539. Obduktionen nach allen COVID-19-Impfungen anordnen und COVAX stoppen

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8. März 2021

An die deutschen Staatsanwaltschaften

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Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

Sehr geehrte Damen und Herren,

es besteht Grund anzunehmen, dass es beim millionenfachen, medizinisch nicht erforderlichen, hochriskanten und gleichwohl als Programm COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) seit drei Monaten an vielen Orten auf der Welt hoffnungsvoll, gutgläubig oder blindwütig durchgeführten sogenannten Impfen – korrekt: beim gentherapeutischen Großversuch – gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 Krankheitsbild COVID-19 zu sehr vielen leichten wie auch schweren Impf-Nebenwirkungen kommen kann und selbstverständlich auch zu Todesfällen.

Selbstverständlich kann bei einem Tod nach dem experimentellen gentherapeutischen Eingriff („Corona-Impfung“) ein Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod bestehen, ebenso kann Fremdverschulden möglich erscheinen (die sogenannte Impfung gegen das relativ harmlose Coronavirus war nicht erforderlich, ggf. ist vor Verabreichung des Vakzins ein adäquates Aufklärungsgespräch nicht erfolgt oder der später Verstorbene nicht angemessen ärztlich auf Impfeignung untersucht worden).

Selbstverständlich also kann „eine mögliche Kausalität zwischen Impfung und Todeseintritt“, ich zitiere Stuttgarts Generalstaatsanwalt Achim Brauneisen vom 10.02.2021, bestehen, was schließlich bereits bei einem nach Impfung eintretenden anaphylaktischen Schock der Fall sein kann, welchen kranke oder hochbetagte Menschen möglicherweise nicht überleben, und genau diese Menschen werden in Deutschland seit dem 27. Dezember 2020 mit Priorität „geimpft“, experimentell gentherapiert.

Diverse Impfnebenwirkungen, von den ggf. erst nach Monaten oder Jahren erkennbaren irreparablen (Stichwort Insertion ins humane Genom) bzw. den möglicherweise ebenfalls tödlichen langfristigen Impfschäden oder auch von der ADE-Reaktion (Antibody Dependent Enhancement process) wird erst zu einem späteren Zeitpunkt zu reden sein, können selbstverständlich auch zum Tod des „Geimpften“ führen, weshalb jeder nach einer Impfung gegen „Corona“ verstorbene Mensch obduziert werden sollte.

Es ist nicht plausibel, bei einem Tod nach COVID-19-Impfung eine nicht-natürliche Todesursache pauschal auszuschließen, wofür sich Brauneisen allerdings einsetzt: „Obduktionen werden weiterhin nur angeordnet, wenn der Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod besteht und Fremdverschulden möglich erscheint. Eine vor dem Todeseintritt erfolgte Impfung allein genügt dafür nicht“. Von einer Harmlosigkeit der sogenannten Impfung gegen „Corona“ sollten wir nicht ausgehen, sondern davon, dass die genetischen (gentherapeutischen) „Impfstoffe“ krank machen oder tödlich sein können.

Etwa auch eine Thromboseneigung als Nebenwirkung von viralen Spike-(Stachel-)Proteinen ist altbekannt, und genau diese Stachelproteine beginnt der „geimpfte“ sprich der gentherapeutisch modifizierte Körper herzustellen. Im Übrigen und grundsätzlich ist damit zu rechnen, dass schon der, leider bereits in die Körper von mehreren Millionen Menschen injizierte, sogenannte Impfstoff, bei COMIRNATY, dem mRNA-Impfstoff BNT162b2 von BioNTech / Pfizer ist das der genetische Bauplan für das Stachelprotein gehüllt in Nano-Lipide, nicht in unserem Deltoid-(Schulter-)Muskel verbleibt, sondern sich über die Blutbahn, etwa beim Durchstechen der gut durchbluteten Unterhaut, im ganzen Körper ausbreitet, also rasch auch viele Lungen-, Leber-, Herzmuskel- und Gefäßwandzellen erreicht, welche sozusagen anweisungsgemäß mit der Fabrikation der Spikeproteine beginnen. Doch selbst bei nur lokaler (Musculus deltoideus, Deltamuskel) Expression der Stachelproteine ist deren weitere Ausbreitung im Körper unklar.

Bei schweren Impfreaktionen sollte so schnell wie möglich überprüft werden, ob es Anzeichen für Gerinnungsstörungen gibt, wozu die Bestimmung von D‑Dimeren entscheidend ist. D-Dimere sind Proteine, die als Abbauprodukte von vernetztem Fibrin im Blut während der körpereigenen Auflösung eines Blutgerinnsels vorkommen und sind ein Biomarker für die Fibrinolyse genannte Auflösung von Blutgerinnseln, weshalb ihre Konzentration im Blut zur Diagnose von Thrombosen verwendet wird.

Sobald ein – leider weiterer – Todesfall im zeitlichen Zusammenhang mit der sogenannten Impfung, richtig gesagt mit dem unnötigen und gefährlichen Gentherapie-Experiment, eintritt, ist es äußerst wichtig, das Einverständnis der Angehörigen sicherlich vorausgesetzt, eine Obduktion durchführen zu lassen, bei der in verschiedenen Organen histologisch nach Mikrothromben gesucht werden sollte sowie nach den bereits erwähnten, siehe Anlage, Verklumpungen von Zellen (cell fusion) durch die im Körper des Geimpften hergestellten viralen Spikeproteine („die ausgeprägte Fusogenität des SARS-CoV-2-Spike-Proteins, also seine hohe Fähigkeit, die Fusion von Zellen auszulösen, ihr Verschmelzen“).

Die neuartigen Impfstoffe funktionieren als gentechnische Eingriffe in die, durch die Wissenschaft möglicherweise erst sehr unzureichend verstandenen, Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems, zielen auf Veränderung der Proteinbiosynthese und lassen unsere Körperzellen – welche eigentlich? – etwas herstellen, was diese von Natur aus nicht produzieren würden, weshalb bei einem Tod nach „Impfung gegen Corona“, neben der Obduktion, ergänzende immunologische und molekularpathologische Untersuchungen durchgeführt werden sollten.

Erst über diese, die Autopsie begleitende zusätzliche histo-immunologische und molekularpathologische Untersuchung etwa von Hirn- oder Lungengewebszellen, von Herzmuskel-, Niere-, Leber-, Milz- und Gonadengewebe sowie von der Gefäßwand der Kapillaren (Haargefäße) dürften genauere Erkenntnisse über die Folgen der unnötigen und hochriskanten gentherapeutischen Vakzine gewonnen werden können.

Ggf. ist erst zu einem späteren Zeitpunkt mit molekulargenetischen Untersuchungsmethoden bei verstorbenen oder noch lebenden „Corona-Geimpften“ nach Mutationen zu suchen, welche bis dahin, in allen denkbaren Körperzellen, durch die COVID-19-Vakzine möglicherweise erzeugt worden sind.

Grundsätzlich hätte man fragen müssen, ob das mit COVAX erstrebte weltweite annähernde oder vollständige Ausrotten des Coronavirus gesundheitsfördernd ist, denn ein konkurrierender, möglicherweise viel gefährlicher Erreger könnte den frei gewordenen Raum einnehmen, etwa ein nicht wie SARS-CoV-2 im kühlen Nasen- und oberen Rachenraum, sondern ein tief in der warmen Lunge replizierendes Virus.

Dem Fortschritt der Wissenschaft dienende, hier medizinische Erkenntnisse dürfen nicht primär durch ein (bislang praktisch kaum erreichbares bzw. schlampig durchgeführtes) Registrieren der Anzahl der durch die Impfaktion erzeugten Kranken oder Toten gewonnen werden. Vielmehr ist der Menschenversuch, das weitgehend sinnlose und gefährliche globale Impfprogramm COVAX nicht zu verantworten und sofort zu stoppen, vgl. im Anhang meine an den Deutschen Bundestag gerichtete Petition Pet 2-19-15-2126-040193 vom 2. November 2020 mit Ergänzung vom 17. Dezember 2020.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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A n l a g e

02.11.2020 · Petition an den Deutschen Bundestag · Pet 2-19-15-2126-040193

Stoppt die Errichtung von 60 Impfzentren und von Kühlketten zum Impftofftransport nach dem Modell COVAX. Keine SARS-CoV-2 betreffende deutsche Beteiligung an der ACT Accelerator Initiative zur Beschleunigung der Entwicklung und gerechten Verteilung von Vakzinen, Diagnostika und Therapeutika. Rückzug Deutschlands aus der Arbeit der Inklusiven Impfallianz (Inclusive Vaccine Alliance), soweit diese auf SARS-CoV-2 zielt. In Deutschland handeln, global denken, kein Geld für COVAX.

17.12.2020 · Ergänzung der Petition (Begründung)

• ADE – antikörperabhängige Verstärkung
• Allergische Reaktionen auf Polyethylenglykol, PEG
• W. A. Haseltine zur Entwicklungszeit von Vakzinen
• Syncytin-1, MS, Rheuma
• Weibliche Unfruchtbarkeit
• Lipid-Nanopartikel im COVID-19-Impfstoff
• Informiertes Einwilligen – informed consent
• Nürnberger Kodex – Nuremberg Code

„Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen: Verhindern wir jetzt in Deutschland und in buchstäblich letzter Minute die Massenimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und tragen wir unser Möglichstes dazu bei, ein nicht gesundheitsförderliches, sondern gesundheitsgefährdendes Projekt COVAX auch weltweit zu stoppen.“

https://schariagegner.wordpress.com/2020/11/02/keine-massenimpfungen-gegen-sars-cov-2-keine-corona-impfzentren-und-kuehlketten-kein-geld-fuer-covax/

24.12.2020 · Stoppt das gefährliche gentechnische Menschenexperiment

„Bitte eröffnen Sie ein Ermittlungsverfahren gegen alle Hersteller von COVID-19-Impfstoffen, die im Jahr 2020 ihr jeweiliges Vakzin bei der EMA (European Medicine Agency) zur Prüfung eingereicht haben, beispielsweise BioNtech / Pfizer für Impfstoff BNT162b.“

https://schariagegner.wordpress.com/2020/12/24/ermittlungen-gegen-impfstoffhersteller/

28.02.2021 · Strafanzeige gegen Achim Brauneisen wegen § 258 Strafvereitelung oder StGB § 258a Strafvereitelung im Amt oder aufgrund vergleichbarer Gesetze

https://schariagegner.wordpress.com/2021/02/28/generalstaatsanwalt-stuttgart-keine-obduktion-nach-corona-impfung/

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137 Antworten to “539. Obduktionen nach allen COVID-19-Impfungen anordnen und COVAX stoppen”

  1. carpe noctem Says:

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    Professor Katherine O’Brien

    Professor-Department of International Health & Department of Epidemiology, Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health, United States of America.

    Katherine O’Brien, MDCM, MPH, FRCPC, is a Professor in the Department of International Health & Department of Epidemiology at the Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health (JHSPH). On 4 October 2013 Professor O’Brien was appointed as the Executive Director of the Johns Hopkins International Vaccine Access Center (IVAC), a year after taking the helm as the Center’s Acting Director. Professor O’Brien brings a wealth of experience as a pediatric infectious disease physician, epidemiologist, and vaccinologist.

    In addition to her role with IVAC, Dr. O’Brien serves the Center for American Indian Health at JHSPH as both an Associate Director of the Center and Director of the Infectious Disease Prevention and Control Program.

    Professor O’Brien has extensive experience in linking scientific evidence to policy formulation domestically and internationally to support vaccine policy decision-making in the global, regional, and country level. She has contributed to the US policy formulation on pneumococcal vaccines through the Advisory Committee on Immunization Practices (ACIP). She has presented and conducted work for SAGE on various occasions related to pneumococcal vaccine policies, and has led projects in collaboration with various international institutions such as WHO, GAVI, CDC, MSF, and the Gates Foundation.

    who.int/immunization/sage/members/bio_obrien/en/

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    10.12.2020 PZ Pharmazeutische Zeitung

    Erste klinische Ergebnisse für Protein-Impfstoff gegen COVID-19

    Theo Dingermann

    NVX-CoV2373 ist ein Impfstoffkandidat, der rekombinant hergestelltes, trimeres SARS-CoV-2-Spike-Glykoprotein enthält und zusammen mit einem Matrix-M1-Adjuvans in Nanopartikeln formuliert ist. Die Ergebnisse einer Phase I/II-Studie bescheinigen der Vakzine ein gutes Sicherheits- und Immunogenitäts-Profil.

    Wissenschaftler um Cheryl Keech von der Firma Novavax in Gaithersburg, USA, haben die Daten einer randomisierten, placebokontrollierten Phase I/II-Studie zur Überprüfung der Sicherheit und Immunogenität des Impfstoffkandidaten im »New England Journal of Medicine« publiziert. (…)

    Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass eine Analyse nach 35 Tagen des NVX-CoV2373-Impfstoffkandidaten keine sicherheitsrelevanten Reaktionen erkennen ließ, und dass der Impfstoff Immunantworten induziert, die effektiver zu sein schienen als diejenigen von Patienten, die von einer Covid-19-Erkrankung genesen waren. Das Matrix-M1-Adjuvans induzierte CD4+-T-Zell-Antworten, die einen Th1-Phänotyp aufwiesen.

    Angelaufen ist bereits eine Phase-III-Studie in Großbritannien mit bis zu 30.000 Probanden im Alter von 18 bis 84 Jahren. In Mexiko und den USA soll demnächst eine weitere Phase-III-Studie starten.

    pharmazeutische-zeitung.de/erste-klinische-ergebnisse-fuer-protein-impfstoff-gegen-covid-19-122449/

    December 10, 2020
    N Engl J Med 2020; 383:2320-2332
    DOI: 10.1056/NEJMoa2026920

    Phase 1–2 Trial of a SARS-CoV-2 Recombinant Spike Protein Nanoparticle Vaccine

    rSARS-CoV-2, developed by Novavax and manufactured at Emergent Biosolutions, is a recombinant nanoparticle vaccine constructed from the full-length (i.e., including the transmembrane domain), wild-type SARS-CoV-2 spike glycoprotein (GenBank accession number, MN908947; nucleotides 21563–25384) optimized in the established baculovirus Spodoptera frugiperda (Sf9) insect cell-expression system. rSARS-CoV-2 is generated with 682-QQAQ-685 mutations at the S1/S2 cleavage sites to confer protease resistance and two proline substitutions at residues K986P and V987P at the top of the heptad repeat 1/central helix in the S2 subunit to stabilize the construct in a prefusion conformation. rSARS-CoV-2 is resistant to proteolytic cleavage, binds with high affinity to the hACE2 receptor, and demonstrates thermostability. Matrix-M1, a saponin-based adjuvant, was manufactured by Novavax. Both vaccine and adjuvant were stored at 2°C to 8°C. Placebo was sterile 0.9% normal saline.

    https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2026920

    nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2026920

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    16.01.2021 NDR

    Tod nach Corona-Impfung: Obduktion zeigt keinen Zusammenhang

    Nach dem Tod einer Seniorin im Landkreis Diepholz sehen Rechtsmediziner keinen Zusammenhang zu einer vorangegangenen Corona-Impfung. Das teilte die Staatsanwaltschaft Verden nach der Obduktion mit.

    „Eine Verbindung zwischen dem Ableben der Verstorbenen und der Impfung wurde nicht festgestellt“, stellte der Landkreis klar. Das zuständige Paul-Ehrlich-Institut müsse den Fall aber noch abschließend untersuchen. Das Institut im hessischen Langen überwacht die Sicherheit von Impfstoffen und prüft nach eigenen Angaben deutschlandweit zehn Todesfälle, die in zeitlicher Nähe zu einer Corona-Impfung stehen.

    90-Jährige starb eine Stunde nach der Impfung

    Der Fall in Weyhe hat sich in einem Seniorenheim zugetragen. Ein mobiles Impfteam hatte der 90 Jahre alten Frau den Impfstoff [ „Impfstoff“ BNT162b2 Handelsname Comirnaty ] von BioNTech-Pfizer am Mittwoch verabreicht. Etwa eine Stunde später war sie trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen verstorben, wie Landrat Cord Bockhop (CDU) auf einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz mitgeteilt hatte. Die Frau galt laut Bockhop als allgemein fit, hatte nach dem Impfen noch mit Angehörigen telefoniert und sei unauffällig gewesen.

    [ Vakzin BNT162b2 Handelsname Comirnaty – der Wirkstoff Tozinameran ist eine Messenger-RNA (mRNA, Boten-RNA) und codiert für eine codonoptimierte, stabilisierte Prä-Fusion-Konformationsvariante des Spike-(Stachel-)Glykoproteins der Oberfläche des Coronavirus SARS-CoV-2 ]

    https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/osnabrueck_emsland/Tod-nach-Corona-Impfung-Obduktion-zeigt-keinen-Zusammenhang,corona6312.html

    ndr.de/nachrichten/niedersachsen/osnabrueck_emsland/Tod-nach-Corona-Impfung-Obduktion-zeigt-keinen-Zusammenhang,corona6312.html

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    01.02.2021 ruhrkanal news

    Corona-Impfung: Obduktionsergebnis liegt vor

    Claus Juergen Barteczko und Frank Strohdiek

    Hattingen – Für zwei Frauen, die kurz nach einer Corona-Impfung verstarben, hatte die Staatsanwaltschaft Essen eine Obduktion angeordnet (RuhrkanalNEWS berichtete). Das vorläufige Ergebnis liegt nun vor. „Wir konnten keinen Hinweis darauf finden, dass bei der Impfung Fehler gemacht wurden. Das bedeutet, dass kein beteiligter Arzt oder jemand aus dem Kreis der medizinischen Helfer falsch gehandelt und so zum Tod der beiden Frauen beigetragen hat“, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Essen auf RuhrkanalNEWS Anfrage.

    Gleichzeitig macht die Sprecherin deutlich, dass die Obduktion keine Antwort auf die Frage liefert, ob die Impfung an sich gefährlich sein könnte. Für die Staatsanwaltschaft ist ausschließlich von Bedeutung, ob gegebenenfalls strafbare oder fahrlässige Fehler bei der Impfung gemacht wurden. Dafür gibt es jedoch keine Anzeichen. Bei der Staatsanwaltschaft in Essen rechnen die beteiligten Juristinnen und Juristen mit der Einstellung des (Ermittlungs-)Verfahrens.

    https://ruhrkanal.news/corona-impfung-obduktionsergebnis-liegt-vor/

    ruhrkanal.news/corona-impfung-obduktionsergebnis-liegt-vor/

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    08.02.2021 Gesundheitsstadt Berlin

    Todesfälle nach Corona-Impfung: Köln ordnet Obduktionen an

    In Köln sind drei Menschen wenige Tag nach der Corona-Impfung gestorben. Die Kölner Staatsanwaltschaft hat nun eine Obduktion der Verstorbenen angeordnet, wie der Kölner Stadtanzeiger erfahren hat.

    Drei ungeklärte Todesfälle nach einer Corona-Impfung in Köln werfen Fragen auf. Die Kölner Staatsanwaltschaft lässt die Leichname nun durch das rechtsmedizinische Institut untersuchen. Behördensprecher Ulrich Bremer bestätigte dem „Kölner Stadt-Anzeiger“, dass Verstorbene obduziert wurden, „um auszuschließen, dass eine strafbare Fehlbehandlung vorliegen könnte“. Geklärt wird dabei auch, ob die Todesfälle möglicherweise auf die Impfung zurückzuführen sind.

    Personen waren erheblich vorerkrankt

    Professor Markus Rothschild, Direktor der Kölner Rechtsmedizin, berichtete dem Blatt, dass es sich in den drei obduzierten Fällen „um erheblich vorerkrankte Personen handelt“. Zwei von ihnen seien einige Tage nach der Impfung jeweils an einer schweren Lungenentzündung, eine weitere an einer Hirnblutung gestorben. „Wir haben alle drei Fälle an das für Impfungen zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gemeldet, die diese Fälle registrieren, sammeln und prüfen werden, ob es einen kausalen Zusammenhang zwischen Impfung und Todeseintritt gibt.“ Bislang sei dies bei allen drei Verstorbenen noch offen. Der Kölner Rechtsmediziner plädiert ferner für eine systematische Obduktion von COViD-19-Todesfällen. „Die gibt es bislang nicht, auch nicht von Todesfällen, die in näherem zeitlichem Zusammenhang einer Corona-Impfung verstorben sind“.

    Paul-Ehrlich-Institut prüft weitere Todesfälle

    Bis zum 24. Januar wurden dem das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) 3.400 Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen gemeldet, die im zeitlichen Zusammenhang mit der Corona-Impfung von Biontech oder Moderna standen. Laut einem PEI-Bericht verstarben 69 geimpfte Personen im unterschiedlichen zeitlichen Zusammenhang nach der Impfung. Im Zusammenhang mit diesen Meldungen wurden 143 unerwünschte Reaktionen angegeben, die zum Tod geführt hätten.

    Das PEI prüft, ob die unerwünschten Nebenwirkungen und Todesfälle mit der Impfung zusammenhängen oder auf andere Ursachen wie schwere Vorerkrankungen zurückzuführen sind.

    Norwegen hatte nach dem Tod von 23 Senioren seine Impfempfehlung im Januar geändert. Alte, schwerkranke Menschen sollen dort nur noch nach sorgfältiger Abwägung geimpft werden.

    https://www.gesundheitsstadt-berlin.de/todesfaelle-nach-corona-impfung-koeln-ordnet-obduktionen-an-14934/

    gesundheitsstadt-berlin.de/todesfaelle-nach-corona-impfung-koeln-ordnet-obduktionen-an-14934/

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    11.02.2021 tagesschau

    113 Menschen nach Impfung verstorben Fachleute geben dennoch Entwarnung

    Robert Bongen, Lea Busch und Johannes Edelhoff, NDR

    Bislang sind 113 Menschen in Deutschland nach Corona-Impfungen verstorben – dennoch geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Entwarnung, da es keine Hinweise gebe, dass es zu vermehrten Todesfällen im Zusammenhang mit der Impfung kommt. In ihrem fünften Sicherheitsbericht listen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) akribisch Todesfälle und Mortalitätsraten im Zusammenhang mit einer Impfung gegen Covid-19 auf.

    Für Laien ist das 19-seitige Dokument schwer nachzuvollziehen: Geben die 113 gemeldeten Todesfälle jetzt Grund zur Sorge oder nicht? Für Thomas Mertens, Virologe und Vorsitzender der Ständigen Impfkommission (STIKO), ist zunächst eine Zahl wesentlich: 85 Jahre. So hoch ist das Durchschnittsalter der Verstorbenen: „Wenn Sie in einer Gruppe von Menschen impfen, die sowieso ein statistisch hohes Risiko haben, in nächster Zeit zu sterben, dann kann es natürlich auch sein, dass jemand im engeren zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung stirbt.“ Das müsse dann aber nichts mit der Impfung zu tun haben, trotzdem werde dies im Einzelfall überprüft.

    Obduktion ergab Herzinfarkt als Todesursache

    Etwa der Tod einer 91-jährigen Frau im hessischen Wetzlar. Die Seniorin war nach der Impfung zunächst stabil. Nachdem sie auf ihr Zimmer in einem Alten- und Pflegeheim gebracht worden war, verschlechterte sich ihr Zustand aber rapide. Der Notarzt konnte die Frau nicht mehr retten. Sie starb noch am selben Tag.

    Der Rechtsmediziner Reinhard Dettmeyer obduzierte die Verstorbene, im Auftrag der Staatsanwaltschaft Wetzlar, um einen Zusammenhang mit der Impfung zu überprüfen – und konnte die Todesursache klären: „Wir haben bei der Obduktion nachweisen können, dass die Frau einen großen, etwa sieben mal vier Zentimeter großen frischen Herzinfarkt bekommen hat. Die Ursache des Herzinfarkts war eine hochgradige Arterienverkalkung der Herzkranzgefäße.“ Auch dass die Impfung die Dame zusätzlich belastet haben könnte, hält der Rechtsmediziner für unwahrscheinlich: „Dass Impfungen Herzinfarkte auslösen, ist bisher überhaupt nicht beschrieben in der Fachliteratur. Diese Frau war ohnehin hochgradig Herzinfarkt-gefährdet.“

    Wolfgang Schuster (SPD), zuständiger Landrat des Lahn-Dill-Kreises, in dem Wetzlar liegt, informierte fortwährend über den aktuellen Stand des Vorfalls, auch um keine Ängste zu schüren: „Ich glaube, wir sind damit sehr gut gefahren, weil Transparenz ist ja das Fundament der Glaubwürdigkeit.“ Er sei froh gewesen, als die Obduktion binnen Tagen Klarheit brachte, dass der Tod der 91-Jährigen nicht mit der Impfung zusammenhing. „Für die Aufgabe, die Menschen zu impfen, war das eine sehr große Erleichterung.“

    Ansonsten hätte es womöglich zu einem vorläufigen Stopp der Impfstoffe durch das Robert Koch-Institut oder das Paul-Ehrlich-Institut kommen können, meint Schuster. „Diese Impfungen sind ja doch sehr öffentlichkeitswirksam. Und wenn es dort zu Problemen kommt, werden auch die Behörden, die solche Impfstoffe zulassen oder überprüfen, gegebenenfalls, wenn es vermehrt zu diesen Fällen kommt, die Impfungen zunächst einmal stoppen, bis alles rechtlich aufgeklärt ist.“ Insofern sei er erleichtert gewesen, dass schnell alle Zweifel ausgeräumt werden konnten. Laut Sicherheitsbericht des PEI konnte bei 43 der 113 Todesfälle eine konkrete Todesursache in zeitlicher Nähe zur Impfung gefunden werden. Die Impflinge starben an Vorerkrankungen oder an einer anderen Infektionskrankheit wie etwa einer Sepsis.

    https://www.tagesschau.de/investigativ/panorama/impfungen-todesfaelle-103.html

    tagesschau.de/investigativ/panorama/impfungen-todesfaelle-103.html

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    17.02.2021 Der Westen

    Bochum: Mann (32) stirbt kurz nach Corona-Impfung – Obduktion ergibt keinen Zusammenhang

    Marcel Görmann

    (…) Der Bochumer war am Samstag gestorben. Die Obduktion fand nun am Dienstag statt und kam zu dem Ergebnis, dass der 32-Jährige eines natürlichen Todes verstorben ist. Die Impfung habe keinen Einfluss auf die Todesursache gehabt.

    Auch in Köln gab es Anfang Februar drei Fälle, die auf Anordnung der Staatsanwaltschaft durch das rechtsmedizinische Institut untersucht wurden. Dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ teilte ein Behördensprecher mit, dass die Verstorbenen obduziert wurden, „um auszuschließen, dass eine strafbare Fehlbehandlung vorliegen könnte“. (…)

    https://www.derwesten.de/staedte/bochum/bochum-tot-nach-impfung-corona-mann-gestorben-geimpft-obduktion-todesursache-id231584985.html

    derwesten.de/staedte/bochum/bochum-tot-nach-impfung-corona-mann-gestorben-geimpft-obduktion-todesursache-id231584985.html

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    26.02.2021 buten un binnen

    Tod nach Corona-Impfung: Keine Obduktion im Landkreis Cloppenburg

    • Sechs Senioren waren trotz vollständiger Impfung verstorben
    • Landkreis hält eine Obduktion nicht für gerechtfertigt
    • Totenscheine laut Gesundheitsamt nicht auffällig

    In einem Seniorenheim in Emstek im Landkreis Cloppenburg sind trotz vollständiger Impfung mittlerweile insgesamt sechs Menschen mit Corona gestorben. Der zuständige Landkreis Cloppenburg hält weitere Untersuchungen jedoch für unnötig. Das hat er auf NDR-Anfrage erklärt.

    Das Gesundheitsamt des Kreises habe die sechs Totenscheine geprüft, laut Kreissprecher Frank Beumker seien sie nicht auffällig gewesen. Beumker zufolge bestand bei den Senioren ein „vollständiger Impfschutz“. Dass sie trotzdem starben, erklärt sich der Kreis damit, dass die Betroffenen alt und schwer vorerkrankt gewesen seien. Deshalb habe auch ein relativ milder Covid-19-Verlauf zum Tod führen können.

    Bremer Virologe Dotzauer hatte genaue Untersuchung empfohlen

    Der Bremer Virologe Andreas Dotzauer hatte geraten, die Todesfälle angesichts der ungewöhnlichen Häufung genauer zu untersuchen. Auch das Land hatte eine Obduktion nicht ausgeschlossen. Nach Ansicht des Kreises aber ist eine Obduktion nicht gerechtfertigt.

    https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/gesellschaft/emstek-landkreis-cloppenburg-tod-nach-corona-impfung-obduktion-100.html

    butenunbinnen.de/nachrichten/gesellschaft/emstek-landkreis-cloppenburg-tod-nach-corona-impfung-obduktion-100.html

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    07.03.2021 Karl Lauterbach via twitter

    AstraZeneca Zulassungsstudie wurde weitergeführt und ausgewertet. Es zeigt sich, dass Wirksamkeit, d. h. Schutz vor Covid Symptomen, 80 % erreicht wenn das Intervall 12 Wochen zwischen Impfungen beträgt. Symptomlose Infektion wurde nicht verhindert.

    Aber auch bei den Symptomlos Infizierten gab es Hinweise, dass sie nicht mehr ansteckend sein könnten. Somit bestätigt sich die sehr gute Wirksamkeit des AstraZeneca Impfstoffes und die dafür optimale Impfung der 2ten Dosis erst nach 12 Wochen. Gute Nachrichten also.

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    07.03.2021 Karl Lauterbach

    Zutreffende Beschreibung der Unterschiede der Covid Impfstoffe in bezug auf ihre Wirkung. Auch wenn Impfstoffe nicht alle Todesfälle vermeiden, die Wirkung ist so stark, dass jeder Impfstoff uneingeschränkt empfohlen werden kann.

    The Differences Between the Vaccines Matter | Yes, all of the COVID-19 vaccines are very good. No, they’re not all the same. amp.theatlantic

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    08.03.2021 Karl Lauterbach

    Das ist bedeutsame Studie (Nachrichten der internationalen Wissenschaft sind im Moment besser als die der deutschen Politik). Mit Impfstoff gegen B.1.351 Südafrika ist man auch immun gegen andere bisherige Varianten. Genau daran arbeitet man gerade. Novavax wahrscheinlich Erster.

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    19.02.2021 Angela Merkel

    „Die Pandemie ist erst besiegt, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind.“

    Bundeskanzlerin Angela Alle-Menschen-auf-der-Welt-geimpft Merkel nach der Videokonferenz mit den Staats- und Regierungschefs der G7

    bundeskanzlerin.de/bkin-de/mediathek/pressekonferenz-von-kanzlerin-merkel-nach-der-g7-videokonferenz-1860106!mediathek

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    03.03.2021

    Trotzdem kann ich heute sagen: Der Frühling 2021 wird anders sein als der Frühling vor einem Jahr. Wir sind heute in vieler Hinsicht weiter, und das liegt in erster Linie an zwei Helfern gegen das Virus, die wir haben und die wir 2020 einfach noch nicht hatten. Diese beiden Helfer sind die verschiedenen Impfstoffe und die ganze Bandbreite von Tests. Die erweiterten Testmöglichkeiten haben wir heute zuerst besprochen, genauso wie das Impfen. Diese erweiterten Testmöglichkeiten erlauben es uns, das Infektionsgeschehen besser zu kontrollieren und auch Öffnungsschritte abzusichern. Das Impfen ist der Weg hinaus aus der Pandemie, das ist der zuverlässigste Helfer.

    Bundeskanzlerin Angela Allemenschenaufderweltgeimpft Merkel nach ihrer Besprechung mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder

    bundeskanzlerin.de/bkin-de/aktuelles/pressekonferenz-von-bundeskanzlerin-merkel-buergermeister-mueller-und-ministerpraesident-soeder-nach-der-besprechung-der-bundeskanzlerin-mit-den-regierungschefinnen-und-regierungschefs-der-laender-1872344

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  2. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    Rodorf.de

    § 258 StGB – Strafvereitelung

    03 Verfolgungsvereitelung / Tathandlungen

    Tathandlung der Verfolgungsvereitelung ist, dass der Täter den staatlichen Anspruch auf Verhängung einer Strafe oder einer Maßnahme i. S. v. § 11 Abs. 1 Nr. 8 StGB gegen den Vortäter ganz oder zum Teil vereitelt. Dabei bedeutet Vereitelung jede Besserstellung des Vortäters.

    Typische Fälle der Verfolgungsvereitelung sind:

    Fluchthilfe, z. B. durch

    – Rat
    – Überlassen eines Fahrzeuges
    – Verstecken des Vortäters
    – Täuschung der anrückenden Polizei u. a.
    – Verhinderung der Aburteilung durch Verbergen

    Beseitigen von Tatspuren, z. B.:

    – Fingerspuren
    – Fußspuren
    – Werkzeugspuren
    – Schleif- oder Kratzspuren
    – Schmauchspuren
    – Blutspuren
    – Sekrete
    – Beschädigungen

    Unterdrücken / Verbergen von Beweismitteln

    Beweismittel sind alle Gegenstände, die geeignet sind, strafrechtlich bedeutsame Umstände zu beweisen, z. B.:

    – Tatwerkzeuge
    – Kleidungsstücke
    – Papiere
    – Beute
    – gefertigte Lichtbilder
    – Observationsergebnisse
    – Spurenträger

    Falsche Aussagen / Verschaffen eines Alibi
    Vernichten oder Verwischen von Tatspuren
    Beiseiteschaffen der Beute
    Erschütterung der Glaubwürdigkeit eines Belastungszeugen
    Beiseiteschaffen von Verfalls- und / oder Einziehungsgegenständen
    Warnung vor der Polizei

    […]

    Strafvereitelung im Amt

    Verstöße gegen die Strafverfolgungspflicht sind als Verfolgungsvereitelung im Amt strafbar (§ 258 a StGB). Der Versuch ist strafbar. Die Tat ist auch durch Unterlassen möglich (§ 13 StGB).

    Vereitelungshandlung ist jedes Tun, das die Bestrafung eines Täters verhindert, seine Verfolgung erschwert, seine Verteidigung erleichtert oder die Verurteilung unmöglich macht, erschwert oder verzögert. Tathandlung kann z. B. sein

    Nichtanzeige einer anzeigepflichtigen Straftat
    Verzicht auf erforderliche und zulässige Strafverfolgungsmaßnahmen
    Vorlage einer Anzeige gegen Unbekannt trotz Kenntnis des Täters
    Entfernung einer Anzeige aus dem Geschäftsgang

    Lässt ein Polizeibeamter Strafanzeigen wegen unverschuldeter Arbeitsüberlastung liegen, so handelt er nicht rechtswidrig, wenn er seinen Vorgesetzten rechtzeitig unterrichtet (BGH 4 StR 213/60 v. 08.07.1960 – BGHSt 15,18).

    Der subjektive Tatbestand fordert (wie § 258) Absicht oder Wissentlichkeit. Bedingter Vorsatz ist nicht ausreichend.

    https://www.rodorf.de/03_stgb/bt_17.htm

  3. Edward von Roy Says:

    29.01.2021 RPP Institut

    Biologe Clemens Arvay deckt auf: So funktionieren die Medien

    min 12:00 „Aber in dieser vorläufigen Auswertung steht eben, dass es zwei Mal zum Auftreten einer Rückenmarksentzündung, einer transversen Myelitis gekommen ist – in der Gruppe, die den AstraZeneca Impfstoff bekommen hat, und zwar zeitnah, das ist hier das Relevante, im Abstand von zehn bis 14 Tagen nach der ersten bzw. zweiten Impfstoffdosis – das ist auffällig zeitnah.“

    YouTube Iok0uK4flPI


    26.02.2021 Raphael Bonelli

    Psychiater zeigt auf: Gruppendruck bei Corona-Impfung

    In diesem Beitrag erzählt Univ.-Doz. DDr. Raphael Bonelli von einer Frau die kürzlich die Corona-Impfung erhalten hat. Der ganze Prozess hat dabei aber eine Eigendynamik entwickelt, die nicht zu unterschätzen ist …

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    27.02.2021 CGArvay

    Impfstoffe: wurde Clemens Arvay widerlegt? | Re: Janos Hegedüs

    Biologe Clemens Arvay reagiert auf Mediziner Janos Hegedüs. Dieser hat Arvay weder „widerlegt“ noch „zerlegt“, wie manche Kommentatoren in sozialen Medien es fälschlich behaupten. Anmerkung: Zahlreiche Anfeindungen gegenüber Kritikern der beschleunigten Impfstoff-Zulassungen lassen sich auf das Netzwerk der „Skeptiker-Bewegung“ zurückführen (GWUP). Auch auf Janos Hegedüs verweist das Skeptiker-Umfeld regelmäßig. [ Der Name János Hegedűs klingt wie ‚Yaanosch ‚Hägädüüsch. ]

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    01.03.2021 CGArvay

    Impfstoffe: Letzte Antwort von Clemens Arvay an Janos Hegedüs | Abschluss-Statement

    Biologe Clemens Arvay reagiert abschließend auf Mediziner Janos Hegedüs. Warum dies die letzte Antwort auf Hegedüs ist, wird aus dem Video deutlich und nachvollziehbar hervorgehen. Der Austausch war interessant, wird aber wegen Dr. Hegedüs‘ wiederholt falscher Unterstellungen und Wortverdrehungen nicht mehr weiter verfolgt.

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    04.03.2021 RPP Institut

    Studie enthüllt, wie die Corona-Krise Beziehungen ruiniert

    Der Psychiater Raphael Bonelli analysiert die Studie seiner Kollegin Barbara Rothmüller die als Soziologin zeigt, wie sich die Corona-Stimmung zunehmend auf Partnerschaften negativ auswirkt.

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    20.02.2021 Spooks – Deine Hörbücher und Hörspiele

    Clemens Arvay – Corona-Impfstoffe: Rettung oder Risiko? – Wirkungsweisen, Schutz und Nebenwirkungen

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  4. Edward von Roy Says:

    07.11.2020 RT DE

    Wegen Kritik an Corona-Politik: Gesundheitsamt-Chef wird strafversetzt

    Der Leiter des Gesundheitsamts in Aichach-Friedberg, Dr. Friedrich Pürner, hat sich durch seine öffentlichen Zweifel an der Corona-Strategie des bayrischen Ministerpräsidenten Markus Söder mit dem Freistaat angelegt.

    Dr. Pürner, der sich von Corona-Leugnern explizit distanziert, stellt einige der eingeführten Corona-Maßnahmen in Frage. Seiner Ansicht nach sind zum Beispiel die Wirksamkeit der Alltagsmasken für Kinder nicht nachgewiesen. Auch die Validität der Inzidenzzahl-Grenzwerte zweifelt er an.

    Zudem ist er der Meinung, dass nicht alle Corona-positiv getesteten als „krank“ eingeordnet und somit als Maßstab genommen werden sollten. Wegen seiner Standpunkte, die er auch in mehreren Interviews öffentlich verteidigte, wurde er nun, wie er selbst sagt, „strafversetzt“.

    RT Deutsch spricht mit dem Epidemiologen über den Umgang mit der Pandemie, der Beschwörung der sogenannten zweiten Welle und darüber, warum Ärzte nicht schweigen sollten.

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    Milena Preradovic (* 1962 in Bochum) ist eine deutsche Journalistin und Moderatorin. Zu den Interviewpartnern zählten unter anderen Sucharit Bhakdi, Stefan Homburg und Wolfgang Wodarg.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Milena_Preradovic

    12.02.2021 Punkt.PRERADOVIC

    Der schwedische Weg – Punkt.PRERADOVIC mit Henning Rosenbusch

    Schweden scheidet die Geister. Die einen halten das Land in der Corona-Krise für gescheitert, die andern bewundern den schwedischen Weg ohne Lockdown und Maskenpflicht. Der Journalist Henning Rosenbusch lebt in Schweden und ist sicher, dass das Land bislang sehr gut durch die Krise gekommen ist. Auch dank einer Besonderheit in der schwedischen Verfassung, nach der die Gesundheitsbehörde unabhängig von der Politik agiert. Ein Gespräch über den Umgang mit Corona, Freiwilligkeit statt Strafe, Versuche, den schwedischen Weg zu diskreditieren und die Mentalitätsunterschiede zwischen Deutschen und Schweden.

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    24.02.2021 Punkt.PRERADOVIC

    Versetzt wegen Kritik an Corona-Politik – Punkt.PRERADOVIC mit Dr. Friedrich Pürner

    Er war Chef des Gesundheitsamt Aichach-Friedberg in Bayern. Und er hat die Corona-Politik der bayerischen Regierung kritisiert. Also Söders Kurs. Daraufhin wurde Dr. Friedrich Pürner von seinem Amt entbunden und versetzt. Strafversetzt, wie er sagt. Aber der Epidemiologe und Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen lässt sich nicht den Mund verbieten. In diesem Interview spricht Pürner Klartext über Pandemie, Masken, Lockdown und Impfung.

    https://lbry.tv/@Punkt.PRERADOVIC:f/210223_Puerna_Ausspielung:5

    lbry.tv Punkt.PRERADOVIC:f/210223_Puerna_Ausspielung:5

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    27.02.2021 RT DE

    Epidemiologe Dr. Friedrich Pürner: „Klärt die Leute gut auf, die ihr impft“

    Dr. Friedrich Pürner war Leiter des Gesundheitsamtes in Aichach-Friedberg. Nachdem er sich zu einigen Punkten der Coronapolitik kritisch geäußert hatte, folgte ein unfreiwilliger beruflicher Wechsel. Der Mediziner sprach mit RT DE über aktuelle Fragen rund um Corona.

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    01.03.2021 Punkt.PRERADOVIC

    „Generation Maske“ – Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Stefan Hockertz

    Sie sind die ganz großen Verlierer der Krise. Kinder wachsen in Corona-Zeiten mit Angst und Masken auf – statt mit Spielen, Sport und regelmäßiger Schule. Welche Schäden tragen die Kinder und Jugendlichen davon? Der Toxikologe und Immunologe Prof. Stefan Hockertz hat jetzt das Buch „Generation Maske“ veröffentlicht. In seinem ersten Interview dazu sprechen wir über Traumata, Masken, abgehängt werden, aber auch über Lösungen. Ein weiteres Thema: Impfen.

    lbry.tv Punkt.PRERADOVIC:f/PP_Hockertz_Podcast:4

    https://lbry.tv/@Punkt.PRERADOVIC:f/PP_Hockertz_Podcast:4

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    02.03.2021 BR

    Aichach: Ex-Gesundheitsamts-Leiter Pürner klagt gegen Versetzung

    Mit Kritik an der Corona-Politik hat er für Schlagzeilen gesorgt: der frühere Leiter des Gesundheitsamts im Kreis Aichach-Friedberg. Vor einigen Monaten wurde er ans Landesamt für Gesundheit versetzt. Dagegen zieht Pürner jetzt vor Gericht.

    Nach seiner umstrittenen Versetzung an das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) klagt der ehemalige schwäbische Amtsarzt Friedrich Pürner auf eine Rückkehr an seine frühere Arbeitsstelle. Im Herbst 2020 war der damalige Leiter des Gesundheitsamtes im Landkreis Aichach-Friedberg ans LGL abgeordnet worden, nachdem er die Corona-Politik der bayerischen Staatsregierung kritisiert hatte. Dies war von vielen als Strafversetzung verstanden worden.

    Pürner: Klage beim Augsburger Verwaltungsgericht

    Wie am Dienstag im Landtag in München bekannt wurde, hat Pürner gegen seine Versetzung Klage beim Augsburger Verwaltungsgericht eingereicht. Der Ausschuss für Fragen des öffentlichen Dienstes des Parlaments hat über eine Petition einer Bürgerin zu entscheiden, die sich ebenfalls gegen die Versetzung richtet. Wie in dem Ausschuss berichtet wurde, ist der frühere Gesundheitsamtschef nun in der Dienststelle Oberschleißheim des Landesamtes mit dem Aufbau einer neuen Abteilung beschäftigt. Das Gesundheitsministerium begründe die Versetzung damit, dass Pürner für diese Tätigkeit besonders qualifiziert sei, hieß es in dem Ausschuss. Wegen des laufenden Gerichtsverfahrens will der Landtagsausschuss nun erst später über die Petition entscheiden.

    Offener Brief von Medizinern gegen Versetzung

    Mit einem Offenen Brief hatten auch bereits mehrere Hundert Mediziner gegen die Versetzung Pürners protestiert. Die Ablösung des Gesundheitsamtschefs sei ein inakzeptabler autoritärer Versuch, „legitime und in der aktuellen Situation besonders notwendige ärztlich-wissenschaftliche Diskussionen zu unterdrücken“, hieß es in dem Brief an die Staatsregierung.

    Kritik an der bayerischen Pandemie-Politik

    Pürner hatte unter anderem die bayerische Corona-Teststrategie als verfehlt kritisiert. Auch die Corona-Vorgaben für Schulen und Kindergärten hatte er abgelehnt. Beispielsweise hatte er sich gegen eine Maskenpflicht für Kinder ausgesprochen. (…) Im Februar ließ er sich auf YouTube für das Interviewformat Punkt.Preradovic interviewen (…)

    https://www.br.de/nachrichten/bayern/aichach-ex-gesundheitsamts-leiter-puerner-klagt-gegen-versetzung,SQW4wpw

  5. carpe noctem Says:

    17.02.2021 FRANCE 24

    Mardi gras en Martinique : des carnavals malgré les restrictions

    Le carnaval se tient en Martinique malgré les interdictions liées au Covid-19. Quatre jours de fête comme le veut la tradition.

    jzy1UN9sHlk

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    Kaddour Hadadi (HK)

    fr-fr.facebook.com/pg/hksaltimbanks/posts/

    KADDOUR HADADI, alias HK, évoque la genèse de son nouvel album avec les Saltïmbanks

    hk-officiel.com/wp-content/uploads/2020/11/Politis-08102020.pdf

    Tous nos albums et nos livres sur notre boutique en ligne :

    hk-officiel.com/boutique/

    { HK – HK & les Saltimbanks }
    { Text und Akkorde }

    Nous on veut continuer à danser encore
    Voir nos pensées enlacer nos corps
    Passer nos vies sur une grille d’accords
    Oh, non, non, non, non, non (…)

    Ne soyons pas impressionnables
    Par tous ces gens déraisonnables
    Vendeurs de peur en abondance
    Sachons les tenir à distance
    Angoissants, jusqu’à l’indécence

    Pour notre santé mentale
    Sociale et environn’mentale
    Nos sourires, notre intelligence
    Ne soyons pas sans résistance
    Les instruments de leur démence
    Oh, non, non, non, non, non (…)

    .

    https://tabs.ultimate-guitar.com/tab/hk-les-saltimbanks/danser-encore-chords-3507011

    Klicke, um auf book2020v2.pdf zuzugreifen

    https://www.boiteachansons.net/partitions/hk-et-les-saltimbanks/danser-encore

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    18.12.2020 HK saltimbank

    Versions sous-titrées (icône paramètres – sous-titres) :
    Français
    Allemand (mit deutschen Untertiteln)

    DANSER ENCORE (HK – 2020)

    Clip tourné à Avignon – Cloître des Carmes le 10/12/2020.

    Avec :
    HK – Chant
    Jacotte Recolin – Violon
    Mathilde Dupuch – accordéon
    Martin Choquet – saxophone
    Raphaël André – trombone
    Saïd Zarouri – guitare
    Thibault Delbart – guitare

    Merci à nos ami-es chanteu-ses et danseu-ses et à tous les rallumeuses et rallumeurs d’étoiles qui ont participé à cette belle aventure !

    SyBEMRyt6Qg

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    „DANSER ENCORE“ – Flashmob – Gare du Nord – 4 Mars 2021

    Gq9qFvoMKaY

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    HK – Danser encore Place de la République

    TcafrsRbv14

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  6. Edward von Roy Says:

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    Adelheid von Stösser arbeitete zuerst sie als Krankenschwester, später als Lehrerin für Pflegeberufe, Beraterin für Kliniken, Pflegeheime und Pflegedienste sowie als Autorin von Fachbüchern und Fachbeiträgen.

    pflegeethik initiative

    Frau von Stösser ist Vorsitzende des Vereins Pflegeethik Initiative Deutschland ( vormals: Pflege-SHV / Pflege-Selbsthilfeverband ) mit Sitz im rheinland-pfälzischen St. Katharinen im Landkreis Neuwied.

    Der Verein setzt sich dafür ein, dass ethische Gesichtspunkte und die verfassungsrechtlich garantierte Menschenwürde in den Mittelpunkt von Pflegepolitik und Pflegealltag gestellt werden.

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    Impfexperiment: Wieviele Todesfälle sind ethisch vertretbar?

    Während sich in den Heimen unmittelbar nach den Impfungen die Corona-Ausbrüche häufen und bis 12. Februar bereits 223 Todesfälle vom Paul-Ehrlich-Institut ( PEI ) offiziell gemeldet wurden, wird die Impfpropaganda auf allen Kanälen fortgesetzt. Nein, keine Sorge, diese Menschen sind gestorben weil sie alt und krank waren, die Impfung hat damit nichts zu tun, sind sich alle Berichterstatter einig. So auch bei dem kürzlich auf dem Nachhauseweg nach der Impfung zusammengebrochene 89 jährige Mann aus Göttingen. Selbst bei der jüngeren Pflegekraft die am Tag nach der Impfung nicht zum Dienst erschien, weil sie in der Nacht aus heiterem Himmel plötzlich verstorben war, konnte angeblich – außer dem zeitlichen – kein Zusammhang mit der Impfung gefunden werden.

    [ Paul-Ehrlich-Institut ( PEI ) | Bericht über Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen nach Impfung zum Schutz vor COVID-19 (Berichtszeitraum 27.12. bis 12.02.2021) pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-bis-12-02-21.pdf ]

    Aus aller Welt häufen sich die Berichte von Todesfällen und schwersten Nebenwirkungen, die sich nicht nach einigen Tagen zurück bilden. Betroffene stellen Videos ins Netz, mit Menschen die kurz nach der Impfung die Kontrolle über ihren Körper verloren haben und nicht mehr auf hören können, zu zittern. Über diese fürchterlichen Fälle wurde bislang in keiner Sendung berichtet. Stattdessen wird der Angstpegel vor dem Corona-Virus hochgehalten und die Impfung als die Rettung hingestellt, zu der es keine Alternative gibt. Wer sich nicht impfen lassen will, sieht sich moralisch unter Druck gesetzt. Wissenschaftler und Ärzte, die vor dem Experiment mit den neuartigen Impfstoffen warnen, werden zu keiner Sendung in den Leitmedien eingeladen.

    Wie und woran sterben Menschen nach der Corona-Impfung?

    Immer mehr Pflegekräfte und Angehörige, die Impfreaktionen bei den Heimbewohnern miterlebt habe, wenden sich damit an die Anwälte der Stifung Corona-Ausschuss. So auch ein Pfleger aus einem Heim in Berlin. Sein Bericht über das Sterben nach der Impfung ist erschütternd.

    Die vielen Corona-Ausbrüche und Todesfälle nach den Impfungen in den Heimen verunsichern das Personal. Alle hatten schließlich gehofft, dass nach den Impfungen die Corona-Gefahr gebannt sein würde. Jedoch nicht nur die Alten reagieren insgesamt viel heftiger auf die Impfung, als erwartet. Auch Ärzte, Pflegekräfte, Rettungssanitäter und andere Mitarbeiter des Gesundheitswesens berichten von beängstigenden Symptomen: „Mit dem AstraZeneca Stoff solltet ihr euch besser nicht spitzen lassen, das ist ein Teufelszeug. …Ich dachte ich sterbe. So schlecht ging es mir noch nie.“, schreibt eine Pflegekraft auf Facebook. Ein Rettungssanitäter (100%iger Impfbefürworter) schildert, wie sich bei ihm nach der Impfung mit dem AstraZeneca Vakzin, neben heftigen Schmerzen, Fieber und Bluthochdruck ein Taubheitsgefühl und Lähmungserscheinungen entwickelten. Er will das jetzt in einer Klinik abklären lassen. Ein Viertel der Geimpften waren anschließend arbeitsunfähig, meldeten mehrere Krankenhäuser. Einige Regionen haben daraufhin die Impfungen mit diesem Stoff vorläufig ausgesetzt. Dennoch versuchen die offiziellen Stellen im Sinne von „Was nicht sein darf ….“, besorgniserregende Ereignisse klein zu reden und zu vertuschen. In Bochum verstarb am Samstag ein gesunder 32 jähriger Mann, kurz nach der Impfung, laut Obduktion eines „natürlichen Todes“. Herzstillstand – ohne erkennbare Ursache – einfach so???

    Da der Staat, unterstützt von einem Großteil der Gesellschaft, das Impfprogamm durchziehen will, werden wohl noch sehr viele Sterben müssen, bevor zugegeben wird, dass das Impf-Risiko nicht länger akzeptiert werden kann. In diesem Blog finden Sie eine cronologische Übersicht der vermeldeten Corona-Ausbrüche und Todesfälle nach Impfungen

    corona-blog.net/tote-im-zusammenhang-mit-der-covid-impfung/

    „Auch in Großbritannien werden Todesfälle in der zeitlichen Folge der Impfungen berichtet. Die Meldungen umfassen insgesamt 236 fatale Fälle. Davon werden 141 explizit als „Todesfälle“ geführt, in allen anderen Fällen ist eine andere Nebenwirkung mit tödlichem Ausgang aufgeführt. 76 Fälle beziehen sich auf den Impfstoff von Pfizer/BioNTech [S. 13], 64 Fälle auf AstraZeneca [S. 10]. Ein Fall ist ohne Zuordnung des Impfstoffs [S. 6]. Besonders auffällig unter den Todesfällen sind dabei 15 Fälle „plötzlichen Todes“ (neun bei Pfizer/BioNTech, sechs bei AstraZeneca), die laut „dailyexpose“ „unmittelbar nach der Impfung tot umgefallen sind“. Zitat aus: Britische Regierung veröffentlicht Nebenwirkungen der Corona Impfung.

    epochtimes.de/gesundheit/britische-regierung-veroeffentlicht-bericht-ueber-nebenwirkungen-der-corona-impfstoffe-a3448691.html

    Dieser Bericht [COVID-19 mRNA Pfizer- BioNTech vaccine analysis print] der Zulassungsbehörde für Arzneimittel in GB, konzentriert sich auf die Impfschäden, die bislang durch den mRNA-„Impfstoff“ von Pfizer verursacht wurden. Insgesamt sind 24’207 Impfschäden dokumentiert worden, wovon 173 tödlich verliefen. Demnach liegt die statistische Wahrscheinlichkeit einen Impfschaden zu erleiden, bei ungefähr 1 zu 250.

    [ COVID-19 mRNA Pfizer- BioNTech vaccine analysis print ]

    assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/966631/COVID-19_mRNA_Pfizer-_BioNTech_Vaccine_Analysis_Print__2_.pdf

    In den USA werden seit dem 19. Dez.2020 mRNA Vakzine gegen Covid-19 verimpft. Laut VAERS (Vaccine Advers Event Reporting System) wurden der US-Regierung bis zum 12. Februar 929 Todesfälle, 190 gefährliche Allergiezwischenfälle (Anaphylaxien) und 198 Fälle von Lähmungen der Gesichtsnerven (Fazialisparese) gemeldet. Auf der Open-VAERS Seite sind nicht nur alle Symptome tabellarisch gelistet, sondern auch fallbezogene Kurzberichte zu den Ereignissen (Datum, Alter des geimpften, ggf. Vorerkrankungen, Zeitpunkt und Art der Symptome, medizinische Behandlung).

    [ VAERS] openvaers.com/covid-data

    Wer hingegen auf der Seite des Paul-Ehrlich Instituts [ PEI ] nach Informationen sucht und wissen will, welchen Meldungen dort nachgegangen wird, erfährt lediglich wie Nebenwirkungsmeldungen von betroffenen Personen online angezeigt werden können. Konkrete Zahlen und Angaben zu Meldungen bedürfen wohl einer schriftlichen Presseanfrage. Insgesamt hat es den Anschein, dass dieses – dem Gesundheitsministerium unterstellte Institut – auf Anweisung handelt und keine Angaben macht, die die Impfbereitschaft der Bevölkerung schwächen könnte. Da jede Transparenz fehlt und die Angaben mehr als fragwürdig sind, verstärkt das den Verdacht der Vertuschung.

    [ PEI ] pei.de/DE/arzneimittelsicherheit/pharmakovigilanz/meldeformulare-online-meldung/nebenwirkungsmeldung-verbraucher-inhalt.html

    Herstellerfirmen und Impfbefürworter sehen keine besorgniserregende Signifikanz bei den Nebenwirkungen. Ihre Haltung: Gemessen an der Gesamtzahl der Geimpften, bewegen sich die Nebenwirkungen in einem tolerablen Bereich – vergleichbar mit anderen Impf-Risiken. Selbst wenn die gemeldeten Impfschäden und Todesfolgen als solche anerkannt würden, sehen diese darin keinen Grund, von ihrem Ziel abzuweichen, wenigstens 70 Prozent der Bevölkerung gegen Covid-19 zu impfen. Was dabei jedoch nicht erwogen wird, das Ärzte diese Schäden und Todesfälle verursacht haben. Stirbt ein Mensch durch eine ihm vom Arzt empfohlene und verabreichte Impfung hat der Arzt diese Schädigung zumindest moralisch zu verantworten, selbst wenn er juristisch nicht belangt werden kann.

    [ Ein Zusammenschnitt impfgeschädigter Menschen 22.02.2021 ] rumble.com/ve2btl-ein-zusammenschnitt-impfgeschdigter-menschen-22.02.2021.html?fbclid=IwAR2ZP7wf-7B3cJiyLqi2nEBRuHHyypWoS8XtNAZ2U3_YnJsGyTOFd0tuLtE

    Um zu verhindern, dass Ärzte (Quacksalber und Bader) die Kranken durch falsche Heilsversprechungen um ihr Geld und ihre Gesundheit brachten, kannte man in den früheren Hochkulturen, Regelungen wie z. B.: „Wer einem Kranken durch die Behandlung das Augenlicht nimmt, muss ihm eine Begleitperson stellen.“ Unser heutiges Gesundheitssystem belohnt hingegen die, die Gesunde krank und Kranke kränker machen. Bezogen auf die Corona-Impfung muss von einem staatlich geförderten Gesundheitsexperiment gesprochen werden. Dabei wird offenbar in Kauf genommen, dass ein bestimmter Prozentsatz der Geimpften zu Tode kommt oder bleibende Schäden davon trägt. Bisher sehen wir noch nur Erstreaktionen, diese sind jedoch zum Teil so heftig und ungewöhlich, dass das Experiment sofort gestoppt werden müsste.

    [ Kerngesunde Krankenschwester nach zweiter Dosis des Corona-Impfstoffs gelähmt | uncut-news.ch | 12.02.2021 | „Eine 42-jährige griechische Krankenschwester [ auf der Insel Κέρκυρα Kerkyra auch genannt Κορφού Korfu ] konnte nach Erhalt der zweiten Dosis des Corona-Impfstoffs ihre Beine nicht mehr bewegen. Die Symptome der Krankenschwester, die in einem Krankenhaus auf der Insel Korfu arbeitet, stimmen mit dem Guillain-Barré-Syndrom überein, einer Autoimmunerkrankung, die mit zunehmender Muskelschwäche und Lähmung einhergeht.“ ] uncutnews.ch/kerngesunde-krankenschwester-nach-zweiter-dosis-des-corona-impfstoffs-gelaehmt/

    [ 12.02.2021 | GCT Greek City Times | Nurse partially paralysed after second COVID-19 shot in Corfu greekcitytimes.com/2021/02/12/partially-paralysed-covid-19-corfu/?amp ]

    [ 11.02.2021 | medlabnews.gr iatrikanea | ΠΟΕΔΗΝ: Παρέλυσε 42χρονη νοσηλεύτρια στην Κέρκυρα μετά από την 2η δόση του εμβολίου. Εισαγγελική παρέμβαση medlabgr.blogspot.com/2021/02/poedin-parelyse-42chroni-nosileutria-stin-kerkyra-meta-apo-tin-2h-dosi-tou-emboliou.html ]

    [ 11.02.2021 | Ethnos | Κέρκυρα: Παρέλυσε νοσηλεύτρια ύστερα από τον δεύτερο εμβολιασμό με το εμβόλιο ethnos.gr/ellada/145489_kerkyra-parelyse-nosileytria-ystera-apo-ton-deytero-emboliasmo-me-embolio ]

    Corona-Risiko vs Impf-Risiko

    Rechtfertigt das Risiko an Corona zu sterben, das Risiko an der Impfung zu sterben?

    Zunächst einmal muss hier unterschieden werden zwischen Lebens-Risiko und Behandlungs-Risiko. Zum Lebensrisiko gehört es, dass Menschen sich infizieren und sterben können. Zum Behandlungsrisiko gehört es, dass Menschen in Folge einer medizinischen Behandlung sterben. Wenn sich ein Mensch auf die Impfung einlässt, so weil ihm ein Infektionschutz versprochen wird und er darauf vertraut, dass das Impf-Risiko geringer ist, als das Risiko an Corona schwer zu erkranken und zu sterben.

    Damit der Arzt nicht belangt wird, wenn die Behandlung zum Tod geführt hat, lässt er sich unterschreiben, den Patienten über die Risiken informiert zu haben. Mit seiner Unterschrift unter die Einverständniserklärung zur Impfung, bekundet der Patient – die ihm erklärten Risiken in Kauf zu nehmen. Von einem tödlichen Ausgang oder bleibenden Schäden steht jedoch in den „Aufklärungsbögen“ über die Corona-Impfung nichts. Die Aufklärung ist so gehalten, dass sich möglichst viele auf das Risiko dieses Impfexperimentes einlassen. Auch vor diesem Hintergrund wird die Ärzteschaft versuchen, vermeintliche Impfschäden nicht als solche anzuerkennen. Todesfälle durch Impfung darf es schon aus haftungsrechtlichen Gründen nicht geben. Das Impf-Risiko trägt derzeit alleine der Patient. Und dies bei Impf-Stoffen die weder den Geimpften noch andere vor Ansteckung schützen.

    Lebensrisiko: Grippe-Tod

    Stirbt ein kranker, alter Mensch, weil sein geschwächter Körper eine Virusinfektion nicht verkraftet, wurde das bislang als eine natürliche, häufige Todesursache angesehen. In jedem Jahr sind während der Grippe-Zeiten deutlich mehr Menschen gestorben, vor allem eben die Alten und Schwachen. Am 3. März 2018 verstarben 3863 Bundesbürger*innen. Von diesen waren 2305 älter als 80. Damals gingen wohl die meisten Toten auf Influenza zurück. Jedes Jahr gibt es Wochen in denen Krankenhäuser übervoll sind und Patienten vor der Notaufnahme und auf den Fluren auf Hilfe warten. Seit 1970, dem Jahr, in dem ich als 17jährige mit der Krankenpflegeausbildung meine Berufslaufbahn startete, immer das gleiche Bild. Grippe-Zeit = volle Krankenhäuser, volle Leichenhallen. Besonders erinnere ich mich an ein Wochenende, an dem jede nicht selbst erkrankte Pflegekraft Doppelschichten machen musste. Unsere 30 Bettenstation (Innere) war mit an die 40 Patienten belegt und wir hatten an dem Wochenende 8 Todesfälle und ebensoviele Neuzugänge. Ohne die Mithilfe von Angehörigen, die sich nicht nur um ihren eigenen Kranken, sondern auch um die anderen im Zimmer gekümmert haben, wäre das volle Chaos ausgebrochen. Ärzte und Pflegende haben getan was sie konnten. Mit mehr Personal hätten wir sicherlich den ein oder anderen Todesfall verhindern können. Nach der Grippe-Welle erhob sich jeweils eine Entrüstungs-Welle, mit der Forderung nach mehr Personal. Bis heute hat sich daran nichts geändert. Das Sterberisiko an Corona- oder anderen Grippeviren steht in einem Zusammenhang mit der personellen Ausstattung. Wen eine Grippe schwer erwischt hat, braucht neben der richtigen Medizin, eine Pflegeperson oder einen Angehörigen an seiner Seite, bis die „Krisis“ überwunden ist. Die Grippe-Impfungen, die seit Jahrzehnten jährlich durchgeführt werden, haben erkennbar nicht zu einem Rückgang der „Grippe-Toten“ geführt.

    Bisher haben 99,6 Prozent der Deutschen die „Corona-Pandemie“ überlebt. Selbst von denen die nachweislich (positiver PCR-Test) infiziert waren, habe 96,5 Prozent überlebt. Laut RKI vom 16.02.2021, gab es 2.342.843 Infizierte (positiv getestete) und 65.605 Tote (Todesfälle im Zusammenhang mit einem positiven Testergebnis). Durchschnittlich waren die Verstorbenen 82 Jahre alt. Bei den allermeisten (50 – 80 % so verschiedene Schätzungen) handelt es sich um mehrfach vorerkrankte und altersschwache Pflegeheimbewohner. Wie viele von diesen primär an den Folgen einer Infektion mit SARS-CoV-2 gestorben sind, ist nicht bekannt. Insider berichtet, dass viele an den durch die Schutzmaßnahmen verursachten Gefahren verstorben sind (Verängstigung, Isolation, fehlender Behandlung,mangelhafte Pflege etc.). Vereinzelt kam es auch bei jüngeren Menschen nach einer echten Infektion (nicht nur als PCR-positiv auf dem Papier stehend) zu einem schweren oder gar tötlichen Verlauf. Bezogen auf die Gesamtbevölkerung liegt das Sterberisiko laut Heinzbergstudie bei 0,34 Prozent, laut Stanfordstudie bei 0,23 Prozent. Tatsächlich –so das Ergebnis von rund 700 Obduktionen am UKE in Hamburg, konnte nur bei einem Prozent der „Corona-Toten“, keine Vorerkrankung festgestellt werden. Alle anderen hatte im Schnitt 3 so schwerwiegende Vorerkrankungen, die mit ihrem Tod in Zusammenhang standen.

    [ 18.02.2021 | ntv | Fast alle Corona-Toten waren vorerkrankt | Das Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) hat bei Hunderten Obduktionen von Corona-Toten regelmäßig Vorerkrankungen festgestellt. „Wir haben nur in einem Prozent der Sterbefälle nachweisen können, dass wir im Autopsie-Ergebnis keine relevante Vorerkrankung finden konnten und trotzdem die Todesursache ein Covid-19-Sterbefall gewesen ist“, sagte Institutsdirektor Benjamin Ondruschka. n-tv.de/wissen/Fast-alle-Corona-Toten-waren-vorerkrankt-article22371530.html ]

    Erwähnenswert außerdem: Seit Corona geht die Sterberate an Influenza und anderen Grippe-Viren gegen Null. Das hängt damit zusammen, dass der PCR-Test über alles gestellt wird. Es wird nicht geprüft, ob bei den schweren Verläufen andere Krankheitserreger mit im Spiel sind. Die anderen Viren sind ja nicht plötzlich verschwunden, nur weil sich derzeit kein Arzt für sie interessiert. Während die WHO am 20.01.2021 die Testrichtlinien der Erkenntnis angepasst hat, dass der PCR-Test nicht ausreicht, um eine Infektion (Krankheits-Fall) nachzuweisen, gilt in Deutschland nach wie vor jeder mit einem positiven Test als infiziert (erkrankt) und ansteckend, auch wenn er keinerlei Symptome hat. Gesunde werden zu Kranken erklärt und isoliert.

    [ Covid-19: WHO ändert die Testrichtlinien „Am 20. Januar 2021 aktualisierte die WHO (Weltgesundheitsorganisation) ihre Richtlinien für die Interpretation von PCR-Tests“ zentrum-der-gesundheit.de/news/gesundheit/covid-richtlinien-pcr-test ]

    Behandlungsrisiko: Impf-Tod

    Anders als in Deutschland sieht Großbritannien bei gut zweihundert Verstorbenen nicht nur einen zeitlichen, sondern auch einen ursächlichen Zusammenhang mit der Covid-19 Impfung. Auf zehn Millionen Geimpfte, kommen 244 Todesfälle (Stand Ende Januar 2021). Wie in diesem Beitrag näher ausgeführt, besteht für die mRNA Impfstoffe ein 40 mal höheres Sterberisiko gegenüber anderen Grippeimpfungen, bei denen auch laut WHO die Todesrate bei 5,75 : 10 Mill. liegt.

    [ 15.02.2021 | corona transition | Christoph Pfluger | Der Skandal hat jetzt eine sichere Zahl: mRNA-Impfungen sind 40 mal gefährlicher als Grippeimpfungen | Dies zeigen offizielle Zahlen aus Großbritannien und von der WHO. Noch immer wollen die Behörden keinen Zusammenhang sehen. corona-transition.org/der-skandal-hat-jetzt-eine-sichere-zahl-mrna-impfungen-sind-40-mal-gefahrlicher ]

    Für die zuerst geimpfte Gruppe der Pflegeheimbewohner lagen vor Impfbeginn keine Studienergebnisse vor. Denn alte Menschen mit Vorerkrankungen, wie sie bei den allermeisten Pflegebedürftigen zu finden sind, waren zur Impf-Studie nicht zugelassen, wie die hier berichtete Antwort von BioNTech bestätigt. Die meisten Pflegebedürftigen leiden an mehreren chronischen Erkrankungen und nehmen Medikamente. Ihr Immunsystem ist geschwächt, weshalb sie zur Hochrisikogruppe zählen. Der nächste Krankheitskeim oder aber eine durch Impfung provozierte Immunantwort, kann diese umbringen. Und genau das wird jetzt auch überall in der Welt beobachtet. Die Impfung gibt vielen den Rest. Sie bringt sie um! Anstatt sich hier um Vertuschung zu bemühen und die Impfkampagnen fortzusetzen, müsste zwingend die Frage der Kontraindikation geprüft werden.

    [ 16.02.2021 | 2020news | BioNTech: Keine Impfempfehlung für alte, kranke Leute 2020news.de/biontech-keine-impfempfehlung-fuer-alte-kranke-leute/ ]

    Alternative zur Impfung: Aufklärung und Ehrlichkeit

    Besorgte Bürger und Kommunalpolitiker zeigen sich entrüstet, angesichts des „Impfdebakels“, womit jedoch nicht die Toten und Ausbrüche gemeint ist, sondern die Lieferengpässe bei den Impfstoffen. Es geht nicht so zügig voran, wie versprochen und herbeigesehnt, von der seit 11 Monaten in einer Corona-Angst-Blase gefangen gehaltenden Bevölkerung.

    Wir werden wohl nicht verhindern können, dass sich die Mehrzahl der Bürger impfen lässt. Schließlich haben ja sogar die Kirchen, die Corona-Impfung zum Akt der Nächstenliebe erklärt. Von morgens bis abends Impf-Propaganda auf allen Kanälen, das zeigt Wirkung. Auch bei meiner eigenen Mutter: „Wenn doch alle wichtig finden, dass wir Alten uns impfen lassen, damit sich das Leben wieder normalisiert, mache ich das.“, entgegnete sie meinem Versuch sie davon abzubringen: „In meinem Alter ist es egal woran man stirbt, ob an der Impfung oder an Corona. Wegen mir muss auch keiner eine Maske anziehen, das halte sich sowieso für Quatsch. Aber ich will, dass alle wieder wie früher zu mir kommen und nicht nur von weitem winken.“ Andere Alte erklären, dass sie nicht Schuld sein wollen, wenn die Kinder nicht mehr in die Schule dürfen und so viele jüngere in ihrer Existenz gefährdet werden.

    Da diese Impfstoffe jedoch niemanden davor schützen sich selbst oder andere anzustecken, ändert sich an der Gefährdungslage im Grunde gar nichts. Und das Versprechen, mit den milderen Verläufen bei den Geimpften, wankt gewaltig, angesichts der zahlreichen Ausbrüche und tödlichen Verläufe gerade bei den Geimpften.

    [ 18.02.2021 | RT | Corona-Drama in Leipzig: Fast jeder vierte Bewohner eines Seniorenheims tot | Städtische Altenpflegeheime Leipzig (SAH), SAH Am Auenwald | „Auch der Geschäftsführer der Einrichtung Stefan Eckner bestätigte den Vorfall gegenüber dem Blatt. Ihm zufolge hätten die Heimbewohner am 14. Januar ihre erste Corona-Schutzimpfung bekommen. Geimpft seien demnach 45 Menschen. Am 18. Januar wurden Eckner zufolge die ersten Infektionen nachgewiesen. Bisher wurden insgesamt 46 Bewohner und 21 Mitarbeiter des Pflegeheims positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden. 16 von ihnen starben.“ de.rt.com/inland/113346-corona-drama-in-leipzig-fast/ ]

    Es stimmt mich sehr traurig und besorgt, nicht verhindern zu können, dass sich so viele Menschen auf dieses gesundheitsschädigende Impf-Experiment einlassen. Selbst wenn ich die einzige auf diesem Planeten wäre, die vor dem gemeingefährlichen Unsinn dieser Impfung warnt, nichts könnte mich davon abhalten!

    ( Adelheid von Stösser, St. Katharinen den 17.02.2021 )

    http://pflegeethik-initiative.de/2021/02/17/sterben-nach-impfung/

    pflegeethik-initiative.de/2021/02/17/sterben-nach-impfung/

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    RUBIKON Initiative zur Demokratisierung der Meinungsbildung, Mainz

    Das Impfexperiment

    Die Gesellschaft wird aus ihrer Impfeuphorie wohl erst aufwachen, wenn viele Todesfälle bekannt werden — dann aber wird es für viele zu spät sein.

    Von Adelheid von Stösser

    https://www.rubikon.news/artikel/das-impfexperiment

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  7. Edward von Roy Says:

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    13.03.2020 OVALmedia | Dr. Wolfgang Wodarg is the first specialist we met to understand the current coronavirus crisis.

    How Dr. Wolfgang Wodarg sees the current Corona pandemic

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    07.09.2020 ServusTV | Talk Spezial mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi

    Corona-Wahn ohne Ende?

    „Sinnlos“ und „selbstzerstörerisch“ – so bezeichnet der Wissenschaftler Sucharit Bhakdi die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Seine Bedenken vertritt er in einem offenen Brief an die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel. Für diese „andere“ Einschätzung der Corona-Krise wird er angefeindet und in ein Eck mit Verschwörungstheoretikern gestellt. Was kritisiert er und warum bekommt er kein Gehör? Dr. Ferdinand Wegscheider im Gespräch mit dem unbequemen Wissenschaftler.

    Langfassung vom 29.4.2020

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    17.06.2020 OVALmedia | Mittwoch, 17.06.2020 von 20:15​ bis 21:15​, the live stream is held in German. | Hafen von Kiel min 4:39

    Livestream Interview aus dem Kieler Hafen mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi über das Ende der Pandemie

    Ist die Weiterführung der Maßnahmen noch rechtsmäßig? Ist eine Zweite Welle zu befürchten? Wir nehmen Bezug auf die Erklärung des Finanzministeriums: Pandemie dann zu Ende wenn ein Impfstoff verfügbar ist – ist diese Aussage überhaupt zu verantworten? Und wie sollte Impfschutz funktionieren? Welche Gefahren gehen von Virusgenen aus, die in uns geschleudert werden?

    Prof. Dr. Sucharit Bhakdi ist ein deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

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    07.09.2020

    Corona Fehlalarm – Buchlesung und Diskussion in Kiel am 05. September 2020

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    22.08.2020 MWGFD – Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie

    COVID-19: Immunität und Impfung I immunity and vaccination | Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi

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    03.10.2020 Gunnar Kaiser

    „Ich versteh nicht, dass die Menschen so naiv sind.“ – Dr. Wolfgang Wodarg im Gespräch

    ( Weiter unten der Link zu, erwähnten Gutachten von Prof. Dr. Martin Schwab, Bielefeld )

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    Das erwähnte Gutachten von Prof. Dr. Martin Schwab, Bielefeld

    Meinungsfreiheit und wissenschaftlicher Diskurs in der Corona-Krise

    Zugleich in Sachen Transparency International Deutschland: Eine Erwiderung auf den Bericht der Untersuchungskommission im Fall Wolfgang Wodarg

    Professor Dr. Martin Schwab, Universität Bielefeld

    clubderklarenworte.de/wp-content/uploads/2020/10/Prof.-Schwab-zu-Wodarg.pdf

    Klicke, um auf Prof.-Schwab-zu-Wodarg.pdf zuzugreifen

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    17.10.2020 OVALmedia

    REVERSION von Narrative #12: Goldgräberstimmung – Globale Konzerne freuen sich über mehr Daten

    Die Untertitel sind automatisch verfügbar via YouTube. Um diese zu aktivieren klicken Sie bitte auf das Rad Symbol unten im Player.
    Zur automatischen Übersetzung in Ihrer Sprache klicken Sie auf das Rad-Symbol und wählen Sie „Untertitel“ — „Auto-Translate“.

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    Matthias Burchardt ist Akademischer Rat am Institut für Bildungsphilosophie an der Universität zu Köln und stellvertretender Geschäftsführer der Gesellschaft für Bildung und Wissen. Er ist entschiedener Kritiker der Bildungsreformen im Namen von PISA und Bologna. Zuletzt erschien von ihm der Aufsatz „G8 als Baustein eines Reformputsches gegen die humanistische Bildungskultur“ im Buch „Weniger ist weniger: G8 und die Kollateralschäden“.

    https://www.rubikon.news/autoren/matthias-burchardt

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    25.11.2020 Gunnar Kaiser

    Der homo hygienicus und der Hygienismus – Matthias Burchardt im Gespräch

    Matthias Burchardt ist Bildungsphilosoph und Publizist. Er wirkte mit an Schriften wie „Time for Change? – Schule zwischen demokratischem Bildungsauftrag und manipulativer Steuerung“ oder „Ja? Nein? … Jein! Kompass für den alltäglichen Gewissenskonflikt“.

    Heute stellt er bei KaiserTV den homo hygienicus vor. Er spricht über den Effekt der Pandemie auf Individuum, Gesellschaft und Gemeinschaft. Bereits vorhandene Konflikte werden durch das Virus verschärft. Schließlich geht es um Zukunftsperspektiven zwischen dem Zusammenbruch unserer Zivilisation und Hoffnung.

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    09.12.2020 OVALmedia

    REVISED Narrative #21: mit Wolfgang Wodarg und Prof. Dr. Dr. Tobias Kurth von der Charité Berlin

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    10.02.2021 OVALmedia | Narrative #24

    „Ich hab’s am Mensch“ – HOMO HYGIENICUS als Krankheitsbild

    In dieser Episode unterhält sich Robert Cibis mit Dr. Matthias Burchardt, Anthropologe und Bildungsphilosoph, über die Rückbesinnung zur Menschlichkeit, die durch die Angst vor dem Virus, dem Appell zur Hygiene und Distanzwahrung teilweise verloren gegangen ist. Burchardt möchte das Nachdenken über die zwischenmenschliche Nähe anregen.

    Seiner Meinung nach muss die Diskussion über die Konsequenzen der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona Pandemie der Gesellschaft zuzumuten sein, da diese alle treffen.

    Wenn in unserer Gesellschaft schon Lehrerinnen zu kleinen Kindern sagen: “Ich fühle mich von euch angegriffen, wenn ihr keine Maske tragt.” ist deutlich erkennbar wie bedenklich die Einstellung teilweise zu menschlichem Kontakt und Nähe geworden ist.

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    01.03.2021 Gunnar Kaiser

    Wie ist es in: KANADA?

    In Folge 3 meines Formats „Wie ist es woanders?“ spreche ich mit Tobias Kaiser über die Lage in Kanada.

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    09.03.2021 Gunnar Kaiser

    Von Beklemmungsgefühlen und Aufmunterungsübungen – Yasmin im Gespräch

    In der 17. Folge meiner Reihe „Wie geht es dir damit?“ spreche ich mit Yasmin, einer Lebensberaterin und Trainerin in der Erwachsenenbildung. Yasmin geht es, wie sie sagt, den Umständen entsprechend. Mir erzählt sie von ihrem beruflichen Rauswurf und vom Masketragen als Pendlerin im Zug.

    In ihrer derzeitigen Arbeit mit jungen Erwachsenen ist das ubiquitäre Thema ‚Corona‘ für sie verboten, darüber darf sie sich mit den Teilnehmern nicht unterhalten. Yasmin – wohlgemerkt Beraterin in Sachen Persönlichkeitsentwicklung – weiß also gar nicht, wie es ihren Klienten tatsächlich geht. Sie versucht jedoch, positiv auf sie einzuwirken: mit Ressourcen- und Aufmunterungsübungen, die wir wohl manchmal alle gut gebrauchen könnten.

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    09.03.2021 Gunnar Kaiser

    Was macht uns gesund?

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    09.03.2021 OVALmedia

    Das Wilde Schaf: UK Medical Alliance ‚Offener Brief‘

    Offener Brief der UK Medical Freedom Alliance und der Lawyers for Liberty an die britische Regierung über die rechtlichen und diskriminierenden Auswirkungen von Impfpässen.

    Open letter from the UK Medical Freedom Alliance and Lawyers for Liberty

    „Vaccine passports have no place in a democratic and free society and would be a profoundly illiberal, undemocratic, and un-British policy. We urge you not to pursue this dangerous path.“

    uploads-ssl.webflow.com/5fa5866942937a4d73918723/603caad00b9e8ad0692b0a58_UKMFA_L4L_Vaccine_Passports_Main_Document.pdf

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    27.02.2021

    Open letter from the UK Medical Freedom Alliance and Lawyers for Liberty to:

    Rt Hon Boris Johnson – Prime Minister
    Rt Hon Nicola Sturgeon – First Minister of Scotland
    Rt Hon Mark Drakeford – First Minister of Wales
    Rt Hon Arlene Foster – First Minister of Northern Ireland
    Rt Hon Matt Hancock – Secretary of State for Health and Social Care
    Rt Hon Michael Gove – Minister for the Cabinet Office
    Rt Hon Nadhim Zahawi – Minister for Covid-19 Vaccine Deployment
    Rt Hon Mark Harper – Chairof COVID Recovery Group
    Sir Graham Brady – Chair of Conservative Party 1922 Committee
    Ms Elizabeth Denham CBE – Information Commissioner

    27 February 2020

    (…)

    Conclusion

    In the context of the much-hailed success of the UK Covid-19 vaccine rolloutand the desperate public desire for a return to normal life and freedom, we urge you to allow a return to individual responsibility for our own health.

    After a difficult and damaging year of unprecedented and draconian restrictions,which have removed so many of our rights and freedoms in the name of Covid-19, it is disproportionate and unnecessary to go down the route of further restrictions and loss of freedoms that a Vaccine/Immunity Passport would entail. It would permanently increase state power over our lives and set a dangerous precedent, which would effectively require the public to accept all vaccines and boosters that the Government or private businesses wish to add to the passport requirements in the future, to be able to enjoy basic human freedoms of movement and association. Vaccine Passports have no place in a democratic and free society and would be a profoundly illiberal, undemocratic, and un-British policy. We urge you not to pursue this dangerous path.

    uploads-ssl.webflow.com/5fa5866942937a4d73918723/603caad00b9e8ad0692b0a58_UKMFA_L4L_Vaccine_Passports_Main_Document.pdf

    Klicke, um auf 603caad00b9e8ad0692b0a58_UKMFA_L4L_Vaccine_Passports_Main_Document.pdf zuzugreifen

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  8. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    12.02.2021 ◦ The New York Times

    Covid Vaccines for Kids Are Coming, but Not for Many Months

    Pfizer and Moderna are testing their vaccines on children 12 and older and … A 15-year-old participating in Moderna’s teen Covid vaccine trial …

    nytimes.com/2021/02/12/health/covid-vaccines-children.html

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    08.02.2021 ◦ DAZ Deutsche Apotheker Zeitung

    Wann kommen die Corona-Impfstoffe für Kinder?

    Studien mit Kindern unter zwölf Jahren gehören laut vfa für Biontech/Pfizer und Moderna zu den Auflagen der EMA, die an die Bedingte Zulassungen für Erwachsene geknüpft sind. Spätester Abgabetermin der Ergebnisse ist Juli beziehungsweise Dezember 2024. (…)

    Cormirnaty darf ab 16 Jahren geimpft werden

    Die Bedingte Zulassung des Impfstoffs von Biontech/Pfizer umfasst bereits heute Jugendliche ab 16 Jahre. Im Herbst 2020 fügte das Duo laut vfa noch zwei Studienarme mit Teilnehmern von 12 bis unter 16 Jahren zur Studie hinzu: einen mit der echten Impfung und einen mit der Scheinimpfung. In der Planung ist, auch Kinder zwischen 0 und 15 Jahren zu testen.

    Moderna prüft bereits im Alter von 12 bis 17 Jahren

    Moderna hat bereits im Dezember damit begonnen, minderjährige Probanden zu suchen. Teilnehmen sollen nach Unternehmensangaben 3.000 Kinder zwischen 12 und 17 Jahren. Bisher sind nur US-Kliniken an der „TeenCove“-Studie beteiligt.

    deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2021/02/08/wann-kommen-die-corona-impfstoffe-fuer-kinder

    https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2021/02/08/wann-kommen-die-corona-impfstoffe-fuer-kinder

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    STOP COVAX ◦ Stoppt die Massenimpfungen gegen Corona

  9. Cees van der Duin Says:

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    ברוכים הבאים ל-נקים Welcome To NAKIM

    – ברוכים הבאים ל-נקים, בתנועה להשבת השלטון …
    Bring power back to the people of Israel

    nakim.org/english/

    http://www.nakim.org/english/

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    Haim Yativ et le Dr Seligmann déclarent que pour eux « ceci est une nouvelle Shoah » devant la pression des autorités israéliennes pour vacciner les citoyens.
    Haim Yativ and Dr. Seligmann declare that for them, „this is a new Holocaust,“ in face of Israeli authority pressure to vaccinate citizens.

    nakim.org/israel-forums/viewtopic.php?t=270812&s=The_uncovering_of_the_vaccination_data_in_Israel__reveals_a_frightening_picture

    http://www.nakim.org/israel-forums/viewtopic.php?t=270812&s=The_uncovering_of_the_vaccination_data_in_Israel__reveals_a_frightening_picture

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    The uncovering of the vaccination data in Israel reveals a frightening picture

    nakim.org/israel-forums/viewtopic.php?p=276314

    http://www.nakim.org/israel-forums/viewtopic.php?p=276314

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    17.02.2021 FranceSoir

    Vaccination en Israël : des chiffres de mortalité qui interpellent ? | VIDEO

    Debriefing de Haim Yativ, ingénieur, et du docteur Hervé Seligmann, anciennement de l’unité de recherche sur les maladies infectieuses et tropicales émergentes de la faculté de médecine de l’université d’Aix-Marseille. Haim Yativ et le Dr Seligmann ont analysé les données vaccinales d’Israël dans un article publié sur le site Nakim.org.

    Le Collectif citoyen de FranceSoir et l’association Bon Sens (…)

    francesoir.fr/videos-les-debriefings/la-vaccination-en-israel-le-diable-est-dans-les-details

    https://www.francesoir.fr/videos-les-debriefings/la-vaccination-en-israel-le-diable-est-dans-les-details

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    Marseille και ο Haim Yativ για εμβολιασμό σε Ισραήλ: είναι ένα νέο Shoah (Ολοκαύτωμα), οι εμβολιασμοί προκάλεσαν περισσότερους θανάτους απ’ ό,τι ο covid19.Aναντιστοιχία δεδομένων αρχών και της πραγματικότητας! BINTEO

    Στη FranceSoir σε άρθρο με τίτλο ”Εμβολιασμός στο Ισραήλ : οι αριθμοί της θνησιμότητας ποιόν εγκαλούν;” συνέντευξη από τον Haim Yativ μηχανικό και το γιατρό Hervé Seligmann, από την ερευνητική μονάδα για τις αναδυόμενες μολυσματικές και τροπικές ασθένειες της Ιατρικής Σχολής του Πανεπιστημίου του Aix-Marseille. Οι Haim Yativ και Dr Seligmann ανέλυσαν δεδομένα εμβολίων από το Ισραήλ σε ένα άρθρο που δημοσιεύθηκε στον ιστότοπο Nakim.org.

    Το Citizen Collective of FranceSoir και ο σύνδεσμος Bon Sens ζήτησαν και τους πήραν συνέντευξη για να κατανοήσουμε την ανάλυσή τους και τους περιορισμούς της.

    Οι συγγραφείς του άρθρου λένε ότι δεν καμιά διαμάχη ή σχέση συμφέροντος πέραν του ότι έχουν παιδιά στο Ισραήλ. (…)

    Τα ευρήματα είναι απλά:

    Υπάρχει αναντιστοιχία μεταξύ των δεδομένων που δημοσιεύονται από τις αρχές και της πραγματικότητας in situ.
    Έχουν τρεις πηγές πληροφοριών, εκτός από τα email και τα μηνύματα παρενεργειών που λαμβάνουν μέσω του Διαδικτύου.

    Αυτές οι τρεις πηγές είναι το Ynet, ένας ισραηλινός ιστότοπος ειδήσεων, η βάση δεδομένων του Ισραηλινού Υπουργείου Υγείας και η βάση δεδομένων VAERS των ΗΠΑ (για παρενέργειες).

    Τον Ιανουάριο του 2021, υπάρχουν 3000 καταγραφές ανεπιθύμητων ενεργειών εμβολίου, συμπεριλαμβανομένων 2900 για εμβόλια mRNA.

