Druck auf die seit Jahrtausenden eher kleidungslos lebenden Ureinwohner der Papua (36).

Die Provinz Aceh betreffend, integrierte sich die militante FPI ungeniert in den staatlichen, als BRR (Badan Rehabilitasi dan Rekonstruksi) bekannt gewordenen Verbund der rund hundert Aufbauhelferorganisationen nach der Tsunamikatastrophe vom 26.12.2004 (37). Konvertit Yusuf Islam, besser bekannt al Cat Stevens (38), machte sich bald ebenso ins Flutgebiet auf wie Ahmad von Denffer (39). Auch Gruppen aus dem Umfeld der Terrorbewegung al-Qaida haben in der Folgezeit nicht ohne Erfolg versucht, Banda Aceh als den Nordwesten Sumatras technisch in der Neuzeit und geistig-seelisch sowie gesellschaftlich im frühen Mittelalter zu verankern.

Der seit spätestens Februar 2010 ganz offen in Aceh auftretenden Qaida gelang es, Aktivisten der Organisationen Darul Islam (DI), Jamaah Ansharut Tauhid (JAT), Jemaah Islamiyah (JI) und Mujahidin KOMPAK in ihr Netzwerk zu „integrieren“ (40).

Ganz in der Weise echter islamischer Naturbetrachtung erklärte Yusuf al-Qaradawi die Opfer der Überschwemmung zu Empfängern der gerechten Strafe Allahs für die von ihren Staaten ausgehende Abartigkeit und Verderbnis (41).

Indonesiens Dschihadismus hat eine sechzigjährige Geschichte. Die über ihre Vorgängerbünde Hizbullah und Sabilillah bereits auf das Jahr 1942 zurückgehende indonesische Bewegung Darul Islam (DI), proklamiert wurde sie am 07.08.1949, wollte, wenig überraschend, einen Islamischen Staat aufbauen. Die am Gründungstag gleich mit ausgerufene Negara Islam Indonesia („Imamat von Indonesien“, Kalifat) lehnt jede weltliche Gesetzgebung ab, Allah ist der oberste Souverän. Das ist reine islamische Religion, Deutschlands Salafisten wollen nichts anderes.

Spiritueller Führer der DI war der als Sufi, als islamischer Mystiker gehandelte Sekarmadji Maridjan Kartosuwirjo (1905-1962). Ab 1949 und bis zu seinem Tod probte Kartosuwirjo den Dschihad gegen die Regierung und baute in einem Drittel von Westjava Milizen auf. Mehrere Rebellengruppen aus Süd-Sulawesi und Aceh (!) band er in seine Idee vom Imamat ein, Raubzüge bis in das Umland von Jakarta wurden durchgeführt. „Imam“ (hier also: Staatsführer) der Negara Islam Indonesia war Kartosuwirjo praktischerweise selbst. Am 05.09.1962 wurde der Separatist hingerichtet (42).

Wenige Anhänger und offensichtlich unbekannte Organisatoren hat eine erneuerte oder auch originäre NII-Bewegung (NII für Negara Islam Indonesia) noch im Jahre 2007, in Gebetskreisen und Hochschulmoscheen werde für die Idee der NII geworben, man sammle Spenden (43).

„Reformislam“ ist bekanntlich die Verweigerung der Weltbürgerlichkeit und Wissenschaftlichkeit. Da der Islam für immer zu zerbrechen drohte, waren Hanbal († 855) und al-Ghazali († 1111) echte islamische Rück-Former. Vor rund einem Jahrhundert wirkte der kalifatsbewegten Prophetennachkomme und Ibn-Taymiyya-Verehrer Rashid Rida als wichtiger Islamreformer (als Salafist). Heutzutage werden reformislamische Denker als Islamdemokraten (Thomas Bauer über Tariq al-Bishri) oder Liberale Muslime (alle Welt über Mouhanad Khorchide, Lamya Kaddor über sich selbst) bezeichnet, ohne dass ihnen abverlangt wird, die Scharia abzulegen und sich vorbehaltlos zur AEMR zu bekennen.

Liberalmuslima Kaddor liegt mit ihrem die Demokratie gefährdenden „Die Aufklärung ist für den Islam nicht übertragbar“ aus dem dynamisch kulturrassistischen und brutalisierten Blickwinkel von Koran und Sunna noch nicht einmal falsch. Nicht Kreativität oder Geist entwickeln sich im schariatreuen Islam ansteigend, sondern Brutalität und Sexualisierung.

Malaysia. „Reformislam“ Südostasiens ist der heutzutage ein veritables Ministerium betreibende, am 24.12.1915 gegründete Islamische Madschlis Kelantan (Majlis Agama Islam dan Adat Istiadat Melayu Kelantan, MAIK (44)). Dem religiösen Elan des MAIK dürfte es mit zu verdanken sein, dass es in Kelantan inzwischen gesetzliche Vorgabe ist, dass der Vater seine jungfräuliche Tochter in die erste Ehe zwingen kann. Der Wali mudschbir ist kein „Islamismus“, sondern die von Hans-Gert Pöttering (23.05.2008) und Horst Köhler (12.05.2010) verteidigte und beworbene „im Kern friedliche Religion“ des Islam.

Der auf Kelantan beschränkte MAIK und Kollegen bekennen sich zu einem Ziel, einer Methode und einem Anspruch. Wie das malaysische Ministerium für die Schariagerichte kundtut:

»Ziel

Einführung des Islamischen Rechts in der Verwaltung. Durchsetzung der Schariagerichtshöfe als landesweiter Standard.

Vorgehensweise

Die Staaten Malaysias sollen die immer dichtere Verknüpfung zwischen bestmöglich denkbarem Fiqh und gelebter islamischer Gerichtspraxis als erstrebenswertes Ziel erkennen und dieser Integration Rechnung tragen.

Um allen islamischen Funktionsträgern eine wissenschaftlich hochwertige Arbeitsweise zu ermöglichen, ist ein verbindliches System schariakonformer Gesetzesbildung und Gerichtspraxis anzustreben.

Forschungsaufträge zu Gesetzgebung und Justizapparat sind auf den Weg zu bringen, die mit der Entwicklung der praktizierten Scharia harmonieren.

Gewährleistung, Qualitätsstandard

Das verbindliche System schariakonformer Gesetzesbildung und Gerichtspraxis wird allen islamischen Funktionsträgern in Staat und Öffentlichkeit das Arbeiten nach wissenschaftlichen Standards gewährleisten. Permanente wissenschaftliche Auswertung von Forschungen soll diese Praxis begleiten (45)«

Soweit das dem Justizministerium unterstehende Department Of Syariah Judiciary Malaysia.

Bosniens den Muslimbrüdern (ECFR) verbundene Großmufti dürfte in Sarajevo etwas Ähnliches aufbauen wollen wie die Islamjuristen aus dem 70.000 Einwohner zählenden Putrajaya.

Die erst 1995 gegründete Planstadt ist nach dem ehrfurchtsvoll als Tunku, Fürst, verehrten Abdul Rahman Putra (1903-1990) benannt, wobei putra im Indonesischen Sohn bedeutet (vgl. puteri, Tochter). Das -jaya im Namen Putrajaya bedeutet Erfolg oder Vollendung, und wir dürfen annehmen, dass hier nichts zu Ende gebracht werden soll, was Koran und Sunna zuwiderläuft. Konsequent enthält die Stadt (http://www.ppj.gov.my/) unmittelbar neben dem gewaltigen Palast des Premierministers eine Moschee, die 15.000 Betenden Platz bietet und deren Minarett 116 Meter hoch aufragt. Abdul Rahman, erster Premierminister nach der Unabhängigkeit (1957), war vierzehnter Sohn und zwanzigstes Kind des Sultans von Kedah.

Ob Kedah, die Heimat von Rahman Putra, ja vielleicht ein Modell für das ist, was in der Beamtensiedlung namens „Putra-Perfektion“ verwirklicht werden soll? In Kedah, an der Grenze zu Thailand gelegen, leben knapp 1,8 Millionen Menschen.

Von Europa nahezu unbemerkt, sind im März des Jahres 2008 im nordwestmalaysischen Staat Kedah die Schariafreunde der Islamischen Partei Malaysias (PAS) nach einem einwandfreien Wahlsieg an die Macht gekommen. Die PAS will die islamische Lebensweise und Gesellschaft durchsetzen und hat weiblichen Staatsbediensteten sogleich verboten, Lippenstift oder Stöckelschuhe zu tragen. Auch ein Konzert für Rockmusik und Reggae ist, nur vier Monate nach dem Wahlsieg, untersagt worden, da die gottesfürchtigen Politiker der PAS fürchten, dass die Jugend durch ekstatische Musik zur Unmoral verführt wird.

Spiritueller Führer der PAS ist der ʿUlamā Nik Abdul Aziz, der sich als Mursyidul Am anreden lässt. Al-muršid al-ʿāmm (zu: ʿāmm, generell; öffentlich; Gegenteil: ḫāṣṣ, spezifisch, speziell; privat) heißt Erster Führer oder Oberster Führer. Auch in dieser Wortwahl folgt die Parti Islam Se-Malaysia ihrem Vorbild, der Muslimbruderschaft, die ihren amtierenden Obersten Führer, der erste war Ḥasan al-Bannā, Muršidu l-ʿĀmm nennt, malaiisch eben mursyidul am (46).

Bereits vor dem Wahltag für Kedah des Jahres 2004 forderte die PAS, dass alle muslimischen Frauen den Tudung, das schulterbedeckende Kopftuch tragen müssen und dass die Kleidung weit geschnitten sein muss, um ihre Körperform für den Betrachter zu verbergen. Allen nichtmuslimischen Frauen soll untersagen sein, Minirock, Oberteile mit tiefem Ausschnitt oder hautenge Kleidung zu tragen. Eine über menschliche Instinkte nachdenkende Parteifunktionärin erläutert uns, dass körperbetonte oder zu knappe Kleidung jeden Mann zur Vergewaltigung herausfordert und jeden Vater zum Inzest (47).

Solange südostasiatische Ministerien und Hochschulen offiziell reden, ist mit Scharia (vorerst) das Personenstandsrecht bzw. Familienrecht gemeint. Die erwähnte PAS (Pan-Malaysian Islamic Party, Parti Islam Se-Malaysia) versteht unter Scharia allerdings das ganze islamische Recht, also auch die Körperstrafen im Fall von ḥudūd (Einzahl „Hadd“) und das islamische Talionsrecht (qiṣāṣ, „qisas“).

Der seit 2002 amtierende PAS-Präsident Abdul Hadi, mit Patronym Abdul Hadi Awang, bekundete im März 2001 anlässlich der Zerstörung der Buddhastatuen von Bamyan seine Sympathien für die afghanischen Taliban. Hadi studierte ab 1969 vier Jahre lang den Islam an der Islamischen Universität (IU) zu Medina und lernte bis 1977 an der Kairoer al-Azhar. An der 1961 vom saudischen Königshaus gegründeten IU kann man sich in die Fakultäten Scharia, Koran, Da’wa und Usul al-Din, Hadith und Arabisch einschreiben.

Auch im 1,1 Millionen Einwohner umfassenden Staat Terengganu bestimmt die Panislamische Partei die Politik. Obwohl es der PAS nicht gelungen ist, im Kassenbereich aller Supermärkte Männer und Frauen zu trennen und an den Stränden Bikinis zu verbieten, ist es bereits seit 2003 nicht mehr möglich, sich als Tourist Sehenswürdigkeiten durch einen Fremdenführer zeigen zu lassen, der dem anderen Geschlecht angehört. Wenn eine gemischtgeschlechtliche Reisegruppe oder eine Familie eine geführte Exkursion unternehmen will, wird die Gruppe oder Familie eben aufgeteilt und die Männer und Jungen besichtigen getrennt von den Frauen und Mädchen.

Die auf Keuschheit und Seelenrettung bedachte PAS bekennt sich gegen die kulturelle Moderne, die sie als unspirituell diffamiert und die sie, ebenso wie Schariafreund Werner Höbsch es vorzieht („Ich als Westler werde wohl sagen müssen, dass mein Begriff von den Menschenrechten universell ist“ (48)), den „Westen“ nennt. Auch ein andernorts antisemitisch aufgefallener Islamrevolutionär, Abdul Rahman Abdul Talib, kämpft für Scham und Sitte am Badestrand, für den Schleier und gegen den Bikini:

„Wir alle wissen, dass die Sexuelle Revolution des Westens ein Nebenprodukt ihres gottlosen, materialistischen und säkularen Way of Life ist, den die Menschheit als die MODERNE zur Genüge kennt. Und so, wie die Werte des Westens sich von den Werten des Traditionellen und Spirituellen hin zu denjenigen der Säkularität und des Materialismus wandeln, beginnt sich auch die Art der Bekleidung zu verändern, vor allem im Bereich der Strand- und Badebekleidung (…) Ist das die Art von Fortschritt, die wir in unserem Land haben wollen? Eigentlich ist es unnötig, auf die gesellschaftlichen Krankheiten hinzuweisen, die mit der westlichen sexuellen Revolution einhergehen, namentlich AIDS, hohe Scheidungsraten, allein erziehende Mütter, Vergewaltigungen, Inzest, Pornographie, und, vielleicht am betrüblichsten, die Zerstörung der Institution der Familie (49).“

Am Badestrand von Terengganu empörte sich 2002 eine schariarechtlich korrekt verschleierte Zwanzigjährige über Touristinnen, die oben ohne (immer diese Schwedinnen) oder im Bikini (Norwegen, USA) Wind und Wasser genießen. Manche Frauen aus Malaysia, die aus Furcht schweigenden hören wir nicht, wollen die islamische Kleidung. Pierre Vogel hätte seine Freude an dieser sittenpolitisch aktiven Muslima, die klarstellt: „Es schmerzt mich, die vielen weiblichen Badegäste in ihren Bikinis zu sehen, denn nach unserer Religion können wir so etwas nicht tolerieren. Wir sind besorgt, denn wir wollen nicht, dass die fremden Sitten unsere Ortsansässigen beeinflussen.” Ein 30jähriger Türke, ebenfalls die paradiesisch schöne Küste genießend, hat mit Bikinis keine Probleme und will den gemischtgeschlechtlich genutzten Badestrand erhalten wissen (50).

An den ersten Ecken seiner türkischen Heimat hätte der letztgenannte Malaysiafreund je nach Länge und Enge seiner Badehose allerdings erheblich „spürbare“ Probleme bekommen können, denn die Salafisten sind global im Aufwind und missionieren bei Bedarf mit Prügel. Die ewige Scharia fordert, dass selbst Männer sich spezifisch bedecken, Bauchnabel und Oberschenkel müssen verschleiert sein. Maskuline Badehosen haben nach Allahs Befehl also ungefähr so lang zu sein wie eine Kniebundhose aus Tirol und dabei keinesfalls hauteng.

Im Juni 2008 erblickte eine Gruppe frommer Türken die Sportler einer studentischen Rudermannschaft, die aus Allahs strenger Sicht allzu kurze Hosen trugen. Als Kalif muss der Mensch die Anordnungen von Koran und Sunna hier und jetzt umsetzen, denn Glauben heißt Gehorchen. Gottlos heißt auf türkisch allahsız, kurze Hosen sind die Shorts, şort. Mehrere Ruderer mussten anschließend im Krankenhaus behandelt werden, die schlagenden Tugendwächter schrieen: „Burada şortla gezemezsiniz Allahsızlar, ihr könnt hier nicht mit kurzen Hosen rumlaufen, ihr Gottlosen (51).“

Jungen oder Männer als Opfer des „Islamismus“, richtiger: des Islam zu erkennen, ist Europas Nichtmuslimen von einer aus misogyner und homophober Komplizenschaft strukturierten Schale der Unbesprechbarkeit allseitig umgeben. Eine ebenso unsichtbare wie schier stahlharte Hülle, die wir als Pädagogen oder Jugendarbeiter knacken sollten, um den Parteigängern der Scharia die Deutungshoheit zu Junge und Mann nicht zu überlassen. Anders als der Wikipediaeintrag Mädchen beschränkt sich, was uns alarmieren sollte, der Wiki Junge derzeit auf Etymologisches: Wenn die deutsche Öffentlichkeit aber nicht mehr weiß, was Junge ist, werden die Islamisten es ihr sehr bald sagen.

Yusuf al-Qaradawi, der die vom männlichen Muslim an seiner Ehefrau durchgeführten Schläge für [weder] „verpflichtend noch wünschenswert“ hält ([neither] „obligatory nor desirable“ (52)), diese Schläge also theologisch (Koran 4:34) billigt, macht sehr deutlich, dass der Nichtmuslim oder säkulare Muslim für ihn ein Nichtmann ist. Der Doktor, Theologe und, 2005, Ehrengast des roten Londoner Bürgermeisters Ken Livingstone hält Homosexualität für ein todeswürdiges Verbrechen, eine Perversion, Zerstörung aller Sitten, Verderbtheit und Verirrung („perverted act, a corruption, a shameless depravity and an aberration“). Der langjährige Aktivist der Muslimbruderschaft Scheich Yusuf ist bis heute der unangefochtene spirituelle Führer der Muslimbrüder (53).

Ein der Scharia verhafteter Islam „funktioniert“ nicht ohne diesen Hass auf die Schwulen, der die gelebte Hisba für das Gemeinwesen islamischer Sittlichkeit eben auch als einen Kampf für tugendhaftes Mannsein erst religiös legitimiert.

Indonesiens Reislamisierung betreffend ist das Jahr 1998 wichtig.

Schwesterorganisation der FPI ist die radikale, sie selbst sagt „reformislamische“, GARIS (54), mit der die Islamverteidiger-Front am 12.12.2010 die Besucher einer Evangelische Kirche vom Betreten des Gotteshauses abhielt (55). Die islamische Missionsbewegung GARIS wurde am 04.07.1998 ausgerufen, die FPI nur sechs Wochen darauf, am 17.08.1998.

Die Reislamisierung Indonesiens verläuft über ein wie zufällig wirkendes Zusammenspiel aus Moscheepredigt, Provinzgesetzgebung und islamistischer Schlägertruppe. Staatlich ziert man sich ein wenig, allzu offen die Scharia zu fordern, und auch die lokalgesetzlichen Verlautbarungen sagen zumeist nicht Scharia (Syariah), sondern reden in ihrer jeweiligen Verordnung, der PerDa (eigentlich Peraturan Daerah), von Eindämmung und Beaufsichtigung des Verkaufs alkoholischer Getränke (restricting and monitoring alkohol) oder Prostitutionsverbot (prostitution ban). Andere regionalgesetzliche Initiativen verbleiben als der Verabschiedung harrender Vorschlag für eine Perda (Verordnung) wie der Vorschlag für Regelung der Kopfbedeckungen in Yogyakarta (Proposal to make Perda on Head Covers Requirement in Yogyakarta), ein weiterer Vorschlage wurde einstweilen abgelehnt: Alle Studentinnen müssen als Schuluniform einen Ganzkörperschleier tragen (all female students to wear uniforms that covers themselves) (56).

Weitere rechtsverbindliche regionale Edikte neben der Perda (Peraturan Daerah) sind Memo (Surat Edaran) und SK (Surat Keputusan, Decree). Ob das Papier Perda, Memo oder SK heißt, ist letztlich einerlei, es könnte die Scharia nach vorne bringen.

Baju Koko ist das Kittelhemd muslimischer Männer (zu dem schariarechtlich eigentlich eine weite sowie fast lange, nämlich gerade knöchelfreie Hose zu tragen ist (57)).

Robin Bush (Regional Sharia Regulations in Indonesia: Anomaly or Sympton?) berichtet:

„Frauen im Allgemeinen sowie Schülerinnen und Studentinnen im Besonderen wird regionalgesetzlich angeordnet, den Dschilbab (jilbab) zu tragen, Männer haben als Kleidung den Baju Koko anzulegen. In Banjar (Westjava) müssen kommunale Angestellte Dschilbab bzw. Baju Koko an allen Freitagen anlagen, während Perda 5/2003 im südsulawesischen Bulukumba allen Frauen, ob Musliminnen oder Nichtmusliminnen, das Tragen des Dschilbab vorschreibt, wenn sie eine Arbeitsstelle bei der Kommunalverwaltung antreten oder behalten möchten (Perda 5/2003). In Maros müssen Schüler eine Koranprüfung bestehen, um in die nächste Klasse versetzt zu werden (Perda 15/2004), während in Sawahlunto, Westjava, heiratswillige Paare zeigen müssen, dass sie den Koran lesen können, ehe sie die Heiratslizenz erhalten (Perda 1/2003) (58).“

Soweit Politikwissenschaftlerin Bush von der Asia Foundation.

Wenn sich nichts ändert, wird die Vielzahl der proschariatisch intendierten Provinzverordnungen (regional regulations) dazu beitragen, Indonesien Schritt für Schritt, Perda für Perda, in ein Kalifat zu verwandeln.

Da jede Islamisierung eines Territoriums, ob das Medina Mohammeds oder das Teheran des Ayatollah Chomeini betroffen ist, mit der die Seele vielleicht rettenden Befrachtung des weiblichen Haupthaares und der weiblichen Hautoberfläche mit Teufeln, Ekel und Moralzersetzung einhergeht, ist auch die Perda Nummer 556.3/SH/03/Sos/2001 aufschlussreich, die sich an die Betreiber und Aufsichtsführer öffentlicher Schwimmbäder richtet, Männer und Frauen zu trennen und alle Schwimmanfänger nicht von einer Lehrkraft des anderen Geschlechts unterrichten zu lassen (men and women not to swim at the same time, … swimming learners to have teachers of their own sexes). Schariakonformes Schwimmen ist leider längst ein sehr europäisches Thema.

Am 12.01.2010, erließ die Verwaltung von Tasikmalaya, mit der gleichnamigen Hauptstadt (580.000 Einwohner) leben dort etwas weniger als 1,6 Millionen Menschen, mit der Perda No. 28/2000 eine Verordnung zur „Ausrottung der Prostitution“. Tasikmalaya lässt sich gerne City of a Thousand Pesantren nennen, Stadt der tausend Islamischen Internate.

Ende 1996 war die Stadt in die Schlagzeilen geraten, nachdem mehrere Kirchen sowie einige Geschäftsgebäude der chinesischen Minderheit durch einen stark rassistisch und auch islamistisch motivierten Mob zerstört worden waren. Die religiösen Sozialaktivisten von der Majelis Mujahidin Indonesia (MMI) nahmen das behördliche Verbot der gewerblich betriebenen sexueller Dienstleistungen zum Anlass, den Islam ein paar Tage lang konsequent zu leben. Nachtclubs wurden verwüstet, Clubbetreiber bedroht, echte oder vermeintliche Nutten verbal gedemütigt.

Spirituell und politisch untersteht die am 01.01.1993 gegründete MMI ihrem Amir (Heerführer) Abu Bakar Bashir (59), dem Verantwortlichen für die Terroranschläge von Bali, bei denen am 12.10.2002 im Tourismuszentrum Kuta 202 Menschen ermordet wurden. Die meisten Opfer stammten aus Australien und wollten sich in Restaurants, Kneipen, Diskotheken und Nachtclubs vergnügen. Im Folgejahr wurde gegen Abu Bakar Bashir („Allahkratie statt Demokratie!“) Klage wegen Hochverrats erhoben, weitere Anklagepunkte waren versuchter Staatsstreich und Errichtung eines islamischen Staates.

Im Rancaekek (Region Bandung, West-Java) überfielen am 12.12.2010 Islamisten der Gruppen FPI (Front Pembela Islam), FUI (Forum Umat Islam und GARIS (Gerakan Reformasi Islam) vermutete ungenehmigte christliche Versammlungsräume. Mehrere der beschädigten Gebäude wurden behördlich versiegelt, ob sie wirklich als illegale Kirchen funktioniert hatten, das war dann nicht mehr so wichtig.

Die Protestanten aus der in Indonesien leider grundsätzlich diskriminierten Volksgruppe der Batak haben Schwierigkeiten, eine Genehmigung zum Betrieb einer Kirche zu erhalten, weshalb sie sich in improvisierten Gebetsräumen treffen müssen, was der muslimischen Hisba-Miliz dann und wann ein willkommenes Alibi für einen Überfäll ist.

Nur zehn Prozent der Batak sind Muslime. Religiös-kulturell gesehen sind 85 % der Batak, die über Generationen einen hinduistisch geprägten Animismus pflegten, christianisiert, der Ahnenkult ist noch sehr lebendig (60). Größte Kirche ist die Batak Christian Protestant Church, die, natürlich, jesuanisch-jüdische, dann aber auch deutsche Wurzeln hat. Der für die Rheinische Missionsgesellschaft arbeitende Missionar Ludwig Ingwer Nommensen (* 06.02.1834 auf Nordstrand, † 23.05.1918 in Sigumpar, Sumatra) hatte den Batak das Evangelische Christentum gebracht.

Das gerade erwähnte Rancaekek liegt in der Region Bandung, Westjava. Dort arbeitet ein Islamisches Sozialwerk.

Die im Großraum Bandung tätige Assalaam-Foundation wurde im Jahre von Ustman Al Aydarus gegründet, der bereits seit 1942 ein Kinderheim für Waisen und Kinder mittelloser Familien betrieben hatte. Es folgten die Einrichtung von Gebetsräumen und die Gründungen von als erfolgreich und elitär geltenden Schulen: Grundschule (Elementary School) 1958, Junior High School 1973, Senior High School 1989.

Heute ist es Syarief Muhammad Al Aydarus, der Sohn des Schulgründers, der die „Friedens Stiftung“ Assalaam-Foundation leitet, die mittlerweile die Organisation von Pilgerfahrten nach Mekka anbietet, Gebetstreffen für Frauen durchführt, eine Beratungsstelle für Erbschaftsangelegenheiten sowie eine kinderpsychologische Beratungsstelle betreibt. Ein Krankenhaus mit Krankenwagen und Rettungsdienst sowie die ständige Durchführung von Sprachkursen des Arabischen runden die Arbeit der islamischen Stiftung ab, die vielseitige, selbstbewusste und gläubige Persönlichkeiten erziehen will und in Bandung hohe Anerkennung genießt. Und dann gibt es natürlich die Beschneidungsriten in Großgruppen für alle Kinder beiderlei Geschlechts. Der Beauftragte für Soziale Dienste der Assalaam-Stiftung heißt Lukman Hakim und ist ganz begeistert von der islamischen weiblichen Genitalverstümmelung.

Islamic FGM diene dem sexuellen, sozialen und seelischen Wohl der Mädchen. Dafür nennt Herr Hakim drei Gründe:

„Zum ersten werde die FGM die Libido des Mädchens stabilisieren, zum zweiten werde das Mädchen oder die Frau in den Augen ihres Ehemannes als viel schöner erscheinen, zum dritten werde die Psyche des Mädchens ins Gleichgewicht gebracht (61).“

Der Photographin Stephanie Sinclair wurde es im April 2007 gerne gestattet, die Großgruppenbeschneidungen an Mädchen zu dokumentieren. Sinclair wurde Zeugin, wie eines Sonntag morgens mehr als zweihundert Mädchen an ihren Genitalien beschnitten wurden, viele davon anscheinend erst vier Jahre alt (62).

Soviel für heute zu Indonesiens proschariatisch wirksamer Arbeitsteilung aus Kommunalverordnung, Straßengewalt und Sexualmagie.

Über das benachbarte Indien könnte die Reislamisierung Südostasiens noch rascher auf die Türkei und Großbritannien einwirken und damit auch auf Deutschland.

Zakir Naik ist ein indischer Prediger des von ihm keineswegs falsch verstandenen Islam, der die Todesstrafe für Glaubensabtrünnige ebenso selbstsicher fordert wie den Schleier für die Frau. Die Unverschleierte, so Zakir Naik, gerate in Gefahr, vergewaltigt zu werden. Die von ihm so genannte westliche Gesellschaft habe die Frau in den erniedrigten Status einer Konkubine herabgedrückt und verzerre die maskuline Identität in Richtung von hoffnungsloser Sinnsuche und barbarischem Sexkonsum. Erst der Islam hebe die Frau wieder hinauf zu ihrer eigentlichen Bestimmung und wahren weiblichen Würde. Der gottesfürchtige Zakir Naik betreibt den islam-revolutionären Fernsehkanal Peace TV, der unter den Muslimen Indiens fleißig konsumiert wird. Tatsachenfern stellt „Friedensfernsehen“ die New Yorker Terrorangriffe als antiislamisches Werk der US-Regierung dar (63).

Es wird sich zeigen, ob Europas Multikulturalisten, Kirchenfunktionäre und Politiker in der Lage und willens sind, Muslimen wie Zakir Naik begründet zu widersprechen und das religiös begründete Sonderrecht auf dem Gebiet ihrer Staaten erfolgreicher zu verhindern, als es den bereits viel stärker bedrohten Menschenrechtsaktivisten Indonesiens und Malaysias möglich ist.

Letztlich müssen Scharia und Fiqh weltweit von allen Menschen als unwürdig erkannt und, muslimischerseits, ganz abgelegt werden.

Unsere Menschenrechte sind schließlich nicht westlich und nicht östlich, sondern universell.

Oder sie sind gar nicht.

Jacques Auvergne

(1) Islamic Defender`s Front. Plakat: FPI-Führer Rizieq Syihab kommt.

https://jacquesauvergne.files.wordpress.com/2011/04/tabligh2bakbar.jpg

Weitere Bilder vom Blog der FPI-Regionalgruppe.

https://jacquesauvergne.files.wordpress.com/2011/04/kantor2bfpi.jpg

https://jacquesauvergne.files.wordpress.com/2011/04/laskartrempurfpiriau.jpg

„Freund Raziq“ (Habib Razieq) hat an der King Saud University Fiqh und Usul-ud-Din (uṣūlu d-dīn, Schariagrundlagen) studiert und Scharia an der Universität zu Kuala Lumpur, Malaysia. Habib Muhammad Rizieq Bin Husein Syihab.

http://dpdfpi-riau.blogspot.com/2010/10/resensi-buku-dialog-fpi-amar-maruf-nahi.html

Die kalkuliert gegenvernünftigen Islambegrifflichkeiten durchdringen einander wie ein Zwillingskristall … hier drei Pyritkristalle, sie mögen Gleichnis sein für, ummabezogen, Fiqh, Din und Scharia, oder, innerpsychisch und dem einzelnen Muslim, Sunna, Aqida und Dschihad. Macle par pénétration de trois cristaux de pyrite, Foto: Vassil.

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/72/Pyrite_60608.jpg

Fotograph Vassil fasziniert das Kantige und das Fiebrige, der Widerstreit zwischen Finsternis und Glut, er betrachtet dazu Fossilien und ekstatische Rockmusiker, dunkelbunte Kristalle und schwitzende Death-Metal-Bands.

http://commons.wikimedia.org/wiki/User:Vassil

Wobei Amar Ma’ruf Nahi Muingkarnya nach Koran 3:110 usw. bedeutet, das Gute zu gebieten und das Verwerfliche zu untersagen, al-Ghazali († 1111) definierte diese Norm der Hisba, dem Koran folgend, als Grundlage menschlicher Glaubenspraxis.

http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Rechte_gebieten_und_das_Verwerfliche_verbieten

Weiße Kleidung, grüner Schal. Bilder:

http://focusuk.files.wordpress.com/2011/02/islamic-defenders-front.jpg

http://semangatjihad.files.wordpress.com/2008/06/fpi.jpg

http://1.bp.blogspot.com/-phEQFBGivSI/TWfjBY5PYBI/AAAAAAAADmg/QzpyXAcKSDI/s400/fpi_protestors.jpg

http://rdsfmsolo.com/blog/wp-content/uploads/2011/04/demos-340×187.jpg

https://jacquesauvergne.files.wordpress.com/2011/04/fpi-situ-gintung2.jpg

Der Playboy-Herausgeber sei ein Terrorist der Unmoral.

http://www.thejakartaglobe.com/media/images/medium2/20100828021319512.jpg

Wie die aus dem Iran bekannt gewordenen Schergen sind einige indonesische Aktivistengruppen sogar mit Motorrädern unterwegs.

http://blogs.reuters.com/faithworld/files/2009/04/jakarta-protest.jpg

FRONT PEMBELA ISLAM (al-Ǧabha al- al-Islāmīya). Firmenzeichen. Truppenführer ist der glaubensbewegte Habib Rizieq Shihab.

https://jacquesauvergne.files.wordpress.com/2011/04/logo-baru-fpi.jpg

Fromme Gangster braucht nicht jeder wieder zu erkennen. Das FPI-Logo ist auch als Schmuck auf der Gesichtsmaske brauchbar.

http://ilga.org/ilga/static/uploads/images/2010/10/9/837620.jpg

Prügeln in Grünweiß.

http://www.caalami.com/wp-content/uploads/2011/02/indonisiya.jpg

immer wieder: maskiert

http://img2.allvoices.com/thumbs/event/900/570/64358404-islamic-defenders.jpg

Maskierte Ahmadiyyahasser. Islam Yes, Ahmadiyya No!

http://lh5.ggpht.com/_7WpJKEEzzQE/Sk548RXZedI/AAAAAAAAEuQ/CChQSSTzJbE/sc001ed182.jpg

Kumpel Raziq. Habib Razieq.

http://media.vivanews.com/thumbs2/2011/02/24/105641_habib-rizieq_300_225.jpg

Der Bestandteil al-Ǧabha erinnert durchaus an die den Muslimbrüdern entsprossene Sudanesische National Islamic Front, Führer: Ḥasan at-Turābī.

http://en.wikipedia.org/wiki/National_Islamic_Front

Video. Prügeln für die islamische Seinsweise. Sekunde 15 bis 40 zeigt die Täter, ab Minute 2:25 sind die Opfer zu sehen.

http://www.youtube.com/watch?v=WmGsR6bviO0

FPI-Führer Riziq (Muhammad Rizieq Syihab).

http://www.youtube.com/watch?v=cQRoPZbEs_k&feature=related

Tauḥīd ist die Einheit Allahs, seines Gesetzes und seiner Umma, Ǧihād der anstrengende Ernst (das Töten) „auf dem Wege Allahs“, fi s-sabīlu l-Llāh. Salafisten als Dschihadisten, bitte nicht ohne weißes Hemd, weiße Kappe und soliden Bambusknüppel.

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/id/6/6c/Aksi_FPI.PNG

Helfen in Aceh nach dem Tsunami. FPI Aceh Jihad.

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/id/4/44/FPI_Aceh_jihad.jpg

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/id/2/27/Bubarkan_FPI.png

Islamisten helfen nach dem 26.12.2004 im Flutopfergebiet von Aceh: Platt technische Aufbauhilfe, während die Gesellschaft zurück ins siebte Jahrhundert gestoßen werden soll? Sitz der Scharia-Ordnungsgewalt, WILAYATUL HISBAH (großes Schild über dem Hauseingang).

http://www.youtube.com/watch?v=uV5NZz5ZS1M

Aceh (Atjeh). Auspeitschung nach Allahs Gesetz.

http://www.youtube.com/watch?v=glG7T1IO6SE

http://www.youtube.com/watch?v=882rZ0smWiQ&feature=related

(2) Koransure statt Playboybildchen! The Jakarta Post, 15.04.2006:

Playboy’s senior editorial staff were not available for comment Friday on the police’s request. A staff member said all the magazine’s executives were „“attending a meeting““ and could not return calls.

The employee confirmed reports the magazine had relocated its office but refused to give the new address.

Suyudi said the police would provide extra security for the magazine office because they had credible information that hard-line groups planned more attacks.

In Jakarta, Muhammadiyah chairman Din Syamsuddin criticized the government for doing nothing to stop the magazine.

„“It’s been a few days since the magazine appeared but the government has done nothing (to stop it),““ he said.

http://www.thejakartapost.com/news/2006/04/15/police-question-fpi-over-attack-039playboy039-office.html

Playboy 1953, Innenteil nach dem Aufklappen, mit Beschriftung: Marilyn Monroe nackt!

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/4/4b/Pb1253.jpg

(3) Islamists raid nightclubs.

http://www.youtube.com/watch?v=eLbqfVXS6cI

(4) 01.06.2008, die Islamic Defenders Front attackiert Mitglieder der National Alliance for the Freedom of Faith and Religion. Die Säkularen, Kulturrelativisten und gemäßigt proislamischen Pluralisten der Alliance for the Freedom of Faith and Religion (AKKBB) waren zu einer Demonstartion am kolossalen Nationaldenkmal, dem Monas, zusammengekommen.

SECULARISM IS A WOMEN`S ISSUE (SIAWI), 02.06.2008: Islamist Hardliners attack Jakarta Peace Rally. Laksmi Pamuntjak:

Suddenly, members of our alliance who had already congregated below the National Monument, getting ready for our peace parade scheduled at 2 pm, were ambushed by members of the Islamic Defenders Front (FPI) wielding sharp bamboo sticks. At least 34 alliance members including women and children and our close friends were chased and beaten, some sustaining severe injuries.

http://www.siawi.org/article336.html

(5) Eher halbherzig musste Indonesien reagieren, um das Gesicht zu wahren. Andere halbwegs radikale oder genau so radikale Islamisten hatten bereits FPI-Fahnen verbrannt. Gegner von Schleier und Schariagesellschaft sind die Nadhlatul Ulama (NU) allerdings auch nicht.

http://www.asianews.it/news-en/More-than-50-Islamic-Defender-Front-extremists-arrested-12423.html

(6) East-Java 2010. Members of the hardline Islamic Defenders‘ Front (FPI), pictured here in a file photo, forced the cancellation of a House of Representatives-led meeting on free health care in East Java because they thought, mistakenly, that it was being led by the banned Indonesian Communist Party (PKI).

http://www.thejakartaglobe.com/home/fpi-denies-allegations-by-pdip-lawmakers/383388

(7) 28.09.2010: Die Islamisten der FPI bedrohen die Veranstalter des schwulen Filmfestivals (Q! Film Festival). Ihr Gottlosen, den Kinobetrieb sofort stoppen oder wir zünden euch das Kino an!

http://www.pastemagazine.com/articles/2010/09/violent-protest-strikes-gay-film-festival-in-jakar.html

in: INDONESIA, 28/09/2010

More than 100 members of the Islamic Defenders Front launched protests against foreign-run venues participating in Indonesia’s gay and lesbian film festival on Tuesday.

http://ilga.org/ilga/en/article/mErln2m1ew

Auch ausländische Institutionen waren Gastgeber des jährlichen Q Film Festivals, wie das Centre Cultural Francais (CCF), die Japan Foundation und das Erasmus Huis.

http://www.thejakartapost.com/news/2010/09/29/q-film-festival-continues-despite-threat.html

Erasmus Huis. Bei: Botschaft der Niederlande.

http://www.minbuza.nl/PostenWeb/I/Indonesi%C3%AB/The_Erasmus_Huis_Dutch_Cultural_Centre/Program

Members of the Islamic Defender Front donned masks and threatened to set fire to a venue at the Q! Film Festival in the Indonesian capitol city if screenings continued.

The protesters called the international film festival blasphemy and chanted homophobic war cries.

Update:

Indonesia’s top Islamic body has said that homosexuality is an abuse of human rights and demanded the government ban an ongoing gay and lesbian film festival.

http://www.religiouswatch.com/thread00769_gay_films_in_indonesia.htm

(8) War der Polizeichef von Jakarta, Nugroho Jayusman, in die Bali-Attentate verwickelt?

http://www.historycommons.org/entity.jsp?entity=nugroho_jayusman_1

(9) Im Bild: Habib Rizieq Shihab. Mehr Prügeln für mehr Religion.

http://www.eramuslim.com/fckfiles/habib%282%29.jpg

http://media.vivanews.com/thumbs2/2010/06/29/92134_ketua-fpi-habib-rizieq-shihab-dan-massa-fpi_300_225.jpg

(10) DIE WELT, 30.03.2010

Indonesische Muslimorganisation rechtfertigt Kinderehe

Die Verheiratung noch nicht geschlechtsreifer Mädchen ist nach Ansicht der größten indonesischen Muslimorganisation Nahdlatul Ulama (NU) mit dem Koran vereinbar. Es gebe im heiligen Buch des Islam keine Altersbeschränkung für die Ehe, zitiert die in Singapur erscheinende Tageszeitung „Straits Times“ einen Beschluss der NU-Jahreshauptversammlung. Darin heißt es demnach: Mädchen können auch schon vor der ersten Menstruation verheiratet werden und Sexualverkehr haben, „sobald sie dazu fähig sind“.

Der Beschluss sei bei islamischen wie auch weltlichen Institutionen auf harsche Kritik gestoßen, berichtete die Zeitung. Indonesische Politiker und Menschenrechtsaktivisten wiesen darauf hin, dass die Verheiratung von Minderjährigen nach indonesischem Recht verboten ist. Der neu gewählte NU-Vorsitzende Said Agil Siradj kündigte an, er wolle die NU „entpolitisieren“ und zu ihren Wurzeln als sozial-religiöse Organisation zurückführen. Die NU hat in Indonesien etwa 40 Millionen Mitglieder.

http://www.welt.de/die-welt/politik/article6981760/Indonesische-Muslimorganisation-rechtfertigt-Kinderehe.html

Nadhlatul Ulama Approves Underage Marriage

Makassar, South Sulawesi. The country’s largest Muslim organization proclaimed on Friday that underage marriage is allowed, even if the bride or groom has not yet reached puberty, as long as the purpose of the marriage is to build a happy family.

Cholil Nafis, secretary of the religious issues committee at the 32nd Nahdlatul Ulama congress, said Islamic law stated that it is better to marry after reaching sexual maturity. However, he added, the law does not require waiting.

“They can get married at any age, even girls that haven’t yet menstruated are allowed,” he said. “And they can have an intimate relations, intercourse, if they are able to.”

He emphasized that the objectives of the marriage must be positive.

“Mind you that we don’t encourage people to just get married to fulfill their desires, no,“ he said.

Cholil said NU was aware that other groups might disagree with the ruling. But the organization looks at the issue from a religious point of view, he said, while others may view it from other perspectives such as that of human rights.

“If people disagree with our fatwa, so be it,” he said. “We never force people to follow what we say.”

http://www.livinginindonesiaforum.org/showthread.php/7316-Nahdlatul-Ulama-Approves-Underage-Marriage?s=88b84777eb44e2f03c264b83f3950ce7

(11) Shaykh-ul-Islam on the subject of Ukhuwa and Suhbah (Brotherhood and Companionship). …

Dīn is nothing but adab. Adab implies respect, regard, veneration, polite manners, nice conduct, submissiveness, love and devotion, all in one. Ukhuwa and Suhbah are the commands and basic values of Dīn. Allah has revealed in the Quran: ‘Save yourself and your family members from fire.’

http://www.minhaj.org/english/tid/9033/Women-Training-Itikaf-2009-Sixth-Day.html

(12) Forum Ukhuwa Islamiyah (Surakarta, Indonesien)

http://forumukhuwahislam.blogspot.com/2010/08/buka-puasa-bersama-forum-ukhuwah.html

MATERI TARBIYAH

Makna Ukhuwah Islamiyah.

Menurut Imam Hasan Al-Banna: Ukhuwah Islamiyah adalah keterikatan hati dan jiwa satu sama lain dengan ikatan aqidah.

http://materitarbiyah.wordpress.com/2008/03/15/ukhuwah-islamiyah/

Khasanah Tarbiyah Dan Dakwah

Tarbiyya ist Erziehung, Da’wa (Dakwah) ist Mission. Man entdeckt den Namen des Gründers der Muslimbrüder, Hasan al-Banna, und den von Sayyid Qutb verwendeten Begriff der Dschahiliyya, außerdem Aqida (akidah) und natürlich syaria(t), Scharia:

MAKNA UKHUWAH ISLAMIYAH

Kata ukhuwah berakar dari kata kerja akha, misalnya dalam kalimat “akha fulanun shalihan”, (Fulan menjadikan Shalih sebagai saudara). Makna ukhuwah menurut Imam Hasan Al Banna: Ukhuwah Islamiyah adalah keterikatan hati dan jiwa satu sama lain dengan ikatan aqidah. …

Perbedaan Ukhuwah Islamiyah dan Ukhuwah Jahiliyah:

Ukhuwah Islamiyah bersifat abadi dan universal karena berdasarkan akidah dan syariat Islam

http://harokah.blogspot.com/2005/12/ukhuwah-islamiyah.html

(13) INDONESIA MATTERS über den Polizeichef von Cirebon.

Hundreds of Muslims demonstrated in Cirebon, West Java, over the appointment of a new police chief, because of his „religious background“. …

The clerics … included such figures as the chairman of the Cirebon MUI, Syarif Muhammad Yahya bin Syech, the chairman of the FUI, Professor Dr. Salim Bajri, and the principal of the Nurrusidik Islamic boarding school, Ade Gumelar, met with the chairman of the local parliament, H. Sunaryo, and advised him that in principle they rejected the appointment of a non-Muslim as police chief because the religious make-up of the city was 92% Muslim, and they believed that the new appointment would disrupt the good harmony among faiths in Cirebon.

http://www.indonesiamatters.com/770/christian-police-chief/

Salafistische Terroristen: Majelis Mujahidin Indonesia (MMI). The Asia Foundation. Politikwissenschaftlerin Robin Bush.

http://asiafoundation.org/about/profile/robin-bush

(14) Das salafistische Doppelprogramm: »Reinigen und Erziehen« (at-Taṣfīya wat-Tarbīya), erklärt von: Edward von Roy, in: Was ist Salafismus?

Das salafistische Doppelprogramm: »Reinigen und Erziehen« (at Taṣfīya wat-Tarbīya)

Im ersten Schritt gilt es, gleichsam eine Säuberung vorzunehmen, alles Unislamische auszumerzen (taṣfīya), dann aber sind die Muslime im Sinne der Scharia zu Sitte und Anstand, zu rufen, zu Zucht und Ordnung (tarbīya).

Der salafistische Vordenker Muhammad Nasiruddin al-Albani (1914-1999) wählte dieses programmatische „Reinigen und Erziehen“ (at-Tasfiyya wat-Tarbiyya, purification and education) als Titel einer seiner Schriften. Zwei propalästinensische Studenten aus Südostasien beispielsweise motivieren sich mit den Schriften des US-amerikanischen Konvertiten und Missionars Yusuf Estes (http://yusufestes.com/), geben sich die typisch salafistischen (mit Abu beginnenden) Kampfnamen Abu Nashiruddin (Abū Nāṣiru d-Dīn) und Abu Abdul Rahman nennen ihren Internet-Blog »Tasfiyyah wa Tarbiyyah (purify-educate)«.

https://jacquesauvergne.wordpress.com/2010/09/13/199/

(15) Jemaah Islamiyah Adopts the Hezbollah Model: Assessing Hezbollah’s Influence, in: Middle East Quarterly, Winter 2009, pp. 15-26. Zachary Abuza:

Naji’s specific recommendations that jihadists be able to justify their actions in Islamic law and reach the people directly without reliance on state media parallel the strategy implemented in Egypt by Sayyid Qutb who, in the Muslim Brotherhood, combined a mass-based movement and a network of covert cells. …

In Jemaah Islamiyah’s case, the base of the inverse triangle is Majelis Mujahidin Indonesia, an umbrella organization for political parties, NGOs, civil society organizations, and individuals committed to transforming Indonesia into an Islamic state. …

Muhammad Jibril, son of Jemaah Islamiyah leader Muhammad Iqbal Abdurrahman, runs Ar-Rahman Media, its multimedia publishing house. The use of diverse institutions is deliberate, even as the antipathy toward Indonesian democracy is pronounced. Muhammad Jibril told Al-Jazeera,

We want an Islamic state where Islamic law is not just in the books but enforced, and enforced with determination. There is no space and no room for democratic consultation.

At a November 2006 sermon at a mosque in Kediri, East Java, Jemaah Islamiyah founder Ba’asyir urged his followers to go abroad to wage jihad, though without explaining why. …

Jemaah Islamiyah’s engagement in the political process is a cynical short-term tactic in its longer-term strategy to eradicate democracy. „The democratic system is not the Islamic way,“ Ba’asyir explained. „It is forbidden. Democracy is based on people, but the state must be based on God’s law—I call it Allahcracy.“ „Islam’s victory can only come though da’wa and jihad, not elections.“ Many of Jemaah Islamiyah leaders hold concurrent positions in Majelis Mujahidin Indonesia, giving themselves a patina of legitimacy and political cover.

http://www.meforum.org/2044/jemaah-islamiyah-adopts-the-hezbollah-model

(16) Manhadsch oder Minhadsch? SalafiMedia kennt sich aus und titelt Al Manhaj wal Minhaj.

„The manhaj and minhaj in it’s origin meanings Tareeq ul wadih (the clear path) for Allah says, „for each of you we made shari’ah and minhaj.“ [EMQ 5:48], the shari’ah is the deen and the minhaj is the method of that deen.“

„The minhaj is the simple clear way (Al Tareeq Al Waadih Al Sahl).“

And Imam Shawkaani said the same thing and attributed it to the linguistic scholar ibn ul Mubarrid.

As far as the juristic understanding, the Manhaj is „Al Deen Al Islam and it’s method.“

Therefore, the divine manhaj is Al Islam, which means the clear and simple path with the divine Sunnah by it’s main three pillars: (i) Holding to the revelation – the Qur’an and (ii) the Sunnah, (iii) following what the companions of the messenger Muhammad (saw) used to be upon.

http://www.salafimedia.com/salafiyah/item/639-al-manhaj-wal-minhaj.html

(17) Manhāǧ, minhāǧ, theologischer Standpunkt. Ein zentraler salafistischer Begriff. Pierre Vogel: Mein Weg zum richtigen Manhadsch.

http://www.ezpmuslimportal.de/index.php?option=com_hwdvideoshare&task=viewvideo&Itemid=72&video_id=500&lang=de

Pierre Vogel. Manhadsch der Sahaba.

http://www.veoh.com/watch/v160597528gkZ65KZ

MANHAJ MEANS THE METHODOLOGY OF IMPLEMENTING THE BELIEFS AND LAWS OF ISLAM.

The Salaf us-Saalih are distinguished for their adherence to the methodological principles outlined in the Book of Allaah, the Sunnah of His Messenger and the practice of the Companions.

Thus, in the arena of Aqeedah (creed) the Salaf us-Saalih follow a particular methodology

(Alaahuakbar.Net. Ansaar-us-Sunnah Library and Research Centre. Anwar Hyder Ansari, Postal Address: Post Box No: 2162, Sakaka, Al-Jouf, Kingdom Of Saudi Arabia)

http://www.allaahuakbar.net/aqeedah/manhaj/index.htm

Der fürchterlich gottesfürchtige Saudi “Anwar Hyder Ansari” ist einem Pakistani am 22.06.2007 01:46 AM erklärtermaßen ein Ausbund an Unglaubwürdigkeit, zumal bei allaahuakbar.net keine Institution aufgeführt ist. Note the name Anwar Hyder Ansari – the person running this website is asking money in an individual name and not in the name of any Trust / Society / Voluntary Welfare Organization. What credibility are we talking about?

http://forum.pakistanidefence.com/index.php?showtopic=67928&mode=threaded&pid=921699

PakistaniDefence.com – “The aim of this website is to provide breaking news on the Pakistani military that is accurate, creditable and well researched.”

http://www.pakistanidefence.com/

(18) Abgerufen am 24.04.2011, HuT lässt eine elektronische Uhr den, von ewiger Höllenqual abgesehen, unübertrefflich schmerzhaften Verlust fortlaufend aktualisieren: „Das Kalifat wurde am 3. März 1924 zerstört. Seitdem sind 87 Jahre, 1 Monat und 21 Tage vergangen.“

http://www.islam-projekte.com/kalifat/kalifat/webseite/index.php

Die totalitäre „Befreiungspartei“ HuT wirbt in Südostasien für den Aufbau des Kalifats:

„Hizb-ut-Tahrir Indonesien (HTI) nahm an der Muharram-Gedenkwoche im islamischen Zentrum in Jakarta mit einem Ausstellungsstand teil. Die Gedenkwoche fand vom 14-20 Dezember 2009 statt und wurde von der Stadtregierung Jakartas organisiert. Zahlreiche islamische Organisationen in Indonesien nahmen mit einem Ausstellungsstand daran teil. Am Ende der Veranstaltung wurde der Ausstellungsstand von Hizb-ut-Tahrir Indonesien als bester Stand der Ausstellung ausgezeichnet. Zahlreiche Besucher versammelten sich um ihn und drückten ihren Respekt und ihre Bewunderung aus.“

http://www.islam-projekte.com/kalifat/kalifat/_rubric_verlautbarungen/detail.php?nr=6683&rubric=Verlautbarungen%3A_Von+Hizb-ut-Tahrir&PHPSESSID=88dm38535n3o9aag3av6bgmp15

Das Kalifat – eine göttliche Pflicht

http://www.islam-projekte.com/kalifat/kalifat/_rubric/detail.php?nr=3361&rubric=Artikel%3A_Kalifat&PHPSESSID=a3249fdc2a84b6b46458c8ab32bfc5b9

(19) Über Tahir-ul-Qadri berichtet das Englische Wikipedia, abgerufen am 24.04.2011

Qadri views an Islamic state as a Muslim-majority country which respects freedom, the rule of law, global human rights (including religious freedom), social welfare, women’s rights and the rights of minorities.

He also claims that the first constitution of Madinah „declared the state of Madinah as a political unit”. He also mentions that the constitution declared the „indivisible composition of the Muslim nation (Ummah)“.

With respect to constitutions, Tahir ul-Qadri says: „This was the constitution, which provided the guarantee of fundamental human rights in our history.“ He believes that „a constitution is a man-made law and by no means it can be declared superior to a God-made law.“

He believes in the Sovereignty of God’s law, that the Qur’an and Sunnah equates to State law, and that Islam encourages political activity. Tahir ul-Qadri sees Islam as a faith which allows political participation. He believes in democracy and human rights, and argues that rights are defined by Islam in Quran and Sunnah.

http://en.wikipedia.org/wiki/Tahir-ul-Qadri

Tahir-ul-Qadri über Tahir-ul-Qadri:

„A man of manifold and staggering achievements, Shaykh-ul-Islam Dr Muhammad Tahir-ul-Qadri is the founding leader of Minhaj-ul-Qur’an International (MQI), an organization with branches and centres in more than 90 countries around the globe, working for the promotion of peace and harmony between communities and the revival of spiritual endeavour based on the true teachings of Islam. Shaykh-ul-Islam is a scholar of extraordinary proportions and an intellectual leader for all seasons. He is a living model of profound classical knowledge, intellectual enlightenment, practical wisdom, pure spirituality, love, harmony and humanism.”

http://www.minhaj.org/english/tid/8718/A-Profile-of-Shaykh-ul-Islam-Dr-Muhammad-Tahir-ul-Qadri.html

im Bild: Tahir-ul-Qadri auf dem Weltwirtschaftsforum, World Economic Forum (WEF), Davos, 27.01.2011.

Nur drei Monate später: Vom Weltwirtschaftsgipfel (Schweiz) zum OIC-Welt-Forum (USA).

