565 · Petition 2-20-15-2120-001658a · Obduktionen nach Corona-Impfung

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Am 26. Oktober 2021 wird Bärbel Bas in der konstituierenden Sitzung des 20. Deutschen Bundestags mit 576 von 724 abgegebenen Stimmen zur Bundestagspräsidentin gewählt. 90 Abgeordnete stimmen gegen Bas, 58 enthalten sich. Die Gesundheitspolitikerin löst Wolfgang Schäuble ab und hat nun das formal zweithöchste Amt in Deutschland inne. Es gibt keine Pandemie, auch Deutschland belastet seit 2020 eine das vergleichsweise harmlose Coronavirus als Alibi missbrauchende politische Krise und seit zehn Monaten, seit dem 27. Dezember 2020 erkranken und sterben Menschen an den unnötigen und sinnlosen sogenannten Impfstoffen, das sind experimentelle Gentherapien.

Zu ihrem Amtsantritt erhält Bärbel Bas eine Petition gegen die auch deutsche sogenannte Corona-Schutzimpfung, das Menschheitsverbrechen und globale Medizinverbrechen COVAX.

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26. Oktober 2021 · 14:27 · An die Präsidentin des Deutschen Bundestages · Betreff: Obduktionen nach Corona-Impfung

Pet 2-20-15-2120-001658a

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Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

Sehr geehrte Frau Bundestagspräsidentin Bas,

es besteht Grund anzunehmen, dass es beim millionenfachen, medizinisch nicht erforderlichen, hochriskanten und gleichwohl als Programm COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) seit zehn Monaten an vielen Orten auf der Welt hoffnungsvoll, gutgläubig oder blindwütig durchgeführten sogenannten Impfen – korrekt: beim gentherapeutischen Großversuch – gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 Krankheitsbild COVID-19 zu sehr vielen leichten wie auch schweren Impf-Nebenwirkungen kommen kann und selbstverständlich auch zu Todesfällen.

Selbstverständlich kann bei einem Tod nach dem experimentellen gentherapeutischen Eingriff („Corona-Impfung“) ein Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod bestehen, ebenso kann Fremdverschulden möglich erscheinen (die sogenannte Impfung gegen das relativ harmlose Coronavirus war nicht erforderlich, ggf. ist vor Verabreichung des Vakzins ein adäquates Aufklärungsgespräch nicht erfolgt oder der später Verstorbene nicht angemessen ärztlich auf Impfeignung untersucht worden).

Selbstverständlich also kann „eine mögliche Kausalität zwischen Impfung und Todeseintritt“, ich zitiere Stuttgarts Generalstaatsanwalt Achim Brauneisen vom 10.02.2021, bestehen, was schließlich bereits bei einem nach Impfung eintretenden anaphylaktischen Schock der Fall sein kann, welchen kranke oder hochbetagte Menschen möglicherweise nicht überleben, und genau diese Menschen werden in Deutschland seit dem 27. Dezember 2020 mit Priorität „geimpft“, experimentell gentherapiert.

Diverse Impfnebenwirkungen, von den ggf. erst nach Monaten oder Jahren erkennbaren irreparablen (Stichwort Insertion ins humane Genom) bzw. den möglicherweise ebenfalls tödlichen langfristigen Impfschäden oder auch von der ADE-Reaktion (Antibody Dependent Enhancement process) wird erst zu einem späteren Zeitpunkt zu reden sein, können selbstverständlich auch zum Tod des „Geimpften“ führen, weshalb jeder nach einer Impfung gegen „Corona“ verstorbene Mensch obduziert werden sollte.

Es ist nicht plausibel, bei einem Tod nach COVID-19-Impfung eine nicht-natürliche Todesursache pauschal auszuschließen, wofür sich Brauneisen allerdings einsetzt: „Obduktionen werden weiterhin nur angeordnet, wenn der Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod besteht und Fremdverschulden möglich erscheint. Eine vor dem Todeseintritt erfolgte Impfung allein genügt dafür nicht“. Von einer Harmlosigkeit der sogenannten Impfung gegen „Corona“ sollten wir nicht ausgehen, sondern davon, dass die genetischen (gentherapeutischen) „Impfstoffe“ krank machen oder tödlich sein können.

Etwa auch eine Thromboseneigung als Nebenwirkung von viralen Spike-(Stachel-)Proteinen ist altbekannt, und genau diese Stachelproteine beginnt der „geimpfte“ sprich der gentherapeutisch modifizierte Körper herzustellen. Im Übrigen und grundsätzlich ist damit zu rechnen, dass schon der, leider bereits in die Körper von mehreren Millionen Menschen injizierte, sogenannte Impfstoff, bei COMIRNATY, dem mRNA-Impfstoff BNT162b2 von BioNTech / Pfizer ist das der genetische Bauplan für das Stachelprotein gehüllt in Nano-Lipide, nicht in unserem Deltoid-(Schulter-)Muskel verbleibt, sondern sich über die Blutbahn, etwa beim Durchstechen der gut durchbluteten Unterhaut, im ganzen Körper ausbreitet, also rasch auch viele Lungen-, Leber-, Herzmuskel- und Gefäßwandzellen erreicht, welche sozusagen anweisungsgemäß mit der Fabrikation der Spikeproteine beginnen. Doch selbst bei nur lokaler (Musculus deltoideus, Deltamuskel) Expression der Stachelproteine ist deren weitere Ausbreitung im Körper unklar.

Bei schweren Impfreaktionen sollte so schnell wie möglich überprüft werden, ob es Anzeichen für Gerinnungsstörungen gibt, wozu die Bestimmung von D‑Dimeren entscheidend ist. D-Dimere sind Proteine, die als Abbauprodukte von vernetztem Fibrin im Blut während der körpereigenen Auflösung eines Blutgerinnsels vorkommen und sind ein Biomarker für die Fibrinolyse genannte Auflösung von Blutgerinnseln, weshalb ihre Konzentration im Blut zur Diagnose von Thrombosen verwendet wird.

Sobald ein – leider weiterer – Todesfall im zeitlichen Zusammenhang mit der sogenannten Impfung, richtig gesagt mit dem unnötigen und gefährlichen Gentherapie-Experiment, eintritt, ist es äußerst wichtig, das Einverständnis der Angehörigen sicherlich vorausgesetzt, eine Obduktion durchführen zu lassen, bei der in verschiedenen Organen histologisch nach Mikrothromben gesucht werden sollte sowie nach den bereits erwähnten, siehe Anlage, Verklumpungen von Zellen (cell fusion) durch die im Körper des Geimpften hergestellten viralen Spikeproteine („die ausgeprägte Fusogenität des SARS-CoV-2-Spike-Proteins, also seine hohe Fähigkeit, die Fusion von Zellen auszulösen, ihr Verschmelzen“).

Die neuartigen Impfstoffe funktionieren als gentechnische Eingriffe in die, durch die Wissenschaft möglicherweise erst sehr unzureichend verstandenen, Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems, zielen auf Veränderung der Proteinbiosynthese und lassen unsere Körperzellen – welche eigentlich? – etwas herstellen, was diese von Natur aus nicht produzieren würden, weshalb bei einem Tod nach „Impfung gegen Corona“, neben der Obduktion, ergänzende immunologische und molekularpathologische Untersuchungen durchgeführt werden sollten.

Erst über diese, die Autopsie begleitende zusätzliche histo-immunologische und molekularpathologische Untersuchung etwa von Hirn- oder Lungengewebszellen, von Herzmuskel-, Niere-, Leber-, Milz- und Gonadengewebe sowie von der Gefäßwand der Kapillaren (Haargefäße) dürften genauere Erkenntnisse über die Folgen der unnötigen und hochriskanten gentherapeutischen Vakzine gewonnen werden können.

Ggf. ist erst zu einem späteren Zeitpunkt mit molekulargenetischen Untersuchungsmethoden bei verstorbenen oder noch lebenden „Corona-Geimpften“ nach Mutationen zu suchen, welche bis dahin, in allen denkbaren Körperzellen, durch die COVID-19-Vakzine möglicherweise erzeugt worden sind.

Grundsätzlich hätte man fragen müssen, ob das mit COVAX erstrebte weltweite annähernde oder vollständige Ausrotten des Coronavirus gesundheitsfördernd ist, denn ein konkurrierender, möglicherweise viel gefährlicher Erreger könnte den frei gewordenen Raum einnehmen, etwa ein nicht wie SARS-CoV-2 im kühlen Nasen- und oberen Rachenraum, sondern ein tief in der warmen Lunge replizierendes Virus.

Dem Fortschritt der Wissenschaft dienende, hier medizinische Erkenntnisse dürfen nicht primär durch ein (bislang praktisch kaum erreichbares bzw. schlampig durchgeführtes) Registrieren der Anzahl der durch die Impfaktion erzeugten Kranken oder Toten gewonnen werden. Vielmehr ist der Menschenversuch, das weitgehend sinnlose und gefährliche globale Impfprogramm COVAX nicht zu verantworten und sofort zu stoppen, vgl. im Anhang meine an den Deutschen Bundestag gerichtete Petition Pet 2-19-15-2126-040193 vom 2. November 2020 mit Ergänzung vom 17. Dezember 2020.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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A n l a g e

[ im Anhang ]

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02.11.2020 · Petition an den Deutschen Bundestag · Pet 2-19-15-2126-040193

Stoppt die Errichtung von 60 Impfzentren und von Kühlketten zum Impftofftransport nach dem Modell COVAX. Keine SARS-CoV-2 betreffende deutsche Beteiligung an der ACT Accelerator Initiative zur Beschleunigung der Entwicklung und gerechten Verteilung von Vakzinen, Diagnostika und Therapeutika. Rückzug Deutschlands aus der Arbeit der Inklusiven Impfallianz (Inclusive Vaccine Alliance), soweit diese auf SARS-CoV-2 zielt. In Deutschland handeln, global denken, kein Geld für COVAX.

17.12.2020 · Ergänzung der Petition (Begründung)

• ADE – antikörperabhängige Verstärkung
• Allergische Reaktionen auf Polyethylenglykol, PEG
• W. A. Haseltine zur Entwicklungszeit von Vakzinen
• Syncytin-1, MS, Rheuma
• Weibliche Unfruchtbarkeit
• Lipid-Nanopartikel im COVID-19-Impfstoff
• Informiertes Einwilligen – informed consent
• Nürnberger Kodex – Nuremberg Code

„Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen: Verhindern wir jetzt in Deutschland und in buchstäblich letzter Minute die Massenimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und tragen wir unser Möglichstes dazu bei, ein nicht gesundheitsförderliches, sondern gesundheitsgefährdendes Projekt COVAX auch weltweit zu stoppen.“

schariagegner.wordpress.com/2020/11/02/keine-massenimpfungen-gegen-sars-cov-2-keine-corona-impfzentren-und-kuehlketten-kein-geld-fuer-covax/

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24.12.2020 · Stoppt das gefährliche gentechnische Menschenexperiment

„Bitte eröffnen Sie ein Ermittlungsverfahren gegen alle Hersteller von COVID-19-Impfstoffen, die im Jahr 2020 ihr jeweiliges Vakzin bei der EMA (European Medicine Agency) zur Prüfung eingereicht haben, beispielsweise BioNtech / Pfizer für Impfstoff BNT162b.“

schariagegner.wordpress.com/2020/12/24/ermittlungen-gegen-impfstoffhersteller/

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28.02.2021 · Strafanzeige gegen Achim Brauneisen wegen § 258 Strafvereitelung oder StGB § 258a Strafvereitelung im Amt oder aufgrund vergleichbarer Gesetze

schariagegner.wordpress.com/2021/02/28/generalstaatsanwalt-stuttgart-keine-obduktion-nach-corona-impfung/

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181 Antworten to “565 · Petition 2-20-15-2120-001658a · Obduktionen nach Corona-Impfung”

  1. jeroen grootveld Says:

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    12.11.2021, in der Pseudopandemie um das grundsätzlich altbekannte und einigermaßen ungefährliche Coronavirus kämpft Bundestagspräsidentin Bärbel Bas für die sogenannte Impfung, die wir als den verbrecherischen Menschenversuch einer Gentherapie bezeichnen:

    „Wir müssen noch mehr Menschen von einer Impfung überzeugen. Ein Weg dabei ist, die Menschen mit mobilen Impfteams dort zu erreichen, wo man sie sonst nicht erreicht. Wichtig ist mir auch, dass viele Menschen ihre dritte Impfung bekommen. Denn nach einem halben Jahr lässt der Impfschutz nach. Es kann zu Impfdurchbrüchen kommen, gerade bei älteren Menschen.“

    Die WAZ schreibt: „Appelle gibt es zuhauf, der Erfolg ist bescheiden. Wann ringt sich die Politik zu einer Impfpflicht durch – zumindest für Pflegekräfte oder Lehrer?“

    Parlamentspräsidentin Bas: „Wenn man zu dem harten Schwert der Impfpflicht greift, sollte man mit dem Impfstoff das Virus ausrotten oder zumindest eine komplette Immunisierung hinbekommen können. Bei Masern ist das der Fall, bei Corona bisher nicht. Sicher könnte man mit einer Impfpflicht die Impfquote erhöhen. Auf der anderen Seite läuft man Gefahr, die Gesellschaft weiter zu spalten.“

    ( WAZ )

    waz.de/politik/baerbel-bas-bundestagspraesidentin-corona-impflicht-id233829927.html

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    31.12.2021, Bundestagspräsidentin Bärbel Bas spricht sich nicht gegen eine allgemeine Impfpflicht, sondern gegen eine schnelle Verabschiedung einer Corona-Impfpflicht durch das Parlament aus. „Wir sollten uns für eine Impfpflicht wirklich Zeit nehmen und nichts übers Knie brechen. Einen Bundestagsbeschluss schon im Januar hielte ich für verfrüht“, sagt die SPD-Politikerin der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ). Wenn das Ziel erreicht werde, die Impfquote in der Bevölkerung Richtung 80 oder sogar 90 Prozent zu treiben, „brauchen wir womöglich gar keine Impfpflicht mehr“, findet die Parlamentspräsidentin. Sollte die Impfpflicht doch durchgesetzt werden, dann nur mit einem Verzeichnis aller geimpften Bürger. „Eine Impfpflicht macht nur mit einem nationalen Impfregister Sinn.“ Nur so ließen sich Fälschungen vermeiden, betont Bas.

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  2. Edward von Roy Says:


    13.09.2021 [ am 13. September 2021 war der wichtige Vortrag ]

    Große Freiheit TV

    Risikobewertung der Corona-Impfstoffe – Dr. Wolfgang Wodarg

    Bei einer von der Ärztekammer akkreditierten Veranstaltung der Bürgerinitiative Menschen – Freiheit – Dialog und dem Netzwerk freie Psychotherapeuten hat Dr. Wolfgang Wodarg vor u. a. Ärzten, Psychotherapeuten und Rechtsanwälten über die Risikobewertung der Corona-Impfstoffe referiert.

    Das Interview mit Publikumsfragen [ sollten Sie ebenfalls kennen ].

    https://odysee.com/@GFTV:6/wodarg_vortrag:a

    odysee.com/@GFTV:6/wodarg_vortrag:a

    Dr. Wolfgang Wodarg, Vortrag 13.09.2021 – Risikobewertung der Corona-Impfstoffe

    https://www.bitchute.com/video/kso6CEZnd6qM/

    bitchute.com/video/kso6CEZnd6qM

    mJG6Sf8mcW0
    qXPSVjd3sCo


    Große Freiheit TV

    Die Impfpflicht wird kommen! – Dr. Wolfgang Wodarg im INTERVIEW

    Im Anschluss seines Vortrags bei einer von der Ärztekammer akkreditierten Veranstaltung der Bürgerinitiative Menschen – Freiheit – Dialog und dem Netzwerk freie Psychotherapeuten hat uns Dr. Wolfgang Wodarg Rede und Antwort gestanden. Ab Minute 54 folgen die Publikumsfragen.

    odysee

    https://odysee.com/@GFTV:6/-Wodarg-Interview-odysee:8

    odysee.com/@GFTV:6/-Wodarg-Interview-odysee:8

    https://podcasts.nu/avsnitt/grosse-freiheit-tv/die-impfpflicht-wird-kommen-dr-wolfgang-wodarg-im-interview-zfYHgJLgdr

    podcasts.nu/avsnitt/grosse-freiheit-tv/die-impfpflicht-wird-kommen-dr-wolfgang-wodarg-im-interview-zfYHgJLgdr

    https://podcast365.de/folgen/grosse-freiheit-tv/die-impfpflicht-wird-kommen-dr-wolfgang-wodarg-im-interview-zfYHgJLgdr

    podcast365.de/folgen/grosse-freiheit-tv/die-impfpflicht-wird-kommen-dr-wolfgang-wodarg-im-interview-zfYHgJLgdr

    BitChute

    Die Impfpflicht wird kommen! – Dr. Wolfgang Wodarg im Interview

    https://www.bitchute.com/video/GgdQtdM0zEpq/

    bitchute.com/video/GgdQtdM0zEpq/



    16.03.2009

    Deutscher Bundestag
    Drucksache 16/12256

    Entwurf eines Gesetzes zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften

    4. § 4 wird wie folgt geändert:

    a) Absatz 3 wird wie folgt gefasst:

    „(3) Sera sind Arzneimittel im Sinne des § 2 Absatz 1, die Antikörper, Antikörperfragmente oder Fusionsproteine mit einem funktionellen Antikörperbestandteil als Wirkstoff enthalten und wegen dieses Wirkstoffs angewendet werden. Sera gelten nicht als Blutzubereitungen im Sinne des Absatzes 2 oder als Gewebezubereitungen im Sinne des Absatzes 30.“

    b) In Absatz 4 werden nach dem Wort „Antigene“ die Wörter „oder rekombinante Nukleinsäuren“ eingefügt und der Punkt am Ende durch die Wörter „und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zum Schutz vor Infektionskrankheiten bestimmt sind.“ ersetzt.

    c) Absatz 9 wird wie folgt gefasst:

    „(9) Arzneimittel für neuartige Therapien sind Gentherapeutika, somatische Zelltherapeutika oder biotechnologisch bearbeitete Gewebeprodukte nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe a der Verordnung (EG) Nr. 1394/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. November 2007 über Arzneimittel für neuartige Therapien und zur Änderung der Richtlinie 2001/83/EG und der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 (ABl. L 324 S. 121).“

    d) Absatz 20 wird aufgehoben ·

    dserver.bundestag.de/btd/16/122/1612256.pdf

    Klicke, um auf 1612256.pdf zuzugreifen


    17.06.2009

    Deutscher Bundestag
    Drucksache 16/13428

    Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Gesundheit (14. Ausschuss)

    [ Entwurf ]
    [ Linke Spalte ]

    „(3) Sera sind Arzneimittel im Sinne des § 2 Absatz 1, die Antikörper, Antikörperfragmente oder Fusionsproteine mit einem funktionellen Antikörperbestandteil als Wirkstoff enthalten und wegen dieses Wirkstoffs angewendet werden. Sera gelten nicht als Blutzubereitungen im Sinne des Absatzes 2 oder als Gewebezubereitungen im Sinne des Absatzes 30.“

    b) In Absatz 4 werden nach dem Wort „Antigene“ die Wörter „oder rekombinante Nukleinsäuren“ eingefügt und der Punkt am Ende durch die Wörter „und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zum Schutz vor Infektionskrankheiten bestimmt sind.“ ersetzt.

    c) Absatz 9 wird wie folgt gefasst:

    „(9) Arzneimittel für neuartige Therapien sind Gentherapeutika, somatische Zelltherapeutika oder biotechnologisch bearbeitete Gewebeprodukte nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe a der Verordnung (EG) Nr. 1394/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. November 2007 über Arzneimittel für neuartige Therapien und zur Änderung der Richtlinie 2001/83/EG und der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 (ABl. L 324 S. 121).“

    d) Absatz 20 wird aufgehoben.

    [ Rechte Spalte ]
    [ Beschlüsse des 14. Ausschusses ]

    4. § 4 wird wie folgt geändert:

    a) unverändert

    b) In Absatz 4 werden nach dem Wort „Antigene“ die Wörter „oder rekombinante Nukleinsäuren“ und vor dem Punkt am Ende die Wörter „und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zur Vorbeugung oder Behandlung von Infektionskrankheiten bestimmt sind“ eingefügt.

    c) unverändert

    d) unverändert

    dserver.bundestag.de/btd/16/134/1613428.pdf

    Klicke, um auf 1613428.pdf zuzugreifen



    2021 | WD | Wissenschaftliche Dienste

    WD 9 – 3000 – 116/20

    Sachstand

    Regelungen zu genbasierten Impfstoffen

    Begriffliche Einordnung und arzneimittelrechtliche Zulassung

    1. Vorbemerkungen

    Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge befinden sich insgesamt über 200 Impfstoffe gegen COVID-19 in der Entwicklung. Davon werden derzeit über 60 Impfstoffe in klinischen Studien überprüft, über 173 Impfstoffe befinden sich in präklinischen Studien.1 Nach erfolgter klinischer Prüfung auf Qualität, Herstellung, Sicherheit und Wirksamkeit wurden in der Europäischen Union (EU) bisher zwei Impfstoffe gegen COVID-19 zugelassen: Die Impfstoffe von BioNTech/Pfizer2 und von Moderna3. Beide Stoffe basieren auf der sogenannten mRNA-Technologie.

    Die neuartige mRNA-Technologie hat unter anderem den Vorteil, dass die Entwicklung und Herstellung des Impfstoffs wesentlich schneller erfolgen kann als bei herkömmlichen Impfstoffen.4 Aufgrund dieser neuartigen Technologie kommen in der Bevölkerung jedoch Fragen und Bedenken auf, etwa ob die mRNA-Impfstoffe das Erbgut der Zellen verändern und zu Schäden führen können. Dem widerspricht der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), Prof. Dr. Klaus Cichutek: Befürchtungen, die neuen mRNA-Impfstoffe könnten das Erbmaterial des Menschen verändern, entsprächen nicht dem wissenschaftlichen Erkenntnisstand. Warnungen vor Erbgutschäden seien daher falsch und verursachten unbegründete Ängste.5

    2. Begriffsbestimmungen und Abgrenzung

    2.1. Gentherapie

    Die Gentherapie versucht, durch die Veränderung der Erbinformationen eines Menschen genetisch bedingte Krankheiten zu behandeln oder diesen vorzubeugen.6 Sie umfasst die Korrektur krankheitsbedingter Gene durch die Anwendung rekombinanter DNA-Techniken.7 Mittels rekombinanter Nukleinsäuren8 wird die Nukleinsäuresequenz beim Menschen reguliert, repariert, ersetzt, hinzugefügt oder entfernt. Die Gene dienen dabei als therapeutisch wirksame Stoffe (Gentherapeutika9).10 Dieser Gentransfer kann ex vivo außerhalb des Körpers erfolgen – dann werden die Zellen dafür vorher entnommen – oder auch in vivo im Körper des Patienten.11

    Gemäß § 4 Abs. 9 Arzneimittelgesetz12 (AMG) handelt es sich bei Gentherapeutika um sogenannte Arzneimittel für neuartige Therapien (ATMP13). § 4 Abs. 9 AMG verweist insofern auf die Verordnung (EG) Nr. 1394/200714 über Arzneimittel für neuartige Therapien. Die Verordnung verweist hinsichtlich der Definition für Gentherapeutika auf den Anhang I der Richtlinie 2001/83/EG15. Die Definition lautet wie folgt:

    „Unter einem Gentherapeutikum ist ein biologisches Arzneimittel zu verstehen, das folgende Merkmale aufweist:

    a) Es enthält einen Wirkstoff, der eine rekombinante Nukleinsäure enthält oder daraus besteht, der im Menschen verwendet oder ihm verabreicht wird, um eine Nukleinsäuresequenz zu regulieren, zu reparieren, zu ersetzen, hinzuzufügen oder zu entfernen.

    b) Seine therapeutische, prophylaktische oder diagnostische Wirkung steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der rekombinanten Nukleinsäuresequenz die es enthält, oder mit dem Produkt, das aus der Expression dieser Sequenz resultiert.

    Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten sind keine Gentherapeutika.

    Bei gentherapeutischen Eingriffen ist zwischen der Korrektur von Gendefekten in Körperzellen (somatische Gentherapie) und der Veränderung der menschlichen Keimbahn (Keimbahntherapie) zu unterscheiden. Genomveränderungen, die im Rahmen der somatischen Gentherapie durchgeführt werden, bleiben auf den Empfänger beschränkt und werden nicht an die Nachkommen vererbt. Dabei werden defekte Gene in den Zellen eines Gewebes oder Organs eines Menschen durch den Defekt korrigierende Gene ersetzt. Bei der Keimbahntherapie wird der einen Gendefekt korrigierende genetische Eingriff hingegen an Zellen der Keimbahn vorgenommen. Dabei handelt es sich um Zellen, die sich zu Spermien oder Eizellen entwickeln können.16 Das Ergebnis wird an die nachfolgenden Generationen weitergegeben. Aus diesem Grund und weiteren, vorrangig ethischen Gesichtspunkten ist die Keimbahntherapie in Deutschland gemäß § 5 des Embryonenschutzgesetzes verboten

    2.2. Impfung

    Der Begriff der Schutzimpfung ist im Infektionsschutzgesetz17 (IfSG) legaldefiniert. Nach § 2 Nr. 9 IfSG ist eine Schutzimpfung die Gabe eines Impfstoffes mit dem Ziel, vor einer übertragbaren Krankheit zu schützen. In Bezug auf den Begriff des Impfstoffes stellt das IfSG auf den arzneimittelrechtlichen Begriff ab.18 Dieser ist in § 4 Abs. 4 AMG legaldefiniert. Danach sind Impfstoffe Arzneimittel im Sinne des § 2 Abs. 1 AMG, die Antigene oder rekombinante Nukleinsäuren enthalten und die dazu bestimmt sind, bei Mensch oder Tier zur Erzeugung von spezifischen Abwehr- und Schutzstoffen angewendet zu werden und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zur Vorbeugung oder Behandlung von Infektionskrankheiten bestimmt sind. Ärzte nennen die Impfungen auch Aktivimpfungen, weil der menschliche Körper in Reaktion auf die Impfung selbst aktiv werden muss, um den gewünschten Immunschutz aufzubauen.19 Die unterschiedlichen Impfstofftypen der Aktivimmunisierung lassen sich im Wesentlichen in drei Kategorien einteilen: Totimpfstoffe, Lebendimpfstoffe und genbasierte Impfstoffe.20

    Im klassischen Ansatz enthält ein Impfstoff als Antigen inaktivierte Krankheitserreger oder Erregerproteine (Totimpfstoff) oder abgeschwächte Krankheitserreger oder Erregerproteine (Lebendimpfstoff). Sie lösen im Körper die Immunreaktion mit Bildung von Antikörpern und T-Zellen aus.

    Genbasierte Impfstoffe hingegen verfolgen das Konzept, den Körper die Antigene selbst herstellen zu lassen. Die wiederum unterschiedlichen genbasierten Impfstoffe (mRNA-, DNA- und Vektorimpfstoffe) unterscheiden sich in der Art der genetischen Information und wie diese in die Zellen gelangt: Bei Vektorimpfstoffen wird das Genmaterial in harmlose Trägerviren eingebaut, die als Impfstoff injiziert werden. Demgegenüber enthalten mRNA- und DNA-Impfstoffe ausgewählte Virusgene in Form von Nukleinsäuren, die den humanen Zellen als Bauanleitung dienen.21 Dieser „Bauplan“ wird vom Körper übersetzt, um spezifische Proteine (Antigene) zu synthetisieren.22 Durch die Impfung mit einem mRNA-Impfstoff kommt es, anders als bei der Gentherapie, nicht zu einer Veränderung der DNA in den Körperzellen.23

    2.3. Klassifizierung von mRNA24-Impfstoffen

    Arzneimittel, die mRNA enthalten, sind als Gentherapeutika im Sinne des Anhang I, Teil IV, Abschnitt 2.1 der Richtlinie 2001/83/EG – und damit als ATMP – zu klassifizieren, wenn es sich bei der als Wirkstoff enthaltenen mRNA um eine rekombinante Nukleinsäure handelt und die therapeutische, prophylaktische oder diagnostische Wirkung des Arzneimittels in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser enthaltenen mRNA oder dem entsprechend exprimierten Protein steht.

    Arzneimittel mit mRNA, die Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten sind, werden hingegen gemäß Anhang I, Teil IV, Abschnitt 2.1 der Richtlinie 2001/83/EG nicht als Gentherapeutika und damit nicht als ATMP eingestuft.25

    3. Verordnungsermächtigungen im Infektionsschutzgesetz

    In § 20 Abs. 6 IfSG wird das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) ermächtigt, durch Rechtsverordnung anzuordnen, dass bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen teilzunehmen haben, wenn eine übertragbare Krankheit mit klinisch schweren Verlaufsformen auftritt und mit ihrer epidemischen Verbreitung zu rechnen ist. Eine entsprechende Verordnungsermächtigung für die Anordnung von Gentherapien findet sich im IfSG hingegen nicht.

    4. Rechtliche Regelungen zur Zulassung von Arzneimitteln

    Sowohl bei Gentherapeutika als auch bei Impfstoffen handelt es sich um Arzneimittel im Sinne des AMG. Bevor ein Arzneimittel in Deutschland in den Verkehr gebracht werden darf (…)

    4.2. Europäisches Zulassungsverfahren

    Seit dem 30. Dezember 2008 bildet die Verordnung (EG) Nr. 1394/2007 die Basis für ein europäisches Zulassungsverfahren. Rechtliche Grundlage für das zentralisierte Verfahren ist die Verordnung (EG) 726/200436. Sowohl die als Gentherapeutika als auch die als Impfstoffe einzuordnenden mRNA-Arzneimittel sind gemäß Artikel 3 Abs. 1 der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 i. V. m. deren Anhang obligatorisch über das zentralisierte Verfahren auf Grundlage einer Bewertung der EMA durch die Europäische Kommission zuzulassen.37 Sie können grundsätzlich nicht mehr von einer deutschen Bundesoberbehörde zugelassen werden.38

    Art. 28 der Verordnung (EG) Nr. 1394/2007 sieht eine Ausnahmeregelung vor, auf deren Basis die einzelnen Mitgliedstaaten der EU ATMP auch auf nationaler Basis genehmigen können. Diese Möglichkeit besteht für ATMP, die nicht routinemäßig nach spezifischen Qualitätsnormen hergestellt werden und die in einer spezialisierten Einrichtung der Krankenversorgung in demselben Mitgliedstaat unter der ausschließlichen fachlichen Verantwortung eines Arztes auf individuelle ärztliche Verschreibung als eigens für einen einzelnen Patienten angefertigtes Arzneimittel verwendet werden. Diese Ausnahmeregelung wurde auf nationaler Ebene durch § 4b AMG umgesetzt. Die Vorschrift des § 4b AMG wird auch als „Krankenhausausnahme“ bezeichnet. Danach bedürfen die sogenannten Individualarzneimittel zwar keiner europäischen Genehmigung, sie müssen aber dennoch gemäß § 4b Abs. 3 Satz 1 AMG durch das PEI zugelassen werden. Dabei gelten hinsichtlich der einzureichenden Unterlagen die ergänzenden Vorschriften des § 21a Abs. 2 bis 8 AMG.39

    4.3. Die Zulassung von Arzneimitteln betreffende Vorschriften im IfSG

    Um klinische Prüfungen von neuen Arzneimitteln im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 zu beschleunigen und zu erleichtern, hat das BMG in der auf der Grundlage der Verordnungsermächtigung gem. § 5 Abs. 2 Nr. 4 lit. a, b und c i. V. m. Abs. 3 S. 2 IfSG erlassenen Medizinischer Bedarf Versorgungssicherstellungsverordnung40 (MedBVSV) vom 25. Mai 2020 mehrere Sonderregelungen erlassen.41

    Nach § 4 Abs. 8 MedBVSV können das BfArM und das PEI mit Zustimmung des BMG Ausnahmen von den Voraussetzungen für die Durchführung eines Härtefallprogramms zulassen, sofern dies zur Vorbeugung und Behandlung von COVID-19 oder von deren Begleiterkrankungen erforderlich ist. Diese Voraussetzungen sind in § 21 Abs. 2 Nr. 6 AMG sowie in der Arzneimittel-Härtefallverordnung42 (AMHV) geregelt. Im Rahmen der Härtefallprogramme kann von Genehmigungs- und Zulassungserfordernissen abgesehen werden. Die Härtefallprogramme sind nach § 21 Abs. 2 Nr. 6 AMG eigentlich nur für Patienten vorgesehen, die an einer mit zugelassenen Arzneimitteln nicht zufriedenstellend behandelbaren besonders schweren (lebensbedrohlichen oder zu einer schweren Behinderung führenden) Erkrankung leiden.43 § 8 Abs. 1 MedBVSV erlaubt dem BfArM und dem PEI hinsichtlich der klinischen Prüfung von Arzneimitteln zur Vorbeugung, Diagnose oder Behandlung von COVID-19 die Gestattung von Ausnahmen von den Regelungen des § 5 GCP-V44.45

    bundestag.de/resource/blob/852226/d37bc32fab0a37e0c6009d2e93d2a075/WD-9-116-20-pdf-data.pdf

    Klicke, um auf WD-9-116-20-pdf-data.pdf zuzugreifen



    [ Novartis ]

    Im Fall von Optaflu wird der Virus in sogenannten MDCK-Zellen vermehrt, einer Zelllinie, die 1958 aus Nierenzellen eines Cockerspaniels gewonnen wurde.

    woz.ch/-18

    [ Novartis ]

    Rockville – Die US-Arzneibehörde FDA hat den Grippe-Impfstoff Flucelvax des Herstellers Novartis zugelassen. Es handelt sich um die erste saisonale Vakzine, die nicht in Hühnerembryonen, sondern in Zellkulturen produziert wird. Flucelvax entspricht dem in Europa seit 2007 unter dem Namen Optaflu zugelassenen Impfstoff.

    Flucelvax/Optaflu wird in MDCK-Zellen hergestellt. Diese Zelllinie war 1958 aus Nierenzellen eines Cocker Spaniels isoliert worden. Sie wird seither in Kulturen vermehrt. Die immortalisierte Zelllinie kann in immunsupprimierten Mäusen Tumoren erzeugen. Dies hatte in den letzten Wochen im Streit um rabattierte Impfstoffe für Verwirrung gesorgt. Einige Ärzte befürchteten, dass der Impfstoff, wenn nicht Tumorzellen, so doch Gene enthalten könnte, die bei den Impflingen Krebs auslösen könnten. (…)

    Neben Flucelvax/Optaflu wird auch der pandemische Impfstoff Celtura (ebenfalls von Novartis) in MDCK-Zellen hergestellt. Celtura wurde im Rahmen der Pandemie 2009/10 weltweit hundertausendfach angewendet (…)

    aerzteblatt.de/nachrichten/52486/Umstrittener-saisonaler-Grippe-Impfstoff-in-den-USA-zugelassen


    01.09.2009 | zm ◦ Zahnärztliche Mitteilungen

    Das Geschäft mit der Angst

    ( Der Arzt und SPD-Gesundheitspolitiker Dr. Wolfgang Wodarg beschäftigt sich mit den epidemiologischen und wirtschaftlichen Hintergründen der derzeitigen Diskussion über „Schweinegrippe“ und Impfkampagnen. )

    Der Name „Schweinegrippe“ steht wie schon die Bezeichnung „Vogelgrippe“ für irreführende aber offenbar erfolgreiche Versuche einiger Pharmakonzerne, ihre Absatzchancen für neue Impfstoffe und fragliche Grippe-Medikamente zu erhöhen. (…)

    Mit genetischen und molekularbiologischen Details gepuscht, präsentieren seit Wochen von der Pharmaindustrie (wie auch immer) motivierte Institutsleiter und Ärzte ihr „Man-kann-nie-wissen“ dem ängstlich staunenden Volk und den Regierungen von Bund und Ländern. (…)

    Donald Rumsfeld, langjähriges Vorstandsmitglied und Großaktionär des Pharmaunternehmens Gilead Sciences, war bis zu seinem Amtsantritt als US-Verteidigungsminister Vorstandsvorsitzender des Konzerns und inszenierte danach in der Bush-Administration eine milliardenschwere Verkaufskampagne für das von Gilead Sciences mit dem Schweizer Unternehmen ROCHE produzierte „Tamiflu“. Ein Jahr später, nachdem bei einigen toten Vögeln auch in Deutschland festgestellt worden war, dass diese an Vogelgrippe gestorben waren, gelang es, eine ähnliche Panik auch bei uns zu inszenieren, die immerhin dazu führte, dass die Bundesländer insgesamt für etwa 200 Millionen Euro Grippepillen einbunkerten.

    Panikmache und Hysterie

    Eine dpa-Meldung vom 13.1.2006 lautete: „Die Vereinten Nationen wollen mit 1,1 Milliarden Euro die Ausbreitung der Vogelgrippe stoppen. Die Weltgesundheitsorganisation plant eine „Task Force“ gegen eine Vogelgrippe-Pandemie bei Menschen. In der Türkei sind zwei weitere Menschen an Vogelgrippe erkrankt. Damit stieg die Zahl der Infizierten auf 18. Drei von ihnen starben bereits am Todesvirus H5N1.“

    Klaus Stöhr, Leiter des Influenza-Impfstoff- Programms der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Vogelgrippe-Kampagne der WHO 2005/2006 wechselte anschließend zum Pharma-Konzern Novartis, der jetzt gerade einen neuen Grippe- Impfstoff gegen die Schweinegrippe, „Optaflu“, auf den Markt bringen möchte. Stöhr hatte es schon bei der Vogelgrippe geschafft, eine für den Menschen nicht existierende Erkrankung so zu verkaufen, dass Milliarden von Steuergeldern für Medikamente ausgegeben wurden. Es spielte damals keine Rolle, dass es die „Vogelgrippe“ beim Menschen gar nicht gab und dass deshalb die gebunkerten Medikamente auch noch nicht einmal klinisch für diesen Einsatz beim Menschen getestet waren. Jetzt strebt Novartis eine Abnahmegarantie für das gerade zugelassene „Optaflu“ an. Dieser Impfstoff soll nicht auf Hühnereiweiß, sondern auf Zellkulturen wachsen, die aus hochaktiven Krebszellen bestehen. Die Frage, ob eine Gefahr für die Geimpften durch mitübertragene krebserzeugende Bestandteile des Zellmaterials besteht und wie hoch diese langfristig sein könnte, hat für die zulassende Europäische Institution (EMEA) dabei wohl keine maßgebliche Rolle gespielt.

    https://www.zm-online.de/archiv/2009/17/politik/das-geschaeft-mit-der-angst/

    zm-online.de/archiv/2009/17/politik/das-geschaeft-mit-der-angst/

    (…)



    COVAX is not an opinion, but a crime.
    Il COVAX non è un’opinione: è un crimine.
    Le COVAX n’est pas un opinion mais un délit.
    COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.

    STOP COVAX

  3. Edward von Roy Says:


    Peter Doshi, a senior editor at The BMJ, and Retsef Levi, a professor at the Massachusetts Institute of Technology, told a panel of experts the COVID vaccines’ trial data doesn’t support the narrative that the vaccines are safe and effective.

    05.11.2021 / Jeremy Loffredo / the Defender

    We’re Not in a ‘Pandemic of the Unvaccinated,’ Peter Doshi Explains During COVID Panel

    (…) Doshi argued the public was lied to in early 2021, when health officials including Dr. Anthony Fauci, claimed COVID vaccine trial data proved the vaccine saved lives.

    After presenting the trial data for the vaccines authorized for use in the U.S., Doshi pointed out “there were similar numbers in the vaccine and placebo groups.” He argued those “who claimed the trial showed the vaccine was highly effective in saving lives were wrong” and that “the trials did not demonstrate this.” (…)

    Doshi talked about anti-vaxxers and criticized the official definition of the term. He presented the panel the official Merriam-Webster definition of anti-vaxxer: “A person who opposes the use of vaccines or regulations mandating vaccination.”

    “The second part [of the definition] stunned me,” said Doshi.

    “There are entire countries from the United Kingdom to Japan which do not mandate childhood vaccines,” he said. “There are no mandates, and I would wager that perhaps a majority of the world’s population meet this definition of an anti-vaxxer.”

    Doshi told the panel that “vaccine” is another definition “worth checking on.”

    “I argue these products which everyone calls mRNA vaccines are qualitatively different from standard vaccines,” Doshi said. “So I found it fascinating to learn that Merriam Webster changed the definition of vaccine early this year.”

    “mRNA products did not meet the definition of vaccine that has been in place for over 15 years, but the definition was expanded such that mRNA products are now vaccines,” Doshi said.

    He then argued that just because we’re calling the COVID shot a “vaccine” doesn’t mean “these new products are just like all other childhood vaccines which get mandated.”

    (…) Levi told the panel “scientists in the most prestigious journals assert that the vaccine is safe, failing to report on serious side effects such as deaths.”

    He explained that national emergency services calls in Israel for cardiac arrest among young individuals under 40 years old saw a dramatic increase — more than 25% — in parallel to the COVD vaccination campaign.

    “We wrote an academic paper raising concerns regarding these statistics and called on the authorities to check on this … needless to say they never got back to us.”

    Levi claimed the government attempted to censor the research by calling its credibility into question. “They called the research fake,” Levi said.

    Levi warned the panel:

    “These vaccines have serious and unknown side effects, and we need to use them with caution.”

    Watch here (Doshi starts at 1:18:40 and Levi starts at 1:49:07)

    https://childrenshealthdefense.org/defender/peter-doshi-restev-levi-covid-vaccines-trial-data/?itm_term=home

    childrenshealthdefense.org/defender/peter-doshi-restev-levi-covid-vaccines-trial-data/?itm_term=home

    02.11.2021 / SenatorRonJohnson

    Ron Johnson Senator from Wisconsin

    Senator Johnson Expert Panel on Federal Vaccine Mandates and Vaccine Injuries

    [ Doshi starts at 1:18:40 and Levi starts at 1:49:07 ]

    lepqvdXoA2E

    ne-np.facebook.com/MRV-POST-102168018875291/videos/senator-johnson-expert-panel-on-federal-vaccine-mandates-and-vaccine-injuries/1727134354161270/

    https://ne-np.facebook.com/MRV-POST-102168018875291/videos/senator-johnson-expert-panel-on-federal-vaccine-mandates-and-vaccine-injuries/1727134354161270/



    Peter Doshi, leitender Redakteur beim British Medical Journal, und Retsef Levi, Professor am Massachusetts Institute of Technology, erklärten vor einem Expertengremium, dass die Studiendaten der COVID-Impfstoffe die Behauptung, die Impfstoffe seien sicher und wirksam, nicht stützen.

    08.11.2021 / Artikel von Jeremy Loffredo zuerst erschienen bei The Defender / 2020news

    Wir befinden uns nicht in einer „Pandemie der Ungeimpften“, erklärt Peter Doshi während des COVID-Panels

    Der US-Senator Ron Johnson (R-Wis.) führte am Dienstag eine Diskussion am runden Tisch über die bundesstaatlichen COVID-Impfvorschriften mit einer Gruppe von Personen, die durch COVID-Impfstoffe geschädigt wurden, und Wissenschaftlern einiger der renommiertesten Forschungseinrichtungen der Welt, darunter das BMJ und das Massachusetts Institute of Technology (MIT).

    Peter Doshi, leitender Redakteur beim BMJ und außerordentlicher Professor für pharmazeutische Versorgungsforschung an der University of Maryland School of Pharmacy, und Retsef Levi, Professor für Gesundheitssysteme und Analytik am MIT, äußerten Zweifel an der Wirksamkeit des COVID-Impfstoffs und an den Versäumnissen der wissenschaftlichen Gemeinschaft.

    „Ich finde es traurig, dass wir als Gesellschaft im Moment so übersättigt sind von der Einstellung ‚jeder weiß es‘, was die intellektuelle Neugier zum Erlöschung gebracht und zu Selbstzensur geführt hat“, sagte Doshi.

    Doshi sagte, wir befänden uns nicht in einer „Pandemie der Ungeimpften“. Wenn Krankenhausaufenthalte und Todesfälle fast ausschließlich bei Ungeimpften vorkommen, „warum sollten dann Auffrischungsimpfungen notwendig sein?“ fragte Doshi. „Und warum sind die Statistiken in Großbritannien so anders, wo die meisten COVID-Krankenhausaufenthalte und Todesfälle unter den vollständig Geimpften zu verzeichnen sind?“

    „Da gibt es eine Diskrepanz, hinsichtlich derer man neugierig sein sollte“, sagte Doshi. „Da passt etwas nicht zusammen.“

    Doshi argumentierte, dass die Öffentlichkeit Anfang 2021 belogen wurde, als Gesundheitsbeamte, darunter Dr. Anthony Fauci, behaupteten, dass die Daten der COVID-Impfstoffstudie bewiesen, dass der Impfstoff Leben rettet.

    Nachdem er die Studiendaten für die in den USA zugelassenen Impfstoffe vorgelegt hatte, wies Doshi darauf hin, dass die Zahlen in den Impfstoff- und Placebogruppen ähnlich waren. Er wies darauf hin, dass diejenigen, die behaupteten, die Studie habe gezeigt, dass der Impfstoff hochwirksam sei und Leben rette, sich irrten, und dass „die Studien dies nicht bewiesen haben“.

    Doshi sprach über Anti-Vaxxer und kritisierte die offizielle Definition des Begriffs. Er präsentierte dem Gremium die offizielle Merriam-Webster-Definition von Anti-Vaxxer: „Eine Person, die sich gegen die Verwendung von Impfstoffen oder gegen Vorschriften, die Impfungen vorschreiben, ausspricht“.

    „Der zweite Teil [der Definition] hat mich verblüfft“, sagte Doshi.

    „Es gibt ganze Länder vom Vereinigten Königreich bis Japan, die keine Impfungen für Kinder vorschreiben“, sagte er. „Es gibt keine Vorschriften, und ich würde wetten, dass vielleicht eine Mehrheit der Weltbevölkerung diese Definition eines Anti-Vaxxers erfüllt.“

    Doshi sagte dem Gremium, dass „Impfstoff“ eine weitere Definition sei, „die es wert ist, überprüft zu werden“.

    „Ich behaupte, dass diese Produkte, die alle als mRNA-Impfstoffe bezeichnen, sich qualitativ von Standardimpfstoffen unterscheiden“, sagte Doshi. „Deshalb fand ich es faszinierend zu erfahren, dass Merriam Webster Anfang dieses Jahres die Definition von Impfstoff geändert hat.“

    „mRNA-Produkte entsprachen nicht der Definition von Impfstoff, die seit über 15 Jahren gilt, aber die Definition wurde so erweitert, dass mRNA-Produkte nun Impfstoffe sind“, sagte Doshi.

    Nur weil wir die COVID-Spritze als „Impfstoff“ bezeichnen, (…)

    Levi sagte dem Gremium, dass „Wissenschaftler in den renommiertesten Fachzeitschriften behaupten, der Impfstoff sei sicher, und es versäumen, über schwerwiegende Nebenwirkungen wie Todesfälle zu berichten.“

    Er erläuterte, dass die Zahl der Notrufe in Israel wegen Herzstillstand bei jungen Menschen unter 40 Jahren parallel zur COVD-Impfkampagne dramatisch angestiegen sei – um mehr als 25 %.

    „Wir schrieben eine wissenschaftliche Abhandlung, in der wir unsere Besorgnis über diese Statistiken zum Ausdruck brachten, und forderten die Behörden auf, dies zu überprüfen … Unnötig zu sagen, dass sie sich nie bei uns meldeten.

    Levi behauptete, die Regierung habe versucht, die Forschung zu zensieren, indem sie deren Glaubwürdigkeit in Frage stellte. „Sie nannten die Forschung eine Fälschung“, sagte Levi.

    Levi warnte das Gremium: „Diese Impfstoffe haben schwerwiegende und unbekannte Nebenwirkungen, und wir müssen sie mit Vorsicht verwenden“.

    https://2020news.de/wir-befinden-uns-nicht-in-einer-pandemie-der-ungeimpften-erklaert-peter-doshi-waehrend-des-covid-panels/

    2020news.de/wir-befinden-uns-nicht-in-einer-pandemie-der-ungeimpften-erklaert-peter-doshi-waehrend-des-covid-panels/


    07.11.2021
    KoKo-News

    Peter Doshi, BMJ-Experte zu Impfstoffmandaten

    BMJ-Experte*, vom ‚Expertengremium zu Impfstoffmandaten‘ vom 2.11.2021

    *Peter Doshi ist leitender Redakteur bei „The BMJ“ (Wissenschaftliche Fachzeitschrift) und Mitglied des News & Views-Teams. Außerdem ist er außerordentlicher Professor für pharmazeutische Versorgungsforschung an der University of Maryland School of Pharmacy.

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    05.11.2021
    Pinecone

    Retsef Levi PhD, Professor MIT Sloan School of Management (Expert Panel on Federal Vaccine Mandates)

    Retsef Levi PhD, Professor of Operations Management at the MIT Sloan School of Management Expert Panel on Federal Vaccine Mandates 2nd November 2021

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    13.09.2018
    Healthcare Marketing

    Bayer: Stefan Oelrich wird neuer Vorstand und Leiter der Division Pharmaceuticals

    Stefan Oelrich, 50, steigt in den Vorstand der Bayer AG ein. Ab November dieses Jahres tritt der Pharma-Manager die Nachfolge von Dieter Weinand an, der die Funktion Leiter Division Pharmaceuticals seit 2014 innehat. Er verlässt das Unternehmen aus familiären Gründen und wechselt in das Executive Committee von Sanofi mit Sitz in den USA.

    Oelrich ist derzeit Mitglied des Executive Committee von Sanofi und dort für das globale Diabetes- und Herzkreislauf-Geschäft verantwortlich. Zudem blickt er auf eine langjährige Karriere im Pharma-Geschäft von Bayer zurück.

    Nach dem Abitur in Paris begann Oelrich 1989 eine Ausbildung zum Wirtschaftsassistenten bei Bayer und legte 1991 seine Prüfung zum Industriekaufmann bei der IHK Köln ab. In den folgenden 20 Jahren nahm er im Gesundheitsgeschäft von Bayer eine Vielzahl von Funktionen mit wachsender Verantwortung in Lateinamerika, Europa und den USA wahr.

    2011 wechselte Oelrich zu Sanofi, zunächst als Geschäftsführer für Deutschland, die Schweiz und Österreich. 2015 wurde ihm die Leitung der Diabetes- und Herzkreislauf-Sparte in der Region Europa übertragen. 2016 wurde Oelrich zum Leiter des globalen Diabetes-Geschäfts von Sanofi befördert, im Jahr darauf folgte seine Berufung als Executive Vice President Diabetes & Cardiovascular ins Executive Committee.

    Weinand ist seit 1. Januar 2016 Mitglied des Vorstands der Bayer AG und Leiter der Division Pharmaceuticals mit Sitz in Berlin. Er ist seit mehr als 30 Jahren in der pharmazeutischen Industrie mit wechselnder Verantwortung für kommerziell-operative sowie strategische Bereiche tätig, unter anderem für Unternehmen wie Pfizer und Bristol-Myers Squibb. Vor seinem Wechsel zu Bayer war er President Global Commercialization & Portfolio Management bei Otsuka Pharmaceutical Development & Commercialization Inc., in Princeton, New Jersey, USA.

    healthcaremarketing.eu/koepfe/detail.php?rubric=K%F6pfe&nr=58117

    24.-26.10.2021
    WORLD HEALTH SUMMIT
    Weltgesundheitsgipfel

    Stefan Oelrich
    Member of the Board of Management and Head of the Pharmaceuticals Division, Bayer AG , Germany

    Stefan Oelrich is a member of the Board of Management of Bayer AG and President of its Pharmaceuticals Division, a position he has held since November 2018. Prior to joining the company, he was on the Executive Committee of Sanofi, leading its global Diabetes & Cardiovascular business. During his seven-year tenure, he was also at the helm of Sanofi Germany, Switzerland and Austria, as well as the Diabetes and Cardiovascular business unit in Europe. From 1989 to 2011, Mr. Oelrich held various leadership positions in the health care business of Bayer AG with extensive international experience spanning Latin America (Argentina, Uruguay), Europe (France, Belgium) and the United States. Mr. Oelrich is a member of the Supervisory Board of the university hospital Charité, member of the Supervisory Board of the Berlin Institute of Health and member of the Board of the American Chamber of Commerce in Germany.

    worldhealthsummit.org/speaker-view.html?tx_glossary2_glossary%5Bglossary%5D=377&tx_glossary2_glossary%5Baction%5D=show&tx_glossary2_glossary%5Bcontroller%5D=Glossary&cHash=adee1b07a5e082b03fd0849ab12279cd

    Stefan Oelrich ist Vorstandsmitglied der Bayer AG. Eigene Mitschrift nach dem Video, Stefan Oelrich sagte:

    „Ultimately, the mRNA vaccines are an example for that CELL and GENE THERAPY. I would like to say, if we had surveyed, two years ago, in the public, would you be willing to take GENE or CELL THERAPY and inject it into your body, we would have probably had a 95% refusal rate. I think this pandemic has also opened many people’s eyes to innovations in a way that was, maybe, not possible before.“

    Versuch der Übersetzung ins Deutsche:

    Letztlich sind die mRNA-Impfstoffe ein Beispiel für jene Zell- und Gentherapie. Wenn wir vor zwei Jahren eine öffentliche Umfrage durchgeführt hätten: „Wären sie bereit, eine Gen- oder ZelltherapieELLTHERAPIE anzunehmen und diese sich in Ihren Körper injizieren zu lassen?“, dann hätten wir wahrscheinlich eine Ablehnungsquote von 95 Prozent gehabt. Meines Erachtens hat diese Pandemie vielen Menschen in Bezug auf Innovationen in einer Weise die Augen geöffnet, die vorher vielleicht nicht möglich war.

    twitter.com/EliseiNicole/status/1456631946642141184

    gHyqUH7pvnQ

    Bayer Manager Stefan Oelrich, Leiter der Division Pharmaceuticals von Bayer, auf dem World Health Summit, dem Weltgesundheitsgipfel

    _CXkZQu1xt0

    youtube.com/watch?v=_CXkZQu1xt0


    03.11.2021
    KoKo-News

    Europäisches Parlament / EU-Abgeordnete (Corona, Greenpass)

    „Sie werden nicht von alleine aufhören, sie müssen aufgehalten werden!“

    1B2eHl0IGxk

  4. Edward von Roy Says:

    Wolfgang Wodarg about COVID-19

    [ PLANET LOCKDOWN ]

    Epidemiologist Wolfgang Wodarg, man who disclosed swine flu fraud in 2009. Talks about COVID-19.

    bitchute.com/video/o2gu9xdF566p/

    https://www.bitchute.com/video/o2gu9xdF566p/

    Microbiologist Bhakdi about Covid NEW

    Microbiologist Sucharit Bhakdi talking about new variant’s of covid, and about vaccines, listen carefully.

    bitchute.com/video/w51iiQ2gVPex/

    https://www.bitchute.com/video/w51iiQ2gVPex/

    Dr. Sucharit Bhakdi interviewed by Mercola – Effects on the COVID-19 jab

    bitchute.com/video/BVhFfCEdXPPX/

    https://www.bitchute.com/video/BVhFfCEdXPPX/

    Dr. Hannes Hofbauer diskutiert mit Kritikern der Coronamaßnahmen: Dr. Wolfgang Wodarg, Prof. Sucharit Bhakdi, Dr. Claus Köhnlein und Dr. Peter Weish

    Moralischer Polsprung

    bitchute.com/video/KZ8UXE2ru31I/

    uncutnews.ch/dr-hannes-hofbauer-diskutiert-mit-kritikern-der-coronamassnahmen-dr-wodarg-prof-bhakdi-dr-koehnlein-und-dr-weish/

    https://www.bitchute.com/video/KZ8UXE2ru31I/

    https://uncutnews.ch/dr-hannes-hofbauer-diskutiert-mit-kritikern-der-coronamassnahmen-dr-wodarg-prof-bhakdi-dr-koehnlein-und-dr-weish/

    Prof. Bhakdi – Impfung ist unnötig und gefährlich

    [ Antikörper IgM nach der ersten Begegnung ]
    [ IgG und IgA bei der zweiten Begegnung ]

    bitchute.com/video/IGMUVo0Mp45F/

    https://www.bitchute.com/video/IGMUVo0Mp45F/

    03.08.2021
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    Sucharit Bhakdi erklärt die Wirkungen der neuartigen Impfungen

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    04.09.2021

    Rede von Prof. Sucharit Bhakdi I

    2. Aktionstag für Kindergesundheit in Wien 04.09.2021

    Ein Höhepunkt des 2. Aktionstages für Kindergesundheit in Wien war sicherlich die Live-Zuschaltung von Prof. Sucharit Bhakdi, dessen Rede von den mehreren Hundert Teilnehmern, die sich bei Kaiserwetter auf dem wunderschönen Maria-Theresien-Platz eingefunden hatten, mit Begeisterung aufgenommen wurde. Aufgrund einer technischen Panne wurden zahlreiche Redebeitäge nicht vollständig und zum Teil auch ohne Ton aufgezeichnet, und auch die Rede von Prof. Bhakdi wurde versehentlich nicht per Computer mitgeschnitten, sodass nur vom Bildschirm abgefilmte Aufnahmen vorliegen, die was die Ton- und Bildqualität betrifft, relativ schlecht sind.

    Die Worte von Sucharit Bhakdi, mit denen er sich nicht nur an die Wiener sondern an alle Mitmenschen wendet, sind allerdings so bewegend und die Botschaft, bei der er u.a. aus einem offenen Brief der Holocaust-Überlebenden an die EMA vorliest, ist so wichtig, dass wir uns entschlossen haben, die Rede noch einmal aufzunehmen, um sie allen Menschen zukommen lassen zu können.

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    PROOF – EXPERIMENTING VAX IN CHILDREN

    Link: h t t ps://www.fda.gov/media/153409/download

    Proof is on page 11, and it’s official document of FDA, just read.

    [ BNT 162b2 ]
    [ VRBPAC Briefing Document ]

    [ Overall Risk-Benefit Conclusions ]

    [ The number of participants in the current clinical development program is too small to detect any potential risks of myocarditis associated with vaccination. Long-term safety of COVID-19 vaccine in participants 5 to <12 years of age will be studied in 5 post-authorization safety studies, including a 5-year follow-up study to evaluate long term sequelae of post-vaccination myocarditis/pericarditis. ]

    bitchute.com/video/g1hb1Z3BQE78/

    https://www.bitchute.com/video/g1hb1Z3BQE78/

    26.10.2021
    FDA
    VRBPAC

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee October 26, 2021 Meeting Document

    BNT162b2
    VRBPAC Briefing Document

    BNT162B2 [COMIRNATY (COVID-19 VACCINE, MRNA)]

    Page 11

    Overall Risk-Benefit Conclusions

    COVID-19 continues to be a serious and potentially fatal or life-threatening infection for children and there is a significant unmet medical need in the 5 to <12 years of age population.

    Two primary doses of the 10 μg BNT162b2 vaccine given 3 weeks apart in 5 to <12 years of age have shown a favorable safety and tolerability profile, robust immune responses against all variants of concern and high VE against symptomatic COVID-19 in a period where the
    delta variant was predominant.

    The number of participants in the current clinical development program is too small to detect any potential risks of myocarditis associated with vaccination. Long-term safety of COVID-19 vaccine in participants 5 to <12 years of age will be studied in 5 post-authorization safety studies, including a 5-year follow-up study to evaluate long term sequelae of post-vaccination myocarditis/pericarditis.

    fda.gov/media/153409/download

    https://www.fda.gov/media/153409/download

    · Ceterum censeo COVAX esse delendam ·

  5. Edward von Roy Says:


    17.09.2021 • U.S. Food and Drug Administration • FDA

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee – 9/17/2021

    [ VRBPAC Meeting ]

    (Join us for a Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee meeting to discuss Pfizer-BioNTech’s supplemental Biologics License Application for administration of a third dose, or “booster” dose, of the COVID-19 vaccine, Comirnaty, in individuals 16 years of age and older.)

    [ h 8:09.40 ] [ Beinahe acht Stunden und zehn Minuten ist hier das VRBPAC Meeting / Advisory Committee Meeting vom 17. September 2021 dokumentiert. Ab h 4:20:10 Steve Kirsch. ]

    h 4:20:28
    Steve Kirsch:

    « I’m going to focus my remarks today on the elephant in the room that nobody likes to talk about — that the vaccines kill more people than they save. Today we focus almost exclusively on COVID death saves and vaccine efficacy — because we were led to believe that vaccines are perfectly safe. But this is simply not true. For example there are four times as many heart attacks in the treatment group in the Pfizer six-month trial report — that wasn’t bad luck. VAERS shows heart attack happened 71 times more often following these vaccines compared to any other vaccine. In all 20 people died, who got the drug, 14 died who got the placebo. Few people notice that, if the net all-cause mortality from the vaccines is negative, vaccines, boosters, and mandates are all nonsensical — this is the case today. »

    « Death rates. This shows that the all-cause death light rate and, in three cases, only the VAERS numbers are statistically significant, but the other numbers are troubling. Even if the vaccines had 100% protection, it still means we killed two people to save one life. Four experts did analyses using completely different Non-U.S. data sources, and all of them came up with approximately the same number of excess vaccine-related deaths, about 411 deaths per million doses. That translates into 150,000 people have died. Now the real numbers confirm that we kill more than we save. And I would love everyone to look at the Israel Ministry of health data on the 90 plus-year-olds where we went from a 94.4% vaccinated group to 82.9% vaccinated in the last four months. In the most optimistic scenario, it means that 50% of the vaccinated people died, and 0% of unvaccinated people died. Unless you can explain that to the American public — you cannot approve the boosters. »

    — Steve Kirsch, Executive Director of COVID-19 Early Treatment Fund · CETF

    WFph7-6t34M


    Advisory Committee Meeting

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee September 17, 2021 Meeting Announcement

    September 17, 2021

    fda.gov/advisory-committees/advisory-committee-calendar/vaccines-and-related-biological-products-advisory-committee-september-17-2021-meeting-announcement


    · Ceterum censeo COVAX esse delendam ·

  6. carpe noctem Says:

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    Bärbel Bas (SPD) 1:21:35

    .

    29. Oktober 2020 09:05 186. Sitzung

    ZP 3 Regierungserklärung – Bewältigung der COVID-19-Pandemie

    Regierungserklärung durch die Bundeskanzlerin zur Bewältigung der COVID-19-Pandemie

    bundestag.de/tagesordnung

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    .

    Regierungserklärung von Angela Merkel zur Bewältigung der COVID-19-Pandemie am 29.10.2020

    phoenix

    Regierungserklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Bewältigung der COVID-19-Pandemie

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    29.10.2020

    phoenix

    Christian Lindner zur Regierungserklärung von Angela Merkel zur Corona-Pandemie am 29.10.2020

    Rede von Christian Lindner (FDP) zur Regierungserklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Bewältigung der COVID-19-Pandemie.

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    Katrin Göring-Eckardt zur Regierungserklärung von Angela Merkel zur Corona-Pandemie am 29.10.2020

    Rede von Katrin Göring-Eckardt (B90/Grüne) zur Regierungserklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Bewältigung der COVID-19-Pandemie.

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    Alexander Gauland zur Regierungserklärung von Angela Merkel zur Corona-Pandemie am 29.10.2020

    Rede von Alexander Gauland (AfD) zur Regierungserklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Bewältigung der COVID-19-Pandemie.

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    Amira Mohamed Ali zur Regierungserklärung von Angela Merkel zur Corona-Pandemie am 29.10.2020

    Rede von Amira Mohamed Ali (Die Linke) zur Regierungserklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Bewältigung der COVID-19-Pandemie.

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    Aussprache am 29.10.2020 Im Bundestag zur Regierungserklärung von Angela Merkel zu den Corona-Maßnahmen Es sprechen:

    Alexander Gauland (AfD) 00:00
    Rolf Mützenich (SPD) 07:52
    Christian Lindner (FDP) 14:31
    Ralph Brinkhaus (CDU/CSU) 25:45
    Amira Mohamed Ali (Die Linke) 37:39
    Katrin Göring-Eckardt (Die Grünen) 47:10
    Malu Dreyer (Ministerpräsidentin Rheinland-Pfalz) 57:37
    Sebastian Münzenmaier (AfD) 1:06:10
    Alexander Dobrindt (CDU(CSU) 1:11:59
    Bärbel Bas (SPD) 1:21:35
    Thorsten Frei (CDU/CSU) 1:27:36
    Frauke Petry (fraktionslos) 1:35:39
    Karin Maag (CDU/CSU) 1:40:24

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  7. adriaan broekhuizen Says:

    Europäischen Zusammenhalt bei der Pandemiebewältigung gibt es auch bei der Impfstoffversorgung. Durch die Europäische Impfstoffinitiative hat die EU-Kommission gemeinsam mit den Gesundheitsministern – auch hier ein herzlicher Dank an Jens Spahn – inzwischen mit verschiedenen Impfstoffherstellern Rahmenverträge über mehrere Millionen Impfdosen unterzeichnet; und Verhandlungen mit weiteren Unternehmen sind weit fortgeschritten. Vorbereitungen für das Impfen auch in Deutschland laufen sowohl strukturell, was Impfzentren anbelangt, als auch hinsichtlich der Ausarbeitung ethischer Leitsätze für die Frage, wie wir die Prioritäten bei der Impfung setzen, wenn ein Impfstoff zur Verfügung stehen sollte.

    Der Winter wird schwer – vier lange schwere Monate –, aber er wird enden.

    Angela Merkel am 29.10.2020

    s://dip21.bundestag.de/dip21/btp/19/19186.pdf

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    29. Oktober 2020

    Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

    (…)

    Diese Pandemie ist eine medizinische, eine ökonomische, eine soziale, eine politische, eine psychische Bewährungsprobe. (Beatrix von Storch [AfD]: Ihr Lockdown ist das!) Wir werden ihr nur mit Zusammenhalt und mit der Bereitschaft zum transparenten und offenen Austausch miteinander begegnen können. (Beifall bei der CDU/CSU sowie bei Abgeordneten der SPD und der LINKEN – Zuruf des Abg. Norbert Kleinwächter [AfD]) Wir schauen jetzt zurück auf acht Monate Erfahrung im Umgang mit dem Virus. Das war und ist eine Zeit des gemeinsamen und immer neuen und fortwährenden Lernens. In diesen Monaten haben wir gemeinsam mit der wissenschaftlichen Forschung zu dem Virus politisch, aber auch als Gemeinschaft gelernt. Und das lässt mich dankbar sein. Die Pandemie und die Maßnahmen zu ihrer Bekämpfung haben ja bislang allen Bürgerinnen und Bürgern schon sehr viel abverlangt. Viele Maßnahmen waren und sind eine ungeheure Belastung. Sie schränken nicht nur hart erkämpfte Freiheitsrechte ein, sondern sie schwächen auch viele Betriebe und Unternehmen; sie erschweren die Bildung, die Kultur, alle Begegnungen, und sie treffen uns im Kern unseres menschlichen Miteinanders. Doch wie all diese Anstrengungen von der großen Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger hingenommen werden, mit dem Wissen, dass sie dem Schutz des Gemeinwesens wie auch jeder und jedes Einzelnen dienen, beeindruckt und berührt mich zutiefst. Und dafür möchte ich einmal mehr, auch hier an dieser Stelle, ausdrücklich danken. (Beifall bei der CDU/CSU und der SPD sowie bei Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN – Zurufe von der AfD) Dieser so überaus außergewöhnliche Rückhalt für die bislang ergriffenen Maßnahmen war und ist auch hier im Parlament spürbar. (Karsten Hilse [AfD]: Beteiligen Sie das Parlament!) Und auch dafür bin ich, liebe Kolleginnen und Kollegen, ungeheuer dankbar, auch und gerade in einer Ausnahmesituation wie der einer Pandemie. Natürlich streiten wir um die besten Lösungen, und zwar im allerbesten parlamentarischen Sinne. (Karsten Hilse [AfD]: Nein! Wir streiten nicht! In diesem Parlament wird ja nicht gestritten! Sie machen das alleine!) Aber bitte erlauben Sie mir trotzdem oder eigentlich gerade deswegen, auch ausdrücklich zu betonen: Ich bin besonders dankbar für den Willen aller Verantwortlichen zur Einigung, (Karsten Hilse [AfD]: Das kann doch nicht wahr sein!)

    (…)

    Die kritische Debatte schwächt nicht die Demokratie, im Gegenteil: Sie stärkt sie.(Dr. Marco Buschmann [FDP]: Aber sie sollte vor der Entscheidung stattfinden! – Zurufe von der AfD) Denn nur durch die öffentliche Debatte über die politischen Entscheidungen kann Akzeptanz entstehen oder auch Widerspruch, der uns hilft und uns dann auch weiterführt. Aber lassen Sie es mich auch genauso klar sagen: Lüge und Desinformation, (Jürgen Braun [AfD]: Von der Regierung!) Verschwörung und Hass beschädigen nicht nur die demokratische Debatte, sondern auch den Kampf gegen das Virus. (Beifall bei der CDU/CSU, der SPD, der LINKEN und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sowie bei Abgeordneten der FDP) Dass Unterschiede zwischen wahr und unwahr, richtig und falsch verwischen, dürfen wir nicht zulassen; (Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU und der SPD) denn was sich als wissenschaftlich falsch erwiesen hat, muss als solches klar benannt werden. Von unserem Bezug zu Fakten und Informationen hängt nicht nur die demokratische Debatte ab. Davon hängen Menschenleben ab, meine Damen und Herren!

    (…)

    Diese Pandemie rückt einen Begriff in den Mittelpunkt, (Zuruf von der AfD: Widerstand!) der zu unserem Grundwortschatz gehört: die Freiheit. Und dieses Mal ist es sehr konkret; denn die Maßnahmen, die Bund und Länder im Frühjahr und die wir gestern vereinbart haben, schränken die Freiheit ein. (Zuruf von der AfD: Ach! Immerhin!) Zugleich spüren wir, Freiheit ist nicht: „Jeder tut, was er will“, sondern Freiheit ist – gerade jetzt – Verantwortung: (Beifall bei der CDU/CSU und der SPD sowie bei Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN) Verantwortung für sich selbst, für die eigene Familie, die Menschen am Arbeitsplatz und darüber hinaus für uns alle. Die Pandemie macht uns so klar wie selten: Wir sind Teil des Ganzen. Verhalten wir uns rücksichtslos, ohne Mindestabstand, ohne Mund-Nase-Schutz, mit Feiern auf engstem Raum, dann heizen wir die Ansteckungen weiter an und bringen unsere Mitmenschen in ernste Gefahr. (Zuruf von der AfD) Halten wir uns an die Regeln, die jetzt gelten, dann helfen wir unserem Land und im Ergebnis jeder und jedem von uns, diese gewaltige Prüfung zu bestehen. (Beifall bei der CDU/CSU und der SPD sowie bei Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN) Dann, meine Damen und Herren, üben wir Freiheit in Verantwortung aus. (Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU und der SPD – Sebastian Münzenmaier [AfD]: So ein Quatsch!) Das ist nicht einfach; das verlangt uns allen Verzicht ab. Wir alle müssen uns einschränken in dem, was uns besonders kostbar ist: der Begegnung mit Menschen.

    (…)

    Darüber hinaus haben wir unsere Teststrategie regelmäßig der aktuellen epidemiologischen Lage angepasst. Mit der Verfügbarkeit von Antigen-Schnelltests beginnt jetzt ein neues Kapitel der Testung. Damit kann zum Beispiel in Alten- und Pflegeheimen schnell erkannt werden, ob ein Besucher aktuell infektiös ist oder nicht. Und gerade im Bereich der präventiven Testung werden wir damit sehr viel schneller und ressourcenschonender zu Ergebnissen kommen.

    (…)

    Europäischen Zusammenhalt bei der Pandemiebewältigung gibt es auch bei der Impfstoffversorgung. Durch die Europäische Impfstoffinitiative hat die EU-Kommission gemeinsam mit den Gesundheitsministern – auch hier ein herzlicher Dank an Jens Spahn – inzwischen mit verschiedenen Impfstoffherstellern Rahmenverträge über mehrere Millionen Impfdosen unterzeichnet; und Verhandlungen mit weiteren Unternehmen sind weit fortgeschritten. Vorbereitungen für das Impfen auch in Deutschland laufen sowohl strukturell, was Impfzentren anbelangt, als auch hinsichtlich der Ausarbeitung ethischer Leitsätze für die Frage, wie wir die Prioritäten bei der Impfung setzen, wenn ein Impfstoff zur Verfügung stehen sollte.

    Darüber hinaus stimmen wir uns intensiv zwischen den Mitgliedstaaten über Einreisen aus Drittstaaten ab. Wir koordinieren uns zur Corona-Warn-App und haben uns auf ein koordiniertes Vorgehen für die Ausweisung von Risikogebieten und damit verbundenen Einreisebestimmungen geeinigt. Im nächsten Schritt geht es nun um eine Abstimmung zum Testregime, zu grenzüberschreitender Kontaktnachverfolgung und zu den Quarantäneregeln.

    Heute Abend werde ich zusammen mit dem Präsidenten des Europäischen Rates, Charles Michel, und den anderen Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union zu einer Videokonferenz zusammenkommen, wo wir die nächsten Schritte besprechen. Denn wir wissen: Wie wir auf europäischer Ebene mit der Pandemie umgehen, entscheidet nicht nur über die Gesundheit unserer Bürgerinnen und Bürger und unserer Volkswirtschaften, sondern das wird auch maßgeblich beeinflussen, wie die Leistungsfähigkeit Europas und damit die Legitimität unseres europäischen Gesellschafts- und Wirtschaftsmodells weltweit beurteilt werden. Hier stehen wir in einem starken globalen Wettbewerb.

    Mit der Corona-Warn-App, meine Damen und Herren, haben wir in Deutschland ein Warnsystem auf den Weg gebracht, mit dem Kontaktpersonen ermittelt und alarmiert werden könne

    (…)

    Nicht zuletzt wissen wir im Vergleich zum Beginn der Pandemie inzwischen mehr über das Coronavirus und seine Übertragungswege. Dasselbe gilt für die von ihm ausgelöste Erkrankung COVID-19 und ihre Behandlung. Die Wissenschaft leistet einen überragend wichtigen Beitrag zur Bewältigung der Pandemie. Das reicht von der Erforschung und Entwicklung neuer Impfstoffe, Therapeutika und Testverfahren über die Entschlüsselung von Infektionsmechanismen und infektionsepidemiologische Fragestellungen bis hin zur Erforschung der gesellschaftlichen, sozialen und politisch-rechtlichen Auswirkungen. Nicht zuletzt ist hier die herausragende Expertise des Robert-Koch-Instituts zu nennen, aber auch die so vieler anderer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der unterschiedlichen Disziplinen.

    (…)

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, in den kommenden Wochen und Monaten wird entscheidend sein, dass möglichst alle verstehen, warum wir in dieser Zeit solche Maßnahmen ergreifen. Jeder von uns muss dazu einen Beitrag leisten, und jeder von uns muss verstehen, was seine Möglichkeiten sind, diesen Beitrag auch auszuführen. Die Wissenschaftsjournalistin Mai Thi Nguyen-Kim hat genau darüber neulich in einem Fernsehinterview etwas gesagt (…) „Ich habe hier den perfekten Wirt.“ (…) „Nee, Virus! Hast du denn gar nichts aus der Evolution gelernt?“

    (…)

    Der Winter wird schwer – vier lange schwere Monate –, aber er wird enden. Wir haben in den vergangenen acht Monaten schon gesehen, wie wir gemeinsam lernen und uns beistehen können. Das zeichnet diese Gesellschaft aus. Diese Hilfsbereitschaft, dieser Gemeinsinn sind es, die mich zuversichtlich sein lassen.

    s://dip21.bundestag.de/dip21/btp/19/19186.pdf

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  8. adriaan broekhuizen Says:

    Es ist 622 Tage her … Bärbel Bas zum Thema Leichenschau heute vor 20 Monaten, 13 Tagen

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    [ 22.04.2020 / Bärbel Bas verlinkte den Artikel der Süddeutschen Zeitung von Markus Grill, Georg Mascolo und Hannes Munzinger vom 21.04.2020 Was die Obduktionen der Virus-Opfer offenbaren ]

    (…) Das Robert-Koch-Institut (RKI) aber hatte im März empfohlen, Obduktionen zu vermeiden. Denn Pathologen und das medizinische Personal könnten sich beim Öffnen der Leichen durch Luftpartikel, sogenannte Aerosole, mit dem Coronavirus infizieren. Dieser Einschätzung widersprachen die Deutsche Gesellschaft für Pathologie und der Bundesverband Deutscher Pathologen und forderten „möglichst zahlreiche Obduktionen von Corona-Verstorbenen“, um daraus im besten Fall Therapieoptionen ableiten zu können. (…)

    Das RKI hat seine Empfehlung, Obduktionen zu vermeiden, inzwischen zurückgezogen. RKI-Vizepräsident Lars Schaade sagte am Dienstag: „Die ursprüngliche Empfehlung lautete nicht, nicht zu obduzieren, sondern dies auf das Nötigste zu beschränken. Es ist natürlich richtig, gerade wenn die Erkrankung neu ist, möglichst viel zu obduzieren, unter den entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen.“ Der Präsident des Bundesverbands Deutscher Pathologen, Karl-Friedrich Bürrig, sagt über die zurückgezogene Empfehlung: „Das war ein Lapsus.“ Sein Verband habe nun alle Pathologen in einem Schreiben aufgefordert, Obduktionen an COVID-19-Toten vorzunehmen. (…)

    sueddeutsche.de/politik/coronavirus-covid-19-tote-1.4884154

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    22.04.2020, Bärbel Bas also:

    Wir brauchen eine breitere Datenbasis. Die Empfehlung des RKI den Obduktionsverzicht aufzuheben ist daher richtig. Obduktionen können uns wichtige Daten und Erkenntnisse zu Risikogruppen liefern. #Coronakrise #CoronaVirusDE

    twitter.com/baerbelbas/status/1252920272128290816

  9. Edward von Roy Says:


    24.07.2020 / 24. Juli 2020

    Corona-Ausschuss 4. Sitzung

    Titel: “Der Drosten-Test, die Immunität und die zweite Welle”

    Länge: 03:12:45h

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/sitzung04:a

    Teilnehmer

    Dr. Wolfgang Wodarg (Lungenfacharzt/Internist/Pneumologe/Sozialmediziner [Homepage], Deutschland)
    Prof Ulrike Kämmerer (Virologin / Immunologin, Uni Würzburg [Homepage], Deutschland)

    Inhalt

    Ab 00:15:25h – Prof. Ulrike Kämmerer zum Coronavirus und ein Vergleich mit den Grippewellen der Vorjahre
    Ab 01:51:51h – Pause
    Ab 02:15:27h – Dr. Wolfgang Wodarg

    https://sca.news/#sca04

    24.09.2020
    OVALmedia auf Deutsch

    Stiftung Corona-Ausschuss 4: Prof. Dr. Ulrike Kämmerer und Dr. Wolfgang Wodarg

    Ymer59vTrSA

    Corona-Ausschuss

    https://corona-ausschuss.de/

    2020tube.de — Alle Videos vom Corona Ausschuss

    https://2020tube.de/

    [ Corona Ausschuss — die Sitzungen, eine Übersicht ]

    sca.news

    Sitzung 35

    Titel: “Recht und Gesundheit — Der blinde Fleck”

    YouTube youtube.com/watch?v=5GpjB0YW3uI

    Länge: 04:39:25h

    Teilnehmer:

    Prof. Dr. Martin Schwab (Professor für Rechtswissenschaften in Bielefeld, Deutschland)
    Prof. Jörg Spitz (Nuklear- und Präventionsmediziner)
    Ed Dellian (Rechtsanwalt und Philosoph)
    Herbert Ludwig (ehem. Rechtspfleger und Lehrer)
    Uwe Gröber (Apotheker, Akademie für Mikronährstoffmedizin [AMM], Essen, Deutschland)
    Dr. Wolfgang Wodarg (Lungenfacharzt/Internist/Pneumologe/Sozialmediziner, Deutschland)
    Dr. Peter Lauda (Orthomolekularmediziner [Homepage], Österreich)

    Inhalt

    Start: 00:06:48h [ Transkription der 35. Sitzung bis 02:07:00h ]
    Intro zur Parteigründung im Scotch & Sofa
    Ab 00:19:20h – Prof. Jörg Spitz zum körpereigenen Immunsystem und Vitamin D
    Ab 01:19:14h – Prof. Dr. Martin Schwab / RA Fuellmich zu Kollektivem Rechtsschutz
    Ab 01:23:11h – RA Ed Dellian zur Glaubwürdigkeit der Wissenschaft und Rechtsstaatlichkeit der Politiker
    Ab 01:32:40h – Prof. Dr. Martin Schwab zu Sozialisierung des Nachwuchses / Rechtsstaatlichkeit des Handels der Regierung [ Transkript : Ab 1:38:18-01:39:39 ] -> SUPER Aussage
    Ab 01:52:04h – RA Ed Dellian zu Grundlagen der Verordnungen / Grundrechte verteidigen
    Ab 02:07:40h – Herbert Ludwig im Gespräch über Obrigkeitshörigkeit der Justiz und der Deutschen
    Ab 02:43:34h – 02:52:33h – Pause
    Ab 02:52:34h – Uwe Gröber über COVID-19 und Immunonutrition / Mangelernährung bei Senioren
    Ab 03:34:00h – Dr. Peter Lauda über Nährstoffe & Ernährungsmittel, dazu auch Dr. Wodarg
    Ab 04:15:10h – Dr. Wolfgang Wodarg zu den aktuellen Impfungen als Experiment

    sca.news/#sca35

    https://sca.news/#sca35

    15.01.2021 Stiftung Corona Ausschuss

    Sitzung 35: Recht und Gesundheit — Der blinde Fleck

    5GpjB0YW3uI


    2020news / @_2020news

    Jetzt geht’s los mit den Nachrichtensendungen bei #2020NEWS! Das wichtigste in Kürze aus Wissenschaft, Recht, Wirtschaft, Leben odysee.com/@2020NEWS_Aktuell:5/2020News-Aktuell-28.12.2021:3

    28.12.2021 / Nachrichtensendung 2020NEWS Aktuell

    Sendung Nr. 1 vom 28.12.2021

    Sprecher: Stephan Kohn, Redaktion: Erik R. Fisch

    [ Erwähnt wird Katalin Karikó – s. u. – seit 2019 Senior Vice President von BioNTech ]

    twitter.com/_2020news/status/1475916576276758542

    https://odysee.com/@2020NEWS_Aktuell:5/2020News-Aktuell-28.12.2021:3


    Katalin Karikó

    Katalin Karikó (geboren 1955 in Szolnok) ist eine in den USA lebende ungarische Biochemikerin. Der Schwerpunkt ihrer Forschung liegt auf der RNA-vermittelten Immunaktivierung. Gemeinsam mit dem amerikanischen Immunologen Drew Weissman entdeckte sie die Möglichkeit, durch Nukleosid-Modifikation die Immunogenität von RNA zu unterdrücken. Diese Technologie ermöglicht die therapeutische Nutzung von mRNA und bildete die Grundlage für die Entwicklung mRNA-basierter COVID-19-Impfstoffe (RNA-Impfstoff).

    Leben

    Katalin Karikó wurde als Tochter eines Metzgers geboren. Sie absolvierte das Gymnasium in Kisújszállás. Ab 1973 studierte sie Biologie an der Universität Szeged, wo sie auch promovierte. Bereits während ihrer Zeit in Szeged arbeitete sie an der Synthetisierung von RNA. Nach dem unfreiwilligen Ende ihrer Postdoc-Anstellung am Biological Research Centre der Ungarischen Akademie der Wissenschaften wanderte Katalin Karikó 1985 mit ihrem Mann Béla Francia, einem Ingenieur, und ihrer Tochter in die USA aus.

    Sie folgte einer Einladung an die Temple University in Philadelphia, wo sie drei Jahre lang arbeitete. Danach lebte sie ein Jahr lang in Washington. Ab 1989 arbeitete sie an der Medizinischen Fakultät der University of Pennsylvania. 1998 traf sie den Immunologen Drew Weissman, Professor an der University of Pennsylvania, mit dem sie danach an der Entwicklung von Medikamenten auf mRNA-Basis forschte. Gemeinsam gründeten die beiden ein Unternehmen, dem Karikó als Geschäftsführerin vorstand. Eine konkrete Medikamentenentwicklung scheiterte, das von den beiden erlangte Patent auf die Technologie wurde von der Universität verkauft. Karikós Stelle als Research Assistant Professor wurde von der Universität nicht verlängert, sie wurde auf eine befristete Postdoc-Stelle zurückgestuft.

    Trotz dieser Rückschläge blieb Karikó der RNA-Forschung treu. Es gelang ihr schließlich, die viralen RNA-Moleküle so zu modifizieren, dass sie in menschlichen Zellen nicht mehr von der Immunabwehr zerstört werden. Die Ergebnisse publizierte Karikó gemeinsam mit Weissman. Derrick Rossi von der Harvard University griff die Technologie auf und entwickelte sie weiter. 2010 gründete er mit Kollegen die Firma Moderna. In Deutschland wurden die Gründer von Biontech, Uğur Şahin und Özlem Türeci, auf Karikó aufmerksam und boten ihr eine Stelle an. Seit 2013 ist Karikó Senior Vice President bei Biontech. Parallel dazu ist Karikó Adjunct Associate Professor of Neurosurgery an der University of Pennsylvania.

    Karikós Tochter Susan Francia war zweifache Olympiasiegerin und mehrfache Weltmeisterin im Rudern.

    Forschung

    Karikó trug in langjähriger Arbeit zur Entwicklung der mRNA-Technologien bei, die die Grundlage für Impfstoffe gegen COVID-19 und für Medikamente gegen Krebs, Schlaganfälle oder Zystische Fibrose bilden. Kariko und Kollegen gelang es, die empfindlichen mRNA-Moleküle in Lipid-Moleküle zu verpacken. Solche winzigen Nanopartikel kann man Tieren und Menschen injizieren, ohne eine gefährliche Immunreaktion auszulösen.

    Der entscheidende Durchbruch gelang durch den Ersatz der ursprünglichen Uridin-Moleküle in den mRNAs durch Pseudouridine. So sind für die Therapie optimale Proteine (als Antigene) zu erzielen. Mittels der geimpften mRNA soll der behandelte Mensch das entsprechende Protein als Antigen zur eigenen Immunisierung beispielsweise gegen SARS-CoV-2 herstellen. Die Übersetzung der mRNA in ein Protein nennen Zellbiologen Translation. Die Translation ließ sich deutlich steigern, indem die mRNA vorne eine verbesserte 5′-Cap-Struktur und hinten, am 3′-Ende, eine besonders lange poly-A-Sequenz erhielt. Derart in vitro transkribierte mRNAs bilden eine neue Klasse von Medikamenten, welche die Rolle in der Gentherapie spielen könnten, die einst der DNA zugedacht war.

    Karikó gilt als mögliche Kandidatin für den Nobelpreis für Chemie oder Medizin. In Budapest existiert seit 2021 ein Wandbild zu ihren Ehren, ebenso in Valencia.

    de.wikipedia.org/wiki/Katalin_Karik%C3%B3


    Drew Weissman

    Drew Weissman is a physician-scientist best known for his contributions to RNA biology. His work helped enable development of effective mRNA vaccines, the best known of which are those for COVID-19 produced by BioNTech/Pfizer and Moderna.

    At the university Weissman, an immunologist studying vaccines, met his future colleague and collaborator Katalin Karikó at a photocopy machine, where they sympathized about the lack of funding for RNA research. At the time, Karikó had been trying RNA therapy on cerebral diseases and strokes. Weissman began collaborating with Karikó, who then switched her focus to the application of RNA technology to vaccines. The main obstacle they faced was that the RNA was causing unwanted immune and inflammatory reactions as adverse responses. In 2005, they published a landmark study that used synthetic nucleosides to modify the RNA to prevent its degradation by the body. This breakthrough laid the groundwork for the use of RNA therapeutics. In 2006, he and Karikó co-founded RNARx. Their objective was to develop novel RNA therapies. In 2020 their modified RNA technology became the key foundational component of the Pfizer/BioNTech and Moderna COVID-19 vaccines, which were deployed worldwide against the COVID-19 pandemic. Weissman hopes that the same technology can be used to develop vaccines against influenza, herpes, and HIV.

    en.wikipedia.org/wiki/Drew_Weissman

    17.11.2021

    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat heute Abend in Berlin die Forscher des Mainzer Unternehmens BioNTech Uğur Şahin, Özlem Türeci, Christoph Huber und Katalin Karikó für ihre Entwicklung eines mRNA-Impfstoffs gegen das Coronavirus mit dem 25. Deutschen Zukunftspreis ausgezeichnet, dem Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation.

    Prof. Dr. med. Uğur Şahin ist Vorstandsvorsitzender, PD Dr. med. Özlem Türeci Vorstand für Medizin, Prof. Dr. med. Christoph Huber wissenschaftlicher Berater und Mitglied im Aufsichtsrat des Biotechnologieunternehmens BioNTech SE mit Sitz in Mainz. Sie haben das Unternehmen 2008 gemeinsam gegründet. Prof. Katalin Karikó Ph.D. forschte seit Ende der 1980er Jahre in den USA an mRNA, seit 2013 für BioNTech, und seit 2019 fungiert sie als Senior Vice President des Unternehmens.

    bundespraesident.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/11/211117-DZP-Gewinner.html?nn=1892032

    03.03.2020

    Can Bill Gates Vaccinate the World?