    Σε σύγκριση με άλλα χρόνια, η θνησιμότητα είναι 40 φορές υψηλότερη.

    Στις 11 Φεβρουαρίου, ένα άρθρο από το Ynet παρουσιάζει δεδομένα σχετικά με τον εμβολιασμό. Οι συγγραφείς του άρθρου “απέρριψαν” αυτήν την ανάλυση, με βάση τα δεδομένα που δημοσίευσε η Ynet.

    «Λάβαμε τα δεδομένα εξετάζοντας τη θνησιμότητα κατά την περίοδο εμβολιασμού, η οποία διαρκεί 5 εβδομάδες. Αναλύοντας αυτά τα δεδομένα, καταλήγουμε σε εντυπωσιακά στοιχεία που δίνουν σημαντική θνησιμότητα του εμβολίου. “

    Οι συγγραφείς λένε ότι «οι εμβολιασμοί προκάλεσαν περισσότερους θανάτους από ότι ο κορωνοϊός θα είχε προκαλέσει κατά την ίδια περίοδο.“

    Οι Haim Yativ και Dr Seligmann δηλώνουν ότι γι αυτούς “αυτό είναι ένα νέο Shoah (Ολοκαύτωμα)” ενόψει της πίεσης των ισραηλινών αρχών να εμβολιάσουν τους πολίτες. (σύμφωνα και με τις στρατιωτικές μυστικές υπηρεσίες του Ισραήλ είναι πιθανός ένας τέτοιος κίνδυνος.)

    Προσκαλούν επίσης ειδικούς να ολοκληρώσουν τις αναλύσεις τους και σκοπεύουν να δώσουν νομική συνέχεια σε αυτήν την ανακάλυψη, εάν επρόκειτο να επικυρωθεί από τα δεδομένα του υπουργείου: σε επαφή, το τελευταίο δεν ήταν διαθέσιμο.

    Οι συγγραφείς εκφράζουν τη λύπη τους για το γεγονός ότι δεν είναι σε θέση να επικοινωνούν γι αυτές τις ζωτικές πληροφορίες για τους συμπολίτες τους.

    Βρείτε τo debriefing τους VIDEO EΔΩ:

    Έχουμε επίσης δημοσιεύσει το πλήρες άρθρο που μεταφράζεται στα γαλλικά.

    Τα δεδομένα πρέπει να επιβεβαιωθούν μετά το αίτημα πρόσβασης σε επίσημα έγγραφα που θα διαρκέσουν 5 εβδομάδες (νόμιμη διάρκεια στο Ισραήλ).

    Δημοσιεύτηκε στον ιστότοπο NAKIM: Δευτ 15 Φεβ 19 19:59

    Η ανακάλυψη δεδομένων ανοσοποίησης στο Ισραήλ αποκαλύπτει τρομακτική εικόνα

    Οι παρακάτω αναλύσεις ενός άρθρου που προωθεί τον εμβολιασμό κατά του COVID-19 αποκαλύπτουν όλα τα δεδομένα εμβολιασμού και μια τρομακτική κατάσταση.

    Στις 11 Φεβρουαρίου 2021, η Ynet (ο πιο γνωστός ισραηλινός ιστότοπος) δημοσίευσε μια συγκεχυμένη ανάρτηση και ένα συγκεχυμένο άρθρο με τίτλο “Δεδομένα σχετικά με την αποτελεσματικότητα του εμβολιασμού στο Ισραήλ και τις γρήγορες επιπτώσεις του στους νέους”. (…)

    dimpenews.com/2021/02/18/%ce%bf-%ce%b3%ce%b9%ce%b1%cf%84%cf%81%cf%8c%cf%82%ce%b5%cf%81%ce%b5%cf%85%ce%bd%ce%b7%cf%84%ce%ae%cf%82-herve-seligmann-%cf%80%ce%b1%ce%bd%ce%b5%cf%80%ce%b9%cf%83%cf%84%ce%ae%ce%bc%ce%b9%ce%bf-aix-m/

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    03.03.2021 ◦ corona transition ◦ Redaktion

    Geimpfte in Israel haben eine 40 mal höhere Mortalität als Ungeimpfte – israelische Forscher sprechen von einem « neuen Holocaust »

    Am 15. Januar berichtete Corona-Transition « mRNA-Impfungen sind 40 mal gefährlicher als Grippeimpfungen ». Die Behauptung war insofern nicht ganz wasserdicht, als die Zahlen der WHO und der britischen Regierung auf unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen basieren. Die zu erwartende Sterblichkeit nach Grippeimpfung wird von der WHO nicht nach Altersstruktur erhoben, während in Großbritannien vor allem ältere Menschen geimpft werden, die eine höhere Sterbewahrscheinlichkeit haben als der Bevölkerungsdurchschnitt.

    Die Daten des israelischen Gesundheitsministeriums erlauben nun eine seriöse Analyse. Leider bestätigt sich die Befürchtung: Es ist 40 mal gefährlicher, sich impfen zu lassen als das Risiko einer Ansteckung auf sich zu nehmen. Mehr dazu im folgenden Artikel (…)

    Im Januar gelangte eine Gruppe unabhängiger Ärzte zur Einschätzung, der experimentelle Covid-19-Impfstoff sei ungefähr gleich gefährlich wie das Virus selbst. Jetzt zeigt eine Analyse der vom israelischen Gesundheitsministerium veröffentlichten Daten der impfstoffbedingten Todesfälle, dass die Impfung wesentlich gefährlicher ist.

    Die Analyse von Dr. Hervé Seligmann, senior researcher an der medizinischen Fakultät der Universität Aix-Marseille und von Haim Yativ zeigt zusammengefasst, dass der experimentelle mRNA-Impfstoff von Pfizer während einer fünfwöchigen Impfperiode « etwa 40 Mal mehr (ältere) Menschen tötete, als die Krankheit selbst getötet hätte ». Bei den Jüngeren liegt die Mortalität um das 260-fache über derjenigen von Covid-19 in derselben Zeitspanne.

    Während die vollständige mathematische Analyse im Artikel selbst zu finden ist, zeigen die Autoren, wie unter « den Geimpften über 65 Jahren 0,2 Prozent … während der dreiwöchigen Periode zwischen den Dosen starben, also etwa 200 unter 100‘000 Geimpften. Dies ist zu vergleichen mit den 4,91 Toten unter 100‘000, die ohne Impfung an Covid-19 starben. »

    « Dieser beängstigende Befund ist für Personen unter 65 Jahren noch erschreckender », so die Forscher weiter. Während der fünfwöchigen Impfung « starben 0,05 Prozent, also 50 unter 100.000. Dies ist zu vergleichen mit den 0,19 [Personen] auf 100.000, die ohne Impfung an Covid-19 sterben. … Daher stieg die Sterberate dieser Altersgruppe während der fünfwöchigen Impfperiode um das 260-fache gegenüber ihrer natürlichen Covid-19-Todesrate. »

    Wie IsraelNationalNews (INN) berichtet, ist Seligmann israelisch-luxemburgischer Nationalität, hat einen Abschluss in Biologie von der Hebrew University of Jerusalem und hat mehr als 100 wissenschaftliche Publikationen verfasst. Gemäß INN haben beide Forscher « keine Interessenskonflikte, außer dass sie Kinder in Israel haben ». (…)

    Die Zahlen berücksichtigen noch keine « Langzeitkomplikationen », schreiben die beiden Forscher. Sie erwarten innerhalb einiger Monate « mittel- und langfristige unerwünschte Wirkungen der Impfung, indem sich das sog. ADE (Antibody-dependent Enhancement) » bei den Geimpften zu manifestieren beginnt.

    Gemäß « America’s Frontline Doctors » (AFLDS) können die durch den mRNA-Impfstoff erzeugten Covid-19-Antikörper eine schwere oder tödliche Krankheit verursachen, wenn die Person später SARS-CoV-2 ausgesetzt wird. « Der Impfstoff verstärkt die Infektion, anstatt Schäden zu verhindern. »

    Die AFLDS führen als Beispiel einen Impfstoff an, der zur Bekämpfung des Dengue-Fiebers hergestellt wurde und der 2019 auf den Philippinen zum Tod von 600 Kindern aufgrund von ADE und zur Erhebung von Strafanzeigen gegen die Verantwortlichen führte.

    Aus diesen und weiteren Gründen raten die AFLDS und viele andere Ärzte dringend davon ab, diese experimentellen Impfstoffe verwenden. Sie anerkennen zwar, dass ihre Verwendung für Menschen über 70 plausibel sein kann, halten sie aber für ein höheres Risiko als eine frühzeitige prophylaktische Behandlung mit etablierten Medikamenten.

    Angesichts dieser Todesraten üben Yativ und Seligmann auch harsche Kritik an dem starken Druck der israelischen Behörden auf die Bevölkerung, sich impfen zu lassen. Laut INN bezeichnen die Forscher diese drakonischen Maßnahmen als « neuen Holocaust ».

    In den vergangenen Wochen machte Israels Regierung mit der Einführung eines « Green-Pass » Schlagzeilen, der Geimpften selektiven Zutritt zu öffentlichen Orten gewährt. Nach einem zweimonatigen Lockdown soll der grüne Pass nur an Geimpfte abgegeben werden, nicht jedoch an Personen, die negativ auf das Virus getestet wurden.

    Zu den vorgeschlagenen Vorteilen gehören der Zugang zu « nicht lebenswichtigen» Geschäften sowie die Möglichkeit, sich nicht isolieren zu müssen, wenn man als engen Kontakt eines bestätigten Covid-19-Falls identifiziert wurde oder sich an einen «roten Ort » aufgehalten, wie es die Regierung nennt.

    Obwohl es keinen Beweis gibt, dass die experimentellen Impfstoffe tatsächlich die Übertragung des Virus verhindern, sagte Israels Gesundheitsminister Yuli Edelstein bei der Präsentation des Impfpasses, es sei moralische Pflicht, sich impfen zu lassen. « Es ist Teil unserer gegenseitigen Verantwortung. » Er ging noch weiter und erklärte: « Wer sich nicht impfen lässt, bleibt auf der Strecke. »

    Der grüne Pass muss alle sechs Monate erneuert werden und entbindet nicht von der Maskenpflicht oder dem social distancing. Die Jerusalem Post berichtete auch, dass eine Gesetzgebung in Erwägung gezogen wird, die Arbeitgebern das Recht einräumt, nicht geimpften Personen den Zutritt zum Arbeitsplatz zu verweigern.

    Solche Massnahmen veranlassten Business Insider, die israelischen Maßnahmen als « Krieg gegen die Ungeimpften » zu bezeichnen. In der Zwischenzeit hat Dr. Anthony Fauci, leitender medizinischer Berater von Präsident Joe Biden, Israels Impfreaktion als « ausserordentlich gut » eingestuft.

    [ Dieser Artikel stammt von einer englischen Website mit katholischem Hintergrund ]

    Update der Autoren Hervé Seligman und Haim Yativ vom 02.03.2021:

    Unser Artikel kann nicht widerlegt werden, da er auf realen, öffentlich zugänglichen Daten basiert. Aber seit seiner Veröffentlichung versuchen das israelische Gesundheitsministerium und die Pfizer/Moderna-Koalition weiterhin, die Öffentlichkeit mit voreingenommenen „wissenschaftlichen“ Artikeln (wie diesem im New England Journal of Medicine) zu täuschen, die sich absichtlich auf die Covid-Krankheit zwei Wochen nach der zweiten Impfung beschränken und die wichtigsten Daten verbergen, nämlich die Zahl der Todesopfer unter den Geimpften infolge von COVID-19 und anderen unerwünschten Wirkungen nach der ersten Dosis. (…)

    corona-transition.org/geimpfte-in-israel-haben-eine-40-mal-hohere-mortalitat-als-ungeimpfte

    https://corona-transition.org/geimpfte-in-israel-haben-eine-40-mal-hohere-mortalitat-als-ungeimpfte

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    חשיפת העיוותים במאמר המדעי של הצוות הישראלי/אמריקאי על יעילות החיסון של פייזר
    Exposing distortions in the NEJM scientific publication on the efficiency of Pfizer’s vax
    Aufdeckung der Verzerrungen im wissenschaftlichen Artikel des israelisch-amerikanischen Teams zur Wirksamkeit des Pfizer-Impfstoffs

    nakim.org/israel-forums/viewtopic.php?t=270868
    nakim.org/israel-forums/viewtopic.php?t=270873

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    http://www.nakim.org/israel-forums/viewtopic.php?t=270868

    http://www.nakim.org/israel-forums/viewtopic.php?t=270873

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  10. Jacques Auvergne Says:

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    13.03.2020 Punkt.PRERADOVIC

    Lungenarzt und Gesundheitsexperte Dr. Wolfgang Wodarg kritisiert die Corona-Maßnahmen der Politik

    Es gibt überhaupt keinen Grund zur Panik, sagt er und vermisst eine wissenschaftliche Debatte.

    Statistisch erleben wir einen normalen Grippewinter, so der langjährige SPD-Bundestagsabgeordnete.

    va-3zS9q1yo

    m.facebook.com/punktpreradovic/videos/1053898934972888/?refsrc=http%3A%2F%2Fwww.google.com%2F&_rdr

    https://m.facebook.com/punktpreradovic/videos/1053898934972888/?refsrc=http%3A%2F%2Fwww.google.com%2F&_rdr

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    09.03.2021 Punkt.PRERADOVIC
    76.000 Abonnenten

    Corona-Schutz – Punkt.PRERADOVIC mit DDr. Christian Fiala

    Die europäischen Regierungen wollen die gesamte Bevölkerung gegen das Corona-Virus impfen. Aber was ist mit denen, die bereits immun sind? Macht bei denen eine Impfung überhaupt Sinn? Und wie viele sind bereits immun? Ein Gespräch mit dem Arzt und Wissenschaftler Dr. Dr. Christian Fiala über natürliche und künstliche Immunität, unser Kunstwerk Immunsystem und medizinische Vernunft.

    1OH7_kSpvVU

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    Corona-Schutz – mit DDr. Christian Fiala

    punkt-preradovic.com/corona-schutz-mit-ddr-christian-fiala/

    https://punkt-preradovic.com/corona-schutz-mit-ddr-christian-fiala/

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    odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f/210309_FIALA:f

    https://odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f/210309_FIALA:f

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    lbry.tv/@Punkt.PRERADOVIC:f/210309_FIALA:f

    https://lbry.tv/@Punkt.PRERADOVIC:f/210309_FIALA:f

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    PUNKT.PRERADOVIC

    greift aktuelle, heiße und kontroverse Themen auf. Milena Preradovic diskutiert mit meinungsstarken Koryphäen – provokant und informativ. Diskutieren Sie mit!

    https://punkt-preradovic.com/

    punkt-preradovic.com/

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  11. Jacques Auvergne Says:

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    05.03.2021

    „Bei einem Vektor-Impfstoff mit Adenoviren des Serotpys 5 wurde in Phase II vor einigen Jahren im Zeitraum von 18 Monaten nach der Impfung ein erhöhtes HIV-Risiko festgestellt. Daraus können wir lernen, wie komplex nachteilige Effekte nach neuartigen Impfungen mit Adenoviren sein können und wie wichtig ausreichend lange Kohortenbeobachtung wäre. Bei Sputnik wird sogar genau ein solches Typ-5-Adenovirus bei der zweiten Verabreichung des Impfstoffs eingesetzt. Aber auch für andere Impfstoffe werfen diese Erkenntnisse die Frage auf, wie riskant die verkürzten Sicherheitstests und Langzeitbeobachtungen sind.“

    — Clemens G. Arvay | Facebook

    facebook.com/clemensarvay

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    ( Vektorimpfstoffe, die auf dem Adenovirus-5 basieren, könnten möglicherweise das Risiko für eine HIV-Infektion erhöhen. Die Diskussion darum ist Jahre alt. Jetzt wird sie im Zuge der Covid-19-Impfungen neu geführt. )

    05.03.2021

    Theo Dingermann

    Adenovirus-5-basierte Impfstoffe und das HIV-Risiko

    Die Vermutung, dass im Zusammenhang mit auf dem Adenovirus-5 (Ad5) basierenden Vektorimpfstoffen ein erhöhtes HIV-Infektionsrisiko bestehen könnte, datiert zurück auf das Jahr 2007. Damals testeten Forscher um Susan P. Buchbinder in zwei Phase-IIb-Studien namens STEP und PHAMBILI einen trivalenten Impfstoffkandidaten auf Basis eines MRKAd5 (Merck Adenovirus 5). Hierbei handelt es sich um ein abgeschwächtes Adenovirus Typ 5, in dessen Genom die drei HIV-Gene »gag«, »pol« und »nef« integriert waren. Ziel der Impfstrategie war die Induktion von CD8-T-Zellen (zytotoxischen T-Zellen, CTL), die gegen HIV-infizierte Körperzellen gerichtet sind.

    Die Studien wurden abgebrochen, da sie den primären Endpunkt verfehlten, nämlich durch die Impfung Neuinfektionen zu verhindern und/oder eine Reduktion der Viruslast in solchen Probanden herbeizuführen, die sich während der Laufzeit der Studie neu mit HIV infiziert hatten.

    (…) Es wurde zudem eine besorgniserregende Beobachtung gemacht: In den beiden internationalen Studien zeigten sich Signale, dass das Risiko, sich mit HIV zu infizieren, bei geimpften Männern sogar erhöht war. Dies ergab sich aus einer Post-hoc-Analyse der Daten, bei der ein Trend einer Korrelation der Antikörpertiter gegen Ad5 und einem HIV-Infektionsrisiko nach der Impfung auffiel. Unter den männlichen Probanden der Verumgruppe, die einen Ad5-Antikörpertiter >200 Einheiten zeigten, waren während der Beobachtungszeit 22 HIV-Neuinfektionen aufgetreten, in der Kontrollgruppe nur neun. (…)

    pharmazeutische-zeitung.de/adenovirus-5-basierte-impfstoffe-und-das-hiv-risiko-124173/

    https://www.pharmazeutische-zeitung.de/adenovirus-5-basierte-impfstoffe-und-das-hiv-risiko-124173/

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    31.10.2020

    THE LANCET | Volume 396, ISSUE 10260, e68-e69

    Use of adenovirus type-5 vectored vaccines: a cautionary tale

    Susan P Buchbinder
    M Juliana McElrath
    Carl Dieffenbach
    Lawrence Corey

    19.10.2020 | DOI doi.org/10.1016/S0140-6736(20)32156-5

    (…) On the basis of these findings, we are concerned that use of an Ad5 vector for immunisation against severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 (SARS-CoV-2) could similarly increase the risk of HIV-1 acquisition among men who receive the vaccine. Both the HIV and COVID-19 pandemics disproportionately affect vulnerable populations globally. Roll-out of an effective SARS-CoV-2 vaccine globally could be given to populations at risk of HIV infection, which could potentially increase their risk of HIV-1 acquisition. This important safety consideration should be thoroughly evaluated before further development of Ad5 vaccines for SARS-CoV-2, and informed consent documents of these potential risks should reflect the considerable literature on HIV-1 acquisition with Ad5 vectors.

    thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(20)32156-5/fulltext

    https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(20)32156-5/fulltext

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  12. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen

    Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) wurde 2004 im Zuge der Umsetzung des GKV-Modernisierungsgesetzes als Zweckbetrieb der Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen gegründet, um die Qualität und Wirtschaftlichkeit der Patientenversorgung in Deutschland zu verbessern. Die gesetzlichen Grundlagen und Aufgaben wurden seitdem durch mehrere Gesundheitsreformen angepasst und erweitert. Hauptaufgaben des fachlich unabhängigen wissenschaftlichen Instituts sind

    • die evidenzbasierte Bewertung des aktuellen medizinischen Wissensstandes zu diagnostischen und therapeutischen Verfahren
    • die Bewertung von evidenzbasierten Leitlinien
    • Empfehlungen zu Disease-Management-Programmen
    • allgemeinverständliche Gesundheitsinformationen.

    Im Zentrum der Bewertungen stehen gemäß gesetzlichem Auftrag Nutzen und Schaden medizinischer Maßnahmen für Patienten. Dabei werden insbesondere die Verbesserung des Gesundheitszustandes, eine Verkürzung der Krankheitsdauer, eine Verlängerung der Lebensdauer, eine Verringerung der Nebenwirkungen sowie eine Verbesserung der Lebensqualität berücksichtigt. Die Bewertungsergebnisse und weitere Informationen zu Erkrankungen und Gesundheitsthemen werden – allgemein verständlich aufbereitet – veröffentlicht.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Institut_f%C3%BCr_Qualit%C3%A4t_und_Wirtschaftlichkeit_im_Gesundheitswesen

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    Gesetzliche Grundlagen des IQWiG

    Das Institut wurde im Zuge der Gesundheitsreform 2004 als Einrichtung der Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen gegründet.

    Satzung der Stiftung

    Die gesetzlichen Grundlagen und Aufgaben des IQWiG sind seither im „Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) – Gesetzliche Krankenversicherung“ verankert und wurden in weiteren Gesundheitsreformen angepasst und erweitert. Die Rahmenbedingungen der Arbeit sind zudem in der Verfahrensordnung des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) und in den Methoden des IQWiG genauer definiert.

    Gesetzliche Regelungen zum IQWiG im SGB V:

    § 139a („Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen“) beschreibt u.a. die Gründung, Rechtsform, Gremien und Aufgaben des Instituts.
    § 139b („Aufgabendurchführung“) legt die Beauftragung des Instituts, die Einbindung externer Sachverständiger in seine Arbeitsprozesse sowie den Stellenwert seiner Empfehlungen fest, und überträgt das öffentliche Vorschlagsverfahren für HTA-Berichte (ThemenCheck Medizin) auf das IQWiG.
    § 139c („Finanzierung“) regelt die Modalitäten der Institutsfinanzierung.
    § 35a („Bewertung des Nutzens von Arzneimitteln mit neuen Wirkstoffen“) enthält die gesetzlichen Vorgaben zur Frühen Nutzenbewertung von Arzneimitteln.
    § 35b („Bewertung des Nutzens und der Kosten von Arzneimitteln“) legt die gesetzliche Basis für Kosten-Nutzen-Bewertungen von Arzneimitteln.
    § 130b („Vereinbarungen zwischen dem Spitzenverband Bund der Krankenkassen und pharmazeutischen Unternehmern über Erstattungsbeträge für Arzneimittel“) beschreibt den Modus der Verhandlungen, die gegebenenfalls Krankenkassen und Pharmafirmen über die Erstattungspreise von Arzneimitteln führen, nach einer frühen Nutzenbewertung.
    § 137e („Erprobung von Untersuchungs- und Behandlungsmethoden“) regelt die Erprobung von Untersuchungs- und Behandlungsmethoden durch den G-BA.
    § 137h („Bewertung neuer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden mit Medizinprodukten hoher Risikoklasse“) legt die gesetzliche Grundlage für die Bewertung von Medizinprodukten fest.
    § 303e („Datenverarbeitung und –nutzung“) enthält die Regelungen zur Nutzung von Krankenkassendaten für wissenschaftliche Zwecke.

    Verfahrensordnung des Gemeinsamen Bundesauschusses (G-BA):

    Die Verfahrensordnung des (G-BA) regelt in Abschnitt 4 die Zusammenarbeit mit dem IQWiG.

    Der Generalauftrag:

    Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat dem IQWiG im Dezember 2004 einen Generalauftrag erteilt, der im März 2008 erweitert wurde. Er ermöglicht es dem IQWiG , eigenständig Themen auszuwählen und wissenschaftlich zu bearbeiten. Die Themen müssen nicht mit dem G-BA oder dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) abgestimmt werden.

    Generalauftrag des G-BA

    Erweiterung des Generalauftrags

    Weitere Gesetze und Verordnungen

    In den Jahren seit Gründung des Instituts kamen zahlreiche weitere Gesetze und Verordnungen hinzu, die sich direkt auf die Arbeit des IQWiG auswirken:

    Das Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-WSG) eröffnet dem G-BA die Möglichkeit, das IQWiG mit Kosten-Nutzen-Bewertungen zu beauftragen. Auch sieht es die Beteiligung von Interessengruppen in „allen wichtigen Abschnitten des Bewertungsverfahrens“ vor.

    Das Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz (AMNOG) und die Verordnung über die Nutzenbewertung von Arzneimitteln (AM-NutzenV) bilden die gesetzliche Basis für das Verfahren der frühen Nutzenbewertung neuer Arzneimittel. Die Rechtsverordnung des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) ergänzt dabei den § 35a SGB V.

    Das Gesetz zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-VStG) schafft die gesetzliche Basis dafür, dass der G-BA qualitativ gute klinische Studien anstoßen kann, wenn bei Medizinprodukten oder Diagnoseverfahren das Potenzial einer Behandlungsalternative erkennbar ist.

    Das Dritte Gesetz zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften (3. AMGÄndG) legt in §139d den Grundstein für weitere Erprobungsregelungen.

    Das Vierzehnte SGB V-Änderungsgesetz (14. SGB V-ÄndG) stoppt die Nutzenbewertung von Arzneimitteln aus dem Bestandsmarkt.

    Das Gesetz zur Stärkung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-VSG) soll eine gut erreichbare medizinische Versorgung der Patientinnen und Patienten auf hohem Niveau sicherstellen. Es schafft unter anderem die gesetzliche Basis für die systematische Bewertung von besonders invasiven Medizinprodukten hoher Risikoklassen, die auf einem neuen theoretisch-wissenschaftlichen Konzept basieren. Außerdem wurde mit diesem Gesetz der Auftrag für ein öffentliches Vorschlagsverfahren für HTA-Berichte aufs IQWiG übertragen.

    iqwig.de/ueber-uns/aufgaben-und-ziele/gesetzliche-grundlagen/

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  13. Edward von Roy Says:

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    26.07.2020 Radio München | Teil 3

    „… man weiß nicht, in welche Zellen die mRNA gelangt!“ – Prof. Sucharit Bhakdi | VÖ: 18.07.2020

    „Ich will nicht streiten, mit Wieler, mit Drosten. Ich will mit ihnen diskutieren und fragen: Leute, habt ihr das bedacht?“ sagt der Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Professor Sucharid Bhakdi. Seine Sorgen bezüglich der Impfentwicklung sind groß, vermutlich größer als die Hoffnungen, die weltweit in den neuen mRNA-Impfstoff gesetzt werden. Dabei hält Bhakdi etwa die Hälfte aller Impfempfehlungen der StiKo für äußerst sinnvoll … und erklärt das auch in seinem Gespräch hier bei Radio München.

    Prof. Sucharit Bhakdi ist deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

    youtube.com/watch?v=LR6Ao-7UqlI

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    Unter der Lupe | Corona-Ausschuss | 30. Sitzung

    Toxikologe und Pharmakologe Prof. Rolf Bass
    Toxikologe, Immunologe und Pharmakologe Prof. Stefan Hockertz
    Lungenarzt und Epidemiologe Dr. Wolfgang Wodarg
    Rechtswissenschaftler Prof. Martin Schwab

    https://corona-ausschuss.de/sitzungen/

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    14.12.2020 | Bericht bei RT

    Corona-Ausschuss: „Es fehlen noch wichtige Daten zur Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität“

    https://de.rt.com/gesellschaft/110380-corona-ausschuss-es-fehlen-noch-wichtige-daten-zur-sicherheit-wirksamkeit-und-qualitaet/

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    04.12.2020 | OVALmedia in English | Livestream Sitzung 30

    Unter der Lupe – Stiftung Corona Ausschuss

    fBtPbyvAgFI

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    01.12.2020 | SWI swissinfo.ch | SCHWEIZ

    ( The government has already placed orders for several million shots of vaccine from three manufacturers: Pfizer/BioNTech, AstraZeneca, and Moderna )

    Switzerland’s medical regulator Swissmedic says it lacks the necessary information to sign off on three different coronavirus vaccines ordered by the government.

    The regulator said important data on safety, efficacy and quality are still missing. It has reached out to the manufacturers, who provided data from their studies.

    “We lack data on the effectiveness of the clinical trials and on the important subgroups that participated in these large studies,” said Claus Bolte, head of the authorisation division at Swissmedic, at a press briefing on Tuesday [ 01.12.2020 ] organised by the Federal Office of Public Health. […]

    https://www.swissinfo.ch/eng/incomplete-data-stalls-swiss-authorisation-of-covid-19-vaccines/46196598

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    09.12.2020 the bmj [ British Medical Journal ]

    The Swiss medical regulator Swissmedic has said it did not have all the data it needed to approve the vaccines, especially when it came to use in people with pre-existing illnesses. “We lack data on the effectiveness of the clinical trials and on the important subgroups that participated in these large studies,” said Claus Bolte, head of Swissmedic’s authorisation division, at a press briefing on 1 December.

    Vaccinating the UK: how the covid vaccine was approved, and other questions answered | BMJ 2020; 371 | doi.org/10.1136/bmj.m4759 ( published 09.12.2020 ) | Cite this as: BMJ 2020;371:m4759

    https://www.bmj.com/content/371/bmj.m4759

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    BMJ

    https://www.bmj.com/about-bmj

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    [ Noch zu Sitzung 30 Film h 3:10:00 ff. ]

    Ein Senior Medical Director der Firma Pfizer: „No data available yet – derzeit keine Daten verfügbar“

    [ h 3:13:10 bis 3:13:50 ]

    Immunologe Professor Stefan Hockertz teilte seine Bedenken in einem Interview vor dem Corona-Ausschuss mit. […]

    Erst vor wenigen Tagen wurde ein neuer COVID-19-Impfstoff von BioNTech und Pfizer in Großbritannien zugelassen. Dies geschah, so Hockertz „interessanterweise in einem Land, was uns vor drei oder vier Wochen über eine öffentliche Ausschreibung bekannt gemacht hat, dass dort Computer und Server neu angeschafft werden müssen, um der Höhe und der Schwere der Nebenwirkungen, die zu erwarten sind durch eine solche mRNA-Impfung Herr zu werden“. […]

    „Die Firma Pfizer, die uns nämlich nicht anlügt, muss man auch einmal ehrlich sagen, die hat mir deutlich mitgeteilt, dass sie mir schreiben: ’noch keine Daten vorhanden‘ [’no data available yet‘]. Und das schreibt mir ein Senior Medical Director, der verantwortlich ist für die sämtliche Klinik, die bei Pfizer durchgeführt wird.“

    facebook.com/permalink.php?id=101905394865411&story_fbid=195197232202893

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    „Die Firma Pfizer, die uns nämlich nicht anlügt, muss man auch einmal ehrlich sagen, die hat mir deutlich mitgeteilt, dass sie mir schreiben: ’noch keine Daten vorhanden‘ [’no data available yet‘]. Und das schreibt mir ein Senior Medical Director, der verantwortlich ist für die sämtliche Klinik, die bei Pfizer durchgeführt wird.“

    Hier werde also tatsächlich gesagt: „Wir haben nichts.“

    „Das heißt, wir machen Menschenexperimente, ohne überhaupt über die Sicherheit des Produktes Bescheid zu wissen.“

    Es sei sogar noch schlimmer als bei einem experimentellen Vorgang.

    „Experimentell wäre, wenn ich denn in den Menschen hineingehe, dass ich genügend suffiziente Daten vorliegen habe, dass ich den Menschen nicht gefährde. Diese Daten liegen nicht vor. Um es mit Herrn Wieler zu sagen, den ich ungern zitiere. Er hat ja einmal in einer Sendung gesagt, ich könnte es genau zitieren, Sie kennen das wahrscheinlich, das war eine echte Lachnummer, aber das hat er ja wirklich gesagt: ‚Wir wissen nicht, wie es funktioniert. Wir wissen nicht, ob es funktioniert. Aber es wird kommen.‘ Und genau damit hat der Mann ja recht. Der lügt uns ja nicht einmal an. Und damit gehen die in den Menschen. Das heißt, das ist nicht einmal ein Experiment.“

    ( 14.12.2020 RT zur 30. Sitzung der Stiftung Corona-Ausschuss )

    https://de.rt.com/gesellschaft/110380-corona-ausschuss-es-fehlen-noch-wichtige-daten-zur-sicherheit-wirksamkeit-und-qualitaet/

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  14. carpe noctem Says:

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    06.03.2021 Vejon Health

    Mass Vaccination in a Pandemic – Benefits versus Risks: Interview with Geert Vanden Bossche

    Geert Vanden Bossche PhD, is an internationally recognised vaccine developer having worked as the head of the Vaccine Development Office at the German Centre for Infection Research.

    Coordinated Global Alliance for Vaccines and Immunisation’s [Gavi] Ebola Vaccine Program and contributed to the implementation of an integrated vaccine work plan in collaboration with Global Health Partners (WHO, Bill & Melinda Gates Foundation, CDC, UNICEF), regulators (FDA) and vaccine manufacturers to enable timely deployment or stockpiling of Ebola vaccine candidates.

    Highlighting the principle of using a prophylactic vaccine in the midst of a pandemic. Likely to create more more viral variants in the process.

    Sharing his perspective on mass vaccination in COVID-19.

    ZJZxiNxYLpc

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    07.03.2021 CORONA DOKS

    „Massenimpfkampagnen führen zu einer katastrophalen Verschlimmerung der Covid-19-Pandemie“

    Geert Vanden Bossche hat bereits verschiedene Stationen in seiner Karriere durchlaufen: GlaxoSmithKline Biologicals, Novartis Vaccines & Diagnostics, Bill & Melinda Gates Foundation (BMGF), Global Alliance for Vaccines and Immunisation (GAVI), Deutsches Zentrum für Infektionsforschung. Er ist alles andere als ein Impfgegner und dennoch höchst besorgt. In einem Vortrag „Why should current Covid-19 vaccines not be used for mass vaccination during a pandemic?“ erklärt er:

    »Ich habe die Folien der Keynote angehängt, die ich gestern auf dem Vaccine Summit in Ohio gehalten habe („Why should current Covid-19 vaccines not be used for mass vaccination during a pandemic?“). Bitte schauen Sie sie sich an. Die Quintessenz ist, dass ich nicht sehe, wie Massenimpfkampagnen nicht zu einer katastrophalen Verschlimmerung der Covid-19-Pandemie führen würden. Aber niemand scheint das zu erkennen; stattdessen konzentrieren sich Impfstoffhersteller, Kliniker und Wissenschaftler nur auf die (positiven) kurzfristigen Ergebnisse und Auswirkungen auf individueller Ebene. Niemand scheint sich mit den Folgen und dem Risiko auf der Ebene der menschlichen Bevölkerung zu befassen (die sich nach meinem Verständnis recht bald manifestieren werden).

    Warum macht sich niemand Sorgen über „Immun-Escape“, während Covid-19 bereits der angeborenen Immunität der Menschen entkommen ist, was sich in mehreren neu auftauchenden, viel infektiöseren Virusvarianten widerspiegelt (höchstwahrscheinlich aufgrund der globalen Umsetzung von Maßnahmen zur Infektionsprävention)? Der Einsatz von Impfstoffen in den laufenden Massenimpfungskampagnen wird höchstwahrscheinlich die (adaptive) Immunitätsflucht weiter verstärken, da keiner der aktuellen Impfstoffe die Replikation/Übertragung der viralen Varianten verhindern wird. Je mehr wir diese Impfstoffe zur Immunisierung von Menschen inmitten einer Pandemie einsetzen, desto infektiöser wird das Virus werden. Mit zunehmender Infektiosität steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass die Viren gegen die Impfstoffe resistent werden. Das ist nicht gerade Raketenwissenschaft, es ist ein Grundprinzip, das einem Studenten im ersten Impfstoffkurs beigebracht wird: Man sollte einen prophylaktischen Impfstoff nicht in Populationen einsetzen, die einem hohen Infektionsdruck ausgesetzt sind (was heute mit Sicherheit der Fall ist, da mehrere hochinfektiöse Varianten derzeit in vielen Teilen der Welt zirkulieren). Um dem selektiven Immundruck durch die Impfstoff-Antikörper vollständig zu entgehen, muss Covid-19, ein hoch mutierbares Virus, nur noch ein paar weitere Mutationen in seiner rezeptorbindenden Domäne hinzufügen …

    Ich bin mehr als besorgt über die katastrophalen Auswirkungen, die dies auf unsere menschliche „Rasse“ haben würde. Die Menschen würden nicht nur den Impfschutz verlieren, sondern auch ihre kostbare, variantenunspezifische (!), angeborene Immunität wäre weg (das liegt daran, dass Impfantikörper die natürlichen Antikörper bei der Bindung an Covid-19 übertreffen, selbst wenn ihre Affinität für die Virusvariante relativ gering ist).

    Ich habe alle zuständigen Gesundheits- und Aufsichtsbehörden alarmiert, einschließlich WHO, CDC, FDA usw. und gebeten, meine Bedenken zu berücksichtigen und sofort die Diskussion über die katastrophalen Folgen zu eröffnen, die ein weiteres Entweichen von Covid-19 aus der Immunität haben würde.

    Ich weiß natürlich, dass die gegenwärtigen Massenimpfkampagnen von einer Vielzahl verschiedener Parteien/Stakeholder energisch und weltweit unterstützt werden. Solange ich nicht eines Besseren belehrt werde, kann dies jedoch keine Entschuldigung dafür sein, zu ignorieren, dass die Menschheit derzeit dabei ist, ein recht harmloses Virus in ein unkontrollierbares Monster zu verwandeln. Ich habe noch nie eine meiner Aussagen so ernst genommen.«

    https://www.corodok.de/massenimpfkampagnen-verschlimmerung-covid/

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    09.03.2021 Discernable

    Geert Vanden Bossche PhD and his warning to the world against ‚Immune Escape‘

    Geert Vanden Bossche PhD, DVM is an internationally recognised expert in vaccine development. He has acted as global director of a number of vaccine programs around the world, including for the Bill and Melinda Gates Foundation. Teaching and working in virology his entire professional life, Geert is raising the alarm over the global vaccination rollout and lockdown methodology which he believes is causative in the immune escape fears being raised by journals such as The Lancet and Science in January/February 2021.

    He presents scientific evidence that ‘innate’ immunity is the actual determinant in recovery from and prevention of COVID-19. This is distinct from ‘acquired’ or ‘adaptive’ immunity where pathogenic response in T Cells and B Cells confers a memory upon the immune system. Vaccines work on the ‘adaptive’ immune system, not the ‘innate’ immune system.

    His research points to over-zealous infection control procedures, as well as vaccines that do not produce sterilising immunity, as the two key drivers of evolutionary pressure upon Sars-CoV-2 that may result in vaccine-resistant phenotypes of the virus. If correct, this predicts much larger waves of COVID-19 including in younger, previously resistant people. He describes our current actions to combat Sars-CoV-2 as a ‘giant experiment’ and grossly irresponsible on such a global scale.

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  15. Edward von Roy Says:

    11.03.2021 ◦ CORONA DOKS

    Norwegen stoppt AstraZeneca-Impfungen. Italien verbietet mehrere Chargen

    Was nun, Paul-Ehrlich-Institut? tagesschau.de meldet heute:

    »14:35 Uhr Norwegen stoppt AstraZeneca-Impfungen ◦ Nach Bekanntwerden möglicher Nebenwirkungen hat Norwegen Impfungen mit dem AstraZeneca-Vakzin vorübergehend eingestellt. Zuvor gab es Berichte aus Dänemark über Blutgerinnsel, die womöglich im Zusammenhang mit Corona-Impfungen des britischen-schwedischen Unternehmens stehen könnten. „Dies ist eine reine Vorsichtsmaßnahme“, sagte Geir Bukholm, Direktor für Infektionsprävention und ‑kontrolle am norwegischen Institut für öffentliche Gesundheit, auf einer Pressekonferenz.«

    Und das auch:

    »15:05 Uhr Italien verbietet Impfungen mit einigen AstraZeneca-Chargen ◦ Die italienische Medizin-Aufsichtsbehörde Aifa hat angekündigt, die Verwendung bestimmter Chargen des AstraZeneca-Impfstoffes zu verbieten. Bei der Partie mit der Kennung ABV 2856 habe es einige ernstzunehmende negative Auswirkungen gegeben. Es handele sich um eine Vorsichtsmaßnahme, da noch kein Zusammenhang zwischen den Vorkommnissen und den Impfungen festgestellt werden konnte, hieß es.«

    https://www.corodok.de/norwegen-astrazeneca-impfungen/


    23.02.2021 ◦ PZ Pharmazeutische Zeitung

    Frederik Jötten

    Können Vektorimpfstoffe das Erbgut verändern?

    (…) Genveränderungen, so machte es bei Impfskeptikern die Runde, könnten die neuen Vakzine verursachen. Bezüglich der Präparate von BioNTech / Pfizer und Moderna (…) diese bestehen aus mRNA, die im Zellplasma in ein Protein übersetzt wird. In den Zellkern, den Ort, wo unsere genomische Erbsubstanz lagert, gelangt die mRNA nicht. (…) Eine Interaktion zwischen Impf-mRNA und den menschlichen Chromosomen findet nach allem, was wir wissen, nicht statt.

    (…) mittlerweile gibt es in der EU einen weiteren zugelassenen Impfstoff: den von Astra-Zeneca. (…) dabei handelt es sich (wie auch bei den Kandidaten von Johnson & Johnson / Janssen und dem russischen Impfstoff »Sputnik V«) um einen Vektorimpfstoff auf der Basis eines Adenovirus. Das bedeutet, das Gen für das Spike-Protein des Coronavirus wird, übersetzt in DNA, in ein Adenovirus eingebaut, dem zuvor die für die Vermehrung notwendigen Gene entfernt wurden.

    Erbgut muss in den Zellkern der Wirtszelle

    Das Viruskonstrukt wird verimpft, schleust die enthaltene Erbinformation in menschliche Zellen ein – und danach zeigt sich ein wichtiger Unterschied zu den RNA-Impfstoffen. Die DNA des Adenovirus muss in mRNA umgeschrieben werden. Dafür muss sie in den Zellkern, denn nur dort sind die entsprechenden Enzyme vorhanden. Zwar integrieren Adenoviren während ihres Vermehrungszyklus, anders als etwa Retroviren wie HIV, nicht ins Genom. Aber ihre DNA liegt definitiv im Zellkern vor. »Mich macht das ein bisschen nervös«, sagt Dr. Christian Münz, Professor für virale Immunbiologie an der Uni Zürich. (…)

    pharmazeutische-zeitung.de/koennen-vektorimpfstoffe-das-erbgut-veraendern-123924/seite/alle/

    https://www.pharmazeutische-zeitung.de/koennen-vektorimpfstoffe-das-erbgut-veraendern-123924/seite/alle/

    17.02.2021 ◦ Frederik Jötten ◦ Wird Adenovirus-DNA ins Genom eingebaut? ◦ Spektrum

    Vektorimpfstoffe auf der Basis von Adenoviren, denen Wissenschaftler die Gene entfernt haben, die für ihre Vermehrung notwendig sind. Bei AstraZeneca ist dies ein Erreger, der natürlicherweise bei Schimpansen vorkommt (genannt Y25), beim Johnson&Johnson-Impfstoff humanes Adenovirus 26. Dieses ist auch Grundlage für den Vektor des russischen Impfstoffs Sputnik V bei dessen erster Dosis; bei der zweiten wird das ebenfalls humane Adenovirus 5 verwendet. Sie alle enthalten das in DNA übersetzte Gen für das Spike-Protein des Coronavirus in ihrem Erbgut – Adenoviren haben anders als Coronaviren ein DNA-Genom. Das und ihre Unfähigkeit, sich zu vermehren, machen sie zu einer Art Genfähre. (…) Zwar integrieren Adenoviren sich während ihres Vermehrungszyklus, anders als etwa Retroviren wie HIV, nicht ins Genom. Aber ihre DNA liegt definitiv im Zellkern vor. »Mich macht das ein bisschen nervös«, sagt Christian Münz, Professor für virale Immunbiologie an der Uni Zürich. (…) Von Hamstern ist bekannt, dass sie Tumoren entwickeln können, wenn sie mit menschlichen Adenoviren vom Typ 12 infiziert werden. (…) »Die Hoffnung ist, dass die Impfung der jüngeren Erwachsenen die Übertragung auf Risikopersonen verlangsamt«, sagt Christian Münz. »Vermutlich müsste dafür ein hoher Prozentsatz der jüngeren Bevölkerung geimpft werden. Dies erscheint bei den augenblicklichen Lieferengpässen von AstraZeneca unrealistisch.« Und andererseits müssten besonders jüngere Menschen noch lange mit möglichen Spätfolgen leben.

    spektrum.de/news/vektor-impfstoff-wird-adenovirus-dna-ins-genom-eingebaut/1835725

    https://www.spektrum.de/news/vektor-impfstoff-wird-adenovirus-dna-ins-genom-eingebaut/1835725

  16. Edward von Roy Says:

    30.07.2020 · BMG Bundesministerium für Gesundheit

    Mit der europäischen Impfallianz sorgen wir dafür, dass die Bürgerinnen und -Bürgern in Deutschland und Europa schnellstmöglich einen Corona-Impfstoff erhalten. Dazu fördern wir Forschung & Entwicklung und sichern uns ausreichend Impfdosen. Mehr dazu hier: zusammengegencorona.de

    11.03.2021 · tagesschau via twitter

    Jens Spahn hofft auf Johnson & Johnson-Lieferungen im April tagesschau.de/inland/spahn-impfungen-113.html

    twitter 1370099863954808839

    11.03.2021 · WDR

    Gesundheitsminister Jens Spahn geht davon aus, dass der nun von der EMA zugelassene Johnson & Johnson-Impfstoff frühestens Mitte April in der EU eintrifft. Die Impfkampagne werde bald fließender laufen, sagte er in den Tagesthemen

    1370105829685334022


    [ Alfred-Delp-Schule in Seligenstadt bei Offenbach, die vorbildlich couragierte Rektorin Gabriele Adam zur sogenannten Corona-Pandemie ]

    Rektorin im Kreis Offenbach wegen Corona-Einstellung in der Kritik

    07.03.2021 ◦ op-online.de | Offenbach-Post

    Corona-Ärger im Kreis Offenbach: An der Alfred-Delp-Schule in Seligenstadt sorgt die Haltung einer Rektorin zur Corona-Pandemie für Diskussionen [ Diskussionen sind schönste Demokratie ]

    Seligenstadt – (…) die Haltung der Schulleiterin zur Pandemie (…) zum Beispiel der Schriftzug auf der Heckscheibe ihres Privatwagens. „Verschenke meine Corona-Impfung!“, ist dort zu lesen. „Ich lasse euch den Vortritt, Laborratte zu sein.“ Garniert ist’s mit einer possierlichen Rattensilhouette und der Internetadresse der Stiftung Corona-Ausschuss, die sich kritisch mit Maßnahmen von Bund und Ländern zur Covid-Eindämmung befasst. (…)

    Die Leitende Direktorin des Staatlichen Schulamts für Stadt und Kreis Offenbach, Susanne Meißner, bestätigt auf Anfrage unserer Zeitung den Eingang mehrerer Eingaben deswegen. Daraufhin sei Adam dienstlich aufgefordert worden, nicht mehr auf dem Gelände zu parken. Nach einem Hinweis darauf, dass ihr Auto in unmittelbarer Nähe der Schule gestanden habe, sei dies dahingehend präzisiert worden, dass vor allem Schüler ihren Opel dort künftig nicht mehr zu Gesicht bekommen sollten.

    (…) Rückmeldebögen „zur körperlichen und seelischen Befindlichkeit beim Tragen der Maske im Unterricht“. Die hatte Adam mit der Bitte um Rückgabe verteilen lassen.

    (…) Die Betroffene, mittlerweile anwaltlich beraten, verteidigt ihr Vorgehen. Adam argumentiert, es sei für Kinder „eine nicht unwesentliche Einschränkung, stundenlang eine Maske über Mund und Nase zu tragen“. Manche müssten das von 8 bis 17 Uhr tun, drinnen wie draußen. Ob und welche gesundheitlichen und psychischen Auswirkungen das haben könne, werde unter Ärzten und Kinderpsychologen diskutiert. Sie als Schulleiterin und Lehrerin müsse im Zuge ihrer Fürsorgepflicht darauf achten, dass Kinder (…)

    Bundesweite Aufmerksamkeit hatte Gabriele Adam im November vergangenen Jahres wegen der Teilnahme an einer sogenannten Querdenker-Demo in Leipzig erfahren. In einem ZDF-Beitrag war sie für einige Sekunden zu sehen und zu hören gewesen; ohne Mund-Nase-Bedeckung, (…)

    op-online.de/region/seligenstadt/seligenstadt-corona-rektorin-coronavirus-schule-einstellung-kritik-90229113.html

    https://www.op-online.de/region/seligenstadt/seligenstadt-corona-rektorin-coronavirus-schule-einstellung-kritik-90229113.html


    11.03.2021 · BMG Bundesministerium für Gesundheit

    Die Taskforce Impfstoffproduktion unter Leitung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie soll die Produktion von Impfstoff​en unterstützen. taskforce-impfstoffproduktion.de

    1370049408813916161

    Taskforce Impfstoffproduktion eingerichtet

    Auf Entscheidung des Bundeswirtschaftsministeriums, des Bundesgesundheitsministeriums und des Bundesfinanzministeriums und in Abstimmung mit dem Bundeskanzleramt wurden heute offiziell ein Staatssekretärsausschuss und eine Taskforce Impfstoffproduktion eingesetzt.

    Ziel des neu eingerichteten Staatssekretärsausschusses und der neuen Taskforce Impfstoffproduktion ist es, ein Monitoring aufzusetzen, um in Zusammenarbeit mit den betroffenen Unternehmen gegenzusteuern, sollte es zu Engpässen in der Impfstoffproduktion kommen. Dieses Monitoring betrifft die gesamte Wertschöpfungskette von der Beschaffung von Rohstoffen bis hin zur Produktion und Abfüllung der Impfstoffe einschließlich der erforderlichen Impfnebenprodukte (Kochsalzlösung, Kanülen, etc). Die Taskforce Impfstoffproduktion dient zudem als Ansprechpartner für die Wirtschaft und die EU.

    Die Leitung des neu eingesetzten Staatssekretärsausschusses, dem die Taskforce Impfstoffproduktion berichtet, übernimmt der Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Andreas Feicht. Neben Staatssekretär Feicht gehören dem Staatssekretärsausschuss an: Staatssekretär Steffen (BMG), Staatssekretär Gatzer (BMF) und Vertreter des Bundeskanzleramts. Die Leitung der Taskforce Impfstoffproduktion übernimmt Dr. Christoph Krupp (seit 2018 Vorstand der Bundesanstalt für Immobilienangelegenheiten). Stellvertretende Leiterin ist Ministerialdirigentin Dr. Dorothea Schütz. Beide Gremien sind befristet.

    Der Staatssekretärsausschuss und die Taskforce Impfstoffproduktion sollen vor allem drei Ziele vorantreiben:

    1. Kurzfristig die Produktionsprozesse für die Bereitstellung der erforderlichen Impfdosen für alle impfbereiten Bürgerinnen und Bürger in 2021 nach aktuellem Zeitplan zu unterstützen.

    2. Mittelfristig den Aufbau einer hinreichenden Industriestruktur zur Versorgung der Bevölkerung in Deutschland mit mRNA- und Vektor-Impfstoffen zu flankieren,

    3. Und damit ebenfalls mittelfristig das industriepolitische Ziel absichern, den Forschungs- und Produktionsstandort Deutschland in der EU für die Produktion von Impfstoffen mit neuartigen Technologien wie der mRNA-Technologie zu verbreitern und langfristig zu sichern.

    taskforce-impfstoffproduktion.de/TIP/Redaktion/DE/Artikel/taskforce-impfstoffproduktion.html

    Aufgaben und Struktur der Taskforce Impstoffproduktion

    Taskforce Impfstoffproduktion · Organigramm

    taskforce-impfstoffproduktion.de/TIP/Redaktion/DE/Downloads/Infografik/taskforce-organigramm.html

    Bundesministerium für Wirtschaft und Energie · Referat Soziale Medien, Öffentlichkeitsarbeit · Scharnhorststraße · Berlin · Verantwortlich: Tobias Fresenius · Redaktion: Dr. Knud Andresen, Stephanie Baum

    taskforce-impfstoffproduktion.de/TIP/Navigation/DE/Impressum/impressum.html

    13.02.2021 Stormarner Tageblatt am 13. Februar 2021 | sh:z Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag

    Eine – leider – wichtige Todesanzeige, die 91 Jahre alt gewordene Frau „ist am 24.01.2021 im Heim zu Reinfeld 27 Tage nach der Impfung (davon drei Tage mit großen Schmerzen) verstorben.“

    trauer.shz.de/traueranzeige/irmgard-maria-wiedenhaupt/58203725

    https://trauer.shz.de/traueranzeige/irmgard-maria-wiedenhaupt/58203725

    22.02.2021 Deutsche Wirtschaftsnachrichten

    Wegen Impfpflicht in Hotels: Bürger rufen zum Massenboykott gegen Alltours auf

    Der Düsseldorfer Reiseveranstalter Alltours will vom Herbst an in seinen eigenen Urlaubshotels der Marke Allsun nur noch Gäste mit einer Corona-Impfung beherbergen. Doch der Schuss ging offenbar nach hinten los.

    „Hoffe der Pleitegeier Kreist über euch“

    „Nur noch Geimpfte? Hoffe ihr geht Pleite“

    „Impfpflicht bei Alltours? Nö, dann behalte ich mein Geld lieber für mich. Alltours bekommt es jedenfalls nicht“

    „Mit Sicherheit werde ich bei euch nicht mehr buchen, da ihr nur noch geimpfte Menschen reisen lasst“

    „Nach eurer Impfaussage werde ich nie wieder bei euch was buchen. Wünsche euch die Insolvenz“

    „Ihr könnt mich mal. Geht mit euren Geimpften in Konkurs. Ich wünsche es euch“

    „Nur mit Impfung ? Da müsst Ihr dann leider auf mein Geld verzichten – geht pleite!“

    „Nur mit Impfung? Warum? Völlig sinnfrei! Somit keine Buchung mehr über Sie!!!“

    „Bei Euch werde ich gewiss nichts mehr buchen. Wer sich unterschwellig als Gesetzgeber aufspielt und eine Impfpflicht einführt, wird von mir und keinem meiner Angehörigen mehr ,berücksichtigt‘“

    deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/509857/Wegen-Impfpflicht-in-Hotels-Buerger-rufen-zum-Massenboykott-gegen-Alltours-auf

    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/509857/Wegen-Impfpflicht-in-Hotels-Buerger-rufen-zum-Massenboykott-gegen-Alltours-auf

  17. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    Was für ein herrlich frecher Spruch:

    Verschenke meine Corona-Impfung! Ich lasse euch den Vortritt, Laborratte zu sein.

    Die Schülerinnen und Schüler der Alfred-Delp-Schule Seligenstadt dürfen stolz sein auf ihre kluge und mutige Direktorin.

    Selbstverständlich ist jede sogenannte Impfung gegen „Corona“ ein Menschenversuch zuviel. Niemand sollte Versuchskaninchen, Testmaus, Laborratte sein, niemand sollte sich gegen SARS-CoV-2 mit einem der nicht erforderlichen und hochriskanten neuartigen Vakzine “impfen” sprich gentherapeutsch verändern lassen.

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    07.03.2021 | Markus Terharn für op

    Die Leitende Direktorin des Staatlichen Schulamts für Stadt und Kreis Offenbach, Susanne Meißner, bestätigt auf Anfrage unserer Zeitung den Eingang mehrerer Eingaben deswegen. Daraufhin sei Adam dienstlich aufgefordert worden, nicht mehr auf dem Gelände zu parken. Nach einem Hinweis darauf, dass ihr Auto in unmittelbarer Nähe der Schule gestanden habe, sei dies dahingehend präzisiert worden, dass vor allem Schüler ihren Opel dort künftig nicht mehr zu Gesicht bekommen sollten.

    https://www.op-online.de/region/seligenstadt/seligenstadt-corona-rektorin-coronavirus-schule-einstellung-kritik-90229113.html

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    11.03.2021 CORONA DOKS

    Anweisung: Maßnahme-kritische Schulrektorin muss ihr Auto vor Kindern verstecken

    https://www.corodok.de/anweisung-massnahme-schulrektorin/

  18. Cees van der Duin Says:

    Im Lauf des dritten Quartals werde man allen Menschen nicht nur eine Impfung anbieten, sondern sie auch dazu auffordern können, sagte Spahn am Donnerstag. «Da bin ich sehr sicher, da werden wir spätestens im Sommer sein.»

    berlin.de/aktuelles/berlin/6472491-958092-erste-impfungen-in-arztpraxen-spahn-opti.html

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat sich optimistisch gezeigt, dass mit Hilfe der Arztpraxen bis Ende des Sommers große Teile der Bevölkerung gegen das Coronavirus geimpft sein werden. Im dritten Quartal werde man allen Menschen nicht nur eine Impfung anbieten können, sondern sie auch dazu auffordern können, sagte Spahn am Donnerstag in Berlin-Prenzlauer Berg bei einem der ersten Impftermine eines Pilotprojekts mit knapp 150 Arztpraxen in der Hauptstadt. „Da bin ich sehr sicher, da werden wir spätestens im Sommer sein.“

    t-online.de/nachrichten/deutschland/id_89637946/spahn-bis-ende-des-sommers-grossteil-der-buerger-geimpft.html

  19. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    11.03.2021 BfArM Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

    ICD-10-GM | ICD-10-WHO

    ICD-10-GM 2021: Neue U-Kodes im Zusammenhang mit Impfungen gegen COVID-19 publiziert

    Die WHO hat kürzlich die Belegung nicht belegter Schlüsselnummern im Kontext mit Impfungen gegen COVID-19 und möglichen unerwünschten Nebenwirkungen bei der Anwendung von COVID-19-Impfstoffen vorgenommen. Das BfArM hat nach Beratung mit den zuständigen Gremien die entsprechenden von der WHO eingeführten Kodes für die ICD-10-GM 2021 (German Modification) etabliert. Dabei wurden die Erfordernisse und Regelungen der unterschiedlichen Anwendungsbereiche der ICD-10-GM 2021 bestmöglich berücksichtigt. Die neuen Schlüssel sind ab sofort gültig.

    Mit Aktualisierung vom 10.03.2021 wurde für die ICD-10-GM 2021 folgender Kode als Primärkode angelegt:

    U11.9 Notwendigkeit der Impfung gegen COVID-19, nicht näher bezeichnet

    Folgender Kode wurde als Sekundärkode (Ausrufezeichenschlüsselnummer) angelegt:

    U12.9! Unerwünschte Nebenwirkungen bei der Anwendung von COVID-19-Impfstoffen, nicht näher bezeichnet

    Die vollständigen neuen Kodes finden Sie in der aktuell gültigen Onlinefassung zur ICD-10-GM 2021, die entsprechend aktualisiert wurde. Eine Anpassung in den Downloaddateien erfolgt nicht.

    Die Onlinefassung der aktuell gültigen ICD-10-WHO 2019 werden wir sobald wie möglich ebenfalls anpassen.

    >>> ICD-10-GM 2021: U11.9 und U12.9!

    dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2021/block-u00-u49.htm#U11.9

    >>> Newsletter „Klassifikationen Aktuell“

    dimdi.de/dynamic/de/newsletter/

    dimdi.de/dynamic/de/das-dimdi/aktuelles/meldung/icd-10-gm-2021-neue-u-kodes-im-zusammenhang-mit-impfungen-gegen-covid-19-publiziert/

    https://www.dimdi.de/dynamic/de/das-dimdi/aktuelles/meldung/icd-10-gm-2021-neue-u-kodes-im-zusammenhang-mit-impfungen-gegen-covid-19-publiziert/


    Schlüsselnummern für besondere Zwecke
    (U00-U99)

    Vorläufige Zuordnungen für Krankheiten mit unklarer Ätiologie, belegte und nicht belegte Schlüsselnummern
    (U00-U49)

    (…)

    [ U07.0! … E-Zigaretten [Vaporizer] ◦ Gesundheitsstörung durch das Inhalieren einer verdampften Lösung (Aerosol), … unter Verwendung elektronischer Nikotin- oder Nicht-Nikotin-Abgabesystemen (ENDS bzw. ENNDS). … ]

    U07.1! COVID-19, Virus nachgewiesen
    Coronavirus-Krankheit-2019, Virus nachgewiesen

    (…)

    U07.2! COVID-19, Virus nicht nachgewiesen
    COVID-19 o.n.A.

    (…)

    U11.-
    Notwendigkeit der Impfung gegen COVID-19

    U11.9
    Notwendigkeit der Impfung gegen COVID-19, nicht näher bezeichnet

    COVID-19-Impfung (prophylaktisch)

    Benutze diese Schlüsselnummer, um bei einer Person anzugeben, dass sie das Gesundheitswesen zum Zweck der COVID-19-Impfung in Anspruch nimmt.

    Benutze diese Schlüsselnummer im Geltungsbereich der §§ 17b KHG und 17d KHG bei einer Person zusätzlich zu anderen Schlüsselnummern. Für den Fall, dass im vorgenannten Geltungsbereich die COVID-19-Impfung selbst Anlass der Inanspruchnahme ist, benutze primär die Schlüsselnummer Z25.8 und zusätzlich die Schlüsselnummer U11.9.

    U12.-!
    Unerwünschte Nebenwirkungen bei der Anwendung von COVID-19-Impfstoffen

    U12.9!
    Unerwünschte Nebenwirkungen bei der Anwendung von COVID-19-Impfstoffen, nicht näher bezeichnet

    Unerwünschte Nebenwirkungen von COVID-19-Impfstoffen bei indikationsgerechter Anwendung und in korrekter (prophylaktischer) Dosierung

    Diese sekundäre Schlüsselnummer ist wie eine Schlüsselnummer des Kapitels XX Äußere Ursachen von Morbidität und Mortalität zu benutzen. Benutze zusätzlich eine primäre Schlüsselnummer eines anderen Kapitels der Klassifikation, um die Art der unerwünschten Nebenwirkung anzugeben.

    dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2021/block-u00-u49.htm

    https://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2021/block-u00-u49.htm


  20. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    11.03.2021 ◦ BUNDESANZEIGER ◦ Verkündung
    Veröffentlicht am Donnerstag, 11. März 2021

    BAnz AT 11.03.2021 V1

    10.03.2021 Bundesministerium für Gesundheit

    Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronavirus-Impfverordnung – CoronaImpfV)

    Vom 10. März 2021

    bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/C/Coronavirus/Verordnungen/Corona-ImpfV_BAnz_AT_11.03.2021_V1.pdf

    https://www.bundesanzeiger.de/pub/de/amtliche-veroeffentlichung?1

    https://www.buzer.de/Coronavirus-Impfverordnung.htm

    11.03.2021 ◦ tagesschau

    Was ändert sich an der Impfverordnung?

    https://www.tagesschau.de/inland/neue-impfverordnung-101.html

  21. carpe noctem Says:

    Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

    https://schariagegner.wordpress.com/2021/03/08/covid-impfungen-eine-moegliche-kausalitaet-zwischen-impfung-und-todeseintritt/

  22. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    10.02.2021 ◦ CORONA DOKS

    Das Buch von Illa zum Drosten-Test: „Das PCR-Desaster“

    Die Beiträge der corodok-Autorin Illa zur Geschichte des Drosten-Tests, ergänzt um einen Beitrag von Prof. Ulrike Kämmerer, gibt es jetzt auch als Buch. Der Verlag Thomas Kubo hat eine überarbeitete Version erstellt, die hier als PDF-Datei geladen werden kann.

    Das gedruckte Buch kostet 8 Euro und kann hier vorbestellt werden (ist noch im Druck): verlag @ thomaskubo.de

    https://www.corodok.de/das-buch-illa/

    Das PCR-Desaster ◦ Zur Genese und Evolution des »Drosten-Tests«

    corodok.de/wp-content/uploads/2021/02/Corodok1_PCR.pdf

    Klicke, um auf Corodok1_PCR.pdf zuzugreifen


  23. Edward von Roy Says:

    Weiter geht’s mit dem Corona-Ausschuss am Freitag, den 12.03.2021 — „Einmal Faschismus und zurück“

    twitter CoronaAusschuss 1370076852740587520


    12.03.2021 ◦ Stiftung Corona-Ausschuss ◦ Sitzung 43

    Einmal Faschismus und zurück

    youtube.com/watch?v=NqZc8N4y8BA

    Aus den Themen

    • Schreckensmeldungen aus Israel
    • Unwürdiges Sterben in Corona-Zeiten
    • Psychologie des politischen Menschen
    • „Die Tagesshow“ gestern und heute
    • Wer hetzt am besten im ganzen Land?
    • Die 10 Schritte zum Faschismus und Corona
    • Anonymer Informant: „Diagnose COVID-19 tot oder lebendig – von vorne bis hinten eine einzige Lüge!“

    5DTFL0CwC6I


    12.03.2021 ◦ Boris Reitschuster via twitter

    Zum sechsten Mal keine Antwor: was verbirgt die Regierung? Laut WHO sollen PCR-Tests wiederholt werden, wenn sie positiv ausfallen ohne Symptome. Die Regierung mauert bei dem Thema. Warum? Wäre die Antwort „verunsichernd“ in Sachen Quarantäne und Lockdown?

    twitter.com/reitschuster/status/1370428653985730566

    Zum sechsten Mal keine Antwort – was verbirgt Regierung bei PCR-Tests? Diesmal war es Wieler, der nicht beantwortete

    reitschuster.de/post/zum-sechsten-mal-keine-antwort-was-verbirgt-regierung-bei-pcr-tests/

    https://reitschuster.de/post/zum-sechsten-mal-keine-antwort-was-verbirgt-regierung-bei-pcr-tests/

    krV0MRohIJw


    Walter van Rossum

    https://de.wikipedia.org/wiki/Walter_van_Rossum

    Walter van Rossum

    Meine Pandemie mit Professor DrostenVom Tod der Aufklärung unter Laborbedingungen

    Eine altbekannte Allianz aus Seuchenwächtern, Medien, Ärzten und Pharmalobby ist auch zu Corona-Zeiten wieder am Werk — man trifft auf erstaunliche personelle Kontinuitäten über fast zwanzig Jahre hinweg. Zum Beispiel Prof. Dr. Christian Drosten von der Berliner Charité. Ein Mann, der fast immer zur Stelle war, wenn im 21. Jahrhundert eine Pandemie aus der Taufe gehoben wurde, und dessen Warnungen — manchmal bis aufs Komma gleichlautend — sich zuverlässig als falsch erwiesen; der einen PCR-Test für ein »neuartiges« Coronavirus quasi in der Tasche hatte, bevor überhaupt irgendjemand wissen konnte, dass es sich um ein Coronavirus handelte; der auf fast schon unheimliche Weise plappernde Ratlosigkeit in mediale Expertise verwandelte, monopolisierte und verbreitete; der als Chef des maß­geblichen Referenzlabors weltweit die Diagnostik mitbestimmte — und der zudem in das Geschäft der Seuchenwächter selbst verstrickt ist.

    Die Welt lebt aktuell im Wartesaal der Apokalypse. Das ist kein Zufall. Denn es gibt eine lange Vorgeschichte, die eine Ahnung von der Offenbarung vermittelt, die uns noch bevorstehen soll.

    »Die Epidemie ist auch eine Medienkatastrophe. Walter van Rossum leistet das, was der Journalismus seit einem Jahr verweigert: recherchieren, einordnen, fragen.«

    — Prof. Michael Meyen, Medienforscher

    »Mit großem Sachverstand beleuchtet van Rossum die Hintergründe und Zusammenhänge des Corona-Geschehens und enthüllt ein globales Watergate — eine journalistische Meisterleistung.«

    — Prof. Sucharit Bhakdi, Mikrobiologe und Infektionsepidemiologe

    »Fakten spielen in der auf Hochtouren laufenden Angstmaschine längst keine Rolle mehr. Umso wichtiger sind daher gute journalistische Recherchen wie diese hier. Das Buch liefert zahlreiche Belege, zeigt Hintergründe auf und entwirft das notwendige Gegen-Narrativ zur vorherrschenden Ideologie. Lesetipp!«

    — Dr. Wolfgang Wodarg, Arzt und Gesundheitswissenschaftler

    »Was wir in diesen Zeiten dringender denn je benötigen, sind kluge und couragierte Aufklärer. Walter van Rossum ist einer von ihnen. Ein Lesevergnügen.«

    — Viviane Fischer, Rechtsanwältin und Volkswirtin

    thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID150492908.html

    https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID150492908.html

  24. Edward von Roy Says:

    ( Amtlichen Angaben zufolge sind Todesfälle nach der Corona-Impfung reiner Zufall und nicht in Zusammenhang mit der Impfung zu sehen. )

    05.03.2021 ◦ Rubikon

    Das Sterben nach der Impfung

    Jens Bernert

    Mit Corona steht alles im Zusammenhang. Wenn ein Mensch, der zwei Monate zuvor mal positiv auf Covid-19 getestet worden war, aber keine Symptome zeigte, an einem Autounfall stirbt, wird er als „Corona-Toter“ gezählt. Anders bei den Toten nach Impfungen. Hier darf es offiziell niemals einen Zusammenhang geben. Die Menschen sind stets „mit“ dem Impfserum gestorben, nie „an“ ihm. Dabei stinken die Evidenzen zum Himmel. Seit die Impfung läuft, ist die Todesrate bei hochbetagten Menschen rund sechsmal so hoch wie in gewöhnlichen Zeiten. Der Autor trägt akribisch eine erschreckend große Anzahl von Einzelfällen zusammen. Selbst in der maßnahmenkritischen Szene sind diese Fakten und Zahlen noch nicht überall bekannt.

    https://www.rubikon.news/artikel/das-sterben-nach-der-impfung

    ( Behörden meldeten bereits Fehlgeburten nach Corona-Impfungen — dennoch wurden Empfehlungen für diese Impfung an Schwangeren ausgesprochen. )

    11.03.2021 ◦ Rubikon

    Pränataler Impftod

    Jens Bernert

    „Trial and error“ scheint das Motto der Durchimpfer zu lauten, und für einige bedeutet Irrtum den Tod. Für andere ist das Leben vorbei, bevor es richtig begonnen hat. Die Hersteller des BioNTech/Pfizer-Impfstoffs sowie auch die anderen Corona-Impfstoffhersteller konnten zum Zeitpunkt der Zulassung keine Studien mit Schwangeren vorweisen und haben erst jetzt mit ersten Tests an dieser Zielgruppe begonnen. Daten der britischen Gesundheitsbehörde berichteten bereits am 31. Januar 2021 von mehreren Fehlgeburten nach einer Corona-Impfung. Dennoch empfahl Prof. Dr. Sandra Ciesek zehn Tage später das Impfen von schwangeren Frauen. Wie Hohn wirkt dabei die neun Tage nach Cieseks Empfehlung veröffentlichte Meldung des SWR, dass Biontech/Pfizer jetzt mit Tests ihres Corona-Impfstoffs an Schwangeren beginnen — ganz abgesehen von der Frage, warum man eigentlich Schwangere impft.

    https://www.rubikon.news/artikel/pranataler-impftod

  25. carpe noctem Says:

    .

    Das Vier-Prinzipien-Modell biomedizinischer Ethik

    Die Prinzipienethik von Tom Beauchamp und James Childress

    https://de.wikipedia.org/wiki/Medizinethik#Die_Prinzipienethik_von_Tom_Beauchamp_und_James_Childress

    .

    Tom L. Beauchamp and James F. Childress

    Principles of biomedical ethics

    katalog.ub.uni-heidelberg.de/cgi-bin/titel.cgi?katkey=67327264

    https://katalog.ub.uni-heidelberg.de/cgi-bin/titel.cgi?katkey=67327264

    .

    traduit de l’américain par Martine Fisbach

    Les Principes de l’éthique biomédicale

    decitre.fr/livres/les-principes-de-l-ethique-biomedicale-9782251430157.html

    .

    Αρχές της Βιοϊατρικής Ηθικής

    … Συγκεκριμένα,ο Tom Beauchamp και ο James Childress δημοσιεύουν τις „Αρχές της Βιοϊατρικής Ηθικής“ βάζοντας, έτσι, τον θεμέλιο λίθο του νέου αυτού διεπιστημονικού κλάδου. …

    Σουλτάνα Γιαννακούδη Sultana Giannakoudi
    «Bιοηθική στην ιατρική εκπαίδευση»
    Αλεξανδρούπολη 2020 Alexandroupoli 2020

    repo.lib.duth.gr/jspui/bitstream/123456789/11636/1/GiannakoudiS_2020.pdf

    ethemis.gr/2021/01/11/%CE%BC%CE%B5%CE%BB%CE%AD%CF%84%CE%B7-%CF%84%CE%BF%CF%85-%CE%B1%CE%BD%CF%84%CF%8E%CE%BD%CE%B7-%CE%BC%CE%B1%CE%BD%CE%B9%CE%AC%CF%84%CE%B7-%CE%B4%CE%B9%CE%BA%CE%B7%CE%B3%CF%8C%CF%81%CE%BF%CF%85-%CF%80%CE%B1%CE%B3%CE%BA%CF%8C%CF%83%CE%BC%CE%B9%CE%B1-%CE%B2%CE%B9%CE%BF%CE%B7%CE%B8%CE%B9%CE%BA%CE%AE-%CE%BA%CE%B1%CE%B9-%CE%B2%CE%B9%CE%BF%CE%B4%CE%AF%CE%BA%CE%B1%CE%B9%CE%BF.html

    ασικές αρχές της Βιοϊατρικής Ηθικής

    .

    Universität Basel
    Forschungsethik in der Psychologie
    GRUNDPRINZIPIEN DER FORSCHUNGSETHIK
    3.3 Principles of biomedical ethics

    Der Philosoph Tom Beauchamp und der Medizinethiker James Franklin Childress definieren Leitlinien für die biomedizinische Ethik, die auf vier Prinzipien aufbauen.

    Tom Beauchamp und James Franklin Childress sind die Autoren von «Principles of Biomedical Ethics» und definieren darin die Grundlagen für die biomedizinische Ethik, die inhaltlich dem Ethics Code of Conduct der APA gleichen. Ihr Buch erschien 2012 in der siebten Edition; es gilt als Referenz und Standard, wenn es um Grundlagen und Fragen der Ethik in der Biomedizin geht. Anwendung finden diese Grundsätze sowohl in der klinischen Praxis als auch in der Forschung.

    Beauchamp und Childress konzentrieren sich auf vier Leitlinien, die keine Garantie, sondern eher einen Wegweiser für ethisch verantwortbare Studien darstellen:

    • Respekt vor der Selbstbestimmung / Autonomie

    • Nichtschädigung, d. h. Non-Malefizienz ( primum non nocere )

    • Fürsorge, d. h. Benefizienz

    • Gerechtigkeit

    https://tales.nmc.unibas.ch/de/forschungsethik-in-der-psychologie-15/grundprinzipien-der-forschungsethik-86/principles-of-biomedical-ethics-569

    .

    29.11.2015 Dr. Dr. Christof Arn

    Die vier Bioethischen Prinzipien

    RmqK0fs91aE

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    Ethikprojekte – Willkommen!

    Christof Arn – Ethik für die Praxis. ethikprojekte.ch

    https://ethikprojekte.ch/

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    Arn ist einer der Gründer der HfaB Hochschule für agile Bildung

    hfab.ch/portfolio-items/team-prof-dr-christof-arn/

    .

  26. Eifelginster Says:

    ::

    Corona Doks am 12.03.2021

    AstraZeneca-Impfung auch in Bulgarien und Thailand ausgesetzt

    »Trotz schnell steigender Corona-Zahlen ist in Bulgarien am Freitag ein vorübergehender Impfstopp für Dosen von AstraZeneca angeordnet worden. Der Chef der Arzneimittelagentur in Sofia, Bogdan Kirilow, [ Богдан Кирилов – s. u. ] (…), dass die dem Lande bereits gelieferten Mengen des Impfstoffs von AstraZeneca blockiert werden, wie das Gesundheitsministerium mitteilte …

    Nach mehreren europäischen Staaten hat auch Thailand die Verabreichung des Corona-Impfstoffs von AstraZeneca ausgesetzt. Thailand reagierte damit am Freitag auf Berichte über Blutgerinnsel bei manchen Geimpften. Eine geplante Veranstaltung mit Dutzenden Medienvertretern, bei der Ministerpräsident Prayut Chan-o-cha seine erste Impfdosis erhalten sollte, wurde weniger als eine Stunde vor Beginn abgesagt.«

    rp-online.de (12.03.2021)

    corodok.de/astrazeneca-impfung-bulgarien/

    https://www.corodok.de/astrazeneca-impfung-bulgarien/

    ::

    Национален план за ваксиниране срещу COVID-19 в Република България

    COVID-19 vaccination campaign in Bulgaria [ Stop COVAX ]

    The COVID-19 vaccination campaign in Bulgaria began on 27 December 2020, in line with most other countries in the EU. It is in response to the ongoing [ hoax ] in Bulgaria.

    Bogdan Kirilov [ Богдан Кирилов ], the executive director of the Bulgarian Drug Agency, stated that the country intends to continue the vaccination process as planned. However, on 12 March 2021, Boyko Borisov [ Бойко Борисов Boiko Borisov – seit 2017 Ministerpräsident Bulgariens ] ordered that vaccinations with AstraZeneca be halted until a written opinion is provided by the European Medicines Agency, clearing all doubts regarding the vaccine’s safety.

    https://en.wikipedia.org/wiki/COVID-19_vaccination_in_Bulgaria

    ::

    Boiko Borisov ( Bojko Borissow )

    https://de.wikipedia.org/wiki/Bojko_Borissow

    ::

  27. אדוארד פון רוי Says:

    13.03.2021 ◦ CORONA DOKS

    Neue Impfnebenwirkungen unter Beobachtung

    Eigentlich hält die „Pharmazeutische Zeitung“ die Impfstoffe für ganz passabel. In einem Beitrag vom 12.3. mit obiger Überschrift ist aber zu lesen:

    »Impfstoffsicherheit war diese Woche ein großes Thema: Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) prüft neben den thromboembolischen Ereignissen nach Astra-Zeneca-Gabe auch Fälle von Immunthrombozytopenie nach COVID-19-Impfung und lokalisierte Gesichtsschwellungen. Außerdem steht Anaphylaxie als neue unerwünschte Reaktion für die AstraZeneca-Vakzine nun fest …

    [Der] Pharmakovigilanzausschuss (PRAC) [der Europäischen Zulassungsbehörde EMA] geht derzeit verschiedenen neuen Sicherheitssignalen nach, wie er am Freitag in seiner monatlichen Mitteilung berichtete.

    Zum einen prüft er die im Zusammenhang mit einer Gabe des AstraZeneca-Impfstoffs aufgetretenen Fälle von thromboembolischen Ereignissen. Alle Fälle von Blutgerinnungsstörungen würden ausgewertet. Bis zum 10. März seien 30 solcher Erkrankungen bei mehr als fünf Millionen mit dem AstraZeneca-Impfstoff geimpften Personen im Europäischen Wirtschaftsraum gemeldet worden. Eine erste Überprüfung habe keine Hinweise auf einen Kausalzusammenhang ergeben, hatte der Ausschuss bereits am Donnerstag mitgeteilt. Weitere Erkenntnisse der Untersuchung würden entsprechend kommuniziert.

    Zum anderen hat der PRAC eine Überprüfung von Fällen von Immunthrombozytopenie – einem Blutplättchen-Mangel – nach COVID-19-Impfung mit einem der zugelassenen Impfstoffe von BioNTech / Pfizer, Moderna oder AstraZeneca begonnen …

    Noch sei unklar, ob die gemeldeten Fälle der Autoimmunerkrankungen ursächlich mit den Impfungen zusammenhingen, so der PRAC. Die Berichte deuteten aber darauf hin, dass es sich um ein Sicherheitssignal handle. Darunter sind laut EMA Informationen zu verstehen, die auf eine neue unerwünschte Wirkung hindeuten und weitere Überprüfungen rechtfertigen.

    Der PRAC verfolgt zudem ein weiteres Sicherheitssignal: Nach der Impfung mit dem BioNTech / Pfizer-Impfstoff Tozinameran ( Comirnaty ) gab es Berichte zu lokalisierten Schwellungen bei Patienten, die in der Vergangenheit dermale Füller (Gelinjektionen gegen Falten) erhalten hatten …

    AstraZeneca: Anaphylaxie als Nebenwirkung bestätigt

    Die Überprüfung von gemeldeten Anaphylaxie-Fällen nach Impfung mit dem AstraZeneca-Impfstoff hat der PRAC bereits abgeschlossen. Er empfiehlt eine entsprechende Änderung der Fachinformation, in die diese schweren allergischen Reaktionen als Nebenwirkungen mit bislang unbekannter Häufigkeit mit aufgenommen werden sollen. Die Empfehlung basiere auf einer Überprüfung von 41 Berichten zu möglichen Anaphylaxien bei den fünf Millionen Geimpften im europäischen Wirtschaftsraum. Der PRAC kommt zu dem Schluss, dass der Impfstoff zumindest in einem Teil der Fälle für die Reaktion verantwortlich gewesen sein kann …

    Wer auf eine Impfung mit einer Anaphylaxie reagiere, sollte auch bei diesem Impfstoff keine zweite Dosis erhalten, rät jetzt der PRAC. An der klinischen Praxis insgesamt ändere die Anpassung der Fachinformation nichts.«

    corodok.de/neue-impfnebenwirkungen-beobachtung/

    https://www.corodok.de/neue-impfnebenwirkungen-beobachtung/


    12.03.2021 ◦ EMA ◦ European Medicines Agency

    News 12/03/2021

    Meeting highlights from the Pharmacovigilance Risk Assessment Committee (PRAC) 8-11 March 2021

    (…)

    PRAC investigating cases of thromboembolic events after vaccination with COVID-19 Vaccine AstraZeneca – vaccine’s benefits currently still outweigh risks

    The PRAC is reviewing all cases of thromboembolic events, and other conditions related to blood clots, reported post-vaccination with COVID-19 Vaccine AstraZeneca.

    There is currently no indication that vaccination has caused these conditions, which are not listed as side effects with this vaccine. The position of the PRAC is that the vaccine’s benefits continue to outweigh its risks and the vaccine can continue to be administered while investigation of cases of thromboembolic events is ongoing.

    EMA will further communicate as the assessment progresses. For more information see EMA’s update.

    PRAC concludes safety signal of anaphylaxis with COVID-19 Vaccine AstraZeneca

    Following the assessment of a safety signal regarding cases of anaphylaxis (severe allergic reactions) with COVID-19 Vaccine AstraZeneca, PRAC has recommended an update to the product information to include anaphylaxis and hypersensitivity (allergic reactions) as side effects in section 4.8, with an unknown frequency, and to update the existing warning to reflect that cases of anaphylaxis have been reported.

    The update is based on a review of 41 reports of possible anaphylaxis seen among around 5 million vaccinations in the United Kingdom3. After careful review of the data, PRAC considered that a link to the vaccine was likely in at least some of these cases.

    Anaphylaxis is a known side effect that may occur, very rarely, with vaccines, and is already included in the risk management plan for COVID-19 Vaccine AstraZeneca as a potential risk. Therefore, the product information already contains a warning about anaphylactic reactions. This information also highlights the need for appropriate medical treatment to be readily available in case of an anaphylactic event with the vaccine, and a recommendation that people receiving the vaccine be monitored for at least 15 minutes after vaccination is already included. Any person developing such a reaction after the first dose of the vaccine should not be given a second dose. This advice, which is aligned across all the COVID-19 vaccines authorised in the EU, remains unchanged and the update to the product information does not require any change in clinical practice.

    PRAC reviews signal of low levels of blood platelets with COVID-19 vaccines

    PRAC has started a review of a safety signal to assess reports of immune thrombocytopenia in patients who received any of the three COVID-19 vaccines: Comirnaty, COVID-19 Vaccine AstraZeneca and COVID-19 Vaccine Moderna.

    Several cases of immune thrombocytopenia (a disorder characterised by low levels of blood platelets that can lead to bruising and bleeding) were reported in the EudraVigilance database.

    In the EU, enhanced safety monitoring is in place for COVID-19 vaccines to pick up reports of adverse effects, so called adverse events of special interest (AESI). Immune thrombocytopenia has been identified as an AESI after vaccination and is closely monitored by EMA, the national competent authorities and the marketing authorisation holder. After reviewing the safety reports received so far, the PRAC decided to request an in-depth review of all available data, including case reports, clinical trials and the published literature, from the respective marketing authorisation holders for these vaccines.

    At this stage, it is not yet clear whether there is a causal association between vaccination and the reports of immune thrombocytopenia. These reports point to a ‘safety signal’ – information on new or changed adverse events that may potentially be associated with a medicine and that warrants further investigation.

    PRAC will evaluate all the available data to decide if a causal relationship is confirmed or not. In cases where a causal relationship is confirmed or considered likely, regulatory action may be necessary and this usually takes the form of an update of the summary of product characteristics and the package leaflet.

    EMA will further communicate on the outcome of the PRAC’s review.
    PRAC reviews signal of localised swelling related to dermal fillers with Comirnaty

    PRAC has started a review of a safety signal to assess reports of localised swelling after vaccination with COVID-19 vaccine

    Comirnaty in people with a history of injections with dermal fillers (soft, gel-like substances injected under the skin). Skin reactions such as site itching, facial swelling and pruritus where fillers had been previously injected were initially reported by the Norwegian Medicines Agency in one patient.

    A review of reports in EudraVigilance highlighted a limited number of cases of localised swelling in people with dermal fillers potentially associated with the administration of Comirnaty. After considering the available evidence, PRAC has requested from the marketing authorisation holder a review of all cases including reports, clinical trials and the published literature.

    PRAC will keep investigating this signal and will consider any regulatory action, including updating the product information of Comirnaty.

    ema.europa.eu/en/news/meeting-highlights-pharmacovigilance-risk-assessment-committee-prac-8-11-march-2021

    https://www.ema.europa.eu/en/news/meeting-highlights-pharmacovigilance-risk-assessment-committee-prac-8-11-march-2021

    [ “ Related content “ ]

    11.03.2021

    COVID-19 Vaccine AstraZeneca: PRAC investigating cases of thromboembolic events – vaccine’s benefits currently still outweigh risks – Update

    ema.europa.eu/en/news/covid-19-vaccine-astrazeneca-prac-investigating-cases-thromboembolic-events-vaccines-benefits

    COVID-19 Vaccine AstraZeneca: PRAC preliminary view suggests no specific issue with batch used in Austria (10/03/2021)

    ema.europa.eu/en/news/covid-19-vaccine-astrazeneca-prac-preliminary-view-suggests-no-specific-issue-batch-used-austria


  28. Edward von Roy Says:

    12.03.2021 ◦ Boris Reitschuster

    Zum sechsten Mal keine Antwort – was verbirgt Regierung bei PCR-Tests? Diesmal war es Wieler, der nicht beantwortete

    (…) Ich sagte ihm noch einmal, dass ich trotz sechs Versuchen keine Antwort erhielt. Wieler antwortete wieder nicht. Ich gebe unten zu Dokumentationszwecken alle sechs Versuche auf der Bundespressekonferenz wieder. (…)

    reitschuster.de/post/zum-sechsten-mal-keine-antwort-was-verbirgt-regierung-bei-pcr-tests/

    https://reitschuster.de/post/zum-sechsten-mal-keine-antwort-was-verbirgt-regierung-bei-pcr-tests/

    Regierung verweigert zum sechsten Mal Antwort auf kritische Frage zum PCR-Tests. Was verbirgt sie?

    krV0MRohIJw


    13.03.2021 ◦ Boris Reitschuster

    Live von der „Corona-Demo“ vor dem Gesundheitsministerium

    Hzn5JlI3UUc


    13.03.2021 ◦ Boris Reitschuster

    „Ich habe die Schnauze voll“ – Arzt rechnet mit Corona-Politik ab „Totales Versagen unserer Regierung“

    „Es reicht! So kann man mit so einer Situation nicht umgehen“ – so das Urteil eines Berliner Hausarztes über den Corona-Kurs unserer Regierungen: „Es geht um das totale Versagen unserer Regierung. Wie gravierend die sogenannte Pandemie ist, darüber kann man sich streiten. Aber dass das schiefgelaufen ist im letzten Jahr, darüber kann man sich nicht streiten.“ Das größte Problem seien „die Patienten, die unter den Folgen des Lockdowns leiden“, klagt der Mediziner. „Ich habe die Schnauze voll, von Müttern zu hören, dass ihre Kinder mit Depressionen zu Hause im Zimmerchen sitzen, via Internet beschult werden, sich nicht mehr auf die Straße raustrauen und eine Therapie anfangen müssen. Ich habe keine Lust mehr, das zu hören. Ich höre das oft. Letzte Woche hatte ich wieder einen Rentner, einen älteren Herrn, der ist total depressiv, der weiß nicht, was er machen soll den ganzen Tag.“

    „Wir sind Ärzte und keine Verschwörungstheoretiker“ – mit diesem Plakat war der Mediziner heute auf einer Demonstration gegen die Corona-Politik in Berlin vor dem Gesundheitsministerium. (…)

    reitschuster.de/post/ich-habe-die-schnauze-voll-arzt-rechnet-mit-corona-politik-ab/

    https://reitschuster.de/post/ich-habe-die-schnauze-voll-arzt-rechnet-mit-corona-politik-ab/

    „Totales Versagen unserer Regierung“: Schockierende Abrechnung eines Hausarzts mit der Coronapolitik

    8NTZcYdEOxI


  29. Edward von Roy Says:

    Samuel A Theuerkauf , Alexander Michels , Vanessa Riechert , Thorsten J Maier , Egbert Flory , Klaus Cichutek , Christian J Buchholz

    Quantitative assays reveal cell fusion at minimal levels of SARS-CoV-2 spike protein and fusion from without

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33585805/

    .
    .