At the U.S.-Islamic World Forum in Washington D.C., which was jointly organized by the Brookings Institution, the Qatar Government and the OIC, Shaykh-ul-Islam Dr Muhammad Tahir-ul-Qadri met with the Secretary General of the Organisation of Islamic Conference (OIC), Prof Ekmeleddin Ihsanoglu.

http://www.minhaj.org/english/tid/13852/OIC-Leaders-Qatari-Foreign-Minister–other-international-dignitaries-meet-Shaykh-ul-Islam-at-US-Islamic-World-Forum-in-Washington-DC.htm

Der Scheich-al-Islam (ehrerbietig auch genannt Quaid-e-Inqalab, Quaid-e-Mohtram, Qibla Hazoor) bei der Arbeit

http://www.youtube.com/watch?v=LpiZMfH-PDM

sein Internet-TV

http://www.deenislam.com/islam.html

Reformvorschläge für den indo-pakistanischen Sufismus; Suggested Reforms in Sufism for indo-pak by Shakh-ul-Islam Dr Muhammad Tahir-ul-Qadri. All Pakistan Mashaikh Conference, 03.03.2009.

http://www.youtube.com/watch?v=k00NMHHBJWE

(20) Pakistan, qazf. Verleumdung des Ehebruchs? Achtzig Peitschenhiebe.

Whoever by words either spoken or intended to be read, or by signs or by visible representations, makes or publishers an imputation of zina concerning any person intending to harm, or knowing or having reason to believe that such imputation will harm the reputation, or hurt the feelings, of such person, is said except in the cases hereinafter excepted, to commit qazf. …

Whoever commits qazf liable to hadd shall be punished with whipping numbering eighty stripes.

The Offence of Qazf (Enforcement Of Hadd) Ordinance, 1979. Ordinance No. VIII of 1979, February 9th, 1979

An Ordinance to bring in conformity with the Injunctions of Islam the law relating to the offence of qazf.

http://www.pakistani.org/pakistan/legislation/zia_po_1979/ord8_1979.html

Das hat die Gottheit so befohlen, dass muss man so machen, das steht im Koran Sure an-Nūr („das Licht“) Vers 4.

And those who accuse chaste women and then do not produce four witnesses – lash them with eighty lashes and do not accept from them testimony ever after.

http://quran.com/24

(21) Muhammad Rafi Usmani, Präsident der Darul ‚Uloom Karachi, Großmufti von Pakistan. PAKISTANI LEADERS Online:

Mufti Rafi Usmani is a beautiful example of deep knowledge coupled with wisdom, gentleness, excellence of character and dealing.

Muhammad Rafi Usmani is the Grand Mufti of the Islamic Republic of Pakistan. He is also the current President of Darul ‚Uloom Karachi. He is the son of the late Mufti Muhammad Shafi – the founder of Darul ‚Uloom Karachi. Mufti Rafi Usmani is recognized for his knowledge in Fiqh, Hadith, and Tafsir. He has authored a large number of books in Urdu, as well as some notable treatises in Arabic. He is the brother of another notable Islamic scholar – Muhammad Taqi Usmani. Rafi Usmani is also a member of the Jamiat ul-Ulama USA.

http://www.pakistanileaders.com.pk/profile/Muhammad_Rafi_Usmani

Ihr Verräter an Religion und Vaterland!

im Bild

http://cache.daylife.com/imageserve/04z22UGekp7EP/610x.jpg

Kurzfilm, der Großmufti bei der Arbeit.

http://www.youtube.com/watch?v=JndT-LKfG6c

der Weißbärtige natürlich

http://naatsharif.info/hayya-alal-falah-mufti-rafi-usmani-sahab-on-04-09-2010-1-of-3-flv/

Jamiatul Ulama USA

http://wn.com/Jamiatul_Ulama_USA

(22) THE TIMES, 07.09.2007, Hardliner takeover of British mosques. Andrew Norfolk:

Almost half of Britain’s mosques are under the control of a hardline Islamic sect whose leading preacher loathes Western values and has called on Muslims to “shed blood” for Allah, an investigation by The Times has found.

Riyadh ul Haq, who supports armed jihad and preaches contempt for Jews, Christians and Hindus, is in line to become the spiritual leader of the Deobandi sect in Britain. …

Another former Bury student, Bradford-based Sheikh Ahmed Ali, hails the 9/11 attacks on America because they acted as a wake-up call to young Muslims. This, he says, taught them that they will “never be accepted” in Britain and has led them to “return to Islam: sisters are wearing hijab . . . the lion is waking up”.

http://www.timesonline.co.uk/tol/comment/faith/article2402973.ece

(23) Women`s Rights Bill Signed into Law, bei: THE MUSLIM OBSERVER. Mahvish Akhtar:

LAHORE–Prime Minister Shaukat Aziz claimed on November 28th 2006 that the new women’s rights bill would be implemented in all parts of the country and it would become a practicing bill as soon as it’s signed by the president. ‘The bill is aimed at protecting the rights of women and no one can stop its implementation in all the provinces. No one should make it a political issue,” he said. He did not seem to pay much attention to MMA’s resignation threat. …

Despite all this resistance, the President of Pakistan, General Pervez Musharraf, signed the Women’s Rights Bill into law on Friday December 1st 2006. The National Assembly voted in favor of the bill on Nov 15 and the Senate approved it on Nov 23. “It has become a law and would immediately be enforced all over the country,” said the Federal Parliamentary Affairs Minister Sher Afgan. Vice chair-woman for Humans Rights Commission Pakistan said that, “This is a step in the right direction.”

A convention that was set up under Majlis-e-Tahaffusz Hudood Allah said that no conscious Pakistani and Muslim will accept this bill as a part of Pakistan Law. The convention was lead by Maulana Saleem Ullah, other attendees and speakers included: Maulana AbdulMalik, Dr. Sarfraz Naeemi, Qari Hanif Jalandhri, Ghulam Muhammad Sialvi, Mufti Taqi Usmani, Maulana Zarooli Khan, Afzal Haidri, KMaulana Zahid Ur Rasheed and many others. Dr. Sarfraz Naeemi said that those who voted in favor on the bill have no right to sit in the assembly because they are traitors to Islam and also to the Pakistani Constitution.

http://muslimmedianetwork.com/mmn/?p=558

The Politics of the Women Rights Bill, in: ALL THINGS PAKISTAN, 16.11.2006. Adil Najam:

The bill… envisages a major relief by transferring the offence of zina-bil-jabr, or rape, from the 1979 Offence of Zina (Enforcement of Hudood) Ordinance to the Pakistan Penal Code (PPC) to spare a woman an automatic prosecution on the basis of assumed confession if she is unable to prove her charge of rape against a man by producing four witnesses of the crime. Rape will be punishable with 10 to 25 years of imprisonment but with death or life imprisonment if committed by two or more persons together, while adultery under the Hudood ordinance is punishable with stoning to death. …

Hundreds of women rights activists on Wednesday held a demonstration outside Parliament House, denouncing the government’s “slack approach” on the Women’s Protection Bill (WPB) and demanding a total repeal of the Hudood Ordinance. The protestors demanded the government grant recommendations of the National Commission on the Status of Women and they rejected the amendments to the original bill, which they claimed were introduced at the behest of mullahs.

They claimed that the government had succumbed to the pressure of mullahs by accepting their amendments, which would knock the bottom out of the bill and make it meaningless. They held placards and shouted slogans, calling for the elimination of the Hudood Ordinance and condemning mullahs for “treading on human rights in the name of religion”. They said that the amended WPB would bring no relief to women and that the “mullah-recommended amendments” would make the situation from bad to worse.

http://pakistaniat.com/2006/11/16/pakistan-women-rights-bill/

(24) Islamic Sharia Council. London 2008. Scheidung gefällig? Talaq für „ihn“, Khula für „sie“, und Allah weiß es am besten.

‘We want to offer sharia law to Britain’, in: The Telegraph, 20.01.2008. Clare Dwyer Hogg und Jonathan Wynne-Jones:

Amnah is a modern British Muslim. She is dressed in a denim skirt and her head is covered in a hijab. Poised and self-assured, she has come to meet Dr Suhaib Hasan, a silver-bearded sheikh who sits behind his desk, surrounded by religious books. …

Dr Hasan, who has been presiding over sharia courts in Britain for more than 25 years, argues that British law would benefit from integrating aspects of Islamic personal law into the civil system, so that divorces could be rubber-stamped in the same way, for example, that Jewish couples who go to the Beth Din court have their divorce recognised in secular courts.

He points out that the Islamic Sharia Council, of which he is the general secretary, is flooded with work. It hears about 50 divorce cases every month, and responds to as many as 10 requests every day by email and phone for a fatwa – a religious verdict on a religious matter.

Dr Hasan, who is also a spokesman for the Muslim Council of Britain on issues of sharia law, says there is great misunderstanding of the issue in the West.

http://www.telegraph.co.uk/news/uknews/1576066/We-want-to-offer-sharia-law-to-Britain.html

(25) Muslim Arbitration Tribunal. Streitschlichtung und Seelenrettung aus einer Hand.

This Is Leicestershire, 12.09.2008: Britain`s first sharia court. Ian Wishart:

Britain`s first official sharia law court is operating in Leicestershire.

The Muslim Arbitration Tribunal has already used the Islamic religious law to settle more than 100 civil disputes.

The tribunal – which settles matters such as divorce and inheritance disputes between Muslims – was set up by lawyers at Hijaz College Islamic University, in Watling Street, between Hinckley and Nuneaton, in December.

The court does not rule on criminal cases but on disputes involving civil contracts.

It specialises in helping people who want to resolve disputes under Islamic law without having to spend time and money going through the courts.

The tribunal also helps victims of forced marriages.

Faizul Aqtab Siddiqi, a barrister and head of Hijaz College, near Higham-on-the-Hill, said: „We are simply offering an alternative to going before a judge. If your case can be held in an informal room with experts, you should be given that choice. …

In February, the Archbishop of Canterbury provoked controversy when he said the adoption of certain aspects of sharia law in the UK seemed unavoidable.

Sughra Ahmed, from the Islamic Foundation in Leicestershire, said it was important the tribunal was open about what it did. She said: „Arbitration is obviously a good thing where there is any type of conflict but this must be done in a transparent, honest and open way.

„Divorce, for instance, is a very sensitive issue and, as a woman, you have to feel they can be trusted not just to have the necessary information but also to respect your confidence.“

http://www.thisisleicestershire.co.uk/news/prim/Britain-s-sharia-court/article-324588-detail/article.html

(26) taʿāwanū ʿalā l-birri wa-t taqvā, unterstützt einander in der Frömmigkeit und der Gottesfurcht, Koran 5:2.

Koran 5:2 I may help someone who cannot help himself or herself. I might go to a Sultan to help him, and this is intercession, but this is in Shari`a. It is an honorable job because we are helping people who cannot help themselves. Therefore, it is in Shari`a, and Allah is ordering: wa ta`awanu `ala al-birri wa al-taqwa, Help one another in righteousness and piety. Bei: Naqschbandi (Scheich Nazim)

http://www.naqshbandi.org/topics/refute/interview96/interview.htm

Vereinigung Islamische Jugend Schweiz (VIJS) „Mit dem Vereinspräsidenten Abduljalil Fejzulahi hat die VIJS eine erfahrene und kompetente Führungsperson verpflichtet. Mit dabei sind junge muslimische Frauen und Männer, welche ab sofort in verschiedenen Regionen der Schweiz tätig sind. Ziel ist es, ein breit gefächertes Angebot zur Unterhaltung, Weiterbildung und Förderung der islamischen Jugend anzubieten. … Nach dem qur’anischen Motto: «t’aawanuu ‘alaa l-birri wa t-taqwaa» (Unterstützt euch gegenseitig in der Frömmigkeit und in der Gottesfurcht) soll eine innovative, kreative und aktive islamische Jugendgemeinschaft in der Schweiz entstehen, der es hinsichtlich glaubenskonformer Freizeitgestaltung an nichts fehlen soll. Damit schafft die VIJS eine echte Alternative zum bisherigen, schwach bis gar nicht organisierten muslimischen Freizeitangebot. Eine geübte Mischung von gewohnter Freizeitaktivität und Vermittlung religiöser Inhalte steht dabei im Fokus.“

http://www.islamischejugend.ch/aktivitaten/

VIJS verlinkt zu Pro Hidjab. „Herzlich Willkommen auf der Informationsplattform über den islamischen Schleier.

Ziel dieser Seite soll sein fundierte Informationen über den islamischen Schleier anzubieten und Vorurteile gegenüber verschleierten Muslimas abzubauen.“

http://www.pro-hijab.ch/

„Der Hijab sollte die gesamten weiblichen Körperformen bedecken und die Haare. Daher wird unter einem Hijab auch eine weite Kleidung kombiniert mit einem Kopftuch verstanden.“

http://www.pro-hijab.ch/index.php/home

Pro-Hijab.ch ist ein Projekt des Islamischen Zentralrats Schweiz (IZRS). Im Vorstand sitzen neben Nikabträgerin Nora Illi („Verantwortlich für die Koordination aller frauenspezifischen Angelegenheiten. Anlaufstelle für Frauen.“) die für besondere Radikalität bekannten Salafisten Nicolas Blancho und Oscar Bergamin (Oscar Assadullah Mukhtar Bergamin).

http://www.izrs.ch/index.php/de/vorstand.html

Markus Symank: „Oscar A. M. Bergamin, das stand einst für Oscar Antonius Maria Bergamin, Schweiz-Niederländischer Doppelbürger, Katholik, getauft, gefirmt. Heute versteckt sich hinter den beiden unscheinbaren Kürzeln Assadullah Mukhtar, Afghanistan-Reisender, praktizierender Moslem, Konvertit. … Als Ältester von fünf Söhnen wächst er in der katholischen Hochburg Nimwegen im Osten der Niederlande auf. Seine Mutter, eine Niederländerin, und sein Vater, ein Schweizer, sind gläubig. … Bergamin, ein rätoromanisches Geschlecht. Im abgeschiedenen Vaz/Obervaz, dem Bürgerort des Islam-Konvertiten, lauten 47 Telefonbucheinträge auf diesen Namen. Bergamin selbst kann seine Bündner Wurzeln bis ins Jahr 1632 zurückverfolgen. … Bergamin wehrt sich gegen Stimmen, die eine Neuinterpretation des Korans fordern. Stattdessen beschwört er die islamische Urgemeinschaft.“,

aus: Der Löwe Allahs, in: Der Rheintaler, 04.03.2010.

http://www.rheintaler.ch/ostschweiz/ostschweiz/produkte/art138,1503836

(27) Der Fiqh klärt deine Pflichten gegenüber Allahgott und gegenüber den Mitmenschen irdisch rechtsverbindlich und jenseitig, inschallah, deine Seele rettend. Er hat für dich zwei Adressaten, den unverständlichen Gott und die dich auf korrektes Verhalten belauernden Mitmuslime. Fiqhu l-ʿibādāt, Fiqhu l- Fiqhu l-muʿāmalāt!

Syariah Economy?

Can someone explain to me the basic principle and things in Syariah Economy ?

How Syariah Economy is different from normal Economy ?

Syariah is the legal system framework for Muslims. It is divided to Ibadat and Muamalat. Ibadat governs the devotional aspect of law, the relationship between man and god. Muamalat means business transactions. It concerns the practicalities of a persons daily life, in context of man to man relationship.

Syariah economy is a part of Muamalat. The most significant principles of Muamalat is the prohibition of riba (interest) and gharar (speculation). The western economy is full with riba and gharar , for example conventional banks offer deposit and financing products based on interest and most futures and options are based on speculation.

To know in detail, please check the web (www. Islamicbanking.com)

http://answers.yahoo.com/question/index?qid=20071206233838AAKNGr7

BANK MUAMALAT. Pertama Murni Syariah.

https://jacquesauvergne.files.wordpress.com/2011/04/bank2bmuamalat.jpg

Director of Bank Muamalat Arviyan Arifin received an award from the Governor of Bank Indonesia darmin Nasution in the Banking Customer Care Night in Jakarta 10/25.

http://www.muamalatbank.com/index.php/home/news/english_news/1066#

Allahs Geldbörse. Preisverleihungen für islamisches Bankgewerbe, inzwischen bis nach New York und zur Weltbank.

This award completes a long row of awards achieved by the Bank, earlier in October, Bank Muamalat awarded as the Best Islamic Financial Institution in Indonesia by Global Finance, a well-known magazine based in New York, United States. This award was given in the World’s Best Bank Awards Ceremony 2010, held in conjunction with the Annual Meeting of the International Monetary Fund (IMF) and World Bank in Washington, DC.

http://www.muamalatbank.com/index.php/home/news/english_news/1066#

The Syariah Advisory Committee (SAC) was formed in October 2000 with the mandate given by the Board of Directors of Standard Chartered Bank Malaysia Berhad to oversee the bank’s Islamic Banking business and ensuring that we comply with the strict requirements of Syariah Law. … Associate Professor Shamsiah Mohamad obtained her Bachelor of Syariah (1st Class Honour) from the University of Malaya in 1991. She obtained her Master of Syariah degree from the same university in 1995. In 1999, she completed her doctoral studies in Syariah at the University of Jordan. She specialised in Fikh Muamalat, the subject in Syariah which deals with socio-economic issues.

http://www.standardchartered.com.my/islamic-banking/about-islamic-banking/syariah-consultants/en/

Economy Syariah

Shariah is Islamic canonical law, which observant Muslims adhere to in their daily lives. Shariah has certain strictures regarding finance and commercial activities permitted for Muslims. Over the last few years, the demand for Shariah compliant financial products has increased.

http://ekonomi-syariah.blogspot.com/2007/05/s-shariah-index-methodology.html

Auch beim Sufi-Scheich (Sch = Sy, Scheich = Syeikh) Mahmud al-Kedahi. ibadat di dalam muamalat …

http://rohzikir.wordpress.com/category/hukum-allah/

Scheich al-Kedahi verlinkt zu Allahs Baustelle. Bau einer neuen Madrasa (Scharialehrstätte).

http://madrasahnuruliman.blogspot.com/2008/06/projek-yang-sedang-dijalankan-di.html

FIQH AL-IBADAAT: Eine Anleitung zur Verrichtung ritueller Handlungen der Anbetung. Übersetzt und erweitert von Mohamed Benhsain (Abu Jamal).

http://as-sunna-verlag.de/as-sunna-verlag/product_info.php?info=p34_fiqh-al-ibadaat–teil-1-.html

http://www.islamischer-buchladen.de/shop/article_GB4/Figh-Al-Ibadaat-Teil-2.html?shop_param=cid%3D17%26aid%3DGB4%26

Amir Zaidan. FIQHUL ‚IBAADAAT. Fiqhu l-ʿibādāt vom Verfasser der berüchtigten Kamel-Fatwa.

http://kitabuna.eu/shop_kitabuna/images/Fiqhul_Ibadaat_s.JPG

Auch bei Basari (Erden Karsli, Dortmund) ist Zaidans die Finanzierung der Gegenmoderne erläuterndes Werk erhältlich.

http://www.basari.de/islamische-buecher/fiqh-tiefes-verstehen/fiqhul-muaamalaat-gebote-des-islam-finanz-und.html

O Hanafit, deine Mu’amalat, deine mensch-menschlichen Verpflichtungen, lernst du in Hounslow, London, an der 2007 von Scheich Dr. Ridhwan Salim (Shaykh Dr Ridhwan Saleem) gegründeten West London School of Islamic Studies (WLSIS).

http://www.wlsis.org/classes/Sunday%20-%20Societal%20Law.html

(28) Al-Ubudiyya – Die Dienerschaft

http://tauhid-der-wahre-weg.npage.de/al_ubudiyya_-_die_dienerschaft_7776909.html

Frage. Ich bin ein 16-jähriges Mädchen. Ich habe kürzlich meine Schule gewechselt. Könnten Sie mir bitte sagen, wie ich mich in der Schule benehmen muss?

Fatwa.

Alles Lob gebührt Allâh. Dein Besuchen einer gemischten Schule ist gemäß der Sharî’ah harâm, weil das Vermischen, das du beschreibst, dich dem moralischen Verfall aussetzt und ein Mittel dafür sein kann, dich zu veranlassen, Sünde zu begehen. … Es besteht kein Bedarf für das Vermischen. Das Studieren an dieser Schule ist nicht notwendig; solange eine Frau lesen und schreiben kann und die Lehren ihrer Religion kennt, ist dies genügend, weil sie dafür geschaffen wurde, d.h., um Allah anzubeten. Alles darüber hinaus ist nicht notwendig. Und Allâh weiß es am besten. (deutsch von Umm Djumâna, http://muslimat.cwsurf.de/)

http://tauhid-der-wahre-weg.npage.de/eine_gemischte_schule_ist_nach_der_shria_haram_96113816.html

Abhandlung über die Bedeutung von at-Taghut. Muhammad Ibn ´Abdil Wahhab

http://tauhid-der-wahre-weg.npage.de/bedeutung_von_at-taghut_49596243.html

(29) Jazuli Juwaini

http://www.indonesiamatters.com/9521/jazuli-juwaini/

NIMBY, US-Patriot, Politchrist, Seelenretter und Bücherverbrenner in Personalunion. Reverend Bob Old, Springfield, Tennessee.

http://www.newschannel5.com/story/13129871/springfield-pastor-plans-to-burn-quran?redirected=true

11.09.2010, neunter Jahrestag der radikalislamisch inspirierten Terroranschläge auf WTC und Pentagon. Besonnene Nachbarn protestieren:

Despite multiple pleas to reconsider, two local religious leaders held a private Quran burning in a Springfield backyard Saturday afternoon.

The Rev. Bob Old and the Rev. Danny Allen both had different reasons for burning the Muslim holy book …

http://www.wsmv.com/news/24972042/detail.html

(30) Gerechtigkeits- und Wohlfahrtspartei (PKS, Partai Keadilan Sejahtera). Suchbegriff bei INDONESIA MATTERS.

http://www.indonesiamatters.com/t/partai-keadilan-sejahtera/

Noorhaidi Hasan (Singapur), 22.10.2009: Islamist Party, Electoral Politics and Daʿwa Mobilization among Youth: The Prosperous Justice Party (PKS) in Indonesia (RSIS-Working Paper No. 184)

http://www.rsis.edu.sg/publications/WorkingPapers/WP184.pdf

PKS, Internetpräsenz.

http://www.pk-sejahtera.org/

PKS. Parteizeichen: Auf Schwarz zwei goldene Mondsicheln und eine goldene Kornähre.

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/5/5c/PKS_Logo.svg

PKS and Muslim Brotherhood

http://en.wikipedia.org/wiki/Prosperous_Justice_Party

(31) Sadanand Dhume: Indonesian Democracy’s Enemy Within, Yale Center for the Study of Globalization, 01.12.2005

Sadanand Dhume:

The Justice Party has built a reputation for incorruptibility, devotion to social work and attachment to Islamic causes. Few know that it draws its ideology and organizational structure from Egypt’s Muslim Brotherhood—whose vision spawned radical Islamist movements like Hamas, Sudan’s National Islamic Front and (most famously) al Qaeda. While Jemaah Islamiyah stands for suicide bombings, the Justice Party believes in peaceful protests. Yet both subscribe to the same fundamentally anti-modern worldview. Indeed, in the long term, it’s the political party—and not the terrorist outfit—that poses the greater threat to Indonesia’s pluralism, stability and economic growth.

http://yaleglobal.yale.edu/content/indonesian-democracy%E2%80%99s-enemy-within

(32) PKS, Jakarta: 17,8 Prozent

http://en.wikipedia.org/wiki/Prosperous_Justice_Party#Regional_strength

(33) Bob Old: „Wenn die ihre Religion haben wollen, sollen sie sie anderswo haben“

http://www.welt.de/politik/ausland/article9510442/Weiterer-US-Pfarrer-will-Koranausgabe-verbrennen.html

„If they want to have their religion, they can have it somewhere else“

http://www.huffingtonpost.com/2010/09/09/tennessee-quran-burning_n_710723.html

(34) Bill against Pornography and Porno-Action (Rancangan Undang-Undang Antipornografi dan Pornoaksi, RUU APP)

http://en.wikipedia.org/wiki/Bill_against_Pornography_and_Pornoaction

Indonesia`s Skin Wars. Monday, 03.04.2006. Jason Tedjasukmana:

Take the case of Isabel Yahya, who posed for a photomontage by Indonesian artist Davy Linggar in September. In the painting, the model, 30, is discreetly nude. An angry mob from the Islamic Defenders Front, a vigilante group known for attacking bars and discos, demanded that the work, on display at an indoor exhibition in Jakarta, be taken down and complained to the police. The authorities have charged Yahya with indecency under the criminal code; she faces a potential one year in prison, but the alleged offense would be punishable by up to seven years‘ jail under the new pornography law. …

„The bill is the beginning of a Shari’a agenda to keep women inside,“ warns Harymurti, who is Muslim. Adds an even more alarmed Leo Batubara, a member of the Indonesian Press Council: „We could be going the way of the Taliban.“

http://www.time.com/time/magazine/article/0,9171,501060410-1179416,00.html

Das Anti-Pornographie-Gesetz wird die FPI stärken und die regelmäßig weniger schamhaft tuenden nichtislamischen Kulturen (kulturrassistisch) unterdrücken.

The New York Times, 30.10.2008: Indonesia passes broad anti-pornographic bill. Peter Gelling:

Opponents of the anti-pornography legislation said they were concerned that groups like the Islamic Defenders‘ Front would now be able to point to the new law, which includes an article allowing „civil society“ to help prevent pornographic acts, as justification for their often violent actions.

„This law will only empower vigilante groups like the Defenders‘ Front,“ said Eva Sundari, a member of the Democratic Party of Struggle, one of the bill’s most active opponents. …

The bill has particularly enraged populations outside of Java where some cultural traditions could now be considered pornographic. Thousands protested this month on the resort island of Bali, a predominantly Hindu enclave where wood carvings, paintings and other artwork often have sexual overtones.

http://www.nytimes.com/2008/10/30/world/asia/30iht-indo.1.17378031.html

(35) The New York Times, 30.10.2008: Indonesia passes broad anti-pornographic bill. Peter Gelling:

Shouts of „Thank you, God!“ erupted inside the Indonesian Parliament building Thursday after lawmakers passed anti-pornography legislation, bringing to an end nearly 10 years of debate.

At the same time, at a courthouse across town, Habib Rizieq Shihab, the leader of the Islamic Defenders‘ Front, a group that acts as a sort of moral militia, was sentenced to 18 months in prison for inciting violence at a religious tolerance rally in June.

Opponents of the anti-pornography legislation said they were concerned that groups like the Islamic Defenders‘ Front would now be able to point to the new law, which includes an article allowing „civil society“ to help prevent pornographic acts, as justification for their often violent actions.

http://www.nytimes.com/2008/10/30/world/asia/30iht-indo.1.17378031.html

(36) Things Asian, 08.12.2008. Indonesian porn law threatens Papua traditions. Aubrey Belford:

Papuan tribesman Suroba says the Indonesian government cannot force him to wear pants … a new anti-pornography law passed in October by mostly Muslim lawmakers in the capital Jakarta, 3,500 kilometres (2,000 miles) away.

The law, which criminalises all works and „bodily movements“ deemed obscene and capable of violating public morality, was pushed through by Islamic parties despite stiff opposition and years of rancorous debate.

Opponents of the law say its definition of pornography is too broad and could threaten local traditions, from nude temple carvings on Hindu-majority Bali island to tribal dances and phallic totems on Papua

http://www.thingsasian.com/stories-photos/33905

(37) Indonesia: Jihadi Surprise in Aceh

Crisis Group Asia Report N°189, 20 April 2010

Sofyan was seen as a religious teacher. He had studied at Pesantren Lirboyo, a famous school in Kediri, East Java, associated with the moderate Muslim organisation Nahdlatul Ulama. After he joined the police, he began to take part in study sessions of the Justice Party (Party Keadilan, PK), which at that point had an overtly Islamist agenda and saw itself as the Indonesian affiliate of the Muslim Brotherhood. He joined the tarbiyah movement, a grassroots religious movement from which the party sprung, and gradually grew more radical (…)

Interessante Suchbegriffe sind Front / Islamic Defenders Front / Front Pembela Islam / FPI / Sayyaf / Abu Sayyaf / Moro Islamic Liberation Front / MILF / Moro / KOMPAK / Noordin / Noordin Top / Dulmatin / Wahdah Islamiyah / Sofyan / Abu Nur / GAM / tarbiyyah / tarbiyah movement / Muslim Brotherhood / dakwah

http://www.unhcr.org/refworld/pdfid/4bcea84f848.pdf

Ein zertrümmertes und überflutetes Dorf nach dem Tsunami vom 26.12.2004. A village near the coast of Sumatra lays in ruin after the Tsunami that struck South East Asia.

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/80/US_Navy_050102-N-9593M-040_A_village_near_the_coast_of_Sumatra_lays_in_ruin_after_the_Tsunami_that_struck_South_East_Asia.jpg

Zivilisatorische Katastrophe in zwei Schritten: 1. Der Tsunami zerstört die Siedlung, 2. Islamisten marschieren ein und bauen das Kalifat.

Foto: Hilfswerk SCIAF, Scotland`s Aid Agency

http://www.sciaf.org.uk/var/storage/images/media/images/where_we_work/emergencies/tsunami/tsunami_banda_aceh_man_in_rubble_jan_2005_alertnet_reuters_yusuf_ahmand/34317-2-eng-GB/tsunami_banda_aceh_man_in_rubble_jan_2005_alertnet_reuters_yusuf_ahmand.jpg

(38) Islamist Yusuf Islam, früher bekannt als Musiker Cat Stevens, in den Trümmern von Aceh.

http://www.welt.de/multimedia/archive/00803/stevens_05_tsunami__803159a.jpg

(39) Ahmad von Denffer. muslime helfen (mh)

http://www.muslimehelfen.org/projekte/laenderprojekte/indonesien.html?tx_nxsmh_pi2[art]=375&cHash=1aac5b4cbd

mh: Unsere Partnerorganisation Lazis Dewan Da’wah schächtete zum Opferfest in den Katastrophengebieten Aceh, Bengkulu, West Java, West Sumatra, Nord-/Zentral Maluku, Lumpung sowie acht weiteren Provinzen.

http://www.muslimehelfen.org/projekte/laenderprojekte/indonesien.html?tx_nxsmh_pi2[art]=156&cHash=0bfe83b2c2

(40) For example, Al-Qaeda in Aceh – which emerged in February 2010 – included members from the FPI, as well as Darul Islam (DI), Jamaah Ansharut Tauhid (JAT), Jemaah Islamiyah (JI), and Mujahidin KOMPAK. Nach: Jane`s, Jane’s World Insurgency and Terrorism, 14.04.2011.

http://articles.janes.com/articles/Janes-World-Insurgency-and-Terrorism/Front-Pembela-Islam-FPI-Indonesia.html

(41) The Telegraph, 12.04.2008. Aislinn Simpson:

The Qatar-based Egyptian cleric has also advocated the use of Palestinian children as suicide bombers and once claimed that Asian tsunami victims were punished by Allah because their countries were centres of perversion. …

Mr Livingstone’s liberal approach to controversial figures such as al-Qaradawi has won him a friend in Azzam Tamimi, a Palestinian supporter of Hamas, which is dedicated to the destruction of Israel.

Mr Tamimi is part of a group called Muslims 4 Ken, which is aiming to mobilise Muslim voters to help re-elect Mr Livingstone for a third term on May 1.

The group has accused Mr Johnson of being an Islamophobe and a racist.

http://www.telegraph.co.uk/news/politics/1896217/Ken-Livingstone-defends-his-extremist-backer.html

(42) Staatsgründung. Proklamation der Negara. Urkunde.

http://serbasejarah.files.wordpress.com/2010/08/teks-proklamasi-nii1.jpg

im Bild: Sekarmadji Maridjan Kartosuwirjo.

http://reinhardjambi.files.wordpress.com/2011/03/kartosuwirjo.jpg

als Kultfigur

https://jacquesauvergne.files.wordpress.com/2011/04/kartosoewirjo.jpg

Das Kalifat rückt heran. Negara Islam Indonesia. Bei: Indonesia Matters, 23.03.2007.

(43) Action is urged against the Indonesian Islamic State (NII, Negara Islam Indonesia) movement.

The Jakarta Post says former members of a religious group affiliated with the Indonesian Islamic State (NII, Negara Islam Indonesia) movement urged the Bandung chapter of the Indonesian Ulema Council (MUI) to issue a warning about the congregation.

The former members recently went to the MUI Bandung chapter on Jl. Martadinata in Bandung, West Java, asking it to alert the public to aggressive tactics used by the movement.

Dede Ahmad, 34, a former NII member, said he was worried over increasingly strident efforts to collect donations, supposedly to establish an Islamic state. …

The NII movement is known to recruit new members through prayer groups at public and university mosques. Each member is obliged to pay a monthly contribution while those who do not have been known to be punished by being isolated in rooms. Fearing punishment, many members have ended up resorting to theft, deceit and blackmail to get the money, it is said.

Egi Rahmadi, 25, whose younger brother had been an NII member, said monitoring of prayer groups on university campuses should be stepped up because the NII gained new members through religious mentoring.

http://www.indonesiamatters.com/1177/nii/

Sejarah dan pergerakan NII al Zaytun KW9 faksi Panji Gumilang – Sejarah NII al zaytun faksi abu toto dan pergerakannya

Sebanyak 17 anggota gerakan Negara Islam Indonesia (NII) diserahkan Polda Jabar ke Kejati Jabar, Senin (16/6).

http://nii-alzaytun.blogspot.com/2008/06/anggota-nii-diserahkan-ke-kejati.html

Jumlah tersangka yang diduga terlibat dalam aktivitas Negara Islam Indonesia (NII), dilaporkan bertambah menjadi 17 orang, setelah sebelumnya Polda Jabar menetapkan 10 tersangka dalam kasus tersebut. …

Sementara itu hingga Kamis, Polda Jabar masih memburu figur organisasi NII ke sejumlah kabupaten dan kota di wilayah Jabar.

http://nii-alzaytun.blogspot.com/2008/06/pantau-nii-kw9-di-bandung.html

(44) „Reformislam“ Südostasiens ist heutzutage ein veritables Ministerium betreibende, das am 24.12.1915 gegründete MAIK (Majlis Agama Islam dan Adat Istiadat Melayu Kelantan).

Postadresse: MAIK, Ketua Hakim Syarie, Jabatan Kehakiman Syariah Negeri Kelantan., Tingkat 1, Bangunan JAHEAIK, Kompleks Balai Islam Lundang, 15200 Kota Bharu, Kelantan, Malaysia

(45) MAIK. Das Ministerium für die Schariagerichte (Department Of Syariah Judiciary Malaysia) koordiniert die Schariagerichte der einzelnen Staaten von Malaysia.

Ziel:

Establish Islamic Law on the administration. Syariah Court adopted a standard for the states

Vorgehensweise:

Coordinate system of Islamic jurisprudence and Islamic judicial procedures for adoption by the states relevant legal and judicial system of sharia to provide scientific reference materials to the Islamic officials in the country and the public

Implement research on legal and judicial system of sharia to provide scientific reference materials to the Islamic officials in the country and the public

Implement research on legal and judicial system in accordance with the development of sharia Muslims in the country in terms of social

Bei: E-SYARIAH OFFICIAL PORTAL (Department Of Syariah Judiciary Malaysia)

http://www.esyariah.gov.my/portal/page/portal/Portal%20E-Syariah%20BI/Portal%20E-Syariah%20Profil%20JKSM

Muslim reformists in Southeast Asia nurtured new ideas through
inspiration from:

Models and examples in other Muslim countries: al-`Urwat al-Wuthqa

(in 1884, Paris), al-Manar (from 1898, Cairo) (…)

In Kelantan the Islamic and Malay Council (Majlis Ugama dan Istiadat
Negeri), founded in 1915, charted a new phase of major reform.Muslim reformists in Southeast Asia nurtured new ideas through
inspiration from:

Models and examples in other Muslim countries: al-`Urwat al-Wuthqa
(in 1884, Paris), al-Manar (from 1898, Cairo)

Aus: Iik A. Mansurnoor (University of Brunei Darussalam):

REVIVALISM AND RADICALISM IN SOUTHEAST ASIAN
ISLAM: A PATTERN OR AN ANOMALY?

http://www.nzasia.org.nz/downloads/NZJAS-June09/19_Iik_3.pdf

Muftis von Kelantan

http://ms.wikipedia.org/wiki/Majlis_Agama_Islam_Dan_Adat_Istiadat_Melayu_Kelantan

Noch zu Putrajaya. Das E-SYARIAH OFFICIAL PORTAL (Department Of Syariah Judiciary Malaysia) ist ein Angebot der ebenfalls in Putrajaya ansässigen und dem Justizministerium zuzurechnenden Jabatan Kehakiman Syariah Malaysia (JKSM). Dort gibt man dem Kunden ein feierliches Versprechen:

WE PROMISE AND PLEDGE TO:

Review and streamline the laws of Islam that is comprehensive, effective and systematic in relation to the administration of the Court within five (5) years (2013);

Manage and resolve cases of sharia appeal within three (3) months after registration with all regulatory requirements have been complied with;

Admission officers and Islamic states which have agreed to the scheme of common services to the regular Shariah Officer within six (6) months from the date of the agreement;

http://www.jksm.gov.my/jksmv2/index.php?option=com_content&view=article&id=45&Itemid=112&lang=en

Putrajaya. Bild des Gebäudes der na Putra, dem Amtssitz des Premierministers.

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a9/na_Putra_building_2005.jpg

Links im Bild die Moschee der Planstadt. Herrschen und Beten.

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f1/Masjid_Putrajaya.jpg

(46) Als “Onkel Guru”, Tok Guru bezeichnet man ehrbar PAS-Veteran Nik Aziz (Nik Abdul Aziz bin Nik Mat), der nach wie vor als spiritueller Führer der Partei gilt.

http://thestar.com.my/news/story.asp?file=/2010/3/29/nation/20100329130151&sec=nation

im Bild: ʿUlamā Nik Abdul Aziz (Nik Abdul Aziz bin Nik Mat, das (bin) Nik Mat ist patronymisch).

Nik Aziz ist der Mursyidul Am, Spiritueller Führer der Pan-Malaysian Islamic Party (PAS)

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/90/Nik_Aziz_Kelantan.jpg

Muršidu l-ʿĀmm (Mursyidul Am), Oberster Führer Nik Aziz. Kein Zufall: Hassan al-Banna war der Murshid ‚Aam der Muslim Brotherhood.

http://www.lovehabibi.com/blog/wp-content/uploads/2010/01/Nik-Abdul-Aziz-Nik-Mat.jpg

Symbol der Parti Islam Se-Malaysia (PAS).

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f0/PAS_logo.svg

(47) Kuala Lumpur (AsiaNews/Agencies) – The opposition Islamic Malaysian party (PAS) says it will enforce the wearing of headscarves and prohibit non-Muslim women from wearing miniskirts should it win control of the northern state of Kedah. Election polls will open tomorrow, March 21.

Wan Tom Wan Mohamad Noor, head of the women’s wing of the PAS party in Kedah, believes that such laws, if applied, will help root out certain crimes committed against women, like rape and incest. Muslim women will have to cover their heads with headscarves or shawls and their bodies with long flowing dresses. Non-Muslim women will be exempt from wearing headscarves, but should avoid wearing low-necked and tight-fitting clothes.

According to Wan Tom, the way in which women are dressed in public may prove provocative to men and lead them to satisfy their sexual instincts. She says it is a determining factor in the cause of sexual violence against women. “This explains why even women who dress decently and wear ‚tudungs‘ (headscarves) are victims of rape and homicide,” she said. …

Recently PAS spiritual leader, 73 year-old Nik Aziz, expressed his loud criticism against the prime minister’s secular party, UMNO (United Malays National Organization) after Badawi called Aziz a fanatic and sarcastically labeled him a “saint” in the state of Kelantan where PAS has been in power since 1990.

PAS promotes a form of Islam which is much more radical than that of its political rival. It aims to set up a theocratic government which would introduce the Sharia (Islamic law), including stoning and amputations as legal forms of punishment. Currently, PAS holds power in 2 of Malaysia’s 13 states.

During election campaigns, Aziz had often said that only those who support PAS and Islamic law could go to heaven. …

Nik Aziz, nicknamed “Tok Guru” (“Uncle Guru”) … studied Islam for 10 years at universities in Pakistan, Mesir and India before entering politics in 1967. (…)

http://www.faithfreedom.org/forum/viewtopic.php?t=31209&sid=649ec91ea227ebe0d6b9a291dafef6da

“Herr Guru”, Tuan Guru nennt man respektvoll den PAS-Politiker und amtierenden PAS-Präsidenten Abdul Hadi (Abdul Hadi Awang), der überglücklich war, als die afghanischen Taliban die Buddhastatuen von Bamyan zerstörten.

https://jacquesauvergne.files.wordpress.com/2011/04/mymaktabaty-tuan-guru-haji-abdul-hadi-awang.jpg

im Bild: Abdul Hadi

https://jacquesauvergne.files.wordpress.com/2011/04/hadi_baru.jpg

(48) So Werner Höbsch in einer Rede zum Dialog mit dem Islam, auf einer eigenen Veranstaltung, ohne Datum. Dazu, wieder kulturrelativistisch und unausgesprochen das Islamische Recht verharmlosend oder sogar billigend:

Werner Höbsch: Das, was unter „Würde“ verstanden wird, ist auch kulturell geprägt. Demokratisch verfasste Staaten im Westen halten die Menschenrechte für unverzichtbar, allen voran die körperliche und geistige Unversehrtheit eines jeden Menschen und die Achtung seiner Freiheit.

http://downloads.kirche-im-bistum-aachen.de/12/1188/1/90293205566734551105.pdf

vgl. auch

Werner Höbsch: Diffamierter Dialog. Hans-Peter Raddatz und das christlich-islamische Gespräch, in: Die Neue Ordnung, Dezember 2006.

Über den genialen Denker Raddatz meint der ärgerlich einflussreiche und tendenziell die Demokratie gefährdende Islambeschwichtiger Höbsch allen Ernstes:

„Erschreckend ist, wie er mit seinen Äußerungen das Klima für interreligiöse Begegnungen und Gespräche in vielen christlichen Gemeinden und kirchlichen Kreisen, aber auch in der Gesellschaft vergiftet. Er trägt zu Polarisierungen bei, wo Begegnungen entspannend wirken können. Das Problem in einer multireligiösen Gesellschaft ist nicht der Dialog, sondern die Dialogverweigerung – egal auf welcher Seite.“

Die auch mit religiöser Begründung nicht außer Kraft zu setzende AEMR ist dem katholischen Theologen keine Silbe wert, ebenso wenig der die muslimische Seele vor dem Höllenfeuer rettende irdische Kulturrassismus und von Allah in Koran und Sunna befohlene, barbarische Frauenfeindlichkeit. Der Dschihad ist noch nicht ausgebrochen, der Dialog ist schon.

http://web.tuomi-media.de/dno2/Dateien/NO605.pdf

Archiviert als Nr. 6/2005 Dezember, DIE NEUE ORDNUNG

DIE NEUE ORDNUNG wurde begründet von Laurentius Siemer OP und Eberhard Welty OP. Wer etwas Intelligentes lesen möchte, gebe ins Suchfeld das Wort Raddatz ein:

http://www.die-neue-ordnung.de/

(49) Bikini, Terengganu Government and Western Sexual Revolution

Much has been debated about the recent dress code announced by the Terengganu government on those who wishes to spend time in the beaches of Terengganu.

We have on one side people like Mr. Karpal Singh and Dr. Chen Man Hin labeling such act as going back to the middle ages. They also express their concern about how such decision will effect the tourist industry in Terengganu.

I am interested in commenting on the two points raised by the two DAP leaders and I shall start with the first one and that is the point on going back to the middle ages.

Why has such idea came to the minds of people like Mr.Karpal Singh and Dr. Chen Man Hin. If one were to study the history of bathing suits of western women, one will see that in the early days, western women have bathing suits that covers most of their bodies. It’s probably designed so due to the strong Judeo-Christian values of that time.

But when the West started to embark on the modern Sexual Revolution bandwagon, the culture of „body exposure“ also comes into being. We all know that the Sexual Revolution of the west is a by product of their godless, materialistic and secular way of life that we all know by now as MODERNITY.

So as the values of the west change from traditional, spiritual values to secular, materialistic values, so does the way they dress especially what they wear at the beach and for swimming. …

(…) is this the kind of progress that we want in our country?. Needless to say of the social diseases associated with the western sexual revolution i.e. AIDS, high rates of divorce, single mothers, rapes, incest, pornography and the last but most saddening of them all is the destruction of the family institution.

To allow public exposure of most of one’s body in the name of wearing swimming suits and bikini’s is allowing a small element of the western sexual revolution to enter our society thus exposing us to the various harms that entails such actions. …

Just because the West is advance in economics, science and technology doesn’t make them an example in terms of values and culture. …

Lastly, there must not be a negative impression given to the Terengganu government for this effort of theirs because in my opinion what they have done is in the interest of preserving our culture and heritage from being corrupted by the secular, materialistic system of morality of the West.

Abdul Rahman Abdul Talib

http://www.tranungkite.net/lama/b05/umum057.htm

Auf seinem eigenen Blog hetzt der PAS-Politiker am 23.05.2008 (Is Malaysia Truly A Secular State) über den säkular denkenden Dr. Karpal Singh weiter, den er implizit als Verfassungsfeind diffamiert und als jemanden, der den Islam von der Erde Malaysias hinwegfegen will:

We have heard so much from Karpal Singh and DAP leaders per say about Malaysia’s „secular“ness. But can Karpal and DAP be trusted in their judgement?

I have noticed one thing that the word „secular“ is NOT MENTIONED at all in our country’s constitution …

Is the DAP really sincere about upholding our constitution,? Or DAP (and Karpal Singh) real interest is really to eradicate Malays and Islam from the face of the Malaysian earth?

Abdul Rahman Abdul Talib

Auf: MALAYSIA WAVES (Abdul Rahman Abdul Talib)

http://www.malaysiawaves.com/2008/05/is-malaysia-truly-secular-state_23.html

Die ur-anatolische, jungsteinzeitliche Kultur von Göbekli Tepe als Beweis für die Gültigkeit von Koran und Sunna anzusehen, bedarf allerdings einer spezifischen Frömmigkeit. Für Abdul Rahman Abdul Talib ist das kein Problem, er frohlockt: „Die westliche Kultur wird ihre Geschichtsbücher wohl umschreiben müssen!“

http://www.malaysiawaves.com/2010/02/archeological-finds-proves-religion.html

(50) Terengganu, Badestrand. Nawal Abdul Rahman (20), eine junge Muslima im Hidschab, lässt am Strand einen Drachen steigen nimmt an den nackten Touristinnen Anstoß:

„It’s hard to see them in bikinis, because in our religion we cannot accept it,“ says Ily. „We are afraid, because we want to prevent it from influencing our local people.“

Die Schariaregeln der PAS werden bisweilen durchaus unterwandert:

The Terengganu government is already having difficulty making its edicts stick. A rule segregating men and woman in supermarket checkout lines is widely ignored, and a bikini ban might go the same way.

http://www.evalu8.org/staticpage?page=review&siteid=372

(51) Junge Männer einer Rudermannschaft haben islamisch korrekte Badebekleidung zu tragen: „Ihr könnt hier nicht mit kurzen Hosen rumlaufen, ihr Gottlosen!“

Oppositionspolitiker Erdogan Toprak sagte der Zeitung „Milliyet“, die Schlägerei sei ein Anzeichen für die zunehmende Islamisierung der Türkei.

Quelle: FOCUS, 02.06.2008

http://www.focus.de/panorama/vermischtes/tuerkei-rudermannschaft-von-islamistischer-gruppe-wegen-kurzer-hosen-verpruegelt_aid_305753.html

Recent incidents, including an attack on rowers in Sapanca for wearing shorts and tights, are a result of rural conformism and a rise in religious conservatism in Turkey

http://www.allvoices.com/news/562988/s/10529715-conformism-and-conservatism-on-the-rise-say-sociologists

Rowers from Ankara University, who are in Sapanca for the Turkey Clubs Rowing Championship, were in for a nasty surprise late Saturday. A group of young locals attacked the team, many of whom were injured, because they were wearing shorts and tights.

http://www.allvoices.com/news/562988-conformism-sociologists

Bedecke die Schande deiner Mitmuslime, jedenfalls ist es einfacher, an Informationen zu Kelantan zu kommen, als an Quellen zu den krankenhausreif geschlagenen Ruderern der Ankara University. Das haben wir gleich …

http://www.radikal.com.tr/Radikal.aspx?aType=RadikalDetayV3&VersionID=&Date=&ArticleID=880950

http://www.haber10.com/haber/124289/

Ankara Üniversitesi Kürek Takımı’nın

http://www.turkish-media.com/forum/topic/126005-erkek-adam-tayt-giyer-mi/

„Tayt giyemem “ diyen erkeklere bir haberimiz daha var; kapri pantolonlar da geliyor! Paul Smith bilekte biten hatta bilekten bir karış kısa kapri görünümlü pantolonlarla

http://www.tatliaskim.com/erkeklere-ozel/80309-2008de-erkekler-de-tayt-giyiyor.html

„İlçe merkezinde taytla, şortla gezemezsiniz“

http://tcgunluk.blogspot.com/2008/06/milli-krekilere-tayt-daya.html

SAPANCA’da hafta sonu yapılan ‘Büyükler Türkiye Kürek Şampiyonası’na katılan Ankara Üniversitesi Kürek Takımı …

„Burada şortla gezemezsiniz Allahsızlar“

http://www.ihvanforum.org/showthread.php?t=56100&page=1

http://www.milliyet.com.tr/default.aspx?aType=HaberDetay&Kategori=yasam&ArticleID=761814&Date=02.06.

http://haber.gazetevatan.com/Sporcularimiza_Allahsizlar_diye_saldirdilar_181692_1/181692/1/Haber

http://www.haberler.com/allahsizlar-deyip-sopayla-saldirdilar-haberi/

http://www.hurriyetport.com/yasam/al-sana-mahalle-baskisi-tayt-giren-mili-sporculara-allahsizlar-diye-saldirdilar

Die Bildsuche

https://jacquesauvergne.files.wordpress.com/2011/04/vuvuzela2.jpg

(52) Yusuf al-Qaradawi hat den Koran richtig verstanden und möchte, dass die Ehefrau „unter bestimmten Umständen“ geschlagen wird. Aus: The Odd Couple. Red Ken and the Conservative Cleric, erschienen in: TRIBUNE, 30.07.2004. Brett Lock:

A FEW weeks ago, London had a visitor; a man who believes that women should have parts of their clitoris removed so that they aren’t tempted by sexual feelings. He believes that it is sometimes „permissible“ for a husband to beat his wife. He believes women who are not modest in their behaviour or dress are to blame if they’re raped. He describes homosexuality as a „perverted act, a corruption, a shameless depravity and an aberration“ worthy of the death penalty.

London Mayor, Ken Livingstone was outraged – not by his visitor but that Londoners dared to criticise his „guest of honour“. He apologised on behalf of the city and invited Dr Yusuf al-Qaradawi (a „moderate“ Muslim scholar, according to the Mayor) to return in October. …

The London Mayor insisted al-Qaradawi was also „very clear“ in condemning wife-beating. To most, „very clear“ would mean a statement against beating one’s wife under any circumstances. What the doctor actually told the Guardian was that wife-beating was neither „obligatory nor desirable“, but conceded on Channel 4 that it was justifiable in certain circumstances.

http://www.whatnextjournal.co.uk/Pages/Politics/Brettlock.html

(53) Ken Livingstone defends his extremal backer, wie THE TELEGRAPH am 12.04.2008 titelt, Aislinn Simpson:

Yusuf al-Qaradawi has described homosexuality as an „unnatural and evil practice“ and said the Koran permitted wife-beating in certain circumstances.

http://www.telegraph.co.uk/news/politics/1896217/Ken-Livingstone-defends-his-extremist-backer.html

Leider hat ein über das dialogische Miteinander zwischen dem Schwulen-an-sich und der Spezies der Muslime grübelnder Libanese (hm?) die AEMR übersehen. Immerhin erkennt The Middle East Gay Journal den Umstand, dass im Islam Frauen eigentlich nicht der Rede wert sind:

In the interview, he couldn’t differentiate between a tendency for homosexuality and the act of having homosexual sex, a rather simple difference. Also, for al-Qaradawi, lesbians aren’t homosexuals (someone should tell them that). Is that inherent sexism? Is he saying that lesbianism is not as bad as male homosexuality because what women do has always been less important?

http://gaymiddleeast.blogspot.com/2006/06/qaradawi-so-many-ways-to-kill-gays-i.html

Derselbe, nach eigener Aussage im Libanon angefertigte Blog gibt sich pauschal proreligiös, zitiert den totalitären Hanbaliten al-Dschauzi mit einem aufregenden homoerotischen Verslein und geht zur Scharia nicht auf Distanz:

If Muslims are torn between their religion and tolerance of gay people, which do you think they will choose? This danger of dichotomy (…)

Die arabischen Homosexuellen sollen sich als Seelsorger für die Nation of Islam engagieren, damit diese nicht noch mehr homophob wird?! Hoffentlich denken Deutschlands türkeistämmige Schwule islamkritischer. Nicht der Staatsbürger an sich soll dem diskriminierten Schwulen helfen, sondern der um seine religiöse Identität besorgte Muslimbürger:

If gay people are going to win tolerance from the greater Muslim community, they need to work with the Muslim community in positive, constructive manners. Attacking or creating the illusion of constantly being attacked will not help. Gay people need to find Muslims who support them and nurture relationships with them.

Dialog der Identitäten der Menschenklassen, Homo-Identität mit Scharia-Identität an einem Schutzvertrag (al-aman) schreibend. Implizit ruft The Middle East Gay Journal Europas homosexuell empfindende Bürger dazu auf, den Dialog mit Moscheegemeinden zu suchen. Es wird doch ein paar Stunden geben, in denen der Schwule nicht von Muslimen angegriffen wird, und für diese schöne Zeit sollte er dankbar sein. Bedenke doch, Schwuler, ohne Fürsprache einflussreicher Muslime am Ort könntest du schon bald ganz fürchterlich verprügelt werden! Der selbst ernannte schwule Libanese und Islamverherrlicher sollte sich schämen, die Standards der Universal Declaration of Human Rights gegen das „Verständnis“ für den Islam zu tauschen.

Man stelle sich vor, ein homosexueller Journalist aus Berlins Bohème der späten Zwanziger hätte Gleichgesinnte dazu aufgerufen, sich an die Nazis zu wenden, um gemeinsam Verständnis und Fürsorge für die schwule Lebensweise zu erleben und auszubauen.

http://gaymiddleeast.blogspot.com/2006/06/gays-vs-muslims-in-europe-true-battle.html

Publizist, Psychologiedozent (?), Proislamist: Dan Littauer. Actually the reality is different. Syria sees itself as a secular and diverse country.

Wahrscheinlich würde der mutmaßliche bibeltreue Jesuit noch für Mohammeds köpfendes Medina schwärmen: „Die Realität ist ganz anders. Medina versteht sich als weltoffen und vielfältig.“

Dan is a freelance editor and writer. He was a contributing author to the Lonely Planet and taught psychoanalysis and social science in several UK universities. Dan is now the editor of Gay Middle East news website. Ob er wirklich mal Dozent war, an welcher Uni?

http://www.guardian.co.uk/profile/dan-littauer

Dan Littauer, Executive Committee Member bei der phänomenalen International Gender and Sexuality Alliance. Nix Beirut, Hampshire:

The International Gender and Sexuality Alliance (IGSA) was formed in July 2010

http://www.medlockmedia.com/facts-about-manchester-pride/bb/user-10.html

Endlich, der Islamreformer!