    … how Bill Gates is changing the way the world is vaccinated

    nytimes.com/2021/03/03/podcasts/the-daily/coroanvirus-vaccine-bill-gates-covax.html?showTranscript=1

    30.04.2020

    Am 30. April 2020 sagte Impfstoff-Großinvestor und Coronavirus-Pseudopandemie-Choreograph Bill Gates:

    „Ich vermute, dass der COVID-19-Impfstoff Teil des Routine-Impfplans für Neugeborene werden wird. I suspect the COVID-19 vaccine will become part of the routine newborn immunization schedule.”

    gatesnotes.com/health/what-you-need-to-know-about-the-covid-19-vaccine

    29.04.2021 Reuters

    BioNTech expects vaccine trial results for babies by September

    BERLIN, April 29 (Reuters) – BioNTech (22UAy.DE) expects results by September from trials testing the COVID-19 vaccine that it and Pfizer (PFE.N) have developed in babies as young as six months old

    „In July, the first results could be available for the five to 12 year olds, in September for the younger children,“ BioNTech Chief Executive Ugur Sahin told Spiegel. He added it takes about four to six weeks to evaluate the data.

    reuters.com/business/healthcare-pharmaceuticals/biontech-expects-vaccine-trial-results-babies-by-september-2021-04-29/

    COVAX

    who.int/initiatives/act-accelerator/covax

    unicef.de/informieren/projekte/unicef-ziele-110800/hygiene-111244/coronavirus-impfstoffe-fuer-die-aermsten-laender/235762


    „STOP COVAX“

    „COVAX is not an opinion, but a crime.“
    „COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.“

  10. László Kecskés Says:

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    08.12.2021 / Berlin, den 8. Dezember 2021, 15.00 Uhr

    Deutscher Bundestag / Stenografisches Protokoll 20/6 / Hauptausschuss

    Stenografisches Protokoll der 6. Sitzung Hauptausschuss

    Vorsitz: Bärbel Bas, MdB

    Tagesordnungspunkt 1

    Gesetzentwurf der Fraktionen SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP

    Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Impfprävention gegen COVID-19 und zur Änderung weiterer Vorschriften im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie

    BT-Drucksache 20/188

    Per Webex-Videokonferenz zugeschaltet waren folgende Sachverständige:

    Prof. Dr. Christian Karagiannidis
    ECMO Zentrum Köln

    Prof. Dr. Anika Klafki
    Juniorprofessur für Öffentliches Recht, Friedrich-Schiller-Universität Jena

    Dr. Andrea Kießling
    Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Sozial- und Gesundheitsrecht und Rechtsphilosophie, Ruhr-Universität Bochum

    Prof. Dr. Michael Meyer-Hermann
    Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH

    Prof. Dr. Kai Nagel
    Verkehrssystemplanung und Verkehrstelematik, TU Berlin

    Dr. Viola Priesemann
    Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation

    Dr. Robert Seegmüller
    Vorsitzender des Bundes Deutscher Verwaltungsrichter und Verwaltungsrichterinnen

    Dr. habil. Ulrich Vosgerau

    Dr. Lorenz Weigl
    Leiter der Fachabteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Fürstenfeldbruck)

    Prof. Dr. Hinnerk Wißmann
    Lehrstuhl für öffentliches Recht, Universität Münster

    ::

    Per Webex-Videokonferenz zugeschaltet waren folgende Verbände

    (…)

    Vorsitzende Bärbel Bas: Frau Professor Klafki, Sie haben das Wort. Ich hoffe, es klappt jetzt.

    Sachverständige Prof. Dr. Anika Klafki: Vielen herzlichen Dank. Entschuldigen Sie die technischen Schwierigkeiten. Sie hören mich?

    (Zurufe: Ja!)

    Vorsitzende Bärbel Bas: Ja.

    Sachverständige Prof. Dr. Anika Klafki: Wunderbar. Okay. – Das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit ist natürlich ein besonders bedeutsames Grundrecht, da es die vitale Basis der Menschenwürdegarantie und aller weiteren Freiheitsrechte des Grundgesetzes bildet. Dennoch sieht das Grundgesetz in Artikel 2 Absatz 2 Satz 3 ausdrücklich vor, dass in dieses Grundrecht aufgrund eines Gesetzes eingegriffen werden kann. Ob ein solcher Eingriff durch eine gesetzliche Impfpflicht gerechtfertigt ist, richtet sich nach dem Verhältnismäßigkeitsprinzip. Die hier geregelte Impfpflicht ist verhältnismäßig, da sie einem legitimen Ziel dient, nämlich vulnerable Gruppen zu schützen. Zu diesem Ziel ist die Impfpflicht auch geeignet; sie ist erforderlich und in Abwägung der sich gegenüberstehenden Verfassungsbelange auch angemessen, wie ich gleich zeigen werde.

    Auch eine allgemeine Impfpflicht ließe sich nach meiner Auffassung verfassungskonform ausgestalten. Das ist natürlich juristisch umstritten. Für meine Auffassung sprechen aber zumindest die Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts aus dem Jahr 1959 zur allgemeinen Pockenimpfpflicht und der vorläufige Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zur Masernimpfpflicht. Beiden Entscheidungen ist zu entnehmen, dass die Gerichte nicht grundsätzlich von einer Unzulässigkeit allgemeiner Impfpflichten ausgehen.

    Ziel der hier vorliegenden tätigkeitsbezogenen Impfpflicht ist der Schutz des Lebens und der körperlichen Unversehrtheit von Personen, die ein erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen Covid-19-Krankheitsverlauf haben. Das ist ein sehr legitimes Ziel.

    Sie haben als Gesetzgeber im Übrigen auch einen sehr weiten Gestaltungsspielraum, was die Ziele Ihrer Gesetze angeht. Auch für eine allgemeine Impfpflicht gäbe es legitime Ziele, etwa die Weiterverbreitung des Coronavirus einzudämmen, um die Funktionsfähigkeit des Gesundheitssystems als solches zu sichern, um die pandemiebedingten Freiheitsbeschränkungen zurücknehmen zu können oder auch um zu verhindern, dass durch die ohne Impfpflicht erhöhte Zirkulation weitere Virusvarianten entstehen oder sich verbreiten.

    Da es ja jetzt hier aber nur um die einrichtungsbezogene Impfpflicht geht und noch gar kein konkreter Entwurf zur allgemeinen Impfpflicht vorliegt, (…)

    Vorsitzende Bärbel Bas: Herr Dr. Seegmüller, Sie haben das Wort.

    Sachverständiger Dr. Robert Seegmüller: Danke schön. – Zu unterscheiden ist zunächst zwischen der Pflicht, sich impfen zu lassen, als solcher und den Maßnahmen, die der Gesetzgeber eventuell zur Durchsetzung dieser Pflicht anordnet.

    Schon die gesetzlich angeordnete Pflicht, sich impfen zu lassen, würde sich wohl als Eingriff in das Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit der Betroffenen aus Artikel 2 Absatz 2 Satz 1 Grundgesetz darstellen. Ein solcher Eingriff ist, wie Frau Professorin Klafki vorhin ausgeführt hat, nach Artikel 2 Absatz 2 Satz 2 Grundgesetz natürlich grundsätzlich rechtfertigungsfähig. Prüfungsmaßstab für die verfassungsrechtliche Rechtfertigung wäre im Ergebnis wieder das Verhältnismäßigkeitsprinzip mit seinen dargestellten vier Schritten.

    Letztlich muss man sehen, ob es einen verfassungsrechtlich legitimen Zweck gibt, weshalb die Impfpflicht angeordnet werden kann, (…)

    [ Seegmüller ] Bei der verfassungsrechtlichen Rechtfertigung müssen wohl insbesondere zwei Gesichtspunkte in den Blick genommen werden. Zum einen müssen wir sehen, dass die Maßnahme einer allgemeinen Impfpflicht natürlich anderen Maßnahmen zum Schutz vor Infektionen mit dem COVID-19-Virus gegenübergestellt werden muss. Wenn man diese Maßnahmen nur punktuell für einige Wochen betrachtet, dann stellen sie sich vielleicht als geringergewichtiges Eingriffsmittel dar. Wenn man sie allerdings fortdenkt und in jährlichen Kategorien denkt und dann zum Ergebnis kommt, dass COVID-19 erhalten bleibt und alle Jahre wieder von November bis März gravierende Einschränkungen des öffentlichen Lebens gebietet, kann sich die Impfpflicht möglicherweise irgendwann als sogar milderes gleich geeignetes Mittel zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie darstellen. – Das ist der eine Punkt, den man bei der allgemeinen Impfpflicht in den Blick nehmen muss. (…)

    bundestag.de/resource/blob/871032/3f48a42aac93d363bcec02a84e90520e/Protokoll-data.pdf

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    Klicke, um auf Protokoll-data.pdf zuzugreifen

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    08.12.2021 / Deutscher Bundestag

    Experten befürworten verschärftes Infektionsschutzgesetz

    Gesundheits- und Sozialexperten sehen die neuerliche Verschärfung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) im Grundsatz positiv. Insbesondere die geplante Impfpflicht für Mitarbeiter in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen stößt auf breite Zustimmung. Einige Verbände sorgen sich allerdings vor einer zusätzlichen Arbeitsbelastung in den Kommunen und hohen Kosten. Die Experten äußerten sich am Mittwoch, 8. Dezember 2021, in einer öffentlichen Anhörung des Hauptausschusses des Bundestages unter Leitung von Bundestagspräsidentin Bärbel Bas zum Gesetzentwurf von SPD, Grünen und FDP zur Stärkung der Impfprävention gegen Covid-19 und zur Änderung weiterer Vorschriften im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie (20/188) und in schriftlichen Stellungnahmen.

    https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2021/kw49-pa-hauptausschuss-870478

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    08.12.2021
    Ärzteblatt

    Einrichtungs­bezogene Impfpflicht laut Experten rechtlich unbedenklich

    Berlin – Keine verfassungsrechtliche Bedenken gegen eine einrichtungsbezogene Coronaimpfpflicht äußerten Rechtsexperten heute im Rahmen einer öffentlichen Anhörung des Hauptausschusses des Bundestages.

    Der Hauptausschuss unter Leitung von Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) sowie die zur Anhörung ge­ladenen Verbände und Experten beschäftigten sich mit dem Gesetzentwurf von SPD, Grünen und FDP zur Stärkung der Impfprävention gegen COVID-19 und zur Änderung weiterer Vorschriften im Zusammen­hang mit der COVID-19-Pandemie.

    Dieser sieht unter anderem eine Impfpflicht gegen das Coronavirus für bestimmte Berufsgruppen vor – dies betrifft das Personal in Gesundheitsberufen und Berufe, die Pflegebedürftige und Menschen mit Be­hinderungen betreuen.

    Diese vulnerablen Personengruppen zu schützen, stelle ein legitimes Ziel einer solchen Impfpflicht dar, betonte Anika Klafki von der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Jena. Zwar gebe es das Recht auf körperliche Unversehrtheit, Eingriffe seien aber durchaus denkbar, müssten aber verhältnis­mäßig ausgestaltet werden. Dies sei ihrer Auffassung bei der geplanten partiellen Impfpflicht der Fall.

    Das Risiko für die benannten Gruppen, aufgrund einer Ansteckung durch ungeimpftes Personal schwere gesundheitliche Schäden zu erleiden oder gar zu sterben, sei um ein Vielfaches höher als das Risiko des Personals, durch die Impfung schwere Nebenwirkungen zu erleiden, so Klafki.

    Dem stimmte Robert Seegmüller, Richter am Bundesverwaltungsgericht, zu. Er bezeichnete die von der Ampelkoalition vorgesehene einrichtungsbezogene Impfpflicht als „verfassungsrechtlich unbedenklich“. Kritik übte Seegmüller am geplanten „schwerfälligen Verfahren“ bei Nichterfüllung der Impfauflagen: Die Gesundheitsämter sollten unmittelbar, ohne weitere Fristsetzung, die weitere Tätigkeit Ungeimpfter un­tersagen können.

    Zustimmung für die partielle Impfpflicht äußerten auch der Wohlfahrtsverband Caritas sowie Alena Buyx, Vorsitzende des Deutschen Ethikrats. Seitens der Krankenhäuser wird die zeitnahe Einführung einer ein­richtungsbezogenen Impflicht eben­falls ausdrücklich begrüßt. Allerdings bestehe Nachbesserungsbedarf. (…)

    aerzteblatt.de/nachrichten/129871/Einrichtungsbezogene-Impfpflicht-laut-Experten-rechtlich-unbedenklich

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  11. László Kecskés Says:

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    31.12.2021
    WELT Nachrichtensender

    CORONA: Covid19-Impfpflicht? Bundestagspräsidentin Bärbel Bas gegen schnelle Impfpflicht

    Bundestagspräsidentin Bärbel Bas hat sich gegen die schnelle Verabschiedung einer Corona-Impfpflicht durch das Parlament ausgesprochen. « Wir sollten uns für eine Impfpflicht wirklich Zeit nehmen und nichts übers Knie brechen. Einen Bundestagsbeschluss schon im Januar hielte ich für verfrüht », sagte die SPD-Politikerin der Neuen Osnabrücker Zeitung (Freitag). Der Bundestag müsse sich gründlich mit dem komplexen und kontroversen Thema befassen. « Es geht immerhin auch um die körperliche Unversehrtheit der Menschen, und viele sehen diese bedroht. Das gilt es ernst zu nehmen. »

    Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hatte sich bereits dafür ausgesprochen, dass es bei einer Abstimmung im Bundestag über ein solches Gesetz für eine allgemeine Impfpflicht keinen Fraktionszwang geben soll. Üblicherweise stimmen Fraktionen im Parlament geschlossen ab. Allerdings gab es auch in der Vergangenheit Abweichungen von diesem Prinzip, zum Beispiel bei sensiblen Themen wie Sterbehilfe oder Organspenden. Scholz selbst will nach früheren Angaben einer Impfpflicht zustimmen und geht von einer Einführung im Februar oder März aus. In fast allen Fraktionen gibt es unterschiedliche Meinungen zu der Thematik.

    Wenn das Ziel erreicht werde, die Impfquote in der Bevölkerung Richtung 80 oder sogar 90 Prozent zu treiben, «brauchen wir womöglich gar keine Impfpflicht mehr», sagte Bas der Zeitung. Sollte sie doch kommen, dann nur mit einem Verzeichnis aller geimpften Bürger. « Eine Impfpflicht macht nur mit einem nationalen Impfregister Sinn. » Nur so ließen sich Fälschungen vermeiden, meinte die Parlamentspräsidentin. Ein solches Register ist allerdings wegen des hohen Aufwands und aus Datenschutzgründen ebenso umstritten wie die Impfpflicht selbst.

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  12. "STOP COVAX" Says:

    11.08.2021
    Ärzteblatt

    Marburger Bund für Änderungen an der Coronaimpfkampagne

    Berlin – Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB) hat die laufende staatliche Impfkampagne kritisiert und eine neue gefordert, um das Impftempo zu erhöhen. (…)

    Auch die SPD-Gesundheitspolitikerin Bärbel Bas sagte im ARD-„Mittagsmagazin“: „Es braucht eine andere Kampagne, es braucht aufsuchende Angebote.“ In ihrer Heimatstadt Duisburg etwa fahre man dahin, wo die Menschen sich aufhielten, und das Impfangebot werde angenommen.

    Gestern hatte bereits die Bundesärztekammer angemahnt, die Impfkampagne nachzujustieren.

    aerzteblatt.de/studieren/nachrichten/126292/Marburger-Bund-fuer-Aenderungen-an-der-Coronaimpfkampagne

  13. 에드워드 폰 로이 Says:

    ( Ed Dellian erzählt – sinngemäß – wie Studenten in den 50ger und 60er Jahren im Verfassungsrecht lernten, … Im Gegensatz zur Weimarer Republik kennzeichnet die Bundesrepublik Deutschland, dass die Grundrechtsbindung unmittelbar geltendes Recht ist. Keine Programmsätze, Schönwetter-Erklärungen wie in der Weimarer Verfassung … )

    Corona-Ausschuss Sitzung 35: Recht und Gesundheit – Der blinde Fleck

    h 1:24:10

    ( Ed Dellian zitiert GG Art 1 (3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht. )

    h 1:25:25

    youtube.com/watch?v=5GpjB0YW3uI

    Nach dem Script

    Die Rechtsverbindlichkeit der Grundrechte für die Träger der öffentlichen Gewalt ist hier normiert. Und zwar ist es auch besonders interessant, dass eben die Träger der öffentlichen Gewalt angesprochen werden vom Verfassungsgeber als diejenigen, die an die Grundrechte gebunden werden müssen. Ja, warum denn? Weil die Gefahr, dass die Grundrechte missachtet werden, von eben diesen Trägern der öffentlichen Gewalt in erster Linie ausgeht. Und genau das ist das, was wir erleben. Es müsste also ein Verfassungsschutz, der darüber wacht, dass die Grundrechte beachtet werden, müsste sich befassen mit der Tätigkeit der Träger der öffentlichen Gewalt in dieser Situation, in der wir uns befinden. Das findet aber überhaupt nicht statt.

    https://sca.news/corona-ausschuss-inhaltsverzeichnis-alle-teilnehmer/transkription-35-sitzung-corona-ausschuss/

  14. एडवर्ड वॉन रॉय Says:

    04.12.2022 / reitschuster.de

    Übersterblichkeit steigt immer dramatischer – aber nicht wegen Corona

    Bereits mehrfach habe ich auf meiner Seite über die massiv ansteigende Übersterblichkeit in Deutschland berichtet. Die Bundesregierung reagierte auf Nachfragen von mir dazu auf der Bundespressekonferenz ausweichend (siehe unten). Meine Frage dazu am Montag wurde gar nicht erst verlesen. Nun wird bekannt: Gab es im September ( reitschuster.de/post/deutliche-uebersterblichkeit-im-september-2021-nicht-auf-covid-19-zurueckzufuehren/ ) und im Oktober ( reitschuster.de/post/auch-im-oktober-wieder-deutliche-uebersterblichkeit-nicht-wegen-corona/ ) jeweils rund 7.000 Todesfälle mehr als im Durchschnitt der vorherigen vier Jahre, so stieg diese Zahl im November nochmals an, auf mehr als 15.000 Tote mehr als in den Vorjahren. Quelle für diese Daten ist das Statistische Bundesamt. Da es in den betreffenden Monaten „nur“ 10.000 Coronatote gab, sind zumindest rund zwei Drittel der Übersterblichkeit nicht durch das Virus zu erklären. Erschreckend ist vor allem die Tendenz, aber auch die blanke Zahl. Sollte die Entwicklung vom November anhalten, könnte das, auf einen Zwölf-Monats-Zeitraum, 180.000 Todesfälle mehr als in den Vorjahren bedeuten.

    Zu der großen Tabu-Frage – Übersterblichkeit wegen der Impftoten? – hat bereits am 26. Dezember 2021 der Daten-Analyst Dr. A. Weber eine ausführliche Analyse auf meiner Seite veröffentlicht ( reitschuster.de/post/uebersterblichkeit-wegen-der-impftoten/ ). Sein Fazit: „Der Beginn der Impfungen in der Altersgruppe 0 bis 40 fällt zusammen mit einem Anstieg der Sterbefälle in dieser Altersgruppe. Dies ist auf jeden Fall nicht leicht erklärbar und verlangt m.E. nach einer Untersuchung.“ (…)

    Den Elefanten im Raum, das große Tabu, (…)

    Physikerin Dr. Ute Bergner, die ehemals der FDP-Fraktion im Thüringer Landtag angehörte und inzwischen zur Partei „Bürger für Thüringen“ gewechselt ist, hielt am 17.11. vor dem Thüringer Landtag eine Rede, in der sie eine von ihr in Auftrag gegebene Analyse vorstellte. Sie hatte zwei Statistiker beauftragt zu untersuchen, ob es einen Zusammenhang zwischen der Impfquote und der Übersterblichkeit in den 16 Bundesländern gibt. Kernaussage der Analyse: „Bundesländer mit hoher Impfquote haben höchste Übersterblichkeit.“ Wie bei jeder Statistik-Analyse erntete auch diese heftigen Widerspruch und den Vorwurf analytischer Fehler. (…)

    https://reitschuster.de/post/uebersterblichkeit-steigt-immer-dramatischer-aber-nicht-wegen-corona/

  15. Lucien Mirabeau Says:

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    04.01.2023
    Le Monde

    COVID-19 : Emmanuel Macron assume sa stratégie d’« emmerder » les non-vaccinés

    [ „Ich bin durchaus nicht dafür, die Franzosen als solche zu verhöhnen und stocksauer zu machen. … Aber so geht das jetzt, diese Ungeimpften, ich habe so richtig große Lust, sie zu verarschen und wütend zu machen. Und damit machen wir immer weiter, bis zum bitteren Ende. Das ist das, so gehen wir vor.“ ]

    « Moi, je ne suis pas pour emmerder les Français. Je peste toute la journée contre l’administration quand elle les bloque. Eh bien là, les non-vaccinés, j’ai très envie de les emmerder. Et donc on va continuer de le faire, jusqu’au bout. C’est ça, la stratégie. » Dans un entretien avec des lecteurs du Parisien, publié mardi 4 janvier, Emmanuel Macron accentue sa tonalité résolument offensive à l’égard de la « toute petite minorité qui est réfractaire » à la vaccination contre le COVID-19.

    « Nous mettons une pression sur les non-vaccinés en limitant pour eux, autant que possible, l’accès aux activités de la vie sociale, explique le chef de l’Etat. Je ne vais pas les mettre en prison, je ne vais pas les vacciner de force. Et donc, il faut leur dire : à partir du 15 janvier, vous ne pourrez plus aller au restau, vous ne pourrez plus prendre un canon, vous ne pourrez plus aller boire un café, vous ne pourrez plus aller au théâtre, vous ne pourrez plus aller au ciné… »

    lemonde.fr/politique/article/2022/01/04/les-non-vaccines-j-ai-tres-envie-de-les-emmerder-declare-emmanuel-macron_6108205_823448.html

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    05.01.2022
    t-online

    Macron: „Ungeimpfte bis zum bitteren Ende nerven“

    Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat sich entschlossen im Kampf gegen Corona-Impfverweigerer gezeigt. Er werde Ungeimpfte „bis zum bitteren Ende nerven“, indem er ihnen soweit wie möglich den „Zugang zu den Aktivitäten des sozialen Lebens“ einschränken werde, sagte der Staatschef in einem am Dienstag veröffentlichten Interview mit der Zeitung „Le Parisien“.

    „Ich habe große Lust, die Ungeimpften zu ärgern“, fügte Macron hinzu. Deshalb werde seine Regierung dies auch weiterhin tun, „bis zum bitteren Ende“.

    Im französischen Parlament wird derzeit ein erbitterter Streit um die Einführung eines Corona-Impfpasses geführt. Die französische Opposition verzögerte am Dienstag überraschend das Projekt. Der neue Pass soll den Druck auf Ungeimpfte erhöhen, sich doch noch gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Viele Orte des öffentlichen Lebens sind künftig nur vollständig Geimpften und Genesenen zugänglich, unter anderem Restaurants, Einkaufszentren und Kinos.

    t-online.de/nachrichten/deutschland/id_91393848/corona-news-emmanuel-macron-ungeimpfte-bis-zum-bitteren-ende-nerven-.html

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  16. Bravo, "Covid-Impfverbot" ja bitte. Says:

    04.01.2022
    ntv

    Der frühere Verfassungsschutzpräsident Maaßen hatte am Neujahrswochenende in einem Interview „den Anfangsverdacht“ geäußert, dass die Corona-Pandemie genutzt werden solle, um den Staat autoritärer und weniger frei zu machen. Dabei berief er sich auf das Buch „Die große Transformation“ [ COVID-19: The Great Reset = COVID-19. Der große Umbruch ] von Klaus Schwab und Thierry Malleret (…). Zudem verbreitete Maaßen die Forderung nach einem „Covid-Impfverbot“. In einem angehängten Video werden die Impfungen mit Hinrichtungen gleichgesetzt.

    n-tv.de/politik/Fall-Maassen-Zentralrat-der-Juden-fordert-CDU-Spitze-zum-Handeln-auf-article23035851.html

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    [ Maaßen – die erneut geteilte Nachricht auf Gettr ]

    „Bewegender Appell von Prof. Dr. Sucharit Bhakdi zur dringenden Notwendigkeit eines Covid-Impfverbotes.“

    https://reitschuster.de/post/forderung-nach-ausschluss-von-maassen-aus-der-cdu/

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    „Gewalt gedeiht da, wo sie geleugnet wird. STOP COVAX.“

  17. Stoppt die mRNA "Impfstoffe" Says:

    Gürtelrose

    Auf Englisch wird der Herpes Zoster shingles genannt, was wiederum dem lateinischen cingulum für ‚Gürtel‘ entlehnt ist

    de.wikipedia.org/wiki/Herpes_Zoster

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    05.01.2022

    Pfizer and BioNTech Sign New Global Collaboration Agreement to Develop First mRNA-based Shingles Vaccine

    BioNTech will receive $225 million upfront, including an upfront cash payment of $75 million and an equity investment of $150 million, and will be eligible to receive future approval and sales milestone payments totaling up to $200 million as well as a share of gross profits arising from future product sales

    pfizer.com/news/press-release/press-release-detail/pfizer-and-biontech-sign-new-global-collaboration-agreement

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    BioNTech und Pfizer entwickeln Impfstoff gegen Gürtelrose

    „Mit dieser Zusammenarbeit möchten beide Unternehmen ihr Know-how und ihre Ressourcen nutzen, um einen neuen mRNA-basierten Impfstoff gegen Gürtelrose zu entwickeln“, sagte BioNTech-Vorstandschef und Mitgründer Uğur Şahin. Ziel sei es, einen mRNA-Impfstoff „mit einem vorteilhaften Risikoprofil und hoher Wirksamkeit“ zu entwickeln.

    t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_91428774/biontech-und-pfizer-entwickeln-impfstoff-gegen-guertelrose.html

  18. Cees van der Duin Says:

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    26.02.2021
    OVALmedia

    Corona-Ausschuss

    Sitzung 41: Troja Allenthalben

    Oberkategorien: Recht & Rechtsstaat, Rückblicke, Senioren, Politik, Impfungen, PCR-Test & Diagnostik

    Gäste:

    Prof. Dr. Martin Schwab (Professor für Rechtswissenschaften in Bielefeld)

    Dr. Silvia Behrendt (AUT) (Pandemie- und WHO-Rechtsexpertin)

    Dr. Astrid Stückelberger (FRA) (Internationale Gesundheitswissenschaftlerin)

    Vera Lengsfeld (DDR-Bürgerrechtlerin / Ehm. MdB / Autorin & Publizistin)

    Whistleblower Altenheim

    .

    2020tube.de/video/sitzung-41-troja-allenthalben/

    facebook.com/OVALmediagroup/videos/sitzung-41-troja-allenthalben/1114918555638572/

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    https://2020tube.de/video/sitzung-41-troja-allenthalben/

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    Transkription

    Corona-Ausschuss 41: Dr. Silvia Behrendt

    In der 41. Sitzung des Corona-Ausschusses vom 26. Februar 2021 beleuchtete u. a. die Juristin Dr. Silvia Behrendt die völkerrechtlichen Grundlagen der gegenwärtigen Pandemie-„Maßnahmen“ insbesondere im Zusammenhang mit der WHO sowie den Einflüssen Privater, vor allem im Rahmen von Public-Private-Partnerships. Frau Behrendt kommt aus Österreich und hat 2007/2008 über das Thema an der Universität von Sankt Gallen in der Schweiz promoviert. Kleinere Transkriptionsfehler bitte ich zu entschuldigen.

    http://dschneble.tssd.de/blog/?p=9666

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  19. 2-20-15-2120-001658a Obduktionen nach Corona-Impfung Says:

    2018
    arte

    Big Pharma, labos tout-puissants

    Plus riches et plus puissantes que jamais, les firmes pharmaceutiques orientent la recherche et le remboursement des soins. Enquête sur une industrie hors de contrôle, dont les intérêts ne coïncident pas toujours avec les impératifs de santé publique.

    On les surnomme les „Big Pharma“ : à eux seuls, les suisses Novartis et Roche, les américains Pfizer et Johnson & Johnson, et le français Sanofi contrôlent la majeure partie de la fabrication de médicaments. Pour conserver leur monopole, ces grands laboratoires minimiseraient, voire occulteraient, certains effets indésirables causés par leurs produits. En Europe, la Dépakine, un antiépileptique responsable de malformations congénitales et de troubles neurodéveloppementaux chez des enfants exposés in utero, est au cœur d’un retentissant scandale. Soupçonné d’avoir tardé à alerter les autorités sanitaires et les consommateurs sur ces risques pourtant connus, Sanofi a été mis en examen pour „tromperie aggravée“, „blessures involontaires“ et „homicides involontaires“. Aux États-Unis, où la crise des opioïdes fait des ravages (plus de cent morts par jour), les multinationales pharmaceutiques sont accusées d’avoir encouragé la prescription massive de ces antidouleurs en dissimulant leur caractère hautement addictif. En 2019, Johnson & Johnson a ainsi été condamné à payer 572 millions de dollars à l’État d’Oklahoma pour avoir mis en danger la vie de ses citoyens. Alors que l’industrie pharmaceutique bénéficie largement des innovations de la recherche publique, les prix des médicaments atteignent des sommets : facturé 84 000 dollars aux États-Unis, où la tarification n’est pas encadrée, le traitement contre l’hépatite C coûte 24 000 euros en France, quand la nouvelle thérapie génique contre la leucémie commercialisée par Novartis avoisine les 300 000 euros. Entre intense lobbying et ententes illicites, les laboratoires déploient d’efficaces stratégies pour préserver leurs exclusivités, à l’instar du même Novartis, qui est parvenu à imposer sur le marché un médicament contre la DMLA (dégénérescence maculaire liée à l’âge) quarante fois plus coûteux que son concurrent.

    Course au profit

    À l’heure où la lutte contre le Covid-19 alimente les mastodontes pharmaceutiques, Luc Hermann (Starbucks sans filtre) et Claire Lasko éclairent le nouveau paradigme à l’œuvre dans le secteur, entre concentration, financiarisation et course effrénée aux profits. À l’aide d’exemples documentés et de nombreux témoignages (de médecins, patients, journalistes, victimes et avocats, ainsi que d’un représentant de Sanofi et de l’ancienne ministre de la Santé Marisol Touraine), leur enquête met en lumière la puissance démesurée des Big Pharma – „comparable à celle d’un État“, selon le professeur François Chast –, les menaces qu’ils font peser sur les systèmes de santé publique, mais aussi les élans de résistance qu’ils suscitent, entre multiplication des procédures judiciaires et constitution de collectifs de médecins luttant contre la corruption dans le domaine de la santé.

    Documentaire de Claire Lasko et Luc Herman (France, 2018, 1h28mn)

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    2018 | arte

    Big Pharma — Die Allmacht der Konzerne

    Die Pharmaindustrie hat einen enormen Einflussradius und kann über gesundheitspolitische Entscheidungen verfügen. Einigen Konzernen gelingt es, Forschung, Gelder und Krankenkassen für die Förderung ihrer teuersten Medikamente zu gewinnen. Anderen wurde nachgewiesen, Nebenwirkungen vertuscht zu haben.

    Seit rund zehn Jahren hat sich der Arzneimittelmarkt stark verändert. Eine Handvoll Großkonzerne, auch Big Pharma genannt, stellen den Großteil der Medikamente auf dem Weltmarkt her. Sie sind reicher und mächtiger denn je und können über die Gesundheitspolitik von Regierungen entscheiden. Die Dokumentation ist das Ergebnis einer Recherchearbeit von über einem Jahr. Sie zeigt durch Stellungnahmen von Patienten, Whistleblowern und Anwälten sowie Analysen von Medizinern, ehemaligen Ministern und Vertretern der Pharmaindustrie die Ökonomisierung des Arzneimittelsektors. Großen Laboren wird vorgeworfen, sie verheimlichten oder bagatellisierten Teile ihrer klinischen Forschungsergebnisse vor den Gesundheitsbehörden, um ihre Monopolstellung beizubehalten. So etwa bei dem Epilepsiemittel Depakine des Herstellers Sanofi, das europaweit einen Skandal auslöste. In den USA musste sich die Firma Johnson & Johnson vor Gericht verantworten, Millionen von Patienten in eine Opioidabhängigkeit getrieben zu haben. Bei der Behandlung von Makuladegeneration, einer Augenerkrankung, hat der Hersteller Novartis sich mit einem Medikament durchgesetzt, das im Vergleich zu ähnlich wirksamen Präparaten deutlich teurer ist. Doch nun hat die französische Wettbewerbsbehörde durchgegriffen: Im September 2020 wurden die Konzerne Novartis und Roche wegen missbräuchlicher Praktiken bei der Behandlung von Makuladegeneration zur Zahlung von 444 Millionen Euro verurteilt.Die Pharmaindustrie kann sich auf die Unterstützung einflussreicher Ärzte verlassen. In Deutschland deklariert nur ein Fünftel der Ärzte Zuwendungen durch die Pharmaindustrie. Im aktuellen Kampf gegen die Corona-Pandemie beleuchtet die Dokumentation die Lobbyarbeit des Herstellers Gilead, der versucht, eine Genehmigung für ein vielversprechendes Medikament zu erhalten. Die Forschungsarbeit an dem Mittel wurde zu einem großen Teil durch öffentliche Gelder finanziert. Alle Unternehmen der Branche sind derweil gespannt, wer es schafft, das Wundermittel zu finden und die Konkurrenz damit weit hinter sich zu lassen.

    Dokumentarfilm von Claire Lasko und Luc Hermann (F 2018, 88 Min)

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    03.01.2022
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    Gunnar Kaiser

    Der Informationskrieg

    „Der Krieg wird von jeder herrschenden Gruppe gegen ihre eigenen Untertanen geführt, und das Ziel des Krieges ist nicht die Eroberung von Territorien oder deren Verhinderung, sondern die Aufrechterhaltung der Gesellschaftsstruktur“, heißt es in George Orwells Roman „1984“. Was ist das für ein Krieg? Über welche Waffen und Methoden verfügen die Kriegstreibenden? Wo ist das Schlachtfeld? Ist es ein Krieg, der mit Speeren und Schwertern ausgetragen wird? Oh nein, ahnte der Philosoph und Kommunikationstheoretiker Marshall McLuhan: „Der eigentliche, totale Krieg ist zu einem Informationskrieg geworden“.

    Gunnar Kaisers neues Buch „Der Kult. Über die Viralität des Bösen“ erscheint am 31.01.2022 im Rubikon Verlag.

    gunnarkaiser.substack.com/p/zur-ideologie-des-biotechnologismus

    [ The Poyntner Institute vollständig The Poynter Institute for Media Studies ]
    [ International Fact-Checking Network ( IFCN ) ]

    de.wikipedia.org/wiki/Poynter_Institute

    [ Das Poynter Institute (englisch The Poyntner Institute, vollständig The Poynter Institute for Media Studies, Inc. ist eine 1975 gegründete Journalistenschule mit Sitz in St. Petersburg (Florida). Sie ist Eigentümerin der St. Petersburger Tageszeitung Tampa Bay Times und betreibt das International Fact-Checking Network ( IFCN ). In ihrer Selbstdarstellung erhebt sie den Anspruch eines „global leader in journalism.“ Das IFCN prüft „Fakten-Checker“ auf die Einhaltung des von ihm selbst aufgestellten Kodex und vergibt auf dieser Basis eine für ein Jahr gültige Zertifizierung. Gemeinsam mit dem American Press Institute gibt das IFCN Factually heraus, einen Newsletter über Faktenüberprüfung und journalistische Ethik. ]

    de.wikipedia.org/wiki/Poynter_Institute

    [ Jean-Bernard Fourtillan ]

    fr.wikipedia.org/wiki/Jean-Bernard_Fourtillan

    [ Aperçu dans „Hold Up“, le militant anti-vaccin Jean-Bernard Fourtillan incarcéré à Nîmes puis interné à Uzès ]

    france3-regions.francetvinfo.fr/occitanie/gard/nimes/apercu-hold-up-militant-anti-vaccin-jean-bernard-fourtillan-incarcere-nimes-puis-interne-uzes-1904856.html

    [ het experimentele Land Information Manoeuvre Centre (LIMC) ]

    tweedekamer.nl/debat_en_vergadering/commissievergaderingen/details?id=2021A07373

    [ Kamerbrief over feitenrelaas en reconstructie experimentele Land Information Manoeuvre Centre (LIMC) ]

    rijksoverheid.nl/documenten/kamerstukken/2021/05/21/kamerbrief-over-feitenrelaas-en-reconstructie-experimentele-land-information-manoeuvre-centre-limc

    [ Viruswaarheid ]
    [ Volgens de actiegroep is de sterfte door COVID-19 vergelijkbaar met de sterfte in een gemiddeld tot ernstig griepseizoen. ]

    nl.wikipedia.org/wiki/Viruswaarheid

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    05.01.2022
    Gunnar Kaiser

    „Wir befinden uns in einer Kollektiv-Psychose“ — Dr. Hans-Joachim Maaz im Gespräch

    Unsere Gesellschaft ist nicht gesund, sagt Psychiater Hans-Joachim Maaz. Ganz und gar nicht. Sie ist durchzogen von individuellen narzisstischen Persönlichkeitsstörungen, die in einer solchen Masse auftreten, dass sie zu einer pathologisch kranken Gesellschaft, einer Normopathie, wird.

    „Ich verstehe, dass die Menschen es glauben“, sagt er. Der Grund unserer kollektiven Psychose liegt, so Maaz, im Zusammenspiel zwischen narzisstisch gestörten Eliten, die an ihrer Größe festhalten müssen, selbst, wenn sie Zweifel haben, und dem großen Teil der Menschen, die abhängig sind, die sich gerne führen und retten lassen wollen. Kurz: der Größenwahn und das Größenklein. Der Einzelne – von seinen Kompensationsmöglichkeiten beraubt – sucht den Schutz im Kollektiv. Und wenn dieser durch die Maßnahmen gegeben zu sein scheint, dann schließt sich das Individuum mit freudiger Bereitwilligkeit ihrer Durchsetzung an.

    Im Gespräch mit mir redet der Psychoanalytiker über den Angstkomplex „Corona“, die Spaltung der Gesellschaft, die Maaz als Krieg zwischen den Geschwistern, als eine Art Bürgerkrieg, bezeichnet, sowie den narzisstisch-gestörten Geisteszustand der Mächtigen. Er spricht jedoch auch, und dies ist ganz besonders wichtig, über rettende Auswege: Wege, die aktuelle Situation zu ertragen und Wege, wieder zueinander zu finden.

    Dr. Hans-Joachim Maaz ist Psychiater, Psychoanalytiker und Autor. Knapp drei Jahrzehnte arbeitete er als Chefarzt in der Klinik für Psychotherapie und Psychosomatik in Halle und war langjähriger Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für analytische Psychotherapie und Tiefenpsychologie. ( hans-joachim-maaz-stiftung.de )

    Er schrieb unter anderem die Bücher „Die narzisstische Gesellschaft“ oder „Das falsche Leben. Ursachen und Folgen unserer normopathischen Gesellschaft“ sowie das unserem Gespräch zugrunde liegende und 2021 erschienene Buch „Corona Angst“.

    Inhalt

    00:00:00 Einführung
    00:00:35 Die geschickteste politische Ablenkung – der Angstkomplex des Virus
    00:06:34 Wie aus einer Gesellschaft eine pathologische Normopathie wird
    00:13:05 Sind die gestört? Der Geisteszustand der Herrschaftselite
    00:17:28 Muss erst alles zusammenbrechen?
    00:28:15 „Eine Art Bürgerkrieg“: Warum sieht denn niemand diese Hassrhetorik?
    00:34:37 5 Wege, um dem Wahn zu entkommen
    00:40:24 Wie umgehen mit der Ablehnung und Ignoranz der Gegenseite?
    00:47:17 Mütterlichkeits- und Väterlichkeitsstörungen: Anerkennung individueller Ängste
    00:54:07 Psychoanalyse im Selbst
    00:09:24 Mit der Zuspitzung wächst die Hoffnung

    hbCKc1hzFUA


  20. jeroen grootveld Says:

    Pfizer director James Smith became chairman of Reuters Foundation April 2020. That same month, Reuters Foundation launched „COVID-19 Reporting Hub“ which indoctrinates international journos into Reuters preferred Covid narrative. Partnered w/ WEF, BBC, NED

    twitter.com/pc_432/status/1393659823112085504

    Pfizer board member James C Smith was CEO of Thomson Reuters Corporation until 2020, and is currently chairman of the Thomson Reuters Foundation. Reuters has failed to disclose this conflict of interest in all of their very favorable coverage of Pfizer & their vaccine.

    Pfizer board of directors also includes Gates Foundation CEO Susan Desmond-Hellman, former Vice Chairman of Goldman Sachs Suzanne Nora Johnson, Former FDA Commissioner Scott Gottlieb, former manager at UBS & Citigroup Ronald Baylock, among others

    twitter.com/pc_432/status/1393660250721423360

  21. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    20.02.2021 / RTV Regionalfernsehen OÖ ( RTV in Garsten , Steyr-Land , Oberösterreich )

    20.02.2021 / RTV

    „Corona-Impfung: Erlösung oder Risiko?“

    Michael Obrist (Moderator) im RTV Talk mit Verwaltungsjuristin Dr. Silvia Behrendt, Rechtsanwältin Mag. Andrea Steindl und dem österreichischen Biologen DI Clemens G. Arvay über die Corona-Impfung.

    kZSj6MhRR8g


    03.07.2021 / 3. Juli 2021 / RTV Regionalfernsehen OÖ

    Grüner Pass in die Freiheit

    Schon bald könnte der „Grüne Pass“ großen Einfluss auf unsere Bewegungsfreiheit haben. Eine praktische Sache, sinnlos oder gar gefährlich? Dazu heute im RTV Talk Mediziner und Gesundheitspolitiker Dr. Wolfgang Wodarg sowie Verwaltungsjuristin Dr. Silvia Behrendt.

    https://regionaltv.at/special/beitrag/193991?autostart=true

    dc0dy4UMXL8


    facebook.com/Regionalfernsehen/videos/rtv-talk-gr%C3%BCner-pass-in-die-freiheit/503469320924448/

  22. green fox Says:

    07.01.2021 / BMG / Bundesministerium für Gesundheit

    [ Bildbeschriftung „Wird es eine Impfpflicht geben?“ „NEIN“ „Es wird keine Impfpflicht geben!“ ]

    Eine Impfpflicht wird es nicht geben. Nachrichten und Beiträge, die etwas anderes behaupten, sind falsch.

    twitter.com/bmg_bund/status/1347120866908372992?lang=de

    ::

    21.11.2021 / NZZ

    «Eine Impfpflicht wird es nicht geben»: Diesen Satz hat die deutsche Regierung auf ihrer Website gestrichen – und das Land streitet

    (…) eine Grafik des Bundesgesundheitsministeriums – « Wird es eine Impfpflicht geben? Nein, es wird keine Impfpflicht geben » –

    nzz.ch/international/impfpflicht-deutschland-streitet-und-soeder-korrigiert-sich-ld.1656315

  23. Edward von Roy Says:

    WHO

    23.03.2020

    Advisory Group for the Independent Panel on Evidence for Action Against Antimicrobial Resistance

    (…)

    Edward Whiting
    Director of Strategy, Wellcome Trust, United Kingdom

    Lothar Wieler
    Head of the German CDC, President of the Robert Koch Institute, Germany

    who.int/news/item/23-03-2020-advisory-group-independent-panel


    Review Committee on the Functioning of the International Health Regulations (2005) during the COVID-19 Response

    who.int/teams/ihr/ihr-review-committees/covid-19

    Statement to the resumed 73rd World Health Assembly by the Chair of the Review Committee on the Functioning of the International Health Regulations (2005) during the COVID-19 Response

    Statement delivered during the first session of Committee A of the resumed 73rd World Health Assembly, on 9 November 2020

    who.int/news/item/09-11-2020-statement-73rd-wha-chair-of-the-review-committee-IHR-covid-19

    Statement to the 148th Executive Board by the Chair of the Review Committee on the Functioning of the International Health Regulations (2005) during the COVID-19 Response

    Professor Lothar H. Wieler, President of the Robert Koch Institute, Germany

    (…) As you know, this Committee was convened by the Director-General on 8 September 2020, in line with World Health Assembly Resolution WHA73.1. The Committee is composed of experts with a wide range of expertise and with adequate gender and geographical representation. I have the honour to be the Chair of this Committee and am ably supported by our Vice-Chair, Professor Lucille Blumberg of South Africa and our Rapporteur, Professor Preben Aavitsland, from Norway.

    Our mandate is to review the functioning of the International Health Regulations (2005) during the COVID-19 response and the status of implementation of the relevant recommendations of previous IHR Review Committees and to make technical recommendations to the Director-General, including any potential amendments.

    We convened for 16 closed meetings so far, and we continue to work through three sub-groups: preparedness, alert, and response. I take this opportunity to reiterate my thanks to our three subgroup leads. We also convened 5 open meetings, when we provided updates on our work and listened to the submissions and questions raised by Member States, international agencies and non-governmental organizations in official relation to WHO. These open meetings continue to be attended by numerous designated representatives.

    I reported on our progress to the 73rd World Health Assembly on 9 November 2020. And I continue to interact regularly with the Co-Chairs of the Independent Panel for Pandemic Preparedness and Response and the Chair of the Independent Oversight Advisory Committee.

    Let me now turn to the substance of our work. I invite you to read our Interim Progress Report, document EB148/19. It details our preliminary findings as of December 2020, (…)

    who.int/news/item/19-01-2021-statement-to-the-148th-executive-board-by-the-chair-of-the-review-committee-on-the-functioning-of-the-international-health-regulations-(2005)-during-the-covid-19-response


    Bruce Jay Plotkin
    Bruce J. Plotkin
    BJ Plotkin

    Plotkin

    1996

    Mission Possible: The Future of the International Health Regulations

    [ B.J. PLOTKIN, “Mission impossible: the future of the international health regulations”, Temple International and Comparative Law Journal 1996, 503-515 ]

    sites.temple.edu/ticlj/category/volume-10/

    [ — Plotkin B.J.. Mission Possible: The Future of the International Health Regulations. Temp. Int’l Comp. L. J., 10 (1996), pp. 503-515. ]

    books.google.de/books?id=41nPfNBWRRYC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

    sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0020245297839140

    cambridge.org/core/journals/american-journal-of-international-law/article/abs/international-law-and-international-relations-theory-a-new-generation-of-interdisciplinary-scholarship/5AB5DA29287BAB639282B6F068CACA36

    2004

    Trade-related Infections: Global Traffic and Microbial Travel

    Zeitschrift:

    EcoHealth > Ausgabe 1/2004

    Autoren:

    Ann Marie Kimball, Bruce Jay Plotkin, Tabitha A. Harrison, Nedra Floyd Pautlet

    Abstract

    Science is only beginning to understand the interplay between global trade and human infectious diseases. The reported frequency of the emergence of new human pathogens has been increasing, coincident with the burgeoning of global trade. This report examines the phenomenon of “trade related infections” which are infections whose emergence, or dissemination and transmission may be driven by global trade in commodities, or whose occurrence cause major economic impact through trade disruption. Through four case studies, the interplay between global trade and the emergence and dissemination of new human infections is described. The examples are drawn from three distinct types of emergent infections: human immunodeficiency virus/acquired immunodeficiency syndrome (HIV/AIDS) and the trade in blood clotting derivatives, enteric disease and fresh produce, and prion infections and beef. The observations from these studies are then placed in the global policy framework for the control of infectious diseases and the regulation of trade. This framework is embodied in the World Health Organization and the World Trade Organization. While increasing discourse is occurring between the “sectors” of health and trade at the level of international organizations, such discourse at the national and local level is largely absent. A more complete evidence base for policy decision making is sorely needed to foster a global trading system which also maintains the public safety from emergent infectious diseases.

    springermedizin.de/trade-related-infections-global-traffic-and-microbial-travel/8805776

    2011

    International Health Regulations / SEMINAR ON THE OPCW’S CONTRIBUTION TO SECURITY AND THE NON-PROLIFERATION OF CHEMICAL WEAPONS THE HAGUE, THE NETHERLANDS

    Bruce J. Plotkin, J.D., LL.M.
    Senior Technical Officer (Legal)
    International Health Regulations Coordination
    WHO HQ-Geneva

    (…)

    International Health Regulations

    • “to prevent, protect against, control and provide a public health response to the international spread of disease
    • „in ways that are commensurate with and restricted to publichealthrisks, and
    • „which avoid unnecessary interference with international traffic and trade“ (Article 2)

    Not limited to only the most serious global public health events

    International Health Regulations (2005) (IHR)

    • After 10 years of work, revised IHR adopted in 2005 + entered into force globally in 2007
    • Legally binding upon 194 countries – including all OPCW Member States
    • Broad coverage of PH events + risks, whether biological, chemical or radionuclear
    • Comprehensive framework for protection against international spread of disease
    (…)

    opcw.org/sites/default/files/documents/event_photos/2011/NPS/papers/closing/Bruce_Plotkin_WHO.pdf

  24. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    « Gene therapy medicinal products shall not include vaccines against infectious diseases »

    — European Medicines Agency ( EMA ) ( 2009 )

    Definitionshoheit hat, wer sich ganz oder weitgehend unkritisiert herausnehmen kann, festzulegen, was bestimmte Begriffe bedeuten. Europa im Jahr 2009, was „sind“ ab sofort Gentherapien, Gentherapeutika, was „ist“ ab morgen ein gene therapy medicinal product (GTMP)? Vor 13 Jahren wurde für die Staaten der Europäischen Union die Definition für GTMP geändert.

    „Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten“ (vaccines against infectious diseases) wurden pauschal aus dem Bereich GTMP herausgenommen, auch wenn es – selbstverständlich nach wie vor – im naturwissenschaftlichen Sinne, im bürgerrechtlichen Sinne, im Sinne der Wahrhaftigkeit, der Wahrheit, Gentherapien sind.

    Erst seit 2009 also darf in der EU beispielsweise eine Substanz für Injektionen „mRNA vaccine [nucleoside modified]“ ohne nähere Erläuterung als Impfstoff bezeichnet werden. Und beinahe alle machen mit. Leider. Holen wir uns die Definitionshoheit zurück, verbieten wir das Inverkehrbringen oder Anwenden der gentherapeutisch wirksamen sogenannten „Impfstoffe“.

    21.05.2015 / 21 May 2015 / EMA/CAT/600280/2010 rev.1 Committee for Advanced Therapies (CAT) / EMA

    (…) The definitions of a gene therapy medicinal product and a somatic cell therapy medicinal product according to Directive 2001/83/EC, Annex I, Part IV, as amended (implementing Directive 2009/120/EC) are as follows:

    2.1.1. Gene therapy medicinal product

    Gene therapy medicinal product means a biological medicinal product which has the following characteristics:

    « (a) it contains an active substance which contains or consists of a recombinant nucleic acid used in or administered to human beings with a view to regulating, repairing, replacing, adding or deleting a genetic sequence;

    (b) its therapeutic, prophylactic or diagnostic effect relates directly to the recombinant nucleic acid sequence it contains, or to the product of genetic expression of this sequence.

    Gene therapy medicinal products shall not include vaccines against infectious diseases. »

    It should be noted that in order to be considered a gene therapy medicinal product, both the characteristics (a) and (b) have to be fulfilled.

    ema.europa.eu/en/documents/scientific-guideline/reflection-paper-classification-advanced-therapy-medicinal-products_en-0.pdf


    EMA (EU)

    Gene therapy medicinal product (GTMP)

    “a biological medicinal product (excluding vaccines) that:


    (a) Contains an active substance which contains or consists of a recombinant nucleic acid used in or administered to human beings with a view to regulating, repairing, replacing, adding or deleting a genetic sequence and;


    (b) Its therapeutic, prophylactic or diagnostic effect relates directly to the recombinant nucleic acid sequence it contains, or to the product of genetic expression of this sequence
.

    Gene therapy medicinal products shall not include vaccines against infectious diseases.”


    Directive 2001/83/EC, Annex I, Part IV, as amended in Directive 107 2009/120/EC)

    FDA (USA)

    Gene therapy product

    Gene therapy is a medical intervention based on modification of the genetic material of living cells. Cells may be modified ex vivo for subsequent administration to humans, or may be altered in vivo by gene therapy given directly to the subject. When the genetic manipulation is performed ex vivo on cells which are then administered to the patient, this is also a form of somatic cell therapy. The genetic manipulation may be intended to have a therapeutic or prophylactic effect, or may provide a way of marking cells for later identification. Recombinant DNA materials used to transfer genetic material for such therapy are considered components of gene therapy and as such are subject to regulatory oversight.”


    FDA. Guidance for Industry: Guidance for Human Somatic Cell Therapy and Gene Therapy. March 1998

    ( Celine-Lea Halioua-Haubold et al., 
Regulatory Considerations for Gene Therapy Products in the US, EU, and Japan
 ( 2017 ) )

    ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5733859/


  25. 2-20-15-2120-001658a Obduktionen nach Corona-Impfung Says:

    „Das sind keine unzurechnungsfähigen Irren, sondern ernstzunehmende Bürger“

    »Ethikratsmitglied Steffen Augsberg spricht sich für eine erneute Kehrtwende in Sachen Impfpflicht aus – auch wegen der Unsicherheiten durch Omikron. Es sei „Wunschdenken“ zu glauben, dass eine Impfpflicht aus der Pandemie herausführe. Es fehlten wichtige Daten.

    WELT: Herr Augsberg, als Mitglied des Deutschen Ethikrats, haben Sie sich gegen eine allgemeine Impfpflicht ausgesprochen. Warum?

    Steffen Augsberg: Ich gehöre zu einer Gruppe von vier Personen, die findet: Es gibt zu viele offene Fragen, um diese drastische Maßnahme jetzt schon zu ergreifen. Es ist derzeit unklar, ob eine Impfpflicht zum gewünschten Ergebnis führen würde. Statt zu hinterfragen, ob es das geeignete Mittel ist, geht es nach dem Prinzip: Es könnte etwas bringen, also machen wir es…

    WELT: Sie sind gegen die Impfpflicht, werben aber für die Impfung – stehen also zwischen den Fronten. Wie erleben Sie die Diskussion?

    Augsberg: Es wird polarisiert, zugespitzt, provoziert. Ich erhalte aber immer wieder Nachrichten von Menschen, die sich vor allem sorgen. Das sind keine unzurechnungsfähigen Irren, sondern ernst zu nehmende Bürger, die nicht wissen, wohin mit ihren Bedenken. Für sie müssen wir mehr Raum schaffen und sie auch politisch abbilden. Stattdessen geht es nach der Doktrin: Wer nicht für uns ist, ist gegen uns.

    WELT: Ein bisschen kann man allerdings den Eindruck bekommen, dass das Parlament bei der Impfpflicht wieder zögert. Wie nehmen Sie das wahr?

    Augsberg: Die Befürworter haben die Impfpflicht zunächst als vergleichsweise einfaches Mittel gesehen, um andere schwierige Maßnahmen zu vermeiden. Jetzt erkennen sie, dass sie nicht die allein seligmachende Lösung ist. Es wäre unklug, das jetzt möglichst rasch „durchzupauken“.

    Auch weil die Unsicherheiten mit Omikron noch größer geworden sind – zum Beispiel, was den Impfschutz angeht. Das schwächt die Argumente für diesen tiefen Grundrechtseingriff. Es kann zum Beispiel kaum noch die Rede davon sein, dass Geimpfte im großen Stil auch andere schützen…

    [Ich] erwarte eine Klagewelle – sowohl bei der berufsbezogenen als auch bei einer möglichen allgemeinen Impfpflicht. Denkbar sind zehntausende Gerichtsverfahren von renitenten Impfgegnern. Für die sowieso schon überlasteten Arbeits- und Verwaltungsgerichte wäre das eine große Herausforderung.

    WELT: Nach all den Zweifeln, die Sie äußern – glauben Sie trotzdem, dass die allgemeine Impfpflicht kommt?

    Augsberg: Die Politik sollte eine erneute Kehrtwende durchaus in Betracht ziehen. Mein Eindruck ist aber ein anderer: Die politische Maschinerie ist schon in Gang gesetzt und die Impfpflicht schwer auszubremsen. Auch weil nach wie vor große Teile der Bevölkerung für eine Impfpflicht sind. Gäbe es andere wirksame Maßnahmen, wären das wohl das stärkste Argument. Aber dafür müsste man Maßnahmen wie 2G oder 2G plus intensiver evaluieren.

    WELT: Aussagekräftige Daten sind keine Stärke Deutschlands.

    Augsberg: Dass hier nicht mehr unternommen wurde und wird, ist nach fast zwei Jahren Pandemie erstaunlich und inakzeptabel. Warum haben wir keine aussagekräftigen Kohortenstudien? Warum werden vorhandene Daten nicht konsequenter ausgewertet – auch im Ländervergleich? Wie viele der mit Omikron Infizierten sind zum Beispiel geimpft? Wo liegen besondere Infektionsrisiken?…

    [Die] Annahme, dass wir nur noch in der Pandemie sind, weil wir so viele Ungeimpfte haben. Das ist unterkomplex. Zu glauben, mit einer Impfpflicht komme man aus der Pandemie, ist Wunschdenken.«

    welt.de (05.01.2022, Bezahlschranke)

    https://www.corodok.de/das-irren-buerger/

  26. "STOP COVAX" Says:

    .
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    Insurance deaths up 40% people 18-64 Scott Davison OneAmerica Indiana

    Indiana life insurance CEO SCOTT DAVISON says deaths are up 40% among people ages 18-64

    The head of Indianapolis-based insurance company OneAmerica said the death rate is up a stunning 40% from pre-pandemic levels among working-age people.

    Op6kKQzAoxc

    .
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    Death rate for 18 64 risen 40% over pre pandemic levels, according to the CEO of Indianapolis based

    The head of Indianapolis-based insurance company OneAmerica said the death rate is up a stunning 40% from pre-pandemic levels among working-age people.

    “We are seeing, right now, the highest death rates we have seen in the history of this business – not just at OneAmerica,” the company’s CEO Scott Davison said during an online news conference this week. “The data is consistent across every player in that business.”

    OneAmerica is a $100 billion insurance company that has had its headquarters in Indianapolis since 1877. The company has approximately 2,400 employees and sells life insurance, including group life insurance to employers in the state.

    Davison said the increase in deaths represents “huge, huge numbers,” and that’s it’s not elderly people who are dying, but “primarily working-age people 18 to 64” who are the employees of companies that have group life insurance plans through OneAmerica.

    “And what we saw just in third quarter, we’re seeing it continue into fourth quarter, is that death rates are up 40% over what they were pre-pandemic,” he said.

    “Just to give you an idea of how bad that is, a three-sigma or a one-in-200-year catastrophe would be 10% increase over pre-pandemic,” he said. “So 40% is just unheard of.”

    cb6edzFnfgc

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    07.01.2022
    reitschuster.de

    US-Versicherer berichtet von 40 Prozent Übersterblichkeit

    (…)

    „Wir erleben derzeit die höchsten Todesraten, die wir in der Geschichte dieser Branche je gesehen haben – nicht nur bei OneAmerica“, sagte Davison auf einer Online-Pressekonferenz Ende Dezember: „Die Daten sind für alle Akteure in diesem Geschäft konsistent.“ OneAmerica ist nicht irgendwer in der Branche. Es ist ein Versicherungsgigant mit 100 Milliarden Dollar Umsatz, gegründet 1877 und bis heute ansässig in Indianapolis, mit rund 2.400 Mitarbeitern.

    Davison sagte, dass der Anstieg der Todesfälle eine „riesige, riesige Zahl“ darstellt und dass es nicht ältere Menschen sind, die sterben, sondern „hauptsächlich Menschen im arbeitsfähigen Alter von 18 bis 64″. Weiter führt er laut „The Center Square“ aus: „Und was wir gerade im dritten Quartal gesehen haben und was sich im vierten Quartal fortsetzt, ist, dass die Sterberaten um 40 Prozent höher sind als vor der Pandemie. Um Ihnen eine Vorstellung davon zu geben, wie schlimm das ist, würde eine Katastrophe, die nur einmal in 200 Jahren auftritt, einen Anstieg von 10 Prozent gegenüber der Zeit vor der Pandemie bedeuten. Also sind 40 Prozent einfach unerhört.“ Die meisten der gemeldeten Todesfälle werden nicht als COVID-19-Todesfälle eingestuft, sagte Davison.

    Der Versicherungschef fügte hinzu: „Die Daten zeigen uns, dass die Todesfälle, die als Covid-Todesfälle gemeldet werden, die tatsächlichen Todesfälle bei Menschen im arbeitsfähigen Alter durch die Pandemie stark unterschätzen. Es sind vielleicht nicht alle Covid-Todesfälle auf dem Totenschein vermerkt, aber die Zahl der Todesfälle ist einfach sehr, sehr hoch.“ Gleichzeitig stelle sein Unternehmen ein Wachstum bei den Invaliditätsansprüchen fest. Dabei habe es sich zunächst um kurzfristige Invaliditätsansprüche gehandelt, während jetzt ein Anstieg bei den langfristigen Invaliditätsansprüchen festzustellen sei, so „The Center Square“.

    (…)

    https://reitschuster.de/post/us-versicherer-berichtet-von-40-prozent-uebersterblichkeit/

    .

  27. 에드워드 폰 로이 Says:


    „Die VAERS-Datenbank lieferte Beweise für Impfstoffchargen mit sehr unterschiedlicher Wirkung. Sie enthält Aufzeichnungen zu den gemeldeten Nebenwirkungen im Zusammenhang mit jeder Charge. So war es eine naheliegende Aufgabe, ein Diagramm zu erstellen, das zeigt, wie die Toxizität der Chargen im gesamten Jahr 2021 zeitlich und örtlich variierte. Aus Diagrammen geht hervor, wann die toxischen Chargen eingesetzt wurden und wie toxisch sie waren. Man kann auch sehen, wer sie eingesetzt hat und wie die teilnehmenden Pharmafirmen offenbar abgestimmt gehandelt haben, um nicht in das vorgegebene Zeitfenster des jeweils anderen einzugreifen. Schließlich kann man sogar den Zweck dieser Verteilungen erkennen, z. B. die Prüfung der Auswirkungen unterschiedlicher Dosierungen (Art der Schäden und Todesfälle) usw.“ (…)

    Die jetzt in den USA beobachteten Dosisfindungsstudien müssen üblicherweise vor den Zulassungsstudien der Phase-Drei längst abgeschlossen sein. (…)

    Craig Paardekooper, einer der Forscher, halt eine Datenbank ins Internet gestellt, die allerdings bei Google nicht auffindbar war. Bei howbadismybatch.com ist zu finden welche Chargen zu wievielen Nebenwirkungen bzw. Todesfällen geführt haben.“

    https://www.wodarg.com/

    How Bad is My Batch?

    Are some batches more toxic than others? Batch codes and associated deaths, disabilities and illnesses for COVID-19 Vaccines

    ( Craig Paardekooper )

    https://www.howbadismybatch.com/


  28. green fox Says:

    How Bad is my Batch?

    howbad.info

    https://www.howbad.info/

    How Bad is my Batch?

    howbadismybatch.com

    Batch codes and associated deaths, disabilities and illnesses for COVID-19 Vaccines

    https://www.howbadismybatch.com/

    Rachael L. McIntosh talks with Craig Paardekooper from HOW BAD IS MY BATCH (dot) com

    https://www.bitchute.com/video/FWwJYkWbHs2b/

    03.01.2022 — ShadowCitizen ( Rachael L. McIntosh )

    How Bad is my Batch? Craig Paardekooper

    Rachael talks with Craig Paardekooper from HOW BAD IS MY BATCH (dot) com, a „cleaned“ set of data about the deaths, disability, hospitalizations and adverse reactions to the various brand name CoronaVirus 19 vaccines available. Craig explains the differences in outcomes in connection to the geography of deployment of the vaccines, illustrating the inconsistency of the mRNA modification products by batch. Craig also offers ideas as to why this is happening, not the least of which is that the clinical trial of this new technology is not over until May 15, 2023. Many people do not realize that they are participating in a study.

    Ga5iN3pAwYE


  29. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    Un ARN mensajero con nucleósidos modificados (ARNmod, o en inglés modRNA)

    https://es.wikipedia.org/wiki/ARN_mensajero_con_nucle%C3%B3sidos_modificados

    A nucleoside-modified messenger RNA (modRNA) is a synthetic messenger RNA (mRNA)

    https://en.wikipedia.org/wiki/Nucleoside-modified_messenger_RNA

    Nukleosid-modifizierte mRNA

    Nukleosid-modifizierte Messenger-RNA (modRNA) ist eine synthetische, chemisch modifizierte Boten-Ribonukleinsäure (mRNA), in der einzelne Nukleoside durch andere natürliche modifizierte Nukleoside oder durch synthetische Nukleosid-Analoga ersetzt sind. modRNA wird experimentell oder therapeutisch eingesetzt, um in bestimmten Zellen die Produktion eines gewünschten Proteins zu induzieren. Ein wesentliches Element ist die Ersetzung des Nukleosids Uridin durch Pseudouridin, was zuerst von Katalin Karikó und ihrem Team entwickelt und 2008 veröffentlicht wurde.

    Ein wichtiger Anwendungsbereich ist die Herstellung von Impfstoffen gegen SARS-CoV-2.

    Voraussetzungen

    In einer Zelle entsteht mRNA dadurch, dass ein Ribonukleinsäure (RNA)-Strang nach einer Desoxyribonukleinsäure (DNA)-Vorlage synthetisiert wird, wobei der codogene Strangabschnitt als Matrize dient. Dieser Vorgang wird als Transkription bezeichnet. Die mRNA wird dann an Ribosomen abgelesen und dient dabei ihrerseits als Bauplan für die Synthese von Proteinen, indem sie deren Aminosäuresequenz vorgibt. Den zuletzt beschriebenen Vorgang der Proteinbiosynthese bezeichnet man als Translation.

    Prinzip und Nutzen der Nukleosidmodifikation

    Wenn man Zellen veranlassen will, Proteine zu synthetisieren, die sie normalerweise nicht herstellen, kann man modRNA einsetzen, in deren Nukleotidsequenz die Aminosäuresequenz dieser Proteine codiert ist. Die in vitro synthetisierte mRNA muss dann in den Organismus eingebracht, zum Beispiel injiziert, in die Zielzellen aufgenommen und dort abgelesen werden. Auf die Weise erfolgt also eine Translation ohne vorherige Transkription. Man schmuggelt sozusagen in die Zellen einen Bauplan für fremde Proteine ein. Um dieses Ziel zu erreichen, muss man aber Systeme umgehen, die im menschlichen Organismus dazu da sind, das Eindringen und die Translation fremder mRNA zu verhindern. Zum einen gibt es Enzyme (Ribonukleasen), die „normale“, also nicht modifizierte mRNA abbauen. Zum andern gibt es auch intrazelluläre Barrieren gegen fremde mRNA. Wenn Einzelstrang-RNA (ssRNA) über die Zellmembran in Endosomen aufgenommen wird, wird sie von den Toll-like-Rezeptoren 7 und 8, die zum angeborenen Immunsystem gehören, erkannt. Dies führt letztlich dazu, dass die Proteinsynthese in der Zelle abgeschaltet wird, dass Interferone und Zytokine ausgeschüttet werden und es über die Aktivierung der Transkriptionsfaktoren TNF-alpha und AP-1 zum programmierten Zelltod (Apoptose) kommen kann. Dies kann man umgehen, indem man das System zur in-vitro-Produktion der mRNA so modifiziert, dass statt des physiologischen Nukleosids Uridin das ähnliche (auch natürlich vorkommende) Pseudouridin (Ψ) oder N1-Methylpseudouridin (m1Ψ) oder statt Cytosin das 5-Methyl-Cytosin eingebaut werden. N1-Methyl-Pseudouridin und 5-Methyl-Cytosin kommen natürlicherweise nicht vor. Wenn eine mRNA ein oder zwei dieser abgeänderten Nukleoside enthält, führt das zu einer Änderung der Sekundärstruktur, was auf der einen Seite verhindert, dass sie vom angeborenen Immunsystem erkannt wird, zum anderen aber dennoch eine effektive Translation zu einem Protein erlaubt. Durch die Modifizierung wird also die Entzündungsreaktion deutlich verringert.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Nukleosid-modifizierte_mRNA


    upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/77/Vergleich_der_Aufnahme_von_RNA_und_modRNA_in_der_Zelle.png

    upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f3/Comparing_uptake_of_RNA_and_modRNA_by_the_cell.jpg

    Vergleich der Aufnahme von modRNA und mRNA in der Zelle


    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

    Stoppen wir das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen um die sogenannten Impfstoffe (experimentelle gentherapeutisch wirksame Substanzen). “STOP COVAX”

  30. Edward von Roy Says:

    08.01.2022
    The Jay Scott Ascension

    Dr. Peter McCullough & Tim Canova JSA Pandemic Mastermind Discussion

    BREAKING NEWS – Peter McCullough, MD has just been appointed to head the Independent Review Panel of public health professionals to assess the Pfizer vaccine safety data that was supposed to take over 50 years to be released.

    Dr. McCullough, Tim Canova, and Jay Scott sit down to discuss that, and the latest pandemic updates, and how we should move forward. Topics covered include: mass formation, vaccine/public health updates, possible holistic solutions, and the root causes of the tyranny the world is facing.

    _RX–S5Swg0



    Dr. McCullough

    https://www.americaoutloud.com/author/dr-peter-mccullough/

    ( Wim Hof Study – Cytokine Storm prevention/treatment? )

    Voluntary activation of the sympathetic nervous system and attenuation of the innate immune response in humans

    Matthijs Kox et al.

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4034215/

    ( Dr. McCullough’s Protocol )

    Pathophysiological Basis and Rationale for Early Outpatient Treatment of SARS-CoV-2 (COVID-19) Infection

    Peter A. McCullough et al.

    https://www.amjmed.com/article/S0002-9343(20)30673-2/fulltext

    Steve Kirsch

    Possible Vaccine Mortality

    “Unprecedented: Deaths in Indiana for ages 18-64 are up 40%”

    This is huge. Something is killing healthy people at an unprecedented rate. It isn’t COVID. Could it be the „safe and effective“ COVID vaccine? I think so. Here’s why.

    https://stevekirsch.substack.com/p/unprecedented-deaths-in-indiana-for


  31. jeroen grootveld Says:

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    Apuleius, Metamorphosen

    Der heute geläufige Titel „Der goldene Esel“ (Asinus aureus) ist erst in der Spätantike (bei dem Kirchenvater Augustinus) bezeugt.

    de.wikipedia.org/wiki/Apuleius#Metamorphosen

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    Bruno Snell (1896—1986)

    Snell war ein entschiedener Gegner des Nationalsozialismus. Er nutzte im Jahre 1935 eine Miszelle in der Zeitschrift Hermes, um kaum versteckt gegen die Politik Hitlers und gegen die Mitläuferei seiner Landsleute Stellung zu nehmen. Dort wies er darauf hin, dass in der altgriechischen Sprache – anders als im Lateinischen und im Deutschen – die Lautäußerung des Esels mit „O-o“ artikuliert wurde. Dies wurde mit einem besonders langen Omega wiedergegeben, das – so Snell – für jeden Griechen klar als „uh, uh“ (οὐ, οὐ) erkennbar war, ein Wort, das im Griechischen „nein“ bedeutet. Der Unterschied von O-o zu οὐ-οὐ sei eine „nur geringe Abweichung, die dem Griechen noch weniger auffiel als uns“, da der Anfangsbuchstabe des Verbs, mit dem das Rufen des Esels benannt wird, nämlich ὀγκᾶσται, auch οὖ genannt wurde. Somit konnte der Esel als Neinsager erscheinen. Snell schloss seine Ausführungen mit der Bemerkung: „Es stellt sich also heraus, daß das einzige wirkliche Wort, das ein griechischer Esel sprechen konnte, das Wort für ‚nein‘ war, während kurioserweise die deutschen Esel gerade umgekehrt immer nur ‚ja‘ sagen.“ Damit nahm er auf die Plakate Bezug, mit denen die NS-Regierung an Litfaßsäulen und öffentlichen Gebäuden im ganzen Lande für das „Ja“ zur Wahl Hitlers zum Reichspräsidenten 1934 geworben hatte. Die Deutschen hatten mit 89,9 % dem Gesetz zur Vereinigung der Ämter des Reichspräsidenten und des Reichskanzlers zugestimmt. Im Wiederabdruck des Textes im Rahmen von Snells 1966 erschienenen ‚Gesammelten Schriften‘ erläuterte er den Hintergrund und die ‚eigentliche‘ Bedeutung des Aufsatzes.

    de.wikipedia.org/wiki/Bruno_Snell

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    1935

    (…) Im Heft 3 des Jahres 1935 (…) veröffentlichte der Hamburger Professor für Klassische Philologie Bruno Snell einen kurzen Aufsatz (nur eine Druckseite lang), der von Merkwürdigkeiten nur so strotzte; dabei gehörte in den Augen des Fachpublikums der Titel noch zu den geringeren: „Das I-Ah des Goldenen Esels“. (Klassische Philologen schreiben über die unmöglichsten Dinge.) Was die gelehrte Leserschaft schon eher verblüfft haben dürfte, war die Tatsache, dass Prof. Snell seinem Aufsatz nicht eine einzige Fußnote beigegeben hatte. Dieser Umstand konnte schon die geheime Mitteilung enthalten: Hier geht es um etwas anderes als um Fachwissenschaft!

    Der Inhalt lässt sich kurz zusammenfassen: In dem von dem römischen Autor Apuleius verfassten Roman „Der Goldene Esel“, der auf eine griechische Vorlage zurückgeht, schreit der Esel immer „O“. Prof. Snell erklärte das als Übertragung des griechischen Wortes „ou“ (für „nicht“). So weit, so gut. Wenn da nicht die abschließenden Bemerkungen gewesen wären, die mit dem eigentlichen, dem philologischen Thema nichts mehr zu tun hatten. Scheinbar verwundert konstatiert der Autor, „dass das einzige wirkliche Wort, das ein griechischer Esel sprechen konnte, das Wort für ‚nein’ war, während kurioserweise die deutschen Esel gerade umgekehrt immer nur ‚ja’ sagen.“ Merkwürdig, dass aus dem „i-ah“ hier ein „ja“ wurde!

    Nicht merkwürdig war dies allerdings für das damalige deutsche Publikum, denn dieses konnte sich noch gut daran erinnern, dass die Nazis ein Jahr zuvor ein Plebiszit mit der Parole „Ein ganzes Volk sagt zum 19. August Ja“ durchgeführt hatten. (In einem späteren Nachdruck dieses Artikels war ein Foto von einer entsprechend beschrifteten Litfasssäule beigegeben.) Dieses kollektive Ja-Sagen der deutschen Esel karikierte Snell also mit diesem kleinen Aufsatz.

    Snell war es in der Nachkriegszeit unangenehm, auf das „I-Ah des Goldenen Esels“ angesprochen zu werden; er machte wenig Aufhebens von sich, und außerdem – er hatte weit mehr Verdienste als das eine, in der NS-Zeit eine untergründige Glosse verfasst zu haben. (…)

    Weshalb ist es wichtig, an Snells Haltung in der NS-Zeit zu erinnern, obwohl er kein Widerstandskämpfer war, nicht Kommunist oder Gewerkschafter? Die Antwort: Snells Beispiel zeigt, dass es möglich war, sich dem Anpassungsdruck der Nazis zu entziehen, auch wenn man nicht Leben, Gesundheit oder materielle Existenz aufs Spiel setzen wollte. Und: Sein Antifaschismus endete nicht mit dem Jahre 1945: So engagierte er sich in den 60er und 70er Jahren gegen die griechische Militärdiktatur; er beteiligte sich z.B. an einem Kongress, der am 28.4. 1968 in Hamburg stattfand und protestierte gegen Repression und Verhaftungen.“

    (Lothar Zieske. „Das I-Ah des Goldenen Esels“ oder: Als Altertumswissenschaftler aufrecht durch den Faschismus.)

    keine-stimme-den-nazis.org/index2.php?option=com_content&do_pdf=1&id=3264

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  32. carpe noctem Says:

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    05.01.2022 / Lauterbach: Schnelle Impfpflicht, aber ohne Impfregister / Berliner Zeitung

    Bundesgesundheitsminister Lauterbach will eine baldige Impfpflicht. „Die Impfpflicht muss schnell kommen“, sagte er (…). Er arbeite an einem Vorschlag für eine Impfpflicht für Menschen über 18 Jahren. Lauterbach: „Er soll unbürokratisch sein und bevorzugt ohne Impfregister auskommen. Es soll auch keine neuen Meldestrukturen geben“, sagte Lauterbach. „Die Impfpflicht muss schnell kommen. Wir können nicht darauf warten, dass eine Impfpflicht überflüssig wird, weil wir eine sehr hohe Durchseuchung der Bevölkerung haben. Omikron als schmutzige Impfung ist keine Alternative zur Impfpflicht. Das wäre sehr gefährlich.“

    Lauterbach betonte in diesem Zusammenhang, dass es besonders für Ungeimpfte keinen Grund zur Entwarnung gebe. „Man kann ihnen nicht in Aussicht stellen, dass für sie die Kontaktbeschränkungen kurz- oder mittelfristig aufgehoben werden“, so Lauterbach. (…)

    Das Robert-Koch-Institut meldete am Mittwochmorgen [ 05.01.2022 ], dass sich die Zahl der Neuinfektionen binnen 24 Stunden auf 58.912 fast verdoppelt hatte. Am Dienstag hatte der Wert noch bei 30.561 gelegen. Für die Kampagne zu Auffrischungsimpfungen rief der Gesundheitsminister ein neues Ziel aus. „Nach der Modellierung des Robert-Koch-Instituts sollte das Ziel sein, dass mehr als 80 Prozent der doppelt geimpften auch geboostert sind, also rechnerisch 56 Prozent der Bevölkerung“, sagte er dem RND. Die zusätzlichen Kontaktbeschränkungen zusammen mit den Auffrischungen würden den R-Wert, der angibt, wie viele Menschen ein Infizierter im Schnitt ansteckt, sinken lassen.

    Laut dem RND-Bericht sind bislang 59,3 Millionen Menschen doppelt geimpft. 32,7 Millionen Menschen haben eine Auffrischungsimpfung erhalten. Das entspricht einem Anteil von 55 Prozent aller doppelt Geimpften. Lauterbachs 80-Prozent-Ziel bedeutet demnach, dass rund 47,5 Millionen Menschen eine Booster-Impfung erhalten müssen. Das sind rund 15 Millionen Menschen mehr als derzeit.

    Die Ministerpräsidenten der Bundesländer treffen sich am Freitag mit Vertretern des Bundes, um die Pandemie-Situation in Deutschland neu zu bewerten. Die Spitzen von Bund und Ländern wollen über eine Verkürzung der Quarantäne- und Isolationszeiten beraten, mit der personelle Engpässe bei wichtigen Einrichtungen vermieden werden sollen. Am Mittwoch beraten bereits die Gesundheitsminister dazu. Ebenfalls am Mittwoch treffen sich die Kultusminister. Es wird erwartet, dass sie sich für ein Offenhalten der Schulen trotz der verstärkten Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus aussprechen.

    berliner-zeitung.de/news/lauterbach-schnelle-impflicht-aber-ohne-impfregister-li.204203

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    08.01.2022 / Jan Drebes / Rheinische Post ( RP )

    Bärbel Bas fordert Bundestagsdebatte über Impfpflicht noch im Januar

    Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) (…) pocht darauf, dass die Abgeordneten sich noch im Januar im Plenum damit befassen sollten. „Das Parlament muss sich gründlich mit dem komplexen und kontroversen Thema Impfpflicht befassen“ (…). „Ich würde es daher sehr begrüßen, wenn sich die Fraktionen im Bundestag auf eine Orientierungsdebatte zur Impfpflicht noch im Januar 2022 verständigen könnten“, so Bas.

    Am Freitag [ 07.01.2022 ] hatten die Ministerpräsidenten darauf gedrungen, dass es zu einer zügigen Umsetzung einer allgemeinen Corona-Impfpflicht in Deutschland kommen solle. „Die Länder gehen davon aus, dass bald ein Zeitplan vorliegen wird“, sagte der Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz, Nordrhein-Westfalens Regierungschef Hendrik Wüst (CDU), nach einer Bund-Länder-Konferenz zur Corona-Krise in Berlin.

    Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) habe die Impfpflicht in den vergangenen Wochen bereits für Februar avisiert, unterstrich der CDU-Politiker. (…)

    Scholz hatte zuvor betont: „Alle 16 Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder haben sich dazu bekannt, dass sie für eine allgemeine Impfpflicht sind“. (…) Der Bundestag werde dazu demnächst beraten. Es sei gut, wenn am Ende der Debatte eine allgemeine Impfpflicht stehe. Dass es noch im Januar zu einer Befassung im Parlament kommen wird, gilt als sehr wahrscheinlich. Infrage käme die Sitzungswoche vom 24. bis 28. Januar.

    „Der Bundestag hat in den vergangenen Jahren immer wieder bewiesen, dass gerade die Debatten abseits der Fraktionslinien mit großem Interesse in der Bevölkerung aufgenommen worden sind“, sagte Parlamentspräsidentin Bas. „Die Argumente Pro und Contra einer Impfpflicht können in dieser für die gesamte Gesellschaft herausfordernden Lage so am besten abgewogen werden“, betonte die SPD-Politikerin.

    rp-online.de/politik/deutschland/baerbel-bas-fordert-bundestagsdebatte-ueber-impfpflicht-noch-im-januar_aid-65142871

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  33. carpe noctem Says:

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    Alex Pentland

    Social Physics: How Social Networks Can Make Us Smarter

    en.wikipedia.org/wiki/Alex_Pentland

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    Social Physics and the Data Driven Society

    Prof. Alex Pentland, MIT

    Connection Science and Engineering

    WEF Big Data, Hyperconnected World

    sites.nationalacademies.org/cs/groups/pgasite/documents/webpage/pga_082159.pdf

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    [ 2016, vor weniger als fünf Jahren ]

    11.08.2016
    Microsoft Research

    Alex Paul „Sandy“ Pentland

    Social Physics: How Good Ideas Spread, The Lessons from a New Science

    … Social Physics will change the way we think about how we learn and how our social groups work …

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    StIs_gIzbhs

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    [ Vor 13 Jahren: Modellieren im Jahr der Pseudopandemie der H1N1 swine flu Schweinegrippe ]

    2009

    Modelling to contain pandemics

    Joshua M. Epstein

    Agent-based computational models can capture irrational behaviour, complex social networks and global scale — all essential in confronting H1N1, says Joshua M. Epstein.

    As the world braces for an autumn wave of swine flu (H1N1), the relatively new technique of agent-based computational modelling is playing a central part in mapping the disease’s possible spread, and designing policies for its mitigation.

    (…) Agent-based models (ABMs) embrace this complexity. ABMs are artificial societies: every single person (or ‚agent‘) is represented as a distinct software individual. The computer model tracks each agent, ‚her‘ contacts and her health status as she moves about virtual space — travelling to and from work, for instance. The models can be run thousands of times to build a robust statistical portrait comparable to epidemic data. ABMs can record exact chains of transmission from one individual to another. Perhaps most importantly, agents can be made to behave something like real people: prone to error, bias, fear and other foibles.

    Such behaviours can have a huge effect on disease progression. What if significant numbers of Americans refuse H1N1 vaccine out of fear? (…)

    Now, the cutting edge in performance is the Global-Scale Agent Model (GSAM), developed by Jon Parker at the Brookings Institution’s Center on Social and Economic Dynamics in Washington DC, which I direct. This includes 6.5 billion distinct agents, with movement and day-to-day local interactions modelled as available data allow. The epidemic plays out on a planetary map, colour-coded for the disease state of people in different regions — black for susceptible, red for infected, and blue for dead or recovered. The map pictured shows the state of affairs 4.5 months into a simulated pandemic beginning in Tokyo, based on a plausible H1N1 variant. (…)

    Agent-based models helped to shape avian flu (H5N1) [ Vogelgrippe ] policy, through the efforts of the National Institutes of Health’s Models of Infectious Disease Agent Study (MIDAS) — a research network to which the Brookings Institution belongs. The GSAM was recently presented to officials from the Centers for Disease Control and Prevention in Atlanta, Georgia, and other agencies, and will be integral to MIDAS consulting on H1N1 and other emerging infectious diseases. In the wake of the 11 September terrorist attacks and anthrax attacks in 2001, ABMs played a similar part in designing containment strategies for smallpox. (…)

    nature.com/articles/460687a

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    Generative science

    In 1996 Joshua M. Epstein and Robert Axtell wrote the book Growing Artificial Societies which proposes a set of automaton rules and a system called Sugarscape which models a population dependent on resources (called sugar).

    en.wikipedia.org/wiki/Generative_science

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    Joshua M. Epstein

    Joshua M. Epstein is Professor of Epidemiology at the New York University College of Global Public Health. Formerly Professor of Emergency Medicine at Johns Hopkins University, with joint appointments in the departments of Applied Mathematics, Economics, Biostatistics, International Health, and Environmental Health Sciences and the Director of the JHU Center for Advanced Modeling in the Social, Behavioral, and Health Sciences. He is an External Professor at the Santa Fe Institute, a member of the New York Academy of Sciences, and a member of the Institute of Medicine’s Committee on Identifying and Prioritizing New Preventive Vaccines.

    In Growing Artificial Societies: Social Science From the Bottom Up, Epstein and Axtell developed the first large-scale agent-based computational model, the Sugarscape, to explore the role of social phenomenon such as seasonal migrations, pollution, sexual reproduction, combat, and transmission of disease and even culture.

    He is a member of the New York Academy of Sciences. He is also a member of the editorial boards of the journal Complexity, and of the Princeton University Press Studies in Complexity book series.

    en.wikipedia.org/wiki/Joshua_M._Epstein

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    Committee On Identifying And Prioritizing New Preventive Vaccines For Development

    nap.edu/initiative/committee-on-identifying-and-prioritizing-new-preventive-vaccines-for-development

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    „STOP COVAX“

  34. adriaan broekhuizen Says:

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    Bundesnotbremse I (Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen)

    27.04.2021 ( eingereicht )
    19.11.2021 ( Beschluss )

    FDP ( „Die Beschwerdeführenden im Verfahren 1 BvR 860/21 waren Mitglieder des 19. Deutschen Bundestags und gehörten der FDP-Fraktion an; überwiegend sind sie auch weiterhin Abgeordnete des 20. Deutschen Bundestags.“ )

    dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=1%20BvR%20798/21

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    Beschluss vom 19. November 2021 – 1 BvR 781/21

    Leitsätze

    zum Beschluss des Ersten Senats vom 19. November 2021

    (…) Die Beurteilung des Gesetzgebers, es habe bei Verabschiedung des Gesetzes eine Gefahrenlage für Leben und Gesundheit sowie die Gefahr der Überlastung des Gesundheitssystems bestanden, beruhte auf von ihm nach den hier maßgeblichen Anforderungen vertretbar als hinreichend tragfähig bewerteten Erkenntnissen.

    Der sachlich fundierte Umgang mit einer neuartigen globalen Pandemie ist insofern gerade davon geprägt, dass wissenschaftliche Erkenntnisse, auf die Maßnahmen gestützt werden, die Eingriffe in Grundrechte bewirken, fortlaufend gewonnen, aufbereitet und auch korrigiert werden. Hier hat der Gesetzgeber mit der Aufgabenzuweisung an das Robert Koch-Institut nach § 4 Abs. 1 IfSG im Grundsatz institutionell dafür Sorge getragen, dass die zur Beurteilung von Maßnahmen der Bekämpfung übertragbarer Krankheiten benötigten Informationen erhoben und evaluiert wurden. Zu den Aufgaben des Robert Koch-Instituts gehört es, die Erkenntnisse zu solchen Krankheiten durch Auswertung und Veröffentlichung der Daten zum Infektionsgeschehen in Deutschland und durch die Auswertung verfügbarer Studien aus aller Welt fortlaufend zu aktualisieren und für die Bundesregierung und die Öffentlichkeit aufzubereiten. Auf dieser Grundlage schätzte das Robert Koch-Institut zum Zeitpunkt der Verabschiedung des Vierten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite ausweislich seines Lageberichts vom 22. April 2021 (abrufbar unter rki.de) die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland aufgrund der anhaltend hohen Fallzahlen insgesamt als sehr hoch ein. (…)

    Die Ergebnisse modellgestützter Untersuchungen von Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie durch eine unter der Bezeichnung MODUS-COVID-Team arbeitende Forschergruppe bestätigten die Prognose einer weiter ansteigenden Auslastung der Intensivkapazitäten. (…)

    Mit der Aufgabenzuweisung an das Robert Koch-Institut nach § 4 Abs. 1 IfSG ist im Grundsatz institutionell dafür Sorge getragen, dass die zur Beurteilung von Maßnahmen der Bekämpfung übertragbarer Krankheiten benötigten Informationen erhoben und evaluiert werden. Anhaltspunkte für eine insoweit unzureichende Aufgabenerfüllung, die Anlass für eine Begrenzung des Beurteilungs- und Einschätzungsspielraums des Gesetzgebers sein könnten, sind schon angesichts des dynamischen Pandemieverlaufs mit dem Auftreten mehrerer Virusvarianten nicht ersichtlich. Ob bei anhaltender Pandemielage bei der Beurteilung der Eignung strengere Maßstäbe an Art und Umfang der vom Gesetzgeber herangezogenen tatsächlichen Erkenntnisse über die Wirkungsweisen von Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie anzulegen sind, ist wegen des Auslaufens der hier angegriffenen Regelungen nicht zu entscheiden.