    Messen, was verbindet – Gewebeschäden durch Zellfusion in COVID-19 und die Rolle des Spikeproteins

    03 / 2021

    Das Coronavirus SARS-CoV-2 gelangt durch Membranfusion nach Kontakt seines Spikeproteins mit dem ACE2-Rezeptor in menschliche Zellen. Neue Studien belegen eine zweite Rolle des Proteins in COVID-19: das Verschmelzen von Körperzellen. Ein Forschungsteam des Paul-Ehrlich-Instituts hat vielversprechende Assays entwickelt, mit denen sich diese Membranfusionen messen lassen. Schon geringste Mengen des Spikeproteins reichen in Zellkultur aus, infizierte und nicht infizierte Zellen verschmelzen und absterben zu lassen. Viruspartikel mit Spikeprotein auf ihrer Oberfläche können sogar nur durch Kontakt Zellen veranlassen, mit ihren Nachbarn zu fusionieren. Über die Ergebnisse berichtet iScience in seiner Onlineausgabe vom 09.02.2021.

    (..)

    Wichtige Erkenntnis: Das SARS-CoV-2-Spikeprotein ist enorm fusionsaktiv: Selbst geringste, kaum mehr nachweisbare Mengen des Spikeproteins auf der Zelloberfläche reichen aus, um die Zellfusion und somit den Zelltod einzuleiten. Doch das Spikeprotein kann noch mehr: Es reicht der Kontakt von Viruspartikeln, welche das SARS-CoV-2-Spikeprotein auf ihrer Oberfläche tragen, mit menschlichen Zellen aus, dass diese miteinander fusionieren. Für die betroffenen Zellen kann die Fusion das Absterben bedeuten. Dieser als „fusion-from-without“ bezeichnete Prozess unterstreicht die enorme Membranfusionsaktivität des Spikeproteins.

    Eine weitere Erkenntnis der Forschergruppe: Die Gabe des Serums inklusive der neutralisierenden Antikörper von Patientinnen und Patienten, die COVID-19 überstanden hatten, hemmte zwar sehr effizient die durch die Spikeproteine vermittelte Membranfusion von Viruspartikeln mit Zellen, nicht dagegen die Fusion von Spikeprotein tragenden Zellen untereinander.

    Die starke Fusogenität, also die ausgeprägte Fähigkeit des SARS-CoV-2-Spikeproteins, die Fusion (das Verschmelzen) von Zellen auszulösen, könnte eine wichtige Rolle für die Pathogenität und das Andauern der Virusinfektionen spielen – beispielsweise bei Masern- und Herpesviren ist dies der Fall. Den Ergebnissen der Forschungsgruppe zufolge können neutralisierende Antikörper diese Fusionsprozesse möglicherweise nur bedingt beeinflussen.

    pei.de/DE/newsroom/pm/jahr/2021/03-gewebeschaeden-zellfusion-covid-19-rolle-spikeprotein.html

    .

    Originalpublikation

    Theuerkauf SA, Michels A, Riechert V, Maier TJ, Flory E, Cichutek K, Buchholz CJ (2021): Quantitative Assays Reveal Cell Fusion at Minimal Levels of SARS-CoV-2 Spike Protein and Fusion-from-Without.

    iScience 24: 102170.

    sciencedirect.com/science/article/pii/S2589004221001383?via%3Dihub

    [ 08.02.2021 ]

    19.03.2021

    Cell Press | cell.com

    Volume 24, ISSUE 3, 102170

    Quantitative assays reveal cell fusion at minimal levels of SARS-CoV-2 spike protein and fusion from without

    Samuel A. Theuerkauf
    Alexander Michels
    Vanessa Riechert
    Thorsten J. Maier
    Egbert Flory
    Klaus Cichutek
    Christian J. Buchholz

    08.02.2021 – published

    DOI: doi.org/10.1016/j.isci.2021.102170

    Highlights

    • Minimal levels of SARS-CoV-2 spike protein can cause cell fusion

    • Spike protein displayed on virus-like particles induces fusion from without

    • Particle-cell fusion is more sensitive toward neutralization than cell-cell fusion

    • Highly sensitive and scalable membrane fusion assays are applicable at BSL-1

    Summary

    Cell entry of the pandemic severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 (SARS-CoV-2) is mediated by its spike protein S. As a main antigenic determinant, S protein is in focus of various therapeutic strategies. Besides particle-cell fusion, S mediates fusion between infected and uninfected cells resulting in syncytia formation. Here, we present sensitive assay systems with a high dynamic range and high signal-to-noise ratios covering not only particle-cell and cell-cell fusion but also fusion from without (FFWO). In FFWO, S-containing viral particles induce syncytia independently of de novo synthesis of S. Neutralizing antibodies, as well as sera from convalescent patients, inhibited particle-cell fusion with high efficiency. Cell-cell fusion, in contrast, was only moderately inhibited despite requiring levels of S protein below the detection limit of flow cytometry and Western blot. The data indicate that syncytia formation as pathological consequence during coronavirus disease 2019 (COVID-19) can proceed at low levels of S protein and may not be effectively prevented by antibodies.

    cell.com/iscience/fulltext/S2589-0042(21)00138-3

    https://www.cell.com/iscience/fulltext/S2589-0042(21)00138-3


    13.03.2021 ◦ PUNKT.PRERADOVIC

    Blutgerinnsel-Gefahr durch alle Impfstoffe? – Punkt.PRERADOVIC mit Dr. Wolfgang Wodarg

    Er ist heute DIE Symbolfigur für die Kritik an den Corona-Maßnahmen. Dr. Wolfgang Wodarg.

    Begonnen hat es hier auf Punkt.Preradovic. Einem damals ganz neuen winzigen Kanal mit 57 Abonnenten – vor genau einem Jahr, am Freitag, den 13. März 2020. 1,6 Millionen Aufrufe und der Startschuss für viele Menschen, sich kritisch zu informieren. Ein Gespräch über die aktuellen Alarmmeldungen in Sachen Impfen, Spike-Proteine als mögliche Gefahr, die Wucht der Medienkampagne gegen Dr. Wodarg, den Ausblick für 2021… und über Karl Lauterbach.

    facebook.com/punktpreradovic/videos/454541845665896/UzpfSTgzNzg4Mzg2OTA5OjEwMTU3NDY5NDgzNDk2OTEw/

    Wodarg über Lauterbach – das bittere Fazit

    facebook.com/punktpreradovic/videos/vb.110012063922584/186153569975969/?type=3&theater


  30. Edward von Roy Says:

    14.03.2021 08:52 · LA SICILIA — di Redazione

    Morti sospette e malori: oggi in Sicilia gli ispettori del ministero a caccia di legami con AstraZeneca

    ( Ufficialmente nell’Isola per indagare sulla morte del militare ad Augusta, non si escludono altre tappe per esaminare gli altri casi )

    PALERMO – Gli ispettori del ministero della Salute saranno oggi in Sicilia per indagare sul decesso del sottufficiale della Marina militare Stefano Paternò morto dopo avere assunto il vaccino AstraZeneca. Nessuna risposta è ancora giunta dall’autopsia, la cui prima parte si è conclusa ieri intorno alla mezzanotte. Altri esami saranno eseguiti la prossima settimana. Il ministero, come la Procura di Siracusa, vuole sapere se sussiste una correlazione eziologica tra il decesso e la somministrazione del vaccino anti Covid AstraZeneca del lotto ABV2856 inoculata al sottufficiale nell’ospedale militare di Augusta l’8 marzo del 2021.

    Gli ispettori faranno tre tappe iniziali: accompagnati da militari dell’Arma del Nas si recheranno nella sede del 118 a Catania, all’Azienda provinciale sanitaria di Siracusa e nell’ospedale militare di Augusta. (…)

    Una terza inchiesta è stata aperta anche dalla Procura di Trapani sul caso del del maresciallo Giuseppe Maniscalco, 54 anni, morto per infarto oltre 48 ore dopo la somministrazione del vaccino. L’autopsia avrebbe escluso qualsiasi nesso tra il decesso e il vaccino Astrazeneca appartenente sempre allo stesso lotto, ma il procuratore Maurizio Agnello ha comunque disposto ulteriori accertamenti istologici. (…)

    lasicilia.it/news/covid/399452/morti-sospette-e-malori-oggi-in-sicilia-gli-ispettori-del-ministero-a-caccia-di-legami-con-astrazeneca.html

    https://www.lasicilia.it/news/covid/399452/morti-sospette-e-malori-oggi-in-sicilia-gli-ispettori-del-ministero-a-caccia-di-legami-con-astrazeneca.html

    14.03.2021 · IL GIORNALE — Valentina Raffa

    Autopsia sul militare. E un’altra prof è grave

    (C’è un legame tra il vaccino e i decessi che si sono registrati in Sicilia? I cittadini, dopo i casi sospetti verificatisi a ridosso della somministrazione di dosi prelevate dal lotto ABV2856 di AstraZeneca, che in via precauzionale è stato sospeso, vogliono risposte certe.)

    Che verranno dopo gli esiti degli esami sulle vittime. Nel frattempo arrivano da più parti rassicurazioni sul vaccino.

    Già da ieri un pool di esperti è al lavoro in Sicilia per fare chiarezza su ciò che ha provocato l’arresto cardio-circolatorio nel sottoufficiale della Marina di Augusta Stefano Paternò, 43 anni (nella foto), il giorno dopo il vaccino, quelle che hanno scatenato nell’agente della Squadra mobile di Catania Davide Villa, 50 anni, alcuni trombi che hanno provocato l’occlusione della vena porta 12 giorni dopo il vaccino, e quelle che hanno condotto alla morte per infarto il maresciallo dei carabinieri di Trapani Giuseppe Maniscalco, 54 anni, anche lui appena vaccinato.

    L’autopsia sul sottufficiale Paternò è stata eseguita ieri al Cannizzaro di Catania. Gli esperti nominati dalla procura sono il medico legale Giuseppe Ragazzi, l’ematologo esperto di trombosi Marco Marietta, la specialista in tossicologia medica Nunziata Barbera e lo specialista in malattie infettive Carmelo Iacobello. Presenti anche i periti di AstraZeneca e della famiglia. Per questa morte ci sono quattro indagati per omicidio colposo: l’ad di AstraZeneca Lorenzo Wittum, un medico, un infermiere e un operatore del 118. (…)

    ilgiornale.it/news/politica/autopsia-sul-militare-e-unaltra-prof-grave-1930875.html

    https://www.ilgiornale.it/news/politica/autopsia-sul-militare-e-unaltra-prof-grave-1930875.html

  31. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    15.03.2021 CORONA DOKS

    „Die ganze Inzidenz-Argumentation bricht da zusammen“

    Das ist die Überschrift eines Interviews mit dem Infektiologen Prof. Matthias Schrappe auf welt.de am 12.03.2020 (…). Darin ist zu lesen, was sicher wieder vielen (…)

    corodok.de/die-inzidenz-argumentation/

    https://www.corodok.de/die-inzidenz-argumentation/


    Prof. Dr. med. Matthias Schrappe

    matthias.schrappe.com/index.htm

    Schrappe in der Gruppe CORONA STRATEGIE

    covid-strategie.de/arbeitsgruppe-pandemiebekampfung/

    „Naturereignis SARS-CoV-2“ – es gibt die Pandemie der PCR-Tests, es gibt die Gier nach Profit, beides ist etwas sehr Künstliches und gerade nicht naturhaft oder natürlich („Naturereignis“).

    Den Naturbegriff, das Wort Naturkatastrophe machte Bundeskanzlerin Angela Merkel am 6. April 2020 für ihre Zwecke nutzbar:

    „Nach den Europäischen Verträgen gibt es die Möglichkeit, im Falle von Naturkatastrophen – so ist es im Artikel 122 der EU-Verträge festgelegt – besondere Maßnahmen zu ergreifen. Ich glaube, wir können sagen, dass die Coronapandemie etwas ist, was einer Naturkatastrophe gleichkommt.

    bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/pressekonferenz-von-bundeskanzlerin-merkel-zu-den-massnahmen-der-bundesregierung-im-zusammenhang-mit-dem-coronavirus-1739654

    02.11.2020 Angela Merkel

    „Ich glaube, wir müssen uns immer und immer wieder bewusst machen, dass wir in und mit der Pandemie leben und dass das nicht irgendein Ereignis ist, sondern ein sehr besonderes und sehr herausforderndes Ereignis man kann vielleicht sogar sagen: ein Ereignis, wie es das nur einmal pro Jahrhundert gibt. (…)

    Die vier Wintermonate November, Dezember, Januar und Februar sind lang, und selbst den halben März muss man ja noch hinzurechnen, bevor es dann einmal richtig Frühling wird. Dieses Licht am Ende eines Tunnels ist jetzt noch ziemlich weit entfernt. Deshalb verstehe ich schon, dass das schwerfällt und dass man sich damit auch schwertut.

    Aber das ist ja sozusagen nicht ein politischer Beschluss, den wir gefasst haben, sondern das ist so etwas wie ein Naturereignis, eine Naturkatastrophe, mit der wir umgehen müssen und in der wir den besten für uns alle vertretbaren Weg finden müssen. (…)“

    bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/pressekonferenz-von-bundeskanzlerin-merkel-zur-corona-pandemie-1807048

    Es gibt das Menschheitsverbrechen einer als Impfung bezeichneten gentherapeutischen Veränderung – und es gibt einen Prof. Dr. Schrappe, der den Skandal des Großversuchs nicht an den Pranger stellt und den sofortigen Stop der Corona-Impfkampagne fordert.

    Naturereignis SARS-CoV-2“ – das System Corona ist kein Naturereignis, sondern ein politischer Kult mit Zügen von Staatsstreich.

    covid-strategie.de/wie-endet-die-pandemie/

    Schrappe & Co.: „Stufenplan bis zum Ende der Pandemie“ – um zum Ende einer Pandemie der Lügen zu gelangen, braucht es keinen Stufenplan.

    covid-strategie.de/2021/03/02/stufenplan-bis-zum-ende-der-pandemie/

    23.11.2020, über Schrappe beim ZDF

    „So könnten beispielsweise Studenten, die infolge der Pandemie ihren Nebenjob in der Gastronomie verloren hätten, Abstriche vor Alten- und Pflegeheimen durchführen, schlägt Schrappe vor. Bei einem negativen Testergebnis stehe dem Besuch der Eltern und Großeltern dann nichts mehr im Weg.“

    Schrappe möchte also nicht weniger, sondern mehr Tests und will die Menschen weiterhin und verschärft aufteilen in Testnegative und Testpositive, letztere nicht überallhin dürfen. Insofern entspricht Schrappe dem (zur menschenverachtenden Maske schweigenden und eher auf das Impfprogramm hinauslaufenden) Konzept der Great Barrington Declaration – GBD.

    Wir brauchen kein Arbeitsbeschaffungsprogramm gegen den unsichtbaren viralen Feind, sondern das sofortige Stoppen des sinnlosen und gefährlichen gentherapeutischen Impfprogramms.

    zdf.de/nachrichten/politik/corona-strategie-alternative-schrappe-100.html

    Pflegeheim und Krankenhaus möchten Bhattacharya, Gupta und Kulldorff mit Testzwang für alle Besucher ausstatten. Die Mitarbeiter sollen “immun” sein oder werden gefeuert, sie müssen sich permanent testen lassen – oder geimpft sein. Das ist Impfpflicht per Schleichweg, faktischer Impfzwang.

    https://www.corodok.de/wissenschaftlerinnen-gegen-massnahmen/#comment-2698

    „Wir haben es mit einer Epidemie durch asymptomatische Übertragungen zu tun.“ Dem ist nicht so. Wir haben es mit einer Verkaufsstrategie und Lügengeschichte von Leuten wie Drosten, Gates und Tedros zu tun. Andererseits mag es bei diesem pandemischen Kulissenbauen und Beutemachen asymptomatische Übertragungen von Flunkeritis und Raffzahnsyndrom in Richtung einiger Politiker geben …

    Coronaviren sind so harmlos oder so gefährlich wie in den vorangegangenen Jahrzehnten und so zu behandeln wie Influenzaviren, also durchaus ernst zu nehmen.

    Doch für eine saisonale Grippewelle die Vokswirtschaft so zerstören wie bei einem Bombenkrieg oder wegen Influenza die Menschen verängstigen, die Kinder im Haus einsperren und die Alten im Heim einsam sterben lassen, das ist falsch.

    Die neuartigen Impfstoffe funktionieren als gentechnische Eingriffe in die, durch die Wissenschaft möglicherweise erst sehr unzureichend verstandenen, Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems, zielen auf Veränderung der Proteinbiosynthese und lassen unsere Körperzellen – welche eigentlich? – etwas herstellen, was diese von Natur aus nicht produzieren würden.

    Der Menschenversuch, das weitgehend sinnlose und gefährliche globale Impfprogramm COVAX ist nicht zu verantworten und sofort zu stoppen.

  32. Cees van der Duin Says:

    .

    01.03.2021 CORONA DOKS

    Karte mit Todes- und Zwischenfällen nach Impfung

    Leser Juri hat diese Karte dazu erstellt.

    Er schreibt:

    »Habe eine Karte mithilfe dieser Liste und der von corona-blog.de erstellt, die alle darin enthaltenen Berichte enthält, plus weitere aus anderen Ländern:

    umap.openstreetmap.de/de/map/todesfalle-ausbruche-und-nebenwirkungen-in-zusamme_9828

    rot – Todesfälle
    gelb – Nebenwirkungen
    blau – „Ausbrüche“ nach Impfung

    Wenn was fehlt, sagt Bescheid. Ihr könnt die Karte gern in eure Website als iframe einbauen.«

    corodok.de/karte-todes-zwischenfaellen/

    https://www.corodok.de/karte-todes-zwischenfaellen/

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    https://umap.openstreetmap.de/de/map/todesfalle-ausbruche-und-nebenwirkungen-in-zusamme_9828#6/49.979/12.393

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    [ siehe auch ]

    24.01.2021

    Zufälle (IV)

    Es wird unübersichtlich, wenn hier jeder einzelne Fall in einen Beitrag gebracht wird. Deshalb wird dieser fortgeschrieben – immer mal wieder reinsehen!

    Aktuell: Update Ich komme nicht mehr nach und werde die zahlreichen Fälle in den Kommentaren, die vor allem Katharina sammelt, hier nicht zusätzlich aufführen. Wenn etwas Luft ist, muß daraus eine möglichst vollständige Dokumentation entstehen.

    corodok.de/zufaelle-iv/

    https://www.corodok.de/zufaelle-iv/

    .

  33. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    16.03.2021 ◦ businesswire

    Moderna Announces First Participants Dosed in Phase 2/3 Study of COVID-19 Vaccine Candidate in Pediatric Population

    Phase 2/3 study expected to enroll 6,750 healthy pediatric participants less than 12 years of age

    Study will enroll in the U.S. and Canada

    CAMBRIDGE, Mass.–(BUSINESS WIRE)–Moderna Inc. (Nasdaq: MRNA), a biotechnology company pioneering messenger RNA (mRNA) therapeutics and vaccines, today announced that the first participants have been dosed in the Phase 2/3 study, called the KidCOVE study, of mRNA-1273, the Company’s vaccine candidate against COVID-19, in children ages 6 months to less than 12 years. The study is being conducted in collaboration with the National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), part of the National Institutes of Health (NIH) and the Biomedical Advanced Research and Development Authority (BARDA), part of the Office of the Assistant Secretary for Preparedness and Response at the U.S. Department of Health and Human Services.

    businesswire.com/news/home/20210316005514/en/Moderna-Announces-First-Participants-Dosed-in-Phase-23-Study-of-COVID-19-Vaccine-Candidate-in-Pediatric-Population


    16.03.2021 ◦ t-online

    Neue Studie

    Moderna testet seinen Corona-Impfstoff an tausenden Kindern

    US-Impfstoffproduzent Moderna will seinen Impfstoff jetzt auch an Kindern testen. Das teilte das Unternehmen am Dienstag mit. In der sogenannten KidCOVE-Studie würde der Impfstoffkandidat mRNA-1273 auch an Kindern im Alter von sechs Monaten bis elf Jahren getestet. Teilnehmen sollen demnach 6.750 Kinder aus den USA und Kanada.

    Wie das Mainzer Unternehmen BioNTech hat Moderna einen Corona-Impfstoff auf Grundlage der neuen mRNA-Technologie entwickelt; seit dem 6. Januar ist das Vakzin in der EU zugelassen.

    t-online.de/nachrichten/deutschland/id_89665618/moderna-testet-seinen-corona-impfstoff-an-tausenden-kindern.html

  34. Cees van der Duin Says:

    [ STOP COVAX ]
    [ Hier: stoppt das unnötige und hochriskante gentherapeutische Vakzin BNT162b2 = Cormirnaty von BioNTech / Pfizer ]

    .

    16.03.2021 | BUSINESS INSIDER | ( yahoo ) |

    Des dirigeants de Pfizer évoquent une hausse du prix du vaccin et l’injection d’une troisième dose

    Pfizer execs say there’s a ’significant opportunity‘ to hike prices of its COVID vaccine

    […] Speaking at the virtual Barclays Global Healthcare Conference last week, two high-ranking Pfizer employees – CFO Frank D’Amelio and Chuck Triano, senior VP of investor relations – said there would be a chance for Pfizer to raise prices for the vaccine when COVID moves from a pandemic state to an endemic situation and the virus circulates continually in pockets around the globe.

    „If you look at how current demand and current pricing is being driven, it’s clearly not being driven by what I’ll call normal market conditions or normal market forces… it’s been driven by the pandemic state we’ve been in, and the needs of governments to secure doses from various vaccine suppliers,“ said D’Amelio.

    He added that with the resumption of „normal market conditions“ over time, there would then be a chance for the company to take advantage of opportunities from „a demand…and pricing perspective.“ […]

    Les deux hommes ont ajouté que pour rester protégés, les gens pourraient avoir besoin d’une troisième dose du vaccin pour renforcer l’immunité (…)

    The two added that to stay protected, people may need a third dose of the vaccine to bolster immunity and efficacy against emerging COVID variants.

    In addition to regular yearly boosters, this vaccination cycle may become part of the new normal.

    „Nous pensons qu’il est de plus en plus probable qu’une revaccination annuelle aura lieu“, a déclaré Franck D’Amelio, soulignant que la société ne considère pas la pandémie ou les campagnes de vaccination qui en découlent comme un „événement ponctuel“.

    „We believe it’s becoming increasingly likely that an annual re-vaccination is going to take place,“ said D’Amelio, noting that the company did not see the pandemic or the resulting vaccination drives as a „onetime event.“ […]

    fr.finance.yahoo.com/actualites/dirigeants-pfizer-%C3%A9voquent-hausse-prix-131920622.html

    ca.news.yahoo.com/pfizer-execs-theres-significant-opportunity-032500270.html

    BUSINESS INSIDER FRANCE

    businessinsider.fr/des-dirigeants-de-pfizer-evoquent-une-hausse-du-prix-du-vaccin-et-linjection-dune-troisieme-dose-186913

    documentcloud.org/documents/20514141-pfe-usq_transcript_2021-03-11

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    16.03.2021 CORONA DOKS

    Pfizer-Manager sprechen von „signifikanter Möglichkeit“, die Preise für den Impfstoff zu erhöhen

    Wenn zutrifft, was businessinsider.com heute veröffentlicht, dann ist die Verschwörungstheorie um eine Variante reicher. Dritte Dosis, jährliche Auffrischung, das ganze Programm:

    »Pfizer-Führungskräfte haben die Investoren des Unternehmens über eine „signifikante Möglichkeit“ informiert, die Preise für den Impfstoff von Pfizer-BioNTech zu erhöhen.

    In einer Rede auf der virtuellen Barclays Global Healthcare Conference letzte Woche sagten zwei hochrangige Pfizer-Mitarbeiter – CFO Frank D’Amelio und Chuck Triano, Senior VP of Investor Relations – dass es eine Chance für Pfizer gäbe, die Preise für den Impfstoff zu erhöhen, wenn COVID [ das Coronavirus SARS-CoV-2 ] von einem pandemischen Zustand in eine endemische Situation übergeht und das Virus kontinuierlich in Inseln rund um den Globus zirkuliert.

    „Wenn man sich anschaut, wie die aktuelle Nachfrage und die aktuelle Preisgestaltung angetrieben wird, dann wird sie eindeutig nicht durch das angetrieben, was ich normale Marktbedingungen oder normale Marktkräfte nennen würde … sie wird durch den Pandemiezustand angetrieben, in dem wir uns befinden, und durch die Notwendigkeit der Regierungen, Dosen von verschiedenen Impfstofflieferanten zu sichern“, sagte D’Amelio …

    Die beiden fügten hinzu, dass Menschen, um geschützt zu bleiben, möglicherweise eine dritte Dosis des Impfstoffs benötigen, um die Immunität und Wirksamkeit gegen neu auftretende COVID-Varianten zu verstärken.

    Zusätzlich zu den regelmäßigen jährlichen Auffrischungsimpfungen könnte dieser Impfzyklus Teil der neuen Normalität werden.

    „Wir glauben, dass es immer wahrscheinlicher wird, dass eine jährliche Auffrischungsimpfung stattfinden wird“, sagte D’Amelio und merkte an, dass das Unternehmen die Pandemie und die daraus resultierenden Impfaktionen nicht als „einmaliges Ereignis“ ansieht …«

    Das Portal bezieht sich auf ein angebliches Transkript, das hier geladen werden kann.

    corodok.de/pfizer-manager-moeglichkeit/

    https://www.corodok.de/pfizer-manager-moeglichkeit/

    .

  35. אדוארד פון רוי Says:

    24.07.2020

    Prof. Stefan Hockertz warnt vor millionenfach vorsätzlicher Körperverletzung | VÖ: 17.07.2020

    youtube.com/watch?v=kWpzfqW34lA


    [ 26.08.2020 ◦ Arkady Etkin ]

    Immunity and Immunization by Prof Sucharit Bhakdi (English subtitles) re upload

    4uo2KGiSjrw


  36. Jacques Auvergne Says:

    15.03.2021

    Umfassende Informationen für die Schulen zu Corona-Selbsttests für Schülerinnen und Schüler

    Ministerin Gebauer: Die Durchführung von Selbsttests durch die Schülerinnen und Schüler gibt den Schulen noch mehr Sicherheit für den Präsenzunterricht

    Das Ministerium für Schule und Bildung hat heute die Schulen mit umfassenden Informationen und Begleitmaterialien zu den ab morgen versendeten Corona-Selbsttests versorgt.

    Das Ministerium für Schule und Bildung teilt mit:

    Das Ministerium für Schule und Bildung hat heute die Schulen mit umfassenden Informationen und Begleitmaterialien zu den ab morgen versendeten Corona-Selbsttests versorgt. Schulministerin Yvonne Gebauer: „Der Wechselunterricht in unseren Schulen ist bereits ein wichtiger Schritt, in den Schulen Kontakte zu reduzieren und damit einen großen Beitrag zum Infektionsschutz zu leisten. Jeder Schritt zu mehr schulischer Normalität muss immer auch unter Berücksichtigung des Infektionsgeschehens erfolgen und erfordert begleitende Maßnahmen zum Gesundheitsschutz für alle Beteiligten. Zu diesen Maßnahmen zählen nun auch Corona-Selbsttests für die Schülerinnen und Schüler.

    Es entstehen gerade in Schulen eine Vielzahl von sehr komplexen Fragestellungen im Zusammenhang mit Selbsttestungen, bei denen das Schulministerium die Schulen nicht alleine lässt. Neben den normalen Beratungsstrukturen über die Schulaufsicht haben wir mit Schulträgern und Gesundheitsbehörden abgestimmte Informationen und Rahmenvorgaben erarbeitet. Es war mir auch persönlich ein großes Anliegen, den Schulen nicht nur Selbsttests zur Verfügung zu stellen, sondern umfassende begleitende Informationen dazu, wie beispielsweise über den Ablauf der Testungen, den pädagogischen und organisatorischen Umgang mit Testergebnissen und Informationen für die Eltern. Mir ist bewusst, dass die Durchführung von Selbsttestungen eine weitere und neue Herausforderung für die Schulen darstellen wird, bei der wir die Verantwortlichen vor Ort, besonders die Schulleitungen und die Lehrkräfte, bestmöglich unterstützen wollen.“

    Die Landesregierung stellt in einem ersten Schritt den weiterführenden Schulen in Nordrhein-Westfalen zum Beginn des Wechselunterrichts ab dieser Woche kurzfristig rund 1,8 Millionen Corona-Selbsttests zur Verfügung. Die Testungen finden in den Räumen der Schule an den von der Schule festzulegenden Tagen möglichst zu Beginn des Unterrichtes mit den im Präsenzunterricht anwesenden Schülerinnen und Schülern statt. Sie werden vom schulischen Personal – insbesondere den Lehrerinnen und Lehrern – beaufsichtigt. Grundsätzlich sollen alle Schülerinnen und Schüler an den Testungen teilnehmen, die Eltern bzw. volljährige Schülerinnen und Schüler können dieser jedoch mit einer entsprechenden Erklärung dem Testangebot bzw. der Testdurchführung widersprechen. Für Eltern ohne deutsche Sprachkenntnisse stellt das Schulministerium den Schulen auch entsprechende Informationen in über 10 weiteren Sprachen zur Verfügung.

    Ziel ist, dass alle Schülerinnen und Schüler bis zu den Osterferien eine Testmöglichkeit erhalten. Wichtige Informationen über den genauen Ablauf der Testungen, die Interpretation der Ergebnisse sowie den Umgang mit positiven Testergebnissen wurden mit der heutigen SchulMail gegeben.

    Seit heute werden die Test-Kits in der Verantwortung des Landes für jede einzelne Schule konfektioniert und den Schulen per Paket zugestellt. Die ersten Lieferungen sollen ab morgen die Schulen erreichen. In den nachfolgenden Tagen bis zu den Osterferien legen die Schulen den Tag der Testung fest und können so selbst die notwendige Vorbereitungszeit sicherstellen.

    Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer erklärte: „Durch einen Dreiklang aus Schützen, Impfen und Testen wird der Schulbetrieb ab dieser Woche begleitet, mit dem Ziel, Gesundheitsschutz und Bildungschancen in einem ausgewogenen Verhältnis sicherstellen zu können. Ich bin froh, dass es gelungen ist, die Schulen prioritär mit solchen Tests zu versorgen. Nordrhein-Westfalen setzt damit die Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz um.“

    Die Testungen für das Schulpersonal sind schon seit längerer Zeit geregelt: In Nordrhein-Westfalen können sich alle an Schulen tätigen Personen seit dem 11. Januar bis zum letzten Schultag vor den Osterferien (26. März 2021) bis zu zwei Mal pro Woche anlasslos zu einem frei gewählten Termin testen lassen.

    land.nrw/de/pressemitteilung/umfassende-informationen-fuer-die-schulen-zu-corona-selbsttests-fuer-schuelerinnen


    [15.03.2021] Informationen zum Einsatz von Selbsttests für Schülerinnen und Schüler an weiterführenden Schulen

    >>> Beginn der SchulMail des MSB NRW >>>

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    liebe Kolleginnen und Kollegen,

    seit heute kehren nach den Abschlussklassen und den Jahrgängen der Primarstufe an den Grund- und Förderschulen auch die anderen Jahrgänge im Rahmen eines Wechselunterrichtes mit grundsätzlich geteilten Klassen an die Schulen zurück. Dies ist insbesondere für alle Schülerinnen und Schüler, die seit Mitte Dezember 2020 überhaupt keinen Zugang zum Präsenzunterricht in ihren Schulen hatten, unter Berücksichtigung des derzeitigen landesweiten Infektionsgeschehens ein wichtiger und verantwortbarer Schritt auf dem Weg zu mehr schulischer Normalität sowie zu mehr Stabilität und Regelmäßigkeit im Tagesablauf.

    Jeder Schritt zu mehr schulischer Normalität muss jedoch immer auch unter Berücksichtigung des Infektionsgeschehens erfolgen und erfordert begleitende Maßnahmen zum Gesundheitsschutz für alle Beteiligten. Diese Maßnahmen finden sich weiterhin in den jetzt aktuell überarbeiteten Hinweisen und Verhaltensempfehlungen für den Infektionsschutz an Schulen im Zusammenhang mit Covid-19 des Städtetages NRW, des Landkreistages NRW, des Städte- und Gemeindebundes NRW und des Ministeriums für Schule und Bildung in Abstimmung mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales und der Unfallkasse NRW. Eine weitere und langfristig besonders wichtige Maßnahme zur Bekämpfung der Pandemie ist das Impfen der Bevölkerung nach den in der Coronavirus-Impfverordnung des Bundes vorgesehenen Prioritäten, die in besonderer Weise auch Lehrkräfte berücksichtigt. Schließlich kommt das Testen auch der Schülerinnen und Schüler hinzu, das nun an den Schulen in Nordrhein-Westfalen in einem gestuften Verfahren begonnen wird. Mit diesem Dreiklang aus Schützen, Impfen und Testen werden wir den Schulbetrieb in Nordrhein-Westfalen im Interesse aller Beteiligten verantwortungsvoll und im Interesse des Gesundheitsschutzes sowie der Bildungsgerechtigkeit wirkungsvoll gestalten.

    Mit der letzten SchulMail vom 11. März 2021 habe ich Sie vorab über wesentliche Grundzüge zum Verfahren der Bereitstellung und Anwendung von Corona-Selbsttests bzw. Corona-Laientests für die Schülerinnen und Schüler in den Schulen ab der 11. Kalenderwoche 2021 informiert. Hierbei wurden Ihnen weitergehende Informationen mit Einzelheiten zur Nutzung der Selbsttests und zu nachfolgenden Maßnahmen für den heutigen Montag zugesagt. Dieser Zusage möchte ich mit dieser SchulMail nachkommen. Es ist allen Beteiligten bewusst, dass die Beaufsichtigung der Durchführung von Selbsttestungen der Schülerinnen und Schüler eine weitere und zudem völlig neue Herausforderung für Sie darstellen wird.

    Mit Blick auf die nach den Osterferien fortzusetzenden Testungen können in der Zeit vor den Osterferien wichtige Erfahrungen zum Verfahren zur Durchführung der weiteren Testungen gesammelt werden. Nach Maßgabe der gegenwärtig erwarteten Lieferverpflichtungen und Liefermengen soll es ermöglicht werden, dass jede Schülerin und jeder Schüler der weiterführenden Schulen vor den Osterferien jeweils einen Selbsttest durchführen kann.

    Dafür werden noch vor den Osterferien insgesamt etwa 1,8 Millionen Selbsttests den weiterführenden Schulen für einen Test pro Schülerin oder Schüler zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus ist es der Landesregierung in den vergangenen Tagen gelungen, die vertraglichen und haushaltsrechtlichen Voraussetzungen zu schaffen, um weitere Selbsttests zu beziehen. Wie der Schulbereich hier einbezogen wird, wird noch entschieden. Hierauf möchte ich bereits jetzt hinweisen. Dieses vorausgeschickt, möchte ich Ihnen folgende Hinweise geben:

    Informationen zu Selbsttests

    Sogenannte PoC-Schnelltests können innerhalb von gut 15 bis 30 Minuten Aufschluss darüber geben, ob eine Person zum Zeitpunkt der Testung infektiös ist. Insbesondere Personen mit hoher Viruslast können somit identifiziert werden. Bei den vom Land beschafften Tests handelt es sich um Selbsttests, d.h. um Tests zur Eigenanwendung. Bis zum Beginn der Osterferien werden ausschließlich Selbsttests der Firma Roche an die Schulen geliefert. Eine Kurzanleitung des Selbsttests finden Sie auf der Übersichtsseite im Bildungsportal: schulministerium.nrw/selbsttests

    Zu den Begrifflichkeiten

    PCR-Tests (Polymerase Chain Reaction) sind der „Goldstandard“ unter den Corona-Tests. Die Probenentnahme erfolgt durch medizinisches Personal – die Auswertung durch Labore.

    Antigen-Schnelltests (PoC-Tests) haben ihren Namen, weil das Ergebnis schnell vorliegt. Sie können nur durch geschultes Personal durchgeführt werden – dafür wird ähnlich wie beim PCR-Test ein Nasen- oder Rachenabstrich gemacht. Die Auswertung erfolgt im Gegensatz zu den PCR-Tests aber direkt vor Ort (PoC = Point of Care). Seit dem 8. März 2021 hat jeder Anspruch auf mindestens einen Schnelltest pro Woche. Alle Lehrkräfte haben darüber hinaus die Möglichkeit, zweimal pro Woche Schnelltests kostenlos durchführen zu lassen.

    Selbsttests oder Laientests sind sogenannte PoC-Tests und haben ihren Namen, weil diese Tests jeder selber, zum Beispiel zuhause, durchführen kann. Die Selbsttests sind zur Anwendung durch Privatpersonen bestimmt. Dafür ist die Probenentnahme und Probenauswertung entsprechend einfach. Die Tests können zum Beispiel mit einem Nasenabstrich oder mit Speichel erfolgen. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte überprüft zusammen mit dem Paul-Ehrlich-Institut fortlaufend die Qualität und Aussagekraft der Schnelltests. In der auch öffentlichen Diskussion werden Selbsttests mitunter als Unterfall des Schnelltests beschrieben. Um Missverständnisse zu vermeiden werden die Testverfahren hier aber begrifflich klar getrennt.

    Schnell- und Selbsttests haben gegenüber den PCR-Tests eine höhere Fehler-rate. Daher soll nach jedem positiven Schnell- und Selbsttest immer ein PCR-Test zur Bestätigung durchgeführt werden.

    Ort und Zeit der Testung

    Grundsätzlich entscheiden die Schulen nach ihren Gegebenheiten über Zeitpunkt und Organisation der Testungen. Den Schulen verbleibt somit nach der Anlieferung der Tests eine Vorlaufzeit zur Planung und Vorbereitung der Selbsttestungen. Sie müssen nur sicherstellen, dass vor Beginn der Osterferien eine Testung durchgeführt wird.

    Bei der Durchführung beachten die Schulen folgende Maßgaben:

    Die Testungen finden in den Klassen oder Kursräumen an den von der Schulleitung festzulegenden Tagen grundsätzlich zu Beginn des Unterrichtes mit den im Präsenzunterricht anwesenden Schülerinnen und Schülern statt. Ein einheitlicher Testtag für alle Klassen- und Kursverbände ist schon wegen des derzeit stattfindenden Wechselunterrichts nicht möglich und auch nicht erforderlich. Entscheidend ist, dass alle Schülerinnen und Schüler bis zu den Osterferien eine Testmöglichkeit bekommen.

    In Schulformen mit gymnasialer Oberstufe (Kurssystem) legt die Schulleitung für diese Schülergruppe geeignete Testzeitpunkte fest.

    Das schulische Personal – insbesondere Lehrerinnen und Lehrer – beaufsichtigen die Durchführung der Selbsttests. Die Testung in der Schule stellt für alle Schülerinnen und Schüler sicher, dass der Test unter Beachtung der Gebrauchsanweisung richtig durchgeführt wird und eine unverzügliche Information über mögliche Infektionen vorliegt.

    Vorgabe für Hygiene und Infektionsschutz, symptomatische Personen

    Die Durchführung der Testungen erübrigt in keinem Fall die Einhaltung der Vorgaben für Hygiene und den Infektionsschutz in Schulen, die zwischen den Ministerien für Schule und Bildung sowie für Arbeit, Gesundheit und Soziales mit den Kommunalen Spitzenverbänden und der Unfallkasse NRW abgestimmt wurden und seitdem stets aktualisiert werden. Zudem sind die Vorgaben insbesondere der Corona-Betreuungsverordnung (CoronaBetrVO) weiterhin in vollem Umfang zu beachten. Erst das Zusammenwirken von Testung und Einhaltung der Vorgaben für die Hygiene und den Infektionsschutz bietet ein hohes Maß an Gesundheitsschutz in der Schule.

    Und es gilt auch weiterhin: Symptomatische Personen sollen gar nicht erst in die Schule kommen. Wenn Erkrankte (oder deren Eltern) den Verdacht haben, dass eine COVID-19-Erkrankung vorliegen könnte, müssen diese Schülerinnen und Schüler zu Hause bleiben; die Eltern oder die volljährigen Schülerinnen und Schüler müssen Kontakt mit der Hausärztin / dem Hausarzt bzw. der Kinderärztin/dem Kinderarzt aufnehmen.

    Ablauf einer Testung in der Schule

    Die Selbsttests sollen nach Vorankündigung der Schule grundsätzlich bei Unterrichtsbeginn im Klassen- oder Kursverband durchgeführt werden (siehe oben). Die Schülerinnen und Schüler haben unmittelbar vor der Testung auf ihre Handhygiene zu achten. Während der Testung wird im Raum gelüftet.

    Bei der Testung ist sorgfältig auf den notwendigen Abstand zwischen Schülerinnen und Schülern zu achten. Die Maske darf nur während der Testung selbst abgenommen werden. Hierbei kann es mit Blick auf die Gruppengröße erforderlich sein, gestaffelt vorzugehen, so dass aufgrund der Abstandswahrung von mindestens 1,5 Metern zueinander während des Testgeschehens zunächst ein Teil der anwesenden Schülerinnen und Schüler denjenigen Teil des Tests durchführt, bei dem die Maske abgesetzt werden muss, im Anschluss daran, nachdem der erste Teil der Schülerinnen und Schüler die Masken wieder aufgesetzt hat, folgt der andere Teil der Gruppe.

    Die Selbsttests führen die Schülerinnen und Schüler unter Aufsicht und Anleitung von Lehrkräften oder sonstigem schulischen Personal selbst durch. Die Verlässlichkeit der Ergebnisse eines Selbsttests ist wesentlich von sorgfältigen Probenentnahmen abhängig. Insbesondere jüngere Kinder sollen bei den Testungen in geeigneter Weise durch anschauliche Erklärungen unterstützt werden. Hier folgt weiteres unterstützendes Material des Herstellers (z.B. Videos). Bei der Durchführung der Testungen sollen Lehrkräfte und sonstiges schulisches Personal keine Hilfestellungen (z.B. Abstriche vornehmen, Teströhrchen befüllen etc.) leisten. Die Lehrkräfte kontrollieren das Ergebnis der Testung. Wenn ein positives Testergebnis vorliegt, muss das Ergebnis auch unverzüglich dokumentiert werden. Danach sollte eine Handdesinfektion erfolgen.

    Bei Schülerinnen und Schülern mit einem Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung (insbesondere in den Förderschwerpunkten Geistige Entwicklung sowie im Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung), der gegebenenfalls dazu führt, dass sie nicht in der Lage sind, den Selbsttest in der Schule – sowohl in der Förderschule als auch im Gemeinsamen Lernen – eigenständig durchzuführen, wird der Selbsttest zu Hause durchgeführt. Die Eltern informieren die Schule im Fall eines positiven Testergebnisses und halten ihr Kind zu Hause. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales weist darauf hin, dass bei einem positiven Testergebnis die Eltern unverzüglich auch einen PCR-Test durch eine Ärztin / einen Arzt veranlassen müssen (siehe unten).

    Ergebnisinterpretation des Selbsttests

    Das Ergebnis eines Selbsttests der Firma Roche ist wie folgt zu interpretieren:

    Negativ => Das Vorhandensein einer Kontrolllinie (C) – egal wie schwach diese ist – aber keine Testlinie (T) bedeutet ein negatives Ergebnis.

    Positiv => Das Vorhandensein einer Testlinie (T) zusammen mit einer Kontrolllinie (C) bedeutet ein positives Ergebnis.

    Ungültig => Wenn keine Kontrolllinie (C) sichtbar ist, ist das Ergebnis als ungültig zu betrachten. Der Test funktioniert nicht richtig und sollte mit einem neuen Test-Kit wiederholt werden.

    Eine genaue Interpretation eines Ergebnisses finden Sie in der Kurzanleitung des Selbsttests im Bildungsportal: schulministerium.nrw/selbsttests

    Auch wenn die Selbsttests einen wichtigen Beitrag zum Infektionsschutz an einer Schule leisten, so muss unbedingt darauf geachtet werden, dass negative Testergebnisse nicht dazu führen, dass die üblichen Abstandsregeln und Hygienemaßnahmen vernachlässigt werden. Insofern bitte ich Sie in pädagogischer Verantwortung dafür zu sorgen, dass Schülerinnen und Schüler aufgrund eines negativen Testergebnisses die Schutzmaßnahmen nicht vernachlässigen.

    Umgang mit einem positiven Testergebnis

    Ein positives Ergebnis eines Selbsttests ist noch kein positiver Befund einer Covid-19-Erkrankung, stellt allerdings einen begründeten Verdachtsfall dar. Die betroffene Person muss unverzüglich und in altersgerechter Weise unter Einhaltung der allgemeinen Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen isoliert werden.

    Ein positives Testergebnis begründet den Verdacht eines Vorfalls im Sinne des § 54 Abs. 4 SchulG; das weitere Vorgehen richtet sich daran aus. Wichtig ist die sofortige Dokumentation, da sich der Test-Kit nach einer gewissen Zeit verfärbt und wertlos wird. Er kann dann auch gefahrlos entsorgt werden (s. u.)

    Die Schulleitung informiert die Eltern bzw. Ausbildungsbetriebe oder sozialpädagogischen Einrichtungen und entscheidet, ob die Schülerin oder der Schüler nach Hause geschickt wird oder aus der Schule abgeholt werden muss. Eine Nutzung des ÖPNV für die Heimfahrt sollte unbedingt vermieden werden. Kann eine sofortige Abholung durch die Eltern nicht gewährleistet werden, muss ein vorübergehender geschützter Aufenthalt in der Schule sichergestellt werden. Für die Information an Eltern und Ausbildungsbetriebe werden wir noch kurzfristig ein Formular im Bildungsportal einstellen, auf das Sie zurückgreifen können.

    Im Falle einer positiven Testung ist ein angemessener Umgang mit einer solchen Situation pädagogisch sehr herausfordernd. Hinweise für einen pädagogisch sensiblen Umgang mit den Testungen und Testergebnissen finden Sie auf der Übersichtsseite im Bildungsportal: schulministerium.nrw/selbsttests

    Bei positivem Testergebnis besteht keine Meldepflicht gegenüber dem Gesundheitsamt; auch informatorische Kontaktaufnahmen der Schulleitung mit dem Gesundheitsamt oder Nachfragen sollten unterbleiben. Die Schulleitung kann in eigener Verantwortung aufgrund von § 54 Abs. 4 Satz 3 SchulG (Gefahr im Verzug) handeln. Durch die nachfolgende PCR-Testung (s.u.) ist die Einbindung des Gesundheitsamts gewährleistet. Die Schule hat die Fälle positiver Selbsttests mit Name, Tag und Lerngruppe zu dokumentieren (s.o.). Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales weist hier auf Folgendes hin:

    Ein positives Selbsttestergebnis ist durch eine PCR-Testung zu bestätigen. Hierfür muss umgehend durch die betroffene Person bzw. deren Eltern/Personensorgeberechtigte von zuhause aus Kontakt mit der Hausärztin/dem Hausarzt bzw. der Kinderärztin/dem Kinderarzt aufgenommen und ein Termin vereinbart werden. Eine erneute Teilnahme der Schülerin oder des Schülers am Unterricht ist erst mit einem negativen PCR-Test wieder möglich. Bis zum PCR-Testtermin sollte sich die Person in freiwillige häusliche Quarantäne begeben, um der Gefahr von Ansteckungen vorzubeugen. Bei einem positiven PCR-Nachweis erfolgen die weiteren Schritte nach Maßgabe der landesrechtlichen Verordnungen (u.a. häusliche Absonderung auch für Familienangehörige und ggf. die Lerngruppe, die Klasse, Kontaktpersonen).

    Ein COVID-19-Verdachtsfall auf der Grundlage eines Selbsttests an einer Schule bedeutet seitens des Gesundheitsamts in der Regel nicht, dass eine Klasse in Quarantäne geschickt oder die gesamte Schule geschlossen wird. Die Schülerinnen und Schüler mit negativem Testergebnis können weiterhin die Schule besuchen. Auch Schülerinnen und Schüler ohne Test dürfen weiterhin am Präsenzunterricht teilnehmen.

    Die direkten Sitznachbarn bzw. engen Kontaktpersonen (sog. „social bubble“) des betroffenen Verdachtsfalls sind allerdings aufgefordert, bis zum Vorliegen des PCR-Testergebnisses des Verdachtsfalls nicht nur strikt die Infektions- und Hygienemaßnahmen einzuhalten (unabhängig von Aufenthaltsort oder auch im Sportunterricht), sondern auch nicht notwendige Kontakte nach der Schule zu vermeiden.

    Umgang mit ungültigem Testergebnis

    Falls weitere Test-Kits verfügbar sind, kann bei einem ungültigen Testergebnis der Test wiederholt werden. Andernfalls unterbleibt die Testung.

    Allgemeine Information an die Eltern

    Die Schulen informieren die Eltern und – im Fall der Berufskollegs – die Ausbildungsbetriebe bzw. sozialpädagogischen Einrichtungen zeitnah in geeigneter Weise über die anstehenden Testungen in der Schule.

    Widerspruchserklärung der Eltern

    Mit den Testungen wollen wir neben den schon lange geltenden Verhaltensregeln und den nun aufwachsenden Impfungen ein weiteres Schutzinstrument aufbauen. Damit dies seine Wirkung entfalten kann, sollten die Testungen möglichst flächendeckend bzw. bei allen Schülerinnen und Schülern in der Schule durchgeführt werden. Gleichwohl: Die Testung ist freiwillig. Bei Kindern und Jugendlichen bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres können die Eltern Widerspruch gegen die Teilnahme ihres Kindes an der Testung erheben. Bei einem Widerspruchsverfahren müssen nur die Eltern aktiv werden, die tatsächliche Einwände gegen den Test haben. Dies erspart den Schulen die Einholung einer Einverständniserklärung von allen Eltern (bitte ggf. in Elterninformation ergänzend erläutern). Ein Muster für eine Widerspruchserklärung finden Sie auf der Übersichtsseite im Bildungsportal: schulministerium.nrw/selbsttests

    Wir bitten Sie darum, die Eltern im Rahmen der oben genannten Informationen auch auf die Möglichkeit eines Widerspruchs hinzuweisen, damit die Schule die Testung planen kann und damit bei der Lieferung der Schnelltests an Ihre Schule keine Zeit verloren geht und umgehend die anwesenden Schülerinnen und Schüler getestet werden können. Verantwortlich für die rechtzeitige Vorlage des Widerspruchs sind die Eltern. Behaupten Schülerinnen und Schüler das Vorliegen eines elterlichen Widerspruchs und kann dies aus Zeitgründen nicht überprüft werden, wird die Testung möglichst nachgeholt.

    Um sicher zu stellen, dass auch Eltern ohne deutsche Sprachkenntnisse ihren Willen ungehindert bekunden können, finden Sie das Formular in verschiedenen Sprachen im Bildungsportal: schulministerium.nrw/selbsttests

    Testdokumentation

    Um Daten für die Weiterentwicklung der Bekämpfung der Corona-Pandemie zu gewinnen, ist es von großer Bedeutung, die Testungen zu dokumentieren. Jede Schule erfasst daher die Testungen nach den unten aufgeführten Maßgaben. Dabei werden an dieser Stelle in Form von vertraulich zu handhabenden Listen personenbezogene Daten erhoben. Festzuhalten sind für jede Klasse oder jeden Kurs:

    Datum der Testdurchführung / Angabe der Klasse oder des Kurses / Anzahl der anwesenden Schülerinnen und Schüler / Anzahl der ausgegebenen Selbsttests Anzahl der positiven Testergebnisse, Namen der positiv getesteten Schülerinnen und Schüler. Die Dokumentation finden Sie ebenfalls auf der Übersichtsseite im Bildungsportal: schulministerium.nrw/selbsttests

    Die Schulleitung bewahrt diese Testdokumentation bis auf Weiteres auf. Sie kann auch für eventuell erforderliche Nachermittlungen des Gesundheitsamtes verwendet werden.

    Umgang mit Schülerinnen und Schülern, die – bzw. deren Eltern – den Test verweigern

    Da die Teilnahme an den Testungen auf freiwilliger Basis erfolgt, ergeben sich aus der Verweigerung eines Tests durch eine Schülerin oder einen Schüler keine Konsequenzen. Ich bitte Sie mit Ihren Lehrkräften in geeigneter Weise darauf hinzuwirken, dass aus der möglichen Nicht-Teilnahme von Schülerinnen und Schüler keine gruppendynamischen Prozesse zu deren Nachteil entstehen. Entsprechendes gilt bei Anzeichen von Irritationen innerhalb der Elternschaft. Vereinbarungen jedweder Art innerhalb der Schulgemeinschaft zum Umgang mit den Schnelltests sind nicht zulässig.

    Datenschutzrechtliche Vorgaben in Bezug auf die Ergebnisse

    Die Lehrkräfte oder Aufsichtspersonen wirken darauf hin, dass die Testergebnisse der Selbsttests in der Klasse oder im Kurs auch bei negativer Testung vertraulich behandelt werden (kein Präsentieren oder Herumzeigen von Testergebnissen). Die schulinterne Nennung der Namen positiv getesteter Schülerinnen und Schüler ist dann zulässig. Davon ist hier auszugehen, da ein Fall des § 54 Abs. 4 SchulG gegeben ist und die Veranlassung von Folgemaßnahmen in Bezug auf Kontaktpersonen erforderlich ist. Der Kreis der informierten Personen muss auf das absolut notwendige Mindestmaß beschränkt werden. Ein positives Ergebnis des Selbsttests ist noch nicht als ein positiver Befund einer Covid-19-Erkrankung zu werten, stellt allerdings einen begründeten Verdachtsfall dar (siehe oben).

    Lieferung der Tests, Rückfragen

    Die Test-Kits werden in Verantwortung des Landes für jede einzelne Schule konfektioniert (für jede Schülerin und Schüler an der Schule ein Test-Kit bis zu den Osterferien) und den Schulen durch die Firma DHL per Paket zugestellt. Nach dem Versand erhält jede Schule von DHL automatisiert eine E-Mail an das schuleigene Verwaltungspostfach (beispielhaft 123456 @ schule.nrw.de). Sollten die Test-Kits auf mehrere Pakete verteilt werden müssen, wird für jedes Paket eine gesonderte E-Mail geschickt. Meine Bitte ist es deshalb, den E-Mail-Eingang in den nächsten Tagen regelmäßig zu kontrollieren. Die Lieferungen erfolgen ab dem 16. März 2021 und sollten am 23. März 2021 abgeschlossen sein.

    Sollte eine Sendung ausbleiben, haben Sie auch die Möglichkeit, eine Anfrage an das Logistikcenter zu stellen. Dies ist sowohl über die E-Mail-Adresse
    Hotline.Sendungsverfolgung.Schnelltest.lzpd @ … .nrw.de
    als auch über die Telefonnummer 02.. / ..75 3..7 möglich. Die Hotline kann ausschließlich Auskünfte zum Verbleib einer Sendung geben oder Absprachen bei notwendigen Reklamationen (unvollständige oder beschädigte Sendungen) treffen.

    Lagerung der Selbsttests

    Die Schule sorgt für eine ordnungsgemäße und sichere Lagerung der Schnelltests, in einem abschließbaren Raum. Die Tests müssen gemäß dem Hinweiszettel des Herstellers gelagert werden. Die Tests sind trocken und geschützt vor direktem Sonnenlicht sowie bei einer Temperatur zwischen 2 und 30°C zu lagern. Bis zum Gebrauch müssen die Tests in der Originalverpackung verbleiben. Eine Verwendung ist nur bis zum Ablauf des Verfallsdatums zulässig.

    Den Hinweiszettel des Herstellers finden Sie ebenfalls im Bildungsportal: schulministerium.nrw/selbsttests

    Bei Fragen zur Lagerung kann sich die Schule der Unterstützung durch den jeweiligen Schulträger bedienen. Die Ausgabe der Schnelltests sowie ein etwaiges Abhandenkommen von Schnelltests ist durch die Schulleitung schriftlich zu dokumentieren. Eventuell nicht benötigte Schnelltests verbleiben in der Schule, so dass sie für weitere Tests nach den Osterferien eingesetzt werden können.

    Entsorgung der Testmaterialien

    Für die Entsorgung der Test-Kits werden Sammelbehälter für Abfall mit dickwandigem Müllsack oder Doppelsack-Methode benötigt. Die Schülerinnen und Schüler sollen die gebrauchten negativen Test-Kits unmittelbar in den bereitstehenden Müllbeutel entsorgen. Ein positiver Test-Kit verfärbt sich nach gewisser Zeit und wird dadurch wertlos (zur notwendigen Dokumentation s. o.); er kann auch gefahrlos mit entsorgt werden. Die Müllbeutel sind von den Schulträgern zur Verfügung zu stellen und zu entsorgen.

    Liebe Lehrerinnen und Lehrer,
    liebe Kolleginnen und Kollegen,

    die bundesweit für alle Schulen vorgesehenen Testungen für Schülerinnen und Schüler stellen nun erneut eine besondere und neue Herausforderung dar, die Sie jenseits Ihrer Tätigkeiten als Lehrkraft zu bewältigen haben. In der gegenwärtigen Situation und mit dem Ziel, Gesundheitsschutz und Bildungschancen gleichermaßen sicher stellen zu können, muss der Schulbetrieb im Interesse aller – auch von solchen Testungen begleitet werden. Für Ihre Mitwirkung und Unterstützung danke ich Ihnen auch im Namen von Frau Ministerin Gebauer sehr herzlich.

    Mit freundlichen Grüßen

    Mathias Richter

    <<< Ende der SchulMail des MSB NRW <<<

    Diese Nachricht wurde Ihnen im Auftrag des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen (MSB NRW) übermittelt.

    schulministerium.nrw/ministerium/schulverwaltung/schulmail-archiv/15032021-informationen-zum-einsatz-von-selbsttests

  37. Cees van der Duin Says:

    ·

    Live am 19.03.2021 ab 11 Uhr
    Thema: Die Wurzeln des Übels

    corona-ausschuss.de/sitzungen

    https://corona-ausschuss.de/sitzungen/

    ·

    19.03.2021 · Stiftung Corona Ausschuss – Live Streams

    Sitzung 44: Die Wurzeln des Übels

    Video zu „19.03.2021 „Die Wurzeln des Übels““ • Scheduled for Mar 19, 2021

    Xb9dpuKaDrM

    ·
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  38. Edward von Roy Says:

    17.03.2020 · LOKALHEUTE

    „Stoppt die Corona-Panik“ – Ex-Gesundheitsamtsleiter Dr. Wolfgang Wodarg

    KIEL / BERLIN. „Die gegenwärtige Panik hat nichts mit Krankheit oder Epidemien zu tun“. Das behauptet Dr. Wolfgang Wodarg – Pulmonologist und ehemaliger Leiter eines Gesundheitsamtes mit eigenem Monitoring-System für Grippe-Erkrankungen.

    „Alle Grippewatch-Indikatoren zeigen lediglich normale Werte an. Weder in China, noch in Italien oder anderswo werden außergewöhnliche Fälle von schwerer Krankheit registriert“, ist er überzeugt. Der Kieler Arzt stellt Fragen und sucht Antworten, warum die Wahrnehmung in Politik und Gesellschaft dennoch eine andere ist. Dabei gehört er nicht zu jenen, die Covid-19 an sich verharmlosen wollen – wie viele andere Viren auch nicht zu unterschätzen sind.

    „China schockierte sein Volk nur zwei Monate lang in Wuhan und demonstrierte der Welt, wie man eine Epidemie aufspüren, hochjubeln und autoritär bekämpfen kann. Europäische Staaten folgen jetzt diesem Theater und isolieren sich gegenseitig. In Europa bricht die Wirtschaft zusammen und die Menschenrechte werden vergessen, während China gerade diese nutzlosen COVID-19 Tests beendet hat und die Krise kurzerhand zu einem ausländisches Problem erklärt“, so der Facharzt für Lungenheilkunde weiter.

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    [ Aus dem Hafen von Kiel ]

    17.06.2020 von 20:15​ bis 21:15​ Uhr • OVALmedia

    NARRATIVE #6 – Livestream mit Prof. Sucharit Bhakdi – über das Ende der Pandemie

    Livestream Interview aus dem Kieler Hafen mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi über das Ende der Pandemie.

    Ist die Weiterführung der Maßnahmen noch rechtsmäßig? Ist eine Zweite Welle zu befürchten? Wir nehmen Bezug auf die Erklärung des Finanzministeriums: Pandemie dann zu Ende wenn ein Impfstoff verfügbar ist – ist diese Aussage überhaupt zu verantworten? Und wie sollte Impfschutz funktionieren? Welche Gefahren gehen von Virusgenen aus, die in uns geschleudert werden?

    Prof. Dr. Sucharit Bhakdi ist ein deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

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    17.03.2021 · RT DE

    Sucharit Bhakdi legt mit neuem Buch nach: Geimpfte sind Teil eines „riesigen Experiments“

    Aufgrund seiner wenig schmeichelhaften Äußerungen über die Corona-Maßnahmen wurde er stark kritisiert. Jetzt wendet sich Prof. Sucharit Bhakdi in seinem neuesten Buch gegen die eingesetzten COVID-19-Impfstoffe. So warnt er etwa vor der Bildung von Blutgerinnseln. Zuletzt traten solche infolge des Impfstoffs von AstraZeneca auf.

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    Peter Doshi: Pfizer and Moderna’s “95% effective” vaccines—we need more details and the raw data

    Neue Bedenken über die berichteten Wirksamkeitsergebnisse der COVID-19-Impfstoffstudien

    [ Die Übersetzung lese man bei Dr. Wolfgang Wodarg ]

    wodarg.com/impfen/

    https://www.wodarg.com/impfen/

    04.01.2021 · the bmj opinion · blogs.bmj.com

    Peter Doshi: Pfizer and Moderna’s “95% effective” vaccines—we need more details and the raw data

    Als ich vor fünf Wochen Fragen zu den Ergebnissen der COVID-19-Impfstoffstudien von Pfizer und Moderna aufgeworfen habe,

    Five weeks ago, when I raised questions about the results of Pfizer’s and Moderna’s covid-19 vaccine trials, (…)

    Es gibt einen klaren Bedarf an Daten, um diese Fragen zu beantworten, aber der 92-seitige Bericht von Pfizer erwähnte nicht die 3410 „vermuteten COVID-19“-Fälle. Auch nicht in der Veröffentlichung im New England Journal of Medicine. Auch nicht in einem der Berichte über den Impfstoff von Moderna. Die einzige Quelle, die darüber berichtet zu haben scheint, ist der Bericht der FDA über den Impfstoff von Pfizer.

    Pfizer’s 92-page report didn’t mention the 3410 “suspected covid-19” cases. Nor did its publication in the New England Journal of Medicine. Nor did any of the reports on Moderna’s vaccine. The only source that appears to have reported it is FDA’s review of Pfizer’s vaccine.

    Die 371 Personen, die von der Analyse der Wirksamkeit des Impfstoffs von Pfizer ausgeschlossen wurden

    Ein weiterer Grund, warum wir mehr Daten benötigen, ist die Analyse eines unerklärlichen Details, das in einer Tabelle der FDA-Überprüfung des Impfstoffs von Pfizer gefunden wurde: 371 Personen, die wegen „wichtiger Protokollabweichungen am oder vor dem 7. Tag nach Dosis 2“ von der Wirksamkeitsanalyse ausgeschlossen wurden. Beunruhigend ist das Ungleichgewicht zwischen den randomisierten Gruppen bei der Anzahl dieser ausgeschlossenen Personen: 311 aus der Impfstoffgruppe gegenüber 60 unter Placebo.

    The 371 individuals excluded from Pfizer vaccine efficacy analysis

    Another reason we need more data is to analyse an unexplained detail found in a table of FDA’s review of Pfizer’s vaccine: 371 individuals excluded from the efficacy analysis for “important protocol deviations on or prior to 7 days after Dose 2.” What is concerning is the imbalance between randomized groups in the number of these excluded individuals: 311 from the vaccine group vs 60 on placebo. (…)

    Wir brauchen die Rohdaten

    Um die vielen offenen Fragen zu diesen Studien zu klären, brauchen wir Zugang zu den Rohdaten der Studien. Aber kein Unternehmen scheint bisher Daten mit Dritten geteilt zu haben.

    Pfizer sagt, dass es die Daten „auf Anfrage und vorbehaltlich der Überprüfung“ zur Verfügung stellt. Das ist weit davon entfernt, die Daten öffentlich zugänglich zu machen, lässt aber zumindest die Tür offen. Wie offen, ist unklar, da das Studienprotokoll besagt, dass Pfizer die Daten erst 24 Monate nach Abschluss der Studie zur Verfügung stellen wird.

    Die Erklärung von Moderna zur gemeinsamen Nutzung von Daten besagt, dass die Daten „auf Anfrage verfügbar sein können, sobald die Studie abgeschlossen ist“. Dies bedeutet, dass die Daten irgendwann Mitte bis Ende 2022 zur Verfügung stehen werden, da die Nachbeobachtung für 2 Jahre geplant ist.

    We need the raw data

    Addressing the many open questions about these trials requires access to the raw trial data. But no company seems to have shared data with any third party at this point.

    Pfizer says it is making data available “upon request, and subject to review.” This stops far short of making data publicly available, but at least leaves the door open. How open is unclear, since the study protocol says Pfizer will only start making data available 24 months after study completion.

    Moderna’s data sharing statement states data “may be available upon request once the trial is complete.” This translates to sometime in mid-to-late 2022, as follow-up is planned for 2 years. (…)

    blogs.bmj.com/bmj/2021/01/04/peter-doshi-pfizer-and-modernas-95-effective-vaccines-we-need-more-details-and-the-raw-data/

    wodarg.com/impfen/

    https://blogs.bmj.com/bmj/2021/01/04/peter-doshi-pfizer-and-modernas-95-effective-vaccines-we-need-more-details-and-the-raw-data/

    https://www.wodarg.com/impfen/


    Professor Dr. rer. nat. Stefan W. Hockertz, Immunologe und Toxikologe

    Dr. Hockertz arbeitete als Direktor und Professor des Institutes für Experimentelle und Klinische Toxikologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf von 2003 bis Ende 2004. Davor war er Mitglied des Direktoriums des Fraunhofer Institutes für Toxikologie und Umweltmedizin in Hamburg von 1995 bis 2002 und von 1986 bis 2001 arbeitete er als Forscher bei der Fraunhofer Gesellschaft in Hannover.

    tpi-consult.de/index.php?site=content&contentid=29


    19.03.3021 · Boris Reitschuster

    Wie die Politik bei ihrer Impfstrategie mit dem Feuer spielt – Impfexperte Hockertz im Interview

    reitschuster.de/post/wie-die-politik-bei-ihrer-impfstrategie-mit-dem-feuer-spielt/

    https://reitschuster.de/post/wie-die-politik-bei-ihrer-impfstrategie-mit-dem-feuer-spielt/

    LJ-LDTkVOK8


  39. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    19.03.2021 | Merkur

    Nach AstraZeneca-Impfung: Frau (37) aus Bayern stirbt – Zusammenhang aber noch ungeklärt

    Straubing – Eine 37-Jährige aus dem Raum Straubing ist am vergangenen Freitag gestorben. Die Frau hatte bereits eine Impfung gegen das Coronavirus mit dem Vakzin von AstraZeneca erhalten. (…) Der Verdachtsfall sei bekannt, wie der Sprecher des Landratsamtes Straubing-Bogen, Tobias Welck, der PNP auf Nachfrage sagte. Eine diesbezügliche Meldung sei allerdings noch nicht beim Gesundheitsamt eingegangen, „die es aber sicher geben wird“, wie er betonte.

    merkur.de/bayern/astrazeneca-corona-impfung-bayern-tot-frau-stirbt-zusammenhang-impfstoff-news-aktuell-zr-90248262.html

    RTL | 19.03.2021

    Frau (37) stirbt wenige Tage nach AstraZeneca-Impfung – gibt es einen Zusammenhang?

    Der Corona-Impfstoff von AstraZeneca (…) Am vergangenen Freitag verstarb im bayerischen Straubing-Bogen eine 37-jährige Frau, kurz nachdem sie ihre erste Impfung mit dem Wirkstoff von AstraZeneca bekommen hatte. Die Schwester der Frau, Simone Z. (Name geändert) berichtet im Gespräch mit dem Staubinger Tagblatt, wie schlecht es ihrer Schwester nach der Impfung gegangen sei, und dass sie glaubt, die Impfung sei schuld am Tod ihrer Schwester. (…)

    Kurz nach der Impfung soll ihre Schwester Fieber, Schüttelfrost und starke Kopfschmerzen bekommen haben. Laut Simone Z. soll sie deswegen beim Arzt gewesen sein, weil sie es „nicht mehr ausgehalten“ habe. Dieser Arzt, ein Bereitschaftsarzt, habe ihr ein Schmerzmittel gegeben. Wenig später wurde ihre Schwester ohnmächtig. Mit Verdacht auf Hirnblutung kam sie ins St. Elisabeth Krankenhaus im bayrischen Straubing. (…)

    Auf RTL-Nachfrage bestätigt ein Sprecher des Landratsamt Straubing-Bogen, dass es zu einem „möglichen Zwischenfall mit einer Impfung“ gekommen sei. Das Krankenhaus habe den Fall am Dienstag dem Gesundheitsamt gemeldet, das die Info an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) weitergeleitet habe. (…)

    rtl.de/cms/straubing-bogen-37-jaehrige-stirbt-nach-astrazeneca-impfung-gibt-es-einen-zusammenhang-4724995.html


    07.02.2021 Corona-Ticker Unterfranken ( z. B. Würzburg ) “Jetzt sei man gerade dabei, die Behinderteneinrichtungen mit pflegebedürftigen Menschen zu besuchen und die Erstimpfungen durchzuführen.”

    br.de/nachrichten/bayern/corona-news-ticker-unterfranken-kw05,SNk48gH

    https://www.br.de/nachrichten/bayern/corona-news-ticker-unterfranken-kw05,SNk48gH

    Mainfränkische WerkstättenReihenimpfung gegen COVID-19 in den Werk- und Tagesförderstätten. (…) Die Impfung der Personen, welche in unseren Standorten in Würzburg entweder in einer Tagesförderstätte, in einer Intensivgruppe oder einer Notgruppe betreut und beschäftigt werden, wird bereits am 22.03.21 durch mobile Impfteams am Standort Ohmstraße erfolgen.”

    mfw-gmbh.com/aktuelles/

    RTL “Die Arbeitsstätte der Schwester – ein Arbeitgeber für Menschen mit Behinderung – habe der 37-Jährigen die Impfung ans Herz gelegt” … die nur 37 Jahre alt gewordene Frau sei angeboren erkrankt gewesen am Ullrich-Turner-Syndrom (UTS)

    rtl.de/cms/straubing-bogen-37-jaehrige-stirbt-nach-astrazeneca-impfung-gibt-es-einen-zusammenhang-4724995.html

    https://www.rtl.de/cms/straubing-bogen-37-jaehrige-stirbt-nach-astrazeneca-impfung-gibt-es-einen-zusammenhang-4724995.html

    Unter 2500 Geburten von Mädchen wird eines mit einem Ullrich-Turner-Syndrom geboren.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Turner-Syndrom

    Die 37-Jährige starb leider “an oder mit” AstraZeneca … der gentherapeutische sogenannte Impfstoff ist ein viraler Vektor oder Vektorimpfstoff. Anders als SARS-CoV-2, Coronaviren sind RNA-Viren, sind Adenoviren DNA-Viren.

    AZD1222, auch als ChAdOx1 nCoV-19 bezeichnet, mit der Herstellerbezeichnung: COVID-19 Vaccine AstraZeneca (…) Es handelt sich bei dem Vakzin um einen viralen Vektor (Vektorimpfstoff). Er wird aus einem Adenovirus (Erkältungsvirus) hergestellt, das normalerweise Schimpansen infiziert. Das verwendete Adenovirus beinhaltet das Gen zur Synthese des kompletten Spike-Proteins eines Coronavirus.

    https://de.wikipedia.org/wiki/AZD1222

    Todesfall im Impfzentrum auf der Würzburger Talavera am Abend des 11. März 2021 – man beachte, dass es sich um das von BioNTech / Pfizer hergestellte gentherapeutische Vakzin COMIRNATY handelt, also um einen mRNA-Impfstoff

    Tozinameran – entwickelt als Wirkstoff des Vakzins BNT162b2 Handelsname in den EWR-Staaten und der Schweiz: Comirnaty

    https://de.wikipedia.org/wiki/Tozinameran


    19.03.2021 CORONA DOKS

    Beipackzettel kam zu spät

    https://www.corodok.de/beipackzettel-kam-zu-spaet/


    05.02.2021 und 09.02.2021 ◦ Main-Post ( Würzburg )

    Aaron Niemeyer

    Nach Eisingen: Wurden Behinderte in Corona-Krise vernachlässigt?

    Werden Menschen mit Behinderung mit angemessener Priorität geimpft?

    (…) St. Josefs-Stift in Eisingen (Landkreis Würzburg) (…) Weil in der Einrichtung nicht frühzeitig geimpft wurde, klagt nun Sprecherin Melissa Hager: „Menschen mit Behinderung haben keine gute Lobby.“ (…) Laut Hager sind geistig Behinderte in besonderem Maß körperlich und psychisch schutzbedürftig. Eine Impfung mit „höchster Priorität“ sei deswegen angemessen. (…)

    „Menschen mit Behinderung sind in der Impfstrategie fast komplett vergessen worden“, bemängelt (…) die Würzburger Landtagsabgeordnete Kerstin Celina (GRÜNE). (…)

    https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/nach-eisingen-wurden-behinderte-in-corona-krise-vernachlaessigt-art-10561659

    Caritas in Unterfranken ◦ Diözesanverband Würzburg

    (…) Dass seit vergangener Woche in den Außenwohngemeinschaften im Landkreis Würzburg auch die Impfungen vorangingen, sei ein weiterer wichtiger Schritt. Auch die nicht infizierten Bewohnerinnen und Bewohner am Hauptstandort in Eisingen haben inzwischen zu einem großen Teil die Erstimpfung erhalten. Ein Nachlassen sei jedoch noch nicht angesagt, so [ Marco Warnhoff, Geschäftsführer des St. Josefs-Stifts ]

    Geschäftsführer ruft weiter zur Vorsicht: „Auch Mitarbeiter müssen geimpft werden“

    „Die Impfung darf keine falsche Sicherheit erzeugen. Denn der volle Impfschutz ist erst einige Zeit nach der zweiten Impfung gegeben. Solange müssen wir weiterhin sehr vorsichtig agieren und alles daran setzen, die Zahlen einzudämmen und ein neues Ausbruchsgeschehen zu verhindern.“ Deshalb sei es besonders wichtig, auch die Mitarbeitender möglichst schnell mit Impfstoff zu versorgen (…)

    Seit 45 Jahren bietet das St. Josefs-Stift Eisingen Wohnbetreuung, Assistenz, Therapie sowie Arbeit und Beschäftigung für 450 Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung in den Landkreisen Würzburg, Aschaffenburg und Kitzingen. Die Einrichtung beschäftigt 650 Mitarbeiter.

    https://www.caritas-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/st-josefs-stift-dankt-zahlreichen-unterstuetzenden/

  40. Edward von Roy Says:

    07.02.2021

    2020news

    Gefährlich und unwirksam? Indien lässt BioNTech-Impfstoff nicht zu

    BioNTech/Pfizer hatten bei den indischen Behörden die Zulassung ihres COVID-19-mRNA-Impfstoffes beantragt. Wegen Sicherheitsbedenken und Fragezeichen hinsichtlich der Wirksamkeit des Impfstoffes ist die Zulassung verweigert worden. Deswegen haben BioNTech/Pfizer, wie die Deutsche Welle unter Berufung auf AP/reuters berichtet, ihren Zulassungsantrag zurückgezogen.

    Die indische Behörde berichtet über die Präsentation von BioNTEch/Pfizer zur Erlangung einer Notfallzulassung für den COVID-19 mRNA-Impfstoff BNT162b für den indischen Markt. Die Behörde stellt fest, dass es – nach Marktzulassung (sog. Post-Marketing-Phase) in anderen Ländern – zu Lähmungen, Anaphylaxien und sonstigen unerwünschte Nebenwirkungen gekommen sei, bei denen derzeit die Kausalität mit dem Impfstoff untersucht werde. Das indische Komitee bemängelte dass BioNTech keinen Plan zur Generierung von Sicherheits- und Immunogenitätsdaten in der indischen Bevölkerung vorgelegt habe. Nach ausführlichen Beratungen, so dass Protokoll, habe das Komitee die Erteilung einer Genehmigung für den Notfalleinsatz in Indien zu diesem Zeitpunkt daher nicht empfohlen.

    Laut Bericht der Deutschen Welle hatte die indische Zulassungsbehörde das Fehlern von Immunogenitätsstudien für den Impfstoff bemängelt. Die Immunogenität, auch Immunogenizität genannt, ist die Eigenschaft eines Stoffes, im tierischen oder menschlichen Körper eine als Immunantwort bezeichnete Reaktion des Immunsystems auszulösen. Problematisch, so die Behörde laut Bericht der Deutschen Welle auch die in Indien schwer einhaltbaren Kühlvorschriften für den Impfstoff.

    2020news.de/gefaehrlich-und-unwirksam-indien-laesst-biontech-impfstoff-nicht-zu/

    https://2020news.de/gefaehrlich-und-unwirksam-indien-laesst-biontech-impfstoff-nicht-zu/


    Recommendations of the SEC meeting to examine COVID-19 related proposal under accelerated approval process made in its 141st meeting held on 03.02.2021 at CDSCO, HQ New Delhi:

    BIO/IMP/20/000110 COVID-19 mRNA Vaccine BNT162b (EUA)

    M/s Pfizer Limited,Mumbai

    [ BioNTech / Pfizer „Impfstoff“ Tozinameran = BNT162b2 Handelsname in den EWR-Staaten und der Schweiz: Comirnaty ]

    The firm presented its proposal for emergency use authorization of COVID-19 mRNA Vaccine BNT162b before the committee. The committee noted that incidents of palsy, anaphylaxis and other SAE’s have been reported during post marketing and the causality of the events with the vaccine is being investigated. Further, the firm has not proposed any plan to generate safety and immunogenicity data in Indian population. After detailed deliberation, the committee has not recommended for grant of permission for emergency use in the country at this stage.

    cdsco.gov.in/opencms/resources/UploadCDSCOWeb/2018/UploadCommitteeFiles/Recommendation%2003.02.2021.pdf

    Klicke, um auf Recommendation%2003.02.2021.pdf zuzugreifen

  41. Cees van der Duin Says:

    Waarom we door massavaccinatie temidden een pandemie een ontembaar monster creëren

    Pourquoi la vaccinaton de masse en cas de pandémie crée un monstre irrépressible

    Why mass vaccinaton amidst a pandemic creates an irrepressible monster

    Author: Geert Vanden Bossche, DVM, PhD (March 6, 2021) – linkedin.com/in/geertvandenbossche/

    37b32f5a-6ed9-4d6d-b3e1-5ec648ad9ed9.filesusr.com/ugd/28d8fe_21619166c18243f9bcadf548b4eff95d.pdf

    37b32f5a-6ed9-4d6d-b3e1-5ec648ad9ed9.filesusr.com/ugd/28d8fe_21619166c18243f9bcadf548b4eff95d.pdf

    37b32f5a-6ed9-4d6d-b3e1-5ec648ad9ed9.filesusr.com/ugd/28d8fe_266039aeb27a4465988c37adec9cd1dc.pdf

  42. Eifelginster Says:

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    (…) Friederike Pfeiffer-de Bruin

    (…) Gerichtsmediziner und Pathologen, die bereit sind, Todesfälle nach Corona-Impfung zu untersuchen (…)

    https://www.corodok.de/zwangsimpfung-personal-corona/#comment-30660

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    18.03.2021 | Klagepaten

    Strafanzeige wegen Impfschäden – der Ball rollt! RA Elmar Becker zum Thema

    Die Staatsanwaltschaft Baden-Baden hat nur einen Tag gebraucht die Strafanzeige über Körperverletzung, schwere Körperverletzung und Verletzung des Arzneimittelgesetzes abzulehnen.

    Dennoch ist RA Elmar Becker zuversichtlich. Der Ball rollt und mehr Strafanzeigen gegen die Impfung sind auf dem Weg.

    Wir sprechen mit Rechtsanwalt Elmar Becker über die Anzeige, das Verhalten der Staatsanwaltschaft und die Aussichten.

    0291XqrIu84

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  43. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    10.04.2020 · Ebens Blanc

    Nous ne sommes pas des cobayes

    Disons stop au test du vaccin coronavirus sur les africains

    -9-19P8euAw

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    28.05.2020 · NTR

    Waarom zijn VACCINATIEWEIGERAARS tegen een mogelijk corona-vaccin?

    Veel kritische prikkers zijn weer actief nu corona om zich heen grijpt en wereldwijd gezocht wordt naar een vaccin tegen het virus.

    DANNY OP STRAAT S01E17

    ZLkkf7p6iI4

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    01.11.2020 · Global News

    Coronavirus: Brazilians protest potentially mandatory COVID-19 vaccine

    Hundreds of Brazilians gathered in São Paulo on Sunday to protest the state government’s plans to make a coronavirus vaccine mandatory.

    People held signs reading „We aren’t guinea pigs“ and „My body belongs to me,“ in opposition to Gov. João Doria’s plans to start vaccinating people in January.

    Vaccine policy has led to a simmering debate between Doria and Brazilian President Jair Bolsonaro, who has said the government would not buy the specific COVID-19 vaccine in question. Sao Paulo’s biomedical research centre, the Butantan Institute, is currently testing the vaccine.

    3vXn0ehFRGo

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    05.04.2020 · הרב יובל הכהן אשרוב – בסוד הדברים [ Rabbi Yuval Asherov ]

    Different look at the Coronavirus – COVID-19 – Rabbi Yuval Asherov – Besod Hadvarim

    A new way to look at the Coronavirus crises, and a natural way to handle its symptoms. For more lectures and lessons on natural health, kabbala and spiritualism visit our site besodh.com

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    16.02.2021 · Dvir Yaakov

    הרב יובל אשרוב Harav Yuval Asherov – Corona COVID Vaccine (HEBREW)

    Rabbi Asherov shares „the science“ from leading scientists and doctors who say the vaccine is not safe and should only (if ever) be considered if you fall into the category of those most at risk.

    gy9GSkprWPA

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    04.12.2020 · Europe 1

    Brigitte Autran : „Nous ne serrons pas les cobayes du vaccin“ contre le coronavirus

    Du lundi au vendredi, Europe 1 reçoit un invité au centre de l’actualité. Aujourd’hui, Brigitte Autran, membre du comité scientifique sur les vaccins Covid-19 et professeure émérite d’immunologie à la Sorbonne Université.

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    28.01.2021 · Plattform RESPEKT

    Renate Holzeisen über Klagen gegen den PCR-Test

    Rechtsanwältin Fr. DDr. Renate Holzeisen berichtet über die aktuell weltweit laufenden Klagen gegen den PCR-Test. Jegliche Maßnahme zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie wird mit den Infektionszahlen, die mittels PCR-Test festgestellt werden, argumentiert. Studien und auch die letzten Empfehlungen der WHO (12/2020 und 01/2021) belegen allerdings, dass der PCR-Test nicht geeignet ist, asymptomatische Personen zu screenen, ohne, dass im Falle eines Positivergebnisses eine ärztliche Untersuchung vorgenommen wird, da die PCR-Tests nicht standardisiert sind und daher die Wahrscheinlichkeit eines falsch-positiven Ergebnisses sehr hoch ist.

    Der PCR-Test ist aber maßgeblich verantwortlich für grundrechseinschränkende Maßnahmen wie Quarantäne und Lockdown. Wird den international eingebrachten Klagen diesbezüglich Recht gegeben, fällt das ganze Pandemie-Kartenhaus in sich zusammen, weil jeglicher Maßnahme (z. B. auch Notfallzulassung der Impfstoffe) die Grundlage entzogen wird.

    Plattform RESPEKT – respekt.plus

    jiyLx4VPC-A

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    20.02.2021 · 7NEWS ( Australia )

    Hundreds protest in Melbourne ahead of vaccine rollout

    Vaccine fury has erupted in Melbourne – two days out from the first COVID-19 vaccinations, there have been flashpoint rallies across the country.

    NYUEWBrWxmk

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    20.02.2021 · Sky News Australia

    ‘Experimental bio-warfare’: Melbourne anti-vax protesters condemn COVID vaccine

    Anti-vax protesters in Melbourne described the coronavirus vaccine as “experimental bio-warfare” during a rally which resulted in at least 20 arrests.

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    22.03.2021 · Boris Reitschuster

    Ärztin rechnet ab mit Corona-Politik: „Manipulative Zahlen“ „Da läuft etwas falsch, da will jemand etwas vertuschen“

    „Was uns hier über Medizin gesagt wird, ist nicht richtig, es widerspricht allem, was ich gelernt habe als Ärztin“ – mit diesen Worten begann eine Medizinerin auf der Anti-Corona-Maßnahmen-Demo in Kassel ihr spontanes Interview, das sie mir am Rande der Proteste im Livestream gab – und das ich für so interessant halte, dass ich ein eigenes Video daraus gemacht habe: „Ich kann das nicht stehen lassen, ich kann nicht etwas stehen lassen, was medizinisch so falsch ist. Die Zahlen, die sie uns präsentieren, sind manipulativ, die Aussagen sind manipulativ. Als Ende März das Robert-Koch-Institut sagte, die Toten werden nicht obduziert, war das für mich der Moment, in dem ich mir dachte: Sind wir hier im Mittelalter, dass nicht obduziert werden kann? Wenn wir nichts wissen über diese schrecklichste aller Pandemien, dann muss man halt nachschauen, so war das schon immer, außer im Mittelalter. Darum habe ich mir gesagt – da läuft etwas falsch, da will jemand etwas vertuschen. Und dann habe ich recherchiert, und habe gesehen, was mit den Zahlen ist, dass die überhaupt nicht ins Verhältnis gesetzt werden, dass die immer neu so gedreht werden, damit sie wieder eine neue Maßnahme anordnen können“. Der Rat der Ärztin an die Politik: Den Menschen helfen, das Immunsystem zu stärken, die Alten schützen, aber nicht isolieren, ihnen den Kontakt geben, den das Immunsystem braucht, um sich zu stärken und der Bevölkerung nicht einreden, sie sei schuld daran, wenn alte Mitbürger sterben. Nach der Logik der aktuellen Maßnahmen müsste man etwa das Rauchen verbieten: „Dann würde nur die Tabakindustrie vor die Hunde gehen, aber nicht der ganze Mittelstand.“ Es gehe nicht um Gesundheit in der Corona-Politik, sagt die Ärztin: „Aber ich kann Ihnen auch nicht sagen, worum es geht. Aber das, was uns erzählt wird, ist so schräg, dass ich mir sage, haltet mich nicht für blöd, denn ich bin nicht blöd.“

    reitschuster.de/post/aerztin-rechnet-ab-mit-corona-politik-manipulative-zahlen/

    https://reitschuster.de/post/aerztin-rechnet-ab-mit-corona-politik-manipulative-zahlen/

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    Ärztin rechnet ab mit Corona-Politik: „Die Zahlen, die sie uns präsentieren, sind manipulativ“

    Interview auf der Demonstration der Corona-Maßnahmen-Gegner am Samstag, 20.03.2021, in Kassel

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    STOP COVAX — Say no to Coronavirus Vaccine Alliance

  44. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    24.03.2021 Corona-Ausschuss | @CoronaAusschuss

    RA Gordon Pankalla, Prof. Martin Schwab & RA Jörg Pickartz zu Schnelltests & Maskenpflicht in Schulen und beim Arbeitgeber und dem Oster-Lockdown, 23.03.2021 – umgehend bei YT gelöscht …

    YouTube: „Dieses Video wurde entfernt, weil es gegen die Community-Richtlinien von YouTube verstößt.“

    H2BB2yHFQlk

    twitter.com/CoronaAusschuss/status/1374761317932929027

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    22.03.2021 | odyssee | RA Gordon Pankalla @pankalla | Telegram t.me/pankalla

    Prof. Martin Schwab, RA Jörg Pickartz zu Schnelltests & Maskenpflicht und dem Oster Lockdown

    Maske, Testpflicht in der Schule und im Beruf: Was kann verlangt werden und was nicht, welche rechtlichen Möglichkeiten bestehen?

    odysee.com/@pankalla:6/prof.-schwab,-rain-ringeisen-zu:1

    https://odysee.com/@pankalla:6/prof.-schwab,-rain-ringeisen-zu:1

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  45. Edward von Roy Says:

    25.11.2020 · Gunnar Kaiser gunnarkaiser.de

    Der homo hygienicus und der Hygienismus – Matthias Burchardt im Gespräch

    Matthias Burchardt ist Bildungsphilosoph und Publizist. Er wirkte mit an Schriften wie „Time for Change? – Schule zwischen demokratischem Bildungsauftrag und manipulativer Steuerung“ oder „Ja? Nein? … Jein! Kompass für den alltäglichen Gewissenskonflikt“.