Die Scharia und der Littauer-Effekt. Dan is a freelance editor & writer. Taught psychoanalysis, & soc. sciences in several UK Universities.

http://www.middleeastreform.org/a.php?p=Dan%20Littauer

Lasst uns über die Scharia verhandeln (Littauer, AoBM: to define a “British Islam” …, to spread awareness of real Islam …, teach the Shari’ah).

Über einen unbeliebten Hassprediger lästern, tausend gemäßigte Hassprediger stärken: Der Politreligiöse Dan Littauer unterschreibt die Forderung:

“teaching a British curriculum within an agreed Muslim ethos”

http://paulsarmstrong.com/category/religion/page/3/

Shaykh David Rosser Owen, Amir/President of AOBM

http://wulfrunasufi.files.wordpress.com/2011/02/shaykh-david-2.jpg?w=248&h=300

Dan Littauer, Human Rights and Press Relations Coordinator of AOBM

Adeel Rahman, Education Coordinator of AOBM

Frühgeschichtliches dämmert heran. Da raunt der Wolf. Gefunden bei den Sufis von Wulfruna Sufi Association

http://paulsarmstrong.com/category/religion/page/3/

Paul Salahuddin Armstrong is Co-Director of the Association of British Muslims. A student of Shaykh Sufi Muhammad Abdullah, and disciple of the renowned Naqshbandi spiritual teacher, Zinda Pir of Ghamkol Sharif in Kohat, Pakistan. Paul is a writer, philosopher and spiritual consultant. Among other things, he has worked with and is currently a trustee of Wolverhampton Inter-Faith & Regeneration Network, BME United Ltd and the founder of Wulfruna Sufi Association.

http://psarmstrong.files.wordpress.com/2010/07/dscf6131b.jpg

Und Wulfrun ward sie genannt, þær wæs Wulfrun genumen.

http://en.wikipedia.org/wiki/Wulfrun

Statue der Lady Wulfruna, Wolverhampton, West Midlands, England.

http://www.localhistory.scit.wlv.ac.uk/articles/wulfruna/wulfruna01.htm

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/5c/Lady_wulfruna.jpg

New Age trifft Scharia. Es werde Klang. Menschenrechte sind abgemeldet, jetzt wird`s mystisch. Keltisches und Sufismus wabern in Richtung britisches Kalifat:

CELTISLAM.

http://www.celtislam.com/

Die mehr als windige AOBM verlinkt zum leider sehr realen amerikanischen ZAYTUNA COLLEGE, das 2009 in Berkeley, Kalifornien, von Imam Zaid Shakir, Scheich Hamza Yusuf und Dr. Hatem Bazian gegründet wurde und von Ingrid Mattson, der Präsidentin der ISNA (Islamic Society of North America) empfohlen wird.

http://www.zaytunacollege.org/

Die drei Gründer des kalifornischen ZAYTUNA-Kollegs

http://www.zaytunacollege.org/academics/faculty/

Pinkwatchingisrael, pro-AEMR oder pro-Scharia, wie auch immer:

Gay Middle East have always had shady politics. That the largest Middle East LGBT (well, G mostly) “grassroots news” website is run by British Israeli Zionist Dan Littauer is already cause for concern.

http://www.pinkwatchingisrael.com/gaymiddleeast-com-and-zionism/

Die proisraelische Instrumentalisierung der Homosoexuellen, ein Vorwurf, ausgesprochen von denen, die die Schwulen ebenso instrumentalisieren, nur antiisraelisch und proschariatisch. Mit Islamverherrlichung lässt sich Karriere machen, bedarfsweise in der proschwulen Lobby. Viel Besorgnis, zentnerschwere Verantwortung, von der AEMR keine Silbe. Israel`s gay propaganda war, 01.07.2010. Jasbir Puar:

http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2010/jul/01/israels-gay-propaganda-war

AOBM. Die Proislamisten über ihr Firmenzeichen: The diagonals are coloured in the red and white of the Umayyads, showing the links between the British and the Islamic world of Andalusia, in particular the Cordovan Caliphate

[About]

We maintain that the “British Way-of-Life” and “British culture” can be compatible with Islam, and that all Muslims living in Britain should seek to realise this in their daily lives.

[Our aims]

The aims of the Association of British Muslims are:

a) to define a “British Islam” as an authentic vernacular cultural expression of Islam as a “system of life transactions” taking place in the United Kingdom and Crown Dependencies;b) to spread awareness of real Islam among the British peoples, teach the Shari’ah, and improve the stock of knowledge of all;

http://www.aobm.org/

(54) GARIS (Gerakan Reformis Islam), eine weitere indonesische Pro-Scharia-Bewegung, FPI-Kooperationspartner

Organigramm

http://gariskuningan.files.wordpress.com/2010/04/struktur1.jpg

GARIS. Aktionen, Funktionäre. Das mit der FPI geteilte Feindbild sind die „abtrünnigen“ Ahmadis. Frauen sind nicht zu sehen, nie.

Bilder.

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Frauenfreie Zone, ein elfjähriger Junge wird geduldet bis angeworben.

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Auf dem Rücken prangt: LTI und GARIS. Fromme Hetze gegen die so genannten Ketzer von der Ahmadiyya.

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Schwarze Weste, goldener Schriftzug: BRIGADE GARIS

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(55) Also, on 12 December, members of the FPI and the associated Gerakan Reformis Islam (Garis), or Islamic Reform Movement, staged a protest and expelled over 100 members of a Protestant church in Central Java from their religious complex. Bei: Jane`s, Jane’s World Insurgency and Terrorism, 14.04.2011.

http://articles.janes.com/articles/Janes-World-Insurgency-and-Terrorism/Front-Pembela-Islam-FPI-Indonesia.html

(56) Perda No. 28/2000, Verordnung für Taksimalaya: „prostitution ban“, Quelle: Wahid Institute

http://www.worldlearning.org/WLID_documents/WAHID_Institute_Study.pdf

(57) Hadith, Allahs Befehl für Männerkleidung: Weite lange Hosen ja, Knöchel sichtbar auch ja! Die Seite al-islaam.ch („authentisches Wissen über den Islam“) rechtleitet die zum Paradies strebenden Herren in der Schweiz:

Es wird überliefert von Abu Huraira, dass der Prophet sagte: „Was auch immer von dem unteren Kleidungsstück über den Knöchel (hinabhängt) ist im Höllenfeuer.“

Es wird überliefert von Abu Dharr, dass der Prophet sagte: „Es gibt drei (Typen) zu denen Allah am Tag der Auferstehung nicht sprechen wird, und Er wird nicht zu ihnen schauen oder sie loben, und Er wird ihnen eine schmerzvolle Strafe zukommen lassen.“ Der Gesandte Allah’s wiederholte es dreimal. Abu Dharr sagte: „Mögen sie verdammt sein und verlieren, wer sind sie O Gesandter Allah’s?“ Er sagte: „Derjenige der sein Kleidungsstück über seine Knöchel hängen lässt, derjenige der andere an seine Vorzüge die er getan hatte erinnert und derjenige der sein Produkt durch Mittel von falschen Eiden verkauft.“

http://www.al-islaam.ch/index.php/fiqh-fatawaa-101/73-kleidungsvorschriften-fer

(58) Of the remaining 55% of the religion-influenced regional regulations which could be considered linked directly to Islamic teachings or sharia, 14, or 33% require civil servants, students, or in some cases just Muslims in general, to wear ‘Muslim clothing’ – usually defined as wearing a jilbab for women, and a ‘baju koko’ for men. These regulations vary widely from district to district. For example, in Banjar, West Java Muslim civil servants are required to wear jilbab and baju koko on Fridays (2005; in Enrekang, South Sulawesi) Muslim civil servants and students must wear Muslim clothing every day (Perda 10/2005 – civil servants and students not complying are listed as absent on that day); and in Bulukumba, South Sulawesi all women (Muslim or not) must wear jilbab to receive the services of the village government, kelurahan (Perda 5/2003).

Also, of the regional regulations which can be said to be directly drawn from Islamic teachings, 17, or 40 % require demonstration of the ability to read the Qur’an for school children, university applicants, couples seeking to get married, and civil servants. In Maros, students have to submit a certificate to indicate the ability to read the Qur’an before they can be passed on to the next academic level. (Perda 15/2004). In Sawahlunto, West Sumatra, couples must show that they can read the Qur’an before receiving a marriage license. (Perda 1/2003).

http://asiafoundation.org/resources/pdfs/ShariaRegulations08RobinBush.pdf

(59) MMI-Chef ist der Terrorstratege Abu Bakar Bashir (Baasyir)

http://www.life.com/image/71652279

Zeichen der MMI (Majelis Mujahidin Indonesia)

https://jacquesauvergne.files.wordpress.com/2011/04/majelismujahidinindonesia.jpg

Amir majelis Mujahidin Indonesia (MMI) Abu Bakar Baasyir

http://news.okezone.com/read/2010/12/20/337/405063/siang-ini-baasyir-akan-operasi-mata-di-rs-aini

(60) Batak. Der deutsche Missionar Ludwig Ingwer Nommensen (1834-1918) brachte das Evangelische Christentum.

Batak, Protestantische Kirche der Batak.

http://www.hkbp.or.id/index.php#

Batak Christian Protestant Church

http://en.wikipedia.org/wiki/Batak_Christian_Protestant_Church

Batak, Totem.

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/04/Batak_totem_09N9443.jpg

Batak, Ahnenhaus.

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b7/Ahnenhaus_der_Batak_Toba.jpg

HKBP. Huria Kristen Batak Protestan.

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/id/3/39/HKBP.jpg

Nommensen-Statue

http://riyanthi.files.wordpress.com/2008/05/nommensen-patung-nommensen-di-huta-dame.jpg

gefunden bei:

ruhma mimpi riyanthi

– Mimpi adalah kekuatan. Kekuatan untuk berkarya sepanjang hidup –

(Riyanthi Sianturi)

http://riyanthi.wordpress.com/2008/05/14/rura-silindung-part-3/nommensen-patung-nommensen-di-huta-dame/

Sianturi Mandosiraja

http://mandosi.wordpress.com/

Nommensen, Nordstrand halt das Gedächtnis an seinen Sohn wach.

http://www.kirche-nordstrand.de/index-Dateien/Page3690.htm

HURIA KRISTEN BATAK PROTESTAN (HKBP)

Alamat: Kantor Pusat HKBP Jln. Pearaja No. 1 Tarutung 22414, Sumatera Utara – INDONESIA

http://huriakristenbatakprotestan.blogspot.com/2007/12/horas-heit-willkommen.html

(61) A Cutting Tradition. The New York Times, 20.01.2008

Sara Corbett:

When a girl is taken — usually by her mother — to a free circumcision event held each spring in Bandung, Indonesia, she is handed over to a small group of women who, swiftly and yet with apparent affection, cut off a small piece of her genitals. Sponsored by the Assalaam Foundation, an Islamic educational and social-services organization, circumcisions take place in a prayer center or an emptied-out elementary-school classroom where desks are pushed together and covered with sheets and a pillow to serve as makeshift beds. The procedure takes several minutes. There is little blood involved. …

According to Lukman Hakim, the foundation’s chairman of social services, there are three “benefits” to circumcising girls.

“One, it will stabilize her libido,” he said through an interpreter. “Two, it will make a woman look more beautiful in the eyes of her husband. And three, it will balance her psychology.” …

At the Assalaam Foundation, traditional circumcisers say they learn the practice from other women during several years of apprenticing. Siti Rukasitta, who has been a circumciser at the foundation for 20 years, said through an interpreter that they use a small pair of sterilized scissors to cut a piece of the clitoral prepuce about the size of a nail clipping. Population Council observers who visited the event before the 2003 study, however, reported that they also witnessed some cases of circumcisers cutting the clitoris itself.

Any distinction between injuring the clitoris or the clitoral hood is irrelevant, says Laura Guarenti, an obstetrician and WHO’s medical officer for child and maternal health in Jakarta. “The fact is there is absolutely no medical value in circumcising girls,” she says. “It is 100 percent the wrong thing to be doing.”

http://www.nytimes.com/2008/01/20/magazine/20circumcision-t.html?_r=3&oref=slogin&ref=magazine&pagewanted=print&oref=slogin&oref=slogin

(62) Inside a Female-Circumcision Ceremony

Female circumcisers and their attendants waiting in an elementary-school classroom, where they do their work.

Photo: Stephanie Sinclair

http://www.nytimes.com/slideshow/2008/01/20/magazine/20080120_CIRCUMCISION_SLIDESHOW_index.html

(63) Hassprediger Zakar Naik (Peace TV. Mumbai / Bombay, India) bewundert Osama bin Laden theologisch und fordert den weiblichen Schleier. In: THE TIMES (The Sunday Times), 30.05.2010. David Leppard: Muslim preacher of hate is let into Britain

Zakir Naik, an Indian televangelist described as a “hate-monger” by moderate Muslims and one Tory MP, says western women make themselves “more susceptible to rape” by wearing revealing clothing. … According to reports in the Indian media, his organisation, the Islamic Research Foundation in Mumbai, was where Rahil Abdul Rehman Sheikh, suspected of being commander of a series of train bombings in Mumbai, and other alleged terrorists spent much of their time before the attacks. …

Zakir Naik: “Western society has actually degraded [women] to the status of concubines, mistresses and social butterflies, who are mere tools in the hands of pleasure seekers and sex marketeers”

“People who change their religion should face the death penalty”

http://www.timesonline.co.uk/tol/news/politics/article7140235.ece

Kurzfilme, YouTube: Zakir Naik bei der Arbeit

Islam und Wissenschaft

http://www.youtube.com/watch?v=dF7fHq7klmw&feature=related

Islam und Christentum

http://www.youtube.com/watch?v=Wu97oiU14ns&feature=related

Interreligiöser Dialog plus Dschihad gleich Bühnenshow

http://www.youtube.com/watch?v=x6TVqqBWSNA&feature=related

Die Islamisierung ist mit „Friedenskonferenzen“ (Berlin: DIK?) zu betreiben, freiheitlich-säkulare Veranstaltungen sind proschariatisch zu unterwandern. International Islamic Chennai Peace Conference 2010

http://www.youtube.com/watch?v=rC187kyPLXc&feature=related

Chennai, Citizens for change. Indien nach den Terroranschlägen von Mumbay / Bombay. „Du kannst die Welt in Stücke (pieces) bomben, aber du kannst den Frieden (peace) nicht herbeibomben“! You can bomb the World to peaces, but you can`t bomb the world the peace.

http://www.youtube.com/watch?v=YYR4OSMfN0w

CfP (Citizens for Peace). UDHR / AEMR oder religiös begründete Rechtsverschiedenheit? Bahn frei für das anwachsende Schariagesetz? Nichts kapiert oder nach Morddrohungen zum Schweigen gebracht? Symbolarbeiterische Preisverleihungen. Association for Communal Harmony in Asia (ACHA). Man lobt religionspolitische Führer oder Denker als Friedensarbeiter und geht (vielleicht: weil man nicht erpresst oder ermordet werden will) zur Scharia nicht auf Distanz. „Awais Sheikh is President of Pakistan-India Peace Initiatives. Just after the 2008 Mumbai terrorist attacks, he organized a peace demonstration at Lahore Press Club, and helped organize as well as participated in a peace march at Amritsar. He has authored Samjhota Express, a book about peace and friendship between India … For his services he was designated Ambassador for Peace in 2007.“

http://www.citizensforpeace.in/index.php?option=com_content&view=article&id=233:human-rights-day-in-mumbai&catid=64:general&Itemid=84

Europas proschariatische Prominenz mischt mit: Rowan Williams hat die Zoroastrier entdeckt.

http://www.citizensforpeace.in/index.php?option=com_content&view=article&id=388:archbishop-of-canterburys-address-to-the-zoroastrian-community&catid=1:latest-news

http://www.citizensforpeace.in/index.php?option=com_content&view=article&id=388:archbishop-of-canterburys-address-to-the-zoroastrian-community&catid=1:latest-news

ACHA (Association for Communal Harmony in Asia).

http://www.asiapeace.org/

ACHA. Noch zu feige oder bereits dreist genug? Where individuals of all regions, religions, rational persuasions, sects, castes, and cultural and ethnic groups live in peace and harmony, and their holy books, places of worship, and founders are respected. Der ungleich behandelnde Befehl von Koran und Sunna wird übergangen. Where children of both genders, and women enjoy respect and protection. Aber Sayyid Qutb und Ayatollah Chomeini sagten doch nichts anderes!

http://www.asiapeace.org/sasia.htm

Schwesterseite. Wieder kein Wort darüber, das die universellen Menschenrechte auch mit religiöser Begründung nicht auszusetzen sind.

http://www.indiapakistanpeace.org/

Technisch-organisatorisch hinter beiden Internetseiten und gleich hinter 24 weiteren politreligiös-prodialogischen Websites steht eine schrecklich pazifistische Esoterikerin des US-amerikanischen New Age, die aus Österreich stammende Ingrid H.Shafer (Ingrid Schafer. „Ingrid Comes to America, Part I: From Innsbruck to Home in Chickasha.“).

http://www.usao.edu/~facshaferi/RESUME.HTML

200. Sayyid Qutb: Milestones (Zeichen auf dem Weg)

13. September 2010

معالم في الطريق

maʿālim fi ṭ-ṭarīq

Zeichen auf dem Weg

Muslimische Gemeinschaft in ihrer originalen Form wiederhergestellt. Gottes Souveränität auf Erden.

Zu den »Zeichen auf dem Weg. Maʿālim fi ṭ-Ṭarīq« des Sayyid Quṭb lesen wir eine in Syrien produzierte englischsprachige Fassung. Übertragung der »Milestones« ins Deutsche und Kommentierung von Jacques Auvergne.

Im Jahre 1964 verfasste Sayyid Quṭb seine islamisch-orthodoxe (rückwärtsgewandt-revolutionäre) Schrift »Maʿālim fi ṭ-Ṭarīq« als das arabische Original des späteren englischen »Milestones« (1). In den Händen halten wir eine verbreitete, vom syrischen Verlag Dar al-Ilm, (Damaskus o. D. / 199?) veröffentlichte englische Ausgabe. Das Gleichnis der Kilometersteine oder der Zeichen auf dem Weg ist unter jenen Muslimen, die zum praktizierten Terror neigen, rasch bekannt und weltweit verbreitet geworden (2).

Die Buchstruktur der zwölf Kapitel kann vernachlässigt werden, in jedem Kapitel sind die Argumente grundsätzlich unverändert, wiederkehrend wie der Nacht für Nacht kreisende Sternenhimmel. Die Kapitel II, III, IV und VIII beinhalten Auszüge aus dem dreißigbändigen Korankommentar »Fī ẓilāl al-qurʾān« (In the Shades of the Qur’an), der zwischen 1951 und 1965 entstand.

Andererseits verdeutlicht das Inhaltsverzeichnis der Meilensteine den Anspruch der Muslimbrüder auf universelle Führung und globalen Dschihad:

I Eine einzige koranbasierte Generation 15

II Das Wesen der koranbasierten Methode 23

III Die Merkmale der Islamischen Gesellschaft und die korrekte Methode ihrer Installation 45

IV Auf Allahs dschihadistischem Pfad. Der glaubensbewegte Krieg für die Sache Gottes 53

V „Kein Gott außer Allah“ – Islam als Way of Life 77

VI Das universelle Gesetz 87

VII Islam ist die wahrhaftige Zivilisation 93

VIII Islamisches Konzept und islamische Kultur 107

IX Die Staatsangehörigkeit eines Muslims und sein Glaube 117

X Weitreichende Veränderungen 129

XI Der Glaube wird siegen 141

XII Dies ist die Straße 149

Zum Text.

7. Meilensteine. … Der Menschheit mangelt es an jenen vitalen Werten, die nicht nur zum gesunden Wachstum, sondern auch für jeden wirklichen Fortschritt unabdingbar sind. Selbst die westliche Welt hat erkannt, dass sie nicht in der Lage ist, gesunde Werte für die gesamte Menschheit aufzuzeigen.

Das holt auch in Europa linke wie rechte Zivilisationskritiker geschickt ab, denn zum Thema Werteverfall und Wertewandel hat schließlich jeder etwas zu sagen.

Der über die weltweite Bewegung des koranbasierten Faschismus weniger gründlich informierte Leser der Schrift »Milestones« übersieht vielleicht, dass Sayyid Quṭb auf Seite 7 mit dem Ziel der Vermeidung von Universalität und universellen Menschenrechten eine Aufspaltung der einen Menschheit und ihrer kulturell geprägten Denksysteme in „westlich“ und „muslimisch“ vorgenommen hat. Die AEMR und ihre unveräußerliche Gleichberechtigung der Frau seien den angeblich andersartigen („nicht westlichen“) Muslimen keinesfalls zuzumuten.

Mit dem »Maʿālim fi ṭ-Ṭarīq« halten wir eine Gebrauchsanweisung zum Boykott der kulturellen Moderne in der Hand, mit welcher jeder Muslim nun im Namen der Moral, Gerechtigkeit und Religion dazu aufgerufen ist, an den Lebensstil des Ur-Islam („the generation of the Companions of the Prophet, may God be pleased with them“, Seite 15) anzuknüpfen. Der Ideologe der Muslimbrüder Quṭb ist also der Salafīya zuzurechnen, womit uns die dichte politische Verwandtschaft zwischen den bärtigen Kittelträgern von „Einladung zum Paradies“ (EZP) und den Verbandfunktionären etwa des Zentralrates der Muslime in Deutschland (ZMD) deutlich wird. Die beiden Kölner Konvertiten, der erfolgreiche Straßenmissionar Pierre Vogel genannt Abu Hamza (* 1978, einstiger Profi-Boxer) und der Finanzberater Ayyub Axel Köhler (* 1938, arbeitete bis 1999 am Institut der deutschen Wirtschaft und beriet bis 1992 die der OIC zuzurechnende, auf Zypern ansässige International Association of Islamic Banks (IAIB)) leben sicherlich in sehr unterschiedlichen Gesellschaftsschichten, doch folgen sie der derselben Scharia und wünschen dieselbe „Transformation“ der teilweisen oder gesamten säkularen Demokratie in einen schariakonformen Staat.

Jeder Bewunderer der spätestens unter al-Ġazālī (al-Ghazali, † 1111) totalitär vollendeten Scharia, und damit: jeder Muslim hat dem kulturrassistischen Stadtstaat von Medina nachzueifern. Einen Imam, der die Scharia verwirft, wird man auch bei VIKZ und DİTİB nicht finden. Deutschlands Muslime lesen die textgewordene, neun Jahrhunderte alte Methode der Seelenrettung nach al-Ġazālī ganz gerne, wie ein Blick auf die von Ahmet Arif Celik betriebene Seite »kauf & hilf« beweist (3). Ghazalis »Mīzān al-ʿAmal« (Das Kriterium des Handelns) hat Blog Sägefisch als Text Nummer 162 vorgestellt. An Club-Türsteher pardon Himmelstorwächter al-Ghazali kommt niemand vorbei ins islamische Paradies.

Sayyid Quṭb:

7. Die Demokratie des Westens ist in einem derartigen Maße unfruchtbar geworden, dass sie speziell im Bereich der Ökonomie damit begonnen hat, Anleihen beim Sozialismus zu nehmen. Die Gesellschaftstheorien des Ostblocks, allen voran der Marxismus, der durchaus auch im Westen seine Anhänger hatte, sind ein Lebensstil (way of life), der auf einer Ersatzreligion begründet ist. Anderseits erkennen wir, dass keine einzige Nation auf der Erde wirklich marxistisch zu nennen ist. Der Marxismus, dessen Anspruch der menschlichen Natur und den menschlichen Bedürfnissen widerspricht, kann nur dort blühen, wo die Gesellschaft degeneriert ist oder sich in eine Diktatur gewandelt hat.

Es ist für die gesamte Menschheit essentiell, eine neue Führerschaft zu erlangen! Die Führung der Menschheit durch den Menschen des Westens ist im Sinken begriffen, nicht etwa, weil die westliche Kultur im materiellen Sinne verarmt wäre oder weil ihre wirtschaftliche oder militärische Kraft erlahmt wäre, sondern durch den Verlust an jenen Leben spendenden Werten, die sie zeitweise zur Führung der Menschheit befähigt hatten.

Heute ist der Islam das einzige System, das diese Werte und diese Lebensweise (way of life) besitzt. „Ihr seid die beste Gemeinschaft, die für den Nutzen der Menschheit bereitet worden ist. Ihr ordnet an, was gut ist, und untersagt, was verboten ist, und ihr glaubt an Gott“ (3:110).

8, 9. „Und so haben wir euch zu einer mittigen, ausgewogenen Gemeinschaft gemacht, auf dass ihr der Menschheit zuverlässige Zeugen seid, wie der Botschafter euch ein verlässlicher Zeuge ist“ (2:143).

Mittleres Maß heißt im Iran vaseteh, zu arabisch wasaṭīya, „Mittigkeit“. Der Wegbereiter der Islamischen Revolution Ali Schariati redet vom Islam als von einer Weltanschauung oder Philosophie der „Mitte“ nach dem mathematischen Median oder Zentralwert. Bei einer typisch islamischen sprich xenophoben Herangehensweise ist alles Unislamische damit schlicht abseitig: »Maktab-e Vaseteh-e Islam, The Median School Of Islam« (siehe Sägefisch Text Nummer 171 und 172).

Islam als wasaṭīya wird, völlig korankonform, zu einer Art von (manichäisch verzerrter) Naturreligion, nichtislamisches Leben zum Ausdruck gestörter Harmonie mit dem Kosmos (so sieht es der Sufismus) und zum satanisch zu nennenden Angriff auf Menschheit und Weltall, die uns angeblich ja nur Dank Allahgottes Gnade in jedem Augenblick erhalten bleiben.

In Stadtpolitik und Straßenverkehr steht und geht der seelische und soziale Gesundheit ausbreitende Muslim immer in der Mitte, er darf den Nichtmuslim zu Ehren der sittlichen Ausgewogenheit pädagogisch randständig erscheinen lassen, seinen guten Ruf ins Wanken bringen und den Dhimmi oder Harbi profan-technisch ins Abseits drängen. Islam ist schließlich die Lizenz auf praktizierten Sadismus, von zwei islamischen Führern ist der erwiesenermaßen brutalere derjenige mit der stärkeren „Religion“.

Der Schariaverweigerer möge als exzentrische Randfigur erkennbar sein oder, sofern er sich Gehör verschafft, als ein die Harmonie der „Mitte“ bedrohender Extremist. So verstanden säubert islamische Gewalt von Extremismus und Ungerechtigkeit.

9. Wenn der Islam wieder die Rolle der Menschheitsführung einnehmen soll, wird es nötig sein, dass die Muslimische Gemeinschaft in ihrer originalen Form wiederhergestellt wird.

Große Teile der totalitär denkenden Muslimbrüder bzw. ihr Umfeld treten hier als Salafīya in Erscheinung, als restaurierte Urgemeinde. Das sollten wir ernst nehmen und uns nicht wundern, dass nahezu jede Terrorgruppe zwischen den Philippinen (Moro National Liberation Front (MNLF), Abū Saiyāf (ein MNLF-Abkömmling)), Pakistan (Laškar-ĕ Ṭayyiba, LeT), Europa (Ḥizbu t-taḥrīr, HuT (4)) und Nigeria (Boko Haram) (5)), nahezu jede Missionsgemeinde oder fast jede islamische Partei ihrem eigenen Verständnis nach eine Kalifatsbewegung darstellt.

Auch bei Anhängerschaft und Umfeld der türkischen Millî-Görüş-Bewegung ist das werdende Kalifat dem muslimischen Endverbraucher in Einem Lebenssinn, Sozialwerk, wählbare Partei, ideelle Fortsetzung der heilssichernden Gemeinde der Prophetengefährten (ṣaḥāba) oder der Frommen Altvorderen (as-salaf aṣ-ṣāliḥ) und vermeintlicher Schlüssel zum Paradies, solange der Treueeid (baiʿa) auf den Führer (amīr, türk. emir, einst Necmettin Erbakan oder auch Cemaleddin Kaplan, heute vielleicht Erdoğan plus Bardakoğlu) abgelegt und eingehalten wird (6).

9. Der Islam muss wiederbelebt werden. Zwischen einem Wiederaufleben des Islam und der Übernahme der Führerschaft über die Menschheit, der Weltherrschaft, mag ein weiter Abstand bestehen und große Schwierigkeiten mögen auf dem Weg liegen, aber jetzt heißt es den ersten Schritt zu gehen, den der Islamischen Erneuerung.

10. Zur Erlangung der [moralischen und militärischen] Führerschaft über die Menschheit (leadership of mankind) muss uns etwas anderes dienen als nur der materielle Fortschritt, und diese weitere Qualität kann nur im Glauben liegen und in einer Lebensweise (way of life), die einerseits die modernste Wissenschaft und Technik nutzt und andererseits die Grundbedürfnisse der Menschen auf dem gleichen hohen Niveau erfüllt, wie es die westlichen Technokraten in der Sphäre des materiellen Reichtums getan haben. Dann aber muss dieser Glaube und dieser Lebenswandel (way of life) die konkrete Gestalt einer Gesellschaftsordnung annehmen, anders gesagt: Die Gestalt der Islamischen Gesellschaft (Muslim society).

Niẓāmu l-Islāmī, allahzentrische Gesellschaft. Am 30.07.2006 ließ Abu Bakar Bashir, der Führer des indonesischen Mujahedeen Council und Mitgründer der terroristischen »Jemaah Islamiyah« (JI, al- Ǧamāʿ al-Islāmiya, „Islamische Gemeinschaft“), verlauten, den Staat in eine Allahkratie (engl.: Allahcracy) zu transformieren (7).“

Bashir gilt als Verantwortlicher für den Anschlag von Bali am 12.10.2002, bei dem 202 Menschen ermordet wurden, darunter 88 australische, 38 indonesische, 26 britische, 7 amerikanische und 6 deutsche Menschen.

Der gottesfürchtige Terrorprediger Bashir, wegen guter Führung im Juni 2006 aus dem Gefängnis entlassen, eine Mitverantwortung für den Anschlag auf das Marriott Hotel im Jahre 2003 konnte ihm nicht nachgewiesen werden, führt zur islamischen Seinsweise aus: „Das System der Demokratie ist nicht der Weg des Islam, es ist verboten. Demokratie gründet auf der Volksherrschaft, aber der Staat muss auf Gottes Gesetz aufbauen. Ich nenne es Allahkratie.“

11. Bei der Betrachtung der Quellen und Grundlagen der modernen Lebensformen (ways of living) wird ersichtlich, dass die ganze Welt in die gottlose Barbarei, in die Ǧāhilīya gestürzt ist. Diese Ǧāhilīya entsteht aus der Rebellion gegen Gottes Souveränität auf Erden. Dadurch werden einigen Menschen Eigenschaften zuteil, die nur Gott zustehen, und andere Menschen werden beherrscht. Heutzutage haben wir nicht die einfach strukturierte Form der antiken oder vorgeschichtlichen Ǧāhilīya vor uns, sondern ein System, das sich das Recht anmaßt, charakterliche und soziale Werte selbst zu definieren und die Regeln des Zusammenlebens ohne Rücksicht auf die göttlichen Vorschriften auszuhandeln.

11. Sowohl die Erniedrigung des gewöhnlichen Menschen im Kommunismus als auch die Ausbeutung der Individuen und Nationen im Imperialismus und Kapitalismus sind damit nichts als ein Nebeneffekt der Rebellion gegen Gottes Autorität und der Verneinung der dem Menschen von Gott verliehenen Würde.

Die würdige Frau hat ihren Leib mit einem Tuch zu bedecken, nacktes weibliches Haar ist Krieg gegen Gott.

11. Die Islamische Seinsweise (Islam`s way of life) ist einzigartig, denn in allen anderen Systemen der Lebensführung wird, wenn man es genau betrachtet, ein Teil der Menschheit vergottet und gewissermaßen angebetet. Nur in der Islamischen Lebensweise werden alle Menschen von der Knechtschaft anderen Menschen gegenüber frei, nur in ihr können sie sich der ungeschmälerten Verehrung Gottes widmen, von Ihm alleine Rechtleitung empfangen und sich alleine vor Ihm verneigen. Hier allerdings gabelt sich der Weg. Dies ist die vitale Botschaft, welche die Menschheit noch nicht kennt. Sie ist kein Ergebnis westlicher Erfindungskunst oder des europäischen Genius, sie ist weder östlich noch westlich.

11. Ohne Zweifel besitzen wir diese neue Sache, die unübertrefflich, vollkommen und makellos ist, ein Ding, das der Menschheit unbekannt ist und das sie zu „produzieren“ unfähig ist. Aber, wie bereits ausgeführt, kann die Schönheit dieses neuen Systems nicht ohne eine konkrete Form empfangen werden. Um hier voranzukommen, müssen wir die Bewegung der Islamischen Erneuerung (the movement of Islamic revival) in einigen Muslimischen Staaten begründen. Nur eine solche Erneuerungsbewegung (revivalist movement) könnte eines Tages die Rolle der weltweiten Führung erlangen, sei der Weg bis dahin kurz oder lang.

13. Alle Rechtleitung ist von Gott.

Das war das Vorwort.

Kapitel I Eine einzige koranbasierte Generation

15. Zu einem bestimmten Zeitpunkt schuf die göttliche Botschaft eine Generation von Muslimen, die prophetischen Gefährten, möge Gott Wohlgefallen an ihnen haben, die in der islamischen Geschichte ihresgleichen nicht findet und auch in der Menschheitsgeschichte einzigartig geblieben ist. Das war die erste Periode des Islam, diese klare Quelle, aus der die erste Generation der Muslime ihren Durst stillte. Ob eine Beimischung diese Quelle hätte trüben können, vielleicht zu späterer Zeit?

Die Quelle selbst, aus der die Prophetengefährten tranken, war der Koran und nur der Koran, denn der dem Koran nachgeordnete Hadith ist ja ein Ausfluss aus diesem reinsten Wasser. Der Koran war also die einzige Quelle, die ihren Durst löschte, und das nicht etwa, weil es zu damaliger Zeit keine Zivilisation oder Kultur, keine Wissenschaft oder keine Bücher oder Denkschulen gegeben hätte. Die römische Kultur, Zivilisation und Rechtskultur, die griechische Logik, Philosophie und Kunst sowie die persische Zivilisation, Dichtkunst und Staatsverwaltung waren vielmehr vorhanden und hätten wirksam sein können. Auch die indische und chinesische Kultur waren zum Greifen nahe. Und doch erbaute die Lebensweise des Ur-Islam ihre Zivilisation ausschließlich auf Gottes Eigenem Buch (Book of God).

Der reale Mohammed war wohl eher mit der Islamisierung der polytheistischen bzw. judaisierten zentralarabischen Oasenkultur beschäftigt und hatte das Problem, die jüdische Tradition der Propheten für seine Zwecke zu beschlagnahmen und Abraham, Moses und Jesus posthum zu Ankündigern von Allahkult bzw. Mohammedgehorsam umzufunktionieren, die syrische Stadtkultur zu ignorieren und die entwickelte südarabische Identität auszulöschen. Erst al-Ghazali studierte die griechischen Philosophen, um ihren Einfluss auf den Islam zu verhindern (Islamisierung als ein Lernen, um zu zerstören). Eine beeindruckend antisoziale Haltung verbindet allerdings alle drei, Muḥammad, al-Ġazālī und Sayyid Quṭb, als gemeinsames Feindbild nennen sie die Frau und den mit dem Satanischen und Unmoralischen im Bund stehenden mythischen und realen Nichtmuslim. Mann, Moral und Paradies werden zum lichtgleichen Amalgam, Frau, Nichtmuslim und Teufel fusionieren zur bedrohlichen Gegenmacht.

17. Wahrhaftig, es war die Absicht des Propheten Mohammed, eine Generation heranzubilden, die rein war im Herzen, rein im Verstand und rein im Miteinander. Ihre Ausbildung hatte der von Gott vorgeschriebenen Methode zu folgen, wie sie im Koran niedergelegt ist, gereinigt von allen anderen Quellen.

Gereinigt von allem Nichtislamischen. Das Nichtislamische ist schmutzig und gefährdet den Weg ins Paradies. Der womöglich mal ein Glas Wein trinkende Jude, der Ungeschächtetes oder Schweinefleisch verzehrende Christ, Atheist oder Ex-Muslim stinkt nicht im profanen Sinne, sondern besudelt im spirituellen Sinne die auf dem Wege der Annäherung an Allahgott befindlichen Muslime.

Wie die Islamische Föderation Berlin (IFB) im November 2004 kleinlaut zugab, bevorzugte ihr Imam an der Kreuzberger Mevlana-Moschee allerdings eine drastische Sprache und brachte freche Schariaverweigerung, mangelnde Körperhygiene und ewige Verdammnis in Kongruenz: „Es gibt Deutsche, die auch gut sind. Aber sie sind und bleiben doch Atheisten. Wozu nutzen sie also? Haben wir jemals einen Nutzen von ihnen gehabt? Auf der ganzen Welt noch nicht. Weil Gott mit ihnen Mitleid hatte, gab er ihnen Freuden im Diesseits, aber im Jenseits kann der Deutsche wegen seiner Ungläubigkeit nur das Höllenfeuer erwarten. … Diese Deutschen, diese Atheisten, rasieren sich nicht unter den Armen. Ihr Schweiß verbreitet einen üblen Geruch und sie stinken.“ Die der Millî Görüş sehr nah und dabei der Muslimbruderschaft nicht allzu fern stehende IFB betrieb in Berlin 10 Moscheen und durfte an 37 Schulen islamischen Religionsunterricht erteilen.

Da Demokratie Götzendienst ist, sind die Muslime aufgerufen, alles „Westliche“ zurückzuweisen und den koranbasierten Führerstaat aufzubauen. Islam ist der gewaltbereite Kult um das Eigene und Makellose bei geheiligter Abwehr des Fremden und Unreinen.

Die koranische Republik, das neue Kalifat entsteht durch energische Akte der Reinigung und der Abwehr des Verunreinigenden.

19. Wann immer ein Mensch zu Lebzeiten des Propheten den Islam annahm, trennte er sich zugleich vollkommen vom Bereich der Ǧāhilīya (dem Zustand der Unkenntnis der göttlichen Rechtleitung) ab. Er trat in den Kreis des Islam und begann ein neues Leben und warf alles über Bord, was seinem vergangenen Leben angehörte, als er noch in Unkenntnis über das Göttliche Recht (Divine Law) war. Er betrachtete sein vergangenes, vorislamisches Leben, mit dem sicheren Gespür dafür, dass seine damaligen Taten unrein gewesen waren und im Islam keinesfalls zu tolerieren sind!

20. Der werdende Islam erreichte die völlige Zurückweisung und Abkehr von der ǧāhilī, unwissend und götzendienerisch zu nennenden Umgebung, ihren Gewohnheiten und Traditionen, was durch die Ersetzung des Polytheismus durch das Konzept der Einheit Gottes (Oneness of God) verwirklicht wurde. Die ǧāhilī, heidnisch und gotteslästerlich zu nennende Betrachtungsweise des Lebens und eine entsprechende Weltsicht wurde durch die Islamische Weltanschauung (Islamic view) überwunden. Heutzutage sind wir abermals von Ǧāhilīya umgeben, die in ihrer Natur mit der damaligen Ǧāhilīya völlig übereinstimmt und womöglich noch barbarischer und tiefer ist.

Mustafa Cerić (Muslims who live in Europe should present Islam to the western audience as a universal Weltanschauung, and not as a tribal, ethnical, or national culture (8)) beschreibt die Scharia als die „Weltanschauung“ der Muslime.

»In the sharı¯’’ah as their Weltanschauung, Muslims have their covenant with God, a covenant that is the same in content if not in form as the previous covenant contained in the Old Testament of Moses and the New Testament of Jesus. […]

Hence, this Islamic covenant, the sharı¯’ah, is perpetual, it is not negotiable and it is not terminable. It is perpetual because it is God’s infinite (azalı¯) word in the past; it is not negotiable because it has a power to enforce obedience; and it is not terminable because it is infinite (abad) into the future.

The fiqh (Islamic applied law) is not the sharı¯’ah. Rather, it is a particular understanding of the sharı¯’ah. Thus, the fiqh (understanding) of the shari’ah of a particular person or group is not perpetual, it is negotiable and it is terminable. The sharı¯’ah is the perpetual principle on the basis of which each and every generation of Muslims has the right and the duty to make judgments about good and evil, right and wrong, in the context of its time and space in accordance with its own experience (9).«

Muslime sind nach Auffassung des bosnischen Großmuftis also zur ewigen und unverhandelbaren Scharia verpflichtet, die Anwendung „im Kontext von Zeit und Raum“ erfolgt durch den elitär-gelehrigen und dabei ebenso kulturrassistischen wie frauenfeindlichen fiqh. Die systematische Barbarei wird zum „Einzelfall“ einer Art von Spruchrecht. Die das Fremde verehrenden Europäer lassen sich mit einem grantig-esoterischen „Die Scharia ist nicht der Fiqh!“ abspeisen. Die islamische Deklassierung der Nichtmuslime und Frauen bleibt heilssichernd.

20. Unsere gesamte Umgebung, die Auffassung und Vorstellungsfähigkeit der Leute, alle unsere Gewohnheiten, die Kunst, alle Verordnungen und Gesetze sind finsterste Ǧāhilīya, und sogar das, was wir gewöhnlich als die Islamische Kultur bezeichnen, als Islamische Quellen, Islamische Philosophie oder Islamisches Denken sind ebenfalls nichts als wackeliger Entwurf und falscher Glanz, heidnische Ǧāhilīya. Aus diesem Grunde konnten die Islamischen Werte niemals erfolgreich in unsere Herzen vordringen und sind unsere Gehirne noch nie von Islamischen Konzepten erleuchtet worden. Folglich kann keine Gemeinschaft unserer Zeit zu der Größe heranwachsen, die der ersten Generation des Islam zu Eigen war. Damit aber muss unsere auf den Dienst an der Islamischen BEWEGUNG (Islamic movement) ausgerichtete Arbeit vor allem zu Beginn jeder Einübung und Erziehung darauf achten, dass wir uns von allen Einflüssen der Ǧāhilīya fern halten, die uns umgeben und von denen wir auf manche Art abhängig sind. Wir müssen zur reinen Quelle zurückkehren, aus welcher die Menschen einst die göttliche Rechtleitung erhielten, die einzige Quelle, die von jeder Verschmutzung ganz und gar frei ist.

Taṣfīya – tarbīya, „Reinigung und Erziehung“, das Fremde herausdrängen, das Menschenmaterial allahbewusst drillen. Der in Deutschland beispielsweise von Hassan Dabbagh oder Pierre Vogel vertretene Salafismus arbeitet in diesen zwei Schritten oder Dimensionen, zum ersten setzt er auf die Reinigung von allen unislamischen Elementen (taṣfīya), zum zweiten auf die streng islamgemäße Ausbildung und Erziehung (tarbīya). Die mittelalterlich wirkenden Gewänder sind da nur folgerichtig, Symptom für den gelebten Hass auf alles Nichtislamische und für eine in Faschisierung begriffene Gegenkultur. Der ZMD verzichtet einstweilen auf Bärte und Burkas.

21. Wir müssen zur Quelle der Rechtleitung zurückkehren. Wir müssen uns frei machen von der Gesellschaft, die ǧāhilī ist, von den Weltbildern und Traditionen, die ǧāhilī sind, von den politischen und gesellschaftlichen Führungen und Führern, denn auch sie sind ǧāhilī. Keinen Kompromiss darf es für uns geben mit der widergöttlichen Gemeinschaft und Gesellschaft des Mangels an Allahbewusstsein, mit der Seinsweise der Ǧāhilīya. Zuallererst müssen wir die Lebenspraxis dieser Gesellschaft ändern, das Ǧāhilī-System an seinen Wurzeln greifen. Erheben wir uns daher hier und heute über die Ebene der Ǧāhilīya, ihre Werte und Moral. Wir und es, wir und das barbarische System, das sind zwei verschiedene Straßen, und wer auch nur einen Schritt mit der Karawane der Ǧāhilīya zieht, der wird das Ziel für immer aus den Augen verlieren und unseren Islamischen Weg verlassen.

In der Niedrigkeit der Ǧāhilīya zu leben müsse jeden halbwegs aufgeweckten Muslim zutiefst beschämen, denn in einer jederzeit erreichbaren Nähe gebe es die absolute Makellosigkeit und Reinheit, und nur das völlige Hinwenden zur dieser Quelle, zu Allahgott, bewahre vor dem Versinken im Schmutz der Dämonie.

Das Bejahen der universellen Menschenrechte beziehungsweise freiheitlichen Demokratie ist für einen nichtsäkularen und dabei etwa den »Meilensteinen« anhängenden Muslim Frevel an Gott und Dienst am Satan. Die Gleichberechtigung von Mann und Frau kann für derartig allahbewusste Mitbürger nur eine Einflüsterung des Iblīs, des höchsten Teufels sein, wobei kein DİTİB- oder VIKZ-Imam auch im Bezug auf die Deklassierung der Frau dem Sayyid Quṭb widersprechen könnte, letzterer zwar in der Manier der Salafisten gleichsam den Mantelsaum des Propheten berühren möchte, aber schließlich gegen die in ihrer Verfeinerung erst im Hochmittelalter ausformulierten (von niemand anderem als von Allāh gesetzten) Grenzen der Scharia nicht verstößt.

As-salafīya: Wie mit der Zeitmaschine 1.400 Jahre in die Vergangenheit nach Medina fliegen. Geduldiges, widerständiges Leben im gotteslästerlichen Blendwerk des Heute, äußerlich wie zufällig den Forderungen des Schariagroßmeisters Abū Ḥāmid al-Ġazālī gerecht werdend. Perfektionistisch die Fußspuren des Propheten gleichsam als Erster und Frommster nachschreitend, kann sich ein Abu Anas (Muhamed Seyfudin Çiftçi (10)) oder Abu Hamza (Pierre Vogel) ohne weiteres leisten, den Namen des Persers al-Ġazālī († 1111) und des Ägypters Quṭb († 1966) zu übergehen jedenfalls nicht zu nennen, und doch wird jeder Muslim selbst aus der Blazer und Krawatte tragenden Erbakan- oder Gülen-Bewegung mehr oder weniger gequält zugeben müssen, mit den bärtigen Missionaren von »Einladung zum Paradies / Islamschule« fromme „Brüder“ vor sich zu sehen.

Der Vater des Braunschweigers Muhamed Seyfudin Çiftçi war ein hochrangiger Funktionär der Millî-Görüş-Bewegung. Sohn Abū Anas wirkte zwischen 1992 und 1994 als „Sozialarbeiter“ im bosnischen Bürgerkriegsgebiet für die nachmalig den palästinensischen Terrorismus finanzierende Internationale Humanitäre Hilfsorganisation (IHH, um den Hamburger Arzt und IGMG-Funktionär Mustafa Yoldaş, am 12.07.2010 in Deutschland verboten, IHH-Vertretungen gibt es heute in Belgien, Dänemark, den Niederlanden und in Österreich). Salafistenscheich Abū Anas studierte in Medina ḥadīṯ (Hadith, heilssichernde Überlieferung) und fiqh (Schariagerichts-Praxis) sowie qaḍa (Sakralrichterschaft, zu al-qāḍī, Schariarichter) und bringt den auf Necmettin Erbakan fixierten oder sonstigen kufr betreibenden deutschen Türken damit die unmittelbare Rechtleitung aus dem heutigen bzw. aus dem prophetischen Arabien.

„Ad fontes!“ forderte Erasmus von Rotterdam (11) im Jahre 1511 („Sed in primis ad fontes ipsos properandum, id est graecos et antiquos – Aber vor allem muss man zu den Quellen selbst eilen, das heißt zu den Griechen und den anderen Alten.“). „Kaynaklara“, könnte das „missing link“ zwischen IGMG und Wahhabiten namens Scheich Çiftçi die Deutschtürken ermahnen, „kaynaklara doğru“. (ad fontes!, türk.).

45. Durch alle Epochen der Menschheitsgeschichte hindurch ist der Ruf hin zu Gott von einer einzigen, unveränderten Natur geblieben. Sein Ziel ist ‚Islam‘, was bedeutet, die menschlichen Wesen GOTT zu unterwerfen (bring into submission to God), sie derartig von aller Knechtschaft Menschen gegenüber zu befreien. Sich loszulösen von menschlicher Herrschaft und menschengemachten Gesetzen (human lordship and man-made laws), um die Souveränität und Autorität des EINEN WAHREN GOTTES (of the One True God) anzuerkennen und Sein Gesetz in allen Bereichen des menschlichen Lebens zu befolgen.

46. Der Mensch sollte sich nicht von der Autorität Gottes ablösen, um ein von ihr unabhängiges System zu entwickeln, eine abgetrennte Lebensweise. Demzufolge ist es wünschenswert, dass er in all jenen Bereichen des Lebens dem ISLAM folgt, in dem ihm entsprechende Wahlfreiheit zusteht, er sollte das Göttliche Gesetz (the Divine Law) in allen Lebensfeldern implementieren, damit zwischen ihm und dem Rest des Weltganzen Harmonie entsteht.

46. Ǧāhilīya ist demgegenüber die Herrschaft des Menschen über den Menschen und ist damit ein Verstoß gegen das universelle Prinzip. Ǧāhilīya hat nicht stets dasselbe System, oft hat sie gar keines, sie tritt immer dann auf, wenn die Gesellschaft sich eigene Führungen, eigene Konzepte und Werte oder eigene Traditionen, Gewohnheiten und Anschauungen entwickelt.

Der linke Antietatist wittert Herrschaftskritik, der entgrenzte Fremdenfreund aus der Kirchentagsecke eine Gelegenheit zum Gutfühlen. Nie wieder Unterjochung durch Menschen, jetzt unterjocht Allahgott. Ein Hauch von Sozialismus. Oder so ähnlich.

46 Hinter der Ǧāhilīya verbirgt sich keine weltfremde Theorie, vielmehr ist sie unter gewissen Bedingungen alles andere als theoretisch. Echte Ǧāhilīya tritt uns nicht selten als vitale Bewegung entgegen, die einer eigenen Führerschaft, eigener Werthaltungen und Konzepte sowie eigener Gewohnheiten und Gestimmtheiten nicht entbehrt. Sie ist eine durchstrukturierte Lebensform, ihre intensiv miteinander zusammenarbeitenden Mitglieder fühlen sich einander verpflichtet.

Was uns als Islamophobie unterstellt wird, eine unbegründet-panische Abwehr, ließe sich etwas anders also durchaus auf die Islamisten anwenden: Angst vor einer modernistischen Weltverschwörung. Den salafistischen Freunden des seelischen und geistigen Mittelalters mag die Kultur ungeschmälerter Frauenrechte und Pressefreiheit tatsächlich als Bedrohung erscheinen, andererseits geht es darum, den zur Gottesfurcht (taqwā) verpflichteten Nachwuchs den weltbürgerlich und wissenschaftlich angekränkelten Feinden gegenüber zu immunisieren.

47. Der geistige Grund des Islam, in welchem Jahrhundert auch immer, ist das Bezeugen des »Lā ilāha illā llāh …«, es gibt keine Gottheit außer Gott. Denn Er ist die einzige wahre Gottheit, der Erhalter Seiner Schöpfung und Regent des Weltalls, Er ist der Wahrhaftige Souverän. Dieses einzigartige Zeugnis ist das Bekenntnis, Allāh im Herzen zu haben, Ihm allein Verehrung zu entbieten und Seine Gesetze zu verwirklichen.

Der Beginn der zweiteiligen šahāda, des Bekenntnisses zu Allahgott und Scharia, verpflichtet den sittlichen Menschen zur Unterwerfung unter den Schöpfer und zum persönlichen Durchsetzen des Schariagesetzes. Eine zweite Hälfte des islamischen Credo bezieht sich auf Mohammed, Scharia und kalām sprechen auch von „die zwei Bekenntnisse des Glaubens“, aš-šahādatān.

Hört ein Muslim also auf Sayyid Quṭb oder folgt er heutigen Salafisten wie Bilal Philips (*1947 in Jamaika, „Rette deine Familie vor dem Satan!“ (12)) oder Muhamed Seyfudin Çiftçi (*1973 in Braunschweig, Prediger an der Islamschule Braunschweig und Vorstandsvorsitzender des Vereins Einladung zum Paradies (EZP)), so mag es zwischen orthodoxer Praxis und Ruf zur Religionsdiktatur bzw. zwischen allahkratischem Lebensgefühl und terroristischer Durchsetzung des Kalifats für ihn als Anhänger des „schönen Wortes des Eingottglaubens“ (kalimatu t-tauḥīd), wie die Schahada auch genannt wird, keine grundsätzliche Differenz geben, höchstens einen Unterschied der religiösen Folgsamkeit, der Glaubwürdigkeit, der Schariatreue, der Islamkonsequenz.

47. Das Schariagesetz aufzurichten muss bedeuten, dass die Menschen ihr gesamtes Leben der Unterwerfung unter Gott widmen. Doch kennen wir Menschen Gottes Rechtleitung nur durch eine einzige Quelle, durch den Gesandten Gottes, weshalb sich die Glaubensbezeugung vervollständigt mit einem: »… wa ašhadu anna Muḥammadun Rasūl Allāh«, und ich bezeuge, dass Mohammed der Gesandte Gottes ist.

Nach Auffassung der Sufis ist es gerade die zweite Hälfte der šahāda, die den Muslim vom Teufel unterscheidet, da der absolut Böse schließlich sehr genau weiß, dass es nur einen Gott gibt. Selbstverschuldet ähneln sich Juden und Christen also möglicherweise ein wenig dem Teufel an, weil auch sie den Gesandten verwerfen.

Aus salafistischer Sicht ist das Verhalten der prophetischen Gefährten und, soweit menschenmöglich, des Propheten selbst möglichst genau nachzuahmen. Eine logische oder universell-ethische Begründung des islamisch korrekten Verhaltens ist weder geboten noch möglich, der nicht von den Grenzen der Scharia gebändigte Verstand führe den Menschen in moralische und sexuelle Abgründe. Was nicht korankonform ist, ist unvernünftig, alle sittlich zu nennende heutige Wissenschaft sei bereits im Ur-Islam vorgegeben oder jedenfalls angelegt, jede andere Wissenschaft wie Totalitarismusforschung, Psychologie und Evolution ist satanisch.

Im August 2010 benutzt Salafist Muhamed Seyfudin Çiftçi den im Iran staatlich geplanten Steinigungsmord an Sakineh Mohammadi Ashtiani als Trittbrettfahrer, um für sich selbst und für die totale Scharia zu werben. Die Basler Zeitung bietet ihm ein Forum: „Alles, was im Koran steht und uns vom Propheten überbracht wurde, ist gerecht und vernünftig. Es gibt auch keine Alternative oder bessere Lösung. Somit ist auch die Steinigung als Strafe für Ehebruch gerechtfertigt“ (13).