    (b) Danach erweisen sich die durch § 28b Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 IfSG angeordneten Kontaktbeschränkungen als geeignetes Mittel, um sowohl unmittelbar Leben und Gesundheit von Menschen vor den Gefahren einer COVID-19-Erkrankung zu schützen als auch eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden, die im Fall ihres Eintritts mit ihrerseits erheblichen Gefährdungen für das Leben und die Gesundheit an COVID-19 Erkrankter sowie aus anderen Gründen stationär oder gar intensivmedizinisch behandlungsbedürftiger Patienten einherginge. Die Annahmen des Gesetzgebers über die Eignung der in § 28b Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 IfSG angeordneten Kontaktbeschränkungen waren ohne Weiteres vertretbar und beruhten auf hinreichend tragfähigen Grundlagen. Das gilt auch für die Beurteilung der Eignung der Regelungstechnik, die Geltung der Kontaktbeschränkungen an das Überschreiten des Schwellenwerts einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 zu knüpfen.

    (…) (aa) Durch Impfung war im maßgeblichen Zeitraum kein gleich wirksamer Schutz vor der Ausbreitung des Virus zu erwarten. Der Anteil zweifach geimpfter Personen betrug bei Inkrafttreten der angegriffenen Regelungen erst 6,9 % (Rn. 180). Aufgrund der Herstellungsdauer und der Lieferengpässe von Impfstoffen sowie der notwendig einzuhaltenden Interimszeit zwischen zwei Schutzimpfungen war jedenfalls im Geltungszeitraum der angegriffenen Regelung keine Impfquote zu erreichen, die einen Großteil der Bevölkerung oder auch nur alle besonders vulnerablen Personen vor schweren Krankheitsverläufen geschützt hätte. Nach insoweit übereinstimmender Einschätzung der sachkundigen Dritten, unter anderem der Bundesärztekammer, dem Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes, des Robert Koch-Instituts sowie des MODUS-COVID-Teams, konnte bei dem vorhandenen exponentiellen Anstieg der Infektionen eine ausreichend rasche Erhöhung der Impfquote nicht erwartet werden. Allein Kontaktbeschränkungen waren sicher wirksam, um die Übertragung des Virus zu verhindern beziehungsweise die Anzahl der Infektionen zu verringern. (…)

    (cc) Da keine hinreichend gesicherten Erkenntnisse über die genauen Umstände, die Orte und die Gelegenheiten von Übertragungen des Virus vorlagen, ist nicht sicher feststellbar, dass die Ziele des Gesetzes in gleich geeigneter Weise hätten erreicht werden können, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz auf kleinere räumliche Gebiete als die von Landkreisen oder kreisfreien Städten bezogen gewesen wäre, um die Anzahl der von den Kontaktbeschränkungen betroffenen Grundrechtsträger zu reduzieren. Es lagen keine belastbaren Anhaltspunkte dafür vor, dass einer globalen Pandemie mit sehr dynamischer, örtlich wechselnder Ausbreitung im gesamten Bundesgebiet überhaupt kleinräumiger hätte begegnet werden können.

    Daher hat der Gesetzgeber auch insoweit den ihm zustehenden Entscheidungsspielraum über die Erforderlichkeit der Kontaktbeschränkungen nicht überschritten. (…)

    Freiheitsbeeinträchtigungen wiegen aber grundsätzlich umso weniger schwer, je kürzer sie gelten. Wäre bereits vor dem gesetzlichen Fristende festgestellt worden, dass keine ernsthafte Gefahr für die öffentliche Gesundheit in der gesamten Bundesrepublik mehr besteht, hätten die Maßnahmen nach § 28b Abs. 10 Satz 1 in Verbindung mit § 5 Abs. 1 Satz 1 und 6 IfSG trotz etwaig lokal noch den Schwellenwert übersteigender Inzidenzzahlen umfassend nicht mehr gegolten.

    Zu den auf Ausgleich der kollidierenden Individual- und Gemeinwohlbelange gerichteten Vorkehrungen zählt auch die konkrete Ausgestaltung der Kontaktbeschränkungen selbst. An den weiterhin gestatteten Zusammenkünften konnte zusätzlich zu den Angehörigen eines Haushalts stets zumindest noch eine weitere Person teilnehmen. Damit waren im Grundsatz zwar größere Treffen, aber nicht sämtliche persönlichen Kontakte ausgeschlossen. (…)

    bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2021/11/rs20211119_1bvr078121.html

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  35. Cees van der Duin Says:

    via twitter
    08.01.2022

    Karl Lauterbach

    Die Daten aus UK zeigen bei Kindern erschreckende Werte. Da Omicron durch Masken gut abgewehrt werden kann sind Maskenpflicht in der Schule und regelmässiges Testen absolut notwendig.

    twitter.com/Karl_Lauterbach/status/1479933834183467014

    tagesschau
    10.01.2022 04:23

    Dahmen fordert Ausweitung berufsbezogener Impfpflicht

    Grünen-Gesundheitsexperte Janosch Dahmen fordert eine zügige Ausweitung der berufsbezogenen Corona-Impfpflicht. Angesichts der Omikron-Welle und der drohenden Gefahr von massiven Personalausfällen in der kritischen Infrastruktur sei es sinnvoll, die einrichtungsbezogene Impfpflicht etwa auf Polizei oder Feuerwehren auszuweiten, sagte Dahmen dem „Tagesspiegel“. Damit könne man handeln, so lange es noch keine allgemeine Impfplicht gebe.

    tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-montag-251.html#Dahmen-fordert-Ausweitung-berufsbezogener-Impfpflicht

  36. Eifelginster Says:

    08.01.2022
    Janosch Dahmen

    In Frankreich schließen wegen Omikron nun wieder Schulen. Nicht wegen eines Lockdowns, sondern weil zu viele Lehrer & Kinder infiziert sind. Ich fürchte ohne tägliche Pool-PCR-Tests, Maske im Innenraum & Umsetzung aller Maßnahmen der S3-Leitlinie für Schulen, droht uns das auch.

    Quelle [ Stefan Brändle, Paris, Luzerner Zeitung 07.01.2022 Schon 10’000 Klassen geschlossen: Omikron sorgt für Chaos an Frankreichs Schulen ] luzernerzeitung.ch/international/pandemie-schon-10000-klassen-geschlossen-omikron-sorgt-fuer-chaos-an-frankreichs-schulen-ld.2235919

    twitter.com/janoschdahmen/status/1479932499367284737

  37. Έντουαρντ φον Ρόι Says:


    ( Der Beitrag von Dr. Wolfgang Wodarg zur Impfentscheidung als russisch Roulette lässt sich ungekürzt lesen bei 2020news )

    09.01.2022
    2020news

    Wie schlimm ist Deine Charge?

    Craig Paardekooper und andere haben die US-amerikanische Datenbank VAERS, in der die Schäden in engem zeitlichen Zusammenhang mit der Verabreichung der Präparate von BioNTech/Pfizer, Moderna und Janssen dokumentiert werden, einer genauen Analyse unterzogen. Dabei hat sich herausgestellt, dass die einzelnen Chargen der sogenannten Impfungen eine extrem unterschiedliche Toxizität aufweisen. Bei einigen Chargen ist die Toxizität um bis zu 3000-fach erhöht. Die Impfentscheidung wird dabei zum russisch Roulette.

    Die Abweichungen sind so extrem, dass es sich dabei nicht um zufällige oder anwendungsbedingte Toxizitätsschwankungen handeln kann. Es spricht vielmehr einiges dafür, dass derzeit im Schutze der behaupteten Notlage gentechnische Großversuche an der breiten, ahnungslosen Bevölkerung durchgeführt werden und dass dies durch die rechtlich-politische Vorarbeit und Mithilfe der Regierungen und Behörden ermöglicht, gar befördert worden ist.

    Die alterprobten Regeln, die sorgfältige, langjährige Studien für die Zulassung eines Medikamentes voraussetzten, wurden unter dem Pandemie-Vorwand außer Kraft gesetzt. Jetzt kann vieles ausprobiert werden und davon wird reichlich Gebrauch gemacht. Pharmafirmen nutzen derzeit diese noch nie dagewesene Chance, um unbürokratisch 120 experimentelle Corona Impfstoffkandidaten erproben zu können. Bayer Chef Stefan Oelrich (Video nach 1:37:40 h) hat in seiner Rede beim World Health Summit 2021 in Berlin die mRNA-Vakzine als „Gentherapie bezeichnet, die 95 % der Bevölkerung noch 2 Jahren vorher abgelehnt hätten“. Auf der Angstwelle reitend probieren profitorientierte Pharmaunternehmen derzeit alles aus an Methoden und Produkten, was sich patentieren lässt und haben es über die parallel laufenden Datensammelaktionen sehr leicht, die Wirkung ihrer Experimente zu beobachten – ohne dafür haften zu müssen. Widerstand durch Ethikkommissionen (…)

    (…) Der ehemalige Forschungschef von Pfizer Mike Yeadon meint dazu, dass es angesichts der strengen Anforderungen an die Konsistenz eines zugelassenen Produkts absolut unmöglich sei, dass es sich dabei um ein zufällige Ereignisse handele. Es ergäben sich vielmehr eindeutige Beweise für ein geplantes Fehlverhalten.

    So gibt es eine Reihe von Chargen des Pfizer-Impfstoffs, die eine Systematik erkennen lassen, wie sie bei Studien zur Dosisfindung angewendet wird. Zwischen den einzelnen tödlichen Chargen lagen jeweils unauffällige Chargen.

    Erschreckend ist, dass alle drei Unternehmen ähnliche Studien mit stark erhöhter Toxizität durchführen. Sie gehen dabei offenbar so vor, dass sie sich nicht gegenseitig in die Quere kommen und verteilen ihre toxischen Experimente so, dass es auf den ersten Blick kaum auffällt.

    Die jetzt in den USA beobachteten Dosisfindungsstudien müssen üblicherweise vor den Zulassungsstudien der Phase III längst abgeschlossen sein. Sie sollten mit einer sehr begrenzten Zahl von gut aufgeklärten Freiwilligen als Phase II-Studien vorgenommen werden.

    Wir haben aber jetzt durch VAERS die amtlichen Beweise für zahlreiche erst nach der Zulassung massenhaft und geplant durchgeführten Studien-Strukturen in den staatlich verordneten und finanzierten Massenimpfungen mit völlig neuen Produkten von Biontech, Janssen und Moderna.

    Das ist verboten und strafbar und bricht eindeutig den Nürnberger Code und alle entsprechenden Gesetze zur Durchführung von Studien beziehungsweise zur Vermarktung von Arzneimitteln. Es handelt sich offensichtlich nicht um ein Versehen oder eine Vernachlässigung von Qualität sondern um ein geplantes Vergehen.

    Unter dem Begriff „teleskopiertes Verfahren“ werden bei „Corona“ die Sicherheitsstufen der Studienphasen mit amtlicher Billigung ausgehebelt. Aber nicht nur das.

    Auch die sonst in Phase IV (Postmarketing) übliche strenge Überwachung und transparente, planmäßig erfolgende Dokumentation der chargenbezogenen Inhaltskontrollen wird offenbar völlig den Sponsoren, sprich den Pharmafirmen überlassen. Sie dürfen ja unter dem Vorwand der mutierenden Erreger sogar neue Rezepturen (Nukleinsäuresequenzen?) anwenden. In einem intransparenten Verfahren darf offenbar alles bei allen ausprobiert werden, ohne dass jedesmal eine Ethik-Kommission oder gar die betroffenen Patienten über die Risiken bzw den Stand der Forschung und seine Risiken informiert zustimmen können/müssen. Eine entsprechende Aufklärung der Millionen Probanden findet jedenfalls nicht statt. Man nötigt diese sogar unaufgeklärt zur Teilnahme. Das alles war nie erlaubt und stellt ein Verbrechen dar, wie es z.B. Gegenstand der Nürnberger Prozesse war.

    Die Erfindung des teleskopierten Verfahrens stellt sich als Trick zu Lasten der Sicherheit dar. Dieser Trick wird jedoch zum Verbrechen, wenn Millionen Ahnungslose dabei ihr Leben riskieren müssen.

    Craig Paardekooper, einer der Forscher, hat eine Datenbank ins Internet gestellt, die allerdings bei Google schwer zu finden ist. Unter howbadismybatch.com kann man nun selbst überprüfen, welche Chargen zu wie vielen Nebenwirkungen beziehungsweise Todesfällen geführt haben.

    Zum Selbstschutz sollte jeder, der sich trotz des inzwischen bekannten großen Schädigungspotentials der sogenannten Corona-Impfung unterziehen möchte vor der genetischen Behandlung seinen Arzt oder Apotheker fragen, welche dokumentierte Wirkung die von diesem verwendeten Chargen haben. Wenn Ärzte und Apotheker an dieser Stelle nachforschen müssen, besteht die Chance, dass sie sich als möglicherweise Haftbare ihrer Verantwortung bewußt werden.

    https://2020news.de/wie-schlimm-ist-deine-charge/


  38. Edward von Roy Says:


     
    02.11.2021 / doi.org/10.1136/bmj.n2635 (Published 02 November 2021)
     
    BMJ 2021; 375 Cite this as: BMJ 2021;375:n2635

    Covid-19: Researcher blows the whistle on data integrity issues in Pfizer’s vaccine trial

    In autumn 2020 Pfizer’s chairman and chief executive, Albert Bourla, released an open letter to the billions of people around the world who were investing their hopes in a safe and effective covid-19 vaccine to end the pandemic. “As I’ve said before, we are operating at the speed of science,” Bourla wrote, explaining to the public when they could expect a Pfizer vaccine to be authorised in the United States.

    But, for researchers who were testing Pfizer’s vaccine at several sites in Texas during that autumn, speed may have come at the cost of data integrity and patient safety. A regional director who was employed at the research organisation Ventavia Research Group has told The BMJ that the company falsified data, unblinded patients, employed inadequately trained vaccinators, and was slow to follow up on adverse events reported in Pfizer’s pivotal phase III trial. Staff who conducted quality control checks were overwhelmed by the volume of problems they were finding. After repeatedly notifying Ventavia of these problems, the regional director, Brook Jackson, emailed a complaint to the US Food and Drug Administration (FDA). Ventavia fired her later the same day. Jackson has provided The BMJ with dozens of internal company documents, photos, audio recordings, and emails. (…)

    Cite this as: BMJ 2021;375:n2635

    bmj.com/content/375/bmj.n2635


    10.11.2021 — 7NEWS ( Australia )

    Pfizer whistleblower’s claims of ‚misconduct‘ during safety trials 

    A Pfizer whistleblower has made allegations of ‘misconduct’ during vaccine safety trials. The claims, as outlined in a report by the British Medical Journal (BMJ), allege that time and financial pressures may have led to ‘serious misconduct’. According to The Conversation, the whistleblower is Brook Jackson a former employee of Ventavia Research Group, a Texas-based contractor involved in the phase-three trials for Pfizer’s COVID vaccine last year. Brook supplied an account to the BMJ that alleges Ventavia “falsified data, ‘unblinded’ patients, employed inadequately trained vaccinators, and was slow to follow up on adverse events during one of the final trials.”

    7news.com.au/travel/coronavirus/pfizer-whistleblowers-claims-of-misconduct-during-safety-trials-c-4500780

  39. nur noch 270 Tage lang Says:

    10.01.2022

    In Kürze werden Impfzertifikate ohne Booster schneller ungültig

    Menschen, die zwei Impfungen gegen das Coronavirus erhalten haben, gelten bisher ein Jahr lang als vollständig geimpft. Das ändert sich jetzt. Nur noch wenige Tage verbleiben, bis die Zertifikate schneller ungültig werden.

    Die Gültigkeitsdauer des Corona-Impfzertifikats verkürzt sich ab 1. Februar für all jene Menschen, die noch keine Booster-Impfung bekommen haben. Dieser Personenkreis solle dann nur noch 270 Tage lang als vollständig geimpft gelten, heißt es in einer Antwort von Gesundheits-Staatssekretärin Sabine Dittmar (SPD) auf eine Frage des CDU-Bundestagsabgeordneten Wilfried Oellers, die der Nachrichtenagentur AFP am Montag vorlag. Bislang wurden die Zertifikate für ein Jahr ausgestellt.

    Die Verkürzung trifft also in der Regel Menschen, die zwei Mal geimpft sind, die aber noch nicht die Booster-Spritze bekommen haben. (…)

    t-online.de/nachrichten/deutschland/id_91455048/corona-impfung-bald-werden-zertifikate-ohne-booster-schneller-ungueltig.html

  40. Edward von Roy Says:

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime

    Stoppen wir den unnützen und gesundheitsschädlichen oder tödlichen Großversuch um die experimentellen prophylaktischen Gentherapien (“Impfungen”). Jede sogenannte Impfung gegen Coronaviren ist eine Impfung zuviel. Schon gar nicht dürfen Kinder “geimpft” werden.

    STOP COVAX


    16.01.2020 / Pressemitteilung / Gemeinsame Pressemitteilung der Charité und des DZIF

    Erster Test für das neuartige Coronavirus in China entwickelt

    Ein Team des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) an der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat ein Nachweisverfahren für das derzeit in China kursierende Coronavirus entwickelt. Die WHO hat das Testprotokoll jetzt als bisher ersten diagnostischen Leitfaden veröffentlicht. Verdachtsfälle können nun schnell auf das Virus untersucht werden.

    Das Coronavirus, das in der chinesischen Metropole Wuhan aufgetreten ist und schwere Lungenentzündungen hervorgerufen hat, kann nun im Labor nachgewiesen werden. Die Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Christian Drosten, Direktor des Instituts für Virologie am Campus Charité Mitte, hat im Rahmen ihrer Tätigkeit im DZIF den weltweit ersten Diagnostiktest entwickelt und zur Verfügung gestellt. Die WHO hat das Testprotokoll als ersten Leitfaden für Labore online veröffentlicht. Derzeit führt ein internationales Konsortium eine Einführungserprobung des Tests durch.

    „Ich gehe davon aus, dass die breite Verfügbarkeit des Diagnostiktests nun in kurzer Zeit helfen wird, Verdachtsfälle zweifelsfrei aufzuklären und zu bestimmen, ob eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung des neuen Virus möglich ist“, erklärt Prof. Drosten. „Damit ist ein wichtiger Schritt zur Bekämpfung des neuen Virus getan.“

    Hintergrund

    Unter Leitung von Prof. Drosten konnten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bereits neuartige Zika-Virus-Tests und den weltweit verwendeten Standardtest zum Nachweis des MERS-Erregers („Middle East Respiratory Syndrome“) entwickeln. Der BIH-Professor hat im Jahr 2003 den SARS-Erreger („Severe Acute Respiratory Syndrome“) mitentdeckt und auch für dieses pandemische Virus den ersten Diagnostiktest zur Verfügung gestellt. Im Rahmen der DZIF-Arbeitsgruppe „Virusnachweis und Pandemieprävention“ bereiten sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an der Charité auch in den kommenden Jahren weiter auf neu auftretende Viren vor.

    charite.de/service/pressemitteilung/artikel/detail/erster_test_fuer_das_neuartige_coronavirus_in_china_entwickelt/


    09.01.2022 — Gunnar Kaiser

    Was ist bloß mit Sascha Lobo los?

    Neueste Zahlen legen nahe: Omikron ist gefährlich – und die Geimpften sind am gefährdetsten. Zudem beantragen die CDC, den PCR-Test zurückzuziehen. Und Pfizer-Dokumente geben Aufschluss über die ersten sechs Monate …

    Und doch gehe bei denen, die das komisch finden und gegen die Unlogik des politischen Handelns protestieren, eine „Denkpest“ um, wie Sascha Lobo im Spiegel schreibt. Wie kann das sein? Was ist bloß mit Sascha Lobo los?

    [ 16.05.2020 — Karl Lauterbach „Eine Impflicht macht bei SARS-CoV-2 so wenig Sinn wie bei Grippe. Wenn die Impfung gut wirkt wird sie auch freiwillig gemacht. Dann keine Impflicht nötig. Wenn sie viele Nebenwirkungen hat oder nicht so gut wirkt verbietet sich Impflicht. Daher nie sinnvoll.“ ]

    twitter.com/karl_lauterbach/status/1261557202571145216?lang=de

    [ Canadian Covid Care Alliance : The Pfizer inoculations for COVID-19 — More harm than good? ]

    bitchute.com/video/RaQkNEzpAdQo/

    [ „Ein bisschen einfacher ausgedrückt: Die unbewusste Ideologie der Denkpest ist wie unangenehmer Körpergeruch, Betroffene sind nicht ohne Weiteres in der Lage, es zu riechen – aber alle anderen leiden darunter.“ — Sascha Lobo ]

    [ „Uns erwartet großes Reinemachen nach Ende der Corona-Pandemie.“ — Piotr Kocyba, Protestforscher, TU Chemnitz ]

    mdr.de/nachrichten/sachsen/chemnitz/chemnitz-stollberg/corona-proteste-forscher-pegida-tu-chemnitz-100.html

    1ljxbp5AE9g


    10.01.2022 — Achgut.tv / Die Achse des Guten

    Broders Spiegel: Spazieren unter Verdacht

    Bis vor Kurzem gab es kaum etwas Harmloseres als einen Spaziergang. Inzwischen sind Spaziergänge hochgefährlich und alarmieren die Staatsmacht, wenn sich Spaziergänger erdreisten, gegen die Corona-Politik zu protestieren.

    https://www.achgut.com/artikel/broders_spiegel_10_01_2022

    Kn8AFj3z27Y


    09.01.2022 — reitschuster de

    „Wir müssen aus der Depression in die Aggression umschalten“ — Henryk M. Broder im Gespräch

    13YLB9mzHCM


    „Ceterum censeo COVAX esse delendam.“

  41. 2-20-15-2120-001658a Obduktionen nach Corona-Impfung Says:

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime

    Stoppen wir den unnützen und gesundheitsschädlichen oder tödlichen Großversuch um die experimentellen prophylaktischen Gentherapien (“Impfungen”). Jede sogenannte Impfung gegen Coronaviren ist eine Impfung zuviel. Schon gar nicht dürfen Kinder “geimpft” werden.

    STOP COVAX


    10.01.2022
    Saar News

    Lafontaine: Die Impfpflicht-Befürworter seilen sich ab

    Der Fraktionsvorsitzende der LINKE fragt sich während der Pressekonferenz, warum zwei Jahre nach Beginn der Pandemie immer noch keine verlässlichen Daten vorliegen.

    Fn-bMKtvP-g


    „Ceterum censeo COVAX esse delendam.“

  42. jeroen grootveld Says:

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    06.05.2020 / Le Monde

    « Non à un retour à la normale » : de Robert De Niro à Juliette Binoche, l’appel de 200 artistes et scientifiques

    lemonde.fr/idees/article/2020/05/06/non-a-un-retour-a-la-normale-de-robert-de-niro-a-juliette-binoche-de-joaquin-phoenix-a-angele-l-appel-de-200-artistes-et-scientifiques_6038775_3232.html

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    Please, let’s not go back to normal

    (…) We therefore solemnly call upon leaders – and all of us as citizens – to leave behind the unsustainable logic that still prevails and to undertake a profound overhaul of our goals, values, and economies.

    The pursuit of consumerism and an obsession with productivity have led us to deny the value of life itself : that of plants, that of animals, and that of a great number of human beings. Pollution, climate change, and the destruction of our remaining natural zones has brought the world to a breaking point.

    For these reasons, along with the urgency of renewing with a politics of social equity, we believe it is unthinkable to « go back to normal ». The radical transformation we need – at all levels – demands boldness and courage. It will not take place without a massive and determined commitment. We must act now. It is as much a matter of survival as of dignity and coherence.

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    11.05.2020 / RND

    Binoche, Madonna, De Niro und Co.: 200 Stars warnen vor Rückkehr zur Normalität nach Corona-Krise

    — In einem offenen Brief wenden rund 200 Stars sich an die Öffentlichkeit.
    — Sie fordern unter dem Titel “Nein zu einer Rückkehr zur Normalität” zu radikalen Veränderungen auf allen Ebenen auf.
    — Die Kolumne geht auf die Initiative der französischen Schauspielerin Juliette Binoche und des Astrophysikers Aurélien Barrau zurück.

    Paris. Madonna, Cate Blanchett, Robert de Niro, Vanessa Paradis oder Julianne Moore: Rund 200 Künstler und Wissenschaftler fordern dazu auf, nach der Coronavirus-Pandemie Lebensstil, Konsumverhalten und Wirtschaft grundlegend zu verändern. Unter dem Titel “Nein zu einer Rückkehr zur Normalität” fordern sie in einem Beitrag in der französischen Tageszeitung “Le Monde” zu radikalen Veränderungen auf allen Ebenen auf. Denn: “Der Befund ist einfach: Anpassungen reichen nicht mehr, das Problem ist systemimmanent.”

    Die COVID-19-Pandemie sei eine Tragödie. Sie sei jedoch eine Gelegenheit, wesentliche Fragen zu stellen. Dazu gehöre die Beziehung der Menschen zur Natur. Es bestehe kein Zweifel mehr an der existenziellen Bedrohung des Lebens auf der Erde, schreiben die Unterzeichner.

    “Globaler Zusammenbruch”

    „Im Gegensatz zu einer Pandemie, so schwerwiegend sie auch sein mag, handelt es sich um einen globalen Zusammenbruch, dessen Folgen unermesslich sein werden“, so ihre Überzeugung. Die Kolumne geht auf die Initiative der französischen Schauspielerin Juliette Binoche und des Astrophysikers Aurélien Barrau zurück.

    rnd.de/promis/binoche-madonna-de-niro-und-co-200-stars-warnen-vor-ruckkehr-zur-normalitat-nach-corona-krise-QS5I74IWW2Q4YUT4K35CT57NF4.html

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    মুহাম্মদ ইউনুস
    Muhammad Yunus

    Gründer und ehemaliger Geschäftsführer der Mikrokredite vergebenden Grameen Bank und damit einer der Begründer des Mikrofinanz-Gedankens. 2006 wurde er mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

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    „Es wäre selbstmörderisch, zu der präpandemischen Welt zurückzukehren. It would be suicidal to return to the pre-pandemic world.“

    — Muhammad Yunus 09.07.2021

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    09.07.2021

    Muhammad Yunus

    The Pandemic Opportunity

    (…) After all, in the pre-pandemic world, we were hurtling toward the very end of human existence on this planet, owing to climate change, the concentration of wealth in fewer and fewer hands, and the development of artificial intelligence (AI) applications that will render more and more of the remaining hands redundant.

    Scientists have long been warning us that runaway global warming will sharply limit our time on this planet. The countdown has already begun. Humanity has made itself an endangered species. It would be suicidal to return to the pre-pandemic world. Why should we get back on a track that will lead us off a cliff?

    Now that so much of the economy has stopped, there is no better time to reorient it in a different direction. The pandemic has created an opportunity to chart a new course to a world defined by three zeros: net-zero carbon dioxide emissions, zero poverty, and zero unemployment.

    Redesigning the system is our only option. We are prolonging a party in a burning house, celebrating economic growth and our technological miracles, and dancing to songs of prosperity. The songs keep us complacent about the fact that our party is what started the fire.

    Young people around the world realize this and have been trying to shut it down and extinguish the flames. Teenagers have been marching and demanding change. Some openly accuse their parents of stealing their future. (…)

    project-syndicate.org/onpoint/pandemic-opportunity-for-sustainable-social-economy-by-muhammad-yunus-2021-07

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  43. Lucien Mirabeau Says:

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    Im Jahr 2019 gründeten Vertreter verschiedener Fakultäten der Universität Bonn das Center for Advanced Security, Strategic and Integration Studies (CASSIS) als neues Forschungszentrum im Bereich der strategischen Außen-, Europa- und Sicherheitsforschung. Darin eingebettet sind die Henry-Kissinger-Professur für Sicherheits- und Strategieforschung sowie der Lehrstuhl für für Internationale Beziehungen und globale Technologiepolitik.

    cassis.uni-bonn.de/de

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    10.12.2021 / Nr. 24 743 / 10. Dezember 2021 / Der Tagesspiegel

    Und tappen weiter von Krise zu Krise? Nach der Merkel-Ära sollte die Politik endlich mit dem strategischen Denken anfangen

    — James Bindenagel ist ehemaliger US-Botschafter und forscht als Senior-Professor am Center for Advanced Security, Strategic and Integration Studies der Universität Bonn. Andreas Heinemann-Grüder ist als Politikwissenschaftler ebenfalls Professor an der Universität Bonn.

    cassis.uni-bonn.de/de/dateien/bindenagel-krise-zu-krise

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    James D. Bindenagel
    James Bindenagel

    Die Professur ist ob der Widmung an Henry Kissinger umstritten. Zusätzlich wurde in der deutschen Presse Bindenagels akademische Qualifikation für eine Professur angezweifelt.

    de.wikipedia.org/wiki/James_D._Bindenagel

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    03.12.2020 / december 3, 2020

    International Security Forum Bonn 2020

    Welcoming Remarks by Federal Minister Jens Spahn

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    ( List of Participants )

    Prof. Dr. Niall Ferguson
    Professor, Family Senior Fellow, Hoover Institution, Stanford University

    Prof. Dr. Ilona Kickbusch
    Director, Global Health Centre, Geneva

    Cornelius Lilie
    Research Assistant, Center for Advanced Security, Strategic and Integration Studies (CASSIS), Desk Officer International Security Forum Bonn (ISFB) 2020, University of Bonn

    Prof. Dr. Michael Meyer-Hermann
    Professor, Head of the Department of Systems Immunology, Helmholtz Centre for Infection Research, TU Braunschweig

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    Keynote Speech

    Ilona Kickbusch, Director, Global Health Centre

    What to Learn from the Pandemic: Security in the Light of COVID-19

    How must we learn from the COVID-19 pandemic? The first thing we have learned is that the crisis is with us for much longer than many anticipated. This has made it much more difficult for all stakeholders to think NOW beyond the present crisis, even though that is the most critical thing we must do, if we want to be more prepared for future crisis. At the political level two big questions loom: how we better prepare the multilateral system to engage in an equitable global response to pandemics and how we „pandemic proof“ our democracies. Indeed, looking forward we must ask: what type of crisis must both the multilateral system and democracies be prepared for? How can all people be protected?

    This requires a transformatory approach which is based in three big resets in

    • Mindset: Rethinking our approach to security in a global risk society

    • Governance: Shaping collective preparedness and response

    • Resources: Ensuring reliable financing mechanisms for global public goods.

    (…) Many Western countries are finding it hard to gear up vaccinating their populations – meanwhile India, China, Nigeria, and Indonesia, some of the most populous countries in the world are moving forward with high speed. India hopes to have vaccinated 300 million of its 1.3 billion people by August. It has trained more than 200,000 vaccinators and 370,000 team members for the rollout; 29,000 cold storage units are ready to transport and hold the vaccine safely. Two vaccines have been given emergency approval: the Oxford/AstraZeneca vaccine, known in India as Covishield, and a domestic product, Covaxin, developed by the pharmaceutical company Bharat Biotech. (…)

    Governance

    (…) The virus exploits system weaknesses in every way, nationally and regarding regional and international collaboration. (…)

    Resources

    (…) The make and break for a new dynamic of ensuring a fair access of vaccines lies with the COVAX facility (…) the ambitious goal is to distribute 2 billion doses of COVID-19 vaccines before the end of 2021 (…)

    (…) COVAX is the biggest multinational effort since the Paris Agreement on climate change and both ventures aim high to do something that has never been done before. (…)

    The world must overcome an approach to global health financing that is stuck in a development model combined with philanthropy and charity.

    „Pandemic proof“ democracies

    (…) For pandemics as well as the other incalculable risks our way of living has generated, we need to prepare with a new mind frame; by being responsible for one another and for the planet on which we live.

    [ Imprint / Center for Advanced Security, Strategic and Integration Studies / University of Bonn / Römerstraße / Bonn, Germany / Prof. Dr. Wolfram Hilz Director / Prof. Dr. Volker Kronenberg Director / Prof. Dr. Ulrich Schlie Director / Dr. Enrico Fels Managing Director /
    Mail: fels @ uni-bonn.de ]

    cassis.uni-bonn.de/de/dateien/international-security-report-2020-1/isfb-report-2020

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  44. Pflexit 15.03.2022 Says:

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    „Krankenpfleger, ungeimpft und mit langjähriger Intensiverfahrung sucht neuen Wirkungskreis“

    „Krankenschwester, ungeimpft, sucht ab 15.03.2022 eine neue Arbeitsstelle“

    „Krankenschwester, ungeimpft, mit langjähriger Berufserfahrung, sucht neuen Wirkungskreis“

    „Krankenschwester, handwerklich begabt, vielseitig interessiert, sucht ab Mitte März neuen Wirkungskreis. Ungeimpft.“

    „MFA (33), C-impffrei, sucht neuen Job.“

    „MFA ungeimpft verlässt Klinikum TS und sucht neue Stelle in Teilzeit“

    twitter.com/claudisbest/status/1479009343009865728

    ·

  45. "STOP COVAX" Says:

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    Fluromicron Symptome

    • leichtes Hungergefühl zwischen den Mahlzeiten

    • verstärktes Kälteempfinden im Winter (draußen) ohne Mantel

    • Müdigkeit während der Nacht

    • Durst nach längerer Zeit ohne Zuführung von Flüssigkeit

    • Brennen im Rachen nach dem Genuss von drei rohen Chilis

    • Starkes Blinzeln beim direktem Blick in die Sonne

    • Schweißausbrüche beim Sport

    • Schwindelgefühl bei Kopfstand

    • Sehverlust im Dunkeln

    • Das Gefühl, dass sich Wasser nass auf der Haut anfühlt

    Größte Vorsicht ist geboten!

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  46. Η πράσινη αλεπού Says:

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    09.01.2022
    RT DE

    Epidemiologe Pürner: „Im Prinzip ist die Pandemie vorbei“

    (…) Die angedachte Impfpflicht (…) Für die derzeit effektivste Maßnahme hält Pürner es, alles wieder zu öffnen:

    „Wir brauchen eine natürliche Durchseuchung, auch wenn man das nicht wahrhaben will und wenn sich das gruselig anhört. Aber wir brauchen eine natürliche Durchseuchung, und mit genau dieser Variante ist es möglich. Man muss nicht mehr über Lockdown diskutieren, nicht mehr über Schulschließungen, nicht mehr über eine Maskenpflicht, 2G, 2G-Plus … Das alles muss tatsächlich fallen.“

    „Wir würden jetzt gerade in diesem Moment (…) überhaupt nichts mehr von der Pandemie merken, wenn wir nicht so exzessiv testen würden. Im Prinzip ist die Pandemie vorbei. (…) Medizinisch, epidemiologisch ist sie vorbei, man muss sie einfach nur noch für beendet erklären.“

    (…) Dr. Friedrich Pürner war Leiter des Gesundheitsamtes Aichach-Friedberg, doch wurde er im Herbst 2020 an das Bayerische Landesinstitut für Gesundheit in Oberschleißheim strafversetzt, nachdem er die Corona-Politik in Bayern kritisiert hatte. Im November 2021 veröffentlichte er ein Buch mit dem Titel „Diagnose Pan(ik)demie: Das kranke Gesundheitssystem“.

    de.rt.com/inland/129655-epidimiologe-purner-pandemie-ist-vorbei/

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    Die Pandemie ist vorbei … seit zwei Jahren. Ob 2020, 2021 oder 2022, es gibt keine Pandemie.

  47. maurice dupont Says:

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    11.01.2022 / t-online

    BioNTech und Pfizer produzieren Omikron-Impfstoff

    Das Mainzer Pharmaunternehmen BioNTech und sein US-Partner Pfizer haben mit der Produktion eines an die Omikron-Variante angepassten Corona-Impfstoffs für eine spätere kommerzielle Nutzung begonnen. Das teilte BioNTech-Chef Uğur Şahin am Dienstag auf einer Gesundheitskonferenz der US-Bank J.P. Morgan mit.

    Ende Januar werde eine klinische Studie zu dem Impfstoff beginnen. „Wir gehen davon aus, dass wir bis März für eine Belieferung des Marktes bereit sind, wenn die behördlichen Genehmigungen vorliegen.“

    Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hat bislang noch nicht erklärt, ob sie einen an Omikron angepassten Impfstoff mit einer anderen Zusammensetzung als bei dem derzeit verwendeten Vakzin für notwendig hält.

    Pfizer-Konzernchef Albert Bourla sagte dem US-Sender CNBC am Montag (Ortszeit) ebenfalls, das Unternehmen habe auf eigenes Risiko mit der Produktion des angepassten Impfstoffs begonnen. Er wisse nicht, ob das Mittel gebraucht werde oder wie es verwendet werde. „Aber wir werden bereit sein“, sagte Bourla.

    Die derzeit verwendeten Coronavirus-Impfstoffe verschiedener Hersteller wurden ursprünglich gegen den sogenannten Wildtyp von SARS-CoV-2 entwickelt, der Ende 2019 zuerst in China entdeckt worden war. Während die seit dem Jahreswechsel 2020/2021 eingesetzten Mittel aber auch gegen später virulente Mutanten wie Alpha oder Delta ihre Wirkung zeigten, könnte es bei Omikron anders aussehen.

    Für das Jahr 2022 gehen BioNTech und Pfizer von einer Produktionskapazität von bis zu vier Milliarden Impfstoff-Dosen weltweit aus. „Wir erwarten, dass auch im Jahr 2022 eine starke Nachfrage nach unserem Impfstoff besteht“, sagte Şahin in seinem Online-Auftritt.

    Aktuell sei die Pandemie-Situation weiter unklar und so sei nicht vorhersehbar, welche Virusvariante als nächste auftauche. „Es ist aber sehr wahrscheinlich, dass ein Omikron-Impfstoff auch die Immunreaktionen gegen alle existierenden Varianten verstärkt“, sagte Şahin.

    t-online.de/nachrichten/panorama/id_91464678/biontech-und-pfizer-produzieren-neuen-corona-impfstoff.html

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    11.01.2022 / 4investors

    BioNTech: 2022 wird ein Jahr mit vielen Plänen – auch abseits von Comirnaty

    BioNTech erwartet für das Jahr 2022 einen Umsatz mit dem COVID-19 Impfstoff Comirnaty zwischen 13 Milliarden Euro und 17 Milliarden Euro. Dies sagt BioNTech-CEO Uğur Şahin am Dienstag auf der JP Morgan Healthcare Conference. (…)

    Das Biotech-Unternehmen rechnet für das laufende Jahr mit neuen Kontrakten für den COVID-19 Impfstoff. Kapazitäten für 4 Milliarden Dosen sind vorhanden, Abnahmeverträge über 2 Milliarden Dosen bestehen.

    BioNTech geht davon aus, wie auch schon Partner Pfizer, dass – vorbehaltlich der behördlichen Zulassung – eine auf die Omikron-Variante angepasste Version von Comirnaty im März verfügbar sein kann. Ende Januar soll eine klinische Studie mit dem angepassten Vakzin starten.

    2022 sollen im Impfstoffsektor des Biotech-Unternehmens zudem eine Reihe weiterer klinisches Studien in anderen Indikationen starten. So plant BioNTech laut Aussagen von Şahin auf der JP Morgan Healthcare Conference unter anderem mit dem Start von Phase-1-Studien für mRNA-basierte Impfstoffe gegen Malaria und Tuberkulose. An beiden Programmen hält BioNTech weltweite Vertriebsrechte, mit Ausnahme in der Indikation Tuberkulose, wo die Bill & Melinda Gates Stiftung die Rechte für Entwicklungsländer hält. Zusammen mit Pfizer startet wie zuletzt angekündigt eine klinische Studie mit einem mRNA-basierten Impfstoff gegen Gürtelrose.

    Fortschritte soll es zudem auch in anderen Forschungs- und Entwicklungsbereichen geben, so unter anderem im Bereich der Krebstherapien. Das R&D-Team habe man auf 850 Experten aufgestockt, so Şahin, und wolle die Pipeline und das Technologie-Portfolio erweitern. Hier werden Lizenz- und Übernahme-Transaktionen wie beim jüngsten Deal von BioNTech und Crescendo Biologics eine wichtige Rolle spielen.

    BioNTechs Aktien notieren am Dienstagnachmittag an der NASDAQ bei 217,21 Dollar mit 5,56 Prozent im Minus. Gestern war der Aktienkurs der Mainzer im Tagesverlauf von 201,55 Dollar auf bis zu 230,35 Dollar geklettert Der Grund hierfür waren Aussagen von Pfizer-Chef Albert Bourla zur Produktion der Omikron-Variante des COVID-19 Impfstoffs Comirnaty. (…)

    4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=158999

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    ( Die Präsentation zum heutigen Investorencall auf der Gesundheitskonferenz von JP Morgan zum download. )

    (…) a variation of BNT162b2 having a modified mRNA sequence (…)

    • mRNA vaccines

    CAR-T cell amplifying mRNA vaccines [ CAR-T-Zell-Therapie – CAR steht für Chimeric Antigen Receptor ]

    • Systemic mRNA encoded immuno-therapies

    • (…)

    investors.biontech.de/static-files/16259f1a-f0f0-4cfb-a837-bb2bfc65e165

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    Chimeric antigen receptor T cells (CAR T cells) are T cells that have been genetically engineered to produce an artificial T cell receptor for use in immunotherapy.

    CAR-T-Zell-Therapie

    Bei der CAR-T-Zell-Therapie – CAR steht für Chimeric Antigen Receptor – handelt es sich um eine neuartige Krebsimmuntherapie, bei der gentechnologisch veränderte T-Zellen (sogenannte CAR-T-Zellen) mit synthetischen antigenspezifischen Rezeptoren zur Anwendung kommen.

    de.wikipedia.org/wiki/CAR-T-Zell-Therapie

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    Tocilizumab

    Tocilizumab (Handelsnamen RoActemra (EU), Actemra (CH); Hersteller Hoffmann-La Roche) ist ein humanisierter monoklonaler Antikörper gegen den Interleukin-6 (IL-6)-Rezeptor zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis (RA), der systemischen juvenilen idiopathischen Arthritis (sJIA; Syn. Morbus Still) und der Riesenzellarteriitis. Seit Dezember 2021 ist Tocilizumab auch für die Behandlung von COVID-19 zugelassen. Interleukin-6 ist ein Zytokin, das im menschlichen Körper Entzündungsreaktionen reguliert und bei der RA vermehrt produziert wird.

    Zudem ist es zur Behandlung des chimären Antigenrezeptor CAR-T-Zell-induzierten schweren oder lebensbedrohlichen Zytokin-Freisetzungssyndroms bei Personen ab 2 Jahren angezeigt.

    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sprach dennoch am 6. Juli 2021 in ihrer Leitlinie zur medikamentösen Behandlung von COVID-19 eine starke Empfehlung für den Einsatz von Tocilizumab oder Sarilumab bei Patienten mit schwerer oder kritischer COVID-19-Erkrankung aus, um die Sterblichkeit und die Notwendigkeit einer künstlichen Beatmung zu senken. Grundlage für diese Empfehlung sind die Ergebnisse der Studie RECOVERY sowie vorläufige Ergebnisse der Studie REMAP-CAP. Im Mai 2021 veröffentlichte Ergebnisse der britischen Studie RECOVERY zeigen bei hospitalisierten COVID-19 Patienten mit Hypoxie und systemischer Entzündung eine verbesserte Überlebensrate und bessere klinische Behandlungsergebnisse bei der Anwendung von Tocilizumab zusätzlich zu systemischen Corticosteroiden [ Siehe u. a. Dexamethason, Betamethason ].

    de.wikipedia.org/wiki/Tocilizumab

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    Tocilizumab

    In January 2021, the REMAP-CAP trial released preliminary evidence that tocilizumab and sarilumab could reduce fatalities among severely ill COVID-19 patients. The drugs were added to the UK recommended list for COVID-19 treatment. The following month, the RECOVERY Trial revealed a similar result

    Tocilizumab was granted an emergency use authorization (EUA) for the treatment of COVID-19 in the United States in June 2021

    en.wikipedia.org/wiki/Tocilizumab#COVID-19_2

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    EMA

    RoActemra (Tocilizumab)

    RoActemra kann auch bei Erwachsenen mit COVID-19 angewendet werden, die oral oder als Injektion mit Kortikosteroiden behandelt werden und zusätzlichen Sauerstoff oder mechanische Beatmung (Beatmung mithilfe einer Maschine) benötigen. RoActemra enthält den Wirkstoff Tocilizumab.

    ema.europa.eu/en/documents/overview/roactemra-epar-medicines-overview_de.pdf

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    PEI

    Was Sie über RoActemra (Tocilizumab) wissen sollten

    pei.de/SharedDocs/schulungsmaterial/RoActemra-Schulungsmaterial-Aerzte_Version-6_Patientenbroschuere-Erwachsene.pdf?__blob=publicationFile&v=2

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    „stop covax“

  48. jeroen grootveld Says:

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    12.01.2022 / Bundeskanzler Olaf Scholz musste sich seiner ersten Regierungsbefragung im Bundestag stellen.

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    13.01.2022 / Kathrin Hetzel / RTL

    Scholz kontert AfD: „Halten Sie sich an die Fakten, verwirren Sie nicht die Bürger!“

    Schon früh hat sich in der heutigen Bundestagssitzung gezeigt: Die AfD wird keinen Blatt vor den Mund nehmen. Während einer Ansprache des Bundeskanzlers Olaf Scholz hielten Abgeordnete der AfD Schilder mit der Aufschrift „Freiheit statt Spaltung“ in die Höhe. Kurz zuvor war über die 2G-plus-Regelung im Bundestag entschieden worden, die die Partei stark kritisierte. Durch die politische Protestaktion wurden sie von Bundestagspräsidentin Bärbel Bas sogar fast des Saales verwiesen.

    Hitzige Stimmung also noch vor der eigentlichen Fragerunde mit Scholz. Doch dabei wollte es die AfD nicht belassen: Der AfD-Abgeordnete Martin Sichert, der die Sitzung von der Tribüne aus verfolgte, fordert Scholz auf, eine konkrete Zahl zu schweren Verläufen und Todesfällen nach der Coronaimpfung zu nennen.

    Scholz kontert – betont höflich: „Schönen Dank für die Frage, aber nicht die Intention, die dahinter steckt. Sie verwirren die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes.“ Scholz betont, dass das Land nicht gespalten sei. Eine große Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger sei geimpft und das sei „gut gegangen“. „Das Beste, was man tun kann, ist sich Impfen zu lassen,“ so Scholz‘ klare Meinung zum Thema Impfung.

    Ganz anders sieht das der AfD-Abgeordnete: Er wirft Scholz vor, seine eigenen Zahlen nicht richtig zu kennen und fordert einen seiner Meinung nach „offenen und ehrlichen Umgang“.

    Den will auch Scholz – aber wohl anders als die AfD das will: Man brauche jetzt eine offene Debatte über die Vorteile des Impfens und keine Verdrehung von Fakten, wie es die AfD immer wieder tun würde. „Das Einzige, was daran gut ist ist, dass sie damit keinen Erfolg haben.“ Scholz betont, wie sicher die Impfung sei und nennt Kontrollmechanismen wie die STIKO, die offen über alle Nebenwirkungen einer Impfung informiert und teilweise viel vorsichtiger und zurückhaltender sei, als andere Länder.

    Scholz beendet das Frage-Antwort-Spiel mit dem AfD-Abgeordneten mit klaren Worten: „Halten Sie sich an die Fakten, verwirren Sie nicht die Bürger, schützen Sie die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger.“ (khe)

    rtl.de/cms/olaf-scholz-kanzler-kontert-corona-fragen-der-afd-und-erntet-lauten-applaus-4898551.html

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    ( internetzeitung.net )

    Mit Regeln hat im Parlament einmal mehr die (…) AfD ein Problem. Die Fraktion lehnt die verschärften Corona-Maßnahmen ab, wonach ungeimpfte Abgeordnete nicht mehr im Plenum Platz nehmen dürfen. Frisch negativ getestet dürfen sie aber auf die Besuchertribüne. Von dort meldete sich in der Fragestunde ein AfD-Abgeordneter und wollte vom Bundeskanzler wissen, wie viele Fälle schwerer Nebenwirkungen der Corona-Impfungen bislang in Deutschland registriert worden seien.

    „Komische Diskussion“

    „Schönen Dank für Ihre Frage, aber nicht für die Intention, die dahinter steckt“, antwortete Scholz. „Sie verwirren die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes.“ Milliarden Menschen auf der ganzen Welt seien geimpft worden und auch eine Mehrheit in Deutschland. „Es ist etwas, das sehr gut gegangen ist.“ Natürlich gebe es Nebenwirkungen, darüber sei aber immer informiert worden. „Darum teile ich Ihre komische Diskussion nicht. Ich glaube, das Beste, was man tun kann, ist, sich impfen zu lassen.“

    internetzeitung.net/2022/01/12/impfpflicht-russland-atomkraft-kanzler-scholz-hat-auf-alles-eine-antwort/

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  49. "stop covax" Says:

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    19.11.2021
    Freitagabend …

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    20.11.2021 / Massive Stimmungsmache gegen Sündenböcke statt Journalismus / reitschuster de

    ARD: Ungeimpfte mitverantwortlich für tausende Tote

    Freitagabend, in der wichtigsten Nachrichtensendung des Landes, den Tagesthemen in der ARD. Finanziert durch Zwangsgebühren. Auch von Millionen Ungeimpften. Ein Kommentar voller Hass und Hetze gegen diese – den mir ein Leser schickte mit dem Hinweis, er gehe davon aus, dass es sich um eine Fälschung handeln müsse. Sarah Frühauf vom Mitteldeutschen Rundfunk tritt dabei im Stile einer Inquisitorin auf. (…)

    https://reitschuster.de/post/ard-ungeimpfte-mitverantwortlich-fuer-tausende-tote/

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    Na, herzlichen Dank an alle Ungeimpften.

    Dank Euch droht der nächste Winter im Lockdown. Vielerorts wieder ohne Weihnachtsmärkte, vielleicht wieder ohne die Weihnachtsfeiertage im Familienkreis. Die angekündigten Maßnahmen in Sachsen und Bayern sind ein Schlag ins Gesicht für alle, die in den vergangenen Monaten solidarisch waren, die sich haben impfen lassen. Die Einschränkungen sind notwendig, ohne Frage, wären aber nicht nötig gewesen, wenn mehr Menschen verantwortlich gehandelt hätten.

    Alle Impfverweigerer müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, an der derzeitigen Situation mit schuld zu sein. Sie tragen Mitverantwortung dafür, dass die Gesellschaft wieder unter Druck gerät. Wieder Ärzte und Pflegekräfte über ihre Grenzen hinaus arbeiten müssen, wieder Gastronomen und Ladenbesitzer um ihre Existenz bangen.

    Und sie müssen sich fragen, welche Mitverantwortung sie haben an den wohl tausenden Opfern dieser Corona-Welle. Viel zu lange haben die politisch Verantwortlichen gezögert. Sie hätten viel früher den Druck auf Ungeimpfte erhöhen müssen. Sie hatten aber wohl Angst, dass sich die Wut der Ungeimpften in Wahlergebnissen niederschlägt. Das war fahrlässig und auch deswegen ist es nun, wie es ist: Die Welle lässt sich nicht mehr aufhalten.

    Doch Deutschland muss raus aus der Corona-Endlosschleife, denn irgendwann machen auch die Geimpften, die Solidarischen, nicht mehr mit, haben auch keine Lust mehr, sich an die Anti-Corona-Maßnahmen zu halten. Die Politik muss ihnen eine Perspektive geben. Ein Winter wie dieser darf sich nicht wiederholen.

    Wie das geht? Unser Nachbarland Österreich macht es vor, mit einer Impfpflicht für alle, denen das medizinisch möglich ist.

    — Sarah Frühauf

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    20.11.2021 / CORONA DOKS

    Sarah Frühauf (MDR) wäre zu alt für den BDM

    https://www.corodok.de/sarah-fruehauf-mdr/

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  50. एडवर्ड वॉन रॉय Says:

    13.01.2022
    Bundestag

    Abstimmung einer Ver­ordnung zu COVID-19-Schutz­maßnahmen

    Der Bundestag berät am Donnerstag, 13. Januar 2022, über die von der Bundesregierung vorgelegte Verordnung zur Änderung der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung und der Coronavirus-Einreiseverordnung (20/390). Die Debatte, der eine Beschlussempfehlung des Gesundheitsausschusses zugrunde liegt (20/414), soll eine halbe Stunde dauern. Im Anschluss der Beratung soll die Verordnung abgestimmt werden.

    Verordnung der Bundesregierung

    Mit der Verordnung soll die Definition in Bezug auf Impfnachweise und Genesenennachweise in der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung (für Inlands-Sachverhalte) und der Coronavirus-Einreiseverordnung angepasst, sodass auch künftigen Veränderungen stets Rechnung getragen werden könne. Die Präzisierung soll sicherstellen, dass einem gültigen Impf- und Genesenennachweis ein tatsächlich hinreichender Impf- und Immunschutz zugrunde liege. Es geht konkret etwa um Vorgaben zum verwendeten Impfstoff, der Zahl der erforderlichen Einzelimpfungen und Intervallzeiten beziehungsweise der Art der Testung zum Nachweis einer vorherigen Infektion.

    Mit der Änderung der Regelung zu Ausnahmen von der Absonderungspflicht für geimpfte Personen und genesene Personen sowie den entsprechenden Rückausnahmen soll zudem eine rasche Anpassung der Vorgaben an aktuelle Entwicklungen im wissenschaftlichen Bereich ermöglicht werden. Die Definition der Impfnachweise in der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordung und der Coronavirus-Einreiseverordnung hätten bislang keine Gültigkeitsdauer für Impfnachweise oder nur eine starre Gültigkeitsdauer für Genesenennachweise vorgesehen, heißt es unter anderem zur Begründung.

    bundestag.de/dokumente/textarchiv/2022/kw02-de-covid-schutz-ausnahmeverordnung-876408

    14.01.2022
    Bundesrat

    Sondersitzung zu Corona-Verordnungen

    bundesrat.de/DE/plenum/bundesrat-kompakt/22/1015/1015-pk.html

    bundesrat.de/SharedDocs/TO/1015/tagesordnung-1015.html

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. STOP COVAX.

  51. carpe noctem Says:

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    Wenn sich alle Menschen weigerten, sich impfen zu lassen, „würden wir die Pandemie wahrscheinlich nie beenden können“

    »Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat sich im Bundestag für die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht ausgesprochen. Er sagte, dies sei der sicherste und schnellste Weg aus der Corona-Pandemie. Man müsse auch für die Zukunft mit gefährlichen und ansteckenden Varianten des Coronavirus‘ rechnen. Impfungen schützten vor schwerer Erkrankung und Tod. Eine Impfpflicht sei medizinisch geboten und moralisch vertretbar. Wenn sich alle Menschen weigerten, sich impfen zu lassen, „würden wir die Pandemie wahrscheinlich nie beenden können“, sagte Lauterbach.

    Mit einer Impfpflicht hingegen werde es möglich, vermeidbares Leid zu beenden. „Wir beenden damit einen Belagerungszustand unserer Gesellschaft durch das Virus“, sagte Lauterbach: „Wir haben die Mittel in der Hand. Wir sollten sie ergreifen.“«

    faz.net ( 13.01.2022 )

    https://www.corodok.de/wenn-menschen-pandemie-3/

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    evangelisch.de/inhalte/195753/13-01-2022/lauterbach-impfpflicht-ist-der-sicherste-weg-aus-der-pandemie

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    Lauterbach: „Mit gefährlichen und besonders ansteckenden Varianten rechnen“

    Es gebe in der Wissenschaft kaum jemanden, der glaube, „dass die Omikron-Variante die letzte Variante sein wird“. Daher warnt Lauterbach: „Wir müssen auch in Zukunft mit gefährlichen und besonders ansteckenden Varianten rechnen“.

    Die Impfpflicht sei nicht nur „medizinisch geeignet“, sondern auch „moralisch zu vertreten“. Wer sich dem Impfen verweigere, verletze das moralische Gebot des kategorischen Imperativs von Immanuel Kant. Eine solche Verweigerung könne nie Maxime des Handelns für alle sein. Denn, so die Argumentation Lauterbachs: „Wenn wir uns alle weigern würden, die gut erforschte und nebenwirkungsarme Impfung zu nutzen, um uns selbst und andere vor Tod und schwerer Krankheit zu schützen, würden wir die Pandemie wahrscheinlich nie beenden können.“

    Impfpflicht ist die Chance aus der Pandemie zu kommen

    Die Kombination aus Impfung und medikamentöser Therapie biete die Möglichkeit, die Pandemie zu beenden. „Diese Möglichkeit sollten wir dringend ergreifen“, mahnt Lauterbach. „Wir beenden damit nicht nur die Opfer, die die vielen Pflichtbewussten erbringen, wir beenden damit auch die Opfer, die unsere Kinder erbringen.“ Es würde vermeidbares Leid verhindert. „Wir haben die Mittel in der Hand“, betont der Gesundheitsminister. „Wir sollten sie ergreifen: Wir sollten eine allgemeine Impfpflicht einführen.“

    Bisher seien in Deutschland mehr als 115.000 Menschen an Corona gestorben. Sehr viel mehr litten an teilweise langwierigen, zum Teil lebenslangen Komplikationen als Folge der Erkrankung.

    vorwaerts.de/artikel/lauterbach-nur-impfpflicht-fuehrt-uns-pandemie

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  52. Lucien Mirabeau Says:

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    14.01.2022
    SCA

    SESSION 87 We are all David

    PPnzxbmWXiE

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    14.01.2022
    Corona Ausschuss

    SITZUNG 87 Wir sind alle David

    https://corona-ausschuss.de/

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/ss87:2

    https://www.twitch.tv/ovalmedia

    vRbiOmLEpHw

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  53. एडवर्ड वॉन रॉय Says:

    14.01.2022
    Bundesrat

    Bun­des­rat stimmt Än­de­run­gen an Co­ro­na-Ver­ord­nun­gen zu

    In einer Sondersitzung hat der Bundesrat am 14. Januar 2022 Änderungen der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung und der Coronavirus-Einreiseverordnung zugestimmt.

    In der Debatte sprachen Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach und der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt Reiner Haseloff.

    Die Verordnung soll sicherstellen, dass die bundeseinheitlich geltenden Anforderungen an einen Impfnachweis dem neuesten Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse entsprechen.

    Außerdem sollen die Länder bei Vorschriften zur Quarantäne Genesener, Geimpfter und Getesteter schneller auf neue Umstände reagieren können. Bisher hatten die sie nur eingeschränkte Möglichkeiten, auch für bestimmte Geimpfte und Genesene (beispielsweise für Geimpfte ohne Auffrischungsimpfung) eine Quarantänepflicht festzulegen. Künftig werden sie das können, wenn das Robert-Koch-Institut eine solche allgemein empfohlen hat.

    Die Regelungen sollen die Voraussetzungen dafür schaffen, dass vor allem die Quarantäne-Zeiten für Infizierte und Kontaktpersonen verkürzt werden bzw. ganz wegfallen können.

    Erläuterungen

    bundesrat.de/DE/plenum/bundesrat-kompakt/22/1015/1015-pk.html

    Mehr Videos und Aufzeichnungen der Plenarsitzungen in voller Länge finden Sie in der Bundesrat-Mediathek:

    bundesrat.de/mediathek

    t69zsFVpPw8

    youtube.com/watch?v=t69zsFVpPw8

    COVAX is not an opinion, but a crime.
    Il COVAX non è un’opinione, è un crimine.
    Le COVAX n’est pas un opinion mais un délit.
    COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.

    STOP COVAX

  54. Ruud Bouwman Says:

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    28.10.2021

    Rechtsmediziner: Corona-Impfung mit AstraZeneca war tödlich

    Dana Ottmann aus Herford wird mit AstraZeneca geimpft und stirbt wenige Tage danach. Wir haben mit ihrer Mutter gesprochen.

    (…)

    48 Menschen starben in Deutschland wahrscheinlich wegen der Impfung

    https://www.berliner-zeitung.de/news/frau-stirbt-mit-32-an-corona-impfung-das-sagt-ihre-mutter-li.188936

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  55. Ruud Bouwman Says:

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    [ Junge (13) stirbt im Schlaf nach „Impfung“ mit Comirnaty von BioNTech / Pfizer ]

    Michigan boy dies in his sleep three days after getting vaccine

    A 13-year-old Michigan boy died in his sleep three days after receiving the coronavirus vaccine (…)

    Jacob Clynick — who was preparing to enter high school in the fall — received his second dose of the Pfizer vaccine at a Walgreens in Zilwaukee, Mich. on June 13, his aunt told (…)

    Jacob was healthy and had no underlying health conditions. In the two days following the second jab, the only side effects he had experienced were the same ones most others had to deal with: fatigue and fever.

    On June 15, two nights after receiving the second dose, Jacob complained of a stomach ache before going to sleep and never woke up.

    “He passed away in the middle of the night at home,” his aunt, Tammy Burages, said. (…)

    https://nypost.com/2021/07/05/michigan-boy-dies-in-his-sleep-three-days-after-getting-vaccine/

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  56. #Ichbinstaatsfeind Says:

    16.01.2022
    reitschuster.de

    „Ich bin Staatsfeind“

    (…) Thomas Haldenwang, Präsident des Bundesverfassungsschutzes von Angela Merkels Gnaden. Über dessen neueste Aussagen titelte gestern eines der Regierungs-Zentralorgane, der Berliner Tagesspiegel: „Sie verachten den Rechtsstaat: Haldenwang sieht bei Corona-Protesten neue Szene von Staatsfeinden“. Weiter steht in dem Beitrag, der gefolgsame Behördenchef erkenne „unter den Demonstranten gegen die Corona-Politik auch eine neue Szene von Staatsfeinden. Diese ließen sich den bisherigen Kategorien wie Rechts- oder Linksextremismus nicht mehr eindeutig zuordnen. Sie verbinde keine ideologische Klammer, sondern die Verachtung des demokratischen Rechtsstaates und seiner Repräsentanten. ‘Sie lehnen unser demokratisches Staatswesen grundlegend ab.‘“ (…)

    https://reitschuster.de/post/ich-bin-staatsfeind/


    16.01.2022
    Gunnar Kaiser

    Ich bin Staatsfeind

    0awrp9uUaH4


    #Ichbinstaatsfeind

  57. volpe verde Says:

    18.01.2022
    Berliner Zeitung

    Sprinterin Sarah Atcho: Herzbeutelentzündung nach Booster-Impfung

    « Die Schweizer Sprinterin Sarah Atcho muss wegen einer Entzündung des Herzbeutels aussetzen. Die 26-jährige Profi-Sportlerin teilte am Montagabend auf Instagram mit, dass sie an Perikarditis leide. Erste Symptome traten nach Angaben der Frau nach ihrer Booster-Impfung im Dezember auf. Ende des Jahres sei die Erkrankung dann von einem Kardiologen diagnostiziert worden.

    „Am 22. Dezember erhielt ich meine Auffrischungsimpfung, weil ich mich zu Beginn der Saison nicht damit herumschlagen wollte. Mir wurde gesagt, dass es sicherer sei, Pfizer zu nehmen, um kardiale Nebenwirkungen zu vermeiden“, schreibt die Schweizer Hallenmeisterin im 200-Meter-Lauf. Und weiter: „Am 27. Dezember spürte ich ein Engegefühl in der Brust und mir wurde schwindlig, als ich die Treppe hinaufging.“ Nachdem ihr noch einige weitere Mal schwindlig geworden sei, habe sie einen Kardiologen aufgesucht. Dieser habe eine Perikarditis, also eine „Entzündung der dünnen Membran, die das Herz umgibt“, diagnostiziert…

    Zwar sei sie „froh, dass der Impfstoff dazu beigetragen hat, viele Todesfälle zu vermeiden und den Druck auf die Krankenhäuser und das Krankenhauspersonal zu verringern“. Gleichwohl sei sie „frustriert, dass ich und andere junge und gesunde Menschen unter diesen schweren Nebenwirkungen leiden“. An ihre Follower gerichtet schreibt sie weiter: „Ich hoffe, ihr versteht, warum es mir wichtig ist, euch darüber zu informieren, und ich werde euch über den Verlauf auf dem Laufenden halten. Lasst mich wissen, wenn ihr dasselbe erlebt, lasst uns einander helfen!“ »

    https://www.corodok.de/sprinterin-sarah-atcho/

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    « On December 22 I got my booster vaccination because I didn’t want to struggle with this when the season started. I was told that it was safer to get Pfizer to avoid cardiac side effects.

    On December 27 I felt a tightness in the chest and started feeling dizzy while walking up the stairs. This happened a few more times until I decided to check with a cardiologist who diagnosed me with pericarditis (inflammation of the thin membrane surrounding the heart).

    (…) I am frustrated that myself as well as other young and healthy people are suffering from these heavy side effects. »

    — Sarah Atcho

    srf.ch/sport/leichtathletik/news-aus-der-leichtathletik-herzprobleme-werfen-sarah-atcho-zurueck

  58. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    19.01.2022
    OVALmedia Narrative Live Stream

    MWGFD-Corona-Ausstiegskonzept

    Am Mittwoch, den 19. Januar 2022 wird im Rahmen einer online-Pressekonferenz das „MWGFD-Corona-Ausstiegskonzept“ mit konkreten 10 Forderungen vorgestellt.

    Die Autoren, allesamt Mitglieder und Freunde des MWGFD, der „Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e. V.“ erläutern bei dieser Presskonferenz ihr Corona-Ausstiegs-Konzept in kurzen Statements. Im Anschluss werden Fragen der geladenen Pressevertreter beantwortet.

    Die Aktion ist ein länderübergreifendes Projekt im deutschsprachigen Raum, also in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol und Liechtenstein. Auch das Autoren-Team besteht aus Bürgern der genannten Länder.

    Autoren / Referenten (in alphabetische Reihenfolge)

    Sucharit Bhakdi, Thomas Binder, Arne Burkhardt, Aris Christidis, Christian Fiala, Martin Haditsch, Stefan Hockertz, Renate Holzeisen, Ulrike Kämmerer, Werner Möller, Werner Müller, Karina Reiss, Christian Schubert, Martin Schwab, Andreas Sönnichsen, Josef Thoma, Daniel von Wachter, Harald Walach, Ronald Weikl, Wolfgang Wodarg.

    Das MWGFD-Corona-Ausstiegskonzept mit 10-Forderungspunkten ist in einen Kurztext, der das Anschreiben mit den 10 Forderungen darstellt und ein längeres Begleitschreiben mit ausführlichen Erläuterungen und den wissenschaftlichen Quellenangaben aufgeteilt. Ab Mittwoch-Abend, parallel zur Pressekonferenz, werden diese beiden Texte auf der Webseite des MWGFD als „Offener Brief zur Information der Bevölkerung“ veröffentlicht.

    Die beiden Schreiben werden in den genannten Ländern, auch in gedruckter Form an alle Mitglieder der Regierung(en), die Abgeordneten des Bundestages und der Landtage, aber auch an hochrangige Bedienstete von Polizei und Militär, hochrangige Kirchenvertreter sowie Behördenleiter von Gesundheitseinrichtungen, Gerichten und Schulen, und nicht zuletzt auch an die Redaktionen verschiedenster Medien versendet.

    Die genannten Empfänger werden darin gebeten, Ihren jeweiligen Einfluss in vollem Umfang geltend zu machen und sich für die Umsetzung der hier genannten Vorschläge einzusetzen.

    Diese Aktion soll dazu beitragen, dass die Forderungen in einer breiten Öffentlichkeit diskutiert werden, weil sie auch den wichtigen Entscheidungsträgern aus Politik und Gesellschaft bekannt gemacht werden.

    Die Namen aller postalischen Empfänger werden auf der Webseite des MWGFD mwgfd.de veröffentlicht.

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    gettr.com/streaming/ppceat892d

    https://gettr.com/streaming/ppceat892d

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    twitch.tv/videos/1268934940

    https://www.twitch.tv/videos/1268934940

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  59. Jacques Auvergne Says:

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    20.01.2022 / Alexander Wallasch / reitschuster.de

    Norwegische Frauen berichten von extremen Blutungen nach Impfung

    (…) Jeanette (36) aus Fauske, Gesundheitsfachkraft, erzählt:

    „Vor der Impfung hatte ich während der Menstruation kaum Blutungen. Eine Woche nach der zweiten Dosis war es, als hätte jemand meine Gebärmutter durchstochen. Es rieselt fast wie Wasser. Die Schmerzen machen mich auch jeden Tag unglaublich müde. Den Schmerz ‚wund‘ zu nennen, kommt einem Vergleich am nächsten. Ich muss einige Schmerzmittel nehmen, weil ich einen Job habe, der es erfordert, dass ich voll und ganz für meine Patienten da bin.“

    Tine (26), pädagogische Assistentin aus Drammen, berichtet unter anderem:

    „Vor der Impfung hatte ich eine ganz normale Monatsblutung, die immer pünktlich kam. Meine Blutungen hielten immer vier bis fünf Tage an und waren immer regelmäßig. Jetzt blute ich jede zweite Woche. Ich bekomme viele Kopfschmerzen und werde müde. Es ist nicht normal, so stark zu bluten. Ich habe noch nie so viele Binden und Tampons gekauft.“

    Die Frauen sind erschrocken über diese Nebenwirkungen. Und sie sind noch mehr verzweifelt, dass auch Fachleute so wenig Rat geben können – auch deshalb, weil es zu den beschriebenen Störungen der Menstruation noch keine belastbaren Studien gibt. Die Idee, dass sich diese geimpften Frauen jetzt wie Versuchskaninchen fühlen müssen, ist aus ihren Berichten herauszuhören.

    Eine weitere Frau erzählt, dass sie die Wechseljahre und das Ausbleiben ihrer Menstruation als „wunderbare Erfahrung“ erlebt hätte. Nach der Impfung sind die Blutungen zurückgekommen. Sie dachte sogar daran, ob sie vielleicht Krebs haben könnte. Also ging sie zum Frauenarzt:

    „Ich war früh am Tag dort, aber man sagte mir trotzdem, dass ich die dritte Frau an diesem Morgen mit dem gleichen Problem sei.“ (…)

    https://reitschuster.de/post/norwegische-frauen-berichten-von-extremen-blutungen-nach-impfung/

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    03.11.2021, oppdatert 04.11.2021
    tv2.no / TV 2 ( Norwegen )

    Åtte kvinner forteller: Slik endret koronavaksinen menstruasjonen

    TV 2 har kartlagt opplevelsene til over 200 kvinner som forteller om endringer i menstruasjonen etter koronavaksinen.

    Også Folkehelseinstituttet (FHI) og Legemiddelverket har fått svært mange slike meldinger – og sier det er første gang i Norge etter en vaksine.

    Legemiddelverket har til nå behandlet 1264 meldinger om menstruasjonsforstyrrelser etter vaksinen. 99 av dem er klassifisert som alvorlig. (…)

    https://www.tv2.no/nyheter/14328473/

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  60. Edward von Roy Says:

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    21.01.2022 Corona Investigative Committee

    Session 88: „Breathing Down Their Neck“

    • Detection of Covid vaccine damage to organs now possible
    • General and specific medical criticism
    • Myocarditis resulting in death in young Covid „vaccinated“ patients
    • Dangers of vectorjab
    • The pandemic network decoded
    • Gambia: Life as it was before 2020
    • Resistance in the European Parliament

    https://corona-ausschuss.de/

    https://odysee.com/s88:3a7e863d59004cb29ee734fa6e46a1b5e8e1e9df

    https://dlive.tv/CoronaInvestigative

    https://www.twitch.tv/coronainvestigative

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    21.01.2022 Corona-Ausschuss

    Sitzung 88 „Den Atem im Nacken“

    • Nachweis von C-Impfschäden an Organen jetzt möglich
    • Allgemeine und konkrete Medizinkritik
    • Myokarditis mit Todesfolge bei jungen C-„Geimpften“
    • Gefahren der Vektorimpfungen
    • Netzwerk der Pandemisten entschlüsselt
    • Gambia: Leben wie vor 2020
    • Widerstand im Europaparlament

    https://corona-ausschuss.de/

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/88:4d9

    https://dlive.tv/SCA_Dlive?ref=dlive-mybfprkjzk

    https://dlive.tv/SCA_Dlive

    https://www.twitch.tv/ovalmedia

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  61. Edward von Roy Says:

    Michael Kellner (* 1977 in Gera) ist ein deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen). Seit dem 19. Oktober 2013 ist er Politischer Bundesgeschäftsführer seiner Partei und damit Mitglied im Bundesvorstand. Er ist seit 2021 Mitglied des Bundestages, seit Dezember 2021 auch Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz und als solcher seit Januar 2022 Beauftragter der Bundesregierung für den Mittelstand.

    de.wikipedia.org/wiki/Michael_Kellner_(Politiker)


    10.01.2022

    Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

    (…)

    18.01.2022

    Sehr geehrter Herr von Roy,

    Impfen ist unser bestes Instrument, um mittelfristig der COVID-19 Pandemie Einhalt zu gebieten. Wer sich impfen lässt, schützt nicht nur sich, sondern auch andere. Die erreichten Impfquoten reichen dafür aber noch nicht aus, wie die dramatischen Infektionszahlen und die Lage auf den Intensivstationen zeigen.

    Eine allgemeine Impfpflicht stellt einen gravierenden Eingriff in die Grundrechte dar. Angesichts der dramatischen Entwicklung der Corona-Pandemie ist diese gegenüber stark die Freiheit der gesamten Gesellschaft betreffenden Maßnahmen wie immer wiederkehrende Lockdowns mit starken Kontaktbeschränkungen und gravierenden Folgen insbesondere für Kinder, aber auch ökonomischen Konsequenzen aus meiner Sicht jedoch das mildere Mittel.

    Wir sind uns bewusst, dass diese Frage in Parlament und Gesellschaft kontrovers diskutiert wird. Politik muss die Warnungen der Wissenschaft über Änderungen des Virus und der Pandemiedynamik ernst nehmen, auch wenn das eine Änderung der eigenen Haltung bedeutet. Wir suchen eine breite Mehrheit dafür, jenseits der Grenze zwischen Regierungsfraktion und Opposition. Dem tragen wir mit Gruppenanträgen im Parlament Rechnung.

    Freundliche Grüße,
    Michael Kellner


  62. Edward von Roy Says:


    ServusTV

    Im Stich gelassen — Die Covid-Impfopfer

    Die öffentliche Debatte um die Covid-Impfpflicht in Österreich ist am Höhepunkt. Noch nie verursachte eine Impfung so eine Spaltung der Gesellschaft. Die Impfopfer und Geschädigten fühlen sich im Stich gelassen. Bisher gibt es hunderte Beschwerden von „Impfgeschädigten“, die über physische und psychische Nebenwirkungen nach ihrer Covid-Impfung klagen, die Dunkelziffer dürfte noch viel höher sein und es wird darüber ein Mantel des Schweigens gebreitet. Aber wer haftet für Impfschäden?

    Die Covid-Impfung – Schutz oder Gefahr? Noch nie wurden den Behörden so viele Nebenwirkungen gemeldet wie bei den Covid-Impfungen. Dass genau diese Impfung nun gesetzlich verpflichtend werden soll, stößt in weiten Kreisen der Bevölkerung auf Unverständnis. Die Angst vieler Menschen vor der Impfung wird nicht ernst genommen. Diese Reportage zeigt Schicksale von Impfgeschädigten und spricht mit Experten, die die aktuelle Lage einschätzen. Und viele stellen sich die Frage, wer haftet für Impfschäden? Eine klare Antwort darauf gibt weder die Ärztekammer noch die Bundesregierung.

    Regie: Bert Ehgartner / Produziert von: Mabon Film GmbH

    https://www.servustv.com/allgemein/b/die-covid-impfung-schutz-oder-gefahr-menschen-mit-nebenwirkungen-fuehlen-sich-im-stich-gelassen/aawknekegfqfh5lugbpw/

    https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa1uhra88dp5llzqs7cp/


    https://www.bitchute.com/video/3xR1YS58OMoN/


  63. Edward von Roy Says:

    Hollfeld, Fränkische Schweiz, Oberfranken, Bayern

    Cheyenne †

    15-jährige Hollfelder Schülerin
    Tod nach BioNTech/Pfizer Impfung

    „Die Hollfelderin Kerstin Braun ist gestern mit mehreren Posts auf ihrem Facebook-Profil zum plötzlichen Tod ihrer 15-jährigen Tochter online gegangen und ist sich ganz sicher das die Impfung mit Comirnaty von BioNTech/Pfizer schuld daran ist.“

    Die ältere Schwester der verstorbenen 15-jährigen:

    „Meine kleine Schwester 15 Jahre, ist heute morgen von uns gegangen. Vor 2 Wochen erlitt sie aus dem Nichts einen Herzstillstand, sie wurde mehrmals reanimiert! 1 1/2 Wochen nach ihrer Impfung mit Comirnaty Biontech! Sie hing nun 2 Wochen an Maschinen und lag im Koma! Es wird nun ermittelt und die Ärzte schließen eine auf die Impfung zurückzuführende Herzmuskelentzündung nicht aus!Thrombose li. Arm. Muss es wirklich sein, dass wir den Impfstoff an unseren Kindern testen? Es werden immer mehr Fälle publik! Es ist kein Einzelfall! Überlegt es euch gut! Meine Mutter bereut ihre Unterschrift!“

    fraenkische-schweiz-waischenfeld.de/t2252f9262-Starb-jaehrige-Hollfelder-Schuelerin-an-den-Folgen-der-BioNTech-Pfizer-Impfung.html


    27.11.2021/ Susan Bonath / Regierung, Behörden und Medien bagatellisieren und verschleiern Gefahren durch die COVID-19-Vakzine. / RUBIKON

    Die Impfschäden-Leugner

    (…) Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) listet in seinen Sicherheitsberichten Meldungen von Nebenwirkungen auf. Übermittelt werden sollen Fälle, in denen Geimpfte über das gewöhnliche Maß einer Impfreaktion hinaus betroffen sind. Eigentlich sind Ärzte verpflichtet dazu. Angehörige und Betroffene können sich aber auch selbst beim PEI melden.

    Die Meldungen zu COVID-19-Vakzinen übersteigen jene zu anderen Impfstoffen massiv: Allein bis Ende September 2021 gingen dort mehr als 172.000 Meldungen zu Nebenwirkungen ein, darunter gut 21.000 schwerwiegende und 1.802 Todesfälle. Gemessen an den jeweils geimpften Personen übertreffen die Todesfallmeldungen nach Corona-Impfungen die Anzeigen nach herkömmlichen Vakzingaben zwischen 2000 und 2020 sogar um das 54-fache. (…)

    Als Impfopfer anerkannt werden Verstorbene offenbar nur unter Druck, etwa durch Angehörige oder Medien. Wie im Fall von Dana Ottmann: Die 32-jährige starb im Frühjahr 2021 nachweislich rechtsmedizinischer Untersuchung an den Folgen einer AstraZeneca-Impfung. Sie erlitt eine Hirnblutung durch Thrombozytopenie, eine Zerstörung der eigenen Blutplättchen durch Autoimmun-Antikörper. Ihre Mutter, Petra Ottmann schilderte dem Focus ihren Spießrutenlauf nach dem Tod ihrer Tochter. Sie sei auf taube Ohren gestoßen, niemand habe dies wahrhaben wollen.

    Anders als Dana Ottmann haben die fünf im PEI-Bericht erwähnten Kinder zwischen zwölf und 16 Jahren, die bis Ende September mutmaßlich an der Impfung starben, kein Gesicht in den Medien bekommen. Ihre Todesursachen sind laut PEI-Bericht unter anderem: Herzrhythmusstörung, Lungenblutung, Thrombosen, Kreislaufschock und Lungenembolie. Das Institut lehnt die Impfung als Todesursache ab, weil (man staune), die fünf Fälle keine klinischen Gemeinsamkeiten aufwiesen. Eine zweifelhafte Ferndiagnose ins Blaue hinein? Möglich — PEI-Sprecherin Stöcker wollte auch hier nicht verraten, wie man darauf kam.

    Inzwischen kamen drei weitere Fälle ans Licht der Öffentlichkeit. Anfang November meldete der Landkreis Cuxhaven den Tod eines zwölfjährigen Jungen zwei Tage nach Pfizer-Impfung, weil es bereits „Spekulationen im Internet“ gegeben habe. Der vorläufige Obduktionsbericht legte die Impfung als Ursache nahe.

    Knapp zwei Wochen ruderten die Medien und offenbar auch Rechtsmediziner zurück. Es hieß fast zynisch, der Junge sei herzkrank gewesen und die Impfung „nicht alleinige Todesursache“. Anders gesagt: Die Impfung war auch Ursache. Möglicherweise aber werden die Angehörigen keine Entschädigung erhalten.

    Einen ähnlichen Spießrutenlauf könnten die Angehörigen zweier kurz nach der Impfung mit Pfizer/BioNTech verstorbener Jugendlicher noch vor sich haben. Wie der Privatsender RTL am 20. November 2021 berichtete, wurde ein 19-jähriger Schüler bereits Ende Oktober bei einer Klassenfahrt in einer Berliner Herberge tot im Bett aufgefunden — vermutlich ein Herzproblem. Kurz zuvor hatte er sich impfen lassen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun.

    Auch der Tod der 15-jährigen Cheyenne Braun aus Hollfeld, Landkreis Bayreuth, wäre ohne ihre Mutter nicht publik geworden. Das Mädchen erlitt den Angaben zufolge kurz nach einer Pfizer/BioNTech-Impfung Mitte November einen Herzstillstand. Sie starb nach zweiwöchigem Koma in der Klinik. Der Mutter zufolge war sie gesund. Nach der Impfung habe sie Thrombosen und eine Herzmuskelentzündung erlitten — bekannte Nebenwirkungen.

    Der Leitende Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Bayreuth, Martin Dippold, bestätigte gegenüber der Autorin den Fall. Seine Behörde ermittele zur Klärung der Todesursache „aufgrund des jungen Alters der Verstorbenen“. Heißt das etwa, das man nicht ermittelt hätte, wäre das Opfer älter gewesen?

    Die offenkundige Verschleierungspraxis der Behörden, gepaart mit aggressivem Abstreiten jedweder Zusammenhänge oft ohne jede Untersuchung, das pauschale Niedermachen warnender Ärzte wie etwa einer Braunfelder Medizinerin lässt den Verdacht aufkommen: Es könnte sich bei diesen Daten um die Spitze eines viel größeren Eisberges handeln.

    Doch selbst wenn man annimmt, das PEI würde zurecht „nur“ 73 der gemeldeten 1.802 Verstorbenen als Impfopfer anerkennen, wie es die Berliner Zeitung berichtete: Als Grund, eine Behandlung mit solchen Medikamenten abzulehnen, genügte dies längst.

    Hinzu kommen weitere Indizien für möglicherweise gravierende Schäden durch die gentherapeutischen mRNA- und Vektor-Vakzine, die untersucht gehören. Eines davon liefern die sogenannten Notaufnahme-Situationsreports des Robert-Koch-Instituts (RKI). Sie erscheinen wöchentlich und zeigen jeweils einen Ausschnitt der Aufnahmegründe in vier bis zehn Notaufnahmen in Deutschland. Und sie zeigen: Die Zahl der Notaufnahmen wegen Herzkreislaufleiden und Nervenerkrankungen liegt seit Ende April 2021 signifikant, teils bis über 70 Prozent, über den entsprechenden Fällen in den Jahren 2019 und 2020. Probleme mit Herz und Nerven sind bekannte Nebenwirkungen der Impfungen. (…)

    Das PEI registrierte in seinen vermutlich sehr unvollständigen Meldedaten 930 Fälle von Herzmuskelentzündungen allein nach einer Pfizer/BioNTech-Impfung, 392 davon bei unter 30-Jährigen. Nach dem seltener verabreichten Vakzin von Moderna wurden 238 Fälle gemeldet, davon 138 bei unter 30-Jährigen, sowie 88 Fälle nach einer Gabe der Vektor-Impfung von AstraZeneca oder Johnson&Johnson. Bei Minderjährigen wurden bis Ende September 98 Betroffene bekannt. Insgesamt seien neun Geimpfte an Herzmuskelentzündung gestorben, so das PEI. Die Dunkelziffer könnte hoch sein, denn oft wird eine solche Erkrankung erst bei einer Obduktion gefunden.

    Dass Herzprobleme auch dort vermehrt auftreten, wo sie die Öffentlichkeit mitbekommt, bemerkte die Berliner Zeitung. Ohne ein Wort über die Impfungen als möglichen Grund zu verlieren, titelte sie am 9. November 2021: „Rätselhafte Herzerkrankungen im Fußball“. Junge Spieler sowie Trainer sind demnach reihenweise umgefallen. Die Häufung sei bemerkenswert, so das Blatt. Alles nur mysteriöse Zufälle?

    Auch Nervenerkrankungen durch Autoimmunreaktionen sind ein bekanntes Beschwerdebild nach COVID-19-Impfungen. Ein Beispiel dafür ist das Guillain-Barré-Syndrom (GBS), eine eigentlich sehr selten vorkommende Entzündung des Rückenmarks, die zu Lähmungen führt und tödlich enden kann. Nach Corona-Impfungen wurden dem PEI 255 GBS-Fälle mit fünf Verstorbenen gemeldet. Auch hiervon waren vor allem Geimpfte jüngeren und mittleren Alters betroffen. (…)

    Zumal auch ein Anstieg der Gesamtsterbefälle in den vergangenen Monaten zu denken gibt. Laut Statistischem Bundesamt starben im Mai 2021 rund 7 Prozent mehr Menschen als im Mittel der vier Vorjahre. Im Juni, als es 8 Prozent mehr Tote gab, führten die Statistiker dies auf eine Hitzewelle zurück. Für die Übersterblichkeit im September (10 Prozent) und Oktober (9 Prozent) hatten sie aber erneut keine plausible Erklärung. (…)

    https://www.rubikon.news/artikel/die-impfschaden-leugner


    KOLLATERAL #6 / OVALmedia

    Die Mutter

    Die sechzehnjährige Cheyenne aus Hollfeld in Bayern möchte sich impfen lassen: Nicht wegen der Furcht vor dem Coronavirus. Cheyenne möchte wieder ausgehen, Sport treiben, verreisen. Wenige Tage nach der Impfung verstirbt das Mädchen im Krankenhaus. Ihre Mutter ist Krankenpflegerin. Geimpft. Sie macht sich schreckliche Vorwürfe.

    https://www.oval.media/kollateral-de/

    19.01.2022
    OVALmedia auf Deutsch

    KOLLATERAL #6 — Die Mutter

    M4RJWXNj1YQ


  64. Эдвард фон Рой Says:

    MFG Österreich — Menschen Freiheit Grundrechte

    Die MFG ist hauptsächlich in Oberösterreich aktiv und gewann bei der dortigen Landtagswahl 2021 drei Mandate.

    Parteiobmann: Michael Brunner
    Parteiobmann-Stv.: Christian Fiala
    Generalsekretär/Pressesprecher: Gerold Beneder

    https://de.wikipedia.org/wiki/MFG_%C3%96sterreich_%E2%80%93_Menschen_Freiheit_Grundrechte

    [ Pressekonferenz der MFG-Partei ]

    21.01.2022 / ots.at / APA-OTS ( Wien, Österreich )

    MFG-Brunner: „Werden Impfzwang kippen“

    (…)

    Tatjana leidet seit der Impfung an Herzrhythmusstörungen

    Über das Impfschadensportal des ACU-Austria wurden bisher 550 Impfschadensfälle mit erheblichen bzw. tödlichen Folgen von der Bevölkerung gemeldet. Etwa der Fall von Tatjana, 26, Mutter von drei Kindern. Sie leidet seit der Impfung an Herzrhythmusstörungen, hohem Blutdruck, hatte lange hohes Fieber. Im Krankenhaus erfuhr sie dann, dass die halbe Station voller junger Frauen mit schweren Impfschäden ist, das wurde ihr auch vom Personal bestätigt, “man darf es allerdings nicht laut sagen” wie Tatjana mitgeteilt wurde. “Bitte lasst jeden Menschen so sein, wie er möchte”, appelliert die junge Frau, die derzeit nur noch erschöpft ist und kaum arbeiten kann.

    Aleksandar hat eine Herzmuskelentzündung

    Ein weiteres Impfopfer ist der Fitnesstrainer Aleksandar (23). Auch hier war seine Familie an Corona erkrankt – nur er blieb immer gesund. Aber ohne Impfung konnte er nicht mehr als Fitnesstrainer arbeiten, daher ließ er sich halbherzig impfen. Aber er bekam nach der ersten Impfung langanhaltenden Schwindel und Übelkeit. Wenige Stunden nach der zweiten Impfung (am 23. Dezember) musste er den Notarzt rufen. Befund: Myokarditis (Herzmuskelentzündung) und 48 % Herzinsuffizienz.

    Gerichtsmediziner kennt Fälle von Herzmuskelentzündung mit Todesfolgen

    Auch der Gerichtsmediziner i.R. Univ.- Prof. Johann Missliwetz kennt Fälle von Herzmuskelentzündungen mit Todesfolgen. Er selbst hat den Todesfall eines 24-jährigen Kampfsportlers untersucht, der nach der Impfung an Herzmuskelentzündung verstorben ist. “Und wer die wissenschaftlichen Statistiken studiert, kommt rasch auf 11.900 Fälle gleich bei der ersten Suche”, so der Gerichtsmediziner. Eine weiterer häufiger Impfschaden sind Blutgerinnungsstörungen. “Über derlei Risiken wird die Bevölkerung viel zu wenig aufgeklärt.” Im Fall der neuen mRNA Impfungen kommt hinzu, dass die Beobachtungszeiträume erst etwa ein Jahr betragen. “Langzeiteffekte sind daher seriöserweise nicht abzuschätzen, obwohl sich Presse und „Experten“ in der Behauptung überschlagen, diese würden nicht auftreten, seien sogar auszuschließen”, so Missliwetz.