    Heute stellt er bei KaiserTV den homo hygienicus vor. Er spricht über den Effekt der Pandemie auf Individuum, Gesellschaft und Gemeinschaft. Bereits vorhandene Konflikte werden durch das Virus verschärft. Schließlich geht es um Zukunftsperspektiven zwischen dem Zusammenbruch unserer Zivilisation und Hoffnung.

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    17.03.2021 · Gunnar Kaiser

    Ich wundere mich, dass ihr euch nicht wundert.

    An vielen Schulen in Deutschland dürfen die Schülerinnen und Schüler sich nun morgens selber testen. Lehrerinnen und Lehrer haben den Vorgang anzuleiten und zu beaufsichtigen, sowie die Ergebnisse zu dokumentieren und testpositive Probanden zu isolieren.

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    23.03.2021 · Gunnar Kaiser

    Lehrer dieser Welt, schaut auf diesen Test

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  46. Eifelginster Says:

    25.03.2021 • Gunnar Kaiser

    Raus aus der Ohnmacht!

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    26.03.2021 • Stiftung Corona Ausschuss

    Sitzung 45: Kann denn Rechnen Sünde sein?

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  47. Eifelginster Says:

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    26.03.2021 MERKUR

    AstraZeneca: Uniklinik setzt Corona-Impfung für Risikogruppen aus

    Nebenwirkung [ Nebenwirkung Tod …! ] bei COVID-19-Impfstoff

    AstraZeneca: Nach Todesfall – Uniklinik setzt Impfung für Risikogruppen aus

    AstraZeneca-Impfstoff (…) Eine Klinikmitarbeiterin in Deutschland ist nach einer Impfung verstorben. Die betroffene Uniklinik setzt Impfung für Risikogruppen aus.

    Zwölf Tage nach einer AstraZeneca-Impfung starb eine Krankenschwester (49) der Uniklinik Rostock. Die Klinik will nun bestimmte Personengruppen vorerst nicht mehr den AstraZeneca-Impfstoff verabreichen.

    Wie der Radiosender NDR 1 Radio MV berichtet, sollen die Impfungen bei Menschen mit Bluthochdruck oder Übergewicht sowie bei Frauen, die die Pille nehmen ausgesetzt werden. Etwa 1.000 Mitarbeiterinnen und Patienten der Unimedizin Rostock seien bisher mit dem Impfstoff geimpft werden, sagte ein Sprecher laut NDR. (…) Derzeit stehe die Klinik mit dem Paul-Ehrlich-Institut in Kontakt. Informationen stünden noch aus. Auch, wann Zweitimpfungen durchgeführt werden sollen.

    Eine Obduktion soll die Todesursache der 49-Jährigen verstorbene klären. Die Frau sei nach Angaben der Unimedizin am Mittwochabend in der Klinik für Neurologie gestorben (siehe Erstmeldung unten).

    Erstmeldung vom 26. März 2021

    (…)

    AstraZeneca-Impfung in Deutschland: Frau stirbt in Rostock – Sie hatte offenbar eine Hirn-Thrombose erlitten

    Wie die Unimedizin Rostock erklärt, verstarb die 49-Jährige [ zwölf ] Tage nach der Verabreichung des AstraZeneca-Wirkstoffs. Demnach soll es einen Hinweis auf einen Zusammenhang zwischen der Impfung und den schweren Komplikationen geben. Ein endgültiger Zusammenhang müsse jedoch abschließend geklärt werden. Erste Untersuchungen hatten jedoch offenbar ergeben, dass die Mitarbeiterin der Klinik eine Thrombose im Hirn erlitten hatte.

    Wie die Unimedizin Rostock weiter berichtet, sei die 49-Jährige am Mittwoch in der Klinik für Neurologie verstorben. Auch bei ihr soll es sich um eine Mitarbeiterin der Klinik handeln. Es gebe es erste Hinweise auf einen „impfindizierten Zwischenfall im Nachgang einer COVID-19-Erstimpfung mit dem Impfstoff AstraZeneca“. Wie der NDR den Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr. Christian Schmidt zitiert, sei ein abschließender Zusammenhang zwar bislang nicht bestätigt, der Vorfall sei jedoch dem Paul-Ehrlich-Institut gemeldet worden.

    Wie Schmidt gegenüber NDR 1 Radio bestätigte, wurde die Frau in ihrem Zuhause von ihrem Ehemann bewusstlos aufgefunden. Elf [ zwölf (?) ] Tage zuvor wurde der Frau der Impfstoff verabreicht, kurz danach hätte sie jedoch nur unter leichten Symptomen gelitten. Schmidt erklärte weiter, dass die 49-Jährige gewisse Risikofaktoren gehabt hätte. Die Krankenhausmitarbeiterin soll noch an diesem Freitag obduziert werden.

    Der Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Christian Schmidt verdeutlichte (…), dass nun rasch geklärt werden müsse, ob Personen mit Risikofaktoren in Zukunft überhaupt mit dem AstraZeneca-Vakzin geimpft werden dürften. Im Gespräch mit der Ostsee-Zeitung erklärte Schmidt: „Wir haben uns intern verständigt, dass wir vorerst keine Menschen mit Übergewicht oder Bluthochdruck mit dem Impfstoff von AstraZeneca impfen.“ Die betroffene Krankenschwester habe unter Bluthochdruck und Übergewicht gelitten, sie habe zudem die Anti-Baby-Pille genommen.

    https://www.merkur.de/welt/astrazeneca-todesfall-rostock-unimedizin-deutschland-frau-thrombose-baby-pille-nebenwirkungen-90262380.html

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  48. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    17.10.2020 · OVALmedia

    REVERSION von Narrative #12: Goldgräberstimmung – Globale Konzerne freuen sich über mehr Daten

    Dr. Wolfgang Wodarg zu Gast bei Robert Cibis von OVALmedia

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    09.12.2020 · OVALmedia

    REVISED Narrative #21: mit Wolfgang Wodarg und Prof. Dr. Dr. Tobias Kurth von der Charité Berlin

    Prof. Tobias Kurth ist Leiter des Instituts für Public Health an der Charité in Berlin. Der Arzt und Epidemiologe hat eine sehr bemerkenswerte Arbeit zur Übersättigung des Wissenschaftsapparates in der „Corona-Krise“ veröffentlicht. In seiner Forschung setzt er sich mit Aspekten die zur Verbesserung der Bevölkerungsgesundheit führen auseinander. Deshalb ist er auch beratend für die Politik tätig.

    Dr. Wolfgang Wodarg ist Arzt, ehemaliger Leiter eines Gesundheitsamts und Politker. Durch seine Arbeit im Gesundheitsausschuss der Bundesregierung und seine Leitung des Schweinegrippe-Untersuchungsausschusses des Europarats ist er ein prädestinierter Experte des deutschen und internationalen Gesundheitswesens.

    Die beiden Experten diskutieren mit Moderator Robert Cibis, vor welchen systemischen Problemen unsere Gesellschaft im Gesundheitswesen und im Allgemeinen steht.

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    24.03.2021 · OVALmedia

    Narrative #39 – mit Prof. Dr. Klaus Stöhr

    Prof Dr. Klaus Stöhr hat Erfahrungen bei der Internationalen Seuchenbekämpfung als ehemaliger Leiter des Globalen Influenza-Programms der WHO und Sars-Forschungskoordinator und arbeitete in der Impfstoffforschung und -entwicklung eines internationalen Pharmakonzerns in den USA; auch während der Schweineinfluenza-Pandemie. Er liebt die Debatte und das gemeinsame Ringen um die beste Idee.

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  49. Edward von Roy Says:

    26.02.2021 NBC News

    Pfizer CEO Albert Bourla On Covid Vaccine: Extended Interview

    In an exclusive interview with Lester Holt, Pfizer Chairman and CEO Albert Bourla discusses the company’s Covid-19 vaccine — including the potential for a booster shot, vaccine trials for children and more.

    min 5:34 bis 5:36 … jährliche Auffrischungsimpfungannual revaccination

    „I don’t think that we will have to go to a six months, erh, every six months vaccination.“

    [ Mit einem Vakzin mit zwei Impfdosen, wie lange wird der Impfschutz andauern? … with a two doses vaccine … how long does it extend protection going forward?

    „We don’t know now because we have dates only for 6 months. At 6 months, the protection is robust. We need to wait and measure in 1 year to see that it remains for a full year.“

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    26.03.2021 · 23:24 · Boris Reitschuster · @reitschuster

    Droht uns nach dem Lockdown-Marathon jetzt ein Impf-Marathon? Wieler und Spahn machten heute deutlich, dass wir möglicherweise in eine Dauer-Impf-Schleife geraten werden. Zumindest in absehbarer Zeit. In den großen Medien fand diese Aussage kaum Widerhall.

    Müssen wir uns künftig jedes halbe Jahr impfen lassen?

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    26.03.2021 · Wieler: „Wir werden sicher nochmal impfen müssen“ · reitschuster.de

    Müssen wir uns künftig jedes halbe Jahr impfen lassen?

    (…) Das waren meine beiden Fragen an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und RKI-Chef Lothar Wieler heute in der Bundespressekonferenz:

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    „Herr Wieler, Herr Spahn: Ganz kurz, dafür zwei Fragen. Das erste: Die Inzidenzzahl. Viele kritisieren, sie berufe sich nicht auf die Zahl der Tests. Könnte man die nicht ins Verhältnis setzen? Und Herr Spahn, Sie sagten „Ende des Marathons“, und durch die Mutation habe alles wieder von vorne angefangen. Was macht Sie optimistisch, dass es in 6 Monaten nicht genau wieder so losgeht, dass wir in einem Jahr wieder eine Mutation haben, dass sich das Ganze nicht in einen Dauermarathon verwandelt durch die Mutationen? Danke.“

    Spahns Antwort:

    „Zuerst einmal, wir setzen ja etwa durch die Positivrate der Tests, der PCR-Tests, das alles auch immer in ein vergleichbares Verhältnis. Übrigens bei den Schnelltests, wenn es zu einem PCR-Bestätigungstest kommt, besteht eigentlich heute schon die Möglichkeit (…)

    (…) Fragen, die Sie stellen, (…) wie viele der PCR-Tests sind eigentlich Bestätigungstests aus Schnelltests. Und das könnten wir eigentlich wissen, wenn alle dieses kleine Kreuzchen machen würden. Da sind wir wieder, Bürokratie ist immer der eine Oberbegriff, aber manchmal braucht man halt Dinge, die man wissen will, braucht man ein paar Leute, die sich die Mühe machen, ein Kreuz zu machen. Da werden wir nochmal appellieren, um da auch einen besseren Überblick zu haben.

    Die Frage, was macht mich da optimistisch: Ich habe immer gesagt: wenn nichts völlig Unvorhergesehenes passiert. Das, was uns die Impfhersteller ja sagen und auch nachvollziehbar darlegen können, insbesondere bei der mRNA-Technologie, aber durchaus auch teilweise die Vektorimpfstoffhersteller, ist, dass sie vergleichsweise schnell in der Lage wären, im Fall der Mutation, die man überhaupt erwarten kann – aus heutiger Sicht kann immer etwas völlig Unvorhergesehenes passieren –, dann auch relativ schnell den Impfstoff anzupassen. Der bräuchte dann auch nicht mehr eine Studie, sondern man würde sozusagen, wie bei Grippeimpfstoffen auch, eine entsprechende Anpassungszulassung sozusagen geben können und dann würde im Fall der Fälle relativ viel schneller auch ein entsprechend angepasster Impfstoff zur Verfügung stehen können. (…) Es wird uns aber wahrscheinlich nicht davon befreien, I don’t know, dass man etwas öfter nochmal wird impfen müssen. Also ich weiß es nicht, aber die Vermutung vieler Wissenschaftler ist ja, dass bei dieser Art des Virus‘ es wahrscheinlich nicht ein Mal im Leben reicht, geimpft worden zu sein.“

    Lothar Wieler fügte hinzu:

    „das mit den Tests (…) Daten, die ins Meldesystem kommen, also die uns übermittelt werden, das sind ja alles Daten, die sind PCR-bestätigt, davon sind etwa 4 Prozent zurückzuführen auf Antigentests, die positiv waren. Also von den 100 Prozent Daten sind es momentan rund 4 Prozent. (…) die Abfragung, es ist momentan etwa so, dass von positiven Antigentests, und ich rede jetzt nicht von den Selbsttests, da haben wir noch keine Daten, aber von den Antigentests, dass von einem, der positiv war, also als Schnelltest, dass etwa sich die Hälfte davon nachher bestätigt hat als PCR-positiv. Also das ist, um in etwa so eine Größenvorstellung zu haben.

    Und zu den Impfungen noch ein ganz wichtiger Punkt. (…) wir haben diese mRNA-Impfstoffe und die haben ja den Bauplan für das Impf-Antigen drin, und dieser Bauplan kann relativ schnell geändert werden. Das heißt also, bei diesen Varianten kann man relativ gut anpassen. (…) Es gibt Kollegen, die sagen, man muss alle halbe Jahre impfen später, es gibt welche, die sagen, vielleicht jedes Jahr. Wir werden das sehen. Aber wir werden sicher nochmal impfen müssen. Wie oft das sein wird, das wissen wir nicht, und wir denken – darum ist es ja so wichtig, dass die ganze Welt durchgeimpft wird –, weil, je mehr Impfschutz auf der Welt ist, desto geringer ist die Inzidenz und desto weniger Mutationen werden dann auch auftreten. Das ist also das Geschehen, das wir nicht so ganz einschätzen können, aber wir werden den Impfstoff mit hoher Wahrscheinlichkeit noch anpassen müssen, und dann haben wir ihn aber auch aufgrund dieser hervorragenden Technologie. Und deswegen ist es ja so toll, dass zurzeit die ganzen Impfkapazitäten aufgebaut werden, dass wir das zukünftig immer produzieren können. Diese mRNA – Impfstoffe insbesondere sind wirklich hochinnovativ und ein tolles Werkzeug.

    Spahn ergriff noch einmal das Wort:

    „Und in Deutschland vor allem aufgebaut werden. Wir sehen ja, wie wichtig es ist, die Produktion im Zweifel in der Nähe zu haben.“

    Die Aussage zu den Impfungen ist klar. Und wenig beruhigend. Wenn es möglich ist, dass jedes halbe Jahr neu geimpft werden muss, stellt das bei 83 Millionen Einwohnern (…)

    .

    Bei der Frage zur „Inzidenz“ haben Spahn, Wieler und ich m. E. aneinander vorbeigeredet. Mir ging es darum, dass die Inzidenz-Zahl eine absolute Zahl ist, bei der sich die Zahl der zugrundeliegenden Tests nicht widerspiegelt. Drastisches Beispiel: Wenn in einem Landkreis 200 Menschen getestet werden, und davon 100 positiv sind, also jeder Zweite, ergibt dies die gleiche Inzidenz wie in einem Landkreis mit gleichvielen Einwohnern, bei dem 10.000 Menschen getestet wurden und davon nur 100 positiv sind, also jeder Hundertste. Genau deshalb bemängeln Kritiker, die Inzidenzzahl sei nicht aussagekräftig und sehr leicht politisch steuerbar. Ein Zusammenhang mit den Kreuzen, die nicht gemacht werden und von denen Spahn sprach, erschließt sich mir nicht.

    reitschuster.de/post/muessen-wir-uns-kuenftig-jedes-halbes-jahr-impfen-lassen/

    https://reitschuster.de/post/muessen-wir-uns-kuenftig-jedes-halbes-jahr-impfen-lassen/


    26.03.2021 • Stiftung Corona Ausschuss

    Sitzung 45: Kann denn Rechnen Sünde sein?

    unter anderem mit

    Wolfgang Wodarg
    Sucharit Bhakdi
    Katayun Pracher-Hilander – Katy Pracher-Hilander

    cDpk7wtnv0g


  50. אדוארד פון רוי Says:

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    LOCKDOWN KINDERRECHTE – Der Dokumentarfilm

    Mit unserem Film LOCKDOWN KINDERRECHTE geben wir Kindern und Jugendlichen eine Stimme, aber auch Experten, die sich mit Kinder- und Jugendgesundheit beschäftigen und Einblick darüber geben können, welche Spuren der Umgang mit der Corona Krise bis jetzt bereits hinterlassen hat und noch weiter hinterlassen wird.

    Ganz besonders wichtig war uns, gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen diesen Film zu entwickeln: Sie haben aus ihrer Sicht gefilmt und zeigen dadurch, wie sich der Lockdown auf ihr ganz persönliches Erleben auswirkt.

    Wir wollen wachrütteln und Mut machen: Jedem einzelnen Menschen, sich für die Rechte und die Gesundheit dieser vulnerablen Gruppe einzusetzen. Kinderrechte sind Menschenrechte und körperlich sowie psychisch gesunde Kinder sind unser aller Zukunft.

    Ein Dokumentarfilm von Patricia Marchart und Judith Raunig
    mit: Katrin Skala, Nina Proll, Maria Rösslhumer, Christine Saahs, Corinne Eckenstein, Silvia Dovits, Alexandra Vöhringer, Laura Rösner, Gerald Hüther, Andreas Sönnichsen, Christian Schubert, Martin Sprenger, Wolfram Proksch, Christian Fiala, Reinhard Raunig- Peneder, Werner Winterstein.

    Ein Schutzfilm Produktion in Cooperation mit Christian Fiala und mit freundlicher Unterstützung von ICI – Initiative-Corona.info

    lockdown-kinderrechte.at/

    https://www.lockdown-kinderrechte.at/

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    21.03.2021 • ICI – Initiative Corona Info • Dokumentarfilm

    LOCKDOWN KINDERRECHTE

    Der Dokumentarfilm LOCKDOWN KINDERRECHTE zeigt erschreckende Auswirkungen der Covid-Maßnahmen auf Kinder und Jugendliche.

    Trotz Warnungen etlicher Experten wurden Schulen monatelang geschlossen, Jugendliche wurden als Virenschleudern bezeichnet und für ihr Verhalten medial mehrfach kritisiert.

    Der Mediziner Andreas Sönnichsen hält fest: „Die Maßnahmen bei Kindern machen viel mehr Schaden als Corona. Alle Kritiker werden als Covidioten, Verschwörungstheoretiker und Rechtsextreme abgecancelt.“

    „Ich habe seit dem Lockdown 2700 Stunden gezockt“, hat sich Anna (19) ausgerechnet, die eigentlich ein Work and Travel Jahr in Amerika machen wollte. Jetzt sitzt sie zu Hause und kommt nicht weg.

    Kindern wurde implizit die Verantwortung übertragen, die eigenen Großeltern vor einer Erkrankung zu schützen und somit suggeriert, Schuld zu sein, wenn Opa oder Oma nach dem Besuch erkranken würden. „Diese Weltanschauung einer Bedrohung vermittelt man schon den Kleinsten im Kindergarten. Das sehe ich als größtes Problem“, sagt Nina Proll.

    Der Psychoneuroimmunologe Christian Schubert bekräftigt: „Ich finde, dass den Kindern die Würde genommen wird.“

    „Sie werden von Lehrern ins letzte Eck gesetzt und es werden ‚Blockwarte‘ designiert: Das „Kind des Tages‘ kontrolliert, ob die anderen die Maske ordnungsgemäß tragen“, erzählt die Kinderspychiaterin Katrin Skala: „Die Jugendlichen sind eingesperrt mit Eltern die selbst nicht mehr können. Kinder kommen mittlerweile mit schweren Krankheitszuständen zu uns.“

    „Was hat die Politik bzw. Gesellschaft für diese Gruppe seit Beginn der Pandemie getan? Wurden sie geschützt? Hat die Politik sorgfältig zwischen Nutzen und Schaden der Maßnahmen für Kinder und Jugendliche abgewogen? Nein!“ sagt Public Health Experte Martin Sprenger.

    Gerald Hüther: „Wir werden, wenn dann alles vorbei ist, unsere Kinder sehr um Verzeihung bitten müssen, für das was wir ihnen angetan haben.“

    Ein Dokumentarfilm von Patricia Marchart und Judith Raunig.

    84 Minuten

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  51. Cees van der Duin Says:

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    24.03.2021
    Klagepaten

    Schulleiter unter Druck – RA Holger Fischer startet Aktion zur Sicherheit an den Schulen KPTV #39

    Masken an Schulen sind keine Lappalie. Für das Tragen von Masken gelten in der Arbeitssicherheit bereits strengste Regeln. Rechtsanwalt Holger Fischer macht klar, dass Schulleiter hier persönlich haften. Tina von Klagenpaten TV beleuchtet in diesem Interview die Sicherheit an den Schulen und die Verantwortung der Schulleiter im Detail.

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    27.03.2021
    Klagepaten

    Lehrer remonstrieren – RA Dr. Knoche redet Klartext – Remonstration ist Pflicht! KPTV#40

    Schulleiter und Lehrer werden zunehmend für das Durchsetzen der Maßnahmen an den Schulen in die Haftung genommen. Umso wichtiger ist es, dass Lehrer, die ihre Schüler schützen wollen, auf ihre Pflicht zur Remonstration hingewiesen werden.

    Rechtsanwalt Dr. Christian Knoche erklärt zusammen mit Tina von Klagepaten TV, wie die Lehrer vorgehen müssen, um Haftung und Strafanzeigen zu vermeiden.

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  52. Edward von Roy Says:

    [ Vier Wochen später … ]

    Lothar Wieler:

    „Und zu den Impfungen noch mal ein ganz wichtiger Punkt. Hm, was wirklich GROßARTIG ist. Und diese mRNA-Impfstoffe. Und die haben ja den BAUPLAN für das Impf-Antigen drin. Und dieser BAUPLAN kann relativ schnell GEÄNDERT werden. Das heißt also, bei diesen Varianten kann man relativ gut ANPASSEN. Und, hm, wir WISSEN das ja noch nicht, wie das wird. Ähh, es gibt Kollegen, die sagen, man muss alle halbe Jahre impfen später, und es gibt welche, die sagen, vielleicht jedes Jahr. Wir werden das SEHEN. Wir werden aber SICHER noch mal impfen müssen. Wie OFT das sein wird, das wissen wir nicht, und wir denken … darum ist es ja so wichtig, dass die ganze WELT durchgeimpft wird, weil, je mehr Impfschutz auf der ganzen Welt ist, desto geringer ist die Inzidenz und desto WENIGER Mutationen werden dann noch auftreten. Ne, das ist also ein Geschehen, das wir nicht ganz einschätzen können. Aber, wir WERDEN den Impfstoff mit hoher Wahrscheinlichkeit noch anpassen müssen. Und dann HABEN wir ihn aber auch – aufgrund dieser hervorragenden Technologie. Und darum ist es ja auch so TOLL, dass zur Zeit die ganzen Impf-KAPAZITÄTEN aufgebaut werden, denn, dass wir das weiter zukünftig immer produzieren können. Diese mRNA-Impfstoffe, insbesondere, sind wirklich HOCH innovativ und ein TOLLES Werkzeug.“

    Jens Spahn:

    „Und in DEUTSCHLAND, vor allem, aufgebaut.“


    CORONA DOKS · 28.03.2021

    corodok.de/wir-werden-sicher-noch-einmal-impfen-muessen/

    https://www.corodok.de/wir-werden-sicher-noch-einmal-impfen-muessen/

    26.03.2021 · reitschuster.de

    Müssen wir uns künftig jedes halbe Jahr impfen lassen? Wieler: „Wir werden sicher nochmal impfen müssen“

    reitschuster.de/post/muessen-wir-uns-kuenftig-jedes-halbes-jahr-impfen-lassen/

    https://reitschuster.de/post/muessen-wir-uns-kuenftig-jedes-halbes-jahr-impfen-lassen/


    [ … vier Wochen eher ]

    Αλβέρτος Μπουρλά
    Alvértos Bourlá
    Άλμπερτ Μπουρλά
    Álbert Bourlá

    Albert Bourla

    https://en.wikipedia.org/wiki/Albert_Bourla

    25.02.2021 · The New York Times

    Pfizer will test a booster shot and develop an adapted vaccine to address variant concerns.

    Katie Thomas

    As concerns grow that new coronavirus variants could blunt the protective effects of vaccines, Pfizer and BioNTech said on Thursday that they planned to test a third booster shot as well as update their original vaccine. (…)

    One study will look at what kind of protection is given when people receive a third shot about six to 12 months after the initial two-dose regimen. In addition, the companies said they were speaking to regulators about testing an adapted version of the vaccine that would protect against the variant from South Africa, known as B.1.351 (…)

    nytimes.com/2021/02/25/world/pfizer-covid-booster-shot.html

    [ BNT162b2 = Tozinameran = COMIRNATY ]

    25.02.2021 · businesswire

    Pfizer and BioNTech Initiate a Study as Part of Broad Development Plan to Evaluate COVID-19 Booster and New Vaccine Variants

    • The evaluation is part of the Phase 1/2/3 trial and will study a third dose of the Pfizer-BioNTech COVID-19 vaccine, BNT162b2, at 30 µg that will be given to Phase 1 participants to evaluate the safety and tolerability of a booster vaccine

    • Discussions with regulatory authorities are ongoing regarding an additional registration-enabling study using an mRNA vaccine with a variant sequence; this would provide a flexible solution for rapidly adapting the vaccine for use against the B.1.351 lineage or other new strains that may emerge as possible immune escape virus variants

    • Based on in-vitro studies conducted to date and observations from real world evidence, the Companies have not observed changes to neutralizing antibody levels that would predict a significant reduction in protection provided by two doses of BNT162b2

    NEW YORK & MAINZ, Germany–(BUSINESS WIRE)–Pfizer Inc. (NYSE: PFE) and BioNTech SE (Nasdaq: BNTX) announced today they have begun an evaluation of the safety and immunogenicity of a third dose of the Pfizer-BioNTech COVID-19 vaccine (BNT162b2) to understand the effect of a booster on immunity against COVID-19 caused by the circulating and potential newly emerging SARS-CoV-2 variants. The study will draw upon participants from the Phase 1 study in the United States who will be offered the opportunity to receive a 30 µg booster of the current vaccine 6 to 12 months after receiving their initial two-dose regimen. The study is part of the Companies’ clinical development strategy to determine the effectiveness of a third dose against evolving variants. (…)

    “While we have not seen any evidence that the circulating variants result in a loss of protection provided by our vaccine, we are taking multiple steps to act decisively and be ready in case a strain becomes resistant to the protection afforded by the vaccine. This booster study is critical to understanding the safety of a third dose and immunity against circulating strains,” said Albert Bourla, Chairman and Chief Executive Officer, Pfizer. “At the same time, we are making the right investments and engaging in the appropriate conversations with regulators to help position us to potentially develop and seek authorization for an updated mRNA vaccine or booster if needed.”

    [ Uğur Şahin ist seit 2006 Professor für experimentelle Onkologie an der III. Medizinischen Klinik der Universität Mainz und seit 2008 mit seiner Ehefrau Özlem Türeci Gründer und Vorstandsvorsitzender von BioNTech ]

    “Our proactive clinical development strategy aims to create the foundation today, that will enable us to address the challenges of tomorrow. We want to be prepared for different scenarios,” said Ugur Sahin, CEO and Co-founder of BioNTech. “Therefore, we will be evaluating a second booster in the current regimen as well as preparing for a potential rapid adaption of the vaccine to address new variants which might escape the current version of our mRNA-based vaccine. The flexibility of our proprietary mRNA vaccine platform allows us to technically develop booster vaccines within weeks, if needed. This regulatory pathway is already established for other infectious diseases like influenza. We take these steps in order to ensure a long-term immunity against the virus and its variants.” (…)

    businesswire.com/news/home/20210225005515/en/Pfizer-and-BioNTech-Initiate-a-Study-as-Part-of-Broad-Development-Plan-to-Evaluate-COVID-19-Booster-and-New-Vaccine-Variants

    https://www.businesswire.com/news/home/20210225005515/en/Pfizer-and-BioNTech-Initiate-a-Study-as-Part-of-Broad-Development-Plan-to-Evaluate-COVID-19-Booster-and-New-Vaccine-Variants

    26.02.2021 · NBC News

    Pfizer CEO Albert Bourla On Covid Vaccine: Extended Interview

    In an exclusive interview with Lester Holt, Pfizer Chairman and CEO Albert Bourla discusses the company’s Covid-19 vaccine — including the potential for a booster shot, vaccine trials for children and more.

    min 5:34 bis 5:36 … jährliche Auffrischungsimpfung … annual revaccination …

    „I don’t think that we will have to go to a six months, erh, every six months vaccination.“

    [ Mit einem Vakzin mit zwei Impfdosen, wie lange wird der Impfschutz andauern? … with a two doses vaccine … how long does it extend protection going forward?

    „We don’t know now because we have dates only for 6 months. At 6 months, the protection is robust. We need to wait and measure in 1 year to see that it remains for a full year.“

    YouTube xawG02DenNc

    [ BNT162b3 ]

    Eine Studie zur Untersuchung der Sicherheit und der Auswirkungen eines BNT162-Impfstoffs gegen COVID-19 bei gesunden Erwachsenen

    Eine 2-teilige Dosis-Eskalations-Studie der Phase I / II mit mehreren Standorten zur Untersuchung der Sicherheit und Immunogenität eines prophylaktischen SARS-CoV-2-RNA-Impfstoffs ( BNT162b3 ) gegen COVID-19 unter Verwendung verschiedener Dosierungsschemata bei gesunden Erwachsenen

    ichgcp.net/de/clinical-trials-registry/NCT04537949

    https://ichgcp.net/de/clinical-trials-registry/NCT04537949

    BioNTech’s BNT162b3 [BNT162(b1,b2,b3)] enters Phase 1/2 clinical trials in Germany.

    medworldnigeria.com/bush-hog-1fn3q/bnt162b3.html

    10.09.2020 · The Motley Fool

    Pfizer’s Latest Stealthy Move Could Help It Win the Coronavirus Vaccine Race

    The big drugmaker is taking a quiet but smart step with its COVID-19 vaccine program.

    Keith Speights

    (…) Why Pfizer’s move is smart

    There were no press releases about BNT162b3. Pfizer CEO Albert Bourla didn’t give any interviews touting the new pipeline candidate. But it makes sense that the company didn’t trumpet its decision to advance BNT162b3 to clinical testing. After all, Pfizer and BioNTech are counting on success for BNT162b2, and don’t want to rob that program of its thunder.

    At the same time, Pfizer’s and BioNTech’s move to advance BNT162b3 is a smart one. Why? (…)

    fool.com/investing/2020/09/10/pfizers-latest-stealthy-move-could-help-it-win-the/

    https://www.fool.com/investing/2020/09/10/pfizers-latest-stealthy-move-could-help-it-win-the/

    04.09.2020 · FIERCE Biotech · Questex

    Pfizer, BioNTech ‚quietly‘ usher a 5th COVID-19 jab into the clinic: analyst

    Amirah Al Idrus

    (…) All five efforts fall under the partners’ BNT162 program, but they use different mRNA formats and target antigens. Like its latest addition, dubbed BNT162b3, the two fast-tracked candidates use a nucleoside-modified RNA, or modRNA, while another prospect uses a uridine-containing mRNA, or uRNA, and the fourth uses self-amplifying mRNA (…)

    [ self-amplifying mRNA selbstamplifizierende mRNA ]

    fiercebiotech.com/biotech/pfizer-biontech-quietly-usher-a-5th-covid-19-jab-into-clinic-analyst

    https://www.fiercebiotech.com/biotech/pfizer-biontech-quietly-usher-a-5th-covid-19-jab-into-clinic-analyst


    05.02.2021

    Corona-Ausschuss

    Sitzung 38

    Angriff auf Mensch und Gesellschaft

    https://corona-ausschuss.de/sitzungen/

    youTube HMCgF08I6WU

    [ ab min 12:00 Markus Fiedler zum Thema ]

    saRNA self-amplifying RNA · BNT162c2
    saRNA selbstamplifizierende RNA · BNT162c2

    BioNTech / Pfizer · BNT162 · Stichwort COMIRNATY | WP: „… Die mRNA-Formate sind die Uridin-haltige mRNA ( uRNA ), nukleosid-modifizierte mRNA ( modRNA ) und selbstamplifizierende mRNA ( saRNA self-amplifying RNA ) mit hoher Immunogenität …“

    BNT162b2 nukleosid-modifizierte mRNA · modRNA nucleoside-modified mRNA
    BNT162c2 selbstamplifizierende mRNA · saRNA self-amplifying RNA

    „… bis zu 200.000 Kopien …“

    Corona-Ausschuss Sitzung 38
    Beitrag von Markus Fiedler

    youTube -QLvslAf_3A

    schariagegner.wordpress.com/2020/12/24/ermittlungen-gegen-impfstoffhersteller/

    [ 59089 ]

    mRNA Formats: uridine-containing mRNA ( uRNA ), nucleoside modified mRNA ( modRNA ), and self-amplifying mRNA ( saRNA ) providing high immunogenicity

    BioNTech.de/de/taxonomy/term/105


    STOP THE BOMB · STB

    http://www.stopthebomb.net/

    Keine Geschäfte mit dem iranischen Regime

    http://de.stopthebomb.net/index.php?id=62&L=0

    Bündnis für einen demokratischen und atomwaffenfreien Iran

    http://at.stopthebomb.net/de/home.html

  53. Edward von Roy Says:

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    18.03.2021

    Pressekonferenz – Bündnis von Ärzten, Anwälten und Psychotherapeuten

    Referenten:

    ,,Diskussion unerwünscht? Maske und lmmunsystem – Wechselwirkungen mit Folgen.“
    Dr. med. Claus Köhnlein, lnnere Medizin

    ,,Vertrauensverhältnis Arzt und Patient – Wohin steuern
    wir in unserer gesellschaftlichen Entwicklung?“
    Rechtsanwalt Dr. jur. Alexander Christ, Arbeitsrecht Pressesprecher der Anwälte fur Aufklärung

    ,,Nach bestem Wissen und Gewissen? Ärztliches Handeln im Spannungsfeld politischer Entscheidungen.“
    Dr. med. Johanna Deinert, Allgemein- und Notfallmedizin, Virologie

    ,,Approbation verpflichtet! Berufsethos und Gelöbnis.“
    Rechtsanwalt Wolf Klink, Medizinrecht

    ,,Zerreißprobe zwischen Patientenwohl und Strafverfahren – Ein heikles Terrain.“
    Rechtsanwalt Ivan Künnemann, Strafrecht

    ,,Praxisdurchsuchung hautnah – Berufsbild im Wandel.“
    Dr. med. Dipl.-Biol. Olav Müller Liebenau, Gründungsmitglied der Ärzte für Aufklärung

    ,,Masken kratzen nicht nur an der Oberfläche – bleiben die Menschenrechte auf der Strecke? Klage vor dem Europäischen Gerichtshof.“
    Dipl.-Psych. Daniela Prousa

    Moderation:

    Dr. med. Sabine Helmbold, freie Journalistin

    Technische Produktion durch OVALmedia Berlin

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  54. carpe noctem Says:

    „Der Landesparteitag möge beschließen, sich für eine evidenzbasierte, ergebnisoffene und diskriminierungsfreie Debatte über die Corona-Politik innerhalb und außerhalb der Partei einzusetzen.“

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    27. Landesparteitag der LINKEN Bremen
    Online-Parteitag, 27. März 2021

    dielinke-bremen.de/index.php?id=16781&no_cache=1&tx_news_pi1[news]=205722&tx_news_pi1[controller]=News&tx_news_pi1[action]=detail

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    27. Landesparteitag der LINKEN Bremen
    Online-Parteitag, 27. März 2021

    Anträge

    Antrag Co 1: Corona-Politik – einen evidenzbasierten Neustart der Debatte wagen

    Die Versammlung möge beschließen:

    Der Landesparteitag möge beschließen, sich für eine evidenzbasierte, ergebnisoffene und diskriminierungsfreie Debatte über die Corona-Politik innerhalb und außerhalb der Partei einzusetzen.

    Begründung

    Nach einem Jahr steht fest: Die Debatte um die Corona-Politik braucht dringend einen Neustart. Wir wissen heute, daß Letalität und Mortalität von SARS-CoV-2 in der langjährigen Größenordnung der Influenza liegen. Eine Überlastung des Gesundheitssystems ist nicht eingetreten, und dies trotz der Schließung von fast zwei Dutzend Kliniken und dem Abbau tausender Betten zur Versorgung von Intensivpatienten in 2020.

    Es wird immer deutlicher, daß die Corona-Maßnahmen der Regierung, insbesondere die verhängten Lockdowns massive soziale, gesundheitliche, wirtschaftliche und kulturelle Kollateralschäden verursacht haben und weiter verursachen: Millionen Erwerbslose und Kurzarbeiter, zahllose insolvenzbedrohte Unternehmen, tausende in der Isolation einsam verstorbene alte Menschen, gesundheitliche Minderversorgung der Bevölkerung aufgrund einer großen Zahl an verschobenen OPs und aus Angst unterbliebener Arztbesuche, steigende Suizidzahlen, vermehrter Alkohol- und Tablettenkonsum, Zunahme von Kindesmisshandlungen, Traumatisierungen und angstbesetztes Sozialverhalten der Menschen.

    Viele Grundrechte waren und sind weiterhin eingeschränkt. Die geltende Rechtslage ermächtigt die Regierungen von Bund und Ländern, verbriefte Bürgerrechte nach politischer Opportunität zu gewähren oder zu versagen. Dieser Zustand führt zu einer Aushöhlung des Rechtsstaats und schädigt unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung als Ganzes.

    Maßgabe für Grundrechtseinschränkungen ist das Verhältnismäßigkeitsprinzip, nach dem jede einzelne getroffene Einschränkung fortlaufend dahingehend zu überprüfen ist, ob sie dem angestrebten Zweck dient und in Art und Umfang erforderlich ist. Angemessen sind Maßnahmen, wenn die Schwere der Grundrechtseingriffe in der Gesamtabwägung nicht im Missverhältnis zu dem Gewicht der sie rechtfertigenden Gründe steht. Die vorgeschriebene Güterabwägung hat die Bundesregierung bis heute nicht vorgenommen. Die Corona-Politik ist nicht evidenzbasiert, sondern folgt politischen Überlegungen.

    Zu diesem Ergebnis kommt auch ein im Mai 2020 geleaktes Analyse-Papier aus dem Bundesinnenministerium: Für das Corona-Krisenmanagement der Bundesregierung gibt es keine wissenschaftliche Evidenz. Eine besondere Gefährdungslage, die über das typische Maß der jährlichen Influenza hinausgeht, hat zu keinem Zeitpunkt bestanden. Die verordneten Schutzmaßnahmen sind unnötig und richten schwerste Schäden an Staat und Gesellschaft an.

    Bereits frühzeitig spannte das Bundesinnenministerium 2020 Wissenschaftler von Forschungsinstituten und Hochschulen für ihre Zwecke ein. Auf Forscher des Robert-Koch-Instituts und andere Einrichtungen wurde eingewirkt, ein dramatisches Modell über die Ausbreitung von SARS-CoV-2 zu entwickeln mit dem Ziel, ein Schreckensszenario zu zeichnen, um die Planung von „Maßnahmen präventiver und repressiver Natur“ rechtfertigen zu können. Dies geht aus dem internen Schriftverkehr zwischen dem Bundesinnenministerium und den Forschern hervor. Eine Gruppe von Juristen hatte die Herausgabe des E-Mail-Verkehrs in einem Rechtsstreit mit dem Robert-Koch-Institut erwirkt.

    Auf der Bundespressekonferenz am 21. Januar 2021 erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel, daß sich die Regierung in der Corona-Politik von Grundentscheidungen leiten lässt, die nichts mit Wissenschaft zu tun haben.

    Medizinisch eine zentrale Rolle in der Corona-Politik spielt der von Drosten/Corman entwickelte und weltweit verwendete PCR-Test. Dieser ist nach Angaben der Hersteller und der WHO nicht für die klinische Diagnostik geeignet, weil damit nicht festgestellt werden kann, ob das Virus replikationsfähig ist und positiv getestete („infizierte“) Personen tatsächlich erkrankt („infektiös“) sind. Die asymptomatische, also symptomlose Übertragung von replikationsfähigen Viren wurde in einer chinesischen Screening-Studie mit 10 Millionen getesteten Personen widerlegt und bestätigt die bisherigen Forschungsergebnisse. Trotz dieser Fakten wurden und werden nach wie vor Quarantäne-Anordnungen für positiv PCR-getestete Personen verhängt. Da jede Grundrechtseinschränkung, hier die Quarantäne-Anordnung, sachlich zu begründen ist, der Nachweis einer übertragungsfähigen Erkrankung allein mit dem PCR-Test aber nicht erbracht werden kann, sind die Anordnungen rechtswidrig. Gleiches gilt auch für zahlreiche andere Verfügungen, die ohne Nachweis einer wissenschaftlichen Evidenz verhängt wurden.

    In einer 152 Staaten umfassenden, von der WHO veröffentlichten und bestätigten Stanford-Studie von John P. A. Ioannidis wurde nachgewiesen, daß Lockdowns keinen nennenswerten Einfluß auf das Infektions- und Krankheitsgeschehen haben, sondern geeignet sind, schwerwiegende Schäden am Gemeinwesen zu verursachen.

    Die von der Bundesregierung und den Länderregierungen forcierte Impfkampagne mit neuartigen mRNA-Gentherapeutika, die im Schnellverfahren entwickelt und unter Verzicht auf übliche klinische Erprobungsphasen in den Verkehr gebracht wurden, ist ein eklatanter Verstoß gegen die Fürsorgepflicht des Staates. Bereits jetzt sind zahlreiche Todesfälle und schwerwiegende Nebenwirkungen dokumentiert, die im zeitlichen Zusammenhang mit der Verabreichung der Impfungen stehen, insbesondere bei vulnerablen Gruppen wie alten Menschen. Über Langzeitfolgen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten ist noch so gut wie nichts bekannt.

    Zusammenfassend ist festzuhalten: Die Bundesregierung verfolgt keine zielgerichtete Pandemiebekämpfung. Die Entscheidungen beruhen nicht auf wissenschaftlicher Evidenz. Eine Abwägung nach dem Prinzip der Verhältnismäßigkeit erfolgte nicht. Die verheerenden Kollateralschäden für Staat und Gesellschaft werden ignoriert. Als linke Partei muss es unsere Aufgabe ein, diese Politik auf den Prüfstand zu stellen. Vor dem Hintergrund des in den letzten Monaten oft respektlosen und diskriminierenden Umgangs mit Kritikern der Corona-Politik müssen wir ferner alles dafür tun, um wieder zu einer sachlichen Debatte ohne persönliche Angriffe zurückzufinden.

    dielinke-bremen.de/fileadmin/download/Dokumente_Landespartei/Landesparteitag/LPT27_AntragsheftIfinal.pdf

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    Co 1: Corona-Politik – einen evidenzbasierten Neustart der Debatte wagen ABGELEHNT
    B e h a n d l u n g z u s a m m e n m i t
    I 4: Querdenken entgegentreten, auch in Bremen! (Landesvorstand) ANGENOMMEN

    dielinke-bremen.de/index.php?id=16781&no_cache=1&tx_news_pi1[news]=205718&tx_news_pi1[controller]=News&tx_news_pi1[action]=detail

  55. ედვარდ ფონ როი Says:

    ++ Spahn kündigt mehr Freiheiten für Geimpfte an ++

    Stand: 04.04.2021 · 03:47 Uhr

    Wer vollständig gegen das Coronavirus geimpft ist, soll nach Plänen von Gesundheitsminister Spahn bald Freiheiten zurückbekommen.

    tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-sonntag-229.html#Brasilien-Praesenzgottesdienste-trotz-hoher-Corona-Zahlen


    04.04.2021 02:13 Uhr

    Spahn kündigt mehr Freiheiten für vollständig Geimpfte an

    Wer gegen das Coronavirus geimpft ist, soll nach Plänen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) bald Freiheiten zurückbekommen. „Wer vollständig geimpft wurde, kann in Zukunft wie jemand behandelt werden, der negativ getestet wurde“, sagte Spahn der „Bild am Sonntag“. „Wer geimpft ist, kann ohne weiteren Test ins Geschäft oder zum Friseur. Zudem müssen nach Einschätzung des RKI vollständig Geimpfte auch nicht mehr in Quarantäne“, sagte der CDU-Politiker der Zeitung.

    Grundlage ist dem Bericht zufolge eine Auswertung neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse durch das Robert Koch-Institut (RKI). Das Papier wurde laut „BamS“ am Samstag an die Länder verschickt. Die Ministerpräsidentenkonferenz hatte das RKI um die Analyse gebeten.

    tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-sonntag-229.html#Spahn-kuendigt-mehr-Freiheiten-fuer-vollstaendig-Geimpfte-an


  56. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    04.04.2021 ◦ ntv

    Beim Shoppen und Friseurbesuch Spahn stellt Geimpften Freiheiten in Aussicht

    Gesundheitsminister Spahn möchte Corona-Geimpften mehr Freiheiten ermöglichen. So soll der Besuch von Geschäften und Friseuren erleichtert werden. Für Reisende soll die Quarantänepflicht wegfallen. Grundlage für die Entscheidung sind neue Erkenntnisse des Robert-Koch-Instituts.

    (…) „Wer vollständig geimpft wurde, kann in Zukunft wie jemand behandelt werden, der negativ getestet wurde“, sagte Spahn der „Bild am Sonntag“. (…)

    „Wer geimpft ist, kann ohne weiteren Test ins Geschäft oder zum Friseur“, sagte Spahn. Zudem müssten nach Einschätzung des RKI vollständig Geimpfte auch nicht mehr in Quarantäne. (…)

    Spahn will die Test- und Quarantänebefreiung für Geimpfte zügig in den nächsten Wochen umsetzen. (…)

    n-tv.de/politik/Spahn-stellt-Geimpften-Freiheiten-in-Aussicht-article22469246.html

    STOP COVAX ◦ Stoppt den gentherapeutischen Großversuch

  57. Էդվարդ ֆոն Ռոյ Says:

    25.03.2021 · Marta Andronik · benchmark.pl

    Kiedy wrócimy do normalności? Bill Gates udzielił obszernego wywiadu polskim mediom

    Wywiad z Billem Gatesem przeprowadzili Piotr Kraśko i Dorota Wysocka-Schnepf w ramach wspólnego projektu Gazety Wyborczej i TVN24. (…)

    Świat powinien wrócić do normy do końca 2022 roku

    Pandemia zmusiła nas do zastanowienia się nad tym, co do tej pory uważaliśmy za oczywistość. Obecnie zmieniliśmy znaną nam pracę na Home Office, a uczniowie przymusowo przeszli na edukację zdalną.

    Według Gatesa już widać koniec pandemii, ponieważ są szczepionki, dzięki którym istnieje duże prawdopodobieństwo, że liczba zakażeń będzie spadać do końca tego roku. Jednak dopóki istnieje pandemia, nie pozbędziemy się ograniczeń takich jak dystans i maseczki. Przepowiada również, że do końca 2022 roku powinniśmy już wrócić do normalności.

    benchmark.pl/aktualnosci/bill-gates-uwaza-ze-swiat-wroci-do-normalnosci-do-konca-2022.html

    https://www.benchmark.pl/aktualnosci/bill-gates-uwaza-ze-swiat-wroci-do-normalnosci-do-konca-2022.html


    25.03.2021 · Reuters · yahoo!news

    Bill Gates says world should be back to normal by end-2022 due to vaccines-Polish media

    WARSAW (Reuters) – The world should be back to normal by the end of 2022 thanks to COVID-19 vaccines, Bill Gates said in an interview for Polish newspaper Gazeta Wyborcza and television broadcaster TVN24.

    „This is an incredible tragedy,“ the Microsoft co-founder said on the pandemic, adding that the only good news was the access to vaccines.

    „By the end of 2022 we should be basically completely back to normal,“ Gates said.

    Gates, a billionaire who stepped down as chairman of Microsoft Corp in 2014, has through his philanthropic Bill and Melinda Gates Foundation committed at least $1.75 billion to the global response to the COVID-19 pandemic. That includes support for some makers of vaccines, diagnostics and potential treatments.

    The COVAX facility, backed by the World Health Organization (WHO) and the Global Alliance for Vaccines and Immunization (GAVI), aims to secure 2 billion vaccine doses for lower income countries by the end of 2021.

    (Reporting by Agnieszka Barteczko; Editing by Toby Chopra)

    news.yahoo.com/bill-gates-says-world-back-071547409.html

    https://news.yahoo.com/bill-gates-says-world-back-071547409.html

  58. carpe noctem Says:

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    KÖLN. Pharma-Lobbyist und gentherapeutische experimentelle Vaakzine für Minderjährige:

    „Wäre Wahnsinn, wenn wir nach Impfung Erwachsener Kinder ungeschützt ließen.“

    04.04.2020 19:16 Karl Lauterbach @Karl_Lauterbach

    „Mindestens 10 % der Covid-Infizierten entwickeln Long Covid. Die meisten sind sechs Monate später nicht symptomfrei. Jetzt wird von Reha-Spezialisten auch Long Covid bei Kindern berichtet. Wäre Wahnsinn, wenn wir nach Impfung Erwachsener Kinder ungeschützt ließen.“

    twitter.com/Karl_Lauterbach/status/1378758420656967681

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    STOP COVAX · Stoppt die unnötigen und gefährlichen millionenfachen sogenannten Impfungen gegen das Coronavirus

  59. Edward von Roy Says:


    23.01.2021 ◦ Corona Blog ◦ corona-blog.net

    Erste Auswertung eines Wissenschaftlers zu den Unterlagen des EMA-Leaks

    Uns kontaktierte ein Wissenschaftler mit Expertise im Bereich Biochemie, der sich die Daten zu dem EMA-Leak angesehen und ausgewertet hat. [ Clinical trial ( study C4591001 ) ]

    [ BNT162b2 = Tozinameran = COMIRNATY ]

    Er schickte uns eine Auswertung eines enhaltenen Berichts zu einer klinischen Studie des neuartigen mRNA Impfstoffs von BioNTech-Pfizer. Es gibt ernsthafte Hinweise für Probleme im Pfizer Werk in Belgien und krebserregende Lipid-Nano-Partikel.

    Der Wissenschaftler bezieht er sich auf die Datei „M3 20 Nov 2020 FDA Query Responses.pdf“ aus dem Leak.

    corona-blog.net/2021/01/23/erste-auswertung-eines-wissenschaftlers-zu-den-unterlagen-des-ema-leaks/

    https://corona-blog.net/2021/01/23/erste-auswertung-eines-wissenschaftlers-zu-den-unterlagen-des-ema-leaks/

    [ C4591001 ]

    clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT04368728

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33301246/

    Corona Blog ◦ corona-blog.net

    Corona Impfstoffe: Eine kompakte Übersicht über die Vakzine

    corona-blog.net/corona-impfstoff-wie-wirken-die-vakzine/

    https://corona-blog.net/corona-impfstoff-wie-wirken-die-vakzine/

    Corona Blog ◦ corona-blog.net

    Tote, Corona-Ausbrüche und Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Covid-Impfung

    Hier sammeln wir Medienberichte über Todesfälle und Ausbrüche von Corona im Zusammenhang mit der Covid-Impfung in Deutschland.

    corona-blog.net/tote-im-zusammenhang-mit-der-covid-impfung/

    https://corona-blog.net/tote-im-zusammenhang-mit-der-covid-impfung/

    01.03.2021 ◦ Corona Blog ◦ corona-blog.net

    Karte zu Corona Ausbrüchen, Todesfällen und Nebenwirkungen nach der Impfung

    Ein Leser unseres Blogs hat eine Übersichtskarte mit Meldungen zu Corona Ausbrüchen, Todesfällen und Impfnebenwirkungen zur „Corona Schutzimpfung“ erstellt. Eine erschreckende Darstellung.

    corona-blog.net/2021/03/01/karte-impfnebenwirkungen/

    https://corona-blog.net/2021/03/01/karte-impfnebenwirkungen/

    Corona Blog ◦ corona-blog.net

    Alle Beiträge zum Thema Impfung

    corona-blog.net/hier-findest-du-alle-beitraege-zum-thema-impfung/

    https://corona-blog.net/hier-findest-du-alle-beitraege-zum-thema-impfung/


  60. Edward von Roy Says:

    Lüth-Urteil

    jura-online.de/blog/2016/07/19/lueth-urteil/

    juraexamen.info/luth-urteil-leitentscheidungen-des-bverfg-luth-bverfge-7-198/

    15.01.2008 | Deutschlandfunk

    Die Grundlage jeder Freiheit

    Mit dem „Lüth-Urteil“ stärkte das Bundesverfassungsgericht 1958 die Meinungsfreiheit

    Das Bundesverfassungsgericht fällte vor 50 Jahren ein bedeutendes Grundsatzurteil, das die Redefreiheit als „Grundlage jeder Freiheit überhaupt“ ausdrücklich stärkte. Hintergrund war eine Klage des NS-Regisseurs Veit Harlan gegen einen Boykottaufruf des Journalisten Erich Lüth im Jahr 1950, die Lüth zum Anlass nahm, in Karlsruhe für seine Meinungsfreiheit zu kämpfen. Bis zum Urteil sollte es acht Jahre dauern.

    deutschlandfunk.de/die-grundlage-jeder-freiheit.871.de.html?dram:article_id=126119


    15.01.1958 Bundesverfassungsgericht

    Beschluss vom 15. Januar 1958 – 1 BvR 400/51

    BVerfG, Beschluss des Ersten Senats vom 15. Januar 1958
    – 1 BvR 400/51 -, Rn. 1-75,

    bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/1958/01/rs19580115_1bvr040051.html

    https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/1958/01/rs19580115_1bvr040051.html


    Urteil des Ersten Senats vom 15. Januar 1958 — 1 BvR 400/51 — in dem Verfahren über die Verfassungsbeschwerde des Senatsdirektors Erich L. in Hamburg gegen das Urteil des Landgerichts Hamburg vom 22. November 1951 – Az. 15. O. 87/51 -.

    (…)

    Ohne Zweifel sind die Grundrechte in erster Linie dazu bestimmt, die Freiheitssphäre des einzelnen vor Eingriffen der öffentlichen Gewalt zu sichern; sie sind Abwehrrechte des Bürgers gegen den Staat. Das ergibt sich aus der geistesgeschichtlichen Entwicklung der Grundrechtsidee wie aus den geschichtlichen BVerfGE 7, 198 (204)BVerfGE 7, 198 (205)Vorgängen, die zur Aufnahme von Grundrechten in die Verfassungen der einzelnen Staaten geführt haben. Diesen Sinn haben auch die Grundrechte des Grundgesetzes, das mit der Voranstellung des Grundrechtsabschnitts den Vorrang des Menschen und seiner Würde gegenüber der Macht des Staates betonen wollte. Dem entspricht es, daß der Gesetzgeber den besonderen Rechtsbehelf zur Wahrung dieser Rechte, die Verfassungsbeschwerde, nur gegen Akte der öffentlichen Gewalt gewährt hat.

    Ebenso richtig ist aber, daß das Grundgesetz, das keine wertneutrale Ordnung sein will (BVerfGE 2, 1 [12]; 5, 85 [134 ff., 197 ff.]; 6, 32 [40 f.]), in seinem Grundrechtsabschnitt auch eine objektive Wertordnung aufgerichtet hat und daß gerade hierin eine prinzipielle Verstärkung der Geltungskraft der Grundrechte zum Ausdruck kommt (Klein-v. Mangoldt, Das Bonner Grundgesetz, Vorbem. B III 4 vor Art. 1 S. 93). Dieses Wertsystem, das seinen Mittelpunkt in der innerhalb der sozialen Gemeinschaft sich frei entfaltenden menschlichen Persönlichkeit und ihrer Würde findet, muß als verfassungsrechtliche Grundentscheidung für alle Bereiche des Rechts gelten; Gesetzgebung, Verwaltung und Rechtsprechung empfangen von ihm Richtlinien und Impulse. So beeinflußt es selbstverständlich auch das bürgerliche Recht; keine bürgerlich-rechtliche Vorschrift darf in Widerspruch zu ihm stehen, jede muß in seinem Geiste ausgelegt werden.

    Der Rechtsgehalt der Grundrechte als objektiver Normen entfaltet sich im Privatrecht durch das Medium der dieses Rechtsgebiet unmittelbar beherrschenden Vorschriften. Wie neues Recht im Einklang mit dem grundrechtlichen Wertsystem stehen muß, so wird bestehendes älteres Recht inhaltlich auf dieses Wertsystem ausgerichtet; von ihm her fließt ihm ein spezifisch verfassungsrechtlicher Gehalt zu, der fortan seine Auslegung bestimmt. Ein Streit zwischen Privaten über Rechte und Pflichten aus solchen grundrechtlich beeinflußten Verhaltensnormen des bürgerlichen Rechts bleibt materiell und prozessual ein bürgerlicher Rechtsstreit. Ausgelegt und angewendet wird bürgerliches BVerfGE 7, 198 (205)BVerfGE 7, 198 (206)Recht, wenn auch seine Auslegung dem öffentlichen Recht, der Verfassung, zu folgen hat.

    Der Einfluß grundrechtlicher Wertmaßstäbe wird sich vor allem bei denjenigen Vorschriften des Privatrechts geltend machen, die zwingendes Recht enthalten und so einen Teil des ordre public – im weiten Sinne – bilden, d. h. der Prinzipien, die aus Gründen des gemeinen Wohls auch für die Gestaltung der Rechtsbeziehungen zwischen den einzelnen verbindlich sein sollen und deshalb der Herrschaft des Privatwillens entzogen sind. Diese Bestimmungen haben nach ihrem Zweck eine nahe Verwandtschaft mit dem öffentlichen Recht, dem sie sich ergänzend anfügen. Das muß sie in besonderem Maße dem Einfluß des Verfassungsrechts aussetzen. Der Rechtsprechung bieten sich zur Realisierung dieses Einflusses vor allem die „Generalklauseln“, die, wie § 826 BGB, zur Beurteilung menschlichen Verhaltens auf außer-zivilrechtliche, ja zunächst überhaupt außerrechtliche Maßstäbe, wie die „guten Sitten“, verweisen. Denn bei der Entscheidung darüber, was diese sozialen Gebote jeweils im Einzelfall fordern, muß in erster Linie von der Gesamtheit der Wertvorstellungen ausgegangen werden, die das Volk in einem bestimmten Zeitpunkt seiner geistig-kulturellen Entwicklung erreicht und in seiner Verfassung fixiert hat. Deshalb sind mit Recht die Generalklauseln als die „Einbruchstellen“ der Grundrechte in das bürgerliche Recht bezeichnet worden (Dürig in Neumann-Nipperdey- Scheuner, Die Grundrechte, Band II S. 525).

    (…)

    servat.unibe.ch/dfr/bv007198.html#208

    https://www.servat.unibe.ch/dfr/bv007198.html#208


    DUDEN

    Zen­sur, die

    von zuständiger, besonders staatlicher Stelle vorgenommene Kontrolle, Überprüfung von Briefen, Druckwerken, Filmen o. Ä., besonders auf politische, gesetzliche, sittliche oder religiöse Konformität

    duden.de/rechtschreibung/Zensur

    https://www.duden.de/rechtschreibung/Zensur


    06.04.2021 / 20:06 / News-Redaktion / Die Achse des Guten

    Reitschuster-Appell: “Wehrt Euch gegen die Youtube-Zensur!”

    Boris Reitschusters YouTube-Kanal wurde binnen kürzester Frist erneut gesperrt. Vor unser aller Augen tritt hier ein Internet-Monopolist die Meinungsfreiheit geradezu demonstrativ in die Tonne. Boris Reitschuster hat einen Appell für Kollegen und Leser aufgenommen, in dem er erklärt, was hier auf dem Spiel steht. Derzeit ist das Video noch unter der hier eingebetteten Adresse erreichbar.

    achgut.com/artikel/reitschuster_appell_wehrt_euch_gegen_die_youtube_zensur

    https://www.achgut.com/artikel/reitschuster_appell_wehrt_euch_gegen_die_youtube_zensur

    06.04.2021 / reitschuster.de

    Wehrt Euch: Was man gegen die YouTube-Zensur machen kann Ein Appell

    „So groß der Wunsch ist, es sich schön zu denken und schön zu reden: wir befinden uns in einem Krieg gegen die Meinungsfreiheit. Großkonzerne und Staat sind dabei eine unheimliche Allianz eingegangen. Die Entwicklung läuft seit Jahren, doch einen neuen, traurigen Höhepunkt erreichte sie mit der Löschung des Twitter-Accounts von US-Präsident Donald Trump nach dessen Abwahl. Wie immer man zu ihm stehen mag – ihn mundtot zu machen ist durch nichts zu rechtfertigen. In Deutschland hat die Regierung mit ihrem Netzwerkdurchsetzungsgesetz massiven Druck auf die Internet-Giganten ausgeübt, die diesem zum Teil willfährig nachgaben. In Wirklichkeit ist das Regelwerk ein Meinungsfreiheitszersetzungsgesetz. Nichts spricht dafür, dass die drastische Entwicklung stoppt. Im Gegenteil: Je widersprüchlicher die Politik wird, je weniger sie auf Fragen antworten kann, umso mehr setzt sie auf die Unterdrückung freier Meinungsäußerung. Erschreckend ist, wie viele das unterstützen. Wie viele das ABC von Meinungsfreiheit nicht verstehen. Und nicht durchschauen, dass die Zensur heute nicht vom Staat durchgeführt wird, sondern auf Antrieb des Staates.“

    reitschuster.de/post/wehrt-euch-was-man-gegen-die-youtube-zensur-machen-kann/

    https://reitschuster.de/post/wehrt-euch-was-man-gegen-die-youtube-zensur-machen-kann/

    06.04.2021 • Channel One

    Schon wieder zensiert – Boris Reitschuster über den neusten Skandal

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  61. Edward von Roy Says:

    01.04.2021 · Achgut.Pogo

    Flg.114 – Mit goldenen Zügeln

    Dr. med. Jobst Landgrebe, Dr. med. Olaf March, Dr. med. Wolfgang Wodarg erörtern mit Burkhard Müller-Ullrich die tatsächliche Lage an der Corona-Front, die Risiken und Nebenwirkungen der aktuellen Impfkampagnen sowie die Frage, warum sich so wenige Mediziner und ärztliche Organisationen gegen wissenschaftlich unhaltbare Behauptungen und Maßnahmen der Politik erheben.

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    06.04.2021 · RPP Institut

    Die Diskriminierung von Ungeimpften beginnt. (Raphael Bonelli)

    Die Debatte um die Corona-Impfung bringt leider nicht die besten Wesenszüge der Menschen hervor. Langsam werden die Zeiten für Ungeimpfte schwerer … dabei kommt der Druck nicht unbedingt von den Regierungen, sondern es entwickelt sich eine eigenartige Psychodynamik.

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  62. Edward von Roy Says:

    [ Der Bluff von der Pandemie, im Dienste von Big Pharma und Big Data blindwütig voranstürmen beim Menschheitsverbrechen der genetischen sogenannten Impfung ]

    .

    COVAX und UNICEF: Corona-Impfstoffe für die ärmsten Länder

    Helfen Sie mit Ihrer Spende bei der größten Impfaktion aller Zeiten

    Sie sind die Hoffnungsträger in der Pandemie: Impfstoffe gegen das Coronavirus. In Deutschland und vielen weiteren Ländern sind erste Corona-Impfstoffe zugelassen, die Impfungen laufen bereits.

    Beendet wird die Pandemie damit noch nicht. Denn erst wenn das Virus weltweit besiegt ist, kann es sich nicht erneut ausbreiten oder Mutationen entwickeln. Gemeinsam mit Partnern arbeitet UNICEF deshalb daran, dass die begehrten Corona-Impfstoffe allen zur Verfügung stehen, auch Menschen in den ärmsten Ländern. Das ist auch eine Frage der globalen Gerechtigkeit. „Das Licht am Ende des Tunnels muss für alle scheinen“, sagt Christian Schneider, Geschäftsführer von UNICEF Deutschland.

    Schon jetzt ist UNICEF der weltweit größte Einkäufer von Impfstoffen für Kinder, etwa gegen Masern und Polio. In diesem Jahr organisieren wir nun zusätzlich die Beschaffung und Lieferung von bis zu zwei Milliarden Corona-Impfdosen. Seit Ende Februar werden die Vakzine ausgeliefert.

    Kinder werden nicht gegen das Coronavirus geimpft, trotzdem ist die weltweite Impfaktion für sie von entscheidender Bedeutung. Denn mit jedem Gesundheitshelfer, der vor dem Virus geschützt ist, kann zum Beispiel die Versorgung von zahlreichen Kindern sichergestellt werden. Mit jedem geimpften Lehrer können mehr und mehr Kinder zum Unterricht zurückkehren.

    Aufgrund seiner jahrzehntelangen Erfahrung mit großen Impfkampagnen wurde UNICEF um Unterstützung gebeten. Wir handeln im Auftrag der Initiative COVAX, einem Zusammenschluss von 190 Ländern, Impfherstellern und internationalen Organisationen wie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Impfallianz Gavi.

    unicef.de/informieren/projekte/unicef-ziele-110800/hygiene-111244/coronavirus-impfstoffe-fuer-die-aermsten-laender/235762

    STOP COVAX · Stoppt den unnützen und gesundheitsschädlichen gentherapeutischen Großversuch

  63. 9 F 148/21 Says:


    Amtsgericht Weimar, Beschluss vom 08.04.2021, Az.: 9 F 148/21

    Ausgehend von Erhebungen in Österreich, wo in Grundschulen keine Masken getragen werden, aber dreimal pro Woche flächendeckend Schnelltests vorgenommen werden, ergibt sich nach den Darlegungen des Gutachters Prof. Dr. Kuhbandner:

    100.000 Grundschüler müssten eine Woche lang sämtliche Nebenwirkungen des Maskentragens in Kauf nehmen, um nur eine einzige Ansteckung pro Woche zu verhindern.

    Dieses Ergebnis nur als unverhältnismäßig zu bezeichnen, wäre eine völlig unzureichende Beschreibung. Vielmehr zeigt sich, dass der diesen Bereich regulierende Landesverordnungsgeber in eine Tatsachenferne geraten ist, die historisch anmutende Ausmaße angenommen hat.

    docdroid.net/NClmHr3/amtsgericht-weimar-9-f-148-21-eao-beschluss-anonym-2021-04-08-pdf#page=7

    https://www.docdroid.net/NClmHr3/amtsgericht-weimar-9-f-148-21-eao-beschluss-anonym-2021-04-08-pdf#page=7


    10.04.2021 · reitschuster.de

    Hammer-Urteil in Weimar: Keine Masken, kein Abstand, keine Tests mehr für Schüler

    Das Amtsgericht Weimar hat entschieden, dass die Pflicht zum Maskentragen, zum Einhalten von Mindestabständen und zu Schnelltests an Schulen eine Gefahr für das geistige, körperliche oder seelische Wohl des Kindes darstellen. Und zwar so gravierende, dass sich ohne ein Einschreiten eine erhebliche Schädigung von Kindern mit ziemlicher Sicherheit voraussehen lässt. Der Richter erklärte in seiner Entscheidung: „Eine solche Gefährdung liegt hier vor. Denn die Kinder werden insbesondere durch die Pflicht, während der Schulzeit Gesichtsmasken zu tragen und Abstände untereinander und zu weiteren Personen einzuhalten, in ihrem geistigen, körperlichen und seelischen Wohl nicht nur gefährdet, sondern darüber hinaus schon gegenwärtig geschädigt. Dadurch werden zugleich zahlreiche Rechte der Kinder und ihrer Eltern aus Gesetz, Verfassung und internationalen Konventionen verletzt. Das gilt insbesondere für das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit und auf körperliche Unversehrtheit aus Artikel 2 Grundgesetz sowie für das Recht aus Artikel 6 Grundgesetz auf Erziehung und Betreuung durch die Eltern (auch im Hinblick auf Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge und von Kindern zu tragender ‘Gegenstände‘).“ Das gesamte Urteil ( Amtsgericht Weimar, Beschluss vom 08.04.2021, Az.: 9 F 148/21 ) umfasst 178 Seiten und ist eine Generalabrechnung mit den Corona-Vorschriften an Schulen. Sie finden es unter diesem Beitrag. (…)

    reitschuster.de/post/hammer-urteil-in-weimar-keine-masken-kein-abstand-keine-tests-mehr-fuer-schueler/

    https://reitschuster.de/post/hammer-urteil-in-weimar-keine-masken-kein-abstand-keine-tests-mehr-fuer-schueler/


    10.04.2021 · CORONA DOKS

    Amtsgericht Weimar untersagt Masken, Mindestabstände und Schnelltests in Schulen

    Das Amtsgericht Weimar hat mit Beschluss vom 08.04.2021, Az.: 9 F 148/21

    »…im Wege der einstweiligen Anordnung beschlossen:

    I. Den Leitungen und Lehrern der Schulen der Kinder A, geb. am …, und B, geboren am …, nämlich der Staatlichen Regelschule X, Weimar, und der Staatlichen Grundschule Y, Weimar, sowie den Vorgesetzten der Schulleitungen wird untersagt, für diese und alle weiteren an diesen Schulen unterrichteten Kinder und Schüler folgendes anzuordnen oder vorzuschreiben:

    • im Unterricht und auf dem Schulgelände Gesichtsmasken aller Art, insbesondere Mund-Nasen-Bedeckungen, sog. qualifizierte Masken (OP- Maske oder FFP2-Maske) oder andere, zu tragen,

    • Mindestabstände untereinander oder zu anderen Personen einzuhalten, die über das vor dem Jahr 2020 Gekannte hinausgehen,

    • an Schnelltests zur Feststellung des Virus SARS-CoV‑2 teilzunehmen.

    II. Den Leitungen und Lehrern der Schulen der Kinder A, geb. am …, und B, geboren am …, nämlich der Staatlichen Regelschule X, Weimar, und der Staatlichen Grundschule Y, Weimar, sowie den Vorgesetzten der Schulleitungen wird geboten, für diese und alle weiteren an diesen Schulen unterrichteten Kinder und Schüler den Präsenzunterricht an der Schule aufrechtzuerhalten.

    III. Von der Erhebung von Gerichtskosten wird abgesehen. Die beteiligten Kinder tragen keine Kosten. Ihre außergerichtlichen Kosten tragen die Beteiligten selbst.

    IV. Die sofortige Wirksamkeit der Entscheidung wird angeordnet.«

    (…) Update: In Kommentaren sind Zweifel an der Echtheit des Dokuments geäußert worden. Ich kann sie weder widerlegen noch verifizieren. Deshalb ziehe ich den Link bis zu einer Klärung zurück.

    Eine ausführliche Bewertung findet sich auf 2020news.de. (…)

    corodok.de/amtsgericht-weimar-masken/

    https://www.corodok.de/amtsgericht-weimar-masken/


    CORONA BLOG

    Gerichtsurteil Weimar: keine Masken, kein Abstand, keine Tests mehr für Schüler

    Bei dem Gerichtsverfahren handelt es sich um ein sogenanntes „Kinderschutzverfahren gem. § 1666 Abs. 1 und 4 BGB“, das eine Mutter für ihre zwei Söhne im Alter von 14 bzw. 8 Jahren beim Amtsgericht – Familiengericht – angeregt hatte.

    Der langjährige Familienrichter Hans-Christian Prestien hat hierzu am 09.03.2021 angeregt. (…)

    Als Gutachterinnen waren die Hygieneärztin Prof. Dr. med Ines Kappstein – sie veröffentlichte auch die Studie: Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit: Keine Hinweise für eine Wirksamkeit – der Psychologe Prof. Dr. Christof Kuhbandner und die Biologin Prof. Dr. rer. biol. hum. Ulrike Kämmerer gehört worden.

    Bei dem Gerichtsverfahren handelt es sich um ein sogenanntes „Kinderschutzverfahren gem. § 1666 Abs. 1 und 4 BGB“, das eine Mutter für ihre zwei Söhne im Alter von 14 bzw. 8 Jahren beim Amtsgericht – Familiengericht – angeregt hatte. Sie hatte argumentiert, ihre Kinder würden physisch, psychisch und pädagogisch geschädigt, ohne dass dem ein Nutzen für die Kinder oder Dritte gegenüberstehe. Dadurch würden zugleich zahlreiche Rechte der Kinder und ihrer Eltern aus Gesetz, Verfassung und internationalen Konventionen verletzt. Den Beschluss vom 08.04.2021, Az.: 9 F 148/21 findest du (…)

    Im Urteil heisst es: „Ebenso sind ‚Fremdschutz‘ und die ‚unbemerkte Übertragung‘, womit das RKI seine ‚Neubewertung‘ begründet hat, nicht durch wissenschaftliche Fakten gestützt. Plausibilität, mathematische Schätzungen und subjektive Einschätzungen in Meinungsbeiträgen können bevölkerungsbezogene klinisch-epidemiologische Untersuchungen nicht ersetzen. Experimentelle Untersuchungen zur Filterleistung von Masken und mathematische Schätzungen sind nicht geeignet, eine Wirksamkeit im wirklichen Leben zu belegen. Die internationalen Gesundheitsbehörden sprechen sich zwar für das Tragen von Masken im öffentlichen Raum aus, sagen aber auch, dass es dafür keine Belege aus wissenschaftlichen Untersuchungen gibt. Vielmehr sprechen alle gegenwärtig verfügbaren wissenschaftlichen Ergebnisse dafür, dass Masken keinen Effekt auf das Infektionsgeschehen haben. Durchweg alle Publikationen, die als Beleg für die Wirksamkeit von Masken im öffentlichen Raum angeführt werden, lassen diese Schlussfolgerung nicht zu. Das gilt auch für die sog. Jena-Studie, wie die Gutachterin im Gutachten eingehend darlegt. Denn bei der Jena-Studie – wie die große Mehrheit der weiteren Studien eine auf theoretischen Annahmen beruhende rein mathematische Schätzungs- oder Modellierungsstudie ohne reale Kontaktnachverfolgung mit Autoren aus dem Bereich der Makroökonomie ohne epidemiologische Kenntnisse – bleibt, wie von der Gutachterin detailliert erläutert, der entscheidende epidemiologische Umstand unberücksichtigt, dass die Infektionswerte bereits vor Einführung der Maskenpflicht in Jena am 6. April 2020 (etwa drei Wochen später im ganzen Bundesgebiet) deutlich zurückgingen und es bereits Ende März 2020 kein relevantes Infektionsgeschehen in Jena mehr gab.”

    Die Masken sind nicht nur nutzlos, sie sind auch gefährlich, urteilt das Gericht: „Jede Maske muss, wie die Gutachterin weiter ausführt, um prinzipiell wirksam sein zu können, richtig getragen werden. Masken können zu einem Kontaminationsrisiko werden, wenn sie angefasst werden. Sie werden aber von der Bevölkerung zum einen nicht richtig getragen und zum anderen sehr häufig mit den Händen berührt. Das ist ebenso bei Politikern zu beobachten, die im Fernsehen zu sehen sind. Der Bevölkerung wurde nicht beigebracht, Masken richtig zu benutzen, es wurde nicht erklärt, wie man sich unterwegs die Hände waschen soll bzw. wie eine effektive Händedesinfektion durchgeführt wird. Es wurde ferner nicht erklärt, warum die Händehygiene wichtig ist und dass man darauf achten muss, sich mit den Händen nicht an Augen, Nase und Mund zu fassen. Die Bevölkerung wurde mit den Masken quasi allein gelassen. Das Infektionsrisiko wird durch das Tragen der Masken nicht nur nicht gesenkt, sondern durch die inkorrekte Handhabung der Maske noch gesteigert. Die Gutachterin legt dies in ihrem Gutachten ebenso eingehend dar wie den Umstand, dass und aus welchen Gründen es „wirklichkeitsfremd“ ist, den angemessenen Umgang der Bevölkerung mit Masken zu erreichen.”

    Die Übertragung von SARS-CoV-2 durch ‚Aerosole‘, also durch die Luft, ist medizinisch nicht plausibel und wissenschaftlich unbewiesen. Sie stellt eine Hypothese dar, die hauptsächlich auf Aerosol-Physiker zurückgeht, die der Gutachterin zufolge nachvollziehbarerweise von ihrem Fachgebiet her medizinische Zusammenhänge nicht beurteilen können. Die ‚Aerosol‘- Theorie ist für das menschliche Zusammenleben außerordentlich schädlich und führt dazu, dass sich Menschen in keinem Innenraum mehr sicher fühlen können, und manche fürchten sich sogar außerhalb von Gebäuden vor einer Infektion durch ‚Aerosole‘. Zusammen mit der ‚unbemerkten‘ Übertragung führt die ‚Aerosol‘-Theorie dazu, dass in jedem Mit-Menschen ein Infektionsrisiko gesehen werden kann.

    Die geänderten Einlassungen der Politik zu Masken, erst Stoffmasken in 2020, dann seit Anfang 2021 entweder OP-Masken oder FFP2-Masken, lassen jede klare Linie vermissen. Auch wenn OP-Masken und FFP-Masken beides medizinische Masken sind, haben sie unterschiedliche Funktionen und sind deshalb nicht austauschbar. Entweder hat die Politik, die diese Entscheidungen getroffen hat, selbst nicht verstanden, wozu welcher Maskentyp sich prinzipiell eignet, oder es kommt ihr darauf nicht an, sondern nur auf den symbolischen Wert der Maske. (…)

    Amtsgericht Weimar, Beschluss vom 08.04.2021, Az.: 9 F 148/21

    file:/// C:/ Users/H1RB96~1/ AppData/Local/ Temp/ Amtsgericht_Weimar_Beschluss.pdf

    corona-blog.net/2021/04/10/gerichtsurteil-weimar-keine-masken-kein-abstand-keine-tests-mehr-fuer-schueler/

    https://corona-blog.net/2021/04/10/gerichtsurteil-weimar-keine-masken-kein-abstand-keine-tests-mehr-fuer-schueler/


    10.04.2021 · 2020 NEWS · 2020news.de

    Sensationsurteil aus Weimar: keine Masken, kein Abstand, keine Tests mehr für Schüler

    April 10, 2021

    Am 8. April 2021 hat das Familiengericht Weimar (…)

    2020news.de/sensationsurteil-aus-weimar-keine-masken-kein-abstand-keine-tests-mehr-fuer-schueler/

    https://2020news.de/sensationsurteil-aus-weimar-keine-masken-kein-abstand-keine-tests-mehr-fuer-schueler/


    STOP COVAX · Stoppt den unnützen und gesundheitsschädlichen oder tödlichen gentherapeutischen Großversuch einer sogenannten Impfung gegen Coronaviren

  64. Edward von Roy Says:

    Viruswaarheid

    Stichting Viruswaarheid (aanvankelijk actief onder de naam Viruswaanzin) is een Nederlandse actiegroep die het coronabeleid van de Nederlandse overheid bekritiseert. De stichting is opgericht door dansleraar Willem Engel, een ex-wetenschapper die zijn promotieonderzoek in de biofarmacie aan de Universiteit Leiden in 2008 afbrak en zich aan de muzikale beweging Zouk wijdde. Hij en de voor drugshandel veroordeelde jurist Jeroen Pols stellen zich op als woordvoerders. Volgens Viruswaarheid is COVID-19 even dodelijk als een gemiddeld tot ernstig griepseizoen. Experts stellen echter dat het sterftecijfer voor griep jaarlijks lager ligt dan bij COVID-19, tevens hebben mensen al (deels) immuniteit opgebouwd tegen griep. Dit is bij COVID-19 niet het geval.

    nl.wikipedia.org/wiki/Viruswaarheid

    https://nl.wikipedia.org/wiki/Viruswaarheid

    Viruswaarheid

    CORONA IN 7 MINUTEN UITGELEGD

    viruswaarheid.nl/corona7minuten/

    https://viruswaarheid.nl/corona7minuten/


    Notwendige Maßnahmen für Deutschland zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie und zur Vermeidung gesellschaftlicher Kollateralschäden

    2020news.de/wp-content/uploads/2021/03/Strategiepapier-BMI-24.03.2020_online.pdf

    Klicke, um auf Strategiepapier-BMI-24.03.2020_online.pdf zuzugreifen


    18.03.2021 · 2020NEWS

    Neuer Leak: Die Umsetzung des Panikpapiers

    Der Corona-Ausschuss hat über sein Whistleblower-Tool einen brisanten Leak erhalten. Das Dokument ist betitelt mit “Notwendige Maßnahmen für Deutschland zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie und zur Vermeidung gesellschaftlicher Kollateralschäden“. Es handelt sich um einen Maßnahmenplan mit Stand 24. März 2020, der sich u.a. als Umsetzungsvorschlag für das Strategiepapier aus dem Bundesministerium des Innern “Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen”, auch bekannt als “das Panikpapier”, darstellt.

    Äußerst bemerkenswert ist der Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments, das tiefe Einblicke in die Pathogenese des Pandemie-Managements der Regierung bietet. Deutschland befand sich seit dem 22. März 2020 im Lockdown, nachdem es kurz zuvor noch geheißen hatte, dass das Virus keine ernstzunehmende Gefahr bedeute. Am 24. März 2020 stand die Öffentlichkeit unter dem Eindruck, dass der Lockdown nur wenige Wochen andauern würde. Das Handeln der Regierung erschien wie ein Fahren auf Sicht. Sowohl das Panikpapier als auch der neue Leak zeigen jedoch, dass hinter den Kulissen bereits an Konzepten gearbeitet wurde, die die Freiheitsrechte der Bürger tief und dauerhaft bescheiden würden. Die öffentliche Darbietung eines gradezu spontan wirkenden Maßnahmenpotpourris durch die Regierung erscheint um so befremdlicher, als die Arbeit an dem Papier bereits einige Wochen vor dem hier bekanntgewordenen Ausarbeitungsstand begonnen haben und diskutiert worden sein muss.

    Das Dokument vom 24. März 2020 belegt z. B., dass bereits vor dem vorgeblich kurzen Lockdown derart massive Freiheitsbeschränkungen wie eine externe Quarantäne-Unterbringung einer großen Vielzahl von asymptomatischen oder mild symptomatischen Test-Positiven in Hotels, Turnhallen und Landschulheimen ein durchaus vorstellbares Konstrukt waren (und möglicherweise immer noch sind). Es zeigt weiter, dass (…)

    Die siebenseitige Ausarbeitung bündelt die Erkenntnisse “eines Experten- und Expertinnenteams der Universität Bonn, University of Nottingham Ningbo China, der Universität Lausanne, des europaweiten Open Innovation-Netzwerks Crowdhelix Ltd., COVID-19 Helix, und der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP).” Und sie enthält, so der Hinweis, zusätzlichen “Input von einer Reihe von weiteren Experten und Expertinnen.”

    Auf Anfrage hat das Ministerium mitgeteilt: “Das Papier ‘Notwendige Maßnahmen für Deutschland zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie und zur Vermeidung gesellschaftlicher Kollateralschäden’ ist dem BMI bekannt. Nach Kenntnis des BMI haben einzelne Personen sowohl bei der Erarbeitung des Papiers “Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen”, als auch bei der Erarbeitung des Papiers “Notwendige Maßnahmen für Deutschland zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie und zur Vermeidung gesellschaftlicher Kollateralschäden” mitgewirkt.“

    Bei dem Experten der Universität Lausanne dürfte es sich erneut um den China-Experten Otto Kölbl handeln, Verfasser wichtiger Passagen des “Panikpapiers”, das die Bevölkerung mit Angst (vor dem Ersticken insbesondere der geliebten Großeltern) für (unverhältnismäßige) Maßnahmen gewinnen wollte. (…)

    Mit Social-Engineering sollte einer möglichen Skepsis in Bezug auf zu ergreifende Maßnahmen entgegengesteuert werden: “Diese Maßnahmen zur Schaffung einer Pandemieschutz-Infrastruktur sind nur mit der Unterstützung der Bevölkerung umsetzbar. Es muss stetig an den „Gemeinsinn” und die „Verantwortung jedes Einzelnen” appelliert werden. Dabei kann ein neues und einheitliches Narrativ unterstützen, wie „gemeinsam distanziert”. (…)

    Es soll eine Isolation aller bestätigten und aller Verdachtsfälle erfolgen, wobei Heimquarantäne nur in Ausnahmefällen zugelassen werden soll, die Hauptisolation gerade der asymptomatischen oder milden Fälle solle, so der der Expertenvorschlag, “als externe Isolation, z.B. in der jetzt unbenutzten Tourismusinfrastruktur, in Turnhallen oder z.B. in Schullandheimen” erfolgen. Die Überwachung und Betreuung der dergestalt isolierten Personen solle “durch die Mobilisation der Bundeswehr, des THW und von zivilgesellschaftlichen Organisationen” dargestellt werden. Quarantäneeinrichtungen nach chinesischem Vorbild will man für Einreisende schaffen, in denen diese ähnlich wie in dem vom kanadischen Ministerpräsidenten Trudeau vorgestellten Konzept selbst für die Kosten von Unterkunft, Verpflegung und mehrfachem Testen aufkommen sollten, so sie denn über die entsprechenden Mittel verfügen. (…)

    Für den Schutz besonders vulnerabler und Risikogruppen sind Kontaktverbote vorgesehen. Eine psychologische Betreuung und soziale Begleitung insbesondere für vulnerable Personen, die Älteren und Personen mit Vorerkrankungen, wird angeregt. Diese sollen jedoch offenbar nicht in professionelle Hände gelegt, sondern online und/oder telefonisch vor allem durch zivilgesellschaftliches Engagement über Einrichtungen wie Kirchen oder Nachbarschaftshilfen geleistet werden, also teilweise auf ehrenamtlicher oder gar freundschaftlicher Basis erfolgen. Ein effektives Auffangen der seelischen Nöte der Isolierten ist mit diesem Maßnahmenpaket kaum vorstellbar. (…)

    2020news.de/neuer-leak-die-umsetzung-des-panikpapiers/

    https://2020news.de/neuer-leak-die-umsetzung-des-panikpapiers/


  65. Adriaan Broekhuizen Says:

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    [ Am 12.04.2021 von Boris Reitschuster via twitter als Hinweis auf das von Dipl.-Volkswirt Christian Euler für reitschuster.de geführte Interview ]

    Dr. med. Friedrich Pürner:

    „Die Pandemie ist zu Ende, sie wird nur künstlich durch das Spiel der Zahlen samt ständiger Angstmacherei und Drohungen aufrecht erhalten.“

    Der geschasste Gesundheitsamts-Chef Dr. Friedrich Pürner [ der ehemalige Leiter des Gesundheitsamts Aichach-Friedberg ] rechnet mit der Corona-Politik ab und erhebt schwere Vorwürfe.

    „Wir werden hier den Kindern mehr schaden, als es sich einige überhaupt vorstellen können.“

    twitter.com reitschuster 1381384027639316481

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    ·

    „Wir werden hier den Kindern mehr schaden, als es sich einige überhaupt vorstellen können.“

    (…) Frau Merkel sollte einmal andere Berater zu sich bitten und diese dann auch ausführlich anhören, ohne bereits eine vorgefasste Meinung zu haben. (…) Ich denke, sie ist auf ihre Berater und Experten hereingefallen und nun gibt es keinen Ausweg mehr. Das ist natürlich falsch, denn es gibt immer einen Ausweg. (…) Kritiker werden aber derzeit regelrecht diffamiert und abgekanzelt. (…)

    Die Pandemie ist bereits zu Ende. Sie wird nur künstlich durch das Spiel der Zahlen samt ständiger Angstmacherei und Drohungen aufrecht erhalten. Wenn eine Pandemie derartige Einschränkungen und Drohkulissen braucht, um die Bürger davon zu überzeugen, dann ist es keine Pandemie mehr. (…)

    reitschuster.de/post/wir-werden-hier-den-kindern-mehr-schaden-als-es-sich-einige-ueberhaupt-vorstellen-koennen/

    https://reitschuster.de/post/wir-werden-hier-den-kindern-mehr-schaden-als-es-sich-einige-ueberhaupt-vorstellen-koennen/

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    Friedrich Pürner | Diagnose Pan(ik)demie | 1. Auflage | 2021 | beck

    Dr. med. Friedrich Pürner weiß, wovon er spricht. Als Gesundheitsamtsleiter hat er die ersten beiden Corona-Wellen an einem Brennpunkt des Geschehens erlebt. Sein Fazit: Dass Corona zu einer Krise solchen Ausmaßes wurde, liegt nicht in erster Linie an der Gefährlichkeit des Virus, sondern an den Fehlern in unserem Gesundheitssystem. Die Verschränkung von Politik und Medizin hat teilweise fatale Folgen, die lange unbemerkt blieben. Corona wirkt wie ein Brennglas, denn wir bekommen diese Auswirkungen in der Krise erstmals wirklich zu spüren. Selbst wenn wir die aktuelle Pandemie in den Griff bekommen, wird die nächste das öffentliche Gesundheitswesen vielleicht noch deutlicher an seine Grenzen führen. Sind wir dafür gewappnet? Nein, sagt der Amtsarzt. Wir müssen die strukturellen Probleme endlich angehen, Missstände beseitigen und Qualitätsstandards setzen, um künftigen Herausforderungen begegnen zu können.

    Friedrich Pürner, Diagnose Pan(ik)demie, 2021, Buch, Sachbuch, 978-3-7844-3602-9

    beck-shop.de/puerner-diagnose-panikdemie/product/32455238

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  66. Էդվարդ ֆոն Ռոյ Says:

    12.04.2021

    Merkel: „Bevor nicht der Letzte geimpft ist oder ein Impfangebot hatte, ist diese Pandemie nicht besiegt.“

    Bundeskanzlerin Angela Merkel:

    „Alles in allem hängt die weitere Wirtschaftsentwicklung entscheidend davon ab, inwieweit wir das Infektionsgeschehen möglichst schnell unter Kontrolle bringen.