Die mit der islamischen Ordnung (niẓām islāmī, türkisch: nizamı İslâm, im Schariastaat Pakistan gemäß Zia ul-Haq »Nizam-e-Mustafa. Islamic System« (14)) übereinstimmende persönliche Lebensführung zu verwerfen, die „Aqida“ (ʿaqīda, pl. ʿaqāʾid; wie das radikale IESH, das bei Château-Chinon in Burgund gelegene Institut Européen des Sciences Humaines den Begriff Scharia ganz gerne vertuscht) als die persönlich gelebte Scharia abzulegen, hieße, ins satanische Chaos zu stürzen, weshalb der Frauenleib nach Meinung von Pierre Vogel noch heute unter den Schleier zu bringen ist, möglichst auch unter den Gesichtsschleier, um die jenseitige Strafe halbwegs gewiss zu vermeiden.

48. Der Ur-Islam hatte sich von allen Fesseln des Götzendienstes und der Erniedrigung frei gemacht. Der Medinastaat war auf einem Glauben begründet, der die ganze Wirklichkeit des Lebens umfasste. Dieser Glaube brachte sogleich eine Gruppe von Menschen an die ihnen zustehende Herrschaft, Gläubige, die unabhängig geworden waren von jener menschlichen Herrschaft, die ǧāhilī gewesen war. Islam ist die im Sinne Allahs ausgeführte herrschaftliche Praxis gewesen, niemals eine blutleere Theorie. Gerade auch in den Finsternissen der heutigen Ǧāhilīya kann es für die Menschheit keine andere Weise der islamischen Wiederbelebung (revival of Islam) geben, als seinem naturgemäßen (islamischen) Charakter zu folgen und sich in eine BEWEGUNG und ein organisches SYSTEM zu transformieren.

49. Anstatt diejenigen Wesensmerkmale zu betonen, die sowohl den Menschen wie auch den Tieren gemeinsam sind, beförderte der Islam die zutiefst menschlichen Qualitäten, nährte sie und machte sie zum dominanten Faktor.

Islamverweigerung ist etwas Tierisches. Die Scharia lässt das innere Tier hinter sich und opfert es, sie „enttiert“, vermenschlicht.

49. Im Folgenden konnte der Islam eine großartige Zivilisation aufbauen, die Araber, Perser, Syrer. Ägypter, Marokkaner, Türken, Chinesen, Inder, Römer, Griechen, Indonesier und Afrikaner vereinigte, kurz gesagt: Menschen aller Nationen und Rassen. Ihre so vielfältigen Charaktereigenschaften wurden vereint und in wechselseitiger Zusammenarbeit (mutual cooperation), Harmonie und Eintracht nahmen sie am Aufbau der Islamischen Gemeinschaft und der Islamischen Kultur teil. Diese wunderbare Zivilisation war keinesfalls eine „Arabische Zivilisation“, sondern eine Islamische Zivilisation, denn sie war niemals „national“, sondern stets glaubensbegründet.

Aus einer in sittlicher Hinsicht dem Tier verwandten Niederung erhob sich ein Teil der Menschheit, die umma, in das, was den Namen Zivilisation eigentlich erst verdient. In völkischer bis rassistischer Manier wird ein Plural an nationalen oder ethnischen Eigenheiten angenommen, an einer Integration in universelle Standards hat Sayyid Quṭb als orthodox-islamischer Ideologe gar kein Interesse, sonst könnte ja jemand auf die Idee kommen, für den Dhimmi die Gleichberechtigung zu fordern oder, da sei Allahgott vor, gar für die Frau.

Islam ist geheiligte und heilssichernde Ungleichbehandlung, einen mehrheitsfähigen anderen Islam kann es in zweihundert oder bereits in hundert Jahren ja vielleicht geben – nachdem man sich von Scharia und Fiqh getrennt hat, vorher nicht.

Nachhaltig demokratisches Motto für Kindergarten, Stadt, Verein oder Firma: Muslim rein, Scharia raus.

Kapitel IV Auf Allahs dschihadistischem Pfad. Der glaubensbewegte Krieg für die Sache Gottes

53. Dreizehn Jahre lang war dem Botschafter Gottes aufgetragen, sich zurückzuhalten und die Praxis der Geduld zu üben, Kriegsführung [Dschihad, religiöses Töten] oder der Einzug der Kopfsteuer [Dschizya, religiöse Schutzgelderpressung] war noch nicht seine prophetische Aufgabe. Dann aber ist ihm aufgetragen worden, auszuwandern, und noch später ist ihm die Erlaubnis erteilt worden zu kämpfen [Nichtmuslime zu töten]. Es ist ihm auferlegt worden, diejenigen zu bekämpfen, die ihn bekämpften, und diejenigen zu verschonen, die keinen Krieg gegen ihn führten. Noch später ist ihm aufgetragen worden, die Polytheisten zu bekämpfen [zu ermorden], damit Gottes Religion ganz und gar aufgerichtet werden konnte.

53. Mit dem Ruf zum ǧihād ging die Aufteilung der Ungläubigen in drei Gruppen einher: Die, mit denen man im Frieden lebt, die, mit denen die Muslime im Krieg lagen und, drittens, die Dhimmis.

Juden und Christen als erniedrigte Arbeitskräfte, Halbsklaven. Alle arabischen Polytheisten waren auf Allahs Befehl hin zu ermorden.

53. Der Islam hat den Menschen erklärt, dass der Krieg gegen diejenigen unter den „Leuten des Buches“ geführt werden muss, die offen ihre Feindschaft erklären oder sich weigern, die ǧizya zu entrichten.

53. Die Menschen, mit denen der Gesandte Verträge abschließ, bestanden aus drei Gruppen: Erstens die Vertragsbrecher, Mohammed kämpfte gegen sie und war siegreich, zweitens diejenigen, deren Vertrag auf eine begrenzte Zeit abgeschlossen worden war, im Falle ihres Wohlverhaltens wurden sie in dieser Zeit auch nicht angegriffen, und drittens diejenigen, mit denen kein [übervorteilender, erpresserischer] Friedensvertrag bestand und die sich nicht im Kriegszustand mit den Muslimen befanden. Diese dritte Gruppe betreffend befahl Gott, ihnen eine Gnadenfrist von vier Monaten [vor dem Angriff oder Schutzvertrag] zu gewähren, einige entgingen dieser Gruppe auch dadurch, dass sie [zwar Juden oder Christen bleiben wollten, aber die muslimische Oberhoheit anerkannten und] ihre ǧizya zu entrichten begannen.

55. Diejenigen, mit denen der Prophet im Kriegszustand war, hatten immer Angst vor ihm (The people at war were always afraid of him).

Die näher rückende islamische Ordnung (an-niẓām) soll, Allahgott will es so, den Schariagegnern Angst machen. So dürfen Muslimbrüder bzw. Salafisten ihre Umgebung unter Berufung auf Mohammeds Vorbild energisch terrorisieren, wenn es etwa darum geht, eine Moschee zu errichten oder Sonderrechte für Kopftuch und Burka durchzusetzen. Allahs Liebling verleiht allen, die ihm folgen, den Freibrief zur Ausübung von Psychoterror und Erpressung.

Der Dschihad des Moscheebaus erfordert eine veritable Kultur illegaler Moscheebaustellen (vgl. Krefeld-Oppum, Am Verschubbahnhof 79-81, Sägefisch 044), denn Allahgott will schließlich auch in deiner Nähe ein Hauptquartier für daʿwa (Schariabewerbung) und ḥisba (Schariadurchsetzung), einen „Ort der Niederwerfung“ (masǧid, mosquée) und missbilligt von Menschen gemachte Vorschriften wie z. B. Bauvorschriften.

Bei Aufdeckung werden Lokalpolitiker, Polizeikräfte und Zeitungen mehrschichtig blamiert, indem unerwartete, den Straßenverkehr behindernde Blockadegebete organisiert werden oder indem zu unerwarteter Stunde Kolonnen von Bärtigen und Burkafrauen auf dem Marktplatz auftauchen (»Nächtens in Mönchengladbach« (15)). Örtlicher Christenklerus mag sich solidarisch gegen den Bürgermeister empören, die Antifaschisten gegen die Wertkonservativen und die Presse gegen die Polizei, damit die Moschee rascher fertig wird und Ciftcis Islamschule Braunschweig endlich verlassen kann.

57, 58. Diese Religion ist wahrhaftig eine allgemeine Erklärung der Freiheit des Menschen von aller Knechtschaft anderen Menschen gegenüber und ebenso von der Knechtschaft seinen eigenen Wünschen gegenüber, was ja auch eine Form des auf einen Menschen bezogenen Dienens ist. Diese Religion ist der Ausdruck dafür, dass kosmische Regentschaft und irdische Souveränität allein Gott gehören, dass Er der Herr aller Welten ist. Ja, das ist ganz bewusst eine Herausforderung an das in den verschiedensten Ausformungen auftretende, von Menschen geschaffene System. Wo immer der Mensch sich ein auf einen Menschen bzw. auf mehrere oder auf alle Menschen bezogenes Konzept der Souveränität anmaßte, trat er an die Stelle Gottes und beanspruchte eine Göttliche Eigenschaft (Divine attribute).

Im eigentlichen Sinne dienen, wirklich Knechtschaft ausüben darf der „ʿAbd Allāh“ (wörtlich: Diener bzw. Knecht Allahgottes), der sittlich lebende Mensch schließlich nur Einem gegenüber.

Der Gottesknecht ist damit nach der Doktrin auch der Muslimbrüder und Salafisten wie beiläufig zum Staatsstreich verpflichtet, sofern in seinem Wirkungskreis die Herrschaft Allahs noch nicht realisiert ist. ʿAbd Allāh zu sein als Aufruf zum Gesetzesbruch.

Der Genfer Hani Ramadan (Sohn von Said Ramadan, Sägefisch 109, und Bruder von Tariq Ramadan, Sägefisch 165) oder der Braunschweiger Muhamed Seyfudin Çiftçi werben für die schariakonforme Steinigung, wohl wissend, dass die noch geltenden Gesetze der Ǧāhilī-Demokratie sie nicht erlauben. Für den Salafistenscheich Çiftçi ist „alles, was im Koran steht und uns vom Propheten überbracht wurde, gerecht und vernünftig … Die Steinigung als Strafe für Ehebruch sei gerechtfertigt, sagte der 36-jährige Prediger (16).“

»Einladung zum Paradies« (EZP (17)) bedeutet: Wir brauchen eure Gesetze nicht, wir wollen in den Himmel.

58. Beim Installieren des Göttlichen Gesetzes auf Erden (God`s rule on earth) können wir weder auf Spezialisten zurückgreifen, wie das die Kirche mit ihren Priestern versuchte, noch kann es für uns irgendwelche Regenten als befugte Sprecher Gottes geben, was in einer so genannten Theokratie der Fall wäre. Gottes Gesetz zu etablieren bedeutet vielmehr, dass Seine Gesetze in Kraft gesetzt werden und dass jede letztinstanzliche Entscheidung, in welcher Angelegenheit auch immer, im Einklang mit diesen Gesetzen steht.

58. Die irdische Etablierung der Regierungs- und Kontrollgewalt Gottes, das Untersagen jeder Oberhoheit des Menschen, dem anmaßenden Usurpator die Souveränität wieder weg zu nehmen und sie erneut Gott zu überantworten, die Wirksamkeit des Göttlichen Gesetzes der Scharia (of the Divine Law (Shari`ah)) zuzulassen und das Untersagen aller menschengemachten Gesetze, all das kann durch bloßes Predigen nicht erreicht werden.

59. Diese universelle Erklärung von der Befreiung jedes Menschen von aller Gehorsamspflicht, abgesehen eben von der Autorität Gottes, diese Erklärung, dass Souveränität alleine Gott gebührt, dass Er der Herr des Universums ist, sie ist weit mehr als nur eine kopflastige, philosophische oder passiv akzeptierende Proklamation. Sie ist eine positive, ganz praktische und dynamische Botschaft mit der Perspektive, die Scharia als die Gesetzlichkeit Gottes (the Shari`ah of God) zur Anwendung zu bringen und damit die Menschen von ihrer Knechtschaft anderen Menschen gegenüber zu befreien und sie dem Dienst an Gott (to bring them into the service of God) zu unterstellen, jenem EINEN und Bündnispartnerlosen (the One without associates). Das kann nicht erreicht werden, solange [rituelles islamisches] GEBET und [politische muslimische] BEWEGUNG nicht ganzheitlich ausgesöhnt sind, nicht wirklich gelebt werden.

Salafismus ist: Sich vor Allahgott verneigen und den Gegner ermorden, aktiv werden für das Beten (ad-daʿwa) und das Töten (al-qitāl). Die heutigen Dschihadisten Algeriens verstehen sich als eine derartige Eintracht zwischen rituellem GEBET und politischer BEWEGUNG und nennen sich »Groupe salafiste pour la prédication et le combat« (GSPC, der al-Qāʿida zuzurechnen, al-Ǧamāʿatu s-Salafīyatu li d-Daʿwati wa l-Qitāl).

60. Gott ist [der Schöpfer und in jedem Augenblick auch der] der Erhalter (Sustainer) nicht lediglich der Araber, und auch Seine planerische Weitsicht (providence) ist nicht bloß auf die Angehörigen umma begrenzt. Nein, diese Religion will die ganze Menschheit zu seinem Schöpfer zurückbringen und sie von jedem Dienst befreien, den Dienst an Gott ausgenommen.

Diktatur als gelebter Gottesdienst. Das englische Substantiv „the Sustainer“ ist groß geschrieben: Nichts verdankt sich einem Naturgesetz, die Schöpfung wird Augenblick für Augenblick neu geschaffen, Allahgott könnte jederzeit anders handeln und jeden von uns am Weiterleben hindern, sonst wäre er ja nicht allmächtig.

„Diese Religion“, etwa im Titel der um 1967 entstandenen qutbschen Schrift: »Haḏā d-Dīn. This Religion« ist eine typische Formulierung des ägyptischen Ideologen (vgl. »Die Wolken der Unwissenheit und die Zügel der Macht«, Sägefisch 185). „Diese“ Lehre, die richtige, von „jener“, von der falschen Religion zu unterscheiden und darüber hinaus jede Situation zu „islamisieren“, jede Einzelheit des Weltganzen als „Zeichen“ (Āya, pl. Āyāt, auch: Koranvers) Allahgottes zu sehen und gewissermaßen mit dem Finger darauf zu zeigen, ist etwas sehr Koranisches. Beim Hören auf das welterklärende Ur-Buch, an dem jeder Federstrich unendlich heilig ist, mag sich mancher Muslim zudem an die aus religiöser Dankbarkeit geäußerte und vielfach in Kalligraphien dargestellte gottesfürchtige Redensart erinnert fühlen, die Sure 27:40, entstammt („This is by the Grace of my Lord“) und die dem Sprecher bedeutet: „Dem Schöpfer sei Dank, al-ḥamdu li-llāh: alle Dinge kommen von Gott all unser Dank gilt Gott allein“. In Allahs koranischem Bauplan der Welt nämlich heißt es zu einem menschenseitig geforderten Wunderzeichen, die kecke Königin von Saba verlangte von Salomon, ihren Thron herbeizuzaubern: Haḏā min faḍl Rabbī – [Auch] DIESES geschah durch die Gnade meines Herrn (18).

Der salafistische bzw. dschihadistische Islam versteht sein soziales Tun als reinigend, pädagogisch und befreiungstheologisch, wirklich böse Terroristen sind schließlich nur die Demokraten. Angesichts der absoluten göttlichen Gerechtigkeit, wie sie die Scharia stiftet, ist ein Sozialismus etwas Überflüssiges (Beigesellung). Die christliche Schariaverherrlicherin Beate Sträter, sie hatte einst in Kairo Religion unterrichtet (über Frau Sträter zur Spezies der Muslime: „Beeindruckt hat sie, wie deren Form der Frömmigkeit in den Alltag eingebettet ist, etwa während des Fastenmonats Ramadan“), verglich in ihrer Doktorarbeit den südamerikanischen roten Aktivisten und Christen Leonardo Boff mit dem Theoretiker für expansiven Kulturrassismus Sayyid Quṭb (19).

Kirchentag 2009, Bremen (20). Sträter sinniert zum Thema: »Was bringt der Dialog?« Tja, was – ganz viel Scharia bringt er, sogar für die, die sie gar nicht wollen. Beim Zweiten Ökumenischen Kirchentag (München 2010) zauberte Sträter mit Erziehungswissenschaftler Micha Brumlik und Generalsekretär Aiman Mazyek (ZMD) zu »Juden, Christen und Muslime lesen in ihren Schriften (21)«.

60. Wenn man den Islam [endlich wieder richtig, ] auf diese Weise versteht, bedeutet Dienst im eigentlichen Sinne (real servitude) Gesetzesgehorsam (following laws), und dieser ist eben ausschließlich Gott vorbehalten. Jeder, der einem anderen dient als Gott, steht folglich außerhalb der [einzig wahren] Religion, selbst wenn er sich als [muslimischer] Religionsangehöriger ausgibt. Der Prophet hat klar gemacht, dass nach der Scharia der Grundsatz „Anbetung ist Gehorsam“ gilt, und wenn man Gottesverehrung (worship) oder Anbetung so versteht, wird erkennbar, dass die Juden und Christen in dem Augenblick, als sie Mohammed den Gehorsam verweigerten, Gott gegenüber „ungehorsam“ waren und damit jenen zu gleichen begannen, die „Gott etwas anderes beigesellen“.

Mohammed aktualisierte die Jahrtausende alte abrahamische Menschheitsreligion, ab der Zeit um 612 oder 622 n. Chr. also haben die verstockten Buchbesitzer voll verantwortlich Schirk betrieben, Polytheismus.

Wer heute der freiheitlichen Demokratie folgt, so ließe sich dieser Gedanke in Schariafolgerichtigkeit, in Islamkonsequenz ja vielleicht im Sinne von Pierre Vogel (Deutschland) oder Nicolas Blancho (*1983 in Biel, Schweiz) fortsetzen, begeht Schirk, ist Polytheist.

Aus Sicht von Salafisten ist Säkularisierung Krieg gegen Allāh.

61. Welches politische System auch immer auf Erden errichtet wird, es sollte seine Autorität von Gott beziehen, seine Gesetze alleine von Ihm empfangend. Nur dann ist jedes Individuum wirklich frei und kann es unter dem Schutzschirm des einigenden, schariabasierten Staates und gesamtgesellschaftlichen Rechtsrahmens sogar seiner eigenen Religion folgen. Nur so und nicht anders kann die Religion gereinigt (purified) werden. Das Wort Religion meint mehr als nur Gläubigkeit (belief), Religion ist Lebensgefühl und Lebenspraxis, eine komplette Seinsweise (way of life), und der Islam gründet im Glauben. Solange die Menschen die Grenzen der gesamtgesellschaftlichen [schariatischen] Gesetze nicht verletzen, die ihrerseits schließlich Göttlich legitimiert sind (based on a Divine authority), können sie ihrem Glauben oder ihrer Religion völlig wunschgemäß folgen. Wer das verstanden hat, der weiß, was dieser besondere Charakter des Schwert-Dschihad (ǧihād bi s-saif) ist, der zum Zwecke hat, der islamischen BEWEGUNG den Weg des Predigens freizuräumen. Der hat auch verstanden, dass Islam keinesfalls lediglich eine defensive politische Bewegung ist (defensiv in einem engen Wortsinne aufgefasst).

Multikulturalisten erstreben die Aufspaltung der Staatsbürger in Glaubensnationen und wollen den Wandel in eine schariakonforme so genannte Gesamtgesellschaft („unsere bunte Republik Deutschland“).

Der Teufel gibt uns die demokratischen Gesetze, von Allahgott allein stammen die richtigen Gesetze:

62. Bei einer Auffassung des Wortes „Verteidigung“ (defense) in einem weiten Sinne verstehen wir das wahre Wesen des Islam, das in einer universellen Erklärung und Verkündung der Freiheit des Menschen von der Dienstpflicht anderen Menschen gegenüber besteht und in einer Aufrichtung des irdischen Königtums Gottes (souvereignty of God) und Seiner politischen Herrschaft (and His Lordship). Damit hat alle menschliche Herrschsucht und Rücksichtslosigkeit (selfishness) ein Ende, das ist die Implementierung des Regelwerks der Göttlichen Scharia (of the Divine Shari’ah) in allen menschlichen Belangen.

Volksouveränität führt in die höllischen Flammen.

73. Es mag geschehen, dass die Feinde des Islam beschließen, in ihren Zonen zu bleiben, um weiterhin der Herrschaft der Menschen über die Menschen zu huldigen, während sie von der Botschaft der universellen Befreiung noch nicht erreicht sind. Aber der Islam kann sich damit nicht zufrieden geben, solange sie nicht die ǧizya entrichten, die ein Zeichen dafür ist, dass sie ihre Tore und Türen für die islamische Predigt geöffnet haben und ihr staatlicherseits keine Hindernisse in den Weg stellen.

Welcome to the Islamic Da`wah Center, a historical landmark in the heart of Houston, one of America’s greatest cities. (22).

78. Das Erkennungsmerkmal einer Muslimischen Gesellschaft ist dieses: Alle ihre Angelegenheiten gründen allein in der anbetenden Hinwendung des Menschen an Gott. Ein Mensch, der nicht an das Einssein Gottes glaubt, verehrt mehr als lediglich Gott.

Der manichäische und totalitäre politische Kult, der hier aus dem tauḥīd, dem Eingottglauben, entwickelt wird, erspart dem salafistischen Endverbraucher der Bewegung »Einladung zum Paradies« (EZP) die eigene Meinung, denn schon ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein könnte Allahgottes Einmaligkeit schmälern und eine erkennbar schariawidrige Meinung muss eine Einflüsterung des Satans sein.

Gesetze können nur beiläufig eingehalten werden, der Salafist ist gewissermaßen zufällig verfassungstreu. Letztlich begegnet uns derlei Ungerührtheit und Faktenresistenz überall, wo Scharia und Fiqh nicht wirklich abgelehnt werden: Von den Moscheevereinen des türkischen Staatsislam der DİTİB über die ihre Imame selbst ausbildenden Gemeinden des VIKZ (Süleyman-Hilmi-Tunahan-Bewegung) bis zu den Naqschbandi-Sufis (Peter Dyck, um Scheich Nazım El-Hakkani), zur hochnäsigen Verherrlichung der rechten Lehre gehört es, nichtmuslimische Ansichten für belanglos zu halten.

Die nicht koranbasierte Weltbetrachtung ist letztlich nicht wichtig. AEMR und GG sind trügerische Oberfläche und lenken ab vom Eigentlichen. Guten Abend Herr Minister, willkommen zum Fastenbrechen in unserer Moschee (23).

Das bevölkerungsreichste deutsche Bundesland hat künftig in Sachen Schariatisierung der Politik auch von seinem Integrationsminister möglicherweise nicht viel Gutes zu erwarten. Das männerrechtliche Markierungszeichen und tugendpolitische Kontrollinstrument des islamischen Schleiers betreffend antwortete Guntram Schneider, Nordrhein-Westfalens frisch gewählter Minister für Arbeit, Integration und Soziales auf die Frage „Wollen sie das Kopftuchverbot für Lehrerinnen wieder abschaffen?“ tolerant tönend und schariafreundlich: „Wenn ein Kopftuch nicht aus politischen Gründen getragen wird, habe ich nichts dagegen. Ebenso wie ich nichts dagegen habe, dass Kreuze in Klassenzimmern hängen.“ Der Sozialdemokrat will also das mühsam errungene Lehrerinnenkopftuchverbot kippen (24).

79. Bevor wir uns aber an die Arbeit begeben können, das Islamische Gesellschaftssystem und die Muslimische Gemeinde zu organisieren, sollten wir beachten, dass die Menschen ihre Herzen reinigen und nichts verehren außer Gott. Denn nur jene, die derart gereinigten Herzens sind, können sich zu einer [wirklich muslimischen] Gruppe zusammenschließen, und nur eine solche Gruppe, deren Glaube und Planung, Gebet und Gesetz vollkommen frei sind von allem Dienst, der nicht Allah gilt, sie allein kann den Aufbau des Muslimischen Gemeinwesens beginnen. Jeder, der wirklich islamisch leben will, wird wie von selbst ein Teil dieser Gruppe werden und wird eine Verkörperung des »Lā ilāha illā llāh, Muḥammadun rasūlu llāh« sein.

Alle Fragen haben ein Ende. Das zum Zweifeln (Überdenken) fähige Ego löst sich in der expansiv denkenden Kultgruppe auf, jedes Individuum entformt sich in die kollektive Formel der šahāda. Aus dem finsteren Sumpf der Ǧāhilīya wächst mit Billigung des Schöpfers ein ehrbares soziales System, und wie ein Molekül rastet der Salafist ein in das wachsende Kristallgitter des koranbasierten Tugendstaates. In Gehorsamspflicht ist der Muslim, einem magnetisierten Teilchen gleichend, auf den Führer zugeordnet, auf den Nachfolger Mohammeds und irdischen Stellvertreter Allahgottes, unendlich bereit, einen militärischen Befehl entgegenzunehmen und unhinterfragt auszuführen. Die Wiederbelebung des Urislam wird den Quṭb-Anhängern, den Quṭubiyūn erlebbar als ein einziges Fließen, vom Glaubensbekenntnis ausgehend, über das tägliche Gebetsritual, hinein in die heilssichernde BEWEGUNG und, in šāʾa llāh, in die realisierte Gottesherrschaft.

Drum hurtig, Bruder aus Paris, eile zum polizeilich nicht genehmigten Gebet auf eine der drei dir bekannten Straßen im 18. Arrondissement, quartier Barbès: rue des Poissonniers, rue Myrha, rue Polenceau, der Verkehr kann dabei um Gottes Willen blockiert werden. Prière musulmane illégale. La rue est totalement occuppée par des musulmans (25).

85. Niemandem steht es zu, ein Gesetz zu erlassen, solange nicht geklärt ist, dass Gott der Gesetzgeber ist und dass die Quelle der Autorität keine Nation, Partei oder Persönlichkeit ist, sondern Gott Selbst. Das Recht, Gesetze zu erlassen, kann nicht an einen Menschen oder eine Gruppe von Menschen delegiert werden, wie das einst in Europa mit der „Kirche“ der Fall war. Im Islam gibt es keine „Kirche“, niemand kann im Namen Gottes sprechen als Sein Botschafter. Zu den Grenzen des Göttlichen Gesetzes der Scharia sind ganz klare Verfügungen erlassen worden.

Allahs Liebling, das vollkommenste aller Wesen. Da fragt man sich doch, was für ein Theater die Muslime eigentlich darüber machen, nur ja nicht Mohammedaner genannt zu werden.

Spuren verwischen. Der Emir oder Scheich möchte sagen können, der Tagesbefehl käme gewissermaßen unmittelbar von Mohammed und Allahgott.

Durch die von Unheil getränkte, von Geistern und Teufeln belebte Welt spannt sich der Ariadnefaden des göttlichen Gesetzes. Die Orientierung bietende Schnur der Scharia ist an zwei Punkten festgeknüpft, in der Vergangenheit im einzig zivilisierten Staatswesen, im Medina Mohammeds, und wie an einer Rettungsleine lässt es sich ins Paradies hangeln, wenn man nicht locker lässt.

88. Der Mensch ist ein Teil des Weltalls, die Gesetze, die unsere menschliche Natur beherrschen, unterscheiden sich nicht von den Gesetzen, die das Universum regieren. Der Schöpfer des Weltalls und der Menschheit, Er, der den Menschen gegenüber den universellen Gesetzen gehorsamspflichtig gemacht hat, hat allen Handlungen und Werken der Menschen die SCHARIA vorgegeben. Wenn ein Mensch der Scharia folgt, ist er in Harmonie mit dem Universum befindlich und auch in Übereinstimmung mit seiner eigenen Natur. Die SCHARIA ist demzufolge ebenso ein Teil des universellen Naturgesetzes wie auch Teil der körperlichen und biologischen Gegebenheiten des Menschen.

Scharia ist Naturzustand, Islam Naturreligion. Das Abhacken von Händen und Köpfen stellt damit lediglich gestörte universelle Harmonie wieder her. Der Biologie gemäße Peitschenhiebe. Das Burka-Gen.

89, 90. Der Gehorsam gegenüber der Scharia ist zur Erhaltung der allgemeinen Harmonie unerlässlich. … Völlige Übereinstimmung zwischen dem menschlichen Gesetz und dem Gesetz des Weltalls ist von unübertrefflichem Nutzen für die Menschheit. Nur in diesem Zustand wird die Menschheit mit sich selbst ausgesöhnt sein und mit dem Universum in Frieden leben können. … Tatsächlich harmonisiert die SCHARIA das äußerliche Verhalten der Menschen mit der inneren menschlichen Natur.

126. Für die Muslime konnte die Dāru l-Islām zum Heimatland werden, dessen Regent Gott ist und dessen Verfassung der Koran. Dāru l-Islām ist das edelste Konzept von Heimat, Nation und mitmenschlicher Beziehung. Diejenigen, die zu Gott einladen, sollten alle Einflüsse der Ǧāhilīya von sich entfernen und auf Dauer von sich fern halten. Denn die Verunreinigung durch den širk, die Beigesellung, ist eine bleibende Gefahr, und eine jede falsche Beziehung der Muslime zu Heimatland, Rasse oder Nation ist ein versteckter širk.

127. Wahrlich, in einem Land, in dem die SCHARIA nicht aufgerichtet ist, gibt es keinen Islam und ein Ort ist nicht Teil der Dāru l-Islām, wenn der Islam zwar bekannt und gewohnt ist, die Göttlichen Gesetze aber nicht angewendet werden.

Ohne Islamische Revolution keine Islampraxis und kein Seelenheil.

132. Sowohl in ihrer historischen als auch in ihrer heutigen Spielart ist die Ǧāhilīya bösartig und zersetzend. Ihr äußeres Gewand mag sich im Laufe der Jahrhunderte ändern, doch bleiben ihre Wurzeln stets dieselben. Ihre Wurzeln sind menschliche Begierden, welche Unwissenheit und Selbstverliebtheit zu verewigen drohen, Begierden, die durch gewisse Personen, Klassen oder Nationen dazu gebraucht werden, über Gerechtigkeit, Wahrheit und Güte zu herrschen. Das reine Gesetz Gottes aber durchtrennt diese Wurzeln, um einem Rechtssystem zum Durchbruch zu verhelfen, das keine menschlichen Beimengungen enthält und das frei ist von Unwissenheit und Partikularinteresse.

Die den Frevel ernährenden Pfahlwurzeln sind gnadenlos auszureißen, dem Satan sind die militärischen Nachschubwege abzuschneiden. Beim Ansinnen, die Dämonie aushungern zu lassen, geht es nicht nur um die Ideologie der Feinde, um die feindliche „kulturelle Reproduktion“ durch ein im Sinne Allahs abzuschaltendes nichtislamisches Schul und Bildungssystem, sondern auch um das Töten des einen oder anderen politischen Gegners im jeweiligen „Einzelfall“.

Mord an den Hartnäckigsten (prominente Atheisten oder Feministinnen) oder den Einflussreichsten (säkular denkende Journalisten, Autoren oder Wissenschaftler wie der 1992 ermordete Faraǧ Fauda (26)) aller Förderer der Ǧāhilīya ist in die große sozialpolitische Reinigungsarbeit der Muslimbrüder inbegriffen. Mordende Säuberung ist besonders geboten, sobald sie „nachweislich“ den Verhinderer der islamischen Unterwanderung, der daʿa, erfolgreich treffen kann. Vordergründig heißt daʿa Missionierung, praktisch gemeint ist allerdings, solange die Scharia nicht überwunden ist, das Zurückdrängen der Pressefreiheit und Rechtsstaatlichkeit.

Eine in diesem Sinne „missionarisch“ tätige pakistanische Dschihadgruppe nennt sich entsprechend „Gemeinschaft der Verkündigung“, Jamaat-ud-Dawa (JuD (27)) und auch die 1953 gegründete, in Deutschland verbotene HuT (Hizb ut-Tahrir, Ḥizbu t-taḥrīr, „Partei der Befreiung“) ist der engagierten daʿa gewidmet: „Ziel von Hizb-ut-Tahrir ist die Wiederaufnahme der islamischen Lebensweise und das Tragen der Da’wa (Botschaft) in die Welt. Dieses Ziel bedeutet, die Muslime wieder zu einer islamischen Lebensweise in Dar ul-Islam zurückzuführen, einer islamischen Gesellschaft also, wo alle Angelegenheiten des Lebens gemäß den islamischen Rechtssprüchen entschieden werden. Die Sichtweise im Leben, der Handlungsmaßstab, muss das (islamisch) Erlaubte und Verbotene (al-ḥalāl wa l-ḥarām) sein, im Schutze des Islamischen Staates, des Kalifats, in dem die Muslime einen Kalifen aufstellen, ihm die Bai’a zum Gehorsam auf das Buch Allahs und die Sunna Seines Propheten leisten und darauf, dass er den Islam als Botschaft in die Welt trägt durch Da’wa und Dschihad (28).“

Nicht nur unter sunnitischen Parteigängern der Scharia gilt die islamische Mission, gilt die daʿa, immer wieder als mit dem religiös begründeten Mord bestens vereinbar. Die vom Iran unterstützte, schiitische irakische »Islamische Dawa-Partei« (Ḥizb al-Daʿwa al-Islāmīya (29)) etwa scheiterte 1982 mit einem Attentatsversuch an Diktator Saddam Hussein und ist im Folgejahr für Bombenanschläge in Kuweit verantwortlich gemacht worden. Ihr ideologischer Führer, der von Saddam Hussein ermordete Großayatollah und Theoretiker einer schariabasierten Wirtschaft Muḥammad Bāqir aṣ-Ṣadr, wollte einen auf der vollständigen Scharia gegründeten Irak errichten. Chomeini übernahm einige wirtschaftspolitische Ideen des irakischen Großayatollahs.

138. Nichts am Islam gibt es, dessen wir uns schämen müssten oder das wir nur furchtsam verteidigen könnten, nichts, was wir heimlich unters Volk schmuggeln müssten. Islam ist die siegreiche Gesinnung, überlegen vor dem Denken des Ostens und dem Denken des Westens und dieser und jener Erscheinungsweise der Ǧāhilīya, das heutzutage auch von so genannten „Muslimen“ vertreten wird, die es wagen, den Islam mit Aspekten derjenigen Zivilisation zu rechtfertigen oder auch nur zu vergleichen, die wir als minderwertig wissen, als ǧāhilī. Diese Menschen sind die Aggressoren gegen die Religion, die den Islam verteidigen, als säße er auf der Anklagebank.

Begrifflichkeiten der Universalität, ob wissenschaftlich oder menschenrechtsbezogen, sind auf die einzig sittlich zu nennende Glaubenslehre nicht anwendbar.

142, 143. Der Gläubige ist unübertrefflich in seinem Natur- und Weltverständnis, da der Glaube an den Einen Gott, in der Weise, wie er dem Islam zuteil geworden ist, die größte Wahrheit ist. Der Gläubige ist unübertrefflich in seinen Werten und Standards, an denen er Lebensereignisse und Personen misst. Und der Gläubige ist unübertrefflich in seinem Gesetz, seiner Lebensführung und seinem Gesellschaftssystem.

Der kirchlicherseits für den Dialog mit dem Islam so oft bemühte Glaube an den „Einen Gott“ findet sich also bereits beim Ideengeber der Muslimbrüder, Sayyid Quṭb.

Die zur kulturrassistischen Scharia schweigende Katholische Kirche betreibt eine derartige, die universellen Menschenrechte gefährdende Toleranz bereits seit 1964 als dogmatische Verschmelzung von Christus und Allahgott unter Berufung auf den Stammvater Abraham und lässt im »Lumen Gentium« antijesuanisch und postchristlich verkünden: „Der Heilswille [Gottes] umfasst aber auch die, welche den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird.“

Im Folgejahr definierte der Vatikan, wiederum unter Verwendung des ungefragten Abrahams, den christlichen Gott als mit dem Islamgott identisch. Polygame Steinigungsfreunde und weltweite Katholiken würden dieselbe Gottheit anbeten, den „alleinigen Gott“, weiß »Nostra Aetate«:

„Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat. Sie mühen sich, auch seinen verborgenen Ratschlüssen sich mit ganzer Seele zu unterwerfen, so wie Abraham sich Gott unterworfen hat, auf den der islamische Glaube sich gern beruft.“

Zur geistlosen, brutalen und frauenfeindlichen Scharia erklärt der Osnabrücker Katholikenrat in seiner »Islambroschüre«:

„SCHARIA bedeutet ursprünglich ‚Weg’. Der Begriff meint die göttliche Schöpfungsordnung und wird meist mit ‚islamisches Recht’ übersetzt. Erkennbar wird dieser ‚Weg’ für Muslime im Koran und im Vorbild des Propheten. Die Umsetzung der dort niedergelegten Grundprinzipien in Gesetze ist Aufgabe der Rechtswissenschaft (fiqh). Die Scharia ist kein fertiges Gesetzbuch, sondern lebendige Auslegung (30).“

Die extrem multikulturell (antietatistisch, strukturhassend) motivierte Evangelische Kirche im Rheinland (EKIR) schließt sich inzwischen ausdrücklich den vier bis fünf Jahrzehnte älteren, proschariatischen (menschenrechtswidrigen) Standards der katholischen Obrigkeit an, wie sie in »Lumen Gentium« und »Nostra Aetate« als das festgelegt worden sind, was der Islamkritiker und gründliche Kenner von Christentum und Kirchengeschichte Helmut Zott so treffend als den „Jahrtausendirrtum“ bezeichnet. EKIR: »Abraham und der Glaube an den einen Gott (31)«.

152, 153. Und dann gibt es das JENSEITS. Es muss eine existente Sphäre sein, unmittelbar der irdischen Sphäre benachbart und letztlich nicht getrennt von ihr, eine äußere Wirklichkeit ebenso sehr wie sie im Bewusstsein des Gläubigen vorhanden ist. Aber die Anstrengungen haben auch dort noch kein Ende, und die [dortige] wirkliche Entscheidung ist [für uns Menschen] unfasslich. … Jenen, die den Glauben zurückgewiesen haben, den Tyrannen und Verbrechern, hat Gott die Strafe verheißen, während Er ihnen eine begrenzte irdische Lebenszeit zugestanden hat: Obwohl Er einige von ihnen bereits in diesem Leben bestraft, wartet die letztliche Strafe im JENSEITS auf sie.

Die absolute, letztlich einzig bedeutsame Sphäre der unbegrenzten Machtfülle und vollkommen Unverständlichkeit ist uns allen wie zum Greifen nah und berechtigt den faschistoid agierenden Führer (Imam, Ayatollah, Muslimbruder) zur gelegentlich praktizierten Brutalität. Der Muslim hat nach Kräften an der Abschaffung von allgemeinen Menschenrechten, Wissenschaft und Pressefreiheit mitzuwirken.

154, 155. Damit erhellt sich die Bedeutung, die der zu Gott verpflichtende RUF [im Laufe der Jahrtausende] für die Menschheit gehabt hat. Die Geschichte des RUFES und die Geschichte derer, die ihm Folge leisteten, sowie jener, die sich dem RUF widersetzten, umfasst die Mahnung des frommen Noah und die Geschichte jener, die auf Noahs Warnung nicht hörten, sie beinhaltet die Armeen des Pharao und die vor den Ägyptern erfolgreich flüchtenden Gottesfürchtigen. Die einstigen Bekenner Gottes waren die am stärksten rechtgeleiteten Menschen ihrer Zeit beziehungsweise ihrer israelitischen Zeit, obgleich sie die vollständige Durchsetzung der Religion noch nicht erreichen konnten und die ungeschmälerte Gottesherrschaft noch nicht leben durften [was erst Mohammed beschieden war]. Die Geschichte des RUFES wird uns durch die Verworfenheit der Polytheisten bezeugt, die sich von der göttlichen Rechtleitung und dem Glauben an Mohammed abwendeten, und ebenso bezeugt in der auf Gottesfurcht begründeten Siegesgewissheit der GLÄUBIGEN.

An die Gewalttradition des Medinastaates gilt es anzuknüpfen, die verstaatlichte Deklassierung der Dhimmis und Frauen sichert das Seelenheil. Wer sich Allahs erneuerter Herrschaft in den Weg stellt, darf nach prophetischem Vorbild getötet werden.

159. Der Kampf zwischen GLÄUBIGEN und Glaubensfeinden ist niemals aus politischem, ökonomischem oder rassischem Motiv heraus erfolgt, sondern ein echter Krieg der Weltanschauungen gewesen: Unglaube gegen Rechtgläubigkeit, Ǧāhilīya gegen Islam. … Es hat sich also um eine Frage des Glaubens gehandelt und um einen Kampf des Glaubens. Die GLÄUBIGEN mögen dessen eingedenk sein, was auch immer die Islamfeinde dazu erklären, schließlich sind die Gottesfürchtigen den Widersachern Feinde, allein, weil sie an Allah glauben und einzig Ihm ihren Gehorsam und ihre Unterwerfung anbieten.

Bedarfsweise wahrheitswidrig ist jedem Islamgegner eine ungleich größere Destruktivität und Aggressivität zuzuerkennen, damit der Kampf für die Schariagesellschaft zur „Notwehr“ wird. Wir nähern uns dem Ende des Buches:

160. Heutzutage wird die christlich betriebene Geschichtsverfälschung in der Behauptung sichtbar, die Kreuzzüge seien eine Form des Imperialismus gewesen. Das ist aber ganz bewusst völlig falsch erklärt, denn der Imperialismus der jüngeren Vergangenheit ist nichts anderes als eine neue Maske der unveränderten kreuzzüglerischen Gesinnung. Nur weil die Kreuzzugsmentalität heutzutage nicht in ihrer ungefilterten Form umgesetzt werden kann, wie das im Mittelalter noch möglich war, muss sie sich als Imperialismus tarnen.

Menschenrechtsimperialismus. Gleichberechtigungskreuzzug. Der Islam hat es schon schwer mit dem globalisierten Unglauben. Das letzte Zitat:

160. Der unverschleierte kreuzzüglerische Geist aber wurde gegen den Felsen des wahren Glaubens geschmettert, den die Muslimische Führung (Muslim leadership) darstellte.

Soweit unsere Betrachtung der »Zeichen auf dem Weg. Maʿālim fi ṭ-Ṭarīq« des Sayyid Quṭb, ein Buch, das auch heute gelesen und verehrt wird und jede Integration in AEMR oder deutsches Grundgesetz verhöhnt.

Eine felsenfeste „Muslim leadership“ mit der Lizenz zur Gewaltanwendung möchten eben auch die heutigen Muslimbrüder bzw. Wahhabiten und ihr dem Medina-Modell verpflichtetes Umfeld, von Tariq Ramadan bis Ibrahim el-Zayat und von Pierre Vogel (EZP) bis zum Zentralrat (ZMD), gerne mitten in Europa verkörpern, damit sich die frechen Ansprüche auf straffreie Islamapostasie oder Gleichberechtigung der Frau an dieser Geduld und Gelassenheit in Stücke schlägt.

Ein einheitliches säkulares Recht kann den durch Koran und Sunna zur Ungleichbehandlung verpflichteten so genannten Muslimen schließlich nicht zugemutet werden, der Weg der Legalisierung von Polygamie und Kinderverheiratung ist den „Nichtmuslimen“ mit kommunaler und kirchlicher Nachhilfe gefälligst durch „Dialogveranstaltungen“ klar zu machen.

Um ihres Seelenheils willen ist es den Muslimbürgern in den USA und in der Europäischen Union künftig zu gestatteten, das Prinzip der Volkssouveränität für ihre „parallelen“, ihre segregierten politischen Strukturen zurückzuweisen. Der Islam als der religiös begründete Freibrief zur Gewaltpraxis, beginnend beim seine Tochter auch zwangsweise verheiratenden Muslim (nötigender Heiratsvormund, walī muǧbir), ist auf Wissenschaftlichkeit und Rechtsgewissheit keinesfalls zu verpflichten.

Das aus der Hisba (ḥisba, wörtlich: Stimmigmachen, Bewahrheiten) abzuleitende Fernziel der Säuberung der Erde vom Unglauben bleibt bestehen. Der Dschihad ist zu globalisieren und zum Erfolg zu bringen, damit Artikel 23 der saudischen Verfassung weltweit gilt: „Der Staat soll den Islamischen Glauben schützen und die Scharia umsetzen. Der Staat soll das Gute befördern und das Böse untersagen und seiner Pflicht zum Ruf nach dem Islam nachkommen (32)“

Jacques Auvergne

(1) Elmer Swenson: »Sayyid Qutb`s Milestones. Everything You Always Wanted to Know About Sayyid Qutb`s Milestones, But Couldn`t Be Bothered to Find Out«

http://gemsofislamism.tripod.com/milestones_qutb.html#answer_equality

(2) „Kilometersteine. Unterwegs zur Festigkeit im Glauben” nennt der hanbalitisch-salafistisch orientierte Blogger Abu Sabaya (Tariq Mehenna, Tareq Mehanna) seine Seite. »Milestones. On the road to firmness in faith.«

http://iskandrani.wordpress.com/

Salafist Mehenna aus Worcester (Massachusetts, USA) steht der Muslimbruderschaft nicht fern: “Hasan al-Banna – may Allah have Mercy upon him“

http://iskandrani.wordpress.com/2008/02/07/give-advice-without-causing-offense/

Offensichtlich war Salafist Mehenna gerade auf dem Weg in ein Terrorcamp, um anschließend zwei amerikanische Politiker zu ermorden und Menschen in Einkaufszentren zu erschießen. In Boston wurde der mutmaßliche Dschihadist festgenommen.

Quote: „We have been informed from our brothers that are good friends with Abu Sabaya, that he was recently arrested in the Boston airport. He was on his way to his new hospital job to a Muslim Country when the FBI arrested him.“ Tariq Mehanna is blogger Abu Sayaba, see his blog at this link http://iskandrani.wordpress.com/

http://www.billwarnerpi.com/2009_10_01_archive.html

»Br. Tariq Mehanna’s Letter from Prison«

http://muslimmatters.org/2008/12/18/br-tariq-mehannas-letter-from-prison/

Am 26.10.2009 berichtet Pamela Geller auf »Atlas Shrugs« über die MB-nahe Muslim American Society und die drei mutmaßlichen terroristischen Verschwörer, darunter Tareq Mehanna, der sich, wie wir wissen, Abu Sabaya nennt.

http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2009/10/boston-muslim-terrororist-son-of-mas-muslim-american-society-leader.html

Tariq Mehenna, drei Fotos.

http://www.longwarjournal.org/images/tarek-mehanna.jpg

http://www.csmonitor.com/var/ezflow_site/storage/images/media/images/2009/1022/p02s10-usju.html/amehannatime_p1.jpg/6973448-1-eng-US/AMEHANNATIME_P1.jpg_full_380.jpg

http://cache.boston.com/bonzai-fba/Globe_Photo/2009/03/07/1236473164_3764.jpg

Mehenna unterrichtete Naturwissenschaften und Religion an der Alhuda Academy im US-amerikanischen Worcester, Massachusetts.

http://alhudaacademy.org/

Die Alhuda Academy ist dem Worcester Islamic Center (WIC) angeschlossen.

http://www.wicmasjid.org/

(3). An Club-Türsteher pardon Himmelstorwächter al-Ghazali (al-Ġazālī, † 1111) kommt niemand vorbei ins islamische Paradies, weshalb uns der hilfreiche Kölner Ahmet Arif Celik über »kauf & hilf« Ghazalis Schriften verkauft.

http://www.kaufundhilf.de/advanced_search_result.php?keywords=Ghazali&x=0&y=0

»kauf & hilf« vertreibt Ahmad von Denffer.

http://www.kaufundhilf.de/advanced_search_result.php?keywords=Denffer&x=0&y=0

Quṭb („Qutb“) und al-Maudūdī („al-Mawdudi“) lässt »kauf & hilf« als „zeitgenössische Korankommentatoren“ tätig werden: Tafsir in 5 Bänden (SKD Bavaria).

http://www.kaufundhilf.de/product_info.php?info=p600_Tafsir-in-5-Baenden–SKD-Bavaria-.html

(4) Ḥizbu t-taḥrīr, HuT. „Hizb-ut-Tahrir ist eine politische Partei, deren Ideologie der Islam ist. Politik ist ihre Tätigkeit und der Islam ihr ideologisches Fundament. Sie arbeitet innerhalb der islamischen Umma und mit ihr, zur Wiedererrichtung des Kalifats und um die islamische Botschaft in die gesamte Welt zu tragen.“

http://www.hizb-ut-tahrir.org/DE/

Ḥizbu t-taḥrīr, HuT. Beim Protest in der dänischen Hauptstadt führen HuT-Kalifatsbewegte am 21. Juli 2006 ein gewaltiges Stoffbanner mit sich: “Das Kalifat – Die einzige Schutzmacht der muslimischen Weltgemeinde. Khilafah – The Only Protector Of Muslim Ummah”. Mit “Schutzgelderpressung” liegt man vielleicht nicht völlig falsch. Der Islamische Führerstaat ist ernst zu nehmen. Foto von: EPO.

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/54/Hizb_ut-Tahrir_demo_kbh.jpg

HuT-Gründer Taqīu d-Dīn an-Nabhānī (1909-1977, türk. en-Nebhânî) verfasste einen revolutionären Ruf zur Allahkratie: „Die Islamische Gesellschaftsordnung“, »Niẓāmu l-Islāmī«, türkisch „İSLÂM NİZAMI“.

http://www.islam-projekte.com/kalifat/kalifat/webseite/ru_artikel/buecher_deutsch/lebensordnung_des_islam.pdf

Die HuT-Homepage will die hanafitischen Muslime erreichen und wird, neben Englisch und Deutsch, in Urdu, Russisch und Türkisch angeboten. Takiyyuddîn en-Nebhânî: »İSLÂM NİZAMI«. Militanter Fundamentalismus ist ja vielleicht auch für Deutschtürken attraktiv, wer sich seinen Ehepartner nicht aussuchen und auch sonst nie Fragen stellen durfte, droht bei HuT kleben zu bleiben wie eine Fliege am Fliegenfänger.

http://www.hizb-ut-tahrir.org/PDF/TR/tr_books_pdf/Islm_Nzm_2001.pdf

(5) Die nigerianische Dschihadistenmiliz »Boko Haram«, wörtlich: „Bildung ist sündig (ḥarām)“ bzw. „(Westliche) Bücher sind verboten“, will im Norden des Landes die vollumfängliche (totalitäre) Scharia aufrichten. BBC titelt am 26.07.2009 »Dozens killed in Nigeria clashes« und berichtet: “At least 39 people have died in clashes between security forces and a radical Islamist group in the north-eastern Nigerian city of Bauchi … Authorities said the militants belonged to Boko Haram, a group that wants Sharia law imposed across Nigeria.”

http://news.bbc.co.uk/2/hi/africa/8169359.stm

(6) Matthias Knödler (ifi) zur Millî Görüş als Kalifatsbewegung: Unter “Bildung“ versteht die IGMG nach Auffassung des Verfassungsschutzes vor allem islamisches bis islamistisches Gedankengut, das einen unter einem Kalifen geführten Staat als Ziel hat. Bei: Institut für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz, mk am 26.04.2010.

http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.55+M5a731f26047.0.html

Millî Görüş als Kalifatsbewegung. Verfassungsschutz Niedersachsen: „Für islamistische Bewegungen ist die Forderung nach Errichtung einer „Islamischen Ordnung“ kennzeichnend, die auf den Rechtsvorschriften der Scharia basiert. In der laizistischen Türkei hätte die Propagierung des Konzeptes „Nizam Islami“ ein Parteiverbot bzw. strafrechtliche Konsequenzen zur Folge gehabt. ERBAKAN führte daher zwei „neue“ Begriffe in die türkisch-islamistische Debatte ein: „Milli Görüs“ (Nationale Sicht) und „Adil Düzen“ (Gerechte Ordnung). Die von der Milli Görüs-Bewegung propagierte „Gerechte Ordnung“ beinhaltet ein umfassendes soziales, ökonomisches und politisches Regelungssystem, das auf islamischer Grundlage beruht. Ziel ist es, die westliche Ordnung zu überwinden und durch ein islamisches Gemeinwesen zu ersetzen. Entsprechend der Milli Görus-Idee versucht die IGMG in Deutschland, ihren Anhängern ein Leben zu ermöglichen, das sich an ihrer Auslegung von Koran und Sunna orientiert.“

http://www.verfassungsschutz.niedersachsen.de/live/live.php?navigation_id=12349&article_id=54200&_psmand=30

David A. Strauss: »Global Insurgency to Reestablish the Caliphate; Identifying and Understanding the Enemy«. Der Autor der Meilensteine wird hier, für Deutsche Kenner des Milieus um Pierre Vogel zunächst sicherlich irritierend, als Salafist dargestellt, einleuchtender, in die Tradition des Ibn Taimiyya (Taqīyu d-Dīn Aḥmad bin Taimīya) gestellt: “The three most influential figures in Salafism are Taqi al-Din ibn Taymiyyah (1263-1328), the founder of Salafism, Muhammad ibn Abd‘ al-Wahhab (1703-1791) spiritual advisor for the second conquest and reunification of the Arabian Peninsula (Mohammed being the first conqueror and unifier), and Sayyid Qutb (1906-1966) arguably responsible for modern Salafist ideology.”

http://www.dtic.mil/cgi-bin/GetTRDoc?Location=U2&doc=GetTRDoc.pdf&AD=ADA506224

(7) Indonesien. Abu Bakar Bashir, der geistige Urheber des islamistischen Terrorangriffs auf der Insel Bali im Jahr 2002, der 202 Tote forderte, ist der „spirituellen“ Auffassung, dass Muslime nicht in einer Demokratie leben können: „The democratic system is not the Islamic way,“ he says. „It is forbidden. Democracy is based on people, but the state must be based on God’s law. I call it Allahcracy. … George Bush is trying to rot Islam from within, and America is attacking Indonesian Muslims – with ideas. That’s why I’m fighting America – but only with preaching and ideas, of course.“

Quelle: United Press International (UPI), zitiert bei Free Republic (“Free Republic is the premier online gathering place for independent, grass-roots conservatism on the web. We’re working to roll back decades of governmental largesse, to root out political fraud and corruption, and to champion causes which further conservatism in America. And we always have fun doing it. Hoo-yah!“)

http://www.freerepublic.com/focus/f-news/1674673/posts

Zachary Abuza: “In Jemaah Islamiah’s case, the base of the inverse triangle is Majelis Mujahidin Indonesia, an umbrella organisation for political parties, NGOs, civil society organisations, and individuals committed to transforming Indonesia into an Islamic state. Created in 1999, the organisation has an office in Yogyakarta, publishes conspiracy-laden and vehemently antisemitic and anti-American books through Wihdah Press and its own magazine, Risalah Mujahidin, lobbies political officials, and in 2001 and 2003, held high-profile national conferences. Muhammad Jibril, son of Jemaah Islamiah leader Muhammad Iqbal Abdurrahman, runs Ar-Rahman Media, its multimedia publishing house. The use of diverse institutions is deliberate, even as the antipathy toward Indonesian democracy is pronounced.”