    ACU-Austria Impfschaden-Meldeportal: acu-austria.at/meldung-von-impf-nebenwirkungen/

    https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20220121_OTS0085/mfg-brunner-werden-impfzwang-kippen


    21.01.2022 / report24 ( Linz, Oberösterreich )

    MFG-Obmann Dr. Brunner: Impfpflicht wird kippen — ebenso wie die Regierung

    MFG-Obmann Dr. Michael Brunner kündigte heute im Rahmen einer Pressekonferenz hinsichtlich des Impfpflichtgesetzes an: “Es wird kippen und spätestens zu diesem Zeitpunkt wird auch die Regierung kippen.”

    Er erläutert: “Es ist mit einer Beschwerdeflut zu rechnen, die von Behörden und Gerichten nicht mehr zu bewältigen sein wird. Wir rechnen jedenfalls mit einem Bürokratie-Lockdown in Österreich.” Vor eben diesem Szenario hatte zuvor schon der Dachverband der Verwaltungsrichter die Regierung in einer Stellungnahme gewarnt – doch sie wurden ignoriert. Ein Team von Anwälten arbeitet laut MFG nun rechtliche Handlungsempfehlungen und Mustereingaben für Behörden und Gerichte aus, die der Bevölkerung als Download zur Verfügung gestellt werden, um bei Strafverfügungen und Strafbescheiden eingesetzt zu werden.

    Gegenüber OE24 führte Dr. Brunner das weitere Vorgehen seitens der Partei aus und erläuterte, wie der Bürger sich wehren kann

    https://report24.news/mfg-obmann-dr-brunner-impfpflicht-wird-kippen-ebenso-wie-die-regierung/


    Pressekonferenz MFG 21.01.2022

    Dr. Michael Brunner und Prof. Dr. Johann Missliwetz sowie Alexander und Tatjana, zwei Impfopfer mit Myokarditis berichten.

    https://www.bitchute.com/video/M499rxHtAlb1/


    Pressekonferenz: MFG kritisiert die Impfpflicht scharf

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    PK 21.01.2022 MFG Teil 1

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    PK 21.01.2022 MFG Teil 2

    Bei der Pressekonferenz am 21. Januar 2022 waren Dr. Michael Brunner, Prof. Dr. Johann Missliwetz und zwei Impfopfer mit Myokarditis nach mRNA Impfung anwesend.

    Professionelles Videos auf: bitchute.com/video/M499rxHtAlb1/

    „Bitte meldet euch bei ACU: acu-austria.at/meldung-von-impf-nebenwirkungen/ wenn ihr Nebenwirkungen habt. Und bitte, meldet eure Nebenwirkungen selbst an das BASG.“

    KIS59ENFwW8


  65. jeroen grootveld Says:

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    Erstmaliger Nachweis des Impf-Spikeproteins bei einer nach der Impfung gegen COVID-19 verstorbenen Person

    Der Verdacht, dass das durch die „Impfung“ gegen COVID-19 im Körper gebildete Spike-Protein für die pathologisch festgestellten Entzündungen und Läsionen von Gefäßen verantwortlich sein könnte, konnte jetzt erstmals immunhistologisch bestätigt werden.

    Den Pathologen Prof. Arne Burkhardt und Prof. Walter Lang ist es mit ihrem Team gelungen, das Impf-Spike-Protein in den Gefäßen einer 4 Monate nach der „Impfung“ verstorbenen Person, bei der Gefäßläsionen und auch eine impfinduzierte Myokarditis vorlagen, sicher nachzuweisen. Der Nachweis ist gelungen durch einen für das Spike-Protein spezifischen Antikörper mittels konventioneller Immunhistochemie auf den Gewebeschnitten.

    Die geschilderte Nachweismethode kann auf alle Organ- und Zellschäden übertragen werden, bei denen sich auffällige pathologische Befunde nach „Impfung“ gegen COVID-19 zeigen. Daraus folgt: Aus ethischen, rechtsstaatlichen und wissenschaftlichen Gründen müssen ab sofort alle histopathologischen Untersuchungen im Zusammenhang mit Schäden aufgrund einer „Impfung“ gegen COVID-19 um diese Methode ergänzt werden.

    Reutlingen, 17.01.2022
    Prof. Dr. Arne Burkhardt
    Prof. Dr. Walter Lang

    https://www.pathologie-konferenz.de/

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  66. Cees van der Duin Says:

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    [ 27.12.2021 ]

    Symposium 2 s101: Sucharit Bhakdi, Arne Burkhardt

    https://odysee.com/@OldUkColumn:2/d4ce2_s1_01:2

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    [ 28.12.2021 ]

    Prof. Dr. Sucharit Bhakdi & Prof. Dr. Arne Burkhardt

    ⁣Prof. Dr. Sucharit Bhakdi & Prof. Dr. Arne Burkhardt legen wissenschaftliche Beweise vor, die nicht nur besagen, dass die „Impfstoffe“ nicht wirken KÖNNEN;

    Prof. Dr. Burkhardt belegt die URSÄCHLICHE Rolle dieser Stoffe bei TODESFÄLLEN nach der „Impfung“.

    nachrichtenspiegel.de/2021/12/30/prof-dr-arne-burkhardt-prof-dr-sucharit-bhakdi-legen-wissenschaftliche-beweise-vor/

    https://www.mediarebell.com/watch/IczC3VGx4eS89tM

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    10.12.2021

    On December 10, 2021, Doctors for Covid Ethics and UK Column held a symposium where the highly claimed international speakers and experts brought the essential information on science, medicine, propaganda, and law.

    https://www.bitchute.com/video/uIquohQlg1LE/

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    Dr. Sucharit Bhakdi: Organs Of Dead Vaccinated Proves Autoimmune Attack

    https://www.bitchute.com/video/wY2Xojg6hJHy/

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  67. Edward von Roy Says:

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    21.11.2021

    Robert W Malone, MD @RWMaloneMD

    „We conclude that the mRNA vacs dramatically increase inflammation on the endothelium and T cell infiltration of cardiac muscle and may account for the observations of increased thrombosis, cardiomyopathy, and other vascular events following vaccination.“

    twitter.com/RWMaloneMD/status/1462194727407730693

    .

    08.11.2021 / Originally published 8 Nov 2021

    Circulation. 2021;144:A10712

    Abstract 10712: Mrna COVID Vaccines Dramatically Increase Endothelial Inflammatory Markers and ACS Risk as Measured by the PULS Cardiac Test: a Warning

    Steven R Gundry

    Abstract

    Our group has been using the PLUS Cardiac Test (GD Biosciences, Inc, Irvine, CA) a clinically validated measurement of multiple protein biomarkers which generates a score predicting the 5 yr risk (percentage chance) of a new Acute Coronary Syndrome (ACS). The score is based on changes from the norm of multiple protein biomarkers including IL-16, a proinflammatory cytokine, soluble Fas, an inducer of apoptosis, and Hepatocyte Growth Factor (HGF)which serves as a marker for chemotaxis of T-cells into epithelium and cardiac tissue, among other markers. Elevation above the norm increases the PULS score, while decreases below the norm lowers the PULS score.The score has been measured every 3-6 months in our patient population for 8 years. Recently, with the advent of the mRNA COVID 19 vaccines (vac) by Moderna and Pfizer, dramatic changes in the PULS score became apparent in most patients.This report summarizes those results. A total of 566 pts, aged 28 to 97, M:F ratio 1:1 seen in a preventive cardiology practice had a new PULS test drawn from 2 to 10 weeks following the 2nd COVID shot and was compared to the previous PULS score drawn 3 to 5 months previously pre- shot. Baseline IL-16 increased from 35=/-20 above the norm to 82 =/- 75 above the norm post-vac; sFas increased from 22+/- 15 above the norm to 46=/-24 above the norm post-vac; HGF increased from 42+/-12 above the norm to 86+/-31 above the norm post-vac. These changes resulted in an increase of the PULS score from 11% 5 yr ACS risk to 25% 5 yr ACS risk. At the time of this report, these changes persist for at least 2.5 months post second dose of vac.We conclude that the mRNA vacs dramatically increase inflammation on the endothelium and T cell infiltration of cardiac muscle and may account for the observations of increased thrombosis, cardiomyopathy, and other vascular events following vaccination.

    https://www.ahajournals.org/doi/10.1161/circ.144.suppl_1.10712

    ahajournals.org/doi/10.1161/circ.144.suppl_1.10712

    .

  68. jeroen grootveld Says:

    ::

    Indubio Folge 182 — Drei Ärzte, Milliarden Nanopartikel

    Dr. med. Jürgen-Detlef Theuer, Facharzt für Kardiologie in Seelow und Luzern, Dr. med. Stefanie Theuer, niedergelassene Allgemeinmedizinerin in Seelow (Brandenburg), sowie Dr. med. Wolfgang Wodarg, Facharzt für Lungenheilkunde und langjähriger Gesundheitspolitiker, erörtern die aktuelle Lage an der Corona-Front (Gesprächsleitung: Burkhard Müller-Ullrich).

    https://www.achgut.com/artikel/indubio_folge_182_25_11_2021_drei_aerzte_milliarden_nanopartikel

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    25.11.2021
    Achgut.Pogo

    Flg.182 — Milliarden Nanopartikel

    25.11.2021 – Dr. med. Jürgen-Detlef Theuer, Facharzt für Kardiologie, in Seelow und Luzern, Dr. med. Stefanie Theuer, niedergelassene Allgemeinmedizinerin in Seelow (Brandenburg), sowie Dr. med. Wolfgang Wodarg, Facharzt für Lungenheilkunde und langjähriger Gesundheitspolitiker, erörtern die aktuelle Lage an der Corona-Front (Gesprächsleitung: Burkhard Müller-Ullrich).

    B368JSPrXNk

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  69. carpe noctem Says:

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    24.01.2022
    Berliner Zeitung

    „Seit meiner Impfung ist nichts mehr, wie es war“

    ( Der Volljurist Rolf Merk über seine Erfahrungen mit der Impfung und über das Tabu-Thema Impfschaden. Merk ist Vorsitzender des Stadtrechtsausschusses der Stadt Mainz. Er hat in dieser Funktion auch über die Rechtmäßigkeit von Corona-Maßnahmen der Stadt Mainz zu entscheiden. )

    (…) Es müssen Anlaufstellen für Impfgeschädigte geschaffen werden. Anlaufstellen, bei denen eine Betreuung gewährleistet ist und man die ärztliche Hilfe erhält, die man benötigt – oder zumindest ernsthaft der Versuch unternommen wird, eine Diagnose und eine zielgerichtete Therapie zu finden. Sinnvoll wären auch von staatlicher Seite finanzierte Forschungsprojekte, um zu verstehen, wieso der Impfstoff bei manchen Menschen so großen Schaden anrichtet.

    Aber diese Forderungen werden wohl leider Wunschdenken bleiben. Denn die Aufrechterhaltung des Narrativs „die Impfung ist sicher“ scheint wichtiger, als Impfgeschädigten Respekt und Solidarität entgegenzubringen. Eine Solidarität, die für einen Rechts- und Wohlfahrtsstaat selbstverständlich sein sollte.

    https://www.berliner-zeitung.de/news/seit-meiner-impfung-ist-nichts-mehr-wie-es-war-li.207931

    ::

    25.01.2022
    CORONA DOKS

    « Ich gehöre zu einer unsichtbaren Minderheit. Obwohl wir inzwischen viele sind. Wie viele? Exakte Zahlen über uns gibt es nicht, wir werden nicht zuverlässig erfasst, obwohl wir erfasst werden müssen. Wir werden jeden Tag mehr. Im öffentlichen Diskurs kommen wir dennoch nicht vor. Wir erhalten keine Aufmerksamkeit und keine Stimme. Wir werden totgeschwiegen. Wir sind die Menschen, bei denen der „Piks“ eben nicht nur ein „Piks“ war. Wir sind die Menschen, bei denen die Corona-Impfung massive gesundheitliche Schäden zur Folge hatte.

    Seitdem ich gegen Corona geimpft wurde, ist nichts mehr wie es war. Wenige Tage nach der zweiten Impfung mit Biontech begannen die Probleme. Muskel- und Gelenkschmerzen, Taubheitsgefühle in Armen und Händen, starke Erschöpfung und dauerhafte Kopfschmerzen. Nachdem die Beschwerden nicht besser wurden, suchte ich nach vier Wochen einen Neurologen auf. Das ist eine überschießende Immunantwort, das geht vorbei, da müssen Sie einfach abwarten, sagte der Neurologe. Kurz darauf erlitt ich einen ischämischen Schlaganfall. Und ich werde den Rettungssanitätern und dem Limburger Krankenhaus ewig dafür dankbar sein, dass ich aufgrund ihrer schnellen und professionellen Hilfe überlebt habe.

    „Als habe man einen gesellschaftlichen Verrat begangen“

    Nach meiner Entlassung aus dem Krankenhaus habe ich viele Ärzte aufgesucht. Da ich natürlich wissen wollte, was mit meinem Körper seit der Impfung passiert ist. Wie das alles geschehen konnte. Ich war überzeugt davon, für die Medizin ein spannender Fall zu sein, der im besten Falle die Wissenschaft weiterbringt – ach, wie naiv ich war! Meine Geschichte hat nicht nur (fast) keinen Arzt interessiert. Nein, ich wurde nicht einmal ernstgenommen. Misstrauen, Unverständnis und Langeweile sah ich in den Gesichtern der Ärzte, von denen ich mir so viel erhofft hatte. Und auch die Reaktion von Freunden und Bekannten war oft ernüchternd. Als habe man durch auf die Impfung zurückzuführende Beschwerden ein Tabu gebrochen, etwas Heiliges in Frage gestellt. Einen gesellschaftlichen Verrat begangen. Und dann erst verstand ich den Satz eines Bekannten, der ebenfalls schwere Nebenwirkungen erlitt: Erst verlierst Du Deine Gesundheit und dann Deine Würde.

    Ich habe nach über fünf Monaten noch immer erhebliche Beschwerden, wobei auch meine Psyche ganz enorm gelitten hat. Aber es geht hier nicht um mein Schicksal. Es geht um uns alle. Es geht darum, dass die Gesellschaft den Impfgeschädigten endlich ein Gesicht und eine Stimme geben muss. Wir brauchen kein Mitleid, aber wir wollen nicht weiter ignoriert werden. Und wir erwarten endlich eine ehrliche und transparente Berichterstattung. Die Coronaimpfung ist eben nicht nur ein „Piks“, wie es immer so euphemistisch dargestellt wird. Es ist ein medizinischer Eingriff, der bei vielen Menschen erhebliche Gesundheitsbeeinträchtigungen verursacht. Das ist die Wahrheit, und die Wahrheit muss ausgesprochen werden … »

    https://www.corodok.de/seit-meiner-impfung-ist-nichts-mehr-wie-es-war/

    ::

    24.01.2022 · 11:40
    Berliner Zeitung

    Ischämischer Schlaganfall nach Impfung mit BioNTech: Der Volljurist Rolf Merk über seine Erfahrungen mit der Impfung und über das Tabu-Thema Impfschaden.

    twitter.com/berlinerzeitung/status/1485744219553681412

    ::

  70. Edward von Roy Says:

    KH-Abrechnungen belegen Impfschäden — Punkt.PRERADOVIC mit Tom Lausen

    Politik und Medien verbreiten weiterhin: die Impfung ist sicher. Aber wie sieht es in den Krankenhäusern aus? Werden dort auch Impfschäden abgerechnet? Ja, zeigt der Datenanalyst Tom Lausen, der seit Beginn der Krise die Zahlen von Kliniken, Divi und RKI analysiert. Die offiziellen Daten belegen, daß viele Menschen wegen schwerer Impf-Nebenwirkungen im Krankenhaus landen. Ebenfalls spannend: die Zahl der Patienten in den Kliniken sinkt. Aber die Zahlen der Pflegebedürftigen auf den Intensivstationen ist abseits von Corona enorm gestiegen. Stellt sich die Frage: warum? Wurde da für die offizielle Belegung aufgefüllt?

    odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f/Lausen_2:6

    https://odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f/Lausen_2:6


    COVAX is not an opinion, but a crime. COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. STOP COVAX

  71. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    « Bei der neuen Technologie werden Erbgutstücke (DNA oder mRNA) des Erregers über die Injektion in unsere Zellen transportiert. In unseren eigenen Zellen werden dann Teile des Erregers – in dem Fall das Spikeprotein (der gefährliche Teil des SARS-CoV-2) – produziert. Erst wenn diese Spikeproteine auf der Zelloberfläche oder auch frei in der Blubahn (?) auftauchen, bildet unser Immunsystem Antikörper gegen dieses Spikeprotein bzw. gegen die Zellen (unsere eigenen Zellen), die diese Spikeproteine auf ihrer Oberfläche präsentieren. Damit besteht auch die Gefahr der Antikörperbildung gegen unsere eigenen Zellen.

    Das ist ein gravierender Unterschied zu herkömmlichen Impfstoffen. Unsere Zellen werden als Produktionsstätte für einen Erregerteil verwendet – einen gefährlichen – erst dann wird unser Immunsystem reagieren.

    Da weder bekannt ist, wie lange mRNA und DNA der so genannten „Impfstoffe“ im Körper verbleiben, wo sie überall hingelangen, was mit den Trägerstoffen (dem Vektor oder der Lipidnanopartikelhülle, oder …) geschieht, noch was es ansonsten an Wechselwirkungen mit anderen Stoffen, anderen Impfungen, etc. gibt, ist sehr Vieles noch völlig unklar und daher überhaupt noch nicht einschätzbar. »

    — Dr. med. Susanne Lehmkuhl-Eichhorn, Cloppenburg

    dr-lehmkuhl-eichhorn.de/SARS-CoV2/SARS-CoV2_

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. STOP COVAX

  72. ኤድዋርድ ቮን ሮይ Says:

    Kontroverse Impfpflicht-Debatte mit ersten Vorschlägen

    https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2022/kw04-de-impfpflicht-877070

    Fundstelle im Plenarprotokoll

    https://dserver.bundestag.de/btp/20/20013.pdf#P.815

    26.01.2022
    phoenix

    Impfpflicht: Orientierungsdebatte im Bundestag

    Die Parlamentarier befassen sich am Mittwoch, 26. Januar 2022 in einer Debatte mit der möglichen Einführung einer SARS-CoV-2-Impfpflicht. Es sprechen:

    Bärbel Bas (Bundestagspräsidentin)

    Dagmar Schmid (SPD)
    Tino Sorge (CDU/CSU)
    Kirsten Kappert-Gonther (Die Grünen)
    Tino chrupalla (AfD)
    Marco Buschmann (FDP)
    Kathrin Vogler (Die Linke)
    Heike Baehrens (SPD)
    Andrea Lindholz (CDU/CSU)
    Paula Piechotta (Die Grünen)
    Alice Weidel (AfD)
    Wolfgang Kubicki (FDP)
    Matthias W. Birkwald (Die Linke)
    Takis Mehmet Ali (SPD)
    Sepp Müller (CDU/CSU)
    Till Steffen (Die Grünen)
    Jörg Schneider (AfD)
    Andrew Ullmann (FDP)
    Gregor Gysi (Die Linke)
    Rasha Nasr (SPD)
    Günter Krings (CDU/CSU)
    Ricarda Lang (Die Grünen)
    Thomas Seitz (AfD)
    Katrin Helling-Plahr (FDP)
    Matthias Helferich (fraktionslos)
    Martina Stamm-Fibich (SPD)
    Erwin Rüddel (CDU/CSU)
    Kordula Schulz-Asche (Die Grünen)
    Gereon Bollmann (AfD)
    Linda Teuteberg (FDP)
    Johannes Huber (fraktionslos)
    Helge Lindh (SPD)
    Nina Warken (CDU/CSU)
    Helge Limburg (Die Grünen)
    Konstantin Kuhle (FDP)
    Jessica Rosenthal (SPD)
    Volker Ullrich (CDU/CSU)
    Steffanie Aeffner (Die Grünen)
    Christoph Pantazis (SPD)
    Carsten Müller (CDU/CSU)
    Sonja Eichwede (SPD)
    Georg Kippels (CDU/CSU)
    Karl Lauterbach (SPD, Bundesgesundheitsminister)

    Zoefj62-JOY


  73. Edward von Roy Says:

    26.01.2022
    Gunnar Kaiser

    Das Schweigen der Intellektuellen — Burchardt, Fischer Rodrian, van Rossum, Kaiser bei RUBIKON

    Gunnar Kaisers neues Buch „Der Kult“ erscheint am 31.01.2022 im Rubikon Verlag.

    RIYzkd6prtw


    27.01.2022
    ServusTV

    Teil 2 der Reportage über Covid-Impfopfer: Geschädigte, die es nicht geben darf

    Der zweite Teil der Servus Reportage über Covid-Impfopfer portraitiert Impfgeschädigte und ihre Angehörigen, die von ihrer Leidensgeschichte berichten und ihre Erfahrungen nach der Covid-Impfung schildern.

    https://www.servustv.com/aktuelles/a/reportage-covid-impfopfer-geschaedigte-die-es-nicht-geben-darf/202889/

    27.01.2022
    ServusTV

    Covid-Impfopfer — Geschädigte, die es nicht geben darf

    Nun sollen genau diese Impfungen gesetzlich verpflichtend sein? Diese Entscheidung spaltet die Gesellschaft noch mehr. Die Servus Reportage zeigt Impfgeschädigte und spricht mit Experten.

    Seit beinahe zwei Jahren reden wir über die Opfer der Pandemie, werden mit schrecklichen Bildern von Schwerkranken auf Intensivstationen konfrontiert, die um ihr Leben ringen. Jedes Opfer ist bedauernswert. Jedes ist eines zu viel.

    Es gibt aber Opfer, die nicht gezeigt werden, über die niemand spricht, ja die es eigentlich gar nicht gibt oder nicht geben darf: Die Opfer der Sars-CoV-2-Impfungen. Nun sollen genau diese Impfungen gesetzlich verpflichtend sein, diese Entscheidung spaltet die Gesellschaft noch mehr. Der zweite Teil der Servus Reportage portraitiert Impfgeschädigte und ihre Angehörigen, die von ihrer Leidensgeschichte berichten und ihre Erfahrungen nach der Covid-Impfung schildern. Nach rund 17 Millionen Covid-Impfungen mit verschiedenen Impfstoffen in Österreich, gingen bis zum 14.01.2022 beim Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen mehr als 43.000 Meldungen von vermuteten Nebenwirkungen ein. Schützt die Covid-Impfung, oder ist sie eine Gefahr? Gemeinsam mit Experten versucht die Reportage dieser und weiteren Fragen auf den Grund zu gehen.

    Regie: Andreas Mannsberger / Produziert von: Mabon Film.

    https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa2fcz9y1l5c4uuygsjz/


    Teil 1 der Reportage zum Nachsehen:

    Im Stich gelassen — die Covid-Impfopfer

    Die öffentliche Debatte um die Covid-Impfpflicht in Österreich ist am Höhepunkt. Noch nie verursachte eine Impfung so eine Spaltung der Gesellschaft. Die Impfopfer und Geschädigten fühlen sich im Stich gelassen. Bisher gibt es hunderte Beschwerden von „Impfgeschädigten“, die über physische und psychische Nebenwirkungen nach ihrer Covid-Impfung klagen, die Dunkelziffer dürfte noch viel höher sein und es wird darüber ein Mantel des Schweigens gebreitet. Aber wer haftet für Impfschäden?

    https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa1uhra88dp5llzqs7cp/

  74. carpe noctem Says:

    ::

    Virologen und Mediziner zeigen Unverständnis für Verkürzung des Genesenen-Status. Der Schutz vor einer Infektion sei vergleichbar mit Schutz nach Impfung.

    .

    28.01.2022
    Berliner Zeitung

    Mediziner: „Keine bekannten Fälle von Genesenen auf Intensivstationen“

    Die Verkürzung des Genesenen-Status sorgt für immer größere Kritik. Mehrere Mediziner, Ärzte und Virologen äußern ihr Unverständnis für die Entscheidung von Karl Lauterbach und dem Robert Koch-Institut (RKI). In einer neuen Stellungnahme von Experten um den Infektiologen und Arzt Matthias Schrappe heißt es dazu: „In Italien, Frankreich und Österreich gilt der Genesenenstatus sechs Monate, in der Schweiz bislang sogar zwölf Monate, wenn durch einen Antikörpertest nach 3 Monaten eine ausreichende Immunität nachgewiesen wird.“ Dass der Genesenen-Status in Deutschland auf drei Monate verkürzt wurde, sei „wissenschaftlich schwer nachzuvollziehen, daran ändern auch die vom RKI angeführten Studien nichts, die diesen Schritt belegen sollen“.

    Das Gesundheitsministerium hatte mitgeteilt: „Die Dauer des Genesenenstatus wurde von sechs Monaten auf 90 Tage reduziert, da die bisherige wissenschaftliche Evidenz darauf hindeutet, dass Ungeimpfte nach einer durchgemachten Infektion einen im Vergleich zur Deltavariante herabgesetzten und zeitlich noch stärker begrenzten Schutz vor einer erneuten Infektion mit der Omikron-Variante haben.“ Dem Nachrichtenportal Focus Online sagte Medizin-Statistiker Gerd Antes dazu: „Die vom RKI zitierten Arbeiten sind nicht dazu geeignet, eine Reduzierung des Genesenen-Status auf drei Monate zu rechtfertigen.“

    Sogar innerhalb des Expertenrats der Bundesregierung wird der Schritt des RKI kritisiert. Expertenrat-Mitglied Hendrik Streeck sagt zu Focus Online, er sehe bei der Verkürzung der Genesenen-Dauer „Diskussionsbedarf“. Die Datenlage sei unübersichtlich „mit den verschiedenen Virusvarianten und den möglichen Kombinationen von Genesenen und Geimpften, also Genesen von einer Alpha Variante und reinfiziert mit Omikron“. Dennoch würden alle Daten zeigen, dass der Schutz für Genesene vor einem schweren Krankheitsverlauf nach einer Corona-Infektion „sehr gut“ sei. Der Schutz vor einer Covid-Infektion sei sogar „vergleichbar mit dem Schutz nach der Impfung“.

    Weder RKI noch Bundesgesundheitsministerium konnten dem Bericht zufolge eine Anfrage beantworten, wie viele Genesene nach einer erneuten Infektion im Krankenhaus oder auf der Intensivstation behandelt werden mussten. Thomas Voshaar, Chef der Lungenklinik am Bethanien-Krankenhaus Moers fragte auf eigene Faust 17 Krankenhäuser in Deutschland dazu: In Berlin, im Raum Stuttgart, Solingen, Kleve, Köln, Kassel, Nürnberg, Berlin, Dortmund, Hamburg, Hannover und in Moers. 13 Kliniken gaben dem Mediziner Auskunft. Das Ergebnis laut dem Voshaar: „Abgesehen von einigen Fällen auf einer Normalstation und einem unklaren Status gab es in den Kliniken keine Schwerkranken beziehungsweise auf den Intensivstationen keine Fälle von wegen einer COVID-19-Erkrankung behandelten Patienten, die bereits vorher einmal genesen waren.“

    Für Voshaar sind die Ergebnisse seiner Anfragen ein klarer Hinweise, dass eine durchlebte Infektion einen gute Schutz gegen COVID-19 bietet. Die umgesetzte Verkürzung des Genesenen-Status sei damit medizinisch schwer begründbar sei. Es sei fatal, sagt der Mediziner dem Focus, dass „wir immer noch nicht über ausreichend Daten verfügen, um solche weitreichenden Entscheidungen auf einer soliden Bass treffen zu können“. Man müsse „sehr klar unterscheiden“, ob man von einer Reinfektion oder nur einem positiven Testergebnis spreche. Oder ob eine erneute Infektion eines Genesenen mit Corona zu einer schweren Erkrankung führt.

    https://www.berliner-zeitung.de/news/genesene-schutz-vor-infektion-ist-vergleichbar-mit-schutz-nach-impfung-li.208171

    ::

  75. Edward von Roy Says:

    29.01.2022
    CORONA DOKS

    „Belibt alle schön gesund!“ — Schulleitung schreibt Buttons für maskenbefreite Kinder vor

    „(…) Schüler, die von der Maskenpflicht befreit sind (…) Es wird (…) zukünftig Buttons geben, die getragen werden müssen (…)“

    https://www.corodok.de/belibt-schulleitung-buttons/

    29.01.2022 / Alexander Wallasch / reitschuster.de

    Markierung: Auricher Schüler mit Maskenbefreiung sollen Button tragen

    Der für viele so unerträgliche Übergriff an einer Wiener Schule gegen einen ungeimpften Schüler, der auf Anweisung der Schule draußen in der Kälte vor dem Schulfenster sitzen musste, ist vielen noch in gruseliger Erinnerung – die Aufnahme der Situation dürfte in künftigen Geschichtsbüchern über die Aufarbeitung der Corona-Pandemie womöglich eine mahnende Stellvertreterposition einnehmen.

    [ 14.01.2022 / Schüler in der Kälte: Corona-Skandal hat gerichtliches Nachspiel / exxpress ]

    exxpress.at/schueler-in-der-kaelte-corona-skandal-hat-gerichtliches-nachspiel/

    Nun ist Wien weit weg, könnte man denken. Aber der Irrsinn scheint auch ein Meister aus Deutschland zu sein. Der regionale Blog- und Nachrichtenmacher „Aurich.TV“ aus dem ostfriesischen Aurich veröffentlichte nämlich gerade eine mindestens vergleichbare Entgleisung.

    Tatsächlich wurden Lehrer einer Auricher Haupt- und Realschule von der Schulleitung dazu angehalten bzw. aufgefordert, Kindern, die von der Maskenpflicht aus gesundheitlichen Gründen befreit sind, mit einem Button zu kennzeichnen.

    In einem Schreiben der Schulleitung an Schüler und Eltern heißt es wörtlich:

    „Schüler/innen, die von der Maskenpflicht befreit sind, halten zum eigenen Schutz einen noch größeren Abstand zu den restlichen Schüler/innen. Es wird für die Schüler/innen zukünftig Button geben, die getragen werden müssen. Nur so kann sichergestellt werden, dass ein Schüler oder eine Schülerin auch wirklich von der Maskenpflicht befreit wurde. Die Klassenlehrkräfte werden die Verteilung vornehmen.“

    Und Kinder, die Masken tragen dürfen, werden in besagtem Schreiben unter anderem aufgefordert:

    „Beim Warten auf die Lehrkräfte nach der Pause denkt bitte an das richtige Tragen der Masken (über Mund und Nase!!!) und an das Einhalten der Abstände.“

    Besagte Schulleiterin aus dem niedersächsischen Aurich hatte Ende 2021 schon einmal für Medienaufmerksamkeit gesorgt, als sie die Aufhebung der Präsenzpflicht an Schulen kritisierte.

    [ 15.12.2021 / Aike Sebastian Ruhr / Ostfriesische Schulleiter kritisieren Aufhebung der Präsenzpflicht / NWZ Nordwest Zeitung ]

    (…) Die E-Mail der Schulleiterin trägt die Betreffzeile „Aktueller Ministerbrief vom 26.01.2022“. Das Schreiben ist also hoch aufgehängt, der „Ministerbrief“ wurde der Email angehängt. Im Brief aus dem Ministerium dürfte sich die Button-Idee allerdings nicht wiederfinden, diese war eine Bonus-Idee der Schulleiterin.

    Die „Ostfriesischen Nachrichten“ haben sich der Sache ebenfalls angenommen. (…)

    [ 28.01.2022 / Heino Hermanns und Karin Böhmer / Realschule Aurich: Schüler ohne Maske sollen Button tragen / ON Ostfriesische Nachrichten ]

    https://reitschuster.de/post/markierung-auricher-schueler-mit-maskenbefreiung-sollen-button-tragen/

    Die städtische Realschule Aurich

    Unsere Schule wird geleitet von Frau Kathrin Peters als Realschulleiterin, Frau Bianka Klempin als 1. Realschulkonrektorin sowie von Herrn Volker Bigalski als 2. Realschulkonrektor. Bitte nehmen Sie bei Anfragen oder Anliegen gerne über unsere Verwaltung Kontakt zu uns auf.

    kathrin.peters@rs-aurich.de

    https://www.realschule-aurich.de/schulleitung/

    https://www.realschule-aurich.de/2020/neues-aus-dem-niedersaechsischen-kultusministerium/

    Schulleitung

    schulleitung@realschule.aurich.de

    Die Schulsozialarbeiterin Frau Baumgarten

    petra.baumgarten@rs-aurich.de

    https://www.realschule-aurich.de/verwaltung/

    https://www.realschule-aurich.de/2021/informationen-fuer-eltern/

    „STOP COVAX“

  76. adriaan broekhuizen Says:

    Thomas Beschorner ist Professor für Wirtschaftsethik und Direktor des Instituts für Wirtschaftsethik an der Universität St. Gallen.

    Martin Kolmar ist Professor für Volkswirtschaftslehre und Direktor des Instituts für Wirtschaftsethik an der Universität St. Gallen.

    27.07.2021 / Lena Rhyner / FM1Today

    Zwei HSG-Professoren plädieren für Impfpflicht – und werden heftig kritisiert

    « Eine Diskriminierung von Ungeimpften ist ethisch gerechtfertigt », so lautet der Titel des Gastartikels zweier Professoren der Universität St.Gallen (HSG) in der « Zeit ». Wer moralisch handeln wolle, solle sich impfen lassen. Immanuel Kant, der Utilitarismus und andere Ethiken würden alle zum selben Ergebnis führen:

    « Wenn nicht für den individuellen Fall gesundheitliche Risiken dagegensprechen, bedeutet moralisches Handeln, sich impfen zu lassen. »

    — Thomas Beschorner und Martin Kolmar in der « Zeit »

    Sprich: Wenn einen die Impfung nicht gesundheitlich einschränkt, solle man sich – zum Wohle der Gesellschaft – gegen Corona impfen lassen. Damit schütze man die eigene Freiheit, denn so könne eine vierte oder fünfte Welle vermieden werden. Ein weiterer möglicher Lockdown würde die Gesellschaft laut Thomas Beschorner und Martin Kolmar spalten: Geimpften fiele es schwer, die Einschränkungen zu verstehen, und Skeptikerinnen und Skeptikern würden diese als nicht nötig erachten. Fazit: Nur wenn die Impfquote erhöht werde, könne man die Pandemie in den Griff kriegen.

    https://www.fm1today.ch/ostschweiz/stgallen/zwei-hsg-professoren-plaedieren-fuer-impfpflicht-und-werden-heftig-kritisiert-143149447

    23.07.2021 / Thomas Beschorner und Martin Kolmar / Zeit

    Eine Diskriminierung von Ungeimpften ist ethisch gerechtfertigt

    (…) Es ist auch gut möglich, dass sich die Konflikte in unserer Gesellschaft bei einem nächsten Lockdown noch einmal verstärken, wenn nämlich Impfverweigerer für die entsprechenden Maßnahmen verantwortlich gemacht werden – eine Minderheit, die der Mehrheit ihre Freiheit nimmt, so oder ähnlich könnte es dann heißen. Vor diesem Hintergrund ist es mehr als nachvollziehbar, dass man auf eine andere Strategie setzt, um der anhaltenden Pandemie Herr zu werden: die Erhöhung der Impfquote.

    Für eine solche Strategie kann es keine idealen Lösungen, sondern lediglich bestmögliche Annäherungen im Spannungsfeld von Gesundheit, Freiheit und sozialem Frieden geben. Um die Diskussion einer Impfpflicht jedoch dürfte man gleichwohl nicht herumkommen. (…)

    Wir wollen eine Impfpflicht zunächst begrifflich als eine moralische Pflicht des Einzelnen verstehen, einer Impfung auch dann zuzustimmen, wenn sie oder er es aus persönlichen Gründen vorzöge, nicht geimpft zu werden. In einem zweiten Schritt muss man fragen, ob eine Impfpflicht auch gesellschaftlich oder staatlich durchgesetzt werden soll und kann. (…)

    Der zentrale Zielkonflikt wird zwischen individueller Entscheidungsfreiheit auf der einen und dem Gemeinwohl auf der anderen Seite gesehen, denn die Entscheidung der einzelnen Person, sich impfen zu lassen oder nicht, hat Konsequenzen für Dritte. In der Ökonomik nennt man so etwas einen externen Effekt, und dieser treibt einen Keil zwischen Eigeninteresse und Gemeinwohl. Diese Perspektive wird auch von der Medizinethik geteilt, denn dieser Externe Effekt macht die Impfentscheidung erst zu einer ethischen Frage.

    Eine Impfpflicht wird als angemessen angesehen, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind: Erstens schädigt sich die geimpfte Person nicht unverhältnismäßig selbst. Impfungen reduzieren zweitens nicht nur die Wahrscheinlichkeit, selbst zu erkranken, sondern auch substanziell die Ansteckung Dritter. Impfungen weisen drittens im Vergleich zu anderen Maßnahmen das beste Nutzen-Schaden-Verhältnis auf.

    Die wissenschaftliche Evidenz zu diesen drei Bedingungen ist deutlich: Die zugelassenen Impfstoffe sind gegen die derzeitigen Virusvarianten hocheffektiv, die Nebenwirkungen sind — obwohl vorhanden — in der überwältigenden Zahl der Fälle tolerierbar, und die Impfstoffe reduzieren auch die Ansteckung Dritter signifikant.

    (…) Letztlich bleibt als dritte Option eine staatliche und im Extremfall allgemeine Corona-Impfpflicht. Man darf sich dabei eine Impfpflicht nicht als einen durch Behörden angeordneten physischen Zwangsakt vorstellen. Es handelt sich um eine Impfpflicht, nicht um einen Impfzwang. Es könnte folglich eine gesetzliche Anordnung zur Corona-Impfung geben, deren Nichtbefolgung eine Ordnungswidrigkeit darstellte, die entsprechend gebüßt würde. (…)

    Es ist unwahrscheinlich, dass die Gesetzgebenden im deutschsprachigen Raum eine allgemeine Corona-Impfpflicht für die gesamte Bevölkerung einführen werden. Wenn man das gesamte Spektrum der Möglichkeiten betrachtet, die zur Erhöhung der Impfquote beitragen, zählt jedoch auch eine staatliche Impfpflicht zum Repertoire von Handlungsoptionen. Sie sollte nicht vorschnell politisch zu den Akten gelegt werden. Denn im Fall der Fälle könnte sie sich als eine letzte Notwendigkeit erweisen. Aus einer ethischen Sicht ist eine staatliche Impfpflicht vertretbar. Zugleich sollten wir eine derartige Maßnahme dem Subsidiaritätsprinzip folgend und um des sozialen Friedens willen möglichst vermeiden.

    https://www.zeit.de/gesellschaft/2021-07/corona-impfung-pflicht-ethik-massnahmen-grundrechte/komplettansicht

  77. 2-20-15-2120-001658a Says:

    .

    .

    Das eigentlich nicht neue Coronavirus SARS-CoV-2 wandelt sich, mutiert … wie alle Coronaviren es seit Tausenden von Jahren tun.

    .

    .

  78. 2-20-15-2120-001658a Says:

    .

    31.01.2022

    „Expertenrat“ fordert mehr Gleichschaltung

    https://www.corodok.de/expertenrat-fordert-mehr-gleichschaltung/

    .
    .

    Der Corona-Expertenrat der Bundesregierung hat eine Empfehlung für eine neue Institution ausgesprochen, deren Aufgabe es sein soll, die Bevölkerung bei Gesundheits- und Risikofragen besser aufzuklären und somit unter anderem Falschinformationen effektiver zu bekämpfen.

    „Ein Mangel an Übereinstimmung von verfügbaren Informationen, ihrer Bewertungen und den resultierenden Empfehlungen trägt zu Verunsicherung der Bevölkerung bei, bietet Angriffsfläche für Falsch- und Desinformation, untergräbt das Vertrauen in staatliches Handeln und gefährdet den Erfolg von wichtigen Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit.“

    „Ziele sollen Aufklärung und nicht Werbung oder Persuasion sein.“

    „Insgesamt ist die mangelhafte Digitalisierung im Gesundheitssystem in Deutschland ein großes Hindernis“

    t-online.de/nachrichten/deutschland/id_91575162/corona-expertenrat-beklagt-systemisch-geduldeten-mangel-an-daten-.html

    .

  79. carpe noctem Says:

    Mariele Millowitsch entstammt einer deutschen Schauspielerfamilie. Sie wurde als viertes und jüngstes Kind von Gerda Millowitsch und ihrem Ehemann, dem Kölner Volksschauspieler Willy Millowitsch, geboren. Ihre Tante, die Volksschauspielerin Lucy Millowitsch, leitete das familieneigene Theater viele Jahre lang zusammen mit ihrem Vater. Ihre Großtante war die Schauspielerin und Sängerin Cordy Millowitsch. Der Großvater Peter Wilhelm Millowitsch war ebenfalls Schauspieler und Theaterleiter. Er erwarb 1936 das Theater an der Aachener Straße in Köln. Auch der Bruder Peter ist als Schauspieler tätig und leitete von 1998 bis 2018 das Familientheater.

    Tierärztin

    Nach dem Abitur studierte sie zunächst Veterinärmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. 1983 nahm sie kurz vor Ende ihres Studiums ein Angebot von Kay Lorentz an, am Düsseldorfer Kom(m)ödchen zu spielen und wechselte später zurück an das Millowitsch-Theater. Ende der 1980er Jahre entschied sie sich, ihr Studium wieder aufzunehmen und abzuschließen. Sie promovierte 1991 zur Dr. med. vet. Ihre Dissertationsarbeit behandelte das Thema Experimentelle und klinische Untersuchungen zur perkutanen, partiellen Diskektomie (PPD) beim Hund. Sie übte ihren Beruf nicht aus, sondern kehrte nach der Promotion endgültig zur Schauspielerei zurück.

    Mariele Millowitsch ist Mitglied bei Ärzte ohne Grenzen und Schirmherrin der Patientinnentage des Brustzentrums Holweide, außerdem unterstützt sie das Health Center Jattaba in Gambia. Im Februar 2017 wurde sie von der SPD als Delegierte in die Bundesversammlung zur Wahl des deutschen Bundespräsidenten 2017 berufen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Mariele_Millowitsch

  80. Έντουαρντ φον Ρόι Says:


    22.10.2020

    Lebensgefährliche Nebenwirkungen der experimentellen gentherapeutischen sogenannten Impfung: Die lange Liste der FDA

    Bereits am 22. Oktober 2020 waren der FDA (Food and Drug Administration) 22 mögliche „Impf“-Nebenwirkungen bekannt. Die entsprechende, als Entwurf gekennzeichnete Auflistung ist Teil einer Präsentation vor dem VRBPAC Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee (Beratender Ausschuss für Impfstoffe und verwandte biologische Produkte).

    Deutsche Liste der 22 Gefahren bzw. Risiken, zusätzlich, im Original nicht vorhanden, eine knappe Erläuterung durch einen medizinischen Laien.

    [ Original fda.gov/media/143557/download ]

    1
    Guillain-Barré-Syndrom
    Schädigung der Nervenzellen, die durch das eigene Immunsystem angegriffen werden. Symptome sind Schmerzen, Taubheitsgefühle und Muskelschwäche, was in schweren Fällen zu Lähmungen führen kann.

    2
    Akute disseminierte Enzephalomyelitis
    Seltene, akut entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems, eine bis vier Wochen nach einer Infektion auftretend.

    3
    Transversale Myelitis
    Akute Entzündung in einem Bereich des Rückenmarks.

    4
    Enzephalitis / Myelitis / Enzephalomyelitis / Meningoenzephalitis / Meningitis / Enzephalopathie
    Verschiedene Formen von einer Gehirn- und / oder Rückenmarkentzündung, erzeugt durch eine Entzündungsreaktion auf ein Virus oder ein anderes fremdes Protein (Eiweiß). Dabei sind Meningoenzephalitis / Meningitis Entzündungen im Bereich des Zentralen Nervensystems, also von Gehirn, der Gehirnhäuten und / oder Rückenmark. Enzephalopathie meint Erkrankungen oder Schädigungen des Gehirns als Ganzes.

    5
    Konvulsionen / Krämpfe
    In der Zeit vor Anwendung der mRNA-„Impfstoffe“ bekannt gewordene infektassoziierte Krampfanfälle sind die häufigste Form von epileptischen Anfällen im Kindesalter.

    6
    Schlaganfall

    7
    Narkolepsie und Kataplexie
    Anfallsartige Schlafstörung und Verlust des Muskeltonus.

    8
    Anaphylaxie
    Der anaphylaktische Schock ist die schwerste, lebensbedrohliche Form einer allergischen Reaktion.

    9
    Akuter myokardialer Infarkt
    Myokardiale Nekrose nach akutem Verschluß einer Herzkranzarterie.

    10
    Myokarditis / Perikarditis
    Herzmuskelentzündung / Herzbeutelentzündung

    11 Autoimmunerkrankung
    Fehlsteuerung des Immunsystems, welches körpereigene Strukturen – Zellen und Organe – angreift und sie zerstört oder zumindest schädigt.

    12
    Todesfälle
    COVAX kills. COVAX tötet.

    13
    Auswirkungen auf Schwangerschaft und Geburt
    Sagen wir es doch, Schwangerschaftsabbruch und Fehlgeburt, das Kind ist tot und die Mutter vielleicht auch.

    14
    Andere akute demyelinisierende Krankheiten
    Schädigungen des Nervensystems, bei der Nervenzellen ihre Myelinhüllen verlieren, wodurch sie in der Regel unfähig werden, ihre normale Funktion auszuüben. Vgl. Genese und Verlauf von MS, multipler Sklerose.

    15
    Nicht-anaphylaktische allergische Reaktionen
    Eine deutliche oder sogar heftige allergische Reaktion auf den neuartigen sogenannten Impfstoff, korrekt gesprochen auf die experimentelle, gentherapeutisch wirksame Substanz.

    16
    Thrombozytopenie
    Verminderung der Zahl der Thrombozyten (Blutplättchen) hin zu einer Thrombozytenzahl von unter 150.000 pro µl (Mikroliter) Blut, was mit einem erhöhten Risiko für Blutungen einhergeht.

    17
    Disseminierte intravaskuläre Gerinnung
    Eine exzessive Bildung von Thrombin und Fibrin im zirkulierenden Blut bewirkt eine stark gesteigerte arterielle und venöse Neigung zur Blutgerinnung.

    18
    Venöse Thromboembolie (VTE)
    Blutgerinnsel, welches ein Blutgefäß verstopfen kann. Obwohl nicht selten, bleibt es leider oft unerkannt.

    19
    Arthritis und Arthralgie / Gelenkschmerzen
    Diese Gelenkentzündung konnte bislang beispielsweise viral oder bakteriell bedingt gewesen sein und war sehr schmerzhaft, künftig bzw. inzwischen wird sie möglicherweise verursacht durch diverse Reaktionen wie z. B. Autoimmunreaktionen nach „Impfung“ (nach Injektion von mRNA oder viralem Vektor und nach der Expression der Spikeproteine auf der Zelloberfläche – eine experimentelle Gentherapie).

    20
    Kawasaki-Krankheit
    Akute, fieberhafte, systemische Erkrankung mit Entzündungen (nekrotisierende Vaskulitis) der kleinen und mittleren Arterien.

    21
    Multisystem-Entzündungssyndrom bei Kindern
    Mehrere Organe sind entzündet, beispielsweise Haut, Schleimhäute, Herz, Lunge, Magen-Darm-Trakt, Leber oder Nieren.

    22
    Durch Impfung verstärkte Krankheit
    Die sogenannte Impfung (experimentelle Gentherapie) verstärkt eine Vorerkrankung oder Krankheitsneigung, etwa ein neuer Herzinfarkt Tage nach der „Impfung“ sowie Jahre nach einem früheren Infarkt. Vielleicht ein Ausbruch von Gürtelrose, sicherlich waren die Herpesviren jahrelang im Körper, konnten aber bisher durch das Immunsystem sozusagen in Schach gehalten werden. Vielleicht erstmalig Krebs oder explosionsartiges Wachstum eines bekannten Tumors.


    22.10.2020 | FDA · Food and Drug Administration

    [ 161st Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee (VRBPAC) Meeting ]

    ·

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee October 22, 2020

    Meeting Presentation

    ·

    CBER Plans for Monitoring COVID-19 Vaccine Safety and Effectiveness

    Steve Anderson, PhD, MPP
    Director, Office of Biostatistics & Epidemiology, CBER

    VRBPAC Meeting
    October 22, 2020

    FDA Vaccine Surveillance: Pre-licensure Pharmacovigilance Planning “Safety throughout the lifecycle” approach for vaccines (pre- and post-licensure)

    (…)

    “Near real-time surveillance” or rapid-cycle analyses (RCA)

    ::

    FDA plans on monitoring 10 – 20 safety outcomes of interest to be determined based on:

    – Pre-market review of sponsor safety data submitted to FDA

    – In coordination with federal partners, international regulatory partners and organizations, academic experts, others

    – Literature and regulatory experience with similar vaccines, novel vaccine platforms, and using other relevant data

    – FDA plans on using CMS data for COVID-19 vaccine RCA – near real time with efforts

    [ CMS = Center for Medicare & Medicaid Services ]

    .

    A Safety Surveillance of COVID-19 Vaccines :

    DRAFT Working list of possible adverse event outcomes

    ***Subject to change***

    • Guillain-Barré syndrome
    • Acute disseminated encephalomyelitis
    • Transverse myelitis
    • Encephalitis / myelitis / encephalomyelitis / meningoencephalitis / meningitis / encepholapathy
    • Convulsions / seizures
    • Stroke
    • Narcolepsy and cataplexy
    • Anaphylaxis
    • Acute myocardial infarction
    • Myocarditis / pericarditis
    • Autoimmune disease

    • Deaths
    • Pregnancy and birth outcomes
    • Other acute demyelinating diseases
    • Non-anaphylactic allergic reactions
    • Thrombocytopenia
    • Disseminated intravascular coagulation
    • Venous thromboembolism
    • Arthritis and arthralgia / joint pain
    • Kawasaki disease
    • Multisystem Inflammatory Syndrome in Children
    • Vaccine enhanced disease

    [ fda.gov/media/143557/download ]

    (…)

    COVID-19 Vaccine Effectiveness Surveillance Plans

    COVID-19 vaccine(s) – there may be limited information available at licensure on level and duration of effectiveness

    (…)

    US Government-wide Efforts
    COVID-19 Vaccine Monitoring
    Large US Government Effort

    FDA Coordinating its COVID-19 vaccine safety and effectiveness monitoring efforts with other government agencies:

    • Centers for Disease Control (CDC)
    • Centers for Medicare & Medicaid Services (CMS)
    • Veterans Administration (VA)
    • National Institutes of Health
    • Department of Defense
    • Indian Health Services

    (…)

    Acknowledgments

    • Richard Forshee
    • Azadeh Shoaibi
    • Hui-Lee Wong
    • CBER Surveillance Team
    • Manette Niu
    • CBER OBE Colleagues
    • CDC Colleagues
    • CMS Colleagues
    • VA Colleagues
    • FDA Partners: Acumen, IBM Watson – and new partners in FY2021

    (…)

    VAERS · Vaccine Adverse Event Reporting System · Co-managed by CDC and FDA

    (…)

    fda.gov/media/143557/download

    Paula Winter Annunziato
    Paula Annunziato
    Vice President and Therpeutic Area Head, Vaccines
    Clinical Research
    MERCK / MRL [ Merck Research Laboratories (MRL) ]

    fda.gov/media/135870/download

    [ 22.10.2020 — October 22, 2020, the 161st meeting of the Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee ]

    FOOD AND DRUG ADMINISTRATION (FDA) Center for Biologics Evaluation and Research (CBER)

    161st Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee (VRBPAC) Meeting

    OPEN SESSION
    Via Web Conference
    October 22, 2020

    [ Dr. Paula Annunziato is currently serving as the industry representative, and she’s employed by Merck. Industry representatives are not appointed as special government employees and serve as only non-voting members of the Committee. Industry representatives act on the behalf of all regulated industry and bring general industry perspective to the Committee. A non-voting industry representative may not discuss his or her employing company’s position as such but may discuss any matters in general terms. Industry representatives on this Committee are not paid, do not participate in any closed sessions we have, and do not have voting privileges. ]

    (…)

    [ MERCK ] DR. ANNUNZIATO: Okay. I just wanted to make a point that, you know, vaccine researchers and developers, manufacturers, public health entities, and so many others have really collaborated in a very focused way in order to try to deliver safe and effective vaccines in this very short period of time after the emergence of this virus. (…)

    I’ve heard today at least, is that there’s broad concern that the speed of this response has been at the expense of careful scientific methods and we need to continue to work to address this perception.

    That being said, I myself find that the thoughtful consideration and the clear guidance that the Agency’s provided in these two guidance documents on the regulatory requirements for full licensure as well as for EUA will in fact help us as manufacturers and sponsors develop COVID-19 vaccines that will be held to the highest standards as we’ve heard today.

    (…) their, you know, timely and careful consideration, understanding — as it’s been said — we’re trying to fly and build this plane at the same time, and that nothing will be perfect. I do think that these guidance have struck a key balance and should be supported. (…)

    fda.gov/media/143982/download

    unitingforaction.com/wp-content/uploads/2020/12/Oct.-22nd-VRBPAC-Meeting-processed-transcript.pdf


    U.S. Food and Drug Administration

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee – 10/22/2020

    YouTube 1XTiL9rUpkg&t=23413s
    youtube.com/watch?v=1XTiL9rUpkg&t=23413s

    [ Beginn bei 6:30:13 ] Committee Discussion and Recommendations begins at 6:30:13

    A public meeting of the Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee will be held on Oct. 22, 2020, to discuss the general matter of the development, authorization, and/or licensure of vaccines indicated to prevent COVID-19. Join us here live at 10 a.m. EDT.

    YouTube 1XTiL9rUpkg?t=23534 · 6:32:14 p. 300 ·
    DR. GRUBER : So what we would like for the committee to really focus on is we would like to hear are we on balance? Did we strike the right balance? On one side, we want a safe and effective vaccine available to the public as soon as possible, but on the other side we do realize that this cannot come at the cost of public health.

    1XTiL9rUpkg?t=23653 · 6:34:13 p. 302 ·
    DR. GRUBER : And we are concerned about the risk that use of a vaccine under an EUA would interfere with long-term assessment of safety and efficacy in ongoing trials and potentially even jeopardize product approval in not only the first vaccine but maybe even follow-on vaccines.

    1XTiL9rUpkg?t=24247 · 6:44:07 p. 309 ·
    MR. TOUBMAN: (…) And the explanation we were told that the document says that most of the adverse effects occur in the first six weeks. But they could be longer than that and we’re talking about drugs based on untested, or I should say unused platforms that have never been the basis for vaccines. So there could be adverse effects we don’t know about. And so isn’t two months a little short?

    1XTiL9rUpkg?t=25878 · 7:11:18 p. 329 ·
    DR. WENTWORTH : (…) But here we’re dealing with some, you know, generic recommendation and some very new platforms, such as mRNA as a platform. And that’s very different than most of the things that have been given to people at large, in large amounts, being mostly either just for combat proteins or purified proteins from viruses, et cetera. (…) And so I guess I wonder, did you consider a longer time frame depending on, you know, the platform itself? Here you’re talking about a spike glycoprotein that interacts with a receptor that has physiologic, you know, responses that it controls, and you don’t exactly know where all these lipid nanoparticles are going to end up in the host. So I guess I was just wondering, is there any idea to do a longer pre-market follow up for those, kind of, more unique platforms that we have less of an understanding of? (…)

    unitingforaction.com/wp-content/uploads/2020/12/Oct.-22nd-VRBPAC-Meeting-processed-transcript.pdf


  81. Edward von Roy Says:


    Ärzte für Aufklärung

    Eine interdisziplinäre Arbeitsgemeinschaft von Ärzten und anderen Wissenschaftlern, die der Öffentlichkeit ihre fachliche Expertise im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie zur Verfügung stellt.

    https://www.aerztefueraufklaerung.de/ueber-uns/index.php

    Prof. Dr. rer. nat. Boglarka Hadinger, Psychologin und Psychotherapeutin, ist Leiterin des Instituts für Logotherapie und Existenzanalyse Tübingen / Wien. Sie promovierte im Bereich der Psychoneuroimmunologie. Die international bekannte Referentin ist Ausbilderin in Logotherapie und Existenzanalyse (Sinnzentrierte Psychologie nach Viktor Frankl). 2010 gründete sie die SINN-­BANK. Sie setzt sich seit vielen Jahren für eine menschenfreundliche Architektur und Stadtgestaltung ein. 2004 erhielt sie den Viktor Frankl Preis der Stadt Wien.

    Viktor Frankl (* 1905 in Wien, Österreich-Ungarn; † 1997 in Wien, Republik Österreich)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Viktor_Frankl

    Kinder, Corona und eine Kurskorrektur

    https://www.aerztefueraufklaerung.de/thema/kinder-corona-und-eine-kurskorrektur/index.php


    27.01.2022
    Radio München

    Kinder, Corona und eine Kurskorrektur — Analyse und Vorschläge aus der Logotherapie

    https://www.radiomuenchen.net/podcast-archiv/radiomuenchen-themen/2013-04-04-17-32-41/1971-kinder-corona-und-eine-kurskorrektur-analyse-und-vorschlaege-aus-der-logotherapie.html

    „Der Mensch ist seinem Wesen nach sinn- und wertorientiert. Die Sehnsucht, ein sinnvolles Leben zu führen, ist in jedem Menschen vorhanden. Wird der Wille aber zum Sinn langanhaltend frustriert, gerät der Mensch in eine Missbefindlichkeit, die in eine Fülle von Störungen umschlagen kann.“ Die Logotherapie, die bedeutende Wiener Schule der Psychotherapie, die von Prof. Viktor Frankl in Wien gegründet wurde, will genau da helfen. Jetzt, in der sogenannten Corona-Krise, geraten vor allem Kinder und Jugendliche durch die politisch verhängten Maßnahmen aus ihren Zusammenhängen, aus dem Tritt und leiden teils massiv.

    Hören Sie hier ein Interview mit Prof. Boglarka Hadinger, Leiterin des Instituts für Logotherapie und Existenzanalyse in Tübingen und Wien. Das Interview gab sie im September letzten Jahres für eine Tageszeitung, die es dann aber doch nicht abdruckte. In erweiterter Form war es dann bei den „Ärzten für Aufklärung“ erschienen. Für Radio München haben es unsere SprecherInnen Sabrina Khalil, Jana Aschenbroich und Ulrich Allroggen eingesprochen.

    In eigener Sache: Da YouTube nun den dritten Beitrag gelöscht hat, können wir 14 Tage keine neuen Beiträge hochladen. Wenn Sie an weiteren Beiträgen interessiert sind, folgen Sie uns bitte auf unserer Homepage, auf Soundcloud, auf Telegramm oder Odysee.

    tD3OQi7R04A


  82. Edward von Roy Says:


    03.07.2021

    Le Pr Sucharit Bhakdi, un des plus grand microbiologiste au monde qui a publié plus de 300 articles dans les domaines de l’immunologie, de la bactériologie, de la virologie pour lesquels il a reçu de nombreux prix, spécialiste en maladies infectieuses qui a fondé Doctors for COVID Ethics

    #doctor4covidethics
    doctors4covidethics.org

    „La vaccination ne peut absolument pas être efficace. Et je dois vous dire ceci très franchement, le vaccin contre la grippe ne fonctionne pas. Il est donc clair que le vaccin covid est un non-sens et cette affirmation qu’on va protéger quelqu’un de l’infection par ce virus est un mensonge.“

    „Il est évident qu’il y a quelque chose qui ne va pas avec ce vaccin. Après études des prises de sang avant et après des gens vaccinés plus de 50% on une coagulation du sang.“

    vk.com/real_elpis?w=wall638834555_353%2Fall

    https://vk.com/real_elpis?w=wall638834555_353%2Fall

    odysee.com/@Re-information2.0:2/Pr-Sucharit-Bhakdi:b

    https://odysee.com/@Re-information2.0:2/Pr-Sucharit-Bhakdi:b


    18.07.2021 / Miss Red Pill

    Le professeur Sucharit Bhakdi, explique, sur la base de nouvelles preuves que notre système immunitaire est notre meilleure défense contre le SRAS-CoV-2. Si vous avez été infecté, même si vous n’avez ressenti aucun symptôme, vous êtes immunisé contre tous les variants. Nous avons déjà atteint l’immunité collective. Il n’y a aucune raison scientifique, ni aucun avantage, à vacciner contre le SRAS-CoV-2. La vaccination doit être arrêtée.

    Et bien plus encore.

    Traduit pour Children’s Health Defence Eu :

    childrenshealthdefense.eu/aiovg_videos/message-du-dr-sucharit-bhakdi-il-ny-a-aucune-raison-scientifique-de-vacciner-contre-le-sras-cov-2-langfr/

    Source : brandnewtube.com/watch/quot-proof-that-puts-a-end-to-the-sars-cov-2-narrative-quot-professor-sucharit-bhakdi_895vxLrSVgHYH7y.html


    03.06.2021 / Planet Lockdown: A Film and Interview Series

    Sucharit Bhakdi — May 2021

    In this interview with Sucharit Bhakdi he discibes a study just released regarding children and masks stating that they are intolerable and unhealthy. As well he has an update on the Covid-19 vaccines. He tells how recent data is showing a higher than expected prevelence of blood clotting.

    odysee.com/@PlanetLockdown:6/Sucharit-Bhakdi—May-2021:4

    https://odysee.com/@PlanetLockdown:6/Sucharit-Bhakdi—May-2021:4


  83. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    30.12.2020
    phoenix

    Einschätzungen von Prof. Dr. Ulf Dittmer zum Start der Impfkampagne am 30.12.2020

    phoenix-Moderator Hans-Werner Fittkau im Schaltgespräch mit Prof. Dr. Ulf Dittmer (Institut für Virologie, Universitätsklinikum Essen) zum Start der Corona-Impfungen in Deutschland und der Zahl der Corona-Todesfälle.

    ViBVoELasno


    29.11.2021
    Universitätsklinikum Essen

    FAQ zur Coronaimpfung mit Prof. Dr. Ulf Dittmer

    Im Gespräch mit Prof. Dr. Ulf Dittmer, Direktor des Instituts für Virologie und des Westdeutschen Zentrums für Infektiologie, werden wichtige Fragen zur Coronaimpfung beantwortet: Warum es wichtig ist sich impfen zu lassen | warum die Boosterimpfung einen sehr wichtigen Effekt hat | ob Langzeitnebenwirkungen bekannt sind | ob Vorbehalte gegenüber Moderna gerechtfertigt sind |

    9yMf-9U5LUs


    31.01.2022
    CORONA DOKS

    Virologe: Mehr Menschen sterben wegen Corona – aber nicht am Virus selbst

    Auf merkur.de wird am 31. Januar 2022 Professor Ulf Dittmer, Direktor des Instituts für Virologie der Uni Essen, zitiert:

    « … „In den USA sind Menschen nach Autounfällen gestorben, weil sie nicht mehr adäquat in den Krankenhäusern versorgt werden konnten“, sagte der Virologe mit Blick auf die sich weiter aufbauende Omikronwelle in Deutschland. Die Todesfälle habe es in den USA gegeben, „weil das Personal fehlte und weil Notaufnahmen durch kurzfristige Aufnahmen von eigentlich mild erkrankten Covid-19-Patienten verstopft waren.“ Todesfälle könne es also bei „völlig anderen Krankheiten als Covid-19“ vermehrt geben.

    Ähnliche Szenarien habe er bereits bei der morgendlichen Krankenhauseinsetzleitung diskutiert. Und er sagt: „Auf diesem Weg sind wir jetzt auch in Deutschland.“ »

    Bleibt die Frage „Wie kommt es zu dem fehlenden Personal und welche Panikmache treibt die Menschen in die Krankenhäuser?“

    https://www.corodok.de/virologe-mehr-menschen/


    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

    Stoppen wir das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen um die sogenannten Impfstoffe (experimentelle gentherapeutisch wirksame Substanzen). “STOP COVAX”

  84. Lucien Mirabeau Says:

    ::

    01.02.2022 / Dirk Maxeiner / achgut.com Die Achse des Guten

    Kalt lächelnd: Die Bundesregierung und die jungen Impfopfer

    Mit „Tod eines Jungen – und die Abgründe, die sich auftun“ war ein Beitrag von Dr. Jochen Ziegler [ achgut.com/artikel/tod_eines_jungen_und_die_abgruende_die_sich_auftun ] im November überschrieben. Am 3. November letzten Jahres war ein 12-jähriger Junge aus Cuxhaven höchstwahrscheinlich an der zweiten „Impfung” verstorben. „Ohne eine Empfehlung der STIKO zur Impfung von Kindern würde er noch leben“, schrieben wir damals, „er dürfte bei weitem nicht das einzige Opfer sein – Risiken durch die Covid-Impfstoffe geraten immer mehr in den Blick“.

    Unser Versuch, die detailierten Obduktionsergebnisse und nähere Umstände in Erfahrung zu bringen, scheiterte an dem Unwillen und der Obstruktion der Behörden. Unsere Erfahrungen schilderten wir in dem Beitrag „Schriftwechsel zum Tod eines Jungen“. [ achgut.com/artikel/schriftwechsel_zum_tod_eines_jungen ] Zu den Todesumständen blieb es bei der lapidaren Auskunft, die Impfung sei „nicht alleinige Ursache“ für den Tod. Und keiner fragte näher nach. Wir taten es trotzdem und bekamen einen Eindruck von der Aufklärungsbereitschaft deutscher Behörden, wenn es um so ein brisantes Thema geht wie die Lebensgefährdung junger Menschen durch staatlich forcierte Maßnahmen.

    Der Fall des Jungen ist bei Weitem kein Einzelfall, wie der tragische Tod eines 19-jährigen Schülers aus Sigmaringen auf einer Klassenfahrt in Berlin zeigt. Er starb unmittelbar nach einer Impfung, die er sich wohl nur hat verabreichen lassen, um an eben dieser Klassenfahrt teilnehmen zu können. Mehr über den Fall können Sie beispielsweise hier nachlesen. [ rtl.de/cms/zusammenhang-mit-corona-impfung-schueler-19-stirbt-auf-berlin-klassenfahrt-4867418.html ] Der angeordnete Obduktionsbericht liegt – aus welchen Gründen auch immer – bis heute auch nach Monaten nicht vor. Wir fragten nach und wurden sogleich wieder im Kreise geschickt. Landkreis Sigmaringen: „Bezüglich Ihrer Anfrage muss ich Sie allerdings an die Polizei und/ oder Staatsanwaltschaft in Berlin verweisen“. Staatsanwaltschaft Berlin: Keine Antwort bis dato, nicht einmal die erbetene Eingangsbestätigung der Mailanfrage.

    Die Kaltschnäuzigkeit, mit der hier Fragen zu tragischen Impfvorfällen von jungen Leuten abgewimmelt werden, hat ganz offenbar Methode. Dies ist umso verwerflicher, als dass es sich mittlerweile auch in Medizinerkreisen und Studien als weit unterschätztes oder kleingeredetes Problem herauskristallisiert. Lesen Sie dazu diesen Brandbrief britischer Mediziner und Wissenschaftler, der erschreckende Daten enthält: [ hartgroup.org/open-letter-to-the-mhra-regarding-child-death-data/ ]

    Am Donnerstag, den 13. Januar 2022, wurden bei einer Anhörung vor dem High Court [1] in London Beweise dafür vorgelegt, dass die Zahl der Todesfälle bei jungen Männern nach der Einführung der Covid-19-Impfung im Vergleich zum vorherigen Fünfjahresdurchschnitt zwischen 2015 und 2019 deutlich gestiegen ist.

    In Deutschland werden solche Daten offenbar gar nicht erst erhoben, geschweige denn der Öffentlichkeit zur Kenntnis gegeben. Die Bundesregierung sitzt tief im Bunker und betoniert sich immer mehr in der Wirklichkeitsverweigerung ein. (…)

    4. Aus welchem Grund hat das Paul-Ehrlich-Institut die gegenüber der Presse in Aussicht gestellte Veröffentlichung der Obduktionsergebnisse bislang nicht in die Tat umgesetzt?

    5. Gedenkt das Paul-Ehrlich-Institut, die Obduktionsergebnisse zu veröffentlichen und wenn ja, wann?

    Antwort:

    Die Fragen 4 und 5 werden aufgrund des Sachzusammenhangs gemeinsam beantwortet.

    Das PEI ist nicht befugt, die aus Obduktionen erhaltenen konkreten Ergebnisse oder den Obduktionsbericht zu veröffentlichen. Das PEI berücksichtigt das Ergebnis solcher Untersuchungen und die daraus resultierenden Bewertungen in seinen periodischen Sicherheitsberichten zu Verdachtsfällen von Impfnebenwirkungen und Impfkomplikationen unter pei.de/sicherheitsbericht

    https://www.achgut.com/artikel/die_bundesregierung_und_die_jugendlichen_impfopfer_unfertig

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    Deutscher Bundestag

    Drucksache 20/380

    11.01.2022

    dserver.bundestag.de/btd/20/003/2000380.pdf

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    Klicke, um auf 2000380.pdf zuzugreifen

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  85. Edward von Roy Says:

    29.01.2022 / Mario Martin / reitschuster.de

    Pfizer interveniert vor Gericht

    Es kommt Schwung in den Rechtsstreit um die Freigabe der Dokumente zur Meldung der unerwünschten Nebenwirkungen nach Zulassung des Pfizer-Corona-Impfstoffs. Eine Gruppe von über 30 Professoren, darunter Yale- und Harvard-Wissenschaftler, hatte die Herausgabe der Pfizer-Daten zu den unerwünschten Nebenwirkungen vor dem texanischen Bezirksgericht von der Food and Drug Administration (FDA) durch einen Freedom of Information Act Request erstritten.

    Die Daten umfassen 329.000 Seiten, auf denen Impfschäden dokumentiert werden.

    Im ersten Schwung der Veröffentlichung waren die ersten 37 Seiten an die Öffentlichkeit gelangt, die bereits einen vielsagenden Einblick in das liefern, was da noch kommen mag. Die Daten dokumentieren [ reitschuster.de/post/corona-impfung-43-mal-toedlicher-als-grippeimpfung/#Freigabe-der-klinischen-Pfizer-Studie ] für den Zeitraum vom 1. Dezember 2020 bis 28. Februar 2021 1.223 Todesfälle und 42.000 schwere Impfreaktionen.

    Die FDA hatte nach der Veröffentlichung eine Erklärung abgegeben und das Gericht gebeten, die Daten nur in Sätzen von 500 Seiten pro Monat zu veröffentlichen. In diesem Tempo hätte es 55 Jahre gebraucht, bis die Daten vollständig veröffentlicht worden wären. Man hätte nicht genügend Mitarbeiter, um die Aufgabe zu bewältigen.

    Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde behauptet, dass ihre 11 Prüfer nur insgesamt 10.000 Seiten pro Monat prüfen können. (…)

    Welcher Eindruck entsteht wohl beim Publikum, wenn eine Behörde versucht, die Daten zu Impfnebenwirkungen einzubehalten? Eigentlich sollte die Behörde dem Unternehmen auf die Finger schauen. Aber hier versucht man im Tandem die Veröffentlichung essentieller Informationen zu verhindern. Wer soll solch einer Institution noch trauen? Und warum verlangen die deutschen Behörden nicht ebenfalls die Freigabe? Alle Dokumente des Rechtsstreits können hier eingesehen [ phmpt.org/court-documents/ ] werden.

    Am 6. Januar wurde die FDA vom texanischen Bezirksgericht aufgefordert, anstatt der vorgeschlagenen 500 Seiten pro Monat 55.000 Seiten zu liefern.

    Indem er die rechtzeitige Freigabe der Dokumente anordnete, erkannte der Richter an, dass die Freigabe dieser Daten von größter öffentlicher Bedeutung ist und eine der höchsten Prioritäten der FDA sein sollte.

    Um Urteil heißt es:

    1. Die FDA soll die in ihrem eigenen Vorschlag genannten „mehr als 12.000 Seiten“ (siehe ECF Nr. 29, S. 24) bis zum 31. Januar 2022 vorlegen.

    2. Die FDA soll die restlichen Dokumente in einem Rhythmus von 55.000 Seiten alle 30 Tage vorlegen (die erste Vorlage am oder vor dem 1. März 2022). Dies gilt, bis die Produktion abgeschlossen ist.

    In der Einleitung des Urteils zitiert Richter Mark T. Pittman zwei ehemalige US-Präsidenten:

    „[Eine] Volksregierung ohne Volksinformation oder die Mittel, sie zu erlangen, ist nur der Prolog zu einer Farce oder einer Tragödie, oder vielleicht zu beidem. Das Wissen wird für immer die Unwissenheit beherrschen: Und ein Volk, das beabsichtigt, sein eigener Gesetzgeber zu sein, muss sich mit der Macht bewaffnen, die Wissen gibt“ (James Madison).

    Pittman fährt fort, dass auch John F. Kennedy erkannte, dass „eine Nation die Angst hat, ihr Volk in einem offenen Markt über Wahrheit und Lüge urteilen zu lassen, eine Nation ist, die Angst vor ihrem Volk hat“.

    Am 18. Januar wurde der nächste Hammer in der Sache bekannt: Die FDA beantragte beim Gericht, die Herausgabe der Daten zu verzögern. Und nun trat am 21. Januar auch Pfizer auf den Plan und eilte der FDA juristisch zur Hilfe. Pfizer tritt als Drittpartei auf und versichert dem Gericht, man würde dabei helfen, die Vorlage der Dokumente zu beschleunigen. (…)

    Weiterhin möchte Pfizer durch die Aufnahme in das Verfahren sicherstellen, „über relevante Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Fall informiert zu werden”. (…)

    Die FDA nahm die am 21. Januar von Pfizer gestellte Intervention in den Rechtsstreit am 25. Januar an.

    Die Kläger lehnen die Verlängerung der Frist ab. In ihrer Erwiderung [ phmpt.org/wp-content/uploads/2022/01/047-PLAINTIFFS-RESPONSE-TO-PFIZER-INC.S-MOTION-FOR-LEAVE-TO-INTERVENE-FOR-A-LIMITED-PURPOSE.pdf ] auf die Fristverlängerung führen die Kläger aus, das Unternehmen habe es versäumt, einen überzeugenden Grund zu nennen, warum es notwendig sei, jetzt einzugreifen. Ebenfalls schließe es Pfizer nicht aus, den Zeitplan ändern zu wollen. Die Kläger jedoch, vertreten durch ihren Anwalt Aaron Siri [ aaronsiri.substack.com/p/fda-asks-the-court-to-delay-first ], fordern die strikte Einhaltung des Zeitplans. (…)

    Je verzweifelter versucht wird, die Informationen zu den Schäden zurückzuhalten, desto wahrscheinlicher ist es, dass die Veröffentlichung der Daten für den Impfstoffhersteller gravierende Folgen haben würde. Und damit auch für die vielen staatlichen und supranationalen Gesundheitsbehörden, die die Impfstoffe trotz dieser Daten [ reitschuster.de/post/zur-freigabe-mario-regionaldirektorin-meldet-gefaelschte-daten-in-klinischer-studie-bei-pfizer/ ] zugelassen haben. Und dann natürlich auch für die Regierungen, die den Menschen diese Präparate verabreichen ließen. Präparate, deren Daten zu auftretenden Schäden mit allen aufbietbaren Winkelzügen unter Verschluss gehalten werden sollen.

    Wird [der] Antrag ab[ge]lehn[.]t, bleiben der FDA nur noch wenige Tage, um die Dokumente fristgerecht abzuliefern. Die ersten 12.000 Seiten müssen dann bis zum Montag den 31. Januar vorliegen. (…)

    https://reitschuster.de/post/pfizer-interveniert-vor-gericht/

  86. 2-20-15-2120-001658a Says:

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    Daniel Weinmann / Mangelnde Transparenz im größten Pharma-Vertrag der EU-Geschichte / reitschuster.de

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    Ursula von der Leyen: Immer Ärger mit den Handydaten

    Die EU-Kommissionspräsidentin und vehemente Impfkampagnen-Verfechterin Ursula von der Leyen ist bestens in der Impfstoff-Industrie vernetzt. Nicht nur ist ihr Ehemann Heiko seit 2020 medizinischer Direktor bei der US-Biopharma-Firma Orgenesis, die im vergangenen Juli eine zellbasierte Impfstoff-Plattform ankündigte, die auf COVID-19 und andere existierende und aufkommende Viruskrankheiten abzielt.

    Auch mit Albert Bourla pflegt sie ein sehr vertrauensvolles Verhältnis. Als Chef des US-Pharmariesen Pfizer gilt Bourla als einer der wichtigsten Protagonisten der internationalen Impfstoffszene. Gegenüber der „New York Times“ sprach er von einer „engen Verbindung“ mit der Kommissionspräsidentin, die sich durch Telefonate und Textnachrichten etabliert habe. Die beiden hätten „ein tiefes Vertrauen zueinander aufgebaut, weil wir tiefgreifende Diskussionen geführt haben“, so der Top-Manager, dessen Unternehmen allein im dritten Quartal des vergangenen Jahres 14,6 Milliarden Dollar mit seiner Impfsparte umsetzte.

    Die persönliche Diplomatie von der Leyens gipfelte im April vergangenen Jahres im Abschluss des größten Pharma-Vertrags in der Geschichte der EU: Die Gemeinschaft sicherte sich damit 1,8 Milliarden Impfdosen von Pfizer, mit denen jeder der knapp 450 Millionen EU-Einwohner vier Impfungen erhalten könnte. Das geschätzte Vertragsvolumen: 35 Milliarden Euro, finanziert mit Steuergeldern.

    Der österreichische Journalist Alexander Fanta von netzpolitik.org wollte den Mega-Deal genauer hinterfragen und verlangte Einsicht in den Schriftwechsel zwischen von der Leyen und Bourla. Er berief sich dabei auf das Informationsfreiheitsgesetz der EU, das einen bedingungslosen Zugang zu amtlichen Informationen garantiert.

    „Was Ursula von der Leyen in ihr Telefon tippt, ist, offen gesagt, keine Privatangelegenheit. Wir brauchen eine öffentliche Kontrolle der EU-Kurzmitteilungen, wenn sie dazu benutzt werden, milliardenschwere Impfstoffgeschäfte zu machen“, twitterte Fanta am vergangenen Freitag.

    Die EU-Kommission zeigte sich indes zugeknöpft. Man besitze die Korrespondenz nicht, lautet die Antwort. Kurznachrichten wie SMS seien „von Natur aus“ kurzlebig und würden nicht unter die aus dem Jahr 2001 stammenden Transparenzregeln der EU fallen. Zudem würden formelle Entscheidungen oder verbindliche Zusagen nicht über Textnachrichten getroffen. (…)

    Der Dialog zwischen der Präsidentin der Europäischen Kommission und dem Topmanager des Pharmaunternehmens wurde im Mai letzten Jahres durch einen Artikel in der „New York Times“ bekannt. Der Zeitung zufolge standen die beiden einen Monat lang über Textnachrichten und Telefongespräche in Kontakt, und „persönliche Diplomatie spielte eine wichtige Rolle“ bei einem neuen Kaufvertrag über 1,8 Milliarden Dosen des Corona-Impfstoffs.

    Die Europäische Bürgerbeauftragte Emily O’Reilly will sich damit nicht vertrösten lassen: „Wenn Textnachrichten mit EU-Politiken und -Entscheidungen in Zusammenhang stehen, sollten sie wie EU-Dokumente behandelt werden.“ O’Reilly bezeichnet von der Leyens Verschweigen der SMS als „Missstand in der Verwaltung“.

    Brüssel könne sich nicht auf die altmodische Art und Weise hinter dem Wort „Dokument“ verstecken. O’Reilly: „Die EU muss mit der Zeit, in der wir leben, und mit den modernen Kommunikationsmitteln, die wir verwenden, Schritt halten.“

    Die Ombudsfrau fordert die Kommission auf, nach dem verschwundenen Dialog zwischen der Kommissionschefin und dem Pfizer-Chef zu suchen. Sie gab der Kommission bis zum 26. April Zeit, um auf ihre Empfehlungen, die jedoch nicht bindend sind, zu reagieren. Sollte die Kommission mauern, hat der Journalist Fanta angekündigt, eine Klage gegen die Kommission vor dem Gericht der Europäischen Union zu prüfen. (…)

    https://reitschuster.de/post/ursula-von-der-leyen-immer-aerger-mit-den-handydaten/

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    2020 ist Heiko von der Leyen Medizinischer Direktor des amerikanischen biopharmazeutischen Unternehmens Orgenesis Inc., das sich auf die Entwicklung von Zell- und Gentherapien spezialisiert hat.

    Heiko von der Leyen ist mit der CDU-Politikerin Ursula von der Leyen (geb. Albrecht) verheiratet.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Heiko_von_der_Leyen

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  87. เอ็ดเวิร์ด ฟ็อน รอย Says:

    07.12.2021
    CGArvay

    Neues von Clemens Arvay: Wie geht es weiter?

    Immunsystem und selbstbestimmtes Leben – diesen beiden Themen widmet Biologe Clemens Arvay ab sofort seinen YouTube-Kanal. Auch Musik und Kreativität werden nicht zu kurz kommen. Zum Thema „selbstbestimmtes Leben im 21. Jahrhundert“ wird der Biologe gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin, der Kultur- und Literaturwissenschaftlerin Alessandra Moog, ein gemeinsames Projekt hier vorstellen. Warum es auf seinem YouTube-Kanal nicht mehr um mRNA- und Vektorwirkstoffe oder „die“ Pandemie geht, wird in diesem Video erläutert – diese Themen wird Clemens Arvay anderswo durch Beiträge und Interviews mit Expertinnen und Experten behandelt, aber nicht mehr auf YouTube. Auch stellt Arvay sein neues Buch „Die Naturgeschichte des Immunsystems“ vor (Quadriga / Bastei Lübbe Verlagsgruppe).

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    19.12.2021
    CGArvay

    Wege in die Freiheit — Selbstbestimmt in unserer Zeit

    Clemens Arvay und Alessandra Moog, Biologe und Kulturwissenschaftlerin, stellen ihr neues Projekt vor, in dem es um Selbstbestimmtheit und Autarkie gehen wird. Ein Thema, das gut in unsere Zeit passt. Die beiden wollen mit dem Vorurteil aufräumen, dass Selbstversorgerinnen und Selbstversorger oder auch Menschen, die zum Beispiel ihre Kinder autonom unterrichten, Teil einer „sektoiden Parallelgesellschaft“ seien. Sogar das Gegenteil ist oft der Fall. Dieses Video markiert den Beginn eines Projektes, in dem Freiheit von gesellschaftlichen Dogmen, Ideologien und ökonomischen Zwängen im Mittelpunkt stehen. Es geht dabei aber keineswegs um eine „Abkehr“ von den Menschen, sondern – im Gegenteil – um ein Freiwerden, um aus der Selbstbestimmtheit sinnvoll in die Welt wirken zu können, ob sozial oder ökologisch.

    clemensarvay.com

    Fgv_coetOGw


    „The Rio Times is an English language publication dedicated to anyone interested in Brazil and Mercosur. Beyond keeping up with national and local events, The Rio Times will also cover issues of specific interest to foreign nationals here. Our mission is to provide our readers with a broad spectrum of information and improve their understanding of Rio de Janeiro, São Paulo, Brazil, and Mercosur.“

    https://en.wikipedia.org/wiki/The_Rio_Times

    23.01.2022
    The Rio Times

    ( The fact that there are more and more reports from all over the world that pregnant women who have been vaccinated against the coronavirus lose their children or are born „dead“ is common knowledge. The connection with vaccination has been denied and not investigated. )

    Shocking revelation in hidden Pfizer vaccine studies: High death rate among unborn children in pregnant women

    RIO DE JANEIRO, BRAZIL – A court-forced release of previously classified and highly sensitive Pfizer documents in the U.S. containing study results and information about the Corona vaccines [Pfizer requested a hold for the next 55 years and an exemption from the Freedom of Information Act (FOIA) by the FDA].

    Now the first details of these documents are gradually being published, and they are shocking. They testify to unimaginable ruthlessness and conspiracy at the highest level.

    NEARLY ALL UNBORN CHILDREN DIED AFTER VACCINATION OF MOTHERS

    The fact that there are more and more reports from all over the world that pregnant women vaccinated against the coronavirus lose their children or are born “dead” is well known. The connection with vaccination has been denied and not investigated.

    Among other things, the documents published so far show that the pharmaceutical giant received more than 150,000 (!) reports of “serious adverse events” within just three months of the Covid injection’s market launch.

    More explosive, however, are the data in Table 6 on pregnant and breastfeeding women who received the injection in the first few months after its introduction, which began on December 11, 2020.

    Most of the women were likely health care workers, as the first vaccines went to this group of people. Since the clinical trials leading up to the launch excluded pregnant women, these women would have been the first pregnant and breastfeeding women to receive the vaccines.

    Table 6 shows that of 270 “individual pregnancies” exposed to the vaccine, “no outcome was reported for 238 pregnancies”-more on this later.

    That leaves 32 pregnancies with known outcomes.

    Pfizer’s report states that there were 23 spontaneous abortions (miscarriages), two preterm births with neonatal death, two spontaneous abortions with intrauterine death, one spontaneous abortion with neonatal death, and one pregnancy with a “normal outcome.” This means that of 32 pregnancies with known outcomes, 28 ended in fetal death.

    Pfizer’s report states that there were five pregnancies with “open outcome” as well as 238 with “no outcome stated.” But 32 minus 28 equals four, not five. Lifesitenews, which exclusively revealed these numbers, asked Pfizer but received no response.

    [ 23.12.2021 ]
    [ FOIA docs reveal Pfizer shot caused avalanche of miscarriages, stillborn babies ]
    [ ( Among the first reports handed over by Pfizer was a ‚Cumulative Analysis of Post-authorization Adverse Event Reports‘ describing events reported to Pfizer up until February 2021. ) ]

    [ (…) When a group called Public Health and Medical Professionals for Transparency asked Pfizer to share the raw data from their COVID vaccine trials and post-marketing surveillance that was used to license the injection, the pharma giant linked up with the Food and Drug Administration (FDA) to refuse the Freedom of Information Act (FOIA) requests. In fact, the FDA (meant to serve and protect public health) hired Justice Department lawyers and went to court to shield the pharmaceutical giant from having to reveal its data – for 55 years. That’s right. The FDA and Pfizer did not want anyone to see the numbers behind their COVID vaccine until 2076.

    Fortunately, a judge ruled that the FDA and Pfizer would have to answer their FOIA requests. Among the first reports handed over by Pfizer was a “Cumulative Analysis of Post-authorization Adverse Event Reports” describing events reported to Pfizer up until February 2021. It reveals that the drug behemoth received more than 150,000 serious adverse event reports within three months of rolling out its COVID shot, but here we will focus on Table 6 of the data on pregnant and lactating women who received the shots in the first few months of the rollout, which began December 11. Most of these women would have been healthcare workers because that was who the first rounds of shots went to. As the clinical trials preceding the rollout excluded pregnant women, these would have been the first pregnant and lactating women to have ever received the vaccines. (…) ]

    [ https://www.lifesitenews.com/blogs/horrifying-hidden-pfizer-data-show-unborn-babies-newborns-dying/ ]

    The document can be viewed here.

    [ BNT162b2 ]
    [ 5.3.6 Cumulative Analysis of Post-authorization Adverse Event Reports ]
    [ CONFIDENTIAL ]
    [ 5.3.6 CUMULATIVE ANALYSIS OF POST-AUTHORIZATION ADVERSE EVENT ]
    [ REPORTS OF PF-07302048 (BNT162B2) RECEIVED THROUGH 28-FEB-2021 ]

    [ docdroid.com/2p6HVAF/hidden-pfizer-report-pdf ]

    In the end, the results meant that in at least 87.5% of cases pregnant women lost their children after Covid vaccination! Global Research even suggests a 100% “kill rate” (because if the “unreported pregnancies” had gone well, they almost certainly would have been included in the study):

    “So we don’t know what happened to the 243 (5 + 238) pregnancies of these vaccinated women; they just weren’t included in the report. What we do know is that out of 27 reported pregnancies (270 minus 243), there were 28 dead babies! This seems to mean that one woman was pregnant with twins and that 100% of the unborn children died.”

    DEATHS AMONG UNBORN CHILDREN RISE RAPIDLY

    In any case, the shocking revelations would mean that, at least in the U.S., the FDA, in full knowledge of these frightening figures, nevertheless allowed the Pfizer vaccines to be approved and, moreover, did not warn other states of the fatal side effects and consequences. Possibly also therefore one wanted to keep the files under lock and key until the year 2097 (!).

    In the light of these revelations, it is not surprising that there is an enormous increase in miscarriages and other causes of death among unborn children worldwide. Data and reports on this come from Scotland and whistleblowers in Canada, among others.

    A retired physician in British Columbia, Dr. Mel Bruchet, claimed in November that there had been 13 stillbirths in just 24 hours at Lion’s Gate Hospital in Vancouver alone.

    Dr. Daniel Nagase, an Alberta physician who had to leave his Alberta hospital because he had treated three COVID patients (all of whom were discharged alive from the hospital) with ivermectin, told a reporter that he had been informed of 86 stillbirths in Waterloo, Ontario, between January and July.