    Und natürlich sind aktuell leider die Infektionszahlen noch viel zu hoch. Die Auslastung der Intensivstationen unserer Krankenhäuser nimmt wieder zu.

    Und wir müssen sagen, dass diese dritte Welle für uns vielleicht die härteste ist. Und um sie zu brechen, ist natürlich die wichtigste Waffe, die wir haben, das Impfen – und das Testen hilft uns, eine Brücke zu bauen bis das Impfen wirkt.

    Selbst eine schnelle Impfung unserer Bevölkerung ist noch keine Garantie dafür, dass sich weltweit nicht auch weitere Virusmutationen verbreiten, gegen die unsere Impfstoffe dann nicht mehr oder weniger gut wirken.

    Und dies zeigt eindringlich: Eine erfolgreiche Pandemiebekämpfung in Zukunft erfordert ein weltweites gemeinsames Vorgehen der Weltgemeinschaft.

    Bevor nicht der Letzte geimpft ist oder ein Impfangebot hatte, ist diese Pandemie nicht besiegt.“

    SL3eJ1CK5y8

    finanztreff.de/news/merkel-dritte-welle-ist-fuer-uns-vielleicht-die-haerteste/24222717

    http://www.finanztreff.de/news/merkel-dritte-welle-ist-fuer-uns-vielleicht-die-haerteste/24222717


    Danser encore (HK) – Versione Italiana traduzione – Sara Nastos

    Se tu vuoi continuare a danzar ancor
    dare vita al desio del cuor
    e al bisogno che abbiam d’amor …

    F-7TF-DwnvY


    Seguir bailando („Danser Encore“ de HK) — Traducción: Elena del Valle Reboul

    La intención es que sigamos con nuestra canción,
    que cuerpo y alma se unan con razón,
    que no paremos nuestra danza al sol.

    HlT-vwnIAEk


    Wir wollen tanzen – Danser Encore HK – Cover Deutsch – DIE BOX

    Du und ich wollen immer weiter tanzen im Licht
    Die Gedanken frei und ohne Pflicht
    Die Melodie des Lebens spielt nur für Dich
    na na na na na na na

    Wir sind wie Zugvögel niemals fügsam
    ja es fehlt uns der Gehorsam
    von keiner Sinnesart gezeichnet
    Bei Morgendämmerung sind wir alle da
    Schweigen brechen und alles wird klar.
    Und wenn am Abend dann im Fernsehen
    die gute Königin zu uns spricht
    um das Urteil zu verkünden
    Machen wir deutlich es hat keine Relevanz
    Aber immer alles mit Eleganz …

    phrCiosJB-Q


  67. 2 F 192/21 Says:

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    08.04.2021

    Amtsgericht Weimar
    Beschluss vom 08.04.2021
    Az.: 9 F 148/21

    [ Urteil im Volltext inklusive dreier Sachverständigengutachten ]

    2020news.de/wp-content/uploads/2021/04/Amtsgericht-Weimar-9-F-148-21-EAO-Beschluss-anonym-2021-04-08_online.pdf

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    10.04.2021 | 2020NEWS

    Sensationsurteil aus Weimar: keine Masken, kein Abstand, keine Tests mehr für Schüler

    Am 8. April 2021 hat das Familiengericht Weimar in einem Eilverfahren ( Az.: 9 F 148/21 ) beschlossen, dass es zwei Weimarer Schulen mit sofortiger Wirkung verboten ist, den Schülerinnen und Schüler vorzuschreiben, Mund-Nasen-Bedeckungen aller Art (insbesondere qualifizierte Masken wie FFP2-Masken) zu tragen, AHA-Mindestabstände einzuhalten und/oder an SARS-CoV-2-Schnelltests teilzunehmen. Zugleich hat das Gericht bestimmt, dass der Präsenzunterricht aufrechtzuerhalten ist (Urteil im Volltext inklusive dreier Sachverständigengutachten).

    2020news.de/sensationsurteil-aus-weimar-keine-masken-kein-abstand-keine-tests-mehr-fuer-schueler/

    https://2020news.de/sensationsurteil-aus-weimar-keine-masken-kein-abstand-keine-tests-mehr-fuer-schueler/

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    10.04.2021 | CORONA DOKS

    Amtsgericht Weimar untersagt Masken, Mindestabstände und Schnelltests in Schulen

    corodok.de/amtsgericht-weimar-masken/

    https://www.corodok.de/amtsgericht-weimar-masken/

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    Pressemitteilung des Amtsgerichts Weimar vom 12.04.2021

    corodok.de/pressemitteilung-amtsgerichts-weimar/

    https://www.corodok.de/pressemitteilung-amtsgerichts-weimar/

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    Staatsanwaltschaft prüft Anzeigen gegen Weimarer Amtsrichter

    corodok.de/staatsanwaltschaft-anzeigen-weimarer/

    https://www.corodok.de/staatsanwaltschaft-anzeigen-weimarer/

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    13.04.2021 | 2020NEWS

    Weiteres Familiengericht untersagt die Masken

    (…)

    (…) Die Kindswohlgefährung sieht das Gericht unter folgenden Aspekten verwirklicht:

    Gefährdung des seelischen Wohls der Kinder

    Nach den überzeugenden Ausführungen des Sachverständigen Kuhbandner ist durch die Verpflichtung zum Tragen eine Mund-Nasen-Bedeckung an Schulen mit weitreichenden psychischen Beeinträchtigungen der Kinder bzw. mit weitreichenden negativen Effekten hinsichtlich deren Entwicklung und Heranreifung zu rechnen.

    Der Gutachter zitiert eine aktuellen Überblicksarbeit zu den Nebenwirkungen des Maskentragens auf das emotionale Erleben und die soziale Kommunikation des Neurowissenschaftlers Manfred Spitzer, der zu dem Schluss kommt, dass das Masketragen zu Einschränkungen der nonverbalen Kommunikation, einer negativen Verzerrung des emotionalen Erlebens und einer Beeinträchtigung der Empathie führt (Bl. 24 des Gutachtens):

    „Einschränkung der nonverbalen Kommunikation

    Durch das Tragen von Masken wird die nonverbale Kommunikation extrem eingeschränkt, was insbesondere für kleinere Kinder einer der wichtigsten Kanäle für das Entstehen einer tragfähigen sozialen Beziehung darstellt. Weiterhin ist der Gesichtsausdruck einer der zentralen Signale, über welchen wir den eigenen emotionalen Zustand kommunizieren und den emotionalen Zustand des Gegenübers erschließen, was einer der fundamentalen Bausteine der Entwicklung einer hohen emotionalen und sozialen Kompetenz darstellt. Gerade Kinder müssen es erst noch lernen, diese Signale in den Gesichtern anderer zuverlässig zu deuten.

    Negative Verzerrung des emotionalen Erlebens

    Hinzu kommt ein weiterer negativer Effekt: Laut Studien wird Angst und Trauer eher aus den Augen abgelesen und Freude eher aus er Mundregion. Weiterhin werden ohne das Signal von der Mundregion emotionale Gesichtsausdrücke fehlgedeutet. Ein eigentlich fröhlicher Gesichtsausdruck wird häufig als ein skeptischer Gesichtsausdruck fehlgedeutet, ein überraschter Gesichtsausdruck wird oft als Ärger oder Trauer fehlgedeutet. Das Tragen von Masken könnte also dazu führen, dass man in den Gesichtern anderer seltener positive und verstärkt negative Emotionen wahrnimmt.

    Beeinträchtigung der Empathie

    Weiterhin wird die Empathie – das Mitfühlen des emotionalen Zustands des anderen – durch das Tragen von Masken beeinträchtigt. Wie Studien zeigen, nimmt man beim miteinander kommunizieren unbewusst den Gesichtsausdruck des Gegenübers ein und fühlt darüber den inneren Zustand des anderen mit, was durch das Tragen einer Maske verhindert wird.“

    Weitere Gefahren sieht der Sachverständige durch einen negativen Effekt auf die Sprachübertragung, da höhere Frequenzen gedämpft würden und das visuelle Signal von den Lippen vollständig behindert werde, was sich insbesondere beeinträchtigend auf das Erlernen einer neuen Sprache auswirke.

    Eine weitere, für das Gericht ohne weiteres nachvollziehbare Gefahr, sieht der Sachverständige im Auslösen und Aufrechterhalten von entwicklungspsychologisch unangemessenen Ängsten (Bl. 27 des Gutachtens):

    „Bezogen auf die Corona-Maßnahmen an Grundschulen kommt das Problem hinzu, dass mit Maßnahmen wie dem Maskentragen oder dem Abstandhalten den Kindern permanent vermittelt, dass sowohl von anderen eine große Gefahr für sie selbst ausgeht, als auch von ihnen selbst für andere. Damit können Ängste und Schuldgefühle einhergehen, mit welchen ein Kind aufgrund seiner entwicklungsbezogenen Unreife nicht umgehen kann. Ist das der Fall, entwickeln sich Angststörungen, welche das Kind in seiner Entwicklung beeinträchtigen.

    Länger anhaltende Angst wirkt sich auf verschiedenen Ebenen der Psyche problematisch aus. Die Gedanken beginnen beispielsweise um das angstbesetzte Ereignis zu kreisen, so dass das Kind sich nicht mehr auf andere Dinge konzentrieren kann. Auf der Ebene der Motivation wird das vermeidungsbezogene Verhaltenssystem chronisch aktiviert, was dazu führt, dass das Kind nicht mehr Dinge anstrebt, welche es erreichen möchte, sondern die Welt zunehmend durch die Brille möglicher drohender Ereignisse betrachtet, welche es vermeiden möchte. Die Konsequenz ist, dass das Kind in seiner Entwicklung zunehmend stehen bleibt und sich zunehmend zurückzieht. Im Extremfall kann das so weit gehen, dass eine Depression entwickelt wird. Dabei kann es auf der Ebene der Hirnentwicklung zu „biologischen Narben“ kommen, was sich in einer lebenslangen erhöhten Vulnerabilität für körperliche und psychosoziale Belastungssituationen niederschlagen kann [80].

    Hinzu kommt noch ein weiterer wichtiger Punkt: Die Ängste, welche durch die Corona-Maßnahmen an Schulen ausgelöst werden können, beziehen sich nicht auf einen Aspekt, welcher für uns Menschen wenig Bedeutung hat. Bei einer Angst vor Schlangen ist es beispielsweise so, dass das nicht notwendigerweise stark beeinträchtigend sein muss, weil Schlangen kein relevanter Teil unseres menschlichen Lebens sind. Die Ängste, welche durch die Corona-Maßnahmen an Schulen ausgelöst werden können, betreffen dagegen einen der zentralsten Aspekte des menschlichen Lebens: den Kontakt mit anderen Menschen. Der Mensch ist genuin ein soziales Wesen, das Bedürfnis nach Nähe und guten sozialen Beziehungen ist ein menschliches Grundbedürfnis, genau wie Essen, Trinken oder Schlafen [81].

    Mit den an Schulen ergriffenen Maßnahmen wie Maskentragen und Abstandhalten werden also soziale Grundbedürfnisse von Kindern verletzt. Kommt hier noch hinzu, dass Kinder eine Angst vor dem Gegenüber entwickeln, besteht die Gefahr, dass psychische Störungen im sozialen Bereich erworben werden und die soziale Gesundheit von Kindern – und damit die psychische Entwicklung insgesamt – nachhaltig beeinträchtigt wird“.

    Zum PCR-Test schreibt das Gericht (…)

    (…)

    2020news.de/weiteres-familiengericht-untersagt-die-masken/

    https://2020news.de/weiteres-familiengericht-untersagt-die-masken/

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    13.04.2021 | CORONADOKS

    Amtsgericht Weilheim: Maskenpflicht ist Kindeswohlgefährdung

    »Amtsgericht Weilheim i. OB
    Abteilung für Familiensachen
    Az.: 2 F 192/21
    In der Familiensache K. – Betroffene
    Verfahrensbeistand: Rechtsanwalt T.

    wegen Erörterung Kindeswohlgefährdung, § 157 FamFG, einstweilige Anordnung
    ergeht am 13.04.2021 wegen Dringlichkeit ohne mündliche Verhandlung folgender Beschluss

    Die Schulleitung der Realschule in S. bestehend aus dem Schulleiter und der stellvertretenden Schulleiterin, wird angewiesen, es zu unterlassen gegenüber der Betroffenen die Anordnung zu treffen, auf dem Schulgelände eine Mund-NasenBedeckung zu tragen.

    Der unter Ziff. 1 genannten Schulleitung wird verboten, aufgrund der unter Ziff. 1 getroffenen Anordnung gegenüber der Betroffenen Maßnahmen zu ergreifen, die diese gegenüber den Mitschülern ungleich behandeln, beispielsweise das Kind aufgrund der obigen Anordnung vom Klassenverband zu isolieren oder vom Unterricht auszuschließen oder seinen Sitzplatz mit besonderen Vorrichtungen zu versehen.

    Die sofortige Wirksamkeit wird angeordnet.

    Kosten werden nicht erhoben, außergerichtliche Kosten werden nicht erstattet.

    Der Verfahrenswert wird auf 2.000,00 € festgesetzt.«

    corodok.de/amtsgericht-weilheim-maskenpflicht/

    https://www.corodok.de/amtsgericht-weilheim-maskenpflicht/

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    Amtsgericht Weilheim i.OB
    Abteilung für Familiensachen

    Az.: 2 F 192/21

    BESCHLUSS

    2020news.de/wp-content/uploads/2021/04/2_5451677202280090071_online.pdf

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    Klicke, um auf 2_5451677202280090071_online.pdf zuzugreifen

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    [ Stellungnahme des Staatsrechtlicher Prof. Murswiek für den Rheinland-Pfälzischen Landtag ]

    Professor Dr. Dietrich Murswiek

    Universität Freiburg, Institut für Öffentliches Recht

    Verfassungsrechtliche Probleme der Corona-Bekämpfung

    Stellungnahme für die Enquete-Kommission 17/2 „Corona-Pandemie“ des Landtags Rheinland-Pfalz

    dokumente.landtag.rlp.de/landtag/vorlagen/2-12-17.pdf

    Klicke, um auf 2-12-17.pdf zuzugreifen

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  68. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    RKI

    Lothar H. Wieler joins WHO European Advisory Committee on Health Research

    From 1 February 2018 onwards, RKI’s president Prof. Dr. Lothar H. Wieler will serve as a member of the WHO European Advisory Committee on Health Research ( EACHR ). The membership is for a period of two years.

    The committee consists of 24 public health experts from all over Europe advising the WHO Regional Director for Europe on the best ways to promote and strengthen the use of research evidence for public health decision-making and to inform policies for the development of health research in Europe. Among other things, Prof. Wieler will support EACHR in advising the Regional Director on formulation of policies for the development of research for health in the region, review the scientific basis of selected WHO/Euro programmes with particular attention to their translational aspects, facilitate dialogue and interaction among the public health community, research bodies and funding agencies and support the development of the research potential and capability with special attention to the eastern part of Europe.

    rki.de/SharedDocs/Lebenslauf/EN/Wieler_Lothar_H_EACHR_en.html

    WHO

    European Advisory Committee on Health Research (EACHR)

    To promote and strengthen the use of research evidence for public health decision-making and to inform policies for the development of health research in the Region, WHO/Europe launched the European Advisory Committee on Health Research (EACHR) in 2011.

    The EACHR reports directly to the WHO Regional Director for Europe. Its functions are to advise on the formulation of policies for the development of health research; review the scientific basis of selected regional programmes; co-ordinate health research internationally across the Region’s Member States, advise on new findings on priority public health issues and evidence-based strategies to address them; and facilitate the exchange of information on research agendas in the Region and address evidence gaps in priority areas. The EACHR is the regional equivalent of the WHO Global Advisory Committee on Health Research (ACHR), which was established in 1959 by the Twelfth World Health Assembly.

    The Committee also provides a platform to facilitate dialogue and interaction among the public health community, research bodies and funding agencies to exchange information on research agendas in the Region and address evidence gaps for policy making.

    The EACHR’s rotating membership comprises around 24 public health research experts in a given year and is drawn from a range of institutions and disciplines. Members serve for three-year terms and are selected so as to ensure a balance of expertise and experience from across the Region.

    euro.who.int/en/data-and-evidence/evidence-informed-policy-making/european-advisory-committee-on-health-research-eachr


    Lothar Wieler
    InfectControl 2020
    One Health
    IRMRESS and Neobiom
    IANPHI
    GloPID-R
    EACHR
    Leopoldina

    IRMRESS = to use next generation sequencing techniques to establish a molecular surveillance system

    Neobiom identifies factors that change the microbiome, resistome and mykobiome of premature babies

    Lothar Wieler = executive board member of IANPHI = International Association of National Public Health Institutes

    Lothar Wieler = a member of the scientific advisory board of GloPID-R = Global Research Collaboration for Infectious Disease Preparedness

    Lothar Wieler = a member of EACHR = WHO Europe Advisory Committee on Health Research

    Lothar Wieler = Leopoldina / German National Academy of Sciences / Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina

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    Lothar WIELER ( WIELER, Lothar )

    Prof. Lothar H. Wieler is president of the Robert Koch Institute in Berlin, the national Public Health Institute in Germany. A veterinarian by training, Lothar Wieler has focused his research on zoonotic diseases, i.e. infections that are passed between animals and humans, and account for many of the newly (re-)emerging infectious diseases. A particular research interest of Lothar Wieler are the molecular mechanisms, which enable bacterial zoonotic pathogens such as e. coli and s. aureus to infect different hosts anddevelop resistance to antibiotics. In his work, Lothar Wieler has used genome-based typing methods to identify zoonotic pathogens, which were subsequently analysed in functional experiments in order to learn more about their evolution and adaption to different habitats. The insights generated from this work can be used to develop new interventions to target pathogenic bacteria.

    Lothar Wieler is deputy spokesperson for the research consortium InfectControl 2020, which pursues intersectoral approaches to preventing and treating infections from a One Health perspective. Within InfectControl 2020, Lothar Wieler also heads the IRMRESS and Neobiom networks. IRMRESS researches innovative strategies to fight mult-drug resistant bacteria and aims to use next generation sequencing techniques to establish a molecular surveillance system. Neobiom identifies factors that change the microbiome, resistome and mykobiome of premature babies. Lothar Wieleris executive board member of the International Association of National Public Health Institutes (IANPHI). He is also a member of the scientific advisory board of the Global Research Collaboration for Infectious Disease Preparedness (GloPID-R) and the WHO Europe Advisory Committee on Health Research (EACHR). Since 2010, he is also an elected member of the German National Academy of Sciences.

    who.int/docs/default-source/documents/ihr/biographies-of-ihr-review-committee-members-covid-19-08092020.pdf?sfvrsn=d5763969_2


  69. Edward von Roy Says:

    15.04.2021 CORONA DOKS

    Verfassungsrechtler Prof. Uwe Volkmann: Infektionsschutzgesetz gefährlicher Präzedenzfall

    Mit der Frankfurter Goethe-Universität verbindet man in diesen Zeiten Namen wie Christian Drosten, Sandra Ciesek, Martin Stürmer und Klaus Cichutek (s. Alles Gute kommt aus Frankfurt (Goethe-Universität). Interessenkonflikt von Klaus Cichutek). Doch es gibt auch kritische Menschen wie Prof. Volkmann dort. Am 14.4. erklärte er auf „phoenix“ seine Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der Regierungspläne

    corodok.de/verfassungsrechtler-prof-uwe/

    https://www.corodok.de/verfassungsrechtler-prof-uwe/


    14.04.2021 • phoenix

    Infektionsschutzgesetz: Prof. Uwe Volkmann (Rechtswissenschaftler) zur rechtlichen Dimension

    Rechtswissenschaftler Prof. Uwe Volkmann (Goethe-Universität Frankfurt) zur Verfassungsmäßigkeit der Novellierung des Infektionsschutzgesetzes

    wVzKGt_eck0


  70. Edward von Roy Says:

    An die Profiteure der Angst – ein Kommentar von livaTexta alias Sabrina Khalil

    27.03.2021 • Radio München

    Die Münchner Künstlerin Sabrina Khalil wendet sich in ihrem Kommentar an die „Redakteure der Panik“, an die „Profiteure der Angst“ und ruft ihnen zu: Schämt euch!

    UASjl0qLbKk


    14.04.2021

    2. Ad hoc-Stellungnahme

    Die Autorengruppe ergänzt anlässlich des aktuellen Gesetzgebungsverfahrens zum 4. Bevölkerungsschutzgesetz ihre bisherigen sieben Thesenpapiere um eine zweite dringliche ad hoc-Stellungnahme

    Die Pandemie durch SARS-CoV-2/Covid-19 – Zentralisierte Willkür: Über den Entwurf eines 4. Bevölkerungsschutzgesetzes –

    2. Ad hoc Thesenpapier
    Köln, Berlin, Bremen, Hamburg
    14. April 2021, 12:00h

    Autorengruppe

    Prof. Dr. med. Matthias Schrappe
    Universität Köln, ehem. Stellv. Vorsitzender des Sachverständigenrates Gesundheit

    Hedwig François-Kettner
    Pflegemanagerin und Beraterin, ehem. Vorsitzende des Aktionsbündnis Patientensicherheit, Berlin

    Dr. med. Matthias Gruhl
    Arzt für Öffentliches Gesundheitswesen und für Allgemeinmedizin Staatsrat a.D., Bremen

    Prof. Dr. jur. Dieter Hart
    Institut für Informations-, Gesundheits- und Medizinrecht, Universität Bremen

    Franz Knieps
    Jurist und Vorstand eines Krankenkassenverbands, Berlin

    Dr. med. Andrea Knipp-Selke
    Ärztin und Wissenschaftsjournalistin

    Prof. Dr. rer. pol. Philip Manow
    Universität Bremen, SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik

    Prof. Dr. phil. Holger Pfaff
    Universität Köln, Zentrum für Versorgungsforschung, ehem. Vorsitzender des Expertenbeirats des Innovationsfonds

    Prof. Dr. med. Klaus Püschel
    Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Institut für Rechtsmedizin

    Prof. Dr. rer.nat. Gerd Glaeske
    Universität Bremen, SOCIUM Public Health, ehem. Mitglied im Sachverständigenrat Gesundheit

    (…)

    Volltext

    Zentralisierte Willkür: Über den Entwurf eines 4. Bevölkerungsschutzgesetzes

    1. Das Gesetz (Formulierungshilfe der Bundesregierung für die Fraktionen der CDU/CSU und der SPD, Entwurf eines Vierten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite, Stand 13.4.2021) verschreibt sich in dem dortigen § 28b Infektionsschutzgesetz (IfSG) einem Konzept nicht-pharmazeutischer Interventionen (NPI) und favorisiert schwerpunktmäßig Kontaktbeschränkungen.

    a. Begründet mit Erfüllung

    (…)

    matthias.schrappe.com/index_htm_files/thesenpapier_adhoc2_210414.pdf

    Klicke, um auf thesenpapier_adhoc2_210414.pdf zuzugreifen


    CJ Hopkins

    https://en.wikipedia.org/wiki/CJ_Hopkins

    17.04.2021 • Gunnar Kaiser

    Der Corona-Kult – CJ Hopkins im Gespräch

    Was ist das für eine Zeit, in der wir leben? Ich nenne es die totale Umkehrung, CJ Hopkins spricht vom pathologisierten Totalitarismus. „Es ist ein Kult“ rufen wir beide.

    Im Interview spricht Hopkins mit mir über seine Aufgabe als humorvoller Provokateur, die Pathologisierung des Widerspruchs, dystopische Romane, ein defektes Menschenbild und das Theater – die bühnenhafte Inszenierung einer Pandemie.

    CJ Hopkins ist amerikanischer Dramaturg, Romanautor und politischer Satiriker. Bekannt ist er vor allem für seinen dystopischen Roman „Zone 23“ und Theaterstücke wie „Horse Country“ oder „The Extremists“. Politische Satire veröffentlicht er bei ZeroHedge, OffGuardian, CounterPunch oder Consent Factory. Aktuell lebt und schafft er in Berlin.

    cjhopkins.com/​

    consentfactory.org/​

    00:00​ Die Ära des pathologisierten Totalitarismus
    05:00​ Provokation als Aufgabe des Satirikers
    10:00​ Elemente des Covidian Cult
    16:30​ Diffamierung und Verleumdung
    23:00​ Pathologisierung des Widerspruchs
    27:00​ Die Ideologie des globalen Kapitalismus
    37:00​ Die deutsche Krankheit
    41:00​ Literarischer Ausblick

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  71. Cees van der Duin Says:

    02.12.2020 | Theo Dingermann | PZ – Pharmazeutische Zeitung

    Erste Studie zu Peptid-Impfstoff gegen Covid-19 genehmigt

    Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) erteilte am 25. November die Genehmigung zur klinischen Prüfung eines Peptidimpfstoffs gegen Covid-19. (…)

    Der Impfstoff, der an der Universität Tübingen entwickelt und hergestellt wird, stimuliert hochspezifisch die T-zelluläre Immunantwort. Diese Zellen des Immunsystems erkennen und zerstören SARS-CoV-2-infizierte Zellen. (…)

    Bei dem Impfstoffkandidaten der Universität Tübingen handelt es sich um einen Impfstofftyp, der bisher im Zusammenhang mit Covid-19-Impfstoffen noch nicht so sehr in Erscheinung getreten ist. Statt ganzer Proteine, wie beispielsweise dem Spike-Protein von SARS-CoV-2, werden hier kleinere Proteinfragmente, sogenannte Peptide, als Antigene eingesetzt. Es handelt sich dabei um Peptide aus unterschiedlichen viralen Proteinen, zum Beispiel dem Spike-oder dem Nukleokapsid-Protein. Im Fall einer Infektion werden derartige Strukturen von einem trainierten Immunsystem sofort erkannt und eine effiziente Immunantwort kann sehr schnell induziert werden.

    In der Pressemitteilung informiert das PEI, dass das Prinzip der Peptid-Immunisierung bereits in der Onkologie angewendet wird, dort allerdings nicht zur Prävention, sondern zur Krebsimmuntherapie. Die Immunreaktion auf die Peptide im Impfstoff wird durch ein eigens an der Universität Tübingen entwickeltes Adjuvans verstärkt. Auch die Produktion der Peptide findet in Tübingen statt.

    Im ersten Teil der genehmigten klinischen Prüfung werden zwölf gesunde Probanden zwischen 18 und 55 Jahren geimpft. In einem nächsten Schritt sollen auch ältere Probanden mit Vorerkrankungen in die klinische Studie miteingeschlossen werden. Die Probanden werden zu einem Screening-Termin einbestellt, erhalten danach die Impfung und müssen zu sechs Kontrollterminen innerhalb eines Zeitraumes von sechs Monaten erscheinen. (…)

    https://www.pharmazeutische-zeitung.de/erste-studie-zu-peptid-impfstoff-gegen-covid-19-genehmigt-122258/seite/alle/

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    03.02.2020 | Theo Dingermann | PZ – Pharmazeutische Zeitung

    Wie man Covid-19-Impfstoffe anpassen kann

    (…) Daher ist es nicht mehr abwegig, über eine regelmäßige Aktualisierung der Impfstoffe gegen das Coronavirus nachzudenken (…)

    Hilfreiche wäre es prinzipiell, heißt es in dem »Nature News-Artikel«, wenn zuverlässige Surrogate in Form von »Schutzkorrelaten« gefunden würden. Hier bieten sich messbare Merkmale einer Immunantwort an, wie eine bestimmte Menge neutralisierender Antikörper. Sollten sich solche Marker tatsächlich validieren lassen, ließe sich sehr viel rationaler abschätzen, wie umfangreich klinische Studien nach den derzeit angewandten Kriterien anzusetzen sind.

    Die Firma Moderna jedenfalls glaubt, dass klinische Wirksamkeitsstudien von Vakzin-Varianten mit Hunderten statt Tausenden Teilnehmern möglich sein könnten. Dennoch geht man derzeit davon aus, die Entwicklung einer Impfstoff-Variante eines mRNA-Impfstoffs bis zur Erteilung der Marktzulassung etwa fünf Monate dauern wird. (…)

    So wird eventuell das eintreten, was man lange als irrelevant für das SARS-CoV-2-Virus angesehen hatte: eine periodische Anpassung von Impfstoffen an immer wieder neu auftauchende Virusvarianten.

    https://www.pharmazeutische-zeitung.de/wie-man-covid-19-impfstoffe-anpassen-kann-123475/seite/alle/

    Nature 590, 15-16 (2021)

    How to redesign COVID vaccines so they protect against variants

    … Some researchers are expecting periodic updates to coronavirus vaccines, as with flu, to become a way of life. …

    https://www.nature.com/articles/d41586-021-00241-6

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    23.03.2021 | Annette Rößler | PZ – Pharmazeutische Zeitung

    Schluckimpfung gegen COVID-19

    Die neu gegründete Firma Oravax will einen COVID-19-Impfstoff entwickeln, der nicht gespritzt werden muss, sondern geschluckt wird. Nach positiven Daten aus Tierversuchen ist eine Phase-I-Studie für das zweite Quartal 2021 avisiert.

    (…) Der COVID-19-Impfstoff soll virusähnliche Partikel (Virus-like Particles, VLP) enthalten, die drei Strukturproteine von SARS-CoV-2 präsentieren. Im Vergleich zu Impfstoffen, die lediglich ein Virusprotein – meistens das Spike-Protein – als Antigen enthalten, soll dadurch die Wirksamkeit gegen Mutanten des Erregers gesteigert werden. Von den weit fortgeschrittenen Impfstoffkandidaten basiert auch der von Novavax auf VLP. Er wird allerdings wie die allermeisten anderen Impfstoffe auch gespritzt.

    Die orale Bioverfügbarkeit seines Impfstoffkandidaten will Oravax mit der eigenen POD-Technologie erreichen. Diese besteht laut Angaben von Oramed aus einer magensaftresistenten Kapsel sowie »enzymatischer Unterstützung durch spezialisierte Protease-Inhibitoren« und einem zugesetzten »Enhancer«, der es dem Protein ermöglicht, die Darmbarriere zu überwinden. (…)

    https://www.pharmazeutische-zeitung.de/schluckimpfung-gegen-covid-19-124575/

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    21.04.2021 | FAU – Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

    Nasenspray gegen COVID-19

    Nasenspray mit Iota-Carragelose – einem natürlichen Wirkstoff aus der Rotalge – könnte vor SARS-CoV-2-Infektionen schützen. (…) Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene empfiehlt dem Klinikpersonal auf COVID-19-Stationen schon seit Dezember 2020 die Verwendung (…)

    https://www.fau.de/2021/04/news/wissenschaft/nasenspray-gegen-covid-19/

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    Das Unternehmen Vaxart (USA) arbeitet an einem Vektorviren-Impfstoff, der als Raumtemperatur-stabile Tablette verabreicht werden kann, mit Freisetzung im Dünndarm.

    Vaxart’s VAAST delivery platform employs a modular approach using a replication-incompetent adenovirus type 5 (Ad5) vector that delivers two payloads to the cells of the mucosal epithelium of the small bowel. One payload is the gene coding for the selected pathogen-specific protein antigen. The other payload, which is always co-delivered, is the gene coding for the Toll Like Receptor-3 (TLR-3) agonist, an adjuvant that activates the innate immune system, and was selected for its ability to stimulate broad immune responses. Every vaccine contains the TLR-3 adjuvant component.

    VAAST = Vector-Adjuvant-Antigen Standardized Technology

    https://www.vfa.de/de/arzneimittel-forschung/woran-wir-forschen/impfstoffe-zum-schutz-vor-coronavirus-2019-ncov

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    Nasal appliziert soll schließlich auch der mRNA-basierte Impfstoff, der vom belgischen Unternehmen eTheRNA mit EpiVax, Nexelis, REPROCELL und dem Center for the Evaluation of Vaccination der Univerität Antwerpen entwickelt wird.

    eTheRNA is developing vaccines against respiratory viruses, including SARS-CoV-2, Malaria and HIV. Based on our mRNA/TriMix technology we focus on developing vaccines to promote B cell but also T cell immune responses. For our antiviral vaccines, we include conserved immunogenic epitopes to provide protection against future variations of the virus. The mRNA of the vaccines is formulated in proprietary LNPs that are delivered intramuscularly. These LNPs have favourable thermostability properties to reduce supply chain costs and increase opportunities for lower healthcare economies.

    Additionally, for the convenience of patients and practitioners, we are working on an mRNA-formulation that can be administered needle-free, via intranasal administration.

    https://www.etherna.be/immunotherapies-rd-pipeline-infectious-disease/

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    Auch die Unternehmen Bharat Biotech International und FluGen sowie die University of Wisconsin-Madison (Indien/USA/USA) wollen einen nasal zu applizierenden Impfstoff entwickeln.

    M2SR is a unique form of the flu virus. It lacks a gene called M2, which restricts the virus to undergoing only a single round of replication in cells.

    “The single replication means the virus can enter the cell, but it can’t leave,” says FluGen co-founder, president and CEO Paul Radspinner. “So, in essence it tricks the body into thinking it’s infected with flu, which triggers a full immune response. But since it can’t replicate further, you don’t get sick.”

    CoroFlu, like M2SR, will be delivered intranasally. This route of administration mimics the natural route of infection by coronavirus and influenza and activates several modes of the immune system. Intranasal delivery is more effective at inducing multiple types of immune responses than the intramuscular shots that deliver most flu vaccines.

    The Kawaoka group will insert genetic sequences from SARS-CoV-2 into M2SR (…)

    https://www.warf.org/news/uw-madison-flugen-bharat-biotech-to-develop-coroflu-a-coronavirus-vaccine/

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    NVX-CoV2373

    05.04.2021 | Current Protocol for Phase 3 Clinical Trial of NVX-CoV2373 in the U.K. | Novavax ( USA )

    A Phase 3, Randomised, Observer-blinded, Placebo-Controlled Trial to evaluate the Efficacy and Safety of a SARS-CoV-2 Recombinant Spike Protein Nanoparticle Vaccine (SARS-CoV-RS) with Matrix-M1 Adjuvant in Adult participants 18-84 years of Age in the United Kingdom

    Klicke, um auf 2019nCoV_302_Phase3UK%20_Version4_Redacted.pdf zuzugreifen

    NVX-CoV2373

    Der SARS-CoV-2-Impfstoff von Novavax mit dem Codenamen NVX-CoV2373, auch als SARS-CoV-2 rS-Protein-Nanopartikel (rekombinanter Spike) mit Matrix-M1-Adjuvans bezeichnet, ist ein von Novavax und Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI) entwickelter COVID-19-Impfstoffkandidat. Er erfordert zwei Dosen und ist bei 2 °C bis 8 °C gekühlt stabil. Der Ausschuss für Humanarzneimittel (engl.: Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP)) der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) hat Anfang Februar 2021 ein Rolling-Review-Verfahren von NVX-CoV2373 gestartet.

    NVX-CoV2373 wurde sowohl als Impfstoff gegen Proteinuntereinheiten als auch als virusähnlicher Partikelimpfstoff beschrieben, obwohl die Hersteller ihn als „rekombinanten Nanopartikel-Impfstoff“ bezeichnen. Der Impfstoff wird hergestellt, indem ein manipuliertes Baculovirus erzeugt wird, das ein Gen für ein modifiziertes SARS-CoV-2-Spike-Protein enthält, das sich auf der Oberfläche des SARS-CoV-2-Coronavirus befindet. Das Baculovirus infiziert dann eine Kultur von Sf-9-Zellen, die das Spike-Protein erzeugen und es auf ihren Zellmembranen anzeigen. Die Spike-Proteine werden zu einem virusähnlichen Partikel zusammengesetzt, das ein synthetisches Lipid-Nanopartikel mit einem Durchmesser von etwa 50 Nanometern enthält, von denen jedes bis zu 14 Spike-Proteine aufweist. Die Formulierung enthält ein Adjuvans auf Saponinbasis, einer Substanz zur Stärkung der Immunantwort auf den Impfstoff.

    Wenn eine Person den Impfstoff intramuskulär erhält, identifiziert ihr Immunsystem die Proteinpartikel als fremd und erzeugt natürliche Abwehrkräfte – Antikörper und T-Zellen – gegen sie. Wenn die geimpfte Person später mit SARS-CoV-2 in Kontakt kommt, erkennt das Immunsystem das Spike-Protein des Virus und ist bereit, es anzugreifen. Die Antikörper und Immunzellen können vor COVID-19 schützen, indem sie zusammenarbeiten, um das Virus abzutöten, seinen Eintritt in die Körperzellen zu verhindern und infizierte Zellen zu zerstören.

    Im Juli 2020 erhielt Novavax 1,6 Milliarden US-Dollar von der amerikanischen Regierung für klinische Tests und Produktionsvorbereitung.

    Der Impfstoff kann gekühlt bei 2 bis 8 °C 3 Monate gelagert werden.

    Der Impfstoff ist einer von vier, mit denen die Schweiz bis Sommer 2021 ihre gesamte Bevölkerung impfen will.

    https://de.wikipedia.org/wiki/NVX-CoV2373

  72. Eifelginster Says:

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    Karina Reiss

    https://www.rubikon.news/autoren/karina-reiss

    Sucharit Bhakdi

    https://www.rubikon.news/autoren/sucharit-bhakdi

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    24.04.2021 | Sucharit Bhakdi, Karina Reiss | Rubikon

    Der Impfrausch

    Es wird geimpft, als gäbe es kein Morgen mehr — für manche Geimpften könnte das sogar zutreffen. Exklusivabdruck aus „Corona unmasked“.

    Sucharit Bhakdi und Karina Reiss

    (…) Lymphozyten haben ein Langzeitgedächtnis — sie merken sich, wie Corona-Müll aussieht. Und Corona-Müll sieht ziemlich ähnlich aus, egal, von welchem Familienmitglied er stammt. Alle Menschen haben Trainingsrunden mit Coronaviren absolviert und haben Lymphozyten, die SARS-CoV-2-Müll erkennen. Manche könnten entgegnen, dass diese kreuzreaktiven Killer-Lymphozyten nur bei 40 bis 70 Prozent der alten Blutproben nachgewiesen wurden und sie reagierten nur schwach gegen SARS-CoV-2 (28, 29). Jedoch ist bekannt, dass sich immer nur ein kleiner Anteil aller Lymphozyten im Blut befindet. Die anderen machen gerade Pause und ruhen sich in den Lymphorganen (unter anderem in den Lymphknoten) aus.

    Spannend: Im April 2020 berichteten schwedische Forscher, dass sie etwas Bemerkenswertes entdeckt hätten. Unabhängig von der Schwere der SARS-CoV-2 Erkrankung fanden sich bei allen Menschen (100 Prozent) kampfbereite, aufgewühlte T-Lymphozyten im Blut (30).

    Dieser Befund ist ein Wink mit dem Zaunpfahl. Denn bei einer ersten Auseinandersetzung des Immunsystems mit einem Virus ist die Lymphozytenantwort schleppend. Schnelle, starke Reaktionen verraten, dass vorgewarnte Truppen bereits Gewehr bei Fuß stehen und jederzeit mobilisierbar sind. Sie schwärmen dann aus den Lymphorganen aus, um den Feind zu bekämpfen. Ihre Hauptaufgabe: Auslöschung der Virusfabriken. Tod den eigenen Zellen, die die Viren produzieren.

    Und nun zurück zur neuen Realität, dem Großversuch an Menschen. Die verspritzten Genpäckchen werden lokal in Muskelzellen aufgenommen, ein Großteil gelangt jedoch in die örtlichen Lymphknoten und in die Blutbahn. In den Lymphknoten sitzt die gesammelte Immunmannschaft. Diese Zelle wird dann das Viruseiweiß produzieren und den anfallenden Müll auf ihrer Oberfläche zur Schau stellen. Diese Zelle wird dann das Viruseiweiß auf ihrer Oberfläche zur Schau stellen. Der auf Corona spezialisierte Killer-Lymphozyt nebenan springt hoch — er hat eine Virusfabrik entdeckt und wird diese vernichten. Der Bruderkampf beginnt, Immunzelle gegen Immunzelle! Lymphknotenschwellung könnte ein Zeichen für diese Reaktion sein. Dazu Schmerzen. Die Lymphozyten putschen sich gegenseitig auf und strömen dann aus den Lymphknoten hinaus, um weitere Feinde aufzuspüren.

    Sie finden diese in den Muskelzellen, die den Corona-Müll vor die Tür stellen, und gehen in den Angriffsmodus über. An der Einstichstelle entstehen Rötung, Schwellung, Schmerzen.

    Aber nun beginnt der Albtraum. Denn kleinste Stoffe wie Zucker können aus dem Blut ins Gewebe hinaussickern, große Moleküle wie Eiweiße hingegen nicht. Für sie sind die Gefäßwände dank der Auskleidung mit einer Zellschicht — den Endothelzellen — dicht.

    Wie sind nun die Genpäckchen beschaffen — groß oder klein? Richtig: relativ sehr groß. Wenn sie also einmal ins Blut gelangen, werden sie wie die Blutkörperchen in dem geschlossenen Netzwerk von Gefäßröhrchen verbleiben. Aufgenommen werden sie zu einem kleinen Teil von weißen Blutzellen. Vermutlich jedoch werden die meisten Virusfabriken in den Endothelzellen errichtet werden. Das würde vor allem dort geschehen, wo das Blut langsam fließt — in den kleinen und kleinsten Gefäßen —, weil die Genpäckchen dort besonders effizient von den Zellen aufgenommen werden können (31).

    Die Zellen stellen die Abfälle dann vor die Tür — zum Gefäßlumen (zur Gefäßöffnung) hin. Dort sind die Killer-Lymphozyten auf Patrouille. Dieses Mal ist der Kampf einseitig. Die Endothelzellen haben keine Abwehrmöglichkeit gegen den Angriff durch die Killerzellen.

    Was dann passiert, kann man nur ahnen. Der Untergang von Endothelzellen und die damit verbundene Verletzung der Gefäßauskleidung führen in aller Regel zum Anwerfen der Blutgerinnung und der Ausbildung von Gerinnseln. Dies würde in unzähligen Gefäßen an unzähligen Orten im Körper passieren. Geschieht es in der Plazenta, könnten schwere Schädigungen des Kindes im Mutterleib die Folge sein. Geschieht es in anderen Organen, inklusive Herz, Gehirn und Rückenmark, sind alle erdenklichen Folgen möglich.

    Gibt es Hinweise dafür, dass so etwas vonstattengeht? Ja, von seltenen Bluterkrankungen ist die Rede, bei denen ein möglicher Zusammenhang zur Impfung geprüft werden müsste (32). Auffällig sind Berichte von Patienten, bei denen ein starker Abfall der Blutplättchen (Thrombozyten) beobachtet wurde. Das würde zur hier aufgestellten Hypothese passen, denn Plättchen werden an den Orten der Gerinnselbildung aktiviert und verbraucht.

    Es wäre leicht überprüfbar, ob die Annahme richtig ist. Laborbefunde geben sofort Auskunft darüber, ob die Blutgerinnung in Gang gekommen ist. Obduktionen könnten klären, ob sich Gerinnsel in den kleinen Gefäßen gebildet haben. (…)

    rubikon.news/artikel/der-impfrausch

    https://www.rubikon.news/artikel/der-impfrausch

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  73. Edward von Roy Says:

    30.04.2021 — Corona Ausschuss – Ausweichkanal

    Sitzung 50: Solidarität!

    ▫️ Rufmordkampagnen der Medien
    ▫️ Grenzen der Meinungsfreiheit
    ▫️ Hausdurchsuchung Weimar
    ▫️ Die Lage in Indien

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    30.04.2021 — Corona Ausschuss

    „Special Session: International Legal Offensive – Part 2“

    Sondersitzung am Freitag, 30. April 2021

    Lawyers and Activists from all over the world present their main legal corona-related strategies and projects at the moment.
    Featuring:

    ▫️ Antonios Papantoniou (Lawyer, Greece)
    ▫️ Nikolaos Karavelos (Lawyer, Greece)
    ▫️ Jean-Pierre Joseph (Lawyer, France)
    ▫️ Tom Renz (Lawyer, USA)
    ▫️ Pastor Dr John Mosepele (Pastor, South Africa)
    ▫️ Uriel Cohen (Representative, Israeli People’s Committee)
    ▫️ Rotem Brown (Lawyer, Israel)
    ▫️ Tamir Turgal (Lawyer, Israel)
    ▫️ Richard Metcalf (Lawyer, Namibia)
    ▫️ Werner Gertz (Researcher, Namibia)

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  74. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    Berlin

    Verordnung über die Anforderungen an ein Schutz- und Hygienekonzept an Schulen sowie über die Auflagen für den Schulbetrieb während der Covid-19-Pandemie

    Schul-Hygiene-Covid-19-Verordnung

    SchulHygCoV-19-VO

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    01.05.2021 — CORONA DOKS

    In Berlin werden „Kinder-Impfungen“ vorweggenommen

    In der Berliner SchulHygCoV-19-VO wird Bezug genommen auf „Impfungen“ von Kindern und Jugendlichen, die überhaupt noch nicht zugelassen sind.

    »§ 5 Testpflicht für Schülerinnen und Schüler

    (1) Schülerinnen und Schülern ist die Teilnahme am Präsenzunterricht, an Betreuungsangeboten und am Mittagessen in der Schule nur gestattet, wenn sie sich an zwei nicht aufeinanderfolgenden Tagen in der Woche, an denen für sie ein Unterrichts- oder Betreuungsangebot in Präsenz angeboten wird, einem angebotenen Test auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV‑2 unterziehen und das Testergebnis jeweils negativ ausgefallen ist. Satz 1 findet keine Anwendung, wenn die Schülerin oder der Schüler in der Schule einen Nachweis über eine vollständige Impfung mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff gegen SARS-CoV‑2 vorlegt und die für den vollständigen Impfschutz nötige Impfung mindestens 14 Tage zurückliegt…«

    https://www.corodok.de/in-berlin-kinder/

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    Berlin SchulHygCoV-19-VO § 5 Testpflicht für Schülerinnen und Schüler (…) vollständige Impfung mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff gegen SARS-CoV-2 (…)

    https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/jlr-CoronaVSchulHygVBEV20P5

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    juris Lex – Bundes- und Landesgesetze einfach immer aktuell

    Corona Vorschriften – Ausgabe für Berlin

    Klicke, um auf corona_BE.pdf zuzugreifen

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    BioNTech / Pfizer
    [ BNT162b2 = tozinameran = Comirnaty ]

    Comirnaty Konzentrat zur Herstellung einer Injektionsdispersion
    COVID-19-mRNA-Impfstoff (Nukleosid-modifiziert)
    (…)
    Einzelsträngige, 5′-gekappte Boten-RNA (mRNA), die unter Verwendung einer zellfreien in-vitro-Transkription aus den entsprechenden DNA-Vorlagen hergestellt wird und das virale Spike (S)-Protein von SARS-CoV-2 kodiert.
    (…)

    4.2 Dosierung und Art der Anwendung

    Dosierung

    Personen ab 16 Jahren
    Comirnaty wird nach Verdünnung intramuskulär in einer Impfserie von 2 Dosen (je 0,3 ml) verabreicht. Es wird empfohlen, die zweite Dosis 3 Wochen nach der ersten Dosis zu verabreichen (siehe Abschnitte 4.4 und 5.1).

    Es liegen keine Daten zur Austauschbarkeit von Comirnaty mit anderen COVID-19-Impfstoffen vor, um die Impfserie zu vervollständigen. Personen, die 1 Dosis Comirnaty erhalten haben, sollten eine zweite Dosis Comirnaty erhalten, um die Impfserie abzuschließen.

    Kinder und Jugendliche
    Die Sicherheit und Wirksamkeit von Comirnaty bei Kindern und Jugendlichen im Alter von unter 16 Jahren ist bisher noch nicht erwiesen. Begrenzte Daten sind verfügbar.

    Ältere Personen
    Bei älteren Personen ab 65 Jahren ist keine Dosisanpassung erforderlich.

    Klicke, um auf comirnaty-epar-product-information_de.pdf zuzugreifen

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    „§ 5 Testpflicht für Schülerinnen und Schüler“ … ältere Schüler, nennen wir 16- und 17-jährige Minderjährige, können – laut EMA – mit dem sogenannten Impfstoff von BioNtech / Pfizer „geimpft“ werden, sprich sie können mit Comirnaty experimentell gentherapeutisch behandelt werden. Und die Opfer sollen immer jünger werden, wie wir gesehen haben:

    Prüfung von Arzneimitteln für unter 18-Jährige „ein aufwendiger, langwieriger Prozess, der zumeist Jahre dauert“

    https://www.corodok.de/pruefung-arzneimitteln-jaehrige/

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    31.03.2021

    Pfizer says Covid vaccine 100 percent effective in children ages 12 to 15

    https://www.nbcnews.com/health/health-news/pfizer-says-its-covid-vaccine-100-percent-effective-young-teens-n1262550

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    09.04.2021

    Pfizer requests FDA clearance for vaccine in kids ages 12 to 15

    https://www.nbcnews.com/health/health-news/pfizer-requests-fda-clearance-vaccine-kids-ages-12-15-n1263649

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    09.04.2021

    Pfizer and BioNTech Request Regulatory Agencies Expand Emergency Use of Their COVID-19 Vaccine to Adolescents

    NEW YORK and MAINZ, GERMANY, April 9, 2021 — Pfizer Inc. (NYSE: PFE) and BioNTech SE (Nasdaq: BNT X) today requested amendments to the U.S. Emergency Use Authorization (EUA) of the Pfizer-BioNTech Vaccine (BNT162b2) to expand the use in adolescents 12 to 15 years of age. The companies plan to request similar rulings by other regulatory authorit ies worldwide in coming days. These requests are based on data from the pivotal Phase 3 trial in adolescents 12 to 15 years of age with or without prior evidence of SARS-CoV-2 infection, which demonstrated 100 percent efficacy and robust antibody response after vaccination with the COVID-19 Vaccine.

    [ requested amendments, reichten Ergänzungen nach … to expand the use, um den Anwendungsbereich ausweiten ]

    Klicke, um auf EUA-12-15yo-Statement-9-April-2021.pdf zuzugreifen

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    [ Seit sechs Wochen „testet“ Pfizer an Kindern, die zwischen einem halben Jahr und bis zu elf Jahren alt sind. ]

    25.03.2021 CNBC

    Pfizer begins Covid vaccine trial on infants and young kids

    Pfizer said it has started a clinical trial testing its COVID-19 vaccine on healthy 6-month to 11-year old children

    https://www.cnbc.com/2021/03/25/covid-vaccine-pfizer-begins-trial-on-infants-and-young-kids.html

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    Berlin scheint sich beim sog. Impfen immer jüngerer Kinder nach vorne drängeln zu wollen. Und leider wollen mehr und mehr Unternehmen beim Milliardengeschäft ganz vorne dabei sein, etwa die Firma Moderna:

    Tests an Babys ab sechs Monaten: Moderna bewirbt Erstimpfstoffdosen für Kinder

    (…) Die klinischen Tests an Babys und Kindern in den USA und Kanada haben unterdessen bereits begonnen. Etwa 6750 gesunde Babys und Kinder im Alter von sechs Monaten bis elf Jahren sollen demnach daran teilnehmen.

    https://www.berliner-zeitung.de/news/tests-an-babys-und-kindern-moderna-wirbt-fuer-erstimpfstoffdosen-fuer-kinder-li.155978

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    Moderna testet Corona-Impfstoff an Tausenden Kindern

    (…) Testreihe bei unter Zwölfjährigen. Die klinischen Tests an Kindern in den USA und Kanada hätten bereits begonnen, teilte Moderna am Dienstag mit. Insgesamt rund 6750 gesunde Kinder im Alter von sechs Monaten bis elf Jahren sollen demnach daran teilnehmen.

    Moderna seit 6. Januar in der EU zugelassen

    Die Studie werde dabei helfen, die Sicherheit und Wirksamkeit des Impfstoffs mRNa-1273 für die so wichtige Bevölkerungsgruppe der Kinder besser einzuschätzen, erklärte Moderna-Chef Stéphane Bancel.

    https://www.berliner-zeitung.de/news/usa-und-kanada-moderna-testet-corona-impfstoff-an-tausenden-kindern-li.146526

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    Moderna, Inc. ist ein in Cambridge im US-Bundesstaat Massachusetts ansässiges Biotechnologieunternehmen, das sich auf die Entdeckung und Entwicklung von Arzneimitteln auf der Basis von Messenger-RNA (mRNA) konzentriert. Das Unternehmen stellt synthetische mRNA her, die Patienten injiziert werden kann.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Moderna

    https://en.wikipedia.org/wiki/Moderna

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  75. Edward von Roy Says:

    23.04.2021 — Sondersitzung — Corona Ausschuss

    Special Session: International Legal Offensive – Part 1

    Lawyers and Activists from all over the world present their main legal corona-related strategies and projects at the moment.

    Featuring:

    Renate Holzeisen (Lawyer, Italy)
    Francis E. Hoar (Lawyer, Great Britian)
    Dominic Desjarlais (Lawyer, Canada)
    Ana Garner (Lawyer, USA)
    Leslie Manookian (President of the Health Freedom Defense Fund, USA)
    Andrea Steindl (Lawyer, Austria)
    Gerold Beneder (Lawyer, Austria)
    Dr. Michael Brunner (Lawyer, Austria)
    Miguel Luis Marcelo Iannolfi (Lawyer and medical doctor, Argentina)
    Dr. Gustavo Salle Lorier (Law- and social scientist, Uruguay)
    Natalia Ravanales (Lawyer, Chile)
    Michael Swinwood (Lawyer, Canada)

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    30.04.2021 — Sondersitzung — Corona Ausschuss

    Special Session: International Legal Offensive – Part 2

    Lawyers and Activists from all over the world present their main legal corona-related strategies and projects at the moment.

    Featuring:

    Antonios Papantoniou (Lawyer, Greece)
    Nikolaos Karavelos (Lawyer, Greece)
    Jean-Pierre Joseph (Lawyer, France)
    Tom Renz (Lawyer, USA)
    Pastor Dr John Mosepele (Pastor, South Africa)
    Uriel Cohen (Representative, Israeli People’s Committee)
    Rotem Brown (Lawyer, Israel)
    Tamir Turgal (Lawyer, Israel)
    Richard Metcalf (Lawyer, Namibia)
    Werner Gertz (Researcher, Namibia)

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    Stephan Kohn (* 1962) ist Politologe und Verwaltungswissenschaftler. Er war bis Anfang Mai 2020 im Bundesinnenministerium im Rang eines Oberregierungsrates in der Abteilung Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz tätig (Referat KM4). Öffentlich bekannt wurde er bereits 2010, als er den Missbrauchsskandal der evangelischen Kirche in Ahrensburg publik machte.

    Ahrensburger Missbrauchsskandal

    de.wikipedia.org/wiki/Ahrensburger_Missbrauchsskandal

    Stephan Kohn verfasste bis Mai 2020 auf der Grundlage verschiedener Fachgutachten einen 83-seitigen „Auswertungsbericht“ des Referats KM4 mit dem Titel Coronakrise 2020 aus Sicht des Schutzes Kritischer Infrastrukturen und dem Untertitel Auswertung der bisherigen Bewältigungsstrategie und Handlungsempfehlungen. Im Mai 2020 verschickte Kohn dieses interne Positionspapier per Mail mit dem Betreff „Ergebnisse der internen Evaluation des Corona-Krisenmanagements“ an seinen Abteilungsleiter, den Corona-Krisenstab, an das Kanzleramt und an alle deutschen Landesregierungen.

    de.wikipedia.org/wiki/Stephan_Kohn#Internes_Positionspapier_zum_Corona-Krisenmanagement_2020

    05.05.2021 — OVALnarrative Event-Nr.:16170

    Stephan Kohn

    Die Gesellschaft neu erfinden

    Die Sendung „Narrative“ vom 5. Mai wird der erste mediale Auftritt von Stephan Kohn im Zusammenhang mit seiner Kandidatur für den Bundestag bei der Partei „Die Basis“ sein. Robert Cibis wird mit ihm über seine Motivation sprechen, sich jetzt politisch zu engagieren. Er wird sein Narrativ anhand seiner SPD-Mitgliedschaft aufzeigen, sowie am Beispiel des Missbrauchsskandals innerhalb der evangelischen Kirche, den er in Jahrzehnte-langer Arbeit geholfen hatte aufzudecken. Stephan Kohn beschreibt eine „dysfunktionale Gesellschaft“ und zeigt die auf, die er sich wünscht.

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    13.04.2021 | Sarah Vesty, Reporter | Daily Record ( Scottish Daily Record and Sunday Mail Ltd )

    Scots mum left with ‘disfigured’ face and burning rash after rare reaction to AstraZeneca jab

    [ AZD1222 auch ChAdOx1 nCoV-19, seit 26.03.2021 Handelsname in der EU Vaxzevria und vormals COVID-19 Vaccine AstraZeneca genannt, in einigen anderen Ländern auch Covishield — Chimpanzee Adenovirus encoding the SARS-CoV-2 Spike glycoprotein ( ChAdOx1-S ) ]

    ( Liz Matheson ( 56 ) aus Glencaple bei Dumfries erhielt die erste Dosis AstraZeneca am 17.03.2021 und in der ersten Nacht erlitt sie schwerste Schwellungen im Gesicht: “That night, my arm was a wee bit sore and uncomfortable but when I woke up the next morning, my face had doubled in size. Bald entwickelte sich ein schmerzhafter, brennender Ausschlag an ihren Handgelenken, der sich in den letzten dreieinhalb Wochen auf ihre Ellbogen ausgebreitet hat. )

    dailyrecord.co.uk/news/scottish-news/scots-mum-left-disfigured-face-23899100

    21.04.2021 | Sarah Vesty, Reporter | Daily Record

    Scots woman’s severe reaction to Covid vaccine turned both legs into ‚giant blisters‘ and left her in wheelchair

    ( Sarah Beuckmann ( 34 ) erhielt die erste Dosis AstraZeneca am 18.03.2021 – sieben Tage später dann spürte sie ein Kribbeln in den Beinen und entdeckte einen Ausschlag um ihre Knöchel. Schmerzhafte Blasen – blisters – begannen sich über ihren Körper auszubreiten, ihre Beine waren von diesen Blasen [ teils blutgefüllten Blasen oder von geschwürähnlichen Einblutungen? Anm. ] bedeckt. Sie hatte Angst, ihre Beine zu verlieren. Sie musste ihre Zeit im Rollstuhl verbringen, während die Wunden heilten. )

    dailyrecord.co.uk/news/scottish-news/scots-womans-severe-reaction-covid-23945503

    30.03.2021 | Jackie Salo | The New York Post

    Man’s skin ‚peeled off‘ in reaction to Johnson & Johnson

    [ Johnson & Johnson — Janssen-Cilag — Ad26.COV2-S [rekombinant] — a monovalent vaccine composed of a recombinant, replication-incompetent human adenovirus type 26 vector — Adenovirus Typ 26, der das SARS-CoV-2 Spike-Glykoprotein ( Ad26.COV2-S ) kodiert ]

    Richard Terrell ( 74 ) aus Goochland, Virginia, USA, vier Tage nach Erhalt des nur einmalig anzuwendenden Impfstoffs von Johnson & Johnson begann sich ein schmerzhafter Ausschlag über seinen gesamten Körper auszubreiten. Die Haut begann sich abzulösen.

    nypost.com/2021/03/30/mans-skin-peeled-off-in-reaction-to-johnson-johnson-covid-vax/

    23.04.2021 | Times of Israel ( TOI )

    [ Pfizer / BioNTech — Comirnaty — ein mRNA-Impfstoff ]

    Israel said probing link between Pfizer shot and heart problem in men under 30

    62 cases of myocarditis found out of 5 million vaccinated — most after second dose; 2 deaths, but no direct link established

    ( Dem Bericht zufolge kam es, bei einer Gesamtzahl von mehr als 5 Millionen in Israel geimpften Menschen, in den Tagen nach der Impfung zu 62 Fällen von Myokarditis, Herzmuskelentzündung.

    56 dieser Fälle traten nach der zweiten Impfung auf, die meisten Betroffenen waren junge Männer unter 30 Jahren.

    60 dieser Patienten wurden im Krankenhaus behandelt und genesen entlassen. Zwei Patienten, die bis zur Impfung gesund waren, eine 22-jährige Frau und ein 35-jähriger Mann, starben. )

    timesofisrael.com/israel-said-probing-link-between-pfizer-shot-and-heart-problem-in-men-under-30/

    06.05.2021 heidelberg24

    Nach BioNTech-Spritze: Heidelberger (60) erleidet Herzkrankheit – „Zweitimpfung auf keinen Fall“

    (…) In Deutschland wurden dem Paul-Ehrlich-Institut bislang 7 Myokarditis-Fälle (Stand: 27. April) nach einer Impfung mit dem Vakzin von BioNTech gemeldet – dabei handelt es sich um Patienten im Alter zwischen 23 und 89 Jahren. Einer Sprecherin des Paul-Ehrlich-Instituts zufolge trat bei diesen die Herzmuskelentzündungwenige Stunden bis vier Tage nach der Impfung auf.“ (…)

    Unterdessen wurden in Baden-Württemberg mindestens zwei weitere Myokarditis-Fälle bekannt – neben einem 18-jährigen Schüler aus Heilbronn, der mit Herzproblemen auf der Intensivstation behandelt werden musste, wurde auch bei Thomas G. (60) aus Heidelberg im Anschluss an die Impfung mit dem Wirkstoff von BioNTech eine Herzmuskelentzündung festgestellt.

    Der 60-Jährige wurde am 16. März im Zentralen Impfzentrum Heidelberg mit „Comirnaty“ gegen das Coronavirus geimpft – wie er gegenüber HEIDELBERG24 erklärt, zählte er als Kontaktperson zu seinen pflegebedürftigen Eltern zu den Impfberechtigten. Trotz Vorerkrankungen wie einem leichten Herzinfarkt vor sechs Jahren und seiner Non-Hodkin-Lymphom-Diagnose vor zwölf Jahren, hatte der Heidelberger im Vorhinein keine Bedenken wegen der bevorstehenden Corona-Impfung: „Ganz im Gegenteil, ich war froh, dass ich endlich einen Impftermin bekam und auch noch mit BioNTech, welches ich Astrazeneca wegen den bekannten Nebenwirkungen natürlich bevorzugte.“

    (…) Weil G.‘s Schmerzen über das Wochenende schlimmer wurden und laut eigenen Aussagen auch noch typische Infarktssymptome hinzukamen, ging er am Montag darauf in die Notaufnahme der Uniklinik Heidelberg – dort wurde schließlich mittels MRT eine Herzmuskelentzündung, eine Herzbeutelentzündung und ein leichter Herzinfarkt festgestellt (…) Er habe seinen Fall dem Paul-Ehrlich-Institut gemeldet, warte jedoch bislang noch auf eine Rückmeldung.

    Nur zwei Wochen, nachdem Thomas G. die Uniklinik Heidelberg verlassen hatte, musste er sich erneut in Behandlung geben – aufgrund der Herzmuskelentzündung hatte sich Wasser in der Lunge gesammelt, die in einem erneuten Klinikaufenthalt punktiert werden musste. Mittlerweile gehe es dem Heidelberger langsam wieder besser, „allerdings bin ich sehr schnell erschöpft und habe Probleme beim Atmen“.

    Auf die Frage, ob er Sorge oder gar Angst vor der Zweitimpfung habe, antwortet G. überzeugt: „Für mich ist es ziemlich eindeutig, dass die Impfung die Ursache für die Myokarditis war, die Zweitimpfung werde ich auf keine Fall machen.“ (rob)

    heidelberg24.de/heidelberg/biontech-nebenwirkungen-corona-herzmuskelentzuendung-schmerz-impfung-heidelberg-mann-impfstoff-zr-90483349.html

    https://www.heidelberg24.de/heidelberg/biontech-nebenwirkungen-corona-herzmuskelentzuendung-schmerz-impfung-heidelberg-mann-impfstoff-zr-90483349.html


    Corona Ausschuss

    corona-ausschuss.de

    https://corona-ausschuss.de/

    07.05.2021 | Corona Ausschuss

    Der Realitätscheck

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  76. Cees van der Duin Says:

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    04.12.2020 • Punkt.PRERADOVIC

    Therapie tödlicher als Krankheit? – Punkt.PRERADOVIC mit Dr. Claus Köhnlein

    Die WHO hat die Gefahr des Corona-Virus inzwischen ziemlich heruntergestuft. Aber wieso sind dann in Ländern wie Großbritannien, Belgien und Frankreich so viele Menschen gestorben? Der Internist Dr. Claus Köhnlein sagt: in vielen Fällen war die Therapie schlimmer als die Krankheit. Vor allem rund um die WHO-Studie mit dem Malaria-Mittel Hydroxychloroquin. Dort sei es zu einer fatalen Verwechslung gekommen. Der Autor des Buches „Viruswahn“ sieht außerdem jede Menge Parallelen zu vergangenen „Pandemien“ wie Schweinegrippe, Vogelgrippe oder Sars. Ein Gespräch über Behandlungsfehler, Pharmaindustrie und die seltsame Rechenweise des RKI in Sachen Grippe.

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    20.03.2020 • DFP Der fehlende Part [DFP 69]

    Corona: „Die Epidemie, die nie da war“ – Dr. med. Claus Köhnlein

    Köhnlein min 10:07 bis min 18:20 – der Auszug siehe unten

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    Auszug aus der Sendung „Der fehlende Part“ vom 20.03.2020

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    Dr. Claus Köhnlein über fatale Corona Experimente der WHO — Übersterblichkeit durch Hydroxychloroquin

    Ein halbes Jahr nach seinem viral gegangenen Interview über die Epidemie, „die nie da war“, meldet sich Dr. Claus Köhnlein mit neuen brisanten Erkenntnissen zu Wort. Nun geht es um experimentelle WHO-Studien, bei denen Corona-Patienten mit hochtoxischen Mitteln behandelt wurden. Dr. Köhnlein sieht darin die Erklärung für die Übersterblichkeit, die es im April in einigen Ländern gegeben hat. Margarita Bityutski sprach mit ihm über tödliche Überbehandlungen, verwirrte Experten und die gesponserte Pandemie.

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    RUBIKON Im Gespräch — Flavio von Witzleben

    Claus Köhnlein über „Das Therapie Desaster“

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    Ein Jahr Corona mit Dr. Köhnlein — Fazit

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  77. Edward von Roy Says:

    רפא
    RAPPEH Health Party

    https://rappeh.org.il/en/agenda/

    .

    Rappeh, a new Israeli political party, against forced lockdowns, no coercion to vaccinate, and a return of human and personal medical rights for everyone.

    https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_political_parties_in_Israel

    .

    [ Rappeh bedeutet healing, heilen, der Parteiname wird durch Rappeh als Health Party wiedergegeben, sagen wir Gesundheitspartei, obwohl Rappeh sich weniger als Partei denn als Bewegung versteht, als die Gesundheitsbewegung ]

    https://www.pealim.com/dict/5514-rofe/

    .

    [ אילנה-רחל דניאל Ilana Rachel Daniel von der Partei Rappeh רפא ]

    rappeh.org.il/en/biography-ilana-rachel-daniel/

    https://rappeh.org.il/en/biography-ilana-rachel-daniel/

    https://rappeh.org.il/ilana-rachel-daniel-bio/

    .

    Ilana Rachel Daniel from the Rappeh (רפא) Party

    vimeo 516550285

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    21.02.2021 — i24NEWS English

    Rappeh Party Calls Israel a ‚Medical Apartheid‘

    – Die Partei oder vielmehr Bewegung, the movement Rappeh – Health Party, Gesundheitspartei bzw. Gesundheitsbewegung –

    2b9uOWNEzDM


    24.02.2021 — i24NEWS English

    Tel Aviv Residents Protest ‚Green Passport‘ Program

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    06.04.2021 — Tatiana Moroz

    Compassion Vs. Compulsion in the Holy Land with Ilana Rachel Daniel

    Ilana Rachel Daniel of the Israeli Rappeh Health Party joins the show to talk about the country’s vaccination requirement as well as its “green pass” vaccine passport program, a pair of compulsory policies that Ilana believes are a dangerous encroachment on the nation’s liberty, and a canary in the coal mine for all western countries.

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    03.05.2021 — CORONA DOKS

    Telegram-Gruppe „Pflege- und Krankenhauspersonal für Aufklärung“ mit 43K Abos

    corodok.de/telegram-gruppe-pflege/

    https://www.corodok.de/telegram-gruppe-pflege/


    Pflege- und Krankenhauspersonal für Aufklärung

    Telegram t.me/pflegeinder_c_krise

    facebook Pflege-und-Krankenhauspersonal-f%C3%BCr-Aufkl%C3%A4rung-101874468726526

    https://www.facebook.com/Pflege-und-Krankenhauspersonal-f%C3%BCr-Aufkl%C3%A4rung-101874468726526/


  78. Edward von Roy Says:

    07.05.2021 — reitschuster.de

    RKI-Chef Wieler: „Wir werden noch öfter impfen müssen … Zeitabstände können wir Ihnen einfach noch nicht sagen“

    Erst bei einer Impfquote von deutlich über 80 Prozent sei ein Verzicht auf Maßnahmen möglich, kündigte der Chef des Robert-Koch-Instituts Lothar Wieler heute auf der gemeinsam Bundespressekonferenz mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn an. (…) Wenig später sagte Spahn, es gebe noch keine klaren Erkenntnisse, wann eine Auffrischimpfung nötig wird. Spahn verwies auf Untersuchungen bei Probanden, die in klinischen Impfstoff-Studien schon vor einem Jahr geimpft wurden. Bei ihnen zeige sich bislang offenbar noch keine Notwendigkeit für eine Auffrischimpfung. Ich wollte das genauer wissen und fragte bei Wieler nach, ob bei Nachlassen der Impfwirkung dann nicht immer wieder ein Absinken unter die entscheidenden 80 Prozent drohe. Das Ergebnis der Nachfrage: Möglicherweise müssen wir uns aufs Dauerimpfen einstellen. Wie oft, sei unbekannt. Zudem drohe eine vierte Welle. (…)

    Reitschuster: Herr Professor Dr. Wieler, Sie sagten, ab 80 Prozent Durchimpfung kann man die Maßnahmen zurückfahren. Gleichzeitig sagte Herr Spahn, es ist noch unklar, wie lange die Impfung wirkt, wann man wieder impfen muss. (…) Und an Herr Spahn noch eine Frage: Die nächtlichen Ausgangssperren hat das Ministerium begründet mit wissenschaftlichen Studien. Auf der Seite werden wissenschaftliche Studien angeführt, die aber gar keine sind. Die sind alle drei nicht „peer reviewed“, also nicht überprüft. (…)

    Wieler: (…) Weil wir ja weltweit impfen und natürlich weltweit viele Studien durchgeführt werden. Und die werden uns zeigen, wann eine Auffrischungsimpfung sein wird. Und dann wird die entsprechend nachgeholt. Das heißt also, dieses Impfangebot, von dem wir…das ja wirklich enorm inzwischen ist und auch weiter wächst. Das wird ja noch Monate und Jahre lang ja auch da sein. Also die Impfstoffe werden weiter verfügbar sein und dann werden die Menschen geimpft. Das Impfangebot wird ihnen wieder gemacht, wenn wir von der Studienlage her wissen, wann das notwendig ist. Das werden wir anhand von Studien aber sehen können. Momentan ist da das Wissen noch nicht in dem Maße vorhanden. Wir werden noch öfter impfen müssen. (…) Aber die Zeitabstände können wir Ihnen einfach noch nicht sagen.

    Spahn: (…) Wir haben jetzt die Spannungssituation Geimpfte / Ungeimpfte, das ist eine Spannungssituation, glaube ich, wirklich in jeder Familie, in jedem Freundeskreis, in jedem Bekanntenkreis, in der Frage, wie die Situation ist. Das ist eine Situation jetzt für einige Wochen. Bis wir tatsächlich jedem, der will, auch ein Impfangebot werden gemacht haben können. Aber das ist eine Spannung, die wir aushalten müssen. Die zweite Spannungssituation wird entstehen und die entsteht ja jetzt auch schon gerade. Insbesondere in den Regionen, wo deutlich… wir haben ja Regionen mit einer Inzidenz unter 50 sogar im Norden der Republik in vielen… oder in einigen Landkreisen. Aber so eine Situation, wo wir die Balance zwischen Lockern und noch notwendigen Schutzmaßnahmen gut finden müssen. (…) Dass man etwa Außenbereiche (…) testgestützt auch öffnen kann. Aber es heißt eben noch nicht, auch nicht, wenn wir 50 Prozent, jeden zweiten, geimpft haben werden, dass man gleich alles wieder so haben kann, wie vor der Pandemie. Sondern es wird noch eine Phase eben brauchen, wo man beispielsweise in Bereichen, wo Menschen eng beieinander sind, weiterhin etwa Maskenregeln und anderes brauchen wird. (…) Und eine Zeit lang den Geimpften zu sagen, aber bitte weiterhin etwa Masken und Abstandsregeln eine Zeit lang einhalten, zum Schutz von uns allen. Das wird natürlich immer schwerer werden. Aber ich finde, wir haben es jetzt 14 Monate ziemlich gut gemeinsam durch diese Pandemie geschafft und wir werden jetzt auch in diesem Weg raus (…) auch das noch gemeinsam schaffen. Aber es wird noch manche, nicht wissenschaftlich [vernunftgebunden] getriggerte [d. i. unbewusst oder halbbewusst aufgestachelte, das aber passt nicht zu wissenschaftlich], sondern vor allem in gesellschaftlichen [in unwissenschaftlichen? Anm.] Abwägungsdiskussionen gefundene Kompromisslinie brauchen.

    Reitschuster: Und die Frage zu den Studien?

    Spahn: Die Frage, was (…)

    reitschuster.de/post/rki-chef-wieler-wir-werden-noch-oefter-impfen-muessen/

    https://reitschuster.de/post/rki-chef-wieler-wir-werden-noch-oefter-impfen-muessen/


    07.05.2021 — Boris Reitschuster

    „Wir werden noch öfter impfen müssen“ – Wieler stellt uns auf Dauer-Impfschleife ein

    [ Meine Anmerkung. Hier auch zum kinderfeindlichen und besonders verbrecherischen Thema Corona-Impfungen von Kindern bzw. Impfungen an Schulen. Deutschlands Gesundheitsminister will ab August 2021 Kinder ab dem Altern von zwölf Jahren mit mRNA-Vakzin experimentell gentherapeutisch behandeln lassen, Jens Spahn redet davon, diese Kinder impfen zu lassen: ]

    Möglicherweise in den Schulen in Reihenimpfungen

    min 10:35 „Unabhängig davon finde ich es wichtiig, gerade … mit Blick darauf, was Familien und was über Zwölfjährige, was die Jüngeren … in dieser Pandemie in den letzten vierzehn [Monaten] an Härten erlebt haben … unsere Verantwortung … aber es zumindest zu planen … Wir haben vereinbart, dass die Länder, die jeweils auch auf ihr Land bezogen, mit den Ärztinnen und Ärzten, und gezielt mit den Kinder- und Jugendärzten, möglicherweise über Impfzentren, möglicherweise in den Schulen in Reihenimpfungen, dann entsprechend Konzepte erarbeiten, die Konzepte mit uns ein Stück so rückkoppeln, … wann wir welche Impfdosen dafür zu Verfügung stellen … zurückstellen … wir müssen das ja planen, weil für diese Altersgruppe haben wir nur einen Impfstoff, nämlich eben den von BioNTech … das ist alles planbar, aber man muss es planen … um dann eine Impfung bis Ende August, wenn die beiden Vor-Parameter gegeben sind, entsprechend umsetzen zu können … Kinder- und Jugendärzte werden dann mit Sicherheit eine Rolle spielen, … wie gesagt, ob das in Impfzentren stattfindet oder in den Schulen, das ist dann Organisationsfrage der Länder.“ ]

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  79. אדוארד פון רוי Says:

    08.05.2021 — Schul- und Kitabesuch nur mit Covid-19 Impfung — Bastian Barucker („Das ist für mich die letzte rote Linie“)

    COVID-19 Impfung für Kinder – Voraussetzung für Bildung ab Winter 2021?

    Der deutsche Ärztetag hat beschlossen, dass das Recht auf Bildung im Winter 21/22 nur mit Covid-19 Impfung sichergestellt werden kann.

    „Das Recht auf Bildung mit Kita- und Schulbesuch kann im Winter 2021/2022 nur mit einer rechtzeitigen COVID-19-Impfung gesichert werden. Ohne rechtzeitige Impfung, insbesondere auch für jüngere Kinder, führt ein erneuter Lockdown für diese Altersgruppe zu weiteren gravierenden negativen Folgen für die kindliche psychische Entwicklung. Die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe erlangen Familien mit Kindern nur mit geimpften Kindern zurück.“

    ( In den zwei Kurzfilmen warnt Dr. med. Steffen Rabe, Sprecher des Vorstandes von Ärzte für individuelle Impfentscheidung )

    individuelle-impfentscheidung.de/aerztetag.html

    https://www.individuelle-impfentscheidung.de/aerztetag.html

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    Keine Impfexperimente an Kindern mit der COVID-19 Impfung

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    05.05.2021 — Bundesärztekammer ( Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern )

    124. Deutscher Ärztetag (Online)

    Beschlussprotokoll

    Berlin 04.– 05. Mai 2021

    (…)

    TOP I Gesundheits-, Sozial- und ärztliche Berufspolitik: Leitantrag zu Lehren aus der COVID-19-Pandemie

    Titel: Notwendige COVID-19-Impfstrategie für Kinder und Jugendliche 2021/2022

    (…)

    Beschluss

    Auf Antrag von PD Dr. med. Stephan Böse-O’Reilly, Melissa Camara Romero, Dr. med. Roland Freßle, Dr. med. Florian Gerheuser, Dr. med. Andreas Hellmann, Dr. med. Andreas Hölscher, Dr. med. Tilman Kaethner, Dr. med. Heidemarie Lux, Dr. med. Robin T. Maitra, Matthias Marschner, Dr. med. Irmgard Pfaffinger, Dr. med. Christof Stork, Dr. med. Katharina Thiede, Julian Veelken, Dr. med. Gisbert Voigt und PD Dr. med. Birgit Wulff (Drucksache I – 19) beschließt der 124. Deutsche Ärztetag 2021:

    Der 124. Deutsche Ärztetag 2021 fordert die Bundesregierung auf, unverzüglich eine COVID-19-Impfstrategie für Kinder und Jugendliche zu entwickeln und vor Einsetzen des Winters 2021/2022 umzusetzen. Dazu gehört es u. a.,

    die Forschung zu Impfstoffen für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren sofort und nachhaltig mit ausreichenden finanziellen und organisatorischen Maßnahmen zu fördern,

    • hinreichend adäquate Impfstoffe zu bestellen und zeitnah auszuliefern,

    proaktiv mediale Kommunikation für die Impfung von Kindern und Jugendlichen vorzubereiten und umzusetzen sowie

    Kinder- und Jugendärzte in Praxis, Klinik und Öffentlichem Gesundheitsdienst (ÖGD) und Hausärzte als Drehscheibe für Kommunikation und bei kurzfristiger Impfdurchführung zu unterstützen.

    Begründung:

    (…) Das Recht auf Bildung mit Kita- und Schulbesuch kann im Winter 2021/2022 nur mit einer rechtzeitigen COVID-19-Impfung gesichert werden. (…)

    Die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe erlangen Familien mit Kindern nur mit geimpften Kindern zurück. (…)

    (…)

    TOP I Gesundheits-, Sozial- und ärztliche Berufspolitik: Leitantrag zu Lehren aus der COVID-19-Pandemie

    Titel:COVID-19-Pandemie: Schutzmaßnahmen für Kinder in Schulen ergänzen und weiterführen

    Vorstandsüberweisung

    Der Beschlussantrag von Dr. med. Tilman Kaethner, Dr. med. Roland Freßle, Dr. med. Sigrid Renz, Dr. med. Constantin Janzen, Dr. med. Gisbert Voigt, Uwe Lange, Dr. med. Thomas Buck, Dr. med. Rudolf-Heinrich-Uwe Büsching und Dr. med. Kai Johanning (Drucksache I – 32) wird zur weiteren Beratung an den Vorstand der Bundesärztekammer überwiesen:

    Der 124. Deutsche Ärztetag 2021 fordert die verantwortlichen Ebenen von Politik und öffentlicher Verwaltung im Bund, in den Ländern und Kommunen sowie die Schulträger auf, umgehend – soweit bisher nicht geschehen – weitergehende Schutzmaßnahmen in unseren Schulen, Bildungseinrichtungen und Betreuungseinrichtungen durchzuführen. Das beinhaltet u. a. die Einrichtung von Lüftungsanlagen, Viren abtötende Luftreinigungsanlagen, Plastikschutzvorrichtungen, Spuckschutz, Desinfektionsmöglichkeiten, Lüftungskonzepte, vergrößertes Platzangebot und verkleinerte Klassen.

    (…) Begründung:

    (…) Die angekündigte Impfung gegen COVID-19 bei Kindern und Jugendlichen wird alleine keine Rückkehr zur Normalisierung bedeuten. In den Schulen müssen parallel trotzdem deutlich mehr Hygiene- und Schutzmaßnahmen durchgeführt werden. Leider wurde dies an vielen Stellen in den zurückliegenden Monaten versäumt.

    (…)

    TOP I Gesundheits-, Sozial- und ärztliche Berufspolitik: Leitantrag zu Lehren aus der COVID-19-Pandemie

    Titel: Den psychischen und körperlichen Folgen der Pandemie für Kinder und Jugendliche mit einem Maßnahmenpaket gegensteuern

    Beschluss

    Auf Antrag von Dr. med. Sigrid Renz, Dr. med. Christiane Groß, M.A., Dr. med. Susanne Johna, Dr. med. Lydia Berendes, Dr. med. Melanie Rubenbauer-Beyerlein, Christiane Dormann, Christa Bartels, Dr. med. Wenke Wichmann, Dr. med. Susanne von der Heydt, Alina Sassenberg, Carola Bartezky, Dr. med. Beatrix Kaltenmaier, Eleonore Zergiebel, Dr. med. Doreen Sallmann, Dr. med. Regine Held, Dr. med. Irina Prokofieva und Prof. Dr. med. Alexandra Henneberg (Drucksache I – 25) beschließt der 124. Deutsche Ärztetag 2021:

    Der 124. Deutsche Ärztetag 2021 fordert Bund, Länder und Kommunen auf, ein umfassendes Maßnahmenpaket zur Verbesserung der psychischen und somatischen Entwicklung von Kindern nach der Coronapandemie zu entwickeln und zeitnah umzusetzen sowie ausreichende finanzielle Mittel dafür bereitzustellen. Hierzu gehören unter anderem ein Ausbau der therapeutischen Angebote, Bewegungsangebote z. B. in Kooperation von Schulen mit Vereinen, Sprachförderung, Nachhilfeangebote in den Schulen sowie niedrigschwellige Angebote für Familien zur Beratung.

    Begründung:

    Ein umfassendes Maßnahmenpaket zur Förderung der psychischen und körperlichen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen, das zeitnah umgesetzt werden sollte, kann die Folgen der Pandemie abmildern. Durch die Lockdowns und damit nur sporadisch erfolgende Schul- und Kindertagesstättenbesuche in der Coronapandemie hat sich die psychische und körperliche Entwicklung der Kinder dramatisch verschlechtert. Viele Kinder haben Entwicklungsverzögerungen. Kinderärztinnen und Kinderärzte stellen zudem fest, dass viele Kinder und Jugendliche mit Bewegungsstörungen, Sprachstörungen, deutlichen Gewichtszunahmen, aber auch schweren psychiatrischen Störungen wie Anorexien oder Zwangsstörungen in die Praxen kommen.

    (…)

    TOP I Gesundheits-, Sozial- und ärztliche Berufspolitik: Leitantrag zu Lehren aus der COVID-19-Pandemie

    Titel: Infektionsprävention in Aufnahmezentren und Gemeinschaftseinrichtungen für Flüchtlinge

    Beschluss

    Auf Antrag von PD Dr. med. Stephan Böse-O’Reilly, Dr. med. Andreas Botzlar, Prof. Dr. med. Andreas Umgelter und Matthias Marschner (Drucksache I – 47) beschließt der 124. Deutsche Ärztetag 2021:

    Der 124. Deutsche Ärztetag 2021 fordert alle für die Aufnahmezentren und Gemeinschaftseinrichtungen verantwortlichen Stellen (Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat [BMI], Innenministerien der Länder, zuständige Kommunen sowie Gesundheitsämter) auf, die aktuellen Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI) zur Prävention von COVID-19 und anderen Infektionserkrankungen umzusetzen. Danach sind für sämtliche Bewohnerinnen und Bewohner in den Unterkünften Wohngruppen mit eigener Küche und Sanitäreinrichtung zu schaffen, wo insbesondere Familien oder Kleingruppen in wohngemeinschaftsähnlichen Wohneinheiten untergebracht werden. Darüber hinaus soll, wo immer möglich, eine dezentrale Unterbringung in Wohnungen angestrebt werden. Außerdem ist dafür zu sorgen, dass die vorgeschriebenen SARS-CoV-2-Testungen durchgeführt sowie Impfungen, wie von der Ständigen Impfkommission empfohlen, angeboten werden. Die Bewohner von Gemeinschaftseinrichtungen sind hiernach in die Kategorie 2 eingruppiert.

    (…)

    TOP I Gesundheits-, Sozial- und ärztliche Berufspolitik: Leitantrag zu Lehren aus der COVID-19-Pandemie

    Titel: Analoge Impfpässe und Impfbescheinigungen müssen ihre Gültigkeit behalten

    Beschluss

    Auf Antrag von Wieland Dietrich (Drucksache I – 56) (…)

    (…)

    TOP I Gesundheits-, Sozial- und ärztliche Berufspolitik: Leitantrag zu Lehren aus der COVID-19-Pandemie

    Titel: Sicherstellung der Versorgung mit Arzneimitteln

    Beschluss

    Auf Antrag von Julian Veelken, Melissa Camara Romero, Dr. med. Robin T. Maitra, Matthias Marschner und Dr. med. Katharina Thiede (Drucksache I – 03) beschließt der 124. Deutsche Ärztetag 2021:

    Der 124. Deutsche Ärztetag 2021 fordert die Bundesregierung auf, die Versorgung der Bevölkerung mit gängigen und wichtigen Arzneimitteln und Impfstoffen sicherzustellen und Notfallreserven anzulegen.

    (…)

    bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/downloads/pdf-Ordner/124.DAET/Beschlussprotokoll_Stand_06.05.2021.pdf

    Klicke, um auf Beschlussprotokoll_Stand_06.05.2021.pdf zuzugreifen


    09.05.2021 — reitschuster.de

    Ärztetag: „Die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe erlangen Familien nur mit geimpften Kindern zurück“ Zweifel an Risiko-Nutzen-Abwägung von Kinder-Impfung ignoriert

    (…) Die Begründung des Ärztetages lautet wie folgt:

    „Ca. 14 Prozent der Bevölkerung sind jünger als 16 Jahre und können mit den derzeit verfügbaren COVID-19-Impfstoffen nicht geimpft werden. Um in unserem Land eine Herdenimmunität gegen die SARS-CoV-2-Pandemie zu erreichen, muss diese Lücke unbedingt geschlossen werden.

    Auch Kinder und Jugendliche haben deutliche gesundheitliche Risiken infolge einer SARS-CoV-2-Erkrankung. Deshalb muss die Immunität auch für diese Gruppe durch eine Impfung und nicht durch eine Durchseuchung erzielt werden.

    Das Recht auf Bildung mit Kita- und Schulbesuch kann im Winter 2021/2022 nur mit einer rechtzeitigen COVID-19-Impfung gesichert werden. Ohne rechtzeitige Impfung, insbesondere auch für jüngere Kinder, führt ein erneuter Lockdown für diese Altersgruppe zu weiteren gravierenden negativen Folgen für die kindliche psychische Entwicklung.

    Die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe erlangen Familien mit Kindern nur mit geimpften Kindern zurück.“ (…)

    reitschuster.de/post/aerztetag-die-gleichberechtigte-gesellschaftliche-teilhabe-erlangen-familien-nur-mit-geimpften-kindern-zurueck/

    https://reitschuster.de/post/aerztetag-die-gleichberechtigte-gesellschaftliche-teilhabe-erlangen-familien-nur-mit-geimpften-kindern-zurueck/


    STOP COVAX · Die experimentellen sogenannten Impfstoffe sind unnötig und gefährlich · Stoppt die sogenannte Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2, stoppt den unnötigen und gefährlichen gentherapeutischen Großversuch

  80. Edward von Roy Says:

    .