Zachary Abuza, »The Rebound«, am 28.04.2009 auf »Australia/Israel & Jewish Affairs Council« (AIJAC, eine jüdische Vereinigung in Australien).

http://aijacorgau.ascetinteractive.biz/index.php?id=newsandarticles&_action=showArticleDetails&articleID=6308&categoryID=360

(8) Mustafa Cerić: »DECLARATION OF EUROPEAN MUSLIMS« (3) Muslims who live in Europe should present Islam to the Western audience as a universal Weltanschauung, and not as a tribal, ethnic, or national culture.

http://www.rferl.org/content/article/1066751.html

http://www.militantislammonitor.org/article/id/2044

(9) Mustafa Cerić: »The challenge of a single Muslim authority
in Europe« In the sharı¯’’ah as their Weltanschauung, Muslims have their covenant with God … The fiqh (Islamic applied law) is not the sharı¯’ah.

http://springerlink.com/content/40280g3825750494/fulltext.pdf

http://www.toomuchcookies.net/archives/1728/scharia-ist-nicht-islamisches-recht.htm

(10) Ciftci. »Salafistische Veranstaltungen in Braunschweig und Hannover«, Verfassungsschutz Niedersachsen. Abu Alia ist der Mönchengladbacher Konvertit Efstathios Tsiounis.

http://www.verfassungsschutz.niedersachsen.de/live/live.php?navigation_id=12260&article_id=54278&_psmand=30

Rede im April-Plenum 2010 zur Großen Anfrage der Fraktionen der CDU und der FDP zum Extremismus in Niedersachsen: »Der islamistische Terrorismus ist nicht wurzellos. Als ideologischer Nährboden gewinnt der so genannte Salafismus stark an Bedeutung. Sein Ziel ist ein rigider „Gottesstaat“, wie er in der Frühzeit des Islam herrschte. Demokratie gilt Salafisten als eine „falsche Religion“.«, bei: Uwe Schünemann (CDU)

http://www.uwe-schuenemann.de/index.php?option=com_content&view=article&catid=17&id=113&Itemid=69

(11) Erasmus von Rotterdam 1465-1536, Portrait, 1523, gemalt von Hans Holbein d. J.

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a2/Hans_Holbein_d._J._046.jpg

(12) Bilal Philips: Save your Family from Satan

http://video.google.com/videoplay?docid=-8062229699023259894#docid=-8749261909031056304

(13) Denise Jeitziner: »Die Steinigung ist gerechtfertigt«, in: Basler Zeitung, 18.08.2010. Scheich Çiftçi schüttelt den Kopf über so viel iranischen Unverstand, schiitisch geworfene Steine gehen gar nicht, fliegende Steine müssen sunnitisch sein. Jeitziner über den Braunschweiger Islamisten der Vereine Einladung zum Paradies und Islamschule, bei dem 200 „Schüler“ im Fernstudium die Scharia studieren und der sich Abū Anas nennen lässt: „Der Iran wende nicht das islamische Recht an, sondern das schiitische, was kategorisch abzulehnen sei.“

http://bazonline.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Die-Steinigung-ist-gerechtfertigt/story/19626828

Abū Anas, nun Scheich, profan auch Herr Çiftçi. Biographie. Vater Millî-Görüş-Funktionär, er zeitweilig „Sozialarbeiter“ im bosnischen Bürgerkriegsgebiet für die seit Juli 2010 in Deutschland verbotene IHH (Internationale Humanitäre Hilfsorganisation), die Spendengelder für die terroristische HAMAS sammelt. Schariastudium in Saudi-Arabien.

http://www.abuanes.com/index.php/biographie.html

»ISLAM-FETWA. Islamische Rechtsgutachten«, o du Suchender, beim Braunschweiger Salafistenscheich Muhamed Seyfudin Çiftçi, demnächst vielleicht in Mönchengladbach am Niederrhein, bleibt keine irdische Frage offen.

http://www.islam-fetwa.de/

Rechtsfrage an den Scheich: „Was soll der Mann tun, wenn er in der Hochzeitsnacht vermutet, dass die Frau keine Jungfrau ist?“ Der Scheich spricht: „Vor der Heirat sollte der Ehemann sich erkundigen ob sie noch Jungfrau ist, denn ein Muslim heiratet eine Muslima die nach dem Islam handelt.“

http://islam-fetwa.de/index.php?option=com_content&task=view&id=32&Itemid=39

»ISLAMSCHULE. Fachwissen aus allen Bereichen des Islams«, Fernstudium. Schuldirektion unter der Leitung von Muhamed Ciftci, Hamburger Str. 283, 38114 Braunschweig. Anmeldegebühr 80,00 € (einmalig), Gebühr 55,00 € (monatlich).

http://www.islamschule.de/

Rechtsanwältin Wanka schilderte als die „wichtigen Personen“ im Leben ihres Mandanten:

Muhamed Seyfudin Ciftci, Direktor der Islamschule in Braunschweig

Fritz Gelowicz von der Sauerlandgruppe „aus den Medien bekannt“

Bekkay Harrach, den er zu Al Qaida vermittelt habe

Abdulrahman Hussein, „Mitglied bei Al Qaida“

http://www.swr.de/blog/terrorismus/?p=2064

(14) Zia ul-Haq (1924-1988) regierte Pakistan ab 1977 und legalisierte das Abhacken der Hand eines Diebes, womit er Vorreiter für die weltweite Bewegung zur Einführung der ungeschmälerten Scharia wurde. Englisches Wikipedia: »Zia ul-Haq`s Islamization«

http://en.wikipedia.org/wiki/Zia-ul-Haq%27s_Islamization

(15) Wilfried Schultz: »Nächtens in Mönchengladbach 2«, auf: »Die Achse des Guten«

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/naechtens/

Aus Mönchengladbach berichtete Henryk M. Broder: » Als käme der Leibhaftige in die Stadt«, aus: DER SPIEGEL 30.08.2010

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,714471,00.html

(16) Für den Abu Anas genannten Salafistenscheich Çiftçi ist „alles, was im Koran steht und uns vom Propheten überbracht wurde, gerecht und vernünftig … Die Steinigung als Strafe für Ehebruch sei gerechtfertigt.“

http://www.rp-online.de/niederrheinsued/moenchengladbach/nachrichten/Ciftci-Steinigung-ist-gerechtfertigt_aid_896095.html

(17) EZP-Verlag. Man verlinkt zu Scheich Abu Anas (Çiftçi) persönlich, »iFis. Islamic Banking« bietet „Halal-zertifizierte Anlageprodukte“ und „Halal-zertifizierte Takaful-Versicherungen“, wirbt für »ISLAMSCHULE« (Abu Anas / Çiftçi). Kategorien lauten etwa: Hadith & Sinna, Islamisches Recht, Frau und Familie im Islam.

http://www.ezp-verlag.de/new_shop/index.php

Vertraue Allahgott, misstraue den satanischen Medien der Ǧāhilīya.

»11. September war geplant und wurde gesprengt! 9/11«

http://www.ezp-news.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2460:11-september-war-geplant-und-wurde-gesprengt-911&catid=40:ezpartikel

Mehr davon? EZP-Nachrichten. Islam ist Information, Islamkritik Desinformation.

http://www.ezp-news.de/

(18) Koran, 27:40. Haḏā min faḍl Rabbī – Dies geschah durch die Gnade meines Herrn. This is by the Grace of my Lord.

http://salahko.jeeran.com/files/154344.jpg

http://www.shahedblogs.com/userfiles/1%2828%29.jpg

(19) Die Evangelische Klerikerin und Schariafreundin Beate Sträter dissertierte 2007 zu: »Zwischen Radikalisierung und Integration. Politischer Islam in Ägypten und christliche Befreiungstheologie in Brasilien«. Mordplanung für Allahs Herrschaft (Hidschab, Dschihad, Dhimmitude) wird der EKIR als Befreiungstheologie verkauft, der christliche Linke Leonardo Boff wird mit dem islamofaschistischen Theoretiker Sayyid Quṭb verglichen. Das evangelisch-revolutionäre Rheinland stöhnte lustvoll auf, Sträter wurde als Islambeauftragte in Bonn-Bad Godesberg geehrt, die dem tumben Volke diese vertrackte wahhabitische König-Fahd-Akademie zu erklären versuchte. Mittlerweile ist Sträter im Kirchenkreis verantwortlich für Schule (ausgerechnet). Kein Lesetipp, Reisewarnung.

http://www.bol.de/shop/home/artikeldetails/zwischen_radikalisierung_und_integration/beate_straeter/ISBN3-8329-2261-X/ID14381131.html

(20) Beate Sträter 2009. Zum Thema »Was bringt der Dialog?« schwebt Sträter für einen bemerkenswert unbekannten Verein namens »Feministischer Arbeitskreis christlicher und islamischer Theologinnen Bonn« in den Saal. Im Gesamtprogramm fehlen nicht: Ayatollah Seyed Abbas Hosseini Ghaemmaghami (Schia Hamburg (IZH), mutmaßlicher Burkafreund und Steinwurfbilliger, Nachkomme des prophetischen Urenkel Zain al-ʿĀbidīn (Zeynel Âbidin)), Miyesser Ildem (Köln), Yasemin Karakasoglu (Uni Bremen), Pfarrer Hans-Martin Gloël („Brücke-Köprü“, Nürnberg).

http://www.kirchentag.de/fileadmin/dateien/Programm/DEKT_2009_Programmheft3.pdf

„Miyesser Ildem arbeitet als Informatikerin in der Schulverwaltung. Geb. 1947, Ausbildung zur religionspädagogischen Fachkraft beim IPD in Köln, Mitbegründerin des ZIF, zur Zeit im Vorstand des Zentrums, Koordinatorin des „Abrahamischen Teams“ in Köln.“

http://www.amazon.de/Saphir-Religionsbuch-Musliminnen-Muslime-Saphir/dp/3466507839

(21) Beate 2010. Brumlik, Sträter, Mazyek. Sehr dialogisch Richtung Kalifat.

https://2010-oekt-2-muenchen.s3.amazonaws.com/OEKT_Programmheft_Version123c.pdf

Nürnberg: »Brücke-Köprü. Begegnungszentrum für Christen und Muslime«, Mitglied im Koordinierungsrat des christlich-islamischen Dialoges (KCID). Sucht Kontakt nach Penzberg, Necmettin Erbakan und Yusuf al-Qaradawi sind also im christlich-dialogischen Nürnberg, wo selbst der Gewerkschaftschor „Auftakt“ für die Toleranz und die Burka singt, kein Problem. „Beirat: Dr. Rainer Oechslen, Beauftragter für den Interreligiösen Dialog und Islamfragen der Evang.-Luth. Kirche in Bayern. … Ansprechperson: Pfarrer Hans-Martin Gloël.“

http://www.bruecke-nuernberg.de/

»Charta des Zusammenlebens«, Nürnberg. Mit dem Stadtrechtsdirektor und Kopftuchfreund Hartmut Frommer („Das Kopftuch ist kein starkes Symbol des Islam“), mit Hans-Martin Gloël, Ute-Strait Aouichi und Ali-Nihat Koç. Auf, Mädchen, mit dem Hidschab in die Mathestunde und der Bade-Burka in die Schwimmhalle: „3.2. Religiöse Bekleidung: Wir wünschen uns Respekt vor religiös motivierten Kleidungsvorschriften im Schulkontext. Sollte der Sportunterricht nicht geschlechtergetrennt sein, muss das Tragen einer geeigneten religiösen Bekleidung erlaubt werden.

http://www.bruecke-nuernberg.de/pdf/zusammen/Charta_des_Zusammenlebens_Muslime-Nichtmuslime_Nuernberg.pdf

Nürnbergs Stadtrechtsdirektor Hartmut Frommer: „Das Kopftuch ist kein starkes Symbol des Islam, keine Kundgabe des Glaubens, zumindest nicht in den islamischen Staaten“. Am 17.11.2000 titelt Der Freitag »Reizobjekt Kopftuch«

http://www.freitag.de/2000/47/00470502.htm

(22) The Islamic Da`wah Center. Serving the Community by Presenting a True Picture of Islam. Houston, Texas, US.

http://www.islamicdawahcenter.org/

Da’wa-Zentrum IIZ. Islamisches Informationszentrum Ulm (I.I.Z. Ulm e.V., 1999-2007)

http://de.wikipedia.org/wiki/Islamisches_Informationszentrum_Ulm

Verlagert der EZP seine Islamschule von Braunschweig nach Mönchengladbach, um in Nordrhein-Westfalen ein daʿwa-Zentrum aufzubauen? . Die Leiterin des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes, Mathilde Koller, stellt klar: „Wir werden deshalb die weitere Entwicklung aufmerksam beobachten. Wir wollen verhindern, dass gerade junge Menschen durch die in dem künftigen „Dawa“(Missions)-Zentrum vermittelte Ideologie radikalisiert werden.“, aus: Der Westen, 03.08.2010.

http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/Verfassungsschutz-nimmt-Islamschule-ins-Visier-id3405625.html

(23) NRW-Integrationsminister Guntram Schneider buckelt vor der Schariapraxis: „Sie haben ein Anrecht darauf, ihre Religion auszuleben“ – türkische Millî Görüş, pakistanische Deobandi und marokkanische Salafisten können zufrieden sein. Im Norden der Stadt marschieren die Salafisten um Scheich Abu Anas (EZP) auf und besetzen in den folgenden Tagen und Nächten den Marktplatz, während im Süden Mönchengladbachs der türkische Botschaftsrat für Religionsangelegenheiten und DİTİB-Vizepräsident dem ewigen Sonderrecht arbeitsteilig den Weg bahnt: „Ali Dere beklagte dass in der Integrationsdebatte noch immer die Andersartigkeit hervorgehoben werde“ – eben, anders bis rechtsverschieden zu leben ist in Ordnung, nur hervorheben sollte man das doch bitte nicht. „Dere mahnte, in der Diskussion über das Zusammenleben auch die Ressourcen der Muslime und die islamische Theologie stärker einzubeziehen“, die Politik wird also dringend gebeten, die Scharia zu berücksichtigen. Der elitäre Dhimmi ist der Nutzbarmachung unterworfen, und triumphierend titelt SABAH AVRUPA: »Schneider fordert Religionsfreiheit für alle«

http://www.sabah.de/de/schneider-fordert-religionsfreiheit-fur-alle.html

Der Evangelische Pressedienst titelt dazu: »Minister nimmt an Fastenbrechen in Mönchengladbach teil« und berichtet und von Schneiders antisalafistischer Motiviertheit seiner Teilnahme am Scharia-Ritual: „Vor dem Hintergrund des Streits um eine Islamschule in Mönchengladbach nimmt der nordrhein-westfälische Integrationsminister Guntram Schneider (SPD) dort am Montag am muslimischen Fastenbrechen teil. Gemeinsam mit der für Integration zuständigen Staatssekretärin Zülfiye Kaykin wolle er damit in der örtlichen Ditib-Moschee ein Zeichen des interreligiösen Dialogs und der Verständigung setzen, erklärte Schneider am Freitag in Düsseldorf.“

http://www.epd.de/west_index_78474.html

(24) Düsseldorf, Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales. Guntram Schneider meint zum mühsam erkämpften Kopftuchverbot für Lehrerinnen: „Wenn ein Kopftuch nicht aus politischen Gründen getragen wird, habe ich nichts dagegen. Ebenso wie ich nichts dagegen habe, dass Kreuze in Klassenzimmern hängen.“ Zu finden nur noch bei IG Zeitarbeit, ursprünglich in: Rheinische Post, 22.07.2010.

http://www.ig-zeitarbeit.de/artikel/6934

(25) Auf ihrer Website »ATLAS SHRUGS« titelt Pamela Geller am 19.06.2010 zum freitäglichen Gebetsdschihad in der Hauptstadt Frankreichs, Barbès-Viertel: »Muslime übernehmen die Straßen von Paris für ihre Freitagsgebete. The Muslims take over the Paris streets for Friday prayers«

http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2010/06/muslims-illegally-occupying-streets-of-paris-to-pray-muslim-militia-blocks-the-streets.html

Rue Myrha. „Seit einigen Jahren beten dort jeden Freitag mehrere hundert Muslime. Die Straße wird dazu abgesperrt, Straßenverkehr und Fußgänger werden am Weiterkommen gehindert. Depuis quelques années, plusieurs centaines de musulmans y prient chaque vendredi. La rue est alors fermée par des barrières, empêchant la circulation des voitures et des piétons.“

http://fr.wikipedia.org/wiki/Rue_Myrha

(26) Faraǧ Fauda. Ana Belén Soage: »FARAJ FAWDA, OR THE COST OF FREEDOM OF EXPRESSION« – “Secular activist and author Faraj Fawda was assassinated by Islamist militants in 1992 after al-Azhar accused him of blasphemy.”

http://meria.idc.ac.il/journal/2007/issue2/jv11no2a3.html

(27) Die militante pakistanische Jamaat-ud-Dawa (JuD) betreibt 2010 als „Falah Insaniat Foundation Pakistan“ humanitäre Arbeit für die Opfer der Flutkatastrophe.

Hafeez Tunio: »Militant relief: Undercover, but not out of sight« am 27.08.2010 in der pakistanischen »Tribune« (tribune.com.pk)

http://tribune.com.pk/story/40001/militant-relief-undercover-but-not-out-of-sight/

(28) „Partei der Befreidung“, Hizb-ut-Tahrir (Ḥizbu t-taḥrīr) „Die Tätigkeit von Hizb-ut-Tahrir ist das Tragen der islamischen Da’wa (Botschaft), um den dekadenten Realzustand der Gesellschaft zu verändern und sie in eine islamische Gesellschaft umzuwandeln. Dies geschieht, indem man ihre gegenwärtigen Ideen verändert und sie zu islamischen Ideen umformt, bis das allgemeine Meinungsbild der Menschen davon geprägt ist.“

http://www.hizb-ut-tahrir.org/index.php/DE/def

(29) »Islamische Dawa-Partei«, Ḥizb al-Daʿwa al-Islāmīya, Rodger Shanahan: »THE ISLAMIC DA’WA PARTY: PAST DEVELOPMENT AND FUTURE PROSPECTS«, in: »MERIA. Middle East Review of International Affairs« Volume 8, No. 2 – June 2004

In the case of al-Da’wa, al-Sadr laid out four mandatory principles of governance in his 1975 work, Islamic Political System. These were:

1. Absolute sovereignty belongs to God.

2. Islamic injunctions are the basis of legislation. The legislative authority may enact any law not repugnant to Islam.

3. The people, as vice-regents of Allah, are entrusted with legislative and executive powers.

4. The jurist holding religious authority represents Islam. By confirming legislative and executive actions, he gives them legality

http://meria.idc.ac.il/journal/2004/issue2/jv8n2a2.html

(30) AEMR war gestern, Schariaverharmlosung auf neokatholisch. Bistum Osnabrück, Bistum Hildesheim: „Die Broschüre möchte Vorurteile abbauen helfen und zur interreligiösen Begegnung ermutigen.“

http://katholikenrat-osnabrueck.de/fix/files/608/doc/Islambrosch%FCre.pdf

(31) »Abraham und der Glaube an den einen Gott« – die evangelische Landessynode verabschiedet eine textgewordene „Arbeitshilfe“, um den Dialog zwischen Christen und Muslimen zu fördern. Kein Wort von der Grundrechtswidrigkeit des Islamischen Rechts, bei der Schariaverharmlosung wirkten mit: Ständiger Theologischer Ausschuss, Ausschuss Christen und Juden, Ausschuss für Gottesdienst und Kirchenmusik und Arbeitskreis Christen und Muslime. Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKIR), 16.01.2009. „Der Abrahambund ist uns eine Hilfe zum gegenseitigen Verständnis von Juden, Christen und Muslimen.“

http://www.ekir.de/www/downloads/LS2009-B1032.pdf

(32) Verfassung von Saudi-Arabien, Constitution of Saudi Arabia. Im exportorientierten (expansiv gedachten) Artikel 23 heißt es: „The state shall protect the Islamic creed and shall apply Islamic Shari’ah. The state shall enjoin good and forbid evil, and shall undertake the duties of the call to Islam.“

http://www.mofa.gov.sa/Detail.asp?InNewsItemID=35297

http://www.saudi-us-relations.org/fact-book/documents/2007/071102-basic-law.html

553. Bayern und die Obduktionen nach dem gentherapeutischen Großversuch („Impfung gegen das Coronavirus“)

9. Oktober 2021

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Die Geschichte der Ärztekammern beginnt 1865 mit der Errichtung einer Ärztekammer für Baden, sechs Jahre später, 1871 folgte die Ärztekammer für Bayern. Die Königliche Verordnung vom 25. Mai 1887 „betreffend die Einrichtung einer ärztlichen Standesvertretung für Preußen“ setzte die Errichtung von Ärztekammern schließlich auch in Preußen durch.

Die Reichsärztekammer war die gleichgeschaltete Ärztekammer im Deutschland unter der Herrschaft des Nationalsozialmus. Sie wurde durch die Reichsärzteordnung vom 13. Dezember 1935 (RGBl. I S. 1433), die zum 1. April 1936 in Kraft trat, geschaffen, mit welcher gleichzeitig Ärztevereinsbund und Hartmannbund aufgelöst wurden. Am 14. Juli 1933 wurde das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses beschlossen, am 3. Juli 1934 das Gesetz zur Vereinheitlichung des Gesundheitswesens (GVG). 1935 beschlossen die antisemitisch und rassistisch sowie behindertenfeindlich orientierten Machthaber das Blutschutzgesetz (15. September 1935) und das Reichsbürgergesetz, damals zusammenfassend Nürnberger Gesetze genannt. Das nationalsozialistische Deutschland nutzte das Gesundheitswesen beispielsweise zur Zwangssterilisierung im Sinne der Eugenik.

Eine Körperschaft des öffentlichen Rechts (KdöR) ist eine mit öffentlichen Aufgaben betraute juristische Person des öffentlichen Rechts, deren hoheitliche Aufgaben ihr durch ein Gesetz oder satzungsmäßig zugewiesen worden sind. Während die Landesärztekammern Körperschaften des öffentlichen Rechts sind, ist die Bundesärztekammer lediglich eine Arbeitsgemeinschaft der (Landes-)Ärztekammern, selbst jedoch keine KdöR, sondern ein nicht rechtsfähiger Verein. Hoheitliche Aufgaben werden durch Institutionen des öffentlichen Gemeinwesens kraft öffentlichen Rechts wahrgenommen, mithin durch denjenigen Teil der Rechtsordnung, der das Verhältnis zwischen Trägern der öffentlichen Gewalt (dem Staat) und einzelnen Privatrechtssubjekten (den Bürgern) regelt (im Unterschied dazu regelt das Privatrecht die rechtlichen Beziehungen zwischen Privatrechtssubjekten). Doch auch das Verhältnis der staatlichen Stellen untereinander ist Teil des öffentlichen Rechts.

Bayerische Landesärztekammer

Die 1945 gegründete Bayerische Landesärztekammer (BLÄK) mit Sitz in München ist eine von 17 deutschen Ärztekammern. Als gesetzliche Berufsvertretung der 83.000 bayerischen Ärzte nimmt sie deren beruflichen Belange wahr, fördert die ärztliche Fortbildung und schafft soziale Einrichtungen für Ärzte und deren Angehörige. Außerdem wirkt sie in der öffentlichen Gesundheitspflege mit. Die BLÄK besteht aus 180 Delegierten der ärztlichen Kreisverbände und der medizinischen Fachbereiche der Landesuniversitäten. Ihre Organe sind die Vollversammlung (Bayerischer Ärztetag) und der Vorstand. Rechtsgrundlage sind das Bayerische Heilberufe-Kammergesetz (HKaG) und die Satzung der Bayerischen Landesärztekammer. Hinsichtlich ihrer Rechtsform ist die BLÄK Körperschaft des öffentlichen Rechts.

Aufsichtsbehörde über das BLÄK ist das von Staatsminister Klaus Holetschek geleitete Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege. Das StMG, 400 Bedienstete, Haushaltsvolumen 0,837 Mrd. EUR, zählt zu den Obersten Landesbehörden, was bedeutet, dass ihr keine andere Behörde übergeordnet ist.

Zusammen mit den jeweiligen Regierungsbezirken führt die Bayerische Landesärztekammer die Aufsicht über die 63 ärztlichen Kreisverbände und acht ärztlichen Bezirksverbände in Bayern und überwacht die Erfüllung der ärztlichen Berufspflichten.

Seit 1999 hat die BLÄK einen Menschenrechtsbeauftragten, seit mindestens 13 Jahren hat die 1947 geborene Fachärztin für Allgemeinmedizin Dr. Maria Elisabeth Fick dieses Amt inne. Seit 2008 ist Dr. Maria E. Fick zudem Stadträtin in Landshut. Bayerischer Landtag Drucksache 15/798 (Schriftliche Anfrage) vom 16.04.2004 kennt Dr. med. Maria Fick („Mitglied des Vorstands der Bayerischen Landesärztekammer“) als Vertreterin für die „Bioethik-Kommission“, gemeint ist die Bioethikkommission der Bayerischen Staatsregierung. 2001 war die Ernennung von Prof. Dr. Marion Kiechle zur Vorsitzenden der Bioethikkommission der Bayerischen Staatsregierung erfolgt, die im Folgejahr (2002) stellvertretende Vorsitzende der zentralen Ethikkommission für Stammzellforschung der Bundesregierung wurde und seit Oktober 2000 Direktorin der Frauenklinik am Klinikum rechts der Isar der TUM ist.

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An die Gutachterstelle für Arzthaftungsfragen bei der Bayerischen Landesärztekammer

20.07.2021

Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

Sehr geehrte Damen und Herren,

es besteht Grund anzunehmen, dass es beim millionenfachen, medizinisch nicht erforderlichen, hochriskanten und gleichwohl als Programm COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) seit neun Monaten an vielen Orten auf der Welt hoffnungsvoll, gutgläubig oder blindwütig durchgeführten sogenannten Impfen – korrekt: beim gentherapeutischen Großversuch – gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 Krankheitsbild COVID-19 zu sehr vielen leichten wie auch schweren Impf-Nebenwirkungen kommen kann und selbstverständlich auch zu Todesfällen.

Selbstverständlich kann bei einem Tod nach dem experimentellen gentherapeutischen Eingriff („Corona-Impfung“) ein Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod bestehen, ebenso kann Fremdverschulden möglich erscheinen (die sogenannte Impfung gegen das relativ harmlose Coronavirus war nicht erforderlich, ggf. ist vor Verabreichung des Vakzins ein adäquates Aufklärungsgespräch nicht erfolgt oder der später Verstorbene nicht angemessen ärztlich auf Impfeignung untersucht worden).

Selbstverständlich also kann „eine mögliche Kausalität zwischen Impfung und Todeseintritt“, ich zitiere Stuttgarts Generalstaatsanwalt Achim Brauneisen vom 10.02.2021, bestehen, was schließlich bereits bei einem nach Impfung eintretenden anaphylaktischen Schock der Fall sein kann, welchen kranke oder hochbetagte Menschen möglicherweise nicht überleben, und genau diese Menschen werden in Deutschland seit dem 27. Dezember 2020 mit Priorität „geimpft“, experimentell gentherapiert.

Diverse Impfnebenwirkungen, von den ggf. erst nach Monaten oder Jahren erkennbaren irreparablen (Stichwort Insertion ins humane Genom) bzw. den möglicherweise ebenfalls tödlichen langfristigen Impfschäden oder auch von der ADE-Reaktion (Antibody Dependent Enhancement process) wird erst zu einem späteren Zeitpunkt zu reden sein, können selbstverständlich auch zum Tod des „Geimpften“ führen, weshalb jeder nach einer Impfung gegen „Corona“ verstorbene Mensch obduziert werden sollte.

Es ist nicht plausibel, bei einem Tod nach COVID-19-Impfung eine nicht-natürliche Todesursache pauschal auszuschließen, wofür sich Brauneisen allerdings einsetzt: „Obduktionen werden weiterhin nur angeordnet, wenn der Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod besteht und Fremdverschulden möglich erscheint. Eine vor dem Todeseintritt erfolgte Impfung allein genügt dafür nicht“. Von einer Harmlosigkeit der sogenannten Impfung gegen „Corona“ sollten wir nicht ausgehen, sondern davon, dass die genetischen (gentherapeutischen) „Impfstoffe“ krank machen oder tödlich sein können.

Etwa auch eine Thromboseneigung als Nebenwirkung von viralen Spike-(Stachel-)Proteinen ist altbekannt, und genau diese Stachelproteine beginnt der „geimpfte“ sprich der gentherapeutisch modifizierte Körper herzustellen. Im Übrigen und grundsätzlich ist damit zu rechnen, dass schon der, leider bereits in die Körper von mehreren Millionen Menschen injizierte, sogenannte Impfstoff, bei COMIRNATY, dem mRNA-Impfstoff BNT162b2 von BioNTech / Pfizer ist das der genetische Bauplan für das Stachelprotein gehüllt in Nano-Lipide, nicht in unserem Deltoid-(Schulter-)Muskel verbleibt, sondern sich über die Blutbahn, etwa beim Durchstechen der gut durchbluteten Unterhaut, im ganzen Körper ausbreitet, also rasch auch viele Lungen-, Leber-, Herzmuskel- und Gefäßwandzellen erreicht, welche sozusagen anweisungsgemäß mit der Fabrikation der Spikeproteine beginnen. Doch selbst bei nur lokaler (Musculus deltoideus, Deltamuskel) Expression der Stachelproteine ist deren weitere Ausbreitung im Körper unklar.

Bei schweren Impfreaktionen sollte so schnell wie möglich überprüft werden, ob es Anzeichen für Gerinnungsstörungen gibt, wozu die Bestimmung von D‑Dimeren entscheidend ist. D-Dimere sind Proteine, die als Abbauprodukte von vernetztem Fibrin im Blut während der körpereigenen Auflösung eines Blutgerinnsels vorkommen und sind ein Biomarker für die Fibrinolyse genannte Auflösung von Blutgerinnseln, weshalb ihre Konzentration im Blut zur Diagnose von Thrombosen verwendet wird.

Sobald ein – leider weiterer – Todesfall im zeitlichen Zusammenhang mit der sogenannten Impfung, richtig gesagt mit dem unnötigen und gefährlichen Gentherapie-Experiment, eintritt, ist es äußerst wichtig, das Einverständnis der Angehörigen sicherlich vorausgesetzt, eine Obduktion durchführen zu lassen, bei der in verschiedenen Organen histologisch nach Mikrothromben gesucht werden sollte sowie nach den bereits erwähnten, siehe Anlage, Verklumpungen von Zellen (cell fusion) durch die im Körper des Geimpften hergestellten viralen Spikeproteine („die ausgeprägte Fusogenität des SARS-CoV-2-Spike-Proteins, also seine hohe Fähigkeit, die Fusion von Zellen auszulösen, ihr Verschmelzen“).

Die neuartigen Impfstoffe funktionieren als gentechnische Eingriffe in die, durch die Wissenschaft möglicherweise erst sehr unzureichend verstandenen, Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems, zielen auf Veränderung der Proteinbiosynthese und lassen unsere Körperzellen – welche eigentlich? – etwas herstellen, was diese von Natur aus nicht produzieren würden, weshalb bei einem Tod nach „Impfung gegen Corona“, neben der Obduktion, ergänzende immunologische und molekularpathologische Untersuchungen durchgeführt werden sollten.

Erst über diese, die Autopsie begleitende zusätzliche histo-immunologische und molekularpathologische Untersuchung etwa von Hirn- oder Lungengewebszellen, von Herzmuskel-, Niere-, Leber-, Milz- und Gonadengewebe sowie von der Gefäßwand der Kapillaren (Haargefäße) dürften genauere Erkenntnisse über die Folgen der unnötigen und hochriskanten gentherapeutischen Vakzine gewonnen werden können.

Ggf. ist erst zu einem späteren Zeitpunkt mit molekulargenetischen Untersuchungsmethoden bei verstorbenen oder noch lebenden „Corona-Geimpften“ nach Mutationen zu suchen, welche bis dahin, in allen denkbaren Körperzellen, durch die COVID-19-Vakzine möglicherweise erzeugt worden sind.

Grundsätzlich hätte man fragen müssen, ob das mit COVAX erstrebte weltweite annähernde oder vollständige Ausrotten des Coronavirus gesundheitsfördernd ist, denn ein konkurrierender, möglicherweise viel gefährlicher Erreger könnte den frei gewordenen Raum einnehmen, etwa ein nicht wie SARS-CoV-2 im kühlen Nasen- und oberen Rachenraum, sondern ein tief in der warmen Lunge replizierendes Virus.

Dem Fortschritt der Wissenschaft dienende, hier medizinische Erkenntnisse dürfen nicht primär durch ein (bislang praktisch kaum erreichbares bzw. schlampig durchgeführtes) Registrieren der Anzahl der durch die Impfaktion erzeugten Kranken oder Toten gewonnen werden. Vielmehr ist der Menschenversuch, das weitgehend sinnlose und gefährliche globale Impfprogramm COVAX nicht zu verantworten und sofort zu stoppen, vgl. im Anhang meine an den Deutschen Bundestag gerichtete Petition Pet 2-19-15-2126-040193 vom 2. November 2020 mit Ergänzung vom 17. Dezember 2020.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

A n l a g e

[ im Anhang ]

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Gutachterstelle für Arzthaftungsfragen bei der Bayerischen Landesärztekammer

Unser Zeichen: Br/kim-GA/2021/049
Ihre E-Mail vom: 20.07.2021

30.07.2021

Antrag auf Einleitung eines Gutachterverfahrens

Sehr geehrter Herr von Roy,

wir bestätigen Ihnen den Eingang Ihrer E-Mail vom 20.07.2021. Ihrer E-Mail entnehmen wir, dass Sie möchten, dass jeder verstorbene Mensch, der zuvor gegen Corona geimpft wurde, obduziert werden soll.

An die Gutachterstelle wenden sich Patienten, wenn sie der Meinung sind, dass sie einen Gesundheitsschaden erlitten haben den sie auf eine nicht fachgerechte Behandlung zurückführen. Die Gutachterstelle erstellt anhand der Behandlungsunterlagen ein Gutachten und klärt damit, ob der geäußerte Verdacht, dass ein Fehler vorliegt, zutreffend ist.

Die Gutachterstelle kann nicht darüber entscheiden, ob ein Mensch nach einer erhaltenen Corona Impfung obduziert werden soll. Dies liegt außerhalb des zuvor erwähnten Tätigkeitsbereiches.

Ein möglicherweise besserer Ansprechpartner für Sie wäre die Bayerische Landesärztekammer unter der gleichen Anschrift wie die Gutachterstelle. Aus datenschutzrechtlichen Gründen dürfen wir allerdings Ihr Schreiben nur dann an die Bayerische Landesärztekammer weiterleiten, wenn Sie uns hierzu autorisieren.

Wenn eine Weiterleitung in Ihrem Sinne ist, bitten wir also um eine kurze schriftliche Bestätigung.

Alban Braun
Abteilungsleiter
Gutachterstelle für Arzthaftungsfragen

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Gutachterstelle für Arzthaftungsfragen bei der Bayerischen Landesärztekammer

Unser Zeichen: kim-GA/2021/049
Ihr Schreiben vom: 05.08.2021

13.08.2021

Betreff: Obduktionen nach Corona Impfungen

Sehr geehrter Herr von Roy,

wir dürfen Bezug nehmen auf Ihr Schreiben vom 05.08.2021 und leiten den Vorgang wunschgemäß an die Bayerische Landesärztekammer weiter.

Mit freundlichen Grüßen

[ Sachbearbeitung ]
Gutachterstelle für Arzthaftungsfragen

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Bayerische Landesärztekammer

Schreiben von Referat Berufsordnung I

Unsere Zeichen: 2021/2667/cb
Ihr Schreiben vom: 20.07.2021 (E-Mail)

07.10.2021

Ihr Schreiben vom: 20.07.2021

Sehr geehrter Herr von Roy,

wir beziehen uns auf Ihr Schreiben vom 20.07.2021, welches uns von der Gutachterstelle für Arzthaftungsfragen am 31.08.2021 übermittelt wurde.

Hierzu müssen wir Ihnen jedoch mitteilen, dass die bayerische ärztliche Berufsvertretung lediglich für in Bayern tätige Ärzte bzw. die Überwachung der Einhaltung der Berufspflichten bayerischer Ärzte zuständig ist. Dagegen besteht für sie keinerlei Zuständigkeit für Belange außerhalb Bayerns bzw. außerhalb des o. g. Tätigkeitskreises. So zählt etwa die Ausgestaltung und Durchführung des Bestattungsrechts (wozu auch die Obduktionsfrage gehört) nicht zu ihren Aufgaben.

Sofern es Ihnen spezifisch um die in Bayern geltenden Regelungen im Bereich des Bestattungsrechts gehen sollte, stellen wir Ihnen anheim, sich mit der Diskussion Ihrer Frage gegebenenfalls an das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege, Haidenauplatz 1, 81667 München, zu wenden.

Mit freundlichen Grüßen

C. Berndt
Assessorin

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552. Österreich: Ministerium für Soziales und Gesundheit lobt Großversuch prophylaktischer Gentherapie („Coronaimpfstoffe“)

25. September 2021

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Das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (kurz BMSGPK oder Sozialministerium) ist das für Sozialpolitik, Sozialversicherung, Pflege, Seniorenpolitik, Gesundheit sowie Konsumentenpolitik zuständige Bundesministerium der Republik Österreich und führt diese Bezeichnung seit 29. Jänner 2020. Behördenleiter ist Bundesminister Dr. med. Wolfgang Mückstein, der vorher, neben seiner Tätigkeit als Arzt, zwölf Jahre lang Funktionär in der Österreichischen Ärztekammer war.

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28.08.2021

Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

Sehr geehrter Herr Bundesminister Dr. Mückstein,

es besteht Grund anzunehmen, dass es beim millionenfachen, medizinisch nicht erforderlichen, hochriskanten und gleichwohl als Programm COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) seit neun Monaten an vielen Orten auf der Welt hoffnungsvoll, gutgläubig oder blindwütig durchgeführten sogenannten Impfen – korrekt: beim gentherapeutischen Großversuch – gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 Krankheitsbild COVID-19 zu sehr vielen leichten wie auch schweren Impf-Nebenwirkungen kommen kann und selbstverständlich auch zu Todesfällen.

Selbstverständlich kann bei einem Tod nach dem experimentellen gentherapeutischen Eingriff („Corona-Impfung“) ein Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod bestehen, ebenso kann Fremdverschulden möglich erscheinen (die sogenannte Impfung gegen das relativ harmlose Coronavirus war nicht erforderlich, ggf. ist vor Verabreichung des Vakzins ein adäquates Aufklärungsgespräch nicht erfolgt oder der später Verstorbene nicht angemessen ärztlich auf Impfeignung untersucht worden).

Selbstverständlich also kann „eine mögliche Kausalität zwischen Impfung und Todeseintritt“, ich zitiere Stuttgarts Generalstaatsanwalt Achim Brauneisen vom 10.02.2021, bestehen, was schließlich bereits bei einem nach Impfung eintretenden anaphylaktischen Schock der Fall sein kann, welchen kranke oder hochbetagte Menschen möglicherweise nicht überleben, und genau diese Menschen werden in Deutschland seit dem 27. Dezember 2020 mit Priorität „geimpft“, experimentell gentherapiert.

Diverse Impfnebenwirkungen, von den ggf. erst nach Monaten oder Jahren erkennbaren irreparablen (Stichwort Insertion ins humane Genom) bzw. den möglicherweise ebenfalls tödlichen langfristigen Impfschäden oder auch von der ADE-Reaktion (Antibody Dependent Enhancement process) wird erst zu einem späteren Zeitpunkt zu reden sein, können selbstverständlich auch zum Tod des „Geimpften“ führen, weshalb jeder nach einer Impfung gegen „Corona“ verstorbene Mensch obduziert werden sollte.

Es ist nicht plausibel, bei einem Tod nach COVID-19-Impfung eine nicht-natürliche Todesursache pauschal auszuschließen, wofür sich Brauneisen allerdings einsetzt: „Obduktionen werden weiterhin nur angeordnet, wenn der Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod besteht und Fremdverschulden möglich erscheint. Eine vor dem Todeseintritt erfolgte Impfung allein genügt dafür nicht“. Von einer Harmlosigkeit der sogenannten Impfung gegen „Corona“ sollten wir nicht ausgehen, sondern davon, dass die genetischen (gentherapeutischen) „Impfstoffe“ krank machen oder tödlich sein können.

Etwa auch eine Thromboseneigung als Nebenwirkung von viralen Spike-(Stachel-)Proteinen ist altbekannt, und genau diese Stachelproteine beginnt der „geimpfte“ sprich der gentherapeutisch modifizierte Körper herzustellen. Im Übrigen und grundsätzlich ist damit zu rechnen, dass schon der, leider bereits in die Körper von mehreren Millionen Menschen injizierte, sogenannte Impfstoff, bei COMIRNATY, dem mRNA-Impfstoff BNT162b2 von BioNTech / Pfizer ist das der genetische Bauplan für das Stachelprotein gehüllt in Nano-Lipide, nicht in unserem Deltoid-(Schulter-)Muskel verbleibt, sondern sich über die Blutbahn, etwa beim Durchstechen der gut durchbluteten Unterhaut, im ganzen Körper ausbreitet, also rasch auch viele Lungen-, Leber-, Herzmuskel- und Gefäßwandzellen erreicht, welche sozusagen anweisungsgemäß mit der Fabrikation der Spikeproteine beginnen. Doch selbst bei nur lokaler (Musculus deltoideus, Deltamuskel) Expression der Stachelproteine ist deren weitere Ausbreitung im Körper unklar.

Bei schweren Impfreaktionen sollte so schnell wie möglich überprüft werden, ob es Anzeichen für Gerinnungsstörungen gibt, wozu die Bestimmung von D‑Dimeren entscheidend ist. D-Dimere sind Proteine, die als Abbauprodukte von vernetztem Fibrin im Blut während der körpereigenen Auflösung eines Blutgerinnsels vorkommen und sind ein Biomarker für die Fibrinolyse genannte Auflösung von Blutgerinnseln, weshalb ihre Konzentration im Blut zur Diagnose von Thrombosen verwendet wird.

Sobald ein – leider weiterer – Todesfall im zeitlichen Zusammenhang mit der sogenannten Impfung, richtig gesagt mit dem unnötigen und gefährlichen Gentherapie-Experiment, eintritt, ist es äußerst wichtig, das Einverständnis der Angehörigen sicherlich vorausgesetzt, eine Obduktion durchführen zu lassen, bei der in verschiedenen Organen histologisch nach Mikrothromben gesucht werden sollte sowie nach den bereits erwähnten, siehe Anlage, Verklumpungen von Zellen (cell fusion) durch die im Körper des Geimpften hergestellten viralen Spikeproteine („die ausgeprägte Fusogenität des SARS-CoV-2-Spike-Proteins, also seine hohe Fähigkeit, die Fusion von Zellen auszulösen, ihr Verschmelzen“).

Die neuartigen Impfstoffe funktionieren als gentechnische Eingriffe in die, durch die Wissenschaft möglicherweise erst sehr unzureichend verstandenen, Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems, zielen auf Veränderung der Proteinbiosynthese und lassen unsere Körperzellen – welche eigentlich? – etwas herstellen, was diese von Natur aus nicht produzieren würden, weshalb bei einem Tod nach „Impfung gegen Corona“, neben der Obduktion, ergänzende immunologische und molekularpathologische Untersuchungen durchgeführt werden sollten.

Erst über diese, die Autopsie begleitende zusätzliche histo-immunologische und molekularpathologische Untersuchung etwa von Hirn- oder Lungengewebszellen, von Herzmuskel-, Niere-, Leber-, Milz- und Gonadengewebe sowie von der Gefäßwand der Kapillaren (Haargefäße) dürften genauere Erkenntnisse über die Folgen der unnötigen und hochriskanten gentherapeutischen Vakzine gewonnen werden können.

Ggf. ist erst zu einem späteren Zeitpunkt mit molekulargenetischen Untersuchungsmethoden bei verstorbenen oder noch lebenden „Corona-Geimpften“ nach Mutationen zu suchen, welche bis dahin, in allen denkbaren Körperzellen, durch die COVID-19-Vakzine möglicherweise erzeugt worden sind.

Grundsätzlich hätte man fragen müssen, ob das mit COVAX erstrebte weltweite annähernde oder vollständige Ausrotten des Coronavirus gesundheitsfördernd ist, denn ein konkurrierender, möglicherweise viel gefährlicher Erreger könnte den frei gewordenen Raum einnehmen, etwa ein nicht wie SARS-CoV-2 im kühlen Nasen- und oberen Rachenraum, sondern ein tief in der warmen Lunge replizierendes Virus.

Dem Fortschritt der Wissenschaft dienende, hier medizinische Erkenntnisse dürfen nicht primär durch ein (bislang praktisch kaum erreichbares bzw. schlampig durchgeführtes) Registrieren der Anzahl der durch die Impfaktion erzeugten Kranken oder Toten gewonnen werden. Vielmehr ist der Menschenversuch, das weitgehend sinnlose und gefährliche globale Impfprogramm COVAX nicht zu verantworten und sofort zu stoppen, vgl. im Anhang meine an den Deutschen Bundestag gerichtete Petition Pet 2-19-15-2126-040193 vom 2. November 2020 mit Ergänzung vom 17. Dezember 2020.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

A n l a g e

[ im Anhang ]

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06.09.2021

Sehr geehrter Herr von Roy,

wir bestätigen hiermit den Erhalt Ihres E-Mails vom 28.08.!

Wenn der Verdacht besteht, dass der Tod durch fremdes Verschulden herbeigeführt oder mitverursacht wurde, hat der Totenbeschauer Anzeige an die zuständige Staatsanwaltschaft oder an die nächste Sicherheitsdienststelle zu erstatten.

Kann die Todesursache sonst nicht einwandfrei festgestellt werden oder liegen andere Umstände vor, die eine verwaltungsbehördliche Anordnung einer Obduktion der Leiche für erforderlich erscheinen lassen, hat der Totenbeschauer eine Anzeige an die zuständige Bezirksverwaltungsbehörde zu erstatten.

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit dieser Information weiterhelfen konnten!

Mit freundlichen Grüßen

Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz
Service für Bürgerinnen und Bürger

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07.09.2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen herzlichen Dank für Ihre informativen Zeilen.

Die gentherapeutisch wirksamen experimentellen sogenannten Impfstoffe sind unnötig und lebensgefährlich, niemand darf gegen die vergleichsweise harmlosen Coronaviren mit den experimentellen, beispielsweise mRNA enthaltenden Substanzen „geimpft“ werden, schon gar nicht Kinder. Das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen COVAX ist unverzüglich weltweit zu überwinden, die Verantwortlichen für den Kulissenbau einer Pandemie und die genetische sogenannte Impfkampagne sind zeitnah vor Gericht zu bringen.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy

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23.09.2021

Sehr geehrter Herr von Roy,

wir können die von Ihnen vertretene Sichtweise aus wissenschaftlicher Sicht nicht nachvollziehen!

Es wurden weltweit mittlerweile mehr als 5,7 Milliarden Corona-Schutzimpfungen durchgeführt.

Die Coronaimpfstoffe zählen sicher zu den am genausten und strengsten überwachten Impfungen der Menschheitsgeschichte!

Weltweit sind mittlerweile Millionen Menschen an und mit dem Coronavirus gestorben. Eine große Anzahl der infizierten Personen leidet an stark belastenden Long-Covid-Symptomen …

Wir verbleiben jedenfalls mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit!

Mit freundlichen Grüßen

Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz
Service für Bürgerinnen und Bürger

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551. Uniklinik Frankfurt verteidigt die nicht erforderliche und schädliche oder tödliche experimentelle Prophylaxe durch Gentherapie („Corona-Schutzimpfung“)

24. September 2021

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Das Universitätsklinikum Frankfurt (UKF) ist das Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (KGU) in Frankfurt am Main und ist damit eine Körperschaft des öffentlichen Rechts.

Webseite der Uniklinik, abgerufen heute, Zitat:

Impfungen gegen COVID-19 im Universitätsklinikum Frankfurt starten

Am Sonntag, dem 27. Dezember, haben in Hessen die Impfungen gegen SARS-CoV-2 begonnen. Das Universitätsklinikum Frankfurt hat in einer ersten Charge 185 Impfdosen erhalten, mit denen – gemäß den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission – zuerst das Personal mit besonders hohem Expositionsrisiko versorgt wird.

Seit Beginn der SARS-CoV-2-Pandemie Anfang 2020 ruhen die größten Hoffnungen auf den Impfstoffen. Die gemeinsamen Kraftanstrengungen in der nationalen und internationalen Forschung haben dazu geführt, dass noch im selben Jahr verschiedene Impfstoffe zugelassen werden konnten, so dass jetzt eine der größten Impfaktionen der Geschichte unmittelbar bevorsteht. „Das ist ein besonderer Tag“, freut sich Prof. Jürgen Graf, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender am Universitätsklinikum Frankfurt. „Wir wissen, dass wir noch einige Geduld aufbringen müssen und die Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Pandemie während der nächsten Monate weiterhin dringend erforderlich sind. Aber wir freuen uns sehr, hier am Universitätsklinikum Frankfurt jetzt besonders durch die Versorgung von COVID-19-Patienten beanspruchte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter impfen zu können und so wiederum zur Überwindung der Pandemie beitragen zu können.“

Pflegedienstleiterin erhält ersten Stich

Die Impfungen kommen als erstes dem Personenkreis zugute, der regelmäßig mit COVID-19-Patienten zu tun hat. Dazu zählt Zeynep Kallmayer, Pflegedienst-Gruppenleiterin auf der COVID-19-Intensivstation des Universitätsklinikum Frankfurt. Sie erhält die erste Impfdosis am Universitätsklinikum. „Für meine Kollegen und mich ist der Start der Impfaktion ein schönes nachträgliches Weihnachtsgeschenk und eine Erleichterung“, meint Zeynep Kallmayer. „Dass ich die Erste sein darf, ist natürlich eine besondere Ehre, die ich stellvertretend für mein Team entgegennehme.“

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der COVID-19-Intensivstation und auf der COVID-19-Normalstation waren und sind in diesem Jahr stark gefordert. Das Universitätsklinikum hat einen erheblichen Teil der regionalen Versorgung übernommen. Seit Beginn der Pandemie wurden knapp 500 COVID-19-Patientinnen und -Patienten auf der Intensivstation und auf der Normalstation behandelt. Neben der Belegschaft der COVID-19-Stationen werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zentralen Notaufnahme als erste geimpft. Auch sie behandeln häufig COVID-19-Patienten – anfangs oft noch ohne deren Infektionsstatus zu kennen.

Hohe Impfquote ist wichtig

Dass möglichst viele Menschen dem Beispiel von Zeynep Kallmayer folgen, hofft auch Prof. Sabine Wicker, Leiterin des Betriebsärztlichen Dienstes des Universitätsklinikums und stellvertretende Vorsitzende der Ständigen Impfkommission. Sie betont die Wichtigkeit einer hohen Impfquote. „Um die Pandemie wirksam zu bekämpfen, müssen sich 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung impfen lassen“, erklärt Prof. Wicker, „den Grundstein dafür haben wir heute auch hier im Universitätsklinikum gelegt.“

Zitatende.

kgu.de/news-detail/artikel/impfungen-gegen-covid-19-im-universitaetsklinikum-frankfurt-starten

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24. August 2021

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Patientinnen, liebe Patienten,

Besuche für Patientinnen und Patienten am Universitätsklinikum Frankfurt sind ab Dienstag (24.08.2021) wieder eingeschränkt möglich. Ausgenommen von den nachfolgenden Regelungen sind die Intensivstationen, alle Bereiche der Kinderklinik, die Geburtshilfe sowie die Psychiatrien (Haus 92 und Haus 93). Für einzelne Bereiche, wie KMT gelten zusätzliche Regelungen.

Bitte beachten Sie die nachstehenden Regelungen:

• Besucherinnen und Besucher müssen vollständig geimpft oder genesen und in jedem Fall symptomfrei sein (CoV-Pass-Check erfolgt beim Einlass).

• Es ist maximal ein Besucher pro Zimmer erlaubt.

• Besucherinnen und Besucher tragen dauerhaft chirurgischen Mund-Nasen-Schutz.

• Besuch ist ab dem 2. Tag nach der Aufnahme (inkl. Aufnahmetag) für maximal zwei unterschiedliche Personen pro Woche möglich.

• Ein Besuch darf maximal 45 Minuten dauern und im Besuchszeitraum von 14:45 bis 17.30 Uhr stattfinden (täglich).

• Besucherinnen und Besucher müssen sich mittels Besuchercode im Besuchssystem individuell für den Besuch eines Patienten oder einer Patientin anmelden: kgu.besuchssystem.de. Im Anschluss an Gesundheitsfragen und wichtige Hinweise zum geplanten Besuch wird ein QR-Code für die Besucher erstellt. Eine Buchung von Terminen ist vier Tage im Voraus möglich.

• Dieser QR-Code wird beim Betreten und Verlassen des Hauses gescannt.

Bitte beachen Sie, dass in allen Gebäuden auf dem Gelände des Universitätsklinikum Frankfurt Maskenpflicht besteht.

Der Vorstand des Universitätsklinikum Frankfurt

kgu.de/aufenthalt/information

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23.09.2021 12:58

Von Edward von Roy

An Oberarzt Dr. med. Mate Knabe, Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie sowie Notfallmedizin am Universitätsklinikum Frankfurt, Medizinische Klinik

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Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

Sehr geehrter Herr Dr. med. Knabe,

es besteht Grund anzunehmen, dass es beim millionenfachen, medizinisch nicht erforderlichen, hochriskanten und gleichwohl als Programm COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) seit neun Monaten an vielen Orten auf der Welt hoffnungsvoll, gutgläubig oder blindwütig durchgeführten sogenannten Impfen – korrekt: beim gentherapeutischen Großversuch – gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 Krankheitsbild COVID-19 zu sehr vielen leichten wie auch schweren Impf-Nebenwirkungen kommen kann und selbstverständlich auch zu Todesfällen.

Selbstverständlich kann bei einem Tod nach dem experimentellen gentherapeutischen Eingriff („Corona-Impfung“) ein Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod bestehen, ebenso kann Fremdverschulden möglich erscheinen (die sogenannte Impfung gegen das relativ harmlose Coronavirus war nicht erforderlich, ggf. ist vor Verabreichung des Vakzins ein adäquates Aufklärungsgespräch nicht erfolgt oder der später Verstorbene nicht angemessen ärztlich auf Impfeignung untersucht worden).

Selbstverständlich also kann „eine mögliche Kausalität zwischen Impfung und Todeseintritt“, ich zitiere Stuttgarts Generalstaatsanwalt Achim Brauneisen vom 10.02.2021, bestehen, was schließlich bereits bei einem nach Impfung eintretenden anaphylaktischen Schock der Fall sein kann, welchen kranke oder hochbetagte Menschen möglicherweise nicht überleben, und genau diese Menschen werden in Deutschland seit dem 27. Dezember 2020 mit Priorität „geimpft“, experimentell gentherapiert.

Diverse Impfnebenwirkungen, von den ggf. erst nach Monaten oder Jahren erkennbaren irreparablen (Stichwort Insertion ins humane Genom) bzw. den möglicherweise ebenfalls tödlichen langfristigen Impfschäden oder auch von der ADE-Reaktion (Antibody Dependent Enhancement process) wird erst zu einem späteren Zeitpunkt zu reden sein, können selbstverständlich auch zum Tod des „Geimpften“ führen, weshalb jeder nach einer Impfung gegen „Corona“ verstorbene Mensch obduziert werden sollte.