    “Usually it’s only five or six stillbirths a year. That means one stillbirth every two months is the usual rate. So for there to suddenly be 86 stillbirths in six months is highly unusual. But the most important confirmation we have from the report from Waterloo, Ontario, is that all the mothers of the 86 stillbirths were fully vaccinated.”

    Information from Lifesitenews

    https://www.riotimesonline.com/brazil-news/modern-day-censorship/shocking-revelations-in-hidden-pfizer-vaccine-studies-nearly-100-death-rate-among-unborn-children-in-pregnant-women/


    31.01.2022
    Gunnar Kaiser

    „Es ist ein Kult!“ — Im RUBIKON-Gespräch mit Jens Lehrich

    Nikoläuse mit Masken, Pullover mit Drosten-Aufdruck beim Impftermin, Impfpartys, Uğur Şahin als Motivanwärter für die neuen Euroscheine, Impfungen im Puff und nicht zu vergessen die symbolträchtige Gratis-Bratwurst. Die Liste ist schier unendlich, schreibt Nicolas Riedl im Rubikon. Man kann das Ganze jedoch auf vier Worte herunterbrechen: „Es ist ein Kult!“

    Die Dokumentation dieser täglichen Absurditäten ist zwar wichtig, doch das rein technische Konservieren reicht nicht aus. Es bedarf des gedruckten Wortes, wie ich im Gespräch mit Jens Lehrich erkläre, um die Auswüchse des Kults für die Nachwelt zu archivieren, sodass nachfolgende Generationen eine Lehre aus den jungen 2020ern ziehen können.

    Das neue Buch von Gunnar Kaiser

    Der Kult. Über die Viralität des Bösen

    https://www.rubikon.news/artikel/der-kult

    NiP2bLH1g1M


  88. Edward von Roy Says:

    14.07.2021 / Dr. John Campbell

    Global update, mandated vaccination

    „Delta variant is ripping around the world at a scorching pace.“

    — Dr. Tedros, World Health Organization

    NbylLcO5_uU


    La vidéo avec la Dr Jane Ruby titre „UK doctors now have indisputable proof showing exactly what these shots are doing to your blood“, en anglais, ce qui se traduit en français par „Des médecins britanniques disposent désormais de preuves indiscutables montrant exactement ce que ces injections font à votre sang“.

    Plus précisément…

    C’est le Dr Philippe van Welbergen, un médecin de 40 ans d’expérience, au Royaume-Uni, qui a procédé à un examen du sang, incluant un frottis sanguin afin de comparer le sang — avant et après — la „vaccination“-COVID sous un microscope „ordinaire“.

    forum.libertes.ca/viewtopic.php?t=547

    Dr.Jane Ruby: Injected proof: What are shots doing to your blood?

    bitchute.com/video/XLatr8YZkrYt/


    01.02.2022 / Corona-Ausschuss

    Einbalsamierer finden Venen und Arterien gefüllt mit nie zuvor gesehenen gummiartigen Gerinnseln

    Wir haben Bestatter J. O’Looney gebeten, die Meldung zu verifizieren. AW: „Mein eigener Einbalsamierer beklagt sich schon seit vielen Monaten dazu. Es ist wahr.“

    twitter.com/CoronaAusschuss/status/1488493578091438083

    We asked undertaker John O’Looney, guest at the committee’s 72nd meeting to verify this report. He writes, „In fact my own embalmer has been complaining about this for many months. It is true“

    t.me/ReinerFuellmichEnglish/243

    Worldwide Exclusive: Embalmers Find Veins & Arteries Filled with Never Before Seen Rubbery Clots

    26.01.2022 / Stew Peters Show

    Rumble — In this worldwide exclusive, Dr. Jane Ruby meets with board-certified Embalmer and funeral Director, Richard Hirschman who reveals, for the first time ever, arteries and veins filled with unnatural blood clot combinations with strange fibrous materials that are completely filling the vascular system. Many of the victims reportedly died of heart attacks and strokes. Mr. Hirschman reports that he found resistance when he tried to embalm these jabbed patients, and then found these strange materials and pulled them from the large vessels of the bodies. He also reported that he has gone from seeing 50% of his embalmed cases with these types of blockages rise to almost 80%.

    26.01.2022 / Stew Peters Show

    [ Weltweit exklusiv: Einbalsamierer finden Venen und Arterien, die mit nie zuvor gesehenen gummiartigen Gerinnseln gefüllt sind ]

    [ Rumble — In diesem weltweit exklusiven Treffen trifft sich Dr. Jane Ruby mit dem staatlich geprüften Einbalsamierer und Bestattungsunternehmer Richard Hirschman, der zum allerersten Mal Arterien und Venen bekanntmacht, die mit unnatürlichen Blutgerinnseln gefüllt sind, bestehend aus oder begleitet von seltsamen faserigen bzw. verfestigten Materialien, die das Gefäßsystem vollständig ausfüllen. Berichten zufolge starben viele der Opfer an Herzinfarkten und Schlaganfällen. Mr. Hirschman berichtet, dass er Widerstand fand, als er versuchte, diese geimpften Patienten einzubalsamieren, und dann diese seltsamen Materialien fand und sie aus den großen Gefäßen der Leichen herauszog. Er berichtete auch, dass er der Anteil von zunächst 50 % seiner einbalsamierten Fälle mit dieser Art von Blockaden inzwischen auf fast 80 % angestiegen ist. ]

    https://rumble.com/vtcsgw-worldwide-exclusive-embalmers-find-veins-and-arteries-filled-with-never-bef.html


    01.02.2022 / Dr. John Campbell

    Mandated vaccine, the science

    Does the science support vaccine mandates for people already naturally infected?

    Short answer, I don’t think so. (…)

    Must receive at least one shot within 30 days

    Must be fully vaccinated by March 15

    Alabama, Alaska, Arizona, Arkansas, Georgia, Idaho, Indiana, Iowa, Kansas, Kentucky, Louisiana, Mississippi, Missouri, Montana, Nebraska, New Hampshire, North Dakota, Ohio, Oklahoma, South Carolina, South Dakota, Utah, West Virginia, Wyoming

    Timelines already in place for other 25 states, health care workers must by fully vaccinated by Feb. 28

    COVID-19 Cases and Hospitalizations by COVID-19 Vaccination Status and Previous COVID-19 Diagnosis — California and New York, May–November 2021

    eK83QqbNOmU


  89. jeroen grootveld Says:

    .

    Dr. Mike Yeadon, Former Pfizer VP latest message – Everyone must listen

    Dr. Mike Yeadon: They are lying to you all the time.

    Do not take, especially if you are pregnant this experimental, still in clinical trials gene therapy!

    Anyone giving this drug to pregnant woman is an absolute reckless
    idiot!

    bitchute.com/video/FPehpfdTleDo/

    https://www.bitchute.com/video/FPehpfdTleDo/

    .

    DR MIKE YEADON – “Calibration of a killing weapon” – JAN 7th 2022 – Corona Investigative Committee

    https://odysee.com/@zstandsforzorro:d/DR-MIKE-YEADON—Calibration-of-a-killing-weapon%E2%80%9D—JAN-7th-2022—Corona-Investigative-Committee-:d

    .

    EU PT Dr. Mike Yeadon | Sessão 86: A Neblina Dispersa-se PORTUGUÊS

    https://odysee.com/dr-mike-yeadon-sessao-86-EUPT:7

    .

    Original

    Dr. Mike Yeadon | Session 86: The Fog Is Lifting

    https://odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/Mike-Session-86-en:0

    .

  90. 2-20-15-2120-001658a Says:



    Berlin, 25. Januar 2022
    Bezug: Ihr Schreiben vom 3. Januar 2022

    Referat Pet 2
    BMG, BMUV, BR

    Stieler
    Platz der Republik 1
    11011 Berlin

    Pet 2-20-15-2120-001658a

    (…) und darf Sie zunächst kurz auf das o. a. geänderte Aktenzeichen hinweisen.

    Da Sie die Schriftform erfüllen, habe ich eine Prüfung des Anliegens eingeleitet.

    (…)



  91. Zorro Verde Says:

    ·

    02.02.2022 · RT DE

    Umfrage: Das sagen die Bundestagsabgeordneten zur Impfpflicht

    „Ein Viertel aller Abgeordneten im Bundestag sprach sich für eine allgemeine Impfpflicht ab 18 aus. 18 Prozent sind grundsätzlich gegen eine Impfpflicht. Weit abgeschlagen rangiert derzeit der Vorschlag, nach Altersgruppen vorzugehen – gerade einmal 21 Abgeordnete (2,85 Prozent) sprachen sich dafür aus.“

    https://de.rt.com/inland/130901-umfrage-sagen-bundestagsabgeordneten-zur-corona/amp/?utm_medium=owned_media

    ·

  92. "postvakzinale Myokarditis" Says:

    ::

    2. Pathologie-Konferenz am 4. Dezember 2021

    Fall 3 – Mädchen (15), Tod nach BioNTech

    ist jener eines 15-jährigen Mädchens, das wenige Tage nach ihrer 2. BioNTech-Injektion verstarb. Der vorläufige Befund lautet „postvakzinale Myokarditis“, die Ermittlungen sind noch im Gang. Bemerkenswert ist, dass alle behandelnden Ärzte der Klinik trotz mehrfacher Hinweise der Schwester und auch der Mutter jeglichen Zusammenhang mit der Covid-Impfung ablehnten.

    report24.news/2-pathologie-konferenz-impfung-ist-bei-vorerkrankten-normalerweise-toedliche-aktion/

    https://report24.news/2-pathologie-konferenz-impfung-ist-bei-vorerkrankten-normalerweise-toedliche-aktion/

    ::

  93. จิ้งจอก เขียว Says:

    [ 02.02.2022 | BUNTE ]

    Mit Nachdruck wirbt Gesundheitsminister Karl Lauterbach für eine Impfpflicht in Deutschland:

    „Wenn wir nicht den Mut dazu haben, bedrohen uns immer neue Wellen. Wenn im Herbst eine neue Form der Delta-Variante zurückkäme, wäre das eine Katastrophe.“ Hinzu käme, dass eine Impfpflicht „die aktuellen Konflikte befrieden wird. Es gibt dann keinen Anlass mehr, auf die Straße zu gehen.“

    https://www.corodok.de/lauterbach-kimmich-aus/

  94. Edward von Roy Says:

    03.02.2022 ◦ CORONA DOKS

    Impfpflicht im Gesundheitswesen: Paritätischer warnt vor Engpässen in der Pflege

    Es ist gut, wenn die „Impfpflicht“ auch durch solche Proteste gekippt wird. Aber warum mit diesen Gründen? Warum fällt den Sozialverbänden nicht auf, daß es sich um einen verfassungswidrigen Angriff nicht nur auf die Beschäftigten in der Pflege handelt? Warum benennen sie nicht den Wahnsinn, Menschen zu einer Injektion zu zwingen, die sie mitnichten davor bewahrt, die ihnen Anvertrauten zu infizieren? Warum vertrauen sie Scharlatanen wie Drosten und Lauterbach mehr als denen, die seit Jahren – nicht erst seit Corona – unter miserablen Bedingungen eine schwere und qualifizierte Arbeit leisten?

    Auf rnd.de ist am 3. Februar 2022 unter obigem Titel zu lesen:

    « Berlin. Der Paritätische Gesamtverband hat vor erheblichen Engpässen in der Pflege gewarnt, sollte die Impfpflicht im Gesundheitswesen wie geplant Mitte März umgesetzt werden. „Aus Einrichtungen bekommen wir Alarmmeldungen, dass echte Versorgungsengpässe drohen, wenn die Pflicht zum 16. März in Kraft tritt“, sagte Hauptgeschäftsführer Ulrich Schneider dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).

    Die Gesundheitsämter hätten bereits vielfach darauf hingewiesen, dass sie die Kontrollen des Impfstatus nicht stemmen könnten. „Es ist vor diesem Hintergrund für uns überhaupt nicht mehr nachvollziehbar, wie dieses Gesetz gegen jeglichen operativen Sachverstand offenbar aus politischen Gründen durchgezogen werden soll“, kritisierte Schneider. „Das kann nicht gut gehen.“

    Caritasverband berichtet von Personalnot

    Der Caritasverband berichtete angesichts der Omikron-Welle von Personalnot in der Pflege. „In den Einrichtungen und Diensten der Caritas – von den Kitas bis zu den Hospizen – fallen zunehmend Kollegen und Kolleginnen aus, sei es wegen Quarantäne oder wegen einer eigenen Corona-Infektion“, sagte die Präsidentin Eva Maria Welskop-Deffaa dem RND …»

    https://www.corodok.de/impfpflicht-gesundheitswesen-paritaetischer/


    „Im übrigen gilt ja hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.“

    — Kurt Tucholsky (1922)


    COVAX is a crime against humanity and a medical crime.

    Stoppen wir den unnützen und gesundheitsschädlichen oder tödlichen Großversuch um die experimentellen prophylaktischen Gentherapien (“Impfungen”). Jede sogenannte Impfung gegen Coronaviren ist eine Impfung zuviel. Schon gar nicht dürfen Kinder “geimpft” werden.

    Stoppen wir die „Impfpflicht“, die Pflichtteilnahme am unnötigen und schädigenden oder tödlichen gentherapeutischen Großversuch, am Menschheitsverbrechen und globalen Medizinverbrechen COVAX.

    „STOP COVAX“


    02.01.2022 ◦ Tedros

    „COVAX is delivering life-saving COVID-19 vaccines to the world‘s most at-risk. WHO, gavi, CEPI vaccines, Unicef & partners are committed to stepping this up to achieve Vaccine Equity & vaccinate 70% of people in all countries by July to end the pandemic.“

    twitter.com/drtedros/status/1477636211514744833

    02.02.2022 ◦ Tedros

    „The trilateral cooperation between WHO-WTO-WIPO is not only important to end the COVID-19 pandemic, but also to prepare for the future ones. I will continue working closely with Ngozi Okonjo-Iweala and Daren Tang to provide assistance and support to countries. Health Equity.“

    twitter.com/DrTedros/status/1488924186634604556

  95. 2-20-15-2120-001658a Says:

    04.05.2021
    phoenix

    Ulrich Schneider zur Corona-Situation in sozialen Brennpunkten am 03.05.2021

    Ulrich Schneider (Hauptgeschäftsführer des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes) zur Corona-Situation in sozialen Brennpunkten

    o4WOXUt4J8U

    16.12.2021
    phoenix

    Pandemie & Armut: Paritätischer Gesamtverband stellt Bericht vor

    Bericht zur Armutsentwicklung in Deutschland, Pressekonferenz mit Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands.

    i8jan-umNS8

    29.01.2022
    WeLT

    BERUFSBEZOGENE CORONA-IMPFPFLICHT: Kommunen und Pflegedienste geraten unter massiven Druck

    Die bevorstehende Impfpflicht für Medizin- und Pflegepersonal erhitzt angesichts überlasteter Gesundheitsämter die Gemüter. Aussagen seitens des Landkreises Vorpommern-Greifswalds, die Regelungen nicht durchsetzen zu können, haben für reichlich Aufmerksamkeit gesorgt.

    Am Dienstag hatte Sprecher Achim Froitzheim mit Blick auf coronabedingte Belastungen des Gesundheitsamtes und von Teilen der Verwaltung erklärt, «die Kontrolle und Durchsetzung dieser einrichtungsbezogenen Impfpflicht können wir deshalb nicht erfüllen».

    Auch aus dem Südwesten heißt es: So einfach geht es nicht. Die Kontrolle der Impfpflicht stelle die seit Monaten extrem belasteten Gesundheitsämter vor weitere große Herausforderungen, teilte der Hauptgeschäftsführer des Landkreistages Baden-Württemberg, Alexis von Komorowski, am Mittwoch in Stuttgart auf Anfrage mit. Sie verlange in jedem Einzelfall eine Ermessensentscheidung mit einer Anhörung der Betroffenen sowie die ärztliche Prüfung der in der Sache vorgelegten Atteste.

    Mitte Dezember war die sogenannte einrichtungsbezogene Corona-Impfpflicht beschlossen worden: Beschäftigte in Einrichtungen mit schutzbedürftigen Menschen wie Kliniken und Pflegeheime müssen bis zum 15. März 2022 nachweisen, dass sie gegen Corona geimpft oder von Corona genesen sind.

    Das Schweriner Gesundheitsministerium zeigt Verständnis für die Ämter. «Wir wissen, dass die Kommunen und hier insbesondere die Gesundheitsämter der Landkreise und kreisfreien Städte sehr belastet sind», erklärte Ministerin Stefanie Drese (SPD) am Mittwoch. Das Land unterstütze die Kommunen bei der Umsetzung.

    Der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, warnte angesichts der Diskussion zur Vorsicht bei der Debatte über eine allgemeine Impfpflicht. «Wenn wir organisatorisch schon nicht in der Lage sind, die Impfpflicht in den medizinischen Bereichen zu realisieren, wie soll das dann erst bei einer allgemeinen Impfpflicht gelingen?»

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    „STOP COVAX“

  96. Edward von Roy Says:

    03.02.2022 / OVALmedia auf Deutsch

    NARRATIVE #78 | Viviane Fischer

    Der Kampf der Narrativen

    Rechtsanwältin und Volkswirtin Viviane Fischer ist in der Öffentlichkeit als Mitgründern des Corona Ausschusses bekannt. Sie initiiert mehrere Projekte, um die Handlungsräume der deutschen Gesellschaft zu öffnen. Robert Cibis bespricht ihre Strategien im Kampf um die herrschende Meinung. Diese Aufzeichnung vom Herbst 2020 wird jetzt zum ersten Mal veröffentlicht und gibt neue Einblicke in den Corona-Ausschuss und die politischen Auseinandersetzungen rund um die Partei DieBasis, deren Parteivorsitz Viviane Fischer zusammen mit Reiner Füllmich seit Dezember 2021 inne hat.

    https://www.oval.media/narrative-de/

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    04.02.2022 / Stiftung Corona Ausschuss

    Sitzung 90 — Das Virus der Macht

    — Was sind Viren – über Exosome und „Endosome“.

    — Eine „illegale Schule“ wird vom SEK gestürmt

    — Der Kampf gegen den Grünen Pass in Bosnien

    — Natürliche Immunität und die Illegalität der Maßnahmen

    — InvestigativerJournalismus in den USA

    https://corona-ausschuss.de/

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/s90:29

    https://gettr.com/post/ps72vc7734

    Corona Investigative Committee

    Session 90 — The Virus Of Power

    What are viruses — about exosomes and „endosomes“

    An „illegal school“ is stormed by the SEK

    The fight against the #greenpassport in #Bosnia

    NaturalImmunity and the Illegality of the #Measures

    InvestigativeJournalism in the USA

    https://corona-ausschuss.de/

    https://odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/ses90:2

    https://gettr.com/post/ps71f50867


  97. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    17.02.2021 / Europäische Kommission

    Εκκολαπτήριο HERA — Προνοώντας μαζί έναντι της απειλής των παραλλαγών της νόσου COVID-19
    HERA Incubator: uniti per battere sul tempo la minaccia delle varianti della COVID-19
    L’incubateur HERA — Anticiper ensemble la menace des variants du virus de la COVID-19
    Incubadora HERA. Anticipar juntos la amenaza de las variantes del virus de la COVID-19

    HERA Incubator — Die Bedrohung durch COVID-19-Varianten gemeinsam meistern

    (…) Im Rahmen ihrer Maßnahmen gegen COVID-19-Varianten führt die EU mit dem „HERA Incubator“ derzeit einen europäischen Plan zur Vorsorge gegen biologische Gefahren ein, in dessen Rahmen Forscher, Biotechnologieunternehmen, Hersteller, Regulierungsstellen und Behörden zusammengebracht werden sollen, um Varianten zu überwachen, Daten auszutauschen und bei der Anpassung von Impfstoffen zusammenzuarbeiten. Insbesondere wird der Plan auf folgende Ziele ausgerichtet sein (…)

    ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/qanda_21_642


    25.02.2021 / 25. Februar 2021 / WeLT

    Merkel stellt Bevölkerung auf Impfungen „über längere Jahre“ ein

    Merkel hat die Bevölkerung in der Europäischen Union auf eine lange Dauer womöglich erforderlicher Impfungen eingestellt. Wegen der Mutationen könne es sein, [ „dass wir vielleicht über längere Zeit, also über viele Jahre auch in der Lage sein müssen, immer wieder Impfungen mit Anti-Corona-Impfstoff durchzuführen“ ], sagte sie. In der EU seien derzeit besonders Tschechien, die Slowakei und Ungarn von der britischen Mutation betroffen.

    Die EU-Kommission habe [ mit dem HERA-Inkubator unter Leitung von Kommissar Thierry Breton ] eine Taskforce gebildet, so Merkel weiter. Diese soll sich unter anderem mit der Frage befassen, wie mehr Produktionskapazitäten innerhalb der Union geschaffen werden können, um mehr Impfstoffe zu produzieren.

    welt.de/politik/ausland/article227123665/Angela-Merkel-EU-bereitet-Corona-Impfpass-fuer-Reisen-im-Sommer-vor.html

    25.02.2021 • 20:13 Uhr

    EU will gemeinsamen Impfausweis einführen

    Der EU-Sondergipfel zur Corona-Krise ist zu Ende gegangen. Im Anschluss erklärte Kanzlerin Merkel, alle Vertreter seien sich einig, dass die Einführung eines digitalen Impfausweises nötig sei. Die Vorarbeiten seien von der EU gemacht worden, um eine Kompatibilität aller nationalen Impfausweise zu garantieren. Es würde nun für die weitere Entwicklung noch etwa drei Monate dauern. Die Grunddaten, die in dem Ausweis enthalten sein sollten, würden durch die EU-Kommission definiert. Das heiße aber nicht, dass künftig nur reisen dürfe, wer einen Impfpass habe. „Darüber sind überhaupt noch keine politischen Entscheidungen getroffen.“

    Weiter erklärte Merkel, wegen der Mutationen könne es sein, dass „wir über längere Jahre immer in der Lage sein müssen zu impfen“ [ Merkel wörtlich: „Dass wir vielleicht über längere Zeit, also über viele Jahre auch in der Lage sein müssen, immer wieder Impfungen mit Anti-Corona-Impfstoff durchzuführen.“ ]. Die EU arbeite deshalb daran langfristig eigene Impfkapazitäten aufzubauen, um die Versorgung mit Vakzinen auch künftig zu sichern. Dazu sei eine Taskforce [ der HERA-Inkubator ] unter Leitung des EU-Binnenmarktkommissars Thierry Breton beschlossen worden. So sollten Ausschreibungen für Produktionsstätten angestoßen und Forschung vorangetrieben werden.

    [ Merkel wörtlich ] [ „Corona-Pandemie … dritte Welle … britische Mutante …“ ]

    ( Ab min 1:10 )

    „Wir haben uns zuerst heute unterhalten über das, was uns natürlich allen Hoffnung gibt: Die Impfaktionen und die Impfstoffproduktion. Natürlich ist es so, dass die Impfaktion langsam angelaufen ist, aber ich habe darauf hingewiesen, dass wir schon in wenigen Wochen auch logistisch alles vorbereiten müssen, um die zur Verfügung gestellten Impfstoffe auch wirklich zu verimpfen.

    Die Kommissionpräsidentin Ursula von der Leyen hat darüber berichtet, was die Firmen zugesagt haben und sie hat dann noch einmal darauf hingewiesen, dass wir uns darauf einstellen müssen, das war auch allgemeine Meinung, dass durch die Mutationen wir vielleicht über längere Zeit, also über viele Jahre auch in der Lage sein müssen, immer wieder Impfungen mit Anti-Corona-Impfstoff durchzuführen, so wie wir das ja von der Grippeimpfung auch kennen.

    Und in diesem Zusammenhang hat die Kommission jetzt eine Task Force unter der Leitung des Kommissars Breton gebildet und will den sogenannten HERA-Inkubator schaffen, das heißt also eine Einheit, die sowohl Ausschreibungen für Produktionsanlagen machen kann als auch Forschung machen kann in Richtung der Mutationen.“

    — Bundeskanzlerin Angela Merkel ( Ab min 1:10 bis min 2:33 )

    tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-donnerstag-189.html#EU-will-gemeinsamen-Impfausweis-einfuehren


  98. Edward von Roy Says:


    03.02.2022 / Tobias Krone / Rechtsstreit in Bayern / Deutschlandfunk

    Familienrichterin verhindert Corona-Impfung eines Kindes

    Weil sich Eltern nicht auf die Impfung ihres Kindes einigen konnten, landete der Streit vor Gericht. Doch der Empfehlung der Kinderärztin für eine Impfung hielt die Richterin entgegen, Kinder seien „mit der natürlichen Immunität besser geschützt“. Die Mutter ist empört. Sie will vor das Oberlandesgericht Bayern ziehen.

    deutschlandfunk.de/weilheimer-familienrichterin-verhindert-corona-impfung-eines-kindes-dlf-03c7979a-100.html

    [ Jemand sagt im Kommentarbereich von CORONA DOKS ]

    Unglaubliche Gesinnungsschnüffelei des Deutschlandfunks bei einer Richterin, die ein Urteil gegen eine Mutter und die von ihr begehrte Corona „Impfung“ der 12-jährigen Tochter entschied. Man erfährt: Der getrennt lebende Vater ist nicht „geimpft“ und gegen die Corona „Impfung“ seiner Tochter.

    Deutschlandfunk: hören 07:01 min / Weilheimer Familienrichterin verhindert Corona-Impfung eines Kindes / Tobias Krone, 03. Februar 2022

    https://www.corodok.de/polizeiaerztin-corona-kritik/#comment-116246

    04.02.2022 / Merkur

    Streit um Impfung der Kinder: Gericht entschied sich für die Impfung

    Bei einem Streit zwischen Vater und Mutter über eine Impfung ihrer Kinder hat das Amtsgericht Bad Iburg entschieden, dass die Kinder geimpft werden können.

    Bad Iburg – Bei einem Streit zwischen Vater und Mutter über eine Impfung ihrer Kinder hat das Amtsgericht Bad Iburg entschieden, dass die Kinder geimpft werden können. Dabei orientierte sich das Familiengericht an der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko), teilte eine Gerichtssprecherin am Freitag mit.

    In dem Fall stritt sich ein geschiedenes Ehepaar, ob die gemeinsamen Kinder im Alter von 12 und 14 Jahren gegen Corona geimpft werden sollten. Die Mutter lehnte die Impfung ab.

    Das Gericht entschied, soweit keine besonderen Risiken beim Kind vorlägen, sei dem Elternteil die Entscheidung zu überlassen, das die Empfehlungen der Stiko befürworte. Damit übertrugen die Richter die Entscheidung über die Impfung an den Vater, unter der Bedingung, dass BioNTech [ Comirnaty ] gespritzt wird. Für Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren wird eine Impfung mit BioNTech von der Stiko empfohlen.

    Das Gericht urteilte auch, ein Elternteil dürfe auch dann eine Impfung anordnen, wenn die Kinder sich keine eigene Meinung über die Chancen und Risiken bilden könnten, weil sie von einem Elternteil eingeschüchtert würden. Die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig. (dpa)

    merkur.de/politik/streit-um-impfung-der-kinder-gericht-entschied-sich-fuer-die-impfung-91282453.html



    04.02.2022 / CORONA DOKS

    Böse Richterin verhindert Kinder-„Impfung“. Gutes Gericht erzwingt sie

    Fall 1, dargestellt in einem Hetz- und Hassbericht auf deutschlandfunk.de vom 3. Februar 2022

    Ein Lichtblick ist die Bildunterschrift auf der Seite: „Am größten Schweriner Gymnasium nahmen nur 17 Schüler das Angebot an, sich in der Schule impfen zu lassen.“

    Fall 2: „Das Gericht entschied, soweit keine besonderen Risiken beim Kind vorlägen, sei dem Elternteil die Entscheidung zu überlassen, das die Empfehlungen der Stiko befürworte.“

    (…)

    https://www.corodok.de/boese-richterin-kinder/


  99. 2-20-15-2120-001658a Says:

    02.02.2022 / The Defender ( Children’s Health Defense )

    ( Fünf Monate nach der Erklärung, dass die Immunität durch Impfung besser vor COVID schütze als die natürliche Immunität, haben die Centers for Disease Control and Prevention einen Bericht vorgelegt, der das Gegenteil beweist, zumindest was die Delta-Variante betrifft. )

    CDC geben zu, dass die natürliche Immunität die Impfstoffimmunität übertrifft — fünf Monate nachdem sie Impfstoffe als überlegen angepriesen hat

    Ein Bericht [ 28.01.2022 / Tomás M. León et al. / COVID-19 Cases and Hospitalizations by COVID-19 Vaccination Status and Previous COVID-19 Diagnosis — California and New York, May–November 2021 / cdc.gov/mmwr/volumes/71/wr/mm7104e1.htm?s_cid=mm7104e1_w ] der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) vom 19. Januar zeigt, dass die natürliche Immunität gegen COVID mindestens dreimal so wirksam ist wie eine Impfung allein, um Menschen vor einer Infektion mit der Delta-Variante zu schützen.

    Insgesamt zeigte die Studie, dass die natürliche Immunität die Impfstoffimmunität übertrifft, wenn es darum geht, Infektionen und Krankenhausaufenthalte durch Delta zu verhindern.

    Die Ergebnisse stehen im Widerspruch zu einer früheren, im August 2021 veröffentlichten CDC-Studie [ 06.08.2021 / CDC · Centers for Disease Control and Prevention / New CDC Study: Vaccination Offers Higher Protection than Previous COVID-19 Infection ], die zu dem Schluss kam, dass eine Impfung besser sei als eine natürliche Immunität. Die CDC gab eine Presseerklärung zu der Studie vom August heraus, über die in der Mainstream-Presse ausführlich berichtet wurde.

    Als zwei Wochen später eine viel größere israelische Studie [ 25.08.2021 / Sivan Gazit, Roei Shlezinger, Galit Perez, et al. / Comparing SARS-CoV-2 natural immunity to vaccine-induced immunity: reinfections versus breakthrough infections / medrxiv.org/content/10.1101/2021.08.24.21262415v1 ] veröffentlicht wurde, die das Gegenteil bewies, lieferten die CDC weder einen Kommentar noch eine Analyse zu den neuen Daten ab.

    „Fünf Monate später revidieren die CDC nun endlich ihren Standpunkt“, sagte Dr. Madhava Setty, leitender Wissenschaftsredakteur bei The Defender. (…)

    https://childrenshealthdefense.org/defender/cdc-geben-zu-dass-die-natuerliche-immunitaet-die-impfstoffimmunitaet-uebertrifft-fuenf-monate-nachdem-sie-impfstoffe-als-ueberlegen-angepriesen-hat/?lang=de


    ‘The Jerusalem Report’ With Ilana Rachel Daniel

    The Jerusalem Report Season 2 Episode 4

    [ Ilana Rachel Daniel bei der Partei bzw. Gesundheitsbewegung Rappeh ]

    https://rappeh.org.il/en/biography-ilana-rachel-daniel/

    Ab min 10:00 Gespräch mit Avital Livny — Initiatorin des “The testimonies Project”

    https://live.childrenshealthdefense.org/shows/the-jerusalem-report

    22.10.2021 / Corona-Ausschuss

    Sitzung 75 — Hinter tausend Stäben keine Welt

    Auch mit

    Avital Livny

    https://odysee.com/$/embed/Avital-Livny—Sitzung-75-Hinter-tausend-St%C3%A4ben-keine-Welt/da379247b8b96ac3545f9ab1af0d201c2d7075c2

    https://archive.org/details/stiftung_corona_ausschuss_sitzung_75

    https://sca.news/

    https://corona-ausschuss.de/en/sessions/

    Session 75 — A Thousand Bars And No World Beyond

    https://odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/Session-75-A-Thousand-Bars-And-No-World-Beyond:5

    https://sca.news/

    https://corona-ausschuss.de/en/sessions/

  100. 2-20-15-2120-001658a Petition Says:

    SARS-CoV-2

    severe acute respiratory syndrome coronavirus type 2

  101. Pet 2-20-15-2120-001658a Says:

    „Boostern ist meiner Ansicht nach der beste Schutz, ist das Nonplusultra, am Boostern führt kein Weg vorbei.“

    — Generalmajor Carsten Breuer

    https://www.corodok.de/boostern-nonplusultra-weg/

  102. Pet 2-20-15-2120-001658a Says:

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    14.11.2021 / Gunnar Kaiser

    „Wir stehen vor Umwälzungen, die sich niemand ausmalen kann!“ – Ernst Wolff über den Great Reset

    Wird die Pandemie nur als Vorwand für etwas viel Größeres missbraucht? Ist der Great Reset konkreter Plan oder bloße Buchphantasie? Wie kann es sein, dass seit Beginn der Krise nationale Regierungen im Gleichschritt marschieren? Und wenn nicht von den Regierenden, von wem werden wir tatsächlich beherrscht?

    „Geld regiert die Welt, und wer das meiste Geld hat, hat auch die größte Macht“, sagt Journalist und Autor Ernst Wolff. Er spricht von dem, was er den digital-finanziellen Komplex nennt. Eine Zusammenballung von Vermögensverwaltungen und Big-Tech-Unternehmen, die uns mittels (kreativer) Zerstörung von Wirtschaft, Gesellschaft und Finanzsystem in die totale Kontrolle und biometrische Erfassung treiben will. Ein digital-finanzieller Komplex, dessen Weisungsgewalt sich kein Staat und keine Regierung langfristig entziehen kann.

    „Von jetzt an kann nur noch erbarmungslos Geld gedruckt werden.“ Im Gespräch mit mir redet Ernst Wolff vom Ende unseres Geldsystems – dem Druckkochtopf – von programmierbarem Geld, Kryptowährungen, sowie von den vor uns liegenden gesellschaftlichen Umwälzungen, von denen 99,9 Prozent der Menschen nicht einmal ahnen, dass sie gerade um sie herum geschehen.

    Ernst Wolff ist Journalist und Spiegel-Bestseller-Autor der Bücher „Weltmacht IWF“ und „Der Finanztsunami“, in denen er sich kritisch mit der Wechselbeziehung von Politik und Wirtschaft sowie den Kontrollmechanismen der internationalen Finanzelite auseinandersetzt.

    Geführt und aufgezeichnet wurde dieses Gespräch am 14. November 2021 in Schochwitz, Deutschland.

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    04.02.2022 / WeLT

    HENDRYK M. BRODER ZU SCHOLZ: „In seiner Haltung kommt eine Verachtung der Wähler zum Ausdruck“

    Im WELT Interview analysiert Hendryk M. Broder das sehr leise Agieren von Bundeskanzler Olaf Scholz in der Corona-Krise in Deutschland und auch die Unsichtbarkeit auf der internationalen Bühne in der Ukraine-Krise. Die mangelnde öffentliche Präsenz verunsichert die Deutschen, die sich nach Führung in dieser komplizierten Zeit sehnen. Hendryk M. Broder findet deutliche Worte.

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    06.02.2022 / Gunnar Kaiser

    Handbuch zur Spaltung der Gesellschaft

    Ich würde mir etwas wünschen. Von ganzem Herzen wünsche ich mir, dass es wirklich eine freie Entscheidung ist, ob ich mich impfen lasse. Ich wünsche mir, dass ich nicht dazu gezwungen werde, mich impfen zu lassen. Ich wünsche mir, dass wir ehrlich miteinander umgehen. Ich wünsche mir, dass ich meine Meinung ohne Konsequenzen oder Ablehnung äußern darf.

    Vor allem wünsche ich mir jedoch das eine: Ich wünsche mir – mehr als alles andere – dass Regierungen Empfehlungen aussprechen dürfen. Die Regierung darf mir empfehlen, dass ich mich impfen lassen soll. Eine Regierung, die mich durch Gesetze dazu zwingt, etwas zu tun, dass ich nicht tun möchte, ist keine Regierung, der meine Freiheit am Herzen liegt. Ich wünsche mir eine Regierung, der Freiheit etwas bedeutet. Ich wünsche mir eine Regierung, der ich etwas bedeute. Ich wünsche mir eine Regierung, die nicht zulässt, dass sich die Gesellschaft in „geimpft“ und „ungeimpft“ spalten lässt.

    Ein Beitrag von Christopher Reusch aus dem von ihm und Tristan Nolting herausgegebenen, sehr empfehlenswerten Buch „Die Würde des Ungeimpften“

    https://kaisertv.de/2022/02/02/handbuch-zur-spaltung-der-gesellschaft/

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  103. "stop covax" Says:

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    Steve Pascolo (* 1970 in Pont-Sainte-Maxence) ist ein französischer Forscher und einer der drei Mitbegründer von CureVac, dessen Chief Scientific Officer er von 2000 (Gründungsdatum) bis 2006 war. Pascolo hat einen bedeutenden Teil seines Berufslebens der Entwicklung der mRNA (messenger RNA)-Impfstofftechnologie gewidmet, insbesondere gegen Krebs. Heute arbeitet er als Immunologe und Forscher am Universitätsspital Zürich und leitet die mRNA-Plattform des URPP für Krebsforschung. Er ist auch der CEO der Schweizer Firma Miescher Pharma in Zürich.

    de.wikipedia.org/wiki/Steve_Pascolo

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    2022

    10th International mRNA Health Conference

    mrna-conference.com/general-information/planning-committee/mustafa-diken/

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    mRNA Health Conference Planning Committee

    (…) BioNTech

    Katalin Karikó
    Mustafa Diken
    Mathias Vormehr (…)

    mrna-conference.com/general-information/planning-committee/

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    Katalin Karikó is Senior Vice President at BioNTech RNA Pharmaceuticals. She is also Adjunct Professor at the Perelman School of Medicine, University of Pennsylvania. She received her Ph.D. in biochemistry from University of Szeged, Hungary, in 1982. For four decades, her research has been focusing on RNA-mediated mechanisms with the ultimate goal of developing in vitro-transcribed mRNA for protein therapy. She investigated RNA-mediated immune activation and co-discovered that nucleoside modifications suppress immunogenicity of RNA, which widened the therapeutic potentials of mRNA. She is co-inventor on mRNA-related patents, including eight, which is granted in the USA for application of non-immunogenic, nucleoside-modified RNA. She co-founded and served as CEO of RNARx from 2006-2013.

    mrna-conference.com/general-information/planning-committee/katalin-kariko/

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    04.02.2022 / Dokumentation von Gunnar Mergner / 42 — Die Antwort auf fast alles / arte (2021)

    mRNA: Werden wir dank Corona den Krebs besiegen?

    Die schärfste Waffe in der [ nicht existierenden – Anm. ] Pandemie hat uns eine Impftechnik geliefert, die vor Corona kaum jemand kannte – Boten-RNA (messenger RNA) [ ist unnötig und schadet oder tötet ]. Dabei wurde bereits seit über 20 Jahren daran geforscht. Das große Ziel der mRNA-Pioniere: eine Impfung gegen Krebs. Werden wir jetzt, nach dem Erfolg der Corona-Impfstoffe, auch diesen alten Erzfeind der Menschheit besiegen?

    Eine kleine Gemeinde von Forschern weltweit hat schon immer an das revolutionäre Potenzial geglaubt, dass die Impfung via mRNA bietet. „Niemand hat unsere Artikel gelesen, und wir haben auch keine Forschungsgelder bekommen“, sagt mRNA-Pionier Steve Pascolo. Er vergleicht die mRNA gern mit der Abschrift eines Rezepts aus dem großen Kochbuch der DNA. Einer Abschrift, die an die Küchen der Zellen geliefert werden kann. Und diese stellen dann alles her, was im Rezept aufgeführt wird. Der menschliche Körper wird dadurch zur Apotheke.

    Genauso ist es im Prinzip bei der Entwicklung des mRNA-Impfstoffs gegen COVID-19 gewesen. „Wir hatten schon alles bereit. Wir haben nur noch einen Anwendungsfall gebraucht“, sagt Mustafa Diken von der Forschungseinrichtung [ The Institute for Translational Oncology and Immunology ] TRON in Mainz. Den hat die [ durch Pharma-Großinvestoren und deren Mittäter als Schauspiel geplante und politisch totalitär durchgesetzte ] Pandemie geliefert. Und den Durchbruch der [sinnlosen und krank machenden oder tötenden] Impfplattform gleich mit.

    Aber: Krebs ist nicht Corona. Tumore kennen vielfältige Methoden, der Verfolgung durch unser Immunsystem zu entgehen. Sie tricksen und täuschen und sind genetisch gesehen höchst individuell. Mit dem Nimbus des Corona-Vakzins im Rücken laufen weltweit jetzt Studien, die herausfinden wollen, ob mRNA den Durchbruch in der Krebstherapie liefern kann. Ob wir mittels dieses Biomoleküls den Immunsystemen der Patienten einen heißen Tipp, ein Fahndungsfoto zukommen lassen können, das unsere Körperabwehr gegen die Tumorzellen aktiviert. Entsteht neben all dem Leid, dass die Pandemie über uns gebracht hat, am Ende auch noch etwas Positives?

    Ha8wUTNhHFU

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  104. Lucien Mirabeau Says:

    ·

    06.01.2022 — DWN · Deutsche Wirtschaftsnachrichten

    Impfpflicht und „Great Reset“: Ökonom wirft Medien und Politik „Massenmanipulation“ vor

    Ökonom Philipp Bagus wirft „Massenmedien“ und Politik eine gezielte Manipulation im Verlauf der Pandemie vor. Hinter der Impfpflicht-Kampagne vermutet er ein politisches Kalkül im Rahmen der „Great Reset“-Initiative. Eine streitbare Analyse.

    Auf der Webseite des „Ludwig Mises Institute“ äußert sich Philipp Bagus zum Zusammenhang zwischen der Impfpflicht und der „Great Reset“-Initiative des Weltwirtschsaftsforums (WEF). Sein Beitrag trägt den Titel „Impfstoff-Mandate und der Great Reset“.

    […]

    „Durch staatliche Impfungen kann der Staat weiterhin an der Erzählung von der großen Bedrohung festhalten und trotzdem aus dem Lockdown herauskommen. Gleichzeitig kann er sich als Retter ausgeben, der durch Impfung möglicherweise etwas mehr Normalität herstellt. Dazu ist es notwendig, dass sich ein möglichst großer Teil der Bevölkerung auch impfen lässt, denn wenn nur ein Bruchteil der Bevölkerung geimpft wird, kann die Impfkampagne nicht als notwendiger Schritt zur Öffnung verkauft werden. Daher liegt es im Interesse des Staates, einen Großteil der Bevölkerung impfen zu lassen. Wenn diese Strategie funktioniert, hat der Staat einen Präzedenzfall geschaffen, seine Macht ausgebaut und auch die Bürger abhängiger gemacht. Die Bürger werden glauben, dass der Staat sie aus einer tödlichen Zwangslage gerettet hat und sie in Zukunft seine Hilfe brauchen werden. Im Gegenzug werden sie bereit sein, einen Teil ihrer Freiheiten dauerhaft aufzugeben. Die Ankündigung, dass eine staatlich organisierte jährliche Auffrischimpfung notwendig ist, wird die Abhängigkeit der Bürger verewigen.“

    Scharfe Kritik übt der Ökonom an den „Massenmedien“:

    „Die Massenmedien haben sich der Reihe angeschlossen und unterstützen aktiv die Impfnarrative. Staat und Massenmedien sind eng verknüpft. Framing durch die führenden Medien und die gezielte Ansprache der Bevölkerung haben eine lange Tradition (…) Die Unterstützung des Staates durch die Massenmedien hat mehrere Gründe. Einige Medien befinden sich in direktem Besitz des Staates, andere sind stark reguliert oder benötigen staatliche Lizenzen. Darüber hinaus sind Medienhäuser mit Absolventen staatlicher Bildungseinrichtungen besetzt. Zudem bietet gerade in Krisenzeiten eine gute Anbindung an die Regierung Vorteile und einen privilegierten Zugang zu Informationen. Die Bereitschaft, das Angstnarrativ des Staates zu tragen, kommt auch daher, dass negative Nachrichten und die Übertreibung von Gefahren Aufmerksamkeit erregen. In der Corona-Krise hat die einseitige Medienberichterstattung, die sich über die sozialen Medien verbreitet und kritische Stimmen gedämpft hat, zu Angst und Panik beigetragen und große psychische Belastungen in der Bevölkerung erzeugt.“

    […]

    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/516744/Impfpflicht-und-Great-Reset-OEkonom-wirft-Medien-und-Politik-Massenmanipulation-vor

    ·

  105. jeroen grootveld Says:

    07.02.2022 — Alexander Wallasch — reitschuster.de

    Impfen ist Integration: RKI über „Falschwissen“ bei Migranten

    (…) Weil man aber gegenüber bestimmten Gruppen keine Schuldzuweisung konstruieren wollte, einigten sich Politik, Wissenschaft und Medien darauf, sich dem Thema auf andere Weise anzunähern, wie der BR schrieb: „Indem man den Fokus nicht auf einen möglichen Migrationshintergrund, sondern auf den sozioökonomischen Status der Intensivpatienten legt.“

    Das RKI liefert jetzt Zahlen zur Impfbereitschaft unter Migranten. In der Zusammenfassung zur Erhebung klingt das dann auszugsweise so:

    „Falschwissen und besonders Unsicherheiten zu der COVID-19-Impfung sind weit verbreitet. Unter Personen mit Migrationsgeschichte findet sich signifikant mehr Unsicherheit und Falschwissen als bei Personen ohne Migrationsgeschichte.“

    Und weiter: „Personen ohne Migrationsgeschichte haben eine etwas höhere Impfquote als Personen mit Migrationsgeschichte.“

    (…) Die Zahlen wurden per telefonischer Umfrage erhoben und nicht auf Basis einer bestehenden aktuellen Datenlage. Befragt wurde in deutscher, arabischer, türkischer, russischer, polnischer und englischer Sprache. Abweichungen bei Polen und Russen gegenüber Arabern und Türken wurden nicht explizit aufgeführt. Das wäre aber wichtig zu wissen, weil mit 211 Personen eine hohe Zahl an russischstämmigen Migranten befragt wurde gegenüber 105 Türken und 57 Arabern. Bei eingebürgerten Migranten (572) fehlt die Zuordnung nach Herkunftsländern. (…)

    Erste Erkenntnis der Befragung: Die Impfquote (hier: „mindestens einmal geimpft“) bei Deutschen ohne Migrationshintergrund liegt laut Umfrage bei 92 Prozent, die der Befragten mit Migrationshintergrund bei 84 Prozent – ein Unterschied von acht Prozent.

    Weiter wurde ermittelt, dass die Impfbereitschaft mit der Abnahme der Deutschkenntnisse auf 75 Prozent absinkt. (…)

    Für die Interpretation der Umfrageergebnisse nimmt die vorliegende 13-seitige Studie schon bestehende Studien zur Hilfe. Da heißt es dann zur Analyse der Ergebnisse: „In der Literatur herrscht Konsens, dass dieser Zusammenhang durch sozioökonomische Ungleichheiten sowie durch Barrieren im Zugang zu und in der Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen erklärt werden kann.“

    Aus den Ergebnissen der telefonischen Befragungen will das RKI auch herausgelesen haben, dass mit steigendem Einkommen die Chance steigt, „mind. eine Impfung erhalten zu haben“. Und, dass Personen, die zur hohen Bildungsgruppe gehören, eher geimpft sind als Personen, die zur niedrigen Bildungsgruppe gehören.

    (…) Dennoch hält die Studie „Informiertheit“ über ein „Vertrauen in die Sicherheit der Impfung“ für einen entscheidenden Faktor für eine Impfbereitschaft. Davon, dass Informiertheit diese Bereitschaft auch signifikant senken könnte, ist hier keine Rede.

    Weil aber nicht sein kann, was nicht darf, gibt es für das RKI richtiges und falsches Wissen: „Insgesamt sind Falschwissen und Unsicherheiten in Bezug auf Wissen zur COVID-19-Impfung unter allen Befragten hoch.“ (…)

    Auch scheint die Studie der Politik Handlungsanweisungen geben zu wollen: „Umso größer die Überzeugung ist mit der Impfung Freiheiten zurückzugewinnen, desto größer ist die Chance, mind. einmal geimpft zu sein.“ Hier allerdings dürfte das Geben und Nehmen längst ausgereizt sein: Zu Beginn der Impfkampagne wurde suggeriert, dass nach der zweiten Impfung alles wieder so wäre wie vor der Pandemie, mittlerweile kann davon nicht mehr die Rede sein, Geimpfte sind fast ebenso infektiös wie Ungeimpfte und doppelt Geimpfte gelten wieder als Ungeimpfte, wenn sie nicht bereit sind, sich ein drittes oder gar ein viertes Mal impfen zu lassen.

    Eine Abbildung (Ab. 8, S.12) in der Studie zeigt den „Anteil richtiger, falscher und unsicherer Antworten zu ausgewählten Wissensitems“.

    Eine „richtige“ Antwort in der Befragung lautet beispielsweise: „Die COVID-19-Impfung schützt zuverlässig vor einer schweren COVID-19-Erkrankung.“ Ebenfalls richtig ist laut RKI folgendes Wissen: „In manchen Fällen können sich Geimpfte noch bei anderen anstecken und dann das Virus übertragen.“

    Letzteres Neuwissen wäre zu Beginn der Impfkampagne noch eine Verschwörungstheorie von Menschen gewesen, die den Erfolg der Impfung diskreditieren wollen. Und wie sieht es mit dem behaupteten Richtigwissen aus, dass Impfungen vor schweren Verläufen schützen? (…)

    Eine dünne wie windige Befragung, die offensichtlich lediglich eine Alibi-Funktion erfüllen soll, aber den tatsächlichen Sichtweisen von Menschen mit Migrationshintergrund keine Beachtung schenken will. Hier ist nur der Migrant ein guter Migrant, der sich impfen lässt, alle anderen sind ungebildet oder Opfer von Diskriminierungserfahrungen. Eine diskriminierende Studie aus dem Robert Koch-Institut.

    https://reitschuster.de/post/impfen-ist-integration-rki-ueber-falschwissen-bei-migranten/

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. „STOP COVAX“

  106. carpe noctem Says:

    Haus Waldblick in Radolfzell „Wir hatten nie einen Corona-Fall“ — Edith Klup, Betreiberin des Pflegeheims Waldblick im 1400-Einwohner-Ortsteil Stahringen von Radolfzell

    07.02.2022 / Christoph Link / Impfpflicht in Baden-Württemberg / Stuttgarter Zeitung

    Impfquote von 20 Prozent — Heim droht das Aus

    Anfeindungen? Nein, sagt Edith Klup, Betreiberin des Pflegeheims Waldblick im 1400-Einwohner-Ortsteil Stahringen von Radolfzell im Kreis Konstanz, Anfeindungen habe es keine gegeben, seit der „Südkurier“ vor zwei Wochen über die magere Impfquote in ihrem Heim berichtet hat. „Wieso denn auch, wenn man die Wahrheit ausspricht?“

    stuttgarter-zeitung.de/inhalt.ein-heim-mit-der-impfquote-20-prozent-im-blindflug-zur-impfpflicht.94ceb9e5-d3ad-4a7a-8929-cd53d18263dc.html

    07.02.2022 StN Stuttgarter Nachrichten

    stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.ein-heim-mit-der-impfquote-20-prozent-im-blindflug-zur-impfpflicht.e7aa80a9-a1f3-4bfa-a796-d523184314c8.html

  107. Petition 2-20-15-2120-001658a Says:

    ·
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    07.02.2022 / Mario Martin / reitschuster.de

    “Impfstoff hat also keine Bedeutung für schwere Erkrankungen”

    […] Der Leiter der Coronavirus-Abteilung des Ichilov-Krankenhauses im Tel Aviv Sourasky Medical Center, Prof. Yaakov Jerris (Engl: Prof. Dr. Giris Jacob, eigene Auskunft) äußerte sich kürzlich in einem Fernsehinterview mit dem israelischen Fernsehsender Channel 13 News wie folgt:

    ·

    „Im Moment sind die meisten unserer schweren Fälle geimpft“, sagte Jerris. „Sie hatten mindestens drei Injektionen. Zwischen siebzig und achtzig Prozent der schweren Fälle sind geimpft. Der Impfstoff hat also keine Bedeutung für schwere Erkrankungen, weshalb nur zwanzig bis fünfundzwanzig Prozent unserer Patienten ungeimpft sind.“

    « 05.02.2022 · 9:54 · Efrat Fenigson

    ‚80% of serious COVID cases are fully vaccinated‘ says Ichilov hospital director. Vaccine has „no significance regarding severe illness,“ says Prof. Yaakov Jerris, on channel 13 news, 2 days ago.

    As they say: “It’s for your health”.

    israelnationalnews.com/news/321674 #HoldTheLine »

    ·

    Ein Klinikleiter bestätigt damit einmal mehr, was sich bereits in den vom RKI veröffentlichten Daten, in den Daten der UK Health Agency und auch in Dänemark abgezeichnet hatte. Dazu kommt der Verdacht, dass geimpfte Menschen keinen vollständigen Schutz mehr gegen das Virus erlangen können, da die von der Impfung ausgelöste Immunreaktion gewissermaßen die falschen Antikörper produziert.

    In einer Beratungsrunde mit dem israelischen Kabinett am 1. Februar 2022 waren Jerris und weitere Krankenhaus-Vertreter anwesend. Dort sprach er die undurchsichtige Klassifizierung schwerer Corona-Fälle im Krankenhaus an:

    „Die Definition einer schwerwiegenden Corona-Erkrankung bei den Patienten ist problematisch.

    Ein Patient mit einer chronischen Lungenerkrankung hatte zum Beispiel schon immer einen niedrigen Sauerstoffgehalt, aber jetzt hat er ein positives Coronavirus-Testergebnis, was ihn technisch gesehen zu einem ’schweren Coronavirus-Patienten‘ macht, aber das ist nicht korrekt. Der Patient befindet sich nur deshalb in einem schwierigen Zustand, weil er eine schwere Grunderkrankung hat.“

    Auch Karl Lauterbach meldete sich zum Thema zu Wort. Hier behauptet er, die hohe Sterblichkeit gehe auf die unzureichende Impfquote zurück:

    Lauterbach sagt also das genaue Gegenteil von der durch den Klinikleiter geäußerten Beobachtung.

    Auch die Jüdische Allgemeine berichtet von der Kabinettsanhörung. Auf die Frage, ob das israelische Gesundheitssystem jemals vor dem Kollaps stand, habe Jerris geantwortet: „Wir sind in den zwei Jahren der Pandemie nie zusammengebrochen. Der Kollaps war eher psychisch als physisch. Sind wir in Bezug auf die Patientenüberlastung zusammengebrochen? Nein, ich kann mich nicht erinnern, dass das passiert ist.“

    Weiterhin sei es richtig, keine Sperren und strenge Bewegungsbeschränkungen zu verhängen.

    Anfang des Monats waren Berichte aus Israel zu vernehmen, die von einer Abschaffung des Green Pass für diverse Freizeitaktivitäten zeugen. Allerdings äußerte sich Premierminister Naftali Bennett nun hinsichtlich der Öffnungen für Unternehmen negativ: “Ich werde den grünen Pass behalten, ich muss mich um das Land kümmern und verantwortungsvoll handeln.”

    ·

    « 04.02.2022 · 12:31 · Efrat Fenigson

    Bennett says today he will NOT cancel the green pass in businesses, directing his answer to business owners: “I will keep the green pass, I need to take care of the country & act responsibly”.

    Don’t be fooled, control is not released so easily, once obtained.
    #HoldTheLine

    Everyone’s asking if “it’s true” that the green pass will be cancelled next week in Israel? My answer is: I call bullshit. They may “ease” some restrictions but continue many others. The underlying Covid act was already approved till the end of 2022 »

    ·

    https://reitschuster.de/post/impfstoff-hat-also-keine-bedeutung-fuer-schwere-erkrankungen/

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    ·

  108. 2120-001658a Says:

    „Ultimately, the mRNA vaccines are an example for that CELL and GENE THERAPY. I would like to say, if we had surveyed, two years ago, in the public, would you be willing to take GENE or CELL THERAPY and inject it into your body, we would have probably had a 95% refusal rate. I think this pandemic has also opened many people’s eyes to innovations in a way that was, maybe, not possible before.“

    Letztlich sind die mRNA-Impfstoffe ein Beispiel für jene Zell- und Gentherapie. Wenn wir vor zwei Jahren eine öffentliche Umfrage durchgeführt hätten: „Wären sie bereit, eine Gen- oder ZelltherapieELLTHERAPIE anzunehmen und diese sich in Ihren Körper injizieren zu lassen?“, dann hätten wir wahrscheinlich eine Ablehnungsquote von 95 Prozent gehabt. Meines Erachtens hat diese Pandemie vielen Menschen in Bezug auf Innovationen in einer Weise die Augen geöffnet, die vorher vielleicht nicht möglich war.

    — Stefan Oelrich am 24.10.2021 in Berlin auf dem Weltgesundheitsgipfel / World Health Summit ( WHS )

    KEY 01 – Opening Ceremony – World Health Summit 2021

    [ min 20:10 Jens Spahn ]

    youtube.com/watch?v=OJFKBritLlc&t=1210s

    [ min 32:55 Tedros ]

    youtube.com/watch?v=OJFKBritLlc&t=1975s

    [ min 53:11 Ursula von der Leyen ]

    youtube.com/watch?v=OJFKBritLlc&t=3191s

    [ h 1:29:38 Stefan Oelrich ]

    youtube.com/watch?v=OJFKBritLlc&t=5378s

  109. 2120-001658a Says:


    03.03.2021 / Robert Koch-Institut ( RKI )

    Empfehlungen zum Umgang mit SARS-CoV-2-infizierten Verstorbenen

    Änderung am 3.3.2021 gegenüber Version vom 7.1.2021: Aktualisierung unter Kapitel 3 und 5 zur Verwendung von Leichenhüllen.

    Änderung am 7.1.2021 gegenüber Version vom 24.4.2020: Aktualisierung unter Kapitel 1 zum Impfschutz und unter Kapitel 3 zu Atemschutzmasken mit Ausatemventil.

    Grundsätzlich sei darauf verwiesen, dass der Umgang mit infektiösen Verstorbenen in den Seuchen- und Infektionsalarmplänen, den Bestattungsgesetzen der Bundesländer und der Information 214-021 der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung „Biologische Arbeitsstoffe beim Umgang mit Verstorbenen“ erläutert bzw. geregelt ist.

    Anwendungsbereich: Diese Empfehlungen richten sich an Ärztinnen/Ärzte, die eine äußere Leichenschau vornehmen (z.B. Haus – und Notärzte, Bedienstete von Gesundheitsämtern) und sonstiges medizinisches Personal sowie Bestatter, die Kontakt mit SARS-CoV-2-infizierten Verstorbenen haben. Schutzmaßnahmen bei der inneren Leichenschau sind nicht Gegenstand der Empfehlungen.

    1. Ansteckung durch an SARS-CoV-2 infizierten Verstorbenen

    Es existieren keine belastbaren Daten zur Kontagiösität von COVID-19-Verstorbenen. Aus diesem Grund muss ein mit SARS-CoV-2 infizierter Verstorbener als kontagiös angesehen werden. Der Tod an COVID-19 ist zudem nach § 6 Infektionsschutzgesetz (IfSG) zu melden.

    Der Hauptübertragungsweg für SARS-CoV-2 ist die respiratorische Aufnahme virushaltiger Partikel, die beim Atmen, Husten, Sprechen, Singen und Niesen entstehen.

    Die SARS-CoV-2-Übertragungswege entsprechen im Wesentlichen den Übertragungswegen einer Influenza, daher finden hier die gleichen Prinzipien wie beim Umgang mit an Influenza Verstorbenen Anwendung. Jedoch ist zu berücksichtigen, dass bei COVID-19 die Letalität höher ist als bei Influenza und es bisher weder einen ausreichenden Impfschutz in der Bevölkerung noch eine Therapieoption gibt. Aus diesem Grund ist SARS-CoV-2 als Risikogruppe 3 Erreger eingestuft.

    2. Basishygiene beim Umgang mit SARS-CoV-2 infizierten Verstorbenen

    Unter Rücksichtnahme auf die Angehörigen und unter Wahrung der Würde der Verstorbenen muss beim Umgang mit Verstorbenen die Übertragung des Coronavirus SARS-CoV-2 verhindert werden. Allgemeingültige rechtliche Regelungen zum Umgang mit Verstorbenen, die an einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 verstorben sind, liegen nicht vor.

    Grundsätzlich müssen beim Umgang mit COVID-19-Verstorbenen die Maßnahmen der Basishygiene eingehalten werden. Sie sollten den Empfehlungen für die Pflege und Behandlung von Patienten mit übertragbaren Erkrankungen von der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) entsprechend übernommen werden.

    Im Wesentlichen sind dies beim direkten Kontakt mit dem Leichnam (Schutzmaßnahmen bei aerosol- und tröpfchengenerierenden Maßnahmen siehe unten):

    • Barrieremaßnahmen (Einmalhandschuhe, Schürze und Schutzkittel, wenn ein Risiko besteht, dass Körperflüssigkeiten oder Sekrete freigesetzt werden: zusätzlich Mund-Nasen- und Augenschutz)

    • Strikte Händehygiene

    • Flächendesinfektion – entsprechend KRINKO-Empfehlung

    • Abwasser- und Abfallentsorgung wie bei anderen infektiösen Verstorbenen (rki.de/covid-19-hygiene)

    Ein Verspritzen von Körperflüssigkeiten bzw. Sekreten kann durch die Handhabung und Entfernung von Kathetern, Schläuchen geschehen. Auch der Kontakt mit Schleimhäuten muss als kontagiös angesehen werden. Darüber hinaus sollte vermieden werden, dass Mitarbeiter eingesetzt werden, die einer Risikogruppe angehören.

    3. Besondere Hinweise zum Umgang mit SARS-CoV-2-infizierten Verstorbenen

    SARS-CoV-2 wurde durch den Ausschuss für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS) in die Risikogruppe 3 eingestuft. Unabhängig von landesrechtlichen Bestimmungen ist daher auf der Todesbescheinigung auf die SARS-CoV-2-Infektionsgefahr hinzuweisen und es wird empfohlen, auf dem Todesschein bzw. Leichenschauschein COVID-19 namentlich zu benennen. Datenschutzrechtliche Bestimmungen der Länder sind dabei zu beachten. Basierend auf bestattungsrechtlichen Regelungen einzelner Bundesländer kann die grundsätzliche Verwendung von Leichenhüllen („bodybags“) in dem jeweiligen Bundesland erforderlich sein (siehe ansonsten Ziffer 5 „Transport“). Für in Bestattungsunternehmen tätige Personen gelten auch die arbeitsschutzrechtlichen Regelungen nach der BioStoffV. Eine individuelle Gefährdungsbeurteilung muss vor Arbeitsaufnahme durchgeführt werden, um das individuelle Infektionsrisiko abzuschätzen und entsprechende Schutzmaßnahmen ergreifen zu können. Für weitere Informationen hierzu verweisen wir auf die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und die bestattungsrechtlichen Regelungen des jeweiligen Bundeslandes.

    Besondere Maßnahmen im Rahmen der Leichenschau:
    Bei der äußeren Leichenschau des Leichnams sollten mindestens die Regelungen der Schutzstufe 3 nach BioStoffV eingehalten werden, insbesondere dann, wenn postmortale Maßnahmen durchgeführt werden, die Tröpfchen oder Aerosole erzeugen können. Tröpfchen können z.B. ggf. entstehen, wenn Druck auf den Brustkorb bei der externen Leichenschau ausgeübt wird, sodass Luft entweicht oder bei hautdurchtrennenden Maßnahmen.

    Mindestschutz bei Aerosol oder Tröpfchen produzierenden Maßnahmen am SARS-CoV-2 infiziert Verstorbenen:

    • Atemschutz: mindestens FFP2-Halbmaske (möglichst mit Ausatemventil; Achtung Atemschutzmasken mit Ausatemventil gewährleisten keinen Fremdschutz – außer das Ausatemventil ist durch ein Vlies nach DIN EN 14683 abgedeckt)

    • Augen- und Gesichtsschutz (Schutzbrille / Visier mit Schutz nach oben und an der Seite)

    • Körperschutz: Saubere, langärmelige, flüssigkeitsbeständige oder undurchlässige Schutzkleidung um Hautareale und Kleidung zu schützen.

    ◦ Bei Tätigkeiten mit hohem Kontaminationsrisiko sinnvollerweise in Kombination mit einer Plastik-Einmalschürze (Ärmelschutz aus Plastik)

    • Handschutz: Mindestens je ein Paar flüssigkeitsdichte Handschuhe mit Schutz gegen mechanische und biologische Risiken.

    ◦ Bei Tätigkeiten mit hohem Kontaminationsrisiko sind Handschuhe mit Stulpen zu wählen, die eine ausreichende Überlappung zur Schutzkleidung ermöglichen.

    • Fußschutz: entsprechend üblicher Arbeitsschutzvorschriften

    Weiterführende Hinweise zu Vorsichtsmaßnahmen bei der Durchführung von Autopsien finden Sie auf der Internetseite des Bundesverbandes deutscher Pathologen.

    Eine Kremationsleichenschau wird in vielen Bundesländern gefordert, unter anderem, um vor der Kremation eine nicht-natürliche Todesursache zu überprüfen. Bei Vorliegen von COVID-19 birgt die Kremationsleichenschau zusätzliches Infektionsrisiko. Vor der Durchführung sollte daher eine strenge Nutzen-Risiko-Abwägung erfolgen. Sollte Kremationsleichenschau notwendig sein, sollte der Leichnam unbekleidet übergeben werden, um unnötigen Kontakt mit dem Leichnam zu vermeiden, bzw. sollte die Durchführung in den Räumlichkeiten der Pathologie erwägt werden.

    4. Infektionsschutz­rechtliche Herausforderungen aufgrund von Bestattungsriten und -kulturen

    Einige Bestattungsriten und die Bestattungskulturen verschiedener Religionen und Weltanschauungen stehen den infektionsschutz­rechtlichen Bestimmungen gegensätzlich gegenüber. Rituelle Waschungen sind möglichst zu vermeiden und wenn, dann nur unter erhöhter PSA (s. Punkt 3) vorzunehmen. Von Einbalsamierungen ist abzuraten.

    Nachdem der Verstorbene versorgt worden ist und nicht mehr berührt werden muss, sind keine weiteren Schutzmaßnahmen notwendig. Eine berührungslose Abschiednahme am offenen Sarg ist mit entsprechendem Abstand möglich.

    • Obwohl der Infektionsschutz vorranging ist, sind die Anforderungen und Wünsche der Religionen und Weltanschauungen jedoch zu respektieren und es sollte alles organisatorisch Erforderliche getan werden, um diesen – soweit risikolos möglich – zu begegnen.

    5. Transport

    Nationale Transporte:

    Bei Vorliegen von COVID-19 kann ein Leichnam ohne weitere Sicherheitsmaßnahmen entsprechend den bestattungsrechtlichen Regelungen des jeweiligen Bundeslandes in einem ordnungsgemäß gekennzeichneten Holzsarg weitertransportiert und einer Bestattungsmöglichkeit zugeführt werden. Ggf. ist aufgrund bestattungsrechtlicher Regelungen einzelner Bundesländer die grundsätzliche Verwendung von Leichenhüllen („bodybags“) dort erforderlich.

    Internationale Transporte:

    Hinweise zur Überführung eines Leichnams finden Sie beim Bundesverband Deutscher Bestatter. Zum Transport von Leichnamen sind demnach undurchlässige Särge aus Zink bzw. Särge mit Zinkbeschichtung oder einem anderen selbstzersetzenden Stoff erforderlich. Hierbei ist zu bedenken, dass für eine nachfolgende Kremation ein Zinksarg ungeeignet ist und eine Umbettung in einen Kremationssarg erforderlich ist. Eine Umbettung birgt bei Vorliegen einer Infektion mit SARS-CoV-2 ein hohes Übertragungsrisiko. Bei anschließender Kremation sollte daher der sichere Transport in einem undurchlässigen Sarg erwogen werden, der zur Feuerbestattung geeignet ist.

    Stand: 03.03.2021

    rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Verstorbene.html


  110. Էդվարդ ֆոն Ռոյ Says:

    05.02.2022

    Grand Jury | Tag 1 ( German, Deutsch )

    odysee.com/@GrandJury:f/Grand-Jury-1-DE:a

    https://odysee.com/@GrandJury:f/Grand-Jury-1-DE:a

    05.02.2022

    Grand Jury | Day 1

    Corona Investigative Committee

    grand-jury.net

    odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/Grand-Jury-1-EN-online:2

    https://odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/Grand-Jury-1-EN-online:2

  111. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    11.02.2022 · Corona-Ausschuss

    SITZUNG 91

    Anfangsgründe

    — Bericht eines Notfallmediziners

    — Psychiatrisierung von Covid-Kritikern

    — „Der Test ist die Pest“ — den Wald vor lauter Bäumen wieder sehen lernen

    — Die kaum bekannten Hintermänner, die entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung der „Corona-Krise“ nehmen.

    — Parallelstrukturen: Neue Ärztekammer in Tschechien und eine neue Anwaltskammer in den USA

    twitter.com/CoronaAusschuss/status/1491825049640312835

    Odysee >

    https://odysee.com/s91:2a95286ff2340b7158ea85756c89b4043f0748e5

    Dlive >

    https://dlive.tv/SCA_Dlive?ref=dlive-mybfprkjzk

    Twitch >

    https://www.twitch.tv/ovalmedia

    Gettr >

    https://gettr.com/post/ptpedle389

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    Corona Investigative Committee

    SESSION 91

    Initial Reasons

    — Report of an emergency physician

    — Psychiatrization of Covid critics

    — „The test is the #plague“ — learning to see the forest for the trees again

    — The little-known people behind the scenes who have a decisive influence on the development of the „Coronacrisis“.

    — Parallel structures: New medical association in the Czech Republic and a new bar association in the USA

    Odysee >

    https://odysee.com/se91:737551dd0be8c9217be883c6755fd08c747e7ad9

    Dlive >

    https://dlive.tv/CoronaInvestigative

    Twitch >

    https://www.twitch.tv/coronainvestigative

    Gettr >

    https://gettr.com/user/coronacommittee

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  112. Jiří Sedláček Says:

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    Koronawirus – fałszywy alarm? Liczby, konkrety, konteksty

    Dr Karina Reiss, Dr Sucharit Bhakdi

    29,90 zł

    Kupując w naszym sklepie wspieracie Państwo Fundację Ordo Medicus.

    https://ordomedicus.org/produkt/koronawirus-falszywy-alarm-liczby-konkrety-konteksty-dr-karina-reiss-dr-sucharit-bhakdi/

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    Fałszywe pandemie. Argumenty przeciwko rządom strachu

    dr. med. Wolfgang Wodarg

    https://www.wodarg.com/polski/

    .

    Dr med. Wolfgang Wodarg w Polsce!

    https://ordomedicus.org/dr-med-wolfgang-wodarg-w-polsce/

    .

    Program spotkań z dr. med. Wolfgangiem Wodargiem w Polsce

    28.01.2022 — Kraków
    30.01.2022 — Warszawa
    31.01.2022 — Rumia

    ordomedicus.org/program-spotkan-z-dr-med-wolfgangiem-wodargiem-w-polsce/

    .

    KRAKAU

    Dr med. Wolfgang Wodarg w Krakowie

    Zamieszczamy nagranie ze spotkania z udziałem dr. med. Wolfganga Wodarga, które się odbyło w Krakowie 28 stycznia 2022 roku.

    ordomedicus.org/dr-med-wolfgang-wodarg-w-krakowie/

    .

    WARSCHAU

    Dr med. Wolfgang Wodarg w Warszawie

    ordomedicus.org/dr-med-wolfgang-wodarg-w-warszawie/

    .

    Rumia ( kaszb. Rëmiô, niem. Rahmel )

    pl.wikipedia.org/wiki/Rumia

    Die Stadt liegt im ehemaligen Westpreußen, in der Nähe des Westufers der Danziger Bucht, etwa zehn Kilometer nordwestlich von Gdynia ( Gdingen ) und etwa 30 Kilometer nordwestlich von Gdańsk ( Danzig ).

    de.wikipedia.org/wiki/Rumia

    .

    DANZIG / GDINGEN ( genau gesagt in Rumia )

    Dr med. Wolfgang Wodarg w Rumi

    Zamieszczamy nagranie ze spotkania z udziałem dr. med. Wolfganga Wodarga, które się odbyło w 31 stycznia w Rumi.

    ordomedicus.org/dr-med-wolfgang-wodarg-w-rumi/

    ::

  113. Edward von Roy Says:

    ·

    [ BNT162b2 = Tozinameran = Comirnaty von BioNTech / Pfizer ]

    21.12.2020

    EMA recommends first COVID-19 vaccine for authorisation in the EU

    Comirnaty is now authorised across the EU. This follows the granting of a conditional marketing authorisation by the European Commission on 21 December 2020. EMA has recommended granting a conditional marketing authorisation for the vaccine Comirnaty, developed by BioNTech and Pfizer, to prevent coronavirus disease 2019 (COVID-19) in people from 16 years of age.

    ema.europa.eu/en/news/ema-recommends-first-covid-19-vaccine-authorisation-eu

    21.12.2020

    Aus­schuss für Hu­manarz­nei­mit­tel bei der EMA emp­fiehlt be­ding­te Zu­las­sung für den CO­VID-19-Impf­stoff von Bi­oN­Tech/Pfi­zer

    Der Ausschuss für Humanarzneimittel (Committee for Medicinal Products for Human Use, CHMP) bei der Europäischen Arzneimittelagentur (European Medicines Agency, EMA) hat am 21.12.2020 die Empfehlung ausgesprochen, dem COVID-19-Impfstoff von BioNTech/Pfizer eine Zulassung für die EU zu erteilen. Bei dem Impfstoff handelt es sich um einen mRNA-Impfstoff. Die finale Entscheidung über die Zulassung trifft die Europäische Kommission, die in der Regel den Empfehlungen des CHMP folgt. Es wird mit einer Entscheidung der Europäischen Kommission in Kürze gerechnet.

    Nach einem durch den Rolling Review beschleunigten Zulassungsverfahren hat der Ausschuss für Humanarzneimittel (Committee for Medicinal Products for Human Use, CHMP) bei der EMA am 21.12.2020 an die Europäische Kommission die Empfehlung ausgesprochen, den COVID-19-Impfstoff BNT162b2 [ Comirnaty ] in Form einer bedingten Zulassung (conditional marketing authorisation, CMA) zu genehmigen. Eine bedingte Zulassung ist eine beschleunigte Zulassung, die an Auflagen geknüpft ist. Das Paul-Ehrlich-Institut ist mit einem Experten im CHMP vertreten und beteiligt sich aktiv an den Bewertungen im Rahmen der europäischen Zulassungsverfahren.

    pei.de/DE/newsroom/hp-meldungen/2020/201221-ema-empfiehlt-bedingte-zulassung-covid-19-impfstoff-biontech-pfizer.html

    06.01.2021

    [ mRNA-1273 = Elasomeran = Spikevax von Moderna ]

    Der Ausschuss für Humanarzneimittel (Committee for Medicinal Products for Human Use, CHMP) bei der EMA hat 06.01.2021 der Europäischen Kommission die bedingte Zulassung (conditional marketing authorisation, CMA) des COVID-19-Impfstoffes mRNA-1273 von Moderna empfohlen. Eine bedingte Zulassung ist an Auflagen wie die Bestätigung von Sicherheit und Effektivität auch nach der Zulassung geknüpft. Der CHMP-Empfehlung vorausgegangen war ein durch den Rolling Review beschleunigtes Datenbewertungsverfahren. Das Paul-Ehrlich-Institut ist mit einem Experten im CHMP vertreten und beteiligt sich aktiv an den Bewertungen im Rahmen der europäischen Zulassungsverfahren.

    pei.de/DE/newsroom/hp-meldungen/2021/210106-ema-empfiehlt-bedingte-zulassung-covid-19-impfstoff-moderna.html

    ·

    https://reitschuster.de/post/sachverstaendiger-impfung-moegliche-todesursache-bei-15-jaehriger/#comment-5729917487

    ·

    Coronaviren sind so harmlos oder gefährlich wie seit Jahrtausenden. Ob 2020 oder 2021 oder 2022, es gibt keine Pandemie. Stoppen wir das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen um die experimentellen sogenannten Impfstoffe (experimentelle gentherapeutisch wirksame Substanzen). „STOP COVAX“

    ·

  114. Edward von Roy Says:

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    11.02.2022 / t-online.de

    Eilantrag gegen Teil-Impfpflicht scheitert in Karlsruhe

    Die Entscheidung war mit Spannung erwartet worden: Der Eilantrag gegen die einrichtungsbezogene Impfpflicht wurde nun vom Bundesverfassungsgericht zurückgewiesen.

    Die Karlsruher Verfassungsrichter haben einen Eilantrag gegen die Impfpflicht in Pflege und Medizin abgelehnt. Die Nachteile, die den überwiegend im Gesundheitswesen tätigen Antragstellern durch die Impfpflicht drohten, seien weniger schwer als die Nachteile, die bei einem Aussetzen der Regelung für vulnerable Menschen zu befürchten seien, begründete das Bundesverfassungsgericht am Freitag in Karlsruhe seinen Beschluss.

    Das bedeutet noch nicht, dass die einrichtungsbezogene Impfpflicht grundsätzlich verfassungsmäßig ist – dies muss noch im Hauptverfahren geprüft werden. (…)

    t-online.de/nachrichten/deutschland/id_91648450/eilantrag-gegen-teil-impfpflicht-scheitert-in-karlsruhe.html

    ·
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    10.02.2022 [ Beschluss 1 BvR 2649/21 vom 10. Februar 2022 ]
    11.02.2022 [ Pressemitteilung Nr. 12/2022 vom 11. Februar 2022 ]

    Bundesverfassungsgericht ( BVerfG )

    1 BvR 2649/21

    Erfolgloser Eilantrag zur Außervollzugsetzung der „einrichtungs- und unternehmensbezogenen Nachweispflicht“ nach § 20a Infektionsschutzgesetz

    1 BvR 2649/21

    Mit heute veröffentlichtem Beschluss hat der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung abgelehnt, mit dem die Beschwerdeführenden begehrten, den Vollzug von § 20a und § 73 Abs. 1a Nr. 7e bis 7h Infektionsschutzgesetz (IfSG) („einrichtungs- und unternehmensbezogene Nachweispflicht“) vorläufig auszusetzen.

    Die Einführung der einrichtungs- und unternehmensbezogenen Pflicht zum Nachweis einer Impfung, Genesung oder Kontraindikation in § 20a IfSG als solche begegnet zum Zeitpunkt der Entscheidung zwar keinen durchgreifenden verfassungsrechtlichen Bedenken. Es bestehen aber jedenfalls Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der in § 20a IfSG gewählten gesetzlichen Regelungstechnik einer doppelten dynamischen Verweisung, da die Vorschrift auf die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung verweist, die ihrerseits wiederum auf Internetseiten des Paul-Ehrlich-Instituts und des Robert Koch-Instituts verweist. Die abschließende Prüfung der Verfassungsmäßigkeit bleibt jedoch dem Hauptsacheverfahren vorbehalten. Die deshalb gebotene Folgenabwägung rechtfertigt den Erlass einer einstweiligen Anordnung nicht. Die hier den Beschwerdeführenden drohenden Nachteile überwiegen in ihrem Ausmaß und ihrer Schwere nicht diejenigen Nachteile, die bei einer vorläufigen Außerkraftsetzung der angegriffenen Regelung für vulnerable Menschen zu besorgen wären.

    Sachverhalt:

    Nach § 20a Abs. 1 Satz 1 IfSG müssen die in bestimmten Einrichtungen oder Unternehmen des Gesundheitswesens und der Pflege tätigen Personen ab dem 15. März 2022 geimpft oder genesen sein. Bis zum Ablauf des 15. März 2022 haben sie daher der Leitung der Einrichtung oder des Unternehmens einen Impf- oder Genesenennachweis oder aber ein ärztliches Zeugnis über das Bestehen einer medizinischen Kontraindikation vorzulegen. Der Impf- oder Genesenennachweis muss den Anforderungen des § 2 Nr. 3 und 5 COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung in ihrer jeweils geltenden Fassung entsprechen, wobei die Verordnung ihrerseits zur Konkretisierung der Anforderungen an den Nachweis auf die Internetseiten des Paul-Ehrlich-Instituts und des Robert Koch-Instituts verweist.

    Die meisten Beschwerdeführenden sind in den von § 20a Abs. 1 Satz 1 IfSG erfassten medizinischen und pflegerischen Einrichtungen und Unternehmen selbständig, angestellt oder verbeamtet tätig. Sie sind überwiegend ungeimpft oder lehnen jedenfalls weitere Impfungen ab; einige waren bereits an COVID-19 erkrankt. Weitere Beschwerdeführende sind Leiter einer Einrichtung oder eines Unternehmens im Sinne des § 20a Abs. 1 Satz 1 IfSG, die weiterhin ungeimpfte Personen beschäftigen wollen. Die übrigen Beschwerdeführenden befinden sich bei ungeimpften Ärzten, Zahnärzten oder sonstigen medizinischen Dienstleistern in Behandlung.

    Mit ihrem mit der Verfassungsbeschwerde verbundenen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung begehren sie im Wesentlichen, den Vollzug des § 20a IfSG vorläufig auszusetzen.

    Wesentliche Erwägungen des Senats:

    Der Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung bleibt ohne Erfolg.

    I. Wird die Aussetzung des Vollzugs eines Gesetzes begehrt, gelten dafür besonders hohe Hürden, weil dies einen erheblichen Eingriff in die originäre Zuständigkeit des Gesetzgebers darstellt. Müssen die für eine vorläufige Regelung sprechenden Gründe schon im Regelfall so schwer wiegen, dass sie den Erlass einer einstweiligen Anordnung unabdingbar machen, so müssen sie, wenn beantragt ist, den Vollzug eines Gesetzes auszusetzen, darüber hinaus ganz besonderes Gewicht haben.

    II. Gemessen an diesen strengen Anforderungen hat der Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung keinen Erfolg.

    1. Die Verfassungsbeschwerde ist nicht offensichtlich unbegründet.

    Zwar begegnet die Einführung einer einrichtungs- und unternehmensbezogenen Nachweispflicht in § 20a IfSG als solche unter Berücksichtigung der in diesem Verfahren eingeholten Stellungnahmen vor allem der sachkundigen Dritten zum Zeitpunkt dieser Entscheidung keinen durchgreifenden verfassungsrechtlichen Bedenken. Es bestehen aber jedenfalls Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der in § 20a IfSG gewählten gesetzlichen Regelungstechnik. Es handelt sich hier um eine doppelte dynamische Verweisung, da zunächst der Gesetzgeber auf die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung verweist, die ihrerseits aber dann zur Konkretisierung der Anforderungen an den vorzulegenden Impf- oder Genesenennachweis auf Internetseiten des Paul-Ehrlich-Instituts und des Robert Koch-Instituts verweist. Insoweit stellt sich die Frage, ob und inwieweit eine bindende Außenwirkung der dynamisch in Bezug genommenen Regelwerke der genannten Bundesinstitute hier noch eine hinreichende Grundlage im Gesetz findet. Sollte dies der Fall sein, bedarf es weiterer Aufklärung, ob und inwieweit ein tragfähiger Sachgrund auch dafür vorliegt, dass nicht dem Verordnungsgeber selbst die Konkretisierung des vorzulegenden Impf- oder Genesenennachweises übertragen ist, sondern dies den genannten Bundesinstituten überlassen wird.

    2. Die danach gebotene Folgenabwägung rechtfertigt aber nicht den Erlass einer einstweiligen Anordnung.

    a) Erginge die einstweilige Anordnung nicht und hätte die Verfassungsbeschwerde später Erfolg, sind die Nachteile, die sich aus der Anwendung der angegriffenen Regelungen ergeben, von besonderem Gewicht. Kommen Betroffene der ihnen in § 20a Abs. 2 Satz 1 IfSG auferlegten Nachweispflicht nach und willigen in eine Impfung ein, löst dies körperliche Reaktionen aus und kann ihr körperliches Wohlbefinden jedenfalls vorübergehend beeinträchtigen. Im Einzelfall können auch schwerwiegende Impfnebenwirkungen eintreten, die im extremen Ausnahmefall auch tödlich sein können. Eine erfolgte Impfung ist auch im Falle eines Erfolgs der Verfassungsbeschwerde irreversibel. Allerdings verlangt das Gesetz den Betroffenen nicht unausweichlich ab, sich impfen zu lassen. Für jene, die eine Impfung vermeiden wollen, kann dies zwar vorübergehend mit einem Wechsel der bislang ausgeübten Tätigkeit oder des Arbeitsplatzes oder sogar mit der Aufgabe des Berufs verbunden sein. Dass die in der begrenzten Zeit bis zur Entscheidung über die Verfassungsbeschwerde möglicherweise eintretenden beruflichen Nachteile irreversibel oder auch nur sehr erschwert revidierbar sind oder sonst sehr schwer wiegen, haben die Beschwerdeführenden jedoch nicht dargelegt; dies ist auch sonst – jedenfalls für den genannten Zeitraum – nicht ersichtlich. Wirtschaftliche Nachteile, die Einzelnen durch den Vollzug eines Gesetzes entstehen, sind daneben grundsätzlich nicht geeignet, die Aussetzung der Anwendung von Normen zu begründen.

    b) Erginge dagegen die beantragte einstweilige Anordnung und hätte die Verfassungsbeschwerde keinen Erfolg, sind die Nachteile, die sich aus der Nichtanwendung der angegriffenen Regelungen ergeben, ebenfalls von besonderem Gewicht. Hochaltrige Menschen sowie Menschen mit Vorerkrankungen, einem geschwächten Immunsystem oder mit Behinderungen (vulnerable Gruppen) wären dann in der Zeit bis zur Entscheidung über die Verfassungsbeschwerde einer deutlich größeren Gefahr ausgesetzt, sich mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 zu infizieren und deshalb schwer oder gar tödlich zu erkranken. Nach der weitgehend übereinstimmenden Einschätzung der angehörten sachkundigen Dritten ist davon auszugehen, dass COVID-19-Impfungen einen relevanten – wenngleich mit der Zeit deutlich nachlassenden – Schutz vor einer Infektion auch mit Blick auf die Omikronvariante des Virus bewirken. Würde die einrichtungs- und unternehmensbezogene Nachweispflicht nun vorläufig außer Vollzug gesetzt, ginge dies aber mit einer geringeren Impfquote in den betroffenen Einrichtungen und Unternehmen und damit einer erhöhten Gefahr einher, dass sich die dort Tätigen infizieren und sie dann das Virus auf vulnerable Personen übertragen. In der Folge müsste damit gerechnet werden, dass sich auch in der begrenzten Zeit bis zu einer Entscheidung über die Verfassungsbeschwerde mehr Menschen, die den vulnerablen Gruppen zuzurechnen sind, irreversibel mit dem Virus infizieren, schwer an COVID-19 erkranken oder gar versterben, als wenn die einstweilige Anordnung nicht erlassen würde.

    c) Vor diesem Hintergrund überwiegen letztlich die Nachteile, mit denen bei einer vorläufigen Außerkraftsetzung der angegriffenen Regelung für den Zeitraum bis zur Entscheidung in der Hauptsache zu rechnen wäre. Schwerwiegende Nebenwirkungen oder gravierende Folgen, die über die durch die Verabreichung des Impfstoffes induzierte Immunantwort hinausgehen, sind nach derzeitigem Kenntnisstand sehr selten. Ungeachtet dessen bleibt es den von der Nachweispflicht betroffenen Personen unbenommen, sich gegen eine Impfung zu entscheiden. Dass die damit verbundenen beruflichen Nachteile in der begrenzten Zeit bis zur Entscheidung über die Hauptsache sehr schwer wiegen, ist nicht zu besorgen.

    Nach wie vor ist die Pandemie jedoch durch eine besondere Infektionsdynamik mit hohen Fallzahlen geprägt, mit der eine große Infektionswahrscheinlichkeit und dadurch ein entsprechend hohes Gefährdungspotential für vulnerable Personen einhergeht. Für diese ist auch im Hinblick auf die Omikronvariante des Virus weiterhin eine möglichst frühzeitige Unterbrechung von Übertragungsketten besonders wichtig, zu der ausweislich der weitgehend übereinstimmenden Stellungnahmen der angehörten sachkundigen Dritten eine COVID-19-Impfung in einem relevanten Maß beitragen kann. Insoweit ist auch zu berücksichtigen, dass sich gerade vulnerable Personen grundsätzlich nur eingeschränkt selbst gegen eine Infektion schützen können und sie zudem auf die Inanspruchnahme der Leistungen, die die der Gesundheit und Pflege dienenden Einrichtungen und Unternehmen erbringen, angewiesen sind.

    d) Der sehr geringen Wahrscheinlichkeit von gravierenden Folgen einer Impfung steht die deutlich höhere Wahrscheinlichkeit einer Beschädigung von Leib und Leben vulnerabler Menschen gegenüber. Bei der Folgenabwägung der jeweils zu erwartenden Nachteile muss daher das Interesse der Beschwerdeführenden zurücktreten, bis zur Entscheidung über die Verfassungsbeschwerde weiterhin ungeimpft in den betroffenen Einrichtungen und Unternehmen tätig sein zu können.

    bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2022/bvg22-012.html

    ·

  115. Jiří Sedláček Says:

    Roman Prymula

    Roman Prymula (* 1964 in Pardubice) ist ein tschechischer Militärarzt, Wissenschaftler und Politiker. Der parteilose Epidemiologe war vom 21. September bis zum 29. Oktober 2020 Gesundheitsminister der Tschechischen Republik in der Regierung II von Andrej Babiš.