    Ute Teichert ist Medizinerin und Fachärztin für Öffentliches Gesundheitswesen. Teichert leitet seit 2014 die Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen in Düsseldorf und ist seit 2010 Vorsitzende des Bundesverbandes der Ärztinnen und Ärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes.

    de.wikipedia.org/wiki/Ute_Teichert

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    Ute Teichert (Mitgliedschaften und Gremien; Auswahl)

    Mitglied der AG „Öffentlicher Gesundheitsdienst in Zeiten der Corona-Pandemie“ bei der Bundesärztekammer

    Mitglied im ständigen Ausschuss „Öffentliches Gesundheitswesen“ der Ärztekammer Nordrhein

    akademie-oegw.de/die-akademie/unser-team/ute-teichert.html

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    Dr. Ute Teichert zur Vorsitzenden des Expertenbeirats für den Öffentlichen Gesundheitsdienst gewählt

    29.04.2021 | BVÖGD

    Pressemitteilung

    Berlin – Dr. Ute Teichert, Vorsitzende des Bundesverbandes der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (BVÖGD) und Leiterin der Akademie für öffentliches Gesundheitswesen (AFÖG), ist zur Vorsitzenden eines unabhängigen Expertenbeirates gewählt worden, der die Umsetzung des sogenannten Paktes für den Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) begleiten soll.

    bvoegd.de/dr-ute-teichert-zur-vorsitzenden-des-expertenbeirats-fuer-den-oeffentlichen-gesundheitsdienst-gewaehlt/

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    10.05.2021 — OOZ Oldenburger Online-Zeitung

    Amtsärzte fordern Konzepte für Auffrischungsimpfung zur Jahresmitte

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Chefin des Bundesverbands der Amtsärzte, Ute Teichert, befürchtet, dass das Impfsystem im Sommer deutlich unter Druck geraten könnte, weil viele Menschen eine Auffrischungsimpfung benötigen. „Einige Studien gehen davon aus, dass diese schon nach sechs Monaten fällig würde“, sagte Ute Teichert der „Rheinischen Post“ (Montag).

    Ab Ende Juni oder Anfang Juli müsste man in Deutschland also nachimpfen – zusätzlich zu laufenden Erst- und Zweitimpfungen. „Vonseiten der Politik höre ich diesbezüglich aber keinerlei Vorschläge, wie das organisiert werden sollte. Es scheint vielmehr, als liefe sie planlos in eine solche Situation hinein. Andere Länder wie etwa England sind schon dabei, sich darauf vorzubereiten“, kritisierte die Verbands-Chefin. Die Situation sei deshalb auch so besorgniserregend, weil es parallel eine weitere Herausforderung geben werde, prophezeit Teichert: die Kinderimpfungen. „Die sollen im Sommer kommen. Zwar erst einmal nur mit einer Impfstoffzulassung für die Zwölf- bis Fünfzehnjährigen. Wenn es danach möglicherweise ab dem Herbst auch noch Impfungen von noch deutlich Jüngeren geben sollte, wird der Druck aus der Bevölkerung deutlich zunehmen, dass wir mit den Kindern und Jugendlichen endlich beginnen“, warnt Teichert. Eine Lösung könnte sein, wenn sich die Politik dazu durchringe, die Kitas und Schulen bei der Impfung gezielt einzubeziehen, sagte die Ärztin und forderte, die Impfzentren auch über den September hinaus zu betreiben. „Jetzt funktionierende Strukturen als Auslaufmodell zu deklarieren, halte ich für gefährlich. Das Impfen wird uns noch geraume Zeit weiter begleiten.“ (…)

    oldenburger-onlinezeitung.de/nachrichten/amtsaerzte-fordern-konzepte-fuer-auffrischungsimpfung-zur-jahresmitte-64376.html

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    Amtsärzte fordern Konzepte für Auffrischungsimpfung zur Jahresmitte

    … Ute Teichert
    … viele Menschen eine Auffrischungsimpfung

    presse-augsburg.de/amtsaerzte-fordern-konzepte-fuer-auffrischungsimpfung-zur-jahresmitte/723628/

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  81. Eifelginster Says:

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    allesdichtmachen

    https://allesdichtmachen.de​

    #allesdichtmachen​
    #niewiederaufmachen​
    #lockdownfürimmer

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    Miriam Stein

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    Dietrich Brüggemann

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    Nina Gummich

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    Bernd Gnann

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    Kea Könneker

    nm04AZPlVEI

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    09.05.2021 • Achgut.Pogo
    10.05.2021 • Achgut.tv

    Broders Spiegel: Vom Souverän zum Bittsteller

    Ist es nicht verfassungswidrig, wenn eine Regierung sagt, sie gibt dem Volk, also dem Souverän, ein paar der Grundrechte zurück, die sie ihm zuvor genommen hat? Eine Regierung hat doch die Grundrechte der Bürger zu achten und nicht zuzuteilen. Warum nur machen das in einem jahrzehntelang freien Land so viele Menschen mit, ohne es zu hinterfragen? Wieso lassen sie sich die Zuteilung früherer Selbstverständlichkeiten immer noch gefallen?

    https://www.achgut.com/artikel/broders_spiegel_vom_souveraen_zum_bittsteller

    aDOtrG7eXoY

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    Premiere am 06.05.2021 • FAIR TALK

    KURZ NACHGEFRAGT BEI BORIS REITSCHUSTER

    Zu Gast bei Jens Lehrich ist Boris Reitschuster.

    goSiX3vyKjg

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  82. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    Desoxyribonukleinsäure
    DNS
    DNA

    https://de.wikipedia.org/wiki/Desoxyribonukleins%C3%A4ure

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    NAS May 25, 2021 118 (21) e2105968118; doi.org/10.1073/pnas.2105968118

    Reverse-transcribed SARS-CoV-2 RNA can integrate into the genome of cultured human cells and can be expressed in patient-derived tissues

    Liguo Zhang, Alexsia Richards, Inmaculada Barrasa, Stephen H. Hughes, Richard A. Young, and Rudolf Jaenisch

    pnas.org/content/118/21/e2105968118

    https://www.pnas.org/content/118/21/e2105968118

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    Montag, 10. Mai 2021 | Ärzteblatt

    SARS-CoV-2-Gene im menschlichen Erbgut erklären persistierende positive PCR-Tests

    Cambridge/Massachusetts – In seltenen Fällen haben Patienten, die sich längst von COVID-19 erholt haben, noch über längere Zeit einen positiven PCR-Abstrich auf Gene von SARS-CoV-2. Grundlagen­for­scher vermuten in den Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS 2021; DOI: 10.1073/pnas.2105968118), dass dafür der Einbau einzelner Virusgene ins menschliche Erbgut verant­wortlich sein könnte.

    Dass die Gene von Viren nach einer Infektion den Weg in die menschliche DNA finden, ist selten aber möglich. Bei Retroviren, die mit der reversen Transkriptase das hierfür notwendige Werkzeug besitzen, ist der Einbau in die Chromosomen sogar das Ziel der Infektion. Im Verlauf der Evolution hat sich auf diese Weise immer mehr „Müll“ im menschlichen Genom angesammelt. (…)

    aerzteblatt.de/nachrichten/123744/SARS-CoV-2-Gene-im-menschlichen-Erbgut-erklaeren-persistierende-positive-PCR-Tests?

    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/123744/SARS-CoV-2-Gene-im-menschlichen-Erbgut-erklaeren-persistierende-positive-PCR-Tests?

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    Mein Kommentar

    „Der Einbau einzelner Virusgene ins menschliche Erbgut“ ist, wie oben gesehen, offenbar bei schlichter Begegnung mit dem Virus möglich. Warum soll diese Insertion dann ausgeschlossen sein, wenn wir Millionen Menschen experimentell gentheraphieren („impfen“) und ihre Körperzellen – als GMO – die dubiosen Coronavirus-Stachelproteine fabrizieren?

    Diverse Impfnebenwirkungen, von den ggf. erst nach Monaten oder Jahren erkennbaren irreparablen (Stichwort Insertion ins humane Genom) bzw. den möglicherweise ebenfalls tödlichen langfristigen Impfschäden oder auch von der ADE-Reaktion (Antibody Dependent Enhancement process) wird erst zu einem späteren Zeitpunkt zu reden sein, können selbstverständlich auch zum Tod des „Geimpften“ führen, weshalb jeder nach einer Impfung gegen „Corona“ verstorbene Mensch obduziert werden sollte.

    Die neuartigen Impfstoffe funktionieren als gentechnische Eingriffe in die, durch die Wissenschaft möglicherweise erst sehr unzureichend verstandenen, Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems, zielen auf Veränderung der Proteinbiosynthese und lassen unsere Körperzellen – welche eigentlich? – etwas herstellen, was diese von Natur aus nicht produzieren würden, weshalb bei einem Tod nach „Impfung gegen Corona“, neben der Obduktion, ergänzende immunologische und molekularpathologische Untersuchungen durchgeführt werden sollten.

    Dem Fortschritt der Wissenschaft dienende, hier medizinische Erkenntnisse dürfen nicht primär durch ein (bislang praktisch kaum erreichbares bzw. schlampig durchgeführtes) Registrieren der Anzahl der durch die Impfaktion erzeugten Kranken oder Toten gewonnen werden. Vielmehr ist der Menschenversuch, das weitgehend sinnlose und gefährliche globale Impfprogramm COVAX nicht zu verantworten und sofort zu stoppen, vgl. meine an den Deutschen Bundestag gerichtete Petition Pet 2-19-15-2126-040193 vom 2. November 2020 mit Ergänzung vom 17. Dezember 2020.

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  83. living a risky life Says:

    PACHECO, T. J. A.; SILVA, V. C. M. da .; SOUZA, D. G. de; BORGES, M. B. S.; SILVA, S. A. e. COVID-19: Do DNA / RNA vaccines integrate into the genome?. Research, Society and Development, [S. l.], v. 10, n. 1, p. e58710112103, 2021. DOI: 10.33448/rsd-v10i1.12103. Disponível em: rsdjournal.org/index.php/rsd/article/view/12103. Acesso em: 10 may. 2021.

    31/01/2021

    Abstract

    The new coronavirus pandemic brought the need for researchers to work tirelessly in the search for therapies or vaccines that would allow control of the spread of the virus around the world. Fortunately there are two RNA vaccines against COVID-19 that have finished clinical tests and are approved in some countries. They are the first third generation vaccines approved in history and in time record. But still have some concerns about safety of DNA/RNA vaccines. Here we bring a discussion about safety of DNA/RNA: can these vaccines be integrated to the genome? In fact, DNA vaccines have an infinite chance to integrate in the cell’s genome, but this infinite chance is equal zero when used with RNA-based vaccines. The vaccines based on nucleic acid (DNA and RNA) have been corresponding in advantages, becoming promising alternatives to guarantee the immunization of the new coronavirus.

    rsdjournal.org/index.php/rsd/article/view/12103

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    COVID-19: Do DNA / RNA vaccines integrate into the genome?

    DOI: doi.org/10.33448/rsd-v10i1.12103

    rsdjournal.org/index.php/rsd/article/view/12103

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    COVID-19: Do DNA / RNA vaccines integrate into the genome?
    January 2021Research Society and Development 10(1):e58710112103
    DOI:10.33448/rsd-v10i1.12103
    Authors:
    Thyago José Arruda Pacheco, Victor Carlos Mello da Silva, Danielle Galdino De Souza, Maria Blandina Santos Borges, Sebastião Andrade e Silva

    researchgate.net/publication/348936750_COVID-19_Do_DNA_RNA_vaccines_integrate_into_the_genome

  84. Edward von Roy Says:

    Thema
    Einbau in die menschliche DNA /
    Insertion ins humane Genom
    siehe

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    08.05.2021 — CORONA DOKS

    PCR-Test noch nach Monaten positiv: Corona schleust Virus-Schnipsel in unsere DNA

    Noch stellt die Autorin des Artikels vom 8.5. auf focus.de nicht die Frage, wo die Parallele zu den mRNA-Impfstoffen liegen könnte.

    »Überraschende Entdeckung: Obwohl das Coronavirus ein RNA-Virus ist, können Teile seines Erbguts in unsere DNA eingefügt werden. Das belegen Gensequenzen des Virus in der DNA von Zellkulturen und in Geweben von Covid-19-Patienten. Möglich wird dies durch die in unserem Genom präsenten „springenden Gene“, die RNA in DNA umwandeln können. Zwar können die ins Erbgut integrierten Virengene keine ganzen Coronaviren erzeugen, wahrscheinlich aber virale Proteine.

    Im Laufe der Evolution haben Viren auch Spuren im Erbgut ihrer Wirte hinterlassen: Nahezu alle Wirbeltiere tragen von Viren stammende Genreste in ihrer DNA. In der Regel stammen diese Genabschnitte von Retroviren, RNA-Viren, die sich für ihre Vermehrung in DNA umschreiben und diese dann von der Zellmaschinerie ihres Wirts kopieren lassen. Dabei können DNA-Reste des Virus im Erbgut der Zellen erhalten bleiben. Wir Menschen tragen im Schnitt acht Prozent solcher endogenen Retroviren in unserer DNA – mindestens.

    Rätsel um anhaltend positive Fälle

    Das Coronavirus Sars-CoV‑2 ist kein Retrovirus und besitzt keine Enzyme, die sein Erbgut in DNA umschreiben. Ob eine Infektion mit diesem Virus trotzdem genetische Spuren im menschlichen Genom hinterlassen kann, haben nun Forscher um Liguo Zhang vom Whitehead Institute for Biomedical Research in Cambridge untersucht. Anstoß dafür gaben Covid-Patienten, deren PCR-Tests selbst Monate nach der akuten Infektion noch oder wieder positiv waren.

    „Die Tatsache, dass einige dieser Personen auch nach ihrer Genesung von Covid-19 in strikter Quarantäne lebten deutet darauf hin, dass zumindest einige dieser erneut positiven Fälle nicht durch eine Reinfektion verursacht wurden“, erklären die Wissenschaftler. „Zudem konnte in diesen PCR-positiven Patienten kein vermehrungsfähiges Virus nachgewiesen werden.“ Das weckte den Verdacht, dass die PCR möglicherweise auf im Erbgut der Patienten erhalten gebliebene Erbgutreste des Coronavirus reagiert hatte …

    Virengene in die menschliche DNA integriert

    Und tatsächlich: Das Erbgut der menschlichen Zellen enthielt nach der Infektion auch DNA-Abschnitte, deren Basencode vom Coronavirus stammte. „Wir haben DNA-Kopien von Teilen des viralen Genoms in fast allen menschlichen Chromosomen gefunden“, berichtet das Team…“

    Diese Ergebnisse sprechen dafür, dass die RNA von Sars-CoV‑2 umgeschrieben werden kann und das die resultierende DNA in das Genom der Wirtzellen integriert wird“, konstatieren Zhang und seine Kollegen …

    „Es kann sein, dass nur ein Bruchteil der Covid-19-Patienten Sequenzen von SARS-CoV‑2 in seiner DNA trägt“, erklären die Wissenschaftler. „Aber bei mehr als 150 Millionen mit dem Coronavirus Infizierten weltweit könnte selbst ein eigentlich seltenes Ereignis klinische Relevanz bekommen.“

    Was tun die viralen Gene in uns?

    Noch ist nicht klar, welche Konsequenzen die viralen Genabschnitte in unserem Erbgut haben können. Die meisten mit dem Coronavirus infizierten Zellen werden drastisch umgebaut und sterben kurze Zeit später ab – hier hat die Einschleusung viraler DNA daher keine Folgen. Bei den Zellen, die den viralen Angriff überleben, könnte die virale DNA aber erhalten bleiben.

    Wie die Forscher betonen, ist es ausgeschlossen, dass aus den eingebauten DNA-Abschnitten neue Viren entstehen. Möglich wäre aber, dass einige virale Proteine aus ihren in unser Genom integrierten Bauanleitungen gebildet werden. „Die verfügbaren klinischen Daten deuten daraufhin, dass nur ein kleiner Teil der Zellen in Patientengeweben virale Proteine in einem Maße exprimieren, das durch immunohistologische Tests nachweisbar ist“, so Zhang und sein Team.

    Denkbar wäre aber, dass diese von unseren eigenen Zellen produzierten Virenproteine dann wie eine Art interne Impfung wirken und unserem Immunsystem dabei helfen, den Erreger zu erkennen und zu bekämpfen, mutmaßen die Forscher.

    Zudem könnte die Präsenz der viralen Genabschnitte im menschlichen Genom erklären, warum die PCR bei einigen genesenen Covid-Patienten weiterhin positiv wird. In jedem Falle seien weitere Studien dringend nötig, so Zhang und seine Kollegen.«

    Unter dem Artikel liest man:

    Die derzeit in Deutschland zugelassenen Corona-Impfstoffe basieren auf zwei Verfahren: messenger-RNA (mRNA) oder einem Vektor. Wie diese Ansätze sich unterscheiden, hat FOCUS Online in einer Animationsserie verdeutlicht. Animationen erklären Schritt für Schritt – mRNA versus Vektor: Zwei wichtige Unterschiede der Impfstoffe sollten Sie kennen

    corodok.de/pcr-test-monaten/

    https://www.corodok.de/pcr-test-monaten/

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    08.05.2021 — FOCUS

    PCR-Test noch nach Monaten positiv: Corona schleust Virus-Schnipsel in unsere DNA

    Überraschende Entdeckung: Obwohl das Coronavirus ein RNA-Virus ist, können Teile seines Erbguts in unsere DNA eingefügt werden. Forscher vermuten hierin den Grund, dass PCR-Tests auch Monate später noch positiv sein könnten.

    Überraschende Entdeckung: Obwohl das Coronavirus ein RNA-Virus ist, können Teile seines Erbguts in unsere DNA eingefügt werden. Das belegen Gensequenzen des Virus in der DNA von Zellkulturen und in Geweben von Covid-19-Patienten. Möglich wird dies durch die in unserem Genom präsenten „springenden Gene“, die RNA in DNA umwandeln können. Zwar können die ins Erbgut integrierten Virengene keine ganzen Coronaviren erzeugen, wahrscheinlich aber virale Proteine. (…)

    Ob eine Infektion mit diesem Virus trotzdem genetische Spuren im menschlichen Genom hinterlassen kann, haben nun Forscher um Liguo Zhang vom Whitehead Institute for Biomedical Research in Cambridge untersucht. (…)

    „Springende Gene“ als Helfershelfer

    Aber wie kann die RNA des Coronavirus zu ins Genom integrierbarer DNA werden? Da das Virus selbst keine Enzyme dafür besitzt, vermuteten die Forscher den „Täter“ in unserem eigenen Erbgut: bei den LINE1-Transposons. Diese „springenden Gene“ können sich selbstständig erst in RNA umschreiben und dann an anderer Stelle unseres Erbguts wieder als DNA einfügen – möglicherweise verdanken auch sie dies einem einst viralen Ursprung. Schon länger gibt es daher den Verdacht, dass diese Elemente auch fremde RNA umschreiben und integrieren können.

    Ob dies auch beim Coronavirus möglich ist, testeten Zhang und sein Team zunächst an menschlichen Zellkulturen, in denen sie den Anteil von LINE1-Elementen künstlich erhöhten. Dann infizierten sie die Zellen mit Sars-CoV2 und führten zwei Tage später DNA-Analysen mit drei verschiedenen Methoden durch. In einem zweiten Versuch führten die das gleiche Experiment auch mit normalen, nicht mit Transposons angereicherten Zellen durch.

    Virengene in die menschliche DNA integriert

    Und tatsächlich: Das Erbgut der menschlichen Zellen enthielt nach der Infektion auch DNA-Abschnitte, deren Basencode vom Coronavirus stammte. „Wir haben DNA-Kopien von Teilen des viralen Genoms in fast allen menschlichen Chromosomen gefunden“, berichtet das Team. (…)

    focus.de/gesundheit/veraenderung-im-erbgut-coronavirus-dna-auch-in-unserem-erbgut_id_13272787.html

    https://www.focus.de/gesundheit/veraenderung-im-erbgut-coronavirus-dna-auch-in-unserem-erbgut_id_13272787.html

    sowie

    19.12.2020 — CORONA DOKS

    RNA-Impfstoff kann möglicherweise in DNA umgeschrieben und integriert werden

    Am 19.12. ist unter „Coronavirus: Gelangen Erbgut-Reste in menschliches Erbgut?“ auf zeit.de zu lesen:

    »Berlin (dpa) – Eine mögliche Erklärung für wiederholt positive PCR-Tests auch nach überstandener Corona-Infektion liefert eine Untersuchung von US-Forschern: Der Studie zufolge könnten in sehr seltenen Fällen kleine Schnipsel des Coronavirus-Erbguts in das menschliche Erbgut eingebaut werden.

    Dies könnte im PCR-Test eine Infektion vortäuschen – obwohl die Viren längst aus dem Körper verschwunden sind, berichten die Wissenschaftler in ihrer Vorabveröffentlichung, die noch nicht von unabhängigen Forschern geprüft wurde …

    Fachkollegen beurteilen die Arbeit als wissenschaftlich spannend und die dargelegten Prozesse als prinzipiell glaubhaft, sehen aber überwiegend keine biologische Bedeutung der gezeigten Abläufe.«

    Für RKI und Max-Planck-Institut „völlig ausgeschlossen“

    «Völlig ausgeschlossen wird jedoch sein, dass der RNA-Impfstoff in DNA umgeschrieben und integriert wird», betont etwa Joachim Denner vom Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin. Mit Blick auf den bevorstehenden Beginn der Impfungen wird diese Befürchtung gelegentlich geäußert …

    Die Arbeit der Forscher um Rudolf Jaenisch vom Massachusetts Institute of Technology in Cambridge zeigte nun womöglich, dass das unter extremen Umständen doch möglich ist und in sehr seltenen Fällen vielleicht auch nach einer natürlichen Infektion passiert. Zum einen fanden die Wissenschaftler in Erbgut-Daten von Zellen infizierter Menschen Bruchstücke von Virus-Erbgut in der menschlichen DNA. Zum anderen belegten sie in Zellkultur-Experimenten, dass die Zellen in seltenen Fällen Virus-Erbgut aufnehmen können, wenn bestimmte Erbgut-Abschnitte des Menschen überaktiviert werden. Das kann etwa durch eine Infektion passieren. Durch diese Aktivierung wird die RNA des Virus in DNA umgeschrieben und kann dann ins menschliche Erbgut eingebaut werden.

    «Sollte in der gegenwärtigen öffentlichen Diskussion behauptet werden, dass virale RNA wie aus dem Sars-CoV-2-Virus grundsätzlich nicht in die menschliche genomische DNA überschrieben werden kann, so ist dies tatsächlich falsch. Dies zeigt die vorliegende Studie», sagt Oliver Weichenrieder vom Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen. Die in DNA umgewandelte und eingebaute RNA könne später wieder in RNA zurückverwandelt werden. Aber: «Solche RNA ist nicht infektiös und kann auch kein Virus mehr herstellen.» Die Ergebnisse seien keineswegs überraschend. Dass die betreffenden überaktivierten Erbgut-Abschnitte RNA umschreiben und ins Genom integrieren können, sei lange bekannt.

    Weil keine neuen Viren gebildet werden, sei der Einbau des Virus-Erbguts biologisch vermutlich eine Einbahnstraße, sagte auch der Virologe David Baltimore vom California Institute of Technology gegenüber dem Magazin «Science». Es sei auch nicht klar, ob beim Menschen diejenigen Zellen, die Virus-Erbgut aufgenommen haben, lange erhalten bleiben oder absterben. «Die Arbeit wirft eine Reihe von interessanten Fragen auf.»

    Aus evolutionärer Sicht sei denkbar, dass der Einbau von Virus-RNA ein Schutzmechanismus des Körpers ist, schreiben die US-Forscher selbst. Das Immunsystem könnte auf das eingebaute Fremd-Erbgut reagieren und Abwehrwaffen bereitstellen, die im Fall einer echten Virusinfektion einsatzbereit sind.«

    corodok.de/rna-impfstoff-dna/

    https://www.corodok.de/rna-impfstoff-dna/

    zeit.de/coronavirus-gelangen-erbgut-reste-in-menschliches-erbgut

  85. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    11.05.2021 — CORONA DOKS

    Obduktion ist Pflicht – Sterben frisch Geimpfte, ermittelt die Kripo

    »Hamburg – Da kommt mächtig Arbeit auf die Kriminalpolizei zu.

    Wegen Corona werden die Fahnder noch mehr Todesermittlungsverfahren bearbeiten müssen. In einem Schreiben an ihre Kollegen auf den Streifenwagen bitten sie um deren Hilfe.

    „Im Rahmen der Aufnahme von Sterbefällen bitte derzeit immer nachfragen, ob eine Impfung zeitnah vor dem Tod stattgefunden hat. Das schließt dann einen natürlichen Tod durch den Hausarzt oder KV-Arzt aus. Es ist immer ein Todesermittlungsverfahren einzuleiten“, steht dort.

    Außerdem wird darauf hingewiesen, dass Verstorbene nach einer COVID-19-Impfung obduziert werden und wenn eine Impfreaktion vorliegen könnte, auch immer ein Verfahren gegen den Impfarzt infrage komme.

    Polizeisprecherin Nina Kaluza: „Im Rahmen eines Todesermittlungsverfahrens werden standardmäßig alle Umstände erhoben, die für die Klärung der Todesursache relevant sein könnten. Hierzu gehört auch, dass von Verstorbenen zuvor eingenommene Medikamente oder erfolgte ärztliche Behandlungen festgestellt werden. Dazu zählt jetzt eben auch die Impfung gegen COVID-19.“«

    bild.de

    corodok.de/obduktion-pflicht-sterben/

    https://www.corodok.de/obduktion-pflicht-sterben/

    Dafür müssen die eingesetzten Beamten deutlich mehr Fragen bei jeder Leichensache stellen. Wann geimpft, von wem geimpft und mit was geimpft?

    Obduktion ist Pflicht – Sterben frisch Geimpfte, ermittelt die Kripo

    Noel Altendorf und Marco Zitzow — 10.05.2021 — 07:18 Uhr.


  86. אדוארד פון רוי Says:

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    Aktion #nichtmeinaerztetag

    Mit der gemeinsamen Aktion #nichtmeinaerztetag​ von Ärzte für individuelle Impfentscheidung haben sich Ärzte aus ganz Deutschland zusammengefunden, um etwas gegen den Beschluss der Bundesärztekammer vom 124. Deutschen Ärztetag (4. und 5. Mai 2021) zu tun.

    In diesem Beschluss heißt es unter anderem:

    »Das Recht auf Kita und Schulbesuch kann im Winter 2021/2022 nur mit einer rechtzeitigen COVID-19-Impfung gesichert werden. Ohne Impfung, insbesondere auch für jüngere Kinder, führt ein erneuter Lockdown für diese Altersgruppe zu weiteren, gravierenden negativen Folgen für die kindliche psychische Entwicklung. Die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe erlangen Familien mit Kindern nur mit geimpften Kindern zurück.«

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    YouTube hashtag/nichtmeinaerztetag

    https://www.youtube.com/hashtag/nichtmeinaerztetag

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    11.05.2021 • Aktion Nicht mein Ärztetag​ • Ärzte für individuelle Impfentscheidung

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    #nichtmeinaerztetag​ Dr. med. Tina Lindermaier

    Dr. med. Tina Lindermaier ist Ärztin und Homöopathin in Hallbergmoos.

    „Mit Erschrecken habe ich den Beschluss des aktuellen Ärztetages bezüglich Corona-Impfungen bei Kindern zur Kenntnis genommen. Die aktuellen Corona-Impfstoffe mit ihrer schnellen, nur bedingten Zulassung sind aus meiner Sicht sehr kritisch zu sehen für junge gesunde Menschen. Kinder und Jugendliche erkranken nachweislich sehr selten schwer an Corona, sind aber gefährdet durch die Nebenwirkungen der Impfstoffe und deren Spätfolgen, die wir Ärzte noch gar nicht kennen und abschätzen können.“

    „Stopp! Keine Massenimpfungen, keine Impfexperimente bei Kindern und Jugendlichen!“

    MWgYVlH1X6k

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    #nichtmeinaerztetag​ Andreas Kühn

    Andreas Kühn ist Allgemeinmediziner in Hamburg.

    „Über den Beschluss des Deutschen Ärztetages, Kinder und Jugendliche für Impfexperimente freizugeben, bin ich entsetzt und schäme mich, zur gleichen Berufsgruppe zu gehören. … Ich fordere alle an diesem Beschluss beteiligten Kolleginnen und Kollegen auf, sich die fehlende Evidenz ihrer Forderungen vor Augen zu halten und diesen skandalösen Beschluss umgehend zu widerrufen. Menschenrechte wie der freie Zugang zu Bildung dürfen niemals für Pharma-Experimente geopfert werden.“

    APWahE2qQzI

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    #nichtmeinaerztetag​ Dr. med. Michaela Hösl

    Dr. med. Michaela Hösl ist Ärztin für innere Medizin und Nephrologie in Kleinmachnow.

    „Werte Kollegen des Deutschen Ärztetages. Ich bin fassungslos. Auf dem Boden welcher Erkenntnisse kommen Sie dazu, faktisch eine Impfpflicht für Kinder zu fordern?“

    „Die vollständigen Zulassungsstudien werden erst in circa vier Jahren fertiggestellt sein. Wir haben noch nicht einmal eine Grippewelle hiner uns für die klinische Beobachtung, ob die Geimpften wirklich besser durch Herbst und Winter kommen als die Ungeimpften. Geschweige denn können wir auch nur ahnen, in welchem Ausmaß die verwendeten Impfstoffe Langzeitschäden wie Unfruchtbarkeit und Autoimmunerkrankungen auslösen.“

    aF7mYpTJFmE

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    #nichtmeinaerztetag​ Dr. med. Martin Hirte

    Dr. med. Martin Hirte ist Facharzt für Kinderheilkunde in München.

    „Bei uns sind vor allem die psychischen Auswirkungen auf Kinder verheerend. Bildungsnotstand durch Schulschließungen, seelische Not durch Kontaktverbote, Hygieneregeln, Masken und ständige Selbsttests. Wir erleben eine wahre Pandemie von Essstörungen, Depressionen, Angst- oder Zwangsstörungen und Computersucht.“

    „Kinder haben von der Impfung keinen Nutzen. Die Impfung ist fremdnützig, wie Experten sagen. Sie sollen ungefragt geopfert werden. Kinder haben aber die Risiken, und die möglicherweise ihr Leben lang. Deswegen: Keine Notfallzulassung schlecht geprüfter Impfstoffe, und: Keine Impfung von Kindern. Das wäre Kindeswohlgefährdung. Deshalb, liebe Kollegen beim Deutschen Ärztetag: Schämen Sie sich.“

    lWfEeqvgyQ4

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    #nichtmeinaerztetag​ Dr. med. Sybille Freund

    Dr. med. Sybille Freund ist Ärztin für ressourcenorientierte Medizin in Nierstein.

    „Primum non nocere!“

    „Impfungen sollen schützen und dürfen nicht schaden.“

    „Impfungen müssen langfristig geprüft werden, über Jahre, damit Langzeitfolgen wie Autoimmunerkrankungen ausgeschlossen werden.“

    „Keine Experimente mit unseren Kindern!“

    AuxiiNewWa0

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    #nichtmeinaerztetag​ Gesa Sitaras

    Gesa Sitaras ist Allgemeinmedizinerin in Kassel.

    „Einmal mehr soll nun der Wille der Kinder, sich hier auf der Erde freudig zu verankern, mit Füßen getreten werden, diesmal durch die Zwangsimpfung, zuvor bereits durch Masken, durch Tests, aber auch über Worte, die den Kindern so lange Zeit schon vermitteln: ‚Ihr seid hier nicht willkommen, ihr seid hier eigentlich überflüssig, da ihr ohnehin nur potentielle Überträger von schlimmer Krankheit oder Mörder eurer Eltern, Lehrer oder Großeltern sein könnt.“

    CTyHVmIcLz0

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  87. Edward von Roy Says:


    Video / Audio

    „Wer etwas Zeit mitbringt, findet hierumfangreiche Dokumentation zu den uns alle bewegenden Ereignissen um „COVID-19“. Auch die früheren Versuche, uns mit „Pandemien“ in Angst und Schrecken zu versetzen werden gezeigt. Hier können Sie dann besser nachvollziehen, dass es keinen Grund gibt, vor der aktuellen Corona-Komponente, der Grippewelle mehr Angst zu haben als die Jahre zuvor.“ ( Dr. Wolfgang Wodarg )

    wodarg.com/video-audio/

    https://www.wodarg.com/video-audio/

    Impfen?

    wodarg.com/impfen/

    https://www.wodarg.com/impfen/

    wolfgang wodarg

    Viren sind nicht das Problem – bleiben Sie besonnen

    wodarg.com

    https://www.wodarg.com/

    Wer hat Oma umgebracht?

    Von Wolfgang Wodarg

    Ab Oktober 2020 wurde der Plegenotstand in Heimen durch PCR-Testungen und Quarantäne für gesundes Personal so verschlimmert, dass viele Alte in Heimen starben.

    Viele wurden in der Not völlig unsinnig in Kliniken gebracht und starben auf Intensivstationen „an oder mit COVID-19“.

    Besuch wurde verboten, so dass viele Alte auch den Lebensmut verloren.

    Danach kamen dann auch noch die Impftrupps und auch das überlebten viele nicht lange.

    Das Lied klagt an, aber wer ist Schuld an Omas Tod?

    „… wer jetzt nicht den Mund aufmacht, auch der hat Oma umgebracht.“

    fUgkJWxro5w

    Wer hat Oma umgebracht?

    bitchute.com/video/pWRQrRBNItqw/

    https://www.bitchute.com/video/pWRQrRBNItqw/


  88. Էդվարդ ֆոն Ռոյ Says:

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    Worse Than the Disease?
    Schlimmer als die Krankheit?

    Die Überprüfung einiger möglicher unbeabsichtigter Folgen der mRNA-Impfstoffe gegen COVID-19

    Artikel aus dem IJVTPR – International Journal of Vaccine Theory, Practice, and Research – von Stephanie Seneff and Greg Nigh vom 10.05.2021

    Worse Than the Disease?

    Abstract

    Operation Warp Speed brought to market in the United States two mRNA vaccines, produced by Pfizer and Moderna. Interim data suggested high efficacy for both of these vaccines, which helped legitimize Emergency Use Authorization (EUA) by the FDA. However, the exceptionally rapid movement of these vaccines through controlled trials and into mass deployment raises multiple safety concerns. In this review we first describe the technology underlying these vaccines in detail. We then review both components of and the intended biological response to these vaccines, including production of the spike protein itself, and their potential relationship to a wide range of both acute and long-term induced pathologies, such as blood disorders, neurodegenerative diseases and autoimmune diseases. Among these potential induced pathologies, we discuss the relevance of prion-protein-related amino acid sequences within the spike protein. We also present a brief review of studies supporting the potential for spike protein “shedding”, transmission of the protein from a vaccinated to an unvaccinated person, resulting in symptoms induced in the latter. We finish by addressing a common point of debate, namely, whether or not these vaccines could modify the DNA of those receiving the vaccination. While there are no studies demonstrating definitively that this is happening, we provide a plausible scenario, supported by previously established pathways for transformation and transport of genetic material, whereby injected mRNA could ultimately be incorporated into germ cell DNA for transgenerational transmission. We conclude with our recommendations regarding surveillance that will help to clarify the long-term effects of these experimental drugs and allow us to better assess the true risk/benefit ratio of these novel technologies.

    Seneff, S., & Nigh, G. (2021). Worse Than the Disease? Reviewing Some Possible Unintended Consequences of the mRNA Vaccines Against COVID-19. International Journal of Vaccine Theory, Practice, and Research, 2(1), 38–79. Retrieved from ijvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/23 (Original work published May 10, 2021)

    ijvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/23

    https://ijvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/23

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    RUBIKON | Im Gespräch

    Die globale Lüge | Wolfgang Wodarg und Flavio von Witzleben

    bitchute.com/video/dI1l9TGksmcB/

    https://www.bitchute.com/video/dI1l9TGksmcB/

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    04.06.2021

    Dr. med. Wolfgang Wodarg

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    22.06.2021 | Punkt.PRERADOVIC

    Drastische Gefahren durch Masken – Punkt.PRERADOVIC mit Dr. med. Kai Kisielinski

    Seit einem Jahr sehen wir kaum noch Gesichter unter den Masken. Und viele haben das Gefühl, der Mund-Nasen-Schutz tut Ihnen nicht gut. Jetzt gibt es dazu eine umfassende Studie, die weltweite wissenschaftliche Veröffentlichungen zu Masken ausgewertet hat und sich auf Nebenwirkungen und Gefahren konzentriert. Mein Gast, Dr. Kai Kisielinski, einer der Autoren, war selber überrascht vom Ergebnis. Bedenklich hohe CO2 Werte, Sauerstoffmangel, Einschränkung des Denkvermögens, Beeinträchtigung von Herz und Kreislauf sind nur einige Probleme des Maskentragens.

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    30.06.2021 | Radio München

    Kleine Lehrstunde der Immunologie mit Dr. Paul Brandenburg – Teil 1

    Nach eineinhalb Jahren sogenannter epidemischer Notlage nationaler Tragweite wird deutlich, dass über die Immunologie des Menschen, sein wichtigstes Gesundheitssystem, in weiten Teilen Informationsbedarf besteht. Darum sprechen wir heute über das Immunsystem – selbstverständlich in Zusammenhang mit der Covid-19 Erkrankung – und haben den Arzt, Publizisten und Unternehmer Dr. Paul Brandenburg zugeschaltet, der für unsere Fragen als promovierter Arzt Expertise mitbringt. Er hat sich in seiner Doktorarbeit mit antigen-abhängigen Immunantworten beschäftigt. Dr. Paul Brandenburg absolvierte sein Medizinstudium an der Charité, an der Klinik für Allgemein-, Visceral- und Transplantationschirurgie und in Japan. In einem zweiten Gespräch, das in Kürze auf dieser Plattform veröffentlicht wird, geht es um die Wirkung der sogenannten Impfungen auf das menschliche Immunsystem.

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    01.07.2021 | Radio München

    … und was davon kann die Impfung verstärken oder gar ersetzen? – Teil 2

    Manche behaupten, die Corona-Krise sei in Wahrheit eine Bildungskrise. Auch die Kanzlerin zeigte sich jüngst unsicher in Sachen Infektion und Infektionsnachweis. Was weiß die Medizin tatsächlich und wie viel davon wird klar und verständlich in die stark betroffene Bevölkerung transportiert? Wir starten heute einen zweiten Versuch, einen kleinen Teil zur Aufklärung beizutragen und unterhalten uns erneut mit Dr. Paul Brandenburg, der als promovierter Arzt Expertise mitbringt. Er hatte sich in seiner Doktorarbeit nämlich mit antigen-abhängigen Immunantworten beschäftigt. Wir wollten zunächst von ihm wissen, welchen Teil der immunologischen Arbeit die Impfungen, vor allem diese neuartigen sogenannten Impfungen verstärken, vielleicht sogar ersetzen können.

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    02.07.2021 | Radio München

    „Ansteckende Menschen möglichst früh aus dem Verkehr ziehen“ – zur Geschichte des RKI

    Der Text „Ansteckende Menschen möglichst früh aus dem Verkehr ziehen“ wurde zunächst auf TKP veröffentlicht, Science & Technology Blog von Peter F. Mayer.

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  89. Edward von Roy Says:


    09.06.2021 | mit Clemens Arvay | clemensarvay.com | CGArvay

    mRNA-Impfstoffe: Erste Hinweise auf Langzeitfolgen

    Biologe Clemens Arvay über erste Hinweise auf komplexe immunbiologische Langzeitfolgen durch mRNA-Impfstoffe. Ein aktueller Beitrag. clemensarvay.com

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    22.06.2021 | CGArvay

    Gespaltene Gesellschaft: Corona-Auszeit mit Clemens Arvay in der Wildnis

    Biologe Arvay über seine beste Coping-Strategie gegen Anfeindung und soziales Mobbing: der Geländelauf in der Wildnis. Vier Minuten Corona-Auszeit in der Natur.

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  90. Eifelginster Says:

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    14.06.2021

    Wird es einen eigenen Impfstoff für Kinder gegen COVID-19 geben?

    impfen-info.de/mediathek/fragen-antworten.html

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    STIKO-Empfehlung zur Impfung ab 12 Jahren

    Am 10. Juni 2021 hat die Ständige Impfkommission (STIKO) eine Empfehlung zur Corona-Schutzimpfung ab 12 Jahren veröffentlicht. Hier beantworten wir Ihnen die wichtigsten Fragen dazu, was die STIKO für diese Altersgruppe empfiehlt und warum.

    Welchen Kindern und Jugendlichen empfiehlt die Ständige Impfkommission eine Corona-Schutzimpfung?
    Bei welchen Vorerkrankungen empfiehlt die Ständige Impfkommission die Corona-Schutzimpfung ab 12 Jahren?
    Wie sicher ist die Corona-Schutzimpfung bei Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren? Mit welchen Impfreaktionen ist zu rechnen?
    Warum spricht die Ständige Impfkommission keine generelle Empfehlung der Corona-Schutzimpfung für Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren aus?
    Was genau bedeutet die STIKO-Empfehlung für die COVID-19-Impfung von Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren?
    Wer haftet im Falle eines Impfschadens nach einer Corona-Schutzimpfung von Kindern, für die keine STIKO-Empfehlung vorliegt?

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    Welchen Kindern und Jugendlichen empfiehlt die Ständige Impfkommission eine Corona-Schutzimpfung?

    Die STIKO empfiehlt die Impfung mit dem mRNA-Impfstoff Comirnaty von BioNTech / Pfizer aktuell – auch in Anbetracht der Impfstoffknappheit – für:

    Kinder und Jugendliche mit bestimmten Vorerkrankungen
    Kinder und Jugendliche im Umfeld von Personen, die sich selbst nicht schützen können, wie z.B. jüngere Geschwisterkinder, Schwangere oder Menschen mit Allergien gegen bestimmte Inhaltsstoffe der COVID-19-Impfstoffe
    Jugendliche mit arbeitsbedingt erhöhtem Expositionsrisiko.

    Das bedeutet, dass es derzeit keine allgemeine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) für Kinder und Jugendliche von 12 bis 17 Jahren gibt. Die Impfung ist aber nach ärztlicher Aufklärung und bei individuellem Wunsch und Risikoakzeptanz der zu impfenden Person bzw. deren Sorgeberechtigten möglich. Die STIKO wird neue Studiendaten fortlaufend auswerten und ihre Empfehlung gegebenenfalls anpassen.

    Stand: 16.06.2021

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    Bei welchen Vorerkrankungen empfiehlt die Ständige Impfkommission die Corona-Schutzimpfung ab 12 Jahren?

    Die STIKO empfiehlt die Corona-Schutzimpfung mit dem mRNA-Impfstoff Comirnaty von BioNTech / Pfizer als Indikationsimpfung für Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren, die wegen folgenden Vorerkrankungen ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf der COVID-19-Erkrankung haben:

    Adipositas (> 97. Perzentile des Body Mass Index (BMI))
    angeborene oder erworbene Immundefizienz oder relevante Immunsuppression
    angeborene zyanotische Herzfehler (O2-Ruhesättigung <80 %)
    schwere Herzinsuffizienz
    schwere pulmonale Hypertonie
    chronische Lungenerkrankungen mit einer anhaltenden Einschränkung der Lungenfunktion
    chronische Niereninsuffizienz
    chronische neurologische oder neuromuskuläre Erkrankungen
    maligne Tumorerkrankungen
    Trisomie 21
    syndromale Erkrankungen mit schwerer Beeinträchtigung
    nicht ausreichend ein­gestellter Diabetes mellitus

    Die Auflistung ist nicht nach Relevanz sortiert und stützt sich auf zwei Quellen: zum einen sind dies publizierten internationalen Studien, die Risikofaktoren für einen schweren COVID-19-Verlauf und Hospitalisierung bei COVID-19-Erkrankung von Kindern und Jugendlichen untersuchten und zum anderen ein Register, in dem die Deutsche Gesellschaft für pädiatrische Infektiologie (DGPI) Daten zu hospitalisierten Kindern und Jugendlichen mit COVID-19 in Deutschland sammelt.

    Stand: 11.06.2021

    zusammengegencorona.de/impfen/familien/stiko-empfehlung-zur-impfung-ab-12-jahren/

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  91. Edward von Roy Says:

    Wissenschaft steht auf ( wissenschaftstehtauf.de )

    Eröffnungsvideo

    Die Kampagne Wissenschaft steht auf ( #wissenschaftstehtauf ), an der sich zahlreiche Experten aus Wissenschaft und Praxis beteiligt haben, wurde vom Corona-Ausschuss initiiert. Das Eröffnungsvideo stellt unsere Kampagne kurz vor.

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    Dr. med. Margareta Griesz-Brisson

    Neurologie, Neurophysiologie

    9Wg-FoBAmZY


    Dr. med. Wolfgang Wodarg

    Pneumologie, Sozialmedizin, Umweltmedizin, ehem. Leiter des Gesundheitsausschusses im Europarat und Gesundheitsamtsleiter

    xgns8wQmciQ


    Prof. Dr. Aris Christidis

    Mathematik, Informatik

    MRmH1hZBwUg


    Hans-Christian Prestien

    ehem. Kinder- und Jugendrichter, Sachverständiger für den Deutschen Kinderschutzbund

    jYow7zZxYZU


    Prof. Dr. Boris Kotchoubey

    Medizinische Psychologie, Verhaltensneurobiologie

    DUzYKd07bmo


    Prof. Dr. Franz Ruppert

    Psychologie, Psychotraumatologie, Psychoanalyse

    jXBxOSNp5iw


    Dr. Dr. Renate Holzeisen

    Rechtsanwältin, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Bozen

    4q9Vv_BRfTE


    Dr. med. Andreas Diemer

    Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Physiker, Buchautor

    9hY1W9zu_J0


    Prof. Dr. Dietrich Murswiek

    Rechtswissenschaft, Staats- und Völkerrecht

    70bCrjYxKBM


    Dr. med. Hans-Joachim Maaz

    Psychiatrie, Psychoanalyse, Publizist

    MUqO4zWtK38


    Prof. Dr. Dr. Harald Walach

    Psychologie, Philosophie, Wissenschaftstheorie und -geschichte

    yBc5Wze0xxc


  92. אדוארד פון רוי Says:

    Corona Ausschuss

    Sitzungen

    corona-ausschuss.de/sitzungen/

    https://corona-ausschuss.de/sitzungen/



    Sitzung 53

    Selbst bestimmen


    Sitzung 54

    Zwischen Nudging und Nebenwirkungen


    Sitzung 55

    Investigationen


    Sitzung 56

    Mit höllischen Latwergen


    Sitzung 57

    Unter Druck


    25.06.2021 | OVALmedia

    Sitzung 58

    Bitte weitergehen, hier gibt es nichts zu sehen

    tHVvYQeUhOs


    Sitzung 59

    Der Teufel steckt im Detail


    Sitzung 60 | Live am 09.07.2021 ab 11 Uhr

    Thema: Die Zeit ist kein flacher Kreis


  93. Jacques Auvergne Says:

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    12.05.2021 · Stephanie Seneff @stephanieseneff

    Dr. Greg Nigh and I worked very hard – with three rounds of review and six reviewers — to publish this LONG paper on the unforeseen, unpredictable short term and long term consequences of the mRNA vaccines against COVID-19. Be forewarned.

    ijvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/23

    twitter.com/stephanieseneff/status/1392264355614429185

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    Worse Than the Disease? Reviewing Some Possible Unintended Consequences of the mRNA Vaccines Against COVID-19

    Stephanie Seneff | Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory, MIT, Cambridge MA, 02139, USA
    Greg Nigh | Naturopathic Oncology, Immersion Health, Portland, OR 97214, USA

    ijvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/23

    https://ijvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/23

    ijvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/23/51

    https://ijvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/23/51

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    Schlimmer als die Krankheit? Übersicht über einige mögliche unerwünschte Folgen der mRNA Impfstoffe gegen COVID-19

    Stephanie Seneff und Greg Nigh

    Übersetzung aus dem Englischen: Dr. Wolfgang Wodarg ( ohne Gewähr, im Zweifelsfall siehe Original )

    wodarg.com/impfen/

    https://www.wodarg.com/impfen/

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    ijvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/23

    https://ijvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/23

    ijvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/23/51

    https://ijvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/23/51

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  94. Edward von Roy Says:

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    Deutscher Ethikrat

    Big Data und Gesundheit – Datensouveränität als informationelle Freiheitsgestaltung

    Stellungnahme

    30. November 2017

    Klicke, um auf stellungnahme-big-data-und-gesundheit.pdf zuzugreifen

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    Arbeitsrechtler zu Impfverordnung – Arbeitgeber kann „pandemiekonformes Verhalten“ verlangen

    Kann ein Betrieb Mitarbeiter zur Corona-Impfung verpflichten? Es gibt keine gesetzliche Impfpflicht, stellt der Bonner Arbeitsrechtler Gregor Thüsing im Dlf klar. Aber ein Arbeitgeber darf sehr wohl Konsequenzen ziehen, wenn ein Mitarbeiter durch Impfverweigerung seiner Arbeit nicht nachgehen könne. Gregor Thüsing im Gespräch mit Birgid Becker

    https://beta.ardaudiothek.de/wirtschaft-und-gesellschaft/impfverordnung-steht-arbeitsrechtliche-fragen-an-den-gregor-thuesing/84425182

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    ( Prof. Dr. Gregor Thüsing ist Direktor des Instituts für Arbeitsrecht und Recht der sozialen Sicherheit der Universität Bonn und gilt als einer der führenden deutschen Arbeitsrechtler. )

    Arbeitsrechtler Gregor Thüsing erläutert im Interview, warum er eine Impfpflicht für Pfleger für legitim, aber trotzdem unwahrscheinlich hält.

    cicero.de/innenpolitik/arbeitsrechtler-thuesing-impfpflicht-pfleger-soeder

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    Prof. Dr. Gregor Thüsing LL.M. (Harvard)
    Mitarbeiter ( unter anderem )
    Dr. Yannik Beden, M.A.
    Dr. Maike Flink
    Dr. Melanie Jänsch

    https://www.jura.uni-bonn.de/lehrstuhl-prof-dr-thuesing/mitarbeiter/

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    JuraExamen.info
    Vertretungsberechtigter Vorstand
    Yannik Beden, M.A. (Vorsitzender), Maike Flink, Melanie Jänsch

    http://www.juraexamen.info/impressum/

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    JuraExamen.info
    Suchbegriff
    Corona

    http://www.juraexamen.info/?s=Corona&searchsubmit.x=0&searchsubmit.y=0

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    Des Schutzbereich von Art. 13 Abs. 1 GG verdient angesichts der jüngsten Maßnahmen zur Verhinderung einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus nähere Aufmerksamkeit.

    Es stellt sich zunächst die Frage, ob es überhaupt zulässig ist, wenn die Länder zur Bekämpfung der Pandemie „in die Wohnung hineinregieren“. So verbietet beispielsweise die Hamburgische SARS-CoV-2-EindämmungsVO in ihrem § 4a Abs. 2 die Zusammenkunft von mehr als zehn Personen im privaten Wohnraum. Wenn aber ein Bürger das Recht hat, vom Staat in seinen eigenen vier Wänden in Ruhe gelassen zu werden, stellt dann nicht ein Verbot des Zusammenkommens in seiner Privatwohnung eine rechtfertigungsbedürftige Verkürzung des Gewährleistungsgehalts von Art. 13 Abs. 1 GG dar?

    http://www.juraexamen.info/der-schutzbereich-von-art-13-abs-1-gg-im-spiegel-der-corona-krise/

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    12.07.2021 WeLT

    ( Von Christine Haas, Redakteurin Wirtschaft und Finanzen )

    Impfzwang für Lehrer und Erzieher? „Mit der Verfassung wäre das vereinbar“

    Für Lehrer und Erzieher müsse es eine Impfpflicht geben, fordert ein Mitglied des Deutschen Ethikrats. Grundsätzlich wäre der Zwang für bestimmte Beschäftigte denkbar, im Ausland gibt es bereits Beispiele.

    Im Kampf um eine höhere Corona-Impfquote wird die Forderung nach einem Zwang für bestimmte Berufsgruppen lauter. „Wir brauchen eine Impfpflicht für das Personal in Kitas und Schulen“, sagte Wolfram Henn, Mitglied des Deutschen Ethikrats. Doch ist eine solche Pflicht für Arbeitnehmer überhaupt durchsetzbar? „Mit der Verfassung wäre das vereinbar, solange der Gesetzgeber zielgenau arbeitet und die Verhältnismäßigkeit wahrt“, sagt der Bonner Professor für Arbeitsrecht Gregor Thüsing. Als Königsweg sieht er eine Impfpflicht allerdings nicht.

    welt.de/wirtschaft/plus232450389/Impfzwang-fuer-Lehrer-und-Erzieher-Waere-mit-Verfassung-vereinbar.html

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    28.05.2021 | Live übertragen am 28.05.2021

    ALETHEIA Medienkonferenz. Corona – Ist die Menschlichkeit auf der Strecke geblieben?

    00:09 Dr. med. Andreas Heisler, Allgemeine Innere Medizin, über die ethische Verantwortung der Ärzte und die wichtigste Abstimmung seit 1291
    07:27 Dr. med. Thomas Binder, Kardiologie, über die wissenschaftliche Realität und die Chronologie der Corona-Krise
    33:56 Dr. med. Ruke Wyler, Psychiatrie und Psychotherapie, über die unmenschlichen Folgen der unverhältnismässigen Massnahmen
    50:04 Dr. med. Urs Guthauser, Chirurgie und Sportmedizin, über die Gründe weshalb die Impfung und das Covid-19-Gesetz unnötig sind
    1:08:50 Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, über neue wissenschaftliche Erkenntnisse und die grosse Verantwortung der Schweizer Ärzte und Bevölkerung

    1:19:01 Dr. med. Björn Riggenbach, Allgemeine Innere Medizin, fasst die Referate und Forderungen von ALETHEIA zusammen und ruft zu Selbstverantwortung und 2x Nein am 13. Juni auf
    1:27:48 Dr. med. Björn Riggenbach, Médecine générale, résume les présentations et les demandes d’ALETHEIA et appelle à la responsabilité personnelle et au 2x Non le 13 juin

    b3q9XSHPRoE

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    21.05.2021 | Radio München

    Argumente gegen die Herrschaft der Angst – Dr. Wolfgang Wodarg im Gespräch

    „Falsche Pandemien – Argumente gegen die Herrschaft der Angst“ ist das neue Buch von dem Mann betitelt, der von Beginn an in dieser sogenannten Corona-Pandemie diskreditiert und diffamiert wurde. Der Versuch, Dr. Wolfgang Wodarg mundtot zu machen, ist nicht gelungen. Das zeigt spätestens diese aktuelle Veröffentlichung. Er ist mehrfacher Facharzt, Epidemiologe und langjähriger Gesundheitspolitiker. Seit vielen Jahren engagiert er sich gegen die Korruption im Gesundheitswesen und in der Wissenschaft.

    Das Buch „Falsche Pandemien – Argumente gegen die Herrschaft der Angst erscheint (…) im Rubikon-Verlag, hat 424 Seiten und kostet 20 Euro.

    PV8yJ8VVOZI

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    01.07.2021 | indubio

    Indubio Folge 140 – Die Datensammel-Pandemie

    Dr. med. Wolfgang Wodarg, Lungenfacharzt und Gesundheitspolitiker, spricht im Interview mit Burkhard Müller-Ullrich über sein neues Buch: „Falsche Pandemien – Argumente gegen die Herrschaft der Angst“ (Rubikon, 414 Seiten, 20 EUR/29.90 CHF) und erklärt, warum er dem deutschen Robert-Koch-Institut mittlerweile alles zutraut.

    achgut.com/artikel/indubio_folge_140_01_07_2021_die_datensammelpandemie

    https://www.achgut.com/artikel/indubio_folge_140_01_07_2021_die_datensammelpandemie

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  95. Cees van der Duin Says:

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    CDC | 23.06.2021

    Myocarditis and Pericarditis Following mRNA COVID-19 Vaccination

    […] Since April 2021, there have been more than a thousand reports to the Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) of cases of inflammation of the heart—called myocarditis and pericarditis—happening after mRNA COVID-19 vaccination (i.e., Pfizer-BioNTech, Moderna) in the United States.

    […] Confirmed cases have occurred:

    – Mostly in male adolescents and young adults age 16 years or older
    – More often after getting the second dose than after the first dose of one of these two mRNA COVID-19 vaccines
    – Typically within several days after COVID-19 vaccination

    cdc.gov/coronavirus/2019-ncov/vaccines/safety/myocarditis.html

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    13.07.2021 | ntv

    Myokarditis als seltenes Impf-Risiko vermerkt

    […] Die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Impfkommission der USA und die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) sind sich einig darüber, dass es nach einer Impfung mit den COVID-19-Impfstoffen von BioNTech und Moderna in seltenen Fällen zu einer Herzmuskel- oder Herzbeutelentzündung kommen kann. Ein entsprechender Warnhinweis soll nun in die Produkt- und Fachinformationen zu den Impfstoffen aufgenommen werden, riet der Pharmakovigilanzausschuss PRAC laut Mitteilung der EMA.

    […] Die Einschätzung des Ausschusses beruht auf den Ergebnissen einer Analyse im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) und bezieht alle Daten ein, die es diesbezüglich gab, teilt PRAC mit. Demnach kam es bei 145 Personen, die den Impfstoff Comirnaty (BNT162b2) von Biontech und Pfizer bekommen hatten, zu einer Herzmuskelentzündung, die auch als Myokarditis bezeichnet wird. Nach einer Impfung von Spikevax (mRNA-1273) von Moderna wurden 19 Fälle von Myokarditis beobachtet.

    […] Es handelt sich also um eine sehr seltene Komplikation, die laut PRAC in der Regel innerhalb von 14 Tagen nach der Impfung und häufiger nach der zweiten Dosis vor allem bei jungen, erwachsenen Männern auftritt. Dennoch kam es im Zusammenhang mit den mRNA-Impfstoffen auch zu Todesfällen. Insgesamt starben fünf Personen an einer Herzmuskelentzündung, nachdem sie geimpft worden waren. […]

    n-tv.de/panorama/Myokarditis-als-seltenes-Impf-Risiko-vermerkt-article22679528.html

    https://www.n-tv.de/panorama/Myokarditis-als-seltenes-Impf-Risiko-vermerkt-article22679528.html

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  96. Jacques Auvergne Says:

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    Paul-Ehrlich-Institut warnt

    Wann Sie nicht mit J&J geimpft werden sollten

    Menschen die in der Vergangenheit das extrem seltene Kapillarlecksyndrom entwickelt haben, sollen keinen Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson erhalten. Das geht aus dem sogenannten Rote-Hand-Brief des Herstellers hervor, der am Montag vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) verbreitet wurde.

    Demnach wurden in den ersten Tagen nach Verabreichung dieses Impfstoffes „sehr selten Fälle des Kapillarlecksyndroms berichtet, in einigen Fällen mit tödlichem Ausgang“.

    Somit sei der Impfstoff kontraindiziert bei Menschen, die in der Vergangenheit ein Kapillarlecksyndrom entwickelt hatten, hieß es. Das Kapillarlecksyndrom wird auch Clarkson-Syndrom genannt (…)

    corodok.de/nicht-alle-nebenwirkungen-vertuschbar/

    https://www.corodok.de/nicht-alle-nebenwirkungen-vertuschbar/

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    09.07.2021 | PRAC | EMA

    EMA advises against use of COVID-19 Vaccine Janssen in people with history of capillary leak syndrome

    EMA’s safety committee (PRAC) has recommended that people who have previously had capillary leak syndrome must not be vaccinated with COVID-19 Vaccine Janssen. The Committee also recommended that capillary leak syndrome should be added to the product information as a new side effect of the vaccine, together with a warning to raise awareness among healthcare professionals and patients of this risk.

    The Committee reviewed 3 cases of capillary leak syndrome in people who had received COVID-19 Vaccine Janssen, which occurred within 2 days of vaccination. One of those affected had a history of capillary leak syndrome and two of them subsequently died. As of 21 June 2021, more than 18 million doses of COVID-19 Vaccine Janssen had been administered worldwide. (…)

    ema.europa.eu/en/news/ema-advises-against-use-covid-19-vaccine-janssen-people-history-capillary-leak-syndrome

    https://www.ema.europa.eu/en/news/ema-advises-against-use-covid-19-vaccine-janssen-people-history-capillary-leak-syndrome

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  97. אדוארד פון רוי Says:

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    28.07.2021 | Corona Doks (Wenig beachtete Informationen)

    PEI unterlässt bewusst Aufklärung der Todesursachen nach der Impfung

    Das geht aus einem Briefwechsel mit dem Paul-Ehrlich-Institut hervor, der am 26.7. auf corona-blog.net dokumentiert wird. Dort finden sich merkwürdige Informationen des Instituts wie:

    »[…] ob bei einem Tod im zeitlichen Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung diese als kausale Ursache bewertet wird, ist eine sorgfältig geprüfte Fall zu Fall-Entscheidung.

    Die Todesursache stellt ein Rechtsmediziner / Pathologe fest. Im Autopsiebericht kann ein möglicher Zusammenhang mit der Impfung beschrieben werden.

    Das Paul-Ehrlich-Institut erreicht die Information über den Todesfall über eine Meldung – vom Arzt/Ärztin, Gesundheitsamt, Angehörigen.

    Die Ärztinnen und Ärzte aus dem Referat Pharmakovigilanz I untersuchen jeden Todesfall, holen ggfs. zusätzliche Informationen und Unterlagen ein …

    Obduktionen ordnet in der Regel die Staatsanwaltschaft an, meist die Staatsanwaltschaft im jeweiligen Bundesland, der jeweiligen Stadt.

    Ob es zentral zusammengeführte Daten gibt, weiß ich nicht. Auch nicht, was auf Totenscheinen vermerkt wird …

    […] die Sicherheit von COVID-19-Impfstoffen wird intensiv untersucht – in Deutschland und für ganz Europa über die Europäische Arzneimittelagentur EMA. Dazu finden Sie Informationen auf unserer Website unter pei.de/DE/newsroom/dossier/coronavi.

    Die Bewertung der Todesfälle ist nicht abhängig von den Eintragungen im Totenschein.«

    corodok.de/pei-aufklaerung-todesursachen/#more-21291

    https://www.corodok.de/pei-aufklaerung-todesursachen/#more-21291

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    26.07.2021 | corona-blog.net (Unabhängige Informationen)

    PEI unterlässt bewusst Aufklärung der Todesursachen nach der Impfung

    corona-blog.net/2021/07/26/pei-unterlaesst-bewusst-aufklaerung-der-todesursachen-nach-der-impfung/

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    „Berichterstattung der deutschen Medien über Todesfälle in Zusammenhang mit der mRNA Impfung“

    corona-blog.net/tote-im-zusammenhang-mit-der-covid-impfung/

    https://corona-blog.net/tote-im-zusammenhang-mit-der-covid-impfung/

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    Sicherheitsberichte des Paul-Ehrlich-Instituts

    „Auswertung der Sicherheitsberichte des Bundesinstituts für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel (Paul-Ehrlich-Institut, PEI)“

    • PEI unterlässt bewusst Aufklärung der Todesursachen nach der Impfung (26.07.2021)
    • 12. Sicherheitsbericht des PEI: Verdreifachung der Herzmuskel-entzündungen und verschwundene Risikoabschätzung (16.07.2021)
    • Komplikation mit dem AstraZeneca-Impfstoff soll therapierbar sein: „Einer weiteren Impfung steht also nichts mehr im Weg?“ (04.07.2021)
    • Warum wurde die „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ verlängert? (24.06.2021)
    • Nachfrage an das Paul-Ehrlich-Institut – aufgrund fehlender Daten in den Sicherheitsberichten (23.06.2021)
    • Entlarvt: Falsche Statistik bei den Wirksamkeitsstudien der Corona-Impfstoffe (22.06.2021)
    • Problem Dunkelzifferrate: Wir werden bald alle jemanden kennen, der eine schwerwiegende Impfnebenwirkung erlitten hat (18.06.2021)
    • Der Faktencheck zum DPA Faktencheck zu unserem 11. PEI Sicherheitsbericht (17.06.2021)
    • 11. Sicherheitsbericht des PEI: 79.106 Fälle von Impfnebenwirkungen, Blutungen und fehlende, logische Folgerungen (10.06.2021)
    • 15.054.020 Impfungen und seitdem keine Sicherheitsbewertung durch das Paul-Ehrlich-Institut (08.06.2021)
    • Es ist amtlich: Die Tagesschau lügt und „rechnet“ die Zahlen schön (16.05.2021)
    • 10. Sicherheitsbericht des PEI: 49.961 Fälle von Impfnebenwirkungen, gestrichene Angaben und unplausible, geschönte Statistiken (09.05.2021)
    • „Eine Impfung schützt Mutter und Kind“ – die Daten zeigen das Gegenteil (05.05.2021)
    • Impfnebenwirkungen bei PEI und EMA: „ich sag nichts – aber du dann auch nicht“ (03.05.2021)
    • Wieder einmal Verzögerungen beim PEI – sind Herzprobleme bei BioNTech-Pfizer die Ursache? (26.04.2021)
    • 9. Sicherheitsbericht des PEI handelt von 407 Todesfällen, plötzlich auftauchenden 429 Thrombosen und einem großen Experiment (10.04.2021)
    • Chef der EMA-Impfabteilung Marco Cavaleri sieht Verbindung zwischen AstraZeneca-Impfung und Thrombosen (07.04.2021)
    • Auch aus England: Alarmierende Zahlen zu den Nebenwirkungen der Coronavirus Impfstoffe (02.04.2021)
    • Während Unikliniken die Impfung mit AstraZeneca stoppen, schweigt das Paul-Ehrlich-Institut (30.03.2021)
    • Der verschwiegene Skandal mit den Nebenwirkungen der Coronavirus Impfstoffe (27.03.2021)
    • 8. Sicherheitsbericht des PEI: 351 Todesfälle nach der Impfung und wieder einmal viele Fragezeichen (26.03.2021)
    • In der dunkelsten Stunde der deutschen Nachkriegsgeschichte lässt uns das PEI im Stich (18.03.2021)
    • 52 % mehr Todesfälle in der Altersgruppe 50+ nach der Impfung (17.03.2021)
    • Explosion der Impfnebenwirkungen seit Beginn der „Coronavirus Schutzimpfungen“ im Vergleich der letzten 21 Jahre (12.03.2021)
    • 7. Sicherheitsbericht des PEI: 330 Todesfälle im Zusammenhang mit der Impfung (06.03.2021)
    • PEI: „der ursächliche Zusammenhang mit der Impfung ist nicht konsistent“ – ist er das wirklich? (28.02.2021)
    • 6. Sicherheitsbericht des PEI: Exponentielles Wachstum der Impfnebenwirkungen (19.02.2021)
    • Verschweigt das Paul-Ehrlich-Institut Nebenwirkungen der Coronaimpfung? (13.02.2021)
    • 5. Sicherheitsbericht des PEI: 113 Todesfälle und viele Fragezeichen (06.02.2021)
    • 4. Sicherheitsbericht des PEI: 69 Todesfälle und 3.404 unerwünschte Reaktionen (28.01.2021)
    • 3. Sicherheitsbericht des PEI: 21 Tote „mit mRNA Impfung“ und 2.629 „unerwünschte Reaktionen“ (21.01.2021)
    • 2. Sicherheitsbericht des PEI: Bis zum 10.01.2021 starben 7 Menschen im Zusammenhang mit der Impfung. Bisher 51 schwerwiegende Impfreaktionen. (15.01.2021)
    • EMA gehackt! Geleakte Dateien dokumentieren den Prozess der „ordentlichen Zulassung“ (14.01.2021)

    corona-blog.net/sicherheitsberichte-des-paul-ehrlich-instituts/

    https://corona-blog.net/sicherheitsberichte-des-paul-ehrlich-instituts/

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  98. Adriaan Broekhuizen Says:

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    28.03.2021 Wouter Aukema @waukema

    ADR (adverse drug reaction) Reports in EU
    Source: @EMA_News

    waukema/status/1376068835858604033

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    06.04.2021 Wouter Aukema @waukema

    Please note that I created an update

    waukema/status/1379309220026331140/photo/1

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    [ Die Aukema-Grafiken hier bei Prof. Harald Walach ]

    Abbildung 2 – Die Nebenwirkungsmeldungen bei der EMA vor und nach dem Beginn der Covid-19 Impfungen; die blauen Balken sind Nebenwirkungen, die keinen Bezug zu Covid-Arzneien oder Impfungen haben. Seit der Woche 3 2021 kommen die Nebenwirkungen der Covid-Impfungen hinzu: rote Balken – Nebenwirkungen durch Pfizer Impfstoff; orange Balken – Nebenwirkungen durch Moderna; grün – Nebenwirkungen durch AstraZeneca Impfstoff; aufbereitet von Wouter Aukema

    (…)

    [ Tote Kinder im Bereich 2 Monate bis 2 Jahre ]
    [ 2 Months – 2 Years ]

    Abbildung 4 – Nebenwirkungen der Covid-19 Impfungen nach Altersgruppen und Schwere – Daten aus den Einzelberichten der Eudract-Nebenwirkungsdatenbank; Darstellung und Aufbereitung von Wouter Aukema; rot: tödliche Nebenwirkungen; orange: noch nicht wiederhergestellt; grün; in unterschiedlichen Phasen der Genesung

    (…)

    „Fazit“

    „Ich finde, unsere Medienschaffenden, unsere Politiker, vor allem alle, die im Public Health Sektor arbeiten, sollten sich diese Zahlen zu Gemüte führen und sich überlegen:“

    „Ist es wirklich wahr, dass wir es mit einem Killervirus zu tun haben, der uns keine andere Wahl lässt? Daher wäre meine Aufforderung: Schauen wir uns alle, ich betone alle (!!), Daten sehr genau an, bevor wir wie die Lemminge in eine Richtung rennen.“

    harald-walach.de/2021/04/06/corona-impfstoffe-kosten-und-nutzen-nochmals-nachdenken/

    https://harald-walach.de/2021/04/06/corona-impfstoffe-kosten-und-nutzen-nochmals-nachdenken/

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    Thread Reader

    Wouter Aukema

    threadreaderapp.com/user/waukema

    https://threadreaderapp.com/user/waukema

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    Twitter

    mobile.twitter.com/waukema

    https://mobile.twitter.com/waukema

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    Prof. Harald Walach

    persönlicher Blog

    https://harald-walach.de/blog/

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    19.07.2021 Prof. Harald Walach

    Veröffentlicht in: Corona-Krise 2020, Wissenschaft

    Unsere Impfstudie und unsere Kindermaskenstudie – Erläuterungen

    Unsere Impfstudie und unsere Kindermaskenstudie sind beide zurückgezogen worden – einige Klarstellungen, Erläuterungen und weiterführende Gedanken

    Unsere Impfstudie in „Vaccines“ (https://doi.org/10.3390/vaccines9070693) hat einige Aufregung erzeugt. Das ist gut so, denn das war ihr Zweck. Viele haben diese Publikation dazu verwendet, um zu sagen, es sei bewiesen, dass… Oder nun wisse man, dass…. Nein, nichts ist bewiesen und nichts wissen wir. Wir haben vielmehr darauf aufmerksam gemacht, dass wir derzeit, mit den besten verfügbaren Daten, die immer noch extrem schlecht sind, fürchten müssen, dass der Nutzen der Covid-19 Impfstoffe den Schaden nicht aufwiegt.

    „Vaccines“ hat zunächst einen „Expression of Concern” publiziert, also einen Vorbehalt, was die Gültigkeit der Aussagen in dieser Publikation angeht – und die Studie schließlich zurückgezogen. Das Gleiche ist mit unserer Messstudie passiert, die den Kohlendioxidgehalt der Atemluft von Kindern unter der Maske gemessen hat (Zugriff am 18. Juli 2021).

    Eins nach dem andern:

    Die Impfstudie

    (…)

    Unsere Kindermaskenstudie

    Vorgestern, am 16.7.21 ist auch unsere Kindermaskenstudie zurückgezogen worden. Auch sie hat für viel Aufregung gesorgt und hatte in den 2 Wochen ihrer kurzen Lebenszeit mehr als eine halbe Million Aufrufe erlebt. Es gab um die 20 Kommentare, davon sehr viele kritisch. Diese kritischen Kommentare habe ich alle kommentiert und die Antworten dem Editionsbüro geschickt; ob diese dort publiziert werden, weiß ich nicht. Meine Kommentare zu dieser Studie und auch zu unserer Impfstudie sind auf Retraction Watch zu finden (Zugriff am 18. Juli 2021).

    harald-walach.de/2021/07/19/impfstudie-kindermaskenstudie-erlauterungen/

    https://harald-walach.de/2021/07/19/impfstudie-kindermaskenstudie-erlauterungen/

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    JAMA journal retracts paper on masks for children

    (…) Walach told us today:

    The main reasons for retractions – wrong data, wrong analysis, plagiarism – are neither present, nor proven by the editors or the commentators.

    retractionwatch.com/2021/07/16/jama-journal-retracts-paper-on-masks-for-children/

    https://retractionwatch.com/2021/07/16/jama-journal-retracts-paper-on-masks-for-children/

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    Retraction Watch

    Tracking retractions as a window into the scientific process

    https://retractionwatch.com/

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  99. Adriaan Broekhuizen Says:

    newstral

    Thomas Beschorner und Martin Kolmar

    Eine Diskriminierung von Ungeimpften ist ethisch gerechtfertigt

    newstral.com/de/article/de/1202801726/corona-impfung-eine-diskriminierung-von-ungeimpften-ist-ethisch-gerechtfertigt

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    FM1Today

    «Eine Diskriminierung von Ungeimpften ist ethisch gerechtfertigt», so lautet der Titel des Gastartikels zweier Professoren der Universität St. Gallen (HSG) in der «Zeit». Wer moralisch handeln wolle, solle sich impfen lassen. Immanuel Kant, der Utilitarismus und andere Ethiken würden alle zum selben Ergebnis führen:

    Wenn nicht für den individuellen Fall gesundheitliche Risiken dagegensprechen, bedeutet moralisches Handeln, sich impfen zu lassen.

    fm1today.ch/ostschweiz/stgallen/zwei-hsg-professoren-plaedieren-fuer-impfpflicht-und-werden-heftig-kritisiert-143149447

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    Freiburg-Schwarzwald.de ( Engagement im Hochschwarzwald, Breisgau, Markgräflerland, Hotzenwald, Dreiland )

    Die wissenschaftliche Evidenz zu diesen drei Bedingungen ist deutlich: Die zugelassenen Impfstoffe sind gegen die derzeitigen Virusvarianten hocheffektiv, die Nebenwirkungen sind — obwohl vorhanden — in der überwältigenden Zahl der Fälle tolerierbar, und die Impfstoffe reduzieren auch die Ansteckung Dritter signifikant.

    freiburg-schwarzwald.de/blog/ethik-ungeimpfte-diskriminieren/

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    23.07.2021 | Zeit

    Eine Diskriminierung von Ungeimpften ist ethisch gerechtfertigt

    Thomas Beschorner und Martin Kolmar

    (…) Es ist auch gut möglich, dass sich die Konflikte in unserer Gesellschaft bei einem nächsten Lockdown noch einmal verstärken, wenn nämlich Impfverweigerer für die entsprechenden Maßnahmen verantwortlich gemacht werden – eine Minderheit, die der Mehrheit ihre Freiheit nimmt, so oder ähnlich könnte es dann heißen. Vor diesem Hintergrund ist es mehr als nachvollziehbar, dass man auf eine andere Strategie setzt, um der anhaltenden Pandemie Herr zu werden: die Erhöhung der Impfquote.

    Für eine solche Strategie kann es keine idealen Lösungen, sondern lediglich bestmögliche Annäherungen im Spannungsfeld von Gesundheit, Freiheit und sozialem Frieden geben. Um die Diskussion einer Impfpflicht jedoch dürfte man gleichwohl nicht herumkommen. (…)

    Wir wollen eine Impfpflicht zunächst begrifflich als eine moralische Pflicht des Einzelnen verstehen, einer Impfung auch dann zuzustimmen, wenn sie oder er es aus persönlichen Gründen vorzöge, nicht geimpft zu werden. In einem zweiten Schritt muss man fragen, ob eine Impfpflicht auch gesellschaftlich oder staatlich durchgesetzt werden soll und kann. (…)

    Eine Impfpflicht wird als angemessen angesehen, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind: Erstens schädigt sich die geimpfte Person nicht unverhältnismäßig selbst. Impfungen reduzieren zweitens nicht nur die Wahrscheinlichkeit, selbst zu erkranken, sondern auch substanziell die Ansteckung Dritter. Impfungen weisen drittens im Vergleich zu anderen Maßnahmen das beste Nutzen-Schaden-Verhältnis auf.

    Die wissenschaftliche Evidenz zu diesen drei Bedingungen ist deutlich: Die zugelassenen Impfstoffe sind gegen die derzeitigen Virusvarianten hocheffektiv, die Nebenwirkungen sind — obwohl vorhanden — in der überwältigenden Zahl der Fälle tolerierbar, und die Impfstoffe reduzieren auch die Ansteckung Dritter signifikant.

    Was folgt hieraus für den Einzelnen aus einer ethischen Sicht? Die Mehrzahl der gegenwärtig diskutierten Ethiken würde aus diesem Umstand eine moralische Impfpflicht ableiten, und der Konsens reicht von sogenannten konsequenzialistischen Ethiken wie dem Utilitarismus bis hin zu sogenannten deontologischen Ethiken wie derjenigen Immanuel Kants. Sehr unterschiedliche Begründungsmodelle einer ethischen Pflicht führen zum selben Ergebnis: Wenn nicht für den individuellen Fall gesundheitliche Risiken dagegensprechen, bedeutet moralisches Handeln, sich impfen zu lassen. Dies nicht zu tun, bedeutet, seiner moralischen Pflicht gegenüber der Gesellschaft nicht gerecht zu werden. Und dies aus eigenem Antrieb aus einem Gefühl der Verantwortung zu tun, schützt auch die eigene, persönliche Freiheit, weil dadurch staatliche Eingriffe (wie ein neuer Lockdown) unnötig werden. (…)

    In einer gewissen Analogie dazu wäre eine indirekte Durchsetzung von Impfungen im Konsumbereich denkbar, indem der Kauf von Produkten (im Einzelhandel) oder die Inanspruchnahme von Dienstleistungen (der Restaurantbesuch, die Theaterveranstaltung, Fußball im Stadion genießen) an ein Impfzertifikat gebunden wird. Derartige Regelungen zu treffen, steht Unternehmen im Rahmen einer Vertragsfreiheit durchaus frei, wenige Ausnahmen bestätigen diese Regel.

    (…) Bei all diesen Maßnahmen verbleibt die Impfentscheidung beim Einzelnen, auch wenn zunehmend Kosten einer Nichtimpfung entstehen. Hier greifen Sanktionsmechanismen über bewusste Diskriminierungen für Ungeimpfte, die aber aus einer ethischen Sicht gerechtfertigt sind, wie wir ausgeführt haben.

    Letztlich bleibt als dritte Option eine staatliche und im Extremfall allgemeine Corona-Impfpflicht. Man darf sich dabei eine Impfpflicht nicht als einen durch Behörden angeordneten physischen Zwangsakt vorstellen. Es handelt sich um eine Impfpflicht, nicht um einen Impfzwang. Es könnte folglich eine gesetzliche Anordnung zur Corona-Impfung geben, deren Nichtbefolgung eine Ordnungswidrigkeit darstellte, die entsprechend gebüßt würde. So wird ein Verstoß gegen die Masern-Impfpflicht in Berlin mit bis zu 2.500 Euro geahndet; eine Maßnahme, die sich seit ihrer Einführung im letzten Jahr im Übrigen als wirkungsvoll erwiesen hat.

    (…) Wenn man das gesamte Spektrum der Möglichkeiten betrachtet, die zur Erhöhung der Impfquote beitragen, zählt jedoch auch eine staatliche Impfpflicht zum Repertoire von Handlungsoptionen. Sie sollte nicht vorschnell politisch zu den Akten gelegt werden. Denn im Fall der Fälle könnte sie sich als eine letzte Notwendigkeit erweisen. Aus einer ethischen Sicht ist eine staatliche Impfpflicht vertretbar. Zugleich sollten wir eine derartige Maßnahme dem Subsidiaritätsprinzip folgend und um des sozialen Friedens willen möglichst vermeiden.

    zeit.de/gesellschaft/2021-07/corona-impfung-pflicht-ethik-massnahmen-grundrechte

  100. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    ( Um die Wirkung von Impfstoffen besser zu verstehen, müssten viel mehr Leichen obduziert werden. Das fordert Pathologe Peter Schirmacher. Er geht von einer beträchtlichen Dunkelziffer an Impftoten aus. )

    01.08.2021, 11:40 Uhr | dpa

    Tote Corona-Geimpfte: Experte fordert mehr Obduktionen

    Der Chef-Pathologe der Uni Heidelberg, Peter Schirmacher, drängt zu viel mehr Obduktionen von Geimpften. Neben Corona-Toten müssten auch die Leichname von Menschen, die im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung sterben, häufiger untersucht werden (…)

    Der Direktor des Pathologischen Instituts in Heidelberg warnt (…) vor einer hohen Dunkelziffer an Impftoten und beklagt: Von den meisten Patienten, die nach und möglicherweise an einer Impfung sterben, bekämen die Pathologen gar nichts mit. (…)

    Seltene Nebenwirkungen erforschen

    Der Mediziner will nun verstärkt seltenen, schweren Nebenwirkungen des Impfens – etwa Hirnvenenthrombosen oder Autoimmunerkrankungen – auf den Grund gehen. Das Problem aus seiner Sicht: Geimpfte sterben meist nicht unter klinischer Beobachtung.

    „Der leichenschauende Arzt stellt keinen Kontext mit der Impfung her und bescheinigt einen natürlichen Tod und der Patient wird beerdigt“, berichtet Schirmacher. „Oder er bescheinigt eine unklare Todesart und die Staatsanwaltschaft sieht kein Fremdverschulden und gibt die Leiche zur Bestattung frei.“

    Experte: 30 bis 40 Prozent an Impfung gestorben

    In Baden-Württemberg arbeiteten die Pathologen daher mit Staatsanwaltschaften, der Polizei und niedergelassenen Ärzten zusammen, berichtet Schirmacher. Mehr als 40 Menschen habe man bereits obduziert, die binnen zwei Wochen nach einer Impfung gestorben sind. Schirmacher geht davon aus, dass 30 bis 40 Prozent davon an der Impfung gestorben sind.

    [ Warum lediglich gestorben binnen zwei Wochen … was, wenn die injizierten experimentellen Substanzen oder die im Körper gebildeten Spikeproteine erst nach drei, vier usw. Wochen zum Tod führen? Anm. ]

    Die Häufigkeit tödlicher Impffolgen wird aus seiner Sicht unterschätzt – eine politisch brisante Aussage in Zeiten, in denen (…) Einschränkungen von Nichtgeimpften diskutiert werden. (…)

    Bundesverband fordert mehr Obduktionen

    Auch der Bundesverband Deutscher Pathologen dringt auf mehr Obduktionen von Geimpften. Nur so könnten Zusammenhänge zwischen Todesfällen und Impfungen ausgeschlossen oder nachgewiesen werden, sagt Johannes Friemann, der Leiter der Arbeitsgruppe Obduktion in dem Verband.

    Allerdings wird aus seiner Sicht noch zu wenig obduziert, um von einer Dunkelziffer zu sprechen. „Man weiß noch gar nichts.“ Hausärzte und Gesundheitsämter müssten sensibilisiert werden. Die Länder müssten die Gesundheitsämter anweisen, vor Ort Obduktionen anzuordnen. Das hatte der Pathologen-Bundesverband bereits im März in einem Schreiben an Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) gefordert. Er blieb unbeantwortet, sagt Friemann.

    t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_90550128/corona-impfung-pathologe-fordert-mehr-obduktionen-von-geimpften.html

    https://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_90550128/corona-impfung-pathologe-fordert-mehr-obduktionen-von-geimpften.html

  101. Edward von Roy Says:

    Gunnar Kaiser und Dr. Wolfgang Wodarg im Gespräch

    CbqgIZvOoTk

    @kaisertv Falsche Pandemien Dr. Wolfgang Wodarg im Gespräch

    inX88B_RZRc


    01.08.2021 — Streit um Dunkelziffer bei Impftoten | CORONA DOKS

    Heidelberger Chef-Pathologe pocht auf mehr Obduktionen

    Prof. Dr. med. Peter Schirmacher
    Ärztlicher Direktor ( Allgemeine Pathologie und Pathologische Anatomie )
    Geschäftsführender Direktor ( Pathologisches Institut )
    Universitätsklinikum Heidelberg

    corodok.de/streit-dunkelziffer-impftoten/

    https://www.corodok.de/streit-dunkelziffer-impftoten/


    23.07.2021 — Punkt.PRERADOVIC

    „Impfpflicht ist übergriffig“ – Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Dr. Ulrike Guérot

    „Impfpflicht ist übergriffig“. Die Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Ulrike Guérot kritisiert den wachsenden Druck auf Ungeimpfte und sagt: „Niemand darf mich gegen meinen Willen schützen“. Die überzeugte Europäerin sieht eine „Verschiebung der Demokratie“. Ein Gespräch über den Verlust demokratischer Strukturen, Gruppenzwang und die Gefahr, Minderheiten durch moralische Überlegungen eine Mehrheitsmeinung aufzuzwingen.

    t9Mn3hmXFpU


    01.08.2021 — Gunnar Kaiser

    Wann wird man je verstehen?

    In den nächsten Wochen werden wir verstärkt die Bewältigungsstrategien des Kultes am Werk sehen. Der amerikanische Schriftsteller CJ Hopkins hat bereits an prominenter Stelle das sich umkehrende Verhältnis des Kults zur Normalkultur beschrieben: Waren es sektiererische Inseln inmitten eines Ozean der Kultur, hat nun durch einen blitzkrieghaften Propagandafeldzug ein beinahe globaler Kult die Gesellschaften ergriffen; übrig geblieben sind einige wenige Inseln des gesunden Menschenverstandes, die nicht aufhören, den Versuchen der mentalen Umkehrung von Normalität Widerstand zu leisten.

    Von großen Interesse ist dabei die Frage, wie es dem Kult gelungen ist, Konformität, Verpflichtung und Identifikation zu schaffen und sich selbst dadurch bis zur Unerschütterlichkeit auch trotz augenscheinlichster Widersprüche zu stabilisieren.

    Weiterlesen: kaisertv.de/2021/06/19/wann-wird-man-je-verstehen/

    MzUGJugoQa4


    31.07.2021 — CGArvay

    Corona-Impfstoffe: Der „Papa-Talk“ zur Kinderimpfung

    ( Sönnichsen, Schubert, Braun, Arvay )

    Kritische Talk-Runde zur COVID-19-Kinderimpfung und den aktuellen Problemfeldern der neuen Impfstoffe mit Prof. Andreas Sönnichsen, Prof. Christian Schubert, Dr. Roman Braun und Clemens Arvay. Alle vier sind Väter sowie öffentliche Kritiker der experimentell zugelassenen, genbasierten Impfstoffe gegen SARS-CoV-2. Moderation: Doris Peczar.

    „Wenn man sich die gängigen Medien anschaut, die auch in der Ärzteschaft gelesen werden, dann ist das ja alles voll mit Propaganda, da sind keine wirklich sachlichen Informationen und die kritischen Informationen werden ausgeblendet beziehungsweise gebasht.“ (aus dem Talk)

    ZCi-zpVA4lY


  102. Έντουαρντ φον Ρόι Says:


    22.10.2020

    Lebensgefährliche Nebenwirkungen der experimentellen gentherapeutischen sogenannten Impfung: Die lange Liste der FDA

    Bereits am 22. Oktober 2020 waren der FDA (Food and Drug Administration) 22 mögliche „Impf“-Nebenwirkungen bekannt. Die entsprechende, als Entwurf gekennzeichnete Auflistung ist Teil einer Präsentation vor dem VRBPAC Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee (Beratender Ausschuss für Impfstoffe und verwandte biologische Produkte).

    Deutsche Liste der 22 Gefahren bzw. Risiken, zusätzlich, im Original nicht vorhanden, eine knappe Erläuterung durch einen medizinischen Laien.

    [ Original fda.gov/media/143557/download ]

    1
    Guillain-Barré-Syndrom
    Schädigung der Nervenzellen, die durch das eigene Immunsystem angegriffen werden. Symptome sind Schmerzen, Taubheitsgefühle und Muskelschwäche, was in schweren Fällen zu Lähmungen führen kann.

    2
    Akute disseminierte Enzephalomyelitis
    Seltene, akut entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems, eine bis vier Wochen nach einer Infektion auftretend.

    3
    Transversale Myelitis
    Akute Entzündung in einem Bereich des Rückenmarks.

    4
    Enzephalitis / Myelitis / Enzephalomyelitis / Meningoenzephalitis / Meningitis / Enzephalopathie
    Verschiedene Formen von einer Gehirn- und / oder Rückenmarkentzündung, erzeugt durch eine Entzündungsreaktion auf ein Virus oder ein anderes fremdes Protein (Eiweiß). Dabei sind Meningoenzephalitis / Meningitis Entzündungen im Bereich des Zentralen Nervensystems, also von Gehirn, der Gehirnhäuten und / oder Rückenmark. Enzephalopathie meint Erkrankungen oder Schädigungen des Gehirns als Ganzes.

    5
    Konvulsionen / Krämpfe
    In der Zeit vor Anwendung der mRNA-„Impfstoffe“ bekannt gewordene infektassoziierte Krampfanfälle sind die häufigste Form von epileptischen Anfällen im Kindesalter.