Es ist nicht plausibel, bei einem Tod nach COVID-19-Impfung eine nicht-natürliche Todesursache pauschal auszuschließen, wofür sich Brauneisen allerdings einsetzt: „Obduktionen werden weiterhin nur angeordnet, wenn der Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod besteht und Fremdverschulden möglich erscheint. Eine vor dem Todeseintritt erfolgte Impfung allein genügt dafür nicht“. Von einer Harmlosigkeit der sogenannten Impfung gegen „Corona“ sollten wir nicht ausgehen, sondern davon, dass die genetischen (gentherapeutischen) „Impfstoffe“ krank machen oder tödlich sein können.

Etwa auch eine Thromboseneigung als Nebenwirkung von viralen Spike-(Stachel-)Proteinen ist altbekannt, und genau diese Stachelproteine beginnt der „geimpfte“ sprich der gentherapeutisch modifizierte Körper herzustellen. Im Übrigen und grundsätzlich ist damit zu rechnen, dass schon der, leider bereits in die Körper von mehreren Millionen Menschen injizierte, sogenannte Impfstoff, bei COMIRNATY, dem mRNA-Impfstoff BNT162b2 von BioNTech / Pfizer ist das der genetische Bauplan für das Stachelprotein gehüllt in Nano-Lipide, nicht in unserem Deltoid-(Schulter-)Muskel verbleibt, sondern sich über die Blutbahn, etwa beim Durchstechen der gut durchbluteten Unterhaut, im ganzen Körper ausbreitet, also rasch auch viele Lungen-, Leber-, Herzmuskel- und Gefäßwandzellen erreicht, welche sozusagen anweisungsgemäß mit der Fabrikation der Spikeproteine beginnen. Doch selbst bei nur lokaler (Musculus deltoideus, Deltamuskel) Expression der Stachelproteine ist deren weitere Ausbreitung im Körper unklar.

Bei schweren Impfreaktionen sollte so schnell wie möglich überprüft werden, ob es Anzeichen für Gerinnungsstörungen gibt, wozu die Bestimmung von D‑Dimeren entscheidend ist. D-Dimere sind Proteine, die als Abbauprodukte von vernetztem Fibrin im Blut während der körpereigenen Auflösung eines Blutgerinnsels vorkommen und sind ein Biomarker für die Fibrinolyse genannte Auflösung von Blutgerinnseln, weshalb ihre Konzentration im Blut zur Diagnose von Thrombosen verwendet wird.

Sobald ein – leider weiterer – Todesfall im zeitlichen Zusammenhang mit der sogenannten Impfung, richtig gesagt mit dem unnötigen und gefährlichen Gentherapie-Experiment, eintritt, ist es äußerst wichtig, das Einverständnis der Angehörigen sicherlich vorausgesetzt, eine Obduktion durchführen zu lassen, bei der in verschiedenen Organen histologisch nach Mikrothromben gesucht werden sollte sowie nach den bereits erwähnten, siehe Anlage, Verklumpungen von Zellen (cell fusion) durch die im Körper des Geimpften hergestellten viralen Spikeproteine („die ausgeprägte Fusogenität des SARS-CoV-2-Spike-Proteins, also seine hohe Fähigkeit, die Fusion von Zellen auszulösen, ihr Verschmelzen“).

Die neuartigen Impfstoffe funktionieren als gentechnische Eingriffe in die, durch die Wissenschaft möglicherweise erst sehr unzureichend verstandenen, Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems, zielen auf Veränderung der Proteinbiosynthese und lassen unsere Körperzellen – welche eigentlich? – etwas herstellen, was diese von Natur aus nicht produzieren würden, weshalb bei einem Tod nach „Impfung gegen Corona“, neben der Obduktion, ergänzende immunologische und molekularpathologische Untersuchungen durchgeführt werden sollten.

Erst über diese, die Autopsie begleitende zusätzliche histo-immunologische und molekularpathologische Untersuchung etwa von Hirn- oder Lungengewebszellen, von Herzmuskel-, Niere-, Leber-, Milz- und Gonadengewebe sowie von der Gefäßwand der Kapillaren (Haargefäße) dürften genauere Erkenntnisse über die Folgen der unnötigen und hochriskanten gentherapeutischen Vakzine gewonnen werden können.

Ggf. ist erst zu einem späteren Zeitpunkt mit molekulargenetischen Untersuchungsmethoden bei verstorbenen oder noch lebenden „Corona-Geimpften“ nach Mutationen zu suchen, welche bis dahin, in allen denkbaren Körperzellen, durch die COVID-19-Vakzine möglicherweise erzeugt worden sind.

Grundsätzlich hätte man fragen müssen, ob das mit COVAX erstrebte weltweite annähernde oder vollständige Ausrotten des Coronavirus gesundheitsfördernd ist, denn ein konkurrierender, möglicherweise viel gefährlicher Erreger könnte den frei gewordenen Raum einnehmen, etwa ein nicht wie SARS-CoV-2 im kühlen Nasen- und oberen Rachenraum, sondern ein tief in der warmen Lunge replizierendes Virus.

Dem Fortschritt der Wissenschaft dienende, hier medizinische Erkenntnisse dürfen nicht primär durch ein (bislang praktisch kaum erreichbares bzw. schlampig durchgeführtes) Registrieren der Anzahl der durch die Impfaktion erzeugten Kranken oder Toten gewonnen werden. Vielmehr ist der Menschenversuch, das weitgehend sinnlose und gefährliche globale Impfprogramm COVAX nicht zu verantworten und sofort zu stoppen, vgl. im Anhang meine an den Deutschen Bundestag gerichtete Petition Pet 2-19-15-2126-040193 vom 2. November 2020 mit Ergänzung vom 17. Dezember 2020.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

A n l a g e

[ im Anhang ]

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23.09.2021 17:27

Sehr geehrter Herr von Roy,

ich finde Ihre Email wissenschaftlich beschämend. Man merkt, dass Sie nur oberflächlich Ahnung von der Materie haben und sich [Ihre Kenntnisse] größtenteils angelesen haben. Ich wünsche keine Nachrichten mehr von Ihnen. Sollten Sie mich weiter belästigen, wird eine Anzeige gegen Sie erfolgen.

Mit freundlichen Grüßen

M. Knabe, Oberarzt Uniklinik Frankfurt

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550. Pfadfinder bewerben experimentelle prophylaktische Gentherapie („Corona-Impfung“)

17. September 2021

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Pfadfinderinnen und Pfadfinder,

die Angehörigen der 1907 auf der englischen Insel Brownsea geschaffenen sowie, für Mädchen und Frauen, durch Olave Soames verheiratet Olave Baden-Powell gegründeten Jugendbewegung und Erziehungsbewegung des Scouting, der weltweiten Pfadfinderei haben den Auftrag, insbesondere die ihnen anvertrauten Mädchen und Jungen, aber eigentlich alle Minderjährigen auf der Welt vor Gesundheitsgefahren zu bewahren.

In den Jahren 2020 und 2021 haben wir eine tiefe soziale und politische Krise erlebt, einen totalitären Angriff auf die Freiheit, zunächst auf die Meinungs- und Pressefreiheit, dann auf die Reisefreiheit, nun auf die Berufsfreiheit, einen totalitären Angriff auf die Wissenschaft, die Demokratie und die Gesundheit. Es ging und es geht dem ein vergleichsweise harmloses Coronavirus als Alibi verwendenden System Corona um Unterwerfung und Kontrolle, um Gesundheit ging es nie. Auch Pfadfinder sollten erkennen und mutig sagen: Es gibt keine Pandemie.

Das freilich erfordert die Zivilcourage zum Außenseitertum, denn der Staatskult Corona ist das Virus des Hasses, der Hetze und der Spaltung geworden. Hier hat Scouting, Pfadfindertum Wegbereiter zu sein hinaus aus der Furcht, dem Verächtlichmachen und dem Verstoßen, hinaus aus der Apartheid Geimpfte Ungeimpfte, hin zu den allgemeinen Menschenrechten, hin zu Vernunft, Anteilnahme und Versöhnung.

Zunächst geht es darum, die nicht erforderlichen und schädigenden oder sogar tödlichen mRNA-Injektionen, in Deutschland etwa Comirnaty (Tozinameran), aus Zeltlager und Jugendherberge zu schmeißen, aus Sippe, Stamm und Pfadfinderbund, geht es darum, die Spritzen mit der messenger-RNA mit den gegebenen guten Argumenten vom Schulhof und aus dem Klassenzimmer zu verjagen, sie mit Besonnenheit und Weitblick von jeder Familie und jedem Kindergarten fern zu halten.

Gene, menschliches Genom oder Erbgut ist mehr als die Doppelhelix der DNA, sondern umfasst alles an Erbinformation, was zu Aufbau und Erhalt der Zelle notwendig ist. Der jeweilige neuartige sogenannte Impfstoff, der Großversuch von Prophylaxe mittels Gentherapie funktioniert als Eingriff in die durch die Wissenschaft möglicherweise erst sehr unzureichend verstandenen Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems, zielt auf Veränderung der Proteinbiosynthese und lässt unsere Körperzellen – alle – etwas herstellen, was diese von Natur aus nicht produzieren würden.

Eigentlich also machen die „Impfstoffe“ den Menschen zu einem GMO (genetically modified organism), einem gentechnisch veränderten Organismus. Die geplant an den Ribosomen replizierende eingebrachte mRNA könnte vielleicht, etwa bei Anwesenheit eines Retrovirus, ins humane Genom selten eingelesen werden oder, und wahrscheinlicher, dort Ablesefehler erzeugen. Man „verimpft“ sogar, geplant im menschlichen Zellkern replizierende, DNA-Vektorviren, das Risiko einer Mutation, damit auch von Krebs, ist höher, und sind die Keimdrüsen betroffen, ist möglicherweise der Nachwuchs geschädigt, sofern und insbesonders nach mehreren „Impfungen“ menschliche Fruchtbarkeit überhaupt noch gegeben ist.

Insgesamt erfolgt das millionenfache „Impfen gegen Corona“, ob gutgläubig und hoffnungsvoll oder beutegierig und machtgeil, blindwütig und besinnungslos, das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen COVAX ist ein Amoklauf. Die täglichen Fälle von vor allem weiblicher Hirnvenenthrombose und zumeist männlicher Herzmuskelentzündung werden als im Sinne des Allgemeinwohls notwendiges, heroisch zu erbringendes tragisches Opfer schöngelogen wie im Krieg und werden durch Deutschlands Wohlfahrtsverbände, Parteien, Kirchen, Jugendverbände und Pfadfinderbünde angestrengt verschwiegen.

Die durch eine völlig korrupte WHO (Weltgesundheitsorganisation) sowie etwa auch durch UNICEF, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen beworbene und organisierte globale Injektionskampagne erinnert an den Begriff Juggernaut [ˈdʒʌɡə(r)ˌnɔːt], der sich eigentlich auf den indischen Prozessionswagen zu Ehren von Vishnu als Jagannatha bezieht, Weltenherr. Durch die gläubige Menge erst einmal in Fahrt gebracht, ist das riesige Fahrzeug nur schwer zu steuern, kaum zu bremsen und droht, Menschen zu zerquetschen. In der englischen Sprache steht Juggernaut für eine gigantische Kraft, die alles zermalmt, was ihr im Wege steht. Bis zum hoffentlich baldigen Abstoppen des Juggernaut COVAX wird der unnötige und sinnlose, durch Politik und Presse mit Lüge und Gewalt vorangetriebene politische Kult um die genetischen Injektionen viele, viele Menschenopfer fordern.

Die mRNA bzw. der virale Vektor tötet manchmal und schädigt stets, die Zahl der durch die „Impfung“ (und nicht durch das Coronavirus) erzeugten Kranken und Verstorbenen wächst täglich, die Zahl der Opfer von Spätschäden sowie an spät, möglicherweise erst nach der dritten oder vierten sogenannten Impfung versterbenden Menschen wird sehr hoch sein.

In diesen Wochen werden die Opfer der Injektionen („Impfungen“) immer jünger, schließlich will der Anstifter des Menschheitsverbrechens und Medizinverbrechens Bill Gates jedermann, selbst jedes Baby experimentell gentherapeutisch behandeln („impfen“). Am 30.04.2020 schreibt Herr Gates: „I suspect the COVID-19 vaccine will become part of the routine newborn immunization schedule. Ich vermute, dass der COVID-19-Impfstoff Teil des routinemäßigen Impfplans für Neugeborene werden wird.“

Genetisches Injektionsprogramm und totales Kontrollsystem COVAX, erdacht als Putsch der Milliardäre, verwirklicht als Staatsstreich der Gesundheitsminister. Aus Angst vor Keimen, aus Angst vor dem sorglosen Atmen, aus Furcht vor Begegnung, Beziehung, Freundschaft, Außenwelt, aus Angst vor dem Leben hat man zu leben aufgehört.

Aus Furcht vor dem ungehemmten Nachdenken, aus Angst vor der freien Rede über ein totalitäres Staatsprogramm der Seuchenbekämpfung und Massenimpfung hat Europa die freiheitliche Demokratie, hat es die Freiheit aufgegeben und durch die Illusion des Strebens nach Gesundheit und Sicherheit ersetzt.

Das System Corona ist Leibeigenschaft, die sogenannte Pandemie ist ein System der Sklaverei, wobei in die Leiber der humanen Herde, in die Körper der Ex-Individuen im Rahmen eines globalen prophylaxischen gentherapeutischen Großversuchs Injektion um Injektion hineingeschmuggelt, hineingenötigt oder hineingezwungen wird. Elektronisch kontrollierte Reiseverbote und Kontaktverbote sowie der indirekte oder unmittelbare permanente Injektionszwang als zeitgenössische Variante von Sklavenkette und Kerkermauer.

Unter der Herrschaft der globalen Majestäten Gates, Wieler und Montgomery ist der mündige Mensch im Staat – der freiheitliche Bürger – unbrauchbar, unerwünscht und sogar Feind. Der selbstbestimmte Erwachsene stört die totale Harmonie, stört den „alternativlosen“ Totalitarismus der Coronatyrannis und muss dem Wohlverhalten des Maskentragens, Getestetwerdens und Injiziertwerdens unterworfen werden.

Das Coronaregime versteht, und nicht missversteht, den Untertan als unmündig wie ein Kind, als jemanden, der im Zweifelsfall nicht weiß, was für ihn gut ist. Für ein derartiges Menschenbild sollten Pfadfinderinnen und Pfadfinder unbrauchbar sein.

Gentherapeutisches Injektionsprogramm und totalitäres Kontrollsystem COVAX, angetrieben als Putsch der Milliardäre, angewendet als Staatsstreich der Gesundheitsminister. Jugendarbeit und insbesondere Scouting, Pfadfinderarbeit hat die Aufgabe, die anvertrauten Kinder und Jugendlichen vor den gesundheitsschädlichen Masken auf dem Gesicht und vor allem vor den unnötigen und gesundheitsschädlichen sogenannten Impfstoffen zu schützen, vor den experimentellen prophylaktischen gentherapeutisch wirksamen Substanzen.

Gut Pfad

Edward von Roy

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02.05.2021 | World Organization of the Scout Movement (WOSM)

Lancement Campagne de sensibilisation sur le vaccin anti COVID-19

L’Association des Scouts du Niger et l’UNICEF ont procédé ce 02 Mai 2021 au lancement d’une vaste campagne de sensibilisation à travers les comités de veille communautaire mis en place dans 95 quartiers et villages environnants de Niamey. Cette campagne qui durera 10 jours mobilisera plus de 600 bénévoles qui sillonneront les quartiers de Niamey en vue expliquer aux populations l’importance du vaccin contre la COVID-19 particulièrement pour les personnes vulnérables. Dans leur adresse à l’endroit des participants, le Commissaire Général des Scouts du Niger et le Représentant Résidant Adjoint de l’UNICEF ont encouragé les bénévoles et tous les partenaires qui concourent à la réussite totale de cette activité.

sdgs.scout.org/project/lancement-campagne-de-sensibilisation-sur-le-vaccin-anti-covid-19

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06.05.2021 · Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) Bezirk Niederrhein-Nord

Impfung als Grundlage für Ferienmaßnahmen – Pfadfinder bitten Landräte um Unterstützung

Sehr geehrte Frau Gorißen,
Sehr geehrter Herr Brohl,

Anlass unseres Schreibens ist die angekündigte Aufhebung der Impfpriorisierung vermutlich Ende Mai und der Beginn der Sommerferien Anfang Juli. Der Zeitraum bis zur Freigabe der Impfungen und der Zeitraum der Sommerferien hängen in unserer Arbeit mit und für junge Menschen unmittelbar zusammen.

Die beiden niederrheinischen Pfadfinderbezirke organisieren ca. 3.500 Kinder und Jugendliche in 30 Stämmen bzw. Ortsgruppen in den Kreisen Kleve und Wesel. Alle Gruppenstunden, Ausflüge und Ferienfreizeiten sowie die Stämme und Bezirke werden ausschließlich ehrenamtlich geleitet. (…)

Seit der deutschen Ratifizierung der UN-Kinderrechtskonvention 1992 sind alle Kinderrechte in Deutschland zwar geltendes Recht, werden jedoch kaum aktiv umgesetzt. Dabei heißt es in § 31 UN-KRK: „Die Vertragsstaaten erkennen das Recht des Kindes auf Ruhe und Freizeit an, auf Spiel und altersgemäße aktive Erholung sowie auf freie Teilnahme am kulturellen und künstlerischen Leben.“ Dieses Recht konnten junge Menschen durch die Verbote der Angebote der Jugendarbeit oder des Sports seit Monaten kaum wahrnehmen. Junge Menschen und wir als Jugendverband haben wie viele andere in unserer Gesellschaft durch Verzicht einen solidarischen Beitrag zur Pandemie-Bekämpfung geleistet.

Solidarisch sein bedeutet aber auch, die besonderen Rechte und Lebenslagen junger Menschen anzuerkennen. Daher muss alles getan werden, damit Kindern und Jugendlichen in den Sommerferien zumindest einige Freizeit-Angebote unterbreitet werden können. Ob geplante Zeltlager und Ferienfreizeiten durchführbar sein werden, wird zum einen von den rechtlichen Rahmenbedingungen im Juli abhängen. Zum anderen hängen selbst örtliche Angebote wie Spiele-Nachmittage, Lagerfeuerrunden o. ä. davon ab, dass diejenigen, die sich freiwillig und unentgeltlich für Kinder und Jugendliche engagieren, bestmöglich vor einer Infektion mit dem Coronavirus geschützt sind. Nur so können Maßnahmen überhaupt stattfinden, junge Menschen Erfahrungen in peer-groups machen, Ehrenamtliche sich sicher einbringen und Erziehungsberechtigte ggf. etwas durchatmen.

Daher appellieren wir deutlich an Sie: Stellen Sie sicher, dass hauptberuflich und ehrenamtlich Tätige der Kinder- und Jugendarbeit aus der Impf-Priorisierungsgruppe 3 noch vor der völligen Aufhebung der Impfpriorisierung Terminvereinbarungen vornehmen können!

Nur so kann sichergestellt werden, dass im Sommer Menschen bereit sein werden, Ferienangebote in welcher Form auch immer für vermutlich bis dahin ungeimpfte junge Menschen zu verantworten.

Da wir aus anderen Kommunen zu dieser Thematik positive wie negative Berichte in unserem Verband erhalten, möchten wir proaktiv auf Sie zu gehen. Ehrenamtliche in der Jugendarbeit sind „Personen, die in Einrichtungen und Diensten der Jugendhilfe (…) tätig“ sind. Diese Lesart bestätigen auch die FAQs zur Impfverordnung und den Corona-Regeln in NRW, die jeden Freitag zwischen Landesjugendämtern, Landesjugendring und dem Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration in Düsseldorf beraten werden.

Da wir in den Online-Vordrucken zur Bestätigung eines priorisierten Impfanspruchs keine passende Kategorie für die Jugendarbeit gefunden haben, freuen wir uns über Informationen Ihrerseits, wie wir gemeinsam das Verfahren so einfach wie möglich für alle Beteiligten gestalten können. (…)

dpsg-bezirk-nn.de/index.php/news/83/impfung-als-grundlage-fuer-ferienma%C3%9Fnahmen-%E2%80%93-pfadfinder-bitten-landraete-um-unterstuetzung

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10.05.2021 · Deutscher Pfadfinderverband (DPV)

Liebe Pfadfinderinnen und Pfadfinder,

wir alle sind jetzt seit über einem Jahr von der COVID-19-Pandemie betroffen und haben starke Einschränkungen in der Ausübung der Pfadfinderei hinnehmen müssen. Natürlich fragen wir uns – wie ihr vermutlich auch – ob in diesem Sommer wieder Fahrten möglich sein werden, da deren Durchführung während des letzten Jahres für viele Gruppen ein wichtiger Lichtblick war.

Der Deutsche Bundesjugendring (kurz: DBJR) hat als Vertretung von über 50 Jugendverbänden und Landesjugendringen verschiedene Positionen verabschiedet, die sich an die Bundesregierung richten und darauf abzielen, dass die Jugendarbeit in der Pandemie nicht vergessen wird. So wird einerseits an die Bundesregierung appelliert, die sichere Planung und Durchführung von „Freizeiten, Ferienspielen und Zeltlagern“ zu ermöglichen und zu unterstützen. Zudem fordern die Mitgliedsorganisationen des DBJR die konsequente Umsetzung der Impfpriorisierung Ehrenamtlicher. Letztere gehören nämlich gemäß § 4 der Coronavirus-Impfverordnung zur sogenannten „Priorisierungsgruppe 3“ – das wurde inzwischen auch vom Gesundheitsministerium bestätigt.

Impfung: Wie, wo, was?

Derzeit gibt es fast täglich neue Meldungen bezüglich Impfpriorisierungen und deren Aufhebung. Während das zunehmende Tempo der Impfkampagne Hoffnung auf einen tollen Sommer macht, ist die Umsetzung von Priorisierungen uneinheitlich und ziemlich unübersichtlich. Obwohl die Vergabe des Impfstoffs Ländersache ist, unterscheidet sich die Handhabe teilweise auch zwischen den Landkreisen, weshalb wir euch hier leider keine eindeutige Info geben können, ob ihr als Gruppenleiter*innen in eurem Wohnort impfberechtigt seid, oder nicht.

Für Infos dazu, ob ihr ggf. einen Anspruch auf Impfpriorisierung habt, solltet ihr euch auf den Internetseiten der Länder (und womöglich sogar eures Landkreises bzw. des örtlichen Impfzentrums) informieren. Eine Übersicht über die Informationsseiten der Länder findet ihr hier: bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-informationen-impfung/corona-impfung-infoseiten-1834482 Solltet ihr Anspruch auf eine priorisierte Impfung haben, benötigt ihr höchstwahrscheinlich eine Bescheinigung des „Arbeitgebers“ – wendet euch dafür bitte an eure Stammes- oder Bundesleitung (die kann sich bei Fragen gerne an die Geschäftsstelle wenden!).

dpvonline.de/impfungen-fuer-ehrenamtliche/

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11.05.2021 · Ashmit Kumar Prasad · India

Covid vaccination-myths and facts | World Scouting

BHARAT SCOUTS AND GUIDES is going to organise a Covid Vaccination Virtual Webinar on 22.05.2021

Many people are excited to have vaccines as the first step in managing the spread of coronavirus. Unfortunately, there has been a lot of misinformation surrounding the vaccines and their development. When deciding whether to get the vaccine, it’s important to separate myths from facts.

sdgs.scout.org/post/bharat-scouts-and-guides-going-organised-covid-vaccination-virtual-webniar-22nd-may-2021

twitter.com/bsgnhq/status/1392171622790959105

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12.05.2021 · Rheinische Post (RP)

Pfadfinder bitten in Sachen Impfung um Unterstützung

Niederrhein | Die Pfadfinder hoffen, im Sommer wieder Ferienlager für Kinder und Jugendliche anbieten zu können. Dafür müssten sie aber schnell geimpft werden.

Damit im Sommer wieder Angebote für junge Menschen durchgeführt werden können, haben die katholischen Pfadfinderverbände Sankt Georg (DPSG) in den Kreisen Kleve und Wesel einen Brief an die Landräte verfasst, in dem sie darauf drängen, auch die Gruppenleiter bei der Immunisierung zu berücksichtigen.

In absehbarer Zeit werde die Priorisierungsgruppe 2 durchgeimpft sein, heißt es. Teile der Gruppe 3, zu denen auch die Mitarbeitenden der Kinder- und Jugendarbeit gehören, sind in Nordrhein-Westfalen seit dem 6. Mai freigegeben. Gleichzeitig würden die Rufe nach einem schnellen Ende der grundsätzlichen Impfpriorisierung lauter. Dies hätte zur Folge, dass die ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitenden der Jugendarbeit sich wie alle Impfwilligen ohne Priorisierung um eine Impfung bemühen müssten, obwohl sie einen „wertvollen Dienst für die Gesellschaft“ leisten. Gerade mit Blick auf die Freizeitmaßnahmen in den Sommerferien müssten die Mitarbeitenden der verbandlichen Jugendarbeit schnell ihre erste Impfung erhalten, so die Pfadfinder, weil es sonst nicht möglich sei, die zweite Impfung noch vor Beginn der Ferien an diese Gruppe zu verabreichen. Das oberste Ziel lautet: Ferienangebote für Kinder und Jugendliche anbieten, sofern es das Pandemiegeschehen zulässt. Gleichzeitig könnten dadurch auch Eltern Entlastung finden und „Luft holen“.

Aus anderen Kommunen in NRW habe man erfahren, dass mit Impfungen für Ehrenamtliche bereits begonnen wurde. In dem Brief an die Landrätin des Kreises Kleve Silke Gorißen und den Weseler Landrat Ingo Brohl haben die beiden Vorstände der Pfadfinder-Bezirke auf diese Situation aufmerksam gemacht und um einen kurzfristigen und pragmatischen Umgang von Politik und Verwaltung gebeten. Nach einem ähnlichen Schreiben der evangelischen Jugend im Kirchenkreis Wesel habe Brohl zugesagt, das er das Anliegen an Regierungsmitglieder auf Landes- und Bundesebene weitergeben werde.

rp-online.de/nrw/staedte/geldern/pfadfinder-bitten-landraete-um-unterstuetzung-bei-impfpriorisierung_aid-58078739

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Mai 2021 · Die Burg impft! · Burg Karlsruhe, Mitglied im Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP)

Große Impfaktion für die Jugendgruppenleiter und Ehrenamtlichen der Karlsruher Pfadfinderstämme

Nach der langen Zeit, in der kaum oder nur sehr beschränkt Jugendarbeit möglich war, sind seit 17. Mai 2021 Ehrenamtliche in der Jugendarbeit impfpriorisiert. Mit der Impfaktion unterstützt die Burg Karlsruhe die Karlsruher Pfadfinderstämme speziell für Jugendgruppenleiter und ehrenamtliche Mitarbeiter ab 16 Jahren dabei, die hoffentlich bald wieder stattfindenden Gruppenstunden und die Sommerfahrten oder Sommerlager für alle Beteiligten ein wenig sicherer zu machen! Ein Team von Ärzten und medizinischem Personal aus unserem und befreundeten Stämmen hat sich zusammengefunden und stellt mit weiteren ehrenamtlichen Helfern diese große Aktion auf die Beine. Geimpft wird nach den Pfingstferien, aber schon jetzt laufen Planung und Anmeldung auf Hochtouren! Bei Fragen und zur Anmeldung (bis 30.05.2021) einfach eine Email schreiben!

burg-karlsruhe.bdp-bawue.de/die-burg-impft/

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25.05.2021 · SCOUTS South Africa — Verkenners Suid-Afrika

Help people register for the COVID-19 vaccine

With the first phase roll out of vaccines to our elderly nationwide it has become clear that many of our citizens struggle with the online application that the process requires. This means that they need our help to register so that they can receive the vaccine. Let’s not let anybody get left behind because they don’t have internet access or do not know how to register.

Even though you yourself might not be eligible yet, and are patiently awaiting your turn, now is your chance to be part of the vaccination process by helping people who struggle with the internet to register.

With youth month around the corner I am calling upon our senior Scouts, Rovers, Adult Leaders and Scouting parents to step up and help register someone you care about, or somebody you know, who is 60 years old or older. This person might be your mom or dad, grandmother or grandfather, or aunt or uncle. They could also be a close family friend, your next-door neighbour, or even a person you know at work or in the community.

How can you help?

• Call or WhatsApp your loved-one, neighbour or family friend and tell them about the vaccine, why it is important, and how it protects against severe COVID-19 related illness and death.

• If they tell you they want to get their COVID-19 vaccine, offer your help and see what they say.

Yours in Scouting, Brendon Hausberger, Chief Scout

scouts.org.za/2021/05/25/help-people-register-covid-19-vaccine/

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07.06.2021 · Die Impfrate steigt · VCP Bundesvorstand

Empfehlungen zur Corona-Pandemie für Stammes-, Landes- und Bundesebene

Ihr sollt in Freuden ausziehen und in Frieden geleitet werden.
(Jesaja 55,12)

Liebe Pfadfinderinnen und Pfadfinder,

die Zeit der harten Beschränkungen ist vorüber, die Inzidenzen sind gesunken und die Impfrate steigt. Durch die Politik wurden und werden immer mehr Lockerungen für das gesellschaftliche Leben vorgenommen. Das Leben außerhalb des Digitalen nimmt zu. Es fühlt sich an, als würde das „normale“ Leben wieder mehr und mehr Einzug halten. So sehr haben wir uns danach gesehnt. Auch wenn derzeit nicht alles ist, wie vorher und es nach wie vor Maskenpflichten, Hygiene- und Abstandsregeln und weiteres einzuhalten gilt, so steht sie uns nun doch bevor: die Zeit der neuen Möglichkeiten.

Mit unserem letzten Schreiben hatten wir unsere Entscheidung mitgeteilt, dass wir bis mindestens Ende Juni 2021 weiterhin auf alle nicht zwingend notwenigen Präsenzveranstaltungen verzichten. Aufgrund der positiven Entwicklungen heben wir diese Entscheidung nun bereits vorab auf: Auch auf Bundesebene sind nun Treffen der Bundesleitung und ihrer Arbeits-, Projekt- und Fachgruppen wieder in Präsenzform möglich, natürlich unter Einhaltung der geltenden Regelungen.

Darüber hinaus möchten wir euch bestärken, wieder Präsenz-Gruppenstunden aber auch kleine Lager und Fahrten durchzuführen bzw. zu planen. Die Organisation eines solchen Lagers oder einer Fahrt ist sicher mit mehr Aufwand verbunden, als wir es bisher kennen: Es braucht Absprachen mit den Eltern und den zuständigen Behörden, um die geltenden Regularien einzuhalten. Vermutlich braucht es zusätzliche Abläufe für Tests, neue Regeln für das Zubereiten von Mahlzeiten und die Nutzung und Säuberung der sanitären Einrichtungen. Aber es gibt bereits gute Beispiele von Stämmen, die diesen Weg gegangen sind und die für ihre Pfadis endlich wieder ein tolles Lager ausgerichtet haben. Dazu gab es eine Instagram-Story, die Ihr euch gerne noch hier anschauen könnt.

Habt Mut und Spaß daran, euch ein tolles Pfadi-Abenteuer zu gestalten! Freut euch auf darauf, mit anderen zusammen zu sein und echten Lagergeruch zu riechen. Lasst uns gemeinsam den Pfadi-Alltag wieder in Bewegung bringen.

Herzlich Gut Pfad, euer Bundesvorstand

Natascha Sonnenberg · Oliver Mahn · Neals Nowitzki

vcp.de/pfadfinden/empfehlungen-zur-corona-pandemie-fuer-stammes-landes-und-bundesebene-4/

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08.06.2021 · Scouts de Argentina

Scouts de todo el país colaboran en diferentes centros de vacunación brindando información y asistencia a aquellas personas que se acercan para recibir su vacuna contra el COVID-19.

mobile.twitter.com/ScoutsArgentina/status/1402284736102416387

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21.07.2021 · The Bharat Scouts & Guides · Katihar, Bihar, India

COVID-19 Vaccination Awareness Program

⚜️ आज पुनः दिनांक 22.07.2021 को The BS&G N.F.Rly, KATIHAR Division के सदस्यों द्वारा Katihar रेलवे स्टेशन एवं स्टेशन परिसर में Vaccination के प्रति लोगों के बीच जागरूकता अभियान एवं मास्क वितरण किया । ताकि लोग कॉविड 19 महामारी से बचने के लिए सरकार द्वारा चलाए जा रहे हैं निशुल्क वैक्सीनेशन के प्रति जागरूक हो और अधिक से अधिक संख्या में अपने परिवार और समाज के सदस्यों को वैक्सीन लेने के लिए प्रेरित कर सकें ⚜️

scout.org/node/635254

Awareness for Vaccination to prevent spreading the Virus

Vaccination awareness program was conducted by Bharat Scouts and Guides Katihar district Association of Northeast Frontier Railway from 21.07.21 to 23.07.2021. On 21.07.2021 on Katihar to Barsoi station

scout.org/node/635436

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26.07.2021 · SCOUTS South Africa — Verkenners Suid-Afrika

If you haven’t heard, the vaccination programme has now also been extended to include 18 – 34 year olds. We encourage all of our members to signup and get vaccinated as soon as possible. We also ask you to assist those in your family and communities who are not able to register to do so and get on the lists.

Be safe and take care of yourselves.

Your Chief Scout, Brendon Hausberger

scouts.org.za/2021/07/26/updated-level-3-guidelines-scouting/

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05.08.2021 · European Scout Region · World Scout Bureau Europe Support Centre, Brussels · WOSM

Scouts in Portugal Support a Vaccination Awareness Campaign Targeting Young People

The Portuguese Scout Federation together with the National Youth Council and the Ministry of Health launched a campaign called “It’s our turn. Take care of yourself. Take care of Portugal“.

The initiative is aimed at raising the awareness of young people about the importance of vaccination against COVID-19. To do so, they have implemented a campaign for sharing pertinent and reliable information about the vaccination rollout that is currently underway in the country.

The campaign has constituted of two main steps.

An online initiative that lasted over 15 days, from July 22, 2021 with the main focus on disseminating and promoting the campaign through online channels.

The second phase took place over the first weekend of August, when Scouts and other members of the National Youth Council organised a face-to-face promotion in cities such as Porto, Lisbon and Faro. Wearing dedicated QR code t-shirts, Scouts were giving direct support to young people to schedule an appointment and helped increasing awareness of and confidence in COVID-19 vaccinations.

On the first day of the campaign, Scouts received the visit of the Coordinator for the National Plan of Vaccination against COVID-19, Vice-Admiral Gouveia e Melo.

scout.org/node/636121

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18.08.2021 · Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP)

Schütze dich und andere: Lass dich impfen!

Als Pfadfinder wollen wir Verantwortung für andere übernehmen – ganz klar. In Zeiten von Corona sieht das manchmal anders aus, als wir das gewohnt sind. Vielleicht hast du älteren Nachbarn mal beim Einkaufen geholfen. Oder du hast dich lieber digital mit Freunden getroffen, um die Gefahr, das Virus zu verbreiten, zu verringern.

Mittlerweile gibt es Impfstoffe gegen das Coronavirus und Deutschland ist eines der wenigen Länder auf der Welt, in dem jeder Mensch eine kostenlose Impfung bekommen kann. Das ist ein riesiges Privileg und eine große Chance. Lässt man sich impfen, tut man damit nicht nur sich selbst etwas Gutes. Auch die eigene Familie, Freunde, Leute, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können und Menschen, denen wir im Alltag begegnen, werden so geschützt. Die Impfung einer einzelnen Person kommt also der ganzen Gesellschaft zugute!

Aus genau diesem Grund möchten wir euch heute ermutigen, euch impfen zu lassen.

Die ständige Impfkommission (STIKO) – ein Gremium, dass medizinische Empfehlungen herausgibt, wer wann wie geimpft werden soll – empfiehlt eine Corona-Impfung ab 12 Jahren. Solltest du noch Fragen oder Unsicherheiten zu einer Impfung haben, kannst du zum Beispiel mit einem Arzt reden. Aber du kannst dich auch von zu Hause informieren. Das Bundesministerium für Gesundheit hat eine Internetseite erstellt, wo du alles rund ums Impfen erfährst. Da gibt es sogar ein paar Videos, die vielleicht hilfreich sein könnten: zusammengegencorona.de/impfen/.

Wir wollen alle möglichst schnell wieder ein coronafreies Leben führen. Dazu kannst du deinen Beitrag leisten. Schütze dich und andere. Lass dich impfen!

Friedemann Rulf
Mitglied der Bundesleitung, Referat Demokratieförderung

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16.08.2021 · Pfadfinderbund Mecklenburg-Vorpommern (PBMV), Greifswald

„Wir lassen uns impfen, damit wir zusammen auf Fahrten gehen können.“ [Schriftzug auf dem Foto]

Impfaufruf

Info an alle Pfadfinder ab 12 Jahren: Impfungen sind möglich!

Das Coronavirus wird uns durch die Verbreitung der Deltavariante noch länger beschäftigen.

Wir hoffen sehr, dass sich das Coronavirus nicht noch weiter ausbreitet. Durch Hygienekonzepte und Informationen zur Impfung möchten wir unseren Teil dazu beitragen.

Am 16. August 2021 hat die Ständige Impfkommission (STIKO) eine Corona-Impfempfehlung für Kinder ab 12 Jahren veröffentlicht. Die Mitteilung der STIKO zur Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche findet ihr hier.

Unter mv-corona.de könnt ihr einen Impftermin vereinbaren.

Dort findet ihr auch weitere Informationen zum Thema Corona und zur Impfung.

„Wir lassen uns impfen.“ [URL]

pbmv.de/wir-lassen-uns-impfen/

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24.08.2021 · Dhaka South City Corporation (DSCC), Dhaka, Bangladesh

COVID-19 vaccination program

scout.org/node/637022

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16.09.2021 · Pfadfinder und Pfadfinderinnen Österreichs (PPÖ)

Online-Infotermin zur Corona-Schutzimpfung

Getreu unserem Gesetzespunkt „Der Pfadfinder überlegt, entscheidet sich und handelt danach“, wollen wir all jenen, die sich für die Corona-Schutzimpfung interessieren, aber noch Fragen dazu haben, eine Informationsmöglichkeit anbieten. Gemeinsam mit dem Sozialministerium veranstalten wir einen Infotermin zu allen Fragen rund um die Corona-Schutzimpfung.

Einladung zum Online-Meeting

„Besser informiert – rund um die Corona Schutzimpfung“

Referentin: Priv.Doz. Dr.in Maria Paulke-Korinek, Phd, DZM ist Leiterin der Abteilung Impfwesen im Gesundheitsministerium, Mitglied des Nationalen Impfgremiums und beantwortet offene Fragen am 16. September 2021, 17 – 18 Uhr.

Moderation der Veranstaltung: PPÖ-Vizepräsidentin Dr. Lisa Prior und PPÖ-Bundegeschäftsführer Markus Höckner

Eingeladen sind ALLE Pfadfinder, deren Eltern oder Erziehungsberechtigte im impffähigen Alter, also aktuell ab 12 Jahren. Darüber hinaus sind auch alle Freunde der Pfadfinderbewegung aus den Kinder- und Jugendorganisationen herzlich eingeladen.

Um die Kommunikation mit allen die sich für dieses Angebot interessieren zu erleichtern, bitten wir um eine Anmeldung mit unserem Formular.

Wer sich vorab schon ein wenig informieren möchte, kann sich die Videoserie von Frau Dr.in Paulke-Korinek anschauen. Hier ein Erstes.

youtube.com/watch?v=XEgRbFptGpk

ppoe.at/service/informationen/online-infotermin-zur-corona-schutzimpfung/

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15.09.2021 · Scouts Canada

Scouts Canada introduit une obligation de vaccination pour tous ses membres

Il est essentiel de mettre fin à cette pandémie pour nos jeunes et nos communautés

Ottawa, ON – 15 septembre 2021 — Scouts Canada introduit une politique de vaccination obligatoire contre la COVID-19 qui s’appliquera à tous les jeunes, membres adultes, participants et membres du personnel qui sont admissibles. À partir du 1er novembre 2021, la vaccination complète sera exigée pour toutes les activités scoutes en personne à travers le pays. (…)

Chez Scouts Canada, nous croyons que la santé et la sécurité de nos jeunes et de nos membres adultes est notre principale priorité, et que tout le monde doit y contribuer. Compte tenu des risques permanents posés par la COVID-19, cette nouvelle mesure exigera une vaccination complète contre la COVID-19 pour tous les membres, y compris les jeunes (qui répondent aux critères d’admissibilité à la vaccination), les animateurs, les parents, les adultes, les membres du personnel et les personnes-ressources qui ont l’intention de participer en personne à des activités scoutes à partir du 1er novembre 2021. Nous demandons à nos membres chez Scouts Canada de jouer un rôle clé pour aider à stopper la propagation du virus et de ses variantes afin que les enfants puissent à nouveau vivre normalement. Toute personne qui ne peut être vaccinée pour des raisons médicales ou religieuses peut demander une exemption et sera accommodée. Ceux qui ne sont pas vaccinés pourront participer aux activités virtuelles.

scouts.ca/fr/evenements/dans-actualite/2021/09/scouts-canada-introduit-une-obligation-de-vaccination-pour-tous-ses-membres

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15.09.2021 · Scouts Canada

Scouts Canada Introduces Vaccination Requirement for all Members

Ottawa, Ontario — Scouts Canada is introducing a mandatory COVID-19 vaccination policy that will apply to all eligible youth, adult members, participants and staff. As of November 1st, 2021 full vaccination will be required for all in-person Scouting activities across the country. Requiring mandatory vaccination will help contribute to stopping the spread of COVID-19 and its variants and help our communities thrive. (…)

Considering the on-going risks posed by COVID-19, this new mandate will require full COVID-19 vaccination for all members including youth (who meet vaccination eligibility requirements), Scouters, parents, adults, staff and helpers who intend to participate in-person at Scouting activities on or after November 1, 2021. We are asking our Scouts Canada members to play an essential role in helping stop the spread of the virus and its variants so kids can be kids again. Any individual who cannot be vaccinated based on medical or religious reasons can request an exemption and will be accommodated. Those who remain unvaccinated will be able to participate in virtual activities.

In addition to this new Scouts Canada policy, Scouts Canada will continue to follow all federal, provincial and local legislation as it relates to full vaccination requirements.

scouts.ca/news-and-events/news/2021/09/scouts-canada-introduces-vaccination-requirement-for-all-members

facebook.com/scoutscanada/photos/a.10150560750168657/10158671944593657/?type=3&theater

twitter.com/scoutscanada/status/1438186860006846472

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549. Berlins Schulsenatorin begeistert sich für experimentelle gentechnische sogenannte Impfungen

3. September 2021

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02.09.2021

Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

Sehr geehrte Frau Senatorin Scheeres,

es besteht Grund anzunehmen, dass es beim millionenfachen, medizinisch nicht erforderlichen, hochriskanten und gleichwohl als Programm COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) seit drei Monaten an vielen Orten auf der Welt hoffnungsvoll, gutgläubig oder blindwütig durchgeführten sogenannten Impfen – korrekt: beim gentherapeutischen Großversuch – gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 Krankheitsbild COVID-19 zu sehr vielen leichten wie auch schweren Impf-Nebenwirkungen kommen kann und selbstverständlich auch zu Todesfällen.

Selbstverständlich kann bei einem Tod nach dem experimentellen gentherapeutischen Eingriff („Corona-Impfung“) ein Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod bestehen, ebenso kann Fremdverschulden möglich erscheinen (die sogenannte Impfung gegen das relativ harmlose Coronavirus war nicht erforderlich, ggf. ist vor Verabreichung des Vakzins ein adäquates Aufklärungsgespräch nicht erfolgt oder der später Verstorbene nicht angemessen ärztlich auf Impfeignung untersucht worden).

Selbstverständlich also kann „eine mögliche Kausalität zwischen Impfung und Todeseintritt“, ich zitiere Stuttgarts Generalstaatsanwalt Achim Brauneisen vom 10.02.2021, bestehen, was schließlich bereits bei einem nach Impfung eintretenden anaphylaktischen Schock der Fall sein kann, welchen kranke oder hochbetagte Menschen möglicherweise nicht überleben, und genau diese Menschen werden in Deutschland seit dem 27. Dezember 2020 mit Priorität „geimpft“, experimentell gentherapiert.

Diverse Impfnebenwirkungen, von den ggf. erst nach Monaten oder Jahren erkennbaren irreparablen (Stichwort Insertion ins humane Genom) bzw. den möglicherweise ebenfalls tödlichen langfristigen Impfschäden oder auch von der ADE-Reaktion (Antibody Dependent Enhancement process) wird erst zu einem späteren Zeitpunkt zu reden sein, können selbstverständlich auch zum Tod des „Geimpften“ führen, weshalb jeder nach einer Impfung gegen „Corona“ verstorbene Mensch obduziert werden sollte.

Es ist nicht plausibel, bei einem Tod nach COVID-19-Impfung eine nicht-natürliche Todesursache pauschal auszuschließen, wofür sich Brauneisen allerdings einsetzt: „Obduktionen werden weiterhin nur angeordnet, wenn der Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod besteht und Fremdverschulden möglich erscheint. Eine vor dem Todeseintritt erfolgte Impfung allein genügt dafür nicht“. Von einer Harmlosigkeit der sogenannten Impfung gegen „Corona“ sollten wir nicht ausgehen, sondern davon, dass die genetischen (gentherapeutischen) „Impfstoffe“ krank machen oder tödlich sein können.

Etwa auch eine Thromboseneigung als Nebenwirkung von viralen Spike-(Stachel-)Proteinen ist altbekannt, und genau diese Stachelproteine beginnt der „geimpfte“ sprich der gentherapeutisch modifizierte Körper herzustellen. Im Übrigen und grundsätzlich ist damit zu rechnen, dass schon der, leider bereits in die Körper von mehreren Millionen Menschen injizierte, sogenannte Impfstoff, bei COMIRNATY, dem mRNA-Impfstoff BNT162b2 von BioNTech / Pfizer ist das der genetische Bauplan für das Stachelprotein gehüllt in Nano-Lipide, nicht in unserem Deltoid-(Schulter-)Muskel verbleibt, sondern sich über die Blutbahn, etwa beim Durchstechen der gut durchbluteten Unterhaut, im ganzen Körper ausbreitet, also rasch auch viele Lungen-, Leber-, Herzmuskel- und Gefäßwandzellen erreicht, welche sozusagen anweisungsgemäß mit der Fabrikation der Spikeproteine beginnen. Doch selbst bei nur lokaler (Musculus deltoideus, Deltamuskel) Expression der Stachelproteine ist deren weitere Ausbreitung im Körper unklar.

Bei schweren Impfreaktionen sollte so schnell wie möglich überprüft werden, ob es Anzeichen für Gerinnungsstörungen gibt, wozu die Bestimmung von D‑Dimeren entscheidend ist. D-Dimere sind Proteine, die als Abbauprodukte von vernetztem Fibrin im Blut während der körpereigenen Auflösung eines Blutgerinnsels vorkommen und sind ein Biomarker für die Fibrinolyse genannte Auflösung von Blutgerinnseln, weshalb ihre Konzentration im Blut zur Diagnose von Thrombosen verwendet wird.

Sobald ein – leider weiterer – Todesfall im zeitlichen Zusammenhang mit der sogenannten Impfung, richtig gesagt mit dem unnötigen und gefährlichen Gentherapie-Experiment, eintritt, ist es äußerst wichtig, das Einverständnis der Angehörigen sicherlich vorausgesetzt, eine Obduktion durchführen zu lassen, bei der in verschiedenen Organen histologisch nach Mikrothromben gesucht werden sollte sowie nach den bereits erwähnten, siehe Anlage, Verklumpungen von Zellen (cell fusion) durch die im Körper des Geimpften hergestellten viralen Spikeproteine („die ausgeprägte Fusogenität des SARS-CoV-2-Spike-Proteins, also seine hohe Fähigkeit, die Fusion von Zellen auszulösen, ihr Verschmelzen“).

Die neuartigen Impfstoffe funktionieren als gentechnische Eingriffe in die, durch die Wissenschaft möglicherweise erst sehr unzureichend verstandenen, Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems, zielen auf Veränderung der Proteinbiosynthese und lassen unsere Körperzellen – welche eigentlich? – etwas herstellen, was diese von Natur aus nicht produzieren würden, weshalb bei einem Tod nach „Impfung gegen Corona“, neben der Obduktion, ergänzende immunologische und molekularpathologische Untersuchungen durchgeführt werden sollten.

Erst über diese, die Autopsie begleitende zusätzliche histo-immunologische und molekularpathologische Untersuchung etwa von Hirn- oder Lungengewebszellen, von Herzmuskel-, Niere-, Leber-, Milz- und Gonadengewebe sowie von der Gefäßwand der Kapillaren (Haargefäße) dürften genauere Erkenntnisse über die Folgen der unnötigen und hochriskanten gentherapeutischen Vakzine gewonnen werden können.

Ggf. ist erst zu einem späteren Zeitpunkt mit molekulargenetischen Untersuchungsmethoden bei verstorbenen oder noch lebenden „Corona-Geimpften“ nach Mutationen zu suchen, welche bis dahin, in allen denkbaren Körperzellen, durch die COVID-19-Vakzine möglicherweise erzeugt worden sind.

Grundsätzlich hätte man fragen müssen, ob das mit COVAX erstrebte weltweite annähernde oder vollständige Ausrotten des Coronavirus gesundheitsfördernd ist, denn ein konkurrierender, möglicherweise viel gefährlicher Erreger könnte den frei gewordenen Raum einnehmen, etwa ein nicht wie SARS-CoV-2 im kühlen Nasen- und oberen Rachenraum, sondern ein tief in der warmen Lunge replizierendes Virus.

Dem Fortschritt der Wissenschaft dienende, hier medizinische Erkenntnisse dürfen nicht primär durch ein (bislang praktisch kaum erreichbares bzw. schlampig durchgeführtes) Registrieren der Anzahl der durch die Impfaktion erzeugten Kranken oder Toten gewonnen werden. Vielmehr ist der Menschenversuch, das weitgehend sinnlose und gefährliche globale Impfprogramm COVAX nicht zu verantworten und sofort zu stoppen, vgl. im Anhang meine an den Deutschen Bundestag gerichtete Petition Pet 2-19-15-2126-040193 vom 2. November 2020 mit Ergänzung vom 17. Dezember 2020.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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A n l a g e

02.11.2020 · Petition an den Deutschen Bundestag · Pet 2-19-15-2126-040193

Stoppt die Errichtung von 60 Impfzentren und von Kühlketten zum Impftofftransport nach dem Modell COVAX. Keine SARS-CoV-2 betreffende deutsche Beteiligung an der ACT Accelerator Initiative zur Beschleunigung der Entwicklung und gerechten Verteilung von Vakzinen, Diagnostika und Therapeutika. Rückzug Deutschlands aus der Arbeit der Inklusiven Impfallianz (Inclusive Vaccine Alliance), soweit diese auf SARS-CoV-2 zielt. In Deutschland handeln, global denken, kein Geld für COVAX.

17.12.2020 · Ergänzung der Petition (Begründung)

• ADE – antikörperabhängige Verstärkung
• Allergische Reaktionen auf Polyethylenglykol, PEG
• W. A. Haseltine zur Entwicklungszeit von Vakzinen
• Syncytin-1, MS, Rheuma
• Weibliche Unfruchtbarkeit
• Lipid-Nanopartikel im COVID-19-Impfstoff
• Informiertes Einwilligen – informed consent
• Nürnberger Kodex – Nuremberg Code

„Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen: Verhindern wir jetzt in Deutschland und in buchstäblich letzter Minute die Massenimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und tragen wir unser Möglichstes dazu bei, ein nicht gesundheitsförderliches, sondern gesundheitsgefährdendes Projekt COVAX auch weltweit zu stoppen.“

schariagegner.wordpress.com/2020/11/02/keine-massenimpfungen-gegen-sars-cov-2-keine-corona-impfzentren-und-kuehlketten-kein-geld-fuer-covax/

24.12.2020 · Stoppt das gefährliche gentechnische Menschenexperiment

„Bitte eröffnen Sie ein Ermittlungsverfahren gegen alle Hersteller von COVID-19-Impfstoffen, die im Jahr 2020 ihr jeweiliges Vakzin bei der EMA (European Medicine Agency) zur Prüfung eingereicht haben, beispielsweise BioNtech / Pfizer für Impfstoff BNT162b.“

schariagegner.wordpress.com/2020/12/24/ermittlungen-gegen-impfstoffhersteller/

28.02.2021 · Strafanzeige gegen Achim Brauneisen wegen § 258 Strafvereitelung oder StGB § 258a Strafvereitelung im Amt oder aufgrund vergleichbarer Gesetze

schariagegner.wordpress.com/2021/02/28/generalstaatsanwalt-stuttgart-keine-obduktion-nach-corona-impfung/

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Ruby Mattig-Krone. Qualitätsbeauftragte der Senatorin für Bildung, Jugend und Familie, Sandra Scheeres. Im November 2010 hatte Berlins damaliger Bildungssenator Jürgen Zöllner, einst Professor für Physiologische Chemie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, dann von 1991 bis 2006 Bildungs- und Wissenschaftsminister in Rheinland-Pfalz, Ruby Mattig-Krone zur Qualitätsbeauftragten ernannt. Die vorangegangenen 18 Jahre war die damals 55-jährige Mutter von drei Söhnen in der Elternarbeit aktiv gewesen, hatte im Landeselternausschuss mitgearbeitet und war bei 33 Schulinspektionen dabei gewesen. Zudem hatte sie Fortbildungen für Eltern angeboten.

berliner-elternvideos.de/downloads/schule_faltblatt.pdf

tagesspiegel.de/berlin/qualitaetsbeauftragte-ruby-mattig-krone/3275176.html

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Jürgen Zöllner. „Als Berliner Forschungssenator und Aufsichtsratsvorsitzender der Charité lehnte Zöllner sowohl die Schließung (Vorschlag des Finanzsenators Nussbaum) als auch die Privatisierung (Vorschlag des damaligen FU-Präsidenten Lenzen) des Benjamin-Franklin-Klinikums in Berlin-Steglitz mit dem Hinweis auf die Wettbewerbsvorteile der Charité ab, wenn sie größtes Uniklinikum Europas bleibt. Nach monatelanger senatsinterner und öffentlicher Diskussion beschloss der Berliner Senat Zöllners Vorlage, die drei Standorte mit Krankenhausbetten in Mitte, Wedding und Steglitz zu erhalten. (…) Seit 2012 arbeitet Zöllner als Vorstand der Stiftung Charité. Für die noch in seiner Amtszeit als Berliner Wissenschaftsminister von ihm initiierte Fusion der Berliner Charité mit dem Max-Delbrück-Centrum (MDC), die schließlich am 6. November 2012 als „Berliner Institut für Gesundheitsforschung“ (BIG) von der Bundesministerin für Wissenschaft, Annette Schavan, und dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, verkündet wurde, konnte Zöllner die Stifterin der Stiftung Charité, Johanna Quandt, für eine Unterstützung in Höhe von 40 Millionen Euro als private Spende gewinnen.“

de.wikipedia.org/wiki/Jürgen_Zöllner

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Constantin Saß. Studium der Wirtschaftsgeographie und Verkehrsplanung. Mitglied im Landesschulbeirat und Vertreter im Landeselternausschuss. Vorstandsmitglied im Bezirksschulbeirat und Bezirkselternausschuss Charlottenburg-Wilmersdorf, GEV-Vorsitzender (Gesamtelternvertretung) eines SESB-Standortes (Staatliche Europa-Schule Berlin). Engagement im Auslandsschulwesen (DAS) und bis 2017 Schulvorstand der Deutschen Schule Madrid. Schulberater, LISUM-Elternfortbildner und externes Mitglied der Berliner Schulinspektion.

europa-union-berlin.de/ag-europa-schule/vorstand/constantin-sass

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03.09.2021

Sehr geehrter Herr von Roy,

Ihre Ausführungen haben wir zur Kenntnis genommen. Sie haben die Kontaktadresse der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie angeschrieben, die zur Beantwortung von Anfragen zum Thema Umsetzung der Corona-Schutzmaßnahmen an Schulen des Landes Berlin unter Pandemie-Bedingungen eingerichtet wurde. Einen inhaltlichen Bezug zu Fragen des Schulwesens kann ich Ihrer Mail nicht entnehmen.