    Prymula studierte von 1982 bis 1988 Allgemeinmedizin an der medizinischen Fakultät der Karls-Universität in Hradec Králové. Anschließend war er als Assistenzarzt im Militärkrankenhaus Pilsen und dem Fakultätskrankenhaus Hradec Králové tätig. Er spezialisierte sich auf Hygiene, Epidemiologie und öffentliche Gesundheit. 1996 wurde er Dozent für Epidemiologie an der Militärischen Medizinischen Hochschule in Hradec Králové, 2007 Professor an der Universität für Verteidigung in Brünn. Von 2009 bis 2016 war Prymula Direktor des Fakultätskrankenhauses Hradec Králové. Anschließend wechselte er als Berater und ab 2017 als Minister-Stellvertreter ins Gesundheitsministerium.

    In der frühen Phase der COVID-19-Pandemie in Tschechien 2020 war Roman Prymula Leiter des zentralen Krisenausschusses der tschechischen Regierung (ústřední krizový štáb). Nachdem Gesundheitsminister Adam Vojtěch aufgrund stark steigender Infektionszahlen im September zurücktrat, löste ihn Prymula im Amt ab.

    de.wikipedia.org/wiki/Roman_Prymula

  116. jeroen grootveld Says:

    ·

    12.02.2022
    CORONA DOKS

    BioNTech / Pfizer Zulassung für Kleinkinder in den USA verzögert sich

    « Das deutsche Unternehmen BioNTech und sein US-Partner Pfizer wollen ihren Anfang Februar bei der US-Arzneimittelbehörde FDA eingereichten Antrag auf Notfallzulassung ihres Corona-Impfstoffs für Kinder unter fünf Jahren doch noch einmal aktualisieren. Daten zu Studien mit einer dritten Dosis sollten eingebaut werden, teilten BioNTech und Pfizer am Freitag mit. Von der FDA hieß es daraufhin, dass ein eigentlich für den 15. Februar geplantes Treffen eines Beratergremiums zu diesem Thema deswegen nun vorerst verschoben werde.

    Eigentlich hatten BioNTech und Pfizer den Antrag für die Notfallzulassung ihres Corona-Impfstoffs für Kinder im Alter zwischen sechs Monaten und vier Jahren bereits Anfang Februar eingereicht – nach US-Medienberichten auch auf Bitten der Behörden hin. Das BioNTech / Pfizer-Präparat ist in den USA bereits für Erwachsene und Kinder ab fünf Jahren zugelassen, für die Altersgruppe unter fünf Jahren wäre es aber der erste verfügbare Impfstoff.

    Schon im Dezember hatten BioNTech und Pfizer aber auch angekündigt, die laufenden klinischen Studien zum Corona-Impfstoff für kleinere Kinder um eine dritte Dosis – frühestens zwei Monate nach der zweiten – ausweiten zu wollen. Ergebnisse dafür würden in der „ersten Jahreshälfte 2022“ erwartet, hieß es.

    Die Entscheidung sei gefallen, weil erste Daten zeigten, dass Kinder im Alter zwischen zwei und fünf Jahren nicht genauso gut auf die Impfung ansprachen wie Jugendliche und Erwachsene ab 16 Jahren und wie Kinder zwischen 6 und 24 Monaten. Sicherheitsbedenken seien keine festgestellt worden, hieß es. »

    faz.net ( 11.02.2022 )

    https://www.corodok.de/biontech-pfizer-zulassung/

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  117. 에드워드 폰 로이 Says:

    Es gibt keine Pandemie. Gegen die vergleichsweise harmlosen Coronaviren benötigt niemand einen Impfstoff, schon gar nicht ein Kind.

    Es gibt das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen COVAX und auch die taz macht mit beim Propagandafeldzug für die unnötige, sinnlose, schädliche und manchmal tödliche experimentelle Gentherapie („Corona-Schutzimpfung“) in der kinderfeindlichen, auf Opfer im Alter von fünf bis elf Jahren zielenden — Vial with Orange Cap, orange Verschlusskappe — Variante der sogenannten „Impfung“ mit Comirnaty.

    Leider wird auch Deutschland bald einen eigentlich unnötigen Bedarf an Kindersärgen haben.

    „STOP COVAX“

    Kindersarg — altägyptisch, Oberägypten (frühe Regierungszeit des Mentuhotep II), das Mädchen Myt lebte ungefähr um 2040 v. u. Z., Nekropole Deir el-Bahari (bei Theben am Nil, gegenüber von Luxor)

    Kindersarg — byzantinisch aus dem Libanon, ca. 395—636, Fundort Beirut

    Kindersarg — für Dorothea (* 6. Juni 1675; † 11. September 1676), Berlin, Dom, Krypta

    14.12.2021
    taz

    Text: Manuela Heim, Felix Lee, Grafik: taz, adobe stock

    Ich habe ein Kind zwischen 5 und 11 Jahren. Was tun? → Ich glaube nicht an die Wissenschaft → Ich will mein Kind niemals impfen lassen

    Ich habe ein Kind zwischen 5 und 11 Jahren. Was tun? ↬ Ich will mein Kind noch nicht impfen lassen

    Ich habe ein Kind zwischen 5 und 11 Jahren. Was tun?
    ↓ ↓ ↓
    Dann will ich mein Kind impfen lassen

    Wie komme ich an die Impfung?

    Die Corona-Impfungen mit einem Kinderimpfstoff für Fünf- bis Elfjährige sind angelaufen. Dafür sollen in dieser Woche 2,4 Millionen Dosen ausgeliefert werden. Das meiste davon wird über die Impfzentren angeboten. Termine sind aktuell über das Buchungsportal Doctolib verfügbar. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte erst ab Januar ausreichend Impfstoffdosen erhalten.

    Klicke, um auf s3-coronagrafik.pdf zuzugreifen

    13.02.2022 CORONA DOKS

    Corona-Impfung für 5- bis 11-Jährige: Soll ich mein Kind impfen lassen?

    Das fragt die taz und lässt keinen Zweifel an der Antwort. Wer sie hat, steht rechts (oben) und ist Wissenschaftsleugner.

    Im Text werden zwar auch kritische Aspekte benannt, das Fazit ist aber klar.

    « „Wir rufen zu Impfungen auf, wenn sie medizinisch empfohlen sind“, verweist BVKJ-Sprecher Jakob Maske auf die noch als Entwurf vorliegende Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO), in der die Impfung aufgrund noch fehlender Daten zur Sicherheit bislang nur für Kinder mit Vorerkrankungen und Risikokontakten empfohlen wird. Nach individueller Beratung und gerade bei sehr großer Sorge der Eltern würden er und seine Kollegen aber auch Kinder ohne Risikofaktoren impfen … »

    Als besonderer Service wird die Grafik auch als hochauflösende PDF bereitgestellt.

    https://www.corodok.de/corona-impfung-jaehrige/

  118. Petition 2-20-15-2120-001658a Says:

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    CpG ONE THOUSAND EIGHTEEN

    CpG TEN EIGHTEEN
    CpG zehn achtzehn

    CpG 1018

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    Dr. Wolfgang Wodarg im Corona Ausschuss Sitzung 77 Schrödingers Impfkatze

    „Und jetzt noch mal zu den neuen Hoffnungsträgern.“

    [ zu den angeblich nicht gentechnischen sogenannten Impfstoffen wie ]

    NOVAVAX

    ab 03:46

    „… Novavax … das ist ein Impfstoff, der Spikeproteine enthält, der hat also fertige Spikeproteine … die sind aus der genetischen Sequenz von SARS-CoV-2 mit Hilfe von rekombinanter Nanopartikeltechnologie entwickelt worden … da hat man die also nicht gezüchtet und rasiert, diese runden Kügelchen, sondern … künstlich hergestellt, synthetisch hergestellt … mit Hilfe von einer Nanopartikeltechnologie. Und das Ganze wird mit Matrix-M adjuvantiert, … hochgekitzelt … soll den Anstieg … stimulieren … das ist ein patentiertes Präparat …“

    [ Matrix-M ]

    prnewswire.com/news-releases/novavax-wahlt-agc-biologics-zur-herstellung-von-matrix-m-tm-adjuvans-fur-neuen-covid-19-impfstoff-864956669.html

    ·

    Wodarg weiter:

    „… das ist sehr synthetisch, beides … auch noch völlig neu, eine völlig neue Technologie … Nein, das ist kein alter Impfstoff, kein herkömmlicher Impfstoff, da ist nichts auf Hühnereiern gezüchtet und da kriegt man ne Hühnereierallergie und sonst nichts, sondern hier ist ganz was Neues, mithilfe von Nanotechnologie, mit Gentechnik, im Labor erzeugt worden …“

    „… das soll angeblich so sein, als wären das Spikeproteine …“

    ·

    ab 03:48 zu

    VALNEVA

    und damit zu

    … CpG TEN EIGHTEEN
    CpG zehn achtzehn …

    „Das ist der zweite Hoffnungsträger, Valneva … das ist ein inaktiviertes, adjuvantiertes Ganzvirus … da werden also tatsächlich ganze Viren genommen … angezüchtet …“

    „… CpG 1018 als Adjuvans … das ist etwas, was in die Zellen reingeht, und zwar nur in bestimmte Zellen, das sind Nukleinsäuren … aha, das ist also so etwas wie die mRNA, nur ein bisschen kleiner … als Nanopartikel …“

    „… ganze Viren, die sich angeblich nicht vermehren können, werden gespritzt …“

    „… das ist wie ein Schalter, der bestimmte Rezeptoren an- oder ausschaltet … das sind diese Toll-like-Rezeptoren …“

    „Das heißt: das ist keine nicht-gentechnische Impfung … das sind zwar ganze Viren drin … aber die Adjuvantien, das ist reine Gentechnik … die mit Nanopartikeln in die Zellen gebracht werden … werden die Immunzellen dazu gebracht, heftiger zu reagieren … auch das hier ist Gentherapie nach der Definition … das ist überhaupt noch nicht diskutiert, das wird noch nicht in Frage gestellt, ich finde, das ist ein Skandal. Die tun so, als … wäre das eine normale Impfung … Nein, … hier werden Nukleinsäuren gespritzt…. mit Nanotechnologie wird das in die Zellen reingebracht. Das ist das was die machen wollen.“

    https://sca.news/#sca77

    https://sca.news/

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Sitzung-77-de:3

    https://2020tube.de/video/dr-wolfgang-wodarg-sitzung-77-schroedingers-impfkatze/

    https://2020tube.de/

    https://corona-ausschuss.de/

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    Toll-like receptors (TLRs)

    Toll-like-Rezeptoren (kurz TLR, englisch toll-like receptor) sind Strukturen des angeborenen Abwehrsystems (innate immunity) und gehören zu einer Gruppe von Rezeptoren, den PRRs (Pattern-Recognition Receptors). Sie dienen der Erkennung von PAMPs (Pathogen-Associated Molecular Patterns), das sind Strukturen, welche ausschließlich auf oder in Krankheitserregern vorkommen, und steuern entsprechende Aktivierungen von Genen. Hierdurch wird die Aktivierung des „antigen-spezifischen erworbenen Immunsystems“ (antigen-specific acquired immunity) eingeleitet und moduliert. Durch die „toll-like receptors“ vermag das angeborene Abwehrsystem zwischen „selbst“ und „nicht selbst“ zu unterscheiden. TLRs werden im Allgemeinen in dendritischen Zellen und Makrophagen exprimiert, wenig bis gar nicht in Epithelzellen.

    TLRs erkennen verschiedene funktionale Bestandteile von Viren, Bakterien und Pilzen und können so biochemische Reaktionsketten in den Zellen auslösen, die der Abwehr dieser Krankheitserreger dienen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Toll-like-Rezeptoren

    https://en.wikipedia.org/wiki/Toll-like_receptor

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    CpG 1018

    VLA2001 ist ein SARS-CoV-2-Impfstoffkandidat gegen das Coronavirus SARS-CoV-2, das beim Menschen COVID-19 verursacht. Er wird von Valneva, einem französischen epidemiologischen Forschungsinstitut in Saint-Herblain, hergestellt. VLA2001 ist ein auf Vero-Zellen basierender, hochgereinigter Impfstoffkandidat in Form eines inaktivierten Virus. Dieser wird mit Aluminiumhydroxid und dem CpG-Oligonukleotid 1018 adjuvantiert.

    https://de.wikipedia.org/wiki/VLA2001

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    CpG-Oligonukleotid

    CpG-Oligonukleotide, auch CpG-Oligodesoxynukleotide (CpG-ODN)

    Die gezielte Aktivierung von TLR9 durch CpG-Oligonukleotide eröffnet vielfältige Möglichkeiten zur Nutzung dieser Verbindungen um beispielsweise Impfstoffe in ihrer Wirkung zu verbessern.

    Im Gegensatz zu CpG-Oligonukleotiden haben Oligodesoxynukleotide mit dem TTAGGG-Motiv eine immunsuppressive Wirkung, indem körpereigene DNA (Eigen-DNA) nachgeahmt wird. Das TTAGGG-Motiv wiederholt sich in den Telomeren der Wirbeltiere von 5′ nach 3′. Die Gabe synthetischer TTAGGG-Oligodesoxynuklide (TTAGGG-ODN) ist beispielsweise entzündungshemmend. Diese Verbindungen sind TLR9-Antagonisten.

    https://de.wikipedia.org/wiki/CpG-Oligonukleotid

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    VALNEVA

    „… kann doch immerhin auf den Totwirkstoff von Valneva ausweichen?“

    Zwar ist bei VLA2001 ein inaktiviertes natürliches Virus im Einsatz, doch leider ist hier das Adjuvans CpG 1018 [ „ten eighteen“, „zehn achtzehn“ ] das Problem – reine Nanotechnik und Gentherapie.

    Auch hier also Gentechnik unter der falschen Flagge „Impfstoff“.

    cytosine phosphoguanine (CpG) motifs

    1018 is a short (22-mer) oligonucleotide sequence containing CpG motifs

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27718183/

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    The development of aluminum salts (alum) as vaccine adjuvants was an empirical process with little understanding of the mechanism of action and, with decades of use, it has become clear that there is a need for alternatives where alum-based adjuvants are suboptimal. Oligonucleotides containing unmethylated CpG sequences represent one alternative as they are potent stimulators of the vertebrate innate immune system through activation of Toll-like receptor-9. This chapter outlines the methods used by Dynavax Technologies to progress a CpG-containing oligonucleotide sequence termed 1018 through preclinical and clinical testing as an adjuvant for immunization

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27718183/

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    ( Ab hier etwas Wikipedia )

    VLA2001 besteht aus inaktivierten, ganzen Viruspartikeln von SARS-CoV-2 mit hoher Spike-Proteindichte, kombiniert mit zwei Adjuvantien, Aluminiumhydroxid [ ziemlich gefährlich ] und dem CpG-Oligonukleotid 1018 [ „zehn achtzehn“ ].

    CpG 1018 zielt auf einen einzelnen, gut definierten Toll-like-Rezeptor (TLR-9) ab, der nur auf wenigen Schlüsselzelltypen exprimiert wird.

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    IC31, a novel adjuvant signaling via TLR9, induces potent cellular and humoral immune responses

    sciencedirect.com/science/article/pii/S0264410X06003793

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    NOVAVAX

    Zum Thema neuartige sogenannte „Impfstoffe“ gehört auch NVX-CoV2373

    ( Wikipedia )

    NVX-CoV2373 wurde sowohl als Impfstoff gegen Proteinuntereinheiten als auch als virusähnlicher Partikelimpfstoff beschrieben, die Hersteller bezeichnen ihn als „rekombinanten Nanopartikel-Impfstoff“ bezeichnen.

    Zur Stärkung der Immunantwort auf den Impfstoff enthält die Formulierung ein Matrix-M1 genanntes Adjuvans auf Saponinbasis, das aus der Rinde des chilenischen Seifenrindenbaumes (Quillaja saponaria) extrahiert wird.

    Wenn eine Person den Impfstoff intramuskulär erhält, identifiziert ihr Immunsystem die Proteinpartikel als fremd und erzeugt natürliche Abwehrkräfte – Antikörper und T-Zellen – gegen sie. Wenn die geimpfte Person später mit SARS-CoV-2 in Kontakt kommt, erkennt das Immunsystem das Spike-Protein des Virus und ist bereit, es anzugreifen. Die Antikörper und Immunzellen können vor COVID-19 schützen, indem sie zusammenarbeiten, um das Virus abzutöten, seinen Eintritt in die Körperzellen zu verhindern und infizierte Zellen zu zerstören.

    Der Impfstoff wird hergestellt, indem ein manipuliertes Baculovirus erzeugt wird, das ein Gen für ein modifiziertes SARS-CoV-2-Spike-Protein enthält [ also nicht (für) das natürliche, vom Original-Coronavirus „geerntete“ Spikeprotein, das sich, namensgebend („Krone“), auf der Oberfläche jedes Coronavirus befindet, sondern bereits Gentechnik ].

    Das Baculovirus infiziert dann eine Kultur von Sf-9-Zellen, die das Spike-Protein erzeugen und es auf ihren Zellmembranen anzeigen.

    Bis zu 14 Spike-Proteine werden jeweils zu einem virusähnlichen Partikel zusammengesetzt, dessen Kern ein synthetisches Lipid-Nanopartikel mit einem Durchmesser von etwa 50 Nanometern bildet.

    [ Reine Gentechnik ]

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    COVID-19 Vaccine Frontrunners and Their Nanotechnology Design

    Novavax decorates recombinant S proteins of SARS-CoV-2 onto their proprietary virus like particle (VLP) nanoparticles.

    pubs.acs.org/doi/10.1021/acsnano.0c07197

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  119. Edward von Roy Says:

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    [ D4CE = Doctors for COVID Ethics ]
    [ doctors4covidethics.org ]

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    Sucharit Bhakdi and Arne Burkhardt (2021)

    On COVID vaccines: why they cannot work, and irrefutable evidence of their causative role in deaths after vaccination

    This text is a written summary of Dr. Bhakdi’s and Dr. Burkhardt’s presentations at the Doctors for COVID Ethics symposium that was live-streamed by UKColumn [ ukcolumn.org ] on December 10th, 2021. The two presentations can be viewed at the very beginning of the video recording of the symposium.

    https://doctors4covidethics.org/on-covid-vaccines-why-they-cannot-work-and-irrefutable-evidence-of-their-causative-role-in-deaths-after-vaccination/

    [ To the video mentioned above ]

    Livestream Recording — Gold Standard Covid Science in Practice: Interdisciplinary Symposium II, 10.12.2021

    https://doctors4covidethics.org/gold-standard-covid-science-in-practice-interdisciplinary-symposium-ii-december-10-2021/

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    Notes and recommendations for conducting post-mortem examination (autopsy) of persons deceased in connection with COVID vaccination

    1. Background and introduction

    Dr. Arne Burkhardt and colleagues recently carried out a series of 17 autopsies on persons deceased within days to months of vaccination. (…) Dr. Burkhardt and colleagues found characteristic lesions in multiple organs which led them to conclude that in most patients the vaccines were likely the cause of death. Key observations were widespread vasculitis with microthrombi as well as intense lymphocytic infiltration of multiple organs. (…)

    Dr. Burkhardt gives guidance for conducting autopsies in similar circumstances.

    Autopsies should focus on the following phenomena:

    — thromboembolic events (both macro- and microthrombi)
    — vasculitis
    — myocarditis
    — lymphocytic alveolitis
    — peculiar inflammatory reactions (autoimmune reactions?)
    — foreign material

    2. Conduct of autopsies

    2.1. Inspection of the skin, sampling of lymph nodes

    — Carefully inspect the entire integument, paying special attention to discoloration due to allergic-exanthematous reactions, e.g. brown coloring indicating hemosiderosis in the context of leucoclastic vasculitis
    — Take tissue samples from the site of the vaccination (subcutaneous and muscle tissue)
    — Preserve the axillary lymph nodes on the side of injection, as well as enlarged lymph nodes from any other site
    — Check the veins of the lower legs for thrombi, and especially in bedridden persons also the plantar veins

    2.2. Body cavities

    Open up the three major body cavities according to standard practice. Take samples for histological examination from all organs and from any unusual lesions (infarctions, bleedings, thrombi etc.)

    2.2.1. Thorax

    — Check for thromboembolism by cutting open the major vessels
    — Check the lungs for focal lesions
    — Consider in-toto fixation of both lungs and preparation by serial section
    — Take histological samples from the heart muscle in several different locations
    — Optional: examine the heart’s excitation conduction system, especially in cases of sudden cardiac death. Pay special attention to the region of the atrioventricular node

    2.2.2. Abdomen

    — Pay special attention to the spleen (histology) and to Peyer’s Patches
    — Open up the liver veins all the way to the periphery in order to check for veno-occlusive disease
    — Also examine the ovaries, which allegedly may contain deposits of foreign material

    2.2.3. Brain, eyes, and ears

    — Look for infarctions or bleedings. Pay special attention to the superior thalamostriate vein (vena terminalis)
    Preserve the hypophyseal gland

    (…)

    3. Evaluation of organ samples from deceased or biopsies from living patients after COVID vaccination

    3.1. Microscopy, histology, immunohistochemistry

    In any case and on all organs:

    — Search for birefringent elements
    — Stains: HE, PAS, iron
    — Spike protein detection by immunohistochemistry (anti-SARS-CoV spike protein antibody)

    3.2. Immunohistochemical differentiation of inflammatory cells

    In case of inflammation, further definition by immunohistochemistry, depending on the histological picture

    (…)

    https://doctors4covidethics.org/notes-and-recommendations-for-conducting-post-mortem-examination-autopsy-of-persons-deceased-in-connection-with-covid-vaccination/

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    In diesem Video berichtet Prof. Sucharit Bhakdi, Vorsitzender der MWGFD e.V., im Gespräch mit Dr. Ronald Weikl von interessanten neuen Studienergebnissen, die gewaltig das gängige Narrativ der COVID-Vaccine ins Wanken bringen.

    1.) Aktuelle Publikation in den renommierten Fachzeitschriften „Lancet“ und „Cell“ haben neben den sensationellen Ergebnissen des MWGFD-Pathologen-Teams um Prof. Arne Burkhardt zur Schließung der Beweiskette beigetragen:

    A: Die Impfung schützt weder vor Infektion noch vor Übertragung.

    16.01.2022
    THE LANCET

    Correspondence| Volume 22, ISSUE 1, P 16, January 01, 2022

    Transmissibility of SARS-CoV-2 among fully vaccinated individuals

    Carlos Franco-Paredes

    DOI: doi.org/10.1016/S1473-3099(21)00768-4

    https://www.thelancet.com/journals/laninf/article/PIIS1473-3099(21)00768-4/fulltext

    B: mRNA Impfstoffe sind langlebig und erreichen Organe im ganzen Körper. Die modifizierte mRNA der Impfstoffe ist noch 60 (!) Tage nach der Impfung in Keimzentren von Lymphknoten nachweisbar (normale mRNA hat im Gegensatz dazu eine Halbwertszeit von 10 Stunden). Burkhardt et al. konnten Spikeproteine in den die Blutgefäße auskleidenden Endothel-Zellen noch bei einem 4 Monate (1) nach der letzten C-„Impfung“ Verstorbenen nachweisen:

    ( Studie, die u.a. zeigt, dass die modifizierte mRNA der COVID-Vaccine noch nach 60 (1) Tagen in den Keimzentren von Lymphknoten nachweisbar ist: doi.org/10.1016/j.cell.2022.0… Entscheidend ist die Fig. 7 mit Text )

    https://www.cell.com/cell/fulltext/S0092-8674(22)00076-9

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    MWGFD

    YouTube a2D20wDExoc ( siehe unten )
    youtube.com/watch?v=a2D20wDExoc

    Auch bereits hier der Link zum Hauptvideo

    https://rumble.com/vurhy8-sucharit-bhakdi-und-ronald-weikl-gute-nachrichten.html

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    Figure 7

    Localization of SARS-CoV-2 proteins and vaccine mRNA in LNs

    (A) Representative LN GC after mRNA vaccination showing hematoxylin and eosin staining (upper left), four-color Codex staining (lower left), in situ hybridization of a SARS-CoV-2 mRNA vaccine-specific probe (upper right [lower magnification] and middle right [greater magnification]), and immunohistochemical (IHC) staining for spike antigen (lower right). Vaccine mRNA probe hybridization was visualized by colorimetric development with Fast Red chromogen, and positive IHC staining for spike antigen was visualized as granular brown color from 3,3′-diaminobenzidine (DAB) reagent.

    (B) Representative in situ hybridization of an RNAScope control probe (left panels) and SARS-CoV-2 mRNA vaccine-specific probe (middle panels) within ipsilateral axillary core needle LN biopsies of female patients 7–60 days after second mRNA-1273 or BNT162b2 dose. Probe hybridization is indicated by red chromogen spots. IHC signal for spike antigen (right panels) is detected as granular brown staining.

    (C) Quantification of SARS-CoV-2 mRNA vaccine-specific probe-staining GCs in vaccinated LN biopsies.

    (D) Quantification of positive SARS-CoV-2 mRNA vaccine-specific probe spots per GC in vaccinee LNs. Error bars represent mean ± SEM.

    (E) Spike-protein-positive GC quantification from IHC staining of vaccinee LNs.

    (F) IHC staining for spike (lower right panel) and nucleocapsid (upper panels and lower left panel) antigens in representative sections of COVID-19 patient peribronchial LNs. Nucleocapsid detection in primary (upper right panel) and secondary (upper left panel) LN follicles.

    (G) Due to the low frequency of detection of spike antigen in COVID-19 patient LNs, quantification is presented as the number of patients with positive staining in their LN specimens.

    (H) Quantification of the number of COVID-19 patients with LN follicles positive for nucleocapsid IHC staining.

    (I) Number and percentage of nucleocapsid-positive follicles by IHC in COVID-19 patient LNs. Error bars represent mean ± SEM.

    (J) Spike concentration measured in plasma samples collected before and at several time points after BNT162b2 vaccination, with the red dotted line indicating the cutoff for positive.

    (K) Spike concentrations were measured in plasma samples collected from BNT162b2 vaccinees on D0 (spike negative) or D28 (spike positive) spiked with different concentrations of recombinant spike protein. Black dotted line = cutoff for positive.

    (L) Spike concentration measured in plasma samples collected from BNT162b2 vaccinees on D0, D21, D22/23, and D28 mixed with the same plasma sample collected from one BNT162b2 vaccinee on D1 (spike positive). Black dotted line = cutoff for positive.

    https://www.cell.com/cell/fulltext/S0092-8674(22)00076-9

    [ D4CE = Doctors for COVID Ethics ]
    [ doctors4covidethics.org ]

    ·

    C. Die Impfung verkürzt das Leben.

    2.) In einem neuem D4CE-Online-Symposium am 18.02.2022, gestreamt vom britischen Sender UK Column, wird auf all dies noch näher eingegangen. (Link hierzu auf der Webseite des MWGFD und unter dem Kurzvideo bei YouTube als Hinweis auf das Hauptvideo).

    3.) MWGFD-Mitglied Prof. Dr. jur. Martin Schwab hat zwei sehr hilfreiche Musterschreiben für alle unter „Impfdruck“ stehenden (nicht nur im Gesundheitswesen) Beschäftigten entworfen, die auf der MWGFD-Webseite (s. Link unten) zum Download bereitstehen.

    https://www.mwgfd.de/das-mwgfd-corona-ausstiegskonzept/

    4.) In vielen anderen Ländern rund um Deutschland und Österreich sind die Corona.-Maßnahmen längst beendet, insbesondere auch in skandinavischen Ländern. (…)

    [ Zum Hauptvideo ]

    https://rumble.com/vurhy8-sucharit-bhakdi-und-ronald-weikl-gute-nachrichten.html

    12.02.2022 / Sucharit Bhakdi und Ronald Weikl / Dieses Kurzvideo bei YouTube dient als Hinweis auf das Hauptvideo / MWGFD

    Gute Nachrichten

    a2D20wDExoc

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  120. Ruud Bouwman Says:

    .

    02.08.21 18:38

    CpG 1018 wurde klinisch untersucht und als Impfstoff-Adjuvans für den Hepatitis-B-Impfstoff HEPLISAV-B von Dynavax entwickelt. Die präklinischen und klinischen Studien zeigen, dass die Zugabe von CpG 1018 die Antikörperkonzentrationen erhöht, Helfer- (CD4 +) und zytotoxische (CD8 +) T-Zellpopulationen stimuliert und robuste T- und B-Zellgedächtnisreaktionen erzeugt. CpG 1018 begünstigt stark die Entwicklung der Th1-Untergruppe von T-Helfer-Zellen, derjenigen Art von T-Helfer-Zellen, die für den Schutz vor Infektionen mit Viren und intrazellulären Bakterien wesentlich sind. CpG 1018 zielt auf einen einzelnen, gut definierten Toll-like-Rezeptor (TLR-9) ab, der nur auf wenigen Schlüsselzelltypen exprimiert wird.

    boersennews.de/community/diskussion/valneva-se/2182/down/49122178/

    .

    25.08.2021 / Deutsche Apotheker Zeitung ( DAZ )

    [ VLA2001 von Valneva ]

    Bei CpG 2018 handelt es sich um ein Adjuvans, das (…) besonders auf den Toll-Like-Rezeptor (TLR-9) abzielt.

    deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2021/08/25/grossbritannien-prueft-ersten-ganzvirus-impfstoff-gegen-covid-19

    .

    [ Also auch TLR-9 / TLR9 / Toll-like Rezeptor 9 …

    … mikrovaskuläre Endothelzellen der Haut können alle zehn bekannten Toll-like-Rezeptoren exprimieren ]

    DOI:10.1128/CVI.00257-07Corpus ID: 6764571

    Human Skin Endothelial Cells Can Express All 10 TLR Genes and Respond to Respective Ligands

    N. Fitzner, Sigrid Clauberg, F. Essmann, J. Liebmann, V. Kolb-Bachofen

    Published 31 October 2007

    ABSTRACT Breakdown of the skin barrier requires the recognition of and rapid responses to invading pathogens. Since wounding usually also affects endothelial intactness, the expression of receptors of the Toll-like family involved in pathogen recognition in human skin vessel endothelia was examined. We found that human skin-derived microvascular endothelial cells can express all 10 Toll-like receptors (TLRs) currently known and will respond to respective ligands. (…)

    semanticscholar.org/paper/Human-Skin-Endothelial-Cells-Can-Express-All-10-TLR-Fitzner-Clauberg/e97f3d4ab01ebbc27a3fb140b9d3cf5ce18aa7a8

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  121. volpe verde Says:

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    15.02.2022 · Ekaterina Quehl · „Jüdische Menschen“ versus „Corona-Leugner:innen“ · reitschuster.de

    (…) Mein erster Gedanke beim Lesen darüber, dass laut dem Chef des größten Beatmungsgeräte-Herstellers Stefan Dräger Impfverweigerer auf eine Behandlung im Krankenhaus verzichten müssen, war: Was ist das denn für ein krankes Land? (…)

    https://reitschuster.de/post/juedische-menschen-versus-corona-leugnerinnen/

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    10.02.2022 · RND

    Medizintechnik­hersteller Dräger fordert: „Wer Impfung ablehnt, muss auf Behandlung im Krankenhaus verzichten“

    — Impfverweigerer müssten auf eine Behandlung im Krankenhaus verzichten, findet der Chef des weltgrößten Herstellers von Beatmungsgeräten, Stefan Dräger.
    — So könne man eine Überlastung der Krankenhäuser verhindern.
    — Aktuell leide eine große schweigende Mehrheit in Deutschland unter einer uneinsichtigen Minderheit.

    Jeder Bürger soll ein Impfangebot bekommen, findet Stefan Dräger, Hersteller von Medizin- und Sicherheitstechnik. „Wenn er das ablehnt, gilt dies automatisch als eine Patientenverfügung darüber, bei einer Erkrankung durch das Virus auf eine Behandlung im Krankenhaus zulasten der Allgemeinheit zu verzichten“, sagt Dräger am Donnerstag der „Welt“. So vermeide man eine Überlastung der Krankenhäuser und des Personals. Aktuell leide eine große schweigende Mehrheit in Deutschland unter einer uneinsichtigen Minderheit, so der Unternehmer. Dräger ist Vorsitzender des weltweit größten Herstellers von Beatmungsgeräten für Intensivstationen. […]

    Zuletzt sorgte die im Dezember vom Bundestag beschlossene Impfpflicht für Beschäftigte in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen für Diskussionen. So kündigte Bayerns Ministerpräsident, Markus Söder (CSU), vergangenen Montag an, die Impfpflicht für Pflegekräfte vorerst nicht umzusetzen. Auch das Land Sachsen wolle die einrichtungsbezogene Impfpflicht vorerst nicht umsetzen. Es seien noch zu viele Fragen offen, heißt es aus Sachsen. Ab dem 16. März 2022 ist grundsätzlich ohne Vorlage eines entsprechenden Nachweises keine Aufnahme der Tätigkeit in den betroffenen Einrichtungen mehr möglich.

    Im März soll im Bundestag auch über eine allgemeine Impfpflicht abgestimmt werden. Laut FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann könne die Impfpflicht für alle ab 18 Jahren dann ab 1. Oktober greifen.

    rnd.de/politik/corona-impfverweigerer-sollen-laut-draeger-keine-behandlung-in-klinik-bekommen-HFM2P7V4DVFLJC2WUPGH3NWGAY.html

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  122. Lucien Mirabeau Says:

    ·

    Stoppen wir die genetischen sogenannten „Impfstoffe“

    Moderna arbeitet an einem modRNA-basierten Menschenversuch prophylaktischer Kombinatsions-Gentherapie („Kombinations-Impfung“) gegen drei Krankheitserreger, gegen SARS-CoV-2 („Corona“), Grippe (Influenza) und RSV (HRSV, Humanes Respiratorisches Synzytial-Virus). Entsprechendes teilt Moderna-Chef Stéphane Bancel im Rahmen des WEF (World Economic Forum — Weltwirtschaftsforum) mit.

    ·

    10.09.2021 · Gegen Corona und Grippe: Moderna entwickelt Kombi-Impfstoff · Braunschweiger Zeitung

    Mit einer Spritze gegen das Coronavirus, das Grippevirus und das Erkältungsvirus (RSV) gleichzeitig geimpft sein. An einer solchen Kombi-Impfung arbeitet der US-Pharmahersteller Moderna.

    min 0:10 „Darüber spricht Moderna-Chef Stéphane Bancel bei einer virtuellen Tagung des Weltwirtschaftsforums“

    braunschweiger-zeitung.de/videos/panorama/article233281671/Gegen-Corona-und-Grippe-Moderna-entwickelt-Kombi-Impfstoff.html

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    17.01.2022 · France24

    Geneva (AFP) – Moderna aims to roll out a combined Covid-flu-RSV booster vaccine in late 2023, the US pharmaceutical firm said Monday, hoping a joint jab would encourage people to get an annual shot.

    The single vaccine for Covid-19, influenza and respiratory syncytial virus — a common virus that causes the cold, but can be more serious for infants and elderly people — could appear on the market before 2024.

    „Best-case scenario will be the fall of ’23,“ Moderna chief executive Stephane Bancel told a virtual World Economic Forum roundtable session. (…)

    „Our goal is to be able to have a single annual booster so that we don’t have compliance issues where people don’t want to get two to three shots a winter, but to get one dose.“

    Trials in progress

    Bancel said the RSV programme was in Phase III trials — the final stage of human testing — while the flu programme should be entering Phase III in the second quarter of this year.

    Moderna’s experimental flu shot, targeting four major strains, is based on the same mRNA method used in its Covid-19 jabs.

    The technology provokes an immune response by delivering genetic molecules containing the code for key parts of a pathogen into human cells.

    While Moderna’s Covid-19 vaccine was based on the original strain of the virus, it was working on finishing an Omicron-specific jab within weeks, ahead of trials, said Bancel.

    „We’re hoping in the March timeframe we should be able to have data to share with regulators to figure out the next step forward.“

    Hunt for ‚holy grail‘

    Beyond a vaccine specific to Omicron — which is rapidly becoming the world’s dominant strain — laboratories are also pursuing a vaccine that works against all current and future Covid-19 mutations. (…)

    france24.com/en/live-news/20220117-covid-flu-joint-booster-jab-possible-late-2023-moderna

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  123. เอ็ดเวิร์ด ฟ็อน รอย Says:

    Tiroler Kind mit der experimentellen gentherapeutisch wirksamen Substanz von BioNTech / Pfizer behandelt: Zwölfjähriger stirbt nach Comirnaty. „Eine Obduktion wurde angeordnet“

    Österreich, Tirol. Nach „Impfung“ — experimentelle Gentherapie — stirbt ein nur zwölf Jahre alt gewordener Junge.

    Der Tod des nur zwölf Jahre alt gewordenen Jungen fand bereits im Bericht des Bundesamts für Sicherheit im Gesundheitswesen ( basg.gv.at ) vom 1. Februar Erwähnung ( Berichtszeitraum 27.12.2020-28.01.2022 | 141 KB 01.02.2022 ).

    basg.gv.at/ueber-uns/covid-19-impfungen

    basg.gv.at/fileadmin/redakteure/05_KonsumentInnen/Impfstoffe/Bericht_BASG_Nebenwirkungsmeldungen_27.12.2020-28.01.2022.pdf

    Demzufolge erlitt der Zwölfjährige einen Tag nach seiner experimentellen Gentherapie („Impfung“) mit Comirnaty von BioNTech / Pfizer einen Kreislaufstillstand „unklarer Genese“, der als lebensbedrohend gemeldet wurde. Drei Tage später verstarb der Junge. Ebenso wie im Vorbericht ist auch im aktuellen Sicherheitsbericht zu lesen:

    „Eine Obduktion wurde durchgeführt, eine abschließende Bewertung sei derzeit noch nicht möglich.“

    Bericht über Meldungen vermuteter Nebenwirkungen nach Impfungen zum Schutz vor COVID-19

    Berichtszeitraum 27.12.2020 – 28.01.2022

    Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) berichtet über 45.695 Meldungen von vermuteten Nebenwirkungen im zeitlichen Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung vom 27.12.2020 bis zum 28.01.2022 in Österreich.

    (…)

    Altersverteilung der Personen mit vermuteten Nebenwirkungen

    unbekannt 1.573
    5 – 11 75
    12 – 15 307
    16 – 17 301
    18 – 44 25.191
    45 – 64 14.719
    65 – 75 2.064
    über 75 1.465

    ( Quelle basg.gv.at siehe oben )

    LAND TIROL ፠ Amt der Tiroler Landesregierung, Innsbruck

    COVID-19 Impfungen Kinder

    Um welchen Impfstoff handelt es sich, der bei Kindern geimpft wird?

    Der hier besprochene mRNA-COVID-19-Impfstoff ( Comirnaty ) ist ein gentechnisch hergestellter Impfstoff (…). mRNA (Boten-RNA oder messenger Ribonukleinsäure) ist die „Bauanleitung“ für jedes einzelne Eiweiß (…). Im mRNA-Impfstoff gegen COVID-19 ist eine „Bauanleitung“ für einen einzigen Baustein des Virus (das sogenannte Spike-S-Protein) enthalten. Eingeschleust in einzelne Zellen, produzieren diese auf Basis dieser Bauanleitung das S-Protein. (…) Die nach der Impfung vom eigenen Körper (in Muskelzellen an der Impfstelle und [ in potentiell jedem Organ – Anm. ] in bestimmten Abwehrzellen) gebildeten Spikeproteine werden vom Immunsystem als Fremdeiweiße erkannt, dadurch werden [ diese Zellen angegriffen und zerstört – Anm. ] spezifische Abwehrzellen aktiviert: Es werden Antikörper gegen das Virus sowie weitere Abwehrzellen ausgebildet. So entsteht (…) Ein gewisser Basis-Impfschutz wird bereits 14 Tage nach der 1. Impfung aufgebaut. Die 2. Impfung soll 3 Wochen nach der ersten Impfung erfolgen. Eine weitere 3. Impfung kann/soll bereits offlabel nach 4 Monaten, spätestens nach 6 Monaten (…)

    (…) bei Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren (…) Wie bei Erwachsenen können auch bei Personen dieser Altersgruppe nach einer COVID-19-Impfung Impfreaktionen auftreten, die gewöhnlich nur wenige Tage anhalten. Sicherheit und Wirksamkeit der Impfungen werden bei Kindern und Erwachsenen weiter nicht nur im Rahmen des europäischen Pharmakovigilanzsystems, sondern auch weltweit genau beobachtet. Comirnaty und Spikevax wurden in der Altersgruppe der 12-15-Jährigen in den USA und Kanada bereits mehrere Millionen Mal angewendet. Auf Grund von internationalen Sicherheitsberichten zu einem erhöhten Auftreten von Myokarditis und Perikarditis vorwiegend bei jüngeren Personen werden Impfungen mit Spikevax von Moderna derzeit vorsichtshalber erst ab einem Alter von 30 Jahren empfohlen.

    Welche Informationen gibt es zu Impfungen von Kindern ab 5 Jahre?

    Die COVID-19 Impfung Comirnaty (BioNTech/Pfizer) hat am 29.10.2021 eine Notfallzulassung für Kinder im Alter von 5 bis zum vollendetem 11. Lebensjahr (Emergency Use Authorization, EUA) durch die amerikanische Zulassungsbehörde FDA nach ausführlicher Prüfung der Sicherheits- und Wirksamkeitsdaten erhalten.

    Die Zulassungsstudie wurde mittlerweile am 10.11.2021 publiziert (Walter EB, Talaat KR, Sabharwal C, et al. Evaluation of the BNT162b2 Covid-19 Vaccine in Children 5 to 11 Years of Age. N Engl J Med. doi.org/10.1056/NEJMoa2116298 ).

    Das Zulassungsverfahren in Europa bei der EMA (Europäischen Arzneimittelagentur) wurde am 25.11.2021 abgeschlossen und es wurde die bedingte Zulassung der Kinderformulierung von Comirnaty erteilt. Gleichzeitig hat das Nationalen Impfgremium seine Empfehlungen veröffentlicht. (…)

    Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

    (…)

    Entzündung des Herzmuskels (Myokarditis) oder Entzündung des Herzbeutels (Perikarditis)

    (…)

    tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/infekt/coronavirus-covid-19-unterlagen-und-informationen/covid-19-impfungen-kinder/

    16.02.2022 ፠ Heute ( Österreich )

    12-Jähriger nach Corona-Impfung in Tirol tot

    Traurige Nachricht aus Tirol. Ein erst 12-jähriger Bub ist nach einer Impfung gegen das Coronavirus verstorben. Eine Obduktion wurde angeordnet.

    (…) In einem zeitlichen Zusammenhang mit Corona-Impfungen wurden laut Ö1 rund 260 Todesfälle vermeldet. Allerdings handelt es sich in nur zwei Fällen offiziell um Todesfälle wegen der Impfung – konkret mit AstraZeneca.

    In drei Viertel der Todesfälle ist aber noch ungeklärt, ob es sich tatsächlich um Todesfälle wegen einer Corona-Impfung handelt oder ob sie nur in zeitlichem Zusammenhang stehen. Im zuständigen Bundesamt sieht man diese Unklarheit dabei durchaus skeptisch, heißt es in dem Bericht weiter.

    Dem Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen sind laut Ö1 genau 263 Todesfälle in einem zeitlichen Zusammenhang gemeldet worden. (…)

    Allerdings könne das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen nur Informationen auswerten, die es auch erhält. Und: „Es wird in nur wenigen Fällen eine Obduktion veranlasst, diese können nicht wir veranlassen. Und nur wo abgeklärt werden kann, bekommen wir auch eine Information“, so Wirthumer-Hoche weiter.

    Obduktionen können nur von Angehörigen angeregt und von Amtsärzten und Spitälern veranlasst werden, berichtet Ö1 weiter. Besonders bei betagten bzw. älteren Personen können Todesfälle nach Impfungen auch andere Ursache haben, wie das Bundesamt weiter betont. Bei betagten Personen bestehe immer ein erhöhtes Risiko.

    Ein besonders tragischer Fall wurde aus Tirol gemeldet. Ein erst 12-jähriger Bub ist dort nach einer mRNA-Impfung gestorben. Eine Obduktion wurde bereits angeordnet, das Ergebnis steht aber noch aus, erklärt Christa Wirthumer-Hoche, die Leiterin des Bundesamts, gegenüber Ö1.

    [ Christa Wirthumer-Hoche ist eine österreichische technische Chemikerin. Sie ist Leiterin des Bereichs Medizinmarktaufsicht an der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) und Vorsitzende des Verwaltungsrates der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA). ]

    Zu den häufiger gemeldeten, großteils nicht tödlichen möglichen Nebenwirkungen zählen Allergien, vorübergehende Gesichtslähmung oder auch eine Herzmuskelentzündung. Christa Wirthumer-Hoche stellt aber weiter klar:

    „Es gibt ein Risiko, das kann man gar nicht abstreiten. Der Nutzen ist aber wesentlich höher!“ Und das gelte für alle Altersgruppen.

    https://www.heute.at/s/12-jaehriger-nach-corona-impfung-in-tirol-tot-100190534

    Christa Wirthumer-Hoche

    Christa Wirthumer-Hoche ist eine österreichische technische Chemikerin. Sie ist Leiterin des Bereichs Medizinmarktaufsicht an der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) und Vorsitzende des Verwaltungsrates der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA).

    Wirthumer-Hoche studierte von 1975 bis 1981 an der Technischen Universität Wien Biochemie und schloss das Studium mit einem Diplom in Chemie und Biochemie ab. Im Jahr 1983 folgte die Promotion an der TU Wien. Die Anfertigung der Dissertation erfolgte in Kooperation mit dem Institut für medizinische Physiologie.

    1983 nahm sie ihre Tätigkeit auf am Institut Begutachtung & Analytik in der damaligen österreichischen Bundesanstalt für chemische und pharmazeutische Untersuchungen. Ab 1997 leitete sie im Gesundheitsministerium die Abteilung für pharmazeutische Angelegenheiten. Mit der Gründung der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) im Jahr 2006 übernahm sie die Leitung des in der AGES angesiedelten Institutes Zulassung & Lifecycle Management. Seit Oktober 2013 ist die Leiterin der AGES-Medizinmarktaufsicht.

    Sie ist Gastdozentin an mehreren Universitäten und Trägerin des Großen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich.

    Seit 1994 ist oder war Wirthumer-Hoche in verschiedenen europäischen Ausschüssen und Arbeitsgruppen des Bereiches Arzneimittelzulassung tätig, wie etwa dem Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP), der Koordinationsgruppe zur gegenseitigen Anerkennung dezentraler Arzneimittelzulassungen (CMDh, ehemals MRFG) der Heads of Medicines Agencies, der CHMP/CVMP-Arbeitsgruppe Qualität (QWP), der ASMF-Arbeitsgruppe und anderen. Im Dezember 1999 wurde sie von der Europäischen Kommission zur Koordinatorin für die Implementierung des Common Technical Document (CTD) in Europa ernannt. Wirthumer-Hoche ist ferner Co-Vorsitzende des im Januar 2015 gegründeten EU Network Training Centre.

    Im März 2015 wählte der Verwaltungsrat der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) Wirthumer-Hoche zur stellvertretenden Vorsitzenden, im März 2016 zur Vorsitzenden. Nach der Wiederwahl 2019 trat sie ihre zweite Amtszeit an.

    de.wikipedia.org/wiki/Christa_Wirthumer-Hoche

    12-Jähriger nach Corona-Impfung in Tirol tot ፠ GLONAABOT.AT

    — Traurige Nachricht aus Tirol. Ein erst 12-jähriger Bub ist nach einer Impfung gegen das Coronavirus verstorben

    glonaabot.at/einschlagige-artikel/12-jahriger-nach-corona-impfung-in-tirol-tot

    twitter.com/covid_watch/status/1493922656059412480

    16.02.2022 ፠ report24

    Tirol: 12-Jähriger wenige Tage nach Pfizer-Impfung verstorben

    report24.news/tirol-12-jaehriger-wenige-tage-nach-pfizer-impfung-verstorben/

  124. jeroen grootveld Says:

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    18.02.2022
    CORONA AUSSCHUSS

    Sitzung 92 „Vom Großen und vom Kleinen“

    Streaming-Link stets auch auf corona-ausschuss.de

    https://gettr.com/post/pv3zquedd4

    https://dlive.tv/SCA_Dlive?ref=dlive-mybfprkjzk

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/92:20e

    T h e m e n

    — Australien: Wie sich ein freier Staat selbst abschafft
    — Kroatien: Im Gleichschritt am politischen Gängelband der EU
    — Russland / Ukraine: Historische und geopolitische Zusammenhänge der Situation
    — Kanada: Bericht über den Freedom Convoy aus erster Hand
    — Deutschland: Jugendämter in der systematischen Pflichtverletzung
    — Das Ende der Nahrungsmittelsicherheit? Der Griff des Großkapitals auf unsere Lebensgrundlage

    twitter.com/CoronaAusschuss/status/1494383597637275649

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    Corona Investigative Committee

    Session 92: „Of the Big and the Small“

    Topic excerpt:

    — Australia: How a free state abolishes itself
    — Croatia: In lockstep on the EU’s political leash
    — Russia/Ukraine: Historical and geopolitical context of the situation
    — Canada: First-hand report on the Freedom Convoy.
    — Germany: Youth Welfare Offices in systematic breach of duty
    — The end of food security? The grip of big business on our livelihoods

    https://gettr.com/post/pv44ag2993

    https://dlive.tv/CoronaInvestigative?ref=coronainvestigative

    https://odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/s92:7

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  125. إدوارد فون روي Says:

    17.02.2022 ፠ Elke Bodderas, Cornelia Stolze ፠ WeLT

    Fragezeichen beim mRNA-Impfstoff

    „14 Monate nach der ersten Impfung sind BioNTech und Moderna noch immer ohne ordentliche Zulassung – weil essenzielle Studien fehlen. Der Vorgang ist ungewöhnlich. Mediziner und Pharmazie-Experten haben Fragen.“

    welt.de/politik/deutschland/plus236965309/Corona-Impfungen-Fragezeichen-beim-mRNA-Impfstoff.html

    14 Monate nach der ersten Impfung sind BioNTech und Moderna noch immer ohne ordentliche Zulassung – weil essenzielle Studien fehlen. Der Vorgang ist ungewöhnlich. Mediziner und Pharmazie-Experten haben Fragen. Etwa 62 Millionen Deutsche sind mittlerweile geimpft, die Präparate dazu lieferten überwiegend Moderna und BioNTech. Dennoch ist bis heute keiner der beiden mRNA-Impfstoffe ausreichend erforscht, um die Standards für eine ordentliche Zulassung der Europäischen Arzneimittel-Behörde EMA zu erfüllen. Legal in Umlauf sind sie trotzdem, jedoch nur vorläufig und auf Zeit, per befristeter „bedingter Genehmigung“.

    boersennews.de/community/diskussion/moderna-inc-dl-0001/25207/

    „STOP COVAX“

  126. volpe verde Says:

    ·

    18.02.2022 · CORONA DOKS

    „Die Bild-Zeitung und der Springer-Verlag fahren Kampagnen gegen mich“

    Karl Lauterbach weiß, daß seine wichtigsten Verbündeten im links-grünen Spektrum zu finden sind. Nur dort kann er noch überwiegend Zustimmung für seine Politik finden. Ein rhetorischer Kniff, die bei der Stange zu halten, ist ein Interview vom 19.2. (?) in der taz. Wenn schon nicht mehr die Erzählung von hunderttausenden Nazis auf den Straßen zieht, soll das alte Feindbild „Springerpresse“ wirken. Es ist zu lesen:

    « taz: … Trotz niedriger Impfquote und extrem hoher Infektionszahlen gibt es keine Überlastung des Gesundheitswesens.

    Lauterbach: Das stimmt. Trotzdem können wir im Herbst wieder eine Omikron-Welle bekommen – und vielleicht sogar eine gefährlichere Variante.

    Und selbst die aktuelle Omikron-Welle haben wir nur durch die Beschränkungen in den Griff bekommen. Ansonsten hätte es eine Überlastung der Krankenhäuser gegeben. Diesen Weg mit allen Einschränkungen, mit Schulschließungen und Kontaktbegrenzungen, müssten wir im Herbst wieder beschreiten, wenn Omikron zurückkäme. Und das wäre noch der günstigste Fall …

    Schwere Verläufe sind mit drei Impfungen um mindestens 85 Prozent reduziert. Mit einer Impfpflicht würden wir uns im Herbst ersparen, was wir jetzt erleben mussten …

    taz: Aber kann nicht auch die Einführung der Impfpflicht ein Desaster werden? In Teilen der Bevölkerung gibt es starken Widerstand. Es drohen enorme gesellschaftliche Konflikte, ohne dass die Impfquote am Ende deutlich höher ist.

    Lauterbach: Das halte ich für völlig abwegig. Wir erhöhen die Impfquote nicht durch noch eine Impfkampagne, sondern nur durch die Impfpflicht …

    taz: Bleibt RKI-Chef Lothar Wieler im Amt?

    Lauterbach: Er genießt weiter mein Vertrauen, er ist im Amt und ein sehr guter Wissenschaftler. Die Entscheidungen zum Genesenenstatus, zum Impfstatus, zu Quarantäne- und Isolationsregeln sind aber politische Entscheidungen. Es ist besser, wenn ich sie künftig nach wissenschaftlicher Beratung selbst treffe und kommuniziere. Deshalb haben wir das geändert …

    taz: Gerade hat Bild behauptet, dass es nach Angaben des Ministeriums nie eine Überlastung des Gesundheitssystems gab.

    Lauterbach: Die Bild-Zeitung und der Springer-Verlag fahren Kampagnen gegen mich und verbreiten Unwahrheiten. Ziel ist es, die Pandemie zu verharmlosen und die Schutzmaßnahmen zu diskreditieren. Dass es nie eine Überlastung des Gesundheitssystems gegeben hätte, ist zum Beispiel eine manipulative Fehldarstellung. Richtig ist: Über 70 Prozent der Intensivstationen waren zum Höhepunkt der Pandemie teilweise oder komplett überlastet. Es gab nur keine deutschlandweite Überlastung des Gesundheitssystems, also keine an allen Stellen gleichzeitig. Aber Patienten mussten von einem Bundesland ins andere Bundesland verlegt werden. Wir mussten Patienten nach Italien fliegen. Operationen mussten verschoben werden. Die Situation war dramatisch. Die Bild-Zeitung weiß das und macht daraus: Es gab nie eine Bedrohung. Das ist eine manipulative Falschmeldung …»

    https://www.corodok.de/die-bild-zeitung/

    ·

  127. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    Seit dem 26. November ist die Corona-Impfung mit dem Impfstoff von BioNTech und Pfizer für Kinder ab 5 Jahren von der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) zugelassen. Die Impfung für Kinder von 5 bis 11 Jahren enthält ein Drittel einer Erwachsenen-Dosis und wird zweimal im Abstand von drei Wochen in den Oberarm verimpft.

    Nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums steht ausreichend Impfstoff für die Kinder und Jugendlichen zur Verfügung.

    Außer in Arztpraxen sind in einigen Ländern auch in Impfzentren Kinderimpfungen vorgesehen. Mancherorts sind besondere Aktionen geplant.

    Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung zunächst nur bei Vorerkrankungen und für Kinder mit Kontakt zu Risikopatientinnen und Risikopatienten, wie sie am 9. Dezember mitteilte. Gesunde Fünf- bis Elfjährige sollen aber auf Wunsch und nach ärztlicher Aufklärung auch geimpft werden können, hieß es weiter.

    Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) sieht in den weiteren Kinderimpfungen einen wichtigen Beitrag, um den Präsenzunterricht zu sichern, wie sie der Funke-Mediengruppe sagte. Die Generalsekretärin der Bundesschülerkonferenz, Katharina Swinka, forderte im Interview mit der Deutschen Presse-Agentur mobile Impfteams in Schulen und bessere Aufklärung.

    Eine Expertengruppe aus Medizinern, Virologen und Kinderpsychologen hat in seiner Stellungnahme vom 19. Januar 2022 empfohlen, Kinder auch in Schulen zu impfen. Es gehe um ein niederschwelliges Impfangebot für Kinder und Jugendliche insbesondre aus sozial schwächeren Familien. Schließlich seien noch 90 bis 95 Prozent der unter Zwölfjährigen in Deutschland ungeimpft. (…)

    Deutsches Schulportal [ Robert Bosch Stiftung ] / Corona-Impfung für Kinder — was Eltern und Schulen wissen müssen / 13.07.2021

    deutsches-schulportal.de/schule-im-umfeld/impfungen-fuer-kinder-in-schulen-ja-oder-nein/

  128. Eifelginster Says:

    08.02.2022 | CORONA DOKS

    Paul-Ehrlich-Institut: Eine Viertelmillion Verdachtsfälle mit 2.255 Toten. 20 Säuglinge betroffen. Ein Viertel der 3.732 Meldungen zu Minderjährigen schwerwiegend

    Unklare Todesfälle

    Kinder und Jugendliche: Fast 1.000 Meldungen mehr

    48 „Kinderimpfungen“ mit nicht zugelassenen Stoffen

    Bis zu einem Viertel schwere Fälle bei Minderjährigen

    Acht tote Kinder und Jugendliche, bei weiteren zehn bleibende Schäden

    147 Meldungen einer Myo-/Perikarditis bei Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren

    Sechs Fälle mit Guillain-Barré-Syndrom, 22 mit Gesichtslähmung, 17 mit Thrombozytopenie, sechs mit Enzephalitis, vier mit Pädiatrischem Inflammatorischen Multiorgansyndrom

    489 Meldungen zu Anaphylaktischen Reaktionen

    18 Todesfälle mit Myo-(Perikarditis), der Rest nur zu 14 Prozent „wiederhergestellt“

    43 an Thrombose mit Thrombozytopenie Verstorbene

    354 Fälle mit Guillain-Barré-Syndrom, darunter sechs Minderjährige

    SafeVac 2.0‑Erhebung verschwunden

    https://www.corodok.de/paul-ehrlich-institut-10/

  129. jeroen grootveld Says:

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    [ Ständige Impfkommission ( STIKO ) ]

    [ Aspirieren / Aspiration beim Verabreichen der experimentellen gentherapeutisch wirksamen Substanz ( „Impfung“ ) ]

    [ „Bei Minderjährigen, die aufgrund ihres Alters und ihrer Entwicklung die erforderliche Einsichts- und Entscheidungsfähigkeit besitzen, ist auch ihr Wille zu berücksichtigen“ [ Vgl. die berüchtigte Gillick-Kompetenz – das päderastiefreundliche sprich kinderfeindliche Bild vom angeblich gillickkompetenten Kind ]

    [ „In Fällen von widersprüchlichen Einstellungen der gemeinsam Sorgeberechtigten ist bei gerichtlichen Auseinandersetzungen in der Regel davon auszugehen, dass dem Sorgeberechtigten die Entscheidungsbefugnis übertragen wird, der die Impfung befürwortet.“ ]

    .

    18.02.2022 ( aks / aerzteblatt.de )

    STIKO empfiehlt Aspiration bei COVID-19-Impfung als Vorsichtsmaßnahme

    Berlin – Entgegen den allgemeinen Empfehlungen für Impfungen rät die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut (RKI) zu einer Aspiration bei der intramuskulären Applikation eines COVID-19-Impfstoffs. So soll die Impfstoffsicherheit weiter erhöht werden.

    Darauf weist die STIKO in der 18. Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung vom 15. Februar hin. Im Tiermodell seien nach direkter intravenöser Gabe eines mRNA-Impfstoffs Perimyokarditiden aufgetreten. Sie ließen sich sowohl klinisch als auch histopathologisch nachweisen.

    Die Impfung sollte strikt intramuskulär erfolgen, betonte die STIKO in den Empfehlungen. Intradermale, subkutane oder intravaskuläre Applikationen seien zu vermeiden.

    Für alle anderen Impfungen, außer der COVID-19-Impfung, empfiehlt die STIKO prinzipiell keine Aspi­ra­tion bei Impfstoffgabe. Bei intramuskulärer Applikation würden so Schmerzen reduziert. Berichte, wo­nach Pa­tienten aufgrund einer fehlenden Aspiration verletzt worden sind, lägen nicht vor.

    aerzteblatt.de/nachrichten/131915/STIKO-empfiehlt-Aspiration-bei-COVID-19-Impfung-als-Vorsichtsmassnahme

    ::
    ::

    17.02.2022 / 17. Februar 2022

    Epidemiologisches Bulletin ( 7|2022 )

    STIKO: 18. Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung

    (…) Bei Minderjährigen, die aufgrund ihres Alters und ihrer Entwicklung die erforderliche Einsichts- und Entscheidungsfähigkeit besitzen, ist auch ihr Wille zu berücksichtigen, sodass ein Konsens zwischen den Minderjährigen sowie den zur Einwilligung Berechtigten vorliegen sollte. In Fällen von widersprüchlichen Einstellungen der gemeinsam Sorgeberechtigten ist bei gerichtlichen Auseinandersetzungen in der Regel davon auszugehen, dass dem/der Sorgeberechtigten die Entscheidungsbefugnis übertragen wird, der/die die Impfung befürwortet (siehe hierzu auch OLG Frankfurt a. M., Beschluss v. 17.08.2021, Az. 6 UF 120/21). (…)

    Hinweise zur praktischen Umsetzung

    Durchführung der Impfung

    Die Impfung iststrikt intramuskulär (i.m.) und keinesfalls intradermal, subkutan oder intravaskulär (i.v.) zu verabreichen. Im Tiermodell kam es nach direkter intravenöser Injektion eines mRNA-Impfstoffs zum Auftreten von Perimyokarditis (klinisch und histopathologisch). Wenngleich akzidentielle intravasale Injektionen bei einer i.m.-Impfstoffapplikation nur selten auftreten, ist bei COVID-19-Impfungen eine Aspiration bei i. m.-Applikation zur weiteren Erhöhung der Impfstoffsicherheit sinnvoll.

    * Yalile Perez et al. “Myocarditis Following COVID-19 mRNA Vaccine: A Case Series and Incidence Rate Determination.” Clinical infectious diseases: an official publication of the Infectious Diseases Society of America (2021).

    rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2022/Ausgaben/07_22.pdf?__blob=publicationFile

    ::

    Myocarditis Following COVID-19 mRNA Vaccine: A Case Series and Incidence Rate Determination

    Yalile Perez , Emily R Levy , Avni Y Joshi , Abinash Virk , Martin Rodriguez-Porcel , Matthew Johnson , Daniel Roellinger , Greg Vanichkachorn , W Charles Huskins , Melanie D Swift

    „Recurrence of myocarditis after a subsequent mRNA vaccine dose is not known at this time.“

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34734240/

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    COVAX kills – „stop COVAX“

  130. Эдвард фон Рой Says:

    07.02.2021 / Thomas Winckler / Pharmazeutische Zeitung ( Das von der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände herausgegebene Zentralorgan für die Apotheker Deutschlands ist eine Fachzeitschrift zum Thema Pharmazie. )

    Impfstoffe mit selbstamplifizierender RNA

    Die mRNA-Impfstoffkandidaten ARCT-021 und LNP-nCoVsaRNA (Tabelle) sind interessant, weil sie eine etwas andere Strategie verfolgen. Es handelt sich bei beiden Wirkstoffen um sogenannte selbstamplifizierende RNA (self-amplifying RNA, saRNA).

    pharmazeutische-zeitung.de/mrna-als-neues-impfstoffprinzip-123495/seite/alle/

    A chimeric hemagglutinin-based universal influenza virus vaccine approach induces broad and long-lasting immunity in a randomized, placebo-controlled phase I trial

    Raffael Nachbagauer, Jodi Feser, … Florian Krammer

    Seasonal influenza viruses constantly change through antigenic drift and the emergence of pandemic influenza viruses through antigenic shift is unpredictable. (…) The mechanism of action of these antibodies includes direct virus neutralization, inhibition of HA activation, inhibition of egress, inhibition of the neuraminidase activity through steric hindrance and, importantly, effector functions mediated by interactions of the antibody Fc domain with Fc receptors (FcRs) present on effector cells (for example, antibody-dependent cellular cytotoxicity (ADCC) and antibody-dependent cellular phagocytosis (ADCP)).

    nature.com/articles/s41591-020-1118-7

    Self-Amplifying Pestivirus Replicon RNA Encoding Influenza Virus Nucleoprotein and Hemagglutinin Promote Humoral and Cellular Immune Responses in Pigs

    Thomas Démoulins , Nicolas Ruggli , Markus Gerber , Lisa J. Thomann-Harwood , Thomas Ebensen 3 , Kai Schulze 3 , Carlos A. Guzmán 3 and Kenneth C. McCullough

    3 Department of Vaccinology and Applied Microbiology, Helmholtz Centre for Infection Research (HZI), Braunschweig, Germany

    Self-amplifying replicon RNA (RepRNA) promotes expansion of mRNA templates encoding genes of interest through their replicative nature, thus providing increased antigen payloads. RepRNA derived from the non-cytopathogenic classical swine fever virus (CSFV) targets monocytes and dendritic cells (DCs), potentially promoting prolonged antigen expression in the DCs, contrasting with cytopathogenic RepRNA. We engineered pestivirus RepRNA constructs encoding influenza virus H5N1 (A/chicken/Yamaguchi/7/2004) nucleoprotein (Rep-NP) or hemagglutinin (Rep-HA).

    frontiersin.org/articles/10.3389/fimmu.2020.622385/full

    07.01.2022 / Theo Dingermann / Pharmazeutische Zeitung

    Selbst replizierender Corona-Booster am Menschen getestet

    ( mRNA-Impfstoffe, die sich in einer Zelle eine Zeit lang selbst amplifizieren können, (…) Jetzt wurde erstmals ein solcher Impfstoff, der als Booster vor COVID-19 schützen soll, an zehn Menschen getestet. )

    Das US-amerikanische Biotechnologieunternehmen Gritstone Bio, die Universität Manchester und der Manchester University NHS Foundation Trust berichten in Pressemitteilungen über die ersten klinischen Daten einer Phase-I-Studie mit einem mRNA-Impfstoff als Booster gegen das Coronavirus SARS-CoV-2, der sich in zwei wichtigen Spezifikationen von herkömmlichen mRNA-Impfstoffen unterscheidet.

    Zum einen enthält der noch experimentelle Impfstoff eine mRNA, die für das virale Spike-Protein, aber zusätzlich auch für hochkonservierte Nicht-Spike-T-Zellepitope kodiert. Zum anderen handelt es sich um eine selbst replizierende mRNA (self-amplifying RNA, samRNA). Dieses Prinzip beruht darauf, dass zusätzlich zu der Information für Impfantigene auch noch die Information für eine RNA-Polymerase gespeichert ist. (…)

    In seiner Pressemitteilung informiert das Forscherkonsortium über positive klinische Phase-I-Daten aus der CORAL-BOOST-Studie. Zehn Freiwillige waren mit 10 µg des samRNA-Impfstoffs geboostert worden. Die gesunden Erwachsenen im Alter von ≥ 60 Jahre hatten zuvor zwei Dosen Vaxzevria von AstraZeneca erhalten.

    Die Probanden entwickelten sowohl hohe Titer neutralisierender Antikörper gegen das Spike-Protein als auch robuste CD8+-T-Zell-Antworten gegen Nicht-Spike-T-Zellepitope. Der samRNA-Impfstoff erwies sich als gut verträglich. Unerwünschten Ereignisse der Grade 3 oder 4 wurden nicht beobachtet.

    pharmazeutische-zeitung.de/selbst-replizierender-corona-booster-am-menschen-getestet-130623/

    08.09.2021 / Christina Hohmann-Jeddi / Die Rennpferde im Stall von BioNTech / Pharmazeutische Zeitung ( PZ )

    (…) saRNA und taRNA statt mRNA

    In Zukunft könne statt Boten-RNA (mRNA) auch selbstamplifizierende RNA (saRNA) in Therapeutika enthalten sein. Diese ähnelt der mRNA darin, dass sie für ein Protein von Interesse kodiert, zusätzlich kodiert sie aber auch für eine Replikase. Dieses Enzym vervielfältig in den Zielzellen einen Teil der mRNA, wodurch letztlich mehr Protein (das eigentliche Antigen) gebildet werden kann. Im Vergleich zur mRNA als »Ackergaul« sei die saRNA ein Rennpferd, sagte Uğur Şahin. In präklinischen Modellen liege die benötigte Impfstoffmenge bei saRNA um den Faktor 100 bis 1000 unter dem der mRNA.

    Zudem arbeite man auch an einer Kombination der beiden RNA-Formen, der transamplifizierenden RNA (taRNA), bei der die zu amplifizierende mRNA von der mRNA für die Replikase getrennt ist, berichtete Şahin. Diese bringe einen weiteren Sicherheitsschritt mit. Noch seien die beiden RNA-Formen nicht so weit optimiert, dass man die ersten Kandidaten in klinischen Studien testen könne. »Aber dies könnte eine mögliche Zukunft der Pandemiebekämpfung sein«, sagte Şahin.

    pharmazeutische-zeitung.de/die-rennpferde-im-stall-von-biontech-127890/seite/alle/

    COVAX is not an opinion, but a crime. COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. „STOP COVAX“

  131. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    15.02.2022 · PUNKT.PRERADOVIC

    theplattform.net — die Alternative — mit Dr. Paul Brandenburg

    https://punkt-preradovic.com/theplattform-net-die-alternative-mit-dr-paul-brandenburg/

    18.01.2022 · CJ Hopkins

    The Last Days of the Covidian Cult

    This isn’t going to be pretty, folks. The downfall of a death cult rarely is. There is going to be wailing and gnashing of teeth, incoherent fanatical jabbering, mass deleting of embarrassing tweets. There’s going to be a veritable tsunami of desperate rationalizing, strenuous denying, shameless blame-shifting, and other forms of ass-covering, as suddenly former Covidian Cult members […]

    https://cjhopkins.substack.com/p/the-last-days-of-the-covidian-cult?utm_source=url

    20.02.2022 · Gunnar Kaiser

    Die letzten Tage des Corona-Kults | CJ Hopkins

    Ein Beitrag von CJ Hopkins. Im englischen Original

    0VgQeZ0pmtU

  132. Эдвард фон Рой Says:

    21.02.2022 ፠ Charles Eisenstein: A Path Will Rise to Meet Us ፨ Gunnar Kaiser

    Der Weg schiebt sich beim Gehen unter die Füße

    Eine Welle des Widerstands gegen die Corona-Politik schwappt über den Globus. In den Medien wird kaum darüber berichtet, aber Tausende und Zehntausende protestieren in ganz Europa, Thailand, Japan, Australien, Nordamerika … Mut bricht oft dann auf, wenn der Schmerz der Unterdrückung unerträglich geworden ist. Das einstige Opfer erreicht das Ende der Fahnenstange und schlägt die Vorsicht in den Wind. Viele Menschen erreichen jetzt das Ende der Fahnenstange. Die oben erwähnte Widerstandswelle wird von einem Orkan der Wut angetrieben, der sich vor der Küste der offiziellen Realität zusammenbraut.

    Wir sind fast an einem Wendepunkt angelangt. Die Waage ist gleichmäßig ausbalanciert – vielleicht so fein, dass das Gewicht einer einzigen Person sie zum Kippen bringen kann. Könntest Du diese Person sein?

    Ein Beitrag von Charles Eisenstein. Englischer Originaltext:

    17.12.2021 ፠ A Path Will Rise to Meet Us

    charleseisenstein.substack.com/p/a-path-will-rise-to-meet-us?utm_source=url

    -Bwon4xdDX0


    29.03.2021

    „Now we know that the vaccines work well enough that the virus stops with every vaccinated person.“

    — Rachel Maddow

    Nine months ago, Rachel Maddow uttered these words: „Now we know that the vaccines work well enough that the virus stops with every vaccinated person. A vaccinated person gets exposed to the virus, the virus does not infect them.“

    twitter.com/GoldSwarm/status/1477716736355061761

    30.03.2021 [ Aired via MSNBC ] [ Aufgezeichnet am 29.03.2021 ]

    ‚We Can Get There!‘: Stunning Pace Of U.S. Vaccinations Puts Pandemic’s End In Sight | Rachel Maddow

    Rachel Maddow reports on the astounding pace of vaccinations in the United States, and notes new research that shows that vaccines not only significantly protect against Covid symptoms but for the most part, actually block infection, which means they also prevent the spread of the virus. Aired on 03/30/2021.

    jDtUWXOmLLg

    youtube.com/watch?v=jDtUWXOmLLg

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime.

    „STOP COVAX“

  133. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    09.02.2022 ፠ Dr. Wolfgang Wodarg ፠ NARRATIVE #80 by Robert Cibis ፠ OVALmedia

    Falsche Pandemien

    — Dr. Wolfgang Wodarg

    FALSE PANDEMICS ፠ To the English Original Version

    https://www.oval.media/en/narrative-en/

    l0oEk8CvPI8

  134. jeroen grootveld Says:

    ::

    [ Es gibt keine Pandemie. Sagen wir. Noch zehn Jahre Pandemie, sagt Lauterbach bei Maischberger. ]

    .

    17.02.2022 von SWYRL ( select what you really like! ) [ teleschau ( München ) ]

    Karl Lauterbach bei Maischberger: „Werden uns zehn Jahre lang mit Covid beschäftigen“

    (…) „Die Welt wird nicht mehr so sein wie vor der Pandemie“

    Nichtsdestotrotz ließ es sich Lauterbach auch in diesem ARD-Talk nicht nehmen, mahnende Worte an die Bevölkerung zu richten. Den Begriff „Freedom Day“ etwa, mit dem in Dänemark und England eine Aufhebung der Corona-Maßnahmen propagiert wurde, lehne er ab. „Ich benutze diesen Begriff überhaupt nicht und finde auch nicht, dass er angemessen ist“, so Lauterbach. Für manche Bevölkerungsgruppen werde es „nie eine wirklich volle Freiheit geben“, warnte er. „Ich finde es daher nicht richtig, so zu tun, als wenn es für jeden komplett Normalität gäbe.“

    Hoffnungen auf ein vollständiges Verschwinden von COVID-19 dürfe man sich derzeit nicht machen, betonte Lauterbach zudem: „Ich glaube, dass wir uns zehn Jahre lang mit Covid beschäftigen werden, aber in abnehmender Intensität.“ Doch auch danach seien manche Menschen weiterhin gefährdet. „Die Welt wird nicht mehr so sein wie vor der Pandemie“, lautete das niederschmetternde Fazit des Ministers.

    Zu wenig Geimpfte? Lauterbach: „Ich bekenne einen Misserfolg“

    Einen Ausweg biete nach wie vor lediglich die Impfung: „Wir wissen, dass die Grundimpfung einen so guten Impfschutz hinterlässt, dass damit alle Corona-Varianten, die wir bisher kennen, gut abgedeckt sind.“ Dass dafür auch eine vierte Impfdosis notwendig sei, schloss Lauterbach nicht aus. Spätestens im Herbst müsse deshalb eine Impfpflicht auf den Weg gebracht werden, ansonsten seien erneut Kontaktbeschränkungen nötig. „Die Debatte, die jetzt keiner mehr hören will, kommt dann erneut, und nur deshalb, weil es hier eine kleine Gruppe in der Bevölkerung gibt, die sich nicht solidarisch einbringt in die Bekämpfung der Pandemie“, klagte der Mediziner. (…)

    https://www.swyrl.tv/article/lauterbach-bei-maischberger-werden-uns-zehn-jahre-lang-mit-covid-beschaeftigen

    .

    18.02.2022

    Lauterbach: Pandemie kann noch zehn Jahre dauern

    faz.net/aktuell/politik/lauterbach-pandemie-kann-noch-zehn-jahre-dauern-17817181.html

    .

    20.02.2022 — ZDF

    Lauterbach: Corona dauert noch zehn Jahre

    Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) warnt vor zu schnellen Corona-Lockerungen. Corona werde uns noch zehn Jahre beschäftigen, sagt er der ZDF-Sendung Berlin direkt.

    zdf.de/politik/berlin-direkt/corona-lauterbach-zehn-jahre-100.html

    ::
    ::

    21.02.2022 11:30

    Regierungspressekonferenz

    Regierungssprecher StS Steffen Hebestreit

    [ U. a. zu COVAX ]

    [ Boris Reitschuster fragt Sebastian Gülde vom Bundesministerium für Gesundheit ( BMG ). REITSCHUSTER wird zitiert mit: ]

    „Studien weisen darauf hin, dass die Auffrischungsimpfungen ihre Verprechen nicht erfüllen. Wie wahrscheinlich ist es, dass nach der dritten bzw. vierten Impfung weitere Impfungen vorgesehen werden?“

    .

    21.02.2022 — Reitschuster.de — Hier auf theplattform.net

    Kommt die Dauer-Impfung? Regierung: „Dazu lassen sich noch keine abschließenden Aussagen treffen“

    [ ungefähr bei min 30 ]

    https://theplattform.net/de/kanal/reitschuster-de/kommt-die-dauer-impfung-regierung-dazu-lassen-sich-noch-keine-abschliessenden-aussagen-treffen

    ::

    21.02.2022 — reitschuster

    Kommt die Dauer-Impfung? Regierung: „Dazu lassen sich noch keine abschließenden Aussagen treffen“

    Z1Q90zv7Chs

    .

    [ 21.02.2022 — Jung & Naiv ]
    [ 21. Februar 2022 – Regierungspressekonferenz | BPK ]

    pdLpOjo2SnI

    ::

  135. एडवर्ड फॉन रॉय Says:

    23.02.2022 ፠ Corona Doks

    T‑Systems-Großauftrag: Digitale Impfzertifikate für WHO-Länder

    https://www.corodok.de/t-systems-grossauftrag/


    Garrett Mehl, WHO scientist in digital innovations and research

    who.int/news/item/17-04-2019-who-releases-first-guideline-on-digital-health-interventions

    Garrett Mehl is the Unit Head of Digital Health Technology in the Digital Health and Innovation Department of the World Health Organization in Switzerland

    ch.linkedin.com/in/garrett-mehl-bb72a017

    WHO SMART guidelines: optimising country-level use of guideline recommendations in the digital age

    Garrett Mehl et al.

    thelancet.com/journals/landig/article/PIIS2589-7500(21)00038-8/fulltext

    Dr. Garrett Mehl
    World Health Organization

    Tim Wood
    Bill & Melinda Gates Foundation

    digitalsquare.org/board

    „Digital Square is a PATH-led initiative funded by the United States Agency for International Development, the Bill & Melinda Gates Foundation, and a consortium of other partners. “

    digitalsquare.org/about

    2017

    Digital Health and Interoperability (DH&I) Working Group

    (…) High-level meeting summary (…) Garrett Mehl (World Health Organization [WHO]) (…)

    healthdatacollaborative.org/fileadmin/uploads/hdc/Documents/Working_Groups/Digital_Health_Interoperability_Working_Group/DH_I_WG_Dec2017_Meeting_-_Final_Report.pdf

    2015

    Moving from m/eHealth proof of concept studies to national scale: a multi-stakeholder approach

    Dr. Garrett Mehl, Scientist, Department of Reproductive Health

    who.int/tb/features_archive/Garrett-Mehl-ehealth-consultation-feb-2015.pdf

    Garrett Mehl is the Unit Head of Digital Health Technology in the Digital Health and Innovation Department of the World Health Organization in Switzerland and leads work related to digital health and innovations. (…) Prior to joining DHI, Dr. Mehl coordinated the research and evaluation work on digital health and innovations in the Department of Reproductive Health and Research and HRP Special Programme, and research on adolescents in the WHO Department of Child and Adolescent Health

    ch.linkedin.com/in/garrett-mehl-bb72a017

    2020

    Garrett Mehl

    Scientist, Department of Sexual and Reproductive Health Research, WHO

    Dr Garrett Mehl is a scientist who leads research and innovation on digital health at the Science Division of WHO and the UNDP/UNFPA/UNICEF/WHO/World Bank Special Programme of Research, Development and Research Training in Human Reproduction. He led the development of the first WHO guidelines on digital health and co-leads the Health Data Collaborative Working Group on Digital Health Systems and Interoperability. Dr Mehl is responsible for the WHO Classification of Digital Health Interventions, digitizing WHO guidelines into digital accelerator kits with HL7 standards, the WHO Digital Health Atlas ( digitalhealthatlas.org ) global technology registry and co-founded the OpenSRP decision-support and patient record system. Previously, he coordinated WHO research on adolescent health; contributed to the WHO Framework Convention on Tobacco Control and the African Programme for Onchocerciasis Control, working at the Rockefeller Foundation, the World Bank and the International Eye Foundation. Dr Mehl holds a doctoral degree from Johns Hopkins University and has lived in and worked on health in low- and middle-income countries for more than 20 years.

    ehealthresearch.no/whoisdigital2020/speakers/garrett-mehl

  136. Edward von Roy Says:

    23.02.2022 ፠ Punkt.PRERADOVIC

    „Wir brauchen viel mehr Obduktionen“ — Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Dr. Johann Missliwetz

    odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f

    isSFRlUIRLY


    „Von Spritze zu Spritze riskanter“ — Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Dr. Johann Missliwetz

    https://punkt-preradovic.com/von-spritze-zu-spritze-riskanter-mit-prof-dr-johann-missliwetz/

    https://odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f/Missliwetz:3

  137. "STOP COVAX" Says:

    ::

    17.02.2022

    LX3T @Lux3Tv / Social Media Content Broadcaster / Luxembourg /

    Antwort an Ursula von der Leyen / President of the EU Commission / @vonderleyen und Hakainde Hichilema / President of the Republic of Zambia / @HHichilema

    African EU corruption live on picture ! STOP COVAX

    mobile.twitter.com/Lux3Tv/status/1494400984717615108

    .

    https://mobile.twitter.com/Lux3Tv/status/1494400984717615108

    ::

  138. Jeremy Clifford Says:

    ·

    26.02.2022 · Gunnar Kaiser

    Klaus Schwab: Das große Narrativ

    Der Great Reset braucht eine große Erzählung – eine wortwörtliche Geschichte, um die technokratische Umgestaltung der Gesellschaft und der Wirtschaft zu legitimieren. Also setzt sich Klaus Schwab an den Laptop und schreibt sein „Großes Narrativ“, das nach seinen Worten „die Geschichte für die Zukunft der Menschheit“ sein wird.

    Das große Narrativ ist, wie der Name verrät, nichts weniger als eine Großerzählung – eine Ideologie. Die Idee einer großen Erzählung, so beschreibt es der französische Philosoph Jean-Francois Lyotard, ist ein bloßes Mittel, um Macht, Autorität und soziale Bräuche zu legitimieren, indem sie für sich beansprucht, über Wissen und Verständnis zu verfügen, das einer universellen Wahrheit entspricht. Sie versucht gleichzeitig, alternative Darstellungen und alles, was dem Narrativ zuwiderläuft, als Verschwörung, Fehlinformation oder Extremismus abzutun. Also all das, was der Great Reset zu erreichen versucht.

    Der mächtige Schwab, Gründer des Weltwirtschaftsforums (WEF), unterbreitet uns seinen bescheidenen Vorschlag der Gestaltung der Zukunft, die, ich zitiere, nicht bloß „Regierungen, Unternehmen und Wissenschaftler als Klebstoff“, sondern „in der Regel einen gemeinsamen Willen der Menschen“ voraussetzt. Was soll schon groß schiefgehen … oder?

    dNRhHsy7n_0

    ·
    ·

  139. 1+1=2 Says:

    human vascular endothelial growth factor A (hVEGFA)

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22275108/

    A single intrapancreatic human VEGFA (hVEGFA) modified mRNA (modRNA) injection had only marginal improvement on β cell functional recovery. (…) treatment with a single dose of hVEGFA modRNA improved glucose tolerance

    researchgate.net/figure/A-single-intrapancreatic-human-VEGFA-hVEGFA-modified-mRNA-modRNA-injection-had-only_fig4_319703408

  140. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    ·

    Paul Cullen bei Marc Friedrich

    ·

    Mit Prof. Dr. med. Paul Cullen (Molekularbiologe, Labormediziner und Internist) gehen wir ins Detail. Was ist Corona eigentlich, wie wirken PCR-Test und können diese als Beweis überhaupt genutzt werden? Sind Genesene besser gegen Corona gewappnet als Geimpfte? Und funktioniert überhaupt 2G so, wie es uns die Politik erzählt? All dies und noch mehr in einer unfassbar spannenden Folge „Marc spricht mit …“

    https://www.bitchute.com/video/IwzmlFlExhfZ/

    bitchute.com/video/I5gHmZfEKPfk/

    ·

    Marc Friedrich im Interview mit Prof. Dr. med. Paul Cullen

    https://odysee.com/@MarcFriedrich7:8/CullenENG:d

    https://odysee.com/@odysee:42/CORONA-Insider-spricht-Klartext:c

    odysee.com/@weissblauerose:2/marc-friedrich-cullen-corona:d

    ·

  141. modRNA-Injektion? Nein danke Says:

    ·

    14.03.2022 · Gunnar Kaiser

    Zehn Gründe, warum die Covid-„Impfung“ niemals verpflichtend sein sollte

    In ihrem Beitrag „Reject the Divide“ (Weist die Spaltung zurück!) zählt die Public Health-Wissenschaftlerin Abir Ballan zehn Gründe auf, warum eine Impfpflicht in einer freien Gesellschaft niemals eine Berechtigung haben kann. Da wäre die hippokratische Pflicht, „vor allem keinen Schaden anzurichten“, der Respekt vor der Autonomie, die Inakzeptabilität von Diskriminierung und einer Zweiklassengesellschaft, das Prinzip der Verhältnismäßigkeit oder das Beharren auf unsere unabdingbaren bürgerlichen Rechte. Aber hört selbst.

    0-6eYl6gnH4

    ·
    ·

  142. raffaele triggiano Says:

    13.03.2022 / ThePressFree

    Le PDG de Pfizer déclare qu’un quatrième vaccin COVID est « nécessaire »

    (…)

    « En ce moment, d’après ce que nous avons vu, il est nécessaire, un quatrième rappel en ce moment. La protection que vous obtenez du troisième, c’est assez bon, en fait assez bon pour les hospitalisations et les décès. »

    « Ce n’est pas si bon contre les infections, mais cela ne dure pas très longtemps. Mais nous ne faisons que soumettre ces données à la FDA, et nous verrons ensuite ce que les experts diront également en dehors de Pfizer. »

    (…)

    https://thepressfree.com/le-pdg-de-pfizer-declare-quun-quatrieme-vaccin-covid-est-necessaire/

    aubedigitale.com/bien-quil-admette-que-les-vaccins-nempechent-pas-detre-infectes-le-pdg-de-pfizer-preconise-une-quatrieme-dose-de-rappel/

    citizenside.fr/pdg-pfizer-declare-quatrieme-vaccin-covid-19-necessaire/

    13.03.2022 / CBS News

    Full transcript: Pfizer CEO Albert Bourla on „Face the Nation,“ March 13, 2022

    (…)

    MARGARET BRENNAN: So you’ve seen some of that data on a- on a fourth dose, a second booster shot. You think it will be necessary.

    DR. BOURLA: Right now, the way that we have seen, it is necessary, a fourth booster right now. The protection that you are getting from the third, it is good enough, actually quite good for hospitalizations and deaths. It’s not that good against infections, but doesn’t last very long. But we are just submitting those data to the FDA and then we will see what the experts also will say outside Pfizer.

    MARGARET BRENNAN: And last time you submitted to the FDA on booster shots, there was this confusing back and forth with the public, with the FDA saying, no, it’s not needed, and they changed their minds and said it was needed. Can you avoid that kind of confusion this time around?

    DR. BOURLA: I think so. I think so. And I think right now we need to be very well-coordinated, CDC, FDA and the industry so that we are all providing to the American people and to the world a cohesive picture rather than confusion.

    MARGARET BRENNAN: So the question that was number one on my list and I think for so many parents, is when will the vaccine be available for those children, five and under? This is the last part of the population that doesn’t have any kind of protection from a vaccine.

    DR. BOURLA: You’re right, and I hope that we will have those data next month.

    MARGARET BRENNAN: Next month?

    DR. BOURLA: Yes.

    (…)

    cbsnews.com/news/albert-bourla-face-the-nation-full-transcript-03-13-2022/

    17.03.2022 / Corona Doks

    Jetzt amtlich: Vierte „Impfung“ plus „All-in-one“-Stoff nötig

    https://www.corodok.de/jetzt-vierte-impfung/

  143. Edward von Roy Says:

    Bundestag am 21. März 2022

    Anhörung zur Impfpflicht im Gesundheitsausschuss

    https://www.bundestag.de/ausschuesse/a14_gesundheit/oeffentliche_anhoerungen#url=L2F1c3NjaHVlc3NlL2ExNF9nZXN1bmRoZWl0L29lZmZlbnRsaWNoZV9hbmhvZXJ1bmdlbi84ODQ2NTAtODg0NjUw&mod=mod873624

    Sachverständigenliste

    Liste der Sachverständigen zur öffentlichen Anhörung „Impfpflicht“

    Montag, 21. März 2022, 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr

    Klicke, um auf 0-Sachverstaendigenliste-data.pdf zuzugreifen

  144. Edward von Roy Says:


    15.03.2022

    Deutscher Bundestag
    Petitionsausschuss

    Berlin, 15. März 2022

    Bezug: Ihre Email vom 25. Februar 2022

    Referat Pet 2
    BMG, BMUV, BR, BT

    Pet 2-20-15-2120-001658a

    Sehr geehrter Herr von Roy,

    Ihre weitere Zuschrift wird bei der Prüfung Ihrer Angelegenheit berücksichtigt.