    6
    Schlaganfall

    7
    Narkolepsie und Kataplexie
    Anfallsartige Schlafstörung und Verlust des Muskeltonus.

    8
    Anaphylaxie
    Der anaphylaktische Schock ist die schwerste, lebensbedrohliche Form einer allergischen Reaktion.

    9
    Akuter myokardialer Infarkt
    Myokardiale Nekrose nach akutem Verschluß einer Herzkranzarterie.

    10
    Myokarditis / Perikarditis
    Herzmuskelentzündung / Herzbeutelentzündung

    11 Autoimmunerkrankung
    Fehlsteuerung des Immunsystems, welches körpereigene Strukturen – Zellen und Organe – angreift und sie zerstört oder zumindest schädigt.

    12
    Todesfälle
    COVAX kills. COVAX tötet.

    13
    Auswirkungen auf Schwangerschaft und Geburt
    Sagen wir es doch, Schwangerschaftsabbruch und Fehlgeburt.

    14
    Andere akute demyelinisierende Krankheiten
    Schädigungen des Nervensystems, bei der Nervenzellen ihre Myelinhüllen verlieren, wodurch sie in der Regel unfähig werden, ihre normale Funktion auszuüben. Vgl. Genese und Verlauf von MS, multipler Sklerose.

    15
    Nicht-anaphylaktische allergische Reaktionen
    Eine deutliche oder sogar heftige allergische Reaktion auf den neuartigen sogenannten Impfstoff, korrekt gesprochen auf die experimentelle, gentherapeutisch wirksame Substanz.

    16
    Thrombozytopenie
    Verminderung der Zahl der Thrombozyten (Blutplättchen) hin zu einer Thrombozytenzahl von unter 150.000 pro µl (Mikroliter) Blut, was mit einem erhöhten Risiko für Blutungen einhergeht.

    17
    Disseminierte intravaskuläre Gerinnung
    Eine exzessive Bildung von Thrombin und Fibrin im zirkulierenden Blut bewirkt eine stark gesteigerte arterielle und venöse Neigung zur Blutgerinnung.

    18
    Venöse Thromboembolie (VTE)
    Blutgerinnsel, welches ein Blutgefäß verstopfen kann. Obwohl nicht selten, bleibt es leider oft unerkannt.

    19
    Arthritis und Arthralgie / Gelenkschmerzen
    Diese Gelenkentzündung konnte bislang beispielsweise viral oder bakteriell bedingt gewesen sein und war sehr schmerzhaft, künftig bzw. inzwischen wird sie möglicherweise verursacht durch diverse Reaktionen wie z. B. Autoimmunreaktionen nach „Impfung“ (nach Injektion von mRNA oder viralem Vektor und nach der Expression der Spikeproteine auf der Zelloberfläche – eine experimentelle Gentherapie).

    20
    Kawasaki-Krankheit
    Akute, fieberhafte, systemische Erkrankung mit Entzündungen (nekrotisierende Vaskulitis) der kleinen und mittleren Arterien.

    21
    Multisystem-Entzündungssyndrom bei Kindern
    Mehrere Organe sind entzündet, beispielsweise Haut, Schleimhäute, Herz, Lunge, Magen-Darm-Trakt, Leber oder Nieren.

    22
    Durch Impfung verstärkte Krankheit
    Die sogenannte Impfung (experimentelle Gentherapie) verstärkt eine Vorerkrankung oder Krankheitsneigung, etwa ein neuer Herzinfarkt Tage nach der „Impfung“ sowie Jahre nach einem früheren Infarkt. Vielleicht ein Ausbruch von Gürtelrose, sicherlich waren die Herpesviren jahrelang im Körper, konnten aber bisher durch das Immunsystem sozusagen in Schach gehalten werden. Vielleicht erstmalig Krebs oder explosionsartiges Wachstum eines bekannten Tumors.


    22.10.2020 | FDA · Food and Drug Administration

    [ 161st Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee (VRBPAC) Meeting ]

    ·

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee October 22, 2020

    Meeting Presentation

    ·

    CBER Plans for Monitoring COVID-19 Vaccine Safety and Effectiveness

    Steve Anderson, PhD, MPP
    Director, Office of Biostatistics & Epidemiology, CBER

    VRBPAC Meeting
    October 22, 2020

    FDA Vaccine Surveillance: Pre-licensure Pharmacovigilance Planning “Safety throughout the lifecycle” approach for vaccines (pre- and post-licensure)

    (…)

    “Near real-time surveillance” or rapid-cycle analyses (RCA)

    ::

    FDA plans on monitoring 10 – 20 safety outcomes of interest to be determined based on:

    – Pre-market review of sponsor safety data submitted to FDA

    – In coordination with federal partners, international regulatory partners and organizations, academic experts, others

    – Literature and regulatory experience with similar vaccines, novel vaccine platforms, and using other relevant data

    – FDA plans on using CMS data for COVID-19 vaccine RCA – near real time with efforts

    [ CMS = Center for Medicare & Medicaid Services ]

    .

    A Safety Surveillance of COVID-19 Vaccines :

    DRAFT Working list of possible adverse event outcomes

    ***Subject to change***

    • Guillain-Barré syndrome
    • Acute disseminated encephalomyelitis
    • Transverse myelitis
    • Encephalitis / myelitis / encephalomyelitis / meningoencephalitis / meningitis / encepholapathy
    • Convulsions / seizures
    • Stroke
    • Narcolepsy and cataplexy
    • Anaphylaxis
    • Acute myocardial infarction
    • Myocarditis / pericarditis
    • Autoimmune disease

    • Deaths
    • Pregnancy and birth outcomes
    • Other acute demyelinating diseases
    • Non-anaphylactic allergic reactions
    • Thrombocytopenia
    • Disseminated intravascular coagulation
    • Venous thromboembolism
    • Arthritis and arthralgia / joint pain
    • Kawasaki disease
    • Multisystem Inflammatory Syndrome in Children
    • Vaccine enhanced disease

    [ fda.gov/media/143557/download ]

    (…)

    COVID-19 Vaccine Effectiveness Surveillance Plans

    COVID-19 vaccine(s) – there may be limited information available at licensure on level and duration of effectiveness

    (…)

    US Government-wide Efforts
    COVID-19 Vaccine Monitoring
    Large US Government Effort

    FDA Coordinating its COVID-19 vaccine safety and effectiveness monitoring efforts with other government agencies:

    • Centers for Disease Control (CDC)
    • Centers for Medicare & Medicaid Services (CMS)
    • Veterans Administration (VA)
    • National Institutes of Health
    • Department of Defense
    • Indian Health Services

    (…)

    Acknowledgments

    • Richard Forshee
    • Azadeh Shoaibi
    • Hui-Lee Wong
    • CBER Surveillance Team
    • Manette Niu
    • CBER OBE Colleagues
    • CDC Colleagues
    • CMS Colleagues
    • VA Colleagues
    • FDA Partners: Acumen, IBM Watson – and new partners in FY2021

    (…)

    VAERS · Vaccine Adverse Event Reporting System · Co-managed by CDC and FDA

    (…)

    fda.gov/media/143557/download

    Paula Winter Annunziato
    Paula Annunziato
    Vice President and Therpeutic Area Head, Vaccines
    Clinical Research
    MERCK / MRL [ Merck Research Laboratories (MRL) ]

    fda.gov/media/135870/download

    [ 22.10.2020 — October 22, 2020, the 161st meeting of the Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee ]

    FOOD AND DRUG ADMINISTRATION (FDA) Center for Biologics Evaluation and Research (CBER)

    161st Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee (VRBPAC) Meeting

    OPEN SESSION
    Via Web Conference
    October 22, 2020

    [ Dr. Paula Annunziato is currently serving as the industry representative, and she’s employed by Merck. Industry representatives are not appointed as special government employees and serve as only non-voting members of the Committee. Industry representatives act on the behalf of all regulated industry and bring general industry perspective to the Committee. A non-voting industry representative may not discuss his or her employing company’s position as such but may discuss any matters in general terms. Industry representatives on this Committee are not paid, do not participate in any closed sessions we have, and do not have voting privileges. ]

    (…)

    [ MERCK ] DR. ANNUNZIATO: Okay. I just wanted to make a point that, you know, vaccine researchers and developers, manufacturers, public health entities, and so many others have really collaborated in a very focused way in order to try to deliver safe and effective vaccines in this very short period of time after the emergence of this virus. (…)

    I’ve heard today at least, is that there’s broad concern that the speed of this response has been at the expense of careful scientific methods and we need to continue to work to address this perception.

    That being said, I myself find that the thoughtful consideration and the clear guidance that the Agency’s provided in these two guidance documents on the regulatory requirements for full licensure as well as for EUA will in fact help us as manufacturers and sponsors develop COVID-19 vaccines that will be held to the highest standards as we’ve heard today.

    (…) their, you know, timely and careful consideration, understanding — as it’s been said — we’re trying to fly and build this plane at the same time, and that nothing will be perfect. I do think that these guidance have struck a key balance and should be supported. (…)

    fda.gov/media/143982/download

    unitingforaction.com/wp-content/uploads/2020/12/Oct.-22nd-VRBPAC-Meeting-processed-transcript.pdf


    U.S. Food and Drug Administration

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee – 10/22/2020

    YouTube 1XTiL9rUpkg&t=23413s
    youtube.com/watch?v=1XTiL9rUpkg&t=23413s

    [ Beginn bei 6:30:13 ] Committee Discussion and Recommendations begins at 6:30:13

    A public meeting of the Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee will be held on Oct. 22, 2020, to discuss the general matter of the development, authorization, and/or licensure of vaccines indicated to prevent COVID-19. Join us here live at 10 a.m. EDT.

    YouTube 1XTiL9rUpkg?t=23534 · 6:32:14 p. 300 ·
    DR. GRUBER : So what we would like for the committee to really focus on is we would like to hear are we on balance? Did we strike the right balance? On one side, we want a safe and effective vaccine available to the public as soon as possible, but on the other side we do realize that this cannot come at the cost of public health.

    1XTiL9rUpkg?t=23653 · 6:34:13 p. 302 ·
    DR. GRUBER : And we are concerned about the risk that use of a vaccine under an EUA would interfere with long-term assessment of safety and efficacy in ongoing trials and potentially even jeopardize product approval in not only the first vaccine but maybe even follow-on vaccines.

    1XTiL9rUpkg?t=24247 · 6:44:07 p. 309 ·
    MR. TOUBMAN: (…) And the explanation we were told that the document says that most of the adverse effects occur in the first six weeks. But they could be longer than that and we’re talking about drugs based on untested, or I should say unused platforms that have never been the basis for vaccines. So there could be adverse effects we don’t know about. And so isn’t two months a little short?

    1XTiL9rUpkg?t=25878 · 7:11:18 p. 329 ·
    DR. WENTWORTH : (…) But here we’re dealing with some, you know, generic recommendation and some very new platforms, such as mRNA as a platform. And that’s very different than most of the things that have been given to people at large, in large amounts, being mostly either just for combat proteins or purified proteins from viruses, et cetera. (…) And so I guess I wonder, did you consider a longer time frame depending on, you know, the platform itself? Here you’re talking about a spike glycoprotein that interacts with a receptor that has physiologic, you know, responses that it controls, and you don’t exactly know where all these lipid nanoparticles are going to end up in the host. So I guess I was just wondering, is there any idea to do a longer pre-market follow up for those, kind of, more unique platforms that we have less of an understanding of? (…)

    unitingforaction.com/wp-content/uploads/2020/12/Oct.-22nd-VRBPAC-Meeting-processed-transcript.pdf


  103. Έντουαρντ φον Ρόι Says:


    22.10.2020

    Lebensgefährliche Nebenwirkungen der experimentellen gentherapeutischen sogenannten Impfung: Die lange Liste der FDA

    Bereits am 22. Oktober 2020 waren der FDA (Food and Drug Administration) 22 mögliche „Impf“-Nebenwirkungen bekannt. Die entsprechende, als Entwurf gekennzeichnete Auflistung ist Teil einer Präsentation vor dem VRBPAC Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee (Beratender Ausschuss für Impfstoffe und verwandte biologische Produkte).

    Deutsche Liste der 22 Gefahren bzw. Risiken, zusätzlich, im Original nicht vorhanden, eine knappe Erläuterung durch einen medizinischen Laien.

    [ Original fda.gov/media/143557/download ]

    1
    Guillain-Barré-Syndrom
    Schädigung der Nervenzellen, die durch das eigene Immunsystem angegriffen werden. Symptome sind Schmerzen, Taubheitsgefühle und Muskelschwäche, was in schweren Fällen zu Lähmungen führen kann.

    2
    Akute disseminierte Enzephalomyelitis
    Seltene, akut entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems, eine bis vier Wochen nach einer Infektion auftretend.

    3
    Transversale Myelitis
    Akute Entzündung in einem Bereich des Rückenmarks.

    4
    Enzephalitis / Myelitis / Enzephalomyelitis / Meningoenzephalitis / Meningitis / Enzephalopathie
    Verschiedene Formen von einer Gehirn- und / oder Rückenmarkentzündung, erzeugt durch eine Entzündungsreaktion auf ein Virus oder ein anderes fremdes Protein (Eiweiß). Dabei sind Meningoenzephalitis / Meningitis Entzündungen im Bereich des Zentralen Nervensystems, also von Gehirn, der Gehirnhäuten und / oder Rückenmark. Enzephalopathie meint Erkrankungen oder Schädigungen des Gehirns als Ganzes.

    5
    Konvulsionen / Krämpfe
    In der Zeit vor Anwendung der mRNA-„Impfstoffe“ bekannt gewordene infektassoziierte Krampfanfälle sind die häufigste Form von epileptischen Anfällen im Kindesalter.

    6
    Schlaganfall

    7
    Narkolepsie und Kataplexie
    Anfallsartige Schlafstörung und Verlust des Muskeltonus.

    8
    Anaphylaxie
    Der anaphylaktische Schock ist die schwerste, lebensbedrohliche Form einer allergischen Reaktion.

    9
    Akuter myokardialer Infarkt
    Myokardiale Nekrose nach akutem Verschluß einer Herzkranzarterie.

    10
    Myokarditis / Perikarditis
    Herzmuskelentzündung / Herzbeutelentzündung

    11 Autoimmunerkrankung
    Fehlsteuerung des Immunsystems, welches körpereigene Strukturen – Zellen und Organe – angreift und sie zerstört oder zumindest schädigt.

    12
    Todesfälle
    COVAX kills. COVAX tötet.

    13
    Auswirkungen auf Schwangerschaft und Geburt
    Sagen wir es doch, Schwangerschaftsabbruch und Fehlgeburt.

    14
    Andere akute demyelinisierende Krankheiten
    Schädigungen des Nervensystems, bei der Nervenzellen ihre Myelinhüllen verlieren, wodurch sie in der Regel unfähig werden, ihre normale Funktion auszuüben. Vgl. Genese und Verlauf von MS, multipler Sklerose.

    15
    Nicht-anaphylaktische allergische Reaktionen
    Eine deutliche oder sogar heftige allergische Reaktion auf den neuartigen sogenannten Impfstoff, korrekt gesprochen auf die experimentelle, gentherapeutisch wirksame Substanz.

    16
    Thrombozytopenie
    Verminderung der Zahl der Thrombozyten (Blutplättchen) hin zu einer Thrombozytenzahl von unter 150.000 pro µl (Mikroliter) Blut, was mit einem erhöhten Risiko für Blutungen einhergeht.

    17
    Disseminierte intravaskuläre Gerinnung
    Eine exzessive Bildung von Thrombin und Fibrin im zirkulierenden Blut bewirkt eine stark gesteigerte arterielle und venöse Neigung zur Blutgerinnung.

    18
    Venöse Thromboembolie (VTE)
    Blutgerinnsel, welches ein Blutgefäß verstopfen kann. Obwohl nicht selten, bleibt es leider oft unerkannt.

    19
    Arthritis und Arthralgie / Gelenkschmerzen
    Diese Gelenkentzündung konnte bislang beispielsweise viral oder bakteriell bedingt gewesen sein und war sehr schmerzhaft, künftig bzw. inzwischen wird sie möglicherweise verursacht durch diverse Reaktionen wie z. B. Autoimmunreaktionen nach „Impfung“ (nach Injektion von mRNA oder viralem Vektor und nach der Expression der Spikeproteine auf der Zelloberfläche – eine experimentelle Gentherapie).

    20
    Kawasaki-Krankheit
    Akute, fieberhafte, systemische Erkrankung mit Entzündungen (nekrotisierende Vaskulitis) der kleinen und mittleren Arterien.

    21
    Multisystem-Entzündungssyndrom bei Kindern
    Mehrere Organe sind entzündet, beispielsweise Haut, Schleimhäute, Herz, Lunge, Magen-Darm-Trakt, Leber oder Nieren.

    22
    Durch Impfung verstärkte Krankheit
    Die sogenannte Impfung (experimentelle Gentherapie) verstärkt eine Vorerkrankung oder Krankheitsneigung, etwa ein neuer Herzinfarkt Tage nach der „Impfung“ sowie Jahre nach einem früheren Infarkt. Vielleicht ein Ausbruch von Gürtelrose, sicherlich waren die Herpesviren jahrelang im Körper, konnten aber bisher durch das Immunsystem sozusagen in Schach gehalten werden. Vielleicht erstmalig Krebs oder explosionsartiges Wachstum eines bekannten Tumors.


    22.10.2020 | FDA · Food and Drug Administration

    [ 161st Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee (VRBPAC) Meeting ]

    ·

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee October 22, 2020

    Meeting Presentation

    ·

    CBER Plans for Monitoring COVID-19 Vaccine Safety and Effectiveness

    Steve Anderson, PhD, MPP
    Director, Office of Biostatistics & Epidemiology, CBER

    VRBPAC Meeting
    October 22, 2020

    FDA Vaccine Surveillance: Pre-licensure Pharmacovigilance Planning “Safety throughout the lifecycle” approach for vaccines (pre- and post-licensure)

    (…)

    “Near real-time surveillance” or rapid-cycle analyses (RCA)

    ::

    FDA plans on monitoring 10 – 20 safety outcomes of interest to be determined based on:

    – Pre-market review of sponsor safety data submitted to FDA

    – In coordination with federal partners, international regulatory partners and organizations, academic experts, others

    – Literature and regulatory experience with similar vaccines, novel vaccine platforms, and using other relevant data

    – FDA plans on using CMS data for COVID-19 vaccine RCA – near real time with efforts

    [ CMS = Center for Medicare & Medicaid Services ]

    .

    A Safety Surveillance of COVID-19 Vaccines :

    DRAFT Working list of possible adverse event outcomes

    ***Subject to change***

    • Guillain-Barré syndrome
    • Acute disseminated encephalomyelitis
    • Transverse myelitis
    • Encephalitis / myelitis / encephalomyelitis / meningoencephalitis / meningitis / encepholapathy
    • Convulsions / seizures
    • Stroke
    • Narcolepsy and cataplexy
    • Anaphylaxis
    • Acute myocardial infarction
    • Myocarditis / pericarditis
    • Autoimmune disease

    • Deaths
    • Pregnancy and birth outcomes
    • Other acute demyelinating diseases
    • Non-anaphylactic allergic reactions
    • Thrombocytopenia
    • Disseminated intravascular coagulation
    • Venous thromboembolism
    • Arthritis and arthralgia / joint pain
    • Kawasaki disease
    • Multisystem Inflammatory Syndrome in Children
    • Vaccine enhanced disease

    [ fda.gov/media/143557/download ]

    (…)

    COVID-19 Vaccine Effectiveness Surveillance Plans

    COVID-19 vaccine(s) – there may be limited information available at licensure on level and duration of effectiveness

    (…)

    US Government-wide Efforts
    COVID-19 Vaccine Monitoring
    Large US Government Effort

    FDA Coordinating its COVID-19 vaccine safety and effectiveness monitoring efforts with other government agencies:

    • Centers for Disease Control (CDC)
    • Centers for Medicare & Medicaid Services (CMS)
    • Veterans Administration (VA)
    • National Institutes of Health
    • Department of Defense
    • Indian Health Services

    (…)

    Acknowledgments

    • Richard Forshee
    • Azadeh Shoaibi
    • Hui-Lee Wong
    • CBER Surveillance Team
    • Manette Niu
    • CBER OBE Colleagues
    • CDC Colleagues
    • CMS Colleagues
    • VA Colleagues
    • FDA Partners: Acumen, IBM Watson – and new partners in FY2021

    (…)

    VAERS · Vaccine Adverse Event Reporting System · Co-managed by CDC and FDA

    (…)

    fda.gov/media/143557/download

    Paula Winter Annunziato
    Paula Annunziato
    Vice President and Therpeutic Area Head, Vaccines
    Clinical Research
    MERCK / MRL [ Merck Research Laboratories (MRL) ]

    fda.gov/media/135870/download

    [ 22.10.2020 — October 22, 2020, the 161st meeting of the Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee ]

    FOOD AND DRUG ADMINISTRATION (FDA) Center for Biologics Evaluation and Research (CBER)

    161st Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee (VRBPAC) Meeting

    OPEN SESSION
    Via Web Conference
    October 22, 2020

    [ Dr. Paula Annunziato is currently serving as the industry representative, and she’s employed by Merck. Industry representatives are not appointed as special government employees and serve as only non-voting members of the Committee. Industry representatives act on the behalf of all regulated industry and bring general industry perspective to the Committee. A non-voting industry representative may not discuss his or her employing company’s position as such but may discuss any matters in general terms. Industry representatives on this Committee are not paid, do not participate in any closed sessions we have, and do not have voting privileges. ]

    (…)

    [ MERCK ] DR. ANNUNZIATO: Okay. I just wanted to make a point that, you know, vaccine researchers and developers, manufacturers, public health entities, and so many others have really collaborated in a very focused way in order to try to deliver safe and effective vaccines in this very short period of time after the emergence of this virus. (…)

    I’ve heard today at least, is that there’s broad concern that the speed of this response has been at the expense of careful scientific methods and we need to continue to work to address this perception.

    That being said, I myself find that the thoughtful consideration and the clear guidance that the Agency’s provided in these two guidance documents on the regulatory requirements for full licensure as well as for EUA will in fact help us as manufacturers and sponsors develop COVID-19 vaccines that will be held to the highest standards as we’ve heard today.

    (…) their, you know, timely and careful consideration, understanding — as it’s been said — we’re trying to fly and build this plane at the same time, and that nothing will be perfect. I do think that these guidance have struck a key balance and should be supported. (…)

    fda.gov/media/143982/download

    unitingforaction.com/wp-content/uploads/2020/12/Oct.-22nd-VRBPAC-Meeting-processed-transcript.pdf


    U.S. Food and Drug Administration

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee – 10/22/2020

    YouTube 1XTiL9rUpkg&t=23413s
    youtube.com/watch?v=1XTiL9rUpkg&t=23413s

    [ Beginn bei 6:30:13 ] Committee Discussion and Recommendations begins at 6:30:13

    A public meeting of the Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee will be held on Oct. 22, 2020, to discuss the general matter of the development, authorization, and/or licensure of vaccines indicated to prevent COVID-19. Join us here live at 10 a.m. EDT.

    YouTube 1XTiL9rUpkg?t=23534 · 6:32:14 p. 300 ·
    DR. GRUBER : So what we would like for the committee to really focus on is we would like to hear are we on balance? Did we strike the right balance? On one side, we want a safe and effective vaccine available to the public as soon as possible, but on the other side we do realize that this cannot come at the cost of public health.

    1XTiL9rUpkg?t=23653 · 6:34:13 p. 302 ·
    DR. GRUBER : And we are concerned about the risk that use of a vaccine under an EUA would interfere with long-term assessment of safety and efficacy in ongoing trials and potentially even jeopardize product approval in not only the first vaccine but maybe even follow-on vaccines.

    1XTiL9rUpkg?t=24247 · 6:44:07 p. 309 ·
    MR. TOUBMAN: (…) And the explanation we were told that the document says that most of the adverse effects occur in the first six weeks. But they could be longer than that and we’re talking about drugs based on untested, or I should say unused platforms that have never been the basis for vaccines. So there could be adverse effects we don’t know about. And so isn’t two months a little short?

    1XTiL9rUpkg?t=25878 · 7:11:18 p. 329 ·
    DR. WENTWORTH : (…) But here we’re dealing with some, you know, generic recommendation and some very new platforms, such as mRNA as a platform. And that’s very different than most of the things that have been given to people at large, in large amounts, being mostly either just for combat proteins or purified proteins from viruses, et cetera. (…) And so I guess I wonder, did you consider a longer time frame depending on, you know, the platform itself? Here you’re talking about a spike glycoprotein that interacts with a receptor that has physiologic, you know, responses that it controls, and you don’t exactly know where all these lipid nanoparticles are going to end up in the host. So I guess I was just wondering, is there any idea to do a longer pre-market follow up for those, kind of, more unique platforms that we have less of an understanding of? (…)

    unitingforaction.com/wp-content/uploads/2020/12/Oct.-22nd-VRBPAC-Meeting-processed-transcript.pdf


  104. Adriaan Broekhuizen Says:

    .

    24.06.2021 [ Johannistag – Anm. ]

    Änderung im Stiftungs­recht und Infektions­schutz­gesetz beschlossen

    Der Bundestag hat am Donnerstag, 24. Juni 2021, den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Vereinheitlichung des Stiftungsrechts (19/28173) angenommen. Dem Gesetzentwurf stimmte er in der vom Rechtsausschuss geänderten Fassung(19/30938, 19/31118) mit den Stimmen von CDU/CSU und SPD bei Enthaltung der AfD, FDP, Linksfraktion und Bündnis 90/Die Grünen zu.

    Die AfD hatte zudem verlangt, über Teile des Gesetzentwurfs und über den Gesetzentwurf insgesamt getrennt abzustimmen. In namentlicher Abstimmung mit 412 Stimmen gegen 212 Stimmen bei zwei Enthaltungen stimmte der Bundestag für die Annahme der Artikel neun und zehn zum Infektionsschutzgesetz. Diese besagen unter anderem, dass eine aufgrund des Infektionsschutzgesetzes erlassene Rechtsverordnung spätestens ein Jahr nach der Aufhebung der Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite durch den Deutschen Bundestag außer Kraft tritt. Bis zu ihrem Außerkrafttreten können solche Rechtsverordnungen auch nach Aufhebung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite geändert werden.

    bundestag.de/dokumente/textarchiv/2021/kw25-de-stiftungsrecht-846946

    ,
    .

    Drucksache 19/30938

    Beschlussempfehlung des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz (6. Ausschuss) zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung – Drucksache 19/28173 – Entwurf eines Gesetzes zur Vereinheitlichung des Stiftungsrechts

    Durch eine der im Ausschuss vorgenommenen Änderungen soll auch das Infektionsschutzgesetz dahingehend geändert werden, dass die Geltung einer Rechtsverordnung zur Regelung der Einreise aus Risikogebieten auf bis zu ein Jahr nach Aufhebung der Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite verlängert werden kann.

    dserver.bundestag.de/btd/19/309/1930938.pdf

    .
    .

    Drucksache 19/31118

    Zu Nummer 6

    Zu Artikel 9 Nach dem neuen § 36 Absatz 12 Satz 1 wird die Geltung einer Verordnung nach Absatz 8 Satz 1 und Absatz 10 Satz 1 auf bis zu ein Jahr nach Aufhebung der Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite verlängert. Ein Gebrauchmachen von den Verordnungsermächtigungen kann weiterhin erforderlich sein, wenn auch nach Aufhebung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite weiterhin die Gefahr besteht, dass insbesondere durch Einreisende die Krankheit, die zur Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite geführt hatte, nach Deutschland eingetragen wird. Dies kann weiter bzw. wieder eine erhebliche Gefährdung der öffentlichen Gesundheit darstellen. Neue Mutationen entstehen in Virusgenomen fortlaufend, je nach Ausprägung können sie zu einer leichteren Übertragbarkeit, schweren Krankheitsverläufen und eingeschränkter Wirksamkeit von entwickelten und zugelassenen Impfstoffen führen. Aufgrund der Anpassung des Virusgenoms ist davon auszugehen, dass auch nach Aufhebung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite neue Virusvarianten mit besorgniserregenden Eigenschaften in ausländischen Gebieten entstehen und von dort weiterverbreitet werden können. Durch den bereits jetzt zu verzeichnenden Wiederanstieg der Reisetätigkeit werden auch in Zukunft zunehmend mehr Menschen im Ausland aufeinander treffen, von denen einige möglicherweise mit neuen Virusvarianten in Kontakt kommen und erkranken werden. Die nicht vollständig zu unterbindende Mobilität von Personen bedingt, dass eine Ansteckungsgefahr nicht nur auf ausgewiesene Virusvariantengebiete beschränkt ist, sondern auch in anderen Staaten durch das Aufeinandertreffen von Personen aus unterschiedlichen Staaten bestehen kann. Die nach Erkrankung durchgeführte grenzüberschreitende Kontaktnachverfolgung, die eine größere Herausforderung darstellt als eine Kontaktnachverfolgung im Inland, kann die Verbreitung nur begrenzt eindämmen, und kann eine vorherige Prävention nicht ersetzen. Aus diesem Grund ist es erforderlich, auch weiterhin kontrollieren zu können, ob bei einreisenden Personen eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorliegt, indem Test-, Genesenen- oder Impfnachweise als Anforderung festgelegt werden können. Die Gesundheitsämter sollen weiter in die Lage versetzt werden können, durch die in der Digitalen Einreiseanmeldung hinterlegten Daten die Einhaltung der Absonderungspflicht bzw. das Vorliegen eines Ausnahmetatbestandes effektiv kontrollieren zu können, um so die Weiterverbreitung von Infektionen zu verhindern. Durch die Möglichkeit der Fortführung der Regelungen auch nach Aufhebung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite soll ermöglicht werden, dass gegen die Gefahr des Ausbruchs eines Infektionsgeschehens durch die Einschleppung von neuen Virusvarianten mit besorgniserregenden Eigenschaften weiterhin die erforderlichen Vorkehrungen und Eindämmungsmaßnahmen (Anmelde-, (Test-)Nachweis- und Absonderungspflicht) sowie ein Beförderungsverbot getroffen werden können. Damit sollen auch eine neuerliche Ausbreitung des Infektionsgeschehens und eine erneute epidemische Lage von nationaler Tragweite durch die Beibehaltung der Möglichkeit zu den genannten Maßnahmen verhindert werden. In Satz 2 wird geregelt, dass diese Verordnungen bis zum Zeitpunkt des Außerkrafttretens durch den Verordnungsgeber im Rahmen der Ermächtigungsgrundlagen – unabhängig von der Feststellung einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite – geändert werden können.

    dserver.bundestag.de/btd/19/311/1931118.pdf

    .

    Namentliche Abstimmung
    24. Juni 2021
    Stiftungsrecht

    Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Vereinheitlichung des Stiftungsrechts in der Ausschussfassung hier: Artikel 9 (Infektionsschutzgesetz) und Artikel 10 (Einschränkung von Grundrechten) (Drucksachen 19/28173, 19/30938 und 19/31118)

    bundestag.de/parlament/plenum/abstimmung/abstimmung?id=749

    .

  105. Jacques Auvergne Says:

    .
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    09.08.2021 | « Retrouvez ici les actualités et politiques publiques du Gouvernement français. » | Gouvernement.fr

    « Pass sanitaire », vaccination : ce qui change au 9 août 2021

    Extension du « pass sanitaire »

    À compter du 9 août, les personnes majeures devront obligatoirement présenter, en format papier ou numérique, soit :

    le résultat d’un examen de dépistage virologique ne concluant pas à une contamination ;
    un justificatif de statut vaccinal ;
    un certificat de rétablissement ;
    un certificat de contre-indication médicale ;

    pour accéder à l’intérieur et à l’extérieur, sans notion de jauge, de certains lieux, établissements, services ou événements :

    les activités de loisirs (cinéma, théâtre, musées…) ;
    les activités de restauration commerciale (bars et restaurants), à l’exception de la restauration collective ou de vente à emporter de plats préparés et de la restauration professionnelle routière et ferroviaire ;
    les foires, séminaires et salons professionnels ;
    sauf en cas d’urgence, les services et établissements de santé, sociaux et médico sociaux, pour les personnes accompagnant ou rendant visite aux personnes accueillies dans ces services et établissements ainsi que pour celles qui y sont accueillies pour des soins programmés, sans limiter l’accès aux soins ;
    les déplacements de longue distance par transports publics interrégionaux (vols intérieurs, trajets en TGV, Intercités et trains de nuit, cars interrégionaux) ;
    les grands magasins et centres commerciaux de p^lus de 20 000 m2, sur décision du préfet du département, lorsque leurs caractéristiques et la gravité des risques de contamination le justifient, dans des conditions garantissant l’accès aux commerces essentiels.

    Vaccination obligatoire pour les personnels au contact des personnes fragiles

    La loi prévoit qu’à compter du 15 septembre 2021 les personnes soumises à l’obligation vaccinale sont les professionnels ci-dessous :

    tous les personnels (y compris administratifs) des établissements de santé, des établissements médico-sociaux (EHPAD, USLD, résidences autonomie, structures handicap avec ou sans hébergement et y compris non médicalisées), des établissements sociaux rattachés à un établissement de santé (LHSS, LAM, CSAPA, CAARUD, CLAT, CEGGID) ;

    les aides à domicile intervenant auprès des personnes touchant l’APA ou la PCH, dans le cadre de services à domicile ou en tant que salariés des particuliers employeurs ;
    les personnels des entreprises de transport sanitaire (y compris taxis conventionnés) ;
    toutes professions du livre IV du CSP, conventionnées ou non, et professions à usage de titres, ainsi que leurs salariés (secrétaires médicales, assistants dentaires) ;
    tous les étudiants en santé ;
    les SDIS-Pompiers (professionnels et volontaires) ;
    les personnels des services de santé au travail.

    Les personnels non vaccinés auront jusqu’au 15 septembre 2021 pour le faire, voire jusqu’au 15 octobre 2021 s’ils ont déjà reçu une première dose de vaccin. Un certificat de statut vaccinal leur sera délivré.

    À compter du 15 septembre, des contrôles seront opérés et des sanctions prises en cas de manquement. À défaut d’avoir été vaccinés dans les temps, les salariés et les agents publics pourront être suspendus, sans salaire.

    Les personnes justifiant d’une contre-indication à la vaccination seront exemptées de l’obligation vaccinale.

    Afin de faciliter la vaccination, les salariés et les agents publics bénéficieront d’une autorisation d’absence pour se rendre aux rendez-vous vaccinaux. Leur employeur pourra aussi leur accorder une autorisation pour accompagner leurs enfants mineurs à la vaccination.

    Les tests et la vaccination des mineurs de 12 à 17 ans

    Pour les tests et la vaccination contre la Covid-19 des mineurs de 12 à 16 ans, l’accord d’un seul parent est nécessaire.

    Les mineurs de plus de 16 ans pourront décider seuls de se faire vacciner, sans autorisation parentale.

    Le « pass sanitaire » sera obligatoire pour les mineurs âgés de 12 à 17 ans à compter du 30 septembre.

    gouvernement.fr/pass-sanitaire-vaccination-ce-qui-change-au-9-aout-2021

    https://www.gouvernement.fr/pass-sanitaire-vaccination-ce-qui-change-au-9-aout-2021

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    Contre le Pass Sanitaire
    Contre le #PassSanitaire

    #manifestation14aout #Manifs14aout #NonAuPassDeLaHonte

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    Manifestation Clermont-Ferrand contre le #passsanitaire 14 août 2021

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    Manifestation anti-pass sanitaire du 14 août, à Angoulême

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    Reportage : manifestation contre le „Passe sanitaire“ à Guéret le 14 août 2021

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    Aix en Provence manif14aout anti pass sanitaire : „Macron en prison “

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    14.08.2021

    [LIVE] Manifestation contre le Pass Sanitaire de place de Catalogne à Port Royal à Paris.

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    Manif Anti Pass Sanitaire Nice 14 août 2021

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    Mobilisation à Paris : „On est là, on est là, même si Macron ne veut pas, nous on est là…“

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    Manif Metz 14 Août 2021

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    La manifestation contre le Pass Sanitaire et l’obligation vaccinale à Paris

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    Manifestation anti pass sanitaire du samedi 14 août à Bordeaux

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    Manifestation14 août 2021 antipass sanitaire Toulouse

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    Manifestation devant la mairie de Villefranche sur Saône dans le Rhône contre le Pass Sanitaire

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  106. adriaan broekhuizen Says:

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    Cincinatti, USA, nur 21 Jahre alt wurde ein Student – das ohne Not in den Körper gespritzte experimentelle Gentherapeutikum („Impfstoff“) war in diesem Falle ein viraler Vektor – doch ob der junge Mann nur mit der genetischen Injektion und nicht an der genetischen Injektion verstarb?

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    16.04.2021 — Jolene Almendarez — 91.7 WVXU – Cincinnati Public Radio

    No ‚Direct Connection‘ Between J&J Vaccine And UC Student’s Death

    Der Gerichtsmediziner von Hamilton County, Lakshmi Samarko, sagte, es gebe keine direkten Beweise dafür, dass der COVID-19-Impfstoff einen 21-jährigen College-Studenten an der Universität von Cincinnati getötet habe.

    There is no „direct evidence“ linking the death of a University of Cincinnati college student to the Johnson & Johnson vaccine, an official said Friday afternoon.

    Am Freitagnachmittag sprach Samarco mit den Medien darüber, dass der 21-jährige John Francis Foley am Sonntag starb, einen Tag nachdem er den Johnson & Johnson-Impfstoff erhalten hatte.

    Hamilton County Coroner Lakshmi Sammarco said a lot of speculation and misinformation on social media about the death of 21-year-old John Foley is not true. (…)

    wvxu.org/local-news/2021-04-16/no-direct-connection-between-j-j-vaccine-and-uc-students-death

    https://www.wvxu.org/local-news/2021-04-16/no-direct-connection-between-j-j-vaccine-and-uc-students-death

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    — Hardware Infos

    Der Gerichtsmediziner sagt, es gebe „keine direkten Beweise“ dafür, dass der COVID-19-Impfstoff zum Tod des UCSD-Studenten geführt habe

    Die Todesursache ist nicht bekannt. Der erste Autopsiebericht, der dem Hamilton County Autopsy Office vorgelegt wurde, scheint sich jedoch einem Herz- oder Atemproblem zuzuwenden.

    Sein Tod kam aufgrund der Nähe zu Foley in Frage, dem der Johnson & Johnson-Impfstoff mit einem Schuss verabreicht wurde. Er wurde am Samstag geimpft und starb am folgenden Tag.

    hardware-infos.com/der-gerichtsmediziner-sagt-es-gebe-keine-direkten-beweise-dafuer-dass-der-covid-19-impfstoff-zum-tod-des-ucsd-studenten-gefuehrt-habe

    https://www.hardware-infos.com/der-gerichtsmediziner-sagt-es-gebe-keine-direkten-beweise-dafuer-dass-der-covid-19-impfstoff-zum-tod-des-ucsd-studenten-gefuehrt-habe/

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    Michigan, USA – Ein nur 13 Jahre alt gewordener Junge stirbt nach dem unnötigerweise in die Blutbahn gespritzten experimentellem mRNA-Gentherapeutikum („Corona-Impfstoff“)

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    23.06.2021 — ABC12 News Staff

    SAGINAW, Mich. (WJRT) – Federal health officials are investigating whether a COVID-19 vaccine caused a 13-year-old Saginaw boy’s death last week.

    The boy died on June 17, which was three days after he received the second dose of a COVID-19 vaccine, according to the Saginaw County Health Department.

    The health department did not specify whether the boy received the Pfizer or Moderna vaccine and whether he had any underlying health conditions. […]

    abc12.com/2021/06/23/health-department-13-year-old-saginaw-boys-death-may-be-linked-covid-19-vaccine

    https://www.abc12.com/2021/06/23/health-department-13-year-old-saginaw-boys-death-may-be-linked-covid-19-vaccine/

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    24.08.2021 — ABC12 ( Flint, Michigan )

    Experts weigh-in as CDC investigates death of Mid-MI 13-year-old, days after vaccination

    … And yet, new developments had the FDA adding a new warning label to shots of Pfizer and Moderna, with the CDC investigating a rare potential vaccine side effect known as myocarditis, or inflammation of the heart. The agency was looking into a link between just over 300 cases and a recent shot in the arm. In all but a handful of cases, patients had been hospitalized and later discharged.

    abc12.com/2021/06/24/cdc-investigating-death-mid-mi-13-year-old-days-after-vaccination

    https://www.abc12.com/2021/06/24/cdc-investigating-death-mid-mi-13-year-old-days-after-vaccination/

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    02.07.2021 — Oralandar Brand-Williams — The Detroit News

    Michigan teen dies after getting COVID-19 vaccine; CDC investigating

    (…) Jacob, who was a student at Zilwaukee Elementary (…)

    Federal officials have raised cautions about a rare side effect of some COVID-19 vaccines — chest pain and heart inflammation, mostly among teens and young adults.

    The problem appears to be most common in young men after they receive their second of two doses, but it is nevertheless rare overall: There have been 323 confirmed reports of the inflammation in people younger than 30, and the vast majority recovered from their symptoms.

    That risk “seems to me, and to many others, to be much lower than the risk of COVID,” said Dr. Brian Feingold, a University of Pittsburgh heart specialist.

    And, in fact, late last month in an unusual joint statement, top U.S. government health officials, medical organizations, laboratory and hospital associations and others stressed the overriding benefit of the vaccines.

    “The facts are clear: this is an extremely rare side effect, and only an exceedingly small number of people will experience it after vaccination. Importantly, for the young people who do, most cases are mild, and individuals recover often on their own or with minimal treatment,” the statement said.

    eu.detroitnews.com/story/news/local/michigan/2021/07/02/covid-19-vaccine-death-michigan-teen-saginaw-county-cdc-investigation-zilwaukee/7841643002

    https://eu.detroitnews.com/story/news/local/michigan/2021/07/02/covid-19-vaccine-death-michigan-teen-saginaw-county-cdc-investigation-zilwaukee/7841643002/

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    — Requiescat in pace —
    Jacob Michael Clynick

    deislerfuneralhome.com/tribute/details/7659/Jacob-Clynick/obituary.html

    https://deislerfuneralhome.com/tribute/details/7659/Jacob-Clynick/obituary.html

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  107. adriaan broekhuizen Says:

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    01.09.2021 DW

    WHO opens intelligence hub to prevent future pandemics | DW News

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    Internationales Pandemie-Frühwarnzentrum in Berlin eröffnet | DW Nachrichten

    Während die Corona-Zahlen in Deutschland und anderswo wieder steigen und ein Ende der Pandemie noch nicht in Sicht ist, bereitet sich die Welt auf künftige Epidemien und Pandemieausbrüche vor. Denn Experten sind überzeugt, die nächste Pandemie ist nur eine Frage der Zeit. Um Signale möglichst früh zu sehen und Risiken besser einschätzen zu können, hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Berlin ein Pandemiefrühwarnzentrum geschaffen.

    Eingeweiht wurde das Zentrum von Bundeskanzlerin Angela Merkel und WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus. „Wir wollen besser gewappnet sein bei künftigen Epidemien und Pandemien“, sagte Merkel. Berlin sei als Standort mit dem Robert-Koch-Institut (RKI) und der Charité bestens dafür geeignet.

    Der „WHO Hub for Pandemic and Epidemic Intelligence“ soll mithilfe von künstlicher Intelligenz Milliarden Daten über Tiergesundheit, Krankheiten, Bevölkerungsbewegungen Klimawandelfolgen und vieles mehr verarbeiten. Darin sollen Muster frühzeitig erkannt und anhand von Computermodellen Bedrohungsszenarien erstellt werden. Die Hoffnung ist, dass dann früher und konsequenter gehandelt wird als nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie Anfang vergangenen Jahres, damit ein Erreger sich möglichst nicht auf der ganzen Welt verbreitet.

    Erster Direktor ist der in Deutschland geborene nigerianische Epidemiologe Chikwe Ihekweazu, der zurzeit die Gesundheitsbehörde Nigerias leitet. Das Zentrum startet auf dem Gelände der Charité, einem der Gründungspartner, und soll künftig einen eigenen Campus in Berlin-Kreuzberg erhalten, wie die WHO mitteilte.

    Die Bundesregierung hat für das Zentrum 30 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Unter anderem soll die Expertise des Robert-Koch-Instituts, der Berliner Charité, einer der größten Universitätskliniken Europas, sowie des Hasso-Plattner-Instituts für Digital Engineering einfließen.

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    01.09.2021 WHO

    Inauguration of the WHO Hub for Pandemic and Epidemic Intelligence

    Dr Tedros Adhanom Ghebreyesus, Director-General of WHO, and HE Dr Angela Merkel, Chancellor of the Federal Republic of Germany will inaugurate the new global WHO Hub for Pandemic and Epidemic Intelligence in Berlin.

    The Hub will bring together partners worldwide to collaborate and create the tools and data needed for all countries to prepare, detect and respond to pandemic and epidemic risks.

    This special event will also include a ceremony to recognize Chancellor Merkel’s outstanding leadership in global public health.

    Additional speakers: Jens Spahn, HE German Federal Minister of Health; HE Michael Müller, Governing Mayor of Berlin; Michael J Ryan, Executive Director WHO Health Emergencies Programme.

    Panelists: Fabiola Gianotti, CERN Director-General; Katalin Karikó, BioNTech Senior Vice President; Sabine Gabrysch, Professor for Climate Change and Health, Potsdam Institute for Climate Impact Research and Charité – Universitätsmedizin Berlin; Chikwe Ihekweazu, Nigeria Centre for Disease Control Director-General.

    who.int/news-room/events/detail/2021/09/01/default-calendar/inauguration-of-the-who-hub-for-pandemic-and-epidemic-intelligence

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    Inauguration of the WHO Hub for pandemic & epidemic intelligence with Dr Tedros & Chancellor Merkel

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    Media briefing on the new WHO Hub for pandemic & epidemic intelligence with Dr Tedros

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    01.09.2021 | CORONA DOKS

    Habemus Hub

    Heute wurde in Berlin das „WHO Hub for Pandemic and Epidemic Intelligence“ eröffnet. Hier ein paar Highlights, die ganze Veranstaltung mit Angela, Jens, Michael, Melinda u. a. gibt es hier zu sehen.

    Das ist die offizielle Liste der Sprecher:

    »Sprecher der Eröffnungsveranstaltung:

    Bundeskanzlerin Angela Merkel
    Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor Weltgesundheitsorganisation WHO
    Jens Spahn, Bundesgesundheitsminister
    Michael Müller, Regierender Bürgermeister Berlin
    Michael J. Ryan, Direktor WHO-Health Emergencies Programme
    Fabiola Gianotti, Generaldirektorin CERN
    Katalin Karikó, Senior-Vizepräsidentin BioNTech
    Chikwe Ihekweazu, Generaldirektor Nigeria Centre for Disease Control
    Sabine Gabrysch, Professorin für Klimawandel und Gesundheit, Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) & Charité

    Es wurde ein TV-Pool eingerichtet: RTL stellt das Signal zur Verfügung …«

    nachrichten.idw-online.de

    corodok.de/habemus-hub/

    https://www.corodok.de/habemus-hub/

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  108. Edward von Roy Says:

    16.05.2021 | 16 Maggio 2021 — Un Giorno Speciale — Radio Radio

    “Inoculare queste sostanze è da irresponsabili: le autorizzazioni dei vaccini vanno sospese!” ▷ Holzeisen

    Le autorizzazioni di alcuni vaccini anti-Covid vanno sospese: lo dice un team di legali internazionali che ha presentato alla Corte Europea 53 pagine di ricorso. All’interno vi sono una serie di elementi che secondo quanto ci spiega uno dei legali, l’Avvocato Renate Holzeisen, proverebbero che l’inoculazione di queste sostanze è da irresponsabili. (…)

    La situazione, insomma, è molto seria: questi vaccini, autorizzati soltanto in maniera condizionata, mancano di alcuni studi e le persone, che in questo momento si affidano ciecamente a queste sostanze, non sono state avvertite fino in fondo di ciò che questo implica per la loro salute.

    L’Avv. Holzeisen lo ha spiegato ai nostri microfoni durante un incontro in diretta con Francesco Vergovich, Fabio Duranti e la giornalista Tiziana Alterio. Ecco la sua intervista a ‘Un giorno speciale’. (…)

    radioradio.it/2021/05/vaccino-covid-autorizzazione-holzeisen-duranti/

    https://www.radioradio.it/2021/05/vaccino-covid-autorizzazione-holzeisen-duranti/

    04.06.2021 — Corona Ausschuss

    Dr. Dr. Renate Holzeisen

    Rechtsanwältin, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Bozen

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    Narrative #52 — Dr. Renate Holzeisen — OVALmedia auf Deutsch

    Die Rechtsstaatlerin

    Die Südtiroler Rechtsanwältin Dr. Renate Holzeisen hat gegen die Zulassung der Corona-Impfstoffe Nichtigkeitsklage beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) erhoben. Sie vertritt eine Vielzahl von Mandanten im Zuge der Corona-Maßnahmen, insbesondere gegen die Impfpflicht im Gesundheitswesen. Ihr Engagement hat ihr diverse Disziplinarverfahren der Anwaltskammer eingebracht. Unbeirrt setzt sie ihren Kampf fort.

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    24.06.2021 — #wirzeigenunserGesicht

    RA Dr. Renate Holzeisen

    Ärzte zeigen ihr Gesicht #wirzeigenunserGesicht feat. Rechtsanwälte für Grundrechte!

    Ärzte/innen nennen Gründe warum die Covid-19 Impfung für Kinder nicht empfohlen werden sollte.

    wirzeigenunsergesicht.org

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    STOP COVAX — I cosiddetti vaccini contro il COVID-19 sono in realtà sostanze sperimentali di terapia genica. Non sono necessari e fanno ammalare o uccidere. —

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime ◦ Join the global STOP COVAX grassroots movement

  109. Edward von Roy Says:


    ICS – INTERNATIONAL COVID SUMMIT

    After having been censored for over 18 months, doctors, scientists and researchers from all countries will come together in Rome on September 12 – 14, 2021

    facebook.com/groups/3970032263094110/

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    Our summit on YouTube

    https://www.youtube.com/channel/UCSGtu74el4AjQN6nJcvcMbw

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    ICS 2021

    The International Covid Summit was created for doctors, lawyers and professionals from all over the world to unite and discuss their experiences with COVID-19.
    Der International Covid Summit wurde für Ärzte, Anwälte und Fachleute aus der ganzen Welt geschaffen, um sich zu vereinen und ihre Erfahrungen mit COVID-19 zu diskutieren.

    This cross-border initiative will take place on September 12 – September 14, 2021 in Rome, Italy and it will provide a safe space for these professionals to share experiences, research and studies.
    Diese grenzüberschreitende Initiative findet vom 12. bis 14. September 2021 in Rom, Italien, statt und bietet diesen Fachleuten einen sicheren Raum für den Austausch von Erfahrungen, Forschung und Studien.

    https://www.internationalcovidsummit.com/mission

    https://de.internationalcovidsummit.com/mission

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    International Covid Summit 2021

    World doctors, scientists and researchers come together for the first time to talk about early treatment.

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    „If more people die from the vaccines than from the virus, why use the vaccines?“ COVAX is a crime against humanity and a medical crime. Join the global STOP COVAX grassroots movement.

  110. Edward von Roy Says:


    Pressekonferenz: Tod durch Impfung / Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe

    Pressekonferenz am 20.09.2021 zum Thema „Tod durch Impfung/Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe“, live aus der Pathologie!

    Im pathologischen Institut in Reutlingen werden am Montag, den 20.09.2021, die Ergebnisse der Obduktionen von acht nach COVID-19-Impfung Verstorbenen vorgestellt. Die feingeweblichen Analysen wurden von den Pathologen Prof. Dr. Arne Burkhardt und Prof. Dr. Walter Lang durchgeführt. Die Erkenntnisse bestätigen die Feststellung von Prof. Dr. Peter Schirmacher, dass bei mehr als 40 von ihm obduzierten Leichnamen, die binnen zwei Wochen nach der COVID-19-Impfung gestorben sind, circa ein Drittel kausal an der Impfung verstorben sind. Im Rahmen der live gestreamten Pressekonferenz werden mikroskopische Details der Gewebeveränderungen gezeigt. Prof. Dr. Werner Bergholz berichtet über die aktuellen Parameter der statistischen Erfassung des Impfgeschehens.

    Auf der Pressekonferenz wird zudem das Ergebnis der Analyse von COVID-19-Impfstoffproben einer österreichische Forschergruppe vorgestellt, das sich mit den Erkenntnissen von Wissenschaftlern aus Japan und den USA deckt. Es haben sich im Impfstoff undeklarierte metallhaltige Bestandteile feststellen lassen. Optisch fallen Impfstoffelemente durch ihre ungewöhnliche Form auf.

    Aus den Untersuchungsergebnissen resultieren rechtliche und politische Forderungen so zum Beispiel nach unverzüglicher Informationssammlung durch die Behörden, um die gesundheitliche Gefährdungslage der Bevölkerung durch die COVID-19-Impfstoffe bewerten zu können. Z.B. können durch Einsichtnahme in die IVF-Register frühe Signale eingeschränkter Fruchtbarkeit der Geimpften geprüft werden. Über das Krebsregister können Erkenntnisse über das Entstehen von Krebs durch die gentechnischen Veränderungen der Virus-RNA gewonnen werden. Eine Aussetzung der COVID-19-Impfungen ist zu erwägen.

    Weitere Infos: pathologie-konferenz.de

    https://pathologie-konferenz.de/

    https://odysee.com/@de:d/Pressekonferenz–Tod-durch-Impfung-Undeklarierte-Bestandteile-der-COVID-19-Impfstoffe:b

    Pressekonferenz zum Thema „Tod durch Impfung/Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe“, live aus der Pathologie!

    https://pathologie-konferenz.de

    20.09.2021

    Pressekonferenz: Tod durch Impfung/Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe

    devtube.dev-wiki.de/videos/watch/73763fbb-972f-4eec-bf93-b195a4944159

    https://devtube.dev-wiki.de/videos/watch/73763fbb-972f-4eec-bf93-b195a4944159


    20.09.2021 | OVALmedia

    Tod durch Impfung/Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe

    twitch.tv/videos/1154159874

    https://www.twitch.tv/videos/1154159874


    20.09.2021 | OVALmedia

    Tod durch Impfung/Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe

    Pressekonferenz zum Thema „Tod durch Impfung/Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe“, live aus der Pathologie!

    Der Corona Ausschuss wurde von vier RechtsanwältInnen gegründet. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.

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  111. Edward von Roy Says:

    19.09.2021

    Und morgen, liebe Kinder, erzählt Euch Tante Birke eine andere Geschichte

    [ Die „Impfärztin flunkert den Kindern das Blaue vom Himmel herunter, meint Edward von Roy. ]

    https://www.corodok.de/und-kinder-euch/

    20.11.2020

    Landrat Stefan Bär über die Impfstrategie im Landkreis Tuttlingen

    youtube.com/watch?v=24-cXtWOI6o

    19.03.2021

    Landrat Stefan Bär zur Lage im Impfzentrum Tuttlingen – 19.03.2021

    youtube.com/watch?v=tqY334GxBXs

    07.05.2021

    Lagebericht zum Thema Impfen im Landkreis Tuttlingen 07.05.2021

    youtube.com/watch?v=Zw-7UXgULsg


    Name: Birke Ahlfeld

    Company: Albert Ludwigs University of Freiburg, Germany / Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

    Job title: Medical Doctor
    Country of Residence: Switzerland
    Precise location: Bern, Canton of Bern, Switzerland

    b2b.getemail.io/birke-ahlfeld-university-of-freiburg-person-company-36336214-3441882.html

    07.08.2015

    (…) Birke Ahlfeld und (…) soeben erfolgreich das Medizinstudium in Freiburg

    schwaebische.de/landkreis/landkreis-tuttlingen/spaichingen_artikel,-freundinnen-unterstuetzen-erdbebenland-_arid,10283766.html

    Birke Ahlfeld | Medical Doctor @University Of Freiburg – F6S

    Birke Ahlfeld. I am passionate about improving hospital workflows and making life easier for clinicians. I am driven by global humanitarian needs.

    Medical Doctor @University of Freiburg • Employee

    Experience

    Jan ’08 – Present (13 years 10 months)

    I am passionate about improving hospital workflows and making life easier for clinicians. I am driven by global humanitarian needs.
    I worked in nine different countries in the last five years. Working with a group of healthcare professionals and nurses, I wrote a book to improve doctor-patient communications in rural China. I have first-hand experience in facing and handling adverse events in medical settings. I use my experience in guiding Scalpel from a clinical viewpoint.

    f6s.com/birkeahlfeld

    Landkreis Tuttlingen

    Weitere Informationsveranstaltungen zum Thema „Impfen von Kindern und Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren“

    Über 30 Eltern und ihre Kinder besuchten am vergangenen Samstag die Informationsveranstaltung rund um das Thema Impfen von Kindern und Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren.

    Impfärzte und Organisatoren des KIZ nahmen sich am vergangenen Samstag, dem 7. August 2021 viel Zeit, um alle Fragen seitens der Eltern und Kinder zu beantworten. Der Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz vom 3. August macht es möglich, dass ab sofort auch Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren geimpft werden dürfen. Aus diesem Grund reagierten auch die KIZ-Verantwortlichen umgehend und machen Kindern und Jugendlichen nun ein Impfangebot. „Nach Abstimmung mit dem medizinischen Leiter des KIZ, Dr. Matthias Szabo, haben nun auch Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren die Möglichkeit, sich bei den Hausärzten, am Impfbus oder eben im KIZ impfen zu lassen“, erklärt Bernhard Flad, Mitglied des Leitungsteams des KIZ. „Wichtig ist uns, aufzuklären und zu informieren, weshalb wir zwei weitere Veranstaltungen am 12. Und 16. August anbieten“, ergänzt Flad. Die Impfärztin Dr. Birke Ahlfeld erklärte den interessierten Eltern und Kindern sehr anschaulich wie der Impfstoff BioNTech funktioniert und welche Wirkung er hat. Auch mögliche Impfreaktionen wurden von ihr angesprochen. Im Anschluss hatten Interessierte Gelegenheit Fragen zu stellen und sich impfen zu lassen.

    Kinder und Jugendliche können sich ab sofort immer montags bis samstags zwischen 8 Uhr und 16 Uhr impfen lassen.

    Weitere Informationsveranstaltungen

    Donnerstag, 12. August, um 17 Uhr
    Montag, 16. August, um 17 Uhr

    Alle weiteren Informationsveranstaltungen finden im KIZ, Theodor-Heuss-Allee 1, in Tuttlingen im Beisein von Vertretern des Impfzentrums und Ärzten statt. Für Impfwillige besteht die Möglichkeit, sich gleich im Anschluss an die jeweilige Veranstaltung impfen zu lassen.

    landkreis-tuttlingen.de/Quicknavigation/Start/Weitere-Informationsveranstaltungen-zum-Thema-Impfen-von-Kindern-und-Jugendlichen-zwischen-12-und-17-Jahren.php?object=tx,2328.7&ModID=7&FID=2527.13302.1&NavID=2328.32.1

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. STOP COVAX

  112. Эдвард фон Рой Says:

    04.02.2021
    QuadratTV

    Tuttlinger High-Tech im Kampf gegen Corona – Ein „Freezer“ von Binder kühlt auch im KIZ

    Im Kreisimpfzentrum, kurz KIZ, kommt seit dieser Woche auch High-Tech aus Tuttlingen zum Einsatz: Ein Kälteschrank der Firma Binder kühlt die Impfdosen von BioNTech und Pfizer auf minus 80 Grad, am Vorabend der Impfung werden sie dann langsam aufgetaut.

    Auch Hightech aus Tuttlingen kommt im Kampf gegen Corona zum Einsatz. Im Kreisimpfzentrum (KIZ) wird seit dieser Woche ein spezieller Ultratiefkühlschrank der Tuttlinger Firma Binder eingesetzt. In ihm – so erfuhren OB Michael Beck und Landrat Stefan Bär bei einem Vor-Ort-Termin – könnten auch größere Mengen des Impfstoffs gelagert werden. Bis jetzt allerdings werden die Kapazitäten des KIZ bei weitem nicht ausgeschöpft.

    (…) Im Inneren des Schranks herrschen frostige 80 Grad unter Null – die Temperatur, bei der der mRNA-Impfstoff von BioNTech Pfizer gelagert werden muss. Einmal pro Woche kommt die Lieferung. Bundespolizisten bringen ihn in die Kreissporthalle. Bewaffnet. Denn in Zeiten des Mangels sind die kleinen Ampullen wertvoll und begehrt. „Das ganze Gebäude ist rund um die Uhr bewacht“, berichtet Bernhard Flad vom Leitungsteam des KIZ.

    Gebaut wurde der Ultratiefkühlschrank für die kostbare Ware nur wenige hundert Meter von seinem Einsatzort entfernt – bei der Firma Binder in Gänsäcker. Denn Binder ist einer von weltweit fünf Herstellern, die für solch extreme Temperaturen ausgelegte sogenannten „Freezer“ im Programm haben. Die Mitbewerber sitzen in den USA, Mexiko, China und Japan. Entsprechend sieht die aktuelle Auftragslage aus. 440 Impfzentren werden bundesweit beliefert, alleine 60 in Baden-Württemberg. Wie man sich als Unternehmer dabei fühlt, im Kampf gegen Corona an vorderster Front mit dabei zu sein? Binder Vice-President Michael Pfaff verliert nicht allzu viele Worte. „Aber stolz macht es uns schon“, gibt er zu. Und bei einem Besuch im KIZ freuten sich auch OB Michael Beck und Landrat Stefan Bär, dass die Firmen aus Stadt und Kreis spürbare Beiträge gegen die Pandemie leisten. „Dass bundesweit in Tuttlinger Schränken gekühlt wird, ist schon beeindruckend“, so Beck. (…)

    tuttlingen.de/de/Die-Stadt/Tuttlingen-aktuell/Pressemitteilungen/Pressemitteilung?view=publish&item=article&id=11422


    20.09.2021
    Landkreis Tuttlingen

    Ab dem 20. September 2021 startet der Landkreis Tuttlingen, neben Impfaktionen im KIZ, zusätzlich mit mobilen Impfeinsätzen speziell für Schüler ab 12 Jahren

    Im Besonderen die Schulen werden durch die anhaltende Corona-Pandemie auch weiterhin vor enorme Herausforderungen gestellt. Aus diesem Grund hat sich die Ständige Impfkommission (STIKO) bereits vor einigen Wochen für das Impfen von Kindern- und Jugendlichen ab zwölf Jahren ausgesprochen. Um den Einstieg in das neue Schuljahr zu erleichtern bietet das KIZ Tuttlingen speziell für Schülerinnen und Schüler ab dem zwölften Lebensjahr gesonderte Impfaktionen an. „Unser KIZ in Tuttlingen wird seine Pforten zum 30. September schließen. Aus diesem Grund möchten wir die Gelegenheit nutzen und Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern zum Thema Impfen informieren, auf noch offene Fragen eingehen und Impfungen mit dem mRNA-Impfstoff BioNTech/Pfizer anbieten“, erklärt der KIZ-Verantwortliche Bernhard Flad. Für alle Tuttlinger Schüler werden Termine im Kreisimpfzentrum angeboten. Bei den auswärtigen Schulen schauen mobile Impfteams vorbei. Der Termin für die notwendige Zweitimpfung nach 21 Tagen wird bei der Erstimpfung vergeben. Am Impftag mitzubringen sind der Aufklärungsbogen, der Einwilligungs- und Anamnesebogen (dieser ist von beiden Erziehungsberechtigten zu unterzeichnen), die Krankenversicherungskarte sowie das Impfbuch (falls vorhanden).

    app.tuttlingen.de/de/News/News?view=publish&item=article&id=12011


    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. STOP COVAX.

  113. ఎడ్వర్డ్ వాన్ రాయ్ Says:

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    Medical errors are the third leading cause of death, the majority of them occur during surgery. Scalpel is on a mission to solve that problem. If you are an entrepreneurial, motivated and smart individual looking to make a real-world impact, you are in the right place. This is a great opportunity for you to make a difference in billions of lives that lack access to safe surgery.

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    Mr Yeshwanth Pulijala Active

    Dr Birke Ahlfeld Ceased

    https://find-and-update.company-information.service.gov.uk/company/11077030/persons-with-significant-control

    Yeshwanth Pulijala …

    myscalpel.com/testimonial/the-team/

    … also known as Yesh

    orcid.org/0000-0001-6222-899X

    Birke Ahlfeld
    Founder & CMO

    Worked extensively on patient safety, Deep understanding of healthcare

    myscalpel.com/testimonial/the-team-2/

    Inactive Directors / Officers

    BIRKE AHLFELD, director, 22 Nov 2017-22 Jun 2018

    https://opencorporates.com/companies/gb/11077030

    Birke Ahlfeld. Kantonsspital Lucerne, Switzerland

    szguojikuadi.com/NjojTjuf/TipxTqfblfs/4666?vtfsje=851372

    05.03.2018 / 5th of March 2018

    1st Freiburg – Mendoza Symposium on Translational Medicine

    Location: UNCuyo, Seminars Room IHEM – Faculty of Medical Sciences, Centro Universitario, Parque General San Martín, Mendoza

    Sponsors: German Honorary Consulate in Mendoza, BioThera-Roland Mertelsmann Stiftung, UNCuyo, ELEA-Phoenix and Pfizer Laboratories

    12:30

    High altitude medicine – chances and challenges
    Dr. Birke Ahlfeld
    Center for Intensive Care, Lucerne Cantonal Hospital (LUKS), Switzerland

    researchgate.net/publication/325337232_1st_FreiburgGermany_-_Mendoza_Argentina_Symposium_on_Translational_Medicine

  114. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    Birke Aenne Martha Ahlfeld
    Ärztin

    Hat mitgewirkt an:
    Illness attribution and locus of control in colorectal cancer patients in China

    Ahlfeld, Birke Aenne Martha
    Hochschulschrift
    Identifier:
    1079910948

    deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/108024865X

    deutsche-digitale-bibliothek.de/item/IDKWMNHHYC4LJ6LQNNDXBXQTFSMMSH3I

    [ Inauguraldissertation ]
    [ Inaugural-Dissertation ]

    Illness Attribution and Locus of Control in Colorectal Cancer Patients in China

    INAUGURAL – DISSERTATION
    zur
    Erlangung des Medizinischen Doktorgrades der Medizinischen Fakultat
    der Albert-Ludwigs-Universitat
    Freiburg im Breisgau
    Vorgelegt 2015

    d-nb.info/1079910948/04

    Gentherapie – die Vision vom „Impfen“ gegen Krebs, Forschung an Immuntherapien in Bezug auf Kolorektales Karzinom (Dickdarmkrebs, „Darmkrebs“) in China.

    Colorectal cancer, especially liver metastasis, is still a challenge worldwide. (…) the development of immunotherapy in mCRC patients (…) Immunotherapies mainly consist of immune checkpoint inhibitors (ICIs), adoptive cellular immunotherapy (ACI) and cancer vaccines. The principle of immunotherapy is to enhance or weaken the function of various immune cells (T cells, NK cells, macrophages, myeloid-derived suppressor cells) to achieve anti-tumor effect. (…) although there are many challenges and problems, the possibilities of immunotherapy are endless.

    frontiersin.org/articles/10.3389/fonc.2021.659964/full

    [ Film zu den speziellen, bis auf etwa minus 70 oder minus 80 Grad Celsius herabkühlenden Kühlschränken – Ultratiefkühlschränke – der Firma Binder aus Tuttlingen für die Lagerung der unnötigen und lebensgefährlichen neuartigen „Impfstoffe“ (experimentellen Gentherapien etwa auf Basis von mRNA).

    Im Film erwähnt wird die Schweiz, nämlich Bern (s. u.).

    Gleichfalls baut Binder mikrobologische Inkubatoren („Brutschränke“). ]

    11.03.2020
    Regio TV ( Stuttgart )

    Tuttlinger Firma unterstützt Arbeit an Corona-Impfstoff

    Wissenschaftler aus der Schweiz haben erstmals einen Klon des Corona-Virus erstellt. Nun können sie gezielter an Therapien und Impfstoffen gegen COVID-19 forschen. Geholfen hat ihnen dabei eine Firma aus Tuttlingen. Wir haben sie besucht.

    regio-tv.de/mediathek/video/tuttlinger-firma-unterstuetzt-arbeit-an-corona-impfstoff/

    Berner Coronavirus-Klon geht «viral»

    Forschende der Virologie und Veterinärbakteriologie der Universität Bern haben das neue Coronavirus (SARS-CoV-2) geklont. Diese synthetischen Klone werden nun von Forschergruppen weltweit eingesetzt, um Corona-Proben zu testen, antivirale Medikamente zu finden, und möglichst rasch Impfstoffe zu entwickeln. Die in Bern entwickelte Methode kann zukünftig auch für die Bekämpfung anderer hochinfektiöser Viren verwendet werden.

    Im Hochsicherheitslabor des Instituts für Virologie und Immunologie (IVI) des Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV in Mittelhäusern und an der Vetsuisse-Fakultät der Universität Bern gelang es den Forschenden, das Coronavirus aus synthetischer DNA (Desoxyribonukleinsäure) zu rekonstruieren. (…)

    «Wir haben das Virus innerhalb von nur einer Woche nachgebaut», sagt Prof. Volker Thiel vom Institut für Virologie und Immunologie (IVI). (…)

    Dabei sind Viren schwierig zu klonen: Sie sind winziger als die kleinsten Bakterien und extrem wandelbar. «Unser Modell-System mit Hefezellen zeigt, dass es bestens geeignet ist, um Corona- und andere Viren zu rekonstruieren», führt Volker Thiel aus. «Dieser technische Fortschritt zeigt, dass die Universität Bern in der Coronavirus-Forschung einen Spitzenplatz einnimmt», freut sich Christian Griot, Leiter des IVI.

    Bereits im Januar hatten Epidemiologen des Instituts für Sozial- und Präventivmedizin (ISPM) der Universität Bern die Ausbreitung des Coronavirus berechnet. Die Erkenntnisse der jetzigen Studie wurden der WHO noch vor der Publikation zugestellt und dienten dort der Einschätzung der weltweiten Lage. (…)

    Im Berner Modell wurden Stücke des Erbguts des Coronavirus aus synthetischer DNA hergestellt und in Hefezellen mittels der sogenannten transformations-assoziierten Rekombination (TAR) wieder zusammengesetzt. Das Ergebnis war ein künstliches Hefe-Chromosom, auf dem die Erbinformationen des Virus gespeichert waren. Anschliessend wurde in vitro (ohne Hefe-Zellen) mittels der sogenannten T7-RNA-Polymerase infektiöse RNA erzeugt, die in tierische Zellen eingeschleust wurde. In diesen Zellen vermehrten sich dann neue, synthetische Coronaviren – die Klone waren entstanden. (…)

    unibe.ch/aktuell/medien/media_relations/medienmitteilungen/2020/medienmitteilungen_2020/berner_coronavirus_klon_geht_viral/index_ger.html

    Publikationsdetails

    Rapid reconstruction of SARS-CoV-2 using a synthetic genomics platform

    04.05.2020 / Nature, 4. Mai 2020

    Tran Thi Nhu Thao, Fabien Labroussaa, Nadine Ebert, Philip V’kovski, Hanspeter Stalder, Jasmine Portmann, Jenna Kelly, Silvio Steiner, Melle Holwerda, Annika Kratzel, Mitra Gultom, Kimberly Schmied, Laura Laloli, Linda Hüsser, Manon Wider, Stephanie Pfaender, Dagny Hirt, Valentina Cippà, Silvia Crespo-Pomar, Simon Schröder, Doreen Muth, Daniela Niemeyer, Victor Corman, Marcel A. Müller, Christian Drosten, Ronald Dijkman, Joerg Jores & Volker Thiel.

    nature.com/articles/s41586-020-2294-9

    „Ultratiefkühlschränke von BINDER sind die optimale Lösung zur Lagerung von Impfstoffen.“

    binder-world.com/de/produkte/ultratiefkuehlschraenke

  115. Эдвард фон Рой Says:

    Birke Ahlfeld – wohl fehlerhaft endet der Name hier auf -dt

    1st Freiburg, Germany – Mendoza, Argentina Symposium on Translational Medicine

    “ Birke Ahlfeldt “

    Affiliation: Facultad de Ciencias Médicas Universidad Nacional de Cuyo, Argentina

    Keywords: Cancer, Cardiovascular and Neurological Maladies

    The initiative for organizing this symposium arose a few months ago, during the visit of Prof. Borner and Prof. Mertelsmann. It was supported by the German Consulate of Mendoza, particularly by Mr. Andres Vollmer. Alongwith Mr. Vollmer, the faculty of Medical Sciences and the young researchers showed their excitement about the symposium through their active engagement with its organization. While our Medical School is just sixty-eight years old, it is widely recognized in our country as a public institution with high standards for the education of physicians, nurses and health technicians.

    josha-journal.org/en/categories/medicine/articles/1st-freiburg-germany-mendoza-argentina-symposium-on-translational-medicine-4b1d8936-6667-45a5-93ab-4a07c6b188cb

    Birke Ahlfeld
    Dr. med. Kantonsspital Luzern
    High altitude medicine – Chances and challenges

    Currently, clinical therapy of hypoxemia focuses on global hypoxemia and oxygen delivery while researchers only started to unravel cellular pathomechanisms of regional hypoxia and oxygen utilization. New technologies to improve clinical care on an individualized level and further studies on pathomechanisms and therapies designed to treat hypoxia on a cellular level may not only be beneficial to create risk-profiles for and predict altitude sickness but may also contribute to a better understanding of cellular hypoxia in clinical settings.

    josha-journal.org/system/articles/merged_pdfs/000/000/423/original/tmp_pdf_1st-freiburg-germany-mendoza-argentina-symposium-on-translational-medicine-4b1d8936-6667-45a5-93ab-4a07c6b188cb.pdf

    Argentinien, Forschung im Hochgebirge zum Thema Sauerstoffversorgung des menschlichen Körpers bzw. der Zellen – vier Männer, vier Frauen, durchschnittliches Alter 36 Jahre

    Fehlendes L – der Name Birke Ahlfeld erscheint hier als Birke Anne Ahfeld

    “ Ahfeld, Birke Anne “

    0108 – ALTERACIONES RESPIRATORIAS DEL SUEÑO DURANTE EL ASCENSO AL CERRO ACONCAGUA

    Modalidad: Comunicación Oral – Trabajo de Investigación

    Oxigenoterapia, Sueño y Ventilación No Invasiva

    Unidad Temática 2: Sueño, Oxigenoterapia y Tratamientos Crónicos

    (…) | Ahlfeld, Birke Anne | (…)

    Estudio prospectivo sobre una base de datos de recolección sistemática en andinistas voluntarios sanos. Se realizó un estudio descriptivo, utilizando registros de poligrafías respiratorias (PR) nocturnas realizadas a diferentes alturas durante el ascenso al Cerro Aconcagua.

    Análisis Estadístico: Los resultados fueron presentados como media, error estándar, rango o como porcentaje; se consideró como estadísticamente significativo una p<0.05, se utilizó el test de Kruskal-Wallis y el test de comparaciones múltiples de Dunn ́s.

    ramr.org/articulos/suplemento_44_congreso/44_congreso_trabajos.pdf

    de.scribd.com/document/439189854/44-congreso-trabajos-pdf

    Noch zu

    Sauerstoffversorgung des menschlichen Körpers bzw. der Zellen

    2002

    Bundesministerium für Bildung und Forschung

    In tödlicher Mission: Programmierter Zelltod als Waffe gegen Krebs

    (In jeder Sekunde begehen Millionen Zellen unseres Körpers Selbstmord, damit andere leben können. Mediziner bezeichnen diesen Vorgang als Apoptose. Der aufopfernde, selbstzerstörerische Prozess ist notwendig, um nutzlose, alte und gefährliche Zellen zu eliminieren. Eine Arbeitsgruppe der Universität Düsseldorf untersucht die molekularen Vorgänge dieses programmierten Zelltods und schafft damit die Grundlagen für neue Therapien gegen Krankheiten wie Krebs, Alzheimer, AIDS oder Leberversagen.)

    Die Ursache von Krebserkrankungen ist nicht nur die ungezügelte Vermehrung entarteter Zellen, sondern auch eine beeinträchtigte Apoptose. Ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Forschungsprojekt der Universität Düsseldorf unter Leitung von Prof. Schulze-Osthoff konnte jetzt zeigen, dass die Resistenz mancher Tumorzellen gegenüber der Chemo- oder Bestrahlungstherapie ebenfalls auf Störungen des zellulären Selbstmordprogramms zurückzuführen ist.

    Denn Medikamente zur Behandlung von Tumoren entfalten einen Großteil ihrer Wirkung indirekt über den programmierten Zelltod. Die Wissenschaftler suchen nun nach Wegen, um die Apoptose wieder in Gang zu bringen. Ein möglicher Ansatzpunkt ist der körpereigene Botenstoff TRAIL (TNF-related apoptosis-inducing ligand). Er setzt speziell in Tumorzellen den programmierten Zelltod in Gang, hat aber auf gesunde Zellen in der Regel keine Wirkung. (…)

    Anders als bei Tumorerkrankungen kann auch eine vorzeitige oder verstärkte Apoptose pathologische Zustände verursachen. Hierzu gehören neben Multipler Sklerose, Alzheimerscher Demenz, Creutzfeld-Jakob-Syndrom, BSE und Parkinson-Syndrom auch der Tod von Zellen nach Schlaganfall oder Herzinfarkt. Erhöhte Apoptose spielt daneben vermutlich eine wichtige Rolle bei Leberschädigungen durch Hepatitis B- und C-Viren. Die Arbeitsgruppe um Prof. Schulze-Osthoff zeigte, dass apoptoseauslösende Enzyme, so genannte Caspasen, schon in sehr frühen Stadien der Leberentzündung hochgradig aktiviert sind. (…)

    „Zu viel“ Apoptose ist auch für das Absterben von Immunzellen bei einer HIV-Infektion verantwortlich. Das HI-Virus befällt so genannte T-Helferzellen, die infolge der Infektion sowie einer übermäßigen Apoptose in so großer Zahl zu Grunde gehen, dass eigentlich harmlose Zweiterkrankungen wie eine Pilzinfektion lebensbedrohlich werden. Schon lange beobachten Forscher aber, dass bei AIDS-Kranken auch solche Immunzellen sterben, die gar nicht mit dem Virus infiziert sind. Offenbar sind die Zellen in Gegenwart des Virus anfälliger für Apoptosesignale. (…)

    Eine Zelle geht in die Apoptose, wenn ihr Signale entzogen werden, die sie für ihr Überleben benötigt, oder wenn ihr andere Signale den Selbstmord befehlen. Hierzu gehören Botenstoffe, die Rezeptoren auf der Zelloberfläche besetzen, oder toxische Agenzien. Verschiedene chemische Substanzen und auch hohe Dosen an UV- oder Röntgenstrahlung schädigen zum Beispiel das genetische Material der Zellen. Diese haben dann die Wahl zwischen einer DNA-Reparatur oder – bei irreparablen Schäden – der Apoptose. So wird verhindert, dass Genomdefekte an Tochterzellen weitergegeben werden. In manchen Fällen sind Mitochondrien die zentralen Schaltstellen der Apoptose. Diese „Kraftwerke“ der Zellen beinhalten zahlreiche proapoptotische Faktoren, die unter anderem die zerstörerischen Caspasen aktivieren. Diese wiederum verdauen lebensnotwendige Proteine und initiieren die Auflösung der DNA und des Zellskeletts.

    Ein perfekter Selbstmord

    Im Erwachsenenalter muss unser Körper täglich etwa zehn Milliarden verbrauchte, funktionsunfähige oder beschädigte Zellen beiseite schaffen. Ohne programmierten Zelltod hätte ein 80-Jähriger rund zwei Tonnen Knochenmark und eine Darmlänge von 16 Kilometern. Auch in der Embryonalentwicklung spielt Apoptose eine entscheidende Rolle. Das wohl bekannteste Beispiel ist die Metamorphose der Kaulquappe zum Frosch: Der Schwanz der Kaulquappe wird mittels Apoptose eingeschmolzen. Beim Menschen trennt sich zunächst mit „Schwimmhäuten“ ausgestattete paddelförmige Handanlage in fünf geformte auf. Apoptose hat also viele Facetten: Zum einen ist der Zelltod für die korrekte Entwicklung ebenso wichtig wie die Zellteilung, zum anderen müssen Zellen ausgesondert werden, die ihre Funktion erfüllt haben oder den Gesamtorganismus gefährden. Das Apoptose-Programm eliminiert die betroffene Zelle binnen weniger Stunden. Unter Mikroskop sieht der Todeskampf dramatisch aus. Kurz nachdem das Signal empfangen wurde, das der Zelle befiehlt, Selbstmord zu begehen, zerbricht der Erbträger – die DNS – im Zellkern in viele kleine Fragmente. Die Zelle beginnt quasi zu kochen und schnürt kleine Bläschen ab, die von benachbarten Fresszellen aufgenommen und vertilgt werden. Ein perfekter Selbstmord, der keine Spuren hinterlässt.

    gesundheitsforschung-bmbf.de/de/in-todlicher-mission-programmierter-zelltod-als-waffe-gegen-krebs-1808.php

    Apoptose

    Intrinsische Apoptose

    Dieses Programm wird durch innerzelluläre Stress-Signal ausgelöst, etwa durch DNA-Schäden, oxidativen Stress oder die Anhäufung fehlgefalteter Proteine. Gleichzeitig mit diesen pro-apoptotischen, also das Todesprogramm fördernden Signalkaskaden werden oft konkurrierende anti-apoptotische, also lebenserhaltende Prozesse gestartet, die den Zellstress auf nicht tödliche Weise beheben sollen. Die Signale laufen in den Mitochondrien zusammen und werden dort verrechnet: Überwiegen die Todessignale, wird die äußere Mitochondrien-Membran durchlöchert, sodass der Zelle die Energie ausgeht, toxische Stoffe aus den Mitochondrien ins Zytoplasma gelangen und sich reaktive Sauerstoffspezies (ROS) anhäufen, die wiederum die pro-apoptotischen Signale verstärken.

    Es folgen, wie bei der extrinsischen Apoptose, die Bildung eines Apoptosoms und die Aktivierung von Caspasen. Andere Enzyme zerschneiden im Zellkern die DNA-Stränge. Ein Teil der Prozesse ist also Caspase-abhängig, ein anderer nicht. Daher lässt sich diese Art des Zelltods durch Caspase-hemmende Wirkstoffe nicht aufhalten, sondern nur ein wenig hinauszögern.

    Rolle von oxidativem Stress bei der Regulation des programmierten Zelltods von Lungenzellen und der Lungenerkrankung bei A-T

    gepris.dfg.de/gepris/projekt/426710225?context=projekt&task=showDetail&id=426710225&

    Induction of oxidative stress by SARS-CoV-2 and influenza vaccination in peripheral blood mononuclear cells (PBMCs)

    ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8171000/

    STOP COVAX

  116. Das Signal. Keine Spuren. Says:

    ·

    Bundesministerin für Bildung und Forschung (2002)

    In tödlicher Mission: Programmierter Zelltod als Waffe gegen Krebs

    […] Eine Zelle geht in die Apoptose, wenn ihr Signale entzogen werden, die sie für ihr Überleben benötigt, oder wenn ihr andere Signale den Selbstmord befehlen. Hierzu gehören Botenstoffe, die Rezeptoren auf der Zelloberfläche besetzen, oder toxische Agenzien. Verschiedene chemische Substanzen und auch hohe Dosen an UV- oder Röntgenstrahlung schädigen zum Beispiel das genetische Material der Zellen. Diese haben dann die Wahl zwischen einer DNA-Reparatur oder – bei irreparablen Schäden – der Apoptose. So wird verhindert, dass Genomdefekte an Tochterzellen weitergegeben werden. In manchen Fällen sind Mitochondrien die zentralen Schaltstellen der Apoptose. Diese „Kraftwerke“ der Zellen beinhalten zahlreiche proapoptotische Faktoren, die unter anderem die zerstörerischen Caspasen aktivieren. Diese wiederum verdauen lebensnotwendige Proteine und initiieren die Auflösung der DNA und des Zellskeletts.

    […] Das Apoptose-Programm eliminiert die betroffene Zelle binnen weniger Stunden. Unter dem Mikroskop sieht der Todeskampf dramatisch aus. Kurz nachdem das Signal empfangen wurde, das der Zelle befiehlt, Selbstmord zu begehen, zerbricht der Erbträger – die DNS – im Zellkern in viele kleine Fragmente. Die Zelle beginnt quasi zu kochen und schnürt kleine Bläschen ab, die von benachbarten Fresszellen aufgenommen und vertilgt werden. Ein perfekter Selbstmord, der keine Spuren hinterlässt. […]

    gesundheitsforschung-bmbf.de/de/in-todlicher-mission-programmierter-zelltod-als-waffe-gegen-krebs-1808.php

    ·

    Fetozid, Demozid, Senizid

    https://de.wikipedia.org/wiki/-zid

    ·

    Das COVAX Programm … ein perfekter -zd, der keine Spuren hinterlässt

    „Das Apoptose-Programm … ein perfekter Selbstmord, der keine Spuren hinterlässt.“

    „In manchen Fällen sind Mitochondrien die zentralen Schaltstellen der Apoptose. … Kurz nachdem das Signal empfangen wurde, das der Zelle befiehlt, Selbstmord zu begehen, zerbricht der Erbträger – die DNS – im Zellkern in viele kleine Fragmente. Die Zelle beginnt quasi zu kochen und schnürt kleine Bläschen ab, die von benachbarten Fresszellen aufgenommen und vertilgt werden.“

    7,8 Milliarden Menschen experimentell gentherapieren mit sinnlosen und schädigenden oder tötenden „Impfstoffen“ gegen Coronaviren.

    Fetozid, Demozid, Senizid.

    Keine Spuren.

    ·

  117. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    [ Robin Swann has been Northern Ireland’s health minister throughout the pandemic ]

    07.11.2021
    BBC

    Sir Van Morrison: NI health minister sues singer over Covid restrictions chant

    Northern Ireland’s health minister has initiated legal proceedings against Sir Van Morrison, who branded him „very dangerous“ over his handling of Covid-19 restrictions.

    (…) a hearing expected in early 2022.

    In June, the singer chanted the „very dangerous“ comments during a dinner at Belfast’s Europa Hotel.

    Morrison is an outspoken critic of Covid-19 restrictions. (…)

    https://www.bbc.com/news/uk-northern-ireland-59196696

    07.11.2021
    Rolling Stone

    „Gefährlich“: Van Morrison wird vom nordirischen Gesundheitsminister verklagt

    Van Morrisons herbe Kritik an Nordirlands Gesundheitsminister Robin Swann hat womöglich ein gerichtliches Nachspiel: Der Musiker und bekennende Corona-Kritiker sieht sich nun mit einer Klage des Politikers konfrontiert. (…)

    https://www.rollingstone.de/gefaehrlich-van-morrison-wird-vom-nordirischen-gesundheitsminister-verklagt-2376875/

  118. Edward von Roy Says:

    07.11.2021
    Gunnar Kaiser

    Von den Freuden der Pflicht – Precht und die Pflicht | Teil 2

    Eigentlich könnte man Prechts Buch „Von der Pflicht“ mitsamt seiner auf falschen Grundannahmen beruhenden und somit in eine ebenso fehlerhafte Folgerung mündenden Argumentationslinie – die Leute sollten verdammt noch mal brave Staatsbürger sein und die Gesetze einhalten – längst ad acta legen.

    Und doch ist es spannend zu sehen, warum das Thema “Pflicht” einen Autor wie Precht so zu faszinieren scheint – gerade in einer Zeit, in der Freiheitsräume und Selbstbestimmungsmöglichkeiten unter das Mindestmaß des Menschenwürdigen zusammenschrumpfen, die Anmaßungen des Staates ins Autoritäre anwachsen und man wahrlich anderes von einem Philosophen erwarten sollte als eine Ode an unsere „Verpflichtung“ als Staatsbürger.

    Es folgt: eine philosophische Analyse und meine Widerrede gegen Prechts Schrift über die Freuden der Pflicht, die vielmehr einer hingebungsvoll verfassten Fleißarbeit als der Strafarbeit aus Sigfried Lenz‘ „Deutschstunde“ gleicht.

    Teil 1 meiner Besprechung von Richard David Prechts Buch „Von der Pflicht“ findet ihr hier:

    Philosophie für Untertanen – Precht und die Pflicht | Teil 1 YouTube 9b1qyeNC9GI

    youtu.be/9b1qyeNC9GI

    DNH6e-iPPQ0


    05.11.2021
    Blind Joe

    Blind Joe – I Will Not Comply (Official Video)

     removed the first time after 48K views in 24 hours… Let’s see what happens this time around!🤠

    Join my spam free mailing list at https://www.blindjoe.com so we can stay connected when they take me down permanently!
    BLOW IT UP ROWDY REBELS… FOR FREEDOM!!!!!🤗🙌🇺🇸🤟 #BlindJoe #IWillNotComply #RealCountry

    Lyrics

    I will not comply

    Quit tryin ta take me to task cuz I don’t wanna wear a mask or take a vaccine that could maybe make me die

    They got no scientific evidence to back that crap up all they do is feed us lie after lie

    That’s why I will not comply.