Mit freundlichen Grüßen

Constantin Saß

im Auftrag von: Ruby Mattig-Krone

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie

SEN Q

Qualitätsbeauftragte für Schulen bei Senatorin Scheeres

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03.09.2021

Sehr geehrter Herr Saß,

vielen Dank für Ihre im Auftrag von Frau Ruby Mattig-Krone erfolgte Nachricht an mich. Meinem Schreiben vom 2. September 2021 (Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte), gerichtet an Frau Senatorin Scheeres, beantworten Sie unter anderem mit „Einen inhaltlichen Bezug zu Fragen des Schulwesens kann ich Ihrer Mail nicht entnehmen“. 

Einen inhaltlichen Bezug zu Fragen des Schulwesens halte ich auch insofern für gegeben, als dass in Deutschland, also auch in Berlin, seit zwei Wochen bereits Kinder von zwölf und dreizehn Jahren sowie Jugendliche schon im Alter von 14 oder 15 Jahren einer sogenannten Impfung gegen das vergleichsweise harmlose Coronavirus ausgesetzt werden. Die sogenannte Impfung sollten wir als experimentelle gentherapeutische Behandlung bezeichnen, die sogenannten Impfstoffe, nennen wir die beiden mRNA-Substanzen Comirnaty (auch Tozinameran BNT162b1) von BioNTech / Pfizer und Spikevax (auch mRNA-1273 oder Elasomeran) von Moderna, als experimentelle und gentherapeutisch wirksame Substanzen.

Vor drei Wochen las man in der Presse:

„Für rund 460.000 Schülerinnen und Schüler in Berlin (…) hat am Montag das neue Schuljahr begonnen. (…)

In Berlin wurden am Montag erstmals Schülerinnen und Schüler an den Oberstufenzentren von mobilen Teams geimpft. Das Angebot richtet sich zunächst an knapp 70.000 junge Erwachsene, die bereits volljährig sind. „Es gibt einige Schüler, die sich schon impfen lassen haben, bei ihren Hausärzten oder auch in den Impfzentren“, sagte Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) am Montag zum Auftakt im Oberstufenzentrum Kraftfahrzeugtechnik in Berlin-Charlottenburg. „Also da sehe ich schon eine Impfbereitschaft, aber wir wollen über den Weg hier vor Ort in der Schule noch mal ein niederschwelliges Angebot schaffen.“

Alle Schülerinnen und Schüler ab 16 Jahren können sich so impfen lassen. Minderjährige brauchen laut Scheeres jedoch eine Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten. Klassenweise werden die Jugendlichen zum Impfbereich in der Schule gebracht und von Ärztinnen und Ärzten sowie Soldaten der Bundeswehr aufgeklärt. (…)

Shuttle zum Impfzentrum

Laut der Bildungsverwaltung sollen in den nächsten zwei Monaten alle Schülerinnen und Schüler der Berliner Berufsschulen ab 16 Jahren ein Impfangebot erhalten. Tageweise würden die mobilen Impfteams dazu an die Schulen kommen.

An den rund 300 weiterführenden Schulen ist der Einsatz von mobilen Impfteams laut Scheeres nicht geplant, weil dies zu aufwendig sei. Stattdessen sollen in Zukunft Impfshuttles eingerichtet werden. Dabei komme morgens ein Bus, die Schülerinnen und Schüler würden begleitet ins Impfzentrum gefahren, geimpft und wieder in die Schule zurückgebracht. (…)“

(Quelle: RBB am 09. August 2021 | Schulen starten mit Schnelltests und Impfungen) 

rbb24.de/panorama/thema/corona/beitraege/2021/08/impfen-schueler-berlin-brandenburg.html

Zehn Tage später, am 19. August 2021. Im Beschluss der Ständigen Impfkommission (STIKO) zur 9. Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung lesen wir:

„Die STIKO empfiehlt auch für alle 12 – 17-jährigen Kinder und Jugendlichen die Impfung gegen COVID-19 mit einem der beiden zugelassenen mRNA-Impfstoffe (Comirnaty von BioNTech/Pfizer und Spikevax von Moderna). Verabreicht werden sollen jeweils zwei Dosen Comirnaty oder Spikevax im Abstand von 3 – 6 bzw. 4 – 6 Wochen. Die Aktualisierung der Empfehlung zur COVID-19-Impfung von 12 – 17-Jährigen basiert auf der Bewertung neuer quantitativer Daten zur Sicherheit der Impfung und zur Krankheitslast sowie einer Modellierung von direkten Effekten der Impfung auf diese Altersgruppe wie auch indirekten Effekten auf andere Altersgruppen. Die STIKO spricht sich jedoch explizit dagegen aus, dass der Zugang von Kindern und Jugendlichen zur Teilhabe an Bildung, Kultur und anderen Aktivitäten des sozialen Lebens vom Vorliegen einer Impfung abhängig gemacht wird.“

rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/33_21.pdf?__blob=publicationFile

„Eine Obduktion (lateinisch Obductio, von obducere: ‚bedecken‘, nachträglich ‚hinzuziehen‘ bzw. ‚vorführen‘) ist eine innere Leichenschau (Leichenöffnung) zur Feststellung der Todesursache und zur Rekonstruktion des Sterbevorgangs eines verstorbenen Menschen. Sie wird von Pathologen und Rechtsmedizinern (Forensikern) durchgeführt, wobei ihnen Sektionsassistenten (in Österreich: Prosekturgehilfen) assistieren. Der Durchführende einer Obduktion wird als Obduzent bezeichnet. Andere, heute synonym gebrauchte Bezeichnungen sind Autopsie (griechisch αυτοψία autopsía [f.] ‚eigene Schau‘) und gerichtliche Sektion (lateinisch sectiō [f.] ‚Schnitt, Operation, Sektion‘) bzw. Sectio legalis (‚behördlich angeordnete Sektion‘, ‚Verwaltungssektion‘).“

de.wikipedia.org/wiki/Obduktion

An den, hierzulande seit acht Monaten, seit dem 27. Dezember 2020 durchgeführten, unnötigen und gesundheitsschädlichen sogenannten Impfungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 bzw. vor dem Krankheitsbild COVID-19 sind weltweit bereits viele Menschen erkrankt oder gestorben. Der blindwütigen Impfkampagne COVAX, dem veritablen Amoklauf der Massenimpfung fallen in Deutschland inzwischen Kinder ab zwölf Jahren zum Opfer. Dieses zu verhindern liegt in der Verantwortung von jedem von uns, wobei sich Berlins Senatorin für Bildung, Jugend und Familie Sandra Scheeres meines Erachtens endlich unzweideutig gegen das sogenannte Impfen der Berliner Kinder und Jugendlichen stellen sollte, insbesondere auch der schulpflichtigen Minderjährigen.

Der bis dahin völlig gesunde 13 Jahre alte Jacob Clynick aus dem US-Bundesstaat Michigan erhielt im Juni in einem Walgreens-Geschäft die zweite Dosis des Pfizer-Impfstoffs und starb im Schlaf.

05.07.2021 | New York Post

Michigan boy dies in his sleep three days after getting vaccine

A 13-year-old Michigan boy died in his sleep three days after receiving the coronavirus vaccine

nypost.com/2021/07/05/michigan-boy-dies-in-his-sleep-three-days-after-getting-vaccine/

09.07.2021 | hna

Nach zweiter Corona-Impfung: 13-jähriger Junge stirbt im Schlaf

Michigan/Kassel – Ein 13-jähriger Junge galt als gesund. Bei ihm waren nach Angaben seiner Familienmitglieder keine Erkrankungen bekannt.(…) Wenige Tage nach der Beerdigung des 13-jährigen Jacob Clynick hatte der CDC-Beratungsausschuss einen „wahrscheinlichen Zusammenhang“ zwischen den Pfizer- und Moderna-Coronavirus-Impfstoffen und einem Risiko für Herzprobleme bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen anerkannt, berichtet die Detroit Free Press.

hna.de/gesundheit/corona-13-jaehriger-stirbt-impfung-biontech-jugendlicher-tot-coronavirus-pandemie-covid-19-gesundheit-hna-90845354.html

Worauf bei den Obduktionen der Impftoten zu achten ist, habe ich Ihnen mitgeteilt. Ich wiederhole abschließend:

Dem Fortschritt der Wissenschaft dienende, hier medizinische Erkenntnisse dürfen nicht primär durch ein (bislang praktisch kaum erreichbares bzw. schlampig durchgeführtes) Registrieren der Anzahl der durch die Impfaktion erzeugten Kranken oder Toten gewonnen werden. Vielmehr ist der Menschenversuch, das weitgehend sinnlose und gefährliche globale Impfprogramm COVAX nicht zu verantworten und sofort zu stoppen, vgl. im Anhang meine an den Deutschen Bundestag gerichtete Petition Pet 2-19-15-2126-040193 vom 2. November 2020 mit Ergänzung vom 17. Dezember 2020.

Was tut die impfbegeisterte Frau Senatorin Scheeres, um sicherzustellen, dass Berlins Eltern, Kinder und Jugendliche, bevor die Minderjährigen per Impfshuttle klassenweise zum Impfzentrum gekarrt werden, ausreichend über die mRNA-„Impfstoffe“ und ihre Nebenwirkungen bis hin zum Tod nach Hirnvenenthrombose, meistens sind die Opfer Mädchen, oder Herzmuskelentzündung, meistens sind Jungen die Opfer, aufgeklärt werden?

Das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen COVAX, in Berlin redet man von Corona-Impfungen oder Corona-Schutzimpfung, verstößt gegen die Genfer Deklaration des Weltärztebundes und gegen den Nürnberger Codex und ist sofort zu stoppen. 

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH) 

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06.09.2021 17:26

Sehr geehrter Herr von Roy,

ich möchte Sie bitten, künftig davon Abstand zu nehmen, beliebige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Senatsverwaltung und weiterer Institutionen in Blindkopie anzuschreiben, wenn Sie konkret der Corona-Schulbetriebs-Hotline der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie antworten.

Da Ihre E-Mail offenbar auch an mich nur in Blindkopie adressiert war und ich in Ihren Einlassungen nach wie vor keine themenbezogene Anfrage an die Hotline zum Corona-Schulbetrieb erkenne, bitte ich um Verständnis, dass ich auf Ihr Schreiben nicht weiter eingehen werde.

Mit freundlichen Grüßen

Constantin Saß

im Auftrag von: Ruby Mattig-Krone

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie

SEN Q

Qualitätsbeauftragte für Schulen bei Senatorin Scheeres

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07.09.2021 13:40

Sehr geehrte Frau Mattig-Krone, sehr geehrter Herr Saß,

ich bitte Sie darum, anhand meines Hinweises (Obduktionen nach Corona-Impfung) gegebenenfalls Leichenschauen zu veranlassen bzw. zu empfehlen und, weil an unnötigen und riskanten mRNA-„Impfungen“ gestorbene Kinder und Jugendliche zu vermeiden sind, ebenso darum, Ihr Möglichstes dazu beizutragen, dass die Schülerinnen und Schuler in Berlin den unnötigen und gefährlichen gentherapeutisch wirksamen experimentellen sogenannten Impfstoffen nicht ausgesetzt werden.

Schon gar nicht auf dem Schulgelände oder aufgrund von Empfehlungen, die im Bereich der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie ausgesprochen werden, sollen Berlins Schülerinnen und Schüler der Impfung genannten experimentellen Gentherapie ausgesetzt werden, welche das Coronavirus als Alibi verwendet.

Niemand sollte gegen die in ihrer Gefährlichkeit schließlich einer Influenza (Grippe) entsprechenden Coronaviren mit den experimentellen, beispielsweise mRNA enthaltenden Substanzen „geimpft“ werden, schon gar nicht Kinder.

Das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen COVAX ist unverzüglich weltweit zu überwinden, die Verantwortlichen für den Kulissenbau einer Pandemie und für die genetische sogenannte Impfkampagne sind zeitnah vor Gericht zu bringen.

Abschließend bitte ich Sie darum, beim Thema „Impfen gegen Corona“ an Berlins Schulen immer auch die Kritik an den Impfstoffen zuzulassen und sogar zu unterstützen. Ein Narrativ der harmlosen mRNA-Vakzine oder ein Narrativ des Impfenmüssens, einer angeblichen Corona-Impfnotwendigkeit, wäre sehr einseitig.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH) 

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08.09.2021

Corona-Schulbetriebs-Hotline der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie

Sehr geehrter Herr von Roy,

auch das mehrmalige Senden einer E-Mail an den gleichen Empfänger erhöht nicht Priorität und Mehrwert derselben.

Ihre persönliche Perspektive haben wir nun nochmals zur Kenntnis genommen. Ich kann Ihnen nur noch empfehlen, sich einmal intensiv mit den einschlägigen Quellen (z.B. RKI, PEI, STIKO) zu beschäftigen, die die Erkenntnisse zu Effekten von Corona-Schutzimpfungen transparent dokumentieren.

Die Ständige Impfkommission empfiehlt für alle 12–17-jährigen Kinder und Jugendliche die Impfung gegen COVID-19 mit einem der beiden zugelassenen mRNA-Impfstoffe (Comirnaty von BioNTech/Pfizer und Spikevax von Moderna).

Die Aktualisierung der Empfehlung zur COVID-19-Impfung von Minderjährigen ab 12 Jahren basiert auf der Bewertung neuer quantitativer Daten zur Sicherheit der Impfung und zur Krankheitslast sowie einer Modellierung von direkten Effekten der Impfung auf diese Altersgruppe wie auch indirekten Effekten auf andere Altersgruppen.

Die STIKO spricht sich jedoch dagegen aus, dass der Zugang von Kindern und Jugendlichen zur Teilhabe an Bildung, Kultur und anderen Aktivitäten des sozialen Lebens vom Vorliegen einer Impfung abhängig gemacht wird.

Zudem möchte ich darauf verweisen, dass es ausführliche Aufklärungs- und Anamnesebogen zur COVID-19-Impfung gibt, die auch Sie gründlich studieren können. Anbei einige entsprechende Links zur Deckung Ihres Informationsbedarfs:

rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID-19-Aufklaerungsbogen-Tab.html

rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID-19-Vektorimpfstoff-Tab.html

rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19/Aufklaerungsbogen-de.pdf?__blob=publicationFile

Mit freundlichen Grüßen

Constantin Saß

im Auftrag von: Ruby Mattig-Krone

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie

SEN Q

Qualitätsbeauftragte für Schulen bei Senatorin Scheeres

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09.09.2021 · 12:01

Gesundheitsamt, Amtsleitung · Lichtenberg · Berlin

Betreff: AW: Obduktionen nach Corona-Impfung

Sehr geehrter Herr von Roy,

ich habe Ihre Ausführungen gelesen, und möchte Ihnen mitteilen, dass allgemein die Anzahl der Obduktion in der Vergangenheit stark zurückgegangen ist. Dieser Umstand wird von der Mehrzahl der Ärzte in Deutschland mit vielzähligen Argumenten als mehr als bedauerlich angesehen.

Aus Gründen des Infektionsschutzes kann das Gesundheitsamt eine Obduktion anordnen, davon wird in Lichtenberg auch Gebrauch gemacht, zumindest wenn diese Methode geeignet ist die Fragen zu beantworten. Die Punkte auf die man besonderes Augenmerk legt, sind in diesem Verfahren sehr gut standardisiert und finden sich schon in den Protokollen.

Beim Gesundheitsamt wird in der Beauftragung immer auf Besonderheiten hingewiesen. Die Erkenntnisse werden dann an das RKI und PEI weitergeleitet. Eine Methode zur Evaluation von genetischen Schäden gibt es noch nicht, diese könnten noch Forschungsgegenstand sein.

Da in den erwähnten Impfstoffen nicht DNA sondern RNA eingesetzt wird, welche eine durchschnittliche Halbwertszeit von 20 min aufweist, ist das sicherlich nicht einfach. Der Einbau der geimpften RNA in die DNA des Impflings ist nach heutigen Erkenntnissen nicht möglich, dem menschlichen Körper fehlt hier das nötige Werkzeug.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Dr. med. Kunitz
Amtsarzt (Ges AA)

Hygienereferent (Ges Hyg L)
Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie
Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen

Bezirksamt Lichtenberg von Berlin
Abt. Familie, Jugend, Gesundheit und Bürgerdienste
Gesundheitsamt
Berlin

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548. Gen-Injektionen an Kindern: Gesundheitsschädliche Empfehlung der STIKO zum Coronavirus

18. August 2021

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18.08.2021

Globaler Großversuch COVAX mit gentherapeutisch wirksamen Substanzen: Ständige Impfkommision des RKI empfiehlt die sinnlose Beschädigung der Gesundheit der zwölf bis 15 Jahre alten Kinder

Derzeit überarbeitet die STIKO ihre COVID-19-Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche. Eine erst dann im Epidemiologischen Bulletin veröffentlichte Empfehlung der unnötigen und lebensgefährlichen genetischen „Impfstoffe“ könnte bald folgen.

„Die STIKO aktualisiert ihre COVID-19-Impfempfehlung und spricht nunmehr eine Impfempfehlung für alle 12- bis 17-Jährigen aus – Beschlussentwurf ist soeben in das vorgeschriebene Stellungnahmeverfahren gegangen“, meldet das Robert Koch-Institut (RKI), die biomedizinische Leitforschungseinrichtung der deutschen Bundesregierung. am 16. August.

„Nach sorgfältiger Bewertung dieser neuen wissenschaftlichen Beobachtungen und Daten kommt die STIKO zu der Einschätzung, dass nach gegenwärtigem Wissenstand die Vorteile der Impfung gegenüber dem Risiko von sehr seltenen Impfnebenwirkungen überwiegen. Daher hat die STIKO entschieden, ihre bisherige Einschätzung zu aktualisieren und eine allgemeine COVID-19-Impfempfehlung für 12- bis 17-Jährige auszusprechen. Diese Empfehlung zielt in erster Linie auf den direkten Schutz der geimpften Kinder und Jugendlichen vor COVID-19 und den damit assoziierten psychosozialen Folgeerscheinungen ab. Unverändert soll die Impfung nach ärztlicher Aufklärung zum Nutzen und Risiko erfolgen. Die STIKO spricht sich ausdrücklich dagegen aus, dass bei Kindern und Jugendlichen eine Impfung zur Voraussetzung sozialer Teilhabe gemacht wird.“[1]

Die seit Anfang 2020 beinahe weltweit die Gesundheit der Menschen, die Wissenschaft und die Pressefreiheit beschädigende Pseudopandemie wird insbesondere auch von Deutschland aus vorangetrieben. Die Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV), englisch International Health Regulations (IHR), sind völkerrechtlich bindende Vorschriften der Weltgesundheitsorganisation (WHO), um die grenzüberschreitende Ausbreitung von Krankheiten zu verhüten und zu bekämpfen.[2] Über seinen Präsidenten, den Tierarzt Wieler, sagt das RKI:

„Lothar H. Wieler ist Präsident des Robert Koch-Instituts in Berlin, der wissenschaftlich-biomedizinischen Leitinstitution der deutschen Bundesregierung für die Gesundheit der Bevölkerung. Seine Forschung fokussiert auf dem „One Health-Ansatz“ mit dem Schwerpunkt Zoonosen, also Krankheiten, die zwischen Tieren und Menschen übertragen werden. Lothar H. Wieler ist Autor von mehr als 250 wissenschaftlichen Publikationen, ihm wurden mehrere wissenschaftliche Preise verliehen. Er ist Mitglied verschiedener wissenschaftlicher Gremien, unter anderem der Strategic and Technical Advisory Group for Infectious Hazards (STAG-IH) der Weltgesundheitsorganisation (WHO), des wissenschaftlichen Beirats der Global Research Collaboration for Infectious Disease Preparedness (GloPID-R), des WHO Europe Advisory Committee on Health Research (EACHR) und der von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO), der Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) und der WHO ins Leben gerufenen One Health Global Leaders Group on Antimicrobial Resistance. Seit September 2020 ist er Vorsitzender des International Health Regulations (IHR) Review Committee, das die Umsetzung der IHR von 2005 während der COVID-19-Pandemie überprüft. Lothar H. Wieler ist Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina. Als Honorarprofessor mit Lehrverpflichtung ist er weiterhin dem Institut für Mikrobiologie und Tierseuchen am Fachbereich Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin verbunden.“[3]

Auch in Deutschland allen Kindern zwischen zwölf und 15 Jahren, nach dem Willen des Welterlösers sollen die jüngeren und sogar die Neugeborenen zeitnah folgen, eine unnötige und gefährliche Substanz in den Körper zu injizieren, ist Teil eines Medizinverbrechens, das einen Coronavirus als Alibi verwendet. „Corona“ ist keine Seuche, sondern organisierte Kriminalität, über Mark Suzman, den Geschäftsführer der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung, hatte Bandenführer Willam Henry seinen Coup beispielsweise am 15. April 2020 angekündigt: „Sieben Milliarden Menschen leben auf der Erde. There are seven billion people on the planet“, um zu ergänzen: „Beinahe jeden werden wir impfen müssen. We are going to need to vaccinate nearly every one.“[4]

William Henry III Gates genannt Bill Gates spricht, die deutsche STIKO empfiehlt, Gesundheitsminister Spahn lässt anordnen, in den Parlamenten und ihren Petitionsausschüssen stellt man sich dumm, Deutschlands Staatsanwälte und Richter ducken sich weg und die Menschen werden „geimpft“. Nach Erhalt ihrer experimentellen, alle Organe und Körperzellen zwangsläufig schädigenden Gentherapie („Impfung“) sterben einige bereits heute. COVAX, die Totmacher. Die Börsenkurse für Big Pharma und Big Data steigen steil. System Corona, Geldgier, Machtrausch und Amoklauf.

„Warum trägt das Kind keine Maske?“

„Ist das Kind schon geimpft?“

Die 1972 eingerichtete Ständige Impfkommission (STIKO, Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut) ist eine ehrenamtliche, derzeit 18-köpfige Expertengruppe, welche beim Robert Koch-Institut in Berlin angesiedelt ist. Zweimal jährlich tritt die STIKO zusammen, um gesundheitspolitisch wichtige Fragen zu Schutzimpfungen und Infektionskrankheiten in Forschung und Praxis zu besprechen und entsprechende Empfehlungen wie den jeweils gültigen Impfkalender herauszugeben. Die Empfehlungen der STIKO werden im Epidemiologischen Bulletin des RKI veröffentlicht und dienen den Bundesländern als Vorlage für ihre öffentlichen Impfempfehlungen.

Das allgewaltige Schauspiel einer Pandemie, das Virus der Unterwerfung fordert auch vom Robert-Koch-Institut (RKI) Gehorsam. Epidemiologisches Bulletin vom 10. Juni 2021, zunächst wird die relative Harmlosigkeit des Coronavirus noch richtig dargestellt.

„Die Hospitalisierungsinzidenz und Todesfallzahl für COVID-19 bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 12–17 Jahren liegen auf einem vergleichbar niedrigen Niveau wie die Hospitalisierungsinzidenzen (Spanne: 1 – 26/100.000) und Todesfallzahlen (1– 14) für Influenza in den Saisons 2009/2010 bis 2018/2019.“[5] 

Das allerdings sind karrieregefährdende Fakten. Erkenntnis zum bewusstseinstrübenden Mythos und menschenfeindlichen Staatsprogramm Corona untergräbt den der Ärzteschaft seit achtzehn Monaten auferlegten blinden Gehorsam.

Das Imperium der Seuchenbekämpfer ist über jede Kritik erhaben und bereits die Sinnhaftigkeit des global gültigen Führerbefehls, sich einen schmutzigen Lappen vor das Gesicht zu hängen und sogar die Kinder mit dieser aufgezwungenen Maske zu erschrecken und sie durch Sauerstoffmangel und Kohlendioxidvergiftung zu schädigen, darf nicht in Frage gestellt werden.

Ihr undankbaren Ärzte, hat uns die globale Führung um Fauci, Gates, Tedros, Wieler und Spahn denn etwa nicht eineinhalb Jahre lang erfolgreich durch die Finsternis der Viruskrankheit geführt? Beglückt uns alle denn etwa nicht das schließlich nur durch experimentelle gentherapeutische Injektionen erreichbare Licht am Ende des Tunnels?

Ebenfalls im Epidemiologischen Bulletin vom 10. Juni 2021:

„Limitierend für diesen Vergleich muss allerdings bedacht werden, dass während der COVID-19-Pandemie erhebliche Infektionsschutzmaßnahmen (z. B. Kontaktbeschränkungen, Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes) ergriffen wurden, die während der Grippesaisons üblicherweise nicht zur Anwendung kommen. Es ist anzunehmen, dass ohne diese Maßnahmen die COVID-19-Fallzahlen und -Inzidenzen höher gewesen wären …“

Auch die höheren Säugetiere aus der Ordnung der Primaten bilden ein großes Ganzes mit den sie in jedem Augenblick umgebenden oder im Körper befindlichen Viren und Bakterien. Die tägliche Auseinandersetzung unserer Zellen mit Pilzsporen, Bakterien oder Viren sollten wir als Mensch-Umwelt-Gleichgewicht verstehen, als Mensch-Umwelt-Kommunikation. Der Kontakt zu Erkältungsviren, an denen die Coronaviren in jeder sogenannten Grippesaison sieben bis 15 Prozent stellen, trainiert unser Abwehrsystem und hält uns fit. Die auf der Haut oder Schleimhaut eines Erwachsenen oder eines Kindes befindlichen Viren pauschal als Gefahr zu betrachten und sie möglichst rasch durch Impfstoffe beseitigen zu wollen, ist ungefähr so dämlich, wie als sendungsbewusster Amerikaner mit einer Sprühflasche Desinfektionsmittel durch den afrikanischen Urwald zu laufen, um dort endlich diese allüberall lauernden gefährlichen Keime auszurotten. Das exerimentelle Einspritzen gentechnisch wirksamer Substanzen in die Blutbahn sollten wir nicht Impfung nennen.

Eine andere Pforte hinab in die Hölle, eine veritable Eintrittspforte für eine die gesamte Menschheit bedrohende Pestilenz, so wollen uns Bill Gates, WHO, UNAIDS und UNICEF seit Jahren weismachen, sei das männliche Präputium, weswegen ab 2007 und 2008 die WHO und das Joint United Nations Programme on HIV / AIDS begannen, in vierzehn afrikanischen Staaten mit dem sogenannten VMMC-Programm Millionen und Abermillionen Jungen und Männer um ihr sexuell und erogen bedeutsamstes Gewebe zu bringen. Ein vor allem aus kolonialem Ungeist, anders gesagt aus menschenverachtender Profitgier, und nebenbei aus einem hundert Jahre alten Aberglauben (jenes Betriebsgeheimnis der US-amerikanischen Neugeborenenbeschneidung ist eine Mixtur aus Verachtung des Erfolglosen, Reinlichkeitswahn, Weltekel und Lustfeindlichkeit) angetriebenes Verbrechen, zu dem die europäische Ärzteschaft ebenso schweigt wie die europäische Soziale Arbeit. Die per Voluntary medical male circumcision (VMMC) „geernteten“ Zellen der Penisvorhaut von männlichen Babys lassen sich erfolgreich verkaufen und nachfolgend industriell vielfältig nutzen in Kosmetikindustrie, Kunsthautproduktion oder Impfstoffentwicklung. Nennenswerten Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten bietet die sogenannte Beschneidung natürlich nicht und die den „Studien“ wie der zum bei Johannesburg gelegenen Township Orange Farm (2005) entnommenen angeblichen 60 % Reduktion an HIV-Neuinfektionen sind ein Hütchenspielertrick, der seit Ende 2020 seine Fortführung in den märchenhaften 90 oder gar 95 % Wirksamkeit der COVID-19-Vakzine findet.[6] „From 2008 to 2019, 26.8 million men and boys accessed VMMC in 15 countries in sub-Saharan Africa“, freuen sich UNAIDS und WHO im diesem Jahr 2021, und dieselben Verbrecher , deren reichste als „Philanthropen, Menschenfreunde“ öffentliche Verehrung genießen und die in der der sinnlosen und schädlichen afrikanischen Massenbeschneidungskampagne zum angeblichen Schutz vor HIV bzw. AIDS männliche Genitalverstümmelung organisiert haben, führen jetzt das globale Medizinverbrechen COVAX durch, den Covid-19 Vaccines Global Access, in Deutschland das Programm der Massenimpfung gegen Corona.

Damit die Kinder von Homo sapiens für ihre folgenden und hoffentlich möglichst schönen Jahrzehnte ihr starkes Immunsystem aufbauen, sind sie neugierig aufeinander, spielen sie miteinander, stecken sie die Köpfe zusammen, um einander wie nebenbei die Erreger der verschiedenen Erkältungskrankheiten zuzuteilen und sicherlich auch mal eine Laus oder einen Floh. Ohne Rotznasenjahre keine lebenslange Abwehrkraft. Der Microsoft-Gründer allerdings wünscht ein Immunsystem aus der Fabrik, schließlich hat Bill Gates sein Vermögen in die Pharmaindustrie investiert im Bereich der Produktion von Impfstoffen. Unter anderem über die Impfallanz GAVI tätig, die Global Alliance for Vaccines and Immunization, wittert Gates in Davos auf dem WEF eine Beute pardon einen Return of Invest im Verhältnis 20 zu eins.

„Investing in global health organizations aimed at increasing access to vaccines created a 20-to-1 return in economic benefit, billionaire Microsoft co-founder and philanthropist Bill Gates told CNBC on Wednesday.  Over the past two decades, the Bill and Melinda Gates Foundation has donated “a bit more than $10 billion” into mainly three groups: the Global Alliance for Vaccines and Immunization, the Global Fund to Fight AIDS, Tuberculosis and Malaria, and the Global Polio Eradication Initiative. “We feel there’s been over a 20-to-1 return,” yielding $200 billion over those 20 or so years, Gates told CNBC’s Becky Quick on “Squawk Box” from the World Economic Forum in Davos, Switzerland.“[7]

GAVI ist eine öffentlich-private Partnerschaft (ÖPP), englisch Public-private-Partnership (PPP). Über GAVI wird Bill Gates mit weltweiten Folgen impfpolitisch tätig und auch in der Mafia ließe sich eine Form von Public-private-Partnership erkennen, doch anders als das eher nachtaktive bisherige organisierte Verbrechen kauft sich die neue Corona-Hygienediktatur in die strahlende Medienwelt ein. „Offenlegung: Die Bill & Melinda Gates Foundation (BMGF) unterstützt das SPIEGEL-Projekt Globale Gesellschaft über drei Jahre mit einer Gesamtsumme von rund 2,3 Mio. Euro. Unter dem Titel Globale Gesellschaft berichten Reporterinnen und Reporter aus Asien, Afrika, Lateinamerika und Europa, die Beiträge erscheinen im Auslandsressort des SPIEGEL.“[8]

Wird DER SPIEGEL, der von der BMGF 760.000 Euro pro Jahr erhält, faktennah über den unnötigen „Impf“-Amoklauf COVAX und die lebensgefährlichen gentherapeutischen Injektionen schreiben können? Bereits 2018 hatte Spiegel-Online eine Spende in Höhe von 2.537.294 Dollar, also etwa 2,3 Millionen Euro, bekommen. Cuius enim panem manduco, carmina canto, wusste vor tausend Jahren Egbert von Lüttich. Wes Brot ich ess, des Lied ich sing. Wer andernfalls kein Brot mehr bekommt, lässt sich gemäß COVAX „impfen“, überlebt meistens und nur ein bisschen beschädigt.

Und bald wird ein neues Virus kommen und dann wieder ein neues und jeweils ein genetischer „Impfstoff“. Begleitend das jeden Widerstand zermürbende Gedröhn der Befehle auf pandemiekonformes Wohlverhalten, das Gewirbel und Dauerfeuer der Propaganda zu Neuinfektionen und Erfolgen beim Pandemiebekämpfen, der den Überblick verhindernde Irrgarten der Testpflichten, Impfpässe und Reiseverbote. Mit immer schamloseren Lügen und zunehmender Gewalt wird die Menschheit  vorwärts getrieben, hin zur totalen Kontrolle der Menschen- und Warenströme durch Big Data und des Körpers durch Big Pharma. Die experimentellen genetischen sogenannten Impfungen werden viele krank machen und einige von uns töten.

Während man in Konferenzen wie Roundtable on Health Security in München am 15. Februar 2019, am Vortag der 55. Münchner Sicherheitskonferenz, oder anlässlich der Pandemie-Planspiele wie Dark Winter (2001), Atlantic Storm (2005), Clade X (2018) und am 18. Oktober 2019 in New York beim EVENT 201 („The Johns Hopkins Center for Health Security in partnership with the World Economic Forum and the Bill and Melinda Gates Foundation hosted Event 201“) eine gruselige Chimäre aus Konzerninteressen, Seuchenbekämpfung, Bevölkerungsschutz, Militärgeheimnis und Kriegspropaganda ausbrütete, plusterte sich PCR-Trickbetrüger und Viruspanik-Wiederholungstäter Prof. (?) Dr. (?) Drosten vor Mikrophon oder Kamera auf, Hauptakteur schon 2009 bei der Als-ob-Pandemie der Schweinegrippe (Grippe-A-Virus H1N1).

September 2011, beim Bundesministerium für Bildung und Forschung konnte man acht Jahre vor der global und zielsicher inszenierten Massenpanik um das Coronavirus SARS-CoV-2 lesen:

„Mehrere Jahre nach der SARS-Epidemie wurde klar, dass die Bedeutung von Coronaviren sowohl bei Tieren als auch beim Menschen in der Vergangenheit unterschätzt wurde. „Neuere Untersuchungen deuten an, dass gerade Coronaviren – im Gegensatz zu vielen anderen Zoonose-Erregern wie Tollwut, Ebola- oder Lassaviren – nach einem Wirtswechsel ein ganz besonders hohes Potenzial haben, sich epidemisch auszubreiten“, erklärt Professor Drosten. So hatte das gefährliche SARS-Virus aus dem Jahr 2003, im Gegensatz zu anderen menschlichen Coronaviren, die nur einfache Symptome einer Erkältung hervorrufen, einige Besonderheiten. (…) Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) und das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) haben deshalb bereits im März 2006 eine Forschungsvereinbarung zu von Tieren auf Menschen übertragbaren Krankheiten (Zoonosen) abgeschlossen. Dafür wurden Fördermittel in Höhe von 60 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. (…) Ansprechpartner: Prof. Dr. Christian Drosten, Institut für Virologie, Universitätsklinikum Bonn.“[9]

Die Lüge von der Pandemie droht weitere und jüngere Opfer zu schaffen, der 16. August 2021 wurde zum schwarzen Tag für die Kinderrechte. Auch die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut scheint die meisten der zehn Prämissen der Pseudopandemie kritiklos anzuerkennen, die da lauten:

1. Das Coronavirus ist neu und trifft eine immunbezogen schutzlose Menschheit, 2. Das Coronavirus ist sehr gefährlich und es droht die Überlastung des Gesundheitssystems, 3. Es gibt symptomlose gefährliche Infizierte, asymptomatische Gefährder, 4. Kinder sind eine Gefahr für andere Kinder und insbesondere für Alte und Kranke und es ist schon in Ordnung, wenn Kinder Angst haben, am Tod anderer schuldig zu sein, 5. Die PCR-Tests des „Prof.“ „Dr.“ Drosten sind sinnvoll und millionenfach anzuwenden, 6. Die Lockdowns im Einzelhandel oder beim Friseur und insbesondere die Schließungen der Kindergärten und Schulen sind sinnvoll und der Ausweg ist nur die Impfung, 7. Die Maskenpflicht auch für Minderjährige ist sinnvoll und der Ausweg ist nur die Impfung, 8. Eine Herdenimmunität erreicht man ausschließlich bzw. vorzugsweise durch Impfen, 9. Weil das Coronavirus so gefährlich ist, sind Hirnvenenthrombosen oder Herzmuskelentzündungen sozusagen als das kleinere Übel hinzunehmen, darunter auch einige tote „geimpfte“ Kinder, 10. Es gibt eine Pandemie.

Es gibt keine Pandemie. Das Coronavirus ist nicht neu. Vielleicht um die Dramatik zu erhöhen, sprach Pandemie-Schauspieler Tedros bereits am 30. Januar 2020 von „novel“.[10] Selbst dem SARS-Typ dürfte die Mehrheit von uns in den letzten 15 Jahren begegnet sein, was das hervorragende Immungedächtnis unseres Körpers nicht vergisst. Vier verschiedene Coronaviren waren auch hierzulande wohl schon immer endemisch, heimisch.[11] Ein Impfprogramm gegen die vergleichsweise harmlosen Coronaviren und angewendet an Millionen von zum Glück zumeist völlig gesunden Menschen nützt nur den Pharmakonzernen, gar eine experimentelle Gentherapie („Impfung“) an einem Gesunden durchzuführen, ist unethisch und zu verbieten.

Im Juli 2021 versteckt sich auch der Deutsche Bundestag hinter der angeblichen Neuartigkeit des Coronavirus, um sich mit der Petition gegen COVAX und die deutsche massenhafte Behandlung mit genetischen sogenannten Impfstoffen nicht länger befassen zu müssen: „Es gibt derzeit noch offene Fragen bezüglich der Übertragung, Erkrankungsdauer und Schutzmöglichkeiten vor dem Coronavirus, für die es aufgrund der Neuartigkeit des Erregers noch keine hinreichend gesicherten Daten bzw. Studien gibt.“ – „Das Coronavirus ist neu und trifft auf eine native Bevölkerung, in der kein Immunschutz aufgrund von Vorerkrankungen oder Impfungen vorhanden ist.“ – „Eine fehlende Grundimmunität“.[12]

Injektionsprogramm und totalitäres Kontrollsystem COVAX, ausgeheckt als Putsch der Milliardäre, umgesetzt als Staatsstreich der Gesundheitsminister.

Eine sogenannte Herdenimmunität gegen Coronaviren ist nicht durch Injektionen herbeizuführen, ginge es um einen Impfstoff konventionellen Typs oder handele es sich um eine der neuartigen, beinahe unbrauchbaren und völlig unverantwortbaren gentherapeutischen Substanzen, sondern durch natürlichen Kontakt zwischen Mensch und Coronavirus, wie das seit Jahrtausenden erfolgreich und nutzbringend geschieht. Eine Übersterblichkeit durch SARS-CoV-2 gibt es nicht, das Land Nordrhein-Westfalen stürmt trotzdem mit beim genetischen „Impf“-Amoklauf und möchte sich mit einer Petition gegen COVAX und die sinnlosen und gefährlichen genetischen „Impfstoffe“ nicht länger befassen:

„Eine belastbare Bewertung der Übersterblichkeit durch COVID-19 wird erst möglich sein, wenn gesicherte Daten für einen längeren Zeitraum vorliegen, wie es für die Influenza seit Jahren der Fall ist und verglichen werden können. Eine generelle Aussage zur Übersterblichkeit kann derzeit noch nicht seriös getroffen werden. (….) Eine abschließende Bewertung der COVID-19-Pandemie und ihrer Folgen wird erst im Rückblick möglich sein.“[13]

Die sogenannten Impfstoffe dürfen nicht angewendet werden, schon gar nicht an Kindern. Hat die STIKO vergessen, dass der Impfstoff-Großinvestor und Pandemie-Choreograph alle Neugeborenen gegen Corona „impfen“ will? Am 30. April 2020 sagte Bill Gates: „Ich vermute, dass der COVID-19-Impfstoff Teil des Routine-Impfplans für Neugeborene werden wird. I suspect the COVID-19 vaccine will become part of the routine newborn immunization schedule.”[14]

STOP COVAX

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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Q u e l l e n

[1] Mitteilung der STIKO zur Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche (16.8.2021)

Die STIKO aktualisiert ihre COVID-19-Impfempfehlung und spricht nunmehr eine Impfempfehlung für alle 12- bis 17-Jährigen aus – Beschlussentwurf ist soeben in das vorgeschriebene Stellungnahmeverfahren gegangen

Die STIKO hatte am 10. Juni 2021 für Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren eine COVID-19-Impfung nur bei bestimmten Indikationen (Vorerkrankungen mit erhöhtem Risiko für schweren COVID-19-Verlauf; vulnerable Personen ohne ausreichenden Immunschutz im persönlichen Umfeld; berufliche Exposition gegenüber SARS-CoV-2) ausgesprochen und ansonsten auf die Möglichkeit der Impfung nach individueller Aufklärung und Nutzen-Risiko-Abwägung hingewiesen. Die damalige Empfehlung basierte auf (a) der Beobachtung, dass Kinder und Jugendliche in Deutschland ein geringes Risiko haben, schwerwiegend an COVID-19 zu erkranken; (b) einem begrenzten Kenntnisstand über seltene Nebenwirkungen der neuen mRNA-Impfstoffe in dieser Altersgruppe; (c) ersten Berichten zu Herzmuskelentzündungen im zeitlichen Zusammenhang mit mRNA-Impfungen, vor allem bei Jungen und jungen Männern; und (d) den zum damaligen Zeitpunkt laut Modellierung geringen Auswirkungen der Impfung dieser Altersgruppe auf den weiteren Verlauf der Infektionsausbreitung in Deutschland.

Auf der Grundlage neuer Überwachungsdaten, insbesondere aus dem amerikanischen Impfprogramm mit nahezu 10 Millionen geimpften Kindern und Jugendlichen, können mögliche Risiken der Impfung für diese Altersgruppe jetzt zuverlässiger quantifiziert und beurteilt werden. Die sehr seltenen, bevorzugt bei jungen männlichen Geimpften im Zusammenhang mit der Impfung beobachteten Herzmuskelentzündungen müssen als Impfnebenwirkungen gewertet werden. In der Mehrzahl der Fälle wurden die Patienten mit diesen Herzmuskelentzündungen hospitalisiert, hatten jedoch unter der entsprechenden medizinischen Versorgung einen unkomplizierten Verlauf. Umgekehrt weisen neuere Untersuchungen aus dem Ausland darauf hin, dass Herzbeteiligungen durchaus auch bei COVID-19-Erkrankungen auftreten. Zudem sind bisher keine Signale für weitere schwere Nebenwirkungen nach mRNA-Impfung aufgetreten, insbesondere auch nicht bei Kindern und Jugendlichen. Schließlich ergaben aktuelle mathematische Modellierungen, die die nun dominierende Delta-Variante berücksichtigen, dass für Kinder und Jugendliche ein deutlich höheres Risiko für eine SARS-CoV-2-Infektion in einer möglichen 4. Infektionswelle besteht. Unsicher bleibt, ob und wie häufig Long-COVID bei Kindern und Jugendlichen auftritt.

Nach sorgfältiger Bewertung dieser neuen wissenschaftlichen Beobachtungen und Daten kommt die STIKO zu der Einschätzung, dass nach gegenwärtigem Wissenstand die Vorteile der Impfung gegenüber dem Risiko von sehr seltenen Impfnebenwirkungen überwiegen. Daher hat die STIKO entschieden, ihre bisherige Einschätzung zu aktualisieren und eine allgemeine COVID-19-Impfempfehlung für 12- bis 17-Jährige auszusprechen. Diese Empfehlung zielt in erster Linie auf den direkten Schutz der geimpften Kinder und Jugendlichen vor COVID-19 und den damit assoziierten psychosozialen Folgeerscheinungen ab. Unverändert soll die Impfung nach ärztlicher Aufklärung zum Nutzen und Risiko erfolgen. Die STIKO spricht sich ausdrücklich dagegen aus, dass bei Kindern und Jugendlichen eine Impfung zur Voraussetzung sozialer Teilhabe gemacht wird.

Die STIKO ist unabhängig und erarbeitet ausschließlich auf der Basis der verfügbaren wissenschaftlichen Evidenz die bestmöglichen Impfempfehlungen für die Bevölkerung in Deutschland. Sie berücksichtigt hierbei stets den aktuellen nationalen wie auch den internationalen Wissensstand und entwickelt ihre COVID-19-Impfempfehlung entsprechend fortlaufend weiter.

Der Beschlussentwurf mit dazugehöriger wissenschaftlicher Begründung ist soeben in das vorgeschriebene Stellungnahmeverfahren mit den Bundesländern und den beteiligten Fachkreisen gegangen. Nachfolgende Änderungen sind daher möglich. Die endgültige Empfehlung der STIKO für Kinder- und Jugendliche im Alter von 12-17 Jahren erscheint dann zeitnah im Epidemiologischen Bulletin.

Stand: 16.08.2021

rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/PM_2021-08-16.html

[2] Die Internationalen Gesundheits­vorschriften der Weltgesundheits­organisation | Stand: 31.01.2020 | RKI

rki.de/DE/Content/Infekt/IGV/igv_node.html

[3] Prof. Dr. Lothar H. Wieler bekommt Ehrendoktorwürde der Universität Zürich verliehen 

Prof. Dr. Lothar H. Wieler, der Präsident des RKI, hat die Würde eines Doktors der Veterinärmedizin ehrenhalber (Dr. med. vet. h.c.) der Vetsuisse-Fakultät der Universität Zürich verliehen bekommen. Die Fakültät erkennt damit Prof. Wielers Einsatz zur Gesundheitsförderung von Mensch und Tier im Sinne des „One Health“ Konzepts an, mit besonderem Fokus auf seine aktuelle Rolle bei der Bekämpfung der COVID-19-Pandemie. Die feierliche Verleihung fand virtuell am 24. April 2021 am Dies academicus der Universität Zürich statt.

Lothar H. Wieler ist Präsident des Robert Koch-Instituts in Berlin, der wissenschaftlich-biomedizinischen Leitinstitution der deutschen Bundesregierung für die Gesundheit der Bevölkerung. Seine Forschung fokussiert auf dem „One Health-Ansatz“ mit dem Schwerpunkt Zoonosen, also Krankheiten, die zwischen Tieren und Menschen übertragen werden. (…)

rki.de/DE/Content/Institut/Leitung/Ehrenpromotion_Wieler.html

[4] „While it is likely to take as many as 18 months to develop and fully test a safe coronavirus vaccine, global authorities and businesses need to start now on plans to manufacture it, said foundation chief executive Mark Suzman.“

Mark Suzman, der Geschäftsführer der Bill & Melinda Gates Foundation, am 15.04.2020 zitiert nach EURACTIV (Gates Foundation calls for global cooperation on vaccine for 7 billion people) am 16.04.2020: „Sieben Milliarden Menschen leben auf der Erde. There are seven billion people on the planet“, um zu ergänzen: „Beinahe jeden werden wir impfen müssen. We are going to need to vaccinate nearly every one.“

euractiv.com/section/health-consumers/news/gates-foundation-calls-for-global-cooperation-on-vaccine-for-7-billion-people/

[5] Epidemiologisches Bulletin 23/2021 – RKI am 10.06.2021

rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/23_21.pdf?__blob=publicationFile

[6] In 2005, a study of 3,300 heterosexual men living in and around Orange Farm, South Africa, by France’s National AIDS Research Agency, showed that circumcising men reduced the risk of infection by 60%. Similar levels of protection were found in 2007 by American-funded studies in Kisumu, Kenya, and Rakai, Uganda.

Auvert, B. et al. PLoS Med. 2, e298 (2005).

Bailey, R. C. et al. Lancet 369, 643-656 (2007).

Gray, R. H. et al. Lancet 369, 657-666 (2007).

circumstitions.com/news/News25.html

„Ich glaube, dass für Männer die Beschneidungsstudien am vielversprechendsten sind“, sagte auch Ex-US-Präsident Bill Clinton auf der Aids-Konferenz. Aber, warnt er, wenn die Beschneidung das Infektionsrisiko tatsächlich um 60 Prozent senke, bliebe immer noch ein Ansteckungsrisiko von 40 Prozent. „Man kann dann nicht einfach losgehen und sich verantwortungslos verhalten.“

Christine Harjes: Operation gegen Aids? DW 18.08.2006.

dw.com/de/operation-gegen-aids/a-2138770

[7] “We feel there’s been over a 20-to-1 return”

Bill Gates: My ‘best investment’ turned $10 billion into $200 billion worth of economic benefit. Matthew J. Belvedere auf CNBC am 23.01.2019. 

cnbc.com/2019/01/23/bill-gates-turns-10-billion-into-200-billion-worth-of-economic-benefit.html

[8] Stiftung von Melinda und Bill Gates spendet 150 Millionen Dollar | DER SPIEGEL vom 16.04.2020

spiegel.de%2Fwirtschaft%2Fcorona-stiftung-von-melinda-und-bill-gates-spendet-150-millionen-dollar(…)

[9] Gefährliche Eindringlinge – Droht nach der Schweine- und Vogelgrippe in Zukunft eine Fledermausgrippe? | Newsletter 53 / September 2011 | Bundesministerium für Bildung und Forschung – BMBF

gesundheitsforschung-bmbf.de/de/gefahrliche-eindringlinge-droht-nach-der-schweine-und-vogelgrippe-in-zukunft-eine-3200.php

[10] On 30 January 2020, Dr Tedros Adhanom Ghebreyesus, WHO Director-General declared the novel coronavirus outbreak a public health emergency of international concern (PHEIC), WHO’s highest level of alarm.

euro.who.int/en/health-topics/health-emergencies/coronavirus-covid-19/novel-coronavirus-2019-ncov

[11] Bisher kursierten beim Menschen mindestens vier „endemische“ Coronaviren (humane CoV der Spezies HKU1, OC43, 229E, NL63)

trillium.de/zeitschriften/trillium-immunologie/archiv/trillium-immunologie-ausgaben-2020/heft-2/2020-covid-19/virologie-und-immunologie-von-coronaviren-eine-uebersicht.html

[12] 28.07.2021 | Deutscher Bundestag | Petitionsausschuss | Der Vorsitzende | In Bezug auf die Eingabe von Edward von Roy vom 2. November 2020 ergänzt am 17. Dezember 2020; Pet 2-19-15-212-040193  [ Petition Pet 2-19-15-2126-040193 ].

schariagegner.wordpress.com/2020/11/02/keine-massenimpfungen-gegen-sars-cov-2-keine-corona-impfzentren-und-kuehlketten-kein-geld-fuer-covax/

schariagegner.wordpress.com/2021/08/03/trotz-fehlender-evidenz-deutscher-bundestag-haelt-corona-massenimpfung-weiterhin-fuer-geboten/

[13] Stellungnahme | Der Präsident des Landtags Nordrhein-Westfalen am 21.06.2021 | Anlage

„Eine belastbare Bewertung der Übersterblichkeit durch COVID-19 wird erst möglich sein, wenn gesicherte Daten für einen längeren Zeitraum vorliegen, wie es für die Influenza seit Jahren der Fall ist und verglichen werden können. Eine generelle Aussage zur Übersterblichkeit kann derzeit noch nicht seriös getroffen werden.“

„Eine abschließende Bewertung der COVID-19-Pandemie und ihrer Folgen wird erst im Rückblick möglich sein.“

schariagegner.wordpress.com/2020/12/17/keine-impfexperimente-in-nrw/

[14] Der Anstifter des Medizinverbrechens COVAX Bill Gates will alle Babys experimentell gentherapeutisch behandeln („impfen“). Aus den Gates Notes vom 30.04.2020.