    Sie wird voraussichtlich längere Zeit in Anspruch nehmen. Das Ergebnis werde ich Ihnen unaufgefordert mitteilen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Im Auftrag

    (…)


  145. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    November 2021
    Comirnaty = Tozinameran = BNT162b2
    Risk Management Plan

    EMA = European Medicines Agency
    [ CMA = conditional marketing authorisation / bedingte Marktzulassung ]
    EUA = emergency use authorisation
    PRAC = Pharmacovigilance risk assessment committee
    AE = adverse event
    AESI = adverse event of special interest
    VAC4EU = Vaccine monitoring Collaboration for Europe
    VAED = vaccine-associated enhanced disease
    VAERD = vaccine-associated enhanced respiratory disease

    QPPV name: Barbara De Bernardi
    [ Vergleiche hier ]
    [ Oktober 2018 ]
    [ European Forum for Qualified Person for Pharmacovigilance (QPPV) 10-11 October 2018 (Pre-conference Workshops on 9 October) Renaissance London Heathrow Hotel, Heathrow, London, UK ]
    [ Barbara De Bernardi · EU QPPV Deputy, and Head of EU Safety Office, Pfizer Italia S.r.l. ]

    diaglobal.org/Tools/Content.aspx?type=eopdf&file=%2Fproductfiles%2F7075044%2F18104_pgm%2Epdf


    November 2021

    COMIRNATY (COVID-19 mRNA VACCINE) RISK MANAGEMENT PLAN

    Table 59. Additional Pharmacovigilance Activities

    Auszüge, gekürzt. Auf Deutsch eigene Wortwahl.

    31.12.2023

    Menschenversuch bzw. Studie zu Sicherheit, Verträglichkeit, Immunogenität und Wirksamkeit von Comirnaty in gesunden Menschen

    C4591001

    Global

    A Phase 1/2/3, placebo-controlled, randomized, observer-blind, dose-finding study to evaluate the safety, tolerability, immunogenicity, and efficacy of SARS-COV-2 RNA vaccine candidates against COVID-19 in healthy individuals

    Interventional

    Ongoing

    … healthy individuals …

    Healthy men and women 18-55 and 65-85 years of age. Male and female, aged ≥ 12 years of age. Stable chronic conditions including stable treated HIV, HBV and HCV allowed, excluding immunocompromising conditions and treatments.

    31-Dec-2023

    31.07.2024

    Comirnaty – Versuchsobjekt gesunde Kinder

    C4591007

    Global

    The objective of the study is to evaluate the safety, tolerability, immunogenicity, and efficacy of the BNT162b2 RNA-based COVID-19 vaccine candidate against COVID-19 in healthy children

    Phase 1/2/3 study will evaluate up to 3 dose levels of BNT162b2 in up to 3 age groups (participants ≥ 5 to 12 years, ≥ 2 to 5 years, and ≥ 6 months to 2 years of age)

    Healthy paediatric subjects and young adults

    31-Jul-2024

    30.09.2024

    Großversuch Comirnaty – Eine nicht-interventionelle Sicherheitsstudie nach der Zulassung (PASS) zur aktiven Sicherheitsüberwachung von Empfängern des Pfizer-BioNTech COVID-19 mRNA-Impfstoffs in der EU

    C4591010

    A Non-Interventional Post-Authorization Safety Study (PASS) for Active Safety Surveillance of recipients of the Pfizer-BioNTech COVID-19 mRNA vaccine in the EU

    To estimate the incidence rates of medically attended safety events of interest (based on the list of AESI) and other clinically significant events among persons vaccinated with the COVID-19 mRNA vaccine and to assess whether these rates elevated relative to estimated expected rates.

    Non-Interventional

    Ongoing

    EU general population

    30-Sep-2024

    30.04.2023

    Gesunde Schwangere ab 18 Jahre – geimpft im letzten Schwangerschaftsdrittel bzw. in Schwangerschaftswoche 24 bis 34

    C4591015

    Global

    … healthy pregnant women 18 years of age and older

    Interventional

    Ongoing

    Healthy pregnant women 18 years of age or older vaccinated during their 24 to 34 weeks of gestation

    30-Apr-2023

    30.09.2024

    Impfschäden bzw. unerwünschte Behandlungsfolgen von Comirnaty wie Myokarditis Herzmuskelentzündung / Perikarditis Herzbeutelentzündung

    C4591021 (former ACCESS/VAC4EU)

    EU

    Post Conditional approval active surveillance study among individuals in Europe receiving the Pfizer BioNTech Coronavirus Disease 2019 (COVID-19) vaccine

    Non-Interventional

    Ongoing

    Assessment of potential increased risk of adverse events of special interest (AESI), including myocarditis/pericarditis after being vaccinated with COVID-19 mRNA vaccine Estimating the time trend, in relation to DHPC letter dissemination, of the proportion of individuals who received real-world clinical assessments for myocarditis/pericarditis

    … to assess potential increased risk of adverse events of special interest (AESI and other clinically significant events …
    EU General population (all ages).

    30 Sep-2024 ( The start of the data collection will be 30 September 2021 … monthly interim reports till final study report 30 September 2024. This was accepted by PRAC in the Response Assessment Report for the Post-Authorisation Measure 017.1 )

    ema.europa.eu/en/documents/rmp-summary/comirnaty-epar-risk-management-plan_en.pdf


  146. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    Comirnaty

    BEDINGUNGEN ODER EINSCHRÄNKUNGEN FÜR DIE ABGABE UND DEN GEBRAUCH

    Arzneimittel, das der Verschreibungspflicht unterliegt.

    Amtliche Chargenfreigabe

    Gemäß Artikel 114 der Richtlinie 2001/83/EG, wird die amtliche Chargenfreigabe von einem amtlichen Arzneimittelkontrolllabor oder einem zu diesem Zweck benannten Labor vorgenommen.

    (…)

    Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im _

    Dieses Arzneimittel wurde unter „Besonderen Bedingungen“ zugelassen. Das bedeutet, dass weitere Nachweise für den Nutzen des Arzneimittels erwartet werden.

    Die Europäische Arzneimittel-Agentur wird neue Informationen zu diesem Arzneimittel mindestens jährlich bewerten und, falls erforderlich, wird die Packungsbeilage aktualisiert werden.

    ec.europa.eu/health/documents/community-register/2020/20201221150522/anx_150522_de.pdf

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    BNT162b2
    Risk Management Plan 25 November 2021

    SVII.3.2. Presentation of the Missing Information

    … Table 57. Long Term Safety Data … Anticipated risk/consequence of missing information …

    … Module SVIII. Summary of the Safety Concerns … Missing Information …

    Table 61. Description of Routine Risk Minimisation Measures by Safety Concern … Missing Information …

    ema.europa.eu/en/documents/rmp-summary/comirnaty-epar-risk-management-plan_en.pdf

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  147. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    13.03.2021 ◦ CORONA DOKS

    Neue Impfnebenwirkungen unter Beobachtung

    Eigentlich hält die „Pharmazeutische Zeitung“ die Impfstoffe für ganz passabel. In einem Beitrag vom 12.3. mit obiger Überschrift ist aber zu lesen:

    »Impfstoffsicherheit war diese Woche ein großes Thema: Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) prüft neben den thromboembolischen Ereignissen nach Astra-Zeneca-Gabe auch Fälle von Immunthrombozytopenie nach COVID-19-Impfung und lokalisierte Gesichtsschwellungen. Außerdem steht Anaphylaxie als neue unerwünschte Reaktion für die AstraZeneca-Vakzine nun fest …

    [Der] Pharmakovigilanzausschuss (PRAC) [der Europäischen Zulassungsbehörde EMA] geht derzeit verschiedenen neuen Sicherheitssignalen nach, wie er am Freitag in seiner monatlichen Mitteilung berichtete.

    Zum einen prüft er die im Zusammenhang mit einer Gabe des AstraZeneca-Impfstoffs aufgetretenen Fälle von thromboembolischen Ereignissen. Alle Fälle von Blutgerinnungsstörungen würden ausgewertet. Bis zum 10. März seien 30 solcher Erkrankungen bei mehr als fünf Millionen mit dem AstraZeneca-Impfstoff geimpften Personen im Europäischen Wirtschaftsraum gemeldet worden. Eine erste Überprüfung habe keine Hinweise auf einen Kausalzusammenhang ergeben, hatte der Ausschuss bereits am Donnerstag mitgeteilt. Weitere Erkenntnisse der Untersuchung würden entsprechend kommuniziert.

    Zum anderen hat der PRAC eine Überprüfung von Fällen von Immunthrombozytopenie – einem Blutplättchen-Mangel – nach COVID-19-Impfung mit einem der zugelassenen Impfstoffe von BioNTech / Pfizer, Moderna oder AstraZeneca begonnen …

    Noch sei unklar, ob die gemeldeten Fälle der Autoimmunerkrankungen ursächlich mit den Impfungen zusammenhingen, so der PRAC. Die Berichte deuteten aber darauf hin, dass es sich um ein Sicherheitssignal handle. Darunter sind laut EMA Informationen zu verstehen, die auf eine neue unerwünschte Wirkung hindeuten und weitere Überprüfungen rechtfertigen.

    Der PRAC verfolgt zudem ein weiteres Sicherheitssignal: Nach der Impfung mit dem BioNTech / Pfizer-Impfstoff Tozinameran ( Comirnaty ) gab es Berichte zu lokalisierten Schwellungen bei Patienten, die in der Vergangenheit dermale Füller (Gelinjektionen gegen Falten) erhalten hatten …

    AstraZeneca: Anaphylaxie als Nebenwirkung bestätigt

    Die Überprüfung von gemeldeten Anaphylaxie-Fällen nach Impfung mit dem AstraZeneca-Impfstoff hat der PRAC bereits abgeschlossen. Er empfiehlt eine entsprechende Änderung der Fachinformation, in die diese schweren allergischen Reaktionen als Nebenwirkungen mit bislang unbekannter Häufigkeit mit aufgenommen werden sollen. Die Empfehlung basiere auf einer Überprüfung von 41 Berichten zu möglichen Anaphylaxien bei den fünf Millionen Geimpften im europäischen Wirtschaftsraum. Der PRAC kommt zu dem Schluss, dass der Impfstoff zumindest in einem Teil der Fälle für die Reaktion verantwortlich gewesen sein kann …

    Wer auf eine Impfung mit einer Anaphylaxie reagiere, sollte auch bei diesem Impfstoff keine zweite Dosis erhalten, rät jetzt der PRAC. An der klinischen Praxis insgesamt ändere die Anpassung der Fachinformation nichts.«

    corodok.de/neue-impfnebenwirkungen-beobachtung/

    https://www.corodok.de/neue-impfnebenwirkungen-beobachtung/


    12.03.2021 ◦ EMA ◦ European Medicines Agency

    News 12/03/2021

    Meeting highlights from the Pharmacovigilance Risk Assessment Committee (PRAC) 8-11 March 2021

    (…)

    PRAC investigating cases of thromboembolic events after vaccination with COVID-19 Vaccine AstraZeneca – vaccine’s benefits currently still outweigh risks

    The PRAC is reviewing all cases of thromboembolic events, and other conditions related to blood clots, reported post-vaccination with COVID-19 Vaccine AstraZeneca.

    There is currently no indication that vaccination has caused these conditions, which are not listed as side effects with this vaccine. The position of the PRAC is that the vaccine’s benefits continue to outweigh its risks and the vaccine can continue to be administered while investigation of cases of thromboembolic events is ongoing.

    EMA will further communicate as the assessment progresses. For more information see EMA’s update.

    PRAC concludes safety signal of anaphylaxis with COVID-19 Vaccine AstraZeneca

    Following the assessment of a safety signal regarding cases of anaphylaxis (severe allergic reactions) with COVID-19 Vaccine AstraZeneca, PRAC has recommended an update to the product information to include anaphylaxis and hypersensitivity (allergic reactions) as side effects in section 4.8, with an unknown frequency, and to update the existing warning to reflect that cases of anaphylaxis have been reported.

    The update is based on a review of 41 reports of possible anaphylaxis seen among around 5 million vaccinations in the United Kingdom3. After careful review of the data, PRAC considered that a link to the vaccine was likely in at least some of these cases.

    Anaphylaxis is a known side effect that may occur, very rarely, with vaccines, and is already included in the risk management plan for COVID-19 Vaccine AstraZeneca as a potential risk. Therefore, the product information already contains a warning about anaphylactic reactions. This information also highlights the need for appropriate medical treatment to be readily available in case of an anaphylactic event with the vaccine, and a recommendation that people receiving the vaccine be monitored for at least 15 minutes after vaccination is already included. Any person developing such a reaction after the first dose of the vaccine should not be given a second dose. This advice, which is aligned across all the COVID-19 vaccines authorised in the EU, remains unchanged and the update to the product information does not require any change in clinical practice.

    PRAC reviews signal of low levels of blood platelets with COVID-19 vaccines

    PRAC has started a review of a safety signal to assess reports of immune thrombocytopenia in patients who received any of the three COVID-19 vaccines: Comirnaty, COVID-19 Vaccine AstraZeneca and COVID-19 Vaccine Moderna.

    Several cases of immune thrombocytopenia (a disorder characterised by low levels of blood platelets that can lead to bruising and bleeding) were reported in the EudraVigilance database.

    In the EU, enhanced safety monitoring is in place for COVID-19 vaccines to pick up reports of adverse effects, so called adverse events of special interest (AESI). Immune thrombocytopenia has been identified as an AESI after vaccination and is closely monitored by EMA, the national competent authorities and the marketing authorisation holder. After reviewing the safety reports received so far, the PRAC decided to request an in-depth review of all available data, including case reports, clinical trials and the published literature, from the respective marketing authorisation holders for these vaccines.

    At this stage, it is not yet clear whether there is a causal association between vaccination and the reports of immune thrombocytopenia. These reports point to a ‘safety signal’ – information on new or changed adverse events that may potentially be associated with a medicine and that warrants further investigation.

    PRAC will evaluate all the available data to decide if a causal relationship is confirmed or not. In cases where a causal relationship is confirmed or considered likely, regulatory action may be necessary and this usually takes the form of an update of the summary of product characteristics and the package leaflet.

    EMA will further communicate on the outcome of the PRAC’s review.
    PRAC reviews signal of localised swelling related to dermal fillers with Comirnaty

    PRAC has started a review of a safety signal to assess reports of localised swelling after vaccination with COVID-19 vaccine

    Comirnaty in people with a history of injections with dermal fillers (soft, gel-like substances injected under the skin). Skin reactions such as site itching, facial swelling and pruritus where fillers had been previously injected were initially reported by the Norwegian Medicines Agency in one patient.

    A review of reports in EudraVigilance highlighted a limited number of cases of localised swelling in people with dermal fillers potentially associated with the administration of Comirnaty. After considering the available evidence, PRAC has requested from the marketing authorisation holder a review of all cases including reports, clinical trials and the published literature.

    PRAC will keep investigating this signal and will consider any regulatory action, including updating the product information of Comirnaty.

    ema.europa.eu/en/news/meeting-highlights-pharmacovigilance-risk-assessment-committee-prac-8-11-march-2021

    https://www.ema.europa.eu/en/news/meeting-highlights-pharmacovigilance-risk-assessment-committee-prac-8-11-march-2021

    [ “ Related content “ ]

    11.03.2021

    COVID-19 Vaccine AstraZeneca: PRAC investigating cases of thromboembolic events – vaccine’s benefits currently still outweigh risks – Update

    ema.europa.eu/en/news/covid-19-vaccine-astrazeneca-prac-investigating-cases-thromboembolic-events-vaccines-benefits

    COVID-19 Vaccine AstraZeneca: PRAC preliminary view suggests no specific issue with batch used in Austria (10/03/2021)

    ema.europa.eu/en/news/covid-19-vaccine-astrazeneca-prac-preliminary-view-suggests-no-specific-issue-batch-used-austria


  148. Edward von Roy Says:

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    02.09.2020 · Die Presse ( Wien, Österreich )

    Teil des COVID-19-Impfstoffes könnte aus Österreich kommen

    (…) Pfizer-Chef Albert Bourla, BioNTech-CEO Uğur Şahin und Polymun-Geschäftsführer Dietmar Katinger (…)

    (…) Bei mRNA-Impfstoffen gibt es vom Prinzip her mehrere Vorteile. „Die Vakzine wird in einen Muskel injiziert. Körpereigene Zellen produzieren dann selbst das Virus-S-Protein, gegen welches das Immunsystem eine schützende Antwort erzeugt. Man braucht keine Antigene in Zellkulturen etc. erzeugen, es kann zu keinen Verunreinigungen kommen“, erklärte der Experte, der sich seit 1998 mit der RNA-Technik beschäftigt und vor der Gründung von BioNTech an der Universität Mainz gearbeitet hat.

    Doch für einen Impfstoff muss die mRNA in geeignete Transportvehikel verpackt werden. Hier kommt Polymun ins Spiel. „Wir beherrschen die Erzeugung von Liposomen bzw. Lipid-Nanopartikeln mit GMP- (pharmazeutischer; Anm.) Qualität. Wir können die Produktion vom Labor in größere Mengen für die industrielle Impfstoffproduktion überführen“, sagte Dietmar Katinger.

    Je nachdem, wie diese Lipid-Nanopartikel an der Oberfläche konstruiert sind, verhalten sie sich unterschiedlich. Şahin: „Für den COVID-19-Kandidatimpfstoff haben wir Lipid-Nanopartikel gewählt, die eine Wanderung aus den Muskelzellen in Lymphknoten begünstigt. Dendritische (Antigen-präsentierende; Anm.) Zellen präsentieren dann das entstandene S-Protein dem Immunsystem. Wir haben in den bisherig veröffentlichen frühen Daten sowohl eine starke Antikörperreaktion der B-Zellen als auch die Entstehung von spezifischen CD4-positiven und von CD8-positiven T-Zellen beobachtet. Die CD4-Zellen begünstigen eine schützende Immunantwort, die CD8-Zellen bleiben lange im Blut und hemmen die Vermehrung des Virus in infizierten Zellen.“

    Entwicklung geht weiter

    Im Falle des BioNTech-Kandidatvakzins hat Polymun-Experte Andreas Wagner Lipid-Nanopartikel mit einer Größe von 50 bis hundert Nanometern (Nanometer: Milliardstel Meter; Anm.) konstruiert, die nur unter dem Elektronenmikroskop sichtbar gemacht werden können. Katinger: „Wir haben die BioNTech-Impfstoffkandidaten für die klinischen Studien produziert.“

    Die Entwicklung geht weiter. Der Polymun-Geschäftsführer: „Wir arbeiten daran, eine Million Dosen pro Charge herzustellen und stellen die Technologie auch anderen zur Verfügung, welche ebenfalls in die Produktion für BioNTech/Pfizer einsteigen werden.“

    Einstweilen wird gespannt auf die Ergebnisse der Wirksamkeitsstudie mit BNT162b2 gewartet. Pfizer-CEO Albert Bourla: „Unsere Phase-III-Studien mit BioNTech laufen in den USA, in Brasilien und in Argentinien an 125 Kliniken. Es wurden bereits mehr als 20.000 von geplanten 30.000 Probanden aufgenommen. 15.000 erhalten die Kandidatvakzine, 15.000 ein Placebo. Wenn wir genug ‚Ereignisse‘ (Infektionen mit SARS-CoV-2; Anm.) haben, wird die Studie ‚entblindet‘. Bisher weiß ja niemand, wer was erhält. Dann werden wir mehr über den Impfstoffkandidaten und seine Eigenschaften wissen.“ (…)

    diepresse.com/5861311/teil-des-covid-19-impfstoffes-koennte-aus-oesterreich-kommen

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    08.02.2021 · BMBF — Bundesministerium für Bildung und Forschung

    „Niemand war vorbereitet“

    ( Seit der COVID-19-Pandemie hat Deutschland mit der Mainzer Firma BioNTech einen neuen Biotech-Superstar. Die Ärztin Özlem Türeci und ihr Ehemann Uğur Şahin haben das Unternehmen gegründet. Zusammen zeigen sie, wie aus Grundlagenforschung Therapien werden. )

    (…)

    Welche Zellen des Menschen erfüllen diese Bioreaktorfunktion?

    Das passiert vor allem in den sogenannten Antigen-präsentierenden Zellen des Immunsystems. Um es etwas plakativ zu erklären: Wir verpacken die mRNA in Fetttröpfchen, die mit der Lymphe in die Lymphknoten transportiert werden. Die Lymphknoten sind sozusagen die Ausbildungsstätten für das Immunsystem. Dort agieren die Antigen-präsentierenden Zellen als eine Art Coach. Sie nutzen die Information in der mRNA als Steckbrief des SARS-CoV-2-Virus und trainieren für die Abwehr zuständige Immunzellen darauf. Diese Immunzellen, B- und T-Zellen, sind wie Spezialeinheiten, die gezielt gegen dieses Virus vorgehen können.

    gesundheitsforschung-bmbf.de/de/niemand-war-vorbereitet-12835.php

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    01.02.2021 · Nature

    Vogel, A.B., Kanevsky, I., Che, Y. et al. BNT162b vaccines protect rhesus macaques from SARS-CoV-2. Nature 592, 283–289 (2021).

    doi.org/10.1038/s41586-021-03275-y

    [ unter den Autoren befinden sich Özlem Türeci und Uğur Şahin ]

    BNT162b vaccines protect rhesus macaques from SARS-CoV-2

    (…) We assessed vaccine-induced effects on the proliferation and dynamics of immune-cell populations in injection-site draining lymph nodes (to evaluate the principal immune-educated compartments for proficient T and B cell priming) as well as in blood and spleen (to evaluate systemic effects of the vaccines). We observed higher numbers of plasma cells, class-switched IgG1+ and IgG2a+ B cells, and germinal-centre B cells in draining lymph nodes, and higher numbers of class-switched IgG1+ and germinal-centre B cells in spleens of mice at 12 days after injection with 5 μg of either vaccine as compared to control (Extended Data Fig. 4c, d). Vaccine-immunized mice had significantly fewer circulating B cells than did control mice as measured in blood at day 7 after injection (Extended Data Fig. 4e), which may imply that B cell homing to lymphoid compartments contributed to augmented B cell counts in the draining lymph nodes and spleen.

    The draining lymph nodes from BNT162b1- or BNT162b2-immunized mice also displayed significantly higher counts of CD8+ and CD4+ T cells (as compared to buffer-immunized mice) at 12 days after injection, which were most pronounced for T follicular helper (TFH) cells—including the ICOS+ subsets that are essential for the formation of germinal centres (Extended Data Fig. 4c). Both of the BNT162b vaccines increased TFH cell counts in the spleen and blood, whereas an increase in circulating CD8+ T cells was detected only in BNT162b2-immunized mice (Extended Data Fig. 4d, e). In aggregate, these data indicate a strong induction of SARS-CoV-2-pseudovirus neutralization titres and systemic CD8+ and TH1-driven CD4+ T-cell responses by both of the vaccine candidates, and a somewhat more-pronounced cellular response to BNT162b2. (…)

    Discussion

    We demonstrate that the candidate vaccines BNT162b1 or BNT162b2—lipid-nanoparticle-formulated, m1Ψ nucleoside-modified mRNAs that encode secreted, trimerized SARS-CoV-2 RBD or prefusion-stabilized S, respectively—induce strong antigen-specific immune responses in mice and macaques. (…)

    In mice, a single sub-microgram immunization using either of the BNT162b candidates rapidly induced high antibody titres that inhibited pseudovirus entry in the range of—or above—recently reported neutralizing titres that are elicited by other candicate vaccines against SARS-CoV-229,30. The candidate vaccines discussed in this Article also induced strong TFH and TH1-type CD4+ T cell responses, the latter of which are thought to be a more general effect of lipid-nanoparticle-formulated modRNA vaccines against SARS-CoV-2. (…)

    Immunization with the vaccine candidates triggered redistribution of B cells from the blood to lymphoid tissues, where antigen presentation occurs. In humans, TFH cells in the circulation after vaccination with a VSV-vectored Ebola vaccine candidate have previously been correlated with a high frequency of antigen-specific antibodies. After vaccination of mice with BNT162b1 or BNT162b2, high numbers of TFH cells were present in both the blood and lymph nodes, a potential correlate for the generation of a strong adaptive B cell response in germinal centres. (…)

    BNT162b1 and BNT162b2 elicit immune profiles in macaques similar to those observed in mice. Seven days after dose 2 (of 100 μg of the candidate) was administered to macaques (during the expansion phase of the antibody response), the neutralizing GMTs elicited by either candidate reached approximately 18× the GMT of a panel of SARS-CoV-2-convalescent human sera. Neutralizing GMTs declined by day 56 (35 days after dose 2), consistent with the contraction phase; however, they remained well above the GMT of the human sera panel. The duration of the study was not long enough to assess the rate of decline during the plateau phase of the antibody response. As in mice, BNT162b2 elicted a strongly TH1-biased CD4+ T cell response and IFNγ+ CD8+ T cell response in macaques. (…)

    The selection of BNT162b2 over BNT162b1 for further clinical testing was largely driven by the greater tolerability of BNT162b2 with comparable immunogenicity in clinical trials3, and the broader range and MHC diversity of T cell epitopes on the much larger full-length S. A global phase III safety and efficacy study of immunization with BNT162b2 (NCT04368728) is ongoing, and may answer open questions that cannot be addressed by preclinical models.

    Methods

    No statistical methods were used to predetermine sample size. The experiments were not randomized, and investigators were not blinded to allocation during experiments and outcome assessment, except for the performance of serological assays of nonhuman primates and RT–PCR-based viral load measurements and the intepretation of radiographs, computed tomography scans, and histopathology specimens. (…)

    In vitro transcription and purification of RNA

    Antigens encoded by BNT162b vaccine candidates were designed on a background of S sequences from SARS-CoV-2 isolate Wuhan-Hu-1 (GenBank MN908947.3). The DNA template for the BNT162b1 RNA is a DNA fragment encoding a fusion protein of the SARS-CoV-2 S signal peptide (SP) (amino acids 1–16), the SARS-CoV-2 S RBD and the T4 bacteriophage fibritin trimerization motif21 (foldon). The template for the BNT162b2 RNA is a DNA fragment encoding SARS-CoV-2 S with K986P and V987P substitutions. BNT162b1 and BNT162b2 DNA templates were cloned into a plasmid vector with backbone sequence elements (T7 promoter, 5′ and 3′ UTR, 100 nucleotide poly(A) tail) interrupted by a linker (A30LA70, 10 nucleotides) for improved RNA stability and translational efficiency17,40. The DNA was purified, spectrophotometrically quantified and in vitro-transcribed by T7 RNA polymerase in the presence of a trinucleotide cap1 analogue ((m27,3′-O)Gppp(m2’-O)ApG) (TriLink) and with N1-methylpseudouridine-5′-triphosphate (m1ΨTP) (Thermo Fisher Scientific) replacing uridine-5′-triphosphate (UTP)41. RNA was purified using magnetic particles42. RNA integrity was assessed by microfluidic capillary electrophoresis (Agilent Fragment Analyzer), and the concentration, pH, osmolality, endotoxin level and bioburden of the solution were determined.

    Lipid nanoparticle formulation of the RNA

    Purified RNA was formulated into lipid nanoparticles using an ethanolic lipid mixture of ionizable cationic lipid and transferred into an aqueous buffer system via diafiltration to yield a lipid nanoparticle composition similar to one previously described43. The lipid nanoparticle contains RNA, an ionizable lipid, ((4-hydroxybutyl)azanediyl)bis(hexane-6,1-diyl)bis(2-hexyldecanoate)), a PEGylated lipid, 2-[(polyethylene glycol)-2000]-N,N-ditetradecylacetamide and two structural lipids (1,2-distearoyl-sn-glycero-3-phosphocholine (DSPC])and cholesterol). The vaccine candidates were stored at −70 to −80 °C at a concentration of 0.5 mg ml−1.

    Transfection of HEK cells

    HEK293T cells were transfected with 1 μg RiboJuice transfection reagent-mixed BNT162b1 RNA or BNT162b2 RNA, or with the vaccine candidates BNT162b1 (lipid-nanoparticle-formulated BNT162b1 RNA) or BNT162b2 (lipid-nanoparticle-formulated BNT162b2 RNA) by incubation for 18 h. Non-lipid-nanoparticle-formulated mRNA was diluted in Opti-MEM medium (Thermo Fisher Scientific) and mixed with the transfection reagent according to the manufacturer’s instructions (RiboJuice, Merck Millipore).

    (…)

    nature.com/articles/s41586-021-03275-y

    https://www.nature.com/articles/s41586-021-03275-y

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  149. Edward von Roy Says:


    Deutscher Bundestag
    Petitionsausschuss

    Herrn
    Edward von Roy
    Mönchengladbach

    Berlin, 28. März 2022

    Bezug: Mein Schreiben vom 15.03.2022

    Referat Pet 2
    BMG, BMUV, BR, BT

    Pet 2-20-15-2120-001658a

    Sehr geehrter Herr von Roy,

    der Ausschussdienst des Petitionsausschusses wird nunmehr für die parlamentarische Beratung Ihres Anliegens eine Beschlussempfehlung mit Begründung erstellen, die von mindestens zwei berichterstattenden Abgeordneten, die der Regierungskoalition und der Opposition angehörigen, geprüft wird.

    Anschließend wird der Petitionsausschuss Ihr Anliegen beraten und sodann dem Deutschen Bundestag eine Beschlussempfehlung zur Erledigung Ihrer Eingabe vorlegen. Den Beschluss des Deutschen Bundestages werde ich Ihnen mitteilen.

    Mit freundlichen Grüßen

    im Auftrag

    (…)


  150. Эдвард фон Рой Says:

    « 07.02.2022

    Der Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (BVÖGD) hat einen neuen geschäftsführenden Vorstand bestellt: Dr. Johannes Nießen aus Köln, Dr. Elke Bruns-Philipps aus Hannover und Dr. Katharina Hüppe aus Hildesheim werden den Verband ab sofort leiten. Die Neuorganisation wurde notwendig, weil die bisherige Verbandsvorsitzende, Dr. Ute Teichert, die Leitung einer Abteilung im Bundesgesundheitsministerium übernommen und deshalb den Verbandsvorsitz niedergelegt hatte. (…)

    Nießen ist nach einer jahrelangen Laufbahn im ÖGD in Bonn und Hamburg seit 2019 Leiter des Kölner Gesundheitsamtes. Der Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen ist Mitglied des Expertenrates, der das Bundesgesundheitsministerium in der Corona-Pandemie berät, und Mitglied im sogenannten Beirat Pakt ÖGD.

    Bruns-Philipps ist Fachärztin für Strahlentherapie und Magister Public Health. Sie arbeitet seit über 20 Jahren im ÖGD und leitet eine Abteilung im Niedersächsischen Landesgesundheitsamt.

    Hüppe übernahm als Fachärztin für Öffentliches Gesundheitswesen nach Tätigkeit im Gesundheitsamt Hannover im Jahr 2011 die Leitung des Gesundheitsamts Hildesheim. Ihr Arbeitsschwerpunkt ist der Infektionsschutz.

    bvoegd.de/bvoegd-bestellt-neuen-vorstand/ »

    There is no pandemic. There is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

  151. "Stop COVAX" Says:

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    CORRECTIV

    Correctiv ist eine Non-Profit-Organisation und finanziert sich durch Stiftungsgelder, private Spenden und Erlöse der gewerblichen Tochtergesellschaft, die Bücher herausgibt und Faktenchecks für Facebook durchführt. Damit ist es unabhängig von Anzeigen- und Verkaufserlösen. Neben den Geschäftsberichten werden auch alle Spenden, Zuwendungen und Förderbeiträge über 1.000 Euro namentlich auf der Website ausgewiesen. Hauptspender war zunächst die Brost-Stiftung, die auch die Anschubfinanzierung in Höhe von drei Millionen Euro übernahm. Ohne ihre Unterstützung wäre der Aufbau von Correctiv nach eigenen Angaben nicht möglich gewesen. Zuwendungen von mindestens 100.000 Euro erhielt Correctiv danach vom Omidyar Network, der Schöpflin Stiftung, Google, der Adessium Foundation, der Rudolf Augstein Stiftung, den Open Society Foundations [ George Soros ], der Bundeszentrale für politische Bildung, der Deutschen Telekom, der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen, der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur, der Stiftung Mercator, der RAG-Stiftung, der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen, Facebook und der Cassiopeia Foundation.

    de.wikipedia.org/wiki/Correctiv

    Omidyar Network – established in 2004 by eBay founder Pierre Omidyar and his wife Pam

    In 2009, the Omidyar Network donated $2 million over two years to the Wikimedia Foundation, and at the same time, Matt Halprin of Omidyar Network was appointed to Wikimedia’s board of directors.

    en.wikipedia.org/wiki/Omidyar_Network

    Better Than Cash Alliance – den Übergang des Barzahlungsverkehrs zu digitaler Zahlungsweise beschleunigen

    de.wikipedia.org/wiki/Better_Than_Cash_Alliance

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    fact-checking websites

    CORRECTIV
    Tagesschau: German Tagesschau offers its fact check
    Volksverpetzer

    en.wikipedia.org/wiki/List_of_fact-checking_websites

    Bill Adair

    en.wikipedia.org/wiki/Bill_Adair_(journalist)

    Poynter Institute

    en.wikipedia.org/wiki/Poynter_Institute

    The International Fact-Checking Network (IFCN) at Poynter was launched in 2015

    poynter.org/ifcn/

    Fighting the Infodemic: The #CoronaVirusFacts Alliance

    Led by the International Fact-Checking Network (IFCN) at the Poynter Institute, the #CoronaVirusFacts unites more than 100 fact checkers around the world in publishing, sharing, and translating facts surrounding the COVID-19 pandemic. The Alliance was launched in January 2020 when the spread of the virus was restricted to China but was already causing rampant misinformation globally. The World Health Organization classifies this as an infodemic — and the Alliance is on the front lines in the fight against it.

    poynter.org/coronavirusfactsalliance/

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  152. Lorenz Wachtendonk Says:

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    07.04.2022 · phoenix

    Deutscher Bundestag: Abstimmung über die Corona-Impfpflicht

    Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages entscheiden am Donnerstag, 7. April 2022, über verschiedene Initiativen zum Thema Corona-Impfpflicht.

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    Impfpflicht gegen SARS-CoV-2 (Antrag der Fraktion der AfD.)
    Antrag der Abgeordneten Martin Sichert, Thomas Seitz, Stephan Brandner, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD
    Keine gesetzliche Impfpflicht gegen das COVID-19-Virus (Drucksachen 20/516 und 20/1353)

    bundestag.de/parlament/plenum/abstimmung/abstimmung?id=770

    bundestag.de/resource/blob/889532/905456480f3de2aa82bcf8c37be785e6/20220407_5-data.pdf

    Impfpflicht gegen SARS-CoV-2 (Antrag der Gruppe Kubicki u. a.)
    Antrag der Abgeordneten Wolfgang Kubicki, Christine Aschenberg-Dugnus, Tabea Rößner, Jana Schimke, Jens Koeppen, Dr. Gregor Gysi und weiterer Abgeordneter
    Impfbereitschaft ohne allgemeine Impfpflicht gegen SARS-CoV-2 erhöhen (Drucksachen 20/680 und 20/1353)

    bundestag.de/parlament/plenum/abstimmung/abstimmung?id=769

    bundestag.de/resource/blob/889512/b2c1f58683e28a91833d6fbbf35c180e/20220407_4-data.pdf

    Impfpflicht gegen SARS-CoV-2 (Antrag der Fraktion der CDU/CSU)
    Antrag der Fraktion der CDU/CSU Impfvorsorgegesetz
    Ein guter Schutz für unser Land (Drucksachen 20/978 und 20/1353)

    bundestag.de/parlament/plenum/abstimmung/abstimmung?id=768

    bundestag.de/resource/blob/889508/3750aee50c232eefff9756fbfdcbec0e/20220407_3-data.pdf

    Impfpflicht gegen SARS-CoV-2 (Gruppe Baehrens / Janecek u. a.)
    Gesetzentwürfe der Gruppe Heike Baehrens, Dr. Janosch Dahmen und weiterer Abgeordneter und der Gruppe Dieter Janecek, Gyde Jensen und weiterer Abgeordneter
    zusammengeführt
    Entwurf eines Gesetzes zur Pandemievorsorge durch Aufklärung, verpflichtende Impfberatung und Immunisierung der Bevölkerung gegen SARS-CoV-2 (Drucksachen 20/899, 20/954 und 20/1353)

    bundestag.de/parlament/plenum/abstimmung/abstimmung?id=767

    bundestag.de/resource/blob/889498/933f41d430fe3c84c5f0aaa598020185/20220407_2-data.pdf

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    Initiativen zur Corona-Impfpflicht fallen im Bundestag durch

    Verschiedene Initiativen zum Thema Corona-Impfpflicht sind am Donnerstag, 7. April 2022, im Deutschen Bundestag durchgefallen. Die Parlamentarier haben in namentlicher Abstimmung alle Vorlagen (20/899, 20/954, 20/680, 20/978, 20/516) abgelehnt. Den Abstimmungen lag eine Beschlussempfehlung (20/1353) des Gesundheitsausschusses zugrunde. In dieser Beschlussempfehlung wurden zuvor die Gesetzentwürfe (20/899) und (20/954) zusammengeführt, die eine Impfpflicht ab 60 Jahren zum 15. Oktober 2022 vorsah. 296 Abgeordnete des Bundestages stimmten in namentlicher Abstimmung für den zusammengeführten Gesetzentwurf, dagegen stimmten 378 Parlamentarier. Neun Abgeordnete haben sich enthalten. Damit wurde der Kompromissentwurf abgelehnt.

    In einer weiteren namentlichen Abstimmung haben die Abgeordneten einen von der Unionsfraktion vorgelegten Antrag für ein Impfvorsorgegesetz (20/978) abgelehnt. Die Vorlage fand keine Mehrheit bei 172 Ja-Stimmen, 496 Nein-Stimmen und neun Enthaltungen. Ebenfalls keine Mehrheit fand ein Antrag um den FDP-Abgeordneten Wolfgang Kubicki (20/680) gegen die allgemeine Impfpflicht. Für den Antrag haben 85 Abgeordnete gestimmt und 590 Parlamentarier haben dagegen votiert. Insgesamt zwölf Abgeordnete enthielten sich der Stimme. Schließlich fand auch keine Mehrheit ein von der AfD-Fraktion vorgelegter Antrag (20/516) gegen eine gesetzliche Impfpflicht. Gestützt wurde der Antrag von 79 Parlamentariern, abgelehnt wurde die Vorlage von 607 Abgeordneten.

    Emotionale Schlussdebatte

    In der Schlussdebatte warben zahlreiche Redner um Zustimmung für die von ihnen jeweils vertretenen Konzepte. In der emotionalen und erneut kontroversen Debatte warfen sich insbesondere Abgeordnete von SPD und Union gegenseitig vor, einen mit breiter Mehrheit getragenen Kompromiss verhindert zu haben.

    Die AfD-Fraktion hielt ihrerseits der Ampel-Koalition völliges Versagen und eine Bevormundung der Bürger in der Corona-Pandemie vor. Auch Redner anderer Fraktionen wandten sich gegen eine verpflichtende Impfung und machten dabei neben medizinischen auch rechtliche Bedenken geltend.

    Schmidt: Das Virus wird nicht einfach verschwinden

    Dagmar Schmidt (SPD) warb für die allgemeine Impfpflicht und den kurzfristig gefundenen Kompromiss. Es gehe nicht darum, wie die Lage jetzt sei, sondern um das, was im nächsten Herbst und Winter zu erwarten sei, wenn womöglich neue Virusvarianten aufträten. Sie warnte: „Das Virus wird nicht einfach verschwinden.“ Daher müsse Vorsorge getroffen werden, um das Gesundheitssystem und die Gesundheit der Menschen zu schützen. Entweder es gelinge, die Impflücke zu schließen und eine Grundimmunisierung zu erreichen, oder es müssten notfalls wieder Schutzvorkehrungen getroffen und Freiheitseinschränkungen in Kauf genommen werden.

    Sie hielt der Union vor, sich einer Verständigung entzogen zu haben. Es sei jedoch Aufgabe der verantwortlichen Politiker, Verhandlungen zu führen und Kompromisse zu schließen. Mit dem neuen Konzept verbunden sei die Möglichkeit, die Impfpflicht auszusetzen oder zu auch zu erweitern in einer schwierigen Lage. Was die für eine Grundimmunisierung notwendige Zahl an Impfungen angehe, stellte Schmidt klar, die Impfpflicht im Konzept beziehe sich auf drei Impfungen oder zwei Impfungen und eine Genesung. Damit könnten schwere Erkrankungen verhindert werden.

    Sorge: Keine Impfpflicht auf Vorrat

    Nach Ansicht von Tino Sorge (CDU/CSU) bietet der Antrag seiner Fraktion einen geeigneten Kompromiss. Auch er sprach von der Notwendigkeit, Vorsorge zu treffen für den Herbst. Es könne jedoch „nicht sofort und pauschal“ über eine Impfpflicht entschieden werden. Vielmehr komme es auf die konkreten Umstände an. Derzeit gingen die Inzidenzen wieder zurück, die Krankenhäuser seien nicht überlastet, auch sei nicht absehbar, welche Corona-Variante im Herbst grassiere und ob der dann verfügbare Impfstoff dagegen wirke.

    Sorge wandte sich gegen eine Impfpflicht auf Vorrat, das sei der falsche Weg. Vorsorge heiße nicht, jetzt pauschal eine Impfpflicht für alle Menschen zu beschließen. Eine Pflichtberatung wäre überdies bürokratisch und werde von den Kassen abgelehnt. Es gehe im Übrigen um die Abwägung von Grundrechten, über Eingriffe in die körperliche Unversehrtheit. Der Antrag der Union liege als Kompromiss seit Wochen auf dem Tisch. Die Ampel-Koalition habe für ihr Konzept keine Mehrheit, wolle über den Unions-Vorschlag aber nicht ernsthaft diskutieren. Sorge betonte: „Wir sollten uns die Tür zur Versöhnung offen halten.“

    Weidel: Impfpflichtgeschacher der Ampel ist blamabel

    Dr. Alice Weidel (AfD) wies alle Versuche zur Einführung einer Impfpflicht als untauglich und unangemessen zurück. Die Verfassung habe den Zweck, Freiheitsrechte zu garantieren, das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit rage dabei hervor. „Das ist unsere letzte Verteidigungslinie.“ Wenn eine Regierung sich anmaße, dieses höchste Recht nach Belieben zu verbiegen, handele sie verfassungsfeindlich. Weidel betonte: „Die Impfpflicht ist nicht nur radikal verfassungsfeindlich, sie ist eine totalitäre Anmaßung, eine Entwürdigung des Individuums.“

    Bürger würden zu ihrem vermeintlichen Glück gezwungen. Das sei eine furchteinflößende Sichtweise. Sie argumentierte, die verfügbaren Impfstoffe seien nicht konventionell und in ihren Nebenwirkungen unklar. Die Impfung in Werbekampagnen als Pieks zu verballhornen, sei „eine Infantilisierung der Bürger“. Sie mutmaßte, die Impfpflicht diene nur dazu, Impfdosen loszuwerden. „Das sind die Probleme eines überforderten Gesundheitsministers.“ Weidel rügte: „Das unwürdige Impfpflichtgeschacher der Ampel ist blamabel und verantwortungslos.“ Der neu vorgelegte Gesetzentwurf sei ein Trojanisches Pferd und sehe in Wahrheit eine Impfpflicht für alle vor. Verlogener gehe es nicht.

    Kubicki fordert selbstbestimmte Entscheidung

    Wolfgang Kubicki (FDP), der die Corona-Impfungen für sinnvoll hält, warb erneut für eine selbstbestimmte Entscheidung der Bürger. Es sei problematisch, wenn in der Debatte der Eindruck entstehe, dass die Argumente weniger auf Evidenz basierten als vielmehr „auf dem unbedingten Willen, die eigene Position durchzusetzen“. Er argumentierte, auch mit einer Impfpflicht werde eine Herdenimmunität nicht erreicht, eine gefährlichere Virusvariante im Herbst sei zudem nicht das wahrscheinlichste Szenario. Zudem: „Ungeimpfte sind nicht schuld daran, dass sich andere Menschen infizieren.“

    Eine Überlastung des Gesundheitssystems sei ebenfalls nicht abzusehen. Schließlich sei eine Impfpflicht mit einem nur bedingt zugelassen Impfstoff verfassungsrechtlich ein Problem. Er fügte hinzu, Impfungen dienten dem Selbstschutz und nicht dem Fremdschutz. „Es ist nicht Aufgabe des Staates, erwachsene Menschen gegen ihren Willen zum Selbstschutz zu zwingen.“ Kubicki warb für eine sachorientierte Debatte, in der es darum gehen müsse, die rechtlich, gesundheitspolitisch und gesellschaftlich beste Lösung zu finden. Eine allgemeine Impfpflicht, ob ab 18 oder 60, sei weder rechtlich noch gesellschaftspolitisch zu rechtfertigen.

    Ullmann: Gesundheitssystem vor Überlastung schützen

    Dr. Andrew Ullmann (FDP), der mit anderen Abgeordneten für eine verpflichtende Beratung und eine Impfpflicht mit 50 Jahren geworben hatte, setzte sich für den neu ausgearbeiteten Gesetzentwurf ein. Das Ziel sei, Vorsorge zu treffen, damit es keinen dritten Corona-Winter gebe und Freiheiten zurückgewonnen werden könnten.

    Das Gesundheitssystem könne nur über eine gute Immunisierung vor Überlastung geschützt werden. Niemand wisse, wie die mögliche nächste Welle im Winter aussehen werde, sagte er und fügte hinzu, dass sie kommen werde, sei klar. „Wir dürfen den Winter nicht in einer Katastrophe enden lassen.“ Seiner Einschätzung nach sind viele Bürger aufklärungswillig. Mit einer verpflichtenden Aufklärung könne daher die Impfquote erhöht werden.

    Warken: Ampel-Koalition hat Schuld am „Wirrwarr“

    Nina Warken (CDU/CSU) gab der Ampel-Koalition die Hauptschuld an dem entstandenen „Wirrwarr“ rund um die Impfpflicht. Die Koalition habe sich in Gruppenanträge geflüchtet. Damit habe die Gefahr bestanden, dass am Ende keine Entscheidung stehe. „Das war ein falsches Signal.“

    Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach (SPD) hätte energischer um einen Kompromiss ringen müssen. „Wir lassen uns nicht vorwerfen, dass wir nicht kompromissbereit waren.“ Sie mahnte, eine Impfpflicht auf Vorrat wäre unverhältnismäßig. Impfen sei ein körperlicher Eingriff und nicht lapidar. Eine solche Entscheidung würde womöglich vor Gericht nicht standhalten. Sie versicherte, die Union bleibe gesprächsbereit.

    Dahmen warnt vor Pandemie im Herbst

    Dr. Janosch Dahmen (Bündnis 90/Die Grünen) verteidigte die Entscheidung, das ursprüngliche Konzept mit einer Impfpflicht ab 18 Jahren über eine Impfpflicht ab 50 Jahren bis hin zu einer verpflichtenden Impfung ab 60 Jahren zu ändern. Der jetzt vorliegende Gesetzentwurf sei vernünftig, wirksam und rechtssicher.

    Die Altersgrenze sei auch nicht willkürlich gewählt, sondern medizinisch begründet, weil das Risiko für schwere Verläufe mit dem Alter deutlich steige. Geschützt würden damit besonders gefährdete Menschen und das Gesundheitssystem vor Überlastung. So könne ein neuer Pandemie-Winter verhindert werden. Die Pandemie dürfe nicht wieder im Herbst das öffentliche Leben lahmlegen. „Wir haben die Verantwortung, jetzt Vorsorge für den Herbst zu treffen.“

    Sichert erinnert an Versprechen vor der Bundestagswahl

    Martin Sichert (AfD) kritisierte, die verantwortlichen Politiker hätten die Bürger in der Corona-Pandemie belogen. Vor der Wahl sei von allen Seiten das Versprechen abgegeben worden, dass es keine Impfpflicht geben werde. Er forderte, es müssten die Lügen beendet werden, auf denen die Corona-Politik fuße. Alle Auflagen müssten fallen.

    Sichert bezeichnete explizit auch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) als Lügner, was Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) mit einer Rüge quittierte.

    Lauterbach warnt vor gefährlichen Virus-Varianten

    Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) wandte sich entschieden gegen den Standpunkt, wonach die vergleichsweise milde Omikron-Variante als Argument gegen eine Impfpflicht angeführt werden könne. Die Verläufe bei dieser Variante seien auch deswegen milder, weil schon so viele Menschen geimpft seien. „Wenn sich niemand hätte impfen lassen, hätten wir eine lupenreine Katastrophe“ und das Land befände sich im totalen Lockdown.

    Lauterbach warnte vor einer möglichen gefährlichen Variante, die im Herbst auftreten könnte. Es sei auch jetzt schon inakzeptabel, täglich 200 bis 300 Corona-Todesfälle einfach hinzunehmen. Er mahnte: „Wir haben es in der Hand.“ Mit einer Impfpflicht gebe es die Chance, 90 Prozent der vermeidbaren Todesfälle zu verhindern.

    Wagenknecht: Die Impfung ist eine persönliche Entscheidung

    Dr. Sahra Wagenknecht (Die Linke), wandte sich gegen eine staatliche Impfpflicht. Die Impfstoffe schützten nicht vor Infektionen, schwere Verläufe seien selten geworden, Krankenhäuser seien auch nicht überlastet. Sie mutmaßte: „Sie wollen den Leuten eine Impfpflicht aufzwingen, weil der Kanzler Durchsetzungsfähigkeit demonstrieren muss.“ Und weil ein „kopfloser Gesundheitsminister, der sich durch sein erratisches Agieren längst unmöglich gemacht“ habe, sein Gesicht wahren wolle. Sie forderte: „Hören Sie auf, die Menschen zu bevormunden.“ Die Corona-Impfung müsse eine persönliche Entscheidung bleiben.

    Ausschuss führt Gesetzentwürfe zusammen

    Der Gesundheitsausschuss hat am Mittwoch, 6. April, mehrheitlich für die Zusammenführung der beiden bisherigen Gesetzentwürfe für eine Impfpflicht ab 18 Jahren (20/899) sowie für eine Impfpflicht ab 50 Jahren unter Vorbehalt mit verpflichtender Impfberatung (20/954) gestimmt. Der neue Gesetzentwurf zur „Pandemievorsorge durch Aufklärung, verpflichtende Impfberatung und Immunisierung der Bevölkerung gegen SARS-CoV-2“ sieht laut Änderungsantrag eine Impfpflicht ab 60 Jahren zum 15. Oktober 2022 vor. Zudem beinhaltet der Entwurf eine Impfberatungspflicht für Personen im Alter zwischen 18 und 60 Jahren, die spätestens bis zu 15. Oktober 2022 zu erfüllen ist.

    Der Bundestag kann der Vorlage zufolge nach Auswertung der Daten des aktuellen Infektionsgeschehens beschließen, entweder die Immunitätsnachweispflicht auszusetzen oder auf Personen im Alter zwischen 18 und 59 Jahren auszudehnen, dies frühestens mit Wirkung zum 15. Oktober 2022. Zudem ist der Aufbau eines Impfregisters vorgesehen. Gegenstand der Schlussberatung im Plenum sollen neben dem neu gefassten Gesetzentwurf auch der Antrag der AfD-Fraktion gegen eine Impfpflicht (20/516), der Gruppenantrag für eine Stärkung der Impfbereitschaft ohne Impfpflicht (20/680) sowie der Antrag der Unionsfraktion für ein Impfvorsorgegesetz (20/978) sein.

    Ursprüngliche Gesetzentwürfe

    Abgeordnete aus verschiedenen Fraktionen hatten ursprünglich einen Gesetzentwurf zur Einführung einer allgemeinen Corona-Impfpflicht ab 18 Jahren vorgelegt. Zur Prävention gegen SARS-CoV-2 stünden gut verträgliche, sichere und hochwirksame Impfstoffe zur Verfügung, hieß es in dem Gesetzentwurf (20/899) zur Aufklärung, Beratung und Impfung aller Volljährigen. Die Abgeordneten hatten vorgeschlagen, in einem ersten Schritt die Impfkampagne zu erweitern, alle Erwachsenen persönlich zu kontaktieren und von den Krankenversicherungen über Beratungs- und Impfmöglichkeiten informieren zu lassen. Darauf aufbauend solle eine allgemeine Impfpflicht für Personen über 18 Jahren eingeführt werden.

    Eine weitere fraktionsübergreifende Gruppe von Abgeordneten wollte ursprünglich eine verpflichtende Impfberatung für Erwachsene und eine altersbezogene Impfpflicht gegen das Coronavirus ab 50 Jahren ermöglichen, hieß es in dem Gesetzentwurf (20/954). Die Abgeordneten hatten für ein mehrstufiges Vorgehen plädiert. Demnach sollten in einem ersten Schritt alle Erwachsenen kontaktiert und von den Krankenkassen über Beratungs- und Impfmöglichkeiten informiert werden. Bis zum 15. September 2022 sollten alle Personen ab 18 Jahren entweder über einen Impf- oder Genesenennachweis verfügen oder über den Nachweis der Inanspruchnahme einer ärztlichen Impfberatung.

    Unionsfraktion plädiert für Impfvorsorgegesetz

    Die Unionsfraktion schlägt ein Impfvorsorgegesetz mit einem gestaffelten Impfmechanismus vor, der unter bestimmten Voraussetzungen vom Bundestag aktiviert werden soll. Bei immer wieder neuen Virusvarianten und fortbestehenden Impfschutzlücken in der Bevölkerung bedürfe es eines vorausschauenden und flexiblen Impfvorsorgekonzepts, um das Land gegen künftige Pandemiewellen zu wappnen, heißt es in dem Antrag (20/978) der Fraktion.

    Die Abgeordneten schlagen konkret die Schaffung eines Impfregisters, eine verstärkte Impfkampagne und einen mehrstufigen Impfmechanismus vor. Um eine zuverlässige Datengrundlage über den Impfstatus der verschiedenen Altersgruppen zu bekommen, soll unverzüglich mit der Einrichtung eines Impfregisters begonnen werden. Das Impfregister soll dazu genutzt werden, die Altersgruppen über die bei ihnen jeweils notwendigen Impfungen und Auffrischungen rechtzeitig zu informieren, Ungeimpfte gezielt anzusprechen und eine Beratung zu ermöglichen.

    Antrag gegen die allgemeine Impfpflicht

    Abgeordnete verschiedener Fraktionen um den FDP-Abgeordneten Wolfgang Kubicki haben wiederum einen Antrag (20/680) gegen die allgemeine Impfpflicht vorgelegt. Der Antrag zielt darauf ab, die Impfbereitschaft in der Bevölkerung ohne eine Verpflichtung zu erhöhen. Es wird an die Bürger appelliert, die empfohlenen Angebote einer Corona-Schutzimpfung wahrzunehmen.

    Die auf eine nachhaltige Entlastung des Gesundheitssystems abzielende allgemeine Impfpflicht hänge an noch nicht abschließend geklärten Fragen der Schutzdauer und des Schutzumfangs einer Impfung in den jeweiligen Altersgruppen, heißt es in dem Antrag. In Anbetracht der Schwere des mit einer allgemeinen Impfpflicht verbundenen Grundrechtseingriffs fielen diese Unwägbarkeiten besonders ins Gewicht.

    AfD legt Antrag gegen eine Impfpflicht vor

    Die AfD-Fraktion positioniert sich gegen eine gesetzliche Impfpflicht. Eine unmittelbare oder mittelbare Verpflichtung zur Impfung zum Schutz vor einer Infektion mit dem Virus SARS-CoV-2 sei unverhältnismäßig, heißt es in einem Antrag (20/516) der Abgeordneten. Die Bundesregierung solle von Plänen zur Einführung einer gesetzlichen Impfpflicht gegen das Coronavirus Abstand nehmen. Zudem sollte ein Gesetzentwurf vorgelegt werden, mit dem die ab dem 15. März 2022 geltende Impfpflicht für das Gesundheits- und Pflegepersonal aufgehoben werde.

    Zur Begründung heißt es in dem Antrag, die Einführung einer generellen Impfpflicht gegen Covid-19 sei verfassungsrechtlich unzulässig, weil damit das Virus nicht ausgerottet werden könne. Zudem bedeute eine Impfpflicht einen Eingriff gegen das im Grundgesetz verankerte Recht auf körperliche Unversehrtheit.

    (pk/eis/07.04.2022)

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    Abstimmungsergebnis

    Impfpflicht gegen SARS-CoV-2 (Antrag der Fraktion der AfD.)

    79 Ja
    606 Nein
    0 Enthaltung
    51 Nicht abgegeben

    Impfpflicht gegen SARS-CoV-2 (Antrag der Gruppe Kubicki u. a)

    85 Ja
    590 Nein
    12 Enthaltung
    49 Nicht abgegeben

    Impfpflicht gegen SARS-CoV-2 (Antrag der Fraktion der CDU/CSU)

    172 Ja
    496 Nein
    9 Enthaltung
    59 Nicht abgegeben

    Impfpflicht gegen SARS-CoV-2 (Gruppe Baehrens/Janecek u. a.)

    296 Ja
    378 Nein
    9 Enthaltung
    53 Nicht abgegeben

    https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2022/kw14-de-impfpflicht-886566

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  153. Lorenz Wachtendonk Says:

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    Corona Ausschuss

    SITZUNG 99: Etappensiege

    https://gettr.com/post/p146vc9d32c

    https://odysee.com/s99de

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    Corona Investigative Committee

    SESSION 99: Stage Victories

    https://gettr.com/post/p142far3617

    https://odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/s99en:6

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  154. Η πράσινη αλεπού Says:

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    14.04.2022 · 14:00 · corona-ausschuss.de

    Corona Ausschuss · SITZUNG 100

    Endstation: Gerechtigkeit

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/s100de:a

    https://gettr.com/post/p155gtif0dc

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    April 14th, 2022 · 2:00 pm · corona-ausschuss.de

    SESSION 100

    Last Stop: Justice

    https://odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/s100en:5

    https://gettr.com/post/p1550wa4cbe

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  155. Lorenz Wachtendonk Says:

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    13.04.2022 / Corona Doks

    EMA: 1,2 Millionen Verdachtsfälle bei „Impfstoffen“, darunter fast 9.500 Verstorbene

    https://www.corodok.de/ema-millionen-verdachtsfaelle/

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    13.04.2022

    EMA

    COVID-19 vaccines safety update

    ema.europa.eu/en/documents/covid-19-vaccine-safety-update/covid-19-vaccines-safety-update-13-april-2022_en.pdf

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    Klicke, um auf covid-19-vaccines-safety-update-13-april-2022_en.pdf zuzugreifen

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    Negative Impffolgen

    [ Bis zur dritten Covid-Impfung war der 41jährige Marc W. ein sportlicher Mensch ]

    [ Diagnosen:
    1.
    Sinustachykardie (DD Post-Covid Impfungssyndrom) ]

    rbb-online.de am 12.04.2022

    https://www.corodok.de/negative-impffolgen/

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    12.04.2022 / Beitrag von Andrea Everwien / rbb24 Brandenburg aktuell

    Ernste Zweifel? Negative Impffolgen

    Eine Corona-Impfung soll eigentlich vor schwerer Krankheit schützen, manchmal scheint sie diese aber gerade hervorzurufen. Laut Paul-Ehrlich-Institut kamen im letzten Jahr auf 1000 Impfungen 1,6 Impfreaktionen. Doch es gibt Zweifel. Ist diese Zahl viel zu niedrig?

    [ Bis zur dritten Covid-Impfung war der 41jährige Marc W. ein sportlicher Mensch: Bergsteigen, und Segeln waren sein Leben. Doch eine Woche nach der Impfung fing es an: Herzstiche, Pulsrasen und Ausschläge im EKG, die auf einen Herzschaden hinweisen. ]

    https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/archiv/20220412_1930/impffolgen.html

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    Bis zur dritten Covid-Impfung war der 41jährige Marc W. ein sportlicher Mensch: Bergsteigen, und Segeln waren sein Leben. Doch eine Woche nach der Impfung fing es an: Herzstiche, Pulsrasen und Ausschläge im EKG, die auf einen Herzschaden hinweisen.

    [ Diagnosen:
    1.
    Sinustachykardie (DD Post-Covid Impfungssyndrom) ]

    https://www.rbb-online.de/rbb24/videos/20220412_2145/Behandlung_impfschaeden.html

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  156. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    14.04.2022 · Melanie Rannow · t-online

    Seltene Corona-Impfreaktion: Woran sich das Guillain-Barré-Syndrom erkennen lässt

    (…) Im Zusammenhang mit den COVID-19-Impfungen kann es in sehr seltenen Fällen zu Komplikationen kommen. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), das in Deutschland für die Sicherheit von Impfstoffen zuständig ist, hat einige Fälle des Guillain-Barré-Syndroms (GBS) registriert, die nach Impfungen mit Astrazeneca und Johnson & Johnson gemeldet wurden. Auch nach der Gabe von BioNTech / Pfizer und Moderna traten wenige GBS-Fälle auf. (…)

    Lähmungen und Muskelschwäche: Warnzeichen des Guillain-Barré-Syndroms

    Mediziner gehen davon aus, dass es sich bei GBS um eine Autoimmunerkrankung handelt, bei der sich das Immunsystem irrtümlich gegen den eigenen Körper richtet. Im Fall des Guillain-Barré-Syndroms sind die Nerven betroffen, ein erstes Warnzeichen sind Kribbeln und ein Taubheitsgefühl in den Beinen, Armen oder im Gesicht.

    Es kann auch zu Lähmungserscheinungen führen, die sich von den Beinen nach oben hin ausbreiten. In schlimmen Fällen ist davon auch die Atmung betroffen, was die Erkrankung lebensbedrohlich macht.

    Die US-Gesundheitsbehörde FDA weist auf folgende Warnzeichen hin:

    — Schwäche in Armen und Beinen
    — Schwierigkeiten beim Gehen
    — Schwierigkeiten bei Bewegungen des Gesichts (auch beim Kauen, Sprechen und Schlucken)
    — Schwierigkeiten, Blase und Darm zu kontrollieren
    — Schwierigkeiten, die Augen zu bewegen, und Doppeltsehen

    Wenn Sie diese Symptome nach einer Corona-Impfung bei sich bemerken, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Je eher die Diagnose GBS gestellt wird, desto (…)

    Oft dauert es viele Wochen, bis sich die Symptome zurückbilden, bei einigen Patienten bleiben dauerhaft neurologische Beschwerden bestehen.

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    https://www.corodok.de/ratgeber-fuer-ganz-ganz-seltene-nebenwirkung/

    t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_90451672/seltene-corona-impfreaktion-symptome-des-guillain-barre-syndroms.html

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    Die sogenannten Impfstoffe — experimentelle Substanzen für prophylaktische Gentherapie — sind unnötig und schädigen oder töten. Das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen COVAX, man redet von Corona-Impfung oder Corona-Schutzimpfung, verstößt gegen die Genfer Deklaration des Weltärztebundes und gegen den Nürnberger Codex und ist sofort zu stoppen.

    “STOP COVAX”

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  157. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    02.09.2020 · Die Presse ( Wien, Österreich )

    Teil des COVID-19-Impfstoffes könnte aus Österreich kommen

    (…) Pfizer-Chef Albert Bourla, BioNTech-CEO Uğur Şahin und Polymun-Geschäftsführer Dietmar Katinger (…)

    (…) Bei mRNA-Impfstoffen gibt es vom Prinzip her mehrere Vorteile. „Die Vakzine wird in einen Muskel injiziert. Körpereigene Zellen produzieren dann selbst das Virus-S-Protein, gegen welches das Immunsystem eine schützende Antwort erzeugt. Man braucht keine Antigene in Zellkulturen etc. erzeugen, es kann zu keinen Verunreinigungen kommen“, erklärte der Experte, der sich seit 1998 mit der RNA-Technik beschäftigt und vor der Gründung von BioNTech an der Universität Mainz gearbeitet hat.

    Doch für einen Impfstoff muss die mRNA in geeignete Transportvehikel verpackt werden. Hier kommt Polymun ins Spiel. „Wir beherrschen die Erzeugung von Liposomen bzw. Lipid-Nanopartikeln mit GMP- (pharmazeutischer; Anm.) Qualität. Wir können die Produktion vom Labor in größere Mengen für die industrielle Impfstoffproduktion überführen“, sagte Dietmar Katinger.

    Je nachdem, wie diese Lipid-Nanopartikel an der Oberfläche konstruiert sind, verhalten sie sich unterschiedlich. Şahin: „Für den COVID-19-Kandidatimpfstoff haben wir Lipid-Nanopartikel gewählt, die eine Wanderung aus den Muskelzellen in Lymphknoten begünstigt. Dendritische (Antigen-präsentierende; Anm.) Zellen präsentieren dann das entstandene S-Protein dem Immunsystem. Wir haben in den bisherig veröffentlichen frühen Daten sowohl eine starke Antikörperreaktion der B-Zellen als auch die Entstehung von spezifischen CD4-positiven und von CD8-positiven T-Zellen beobachtet. Die CD4-Zellen begünstigen eine schützende Immunantwort, die CD8-Zellen bleiben lange im Blut und hemmen die Vermehrung des Virus in infizierten Zellen.“

    Entwicklung geht weiter

    Im Falle des BioNTech-Kandidatvakzins hat Polymun-Experte Andreas Wagner Lipid-Nanopartikel mit einer Größe von 50 bis hundert Nanometern (Nanometer: Milliardstel Meter; Anm.) konstruiert, die nur unter dem Elektronenmikroskop sichtbar gemacht werden können. Katinger: „Wir haben die BioNTech-Impfstoffkandidaten für die klinischen Studien produziert.“

    Die Entwicklung geht weiter. Der Polymun-Geschäftsführer: „Wir arbeiten daran, eine Million Dosen pro Charge herzustellen und stellen die Technologie auch anderen zur Verfügung, welche ebenfalls in die Produktion für BioNTech/Pfizer einsteigen werden.“

    Einstweilen wird gespannt auf die Ergebnisse der Wirksamkeitsstudie mit BNT162b2 gewartet. Pfizer-CEO Albert Bourla: „Unsere Phase-III-Studien mit BioNTech laufen in den USA, in Brasilien und in Argentinien an 125 Kliniken. Es wurden bereits mehr als 20.000 von geplanten 30.000 Probanden aufgenommen. 15.000 erhalten die Kandidatvakzine, 15.000 ein Placebo. Wenn wir genug ‚Ereignisse‘ (Infektionen mit SARS-CoV-2; Anm.) haben, wird die Studie ‚entblindet‘. Bisher weiß ja niemand, wer was erhält. Dann werden wir mehr über den Impfstoffkandidaten und seine Eigenschaften wissen.“ (…)

    diepresse.com/5861311/teil-des-covid-19-impfstoffes-koennte-aus-oesterreich-kommen

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    08.02.2021 · BMBF — Bundesministerium für Bildung und Forschung

    „Niemand war vorbereitet“

    ( Seit der COVID-19-Pandemie hat Deutschland mit der Mainzer Firma BioNTech einen neuen Biotech-Superstar. Die Ärztin Özlem Türeci und ihr Ehemann Uğur Şahin haben das Unternehmen gegründet. Zusammen zeigen sie, wie aus Grundlagenforschung Therapien werden. )

    (…)

    Welche Zellen des Menschen erfüllen diese Bioreaktorfunktion?

    Das passiert vor allem in den sogenannten Antigen-präsentierenden Zellen des Immunsystems. Um es etwas plakativ zu erklären: Wir verpacken die mRNA in Fetttröpfchen, die mit der Lymphe in die Lymphknoten transportiert werden. Die Lymphknoten sind sozusagen die Ausbildungsstätten für das Immunsystem. Dort agieren die Antigen-präsentierenden Zellen als eine Art Coach. Sie nutzen die Information in der mRNA als Steckbrief des SARS-CoV-2-Virus und trainieren für die Abwehr zuständige Immunzellen darauf. Diese Immunzellen, B- und T-Zellen, sind wie Spezialeinheiten, die gezielt gegen dieses Virus vorgehen können.

    gesundheitsforschung-bmbf.de/de/niemand-war-vorbereitet-12835.php

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    01.02.2021 · Nature

    Vogel, A.B., Kanevsky, I., Che, Y. et al. BNT162b vaccines protect rhesus macaques from SARS-CoV-2. Nature 592, 283–289 (2021).

    doi.org/10.1038/s41586-021-03275-y

    [ unter den Autoren befinden sich Özlem Türeci und Uğur Şahin ]

    BNT162b vaccines protect rhesus macaques from SARS-CoV-2

    (…) We assessed vaccine-induced effects on the proliferation and dynamics of immune-cell populations in injection-site draining lymph nodes (to evaluate the principal immune-educated compartments for proficient T and B cell priming) as well as in blood and spleen (to evaluate systemic effects of the vaccines). We observed higher numbers of plasma cells, class-switched IgG1+ and IgG2a+ B cells, and germinal-centre B cells in draining lymph nodes, and higher numbers of class-switched IgG1+ and germinal-centre B cells in spleens of mice at 12 days after injection with 5 μg of either vaccine as compared to control (Extended Data Fig. 4c, d). Vaccine-immunized mice had significantly fewer circulating B cells than did control mice as measured in blood at day 7 after injection (Extended Data Fig. 4e), which may imply that B cell homing to lymphoid compartments contributed to augmented B cell counts in the draining lymph nodes and spleen.

    [ BNT162b2 = Tozinameran = Comirnaty ]

    The draining lymph nodes from BNT162b1- or BNT162b2-immunized mice also displayed significantly higher counts of CD8+ and CD4+ T cells (as compared to buffer-immunized mice) at 12 days after injection, which were most pronounced for T follicular helper (TFH) cells—including the ICOS+ subsets that are essential for the formation of germinal centres (Extended Data Fig. 4c). Both of the BNT162b vaccines increased TFH cell counts in the spleen and blood, whereas an increase in circulating CD8+ T cells was detected only in BNT162b2-immunized mice (Extended Data Fig. 4d, e). In aggregate, these data indicate a strong induction of SARS-CoV-2-pseudovirus neutralization titres and systemic CD8+ and TH1-driven CD4+ T-cell responses by both of the vaccine candidates, and a somewhat more-pronounced cellular response to BNT162b2. (…)

    Discussion

    We demonstrate that the candidate vaccines BNT162b1 or BNT162b2—lipid-nanoparticle-formulated, m1Ψ nucleoside-modified mRNAs that encode secreted, trimerized SARS-CoV-2 RBD or prefusion-stabilized S, respectively—induce strong antigen-specific immune responses in mice and macaques. (…)

    In mice, a single sub-microgram immunization using either of the BNT162b candidates rapidly induced high antibody titres that inhibited pseudovirus entry in the range of—or above—recently reported neutralizing titres that are elicited by other candicate vaccines against SARS-CoV-229,30. The candidate vaccines discussed in this Article also induced strong TFH and TH1-type CD4+ T cell responses, the latter of which are thought to be a more general effect of lipid-nanoparticle-formulated modRNA vaccines against SARS-CoV-2. (…)

    Immunization with the vaccine candidates triggered redistribution of B cells from the blood to lymphoid tissues, where antigen presentation occurs. In humans, TFH cells in the circulation after vaccination with a VSV-vectored Ebola vaccine candidate have previously been correlated with a high frequency of antigen-specific antibodies. After vaccination of mice with BNT162b1 or BNT162b2, high numbers of TFH cells were present in both the blood and lymph nodes, a potential correlate for the generation of a strong adaptive B cell response in germinal centres. (…)

    BNT162b1 and BNT162b2 elicit immune profiles in macaques similar to those observed in mice. Seven days after dose 2 (of 100 μg of the candidate) was administered to macaques (during the expansion phase of the antibody response), the neutralizing GMTs elicited by either candidate reached approximately 18× the GMT of a panel of SARS-CoV-2-convalescent human sera. Neutralizing GMTs declined by day 56 (35 days after dose 2), consistent with the contraction phase; however, they remained well above the GMT of the human sera panel. The duration of the study was not long enough to assess the rate of decline during the plateau phase of the antibody response. As in mice, BNT162b2 elicted a strongly TH1-biased CD4+ T cell response and IFNγ+ CD8+ T cell response in macaques. (…)

    The selection of BNT162b2 over BNT162b1 for further clinical testing was largely driven by the greater tolerability of BNT162b2 with comparable immunogenicity in clinical trials3, and the broader range and MHC diversity of T cell epitopes on the much larger full-length S. A global phase III safety and efficacy study of immunization with BNT162b2 (NCT04368728) is ongoing, and may answer open questions that cannot be addressed by preclinical models.

    Methods

    No statistical methods were used to predetermine sample size. The experiments were not randomized, and investigators were not blinded to allocation during experiments and outcome assessment, except for the performance of serological assays of nonhuman primates and RT–PCR-based viral load measurements and the intepretation of radiographs, computed tomography scans, and histopathology specimens. (…)

    In vitro transcription and purification of RNA

    Antigens encoded by BNT162b vaccine candidates were designed on a background of S sequences from SARS-CoV-2 isolate Wuhan-Hu-1 (GenBank MN908947.3). The DNA template for the BNT162b1 RNA is a DNA fragment encoding a fusion protein of the SARS-CoV-2 S signal peptide (SP) (amino acids 1–16), the SARS-CoV-2 S RBD and the T4 bacteriophage fibritin trimerization motif21 (foldon). The template for the BNT162b2 RNA is a DNA fragment encoding SARS-CoV-2 S with K986P and V987P substitutions. BNT162b1 and BNT162b2 DNA templates were cloned into a plasmid vector with backbone sequence elements (T7 promoter, 5′ and 3′ UTR, 100 nucleotide poly(A) tail) interrupted by a linker (A30LA70, 10 nucleotides) for improved RNA stability and translational efficiency17,40. The DNA was purified, spectrophotometrically quantified and in vitro-transcribed by T7 RNA polymerase in the presence of a trinucleotide cap1 analogue ((m27,3′-O)Gppp(m2’-O)ApG) (TriLink) and with N1-methylpseudouridine-5′-triphosphate (m1ΨTP) (Thermo Fisher Scientific) replacing uridine-5′-triphosphate (UTP)41. RNA was purified using magnetic particles42. RNA integrity was assessed by microfluidic capillary electrophoresis (Agilent Fragment Analyzer), and the concentration, pH, osmolality, endotoxin level and bioburden of the solution were determined.

    Lipid nanoparticle formulation of the RNA

    Purified RNA was formulated into lipid nanoparticles using an ethanolic lipid mixture of ionizable cationic lipid and transferred into an aqueous buffer system via diafiltration to yield a lipid nanoparticle composition similar to one previously described43. The lipid nanoparticle contains RNA, an ionizable lipid, ((4-hydroxybutyl)azanediyl)bis(hexane-6,1-diyl)bis(2-hexyldecanoate)) [ ALC-0315 ], a PEGylated lipid, 2-[(polyethylene glycol)-2000]-N,N-ditetradecylacetamide [ ALC-0159 ] and two structural lipids (1,2-distearoyl-sn-glycero-3-phosphocholine (DSPC]) [ Colfoscerilstearat = DSPC ] and cholesterol). The vaccine candidates were stored at −70 to −80 °C at a concentration of 0.5 mg ml−1.

    Transfection of HEK cells

    HEK293T cells were transfected with 1 μg RiboJuice transfection reagent-mixed BNT162b1 RNA or BNT162b2 RNA, or with the vaccine candidates BNT162b1 (lipid-nanoparticle-formulated BNT162b1 RNA) or BNT162b2 (lipid-nanoparticle-formulated BNT162b2 RNA) by incubation for 18 h. Non-lipid-nanoparticle-formulated mRNA was diluted in Opti-MEM medium (Thermo Fisher Scientific) and mixed with the transfection reagent according to the manufacturer’s instructions (RiboJuice, Merck Millipore).

    (…)

    nature.com/articles/s41586-021-03275-y

    https://www.nature.com/articles/s41586-021-03275-y

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    04.03.2021 · Deutsches Ärzteblatt ( DÄ ) / aerzteblatt.de ( Bundesärztekammer (Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern) und Kassenärztliche Bundesvereinigung. )

    BioNTech: Nanopartikel sind schwieriger herzustellen als mRNA

    Berlin – Die Nanopartikel, in denen messenger-RNA (mRNA) nach der Impfung zu ihrem Zielort gelangt, sind der Fla­schenhals für Produktionskapazitäten. Das erklärte BioNTech-Chef Uğur Şahin gestern auf einem virtu­ellen Symposium des Max-Delbrück-Centers und der Helmholtz Gesellschaft.

    Der Onkologe und Impfstoffforscher betonte, der eigentliche Wirkstoff des Vakzins, die mRNA, ließe sich „innerhalb von Stunden herstellen“. Die Herausforderung liege vielmehr in der Herstellung der Nanopar­tikel, die die mRNA umhüllten und an ihren Zielort – vor allem Dendritische Zellen in Lymphknoten – transportieren sollen.

    Für die Synthese dieser Transportpartikel benötige es unter anderem bestimmte Lipide. Diese wichtigen Fettbausteine seien mittlerweile weltweit stark nachgefragt, sodass die Hersteller den Markt derzeit kaum noch bedienen könnten, deutete Şahin an.

    (…) Besonders wichtig sei die gleichbleibende Qualität der Lipide, erklärte der Forscher, sowohl für die Pro­duktion des bereits zugelassenen Impfstoffs, als auch bei einer möglichen Anpassung des mRNA-Impf­stoffs.

    Denn es müsse garantiert sein, dass sich die Hülle um die mRNA nicht zwischen den Herstellungschar­gen oder unter den Impfstoffgenerationen unterschieden, so Şahin weiter. Nur so sei die in Zulassungs­studien bestätigte Sicherheit garantiert, sagte der Wissenschaftler.

    Die zukünftige Studie, welche für die Neuzulassung eines abgeänderten Vakzins mit neuer mRNA not­wendig sei, bezeichnete Şahin als Blaupause („Blueprint trial“). Denn sollte sie zeigen, dass die Anpas­sung der mRNA im Inneren der Nanopartikel keine neuen Impfstoffreaktion hervorruft, brauche es aus seiner Sicht für zukünftige Anpassungen keine weiteren Zulassungsstudien. Jedenfalls so lange, bis die Lipidhülle verändert würde.

    Für den gesamten Ablauf von der Identifizierung einer Genomsequenz – beispielsweise der eines Virus – bis zum fertig produzierten individuellen Vakzin benötige BioNTech mittlerweile nur noch drei bis fünf Wochen, so Şahin. 2014 seien es noch drei bis fünf Monate gewesen.

    Das sei potenziell auch für Influenzaimpfstoffe eine gute Nachricht (…)

    aerzteblatt.de/nachrichten/121745/Biontech-Nanopartikel-sind-schwieriger-herzustellen-als-mRNA

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  158. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    25.04.2022 ◦ Langstreckenläuferin Alina Reh via Instagram

    « „Alina, es gibt graue Tage, aber es gibt auch blaue Tage“ das sagte mir eine gute Bekannte im Februar als sie mich nach meiner Gesundheit erkundigte und ich ihr von meinem „Malheur“ erzählte. Dann schenkte sie mir einen Strauß Blumen für etwas Farbe in grauen Tagen. Denn diese hatte ich in den letzten Monaten zu viele. Es waren keine schwarzen Tage, da es auf der Welt echt viel schlimmeres gibt, aber für mich war die Zeit trotzdem nicht einfach.

    Kurz vor Weihnachten wurde ich gegen Corona geimpft und hatte daraufhin etwas Probleme. Nach vielen sehr ausgiebigen Untersuchungen wurde eine leichte Herzmuskelentzündung diagnostiziert, was mir eine Zwangspause von drei Monaten bescherte.

    Trotz vielen (oftmals verzweifelten) Gedanken hab ich bemerkt, dass die Freude und Liebe zum Laufen einfach zu groß ist. Nun darf ich seit paar Wochen wieder trainieren und mir macht das ganze richtig Spaß. Die Hoffnung auf eine Saison hab ich noch nicht ganz begraben und der Blick geht nun nach vorne.

    Was passiert ist sehe ich als Pech und über dieses Thema gibt es viele Meinungen. Ungerne möchte ich mich zu diesen äußern, sondern vielmehr auf mich selbst konzentrieren. Denn nur dann kommt auch das Lächeln und die Lockerheit zurück.“ »

    #grauetage #blauetage #freudeamlaufen

    instagram.com/p/CcvS0NQoxlE/?utm_source=ig_web_copy_link

    25.04.2022 ◦ trackteam

    Nach Herzmuskelentzündung: Alina Reh wieder im Training

    https://www.trackteam.de/alina-reh/nach-herzmuskelentzuendung-alina-reh-wieder-im-training

    21.04.2022 ◦ Leichtatletikforum

    Herzmuskelentzündung bei Alina Reh

    … Herzprobleme … Myokarditis

    https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=4733

    25.04.2022 ◦ Corona Doks

    24-jährige Spitzensportlerin: Herzmuskelentzündung nach Booster

    « Die deutsche Lauf-Hoffnung Alina Reh klagt vor dieser Leichtathletik-Saison mit der Heim-Europameisterschaft in München über die Folgen einer Herzmuskelentzündung. Die EM-Vierte von Berlin 2018 über 10.000 Meter erhielt die Diagnose nach eigenen Angaben vom Donnerstag nach ihrer Booster-Impfung gegen das Coronavirus vor Weihnachten.

    „Ich war nach der Impfung völlig erschöpft und befand mich seither in einer Trainingspause“, sagte die 24-Jährige aus Laichingen, die für den SCC Berlin startet. »

    https://www.corodok.de/spitzensportlerin-herzmuskelentzuendung-booster/


    Die sogenannten Impfstoffe — experimentelle Substanzen für prophylaktische Gentherapie — sind unnötig und schädigen oder töten. Das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen COVAX, man redet von Corona-Impfung oder Corona-Schutzimpfung, verstößt gegen die Genfer Deklaration des Weltärztebundes und gegen den Nürnberger Codex und ist sofort zu stoppen.

    “STOP COVAX” — “modRNA-Injektion? Nein danke.”

  159. Edward von Roy Says:

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    Bundestag
    27.04.2022

    Experten für Überprüfung der sektoralen Impfpflicht

    Berlin: (hib/PK) Nach der gescheiterten allgemeinen Corona-Impfpflicht setzen sich Gesundheitsexperten für eine Überprüfung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht ein, die seit Mitte März gilt. Ursprünglich war die sektorale Impfpflicht in Gesundheitseinrichtungen als erster Schritt vorgesehen, gefolgt von einer allgemeinen Impfpflicht, die unlängst im Bundestag jedoch keine Mehrheit gefunden hatte. Die Experten äußerten sich am Mittwoch in einer Anhörung des Gesundheitsausschusses des Bundestages über Anträge der Unionsfraktion (20/687) und der AfD-Fraktion (20/699) sowie in schriftlichen Stellungnahmen.

    Der Allgemeinmediziner Gunter Frank aus Heidelberg äußerte in der Anhörung erhebliche Vorbehalte gegen die Corona-Impfungen und warnte nachdrücklich vor häufig auftretenden, schweren Nebenwirkungen.

    bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-891698

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  160. sapere aude Says:

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    Bekämpfung von Desinformation

    An Desinformation in Bezug auf das Coronavirus mangelt es derzeit nicht. Daher ist es wichtig, sich nur aus verlässlichen Quellen und stets aktuell zu informieren.

    Am besten halten Sie sich an die Empfehlungen (…)

    Der Kampf gegen Desinformation und Fehlinformationen im Zusammenhang mit COVID-19 rettet Leben.

    ec.europa.eu/info/live-work-travel-eu/coronavirus-response/fighting-disinformation_de

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    Gemeinsame Mitteilung der Kommission an das Europäische Parlament, den Europäischen Rat, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Aktionsplan gegen Desinformation JOIN(2018) 36 final

    bundesrat.de/SharedDocs/drucksachen/2018/0601-0700/630-18.html

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    EUROPEAN COMMISSION

    Brussels, 10.06.2020
    JOIN(2020) 8 final

    Tackling COVID-19 disinformation — Getting the facts right

    The COVID-19 (‘Coronavirus’) pandemic has been accompanied by an unprecedented ‘infodemic’. (…)

    Bekämpfung von Desinformation im Zusammenhang mit COVID-19 — Fakten statt Fiktion

    Die COVID-19-Pandemie geht mit einer beispiellosen „Infodemie“ einher. (…)

    eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX%3A52020JC0008

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  161. sapere aude Says:

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    25.04.2022 (Gespräch)

    01.05.2022 (auf KaiserTV und andernorts bei Gunnar Kaiser)

    „Wir werden bald als Terroristen verfolgt werden.“ — Paul Brandenburg

    Das ganze Gespräch mit Paul Brandenburg könnt ihr ab dem 1. Mai 2022 auf KaiserTV sehen.

    7FcTFK5Knmw

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    01.05.2022 · Gunnar Kaiser

    Außerhalb der zulässigen Meinungsfreiheit? — Paul Brandenburg im Gespräch

    Paul Brandenburg hat Post bekommen, Post vom Staatsschutz. Er „delegitimiere den Staat und seine gewählten Vertreter und mache sie außerhalb der zulässigen Meinungsfreiheit verächtlich“, heißt es, weswegen nun gegen ihn ermittelt werde. Der Arzt und Publizist zeigt sich betroffen, aber wenig erstaunt: die feindliche Rhetorik in ihrer Schärfe und Selbstverständlichkeit hat doch nun nur eine nächste absehbare Stufe erreicht, sagt er. „Ich glaube der nächste und letzte Schritt, das physische Bekämpfen dieser Menschen, dieser sogenannten Gegner, der steht uns bevor.“

    Und doch wird Paul Brandenburg auch in Zukunft nicht aufhören, „die Dinge so zu benennen wie sie passieren“, auch wenn er dabei Wörter wie Faschismus oder Gewaltverbrecher in den Mund nehmen muss. Das sei nicht radikal, sagt er, sondern direkt, unverblümt und den Umständen angemessen.

    Im Interview mit mir spricht der selbstbezeichnete Dissident Paul Brandenburg über sein Verständnis von Demokratie, die Zermürbungstaktiken des Staatsschutzes, den entscheidenden Unterschied zwischen Verächtlichmachung und dem Aufzeigen von verachtenswerten Tatsachen und zeichnet einen kleinen Hoffnungsschimmer an den Horizont.

    Dr. Paul Brandenburg ist Arzt, Unternehmer, Publizist und Autor des Buches „Kliniken und Nebenwirkungen“. Zusammen mit der Journalistin Milena Preradovic betreibt er den Podcast „Nacktes Niveau“.

    paulbrandenburg.com

    Inhaltsübersicht

    00:00 Einführung
    01:49 Die Freiheit schwindet scheibchenweise
    05:26 Ist eine Impfpflicht grundsätzlich und in jedem Fall abzulehnen?
    12:00 Der Fall Brandenburg: Der Staatsschutz ermittelt
    18:06 Wo leben wir eigentlich? Im Faschismus?
    25:30 Radikale Rhetorik oder einfach radikale Umstände?
    32:36 Braucht es einen Neustart, braucht es eine Abrechung?
    38:36 „Vieles wird schon bald als falsch eingeräumt werden“

    Geführt und aufgezeichnet wurde dieses Gespräch am 25. April 2022 in Berlin.

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    Gunnar Kaiser: „Die Ethik des Impfens. Über die Wiedergewinnung der Mündigkeit“ (Europa Verlag)

    https://www.europa-verlag.com/Buecher/6626/DieEthikdesImpfens.html

    https://www.buchkomplizen.de/die-ethik-des-impfens.html

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    Gunnar Kaiser: „Der Kult. Über die Viralität des Bösen“ (Rubikon)

    https://www.rubikon.news/artikel/der-kult

    https://www.buchkomplizen.de/buecher/gesellschaft/der-kult.html

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  162. Edward von Roy Says:

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    16.03.2022 · Paul Brandenburg bei Viertel Nach Acht · BILD

    „Stoppt die einrichtungsbezogene Impfpflicht“

    Der Arzt und Publizist Paul Brandenburg ist brüskiert über eine Teil-Impfplicht in bestimmten Einrichtung. Laut ihm ist rund jeder 7. Deutsche von der „einrichtungsbezogene Impfpflicht“ betroffen. Das sei ein regelrechter „Zivilisationsbruch“ und eine „politische Gewalttat“, die gestoppt werden müssen.

    SBj6GAkVbUc

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    07.04.2022 · Jasmin Kosubek

    Impfpflicht gescheitert: Können wir aufatmen?

    Dr. Paul Brandenburg zu Gast bei Jasmin Kosubek.

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    01.05.2022 · Gunnar Kaiser bei Jasmin Kosubek

    Leben im Kult — aber wer gehört dazu?

    Eine kritische Würdigung

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    “Il faut stopper immédiatement les injections avec ARN messager (ARNm) à nucléoside modifié (ARNmod).”
    “Die Injektionen mit nukleosid-modifizierter mRNA (modRNA) sofort stoppen.”
    “STOP nucleoside modified mRNA (modRNA) injections immediately.”

    “STOP COVAX”

  163. 에드워드 폰 로이 Says:

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    Es gibt keine Pandemie und Prof. Dr. Harald Matthes kann wissen: gegen die vergleichsweise harmlosen Coronaviren braucht niemand eine Impfung, deren Entwicklung auch mindestans acht bis zehn Jahre gedauert hätte.