    Since back last March I’ve had an achy Breaky heart like old Billy Ray Cyrus

    Been catching a case of the blues from the news around this damn coronavirus

    Now they’re telling us we gotta keep our chin diapers up even if we got the shot in the arm

    But nobody’s talkin bout exercise or eating food that’s fresh grown from the farm that’s why

    I will not comply

    Quit trying ta take me to task cuz I don’t wanna wear a mask or take a vaccine that could maybe make me die

    They got no scientific evidence to back that crap up all they do is feed us lie after lie

    That’s why I will not comply

    The only way to stop the violence is for us to break the silence right now

    So if you tend to agree and you’re pissed off like me

    Stand your ass up and scream it out loud

    Sing I will not comply

    Quit tryin ta take me to task cuz I don’t wanna wear a mask or take a vaccine that could maybe make me die

    They got no scientific evidence to back that crap up all they do is feed us lie after lie

    That’s why I will not comply

    I’m here to tell ya people I will not comply!!!

    7G3e48wBMvk


  119. Edward von Roy Says:

    ·

    19.11.2021 · tagesschau

    Spahn: Impfstoff für Fünf- bis Elfjährige im Dezember

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn rechnet mit der Zulassung des Impfstoffs von BioNTech/Pfizer für Kinder in Europa bereits Ende kommender Woche. Demnach würden rund um den 20. Dezember alle EU-Länder erste Lieferungen des Impfstoffs für Fünf- bis Elfjährige erhalten, sagte Spahn in Berlin. Deutschland erwarte in einer ersten Lieferung gut zwei Millionen Dosen. Er glaube, dass man damit die Erstnachfrage sehr gut bedienen könne, so der CDU-Politiker. Es gebe rund 4,5 Millionen Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren. „Ich will jetzt schon im Erwartungsmanagement darauf hinweisen, dass wir allen Fünf- bis Elfjährigen diese Impfung möglich machen wollen.“

    tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-freitag-299.html

    ·

    — Ceterum censeo COVAX esse delendam —

  120. Edward von Roy Says:

    .

    21.11.2021
    BILD

    Regierung löscht Nein zur Impfpflicht aus dem Gesetz

    Droht bald die Komplett-Kehrtwende bei der Impfpflicht? Noch vor wenigen Tagen bezeichnete die Bundesregierung die mögliche Einführung der Impfpflicht als „Falschmeldung“ – nun hat sie einen entsprechenden Hinweis auf ihrer offiziellen Website still und heimlich entfernt.

    Deutschland diskutiert seit Wochen über eine allgemeine Impfpflicht. Einige Politiker befürworten sie mittlerweile. Karl Lauterbach (SPD) hält sie für möglich, meint gar: „Wir müssen uns einer Impfpflicht nähern“. FDP-Politiker Michael Theurer – übrigens ein möglicher neuer Gesundheitsminister – sieht das anders. Der Liberale hält eine Impfpflicht für verfassungswidrig.

    9XI7DxshBPU

    .
    .

  121. Edward von Roy Says:

    18.11.2021
    RT DE

    US-Arzneimittelbehörde will komplette Zulassungsdaten für Pfizer-Impfstoff erst 2076 veröffentlichen

    (…) Eine Initiative von Medizinern und Wissenschaftlern hatte auf Freigabe aller Dokumente zur Zulassung des BioNTech-Pfizer-Impfstoffs geklagt. Nun beantragte die FDA bei einem Bundesrichter, man müsse ihr bis 2076 Zeit geben, die Dokumente zu veröffentlichen.

    Es handele sich schließlich um mindestens 329.000 Seiten, digitale Tabellen nicht mitgerechnet, die vor ihrer Veröffentlichung genau auf möglicherweise darin verborgene Geschäftsgeheimnisse der Firma Pfizer und eventuell persönliche Daten von an Medikamentenstudien beteiligten Personen überprüft und entsprechend bereinigt werden müssten.

    Die zuständige Abteilung der FDA habe nur zehn Beschäftigte und könne daher höchstens 500 Seiten pro Monat aus diesem Konvolut entsprechend bearbeiten und freigeben. Das führe dazu, dass die letzten Dokumente erst im Jahr 2076 freigegeben würden.

    Das bedeutet, die FDA fordert faktisch für die Hälfte der Dokumente eine Geheimhaltungsfrist, die die jedes Top-Secret-Dokuments der Regierung übersteigt.

    Zu Beginn des Zulassungsverfahrens, das wie jenes in der EU die normalen Vorschriften umging, versprach die FDA „volle Transparenz, Dialog und Effizienz.“ Die 329.000 Seiten Dokumente, so der Anwalt der Kläger, seien während des Zulassungsverfahrens laut FDA binnen 108 Tagen sorgfältig geprüft worden.

    „Während die FDA diese Dokumente in 108 Tagen gründlich prüfen kann, verlangt sie jetzt 20.000 Tage, um diese Dokumente der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.“

    (…)

    de.rt.com/nordamerika/127345-us-arzneimittelbehoerde-will-zulassungsdaten-fuer-pfizer-2076-veroeffentlichten/


    UNITED STATES DISTRICT COURT NORTHERN DISTRICT OF TEXAS

    PUBLIC HEALTH AND MEDICAL PROFESSIONALS FOR TRANSPARENCY,
    Plaintiff,
    -against-
    FOOD AND DRUG ADMINISTRATION,
    Defendant.

    (…) On August 23, 2021, the FDA approved the Pfizer-BioNTech COVID-19 Vaccine, marketed as Comirnaty (the “Pfizer Vaccine”) for individuals 16 years of age and older. (…)

    fingfx.thomsonreuters.com/gfx/legaldocs/klvykdlryvg/vaccine%20foia%20complaint.pdf

    Klicke, um auf vaccine%20foia%20complaint.pdf zuzugreifen


    The US FDA has repeatedly promised “full transparency” with COVID vaccines, but now has asked a federal judge to make the public wait 55 years (2076) to disclose all data & information it relied upon to license Pfizer’s COVID-19 vaccine.

    twitter.com/MaryanneDemasi/status/1461170438722048000

    The FDA wants the public to wait until the year 2076 – a full 55 years – for them to release the information it relied on to deem Pfizer’s vaccine safe for usage.

    They said they can release 500 pages a month for the next 659 months.

    That makes me want to see the data right now.

    twitter.com/drdavidsamadi/status/1461148468580335621


    18.11.2021 — Jenna Greene — Reuters

    Wait what? FDA wants 55 years to process FOIA request over vaccine data

    (Reuters) – Freedom of Information Act requests are rarely speedy, but when a group of scientists asked the federal government to share the data it relied upon in licensing Pfizer’s COVID-19 vaccine, the response went beyond typical bureaucratic foot-dragging.

    As in 55 years beyond.

    That’s how long the Food & Drug Administration in court papers this week proposes it should be given to review and release the trove of vaccine-related documents responsive to the request. If a federal judge in Texas agrees, plaintiffs Public Health and Medical Professionals for Transparency can expect to see the full record in 2076.

    The 1967 FOIA law requires federal agencies to respond to information requests within 20 business days. (…)

    reuters.com/legal/government/wait-what-fda-wants-55-years-process-foia-request-over-vaccine-data-2021-11-18/


    18.11.2021 — FR-24

    La FDA demande au juge fédéral pendant 55 ans de compléter la demande FOIA d’informations sur le vaccin Pfizer

    La Food and Drug Administration demande à un tribunal fédéral de lui permettre de prendre près de 55 ans pour publier les données sur le vaccin COVID-19 de Pfizer au public.

    L’agence a déclaré lundi dans un dossier judiciaire que pour répondre à une demande de données et d’informations sur le vaccin Pfizer-BioNTech, elle devra traiter 329 000 pages de documents et ne peut le faire qu’à un taux de 500 pages. par mois. À ce rythme, les informations demandées ne seront pas entièrement divulguées avant l’année 2076.

    La demande FOIA a été soumise à la FDA en août par Public Health and Medical Professionals for Transparency, un groupe de plus de 30 professionnels internationaux de la santé publique, des professionnels de la santé, des scientifiques et des journalistes qui « existent uniquement pour obtenir et diffuser les données sur lesquelles se fonde la FDA pour autoriser les vaccins COVID-19. »

    (…)

    news.fr-24.com/entreprise/389450.html

  122. Edward von Roy Says:


    Gutachterliche Stellungnahme zu Zulässigkeit und Möglichkeiten der Ausgestaltung einer allgemeinen Impfpflicht gegen COVID-19

    Im Auftrag des Staatsministeriums Baden-Württemberg erstellt von Dr. Torsten Gerhard — OPPENLÄNDER Rechtsanwälte Partnerschaft, Stuttgart

    Ge/ig 002520-21

    2810174v2

    A. Prüfungsauftrag

    Das Staatsministerium Baden-Württemberg hat uns beauftragt, folgende Fragestellungen im Zusammenhang mit der Einführung einer allgemeinen Impfpflicht gegen COVID-19 zu prüfen:

    1. Bestehen grundsätzliche Bedenken an der verfassungsrechtlichen Zulässigkeit einer allgemeinen Impfpflicht gegen COVID-19 und – falls nein – wie müsste die Anordnung einer allgemeinen Impfpflicht gegen COVID-19 ausgestaltet sein, um mit höherrangigem Recht in Einklang zu stehen?

    2. Bedarf die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht gegen COVID-19 einer bundesrechtlichen Regelung oder verfügen auch die Länder über eine entsprechende Regelungskompetenz?

    3. Welche rechtlichen Rahmenbedingungen sollten bei der Umsetzung einer allgemeinen (direkten) Impfpflicht gegen COVID-19 beachtet werden?

    (…)

    B.
    Ausgangssituation

    Bei unserer Prüfung sind wir von folgender Ausgangssituation ausgegangen:

    I. Entwicklung der Impfkampagne in Deutschland Frühzeitig nach dem weltweiten Ausbruch der Infektionskrankheit COVID-19 war klar, dass die Verfügbarkeit wirksamer Impfstoffe gegen das SARS-CoV-2-Virus der entscheidende Faktor („game changer“1) für eine nachhaltige Eindämmung der Pandemie sein wird. Umso höher ist es zu bewerten, dass es gelungen ist, innerhalb weniger Monate weltweit sichere und wirksame Impfstoffe gegen COVID-19 zu entwickeln und dass nach Durchlaufen eines umfassenden Zulassungsverfahrens gleich mehrere Impfstoffe für den Einsatz in der Europäischen Union (bedingt) zugelassen werden konnten.

    Seit dem offiziellen Impfstart in Deutschland am 27.12.2020 können sich alle Bürgerinnen und Bürger kostenlos gegen eine COVID-19-Erkrankung impfen lassen. Hierzu stehen derzeit vier COVID-19-Impfstoffe zur Verfügung:

    • Comirnaty ( [ Tozinameran bzw. BNT162b2 von Pfizer bzw. ] BioNTech Manufacturing GmbH), zugelassen am 21.12.2020 (EU/1/20/1528)

    • Spikevax ( [ Elasomeran bzw. mRNA-1273 von ] Moderna Biotech Spain, S.L.), zugelassen am 06.01.2021 (EU/1/20/1507)

    • Vaxzevria ( [ AZD1222 bzw. ChAdOx1-S bzw. Oxford COVID-19 vaccine ] AstraZeneca AB, Schweden), zugelassen am 29.01.2021 (EU/1/21/1529) und

    • Janssen ( [ Ad26.COV2.S bzw. Johnson & Johnson (J&J) Vaccine ] Janssen-Cilag International NV), zugelassen am 11.03.2021 (EU/1/20/1525).

    (…)

    Impfreaktionen und Nebenwirkungen bei COVID-19-Impfungen

    (…) Schwerwiegende Nebenwirkungen nach einer COVID-19-Impfung treten selten bzw. nur sehr selten auf. (…)

    Für mRNA-Impfstoffe werden folgende Nebenwirkungen genannt:30

    — akute Gesichtslähmung, die sich in allen Fällen innerhalb weniger Wochen zurückgebildet hat (zwischen 0,01 % und 0,1 %),

    — Überempfindlichkeitsreaktionen (Nesselsucht, Gesichtsschwellung; zwischen 0,01 % und 0,1 %),

    — anaphylaktische Reaktionen (allergische Sofortreaktionen;
    < 0,01 %),

    — Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen (Myokarditis und Perikarditis; zwischen 0,01 % und 0,1 %); diese traten hauptsächlich innerhalb von 14 Tagen nach der Zweitimpfung und meist bei Jungen und jüngeren Männern auf. In den meisten Fällen verlief die Erkrankung mild bis moderat. Die STIKO empfiehlt den Einsatz von Spikevax aufgrund dieser Erkenntnisse nur für Personen im Alter über 30 Jahren.

    (…) Bei Impfungen mit Vektorimpfstoffen sind folgende Nebenwirkungen bekannt:31 (…)

    — Blutgerinnsel (Thrombosen), verbunden mit einer Verringerung der Blutplättchenzahl (Thrombozytopenie), darunter auch Blutgerinnsel im Gehirn als Sinusvenenthrombosen oder im Bauchraum (weniger als 0,01 %). Die Mehrzahl dieser Fälle trat innerhalb von zwei bis drei Wochen nach der Impfung und überwiegend bei Personen unter 60 Jahren auf. Einige der beschriebenen Fälle endeten tödlich oder mit bleibenden Schäden. Bei Janssen in seltenen Fällen auch venöse Thromboembolien

    — Immunthrombozytopenien (Verringerung der Blutplättchenzahl ohne erkennbare Ursache; weniger als 0,01 %), teilweise
    mit tödlichem Ausgang;

    — Kapillarlecksyndrom (weniger als 0,01 %);

    — Guillain-Barré-Syndrom (weniger als 0,01 %),

    — [bei Janssen] Überempfindlichkeitsreaktionen und Nesselsucht (zwischen 0,01 % und 0,1 %).

    (…) Insgesamt beziffert das Bundesministerium für Gesundheit das Risiko für schwerwiegende unerwünschte Nebenwirkungen im Falle einer COVID-19-Impfung mit 0,02 %.32 Eine umfassende Darstellung über alle in Deutschland gemeldeten Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung gegen COVID-19 enthält der Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts.33

    30 Die Angaben wurden dem Aufklärungsmerkblatt des Robert Koch-Instituts zur Schutzimpfung gegen COVID-19 mit mRNA-Impfstoffen entnommen (abrufbar unter rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19/Aufklaerungsbogen-
    de.pdf?__blob=publicationFile).

    31 Angaben sind dem Aufklärungsmerkblatt des Robert Koch-Instituts zur Schutzimpfung gegen COVID-19 mit Vektorimpfstoffen entnommen (abrufbar unter rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-
    COVID-19-Vektorimpfstoff/Aufklaerungsbogen-de.pdf?__blob=publicationFile).

    32 Vgl. „Nutzen und Risiken der Corona-Schutzimpfung abwägen“, abrufbar unter zusammengegen-
    corona.de/impfen/aufklaerung-zum-impftermin/die-corona-schutzimpfung-nutzen-und-risiken-richtig-abwaegen/.

    33 Sämtliche Sicherheitsberichte sind unter pei.de/DE/newsroom/dossier/coronavirus/arzneimittelsicherheit.html abrufbar.

    (…)

    IV. Folgen des Nichterreichens der Zielvorgaben

    Mit einer bundesweiten Impfquote von 68,3 % wurde die pandemiepolitisch angestrebte Zielimpfquote von mindestens 85 % der Bevölkerung bislang deutlich verfehlt. Dies hat zur Konsequenz, dass die Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus in der Bevölkerung, insbesondere unter den nicht-immunisierten Bürgerinnen und Bürgern, begünstigt wird.

    Das Robert Koch-Institut hat diesen Effekt bereits in seiner Modellierung von Juli 2021[Fußnote]38 plastisch erläutert (…)

    38 Wichmann O. et al., „Welche Impfquote ist notwendig, um COVID-19 zu kontrollieren?“, Epidemiologisches Bulletin
    27/2021 vom 08.07.2021, 3 [7 f]

    (…)

    Das aktuelle Infektionsgeschehen (Stand: 26.11.2021)39 übersteigt leider die Aussagen der Modellierungen:

    • Die bundesweite 7-Tage-Inzidenz beläuft sich aktuell auf einen Rekordwert von 438,2 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner. Sie liegt damit sogar über den in dem Modellszenario für eine Impfquote von 65 % ausgewiesenen Höchstwerten.

    • Derzeit befinden sich 4.202 COVID-19-Patienten in intensivmedizinischer Behandlung.

    Um einen drohenden Zusammenbruch des Gesundheitssystems abzuwenden, sahen sich Bund und Länder bereits zur Anordnung weitreichender Schutzmaßnahmen nach §§ 28, 28a, 28b IfSG veranlasst, deren soziale, wirtschaftliche und politische Folgewirkungen erheblich sind. (…)

    V. Impfbereitschaft der noch ungeimpften Bevölkerung

    Das Robert Koch-Institut untersucht in regelmäßigen Abständen die Impfbereitschaft der noch ungeimpften Bevölkerung im Rahmen des COVID-19 Impfquoten-Monitorings in Deutschland (COVIMO).40 Die Ergebnisse des 8. Reports wurden am 22.11.2021 veröffentlicht. (…)

    VI. Diskussion über Impfpflicht

    Die aktuelle Entwicklung des Infektionsgeschehens und das Stocken der Impfkampagne hat die politische Diskussion über die Anordnung sog. „Impfpflichten“ entfacht. (…)

    In den vergangenen Tagen haben sich (…) die Stimmen gemehrt, die sich für die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht, jedenfalls aber für berufsbezogene Impfpflichten in den Bereichen „Pflege“ und „Gesundheitsversorgung“ aussprechen:

    • Einen vielbeachteten Anstoß zu der Debatte um eine allgemeine Impfpflicht haben die Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg und Bayern in einem gemeinsamen Gastbeitrag für die FAZ am 22.11.2021 gegeben, indem sie sich für eine allgemeine Impflicht als besten und schnellsten Weg aus der Corona-Pandemie ausgesprochen haben.

    • Zustimmung erhielt dieser Vorstoß von weiteren Regierungschefs, unter anderem Volker Bouffier (Hessen), Daniel Günther (Schleswig-Holstein), Reiner Haseloff (Sachsen-Anhalt),42 Michael Müller (Berlin)43 und Bodo Ramelow (Thüringen)44. Andere Regierungschefinnen und –chefs, wie Malu Dreyer (Rheinland-Pfalz) und Hendrik Wüst (Nordrhein-Westfalen) befürworten eine ergebnisoffene Prüfung und Debatte.45

    • Auch auf bundespolitischer Ebene steigt die Anzahl der Befürworter einer allgemeinen Impfpflicht. Hierzu zählen u. a. die Fraktionsvorsitzende von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN, Katrin Göring-Eckardt46, und der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach.47

    • Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin hat sich ebenfalls für eine allgemeine Impfpflicht aller Personen über 18 Jahren und gegen eine berufsbezogene Impfpflicht für Pflegekräfte ausgesprochen.48

    • In ihrer 10. Ad-hoc Stellungnahme vom 27.11.202149 spricht sich nun auch die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina für die Einführung einer stufenweisen Impfpflicht aus. Ungeimpfte Personen sollten so schnell wie möglich geimpft werden. Diesbezüglich setzt die Leopoldina sowohl auf eine Motivation als auch auf eine Inpflichtnahme der Ungeimpften. Neben einer massiven Verstärkung der Impfkampagne sollen berufsbezogene Impfpflichten für Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte und medizinische Fachberufe sowie weitere Multiplikatorengruppen rasch eingeführt werden. Parallel dazu empfiehlt die Leopoldina die Vorbereitung zur Einführung einer allgemeinen Impfpflicht unter Berücksichtigung der dafür erforderlichen rechtlichen und sozialen Rahmenbedingungen.

    Parallel zu dieser Diskussion hat der designierte Bundeskanzler Olaf Scholz bei der Vorstellung des Koalitionsvertrags von SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP am 25.11.2021 angekündigt, dass die künftige Bundesregierung zum Schutz besonders vulnerabler Gruppen eine berufsbezogene Impfpflicht für Pflegekräfte auf den Weg bringen werde. Eine Ausweitung einer entsprechenden Regelung bleibe zu prüfen.50

    (…)

    VII. COVID-19-Impfpflichten in der Europäischen Union

    Impfpflichten im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie wurden bereits in zahlreichen europäischen Staaten angeordnet. Hierbei handelt es sich jedoch bislang insbesondere um berufsbezogene Impfpflichten für Beschäftigte im Gesundheitswesen und im Pflegebereich (unter anderem in Italien, Frankreich und Griechenland). In Lettland und Slowenien wurden berufsbezogene Impfpflichten auch auf Beschäftigte in anderen Bereichen ausgedehnt (z. B. pädagogischen Einrichtungen). Weitere europäische Staaten, beispielsweise Belgien52, bereiten entsprechende Regelungen vor.

    Eine allgemeine Impfpflicht gegen COVID-19 gibt es bislang in keinem europäischen Land. Österreich hat allerdings angekündigt, eine solche allgemeine Impfpflicht mit Wirkung ab Februar 2022 anordnen zu wollen. (…)

    Verfassungsmäßigkeit einer allgemeinen Impfpflicht gegen COVID-19

    I. Vorbemerkung

    1. Auffassung in der Rechtswissenschaft

    Die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht wird unter Rechtswissenschaftlern derzeit heftig diskutiert. Unbestritten ist dabei, dass eine allgemeine Impfpflicht einen Eingriff in mehrere Grundrechte der Impfpflichtigen, insbesondere in deren Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit aus Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG darstellen würde. Dennoch überwiegen in der Rechtswissenschaft die Stimmen, die eine allgemeine Impfpflicht als verfassungsrechtlich zulässig erachten bzw. die damit verbundenen Eingriffe als gerechtfertigt qualifizieren.53 (…)

    Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte

    [ Vavřička and Others v. the Czech Republic ]

    [ Vavřička and Others v. the Czech Republic, applications 47621/13, 3867/14, 73094/14, 19306/15, 19298/15, and 43883/15 (ECtHR April 8, 2021), is a 2021 case decided by the European Court of Human Rights (ECtHR), holding that the nation of the Czech Republic did not violate the European Convention on Human Rights by imposing a vaccination mandate on children in that country. The legal challenge was initially filed by Czech citizen Pavel Vavřička, who had received a fine for refusing to vaccinate his children for tetanus, hepatitis B, and polio. The court found that the public health interest in achieving herd immunity from contagious diseases outweighed the individual right to privacy, and that the Czech law contained sufficient provisions for the exemption of those with medical or religious reasons for not receiving vaccination, neither of which were demonstrated by the objecting parent. (WP) ]

    Vavřička

    Mit Urteil vom 08.04.2021[Fußnote]72 entschied der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte, dass eine in Tschechien vorgesehene Impfpflicht für Kinder mit Art. 8 der Europäischen Menschenrechtskonvention (Achtung des Privatlebens) grundsätzlich vereinbar ist. (…)

    [ 43375/21 Κακαλέτρη και άλλοι κατά Ελλάδας – αίτηση αριθ. 43910/21 Θεοφανοπούλου και άλλοι κατά Ελλάδας). ]

    Kakaletri und Theofanopoulou

    Derzeit sind beim EGMR zwei Menschenrechtsbeschwerden82 von 30 im griechischen Gesundheitswesen tätigen Personen anhängig, mit denen sich die Beschwerdeführer gegen das von Griechenland zur Bekämpfung der Corona-Pandemie erlassene Gesetz Nr. 4820/2021 wenden. Danach wird die Berufsausübung von im Gesundheitssektor tätigen Personen an eine Pflichtimpfung gegen COVID-19 geknüpft. (…)

    (…)

    Daher sprechen die besseren Gründe dafür, als Ziel einer allgemeinen Impfpflicht auf den Schutz der Gesundheit und des Lebens der Bevölkerung durch Erreichen eines Gemeinschaftsschutzes abzustellen. Dieser Gemeinschaftsschutz dient in besonderer Weise dem Schutz derjenigen Bürgerinnen und Bürger, die sich mit dem SARS-CoV-2-Virus infizieren und an COVID-19 erkranken können. (…)

    Hiermit kommt der Staat auch der ihm unmittelbar aus Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG erwachsenden Schutzpflicht nach. Diese Zielsetzung deckt sich zudem auch mit der präventiven Ausrichtung des Infektionsschutzgesetzes in § 1 Abs. 1 IfSG.109

    Mit der Einführung einer allgemeinen Impfpflicht kommt der Staat dieser übergelagerten Zielsetzung auch dadurch nach, dass eine Überlastung des Gesundheitssystems verhindert wird. Der Schutz des öffentlichen Gesundheitssystems vor einer Überlastung steht in Wechselwirkung mit dem Schutz der Gesundheit der Gesamtbevölkerung; beide Ziele bedingen und verstärken sich gegenseitig.

    Zugleich verfolgt der Normgeber mit der Anordnung einer allgemeinen Impfpflicht als Fernziel eine bessere Verwirklichung der Freiheitsgrundrechte. Wird die bevölkerungsmedizinische Zielsetzung erreicht, entfällt die Notwendigkeit zur Anordnung weiterer kontaktbeschränkender Maßnahmen, die die Verwirklichung der Freiheitsgrundrechte für alle Bürgerinnen und Bürger signifikant beeinträchtigen würden.

    Ebenfalls als Fernziel ließe sich noch der Schutz der Funktionsfähigkeit der kritischen Infrastruktur erwähnen, (…)

    IV. Geeignetheit

    Der Normgeber darf davon ausgehen, dass die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht zur Erreichung der eben dargestellten Zwecke geeignet ist. (…)

    Nach diesen Maßstäben bestehen an der Geeignetheit einer allgemeinen Impfpflicht zur Bewirkung des erforderlichen Gemeinschaftsschutzes keine durchgreifenden Bedenken. Sämtliche derzeit in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoffe reduzieren die Risiken, sich mit dem SARS-CoV-2-Virus zu infizieren und an COVID-19 zu erkranken deutlich. Sie verringern zudem die Wahrscheinlichkeit, dass mit dem SARS-CoV-2-Virus infizierte Geimpfte das Virus an Dritte weitergeben.112 Die Schutzwirkung von COVID-19-Impfungen kann mittlerweile als wissenschaftlich nachgewiesen qualifiziert werden. (…)

    Nach dem oben dargestellten Maßstab reicht es somit aus, dass einer allgemeine Impfpflicht geeignet ist, die Erreichung der erforderlichen „Zielimpfquote“ zu erreichen. (…)

    V. Erforderlichkeit

    Eine allgemeine Impfpflicht erweist sich auch als erforderlich. (…)

    Impfpflicht ≠ Impfzwang

    Die Einführung einer gesetzlichen Regelung, wonach alle Bürgerinnen und Bürger (vorbehaltlich von Ausnahmegründen) verpflichtet sind, sich gegen COVID-19 impfen zu lassen, ist nicht gleichzusetzen mit einem „Impfzwang“. (…)

    II. Potenzielle Sanktionen bei Nichterfüllung der Impfpflicht

    Dem Staat bleiben andere Mittel, um auf die Durchsetzung der Impfpflicht hinzuwirken.

    1. Ordnungswidrigkeit/Bußgeldbewehrung/Strafvorschriften Ein naheliegendes und rechtlich unkritisches Mittel ist die Aufnahme eines Ordnungswidrigkeitentatbestandes in ein „COVID-19-Impfgesetz“. Lässt sich eine impfpflichtige Person nicht gegen COVID-19 impfen und verstößt sie damit gegen die gesetzlich angeordnete allgemeine Impfpflicht, stellt dies eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einem Bußgeld bis zu einem bestimmten Betrag sanktioniert werden kann. Hinsichtlich der Höhe eines potenziellen Bußgeldes unterliegt der Normgeber keinen festen Beschränkungen. Die Geldbuße muss jedoch angemessen sein (…)

    Impfung als Zugangsvoraussetzung für bestimmte Einrichtungen

    Eine direkte allgemeine Impfpflicht ließe sich zudem mit akzessorischen Nachweis- und Zugangsregelungen (indirekte Impfpflicht) kombinieren. (…)

    Folgewirkungen von Verstößen gegen eine allgemeine Impfpflicht

    Verstößt eine impfpflichtige Person gegen eine allgemeine COVID-19-Impfpflicht, könnten sich hieran weitere Folgewirkungen anschließen, die u. a. zu einem Verlust von Ansprüchen bei den Betroffenen führen können.

    (…)

    Ausreichender Impfschutz / Auffrischungsimpfungen

    Ein COVID-19-Impfgesetz müsste definieren, was von den Normadressaten konkret zu veranlassen ist, damit sie ihrer Impfpflicht nachkommen. (…)

    Unter welchen inhaltlichen Voraussetzungen von einer vollständigen Schutzimpfung auszugehen ist, richtet sich nach der Marktzulassung des jeweiligen COVID-19-Impfstoffs und den Empfehlungen der STIKO. Insofern kann sich das Kriterium des „vollständigen Impfschutzes“ durch neuere wissenschaftliche Erkenntnisse (z. B. zu der Erforderlichkeit sog. „Booster“-Impfungen zur Beibehaltung einer Grundimmunisierung) kurzfristig ändern. Auch Auffrischungsimpfungen können daher über das Kriterium des „vollständigen Impfschutzes“ Gegenstand einer allgemeinen Impfpflicht sein, wenn sie aus fachlichen Gründen zur Beibehaltung eines ausreichenden Immunstatus erforderlich sind.

    (…)

    F. Zusammenfassung der Ergebnisse

    I. Verfassungsmäßigkeit einer allgemeinen Impfpflicht gegen COVID-19

    1. Die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht gegen COVID-19 lässt sich mit höherrangigem Recht in Einklang bringen. Mit einer allgemeinen Impfpflicht sind Eingriffe in die Freiheitsgrundrechte der Regelungsadressaten verbunden, insbesondere Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG (Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit), Art. 4 Abs. 1 und 2 GG (Religionsfreiheit) und ggf. Art. 6 Abs. 2 GG (Elternrecht). Diese Eingriffe lassen sich jedoch verfassungsrechtlich rechtfertigen.

    2. Mit der Einführung einer allgemeinen Impfpflicht verfolgt der Normgeber das legitime Ziel, die Gesundheit und das Leben seiner Bürgerinnen und Bürger durch das Hinwirken auf eine hinreichende Grundimmunisierung der Bevölkerung zu schützen. Der Staat kommt damit seinen ihm aus Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG erwachsenden Schutzpflichten nach. Daneben verfolgt der Normgeber das Ziel der Sicherung der Funktionsfähigkeit der öffentlichen Gesundheitsversorgung sowie das Fernziel einer besseren Verwirklichung der Freiheitsgrundrechte. Wird durch eine allgemeine Impfpflicht eine hinreichende Grundimmunisierung der Bevölkerung erreicht, so wird zumindest mittelfristig die Notwendigkeit zur weiteren Anordnung kontaktbeschränkender Schutzmaßnahmen nach §§ 28, 28a, 28b IfSG zur Bekämpfung der Corona-Pandemie entfallen, die mit erheblichen Eingriffen in die Freiheitsgrundrechte der Bürgerinnen und Bürger verbunden sind.

    3. Der Normgeber darf – ausgehend von den derzeit vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnissen – von der Eignung einer allgemeinen Impfpflicht zur Erreichung dieser Zielsetzungen ausgehen. Dem steht nicht entgegen, dass eine COVID-19-Impfung die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung des SARS-CoV-2-Virus durch geimpfte Personen lediglich (wenn auch signifikant) reduziert, aber nicht vollständig ausschließt. Durch eine allgemeine Impfpflicht soll keine umfassende „Herdenimmunität“, sondern eine hinreichende Grundimmunität in der Bevölkerung erreicht werden, die zu einer weitgehenden Reduzierung der Viruszirkulation auf Bevölkerungsebene führt. Zur Förderung der Erreichung dieser Zielsetzung ist die nachweislich übertragungsreduzierende Wirkung einer COVID-19-Impfung ausreichend.

    4. Eine allgemeine Impfpflicht erweist sich auch als erforderlich. Mildere, zur Zielerreichung gleich wirksame Mittel sind nicht ersichtlich.

    (…)

    Kompetenz zur Regelung einer allgemeinen Impfpflicht gegen COVID-19

    1. Die Regelung allgemeiner Impfpflichten gegen COVID-19 ist dem Kompetenztitel des Art. 74 Abs. 1 Nr. 19 GG zuzuordnen. Demnach verfügt der Bund über eine konkurrierende Gesetzgebungskompetenz. Er kann deshalb eine allgemeine Impfpflicht gegen COVID-19 durch ein Bundesgesetz regeln.

    2. Eine allgemeine Impfpflicht gegen COVID-19 kann nicht durch eine Rechtsverordnung des Bundesgesundheitsministeriums angeordnet werden. (…)

    baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/dateien/PDF/Coronainfos/211202_Gutachterliche_Stellungnahme_zu_Impfpflichten.pdf

    Klicke, um auf 211202_Gutachterliche_Stellungnahme_zu_Impfpflichten.pdf zuzugreifen



    22.11.2021 / 22. November 2021
    RKI — Robert Koch-Institut

    COVID-19 Impfquoten-Monitoring in Deutschland (COVIMO)

    Report 8

    ( Datenerhebung: 15.09.2021 — 18.10.2021 )

    Zusammenfassung

    Seit Januar 2021 wird vom Robert Koch-Institut ein Monitoring zu COVID-19 Impfquoten sowie zur COVID-19 Impfbereitschaft und -akzeptanz mittels telefonischer Befragungen in Deutschland durchgeführt. In diesem Bericht werden die Ergebnisse der 8. Befragung zusammengefasst.

    COVIMO eignet sich als Surveystudie unter anderem dazu, Impfquotenschätzungen für Bevölkerungsgruppen vorzunehmen, die aus der offiziellen Statistik nicht hervorgehen. (…)

    rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Projekte_RKI/COVIMO_Reports/covimo_studie_bericht_8.pdf

    Klicke, um auf covimo_studie_bericht_8.pdf zuzugreifen

    rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Projekte_RKI/COVIMO_Reports/covimo_studie_bericht_8.pdf?__blob=publicationFile

    https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Projekte_RKI/COVIMO_Reports/covimo_studie_bericht_8.pdf?__blob=publicationFile


    COVAX is a crime against humanity and a medical crime.

    STOP COVAX

  123. Edward von Roy Says:


    04.12.2021 / Mario Martin / Schwere Nebenwirkungen waren bekannt – Pfizer muss Daten der klinischen Studie offenlegen / reitschuster.de

    Corona-Impfung 43-mal tödlicher als Grippeimpfung?

    Anfang November veröffentlichte das Nachrichtenportal “Multipolar” einen Artikel zu den an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gemeldeten COVID-Impfnebenwirkungen. Die Datengrundlage für die präsentierte Auswertung bildet der Sicherheitsbericht (26.10.) des PEI zu den Verdachtsfällen von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen nach Impfung zum Schutz vor COVID-19 seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 30.9.2021. Es handelt sich hier folgend immer “nur” um Verdachtsfälle, da im Zuge der Datenerhebung ein Kausalzusammenhang standardmäßig nicht angenommen wird.

    Die PEI-Datenbank

    Die Autorin des Berichts, Susan Bonath, zieht zu den Zahlen des Berichts folgende Bilanz: “Der Vergleich mit den Meldedaten, die das PEI zu früheren Impfungen mit allen Vakzinen auflistet, deutet auf ein weitgehend ignoriertes Risiko hin. Bezogen auf die geimpften Personen gingen im Zuge der COVID-19-Vakzine rund 54-mal mehr Todesfallmeldungen bei dem Bundesinstitut ein, als zu allen anderen Vakzinen vom Jahr 2000 bis heute zusammengenommen.”

    Werden die Zahlen mit dem PEI-Bericht des Vormonats verglichen, fällt die rasant ansteigende Anzahl der Meldungen auf. Die Autorin schreibt, “die Gesamtzahl der angezeigten Verdachtsfälle auf unerwünschte Impfreaktionen seit dem 31. August steigt um knapp 16.000 auf 172.188 Fälle. Darunter befanden sich 21.054 schwer Betroffene (fast 6.000 mehr als im Vormonat) mit ernsthaften Komplikationen. Bei 1.802 Personen führten die gemeldeten Reaktionen demnach zum Tod. Die Zahl der kurz nach einer Impfung gegen COVID-19 Verstorbenen, die dem PEI angezeigt wurden, wuchs damit in einem Monat um 24 Prozent.”

    Die PEI-Sicherheitsberichte stützen sich auf die Daten der PEI-Datenbank zu Verdachtsfällen von Impfkomplikationen und Nebenwirkungen. Es fällt sofort die unterirdische Bedienbarkeit der PEI-Datenbank auf. Die Nutzung ist eine Qual, auch wenn die Daten mit viel Mühe bezogen werden können. Machen Sie sich selbst ein Bild. Wir schreiben das Jahr 2021 und das PEI wartet mit diesem Bedienungs-Alptraum auf. Der Gedanke, dass hier nicht mit der allerletzten Konsequenz an einer einfachen Handhabung gearbeitet wurde, drängt sich auf.

    Ein gern gemachter Einwand, um die Wucht der Meldungen zu relativieren, ist der Hinweis auf die Möglichkeit der Meldung von Impfschäden durch Privatpersonen, ohne Beteiligung eines Arztes, wodurch die Daten ggf. verfälscht würden.

    Hingegen sollte aber ebenfalls in Betracht gezogen werden, dass Ärzte zwar zur Meldung der Schäden nach Paragraph 6 (1) Satz 3 IfSG verpflichtet sind, die Meldung jedoch mit erheblichem Aufwand verbunden ist. Die Meldung der Schäden wird nicht vergütet.

    Obduktionen weiterhin unerwünscht

    Dieser deutliche Anstieg der Meldungen sollte Grund genug sein, um eine tiefere Untersuchung zu den Todesursachen der Verstorbenen einzuleiten. Immer wird die Frage bleiben: Sind die Tode nun durch oder mit der Impfung aufgetreten?

    Dieser Zusammenhang könnte zwar durch eine Obduktion überprüft werden, allerdings werden Obduktionen kaum durchgeführt. Das PEI hätte keine Möglichkeit diese anzuordnen, lässt man mitteilen.

    Dagegen werden gewichtige Stimmen immer lauter, die Anzahl der Obduktionen zu erhöhen, um die genauen Todesursachen zu ermitteln. Der Chefpathologe der Uni Heidelberg, Peter Schirmacher, drängt zu viel mehr Obduktionen von Geimpften.

    Dr. med. Antje Greve, ärztliche Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes Karlsruhe, äußert sich hinsichtlich der Erfassung der Impfschäden ebenfalls kritisch. Sie gehe von einer erheblichen Untererfassung von Impfkomplikationen, inklusive Todesfolge, nach Impfung aus. Greve warnt, es wäre fatal, wenn eines Tages die Zahl der COVID-Impftoten die Anzahl der an der Krankheit verstorbenen Menschen übersteigt und dies durch die Untererfassung nicht bemerkt würde. Frau Greve scheint etwas zu ahnen. Wir kommen gleich nochmal zur möglichen Untererfassung der Impfschäden zurück.

    Die Pathologen Prof. Dr. Arne Burkhardt und Prof. Dr. Walter Lang gaben vor rund zwei Monaten eine Pressekonferenz. Insgesamt hatten sie acht Personen obduziert, die innerhalb von zwei Wochen nach der Impfung verstorben waren und die Ergebnisse ausgewertet. Die Wissenschaftler sprechen davon, dass bei rund einem Drittel der Verstorbenen die Impfung ursächlich gewesen wäre. Sie kommen damit zu einem ähnlichen Ergebnis, wie der Chefpathologe der Uni Heidelberg, der davon ausgeht, dass 30 bis 40 Prozent der Obduzierten an der Impfung gestorben sind.

    Am 4. Dezember 2021 findet die nächste Pressekonferenz in Berlin statt. Dann wollen die Pathologen erneut Auskunft zu den durchgeführten Obduktionen geben.

    Vergleich mit anderen Impfungen

    (…) Trotz wahrscheinlicher Untererfassung der Impfschäden sehen wir: Die Todesrate der Verdachtsfälle liegt um das 43-Fache höher als bei der Grippeimpfung. Im Vergleich mit allen anderen Impfungen liegt die Rate tiefer, da bei der Grippeimpfung nur wenige Fälle auftreten. Diese Rate liegt auch deutlich unterhalb der oben erwähnten 54-fachen Todesfallmeldungen, im Vergleich zu den Jahren 2000 bis 2020, da dort keine Gewichtung nach verabreichten Dosen vorgenommen wurde. In letzter Zeit wurde eben auch viel mehr geimpft.

    Vergleichen wir jetzt diese nach verabreichten Impfdosen gewichteten Daten mit denen des PEI-Berichts des Vormonats (Stand 31.8.), wird deutlich, dass sich der im eingangs erwähnten Artikel beschriebene Anstieg von 24 Prozent zwar relativiert, ein deutlicher Anstieg aber weiterhin erkennbar ist.

    Die Verdachtsfälle auf Tod nach Impfung klettern damit innerhalb eines Monats von 14,2 pro Million auf 16,7 pro Million verabreichter Impfdosen.

    Die EudraVigilance-Datenbank

    Alle nationalen Gesundheitsbehörden melden Daten zu den Verdachtsfällen der Impfnebenwirkungen an die EMA. Die EMA führt eine aggregierte “EudraVigilance-Datenbank” aller gemeldeten Impfschäden der Länder. Im Gegensatz zur Datenbank des PEI lässt sich diese Datenbank auch bedienen. Die Daten werden für den jeweiligen Impfstoff erhoben (Pfizer/BioNTech, AstraZeneca, Moderna, J&J).

    Nun ist es möglich, die nationalen Berichte mit dem Bericht der EMA zu vergleichen. (…)

    Deutschland ist nach EU-Verordnung 2001/83/EC, Artikel 107a allerdings dazu verpflichtet, die nationalen Zahlen an die EMA weiterzumelden. Verdachtsfälle müssen gemäß der EU-Verordnung innerhalb von 90 Tagen an die EudraVigilance-Datenbank weitergeleitet werden. Dem kommt das PEI erwiesenermaßen nicht nach.

    Dies sei belegt anhand des Datenstandes des PEI-Sicherheitsberichts vom 15.7., der eine Anzahl Verdachtsfälle von 106.835 nach COVID-19-Impfungen zum Datenstand 30.6.2021 ausweist. Die 90-Tage-Frist endet somit am 30.9.2021.

    Zu diesem Zeitpunkt sind aber lediglich 84.468 Verdachtsfälle aus Deutschland an die EMA gemeldet. Das PEI verstößt hier also in über 20.000 Fällen gegen die EU-Verordnung. Die Zahl hat sich inzwischen vermutlich vergrößert.

    Der Sachverhalt ist dem PEI bekannt. Ließ doch die Pressesprecherin Susanne Stöcker per E-Mail mitteilen, dass eben diese Meldepflicht bekannt sei und ihr auch nachgekommen werde:

    (…)

    Erhöhte Aufnahme von Herz- und Nervenkranken

    Zurück nach Deutschland: Das RKI veröffentlicht neben den Wochenberichten zur Corona-Impfung auch noch weitere Berichte. Ebenfalls wöchentlich erscheint ein Notaufnahme-Situationsreport, der die Vorstellungsgründe auf den deutschen Intensivstationen behandelt. Hierfür werden die Daten von acht über Deutschland verteilte Kliniken ausgewertet. Vergleichen Sie das Auftreten der neurologischen und kardiovaskulären Vorstellungen mit den letzten Jahren (…)

    Für beide Bereiche ergibt sich ein deutlich erhöhter Verlauf, der etwa ab Ende April einsetzt.

    (…)

    Myokarditis-Risiko bei Kindern um den Faktor 19 erhöht

    Ein renommierter Fachmann auf dem Gebiet der Kardiologie ist der US-Amerikaner Dr. Peter McCullough. Als führender Kardiologe und Epidemiologe mit über 650 von Experten begutachteten Veröffentlichungen ist er die „meistpublizierte Person der Welt“ auf dem Gebiet der kardiorenalen Medizin. Derzeit warnt er vor einer Impfung der Kinder, deren Risiko einer Herzmuskelentzündung durch die Corona-Impfung um den Faktor 19 erhöht würde.

    Obwohl sie selten sind, sagt McCullough, dass impfstoffbedingte kardiale Probleme bei jungen Menschen viel häufiger auftreten als COVID-19-Probleme – den wissenschaftlichen Daten zufolge 19-mal häufiger.

    Dr. McCullough berichtet (Zeitmarke 4:30), das relative Risiko für eine Herzmuskelentzündung sei bei 12- bis 15-jährigen Jungen nach der zweiten mRNA-Impfung um das 19-Fache erhöht.

    Er erklärt außerdem innerhalb des sehenswerten, oben verlinkten Interviews, wie eine von ihm bereits zur Veröffentlichung akzeptierte und vertraglich fixierte umfassende Studie zum Auftreten von Herzproblemen im Zusammenhang mit der Impfung nachträglich ohne Angabe von Gründen vom Journal zurückgezogen und damit zensiert wurde.

    Freigabe der klinischen Pfizer-Studie

    Für Aufsehen sorgte die amerikanische Whistleblowerin Brook Jackson Anfang November, die auf tiefgreifende Probleme hinsichtlich der Durchführung der klinischen Studien zur Wirksamkeit des Pfizer-Impfstoffs bei der Firma Ventavia Research Group aufmerksam machte und dafür entlassen wurde.

    Nun wird auch immer deutlicher, warum. Denn Pfizer bzw. die Firma, die die Studie für Pfizer durchführte, hatten alle Gründe, die Studienergebnisse zu verschleiern.

    Derweil sagt der Mitherausgeber des angesehenen British Medical Journal, Prof. Peter Doshi, über die durchgeführten Studien zur Sicherheit der Impfungen folgendes:

    „Keine der derzeit laufenden Studien ist darauf ausgerichtet, eine Verringerung von schwerwiegenden Folgen wie Krankenhauseinweisungen, Inanspruchnahme von Intensivpflege oder Todesfällen festzustellen. Auch die Impfstoffe werden nicht daraufhin untersucht, ob sie die Übertragung des Virus unterbrechen können […]

    Krankenhauseinweisungen und Todesfälle durch COVID-19 sind in der untersuchten Bevölkerung einfach zu selten, als dass ein wirksamer Impfstoff in einer Studie mit 30.000 Personen statistisch signifikante Unterschiede nachweisen könnte. Das Gleiche gilt für die Fähigkeit des Impfstoffs, Leben zu retten oder die Übertragung zu verhindern: Die Studien sind nicht darauf ausgelegt, dies herauszufinden.“

    Die US-Arzneimittelbehörde (FDA) wurde inzwischen durch einen Freedom of Information Act Request juristisch zur Herausgabe der Pfizer-Studiendaten angehalten. Das sind jene Daten, die die FDA der Entscheidung zur Vergabe der Notfallzulassung (Emergency-Use-Authorisation) für den Impfstoff zu Grunde legte. Diese Daten umfassen nicht nur die von der Whistleblowerin Brook Jackson beanstandeten Daten der frühen Studienphasen, sondern ebenfalls die klinische Phase-III-Studie, also die Erprobung an einem großen Patientenkollektiv. Olaf Scholz rutschte die Wahrheit raus, als er die bereits Geimpften als “Versuchskaninchen” bezeichnete.

    Insgesamt handelt es sich um 329.000 Seiten, auf denen Impfschäden dokumentiert werden. Die Klage zur Freigabe wurde von über 30 Professoren, darunter Yale- und Harvard-Wissenschaftler, geführt und ihr wurde stattgegeben. Die Studiendaten sollen nach dem Willen der FDA nun trotzdem noch für 55 Jahre unter Verschluss gehalten werden.

    Das Justizministerium argumentiert, man könne die Daten nicht vollständig herausgeben, sondern nur Stück für Stück, da sonst vertrauliche Details an die Öffentlichkeit gelangen könnten.

    Die ersten 37 Seiten wurden kürzlich veröffentlicht. Die Herausgabe soll nun in 500-Seiten-Schritten pro Monat erfolgen. In diesem Tempo ist die Herausgabe in 55 Jahren abgeschlossen.

    (…)

    reitschuster.de/post/corona-impfung-43-mal-toedlicher-als-grippeimpfung/

    https://reitschuster.de/post/corona-impfung-43-mal-toedlicher-als-grippeimpfung/


  124. Edward von Roy Says:

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    23.08.2021
    CWL Media Group

    Weff 2021

    Vortrag Ernst Wolff

    Die restlichen Vorträge werden bald hier oder auf cwl-live.ch/ publiziert.

    u70FHw_3y1Q

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    02.12.2021

    Ernst Wolff

    Great Reset – Was steckt dahinter?

    F3W6sZAsXW4

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  125. ☆ stella Says:

    ::

    10.12.2021
    Corona Doks

    Offener Brief von Wissenschaftlern gegen Impfpflicht

    https://www.corodok.de/offener-brief-wissenschaftlerinnen/

    ::

    Eine Impfpflicht mit COVID-19 Vakzinen ist nach derzeitigem wissenschaftlichen Kenntnisstand rechtlich und ethisch nicht begründbar.

    Die von Befürwortern einer allgemeinen Impfpflicht vertretene Auffassung, dass die kollektive Impfung in der gegenwärtigen Situation alternativlos sei, ist nach derzeitigem wissenschaftlichen Kenntnisstand unhaltbar. Es gibt keine den üblichen Standards folgenden wissenschaftlichen Daten, die belegen, dass die Impfung für jede Bürgerin, jeden Bürger unabhängig von Alter, Geschlecht, Vorerkrankungen oder anderen Faktoren mehr Nutzen als Schaden stiftet.

    Weder liegen hierzu die üblicherweise in Zulassungsverfahren geforderten Daten aus randomisierten kontrollierten Studien noch aus epidemiologischen Kohorten mit hinreichender Qualität vor. Für große Gruppen der Bevölkerung gibt es überhaupt keine Evidenz für einen Nutzen, z. B. für gesunde Kinder und junge Erwachsene oder für Schwangere im ersten Drittel der Schwangerschaft. Dagegen ist ein Schaden nicht auszuschließen, sondern ist mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit sogar anzunehmen. Solche Gruppen zur Impfung zu nötigen, heißt von ihnen zu fordern, dass sie eine Körperverletzung hinnehmen. Die Frage, ob eine Impfung für eine konkrete Person sinnvoll ist oder nicht, verbleibt eine individuelle Entscheidung, die ggfs. nach Rücksprache mit einer Ärztin / einem Arzt des Vertrauens von jeder Bürgerin und jedem Bürger, bzw. von Eltern in eigener Verantwortung beantwortet werden muss. Die immer wieder postulierte »Notlage« ist hypothetisch und muss nach fast zwei Jahren in einem der bestentwickelten Gesundheitssysteme der Welt als unrealistisch betrachtet werden. Die scheinbare Begründung einer solchen Notlage durch mathematische Modelle führt in die Irre. Sofern trotz der in Deutschland verfügbaren Kapazitäten Versorgungsprobleme auftreten, ist vielmehr nach der politischen und organisatorischen Verantwortung zu fragen.

    Dem Staat fehlt nach dem Vorgesagten jegliche wissenschaftliche, rechtliche und ethische Legitimation, sich über den Willen von Bürgerinnen und Bürgern hinwegzusetzen.

    Neben der allgemeinen Impfpflicht wird die Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen wie Krankenhauspersonal, Beschäftigte in der Pflege etc. unter dem Gesichtspunkt eines erhöhten Schutzbedarfs vulnerabler Gruppen diskutiert. Die bisherigen Erfahrungen in der Bundesrepublik zeigen, dass nach einer gewissen Einschwingzeit am Anfang der Pandemie die professionelle Hygiene dieser Berufsgruppen ausreichend ist, Ausbrüche weitestgehend zu verhindern. Eine generelle Impfpflicht in diesen Berufsgruppen muss somit als unverhältnismäßig angesehen werden, auch und gerade vor dem Hintergrund einer Infizierbarkeit durch Geimpfte. Ein konsequenter Infektionsschutz erfordert bei entsprechender epidemischer Lage die Testung des Personals unabhängig von dessen Immunstatus, womit der Zusatznutzen der Impfung fraglich wird und eine Impfpflicht nicht gerechtfertigt werden kann.

    Auch in dieser Situation hat der Staat nicht das Recht, die individuelle Entscheidung über die Impfung vorzuschreiben, da es niederschwellige Maßnahmen gibt, die den gleichen Zweck erfüllen.

    Die Unterzeichner (…)

    [ vgl. ]

    778/SN-164/ME (XXVII. GP) – COVID-19-Impfpflichtgesetz

    parlament.gv.at › SNME › SNME_111478

    Stellungnehmender: Helmut Egel

    parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/SNME/SNME_111478/index.shtml

    ::

  126. Lucien Mirabeau Says:

    10.12.2021
    newswep

    Şahin: “The fourth vaccination”

    BioNTech founder Uğur Şahin explained in an interview with the Spiegel that states have to boost boosters faster because of omicrons – and that even a fourth injection will be necessary.

    “The facts have changed in the meantime. With regard to Omikron, two doses are not yet a completed vaccination with sufficient protection. If Omikron continues to spread, it would make scientific sense to offer a booster after three months.”

    Those who have now or have already received a third vaccination will need another booster before summer or in summer.

    Would this fourth vaccination be the real booster if the vaccination is only complete after three doses? Şahin: “Yes, that’s right, if Omikron prevails. The fourth vaccination could also be a vaccine adapted to an Omikron variant.”

    newswep.com/breakthroughs-in-vaccination-despite-the-omikron-booster-but-slight-progress/


    10.12.2021
    tagesspiegel

    BioNTech-Chef wirbt wegen Omikron für schnelle vierte Impfung

    — BioNTech-Chef Şahin hält eine Booster-Impfung schon nach drei Monaten für nötig. (…) Ob BioNTech einen neuen, speziell auf Omikron angepassten Impfstoff produzieren wird, sei noch nicht entschieden. Auch der Booster mit dem ursprünglichen Vakzin könnte reichen: „Nach den vorläufigen Daten neutralisieren drei Dosen das Virus deutlich und sollten die Geimpften schützen.“

    Allerdings rechnet Şahin damit, dass dann in relativ kurzem Abstand eine vierte Dosis folgen muss: „Die vierte Impfung könnte aber auch ein an eine Omikron-Variante angepasster Impfstoff sein.“ Deswegen sei BioNTech bereits dabei, seine Produktionskapazität auf rund vier Milliarden Dosen für nächstes Jahr aufzustocken.

    tagesspiegel.de/politik/doppelbooster-gegen-die-mutante-biontech-chef-wirbt-wegen-omikron-fuer-schnelle-vierte-impfung/27880788.html

    Il COVAX non è un’opinione, è un crimine. Le COVAX n’est pas un opinion mais un délit.

  127. Edward von Roy Says:

    10.03.2021 / Serena Tinari, journalist / doi.org/10.1136/bmj.n627 / BMJ 2021;372:n627

    ( Leaked documents show that some early commercial batches of Pfizer-BioNTech’s covid-19 vaccine had lower than expected levels of intact mRNA, prompting wider questions about how to assess this novel vaccine platform, writes Serena Tinari )

    The EMA covid-19 data leak, and what it tells us about mRNA instability

    As it conducted its analysis of the Pfizer-BioNTech covid-19 vaccine in December, the European Medicines Agency (EMA) was the victim of a cyberattack.1 More than 40 megabytes of classified information from the agency’s review were published on the dark web, and several journalists—including from The BMJ—and academics worldwide were sent copies of the leaks. They came from anonymous email accounts and most efforts to interact with the senders were unsuccessful. None of the senders revealed their identity, and the EMA says it is pursuing a criminal investigation.

    The BMJ has reviewed the documents, which show that regulators had major concerns over unexpectedly low quantities of intact mRNA in batches of the vaccine developed for commercial production.

    EMA scientists tasked with ensuring manufacturing quality—the chemistry, manufacturing, and control aspects of Pfizer’s submission to the EMA—worried about “truncated and modified mRNA species present in the finished product.” Among the many files leaked to The BMJ, an email dated 23 November by a high ranking EMA official outlined a raft of issues. In short, commercial manufacturing was not producing vaccines to the specifications expected, and regulators were unsure of the implications. EMA responded by filing two “major objections” with Pfizer, along with a host of other questions it wanted addressed.

    The email identified “a significant difference in % RNA integrity/truncated species” between the clinical batches and proposed commercial batches—from around 78% to 55%. The root cause was unknown and the impact of this loss of RNA integrity on safety and efficacy of the vaccine was “yet to be defined,” the email said.

    Ultimately, on 21 December, EMA authorised Pfizer-BioNTech’s vaccine. The agency’s public assessment report, a technical document published on its website, noted, “the quality of this medicinal product, submitted in the emergency context of the current (covid-19) pandemic, is considered to be sufficiently consistent and acceptable.” (…)

    bmj.com/content/372/bmj.n627

    https://www.bmj.com/content/372/bmj.n627

    STOP COVAX. There is no pandemic. This is not about health. This is about control. COVAX is a crime against humanity and a medical crime.

  128. „Impfpflicht? Ohne mich!“ Says:

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    twitter.com/FuehrenmitHerz/status/1466409604687044611

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    fuehrungskraft-mit-herz.zwitschern.net/wp-content/uploads/2021/12/collage_408.pdf

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    Klicke, um auf collage_408.pdf zuzugreifen

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  129. Sozialarbeiter stehen auf Says:

    Studenten stehen auf

    Wir sind eine Gruppe von jungen Menschen, die die aktuelle Situation kritisch hinterfragen.

    twitter.com/stustauf

    13.11.2021
    Studenten Stehen Auf

    Studenten Stehen Auf — Stellungnahme zur 2G-Regelung an der Universität Erlangen-Nürnberg

    Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg hat angekündigt, ab dem 15.11.2021 ungeimpfte Studenten vom Campusleben auszuschließen. Die Umstellung von 3G auf 2G soll innerhalb einer Übergangsfrist von einer Woche erfolgen – genügend Zeit, um zur Besinnung zu kommen und die Entscheidung zurückzunehmen!

    „Studenten Stehen Auf“ fordert: Kein 2G an Universitäten!

    Bildung ist ein Menschenrecht und Artikel 3 des Grundgesetzes verbietet Diskriminierung und Bevorzugung aufgrund bestimmter Eigenschaften. Das scheint die Leitung der FAU (FriedrichAlexander-Universität Erlangen-Nürnberg) um Herrn Prof. Dr. Joachim Hornegger jedoch nicht zu interessieren. Der Ausschluss von Präsenzveranstaltungen und die alleinige Möglichkeit sich per Livestream zuzuschalten, benachteiligt Studenten, die sich gegen die Impfung entschieden haben.

    Das ebenso abzulehnende 3G-Modell ermöglichte bisher immerhin den negativ getesteten, ungeimpften Studenten, an der Universität präsent zu sein. Damit soll nun Schluss sein. Die FAULeitung um Prof. Dr. Hornegger scheint die Spaltung der Gesellschaft vorantreiben zu wollen, indem die unliebsamen Ungeimpften gänzlich von dem Campus verbannt werden. Eine logische Grundlage für diese Entscheidung scheint es nicht zu geben. Denn es ist bereits hinlänglich bekannt, dass auch Doppeltgeimpfte SARS-CoV-2 bekommen und andere damit infizieren können. Mit Wissenschaftlichkeit hat diese nicht-evidenzbasierte Maßnahme nichts zu tun. Sie ist einer wissenschaftlichen Einrichtung wie der Universität nicht würdig.

    „Ungeimpfte bleiben draußen“ – der wohl herbste Rückschlag für Deutschland. Ein Land, das ohnehin seit Jahren über einen Mangel an qualifizierten Arbeitskräften klagt. Und jetzt soll den Talenten von morgen der Abschluss möglichst schwer gemacht werden. Es scheint fast so, als sei man interessiert daran, den Zustand der Krise noch weiter auszubauen, anstatt anzupacken und die entstandenen Schäden der Corona-Krise eindämmen zu wollen. Das Schweigen der Politik lässt tief blicken – wir aber schweigen nicht!

    Wir stehen auf für Bildung ohne Ausgrenzung und stellen uns gegen die Spaltung unserer Gesellschaft. Bis zum 19.11.2021 wird das 2G-Modell an der FAU wieder abgeschafft, oder wir werden uns in Erlangen sehen!

    https://studentenstehenauf.eu/blog/fau-statement


    27.11.2021
    Studenten Stehen Auf

    „Kein 2G an der Uni!“ — Demo in Erlangen

    Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) war die erste Universität, die auf 2G umgestellt hat. Wir haben uns daraufhin mit einem Schreiben ( twitter.com/stustauf/status/1459603204359041026 ) an den Präsidenten der Uni, Herrn Prof. Hornegger, gewandt. Nachdem hier keine Reaktion kam, haben wir spontan zum Protest aufgerufen. Am 20.11.2021 haben wir in Erlangen demonstriert und der Uni deutlich gemacht, wofür wir stehen und dass wir diese Gängelungen nicht einfach so akzeptieren.

    2kteeB8hIuU


    10.12.2021
    Punkt.PRERADOVIC

    Drohungen gegen ungeimpfte Studenten — Punkt.PRERADOVIC mit Paul Romey

    Studenten stehen am Anfang ihres selbstbestimmten Lebens. Aber wer nicht 100 Prozent mitmacht beim Game of Vaxx, steht womöglich schon vor dem Ende seiner Laufbahn. Harsche Rektoren-Briefe gegen Ungeimpfte bis zu Rauswurf-Drohungen, wer nicht der Mehrheit folgt, wird ausgegrenzt. Das sagt der Tübinger Student Paul Romey von der Bewegung „Studenten stehen auf“. Ein Gespräch über Mitläufertum, den Wandel der Universität vom Ort des Denkens und der Diskussion zur Schule für den Arbeitsmarkt und über tiefgreifende Probleme im gesamten Bildungswesen.

    eAs2JJeaV3s


  130. Edward von Roy Says:

    02.11.2021 ( Vortrag )
    17.11.2021 ( Hier bei Mihai Grigoriu via BitChute )

    Dr. Scott Youngblood verteidigt die Wissenschaft. Sitzung des San Diego County Board of Supervisors

    Vortrag vom 2. November 2021; Übersetzung: Bastian Barucker

    bitchute.com/video/IP2EKiAGuclM/

    https://www.bitchute.com/video/IP2EKiAGuclM/

    Scott Youngblood – Efficacy of Vaccines (a presentation) | San Diego County Board of Supervisors Mtg

    2nd November, 2021 – Watch Physician Scott Youngblood nail his presentation to the San Diego County Board of Supervisors meeting. Truth bombs flying in this presentation.

    tube.emy.world/w/1qp9p68Ga23y19nyPdZG6s

    https://tube.emy.world/w/1qp9p68Ga23y19nyPdZG6s

    02.11.2021
    County San Diego

    11-2-2021 County of San Diego Board of Supervisors Meeting PM Session

    Join us for the County of San Diego Board of Supervisors Meeting at the County Administration Center.

    hCzvK-7kvVw

    youtube.com/watch?v=hCzvK-7kvVw&t=3840s


    15.12.2021
    Blautopf / blautopf.net

    Azubi zur zahnmedizinischen Angestellten darf nicht zur Prüfung, weil sie nicht geimpft ist!

    Eine weitere Dimension der aktuellen menschenfeindlichen und lebensverachtenden Politik, über die die wenigsten bis jetzt nachgedacht haben: Jungen Menschen, die nicht impfwillig sind, wird die Teilnahme an Abschlussprüfungen verweigert! Diese junge Frau ist von dieser Regelung, die die Würde der Menschen mit Füssen tritt, betroffen und erzählt unter Tränen, dass sie womöglich zweieinhalb Jahre ihres Lebens vergeudet hat, um vor dem Nichts zu stehen.

    Da sie nicht einmal ihre Prüfung ablegen kann, wird ihr auch noch die Chance verwehrt, in einem anderen Land mit diesem Abschluss zu arbeiten. Wo sind wir denn gelandet? Was ist aus dem demokratischen Deutschland geworden? Und was sind das für Menschen, die das akzeptieren?

    2O4tnLOQO8o


    16.12.2021 / Alexander Wallasch / Neues Infektionsschutzgesetz: Angehende Zahnarzthelferin darf Prüfung nicht machen / reitschuster.de

    „Ungeimpfter“ Auszubildenden wird mit Kündigung gedroht

    (…) eine junge Frau, die sich (…) als Auszubildende zur zahnmedizinischen Fachangestellten vorstellt, (…) erzählt, sie sei im dritten Lehrjahr und befinde sich kurz vor den Prüfungen:

    « Am Freitag letzter Woche habe ich Bescheid bekommen, dass ich mich bis zum 15. März 2022 vollständig impfen lassen muss. Das heißt, bis Ende Januar muss die erste Impfung gemacht werden. Heute in der Schule kam dann die liebe Nachricht, wenn wir es nicht machen, werden wir gekündigt plus wir dürfen nicht zu den Prüfungen gehen. Ich habe es nicht so ganz geglaubt und war auch erst einmal zu baff. Somit habe ich beim Gesundheitsamt angerufen, bei der Bundesreferenz, bei Landes- und Bundesärztekammer, Zahnärztekammer, und alle sagen mir das gleiche, ich werde nicht zu den Prüfungen zugelassen (…). Daraufhin bin ich zu meinem Chef gegangen und habe ihm die Situation geschildert. Und er sagte zu mir, dass das stimmt. Und das, wenn ich mich bis zum 15. März 2022 nicht impfen lasse, ich somit entlassen werde. »

    Reitschuster.de telefoniert. Eine Pressestelle des Gesundheitsamtes will klären, ob es sich so verhält, wie die Dame im Video geschildert hat, sie will zurückrufen. Nachdem das Anliegen notiert wurde, lässt sie es sich nicht nehmen, zurückzufragen, warum sich die junge Dame denn nicht einfach impfen lässt, was wäre das denn für ein Theater um einen kleinen Pieks und sie fragt weiter, wer sich denn von einer Ungeimpften behandeln lassen will.

    Auch ein Telefonat mit dem Verband medizinischer Fachberufe, der auch die unabhängige Interessenvertretung für die Berufsangehörigen in Arzt-, Zahnarzt- und Tierarztpraxen sowie zahntechnische Laboratorien ist, ergibt nichts Positives für die junge Frau. Eine Pressesprecherin des Verbandes stellt klar, dass auch die zahnmedizinische Fachangestellte (früher Zahnarzthelferin) unter „die neuste Änderung der Änderung“ des Bundesinfektionsschutzgesetzes fällt, also einer Impfpflicht bis zum 15. März 2022 unterliegt.

    Eine Sprecherin sagt, es wäre eine einrichtungsbezogene Impfpflicht. Das heißt, diese Pflicht würde beispielsweise nicht für Zahntechniker gelten, aber in dem Moment, wo der Zahntechniker in der Praxis eingesetzt würde, unterlege er automatisch einer Impfpflicht – das wäre mit „einrichtungsbezogen“ gemeint.

    Wie das konkret vor Ort durchgesetzt werden würde, weiß eine Sprecherin noch nicht, aber es gäbe besagte Impfverpflichtung. Wenn der Stichtag der 15. März wäre, müssten die Erstimpfungen, so wie es die junge Frau schilderte, entsprechend früher beginnen.

    (…)

    https://reitschuster.de/post/ungeimpfter-auszubildender-wird-mit-kuendigung-gedroht/

  131. B.1.640.2 Says:

    B.1.640.2 – La France informe d’une nouvelle variante de la Couronne

    … après un voyage au Cameroun en Afrique centrale …

    La variante nouvellement découverte porte la désignation provisoire B.1.640.2. Elle a été découverte il y a environ un mois par des scientifiques de l’institut de recherche sur les infections IHU Méditerranée à Marseille.

    swiss.dayfr.com/international/5991.html

    Their analysis revealed 46 mutations and 37 deletions resulting in 30 amino acid substitutions and 12 deletions. Fourteen amino acid substitutions, including N501Y and E484K, and 9 deletions are located in the spike protein. This genotype pattern led to create a new Pangolin lineage named B.1.640.2, which is a phylogenetic sister group to the old B.1.640 lineage renamed B.1.640.1. Both lineages differ by 25 nucleotide substitutions and 33 deletions.

    ( Emergence in Southern France of a new SARS-CoV-2 variant of probably Cameroonian origin harbouring both substitutions N501Y and E484K in the spike protein )

    https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.12.24.21268174v1

  132. Edward von Roy Says:

    Hollfeld, Fränkische Schweiz, Oberfranken, Bayern

    Cheyenne †

    15-jährige Hollfelder Schülerin
    Tod nach BioNTech/Pfizer Impfung

    „Die Hollfelderin Kerstin Braun ist gestern mit mehreren Posts auf ihrem Facebook-Profil zum plötzlichen Tod ihrer 15-jährigen Tochter online gegangen und ist sich ganz sicher das die Impfung mit Comirnaty von BioNTech/Pfizer schuld daran ist.“

    Die ältere Schwester der verstorbenen 15-jährigen:

    „Meine kleine Schwester 15 Jahre, ist heute morgen von uns gegangen. Vor 2 Wochen erlitt sie aus dem Nichts einen Herzstillstand, sie wurde mehrmals reanimiert! 1 1/2 Wochen nach ihrer Impfung mit Comirnaty Biontech! Sie hing nun 2 Wochen an Maschinen und lag im Koma! Es wird nun ermittelt und die Ärzte schließen eine auf die Impfung zurückzuführende Herzmuskelentzündung nicht aus!Thrombose li. Arm. Muss es wirklich sein, dass wir den Impfstoff an unseren Kindern testen? Es werden immer mehr Fälle publik! Es ist kein Einzelfall! Überlegt es euch gut! Meine Mutter bereut ihre Unterschrift!“

    fraenkische-schweiz-waischenfeld.de/t2252f9262-Starb-jaehrige-Hollfelder-Schuelerin-an-den-Folgen-der-BioNTech-Pfizer-Impfung.html


    27.11.2021/ Susan Bonath / Regierung, Behörden und Medien bagatellisieren und verschleiern Gefahren durch die COVID-19-Vakzine. / RUBIKON

    Die Impfschäden-Leugner

    (…) Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) listet in seinen Sicherheitsberichten Meldungen von Nebenwirkungen auf. Übermittelt werden sollen Fälle, in denen Geimpfte über das gewöhnliche Maß einer Impfreaktion hinaus betroffen sind. Eigentlich sind Ärzte verpflichtet dazu. Angehörige und Betroffene können sich aber auch selbst beim PEI melden.

    Die Meldungen zu COVID-19-Vakzinen übersteigen jene zu anderen Impfstoffen massiv: Allein bis Ende September 2021 gingen dort mehr als 172.000 Meldungen zu Nebenwirkungen ein, darunter gut 21.000 schwerwiegende und 1.802 Todesfälle. Gemessen an den jeweils geimpften Personen übertreffen die Todesfallmeldungen nach Corona-Impfungen die Anzeigen nach herkömmlichen Vakzingaben zwischen 2000 und 2020 sogar um das 54-fache. (…)

    Als Impfopfer anerkannt werden Verstorbene offenbar nur unter Druck, etwa durch Angehörige oder Medien. Wie im Fall von Dana Ottmann: Die 32-jährige starb im Frühjahr 2021 nachweislich rechtsmedizinischer Untersuchung an den Folgen einer AstraZeneca-Impfung. Sie erlitt eine Hirnblutung durch Thrombozytopenie, eine Zerstörung der eigenen Blutplättchen durch Autoimmun-Antikörper. Ihre Mutter, Petra Ottmann schilderte dem Focus ihren Spießrutenlauf nach dem Tod ihrer Tochter. Sie sei auf taube Ohren gestoßen, niemand habe dies wahrhaben wollen.

    Anders als Dana Ottmann haben die fünf im PEI-Bericht erwähnten Kinder zwischen zwölf und 16 Jahren, die bis Ende September mutmaßlich an der Impfung starben, kein Gesicht in den Medien bekommen. Ihre Todesursachen sind laut PEI-Bericht unter anderem: Herzrhythmusstörung, Lungenblutung, Thrombosen, Kreislaufschock und Lungenembolie. Das Institut lehnt die Impfung als Todesursache ab, weil (man staune), die fünf Fälle keine klinischen Gemeinsamkeiten aufwiesen. Eine zweifelhafte Ferndiagnose ins Blaue hinein? Möglich — PEI-Sprecherin Stöcker wollte auch hier nicht verraten, wie man darauf kam.

    Inzwischen kamen drei weitere Fälle ans Licht der Öffentlichkeit. Anfang November meldete der Landkreis Cuxhaven den Tod eines zwölfjährigen Jungen zwei Tage nach Pfizer-Impfung, weil es bereits „Spekulationen im Internet“ gegeben habe. Der vorläufige Obduktionsbericht legte die Impfung als Ursache nahe.

    Knapp zwei Wochen ruderten die Medien und offenbar auch Rechtsmediziner zurück. Es hieß fast zynisch, der Junge sei herzkrank gewesen und die Impfung „nicht alleinige Todesursache“. Anders gesagt: Die Impfung war auch Ursache. Möglicherweise aber werden die Angehörigen keine Entschädigung erhalten.

    Einen ähnlichen Spießrutenlauf könnten die Angehörigen zweier kurz nach der Impfung mit Pfizer/BioNTech verstorbener Jugendlicher noch vor sich haben. Wie der Privatsender RTL am 20. November 2021 berichtete, wurde ein 19-jähriger Schüler bereits Ende Oktober bei einer Klassenfahrt in einer Berliner Herberge tot im Bett aufgefunden — vermutlich ein Herzproblem. Kurz zuvor hatte er sich impfen lassen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun.

    Auch der Tod der 15-jährigen Cheyenne Braun aus Hollfeld, Landkreis Bayreuth, wäre ohne ihre Mutter nicht publik geworden. Das Mädchen erlitt den Angaben zufolge kurz nach einer Pfizer/BioNTech-Impfung Mitte November einen Herzstillstand. Sie starb nach zweiwöchigem Koma in der Klinik. Der Mutter zufolge war sie gesund. Nach der Impfung habe sie Thrombosen und eine Herzmuskelentzündung erlitten — bekannte Nebenwirkungen.

    Der Leitende Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Bayreuth, Martin Dippold, bestätigte gegenüber der Autorin den Fall. Seine Behörde ermittele zur Klärung der Todesursache „aufgrund des jungen Alters der Verstorbenen“. Heißt das etwa, das man nicht ermittelt hätte, wäre das Opfer älter gewesen?

    Die offenkundige Verschleierungspraxis der Behörden, gepaart mit aggressivem Abstreiten jedweder Zusammenhänge oft ohne jede Untersuchung, das pauschale Niedermachen warnender Ärzte wie etwa einer Braunfelder Medizinerin lässt den Verdacht aufkommen: Es könnte sich bei diesen Daten um die Spitze eines viel größeren Eisberges handeln.

    Doch selbst wenn man annimmt, das PEI würde zurecht „nur“ 73 der gemeldeten 1.802 Verstorbenen als Impfopfer anerkennen, wie es die Berliner Zeitung berichtete: Als Grund, eine Behandlung mit solchen Medikamenten abzulehnen, genügte dies längst.

    Hinzu kommen weitere Indizien für möglicherweise gravierende Schäden durch die gentherapeutischen mRNA- und Vektor-Vakzine, die untersucht gehören. Eines davon liefern die sogenannten Notaufnahme-Situationsreports des Robert-Koch-Instituts (RKI). Sie erscheinen wöchentlich und zeigen jeweils einen Ausschnitt der Aufnahmegründe in vier bis zehn Notaufnahmen in Deutschland. Und sie zeigen: Die Zahl der Notaufnahmen wegen Herzkreislaufleiden und Nervenerkrankungen liegt seit Ende April 2021 signifikant, teils bis über 70 Prozent, über den entsprechenden Fällen in den Jahren 2019 und 2020. Probleme mit Herz und Nerven sind bekannte Nebenwirkungen der Impfungen. (…)

    Das PEI registrierte in seinen vermutlich sehr unvollständigen Meldedaten 930 Fälle von Herzmuskelentzündungen allein nach einer Pfizer/BioNTech-Impfung, 392 davon bei unter 30-Jährigen. Nach dem seltener verabreichten Vakzin von Moderna wurden 238 Fälle gemeldet, davon 138 bei unter 30-Jährigen, sowie 88 Fälle nach einer Gabe der Vektor-Impfung von AstraZeneca oder Johnson&Johnson. Bei Minderjährigen wurden bis Ende September 98 Betroffene bekannt. Insgesamt seien neun Geimpfte an Herzmuskelentzündung gestorben, so das PEI. Die Dunkelziffer könnte hoch sein, denn oft wird eine solche Erkrankung erst bei einer Obduktion gefunden.

    Dass Herzprobleme auch dort vermehrt auftreten, wo sie die Öffentlichkeit mitbekommt, bemerkte die Berliner Zeitung. Ohne ein Wort über die Impfungen als möglichen Grund zu verlieren, titelte sie am 9. November 2021: „Rätselhafte Herzerkrankungen im Fußball“. Junge Spieler sowie Trainer sind demnach reihenweise umgefallen. Die Häufung sei bemerkenswert, so das Blatt. Alles nur mysteriöse Zufälle?

    Auch Nervenerkrankungen durch Autoimmunreaktionen sind ein bekanntes Beschwerdebild nach COVID-19-Impfungen. Ein Beispiel dafür ist das Guillain-Barré-Syndrom (GBS), eine eigentlich sehr selten vorkommende Entzündung des Rückenmarks, die zu Lähmungen führt und tödlich enden kann. Nach Corona-Impfungen wurden dem PEI 255 GBS-Fälle mit fünf Verstorbenen gemeldet. Auch hiervon waren vor allem Geimpfte jüngeren und mittleren Alters betroffen. (…)

    Zumal auch ein Anstieg der Gesamtsterbefälle in den vergangenen Monaten zu denken gibt. Laut Statistischem Bundesamt starben im Mai 2021 rund 7 Prozent mehr Menschen als im Mittel der vier Vorjahre. Im Juni, als es 8 Prozent mehr Tote gab, führten die Statistiker dies auf eine Hitzewelle zurück. Für die Übersterblichkeit im September (10 Prozent) und Oktober (9 Prozent) hatten sie aber erneut keine plausible Erklärung. (…)

    https://www.rubikon.news/artikel/die-impfschaden-leugner


    KOLLATERAL #6 / OVALmedia

    Die Mutter

    Die sechzehnjährige Cheyenne aus Hollfeld in Bayern möchte sich impfen lassen: Nicht wegen der Furcht vor dem Coronavirus. Cheyenne möchte wieder ausgehen, Sport treiben, verreisen. Wenige Tage nach der Impfung verstirbt das Mädchen im Krankenhaus. Ihre Mutter ist Krankenpflegerin. Geimpft. Sie macht sich schreckliche Vorwürfe.

    https://www.oval.media/kollateral-de/

    19.01.2022
    OVALmedia auf Deutsch

    KOLLATERAL #6 — Die Mutter

    M4RJWXNj1YQ


  133. Edward von Roy Says:

    26.01.2022
    Gunnar Kaiser

    Das Schweigen der Intellektuellen — Burchardt, Fischer Rodrian, van Rossum, Kaiser bei RUBIKON

    Gunnar Kaisers neues Buch „Der Kult“ erscheint am 31.01.2022 im Rubikon Verlag.

    RIYzkd6prtw


    27.01.2022
    ServusTV

    Teil 2 der Reportage über Covid-Impfopfer: Geschädigte, die es nicht geben darf

    Der zweite Teil der Servus Reportage über Covid-Impfopfer portraitiert Impfgeschädigte und ihre Angehörigen, die von ihrer Leidensgeschichte berichten und ihre Erfahrungen nach der Covid-Impfung schildern.

    https://www.servustv.com/aktuelles/a/reportage-covid-impfopfer-geschaedigte-die-es-nicht-geben-darf/202889/

    27.01.2022
    ServusTV

    Covid-Impfopfer — Geschädigte, die es nicht geben darf

    Nun sollen genau diese Impfungen gesetzlich verpflichtend sein? Diese Entscheidung spaltet die Gesellschaft noch mehr. Die Servus Reportage zeigt Impfgeschädigte und spricht mit Experten.

    Seit beinahe zwei Jahren reden wir über die Opfer der Pandemie, werden mit schrecklichen Bildern von Schwerkranken auf Intensivstationen konfrontiert, die um ihr Leben ringen. Jedes Opfer ist bedauernswert. Jedes ist eines zu viel.

    Es gibt aber Opfer, die nicht gezeigt werden, über die niemand spricht, ja die es eigentlich gar nicht gibt oder nicht geben darf: Die Opfer der Sars-CoV-2-Impfungen. Nun sollen genau diese Impfungen gesetzlich verpflichtend sein, diese Entscheidung spaltet die Gesellschaft noch mehr. Der zweite Teil der Servus Reportage portraitiert Impfgeschädigte und ihre Angehörigen, die von ihrer Leidensgeschichte berichten und ihre Erfahrungen nach der Covid-Impfung schildern. Nach rund 17 Millionen Covid-Impfungen mit verschiedenen Impfstoffen in Österreich, gingen bis zum 14.01.2022 beim Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen mehr als 43.000 Meldungen von vermuteten Nebenwirkungen ein. Schützt die Covid-Impfung, oder ist sie eine Gefahr? Gemeinsam mit Experten versucht die Reportage dieser und weiteren Fragen auf den Grund zu gehen.

    Regie: Andreas Mannsberger / Produziert von: Mabon Film.

    https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa2fcz9y1l5c4uuygsjz/


    Teil 1 der Reportage zum Nachsehen:

    Im Stich gelassen — die Covid-Impfopfer

    Die öffentliche Debatte um die Covid-Impfpflicht in Österreich ist am Höhepunkt. Noch nie verursachte eine Impfung so eine Spaltung der Gesellschaft. Die Impfopfer und Geschädigten fühlen sich im Stich gelassen. Bisher gibt es hunderte Beschwerden von „Impfgeschädigten“, die über physische und psychische Nebenwirkungen nach ihrer Covid-Impfung klagen, die Dunkelziffer dürfte noch viel höher sein und es wird darüber ein Mantel des Schweigens gebreitet. Aber wer haftet für Impfschäden?

    https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa1uhra88dp5llzqs7cp/

  134. Ordem e Progresso Says:

    Nachdem die Gesundheitsüberwachungsbehörde ANVISA (Agência Nacional de Vigilância Sanitária) den Impfstoff für Kinder von BioNTech / Pfizer zugelassen hatte, drohte der brasilianische Präsident Bolsonaro, er könne die Namen der dafür Verantwortlichen veröffentlichen. Die Regierung wollte zunächst eine ärztliche Verschreibung der Impfung zur Pflicht machen. Nach wochenlangen öffentlichen Diskussionen teilte die ANVISA am 5. Januar 2022 mit, dass das Gesundheitsministerium davon ausgehe, dass diese Kinder (etwa 20 Millionen) ab Januar geimpft werden.

    https://de.wikipedia.org/wiki/COVID-19-Pandemie_in_Brasilien#Dezember_2021_und_Januar_2022

    .

    COVAX é um crime médico. Vamos parar com isso. „STOP COVAX“

  135. Edward von Roy Says:


    Ärzte für Aufklärung

    Eine interdisziplinäre Arbeitsgemeinschaft von Ärzten und anderen Wissenschaftlern, die der Öffentlichkeit ihre fachliche Expertise im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie zur Verfügung stellt.

    https://www.aerztefueraufklaerung.de/ueber-uns/index.php

    Prof. Dr. rer. nat. Boglarka Hadinger, Psychologin und Psychotherapeutin, ist Leiterin des Instituts für Logotherapie und Existenzanalyse Tübingen / Wien. Sie promovierte im Bereich der Psychoneuroimmunologie. Die international bekannte Referentin ist Ausbilderin in Logotherapie und Existenzanalyse (Sinnzentrierte Psychologie nach Viktor Frankl). 2010 gründete sie die SINN-­BANK. Sie setzt sich seit vielen Jahren für eine menschenfreundliche Architektur und Stadtgestaltung ein. 2004 erhielt sie den Viktor Frankl Preis der Stadt Wien.

    Viktor Frankl (* 1905 in Wien, Österreich-Ungarn; † 1997 in Wien, Republik Österreich)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Viktor_Frankl

    Kinder, Corona und eine Kurskorrektur

    https://www.aerztefueraufklaerung.de/thema/kinder-corona-und-eine-kurskorrektur/index.php


    27.01.2022
    Radio München

    Kinder, Corona und eine Kurskorrektur — Analyse und Vorschläge aus der Logotherapie

    https://www.radiomuenchen.net/podcast-archiv/radiomuenchen-themen/2013-04-04-17-32-41/1971-kinder-corona-und-eine-kurskorrektur-analyse-und-vorschlaege-aus-der-logotherapie.html

    „Der Mensch ist seinem Wesen nach sinn- und wertorientiert. Die Sehnsucht, ein sinnvolles Leben zu führen, ist in jedem Menschen vorhanden. Wird der Wille aber zum Sinn langanhaltend frustriert, gerät der Mensch in eine Missbefindlichkeit, die in eine Fülle von Störungen umschlagen kann.“ Die Logotherapie, die bedeutende Wiener Schule der Psychotherapie, die von Prof. Viktor Frankl in Wien gegründet wurde, will genau da helfen. Jetzt, in der sogenannten Corona-Krise, geraten vor allem Kinder und Jugendliche durch die politisch verhängten Maßnahmen aus ihren Zusammenhängen, aus dem Tritt und leiden teils massiv.

    Hören Sie hier ein Interview mit Prof. Boglarka Hadinger, Leiterin des Instituts für Logotherapie und Existenzanalyse in Tübingen und Wien. Das Interview gab sie im September letzten Jahres für eine Tageszeitung, die es dann aber doch nicht abdruckte. In erweiterter Form war es dann bei den „Ärzten für Aufklärung“ erschienen. Für Radio München haben es unsere SprecherInnen Sabrina Khalil, Jana Aschenbroich und Ulrich Allroggen eingesprochen.

    In eigener Sache: Da YouTube nun den dritten Beitrag gelöscht hat, können wir 14 Tage keine neuen Beiträge hochladen. Wenn Sie an weiteren Beiträgen interessiert sind, folgen Sie uns bitte auf unserer Homepage, auf Soundcloud, auf Telegramm oder Odysee.

    tD3OQi7R04A


  136. modRNA-Injektion? Nein danke Says:

    15.02.2022 — Prof. Dr. Paul Cullen bei Viertel nach Acht — BILD

    „Überwindet die Impf-Spaltung der Gesellschaft!“

    Bei „Viertel nach Acht“ diskutieren Mediziner Prof. Dr. Paul Cullen, der Vorsitzende der CDU Hamburg Dr. Christoph Ploß, BILD-Politik-Redakteur Carl-Victor Wachs, BILD-Politik-Chef Jan Schäfer und BILD-Moderatorin Nena Schink über die Erfassung der Nebenwirkungen durch Corona-Impfungen.

    h7JuHr6cO_4


    „STOP modRNA“
    „STOP COVAX“

  137. Jiří Sedláček Says:

    Stiftung Corona Ausschuss

    Sitzung 101 „Konstruktive Interferenz“

    Themenauszug

    ► Mega-Lockdown in Shanghai und anderen chinesischen Metropolen und seine weltweiten Auswirkungen
    ► Chinas Rolle beim Great Reset
    ► Spanische Proteste und nationaler Gasmangel
    ► Juristische Etappensiege in Spanien
    ► Der Widerstand in Indien: Stark und schnell mobilisierbar
    ► Die Notwendigkeit der sozialen Dreigliederung
    ► Massenpsychologische Sicht auf den gesamtgesellschaftlichen Prozess

    Teilnehmer

    • Manyan Ng (über China)
    • Cluse Krings (Ethnologe und Amerikanist, Buchautor und Journalist, Deutschland)
    • RA Jens Biermann (heute nur als Übersetzer, Deutschland / Spanien)
    • Cristina Armas (Rechtsanwältrin, Spanien)
    • Yoahn Pengra (India)
    Dr. Thomas Külken (Allgemeinmediziner, Deutschland)

    Inhalt:

    Einleitung: Viviane Fischer und Dr. Reiner Fuellmich

    https://sca.news/#sca101


    „Mit dem Corona-Schwindel wurde der Krieg gegen das Menschliche, gegen das Individuelle im Menschen verschärft. Das Individual-Bewusstsein wurde bei unzähligen Menschen betäubt und durch ein dumpfes Gemeinschaftsbewusstsein ersetzt.

    Und dafür brauchte es nichts weiter als eine Lüge und die systematische Wiederholung dieser Lüge. Die Lüge, sie erreicht die Massen dadurch, dass sie an allgemein verbreitete Ängste und Süchte appelliert. Entscheidend aber ist an dieser wie an jeder Lüge, dass sie unwahr ist und dadurch das Ich von der Realität abzieht. Und durch die vorsätzliche Wiederholung der Lüge wird die Abkoppelung des Ich von der Wirklichkeit dauerhaft gemacht.

    Das Schlimme ist also gar nicht so sehr der Glaube der Menschen an die Lüge. Das eigentlich Verheerende für die Betroffenen ist der tiefgreifende Realitätsverlust für alle Lebensbereiche, auf die die Lüge zielt. Für diese Bereiche haben sie, wie die Psychologen sagen, ihre realitätsgerechten Ich-Funktionen aufgegeben.“

    ( aus: Dr. Thomas Külken — Ich schweige nicht mit )

    querdenken-761.de/dr-thomas-kuelken-ich-schweige-nicht-mit/

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