Bill Gates: What you need to know about the COVID-19 vaccine

„I suspect the COVID-19 vaccine will become part of the routine newborn immunization schedule. Ich vermute, dass der COVID-19-Impfstoff Teil des routinemäßigen Impfplans für Neugeborene werden wird.“

gatesnotes.com/health/what-you-need-to-know-about-the-covid-19-vaccine

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547. Der Deutsche Städtetag und das Medizinverbrechen COVAX

12. August 2021

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Deutscher Städtetag | „Der Deutsche Städtetag (DST) ist ein freiwilliger Zusammenschluss von kreisfreien und kreisangehörigen Städten in Deutschland. Die Vereinigung vertritt aktiv die kommunale Selbstverwaltung. Sie nimmt als kommunaler Spitzenverband die Interessen der Städte gegenüber Bundesregierung, Bundestag, Bundesrat, Europäischer Union und zahlreichen Organisationen wahr. In der Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände haben sich der Deutsche Städtetag, der Deutsche Landkreistag und der Deutsche Städte- und Gemeindebund zusammengeschlossen, um zu übergreifenden kommunalpolitischen Themen gemeinsam Stellung zu nehmen. Weiter berät er seine Mitgliedsstädte, informiert sie über bedeutsame Vorgänge und Entwicklungen und fördert den Erfahrungsaustausch zwischen ihnen. Die Hauptgeschäftsstelle verteilt sich auf die Standorte Köln und Berlin. Für jedes Bundesland gibt es einen Landesverband des DST. Überdies verfügt der Deutsche Städtetag über ein Europabüro in Brüssel. Der DST wählte das Lübecker Holstentor als Verbandssymbol. Derzeitiger Präsident ist Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung.“ (Wikipedia)

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17.12.2020 | „Wir gehen im Moment davon aus, dass erst einmal vor allem mobile Impfteams in Alten- und Pflegeeinrichtungen fahren, um dort besonders gefährdete Menschen zu impfen“, betonte Dedy. | In Partnerschaft mit dem Arzneimittelriesen Pfizer wird Biontech den Impfstoff vertreiben. Uğur Şahin kündigte an, dass noch in diesem Jahr Hunderttausende Impfdosen an alle 27 EU-Staaten verteilt werden können. In Deutschland wurden mittlerweile rund 400 Impfzentren eingerichtet. Aus dem Stand werden sie aber nicht einsatzfähig sein. „Nach der Zulassung des Impfstoffs brauchen wir vier, fünf Tage, um die Impfzentren aus ihrem aktuellen Standby-Modus hochzufahren“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags

rnd.de/politik/impfstart-in-deutschland-ab-27-dezember-sollen-mobile-teams-in-pflegeheimen-impfen-GXIYK3HEGRALJDP6CBLMIIO4HA.html

18.12.2020 | „Impfzentren brauchen wenige Tage zum Hochfahren“ | „Nach der Zulassung des Impfstoffs brauchen wir vier, fünf Tage, um die Impfzentren aus ihrem aktuellen Standby-Modus hochzufahren“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags

staedtetag.de/presse/pressemeldungen/impfzentren-wenige-tage-zum-hochfahren

19.02.2021 | Lehrkräfte und Erzieher schneller impfen Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, spricht sich in der Rheinischen Post für rasche Impfungen von Lehrkräften und Erziehern aus

staedtetag.de/presse/pressemeldungen/21-02-19-lehrer-erzieher-bevorzugt-impfen

24.02.2021 Umsetzung der Impfstrategie gegen Covid-19 Beschluss des Hauptausschusses des Deutschen Städtetages | Bund und Länder müssen nun alle Möglichkeiten ausschöpfen, um eine ausreichende Versorgung mit Impfstoff für eine rasche Durchimpfung der Bevölkerung zeitnah sicherzustellen. Der Hauptausschuss erwartet, dass Bund und Länder die Städte fortlaufend über die Entwicklungen informieren. (…) Der Hauptausschuss erwartet von Bund und Ländern, dass sie die Kosten des erforderlichen Transports immobiler Personen zu Impfzentren übernehmen.

staedtetag.de/positionen/beschluesse/umsetzung-der-impfstrategie-gegen-covid-19

28.04.2021 | „Anreize setzen, dass sich mehr Menschen impfen lassen“ | Städtetag plädiert für Lockerungen für Geimpfte und Getestete, wenn die Priorisierung beim Impfen fällt

staedtetag.de/presse/pressemeldungen/2021/anreize-impfen-lockerungen-fuer-geimpfte

12.05.2021 | „Es ist gut, dass das Impf-Tempo steigt“ | Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, gegenüber der Rheinischen Post zur möglichen Aufhebung der Impfpriorisierung staedtetag.de/presse/pressemeldungen/2021/es-ist-gut-dass-das-impf-tempo-steigt

staedtetag.de/presse/pressemeldungen/2021/es-ist-gut-dass-das-impf-tempo-steigt

31.07.2021 | Städtetag fordert mehr Impfungen für Kinder ab 12 | Städtetag-Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy gegenüber der Deutschen Presse-Agentur (dpa) | „Das Impfangebot für die über Zwölfjährigen sollte ausgeweitet werden.“ Dies könne ein Beitrag sein zum Schutz junger Menschen und für weniger Infektionen an Schulen. | „Das kann über mobile Impfteams in den Schulen laufen, wie in Schleswig-Holstein. Oder das kann über mehr Angebote für Jugendliche etwa in Fußballstadien oder Einkaufszentren laufen, wo sich viele von ihnen treffen“, so Dedy. „Wir müssen mit den Impfungen zu den jungen Leuten gehen und nicht warten, bis sie ins Impfzentrum oder in die Arztpraxis kommen.“

staedtetag.de/presse/pressemeldungen/2021/staedtetag-fordert-mehr-impfungen-an-schulen

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Helmut Dedy | „Dedy absolvierte nach dem Abitur die Ausbildung für den gehobenen Verwaltungsdienst des Landes Nordrhein-Westfalen bei der Bezirksregierung Arnsberg, die er als Diplom-Verwaltungswirt abschloss. Danach war er einige Jahre in der Hochschulverwaltung tätig und studierte parallel dazu Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln. Das Zweite juristische Staatsexamen legte er 1992 ab. Seitdem arbeitet er bei kommunalen Spitzenverbänden. Von 1992 bis 1997 war er Umweltreferent des Städte- und Gemeindebundes Nordrhein-Westfalen. Er gründete in dieser Zeit die Abwasserberatung NRW e. V., Düsseldorf – eine vom Land NRW finanzierte Einrichtung zur technischen Beratung von Städten, Gemeinden und Kreisen – und war von 1996 bis 1997 deren Kaufmännischer Geschäftsführer. Von 1998 an war er Stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes und leitete dort das Dezernat Finanzen und Kommunalwirtschaft. 2012 wechselte Dedy zum Deutschen Städtetag und wurde Stellvertretender Hauptgeschäftsführer des kommunalen Spitzenverbandes und Finanzdezernent. Die gleichen Funktionen übernahm er für den Städtetag Nordrhein-Westfalen. Seit 1. Juni 2016 ist Helmut Dedy Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages sowie Geschäftsführer des Städtetages Nordrhein-Westfalen.“ (Wikipedia)

Am 8. März 2021 an die deutschen Staatsanwaltschaften gesendet, im März und April an alle deutschen Amtsgerichte, am 8. August an Helmut Dedy.

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Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

Sehr geehrter Herr Hauptgeschäftsführer Dedy,,

es besteht Grund anzunehmen, dass es beim millionenfachen, medizinisch nicht erforderlichen, hochriskanten und gleichwohl als Programm COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) seit drei Monaten an vielen Orten auf der Welt hoffnungsvoll, gutgläubig oder blindwütig durchgeführten sogenannten Impfen – korrekt: beim gentherapeutischen Großversuch – gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 Krankheitsbild COVID-19 zu sehr vielen leichten wie auch schweren Impf-Nebenwirkungen kommen kann und selbstverständlich auch zu Todesfällen.

Selbstverständlich kann bei einem Tod nach dem experimentellen gentherapeutischen Eingriff („Corona-Impfung“) ein Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod bestehen, ebenso kann Fremdverschulden möglich erscheinen (die sogenannte Impfung gegen das relativ harmlose Coronavirus war nicht erforderlich, ggf. ist vor Verabreichung des Vakzins ein adäquates Aufklärungsgespräch nicht erfolgt oder der später Verstorbene nicht angemessen ärztlich auf Impfeignung untersucht worden).

Selbstverständlich also kann „eine mögliche Kausalität zwischen Impfung und Todeseintritt“, ich zitiere Stuttgarts Generalstaatsanwalt Achim Brauneisen vom 10.02.2021, bestehen, was schließlich bereits bei einem nach Impfung eintretenden anaphylaktischen Schock der Fall sein kann, welchen kranke oder hochbetagte Menschen möglicherweise nicht überleben, und genau diese Menschen werden in Deutschland seit dem 27. Dezember 2020 mit Priorität „geimpft“, experimentell gentherapiert.

Diverse Impfnebenwirkungen, von den ggf. erst nach Monaten oder Jahren erkennbaren irreparablen (Stichwort Insertion ins humane Genom) bzw. den möglicherweise ebenfalls tödlichen langfristigen Impfschäden oder auch von der ADE-Reaktion (Antibody Dependent Enhancement process) wird erst zu einem späteren Zeitpunkt zu reden sein, können selbstverständlich auch zum Tod des „Geimpften“ führen, weshalb jeder nach einer Impfung gegen „Corona“ verstorbene Mensch obduziert werden sollte.

Es ist nicht plausibel, bei einem Tod nach COVID-19-Impfung eine nicht-natürliche Todesursache pauschal auszuschließen, wofür sich Brauneisen allerdings einsetzt: „Obduktionen werden weiterhin nur angeordnet, wenn der Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod besteht und Fremdverschulden möglich erscheint. Eine vor dem Todeseintritt erfolgte Impfung allein genügt dafür nicht“. Von einer Harmlosigkeit der sogenannten Impfung gegen „Corona“ sollten wir nicht ausgehen, sondern davon, dass die genetischen (gentherapeutischen) „Impfstoffe“ krank machen oder tödlich sein können.

Etwa auch eine Thromboseneigung als Nebenwirkung von viralen Spike-(Stachel-)Proteinen ist altbekannt, und genau diese Stachelproteine beginnt der „geimpfte“ sprich der gentherapeutisch modifizierte Körper herzustellen. Im Übrigen und grundsätzlich ist damit zu rechnen, dass schon der, leider bereits in die Körper von mehreren Millionen Menschen injizierte, sogenannte Impfstoff, bei COMIRNATY, dem mRNA-Impfstoff BNT162b2 von BioNTech / Pfizer ist das der genetische Bauplan für das Stachelprotein gehüllt in Nano-Lipide, nicht in unserem Deltoid-(Schulter-)Muskel verbleibt, sondern sich über die Blutbahn, etwa beim Durchstechen der gut durchbluteten Unterhaut, im ganzen Körper ausbreitet, also rasch auch viele Lungen-, Leber-, Herzmuskel- und Gefäßwandzellen erreicht, welche sozusagen anweisungsgemäß mit der Fabrikation der Spikeproteine beginnen. Doch selbst bei nur lokaler (Musculus deltoideus, Deltamuskel) Expression der Stachelproteine ist deren weitere Ausbreitung im Körper unklar.

Bei schweren Impfreaktionen sollte so schnell wie möglich überprüft werden, ob es Anzeichen für Gerinnungsstörungen gibt, wozu die Bestimmung von D‑Dimeren entscheidend ist. D-Dimere sind Proteine, die als Abbauprodukte von vernetztem Fibrin im Blut während der körpereigenen Auflösung eines Blutgerinnsels vorkommen und sind ein Biomarker für die Fibrinolyse genannte Auflösung von Blutgerinnseln, weshalb ihre Konzentration im Blut zur Diagnose von Thrombosen verwendet wird.

Sobald ein – leider weiterer – Todesfall im zeitlichen Zusammenhang mit der sogenannten Impfung, richtig gesagt mit dem unnötigen und gefährlichen Gentherapie-Experiment, eintritt, ist es äußerst wichtig, das Einverständnis der Angehörigen sicherlich vorausgesetzt, eine Obduktion durchführen zu lassen, bei der in verschiedenen Organen histologisch nach Mikrothromben gesucht werden sollte sowie nach den bereits erwähnten, siehe Anlage, Verklumpungen von Zellen (cell fusion) durch die im Körper des Geimpften hergestellten viralen Spikeproteine („die ausgeprägte Fusogenität des SARS-CoV-2-Spike-Proteins, also seine hohe Fähigkeit, die Fusion von Zellen auszulösen, ihr Verschmelzen“).

Die neuartigen Impfstoffe funktionieren als gentechnische Eingriffe in die, durch die Wissenschaft möglicherweise erst sehr unzureichend verstandenen, Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems, zielen auf Veränderung der Proteinbiosynthese und lassen unsere Körperzellen – welche eigentlich? – etwas herstellen, was diese von Natur aus nicht produzieren würden, weshalb bei einem Tod nach „Impfung gegen Corona“, neben der Obduktion, ergänzende immunologische und molekularpathologische Untersuchungen durchgeführt werden sollten.

Erst über diese, die Autopsie begleitende zusätzliche histo-immunologische und molekularpathologische Untersuchung etwa von Hirn- oder Lungengewebszellen, von Herzmuskel-, Niere-, Leber-, Milz- und Gonadengewebe sowie von der Gefäßwand der Kapillaren (Haargefäße) dürften genauere Erkenntnisse über die Folgen der unnötigen und hochriskanten gentherapeutischen Vakzine gewonnen werden können.

Ggf. ist erst zu einem späteren Zeitpunkt mit molekulargenetischen Untersuchungsmethoden bei verstorbenen oder noch lebenden „Corona-Geimpften“ nach Mutationen zu suchen, welche bis dahin, in allen denkbaren Körperzellen, durch die COVID-19-Vakzine möglicherweise erzeugt worden sind.

Grundsätzlich hätte man fragen müssen, ob das mit COVAX erstrebte weltweite annähernde oder vollständige Ausrotten des Coronavirus gesundheitsfördernd ist, denn ein konkurrierender, möglicherweise viel gefährlicher Erreger könnte den frei gewordenen Raum einnehmen, etwa ein nicht wie SARS-CoV-2 im kühlen Nasen- und oberen Rachenraum, sondern ein tief in der warmen Lunge replizierendes Virus.

Dem Fortschritt der Wissenschaft dienende, hier medizinische Erkenntnisse dürfen nicht primär durch ein (bislang praktisch kaum erreichbares bzw. schlampig durchgeführtes) Registrieren der Anzahl der durch die Impfaktion erzeugten Kranken oder Toten gewonnen werden. Vielmehr ist der Menschenversuch, das weitgehend sinnlose und gefährliche globale Impfprogramm COVAX nicht zu verantworten und sofort zu stoppen, vgl. im Anhang meine an den Deutschen Bundestag gerichtete Petition Pet 2-19-15-2126-040193 vom 2. November 2020 mit Ergänzung vom 17. Dezember 2020.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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A n l a g e

02.11.2020 · Petition an den Deutschen Bundestag · Pet 2-19-15-2126-040193

Stoppt die Errichtung von 60 Impfzentren und von Kühlketten zum Impftofftransport nach dem Modell COVAX. Keine SARS-CoV-2 betreffende deutsche Beteiligung an der ACT Accelerator Initiative zur Beschleunigung der Entwicklung und gerechten Verteilung von Vakzinen, Diagnostika und Therapeutika. Rückzug Deutschlands aus der Arbeit der Inklusiven Impfallianz (Inclusive Vaccine Alliance), soweit diese auf SARS-CoV-2 zielt. In Deutschland handeln, global denken, kein Geld für COVAX.

17.12.2020 · Ergänzung der Petition (Begründung)

• ADE – antikörperabhängige Verstärkung
• Allergische Reaktionen auf Polyethylenglykol, PEG
• W. A. Haseltine zur Entwicklungszeit von Vakzinen
• Syncytin-1, MS, Rheuma
• Weibliche Unfruchtbarkeit
• Lipid-Nanopartikel im COVID-19-Impfstoff
• Informiertes Einwilligen – informed consent
• Nürnberger Kodex – Nuremberg Code

„Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen: Verhindern wir jetzt in Deutschland und in buchstäblich letzter Minute die Massenimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und tragen wir unser Möglichstes dazu bei, ein nicht gesundheitsförderliches, sondern gesundheitsgefährdendes Projekt COVAX auch weltweit zu stoppen.“

schariagegner.wordpress.com/2020/11/02/keine-massenimpfungen-gegen-sars-cov-2-keine-corona-impfzentren-und-kuehlketten-kein-geld-fuer-covax/

24.12.2020 · Stoppt das gefährliche gentechnische Menschenexperiment

„Bitte eröffnen Sie ein Ermittlungsverfahren gegen alle Hersteller von COVID-19-Impfstoffen, die im Jahr 2020 ihr jeweiliges Vakzin bei der EMA (European Medicine Agency) zur Prüfung eingereicht haben, beispielsweise BioNtech / Pfizer für Impfstoff BNT162b.“

schariagegner.wordpress.com/2020/12/24/ermittlungen-gegen-impfstoffhersteller/

28.02.2021 · Strafanzeige gegen Achim Brauneisen wegen § 258 Strafvereitelung oder StGB § 258a Strafvereitelung im Amt oder aufgrund vergleichbarer Gesetze

schariagegner.wordpress.com/2021/02/28/generalstaatsanwalt-stuttgart-keine-obduktion-nach-corona-impfung/

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10.08.2021

Sehr geehrter Herr von Roy,

wir haben Ihre Nachricht an den Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags, Herrn Dedy, erhalten und gelesen.

Der Deutsche Städtetag teilt Ihre Auffassung ausdrücklich nicht, dass die Corona-Pandemie „eine Konstruktion und Geschäftsidee“ sei oder dass die Corona-Impfungen ein „unnötige[s] und gefährliche[s] Gentherapie-Experiment“ sei.

Vielmehr erkennt der Städtetag an, dass das Coronavirus ein großes Gesundheitsrisiko darstellt, das bereits viele Menschenleben gekostet und das Gesundheitssystem an seine Grenzen gebracht hat. Der Städtetag sieht die Impfungen als Schlüssel, um die Pandemie zu bewältigen.

Mit freundlichen Grüßen
Jan Eike Schönfelder
Studentische Hilfskraft
Büro des Hauptgeschäftsführers

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546. Der Deutsche Bundestag und das Medizinverbrechen COVAX

4. August 2021

Am 2. November 2020 war die Petition gegen die unnötigen und hochriskanten genetischen sogenannten Impfstoffe (COVAX) eingereicht worden. Jedem Bundestagsabgeordneten ging der Petitionstext zeitnah eine Kopie zu. Acht Monate hatten insbesondere der Petitonsausschuss und der Ausschuss für Gesundheit Zeit, sich mit den vorgebrachten Argumenten zu befassen oder zusätzlich selbst zu recherchieren.

Pet 2-19-15-2126-040193

[ Pet 2-19-15-212-040193 ]

schariagegner.wordpress.com/2020/11/02/keine-massenimpfungen-gegen-sars-cov-2-keine-corona-impfzentren-und-kuehlketten-kein-geld-fuer-covax/

24. Juni 2021, das Petitionsverfahren wird abgeschlossen. Die Petition von Edward von Roy gegen COVAX und die Corona-Impfstoffe war einer Petition zugeführt worden, welche ein etwas anderes Thema hatte, laut Bundestag ginge es um die „Gefährlichkeit des Coronavirus“ und die „Unterscheidung zum Grippevirus“.

Die in Deutschland am 27. Dezember 2020 begonnene Kampagne der Massenimpfung mit genetischen, seitens der EMA lediglich bedingt zugelassenen Impfstoffen wird durch den Deutschen Bundestag mehrheitlich gebilligt und begrüßt.

Die unnötigen und gefährlichen sogenannten Impfstoffe, wir sprechen von gentherapeutisch wirkenden experimentellen Substanzen, werden hoffnungsvoll, vertrauensvoll, obrigkeitsgläubig, blindwütig oder schamlos geldgierig weiterhin Millionen und Milliarden von Menschen verabreicht. Die sogenannten Impfungen gegen Corona sind sofort zu stoppen.

Die Verantwortlichen für das international COVAX genannte Impfprogramm gegen das vergleichsweise harmlose Coronavirus sind vor Gericht zu bringen. Unter dem Vorwand der Seuchenbekämpfung werden, Milliarden von Menschen betreffend, veritable Hygienediktaturen errichtet. Mit einem gigantischen, wissenschaftliches Denken verhöhnenden Kulissenbau an Lüge werden die Menschen zum sogenannten Impfen geworben, gedrängt oder gezwungen.

Das Injizieren („Impfen“, „Verimpfen“, „Durchimpfen“) der gentechnisch wirkenden experimentellen Substanzen ist, sowohl im Fall jedes einzelnen „geimpften“ Menschen als auch die Gesamtheit der Opfer betreffend, eine nicht zu rechtfertigende Körperverletzung.

Politiker, Journalisten, Pädagogen und Sozialarbeiter haben sich der medizinisch unbegründbaren, zu einer antidemokratischen und totalitären Staatsdoktrin gewordenen Angstkampagne und Impfkampagne entgegenzustellen, haben insbesondere vor den neuartigen sogenannten Impfstoffen zu warnen und das Verabreichen dieser experimentellen Substanzen, für die Pharmakonzerne ein Milliardengeschäft, nach Kräften zu verhindern.

Wer gar als Arzt Komplize bei diesem gentherapeutischen Großversuch ist, verstößt gegen seine grundlegenden beruflichen Standards, den hippokratischen Eid, die Deklaration des Weltärztebundes, den Nürnberger Kodex.

Die Täter und ihre Helfer bei der Pseudopandemie um das Coronavirus hebeln die Arbeit der Parlamente und Gerichte aus und erreichen zielsicher Meinungsdiktatur und Pressezensur. Das Virus der Unterwürfigkeit beziehungsweise das Virus des Unterwerfens, das totalitäre System Corona ist gewalttätig wirksam als gesellschaftliche Krise, als Angriff auf Körper, Vernunft und Psyche der Erwachsenen und jetzt sogar der Kinder.

Die Schreckensherrschaft Corona als ein listig ersonnener, ungerührt beutegierig oder verbissen technikgläubig Krankheit und Tod schaffender Exkurs aus der freiheitlichen Demokratie nutzt wenigen und schadet vielen. Bei Rückkehr zu den allgemeinen Menschenrechten, bei Rückkehr zu Vernunft, Freiheitlichkeit und Rechtsstaatlichkeit ist der das Coronavirus als Alibi verwendende Zivilisationsbruch einer sogenannten Pandemie zu beenden.

Edward von Roy

Deutscher Bundestag:

„Es gibt derzeit noch offene Fragen bezüglich der Übertragung, Erkrankungsdauer und Schutzmöglichkeiten vor dem Coronavirus, für die es aufgrund der Neuartigkeit des Erregers noch keine hinreichend gesicherten Daten bzw. Studien gibt.“

„Das Coronavirus ist neu und trifft auf eine native Bevölkerung, in der kein Immunschutz aufgrund von Vorerkrankungen oder Impfungen vorhanden ist.“

„Eine fehlende Grundimmunität“


28.07.2021

Deutscher Bundestag
Petitionsausschuss
Der Vorsitzende

Herrn
Edward von Roy

Berlin, 28. Juli 2021

Bezug: Ihre Eingabe vom 2. November 2020; Pet 2-19-15-212-040193

[ Petition Pet 2-19-15-2126-040193 ]

Anlagen 1

Sehr geehrter Herr von Roy,

der Deutsche Bundestag hat Ihre Petition beraten und am 24. Juni 2021 beschlossen:

Das Petitionsverfahren abzuschließen.

Er folgt damit der Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses (BT-Drucksache 19/31041) , dessen Begründung beigefügt ist.

Mit dem Beschluss des Deutschen Bundestages ist das Petitionsverfahren beendet.

Mit freundlichen Grüßen

( Marian Wendt )

Prot. Nr. 19/92
Petitionsausschuss
Pet 2-19-15-212
Gesundheitswesen

Beschlussempfehlung

Das Pas Petitionsverfahren ist abzuschließen.

Begründung

Der Petent fordert, dass die Gefährlichkeit des Coronavirus auf wissenschaftlich begründeter Grundlage nachgewiesen und die Unterscheidung zum Grippevirus verdeutlicht wird.

(…)

Zu diesem Thema liegen dem Petitionsausschuss weitere Eingaben mit verwandter Zielsetzung vor, die wegen des Sachzusammenhangs einer gemeinsamen parlamentarischen Prüfung zugeführt werden. Der Ausschuss bittet daher um Verständnis, dass nicht auf alle vorgetragenen Punkte eingegangen werden kann.

(…)

Es gibt derzeit noch offene Fragen bezüglich der Übertragung, Erkrankungsdauer und Schutzmöglichkeiten vor dem Coronavirus, für die es aufgrund der Neuartigkeit des Erregers noch keine hinreichend gesicherten Daten bzw. Studien gibt. Aktuell wird weltweit intensiv geforscht, um alle Fragen beantworten zu können und entsprechende Therapien und Wirkstoffe zu finden.

( Kurzprotokoll )
( 92. Sitzung )
( Seite 115 von 134 )

(…)

Das Coronavirus ist neu und trifft auf eine native Bevölkerung, in der kein Immunschutz aufgrund von Vorerkrankungen oder Impfungen vorhanden ist. Das Virus ist zudem sehr infektiös, d. h. es breitet sich sehr schnell aus und infizierte innerhalb weniger Wochen mehrere Millionen Menschen. Eine fehlende Grundimmunität gemeinsam (…)

545. Saarland: Ministerium billigt und verharmlost den unnötigen und gefährlichen gentherapeutischen Großversuch („Impfung“)

15. Juli 2021

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Saarland

Das Saarland liegt im Südwesten der Bundesrepublik Deutschland. Das kleinste der Flächenländer und hinsichtlich der Einwohnerzahl mit knapp einer Million das zweitkleinste Bundesland (nach Bremen) grenzt im Norden und Osten an das Land Rheinland-Pfalz, im Süden an die französische Region Grand Est, dort an das Département Moselle, und im Westen an das Großherzogtum Luxemburg. Gemeinsam mit diesen Nachbarn und der belgischen Region Wallonien bildet das Saarland die europäische Großregion Saar-Lor-Lux, in der etwa 11,6 Millionen Menschen leben.

de.wikipedia.org/wiki/Saarland

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Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

Das Ministerium ist unter anderem zuständig für:

Sozialhilfe, Grundsicherung, Planung und Förderung von Pflegeeinrichtungen, Belange von Menschen mit Behinderungen

Gesundheitswesen, Gesundheitsschutz, Gesundheitsförderung, öffentlicher Gesundheitsdienst, Krankenhausplanung

Förderung von Frauen im öffentlichen Dienst, Menschenhandel, Integration von Zugewanderten

Landesjugendamt, Zentrale Adoptionsstelle, Elterngeldstelle

Dem Ministerium ist folgende Behörde nachgeordnet: Landesamt für Soziales

Neben dem Ministerbüro und dem Büro des Bürgerbeauftragten bestehen folgende Abteilungen:

Abteilung A: Personal, Haushalt und Organisation

Abteilung B: Soziales, Inklusion, soziales Ehrenamt

[ Referat B 3 Soziales Entschädigungsrecht, Lastenausgleich, Rechtsangelegenheiten der Abteilung, Datenschutz ]

Abteilung C: Jugend, Senioren, Familien und Frauen

Abteilung D: Sozialversicherung, Gesundheits- und Pflegeberufe, Krankenhauswesen

Abteilung E: Gesundheit, Prävention

Stabsstellen und Geschäftsstellen

Landesintegrationsbeauftragte

Landeskoordinator für Sucht und Drogen
Stabsstelle Integration

de.wikipedia.org/wiki/Ministerium_f%C3%BCr_Soziales,Gesundheit,_Frauen_und_Familie(Saarland)

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Am 8. März 2021 an die deutschen Staatsanwaltschaften gesendet, im März und April an alle deutschen Amtsgerichte, am 8. Juli an Tobias Hans. Hans ist der Ministerpräsident des Saarlandes und will, dass sich möglichst viele Saarländer die experimentellen gentherapeutischen sogenannten Impfstoffe injizieren lassen: „Wir müssen jetzt vor die Haustür gehen“. „Jetzt müssen wir zu den Menschen kommen, die noch nicht geimpft sind“, meint der Vorsitzende der CDU Saar, und um durch das „Impfen“ – wir sagen durch das gentherapeutische Behandeln – Herdenimmunität zu erreichen, komme es jetzt darauf an „ein bisschen den sozialen Druck zu erhöhen“.

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Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

Sehr geehrte Damen und Herren,

es besteht Grund anzunehmen, dass es beim millionenfachen, medizinisch nicht erforderlichen, hochriskanten und gleichwohl als Programm COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) seit drei Monaten an vielen Orten auf der Welt hoffnungsvoll, gutgläubig oder blindwütig durchgeführten sogenannten Impfen – korrekt: beim gentherapeutischen Großversuch – gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 Krankheitsbild COVID-19 zu sehr vielen leichten wie auch schweren Impf-Nebenwirkungen kommen kann und selbstverständlich auch zu Todesfällen.

Selbstverständlich kann bei einem Tod nach dem experimentellen gentherapeutischen Eingriff („Corona-Impfung“) ein Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod bestehen, ebenso kann Fremdverschulden möglich erscheinen (die sogenannte Impfung gegen das relativ harmlose Coronavirus war nicht erforderlich, ggf. ist vor Verabreichung des Vakzins ein adäquates Aufklärungsgespräch nicht erfolgt oder der später Verstorbene nicht angemessen ärztlich auf Impfeignung untersucht worden).

Selbstverständlich also kann „eine mögliche Kausalität zwischen Impfung und Todeseintritt“, ich zitiere Stuttgarts Generalstaatsanwalt Achim Brauneisen vom 10.02.2021, bestehen, was schließlich bereits bei einem nach Impfung eintretenden anaphylaktischen Schock der Fall sein kann, welchen kranke oder hochbetagte Menschen möglicherweise nicht überleben, und genau diese Menschen werden in Deutschland seit dem 27. Dezember 2020 mit Priorität „geimpft“, experimentell gentherapiert.

Diverse Impfnebenwirkungen, von den ggf. erst nach Monaten oder Jahren erkennbaren irreparablen (Stichwort Insertion ins humane Genom) bzw. den möglicherweise ebenfalls tödlichen langfristigen Impfschäden oder auch von der ADE-Reaktion (Antibody Dependent Enhancement process) wird erst zu einem späteren Zeitpunkt zu reden sein, können selbstverständlich auch zum Tod des „Geimpften“ führen, weshalb jeder nach einer Impfung gegen „Corona“ verstorbene Mensch obduziert werden sollte.

Es ist nicht plausibel, bei einem Tod nach COVID-19-Impfung eine nicht-natürliche Todesursache pauschal auszuschließen, wofür sich Brauneisen allerdings einsetzt: „Obduktionen werden weiterhin nur angeordnet, wenn der Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod besteht und Fremdverschulden möglich erscheint. Eine vor dem Todeseintritt erfolgte Impfung allein genügt dafür nicht“. Von einer Harmlosigkeit der sogenannten Impfung gegen „Corona“ sollten wir nicht ausgehen, sondern davon, dass die genetischen (gentherapeutischen) „Impfstoffe“ krank machen oder tödlich sein können.

Etwa auch eine Thromboseneigung als Nebenwirkung von viralen Spike-(Stachel-)Proteinen ist altbekannt, und genau diese Stachelproteine beginnt der „geimpfte“ sprich der gentherapeutisch modifizierte Körper herzustellen. Im Übrigen und grundsätzlich ist damit zu rechnen, dass schon der, leider bereits in die Körper von mehreren Millionen Menschen injizierte, sogenannte Impfstoff, bei COMIRNATY, dem mRNA-Impfstoff BNT162b2 von BioNTech / Pfizer ist das der genetische Bauplan für das Stachelprotein gehüllt in Nano-Lipide, nicht in unserem Deltoid-(Schulter-)Muskel verbleibt, sondern sich über die Blutbahn, etwa beim Durchstechen der gut durchbluteten Unterhaut, im ganzen Körper ausbreitet, also rasch auch viele Lungen-, Leber-, Herzmuskel- und Gefäßwandzellen erreicht, welche sozusagen anweisungsgemäß mit der Fabrikation der Spikeproteine beginnen. Doch selbst bei nur lokaler (Musculus deltoideus, Deltamuskel) Expression der Stachelproteine ist deren weitere Ausbreitung im Körper unklar.

Bei schweren Impfreaktionen sollte so schnell wie möglich überprüft werden, ob es Anzeichen für Gerinnungsstörungen gibt, wozu die Bestimmung von D‑Dimeren entscheidend ist. D-Dimere sind Proteine, die als Abbauprodukte von vernetztem Fibrin im Blut während der körpereigenen Auflösung eines Blutgerinnsels vorkommen und sind ein Biomarker für die Fibrinolyse genannte Auflösung von Blutgerinnseln, weshalb ihre Konzentration im Blut zur Diagnose von Thrombosen verwendet wird.

Sobald ein – leider weiterer – Todesfall im zeitlichen Zusammenhang mit der sogenannten Impfung, richtig gesagt mit dem unnötigen und gefährlichen Gentherapie-Experiment, eintritt, ist es äußerst wichtig, das Einverständnis der Angehörigen sicherlich vorausgesetzt, eine Obduktion durchführen zu lassen, bei der in verschiedenen Organen histologisch nach Mikrothromben gesucht werden sollte sowie nach den bereits erwähnten, siehe Anlage, Verklumpungen von Zellen (cell fusion) durch die im Körper des Geimpften hergestellten viralen Spikeproteine („die ausgeprägte Fusogenität des SARS-CoV-2-Spike-Proteins, also seine hohe Fähigkeit, die Fusion von Zellen auszulösen, ihr Verschmelzen“).

Die neuartigen Impfstoffe funktionieren als gentechnische Eingriffe in die, durch die Wissenschaft möglicherweise erst sehr unzureichend verstandenen, Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems, zielen auf Veränderung der Proteinbiosynthese und lassen unsere Körperzellen – welche eigentlich? – etwas herstellen, was diese von Natur aus nicht produzieren würden, weshalb bei einem Tod nach „Impfung gegen Corona“, neben der Obduktion, ergänzende immunologische und molekularpathologische Untersuchungen durchgeführt werden sollten.

Erst über diese, die Autopsie begleitende zusätzliche histo-immunologische und molekularpathologische Untersuchung etwa von Hirn- oder Lungengewebszellen, von Herzmuskel-, Niere-, Leber-, Milz- und Gonadengewebe sowie von der Gefäßwand der Kapillaren (Haargefäße) dürften genauere Erkenntnisse über die Folgen der unnötigen und hochriskanten gentherapeutischen Vakzine gewonnen werden können.

Ggf. ist erst zu einem späteren Zeitpunkt mit molekulargenetischen Untersuchungsmethoden bei verstorbenen oder noch lebenden „Corona-Geimpften“ nach Mutationen zu suchen, welche bis dahin, in allen denkbaren Körperzellen, durch die COVID-19-Vakzine möglicherweise erzeugt worden sind.

Grundsätzlich hätte man fragen müssen, ob das mit COVAX erstrebte weltweite annähernde oder vollständige Ausrotten des Coronavirus gesundheitsfördernd ist, denn ein konkurrierender, möglicherweise viel gefährlicher Erreger könnte den frei gewordenen Raum einnehmen, etwa ein nicht wie SARS-CoV-2 im kühlen Nasen- und oberen Rachenraum, sondern ein tief in der warmen Lunge replizierendes Virus.

Dem Fortschritt der Wissenschaft dienende, hier medizinische Erkenntnisse dürfen nicht primär durch ein (bislang praktisch kaum erreichbares bzw. schlampig durchgeführtes) Registrieren der Anzahl der durch die Impfaktion erzeugten Kranken oder Toten gewonnen werden. Vielmehr ist der Menschenversuch, das weitgehend sinnlose und gefährliche globale Impfprogramm COVAX nicht zu verantworten und sofort zu stoppen, vgl. im Anhang meine an den Deutschen Bundestag gerichtete Petition Pet 2-19-15-2126-040193 vom 2. November 2020 mit Ergänzung vom 17. Dezember 2020.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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A n l a g e

02.11.2020 · Petition an den Deutschen Bundestag · Pet 2-19-15-2126-040193

Stoppt die Errichtung von 60 Impfzentren und von Kühlketten zum Impftofftransport nach dem Modell COVAX. Keine SARS-CoV-2 betreffende deutsche Beteiligung an der ACT Accelerator Initiative zur Beschleunigung der Entwicklung und gerechten Verteilung von Vakzinen, Diagnostika und Therapeutika. Rückzug Deutschlands aus der Arbeit der Inklusiven Impfallianz (Inclusive Vaccine Alliance), soweit diese auf SARS-CoV-2 zielt. In Deutschland handeln, global denken, kein Geld für COVAX.

17.12.2020 · Ergänzung der Petition (Begründung)

• ADE – antikörperabhängige Verstärkung
• Allergische Reaktionen auf Polyethylenglykol, PEG
• W. A. Haseltine zur Entwicklungszeit von Vakzinen
• Syncytin-1, MS, Rheuma
• Weibliche Unfruchtbarkeit
• Lipid-Nanopartikel im COVID-19-Impfstoff
• Informiertes Einwilligen – informed consent
• Nürnberger Kodex – Nuremberg Code

„Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen: Verhindern wir jetzt in Deutschland und in buchstäblich letzter Minute die Massenimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und tragen wir unser Möglichstes dazu bei, ein nicht gesundheitsförderliches, sondern gesundheitsgefährdendes Projekt COVAX auch weltweit zu stoppen.“

schariagegner.wordpress.com/2020/11/02/keine-massenimpfungen-gegen-sars-cov-2-keine-corona-impfzentren-und-kuehlketten-kein-geld-fuer-covax/

24.12.2020 · Stoppt das gefährliche gentechnische Menschenexperiment

„Bitte eröffnen Sie ein Ermittlungsverfahren gegen alle Hersteller von COVID-19-Impfstoffen, die im Jahr 2020 ihr jeweiliges Vakzin bei der EMA (European Medicine Agency) zur Prüfung eingereicht haben, beispielsweise BioNtech / Pfizer für Impfstoff BNT162b.“

schariagegner.wordpress.com/2020/12/24/ermittlungen-gegen-impfstoffhersteller/

28.02.2021 · Strafanzeige gegen Achim Brauneisen wegen § 258 Strafvereitelung oder StGB § 258a Strafvereitelung im Amt oder aufgrund vergleichbarer Gesetze

schariagegner.wordpress.com/2021/02/28/generalstaatsanwalt-stuttgart-keine-obduktion-nach-corona-impfung/

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Ministerium Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

Referat B 3 Soziales Entschädigungsrecht, Lastenausgleich, Rechtsangelegenheiten der Abteilung, Datenschutz

Saarbrücken

15.07.2021 08:15 In Kopie an Bürgerbeauftragte Anna Hirsch

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Sehr geehrter Herr von Roy,

herzlichen Dank für Ihr Schreiben vom 08.07.2021 an Herrn Ministerpräsidenten Hans, welches wir Ihnen im Folgenden gerne beantworten möchten.

Die Impfungen gegen das SARS-CoV-2 Virus werden mit Impfstoffen durchgeführt, die alle erst nach intensiver, ausreichender Prüfung ihre Marktzulassung erhalten haben.

Im Vergleich zu anderen Impfstoffen konnte das Zulassungsverfahren der COVID-19 Impfstoffe in einzelnen Punkten aufgrund der Dringlichkeit der Pandemiebekämpfung zwar vereinfacht und beschleunigt werden, was jedoch keinen Einfluss auf die Sicherheit des Zulassungsverfahrens darstellt.

Die Möglichkeit, dass im Langzeitverlauf zurzeit noch nicht absehbare Nebenwirkungen auftreten könnten, besteht auch beispielsweise bei anderweitig neu zugelassenen Medikamenten.

Die uns bekannten Todesfälle von im Saarland geimpften Personen, welche im zeitlichen Verlauf zu einer vorhergehenden COVID-19 Schutzimpfung standen, konnten im weiteren Verlauf nachweislich auf im Vorfeld bereits bestehende Grunderkrankungen zurück geführt werden oder standen neben der zeitlichen Komponente in keinerlei Zusammenhang. Ohne den gezielten Wunsch der Angehörigen der verstorbenen Person ist eine Obduktion per se nicht vorgesehen, es sei denn es besteht der Verdacht einer nicht natürlichen Todesursache.

Zudem bleibt zu sagen, dass sowohl die mRNA-Impfstoffe als auch die Vektorimpfstoffe ihr Erbgut nicht ins Zellgenom integrieren. Der im mRNA-Impfstoff enthaltene mRNA-Strang dient lediglich als Information, dass der Körper basierend auf den zur Verfügung gestellten Informationen das Antigen-Protein herstellen kann. Adenovirale Vektoren, aus welchen die beiden Vektorimpfstoffe von AstraZeneca als auch von Johnson & Johnson bestehen gelten generell als nichtintegrierende Vektoren.

Wir danken Ihnen recht herzlich für die Impulse, die Sie uns mit Ihrem Schreiben übermittelt haben.

Mit freundlichen Grüßen

im Auftrag
Karl Richard Jung
Leiter des Referats B 3 Grundsatzfragen des Rehabilitations- und Schwerbehindertenrechts, soziales Entschädigungsrecht und Betreuungsrecht, Lastenausgleich, Rechtsangelegenheiten der Abteilung
Bürgerbeauftragter
Geheimschutzbeauftragter

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Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

Herrn

Tobias Hans, Ministerpräsident des Saarlandes

Herrn

Karl Richard Jung, Leiter des Referats B3 – Soziales Entschädigungsrecht, Lastenausgleich, Rechtsangelegenheiten der Abteilung, Datenschutz | Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie | Saarbrücken

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31.07.2021

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Hans,

sehr geehrter Herr Referatsleiter Jung,

herzlichen Dank für Ihr Schreiben vom 15.07.2021 08:15 zum Thema Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte.

Dort schreiben Sie:

„Die Impfungen gegen das SARS-CoV-2 Virus werden mit Impfstoffen durchgeführt, die alle erst nach intensiver, ausreichender Prüfung ihre Marktzulassung erhalten haben.“

Das Wort Impfstoffe führt die vielleicht allzu gutgläubige, durch geld- und machtgierige Menschen wie Gates, Tedros, Fauci, Wieler, Drosten, Spahn und durch weitere Kulissenbauer einer sogenannten Coronaviruspandemie kalkuliert in Angst versetzte deutsche Bevölkerungsmehrheit in die Irre.

Bei den sogenannten Impfstoffen handelt es sich um experimentelle, gentherapeutisch wirkende Substanzen, welche die Marktzulassung niemals hätten erhalten dürfen.

Noch nicht einmal eine, regelhaft einer Phase Eins vorausgehende, angemessen ausreichende Präklinik hat stattgefunden, in der schließlich zu ermitteln ist, was die Substanz im menschlichen Gewebe macht.

Mittlerweile zeigt sich beim Menschheitsverbrechen COVAX weltweit, dass von den drei Formen möglicher Immunität, englisch: mucosal – clinical – sterile, deutsch: Infektion – behandlungsbedürftig schwere Erkrankung – Infektiosität, eigentlich keine einzige Form von Immunität funktioniert. Insbesondere wird das Virus auch vom „Geimpften“ (vom Gentherapierten) weitergegeben (keine sterile Immunität). Erhalten wird es wie eigentlich zu erwarten sowieso (keine mukosale Immunität).

Tierversuche an Primaten, etwa aus der Gattung der Makaken, hätten ebenfalls noch in der vorklinischen Phase Ergebnisse liefern müssen. Wegen einem relativ harmlosen Virus wie es das – jedes – Coronavirus ist, sind massenhaft Rhesusaffen allerdings nicht umzubringen, denn auch Tierleid ist zu vermeiden.

Bereits konventionelle Impfstoffe für Millionen oder gar Milliarden Menschen gegen Influenzaviren sowie gegen Coronaviren sind entbehrlich.

Vor allem aus toxikologischer Sicht darf die präklinische Phase nicht übersprungen bzw. verkürzt werden. Ob die sogenannten Impfstoffe auf Basis von mRNA oder einem Vektorvirus Schäden am Embryo oder am Muttermilch trinkenden Säugling verursachen, ob sie die weiblichen oder männlichen Keimdrüsen schädigen, ob sie, vielleicht erst nach Jahren, Tumore (Krebs) erzeugen bzw. begünstigen, all das ist zur Stunde nicht bekannt und, weil niemand einen Impfstoff gegen Coronaviren benötigt, ist an Hunderten von Millionen von Menschen deshalb auch nicht zu testen. Die durch Geldgier und Herrschsucht angetriebene gigantische Menschenrechtsverletzung COVAX ist vielmehr sofort abzustoppen.

„Im Vergleich zu anderen Impfstoffen konnte das Zulassungsverfahren der COVID-19 Impfstoffe in einzelnen Punkten aufgrund der Dringlichkeit der Pandemiebekämpfung zwar vereinfacht und beschleunigt werden, was jedoch keinen Einfluss auf die Sicherheit des Zulassungsverfahrens darstellt.“

Welche Dringlichkeit der Pandemiebekämpfung? Und überhaupt, wo ist die Pandemie? Es gibt die durch Big Pharma und Big Data entworfene, durch Politiker verbissen durchgesetzte und inzwischen zunehmend brutal aufrecht erhaltene Illusion einer Pandemie. Es gibt gesundheitsschädigende und demokratiezerstörende sogenannte Maßnahmen wie Maskenpflicht (eher sinnlos und sehr ungesund), Testpflicht (an Millionen von Gesunden weitgehend unsinnig), Schulschließungen (kinderfeindlich), Lockdowns (gesundheitspolitisch sinnlos).

Die Coronaviren stellen 7 bis 15 % der jedjährlichen Welle der sogenannten Grippe. Mit den alle paar Tage ein wenig mutierenden Coronaviren lebt die Menschheit vermutlich seit Jahrtausenden ganz gut zusammen.

Es gibt keine Pandemie. In Deutschland hat eine epidemische Lage von nationaler Tragweite in den Jahren 2020 oder 2021 zu keinem Zeitpunkt bestanden.

Im Januar 2020 wurde das Genom des Coronavirus SARS-CoV-2 sequenziert, das heißt seine Basenabfolge wurde entschlüsselt. Etwa zwei Monate später wurde die Ansicht einiger Wissenschaftler vernehmbar, dass sogenannte genetische Impfstoffe als Favoriten zu gelten hätten, gemeint sind Vakzine auf RNA-, DNA- oder Vektorbasis und das wäre eine „Impfung“, die wir als experimentelle gentherapeutische Behandlung bezeichnen sollten.

Seit rund einem Jahr nun wollen die meisten Medien beinahe überall auf der Welt den Menschen weismachen, dass es ohne Impfung keinen Ausweg aus der (angeblichen) Pandemie gebe. In Wahrheit ist nahezu jeder von uns durch das großartige menschliche Immunsystem, bestehend aus der angeborenen (unspezifischen) und der erworbenen (spezifischen) Abwehr, völlig ausreichend auf den Kontakt mit Viren und dabei selbstverständlich auch mit Coronaviren vorbereitet und kann eine Impfung gegen Coronaviren den meisten Menschen vermutlich mehr schaden als nützen.

Die sogenannte Coronaviruspandemie ist eine gruselige Lügengeschichte, mithilfe des Bill-Gates-Schützling und WHO-Chef Tedros sowie mithilfe einer willfährigen bzw. gutbezahlten Medienlandschaft vor der Weltöffentlichkeit in Szene gesetzt, ersonnen wohl vor allem durch Pharma-Großinvestor Bill Gates und diverse Impfstoffhersteller, am Laufen gehalten durch Kollaborateure unter den Politikern, auch unter den deutschen oder sogar saarländischen Politikern.

Was die Macher und die Mittäter den Menschen dabei zumuten, ist eine Staatskrise und Verfassungskrise, ein krankmachendes In-Angst-Versetzen, sind gesundheitsschädliche und insbesondere auch kinderfeindliche Kontaktverbote und Maskenpflichten, ist eine Zerstörung der Wirtschaft wie in einem Bombenkrieg bzw. ist eine Enteignung und Umverteilung von unten nach oben (die kleinen Shops gehen Pleite, der durch Multimilliardär Jeff Bezos gegründete Onlinehandel Amazon floriert und kassiert).

Was wir erleben, ist ein die freiheitliche Demokratie außer Kraft setzender Putsch der Pandemieberater und der Gesundheitsminister, von Anthony Fauci bis Jens Spahn, die uns als Alibi nichts vorweisen können als ein relativ harmloses Erkältungsvirus aus der altbekannten Familie der Coronaviren.

Notdürftig kaschiert die 2020 und 2021 zur Diktatur werdende Coronabewegung ihr menschenfeindliches Treiben mit dem Hütchenspielertrick des sogenannten Inzidenzwertes und bei millionenfachem Einsatz des, in dieser Anwendung nahezu sinnlosen, PCR-Tests des altbekannten Pandemiepanikmachers Christian Drosten.

Bereits zur Viruspanik um das von China ausgehende Virus SARS (2002/2003) sowie zur kalkulierten Angstmache für die Pseudopandemie mit dem Grippevirus H1N1 (2009, die zuerst in Mexiko entdeckte Schweinegrippe, der erste Kulissenbau einer Pandemie), verstand Drosten seinen jeweiligen PCR-Test zu bauen und durchzusetzen.

Ein Vakzin zu entwickeln dauert mindestens acht bis zehn Jahre. Es kann dabei durchaus sein, dass der geplante Impfstoff nie fertig wird, etliche derartige Versuche mussten sinnvollerweise abgebrochen worden.

Wie möchten Sie belegen, dass die sogenannte Teleskopierung der Prüfphasen im Rahmen des Zulassungsverfahrens der hastig auf den Markt geworfenen genetischen „Impfstoffe“ zum Schutz vor COVID-19 nicht zu Lasten der Sicherheit sprich zu Lasten der Gesundheit geht, dass etwa der Einsatz von Comirnaty (Tozinameran, BNT162b2, der durch BioNTech / Pfizer hergestellten Substanz auf mRNA-Basis) seit dem 27. Dezember 2020 keine Gefahr für die Gesundheit oder das Leben der „Geimpften“ bedeutet hat?

Welche Gewissheiten einer von Ihnen doch wohl vorausgesetzten oder vermuteten relativen Harmlosigkeit und sogar Nützlichkeit der fragwürdigen Vakzine geben ihnen die vielen, vielen Fälle von Nebenwirkung bzw. Impfschaden der vergangenen sieben Monate, von Hirnvenenthrombosen vor allem bei jungen Frauen und nach Anwendung des Produkts von AstraZeneca (ein Vektorvirus) bis zur Herzmuskelentzündung vor allem bei jungen Männern nach Anwendung von BioNTech (mRNA)?

Würden Sie Ihr „was jedoch keinen Einfluss auf die Sicherheit des Zulassungsverfahrens darstellt“ auch den Angehörigen, Freunden, Nachbarn oder Kollegen eines nach „Corona-Impfung“ geschädigten oder verstorbenen Menschen ins Gesicht sagen?

„Die Möglichkeit, dass im Langzeitverlauf zurzeit noch nicht absehbare Nebenwirkungen auftreten könnten, besteht auch beispielsweise bei anderweitig neu zugelassenen Medikamenten.“

Gegen Coronaviren müssen wir vermutlich so viel oder so wenig tun wie vor fünf oder zehn Jahren. Vitaminmangel und Mangel an Sonnenlicht bei Bewohnern deutscher Altersheime, soziale Isolation bei den ganz Alten sowie, nach Lockdown der Kindergärten oder Schulen, auch bei Kindern, Jugendlichen und deren Familien, medial geschürte Furcht vor Krankheitserregern, eine durch fragwürdige bzw. unnötige Impfstoffe aus dem Gleichgewicht gebrachte menschliche Immunabwehr, das sind die vermeidbaren Corona-Risiken.

„Die uns bekannten Todesfälle von im Saarland geimpften Personen, welche im zeitlichen Verlauf zu einer vorhergehenden COVID-19 Schutzimpfung standen, konnten im weiteren Verlauf nachweislich auf im Vorfeld bereits bestehende Grunderkrankungen zurück geführt werden oder standen neben der zeitlichen Komponente in keinerlei Zusammenhang. Ohne den gezielten Wunsch der Angehörigen der verstorbenen Person ist eine Obduktion per se nicht vorgesehen, es sei denn es besteht der Verdacht einer nicht natürlichen Todesursache.“

Wir sollten öffentlich sagen, dass bei einem Tod eines Menschen nach Erhalt einer der experimentellen gentherapeutisch wirkenden Substanzen („COVID-19 Schutzimpfung“) ein solcher Verdacht einer nicht natürlichen Todesursache grundsätzlich besteht.

„Zudem bleibt zu sagen, dass sowohl die mRNA-Impfstoffe als auch die Vektorimpfstoffe ihr Erbgut nicht ins Zellgenom integrieren. Der im mRNA-Impfstoff enthaltene mRNA-Strang dient lediglich als Information, dass der Körper basierend auf den zur Verfügung gestellten Informationen das Antigen-Protein herstellen kann. Adenovirale Vektoren, aus welchen die beiden Vektorimpfstoffe von AstraZeneca als auch von Johnson & Johnson bestehen gelten generell als nichtintegrierende Vektoren.“

Dem ist vermutlich nicht so. „Integration of SARS-CoV-2 Sequences into the DNA of Host Cells in Culture“, mittlerweile sind in DNA umgeschriebene Sequenzen von SARS-CoV-2 im Genom infizierter Zellen nachgewiesen (PNAS | Liguo Zhang et al., Reverse-transcribed SARS-CoV-2 RNA can integrate into the genome of cultured human cells and can be expressed in patient-derived tissues).

Bei scinexx liest man am 7. Mai 2021: „Das Coronavirus SARS-CoV-2 ist kein Retrovirus und besitzt keine Enzyme, die sein Erbgut in DNA umschreiben. Ob eine Infektion mit diesem Virus trotzdem genetische Spuren im menschlichen Genom hinterlassen kann, haben nun Forscher um Liguo Zhang vom Whitehead Institute for Biomedical Research in Cambridge untersucht. Anstoß dafür gaben Covid-Patienten, deren PCR-Tests selbst Monate nach der akuten Infektion noch oder wieder positiv waren.“

Wenn bereits die RNA des Coronavirus ins menschliche Genom integrieren kann, warum sollen die im Körper des „Geimpften“ gebildeten Spikeproteine, warum sollen die experimentell eingesetzten mRNA-Stränge aus Genfabrik und Impfampulle oder warum sollen die im ggf. nicht ganz so reinen „Impfstoff“ vorhandenen sonstigen Proteinbausteine das nicht können?

Wir dürfen experimentelle genetische Substanzen Millionen von Menschen, die meisten dieser Menschen sind bisher zum Glück völlig gesund, nicht in die Blutbahn spritzen lassen.

Wahrscheinlich kann zur Stunde niemand wissen, ob beispielsweise ein Proto-Onkogen durch eine mRNA-Vakzin-(mit)bedingte Mutation zum Onkogen wird und Krebs (mit)erzeugt.

„Wir danken Ihnen recht herzlich für die Impulse, die Sie uns mit Ihrem Schreiben übermittelt haben.“

Meine Impulse waren (Schreiben vom 08.07.2021 an Herrn Ministerpräsidenten Hans) und sind es nach wie vor, dass die unnötigen und gefährlichen sogenannten Impfungen gegen das Coronavirus sofort gestoppt werden müssen und dass grundsätzlich jeder nach experimenteller gentherapeutischer Behandlung Verstorbene (Sie reden über verabreichte „COVID-19 Impfstoffe“ oder „COVID-19 Schutzimpfung“) zu obduzieren ist.

Das global entworfene Programm COVAX ist ein Verbrechen gegen Menschheit und Menschlichkeit. Die COVAX entsprechende deutsche Kampagne der genetischen Massenimpfungen folgt einem Bluff teilweise altbekannter Pseudopandemie-Panikmacher und einem Nudging oder gar einem Erpressen, das den Begriff der Menschenwürde aus Artikel Eins Grundgesetz verhöhnt.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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544. NRW-Gesundheitsministerium zu Obduktionen bei Todesfall in zeitlichem Zusammenhang mit einer COVID-19-Impfung

20. Mai 2021

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Am 8. März 2021 an die deutschen Staatsanwaltschaften gesendet, im März und April an alle deutschen Amtsgerichte

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Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

Sehr geehrte Damen und Herren,

es besteht Grund anzunehmen, dass es beim millionenfachen, medizinisch nicht erforderlichen, hochriskanten und gleichwohl als Programm COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) seit drei Monaten an vielen Orten auf der Welt hoffnungsvoll, gutgläubig oder blindwütig durchgeführten sogenannten Impfen – korrekt: beim gentherapeutischen Großversuch – gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 Krankheitsbild COVID-19 zu sehr vielen leichten wie auch schweren Impf-Nebenwirkungen kommen kann und selbstverständlich auch zu Todesfällen.

Selbstverständlich kann bei einem Tod nach dem experimentellen gentherapeutischen Eingriff („Corona-Impfung“) ein Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod bestehen, ebenso kann Fremdverschulden möglich erscheinen (die sogenannte Impfung gegen das relativ harmlose Coronavirus war nicht erforderlich, ggf. ist vor Verabreichung des Vakzins ein adäquates Aufklärungsgespräch nicht erfolgt oder der später Verstorbene nicht angemessen ärztlich auf Impfeignung untersucht worden).

Selbstverständlich also kann „eine mögliche Kausalität zwischen Impfung und Todeseintritt“, ich zitiere Stuttgarts Generalstaatsanwalt Achim Brauneisen vom 10.02.2021, bestehen, was schließlich bereits bei einem nach Impfung eintretenden anaphylaktischen Schock der Fall sein kann, welchen kranke oder hochbetagte Menschen möglicherweise nicht überleben, und genau diese Menschen werden in Deutschland seit dem 27. Dezember 2020 mit Priorität „geimpft“, experimentell gentherapiert.

Diverse Impfnebenwirkungen, von den ggf. erst nach Monaten oder Jahren erkennbaren irreparablen (Stichwort Insertion in