    Seit 16 Monaten und nahezu weltweit mit Lockung, List oder Drohung die Menschen dazu bringen, sich die nicht erforderlichen, experimentellen und gentherapeutisch wirksamen Substanzen („Impfstoffe“) injizieren zu lassen einerseits, jetzt Spezialambulanzen für Impfgeschädigte errichten wollen andererseits — beim Menschheitsverbrechen und globalen Medizinverbrechen COVAX ist Harald Matthes („ein bundesweites Impfregister soll aufgebaut werden“) Komplize, Mittäter.

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    « Sicherheitsprofil von COVID-19 Impfstoffen
    Kurztitel ImpfSurv
    Studienstart 15.04.2021

    Untersuchte Krankheit, Gesundheitsproblem: COVID-19 und COVID-19 Impfungen

    Bei der Studie handelt es sich um eine Real-World Data Beobachtungsstudie, bei der von den Probanden online ein neuentwickelter ImpfSurv-Fragebogen zur Erfassung von körperlichen Beschwerden nach Impfung, COVID-19 Erkrankung bzw. allgemeiner Beschwerden. Der ImpfSurv-Fragebogen erfasst neben den demographischen und klinischen Daten die Daten zu den Impfreaktionen und Nebenwirkungen der COVID-19 Impfung bzw. bei der Befragung COVID-19 erkrankter Personen bzw. nicht-erkrankter Personen die Krankheitssymptome bzw. Beschwerden. Zusätzlich werden Fragen zur mentalen Gesundheit (PHQ-9, GAD-7 und PHQ-Stressmodul) erfasst.

    Weitere Einschlusskriterien

    — Personen ab 18 Jahren
    — Probanden, die eine COVID-19 Impfung erhalten haben
    — Probanden, die nicht gegen COVID-19 geimpft worden sind
    — Probanden, die an COVID-19 erkrankt waren
    — Probanden, die nicht an COVID-19 erkrankt waren
    — Einwilligungsfähigkeit und unterschriebene Einwilligungserklärung »

    charite.de/service/klinische_studien_detail/item/studien_detail/impfsurv/

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    « • Haben Sie eine Impfung gegen COVID-19 erhalten?
    • Wurden Sie bisher nicht gegen COVID-19 geimpft?
    • Waren oder sind Sie an COVID-19 erkrankt?
    • Wie schätzen Sie das derzeitige Pandemiegeschehen ein?

    Wir suchen Teilnehmer für die ImpfSurv-Studie (online Befragung) der Charité-Universitätsmedizin Berlin. Ziel der Studie ist:

    • Erfassung von Impfreaktionen nach einer COVID-19 Impfung
    • Erfassung von Beschwerden und Langzeitfolgen einer COVID-19 Erkrankung
    • Langfristige Impfreaktionen einer COVID-19 Impfung sollen mit den Beschwerden und Langzeitfolgen einer COVID-19 Erkrankung sowie generellen Beschwerden der Bevölkerung verglichen werden
    • das Sicherheitsprofil von COVID-19 Impfungen soll verbessert werden
    ein bundesweites Impfregister soll aufgebaut werden

    Dies kann allen Menschen in der Pandemie von großem Nutzen sein. (…)

    Prof. Dr. Harald Matthes
    Projektleiter des Impfregisters ImpfSurv der Charité-Universitätsmedizin Berlin
    Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie CCM
    Medizinische Klinik für Gastroenterologie, Infektiologie und Rheumatologie CBF
    Charité-Universitätsmedizin Berlin

    charite.de/fileadmin/user_upload/portal/forschung/praesentationsplattform_klinische_studien/11647-ImpfSurv_Flyer_41.pdf

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    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

  164. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    02.05.2022 · Hauptsache gesund · MDR Mitteldeutscher Rundfunk

    Corona-Schutzimpfung — Prof. Harald Matthes über Impfkomplikationen

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    [ Leider findet Harald Matthes die schädigenden oder tödlichen, nach dem Willen von Pharma-Großinvestor Bill Gates überall auf der Welt den Menschen eingespritzen experimentellen Gentherapien („Impfungen“) prima. Immerhin, beim MDR kommen einige der sinnlos Geschädigten, einige Opfer der nicht erforderlichen und experimentellen sogenannten „Impfungen“ zu Wort. ]

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    Sylvia Sander (71)

    Diagnosen: Polymyalgia Rheumatica, ED 07/2021
    Nacken-, Schulter-, Oberarm-, Gesäß- und Oberschenkelbeteiligung

    min 0:32
    Sprecherin:

    „Die Ärzte diagnostizieren Polymyalgia Rheumatica, das bedeutet: nach der Impfung hat das Immunsystem der 71jährigen begonnen, das eigene Gewebe anzugreifen.“

    min 1:01
    Sprecherin:

    „Zudem gibt es die Gefahr von Folgeschäden, denn: in ihrem Blut werden immer noch hohe Entzündungserte gemessen.“

    min 1:08
    Peter Gierth, Ehemann:

    „Und das daher eine drohende Entzündung des Sehnerves zu befürchten ist, was dann zur Erblindung führen könnte.“

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    Lea (15)

    min 1:20

    Diagnose: Dissoziative Krampfanfälle

    Sprecherin:

    „Dieses 15jährige Mädchen, die Eltern möchten nicht, dass sie offen gezeigt wird, bekam nach der Corona-Impfung einen Spasmus in der linken Hand, zudem knicken ihr beim Stehen Beine und Füße weg.“

    min 1:48
    Sprecherin:

    „Mit Mühe kann Leas Mutter durchsetzen, dass bei ihrer Tochter eine MRT-Untersuchung durchgeführt wird. Es stellt sich heraus: sie hat, zu allem anderen, nach der Impfung eine Myokarditis, eine Herzmuskelenttzündung erlitten. Mittlerweile ist sie auf einen Rollstuhl angewiesen und der medizinische Dienst bescheinigt der Fünfzehnjährigen ihr Pflegegrad 3.“

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    Torben (26)

    min 2:13
    Sprecherin:

    „Hier wird der 26jährige Torben aus Hildesheim im MRT untersucht. Auch sein Herz hat Funktionseinschränkungen, Folge einer Herzmuskelentzündung nach der Corona-Impfung.“

    min 2:35
    Sprecherin:

    „20 Tage nach der Injektion mit dem BioNTech-Impfstoff begannen extreme Kopfschmerzen und Schwindelanfälle. Er fühlte sich zunehmend schwächer. Dabei hatte er vor der Impfung aktiv Sport getrieben, Herzprobleme kannte er nicht. Nun ist er seit elf Monaten krankgeschrieben. Dabei wollte er eigentlich nach seinem Studium eine Stelle als Hochbauingenieur antreten.“

    ( bis min 2:58 )

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    Felicia Binger (28), Schauspielerin

    min 7:45
    Sprecherin:

    „Vor der Injektion war die 28jährige Schauspielerin gesund, stand regelmäßig vor der Kamera. Nun jagen kleinste Anstrengungen ihren Puls auf 160. Sie hat Herzrhythmusströrungen und Muskelzuckungen. Aber zunächst will kein Arzt ihre Symptome mit der Impfung in Verbindung bringen.“

    ·

    Vera Rieder (31), Lehrerin

    T88.1 G Impfreaktion, Impfkomplikation

    6x Ergotherapie
    Diagnose: Impfreaktion mit Krallenhand li.

    min 6:58
    Sprecherin:

    „Fast ein halbes Jahr schon ist Vera Rieder arbeitsunfähig. Unmittelbar nach der Corona-Impfung im Oktober vergangenen Jahres hatte ihr Organismus geradezu rebelliert. Hautausschlag, Taubheitsgefühle, Herzrhythmusstörungen und eine eine Spastik, die Ärzte als Krallenhand beschreiben. Doch keiner von ihnen kann der 31jährigen Lehrerin helfen. Zwar erhält sie Medikamente, darunter Cortison. Die Behandlung der Symptome, nicht der Ursachen.“

    min 7:28
    Vera Rieder:

    „Man hat diese gesundheitlichen Probleme, man ist hilflos, weil man noch eine recht unerforschte Reaktion hat, wo einfach auch viele Ärzte mit überfordert sind, und dann kommt noch für uns Betroffene einfach dazu, dass es ein gesellschaftliches Tabuthema ist, über das nicht geredet werden darf.“

    min 8:57
    Sprecherin:

    „Manche haben die Kraft, ihre Sache selbst in die Hand zu nehmen. Vera Rieder hat mehrere Hundert Euro für einen Test auf Autoantikörper investiert. Alle Werte sind positiv. Das könnte ein Zeichen sein, dass ihr Organismus durch das eigene Immunsystem attackiert wird.“

    ·

    SuQRz0-QWRY

    ·
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    02.05.2022 · Umschau · MDR Mitteldeutscher Rundfunk

    Impfkomplikationen: Mehr schwere Nebenwirkungen als gedacht?

    ·

    min 0:00
    Torben (26)

    min 0:19
    min 0:23

    Diagnosen:
    Autoimmunreaktion nach Impfung gegen SARS-CoV-2
    AAK Nachweis: M2- muskarinerger ACh Rezeptor

    Kardiomyopathia potenziell als Folge der Impfung

    ·

    2:59

    Lea (15)

    Diagnose:
    F44.5 Dissoziative Krampfanfälle

    Myokarditis ED 10/21

    ·

    min 4:48

    Dr. Erich Freisleben

    ·

    4TN6qRf7S2U

    ·
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    There is no pandemic. There is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

  165. Эдвард фон Рой Says:

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    04.02.2022 · Sebastian Erb, Sophie Fichtner, Paul Wrusch · taz

    Alternativer Umgang mit Corona

    « Nach zwei Jahren Pandemie stellt Prof. Dr. Harald Matthes seinem Haus ein hervorragendes Zeugnis aus: „Gemessen an den Betten, an der Größe des Krankenhauses haben wir eine überdurchschnittliche Versorgung durchgeführt“, sagt er. Das Drei- bis Vierfache im Vergleich zu anderen Schwerpunktkrankenhäusern. Und im hauseigenen Impfzentrum hätten sie zeitweise mehr Impfungen durchgeführt als die großen Zentren der Stadt.

    Matthes ist der Ärztliche Leiter des Krankenhauses im Berliner Südwesten (…)

    Als im Herbst die Booster-Termine knapp wurden, konnte man in Havelhöhe problemlos geimpft werden. Das sprach sich herum. Havelhöhe wurde in Berlin zum Place to Booster. Ausgerechnet ein Krankenhaus der Anthroposophie, die in der Pandemie besonders in der Kritik stand und für die niedrige Impfquote in Deutschland verantwortlich gemacht wurde. (…)

    Dass ausgerechnet die anthroposophische Klinik Havelhöhe für ihr Impfzentrum bekannt wurde, ist vor diesem Hintergrund überraschend. Matthes betont, „dass die Impfung für Risikogruppen ganz klar eine positive Wirksamkeit hat“. Insider vermuten, das Impfzentrum sei auch eine PR-Aktion gewesen. Und eine willkommene Einnahmequelle. Inzwischen ist das Impfzentrum geschlossen. »

    taz.de/Anthroposophisches-Krankenhaus-Havelhoehe/!5830435/

    ·
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    Es gibt keine Pandemie, es gibt COVAX, ein Menschheitsverbrechen und globales Medizinverbrechen. “STOP COVAX”

  166. Cees van der Duin Says:

    ·

    Sachverständigenausschuss nach § 5 Absatz 9 Infektionsschutzgesetz

    Der Gesetzgeber hat in § 5 Absatz 9 Infektionsschutzgesetz (IfSG) festgelegt, dass das Bundesministerium für Gesundheit eine externe Evaluation zu den Auswirkungen der Regelungen in § 5 IfSG und in den Vorschriften der §§ 5a, 20a, 20b, 28 bis 32, 36 und 56 IfSG im Rahmen der nach § 5 Absatz 1 Satz 1 IfSG festgestellten epidemischen Lage von nationaler Tragweite und zu der Frage einer Reformbedürftigkeit beauftragt.

    Die Evaluation soll interdisziplinär erfolgen und insbesondere auf Basis epidemiologischer und medizinischer Erkenntnisse die Wirksamkeit der auf Grundlage der genannten Vorschriften getroffenen Maßnahmen untersuchen.

    Sie soll durch unabhängige Sachverständige erfolgen, die jeweils zur Hälfte von der Bundesregierung und vom Deutschen Bundestag benannt wurden.

    Die Kommission der Sachverständigen wird durch eine Geschäftsstelle am Forschungszentrum Jülich unterstützt. Anfragen zur Kommission nimmt die Geschäftsstelle unter ptj-GS-IfSG(at)fz-juelich.de entgegen.

    Das Ergebnis der Evaluierung soll gemäß § 5 Absatz 9 IfSG der Bundesregierung bis zum 30. Juni 2022 vorgelegt werden. Die Bundesregierung übersendet dem Deutschen Bundestag bis zum 30. September 2022 das Ergebnis der Evaluierung sowie eine Stellungnahme der Bundesregierung zu diesem Ergebnis.
    Mitglieder der Sachverständigenkommission:

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    Frau Prof. Jutta Allmendinger, Ph. D.
    Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB); Professorin für Bildungssoziologie und Arbeitsmarktforschung an der Humboldt-Universität Berlin

    Herr Prof. Dr. Werner Bergholz
    Partner der ISC International Standards Consulting GmbH & Co. KG; ehem. Professor für Electrical Engineering an der Jacobs University Bremen

    Herr Prof. Dr. Michael Brenner
    Lehrstuhlinhaber für Deutsches und Europäisches Verfassungs- und Verwaltungsrecht an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

    Frau Dr. Anne Bunte
    Leiterin des Gesundheitsamtes des Kreises Gütersloh und Vorsitzende des Landesverbandes der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes NRW e.V.

    Frau Prof. Dr. Dr. Katharina Domschke M.A. (USA)
    Ärztliche Direktorin der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Freiburg

    Herr Prof. Dr. Horst Dreier
    ehem. Lehrstuhlinhaber für Rechtsphilosophie sowie Staats- und Verwaltungsrecht an der Universität Würzburg

    Herr Prof. Dr. Christian Drosten (Mitglied der Kommission bis zum 28.04.2022)
    Direktor des Instituts für Virologie, Charité-Universitätsmedizin Berlin

    Herr Prof. Dr. Stefan Huster (Vorsitzender)
    Lehrstuhlinhaber für Öffentliches Recht, Sozial- und Gesundheitsrecht und Rechtsphilosophie an der Juristischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum

    Frau PD Dr. Andrea Kießling (stellv. Vorsitzende)
    Inhaberin der Professur für Öffentliches Recht mit Schwerpunkt Sozialrecht an der Goethe-Universität Frankfurt am Main

    Herr Prof. Dr. Thorsten Kingreen
    Lehrstuhlinhaber für Öffentliches Recht, Sozialrecht und Gesundheitsrecht an der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Regensburg

    Herr Prof. Dr. Heyo K. Kroemer (stellv. Vorsitzender bis 21.12.2021)
    Vorstandsvorsitzender der Charité-Universitätsmedizin Berlin

    Herr Prof. Dr. Rolf Rosenbrock
    apl. Professor an der Berlin School of Public Health in der Charité Universitätsmedizin Berlin; Vorsitzender des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes – Gesamtverband e.V.

    Frau Prof. Dr. Helga Rübsamen-Schaeff (stellv. Vorsitzende ab 21.12.2021)
    Virologin und Infektiologin, Gründungs-Geschäftsführerin der AiCuris Anti-Infective Cures AG in Wuppertal; Mitglied des Aufsichtsrats der AiCuris AG und der Merck KGaA Darmstadt, Mitglied des Gesellschafterrats der E. Merck KG

    Herr Prof. Dr. Dr. h.c. Christoph M. Schmidt
    Präsident des RWI – Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung in Essen; Lehrstuhlinhaber für Wirtschaftspolitik und Angewandte Ökonometrie an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft der Ruhr-Universität Bochum

    Frau Prof. Dr. Britta Siegmund
    Direktorin der Medizinischen Klinik für Gastroenterologie, Infektiologie und Rheumatologie, Charité-Universitätsmedizin Berlin

    Herr Prof. Dr. Hendrik Streeck
    Direktor des Instituts für Virologie am Universitätsklinikum Bonn

    Herr Prof. Dr. Jochen Taupitz
    Geschäftsführender Direktor des Instituts für Deutsches, Europäisches und Internationales Medizinrecht, Gesundheitsrecht und Bioethik der Universitäten Heidelberg und Mannheim

    Frau Dr. Ute Teichert (Mitglied der Kommission bis zum 26.01.2022)
    Direktorin der Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen in Düsseldorf; Vorsitzende des Bundesverbandes der Ärztinnen und Ärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes e. V.

    bundesgesundheitsministerium.de/service/begriffe-von-a-z/s/sachverstaendigenausschuss-infektionsschutzgesetz.html

    ·

    April 2022

    Christian Drosten verlässt den Sachverständigenausschuss nach § 5 Absatz 9 IfSG zur Bewertung der Coronapolitik

    ·

    28.04.2022

    Der Chefvirologe der Berliner Charité, Christian Drosten, steht Bundesregierung und Bundestag bei der Auswertung des Infektionsschutzgesetzes nicht mehr zur Verfügung. Das teilte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach auf Twitter mit (…)

    Der Leiter des Instituts für Virologie an der Charité Berlin bleibt aber Mitglied des Corona-Expertenrats der Bundesregierung. (…)

    tagesschau.de/inland/drosten-gremium-corona-101.html

    29.04.2022 / tagesschau

    Drosten zieht sich aus Sachverständigenrat zu Corona-Maßnahmen zurück

    tagesschau.de/multimedia/audio/audio-133315.html

    ·

  167. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    Norge Norway Norwegen

    Norad

    Norad is the Norwegian Agency for Development Cooperation. We do the quality-assurance of Norwegian Development Cooperation.

    The Agency is a directorate under the Norwegian Ministry of Foreign Affairs. In matters regarding Norway’s International Climate and Forest Initiative (NICFI), Norad reports to the Norwegian Ministry of Climate and Environment.

    norad.no/en/front/about-norad/

    11.03.2013 / 11. desember 2013 · Radisson Blu Scandinavia Hotel, Holbergs gate, Oslo

    Norad-konferansen 2013

    • Welcome speech by Ms. Villa Kulild, Director General of Norad
    • Mr. Børge Brende, Norwegian Minister of Foreign Affairs
    • Message from Dr. Jim Yong Kim, President of the World Bank
    • Anthony Lake, Executive Director of UNICEF
    • Ms. Amina J. Mohammed, UN Secretary-General’s Special Adviser on Post-2015 Development Planning
    • Mr. Tim Evans, Sector Director of Health at the The World Bank
    • Conversation between Børge Brende, Anthony Lake, Amina J. Mohammed & Tim Evans
    • Samtale mellom H.K.H. Kronprinsesse Mette-Marit og Dr. Tore Godal

    norad.no/en/aktuelt/norad-konferansen/norad-konferansen-2013/tema/direkteoverforing-av-konferansen/

    11.12.2013 · Norad

    Conversation between Børge Brende, Anthony Lake, Amina J. Mohammed & Tim Evans

    Conversation between the Norwegian Minister of Foreign Affairs Mr. Børge Brende, the Executive Director of UNICEF Mr. Anthony Lake, the UN Secretary-General’s Special Adviser on Post-2015 Development Planning Ms. Amina J. Mohammed, and Director of Health, Nutrition and Population at the World Bank Tim Evans, at the annual Norad conference. The conversation is moderated by Mrs. Eva Bratholm, Director of Communications at Norad.

    tgYUL7q313o


    07.06.2017 · SDGAction

    Amina Mohammed, Deputy Secretary-General of the United Nations, at European Development Days 2017

    „Engagement, engagement, engagement!“ We need a lot more young people involved (to achieve agenda 2030).

    Amina Mohammed, Deputy Secretary-General of the United Nations & Suman Kumar, EDD Young Leader, Nepal at the SDG studio at the European Development Days, 2017 / EDD17 on Wednesday, 7 June 2017.

    Video: UN SDG Action Campaign

    min 5:58 „… a Private and Public Partnership …“

    NqW8-GEcl_g

    youtube.com/watch?v=NqW8-GEcl_g

    Become an EDD Young Leader

    oneyoungworld.com/become-edd-young-leader

    09.06.2017 · EU International Partnerships

    EDD17 – Young Leaders Programme

    c-pKORmkdF4

    youtube.com/watch?v=c-pKORmkdF4

    13.06.2019

    World Economic Forum and UN Sign Strategic Partnership Framework

    • The UN-Forum Partnership was signed in a meeting held at United Nations headquarters between UN Secretary-General António Guterres and World Economic Founder and Executive Chairman Klaus Schwab to accelerate the implementation of the 2030 Agenda for Sustainable Development

    • The partnership identifies six areas of focus – financing the 2030 Agenda, climate change, health, digital cooperation, gender equality and empowerment of women, education and skills – to strengthen and broaden their combined impact by building on existing and new collaborations

    New York, USA, 13 June 2019 – The World Economic Forum and the United Nations signed today a Strategic Partnership Framework outlining areas of cooperation to deepen institutional engagement and jointly accelerate the implementation of the 2030 Agenda for Sustainable Development. The framework was drafted based on a mapping of existing collaboration between the two institutions and will enable a more strategic and coordinated approach towards delivering impact.

    The UN-Forum Partnership was signed in a meeting held at United Nations headquarters between UN Secretary-General António Guterres and World Economic Founder and Executive Chairman Klaus Schwab.

    “Meeting the Sustainable Development Goals is essential for the future of humanity. The World Economic Forum is committed to supporting this effort, and working with the United Nations to build a more prosperous and equitable future,” said Klaus Schwab, World Economic Founder and Executive Chairman.

    “The new Strategic Partnership Framework between the United Nations and the World Economic Forum has great potential to advance our efforts on key global challenges and opportunities, from climate change, health and education to gender equality, digital cooperation and financing for sustainable development. Rooted in UN norms and values, the Framework underscores the invaluable role of the private sector in this work – and points the way toward action to generate shared prosperity on a healthy planet while leaving no one behind,” said António Guterres, UN Secretary-General.

    The Strategic Partnership Framework will focus on the following areas:

    Financing the 2030 Agenda — Mobilize systems and accelerate finance flows toward the 2030 Agenda and the UN Sustainable Development Goals, taking forward solutions to increase long-term SDG investments.

    Climate change — Achieve clear, measurable and public commitments from the private sector to reach carbon neutrality by 2050, help create public-private platforms in critical high-emitting sectors, and scale up the services required to adapt to the impacts of climate change.

    Health — Support countries achieve good health and well-being for all, within the context of the 2030 Agenda, focusing on key emerging global health threats that require stronger multistakeholder partnership and action.

    Digital cooperation — Meet the needs of the Fourth Industrial Revolution while seeking to advance global analysis, dialogue and standards for digital governance and digital inclusiveness.

    Gender equality and the empowerment of women — Foster multistakeholder partnerships and coalitions for full participation and equal opportunities of women at all levels of decision-making and for productive participation of women in the labour force, and promote equal pay for work of equal value across sectors and occupations as well as within them.

    Education and skills — Promote public-private partnerships to address global reskilling and lifelong learning for the future requirements for work, and empower youth with competencies for life and decent work.

    The leadership across the United Nations will engage in and utilize the different platforms provided by the World Economic Forum to advance impact in the above areas. Both institutions will annually review the partnership to further streamline collaboration, take stock of results and identify additional areas to jointly invest efforts in.

    weforum.org/press/2019/06/world-economic-forum-and-un-sign-strategic-partnership-framework/

    ·

    The United Nations – World Economic Forum Strategic Partnership Framework for the 2030 Agenda

    The United Nations and the World Economic Forum are committed to accelerate implementation of the 2030 Agenda for Sustainable Development – the world’s plan for peace, prosperity, and ahealthy planet. Recognising the ambition of the 2030 Agenda, the United Nations and the World Economic Forum seek to strengthen their partnership by focusing on jointly selected priorities and by pursuing a more strategic and coordinated collaboration, (…)

    2. Climate Change: The UN-Forum partnership will focus on achieving clear, measurable and public commitments from the private sector to reach carbon neutrality by 2050

    3. Health: (…) addressing key emerging global health threats, including antimicrobial resistance (…)

    4. Digital Cooperation: Collaboration between the UN and the Forum to meet the needs of the Fourth Industrial Revolution (…)

    (…)

    This Strategic Partnership Framework may be amended at any time and is not intended to be legally binding. The UN and the Forum will each bear its own costs to implement this Framework. Neither is the transfer of any intellectual property nor the exchange of confidential information intended; should the case or need arise, a separate agreement will be signed by the UN and the Forum addressing the above and other relevant issues.

    Any question of interpretation or difference concerning the terms or the implementation of the Framework will be settled between the UN and the Forum by negotiation and in good faith.

    Signed at United Nations,New York, 13 June 2019

    Amina J. Mohammed
    Deputy Secretary-General
    United Nations

    Børge Brende
    President
    World Economic Forum

    [ WEF rdlgipawkjxi2vdaidw8npbtyach2qbt ]

    weforum.ent.box.com/s/rdlgipawkjxi2vdaidw8npbtyach2qbt

  168. エドワード・フォン・ロイ Says:

    03.02.2022 · Ron Johnson Senator from Wisconsin

    Sen. Johnson to Secretary Austin: Has DOD Seen an Increase in Medical Diagnoses Among Military Personnel?

    (…) Based on data from the Defense Medical Epidemiology Database (DMED), Renz reported that these whistleblowers found a significant increase in registered diagnoses on DMED for miscarriages, cancer, and many other medical conditions in 2021 compared to a five-year average from 2016-2020. For example, at the roundtable Renz stated that registered diagnoses for neurological issues increased 10 times from a five-year average of 82,000 to 863,000 in 2021. There were also increases in registered diagnoses in 2021 for the following medical conditions:

    Hypertension – 2,181% increase
    Diseases of the nervous system – 1,048% increase
    Malignant neoplasms of esophagus – 894% increase
    Multiple sclerosis – 680% increase
    Malignant neoplasms of digestive organs – 624% increase
    Guillain-Barre syndrome – 551% increase
    Breast cancer – 487% increase
    Demyelinating – 487% increase
    Malignant neoplasms of thyroid and other endocrine glands – 474% increase
    Female infertility – 472% increase
    Pulmonary embolism – 468% increase
    Migraines – 452% increase
    Ovarian dysfunction – 437% increase
    Testicular cancer – 369% increase
    Tachycardia – 302% increase

    Renz also informed me that some DMED data showing registered diagnoses of myocarditis had been removed from the database. (…)

    ronjohnson.senate.gov/2022/2/sen-johnson-to-secretary-austin-has-dod-seen-an-increase-in-medical-diagnoses-among-military-personnel

  169. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    27.02.2020 · Öffentliche Bekanntmachung des Bundesministeriums für Gesundheit ( BMG )

    Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Öffentlichem Gesundheitsdienst und Public-Health-Forschung

    bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/B/Bekanntmachungen/20200317_Bekanntmachungstext_Foerderschwerpunkt_OEGD_PH_bf.pdf

    Forschungs-, Trainings-, und Evidenznetzwerk für die Öffentliche Gesundheit ( OEGD-FORTE )

    Projektleitung

    Universität Bielefeld, Fakultät für Gesundheitswissenschaften – AG 2 Bevölkerungsmedizin u. Versorgungs-forschung, Prof. Dr. Kayvan Bozorgmehr, Bielefeld

    Projektlaufzeit

    01.05.2021 bis 31.12.2024

    Das Projekt ist Teil des Förderschwerpunkts „Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Öffentlichem Gesundheitsdienst und Public Health Forschung“.

    bundesgesundheitsministerium.de/ministerium/ressortforschung-1/handlungsfelder/forschungsschwerpunkte/oegd-public-health-forsch/oegd-forte.html

    ÖGD-FORTE ist ein bundesweites Netzwerk aus Akteuren des Öffentlichen Gesundheitsdiensts (ÖGD) und der Public Health-Forschung.

    Gemeinsam bearbeiten wir mit wissenschaftlichen Methoden ÖGD-relevante Themen und Herausforderungen mit dem Ziel eines forschungs- und evidenzbasierten ÖGDs sowie einer praxisnahen Public Health-Forschung.

    oegd-forte.de

    Forschung

    Durch partnerschaftliche Koproduktion von Wissen werden Strukturen einer Be-Forschung des ÖGD oder eines reinen Dienstleistungs-Verhältnisses zwischen ÖGD und Forschung vermieden.

    Aufbau des überregionalen Forschungsnetzwerks in vier geografischen Clustern (Nord, Ost, Süd, West) durch die jeweiligen ÖGD-Partner in der Region (zur Zeit Gesundheitsamt Hamburg-Altona, Gesundheitsamt Enzkreis / Pforzheim, Gesundheitsamt Bielefeld) unter der Leitung der AG2 Bevölkerungsmedizin und Versorgungsforschung.

    oegd-forte.de/ueber-uns/aktivitaeten/forschung

    Unser Ziel: Eine Brücke aufbauen zwischen ÖGD & Forschung

    ÖGD-FORTE zielt auf den Aufbau & die Etablierung innovativer Kooperationsstrukturen zwischen ÖGD-Praxis und Public Health-Forschung in Form eines überregionalen Forschungsnetzwerks in Deutschland. Dieses unterstützt bei der Bewältigung aktueller und zukünftiger Herausforderungen für die Öffentliche Gesundheit und trägt somit zur Verbesserung der Gesundheit der Bevölkerung bei.

    Fragestellungen werden im Netzwerk gemeinsam entsprechend des Bedarfs der Einrichtungen des ÖGD erarbeitet und lokal oder multi-zentrisch bearbeitet. Hierdurch soll die nachhaltige Anwendung von Public Health Forschungsmethoden und die Nutzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in der ÖGD Praxis gefördert und der ÖGD somit gestärkt werden.

    Motivation

    Komplexe & dynamische Gesundheitsherausforderungen stellen den ÖGD vor anspruchsvolle Aufgaben. In Anbetracht dessen hat die 91. Gesundheitsministerkonferenz im Juni 2018 ein Leitbild für einen modernen ÖGD verabschiedet. Explizit wird hier die Wissenschaft als Basis für die Arbeit des ÖGD unterstrichen. Auch die COVID-19-Pandemie hat die Chancen und Herausforderungen für eine Stärkung der Forschungsperspektiven im ÖGD und der Praxisperspektiven in der Forschung deutlich gemacht.

    Allerdings fehlen kooperative Strukturen, die es ermöglichen, Forschungsfragen bedarfsgerecht aus der ÖGD-Praxis heraus abzuleiten. Der Aufbau von innovativen Kooperationsstrukturen zwischen dem ÖGD und der Public Health Forschung kann einen wichtigen Beitrag für die Weiterentwicklung auf beiden Seiten leisten. Dies gilt für die Etablierung von Methodenkompetenzen, den Umgang mit wissenschaftlichen Erkenntnissen sowie der Förderung des Nachwuchses im ÖGD. Die Public Health Forschung profitiert ihrerseits durch die Bearbeitung praxisnaher Fragestellungen von der Zusammenarbeit mit dem ÖGD.

    Eine nachhaltige Vernetzung zwischen ÖGD-Praxis und Public Health-Forschung kann zu einer verbesserten Informationsgrundlage in Bezug auf gesundheitliche Ressourcen & Bedarfe beitragen und den Transfer & die praktische Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse fördern.

    oegd-forte.de/ueber-uns

    13.05.2022

    Vortrag auf dem BVÖGD Kongress am 13. Mai 2022

    ÖGD-FORTE wird auf dem diesjährigen 71. Wissenschaftlichen Kongress des Bundesverbandes der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes vertreten sein. Der Kongress steht unter dem Motto „Der Öffentliche Gesundheitsdienst — Jetzt die Zukunft“ und wird vom 12.05.2022 bis 14.05.2022 als Präsenzveranstaltung in Magdeburg stattfinden.

    oegd-forte.de/allgemein/1520

    Kick-Off des Netzwerks am 08.07.2021

    Seit dem Frühjahr 2021 wird ÖGD-FORTE vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert. Am 8. Juli 2021 gab es Gelegenheit zum ersten Gesamtnetzwerktreffen und virtuellen Kick-Off.

    oegd-forte.de/neuigkeiten/veranstaltungen/88/

    Impressum

    AG2 Bevölkerungsmedizin und Versorgungsforschung · Fakultät für Gesundheitswissenschaften · Universität Bielefeld · Bielefeld

    Vertreten durch: Prof. Dr. Kayvan Bozorgmehr

    oegd-forte.de/impressum/

    13.05.2022 / Freitag, 13. Mai 2022 14:30

    ÖGD-FORTE: Bundesweites Forschungs-, Trainings- und Evidenznetzwerk für die Öffentliche Gesundheit

    Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes ( BVÖGD ) 71. Wissenschaftlicher ÖGD-Kongress · 12.05.2022—14.05.2022 · Magdeburg · „Der Öffentliche Gesundheitsdienst — Jetzt die Zukunft“

    bvoegd-kongress.de/wp-content/uploads/sites/23/2022/03/OEGD_Programm2022_VO%CC%88220315.pdf

  170. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    19.04.2022 · CGArvay · clemensarvay.com · Clemens Arvay

    In Zeiten von Corona: Immunsystem | Ernährung | Psyche. Zusammenhänge wirklich verstehen.

    Biologe Clemens Arvay über Zusammenhänge zwischen Immunsystem, Ernährung und Psyche sowie die evolutionären Ursachen dieser Zusammenhänge. Die Relevanz von Ernährung und Psyche ist u. a. auch für die Schwere des Verlaufs einer Corona-Infektion nachgewiesen,

    siehe z. B.

    — Ernährung hat Einfluss auf den Verlauf von COVID-19 ( BMJ · British Medical Journal ),

    Plant-based diets, pescatarian diets and COVID-19 severity: a population-based case–control study in six countries

    Hyunju Kim, Casey M Rebholz et al.

    nutrition.bmj.com/content/early/2021/05/18/bmjnph-2021-000272

    — Psychische Faktoren als Risikofaktoren bei COVID-19 ( frontiers in Public Health ),

    Preexisting Mental Disorders Increase the Risk of COVID-19 Infection and Associated Mortality

    Yongjun Wang, Yang Yang et al.

    internal-journal.frontiersin.org/articles/10.3389/fpubh.2021.684112/full

    Neues Buch von Clemens Arvay: Die Naturgeschichte des Immunsystems, ISBN 978-3869951195, erscheint am 25. April 2022

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    25.04.2022 · CGArvay

    Immunsystem verstehen: Die Naturgeschichte des Immunsystems

    Clemens Arvay stellt sein neues Buch vor:

    Die Naturgeschichte des Immunsystems ( Quadriga / Bastei Lübbe, 2022 ) ISBN 978-3869951195

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    27.04.2022 · CGArvay | Update von Clemens Arvay

    mRNA: offene Fragen

    Biologe Clemens Arvay über aktuelle offene Fragen zur mRNA-Immunisierung, die wissenschaftlich interessant sind.

    sQPawZO37o8

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    05.05.2022 · CGArvay

    Warum gibt es Antikörper?

    Biologe Clemens Arvay über die „Warum-Fragen“ des Immunsystems

    Anm.: Im Video fällt die Aussage, Antikörper seien „anpassungsfähig“. Gemeint ist damit selbstverständlich, dass die Möglichkeit ihrer Bildung dem Immunsystem Anpassungsfähigkeit verleiht, aber nicht, dass sie selbst sich anpassen. Das Gemeinte geht jedoch aus den weiteren Ausführungen über erworbene Immunfunktionen, die maßgeblich auf der Bildung von Antikörpern beruhen, eindeutig und unmissverständlich hervor.

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  171. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    Stichworte

    — Global medical crime COVAX
    — “STOP COVAX”
    — Pseudopandemien
    — Zoonosen
    — One Health
    — Thomas C. Mettenleiter
    — One Health High Level Expert Panel · OHHLEP

    (Zusammen mit Wanda Markotter (Zentrum für Zoonosen, Universität Pretoria) ist Thomas C. Mettenleiter Gründungsvorsitzender des 2021 von WHO, OIE, FAO und UNEP gemeinsam initiierten „One Health High Level Expert Panel“.)

    — Helmholtz Institut für One Health · HIOH
    — One Health Conference

    ·
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    Prof. Dr. Thomas C. Mettenleiter

    Präsident des Friedrich-Loeffler-Instituts, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, Greifswald, Insel Riems (vormals Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere, Tübingen)

    leopoldina.org/fileadmin/redaktion/Mitglieder/CV_Mettenleiter_Thomas_D.pdf

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    Thomas Mettenleiter leitet internationales Gremium zur Pandemieprävention

    Der Molekularbiologe und Virologe Professor Thomas C. Mettenleiter, Präsident des Friedrich-Loeffler-Instituts, wurde am 20. Mai 2021 als einer von zwei Vorsitzenden des unter dem Dach von WHO, OIE, FAO und UNEP neu geschaffenen Gremiums zur Pandemieprävention vorgestellt. Leopoldina-Mitglied Mettenleiter hat den Gründungsvorsitz gemeinsam mit der südafrikanischen Virologin Wanda Markotter übernommen.

    Der von WHO, OIE, FAO und UNEP geschaffene interdisziplinäre Expertenrat wurde von Deutschland und Frankreich initiiert und soll im Auftrag der vier Partner Strategien erarbeiten, um Pandemien tierischen Ursprungs künftig zu verhindern. Das Gremium, dem zwei Dutzend führende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler angehören, wird sich unter anderem mit Frühwarnsystemen, Risikoanalysen und Präventionsmaßnahmen befassen.

    leopoldina.org/mitglieder/mitglieder-im-fokus/thomas-mettenleiter-leitet-gremium-zur-pandemiepraevention/

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    Thomas C. Mettenleiter

    Prof. Thomas Christoph Mettenleiter (* 1957 in Göppingen) ist ein deutscher Biologe und Virologe. Er leitet seit 1996 als Präsident das Friedrich-Loeffler-Institut, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit (vormals Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere) mit Hauptsitz auf der Insel Riems bei Greifswald.

    Leben

    Mettenleiter studierte Biologie an der Eberhard Karls Universität Tübingen und promovierte 1985 im Hauptfach Genetik. Nach einem Forschungsaufenthalt am Department of Microbiology der Medical School der Vanderbilt University in Nashville, USA, arbeitete er bis 1993 am Institut für Impfstoffe der Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere in Tübingen und habilitierte sich 1990.

    Im Zeitraum von 1994 bis 2019 leitete er das Institut für molekulare Virologie und Zellbiologie des Friedrich-Loeffler-Instituts auf der Insel Riems (früher Institut für molekulare und zelluläre Virologie der Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere). 1996 wurde er Präsident dieser Bundesforschungseinrichtung, die mittlerweile wieder den Namen ihres Gründers Friedrich Loeffler führt. Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) ist eines der vier Bundesforschungsinstitute im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).

    1997 erfolgte die Ernennung Mettenleiters zum außerplanmäßigen Professor an der Universität Greifswald. Sein Hauptarbeitsgebiet ist die molekulare Virologie.

    Mitgliedschaften

    Thomas Mettenleiter ist Mitglied in zahlreichen wissenschaftlichen Beiräten und Gesellschaften, u. a. der American Society for Microbiology, der Deutschen Gesellschaft für Virologie und der Deutschen Veterinärmedizinischen Gesellschaft.

    Seit dem Jahr 2000 ist er Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina und seit 2008 in der Akademie der Wissenschaften in Hamburg. Ende 2009 wählte ihn die Polnische Akademie der Wissenschaften (PAN) zum Mitglied der Sektion Landwirtschaft, Forsten und Veterinärwissenschaften. Im Jahr 2011 wurde er zum Mitglied der Königlich-Belgischen Akademie für Medizin gewählt.

    Zusammen mit Wanda Markotter (Zentrum für Zoonosen, Universität Pretoria) ist Thomas C. Mettenleiter Gründungsvorsitzender des 2021 von WHO, OIE, FAO und UNEP gemeinsam initiierten „One Health High Level Expert Panel“.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Mettenleiter

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    27.10.2020 · Pressemitteilung vom 27. Oktober 2020 · Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

    Minister Müller kündigt Aufbau eines neuen „One Health“-Schwerpunkts im BMZ an

    Aus dem Corona-Sofortprogramm werden 30 Millionen Euro für gezielte Pandemieprävention und internationale Zusammenarbeit eingeplant

    Berlin – Beim World Health Summit stehen heute neue Strategien zur weltweiten Corona-Bekämpfung im Fokus. Auf der Konferenz tauschten sich dazu unter anderem Prof. Drosten (Charité Berlin), WHO-Generaldirektor Tedros, Prof. Mettenleiter (Friedrich-Loeffler-Institut für Tiergesundheit), BMZ-Gesundheitsbotschafter von Hirschhausen und die Parlamentarische Staatssekretärin Maria Flachsbarth aus.

    Dazu erklärte Minister Müller: „Wegen der Corona-Pandemie werden wir den Schwerpunkt ‚One Health‘ und Pandemieprävention massiv ausbauen. Die Parlamentarische Staatssekretärin Maria Flachsbarth wird als Sonderbeauftragte des Ministeriums die internationale Zusammenarbeit koordinieren. Als ersten Schritt investieren wir aus unserem weltweiten Corona-Sofortprogramm 30 Millionen Euro in den ‚One Health‘-Ansatz. Damit gründen wir das erste ‚One Health‘-Pandemiezentrum in Kenia zum Austausch von Human- und Tiergesundheit. Und wir stärken gemeinsam mit der Weltbank die Lebensmittelsicherheit sowie die Früherkennung von Zoonosen bei der Nahrungsmittelproduktion. Das ist dringend nötig: Virologen haben mindestens 40 weitere Viren mit Pandemie-Potenzial identifiziert. Bereits 2,7 Millionen Menschen sterben jedes Jahr weltweit an Zoonosen. Ebola, Aids, Vogelgrippe, auch COVID-19 gehört dazu.“

    Klimawandel, steigende Mobilität, das Vordringen des Menschen in bisher unberührte Lebensräume, industrielle Landwirtschaft und intensive Nutztierhaltung führen dazu, dass sich – auch neue – Krankheitserreger schneller ausbreiten können. Die Corona-Pandemie zeigt, wie aus einem lokalen Ausbruch mit Ursprung im Tierreich schnell eine weltweite Gefahr wurde.

    Parlamentarische Staatssekretärin Maria Flachsbarth: „Die Lage ist weltweit extrem herausfordernd – über 43 Millionen Menschen haben sich mit COVID-19 infiziert, über 1,1 Millionen sind gestorben. Wir müssen Antworten finden und den ‚One Health-Dreiklang‘ der Gesundheit von Mensch und Tier sowie intakter Umwelt stärken. Und: Corona wird nicht die letzte Pandemie sein. Eine Lehre aus Corona muss daher sein: Die Weltgemeinschaft muss künftig besser zusammenarbeiten bei der Bekämpfung der Pandemie, der Entwicklung von Diagnostika, Impfstoffen und Medikamenten sowie bei der Prävention künftiger Seuchen. Deswegen haben wir eine neue Unterabteilung ‚One Health‘ zur Pandemie-Bekämpfung aufgebaut, um unsere Projekte besser miteinander zu verzahnen und neue Initiativen auf den Weg zu bringen: in der Human- und Tiergesundheit, bei gesunden Lebensmitteln und in der Landwirtschaft, beim Zugang zu sauberem Trinkwasser sowie beim Schutz der Biodiversität.“

    Prof. Thomas C. Mettenleiter, Friedrich-Loeffler-Institut: „Die aktuelle Pandemie zeigt die Bedeutung von ‚One Health‘. Der Erreger stammt aus dem Tierreich, ist auf den Menschen übergesprungen und wird von Menschen wieder auf Tiere übertragen. Drei Viertel der neu auftretenden Infektionskrankheiten des Menschen kommen aus dem Tierreich. Hier setzt der ‚One Health‘-Ansatz an, um risikoreiche Tier-Mensch-Kontakte zu reduzieren. ‚One Health‘ ist ein sektorübergreifender, ganzheitlicher Ansatz, der die Verbindung der Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt anerkennt. Antibiotikaresistenzen und Zoonosen sind zwei wesentliche Themenbereiche, die im Rahmen von ‚One Health‘ bearbeitet werden.“

    bmz.de/de/aktuelles/archiv-aktuelle-meldungen/mueller-kuendigt-aufbau-eines-one-health-schwerpunkts-an-48142

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    04.08.2020 · NDR

    Riems: Forscher testen Corona-Impfstoff — an Frettchen

    Forscher des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) auf der Insel Riems bei Greifswald testen derzeit einen möglichen Impfstoff gegen das Coronavirus. Entwickelt wurde der Impfstoff an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Es handelt sich dabei um einen sogenannten Vektorimpfstoff, wie FLI-Präsident Thomas Mettenleiter erklärt: „Das heißt, es gibt ein Trägervirus, das abgeleitet ist von einem schon seit längerer Zeit in Verwendung befindlichen Pockenimpfstoff.“ Dort werde die genetische Information für ein bestimmtes Eiweiß des SARS-CoV-2 eingesetzt, das dann während der Impfung auch gebildet werde. „Und damit bildet auch der Körper Antikörper, aber vielleicht sogar auch eine zelluläre Immunantwort dagegen aus“, hofft Mettenleiter. Auf diese Weise soll am Ende ein Schutz gegen eine mögliche Corona-Infektion erreicht werden.

    Frettchen reagieren ähnlich auf SARS-CoV-2 wie Menschen

    Doch bis es soweit ist, stehen auf Riems noch umfassende Tests an – und zwar an Frettchen. Die Tests sollen zeigen, ob mit dem Impfstoff eine langfristige Immunität erreicht werden kann. Die Tiere eignen sich aus mehreren Gründen besonders gut. So hatten die FLI-Wissenschaftler bei früheren Forschungen herausgefunden, dass Frettchen – im Gegensatz zu Schweinen und Hühnern – überhaupt infizierbar sind. Auch sonst sei die Reaktion auf den Kontakt mit dem Virus ähnlich wie beim Menschen, so Mettenleiter. „Sie vermehren den Erreger auch in der Nase, also im oberen Respirationstrakt.“ Außerdem scheiden die flauschigen Tiere den Erreger auch aus und können Artgenossen anstecken. „Das klappt gerade bei Frettchen besonders gut“, so Mettenleiter. (…)

    Erste Tests an Menschen sind laut Mettenleiter bereits im September vorgesehen. Dabei stehe die Sicherheit im Fokus. Die Tests werden aber nicht auf Riems durchgeführt, sondern von einer Forschergruppe an der Universität Hamburg. Dann wird sich zeigen, ob der Impfstoff wirksam ist und der weltweiten Pandemie Einhalt gebieten kann. Einen großen Vorteil hätte er: Weil es bereits Produktionsstätten gibt, ließe er sich in großen Mengen herstellen.

    https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Riems-Forscher-testen-Corona-Impfstoff-an-Frettchen,coronavirus2796.html

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    06.07.2021 · Focus

    Zoonose-Experten über Corona-Risiko in Tieren: „Kann für Impfstoffe zum Problem werden“

    Corona? Zumindest im Sommer in Deutschland waren die Zahlen lange Zeit gesunken. Inzwischen liegt die Inzidenz auf einem konstant niedrigen Niveau. Doch die Sorge der Wissenschaft gilt nicht nur menschlichen Patienten, sondern auch solchen aus dem Tierreich. Drohen wir Menschen gefährdete Arten anzustecken? Verbreitet sich das Virus unbemerkt schon unter Mäusen? Kann es in Tieren mutieren und später in gefährlicherer Form wieder zum Menschen zurückkehren? Spätestens nach der Tötung von Millionen Nerzen aus der dänischen Pelztierzucht 2020 ist klar: Abwegig ist ein solches Szenario nicht. Experten mahnen dringend Vorsichtsmaßnahmen an.

    „Leider respektiert dieses Virus Barrieren zwischen Arten nicht so gut wie die meisten anderen Krankheitserreger“, sagte der Mikrobiologe und Veterinärmediziner Fabian Leendertz vom Robert Koch-Institut (RKI). Er ist in Ermittlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum Corona-Ausbruch in China eingebunden. Ab August ist er Gründungsdirektor eines Helmholtz-Instituts in Greifswald für One Health, was wörtlich übersetzt bedeutet: eine Gesundheit. Es geht um die Schnittstelle von Mensch, Tier und Umwelt. (…)

    „Die Situation auf Pelztierfarmen ist besonders: Nerze sind sehr anfällig für die Infektion“, sagte auch Mettenleiter. Ausbrüche auf solchen Farmen fielen auch durch erkrankte Tiere auf und nicht etwa nur rückwirkend durch epidemiologische Untersuchungen. „An dem Thema muss man sicherlich dranbleiben.“ Während mehrere Länder bereits das Ende der Nerzhaltung angekündigt hätten, setzten andere auf Impfungen des betreuenden Personals, teils seien auch schon Tier-Impfstoffe im Einsatz, so Mettenleiter. (…)

    https://www.focus.de/gesundheit/coronavirus/zoonose-experten-ueber-corona-risiko-in-tieren-kann-fuer-impfstoffe-zum-problem-werden_id_13467199.html

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    Nationale Forschungsplattform für Zoonosen · zoonosen.net

    • Institut für Virologie · IMV, Westfälische Wilhelms-Universität Münster · WWU

    • Friedrich-Loeffler-Institut · Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit · FLI, Institut für Neue und Neuartige Tierseuchenerreger · INNT, Insel Riems, Greifswald

    • Institut für Virologie, Charité — Universitätsmedizin Berlin, Campus Charité Mitte, Charitéplatz, Berlin

    Die Nationale Forschungsplattform für Zoonosen ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes Informations- und Servicenetzwerk für alle in Deutschland aktiven Wissenschaftler:innen im Bereich der Zoonosenforschung. Mit mehr als 10 Jahren Erfahrung und über 1200 Mitgliedern (Stand 03/2022) ist sie eine etablierte Stütze der Zoonosenforschungs-Community. Neben dem BMBF wird die Plattform ebenfalls vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG), vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) sowie vom Bundesministerium für Verteidigung (BMVg) unterstützt.

    zoonosen.net/ueber-uns/organisation

    zoonosen.net/

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    02.05.2022 · Dr. Dana A. Thal · Nationale Forschungsplattform für Zoonosen

    One Health Forschungsschwerpunkt an der Ostsee

    Mit der offiziellen Gründungsfeier des Helmholtz Instituts für One Health (HIOH) und der sich anschließenden One Health Conference wurde der Grundstein für einen neuen Forschungsschwerpunkt in der Hansestadt Greifswald gelegt. Dabei wurde die Bedeutung von One Health für die Zoonosenforschung besonders betont und herausgestellt, dass One Health keine neue Disziplin, sondern vielmehr eine wissenschaftliche Denkweise ist.

    Die enge Verbindung der Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt und die daraus resultierenden Interdependenzen und Handlungsstrategien sind durch die COVID-19 Pandemie stärker in den öffentlichen Fokus gerückt. Bei seiner Eröffnungsrede hob Prof. Fabian Leendertz, Gründungsdirektor des HIOHs und Mitglied des Internen Beirats der Zoonosenplattform, noch einmal die besondere Bedeutung von One Health für Infektionserkrankungen beim Menschen, von denen 60 % Zoonosen sind, sowie für neu auftretende Infektionserkrankungen, von denen 75% einen zoonotischen Ursprung haben, hervor. Um diesen Herausforderungen nachhaltig begegnen zu können, sei eine One Health-Forschung essentiell, wobei eine Verzahnung der Fachdisziplinen bereits möglichst früh im Prozess anzustreben sei. Während sich der Weg hin zu One Health früher oft eher zufällig ergab, wie Prof. Marylyn Addo (UKE) und Prof. Andrea Winkler (TU München) in der Podiumsdiskussion für sich selbst bestätigen konnten, sollte nun die Möglichkeit genutzt werden, das One Health-Konzept bereits frühzeitig in die Ausbildung der nächsten Forschergeneration zu implementieren. An dieser Stelle nannte Prof. Thomas Mettenleiter, Präsident des Friedrich-Loeffler-Instituts, die Zoonosenplattform als ein praktisches Beispiel, wo dies bereits umgesetzt werde. Von politischer Seite könne dies durch eine ressortübergreifende Forschungsvereinbarung zu One Health weiter unterstützt werden. Auch Bettina Martin, Landesministerin für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten in Mecklenburg-Vorpommern, bekräftigte in der Diskussionsrunde, dass die disziplinenübergreifende Forschung in der Politik durch die Auflösung von Schubladendenken gespiegelt werden muss.

    (…) Langfristig sei das HIOH als Nukleus zu verstehen, um die weitere nationale und internationale One Health-Vernetzung anzuschieben. (…)

    zoonosen.net/one-health-forschungsschwerpunkt-der-ostsee

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    07.04.2020 · Stellungnahme zur COVID-19-Pandemie

    Bekämpfung der Covid-19-Pandemie – Nur eine „One Health“-Strategie wird am Ende erfolgreich sein

    Eine Stellungnahme der Geschäftsstelle der Nationalen Forschungsplattform für Zoonosen zu der aktuellen SARS-CoV-2-Pandemie

    (…) Zur Bekämpfung von COVID-19 mangelt es derzeit an geeigneten antiviralen Wirk- und Impfstoffen (…)

    Auch wenn es nicht einfach ist, bleiben Sie zuhause und helfen Sie damit der Gesellschaft!

    Der neue Erreger, der vom Tierreich auf den Menschen übergegangen ist, zeigt die hohe Relevanz einer fächerübergreifenden Zusammenarbeit bei der Überwindung und Aufarbeitung der Krise. Wie die Erfahrungen in der Zoonosenforschung aus den letzten Jahren gezeigt haben, stellt die Bündelung von Expertisen und Kapazitäten aus der Veterinärmedizin, der Humanmedizin, der Grundlagenforschung und dem Öffentlichen Gesundheitsdienst Kräfte und Möglichkeiten neuer Dimensionen zur Verfügung. Eine Disziplinen-übergreifende Zusammenarbeit im Sinne des „One Health“-Ansatzes ist dabei auf folgenden Ebenen möglich:

    • Labordiagnostik
    • Bereitstellung von Infrastruktur
    • Forschung zu Impf- und Wirkstoffen
    • Surveillance und Epidemiologie
    • Entwicklung von Modellen und Frühwarnsystemen
    • Erforschung der Relevanz von Umwelteinflüssen und den Klimawandel auf die Entstehung und Verbreitung von Zoonosen

    Die Nationale Forschungsplattform für Zoonosen spricht sich daher dafür aus, den Kampf gegen COVID-19 als eine „One Health“-Aufgabe zu betrachten und dementsprechend alle Disziplinen einzubeziehen. Ein solches koordiniertes und gemeinsames Vorgehen ist von größter Wichtigkeit, um das Erreichen von Ergebnissen und Erfolgen in der Bewältigung der Krise zu beschleunigen.

    Die Geschäftsstelle der Nationalen Forschungsplattform für Zoonosen

    zoonosen.net/stellungnahme-zur-covid-19-pandemie

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    10.01.2020

    Neuartiges Corona-Virus Ursache für Lungenerkrankungen in China

    In der chinesischen Stadt Wuhan erkrankten nach Angaben chinesischer Behörden 59 Menschen an einem Lungenleiden, dessen Ursache unbekannt war. Nachdem Virus-Erkrankung wie Grippe, MERS, Vogelgrippe oder SARS ausgeschlossen wurden, schaltete sich auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in das Geschehen ein. Das chinesische Center for Disease Control hat nun bestätigt, dass ein neues Corona-Virus ursächlich für die viralen Lungenentzündungen ist. Damit steht fest, dass man es in China mit einem neuen zoonotischen Erreger zu tun hat. Ein Interview des MDRs zum Thema mit dem Mitglied der Geschäftsstelle der Nationalen Forschungsplattform für Zoonosen und Direktor des Instituts für Virologie der Charité Berlin, Prof. Dr. Christian Drosten, finden Sie hier.

    zoonosen.net/neuartiges-corona-virus-ursache-fuer-lungenerkrankungen-china

    MDR.DE – Seite nicht gefunden — Die von Ihnen angeforderte Seite ist leider nicht verfügbar.

    mdr.de/nachrichten/deutschland/panorama/interview-lungenkrankheit-china-drosten-sars-virus-100.html

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    09.01.2020 · MDR

    MDR: „China hatte sich während der SARS-Pandemie sehr bedeckt gehalten. … Könnte die aktuelle Krankheitswelle also schlimmer sein als bislang angenommen?“

    Drosten: „Ich finde, im Moment wird da nicht gemauert …“

    MDR: „Der Erreger ist gefunden. Wie geht es jetzt weiter?“

    Drosten: „… Man kann dann einschätzen, wie das Virus übertragen wurde, ob es sich etwa von Mensch zu Mensch verbreitet. Danach ist das Virus ein Fall für die Wissenschaft.“

    mdr.de/nachrichten/panorama/interview-lungenkrankheit-china-drosten-sars-virus-100.html

    twitter.com/HenryHoerder/status/1254725140769837057

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    Im hier verlinkten Beitrag vom 09.01.2020 hat sich Herr Drosten, wie bei den aktuellen Wortmeldung aber auch, eine Hintertür offen gehalten.

    rb-fans.de/forum/viewtopic.php?p=494756

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    09.01.2020 · [ Datum des dortigen Kommentars – Anm. ]

    10.01.2020 · Steffen Wurzel, ARD-Korrespondent Shanghai für MDR AKTUELL · MDR

    China: Mediziner identifizieren Wuhan-Virus

    (…) Was die chinesischen Behörden betonen: Eine Ansteckung von Mensch-zu-Mensch konnte bisher nicht nachgewiesen werden.

    WHO fordert genaue Untersuchung

    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bestätigte die Aussagen der chinesischen Behörden im Kern. (…)

    Dieses Thema im Programm:

    MDR AKTUELL RADIO | 07. Januar 2020 | 10:48 Uhr

    mdr.de/nachrichten/welt/politik/wuhan-virus-in-china-100.html

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    09.01.2020 / 9 January 2020 Statement / WHO

    WHO Statement regarding cluster of pneumonia cases in Wuhan, China

    Chinese authorities have made a preliminary determination of a novel (or new) coronavirus, identified in a hospitalized person with pneumonia in Wuhan. Chinese investigators conducted gene sequencing of the virus, using an isolate from one positive patient sample. Preliminary identification of a novel virus in a short period of time is a notable achievement and demonstrates China’s increased capacity to manage new outbreaks.

    Initial information about the cases of pneumonia in Wuhan provided by Chinese authorities last week – including the occupation, location and symptom profile of the people affected – pointed to a coronavirus (CoV) as a possible pathogen causing this cluster. Chinese authorities subsequently reported that laboratory tests ruled out SARS-CoV, MERS-CoV, influenza, avian influenza, adenovirus and other common respiratory pathogens.

    Coronaviruses are a large family of viruses (…)

    Globally, novel coronaviruses emerge periodically in different areas, including SARS in 2002 and MERS in 2012. (…)

    WHO does not recommend any specific measures for travellers. WHO advises against the application of any travel or trade restrictions on China based on the information currently available.

    who.int/news-room/articles-detail/who-advice-for-international-travel-and-trade-in-relation-to-the-outbreak-of-pneumonia-caused-by-a-new-coronavirus-in-china

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    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

  172. Эдвард фон Рой Says:

    06.05.2022 · GGB Lahnstein · Gesellschaft für Gesundheitsberatung

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    Prof. Dr. Arne Burkhardt — Vortrag auf dem Ärzte-Symposium zu Corona-Impfungen im Dr.-Bruker-Haus

    Am 24. April dieses Jahres fand im Dr.-Max-Otto-Bruker-Haus ein Ärzte-Symposium zum Thema „Corona-Impfungen“ statt. Vor einem Publikum von etwa 70 Ärzten und Ärztinnen verschiedener Fachrichtungen wurden Kurzbeiträge und eine anschließende Podiumsdiskussion abgehalten. Als Referenten geladen waren die Expertin für Mikrobiologie und Infektionsimmunologie, Prof. Dr. Brigitte König, sowie die beiden emeritierten Professoren für Pathologie, Dr. med. Arne Burkhardt und Dr. med. Walter Lang.

    Der ehemals langjährige Leiter des Pathologischen Instituts in Reutlingen, Prof. Dr. Burkhardt, lehrte an den Universitäten Hamburg, Bern und Tübingen und hatte im Laufe seines beruflichen Werdegangs Studienaufenthalte bzw. Gastprofessuren in den USA, in Japan, Korea, Malaysia, Schweden und in der Türkei. In seinem Beitrag zeigt er zahlreiche histologisch aufbereitete Gewebeschnitte potenziell impfgeschädigter Menschen, die er seit einiger Zeit gemeinsam mit seinem Kollegen Prof. Dr. Lang begutachtet. Anhand dieser pathologischen Präparate liefert er Hinweise auf Zusammenhänge der Corona-Impfungen mit schwerwiegenden und zum Teil tödlichen Organschädigungen.

    In einem anschließenden Kurz-Interview bezieht er darüber hinaus ausführlich Stellung zu Vorwürfen von Unwissenschaftlichkeit und methodischen Defiziten, die vor kurzem unter anderem durch den Vorstands-Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Pathologie medienwirksam an ihn herangetragen wurden:

    youtu.be/l3M1U36Mbs8

    QNhflLpDyg4


    11.05.2022 · BILD

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    „Wir müssen über Nebenwirkungen der Corona-Impfung aufklären“ | Gunter Frank bei Viertel nach Acht

    „Es muss jedem Patienten klargemacht werden, dass es sich um eine bedingte Zulassung des Corona-Impfstoffs handelt. Das bedeutet, die Zulassungs-Studien sind noch nicht abgeschlossen“, sagt Dr. Gunter Frank. Der Allgemeinarzt fordert eine transparentere Aufklärung aller Nebenwirkungen der Corona-Impfung und berichtet von eigenen Erfahrungen mit erkrankten Patienten im jungen Alter. „Das sind keine Einzelfälle!“, sagt Frank.

    RpqVsrcn9XQ


  173. Edward von Roy Says:

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    self-amplifying mRNA = saRNA

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    28.02.2022 / February 28, 2022 / Investor Relations | Arcturus Therapeutics, Inc. ( The Investor Relations website contains information about Arcturus Therapeutics, Inc.’s business for stockholders, potential investors, and financial analysts. / Arcturus Therapeutics )

    (…) Together with Vinbiocare, we advanced ARCT-154, our investigational next generation, self-amplifying mRNA-based vaccine for COVID-19, into a Phase 1/2/3 study in Vietnam, which is being funded and sponsored by Vinbiocare. To date, over 18,000 subjects have been dosed in the Phase 1/2/3 study. With Vinbiocare, we have completed submission to the Ministry of Health in Vietnam with respect to an application for an Emergency Use Authorization for ARCT-154 (LUNAR-COV19). We are also continuing to engage with major health authorities to identify pathways to have our products approved for the COVID-19 booster market.

    We expect to receive in the near term significant data from studies of our COVID-19 vaccine and regulatory guidance which will determine our course of action with respect to the development and commercialization of our vaccine candidate. Commercialization of ARCT-154 will require significant additional funds. (…)

    In addition to progressing our self-amplifying mRNA-based vaccine candidates for COVID-19, we continued to advance our pipeline and collaborations, and to expand and improve our platform technologies.

    As part of our vaccine franchise we are evaluating in preclinical studies the efficacy and safety of a seasonal influenza vaccine (our LUNAR-FLU mRNA vaccine candidate) and plan to select a STARR candidate in 2022. (…)

    We also continue to make significant progress with our manufacturing processes and operations. We have, with our manufacturing partners, manufactured current good manufacturing practice (“CGMP”) batches yielding significant quantities of clinical trial materials for ARCT-810 (LUNAR-OTC) and ARCT-021, ARCT-154, and ARCT-165 (our LUNAR-COV19 vaccine candidates). We continue to make progress towards completion of a manufacturing facility in Hanoi, Vietnam, with our collaboration partner Vinbiocare, capable of producing 200 million doses per year, and technology transfer for commercial manufacturing is in process. (…)

    LUNAR

    A key challenge for nucleic acid medicines is the safe and effective delivery of the nucleic acid molecule. We have developed a novel lipid-mediated delivery system called LUNAR. LUNAR is a multi-component drug delivery system that incorporates a mixture of novel biodegradable lipids. (…)

    STARR

    Our STARR technology is our proprietary self-amplifying mRNA (or saRNA) technology platform. (…)

    We believe the combination of LUNAR and STARR technology may result in lower dose requirements (accompanied by fewer side effects) due to superior immune response and sustained protein expression compared to non-self-amplifying RNA-based vaccines and will likely enable us to produce greater volumes of vaccine doses more quickly. With the full enrollment of the pivotal Phase 1/2/3 study in Vietnam of ARCT-154, our next generation, self-amplifying mRNA-based vaccine for COVID-19, we are a global leader in the clinical development of self-amplifying RNA-based vaccines. (…)

    February 28, 2022

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    05.05.2022 | Nachrichtenquelle: Business Wire (engl.) | wallstreet online

    Arcturus Reports Strong Three-Month Durability Results from ARCT-154 Booster Trial

    Arcturus Therapeutics Holdings Inc. (the “Company”, “Arcturus”, Nasdaq: ARCT), a global late-stage clinical messenger RNA medicines company focused on the development of infectious disease vaccines and significant opportunities within liver and respiratory rare diseases, today provided updated data from its Phase 1/2 booster clinical trial showing durability of antibody response with ARCT-154 for at least three months after low-dose (5 mcg) booster.

    View the full release here:

    businesswire.com/news/home/20220505005501/en/

    wallstreet-online.de/nachricht/15415376-arcturus-reports-strong-three-month-durability-results-from-arct-154-booster-trial

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    [ self-amplifying mRNA = saRNA ]

    CORRECTING and REPLACING GRAPHIC Arcturus Reports Strong Three-Month Durability Results from ARCT-154 Booster Trial

    Three-month data from ARCT-154 booster trial show persistent neutralizing antibody activity against multiple variants of SARS-CoV-2

    International pivotal Phase 3 booster trial preparations initiated with global CRO

    “We are very pleased to see our self-amplifying mRNA vaccine ARCT-154 demonstrate meaningful and durable increases of neutralizing antibodies against SARS-CoV-2 and variants of concern – for at least three months,” said Joseph Payne, President and CEO of Arcturus Therapeutics. “These results provide additional validation of Arcturus’ next generation STARR mRNA technology for vaccines.”

    businesswire.com/news/home/20220505005501/en/

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  174. sapere aude Says:

    27.04.2022 — BVerfG Beschluss Az. 1 BvR 2649/21

    19.05.2022 — CORONA DOKS

    Das ist Recht: Nur „geimpftes“ Personal darf alte und geschwächte Menschen infizieren

    Sollen wir jetzt etwa erstaunt sein oder uns deprimieren lassen? Mit Az. 1 BvR 2649/21 wurde heute der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 27. April 2022 bekannt:

    « Zwar liege ein Eingriff in die körperliche Unversehrtheit vor, räumten die Karlsruher Richterinnen und Richter ein. Alternativ bleibe nur, den Beruf nicht mehr auszuüben oder den Arbeitsplatz zu wechseln. Doch die Abwägung des Gesetzgebers, „dem Schutz vulnerabler Menschen den Vorrang vor einer in jeder Hinsicht freien Impfentscheidung“ zu geben, sei nicht zu beanstanden…

    Die sogenannte einrichtungsbezogene Impfpflicht soll alte und geschwächte Menschen vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus schützen. Sie haben ein besonders hohes Risiko, sehr schwer zu erkranken oder daran zu sterben. Beschäftigte in Pflegeheimen und Kliniken, aber zum Beispiel auch in Arztpraxen und bei ambulanten Diensten, Hebammen, Masseure und Physiotherapeuten mussten bis zum 15. März nachweisen, dass sie voll geimpft oder kürzlich genesen sind. Neue Beschäftigte brauchten den Nachweis ab dem 16. März … »

    faz.net —19. Mai 2022

    Natürlich ist die Bestätigung von Berufsverboten empörend. Dass sie derart ideologisch und unwissenschaftlich daherkommt, wird die Entscheidung weiterhin inakzeptabel bleiben lassen. Hebammen und Masseure sollen sich im Zweifel selbst schädigen, um einen Schutz „vulnerabler Menschen“ herbeizuführen, der bekanntlich durch eine „Impfung“ nicht erzeugt werden kann. (…)

    https://www.corodok.de/das-recht-nur/

    19.5.2022 — Berliner Zeitung

    Verfassungsgericht: Pflege-Impfpflicht ist rechtens

    (…) Die Corona-Impfpflicht für das Pflege- und Gesundheitspersonal ist rechtens: Das Bundesverfassungsgericht hat eine Verfassungsbeschwerde gegen die sogenannte einrichtungsbezogene Impfpflicht zurückgewiesen. Der Schutz sogenannter vulnerabler Gruppen wiege verfassungsrechtlich schwerer als die Beeinträchtigung der Grundrechte für Mitarbeitende im Pflege- und Gesundheitsbereich, argumentierte das höchste Deutsche Gericht nach Angaben vom Donnerstag. (Az. 1 BvR 2649/21, Beschluss vom 27. April 2022) (…)

    Im Eilverfahren hatte der Erste Senat des Verfassungsgerichts im Februar zwar die Einführung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht nicht gestoppt. Er merkte aber kritisch an, dass im damaligen Gesetz nichts Genaueres zum Impf- und Genesenennachweis stehe. Es werde bloß auf eine Verordnung mit weiteren Verweisen auf Internetseiten des Paul-Ehrlich-Instituts und des Robert Koch-Instituts (RKI) verwiesen. Da das Gesetz aber während des Beschwerdeverfahrens geändert wurde und ein neuer Paragraf zur Definition des Impf- und Genesenennachweises eingeführt wurde, äußerte sich das Gericht nun nicht mehr zur Frage des Verweises auf Institutionshomepages.

    Die Verabschiedung der speziellen Impfpflicht in Bundestag und Bundesrat hatte eine Klagewelle ausgelöst: In Karlsruhe gingen Dutzende Verfassungsbeschwerden von Hunderten Klägerinnen und Klägern ein. Überwiegend waren es ungeimpfte Beschäftigte sowie Leiter von Einrichtungen, die weiter ungeimpftes Personal beschäftigen wollen.

    berliner-zeitung.de/news/pflege-impfpflicht-entscheidung-vom-bundesverfassungsgericht-erwartet-li.228729

  175. எட்வர்ட் வான் ராய் Says:

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    18.05.2022 · Radio München

    mRNA, Virusherkunft, Shedding und andere offene Fragen — Teil 1

    TEIL 1 — „Wie oft wird diese mRNA abgelesen?“ und „Wie viel mRNA pro Kilogramm Lebensgewicht entsteht nach Verabreichung der Corona-Therapie im Körper? Das sind die entscheidenden Fragen, die niemand beantworten kann.“ In diesem Beitrag wird es intensiv medizinisch. Das einleitende Zitat stammt vom heutigen Gesprächspartner Professor Stefan Hockertz, er ist Immunologe und Toxikologe und für die Zulassung von Impfstoffen tätig.

    Im Frühsommer 2020 warnte er vor millionenfach vorsätzlicher Körperverletzung durch die mRNA-Therapien gegen das Corona-Virus. Und nun ist es erneut in jeder Talkshow der Zank um die Zahlen, um die Erhebungsmethoden, der den Fokus vom Leid der geschädigten Menschen ablenkt. Zwischen rund 60.000 und einer halben Million schwerer Nebenwirkungen bis zum Tod soll es – allein in Deutschland – geben. Ob wir die korrekten Zahlen je erfahren werden, sei dahin gestellt. Was wir allerdings mit Prof. Stefan Hockertz in einem zweiten Update unseres ursprünglichen Gespräches im Frühsommer 2020 erreichen möchten, ist, die neuesten Erkenntnisse zu den Wirkungen und Nebenwirkungen der Gentherapien, zu den Erkrankungen durch das Virus und zum Virusursprung zu beleuchten.

    https://www.radiomuenchen.net/podcast-archiv/radiomuenchen-themen/2013-04-04-17-32-41/2013-mrna-virusherkunft-shedding-und-andere-offene-fragen-update-ii-teil-1.html

    soundcloud.com/radiomuenchen/mrna-virusherkunft-shedding-und-andere-offene-fragen-update-ii-teil-1

    l6bMmaSpGZk

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    19.05.2022 · Radio München

    mRNA, Virusherkunft, Shedding und andere offene Fragen — Teil 2

    TEIL 2 — Heute soll es noch einmal über Medizinisches gehen, denn die Welt soll gesünder, lebendiger und fortschrittlicher werden. Wie weit sind wir mit den mRNA-Impfstoffen gekommen und gegangen, gegen welches Virus sollen sie wirken und wie werden sie dosiert? Das wollen wir heute in einem zweiten Teil mit unserem Gesprächspartner Professor Stefan Hockertz besprechen, er ist Immunologe und Toxikologe und in der Impfstoffzulassung tätig.

    https://www.radiomuenchen.net/podcast-archiv/radiomuenchen-themen/2013-04-04-17-32-41/2014-mrna-virusherkunft-shedding-und-andere-offene-fragen-update-ii-teil-2.html

    soundcloud.com/radiomuenchen/mrna-virusherkunft-shedding-und-andere-offene-fragen-update-ii-teil-1-teil-2

    Ns1k1CcuKH8

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  176. sapere aude Says:

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    International Science Council, ISC

    Internationale Wissenschaftsrat

    en.wikipedia.org/wiki/International_Science_Council

    de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Wissenschaftsrat_(ISC)

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    UNPRECEDENTED AND UNFINISHED: COVID-19 and Implications for National and Global Policy

    ( Peter Gluckman / President / International Science Counci )

    three global COVID-19 futures have been outlined for the year 2027

    „Continuation scenario“ … „a world in which global and regional collaboration has led by 2027 to the supply of effective vaccines (against whatever variants are circulating at that time) to the majority of the world’s population“ .. „… although vaccine-hesitant groups globally remain a significant factor in ongoing viral transmission.“

    „Missed Recovery“ … „a world with declining societal conditions and increasing inequalities“ … „less than 70% of the global population has been effectively vaccinated against COVID-19.“

    „Collaboration Plus“ … „a future scenario that is plausible but more optimistic“ … „An overwhelming majority of the world’s population have received effective COVID-19 vaccine courses, and vaccines are updated as necessary to respond to new variants. Boosters are readily available“

    council.science/wp-content/uploads/2020/06/UnprecedentedAndUnfinished-OnlineVersion.pdf

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  177. אדוארד פון רוי Says:

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    29.10.2020 / Allgemeine Zeitung (Mainz)

    Live-Interview mit Biontech-Chef Prof. Uğur Şahin zu Corona-Impfstoff

    Wann ist mit dem Impfstoff zu rechnen? Wie wirksam kann er voraussichtlich sein? Können wir dann endlich zum normalen Leben, wie wir es vor Corona kannten, zurückkehren? Prof. Uğur Şahin, der Vorstandsvorsitzende von BioNTech, stellte sich an diesem Donnerstag um 16 Uhr im Live-Interview mit der VRM den Fragen von Chefredakteur Friedrich Roeingh und Reporterchef Christian Matz. Hier sehen Sie die komplette Aufzeichnung.

    [ Friedrich Roeingh ]

    de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Roeingh

    3EuU9lZlycE · ab min 21:42 · eigene Mitschrift

    Reporterchef Christian Matz (Allgemeine Zeitung) möchte zu Tozinameran bzw. Comirnaty, damals noch BNT162b2 genannt, wissen:

    „Wenn er dann mal da ist, der Impfstoff, wie oft muss man dann zur Impfung, jedes halbe Jahr, einmal im Jahr, alle zwei Jahre?

    „Ja also auch da, das wissen wir noch nicht. Also, ich gehe mal davon aus, dass das nicht jedes halbe Jahr ist. Also, wir können uns da auch an der natürlichen Immunität nach Infektion orientieren. Erst gestern kam in einer Fachzeitschrift, Science, eine Publikation raus, die den Antikörperverlauf nach Infektion sich angeguckt hat. Und was positiv ist, ist, dass dieser Antikörperverlauf nach Infektion eben doch nicht so schnell abnimmt wie das initial spekuliert worden war. Da ist doch bei sehr vielen Probanden auch nach vier bis sechs Monaten nach der Infektion sehr guter Antikörpertiter vorhanden. Der Impfstoff ahmt die natürliche Infektion nach, sodass wir davon ausgehen, dass bei dem Impfstroff auch eine Immunität bestehen wird, die Immunität, die aus meiner Sicht mindestens ein Jahr anhalten wird, und wenn das der kürzeste Zeitraum ist, wo eine Nachimmunisierung notwendig ist, wäre das kein Drama, dann wäre das eine jährliche Nachimmunisierung. Ich gehe davon aus, dass wir wahrscheinlich sogar länger warten können.“

    — BioNTech-Chef Uğur Şahin am 29. Oktober 2020

    3EuU9lZlycE

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    BioNTech-Gründer Uğur Şahin im Interview zu seinem Corona-Impfstoff

    02.12.2020 · WELT Nachrichtensender

    Großbritannien hat als bisher erstes Land der Welt den Corona-Impfstoff von BioNTech und Pfizer zugelassen. Die zuständige britische Aufsichtsbehörde erteilte eine Notfallzulassung. Der Impfstoff werde ab kommender Woche bereitgestellt, so die britische Regierung. Die EU und die USA müssen dagegen noch auf grünes Licht warten. Im Gespräch dazu ist BioNTech-Gründer Uğur Şahin.

    Xx9v3qcC–Y · ab min 8:08 · eigene Mitschrift

    WeLT-Moderatorin Marie Przibylla fragt den BioNTech-Chef:

    Können Sie schon abschätzen, wie lange, ich sag mal, die Immunwirkung auch dieses Impfstoffes sein wird? Die Studiendauer war ja jetzt nicht so lang bisher.“

    „Ja, das ist eine wichtigee Fragestellung. Wir haben momentan Daten von circa drei Monaten nach Immunisierung. Wir werden weiter Daten, und zwar für über zwei Jahre sammeln. Was wir momentan sehen ist, dass die Immunantwort auch nach drei Monaten sehr stark ausgeprägt ist. Und was wir ja auch an Patienten, die COVID-19 durchgemacht haben, beobachten können ist, dass Patienten, die eine hohe Immunantwort gebildet haben, hohe Antikörper-Immunantwort ausgebildet haben, auch nach sechs Monaten diese Immunantwort haben. So dass wir davon ausgehen, dass unser Impfstoff, der ja eine noch stärkere Immunantwort ausbildet als die Krankheit selber, sehr wahrscheinlich uns helfen wird, zumindest mal ein Jahr eine Kontrolle bereit zu stellen. Aber wie gesagt, diese Daten müssen wir generieren und diese Daten werden vorliegen. Und wenn wir dann feststellen sollten, dass man noch mal nachimmunisieren muss, ist das auch kein Problem, das ist ja nicht unüblich, dass Impfstoffe in Intervallen dann auch wiederholt gegeben werden.

    — Uğur Şahin am 2. Dezember 2020

    Xx9v3qcC–Y

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    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

  178. Ruud Bouwman Says:

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    23.05.2022 / Kit Knightly / Deutsch bei Gunnar Kaiser

    Ein „Pandemievertrag“ gibt der WHO die Schlüssel zur Weltregierung | Kit Knightly

    Der diskutierte „Pandemievertrag“ ist die eigentliche Definition des technokratischen Globalismus. Er könnte nationale oder lokale Regierungen außer Kraft setzen und supranationale Befugnisse an einen nicht gewählten Bürokraten oder „Experten“ übertragen. Er könnte es außerdem der Generaldirektion der WHO erlauben, den globalen Notstand auszurufen, um eine mögliche Pandemie zu verhindern – nicht um auf zu sie reagieren. Das wäre ein Schlüssel zur Weltregierung.

    Dieser Artikel von Kit Knightly erschien zuerst im OffGuardian

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    19.04.2022 / OffGuardian

    “Pandemic Treaty” will hand WHO keys to global government

    ( Suggested clauses would incentivize reporting “pandemics”, and see nations punished for “non-compliance” )

    The first public hearings on the proposed “Pandemic Treaty” are closed, with the next round due to start in mid-June. (…)

    https://off-guardian.org/2022/04/19/pandemic-treaty-will-hand-who-keys-to-global-government/

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    Ein „Pandemievertrag“ gibt der WHO die Schlüssel zur Weltregierung | Kit Knightly

    tTS2OZ45jzs

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    24.05.2022 / bei Gunnar Kaiser

    Die Armada der Irren — Jens Fischer Rodrian im Gespräch

    Die Armada der Irren, die nun seit zwei Jahren auf ihrem Narrenschiff umherschippert, „das ist nicht die maßnahmenbefürwortende Masse, das sind nicht die Menschen, die sich haben manipulieren lassen“, sagt Jens Fischer Rodrian. Aber es gibt Menschen, so der Musiker und Autor, die das verursacht haben, die das wissentlich verursacht haben – ob nun aus Profitgier oder Machtbestreben. Die Armada der Irren sind die Entscheidungsträger und Verantwortlichen, die diese Krise erst zu dem haben werden lassen, was wir als die entscheidendste Spaltung der Gesellschaft der letzten Jahrzehnte bezeichnen würden.

    Im Gespräch mit mir redet er über unsere momentane Phase des „Gassigehens“, die im Herbst wieder in einen Lockdown münden könnte und auf den wir uns schon jetzt strukturell vorbereiten sollten: „Kunst und Kultur ist so lebensnotwendig, dass wir nicht mehr bereit sein werden, zu verstummen“. Er spricht über die sich aufbauende Parallelgesellschaft, sowie aber auch die sehnsüchtige Frage: „Was muss denn jetzt passieren, dass wir wieder als Gesellschaft zusammenwachsen?“

    .

    Jens Fischer Rodrian

    wahnundsinn.com/
    wahnundsinnblog.wordpress.com/
    protestnoten.de/

    Jens Fischer Rodrian | RUBIKON Verlag

    https://www.rubikon.news/autoren/jens-fischer-rodrian

    Jens Fischer Rodrians Buch „Die Armada der Irren“

    https://www.rubikon.news/artikel/freiheit-ist-sklaverei

    .

    I n h a l t

    00:00 Einführung
    05:50 Das Buch als Bestandsaufnahme und lyrische Aufarbeitung
    09:12 Wer ist die Armada der Irren?
    20:00 Kunst und Kultur ist lebensnotwendig
    25:20 Underground-Konzerte
    36:00 Revolution und neu erfundene Demokratie
    44:44 „Lad sie alle zu dir ein“ (Song)

    mPwZ–1Hpfk

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  179. žalia lapė Says:

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    Wer hat Oma umgebracht ?

    Ernst Elbe d. i. Dr. Wolfgang Wodarg

    tI4X2i8C09I

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    16.08.2020 · Dr. Wolfgang Wodarg

    verbrecher seid ihr

    „Jeden Sonntag Bühne frei für Ernst Elbe, mein alter ego. ES GEHT DICHTER.“

    #verbrecherseidihr #esgehtdichter

    facebook.com/83788386909/photos/a.93443706909/10157017986491910/?type=3

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    26.05.2021

    Schluss mit der Panikmache!

    Dr. Wolfgang Wodarg im Interview, bei RUBIKON mit Jens Lehrich.

    https://www.bitchute.com/video/uE3KjLVr0GgH/

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  180. Edward von Roy Says:

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    27.05.2022 / 27. Mai 2022 · Stiftung Corona-Ausschuss

    SITZUNG 106 · Kartographie des Elefanten

    — Reinszenierung frühkindlicher Traumata mittles Infektionsschutzmaßnahmen

    — Täter-Opfer Beziehung verstehen, für eine Transformation der Gesellschaft

    — Ergebnisse toxikologischer Untersuchung der mRNA „Impfungen“

    — Profi-Sportler in der amerikanischen Politik: Für Freiheit und Unabhängigkeit

    — Perspektive eines Erzbischofs und ehem. Diplomaten der kath. Kirche auf die Maßnahmen, den Krieg und die aktuelle Politik (1. Teil)

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/s106de:b

    https://gettr.com/post/p1bdapu645a

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    auch bei SCA.news · Stiftung Corona-Ausschuss Info

    https://sca.news/#sca106

    https://sca.news/

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    27.05.2022 / May 27th, 2022 · Corona Investigative Committee

    SESSION 106 · Mapping the Elephant

    — Reenacting early childhood trauma using infection control measures

    — Understanding the perpetrator-victim relationship, for a transformation of society

    — Results of toxicological investigation of mRNA [ modRNA cunningly or misled mislabeled „mRNA“ ] „vaccinations“

    — Professional athlete in American politics: for freedom and #independence

    — Perspective of an Archbishop and former diplomat of the Catholic Church on the measures, the war and current politics (1st part)

    https://odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/s106en:a

    https://gettr.com/post/p1bdapxa9d7

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  181. sapere aude Says:

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    26.05.2022 / 26. Mai 2022 / J.G. Ogg und Dr. Anton Stein / tkp

    Pfizer: Comirnaty Zulassungsstudie war Militärprojekt

    (…) ein Gerichtsverfahren gegen Pfizer, das Pfizer mit einem außergewöhnlichen Trick abbügelte. (…)

    Geklagt hatte Brook Jackson. Diese Frau war im November 2021 durch einen Artikel im „the BMJ“ bekannt geworden. Sie war im Herbst 2020 im Auftrag von Pfizer und dem Dienstleister Ventavia Research damit beauftragt, in Texas die Placebo-kontrollierte Studie zum Comirnaty, dem Impfstoff von Pfizer / BioNTech, auf die Einhaltung von Good Clinical Practice (GCP) zu überprüfen, d.h. zu monitorieren. (…)

    Der außergewöhnlichen Trick von Pfizer, der das Blatt wendete – oder jedenfalls zunächst wendete – bestand darin, dass Pfizer sich auf eine „Prototyp Vereinbarung“ mit dem US-Verteidungsministerium berief. Tatsächlich argumentierte Pfizer so: Weil Pfizer im Sommer 2020 eine Vereinbarung mit dem Verteidigungsministerium geschlossen hatte, hätte auch keine Verpflichtung zur Einhaltung der GCP-Regularien bestanden. (…)

    Nun muss aber daran erinnert werden, dass einiges an den Daten der Comirnaty-Studie sehr ungewöhnlich war. So gab es in den Daten zur Erstzulassung 2 Todesfälle in der Aktiv-Gruppe und 4 in der Placebo-Gruppe; man bedenke, dass letztere lediglich reine Kochsalzlösung in den Arm injiziert bekamen. Und dennoch 4 Todesfälle?

    Andererseits wissen wir längst, dass die Comirnaty-Impfungen mit den höchsten Todesfallmeldungen in US-VAERS verbunden sind, die jemals registriert wurden (siehe Abb. 1). (…)

    Angesichts derart extremer Verhältnisse wirkt die Quote von 2 zu 4 aus der Comirnaty-Studie erklärungsbedürftig. Umso mehr, da jene Whistleblowerin allein in einem mittelgroßen Zentrum in Texas schon zahlreiche Unregelmäßigkeiten fand; da FDA und Pfizer diese seinerzeit unter den Tisch zu kehren versuchten, und da nunmehr Pfizer behauptet, dass man sich gar nicht an die GCP-Regularien halten musste. (…)

    Militärisches Projekt?!

    Wir erfahren durch das Urteil nun eindeutig, dass Comirnaty, wie wohl auch alle COVID-19-Impfstoffe, als militärisches Projekt eingestuft wurde. Hier besteht eine gewisse Logik, denn die Forschungen von Ralph Baric und Zhengli Shi zu den Coronaviren wurden ja via EcoHealth Alliance letztendlich von Antony Faucis NIAID und der militärischen Einheit DARPA finanziert und gesteuert. Patentrechte lagen anscheinend immer zu einem erheblichen Anteil bei US-Regierungsorganisationen.

    Erklären sich so auch manche seltsamen Schwärzungen in den freigegebenen Pfizer-Dokumenten? Dort steht nämlich stets „(b) (4)“. Dieser Code ist aber nirgends in den Dokumenten erklärt. Wir haben dazu vor allem diese Erklärung gefunden:

    (b) (4) Reveal information that would impair the application of state-of-the-art technology within a U.S. weapon system
    ((b) (4) Offenlegung von Informationen, die die Anwendung modernster Technologie in einem US-Waffensystem beeinträchtigen würden)

    Wenn nun sogar dieser Impfstoff als „militärisch“ klassifiziert wurde: Warum eigentlich? (…)

    Man könnte das Ganze auch dahingehend deuten, dass Pfizer ganz unverhohlen die Militärkeule aus dem Sack holte, nach dem Motto: Wollt ihr euch etwa mit denen anlegen? (…)

    tkp.at/2022/05/26/pfizer-comirnaty-zulassungsstudie-war-militaerprojekt/

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    Dazu gibt es ausführliche Dokumente, die Zack Stieber von Epoch Times online gestellt hat.

    documentcloud.org/documents/22028603-pfizer-base-agreement

    documentcloud.org/documents/21206071-brook-jackson-lawsuit

    ragnarforseti.substack.com/p/whistleblower-brook-jackson-sues?s=r

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    21.07.2020 / 21 July 2020 / (…) NEW JERSEY (…)

    (…) vaccine for the Government (b) (4) (…)

    Pfizer and BioNTech’s program aims to revolutionize the vaccine field by providing an mRNA candidate that, itself, has several key advantages, including the efficiency and flexibility of the platform (…) mRNA is delivered by protein-free lipid nanoparticles (…)

    The mRNA vaccine technology is also intended to enable quick scale up of production (…)

    The collaboration has rapidly advanced multiple COVID-19 vaccine candidates into human clinical testing based on BioNTech’s proprietary mRNA vaccine platforms, with the objective of ensuring rapid worldwide access to the vaccine, if approved.

    hhs.gov/sites/default/files/pfizer-inc-covid-19-vaccine-contract.pdf

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